Source: https://www.entschuldungskanzlei.de/2013/09/
Timestamp: 2018-12-12 12:49:14+00:00

Document:
September 2013 – Entschuldungskanzlei Kecke
Urteil des BGH: Abtretung der Ansprüche aus einer Lebensversicherung
Die Abtretung der Ansprüche aus einer Lebensversicherung für den Erlebens- und den Todesfall sowie die Weiterzahlung der Prämien auf Grundlage einer in der Abtretungsvereinbarung hierzu übernommenen Verpflichtung sind gegenüber dem Sicherungsnehmer nicht als unentgeltliche Leistung anfechtbar.
Urteil des BGH vom 20.12.2012 – IX ZR 21/12 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Wissensvertreter des Gläubigers
Urteil des BGH vom 10.01.2013 – IX ZR 13/12 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Abtretung künftiger Gehaltsansprüche
Urteil des BGH vom 20.09.2012 – IX ZR 208/11 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: keine Wiederherstellung der Zahlungsunfähigkeit
Von einer Wiederherstellung der Zahlungsunfähigkeit kann nicht ausgegangen werden, wenn sich der Schuldner durch die Befriedigung seiner gegenwärtigen Gläubiger der Mittel entäußert, die er zur Begleichung seiner künftigen, alsbald fällig werdenden Verbindlichkeiten benötigt.
Urteil des BGH vom 25.10.2012 – IX ZR 117/11 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Massekostenarmut steht Gewährung von Prozesskostenhilfe nicht entgegen
Urteil des BGH vom 22.11.2012 – IX ZB 62/12 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Anordnung des schriftliche Verfahrens im Eröffnungsbeschluss
Urteil des BGH vom 16.05.2013 – IX ZB 198/11 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: rechtlich geschütztes Interesse des Gläubigers beim Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung
Urteil des BGH vom 20.06.2013 – IX ZB 208/11 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Auskunftspflicht des Schuldners
Der Aufenthalt des Schuldners, der entgegen seiner Auskunftsobliegenheit einen Wohnsitzwechsel nicht mitteilt, ist unbekannt; das Insolvenzgericht kann in diesem Fall Beschlüsse ohne weitere Ermittlung öffentlich bekannt machen.
Urteil des BGH vom 16.05.2013 – IX ZB 272/11 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Umwandlung des eröffneten Verbraucherinsolvenzverfahrens in ein Regelinsolvenzverfahren
Wird das auf Antrag des Schuldners eröffnete Verbraucherinsolvenzverfahren in ein Regelinsolvenzverfahren übergeleitet, hat der Schuldner hiergegen das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde. Dem Gläubiger steht ein Beschwerderecht nicht zu.
Urteil des BGH vom 25.04.2013 – IX ZB 179/10 (SK-06.09.13)
Urteil des BGH: Glaubhaftmachung des Eröffnungsgrundes
Urteil des BGH vom 11.04.2013 – IX ZB 256/11 (SK-06.09.13)

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