Source: https://www.gomopa.net/Finanzforum/themen-die-fuer-wirbel-sorgten/vermoegensgarant-ag-und-925prozent-pa-p104900.html?highlight=
Timestamp: 2020-02-22 15:57:25+00:00

Document:
GM Herr Spilker!
Was Sie schreiben ist blödsinn! Nochmals blödsinn! Erstmals nachdenken und dann schreiben - dies haben Sie richtig verstanden doch nicht angewandt.
Da viele mit "Galileo Galilei" nichts anfangen können, eine kurze Biographie:
Am 15. Februar 1564 wurde Galileo Galilei in Pisa geboren. Er starb am 8. Januar 1642 am Ort seiner Verbannung, in Arcetri bei Florenz.
15. Februar 1564 Galilei wird am 15.2.1564 zu Pisa geboren. Sein Vater, Vincenzio Galilei (1520-1591), ist ein Florentiner, der zu dem Geschlecht der Patrizier der Stadt gehörte.
1575 Familie Galilei siedelt nach Florenz über.
1581 Galileo Galilei studiert vier Jahre lang in Pisa.
1589 Galilei wird in Pisa zum Professor ernannt.
1591 Galileis Vater Vincenzio stirbt in diesem Jahr.
1592 Galilei wird in Padua zum Professor ernannt.
1600 / 1601 Geburt von Galileis Töchtern Virginia und Livia
1606 Geburt von Galileis Sohn Vincenzio, der den Vornamen des Großvaters erhält.
1609 Erste Himmelsbeobachtungen sind durch die Konstruktion von Galileis Fernrohr möglich.
1610 Ernennung zum Ersten Mathematiker und Philosophen des Großherzogs der Toscana
1617 Galilei konstruiert ein binokulares Fernrohr, wodurch die Längenbestimmung auf See ermöglicht wird.
1633 Prozess gegen Galilei, Verurteilung und Abschwörung zu Rom, Gefängnisaufenthalt in Siena, Rückkehr zu seinem Heimatort Arcetri
1634 Galileis Lieblingstochter Virginia stirbt in Arcetri.
1637 Erblindung Galileis
1642 Galilei stirbt am 8. Januar in Arcetri.
So Herr Spilker, überlegen Sie bitte Ihre Aussage gründlich nochmals durch und überhaupt sollten Sie überlegen, schreiben, durchlesen, nochmals nachdenken, dann Vorschau und dann erst auf absenden klicken!
Haben Sie eventuell spät in der Nacht nicht mehr nachdenken können?!
Mich wundert es nicht, das Sie über 900 Beiträge haben- davon sind höchstwahrscheinlich, nach dieser letzten Aussage gemessen, 80% bullshit!
Wenn ein Herr DIAS-Vorstand Volker Pietsch in einer Pressemitteilung öffentlich aussagt,
Pressemitteilungen 01.08.2005
und weiter in der Berliner Morgenpost:
Staatsanwaltschaft durchsucht die VermögensGarant
Berlin - Die Staatsanwaltschaft hat die Büro- und Geschäftsräume der Berliner VermögensGarant wegen Verdachts des Kapitalanlagebetrugs durchsucht. Wie Justizsprecher Michael Grunwald mitteilte, seien bei den Durchsuchungen am Mittwoch Unterlagen sichergestellt worden, die nun ausgewertet würden. Gegen die VermögensGarant Unternehmen liegen zahlreiche Strafanzeigen vor, unter anderem vom Deutschen Institut für Anlegerschutz (DIAS). Das Unternehmen soll tausende Kleinanleger mit einer fingierten Kapitalabsicherung getäuscht haben. Die DIAS hatte im Juni Strafanzeige wegen Prospektbetrugs gestellt. Im Verkaufsprospekt und im Internet werbe die VermögensGarant bei der Zeichnung von Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit einer Verzinsung von 8,25 Prozent und einer fingierten 100-prozentigen Kapitalabsicherung, hieß es. Bundesweit sind nach DIAS-Schätzung bis zu 30 000 Anleger in diese Anlageform gelockt worden . dpa
tatsächlich eine Anlegerzahl nach Datum vom 21.06.2005 bei 1.141 Anleger liegt, sind die Angaben *zigtausend* und *30.000*, aller
geschätzter Herr Spilker, maßlos überzogen. Die Schätzung ist etwas zu hoch ausgefallen, wird festgestellt! - dann Herr Spilker kommt Ihr Statemant - was für ein Bullshit!
Wenn Herr DIAS-Vorstand Volker Pietsch öffentliche Infos in die Presse gibt, die auf Schätzung aufgebaut, überzogen und mit Halbwahrheiten geschmückt sind, ist die Disskussion über die Vermoegensgarant AG in diesem Forum, wo so überwiegend jeder seine Infos aus den Medien nimmt, nicht führbar - jedenfalls nicht nach Ihrem Statement!
Also Herr Spilker, bevor Sie weiterhin "Galileo Galilei" zitieren, sollten Sie sich mal an die Tatsachen zurück begeben und hier nicht unnötig mitmischen!
1. ich hatte nicht erwartet, dass Sie davon auch nur einen einzigen Buch-
staben verstehen
2. Leute, die sich 'underground fighter' nennen, nehme ich nicht für voll.
3. Gute Besserung und fröhliches fighten weiterhin...
Lassen Sie uns doch diesen Kindergarten beenden u. sich ...
@bigmike1 schreibt:
Solche Beiträge bringen hier keinen weiter- Bitte unterlassen Sie sowas.
Was sollen denn die Leser hier von UNS denken?
Bald nimmt dieses Thema keiner mehr wahr, sondern kommentiert nur noch Beiträge, die mit dem Thema nichts mehr zu tun haben.
Lassen Sie UNS diesen Kindergarten beenden und sich wieder auf das Thema konzentrieren.
Solche Beiträge bringen hier keinen weiter...
Eben, also Sachlichkeit bitte!
@ undergroundfighter
Bitte bleiben Sie am Ball und lassen Sie sich bitte nicht unterkriegen.
Ich werde diesen Thread aufmerksam weiterverfolgen und mich auch weiterhin einmischen - außer bei Äusserungen der beiden von mir erwähnten Personen - und meine Meinung sagen und Rechtschreibfehler - auch wenn sie noch so Sinn entstellend sind - zukünftig einfach überlesen.
Über mehr Sachlichkeit - die ich von Anfang an gefordert habe (statt unbewiesener Gerüchte) - würde auch mich sehr freuen.
Also: Nun mal "Butter bei die Fische".
VG VermögensGarant AG: Aufsichtsrat
Die VG VermögensGarant AG gibt lt. § 11 Verkaufsprospektgesetz bekannt, dass anlässlich der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 25.04.2005 die Aufsichtsräte Herr Hans-Harmen Brodach und Herr Dr.Dr. Jürgen Reimann abberufen wurden. Das Aufsichtsratsmitglied Herr Uwe Sellmer hatte sein Mandat bereits am 08.02.2005 niedergelegt. Als neue Aufsichtsräte wurden berufen Frau Stephanie Pepper, Herr Nikolaos Laskaris und Herr Wolfgang Bauer.
Richtigstellung gegenüber der Meldung des Vorstands vom 02.05.2005:
Mehrere Aktionäre haben zum Landgericht Berlin – 63 O 61/05 – Klage erhoben mit dem Antrag auf Feststellung, dass sämtliche Beschlüsse der Hauptversammlung vom 25.04.2005 wegen Verletzung der Vorschriften über Formen und Fristen der Einberufung nichtig (und anfechtbar) sind. Die Ladungsfrist sei nicht eingehalten, die Bedingungen der Stimmrechtsausübung seien nicht bekannt gemacht worden, das notarielle Protokoll sei inhaltlich fehlerhaft, die Mitwirkungsrechte und Pflichten des Aufsichtsrates seien vom Vorstand nicht beachtet worden.
Es sind damit zum einen die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Hans-Harmen Brodach und Hans-Jürgen Reimann nicht abberufen und zum anderen Frau Stephanie Pepper, Herr Nikolaos Laskaris und Herr Wolfgang Bauer nicht zu neuen Mitgliedern des Aufsichtsrates gewählt worden.
Das Amtsgericht Charlottenburg hat – ebenfalls ausgehend von der Nichtigkeit der Beschlüsse der Hauptver-sammlung vom 25.04.2005 - auf Antrag des Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Harmen Brodach durch Beschluß vom 06.05.2005 als Ersatz für das ausgeschiedene Aufsichtsratsmitglied Uwe Sellmer den Kaufmann Thorsten Barth, Berlin, zum Mitglied des Aufsichtsrates bestellt. Herr Thorsten Barth hat das Mandat angenommen.
Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 16.05.2005 die Abberufung des Vorstands Thomas Dehne aus wichtigem Grund und die fristlose Kündigung des Anstellungsvertrages beschlossen. Die Abberufung ist mit Wirkung zum 31.05.2003 wirksam geworden.
Der Aufsichtsrat hat Herr Dipl. Oec. Uwe Elbing zum neuen Vorstand berufen. Er ist allein zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt.
H. Harmen Brodach
22.06.2005 16:36
VG VermögensGarant AG: Hauptversammlung
(eingetragen in dem Handelsregister
des Amtsgericht Charlottenburg zu HRB 94216)
Aufgrund des schriftlichen Verlangens von Aktionären, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals erreichen, berufe ich als alleiniger Vorstand der Gesellschaft eine außerordentliche Hauptversammlung auf Dienstag, den 26. Juli 2005, 10.00 Uhr ein.
Die Hauptversammlung findet in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in 10117 Berlin, Friedrichstraße 58, statt.
1. Abberufung der durch die Hauptversammlung gewählten Aufsichtsratsmitglieder Hans-Harmen Brodach und Dr. Dr. Jürgen Reimann gemäß § 103 Abs. 1 AktG.
Die Amtszeit des gerichtlich bestellten Aufsichtsratsmitgliedes Thorsten Barth endet mit der Neuwahl des Aufsichtrates oder mit der Wahl eines Ersatzmitgliedes für das ausgeschiedene Mitglied des Aufsichtsrates Uwe Sellmer automatisch.
Findet eine Abberufung gemäß Tagesordnungspunkt 1 statt, ist also der gesamte Aufsichtsrat neu zu wählen.
Findet die Abberufung gemäß Tagesordnungspunkt 1 nicht statt, ist eine Ersatzwahl für das ausgeschiedene Aufsichtsratsmitglied Uwe Sellmer durchzuführen.
Der Aufsichtrat setzt sich gemäß §§ 95, 101 AktG und § 10 der Satzung aus drei von der Hauptversammlung gewählten Mitgliedern zusammen. An Wahlvorschläge ist die Hauptversammlung nicht gebunden.
Die Aktionäre, auf deren Verlangen die außerordentliche Hauptversammlung einberufen wird, schlagen vor, zu den einzelnen Punkten der Tagesordnung folgende Beschlüsse zu fassen:
Die von der Hauptversammlung gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats Hans-Harmen Brodach und Dr. Dr. Jürgen Reimann werden gemäß § 103 Abs. 1 AktG vorzeitig abberufen.
Der Beschluss bedarf einer Mehrheit, die mindestens drei Viertel der abgegebenen Stimmen umfasst.
a. Herr Dr. (Estl.) Gerhard Meffert, Steuerberater, Wernigerode
b. Herr Wolfgang Bauer, Dipl.Kaufmann, Schonstett
für den Rest der Amtszeit der gemäß § 103 AktG abberufenen Mitglieder des Aufsichtsrats
uund c. Frau Manuela Sukrow, Bankkauffrau, Berlin
für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitgliedes des Aufsichtsrats Uwe Sellmer
Zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung sind nach § 19 der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar, bei einer Wertpapiersammelbank oder bei den sonst bei der Einberufung bezeichneten Stellen ihre Aktien bis zur Beendigung der Hauptversammlung hinterlegen. Die Hinterlegung ist auch in der Weise zulässig, dass die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für sie bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden.
Gemäß § 123 Abs. 3 AktG genügt es, wenn die Aktien nicht später als am siebten Tage vor der Versammlung hinterlegt werden.
Im Falle der Hinterlegung der Aktien bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die Hinterlegungsbescheinigung des Notars oder der Wertpapiersammelbank spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesellschaft einzureichen.
Sofern Gegenanträge oder Wahlvorschläge von Aktionären zulässig sind, sind diese zu übersenden an die VG VermögensGarant AG - Der Vorstand- Friedrichstraße 58, 10117 Berlin.
Berlin, den 17.Juni 2005
VermögensGarant hat neuen Vorstand!
Die Vorgänge innerhalb der Kapitalanlagefirma VermögensGarant werden immer dubioser!
Laut Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg ist Thomas Dehne mittlerweile als Vorstand zurückgetreten.Er hatte diese Position bis zum 5.08.2005 inne.
Seit 8.08.2005 ist Uwe Elbing als neuer Vorstand befugt, die Gesellschaft VermögensGarant alleine zu vertreten.
Die Angaben vom Zitat 3. und 5. treffen sich inhaltlich nicht. Die Zeitangaben sind nicht indentisch. Wer genaueres wissen muß, möchte sich doch an die Vemoegensgarant AG wenden.
@ bigmike1:
Was glauben Sie, was in dem Vorstand und Aufsichtsrat der Vermoegensgarant AG passiert. Es scheint ja nicht gesund zu sein, oder?!
Bin gespannt was @VanHalsing dazu sagt - schließlich müßte er ja bald von seinem Urlaub zurück sein!
hier die Quelle der ausgewählten anonymen Zitate des Users underground fighter:
Dort können Sie dann auch alle Meldungen nachlesen und sich vom Chaos in der Chefetage überzeugen! Aufsichtsrat und Vorstand der VG AG bekämpfen sich aufs Messer, in aller Öffentlichkeit!
Es scheint so, dass einige (sehr) an den Quellen interessiert sind.
ergänzend zu @Schinderhanne finden Sie die Mitteilung aus Zitat 5 unter:
http://resch-und-kollegen.de/news.php?newsid=31#read
Wie schon bereits angekündigt muss ich hierbei nochmals wiederholen, dass der Vorstand bzw. Herr Thorsten Christian Barth in kürze eine Stellungnahme zu allen diffamierenden Berichten geben wird.
[code:1] ... sehen Sie also immer wieder auf die Homepage der Vermoegensgarant AG
: www.vermoegensgarant.de[/code:1]
Das der Wechsel der Geschäfsleitung (Vorstand oder Aufsichtsrat) nicht unbedingt die Anlage zum negativen beeinflußt, muss hiermal in aller Deutlichkeit, für alle Leien und "erfahrenen" Geschäftsleute, gesagt werden.
Andererseits erscheint die häufige Personal- Fluktuation auffallend.
@ bigmike1 schreibt:
Eine schnelle (-re) Reaktion der Vermoegensgarant AG, würde eine Schadensbegrenzung zur Folge haben.
An alle besorgten Investoren ein Guter Rat: "Keine Panik schieben, Geld sparen- indem Sie nicht unnötige kostenpflichtige Überprüfungen starten, keine Rechtsanwälte beauftragen, abwarten und Tee trinken!" Erst nach einer Verurteilung bzw. nach einem offiziellen Statement der Staatsanwaltschaft, dass die Vermoegensgarant AG, tatsächlich dubiöse Geschäfte betreibt, wäre nachzudenken, wie weiter zu verfahren! [/code:1]
Freuen Sie sich, solange nichts gegenteiliges bewiesen ist, dass Sie eine 100%ige Kapital abgesicherte Anlage mit einer lukrativen Gewinnzusage abgeschlossen haben!!!
Anleger in Sorge - Zinszahlungen bleiben aus
Beim Deutschen Institut für Anlegerschutz (DIAS) in Berlin glühten gestern die Telefone. Aus dem gesamten Bundesgebiet meldeten sich besorgte Anleger der VermögensGarant AG, Berlin. Der Grund: Die fristgerechten vierteljährigen Zinszahlungen der VermögensGarant an die Anleger sind ausgeblieben.
Das Unternehmen hatte bis dato für eine Inhaberteilschuldverschreibung mit einer 100 %igen Kapitalsicherheit und einer utopischen Rendite von 8,25 % p.a. planmäßig die Zinszahlungen erfüllt.
Eine derart wundersame Geldvermehrung bei Nullrisiko schließe grundsätzlich den dringenden Verdacht eines Schneeballsystems nicht aus, sagte DIAS-Vorstand Volker Pietsch am Freitag in Berlin.
Gegen die VermögensGarant laufen bereits zahlreiche Strafanzeigen wegen Kapitalanlagebetrugs. Nach einer Anzeige des DIAS wegen Prospektbetrugs im Juni diesen Jahres wurden die Räume der VermögensGarant am 27.07.2005 von der Staatsanwaltschaft Berlin durchsucht.
12*.08.2005
Die Berliner VermögensGarant AG ist auch nach einer von der Berliner
Staatsanwaltschaft Ende Juli durchgeführten Durchsuchung weiterhin aktiv
am Markt tätig. Dies teilte das Deutsche Institut für Anlegerschutz (DIAS)
am Freitag in Berlin mit. Die Kapitalanlagegesellschaft biete weiterhin
eine 100 % kapitalgeschützte Inhaber-Teilschuldverschreibung mit einer
Rendite von 8,25 % p.a. an.
Eine derart wundersame Geldvermehrung mit Nullrisiko schließe generell den
Verdacht eines Schneeballsystems nicht aus, sagte DIAS-Vorstand Volker
DIAS liegen schriftliche Dokumente vor, in denen die VermögensGarant
erklärt, dass diese „prospektkonform eine 100 % kapitalgeschützte Anlage
gewählt habe“. „Die Anlage erfolge bei der Societe Generale“.
Die Societe Generale teilte dem Deutschen Institut für Anlegerschutz auf
Anfrage mit, dass es keinerlei vertragliche Beziehungen zur
VermögensGarant gebe. Damit gewähre sie auch keine Kapitalschutzgarantie
für das eingesetzte Kapital der Anleger.
Bereits im vergangenen Jahr wurde nach Erkenntnissen von DIAS eine große
Zahl von Anlegern dadurch getäuscht, indem die VermögensGarant im
Verkaufsprospekt vorgab, die ABN AMRO BANK trete mit einer 100 %-Garantie
für die Sicherheit des eingesetzten Anlegergeldes ein. Die ABN AMRO BANK
hatte daraufhin im September letzten Jahres gegen die VermögensGarant
Im Anschluss daran gab die VermögensGarant im Emissionsprospekt die Credit
Suisse als Garantin für einen 100 %igen Kapitalschutz an. Die Credit
Suisse handelte prompt und ging wettbewerbsrechtlich gegen das Unternehmen
vor. Die VermögensGarant habe eine strafbewehrte Unterlassungserklärung
unterschrieben und sich verpflichtet, das Werbe- und Prospektmaterial vom
Markt zu nehmen, teilte die Credit Suisse dem DIAS auf Anfrage mit. Das
Deutsche Institut für Anlegerschutz erstattete daraufhin Ende Juni
Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der VermögensGarant wegen
Tausende Anleger wurden seitdem nach Erkenntnissen von DIAS bundesweit mit
einer fingierten Kapitalabsicherung getäuscht. „Die Anleger gehen nach den
uns vorliegenden aktuellen Anfragen davon aus, dass ihre Einlage ohne
Einschränkung in voller Höhe durch die Societe Generale abgesichert sei“,
sagte Pietsch.
Das Deutsche Institut für Anlegerschutz bittet alle Anleger, die mit dem
Hinweis einer 100%igen Absicherung ihrer Geldanlage durch die Societe
Generale von der VermögensGarant geworben wurden, um eine schriftliche
Mitteilung über den individuellen Ablauf der Anlageberatung.
Zahlreiche besorgte Anleger meldeten dem Deutschen Institut für
Anlegerschutz Vorkommnisse über erhebliche Verzögerungen bei den
vierteljährigen Zinszahlungen.
Die Entstellungen des Moderatorennamens sind zu unterlassen!
VG VermögensGarant AG[/code:1]
mal im Ernst die Damen und die Herren. Was wird das hier? Eine Ansamm-
lung gequoteter Texte aus 'fremden' Beständen, also Wikipedia für Anfänger,
oder ein fachlicher Thread?
Texte hier einzustellen, die anderswo eh schon stehen, hat dieses Forum
nicht nach vorne gebracht. Meinungen sind demnach gefragt. Eigene Ge-
danken, Rückschlüsse, evtl. Konsequenzen, Quergedanken und Know-
how. Das ist Professionalität.
Was ich (und nicht nur ich...) hier erkenne, na ja... Sie werden es wohl
selbst schon gemerkt haben, wie groß die Resonanz ist.
Nach mir vorliegenden Informationen hat die VG die Anlegergelder in 2 Anleihen der Societe Generale investiert. Beide Anleihen (eine davon mit Namen "TenGo") sind mit einem Kapitalschutz zum Laufzeitende ausgestattet.
Der Kapitalschutz ist also ein wesentlicher Produktbestandteil, der nicht gesondert jedem Anleger - unabhängig davon, ob er institutionell oder privat ist - separat bestätigt wird.
Insoweit ist die Aussage der SG richtig, dass es keine vertraglichen Beziehungen zur VG gebe. VG hat zwei SG-Produkte mit Kapitalschutz zum Laufzeitende gekauft - nicht mehr aber auch nicht weniger. VG hat zu keinem Zeitpunkt mehr behauptet - oder hat jemand andere Informationen??
Was bedeutet vor diesem Hintergrund also die Aussage der SG, dass es keine "vertraglichen Beziehungen" zur VG gebe? - Dass alles Lug und Betrug ist? Sicher nicht, auch wenn es "interessierte Kreise" gerne so darstellen möchten.
An diesem Beispiel sieht man mal wieder, was man mit Informationen so alles bewirken kann: Man nimmt nur das, was man zur Erzeugung einer bestimmten Wirkung benötigt, den Rest lässt man geflissentlich weg und schon ist das "gewünschte Bild" fertig.
Jeder kann sich seine eigenen Gedanken dazu machen - nur muss er dazu auch im Besitz möglichst aller oder zumindest doch vieler Informationen sein, um die "gezielten" Fehlinformationen besser einschätzen zu können.
@ underground fighter ("User")
Hallo underground fighter!
Woher kommt bitte die von Ihnen heute gepostete "Aktuelle Information - Pressemitteilung"? Auf der HP von VermögensGarant ist dieses nicht zu lesen!
Kann Bigmike nur beipflicheten, übrigens heißt die zweite gekaufte SG Anleihe Rock'n Roll 8.
Ich finde es erschreckend, wie leicht die Fachpresse (insb. kapitalmarkt- intern) und sog. Anlegerschützer die Leser/Anleger manipulieren können. Mit einem geradezu unglaublichen Dilletantismus werden Artikel recherchiert, und (fast) alle Welt fällt darauf herein.
Beispiel km-i:
Herr Tiziano Morelli, wichtige Figur im Skandalbericht um Vermögensgarant, arbeitet laut diesem Fachblatt nicht bei der Credit Suisse, sondern ist "Leiter" (die Position heißt in CH Verwaltungsrat, in D Vorstand) der Vermögensgarant Suisse AG (falsch geschrieben, es hießt Swiss), und hat somit ein gefälschtes Dokument mit Briefkopf der CS verbreitet.
Wer von Ihnen Rufnummer und Mail Adresse von Herrn Morelli bei der Credit Suisse in Lugano haben möchte, kann mir eine PN schreiben. Die Mail-Adresse ist übrigens kinderleicht selbst zu erraten, man muß sich nur das Mailformat der Adressen der Credit Suisse ansehen. War aber offenbar zu schwierig für km-i.
Auch die Abfrage einer Geschäftsbeziehung zwischen VG AG und Credit Suisse ist lächerlich. Die bestand selbst laut Prospekt nur zwischen VG Swiss AG und CS, und selbst diese beschränkte sich auf die Eröffnung eines Depot und Kauf eines Wertpapiers.
Beispiel DIAS:
Geschätzte 30.000 Anleger... die Tranche IV/V der VG (I-III wurde bekanntlich rückabgewickelt) hatte ein Volumen von 50 Mio. Selbst wenn man Vollplatzierung unterstellt, was aber nicht zutrifft: 50 Mio. / 30.000 Anleger = 1.666 EUR je Anleger. Und das bei einer Mindestzeichnungssumme von 3.000 EUR in VG IV.
Noch nicht einmal schätzen kann DIAS also, und der Unterschied zwischen einem Kapitalschutz und einer -garantie ist dort auch nicht bekannt. Außerdem werden auch hier wieder Geschäftsbeziehungen abgefragt, wo keine sein können.
Diese Auflistung ließe sich beliebig fortsetzen...
Nachtrag: Das hier war mir leider entgangen...
Keine Kapitalschutzgarantie durch Societe Generale...
Was ist denn jetzt schon wieder eine Kapitalschutzgarantie?? DIAS kreiert bereits seine eigenen Fachwörter.
Es gab in diesem Thread seitens der VG AG Verteidiger mehrmals Vorwürfe gegen die Dias und damit auch gegen einen Ihrer Repräsentanten: Rechtsanwalt Jochen Resch aus Berlin. Schaun wir doch einmal für einen Augenblick auf den Ankläger und überprüfen wir seine Intentionen! Mit wem haben wir es zu tun: Mit einem Rechtsanwalt auf Kundenfang oder mit einem engagierten Verbraucherschützer? Herr Spilker wird es mir hoffentlich verzeihen, es muß zitiert werden, was im www. verstreut und so zusammenhanglos gefunden, dem Leser nicht auffällt! 1. Die Kanzlei http://resch-und-kollegen.de/news.php?newsid=31 Unbestritten hat RA Resch ein geschäftliches Eigeninteresse am VG AG Skandal. Seiner Kanzlei dient es augenscheinlich als Werbung und zur Anwerbung von Klienten. 2. Die Dias http://www.dias-ev.de/vorstand.php Der Vorstand (...) RA Jochen Resch, Berlin, ist Rechtsanwalt seit 1983 und Vorstandsmitglied der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. . Des weiteren ist Rechtsanwalt Resch Mitglied des Arbeitskreises "Grauer Kapitalmarkt" und Leiter des Ausschusses "Stille Beteiligungen" der Verbraucherzentrale Berlin. Darüber hinaus ist RA Resch Mitglied der Netzwerkgruppe "Kapitalanlage" der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv). Rechtsanwalt Jochen Resch ist Schatzmeister des Deutschen Instituts für Anlegerschutz e.V. (DIAS). An der Kompetenz und am Engagment ist wohl kaum zu zweifeln. Auffallend aber die Personal- und Interessensunion: Kanzlei- diverse Ausschüsse - Verbraucherzentralen und DIAS. Ist das eine zu erstrebende sinnvolle Zusammenarbeit, oder schon der Nachweis der Kommerzialisierung der Verbraucherzentralen durch eine Rechtsanwaltskanzlei? Anders gefragt: Wer wirbt hier wo für wessen Interessen? Geht es hier nur um Verbraucher- bzw. Anlegerschutz, oder um Kundenfang und Ausnutzung der DIAS und VZ Optionen als Anwerbeplattformen? 3. Die Verbraucherzentralen Ein Beispiel: http://www.nvzmv.de/Presse/2005/672005.htm
Presse-Information: 67 / 2005 18. 08. 2005 Grauer Kapitalmarkt - Dubiose Kapitalanlagen und Beteiligungen Vortrag der Verbraucherzentrale am Donnerstag den 25.08.05 in Rostock Mickrige Zinsen weit unter 3 Prozent bei Banken und Sparkassen und eine schwierige Börsenlage lassen manches Angebot des Grauen - d. h. des nicht staatlich überwachten - Kapitalmarktes lukrativ erscheinen. Mit dem Versprechen von Traumrenditen locken unseriöse Anbieter gutgläubige Anleger dazu, in fragwürdige Geldanlageprodukte wie stille Unternehmensbeteiligungen, verlustreiche Termingeschäfte oder geschlossene Immobilienfonds zu investieren. Nach Expertenschätzungen werden viele Anleger durch riskante Geldgeschäfte jährlich um mehrere Milliarden Euro geschädigt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist nicht selten. Anbieter und Angebote auf diesem so genannten Grauen Kapitalmarkt sind weitgehend frei von staatlicher Kontrolle. Wir befürchten, dass hunderttausende Bürger auf tickenden Zeitbomben sitzen und es einfach nicht wissen", sagt Joachim Geburtig, Jurist der Verbraucherzentrale Rostock. Manchmal hätten bekannte Vertreter das Finanzgeschäft vermittelt, häufig fremde Berater an der Haustür. Dabei seien sowohl Vertreter als auch Kundschaft häufig "ahnungslos", wie Joachim Geburtig weiß. Keiner wisse genau, was hinter den verkauften Verträgen eigentlich stecke - bis auf die Drahtzieher im Hintergrund. Woran man riskante Produkte des Grauen Kapitalmarktes erkennt und wie man sich vor unseriösen Angeboten schützen kann, darüber informiert die Neue Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern e.V., Beratungsstelle Rostock im Rahmen eines Vortrages, der durch Herrn Rechtsanwalt Jochen Resch (Mitglied der Netzwerkgruppe "Grauer Kapitalmarkt" des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen) gehalten wird. Der Vortrag findet am Donnerstag, den 25. 08. 2005 von 18.00 bis ca. 20.00 Uhr in der Beratungsstelle in der Strandstraße 98 statt. Telefonische Anmeldungen sind unter (0381) 208 70 50 erwünscht. Rat und Hilfe zu Ihren Problemen mit dem Grauen Kapitalmarkt gibt es auch sonst bei der Neuen Verbraucher-zentrale in Mecklenburg und Vorpommern e. V. Für weitere Informationen: Joachim Geburtig, Berater BS Rostock Tel. (0381) 208 70 51, (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Herr Resch als Refferent auf Reisen zu den regionalen Verbraucherzentralen. Das ist Engagment zum Schutze der Verbraucher und Anleger! Aber warum verschweigt man nur Herrn Reschs sonstige "Positionen"? Aus Unkenntnis etwa? Welche Rolle wird die Vermögensgarant AG und die DIAS im Vortrag spielen? Wer kann daran teilnehmen und uns berichten aus Rostock? LG S.
Re: @ underground fighter ("User")
Das ist eine etwas ältere Pressemitteilung, wie sie vor der aktuellen auf der VG Website und auch in der Financial Times Deutschland veröffentlicht wurde.
Danke Feuerwehrmann!
Habe diese "aktuelle" Pressemitteilung inzwischen hier im selben Thread gefunden, gepostet von Herrn Henneberg am 23. Juli, Seite 4. Allerdings vollständig, wie es sich gehört:
Ich wußte doch, daß mir der Inhalt bekannt vorkam!
Bei Interesse ... hier das "alte Original", wie es auf der HP von VermögensGarant seinerzeit zu lesen war: http://tinyurl.com/e2t2r
Ja die Herren verkaufen den Damen Schnee von gestern als sensationelle Insiderinfos!
Der User "undergroundfighter" wird gebeten seinen heutigen Beitrag von 4:41 pm neu einzustellen.
Es wird ihm auferlegt dabei den Namen der Moderatorin ohne Entstellung und Andeutung zu schreiben und keine Andeutungen auf vermeintliche Krankheiten als Grußwort beizufügen!
Zitate ohne Quellenangaben des Users "underground" werden von mir auch weiterhin entsprechend bearbeitet, ergänzt oder neu zitiert. Die Quellenangabe ist eine journalistische Pflicht und erlaubt es dem Leser, die Zitate eigenständig nachzuprüfen!

References: § 11
 § 103
 § 10
 § 103
 § 103
 § 19
 § 123