Source: http://www.owk.cz/philosophy-operation/whoweare/laws.php?act=177&lang=d
Timestamp: 2017-07-22 10:47:38+00:00

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§1 Einführung und Erklärungen	1. Dieses Gesetz regelt die grundlegenden Begriffe und die Eigentumsbeziehungen, den Erhalt, Verlust und die Registrierung des Sklavenstatus und andere Dinge, welche die Sklaverei auf dem Hoheitsgebiet des OWK betreffen.
2. Dieses Gesetz bezieht sich nicht auf die Verantwortung und das Verhalten von Sklaven.
Dies wird durch Anordnungen des Staates oder durch neue Anordnungen der Besitzerinnen der Sklaven geregelt.
3. Dieses Gesetz bezieht sich nur auf Sklaven, die im Internationalen Sklavenregister (IRS) aufgelistet sind, geregelt durch den Erlass 5B/2001 §2 Definition eines Sklaven	In Bezug auf dieses Gesetz wird unter dem Begriff "Sklave" eine Kreatur verstanden, die älter als 18 Jahre ist, die auf Grundlage ihrer freien Willensentscheidung in schriftlicher, oder mündlicher Form, ihre gesamten Rechte zum Wohle ihrer Besitzerin an diese abgetreten hat und die daher nicht mehr als menschliches Wesen, sondern als Teil des Eigentums ihrer Besitzerin betrachtet wird.
§3 Definition der Versklavung	Im Rahmen dieses Gesetzes wird unter einer "Besitzerin eines Sklaven" eine Frau verstanden, die mindestens einen Sklaven besitzt, der rechtmäßig im Internationalen Sklavenregister (IRS) eingetragen ist, geregelt durch den Erlass 5B/2001
§4 Staatssklaven	Ein Staatssklave ist ein registrierter Sklave, der sich im Besitz der Königin des OWK , befindet und dessen Aufgabe es ist, auf dem Gebiet des OWK für die Öffentlichkeit zu Diensten zu sein.
§5 Privatsklaven
Ein Privatsklave ist:
1.Ein registrierter Sklave im Besitz der Königin, der nicht für die öffentliche Sklaverei bestimmt ist
2.Ein registrierter Sklave im Besitz einer Bürgerin des OWK , einer Gardistin oder einer Hofdame .
§6Fremdsklaven	Ein Fremdsklave ist ein registrierter Sklave, der sich im Besitz einer Frau befindet, die keine Bürgerin des OWK ist, der sich aber gerade auf dem Hoheitsgebiet des OWK befindet.
§7Der Erhalt und die Gültigkeit der Versklavung	Die Versklavung beginnt:
I. Mit dem Abschluss eines schriftlichen Vertrages zwischen dem zukünftigen Sklaven und der zukünftigen Besitzerin.
II.Mit einer mündlichen Vereinbarung zwischen dem zukünftigen Sklaven und der zukünftigen Besitzerin, wobei mindestens eine weitere Frau anwesend sein muss.
Die Versklavung erhält durch den Eintrag in das Internationale Sklavenregister (IRS) seine Gültigkeit.
§8Die Dauer des Sklavenverhältnisses	1. Die Dauer des Sklavenverhältnisses wird, nach §7 dieses Gesetzes, in schriftlicher, oder mündlicher Form festgelegt.. Nach Ablauf dieser Zeitspanne muss dem Sklaven seine persönliche Freiheit zurückgegeben werden.
2. Wenn die Dauer des Sklavenverhältnisses nicht wie in §7 beschrieben im Voraus festgelegt wurde, hängt die Dauer des Sklavenverhältnisses nur von der Entscheidung der Besitzerin ab
§9Der Besitz von Sklaven	1. Nur Frauen, die18 Jahre oder älter sind, können Sklaven in ihren persönlichen Besitz aufnehmen.
2. Die Besitzerin trägt für das Verhalten und die Handlungsweisen ihres Sklaven die volle Verantwortung.
3. Schaden an einem Sklaven wird als Sachschaden eines persönlichen Gegenstandes angesehen und die Besitzerin hat das Recht vor Gericht einen angemessenen Ersatz oder Entschädigung zu verlangen.
4. Die Besitzerin muss für alle Kosten für Futter und Unterbringung des Sklaven auf dem Hoheitsgebiet des OWK aufkommen.
5. Der Besitz eines Sklaven ist erst nach Eintragung in das Internationalen Sklavenregister (IRS) legal.
§10Das Eintragen von Sklaven in das Internationale Sklavenregister
1. Für das Registrieren des Besitzes von Sklaven wurde das Internationale Sklavenregister, nach Erlass 5B/2001, eingerichtet.
2. Jeder Sklave im Besitz einer Sklavenhalterin muss innerhalb von 10 Tagen nach seiner Versklavung im Internationalen Sklavenregister (IRS) eingetragen werden.
3. Jede frühere Besitzerin muss den Verkauf, die Spende, oder den Tod eines Sklaven innerhalb von 10 Tagen nach einem solchen Ereignis dem Internationalen Sklavenregister (IRS) melden.
4. Jede Art von Auftrag an den Sklaven, der einer anderen Person weiblichen Geschlechts zum Vorteil gereicht, im Sinne eines langfristigen Verleihens, Verpfändens, Verleihung einer Vollmacht zum Gebrauch eines Sklaven und ähnliche Vorgänge, müssen dem Internationalen Sklavenregister (IRS) innerhalb von 10 Tagen gemeldet werden.
5. Die Flucht eines Sklaven oder jeder ähnliche Vorfall muss dem Internationalen Sklavenregister (IRS) innerhalb von 2 Tagen nach einem solchen Vorfall gemeldet werden.
§11Das Markieren von Sklaven	1. Jeder Sklave muss 24 Stunden am Tag so gekennzeichnet sein, dass es, falls es nötig sein sollte, sofort möglich ist, seine Besitzerin festzustellen.
2. Zusätzlich muss jeder Sklave, der sich auf dem Hoheitsgebiet des OWK befindet mit einem schwarzen Punkt, der einen Durchmesser von mindestens1 cm haben und sich mitten auf der Stirn befinden muss, gekennzeichnet sein.
§12Das Handeln mit Sklaven	1. Jede Frau, die18 Jahre oder älter ist, darf Sklaven kaufen und verkaufen.
2. Das Handeln mit Sklaven im Rahmen von offiziellen Sklavenauktionen im OWK ist durch den Erlass 11B/2001 geregelt.
§13Das Benutzen von Sklaven	1. Jede Besitzerin kann Sklaven, die sich in ihrem Besitz befinden, in jeglicher, legalen Weise benutzen, ohne irgendwelche Einschränkungen.
2. Ein Sklave, der sich nicht im eigenen Besitz befindet darf nur mit Zustimmung der Besitzerin benutzt werden.
3. Staatsklaven dürfen nur benutzt werden, wenn dies nicht die Ausführung von Befehlen, welche sie von der Königin, oder Angehörigen der Garde der Königin, erhalten haben, stört. §14Der Umgang mit Sklaven	1. Eine Dame darf die Sklaven, die sich in ihrem Besitz befinden so behandeln, wie sie es wünscht, ohne irgendwelche Einschränkungen.
2. Es ist notwendig, dass mit Sklaven, die nicht Teil des eigenen Besitzes sind so umgegangen wird, dass sie keinen Schaden nehmen. §15Rechte des Sklaven	1. Der Sklave hat keine Rechte
2. Die einzigen Ausnahmen sind Zugeständnisse von Rechten, die von den Verträgen oder anderen schriftlichen oder mündlichen Vereinbarungen stammen, auf Grund deren die Versklavung geregelt wurde , wie in §7 festgelegt wurde. §16Voraussetzungen für den Besuch des OWK durch Privat- und Fremdsklaven
1. Ein Privat- oder Fremdsklave darf sich auf dem Hoheitsgebiet des OWK nur in Begleitung seiner Besitzerin, oder mit einer schriftlichen Erlaubnis seiner Besitzerin, die er immer bei sich tragen muss, bewegen.
2. Wenn ein einzelner Privat- oder Fremdsklave innerhalb des Hoheitsgebietes des OWK angetroffen wird und er keine Erlaubnis seiner Besitzerin sich frei zu bewegen bei sich trägt, wird er verhaftet und ins Gefängnis geworfen, bis seine Besitzerin kommt und ihn persönlich abholt.
3. Die Besitzerin muss dem OWK alle Kosten, die durch die Verhaftung und den Gefängnisaufenthalt des Sklaven entstanden sind, in voller Höhe bezahlen, wie im vorherigen Paragraphen festgelegt wurde.
4. Bürgerinnen des OWK müssen beim Betreten des Hoheitsgebietes des OWK in ihrem Pass die Anzahl der sie begleitenden Sklaven angeben.
5. Fremdsklaven müssen im Visum der Besitzerin aufgelistet werden.
6. Die Besitzerin muss nach Gesetz Nr. 6 eine Gebühr für den Besuch ihres Sklaven im OWK entrichten.
7. das Verhalten der Sklaven auf dem Hoheitsgebiet des OWK ist weiterhin durch die Bestimmungen des Erlasses 3B/2001 geregelt
§17Abschließende Bestimmungen	1. Dieses Gesetz wird am Tag seiner Unterschrift gültig.
2. Dieses Gesetz tritt am Tag seiner Veröffentlichung auf der offiziellen Internetseite des OWK in Kraft. Black City, den 25 September 2001

References: §1
 §2

§3

§4

§5

§6

§7

§8
 §7
 §7

§9

§10

§11

§12

§13
 §14
 §15
 §7
 §16

§17