Source: https://www.m3marzahn.de/unser-verein/mitglieder/satzung-m3-e-v/
Timestamp: 2017-09-20 19:55:20+00:00

Document:
Haus der Begegnung M3 e.V. - Satzung M3 e.V.
Vermietung/ Uebernachtung
§ 1 Name, Sitz“
1. Der Verein führt den Namen „Haus der Begegnung M3“
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz „ e.V.“
1. Zwecke des Vereins sind die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII, der Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII, der Hilfe zur Erziehung nach § 27 ff SGB VIII, der Jugend- und Erwachsenenbildung, der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der interkulturellen Verständigung im Gesamtspektrum der Sozialen Arbeit.
2. Diese Zwecke sollen u.a. dadurch verfolgt werden, dass der Verein Verantwortung für die Planung und Durchführung folgender Bereiche übernimmt:
a. außerschulische Jugendbildung mit allgemeiner, politischer, sozialer, gesundheitlicher, kultureller, naturkundlicher und technischer Bildung, insbesondere durch „Peer Helper“-Programme („Jugend hilft Jugend“)
b. Jugendarbeit in Sport, Spiel und Geselligkeit (Angebot von Möglichkeiten zur kreativen Freizeitgestaltung)
c. arbeitswelt-, schul- und familienbezogene Jugendarbeit und Jugendberatung (Unterstützung bei allen auftretenden Problemen, Mediation bei Konflikten)
d. internationale Jugendarbeit (Internationale Jugendbegegnungen und Fachaustauschmaßnahmen)
e. Kinder- und Jugenderholung (Ferienmaßnahmen)
f. Angebote der Jugendsozialarbeit und der Hilfen zur Erziehung
3. Zur Sicherung der Angebote zu 2. kann der Betrieb des Hauses der derzeitigen kommunalen Jugendfreizeitstätte M3 oder andere geeignete Immobilien in eigentümerähnliche bzw. als Immobilieneigner insgesamt übernommen werden.
4. Der Verein wirbt für die ehrenamtliche Mitwirkung an der Umsetzung dieser Ziele im Sinne des bürgerschaftlichen Engagements für die Allgemeinheit.
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung (§ 51 ff. AO). Er ist selbstlos tätig. Er erfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlicher Zwecke.
2. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person, die mindestens 16 Jahre alt ist, und jede juristische Person werden, die den Zwecken und Zielen des Vereins zustimmt, bereit ist diese zu unterstützen und sich an der Arbeit des Vereins beteiligt.
2. Der Vorstand kann neue Mitglieder kooptieren.
Die Mitgliedsaufnahme muss von der Mitgliederversammlung auf deren nächster Sitzung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder, bestätigt werden. Das noch nicht endgültig aufgenommene Mitglied hat bei dieser Abstimmung der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht. Widerspricht die Mitgliederversammlung der Aufnahme eines neuen Mitgliedes, so wird der/m Antragsteller / in die bis zu diesem Zeitpunkt geleisteten Mitgliedsbeiträge zurückgestattet.
3. Die Ausübung der Mitgliedsrechte setzt die Zahlung eines monatlichen Mitgliedsbeitrages voraus, welcher immer bis zum 10. Kalendertag des laufenden Monats bezahlt werden muss.
4. Die Mitgliedschaft erlischt bei Tod, Austritt oder Ausschluss, bzw. Löschung des Vereines aus dem betreffenden Register.
5. Der Austritt kann jederzeit erklärt werden. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Die Pflicht, den Mitgliedsbeitrag für den laufenden Monat des Austrittes zu entrichten, bleibt bestehen.
6. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn es drei Monatsbeiträge fortlaufend trotz zweifacher schriftlicher Mahnung nicht bezahlt hat.
7. Im Übrigen kann ein Mitglied nur aus wichtigem Grund durch einen mit Einstimmigkeit gefassten Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden. Vor einem solchem Beschluss ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zu einer eigenen Stellungnahme zu geben. Gegen einen solchen Beschluss kann das betroffene Mitglied gegenüber der Mitgliederversammlung Beschwerde einlegen.
1. Der Verein finanziert seine Arbeit durch Spenden, Förderbeiträge, öffentlichen Zuwendungen und ggfs. Einnahmen aus wirtschaftlichen Zweckbetrieben. Mitgliedsbeiträge sollen erhoben werden.
2. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und besondere Umlagen werden in der Mitgliederversammlung beschlossen. Zur Festsetzung der Beiträge ist eine einfache Mehrheit der Mitgliederversammlung erforderlich. Ein zeitlich rückwirkender Beschluss der Mitgliederversammlung auf gezahlte oder ausstehende Mitgliedsbeiträge ist nicht zulässig.
1. Die Mitgliederversammlung tagt mindestens 2-mal im Jahr nach schriftlicher Einberufung unter Einhaltung einer 14-tägigen Einladungsfrist durch den Vorstand.
2. Die schriftliche Einberufung erfolgt durch eine Mail an die letzte vom Mitglied mitgeteilte E-Mail Adresse und durch Aushang im Haus der Begegnung M3.
3. Eine ordentlich einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann von jedem Vereinsmitglied beantragt werden. Für die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist die Zustimmung von 1/10 aller Vereinsmitglieder notwendig. Diese Zustimmung hat in schriftlicher Form zu erfolgen. Bei Erreichung der Zustimmung von 1/10 der Vereinsmitglieder ist die außerordentliche Mitgliederversammlung binnen drei Kalendertagen vom Vorstand einzuberufen.
b. Wahl des Vorstandes,
c. Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und dessen Entlastung, Beschlüsse über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung,
d. Wahl eines nicht zum Vorstand gehörenden Mitglieds, um unangemeldet die -Buchführung einschließlich des Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.
e. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
f. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, ungültige Stimmen werden wie Stimmenthaltungen nicht gewertet.
1. Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern: dem 1. Vorsitzenden, zwei 2. Vorsitzende.
Jedes Vorstandsmitglied wird einzeln gewählt. Eine Gesamtwahl des Vorstandes ist nicht zulässig.
2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und einem der 2. Vorsitzenden gemeinsam vertreten. Der Vorstand kann auch einem Mitglied das Recht zur „besonderen Vertretung“ gemäß § 30 BGB erteilen. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit.
3. Die Zahlung von Aufwandsentschädigungen an Vorstandsmitglieder ist möglich.
4. Für ein einzelnes Rechtsgeschäft können die vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder jeweils durch vorherige Zustimmung der Mitgliederversammlung von der Beschränkung des § 181 BGB befreit werden.
5. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gewählt. Stimmenthaltungen werden als nicht abgegebene Stimmen gewertet. Die Wahlperiode gilt für zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. In besonderen Fällen ist eine Abwahl von einzelnen Mitgliedern des Vorstandes oder des gesamten Vorstandes mit einfacher Mehrheit in der Mitgliederversammlung möglich.
6. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, kooptiert der Vorstand ein Ersatzmitglied kommissarisch. Das neue Vorstandsmitglied wird in der nächsten Mitgliederversammlung gewählt / bestätigt.
7. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts-, und Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus beschließen.
8. Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins, er hat insbesondere folgende Aufgaben:
b. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
c. Koordinierung der Vereinstätigkeit,
d. Entscheidung in finanziellen Obliegenheiten im Rahmen einer von der Mitgliederversammlung bestätigter Finanzordnung.
§ 9 Geschäftsführer / in
1. Der Vorstand kann für die laufenden Geschäfte und die Umsetzung der Vorstandsbeschlüsse einen Geschäftsführer benennen, welcher durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestätigt werden muss.
2. Der/die Geschäftsführer/in nimmt an den Sitzungen des Vorstandes teil.
3. Der Vorstand kann die Bestellung zum/zur besonderen Vertreter/in jederzeit mit sofortiger Wirkung widerrufen.
§ 10 Auflösung des Vereins und Vereinsvermögen
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden und bedarf einer Mehrheit von 3/4 aller anwesenden Mitglieder.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen an den Eastend e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Jugendhilfe zu verwenden hat.
Öffnungszeiten: Montag 10-14 Uhr Dienstag 10-20 Uhr Mittwoch 10-20 Uhr Donnerstag 10-22 Uhr (ab 18 Uhr Linedance) Freitag 10-20 Uhr Samstag 13-20 Uhr Sonntag geschlossen
Unser Verein wird u.a.

References: § 1
 § 11
 § 13
 § 27
 § 30
 § 181

§ 9

§ 10