Source: https://www.juraforum.de/rechtsanwalt/anwalt-scheidung/
Timestamp: 2018-06-22 03:47:12+00:00

Document:
ᐅ Rechtsanwalt für Scheidung | Rechtsanwälte - Empfehlung
Rechtsanwalt für Scheidung nach Orten
Informationen zum Rechtsgebiet Scheidung
Wenn man von Scheidung spricht, dann ist im juristischen Sinne die Auflösung einer Ehe gemeint. Doch dabei geht es um mehr, als nur das Beenden einer vorher geschlossenen Ehe.
(© Nonwarit - Fotolia.com)
Zu einer Ehescheidung gehört auch das Einhalten des Trennungsjahres, welches zu den formalen Voraussetzungen zählt oder auch das Feststellen der Gründe, warum die Ehe geschieden werden soll. Nicht immer geht eine Scheidung problemlos vonstatten. Emotionen kochen häufig hoch, und doch sollen bei einer Scheidung, aus welchen Gründen auch immer sie geschehen soll, alle Parteien zu ihrem Recht kommen.
Ebenso wie bei einer Eheschließung sind bei der Scheidung bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, damit das Auflösen der Ehe Rechtsgültigkeit erlangt. Die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Ehe geschieden werden kann, sind in den § 133 bis § 150 FamFG und § 1564 bis § 1568 BGB geregelt. Zu diesen vom Gesetzgeber angeordneten formellen Voraussetzungen zählt in erster Linie das Trennungsjahr. Das bedeutet, dass die Ehepartner „von Tisch und Bett“ getrennt leben müssen. Das Trennungsjahr bedeutet auch, dass die beiden Partner, welche die Scheidung eingereicht haben, zum Beispiel getrennte Wege in finanzieller Hinsicht gehen.
Im Zuge des Scheidungsverfahrens werden die Gründe für die Scheidung bestimmt und festgestellt. Weiterhin wird in diesem Zeitraum die Frage des Unterhaltes oder des Versorgungsausgleiches geklärt. Dies geschieht in den meisten Fällen außergerichtlich. Doch auch über das Vermögen der beiden Parteien wird gesprochen oder auch verhandelt. So gibt es unter anderem klare Regelungen zur Gütertrennung, der Aufteilung des Hausrates oder auch zur Veranlagung der Einkommenssteuer zur Zeit der Trennung.
Eine Ehe wird vor dem Amtsgericht, Abteilung Familiengericht geschieden. In Deutschland herrscht bei einer Scheidung Anwaltszwang, was bedeutet, dass zumindest der Antragsteller einen Rechtsanwalt für Scheidungsrecht haben muss, der ihn vor dem Amtsgericht vertritt.
Am günstigsten ist es also, sich einen Rechtsanwalt in unmittelbarer Nähe zu suchen, da die Beratungsgespräche so schneller stattfinden können. Auch die Termine vor dem Amtsgericht sind so besser kalkulierbar.
Ein Rechtsanwalt für Scheidungsrecht weiß um alle Regelungen und Vorschriften, die bei einer Scheidung zu beachten sind. Es ist ihm auf diese Weise möglich, stets den Überblick zu behalten. Der Anwalt wird seinem Mandanten nicht nur beratend und erklärend zur Seite stehen, sondern auch praktisch sein Bestes geben, um die Rechte seines Klienten durchzusetzen.
Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Scheidung:
Scheidung Berlin (66)
Scheidung Köln (47)
Scheidung München (33)
Scheidung Hamburg (30)
Scheidung Düsseldorf (19)
Scheidung Bonn (19)
Scheidung Stuttgart (16)
Scheidung Essen (13)
Scheidung Hannover (13)
Scheidung Leipzig (12)
Scheidung Würzburg (10)
Scheidung Frankfurt am Main (10)
Scheidung Münster (10)
Scheidung Krefeld (10)
Scheidung Dortmund (9)
Scheidung Augsburg (8)
Scheidung Regensburg (8)
Scheidung Mönchengladbach (8)
Scheidung Dresden (8)
Scheidung Reutlingen (8)
Orte zu Rechtsanwalt Scheidung
Scheidung Aachen (7)
Scheidung Aalen (3)
Scheidung Arnsberg (1)
Scheidung Aschaffenburg (2)
Scheidung Bad Homburg (2)
Scheidung Bad Oeynhausen (1)
Scheidung Bamberg (3)
Scheidung Bayreuth (3)
Scheidung Bergisch Gladbach (3)
Scheidung Bielefeld (5)
Scheidung Bocholt (1)
Scheidung Bochum (5)
Scheidung Bottrop (2)
Scheidung Brandenburg an der Havel (1)
Scheidung Braunschweig (3)
Scheidung Bremen (6)
Scheidung Celle (1)
Scheidung Chemnitz (3)
Scheidung Cottbus (1)
Scheidung Darmstadt (5)
Scheidung Delmenhorst (1)
Scheidung Dessau-Roßlau (2)
Scheidung Dinslaken (2)
Scheidung Dormagen (3)
Scheidung Dorsten (1)
Scheidung Duisburg (4)
Scheidung Düren (2)
Scheidung Elmshorn (1)
Scheidung Emden (2)
Scheidung Erfurt (3)
Scheidung Erlangen (3)
Scheidung Eschweiler (1)
Scheidung Esslingen am Neckar (1)
Scheidung Flensburg (1)
Scheidung Frechen (1)
Scheidung Freiburg im Breisgau (3)
Scheidung Fulda (2)
Scheidung Fürth (2)
Scheidung Gelsenkirchen (3)
Scheidung Gladbeck (1)
Scheidung Göppingen (2)
Scheidung Görlitz (1)
Scheidung Göttingen (2)
Scheidung Gütersloh (1)
Scheidung Hagen (2)
Scheidung Hameln (3)
Scheidung Hamm (5)
Scheidung Hanau (2)
Scheidung Hattingen (1)
Scheidung Heidelberg (4)
Scheidung Heilbronn (3)
Scheidung Herford (1)
Scheidung Herne (6)
Scheidung Herten (2)
Scheidung Hilden (5)
Scheidung Hildesheim (5)
Scheidung Hürth (3)
Scheidung Ingolstadt (3)
Scheidung Iserlohn (1)
Scheidung Jena (3)
Scheidung Kaiserslautern (4)
Scheidung Karlsruhe (4)
Scheidung Kassel (3)
Scheidung Kerpen (1)
Scheidung Kiel (1)
Scheidung Kleve (1)
Scheidung Konstanz (5)
Scheidung Landshut (4)
Scheidung Leverkusen (7)
Scheidung Lörrach (1)
Scheidung Lübeck (2)
Scheidung Lüdenscheid (1)
Scheidung Ludwigsburg (5)
Scheidung Ludwigshafen am Rhein (2)
Scheidung Lüneburg (3)
Scheidung Magdeburg (6)
Scheidung Mainz (7)
Scheidung Mannheim (5)
Scheidung Marburg (2)
Scheidung Marl (1)
Scheidung Meerbusch (2)
Scheidung Minden (1)
Scheidung Moers (2)
Scheidung Neumünster (1)
Scheidung Neunkirchen (1)
Scheidung Neuss (3)
Scheidung Neustadt an der Weinstraße (2)
Scheidung Neuwied (2)
Scheidung Norderstedt (2)
Scheidung Nürnberg (7)
Scheidung Oberhausen (4)
Scheidung Offenbach am Main (4)
Scheidung Offenburg (1)
Scheidung Oldenburg (4)
Scheidung Osnabrück (5)
Scheidung Paderborn (3)
Scheidung Passau (1)
Scheidung Peine (2)
Scheidung Pforzheim (1)
Scheidung Plauen (2)
Scheidung Potsdam (3)
Scheidung Pulheim (1)
Scheidung Ratingen (1)
Scheidung Recklinghausen (3)
Scheidung Remscheid (4)
Scheidung Rheine (1)
Scheidung Rosenheim (4)
Scheidung Rostock (1)
Scheidung Saarbrücken (5)
Scheidung Sankt Augustin (1)
Scheidung Schweinfurt (2)
Scheidung Schwerin (1)
Scheidung Siegen (3)
Scheidung Soest (1)
Scheidung Solingen (6)
Scheidung Speyer (2)
Scheidung Troisdorf (1)
Scheidung Tübingen (1)
Scheidung Ulm (1)
Scheidung Unna (1)
Scheidung Villingen-Schwenningen (2)
Scheidung Wetzlar (2)
Scheidung Wiesbaden (3)
Scheidung Worms (2)
Scheidung Wuppertal (7)
Scheidung Zwickau (1)
Scheidung erklärt von A bis Z
Anfechtung - Kostenentscheidung
Die Anfechtung von Kostenentscheidungen wird gemäß § 99 ZPO gesetzlich geregelt. Demzufolge ist eine Anfechtung einer Kostenentscheidung nur in jenen Fällen zulässig, in denen auch gegen die Entscheidung in der Hauptsache ein Rechtsmittel eingelegt wird. Gemäß § 99 Abs. 2 ZPO kann gegen die Kostenentscheidung eine sofortige Beschwerde
Behörde - Rechtmäßigkeit von Entscheidungen
Ein Verwaltungsakt, also eine behördliche Entscheidung, wird dann als rechtmäßig angesehen, wenn er folgende Kriterien erfüllt: Vorliegen einer Emächtigungsgrundlage , welche als eine Befugnisnorm anzusehen ist, die die betreffende Behörde zum Handeln befugt, formelle Rechtmäßigkeit , welche bedeutet, dass die Behörde sowohl örtlich, als auch
Behördliche Entscheidungen - Materielle Rechtmäßigkeit
Unter einer behördlichen Entscheidung ist ein Verwaltungsakt i.S.d. § 35 Satz 1 VwVfG zu verstehen. Es handelt sich danach also um eine hoheitliche Maßnahme einer Behörde auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts zur Regelung eines Einzelfalles mit Außenwirkung, also mit Wirkung für und
Im deutschen Verwaltungsprozessrecht ist das Bescheidungsurteil ein mögliches Urteil auf die Verpflichtungsklage. Ein Verpflichtungsurteil ist dem Verwaltungsgericht gemäß § 113 Abs. 5 S. 1 VwGO nur möglich, wenn der Kläger durch die Ablehnung oder das Unterlassen des Verwaltungsaktes in seinen Rechten verletzt wird und die Spruchreife
Mit Blinkfüer-Entscheidung wird in der deutschen Rechtswissenschaft ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) vom 26. Februar 1969 bezeichnet, in dem sich das BVerfG mit der Bedeutung der Pressefreiheit für den Wettbewerb der Meinungen auseinandersetzt (Fundstelle: BVerfGE 25, 156-169; Aktenzeichen: 1 BvR 619/63).
Die Ehe wird als Form der Verbindung zweier Menschen definiert, die gesetzlich geregelt ist. Seit Anbeginn der Menschheit war diese Verbindung auf die verschiedenen Geschlechter beschränkt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts werden auch gleichgeschlechtliche Paare in den Stand der Ehe erhoben. Auch in Deutschland wird dies immer wieder
Die Ungültigeit einer Eheschließung wird als "Nichtigkeit einer Ehe" bezeichnet. Wenn eine Ehe für nichtig erklärt wird, so entfaltet sie keine rechtliche Wirkung, was bedeutet, dass so verfahren wird, als ob die betreffede Ehe nie bestanden hätte. Bis zum 30.06.1998 gab es in Deutschland die Möglichkeit, eine Ehe aus
Als "Zugewinngemeinschaft" wird der gesetzliche Güterstand von Eheleuten bezeichnet, der grundsätzlich dann eintritt, wenn nicht vertraglich etwas anderes vereinbart worden ist. Bei der Zugewinngemeinschaft bleiben die Vermögen der Eheleute voneinander getrennt. Dies gilt sowohl für Vermögen, welche in die Ehe mit hienein gebracht worden sind, als auch für
Bei der Eheaufhebung handelt es sich um die Beendigung einer Ehe, die per Gericht beschlossen wird. Dies ist in jenen Fällen möglich, in denen die betreffende Ehe fehlerhaft geschlossen worden ist. Gründe, welche zu einer Eheaufhebung führen können, werden gemäß § 1314 BGB definiert. So ist gemäß §
Unter Ehescheidung oder Scheidung versteht man die juristisch formelle Auflösung einer rechtmäßig geschlossenen Ehe. Der Familienstand „geschieden“ ist einer der vier weltweit gebräuchlichen Familienstände neben ledig, verwitwet und verheiratet. Scheidung ist von Rechts wegen in allen Staaten der Welt, außer dem Vatikanstaat und auf
Kosten, welche mit einer Ehescheidung zusammenhängen, wie Gerichts- und Anwaltskosten, können als außergewöhnliche Belastungen bei der Steuererklärung angesehen werden. Debei ist jedoch zu beachten, dass dies nur bei jenen Kosten möglich ist, die unvermeidbar sind. So werden Kosten für Scheidungsfolgesachen, wie beispielsweise Kindesunterhalt, nicht als außergewöhnliche Belastungen anerkannt; dasselbe
Ist ein Ehepartner zum Zeitpunkt der Scheidung erwerbslos, hat er gemäß dem neuen Unterhaltsrecht gegenüber seinem Ex-Ehepartner Anspruch auf Unterhalt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass er sich um eine zumutbare Arbeit bemühen muss, und zwar in dem selben zeitlichen Rahmen wie ein Vollzeitbeschäftigter. Dies bedeutet, dass neben der Meldung
Ist ein Unterhaltsverpflichteter in der Verbraucherinsolvenz, so werden dessen Unterhaltsberechtigte vorrangig behandelt. Dies bedeutet, dass zunächst die Unterhaltsverpflichtungen durch den Treuhänder bezahlt werden müssen, bevor andere Gläubiger zu ihrem Recht kommen. Dabei ist es unerheblich, ob die Unterhaltsverpflichtungen bereits vor der Insolvenz oder währenddessen entstanden sind. Die Grenze
Zum 21.06.2010 trat die EU- Verordnung 1259/2010 (Rom-III-Verordnung) in Kraft, welche in 14 europäischen Staaten Anwendung findet. Gemäß der Rom-III-Verordnung werden ausländische Paare nunmehr vor dem Familiengericht des Landes geschieden, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Ein spanisches Paar, das seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, wird
Der Rechtsbegriff "Scheidungsverbund" wird gemäß den §§ 137 ff. FamFG geregelt. Er besagt, dass bestimmte Sachverhalte, welche im Zusammenhang mit einer Ehescheidung entschieden werden, auch tatsächlich im Verbund mit dieser entschieden werden müssen. Sinn des Scheidungsverbundes ist es, die Folgen einer Scheidung bereits vor deren Ausspruch zu klären.
Nach einer Scheidung kommt es häufig zum Streit zwischen den ehemaligen Ehepartnern bezüglich der Unterhaltszahlungen, insbesondere wenn Unklarheit darüber herrscht, wer den Kindergartenbeitrag zu entrichten hat. Kosten für den Aufenthalt und die Betreuung eines Kindes in einem Kindergarten oder einer vergleichbaren Einrichtung werden nicht mit den Unterhaltszahlungen gemäß der
Grundsätzlich gelten Spesen, welche seitens des Arbeitgebers gezahlt werden, bei der Berechnung des Unterhalts als Einkommen. Dies bedeutet, dass sie bei der Bemessung des Unterhalts zu berücksichtigen sind. Dabei ist jedoch zu beachten, dass nur diejenigen Spesen hinzugerechnet werden, welche nicht seitens des Arbeitnehmers tatsächlich aufgewandt worden sind.
Als "Unterhaltsvereinbarungen" werden Vereinbarungen angesehen, welche zwischen Eheleuten nach ihrer Trennung bezüglich der Unterhaltsmodalitäten getroffen werden. Bezüglich der Regelungen der Unterhaltsvereinbarungen muss differenziert werden zwischen: Unterhaltsvereinbarungen zum Kindesunterhalt, welche nur sehr eingeschränkt möglich sind; ein Unterhaltsverzicht auf zukünftige Unterhaltsleistungen ist komplett ausgeschlossen. Unterhaltsvereinbarungen zum Trennungsunterhalt, die
Als "Versorgungsausgleich" wird jener Ausgleich von während der Ehezeit erworbenen Anwartschaften auf eine Altersversorgung bezeichnet, der bei einer Ehescheidung stattfindet. Als "Ehezeit" wird hierbei ein Zeitraum definiertt, welcher Anfang des Monats beginnt, in dem die Ehe geschlossen wurde, und in dem Monat vor Zustellung des Scheidungsantrags endet. Der Versorgungsausgleich
Die Bestimmung der Ehezeit ist besonders wichtig für die Berechnung des Versorgungsausgleiches im Falle einer Scheidung. Je länger die Ehe bestanden hat, desto größer ist dieser Ausgleich. Die Ehezeit nach § 3 des Versorgungsausgleichsgesetzes beginnt mit dem 1. Tag des Monats, in dem die
Die Entscheidungsgründe sind in Deutschland neben Rubrum, Tenor und Tatbestand ein Teil eines gerichtlichen schriftlichen Urteils. Sie enthalten eine kurze Zusammenfassung der Erwägungen, auf denen die Entscheidung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht beruht (im Zivilprozess: § 313 Abs. 3 ZPO). Sie begründen die im Tenor
Ein erweitertes Splitting kann vom Familiengericht im Rahmen eines bei einer Ehescheidung durchzuführenden Versorgungsausgleichs angeordnet werden. Nach dem Vorbild des "normalen" Splittings werden beim erweiterten Splitting zum Ausgleich für ein grundsätzlich schuldrechtlich auszugleichendes Anrecht ersatzweise vor oder in der Ehezeit in der gesetzlichen Rentenversicherung
Der Ausdruck gebundene Entscheidung wird insbesondere im Verwaltungsrecht verwendet. Danach muss die Verwaltung bei Vorliegen aller Tatbestandsvoraussetzungen im Gesetz vorgesehene Rechtsfolge herbeiführen. Dementsprechend steht ihr also kein Ermessen zu. I. Die gebundene Entscheidung Im Falle einer sog.
Gemeinsame Schulden - Auseinandersetzung des Vermögens
Ziel der Auseinandersetzung des Vermögens bei einer Scheidung ist die Trennung des gemeinsamen Vermögens. Bestehen gemeinsame Sculden bei der Bank, so müssen die Ex-Ehepartner klären, in welcher Form diese auseinandergesetzt werden sollen: entweder sie haften nach wie vor beide gemeinsam für die Schulden, oder aber einer der beiden
Wer sich selbstständig machen möchte, sollte diese Entscheidung nicht unüberlegt treffen. Sie sollten die Gründungsentscheidung sehr gut vorbereiten. Dabei muss zunächst das Anforderungsprofil der selbstständigen Tätigkeit herausgearbeitet werden: Persönliche Anforderungen, Finanzielle Anforderungen,
Haushaltsgegenstände wurden früher auch als Hausrat bezeichnet. Zu den Haushaltsgegenständen zählen alle Gegenstände, die für die Haus- und Wohnwirtschaft verwendet werden. Aber auch Gegenstände der Ehegatten, die nach Vermögens- und Lebensverhältnissen für das Zusammenleben von Interesse sind. Zu den Haushaltsgegenständen gehören jedoch nicht nur die Gegenstände des persönlichen Gebrauches
Gerichtliche oder behördliche Entscheidung, wer die Kosten eines gerichtlichen oder behördlichen Verfahrens zu tragen hat.
Scheidung Standesamt
In Deutschland ist eine Scheidung lediglich vor Gericht möglich. Dabei ist das Gerichtsverfahren stets mit Anwälten durchzuführen, unabhängig davon ob die beiden Scheidungsparteien sich über alle Streitfragen einig sind. Dementsprechend ist eine Scheidung vor dem Standesamt nicht möglich, vor allem wird dies damit begründet, dass eine Scheidung ohne
Scheidung gemeinsame Schulden
Wird eine Ehe formell aufgelöst, so wird dies als „Scheidung“ bezeichnet. Diese Formalität kann ausschließlich durch einen Gerichtsbeschluss geschehen. Diesbezügliche gesetzliche Regelungen finden sich in den §§ 1564 bis 1568 BGB sowie in den § 133 bis 150 FamFG. In Deutschland wird aktuell jede dritte Ehe geschieden, wobei
Scheidung – Miteigentum
Die vermögensrechtliche Auseinandersetzung während einer Scheidung kann sich auch auf die gemeinsame Immobilie bzw. den gemeinsamen Grundbesitz beziehen, wobei während des ersten Trennungsjahres keine Verpflichtung zur Auflösung des Miteigentums besteht. Erst danach, spätestens jedoch nach der Ehescheidung kann jeder der beiden Ehegatten vom anderen den Verkauf des Eigentums verlangen.
In der Zugewinngemeinschaft erfolgt bei Beendigung der Ehe, sei es durch Scheidung (§ 1564 BGB) oder Tod eines Ehegatten, ein sog. Zugewinnausgleich. Der Ehegatte, der einen niedrigeren oder gar keinen Zugewinn während der Ehe erwirtschaftet hat, kann von dem anderen Ehegatten die Hälfte seines Zugewinns fordern. Als Anspruchsgrundlage für den
Zugewinnausgleich - Erbschaftsteuerreform
Der Zugewinnausgleichsanspruch (§ 1378 BGB) bzw. das, was nach nach Maßgabe des § 1371 Abs. 2 BGB als Ausgleichsforderung hätte geltend gemacht werden können, wenn man sich nicht für die erbrechtliche Lösung nach § 1371 Abs. 1 BGB entschieden hätte, unterliegt nach dem Erbschaftsteuerreformgesetz nunmeht nicht nur beim überlebenden
Die Zugewinngemeinschaft ist in der Bundesrepublik Deutschland der geetzliche Güterstand. Der Guterständt regelt die Eigentumsverhältnisse während einer Ehe, wenn die Eheleute oder Lebenspartner keine andere Vereinbarung getroffen haben. Eine andere Vereinbarung könnte unter anderem ein Ehevertrag sein. Im Falle der Scheidung wird der Zugewinn, zu gleichen Teilen auf
- Betriebsrenten, Beamtenpensionen und berufsständische Versorgungswerke betroffen - Neuer Versorgungsausgleich seit 01.09.2009 – jährlich rund 200.000 Betroffene Vor allem geschiedene Ehefrauen können sich erheblich höhere Renten sichern, indem...
Vater verschuldet, Sohn (Familie) belangbar? (17.01.2007, 13:46)
Folgender Fall: Vater V lebt von Mutter M getrennt (keine Scheidung, aber getrennte Wohnung) und beide verfügen über keinerlei Kapital (keine Barmittel, kein sonstiges Kapital) und Mutter M hat bereits Privatinsolvenz beantragt. Kann nun der Sohn S bzw. Tochter T (Sohn älter als Tochter) bzw. andere Verwandte für die Schulden des Vaters ...
Fiktiv: Scheidung bei Pflegefall - Haus verkaufen, Unterhalt? (23.11.2013, 15:07)
Angenommen, ein Ehepaar besitzt gemeinsam ein Haus in welchem es auch wohnt. Zudem hat es eine Mietwohnung, die allerdings nur auf den Namen der Ehefrau läuft. Einen Ehevertrag o.ä. gibt es nicht, die Ehefrau hat allerdings eine Generalvollmacht für den Mann, da er vor mehr als einem Jahr schwer erkrankt ...
Scheidung ohne Trennungsjahr - gut oder schlecht? (24.03.2012, 10:07)
Gesetzt den Fall, Mann will sich scheiden lassen. Die Ehe bestand 3 ½ Jahre, ein 3 jähriger Sohn existiert. Frau arbeitet Vollzeit, Mann auch (freiberuflich aber erfolgreich). Das Paar hat sich eine gemeinsame Wohnung gekauft. Frau will mit Sohn in der Wohnung bleiben, kann durch eine Erbschaft Mann auch auszahlen. ...
Hilfe - komplizierte Zugewinnsberechnung (14.01.2015, 16:49)
Liebes Forum,könnten Sie mir bitte einen Tip geben, ob Fall A) oder Fall B) eher bei der Zugewinnsberechnung verwendet wird: Anfangsvermögen Frau (F): 600.000 €Anfangsvermögen Mann (M): 0 €Heirat 2004; es wird kein Ehevertrag gemacht.Gemeinsam wird großes Grundstück&Haus gekauft für 1 Mio Euro; d.h. Anfangs existieren Hausschulden von 400.000 Euro, ...
ᐅ Rechtsanwalt für Scheidung | Rechtsanwälte - Empfehlung © JuraForum.de — 2003-2018

References: § 133
 § 150
 § 1564
 § 1568
 § 99
 § 99
 § 35
 § 113
 § 1314
 § 3
 § 313
 § 133
 § 1371
 § 1371