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Timestamp: 2020-07-07 19:41:40+00:00

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Urteil 127 Cs - 30 Js 6215/18 - 786/18, Amtsgericht Düsseldorf 02.01.2019 mit Referenzen
andere, Beweiserhebungsverbote / Beweisverwertungsverbote, Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Betäubungsmittelstrafrecht, Strafrecht
ra.de / Amtsgericht Düsseldorf / AGD 127 Cs - 30 Js 6215/18 - 786/18
Amtsgericht Düsseldorf Urteil 127 Cs - 30 Js 6215/18 - 786/18, 02. Januar 2019
<h2>Tenor</h2> <p>hat das Amtsgericht Düsseldorf aufgrund der Hauptverhandlung vom 02.01.2019, an der teilgenommen haben:</p> <p>Richterin am Amtsgericht L</p> <p>als Richterin</p> <p>AA´in C</p> <p>als Vertreter/Vertreterin der Staatsanwaltschaft Düsseldorf</p> <p>Rechtsanwältin T aus H als Verteidiger des Angeklagten M</p> <p>Justizbeschäftigte U</p> <p>als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle</p> <p>für Recht erkannt:</p> <p>Der Angeklagte M ist nach dem Strafbefehl des Amtsgerichts Düsseldorf vom 16.11.2018 der vorsätzlichen Straßenverkehrsgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung schuldig.</p> <p>Rechtskräftig ist die Verurteilung zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen sowie die Entziehung der Fahrerlaubnis und die Anweisung an die Verwaltungsbehörde, dem Angeklagten vor Ablauf von 12 Monaten keine neue Fahrerlaubnis zu erteilen.</p> <p>Die Tagessatzhöhe wird auf 12 EUR festgesetzt.</p> <p>Angewendete Vorschriften:</p> <p>§§ 229, 230, 315c Abs. 1 Nr. 2a,d, Abs. 3 Nr. 1, 52, 69, 69a StGB</p><br style="clear:both"> <span class="absatzRechts" id="nr_1">1</span><p class="absatzLinks"><strong><span style="text-decoration:underline">Gründe</span></strong></p> <span class="absatzRechts" id="nr_2">2</span><p class="absatzLinks">(abgekürzt gemäß § 267 Abs. 4 Satz 1 2. Halbsatz StPO)</p> <span class="absatzRechts" id="nr_3">3</span><p class="absatzLinks">Der festgestellte Sachverhalt und das angewendete Strafgesetz ergeben sich aus dem Strafbefehl vom 16.11.2018, auf den Bezug genommen wird. Angewendet wurden die im Urteilstenor aufgeführten Bestimmungen.</p> <span class="absatzRechts" id="nr_4">4</span><p class="absatzLinks">Die Tagessatzhöhe war entsprechend der Einkommensverhältnisse des Angeklagten auf 12 EUR festzusetzen.</p> <span class="absatzRechts" id="nr_5">5</span><p class="absatzLinks">Die Kostenentscheidung beruht auf § 465 StPO.</p> <span class="absatzRechts" id="nr_6">6</span><p class="absatzLinks">L</p> <span class="absatzRechts" id="nr_7">7</span><p class="absatzLinks">Richterin am Amtsgericht</p>
hat das Amtsgericht Düsseldorf aufgrund der Hauptverhandlung vom 02.01.2019, an der teilgenommen haben:
Richterin am Amtsgericht L
AA´in C
als Vertreter/Vertreterin der Staatsanwaltschaft Düsseldorf
Rechtsanwältin T aus H als Verteidiger des Angeklagten M
Justizbeschäftigte U
Der Angeklagte M ist nach dem Strafbefehl des Amtsgerichts Düsseldorf vom 16.11.2018 der vorsätzlichen Straßenverkehrsgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung schuldig.
Rechtskräftig ist die Verurteilung zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen sowie die Entziehung der Fahrerlaubnis und die Anweisung an die Verwaltungsbehörde, dem Angeklagten vor Ablauf von 12 Monaten keine neue Fahrerlaubnis zu erteilen.
Die Tagessatzhöhe wird auf 12 EUR festgesetzt.
§§ 229, 230, 315c Abs. 1 Nr. 2a,d, Abs. 3 Nr. 1, 52, 69, 69a StGB
Der festgestellte Sachverhalt und das angewendete Strafgesetz ergeben sich aus dem Strafbefehl vom 16.11.2018, auf den Bezug genommen wird. Angewendet wurden die im Urteilstenor aufgeführten Bestimmungen.
Die Tagessatzhöhe war entsprechend der Einkommensverhältnisse des Angeklagten auf 12 EUR festzusetzen.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 465 StPO
§ 465 Kostentragungspflicht des Verurteilten § 465 Kostentragungspflicht des Verurteilten
§ 465 Kostentragungspflicht des Verurteilten§ 465 Kostentragungspflicht des Verurteilten

References: § 267
 § 465
 § 465

§ 465
 § 465

§ 465