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Timestamp: 2019-12-10 21:03:40+00:00

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EST 01 Grundlagen - Einkommensteuer online lernen
Einkommensteuer (Fach) / EST 01 Grundlagen (Lektion)
Grundlagen der Einkommensteuer, insbesondere §§ 15 - 20 EStG
Diese Lektion wurde von Haas_2014 erstellt.
§ 1 Abs.1 EStG Unbeschränkte EST Pflicht, 1. natürliche Person (§1 BGB) 2. einen Wohnsitz im Inland oder ihren gewöhnlichen Aufenhaltsort im Inland (§§ 8, 9 AO)
§ 25 EStG Einzelveranlagung nach dem Grundtarif (§32a Abs 1 EStG) oder Splitting-Verfahren (§32a Abs. 5 EStG)
§ 26 EStG Voraussetzungen (kumulativ zu Beginn oder während des VAZ vorliegend): 1. rechtsgültige Ehe/Lebenspartnerschaft 2. unbeschränkte Steuerpflicht beider Partner 3. keine dauerndes Getrenntleben (§26 ...
§ 26a EStG Einzelveranlagung von Ehegatten immer Grundtarif (§32a Abs. 1 EStG) 2 Steuererklärungen Einkünfte für jeden Ehegatten gesondert zu ermitteln 2 GdE (Antrag gem. § 26 Abs. 2 Satz 1 EStG erforderlich) ...
§ 26 b EStG Zusammenveranlagung immer Splitting-Verfahren § 32a Abs. 5 EStG 1 Steuererklärung Einkünfte für jeden Ehegatten gesondert zu ermitteln 1 GdE (auf Antrag § 26 Abs.2 S. 2 oder Nichtausübung Wahlrecht ...
§ 32a Abs. 6 Satz1 Nr. 2 EStG "Gnaden-Splitting" bei § 26 Abs. 1 Satz 2 EStG Ehe (§26 Abs. 1 S. 1 der Ex-Partner im VAZ erfüllt) im VAZ geschieden, ein Partner heiratet im gleichen VAZ, vorherige Ehe bleibt nach Satz 1 unberücksichtigt, ...
§ 32a Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 EStG Witwen-Splitting Partner im vorherigen VAZ gestorben, grundsätzlich §25, aber bei Erfüllung §26 Abs. 1 Satz 1 im Zeitpunkt des Todes des Ehegatten Anwendung möglich
Gewinneinkunftsarten §2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Land- und Forstwirtschaft 2 Gewerbebetrieb 3 selbstständige Arbeit -> Gewinneinkunftsarten (§2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1; Einkünfte §§ 4 bis 7k und 13a EStG) Ermittlung durch ...
Überschusseinkunftsarten §2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 nichtselbstständige Arbeit 5 Einkünfte aus Kapitalvermögen 6 Einkünfte V+V 7 sonstige Einkünfte iSd §22 -> Überschusseinkunftsarten Ermittlung der Einkünfte: Gegenüberstellung ...
Subsidiaritätsprinzip Gewinneinkunftsarten haben Vorrang vor Überschusseinkunftsarten §20 Abs. 8 EStG § 21 Abs. 3 EStG § 22 Nr. 1, Nr. 3 EStG § 23 Abs. 2 EStG Innerhalb der Überschusseinkunftsarten: §19 nicht subsidiar ...
Steuerfreie Einnahmen §3 und 3b EStG wichtigste Steuerbefreiung: §3 Nr. 40 EStG (TEV) Folgen: - kein (§3c Abs. 1 EStG) bzw. nur 60%-iger Abzug von WK/BA (§3c Abs. 2 EStG) - Progressionsvorbehalt für best. steuerfreie ...
Progressionsvorbehalt für best. steuerfreie Einnahmen ... zvE (ohne steuerfrei Einkünfte) + steuefreie Einkünfte = Maßgebendes zvE (für Steuersatz auf zvE ohne steuerfreie Einkünfte) vgl. H 32b (Allgemeines) EStH
§ 4a EStG Gewinnermittlungszeitraum, Wirtschaftsjahr LuF: 1. laufender Gewinn § 13 -> zeitanteilige Aufteilung auf zwei Kalenderjahre (Abs. 2 Nr. 1 Satz 1) 2. Veräußerungsgewinn § 14 -> Erfassung im KJ derr ...
Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus §15 laufender Tätigkeit - echte gewerbl. Tätigkeit: Einzelunternehmer oder Mitunternehmer - gewerbl. Tätigk. kraft gesetzl. Fiktion: gemischt tätige PersG (Abfärbetheorie, § 15 ...
Merkmale des Gewerbebetriebes (§15 Abs. 2 EStG) 1. Selbstständigkeit 2. Nachhaltigkeit 3. Gewinnerzielungsabsicht 4. Beteiligung am allg. wiirtschaftlichen Verkehr 5. keine LuF 6. keine Selbstständigkeit (§18) 7. keine Vermögensverwaltung vgl ...
Betriebsaufspaltung (A) Besitzunternehmen ---------------> Betriebsunternehmen (A-GmbH, A hält 100%) personelle Verflechtung (einheitlicher geschäftl. Betätigungswille, Durchsetzungsmöglichkeit) und sachliche Verflechtung ...
Welteinkommensprinzip Der ESt unterliegen sämtliche Einkünfte, die der Steuerpflichtige während seiner unbeschränkten ESt-Pflicht erzielt, es sei denn, zwischenstaatliche Vereinbarungen (z.B. DBA) stehen dem entgegen.
Mitunternehmerschaft 1. zivilrechtlicher Gesellschafter einer Personengesellschaft 2. Mitunternehmerinitiative (Ausübung von Gesellschaftsrechten in Anlehnung an §§ 164ff HGB(Kommanditist) oder §716 BGB(BGB-Gesellschafter)) ...
Mitunternehmer - Einkünfte aus der Beteiligung § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 EStG 1. Gewinnstufe .... 1. Halbsatz: Gewinnanteile (insgesamt erzielter Gewinn der Mitunernehmerschaft 2. Gewinnstufe .... 2. Halbsatz: Sondervergütungen die auf den ...
Teileinkünfteverfahren im Rahmen gewerblicher Einkünfte ... § 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. a und d i.V.m. Satz 2 EStG § 3c Abs. 2 EStG Anteile an KapG werden im Betriebsvermögen gehalten Einkünfte nach § 15 EStG, z.B. Dividende, Gewinnausschüttung (Bst, d) oder ...
§4 Abs. 4a EStG Betrieblicher Schuldzinsenabzug: 1. Ermittlung Überentnahmen 2. +/- Über-/Unterentnahmen der vorherigen WJ 3. Typisierung Schuldzinsen mit 6% des korr. Betrags 4. Ermittlung tats. Schuldzinsen: Schuldzinsen ...
§ 4 Abs. 5 EStG nicht abziehbare Betriebsausgaben
§4 Abs. 5b EStG Die Gewerbesteuer und die darauf entfallenden Nebenleistungen sind keine Betriebausgaben.
§ 12 Nr. 3 EStG Nicht abzugsfähigen Ausgaben: - Steuern vom Einkommen - sonstige Personensteuern - Umsatzsteuer für Umsätze, die Entnahmen sind - Vorsteuerbeträge auf Aufwendungen, für die das Abzugverbot des § ...
§ 15a EStG Verluste bei beschränkter Haftung (Kommanditisten, stiller Geselschafter ...vgl. Absatz 1 und 5) -> gilt folglich nicht für Komplementäre Der zuzurechnende Verlust darf 1. weder mit Einkünften ...
Gemischte Tätigkeit - Einzelunternehmer Objetiv trennbar -> Aufteilung in gewerbliche und nicht gewerbl. Tätigkeit Objektiv untrennbar -> Behandlung der Tätigkeit insgesamt einheitlich; Qualifizierung der Tätigkeit danach, welche der ...
Gemischte Tätigkeit - Personengesellschaften Regelfall: Trennbar -> Tätigkeit gilt insgesamt gewerblich §15 Abs. 3 Nr. 1 EStG (Abfärbetheorie) Bagatellgrenze: 1,25% gewerblicher Anteil am Gesamtumsatz Ausnahme: Untrennbar -> Einheitliche ...
Gewerbliche geprägte Personengesellschaft §15 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 EStG (GmbH &Co. KG) -keine gewerbl. Tätigkeit -Haftung ausschließlich durch KapG -GF ausschließlich durch KapG oder Personen, die nicht Ges´ter sind --> gewerbliche Prägung ...
Betriebsveräußerung §16 Abs. 1 Satz1 Nr.1 EStG 1 Alle wesentlichen Betriebsgrundlagen 2 in einem einheilichen Vorgang 3 gegen Entgelt 4 an einen Erwerber übertragen, 5 sodass der Erwerber den Betrieb als geschäftl. Organismus ...
§ 16 Abs. 2 EStG Veräußerungsgewinnermittlung: V-Preis - gemeiner Wert ins PV überführte WG (Abs. 3 Satz 7) -Veräußerungskosten - Wert des BV = Veräußerungsgewinn
§ 16 Abs. 3 EStG Betriebsaufgabe 1 Alle wesentlichen Betriebsgrundlagen 2 innerhalb kurzer Zeit 3 in einem einheitlichen Vorgang 4 entweder - in das PV überführt - an verschiedene Erwerber veräußert - tw. ...
§ 16 Abs. 3 Satz 1 iVm Abs. 2 Satz 1 EStG Aufgabegewinnermittlung: V-Preise + gemeiner Wert ins PV überführte WG - Aufgabekosten - Buchwert der veräußerten/ins PV überführten WG = Aufgabegewinn
H 16 Abs. 5 (Verpächterwahlrecht) EStH Verpächterwahlrecht bei Betriebsverpachtung: a) Aufgabeerklärung abgegeben -> Aufgabegewinn § 16 EStG -> Verpachtung führt zu Einkünften § 21 EStG b) keine Aufgabeerklärung -> kein Aufgabegewinn ...
Verpächterwahlrecht bei Betriebsverpachtung - Voraussetzungen ... - eine natürliche Person oder Mitunternehmerschaft als Verpächter - Vermietung/Verpacht/entgeltliche Überlassung sämtlicher wesentlicher Betriebsgrundlagen (funktionale Betrachtungsweise) - Möglichkeit ...
Wesentliche Betriebsgrundlage Funktionale Betrachtung: WG, die zur Erreichung des Betriebszweckes erforderlich sind. -> Betriebsverpachtung im Ganzen / Betriebsaufspaltung / § 16 Quantitative Betrachtung: WG, in denen erhebliche ...
§ 16 Abs. 4 EStG Freibetrag - 55 Jahre oder dauernd berufsunfähig - auf Antrag §34 Abs. 3 EStG -> a.o. Einkünfte § 34 Abs. 2 Nr. 1 EStG, begünstigt nach § 34 Abs. 1 bzw. Abs. 3 EStG

References: § 1

§ 25

§ 26

§ 26
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§ 26
 § 32
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 §25
 §26
 §2
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 §22
 §20
 § 21
 § 22
 § 23
 §19
 §3
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§ 4
 § 13
 § 14
 §15
 § 15
 §716
 § 15
 § 3
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 § 15

§4

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§ 12

§ 15
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 §16

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 § 16

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 §34
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