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Timestamp: 2019-04-20 01:26:26+00:00

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§ 120 ZVG - dejure.org
dejure.org Übersicht ZVGAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 120 ZVG
(1) 1Ist der Anspruch aufschiebend bedingt, so ist der Betrag für die Berechtigten zu hinterlegen. 2Soweit der Betrag nicht gezahlt ist, wird die Forderung gegen den Ersteher auf die Berechtigten übertragen. 3Die Hinterlegung sowie die Übertragung erfolgt für jeden unter der entsprechenden Bedingung.
(2) Während der Schwebezeit gelten für die Anlegung des hinterlegten Geldes, für die Kündigung und Einziehung der übertragenen Forderung sowie für die Anlegung des eingezogenen Geldes die Vorschriften der §§ 1077 bis 1079 des Bürgerlichen Gesetzbuchs; die Art der Anlegung bestimmt derjenige, welchem der Betrag gebührt, wenn die Bedingung ausfällt.
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Rechtsprechung zu § 120 ZVG
7 Entscheidungen zu § 120 ZVG in unserer Datenbank:
BGH, 05.04.1972 - VIII ZR 31/71
Pfändung der Eigentümergrundschuld in der Zwangsversteigerung
Verwertung des Versteigerungserlöses aus der Zwangsvollstreckung eines ...
Grundstückszwangsversteigerung: Gesetzliche Fälligkeitsfrist eines ...
BGH, 16.02.1965 - V ZR 264/62
Bestellung einer Reallast zugunsten eines Dritten - Einsetzung einer höchstens ...
BGH, 14.07.1967 - V ZR 124/64
Ansprüche aus einer Rückauflassungsvormerkung - Auszahlung eines hinterlegten ...
BGH, 24.11.1972 - V ZR 32/71
Widerspruchsklage gegen einen Teilungsplan - Klagefrist bei der ...
Auf § 120 ZVG verweisen folgende Vorschriften:
Hinterlegungsordnung (HintO)
§ 27 (Einunddreißigjährige Frist)

References: § 120

§ 120
 § 120
 § 120
 § 120

§ 27