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Timestamp: 2020-02-21 04:23:27+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.05 - intranda GmbH
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.05
urn:nbn:de:kobv:109-opus-245017
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 12. Jahrgang • 5-2014 • 6. Juni 2014 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
INTERNATIONALES SCHÖNEFELD
In diesem Gemeindeanzeiger überwiegen zwei Themen. Das erste ist das Ergebnis der Kommunalwahlen, welches in dieser Ausgabe veröffentlicht wird. Wir werden Ihnen in den folgenden Ausgaben die neue Gemeindevertretung und die gewählten Vertreter in den Ortsbeiräten und auch die Schönefelder Vertreter im Kreistag vorstellen. Das zweite Thema ist die ILA 2014. Die Welt hat sich zum zweiten Mal in Selchow getroffen und dem Ortsteil internationales Flair verliehen. Jeder Selchower, der wollte, hatte freien Eintritt. Das hatte Messedirektor Stefan Grave versprochen. Er machte einen Abstecher zu den Selchowern und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Auch in diesem Jahr gab es viele Neuheiten zu besichtigen. Für alle, die rund um den Flughafen wohnen, ist die Aussicht auf neue Triebwerke, die wesentlich weniger Lärm verursachen, eine gute Nachricht. Anziehungspunkt an den Besuchertagen waren vor allem die Flugvorführungen, die einem, wie bei der Patrouille Suisse, manchmal den Atem stocken ließen. Ende April fand die letzte Sitzung der Gemeindevertretung statt. Es war keine Abschiedsvorstellung für die Gemeindevertreter, sondern ein richtig harter Arbeitstag mit vielen Entscheidungen. Und auch über den Besuch von Karl Huber, dem Gemeindepräsidenten der Gemeinde Seelisberg in der Schweiz, der zur Enthüllung des Meilensteines am Waltersdorf-Kiekebuscher Radweg gekommen war und viele andere Ereignisse in der Gemeinde berichten wir. Allen Lesern wünsche ich frohe Pfingsten. Ihre Angela Hybsier
ILA 2014 auf dem Selchower Messegelände
Meilenstein am Radweg in Waltersdorf
Selchow ILA 2014 Rathaus letzte Sitzung Seite 11
Waßmannsdorf Familienfest
Erika Weber, Großziethen, zum 94. Irmgard Liß, Großziethen, zum 92. Edith Menzel, Großziethen, zum 91. Günther Klinger, Schönefeld, zum 91. Gisela Neiß, Schönefeld, zum 91. Gisela Hoffmann, Waßmannsdorf, zum 91. Horst König, Großziethen, zum 85. Dr. Klaus Rosenfeld, Schönefeld, zum 85. Walter Klopsch, Schönefeld, zum 85. Dorothea Hundt, Schönefeld, zum 85. Stephanie Müller, Waltersdorf, zum 85. Utta Exner, Großziethen, zum 85. Margot Timmermann, Großziethen, zum 80. Kurt Gernhardt, Großziethen, zum 80. Horst Lerche, Schönefeld, zum 80. Brigitte Stoll, Großziethen, zum 75. Edeltraud Palecek, Großziethen, zum 75. Hans-Heinz Kratzert, Großziethen, zum 75. Klaus Horn, Schönefeld, zum 75. Elke Polkehn, Schönefeld, zum 75. Ingeburg Materna, Schönefeld, zum 75. Margarete Apel, Selchow, zum 75. Helmut Grünack, Waltersdorf, zum 75. Johanna Buchholz, Großziethen, zum 70. Mevludin Mesic, Großziethen, zum 70. Karin Scheinig, Großziethen, zum 70. Gerhard Rudloff, Großziethen, zum 70. Jürgen Zimmer, Großziethen, zum 70. Thomas Künzel, Großziethen, zum 70. Ulrich Lüders, Großziethen, zum 70. Monika Rönnfeldt, Schönefeld zum 70. Brigitte-Erika Müller, Schönefeld, zum 70. Hartmut Schulze-Ost, Schönefeld,zum 70. Bernd Schneider, Waßmannsdorf, zum 70. Burkhardt Koch, Waßmannsdorf, zum 70. Gisela-Anna Lojewski, Großziethen, zum 65. Claus-Peter Liebig-Schaab, Großziethen, zum 65. Marlies Mörtel, Schönefeld, zum 65. Ute Baatz, Schönefeld, zum 65. Christa Lange, Schönefeld, zum 65. Renate Mann, Selchow, zum 65. Reinhard Günther, Waßmannsdorf, zum 65. Jutta Kraus, Waltersdorf, zum 65. Ursula Koch, Großziethen, zum 60. Margret Fuchs, Großziethen, zum 60. Rosemarie Ewert, Großziethen, zum 60. Rainer Lüders, Großziethen, zum 60. Ingeborg Bauer, Großziethen, zum 60. Hans-Joachim Büttner, Großziethen, zum 60. Beate Bohland, Schönefeld, zum 60. Bärbel Klage, Schönefeld, zum 60. Renate Pillat, Waltersdorf, zum 60. Marina Foik, Waltersdorf, zum 60. Detlef Finder, Waßmannsdorf, zum 60. Berichtigung: Frau Monika Zelmer, der wir in unserer letzten Ausgabe zum 65. Geburtstag gratulierten, wohnt im Ortsteil Selchow.
Dazu findet eine Beratung jeweils in der 1. Woche des Monats am Donnerstag in der Zeit von 8.00 bis 9.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde eine Sprechstunde zu Rentenfragen statt. Es erfolgt eine ratung und die von Rententrägen Rentenberaterin Schiela. RentenbeAufnahme durch die Edelgard
Fotonachweis: S. 1(2), 8(4), 9(6), 10(3), 11(4), 12(3), 18(4), 19, 20(2), 21(3), 26 A. Hybsier
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 27. Juni 2014. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 12. Juni 2014 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.
Rathaus Schönefeld Telefon: Telefon: 030- 53 67 20 0, Telefax: 030 53 67 20 80
steilen konzentrieren. Insgesamt wurden rund 600 Beschlüsse gefasst und von unserer Verwaltung in diesen Jahren rund eine halbe Milliarde Euro im gesamten Zahlenwerk gebucht. Geld, welches als Einnahmen und Ausgaben, als Investition und Abgaben, die von uns zu leisten waren, abgerechnet wurden. Die Abgaben wurden immer mehr und die Situation in der Gemeinde dadurch nicht einfacher. Musste bisher nur die Kreisumlage als größte Belastung gesehen werden, ist nunmehr auch noch eine finanzielle Sonderabgabe an das Land zu leisten. Als ungerecht empfinde ich es, dass wir unsere Kreisumlage und die Sonderabgabe an das Land auf der Grundlage von fiktiven Zahlen leisten müssen. So wird bei der Berechnung nicht danach geschaut, was hat die Gemeinde an Steuern wirklich eingenommen, sondern was hätte sie an Steuern kassieren können, wenn der Gewerbesteuerhebesatz dem Landesdurchschnitt entspräche? Und da Schönefeld den niedrigsten Steuerhebesatz im Land Brandenburg hat, zahlen wir stets Abgaben für einen Betrag, den die Gemeinde so gar nicht bekommen hat. Nun könnte man meinen, dass man ja den Steuerhebesatz erhöhen kann und damit das Problem leicht zu lösen wäre, doch wäre das die totale „Milchmädchenrechnung“. Denn eine Erhöhung um nur wenige Prozentpunkte würde für Schönefeld den Verlust oder Wegzug der größten Steuerzahler bedeuten. Nur durch eine zukünftige kluge Finanzpolitik und dem Wissen um die Steuermechanismen und natürlich mit dem weiterhin maßvollen Ausgeben von Geldern, kann die positive Entwicklung der Gemeinde weiterhin gesichert werden. Es gibt zahlreiche wichtige Aufgaben für uns, die unbedingt erfüllt werden müssen. Aber klar muss auch sein, dass wir nur das ausgeben können, was im Plan steht, und wir nicht alle Wünsche erfüllen können. Besonders, wenn es darum geht, Kreis- und Landesaufgaben zu übernehmen. Natürlich könnten wir – wenn sicherlich auch nur kurzfristig - anstelle des Landkreises die Reinigung und das Mähen der Kreis- und Landesstraßen übernehmen oder wir würden anstelle des Landkreises den öffentlichen Personennahverkehr finanzieren, wir könnten die Schülerbeförderung zu 100% übernehmen, wir könnten die Gäste der Schwimmhalle kostenlos schwimmen lassen, wir könnten für ein oder zwei Jahre alle Aufgaben, die eigentlich von den Bürgern oder den Eltern erledigt werden müssten, übernehmen. Wir könnten zahlreiche Planstellen neu schaffen, um das Land und den Landkreis weiter zu entlasten. So könnten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit überall Betreuer und zusätzliche Erzieher eingesetzt werden, wir könnten theoretisch so vieles machen, für das wir eigentlich nicht zuständig sind. Doch wäre dann die Entwicklung der Gemeinde ernsthaft gefährdet. Denn spätestens dann, wenn man uns daran erinnert, die kommunalen Pflichtaufgaben zuallererst wahrzunehmen, und uns nicht auf die Übernahme freiwilliger Aufgaben anderer Träger zu konzentrieren, würde ein Niedergang einsetzen, der für viele böses Erwachen bedeuten könnte. Wir werden auch in den nächsten Jahren mit gutem Augenmaß die bisherige erfolgreiche Kommunalpolitik dieser Gemeinde fortsetzen. Ich gehe davon aus, dass auf diesem Weg noch viele Vorhaben im Sinne unserer Bürger realisiert werden können. In dieser Ausgabe des Gemeindeanzeigers werden wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, darüber informieren, wie die Mehrheit von Ihnen entschieden hat und wer diejenigen Kandidaten sind, die Sie in den nächsten 5 Jahren in der Gemeindevertretung und in den Ortsbeiräten vertreten werden. Den bisher tätigen gewählten Volksvertretern in den Gremien der Gemeinde und in den Ortsbeiräten sei an dieser Stelle für die engagierte und erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit ein herzliches Dankeschön gesagt! Denn ein kommunales Leben funktioniert nur dann richtig gut, wenn sich möglichst viele Bürger engagieren, mitreden und mit ihren Ideen und Taten die Gemeinde voranbringen. Es hilft uns allen, wenn jeder vor seiner Tür Ordnung hält, mäht oder vielleicht sogar illegalen Müll anderer freiwillig beseitigt. Mir fällt dabei immer der berühmte und häufig zitierte Satz von John F. Kennedy bei seiner Antrittsrede als Präsident im Jahr 1961 ein: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern frage, was du für dein Land tun kannst“. Und er trifft damit bereits vor mehr als 50 Jahren genau den Punkt. Meckern hilft nicht, sondern Taten und Zupacken sind gefragt. In diesem Sinne uns allen viel Erfolg und ein gutes Miteinander bei der Entwicklung eines vorzeigbaren und vorbildlichen Gemeinwesens in unserer Gemeinde Schönefeld! Ihr Dr. Udo Haase Bürgermeister
die bisher längste Legislaturperiode einer Schönefelder Gemeindevertretung endete am 25. Mai 2014. An diesem Tag nutzen die Wähler unserer Gemeinde die Möglichkeit, die Mitglieder der Gemeindevertretung für die nächsten 5 Jahre zu bestimmen. Die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen lag in den Händen von Frau Dorothea Schulze und ihren Mitarbeitern. Unterstützt von zahlreichen Helfern und ehrenamtlich Tätigen aus allen Ortsteilen gelang es, diese Mammutaufgabe erfolgreich zu lösen. Die Auszählung konnte im letzten Wahllokal erst in den Morgenstunden des nächsten Tages beendet werden. Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle sagen, die zur Bewältigung dieser großen Aufgabe beigetragen haben. Allen voran geht der Dank an Frau Frau Schulze und Frau Korban sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung, die sich weit über das normale Maß hinaus eingebracht haben. Betrachtet man die vergangenen Jahre (2008 – 2014) kann und muss man feststellen, dass die meisten Beschlüsse von der großen Mehrheit der Gemeindevertreter mitgetragen wurden. Nur ganz selten, dass es zu „Kampfabstimmungen“ und Lagerbildung kam. Die große Parteipolitik spielte auf unserer Ebene keine Rolle und wir konnten uns auf die Probleme in Schönefeld mit seinen sechs Ort-
Das Wahlergebnis der Gemeindevertretung in der Gemeinde Schönefeld:
Zahl der wahlberechtigten Personen____ 11.013 Zahl der Wählerinnen und Wähler _______4.377 Zahl der ungültigen Stimmzettel _________ 137 Gültige Stimmen insgesamt ________ 12.544 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Wahlvorschlag 1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD 2. DIE LINKE 3. Christlich Demokratische Union Deutschlands - CDU 4. Freie Demokratische Partei -FDP 5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 6. Alle für Eine – AfE 7. Bürgerinitiative Schönefeld gesamt: Stimmen Sitze 2.242 1.313 4.135 200 564 2.419 1.671 12.544 4 2 7 1 1 4 3 22 3. Wahlvorschlag: Christlich Stimmen Demokratische Union Deutschlands Springer, Hans-Georg Damm, Olaf Martin Henck, Sabine Babette Wille, Martin Mikoleit, Manfred Fuchs, Manfred Harnisch, Peter Bieber, Horst Fritz Walter Giese, Rainer Heinz Werner Wunsch, Andreas Willi Wunsch, Jeannette zusammen 4. Wahlvorschlag: Freie Demokratische Partei Binder, Georg Erwin Otto Schochardt, Elke zusammen 5. Wahlvorschlag: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Freund, Sabine Christa Freund, Judith Helga Becker-Dehning, Ulrike Sophia zuammen 6. Wahlvorschlag: Alle für Eine Rust, Robert Börner, Wolfgang Horst Lange, Joachim Werner Kruschel, Eva Helga Veronika Lachmann, Hans- Friedger Smolinski, Michael Lehnert, Reinhard Mann, Alfred Gustav Karl Kruschel, Janina Jessica Martina Buckow, Andrea Carmen Israel, Dirk Marc Oliver Kelesoglu, Yüksel Antl, Mike Stöcker, Ulrich Krüger, Wolfgang Paul Heinz Krumm, Michael Holz, Frank Becker, Benjamin Kundoch, Dietrich Wolfgang Theodor Spindler, Marcus Marcello zusammen 1.141 721 595 395 224 233 228 114 92 114 278 4.135 Stimmen 143 57 200 Stimmen 263 165 136 564 Stimmen 426 313 111 88 131 205 39 154 60 146 46 41 84 72 31 165 97 98 34 78 2.419 5. Wahlvorschlag: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Freund, Judith Helga Becker-Dehning, Ulrike Sophia Nummer 1 2 1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Fanselow, Guido Reime, Raidar-Rouven Martin Gerdes, Stephan Puffke, Karsten Wolfgang 2. Wahlvorschlag: DIE LINKE Fuhrmann, Ilona Ingeburg Fritz, Bernd Dieter Fuhrmann, Michael Nummer 1 2 3 4 Nummer 1 2 3 7. Wahlvorschlag: Bürgerinitiative Schönefeld Hentschel, Christian Peter Maschmann, Kai Oliver Sperling, Rainer Stöckel, Hans-Thomas Meixner, Dietmar Gerhard Erich Sperling, Annemarie Britta Wissig, Klaus-Peter Kohlmann-Ring, Heike Sabine Natschke, Martin Wolfgang Hennemann, Andra Bettina Dufft, Jutta Klara Jurczyk, Eva Anna Maria Hentschel, Martina zusammen Stimmen 645 239 139 57 78 100 62 37 62 72 42 39 99 1.671
Ersatzpersonen und ihre Reihenfolge
Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen: 1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Schluricke, Andreas Block, Rainer Bischof, Brigitte Gertraud Reime, Raidar-Rouven Martin Fanselow, Guido Aksu, Hasan Puffke, Karsten Wolfgang Gerdes, Stephan zusammen 2. Wahlvorschlag: DIE LINKE Großkopf, Gabriele Margit Regina Katzer, Wolfgang Fuhrmann, Ilona Ingeburg Fritz, Bernd Dieter Fuhrmann, Michael zusammen Stimmen 483 707 242 153 174 263 96 124 2.242 Stimmen 461 352 205 149 146 1.313
3. Wahlvorschlag: Christlich Demokratische Union Deutschlands Nummer Mikoleit, Manfred Bieber, Horst Fritz Walter Wunsch, Andreas Willi Giese, Rainer Heinz Werner 4. Wahlvorschlag: Freie Demokratische Partei Schochardt, Elke 1 2 3 4
Die fett gedruckten Bewerber sind gewählt!
6. Wahlvorschlag: Alle für Eine Mann, Alfred Gustav Karl Buckow, Andrea Carmen Lachmann, Hans- Friedger Lange, Joachim Werner Becker, Benjamin Holz, Frank Kruschel, Eva Helga Veronika Antl, Mike Spindler, Marcus Marcello Stöcker, Ulrich Kruschel, Janina Jessica Martina Israel, Dirk Marc Oliver Kelesoglu, Yüksel Lehnert, Reinhard Kundoch, Dietrich Wolfgang Theodor Krüger, Wolfgang Paul Heinz 7. Wahlvorschlag: Bürgerinitiative Schönefeld Sperling, Annemarie Britta Hentschel, Martina Meixner, Dietmar Gerhard Erich Hennemann, Andra Bettina Wissig, Klaus-Peter Natschke, Martin Wolfgang Stöckel, Hans-Thomas Dufft, Jutta Klara Jurczyk, Eva Anna Maria Kohlmann-Ring, Heike Sabine Nummer 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Fritz, Bernd Dieter zusammen 1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Reime, Raidar-Rouven Martin Block, Rainer Fanselow, Guido Aksu, Hasan zusammen 2. Wahlvorschlag: DIE LINKE Stimmen 389 692 196 269 1.546 Stimmen 394 394
Nummer 1 2 3 4 5 Nummer 1 2 3 4 5 6
4. Wahlvorschlag: Alle für Eine Buckow, Andrea Carmen Kruschel, Eva Helga Veronika Lehnert, Reinhard Israel, Dirk Marc Oliver El Aidy, Ebrahim Mohamed Ahmed 5. Wahlvorschlag: Bürgerinitiative Schönefeld Maschmann, Kai Oliver Sperling, Annemarie Britta Sperling, Rainer Wissig, Klaus-Peter Stöckel, Hans-Thomas Meixner, Dietmar Gerhard Erich
3. Wahlvorschlag: Christlich Stimmen Demokratische Union Deutschlands Springer, Hans-Georg Henck, Sabine Babette Wille, Martin Fuchs, Manfred Harnisch, Peter zusammen 1.140 682 474 280 270 2.846 Stimmen 145 94 89 38 214 251 831 Stimmen 397 540 118 81 68 157 100 zusammen 1.461
Das Wahlergebnis des Ortsbeirates Kiekebusch
Zahl der wahlberechtigten Personen______ 185 Zahl der Wählerinnen und Wähler _________ 88 Zahl der ungültigen Stimmzettel ___________ 5 Gültige Stimmen insgesamt __________ 249 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Stimmen Sitze Wahlvorschlag 1. Christlich Demokratische 131 2 Union Deutschlands - CDU 2. Alle für Eine – AfE 25 0 3. Einzelwahlvorschlag 93 1 Schwartze gesamt: 249 3 Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen: 1. Wahlvorschlag: Christlich Stimmen Demokratische Union Deutschlands Scheier, Karola Susanne Bieber, Horst Fritz Walter zusammen 2. Wahlvorschlag: Alle für Eine Kundoch, Dietrich Wolfgang Theodor zusammen 3. Wahlvorschlag: Einzelwahlvorschlag Schwartze Schwartze, Alfred Otto Heinz zusammen 76 55 131 Stimmen 25 25 Stimmen 93 93
Nummer 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
4. Wahlvorschlag: Alle für Eine Kruschel, Eva Helga Veronika Lehnert, Reinhard Israel, Dirk Marc Oliver El Aidy, Ebrahim Mohamed Ahmed Buckow, Andrea Carmen Börner, Wolfgang Horst zusammen 5. Wahlvorschlag: Bürgerinitiative Schönefeld Maschmann, Kai Oliver Hentschel, Christian Peter Sperling, Rainer Stöckel, Hans-Thomas Meixner, Dietmar Gerhard Erich Sperling, Annemarie Britta Wissig, Klaus-Peter
Das Wahlergebnis des Ortsbeirates Großziethen
Zahl der wahlberechtigten Personen_____6.084 Zahl der Wählerinnen und Wähler ______ 2.483 Zahl der ungültigen Stimmzettel __________ 86 Gültige Stimmen insgesamt _________ 7.078 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Wahlvorschlag 1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD 2. DIE LINKE 3. Christlich Demokratische Union Deutschlands - CDU 4. Alle für Eine – AfE 5. Bürgerinitiative Schönefeld gesamt: Stimmen Sitze 1.546 394 2.846 831 1.461 7.078 1 0 2 1 1 5
1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Reime, Raidar-Rouven Martin Aksu, Hasan Fanselow, Guido 2. Wahlvorschlag: DIE LINKE nicht vorhanden 3. Wahlvorschlag: Christlich Demokratische Union Deutschlands Nummer Wille, Martin Fuchs, Manfred Harnisch, Peter 1 2 3 Nummer 1 2 3 Nummer
1. Wahlvorschlag: Christlich Demokratische Union Deutschlands Nummer nicht vorhanden 2. Wahlvorschlag: Alle für Eine nicht vorhanden 3. Wahlvorschlag: Einzelwahlvorschlag Schwartze nicht vorhanden Nummer Nummer
Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen:
Aus der Gemeindeverwaltung Das Wahlergebnis des Ortsbeirates Selchow
Zahl der wahlberechtigten Personen______ 163 Zahl der Wählerinnen und Wähler _________ 86 Zahl der ungültigen Stimmzettel ___________ 1 Gültige Stimmen insgesamt _________ 255 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Wahlvorschlag 1. Alle für Eine – AfE 2. Einzelwahlvorschlag Ribbecke gesamt: Stimmen Sitze 175 80 255 2 1 3 2. Wahlvorschlag: Christlich Stimmen Demokratische Union Deutschlands Damm, Olaf Martin Damm, Friederike Pardeike, Uwe zusammen 3. Wahlvorschlag: Alle für Eine Krumm, Michael Spindler, Marcus Marcello zusammen 4. Wahlvorschlag: Wählergruppe Waltersdorf Pillat, Renate Schade, Siegfried Ulrich Krüger, Jürgen Peter Siegfried zusammen 245 77 73 395 Stimmen 232 63 295 Stimmen 491 70 136 697
Das Wahlergebnis des Ortsbeirates Schönefeld
Zahl der wahlberechtigten Personen_____2.637 Zahl der Wählerinnen und Wähler ________ 966 Zahl der ungültigen Stimmzettel __________ 35 Gültige Stimmen insgesamt _________ 2.746 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Wahlvorschlag 1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD 2. DIE LINKE 3. Alle für Eine – AfE gesamt: Stimmen Sitze 805 799 1.142 2.746 2 1 2 5
Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen: 1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Bischof, Brigitte Gertraud Schluricke, Andreas Gerdes, Stephan zusammen 2. Wahlvorschlag: DIE LINKE Fischer, Helga Katzer, Wolfgang Fuhrmann, Ilona Ingeburg Fuhrmann, Michael Großkopf, Gabriele Margit Regina zusammen 3. Wahlvorschlag: Alle für Eine Rust, Robert Lange, Joachim Werner Lachmann, Hans- Friedger Antl, Mike zusammen Stimmen 341 266 198 805 Stimmen 262 239 102 65 131 799 Stimmen 539 161 232 210 1.142
Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen: 1. Wahlvorschlag: Alle für Eine Mann, Alfred Gustav Karl Kinscher, Sabine Elisabeth zusammen 2. Wahlvorschlag: Einzelwahlvorschlag Ribbecke Ribbecke, Lutz Siegfried Alfred zusammen Stimmen 125 50 175 Stimmen 80 80
1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands nicht vorhanden 2. Wahlvorschlag: Christlich Demokratische Union Deutschlands Nummer Damm, Friederike Pardeike, Uwe 3. Wahlvorschlag: Alle für Eine 1 2 Nummer 1 Nummer 1 Nummer
1. Wahlvorschlag: Alle für Eine nicht vorhanden 2. Wahlvorschlag: Einzelwahlvorschlag Ribbecke nicht vorhanden Nummer Nummer
Spindler, Marcus Marcello 4. Wahlvorschlag: Wählergruppe Waltersdorf Schade, Siegfried Ulrich
Das Wahlergebnis des Ortsbeirates Waltersdorf
Zahl der wahlberechtigten Personen 1.471 Zahl der Wählerinnen und Wähler ________ 530 Zahl der ungültigen Stimmzettel __________ 12 Gültige Stimmen insgesamt _________ 1.524 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Stimmen Sitze Wahlvorschlag 1. Sozialdemokratische 1 137 Partei Deutschlands - SPD 2. Christlich Demokratische 1 395 Union Deutschlands - CDU 3. Alle für Eine – AfE 4. Wählergruppe Waltersdorf gesamt: 295 697 1.524 1 2 5
Das Wahlergebnis des Ortsbeirates Waßmannsdorf
Zahl der wahlberechtigten Personen______ 473 Zahl der Wählerinnen und Wähler _______ 194 Zahl der ungültigen Stimmzettel ___________ 7 Gültige Stimmen insgesamt __________ 553 Die gültigen Stimmen und Sitze verteilen sich wie folgt auf die Wahlvorschläge: Wahlvorschlag 1. Alle für Eine – AfE gesamt: Stimmen Sitze 553 553 3 3
1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Gerdes, Stephan 2. Wahlvorschlag: DIE LINKE Katzer, Wolfgang Großkopf, Gabriele Margit Regina Fuhrmann, Ilona Ingeburg Fuhrmann, Michael 3. Wahlvorschlag: Alle für Eine Antl, Mike Lange, Joachim Werner Nummer 1 Nummer 1 2 3 4 Nummer 1 2
Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen: 1. Wahlvorschlag: Alle für Eine Smolinski, Michael Holz, Frank Becker, Benjamin zusammen Stimmen 272 151 130 553
Zahl auf jede Bewerberin und jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen: 1. Wahlvorschlag: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Puffke, Karsten Wolfgang zusammen Stimmen 137 137
1. Wahlvorschlag: Alle für Eine nicht vorhanden Nummer
Auf einen Blick Wahlergebnisse (Zwischenergebnis)
Ortsbeirat Großziethen Block, Rainer Springer, Hans-Georg Henck, Sabine Börner, Wolfgang Hentschel, Christian Ortsbeirat Kiekebusch Schwartze, Alfred Scheier, Karola Bieber, Horst Ortsbeirat Schönefeld Bischof, Brigitte Schluricke, Andreas Fischer, Helga Rust, Robert SPD SPD DIE LINKE Alle für Eine Einzelwahlvorschlag CDU CDU SPD CDU CDU AfE Bürgerinitiative Schönefeld Stimmen 692 1.140 682 251 540 Stimmen 93 76 55 Stimmen 341 266 262 539 232 Stimmen Alle für Eine Alle für Eine Einzelwahlvorschlag 125 50 80 Stimmen SPD CDU Alle für Eine Wählergruppe Waltersdorf Wählergruppe Waltersdorf 137 245 232 491 136 Gemeindevertretung Block, Rainer Schluricke, Andreas Aksu, Hasan Bischof, Brigitte Großkopf, Gabriele Katzer, Wolfgang Springer, Hans-Georg Damm, Olaf Henck, Sabine Wille, Martin Wunsch, Jeannette Fuchs, Manfred Harnisch, Peter Binder, Georg Freund, Sabine Rust, Robert Börner, Wolfgang Smolinski, Michael Krumm, Michael Hentschel, Christian Maschmann, Kai Sperling, Rainer SPD SPD SPD SPD DIE LINKE DIE LINKE CDU CDU CDU CDU CDU CDU CDU FDP BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Alle für Eine Alle für Eine Alle für Eine Alle für Eine Bürgerinitiative Schönfeld Bürgerinitiative Schönfeld Bürgerinitiative Schönfeld Stimmen 707 483 263 242 461 352 1.141 721 595 395 278 233 228 143 263 426 313 205 165 645 239 139 Ortsbeirat Waßmannsdorf Smolinski, Michael Holz, Frank Becker, Benjamin Alle für Eine Alle für Eine Alle für Eine Stimmen 272 151 130
Lachmann, Hans-Friedger Alle für Eine Ortsbeirat Selchow Mann, Alfred Kinscher, Sabine Ribbecke, Lutz Ortsbeirat Waltersdorf Puffke, Karsten Damm, Olaf Krumm, Michael Pillat, Renate Krüger, Jürgen
Dank an die Helferinnen und Helfer
Ein Dankeschön an alle, die dafür gesorgt haben, dass die Wahlen am 25. Mai 2014 funktionieren konnten und für alle 4 Wahlen das Ergebnis ermittelt werden konnte. 141 fleißige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer haben in den 14 Urnenwahllokalen in den Ortsteilen und in den 3 Briefwahllokalen im Rathaus bis tief in die Nacht und teilweise bis zum frühen Morgen die Stimmzettel ausgewertet, das Ergebnis in den Niederschriften vermerkt und mir anschließend übergeben. Sie haben eine hervorragende Arbeit geleistet. Das war bei dieser Wahl nicht einfach. Schließlich mussten die Stimmzettel von 4 Wahlen ausgewertet werden. All das hätte nicht geschehen können, wenn nicht „hinter den Kulissen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür gesorgt hätten, dass alles klappt. Es wurden die Wahllokale in unseren Kindertagesstätten, Schulen, Bürgerhäusern der Ortsteile und im Rathaus eingerichtet. Am Montag danach wurde dafür gesorgt, dass der Normalbetrieb wieder funktioniert - die Kinder in den Kita`s wieder betreut und in den Schulen unterrichtet werden können, die Mitarbeiterinnen im Rathaus zu den Sprechzeiten wieder für die Bürger erreichbar sind. Formulare, die von den Wahlvorständen auszufüllen waren und Unterlagen, die die Arbeit vereinfachen, wurden erstellt. Im Rathaus hielten sich Mitarbeiterinnen bereit, mit Hinweisen den Wahlvorständen am Wahltag zur Seite zu stehen. Sie haben in den frühen Morgenstunden die notendigen Unterlagen für die Wahllokale ausgegeben und in der Nacht wieder entgegengenommen. Und worauf es letztendlich ankommt, sie haben die Ergebnisse aus den Wahllokalen ausgewertet, so dass am 27. Mai der Kreiswahlausschuss und der Wahlausschuss der Gemeinde Schönefeld die endgültigen Wahlergebnisse feststellen konnten. Letztendlich geht es nun noch darum, alles vorzubereiten, dass sich die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte der Gemeinde Schönefeld konstituieren können. Alle haben zusammen an einem Strang gezogen. Ein großes Lob für die geleistete Arbeit und nochmals ein großes Dankeschön verbunden mit der Hoffnung, dass für die Wahl zum Brandenburgischen Landtag am 14. September 2014 wieder ausreichend Frauen und Männer bereit sind, dieses Ehrenamt auszuüben. D. Schulze Wahlleiterin
Aktuelles Thema ILA 2014
Mit der zweithöchsten Beteiligung in ihrer 105-jährigen Geschichte ging die ILA vom 20. bis 25. Mai 2014 an den Start. 1.203 Aussteller aus 40 Ländern zeigten Spitzentechnologie aus allen Geschäftsfeldern der Luft- und Raumfahrtindustrie. Zur diesjährigen ILA kamen ca. 227.000 Fach- und Privatbesucher. Rund 300 Luftfahrzeuge aller Entwicklungsepochen, Größen und Kategorien – vom Luftfahrtoldtimer bis zum neuesten Technologiedemonstrator – präsentierte die ILA am Boden und in der Luft. Mehr als 4000 Journalisten aus 70 Ländern berichteten vom Selchower Messegelände.
Die Welt zu Gast in Selchow
Der Airbus A350 besuchte die ILA. Bei der Eröffnung der ILA dabei war auch der vierte Prototyp des Airbus A350. Er wurde damit erstmals auf einer Luftfahrtmesse in Europa am Boden gezeigt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete die ILA 2014. Gemeinsam mit dem türkischen Verkehrsminister Lütfi Elvan durchschnitt sie ein blaues ILA-Band. Links der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), Bernhard Gerwert, und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke.
„Trau Dich zu fliegen“ lautet das Motto des italienischen „WeFly! Team“, des einzigen Kunstflugteams querschnittsgelähmter Piloten, die Ultraleichtflugzeuge steuern. Zusammen mit der italienischen Astronautin Samantha Cristoforetti waren sie am ESA-Stand vertreten. Ihr Ziel ist es, allen Menschen mit Behinderung Hoffnung zu geben und Mut zu machen.
„Rosinenbomber“ soll zur nächsten ILA 2016 wieder fliegen! Nur fünf Tage nach der Notlandung des berühmten Berliner “Rosinenbombers“ DC-3 im Juni 2010 haben sich Flieger-Fans und Piloten zusammengefunden, um den “Förderverein Rosinenbomber e.V.” ins Leben zu rufen. Mit Spendenmitteln konnte vor nunmehr fast einem Jahr aus Großbritannien ein ähnliches Flugzeug überführt werden. Symbolisch trägt es am Heck bereits die Zulassungskennung der verunglückten Maschine D-CXXX. Da es sich jedoch nur um ein Frachtflugzeug handelt, das nicht zur Beförderung von Passagieren zugelassen ist, müssen jetzt aufwendig Teile beider DC-3 zusammengefügt werden. Für die weiteren Reparaturarbeiten werden jedoch noch mindestens 200.000 Euro Spendenmittel benötigt.
Fliegen ohne Lärm. Airbus stellte Elektroflugzeug“E-Fan“ vor. Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat eine kleine Propellermaschine vorgestellt, die ausschließlich mit Energie aus Batterien fliegt. Wenige Wochen nach dem erfolgreichen Jungfernflug sind die Hoffnungen groß, dass die bis zu 220 Stundenkilometer schnelle „E-Fan“ bald als Schulungsflugzeug für Nachwuchspiloten eingesetzt werden kann. Foto: Messe Berlin GmbH
Der Landkreis Dahme-Spreewald und der Regionale Wachstumskern auf der ILA
Der Landkreis Dahme-Spreewald und der Regionale Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“ präsentierten sich wie auch bei der vorausgegangenen ILA an einem gemeinsamen Messestand. Dort begrüßte Landrat Stephan Loge, Bürgermeister, Amtsdirektoren und Kreistagsabgeordnete. Er charakterisierte den Landkreis als erfolgreichen Wirtschaftsstandort, der zu den erfolgreichsten Regionen im Osten Deutschlands gehört. Eindrucksvolle Zahlen belegen das. So hat es in der Gemeinde Schönefeld in den letzten Jahren einen Beschäftigungszuwachs um 8% gegeben. 14 000 Beschäftigte arbeiten sozialversicherungspflichtig in Schönefeld. Seit 2011 wurden in der Gemeinde außerhalb des Flughafenzauns Investitionen von 300 Mio. getätigt.
Bürgermeister, Amtsdirektoren und Kreistagsabgeordnete des Landkreises beim Rundgang über die ILA. Pilot Dr. Ulrich Unger erläutert eine der Neuerungen am Stand des Triebwerkbauers MTU. Fachkundig erläutert er die Funktionsweise des Turbo Fan Triebwerks, einer völlig neuen Generation von Triebwerken. Durch dieses neue Triebwerk werden eine Lärmminderung von 70%, eine Kraftstoffeinsparung von 20% und ein geringerer CO 2 –Ausstoß erreicht.
Während der ILA ist Selchow ein nahezu idyllischer Ort im Grünen. So empfanden es die Wildauer und Schönefelder Kommunalpolitiker, die sich am Ende der Fachbesuchertage zu einem Grillfest trafen, zu dem auch der ILA-Direktor Stefan Grave einen Abstecher machte. Er bedankte sich bei der Gemeinde und besonders bei den Selchowern für die gute Zusammenarbeit. „Wir haben supergute Kritiken von den internationalen Fachbesuchern bekommen. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. Die ILA ist eine gute Gelegenheit, sich vor der Welt zu präsentieren“, sagte er. Herzlich begrüßet wurde auch Birgit Detig. Sie hatte während des Baus des Messegeländes als Verantwortliche der Messe GmbH gemeinsam mit den Selchowern viele Fragen am Runden Tisch geklärt.
Der A 380 verfügt über 14 Privat-Suiten in der First Class, 76 Flachbettsitze in der Business Class und 399 Sitze in der Economy Class.
Der Stand, der an diesen heißen ILATagen sehr gefragt war, war der der Dahme- Nuthe Wasser-, Abwasserbetriebsgesellschaft mbH, wo es immer kühles Wasser je nach Geschmack mit oder ohne Kohlensäure gab. links: Wildauer Stadtverordnete und Schönefelder Gemeindevertreter hatten die Gelegenheit, das größte Passagierflugzeugs der Welt, den Airbus A 380, zu besichtigen. 
Fotos oben: Kein normaler Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde. Das Löschfahrzeug der Großziethener Ortswehr und der Rüstwagen der Waßmannsdorfer Ortswehr verschwanden gemeinsam mit einem Einsatzleit- und einem Notarztfahrzeug im Bauch des Groß-Transportflugzeuges Antonov An-124 „Ruslan“. Demonstriert wurde damit die Leistungsfähigkeit dieses Großflugzeugs bei humanitären Einsätzen. Zufallsbegegnung mit Co-Pilotin Angelika Barufke in der Bar des A380 der Fluggesellschaft Emirates. Sie war direkt nach der Auslieferung gemeinsam mit Captain Alex Scerri von HamburgFinkenwerder nach Selchow zur ILA geflogen.
Letzte Sitzung der Gemeindevertretung vor der Kommunalwahl
Am 29. April 2014 trafen sich die Schönefelder Gemeindevertreter zu ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl. Die Tagesordnung dieser Sitzung hatte 31 Punkte. An vorderster Stelle standen der Jahresabschluss und die Bilanz für 2011. Das war ein besonderer Haushalt, der erste doppische Jahresabschluss, der die Verwaltung vor große Herausforderungen gestellt hatte. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Hans-Georg Springer, dankte der Verwaltung für die ausgezeichnete Arbeit, und Letzte Sitzung der Gemeindevertretung der Legislaturperiode sagte, dass die Gemeinde gut aufgestellt sei, eine solide Haushaltsführung habe und Verfahrensmechanismen aufgestellt habe, mit denen alle zufrieden sein könnten. Dann stimmten die Abgeordneten über eine Anzahl von Bebauungsplänen ab, die Sie sowohl unter der Rubrik Beschlüsse oder im Internet Zu Gast waren Kurt Krieger (2.v.l.) und Joachim Wolff Solider Haushalt für die Gemeinde, v.r.n.l. Simone Ebernachlesen können. Damit (r.), Ehrenbürger der Gemeinde Schönefeld, mit dem lein, Kämmerin, Susanne Venske, Mitarbeiterin in der ist garantiert, dass die Vors. der Gemeindevertretung, Olaf Damm (2.v.r.) Buchhaltung, Hans-Georg Springer, Vorsitzender des Entwicklung bis zur Konund dem Schönefelder Bürgermeister Finanzausschusses, Sigrid Wendisch, Rechnungsprüferin stituierung der neuen Gemeindevertretung zügig weiter Die Gemeindevertretung hat in der Legislaturperiode mehr als gehen kann. 600 Beschlüsse gefasst und In seinem Schlusswort sagte über ein Haushaltsvolumen von Bürgermeister Dr. Haase: „Nach 530 Millionen Euro verfügt. Eine 6 Jahren, und es waren sehr Sonderausgabe des Schönefelbewegte Jahre, möchte ich als der Gemeindeanzeigers zeigt Bürgermeister und Hauptverdie wichtigsten Projekte der waltungsbeamter im Namen Legislaturperiode 2008-2014. aller Mitarbeiter und Bürger ein Dankeschön an die Gemein- Nachzulesen unter: devertreter richten. Wir haben www.gemeinde-schoenefeld.de/ viel erreicht und viel investiert, gemeindeanzeiger viele Millionen Euro bewegt. Wir Beim anschließenden Beisammenwaren nicht immer einer Mei- sein waren auch die Schönefelder nung, haben aber gut zusammen Ehrenbürger Kurt Krieger und gearbeitet.“ Joachim Wolff zu Gast. A.H. Die Ehrenmedaille der Gemeinde in Silber wurde Rita Kienast aus Großziethen für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde und ihr großes Engagement in der Seniorenbetreuung verliehen.
Sonderausgabe des Gemeindeanzeigers zur Legislaturperiode 2008-2014
983 Kilometer bis zur Rütliwiese in der Schweiz
Meilenstein in der Gemeinde Schönefeld enthüllt
Am Europatag, dem 9. Mai, wurde am neuen Radweg an der Ortsgrenze des Schönefelder Ortsteils Waltersdorf ein ganz besonderer Meilenstein enthüllt. Er zeigt den Radfahrern nicht nur die Richtung an, er vermerkt auch: Rütliwiese, Seelisberg, 983 km, Gründungsort der Schweiz Da stellt sich natürlich die Frage: Welche Verbindung gibt es zwischen Schönefeld und der Rütliwiese in der Schweiz. Die Begründung ist einfach und erklärt auch die Anwesenheit der vielen Schweizer Gäste bei der Enthüllung. Christoph Truttman, ehemaliger Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung, ist einer der Sponsoren des Steins. Seine familiären Wurzeln liegen in Seelisberg, einer Gemeinde am Vierwaldstätter See, zu der auch die Rütliwiese gehört. Christoph Truttmann hat viel dazu beigetragen, dass dieser Radweg gebaut werden konnte und damit eine weitere Etappe des Radwegekonzepts der Gemeinde ihren Abschluss gefunden hat. Zur Enthüllung des Meilensteins waren zahlreiche Gäste des Schweizer Vereins Berlin gekommen, einige davon in traditioneller Tracht. Für die Leiterin des Handelsdienstes der Schweizer Botschaft, Frau Lilach Guitar, war die Enthüllung des Meilenstein etwas ganz Besonderes: „Es ist der erste Meilenstein, bei dessen Enthüllung ich in den 20 Jahren meines diplomatischen Dienstes dabei sein durfte. Das ist eine schöne Sache. Auch in der Schweiz ist Radfahren sehr Meilenstein am Radweg Waltersdorf – Kiekebusch in Anwesenheit der Leiterin des Handelsdienstes der Schweizer Botschaft, Frau Lilach Guitar (4.v.l.), und zahlreicher Gäste enthüllt. v.l.n.r. Bürgermeister Dr. Udo Haase, Frau Renate Pillat, Waltersdorfer Ortsvorsteherin, Dr. Uwe Malich, Wildauer Bürgermeister, Frau Lilach Guitar, Schweizer Botschaft, Christoph Truttmann, Herr und Frau Eglin, Mitglieder der Schweizer Vereins, Karl Huber, Gemeindepräsident der Gemeinde Seelisberg, Herr Stefan Schmidt und Herr Matthias Lollert, Vertreter der UBS. beliebt. Radwege stehen für umweltbewusste Politik“, sagte sie. Sie kennt sich gut aus in Waltersdorf, denn sie bringt ihre Hunde hin und wieder in die dortige Tierpension. Auch der Wildauer Bürgermeister Dr. Malich war unter den Gästen. Schönefeld und Wildau bilden eines der Mittelzentren im Land, die in Kooperation Versorgungsaufgaben wahrnehmen. Gemeinsam will man sich bemühen, dass der Radweg, der vorerst von Waltersdorf nach Kiekebusch führt, später auch nach Wildau und Königs Wusterhausen weitergeführt wird. Der Gemeindepräsident von Seelisberg, Karl Huber, hat die auf dem Meilenstein verzeichneten 983 Kilometer schon zurückgelegt, allerdings nicht per Fahrrad. Er hatte zuerst an einen Aprilscherz geglaubt, als er im März die Einladung zur Enthüllung des Meilensteins in der Gemeinde Schönefeld erhielt, doch nach näherem Hinsehen mit Freude sein Kommen zugesagt. Das erklärte er so: „Ich bin stolz darauf, dass jemand wie Christoph Truttmann sich zu seinen familiären Wurzeln bekennt und auf diese Weise den Dialog zwischen unterschiedlichen Regionen ermöglicht. Dieser Meilenstein ist ein Unikat und es erfüllt mich mit Genugtuung, denn er ist ein wirklicher Meilenstein dafür, gegenseitiges Verständnis zu pfle-
gen. Er ist auch ein Grundstein für die Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen unseren Gemeinden. Es wäre schön, wenn dieser Meilenstein einige der Vorbeifahrenden neugierig machen würde, uns in Seelisberg zu besuchen. Es muss ja nicht mit dem Velo sein.“
Aus der Rede von Karl Huser, Gemeindepräsident der Gemeinde Seelisberg
„Als Vorsteher eines Gemeinwesens muss es einen Stolz machen, wenn man in Kenntnis gesetzt wird dass eine Person, welche Wurzeln in unserem Lebensumfeld hat, in der weiten Welt etwas Außergewöhnliches leistet oder zu feiern hat. Wenn man dann noch persönlich eingeladen wird, beim offiziellen Akt dabei zu sein, ist es für einen Gemeindepräsidenten natürlich eine große Ehre. Ich bin sehr froh, dass wir haben solche Außenposten wie Herrn Truttmann haben, welcher sich an seine Wurzeln erinnert und so einen Dialog ermöglicht zwischen ganz unterschiedlichen Regionen. Denn nach meinem Wissen stellt dieser Wegweiser mit so klaren Hinweisen auf unsere Existenz und unsere Bedeutung für die Schweizer Geschichte ein Unikat dar. Es erfüllt mich auch mit Genugtuung, dass wir bereits auf eine Distanz von 983 km war genommen werden und somit einen echten Meilensein für unsere Gemeinde Seelisberg setzen dürfen, obwohl wir im engeren regionalen Denken in unserer Politlandschaft oft auf dem Abstellgeleise landen. Geschätzte Anwesende, für mich ist das nicht nur ein Meilenstein, er soll auch ein Grundstein sein für eine gegenseitige ersprießliche Zusammenarbeit und Freundschaft.“
Karl Huber, Gemeindepräsident der Gemeinde Seelisberg
Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 29.04.2014
16/14 Beschluss über den Erwerb von Grundstücken im Ortsteil Waltersdorf, Gemarkung Rotberg (nicht öffentlich) 17/14 Beschluss über den Erwerb eines Grundstückes im Ortsteil Schönefeld (nicht öffentlich) 18/14 Beschluss über den Erwerb eines Grundstückes im Ortsteil Waltersdorf, Gemarkung Rotberg (nicht öffentlich) 19/14 Beschluss über den Erwerb eines Grundstückes im Ortsteil Waltersdorf, Gemarkung Rotberg (nicht öffentlich) 20/14 Beschluss über den Erwerb eines Grundstückes im Ortsteil Waltersdorf, Gemarkung Rotberg (nicht öffentlich) 21/14 Beschluss über den Erwerb von Grundstücken im Ortsteil Waltersdorf (nicht öffentlich) 22/14 Beschluss der Niederschrift über die Klausurtagung des Ausschusses Entwicklung vom 07.03.2014 (nicht öffentlich) 23/14 Jahresabschluss mit Bilanz für das Haushaltsjahr 2011 24/14 Entlastung des Hauptverwaltungsbeamten für das Haushaltsjahr 2011 25/14 Beschluss zur Durchführung des Verfahrens zur 2. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Schönefeld 26/14 Beschluss zur Beteiligung nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zur 2. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Schönefeld 27/14 Beschluss über die Änderung der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 05/12 „Gewerbegebiet Selchow Westgate II“ im Ortsteil Selchow in einen qualifizierten Bebauungsplan gemäß § 30 (1) BauGB 28/14 Beschluss zur formellen Beteiligung nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 05/12 „Gewerbegebiet Selchow Westgate II“ im Ortsteil Selchow 29/14 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der formellen Beteiligung gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zur 1. Änderung des Bebauungsplanes 04/06 „Feuerwehr Großziethen“ im Ortsteil Großziethen 30/14 Beschluss der Satzung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes 04/06 „Feuerwehr Großziethen“ im Ortsteil Großziethen 31/14 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der formellen Beteiligung gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 01/13 „Schulerweiterung Ganztagsschule am Samariterweg“ im Ortsteil Großziethen 32/14 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 01/13 „Schulerweiterung Ganztagsschule am Samariterweg“ im Ortsteil Großziethen 33/14 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der formellen Beteiligung gem. § 3(2) und § 4 (2) BauGB sowie der erneuten Beteiligung gem. § 3(2) und § 4 (2) i. V. m. § 4 a (3) BauGB zum Bebauungsplan 02/12 „Rinn Ideengarten“ im Ortsteil Großziethen, bewohnter Gemeindeteil Kleinziethen 34/14 Beschluss über die Aufstellung des Bebauungsplanes 01/14 „Hofladen“ im Ortsteil Selchow
Wohngebäudeversicherung Nach Sturm und Hagel folgt wieder Sonnenschein
Die Wohngebäudeversicherung sichert Ihr Eigenheim gegen viele Gefahren günstig ab. Auf Wunsch sind auch Aufräumarbeiten an Bäumen mitversicherbar, die ein Sturm entwurzelt hat. Gleich informieren. Wir beraten Sie gerne! Kundendienstbüro Rainer Frommhold Telefon 030 6252086, Telefax 0800 2875321323 Rainer.Frommhold@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Rainer.Frommhold Buschkrugallee 53/Ecke Delfter Ufer, 12359 Berlin Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 9.00–12.00 Uhr und 15.00–18.00 Uhr Mi., Fr. 9.00–15.00 Uhr Kundendienstbüro Michaela Focke-Sokol Versicherungsfachfrau Telefon 030 66707334, Telefax 030 66707335 Michaela.Focke-Sokol@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Michaela.Focke-Sokol Buckower Damm 239, 12349 Berlin Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 9.00–13.00 Uhr und 15.30–18.00 Uhr Mi., Fr. 9.00–15.00 Uhr Kundendienstbüro Michaela Focke-Sokol Versicherungsfachfrau Telefon 030 53211670, Telefax 030 53211671 Michaela.Focke-Sokol2@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Michaela.Focke-Sokol2 Kiefholzstraße 187 / Nähe Baumschulenstraße, 12437 Berlin Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 10.00–13.00 Uhr Mo., Di., Do. 14.00–18.00 Uhr Vertrauensfrau Sabine Neumann Telefon 03379 444875, Telefax 0800 2875321712 Sabine.Neumann@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Sabine.Neumann Brundhildstraße 29, 12529 Schönefeld OT Großenziethen Sprechzeiten: Termine nach Vereinbarung
Amtsblatt Nummer 4/2014 am 15.5.2014 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht
Amtliche Bekanntmachung ►Jahresabschluss mit Bilanz für das Haushaltsjahr 2011 ►Entlastung des Hauptverwaltungsbeamten für das Haushaltsjahr 2011 Öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses und Inkrafttreten des Bebauungsplanes 01/13 „Schulerweiterung Ganztagsschule am Samariterweg“ OT Großziethen ►Öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses und Inkrafttreten der 1.Änderung des Bebauungsplanes 04/06 „Feuerwehr“ OT Großziethen ►Öffentliche Bekanntmachung der Bundesnetzagentur ►Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 29.04.2014 Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten Sie können das Amtsblatt auch online als PDF lesen unter: www.gemeinde-schoenefeld. de/Amtsblatt
Busfahrplan Seniorenveranstaltung 20. Juni 2014 Bus 1 (Schönefeld Dorfanger, Bahnhof) - Eindecker Ort Schönefeld Schönefeld Haltestelle Dorfanger Bahnhof Abfahrtzeit 14:15 Uhr 14:20 Uhr
WICHTIGE INFORMATION ! ! ! DES SENIORENBEIRATES
Anlässlich der 21. Brandenburgischen Seniorenwoche laden wir Sie, liebe Senioren (ab 63 Jahre), zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Gemeinde Schönefeld ein. Auf dieser Veranstaltung mit Musik, Tanz und einem kleinen Kulturprogramm am Freitag, dem 20. Juni 2014 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Großziethen, wollen wir Ihnen ein paar Stunden Freude und Entspannung bereiten. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro erhoben. Für Ortsteile Kiekebusch, Schönefeld, Selchow, Waltersdorf, Waßmannsdorf und Kleinziethen werden Busse zur Verfügung gestellt. Rückmeldungen bitte beim Seniorenbeauftragten Ihres Ortsteils oder in der Gemeinde Schönefeld unter Tel.: 030/53 67 20 36. Bitte keine Gäste anmelden!
Ankunft Großziethen Mehrzweckhalle 15:00 Uhr Bus 3 (Waltersdorf/Siedlung, Hubertus und Dorf) - Eindecker Waltersdorf Waltersdorf Waltersdorf Siedlung/Kreuzung Hubertus Berliner Str./Wendestelle 14:15 Uhr 14:25 Uhr 14:35 Uhr
Ankunft Großziethen Mehrzweckhalle 15:00 Uhr Bus 4 (Kiekebusch, Karlshof, Rotberg,) Eindecker o. kl. Bus Kiekebusch Karlshof Rotberg Dorf Dorf Dorf 14:15 Uhr 14:18 Uhr 14:22 Uhr
Groß- und Kleinziethen: Frau Rita Kienast Tel. 03379 / 44 42 50 Frau Helgard Thiele Tel. 03379 / 44 42 37 Kiekebusch: Herr Dietrich Kundoch Tel. 030 / 63 31 23 11
Waltersdorf und Rotberg: Herrn Lutz Hierse Tel. 030 / 67 80 80 70 Schönefeld: Frau Helga Rust Tel. 030 / 633 24 96 Frau Erika Amelung Tel. 030 / 633 25 59 Waßmannsdorf: Selchow: Frau Christa Scheidig 03379 / 44 52 95 Frau Renate Mann 03379 / 99 69 80
Neue Anschrift nach Umzug Prierosser Straße 54 • 12357 Berlin - Rudow Wenn Sie aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in die Kanzlei kommen können, besuche ich Sie gern zuhause! Tel. 030 427 60 12 • Handy 0174 306 20 31 Email: anwaeltinknothschindler@email.de
Haupt- und Nebenwohnung: 14393 Hauptwohnung: 13975 Nebenwohnung: 418
(Stand 16. Mai 2014)
Jugendfeuerwehrtag in der Gemeinde
Michael Herzog wurde mit der Silbernen Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr für seine langjährige Arbeit als Gemeindejugendwart. Foto: privat Am Samstag, den 10.05.2014, hatten alle Feuerwehrkinder und Jugendlichen viel vor. Galt es doch, das eigene Wissen zu testen und mit Kindern und Jugendlichen aus anderen Ortsteilen der Gemeinde einen ganzen Tag mit Spiel und Spaß zu verbringen. Es fing ja schon damit an, dass viele Kinder von den Eltern zur Astrid-Lindgren-Schule gebracht wurden, in die sie vielleicht einmal gehen werden. Gerade 6 Jahre alt, noch nicht in der Schule – und dann schon solch ein Abenteuer. Auch größere Kinder löcherten im Vorfeld ihre Eltern sehr und manch einer wollte schon um 6.00 Uhr in der Früh losfahren, um rechtzeitig da zu sein. Zuerst gab es Schaumküsse für alle, die regen Anklang fanden. Um 10.00 Uhr war Antreten. Es gab einige Reden- aber kurz und eine große Auszeichnung für den Kameraden Michael Herzog, der jahrelang der Gemeindejugendwart war und auch viele Ideen umsetzen konnte. Er bekam die Silberne Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr und Blumen sowie einen Dank der Gemeinde. Anschließend wurde der neue Gemeindejugendwart Sven Lange offiziell berufen, ebenso sein Stellvertreter Marc Dausend. Zusammen mit dessen Lebensgefährtin Antje Bisch – ein Organisationstalent, welches zu diesem Tag passte – bilden die 3 ein gutes Team, von dem noch einige positive Impulse zu erwarten sind. In Svens Rede kam dann auch zum Ausdruck, wie gut es alle finden, dass sich Kinder und Jugendliche aus allen Ortsteilen beteiligen. Dann ging es zu den einzelnen Stationen, an denen Einzelwissen und Können gefragt war. Die Kinderflamme bestand aus folgenden Stationen: Notruf (Notrufnummern nennen); Knoten (Schnürsenkel binden); Aufsuchen Unterflurhydrant und Wasserentnahmestellen; 1. Hilfe (mit Pflaster kleben); Fahrzeuge erkennen (da hatte sich auch ein Müllauto eingeschlichen). Die Jugendflammen 1 und 2 waren da schon deutlich anspruchsvoller, bei denen kamen noch folgende Stationen dazu: Umgang mit Schläuchen; Handhabung Verteiler; Handhabung Strahlrohr; Fahrzeug- und Gerätekunde; Sanitätszubehör aus einem Fahrzeug holen; Fahrzeug nach Unfall sichern; setzen von Standrohr und spülen; kuppeln und lösen von 4 B-Druckschläuchen; improvisierter Wasserwerfer. Einige der jungen Kameradinnen und Kameraden staunten nicht wenig, als sie an einer der Stationen den Gemeindebrandmeister Udo Schukat persönlich als Standbetreuer vorfanden. Alle Stationen wurden fachgerecht von Kameradinnen und Kameraden aus den Einsatzabteilungen der Ortswehren betreut. Nicht
Gemeindebrandmeister Udo Schukat als Standbetreuer Foto: privat
Gut gesichert bei der Hangelübung Foto: privat
Bei dieser nicht ganz einfachen Übung musste zuerst das Seil abgewickelt werden. Foto: privat selten standen dort Ortswehrführer oder Jugendwarte an den Stationen. Ja, die Jugendflamme 2 war sehr schwer und nicht alle Jugendlichen erreichten ihr hoch gestecktes Ziel. Unterschiedlich schnell absolvierten alle Kinder und Jugendlichen die verschie-
denen Stationen und trudelten dann nach und nach wieder vor der Schule ein. Viele mussten sich erst durchfragen, wo sich die Stationen befinden, ein kleiner Plan wäre vielleicht hilfreich gewesen. Als dann aber alle an der Schule ankamen – stand dort die Gulaschkanone – voll mit leckerer Erbsensuppe und Bockwurst für alle, was allen klasse schmeckte und neue Kräfte mobilisierte. Und so starteten alle in den Nachmittag, als zum „Spiel ohne Grenzen“ aufgerufen wurde. Die Mannschaften wurden bunt gemischt, und los ging es. Da gab es dann solche Stationen wie: Punkte werfen mit Hölzchen, eine Art Kegeln mit eigenen Regeln; Klötzer holen, leider waren die Teilnehmer alle mit einer Mehrzweckleine an einen Holm gefesselt und man konnte das Seil nur verlängern indem man das Seil abwickelte – also alle Kinder über und unter dem Holm durch mussten, bis das Seil lang genug war, dass man an sein Klötzchen kam. Alles natürlich nach Zeit! Die nächste Disziplin war Feuerwehrschuhweitwurf. Mit etwas Geschick ging das auch sehr gut. Beim Hangeln ließen sich einige Gruppen schon einiges einfallen, um eine gute Zeit zu erreichen; dann kam eine Strategie Aufgabe – ein rotes Auto ausparken. Die Kinder waren unbefangener und leider oft auch besser als die Teilnehmer der Gruppe 10 bestehend aus Jugendwarten, Maschinisten; die nächste Station war etwas knifflig, mittels einer Spritze, die auf einem Brett mit Rollen drunter über eine Strecke befördert wurde, indem das Kind auf dem Brett liegt und nur die Arme zur Fortbewegung nutzt, musste ein Bierkrug gefüllt werden. Als das auch funktionierte, ging es weiter zur nächsten Station, wo ein Eimer mit Wasser gefüllt werden musste, mittels nasser Schwämme, die per Leinenbahnen geworfen wurden. Sehr großen Spaß machte allen auch das Flippern per Wasserstrahl und mit Tennisbällen. Der Eierlauf war da schon etwas kompliziert, weil da per Schere/Spreizer rohe Eier von Hütchen zu Hütchen transportiert werden mussten. Ganz natürlich! bei der Faxmaschine (eine Art stille Post) kam dann noch eine Menge Unsinn heraus. Alle hatten riesigen Spaß. Wobei wir feststellen mussten, dass nicht alle Kids nur Spaß hatten, weil einige – hauptsächlich die Kleinsten – schon nach dem Mittagessen völlig geschafft waren. Sie liefen dann mit ihren Gruppen mit, funktionierten aber oft nur noch und waren schnell überfordert. Aber auch das wird
man beim nächsten Mal besser machen. Auftrieb brachte dann noch mal die Tee- und Kuchenpause am Nachmittag, an der sich die Eltern fleißig mit Kuchen backen und die Kinder mit Kuchen futtern beteiligt hatten. Der Höhepunkt war dann aber nach der Siegerehrung das Gruppenfoto am Springbrunnen, den die Schönefelder Jugendlichen und Kameraden aus vielen Dingen, die man sonst auf dem Feuerwehrauto findet (wie Leitern, Einreißhaken usw.) gebaut hatten. Pünktlich nach dem Gruppenfoto fing es an zu regnen – so lange war uns der Wettergott wie bestellt hold geblieben. Alle Kinder und Jugendlichen freuen sich schon, wenn es wieder heißt: Kinder- und Jugendfeuerwehrtag in der Gemeinde Schönefeld. Petra Schukat und Sven Lange
Familienfest in Waßmannsdorf und Sponsorenlauf des Evangelischen Gymnasiums
Der Waßmannsdorfer Ortsbeirat und der Sportverein hatten am 17. Mai 2014 zum Sport- und Familienfest eingeladen. Ortsvorsteher Michael Smolinski eröffnete das Fest gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Fördervereins des Evangelischen Gymnasiums, Ralf Gersch. Der Förderverein hatte gleichzeitig zum Sponsorenlauf rund um das Gymnasium aufgerufen. Ziel des Laufes war es, dass Schüler, Lehrer, Eltern möglichst viele Runden laufen. Jeder Läufer hatte sich im Vorfeld einen Sponsor gesucht, der einen festgelegten Geldbeitrag für jede Runde nach dem Lauf einzahlte. Bürgermeister Dr. Haase eröffnete den Lauf, angemeldet hatten sich mehr als 70 Läufer. Die Runde führte rund ums Gymnasium und war ca. 800 m lang. An der Mautstelle gab es einen Stempel für jede gelaufene Runde. Am Ende wurden mehr als 3400,- Euro gezählt. Die Schule zieht im neuen Schuljahr in ihr neues Gebäude und für die Sporthalle werden noch einige Geräte und Bälle benötigt, die von dem Geld angeschafft werden sollen. Das Programm des Festes war vielseitig. Es wurden Turniere im Volleyball und Fußball gespielt, auch Tischtennis und Badminton standen auf dem Programm. Der Sportplatz war erst kürzlich von der Gemeinde aufwendig saniert worden und bot beste Bedingungen für die Sportler. Auch die kleinen Sportler machten begeistert mit. Frau Riedel war mit einer Gruppe von Kindern aus dem Asylbewerberheim gekommen. Mit von der Partie war auch das Volleyballteam aus dem Schönefelder Rathaus, die SchönefeldHasen, die regelmäßig in der Sporthalle der AstridLindgren-Grundschule trainieren. Auch für das leibliche Wohl und pas-
Frau Riedel kam mit den Kindern aus dem Asylbewerberheim zum Fest.
Start zum Sponsorenlaufs des Gymnasiums sende Musik war gesorgt. Ein rundum gelungenes Fest. A.H.
Waßmannsdorf spielte gegen eine Mannschaft der BSR
Die „SchönefeldHasen“ beim Spiel gegen das Team aus Zernsdorf
Alte Bekannte: Karl Mette und Heinz Reiß Rechts: Aus dem Archiv Ein guter alter Bekannter war zum Sport- und Familienfest gekommen. Heinz Reiß hat schon 1947 angefangen, hier Fußball zu spielen. 1951 wurde er mit der Waßmannsdorfer Mannschaft Kreismeister. Karl Mette, der damals als Balljunge die Bälle aus dem Feld holte, erinnert sich: „Der Sportplatz war an der gleichen Stelle, aber da war rundherum noch Feld nicht solch einer schöner Sportplatz wie heute.“ Eine kleine Chronik des Fußballvereins war in der Sporthalle aufgebaut, die interessiert von den Waßmannsdorfern angeschaut wurde. Heinz Reiß wohnt jetzt in Bad Salzuflen, kommt aber immer wieder gern zurück in seine alte Heimat.
G RO ßZ I E T H EN / K L E I N Z I E T H EN
Japanischer Botschafter eröffnete Gartentage
„Leben im Garten“ war das diesjährige Motto der Gartentage der Firma Lorberg am 10. und 11. Mai in Kleinziethen. Ein Höhepunkt dieser Gartentage war zweifellos der Besuch des japanischen Botschafters Takeshi Nakane, der von seiner Frau und dem Attaché der japanischen Botschaft, Tatsuya Machida, begleitet wurde. Gemeinsam mit Dieter Lorberg und Bürgermeister U. Haase eröffnete er die Ausstellungsfläche für NIWAKI - echte japanische Makro-Bonsais. Bonsai-Meister der Firma Lorberg gaben mit großem Fachwissen Antworten auf die vielen Fragen der Besucher, die sich besonders über die Pflege und den Formschnitt von japanischen Garten-Bonsais informieren wollten. Der japanische Botschafter, aber besonders auch seine Gattin, waren sehr beeindruckt und angetan vom großen Pflanzen-
Gartentage der Firma Lorberg in Kleinziethen eröffnet v.l.n.r. Dieter Lorberg, Botschafter Takeshi Nakane, Bürgermeister U. Haase Foto: privat Angebot der Firma Lorberg am Standort in Kleinziethen. Im Hinblick auf einen weiteren möglichen Ausbau der Handelsbeziehungen und der Zusammenarbeit zwischen japanischen Firmen und der Firma Lorberg sicherte der japanische Botschafter seine Unterstützung zu.
Frühlingskonzert des Großziethener Scheunenchors
Es war schon das 8. Frühlingskonzert, zu dem der Großziethener Scheunenchor eingeladen hatte. Das Konzert stand unter dem Motto „Heute ist ein schöner Tag“. Und es wurde auch ein sehr schöner Tag für die vielen Gäste, die in die Großziethener Mehrzweckhalle gekommen waren. Wie auch in den vergangenen Jahren gab es ein verführerisches Kuchenbüfett, an dem man einfach nicht vorbei gehen konnte. Viele fleißige Helfer hatten die köstlichen Kuchen gebacken. Als Gastchöre begrüßte der Scheunenchor: den Gemischten Chor Ludwigsfelde, den Gemischten Chor Rangsdorf, den Seniorenchor Blankenfelde, den Kinderchor der Kita „Schwalbennest“ und den Polnischer Chor der Universität Bydgoszcz unter der Leitung von Prof. Dr. Mendlik. Viele der Sänger kennen sich schon aus den vorangegangenen Konzerten. Die Darbietungen der Chöre erhielten viel Beifall. Viel Freude bereitete der Kitachor mit der Leiterin Frau Christen. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt des Chores der Universität Bydgoszcz, der die Großzie
thener Mehrzweckhalle für eine kurze Zeit in einen Konzertsaal verwandelte. Der wundervolle Gesang verzauberte alle im Saal. Dementsprechend groß waren auch der Applaus und der Wunsch nach einer Zugabe. Frau Heidi Michael, Vorsitzende des Großziethener Scheunenchors, bedankte sich bei den vielen tatkräftigen Helfern, die zum Gelingen des diesjährigen Frühlingskonzertes beigetragen haben, bei der Gemeinde Schönefeld für die finanzielle und organisatorische Unterstützung und bei Willi Belger, Ehrenmitglied des Chores, für die Unterbringung und Verpflegung der polnischen
Chor der Universität Bydgoszcz mit Prof. Dr. Mendlik Gäste. Im Namen der Gemeinde überbrachte Frau Dorothea Schulze, stellvertretende Bürgermeisterin und Sängerin im Scheunenchor, Grüße aus dem Rathaus und wünschte allen noch weitere herrliche Tage wie diesen. Zum Abschluss verabschiedeten sich alle Chöre mit einem gemeinsamen Lied und der Vorfreude auf das Konzert im nächsten Frühling. A.H.
G RO ßZ I E T H EN / K L EI NZ I E T H EN
Ein Besuch in der Villa Wolff
Jeder, der nach Großziethen anderen Reitern. „Wir sind ein fährt und am Kreisverkehr vor- schönes Team geworden von 20 beikommt, hat sicherlich schon Reiterinnen und 10 Helfern. Immer mal einen Blick auf große Koppel zwei teilen sich eine Reitbeteiligeworfen, auf der die Pferde des gung und wir hoffen heute auf Reiterhofes „Villa Wolff“ grasen. viel Andrang beim Tag der offenen Am 27. April gab es beim „Tag Stalltür“, sagte sie am Anfang. der offenen Stalltür“ Gelegenheit, Ihr Wunsch erfüllte sich, viele sich Hof und Pferde genauer Besucher kamen an diesem anzusehen. Die Reiterinnen und schönen Nachmittag vorbei und Organisatoren hofften auf viele schauten sich auf dem Reiterhof Besucher. Alle hatten sich große um. Sollten Sie es in diesem Mühe gegeben und ein vielseiti- Jahr verpasst haben, im nächsges Programm vorbereitet. Das ten Jahr werden die Stalltüren reichte vom Reiten für Kinder, sicherlich wieder für Besucher Dressurvorführungen bis zu einem geöffnet werden. A.H. Gewinnspiel. Großen Anteil daran, dass alles gut lief, hatten Nicky (auf dem Foto unten links) und Linda (obere Reihe 2.v.l.). Sie haben eine Reitbeteiligung und helfen ehrenamtlich auf dem Reiterhof. Kirsten Dümcke und ihre Tochter Sarah kommen zweibis dreimal in der Woche nach Großziethen, um zu reiten. „Meine Tochter reitet seit 4 Jahren. Ich bin früher auch geritten und das war eine gute Gelegenheit, wieder einzusteigen. Wir sind erst seit einem Monat hier. Ich finde es sehr schön hier. Es ist eine tolle Stallgemeinschaft und es macht Spaß“, sagt sie. Marie kommt schon seit 2009 in die Villa Wolff. Ihr Pferd, mit dem sie auch Turniere im Springreiten bestreitet, heißt Pumbaa. Beide haben auch schon einige Siege erritten. Trainiert wird auf dem Parcours des ReiterhoReiterinnen und Helfer hatten für die Gäste ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. fes. Fotos und Steckbriefe der Pferde waren in einer kleinen Ausstellung zu sehen. Marie hat auch die Am Sonnabend, den 5. Juli lädt für Groß und Klein. Ponyreiten, Flyer für den Tag der Ortsbeirat Großziethen zum Torwandschießen, Hüpfburg, Kirder offenen Tür Bürgerfest am Dorfanger (Groß- chenführungen und vieles mehr gestaltet und sie ziethen, alte Feuerwache/Kirche) gibt es zu sehen, zu hören, und macht Fotos. ein. In der Zeit von 14 bis 20 Uhr zu erleben. Und für das leibliche Das erste Pferd, gibt es jede Menge Unterhaltung Wohl ist natürlich auch gesorgt. das in die Villa Wolff einzog, war „Sternchen“. Das SUCHEN Reitpony ist 27 Jahre alt, ist sehr Reinigungskraft für Büro in Großziethen, gut ausgebildet einmal in der Woche für eine Stunde. und besonders Kontakt: bonin@msbw-online.de zum Reiten für die jüngeren Reiter geeignet. Unser Anzeigentelefon: Linda verbringt Celina und Alici haben „Sternchen“ für den viel Zeit mit den 030 663 37 48 Pferden und den Auftritt herausgeputzt.
Bürgerfest in Großziethen
Osterfeuer verjagt Wintergeister
Erfolgreich die Wintergeister verjagt hat unser diesjähriges Osterfeuer am 19.4.2014. Wir möchten uns bei den zahlreichen kleinen und großen Besuchern bedanken, die bei bestem Wetter das Feuer nebst Speisen, Getränken und Musik bis in die späten Abendstunden genießen konnten. Wie in jedem Jahr werden die überschüssigen Einnahmen aus dem Speisenverkauf über den Förderverein der Unterstützung des Brandschutzes und der
Foto: Hans Schäfer
Jugendfeuerwehr im Ortsteil Schönefeld zu Verfügung gestellt. Ein besonderer Dank für die Unterstützung gilt: Carl Zauber Tiefbau GmbH aus Schönefeld, LED-idee.de aus Schönefeld sowie der Fleischerei Palm und der Bäckerei Wolter. Wir freuen uns auf das nächste Osterfeuer - diesmal am 5.4.2015 Die Orsteilwehrführung und der Vereinsvorsitz
Viele Schönefelder kamen zum traditionellen Fest
Wie auch in den Vorjahren organisierte die Freiwillige Feuerwehr Schönefeld ihr traditionelles Osterfeuer. Schon im Vorfeld hatten Plakate im Ortsbereich zu diesem Anlass eingeladen. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Schon gegen 10 Uhr am Vormittag, bei strahlendem Sonnenschein, brachten viele Schönefelder und Anlieger ganze Fuhren von Baumschnitt zum Festplatz. An der neuen Schönefelder Feuerwache an der Hans-Grade-Allee wurde das Osterfeuer aufgetürmt. Viele fleißige Helfer, vor allem die jungen Kameraden der freiwilligen Schönefelder, waren beim Abladen sehr aktiv. Ein besonderes Dankeschön haben sie sich wohl verdient. Schon vor dem offiziellen Beginn um 19 Uhr füllte sich der Festplatz an der Feuerwache. Getränke und Bratwurst waren wieder sehr gefragt. Der Ansturm der Gäste, auch aus den Nachbargemeinden war riesig. Einige Gemeinden rund um Schönefeld hatten in diesem Jahr kein Osterfeuer durchgeführt, so dass auch von dort viele nach Schönefeld kamen. Die Kameraden der Feuerwehr hatten am Grillstand alle Hände voll zu tun. Alle Tische und Bänke waren im Nu besetzt. Für Kinder gab es wieder die Möglichkeit ihre Stockwurst zu rösten. Nach 19 Uhr war es dann so weit. Das Osterfeuer 2014 wurde angezündet. Ein stattlicher Berg war wieder entstanden. Trotz des Regens am Vortag und des nassen Brennguts kam das Feuer zügig in Fahrt. Ein besonderer Dank gilt den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und allen Helfern. Auf ein „Neues“ dann zu Ostern 2015. Hans Schäfer, Ortschronist
Schönefelder Sommerfest
Am 5. Juli 2014 findet das 17. Schönefelder Sommerfest am Dorfanger statt. Nachmittagsprogramm 15.00 bis 19.00 Es treten auf, die Kitas des Ortsteils Schönefeld, der CVJM, die Astrid-Lindgren-Grundschule, Arkodeonspieler, Herr Meier Pipo und Pipolina mit einer Hurmorvollen Familienshows. Abendprogramm 19.00 bis 1.00 Uhr „No-Limit“ Diskothek & Moderation mit Uwe Rumps Feuerwerk gegen 23.00 Uhr
Die Fleischerei Palm und die Bäckerei Wolter werden für das leibliche Wohl sorgen. Natürlich werden Getränke & Eis angeboten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch Der Ortsbeirat Schönefeld
Der 1.Mai in Schönefeld
Wie sollte es auch anders sein? Die 1. Maifeier 2014 fand natürlich auch in diesem Jahr auf dem Schönefelder Sportplatz an der Bohnsdorfer Chaussee statt. Auch in diesem Jahr begann die Schönefelder Maifeier schon am Vorabend mit dem Tanz in den Mai. Am 1. Mai pünktlich um 10 Uhr, bei schönem Wetter, eröffnete der Schönefelder Ortsvorsteher, Herr Rust, das diesjährige Maifest. Viele Schönefelder und Gäste hatten sich auf dem Sportplatz eingefunden. Die Hortkinder aus dem Schönefelder Schwalbenweg führten unter Anleitung der Leiterin, Frau Christen, eine musikalische Gesangsdarbietung auf. Im Anschluss gab es auch ein Programm der Kinder aus der Kita „Spatzenhaus“ in Wehrmathen. Reichlich Applaus aller Gäste hatten sich die kleinen Künstler verdient. Auch das Mehrgenerationenhaus Schönefeld hatte mit einer Schminkaktion großen Zulauf. Außerdem fanden diverse Fußballspiele statt. Die Gewinner wurden mit kleinen Pokalen geehrt. Die jungen Fußballer aus Rudow, Lichtenrade und Neukölln traten gegen aus Schönefeld an. Dann gab es noch eine Begegnung zwischen einer Mannschaft der FFW Schönefeld und den Fußballern des SV Schönefeld. rei Wolter aus Schönefeld. Für den Getränkeausschank sorgte wieder Familie Schmidt, Betreiber des Sportkasinos. Allen die zu einer gute gastronomischen Versorgung beitrugen gilt ein besonderes Dankeschön. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Tombola mit schönen Gewinnen. Gewerbetreibende und Betriebe der Umgebung stellten Präsente zur Verlosung bereit. Ein besonderer Gewinn waren Hubschrauberrundflüge. Dies verlockte natürlich zum Kauf von Losen, welche auch schnell ausverkauft waren. Nicht zu vergessen: Frau Heinrich hatte wieder einen Stand mit Handarbeiten aus Filz für die Interessenten aufgebaut. Hier gab es für den unterschiedlichsten Geschmack diverse handgearbeitete Geschenke zu erwerben. Die Disco „No Limit“ sorgte an beiden Tagen für die musikalische Umrahmung. Alles in allem ein tolles Fest. Für alle Schönefelder Gäste bot dieser Tag mal wieder die Foto: Hans Schäfer Möglichkeit, mit dem Die Gastmannschaften beim Fußballturnier kamen aus Rudow, einen oder anderen Lichtenrade und Neukölln Schönefelder ins GeWohl sorgten wie eh und je die spräch zu kommen. Viele Schaulustige feuerten die Hans Schäfer Spieler an. Für das leibliche Fleischerei Palm und die BäckeFoto: Privat
Traditionelles Sommerfest in Kiekebusch am 28.6.2014
Am 28.6.2014 ab 14.00 Uhr veranstaltet der Ortbeirat gemeinsam mit allen Ortsgruppen und vielen Akteuren das traditionelle Sommerfest in Kiekebusch. Ab 13.00 Uhr kann man schon einen besinnlichen Moment in der Dorfkirche erleben. Zum Thema „Traditionelles Dorfleben“ werden unter Anleitung des Heimatvereins alte bäuerliche und handwerkliche Arbeitstechniken und Geräte vorgeführt. Eine Foto-Ausstellung „Kiekebusch früher und heute“ wird im Generationentreff gezeigt. Eine Tierschau und ein Wettbewerb „Schönstes Pflanzgefäß“, an dem sich jeder Gast beteiligen kann, ergänzen das Thema. Umrahmt wird das Sommerfest durch viele Attraktionen für Jung und Alt: Bühnenprogramm mit Zauberer, Sänger, Tänzer, Disco – Kinder- und Erwachsenenspiele – Laserschießen – Torwandschießen – Haut den Lucas – Bierkrugschieben – Strohburg – Ponnyreiten – Kinderschminken u.a.m. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, Getränken und Grillen gesorgt. Das Festkomitee
Sommerfest 2013 Foto: Privat
Zwei Werktage Fortbildung für das Team
Gemeinsam mit d e m Kneipp-Kindergarten „Sonnenblick“ und der Kindereinrichtung „Storchennest“ gestalteten wir diese Fortbildung am 08.05. und 09.05 2014. Das Thema – Natürliche Reize / Wasser – diente einmal zur Vertiefung des Basiswissens bei all den Mitarbeitern des Kneipp-Kindergartens „Sonnenblick“ und die Mitarbeiterinnen aus dem „Storchennest“ machte es neugierig, etwas Neues auszuprobieren. Gemeinsam mit Ursula Uhlemayr, als Dozentin, aus der SebastianKneipp – Akademie Bad Wörishofen war es ein Thema für unseren Kita-Alltag. Aber jeder nahm auch etwas für sich zur Stärkung seiner eigenen Gesundheit mit. Nun heißt es, an die Umsetzung/ Anwendung des neuen/alten Wissensstandes heranzugehen. Das Thema–Resilienz und Kita - ist in Zusammenarbeit mit dem Eltern - Kind - Zentrum durch Frau Dr. Schiersch referiert worden und mit praktischen Anregungen gefestigt worden. Es galt, allen noch einmal ein Rüstzeug für den Alltag mitzugeben, wenn es um Stressbewältigung, um psychische und mentale Stärkung der Widerstandskräfte, des Überstehens von Krisen geht und sein eigenes Resilienzprofil zu entdecken oder zu entwickeln. Nicht unterschiedlicher konnten diese Themen sein und doch gab es Gemeinsamkeiten, wenn es nur um die Lebenssäule – Lebensordnung – von Sebastian Kneipp geht. Wir wollen uns recht herzlich für diese gemeinsamen Tage der Fortbildung bei beiden Dozenten bedanken. Ursula Langer, Leiterin des Kneipp-Kindergartens „Sonnenblick“ Carmen Buckow, Kita- „Storchennest“
Erstmalig in unserer Einrichtung
Aktive Pause in der Astrid-Lindgren-Grundschule
Wer in der ersten Maiwoche in die Schule kam, staunte über die Vielzahl von Spielgeräten auf dem Schulhof, mit denen die Kinder schoben, rollten, balancierten und fuhren. Unsere Schule hatte sich für das von der Unfallkasse Brandenburg organisierte und finanzierte Programm „Aktive Pause“ beworben. Mit den überwiegend aus Holz bestehenden Geräten konnten alle Kinder Geschicklichkeit, Ausdauer und Bewegungskoordination trainieren. Die Sozialkompetenz wurde beim gemeinsamen Spiel entwickelt. Herr Kraft, der Leiter des „pedalo-Spielmobils“ gab den Kindern Tipps und Hilfestellungen beim Spielen. Die Schulleitung beriet mit Frau Schwabe, Mitarbeiterin der Unfallkasse und Initiatorin des Projektes, wie man Pausenzeiten aktiv gestalten kann. Den Kindern hat die Aktion einen Riesenspaß bereitet. Sie wünschen sich, dass einige der Spielgeräte immer für eine aktive Pause angeschafft werden.
Gemeinsame Weiterbildung der Kitas „Storchennest und Sonnenblick“
Liebe Eltern, an dieser Stelle möchten sich die Mitarbeiter der Kita „Storchennest“ bei Ihnen für Ihr Verständnis bezüglich unserer Team- Weiterbildung bedanken. Am 8. Und 9. Mai hatten wir die Möglichkeit, gemeinsam mit der Kneipp-Kita „Sonnenblick“ eine Weiterbildung mit den Themenschwerpunkten Resilienz und Wasseranwendungen à la Kneipp in der Kita. Dank Ihres Verständnisses und Ihrer Flexibilität, und nicht zu vergessen die Kita „Gänseblümchen“, welche als Not-Kita fungierte und dem Gastgeber, der Kita „Sonnenblick“, war es uns möglich, diese zwei Tage zu nutzen. Das transportierte Wissen werden wir auch zeitnah bei uns im Haus anwenden. Mittels eines Themennachmittags werden wir Sie aber noch genauer informieren. Auch hat unser Haus Zuwachs bekommen. Seit dem 05.05 ist Frau Katja Zeyner-Rasym ein Teil unseres Teams und wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Mit frischem Schwung sind wir also in den Wonnemonat Mai gestartet und ein“ Paar Störche“ sind auch dabei. Dank Frau Weber und Frau Flaccus haben wir unser eigenes Storchen-Paar direkt am Haus. Frau Petsch mit ihrer Gruppe suchte Zweige zur Gestaltung des Nestes. Fliegen können diese Störche nicht, aber sie haben vom Fenstersims aus eine gute Sicht. Das Team der Kita „Storchennest
Kita-Störche in Waßmannsdorf Foto: privat
Garteneinsatz in der Kita „Robin Hood“
Am 11.04.2014 waren zum gemeinsamen Verschönern unserer Kita alle Eltern aufgerufen worden, sich tatkräftig zu beteiligen. Das Wetter meinte es gut mit uns an diesem Freitag und viele Mütter und Väter und die Erzieherinnen waren voller Tatendrang erschienen, damit wir den Garten gemeinsam für unsere Kinder verschönern konnten. Viele fleißige Hände gruben die Erde vor dem großen Sandkasten um, Wurzelwerk und Steine wurden entfernt, frische Erde angekarrt und aufgetragen, geharkt und Grassamen ausgesät. An verschiedenen anderen stellen wurden noch Löcher ausgeglichen. Einige neue Blumen fanden natürlich auch noch ihren Platz. Eltern, Kinder und Erzieherinnen waren gemeinsam so emsig, dass gegen 18.30 Uhr die Verschönerungen abgeschlossen waren. Jetzt muss nur noch alles kräftig wachsen. Für das leibliche Wohl war natürlich gesorgt. Ein üppiger Kuchenbasar brachte noch zusätzlich Geld für den KITA-Geburtstag ein. Kaffee und andere Getränke, Brot mit selbstgemachten Schmalz und Bärlauchquark gaben uns zwischendurch noch extra Kraft.
Zufrieden über das Geschaffte ging es dann ins Wochenende, das wahrscheinlich bei manchen mit einem kleinen Muskelkater begann. An dieser Stelle möchten wir
Herrn Dag Dunkel für die Bereitstellung des Mutterbodens danken. Ohne diese Spende wäre unser Gartenprojekt nicht möglich gewesen. Melanie Goldmann
Dankeschön an die Gemeinde
Schönfelder Oberschüler sammelten Müll in der Gemeinde
Über diese Aktion der Schönefelder Oberschüler hatten wir nach Redaktionsschluss nur eine kleine Information in der letzten Ausgabe. Deshalb möchten wir an dieser Stelle ein wenig mehr berichten. Jeder wünscht sich, dass sein Heimatort schön und sauber sein soll und die Gemeinde Schönefeld trägt das „schön“ ja schon im Namen. Grund genug, auch etwas dafür zu tun. Das machen
die Schüler der 10. Klassen der Oberschule am Airport in Schönefeld seit Jahren. In diesem Jahr sorgten die Schüler für Sauberkeit entlang der Hans-Grade-Allee, im Gewerbegebiet und rund um das Rathaus. Mit Gummihandschuhen und jeder Menge Plastiktüten ging’s ans Werk. Am Ende waren 102 große Müllsäcke gefüllt. Mathematiklehrer, Herr Matschke, macht das schon seit Jahren.
„Wir führen diesen Umwelttag in jedem Jahr mit den Schülern der 10. Klassen durch. Es ist ein Dankeschön an die Gemeinde für die Unterstützung, die sie den Schülern 4 Jahre lang gegeben hat. In den vergangenen Jahren haben wir das in den Ortsteilen getan, wo die Schüler wohnen.“ Schulleiter Börner ist stolz darauf, dass seine Schüler so motiviert an die Sache gehen. Und was sagen die Schüler
dazu? Tarik: Es ist gut, mal etwas Soziales zu tun. Wir machen das gern und es ist wichtig für den Umweltschutz“ Nadine: „Jedes Jahr machen die 10. Klassen unserer Schule diese Aktion. Die Gemeinde hilft uns und wir helfen der Gemeinde.“ Isa-Marie: „Ich finde es gut, wenn wir am Umwelttag Müll sammeln, damit hier wieder alles sauber ist.“ A.H.
Dank an Firma Euro Shop
Die II. Männermannschaft des SV Waßmannsdorf 1956 e.V. möchte sich bei seinem Sponsor Steffen Zehl von der Firma Euro Shop für einen neuen Satz Trainingsanzüge bedanken. Die II. Mannschaft ist nun mit 2 Sätzen Trikots und den neuen Trainingsanzügen komplett von der Firma Euro Shop ausgerüstet worden. Vielen Dank. Guido Bauer, Geschäftsführer SV Waßmannsdorf 1956 e.V.
Vorgestellt: Verein für Fitness und Gymnastik in Großziethen
Eine Gruppe von Müttern, deren Kinder in die gleiche Klasse gingen, hatte die Idee, etwas für ihre Gesundheit zu tun und sich regelmäßig zur Gymnastik zu treffen. Viel Zeit ist seitdem vergangen, die Kinder sind inzwischen groß, die Gymnastikgruppe gibt es immer noch. Anfangs bestand die Gruppe innerhalb der SG Großziethen, gründete 2006 den eigenständigen „Verein für Fitness und Gymnastik Großziethen e.V.“. Einmal in der Woche, treffen sich 20 Frauen
im Alter von 30 bis 60 in der Großziethener Mehrzweckhalle. Trainerin Claudia Schmid ist
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eine erfahrene Trainerin mit ATrainerlizenz. Sie hat viele Ideen und probiert ständig Neues mit unterschiedlichen Geräten wie z.B. dem Schwungstab aus. (siehe Foto) Das Training ist sehr vielseitig. Es werden gezielte Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur ausgeführt, die Problemzonen Bauch, Beine, Po werden bearbeitet, dazu kommen Koordinationstraining, Ausdauer, allgemeine Fitness und Entspannungsübungen. Evelin Heinrich aus Großziethen kommt seit Januar regelmäßig zu den Übungsstunden. Sie sagt: „Man sollte etwas für sich tun, besonders wenn man eine sitzende Beschäftigung hat. Ich bin durch Bekannte zur Gruppe gekommen. Mir gefällt, dass es sehr abwechslungsreich ist, verschiedene Geräte benutzt werden. Die musikalische Untermalung schafft zusätzlich
gute Laune und man merkt die Lockerung und Entspannung.“ Die Vorsitzende des Vereins, Christiane Fleischer, die schon viele Jahre dabei ist, ergänzt: „Ich hatte Rückenschmerzen und nichts hat so richtig geholfen, bis ich hier angefangen habe, regelmäßig zu trainieren und das hat mir geholfen. Ich habe auch Spaß an der Gemeinschaft. Wir treiben nicht nur Sport zusammen, sondern treffen uns auch zum Bowling, zu Ausflügen, zum Sommerfest und zur Weihnachtsfeier.“ Der Verein ist Mitglied im Kreissportbund Dahme Spreewald. Neuzugänge sind jederzeit willkommen, immer dienstags 19.15 bis 20.30 Uhr in der Schönefelder Mehrzweckhalle. Wer mitmachen möchte, kann sich bei Frau Kramer telefonisch unter 03379/44 82 31 melden. A.H.
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Neue Trainingsanzüge für die 2.D-Junioren in Großziethen
Nachdem die „Mannschaft“ der 2. D-Junioren in den letzten Jahren aus den bisherigen Trainingsanzügen rausgewachsen war, konnten wir wieder den Garten- und Landschaftsbau von Daniel Messinger aus Kleinziethen für ein neues Sponsoring gewinnen. Mit dem neuen schicken Outfit können sich unsere Fußballer nun wieder einheitlich gekleidet zu den Heim- und Auswärtsspielen in der Kreisliga begeben. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Daniel Messinger für seine großzügige Spende. 2. D-Junioren SG Großziethen
Hallo, hier sind wir, die „Frauenfitnessgruppe“ des SV Schönefeld, Freizeitsport e.V.
„Sport macht Spaß, Sport entspannt, Sport hält gesund und jung „das ist der Slogan der Frauenfitnessgruppe des SV Schönefeld, Freizeitsport e. V. Wir sind eine sehr altersgemischte Gruppe von 20 bis 75 Jahren, die sich in vielen Jahren zu einer unternehmungslustigen Gruppe zusammengeschlossen hat. Die älteren Sportlerinnen haben noch die Mitgliedschaft bei der BSG Luftfahrt erlebt (heute vorwiegend Ringer). Dort gehörten wir zur Sektion „Frauengymnastik“. Natürlich hat sich der sportliche Inhalt unserer Trainingsstunden grundlegend verändert: von Gymnastik nach Musik zu ganzkörperlichem Fitnesstraining. Letzteres umfasst Aerobic, Übungen auf dem Step-
per und Stretching, enthält also etwas für fast jeden Muskel. Das Ganze ist so aufgebaut, dass jede Altersgruppe (fast jedes Alter) daran teilnehmen kann. Neben unserer gemeinsamen Freude am Sport verbinden
uns noch weitere Aktivitäten, wie zum Beispiel die jährliche Wochenendfahrt in die nähere Umgebung (dieses Jahr allerdings zur Ostsee) und zum Jahresende die Weihnachtsfeier mit Disco, denn Sportler können
nicht still sitzen, zumindest nicht die der Frauenfitnessgruppe. Neugierig geworden? Wir treffen uns jeden Mittwoch 19.30 Uhr in der Sporthalle Schönefeld, am Seegraben. Vielleicht bis bald. Karin Seyd
SV- Schönefeld- Freizeitsport, mal in einer anderen Sportart
Der Vorstand unseres Vereins hat ein Bowlingevent organisiert und fast die Hälfte der Mitglieder, sind dem Aufruf gefolgt. Wir waren im A 10 Bowlingcenter und versuchten in 2 Stunden so viele wie möglich, Kegel zu treffen. Das war das Wettkampfziel, im Vordergrund stand aber der Spaß bei sportlicher Betätigung. Auf 14 Bahnen haben wir unsere Besten ermittelt. Wer keinen Pokal erkämpfen konnte, hatte dafür den Muskelkater am nächsten Morgen kostenlos.4 Durchgänge konnten wir spielen und erreichten folgende Ergebnisse. Frauen: 1. Petra Zakrzewski 491 Pin 2. Marion Toelle 445 Pin 3. Monika Kusche 431 Pin Rattenkönigin wurde K. Roth. 55 mal ging die Kugel daneben. Männer: 1. Lothar Janke 521 Pin 2. Roland Zitzmann 491 Pin 3. Siegfried Wargenau 432 Pin Auch wir hatten einen Rattenkönig. H. Gehrke mit 34 Fehlwürfen. Diese Veranstaltung diente auch dem Kennenlernen der einzelnen Sportler untereinander, denn wir sind ja in 4 verschiedenen Sportarten aktiv und treffen uns sehr selten. Wir sollten auch in Zukunft versuchen, Events zu organisieren, an dem alle Sportler teilnehmen können. Je mehr wir gemeinsam unternehmen, umso besser wird der Zusammenhalt im Verein. Gut Pin Siegfried Wargenau
DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Ein Besuch im Logistikzentrum des DRK in Schönefeld
Auch in diesem Jahr hatte das Schönefelder Mehrgenerationenhaus wieder eine Frühjahrswanderung organisiert. Ziel war das Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes auf dem Flughafengelände in Schönefeld. Der Einladung war wieder eine kleine Interessengemeinschaft gefolgt. Pünktlich um 10 Uhr ging es am Schönefelder Mehrgenerationenhaus im Schwalbenweg los. Bei der Ankunft im Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes am Flughafen Schönefeld wurden wir freundlich durch den Leiter der Einrichtung begrüßt. Bei einer Einleitung mit einem Diavortrag im dortigen Schulungsraum wurden wir mit den Aufgaben des Lagers vertraut gemacht. Im Anschluss gab es eine interessante Führung durch das Lager. Hier konnten wir das vorher auf Bildern dargestellte live erleben. Das Lager in Schönefeld dient dazu, im Katastrophenfall schnell Hilfsmittel zur Verladung in alle Regionen der Welt bereitzustellen. Dazu ist das Lager gut gefüllt. Für alle Notfälle in Unglücksoder Krisenregionen sind hier Hilfsmittel eingelagert. Ob ganze Krankenhausausrüstungen, Zelte, Sanitärobjekte, Wasseraufbereitungsanlagen usw. stehen auf Abruf bereit. Foto: Hans Schäfer Besonders die logistische Kennzeichnung aller Verpa- Fahrzeughalle war sehenswert. ckungskisten, die einen schnellen Für die anwesenden Kinder war Verladeablauf ermöglichen, beein- es ein besonderes Erlebnis, druckte uns sehr. Die logistische auch einmal das Blaulicht und Kennzeichnung hilft auch vor Ort, das Martinshorn zu betätigen. einen schnellen Aufbau eines Auf dem Rückweg wurde noch Lagers zu vollziehen. Die Vorfüh- viel über das Erlebte gesprochen. rung, wie man innerhalb weniger Wir haben uns beim Leiter der Minuten aus sehr schmutzigem Einrichtung für seine ausführliche Wasser sauberes Wasser herstel- Führung recht herzlich bedankt. len kann, wurde durch alle Teil- Möge das Lager recht lange benehmer gespannt verfolgt. Auch stehen, um Menschen in Not zu ein Besuch der angrenzenden helfen. Ob in Haiti, Chile oder in
anderen Erdbebengebieten, hier kam auch Hilfe aus Schönefeld. Zurzeit ist der Krieg in Syrien ein Einsatzgebiet für die hier tätigen Mitarbeiter. Dringende humanitäre Hilfe ist hier wohl noch länger notwendig. Das DRK-Logistikzentrum ist auch hier aktiv gefordert. Bei einem deftigen Eintopf zur Mittagszeit endete die Wanderung wieder im Mehrgenerationenhaus in Schönefeld. Hans Schäfer
Im Juni dreht sich im Mehrgenerationenhaus alles um das Gestalten von Stoffen: Es können Textilien wie T-Shirts, Stoffbeutel, Kissenbezüge oder Tücher eingefärbt, bemalt und verziert werden. Es gibt die Möglichkeit, eigene kleine Kunstwerke aus Leinen zu fertigen. Die Stoffe können von zu Hause mitgebracht oder
Monatsangebot: Designwerkstatt Migrationsberatung in Schönefeld Der Migrationsfachdienst für sowie zum Sorgerecht und zur – Textiles Gestalten Zuwanderer hilft und berät bei Umgangsregelung bei Trennung
gegen einen Unkostenbeitrag bei uns erworben werden. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt. Termine im Juni: 04.06. Batik und Druck 11.06. Batik und Druck 18.06. Batik und Druck 25.06. Batik und Druck der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Des Weiteren informiert Sie in dieser Zeit ein Vertreter des Amtes für Jugend, Familie und Sport in Fragen zur Erziehung und Scheidung. Die Beratungen erfolgen auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 26.06.2014 von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
Schach ist das wohl bekannteste Brettspiel Europas. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach- spielen treffen möchte, kann sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt.
Die Gitarre ist das wohl bekannteste Instrument Europas. Wer das Spiel auf dem Saiteninstrument erlernen oder sich mit anderen Spielern treffen möchte kann sich am Mittwoch, den 02. Juli 2014, um 15 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden.
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17 Uhr im Mehrgenerationenhaus.
Der Familienpass Brandenburg 2014/2015 wird am 01. Juni 2014 erscheinen und ist bis zum 30. Juni 2015 gültig. Rund 600 Anbieter aus Brandenburg und Berlin stellen in der neunten Auflage den Familienpassinhabern großzügige Vergünstigungen bereit. Der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent und teilweise freien Eintritt für Kinder. Oft macht sich der Pass schon nach einem einzigen Ausflug bezahlt. Erhältlich ist der Familienpass für 2,50 Euro in Schönefeld im Mehrgenerationenhaus.
Einmal im Quartal bietet das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld eine Kindergeburtstagsfeier an. Dabei sollen vor allem Eltern Anregungen erhalten, wie sie ihren Kindern eine erlebnisreiche, kindgemäße, aber auch entspannte Geburtstagsfeier ausrichten können. Vielen Eltern bereitet der Gedanke, ihren Kindern eine Geburtstagsparty zu planen, eher Stress als Freude. Um das zu ändern, bieten die Mitarbeiter des Eltern-Kind-Zentrums Ideen und Unterstützung an, dass dieser Tag für das Kind, die Gäste, aber auch die Eltern ein besonderer Tag mit positiven Eindrücken bleibt. Am Donnerstag, 26. Juni, werden im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr die Geburtstagskinder des zweiten Quartals gefeiert.
Montag, Kochen 16.00 - 18.00 Uhr „Batik und Druck“ Donnerstag, 14.30 - 18.00 Uhr Elterncafé 12.06.2014: 14.30 - 17.00 Uhr Elterncafe in der Kita Schwalbennest in Schönefeld 16.06.2014: 14.30 - 17.00 Uhr Elterncafe in der Kita Robin Hood in Waltersdorf
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Bücher können Sie sich auch auf der Bücherliste aussuchen, die Sie im Internet unter www.gemeinde-schoenefeld.de/Wohnen und Leben /Bibliothek finden. Wir freuen uns auf Sie! Eva Haase und Günter Piur
Dienstag, 15.00 - 17.30 Uhr Jeden 1. und 3. Dienstag: Spielenachmittag Jeden 2. und 4. Dienstag: Strick & Faden Mittwoch, 16.00 - 17.30 Uhr Monatsangebot
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozialemotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. ACHTUNG! NEUE Öffnungszeiten: & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Die Gruppe findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Dienstag 16.00 - 17.00 Uhr Familiensport-Turnhalle-Oberschule Mittwoch 09.30 - 12.00 Uhr Eltern-Kind-Treff (mit Frühstück) Donnerstag 9.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe Freitag 10.30 - 11.00 Uhr Babymassage Interessenten sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden. ►Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld
NEU!! Strick & Faden
Wer gerne näht, stickt, strickt und häkelt ist im Eltern- Kind Zentrum genau richtig! Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat laden wir sie recht herzlich zu unserem Angebot „Strick & Faden“ ein. Nach Anleitung können viele verschiedene Dinge aus Wolle und anderen Materialien hergestellt werden. Vor allem kreative Gestaltungsideen stehen im Vordergrund dieses Angebotes. Die Veranstaltung findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat in der Zeit von 16.00-17.30 Uhr statt.
Mit Massage wird die emotionale und körperliche Bindung zu Ihrem Kind vertieft. Das Immunsystem des Kindes wird gestärkt und Eltern lernen die Körpersprache des Babys noch besser kennen. Während des Kurses finden Eltern und Kinder gemeinsam Ruhe und Entspannung. Die Babymassage findet Freitag im Monat von 10 Uhr bis 11 Uhr im Eltern-KindZentrum Schönefeld statt.
Familiensport in der Sporthalle der Oberschule am Airport
Für Familien mit Kleinkindern gibt es die Möglichkeit, immer dienstags in der Zeit zwischen 16 bis 17 Uhr, die Sporthalle der Oberschule am Airport für gemeinsame sportliche Aktivitäten kostenlos zu nutzen. Angeboten werden einfache Ballspiele, Übungen mit Schwungtüchern oder Ähnlichem. Aber natürlich können Sie sich auch mit eigenen Ideen einbringen. Treffpunkt 15.30 Uhr am ElternKind-Zentrum.
Musikgruppe für Kinder bis 3 Jahre Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder
Tel.:030 – 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03
GOT TESDIENSTE IM JUNI / JULI
9. Juni 14. Juni 16. Juni 23. Juni 28. Juni 30. Juni 7. Juli 14. Juli 21. Juli 28. Juli Predigtgottesdienst Abendmahlsgottesdienst Im Anschl. Kirchenkaffee Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Abendmahlsgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst
Dorfkirche Großziethen
Abschlussgottesdienst Zeltwochenende der Christenlehrekinder mit Taufen
Rohstoff, der in der Ziegenkäserei zu rund 20 verschiedenen Käsesorten verarbeitet wird. Im Wiesencafé kann man weitere Spezialitäten wie Cappuccino mit frischer Ziegenmilch, Ziegenkäsekuchen oder Ziegenbulette kosten. Auch Kinder kommen hier voll auf ihre Kosten: Sie können im Sand buddeln, auf dem Garten-Trampolin hüpfen, von aufgetürmten Strohballen aus eine Baumschaukel erklimmen und an manchen Tagen auch beim Füttern der Ziegen zuschauen oder beim Melken dabei zu sein. Im Hofladen können die vor Ort hergestellten Ziegenkäseprodukte getestet und gekauft werden. Auch im Wiesencafé kommt „alles von der Ziege“ auf den Tisch: Das Angebot reicht von gratiniertem Ziegenkäse über Ziegengulasch oder den Salat „Drei-Käse-Hoch“ bis zu Ziegenkäsespätzle. Wer Lust auf etwas Süßes hat, bestellt den selbstgebackenen Kuchen. Zu festen Terminen ist auch ein Blick hinter die Kulissen des Karolinenhofs möglich – beim Besuch der Weide und der Ziegenställe, inklusive Schaumelken. Der Karolinenhof ist in der Saison 2014 vom 15. Februar bis 8. November geöffnet. Ziegenkäserei Karolinenhof Karolinenhof 1 16766 Kremmen OT Flatow Tel.: 033922-60190 Email: info@guter-ziegenkaese.de www.guter-ziegenkaese.de
130 Karoliner Ziegen leben auf Gela Angermanns Bio-Hof nördlich von Nauen im Ruppiner Seenland und sorgen für den guten
Brandenburger Kultursommer
Die weltberühmten Schlösser und Gärten, Burgen und Klöster inmitten der Natur und Industriedenkmäler, die vom Wandel der Landschaft zeugen, bilden ausdrucksvolle Kulissen und Bühnen für Konzerte, Kunst oder Theater. Informatione zum Kultursommer und viele andere Ausflugstipps finden Sie unter:
auch durch zahlreiche Erkrankungen zu einer Infektionsgefahr für private Freigängerkatzen werden. Die mögliche moralische und hygienische Belästigung der Bevölkerung durch die große Informationen • Seite 31 Anzahl der Tiere liegt auf der Hand. Eine hohe Katzendichte kann möglicherweise eine Gefährdung für unsere heimischen Wildvögel darstellen, auch wenn deren Lebensräume durch die vom Menschen verursachten Veränderungen grundsätzlich stärker beeinflusst werden. Wirkungsvolle Maßnahmen gegen eine Überpopulation frei lebender Katzen sind dringend erforderlich. Kastrationsmaßnahmen durch die Tierschutzvereine bringen keinen dauerhaften Erfolg, wenn private Freigängerkatzen immer wieder für Nachwuchs sorgen, der Gemeinsame Pressemitteilung von den Katzenhaltern nicht in Obhut genommen wird. Steigende Anzahl freilaufender Katzen Kastrations-, Kennzeichnungs- und Aus diesem Grund ist die Einführung einer ist nicht nur ein Tierschutzproblem RegistrieKatzen sind domestizierte Haus- Katzen mit Freigang dringend erforderlich, um eine einer Überpopulation Freigängerkatzen immer wieder Maßnahme, Stabilisierung der rungspflicht privater private Freigängerkatzen tiere Gemeinsame Pressemitteilungsorgen, dievon frei laufender zu entlasten. Die für die der Menschauf niedrigem Niveau zu erreichen und der Tierheime Katzen entgegen zu die werden. für Nachwuchs Bestandsdichte Verantwortung trägt. Immer mehr Die mögliche moralische und den Katzenhaltern nicht in Obhut wirken, ist der Erlass einer OrdÜberzahl frei verwildern hygienische Belästigung der ist genommen ein Problem, nungsbehördlichen Verordnung keine lebender Katzen ist ein gesellschaftliches deren Reduzierung Katzen in Deutschland Anzahl freilaufender Katzen Be- nicht nurwird. Tierschutzproblem Steigende Aufgabe infolge unkontrol- völkerung durch jedoch unterstützen sie die öffentliche Hand dabei. und verelenden der Tierschutzvereine;die große Anzahl Aus diesem Grund ist die Einfüh- zur Kastrations-, Kennzeichnungs-
lierter Vermehrung. der Tiere liegt auf der Hand. rung einer Kastrations-, Kenn- und Registrierungspflicht frei Katzen sind domestizierte Haustiere für die zeichnungs- und Registrierungs- laufender privater Katzen. Sie leiden an Unterernährung, Eine hohe Katzendichte kann der Mensch die Verantwortung trägt. Immer Diemehr Katzen Tiere möglicherweise eine Gefährdung verelenden Überpopulation frei laufender Katzen einzige Erfolg versprechende Maßnahme, einer infolge unkontrollierter Vermeh- eine da sie als domestiziertein Deutschland verwildern und pflicht Die Stadt Paderborn hat entgegen zu sind, an für unsere heimischen Wildvögel Ordnungsbehördlichensolcheder Lage zur fünf in Verordnung vor nicht rung. Sie leidensich Unterernährung, da sie als domestizierte Tiere nichtVerordnungsind, Kastratiin der Lage wirken, ist der Erlass einer privater Katzen mit Freigang drinselbstsich selbst und ihre Nachkommenwenn deren gend erforderlich, um eine Stabi-privater Katzen.über 200 und ihre Nachkommen darstellen, Registrierungspflicht frei laufender Frei lebende Katzen auch ausreichend allein zu versorgen. Jahren erlassen. Weit ons-, Kennzeichnungs- und ausreichend allein zuhäufig Nachkommen durch die vom lisierung der privaten Hauskatzen mit Freigang sind Diesind sehr versorgen. Lebensräume solche Verän-kastriertenNiveaufünferreichen Kommunen in Deutschlandüber 200 Stadt Paderborn Menschen verursachten Verordnung vor zu Jahren erlassen.bereits gefolgt, hat eine von nicht niedrigem Bestandsdichte auf diesem Beispiel Weit Frei lebende von ausgesetzten Katzen. Ihre Überpopulation ist nicht nur tierschutzwidrig, sie kann Katzen sind sehr oder Kommunen in Deutschland sind diesem und die Tierheime zu entlasten. seit JanuarJanuar 2014 auch häufigauch durch von nicht derungen grundsätzlich stärker Beispiel bereits gefolgt, seit FreigängerNachkommen zahlreiche Erkrankungen zu einer Infektionsgefahr für private 2014 auch Luckenkastrierten privaten Hauskatzen beeinflusst werden. in Brandenburg. frei lebender Katzen walde, als erste Kommune in Die Überzahl Luckenwalde, als erste Kommune katzen werden. mit Freigang Wirkungsvolle Maßnahmen gegen ist ein gesellschaftliches Problem, Brandenburg. und Tier, ZurDie mögliche moralische und hygienische Belästigung der Bevölkerung durch die große Lösung dieses gesellschaftlichen Problems, zum Schutz von Mensch oder von ausgesetzten Katzen. eine Überpopulation frei lebender deren Reduzierung keine Aufgabe Zur Lösung dieses gesellschaftlimüssen auch in Brandenburg weitere Kommunen diesem Beispiel folgen. zum Schutz Anzahl der nicht nur Katzen der Hand. Eine der Tierschutzvereine; jedoch chen Problems, Ihre Überpopulation ist Tiere liegt aufsind dringend erforderlich.hohe Katzendichte kann möglicherweise eine von Gefährdung für darstellen, die öffentliche Mensch und Tier, müssen auch in tierschutzwidrig, sie kann unsere heimischen Wildvögel unterstützen sie auch wenn deren Lebensräume Kastrationsmaßnahmen durch die durch die vom Menschen verursachten Veränderungen grundsätzlich Brandenburg weitere Kommunen stärker beeinflusst auch durch zahlreiche Erkrankun- Tierschutzvereine bringen keinen Hand dabei. gen zu einer Infektionsgefahr für dauerhaften Erfolg, wenn private Die einzige Erfolg versprechende diesem Beispiel folgen. werden.
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haften Erfolg, wenn private Freigängerkatzen immer wieder für Nachwuchs sorgen, der von den Katzenhaltern nicht in Obhut genommen wird. ������������������ �������������������� ������������������� �������������������� ����������������� �������������������� ������������������� ������������������� Grund ist die Einführung einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und RegistrieAus diesem rungspflicht privater Katzen mit Freigang dringend erforderlich, um eine Stabilisierung der Krimi-Kahnfahrt im Spreewald Bestandsdichte auf niedrigem Niveau zu erreichen und die Tierheime zu entlasten. Die Überzahl frei lebender Katzen ist ein gesellschaftliches Problem, deren Reduzierung keine Spreewald mal anders: Kulturerlebnis am Wasser sorgt für Gänsehaut Aufgabe der Tierschutzvereine; jedoch unterstützen sie die öffentliche Hand dabei.
Dem Mörder auf der Spur. Mit Unser Angebot Die einzige Erfolg „Dem Mörder auf Maßnahme, einer Überpopulation frei laufender Katzen der Krimikahnfahrt im Spreewald versprechendeder Spur“ sorgt die Autorin Franziska Stein- Tatort Spreewald. Die abendlientgegen zu wirken, ist der Erlass einer Ordnungsbehördlichen Verordnung zur Kastratihauer ons-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht frei laufender privater Katzen. für spannende Momente. chen Krimikahnfahrten verspreAbenddämmerung im Spreewald. chen eine solche Verordnung vor fünf Jahren erlassen. Weit über 200 Die Stadt Paderborn hat Spannung. Während der Es ist still. Nur ein Kahn gleitet Fährmann den Kahn durch die Kommunen in Deutschland sind diesem Beispiel bereits gefolgt, seit Januar 2014 auch leise über das Fließ. Dann fallen Dämmerung stakt, sollten Augen Luckenwalde, Krimi und Ohren wach bleiben. plötzlich Schüsse – im als erste Kommune in Brandenburg. Zur Franziska Steinhau- Termine: der AutorinLösung dieses gesellschaftlichen Problems, zum Schutz von Mensch und Tier, müssen auch in Brandenburg 19:30 Uhr er. Ein Schaudern durchfährt 05.07.2014,weitere Kommunen diesem Beispiel folgen. die Zuhörer, die gebannt der Krimi: Kumpeltod Handlung lauschen, während 16.08.2014, 19:00 Uhr der Spreewaldkahn sie langsam Krimi: Sturm über Branitz ��� ������ ���� ��������� ���������� durch ���������������� das Wasserlabyrinth des 06.09.2014, 19:00 Uhr ��������������������� ������������������ ����������������������������� ��� ������ ��� ��� ��� ��� �������� ���������������� ���������������� �������������� ��� ��� ����� ��� ��� ����� ���� ����� Spreewaldes schaukelt. Nicht nur Krimi: Die Fälle des Konrad ������������ ���������������������� �������������������� ����������������������� � ����� �������� ��������� Fans ��������������� TV-Spree- Benno Katzmann der mystischen ��� ������������� ��������� ��� ���������� ���������� � ����������������������� ���������������� ������������� waldkrimis kommen bei diesen Ticket pro Person 19,90 €, max. ��� ��� ���������� besonderen literarischen Aben- Teilnehmerzahl: 24 Personen ������������������ �������������������� ������������������� �������������������� ����������� ������������������� ������������������� den sicher auf ihre Kosten. Wer Kartenvorverkauf ausschließlich �������������������� ������������� ���������������������� ������������ ���� �������� �������������� ��������������������������������� einmal mit an Bord sein möchte, in der Touristinformation Burg ��������������� �������������������� hat dazu in Burg im Spreewald (Spreewald) �������������� ������ ������������ Gelegenheit. www.BurgimSpreewald.de
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 12. Juni

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