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Timestamp: 2017-03-23 22:14:52+00:00

Document:
5D_36/2007 (08.05.2007)
5D_36/2007 /blb
vertreten durch V.________,
vertreten durch den Obergericht des Kantons Zürich, Zentrales Inkasso, Thurgauerstrasse 56, Postfach, 8023 Zürich,
Subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, vom 6. März 2007.
in die am 2. Mai 2007 der Post übergebene Beschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. März 2007, mit dem ein Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege sowie die Nichtigkeitsbeschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Zürich vom 5. Oktober 2006 betreffend Rechtsöffnung abgewiesen worden sind,
dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die (subsidiäre) Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass auf die vorliegende Beschwerde von vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdeführer seine Eingabe nicht nur gegen den letztinstanzlichen Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts vom 6. März 2007, sondern auch gegen andere Entscheide, namentlich gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 6. März/2. April 2007 und gegen den Zahlungsbefehl vom 24. März 2006 in der Betreibung Nr. xxxx des Betreibungsamtes S.________, richtet (Art. 113 BGG sowie Art. 114 BGG i.V.m. Art. 117 BGG und Art. 100 BGG),
dass die Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde voraussetzt (Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass in der Beschwerdeschrift die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht und begründet (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.)
dass laut Obergericht auf theoretische Ausführungen nicht einzutreten ist, die sich nicht konkret auf den Rechtsöffnungsentscheid beziehen,
dass laut Obergericht das Strafverfahren, in welchem der als Rechtsöffnungstitel dienende Beschluss des Jugendgerichts J.________ vom 7. Juni 2005 erging, hier nicht neu aufgerollt werden kann,
dass schliesslich von einem nichtigen (Rechtsöffnungs-)titel keine Rede sein kann, wie das Obergericht unter Hinweis auf den Beschluss der unteren Aufsichtsbehörde festhält (act. 2),
dass der Beschwerdeführer zwar vor Bundesgericht Rechtsverletzungen sowie Verfassungs- und EMRK-Verletzungen behauptet,
dass auf die Beschwerde somit in Anwendung von Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Kanton Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 74
 Art. 113
 Art. 114
 Art. 117
 Art. 100
 Art. 108
 Art. 106
 Art. 90
 Art. 39
 Art. 117
 Art. 108