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Timestamp: 2020-07-11 07:32:37+00:00

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Anleger Beteiligungen: Investoren-Brief 2020 06 18
Ausgabe 10/2020 | 18.06.2020 | 10.086 Abonnenten | frühere Investoren-Briefe (Archiv)
Leitartikel: Finanzdienstleister zum Mitvertrieb grundschuldbesicherter Kapitalanlagen erwünscht
Kapitalanlagen vom BaFin-beaufsichtigten Börsenmarkt oder vom grauen Kapitalmarkt beinhalten gleiche Risiken
Jürgen Nebel, Nane Nebel: Die CEO-Auswahl
Finanzdienstleister zum Mitvertrieb grundschuldbesicherter Kapitalanlagen erwünscht
Vertriebsprofis zum Mitvertrieb grundschuldbesicherter Darlehensanlagen ( BaFin-konform konzipiert von Dr. jur. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de ) verschiedener solventer Unternehmen und Emissionsträger erwünscht – dazu ist der § 34 c GewO ausreichend - kein § 34 f GewO notwendig.
Für interessierte Kapitalanleger werden je nach Höhe des Kapitalanlagebetrages unterschiedliche Zinshöhen ab 3,5 % bis 6 % angeboten. Es handelt sich um erfolgsunabhängige, festzinsorientierte, grundschuldbesicherte Kapitalanlagen. Insbesondere haben Investoren die Möglichkeit der Besicherung ihrer Beteiligungsgelder mit Grundschuldeintragungen. Das dürfte das Beteiligungsrisiko der Anleger minimieren. Ausführliche Informationen erteilt Dr. Werner und der jeweilige Geschäftsführer des Emissionsunternehmens unter der jeweiligen veröffenhtlichten Mailadresse. Das Angebot zu den grundschuldbesicherten Kapitalanlagen mit Festverzinsung wurde jeweils BaFin-konform aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Nach der aktuellen hausinternen Entscheidungsrichtlinie der BaFin betrachtet diese grundschuldbesicherte Darlehen nach der Aufzählung in § 1 Abs. 2 und ebenso nach der Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht als Finanzinstrumente im Sinne der Gewerbeordnung. Somit ist die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehens-Angeboten auch nicht erlaubnispflichtig nach § 34 f GewO, da sich § 34 f GewO nur auf Finanzinstrumente im Sinne des KWG bezieht. Finanzanlagenvermittler im Sinne des § 34 f GewO ist also nach Abs. 1 Ziff. 3 nur derjenige, der Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes vermittelt. Nach der ausdrücklichen Verwaltungspraxis der BaFin gehören die öffentlichen Angebote von grundschuldbesicherten Darlehen nicht dazu.
Unter Finanzdienstleistern und Vermittlern taucht auch immer wieder die Frage auf, ob bei der Platzierung und Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen eine Erlaubnis gem. § 34 i Gewerbeordnung erforderlich ist. Das ist nicht der Fall, da § 34 i GewO genau den umgekehrten Sachverhalt beschreibt. Deshalb bedarf der Darlehensvermittler von grundschuldbesicherten Darlehen nur der Erlaubnis nach § 34 c Abs. 1 Nr. 2 GewO. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. jur. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.
Vertriebsprofis sind bei interessanten Provisionen und besten Zukunftsperspektiven zum Mitvertrieb eingeladen. Makler, Verkäufer und interessierte Finanzdienstleister wenden sich wegen weiterer Informationen und Vertriebsvertrags-Abschlüssen direkt an den jeweiligen Vertriebsmanager. Vorinformationen zu einzelnen Unternehmen können gern von Dr. Werner erteilt werden.
Deutsche Beteiligungsgesellschaft Z.E.M. Project International GmbH bietet Privatanlegern Möglichkeit der Beteiligung
Die im Frühjahr 2020 von erfahrenen Unternehmern gegründete Z.E.M. Project International GmbH hebt sich durch ihren besonderen Geschäftszweck von anderen Gesellschaften dadurch ab, dass sie eine reine Finanzholding ist, deren Tätigkeitsfeld das Kaufen, Halten und Verwalten von Unternehmensanteilen ist; d.h. im Fokus des Unternehmens steht vorrangig die Führung von Unternehmen und Gewinnerzielung durch Beteiligung an anderen deutschen oder internationalen Unternehmen.
Anleger sind seit geraumer Zeit einer unerfreulichen Nachrichtenlage ausgesetzt: Zinsen dümpeln nahe Null oder als Minus-Zinsen; Aktienkurse und Immobilienpreise bewegen sich nahe Rekordniveau; dazu immer wieder der Evergreen mit Fragezeichen: „Stabilität des Euro" und Überschuldung der europäischen Südstaaten, darüber hinaus das Schlagwort „CoronaKrise !" Regierungen verschulden sich in bis vor Kurzem undenkbare Höhen und zusätzlich werden Deflationsängste geschürt !
Anleger können bei der Z.E.M. Project International GmbH grundschuldbesicherte Darlehen ab Euro 20.000 mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren zu einem Zinssatz von 6 % p.a. zeichnen, sofern zu den Erwerbsbeteiligungen Immobilien gehören. Ferner werden Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- Zeichnungssumme, Laufzeit: 4 Jahre bei einem Zinssatz: von 5 % p.a. angeboten. Auch festverzinsliche Namensschuldverschreibungen mit unterschiedlichen Mindestlaufzeiten und Zinssätzen können gezeichnet werden. Der jeweils in Aussicht gestellte Zinsertrag ist jedoch nicht garantiert und kann auch niedriger ausfallen.
Direkte Unternehmensbeteiligungen als Gesellschafter an der Z.E.M. Project International GmbH sind nach persönlicher Rücksprache ebenfalls möglich.
Das Unternehmen Bayern Plus Immobilen, Inhaber L. Hammerer beteiligt Privatanleger und Investoren an seinen Immobilien-Aktivitäten
Herr Ludwig Hammerer als Inhaber der Bayern Plus Immobilien mit Sitz in Königsmoos ist Immobilienmakler, Bauträger, Baubetreuer seit 1999 nach § 34 c, registriert beim Landratsamt Neuburg/Donau.
Das Unternehmen ist beschäftigt im Bereich der Bauträgertätigkeit, mit dem Erwerb von Grundstücken zur Bebauung, im Immobilienkauf zur Sanierung bzw. Renovierung, um deren Wert zu steigern und im Verkauf von Immobilien mit dem Ziel einer professionellen Gewinnerzielung beim Verkauf eines Gesamtobjekts oder einzelner Wohnungen.
Kernkompetenzen der in Königsmoos ansässigen Bayern Plus Immobilen ( www.bayernplusimmo.de ) sind die Grundstücksakquisition und Projektentwicklung sowie Bauträgermaßnahmen für den Wohnungsbau. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern, Mehrfamilienhäusern.
Der Großraum München/Ingolstadt bietet dem Unternehmen als Initiator sowie den Anlegern eine überdurchschnittliche und nachhaltig gute Rendite. Durch die Arbeitsmarktlage von Südbayern, auch und besonders durch die Konzerne BMW und AUDI sind die Arbeitsplätze, dadurch die Immobiliennachfrage und die Preise incl. Mietpreise für die mittlere und längere Zukunft gewährleistet. Zudem sind auch internationale Unternehmen und Investoren an dem Großraum München interessiert.
Ziel des Unternehmens ist in den nächsten 5 Jahren einen Immobilienbestand in Mittelzentren aufzubauen. Geplant ist, einen Eigenbestand an gut vermieteten Immobilien zu erarbeiten. Die Bautätigkeit wird bei 6 bis 10 Objekten im Jahr betragen und richtet sich jeweils nach der Größe der Objekte als Einfamilien- oder Mehrfamilienhäusern. Dazu sind jährliche Investitionen von bis zu circa Euro 2,5 Mio. – 3,0 Mio. vorgesehen.
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen und Erträgnissen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohnimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Bayern Plus Immobilien Teil zu haben. Interessenten können sich über grundschuldbesicherte Darlehen ( ab Euro 20.000,- mit einer Verzinsung von 3,5 % p.a. ), über Namensschuldverschreibungen ( ab Euro 10.000,- mit 5% p.a. ) oder über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- mit 4,5 % p.a. ) oder über Genussrechte ab Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei bis zu 5,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.
Ausführliche Informationen werden bei Anfrage unter der Mailadresse info@bayernplusimmo.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Inhaber Ludwig Hammerer. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.
www.bayernplusimmo.de
Tel.: 08433-9291156
Angebote von Kapitalanlagen vom „kleinen“ außerbörslichen oder „freien“ oder auch abfällig genannten „grauen“ Kapitalmarkt, so Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) sind wie vom BaFin-kontrollierten Börsenmarkt risikobehaftet, aber keineswegs nur von grauer oder nebliger Undurchsichtigkeit geprägt. Bei näherer Betrachtung ist es zwar ein sehr schillernder Markt mit vielen seriösen, aber manchmal auch betrügerischen Marktteilnehmern: Solide mittelständische Industrieunternehmen finanzieren sich aus Kosten- und aus Zeitgründen über den „kleinen Kapitalmarkt“, innovative Start-up-Unternehmen versorgen sich dort mit Gründungskapital und das Kapital für die Energiewende wird teilweise ebenfalls auf diesem freien Kapitalmarkt eingeworben, um die Eigenkapitalversorgung in Ergänzung zur Bankkreditversorgung zu gewährleisten.
Zur Erfüllung von notwendigen Eigenkapitalquoten ist der “kleine Kapitalmarkt” als Risikokapitalmarkt in einer freien Marktwirtschaft und gerade auch für die Banken unverzichtbar. Ein Großteil der Bankkreditgeschäfte würde gar nicht zustande kommen, wenn sich die Unternehmen nicht vorher über öffentliche Beteiligungsangebote mit dem erforderlichen Eigenkapital nach Basel III eindecken könnten.
Anleger sollten dabei immer wissen, dass die BaFin einen Prospekt nicht daraufhin prüft, ob die Anlage werthaltig oder der Anbieter seriös und finanziell solide ist. Die Aufsicht prüft auch nicht, ob die Angaben im Prospekt inhaltlich richtig sind. Billigt die BaFin einen Prospekt, heißt das nur, dass dieser die gesetzlich geforderten Mindestinformationen zum Anbieter und zum Produkt enthält. Es bedeutet aber nicht, dass die BaFin das Unternehmen oder sein Geschäftsmodell abgesegnet oder gar zugelassen hat. Die BaFin-Prospektprüfung ist kein Gütesiegel und keine Erlaubnis der Geschäftstätigkeit – auch wenn Emittenten mitunter etwas anderes bekunden. Die Prospektprüfung ist nur eine Vollständigkeitsprüfung; es muss also z.B. die Adresse des Emittenten im Prospekt stehen; ob die richtig ist, wird nicht geprüft ! Gleichzeitig tummeln sich in allen Marktsegmenten der Kapitalmärkte leider auch dubiose und unseriöse Anbieter, die aus unterschiedlichen Motiven mit Hilfe immer neuer Konstruktionen nur die Erlaubnis für bestimmte Geschäfte zu erlangen versuchen. Kleine und mittlere Anbieter wollen zu Recht oft lediglich die hohen Kosten vermeiden, die mit einer BaFin-Prospektbilligung verbunden sind. So ist das Prospektrecht unversehens zu einem „Bürokratiemonster“ mit Genehmigungsdauern von Prospekten bis zu achtzehn Monaten und unwägbaren Kosten verkommen. Prospektkosten ( ca. Euro 50.000,- bis euro 100.000,- ) und BaFin-Prüfungsgebühren sind in den letzten Jahren von Euro 1.000,- auf bis zu Euro 15.000,- pro Finanzinstrument angestiegen. Das ist für mittlere Unternehmen, die mal eben schnell Euro 1 Mio. Eigenkapital für das Bonitäts-Rating benötigen, nicht bezahlbar.
Eine fortlaufende Aufsicht der BaFin oder Geschäftskontrolle zugunsten der Anleger gibt es auch nicht. So existieren auch missbräuchliche Geschäftsmodelle, bei denen die Anbieter gezielt Gestaltungen und Vertriebsmethoden wählen, um ohne Erlaubnis- oder Prospektpflicht an das Kapital unerfahrener Kleinanleger zu gelangen und zu ihrem Nachteil in hochriskante Geschäfte investieren. Derartige Angebote zielen häufig auf das Kapital ab, das in klassischen Vermögensanlagen ( z.B. Versicherungen) gebunden ist, dass die Kunden also „staatlich kontrollierten“ Unternehmen anvertraut haben, die unter der Solvenzaufsicht der BaFin stehen. Wie man aber an der Hamburgischen Landesbank mit bis zu Euro 15 Mrd. Verlusten für die nordischen Länder sehen konnte, hilft die Bankenaufsicht nicht immer. Auch alle großen Pleiten in den letzten zehn Jahren am außerbörslichen („grauen“) Kapitalmarkt waren BaFin-Prospektgeprüfte Unternehmen, ob nun PROKON oder S & K, Infinius – bis hin zur P & R Container-Pleite in München. Die ganze teure BaFin-Preüfung hat nicht genutzt ! Am "kleinen" Kapitalmarkt sind eben die "kleinen Gauner"; am großen (Börsen-)Kapitalmarkt sind die "großen Gauner" tätig.
Gibt es keinen von der BaFin gebilligten Prospekt, sollten Anleger ebenfalls vorsichtig sein und alle Angaben prüfen und recherchieren. Häufig erhalten Anleger dann nur wenige Informationen über das Unternehmen und die Anlage. Informationen können aber immer auch aus anderen Quellen gewonnen werden. Vorsichtige Anleger achten darauf, woher die Angaben kommen und ob die Informationsquelle bekannt, seriös und neutral ist. Je weniger substantielle Informationen über eine Beteiligungsmöglichkeit bekannt sind, desto vorsichtiger sollten Anleger sein.
Informationen rund um die Geldanlage erhalten potentielle Anleger auch bei der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. ( www.vzbv.de ) und den örtlichen Verbraucherzentralen (www.verbraucherzentrale.de ). Dort finden Investoren auch Listen mit den Namen zweifelhafter Anbieter. Auf der BaFin-Webseite (www.bafin.de/datenbanken) können Interessenten außerdem nachschauen, ob ein Unternehmen unter der „Aufsicht der BaFin steht und damit nicht zum Grauen Kapitalmarkt gehört. Auch Übersichten der Prospekte für Vermögensanlagen und Wertpapiere können Anleger bei der BaFin abrufen.
Bei aller Vielgestaltigkeit der Angebote auf dem freien Kapitalmarkt haben diese immer eines miteinander gemeinsam, dass es sich um unternehmerische Risikokapitalanlagen ( selbst VW mit seinen Diesel-Schummeleien ) handelt, die nicht in kontrollierten Wertpapieren verbrieft sind ( was auch nicht immer hilft ). Die Zuordnung eines Anlageangebotes zum Grauen oder Weißen Kapitalmarkt lässt somit für den Anleger noch keinen Rückschluss auf das Risiko zu, das mit einer Anlage verbunden ist. Dieses Risiko muss jeder Kapitalgeber selbst abschätzen. Am kleinen Kapitalmarkt gibt es „kleine Risiken“, am großen, „beaufsichtigtem“ Kapitalmarkt gibt es „große Risiken“. Siehe die großen zweistelligen Milliarden-Verluste der Aktionäre bei der Telekom, bei VW mit dem Diesel-Skandal oder der Deutschen Bank oder an den amerikanischen, SEC-beaufsichtigten Börsen in den Jahren 2008 ff.
Die drei Hürden zur neuen Verantwortung und wie Sie diese meistern, plus E-Book inside (ePub, mobi oder pdf)
Vom Background-Check über Business-Case-Präsentation und Kreuzverhör bis zum Abendessen mit Gesellschafter und Ehepartner: Womit muss man als CEO-Kandidat rechnen und wie kann man sich darauf vorbereiten?
Vom Vorstellungsgespräch bis zur Vertragsverhandlung: Was sind die rechtlichen Risiken?
Wie verhandelt man, um das Beste für sich herauszuholen?

References: § 34
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 § 1
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