Source: https://www.ifkv.de/ausbildung-ppkjp/psychologischer-psychotherapeut-mw/ifkv-studienordnung.html
Timestamp: 2018-02-18 08:49:47+00:00

Document:
IFKV-Studienordnung - IFKV.de
Ausbildung PP/KJP
Gesetze und Zulassung
IFKV-Studienordnung
Informationstag am 19.02.2018
Informationstag am 22.10.2018
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (m/w)
PiA-Institutssprecher
Was spricht für das IFKV?
Studienordnung des IFKV
Die Studienordnung regelt auf der Grundlage des Gesetzes für Psychologische Psychotherapeuten vom 16. Juni 1998, in Kraft getreten am 1. Januar 1999, sowie der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV) vom 18.12.1998 Ziel, Inhalt und Aufbau der Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut/in am IFKV.
§ 2 Ausbildungszeit
(1) Die Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut/in dauert in Vollzeitform mindestens 3 Jahre, in Teilzeitform mindestens 5 Jahre. Sie schließt mit dem Bestehen der staatlichen Prüfung ab.
§ 3 Ausbildungsvoraussetzungen, Vorbildung
(1) Bewerberinnen und Bewerber sind zur Aufnahme der Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut/in am IFKV berechtigt, wenn sie ordnungsgemäß für diesen Ausbildungsgang am IFKV eingeschrieben sind.
(2) Kandidatinnen und Kandidaten führen folgende Nachweise über die erforderliche besondere Vorbildung und spezifische Eignung:
1. Besondere Vorbildung:
Nachweis über die bestandene Abschlussprüfung im Studiengang Psychologie, die das Fach Klinische Psychologie einschließt, oder
eine Bescheinigung über eine gleichwertige Ausbildung nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b oder c des Psychotherapeutengesetzes.
2. Spezifische Eignung
Die spezifische Eignung wird in einem Bewerbungs- und Auswahlgespräch geprüft.
(3) Voraussetzung für die Einladung zum Bewerbungs- und Auswahlgespräch ist eine fristgerechte Bewerbung mit allen geforderten Unterlagen. Ort und Termin für das Bewerbungs- und Auswahlgespräch werden von der Institutsleitung festgelegt.
(4) Dem Auswahlgespräch werden folgende Bewertungskriterien zugrunde gelegt:
1. Nachweis des besonderen Interesses für das Fachgebiet Klinische Psychologie und der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie (beispielsweise auch zusätzliche Studienleistungen oder vergleichbare Leistungen);
2. erkennbare Eignung für eine psychotherapeutische Tätigkeit;
3. Klarheit der Vorstellungen über die Ausbildungs- und Berufsziele.
(5) Die Eignung des Bewerbers/der Bewerberin wird nach dem Auswahlgespräch und anhand der eingereichten Unterlagen festgestellt. Das Ergebnis des Auswahlgesprächs wird den Bewerbern schriftlich mitgeteilt.
(6) Erscheint der/die Bewerber/in ohne triftigen Grund nicht zum Auswahlgespräch, kann er/sie in dem weiteren Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden. Triftige Gründe sind unverzüglich mitzuteilen. Bei nachgewiesenem triftigem Grund wird ein neuer Termin festgesetzt.
(7) Voraussetzung für die Zulassung und ordnungsgemäße Einschreibung ist die Entrichtung der festgesetzten Gebühr entsprechend der jeweils gültigen Gebührenordnung.
(8) Mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein Ausbildungsvertrag geschlossen.
§ 4 Inhalt und Ziel des Ausbildungsgangs
1) Die Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut/in wird auf wissenschaftlicher Grundlage praxisnah und patientenbezogen durchgeführt. Sie erfolgt auf der Basis eines Ausbildungsplans und vermittelt eingehende Grundkenntnisse in wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren sowie eine vertiefte Ausbildung in Verhaltenstherapie. Die Ausbildung soll den Ausbildungsteilnehmern insbesondere die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die erforderlich sind, um
in Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist, und
bei der Therapie psychischer Faktoren von körperlichen Erkrankungen unter Berücksichtigung der ärztlichen Befunde zum körperlichen Status und der sozialen Lage des Patienten
(2) Wegen des geforderten Praxisbezugs werden überwiegend Seminare und praktische Übungen durchgeführt. In den ersten Semestern werden schwerpunktmäßig Veranstaltungen zu den Grundkenntnissen durchgeführt, in späteren Semestern erfolgt die Vertiefung in dem Verfahren der Verhaltenstherapie.
(3) Nach der erfolgreichen Teilnahme an dem Ausbildungsgang kann ein Antrag auf Zulassung zur staatlichen Prüfung nach § 7 PsychTh-APrV gestellt werden. Mit der erfolgreich abgeleisteten Staatsprüfung kann die Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in bei der zuständigen Behörde beantragt werden. Die Erteilung der Approbation ist in § 2 des PsychTh-Gesetzes geregelt.
§ 5 Aufbau der Ausbildung - Ausbildungsabschnitte
(1) Die Ausbildung umfasst mindestens 4200 Stunden (gemäß Anlage 1 der PsychTh-APrV). Sie besteht aus einer praktischen Tätigkeit (§ 2 PsychTh-APrV), einer theoretischen Ausbildung (§ 3 PsychTh-APrV), einer praktischen Ausbildung mit Krankenbehandlungen unter Supervision (§ 4 PsychTh-APrV) sowie der Selbsterfahrung (§ 5 PsychTh-APrV). Die Ausbildung schließt mit dem Bestehen der staatlichen Prüfung ab.
(2) Die theoretische Ausbildung findet am IFKV statt und umfasst mindestens 600 Stunden, die in mindestens sechs Semestern vermittelt werden. In den Veranstaltungen werden die Basiskenntnisse und -kompetenzen für Psychotherapie (Grundkenntnisse) sowie vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten in Verhaltenstherapie vermittelt.
(3) Die praktische Tätigkeit umfasst mindestens 1800 Stunden und wird in mit dem Ausbildungsinstitut kooperierenden Einrichtungen nach § 2 PsychTh-APrV durchgeführt oder in Einrichtungen, die gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 1 PsychTh-APrV die Kriterien für die Durchführung der praktischen Tätigkeit erfüllen.
(4) Die praktische Ausbildung mit mindestens 600 Behandlungsstunden findet in der Institutsambulanz oder angeschlossenen Einrichtungen statt. Die Ausbildungsteilnehmer werden fachlich beaufsichtigt und supervidiert. Die in der Institutsambulanz oder in den Lehrpraxen tätigen Ausbildungskandidaten nehmen an einem internen routinemäßigen psychometrischen Diagnose- und Ergebnismonitoringsystem teil. Die Ausbildungsteilnehmer können einen Teil der Behandlungsstunden der praktischen Ausbildung in einer Einrichtung nach § 2 PsychTh-APrV durchführen, sofern ein von dem Ausbildungsinstitut anerkannte/r Supervisor/in in der Einrichtung oder extern zur Verfügung steht.
(5) Die Selbsterfahrung umfasst mindestens 120 Stunden.
Die jeweilige Ausgestaltung und Umsetzung der einzelnen Ausbildungsbausteine obliegt dem IFKV.
§ 6 Gliederung des Ausbildungsgangs und Zwischenprüfung
(1) Die Ausbildung besteht aus der praktischen Tätigkeit, der theoretischen Ausbildung, der praktischen Ausbildung unter Supervision und der Selbsterfahrung und schließt mit dem Staatsexamen ab. Der erste Teil wird mit der institutsinternen Zwischenprüfung abgeschlossen. Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung sind:
Ausbildung von mindestens drei Semestern;
mindestens 300 Stunden theoretische Ausbildung;
mindestens 60 Stunden Gruppenselbsterfahrung;
mindestens 1000 Stunden praktische Tätigkeit mit mindestens 15 Dokumentationen von Patientenbehandlungen gemäß § 2 PsychTh-APrV;
eine Patientenbehandlung gemäß § 4 Abs. 1 PsychTh-APrV und Falldarstellung gemäß § 4 Abs. 6 PsychTh-APrV.
(2) Inhalte des Zwischenkolloquiums sind neben der Besprechung eines audiovisuell dokumentierten Falles die Überprüfung theoretischer und praktischer Kenntnisse sowie der bisherige Verlauf der Ausbildung des/der Kandidat/in im Hinblick auf seine/ihre Lernbereitschaft und die Entwicklung des therapeutischen Verhaltens.
(3) Über die bestandene Zwischenprüfung erhält der Ausbildungskandidat eine Bestätigung. Damit ist er ab diesem Zeitpunkt berechtigt, nach entsprechender Antragstellung in der IFKV-Institutsambulanz oder in einer IFKV-Lehrpraxis Patientenbehandlungen durchzuführen und diese im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung auf der Grundlage eines gültigen Vertrages mit den Kassen über die IFKV-Institutsambulanz abzurechnen.
(4) Im Falle des Nichtbestehens erhält der Prüfungskandidat eine schriftliche Mitteilung, aus der sowohl die Gründe für die nicht bestandene Prüfung als auch die Auflagen, die der Prüfungskandidat zu erbringen hat, hervorgehen. Die Prüfer entscheiden darüber, ob für die Wiederholungsprüfung derselbe Fall oder ein neuer Fall vorgelegt werden soll.
(5) Die Zwischenprüfung kann frühestens nach 3 Monaten wiederholt werden. Der Prüfungskandidat kann die Zwischenprüfung zweimal wiederholen.
(6) Der zweite Teil der Ausbildung ist mit der staatlichen Prüfung abgeschlossen. Die Zulassung zur staatlichen Prüfung ist in § 7 PsychTh-APrV geregelt.
(7) Die staatliche Abschlussprüfung ist in den §§ 8 bis 18 PsychTh-APrV geregelt.
§ 7 Lehrveranstaltungsarten
(1) Im Rahmen der Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut/in werden folgende Arten von Lehrveranstaltungen angeboten:
1. Vorlesungen
Vorlesungen geben eine zusammenfassende Darstellung wichtiger Teilgebiete des Faches. Es werden die fach- und fachgebietsbezogenen Kenntnisse in größeren Zusammenhängen vermittelt.
In den Seminaren sollen die Teilnehmer psychotherapeutische Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben. Dabei sind insbesondere psychologische, psychopathologische und medizinische Zusammenhänge herauszuarbeiten. In den Seminaren wird die psychotherapeutische Arbeit praxisbezogen vermittelt.
3. Praktische Übungen
Die praktischen Übungen umfassen Falldarstellungen und Behandlungstechniken der praktischen psychotherapeutischen Arbeit mit Patienten. Dabei sind die rechtlich geschützten Belange des Patienten zu berücksichtigen. Praktische Übungen werden, soweit der Lehrstoff dies erfordert, in kleinen Gruppen durchgeführt.
(2) Die Teilnahme an den Veranstaltungen wird durch ein Studienbuch bescheinigt, das die Ausbildungsteilnehmer führen.
(3) Die Lehrveranstaltungen werden durch vom IFKV beauftragte Lehrtherapeuten, Dozenten oder Fachexperten durchgeführt.
§ 8 Selbsterfahrung
(1) Die Selbsterfahrung wird begleitend zu den Ausbildungsveranstaltungen und zu der praktischen Tätigkeit durchgeführt. Sie umfasst nach § 5 PsychTh-APrV mindestens 120 Stunden. Am IFKV wird die Selbsterfahrung mit 120 Stunden im Gruppensetting und zusätzlichen 20 Stunden im Einzelsetting (Dyade) durchgeführt.
(2) Die Selbsterfahrung richtet sich nach dem wissenschaftlich anerkannten Verfahren, das Gegenstand der vertieften Ausbildung ist. Gegenstand der Selbsterfahrung sind die Reflexion oder Modifikation persönlicher Voraussetzungen für das therapeutische Erleben und Handeln unter Einbeziehung biographischer Aspekte sowie bedeutsamer Aspekte des Erlebens und Handelns im Zusammenhang mit einer therapeutischen Beziehung und mit der persönlichen Entwicklung im Ausbildungsverlauf.
(3) Die Selbsterfahrung findet bei von der Ausbildungsstätte anerkannten Selbsterfahrungsleitern, die als Supervisoren nach § 4 Abs. 3 PsychTh-APrV anerkannt sind, statt, zu denen der Teilnehmer keine verwandtschaftlichen Beziehungen hat und nicht in wirtschaftlichen oder dienstlichen Abhängigkeiten steht
§ 9 Praktische Tätigkeit
(1) Die praktische Tätigkeit dient nach § 1 Abs. 3 Satz 1 PsychTh-APrV dem Erwerb praktischer Erfahrungen in der Behandlung von Störungen mit Krankheitswert im Sinne des § 1 Abs. 3 Satz 1 des Psychotherapeutengesetzes sowie von Kenntnissen anderer Störungen, bei denen Psychotherapie nicht indiziert ist. Sie steht unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht
(2) Die praktische Tätigkeit umfasst mindestens 1800 Stunden und ist in Abschnitten von jeweils mindestens drei Monaten abzuleisten. Hiervon sind
1. mindestens 1200 Stunden an einer psychiatrischen klinischen Einrichtung, die im Sinne des ärztlichen Weiterbildungsrechts zur Weiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie zugelassen ist oder die von der nach § 10 Abs. 4 Psychotherapeutengesetz zuständigen Behörde als gleichwertige Einrichtung zugelassen wird, und
2. mindestens 600 Stunden an einer von einem Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtung der psychotherapeutischen Versorgung, in der Praxis eines Arztes mit einer ärztlichen Weiterbildung in der Psychotherapie oder eines Psychologischen Psychotherapeuten zu erbringen.
(3) Während der praktischen Tätigkeit in der psychiatrischen klinischen Einrichtung ist der Ausbildungsteilnehmer jeweils über einen längeren Zeitraum an der Diagnostik und der Behandlung von mindestens 30 Patienten zu beteiligen. Bei mindestens vier dieser Patienten müssen die Familie oder andere Sozialpartner des Patienten in das Behandlungskonzept einbezogen sein. Der Ausbildungsteilnehmer hat dabei Kenntnisse und Erfahrungen über die akute, abklingende und chronifizierte Symptomatik unterschiedlicher psychiatrischer Erkrankungen zu erwerben sowie die Patientenbehandlungen fallbezogen und unter Angabe von Umfang und Dauer zu dokumentieren.
§ 10 Praktische Ausbildung
(1) Die praktische Ausbildung nach § 1 Abs. 3 Satz 1 PsychTh-APrV ist Teil der vertieften Ausbildung in einem wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren, hier der Verhaltenstherapie und dient dem Erwerb sowie der Vertiefung von Kenntnissen und praktischen Kompetenzen bei der Behandlung von Patienten mit Störungen mit Krankheitswert nach § 1 Abs. 3 Satz 1 des Psychotherapeutengesetzes. Sie umfasst mindestens 600 Behandlungsstunden unter Supervision mit mindestens sechs Patientenbehandlungen sowie mindestens 150 Supervisionsstunden, von denen mindestens 50 Stunden als Einzelsupervision durchzuführen sind.
(2) Die in § 4 Abs. 1 Satz 2 PsychTh-APrV genannten Supervisionsstunden sind bei mindestens drei Supervisoren abzuleisten und auf die Behandlungsstunden regelmäßig zu verteilen. Die Supervision erfolgt durch Supervisoren, die von der Ausbildungsstätte anerkannt sind. Bei Gruppensupervision soll die Gruppe aus vier Teilnehmern bestehen.
(3) Die Voraussetzungen für die Anerkennung als Supervisor sind in § 4 Abs. 3 PsychTh-APrV geregelt. Darüber hinaus ist ein Nachweis der Fachkunde in Verhaltenstherapie erforderlich.
(4) Die Zuweisung von Behandlungsfällen hat zu gewährleisten, dass die Ausbildungsteilnehmer über das Spektrum von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist, eingehende Kenntnisse und Erfahrungen erwerben.
(5) Während der praktischen Ausbildung hat der Ausbildungsteilnehmer mindestens sechs anonymisierte schriftliche Falldarstellungen über eigene Patientenbehandlungen, die unter Supervision stattgefunden haben, zu erstellen. Die Falldarstellungen haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu berücksichtigen, die Diagnostik, Indikationsstellung und die Evaluation der Therapieergebnisse mit einzuschließen, ein ätiologisch orientiertes Krankheitsverständnis nachzuweisen sowie den Behandlungsverlauf und die Behandlungstechnik in Verbindung mit der Theorie darzustellen. Sie sind von der Ausbildungsstätte zu beurteilen.
§ 11 Unterbrechung der Ausbildung - Anrechnung anderer Ausbildungen
Die Unterbrechung der Ausbildung sowie die Anrechnung anderer Ausbildungen ist in § 6 PsychTh-APrV geregelt.
§ 12 Nachweise
(1) Bei Nachweis aller erbrachten Ausbildungsleistungen, wie sie in § 5 der Studienordnung geregelt sind, kann der/die Ausbildungsteilnehmer/in einen entsprechenden Ausbildungsnachweis, d. h. eine Bescheinigung gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 3 PsychTh-APrV erhalten. Diese ist Voraussetzung für die staatliche Abschlussprüfung.
(2) Voraussetzung für den Erwerb eines derartigen Nachweises ist die regelmäßige Teilnahme. Nur tatsächlich anwesende Stunden können bescheinigt werden.
(3) Die Ausbildungsteilnehmer führen ein Studienbuch, aus dem der Titel und zeitliche Umfang der besuchten Lehrveranstaltung sowie der Name des/der Dozent/in hervorgeht, und tragen sich in die Anwesenheitsliste ein. Das Studienbuch ist von dem bzw. der für die Lehrveranstaltung verantwortlichen Dozent/in zu unterschreiben.
(4) Ausbildungsteilnehmer, die das IFKV ohne Abschluss verlassen, erhalten auf Antrag gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise eine zusammenfassende Bescheinigung über erbrachte Ausbildungs- und Prüfungsleistungen. Der Antrag ist schriftlich an die Leitung des Ausbildungsinstitutes zu richten.
Es gelten die Bestimmungen des Psychotherapeutengesetzes und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten.
Diese Studienordnung tritt mit Wirkung vom 20.07.1999 in Kraft. Änderungen erfolgten am 05.11.2007, am 12.12.2011 und am 17.09.2013.

References: § 2

§ 3
 § 5

§ 4
 § 7
 § 2

§ 5
 § 2
 § 2
 § 2

§ 6
 § 2
 § 4
 § 4
 § 7

§ 7

§ 8
 § 5
 § 4

§ 9
 § 1
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 § 10

§ 10
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 § 4
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§ 12
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