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Timestamp: 2016-12-11 02:52:15+00:00

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§ 38 LFischG, Versagungsgründe Suche
Landesfischereigesetz (LFischG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 38 LFischG, Versagungsgründe§ 39 LFischG, Einziehung des Fischereischeines§ 40 LFischG, Gebühren und Abgaben§ 41 LFischG, Erlaubnisschein zum Fischfang§ 42 LFischG, Inhalt des Erlaubnisscheines zum Fischfang§ 43 LFischG, Verbot schädigender Mittel§ 44 LFischG, Schadenverhütende Maßnahmen an Anlagen zur Wasserentnahme und an T...§ 45 LFischG, Ablassen von Gewässern§ 46 LFischG, Schutz der Fischerei§ 47 LFischG, Sicherung des Fischwechsels§ 48 LFischG, Schonbezirke§ 49 LFischG, Fischwege§ 50 LFischG, Fischwege bei bestehenden Anlagen§ 51 LFischG, Fischfang an Fischwegen§ 52 LFischG, Mitführen von Fischereigerät§ 53 LFischG, Entscheidung über Entschädigungsansprüche§ 54 LFischG, Art und Ausmaß§ 55 LFischG, Festsetzung§ 56 LFischG, Vollstreckbarkeit§ 57 LFischG, Rechtsweg§ 58 LFischG, Fischereibehörden, Fischereiaufsicht…Anlage 1 LFischG, Anlage zum Landesfischereigesetz Verzeichnis der Gewässer gemä...
§ 38 LFischG, Versagungsgründe
§ 38 LFischGLandesfischereigesetz (LFischG)Landesrecht Rheinland-PfalzSechster Abschnitt – Fischereischein und Erlaubnisschein zum FischfangTitel: Landesfischereigesetz (LFischG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LFischGGliederungs-Nr.: 793-1Normtyp: Gesetz(1) Der Fischereischein ist Personen zu versagen, 1.die das siebte Lebensjahr noch nicht vollendet haben,2.denen zur Besorgung aller ihrer Angelegenheiten ein Betreuer nicht nur durch einstweilige Anordnung bestellt ist; dies gilt auch, wenn der Aufgabenkreis des Betreuers die in § 1896 Abs. 4 und § 1905 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Angelegenheiten nicht erfasst.(2) Der Fischereischein kann Personen versagt werden, 1.denen zur Besorgung aller ihrer Angelegenheiten ein Betreuer durch einstweilige Anordnung bestellt ist; dies gilt auch, wenn der Aufgabenkreis des Betreuers die in § 1896 Abs. 4 und § 1905 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Angelegenheiten nicht erfasst.2.die in der Bundesrepublik Deutschland keinen Wohnsitz haben,3.die wegen Fischwilderei oder wegen vorsätzlicher Beschädigung von Anlagen, Fahrzeugen, Geräten oder Vorrichtungen, die der Fischerei oder Fischzucht dienen, oder von Wasserbauten rechtskräftig verurteilt worden sind,4.die wegen Fälschung eines Fischereischeines oder einer sonstigen zur Ausübung der Fischerei erforderlichen Bescheinigung rechtskräftig verurteilt worden sind,5.die wegen Verstoßes gegen fischereirechtliche Vorschriften oder wegen Tierquälerei verurteilt oder mit einem Bußgeld belegt worden sind.(3) Aus den Gründen des Absatzes 2 Nr. 3 bis 5 kann der Fischereischein nicht mehr versagt werden, wenn fünf Jahre verstrichen sind, seitdem die Strafe oder das Bußgeld vollstreckt, verjährt oder erlassen ist.(4) Ist gegen eine Person ein Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet, so kann die Entscheidung darüber, ob ihr ein Fischereischein zu erteilen ist, bis zum Abschluss des Verfahrens ausgesetzt werden, wenn im Falle der Verurteilung oder Verhängung eines Bußgeldes der Fischereischein versagt werden kann.
§ 37 LFischG, Zuständigkeit§ 39 LFischG, Einziehung des Fischereischeines

References: § 38

§ 38

§ 38
 § 1896
 § 1905
 § 1896
 § 1905

§ 37