Source: http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=06.08.2012_4A_119/2012
Timestamp: 2013-05-21 03:40:49+00:00

Document:
Beschwerde gegen den Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Januar 2012.
A.a Die 1953 geborene Y.________ ist deutsche Staatsb�rgerin und von Beruf Kauffrau. Sie lebt in M�nchen. Die X.________ AG ist eine schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Z�rich, deren Zweck die Verm�gens- und Liegenschaftenverwaltung sowie die Beratung in Finanzierungs- und Grundst�cksangelegenheiten einschliesslich deren Abwicklung und Betreuung ist.
Y.________ und die X.________ AG schlossen im Herbst 1996 einen Verm�gensverwaltungsvertrag ab, wobei nicht feststeht, ob sie einen schriftlichen Vertrag unterzeichneten. In diesem Zusammenhang wurden auf den Namen von Y.________ ein Konto und ein Depot bei der Bank A.________ er�ffnet, wof�r Y.________ dem Gesch�ftsf�hrer der X.________ AG, W.________, eine Vollmacht erteilte. Am 15. November 1996 �berwies Y.________ DM 1'000'000.--, am 28. Januar 1997 weitere DM 500'000.-- zur Verwaltung auf das neu er�ffnete Konto.
A.b Am 12. Juni bzw. 3. August 2000 schlossen Y.________ als Auftraggeberin, Dr. V.________ sowie die U.________ Inc., Panama, als Beauftragte und die X.________ AG als Verm�gensverwalterin einen schriftlichen Mandats- und Treuhandvertrag ab. Der Vertrag enth�lt die folgenden Bestimmungen:
"1. Die Auftraggeberin beauftragt die Beauftragten mit der Errichtung und der Betreuung einer Foundation (Stiftung) nach dem Recht des Staates Panama mit dem Namen T.________ Fondation (nachstehend "Foundation"). Die Beauftragten sind bereit, treuh�nderisch f�r den Auftraggeber die Errichtung der Foundation zu veranlassen und f�r deren laufende Betreuung zu sorgen. Die Firma U.________, Inc. handelt als einziger Stiftungsrat der Foundation.
5. Die Auftraggeberin betraut die mitunterzeichnende X.________ AG als Verm�gensverwalterin mit allgemeiner Vollmacht und entbindet die Beauftragten diesbez�glich von jeder Verantwortung. Die Auftraggeberin wird �berdies weder direkt noch indirekt gegen die Beauftragten in deren Eigenschaft als Beauftragte, Treuh�nder oder Stiftungsrat der Foundation Anspr�che, insbesondere Verantwortlichkeitsanspr�che geltend machen; vorbehalten bleiben F�lle von Vorsatz oder grober Fahrl�ssigkeit.
Alle sich aus oder im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vertrag ergebenden Streitigkeiten werden durch einen Einzelschiedsrichter gem�ss der internationalen Schiedsgerichtsordnung der Z�rcher Handelskammer mit Sitz in Z�rich unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte entschieden."
Y.________ macht geltend, die T.________ Fondation (nachfolgend: Stiftung) sei bereits am 20. M�rz 2000 auf Anraten von W.________ gegr�ndet worden. Sie selber sei Stifterin und alleinige Erstbeg�nstigte und ihr Sohn S.________ alleiniger Zweitbeg�nstigter der neu gegr�ndeten Stiftung gewesen. Am 3. Mai 2000 habe die Stiftung, handelnd durch Dr. V.________ als Vertreter des Stiftungsrates, ein Konto und ein Depot bei der Bank A.________ er�ffnet. Weiter bringt Y.________ vor, im August 2000 habe sie auf dieses Konto eine Einlage von EUR 446'521.-- get�tigt. Sie habe gew�nscht, dass das Stiftungsverm�gen, wie bereits ihr eigenes Verm�gen, durch die X.________ AG konservativ angelegt werde.
Unbestritten ist, dass die bereits vor der Stiftungsgr�ndung von der X.________ AG verwalteten Verm�genswerte von Y.________ nicht in die Stiftung eingebracht, sondern weiterhin �ber ein separates Konto und Depot verwaltet wurden.
Am 17. Juni 2011 reichte Y.________ beim Handelsgericht des Kantons Z�rich Klage gegen die X.________ AG ein mit den folgenden Rechtsbegehren:
"1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Kl�gerin den Betrag von EUR 282'632.-- zuz�glich 5% Zins seit dem 8. Juli 2011 und den Betrag von EUR 69'867.-- zuz�glich 5% Zins seit dem 8. Juni 2011 zu bezahlen.
2. Eventualiter sei der nicht ziffernm�ssig nachweisbare Schaden per Urteilszeitpunkt der Kl�gerin im Sinne von Art. 42 OR nach richterlichem Ermessen zu bestimmen und die Beklagte zu verpflichten, der Kl�gerin diesen zuz�glich 5% Zins seit dem Urteilszeitpunkt zu bezahlen.
3. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Kl�gerin den Betrag von EUR 20'787.90 zuz�glich 5% Zins seit dem 28. Oktober 2008 zu bezahlen.
4. Es sei die Beklagte unter Androhung der �berweisung ihrer verantwortlichen Organe an den Strafrichter nach Art. 292 StGB zu verpflichten, der Kl�gerin vollst�ndig Rechenschaft abzulegen (mit entsprechend dokumentierten Nachweisen und Hinweisen zur Aufschl�sselung) �ber s�mtliche Honorare, Provisionen, Kickbacks, Retrozessionen, Finder's Fees und andere indirekte Vorteile, die die Beklagte im Zusammenhang mit der Verwaltung des Verm�gens der T.________ Fondation (Panama) von Dritten erhalten hat oder allenfalls noch von Dritten zu fordern berechtigt ist. Diese Rechenschaftsablage hat innert einer vom Gericht anzusetzenden Frist an das Gericht zu Handen der Kl�gerin zu erfolgen.
5. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Kl�gerin, zus�tzlich zu den Forderungen gem�ss Ziff. 1 bzw. Ziff. 2 und gem�ss Ziff. 3, den sich aus der Abrechnung gem�ss Ziff. 4 ergebenden Betrag respektive einen nach Abschluss des Beweisverfahrens durch die Kl�gerin zu beziffernden Betrag, mindestens jedoch EUR 10'000.--, nebst Zins zu 5% seit dem 28. Oktober 2008 zu bezahlen."
"1. In Bezug auf die Anspr�che, welche die Verwaltung des Verm�gens der Kl�gerin betreffen, wird die von der Beklagten erhobene Unzust�ndigkeitseinrede abgewiesen und das Verfahren weitergef�hrt.
2. In Bezug auf die Anspr�che der Kl�gerin, welche die Verwaltung des Verm�gens der T.________ Fondation betreffen, wird auf die Klage nicht eingetreten, insoweit diese aus dem Mandats- und Treuhandvertrag vom 12. Juni bzw. 3. August 2000 abgeleitet werden. Im �brigen wird die von der Beklagten erhobene Unzust�ndigkeitseinrede abgewiesen und das Verfahren weitergef�hrt."
Die X.________ AG (Beschwerdef�hrerin) verlangt mit Beschwerde in Zivilsachen, Dispositiv-Ziffer 2 des Beschlusses des Handelsgerichts aufzuheben. Es sei auf die in der Klage vom 17. Juni 2011 gestellten Rechtsbegehren 4 und 5 insgesamt, auf das Rechtsbegehren 1, soweit die Verurteilung der Beschwerdef�hrerin zur Zahlung von EUR 69'867.-- zuz�glich Zins zu 5% seit dem 8. Juni 2011 verlangt werde sowie auf das Rechtsbegehren 2, soweit es sich auf Anspr�che beziehe, die im Zusammenhang mit der Verwaltung des Verm�gens der T.________ Fondation stehen, nicht einzutreten. Eventualiter sei auf die Klage in Bezug auf s�mtliche Anspr�che, welche die Verwaltung des Verm�gens der T.________ Fondation betreffen oder damit in Zusammenhang stehen, nicht einzutreten. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Y.________ (Beschwerdegegnerin) beantragt, die Beschwerde vollumf�nglich abzuweisen. Das Handelsgericht verzichtete auf Vernehmlassung.
Die Beschwerde richtet sich gegen Dispositiv-Ziffer 2 des vorinstanzlichen Beschlusses, mit der die Unzust�ndigkeitseinrede der Beschwerdef�hrerin teilweise (n�mlich mit Bezug auf Anspr�che der Beschwerdegegnerin, welche die Verwaltung des Verm�gens der Stiftung betreffen, soweit diese nicht aus dem Mandats- und Treuhandvertrag abgeleitet werden) abgewiesen wurde. Insoweit handelt es sich dabei um einen selbst�ndig er�ffneten Vor- bzw. Zwischenentscheid �ber die Zust�ndigkeit, gegen den die Beschwerde in Zivilsachen gem�ss Art. 92 Abs. 1 BGG grunds�tzlich zul�ssig ist. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382; 133 III 645 E. 2.2). Bei dieser handelt es sich um eine Zivilsache mit einem Streitwert von �ber Fr. 30'000.--, und der darin ergehende Endentscheid ist mit Beschwerde in Zivilsachen anfechtbar (Art. 72 Abs. 1 und Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG).
Da auch die �brigen formellen Voraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde - unter Vorbehalt einer rechtsgen�genden Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - grunds�tzlich einzutreten.
Mit ihren Klagebegehren machte die Beschwerdegegnerin vor der Vorinstanz Schadenersatzanspr�che wegen der Verletzung von Sorgfalts- und Treuepflichten durch die Beschwerdef�hrerin sowie Anspr�che auf Herausgabe und Rechenschaftsablage geltend. Zur Begr�ndung bringt sie vor, nachdem die konservative Anlagestrategie und die vereinbarte Verm�gensaufteilung bei ihrem eigenen Portfolio und demjenigen der Stiftung zwischen Anfang 2000 und Ende 2005 eingehalten worden sei, habe die Beschwerdef�hrerin sie ab 2006 bei beiden Portfolios verlassen. Im Verlauf des Jahres 2008 seien erhebliche Verluste auf den Verm�gen eingetreten. Ihr damaliger Rechtsvertreter habe darauf W.________ um den 28. Oktober 2008 beauftragt, alle ihre verbleibenden eigenen Verm�genswerte sowie diejenigen der Stiftung bei der Bank A.________ an die Bank B.________ in �sterreich zu �bertragen, was denn auch geschehen sei. Die Stiftung sei am 25. Mai 2009 durch den Stiftungsrat auf Instruktion der Beschwerdef�hrerin - ohne entsprechende Instruktion durch die Beschwerdegegnerin und ohne Absprache mit ihr - aufgel�st worden.
Vor Bundesgericht ist die Zust�ndigkeit der Vorinstanz nur noch mit Bezug auf diejenigen Anspr�che streitig, welche die Verwaltung des Verm�gens der Stiftung betreffen und sich nicht auf den Mandats- und Treuhandvertrag st�tzen. Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die Vorinstanz habe den sachlichen Anwendungsbereich der Schiedsvereinbarung verletzt, indem sie sich bez�glich der Beurteilung dieser Anspr�che nicht f�r unzust�ndig erkl�rt habe. Eine Auslegung der Schiedsvereinbarung nach dem Vertrauensprinzip ergebe, dass s�mtliche von der Beschwerdegegnerin behaupteten Anspr�che in Bezug auf die Verwaltung des Verm�gens der Stiftung darunter fielen. Es bestehe kein Grund, hinsichtlich der Zust�ndigkeit zwischen den Anspruchsgrundlagen zu differenzieren, wie es die Vorinstanz getan habe. Die Vorinstanz - so die Beschwerdef�hrerin - h�tte stattdessen auf die entsprechenden Anspr�che insgesamt nicht eintreten d�rfen.
3.1 Die Beschwerdegegnerin wohnt in Deutschland, die Beschwerdef�hrerin hat ihren Sitz in Z�rich. Es liegt mithin ein internationales Verh�ltnis im Sinne von Art. 1 IPRG (SR 291) vor. Die strittige Frage, ob und inwieweit die Vorinstanz angesichts der Schiedseinrede der Beschwerdef�hrerin zur Entscheidung der ihr unterbreiteten Streitsache zust�ndig ist, ist damit nach den einschl�gigen Bestimmungen des IPRG zu entscheiden, unter Vorbehalt v�lkerrechtlicher Vertr�ge (Art. 1 Abs. 1 lit. a und Art. 1 Abs. 2 IPRG).
Da die Beschwerdef�hrerin eine Schiedsvereinbarung anruft, laut der das vereinbarte Schiedsgericht seinen Sitz in der Schweiz hat, ist die Schiedseinrede nach Art. 7 IPRG zu beurteilen (BGE 122 III 139 E. 2a). Gem�ss dieser Bestimmung lehnt das angerufene schweizerische Gericht seine Zust�ndigkeit ab, falls die Parteien �ber eine schiedsf�hige Streitsache eine Schiedsvereinbarung getroffen haben, es sei denn, a. der Beklagte habe sich vorbehaltlos auf das Verfahren eingelassen, b. das Gericht stelle fest, die Schiedsvereinbarung sei hinf�llig, unwirksam oder nicht erf�llbar, oder c. das Schiedsgericht k�nne nicht bestellt werden aus Gr�nden, f�r die der im Schiedsverfahren Beklagte offensichtlich einzustehen hat. Der Umstand, dass eine g�ltige und auf den Streitgegenstand anwendbare Schiedsvereinbarung vorliegt, f�hrt also mangels Einlassung des Beklagten grunds�tzlich dazu, dass das staatliche Gericht den Kl�ger auf das Schiedsverfahren zu verweisen hat, und zwar unabh�ngig davon, ob dieses bereits eingeleitet wurde oder nicht (vgl. BGE 124 III 83 E. 5b S. 87; Urteil 4A_279/2010 vom 25. Oktober 2010 E. 2).
3.2 Wird vor dem angerufenen staatlichen Gericht der Einwand seiner Unzust�ndigkeit zugunsten eines Schiedsgerichts mit Sitz in der Schweiz erhoben, steht dem staatlichen Gericht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nur eine beschr�nkte Kognition zu. Es hat seine Zust�ndigkeit abzulehnen, wenn nicht eine summarische Pr�fung der Schiedsvereinbarung deren Hinf�lligkeit, Unwirksamkeit oder Nichterf�llbarkeit ergibt (BGE 122 III 139 E. 2b). Damit soll verhindert werden, dass der Entscheid des Schiedsgerichts �ber seine eigene Zust�ndigkeit (Art. 186 Abs. 1 und 1bis IPRG) durch den Entscheid des staatlichen Gerichts pr�judiziert wird.
Diese Rechtsprechung ist in der Lehre teilweise auf Kritik gestossen, die haupts�chlich damit begr�ndet wird, dass sich aus dem Gesetzestext keine Beschr�nkung der Kognition ergebe und dass eine solche auch nicht angebracht sei, da das mit einer Schiedseinrede befasste staatliche Gericht in erster Linie �ber seine eigene Zust�ndigkeit und nur indirekt �ber diejenige des Schiedsgerichts entscheide (so etwa BERGER/KELLERHALS, International and Domestic Arbitration in Switzerland, 2. Aufl. 2010, S. 87 f. Rz. 316 f.; BERTI, in: Basler Kommentar IPRG, 2. Aufl. 2007, N. 8 zu Art. 7 IPRG; LIATOWITSCH, Die Anwendung der Litispendenzregeln von Art. 9 IPRG durch schweizerische Schiedsgerichte: Ein Paradoxon?, ASA Bulletin 2001, S. 422 ff., S. 434 Fn. 36; POUDRET, Exception d'arbitrage et litispendance en droit suisse, ASA Bulletin 2006, S. 230 ff., S. 232-236; POUDRET/BESSON, Comparative Law of International Arbitration, 2. Aufl. 2007, S. 431-434 Rz. 502-504; zustimmend dagegen GAILLARD, L'effet n�gatif de la comp�tence-comp�tence, in: �tudes de proc�dure et d'arbitrage en l'honneur de Jean-Fran�ois Poudret, 1999, S. 387 ff., S. 393 f.; derselbe, La reconnaissance, en droit suisse, de la seconde moiti� du principe d'effet n�gatif de la comp�tence-comp�tence, in: Liber Amicorum in honour of Robert Briner, 2005, S. 311 ff., S. 322 f.; KAUFMANN-KOHLER/RIGOZZI, Arbitrage international, 2. Aufl. 2010, S. 247 Rz. 443; MAYER, Die �berpr�fung internationaler Schiedsvereinbarungen durch staatliche Gerichte (...), ASA Bulletin 1996, S. 361 ff., S. 363, 379; PFISTERER/SCHNYDER, International Arbitration in Switzerland, 2012, S. 44; vgl. nun auch WENGER/SCHOTT, in: Basler Kommentar IPRG, 2. Aufl. 2007, N. 7a f. zu Art. 186 IPRG).
Das Bundesgericht hat die in BGE 122 III 139 E. 2b begr�ndete Rechtsprechung seither wiederholt best�tigt (Urteile 4A_436/2007 vom 9. Januar 2008 E. 3; 4C.44/1996 vom 31. Oktober 1996 E. 2; vgl. auch Urteil 4A_279/2010 vom 25. Oktober 2010 E. 2). Gerechtfertigt ist die in diesem Stadium beschr�nkte Kognition des staatlichen Gerichts dadurch, dass sp�ter im Rahmen der Anfechtung des Schiedsspruchs die staatliche Rechtsmittelinstanz mit voller Kognition �berpr�fen kann, ob sich das Schiedsgericht zu Recht f�r zust�ndig oder unzust�ndig erkl�rt hat (Art. 190 Abs. 2 lit. b IPRG). Daher ist es richtig, wenn das staatliche Gericht bei der Beurteilung einer Schiedseinrede aufgrund einer beschr�nkten Pr�fung der Wirksamkeit und Erf�llbarkeit der Schiedsvereinbarung im Zweifel zu Gunsten des Schiedsgerichts entscheidet. Zu erw�hnen bleibt, dass auf den 1. Januar 2011 f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit Art. 61 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO; SR 272) in Kraft getreten ist, gem�ss dem das angerufene staatliche Gericht, wenn die Parteien �ber eine schiedsf�hige Streitsache eine Schiedsvereinbarung getroffen haben, sich f�r unzust�ndig zu erkl�ren hat, es sei denn, die Schiedsvereinbarung sei "offensichtlich ung�ltig oder nicht erf�llbar" (lit. b). Damit wurde nach verbreiteter Ansicht die f�r Art. 7 lit. b IPRG geltende Rechtsprechung f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit kodifiziert (s. DOMEJ, in: Kurzkommentar Schweizerische Zivilprozessordnung, 2010, N. 3 zu Art. 61 ZPO; M�LLER-CHEN, in: Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 2010, N. 13 zu Art. 61 ZPO; STACHER, in: Kommentar Schweizerische Zivilprozessordnung, 2011, N. 11 zu Art. 61 ZPO; anders SCHWEIZER, in: Code de proc�dure civile comment�, 2011, N. 11 und 17 zu Art. 61 ZPO). Jedenfalls ist dem staatlichen Richter im Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit nun durch explizite Gesetzesbestimmung Zur�ckhaltung bei der Pr�fung der Schiedsvereinbarung auferlegt (vgl. auch die am 20. M�rz 2008 eingereichte parlamentarische Initiative von Nationalrat L�scher, welche die lediglich summarische Pr�fungsbefugnis des staatlichen Gerichts f�r den Bereich der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit, unabh�ngig vom Sitz des Schiedsgerichts, im Text von Art. 7 IPRG verankern m�chte).
An der dargelegten Rechtsprechung zu Art. 7 lit. b IPRG ist vor diesem Hintergrund festzuhalten. Das staatliche Gericht, das eine Schiedsvereinbarung zugunsten eines Schiedsgerichts mit Sitz in der Schweiz zu beurteilen hat, darf und muss folglich auch weiterhin bloss summarisch pr�fen, ob diese seine eigene Zust�ndigkeit f�r die eingeklagten Anspr�che ausschliesst. Dies bedeutet, dass sich das Gericht nur f�r zust�ndig erkl�ren darf, wenn zwischen den Parteien offensichtlich keine wirksame Schiedsvereinbarung vorliegt. Die beklagte Partei obsiegt mithin bereits dann, wenn die Zust�ndigkeit des staatlichen Gerichts auf den ersten Blick als durch die Schiedsvereinbarung derogiert erscheint.
3.3 Die beschr�nkte Kognition des staatlichen Richters betrifft nicht nur die Konstellation, in der das Zustandekommen oder die G�ltigkeit der Schiedsvereinbarung umstritten ist, sondern auch den Fall, dass Uneinigkeit dar�ber besteht, ob sich die Schiedsvereinbarung auf die vor dem staatlichen Gericht geltend gemachten Anspr�che erstreckt. Denn auch die Frage der inhaltlichen Tragweite der Schiedsvereinbarung kann sp�ter im Rahmen der Anfechtung des Schiedsspruchs gem�ss Art. 190 Abs. 2 lit. b IPRG �berpr�ft werden (BGE 116 II 639 E. 3 S. 642; Urteil 4A_210/2008 vom 29. Oktober 2008 E. 3.1), weshalb dem staatlichen Gericht auch insofern bei der Beurteilung einer Schiedseinrede nur eine summarische Pr�fungsbefugnis zusteht (Urteil 4A_436/2007 vom 9. Januar 2008 E. 3).
Die Vorinstanz hat die Frage, ob die streitgegenst�ndlichen Anspr�che respektive Anspruchsgrundlagen von der vorliegenden Schiedsvereinbarung erfasst sind, soweit erkennbar frei gepr�ft. Nachfolgend ist zu untersuchen, ob die gebotene summarische Pr�fung zu einem abweichenden Ergebnis gef�hrt h�tte und ob die Vorinstanz somit im Ergebnis Bundesrecht verletzt hat.
4.1 Die Vorinstanz legte die Schiedsvereinbarung in Anwendung von Art. 178 Abs. 2 IPRG nach schweizerischem Recht aus, was von keiner Partei in Frage gestellt wird. Die Auslegung einer Schiedsvereinbarung folgt den f�r die Auslegung privater Willenserkl�rungen allgemein geltenden Grunds�tzen. Massgebend ist in erster Linie der �bereinstimmende tats�chliche Wille der Parteien. Kann ein solcher nicht festgestellt werden, ist die Schiedsvereinbarung objektiviert auszulegen, d.h. der mutmassliche Parteiwille ist so zu ermitteln, wie er vom jeweiligen Erkl�rungsempf�nger nach den gesamten Umst�nden in guten Treuen verstanden werden durfte und musste (BGE 138 III 29 E. 2.2.3; 130 III 66 E. 3.2 S. 71). Dabei ist der Zeitpunkt des Vertragsschlusses massgebend, weshalb bei der Auslegung nach dem Vertrauensprinzip nachtr�gliches Parteiverhalten nicht von Bedeutung ist (BGE 129 III 675 E. 2.3 S. 680 mit Hinweis).
4.2 Mangels substanziierter Behauptung einer tats�chlichen Willenseinigung �ber die Tragweite der Schiedsvereinbarung nahm die Vorinstanz eine objektivierte Vertragsauslegung vor, d.h. sie ermittelte den mutmasslichen Parteiwillen. Dabei stellte sie zun�chst fest, der Wortlaut der in Ziff. 11 Abs. 2 des Mandats- und Treuhandvertrages enthaltenen Schiedsvereinbarung ("alle sich aus oder im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vertrag ergebenden Streitigkeiten" werden der Schiedsgerichtsbarkeit unterstellt) liefere keine Antwort auf die Frage, welche Streitigkeiten erfasst w�rden. Sie befand, es m�sse daher durch Einbezug des weiteren Vertragsinhalts ermittelt werden, wie die Schiedsklausel nach Treu und Glauben zu verstehen sei.
Nach den streitgegenst�ndlichen Rechtsbegehren differenzierend, folgerte sie, die Anspr�che der Beschwerdegegnerin hinsichtlich ihres eigenen (von der Beschwerdef�hrerin seit 1996 verwalteten und nicht in die Stiftung eingebrachten) Verm�gens fielen insgesamt nicht unter die Schiedsklausel. Dieses Verm�gen werde n�mlich im Mandats- und Treuhandvertrag mit keinem Wort erw�hnt und sei folglich nicht davon betroffen. Die entsprechenden Anspr�che w�rden somit von der Schiedsvereinbarung nicht erfasst und fielen in die Zust�ndigkeit der staatlichen Gerichte. Dies ist unbestritten.
Was die Anspr�che betreffend die Verwaltung des Stiftungsverm�gens anbelangt, unterschied die Vorinstanz demgegen�ber weiter nach der rechtlichen Grundlage, auf die sie von der Beschwerdegegnerin gest�tzt werden:
Einerseits befand sie, nach Treu und Glauben k�nne kein Zweifel daran bestehen, dass die Schiedsklausel den Mandats- und Treuhandvertrag in seiner Gesamtheit erfasse. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb sich die Schiedsklausel - wie die Beschwerdegegnerin geltend mache - lediglich auf dessen Hauptthema, n�mlich die Errichtung und Betreuung der Stiftung, beschr�nken sollte. Soweit die Beschwerdegegnerin ihre Anspr�che auf diesen Vertrag st�tze, fielen diese daher ohne Weiteres unter die Schiedsvereinbarung, zumal die Beschwerdef�hrerin Partei des Vertrags sei und in dessen Ziffer 5 explizit erw�hnt werde. Ob Ziffer 5 Satz 1 des Vertrages, gem�ss dem die Beschwerdegegnerin die Beschwerdef�hrerin als Verm�gensverwalterin mit allgemeiner Vollmacht "betraue", einen Verm�gensverwaltungsvertrag mit Bezug auf das Stiftungsverm�gen darstelle oder ob die Beschwerdegegnerin, wie sie selber behaupte, darin lediglich ihr Einverst�ndnis zum Abschluss eines (selbst�ndigen) Verm�gensverwaltungsvertrages zwischen der Beschwerdef�hrerin und der Stiftung erteilt habe, k�nne in diesem Verfahrensstadium offen bleiben. Die Bezeichnung "Mandats- und Treuhandvertrag" schliesse aber nicht aus, dass in diesem Vertrag unter anderem die Verm�gensverwaltung geregelt werde. Soweit die Anspr�che aus dem Mandats- und Treuhandvertrag abgeleitet werden, erkl�rte sich die Vorinstanz f�r unzust�ndig, was nicht angefochten wird.
Andererseits f�hrte die Vorinstanz aus, die Beschwerdegegnerin st�tze ihren Anspruch in erster Linie nicht auf den Mandats- und Treuhandvertrag. Sie leite ihn vielmehr aus einem anderen Auftragsverh�ltnis oder aus Gesch�ftsf�hrung ohne Auftrag im Zusammenhang mit der Aufl�sung der Stiftung ab: Sie mache geltend, hinsichtlich des Verm�gensverwaltungsvertrags betreffend das Stiftungsverm�gen sei nicht sie, sondern die Stiftung Vertragspartei, und dieser st�nden auch die entsprechenden vertraglichen Anspr�che zu. Da aber die Stiftung, deren alleinige Erstbeg�nstigte die Beschwerdegegnerin sei, ohne deren Wissen aufgel�st worden sei und nicht mehr existiere, k�nne sie den durch die unsorgf�ltige Verm�gensverwaltung der Beschwerdef�hrerin entstandenen Schaden nicht mehr geltend machen. Den eigenen Anspruch st�tze die Beschwerdegegnerin daher auf die nicht autorisierte Instruktion der Beschwerdef�hrerin zur Aufl�sung der Stiftung.
Die Vorinstanz erwog, weil mit Bezug auf ein solches anderes Auftragsverh�ltnis sowie mit Bezug auf Gesch�ftsf�hrung ohne Auftrag keine Schiedsklausel vorliege, seien die staatlichen Gerichte zust�ndig, wobei unerheblich sei, ob sich die Behauptung der Beschwerdegegnerin als zutreffend erweise.
4.3 Die Beschwerdef�hrerin beanstandet in diesem Zusammenhang eine zu enge Auslegung der Schiedsvereinbarung. Nach dem Text der Klausel seien n�mlich nicht nur Streitigkeiten in Bezug auf Anspr�che, die aus dem Mandats- und Treuhandvertrag "abgeleitet werden", sondern auch solche, die damit "im Zusammenhang stehen", erfasst. Es handle sich somit um eine breite und umfassende Schiedsvereinbarung, die nicht nur vertragliche Anspr�che erfasse, sondern namentlich auch ausservertragliche. Die Instruktion zur Liquidation der Stiftung sei in Aus�bung der Rechte und Pflichten aus dem Verm�gensverwaltungsvertrag erfolgt, da mit der �bertragung der Verm�genswerte auf die Bank B.________ die Stiftung f�r das Halten der Verm�genswerte nicht mehr ben�tigt worden sei. Die dahin gehenden ausservertraglichen Anspr�che der Beschwerdegegnerin st�nden somit im Zusammenhang mit dem Mandats- und Treuhandvertrag und seien von der Schiedsvereinbarung erfasst. Selbst wenn sich die Anspr�che aber, wie die Beschwerdegegnerin unsubstanziiert darlege, aus einem "anderen Auftragsverh�ltnis" ergeben sollten, w�rde dieses den gleichen Sachverhalt, n�mlich das Halten von Verm�genswerten durch die Stiftung bzw. deren Verwaltung betreffen und somit bloss einen Neben- bzw. erg�nzenden Aspekt der Verm�gensverwaltung und einen Teil eines gesamtheitlichen oder zumindest verkn�pften Gef�ges von Vertr�gen bilden. Nach Treu und Glauben sei davon auszugehen, dass die Parteien zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Bezug auf diesen Sachverhaltskomplex eine Beurteilung s�mtlicher Anspr�che in einem Verfahren gewollt und keine unterschiedlichen Zust�ndigkeiten gew�nscht h�tten.
4.4 Aufgrund der gebotenen summarischen Pr�fung (Erw�gung 3) vermag die Auffassung der Vorinstanz, die Schiedsvereinbarung erstrecke sich nicht auf die von der Beschwerdegegnerin geltend gemachten alternativen Anspruchsgrundlagen ("anderes Auftragsverh�ltnis" respektive "Gesch�ftsf�hrung ohne Auftrag"), nicht zu �berzeugen:
Ist wie hier unbestritten, dass eine Schiedsvereinbarung vorliegt, so besteht kein Anlass zu einer besonders restriktiven Auslegung. Vielmehr ist dem Anliegen der Parteien Rechnung zu tragen, die Streitsache durch ein Schiedsgericht entscheiden zu lassen (BGE 129 III 675 E. 2.3 S. 681). In diesem Sinne ist, wenn die Parteien schon eine Schiedsabrede getroffen haben, davon auszugehen, dass sie eine umfassende Zust�ndigkeit des Schiedsgerichts w�nschen (BGE 116 Ia 56 E. 3b mit Hinweisen).
Wenn eine Schiedsvereinbarung so formuliert ist, dass sie auch die sich "im Zusammenhang mit dem" Vertrag ergebenden Streitigkeiten erfassen soll, muss dies nach Treu und Glauben so verstanden werden, dass die Parteien nicht w�nschten, �ber die aus ihrer vertraglich geregelten Beziehung resultierenden Anspr�che unter verschiedenen Rechtstiteln einerseits vor dem Schiedsgericht und andererseits vor staatlichen Gerichten zu prozessieren. Vielmehr ist im Sinne des mutmasslichen Parteiwillens davon auszugehen, dass die Parteien alle Anspr�che, die sich aus dem vom Vertrag geregelten Sachverhalt ergeben oder diesen unmittelbar ber�hren, der ausschliesslichen Zust�ndigkeit des Schiedsgerichts zuweisen wollten (vgl. Urteil 4A_220/2007 vom 21. September 2007 E. 6.2; WENGER/SCHOTT, a.a.O., N. 35 zu Art. 178 IPRG).
Inhaltlich macht die Beschwerdegegnerin vor der Vorinstanz Anspr�che aus einer Gesch�ftsbeziehung geltend, deren Zweck darin bestand, dass die Beauftragten eine Stiftung nach panamaischem Recht errichten, deren von der Auftraggeberin (Beschwerdegegnerin) eingebrachten Verm�genswerte durch die Verm�gensverwalterin (Beschwerdef�hrerin) verwaltet werden. Die Beschwerdegegnerin betraute die Beschwerdef�hrerin "als Verm�gensverwalterin mit allgemeiner Vollmacht". Die Anspr�che der Beschwerdegegnerin, die damit begr�ndet werden, dass die Beschwerdef�hrerin instruktionslos die Aufl�sung der Stiftung veranlasst habe, weshalb die Stiftung den durch die unsorgf�ltige Verm�gensverwaltung der Beschwerdef�hrerin entstandenen Schaden sowie die Anspr�che auf Herausgabe und Rechenschaftsablage nicht mehr geltend machen k�nne, betreffen ohne Weiteres dieses vertraglich begr�ndete Dreiparteienverh�ltnis und stehen somit im Zusammenhang mit dem Mandats- und Treuhandvertrag, unabh�ngig davon, ob sie nun auf diesen selbst oder auf eine andere vertragliche oder ausservertragliche Grundlage gest�tzt werden. F�r eine gemeinsame Behandlung der von der Beschwerdegegnerin geltend gemachten Anspr�che betreffend die Verwaltung des Stiftungsverm�gens sprechen auch praktische Gr�nde, da voraussichtlich unter den verschiedenen Titeln jeweils zu pr�fen sein wird, ob die Beschwerdef�hrerin in Verletzung ihrer Sorgfalts- und Treuepflichten das Stiftungsverm�gen gesch�digt hat. Da die Beschwerdegegnerin auch nicht geltend macht, mit Bezug auf das behauptete "andere Auftragsverh�ltnis" sei explizit eine abweichende Zust�ndigkeit vereinbart worden, fallen diese Anspr�che somit zumindest auf den ersten Blick ohne Weiteres in den weiten Anwendungsbereich der Schiedsvereinbarung.
Nach summarischer Pr�fung der Schiedsvereinbarung ist folglich davon auszugehen, dass die Parteien mutmasslich auch die von der Beschwerdegegnerin auf ein anderes Auftragsverh�ltnis oder Gesch�ftsf�hrung ohne Auftrag gest�tzten Anspr�che gegen die Beschwerdef�hrerin, die sich auf das Verm�gen der Stiftung beziehen, der ausschliesslichen Zust�ndigkeit des Schiedsgerichts zuweisen wollten. Indem die Vorinstanz befand, die Beurteilung der das Verm�gen der Stiftung betreffenden Anspr�che falle nicht unter die Schiedsvereinbarung, insoweit diese nicht aus dem Mandats- und Treuhandvertrag abgeleitet w�rden, und in diesem Umfang die Unzust�ndigkeitseinrede der Beschwerdef�hrerin abwies, hat sie Art. 7 lit. b IPRG verletzt. Die Beschwerde ist somit gutzuheissen, und Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids ist aufzuheben und insoweit neu zu fassen, als auf die Klage in Bezug auf die Anspr�che der Beschwerdegegnerin, welche die Verwaltung des Verm�gens der Stiftung betreffen, nicht eingetreten wird.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdegegnerin kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerde wird gutgeheissen, und Dispositiv-Ziffer 2 des Beschlusses des Handelsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Januar 2012 wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
"Auf die kl�gerischen Rechtsbegehren 4 und 5, auf das kl�gerische Rechtsbegehren 1, soweit darin die Verurteilung der Beschwerdef�hrerin zur Zahlung von EUR 69'867.-- zuz�glich 5% Zins seit dem 8. Juni 2011 verlangt wird, sowie auf das kl�gerische Rechtsbegehren 2, soweit darin Anspr�che geltend gemacht werden, die sich auf die Verwaltung des Verm�gens der T.________ Fondation beziehen, wird nicht eingetreten."

References: Art. 42
 Art. 292
 Art. 92
 Art. 74
 Art. 106
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 7
 BGE 
 Art. 7
 Art. 9
 Art. 186
 BGE 
 Art. 61
 Art. 7
 Art. 61
 Art. 61
 Art. 61
 Art. 61
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 190
 Art. 178
 Art. 178
 Art. 7
 Art. 68