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Timestamp: 2018-10-16 10:45:14+00:00

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Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Rebekka Karis Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH"— Präsentation transkript:
1 Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH
Machbarkeitsuntersuchung Stadt Oberhausen Bereich Oberhausen, den 9. Mai Jutta Hollenrieder Volker Henneicke Dieter Bunn Michael Klein Christian Stecher Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH Rothenbaumchaussee 11  Hamburg Tel.:  Fax:
2 Gliederung Vorbemerkungen ABC – Analyse Exkurs SGB II
Untersuchungsbereiche Erste Analyseergebnisse Bereich Soziale Angelegenheiten: Soziale Angelegenheiten allgemein Hilfe zur Pflege (ambulant / stationär) Eingliederungshilfe Erste Analyseergebnisse Bereich Jugend: Hilfen zur Erziehung KIM Amtsvormundschaft / Amtsbeistandschaft, .. Prävention (Projektförderungen) Jugendgerichtshilfe Übersicht über Maßnahmen und Potenziale
3 Vorbemerkung Die gesamte Machbarkeitsuntersuchung wurde in kurzer Zeit und ohne Vorlauf durchgeführt. Die hier vorgestellten Ansätze und Thesen sind ihren Wirtschaftlichkeitspotenzialen sehr konkret. Die hier vorgestellten Ansätze und Thesen sind jedoch nicht mit konkret ausgearbeiteten Vorgehensweisen zur möglichen Umsetzung hinterlegt.
4 ABC - Analyse Mittels einer ABC – Analyse wurden die Produkte der Bereiche 05 (Soziale Leistungen und 06 (Kinder-, Jugend- und Familienhilfe) in 3 Gruppen unterteilt: A – Produkte: Jene Produkte, die in Summe mehr als 80 Prozent des gesamten Zuschussbedarfs auf sich vereinigen. B – Produkte: Jene Produkte, die in Summe weitere 15 Prozent des gesamten Zuschussbedarfs auf sich vereinigen. C – Produkte: Jene Produkte, die die verbleibenden 5 Prozent des gesamten Zuschussbedarfs auf sich vereinigen. Ziel: Die Produkte, die besonders zuschussintensiv sind von weniger zuschussintensiven Produkten abgrenzen. Hierdurch wird sichergestellt, dass bei der Analyse der Schwerpunkt auf die besonders erfolgskritischen Produkte gelegt wird. Als Datenbasis wurde die Kosten- und Leistungsrechnung herangezogen. Verwendet wurde das Jahresergebnis 2010, da die aktuelleren Daten lediglich als Haushaltsansätze zur Verfügung standen. Die Analyse wurde einmal unter Einbeziehung der Aufwendungen für den Bereich SGB II durchgeführt, im Folgenden wurde dieser Bereich exkludiert.
5 ABC – Analyse inkl. SGB II (1)
6 ABC – Analyse inkl. SGB II (2)
Die Analyse identifiziert 4 Produkte als A – Produkte. Diese sind: 050101: Grundsicherung für Arbeitsuchende 060401: Regionalteams (hierin sind die Hilfen zur Erziehung enthalten) 050401: Hilfe zur Pflege 050202: Hilfe zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Diese 4 Produkte vereinigen in Summe einen Zuschussbedarf von rund 112 Mio. EUR auf sich, dies entspricht 81,6 Prozent des Gesamtzuschusses. In einem weiteren Schritt wurden die Aufwendungen für die Grundsicherung für Arbeitssuchende aus der Betrachtung herausgenommen.
7 EXKURS Die ABC-Analyse über alle Produktbereiche zeigt die Bedeutung der kommunalen Leistungen nach SGB II – vor allem der Kosten der Unterkunft. Ein sehr hohes Konsolidierungspotenzial besteht daher bei diesen Leistungen. Ansatz 1: Ist die Angemessenheitsgrenze präzise ermittelt ? Wird die Angemessenheitsgrenze immer eingehalten, wird sie umgesetzt ? Wie viele Fälle über Mietobergrenze bestehen ? (5-10 % ist vertretbar, darüber bestünde Handlungsbedarf.) Fachliche Weisung der Stadt möglich, Weisungsrecht gegeben Ansatz 2: Wird in KdU richtig gerechnet? Revision - oft werden Fehler entdeckt - ev. Handlungsansatz prüfen: richtige Berechnung, Abrechnung mit der Kommune gE korrekt Ansatz 3: gezielte Integration von Arbeitslosen mit hohen Kosten der Unterkunft gE - kann nicht erzwungen werden, aber einwirken über Trägerversammlung (Horizontale Berechnung - Anrechnung Einkünfte der BG auf bundesfinanzierte Anteile der Kosten - deshalb kümmert sich gE i.d.R. nachrangig um diejenigen Bedarfsgemeinschaften mit nur KdU/hohen KdU.
8 ABC – Analyse ohne SGB II (1)
9 ABC – Analyse ohne SGB II (2)
Durch die Herausnahme der Grundsicherung für Arbeitsuchende gehen 2 Produkte, die vormals im B – Bereich zu finden waren in den A – Bereich über: 060401: Regionalteams (hierin HzE) 050401: Hilfe zur Pflege : Hilfe zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung : Amtsvormundschaft, -pflegschaft, -beistandschaft, UVK 050201: Hilfe zum Lebensunterhalt Diese 5 Produkte vereinigen in Summe einen Zuschussbedarf von rund 75 Mio. EUR auf sich, dies entspricht 80,2 Prozent des Gesamtzuschusses (ohne SGB II). Darüber hinaus wurden auch weitere Produkte in die Untersuchung einbezogen (u.a – Prävention; – Jugendgerichtshilfe; – Kinder im Mittelpunkt) Darüber hinaus wurde eine Gewichtung nach Steuerbarkeit /ggf. zukünftig geänderter Finanzierung vorgenommen (zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nicht mehr relevant, da Bund die Kosten bis schrittweise vollständig übernehmen wird).
10 FB 3-2 der Stadt Oberhausen Untersuchungsbereich
3-2-10: allgemeine Verwaltung 000 Registratur 110 Haushalts- Kassen und R.Wesen 120 zentr. Schreibdienst 130 Obdachlosenangelegenheiten 210 Ausbildungsförderung/USG 3-2-20: Ältere Menschen, Pflegebedürftige und behinderte Menschen 200: Beratungsstelle ältere Menschen HzP a.v.E. 205: KOF u Schwerbehinderte 220: Stationäre Hilfen, Heimkosten HzP i.E., Pflegewohngeld, Pflegebedarfsfeststellung
11 FB 3-2 der Stadt Oberhausen Untersuchungsbereich
3-2-30: Kinder, Jugendliche und Familie 000: Fachbereichsleitung 100: Kinder im Mittelpunkt 200: Wirtschaftliche Jugendhilfe 220: Jugendgerichtshilfe 230: Adoptionsvermittlungsstelle 240: Haus der Jugend 250: Projekte 310: Drogenberatungsstelle 410, 420, 430, 440, 450: Regionalteams 3-2-40: Psychologische Beratungsstelle 200: Psychologische Beratung
12 FB 3-2 der Stadt Oberhausen Untersuchungsbereich
3-2-50: Soziale Angelegenheiten 000: „Fachbereichsleitung“ mit BuT, QS 200,205: Regionalteams Sozialhilfe 210: Leistungen nach dem AsylbLG 230: Erstattungsstelle 3-2-60: Amtsvormundschaften, Amtsbeistandschaft 200: Amtsvormundschaften, Amtsbeistandschaften 210: Unterhaltsvorschuss 220: Unterhaltsheranziehung
13 Machbarkeit: Optimierung der Verwaltungsstruktur – Soziale Angelegenheiten
Die Aufbauorganisation in dieser Form existiert seit etwa 20 Jahren unverändert, auch 2005, als die neue Sozialgesetzgebung eingeführt wurde, kam es zu keinen wesentlichen Organisationsveränderungen. Eine Neuausrichtung ist notwendig. Eine erste Analyse der Aufbauorganisation macht Optimierungspotenziale in der Aufbaustruktur und der Aufgabenverteilung deutlich. An dieser Stelle soll seitens der externen Berater noch kein konkreter Vorschlag für eine neue Aufbauorganisation gemacht werden. Die Ansatzpunkte werden im Folgenden erläutert.
14 Machbarkeit: Optimierung der Verwaltungsstruktur (1) – Soziale Angelegenheiten
Folgende Optimierungspotenziale bestehen: Verwaltungstätigkeiten aufgabenunabhängig zentralisieren und teilweise durch einen optimierten Einsatz der IT entbehrlich machen. Dazu ist es notwendig, rechtskreisunabhängig in allen Fachbereichen alle Verwaltungstätigkeiten nach einem einheitlichen Raster zu erheben und Doppelarbeiten bzw. anderweitiges Optimierungspotenzial, das durch organisatorische Maßnahmen gehoben werden kann, zu identifizieren. Unser vorläufiges Ergebnis ist, dass hier deutliche Potenziale liegen, die fundiert auszuarbeiten sind. To do für die kommende Organisationsuntersuchung: Zentralisierung ,205 Regionalteams Sozialhilfe prüfen Analyse aller Stellenbeschreibungen ergänzende analoge Analyse für die Leitungstätigkeiten, Koordinationsaufgaben, Qualitätssicherung, Controlling Grundsätzliche Erfahrung von con_sens: Effizienzgewinne bei Rationalisierungen durch klare Aufgabenzuordnungen, genauer Definition der Schnittstellen, angemessenen Leitungsspannen, genaue Prüfung von Spezialisierungen / generalisierter Sachbearbeitung
15 Machbarkeit: Optimierung der Verwaltungsstruktur (2) – Soziale Angelegenheiten
„Außendiensttätigkeiten“ aufgabenunabhängig anders gestalten. (Hier müssen Zentralisierungsmöglichkeiten und dezentrale Wahrnehmung auf ihre Praktikabilität hin überprüft werden). Verwaltungstätigkeiten und Aufgaben, die beratenden Charakter haben, aufgabenunabhängig zentralisieren (in den Aufgabenfeldern Soziale Angelegenheiten). Überprüfung der intern erbrachten Aufgaben / Teilleistungen mit beratendem Charakter auf Überschneidungen Methodisch wäre hier derselbe Ansatz zu verfolgen wie bei den Verwaltungs- und Leitungstätigkeiten: rechtskreisunabhängig prüfen: Welche Stellen erbringen welche Dienstleistungen im beratenden Kontakt mit den Bürgern bzw. im Außendienst und welche Optimierungspotenziale können sich durch organisatorische Maßnahmen ergeben? Optimierungsansatz: und : Fachliche Zentralisierung und Spezialisierung bei leistungsartenübergreifenden Arbeitsvorgängen (Quantifizierung gebündelt am Ende dieses Abschnitts ‚Soziale Angelegenheiten‘)
16 Machbarkeit: Optimierung der Verwaltungsstruktur (3) – Soziale Angelegenheiten
und : Die vorhandenen Fachanwendungen müssen mit den Leistungserstellungsprozessen stärker und besser verzahnt werden, so dass sie prozessunterstützend wirken. Zumindest in der HzP wird AKD als reines Zahlbetragsermittlungsprogramm eingesetzt. Eine Optimierung von einzelnen Arbeitsschritten, ohne dass die Prozesse und Organisation insgesamt geändert wird, ist nicht zielführend. Software muss prozessunterstützend eingesetzt werden, schlanke Prozesse sind zu etablieren bei voller Ausnutzung des Potenzial der DV, weniger zusätzliche Excelerfassungen Prüfung IT-Ausnutzung , und , auch Schreibdienste Schreibdienst weitgehend entbehrlich, Umwidmung für einfache Verwaltungsaufgaben Optimierungsansatz: Verwaltungstätigkeiten teilweise durch einen optimierten Einsatz der IT entbehrlich machen, Doppelarbeiten vermeiden, erfasste Daten automatisiert nutzen
17 Machbarkeit: Optimierung der Verwaltungsstruktur (4) – Soziale Angelegenheiten
Machbarkeitshypothese ausgehend von unserem Erfahrungshintergrund in Benchmarkingprozessen und vergleichbaren Organisationsuntersuchungen: Bei einer Optimierung der Geschäftsprozesse und der Aufbauorganisation lässt sich die Aufgabenwahrnehmung bei gleichbleibender inhaltlicher Qualität mit ca. 10% weniger Personaleinsatz in den FB , , gestalten.
18 Machbarkeit: Leistungstiefe und Leistungsstandards
Aus fachlichen Gesichtspunkten sind die Qualitätsstandards der Sachbearbeitung im Fachbereich hoch. Die Ergebnisqualität ist grundsätzlich hoch. Gleichzeitig ist die Tiefe an unterstützenden und beratenden Dienstleistungen, die vom FB vorgehalten werden, auch hoch. Diese Leistungstiefe lässt sich grundsätzlich reduzieren. Zum Beispiel, in dem weniger Beratungen angeboten werden. Die Standards lassen sich reduzieren, in dem bestimmte Leistungen gedeckelt werden. Leistungstiefe und Leistungsstandards müssten noch detailliert beschrieben werden, um konkrete Veränderungen vorzuschlagen. Aufbauend auf unserer Erfahrungen gehen wir aber davon aus, dass sich der Personalaufwand durch die oben skizzierten Ansätze im gesamten Bereich (Aufgabenfelder mit Kundenkontakt ,-20,-50) nochmals um 5% reduzieren lässt.
19 Machbarkeit: Steuerung der Transferausgaben
Quantifizierung Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 6: Neustrukturierung SGB XII / SGB II, effizienter Personaleinsatz durch rationelle Prozesse und Aufgabenteilung € p.a. Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 4 : Weitgehender Verzicht auf Schreibarbeiten nach Diktat, Stellenreduzierung um mindestens 2 VzÄ Schreibdienst € p.a.
20 Machbarkeit: Steuerung der Transferausgaben FB 3-20
Ältere Menschen, Pflegebedürftige und behinderte Menschen Die Bearbeitungsstandards der Leistungsbewilligung und –prüfung sind gut. Der Fachbereich 3-20 folgt den Grundsätzen der Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit im Einzelfall. Durch eine Neuausrichtung der Leistungen, die im Fachbereich angeboten werden, werden sich dennoch grundsätzliche Optimierungspotenziale realisieren lassen. Dies betrifft hauptsächlich die Leistungen der der ambulanten Hilfe zur Pflege.
21 Machbarkeit: Steuerung der Transferausgaben FB 3-20/ HzP stationär
Im Bereich der stationären Hilfe zur Pflege ist der Fachbereich sehr gut aufgestellt. Durch die Einführung von Pflegefachkräften zur Erstbewilligung konnten bereits deutliche Steuerungserfolge erzielt werden. Mit den Konsolidierungsmaßnahmen 108a bis 110a, maßgeblich der Bedarfsfeststellung im stationären Bereich, hat der Bereich wichtige Grundlagen entwickelt. Unserer Einschätzung nach sind hier keine wesentlichen Einsparpotenziale mehr zu realisieren. Da sich erfahrungsgemäß eine Optimierung der Organisationstrukturen und vor allem der Schnittstellen zwischen dem ambulanten und stationären Bereich (siehe nächste vorgeschlagene Maßnahme) kostensenkend auswirkt, gehen wir davon aus, dass sich im Bereich der stationären HzP die Ausgaben nochmals einmalig um 2% reduzieren lassen. Dies entspricht, bei einem Volumen der stationären HzP im Jahr 2011 von 6,8 Mio. Euro ca Euro. Vergleiche Übersicht Einsparpotenziale Maßnahme 2 Ausgabenreduktion stationäre HzP um 2%, €
22 Machbarkeit: Steuerung der Transferausgaben FB 3-20/ HzP amb. I
Der Geschäftsprozess für die Leistungen der ambulanten Hilfe zur Pflege kann auf unterschiedlichen Ebenen besser gestaltet werden. Professionalisierung der Bedarfsfeststellung (Sicherstellung der Einbeziehung von pflegefachlichem Know-how, Schnittstelle Gesundheitsamt) Standardisierung und Professionalisierung der Leistungsbewilligung Entwicklung neuer Organisationsstrukturen und Prozesse an den Schnittstellen der unterschiedlichen Leistungsbereiche (ambulante EGH, hauswirtschaftliche Versorgung) Die Verbesserungsansätze werden sich ohne Schaffung zusätzlicher Stellen bewerkstelligen lassen, wenn die weiter vorne beschriebenen grundsätzlichen Optimierungsansätze verfolgt werden. (Personalkapazitäten umwidmen)
23 Machbarkeit: Steuerung der Transferausgaben FB 3-20/ HzP amb. II
Insgesamt beliefen sich die jährlichen Ausgaben in der HzP im Jahr auf 17 Mio. Euro. 42% entfallen auf das Pflegewohngeld. Leistungen Anteil Mio. Euro Potenzial Pflegegeld, Fremdpflege und Wohngruppen 10,7% 1,85 Senkung Investitionskosten amb. Dienste 4,4% 0,77 Pflege stationär 41,2% 7,15 Weitere Verhinderung Anstieg Pflegewohngeld (PWG) 41,8% 7,26 Investitionskosten Tages- und Kurzzeitpflege 2,0% 0,34 Quelle: Kostenübersicht der Fachbereichsleitung
24 Machbarkeit: Steuerung der Transferausgaben FB 3-20/ HzP amb. III
In der ambulanten Hilfe zur Pflege wurden 2011 insgesamt 1,85 Mio. Euro ausgegeben. Seit 2008 gibt es deutliche Ausgabensteigerungen in diesem Bereich, die eine Konsequenz der Konsolidierungsmaßnahmen sind (ambulant statt stationär Konsolidierungsmaßnahme 108, 110 (Diese sind INSGESAMT erfolgreich, so dass die Steigerungen hier nicht negativ bewertet werden) Dennoch gehen wir davon aus, dass sich bei Umsetzung der skizzierten Verbesserungen die Ausgaben einmalig (aufbauend auf den bisherigen Anstiegsraten) um 10% reduzieren lassen. Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 1 : Optimierung der Geschäftsprozesse ‚ambulante HzP‘, Steigerung der fachlichen Qualität in der Leistungsgewährung. Das entspricht ca Euro.
25 Berechnung Einsparpotenzial in ambulanten Hilfe zur Pflege
Ausgaben ambulant 2010: 1,48 Mio. Euro Ausgaben ambulant 2011: 1,85 Mio. Euro Anstieg 2010 auf 2011: Euro, das entspricht 20% Erwartete Ausgaben 2012 für ambulante HzP entsprechend: 1,85 plus 20% (davon ausgehend, dass die Ausgaben in gleichem Maße ansteigen wie im Vorjahr): entspricht 2,2 Mio. Euro. 10% Konsolidierungspotenzial von 2,2 Mio. Euro ergeben Euro Quelle: Kostenübersicht der Fachbereichsleitung
26 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 EGH: Schritt 1 Datenanalyse
Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen Insgesamt beliefen sich die jährlichen Transferausgaben in der Eingliederungshilfe im Jahr 2011 auf 2,045 Mio. Euro. Der Haushaltsansatz für das Jahr 2012 liegt bei 1,987 Mio. Euro. Seit 2007 gibt es deutliche Ausgabensteigerungen (33,7%) in der Eingliederungshilfen, die aber dem Trend in allen Kommunen entsprechen. Auffällig bei der Datenanalyse sind die zu niedrigen Ausgaben des Jahres 2010 und entsprechend die starke Erhöhung im Jahr Diese Verwerfungen haben überwiegend buchungstechnische Gründe (Doppik, Rückstellungen, etc.).
27 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 1 Datenanalyse
Die Stadt Oberhausen leistet an den überörtlichen Sozialhilfeträger LVR eine Umlage von 46,3 Mio. Euro (geschätzter Anteil der Egh davon 31 Mio. Euro). Dafür ist der LVR für die stationären, teilstationären Leistungen zuständig und für das ambulant betreute Wohnen. Die bestehende rechtliche Situation mit der Aufgabenwahrnehmung durch den LVR und dem Umlagesystem scheint nach Kurzanalyse die wirtschaftlichste Lösung zu sein. Es bleiben noch ca. 6 % der Eingliederungsleistungen in der Zuständigkeit der Stadt, d.h. steuerbare Leistungen: Heilpädagogische Leistungen Hilfen zur angemessenen Schulbildung Teilhabeleistungen und Wohnungsumbau Verständigung mit der Umwelt, Sonstige
28 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 1 Datenanalyse
Von den Mio. Euro steuerbaren Transferausgaben des Jahres fallen 90% auf zwei Produkte 48% Ausgaben „Schulbildung“ mit den Hilfen zur Ermöglichung des Schulbesuchs (z.B. Schulbegleiter) 42% Ausgaben „Frühförderung“ von Kindern Über den Transferausgaben hinausfindet keine weitere institutionelle Förderung durch die Eingliederungshilfe statt.
29 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 1 Datenanalyse
Schulbegleitung/Integrationshelfer Vergleich Dichtezahlen Mittelwert der Städte S-H mit 3,05 LB pro Einwohnern der 7- bis unter 18-jährigen zu 8,05 LB Oberhausen Vergleich mittleren Fallkosten Mittelwert der Städte in S-H € zu Oberhausen mit € (2012: vorläufige zahlen, nicht abschließend) Begründung der Auffälligkeiten bei der Dichte Die Schulbegleiter werden in den Förderschulen (hauptsächlich Schule für geistig Behinderte) eingesetzt. Dieses ergibt sich aus dem Schulgesetz NRW. Entlastung des Schulträger auf Kosten der Egh.
30 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 1 Datenanalyse
Frühförderung Vergleich Dichtezahlen Mittelwert der Städte S-H mit 25 LB pro Einwohnern der 0- bis unter 7-jährigen zu 27 LB Oberhausen Vergleich Fallkosten Mittelwert der Städte in S-H € zu Oberhausen mit € Die mittleren Fallkosten sind deutlich niedriger, sonst keine Auffälligkeiten. Die interdisziplinäre Frühförderung findet gemeinsam mit den Krankenkassen und dem Gesundheitsamt statt.
31 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 2 Prozesse/Strukturen
Prozesse Schulbegleiter Antragsstellung und Empfehlung Schule Bedarfsfeststellung Prüfung über Gesundheitsamt Pooling von Leistungen, d.h. ggf. kann der Schulbegleiter mehrere Kinder versorgen Normalfall Bewilligung von Assistenzkräften, in Ausnahmefällen auch Fachkräfte Die Leistungserbringung erfolgt während und außerhalb des Unterrichtes sowie bei Klassenfahrten. Steuerung Schulbegleiter Die Stadt Oberhausen hat aufgrund der rechtlichen Situation kaum Einfluss auf die Steuerungsmöglichkeiten bei den Schulbegleitern.
32 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 2 Prozesse/Strukturen
Prozesse Frühförderung Antragsstellung, Förder- und Behandlungsplan mit Diagnostik über den Leistungserbringer Prüfung und Stellungnahme über Gesundheitsamt Bewilligung durch den Sozialhilfeträger nach Kriterien der IFF Landesverordnung NRW Abrechnung nur von tatsächlich geleisteten Stunden Folgeanträge werden ebenfalls intensiv über das Gesundheitsamt geprüft. Steuerung Frühförderung Die Stadt Oberhausen hat aufgrund der rechtlichen Situation kaum Einfluss auf die Steuerungsmöglichkeiten bei der Frühförderung. Das Gesundheitsamt ist eng eingebunden.
33 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 2 Prozesse/Strukturen
Eingliederungshilfe ist als Sachgebiet im Fachbereich Ältere Menschen, Pflegebedürftige und behinderte Menschen sinnvoll angesiedelt. Der Personaleinsatz besteht aus 2 VzÄ im g.D. und 1 VzÄ im m.D. Diese übernehmen im Rahmen der Delegation Aufgaben für den überörtlichen Sozialhilfeträger (Teilnahme an den Hilfeplan- und Regionalkonferenzen des LVR und als Entscheidungsbehörde bei heilpädagogischen Maßnahmen in Kitas). Die Aufteilung des Personals nach Schwerpunkten erscheint adäquat. Controlling Für alle Produkte stehen Ausgabe- und Falldaten zur Verfügung. Rechnungen werden über Statistiken ausgewertet.
34 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 3 Anbieter/Verträge
Anbieter / Verträge Schulbegleiter: Die Anbieter von Leistungen der Schulbegleitung sind im Wesentlichen die Lebenshilfe Oberhausen und die Alsbachtal gGmbH. Mit beiden Anbietern wurden Vergütungsreduzierungen vereinbart zum nächsten Schuljahr. Diese lassen sich erst in der zweiten Hälfte des Haushaltsjahres realisierten. Dieses tritt als Spareffekt im Haushalt 2013 mit ca. 100 T Euro ein. Anbieter / Verträge Frühförderung Die Anbieter von Leistungen der Schulbegleitung sind im Wesentlichen die Lebenshilfe Oberhausen und das Rehazentrum Oberhausen. Durch den Einsatz der interdisziplinären Frühförderung IFF können sehr wahrscheinlich Einsparpotentiale gegenüber der klassischen Frühförderung erreicht werden (bereits realisiert)
35 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 4 Pflicht/Nichtpflichtig
Es handelt sich bei den Eingliederungshilfeleistungen um 100 prozentig pflichtige Aufgaben des Sozialhilfeträgers nach dem SGB XII. Nichtpflichtige Aufgaben konnten nicht erkannt werden.
36 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 5 Einspar/Optimierungsp.
Aus den durchgeführten Analysen der Eingliederungshilfen kann con_sens aktuell keine nennenswerten Optimierungspotenziale herausarbeiten. Die vorgefundenen Rahmenbedingungen bezogen auf den relativ kleinen Anteil der steuerbaren Leistungen der Eingliederungshilfen durch die Stadt Oberhausen werden als adäquat und nicht wirklich optimierbar angesehen. Durchgeführte Steuerungsanalyse der Egh bestätigt dieses. Mögliche Einsparpotenziale wurden bereits durch den Fachbereich selber initiiert.
37 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-20 Egh: Schritt 5 Einspar/Optimierungsp.
Der Personaleinsatz mit qualifiziertem Mitarbeiterinnen und vielfältigen individuellen Aufgabeninhalten der Eingliederungshilfen lässt sich nach derzeitigem Kenntnisstand nicht optimieren. Die Personalbemessung für die Aufgabenzuschnitte, insbesondere durch die Delegation der Aufgaben LVR ist knapp bemessen. Personalreduzierungen sind nicht möglich. Insgesamt kann dem Sachgebiet Eingliederungshilfe eine gute fachlich qualifizierte, zeitgemäße Arbeitsweise bescheinigt werden.
38 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend
Steuerung der Jugendhilfe Die Steuerung der Jugendhilfe in der Stadt Oberhausen ist im Bezug auf die Leistungen der Hilfen zur Erziehung grundsätzlich gut. Es wurden im FB bereits positive Steuerungsansätze entwickelt, die zum Teil noch nicht umgesetzt sind. Daher gilt es ein Hauptaugenmerk auf die zügige Umsetzung von entwickelten Standards zu lenken (Ausführungen hierzu nachfolgende Folien). Strukturen für die Steuerung Die Strukturen für die Steuerung sind nicht optimal. Folgende Dysfunktionalitäten können bereits jetzt benannt werden Personalengpässe auf der Ebene der Leitungs- und Querschnittsaufgaben (langfristige Erkrankung FB-Leitung und der Leitung der Wirtschaftlichen Jugendhilfe, Vakanzen beim Controlling) Bisher keine hinreichende Verbindung von Fach- und Finanzcontrolling, der Schwerpunkt lag auf dem Finanzcontrolling. Daten für das Fachcontrolling wurden in einer für weitergehende Vergleiche nicht hilfreichen Systematik erhoben Fehlen einer integrierten, bereichsübergreifenden Steuerung für präventive Arbeit, die auch das Büro für Chancengleichheit, den Bereich 3-1 Kinderpädagogischer Dienst, den Bereich 1-4 Schule, den Bereich 3-4 Gesundheitswesen einbinden.
39 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Hilfen zur Erziehung („A-Produkt“) - Ausgangssituation Die Hilfen zur Erziehung, die im Produkt „Regionalteams“ geleistet werden, weisen mit rd. 39 Mio. den höchsten Zuschussbedarf in den Untersuchungsbereichen auf. Die Untersuchung basiert auf: Vergleichswerten aus dem Benchmarking HzE+ der mittelgroßen Großstädte NRW auf der Basis der Daten bis 2011 Vergleichenden Falldatenanalysen zwischen den Bezirken Interviews und einem Workshop mit verschiedenen Akteuren der Jugendhilfe Kurzchecks von Fallakten, Leistungsvereinbarungen und anderen Materialien Sie wurde dadurch erschwert, dass die Stadt Oberhausen die Falldaten für die Hilfen zur Erziehung im Benchmarking in den letzten Jahren nicht definitionsgemäß erhoben hat. Um Zeitreihen bilden zu können, die auch für die Vergangenheit einen Vergleich erlauben, musste eine Umrechnung von Falldaten erfolgen, für die Annahmen getroffen werden mussten. Grundlage für die Einschätzungen sind daher „Näherungsberechnungen“, die insbesondere eine Hochrechnung für kommende Jahre nicht zulassen.
40 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Hilfen zur Erziehung – Ausgaben pro Jugendeinwohner Oberhausen hat – trotz gut funktionierender Einzelfallsteuerung – die zweithöchsten Ausgaben pro Jugendeinwohner für Hilfen zur Erziehung+ im Benchmarking zu verzeichnen. Haupteinflussfaktor auf die Ausgabenhöhe sind – im Gegensatz zu anderen Kommunen – nicht die Anzahl der Hilfeempfänger pro Jugendeinwohner, sondern die Kosten pro Hilfeempfänger. Oberhausen hat im Vergleich zu anderen Kommunen durchschnittlich viele, aber teure Hilfen.
41 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe Da Oberhausen die höchsten Kosten pro Hilfe im Vergleich der Benchmarkingkommunen aufweiset, wurden vorrangig Ansätze zur Senkung dieser Kosten erarbeitet. Als Haupteinflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe wurden untersucht: Anteil ambulanter Hilfen an allen Hilfen zur Erziehung Anteil Vollzeitpflege an stationären Hilfen zur Erziehung Intensität ambulanter Hilfen zur Erziehung Anteil von Nebenhilfen Realisierung von Kostenbeiträgen pro stationärer HzE Personaleinsatz Preise der Anbieter
42 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Anteil ambulanter Hilfen zur Erziehung an allen Hilfen zur Erziehung Oberhausen hat den niedrigsten Anteil ambulanter HzE an allen Hilfen zur Erziehung, wenngleich sich die Quote ambulanter Hilfen in allen Kommunen in der Nähe des Mittelwertes bewegt. Der Anteil ist – im Gegensatz zum Trend im Kreis – seit 2008 rückläufig, was auch auf den Ausbau präventiver und niedrigschwelliger Hilfen zurückzuführen ist, die im Vergleichsring nicht als Hilfe gezählt werden. Nach Einschätzung der Fachkräfte wird der Ansatz „ambulant vor stationär“ jedoch konsequent verfolgt und auch mit intensiven ambulanten Hilfen versucht, stationäre Hilfen zu vermeiden. Dies erscheint aus externer Sicht plausibel, so dass allein von der Stärkung dieses Steuerungsansatzes keine Effekte zu erwarten sind. Vielmehr gilt es, die ambulanten Hilfen sukzessive durch Stärkung präventiver und niedrigschwelliger Hilfen zurückzufahren – dies bedeutet eine zielgerichtete Auswahl.
43 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Anteil der Vollzeitpflege an allen stationären Hilfen zur Erziehung Der Anteil der Vollzeitpflege an allen stationären Hilfen zur Erziehung ist durchschnittlich. Die Aufgaben des Pflegekinderdienstes werden von der Caritas als externem Leistungserbringer wahrgenommen. Im Bereich der Vollzeitpflege ergeben sich jedoch Optimierungsansätze: Optimierungsansätze Vollzeitpflege Die Hilfen (Beratung und Begleitung der Pflegeeltern) werden nach externer Einschätzung zu teuer erbracht. Vergleichsberechnungen zur Personalausstattung haben ergeben, dass beim Leistungserbringer rd. 1 VzÄ Personal zu viel eingesetzt wird. Der Zuschuss an den freien Träger kann um rd EUR gesenkt werden. (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 12) Darüberhinaus werden durch die externe Leistungserbringung Synergieeffekte nicht genutzt. Die Fallführung verbleibt bei allen Hilfen nach § 33 SGB VIII im Regionalteam, so dass in allen Fällen sowohl ein Regionalteammitarbeiter als auch eine Fachkraft des Freien Trägers involviert ist. Der Effekt für dieses Einsparpotenzial kann zurzeit schwer beziffert werden, könnte sich aber auf rd. ein weiteres VzÄ belaufen. Auf Grund der unsicheren Berechnung wurde er im Einsparpotenzial nicht hinterlegt.
44 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Anteil der Vollzeitpflege an allen stationären Hilfen zur Erziehung Optimierungsansätze Vollzeitpflege Ressourcen im Netzwerk des jungen Menschen werden in Einzelfällen, geprüft. Würde dieser Ansatz konsequenter verfolgt und junge Menschen im sozialen Milieu untergebracht, könnten weiter Pflegefamilien gewonnen werden. Diese sind aufwändiger zu begleiten, was voraussetzt, dass Standards für die Arbeit mit milieunahen Pflegefamilien erarbeitet werden. Trotz der aufwändigeren Begleitung sind die Fallkosten einer milieunahen Pflegefamilie im Jahr um rd EUR geringer, als einer Hilfe nach § 34 SGB VIII (Basis für diese Einschätzung sind Referenzwerte aus vergleichbaren Projekten, in denen diese Ansätze bereits kalkuliert wurden) Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 11 : Es kann daher angenommen werden, dass bei Verfolgung dieses Ansatzes mittelfristig ein Potenzial von rd EUR zu erzielen ist.
45 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Intensität ambulanter Hilfen zur Erziehung Die Intensität ambulanter Hilfen ist ein entscheidender Einflussfaktor auf die Kosten ambulanter Hilfen zur Erziehung. Auffällig ist die Differenz in der Intensität bewilligter ambulanter Hilfen zur Erziehung. Optimierungsansätze Intensität von Hilfen Über die Intensität der Hilfen können Steuerungseffekte erzielt werden. Wird die Intensität der Hilfen im Mittelwert von 23,02 Std. pro Monat auf 21,49 Std. pro Monat reduziert, ergibt sich auf der Basis aktueller Fallzahlen (laufende ambulante Haupthilfen nach §§ 27 II, 30, 31 SGB VIII) ein Einsparpotenzial von rd EUR (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 7) Der Ansatz kann durch veränderte Entgeltformen, bspw. halbjährliche Stundenkontingente gestützt werden. Dieser Berechnung liegen Annahmen im Bezug auf durchschnittliche Preise und eine annähernde Kongruenz von Bewilligung und Abrechnung von Stunden zugrunde.
46 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Einnahmen pro stationärer / teilstationärer Hilfe zur Erziehung Die Einnahmen aus Kostenbeitrag konnten in den letzten Jahren deutlich gesteigert werden. Sie liegen jedoch weiterhin auf einem im Vergleich unterdurchschnittlichen Niveau. Optimierungsansätze Steigerung der Einnahmen aus Kostenbeitrag Werden die Einnahmen von EUR pro stationärer und teilstationärer Hilfe zur Erziehung auf das Niveau des Mittelwertes im Benchmarking HzE NRW von EUR gesteigert, ergibt sich auf der Basis der Fallzahlen aus ein jährliches Einsparpotenzial von rd EUR (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 13) Mögliche Maßnahmen, um das Ziel zu erreichen, können sein: Optimierung der Schnittstelle Bezirksteam / WJH, insbesondere im Bezug auf den Informationsfluss Ausreichende Personalausstattung der WJH – diese hat nach unserer Erfahrung einen erheblichen Einfluss auf die Einnahmerealisierung Effiziente Verfahren zur Realisierung des Mindestkostenbeitrags in Zusammenarbeit mit der Familienkasse. Spezialisierung der Heranziehung
47 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Anteil von Nebenhilfen Die Stadt Oberhausen gewährt neben Haupthilfen auch Nebenhilfen im Rahmen von Hilfen zur Erziehung. Der Anteil dieser Hilfen am Gesamtaufkommen der HzE ist im Vergleich mit anderen Kommunen nicht auffällig. Daher ergeben sich aus externer Sicht in diesem Bereich keine Steuerungspotenziale Einflussfaktoren auf die Kosten pro Hilfe: Personalkosten Die Stadt Oberhausen wendet im Vergleich mit den Kommunen des Benchmarkingkreises HzE NRW nicht überdurchschnittlich viel Personal für die Steuerung der Hilfen zur Erziehung im ASD und in der WJH auf. Benchmarking ersetzt allerdings keine Personalbemessung, sondern gibt nur erste Hinweise auf eine angemessene Personalausstattung. Aus externer Sicht ergeben sich hier zunächst keine Steuerungsansätze. Vielmehr soll darauf hingewiesen werden, dass eine angemessen Personalausstattung die Voraussetzung für die konsequente Steuerung der Hilfen zur Erziehung ist. Ein ASD-Mitarbeiter in OB trug im Jahr 2011 die Verantwortung für ein Ausgabevolumen von EUR.
48 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Hilfedichte Die Anzahl der Hilfeempfänger der Stadt Oberhausen ist im Vergleich zu anderen Kommunen im Benchmarking zwar nicht auffällig, dennoch wurden Einflussfaktoren untersucht. Als Haupteinflussfaktoren auf die Hilfedicht wurden untersucht: Dichte ambulanter Hilfen Dichte stationärer Hilfen Hilfedauer Dichte Hilfen nach § 35 a SGB VIII Dichte von Hilfen für junge Volljährige
49 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Hilfedichte: ambulante und stationäre Hilfen zur Erziehung Die Dichte der ambulanten Hilfen bewegt sich im Rahmen des Mittelwertes. Sie war überdurchschnittlich, ab 2009 wurden aber weniger Soziale Gruppenarbeiten gewährt, weil mehr präventive Projekte installiert wurden. Der Weg, in präventive Projekte zu investieren sollte (kontrolliert) weiter verfolgt werden. Die Dichte der stationären Hilfen bewegt sich im Rahmen des Mittelwertes. Sie konnte von 2009 auf 2010 stabil gehalten werden Aus externer Sicht ergeben sich in diesen Bereichen daher zunächst keine Optimierungspotenziale.
50 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Hilfedichte: Hilfedauern Die Dauer der stationären Hilfen liegt in Oberhausen deutlich unter con_sens vorliegenden Ergebnissen aus anderen Untersuchungen Auch die Dauer ambulanter Hilfen liegt unter dem Mittelwert vergleichbarer Kommunen. Dennoch ergeben sich in diesem Bereich Steuerungspotenziale. Insbesondere im Bereich der teuren stationären Hilfen kann ein konsequentes Arbeiten an der Reintegration junger Menschen in ihre Familien fachlich und fiskalisch zielführend sein. Optimierungsansätze Hilfedauern Es wurde ein Fachstandard zur Reintegration von jungen Menschen in ihre Familien erarbeitet. Es wird empfohlen, diesen umzusetzen. Gelingt die Reintegration in lediglich 10 Fällen und führt sie zu einer Verkürzung von Hilfen um 6 Monate kann mit einem jährlichen Einsparvolumen von rd EUR gerechnet werden. Der Berechnung liegen Falldaten und –kosten aus 2011 zugrunde. Bei steigenden Fallkosten ergibt sich ggf. ein höheres Einsparvolumen. (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 9) Da die Einsparung erst zum Ende der Hilfen erzielt werden kann, ist selbst bei sofortiger Umsetzung erst mittelfristig mit fiskalischen Auswirkungen zu rechnen.
51 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Hilfedichte: Hilfen nach § 35 a SGB VIII Im Vergleich zu anderen Kommunen weist Oberhausen keine überdurchschnittliche Hilfedichte im Bereich der Eingliederungshilfen nach § 35 a SGB VIII auf. Die Zahl der Hilfen pro Jugendeinwohner hat in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich zugenommen Es werden wenige Rechtsstreits in diesem Leistungsbereich geführt, weil zum Teil Unsicherheiten in dem besonderen Rechtsgebiet bestehen Optimierungsansätze Hilfen nach § 35 a SGB VIII Es wird empfohlen, die Spezialisierung der Aufgabenwahrnehmung zu prüfen, um über Rechtsstreite die Hilfegewährung in einzelnen Fällen zu vermeiden, bzw. Fälle an den überörtlichen Träger abzugeben. Aufgrund der geringen Fallzahlen ist jedoch nicht mit einem hohen Potenzial zu rechnen. Angenommen wird ein Einsparpotenzial von rd EUR. (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 10) Diese Berechnung berücksichtigt nicht die Steigerungseffekte, die eintreten, wenn langjährige stationäre Hilfen vermieden werden. In den Folgejahren kann sich der Ertrag aufsummieren. Die Einschätzung ist daher als vorsichtige Prognose zu verstehen.
52 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Einflussfaktoren auf die Hilfedichte: Hilfen für junge Volljährige Im Vergleich zu anderen Kommunen weist Oberhausen eine deutlich überdurchschnittliche Hilfedichte im Bereich der Hilfen für junge Volljährige auf. Die Hilfedichte konnte zwar im letzten Jahr schon deutlich reduziert werden, liegt aber immer noch signifikant über dem Mittelwert der anderen Kommunen. Auch die Ausgaben pro Hilfe liegen in diesem Leistungsbereich über dem Mittelwert der anderen Kommunen. Optimierungsansätze Hilfen für junge Volljährige Es wird empfohlen, Leistungserbringung in diesem Bereich durch eine strenge Fallrevision zu überprüfen. Gelingt es der Stadt Oberhausen, die Ausgaben von derzeit 363 EUR pro EW 18 – 21 Jahren auf den Mittelwert des Benchmarkingkreises von 297 EUR zu senken, ergibt sich auf der Basis aktueller Fallzahlen ein jährliches Einsparpotential von rd EUR. (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 8)
53 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – Hilfen zur Erziehung
Hilfen zur Erziehung - Zusammenfassung Der Bereich der Hilfen zur Erziehung wird grundsätzlich gut gesteuert. Dennoch ergeben sich kurz- bis mittelfristige Einsparpotenziale von rd EUR pro Jahr. Dies entspricht rd. 4,5 % des Zuschussbedarfs für die Regionalteams im Jahr 2011. Maßnahmen, die in den letzten Jahren ergriffen wurden, wie bspw. die Entwicklung von Fachstandards zur Steuerung der Hilfen und das Umsteuern in präventive und niedrigschwellige Angebote werden grundsätzlich als zielführend eingeschätzt. Um das errechnete Potenzial zu erreichen, muss der beschrittene Weg konsequent fortgesetzt und bereits entwickelte Ansätze implementiert werden. Hierfür sind im Rahmen des Projekts die Voraussetzungen zu schaffen.
54 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugend – KIM, Kinder im Mittelpunkt
Das Projekt KIM – Kinder im Mittelpunkt ist ein bedeutender Baustein bei der präventiven Ausrichtung der Stadt Oberhausen. Durch den Besuchsservice, der von erfahrenen, gut vernetzten Fachkräften wahrgenommen wird, können eine Vielzahl von Eltern frühzeitig erreicht werden Optimierungsansätze KIM Die sehr gut gestaltete Mappe zur Information von Eltern ist mit Stückkosten von 56 EUR ausgesprochen teuer. In 2010 wurden in Oberhausen Kinder geboren. Nimmt man einen optimierten Stückpreis pro Infomappe von 14 EUR* an, ergibt sich ein Optimierungspotenzial von EUR (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 15) * 0,06 EUR pro s/w-Ausdruck * 131 Seiten + 2,50 Bindung + 1,15 Druckpauschale (anteilig) + MwSt.
55 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-60 Jugend – Vormundschaft/Beistandschaft
Amtsvormundschaften, Amtsbeistandschaften Zum Bereich gehören folgende Sachgebiete: Amtsvormund- /beistandschaften Vormundschaften / Pflegschaften Unterhaltsvorschuss Unterhaltsheranziehung Betreuungsstelle Personalausstattung Die Personalausstattung der Beistandschaften, Vormundschaften und der Unterhaltsvorschusskasse wurde auf der Basis von Fallzahl im Rahmen einer Näherungsschätzung überprüft und erscheint zumindest nicht unangemessen. Allerdings konnten Schnittstellen, Synergieeffekte und vermeidbare Leistungen nicht im Detail analysiert werden, so dass eine konkrete Einschätzung nur durch eine Bemessung zu erzielen ist. Optimierungsansatz UVK Die Einnahmen aus der Heranziehung Unterhaltspflichtiger im Bereich der UVK können nach Einschätzung der Leitung um rd. 5 % im Vergleich zu gesteigert werden. Zu überprüfen ist die Spezialisierung der Aufgabe. (Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 14: €)
56 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 – Projektförderung, Prävention
Aus der Kosten- und Leistungsrechnung… Kosten-art Bezeichnung Aufwend. in EUR - Ansatz 523800 Erstattung an übr. Bereiche - Kostenerstattung an Juhi-Träger (Caritas, Diako) 529115 Familienbildungsstätte 9.210 529117 Erziehungsberatungsstelle (Caritas, Ev. Kirchenkreis) 529119 Verein Pro Familia 60.500 529121 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband 48.000 529123 Donum Vitae 5.620 529125 Stadtteilarbeit AWO 529129 Fachberatungsstelle (Diakonisches Werk) 529133 Betreutes Wohnen (Diakonisches Werk) 6.650 531800 Aufwendungen f. Zuschüsse an übr. Bereiche - Ruhrwerkstatt 94.590 531801 Aufwendungen f. Zuschüsse an übr. Bereiche - Projekte der Jugendarbeit 531802 Aufwendungen f. Zuschüsse an übr. Bereiche - offene Einrichtungen 531803 531814 Aufwendungen f. Zuschüsse an übr. Bereiche - fr. Träger off. Jugendarbeit 40.910 533120 Leist. Jugendh. An natürliche Personen a.v.E. - Projekte und Gruppenarbeit JGH 47.000 533125 Jugendhilfe a.v.E. - Freizeitpassangebot 76.510 533166 Jugendhilfe a.v.E. - präventive Hilfen 533999 Schuldnerberatung 90.000 SUMME
57 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 - Projektförderung Prävention
Angebote aus der Informationsmappe KIM Oberhausen Pass Familienbildungswerk Oberhausen Familienkarte Jugendmigrationsdienst Action Guide (Action Card) RAA Förderung v. Kindern Zuwanderer Mehrgenerationenhaus Beratungsstellen Kinderschutzbund Ev. Beratungsstelle Beratungstelefon DKSCHB BAG Psychologische Beratungsstelle CaritasV OB Allgemeine Sozialberatung (3 St.Orte), Schwangerenberatung, Migrationsberatung, Mutter-Kind-Kuren Caritas Schuldner- U. Insolvenzberatung Caritas Erziehungsberatung / Familien- und Schulambulanz (soziale Gruppenangebote, LRS…) Diako Psychosoziales Gesundheitszentrum Diako Beratungsstelle f. Wohnungslose Diako Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstelle Diako Ferienwerk f. Seniorinnen und Senioren Diako Betreuungsverein (Ev. Familienhilfe e.V.) Regional Schulberatungsstelle Beratung für Menschen mit Behinderungen der Stadt OB Frühförderung Alsbachtal Interdisziplinäres Frühförderzentrum
58 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 - Projektförderung Prävention
Im Rahmen einer Analyse der Projektunterlagen der Regionalteams ergaben sich folgende Erkenntnisse: Insgesamt wurden 76 verschiedene Projekte gefunden, wobei die Liste noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Teilweise sind die Unterlagen bezüglich der Projekte unvollständig oder nicht mehr aktuell. Es fehlt teilweise der Überblick über Anzahl und Umfang der geförderten Projekte. Projekte, die in Informationsmappen beschrieben sind oder sich in Projektordnern der Regionalteams finden, finden sich nicht in der Kosten- und Leistungsrechnung wieder. Die verausgabten Summen für projektbezogene Förderungen sind somit kaum nachvollziehbar. Eine exakte Auflistung aller Projekte war in der Kürze der Zeit nicht leistbar. Im weiteren Verlauf der Untersuchung ist eine solche Übersicht allerdings unabdingbar.
59 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 - Projektförderung Prävention
Die Förderungen durch den Bereich 3-2 wurden soweit wie möglich erfasst und die Inhalte, Zielgruppen und Fördersummen kurz analysiert. Darüber hinaus wurde die institutionellen Förderungen im Rahmen der Jugendarbeit betrachtet. Insgesamt ist festzustellen: Die präventive Projekte in den Sozialräumen sind Pflichtaufgaben mit Auswahlermessen. Rechtsgrundlage sind §11 und §13 SGB VIII. Das 2011 vorgesehene Volumen für präventive Projekte in den Regionalteams wurde durch anfänglich fehlendes Controlling überschritten. Die einzelnen Aktivitäten sind zu ordnen und hinsichtlich ihrer Zielgruppen und erwünschten Wirkungen bezüglich des Bedarfs und ihres Nutzens zu bewerten. Danach sind die weiterzuführenden präventiven Projekte zu priorisieren und auszuwählen. Gegebenenfalls sind Ausgabepositionen bei Weiterförderung zu kürzen. Überschneidungen mit Angeboten der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit sind zu prüfen. Sachliche Alternativen oder Finanzierung durch Aufgabenverantwortliche anderer Bereiche oder Sozialleistungsträger sind zu prüfen. Es bestehen Möglichkeiten der Ausgabenreduktion.
60 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 - Projektförderung Prävention
Das nunmehr begonnene genaue Controlling (und die Evaluation) der Förderungen ist auszubauen. Zu unterscheiden sind niedrigeschwellige Gruppenangebote, die einen erzieherischen Bedarf im Einzelfall abzudecken vermögen, und die direkt eine HzE vermeiden helfen offene Angebote im Stadtteil/Quartier, die der Art des Angebotes nach als Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit einzustufen sind Es ist sicherzustellen, dass bereits bestehende Angebote von institutionell geförderten Trägern der freien Jugendhilfe bei der Auswahl der sozialräumlichen Förderungen beachtet werden, ebenso aus anderen Produkten finanzierte Aktivitäten, Beratungsangebote etc. Optimierungspotenzial Projektförderung Prävention in Regionalteams koordinieren und begrenzen. Zielorientierte Auswahl der seitens 3-2 gewünschten Aktivitäten; Controlling der Ausgaben; Controlling der Wirkungen. Ein Einsparpotenzial von € ist bereits vorgesehen. Darüber hinaus besteht nach einer Gesamtanalyse aller institutionellen und Projektförderungen im Bereich 3-2 mit Beachtung von Schnittstellen (zielkongruente bzw. inhaltsgleichen Förderungen anderer Bereiche z.B. Gesundheit) ein weiteres Einsparpotenzial von 10 % der Aufwendungen für alle Arten der Förderungen im Rahmen von Pflichtaufgaben mit Auswahlermessen, dies bedeutet geschätzt* €. Eine zielgerichtete Prioritätensetzung ist vorzunehmen. Die präventiven Projekte im Sozialraum sollten an diesem zusätzlichen Konsolidierungsbeitrag über die zu erbringenden Euro hinaus mit nicht mehr als 10% der zur Verfügung stehenden Mittel beteiligt werden, sofern die Projekte den anzulegenden Kriterien genügen. Der Anteil beträgt somit €. (Vergleiche Übersicht Einsparpotenziale Maßnahme 5) *Da die derzeit aufgewendete Summe nicht kurzfristig genau bestimmt werden kann, wie zuvor ausgeführt, handelt es sich um eine Näherungsschätzung)
61 Machbarkeitsanalyse FB 3-2-30 Jugendgerichtshilfe
Personalbestand: Eine erste, überschlägige Prüfung der Fallzahlen und des Personaleinsatzes in der Jugendgerichtshilfe zeigt ein Konsolidierungspotenzial auf. Vergleiche Übersicht Einsparpotenzial Maßnahme 3: Optimierung des Personaleinsatzes in der Sachbearbeitung der Jugendgerichtshilfe; Verringerung des Stellenvolumens um 1 VzÄ gD. Dieses beziffern wir auf Grund vorliegender Referenzwerte auf rund € jährlich.
62 Einsparpotenziale - Übersicht
Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH Rothenbaumchaussee 11  Hamburg Tel.:  Fax: 040
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References: § 33
 § 34
 § 35
 § 35
 § 35
 § 35
 §11
 §13