Source: https://www.haufe.de/thema/entfernungspauschale/pc/?page=9
Timestamp: 2019-08-18 15:44:05+00:00

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Aus- und Fortbildungskosten als Werbungskosten / 3.2 Bildungsmaßnahmen im Rahmen oder als Ausfluss des Dienstverhältnisses
Bei Reisen im Rahmen oder als Ausfluss eines konkreten Dienstverhältnisses sind die Fahrtkosten nach den Grundsätzen für Auswärtstätigkeiten zu berücksichtigen, wenn der Arbeitnehmer vorübergehend eine außerhalb seiner ersten Tätigkeitsstätte im Betrieb des Arbeitgebers gelegene Ausbildungs- oder Fortbildungsstätte aufsucht. Hierunter fallen z. B. Fahrten zu Berufsschulen, B...mehr
Firmenwagenüberlassung an Arbeitnehmer / 2.9.3 Begünstigte Fahrten vor oder nach Reisetätigkeiten
Wird ein Firmenwagen nicht auf Dauer, sondern ausschließlich zu solchen Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte überlassen, durch die eine Auswärtstätigkeit, die die Voraussetzungen der Reisekostenarten erfüllt, begonnen oder beendet wird, sind diese Fahrten zum Betrieb nicht zu erfassen. Wer also ausschließlich für einzelne Tage ein Firmenfahrzeug erhält, weil ...mehr
Sachbezüge-ABC / Job-Ticket
Ein geldwerter Vorteil wird nicht angenommen, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein sog. Job-Ticket für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu dem mit dem Verkehrsträger vereinbarten Preis überlässt. Ein Sachbezug liegt aber vor, soweit der Arbeitnehmer das Job-Ticket darüber hinaus verbilligt oder unentgeltlich vom Ar...mehr
Werbungskosten – Allgemeines / 1.2 Wirtschaftlicher Zusammenhang mit steuerbaren Einnahmen
Die Einnahmen, mit denen die Werbungskosten wirtschaftlich zusammenhängen, müssen steuerbar sein. Soweit Ausgaben mit steuerfreien Einnahmen in unmittelbarem wirtschaftlichem Zusammenhang stehen, dürfen sie nicht als Werbungskosten abgezogen werden. Hierdurch soll eine doppelte Begünstigung desselben Sachverhalts durch die Steuerfreistellung von Bezügen einerseits, den Werbu...mehr
Arbeitslohn-ABC / Fahrtkostenersatz für den Arbeitsweg
Erstattungen für Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte sind steuerpflichtiger Arbeitslohn, soweit die Aufwendungen nicht zu den Reisekosten gehören. Er kann ggf. vom Arbeitgeber pauschal versteuert werden. Ein geldwerter Vorteil ist jedoch nicht anzunehmen, soweit der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern ein sog. Job-Ticket für Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstät...mehr
Aus- und Fortbildungskosten als Werbungskosten / 3.3 Bildungsmaßnahme nicht im Rahmen des Dienstverhältnisses (Vollzeitunterricht)
Eine Bildungseinrichtung, die außerhalb eines Arbeitsverhältnisses zum Zwecke eines Vollzeitstudiums oder einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme aufgesucht wird, gilt von Gesetzes wegen als erste Tätigkeitsstätte, sodass die Fahrten dorthin nur mit der Entfernungspauschale berücksichtigt werden können. Die frühere Rechtsprechung ist damit überholt. Ein Vollzeitstudium oder eine ...mehr
(Erst-)Ausbildungskosten als Sonderausgaben / 5 Abziehbare Aufwendungen
Art und Höhe der abziehbaren Ausbildungskosten sind analog zu den allgemeinen Vorschriften geregelt. Zu den abziehbaren Aufwendungen für die Berufsausbildung gehören danach alle Kosten, die durch die beruflichen Bildungsmaßnahmen veranlasst sind. Hierunter fallen z. B. die Aufwendungen für den Besuch von Berufs-, Fach- und Fachhochschulen sowie von Universitäten, auch die Auf...mehr
Aus- und Fortbildungskosten als Werbungskosten / 3.1 Allgemeines
Der Art nach sind bei Berufsbildungskosten alle Aufwendungen als Werbungskosten abziehbar, die in einem hinreichend konkreten, objektiv feststellbaren Zusammenhang mit späteren Einnahmen stehen. Sie sind grundsätzlich in voller Höhe, die der Steuerpflichtige frei bestimmen kann, absetzbar. Lediglich unangemessen hoher Aufwand ist nicht berücksichtigungsfähig. Zu den abziehba...mehr
Firmenwagenüberlassung an Arbeitnehmer / 2.4 Kostendeckelung: Begrenzung des Nutzungswerts
Der pauschale Nutzungswert, der sich nach der 1 %-Regelung für die Privatfahrten sowie nach der 0,03 %- bzw. 0,002 %-Entfernungspauschale für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte, ggf. erhöht um den Nutzungswert für Familienheimfahrten, ergibt, kann höher sein als die für das Fahrzeug insgesamt entstehenden Kosten, z. B. bei einem gebrauchten Firmenwagen mit ...mehr
Werbungskosten-ABC – Arbeitnehmer / Schuldzinsen
Schuldzinsen sowie andere Finanzierungskosten, z. B. das Damnum, sind Werbungskosten, soweit sie mit Einkünften wirtschaftlich zusammenhängen. Maßgebend für die Beurteilung sind der Zweck der Schuldaufnahme und die entsprechende Verwendung der Darlehensmittel. Praxis-Beispiel Finanzierungskosten für Pkw-Anschaffung können Werbungskosten sein Schuldzinsen für einen Kredit zur A...mehr
Werbungskosten Vermietung und Verpachtung – ABC / Fahrtkosten
Errichtet der Steuerpflichtige ein Gebäude teilweise in Eigenleistung, sind die ihm hierbei entstehenden Kosten für Fahrten zur Baustelle nicht mit den Pauschbeträgen des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, sondern in tatsächlicher Höhe den Herstellungskosten zuzurechnen; Aufwendungen für Fahrtkosten zum Einkauf und Transport von Baum...mehr
Steuerfreie Einnahmen-ABC / BahnCard
Ersetzt der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer mit umfangreicher Reisetätigkeit die Kosten einer BahnCard 50, um auf diese Weise die erstattungspflichtigen Fahrtkosten für Dienstreisen zu mindern, gehört der Kostenersatz zu den steuerfreien Reisekosten. Nutzt der Arbeitnehmer die BahnCard auch für private Bahnreisen, liegt ein lohnsteuerpflichtiger Vorteil dann nicht vor, wenn d...mehr
Minijobs und andere geringfügige Beschäftigungsverhältnisse / 2.2 Gleitzonenregelung ab 450,01 EUR (Midijobs)
Das Gesetz enthält eine Gleitzonenregelung im Niedriglohnbereich zwischen 450,01 EUR und 850 EUR. Ab einem Arbeitsentgelt ab 450,01 EUR monatlich besteht (volle) Versicherungspflicht in allen Zweigen der Sozialversicherung. Ab dieser Entgeltgrenze ist deshalb der volle Arbeitgeberanteil der Beiträge zur Sozialversicherung zu entrichten. Für die Sozialabgaben des Arbeitnehmer...mehr
Arbeitslohn-ABC / Betriebsversammlung
Ersatzleistungen des Arbeitgebers z. B. für Fahrtkosten usw. der Arbeitnehmer sollen zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehören. Bei Betriebsversammlungen außerhalb des Betriebs können u. E. Fahrtkosten lohnsteuerfrei ersetzt werden. Bei Benutzung eines eigenen Fahrzeugs sind die Kilometerpauschalen zu beachten.mehr
Beratungsbefugnis der Lohnsteuerhilfevereine / Zusammenfassung
Überblick Lohnsteuerhilfevereine haben sich auf die einkommensteuerlichen Angelegenheiten der Arbeitnehmer spezialisiert und stellen für diese eine gute und günstige Alternative zum Steuerberater dar. Die Expertise ist groß, auch weil die Vereine immer wieder Musterprozesse führen, z. B. zur Pendlerpauschale (Quelle: Capital-Beratercheck, Heft 3/2012, 8.3.2012). Nach der gese...mehr
Bahncard, Abrechnung betrieblicher und privater Fahrten / 4.3 Einsatz einer Bahncard bei doppelter Haushaltsführung
Bahncard, Abrechnung betrieblicher und privater Fahrten / 4.5 Überlassung einer Bahncard 100 für Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte des Arbeitnehmers
Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer eine Bahncard, damit der Arbeitnehmer diese für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte einsetzt, muss der Arbeitgeber den Preisvorteil in vollem Umfang als Arbeitslohn der Lohnsteuer unterwerfen. Der Arbeitgeber muss den geldwerten Vorteil nur dann nicht versteuern, wenn der geldwerte Vorteil pro Monat nicht mehr al...mehr
Bahncard, Abrechnung betrieblicher und privater Fahrten / 4.2 Nutzung der Bahncard 100 für Geschäftsreisen
Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer eine Bahncard 100, kann diese, wenn der Arbeitgeber keine Einschränkungen vorgibt, vom Arbeitnehmer uneingeschränkt genutzt werden. Unternimmt der Arbeitnehmer während der Gültigkeitsdauer der Bahncard 100 ausschließlich Geschäftsreisen, erfasst der Arbeitgeber die Kosten der Bahncard als "Reisekosten Arbeitnehmer Fahrtkosten". D...mehr
Bahncard, Abrechnung betrieblicher und privater Fahrten / 4.6 Übernahme der Kosten für eine Bahncard durch den Arbeitgeber lohnsteuerfrei möglich
Der Arbeitgeber kann bei einer vorübergehenden beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit die Aufwendungen für öffentliche Verkehrsmittel (z. B. Bahn, Bus, Taxi, Schiff, Flugzeug einschließlich aller Zuschläge) lohnsteuerfrei übernehmen bzw. erstatten. Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten nicht oder nur teilweise, kann der Arbeitnehmer seine Aufwendungen als Werbungskosten abz...mehr
Bahncard, Abrechnung betrieblicher und privater Fahrten / 4 Arbeitgeber: Übernahme bzw. Erstattung der Fahrtkosten an Arbeitnehmer
Der Arbeitgeber hat grundsätzlich die Möglichkeit, die Fahrtkosten, die dem Arbeitnehmer bei Dienst- und Geschäftsreisen entstehen, nach Kilometerpauschalen zu erstatten. Ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten darf der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer für jeden gefahrenen Kilometer folgende Beträge pauschal erstatten:mehr
Schadensersatz / 1.2 Unfallkosten
Bei Personen- oder Gesundheitsschäden haftet der Arbeitgeber aufgrund seiner Haftungsbeschränkung in der gesetzlichen Unfallversicherung grundsätzlich nur bei Vorsatz. Deshalb gehören vom Arbeitgeber zusätzlich zu den Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung gezahlte Beträge für Personen- oder Gesundheitsschäden wegen eines Betriebsunfalls grundsätzlich nicht zum S...mehr
Pkw-Nutzung zur Erzielung anderer Einkünfte / 4 Überlassung eines Firmenwagens an Arbeitnehmer
Hat der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen überlassen, den er für betriebliche und private Zwecke nutzen darf, setzt der Arbeitgeber regelmäßig 1 % vom Bruttolistenpreis pro Monat als geldwerten Vorteil (Arbeitslohn) an (Bruttolistenpreis im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich Sonderausstattung). Aber! Aus R 8.1 Abs. 9 Nr. 1 Satz 8 der LStR ergibt sich, dass ...mehr
Betriebsprüfung, Nachaktivierung Anlagevermögen / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung :Ein Pkw wird nachträglich zum notwendigen Betriebsvermögen
Herr Huber hat im Januar 01 für 23.800 EUR einen Pkw gekauft, den er für seine betrieblichen und privaten Fahrten nutzt. Er hat diesen Pkw als Privatfahrzeug behandelt. Die Fahrtkosten, die auf seine betrieblichen Fahrten entfallen, hat Herr Huber pauschal mit 0,30 EUR je gefahrenen Kilometer pauschal geltend gemacht. Herr Huber hat folgende Betriebsausgaben gebucht:mehr
Pkw-Nutzung zur Erzielung anderer Einkünfte / 3.1 Keine Abgeltung bei den Fahrten im Zusammenhang mit anderen Einkunftsarten durch die 1 %-Regelung
Bei den Fahrten im Zusammenhang mit anderen Einkunftsarten handelt es sich bezogen auf das Unternehmen um Privatfahrten. Mit der 1 %-Regelung sollen nur die "reinen" Privatfahrten, nicht aber die Fahrten im Zusammenhang mit anderen Einkunftsarten abgegolten sein. Der BFH geht von einer Regelungslücke im Gesetz aus, sodass zu unterscheiden ist zwischen außerbetrieblichen Fahrt...mehr
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2019 / 4.3 Antragsgrenze von 600 EUR
Das Gesetz unterscheidet Ermäßigungsgründe, die nur unter Beachtung einer betragsmäßigen Grenze zu einem Freibetrag führen, von solchen, die uneingeschränkt zum Ansatz kommen. Ein Antrag auf Gewährung eines Lohnsteuerfreibetrags wegen erhöhter Werbungskosten, erhöhter Sonderausgaben oder außergewöhnlicher Belastungen sowie des Steuerentlastungsbetrags für alleinerziehende ve...mehr
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2019 / 4.2.2 Werbungskosten
Da der Arbeitnehmer-Pauschbetrag in die Lohnsteuertabelle eingearbeitet ist, können nur die Werbungskosten bei der Ermittlung eines Lohnsteuerfreibetrags berücksichtigt werden, die den Pauschbetrag übersteigen. In Betracht kommen im Wesentlichen Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte, Reisekosten und Mehraufwendungen bei doppeltem Haushalt, soweit der Ar...mehr
Privat-Pkw, Vorsteuerabzug / 3.1 Wann der Unterschied zwischen der Einkommen- und der Umsatzsteuer ein Vorteil sein kann
Nutzt der Unternehmer seinen Pkw zu mehr als 50 % für betriebliche Zwecke, gehört er zu seinem notwendigen Betriebsvermögen. Ist das der Fall, sollte der Unternehmer seinen Firmen-Pkw auch seinem umsatzsteuerlichen Unternehmen zuordnen. Eine abweichende Zuordnung bei der Umsatzsteuer macht keinen Sinn. Verwendet der Unternehmer sein Fahrzeug zwischen 50 % und 90 % für private...mehr
Privat-Pkw, Vorsteuerabzug / 3.6 Ausweis des Vorsteuerabzugs für einen privaten Pkw in der Buchführung
Wird der Kauf eines Pkw als betrieblicher Anschaffungsvorgang gebucht, erfolgt damit automatisch die Zuordnung zum Betriebsvermögen. Soll der Pkw einkommensteuerlich dem Privatvermögen zugeordnet werden, nicht aber umsatzsteuerlich, ist eine Buchung als betrieblicher Anschaffungsvorgang nur hinsichtlich der abziehbaren Vorsteuer richtig, ansonsten jedoch sachlich falsch. Die ...mehr
Für den Arbeitgeber besteht die Möglichkeit, den Anteil des geldwerten Vorteils, der auf die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entfällt, mit 15 % pauschal zu versteuern. Die Höhe dieser Pauschalierung ist auf den Betrag begrenzt, den der Arbeitnehmer als Werbungskosten geltend machen könnte. Der pauschal besteuerte Anteil berechnet sich anhand der Tage pro Monat, an...mehr
Vorführwagen: Die richtige bilanzielle Zuordnung und ste ... / 2.2.2 1-%-Regelung: Pauschale Berechnung
Nach dieser Methode wird der geldwerte Vorteil wie folgt berechnet: Als Bemessungsgrundlage zählt der aktuelle Bruttolistenpreis, der zum Zeitpunkt der Erstzulassung gültig war. Alle Sonderausstattungen erhöhen diesen Wert. Dies gilt im Übrigen auch für Gebrauchtwagen. Bemessungsgrundlage ist dabei nicht der aktuelle Marktwert, sondern der damalige Neupreis (Brutto). Wenn man ...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 2 Rechtsentwicklung
Tz. 3 Stand: EL 94 – ET: 10/2018 Der bisherige § 54 KStG 1999 wurde durch das StSenkG zu § 34 KStG (hierzu s BT-Drs 7/1470, 382). § 34 KStG idF des StSenkG ist durch das StEuglG, das AVmG und das StÄndG 2001 geändert worden. Durch das nachfolgende UntStFG ist § 34 KStG neu gefasst worden. § 34 KStG idF des UntStFG ist durch das StVBG und das SFG geändert worden. Eine weitere Neufas...mehr
Sammelbeförderung / 3 Werbungskostenabzug bei entgeltlicher Sammelbeförderung
Bei entgeltlicher Sammelbeförderung durch den Arbeitgeber können die Aufwendungen des mitfahrenden Arbeitnehmers als Werbungskosten angesetzt oder in der entsprechenden Höhe durch den Arbeitgeber pauschal mit 15 % versteuert werden. Praxis-Beispiel Werbungskostenabzug bei entgeltlicher Sammelbeförderung Die im Schichtdienst tätigen Arbeitnehmer einer Automobilherstellerfirma h...mehr

References: § 9
 § 54
 § 34
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