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Timestamp: 2019-03-22 20:25:55+00:00

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am 30. Juni 2015 Entgeltgruppe
S 8 bei Tätigkeiten der Fallgruppen 1 (einschließlich der Buchstaben a und c der Ergänzungsbestimmungen der AVR-WÜ/I nach Fallgruppe 1), 3 und 5 S 8b
S 7, S 8 bei Tätigkeiten der Fallgruppe 2 S 9
S 11 S 11b,
1.1Die Zuordnung zu einer individuellen Zwischen- oder Endstufe bleibt unberührt.
2§ 28a Abs. 4 Satz 7 findet Anwendung.
2.1Für in Entgeltgruppe S 8 eingruppierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Entgeltgruppen S 8b oder S 9 zugeordnet werden, gelten folgende abweichende Vorschriften:
2Die Stufenlaufzeit beginnt nach der Zuordnung zu der höheren Stufe nach Satz 1 neu.
1.1Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über den 30. Juni 2015 hinaus in der Entgeltgruppe S 10 eingruppiert sind, weil sie keinen Antrag nach Absatz 2 Satz 1 gestellt haben, gelten abweichend von § 15 Abs. 2 Satz 2 Teil 2 AVR-Wü/I folgende Tabellenwerte:
1. Februar 2017 2.714,15 2.994,60 3.134,84 3.550,65 3.887,67 4.164,48
(5) 1Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne des § 28a Abs. 7 Satz 1, die nicht innerhalb der Antragsfrist nach § 28a Abs. 7 Satz 1 ihre Eingruppierung nach dem Anhang zu der Anlage C (VKA) zu den AVR-Württemberg – Erstes Buch – geltend gemacht haben und die weiterhin Entgelt nach der Anlage A (VKA) zu den AVR-Württemberg – Erstes Buch – erhalten, können bis zum 31. Oktober 2016 (Ausschlussfrist) ihre Eingruppierung nach dem Anhang zu der Anlage C (VKA) zu den AVR-Württemberg – Erstes Buch – schriftlich beantragen. 2Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die von ihrem Antragsrecht nach Satz 1 Gebrauch machen, wird ein Vergleichsentgelt gebildet, das aus dem diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am 30. Juni 2015 zustehenden Tabellenentgelt, gegebenenfalls zuzüglich eines am 30. Juni 2015 nach § 17 Abs. 4 Satz 2 Teil 2 AVR-Wü/I zustehenden Garantiebetrages und einer am 30. Juni 2015 zustehenden Besitzstandszulage nach § 9, besteht. 3Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden einer ihrem Vergleichsentgelt entsprechenden individuellen Zwischenstufe der Entgeltgruppen S 8b, S 9 bzw. S 11a zugeordnet. 4Zum 1. Juli 2017 steigen diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die dem Betrag nach nächsthöhere reguläre Stufe ihrer Entgeltgruppe auf. 5Der weitere Stufenanstieg richtet sich nach § 1 Abs. 2 der Anlage zu Abschnitt VIII Sonderregelungen (VKA) § 56 Teil 3.1 AVR-Wü/I bzw. § 52 Abs. 2 Teil 3.3 AVR-Wü/I. 6Liegt das Vergleichsentgelt nach Satz 2 über der höchsten Stufe der Entgeltgruppe S 8b, S 9 bzw. S 11a, werden diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer dem Vergleichsentgelt entsprechenden individuellen Endstufe zugeordnet. 7Werden Beschäftigte vor dem 1. Juli 2017 aus einer individuellen Zwischenstufe höhergruppiert, so erhalten sie in der höheren Entgeltgruppe Entgelt nach der regulären Stufe, deren Betrag mindestens der individuellen Zwischenstufe entspricht. 8Werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus einer individuellen Endstufe höhergruppiert, so erhalten sie in der höheren Entgeltgruppe mindestens den Betrag, der ihrer bisherigen individuellen Endstufe entspricht. 9Die individuelle Zwischen- bzw. Endstufe verändert sich bei allgemeinen Entgeltanpassungen um den von der Arbeitsrechtlichen Kommission – Landeskirche und Diakonie in Württemberg – für die Entgeltgruppe S 8b, S 9 bzw. S 11a festgelegten Vomhundertsatz. 10§ 28a Abs. 10 findet Anwendung. 11§ 28a Abs. 11 gilt entsprechend mit der Maßgabe, dass an die Stelle des 31. Januar 2014 der 30. Juni 2015 und an die Stelle des 1. Februar 2014 der 1. Juli 2015 tritt.

References: § 15
 § 28
 § 28
 § 17
 § 9
 § 1
 § 56
 § 52