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Timestamp: 2017-12-16 04:09:20+00:00

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20160922 woz wobanz by AZ-Anzeiger - issuu
107. Jahrgang – Nr. 38
Schalterschluss auch in Pfeffingen Die Aufhebung der Postfiliale in Pfeffingen löst Bedauern und Verärgerung aus. Dabei ist die Schliessung kleiner Filialen bereits der Normalfall.
Umbau: Das Kloster Dornach wird im kommenden Jahr umgebaut und neu gestaltet. Der Hotel- und Gastronomiebetrieb muss dafür in den Sommermonaten eingestellt werden.
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och bis morgen Freitag können die Pfeffinger auf ihrer Poststelle im Dorf Einzahlungen tätigen oder Pakete und Briefe aufgeben. Danach ist Schluss, die Poststelle stellt den Betrieb ein. Als Ersatz bietet die Post ab Montag einen Hausservice an, bei dem der Postschalter quasi an die Haustür verlegt wird. «Der Hausservice deckt die gesamte Grundversorgung ab. Von Montag bis Freitag können Sendungen aufgegeben, Einzahlungen getätigt und auf Bestellung Bargeld bezogen und Briefmarken gekauft werden», fasst der Sprecher der Post, Markus Flückiger, die Dienstleistung zusammen. Die Pfeffinger nehmen die Schliessung ihrer Filiale aber mit grossem Bedauern und sogar Verärgerung auf. Linda Pompini arbeitet seit fünf Jahren in der Poststelle. Seit mehr als drei Jahren ist sie dort Hauptverantwortliche, denn den traditionellen Posthalter gibt es in Pfeffingen seit einigen Jahren nicht mehr. Pompini kann zwar nach der Schliessung in einer grossen Filiale in Basel weiterarbeiten, ist aber trotzdem traurig: «Hier im Dorf schätze ich den persönlichen Kontakt mit den Kunden. Die Leute im Dorf kennen mich und freuen sich, hierherzukommen.» Umgekehrt schätzten die Kunden den sozialen Aspekt «ihrer Poststelle», weiss Pompini, die selber auch seit einigen Jahren in Pfeffingen lebt. Man kennt sich. Ein Kunde, der sein
Morgen Freitag ist ihr letzter Arbeitstag am Schalter in Pfeffingen: Postangestellte Linda Pompini. «letztes Paket» aufgeben will, äussert seinen Verdruss: «Kein Dorfladen, kein Pfarrer und jetzt auch keine Poststelle mehr». Der Dorfladen hat seine Tür bereits im letzten Jahr geschlossen und auch die Stelle des Dorfpfarrers wurde aufgehoben. Schliessung zeichnete sich ab Gemeindepräsident Sven Stohler betont die Haltung des Gemeinderates: «Wir setzten uns für eine unveränderte Weiterführung der Poststelle ein. Wir bedauern die Entscheidung ausserordent-
lich.» Erste Gespräche mit der Post seien bereits im Sommer 2010 geführt worden. «Das Ende der Filiale zeichnete sich bereits nach dem ersten Gespräch ab. Er wurde letztendlich lediglich um sechs Jahre verzögert», so Stohler weiter. «Die Post hat sich bemüht, Möglichkeiten einer Postagentur im Dorfladen und in der Gemeindeverwaltung abzuklären.» Die betrieblichen Vorgaben seitens der Post konnten aber nicht erfüllt werden. Viele sehen in der Schliessung der Post vor allem einen Mehraufwand, da
Die wilden Zeiten beginnen!
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Stundenplan-Diskussion: Unzufriedene Eltern machen Druck auf der Strasse und im Internet – die Sekundarschule Aesch reagiert und kündigt eine gross angelegte Umfrage an.
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verpasste Briefe oder Pakete von nun an in der Filiale in Aesch abgeholt werden müssen. Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen, äussert zwar Verständnis für die betriebswirtschaftlichen Überlegungen der Post, findet aber trotzdem deutliche Worte: «Bereits heute kommt die Post irgendwann zwischen 10 und 13 Uhr. Wenn der Postbote noch weitere Aufgaben erledigen muss, wird das Zeitfenster noch grösser. So lange zu Hause sitzen und Däumchen drehen? Das kann nicht jeder. Den Pöstler zu Fortsetzung auf Seite 2
Donnerstag, 22. September 2016 Nr. 38
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014)
Gemeinsam aktiv für den Birspark Informationsanlass zum Aktionsplan. Ort: Schlosskeller Aesch, Hauptstrasse 23. Informationen zu weiteren Veranstaltungen rund um die IBA finden Sie unter www.iba-basel.net.
Die Birsstadt-Gemeinden setzen sich für den besseren Schutz und eine kluge Nutzung des Naturraumes an der Birs ein. Zwischen Angenstein und der Birsmündung setzen sie nun Projekte um. Die Bevölkerung kann sich direkt und vor Ort informieren. Dank Begehungen und Rundgängen erhalten Interessierte Einblick in die Natur- und Erholungsräume. Die Zusammenarbeit in der Birsstadt wird gestärkt: Die sechs Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Reinach machen sich gemeinsam an die Umsetzung des «Aktionsplans Birspark Landschaft», den die zuständigen Gemeinderatsgremien im Frühling 2016 verabschiedet haben. Auch die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der IBA Basel 2020 Projekte zur Birspark Landschaft. Der Aktionsplan hat zum Ziel, die Natur- und Erholungsräume im Birsraum dank überkommunaler Zusammenarbeit zu fördern. Birspark Landschaft erleben Nun präsentieren die Gemeinden erste konkrete Vorhaben zur Aufwertung und Umnutzung des Birsraums. Diese Leuchtturmprojekte werden an Informationsanlässen in den Gemeinden vorgestellt. In Muttenz gibt es mehr zu erfahren über die Umgestaltung des Schänzli-Areals zu einer vielseitigen Grün- und Freizeitanlage. In Münchenstein können sich Interessierte mit geländetauglichen Schuhen auf den Weg zum wertvollen Naturgebiet in der Grube Blinden begeben. Vor Ort gibt es Einblicke in die Geologie und Geschichte des Areals und Erläuterungen zum spannenden Projekt «Vom Steinbruch und Ablagerungsort zur Naturoase». Der Rundgang zum geplanten «Naturund Erlebnisweiher» in Reinach veranschaulicht die Revitalisierung des ehemaligen ARA-Areals: Entstehen soll ein Ort, der zum Entdecken, Beobachten und Verweilen einlädt. Der Spaziergang führt durch das Naturschutzgebiet Reinacher Heide bis zu den Sitzstufen an der Birs. Und in Aesch lädt der Gemein-
Die sieben Leuchtturmprojekte des Aktionsplans Birspark Landschaft • Aesch Versickerungsanlage Kuhweid: Aesch möchte in Absprache mit den Grundeigentümern ökologische Aufwertungsmöglichkeiten erarbeiten. derat die Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung ein, an der der Aktionsplan vorgestellt wird. Alle Anlässe der Gemeinden sind kostenlos und richten sich an die breite Öffentlichkeit.
Schutz und Nutzung in die Balance bringen Qualitativ hochwertige Natur- und Naherholungsräume sind wichtige Faktoren für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Birsstadt. Die Projekte der Gemeinden streben Erholungsräume entlang der Birs an, die gut an die angrenzenden Siedlungs- und Landschaftsräume angeschlossen sind. Gleichzeitig geht es darum, die naturnahe Landschaft mit ihrer grossen Artenvielfalt und den vielfältigen Lebensräumen zu schützen. Der Ausgleich zwischen Schutz und Nutzung prägt den Aktionsplan. «Mit dem Aktionsplan leisten die Birsstadt-Gemeinden Pionierarbeit. Wir haben Leuchtturmprojekte konzipiert, mit denen wir Neues wagen und die auch für künftige Massnahmen wegweisend sein sollen», kommentiert Eveline Sprecher, Aescher Gemeinderätin und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Birspark Landschaft. Dies sei aufgrund der Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzunahme in den Birsstadt-Gemeinden von grosser Bedeutung. Die sechs Gemeinden sind der Internationalen Bauausstellung IBA Basel 2020 als Partner verbunden, und das Vorhaben Birspark Landschaft wurde denn auch als IBA-Projekt nominiert.
Weitere Auskünfte • Eveline Sprecher, Gemeinderätin Aesch, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Birspark Landschaft, Tel. 061 751 56 93, eveline.sprecher@aesch.bl.ch • Oliver Standke, Stv. Leiter Bauabteilung Aesch, 061 756 77 53, oliver.standke@aesch.bl.ch • Weitere Informationen zum Aktionsplan Birspark Landschaft finden Sie auch unter www.birsparklandschaft.ch.
Veranstaltungen der Gemeinden • Muttenz, Donnerstag, 22. Sept. 2016, 18.00–20.00 Uhr Informationsanlass und Arealbegehung «Leuchtturmprojekt Schänzli – Umgestaltung zu einer vielseitigen Grün- und Freizeitanlage». Treffpunkt: Kunsthaus Baselland, St. JakobsStrasse 170, Muttenz • Münchenstein, Montag, 26. Sept. 2016, 17.30–18.30 Uhr Spaziergang «Grube Blinden – Vom Steinbruch und Ablagerungsort zur Naturoase». Treffpunkt: Verzweigung Steinweg/Gruthweg, Bushaltestelle Friedhof, Linie 58. Geländetaugliche Schuhe sind empfohlen. • Reinach, Mittwoch, 28. Sept. 2016, 17.30–19.00 Uhr Rundgang «Natur- und Erlebnisweiher ARA-Areal». Treffpunkt: Parkplatz Schwimmbad Reinach, General Guisan-Strasse • Aesch, Montag, 7. Nov. 2016, 19.30 Uhr
• Arlesheim Pocket Parks als Aufwertungen des Industriegebiets: Arlesheim möchte im Bereich Schoren/Stoecklin-Areal den Ufer- und Waldbereich mittels parkähnlicher Anlagen mit dem Gewerbegebiet vernetzen. • Dornach Aue Birsbogen: Dornach möchte im Areal des ehemaligen Metallwerks/Widen den Gewässerraum grosszügig aufwerten. • Münchenstein Ökologische Aufwertung Grube «Blinden»: Münchenstein hat den ehemaligen Steinbruch bereits mit verschiedenen Biotopen aufgewertet. • Münchenstein Birsufer aufwerten: Münchenstein will im Bereich Mühlematt Gebiete schaffen, wo sich Natur und Erholung gewinnbringend ergänzen. • Muttenz Birsaufwertung und Erholungsgebiet «Schänzli» schaffen: Muttenz möchte die Reitanlage in einen naturnahen Freizeit- und Erholungsraum verwandeln und so für die Bevölkerung einen direkten Birs-Zugang schaffen. • Reinach Natur- und Erlebnisweiher im ehemaligen Areal ARA: An der Birs gestaltet Reinach eine Erholungszone für Familien und Kinder. Ein Ort zum Entdecken, Beobachten und Verweilen soll entstehen. Andere Zonen bleiben der Natur vorbehalten. Birsstadt-Gemeinden
Schalterschluss auch in Pfeffingen Fortsetzung von Seite 1 treffen, wird zur Lotterie. Die Folge wird sein, dass über kurz oder lang auch der Hausservice mangels Nachfrage eingestellt werden wird.» Positive Rückmeldungen für Hausservice Grund der Schliessung ist die «anhaltend rückläufige Nutzung der Poststelle», schrieb die Post in einer Mitteilung an die Bevölkerung. «SMS, E-Mail und das Internet allgemein verdrängen die herkömmlichen Postdienstleistungen an unseren Schaltern. Dazu kommen private Anbieter auf den Postmarkt, die uns natürlich konkurrieren», sagt Flückiger. Ein Blick ins «Wochenblatt»-Gebiet bestätigt den Trend: Poststellen wurden
aufgehoben und durch Agenturen oder eben den Hausservice ersetzt. In einer Agentur können Postgeschäfte in einem lokalen Geschäft abgewickelt werden. So geschehen in Gempen oder Hochwald, wo die Bevölkerung die Grunddienstleistungen der Post im Dorfladen in Anspruch nehmen kann. Das Gleiche gilt für die Quartiere grösserer Orte, wie etwa seit 2014 Reinach Nord oder Münchenstein Zollweiden. Auch den Hausservice, so wie er ab Montag in Pfeffingen startet, gibt es im Kanton Baselland in bereits mehr als 30 Orten und Ortsteilen. Flückiger betont die positiven Rückmeldungen der Kundschaft. So oder so: Linda Pompini wird ihre Kundinnen und Kunden am Freitag zum letzten Mal in ihrer Poststelle bedienen.
«Steinklang» und Benefizkonzert WoB. Die Musiker von «Steinklang in concert» sind auch in der zweiten Saison des Theaterhauses neuestheater.ch ein fester Bestandteil. Mit Steinen erzeugen sie Klänge, die staunen lassen: Klangsteine sind wie Chamäleons, denn ihre Klangeigenschaften entfalten sich ganz individuell, je nach Beschaffenheit des Klangkörpers und des Klangerzeugers. Den Anfang machen die Musiker Dolega, Perret und Brodbeck mit dem Projekt «Instant Composed New Music»: Steinklanginstrumente im Dialog mit Metallskulpturen, Trommeln und Becken. Dabei entsteht etwas Neues – unerhörte Musik für ein neugieriges Publikum, welches an diesem Sonntag direkt auf die Bühne eingeladen wird.
Am nächsten Donnerstag, 29. September spielt das «Amaryllis Quartett» ein Benefizkonzert für Kurt Heckendorn zu seinem 80. Geburtstag. Kurt Heckendorn hat mit seinen vielen Tätigkeiten im Musikbereich das Kulturleben der Gemeinde wesentlich mitgeprägt. Nicht zuletzt mit den «Museumskonzerten», die er 1980 begründete und mit über 170 Konzerten dann 2013 nach grossem Erfolg übergeben konnte. Es ist eine Freude, dass er mit dem «Amaryllis-Quartett» und allen Musikbegeisterten seinen 80. Geburtstag im Theateraus neuestheater.ch feiert. www.neuestheater.ch «Steinklang in concert». Sonntag, 25. September, 17 Uhr. Amaryllis Quartett: Donnerstag, 29. September, 19 Uhr
Baupublikationen Bauen Simon, Hofmattweg 75, 4144 Arlesheim – Errichten eines mobilen Containers zur Nutzung als Fahrerstand, Büro und Geräteschuppen, Dornwydenweg, Parz. 6196, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Bauen Simon, Hofmattweg 75, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 3. Oktober 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.
Verwaltung geschlossen Am Freitag, 23. September 2016 befinden sich die Mitarbeitenden der Verwaltung auf ihrem Personalausflug, der bisher alle 3 Jahre stattfand. Deshalb bleiben die Verwaltung, der Werkhof und die Sozialberatung geschlossen. Auskunft bezüglich Pikettdienst erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55. Sie erreichen uns zudem per E-Mail: gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch oder per Fax: 061 706 95 65. Wir werden dann am Montag, 26. September mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung
Sanierung Turnhalle Gerenmatt 4
Vergaben Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung zwei weitere Aufträge im Rahmen der Sanierung der Turnhalle Gerenmatt 4 vergeben. Dabei wurden die Submissionen nach folgenden Kriterien bewertet: Preis: 70%, Referenz: 20% und Schlüsselperson: 10%. – Wand- und Bodenbeläge, Plattenarbeiten: Mavi Stone GmbH aus Gempen für CHF 144 202.45 – Wandverkleidungen aus Holz: Schäfer Holzbautechnik AG aus Aarau für CHF 163 690.00 Der Gemeinderat Obesunne
Jahresrechnung 2015 Eine Delegation des Gemeinderats und der Verwaltung hat sich mit der Stiftung Obesunne zum jährlichen Austausch getroffen. Dabei wurde die Jahresrechnung 2015 im Detail präsentiert und über die weiteren Entwicklungen gesprochen. Der Gemeinderat dankt der Stiftung für das offene und informative Gespräch. Der Gemeinderat
Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr vom 17. September 2016 wurden Wachtmeister Alexandra Nanni und Korporal José Manuel Lopez durch den Gemeinderat zu Fourieren befördert. Wir wünschen den beiden Fourieren alles Gute und viel Erfolg bei der neuen Tätigkeit und danken dem zurücktretenden Fourier Guiseppe Fragnelli für sein langjähriges Engagement. Der Gemeinderat
Schliessung von Posten in Arlesheim? Der Kanton informierte über die neusten Entwicklungen der Polizei in Bezug auf die Überprüfung des Postennetzes. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, dass der Polizeiposten in Arlesheim geschlossen werden soll. Der Gemeinderat bringt in einem Schreiben an den Regierungsrat seine Bedenken klar zum Ausdruck. Er bezweifelt, dass die angestrebte erhöhte Präsenz durch fahrende Polizeipatrouillen tatsächlich zur Sicherheit beiträgt. Im Weiteren findet der Gemeinderat, dass vor allem im Zusammenhang mit dem Gefängnis der Polizeiposten erhalten bleiben sollte. Das Gebäude sei aufgrund der Architektur kaum anderweitig vermietbar und zudem sei man dem Kanton entgegengekommen, als es darum ging, das Gefängnis bis 2018 betreiben zu können. Der Gemeinderat bittet den Regierungsrat eine
Grosses Engagement für die Lernenden der Fleischerbranche
Lösung umzusetzen, bei der der Polizeiposten mindestens bis 2018 bestehen bleiben kann. Der Gemeinderat
Die rund 30 Asylsuchenden trafen sich mit den 22 UMA’s zum gemeinsamen Mittagessen. Eingeladen hat die reformierte Kirche und die Begleitgruppe. Es wurde zusammen ein eritreisches Gericht gekocht, das vor allem von den Jugendlichen sehr genossen wurde. Im Weiteren bereiten sich die Asylsuchenden auf den Herbstmarkt vor, wo sie auch dieses Jahr einen Stand betreiben werden. Oder sie treiben Sport und besuchen Veranstaltungen, wie die Hauptübung der Feuerwehr. Mittels Skyworker konnte Arlesheim von oben betrachtet werden, was bleibenden Eindruck hinterliess. Der Gemeinderat Gemeinde-TV
Sendung vom 23. September 2016 In der kommenden Sendung stellen wir Ihnen die Familien- und Jugendberatung Birseck näher vor. Und wir waren im Restaurant Stärne, wo sich jeweils am Montagnachmittag ältere Menschen mit einer Mitarbeiterin der Pro Senectute zu einem Austausch treffen. Die Sendung wird am Freitag, 23. September 2016 auf der Gemeindehomepage (www. arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 27. September 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung
Feierstunde im Kaufleuten Zürich: Moderatorin Mona Vetsch am Montagabend im Gespräch mit Christoph Jenzer.
Christoph Jenzer, Inhaber und Geschäftsführer der Metzgerei Jenzer in Arlesheim, erhielt am Montagabend im Kaufleuten Zürich den mit 10 000 Franken dotierten Titel «Zukunftsträger 2016 – Lehrmeister des Jahres» in der Kategorie Fleischfachmann. Isabelle Hitz
ie Jenzer AG hat sich als Ausbildungsbetrieb schweizweit einen Namen gemacht. Christoph Jenzer führt den 1898 an der Ermitagestrasse 16 gegründeten Familienbetrieb mit zwei Filialen in Reinach und Muttenz in der vierten Generation.
Wochenblatt: Herr Jenzer, was bedeutet Ihnen der Titel «Lehrmeister des Jahres»? Christoph Jenzer: Dieser Preis ist für uns alle von der Jenzer AG ein Meilenstein: Von über tausend Metzgereien in der Schweiz haben wir den Pokal gewonnen. Eigentlich bin ja nicht ich der direkte Lehrmeister, sondern ich bin verantwortlich für unsere 70 Mitarbeitenden, die zurzeit sieben Lernende ausbilden, wir haben also den Titel zusammen verdient.
Metzgermeister Jean-Claude Zimmermann aus Ilanz, Lehrmeister des Jahres 2014, hat mit drei weiteren Jurymitgliedern Ihren Betrieb besucht und vor allem Ihr grosses Engagement für die Lernenden sowie Ihr vorbildliches Ausbildungskonzept hervorgehoben. Können Sie das noch ein wenig ausführen? Christoph Jenzer: In den letzten zwanzig Jahren haben wir um die vierzig Lernende ausgebildet. Das ist eine beeindruckende Zahl für einen Kleinoder Mittelbetrieb. Aber wir bilden nicht nur Lehrlinge aus, wir stehen der Ausbildung generell sehr offen gegenüber: Wir bieten einen Tag der offenen Tür an sowie Schnupperlehren und Aktionen im Rahmen des Ferienpasses. Auch sind wir nach dem Lehrabschluss weiter für die ehemaligen Lehrlinge da, vermitteln und empfehlen sie an Kollegen und Familienbetriebe. In den letzten zwanzig Jahren haben siebzehn von unseren Lehrabgängern die höhere Fachprüfung absolviert, die die Vorstufe für die Meisterprüfung ist. Seit einem Jahr bin ich auch bei der Hermann-Hertzer-Stiftung, die Nachwuchs und Ausbildung unseres Berufes fördert. Momentan geht in der Schweiz pro Woche eine Metzgerei zu, leider auch oft, weil niemand da ist, der sie weiterführen könnte. Es geht einfach nicht, dass Betriebe mit über hundert Angestellten keinen einzigen Lehrling aufnehmen. Wie werden Sie das Preisgeld verwenden? Christoph Jenzer: Bis jetzt sind drei Dinge geplant: Ein feines Nachtessen
mit Beat Wüthrich, dem Lernenden, der mich für den Wettbewerb angemeldet hat. Dann werden wir Fotos machen mit dem Pokal und allen Beschäftigten und diese auf unseren Firmenwagen platzieren. Und das Wichtigste: Ein grosses Fest für sämtliche Mitarbeitenden! Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf? Christoph Jenzer: Die unglaubliche Vielseitigkeit. In unserem Betrieb haben wir neben der Fleischwerkstatt auch unsere Goldwurstküche, wo täglich Spezialitäten wie Würste, Lasagne oder Schinken hergestellt werden. Und als dritten Bereich beliefern wir Restaurants und Fachgeschäfte mit pfannenfertigen Gerichten.
Lehrmeister des Jahres Jedes Jehr verleiht das Gastro Journal zusammen mit Bischofszell Nahrungsmittel AG die mit 10 000 Franken dotierte Auszeichnung «Lehrmeister des Jahres» in den vier Berufsgattungen Koch, Restaurationsfachmann, Bäcker-Konditer-Confiseur und Fleischfachmann. Die Lehrmeister müssen von einem Lernenden angemeldet werden. Aus jeder Kategorie kommen drei Kandidaten in die engere Auswahl und werden von einer Fachjury besucht. Ziel des Preises ist es, die Berufslehre zu www.zukunftsträger.ch stärken. www.goldwurst.ch
Premiere mit «Robiwood»
FOTO: CHRISTIAN JAEGGII
Nach schweisstreibenden Trainings, Proben bis lang in die Nacht hinein und stundenlangen Vorbereitungen sind wir glücklich und stolz, Ihnen unser neues Programm «Robiwood» präsentieren zu dürfen. Lassen Sie sich von uns in eine Welt der Träume, Fantasien, Geschichten, Clownerien und Kunststücke führen, deren Inhalt in unserem Alltag gar nicht so fern ist, wie es oftmals den Anschein erweckt. Im diesjährigen Programm werden Sie miterleben, wie die Fantasiewelt in die Realität einbricht, was daraus für Konflikte entstehen und wie sich fremde Lebenswelten begegnen, sich versöhnen und vereinen können. Die Regie führte in diesem Jahr Léo Steck. Mit seinen vielen guten Ideen und seiner grossen Kreativität erarbeitete er geduldig und in
intensiver Zusammenarbeit mit den Jugendlichen ein tolles und unvergessliches Programm. Der Jugend-Zirkus Robiano ist ein kleines Non-Profit Zirkusunternehmen «von Jugendlichen für Jugendliche». Er wird getragen von einem operativen Leitungsteam, einem administrativ arbeitenden Vorstand sowie weiteren Mitarbeitern (meist ehemalige Zirkusartisten und Eltern unserer Artisten), alle im Ehrenamt. Das Artisten-Team besteht aus 23 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Obwohl der Jugendzirkus Robiano «nur» zwei Wochen pro Jahr auf Tournee geht, ist der Zirkus für alle Beteiligten ein Ganzjahresprojekt. Bereits Anfang Jahr wird geprobt und organisiert, ab dem Frühling wird gebaut und geübt, im Sommer gibt es den letzten Schliff und Ende September die lang ersehnte Premiere, gefolgt von der zweiwöchigen Tournee durch die Kantone Baselland, Basel-Stadt, Zug Jugendzirkus Robiano und Aargau. Jugendzirkus Robiano: «Robiwood». Zirkuswiese Arlesheim. Fr 23. Sept., 20 Uhr Premiere. Sa 24. Sept., 14 und 19 Uhr. So 25. Sept., 11 Uhr (ab 9 Uhr mit Brunch). Reinach, Schulhaus Fiechten: 10 und 11. Oktober Oberwil, Sportplatz Eisweiher: 12. und 13. Oktober
Chorprojekt «Celtic Christmas»
Tolle Erfolge der TVA-Leichtathleten
Auch dieses Jahr findet wieder ein besonderes Chorprojekt zu Weihnachten statt: zusammen mit dem Chor Canto Vivo gestaltet ein für diesen Anlass gebildeter Projektchor ein Programm mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern aus Irland. Die Proben sind jeweils am Samstagvormittag, gestartet wird am 5. November. Im Konzert vom Mittwoch, 14. Dezember, werden die Chöre von einem Ensemble mit u. a. typisch irischen Instrumenten begleitet. Der Familiengottesdienst an Heilig Abend im Dom, zu welchem die Chöre ein zweites Mal singen, wird als ökumenischer Anlass von den beiden Kirchen gestaltet. Das gemeinsame Singen ist eine besonders schöne Einstimmung auf die Weihnachtszeit, und wir möchten Sie herzlich zum Mitmachen einladen! Genauere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung bei der Chorleiterin Carmen Ehinger (cehinger@bluewin.ch). Rita Hagenbach und Carmen Ehinger
Nachdem sich die Leichtathletinnen und -athleten (zwischen 13 und 26 Jahren ) mehrmals pro Woche über Monate in unzähligen Trainingsstunden geplagt hatten, konnten sie im September wertvolle und schöne Erfolge feiern. Die Jüngsten unter ihnen konnten sich am Samstag, 3. September, anlässlich des Schweizer UBS-Kidscup-Finals im Zürcher Letzigrund beweisen. Silvan Spichty war es, der bei den 13-jährigen Knaben mit nur 4 Punkten Rückstand auf den Sieger die Silbermedaille entgegen nehmen konnte. Weiter ging es am Sonntag, 4. September, in Delsberg, als TVA-ler Marco Bösch mit seinen drei Dreisprungkollegen Carlos, Nils und Chris für die LG Basel Regio die Team-Goldmedaille gewinnen konnte. Eien Woche später an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften lief zuerst Rafael Vögtli in Aarau die 200m erneut unter 24 Sekunden. Leider reichte diese gute Leistung nicht für ein Weiterkommen. Besser erging es dann wieder Marco Bösch in Langenthal. Er pulverisierte seine Dreisprung-
Bestleistung aus der vergangenen Woche und gewann mit 14.12m seinen ersten U20 Schweizer Meister Titel. Lino Tondi (14 Jahre), Tim Cedrasci (10 Jahre) und Silvan Spichty (13 Jahre) vertraten unsere Farben an den SwissAthletic Sprints. Über den Halbfinal in den Final schafften es Tim und Silvan. Währen Tim grandioser Final-Sechster wurde, erkämpfte sich Silvan erneut eine silberne Auszeichnung. Aber nicht nur die drei Jungen waren im Einsatz, auch die beiden LMM (Leichtathletik Mannschaft Mehrkampf)-Teams der männlichen U16 (Silas, Linus, Marco, Benedikt und Olivier) und der mixed U18 (Shanina, Amélie, Rafael, David, Olivier und Simon) konnten mit einem 6. Platz brillieren. Noch besser erging es dem mixed U18-Team. Es erkämpfte sich zur grossen Freude aller die Silbermedaille. Am Saisonschluss in der Innerschweiz wird es zur 10-Kampf-Premiere von Rafael Vögtli kommen. Wir freuen uns und gratulieren allen Beteiligten zu den tollen, teils herausragenden LeistunTV Arlesheim gen.
Arbeitseinsatz im Widenacker
Die «schnällschte Arleser 2016»
Verdiente Pause: Schüler und Flüchtlinge, Arbeiter vom Werkhof und Jugendhaus. Vom 12. bis 16. September fand die alljährliche Projektwoche der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein statt. Nebst vielen wertvollen Projekten anderer Klassen hat die Klasse 3Af in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus, dem Werkhof und den Flüchtlingen aus der Zivilschutzanlage einen Arbeitseinsatz im Gebiet Widenacker geleistet. Auf diese Weise wurde der alljährliche Weidenschnitt und das Erneuern der Reptilienburgen zum Gemeinschaftser-
lebnis im Naturschutzgebiet. Beeindruckend war dabei die grosse Motivation aller Beteiligten, die Bereitschaft zum Mithelfen und die zufriedenen Gesichter bei der Arbeit. Zum Abschluss durften wir auf Einladung der Zivilschutzverantwortlichen ein leckeres Mittagessen mit Gerichten aus den Herkunftsändern der Geflohenen geniessen. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden. Stephan Siegfried
Das zeitlose Spiel begeistert seit Jahrhunderten – noch lange vor dem Fussball – und hat selbst im Computerzeitalter nicht an Attraktivität verloren. Der beste Termin für ein Kennenlernen ist der 21. Oktober. Dann beginnt beim Kinderschachclub Arlesheim (KSCA) der nächste Schnupperkurs. Gerade für Schulanfänger ist die spielerische Hirngymnastik eine nützliche Herausforderung. «Man lernt beim Spiel Konzentration und Geduld. Diese Fähigkeiten lassen sich auf die Schule übertragen», sagt KSCA-Präsidentin Lourdes Savitzky-Ruh. Und wer weiss, vielleicht findet dabei manch einer eine Herausforderung fürs Leben? Der junge Cheftrainer des KSCA Jesse Weder ist da ein exemplarischer Spieler. Vom Grossvater mit dem Schachvirus infiziert, fand der Physikstudent als neunjähriger den Weg zum Kinderschachclub, der damals gerade erst gegründet wurde. Der 21-Jährige ist quasi von Anfang an dabei und blieb dem KSCA immer treu. Jetzt entfacht er das Feuer bei der nächsten Generation. «Es ist für mich eine willkommene Abwechslung zum Studium», sagt der diplomierte Schweizerischer Schachbund Jugendleiter. Ihm zur Seite steht als Trainer der 15jährige Max Lo Presti, letztes Jahr U14 Vize-Schweizermeister im Blitzschach. Schach ist aber keineswegs nur ein Bubending. Beim KSCA sind auch zwei Trainerinnen beschäftigt. Die beiden Gymnasiastinnen bieten Gewähr, dass sich auch Mädchen in den Kursen und Trainings wohlfühlen. Kinderschachclub Arlesheim
Nein zur grünen Wirtschaft Die Initiative hat auf den ersten Blick ein hehres Ziel: Den Ressourcenverbrauch für die Schweiz um 65 Prozent zu senken, was zwei Drittel entsprechen würde. Die Forderung der Initianten verlangt, dass die Schweiz bis im Jahr 2050 ihren ökologischen Fussabdruck von heute zirka drei Erden auf eine Erde reduziert. Sieht man die damit verbundenen Folgen, ist das Vorhaben illusorisch und nicht umsetzbar. Weitgehende Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger sowie für die produzierende Wirtschaft wären die Folgen bei einem Ja. Zudem gäbe es neue Steuern, Preiserhöhungen, und
noch mehr Regelungen durch den Staat, weitere Bürokratie, die vor allem mittelständische Unternehmen an ihre Grenzen bringen würde, eben, alles auf Kosten der Wirtschaft und des Steuerzahlers. Ohne solche drastischen Massnahmen wäre die Umsetzung der Initiative gar nicht denkbar. Selbst unsere Ernährung müsste umgestellt werden und was die Mobilität anbetrifft, gäbe es ebenfalls grosse Einschränkungen. Der Ressourcenverbrauch ist ein wichtiges und ernstes Thema aber diese Initiative ist zu radikal und schlichtweg utopisch. Susanne Stoppa SVP Münchenstein-Arlesheim
Faszination Biene Unter diesem Titel fand vom 8. bis 11. September in Salzburg/A der im 2-jährigen Turnus stattfindende 89. Bienenkongress der sechs deutschsprachigen Imker-Länder statt. Die zentrale Rolle der Bienen als unverzichtbarer Bestandteil des Ökosystems und dem messbaren Wert der Produkte aus der Imkerei wie Honig, Bienenwachs, Blütenpollen, Propolis, Gelèe Royal etc. ist in den letzten
Jahren in besonderer Weise in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit gelangt. Ohne die Bestäubungsleistung unzähliger Bienen würden die landwirtschaftliche Produktion als auch die Waldwirtschaft sowie die Gesellschaft insgesamt enormen Schaden erleiden. Allen Anstrengungen der Bedrohungen unserer heimischen Bienenvölker durch Milben, Viren, Umweltgifte oder Monokulturen entgegenzuwirken, kommt daher hohe Bedeutung zu. Durch das wieder steigende Interesse gerade durch jüngere Menschen für die Imkerei und die gestiegene Sensibilität gegenüber den Risiken des Einsatzes von Insektiziden lässt uns für die Zukunft erfreulicher stimmen. Man kann sich nun fragen, wie es weitergeht, und was die Menschen in Zukunft für die Natur und deren Nachhaltigkeit tun können. Jedenfalls sind Thujahecken, Roboterrasen, zurechtgestutzte Sträucher nicht die idealen Voraussetzungen für eine vielfältige Biodiversität. Gefragt sind Wildblumen, Heuwiesen und pollenspendende Nutzpflanzen. Unter diesem Aspekt ist zu hoffen, dass sich mit den Imkern und vielen naturverbundenen Mitmenschen etwas bewegt, damit die Bienen und Insekten in Zukunft wieder bessere Lebensbedingungen erhalten. Es sei noch darauf hingewiesen, dass am Donnerstag, 22. September 2016, um 20.05 Uhr vom SRF 1 im Rahmen der Sendung «Netz Natur» mit Andreas Moser zum Thema « Die Frage der Bienen» ausgestrahlt wird. Eduard Bucheli, Arlesheim
Schnupperkurs: 6 Lektionen ab 21. Oktober jeweils Freitag zwischen 16.15 und 17 Uhr im Gemeindesaal des Domplatzschulhauses. Kurskosten: 8 Franken pro Lektion. Informationen und Anmeldungen unter 079 771 0501 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
Neue Herbstkarte im Ochsen PR. Seit Dienstag gibt es im Hotel Gasthof zum Ochsen wieder herrlich herbstliche, kulinarische Kreationen. Lucien Stalder und sein Team stellen ihre Leidenschaft fürs Kochen wieder auf jedem Teller unter Beweis. Ob Österreicher Hirschentrecôte im Nussmantel mit Quittenchutney, Schweizer Rehrack an herzhaftem Jus mit tasmanischem Pfeffer oder hauchdünn geschnittener Wildschweinschinken mit Kürbis in zweierlei Konsistenzen, Granatapfel und Feige. So bunt wie der Herbst ist auch die kulinarische Auswahl an Beilagen, Gemüsen, Früchten und Nüssen. Auch Pâtissier Silvan Holenstein bedient sich der herbstlichen Vielfalt. Aus Marroni, Buttenmost, Brombeeren und vielem mehr werden süsse Kunstwerke gezaubert, ganz zu schweigen von seinen hausgemachten, ausgefallenen Glace- und Sorbetsorten, die es auf jeden Fall zu probieren lohnt. Überzeugen Sie sich bei einem Besuch. Reservationen möglich unter 061 706 52 00 oder gasthof@ochsen.ch.
Kopf-an-Kopf-Rennen: Der Einsatz bei allen Kindern war gross. Vergangenen Freitag fand auf dem Hagenbuchen-Sportplatz der diesjährige «schnällscht Arleser»-Event statt. Es war ein gelungener Anlass für alle Teilnehmer und Zuschauer. Freudig strahlend und hoch konzentriert standen die Kinder und Jugendlichen am Start, um sich in ihren Kategorien zu messen. Den Wettbewerb eröffnete traditionell die Arlesheimer-Feuerwehr, welche trotz Vorbereitungsarbeiten für die grosse Hauptübung das Rennen in eigener Kategorie bestritten hat. Besonders schön war dieses Jahr, dass sich spontan auch eine Gruppe von jungen Asylsuchenden angemeldet hat. So
waren in der entsprechenden Kategorie gleich fünf Nationen am Start: neben der Schweiz starteten Läufer aus Eritrea, Sudan, Somalia und Elfenbeinküste. Das war ein tolles Beispiel für die Integration ins Dorfleben. Wir gratulieren nochmals allen diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmenden. Die Durchführung des Anlasses wäre auch in diesem Jahr nicht ohne unsere vielen Helferinnen und Helfer möglich gewesen. Daher ein herzliches Dankeschön für den geleisteten Einsatz an alle. TVA und OK «Dr schnällscht Arleser 2016»
Wichtige Absimmung für die Zukunft Mit 2 × Ja zu den beiden Initiativen, über die wir am nächsten Sonntag abstimmen, stellen wir die Weichen für die Zukunft richtig. Unsere Wirtschaft muss grüner werden, das wird sicher so kommen. Aber es ist besser, wenn wir jetzt mit diesem Umbau anfangen als wenn wir immer noch zuwarten und später dann ganz schnell ganz viel ändern müssen. Für unsere Wirtschaft wäre eine Annahme sehr gut, denn es entstehen dann neue Arbeitsfelder und Arbeitsplätze für alle, die initiativ und innovativ sind. Es wird natürlich auch
neue Vorschriften geben, über die aber das Parlament zuerst noch verhandeln und entscheiden muss. Und die AHV muss stärker werden in diesen Zeiten der unsicheren Pensionskassengelder! Auch wer gar keine Pensionskasse hat (das sind vor allem Frauen), ist im Alter angewiesen auf eine starke AHV. Zehn Prozent sind nicht viel und seit langem fällig. Lasst uns also die Weichen richtig stellen und Ja sagen zu «AHV plus» und zur «grünen Wirtschaft»! Anet Spengler Neff, SP Arlesheim
Donnerstag, 22. September 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Kommunionfeier in der «Landruhe» mit Theologin Nadia-Miriam Keller 20.00 Vortragsabend Burgund im Kirchgemeindehaus Bildervortrag mit Pfarrer Matthias Grüninger
Samstag, 24. September 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Erna Seper und für Karl und Karin Seper, JZ für Ernesto Brendebach, für Anneliese Hahling-Fellmeth und für Werner und Marie-Louise Aeschbach-Borer Sonntag, 25. September Niklaus von Flüe 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Familiengottesdienst mit Begrüssung der Erstkommunikanten und unter Mitwirkung des Domchores 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 27. September 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 28. September 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Konzert: Kammerchor Cantus Donnerstag, 29. September 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 30. September 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 14.30 Freitagstreff für Senioren und Seniorinnen
Freitag, 23. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 25. September 10.00 Tauf-Familiengottesdienst «Mir fiire e Fescht – y ghör zu Gott». Pfarrer Thomas Mory, Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach und Katechetin Ursula Meier mit den 3. Primarklassen. Amtseinsetzung von Laura Poggi Ernst. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Dienstag, 27. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 28. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 25. September 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach. Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.
Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30
Samstag, 24. September 2016 Pfeffingen Garagen-Flohmarkt sowie Jeans-Lagerverkauf und vieles mehr Steingrubenweg 14, 10 bis 17 Uhr
Tag der offenen Tür Samstag / Sonntag 1. und 2. Okt. 2016, von 10 bis 17 Uhr mit Attraktionen für Jung und Alt
Besichtigen Sie die KIA- und Škoda-Modelle An der Ausstellung stehen diverse KIAund Škoda-Modelle zur Probefahrt und zum Entdecken für Sie bereit.
Verpflegung und Attraktionen für Jung und Alt. – Hüpfburg für Kinder – Wettbewerb für die Erwachsenen – Garage Seewental AG Offizieller KIA-Händler und Škoda-Service-Partner Reparaturen aller Marken und Modelle Seewenstrasse 18 4202 Duggingen Telefon 061 745 15 15 www.seewental.ch, info@seewental.ch
Metzgete Buffet 2016 30. 9., 1. + 2.10. 28., 29. + 30.10. 25., 26. + 27.11.
Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 22. September 2016 Fest des Hl. Mauritius, Beachten Sie bitte das Programm der Pfarrei Dornach Sonntag, 25. September 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst – Eucharistiefeier & Predigt 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn
Donnerstag, 29. September 2016 Fest der Hl. Erzengel und Schutzengel: Michael, Gabriel, Raphael 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn Sonntag, 2. Oktober 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Menu Musica Dienstag, 27. September 2016 12.00 Uhr Mittagessen 13.00–13.30 Uhr Konzert Wasserspiele II Myriam Hidber Dickinson, Flöte Yvonne Deusch, Harfe
Ausstellung im Kreuzgang 2. September bis 25. September 2016 Bilderausstellung «Vielfalt» Werke von Trudi Hofer-Jakob und Nelly Stutz-Jakob Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72
Mehr als den Marsch blasen
AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 444. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 26. September 2016, 19.30 Uhr im Gemeindesaal
5. Vorlage Nr. 1134/16 des Gemeinderates Verkauf der Gemeindeparzellen Nrn. 246, 596 und 1279 und Arealentwicklung Landererstrasse Büroantrag: Überweisung an die Planungskommission
Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 442. Sitzung vom 27. Juni 2016 Beschlussprotokoll der 443. Sitzung vom 30. Juni 2016 2. Interpellation Nr. 734 von Claude Hodel SP/Grüne Was tun gegen Littering? Schriftliche Antwort des Gemeinderates
6. Allfällige neue persönliche Vorstösse 7. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich
DIE GEMEINDE INFORMIERT Probearbeit: Der Dirigent Lukas Mayr und das Projektorchester Nordwestschweiz bereiten sich auf den Sonntag vor.
3. Interpellation Nr. 736 von Myrian Kobler-Betancourt CVP Fahrräder-Diebstähle in der Gemeinde Reinach BL Schriftliche Antwort des Gemeinderates 4. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1127/16 des Gemeinderates Quartierplanung Oerin Bericht der BUM zu den Quartierplanungen Reinach Nord (Aufwertung mit Verdichtung / Abklärungen Verkehr) Büroantrag: Beratung
Öffnungszeit des Wahllokals am 25. September Stimmberechtigte, die am Abstimmungssonntag vom 25. September 2016 ihre Stimme persönlich abgeben möchten, können dies im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 tun. Das Wahllokal ist am Sonntag, den 25. September 2016 von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.
Rüttener Mosttag: Gemeinsam Obst ernten und Most machen Bereits zum 8. Mal laden die Gemeinde Reinach, der Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach und BirdLife Schweiz zum Rüttener Mosttag ein. Am Samstag, den 24. September 2016, von 9 – 16 Uhr können Erwachsene, Kinder und Familien Äpfel und Birnen ernten und zu Most verarbeiten. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber im Gebiet (Fortsetzung auf Seite 9)
Abfuhrdaten Di, 27. September, Grünabfuhr/Bioabfall, Gesamte Gemeinde Mi, 28. September, Häckseldienst, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.
Am Sonntag tritt in der Kirche St. Nikolaus in Reinach das Projektorchester Nordwestschweiz unter Lukas Mayr auf. Im Ensemble sind ambitionierte Bläser vereint, die für das Vereinsleben wenig Zeit haben. Thomas Brunnschweiler
lasmusik wird von vielen noch immer ausschliesslich mit Marschmusik und HummtataRhythmen im Bierzelt assoziiert. Es gibt durchaus Musikvereine in der Region, die sich von diesem Image gelöst haben, nicht zuletzt die Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Ihr Vize-Dirigent Lukas Mayr steht heute als Dirigent auch dem Projektorchester Nordwestschweiz vor. Das Ensemble, in dem rund 40 hochmotivierte Musikantinnen und Musikanten symphonische Blasmusik spielen, gab 2014 sein erstes Konzert. Es war Lukas Mayrs Debüt als Dirigent eines grossen Konzerts. Gleich gab es bereits
Standing Ovations. Das Orchester wurde vor drei Jahren von Claudia Erne, Lukas, Richard und Timo Mayr sowie Valentin Baumann gegründet. Die Bläserinnen und Bläser stammen aus der Region, aber auch aus dem angrenzenden Aargau und sogar aus Bern. Die jüngsten Mitglieder sind etwa 17 Jahre alt, die ältesten um die 50. Eine Lücke gefüllt Entstanden ist das Projektorchester Nordwestschweiz aus einem Bedürfnis vieler Musizierender, die sich wegen hoher zeitlicher Belastung oder ihrer Arbeitszeiten überhaupt nicht oder nicht regelmässig in einem Musikverein engagieren können. Mit dem Projektorchester, dem für ein Konzert nur vier Sonntagsproben zur Verfügung stehen, wird daher eine Lücke gefüllt. «Wir brauchen eine vollständige, ausgeglichene Besetzung», sagt Lukas Mayr, «darum suchen wir die Leute für die einzelnen Register nicht per Inserat, sondern sprechen die Leute gezielt an. So haben wir in der Besetzung nie Engpässe.» Obwohl 2015 zum «Jahr der Klarinette» erklärt wurde, seien Klarinetten bei seinem Ensemble nicht das Problem, erklärt Mayr. «Es ist eher schwierig, gute Oboisten und Fagottisten zu finden.»
Geübt wird jeweils im Weiermattschulhaus. Für einen geringen Jahresbeitrag von 50 Franken ist man dabei, inklusive Verpflegung, Probenraum und Notenmaterial. Das Projekt ist selbsttragend und wird durch die Beiträge und die Kollekte finanziert. Anderes Bild der Blasmusik «Wir möchten ein anderes Bild der Blasmusik vermitteln, als es in den meisten Köpfen steckt», sagt Lukas Mayr, der mit seinen 23 Jahren als Dirigent schon erstaunlich erfolgreich ist. Das Programm orientiert sich stets an einem Thema. 2015 kam unter dem Motto «Städte» auch der «Marche Troyenne» von Hector Berlioz zur Aufführung. «Viele Musikvereine in der Schweiz schöpfen ihr Potenzial nicht aus, was verschiedene Gründe haben kann», so Mayr. Dieses Jahr heisst das Konzertmotto «Colors». Mit Kompositionen von Mario Bürki, Thomas Doss, Benoît Chantry, Yoshio Matuso und dem traditionellen «Greensleeves» geht es tatsächlich recht farbig und variantenreich zu. Alexander Müller wird das Konzert moderieren.
Projektorchester Nordwestschweiz: «Colors», symphonische Blasmusik unter Leitung von Lukas Mayr, Sonntag, 25. September, 17.00 Uhr, Kirche St. Nikolaus, Reinach; Eintritt frei, Kollekte.
Mit Quartierplanungen im Ortskern das Zentrum stärken Ganz im Sinne des kommunalen Richtplans der im 2005 von Einwohnerrat und Regierungsrat beschlossen wurde, entwickelt sich Reinach gegen innen. Durch Quartierplanungen im bestehenden Siedlungsraum wird auch das Zentrum belebt und gestärkt.
Reinachs, unmittelbar neben den Grossverteilern Coop und Migros, neben Post, Banken und weiteren Dienstleistungsangeboten ist ideal für die Entwicklung dieses Quartiers. Gleichzeitig werden hier die Aussenräume attraktiv gestaltet mit viel Grünflächen, Bäumen, Sitzgelegenheiten und öffentlichen Wegen.
Taunerquartier und Steinreben sind bereits Realität, es folgt die Entwicklung des Quartiers «Landererstrasse». Hier soll neuer, attraktiver Wohnraum mitten im Zentrum entstehen. Die Lage direkt an der meistfrequentierten Haltestelle
Ausstellung zur Quartierplanung Landererstrasse im Gemeindehaus Im 3. Stock an der Hauptstrasse 10 sind zurzeit alle Projekte, die am Wettbewerb zur Entwicklung des Quartiers Landererstrasse teilgenommen haben, während
Die Quartierplanung Landererstrasse stärkt das Zentrum von Reinach. den üblichen Öffnungszeiten ausgestellt und öffentlich zugänglich. Gemeinderat Reinach
Rüttenen (an der Schlatthofstrasse, in der Nähe der Bürgerhütte). Gemeinsam wird Mostobst von Hand aufgelesen und zur Familie Hägeli im Fichtenhof in Therwil transportiert, wo ein Mittagessen eingenommen wird. Am Nachmittag rüsten die Teilnehmenden die gesammelten Früchte und helfen beim Mostpressen mit. Es ist möglich, nur am Vor- oder Nachmittag teilzunehmen. Der Mosttag findet bei jedem Wetter statt. Mitnehmen: Gute Kleidung und stabile Schuhe, eventuell auch Eimer, Handschuhe und Rüstmesser. Alle grossen und kleinen Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen! Bitte melden Sie sich bis Donnerstagabend (22.9.) mit Anzahl Personen, Anzahl Mittagessen und ob ganz- oder halbtägige Mitarbeit bei Marc Bayard an: Tel. 061 716 44 61, marc.bayard@reinach-bl.ch.
Gelungene Putzaktion auf den Spielplätzen Mischeli und Surbaum Am 8. September 2016 hat die Klasse 2a der Primarstufe Reinach einen Putztag durchgeführt. Auf den Spielplätzen Mischeli und
Konzept «Abfallpädagogik» lanciert und bietet seither für Kindergarten/Primarschule verschiedene altersgerechte Kurse an, die das Bewusstsein für Abfalltrennung, Ressourcenschonung und saubere Umwelt frühzeitig fördern. Zusätzlich unterstützt die Gemeinde die Lehrerschaft bei Bedarf beim Unterricht und Aktionen.
Schaum auf dem Rhein und auf der Birs Am Sonntag, den 18. September 2016, haben Passanten wegen Schaum auf dem Rhein resp. auf der Birs die Kantonspolizei Basel-Landschaft informiert. In beiden Fällen war die Hauptursache der einsetzende Regen. Die Niederschläge führten auf der ARA Rhein zu einem erhöhten Wasseranfall. Dies kann zu einer Schaumbildung führen, die bis zur Einleitung in den Rhein sichtbar ist. In solchen Fällen wird der Schaum durch die ARA mit technischen Mitteln bekämpft. Auf Grund eines Anlagefehlers funktionierte dies nicht einwandfrei. Das Problem konnte sofort festgestellt und behoben werden. Die Schaumbildung auf der Birs in Reinach ist im Bereich einer Einleitstelle eines Ölabscheiders festgestellt worden. Mit grösster Wahrscheinlichkeit sind die schaumbildenden Stoffe über die Strassenentwässerung und den Ölabscheider in die Birs gelangt. Auch in diesem Fall konnten Massnahmen zum Schutz des Gewässers eingeleitet werden. Im Einsatz standen die Polizei Basel-Landschaft, die Ölwehr des Kantons Basel-Landschaft, Mitarbeiter der ARA Rhein, das Amt für Industrielle Betriebe sowie das Gewässerschutzpikett des Amtes für Umweltschutz und Energie.
Kindergarten Thiersteinerstrasse wird wegen Geruchsbelästigung verlegt Im Kindergarten Thiersteinerstrasse wurde aufgrund von muffigem Geruch ein Wasserschaden mit Pilzbefall vermutet. Trotz verschiedenen Abklärungen und baulichen Massnahmen konnte kein Wasserleck gefunden und der Gestank nicht beseitigt werden. Die Gemeinde Reinach liess deshalb Luftmessungen durchführen. Dabei wurden erhöhte Formaldehyd-Werte festgestellt. Um weitere Abklärungen durchführen zu können und zum Schutz der Kinder wird der Kindergartenbetrieb nach den Herbstferien an einen anderen Standort verlegt. Ursprünglich glaubte man, der muffige Geruch käme von einem feuchten Leck, das jedoch nirgends sichtbar war und trotz umfangreichen Abklärungen nicht gefunden werden konnte. Auch verschiedene bauliche Massnahmen konnten das Problem nicht beheben, so dass die Gemeinde schliesslich Luftmessungen durch eine spezialisierte Firma durchführen liess. Woher der Geruch stammt, konnte noch nicht zweifelsfrei festgestellt werden: Möglicherweise sind Schimmelpilze oder Abbauprodukte von Holzschutzmitteln die Ursache. Allfälliger Pilzbefall wäre in der Dämmung der Fertigelemente, eingeschlossen in den Innen- und Aussenwänden, möglich. Somit würde er ge-
mäss den Experten keine unmittelbare gesundheitliche Gefahr darstellen. Hingegen zeigten die Luftmessungen auch erhöhte Formaldehyd-Werte, die vermutlich ebenfalls aus der Gebäudehülle stammen. Um diese Probleme zu beseitigen, sind umfangreiche bauliche Untersuchungen notwendig. Kinder werden nach den Herbstferien am Rainenweg unterrichtet Aus diesen Gründen hat die Schulleitung Primarstufe in Absprache mit dem Gemeinderat Reinach beschlossen, die Kinder nach den Herbstferien in den Kindergarten Rainenweg umzuquartieren. So wird auch der normale Kindergartenbetrieb durch die geräuschintensiven baulichen Massnahmen nicht gestört. Ein Bus bringt die Kinder am Morgen, am Mittag und an den beiden Schulnachmittagen von der Thiersteinerstrasse an den andern Standort resp. von dort wieder zurück. Die Eltern wurden am Mittwochabend von der Schulleitung Primarstufe, dem Gemeinderat und dem Experten der Firma, die die Messungen durchgeführt hat, entsprechend informiert. Als Sofortmassnahme wurden Aktivkohlefilter installiert, die die Luft reinigen. Kinder sollen in gutem Klima in den Kindergarten gehen «Die Kinder haben ein Anrecht darauf, in einer gesunden Umgebung in den
Kindergarten oder die Schule zu gehen», so Béatrix von Sury, die für Bildung zuständige Gemeinderätin. «Darum werden in den kommenden Wochen in sämtlichen Kindergärten und Primarschulen der Gemeinde Reinach umfangreiche Schadstoffmessungen durchgeführt, damit wir allfällige gesundheitliche Belastungen kennen und entsprechende Massnahmen einleiten können», so von Sury weiter. Es wurden in den letzten Tagen bereits weitere Schadstoff-Messungen im Kindergarten Rainenweg vorgenommen. Da seit 2015 Formaldehyd in Baustoffen verboten ist, kann davon ausgegangen werden, dass neue Bauten nicht durch diesen Schadstoff belastet sind. Kosten sind abhängig von den nötigen Sanierungsarbeiten Die Gemeinde Reinach wird beim Kindergarten Thiersteinerstrasse den Querschnitt der Gebäudehülle detailliert analysieren und im Labor untersuchen lassen. Je nach Ergebnis sind leichtere oder umfangreichere Sanierungsarbeiten nötig, was sich entsprechend auf die Kosten auswirken wird. «Wir werden alle nötigen Massnahmen in die Wege leiten, damit der üble Geruch und die Schadstoffe aus dem Kindergarten Thiersteinerstrasse verschwinden», so Béatrix von Sury. Gemeinde Reinach
Die Primarklasse 2a war erfolgreich: Auf zwei Spielplätzen wurde Abfall gesammelt.
Weiterbildungsangebote für Erwachsene
Spielplatz Rainenweg: Erfolgreicher Mitwirkungstag
Surbaum wurde mit Zangen, Handschuhen und Abfalleimern liegen gebliebener Abfall aufgesammelt und entsorgt. Die Schulklasse hat dabei mit Hilfe des Abfallkalenders 2016 gelernt, welche Abfallarten es gibt und wie diese zu entsorgen sind. Der Putztag dient der Sensibilisierung für das Thema Littering. Die Gemeinde Reinach hat vor ein paar Jahren das
In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Weitere Informationen finden Sie unter www.reinach-bl.ch und dem Stichwort «Erwachsenenbildung».
Am Mittwoch, 7. September 2016 lud die Gemeinde Reinach zu einem öffentlichen Mitwirkungstag auf dem Spielplatz Rainenweg ein. Gemeinsam mit Interessierten, Anwohnenden und Kindern wurden Ideen für die Neugestaltung des Spielplatzes gesammelt und diskutiert, was sich bereits bewährt hat.
Der Mitwirkungstag war mit rund 40 Personen gut besucht. An verschiedenen Posten auf dem Spielplatz Rainenweg konnten die Teilnehmende Wünsche, Kritik und Lob platzieren. Gemeinsam mit Andreas Lauener, dem Kinderbeauftragten der Gemeinde Reinach, wurden Ideen für die Neugestaltung des Spielplatzes erarbeitet. An den Posten konnten die Teilnehmenden auch ihre Bedürfnisse zu Begegnungsor-
Mitsingen bei der Mitternachtsmesse Mitsingen bei der festlichen Mitternachtsmesse 2016 in der Dorfkirche Reinach Wenn Sie Freude am Singen haben und unverbindlich für zwei Monate bei unserem Weihnachtsprojekt, der festlichen Mitternachtsmesse 2016 in der Dorfkirche Reinach, mitwirken möchten, so sind Sie dazu herzlich eingeladen. Auf dem Programm steht die Missa solemnis in C-Dur, KV 337, für Chor, Soli und Orchester, von W.A. Mozart. Die Proben finden ab 26. Oktober, jeweils am Mittwochabend von 20.00 bis 21.45 Uhr in der Dorfkirche Reinach unter der Leitung unseres Dirigenten, Peter Zimpel, statt. Die Aufführung ist am 24. Dezember in der Mitternachtsmesse um 23.00 Uhr. Kontaktieren Sie entweder Doris Feigenwinter, Tel. 061 711 03 67, doris@feigenwinter.com, oder Peter Zimpel, Tel. 061 321 36 17, p.zimpel@euvista.com. Wir freuen uns auf Sie. Der Kirchenchor St. Nikolaus
ten, Aktivitäten, Sauberkeit und weiteren Faktoren vermerken. Besonders Kinder waren zur Mitwirkung eingeladen: Mit Polaroid-Fotoapparaten wurden sie dazu aufgefordert, Lieblingsorte und Nicht-Lieblingsorte auf dem Spielplatz zu fotografieren. Die so entstandenen Bilder wurden anschliessend auf ein grosses Plakat geklebt und gaben einen visuellen Eindruck von der Wahrnehmung der Kinder. Zusätzlich gibt es für Kinder die Möglichkeit, während des ganzen Umbauprozesses in Form einer Kinderdelegation involviert zu bleiben und die eigenen Anliegen einzubringen. Der Kinderbeauftragte begleitet die Kinder während dieses Prozesses und bildet die Schnittstelle zwischen Kindern, Bevölkerung und der Gemeinde Reinach. Durch die zahlreiche Teilnahme von ortsansässigen Erwachsenen und Kin-
Am Mitwirkungstag auf dem Spielplatz Rainenweg beteiligten sich Erwachsene und Kinder. dern verschiedenen Alters entstand eine differenzierte Sicht auf Bedürfnisse, Ideen und Wünsche für den Spielplatz. Die geäusserten Anliegen dienen der Gemeinde als Grundlage für die Ausarbeitung der konkreten Massnahmen zur Umgestaltung des Spielplatzes, welche im Sommer 2017 starten. Gemeinderat Reinach
VERANSTALTUNGSHINWEISE Konzert der Beginnersband und des Blasorchesters Am Freitag, den 23. September 2016, um 18.30 Uhr, spielen Schülerinnen und Schüler der Beginnersband II (Leitung: Edgar Jäggi und Matthias Kümin) und des Blasorchesters (Leitung: Matthias Kümin) in der Aula des Schulhauses Weiermatten.
REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung:
Treffpunkt Leimgruberhaus Projekt «Wohnen für Hilfe» und Reinacher Gespräche 2016. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online unter www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.
Blagetten-Eingabe: letzte Chance
Moderne Sozialhilfe
Der Sommer liegt hinter uns – und wir denken schon an das nächste Grossereignis: die Fasnacht 2017. Die Ausschreibung läuft seit August und dauert noch bis Ende September. Auf der Suche nach einem Sujet brauchen wir witzige, eindeutige Reinacher Ideen als Vorschläge für die Blagette 2017. Alle können mitmachen und uns eine Zeichnung ihrer Idee zukommen lassen. Alle Infos findet ihr auf unserer Homepage www.fasnacht-rynach.ch. Wir freuen uns auf kreative Beiträge, die wir per Post an FKR, Postfach 1036, 4153 Reinach freudig erwarten. Fasnächtliche Vorstand FKR Grüsse,
Von Jazz bis Pop mit The Red One Im Umfeld der Musikschule Reinach entstand das Jazz-Quartett «The Red One», das von den Musiklehrern Remy Sträuli, Benedikt Von der Mühll, Markus Stalder und Oliver Pellet gebildet wird. Die vier Musiker pflegen eine enge Verbindung zum amerikanischen Gitarristen Pat Metheny. Der 1954 geborene Musiker begann seine Musikerkarriere als Achtjähriger mit der Trompete. Mit 12 Jahren wechselte unter dem Einfluss von Wes Montgomery zur Gitarre. Bereits mit 18 Jahren dozierte er an der University von Miami. Aber nicht nur als Musikpädagoge zeichnet sich Pat Metheny aus, sondern auch als einflussreicher Gitarrist, Komponist und Produzent, der für sein im-
Pfeffinger Forum am 31. Oktober 2016
Bundesrätin Doris Leuthard und Exponenten aus Politik. Zum Thema: «Verkehr und Umwelt». Siehe Artikel Textteil Aesch/Pfeffingen. www.pfeffingerforum.ch
pulsgebendes Wirken zahlreiche Auszeichnungen erhielt, so u. a. 20 Grammies. Im Laufe seiner Karriere spielte er mit bestbekannten Jazzmusikern zusammen wie Gary Burton oder Herbie Hancock, aber auch mit Popmusikern wie David Bowie. In seinem Stil ist er offen, ausgehend von soundbetontem Fusion, um sich ebenso mit Bebop, Harmolodic, Free Jazz, Hardcore und Ambient auseinanderzusetzen. Diese Offenheit übernimmt die Reinacher Band The Red One bei ihrem Konzert «A Tribute To Pat Metheny» vom Sonntag, 25. September, 18 Uhr, im Gewölbekeller des Gemeindehauses Reinach. Dabei darf man sich auf einen hochstehenden Jazzabend freuen mit Remy Sträuli am Schlagzeug, Benedikt Vonder Mühll am Bass, sowie den beiden Gitarristen Markus Stalder und Oliver Pellet. Eintritt: 30 Franken. Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Nach dem Konzert wird ein Apéro offeriert, wobei der Wein von Urs Baumann + Partner AG, Reinach gesponsert Heiner Leuthardt wird.
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 23. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 24. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 25. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst zum Erntedankfest mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 27. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 28. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 29. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 25. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: «Gemeindegebet» aus dem 1. Timotheusbrief, Kapitel 2. (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 26. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 27. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag, 18.00, 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli.
Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 In der 1. Herbstferienwoche bleibt das Bistro Glöggli geschlossen! Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 23. September 19.15 Timeout Sonntag, 25. September 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «Jesus ist… meine Lebensfreude?», separates Kinderprogramm Dienstag, 27. September 6.00 Männergebet 9.00 Zmorge Plus Mittwoch, 28. September 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 29. September 19.00 Alphalive-Glaubensgrundkurs Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 25. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 27. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 25. September 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Evelyn Zwahlen Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 25. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 28. September 20.00 Gottesdienst
Liebe Wählerin, lieber Wähler, in den vergangenen Wochen habe ich Ihnen einige Überlegungen einer modernen Sozialhilfe vermittelt. Ich hoffe, dass es mir gelunRoger Leu (FDP) gen ist, Ihnen aufzuzeigen, dass die Sozialhilfe komplex und anspruchsvoll ist. Sie setzt auch von den Exponenten eine entsprechende Lebens- und Sozialerfahrung voraus. Diese Kompetenzen sind weniger an eine Parteizugehörigkeit gekoppelt als vielmehr an die Persönlichkeit der mit dieser Arbeit betrauten Menschen. Die Arbeit in der Sozialhilfebehörde als Vertreter der FDP Reinach in den vergangenen knapp zehn Jahren hat mir grosse Freude bereitet, und ich durfte zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen Menschen in einer Notsituation helfen und zur Seite stehen. Es wäre deshalb schön, diesen Weg auch in den kommenden vier Jahren
zu gehen und deshalb freue ich mich auf Ihre Unterstützung und zähle auf Ihre Stimme. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in meine Arbeit als Mitglied der Sozialhilfebehörde Reinach. Roger Leu, Mitglied Sozialhilfebehörde, bisher, Kandidat FDP Reinach
Wieder Heidi Eichenlaub wählen
BETAGTENHILFE REINACH
Zurück in die Zeit von Radio Beromünster
Auch wenn die Zugsverbindung in Aarau nicht geklappt hat, weil der lange Weg zur WSB zu viel Zeit brauchte für die kurze Verbindung – wir sehen den Zug noch davon fahren – kommen wir dank der Helpline der SBB für Gruppenreisen mit einer mässigen Verspätung in Beromünster an. Im, dem Namen nach vertrauten, aber den meisten unbekannten Flecken Beromünster führt uns die ortskundige, hier geborene Trudy zum Schloss und ins Zentrum, an ihrem hübsch renovierten Geburtshaus vorbei zum prächtigen barocken Chorherrenstift. Wir staunen auch über den Prunk der barocken Kirche. Nun beginnt der Radioweg. Bei 7 interessanten Hörstationen vernehmen wir bekannte Stimmen und Melodien und allerhand Episoden aus der Zeit von Radio Beromünster, bis wir auf dem Blosenberg ganz nahe beim hohen Sendeturm den an diesem heissen Tag erfrischenden Wind geniessen können. Das späte Mittagessen in Tann müssen wir noch weiter erwandern. Für die meisten ist die liebliche Landschaft wenig bekannt. Die frischen Felchenfilets aus dem Sempachersee munden nun umso besser. Für eine kurze Besichtigung des blütenreichen Rosengartens reicht es noch vor der Heimreise. Viel Lob für den interessanten Tag wird den Organisatorinnen verteilt. Die nächste Wanderung vom 28. September führt zur Ruine Neu Falkenstein. Näheres: www.betagtenhilfe-reinach.ch Frieda Suda
Als ehemalige diplomierte Personalassistentin bringt Heidi Eichenlaub wichtige einfühlende Eigenschaften in der Beurteilung von Menschen mit. Zudem arHeidi Eichenlaub beitete sie in den (SP) letzten Jahren in verschiedenen sozialen Institutionen mit wie u. a. in der Eingliederungsstätte Kirschgarten Reinach, in Beschäftigungsprogrammen für Arbeitslose und im Bürgerlichen Waisenhaus Basel.
Heidi Eichenlaub ist Mitglied der Wohnbaugenossenschaft Reinach, engagiert sich in der Alterskommission Reinach und amtet auch als Beiständin. Mit diesem Hintergrund und ihrer grossen Erfahrung als Mitglied der Sozialhilfebehörde ist Heidi Eichenlaub auch in der Lage, schwierige Situationen fair, sachlich und mit der nötigen Kompetenz zu beurteilen. Ich kenne Heidi Eichenlaub seit vielen Jahren und bin immer wieder beeindruckt, mit welcher unbekümmerten, offenen, humorvollen und gradlinigen Lebenseinstellung sie Menschen begegnet. Gerade darum wähle ich aus Überzeugung Heidi Eichenlaub in die Sozialhilfebehörde. Tun Sie es auch! Claude Hodel, Einwohnerrat
TURNVEREIN REINACH
Meisterschaften in Reinach Am Sonntag, 25. September, findet in der Sporthalle Fiechten die kantonale Meisterschaft im Einzelgeräteturnen beider Basel statt. Es turnen die Turner der Kategorien K1 bis K7 um den jeweiligen Kategoriensieg. Die Turnerinnen turnen einen Vierkampf an den Geräten: Boden, Reck, Sprung und Schaukelring. Die Turner absolvieren einen Fünfkampf an den Geräten: Boden, Reck, Sprung, Schaukelringe und Barren.
Am Morgen, um 8.15 Uhr beginnen die Kategorien K1 & K2 der Turnerinnen. Einen ersten Höhepunkt gibt es ab 11 Uhr, wenn unter anderem die Turner der Kategorie K7 ihren Wettkampf absolvieren. Ab ca. 14 Uhr starten dann die Turnerinnen der höchsten Kategorien. Der Anlass endet um ca. 17.30 Uhr mit der Rangverkündigung vom Nachmittag. Nebst den turnerischen Leckerbissen, wird durch die Festwirtschaft fürs leibliche Wohl gesorgt. Turnverein Reinach
Das Kamel und die Oase Meine Freundin Trix ist voller Begeisterung aus den Ferien in Aegypten zurückgekehrt. Nach den traurigen Ereignissen der letzten Jahre hat sie es mit Pedro gewagt, die geschichtsträchtigen Stätten von Luxor und den Hadschepsut-Tempel zu besuchen. Aber auch die weiten Sanddünen hinter den grünen, fruchtbaren Feldern entlang des Nils haben sie tief beeindruckt. «Stell dir vor Marietta, in Assuan bin ich sogar auf einem Kamel gesessen», sagte Trix am Telefon. «Eines aber möchte ich doch noch erleben: eine Reise in eine richtige Oase». «Kein Problem Trix. Am nächsten Dienstag, 27. September, lade ich dich in die «Oase» am Reinacher Märt ein. Die «Oase» ist das bekannte Familienzentrum in Reinach und betreut das Märtkaffi mit Kaffee und Kuchen und nützt die Gelegenheit, auf ihre Dienste aufmerksam zu machen. Allerdings führen die nicht in die Weiten Aegyptens. Aber Eines muss ich dir noch sagen: zum Besuch der «Oase» werde ich nicht zwei
Kamele mieten. Ich komme mit dem Velo und du wie immer zu Fuss. Um 10 Uhr in der «Oase», okay?». Marietta «Okay».
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben
jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vor-
Betriebsferien von Montag, 10., bis und mit Dienstag, 18. Oktober 2016
Coiffure feigen winter Hauptstrasse 37 4153 Reinach BL Telefon 061 711 41 10
stand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 13. September 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 13. September unter anderem • das Budget 2017 in einer ersten Lesung besprochen. Die zweite Lesung findet am Dienstag 27. September statt. • Jacqueline Zwimpfer per 1.12.2016 als Leiterin Soziale Dienste eingesetzt. Sie tritt die Nachfolge von Pavlina Genc an. Jacqueline Zwimpfer ist eine langjährige Mitarbeiterin und leitet die Sozialen Dienste seit einigen Monaten ad Interim. • die Reorganisation der Zentralen Dienste zur Kenntnis genommen und per 1.01.2017 die neue Abteilung «Bildung, Familie und Personal» genehmigt. Mit dieser Reorganisation wird der Bereich Bildung gestärkt und hat neu eine Verantwortlichkeit innerhalb der Verwaltung. Die Reorganisation kann mit dem bestehenden Stellenplan umgesetzt werden. • Kenntnis genommen vom Protokoll der Birsstadt-Gemeindepräsidiensitzung vom 30.08.2016. • das Protokoll der Kulturkommission vom 5.09.2016 zur Kenntnis genommen. • den Dank von Micheal Dreier für die Unterstützung der IGEA entgegengenommen. Gemeinderat Aesch
Bauarbeiten Kilchhofweg Die bestehende Wasserleitung im Kilchhofweg muss ersetzt werden. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 27. September 2016 und werden voraussichtlich Ende Oktober 2016 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten müssen die öffentlichen Parkplätze auf dem Kilchhofweg aufgehoben werden. Das Trottoir wird durchgehend benutzbar bleiben. Die Durchfahrt für Motorfahrzeuge und Velos ist nur erschwert möglich. Die Fahrtrichtung wird vom Brüelweg in Richtung Pfeffingerstrasse im Einbahnregime möglich sein. Die Zufahrt für Anwohnerinnen und Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Diese Einschränkungen werden vorgängig mittels Schreiben mitgeteilt. Die Bauabteilung dankt für das entgegengebrachte Verständnis. Bauabteilung Aesch
Erteilte Gewerbebewilligungen – DSSP GmbH, Herr Peter Hug. Durchführung von Schachkursen insbesondere für Kinder und Jugendliche sowie Ausbildungskursen für Schachtrainer und Lehrpersonen. Die Firma befindet sich an der Fluhstrasse 53, Aesch. – Fahrschule Lobstein GmbH, Herr Daniel Lobstein. Führung einer Fahrschule mit allen dazugehörigen Dienstleistungen. Die Firma befindet sich am Herrenweg 1, Aesch.
– Scarantino GmbH, Herr Salvatore Scarantino. Bau, Umbau, Renovation und Isolation von Cheminée-Anlagen, sowie die Ausführung von Maurer- und Belagsarbeiten. Die Firma befindet sich am Fiechtenweg 25, Aesch. – Maklabu GmbH, Frau Ursula Hinoran. Dienstleistungen vor allem in den Bereichen Informatik, Werbung und Grafik. Die Firma befindet sich am Baselweg 99, Aesch. Gemeinderat Aesch
Gemeinderat gegen die Schliessung des Postens der Kantonspolizei An einer Informationsveranstaltung vom 29. August 2016 informierte die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft die sieben betroffenen Gemeinden, Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Birsfelden, Bubendorf, Gelterkinden und Waldenburg, über die geplante Schliessung der Kantonspolizeiposten. Für den Gemeinderat ist die Schliessung des Kantonspolizeipostens Aesch nicht vertretbar: Das Dienstleistungsangebot für die Bevölkerung wird abgebaut und das subjektive Sicherheitsgefühl geschwächt. Weiter ist damit die Abdeckung auf der Achse Birsfelden-Laufen mit nur noch zwei Posten in Reinach und Laufen im Hinblick auf die Bevölkerungsdichte ungenügend. Hinzu kommt, dass der Kanton Basel-Landschaft Stockwerkeigentümerin im Gebäude der Hauptstrasse 25 ist. Der Gemeinderat hat sich bereits mit einem Schreiben an den Regierungsrat Isaac Reber gewandt und seine Argumente gegen die Schliessung dargelegt. Der Gemeinderat wird sich für den Erhalt des Kantonspolizeipostens Aesch einsetzen. Gemeinderat Aesch
Vergünstigte Theatertickets für Aescherinnen und Aescher Seit Jahren unterstützt die Gemeinde im Rahmen der kulturellen Unterstützungen Basel-Stadt das Theater Basel. Auch in dieser Saison kann die Gemeinde Aesch im Sinne der Kulturförderung innerhalb des bewilligten Budgets eine beschränkte Anzahl Tickets für das Theater Basel zu einem subventionierten Preis zur Verfügung stellen. Die Ermässigung beträgt 50%. Für folgende Vorstellungen stehen Karten zur Verfügung: Ballett: – Robin Hood (Richard Wherlock, Musik: William Alwyn), Grosse Bühne, Samstag, 26.11.2016, 19:30 Uhr. Kartenpreis: CHF 59.00 (statt CHF 118.00) Oper, Musical, Ballet: – Carousel (Musical von Rodgers und Hammerstein, Musik von Richard Rodgers), Grosse Bühne, Dienstag, 20.12.2016, 19:30 Uhr. Kartenpreis: CHF 59.00 (statt CHF 118.00)
Mediation, Web-Aktivismus, Standaktion – jetzt reagiert die Schulleitung Die Sekundarschule Aesch bereitet eine gross angelegte Umfrage zum «20-nach-acht»-Stundenplan vor. Allfällige Anpassungen werden frühestens im Januar wirksam. Caspar Reimer
ie Leitung der Sekundarschule Aesch hat zusammen mit dem Sekundarschulrat am letzten Freitag allen Erziehungsberechtigten ihrer Schülerinnen und Schüler einen Brief verschickt. Darin erläutern Schulleiter Carol Rietsch und Schulratspräsidentin Astrid Marty das weitere Vorgehen zum kontrovers diskutierten Stundenplan. Laut dem Schreiben wird eine Befragung in Bezug auf «künftig geltende Eckwerte» zur Gestaltung des Stundenplans konzipiert. Zuvor hatte der seit diesem Schuljahr geltende Stundenplan bei einem Teil der Eltern Unmut ausgelöst. Grund dafür war eine Verschiebung des allgemeinen Unterrichtsbeginns auf 8.20 Uhr. Eine Gruppe aus Eltern und Einzelpersonen wehrt sich seither mit ganzer Kraft gegen den neuen Stundenplan, insbesondere ist auch der Ärger über den für einige Klassen fehlenden freien Mittwochnachmittag gross. Gesprächsversuche zwischen Eltern, Schulleitung und Schulrat blieben erfolglos. Erst die Einbeziehung der Bildungsdirektorin Monica Gschwind durch eine Beschwerde der Eltern führte zu Eingeständnissen: «Wir haben die Tragweite, wie wichtig ein solcher freier Nachmittag für die Jugendlichen ist, unterschätzt», sagt Schulleiter Carol Rietsch gegenüber dem «Wochenblatt».
Neuer Stundenplan ab Januar 2017 möglich Laut dem neusten Schreiben der Schulleitung soll noch vor den Herbstferien eine Begleitgruppe von Eltern und Lehrpersonen gebildet werden, welche die Fragen zum neuen Stundenplan erörtert. Zur Begleitgruppe gehören bereits drei Eltern. «Weitere sechs werden ausgelost. Je zwei aus Aesch, Pfeffingen und Duggingen», so die Schulleitung. Erziehungsberechtigte, die in der Gruppe dabei sein möchten, können sich noch bis morgen Freitag an die Schulleitung wenden. Aufgrund der erarbeiteten Fra-
Der Druck auf Schulleitung und Schulrat wird hochgehalten: Unzufriedene FOTO: THOMAS KRAMER Eltern suchten am Früschmärt das Gespräch mit Passanten. gen sollen bis zum Ende der ersten Novemberwoche Schüler klassenweise sowie Lehrpersonen und Erziehungsberechtigte online befragt werden. Danach werden die Resultate zusammengefasst und von Schülern sowie der Begleitgruppe ausgewertet. Ende November soll das Ergebnis bekannt gegeben werden. Weiter steht im Brief: «Die allfälligen Anpassungen an den Stundenplan werden mit Beginn des zweiten Semesters im Januar wirksam.» Eltern bleiben aktiv Das Einlenken der Schulleitung kam durch massiven Druck betroffener Eltern zustande. Diese haben in Eigenregie eine Online-Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, wie andere Eltern und Schüler über den neuen Stundenplan denken. Von 151 abgegebenen Voten zeigten sich 65 Prozent mit dem neuen Stundenplan nicht zufrieden. Weiter hatten Eltern eine Internetseite aufgeschaltet und eine Facebook-Grup-
pe gegründet, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Einige Kommentare auf dieser Facebook-Seite äusserten sich auch kritisch zum harschen Vorgehen der Stundenplan-Kritiker. Am Donnerstag vergangener Woche kam es zudem in Anwesenheit eines kantonalen Mediators zu einem Gespräch zwischen Schulrat und einem Teil der betroffenen Elterngruppe, in dem über das weitere Vorgehen diskutiert wurde. Die Eltern ihrerseits luden den Schulrat zu einer Standaktion am Frischmarkt in Aesch am Samstag ein. Auch dort wurde unter der Bevölkerung eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse ins Netz gestellt wurden. Ein Teil der Stundenplan-Kritiker will aber auch nach dem neusten Vorschlag der Schulleitung aktiv bleiben, so auch Patrick Walpen. Er kritisiert den Vorschlag der Schulleitung: «Das ist alles viel zu dünn, zu wenig konkret. Wir bleiben weiter aktiv.» www.stundenplan.square7.ch
Aktion Kompost- und Erdenverkauf Herbst 2016
Gesundheit für Ihren Garten – Kraft für neues Leben Das trockene und heisse Spätsommerwetter hat Rasenflächen stark strapaziert und Gartenböden ausgelaugt. Mit Gartenkompost und Erdmischungen auf Kompostbasis erhalten Gartenboden und Pflanzen neue wertvolle Nahrung. Damit werden die Bodenlebewesen wieder angeregt. Kompost und Erdmischungen auf Kompostbasis sind auch eine gute Vorbereitung auf den Winter und sorgen für ein kräftiges und gesundes Wachstum der Pflanzen im nächsten Frühjahr. Die in unserer Gemeinde eingesammelten und an die Kompostieranlage Muttenz angelieferten organischen Rohstoffe sind zu neuem Gartenkompost aufbereitet worden. Die Firma KYM Bennwil liefert Kompost und Erdmischungen auf Kompostbasis im praktischen 1 m³ Big-bag franko Garten, abgeladen mit Lastwagenkran bis 5 Meter ab lastwagenbefahrbahrer Strasse. 1 m³ Gartenkompost kann im Oktober und November zum Aktionspreis von CHF 116.– inkl. Transport und MwSt bezogen werden. Weiter können auch torffreie Substrate wie Rasenerde, Blumenerde und Pflanzerde auf Kompostbasis ab CHF 161.– bestellt werden. Preisauskünfte und Mengenrabatte erteilt direkt die Firma KYM Bennwil unter 061 976 99 62. Bauabteilung Aesch ........................................................................................................................................................
Räbwach im Wächterhüsli
Name und Vorname _______________________________________________________
PFEFFINGER FORUM VOM 31.10.2016
Strasse ________________________________________________________________
Dauerbrenner «Verkehr und Umwelt»
Ort ___________________________________________________________________
Dies ist ein aussergewöhnliches Forum, denn vor 25 Jahren wurde diese Grossveranstaltung von Paul Schär und seinem Team erstmals ins Leben gerufen. 27 Mal top Leute, 27 Sven Stohler Mal top Themen, 27 Mal top Politik und politische Grössen waren zu Gast in Pfeffingen, das verdanken wir Paul Schär. Dafür möch-
Anzahl m³ ____ Tel. P ________________________ G ________________________ Abladeort (Bitte genau bezeichnen) ____________________________________________ Big-bag:
Big-bag bitte ausleeren Kompost im Big-bag stehenlassen (Depot 50.–)
Talon bitte einsenden an KYM Bennwil, Grünrecycling, Dürmetweg 2, 4457 Diegten Tel. 061 976 99 66, Fax 061 976 99 67, E-Mail: info@kymbennwil.ch
Während der Traubenernte führen die Weinbauern aus Aesch jeweils am Sonntag von 11 bis 17 Uhr die traditionelle Räbwach als Eigengewächswirtschaft im ehemaligen Wächterhüsli durch. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts nutzte es der Rebwächter zur Bewachung der reifen Trauben. Er wurde von den Mitgliedern der Weinbaugenossenschaft gewählt und von der Gemeinde vereidigt. Hier ist ein Ausschnitt aus seinem Pflichtenheft: Er hat sich vom Tag seines Amtsantritts bis
zum Schluss der Traubenlese ständig im Klusberg aufzuhalten, d. h. Tag und Nacht. Ist er gezwungen fort zu gehen, so hat er einen vom Vorstand ernannten Ersatzmann zu stellen und sich ab- und wieder anzumelden. Kommt er dieser Forderung nicht nach, kann er sofort entlassen werden. Es ist ihm nicht erlaubt, jemand zu sich ins Rebhäuschen zu nehmen. Der Rebberg war währen dieser Zeit für das gemeine Volk gesperrt. Heute ist der Rebberg für alle offen
te der Gemeinderat Pfeffingen Paul Schär und seinem Team ganz herzlich gratulieren. Viele Interessierte und auch unsere Bevölkerung, durchschnittlich pro Veranstaltung etwa 400 Personen also insgesamt über 10 000 Personen, wohnten in den vergangenen Jahren diesen aktuellen Politveranstaltungen von regionaler Bedeutung bei. Höchst interessante Themen wurden von prominenten Persönlichkeiten und bisher auch von15 Bundesrätinnen und Bundesräten in unserer Mehrzweckhalle live präsentiert
und lädt zur schönsten Jahreszeit des Winzers zu einem Spaziergang ein. Nutzen Sie die Gelegenheit bis zum 23. Oktober und legen Sie während Ihres Sonntagsausflugs in der Klus beim Rebwächter eine Pause ein. Geniessen Sie ein Glas Wein und ein «währschaftes Zvieri». Informationen zum jeweiligen Rebwächter erhalten sie unter: www.weinbau-aesch.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Inserat). Weinbaugenossenschaft Aesch
und thematisiert. Wir freuen uns sehr darüber und sind glücklich, dass Pfeffingen einmal pro Jahr Mittelpunkt der Schweiz ist. Herzlichen Dank und Gratulation, lieber Paul Schär und auch für dein Team. Wir freuen uns, wenn diese Ära noch lange anhält. Liebe Leserinnen und Leser, notieren Sie sich das Datum vom 31. Oktober 2016 und, wenn es möglich ist, wohnen Sie dieses Jahr der 28. Grossveranstaltung bei, wir würden uns freuen. Sven Stohler, Gemeindepräsident Pfeffingen
AESCH PFEFFINGEN FC AESCH
Fronarbeit am Bummel
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
Oper: – Don Giovanni, Dramma in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, Grosse Bühne, Samstag, 04.03.2017, 19:30 Uhr. Kartenpreis: CHF 68.50 (statt CHF 137.00) Die Tickets können während der Schalterstunden bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter erscheinen, können maximal zwei Tickets pro Vorstellung bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
20. Bring- und Holtag in Aesch Am Samstag, 24. September 2016, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen, und zwar gratis! Wo: beim Schwimmbad Parkplatz, Dornacherstrasse 85, Aesch Wann: Bringen von 9.00 bis 11.45 Uhr, Holen von 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Mit gemütlichem Kaffee- und Kuchenverkauf der Pfadi 3-Tannen! Weitere Infos finden Sie unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Veranstaltungen ››› 24.9.16: Bring- und Holtag. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch
Sonderabfallsammlung Aesch Am Samstag, 24. September 2016, beim Schwimmbad Parkplatz Aesch, von 8.30 bis 16.00 Uhr Am Samstag, 24. September 2016 können Sie wie jedes Jahr Ihre Sonderabfälle kostenlos beim Sonderabfallmobil vorbeibringen. Entge-
gengenommen werden alle Haushaltssonderabfälle wie z. B. Farben, Klebstoffe, Reinigungsmittel, Lösungsmittel, Öle, Säuren, Laugen, Medikamente, Dünger, Pflanzenschutzmittel, unbekannte Rückstände, Batterien, Spraydosen etc. Nicht entgegengenommen werden Tierkadaver, Munition, Sprengstoffe, radioaktive Abfälle (wie beispielsweise medizinische Abfälle), allgemeine oder kompostierbare Abfälle, Altmetalle und Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Bitte leeren Sie die Abfälle auf keinen Fall zusammen und bringen Sie alles möglichst in der Originalverpackung zur Entsorgung. Dies erleichtert die fachgerechte Entsorgung. Bauabteilung Aesch
Holz geschichtet: Die Männer des FC Aesch. Die Senioren und Veteranen des Fussballclubs Aesch haben am vergangenen Samstag ein Gebiet im Wald rund um
den Vitaparcours in der Klus aufgeräumt. Zu Beginn ihres Einsatzes wurden sie durch den Revierförster der Bür-
gergemeinde, Christian Becker, für ihren Arbeitseinsatz instruiert. Es ging nämlich nicht darum, «artfremdes Material» aus dem Wald zu entfernen, sondern darum, den Waldboden von Holz und Ästen zu befreien. «Das Material schichteten wir auf alten Baumstrünken oder Holz auf. Denn Insekten und kleinen Waldbewohnern wird damit Platz gegeben, um zu überleben und neue Bäume können dank des Lichts auf dem Waldboden spriessen», erklärte der Initiant vom Fussballclub Aesch, Stefan Bacher. Er wollte als Vertreter vom Fussballclub Aesch auch einmal etwas für die Gemeinde machen, anstatt immer Bittsteller zu sein. Nach drei Stunden hatten die 15 Männer ihre Aufgabe geschafft. Das vorgegebene Waldstück war aufgeräumt und die 15 Männer ziemlich erledigt. Dankbar verzehrten Sie den feinen Imbiss, bevor sie weiter ins Clubhaus fuhren, wo sie den Tag gemeinsam ausklingen liessen.
Vakante Stelle: IT Supporter/in (60%) Die Gemeinde Aesch sucht zur Erweiterung der Stabstelle Informatik für die Betreuung des Primar-Schulnetzwerks per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und qualifizierte Persönlichkeit als IT Supporter/in (60%). Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Aescher Webseite unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen. Gemeinderat Aesch
Ausflug nach Porrentruy 25 gut gelaunte Teilnehmer folgten der Einladung des Gemeinderates und der Arbeitsgruppe Porrentruy. In Porrentruy begaben sich die Aescher in zwei Gruppen unter kundiger Führung auf den Uhrenweg – «Les Horloges de Porrentruy» – und erhielten so einen interessanten Einblick in das Schaffen der Uhrmacher und so mancher Besonderheiten, wie spezielle Architektur und schmale Gässchen.In Erinnerung gerufen wurde natürlich auch
90. Geburtstag Am Sonntag, 18. September 2016 durfte Frau Rita Baumann-Augustin ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch
die Verbindung von Aesch mit Porrentruy durch Fürstbischof Jakob Christoph Blarer von Wartensee, der von 1775 bis 1608 regierte. Er wurde der Reformator des Bistums Basel genannt. Im Anschluss an die Führung gab es im Restaurant «Deux Clefs» einen feinen Imbiss. Danke den Initianten Gemeindepäsidentin Marianne Hollinger und alt Gemeindepräsident Cyrill Thummel für einen unvergesslichen Tag. Hans Zimmermann
Viele Erfolge, Jan! WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE
Hidber und Rothen Wie oft haben wir schon die Botschaft gehört: Wer arm ist, ist selber schuld und muss halt den Gürtel enger schnallen. Oder wer Probleme hat, ist auch selber schuld – Christine Hidber mehr Eigenver(SP) antwortung, mehr Willensstärke, mehr Durchhaltevermögen, dann geht es. Doch leider funktioniert das Leben nicht immer so «einfach». Nicht alle Menschen sind in der Lage, immer für sich selber zu sorgen. Für sie haben wir in der Verfassung und im Sozialhilfegesetz entsprechende Hilfe vorgesehen. Können bedürftige Menschen ihre Notlage nicht aus eigener Kraft beheben, wird der Sozialdienst der Gemeinden eingeschaltet. Er ist zuständig für eine eingehende Beratung und die Ausrich-
tung der Sozialhilfe, welche die Sicherung der Existenz bezweckt. Das Aufsichtsorgan des Sozialdienstes ist die Sozialhilfebehörde. Sie beschliesst die notwendigen Ver- Hans-Peter fügungen und ist Rothen (SP) für den ordnungsgemässen Vollzug des Sozialhilfegesetzes zuständig. Am 25. September wählen wir die Sozialhilfebehörde. Mit Hans-Peter Rothen und Christine Hidber stellen sich zwei hochmotivierte, kompetente Personen dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Die bereit sind, sich voll einzusetzen mit Herz und Verstand und zum Wohl der Notdürftigen und der Gemeinde. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen
Sonntags-Spaziergang Haben Sie schon gewählt? Noch nicht? Dann möchte ich Sie zu einem kleinen Sonntags-Spaziergang am 25. September animieren. Ich würde mich freuen, Hanspeter Imhasly (CVP) wenn Sie dabei Ihren ausgefüllten Wahlzettel mitnehmen und einen kleinen Abstecher ins Wahllokal machen würden. Und falls Sie meinen Namen auf den Wahlzettel schreiben, würde ich mich noch mehr freuen, denn gerne würde ich die Arbeit der vergangenen Jahre in der Sozialhilfebehörde (SHB) weiterführen. So steht die Gemeinde Aesch Dank der SHB und den
Sozialen Diensten bei der kantonalen Statistik betr. Sozialhilfe-Ausgaben pro Fall im Vergleich aller Gemeinden am besten da - und dies nicht etwa, weil auf dem Buckel der Ärmsten gespart würde, nein, sondern weil konsequent die Leistungen anderer Leistungsträger gemäss Gesetz abgeklärt und eingefordert werden. Diese und die weiteren Aufgaben in der SHB möchte ich gerne weitere vier Jahre zum Wohl der ganzen Aescher Bevölkerung wahrnehmen: erfahren, engagiert, kompetent. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Falls Sie am Sonntag etwas anderes vorhaben: die briefliche Stimmabgabe (Einwurf bei der Gemeindeverwaltung) ist noch bis Samstag 17 Uhr möglich. Hanspeter Imhasly (bisher) Präsident der Sozialhilfebehörde
RC MUTTENZ WARTENBERG
Heute vertritt Jan Kirchmayr zum zweiten Mal als Landrat unseren Wahlkreis in Liestal. Als Co-Präsident der SP Aesch-Pfeffingen, die Jan nominiert hatte, bin ich stolz darüber und freue ich mich. Jan war in den Wahlkampf gezogen, weil er den Jungen in Liestal eine Stimme geben wollte. Aber sein Horizont ist grösser! Er weiss, dass einseitige Klientelpolitik nichts bringt, dass man vielmehr die Bedürfnisse aller Generationen im Auge haben muss. Das zeigt
er mit seinen Ideen zu bezahlbarem Wohnraum für Alt und Jung. In der Gemeinde konnte man ihn als klugen Argumentierer erleben, der zu überzeugen weiss. Seine ehrliche Direktheit und sein Tempo, mit dem er manchmal Dinge umgesetzt sehen möchte – beides ist seiner Jugendlichkeit geschuldet und beides möge ihm noch lange erhalten bleiben. Es kommt uns allen zu Gute. Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen
Rosen für Mine-ex WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE
Nicht nur Rechte, auch Pflichten
Für Minenopfer: Rotarier sammelten. Am Samstag haben Vertreter des Rotary Clubs Muttenz Wartenberg beim Einkaufszentrum in Aesch zu Spenden für die Stiftung mine-ex geworben. Diese Stiftung fördert seit 1995 die Ausbildung von Prothesentechnikern in Afghanistan und Kambodscha. Gleichzeitig unterhält mine-ex zusammen mit dem IKRK verschiedene Rehazentren, wo die Prothesen angepasst werden und die Minengeschädigten lernen mit der Hilfe zu gehen. Kinder benötigen alle acht Monate neue Prothesen, sei es des Wachstums wegen oder weil diese abgenützt sind vom Spielen auf der Strasse. Vielen Dank für die zahlreichen Spenden und die interessanten Gespräche. Jürg Vögtlin
Sozialhilfe ist verbunden mit einer generellen Arbeitspflicht. Es ist das Recht und die Pflicht jeder Gemeinde, von jedem, der Sozialhilfe verlangt, eine angemessene GeCaroline Hickel genleistung zu (SVP) verlangen. Lokale Bauern- und Gewerbetriebe sollen unkompliziert und unbürokratisch solche Leute vorübergehend anstellen können. «Unzumutbare Arbeit» im Zusammenhang mit Sozialhilfe gibt es nicht, denn
gilt so schnell wie möglich, die Sozialhilfeabhängigkeit überflüssig zu machen. Wo die Gemeindeautonomie bei Sozialhilfeleistungen gewährleistet ist, ist die Gefahr von Sozialhilfemissbrauch am geringsten. Entscheidungen zu Sozialhilfeleistungen haben darauf Rücksicht zu nehmen, dass die Steuerbelastung für jene erträglich bleibt, welche mit Steuergeldern die Sozialhilfe finanzieren. Das schafft Solidarität und Akzeptanz. Sind Sie auch dieser Meinung? Dann wählen Sie Caroline Hickel in die Sozialhilfebehörde. Markus Hofmann SVP Aesch
Nein zum Schnüffelstaat Das Nachrichtendienstgesetz (NDG) will die Kompetenzen des Geheimdienstes massiv ausbauen und öffnet dem Schnüffelstaat Tür und Tor. Künftig hätte der Schweizer Geheimdienst die Möglichkeit, ohne Verdacht auf eine Straftat in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger einzudringen und deren Leben und Kommunikation zu überwachen. Wollen wir eine Fichenskandal 2.0? Mit dem neuen NDG werden massiv mehr Daten gesammelt, dabei reichen die Kompetenzen des Geheimdienstes heute schon aus, um verdächtige Perso-
nen zu überwachen. Bildlich darstellen lässt sich dies mit einer Metapher: Stellen wir uns einen Heuhaufen vor in diesem wir eine Nadel suchen. Das Heu repräsentiert die gesammelten Daten von meist Unbescholtenen, die Nadel repräsentiert den Übeltäter. Was ändert sich, wenn wir nun mehr Heu hätten? Fänden wir die Übeltäter somit schneller und besser? Ich denke nicht, deshalb lehne ich dieses Gesetz zur Totalüberwachung ab und sage nein zum Schnüffelstaat. Jan Kirchmayr, Aesch
REF. FRAUENVEREIN AESCH-PFEFFINGEN
Jahresausflug nach Winterthur Fuss, Winterthur. Gemäss Studie wohnen hier die liebsten und freundlichsten Frauen der Schweiz. Im alten Rathaus wurde uns anhand eines Modells der Aufbau der Gut gelaunt: Die Aescher Frauen in Winterthur. FOTO: ZVG Altstadt und der Verlauf Bei wolkenlosem Himmel bestiegen 50 des Stadtbaches erklärt. Der prunkvolle Frauen erwartungsvoll den Bus. Beim Festsaal und die klassizistischen FassaKaffeehalt im Landgasthof Bläsihof in de beeindruckten uns sehr. Winterberg waren Lage, Empfang, und In der Marktgasse bestaunten wir die Bewirtung vorzüglich! Nach kurzer vielen schönen Geschäfte. Durch Fahrt erkundigten wir anschliessend zu schmale Gassen erreichten wir das «alte
Badhaus», gleich nebenan in der Altstadt befindet sich die Polizeizentrale. Ein Kunstwerk aus Holz in der Grabenallee wird von der Bevölkerung «Zahnbürstli» genannt. Unweit der Stadtkirche erinnert eine Gedenktafel an Barbara Reinhart, bedeutende Mathematikerin ihrer Zeit. Die Stadtkirche, mit Nord- und Südturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Attraktion in der Steinberggasse sind die Judd-Brunnen. Nach dem Mittagessen im Restaurant Obergasse gabs eine «Bergfahrt» zur Villa «Am Römerholz». Fakultativ konnte man die Gemäldesammlung von Oskar Reinhard besichtigen, im Schatten ausruhen oder im Bistro ein erfrischendes Getränk geniessen. Abendverkehr und Staus brachten unseren Chauffeur René nicht aus der Ruhe und nach der schönen Fahrt, dem Rhein entlang, kamen wir wohlbehalten in Aesch an. Regina Buchli
Fälligkeit der Gemeindesteuern 2016
PFADFINDER PFEFFINGEN
Ende September 2016 werden die Gemeindesteuern 2016 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2016 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2016 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d. h. vor dem 30. September 2016, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf das Postcheckkonto 40-5583-5 der Gemeindeverwaltung, unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Mönchsbergerabend
Schliessung Poststelle Pfeffingen
Am kommenden Samstag, den 24. September, findet wieder unser Mönchsbergerabend in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Dieses Jahr steht er unter dem Motto «Lost in Time». Kommt mit
in unsere Zeitmaschine und reist mit uns durch Raum und Zeit. Die Türöffnung ist um 18 Uhr und Showbeginn um 20 Uhr. Es lohnt sich, bereits zum Abendessen zu kommen und unsere
verschiedenen Risotti zu geniessen. Nach der Show wartet eine gemütliche Lounge auf euch. Unser Beschts und allzeit Bereit! Pfadi Mönchsberg
Adieu Poststelle Pfäffige Nun ist es also bald soweit! Morgen Freitag, 23. September, geht in Pfeffingen eine weitere Tradition zu Ende. Die Gemeinde Pfeffingen verliert seine Poststelle! Der Verein «Pfäffige läbt» bezweckt die Wahrung von Traditionen und Organisation und Durchführung von Festen und Anlässen in und um Pfeffingen sowie die Förderung von Kommunikation und Begegnung für die Bevölkerung. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unsere geliebte Poststelle,
und die treuen, freundlichen Angestellten, morgen Freitag, 23. September, um 18 Uhr bis ca. 19.30 Uhr mit einem kleinen Umtrunk auf dem Postparkplatz zu verabschieden. Alle Einwohner und Freunde von Pfeffingen sind herzlich willkommen. Es bietet sich so auch wieder einmal die Möglichkeit für einen kleinen Schwatz unter der Bevölkerung. Wir freuen uns auf möglichst viele Postund Pfeffingerfreunde! Bis morgen, Pfäffige läbt! Daniel Kaiser
Helfen, wo Hilfe benötigt wird Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die Aufgabe der Sozialhilfebehörde ist klar: Menschen in einer Notlage zu helfen. Eine solche Situation kann Monika Ehrensperger (FDP) uns alle betreffen; keine Arbeit nach der Lehre oder die Schwierigkeit eine Arbeit zu finden ab Alter 50. Gerade in der globalen und schnelllebigen Welt von heute kann man nicht auf alle Ereignisse vorbereitet sein.
Hier ist es wichtig, dass der Staat dort hilft, wo es nötig ist und dennoch sorgsam mit unseren Steuergeldern umgeht. Ich will mich mit vollem Engagement dafür einsetzen, dass die Menschenwürde gewahrt werden kann. Es braucht klare Spielregeln, auch in einer Notlage, doch vergessen wir nicht den menschlichen Aspekt. Insbesondere die Rückführung in die Selbstständigkeit ist mir ein grosses Anliegen. Daher danke ich Ihnen bereits jetzt für Ihre Unterstützung! Monika Ehrensperger, Kandidatin Sozialhilfebehörde FDP Aesch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 24. September 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 25. September 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 28. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 29. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 25. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Blaues Kreuz beider Basel Donnerstag, 29. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» 19.00 Atempause, Text – Stille – Musik in der reformierten Kirche Aesch Amtswoche: 24.–30. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 24. September Kein Gottesdienst Sonntag, 25. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Donnerstag, 29. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 30. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet von Frauen
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 25. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pascal Zimmermann, stud.theol. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 28. September 19.30 Bibelabend
Am morgigen Freitag, 23. September 2016, wird die Poststelle Pfeffingen um 18 Uhr zum allerletzten Male ihren Schalter schliessen. Ab kommenden Montag steht, so hat bekanntlich die Schweizerische Post entschieden, nur noch der sogenannte Hausservice («Post an der Haustür»), jeweils von Montag bis Freitag, für diverse Postdienstleistungen zur Verfügung. Die Post hat letzte Woche, mittels eines in die Haushaltungen verteilten Flugblattes, die Bevölkerung darüber informiert. Damit geht in Pfeffingen eine rund 142-jährige Ära zu Ende, welche während mehr als 137 Jahren fest in den Händen der Familie Meyer war. Insgesamt fünf Generationen waren zwischen 1874 und 2011 als Posthalter, bzw. Poststellenleiter, tätig. Seit der Reduktion der Öffnungszeiten per 1. November 2011 führten verschiedene Teilzeitmitarbeiter die Poststelle Pfeffingen weiter. Der Gemeinderat wiederholt an dieser Stelle sein grosses Bedauern über diesen durch die Post gefassten Entscheid. Er möchte, sicherlich auch im Namen der gesamten Pfeffinger Bevölkerung, seinen herzlichen Dank an Frau Linda Pompini und den weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Post aussprechen, welche in den letzten Jahren sehr umsichtig und mit grosser Hilfsbereitschaft die Post Pfeffingen geführt haben. Gemeinderat Pfeffingen
Atempause Herzliche Einladung zur «Atempause» am 29. September, eine halbe Stunde mit Musik und Text in der reformierten Kirche Aesch, die neu jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr stattfindet. Der Herbst bringt uns eine reiche Ernte an Farben, Früchten, Wärme und Licht. Und damit auch Momente des Innehaltens, in denen wir darüber nachdenken können, was wir im Jahreskreis der Natur miterleben dürfen. In der Atempause am 29. September gehen wir diesen Gedanken nach und freuen uns darüber, uns mit Ihnen gemeinsam auf einen Weg der Besinnung zu begeben. Musikalisch begleitet werden wir dabei von Johannes Schild am Klavier. Ruth Bula, Heidi Stark
Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich langsam dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hineinwachsen (siehe Skizze). Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z. B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder
Strassenbeleuchtungen überwachsen sind. Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Ästen und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte.
Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte Erledigung der Pflegearbeiten. Zur Information Nächster Häckseldienst: 26. September 2016 (Anmeldung bis: 23. September 2016) Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 28. September 2016. Gemeinderat Pfeffingen
Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften westlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Anfang Oktober 2016) der Kontrollperiode 2016/2017 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar
findet statt am Montag, 26. September 2016 Dienstag, 27. September 2016 Mittwoch, 28. September 2016 Mittwoch, 28. September 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016
Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 03.10.2016 bis zum 16.10.2016 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.
Keine Müllcontainer-Pflicht
Baugesuche Nr. 1492/2016 Gesuchsteller: Fredy und Barbara Meier, Sonnmattstrasse 16, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 2702, Sonnmattstrasse 16, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Auflagefrist: 3.10.2016
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 14. September 2016 Die Gemeindeversammlung vom 14. September 2016 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 wird einstimmig genehmigt. 2. Die zur Genehmigung beantragten Korrekturen von § 3 Absatz 1, § 5 Absatz 1, § 11 Absatz 3, § 21 Absatz 3, sowie die Ergänzung von § 15 mit einem neuen Absatz 4, sowie die Änderung von § 24 betreffend den Zeitpunkt der Inkraftsetzung des Feuerwehrreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 16. September 2015 werden mit der Änderung des Titels von § 3 in «Rechte und Pflichten der Feuerwehr» einstimmig genehmigt. 3. Der Mutation Bau- und Strassenlinienplan, Waldbaulinien «Kappenrain» im Massstab 1:500 wird einstimmig zugestimmt. 4. Der Antrag gemäss § 68 des Gemeindegesetzes von Raffaello Masciadri betreffend die Einführung eines Abfallcontainerobligatoriums wird mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme nicht erheblich erklärt. 5. Verschiedenes: Von der mündlichen Information und der Entgegennahme des Antrages gemäss § 68 des Gemeindegesetzes von Stefan Jegge-Strahm und 26 Mitunterzeichnenden betreffend Ausdehnung des Geltungsbereichs des Parkierreglements wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1., 4. und 5. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 2. bis 3. unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung Der Gemeinderat Bestellung der Kommissionen:
Rechnungsprüfungskommission vollständig bestellt An der Sitzung der Gemeindekommission vom 5. September 2016 wurden die zwei noch fehlenden Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission gewählt. Karin Ambord Zumbach und Urs Thomann-Häner werden für die Amtsperiode vom 5. September 2016 bis 30. Juni 2020 für die Rechnungsprüfungskommission tätig sein. Bereits an der Sitzung der Gemeindekommission vom 13. Juni 2016 sind Raffaello Masciadri, Christa Scherrer und Simon Knörzer für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 in die Rechnungsprüfungskommission gewählt worden. Die Gemeindekommission
Internationale Bauausstellung Basel 2020 (IBA): Einladung zur Begehung der Grube Blinden am 26. September Am Montag, 26. September 2016, findet ein öffentlicher Spaziergang zur Grube Blinden statt. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr bei der Verzweigung Steinweg/Gruthweg (nahe Schulhaus Löffelmatt). Nach einer kurzen Einführung in den Aktionsplan Birspark Landschaft und dem Bezug zur IBA geht es am Schulhaus Löffelmatt vorbei zur Grube Blinden, wo das ökologische Aufwertungsprojekt erläutert wird. Dauer: ca. 1 Stunde. Der Anlass richtet sich an die interessierte Bevölkerung und an Gäste der IBA Basel 2020. Der komplette IBA-Veranstaltungskalender findet sich auf der Internetseite http://iba-basel.net/ Der Gemeinderat
Mutation Bau- und Strassenlinienplan «Kappenrain»: Planauflage Mit Beschluss vom 14. September 2016 hat die Gemeindeversammlung der Mutation Bauund Strassenlinienplan «Kappenrain» zugestimmt. Gemäss § 31 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG BL) werden die Planungsakten vom 22. September 2016 bis zum 21. Oktober 2016 auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel A-Post) schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Die Bauverwaltung
Projekt KLAR: Gemeindeverwaltung geht mit gutem Beispiel voran Am Clean-up-Day vom 9. September 2016 – an dem sich die Gemeinde Münchenstein im Rahmen der KLAR-Kampagne beteiligte - hatten sich rund 100 Primarschulkinder an diversen Stationen über Littering, Abfallentsorgung und die Schonung von Ressourcen informiert. Ausserdem packten die Schülerinnen und Schüler kräftig mit an, so etwa beim Abfall sammeln in den Quartierstrassen und am Birsufer. Rund eine Woche später waren nun die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung an der Reihe: Im Rahmen des Personalausfluges vom Donnerstag, 15. September 2016, wurde das Ufer entlang der Birs von rund 100 Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gesäubert. Andreas Berger, Leiter des Bereiches Raum und Umwelt, informierte das Personal über die wichtige Funktion der Birsparklandschaft, nicht nur für Münchenstein, sondern für sämtliche Gemeinden der Birsstadt. So ist die Landschaft rund um die Birs und ein entsprechender Aktionsplan auch ein Projekt der Internationalen Bauausstellung Basel IBA 2020.
Diskussion um den Müll: Für private Siedlungen meist obligatorisch, werden die Müllcontainer für Eigenheimbesitzer in Münchenstein aber nicht zur Pflicht. FOTO: LUKAS HAUSENDORF
Die Gemeindeversammlung lehnt ein Müllcontainer-Obligatorium für Liegenschaftsbesitzer ab. Ausserdem kassierte die Gemeinde eine Rüge des Kantons wegen ihres Feuerwehrreglements. Lukas Hausendorf
M Birsputzete im Rahmen des Personalausfluges: Rund 100 Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung im Kampf gegen Littering Ebenfalls der KLAR-Kampagne, die sich der Bekämpfung von Littering, der korrekten Abfallentsorgung sowie der Schonung von Ressourcen annimmt, widmet sich der nächste Frauen-Sprachtreff des Roten Kreuzes Baselland am Mittwoch, 28. September 2016. Behandelt wird das Thema «Abfälle korrekt entsorgen» und in diesem Rahmen wird eine Sammelanlage besucht. Interessentinnen melden sich bei Corinne Böhler vom Roten Kreuz Baselland unter Tel. 061 905 82 00 oder per E-Mail an info@srk-baselland.ch. Der Frauen-Sprachtreff mit Kinderbetreuung findet jeweils mittwochs von 9.00 bis 10.30 Uhr im Pfarreiheim der katholischen Kirche an der Loogstrasse 22 statt. Die Bauverwaltung
Einladung zur Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein vom 24. September Meist wird die Feuerwehr von den Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Münchenstein nicht gesehen. Vielleicht erhaschen sie einen kurzen Blick auf die Feuerwehr an einem ihrer über 100 Einsätze, die sie jedes Jahr leistet, um den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in einer Notlagen zu helfen oder vielleicht einmal an einer ihrer Übungen, an der sie sich für den Ernstfall vorbereitet. Einmal im Jahr aber lädt die Feuerwehr alle Einwohnerinnen und Einwohner, Verwandte, Bekannte, Kinder, Freunde und Kameraden zur Hauptübung ein. Dieses Jahr findet der Anlass übermorgen Samstag, 24. September 2016, (Fortsetzung auf Seite 22)
ünchenstein will keine Pioniergemeinde sein und verzichtet auf die Einführung eines Kehrichtcontainer-Obligatoriums für sämtliche Liegenschaften im Dorf. Dies hatte FDP-Mitglied Raffaello Masciadri in einem Antrag gemäss § 68 des Gemeindegesetzes an der Versammlung vom 16. Juni gefordert. Er tat dies aber als Einzelperson unabhängig von seiner Partei. Am Mittwoch diskutierte die Gemeindeversammlung nun, ob diese Forderung als «erheblich» zu qualifizieren ist. Der Gemeinderat machte in seiner Stellungnahme keinen Hehl daraus, dass er dem Anliegen wenig abgewinnen konnte. «Das wäre ein starker Eingriff in die Rechte der Einzelnen», sagte Tiefbauchef Daniel Altermatt (GLP). Insbesondere der Passus, dass die genormten Container an geeigneter Lage wegrollgesichert auf dem Grundstück der Liegenschaft zu parkieren seien. Da
müssten unter Umständen Zäune eingerissen oder Mauern abgebrochen werden, so Altermatt. Kein Wunder, sah sich auch Christa Scherrer, die Präsidentin des Münchensteiner Hauseigentümerverbands genötigt, ein Votum gegen Masciadris Antrag abzugeben. «So ein Ansatz schafft nur Probleme», so Scherrer. Auch die FDP hatte keine Freude am Antrag ihres Parteimitglieds. Masciadri selbst, wohl wissend, dass er auf verlorenem Posten kämpft, wollte von den Horrorszenarien nichts wissen. Die Kosten würden überschätzt, denn viele hätten schon einen Container. Zudem habe die Einführung der Bio-Abfall-Container ja gezeigt, dass es funktionieren könne. «Ich will da nichts Neues erfinden.» Ein Novum wäre sein Kehrichtcontainer-Obligatorium hierzulande aber gewesen. Bei einzig Masciadris Gegenstimme folgte die Gemeindeversammlung dem Antrag des Gemeinderats, diese Forderung für «nicht erheblich» zu erklären. So bleibt beim Abfall alles beim Alten. Sehr zur Freude des Freisinns. Denn Containerobligatorien gibt es sehr wohl in Münchenstein, aber nur, wo es die Privateigentümer der Siedlungen so wollen. Kanton beanstandet Feuerwehrreglement Das von der Münchensteiner Gemeindeversammlung am 16. September letzten Jahres verabschiedete Feuerwehrreglement musste am Mittwoch erneut revidiert werden. Damals besiegelte das neue Reglement auch einen länger
schwelenden Konflikt zwischen der Miliz-Feuerwehr und dem Gemeinderat. Nun hat der Kanton aber interveniert und gleich fünf Paragraphen des Reglements beanstandet. Zwei Artikel mussten gar komplett gekippt werden, weil sie gegen das kantonale Feuerwehrgesetz verstiessen. So ist die Feuerwehr bei Übungen nicht berechtigt, Liegenschaften ohne das Einverständnis der Betroffenen zu betreten. Zudem darf der Gemeinderat die Verfügungskompetenz nicht an die Verwaltung delegieren. Weiter mussten einige semantische Änderungen vorgenommen werden. Die Gemeindekommission, die noch einen Änderungsantrag vorbrachte, kritisierte, dass man sich diese «Ehrenrunde» hätte sparen können, hätte eine Vorprüfung des Reglements stattgefunden. Wie im (Gemeinde-)Parlament Die Traktanden der Gemeindeversammlung vermochten am Mittwoch nur sehr wenige Bürger ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld zu locken. Gerade mal 69 Stimmberechtigte, die sieben Gemeinderäte und eine Handvoll Gemeindeangestellte waren anwesend. Münchenstein zählt rund 12 000 Einwohner. Nicht einmal 0,6 Prozent der Dorfbevölkerung waren also zugegen. Zum Vergleich: Das Kantonsparlament zählt 90 Mitglieder. Der Einwohnerrat von Reinach zählt 40. Zumal in erster Linie parteipolitisch aktive Bürger anwesend waren, ähnelte die Versammlung ziemlich einer Einwohnerratssitzung.
Grüne Wirtschaft als Chance
Denken Sie jetzt schon an Adventskränze und Weihnachtsdekorationen? Sehr wahrscheinlich nicht – auch wenn das Wetter langsam winterlich wird. Wir aber tun das: Das BazarTeam hat sich schon mehrmals getroffen, um den Adventsbazar 2016 vorzubereiten, der am Samstag, 26. November, stattfindet. Wieder freuen wir uns auf einen stimmungsvollen Tag, wieder investieren wir viel Kraft und Herzblut – und wieder sind wir auf Ihr Mitdenken und Mithelfen angewiesen! Ganz konkret haben wir zwei Anliegen: Wir suchen Standbetreiberinnen und Standbetreiber, die etwas Schönes zu verkaufen haben. Und wir halten Ausschau nach einer Floristin oder einem Floristen, der uns beim Adventskranzen hilft. Melden Sie sich bitte bei m.perrenoud@refk-mstein.ch, Tel. 077 493 21 36. Das Bazar-OK mit Ruth Bruderer, Markus Eggimann, Ursula Gallandre, Beatrice Iseli, Markus Perrenoud
Am 25. September können Sie über unsere Initiative für eine Grüne Wirtschaft abstimmen. Das Ziel der Initiative ist es, den ökologischen Fussabdruck der Schweiz bis ins Jahr 2050 (also in mehr als 33 Jahren) auf ein nachhaltiges Niveau von «einer Erde» zu senken. Seitens Initiativgegner hören wir immer wieder, dass die Initiative schlecht für unsere Wirtschaft sei, und dass man sich bei deren Annahme stark einschränken müsse.Wie wir aber unterdessen wissen, wird dieses Szenario eher dann eintreffen, wenn wir die Initiative ablehnen und wie bis anhin viel zu sorglos mit den vorhandenen Ressourcen umgehen. Grüne Wirtschaft sollte zudem nicht als Zwang oder Risiko, sondern viel mehr als grosse Chance für die Schweiz und deren Wirtschaft angesehen werden. Mit Annahme der Initiative werden zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen, Qualität und Innovation gefördert und schliesslich dank Ener-
gie- und Materialeffizienz Kosten gespart. Gleichzeitig setzt die Grüne Wirtschaft 100 Prozent auf erneuerbare Energien und wird damit unser Land von fossilen und «umweltbelastenden» Energien mitsamt ihren Lobbyisten in unserem Parlament befreien. Auch hört man immer wieder, dass unsere kleine Schweiz die Welt nicht verändern kann. Die Schweiz mag wohl klein sein; durch Ihren Reichtum und v.a. ihre Ideen, Innovationen und Entdeckungen hat sie in der Vergangenheit und wird sie auch in Zukunft immer wieder Grosses bewirken können. Wer, wenn nicht die reiche Schweiz, soll sich denn für unsere Umwelt einsetzen? Zu guter Letzt: Was nützt uns aller Reichtum dieser Welt, wenn unser Tun die Umwelt, und mit Ihr die einzige Erde die wir haben, für unsere Kinder sowie zukünftigen Generationen zerstört? Sergio Viva Grüne Münchenstein
statt und startet um 14.00 Uhr auf dem Areal der Firma vanBaerle an der Schützenmattstrasse 21. Der Höhepunkt der Hauptübung mit dem Motto «Zurück in die Zukunft» wird die Übergabe und Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges sein, das ab diesem Datum im Dienste der Gemeinde Münchenstein stehen wird. Der Feuerwehrverein wird auch dieses Jahr mit einem kleinen Festbetrieb für das leibliche Wohl aller Besucherinnen und Besucher sorgen. Die Feuerwehr Münchenstein freut sich auf eine gelungene Einweihungsfeier und viele Besucherinnen und Besucher. Kompostberatung:
Herzlichen Dank für die Freiwilligenarbeit Im vergangenen Jahr haben die Mitglieder der Münchensteiner Gemeinschaftskompostplätze wiederum einen wesentlichen Beitrag zu einer sinnvollen Grüngutverwertung geleistet. Als Dank für das Engagement wurden die Helferinnen und Helfer für ihre Gratis-Dienstleistung am 8. September 2016 zu einem Grillabend eingeladen. Bei schönem Wetter fanden sich die Mitglieder beim Kompostplatz Zollweiden ein und konnten Erfahrungen austauschen und Anregungen zur Kompostierung sammeln. Die Gemeinde Münchenstein unterstützt die dezentrale Verwertung von Küchen- und Gartenabfällen. Initianten einer GemeinschaftsKompostanlage werden auf Wunsche von A bis Z von der Kompostberatung begleitet, die seit dem 1. Juli 2015 durch die Gemeinde Arlesheim sichergestellt wird.
In einigen Quartieren bestehen solche Anlagen schon seit Jahren und fördern nicht zuletzt auch die Geselligkeit und den Quartiergeist. Für weitere Fragen steht das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung, via Telefon 079 833 48 17 oder via E-Mail kompostberatung@arlesheim.bl.ch. Die Bauverwaltung
Abstimmung vom 25. September Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch angefordert (Tel. 061 416 11 04/05/06) oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise müssen bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal, Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 24.September 2016: 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr – Sonntag, 25. September 2016: 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 24. September 2016, um 17.00 Uhr geleert. Gemeindeverwaltung Münchenstein
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 25. September, Gottesdienst zum Erntedank 10.15 KGH mit Kinderkirche anschliessend gemeinsames Mittagessen. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Stiftung Blaues Kreuz beider Basel Anlässe: Donnerstag, 22. September 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 23. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 27. September 14.00 KGH, Kreativgruppe Donnerstag, 29. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 24.–30. September Pfrn. Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20
Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.
Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S.
Während der Herbstferien bleibt die Praxis vom 10. Oktober bis 14. Oktober 2016 geschlossen Ferienabwesenheit Dr. med. Dorothée Iven: 3. bis 15. Oktober Ferienabwesenheit Dr. med. Jürg Gartmann: 10. bis 22. Oktober Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 44 33
Frau Dr. Jana Safranek ist vom 1. Oktober 2016 bis und mit 9. Oktober 2016 abwesend!
Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 25. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org
Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 25. September 10.00 Gottesdienst
26. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 24. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 25. September 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Ministrantenaufnahme. Kollekte: Vinzenzverein Dienstag, 27. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 28. September 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab
3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
Kloster Dornach vor grossem Umbau
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0092 Bauherr: Stebler Monika – Adresse: Schmiedegasse 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erhöhung bestehender Sichtschutz von 180cm neu auf 200cm – Bauplatz: Schmiedegasse 14a – Parzelle GB Dornach Nr.: 790 / 788 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0093 Bauherr: Michel Sarah – Adresse: Spitalweg 24, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen eines Gartenpools – Bauplatz: Spitalweg 24 – Parzelle GB Dornach Nr.: 377 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0094 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gestaltung des Knotens und Erstellen unterirdische Sammelstelle – Bauplatz: Dorneckstrasse / Goetheanumstrasse / Oberer Zielweg / Rüttiweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 90154 / 90155 / 90156 / 90199 – Projektverfasser: Märki AG, Föhrenweg 5, 4116 Metzerlen Publiziert am: 22. September 2016
Einsprachefrist bis: 7. Oktober 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 30. September und 1. Oktober 2016 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 28. September 2016, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission Bald eine Baustelle: Gegen 2,7 Millionen Franken investiert die Stiftung Kloster Dornach im kommenden Jahr in umfassende FOTO: THOMAS KRAMER Umbau- und Sanierungsarbeiten.
Baugesuche Bauherr: Daniela + Christoph Auchli, Mühlegasse 43, 4314 Zeinigen – Bauobjekt: EFH mit Carport – Architekt: Marty Häuser AG, Sirnacherstr. 6, 9501 Wil – Bauplatz: Kirschweg, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2123 Bauherr: Stephan Häring, Fluhweg 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Geräteschopf und Holzlager – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Fluhweg 3, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1981
Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstr. 20, 4002 Basel – Bauobjekt: Ersatz Mobilfunkanlage – Architekt: Hitz und Partner AG, Tiefenaustr. 2, 3048 Worblaufen – Bauplatz: Hauptstr. 16, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1531 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 6.10.2016 Baukommission Gempen
Eine kleine Familie Jahr für Jahr organisiert der Frauenverein im Auftrag des reformierten und des katholischen Pfarramtes einen gemütlichen Nachmittagsausflug für Witwen und Witwer und alleinstehende Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. So durften am 6. September die Eingeladenen einmal mehr in einen Saner-Car einsteigen. Hedy Hänggi und Pia Abt vom Frauenverein übernahmen die Betreuung. Der Chauffeur R. Koch verstand es, seinen Gästen auf der Fahrt nach Wittinsburg das Oberbaselbiet von der schönsten Seite zu zeigen: Hügel hinauf, Hügel hinunter durch prächtige Wälder, an fruchtbaren Feldern und saftigen Weiden mit glücklichen Kühen vorbei. Einmalig war immer wieder die wunderbare Aussicht auf die Jurahöhen. Eine Bushaltestelle heisst sogar «Frohe
Aussicht». Ein stattliches Dorf nach dem andern wurde durchfahren, und überall gab es gut ausgebaute Strassen (bravo Baselland!). Im Restaurant Bürgin in Wittlinsburg gab’s den traditionellen Imbissteller, spendiert von den beiden Pfarrämtern. Hier bot sich wieder die willkommene Gelegenheit zum Plaudern, denn längst fühlt man sich als kleine Familie. Fröhlich erklangen die Heimatlieder zu den Gitarrenklängen von Pfarreileiter Thomas Wittkowski. Schon warf die warme Herbstsonne lange Schatten, als es den heimatlichen Gefilden zuging. Dank den beiden Pfarrämtern, der Organisatorin Hedy Hänggi, der Begleiterin Pia Abt und dem Peter Jäggi Chauffeur R. Koch.
Nächstes Jahr fahren die Baumaschinen im Kloster Dornach auf. In der intensivsten Umbauphase bleiben Restaurant und Hotel zwischen April und August 2017 geschlossen. Barbara Saladin
rosse Veränderungen stehen an im Kloster Dornach. Der Stiftungsrat der Stiftung Kloster Dornach hat Ende August beschlossen, die historische Anlage des Klosters in verschiedenen Bereichen umzubauen und neu zu gestalten. In diesen Tagen wurden mehr Details dazu bekannt. Die Umbaupläne sind Teil des modularen Ausbaukonzepts des Klosters, welches aus dem Jahr 2008 stammt und unter anderem eine behindertengerechte Erschliessung und die Erfüllung von Brandschutzmassnahmen beinhaltet. In der Vergangenheit bereits renoviert wurden sowohl die Hotelzimmer als auch die Klosterkirche. Nächstes Jahr sollen nun weitere Schritte in Angriff genommen werden. Da ist zum Beispiel die Umgestaltung der Eingangssituation zum Restaurant, die sich momentan wenig freundlich
zeigt: Zwischen Holzschopf und Haus wird im Innenhof ein Glaskubus zu stehen kommen, der sowohl den Restauranteingang als auch die Hotelrezeption beherbergen wird. Weiter geplant ist eine Vergrösserung des Restaurants, die gemäss Stiftungsratspräsident Lorenz Altenbach eine Verlegung der Sakristei nach sich ziehen wird. Dazu kommen weitere WC-Anlagen im Untergeschoss, der Einbau eines Lifts sowie die Erschliessung des historischen Gewölbekellers. Dieser dient aktuell als Abstellplatz und soll, wie die Programmleiterin Kultur des Klosters Barbara van der Meulen sagt, später von Kleinkünstlern bespielt werden können. Der Umbau dauert voraussichtlich acht Monate und beginnt im Januar 2017. Während der intensivsten Phase werden sowohl der Hotel- als auch der Restaurantbetrieb des Klosters Dornach zwischen April und August eingestellt. Nicht betroffen von dieser temporären Schliessung sind die Klosterkirche, das Zivilstandsamt und die Suchthilfe. Die Umbaukosten belaufen sich gemäss Auskunft von Lorenz Altenbach insgesamt auf 2,5 bis 2,7 Millionen Franken. Noch befinde man sich allerdings im Schätzungsstadium. Auch ein Baugesuch wurde noch nicht eingereicht. Neuer medialer Auftritt Was ebenfalls neu wird – allerdings schon früher, nämlich bereits ab kom-
WoB. Auch wenn im Jahr 2017 umgebaut wird, soll die Kultur im Kloster Dornach nicht Pause machen. Das neue Programm beginnt bereits am 22. Oktober und dauert bis Ende Jahr. Es trägt den Titel «Geist und Luxus». «Während der Bauphase sind diverse künstlerische Interventionen geplant», verrät Barbara van der Meulen. So könne beispielsweise die Schutzverkleidung der Baustelle künstlerisch gestaltet werden, und auch Performances seien möglich.
Die Freuden des Grillierens?
Welttag der Eurythmie ausgerufen neu auch ein Welttag aus Dornach dazu, nämlich der Welteurythmietag, der jeweils am 24. September gefeiert werden soll. «Die Wahl des 24. Septembers greift den Tag des Jahres 1912 auf, an dem Marie Steiner der mit Rudolf Steiner entwickelten Bewegungskunst den Namen ‹Eurythmie› gab», schreibt das Goetheanum in einer Medienmitteilung. Initiantinnen des Welteurythmietages sind die beiden indischen Eurythmistinnen Aban und Dilnawaz Bana aus Mumbai, die in Dornach studiert haben. Unterstützt wird die Initiative von Stefan Hasler, weltweit erster Eurythmieprofessor und jetzt Leiter der Sektion für Redende und Musizierende Künste am Goetheanum. Der Welteurythmietag muss sich den 24. September mit dem Weltkaffeetag teilen.
WoB. Welttage verschiedener Interessensrichtungen gibt es eine Menge: vom Welttag des Radios, Tag der Pressefreiheit, Weltflüchtlingstag, Weltfrühgeborenentag über den Frauentag, Tag des Buches und Tag der Sprachen bis zum Weltnudeltag oder Tag der Tiefkühlkost sind allerlei Gedenktage von internationalen Organisationen, Politikern oder Wirtschaftsverbänden ausgerufen worden. Nun kommt
mendem Dienstag – ist die Homepage. Ab 27. September hat das Kloster Dornach unter www.klosterdornach.ch einen neuen Webauftritt ebenso wie ein neues Logo. Dieses zeigt ein auf einer Ecke stehendes schwarz-weisses Quadrat. Darunter könne man sich den quadratischen Innenhof vorstellen, sagt Stiftungspräsident Altenbach, aber: «Es gibt verschiedene Interpretationen.» Über den neuen Auftritt freut sich ebenfalls Barbara van der Meulen, die im Kloster neue Akzente setzen will. Auch dem Umbau sieht sie positiv entgegen: «Die Renovation ist seitens des Kulturprogramms eine Bereicherung.»
Hinterlassenschaft: Diese Grillfreunde haben noch etwas aufzuräumen.
Die Grillsaison scheint zu Ende zu sein. Noch vorletzten Sonntag zog es ganze Familien mit Kind und Kegel und hal-
bem Haushaltsinventar an die schattigen Grillplätze zwischen Dornach und Aesch. Nun ist der Herbst nass und küh-
ler eingezogen und nur noch die Hundespaziergänger geniessen das schöne Birsufer. Dort findet sich aber nach diesem letzten schönen Sommerwochenende diese Sauerei als Beweis dafür, dass die Grillsaison nun doch bis nächsten Sommer ruhen muss. Es gibt Leute die scheinen der Ansicht zu sein, dass ihre Hinterlassenschaften nach ihrem Vergnügen der Allgemeinheit zur Last fallen dürfen. Ich frage mich: Wenn man die Kraft dazu hatte, das ganze Zeugs ans Grillplätzchen zu FOTO: ZVG schleppen, wieso kann mans nicht wieder mitnehmen? Ist das der Inbegriff von Ausflug in die Natur? So etwas ist echt zum FremdMonika Baumgartner schämen.
Fest im Waldorf-Kindergarten
«Anschauen, Augen schliessen und nachzeichnen»
Am Sonntag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr findet wieder das traditionelle Herbstfest im Waldorf-Kindergarten am Hügelweg 22 in Dornach statt. Geniessen Sie das reichhaltige Buffet zu Live-Musik, stöbern Sie in den Büchern des Antiquariats oder entdecken Sie am Gemischtwarenstand das Angebot an Eingemachtem und Gebackenem. Am Handwerks-
bea. «In Dornach fallen gute Ideen auf fruchtbaren Boden», kommentierte Gemeindepräsident Christian Schlatter die Verknüpfung von Kunst und Naturprodukt an der Josefengasse 4. Die in Dornach geborene Künstlerin Karin Suter präsentierte das für die Weinhandlung Irrunei angefertigte Werk. Suter hatte nach ihrem Kunststudium in Basel ein Stipendium in Rotterdam erhalten, fand ihre neue Heimat in der Hafenstadt, hat sich als freischaffende Künstlerin etabliert und stellte schon auf der ganzen Welt aus. Mit Skulpturen, Kunst am Bau, aber auch mit Bildern bringt sie literarische und historische Themen zum Ausdruck und regt zum Nachdenken an. Am Fahnenmast vor dem Gebäude der Weinhandlung Irrunei lässt Karin Suter nun Dornachs Aufschwung, die hier aufeinadertreffenden verschiedenen Weltansichten sowie die Vielseitigkeit des Weinhändlers Peter Bucher, im Wind segeln. Die Bevölkerung und die Behördenmitglieder waren letzten Freitagabend eingeladen zum feierlichen Hissen der Fahne – und zur freien Interpretation. Massgebend sei der Wiedererkennungseffekt. «Anschauen, Augen schliessen, sich umdrehen und das Wappen nachzeichnen.» Gelingt dies, seien die Anforderung an sich und an ihr Werk erfüllt, sagte Karin Suter. Peter Bucher nahm die Bevölkerung mit auf die Reise durch die faszinierende Welt des roten Tropfens. Mit 180 verschiedenen Sorten aus vielen verschiedenen, kleinen Weinkellern, die auf die biologischen Verfahren, teils sogar auf den kompletten Verzicht von Schwefel setzen, bietet Bucher Weinliebhabern ein Bijou. Zuerst war Bucher Berufsmusiker, dann absolvierte er das Studium der
tand finden Sie handgefertigte Einzelstücke aus Wolle, Stoff, Stein und Holz. Für die Kinder gibt es verschiedene Spiele, eine Seilbahn, Ballone, ein Transparentfigurenspiel mit «Dornröschen» und «Rotkäppchen» sowie die Künste eines Zauberers zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!» Freier Waldorfkindergarten
Vogelzug auf dem Gempen Die meisten Langenstreckenzieher sind bereits fortgezogen. Um diese Zeit beginnt aber der starke Kleinvogelzug in den Mittelmeerraum und nach Westeuropa. Am Sonntagmorgen, 2. Oktober, steht auf dem Gempen der gemeinsame Beobachtungs- und Infostand der Natur- und Vogelschutzvereine Dornach und Arlesheim. Wir zählen und «kommentieren» die vorbeiziehenden Vögel,
die unterwegs sind in ihre Winterquartiere. Falls das Wetter keine guten Flugbedingungen bescheren sollte, kann man auf den Feldern des Hochplateaus umso mehr rastende Vögel antreffen. Genaueres zu Zeit und Ort finden Sie im Inserat in dieser Ausgabe oder auf der Homepage www.nvd-dornach.ch Lukas Howald
Einladung zum Schülerkonzert Am Freitag, 23. September, um 18 Uhr findet das zweite offene Schülerkonzert an unserer Schule statt. Schülerinnen und Schüler unserer Klavierlehrerinnen Babette Mondry und Chantal Greiner sowie unserer Harfenlehrerein Olga Bernasconi haben auserwählte kleine Stücke für diesen Abend vorbereitet. Es erklingen Werke aus vier Jahrhunder-
ten, begonnen beim irischen Komponisten und Harfenspieler Turlough O’Carolan (1670–1738) bis zum heute noch lebenden Pianisten, Musiker und Komponisten aus Südkorea, Yiruma You (*1978). Sie sind herzlich dazu eingeladen! Simon Reich, Leiter der JMS
Erhoben das Glas auf das neue Fahnenwerk: Michèle Perregaux und Peter Bucher von der Weinhandlung Irrunei, Künstlerin Karin Suter und Gemeindepräsident Christian Schlatter FOTO: BEA ASPER (v. l.) Rechtswissenschaften und wurde Richter und Gerichtsschreiber in Basel. Als er sich entschied, mit seinem Wissen, was einen guten Tropfen ausmacht, ein Geschäft aufzubauen, fiel seine Wahl auf den Standort Dornach. Hier gefällt es ihm so gut, dass der Stadtbasler auch seinen Lebensmittelpunkt ins Solothurnische verlegte. Er hat aber noch eine zweite Heimat – ein Haus inmitten der Reben des Burgunds. Mit seinem rechtlichen Hintergrundwissen und der Dok-
torarbeit über das europäische Weinrecht gelang es Bucher, die Importschwierigkeiten zu meistern und sich als Einzelkämpfer im internationalen Wettbewerb durchzusetzen. Und mit der Musik, mit der er nach einer Pause wieder auf die Bühne will, vergoldet Bucher das Ambiente im Weinkeller und schloss am Freitag den Kreis. Die passionierten Musiker Gino Suter und Stefan Andreas Nietlisbach begeisterten mit eiwww.irrunei.ch nem Livekonzert.
berger. Musikalische Begleitung Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 24. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spital-Kapelle Sonntag, 25. September 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach
Mittwoch, 28. September 15.00 Chrabbel-Treff Freitag, 30. September 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Kein Gottesdienst.
Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 25. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 25. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Mit Pfarrerin Corina Kellen-
Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. Oktober 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 25. September 9.00 Wortgottesfeier
Feldweg (Wegkreuz) südöstlich ausserhalb Dorf, nahe der Strasse gegen Nuglar. Es steht ein Partyzelt dort. Fussgänger finden kleine Wegweiser ab Haltestelle Gempen Dorf.
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Sie ist Rumänin, 44 Jahre alt, von aufgeschlossener Art und spricht perfekt Deutsch. Sie lebte und arbeitete bei uns zu unserer vollen Zufriedenheit. Falls Interesse, bitte melden Sie sich bei mir nach dem 26. September 2016: Daniel Rohner (-Schwab) Tel. 032 493 63 25 / Mob 076 709 93 54
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DANKSAGUNG Unser Herz will dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muss dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade. Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern und uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.
Wir nehmen Abschied von meiner geliebten Frau, unserem lieben Mami, meiner lieben Schwiegermutter und Oma
Margot Gotsch-Ibig 27. 11. 1938 – 7. 9. 2016 welche am 7. September 2016 nach plötzlicher, kurzer Krankheit von uns gegangen ist.
In tiefer Trauer Georges Gotsch-Ibig Daniel und Nadia Gotsch mit Annika Patrick Gotsch
Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr
Arlesheim Rolf Münster, geb. 13. März 1944, gest. 8. September 2016, von Basel (Rebgasse 28). Trauerfeier im engsten Kreis. Klara Wendler-Wunderlin, geb. 25. Juni 1923, gest. 12. September 2016, von Basel, Wallbach AG (Bromhübelweg 15). Wird bestattet. Münchenstein Markus Ziegler, geb. 25. März 1966, gest. 15. September 2016, von Seelisberg UR (Spitzlerweg 3, Ormalingen). Abdankung: Mittwoch, 28. September 2016, 14.00 Uhr, röm.-kath. Kirche, Loogstrasse 20, Münchenstein. Die Abdankung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Reinach Margrit Brunner, geb. 30. Oktober 1949, gest. 15. September 2016, von Luzern (Münchensteinerweg 34). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Dornach  Steinklang in Concert. Dolega – Perret – Brodbeck: Instant Composed New Music. Steinklanginstrumente im Dialog mit Metallskulpturen, Trommeln und Becken. neuestheater. ch beim Bahnhof. 17 Uhr.  Ihr sollt fröhlich sein in Christus. Werke zur Reformation für Mädchenchor und Saxophonquartett. Werke von Bach, Tilge, Müller. Raschèr Saxophon Quartett; Grace Newcombe, Klavier; Mädchenkantorei Basel; Marina Niedel, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Münchenstein  Basler Drachenfest. Park im Grünen. 11 bis 17 Uhr.  Pro-Specie-Rara-Führung zu den seltenen Gemüse- und Zierpflanzensorten im Bauerngarten der Merian-Gärten. Treffpunkt beim Lehmhaus. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 25. September.  WhatsApp-Schnitzeljagd in der Umgebung des HeK. Perfekter Spass für Familien und andere Gruppen. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 14 bis 17 Uhr.
Hohe Schule: Der Jugendzirkus Robiano hat am Freitag Premiere.
Donnerstag, 22. September Dornach  Stückbox 5. «Fehlende Liebe haut den stärksten Eskimo vom Schlitten». neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.
Freitag, 23. September Arlesheim  Jugendzirkus Robiano: Robiwood. Zirkuswiese. 20 Uhr. Premiere. Dornach  Abschiedskonzert mit der Organistin Alexandra Weidlich-Stashenko unter Mitwirkung der Sopranistin Ilze Paegle. Werke von J.S. Bach, W.A. Mozart, F. Lizst, F. Chopin und S. Rachmaninov. Kollekte und Apéro. Evang.-ref. Timotheus-Kirche, Gempenring 16, Dornach. 18 Uhr.
Samstag, 24. September Arlesheim  Jugendzirkus Robiano: Robiwood. Zirkuswiese. 14 und 19 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 15. September 2016 Claude Kaspar Kirchgasse 16 4142 Münchenstein
Dornach  Musikalischer Abschluss des Thementages Ignaz Paul Vital Troxler. Beethoven: Klaviersonaten Nr. 27 e-Moll und Nr. 32 c-Moll. Goetheanum, Rudolf Steiner-Halde, Saal. 18.45 Uhr.  Freies Standardtanzen. Café Colori, Neue Heimat 8 (im Öpfelsee). Jive-Kurs ab 18.30 Uhr, danach freies Tanzen bis 22 Uhr. Kollekte. Münchenstein  Besuch beim Müller. Ausstellung und Demo des Wasserrads. Mühlemuseum, Merian-Gärten. 15 bis 17 Uhr.  Rockfact presents: Rock on Basel Volume 3. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr.
Sonntag, 25. September Arlesheim  Jugendzirkus Robiano: Robiwood. Zirkuswiese. 11 Uhr. Ab 9 Uhr mit Brunch.
Ausstellungen Arlesheim  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember. Vernissage: Donnerstag, 22. September, 18 Uhr.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.  Kunst besser sehen: Raumperspektiven von Sebastian Mundwiler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 26. Oktober.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Natur und Landschaft der Region Basel. Ausstellung von Regionatur.ch im
Dienstag, 27. September Dornach  Buchvernissage: «Meine Reise durch Indien – Mit dem Rollstuhl ans Ende der Welt». Walter Beutler. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Besuch beim Müller. Ausstellung und Demo des Wasserrads. Mühlemuseum, Merian-Gärten. 15 bis 17 Uhr.
Mittwoch, 28. September Dornach  Stückbox 5. «Fehlende Liebe haut den stärksten Eskimo vom Schlitten». neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.
Donnerstag, 29. September Dornach  Benefizkonzert: Organisiert von und für Kurt Heckendorn zu seinem 80. Geburtstag. Das Amaryllis-Quartett spielt u. a. Schuberts Streichquartett D 810 «Der Tod und das Mädchen». neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr.
Bider & Tanner Buch des Monats September 2016 Fr. 26.– statt Fr. 32.50 Jamie Oliver: «Genial Gesund – Superfood for Family & Friends»
1. HELEN LIEBENDÖRFER: HANSDAMPF IN ALLEN GASSEN Historischer Roman, Reinhardt Verlag 2. ALEX CAPUS: Das Leben ist gut Roman, Hanser Verlag 3. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 4. DEBORAH FELDMAN: Unorthodox Erzählung, Secession Verlag für Literatur
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 26. September, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Münchenstein  Die Wasser-Farben Dalmatiens. Kunstausstellung in der Atelier-Galerie P. Riedwyl, Amselstrasse 6. Tägl. 17–22 Uhr. Sonntags 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. 18. September bis 2. Oktober.  Addie Wagenknecht: Liminal Laws. Der Einfluss der Medientechnologien auf unsere Gesellschaft. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12 –18 Uhr. Bis 6. November.  «Zita». Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Do, 13–19 Uhr, Fr–So, 11–17 Uhr. Bis 2. Oktober. Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.
Reinach  Konzert: «Colors»Projektorchester Nordwestschweiz. Leitung: Lukas Mayr. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.
Lösung 37/2016:
Heimatmuseum Schwarzbubenland, Hauptstrasse 24. Mi 18–20 Uhr, So 14–17 Uhr. Bis 2. Oktober.
5. In diesem Kochbuch dreht sich alles um gesundes Essen, das supereinfach und natürlich auch superlecker ist. Jamie Oliver knüpft mit diesem Kochbuch an sein Erfolgskonzept von «Jamies Superfood für jeden Tag» an und zeigt, wie genial einfach eine ausgewogene Ernährung ist – ob für Singles, Paare, Familien oder Freunde! Neben Frühstücksideen und einem Extrakapitel zum Thema Vorratsküche gibt es reichlich raffinierte Rezepte rund ums Mittag- und Abendessen zu entdecken, darunter Schnelle Küche, Gesunde Klassiker, Salate, Currys & Eintöpfe, Aus dem Ofen, Pasta & Risotto und Suppen. Mit Jamies Ideen ist es ganz unkompliziert, mehr Obst und Gemüse zu essen, schnelle aber trotzdem nahrhafte Gerichte zu kochen und manches Lieblingsgericht gesünder zuzubereiten. Von Schoko-Porridge mit griechischem Joghurt und frischem Obst über Veggie-Bolognese mit Gemüse und Linsen bis zu selbst gemachten Chicken-Nuggets mit PaprikaParmesan-Panade – bei jedem der über 100 Rezepte kann man immer sicher sein, dass man optimal mit allen Nährstoffen versorgt wird und sich etwas Gutes tut. Und am Ende des Buches gibt es von Jamie viele nützliche Hinweise, Tipps und Informationen rund um gesunde Ernährung wie zum richtigen Kauen, Darmgesundheit oder Zuckerkonsum. Für genial gesundes Essen, das genial gut schmeckt!
JEAN-LUC BANNALEC: Bretonische Flut Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 6. SUN-MI HWANG: Der Hund, der zu träumen wagte Roman, Kein & Aber Verlag 7. MICHAEL THEURILLAT: Wetterschmöcker Krimi, Ullstein Verlag 8. HENNING MANKELL: Die schwedischen Gummistiefel Roman, Zsolnay Verlag 9. LUKAS HARTMANN: Ein passender Mieter Roman, Diogenes Verlag 10. DONNA LEON: Ewige Jugend Commissario Brunettis fünfundzwanzigster Fall Krimi, Diogenes Verlag
1. FLORIANNE KOECHLIN: Schwatzhafte Tomate, wehrhafter Tabak Pflanzen neu entdeckt Pflanzen, Lenos Verlag 2. MERCEDES KORZENIOWSKIKNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Basel, Emons Verlag 3. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme Alles über ein unterschätztes Organ Gesundheit, Ullstein Verlag 4. ALFONSO PECORELLI (Hrsg.): Glück ist Leben Wie man sein Leben bestimmt – bemerkenswerte Menschen erzählen Biografien, Riverfield Verlag 5. KLARA OBERMÜLLER: Spurensuche. Ein Lebensrückblick in zwölf Bildern Biografie, Xanthippe Verlag 6. CHRISTINE CHRIST-VON WEDEL: Erasmus von Rotterdam Philosophie, Schwabe Verlag 7. PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben der Bäume Natur, Ludwig Verlag 8. ULRIKE HERRMANN: Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können Wirtschaft, Westend Verlag 9. PETER WOHLLEBEN: Das Seelenleben der Tiere. Liebe, Trauer, Mitgefühl – erstaunliche Einblicke in eine verborgene Welt Tiere, Ludwig Verlag 10. PAUL MASON: POSTKAPITALISMUS Grundrisse einer kommenden Ökonomie Wirtschaft, Suhrkamp Verlag
20160922 woz wobanz
Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Schalterschluss auch in Pfeffingen. Die Aufhebung der Postfiliale in P...

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