Source: https://idcards.me/
Timestamp: 2020-07-07 06:00:45+00:00

Document:
ID CARDS - Ausweise für natürliche Personen
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Identitätsausweise, Staatsangehörigkeitsausweise und Organspendeausweise für natürliche Personen
(= Menschen)
Alle auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellten Informationen, stellen den Kenntnisstand des Betreibers der Seite dar und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird gebeten, eventuelle Fehler dem Support mitzuteilen - besten Dank!
Der Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland verstößt gegen das Personalausweisgesetz (PAuswG) und ist zudem ein Ausweis für juristische Personen (=Firmen).
Niemand ist verpflichtet einen Personalausweis zu beantragen. Jeder kann sich überall stattdessen mit einem Reisepass ausweisen (siehe PAuswG, § 1, Absatz 2 ).
Nachdem aber auch der unhandliche Reisepass gegen das Passgesetz (PassG) verstößt, besteht gemäß § 34 StGB alternativ die Möglichkeit einen eigenen Identitätsausweis zu nutzen.
Identitätsausweis erstellen
Der korrekte Nachweis der Staatsangehörigkeit besteht aus einer Urkunde, sowie einem Auszug aus dem EStA-Register (beides im DIN A4 Format).
Um diese wichtigen Papiere immer zur Hand zu haben, gibt es auf idcards.me den Staatsangehörigkeitsausweis im handlichen Scheckkartenformat.
Mit Hilfe des auf der Rückseite integrierten QR-Codes ist eine Überprüfung der Staatsangehörigkeit jederzeit online möglich.
Staatsangehörigkeitsausweis erstellen
Der offiziell erhältliche Organspendeausweis macht den Träger eines solchen aufgrund einer juristischen Täuschung zum Lebendspender.
Für alle, die sichergehen möchten, dass ihnen bei lebendigem Leibe keine Organe entnommen werden, wurde ein spezieller Ausweis entworfen.
Der Organspendeausweis von idcards.me bietet gegenüber herkömmlichen Ausweisen mehrere Vorteile (siehe Beschreibung im Register Info).
Hilfreiche Anleitungen in Wort und Bild
Erstellt (0)
Wichtig: Der Identitätsausweis ist für Personen gedacht, die ihre Abstammung als Deutsche bis vor 1914 nachweisen können. Anderenfalls ist die im Ausweis angegebene Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich", bzw. "Deutschland" nicht korrekt, sondern stellt lediglich eine Vermutung dar (siehe auch Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Identitätsausweis).
© Layout und Gestaltung des Ausweises sind urheberrechtlich geschützt
Copyright der verwendeten Grafiken: Passfoto: Business card photo created by katemangostar - www.freepik.com | Senkrechte Wellen auf Vorder- und Rückseite: Eigenkreation | Hintergrundmuster auf Vorderseite: Guilloche Elements – 35 Free Vectors and Images | Hintergrundmuster auf Rückseite: Guillochiert Grenze Diplom Rahmen Linie Kunst
IDENTITY CARD / CARTE D'IDENTITÉ
Ausweisnummer / Card number / Numéro de carte
N230X6K87
Familienname / Family Name / Nom de famille
Vornamen / Given Names / Prénoms
Geschlecht / Sex / Sexe
Gültig bis / Expire date
23 Apr / 23 Apr
Staatsangehörigkeit / Nationality / Citoyenneté
DeutschlandDeutsches Reich
Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
Unterschrift des Ausstellers und Eigentümers / Signature
01 Apr / Apr / Avr 19
Familienstand / Marital status / État civil
- bitte auswählen -LedigVerheiratetGeschiedenVerwitwetEhe aufgehobenKeine Angabe
Größe / Height / Taille
Augenfarbe / Eye colour / Couleur des yeux
Rechtsgrundlage für diesen Ausweis ist §34 StGB wegen falscher Dokumente der BRD (§§ 269, 271, 276 StGB)
Legal basis for this card is §34 StGB because of false documents of the FRG (§§ 269, 271, 276 StGB)
La base légale de cette carte est le §34 StGB en raison de faux documents de la RFA (§§ 269, 271, 276 StGB)
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Keine Identitätsausweise vorhanden
Bitte zuerst im Register Ausfüllen alle notwendigen Daten eingeben
und anschließend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfläche
Ausweis mit anderen teilen:
Identitätsausweis teilen
Menschen, die bereits im Bestitz eines Staatsangehörigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland sind, nutzen den Ausweis im handlichen Scheckkartenformat als mobilen Nachweis der Staatsangehörigkeit ihrer natürlichen Person.
Weitere Informationen dazu gibt es in der FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?
Copyright der verwendeten Grafiken: Taube auf Vorderseite: Image by OpenClipart-Vectors from Pixabay | Waage auf Rückseite: Bild von Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay | Hintergrundmuster auf Vorder- und Rückseite: Eigenkreation
Certificate of Nationality / Certificat de Nationalité
Die auf der Rückseite genannte natürliche Person ist abgestammter Deutscher gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 und damit nachgewiesener Staatsangehöriger des Staates
The natural person named on the back is a German descendant according to the Empire and Nationality Act of 22 July 1913 and thus a proven citizen of the state named above.
La personne physique nommée au dos est un descendant allemand au sens de la loi du 22 juillet 1913 sur l’empire et la citoyenneté et est donc un citoyen reconnu de l’État susmentionné.
Datum / Issue date / Date d'émission
Registernummer / Registration number / Numéro d'immatriculation
Angaben online überprüfen /
Check information online /
PIN: 6305
Keine Staatsangehörigkeitsausweise vorhanden
Staatsangehörigkeitsausweis teilen
Grundlage für diesen Organspendeausweis in Form einer Notfallkarte mit Ausweisfunktion bildet die Informationsschrift Organspende? Nein, danke! Sie bietet gegenüber dem handelsüblichen Organspendeausweis folgende Vorteile:
Beschriftung "Familienname" anstatt "Name"
Beschriftungen in bis zu drei Sprachen frei wählbar (Vorteil im Ausland)
Passbild macht zusätzliche Identitätsprüfung überflüssig
Visuelle Kennzeichnung der Nationalität (deaktivierbar)
Ausreichend Platz für eine klare Willenserklärung
Wichtig: In vielen Ländern gilt die Widerspruchslösung: Wer keinen Nachweis bei sich trägt, dass er kein Organspender ist, kann automatisch als Organspender behandelt werden.
Und obwohl in der Bundesrepublik Deutschland die Einverständnislösung gilt, wird diese in der Regel durch die Angehörigen ausgehebelt, wenn diese der Ansicht sind, dass eine Organentnahme dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht. Unter Schock stehend und unter dem Druck der Ärzte, stimmen viele Angehörige aus Unwissenheit einer Entnahme zu.
Sprache für 1. Beschriftung:
--- keine ---DeutschEnglischFranzösischItalienischPolnischPortugiesischRumänischRussischSpanischTürkischUkrainischUngarischWeißrussisch
Sprache für 2. Beschriftung:
Sprache für 3. Beschriftung:
Nationalität / Land:
--- keine Angabe ---AbkhaziaAfghanistanAland IslandsAlbaniaAlgeriaAmerican SamoaAndorraAngolaAnguillaAntigua And BarbudaArgentinaArmeniaArubaAustraliaAustriaAzerbaijanAzores IslandsBahamasBahrainBalearic IslandsBangladeshBarbadosBasque CountryBelarusBelgiumBelizeBeninBermudaBhutanBoliviaBonaireBosnia And HerzegovinaBotswanaBrazilBritish ColumbiaBritish Indian Ocean TerritoryBritish Virgin IslandsBruneiBulgariaBurkina FasoBurundiCambodiaCameroonCanadaCanary IslandsCape VerdeCayman IslandsCentral African RepublicCeutaChadChileChinaChristmas IslandCocos IslandColombiaComorosCook IslandsCorsicaCosta RicaCroatiaCubaCuracaoCyprusCzech RepublicDemocratic Republic Of CongoDenmarkDjiboutiDominicaDominican RepublicEast TimorEcuadorEgyptEl SalvadorEnglandEquatorial GuineaEritreaEstoniaEthiopiaEuropean UnionFalkland IslandsFaroe IslandsFijiFinlandFranceFrench PolynesiaGabonGalapagos IslandsGambiaGeorgiaGermanyGhanaGibraltarGreeceGreenlandGrenadaGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea BissauHaitiHawaiiHondurasHong KongHungaryIcelandIndiaIndonesiaIranIraqIrelandIsle Of ManIsraelItalyIvory CoastJamaicaJapanJerseyJordanKazakhstanKenyaKosovoKuwaitKyrgyzstanLaosLatviaLebanonLesothoLiberiaLibyaLiechtensteinLithuaniaLuxembourgMacaoMadagascarMadeiraMalawiMalaysiaMaldivesMaliMaltaMarshall IslandMartiniqueMauritaniaMauritiusMelillaMexicoMicronesiaMoldovaMonacoMongoliaMontenegroMontserratMoroccoMozambiqueMyanmarNamibiaNauruNepalNetherlandsNew ZealandNicaraguaNigerNigeriaNiueNorfolk IslandNorth KoreaNorthen CyprusNorthern Marianas IslandsNorwayOmanOrkney IslandsOssetiaOtanPakistanPalauPalestinePanamaPapua New GuineaParaguayPeruPhilippinesPitcairn IslandsPolandPortugalPuerto RicoQatarRapa NuiRepublic Of MacedoniaRepublic Of The CongoRomaniaRussiaRwandaSaba IslandSahrawi Arab Democratic RepublicSaint Kitts And NevisSamoaSan MarinoSao Tome And PrincipeSardiniaSaudi ArabiaScotlandSenegalSerbiaSeychellesSicilySierra LeoneSingaporeSint EustatiusSint MaartenSlovakiaSloveniaSolomon IslandsSomaliaSomalilandSouth AfricaSouth KoreaSouth SudanSpainSri LankaSt BartsSt LuciaSt Vincent And The GrenadinesSudanSurinameSwedenSwitzerlandSyriaTaiwanTajikistanTanzaniaThailandTibetTogoTokelauTongaTransnistriaTrinidad And TobagoTubaluTunisiaTurkeyTurkmenistanTurks And CaicosUgandaUkraineUnited Arab EmiratesUnited KingdomUnited NationsUnited States Of AmericaUruguayUzbekistnVanuatuVatican CityVenezuelaVietnamVirgin IslandsWalesYemenZambiaZimbabwe
Fehlt eine gewünschte Sprache oder wurden Übersetzungsfehler gefunden, steht der Support gerne zur Verfügung.
Mustertext für die Willenserklärung auf der Rückseite des Organspendeausweises:
Ich, %vorname% %familienname%, erkläre im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, dass auch nach der Feststellung meines Hirntods, meinem Körper keine Organe, Gewebe, Knochen etc. für eine Transplantation entnommen werden dürfen.
Hinweis: Die Platzhalter %vorname% und %familienname% werden mit den eingegebenen Daten ersetzt.
Mustertext übernehmen
Copyright der verwendeten Grafiken: Passfoto: Business card photo created by katemangostar - www.freepik.com | Gelbes Kreuz: Eigenkreation | Hintergrundmuster: Background vector created by vilmosvarga - www.freepik.com | Flaggen: Icons made by Freepik from www.flaticon.com is licensed by CC 3.0
N O T F A L L K A R T E / E M E R G E N C Y C A R DN O T F A L L K A R T E
Kein Organspender /
No organ donor /
Pas de donneur d'organes
Im Notfall verständigen / Notify in case of emergency / Avertir en cas d'urgence
0 / 120 Zeichen
Willenserklärung / Declaration of intent / Déclaration d'intention
0 / 500 Zeichen
01 Apr / Apr / Avr 19 Unterschrift / Signature / Signature
Keine Organspendeausweise vorhanden
Organspendeausweis teilen
Zum Generieren von Ausweisen wird Zugriff auf den Speicher des Browsers benötigt. Im Privat-/Inkognitimodus ist das unter Umständen nicht möglich. Es kann auch sein, dass der Speicher voll bzw. deaktiviert ist oder der Browser dies nicht unterstützt. Er meint dazu:
Hier online unterschreiben oder Unterschrift hochladen
Um erstellte Ausweise in den Warenkorb zu legen, bitte im Register "Erstellt" auf eine grüne Schaltfläche "In den Warenkorb" klicken.
Danach kann der Ausweis hier bestellt werden.
Bitte die gewünschte Bezahlart auswählen:
BitcoinBitcoin CashEtherStellarUSD PAX
Bitte die gewünschte Rechnungsanschrift auswählen:
von PayPal-Konto beziehen
vom Ausweis im Warenkorb übernehmen [bearbeiten]
von Hand eingeben [bearbeiten]
Bitte die Rechnungsanschrift eingeben:
Bei den im Warenkorb befindlichen Produkten handelt es sich um druckfertige Dateien, die der Käufer bei einer Druckerei seiner Wahl zum Druck von Plastikkarten in Auftrag geben oder selbst ausdrucken kann.
Bitte eine E-Mail-Adresse für den Versand der Bestellbestätigung, der Rechnung, sowie der Links zum Erstellen und Herunterladen der gekauften Ausweise eingeben:
ich möchte über Neuikgeiten informiert werden
Bitte alle Angaben überprüfen, AGB und Datenschutzbestimmungen akzeptieren und anschließend unten auf die grüne Schaltfläche "Jetzt bezahlen" klicken:
ich akzeptiere die AGB [lesen]
ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen [lesen]
AGB und Datenschutzbestimmungen als Anlagen mitsenden
Bitte alle Felder ausfüllen und ein Dokument hochladen, auf dem diese Angaben beglaubigt sind (z. B. Geburtsurkunde):
Erwerbsgrund Antragsteller
Bitte wähle den Erwerbsgrund der Staatsangehörigkeit von %firstname% %familyname% gemäß dem RuStAG vom 22. Juli 1913 aus und klicke danach auf die grüne Schaltfläche "Weiter":
§ 4.1 Geburt (Abstammung)
§ 4.2 Geburt (Findelkind)
§ 5 Legitimation
§ 6 Eheschließung
Erwerbsgrund Vorfahre
Bitte wähle den Erwerbsgrund der Staatsangehörigkeit von %firstname% %familyname% gemäß dem BuStAG vom 1. Juni 1871 aus und klicke danach auf die grüne Schaltfläche "Weiter":
§ 3 Geburt (Abstammung)
§ 5 Verheiratung
§ 8 Naturalisation
Familienstand Vater
War der Kindsvater vor der Geburt von %firstname% %familyname% mit der Kindsmutter verheiratet?
Voraussichtliche Entscheidung
Augrund der gemachten Angaben ist das Programm zu dem Schluss gekommen, dass keine positive Entscheidung zu erwarten ist. Du kannst jetzt den Antrag trotzdem einreichen und die Prüfgebühr entrichten oder von der Findelkindregelung Gebrauch machen.
Findelkindregelung
Du kannst jetzt noch Anmerkungen machen (z. B. zu einem bereits früher gestellten Antrag oder zu den eingereichten Nachweisen) und musst den Antrag danach nur noch unterschreiben und abschicken:
Besitzt du einen Nachweis, der bestätigt, dass %firstname% %familyname% Deutscher ist/war?
Sofern noch nicht geschehen, lies bitte vor der Antragstellung das dazugehörende Merkblatt aufmerksam durch.
Wichtig: Du musst in der Lage sein nachzuweisen, dass du Deutsche Vorfahren bis vor 1914 hast. Geburtsorte spielen dabei keine Rolle (RuStAG und BuStAG arbeiten nach dem Abstammungsprinzip, nicht nach dem Geburtsortsprinzip). Einzige Ausnahme sind Findelkinder.
Mit Ausnahme des Ablehnungsbescheids (optional) müssen auf allen Nachweisen Beglaubigungsvermerke sichtbar sein.
Bei Fragen steht der Support gerne zur Verfügung.
Mit diesem Online-Antrag werden nur die aufgelisteten Erwerbsgründe gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 bearbeitet.
Die Erwerbsgründe "Aufnahme" und "Einbürgerung" (§§ 7 bis 16) sind aufgrund inaktiver Bundesstaaten seit 1914 nicht mehr möglich.
Damit das Programm fortgesetzt werden kann, muss es den Erwerbsgrund wissen. Kannst du diesen nicht kurzfristig in Erfahrung bringen, musst du die Antragsstellung ersteinmal abbrechen.
Sollten noch Fragen offen sein, steht dazu der Support gerne zur Verfügung.
Das Programm benötigt diese Information, um fortgesetzt werden zu können. Kannst du diese nicht kurzfristig in Erfahrung bringen, musst du die Antragsstellung ersteinmal abbrechen.
Hinweis: Die angegebenen Preise enthalten keine Druckkosten
€ 5,00 / 7,50
Einführungspreis inkl. MwSt.
ohne Schriftzug "Vorschau"
zusätzliche PDF-Dateien mit 600 dpi Auflösung
mit Maschinenlesbarer Zone
weist dich als Mensch aus
€ 7,00 / 9,50
Einführungspreis inkl. MwSt. und Jahresgebühr
mit QR-Code für Onlineabfrage
€ 3,00 / 4,50
mit praktischer Identitätsfunktion
Über wichtige Änderungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden bleiben
14.11.2019: "Testbetrieb aufgenommen"
30.03.2020: "Serverumzug abgeschlossen"
20.04.2020: "Domainumzug abgeschlossen"
08.06.2020: "Testbetrieb abgeschlossen"
Alle FAQs als durchsuchbare PDF-Datei herunterladen (287 KB)
Ist der Identitätsausweis ein offizieller Ausweis?
Nein, der Ausweis ist eine Notwehrmaßnahme, weil die Bundesrepublik Deutschland keine Ausweise für natürliche Personen (= Menschen) ausstellt.
Die einzige Ausnahme ist der Staatsangehörigkeitsausweis, den die meisten nicht besitzen (siehe Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).
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Ist der Identitätsausweis legal?
Nachdem der Ausweis keinen anderen Ausweis fälscht, sondern eine Eigenkreation ist, die ausstellende Behörde fehlt und auf der Rückseite ein Hinweis auf die Rechtslage angebracht ist, kann davon ausgegangen werden, dass er rechtskonform ist (siehe auch Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Identitätsausweis).
Weil aber in der Bundesrepublik Deutschland versucht wird, die Ausstellung von Staatsangehörigkeitsausweisen zu verhindern, ist nachvollziehbar, dass auch dieser Ausweis nicht gerne gesehen wird. Ein eigener Ausweis ist aber neben dem Staatsangehörigkeitsausweis die einzige Möglichkeit, sich als natürliche Person (= Mensch mit Menschenrechten) auszuweisen.
Werde ich mit dem Identitätsausweis meine juristische Person los?
Ein halbwegs lebenswertes Leben im System ganz ohne Person ist in der Praxis schlecht möglich, zumindest nicht, ohne von anderen Personen abhängig zu werden.
Es ist daher nicht das Ziel ohne Person durchs Leben zu gehen, sondern den Stand seiner Person zu ändern.
Mit dem Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland, weist man sich immer als juristische Person (= Firma) aus und hat daher keinen Anspruch auf Menschenrechte (Mensch im System = natürliche Person, siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).
Die einzige Möglichkeit den Stand seiner Person im System von "juristische Person" nach "natürliche Person" zu ändern, ist der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland. Dort steht - im Gegensatz zu allen anderen Dokumenten - korrekt "Familienname". Wer diesen Nachweis besitzt (notfalls auch mit Abstammungsnachweisen, die nicht bis vor 1914 zurückreichen), wird vom System als Mensch erkannt.
Wer noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzt, ändert mit der Verwendung des hier angebotenen Identitätsausweises zwar nicht den Stand seiner Person im System, weist sich aber nicht mehr als juristische Person aus. Damit gibt sich der Inhaber dem System gegenüber klar als Mensch (= natürliche Person) zu erkennen, was mit einer Art Willenserklärung gleichzusetzen ist, die besagt, dass man nicht als juristische Person, sondern als Mensch behandelt werden möchte.
Weist sich jemand gegenüber z. B. einem Polizisten mit dem Personalausweis bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland aus, so geht der Polizist davon aus, dass er es mit einem Staatenlosen zu tun hat, den er entsprechend behandeln kann. Nutzt dagegen jemand einen Ausweis, aus dem klar hervorgeht, dass der Inhaber als natürliche Person behandelt werden möchte, so läuft nicht zwangsläufig das Standardprogramm ab.
Aufgrund der Tatsache, dass Polizisten im Umgang mit Leuten, die einen eigenen Ausweis benutzen, bewusst falsch geschult werden, stellt sich die Frage, ob man sich überhaupt gegenüber dieser Personengruppe ausweisen sollte oder sich stattdessen nicht lieber auf das Naturrecht beruft (entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt).
Ein eigener Ausweis kann dennoch eine große Hilfe bei anderen Gelegenheiten im Alltag sein, bei denen es nicht um sehr wichtige Dinge geht (z. B. Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, Paket abholen etc.)
Darf ich auch Fantasiedaten verwenden?
Die Verwendung von Fantasiedaten oder gar Fakeidentitäten ist nicht gestattet (siehe AGB).
Es stellt sich auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Ausweise, denn eine erdachte Person zu benutzen, für die es im System keine Geburtsurkunde gibt, wird früher oder später zu Problemen führen.
Eine andere Schreibweise des Namens fällt jedoch nicht unter "Fantasiedaten" oder "Fakeidentität". Anstelle von z. B. :
Ließen sich auch folgende Schreibweisen verwenden:
Familienname: a. d. F. Mustermann
Familienname: a. d. H. Mustermann
Familienname: aus Berlin
Familienname: von Berlin
a. d. F. = aus der Familie
a. d. H. = aus dem Haus
Die Varianten "aus dem Haus" und "von %Ort%" sind der Bibel entnommen. Zur Zeit Jesu hatten die Leute keine Familiennamen im heutigen Sinne, sondern man beschrieb ihre Identität näher durch ihre Herkunft (Abstammung oder Geburts-/Heimatort), siehe zum Beispiel Lukas 1,27 ; Lukas 2,4 ; Matthäus 1,20 ; Markus 1,9 ; Markus 15,43 ; Johannes 11,1 ; Apostelgeschichte 9,11 .
Letztlich muss jeder selbst wissen, ob und wenn ja, wie er seine Person gegenüber anderen ausweisen möchte. Wichtig ist nur, dass die Angaben der Wahrheit entsprechen.
Wer sich unsicher ist, kann auch mehrere Ausweise mit verschiedenen Schreibweisen erstellen und später dann nur noch den nutzen, der für ihn am geeignetsten erscheint.
Die natürliche Person des Seitenbetreibers ist in erster Linie Staatsbürger des noch immer existierenden Staates "Deutsches Reich", kein Bundes- bzw. EU-Bürger (siehe auch Download Rechtsgrundlagen).
Nachdem dieser Staat seit spätestens 1918 handlungsunfähig, nach wie vor aber rechtsfähig ist, gilt für Personen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachweisen können, vorrangig das zuletzt gültige, hoheitliche Staatsrecht aus dieser Zeit (Status quo ante ), nicht das aktuelle Bundes-/EU-Recht.
Zur Kaiserzeit gab es weder Computer noch Internet, so dass es auch keine entsprechenden Gesetze gibt, welche die Person des Seitenbetreibers zu beachten hätte.
Dazu zählen unter anderem die Impressumspflicht und die Datenschutzgrundverordnung.
Dass es dennoch eine Datenschutzerklärung gibt, ist dem Wunsch des Seitenbetreibers nach Transparenz geschuldet.
Der Betreiber der Seite ist der lebendige Mann "Peter", der nicht bereit ist seine Person zu benutzen und zu veröffentlichen, solange in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund von anhaltendem Rechtsbankrott auf breiter Ebene nur noch Willkür herrscht.
Siehe auch FAQ Warum gibt es kein Impressum?
Brauche ich ein biometrisches Passbild?
Der Identitätsauseis enthält eine funktionstüchtige, maschinenlesbare Zone auf der Rückseite und ist somit für das automatische Lesen geeignet. Wird kein biometrisches Passbild verwendet, verliert der Ausweis seine Maschinentauglichkeit.
Wie ein biometrisches Passbild aussehen soll, ist in dem Download Foto-Mustertafel der Bundesdruckerei beschrieben.
Tipp: Auf der Seite passfotogenerator.com lassen sich biometrische Passbilder selbst erstellen.
Siehe auch Faq Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?
Was ist beim Familiennamen zu beachten?
Der Familienname wird automatisch auf allen Ausweisen in Sperrschrift wiedergegeben. Es ist daher nicht erforderlich die einzelnen Buchstaben im Familiennamen mit Leerzeichen zu trennen.
Sperrschrift ist ein weiteres Kennzeichen einer natürlichen Person. Bei juristischen Personen (= Firmen) gibt es keinen Familiennamen und auch keine Unterscheidung zwischen Vor- und Nachnamen (siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).
Weil sich alle, die keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen, nur als juristische Personen ausweisen können, ist auf ihren Dokumenten kein Familienname angegeben und es gibt auch keine unterschiedliche Schreibweise der Namensteile. Dies ist bei den Ausweisen von idcards.me anders.
Siehe auch FAQ Kann ich meinen Namen auch komplett klein schreiben? und Darf ich auch Fantasiedaten verwenden?
Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?
Der Geburtsname ist wie der Künstlername eine Eigenheit der Bundesrepublik Deutschland und in anderen Ländern nicht üblich. Aus Platzgründen wurde daher auf die Angabe eines Geburtsnamens und eines Künsterlnamens verzichtet.
Stattdessen enthält der Identitätsausweis das Geschlecht und den Familienstand des Inhabers (beides unverwechselbare Kennzeichen von natürlichen Personen).
Was ist beim Vornamen zu beachten?
Grundsätzlich sollen alle Vornamen, so, wie sie in der Geburtsurkunde aufgeführt sind, angegeben werden. Zu beachten ist dabei, dass der Rufname zuerst angegeben wird. Reicht der Platz nicht für alle Vornamen aus, können weitere Vornamen weggelassen oder abgekürzt werden.
Kann ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?
Das Bedürfnis seinen Namen klein schreiben zu wollen, ist verschiedenen Gerüchten geschuldet, die sich auf das Black's Law Dictionary beziehen.
Demnach hängt der rechtliche Status einer Person von deren Schreibweise ab:
Vollständige Kleinschreibung (z. B. "max muster"): Freie Person mit Bürger- und Familienrechten
Gemischte Groß-/Kleinschreibung (capitis deminutio minima, z. B. "Max Muster"): Freie Person mit Bürger-, aber ohne Familienrechten
Teilweise Großschreibung (capitis deminutio minor, z. B. "Max MUSTER"): Freie Person ohne Bürgerrechte
Vollständige Großschreibung (capitis deminutio maxima, z. B. "MAX MUSTER"): Rechtloser Sklave
Nachdem im Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland der Name in Großbuchstaben geschrieben wird, gehen viele davon aus, dass ihre Person damit zum rechtlosen Sklaven wird und möchten dem entgegenwirken, indem sie die Schreibweise ihres Namens ändern.
Dazu ist anzumerken, dass das Black's Law Dictionary kein Gesetz, sondern ein juristisches Wörterbuch ist und zudem nichts über die Schreibweise bei Eintritt eines per römischen Gesetzes erlassenen Rechtsverlustes aussagt (capitis deminutio, siehe obigen Link).
Auffallend ist auch, dass bei Schreiben von Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland die Namen keineswegs immer in Großbuchstaben erfolgt, sondern auch in gemischter Groß-/Kleinschreibung erfolgen kann. Den Gerüchten nach, würde also das System selbst den Rechtsstand von Personen willkürlich und ohne erkennbarem Muster ändern.
Das kann aus einem einfachen Grund nicht sein: Jeder Inhaber eines Personalausweises bzw. Reisepasses der Bundesrepublik Deutschland weist sich damit nur als juristische Person (=Firma) aus und befindet sich bereits im völligen Rechteverlust (= Sklave bzw. Staatenloser, siehe Download Rechtslage Personalausweis).
Der Status seiner Person lässt sich nicht dadurch ändern, indem jemand seinen Namen anders schreibt (oder eine Erklärung abgibt). Dazu gibt es keine Rechtsgrundlage und auch keine einheitlichen praktischen Erfahrungswerte. Den Status seiner Person kann man innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nur mit einem Staatsangehörigkeitsausweis in "natürliche Person" (= Mensch) ändern (siehe Informationsschrift Rechtsgrundlagen).
Wer möchte, der darf seinen Namen dennoch klein schreiben, was vom Programm nicht bemängelt wird (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?).
Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?
Im Personalausweis, bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland wird nicht nur der Name, sondern alles groß geschrieben, damit diese Dokumente maschinell lesbar sind. Zwar gibt es dafür die maschinenlesbare Zone (MRZ) auf der Rückseite, diese enthält jedoch nur einen Teil der auf dem Dokument erfassten Daten.
Es gibt aber Software, welche auch die visuelle Zone (VIZ) einliest und versucht diesen Text zu erkennen. Das geht mit einheitlicher Großschreibung besser, als mit gemischter Schreibweise.
Allerdings muss eingeräumt werden, dass die vollständige Großschreibung von Namen auf juristische Personen hindeutet (siehe zum Beispiel "POLIZEI"), so dass in den auf idcards.me angebotenen Ausweisen die gemischte Groß-/Kleinschreibung verwendet wird und die maschinentauglichkeit auf das biometrische Passbild, sowie die MRZ beschränkt bleibt.
Siehe auch FAQ Kann ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?.
Warum dieses ungewöhnliche Format für das Datum?
Nachdem die Ausweise in mehreren Sprachen gehalten sind, wird nicht das in der Bundesrepublik Deutschland gebräuchliche Format TT.MM.JJJJ verwendet, weil dies zur Verwirrung bei der Nutzung im Ausland führen kann (die Amerikaner schreiben zum Beispiel zuerst den Monat und dann den Tag).
Das Datum wird stattdessen gemäß den Richtlinien für maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD) im internationalen Format angegeben, bei dem der Monat mit bis zu vier Zeichen abgekürzt dargestellt wird (siehe Abschnitt 3.8 im Download Doc 9303 Machine Readable Travel Documents).
Bei Platzmangel erfolgt die Angabe des Monats nur in zwei Sprachen, ansonsten in drei Sprachen.
Dieses Format wird sowohl von Bediensteten in der Bundesrepublik Deutschland, als auch von Mitarbeitern im Ausland verstanden.
Muss ich eine Adresse angeben?
Die Angabe einer Adresse ist keine Pflicht. Wer zum Beispiel keinen festen Wohnsitz hat, der kann die Adressfelder komplett leer lassen.
In diesem Fall steht im Ausweis in drei Sprachen der Eintrag "ohne festen Wohnsitz".
Die Angabe einer Adresse dient in erster Linie dazu, eine spätere Kontaktaufnahme mit dem Inhaber zu ermöglichen. Daher ist auch die Angabe eines Postfachs möglich, sofern dies regelmäßig geleert wird. Alternativ kann man sich ein elektronisches Postfach bei einem Dienstleister einrichten (z. B. bei Dropscan ).
Wozu dient der Familienstand?
Der Familienstand ist ein weiteres, unverwechselbares Kennzeichen einer natürlichen Person (= Mensch) und wird immer wieder einmal von Bediensteten der Verwaltung benötigt.
Er unterstreicht damit den Charakter des Ausweises und erspart unnötiges Fragen nach dem Familienstand.
Wer seinen Familienstand nicht angeben möchte, der kann "keine Angabe" auswählen, was dann auch so im Ausweis wiedergegeben wird.
Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?
Es ist immer die natürliche Augenfarbe anzugeben, auch, wenn man farbige Kontaktlinsen trägt.
Nachdem auf Fotos Brillenträger keine getönten Gläser tragen dürfen, ist davon auszugehen, dass auf dem Foto auch keine farbigen Kontaktlinsen erlaubt sind. Umgehen lässt sich das durch ein schwarz/weißes Passbild, was auch in den Ausweisen/Pässen der Bundesrepublik Deutschland gestattet ist.
Bei automatisierten Kontrollsystemen, welche die Iris digital erfassen, muss aber damit gerechnet werden, dass farbige Kontaktlinsen während der Kontrolle herauszunehmen sind.
Wie unterschreibe ich meinen Ausweis?
Es gibt drei Möglichkeiten einen Ausweis zu unterschreiben:
Eine eingescannte Unterschrift hochladen
Nach Fertigstellung unterschreiben
Zu 1.: Die eingescannte Unterschrift muss eine PNG-Datei mit transparentem Hintergrund sein. Anderenfalls sieht die Darstellung auf dem Ausweis nicht ordentlich aus.
Wie eine Unterschrift freigestellt werden kann, zeigt das folgende Video:
Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist für Geräte mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:
Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm einfach zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
Bitte ganz links beginnen und möglichst die gesamte Fläche ausnutzen
Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben
Anschließend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Ausweises auf den Server automatisch hochgeladen wird.
Zu 3.: Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit einen Ausweis nach Fertigstellung zu unterschreiben. Es ist jedoch kein spezielles Feld für Unterschriften auf dem Ausweis vorgesehen, wie es z. B. bei Kreditkarten üblich ist.
Damit hängt die Haltbarkeit der Unterschrift sehr stark von dem verwendeten Schreibstift und der Nutzungshäufigkeit des Ausweises ab.
Warum gibt es keine Staatsangehörigkeiten in den Bundesstaaten zur Auswahl?
Die Auswahl von Bundesstaaten wurde aus folgenden Gründen nicht umgesetzt:
Platz auf den Dokumenten
Zu 1.: Die auf idcards.me erstellbaren Dokumente sind als Alternativen zu den falschen Ausweisen der Bundesrepublik Deutschland gedacht, um sich damit innerhalb des Systems ordentlich ausweisen zu können.
Hierbei kommt es nicht auf die tatsächliche Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat an, sondern in erster Linie, dass sich der Inhaber eines Ausweises nicht mehr mit einem "deutsch" als staatenlose, juristische Person zu erkennen gibt.
Somit ist die Angabe irgendeiner Staatsangehörigkeit ausreichend, solange es nicht "deutsch" ist. Personen, welche einem Bundesstaat angehören, haben dadurch automatisch auch immer die Angehörigkeit zum Deutschen Reich, weshalb in diesen Fällen die Angabe der Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich" zutreffend ist.
Zu 2.: Die fertigen Ausweise haben Scheckkartenformat mit begrenztem Platz für die einzelnen Felder. Die Angabe der Staatsangehörigkeit von z. B. "Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach" ist zu lang, bzw. wird die Schrift zu klein, wenn sie in den dafür vorgesehenen Platz eingefügt würde.
Nachdem die Ausweise mehrsprachig gehalten und auch für die Nutzung im Ausland vorgesehen sind, wurde statt überlanger, schlecht lesbarer Staatsangehörigkeiten, die Angabe der Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich" bzw. "Deutschland" beim Identitätsausweis auch in Englisch und beim Staatsangehörigkeitsausweis zusätzlich in Englisch und Französisch angegeben.
Die völkerrechtlich anerkannte Staatsangehörigkeit ist "Deutsches Reich". Dennoch ist in den Ausweisen "Deutschland" voreingestellt, um Menschen nicht zu verschrecken, die sich zum Beispiel nur einen Organspendeausweis erstellen möchten und mit dem Thema nicht vertraut sind. Die Staatsangehörigkeit "Deutschland" gibt es zwar nicht, weil es keinen Staat "Deutschland" gibt, jedoch ignoriert das System, in dem wir leben, das Deutsche Reich und man bietet damit auch weniger Angriffsfläche, um als angeblicher Reichsbürger verleumdet zu werden.
Hinweis: Der Begriff "Deutschland" wird in den SHAEF Militärgesetzen wie folgt definiert: "Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat." Somit ist auch bei der Verwendung von "Deutschland" ein Bezug zum Deutschen Reich gegeben (siehe auch Download Rechtsgrundlagen).
Zu 3.: Die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachgewiesen haben, besitzen einen Nachweis über ihre Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat des Deutschen Reichs.
Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangehörigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willkürlich nach dem Geburtsortsprinzip .
Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangehörigkeit vererbt bekommen hat (siehe Download Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit), ist die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe darüber einen Nachweis hat (in der Regel ein Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren).
Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?
Nachdem die Dokumente der Bundesrepublik Deutschland zum permanenten Mitführen ungeeignet sind, man aber jederzeit in die Lage kommen kann, seine Staatsanghörigkeit nachweisen zu wollen, besteht die Möglichkeit auf idcards.me einen Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat zu erstellen.
Dazu gibt es auf der Rückseite des fertigen Ausweises einen QR-Code, der mit dem Smartphone eingescannt werden kann.
Damit gelangt man auf die Internetseite von idcards.me und hat temporären Zugriff auf den Staatsangehörigkeitsausweis, sowie den EStA-Registerauszug des Ausweisinhabers (siehe auch FAQ Woher bekomme ich die EStA-Registernummer?)
Die Dokumente werden vor dem Hinzufügen des erstellten Ausweises in den Warenkorb als eingescannte PDF-Dateien hochgeladen. Beim Onlineabruf werden die Dateien unkompliziert als Bilder angezeigt.
Tipp: Teste vor dem Kauf den Onlineabruf der hochgeladenen Dokumente mit Hilfe der Schaltfläche
Zur Anzeige werden die zuvor hochgeladenen und verschlüsselten Dateien aus einem vor unbefugtem Zugriff geschützten Verzeichnis in ein öffentlich zugängliches Verzeichnis kopiert und entschlüsselt. Sie können nach der Sichtung vom Anwender direkt wieder aus diesem öffentlichen Verzeichnis gelöscht werden. Anderenfalls werden sie nach ca. 15 Minuten automatisch gelöscht (siehe FAQ Wie wird mit meinen Daten umgegangen?).
Die Verzeichnisstruktur ist so gewählt, das ein Erraten oder auch Brute-Force-Attacken in dieser Zeit unmöglich sind. Somit ist gewährleistet, dass nur der Ausweisinhaber bestimmt, wer Zugriff auf seine Daten haben darf (durch Weitergabe des QR-Codes, bzw. des darin enthaltenen Links).
Woher bekomme ich die EStA-Registernummer?
Besitzer eines Staatsangehörigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland erhalten einen Auszug aus dem EStA-Register beim Bundesverwaltungsamt . Auf diesem ist die Nummer vermerkt.
Wozu wird die PIN unter dem QR-Code benötigt?
Die PIN hat noch keine Funktion, sondern ist für eine eventuell künftige Verwendung reserviert.
Im Normalfall stehen folgende Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung:
Bitcoin, Bitcoin Cash, Ether, Stellar, USD PAX
Hinweis: Bei einer Überweisung kann die Bearbeitung durch das Zusenden einer Überweisungsbestätigung beschleunigt werden.
Die Auswahl der Bezahlarten hängt von der Verfügbarkeit des Verkäufers ab. War dieser mehrere Tage in Folge nicht online, werden automatisch alle Funktionen abgeschaltet, die ein manuelles Eingreifen erfordern. Dies gilt auch für die Bezahlarten.
In diesem Fall bleibt nur PayPal aktiviert, weil diese Bezahlart im Normalfall keine manuelle Überprüfung des Zahlungseingangs durch den Verkäufer erfordert.
Kunden mit offenen Bestellungen werden automatisch über das Verschwinden des Verkäufers informiert. Diese werden abgearbeitet, sobald der Verkäufer wieder verfügbar ist.
Zur Bezahlung mit einer Kryptowährung wird eine elektronische Geldbörse benötigt, die es in verschiedenen Formen gibt. Die gängigste Form ist eine Software, mit deren Hilfe man seine Währungen verwalten kann.
Anschließend lassen sich mit dieser Software Kryptowährungen kaufen und verkaufen, bzw. kann man Zahlungen empfangen und senden.
Ein Vorteil von Kryptowährungen ist, dass daran kein Bankensystem direkt beteiligt ist und die Transaktionen offenbar anonym gehalten werden.
Der Nachteil ist, dass es eine sehr große Vielfalt von Kryptowährungen gibt und es dadurch immer wieder auch zu starken Kursschwankungen kommen kann.
Der Verkäufer nutzt die eWallet von Blockchain und kann daher "nur" die dort verfügbaren Kryptowährungen empfangen (siehe FAQ Wie kann ich bezahlen?)
Wie kann ich mit einem Gutschein von Amazon bezahlen?
Es besteht die Möglichkeit einen Gutscheincode für Amazon bei Tankstellen, in Supermärkten oder direkt auf Amazon in Höhe des Warenkorbbetrags zu kaufen.
Bei Onlinekauf: Bitte bei der Betragsauswahl auf die Schaltfläche "Anderer Betrag" klicken, den Betrag des Warenkorbs eingeben und sich selbst den Gutschein zuschicken.
Der erhaltene Gutscheincode wird anschließend in das Eingabefeld neben der Bezahlart "Amazon Gutscheincode" eingegeben und auf die Schaltfläche "Rechnung" geklickt, um den Bestellvorgang fortzusetzen.
Wichtig: Hat der Gutscheincode einen größeren Wert als der Warenkorb, so kann der überzählige Betrag nicht zurückerstattet werden.
Hinweis: Der Bestellvorgang kann jederzeit unterbrochen und erneut fortgesetzt werden.
Es wird keine Mehrwertsteuer erhoben. Der Transparenz wegen, wird jedoch in allen Rechnungen 0% MwSt. ausgewiesen.
Rechtsgrundlage hierfür ist der Status der natürlichen Person des Verkäufers, die nachweislich dem Staat "Deutsches Reich" angehört.
Dieser Staat fordert aufgrund seiner Handlungsunfähigkeit bis zum heutigen Tag keine Mehrwertsteuer, weshalb auch der Verkäufer diese nicht erheben kann.
Wofür ist die Jahresgebühr?
Die Jahresgebühr in Höhe von derzeit 2,- Euro dient zur Deckung der laufenden Serverkosten, die bei der Bereitstellung von Dokumenten anfallen, die online abrufbar sein müssen.
Sie ist bei der Bestellung im Preis enthalten und wird nicht automatisch verlängert. Vier Wochen vor Ablauf der Jahresfrist, erhält der Kunde eine E-Mail mit Verlängerungsmöglichkeit.
Nimmt er diese nicht wahr, bzw. bezahlt er die Jahresgebühr nicht, so wird die Onlinefunktion automatisch mit Fristablauf deaktiviert und der Kunde darüber per E-Mail informiert. Reagiert er nicht auf diese zweite E-Mail, werden seine bereitgestellten Daten nach weiteren vier Wochen vom Server entfernt.
Hinweis: Die Gebühr deckt immer 12 Monate Laufzeit ab, unabhängig vom Tag der Bestellung.
Wie erstelle ich einen Ausweis ohne Schriftzug "Vorschau"?
Wichtig: Aus Datenschutzgründen werden Ausweisdaten, inkl. Bild und optionaler Unterschrift nicht dauerhaft am Server gespeichert. Die Daten verbleiben beim Anwender und werden nur zur Erstellung eines Ausweises temporär auf den Server hochgeladen.
Nach der vollständigen Bezahlung einer Bestellung, erhält der Anwender mit der Rechnung die Daten und Dateien, die zur Erstellung eines Ausweises notwendig sind, als angehängte Zip-Datei (1 pro Ausweis). In der Rechnung ist zudem ein Link angegeben, unter dem Ausweise ohne den Schriftzug "Vorschau" erstellt werden können.
Diesen Link bitte aufrufen und die in der Rechnung enthaltene Zip-Datei hochladen. Danach wird der Ausweis automatisch erstellt und kann heruntergeladen werden.
Achtung: Änderungen an den Ausweisdaten in der Zip-Datei führen dazu, dass der Ausweis nicht erstellt werden kann.
Hinweis: Sollte die Zip-Datei in der Rechnungs-E-Mail fehlen, kann auch die in der heruntergeladenen Vorschau enthaltene Zip-Datei verwendet werden, da diese identisch sind.
Zip-Dateien, die zum Erstellen von Ausweisen erforderlich sind, haben folgende Namenskonvention:
%Vorname% %Nachname% - %Ausweistyp% - Daten.zip, z. B.
Max Mustermann - Identitötsausweis - Daten.zip
(1) Folgende Personen sind von der Nutzung des Angebots in Ausübung ihrer Tätigkeit ausgeschlossen: Mitarbeiter von Geheimdiensten, sowie Organisationen und Firmen, die für Geheimdienste tätig sind; Mitarbeiter des so genannten "Verfassungsschutzes"; Mitarbeiter, die zur Täuschung der Deutschen beitragen (z. B. Trolle); alle Arten von Anwälten, Staatsanwälten und Richter; alle sonstigen Mitarbeiter in den "Behörden" und Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland, die nicht gewillt sind, ihre Identität preiszugeben und durch eine eigenhändige Namensunterschrift bereit sind Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Die bei eventuell privater Nutzung erlangten Kenntnisse dürfen nicht in der beruflichen Praxis der genannten Personen verwertet werden.
(2) Das Angebot kann zunächst kostenlos getestet werden. Die vor dem Kauf erzeugten Dateien, enthalten den Schriftzug "Vorschau". Nach dem Kauf wird ein Link bereitgestellt, um bestellte Ausweise ohne diesen Schriftzug erstellen und herunterladen zu können.
(3) Ein fertiger Ausweis hat die Maße 85,60 mm × 53,98 mm (Standard-Scheckkartenformat nach ISO 7816 für Typ ID-1) und kann vom Anwender selbst oder von einer professionellen Druckerei angefertigt werden. Dazu werden verschiedene Formate zur Verfügung gestellt (siehe auch FAQ Wo kann ich meinen Ausweis drucken lassen?)
(4) Der zur Herstellung von Ausweisen bereitgestellte Dienst darf nicht zur Anfertigung von Fakeidentitäten verwendet werden (siehe FAQ Darf ich auch Fantasiedaten verwenden?)
(5) Alle Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
(6) Der Verkäufer übernimmt keine Haftung für Folgen, welche durch die Nutzung der Ausweise entstehen könnten (siehe dazu auch den Download Rechtslage Identitätsausweis)
(1) Alle Preise sind Endpreise ohne versteckte Zusatzkosten. Mehrwertsteuer wird keine erhoben (siehe FAQ Wie hoch ist die Mehrwertsteuer?)
(2) Bei Ausweisen, die ein permanentes Bereitstellen von Dokumenten am Server erfordern, wird eine Jahresgebühr erhoben, die im Kaufpreis für das erste Jahr bereits enthalten ist.
§3 Offlinebestellungen
(1) Offlinebestellungen sind nicht vorgesehen. Alle Bestellungen laufen über den Onlineshop (siehe §4).
§4 Onlinebestellungen
(1) Mit dem Klick auf die grüne Schaltfläche "Jetzt bezahlen" im Warenkorb, wird eine automatische Bestellbestätigung an den Käufer verschickt, wodurch noch kein verbindlicher Vertrag zustande kommt.
(2) Ein verbindlicher Vertrag kommt zustande, wenn innerhalb von 3 Arbeitstagen eine Zahlungsaufforderung vom Verkäufer an den Käufer gesendet wurde. Bei Onlinebezahlarten, die keinen manuellen Eingriff benötigen, wird diese Zahlungsaufforderung im Anschluss an die Bestellung automatisch verschickt.
(3) Dem Käufer sind Manipulationen am Onlineshop jedweder Art nicht gestattet.
(4) Bei der Bezahlart "Überweisung" kann der Käufer den Bestellvorgang beschleunigen, indem er eine PDF-Datei oder einen Screenshot seiner Überweisung dem Verkäufer zuschickt. Der Verkäufer ist jedoch nicht verpflichtet, solche Bestellungen vorrangig zu bearbeiten, sondern kann auf den Zahlungseingang warten.
(5) Alle Preise sind ohne Abzug (z. B. Skonto) innerhalb von 7 Werktagen zu bezahlen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine (vollständige) Zahlung, kann der Verkäufer schriftlich vom Kaufvertrag zurücktreten. Hierzu ist eine E-Mail ausreichend.
(6) Der Verkäufer übernimmt keine Kosten, die bei Überweisungen aus dem Ausland entstehen können. Der Käufer muss bei einer Überweisung sicherstellen, dass der im Warenkorb angezeigte Gesamtbetrag ohne jeden Abzug beim Verkäufer eingeht. Anderenfalls kann die Auslieferung der bestellten Produkte unterbleiben, bis der Gesamtbetrag eingegangen ist.
(7) Sammelbestellungen im Namen Dritter sind unter Einhaltung von §1, Absätze 4 und 5 zulässig.
(1) Die Lieferung erfolgt automatisch nach Zahlungseingang. Bei Onlinebezahlmethoden sofort nach Abschluss der Zahlung, bei Überweisung und Amazon Gutscheincode nach manueller Prüfung des Zahlungseingangs bzw. unter Berücksichtigung von §4, Absatz 4 auch vorab.
(2) Die Lieferung erfolgt durch die Bereitstellung eines Links mit dem die gekauften Ausweise ohne den Schriftzug "Vorschau" erstellt werden können.
(3) Der Käufer kann seine Ausweise beliebig oft und ohne Zeitbegrenzung erstellen, solange der Dienst online ist (siehe §7). Eventuell aufgedruckte Ablaufdaten werden dabei nicht erneuert.
(1) Bei der angebotenen Dienstleistung handelt es sich um individuelle Anfertigungen, die vom Umtausch ausgeschlossen sind.
(2) Ausgenommen von Absatz 1 sind Fehler, die vom Verkäufer zu verantworten sind und die den Ausweis unbrauchbar machen. Dies gilt nicht für Fehler, die beim Herunterladen z. B. durch eine instabile Internetverbindung entstanden sind (siehe auch FAQ Wofür wird eine MD5-Prüfsumme benötigt?).
(3) Absatz 2 kann nur in Anspruch genommen werden, wenn Fehler innerhalb von 7 Werktagen nach Erhalt der gekauften Dateien beim Verkäufer reklamiert werden. Als Nachweis ist gegebenenfalls die heruntergeladene Zip-Datei zur Verfügung zu stellen.
(1) Der Verkäufer übernimmt keine Garantie für die Rechtmäßigkeit der angebotenen Ausweise.
(2) Die Verantwortung bei der (falschen) Nutzung der angebotenen Ausweise liegt allein beim Käufer.
(3) Es kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass der fertige Ausweis farblich exakt den erstellten Dateien oder den auf der Internetseite zur Verfügung gestellten Screenshots entspricht. Dies gilt explizit für Grafiken, die vom Käufer bereitgestellt werden (Passbild und Unterschrift). Das fertige Endprodukt hängt maßgeblich vom verwendeten Druckverfahren bzw. den verwendeten Geräten ab, auf die der Verkäufer keinen Einfluss hat (siehe auch FAQ Wo kann ich meinen Ausweis drucken lassen?)
§7 Bereitstellung der Dienste
(1) Auf die permanente Bereitstellung der angebotenen Dienste besteht kein Anspruch. Insbesondere bei höherer Gewalt, plötzlichem Tod/Entrückung des Verkäufers, Inhaftierung, Angriffe durch Nachrichtendienste etc. kann es vorkommen, dass diese Seite nicht ständig erreichbar ist.
(2) Bei vorübergehendem Ausfall des Verkäufers werden offene Zahlungseingänge, die noch nicht bestätigt wurden, nach seiner erneuten Verfügbarkeit wieder abgearbeitet. Strafanzeigen, zum Beispiel wegen angeblichen Betrug, sind in diesen Fällen unbegründet und daher nicht zulässig.
(3) Für den ungewöhnlichen Fall, dass es jemandem gelingen sollte die Domain idcards.me dauerhaft sperren zu lassen, kann der Dienst auf einer anderen Domain wieder online gestellt werden. In diesem Fall wird der Link im QR-Codes des Staatsangehörigkeitsausweises zwangsläufig ungültig. Die Inhaber solcher Ausweise werden daraufhin benachrichtigt und können sich kostenlos einen Ausweis mit aktualisiertem QR-Code erstellen.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen der Parteien unterliegen allein dem Recht des Deutschen Reichs mit Stand vom 26. Juli 1914 (siehe hierzu auch die FAQ Warum gibt es kein Impressum?).
(2) Im Falle von Streitigkeiten ist der Gerichtsstand vom Verkäufer frei wählbar.
(3) Mündliche Absprachen sind nicht bindend.
(4) Diese AGB gelten zum Zeitpunkt der Nutzung der Internetseite bzw. zum Zeitpunkt des Kaufes eines Produkts. Werden Preise oder Dienstleistungen gemäß den Beschreibungen auf der Internetseite geändert, so hat dies keine Auswirkung auf bereits getätigte Käufe.
(5) Wer sich an einem der in diesen AGB aufgeführten Punkte stört, ist aufgerufen den Verkäufer zu kontaktieren und um Änderung anzufragen.
1.1 Anwender = Besucher dieses Internetangebots, in der Regel eine natürliche Person.
1.2 Client = Computer des Anwenders. Der Anwender nutzt mit Hilfe eines Browsers dieses Internetangebot.
1.3 Server = Computer in einem Datencenter außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, der dieses Internetangebot bereitstellt. Ruft der Anwender mit seinem Client dieses Internetangebot auf, wird es vom Server über eine Datenverbindung geladen und im Browser angezeigt.
1.4 Sitzung = Dauer der Nutzung dieses Internetangebots. Eine Sitzung wird beendet, wenn der Anwender die Seite schließt, in welche dieses Internetangebot geladen wurde.
1.5 Personenbezogene Daten = Daten und Dateien, die freiwillig vom Anwender an den Server übermittelt werden.
1.6 SSL (Secure Sockets Layer) = Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung. Daten, die über dieses Protokoll im Internet ausgetauscht werden, sind verschlüsselt und werden nicht im Klartext verschickt, sondern in einem nicht identifizierbaren Zeichensalat.
2. Eingesetzte Techniken
2.1 Dieses Internetangebot verwendet gemäß Matthäus 7,12 weder Cookies, noch Tracking- oder Analysesoftware, wie z. B. Google Analytics oder Piwik.
2.2 Um (personenbezogene) Daten vorübergehend auf dem Client zu speichern, wird der temporäre Speicher des vom Anwender eingesetzten Browsers genutzt (siehe 3.1). Dieser temporäre Speicher wird automatisch gelöscht, wenn der Anwender seine Sitzung beendet (siehe 1.4).
2.3 Alle Daten werden verschlüsselt übermittelt (SSL).
3.1 Beim Laden der Seite wird versucht eine zufällig generierte, 26-stellige ID im temporären Speicher des Browsers auf dem Client zu speichern, um zu testen, ob dieser Speicher funktioniert und nutzbar ist. Konnte diese ID nicht gespeichert werden, ist der Speicher nicht nutzbar. Es wird in diesem Fall die Schaltfläche "Ausweis erstellen" gesperrt und darunter ein entsprechender Hinweis angezeigt. Die ID wird benötigt, damit der Server die Datenübermittlungen dem richtigen Client zuordnen kann.
3.2 Beim Hochladen von Grafiken, bzw. beim Speichern einer online geleisteten Unterschrift (wird dabei automatisch hochgeladen), werden diese in einen für jeden Client einmaligem Verzeichnis auf dem Server gespeichert. Dieses Verzeichnis muss aus technischen Gründen über den Browser erreichbar sein und ist daher ein öffentliches Verzeichnis. Es ist jedoch durch die in 3.1 erwähnte ID vor unbefugtem Zugriff hinreichend geschützt.
3.3 Punkt 3.2 gilt analog für das Erstellen von Ausweisen. Hierbei werden die in den vorgesehenen Eingabefeldern gemachten Daten in einer Datei im selben Verzeichnis gespeichert, wie die Grafikdateien. Zusätzlich werden die Eingaben im temporären Speicher des Browsers abgelegt, damit diese bei der Auswahl eines anderen Ausweises nicht erneut eingegeben werden müssen, sondern automatisch geladen werden können.
3.4 Bestellt der Anwender ein Produkt, werden die Daten aus dem öffentlichen Verzeichnis zusammen mit den Bestelldaten in ein Verzeichnis kopiert, das nicht mehr über einen Browser zugänglich ist.
3.5 Damit ein Staatsangehörigkeitsausweis bestellt werden kann, müssen vom Anwender zuvor Dateien hochgeladen werden (siehe FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?). Auch diese Dateien werden zunächst in dem in 3.2 benannten Verzeichnis gespeichert und bei einer Bestellung wie unter 3.4 beschrieben kopiert und anschließend verschlüsselt (AES 256 bit).
3.6 Ist eine Bestellung vollständig bezahlt, werden alle Nutzerdaten vom Server automatisch gelöscht. Dies betrifft sowohl hochgeladene Bilder, als auch sämtliche personenbezogenen Daten, mit Ausnahme der unter 3.5 erforderlichen Dateien. Diese werden in ein eigenes Verzeichnis am Server verschoben, sind verschlüsselt und nicht öffentlich zugänglich.
3.7 Zur Anzeige der in 3.5 hochgeladenen Dateien, werden diese aus dem geschützten Verzeichnis in ein über einen Browser zugängliches Verzeichnis zur temporären Anzeige kopiert und danach entschlüsselt.
3.8 Das Programm zum Erstellen von Ausweisen wurde robust programmiert, so dass im Normalbetrieb nicht mit Ausnahmefehlern gerechnet werden muss. Diese können aber auftreten, wenn z. B. ein Anwender versucht den Server auszutricksen. In diesem Fall werden die Anwenderdaten, die zu diesem Fehler geführt haben, in ein eigenes Fehlerverzeichnis am Server kopiert und der Programmierer über den Fehler automatisch per E-Mail informiert, damit er den Fehler anhand der Anwenderdaten reproduzieren und beheben kann. Danach werden diese Daten umgehend gelöscht.
3.9 Tritt ein unerwarteter Javascript-Fehler am Client auf, so wird ebenfalls automatisch im Hintergrund eine E-Mail an den Entwickler geschickt, in der enthalten ist, welcher Fehler aufgetreten ist, sowie die Fehlermeldung und gegebenenfalls die Daten, die zum Fehler führten.
3.10 Sowohl bei Serverseitigen Fehlern (3.8), als auch bei Clientseitigen Fehlern (3.9) wird dem Anwender eine Fehlermeldung angezeigt, die über den automatischen Versand derselbigen informiert. Dabei werden grundsätzlich folgende Daten mit übertragen:
Sitzungsnummer (siehe 3.1)
Vorgangsnummer (wichtig bei Supportanfragen)
Version der Homepage (siehe Fußzeile)
3.11 Zu Test- und Qualitätszwecken, können alle E-Mails, die vom Server automatisch an den Anwender geschickt werden, in Blindkopie (Bcc) auch an den Verkäufer bzw. an den Programmierer geschickt werden.
4.1 Die unter Punkt 3.1 erwähnte Sitzungsnummer, wird beim Beenden der Sitzung (siehe 1.4) automatisch aus dem Speicher des Browsers gelöscht.
4.2 Die unter Punkt 3.2 erwähnten Verzeichnisse, werden automatisch gelöscht, wenn 3 Stunden lang vom Client keine Anfragen an den Server mehr geschickt wurden.
4.3 Die unter Punkt 3.7 erwähnten Verzeichnisse, werden spätestens 15 Minuten nach deren Bereitstellung automatisch gelöscht. Alternativ kann der Anwender diese Daten mit Hilfe von Löschschaltflächen manuell vorher löschen. Die Bereitstellung der Daten erfolgt durch den Anwender über den Aufruf eines Links, der nur ihm (und gegebenenfalls dem Verkäufer, siehe 3.11) bekannt ist (siehe auch FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?).
4.4 Der Anwender hat das Recht auf die vollständige Löschung der unter 3.5 genannten Daten. In diesem Fall stimmt der Nutzer unwiderruflich zu, dass die Online-Funktion des gekauften Ausweises nicht länger verfügbar ist. Eine Löschanfrage muss schriftlich gestellt werden (zum Beispiel durch Antwort auf eine Eingangsbestätigung einer Bestellung oder über das Kontaktformular). Die Datenlöschung erfolgt unmittelbar nach der Löschanfrage und wird dem Anwender per E-Mail bestätigt. Daten, die in Datensicherungen aufbewahrt werden, werden nicht manuell aus diesen gelöscht, sondern durch neue Backups überschrieben.
5.1 Eine freiwillige Weitergabe von Daten an Dritte erfolgt nicht. Anfragen von angeblichen Behörden, welche nicht nachweisen können, dass sie noch mit hoheitlichem Staatsrecht arbeiten, werden zu 100% ignoriert (siehe auch FAQ Warum gibt es kein Impressum?).
6.1 Der Anwender hat die Möglichkeit sich für einen kostenlosen Newsletterdienst einzutragen. Hierzu kann er das auf der Seite angebotene Formular nutzen, oder während des Bestellvorgangs ein entsprechendes Häkchen setzen.
6.2 Die am Server gespeicherte E-Mail-Adresse für den Newsletter steht in keinem Zusammenhang mit den Bestelldaten, die wie unter 3.6 beschrieben, nach dem vollständigem Zahlungseingang vom Server automatisch gelöscht werden.
6.3 Bei der Nutzung des Formulars wird zunächst eine Bestätigungs-E-Mail an den Anwender geschickt. Klickt er innerhalb von 3 Tagen nicht den darin enthaltenen Aktivierungslink an, wird seine E-Mail-Adresse automatisch wieder vom Server gelöscht.
Anmerkung: Es ist kein regelmäßiger Versand für den Newsletter geplant. Gedacht ist er für Neuerungen und wichtigen Änderungen bzw. Bekanntmachungen.
6.4 In jedem Newsletter ist ein deutlich sichtbarer Link enthalten, mit dessen Hilfe sich der Anwender jederzeit vom Dienst wieder abmelden kann. In diesem Fall wird seine E-Mail-Adresse vom Server gelöscht.
6.5 Anwender, die einen Kauf getätigt, sich dabei aber nicht für den Newsletter angemeldet haben, können über sehr wichtige Änderungen dennoch informiert werden, wie zum Beispiel ein bevorstehender oder bereits vollzogener Domainwechsel.
7. Sharelinks
7.1 Alle Links zum Teilen von Inhalten mit sozialen Netzwerken, sind reine Links und keine PlugIns/iFrames, so dass keine Daten an soziale Netzwerke übertragen werden, solange diese Links nicht bewusst vom Anwender angeklickt werden.
8.1 Alle Videos sind auf YouTube gehostet. Beim Laden der Seite werden noch keine Daten an YouTube übermittelt. Dazu muss der Anwender in ein Vorschaubild klicken. Daraufhin wird das Video von YouTube per Javascript via iFrame eingebunden und abgespielt.
9.1 Beim Absenden des Kontaktformulars im Bereich "Support", wird der vom Anwender verwendete Browser inkl. Betriebssystem, sowie der Version der Homepage mitgesendet.
9.2 Der Anwender erhält eine 1:1 Kopie seiner Anfrage als Eingangsbestätigung zugeschickt.
10.1 Das Dienstleistungsangebot von idcards.me liegt auf einem eigenen virtuellen, privaten Server (VPS).
10.2 Am Server werden keine personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert. Nach dem vollständigen Zahlungseingang einer Bestellung werden alle unverschlüsselten Daten vom Server gelöscht, einschließlich der Bestelldaten. Am Server verbleiben lediglich IDs und Hashwerte, die keiner Person zugeordnet werden können.
10.3 Persönliche Dokumente (siehe 3.5) sind am Server verschlüsselt abgelegt. Der Schlüssel zum Entschlüsseln befindet sich nicht am Server, sondern wird vom Anwender verwaltet (Link, bzw. QR-Code auf dem Ausweis).
10.4 Daten auf dem Computer des Verkäufers (siehe z. B. 3.11), werden ausschließlich in verschlüsselten Containern gespeichert. Alle E-Mails werden über eine verschlüsselte Verbindung abgerufen.
11.1 Alle Dateien und Daten des Anwenders bleiben sein Eigentum. Er allein behält alle Rechte an seinen Dateien und Daten, stellt aber eine Erlaubnis zur Verarbeitung der Daten zur Verfügung, soweit diese für die Nutzung des Internetangebots erforderlich sind.
11.2 Wer sich an einem der in diesen Datenschutzbestimmungen aufgeführten Punkte stört, ist aufgerufen den Verkäufer zu kontaktieren und um Änderung anzufragen.
Warum wird beim Organspendeausweis bei manchen Sprachen eine andere Schriftart verwendet?
Die PDF-Dateien werden mit dem Programm "TCPDF" erzeugt. Nicht alle Schriftarten enthalten alle Zeichen eines Alphabets, so dass bei folgenden Sprachen die Schriftart "Freeserif" verwendet wird:
Welche Auflösung haben die erstellten Dateien?
Die in den Ausweisen verwendeten Grafiken haben eine Auflösung von 600 dpi.
Sofern die vom Anwender hochgeladenen Grafiken ebenfalls 600 dpi haben, weisen auch die erstellten Dateien eine Auflösung von 600 dpi auf.
Für ein gutes Druckbild sind wenigstens 300 dpi erforderlich, so dass alle hochgeladenen Grafiken (Passbilder und Unterschriften) wenigstens diese Auflösung haben sollten.
Siehe auch FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?
Wie groß sollte meine Grafik sein?
Ein Bildschirm hat in der Regel eine Auflösung von 72 bzw. 96 dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 25,4 mm).
Für ein gutes Druckbild auf Plastikkarten sind jedoch wenigstens 300 dpi erforderlich. Somit kann am Bildschirm eine Grafik gestochen scharf aussehen, nach dem Druck auf der Plastikkarte aber relativ grob.
Die in den Ausweisen verwendeten Grafiken haben eine Auflösung von 600 dpi, die auch alle hochgeladenen Grafiken haben sollten (wenigstens jedoch 300 dpi).
In Pixeln ausgedrückt bedeutet das für ein Passfoto (auf dem Ausweis 29 mm breit und 37,3 mm hoch):
bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 29 x 11,81 = 342 Pixel Breite und 37,3 x 11,81 = 440 Pixel Höhe = 342 x 440 Pixel oder mehr
bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 29 x 23,62 = 685 Pixel Breite und 37,3 x 23,62 = 881 Pixel Höhe = 685 x 881 Pixel oder mehr
Und für eine Unterschrift (hängt vom Ausweis und der Unterschriftenhöhe ab, mindestens jedoch 45,5 mm breit und 6 mm hoch):
bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 45,5 x 11,81 = 537 Pixel Breite und 6 x 11,81 = 71 Pixel Höhe = 537 x 71 Pixel oder mehr
bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 45,5 x 23,62 = 1075 Pixel Breite und 6 x 23,62 = 142 Pixel Höhe = 1075 x 142 Pixel oder mehr
Damit hochgeladene Unterschriften auf dem Ausweis ordentlich aussehen, müssen sie zwingend einen transparenten Hintergrund haben (PNG-Datei).
Entspricht ein hochgeladenes Bild nicht 600 dpi, erscheint folgendes Warnsymbol: mit Verweis auf diese Faq (der Ausweis kann aber dennoch erstellt werden).
Hat ein hochgeladenes Bild deutlich weniger als 300 dpi, sollte es mit einer höheren Auflösung noch einmal eingescannt und erneut hochgeladen werden.
Wichtig: Das Vergrößern eines Bildes mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms führt nicht zu einer höheren Bildqualität. Das Programm errechnet lediglich die fehlenden Bildpunkte, was zu einem deutlichen Qualitätsverlust im Gegensatz zum Einscannen führt.
Warum haben nicht alle erstellten Dateien abgerundete Ecken?
Je nachdem, wie ein Ausweis ausgedruckt werden soll, muss auf abgerundete Ecken verzichtet werden und sogar noch eine sogenannte "Überfüllung" hinzugefügt werden.
"Überfüllung" bedeutet, dass die Druckdaten eine größere Fläche abdecken, als die Größe des fertigen Produkts. Dies ist für den professionellen Kartendruck in Druckereien erforderlich. Die Überfüllung stellt dabei sicher, dass keine weißen Ränder auf der gedruckten Karte entstehen können.
Ein von einer Druckerei gefertigter Ausweis im Scheckkartenformat hat selbstredend abgerundete Ecken.
Siehe auch FAQ Wo kann ich meinen Ausweis drucken lassen?
Wie unterscheiden sich die angezeigten Ausweise von den erstellten?
Ein angezeigter Ausweis ist als Eingabehilfe gedacht und kein exaktes Abbild des erstellten Ausweises. Bei einem angezeigten Ausweis:
fehlen die Hintergrundgrafiken
enthält die Maschinenlesbare Zone auf der Rückseite des Identitätsausweises nur Musterdaten
stimmen die Proportionen nicht überein (in der mobilen Ansicht ohnehin nicht, aber auch nicht in der Desktopansicht)
ist die Qualität geringer, als bei den erstellten Dateien (siehe auch Welche Auflösung haben die erstellten Dateien?)
Wie der erstellte Ausweis aussieht, wird im Register "Info" des gerade ausgewählten Ausweises angezeigt. Beim Anklicken der Minitaturgrafiken öffnet sich auf entsprechend großen Displays eine sehr detailgetreue Darstellung.
Wo kann ich meinen Ausweis drucken lassen?
Obwohl die Rechtslage für die hier angebotenen Ausweise klar ist, verweigern in der Regel Druckereien in der Bundesrepublik Deutschland den Druck der Ausweise.
Es muss daher auf ausländische Druckereien ausgewichen werden, welche auch einzelne Karten bedrucken (teilweise schwer zu finden) oder man kennt jemanden, der einen hochwertigen Plastikkartendrucker besitzt (z. B. Vereine, Fitnessstudios etc., die selbst Mitgliedsausweise als Plastikkarte ausstellen).
Wer gezwungen ist, seinen Ausweis selbst auszudrucken, der hat die Wahl zwischen folgenden Möglichkeiten:
Hochglanzpapier , das anschließend laminiert wird (heiß oder kalt )
Speziellen Einschub für Tintenstrahldrucker von Canon zum Bedrucken von speziellen Plastikkarten
Spezielle Folie für Laserdrucker zum Bekleben von normalen Plastikkarten
zu 1.: Achtung: Falls keine Onlineunterschrift verwendet wurde, bitte vor dem Laminieren das Unterschreiben nicht vergessen.
Beim Verwenden von Laminierfolien ist zu bedenken, dass der Ausweis dann kein Scheckkartenformat mehr hat, weil die Folie größer als der Ausweis sein muss.
Es gibt auch noch preiswertere Kaltlaminatfolien , die allerdings noch größer sind (66 x 100 mm)
Von den genannten drei Möglichkeiten dürfte die zweite die besten Ergebnisse liefern und am einfachsten zu handhaben sein (nachdem der Drucker einmal auf das richtige Format eingerichtet wurde).
Bei den anderen Methoden ist viel Geschicklichkeit gefragt, um die Ausdrucke sauber in die Laminierfolie zu bekommen bzw. blasenfrei und exakt auf eine Plastikkarte aufzukleben.
Für alle genannten Druckverfahren, werden entsprechende Vorlagen beim Erstellen eines Ausweises erzeugt und in eine Zip-Datei zum Herunterladen gepackt. In dieser Zip-Datei befindet sich auch eine PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken.
Insbesondere beim Druck des Identitätsausweises wird empfohlen mehrere Exemplare zu bestellen bzw. selbst anzufertigen, weil es sein kann, dass übereifrige Bedienstete der Polizei diesen beschlagnahmen. Aus diesem Grund sollte auch die Informationsschrift Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) ausgedruckt und mit sich geführt werden.
Zuverlässige Druckereien, welche die Ausweise von idcards.me problemlos ausdrucken, bitte dem Support mitteilen.
Wie unterscheidet sich der Identitätsausweis vom Personalausweis?
Die wesentlichen Unterschiede sind in dem Download Rechtslage Identitätsausweis detailliert aufgelistet.
Wozu dient die maschinenlesbare Zone (MRZ)?
Der Identitätsausweis besteht grundsätzlich aus zwei Teilen:
Der visuellen Zone
Der maschinellen Zone
Die visuelle Zone befindet sich sowohl auf der Vorder-, als auch auf der Rückseite und ist in erster Linie zum Lesen durch Personen bestimmt.
Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich noch eine maschinelle Zone, die zum Lesen durch Maschinen bestimmt ist (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?). Diese Zone ist standardisiert und kann auch Daten umfassen, die in der visuellen Zone nicht enthalten sind.
Im Falle des Identitätsausweises enthält sie die folgenden Angaben:
Abkürzung des Staates ("DEU" für "Deutschland" gemäß ISO 3166-1, bzw. "DER" für "Deutsches Reich" gemäß eigener Definition)
Familienname und Vorname (gegebenenfalls gekürzt)
Wofür wird eine MD5-Prüfsumme benötigt?
Nach dem Packen aller erzeugten Dateien in eine Zip-Datei, wird von dieser die MD5-Prüfsumme ermittelt, um nach dem Download feststellen zu können, ob der Download fehlerfrei verlaufen ist.
Bei stabilen/schnellen Internetverbindungen wird es in der Regel keine Probleme mit dem Download geben. Wer jedoch eine sehr langsame Internetverbindung hat, oder den Download im fahrenden Auto/Zug etc. vornimmt, bei dem kann es zu kurzzeitigen Verbindungsabbrüchen bzw. fehlerhaften Datenpaketen kommen, welche die heruntergeladene Datei unbrauchbar machen.
Lässt sich die heruntergeladene Datei problemlos entpacken, ist es nicht erforderlich, die Prüfsumme zu verifizieren. Nur für den Fall, dass die Zip-Datei (oder darin enthaltene Dateien) defekt sind, hat man damit die Möglichkeit festzustellen, ob schon das Zip-Archiv selbst durch einen Serverfehler korrupt war, oder ob die Datei beim Herunterladen beschädigt wurde.
Manche Dateimanager haben bereits Funktionen zur Berechnung von MD5-Prüfsummen integriert oder man nutzt ein eigenes Programm dazu, wie zum Beispiel winMd5Sum .
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10-Seitige Informationsschrift, welche ein Grundverständnis unserer rechtlichen Situation ermöglicht.
In der Schrift wird auf folgende Downloads verwiesen:
Rechtslage Personalausweis
6-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises (auch als Kurzfassung verfügbar; siehe auch Download Rechtslage Identitätsausweis).
2-Seitige Kurzfassung der 6-Seitigen Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises (siehe auch Download Rechtslage Identitätsausweis).
Rechtslage Identitätsausweis
Datei herunterladen (621 KB)
12-Seitige Informationsschrift über die Rechtslage zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises (siehe auch Download Rechtslage Personalausweis).
Legal status identity card
5-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises. Diese englische Fassung der Informationsschrift Rechtslage Personalausweis ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen (auch als Kurzfassung verfügbar).
Datei herunterladen (66 KB)
2-Seitige Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises. Diese englische Kurzfassung der ausführlichen Version, ist zur Weitergabe an Polizisten und Behörden im Ausland vorgesehen.
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1-Seitige PDF-Datei der Bundesdruckerei mit Informationen und Abbildungen zu biometrischen Paßbildern (siehe auch FAQ Brauche ich ein biometrisches Passbild?).
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Teil 3 der Spezifikationen für maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD), die dem Identitätsausweis und anderen Ausweisen zugrunde liegen.
Ungültige Dokumente
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1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ungültig sind.
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Diese englische Fassung der Informationsschrift Ungültige Dokumente ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen.
Organspende? Nein, danke!
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6-Seitige Informationsschrift über die Wahrheit von Organspenden.
Wer vermeiden will, dass er bei lebendigen Leib ausgeschlachtet wird, der benötigt einen Organspendeausweis.
Hinweise zum Druck von Ausweisen
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4-Seitige PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken von auf idcards.me erstellten Ausweisen (siehe auch FAQ Wo kann ich meinen Ausweis drucken lassen?)
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Auf dieses Gesetz nehmen die Informationsschriften Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) mehrfach Bezug.
Act on Identity Cards (PAuswG)
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Englische Übersetzung des Personalausweisgesetzes (PAuswG)
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Ist fast identisch mit dem Personalausweisgesetz (PAuswG) und enthält die gleichen Verstöße (siehe Download Rechtslage Personalausweis)
Stand: 25. July 2013
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Englische Übersetzung des Passgesetzes (PaßG)
Wer seine Abstammung nicht bis vor 1914 nachweisen kann, für den gilt dieses StAG der Bundesrepublik Deutschland. Damit bleibt seine Person zwar im Bundesrecht gefangen, jedoch hat er dann einen Nachweis, dass er eine "Staatsangehörigkeit" besitzt und kann sich als natürliche Person (= Mensch) ausweisen (siehe Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).
Stand: 22. Juli 1913
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Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 ist noch immer gültig und die Rechtsgrundlage bei der Beantragung eines Staatsangehörigkeitsausweises. Es liegt auch dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) zugrunde (siehe Ausfertigungsdatum dort).
Stand: 1. Juni 1871
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Für Vorfahren, die vor 1914 geboren wurden, gilt nicht das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz, sondern dieses Gesetz vom 1. Juni 1871
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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (gilt für Bundesbürger (= Staatenlose), siehe Download Rechtsgrundlagen), kann aber auch von nachgewiesenen Staatsangehörigen in Anspruch genommen werden.
Stand: 19. September 1945
Proklamation von General Dwight D. Eisenhower in welcher festgelegt wird, dass innerhalb der amerikanischen Besatzungszone Verwaltungsgebiete gebildet werden, die von nun an als "Staaten" bezeichnet werden (siehe dazu auch Artikel 133 im Grundgesetz).
Stand: 5. Juni 1945
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SHAEF = Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte). Sammlung der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung, die nach wie vor in dem noch immer besetzten Deutschen Reich Gültigkeit haben.
Stand: 18. Oktober 1907
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Immer noch gültige Haager Landkriegsordnung von 1907. Nachdem das Deutsche Reich noch immer besetzt ist und von der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 55 der HLKO verwaltet wird, ist bei uns die HLKO zu beachten.
Noch Fragen, Probleme oder Anregungen?
idcards.me
Ausweise für natürliche Personen (= Menschen) gemäß § 34 StGB aufgrund falscher Dokumente der Bundesrepublik Deutschland, siehe:
Mit Smartphone surfen
Version 1.3.4 vom 17. Juni 2020
Besonderer Dank geht an "Charly" fürs Testen
Hintergrundgrafik Gerd Altmann von Pixabay
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References: § 1
 § 34
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§ 4

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§ 8

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