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Timestamp: 2019-02-19 17:12:20+00:00

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fit | Thomas Blechschmidt – Political author
TToG II § 152
§ 152. The executive power, placed anywhere but in a person that has also a share in the legislative, is visibly subordinate and accountable to it, and may be at pleasure changed and displaced; so that it is not the supreme executive power, that is exempt from subordination, but the supreme executive power vested in one, who having a share in the legislative, has no distinct superior legislative to be subordinate and accountable to, farther than he himself shall join and consent; so that he is no more subordinate than he himself shall think fit, which one may certainly conclude will be but very little. Of other ministerial and subordinate powers in a commonwealth, we need not speak, they being so multiplied with infinite variety, in the different customs and constitutions of distinct commonwealths, that it is impossible to give a particular account of them all. Only thus much, which is necessary to our present purpose, we may take notice of concerning them, that they have no manner of authority, any of them, beyond what is by positive grant and commission delegated to them, and are all of them accountable to some other power in the commonwealth.
§ 152. Exekutive Macht die sich irgendwo befindet außer bei einer Person, die auch einen Anteil an der Legislative hat, ist jener sichtlich untergeordnet und verantwortlich und kann nach Belieben ausgetauscht und entzogen werden. Nicht die höchste exekutive Macht ist von Unterordnung ausgenommen, sondern nur die spezifische Art höchster exekutiver Macht, die jemandem gewährt wurde, der Anteil an der Legislative und deshalb keine höhere Legislative über sich hat, welcher er weiter untergeordnet und verantwortlich wäre, als er selbst sich einverstanden erklärt und zustimmt. Er ist also nicht weiter untergeordnet als er selbst es für gut hält und das wird, wovon man mit Sicherheit ausgehen kann, nicht sehr weit sein. Von weiteren amtlichen und untergeordneten Arten Macht in einem Staat brauchen wir nicht zu sprechen. Es gibt unendlich viele und von solcher Unterschiedlichkeit, den verschiedenen Sitten und Verfassungen der einzelnen Staaten entsprechend, es wäre unmöglich sie alle eigens zu betrachten. Nur so viel, weil für unseren aktuellen Zweck notwendig, wollen wir über sie anmerken: Keine von ihnen hat irgendeine Art von Autorität über das hinaus, was durch positive Gewähr und Vollmacht übertragen wurde und sie alle sind einer anderen Macht im Staat verantwortlich.
absoluteaccountaccountableaktuellenamtlichenAngehörigeanmerkenAnspruchAnteilArbeitArtausgehenausgenommenausgetauschtauthorityAutoritätBeliebenBesitzBevölkerungbeziehencertainlychangedcommissioncommoncommonwealthcommunitycompactconcerningconcludeconsentconstitutionscustomsdeclareddelegatedderivedifferentdisplaceddistinctdominioneigensEigentumEinvernehmeneinverstandenentzogenexecutionexecutiveexekutiveexemptfitforceFreedomFreiheitGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgewährtgovernedgovernmentgovernorgrantHerrschaftHerrscherhöchstehöherimpossibleinfiniteJohn Lockejoinjudgejudgesjurisdictionjusticelaborlawlaw of naturelawfullegislativeLeutelibertyMachtmagistratemankindmannermembersMenschheitministerialmultipliednackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnecessarynoticenotwendigobersteObrigkeitparticularpeoplePersonpleasurepoliticpolitischpositivpossessionpowerpresentprivatprivatepropertypurposereasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrepresentationrepresentativeRichterrightrohe GewaltruleshareSicherheitsichtlichSittensocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyspezifischeState of NaturesubordinatesubordinationsuperiorsupremeTToG II § 152Two Treatises of Governmentüber das hinausübertragenunendlichunmöglichUntergeordnetUnterordnungUnterschiedlichkeitvarietyverantwortlichVerfassungenverkündetenVernunftverschiedenenVertragVertreterVertretungvestedvieleviolencevisiblyVolkVollmachtVollzugWillWillenzustimmtZustimmungZweck
TToG II § 140
§ 140. It is true, governments cannot be supported without great charge, and it is fit everyone who enjoys his share of the protection should pay out of his estate his proportion for the maintenance of it. But still it must be with his own consent, I. e. the consent of the majority, giving it either by themselves, or their representatives chosen by them: For if anyone shall claim a power to representatives chosen on the people, by his own authority, and without such consent of the people, he thereby invades the fundamental law of property39, 57, and subverts the end of government: For what property have I in that, which another may by right take, when he pleases, to himself?
§ 140. Natürlich trifft es zu:
Regierungen können nicht ohne große Kosten unterhalten werden und dazu gehört, dass jeder, der seinen Teil des Schutzes genießt, aus seinem Ertrag im Verhältnis zum Staatshaushalt beiträgt.
Das darf aber nur mit seiner eigenen Zustimmung, damit meine ich Zustimmung der Mehrheit erfolgen, die jene entweder selbst oder durch ihre gewählten Vertreter erteilt. Sollte jemand die Macht in Anspruch nehmen durch eigene Autorität ohne Zustimmung der Bevölkerung Steuern festzulegen und zu erheben, verstößt er gegen das fundamentale Gesetz des Eigentums39,57 und wirft den Zweck der Regierung über den Haufen. Welches Eigentum kann ich an Gegebenheiten beanspruchen, die ein anderer rechtmäßig wann immer er will für sich vereinnahmen kann?
57At this point it is to remember the elements of Locke’s property: liberty, life and estate within the last one contains abilities, knowlegde and possessions. So unjust taxes do not invade the whole property but this special element named possession. Furthermore it is a fundamental and decisive mistake to judge any action of lawful government as invasion of peoples rights and properties. The tipping point is the mutual consent of the people on each administrative act of government given by majority. To call governmental activity anti-liberal and to pretend common populistic phrases like “lean state”, “small government”, less government = more freedom and to praise and preach for administrative withdrawal at favor of private and particular regulation is not liberal at all.
57An der Stelle ist es Zeit an die Elemente des Lockeschen Eigentums zu erinnern: Freiheit, Leben und Vermögen, wobei letzteres in Fähigkeiten, Fertigkeiten und Besitz zerfällt. Steuern beeinträchtigen das Eigentum an sich keineswegs, sondern betreffen lediglich das Element Besitz. Ferner fällt jeder einen fundamentalen und entscheidenden Denk-, besser gesagt Meinungs- und Glaubensfehler herein, der jede Handlung einer rechtmäßigen Regierung oder Verwaltung.
absoluteannehmenAnspruchArbeitauthorityAutoritätBesitzBevölkerungchosenclaimcommoncommonwealthcommunitycompactconsentdazu gehörtdominionEigentumendenjoyserfordertErhalterhebenErtragestatefestzulegenfitforceFreedomFreiheitfundamentalfundamentaleGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengenießtGesellschaftGesetzgewähltenGewährgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherhöchsteinvadesJohn Lockejudgejudgesjurisdictionjusticelaborlawlaw of naturelawfullayLeutelevylibertyMachtmagistratemaintenancemajoritymankindMehrheitMenschheitnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandObrigkeitpeoplepleasespoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationprivatprivatepropertyproportionprotectionreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrepresentativesrequiresRichterrightrohe GewaltruleSchutzsecuresharesichernsocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyStaatshaushaltState of NaturesubvertssupportedsupposessupremetaxesTeilteuernTToG II § 140Two Treatises of Governmentüber den HaufenVerhältnisVernunftverstößtVertragVertreterviolenceVolkwann immer er willZustimmungZweck

References: § 152

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 § 140

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