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Timestamp: 2017-04-26 12:00:02+00:00

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Familienasyl nach § 26 AsylG und Verhältnis zu "originärem" Schutz - Asyl- und Ausländerrecht - JuraForum.de
Familienasyl nach § 26 AsylG und Verhältnis zu "originärem" Schutz
Dieses Thema "Familienasyl nach § 26 AsylG und Verhältnis zu "originärem" Schutz - Asyl- und Ausländerrecht" im Forum "Asyl- und Ausländerrecht" wurde erstellt von snoop ente, 9. April 2017.
snoop ente
Hallo, mal angenommen, ein Ehegatte hat Anspruch auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft, weil der stammberechtigte Ehegatte bereits Flüchtlinsschutz nach § 3 AsylG erhaltenen hat und auch die sonstigen Voraussetzungen von § 26 I,V AsylG vorliegen.
Angenommen, der Ehegatte hat aufgrund seines Vortrages einen eigenen Anspruch auf Zuerkennung der Flüchtlinseigenschaft, ist also sozusagen auf den abgeleiteten Flüchtlinsschutz über Familienasyl nicht angewiesen, bekommt der dann vom BAMF einen eigenen Flüchtlingsschutz oder trotzdem nur den abgeleiteten Schutz über § 26 AsylG. Die Frage ist m. E. relevant für den Fall, dass der Flüchtlingsschutz für den Stammberechtigten widerrufen wird. Im Falle eines eigenen Flüchtlingsschutzes würde dieser dann ja bestehen bleiben, weil er nicht abhängig ist vom Flüchtlinssschutz des Stammberechtigten.
Nachrichten: Wissenschaft 28. November 2013
Verhältnis Bayerische Verfassung Grundgesetz
Staats- und Verfassungsrecht 25. August 2008
Wohnberechtigungsschein, eheänhliches Verhältnis ect.
Sozialrecht 14. April 2006
Familienrecht 21. Februar 2005

References: § 26
 § 26
 § 26
 § 3
 § 26
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