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Timestamp: 2016-12-04 01:52:32+00:00

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§ 8 BremLMG, Zulassungsvoraussetzungen Suche
Bremisches Landesmediengesetz (BremLMG)…§ 8 BremLMG, Zulassungsvoraussetzungen§ 9 BremLMG, Zulassungsgrundsätze§ 10 BremLMG, Zulassungsbeschränkungen zur Sicherung der Vielfalt§ 11 BremLMG, Inhalt der Zulassung§ 12 BremLMG, Mitwirkungspflicht§ 13 BremLMG, Zulassungsvorrang§ 14 BremLMG, Aufsicht über private Rundfunkveranstalter§ 15 BremLMG, Rücknahme§ 16 BremLMG, Widerruf§ 16a BremLMG, Zuweisung digitaler terrestrischer Übertragungskapazitäten und te...§ 17 BremLMG, Programmauftrag§ 18 BremLMG, Vielfalt§ 19 BremLMG, Programmgrundsätze§ 19a BremLMG, Werbung, Sponsoring, Teleshopping§ 20 BremLMG, Verantwortlichkeit§ 21 BremLMG, Eingabe- und Beschwerderecht, Auskunftspflicht§ 22 BremLMG, Aufzeichnungspflicht und Einsichtnahmerecht§ 23 BremLMG, Gegendarstellungsrecht§ 24 BremLMG, Verlautbarungsrecht, Sendezeit für Dritte§ 25 BremLMG, Besondere Finanzierungsarten§ 26 BremLMG, Grundsätze…§ 46 BremLMG, Ordnungswidrigkeiten
§ 8 BremLMG, Zulassungsvoraussetzungen
§ 8 BremLMGBremisches Landesmediengesetz (BremLMG)Landesrecht BremenTitel: Bremisches Landesmediengesetz (BremLMG)Normgeber: BremenAmtliche Abkürzung: BremLMGReferenz: 225-h-1Abschnitt: Abschnitt 3 – Zulassung von Rundfunkprogrammen (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2005 durch § 62 Abs. 1 des Gesetzes vom 22. März 2005 (Brem.GBl. S. 71). Zur weiteren Anwendung s. § 60 des Gesetzes vom 22. März 2005 (Brem.GBl. S. 71) und § 64 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. Juli 2012 (Brem.GBl. S. 309).(1) Die Zulassung als Veranstaltergemeinschaft oder als Einzelveranstalter kann nur erteilt werden an 1.eine natürliche Person,2.eine nicht rechtsfähige Personenvereinigung des Privatrechts, die auf Dauer angelegt ist, oder3.eine juristische Person des Privatrechts.(2) Die Zulassung setzt voraus, dass Antragstellende 1.unbeschränkt geschäftsfähig sind und die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht durch Richterspruch verloren haben und das Grundrecht der freien Meinungsäußerung nicht nach Artikel 18 des Grundgesetzes verwirkt haben,2.ihren Wohnsitz, Sitz oder ständigen Aufenthalt im Geltungsbereich des Grundgesetzes haben und3.nicht auf Grund von Tatsachen Anlass zu Bedenken gegen die zuverlässige Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen als Rundfunkveranstalter geben.Bei einem Antrag einer juristischen Person oder einer nicht rechtsfähigen Personenvereinigung müssen auch die gesetzlichen oder satzungsmäßigen Vertreter diese Voraussetzungen erfüllen.(3) Die Zulassung kommt nur in Betracht, wenn Antragstellende voraussichtlich in der Lage sind, das Rundfunkprogramm gemäß ihrem Antrag und den in der Zulassung vorgesehenen Angaben zu gestalten.(4) Nicht zugelassen werden dürfen 1.staatliche Stellen,2.juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Ausnahme der Kirchen, anderer öffentlich-rechtlicher Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und der jüdischen Kultusgemeinden,3.Veranstaltergemeinschaften, deren Mitglieder oder gesetzliche oder satzungsmäßige Vertreter zugleich gesetzliche Vertreter der in Nummer 2 ausgeschlossenen juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder Personen sind, die zu den in Nummer 2 ausgeschlossenen Personen des öffentlichen Rechts in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis in leitender Stellung stehen,4.politische Parteien und Wählervereinigungen,5.Veranstaltergemeinschaften, deren Mitglieder oder gesetzliche oder satzungsmäßige Vertreter zugleich Mitglieder der Bundesregierung oder einer Landesregierung sind,6.Unternehmen und Vereinigungen, die von einer oder mehreren der in Nummer 1 bis 3 ausgeschlossenen Stellen, Veranstaltergemeinschaften oder politischen Parteien und Wählergruppen abhängig sind (§ 17 des Aktiengesetzes) und7.Veranstaltergemeinschaften, deren Mitglieder oder gesetzliche oder satzungsmäßige Vertreter zugleich Mitglieder des Organs einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt oder Personen sind, die in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis oder in einem arbeitnehmerähnlichen Verhältnis stehen.(5) Der Zulassungsantrag muss enthalten 1.Angaben über die vorgesehene Programmart, die Programmkategorie, die Programmdauer und die Verbreitungsart,2.ein Programmschema, das erkennen lässt, wie der Antragsteller den Anforderungen der jeweiligen Programmkategorie gerecht werden wird,3.einen Finanzierungsplan, aus dem hervorgeht, dass der Antragsteller in der Lage sein wird, ein Programm regelmäßig entsprechend den Vorgaben des Gesetzes zu veranstalten und4.die Namen der für die Programmgestaltung verantwortlichen Personen.(6) Ist Antragstellende eine juristische Person des Privatrechts oder eine Personenvereinigung, so hat sie ihre Eigentumsverhältnisse und ihre Rechtsbeziehungen zu mit ihr verbundenen Unternehmen (§ 15 des Aktiengesetzes) offen zu legen.
§ 7a BremLMG, Vereinfachtes Zulassungsverfahren§ 9 BremLMG, Zulassungsgrundsätze
28.11.2016 - 319 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Christian Solmecke, LL.M. aus KölnTelekom-Störung in Deutschland – Haben Betroffene Anspruch auf Schadensersatz?Über 900.000 Telekom-Kunden sind teilweise bereits seit Sonntag von dem Ausfall bundesweit betroffen. Die Störung umfasst sowohl Internet, Telefonie als auch das Fernsehen. Eine mögliche… mehr

References: § 8

§ 8

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 § 62
 § 60
 § 64

§ 7