Source: http://vedanta-care.ch/
Timestamp: 2017-02-25 20:23:25+00:00

Document:
Vedanta-Care ihre Private Ambulante Psychiatrische Pflege
052 551 0 158
info@vedanta-care.ch
Ihre Private Ambulante Psychiatrische Pflege
für den Kanton Schaffhausen / St. Gallen / Thurgau und Zürich
Bitte nutzen Sie die hier aufgeführten Informationen innerhalb der einzelnen Rubriken, um einen Überblick zu unseren verschiedensten Angeboten, und einen ersten allgemeinen Eindruck zu erhalten. Vedanta bedeutet das Ende der Veden (die Veden gelten als die heiligsten Texte Indiens), Vedanta beschreibt in seiner Tiefe den Weg, den jedes Lebewesen in seinem Lebenszyklus beschreiten darf, in der Hoffnung, am Ende des Prozesses zu Heilung, Befreiung und Glückseligkeit zu gelangen. Innerhalb der Begleitung unserer Arbeit mit Menschen, verstehen wir Vedanta als den Pfad des echten Mitgefühls.
Mit Fachwissen, Einfühlungsvermögen, Berufserfahrung und Intuition bieten wir Ihnen, in allen Lebenslagen, die bestmögliche Unterstützung und Begleitung an, und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Weitere Dienstleistungen finden Sie auf der Homepage unserer Naturheilpraxis
Ambulante Psychiatrische Pflege / Beratung / Betreuung
Vedanta – Care ist primär spezialisiert auf die pflegerische Begleitung und psychologische Beratung psychisch kranker Menschen und Personen innerhalb sehr schwieriger Lebens-
verhältnissen. Die Berücksichtigung der Ganzheitlichkeit von Körper, Geist und Seele steht für uns im Vordergrund. Der pflegerische Ansatz kann auf Wusch des Klienten durch naturheil-
kundliche Zusatzanwendungen (z. B. Entspannungsübungen, NADA – Ohrakupunktur) erweitert werden. Jahrelange stationäre Tätigkeiten in verschiedensten psychiatrischen Bereichen boten die Basis der erlangten Fachkompetenz, um nun im ambulanten Bereich jedes psychiatrische Krankheitsbild zu begleiten, beraten und zu unterstützen. Eine ärztliche Diagnose nach "International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, 10th Revision" (ICD-10) zu Deutsch: "Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision" ermöglicht eine schnelle fachliche Orientierung, um eine optimale Behandlungsebene zu definieren. Zu unseren Hauptaufgaben zählen:
Psychiatrisch pflegerische Bedarfsabklärung
Nachbetreuung und Begleitung nach stationären Aufenthalten im gewohnten Umfeld
Assessment (Einschätzung) und Monitoring (Überwachung) der psychischen Verfassung
Erarbeitung und Anwendung von Coping – Bewältigungsstrategien und Skills
Krisenintervention und Management akuter psychischer Krisensituationen
Management und Monitoring der medikamentösen Therapie
Förderung sowie Unterstützung der Selbstständigkeit und Nutzung eigener Ressourcen
Angehörigenarbeit durch Aufklärung und Entlastung und Familienberatung
Stärkung des Selbstwertes, Motivationstraining
Wahrnehmung von Stress- und Risikofaktoren, Erlernen von Entspannungstechniken
Unterstützung innerhalb des sozialen Umfeldes, Begleitung bei sozialen Interaktionen
Allgemeine Gesundheitsförderung, Aufklärung und Beratung, Psychoedukation
Konstruktive Zusammenarbeit mit Therapeuten, Ärzten und Institutionen
Unterstützung im Umgang mit Gefühlen (Affekt), der Wahrnehmung und der Umwelt
Eruieren von Verhaltensmustern, Training von geplanten Expositionsübungen
Alltagstraining (Planung, Umsetzung und Evaluation der Tages- und Wochenstruktur)
Professionelle Beziehungsgestaltung innerhalb der Bezugspflege
Beratung und Unterstützung bei der Freizeitgestaltung
Unterstützung und Begleitung in den Aktivitäten des täglichen Lebens
regelmässige Standortbestimmungen mit den behandelnden Ärzten und Therapeuten
Erkennen kognitiver Beeinträchtigungen, Beratung über weiterführende ¨ Massnahmen und Optionen
Unterstützung & Beratung bei problematischen sozialwirtschaftlichen Angelegenheiten (Arbeit, Budget, etc.) Die psychiatrisch pflegerische Bedarfsabklärung für die ambulante Psychiatriepflege (gemäss Art. 7 Abs. 2 der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV)) sowie die anschliessende psychiatrisch pflegerische Grundversorgung und Begleitung wird gerne von uns ambulant zu Hause oder in Ausnahmefällen auch in der Praxis Vedanta – Healing, Schaffhauserstrasse 7 in 8254 Uesslingen durchgeführt. Vedanta – Care bemüht sich um eine optimale und konstruktive Zusammenarbeit mit den therapeutischen Zuweisern (Spitäler, Hausärzte, Therapeuten) innerhalb eines interdisziplinären Teamgedankens. Eine tragfähige, professionelle zwischenmenschliche Beziehungsgestaltung wird von einer einzigen Bezugsperson gewährleistet, ein Bezugspersonen - Wechsel findet nur äusserst selten statt. Die Anzahl der häuslichen Besuche richtet sich nach den Vorgaben des Therapeuten und dem Bedarf des Klienten, fixe Termine erfolgen in Rücksprache mit dem Klienten.
Innerhalb unserer psychiatrischen Pflegeinterventionen und psychologischen Beratungen orientieren wir uns am Interaktions - Pflegemodell nach Hildegard Peplau (1995). Die Definition durch das Modell:
Der Mensch lebt in einem instabilen physiologischen, psychologischen und sozialen Gleichgewicht und wird als einzigartiges Wesen wahrgenommen, dessen zwischenmenschliche Beziehungen durch verschiedene Umstände gesteuert werden. Gesundheit ist ein fortlaufender Prozess der Persönlichkeit und anderer menschlicher Bedürfnisse und ist auf ein kreatives, aktives, nützliches und leistungsfähiges persönliches Leben und das Gemeinschaftsleben ausgerichtet. Krankheit ist ein Symptom sowohl psychologischer als auch physiologischer Überforderung. Der Mikrokosmos beinhaltet innerhalb der Umgebung sämtliche Bezugspersonen und zwischenmenschliche Beziehungen, innerhalb welcher der Pflegebedürftige sich bewegt. Pflege wird als signifikanter, therapeutischer interpersonaler Prozess verstanden, der über die Fertigkeiten verfügt, die Kraft zur Entwicklung der Person zu geben, und ermöglicht es auch, als pädagogisches Instrument eingesetzt zu werden. Quelle: Wikipedia
Die vier Phasen in der Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient (nach Peplau)
1. Orientierungsphase (Assessment / Pflegeanamnese): Der Patient hat das Bedürfnis nach Hilfe. Die Pflegekraft hilft dem Patienten die Krankheit zu erkennen und zu verstehen. Der Bedarf an Unterstützung wird festgestellt. 2. Identifikationsphase (Planung / Pflegediagnose / Pflegeverantwortung): Der Patient identifiziert sich mit denen, die ihm helfen. Der Patient gewinnt Vertrauen, er kann somit alte Gefühle wieder erleben und möglicherweise befriedigen, es können sich reifere Bedürfnisse entwickeln. 3. Explorationsphase / Nutzungsphase (Durchführung / Pflegedokumentation): Der Patient erlaubt sich seine Bedürfnisse und kann feststellen, ob sie wirklich befriedigt werden. Die Pflegekraft gibt dem Patienten das Gefühl der ständigen positiven mütterlichen Fürsorge. 4. Ablösungsphase (Evaluation / Pflegeergebnis): Der Patient befreit sich von seiner Rolle als Patient. Er löst die Identifikation mit der Pflegekraft. Der Patient macht Pläne für die Zukunft, neue Ziele werden definiert. Der Patient verfügt nun über effektive Problemlösungsstrategien und die Fähigkeit, diese eigenständig anzuwenden.
Diese vier Phasen sind zwar durchaus getrennt voneinander zu sehen, aber sie überschneiden sich auch. Die vier Phasen sind somit als ein zusammenhängendes Ganzes zu sehen. Quelle: Wikipedia / pflegewiki.de
"Wenn die Menschen wüssten, wie sehr die Gedanken ihre Gesundheit beeinflussen, würden sie entweder weniger oder anders denken."
Ambulante somatische Kranken- / Gesundheit- oder Behindertenpflege In Folge von psychischen, sozialen oder körperlichen Erkrankungen kann es zu Selbstpflegedefiziten mit möglichen Folgeschäden für den Klienten kommen. Gerne unterstützen wir Sie ambulant (beim Ausüben pflegerischer Tätigkeiten) oder auch in der Praxis (bei präventiven, prophylaktischen Massnahmen). Die pflegerischen Interventionen sind angelehnt an das konzeptionelle Modell der Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel welche das Konzept von Liliane Juchli (ATLs) zu den Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens (AEDL) erweiterte. Im Vordergrund steht hierbei die „Fördernden Prozesspflege“, die es sich zum Ziel macht, ressourcenorientiert das Wohlbefinden und die (im besten Falle) selbstständige Ausübung der AEDLs zu erhalten oder wieder zu erlangen und Abhängigkeit zu vermeiden. Oberbegriffe der AEDLs nach Monika Krohwinkel: 1. Kommunizieren können 2. Sich bewegen können 3. Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können 4. Sich pflegen können 5. Essen und trinken können 6. Ausscheiden können 7. sich kleiden können 8. Ruhen, schlafen, entspannen können 9. Sich beschäftigen, lernen, sich entwickeln zu können 10. Die eigene Sexualität leben können 11. Für eine sichere/fördernde Umgebung sorgen können 12. Soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten können 13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können Unsere Dienstleistung beinhaltet die professionelle und individuelle Pflegeplanung (nach North American Nursing Diagnosis Association (NANDA) & Nursing-Sensitive Outcomes Classification (NOC), die Pflegedokumentation und die Durchführung direkter Pflegeanwendungen (auch nach Arztverordnungen). Beratend stehen wir gerne auch bei Diagnostik und Therapie zur Verfügung, sowie bei der Planung und Umsetzung von Kooperation- und Koordinationsleistungen (z. B. Besuch bei Ämtern, Kontakt zu Arztpraxen etc.) Die Ermittlung der Vitalwerte (Puls, Blutdruck, Temperatur, Grösse, Gewicht, Sauerstoffsättigung) oder auch die Wundversorgung und die Medikamentenhandhabung (Aufsicht, Dosierung, richtige Abgabe) sowie die korrekte Durchführung minimalinvasiver Eingriffe (Injektionen, Blutzuckerkontrolle, etc.) gehört zur Basispflege und werden von uns gewissenhaft durchgeführt. Auf Wunsch kann die Pflege durch passende naturheilkundliche Anwendungen (z. B. Aromapflege, Massage, etc.) ergänzt und bereichert werden, um ein bestmögliches Optimum für Sie zu erzielen. Die verschiedenen Ebenen der ATL (in Anlehnung an die Pyramide von Maslow):
Akute Krisenintervention Das Leben spielt nach seinen eigenen Regeln, die manchmal sehr schwer aushaltbar sind… Innerhalb einer Krisenintervention richtet sich das Angebot von Vedanta – Care vor allem an Erwachsene und junge Erwachsene, die sich in einer akuten psychosozialen Krise befinden. Die Gründe einer solchen Krise können mannigfaltig sein (Beispiele: Trennung vom Lebenspartner, akute Suizidgedanken, Panik, Ängste, Trauer etc.). Für die optimale Behandlung und Begleitung werden Sie gebeten, zügig einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir sind bestrebt, Sie so schnell als möglich zu unterstützen und versuchen, einen Termin zeitnah innerhalb von 12 – 24 Stunden anzubieten. Eine Mischung aus psychosozialer Unterstützung durch spezifische Kriseninterventionstechniken, Körperarbeit und / oder Energiebahnenarbeit sowie naturheilkundlichen Anwendungen bieten hier die Behandlungsansätze. Sollte es nötig sein, werden in Absprache mit dem Klienten weitere externe Fachpersonen beigezogen. Akute Kriseninterventionen werden innerhalb der Verordnung für die ambulante psychiatrische Pflege von den Krankenkassen übernommen. Sollten Sie über keine Ärztliche Verordnung verfügen, dürfen Sie sich dennoch gerne mit uns in Verbindung setzen. "Reichtum ist viel, Zufriedenheit ist mehr, Gesundheit ist alles."
Mediation / Paarberatung Neutral und ohne Wertung sind wir Ihnen und ihrem Lebenspartner(in) ein Gegenüber, um anstehende Paarkonflikte in einer gemeinsamen Sitzung (Folgekonsultationen - 60 Minuten, gemeinsames Erstgespräch – 90 Minuten) zu thematisieren. Die Begleitung beruht auf verschiedensten Ansätzen aus den Bereichen: Psychologie, Naturheilkunde und Lebenserfahrung und konzentriert sich unsererseits vornehmlich auf den Gesamtprozess mit dem Ziel, dass beide Parteien ihr eigenes Handeln besser reflektieren können, es einzuschätzen vermögen, und seine Auswirkungen innerhalb der Paarbeziehung verstehen können. Diese Dienstleistung müsste von Ihnen finanziell selber getragen werden. "Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann."
Palliative Care Das Leben begleiten bis zum Schluss, mit Würde und Respekt Abschied nehmen dürfen... Es ist mir ein Anliegen, so wie ich als Pflegefachfrau und Naturheilpraktikerin das Leben schätze, und mit bestem Wissen und Gewissen hierbei eine Unterstützung und Begleitung bin, auch in den schwersten Stunden für Sie und Ihre Angehörigen da zu sein. Dieser letzte Abschnitt unseres Lebens sollte getragen werden von einer Tiefe, die seinesgleichen sucht. In der Abstimmung mit Ihnen und / oder mit Ihren Angehörigen biete ich Ihnen hier eine Basis an, in der Sie SEIN dürfen, so wie Sie wollen, Ihre Wünsche und Anliegen umsetzen können, im Bewusstsein, ein Stück GETRAGEN und begleitet zu werden. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, in allen Phasen (von Terminal bis Final und darüber hinaus) bin ich Ihnen ein GEGENÜBER. Fr. Kraus ist hier Ihre Ansprechperson.
"Der Körper stirbt, aber der Geist, der ihn übersteigt, kann vom Tod nicht berührt werden. Das bedeutet, ich bin unsterblicher Geist."
Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines grossen Turms zu gelangen. Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen. Dann endlich - der Wettlauf begann. Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie also “Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!” oder “Das ist einfach unmöglich!” oder “Das schafft Ihr nie!” Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf. Das Publikum schrie weiter: “Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!” Und wirklich gaben bald alle Frösche auf - alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte - und als einziger das Ziel erreichte. Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war. Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war! Verfasser unbekannt
Fazit der Geschichte: Seien Sie mutig, auch Sie können es schaffen etwas zu erreichen. Lassen Sie sich durch uns begleiten und inspirieren, in Anlehnung an die 7 Hawaiianischen Huna Prinzipien unterstütze wir Sie gerne auf Ihrem Ziel zu einem erfüllten, gesunden und glücklichen Leben.
Ike, die Welt ist das, wofür Du sie hältst. Ein Regen kann (subjektiv) beispielsweise gut sein für die Ernte oder schlecht für ein Picknick. Das impliziert auch den Satz „Alles hat einen eigenen Traum“. Das Wort Traum wird im Deutschen am besten mit „innerer Film“ wiedergegeben. (Hawaiisch ʻike heißt sehen, fühlen und wissen.)
Kala, es gibt keine Grenzen. Alle Grenzen – auch Definitionen und Festlegungen – sind (subjektiv) willkürlich und können geändert oder überwunden werden, wenn man herausfindet, wie das geht. Beispielsweise war es vor Jahrhunderten völlig unmöglich, zum Mond zu fliegen oder eine Nachricht in einem Augenblick auf die andere Seite der Welt zu versenden. Heute ist das möglich, denn wir haben herausgefunden, wie das geht. Dieses Prinzip der Freiheit impliziert auch den schamanischen Satz, dass alles miteinander verbunden ist. (kala heißt frei und befreien, auch verzeihen.)
Makia, die Energie fließt dahin, wo die Aufmerksamkeit ist. Umgekehrt fließt auch die Aufmerksamkeit dahin, wo Energie ist. (makia heißt Ziel oder Zweck.)
Manawa, jetzt ist der Augenblick der Macht. Es gibt überhaupt (subjektiv) nur den jetzigen Augenblick. Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft ist noch nicht da. Was von der Vergangenheit jetzt da ist, ist die Erinnerung daran und die Bedeutung, die ihr (subjektiv) beigemessen wird. Diese Bedeutung kann jetzt frei gewählt werden, wenn dies nützlich oder heilsam ist. Ebenso sind von der Zukunft jetzt (subjektiv) nur Pläne da und diese können jetzt geändert werden, wenn dies nützlich ist. (manawa heißt Zeit oder Jahreszeit.)
Aloha, lieben heißt glücklich sein. Liebe fühlt sich gut an. Wenn es sich nicht gut anfühlt, ist es keine Liebe, sondern möglicherweise eine Form von Angst. (aloha heißt mögen, lieben und grüßen, und als Substantiv Sympathie, Liebe, Mitleid oder Gruß.)
Mana, alle Macht kommt von innen. Die Macht, das eigene Leben zu ändern liegt (subjektiv) nicht bei einer Höheren Instanz, z.B. Eltern, Gott, Chef oder Regierung, sondern bei einem selbst. Für alles, was einem im Leben widerfährt, ist man selbst (zumindest mit-) verantwortlich. (mana heißt Macht, und zwar die politische wie die spirituelle Macht, und auch z.B. die Wirksamkeit eines Medikaments.)
Pono, Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit. Es gibt immer auch einen anderen Weg. Wenn etwas nicht funktioniert, kann man gerne etwas anderes machen. (pono heißt richtig, fair und erfolgreich, als Substantiv Pflicht, Fairness, Moral, Erfolg und Wohlergehen, und als Verb müssen.)
Psychoedukation Im Rahmen der psychologischen Beratung und Aufklärung kann in Einzelsitzungen oder innerhalb eines Gruppenprogramms die kognitiv- verhaltenstherapeutisch orientierte Psychoedukation erfolgen, welche sich zum Ziel für Angehörige schizophren oder schizoaffektiv Erkrankter und / oder betroffener Menschen mit Psychoseerfahrung setzt, ein tieferes Krankheitsverständnis durch Aufklärung und Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten über einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu erlangen. Ein Rückfallrisiko soll somit minimiert werden und der regelmässige Austausch dient der Stabilisierung. Bitte beachten Sie, dass Angehörigengruppen und Betroffenengruppen separat voneinander mit max. 6 Personen pro Gruppe stattfinden. Darüber hinaus ist es möglich, Einzelsitzungen mit einem Betroffenen und seinen Angehörigen durchzuführen. Die einzelnen Sitzungen sind auf 60 Minuten die Woche über 12 Sitzungen hin, aufeinander aufbauend, angesetzt. Bei entsprechender ärztlicher Verordnung über eine ambulant psychiatrisch pflegerische Begleitung kann diese Gruppentherapie über die Krankenkasse abgerechnet werden, informieren Sie sich diesbezüglich bitte vor Anmeldung bei Ihrem Arzt / Therapeuten oder Ihrer Krankenkasse. Ohne ärztliche Verordnung dürfen Sie selbstverständlich ebenfalls gerne teilnehmen. Beratend steht der Gruppe eine erfahrene diplomierte Psychologin zur Verfügung. "Es gibt keine Sorge auf der Erde, die der Himmel nicht heilen könnte."
Thomas Moore (1779 - 1852), irischer Dichter, Lyriker und Jurist
Sie fühlen sich körperlich und emotional ausgebrannt und leer, wissen nicht, wo Ihnen der Kopf steht, reagieren mit psychosomatischen Erscheinungen wie Schlafproblemen, Konzentrationsschwäche, Nervosität, sind Motivationslos und ohne Perspektive? – Mit individuellen, effizienten und sinnvollen Lösungsansätzen begleiten und beraten wir Sie im Umgang mit den Auswirkungen des ausgeprägten Erschöpfungssyndroms. Gemeinsam erarbeiten wir eine Strategie die Ihnen einen Weg aufzeigt, dieser Disharmonie zu begegnen. "Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen."
Für Vedanta – Care steht der Mensch mit seiner Ganzheitlichkeit im Mittelpunkt und wird in seiner Individualität, seiner Einzigartigkeit, seines Denken und Handels wahrgenommen und respektiert. Unsere Arbeit orientiert sich an der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Gesundheit ist der Zustand körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. In all diesen Bereichen unterstützen wir unsere Klienten mit kontinuierlich vertiefendem Fachwissen basierend auf den ethischen Grundlagen von Wertschätzung, Vertrauen, Empathie, gegenseitige Akzeptanz und Freiwilligkeit. Unsere Gesprächskultur ist stets transparent und um einen optimalen Informationsfluss bemüht. Wir behandeln jede Begegnung mit Diskretion und unterstehen der Schweigepflicht. Unser individuell angepasstes Betreuungskonzept und unsere Pflegequalität unterliegen einem kontinuierlichen Prozessverlauf und wird in Zusammenarbeit mit einer erfahrenen diplomierten Psychologin kontinuierlich überprüft und mit geeigneten Analysen und Verfahren (Supervisionen) optimiert.
Vorteile einer privaten ambulanten psychiatrischen Pflege und Betreuung
Professionelle persönliche Beziehungsgestaltung durch gleichbleibende Fachperson
gezielte Erreichbarkeit der Bezugspflegekraft (Ansprechperson in Krisensituationen)
längerfristige individuelle Einsätze auch ohne ärztliche Verordnung (Privatbasis)
vertrauensvolle und stabile Pflegefachpersonen erhöhen die Lebensqualität
individuelle persönliche Planung, Begleitung und Beratung
Kosteneinsparung gegenüber stationärem Klinikaufenthalt
flexible Umsetzung innerhalb der Betreuungssequenzen
Einsatzzeiten der Besuche nach persönlicher Absprache
Zusammenarbeit und Einbezug von Angehörigen
Begleitung im gewohnten häuslichen Umfeld
Anforderungen an freiberufliche Pflegefachpersonen und private Spitexorganisationen:
Abgeschlossene Fachdiplomausbildung
Mehrjährige stationäre Berufspraxis (Institutionen)
Zusatzbewilligung für pflegerische Bedarfsabklärungen
Regelmässige Aus- und Weiterbildungsmassnahmen
Mitgliedschaft in einem anerkannten Fachverband
Nachweis vorhandener und kantonal bewilligter Praxisräumlichkeiten
Zahlstellenregister (ZSR) - Registriernummer der Schweizer Krankenversicherer
Leistungsabrechnung nach fixen, mit santé©suisse vereinbarten Tarifen direkt mit der KK Unsere Vorstellung von ganzheitlicher Pflege:
Den Menschen ganzheitlich sehen heisst, ihn in seiner Gesamtheit zu begreifen, in all seinen Dimensionen der physischen, psychischen und der geistigen. Ganzheit ist eine leib-seelisch-geistige Einheit. Diese Erkenntnis bedingt das Einüben eines komplexen Netzwerk-Denkens. Der Mensch kann nur in seiner Ganzheitlichkeit erfasst werden.
Die Mannigfaltigkeit ist ein Merkmal ganzheitlicher Pflege, sie ist jene Grundlage, auf der die Kreativität, der Geistesblitz und die Intuition ihren Platz finden – letztlich die Kunst in der Pflege. Hier geben sich kognitives Denken und kreativ-schöpferisches Erspüren (männliche und weibliche Werte) die Hand. Die Pflegefachkraft muss in sich selbst ruhen und sich wohlfühlen um „heilende Pflege“, Hilfe zur Selbsthilfe und zur Integration von Körper, Seele und Geist durchführen zu können. Professionalität lebt von Glauben, Liebe und Hoffnung genauso wie von Forschung und Lehre. Ganzheitliches Denken ist Voraussetzung für ein ganzheitliches Handeln. Quelle: Wikipedia
Auch alternative, additive oder komplementäre Praktiken, die in der Pflege wirksam werden können, richten sich direkt an den Menschen. Sie basieren auf einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis und verstehen sich als Hilfe zur Selbsthilfe, als Hinführung zu mehr Verantwortlichkeit (Bewusstseinsbildung) in der Integration von Körper, Seele und Geist. Sie sollen eine Ergänzung zur evidenzbasierten Medizin sein.
Quelle: Schwester Liliane Juchli – Wikipedia
Vedanta – Care ist im Kanton Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich einsatzbereit.
Unsere Arbeit findet hauptsächlich im alltäglichen gewohnten häuslichen Umfeld statt.
In Ausnahmefällen und nach erfolgter Terminvereinbarung kann auch ein Besuch in der Naturheilpraxis Vedanta – Healing (Schaffhauserstrasse 7 in 8524 Uesslingen, Nähe Frauenfeld) vereinbart werden.
Unsere Einsatzzeiten sind in der Regel werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr In Ausnahmefällen (und nach Absprache) auch an Wochenenden, Feiertagen oder in der Nacht.
Die Leistungen der ambulanten psychiatrischen Pflege durch Vedanta – Care ist über die Grundversicherung Ihrer Krankenkasse abgedeckt. Sie benötigen zur Kostendeckung eine ärztliche Verordnung durch ihren Hausarzt oder Psychiater, ein minimaler Selbstbehalt von max. 10% müssten Sie selber übernehmen.
Tarif KLV 7a) (Bedarfsabklärung Beratung)
Kostenanteil Krankenkasse CHF 79.80 / Stunde
Eigenanteil Patient 10%, max. CHF 15.95 / Tag Tarif KLV 7b) (Behandlung und Untersuchung)
Kostenanteil Krankenkasse CHF 65.40 / Stunde
Eigenanteil Patient 10%, max. CHF 15.95 / Tag
Tarif KLV 7c) (Grundpflege)
Kostenanteil Krankenkasse CHF 54.60 / Stunde
Eigenanteil Patient 10% , max. CHF 15.95 / Tag
Falls Sie Ergänzungsleistungen zur IV oder AHV beziehen, können sie die Selbstbehalte bei der Ausgleichskasse zurückfordern.
Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei den Formalitäten und Behördengängen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere unterschiedliche Dienstleistungen aus den Bereichen (Psychologische Beratung und Begleitung, Wellness, Naturheilkunde und Coaching) auch ohne ärztliche Verordnung in Anspruch zu nehmen, bitte kontaktieren Sie uns hierzu. Finanzierung ohne ärztliche Verordnung
Für private Leistungen ohne ärztliche Verordnung, beträgt unser Stundentarif 120.- CHF für die Bereiche: •
Professionelle psychiatrische Pflege
Private somatische Kranken- und Gesundheitspflege
Unterstützung und Beratung pflegender Angehörigen
Somatische und psychologische Prävention und Beratung
Begleitung und Pflege schwerkranken und sterbenden Menschen
Langfristige Leistungen und Einsätze ohne ärztliche Verordnung:
Urlaubseinsätze 08:00 – 22:00 / Tag inkl. 2 h flexible Pause, inkl. Reisekosten, inkl. Verpflegung, pauschal 750.- CHF
Nachteinsätze 22:00 – 07:00 / Nacht inkl. 1 h flexible Pause, inkl. Reisekosten, inkl. Verpflegung, pauschal 500.- CHF
24 Stunden Einsätze inkl. 4 h flexible Pause, inkl. Reisekosten, inkl. Verpflegung, pauschal 1200.- CHF
Download Pflegevereinbarung
Die kantonale Gesetzgebung des Kantons Thurgau setzt die EDV-gestützte Anwendung des RAI-Home-Care Computer - Programms in der ambulanten Pflege, zur systematisch und standardisierten Einschätzung der Gesamtsituation des Klienten voraus. Hierbei handelt es sich um ein umfassendes Abklärungs- und Assessmentinstrument, welches Gesamtschweizerisch im Spitexbereich seit 2011 von alle Spitexorganisationen wie auch von Freiberuflich Tätigen Pflegefachpersonen aufgrund der Neuordnung der Pflegefinanzierung (gesetzlich verpflichtet) angewandt wird. Mit einem einheitlichen, wissenschaftlich fundierten Fragenkatalog werden der allgemeine Gesundheitszustand, die Wohnsituation, die Mobilität und weitere Lebensumstände des Klienten eruiert woraus anschliesend eine professionelle Pflegeplanung sowie ein individueller Leistungskatalog erstellt wird. Vedanta – Care arbeitet ebenfalls mit dem „Resident Assessment Instrument“ (RAI) Programm und gewährleistet somit ein Optimum an Qualität.
Wir bieten Ihnen als Dienstleistung:
Webbasierte Pflegedossiers •
Erstellung eines Ärztlicher Spitex-Auftrag / Anordnung nach RAI-HC Standard •
Enge Zusammenarbeit und Kommunikation mit allen Beteiligten •
Direkte Kommunikation mit den Leistungserbringern •
Einfacher Informationsaustausch (auch Online möglich, nach Abstimmung) Informationen für Ärzte, Therapeuten und Beistände:
Sollten Sie für Ihren Klienten / Ihre Klientin eine professionelle ambulante psychiatrische Pflege in Erwägung ziehen, kontaktieren Sie uns bitte, wir kommen gerne zu einem Informations- und Erstgespräch in Ihre Praxis oder Ihr Büro.
Gemeinsam besprechen wir die pflegerischen Schwerpunkte und Zielsetzungen, sowie die therapeutische Ausrichtung.
Es empfiehlt sich hierbei, für einen ersten Kontakt und Eindruck ebenfalls die Anwesenheit Ihres Klienten / Ihrer Klientin.
Daraufhin erfolgt ein Erstgespräch zur psychiatrisch pflegerischen Bedarfsabklärung beim Klienten zu Hause.
Diese dient als Grundlage für Ihre ärztliche Verordnung über die anschliessenden pflegerischen Interventionen. Somit ist die Kostenübernahme unserer Leistungen durch die Krankenkassen sichergestellt.
Unser Angebot gilt derzeit für den gesamten Kanton Thurgau und Schaffhausen.
Sollte ein Erstgespräch bei Ihnen nicht möglich sein, dürfen Sie uns gerne in unseren Praxisräumen in 8524 Uesslingen besuchen, diese stehen auch Klienten, welche keine dauerhaften Wohnungsbesuche wünschen, für die gemeinsamen Sitzungen zur Verfügung.
Informationen für Institutionen:
Gerne unterstützen wir mit unserer hohen Fachkompetenz und unserer langjährigen Berufserfahrung auch Institutionen. Unsere Dienstleistungen stellen wir gerne in folgenden Bereichen zur Verfügung:
Beratung, Unterstützung und fachliche Hilfestellung innerhalb schwieriger psychiatrischer Fallbegleitung
Psychiatrisch pflegerische Bedarfsabklärung für örtliche Gemeinde - Spitex Organisationen
Klientenübernahme mit anschliessender Nachbetreuung nach stationären Aufenthalten
Beratung, Unterstützung und fachliche Hilfestellung für Berufs - Kolleginnen und Kollegen
Kurz - Informationen zum neuen Erwachsenenschutzrecht:
Das neue Erwachsenenschutzrecht tritt am 1.1.2013 in Kraft und ersetzt das veraltete Vormundschaftsrecht von 1912.
Es will das Selbstbestimmungsrecht fördern und stellt dazu zwei neue Instrumente zur Verfügung. Mit einem Vorsorgeauftrag kann eine handlungsfähige Person ihre Betreuung und rechtliche Vertretung im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit regeln. Zudem kann sie mit einer Patientenverfügung festlegen, welchen medizinischen Massnahmen sie im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit zustimmt, oder eine Person bestimmen, die im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit entscheidungsbefugt ist. Gesetzliche Vertretungsrechte berücksichtigen ferner das Bedürfnis der Angehörigen urteilsunfähiger Personen, ohne grosse Umstände bestimmte Entscheide treffen zu können. Weiter wird der Rechtsschutz der betroffenen Personen bei der fürsorgerischen Unterbringung ausgebaut. Quele: www.ejpd.admin.ch
Wer infolge eines Unfalles, wegen plötzlicher schwerer Erkrankung oder Altersschwäche nicht mehr selber für sich sorgen kann und urteilsunfähig wird, ist auf die Hilfe Dritter angewiesen. Mittels eines Vorsorgeauftrags kann jede urteilsfähige Privatperson sicherstellen, dass dann jemand anders die notwendigen Angelegenheiten erledigen kann. Vor allem betagte Menschen können so ihren Willen rechtzeitig festhalten und eine nahestehende Person oder Fachstelle zur Regelung ihrer Angelegenheiten für den Fall der Urteilsunfähigkeit beauftragen und ermächtigen. Liegt ein rechtsgültiger Vorsorgeauftrag vor, können allenfalls aufwändigere Massnahmen der KESB vermieden werden. Die gesetzlichen Ausführungen betreffend Vorsorgeauftrag, insbesondere auch die Formvorschrift, sind im neuen Erwachsenenschutzrecht (in Kraft seit 1.1.2013) unter Art. 360 - 369 ZGB festgehalten. Quelle: http://www.kesb.tg.ch/xml_138/internet/de/application/d14707/f14708.cfm
Die Personensorge umfasst die Befugnis, über medizinische Massnahmen zu entscheiden, sofern keine Patientenverfügung vorliegt. Ebenso, ob die notwendige Pflege zu Hause erfolgt oder im Pflegeheim. Bei der Vermögenssorge geht es vorwiegend um den Zahlungsverkehr und die Bewirtschaftung von Einkommen und Vermögen. Die Vertretung im Rechtsverkehr berechtigt vor allem, Verträge abzuschliessen oder aufzulösen.
Form: Es gibt zwei Möglichkeiten – eigenhändig oder mit öffentlicher Beurkundung. Bei der ersten Variante müssen Sie den ganzen Text selber von Hand schreiben, datieren und unterzeichnen. Bei der zweiten wenden Sie sich an ein Notariat. (Liste: www.inr.unibe.ch) Aufbewahren:
Taucht das Dokument im Ernstfall nicht auf, nützt die beste Vorsorge nichts. Verwahren Sie es deshalb nicht im Banksafe. Besser übergeben Sie den Vorsorgeauftrag bereits der Person Ihres Vertrauens. Sie können den Hinterlegungsort zusätzlich auf dem Zivilstandsamt melden, dann wird der Ort im Personenstandsregister Infostar eingetragen. Vertrauensperson: Sie können jede handlungsfähige Person über 18 Jahre zu Ihrer Vertreterin oder Ihrem Vertreter ernennen. Sinnvoll ist es, eine Ersatzfrau oder einen Ersatzmann zu bestimmen, falls die Nummer eins das Mandat nicht übernehmen kann. Es ist auch möglich, eine juristische Person wie etwa die Hausbank einzusetzen. Diese bestimmt dann, welche Person aus ihrem Umfeld für Sie tätig wird. Gültigkeit: Um einen Vorsorgeauftrag zu erteilen, muss man urteilsfähig und über 18 Jahre alt sein. Der Auftrag tritt erst in Kraft, wenn Sie nicht mehr ­urteilsfähig sind. Er erlischt, ­sobald Sie wieder urteilsfähig werden. Bevor die Vertrauensperson tätig werden kann, muss sie sich an die Erwachsenenschutzbehörde wenden. Erfährt die Behörde sonst wie von der Urteilsunfähigkeit, informiert sie sich beim Zivilstandsamt, ob ein Vorsorgeauftrag vorliegt. Die Behörde prüft, ob das Dokument gültig ist, ob Sie tatsächlich urteilsunfähig sind und die von Ihnen beauftragte Person geeignet ist. Ist alles in Ordnung, erhält die Vertrauensperson ­eine Urkunde über ihre Befugnisse. Erst damit kann sie über Ihr Konto verfügen, den Mietvertrag kündigen oder über eine notwendige medizinische Behandlung entscheiden. Solange Sie urteilsfähig sind, können Sie den Vorsorgeauftrag jederzeit widerrufen, zum Beispiel indem Sie die Urkunde ­vernichten. Honorar: Fragen Sie Ihre Vertrauensperson, welche Entschädigung sie sich vorstellt – und vermerken Sie den Tarif in der Vorsorgevollmacht. Bei professionellen Helfern wie Anwälten, Treuhändern oder Bankangestellten müssen Sie mit 200 Franken pro Stunde rechnen. Für Privatpersonen empfiehlt die Pro Senectute 25 bis 30 Franken pro Stunde. Natürlich darf die bevollmächtigte Person auch auf ein Honorar verzichten. Ist nichts festgelegt, legt die Erwachsenenschutzbehörde den Tarif fest. Notwendige Spesen dürfen Ihnen so oder so belastet werden. Quelle: http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/erwachsenenschutz/artikel/erwachsenenschutz_ich-sage-was-mit-mir-passiert/#c351785
Quelle: http://www.kesb.tg.ch/xml_138/internet/de/application/d14707/f14709.cfm
Die Patientenverfügung (nach Art. 370-373 ZGB)
Das Verfassen einer Patientenverfügung muss folgende Punkte enthalten:
Jede urteilsfähige Person kann eine PV verfassen.
Sie muss genaue Angaben zur Identität der betreffenden Person beinhalten.
Das Erstellen einer PV ist ein höchstpersönliches Recht. Es ist ausgeschlossen, eine PV für eine andere Person zu verfassen.
Die PV kann kurz und pauschal sein oder ausführlich und individuell gestaltet werden.
Sie muss nicht zwingend von einem Arzt oder Notar beglaubigt werden, kann jedoch von Zeugen visiert werden.
Allenfalls eine Vertrauensperson mit dem Vollzug / der Verfügung der PV beauftragen.
Urteilsfähigkeit der betreffenden Person zum Zeitpunkt des Verfassens (evtl. Zeugen) sollte klar ersichtlich sein.
Die PV ist grundsätzlich unbeschränkt gültig – Empfehlung ist jedoch: Die PV sollte alle zwei Jahre überprüft und mit Datum und Unterschrift erneuert werden.
Übergeben Sie eine Kopie der PV Ihrem behandelnden Arzt sowie Ihren Vertretungspersonen.
Beinhaltet detaillierte Angaben zur Vertrauensperson, die ermächtigt ist, im Namen des Verfassers zu handeln
Hinweiskarte mit Angaben & Aufbewahrungsort der PV sollte in Ihrem Portemonnaie sein.
Sollte gut auffindbar hinterlegt sein, zusätzliches Exemplar beim Arzt oder einer Vertrauensperson.
Jede PV muss das Erstellungsdatum und die Unterschrift der verfügenden Person enthalten.
Beschreibt die persönliche Wertehaltung, Ausrichtung und Lebenseinstellungen.
Macht Angaben darüber, in welcher Situation die PV zur Anwendung kommen soll.
Erteilt Angaben über die Ziele innerhalb einer medizinischen Behandlung.
Einwilligung zur Ablehnung spezifischer medizinischer lebensverlängernden oder begünstigenden Massnahmen
Sollte Angaben zu Entbindung vom Arztgeheimnis, Pflegeort, Begleitung, Sterberitual und Sterbeort beinhalten.
Sollte klare und konkrete auf die medizinische Situation bezogene Angaben enthalten.
Informiert über die Bereitschaft oder die Ablehnung zur Organspende.
Beinhaltet Angaben zum Umgang mit dem Körper nach dem Tod (Autopsie, Beerdigungsort, etc.)
Die PV ist für Ärzte rechtsverbindlich, ausser während der Sterbehilfe, oder bei Zweifel an der Urteilsfähigkeit zum Zeitpunkt des Verfassens, oder bei Verdacht auf zwischenzeitige Meinungsänderung.
Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst, datiert und unterzeichnet sein. Dabei ist es egal, ob Sie das Dokument von Hand, mit der Schreibmaschine oder dem Computer schreiben. Sie können den Inhalt selber verfassen oder eine Mustervorlage benützen. Hinterlegung:
Laut Gesetz sollten Sie auf Ihrer Versichertenkarte eintragen lassen können, wo Sie Ihre Patientenverfügung hinterlegt haben. Die behandelnden Ärzte wären auch verpflichtet, anhand der Karte zu prüfen, ob eine Patientenverfügung vorliegt. Leider funktioniert das technisch noch nicht überall. Am besten informieren Sie eine Vertrauensperson, wo das Dokument zu finden ist. Halten Sie den Hinterlegungsort und die Adresse der Vertrauensperson auf einem Kärtchen fest und führen Sie dieses stets bei sich, zum Beispiel im Portemonnaie.
Alle urteilsfähigen Personen können eine Patientenverfügung schreiben. Ärzte müssen sich an die darin geäusserten Wünsche halten – auch dann, wenn sie eine andere Behandlung wählen würden oder die Angehörigen anderer Meinung sind. Wer zum Beispiel jegliche Bluttransfusion ablehnt, den müssen die Ärzte gegebenenfalls verbluten lassen. Die Ärzte dürfen die Patientenverfügung nur in zwei Fällen missachten: Erstens, wenn sie Ungesetzliches verlangt wie etwa aktive Sterbehilfe – also dass der Arzt eine tödliche Überdosis verabreichen solle. Zweitens, wenn begründete Zweifel bestehen, dass der Inhalt tatsächlich Ihrem Willen entspricht. Zum Beispiel, wenn Sie dazu genötigt wurden oder wenn sich die Wünsche nicht mehr mit späteren Äusserungen decken.
Gültigkeit: Die Patientenverfügung ist sofort gültig und gilt unbefristet. Dennoch sollten Sie etwa alle zwei Jahre prüfen, ob der Inhalt noch Ihren Ansichten entspricht. Falls ja, datieren und unterzeichnen Sie die Verfügung erneut. Sie können Ihre Anordnungen auch jederzeit widerrufen. Es reicht, wenn Sie die Verfügung vernichten oder eine neue Verfügung schreiben. Quelle: http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/erwachsenenschutz/artikel/erwachsenenschutz_ich-sage-was-mit-mir-passiert/#c351785
Patientenverfügung Wegleitung zum Erstellen einer Patientenverfügung – selbstbestimmt bis zuletzt
Information zu verschiedenen Anbietern Patientenverfügungen
Massgeschneiderte Beistandschaften: Die behördlichen Massnahmen stellen das Wohl und den Schutz hilfsbedürftiger Personen sicher und sollen die Selbstbestimmung dieser Personen so weit wie möglich erhalten und fördern. Wenn eine volljährige Person ihre Angelegenheiten nur teilweise oder gar nicht mehr selber besorgen kann, prüft die KESB eine geeignete Massnahme. Diese wird erst dann angeordnet, wenn die Unterstützung der hilfsbedürftigen Person durch Dritte (Familie, andere Nahestehende, private oder öffentliche Dienste) nicht ausreicht oder von vornherein als ungenügend erscheint und auch keine ausreichende eigene Vorsorge getroffen worden ist.
Jede behördliche Massnahme muss für die betroffene Person erforderlich, geeignet und angemessen sein. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) umschreibt die Aufgabenbereiche der Beistandschaft entsprechend den Bedürfnissen der betroffenen Person. Die möglichen Aufgabenbereiche betreffen die Personensorge, die Vermögenssorge oder den Rechtsverkehr. Die Beistandschaften können je nach Aufgabenbereich miteinander kombiniert werden. Je nach Art der Beistandschaft kann die Handlungsfähigkeit der betroffenen Person für bestimmte Bereiche eingeschränkt werden.
Begleitbeistandschaft (nach Art. 393 ZGB):
Eine Begleitbeistandschaft wird mit Zustimmung der hilfsbedürftigen Person errichtet, wenn diese für die Erledigung bestimmter Angelegenheiten begleitende Unterstützung braucht. Die Begleitbeistandschaft schränkt die Handlungsfähigkeit der betroffenen Person nicht ein.
Vertretungsbeistandschaft (nach Art. 394 ZGB):
Eine Vertretungsbeistandschaft wird errichtet, wenn die hilfsbedürftige Person bestimmte Angelegenheiten nicht erledigen kann und deshalb vertreten werden muss. Die betroffene Person muss sich die Vertretungshandlungen des Beistands oder der Beiständin anrechnen lassen. Falls nötig kann die KESB die Handlungsfähigkeit der betroffenen Person einschränken. Vertretungsbeistandschaft für die Vermögensverwaltung (nach Art. 395 ZGB):
Mitwirkungsbeistandschaft (nach Art. 396 ZGB):
Eine Mitwirkungsbeistandschaft wird errichtet, wenn für bestimmte Handlungen der verbeiständeten Person jeweils das Einverständnis des Beistands oder der Beiständin eingeholt werden muss. Für die Rechtsgültigkeit dieser Handlungen ist dann sowohl die Zustimmung der verbeiständeten Person wie auch jene des Beistands oder der Beiständin notwendig. Die Handlungsfähigkeit wird von Gesetzes wegen entsprechend eingeschränkt.
Kombination von Beistandschaften (nach Art. 397 ZGB):
Umfassende Beistandschaft (nach Art. 398 ZGB):
Eine umfassende Beistandschaft wird errichtet, wenn eine Person dauerhaft urteilsunfähig ist oder sich mit ihren Handlungen immer wieder gefährdet und deshalb in besonderem Ausmass hilfsbedürftig ist. Die umfassende Beistandschaft bezieht sich auf alle Angelegenheiten der Personensorge, der Vermögenssorge und des Rechtsverkehrs. Die Beiständin oder der Beistand entscheidet und vertritt die betroffene Person vollumfänglich. Die Handlungsfähigkeit der betroffenen Person entfällt von Gesetzes wegen.
Quelle: http://www.kesb.tg.ch/xml_138/internet/de/application/d14707/f14711.cfm
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) im Kanton Thurgau
Am 1. Januar 2013 wurden in der ganzen Schweiz die Vormundschaftsbehörden durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) abgelöst. Im Kanton Thurgau wurden fünf interdisziplinär zusammengesetzte Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) eingerichtet, nämlich in Arbon, Frauenfeld, Kreuzlingen, Sirnach (KESB Münchwilen) und Weinfelden. Sie sind für zahlreiche Aufgaben in den Bereichen Vormundschaft, Beistandschaft, Kindesschutzmassnahmen, elterliche Sorge und Obhut, Adoption, Erwachsenenschutz und Ähnliches mehr zuständig.
Die Abklärungen und behördlichen Massnahmen sollen das Wohl und den Schutz hilfsbedürftiger Personen sicherstellen. Erfährt die KESB durch die betroffene Person selbst oder durch Angehörige, Nachbarn, Polizei oder von anderen Personen von einer Gefährdungssituation, klärt sie ab, wie geholfen werden kann. Nötigenfalls setzt die KESB eine Beiständin oder einen Beistand ein, beispielsweise wenn eine betagte Person mit ihren finanziellen Angelegenheiten überfordert ist oder Eltern nicht in der Lage sind, genügend für ihre Kinder zu sorgen. In besonderen Fällen kann die Behörde die Unterbringung einer Person in einer psychiatrischen Klinik oder in einem Heim anordnen.
Quelle: http://www.kesb.tg.ch/xml_138/internet/de/application/f14642.cfm
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Frauenfeld
Telefon 058 345 73 00
Fax 058 345 73 01
Mail info.kef@tg.ch Ohne Verfügung oder Auftrag: Was Angehörige neu entscheiden dürfen
Vertretung für Alltagsgeschäfte
In erster Linie hat jene Person das Vertretungsrecht, die im Vorsorgeauftrag als solche bestimmt wurde. Gibt es weder eine solche Anordnung noch eine entsprechende Beistandschaft, haben neu Ehepaare und eingetragene gleichgeschlechtliche Paare das gegenseitige Vertretungsrecht. Das gilt aber nur, wenn sie zusammenleben oder sich regelmässig und persönlich Beistand leisten. Der Zivilstand ist also nicht allein entscheidend. Zerstrittene, getrennt lebende Eheleute haben kein Vertretungsrecht. Anders die Ehefrau, die sich um den Ehemann im Pflegeheim kümmert. Entscheidend ist, dass die Beziehung gelebt wird. Das gesetzliche Vertretungsrecht umfasst drei Bereiche:
Alle Rechtshandlungen, die zur Deckung des Unterhaltsbedarfs erforderlich sind – etwa das Abrechnen mit der Krankenkasse oder dem Heim.
Die ordentliche Verwaltung von Einkommens- und übrigen Vermögenswerten. Partner dürfen zum Beispiel Geld vom Konto nehmen, um die üblichen Rechnungen zu bezahlen.
Wenn nötig, die Post zu öffnen und zu erledigen. Dazu gehört auch der Mailverkehr.
Für weiterreichende Handlungen braucht es die Zustimmung der Erwachsenenschutzbehörde. Partner können bei ihrer Behörde eine Urkunde über ihre Befugnisse beziehen. Vor allem für den Zugriff auf das Bankkonto wird das meistens nötig sein.
Ohne Patientenverfügung oder Vorsorgeauftrag entscheiden die nächsten Angehörigen über medizinische Massnahmen – falls die Erwachsenenschutzbehörde keinen Beistand mit Vertretungsrecht eingesetzt hat. Angehörige werden von den Ärzten über den Zustand und die Behandlungsmöglichkeiten informiert und beraten. Der Entscheid über den Behandlungsplan liegt nicht beim Arzt, sondern beim vertretungsberechtigten Angehörigen. Der Reihe nach sind unten genannte Angehörige berechtigt – nur wenn es an Personen der jeweils oberen Stufe fehlt, gelten die Angehörigen der nächsten Stufe als berechtigt. Das Vertretungsrecht gilt ab Punkt 2 nur, wenn die Angehörigen der urteilsunfähigen Person «regelmässig und persönlich Beistand leisten». Damit ist gemeint, dass eine gelebte Beziehung besteht. Die Tochter, die den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen hat, oder zerstrittene Geschwister haben kein Vertretungsrecht.
Ehegatten oder eingetragene Partner mit gemeinsamem Haushalt, getrennt lebende (nicht zerstrittene) Ehegatten oder eingetragene Partner
In Zweifelsfällen oder wenn keine Person zur Verfügung steht, bestimmt die Erwachsenenschutzbehörde. Sie entscheidet, wer von den Angehörigen das Sagen hat, oder setzt einen Vertretungsbeistand ein.
Quelle : http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/erwachsenenschutz/artikel/erwachsenenschutz_ich-sage-was-mit-mir-passiert/#c351785 - Autor: Karin von Flüe
Familie: seit einigen Jahren glücklich verheiratet mit Thomas Kraus
2015-2016 Aromatherapie
Wellness-/ Beauty Fachfrau, Freiburg (DE)
2014 BLS-AED Komplett Refresherkurs / Generic Rovider
2014 NADA Ohrakupunktur nach dem NADA – Protokoll (CH)
2013-2014 Berufsbildnerin SVEB 1 (CH)
2009-2014 Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, EMR anerkannt (CH)
2012-2013 Kosmetikerin a+c, Freiburg (DE)
2011-2014 Energiebahnen -/ Körperarbeitausbildung nach F. Wagner (DE)
2008 Lehrmeisterkurs (CH)
2007 Methaphysische Heilerausbildung (Basis & Master)
2006 Indien, Einweihung in Kriya Yoga
2003-2006 Reiki Meister / Lehrerin, Traditionelles Usui Reiki
2002 Instruktorin für Erst-& Frühdefibrillation des Deutschen Roten Kreuzes 2002 Lehrbefugnis für Sanitätsdienst - Ausbildung des Deutschen Roten Kreuzes
2001 Zertifizierte Fußpflegerin (DE)
2001 Ausbildnerin Erste Hilfe / Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes 2000 Lehrkraft des Pfelegehilfsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes 2000 Dipl. Rettungsassistentin (DE)
1996-1999 Dipl. Pflegefachfrau AKP (Niveau HF)
Eigene Naturheilkundepraxis
seit 2014 Forensische Massnahmeabteilung, Psychiatrische Uniklinik Zürich (CH)
2010-2014 Forensische Hochsicherheitsabteilung, Psychiatrische Uniklinik Zürich (CH)
2008-2010 Wohnheim für Suchtkranke Männer (CH)
2001-2008 Psychiatrische Klinik Münsterlingen (CH)
2000 Rettungswache / Lehrrettungswache Schweich & Trier (DE)
1999-2001 Sozialstation / Spitex - Caritas und Deutsches Rotes Kreuz (DE)
1996-1999 alle somatischen Stationen des städtischen Krankenhauses in Trier (DE)
Menschen zu helfen ist meine Berufung, deshalb habe
ich schon vor vielen Jahren begonnen, mir die notwendigen
Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen.
Ohne Stress und ohne Druck! Ganz nach den Bedürfnissen und Wünschen
meiner Patienten / Klienten bin ich für Sie da.
Vedanta-Healing (Naturheilpraxis)
Vedanta-Shop (Für ein schönes und gesundes Leben)
Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner Verein Ambulante Psychiatrische Pflege
Team Selbsthilfe Thurgau - Kontaktstelle für verschiedene Selbsthilfegruppen
Amt für Gesundheit Thurgau
Psychex - Gemeinnütziger Verein, der sich für Patienten in der Psychiatrie einsetzt
Psychiatrische Notfallsituation
Ein psychiatrischer Notfall kann immer geschehen, ein umsichtiges, schnelles und gezieltes Handeln ist hier wichtig. Falls Sie uns persönlich nicht erreichen (Einschätzung der Situation und Beratung), wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Therapeuten oder Ihren Hausarzt bzw. dessen Stellvertreter. Sind diese ebenfalls nicht erreichbar, haben Sie die Möglichkeiten, sich an die umliegenden Spitäler und Spezialabteilungen zu wenden: •
Notfallpraxis Thurgau Ost in Münsterlingen (071 686 19 11) für den östlichen Kantonsteil •
Notfallpraxis Thurgau West in Frauenfeld (052 723 77 77) für den westlichen Kantonsteil •
Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst, Frauenfeld: Tel. 071 686 47 00
Psychiatrische Dienste Thurgau Münsterlingen: Tel. 071 686 41 41
Psychiatriezentrum Breitenau Schaffhausen: Tel. 052 632 11 11
Telefonische Seelsorge, Dargebotene Hand: 143
Krisenintervention Schweiz: Tel. 052 269 02 10
Kantonsspital Frauenfeld: Tel. 052 723 77 11
Tierrettungsdienst: 044 211 22 22
Giftinfos, Notfallberatung: 145
Rega: Rettungsflugwacht: 1414
Notfallnummer: 052 723 77 77
Polizei: 117 Links
+41 (0) 52 - 551 0 158
+41 (0) 79 - 639 02 93
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Geschäftsinhaberin und Gründerin: Sylvia Kraus
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Die aufgeführten Angebote der privaten ambulanten psychiatrischen Pflege Vedanta - Care ersetzen nicht den Besuch bei Ihrem behandelnden Arzt oder Psychiater und beinhalten keine ärztlichen Diagnosestellung, Heilversprechen oder Erfolgsgarantien. Jedoch erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Therapeuten eine professionelle Begleitung und Beratung positiv unterstützend zu schulmedizinischen Therapien. Ergänzend angewandt werden können zusätzliche Dienstleistungen aus dem naturheilkundlichen Bereich mit dem Ziel, zu einem tieferen Gesundheitsverständnis beizutragen.
Der Umfang der Dienstleistungen wird mittels einer Bedarfsabklärung ermittelt und schriftlich festgehalten. Die vereinbarten Dienstleistungen beruhen auf der freiwilligen Zusammenarbeit des Klienten mit Vedanta – Care, und werden nach bestem Wissen und unter Anwendung professionellen Fachwissens sorgfältig zu den vereinbarten Konsultationsterminen wahrgenommen und umgesetzt.
Für die ambulante Begleitung und Konsultation bei Ihnen zu Hause werden im Rahmen der psychiatrischen Pflege keine zusätzlichen Fahrtkosten erhoben. Vedanta – Care ist im Kanton Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich einsatzbereit.
Eine ambulante Durchführung weitere Dienstleistungen (z. B. Massage oder naturheilkundliche Anwendungen) die nicht mit den Krankenkassen verrechnet werden können, sind in allen Kantonen möglich. Naturheilkundliche Zusatzanwendungen (Zusatzversicherung für Komplementärmedizin) Informieren Sie sich hierzu auch unter der Homepage: www.vedanta-healing.ch.
Sollten Sie einmal einen Termin nicht wahrnehmen können, so sagen Sie diesen bitte rechtzeitig innerhalb von 24 Stunden vor Terminbeginn ab, und terminieren Sie auf einen späteren Zeitpunkt einen neuen Termin. Bei sich wiederholenden kurzfristigen Absagen wird das Behandlungsinteresse als beendet erachtet und es erfolgt eine Vertragsbeendigung.
Die Teilnahme an Gruppensitzungen gilt als verpflichtend. (Gegen einen geringen Aufpreis ist nach versäumten Gruppenterminen eine Einzelsitzung möglich).
Die Finanzierung der ambulanten psychiatrischen (und somatischen) Pflegedienstleistungen erfolgen gemäss der Pflegefinanzierung nach Art. 7 des Krankenversicherungsgesetz (KVG)
und sind von Bund und Kantonen geregelt. Hier gelten die gleichen Konditionen wie bei der Spitex. Die Begleichung der Kosten für die private ambulante psychiatrische Pflege erfolgt durch die Krankenkasse, den Klienten (minimaler Eigenanteil von 10%) und die Gemeinde.
Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist eine ärztliche Verordnung (Hausarzt oder Therapeut).
Für die Rückvergütung naturheilkundlicher Zusatzleistungen und Anwendungen benötigt es eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin bei Ihrer Krankenkasse. Bitte informieren Sie sich vor der Therapie bei ihrer Krankenkasse.
Die ausgestellten Rechnungen / Quittungen für naturheilkundliche Zusatzleistungen können Sie zur Rückvergütung bei Ihrer Krankenkasse einsenden und geltend machen. Die abschliessende Rückvergütung (bei entsprechender Zusatzversicherung) obliegt jedoch in der Verantwortung des Kunden und nicht bei der Naturheilpraxis Vedanta – Healing.
Bei Bedarf und auf eigenen Wunsch des Kunden kann ein Haus- bzw. Wohnungsschlüssel zur Nutzung an Vedanta – Care ausgehändigt werden. Die Schlüsselübergabe wird von beiden Parteien schriftlich quittiert. Vedanta- Care ist für die sorgfältige und sichere Aufbewahrung der Schlüssel verantwortlich. Die Nutzung der Schlüssel erfolgt nur zum Wohle des Klienten.
Datenschutz und Schweigeplicht Vedanta - Care verpflichtet sich, aufgrund kantonaler Bestimmungen, zur Aufzeichnung persönlicher Klientendaten (wie z. B. Adresse, Anamnese, Verlauf, etc.). Diese Aufzeichnungen werden mit äusserster Sorgfaltsplicht behandelt und unterliegen den allgemein gültigen rechtlichen Datenschutzbestimmungen und der Schweigepflicht. Dokumentierte Inhalte werden weder mündlich noch schriftlich, ohne explizite (schriftliche) Zustimmung und Genehmigung des Klienten zu einer Schweigepflichtsentbindung, an unbeteiligte Dritte weiter gegeben.
Innerhalb der Zusammenarbeit eines vorab definierten interdisziplinären Teams (Spitäler, Hausärzte, Therapeuten, etc.) besteht keine Schweigepflicht, alle Beteiligten sind regelmässig mündlich und oder schriftlich auf dem neusten Stand zu halten, der Klient ist damit einverstanden.
Sollten Hinweise auf Verbrechen, oder ansteckende (kantonal meldepflichtige) Krankheiten bemerkt werden, behält sich Vedanta – Care vor, auch ohne Schweigepflichtsentbindung nach vorausgegangener Aufklärung, Hilfestellung und dem Hinweis über Informationsweitergabe, entsprechende Institutionen (kantonales Gesundheitsamt, Veterinäramt, Kantonsapotheker, Kantonsarzt, Polizei, etc.) zu instruieren. Vedanta – Care verweist darauf, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann, und ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte somit nicht gewährt wird. Eine Vertraulichkeit im Hinblick auf die Datenschutzbestimmungen wird nur unter der vorstehenden Einschränkung gewährleistet. Der Nutzung von allen veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung wird widersprochen. Wir behalten uns vor, rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, einzuleiten. Haftung
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Die Leistungsvereinbarung kann jederzeit einseitig unter Einhaltung einer Frist von mindestens 5 Tagen schriftlich der Geschäftsleitung von Vedanta – Care gegenüber gekündigt werden. Massgebend ist die Postaufgabe oder die Übergabe der schriftlichen Kündigung an eine Angestellte von Vedanta - Care. Mit dem vereinbarten Ende des Einsatzes wird die Leistungsvereinbarung automatisch aufgelöst.
3. bei Auftreten von Verhältnissen seitens des Klienten, welche die Erbringung von Dienstleistungen aus Sicht von Vedanta – Care unzumutbar machen.
Weitere Beendigungsgründe
Die Leistungsvereinbarung pausiert ohne Kündigung, wenn der Kunde in eine stationäre Pflegeinstitution eintritt, sie endet wenn der Klient verstirbt.
Es gilt schweizerisches Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist das Gerichtspräsidium & die Bezirksgerichtskanzlei 8500 Frauenfeld.

References: Art. 7
 Art. 360
 Art. 370
 Art. 393
 Art. 394
 Art. 395
 Art. 396
 Art. 397
 Art. 398
 Art. 7