Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/99316
Timestamp: 2017-06-26 15:42:12+00:00

Document:
Ergebnis: Hebebrandquartier in Hamburg-Nord...competitionline
DE-20459 Hamburg	06/2012	Ergebnis
(ID 3-99316)
E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten ETH BSA SIA AG, Zürich (CH) Beitrag ansehen
Lichtenstein Landschaftsarchitekten, Hamburg (DE) Beitrag ansehen
architektencontor AGATHER BIELENBERG, Hamburg (DE) Beitrag ansehen
schoppe + partner freiraumplanung, Inhaber Jochen Meyer, Hamburg (DE) Beitrag ansehen
ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck (DE), Hamburg (DE) Beitrag ansehen
M+O Masuch+Olbrisch Ingenieurgesellschaft mbH, Oststeinbek (DE) Beitrag ansehen
Kunst + Herbert Architekten, Hamburg (DE) Beitrag ansehen
pp a|s pesch partner architekten stadtplaner GmbH, Dortmund (DE), Stuttgart (DE) Beitrag ansehen
roedig . schop architekten, Berlin (DE) Beitrag ansehen
Meyer-Wolters & Yeger Architekten, Hamburg (DE)
Nichtoffener Wettbewerb	nach RPW	Berufsgruppen
Architekten, Stadtplaner, Landschaftsarchitekten	Teilnehmer
Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 30Gesetzte Teilnehmer: 10Tatsächliche Teilnehmer: 26	Gebäudetyp
160.000	EUR	zzgl. USt.	Auslober/Bauherr
D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Preisrichter	Hans-Peter Boltres, Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Prof. Christiane Thalgott [Vorsitz], Prof. Günther Vogt, Prof. Kunibert Wachten, Prof. Jörn Walter	, Harald Rösler Heike Heuer, Martin Helm, Thomas Domres, Elisabeth Voet van Vormizeele, Joachim Helm (Stellv.)	Aufgabe
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat sich in Abstimmung mit den Hamburger Bezirken zum Ziel gesetzt, Rahmenbedingungen für den Bau von jährlich 6.000 Wohnungen zu schaffen. Hiermit soll dem stetig steigenden Bedarf an Wohnraum begegnet werden, der insbesondere im Bereich preiswerter Wohnungen in infrastrukturell gut angeschlossenen, innerstädtischen Lagen zu verzeichnen ist.
Verbunden sind mit dieser Zielsetzung bezirkliche Wohnungsbauprogramme, in deren Rahmen die sieben Hamburger Bezirke aufgefordert sind, konkrete Flächenpotenziale für die Entwicklung neuer oder die Weiterentwicklung vorhandener Quartiere zu benennen. Im Bezirk Hamburg-Nord, der vorrangig bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen benötigt, wurde hier insbesondere eine Fläche östlich der City Nord identifiziert. Diese ist im Flächennutzungsplan von 1997 überwiegend für den Wohnungsbau vorgesehen und heute im Wesentlichen mit Kleingartenparzellen belegt (ca. 330 ersatzlandpflichtige Parzellen auf einer Fläche von etwa 27 Hektar): Das sich in Nord-Süd-Richtung ausdehnende Areal am östlichsten Rand des Stadtteils Winterhude, westlich angrenzend an den Stadtteil Barmbek-Nord, ist von mehreren U- oder S-Bahnstationen fußläufig erreichbar. Die Fahrtzeit in die Hamburger Innenstadt beträgt jeweils nur wenige Minuten. Gleichzeitig ist das Umfeld des Areals gut entwickelt, Infrastrukturangebote wie Kindergärten, Schulen und Versorgungseinrichtungen des täglichen Bedarfs sind vorhanden. Mit der unmittelbaren Nähe zum Hamburger Stadtpark, einem der wichtigsten Naherholungsziele der Stadt, verfügt das Areal über ein weiteres, bedeutendes Lagepotenzial.
An einem dialogorientierten Planungsprozess, der im Jahr 2010 zur Entwicklung eines städtebaulichen Rahmenplans für das sogenannte Hebebrandquartier beauftragt und durchgeführt wurde, waren neben dem Bezirksamt relevante Stadtteilakteure, Bezirkspolitiker, Planungsbetroffene, Vertreter der Fachbehörden und der Wohnungsbaukoordinator beteiligt. Der im Ergebnis des Planungsprozesses entstandene Rahmenplan bildet die Grundlage für dieses Verfahren; er ist städtebaulich und landschaftsplanerisch zu konkretisieren und auszuformulieren. Ergänzend sind die Ergebnisse des öffentlichen Beteiligungsprozesses, die im Sommer/Herbst 2011 in drei Arbeitsgruppen – mit Betroffenen, Institutionen, Nachbarn und der Wohnungswirtschaft – erarbeitetet wurden, zu berücksichtigen.
Vorgesehen ist auf dem Areal die Entwicklung eines Wohnquartiers von hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität, das Raum für etwa 1 100 bis 1 400 vorwiegend preisgünstige Wohnungen bietet und dabei angemessene Verknüpfungen zu den gewachsenen Stadtbereichen des räumlichen Umfeldes herstellt. Eine besondere Bedeutung wird der Qualität des – mehrfach nutzbaren – Freiraums insbesondere für die wohnungsnahe Versorgung beigemessen. Relevant ist in diesem Zusammenhang vor allem auch eine Abwägung der Dichteentwicklung (Flächenanteil Bauland zu Freiraum). In die Planungen zu integrieren sind der Ersatz für ca. die Hälfte des ersatzlandpflichtigen Kleingartenbestandes (150 - 165 Parzellen) auf einer hierfür vorgesehen Fläche von 6 ha unter Berücksichtigung des Bestandes sowie einzelne temporäre Nutzungen (z.B. Bauwagenplatz).
Die Hamburgische Architektenkammer hat Kenntnis vom Inhalt der Bekanntgabe sowie der Art des Verfahrens und der Wettbewerbssumme erhalten und in diesen Punkten beratend mitgewirkt. Das Verfahren wird bei der Architektenkammer registriert.
Nicht offener, einphasiger städtebaulich-landschaftsplanerischer Wettbewerb mit 10 gesetzten Teilnehmenden und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren (Losverfahren) zur Auswahl von 20 weiteren Teilnehmenden
1. ASTOC GmbH & Co. KG Architects & Planners, Köln, mit Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten PartG, Berlin
2. AS&P Albert Speer & Partner GmbH, Frankfurt a. Main
3. blauraum architekten, Hamburg, mit Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten GmbH & Co.KG, Hamburg
4. e2a eckert eckert architekten, Zürich, mit Lichtenstein Landschaftsarchitekten, Hamburg
5. Kunst + Herbert Büro für Forschung und Hausbau, Hamburg, mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
6. pp a|s pesch partner architekten stadtplaner Pesch + Partner, Herdecke/Stuttgart, mit Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
7. ppp petersen pörksen partner architekten + stadtplaner, Lübeck, mit sinai. Faust-Schroll-Schwarz GmbH, Berlin
8. Renner Hainke Wirth Architekten, Hamburg, mit arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg
9. Schenk + Waiblinger Architekten, Hamburg, mit ELBBERG Stadt-Planung-Gestaltung GbR, Hamburg, und TGP Landschaftsarchitekten, Lübeck
10. Spengler Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg, mit TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin	Ausstellung
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 28. Juni 2012, 17:00 Uhr
Stiftung Alsterdorf, Herntrich-Saal (im Volkmar-Herntrich-Haus), Alsterdorfer Markt 16 b, 22297 Hamburg
Die Ausstellung ist in den darauf folgenden Tagen bis einschließlich Dienstag, 03. Juli 2012, (täglich, jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr) für alle an den Planungen Interessierten geöffnet.
In der Zeit vom 20.08. bis 31.08.2012 können die Wettbewerbsarbeiten der Preisträger zusätzlich im Bezirksamt Hamburg-Nord, Kümmellstraße 7 (Foyer), 20249 Hamburg begutachtet werden (wochentags jeweils 08:00 bis 20:00 Uhr, freitags bis 17:00 Uhr) und voraussichtlich ab dem 04.09.2012 für ca. drei Wochen im Stadtmodell (Wexstraße 7).
DE-20459 Hamburg	Ausschreibung anzeigen
ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE dürfen Referenzen einreichen	Anzahl Referenzen insgesamt
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)HebebrandquartierHamburg-NordZu Händen von: Frau Maike MüllerHamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4042804-6042E-Mail: MjExYlZeYFojYmpaYWFaZzVdVmJXamdcImNkZ1kjXVZiV2pnXCNZWg==Fax: +49 4042804-6700Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:http://www.hamburg.de/hamburg-nord/Weitere Auskünfte erteilen: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Anniki Stuhr20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40360984-28E-Mail: MjE0UyBlZmdaZDJWZGFlZh9VYWBlZ15mIFZXFax: +49 40360984-11Internet-Adresse: www.drost-consult.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Anniki Stuhr20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40360984-28E-Mail: MjE0UyBlZmdaZDJWZGFlZh9VYWBlZ15mIFZXFax: +49 40360984-11Internet-Adresse: www.drost-consult.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Anniki Stuhr20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40360984-28E-Mail: MjEyVSJnaGlcZjRYZmNnaCFXY2JnaWBoIlhZFax: +49 40360984-11Internet-Adresse: www.drost-consult.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersAgentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene1.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche Verwaltung1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: neinAbschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des ProjektsII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichenAuftraggeber / den Auftraggeber:Nicht offener, einphasiger städtebaulich-landschaftsplanerischerWettbewerb mit 10 gesetzten Teilnehmenden und vorgeschaltetemBewerbungsverfahren (Losverfahren) zur Auswahl von 20 weiterenTeilnehmenden "Hebebrandquartier" in (Hamburg-Nord).II.1.2) Kurze Beschreibung:Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat sich in Abstimmung mit denHamburger Bezirken zum Ziel gesetzt, Rahmenbedingungen für den Bau vonjährlich 6.000 Wohnungen zu schaffen. Hiermit soll dem stetig steigendenBedarf an Wohnraum begegnet werden, der insbesondere im Bereichpreiswerter Wohnungen in infrastrukturell gut angeschlossenen,innerstädtischen Lagen zu verzeichnen ist.Verbunden sind mit dieser Zielsetzung bezirkliche Wohnungsbauprogramme, inderen Rahmen die sieben Hamburger Bezirke aufgefordert sind, konkreteFlächenpotenziale für die Entwicklung neuer oder die Weiterentwicklungvorhandener Quartiere zu benennen. Im Bezirk Hamburg-Nord, der vorrangigbezahlbaren Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen benötigt,wurde hier insbesondere eine Fläche östlich der City Nord identifiziert.Diese ist im Flächennutzungsplan von 1997 überwiegend für den Wohnungsbauvorgesehen und heute im Wesentlichen mit Kleingartenparzellen belegt (ca.330 ersatzlandpflichtige Parzellen auf einer Fläche von etwa 27 Hektar):Das sich in Nord-Süd-Richtung ausdehnende Areal am östlichsten Rand desStadtteils Winterhude, westlich angrenzend an den Stadtteil Barmbek-Nord,ist von mehreren U- oder S-Bahnstationen fußläufig erreichbar. DieFahrtzeit in die Hamburger Innenstadt beträgt jeweils nur wenige Minuten.Gleichzeitig ist das Umfeld des Areals gut entwickelt,Infrastrukturangebote wie Kindergärten, Schulen undVersorgungseinrichtungen des täglichen Bedarfs sind vorhanden. Mit derunmittelbaren Nähe zum Hamburger Stadtpark, einem der wichtigstenNaherholungsziele der Stadt, verfügt das Areal über ein weiteres,bedeutendes Lagepotenzial.An einem dialogorientierten Planungsprozess, der im Jahr 2010 zurEntwicklung eines städtebaulichen Rahmenplans für das sogenannteHebebrandquartier beauftragt und durchgeführt wurde, waren neben demBezirksamt relevante Stadtteilakteure, Bezirkspolitiker,Planungsbetroffene, Vertreter der Fachbehörden und derWohnungsbaukoordinator beteiligt. Der im Ergebnis des Planungsprozessesentstandene Rahmenplan bildet die Grundlage für dieses Verfahren; er iststädtebaulich und landschaftsplanerisch zu konkretisieren undauszuformulieren. Ergänzend sind die Ergebnisse des öffentlichenBeteiligungsprozesses, die im Sommer/Herbst 2011 in drei Arbeitsgruppen –mit Betroffenen, Institutionen, Nachbarn und der Wohnungswirtschaft –erarbeitetet wurden, zu berücksichtigen.Vorgesehen ist auf dem Areal die Entwicklung eines Wohnquartiers von hoherLebens- und Aufenthaltsqualität, das Raum für etwa 1 100 bis 1 400vorwiegend preisgünstige Wohnungen bietet und dabei angemesseneVerknüpfungen zu den gewachsenen Stadtbereichen des räumlichen Umfeldesherstellt. Eine besondere Bedeutung wird der Qualität des – mehrfachnutzbaren – Freiraums insbesondere für die wohnungsnahe Versorgungbeigemessen. Relevant ist in diesem Zusammenhang vor allem auch eineAbwägung der Dichteentwicklung (Flächenanteil Bauland zu Freiraum). In diePlanungen zu integrieren sind der Ersatz für ca. die Hälfte desersatzlandpflichtigen Kleingartenbestandes (150 - 165 Parzellen) auf einerhierfür vorgesehen Fläche von 6 ha unter Berücksichtigung des Bestandessowie einzelne temporäre Nutzungen (z.B. Bauwagenplatz).Die Hamburgische Architektenkammer hat Kenntnis vom Inhalt der Bekanntgabesowie der Art des Verfahrens und der Wettbewerbssumme erhalten und indiesen Punkten beratend mitgewirkt. Das Verfahren wird bei derArchitektenkammer registriert.II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71400000Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des EuropäischenWirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien desWTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften ausArchitektinnen/Architekten mitLandschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten und Arbeitsgemeinschaftenaus Stadtplanerinnen/Stadtplanern mitLandschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten. Federführend undAnsprechpartner/in in der Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe sind dieArchitektinnen/Architekten oder Stadtplanerinnen/Stadtplaner derArbeitsgemeinschaften.Arbeitsgemeinschaften von Architekten, Stadtplanern undLandschaftsarchitekten sind zugelassen und müssen als solche imAnschreiben bzw. im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Einfederführender Ansprechpartner (Architektin/Architekt oderStadtplanerin/Stadtplaner) muss dabei benannt werden. Der Bewerbungsbogenist durch die Arbeitsgemeinschaft gemeinsam auszufüllen. Es ist zudem eingemeinsamer Wettbewerbsbeitrag abzugeben. Des Weiteren ist eine gemeinsameErklärung der Bewerber zu unterzeichnen (Bewerbungsbogen – Punkt 4).Bewerbungsunterlagen für das Verfahren stehen ab dem 8.2.2012 auf derHomepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH zumDownload zur Verfügung (www.drost-consult.de, über die Projektsuche:Hebebrandquartier). Die Bewerberinnen und Bewerber sind verpflichtet, dievorgenannte Internetseite während des Verfahrens bis zu dessen Abschlussregelmäßig auf neue Inhalte zu überprüfen.Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 12.3.2012, 12:00 Uhr, beifolgender Adresse eingereicht werden: D&K drost consult GmbH, Kajen 10,20459 Hamburg. Es gilt nicht der Poststempel! Bewerbungen, die nach demgenannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden.Die Umschläge der Bewerbungsunterlagen müssen zur Wahrung der Anonymitätin verschlossenem Zustand, ohne Absender oder sonstige Hinweise auf dieBewerberinnen und Bewerber mit dem Vermerk „HEBEBRANDQUARTIER“ eingereichtwerden. Ein zu verwendender Vordruck wird als Anlage zum Bewerbungsbogenzur Verfügung gestellt und ist auf den Umschlag aufzukleben.Bei der Zusendung durch Post, Bahn oder andere Transportunternehmen istals Absender die Anschrift der Ausloberin zu verwenden. Die Einlieferungmuss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen.Insbesondere sind folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, endgültigeNichterfüllung kann zum Ausschluss führen: (1.1) Name und Adresse desArchitekten/des Stadtplaners; (1.2) Nachweis der beruflichen Qualifikationdes Architekten/des Stadtplaners, insbesondere durch den Nachweis derEintragung in einem zuständigen Berufsregister (Mitgliedschaft in einerArchitektenkammer – Anlage 3.1); (1.3) Nachweis derUnterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. durchden Nachweis eines aktuellen Handelsregisterauszuges – Anlage 3.2; (1.4)Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen vonVerurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gemäß VOF i.d.F. 2009 undTeilnahmehindernissen gemäß RPW 2010 §4 (2). (2.1) Name und Adresse desLandschaftsarchitekten; (2.2) Nachweis der beruflichen Qualifikation desLandschaftsarchitekten, insbesondere durch den Nachweis der Eintragung ineinem zuständigen Berufsregister (Mitgliedschaft in einerArchitektenkammer – Anlage 3.1); (2.3) Nachweis derUnterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. denNachweis eines aktuellen Handelsregisterauszuges – Anlage 3.2; (2.4)Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen vonVerurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gemäß VOF i.d.F. 2009 undTeilnahmehindernissen gemäß RPW 2010 §4 (2).Jede Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen.Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss. Der Bewerbungsbogen istgemeinsam auszufüllen; die gemeinsame Erklärung der Bewerber ist zuunterzeichnen (Bewerbungsbogen – Punkt 4). Nichtvorliegen kann zumAusschluss der Bewerbung der Arbeitsgemeinschaft führen.Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Anlagen behält sich dieAusloberin vor, diese nachzufordern.Voraussichtlich am 14.3.2012 wählt die Ausloberin per Losverfahren ausallen Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder dermöglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernisse auszuschließen sind, 20Teilnehmer aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden.III.2) Angaben zu einem besonderen BerufsstandTeilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaJa. Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin/des Architektenoder der Stadtplanerin/des Stadtplaners sowie derLandschaftsarchitektin/des Landschaftsarchitekten gefordert. InArbeitsgemeinschaft ist jeder teilnahmeberechtigt, der nach den Gesetzender Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin bzw.Architekt, Stadtplanerin bzw. Stadtplaner sowie Landschaftsarchitektinbzw. Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien,insbesondere der Berufsanerkennungsrichtlinie (2005/36/EG), berechtigtist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architektin/Architekt,Stadtplanerin/Stadtplaner, Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekttätig zu werden.Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung derAufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorangegangenemSatz benennen.Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) Art des WettbewerbsNichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 30IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer1. ASTOC GmbH & Co. KG Architects & Planners, Köln, mit Atelier LOIDLLandschaftsarchitekten PartG, Berlin2. AS&P Albert Speer & Partner GmbH, Frankfurt a. Main3. blauraum architekten, Hamburg, mit Breimann & BruunLandschaftsarchitekten GmbH & Co.KG, Hamburg4. e2a eckert eckert architekten, Zürich, mit LichtensteinLandschaftsarchitekten, Hamburg5. Kunst + Herbert Büro für Forschung und Hausbau, Hamburg, mit RMPStephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn6. pp a|s pesch partner architekten stadtplaner Pesch + Partner,Herdecke/Stuttgart, mit Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart7. ppp petersen pörksen partner architekten + stadtplaner, Lübeck, mitsinai. Faust-Schroll-Schwarz GmbH, Berlin8. Renner Hainke Wirth Architekten, Hamburg, mit arbos FreiraumplanungGmbH & Co. KG, Hamburg9. Schenk + Waiblinger Architekten, Hamburg, mit ELBBERGStadt-Planung-Gestaltung GbR, Hamburg, und TGP Landschaftsarchitekten,Lübeck10. Spengler Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg, mit TOPOTEK1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, BerlinIV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:— Formalleistungen,— Städtebauliches Konzept,— Landschaftsplanerisches Konzept,— Funktionales Konzept.Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteilder Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekteist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.IV.4) VerwaltungsangabenIV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:61.70IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzendenUnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:11.3.2012 - 12:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 12.3.2012 - 12:00IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählteBewerberTag: 16.3.2012IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oderTeilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.IV.5) Preise und PreisgerichtIV.5.1) Angaben zu Preisen:Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden Preise vergeben.Die Ausloberin stellt die Wettbewerbssumme von 160 000 EUR (netto) bereit.Die Summe von insgesamt 75.000 EURO (netto) wird in Form einesBearbeitungshonorars ausgeschüttet (siehe IV.5.2). Es sollen vier Preiseund zudem Anerkennungen vergeben werden:1. Preis 28 100 EUR (netto),2. Preis 18 700 EUR (netto),3. Preis 12 700 EUR (netto),4. Preis 8 500 EUR (netto),Anerkennungen 17 000 EUR (netto).Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andereVerteilung der Preisgelder vorzunehmen.IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle TeilnehmerDie ausgewählten Teilnehmer, die zum Wettbewerbsverfahren aufgefordertwerden und teilnehmen, erhalten ein Bearbeitungshonorar von 2 500 EUR(netto), sofern sie eine vollständige Wettbewerbsarbeit fristgerechteinreichen.IV.5.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.5.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter.Hans Peter Boltres, Bezirksamt Hamburg-Nord, Leiter des Fachamtes Stadt-und Landschaftsplanung.Prof. Jörn Walter, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU),Oberbaudirektor.Prof. Kunibert Wachten, Scheuvens Wachten, Dortmund.Prof. Dr. Engelbert Lütke-Daldrup, GF Agentur für Stadtentwicklung GmbH,Staatssekretär a.D., Stadtbaurat a.D., Berlin.Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin i.R., München.Günther Vogt, Vogt Landschaft GmbH, Berlin.Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter.Harald Rösler, Bezirksamt Hamburg-Nord, Kommissarischer Bezirksamtsleiter.NN, Finanzbehörde, Immobilienmanagement.Martin Helm, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Amt fürVerkehr und Straßenwesen.NN, SPD-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.NN, CDU-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.Stellvertretende Fachpreisrichterinnen.Cordula Ernsing, Bezirksamt Hamburg-Nord, Fachamt Stadt- undLandschaftsplanung, Leiterin Abteilung Übergeordnete Planung.Ute Müller, BSU, Amt für Landes- und Landschaftsplanung.Karin Loosen, LRW Architekten und Stadtplaner GbR, Hamburg.Henrike Wehberg-Kraft, WES & Partner Landschaftsarchitekten, Berlin.Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter.Dr. Michael Bigdon, Bezirksamt Hamburg-Nord, Dezernent für Wirtschaft,Bauen und Umwelt.NN, Finanzbehörde, Immobilienmanagement.Gernot Bastmeyer, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI),Amt für Verkehr und Straßenwesen.NN, FDP-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.NN, GAL-Fraktion, Bezirk Hamburg-Nord.Die Namen der Preisrichterinnen und Preisrichter sind noch nichtabschließend und werden spätestens mit den Auslobungsunterlagen bekanntgegeben.Weitere Bearbeitung.Die Ausloberin erklärt, unter Würdigung der Empfehlungen desPreisgerichtes und entsprechend der RPW 2010, § 8 Abs. 2, einen odermehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung eines Funktionsplans alsGrundlage für ein Bebauungsplanverfahren zu beauftragen, sofern dasProjekt umgesetzt wird, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragungentgegensteht und soweit mindestens eine der teilnahmeberechtigtenArbeitsgemeinschaften, deren Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde,eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet.Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 Abs. 3 RPW 2010Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzesgegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibtjeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbtgem. § 8 Abs. 3 RPW 2010 das uneingeschränkte Nutzungsrecht an dergesamten Arbeit (oder in Auszügen) des mit der weiteren Bearbeitungbeauftragten Teilnehmenden. Die Ausloberin ist berechtigt, dasNutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitereBeauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2010.Voraussichtlich geforderte Leistungen.1. Lageplan (M 1:2.000); 2. Entwurfsplan (M 1:1.000); 3. Detailausschnitte(M 1:500); 4. Strukturkonzept/Piktogramme (M 1:2.000); 5. Volumenschnitte(M 1:500); 6. Liberoblatt; 7. Erläuterungsbericht; 8. Prüfpläne; 9.Flächenberechnungen; 10. Arbeitsmodell (M 1:1.000); 11.Verfassererklärung; 12. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitalerDaten; 13. Liste der eingereichten Unterlagen; 14. Digitale Unterlagen.Eine Konkretisierung des Leistungsbildes wird mit der Auslobung desWettbewerbs bereitgestellt.Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs.Veröffentlichung des Wettbewerbs: 8.2.2012.Abgabe der Bewerbungsunterlagen: 12.3.2012 (12:00 Uhr).Auswahl der teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften (Losverfahren): 14.3.2012.Benachrichtigung der gelosten Arbeitsgemeinschaften: 16.3.2012.Versand der Auslobungsunterlagen: ab 3.4.2012.Schriftliche Rückfragen bis: 11.4.2012 (12:00 Uhr).Rückfragenkolloquium: 20.4.2012.Abgabe der Planunterlagen: 29.5.2012 (17:00 Uhr).Abgabe des Modells: 1.6.2012 (17:00 Uhr).Preisgerichtssitzung: 21.6.2012.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYzFTZGYfWVJeU2ZjWB9VVg==Telefon: +49 4042840-3093Fax: +49 4042840-2039VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:8.2.2012	© European Union, http://ted.europa.eu
Bezirksamt Hamburg-Nord, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Frau Maike
Zu Händen von: Frau Maike Müller
Telefon: +49 4042804-6042
E-Mail: MjEwY1dfYVskY2tbYmJbaDZeV2NYa2hdI2RlaFokXldjWGtoXSRaWw==
Fax: +49 4042804-6700
Internet-Adresse(n): http://www.hamburg.de/hamburg-nord/
Nicht offener, einphasiger städtebaulich-landschaftsplanerischer
Wettbewerb mit 10 gesetzten Teilnehmenden und vorgeschaltetem
Bewerbungsverfahren (Losverfahren) zur Auswahl von 20 weiteren
Teilnehmenden "Hebebrandquartier" in (Hamburg-Nord).
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat sich in Abstimmung mit den
Hamburger Bezirken zum Ziel gesetzt, Rahmenbedingungen für den Bau von
jährlich 6.000 Wohnungen zu schaffen. Hiermit soll dem stetig steigenden
Bedarf an Wohnraum begegnet werden, der insbesondere im Bereich
preiswerter Wohnungen in infrastrukturell gut angeschlossenen,
innerstädtischen Lagen zu verzeichnen ist.
Verbunden sind mit dieser Zielsetzung bezirkliche Wohnungsbauprogramme, in
deren Rahmen die sieben Hamburger Bezirke aufgefordert sind, konkrete
Flächenpotenziale für die Entwicklung neuer oder die Weiterentwicklung
vorhandener Quartiere zu benennen. Im Bezirk Hamburg-Nord, der vorrangig
bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen benötigt,
wurde hier insbesondere eine Fläche östlich der City Nord identifiziert.
Diese ist im Flächennutzungsplan von 1997 überwiegend für den
Wohnungsbauvorgesehen und heute im Wesentlichen mit Kleingartenparzellen
belegt (ca. 330 ersatzlandpflichtige Parzellenauf einer Fläche von etwa 27
Hektar): Das sich in Nord-Süd-Richtung ausdehnende Areal am östlichsten
Rand des Stadtteils Winterhude, westlich angrenzend an den Stadtteil
Barmbek-Nord, ist von mehreren U- oder S-Bahnstationen fußläufig
erreichbar. Die Fahrtzeit in die Hamburger Innenstadt beträgt jeweils
nurwenige Minuten. Gleichzeitig ist das Umfeld des Areals gut entwickelt,
Infrastrukturangebote wie Kindergärten, Schulen und
Versorgungseinrichtungen des täglichen Bedarfs sind vorhanden. Mit der
unmittelbaren Nähe zum Hamburger Stadtpark, einem der wichtigsten
Naherholungsziele der Stadt, verfügt das Areal über ein weiteres,
bedeutendes Lagepotenzial.
An einem dialogorientierten Planungsprozess, der im Jahr 2010 zur
Entwicklung eines städtebaulichen Rahmenplans für das sogenannte
Hebebrandquartier beauftragt und durchgeführt wurde, waren neben dem
Bezirksamt relevante Stadtteilakteure, Bezirkspolitiker,
Planungsbetroffene, Vertreter der Fachbehörden und der
Wohnungsbaukoordinator beteiligt. Der im Ergebnis des Planungsprozesses
entstandene Rahmenplan bildet die Grundlage für dieses Verfahren; er ist
städtebaulich und landschaftsplanerisch zu konkretisieren und
auszuformulieren. Ergänzend sind die Ergebnisse des öffentlichen
Beteiligungsprozesses, die im Sommer/Herbst 2011 in drei Arbeitsgruppen –
mit Betroffenen, Institutionen, Nachbarn und der Wohnungswirtschaft
–erarbeitetet wurden, zu berücksichtigen.
Vorgesehen ist auf dem Areal die Entwicklung eines Wohnquartiers von hoher
Lebens- und Aufenthaltsqualität, das Raum für etwa 1 100 bis 1 400
vorwiegend preisgünstige Wohnungen bietet und dabei angemessene
Verknüpfungen zu den gewachsenen Stadtbereichen des räumlichen Umfeldes
herstellt. Eine besondere Bedeutung wird der Qualität des – mehrfach
nutzbaren – Freiraums insbesondere für die wohnungsnahe Versorgung
beigemessen. Relevant ist in diesem Zusammenhang vor allem auch eine
Abwägung der Dichteentwicklung (Flächenanteil Bauland zu Freiraum). In die
Planungen zu integrieren, sind der Ersatz für ca. die Hälfte des
ersatzlandpflichtigen Kleingartenbestandes (150 - 165 Parzellen) auf einer
hierfür vorgesehen Fläche von 6 ha unter Berücksichtigung des Bestandes
sowie einzelne temporäre Nutzungen (z.B. Bauwagenplatz).
Die Hamburgische Architektenkammer hat Kenntnis vom Inhalt der Bekanntgabe
sowie der Art des Verfahrens und der Wettbewerbssumme erhalten und in
diesen Punkten beratend mitgewirkt. Das Verfahren wird bei der
Architektenkammer registriert.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 029-046816 vom 11.2.2012
Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse Bezeichnung: 1. Preis
e2a eckert eckert architekten mit Lichtenstein Landschaftsarchitekten
Hardturmstraße 76
E-Mail: MjE3WF1VXi9UIVAdUlc=
Telefon: +41 434444010
Fax: +41 434444015
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 28 100,00 EUR Bezeichnung: 2. Preis
M. Hähnig - M. Gemmeke GbR Dipl.-Ing. Freie Architekten BDA mit Stefan
Fromm Freier Landschaftsarchitekt BDLA
E-Mail: MTJfcGFmZ3JjaXJjbD5mX2NmbGdlK2Vja2tjaWMsYmM=
Telefon: +49 707179560
Fax: +49 7071795620
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 18 700,00 EUR Bezeichnung: 3.Preis
architektencontor Agather Bielenberg mit Schoppe + Partner Freiraumplanung
E-Mail: MjExVlgiXV01VmdYXV5pWmBpWmNYZGNpZGcjWVo=
Telefon: +49 404800020
Fax: +49 4048000224
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 12 700,00 EUR Bezeichnung: 4.Preis
ppp petersen pörksen partner architekten + stadtplaner mit sinai.
Faust-Schroll-Schwarz GmbH
E-Mail: MjExXmNbZDVlZWUiVmdYXV5pWmBpWmMjWVo=
Telefon: +49 4036098460
Fax: +49 40360984699
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 8 500,00 EUR Bezeichnung: Anerkennung.
Kunst + Herbert Büro für Forschung und Hausbau mit RMP Stephan Lenzen
E-Mail: MThoZ2tsOGNtZmtsYF1qWl1qbCZcXQ==
Telefon: +49 404293835
Fax: +49 404293836
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 5 666,66 EUR Bezeichnung: Anerkennung.
pp a|s pesch partner architekten stadtplaner Pesch + Partner mit Glück
E-Mail: MjE3WGFYXl0vX1RiUlccX1BhY11UYR1TVA==
roedig.schop architekten gbr mit hochC Landschaftsarchitektur
E-Mail: MTlgZV1mN2lmXFtgXiRqWl9mZyVbXA==
Telefon: +49 3078709412
Fax: +49 3078709413
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 5 666,66 EUR
E-Mail: MjE5Y1JfVE5PUlhOWlpSXy1PYGIbVU5aT2JfVBtRUg==
Telefon: +49 4042840-3093
Fax: +49 4042840-2039
11.7.2012	© European Union, http://ted.europa.eu
13.02.2012 Ergebnis veröffentlicht
18.08.2016	Wettbewerbs-ID
3-99316
10002	Anzeige

References: §4
 §4
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8