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Timestamp: 2018-01-21 06:49:46+00:00

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7. Jahrgang, Nr. 1 vom 14. Januar 1997, S. 17
Studienordnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre
(1) Die vorliegende Studienordnung regelt auf der Grundlage der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (im folgenden zitiert als POB) das Studium der Betriebswirtschaftslehre.
(2) Die POB regelt das Prüfungsgeschehen für das betriebswirtschaftliche Diplomstudium. Es wird den Studierenden empfohlen, sich möglichst frühzeitig mit dem Inhalt der POB vertraut zu machen. Exemplare der POB sind über das Prüfungsamt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät erhältlich.
(1) Die Qualifikation für das Studium der Betriebswirtschaftslehre wird durch die Berechtigung zum Studium an einer Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt nachgewiesen (§ 11 Abs. 1 POB und § 34 Hochschulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt).
(2) Auch bei Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 kann das Studium nicht aufgenommen werden, wenn der Studienbewerber bzw. die Studienbewerberin die Diplom-Vorprüfung oder die Diplomprüfung oder eine vergleichbare Prüfung in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang an einer Universität und gleichgestellten Hochschule endgültig nicht bestanden hat.
(1) Der erfolgreiche Abschluß des Studiums der Betriebswirtschaftslehre setzt fundierte Kenntnisse in den Schulfächern Deutsch, Mathematik und Englisch voraus. Unzureichende Kenntnisse können durch Brückenkurse vor und während des Grundstudiums ausgeglichen werden. Der dafür erforderliche Stundenumfang ist nicht Bestandteil der ausgewiesenen Semesterwochenstundenzahl. Brückenkurse werden nur bei Bedarf und nur nach Maßgabe bestehender Lehrkapazitäten angeboten. Schreibmaschinenkenntnisse und Fähigkeiten der Nutzung von Computern können den Studienerfolg befördern.
(3) Für den beruflichen Erfolg nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre ist die Beherrschung wenigstens zweier lebender Fremdsprachen in Wort und Schrift besonders förderlich.
(1) Die Berufstätigkeit des Diplom-Kaufmanns bzw. der Diplom-Kauffrau erstreckt sich im Normalfall auf die Vorbereitung, das Fällen, die Durchführung und die Kontrolle kaufmännischer Entscheidungen im weitesten Sinne. Ziel des Studiums der Betriebswirtschaftslehre ist daher der Erwerb der grundlegenden wissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten (einschließlich der Beherrschung von Methoden und Instrumentarien), derer es zur Ausfüllung dieses umfassenden Aufgabenkreises bedarf.
(3) Das Erreichen der Ziele kann nicht durch die Lehre allein gesichert werden. Vielmehr ist ein hohes Maß an Eigeninitiative des Studenten erforderlich. Studieren bedeutet auch und insbesondere Selbststudium und das Studieren in Arbeitsgruppen. Die wissenschaftliche Literatur ist dabei eine unentbehrliche Hilfe.
(2) Im Grundstudium soll der Student die Kenntnisse erwerben und die systematische Orientierung gewinnen, die erforderlich sind, um die notwendigen Entscheidungen über die Ausgestaltung des Hauptstudiums zu fällen und das Hauptstudium mit Erfolg betreiben zu können. Wegen der grundsätzlichen Verwandtschaft der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre ist das Grundstudium für beide Studiengänge gleich.
(7) Den Studenten wird empfohlen, zu Beginn des Hauptstudiums bis zwei Semester an einer ausländischen Universität zu studieren. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Martin-Luther-Universität unterhält mit mehreren Universitäten im Ausland Partnerschaften, die regelmäßig auch einen Austausch von Studierenden einschließen. Studierende, die ein Auslandsstudium nicht durch eigene Initiative organisieren und gestalten möchten, können sich um Teilnahme an derartigen Austauschprogrammen bewerben. Einzelheiten darüber werden durch Aushang bekanntgegeben. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät ernennt regelmäßig auch Beauftragte, die die Studierenden über ein geplantes Auslandsstudium beraten und die mit den Partneruniversitäten den Austausch organisatorisch begleiten. Gemäß § 17 Abs. 6 POB kann ein erfolgreich absolviertes Auslandsstudium als zweites Wahlpflichtfach in der Diplomprüfung anerkannt werden.
(1) Die Diplom-Vorprüfung soll in der Regel mit Ende des vierten Semesters abgeschlossen sein. Eine Prüfung gilt als abgelegt und mit nicht ausreichend bewertet, wenn Studierende diese Frist aus von ihnen zu vertretenden Gründen um mehr als zwei Semester überschreiten oder wenn sie ohne triftigen Grund zu einem Prüfungstermin nicht erscheinen oder wenn sie nach Bekanntgabe des Termins der Prüfung ohne triftigen Grund von dieser zurücktreten. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.
(2) Die Diplomprüfung soll in der Regel mit Ende des achten Semesters abgeschlossen sein. Eine Prüfung gilt als abgelegt und mit nicht ausreichend bewertet, wenn Studierende diese Frist aus von ihnen zu vertretenden Gründen um mehr als vier Semester überschreiten oder wenn sie ohne triftigen Grund zu einem Prüfungstermin nicht erscheinen oder wenn sie nach Bekanntgabe des Termins der Prüfung ohne triftigen Grund von dieser zurücktreten. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.
(3) Einzelheiten über die Wiederholbarkeit von Prüfungsleistungen in der Diplom-Vorprüfung und in der Diplomprüfung sowie über die maximale Studiendauer im Grundstudium und im gesamten Studium sind den §§ 4 und 5 POB zu entnehmen.
(1) Gegenstand des Grundstudiums sind die Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre. Hinzu kommen die erforderlichen Prüfungsvorleistungen (Buchführung, Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatik) sowie die für Studium und Praxis der Betriebswirtschaft notwendigen Bereiche der Disziplinen Recht und Statistik.
Grundzüge der wirtschaftlich relevanten Gebiete des Rechts
(1) Das Grundstudium wird durch die Diplom-Vorprüfung abgeschlossen. Die Diplom-Vorprüfung erstreckt sich auf die Fächer „Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre“, „Grundzüge der Volkswirtschaftslehre“, „Grundzüge der wirtschaftlich relevanten Gebiete des Rechts“, „Grundzüge der Statistik“. Die beiden zuerst genannten Fächer werden zum Zwecke der Prüfung jeweils in zwei Fachgebiete unterteilt, und zwar:
1. Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre in die Fachgebiete
2. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre in die Fachgebiete
2.1 Volkswirtschaftslehre I,
2.2 Volkswirtschaftslehre II.
In den Fächern „Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre“ und „Grundzüge der Volkswirtschaftslehre“ ist in jedem Fachgebiet eine Klausurarbeit von zweistündiger Dauer zu schreiben. In den Fächern „Grundzüge der wirtschaftlich relevanten Gebiete des Rechts“ und „Grundzüge der Statistik“ ist jeweils eine Klausurarbeit von vierstündiger Dauer zu schreiben. Der Prüfungsausschuß setzt jährlich in der Regel zwei Termine pro Fach bzw. pro Fachgebiet für diese Klausurarbeiten an.
(2) Die Klausurarbeit zum Fachgebiet „Betriebswirtschaftslehre I“ umfaßt die Lehrveranstaltungen „Produktionswirtschaft“, „Absatz-wirtschaft“ und „Organisation und Personalwirtschaft“. Die Klausurarbeit im Fachgebiet „Betriebswirtschaftslehre II“ umfaßt die Lehrveranstaltungen „Finanzwirtschaft“, „Bilanz- und Erfolgsrechnung“ und „Kosten- und Leistungsrechnung“.
(3) Die Klausurarbeit zum Fachgebiet „Volks-wirtschaftslehre I“ umfaßt die Inhalte der Lehrveranstaltungen „Einführung in die Volkswirtschaftstheorie“ und „Mikroökonomie“. Die Klausurarbeit im Fachgebiet „Volkswirtschafts-lehre II“ bezieht sich auf die Lehrveranstaltungen „Makroökonomie“ und „Einführung in die Volks-wirtschaftspolitik“.
(5) Klausurarbeiten in den einzelnen Fächern bzw. Fachgebieten können nur wiederholt werden, wenn sie mit "nicht ausreichend" bewertet worden sind. Eine einmalige Wiederholung ist innerhalb von zwölf Monaten nach der Mitteilung über das Nichtbestehen der jeweiligen Prüfung zu den vom Prüfungsausschuß festgelegten Prüfungsterminen möglich. § 4 POB regelt, daß eine zweite Wiederholung einer Prüfungsleistung in einem Fach bzw. Fachgebiet auf Antrag des Studenten bzw. der Studentin unter gewissen Umständen möglich ist.
(1) Das Hauptstudium im Studiengang Betriebswirtschaftslehre umfaßt bei etwa 70 Pflicht-SWS die Fächer
(2) Über die in Absatz 1 genannten Fächer hinaus kann der Kandidat bzw. die Kandidatin ein Zusatzfach oder mehrere Zusatzfächer im Sinne von § 18 POB studieren. Die dafür erforderliche Studienzeit ist im Gesamtumfang des Hauptstudiums gemäß Absatz 1 nicht enthalten. Ein Zusatzfach soll 14 Semesterwochenstunden und muß mindestens 13 Semesterwochenstunden umfassen.
(1) In den Pflichtfächern des betriebswirtschaftlichen Studiengangs im Hauptstudium müssen folgende Lehrinhalte studiert werden:
ein Seminar aus dem Gebiet der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre im Umfang von 2 SWS,
ein Seminar aus dem Gebiet der Volkswirtschaftslehre im Umfang von 2 SWS.
3. Spezielle Betriebswirtschaftslehre.
Lehrveranstaltungen im Umfang von etwa 14 SWS, die zu einer der in Anlage 1 dieser Studienordnung genannten speziellen Betriebswirtschaftslehren gehören. Dazu gehört jeweils auch ein Seminar im Umfang von 2 SWS.
(2) In jedem der drei Pflichtfächer ist eine Klausurarbeit (§ 21 POB) anzufertigen und eine mündliche Prüfung (§ 22 POB) abzulegen. Die Teilnahme an diesen Prüfungen ist neben anderen Voraussetzungen nur nach bestandener Diplom-Vorprüfung möglich. Außerdem muß der Student bzw. die Studentin vor Ablegen der Klausur im jeweiligen Fach einen Leistungsnachweis in einem einschlägigen Seminar erwerben. Der Seminarschein kann in zwei Prüfungsfächern (Pflichtfächer und Wahlpflichtfächer) durch einen Leistungsnachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einer Fortgeschrittenenübung mit Abschlußklausur oder durch das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit unter der Betreuung eines Prüfers bzw. einer Prüferin ersetzt werden. Die Klausurarbeiten gehen den mündlichen Prüfungen voraus. Die mündliche Prüfung in einem Fach kann erst dann abgelegt werden, wenn die schriftliche Prüfung in diesem Fach bestanden ist. Die Prüfungstermine werden vom Prüfungsamt bekanntgegeben. (3) Eine Wiederholung von schriftlichen und mündlichen Prüfungsleistungen im Rahmen der Diplomprüfung ist nur möglich bei Prüfungsleistungen, die mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden. Eine einmalige Wiederholung von schriftlichen Prüfungsleistungen ist innerhalb von zwölf Monaten nach der Mitteilung über das Nichtbestehen der jeweiligen Prüfung zu den vom Prüfungsausschuß festgelegten Prüfungsterminen möglich (§ 5 Abs. 2 POB). Eine einmalige Wiederholung von mündlichen Prüfungsleistungen ist innerhalb von vier Monaten nach der Mitteilung über das Nichtbestehen der jeweiligen Prüfung möglich. Wird eine mündliche oder schriftliche Prüfungsleistung auch bei der Wiederholung mit „nicht ausreichend“ bewertet, so kann der Student bzw. die Studentin beim Prüfungsausschuß eine zweite Wiederholung beantragen. Dem Antrag kann nur stattgegeben werden, wenn die zweite Wiederholung der Prüfungsleistung bis zum Ende des 11. Fachsemesters erfolgt (§ 5 Abs. 2 POB).
eine der speziellen Betriebswirtschaftslehren gemäß Anlage 1 dieser Studienordnung,
eine der speziellen Volkswirtschaftslehren gemäß Anlage 1 dieser Studienordnung,
(3) Eine Anerkennung des Faches „Integriertes Auslandsstudium“ ist möglich, wenn die Bedingungen gemäß § 17 Abs. 6 POB erfüllt sind. Dem Studierenden wird empfohlen, sich vor Antritt des Auslandsstudiums beraten zu lassen.
Neben den Klausurarbeiten und den mündlichen Prüfungen muß der Student bzw. die Studentin im Rahmen der Diplomprüfung auch eine Diplomarbeit anfertigen. Das Thema für die Diplomarbeit kann von jedem fachlich zuständigen Prüfer bzw. jeder fachlich zuständigen Prüferin gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 1 POB gestellt und betreut werden. Mit der Diplomarbeit soll erst begonnen werden, wenn die schriftlichen und mündlichen Prüfungsleistungen im Rahmen der Diplomprüfung abgeschlossen sind. Die Bearbeitungszeit für die Diplomarbeit beträgt zwölf Wochen. Sie wird auf schriftlichen Antrag des Kandidaten bzw. der Kandidatin um weitere vier Wochen verlängert, wenn der Ausgabetermin des Diplomarbeitsthemas spätestens im achten Semester erfolgt und wenn bis dahin vom Kandidaten bzw. der Kandidatin sämtliche schriftlichen und mündlichen Prüfungsleistungen gemäß § 21 und § 22 POB erbracht sind. In begründeten Ausnahmefällen kann auf Antrag des Kandidaten bzw. der Kandidatin und mit Zustimmung des Betreuers bzw. der Betreuerin der Prüfungsausschuß eine Bearbeitungszeit von bis zu sechs Monaten zulassen. Das Thema der Diplomarbeit kann von dem Kandidaten bzw. der Kandidatin einmal ohne Angabe von Gründen innerhalb der ersten zwei Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Die Diplomarbeit gilt in diesem Fall als nicht begonnen.
Seminare werden mit inhaltlichem Bezug auf jeweils mehrere Vorlesungen des Hauptstudiums, ggf. unter Rückgriff auf zugehörige Inhalte des Grundstudiums, angeboten. Sie dienen der Vertiefung und Intensivierung des in diesen Vorlesungen vermittelten Stoffes. Typisch für die Seminararbeit ist der Wechsel zwischen Vortrag (Lehrkraft und/oder Studenten) und Diskussion nach vorangegangenem Literaturstudium (Selbststudium). In jedem Seminar ist Gelegenheit zum Erwerb eines Leistungsnachweises innerhalb der Diplomprüfungsfächer zu bieten (Zulassungs-voraussetzungen für die Diplomprüfung).
Planspiele dienen der Simulation von Entscheidungsproblemen und dem Training der Entscheidungsfindung bei bestimmten Zielvorgaben und Rahmenbedingungen. Sie werden in der Regel computergestützt durchgeführt. An ihnen nimmt eine überschaubare Zahl kleinerer Spielgruppen (in der Regel 4 bis 6 Studierende pro Spielgruppe) teil, die gegeneinander um die besten Zielerfüllungen spielen. Spielleiter bzw. Spielleiterin ist ein Hochschullehrer bzw. eine Hochschullehrerin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, der bzw. die für einen sorgfältigen Aufbau der Ausgangssituation, einen koordinierten Spielfortschritt und eine umfassende Auswertung der erzielten Ergebnisse auf der Basis von Gruppendiskussionen sorgt.
(1) § 11 Absatz 1 POB macht die Zulassung zur Diplom-Vorprüfung u.a. von der Vorlage von Leistungsnachweisen in folgenden Fächern abhängig:
im Fach „Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler“ und im Fach „Wirtschaftsinformatik“ aufgrund von mindestens mit „ausreichend“ (4,0) bewerteten Klausurarbeiten von jeweils vierstündiger Dauer. Anstelle einer vierstündigen Klausurarbeit können auch zwei zweistündige Klausurarbeiten angeboten werden. Die Klausurarbeiten sind nach Anmeldung beim Prüfungsamt unter den vom Prüfungsausschuß festgelegten Bedingungen zu schreiben.
(3) Im Rahmen der Diplomprüfung kann gemäß § 20 Abs. 2 POB zu den Klausurarbeiten in den einzelnen Prüfungsfächern nur zugelassen werden, wer den Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar des jeweiligen Faches erbringt. Dieser Nachweis kann in zwei Prüfungsfächern durch die erfolgreiche Teilnahme an einer Fortgeschrittenenübung mit Abschlußklausur oder durch das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit unter der Betreuung eines Prüfers bzw. einer Prüferin ersetzt werden.
(1) Eine fachbezogene und studienbegleitende Studienberatung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre wird von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt. Sie unterstützt die Studenten insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechniken und der Wahl der Wahlpflichtfächer. Dazu werden gesonderte Orientierungsveranstaltungen angeboten. Auf Einzelnachfrage stehen für die fachbezogene und studienbegleitende Beratung die von der Fakultät beauftragten Personen sowie im Rahmen des Möglichen auch jeder Hochschullehrer und jede Hochschullehrerin der Fakultät und deren bzw. dessen wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Sprechstunden zur Verfügung.
(2) In Prüfungsangelegenheiten findet eine Beratung der Studenten insbesondere durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät statt. § 19 Inkrafttreten Diese Studienordnung tritt nach Genehmigung durch den Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am Tage nach ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kraft.
Halle (Saale), 30.10.1996
Vom Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt am 27.06.1996 zur Kenntnis genommen.

References: § 34
 § 17
 § 4
 § 18
 § 17
 § 7
 § 21
 § 22
 § 11
 § 20
 § 19