Source: https://www.wehrt.de/vorfaelligkeitsrechner/
Timestamp: 2020-07-16 12:54:53+00:00

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PROF. WEHRT | Vorfälligkeitsrechner - Vorfälligkeitsentschädigung schnell berechnen
Viele Vorfälligkeitsrechner liefern falsche Ergebnisse
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, mit unserem registrierungsfreien Gratis-Vorfälligkeitsrechner zu zahlende Zinsentschädigungen für Wohnimmobilienkredite zu überprüfen. Mit den Berechnungen wird der wirtschaftliche Nachteil der Bank unter Beachtung der maßgeblichen Bundesgerichtshofurteile kalkuliert:
Grundsatzurteile des BGH vom 01.07.1997,
Nichtabnahme-Urteil des BGH vom 07.11.2000,
PEX-Renditen-Urteil des BGH vom 30.11.2004.
Sondertilgungsurteil des BGH vom 19.01.2016 (BGH XI ZR 388/14)
Bankseitige Kündigung BGH XI ZR 103/15 vom 19.01.2016
Hinweise für Verbraucherdarlehensnehmer
Hat Ihnen Ihre Bank oder Sparkasse das Darlehen gekündigt, so schulden Sie keine Vorfälligkeitsentschädigung, ebenso wenig eine Nichtabnahmeentschädigung (BGH XI ZR 103/15).
Haben Sie Ihren Darlehensvertrag nach dem 10.06.2010 und vor dem 20.03.2016 vereinbart, so können Sie diesen unter Umständen (fehlerhafte Belehrung vorausgesetzt) noch erfolgreich widerrufen. Sie schulden dann keine Vorfälligkeitsentschädigung. Stattdessen stehen Ihnen für den Zeitraum der Darlehensgewährung Rückabwicklungsansprüche zu, die wir gerne für Sie ausrechnen. EuGH: Kredit widerrufen!
In den übrigen Fällen gilt: Entsprechend der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (insbesondere Art. 25 Abs. 1) müssen sich die Gesamtkosten des Verbrauchers ermäßigen. Negativrenditen erhöhen die Gesamtkosten, daher erachten wir die Berechnung mit negativen Zinsen der Wiederanlage als nicht zulässig.
Sollten Sie Zweifel haben, so erstellen Sie sich zwei Berechnungen. Die erste Berechnung basiert auf den aktuellen Wiederanlagesätzen. Bei der zweiten Berechnung lassen sie dagegen alle Negativrenditen durch Nullrenditen ersetzen.
Negativrenditen erlauben: nein ja
Hinweise für gewerbliche Nicht-Verbraucherdarlehensnehmer
Kreditnehmerfreundliche Vorschriften gelten im Allgemeinen nur für Verbraucherdarlehensnehmer. Häufig lassen sich die Regelungen jedoch auch auf gewerbliche Darlehensnehmer übertragen, daher der Hinweis: Für Verbraucher gilt, dass entsprechend den Rechtsvorschriften der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (insbesondere Art. 25 Abs. 1) der Verbraucher bei einer vorzeitigen Rückzahlung das Recht auf die Ermäßigung seiner Gesamtkosten hat. Daher erachten wir die Berechnung mit negativen Zinsen der Wiederanlage als nicht zulässig.
Ob sich diese Vorschrift auf Darlehen von Unternehmen übertragen lässt, ist unsicher.
Wichtig: Informieren Sie sich bei den Eingaben insbesondere über die Hinweise ( ) in Bezug auf die Risikoersparnisprämie.
Die Darlehensgeberin tauscht das risikobehaftete Darlehen in ein risikoloses Pfandbriefgeschäft. Daher muss sie sich nach der Ablösung nicht mehr gegen das Rückzahlungsrisiko absichern. Diese Kostenersparnisse hat sie dem Darlehensnehmer gutzubringen. Gutachterlich schätze ich die nachfolgenden Risikoabschläge:
erstrangig besicherte Wohnungsbau-Darlehen: mind. 0,15 Pp. p.a.
erstrangig besicherte Darlehen für Gewerbeobjekte: mind. 0,35 Pp. p.a.
nachrangig besicherte Wohnungsbau-Darlehen: mind. 0,35 Pp. p.a.
nachrangig besicherte Darlehen für Gewerbeobjekte: bis 1,5 Pp. p.a.
Änderungen der voreingestellten Risikoprämienhöhe lassen sich vornehmen, nachdem der Button für "Detaillierte Berechnung erstellen:" und weiter unten der Button "Weitere Details einblenden:" aktiviert wurden.
Die Berechnungen können bis zu einem Darlehensvolumen von 400.000 EUR kostenfrei erstellt werden. Prof. Dr. Wehrt ist Sachverständiger für Baufinanzierungen. Das Programm wurde nach seinen Vorgaben entwickelt und findet auch in seiner eigenen gutachterlichen Praxis – wie auch bei anderen Sachverständigen – Anwendung. Einige Voreinstellungen der Berechnungen (Risikoprämienersparnis, Verwaltungskostenersparnis, Bearbeitungsgebühren) wurden nach typischen Vorgaben gewählt. Im Einzelfall sind diese auf die Besonderheiten des zur Ablösung stehenden Darlehens anzupassen. Niedrigere Vorfälligkeitsentschädigungen ergeben sich nach solchen Anpassungen insbesondere bei Darlehen mit hoher Beleihung (wenig Eigenkapital eingebracht) und bei Unternehmensdarlehen.
Für eine aussagekräftige Detailanalyse steht Prof. Dr. Wehrt gerne zur Verfügung.
Detaillierte Berechnung erstellen: nein ja
Darlehensnehmer/in:
Darlehensnummer:
Die Vorfälligkeitsentschädigung bezieht sich auf die vorzeitige Rückzahlung eines bereits laufenden Darlehens, die Nichtabnahmeentschädigung dagegen auf eine Kündigung vor Darlehensauszahlung. Die Berechnungsweisen für die beiden Entschädigungsvarianten sind identisch.
Vorfälligkeitsentschädigung Nichtabnahmeentschädigung
Währung: EuroDM
Berechnungsbeginn:
Wenn Sie das Rückzahlungskapital zum Termin der Vorfälligkeit nicht kennen, so geben Sie hier bitte einen Termin ein, zu dem Ihnen das Restkapital Ihres Darlehens bekannt ist. Vorzugsweise benutzen Sie bitte als Termin den 31.12. um 24:00 Uhr eines Jahres nach Verrechnung aller geleisteten Raten des beendeten Kalenderjahres.
Der Vorfälligkeitsentschädigungsrechner erstellt sodann den Tilgungsplan des Darlehens eigenständig, so dass sich das "Kapital bei Ablösung" sowie das "Kapital letzte Tilgungsverrechnung" zum Ablösetermin automatisch ergeben.
Vorzeitige Rückzahlung (Vorfälligkeitsentschädigung)
In dieses Feld ist der Termin der vorzeitigen Darlehensrückzahlung einzutragen.
Wichtig: Für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung ist im Allgemeinen der Stichtag der Rückzahlung maßgeblich. Bei bankseitiger Kündigung darf aber auch der Kündigungstermin benutzt werden.
Erklärung Nichtabnahme
In dieses Feld ist der Termin einzutragen, zu dem die Nichtabnahme erklärt oder gekündigt wurde.
Nächste Rate:
In das Feld ist der Termin der nächsten fälligen Darlehensrate nach dem Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmetermin einzusetzen. Das Programm unterbreitet hierzu einen Vorschlag, der abgeändert werden kann.
Erste Kündigungsmöglichkeit (max. 10,5 Jahre):
Es ist der zeitlich näherliegende Termin einzutragen: a) entweder das Ende der Festschreibungszeit oder b) derjenige Termin, zu dem der Darlehensnehmer erstmalig aufgrund gesetzlicher Vorschriften oder vertraglicher Vereinbarungen kündigen darf.
Nach § 489 I Nr. 2 BGB kann der Schuldner ein durch Grund- oder Schiffspfandrecht gesichertes Darlehen, für das für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, zum Ende der Zinsfestschreibungszeit kündigen, in jedem Fall aber nach dem Ablauf von zehn Jahren seit der Vollauszahlung des Darlehens (oder seit der letzten Prolongation) unter zusätzlicher Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Monaten.
Kapital bei Berechnungsbeginn:
Das hier einzutragende Kapital muss demjenigen entsprechen, das zu jenem Termin gehört, der im Feld „Berechnungsbeginn“ eingesetzt wurde.
Kapital bei Ablösung:
Einzugeben ist das zum Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmetermin noch offene Restkapital, das zurückgezahlt werden soll. Unter der Einstellung „Detaillierten Berechnung erstellen: ja“ ist dieses Feld bereits vorbesetzt, die Eingabe kann aber überschrieben werden.
Kapital letzte Tilgungsverrechnung:
Das Kapital der letzten Tilgungsverrechnung ist dasjenige Kapital, auf dessen Basis die Zinsen berechnet werden. Es kann bei solchen Darlehensverträgen vom „Kapital bei Ablösung:“ abweichen, bei denen die Art der Tilgungsverrechnung nicht mit der Art der Zahlungsweise übereinstimmt.
Das Feld ist in der Regel vorbesetzt, kann aber überschrieben werden.
Rückzahlungskapital effektiv:
In der Regel ist dieses Feld mit dem vollständigen Ablösekapital vorbesetzt (=100%-Ablösung). Nur bei einer nur teilweisen Ablösung des Darlehens (z.B. 50%) setzen Sie bitte hier denjenigen Betrag ein, der zum Vorfälligkeits-/Nichtabnahmetermin vorzeitig zurückgezahlt werden soll.
Das Programm berechnet sodann automatisch die entsprechende monatliche oder vierteljährliche Teilzahlung als Leistungsrate. Sie dürfen Ihre Eingaben bei den Feldern Ratenhöhe und Kontoführungsgebühr nicht verändern. Die Eingaben müssen sich stets auf eine Vollablösung beziehen.
Bei einer 20%-igen Teilablösung eines Darlehens über ursprünglich 500.000 EUR, das noch mit 420.000 EUR valutiert, beträgt das effektive Rückzahlungskapital 84.000 EUR.
Regelmäßige Ratenhöhe:
In dieses Feld ist die regelmäßige monatliche oder vierteljährliche Leistungsrate (inkl. der monatlichen oder vierteljährlichen Kontoführungsgebühr) einzutragen. Die Leistungsrate können Sie im Regelfall dem Darlehensvertrag entnehmen.
Tragen Sie hier bitte den Vertragszinssatz ein (andere Bezeichnungen: Nominalzinssatz oder Sollzinssatz). Bitte nicht den effektiven Jahreszinssatz eintragen.
Das Feld ist mit dem Tilgungssatz des Darlehens als Prozentsatz zu besetzen. Es kann aber auch leer bleiben. Dann wird der Eintrag aus dem Feld „Regelmäßige Ratenhöhe“ umgerechnet. Wird der bereits vorbesetzte Eintrag überschrieben, so ändert sich ebenso der Inhalt im Feld „Regelmäßige Ratenhöhe“. Beide Einträge müssen zueinander passen.
Wenn das „Kapital bei Berechnungsbeginn“ nicht dem ursprünglichen Darlehenskapital entspricht, so weicht der hier kalkulierte Tilgungssatz vom Tilgungssatz des Vertrags ab. Dann ist es wichtig, dass die Höhe der regelmäßigen Rate zutrifft.
Wie häufig bedienen Sie Ihr Darlehen pro Jahr?
Im Regelfall werden geleistete Tilgungen zeitgleich mit dem Zahlungstermin auf die Restschuld verrechnet, z.B. monatliche Zahlungsweise und monatliche Tilgungsverrechnung. Unternehmensdarlehen halten aber bisweilen eine Ausnahme bereit, dass geleistete Tilgungen sich erst zu einem späteren Zeitpunkt auf das Zinsbemessungskapital auswirken, z.B. monatliche Zahlungsweise, jährliche Tilgungsverrechnung. Dann werden die Zinsen zugunsten der Bank auf ein Kapital berechnet, das nicht mehr existiert.
Bei einem monatlich zu bedienenden Darlehen mit jährlicher Tilgungsverrechnung werden die Zinsen das ganze Jahr über nach dem Kapitalstand am Ende des Vorjahres ermittelt. Erst zum nächsten Jahreswechsel werden die in den bereits geleisteten Raten enthaltenen Tilgungen vom Zinsberechnungskapital abgezogen. Erst für das Folgejahr gilt somit ein neues Zinsberechnungskapital.
Kontoführungsgebühr p.a.:
Welchen Betrag für die Darlehenskontenführung berechnet Ihnen Ihre Darlehensgeberin jährlich?
Mit einer Änderung der Kontoführungsgebühr verändert sich automatisch auch Ihre Eingabe zur "Regelmäßigen Ratenhöhe".
Bankliche Bearbeitungsgebühr für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung:
Bankliche Bearbeitungsgebühren für die Erstellung der Berechnung sind in angemessener Höhe zulässig.
Die Eingabe von Sondertilgungen ist möglich, nachdem die oberen Eingabefelder mit Eintragungen besetzt wurden.
Für Verbraucher gilt: Entsprechend den Rechtsvorschriften der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (insbesondere Art. 25 Abs. 1) hat der Verbraucher bei einer vorzeitigen Rückzahlung das Recht auf die Ermäßigung seiner Gesamtkosten. Daher erachten wir die Berechnung mit negativen Zinsen der Wiederanlage als nicht zulässig.
Wir kalkulieren automatisch mit den zum Stichtag zu berücksichtigenden Wiederanlage- bzw. Wiederausleihezinssätzen gem. Bundesbankstatistik. Sie können aber auch eigene Werte eingeben, die dann von unserem System nicht überschrieben werden. Sofern Sie sich für die persönliche Eingabe entscheiden, blenden Sie hierfür die weiteren Eingabefelder mittels des nachfolgenden Buttons ein.
Weitere Details einblenden: nein ja
Ersparte Risikoprämie:
Ersparte jährliche Verwaltungskosten:
Verwaltungskostenersparnisse entstehen dadurch, dass die Darlehensgeberin die Kosten der Darlehenskontenführung einspart. Ein angemessener Betrag sind 100,00 EUR pro Jahr.
Wiederanlagezinssätze
Wir ergänzen diese Felder automatisch mit den zum Stichtag zu berücksichtigenden Wiederanlagezinssätzen gem. Bundesbankstatistik (vgl. BGH-Urteil vom 30.11.2004). Sie können aber auch eigene Werte eingeben, die dann von unserem System nicht überschrieben werden.
Renditen vom:
Bei ausschüttenden Wertpapieren erfolgt die Zinszahlung jährlich nachschüssig.
Bei einem thesaurierenden Wertpapier werden alle Zinszahlungen erst am Ende der Laufzeit fällig und zusammen mit dem Anlagekapital zurückgezahlt.
In Deutschland werden Wertpapiere allgemein mit jährlichen Zinszahlungen von den Schuldnern bedient, deshalb bildet die Variante „ausschüttendes Wertpapier“ die realen Vorgänge der Wiederanlage korrekter ab als die Variante „thesaurierendes Wertpapier“. Es wird deshalb empfohlen, mit dieser Variante zu arbeiten.
Siehe auch Vorfälligkeitsentschädigung - Zweifelsfragen der Entschädigungsberechnung
Ausschüttendes WertpapierThesaurierendes Wertpapier
Ausleihesatz Kredit
Zinssatz einlesen
Zinssatz von:
jährliche bankliche Gewinnmarge:
Die jährliche bankliche Gewinnmarge gibt an, welchen Aufschlag, gerechnet in Prozentpunkten, die Darlehensgeberin auf einen ausschließlich ihre Kosten widerspiegelnden Zinssatz vornehmen darf. Sie darf diesen Aufschlag als entgangenen Gewinn auf das abgelöste Darlehen zusätzlich fordern. Ohne weiteren Nachweis ist ein abstrakter Satz von 0,5 Prozentpunkten zulässig.
Wiederausleihezinssatz:
Der anzuwendende Wiederausleihesatz gilt für den Zeitraum vom Termin der vorzeitigen Rückzahlung bis zum Termin der erstmaligen Kündigungsmöglichkeit. Es ist somit im Allgemeinen ein Effektivzinssatz, der für eine gebrochene Restlaufzeit anzusetzen ist, die kürzer ist als der ursprünglichen Zinsbindungszeitraum. Der marktaktuelle Kreditzinssatz für diese Laufzeit liefert nur einen Anhaltspunkt. Zu berücksichtigen ist auch das Risiko des vorzeitig abgelösten Darlehens. War dieses hoch, so ist der anzuwendende Widerausleihesatz entsprechend anzuheben. Er muss somit der gleichen Risikoklasse entstammen wie das abgelöste Darlehen. Sofern für dieses Feld keine Eintragungen vorgenommen werden, wird ein allgemein mindestens gültiger Satz vom Programm automatisch ergänzt.
Risikoaufschlag bei Vertragsschluss:
Wir berechnen aus Ihrem Eintrag beim Aktiv-Passiv-Vergleich im Feld "Ersparte Risikoprämie" Ihren "Risikoaufschlag bei Vertragsschluss" als Voreinstellung. Bestanden hohe Risiken der Finanzierung z.B. aus Nachrangigkeit (mehr als 60% des Immobilienwertes wurden finanziert) oder fehlender persönlicher Bonität, so passen Sie den hier voreingestellten Satz nach oben hin an. Plausible Aufschläge finden Sie unter den Hinweisen zur Eingabe im Feld "Ersparte Risikoprämie" (Aktiv-Passiv-Vergleich).
Vergessen Sie in diesem Fall bitte nicht, auch den dort eingestellten Aufschlag zu verändern.
risikogerechter Wiederausleihezinssatz:
1. Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung im Vergleich zur Wiederanlage in Hypothekenpfandbriefen
Aktiv-Passiv-Schaden:
Rückzahlungskapital
Ablösekapital:
Rückzahlungskapital gesamt:
Ersparte Verwaltungskosten:
(ersparte Verwaltungskosten: EUR p.a.)
Erspartes Risiko:
(ersparte Risikoprämie: %)
Sofern eine der ausgewiesenen Wiederanlagerenditen negativ ist, wird sie in der Schadensberechnung durch eine Rendite von null ersetzt.
Geldmarkt Pfandbriefe
1 Monat 1-2 Jahre
3 Monate 2-3 Jahre
6 Monate 3-4 Jahre
9 Monate 4-5 Jahre
12 Monate 5-6 Jahre
2. Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung im Vergleich zu einer Wiederausleihe in Kredit
Zinsmargenschaden (=entgangener Netto-Gewinn):
risikogerechter Wiederausleihezinssatz (effektiv):
Ausleihehsatz von:
Zinsmarge (=bankliche Netto-Gewinnmarge):
Alle von Ihnen bis hierhin durchgeführten Berechnungen erfolgten ohne Nutzerregistrierung und kostenfrei. In Kürze werden Sie überdies die Möglichkeit haben, einen detaillierten Nachweis der Schadensentstehung herunterladen zu können. Die Berechnung geht vom Tilgungsplan Ihres Darlehens aus und gibt für jeden einzelnen Zahlungstermin die Wiederanlagerendite sowie den durch den gesunkenen Zinssatz entstehenden Schaden aus. Diese Detailberechnung wird typischerweise von den Kreditinstituten genutzt, um den Schaden nachvollziehen zu können. Eine solche Berechnung kann aber ebenso als gutachterliche Expertise vor Gericht eingereicht werden.
Für die Erstellung einer solchen zwar identischen Berechnung, ergänzt jedoch um einen detaillierten Schadensnachweis ist allerdings eine Registrierung erforderlich. Wir nutzen die Registrierungsdaten nur für eigenen Zwecke, so z.B. um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die Berechnungen als PDF herunterzuladen. Wir garantieren Ihnen die Vertraulichkeit Ihrer Daten und versprechen, die Daten nicht an Dritte weiterzugeben. Berechnungen mit einem detaillierten Schadensnachweis werden voraussichtlich 0,06 % des eingegebenen Darlehenskapitals (inkl. MwSt.) kosten.
Überdies haben Sie die Möglichkeit, bei Prof. Dr. Wehrt drei Arten von Berechnungen erstellen zu lassen:
Eine detaillierte Berechnung unter Auswertung aller Vertragsunterlagen,
Eine detaillierte Berechnung kombiniert mit einem schriftlichen Standardgutachten,
Ein die Vorfälligkeits- bzw. Nichtabnahmeentschädigung im Allgemeinen stark absenkendes Spezialgutachten. Weiterlesen →
Das Spezialgutachten wird unter Beachtung der spezifischen europäischen Vorschriften der Eigenkapitalunterlegung nach dem Baseler-Akkord, umgesetzt in der europäischen Kapitaladäquanzrichtlinie und der dazugehörigen Verordnung, erstellt. Nutzen Sie dafür die Kontaktmöglichkeit über E-Mail mail@wehrt.de
Quelle: Wehrt - Unabhängige Beratungsdienstleistungen in Finanzen und Kredit GmbH
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 Art. 25
 Art. 25
 § 489
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