Source: http://kfv-harz.de/ausschreibungen_jugend.htm
Timestamp: 2017-11-25 02:05:02+00:00

Document:
Kurzschulung - Gewinnung von Trainern
Kohlgarten Wernigerode
Hasselfelde - Sportlerheim
29.12.2017 - 17:00 Uhr
Offene Stadtmeisterschaft HBS
Hinweise für den Nachwuchsbereich 2017/18 des KFV Harz
Stichtage für die Saison 2017/2018
A-Junioren: 01.01.1999 und jünger
B-Junioren: 01.01.2001
C-Junioren: 01.01.2003 Juniorinnen 01.01.2002
D-Junioren: 01.01.2005 Juniorinnen 01.01.2004
E-Junioren: 01.01.2007 Juniorinnen 01.01.2006
F-Junioren: 01.01.2009 Juniorinnen 01.01.2008
G-Junioren: 01.01.2011 Juniorinnen 01.01.2010
Als Spieltag für die B-, D- und F-Junioren wird der Sonnabend, für die C-, E- und G-Junioren wird der Sonntag festgelegt. An den Wochenenden an der Jugendweihe oder Konfirmation stattfinden und Mannschaften dadurch nicht spielen können wird der Donnerstag davor als Regelspieltag festgelegt (Anstoß 18:00 Uhr).
Die Altersgruppen A-, B-, und C-Junioren spielen grundsätzlich Großfeld. Es gelten die Bestimmungen der Jugendordnung des FSA.
Bei den C-Junioren wird bei Bedarf ein Spielbetrieb nach "Norweger Modell" organisiert. Hierzu ist die Meldung von 11er und 7er Mannschaften möglich. Über die Art der Durchführung, Staffeleinteilung, Trennung nach Mannschaftsstärken in Staffeln entscheidet der Jugendausschuss nach Eingang der Meldungen. Die Altersklassen F-, E-, und D-Junioren spielen Kleinfeld. Es gelten die Bestimmungen der Jugendordnung des FSA.
Die Mannschaften werden in Vorrundenstaffeln aufgeteilt und werden als 1.Kreisklasse im dfbnet geführt. Hat ein Verein mehrere Mannschaften in einer AK, werden diese verschiedenen Staffeln zugeordnet. In diesen Staffeln wird in Hin- und Rückspielen um den Staffelsieg gespielt. Alle Spiele der Vorrundenstaffeln sind bis zum 31.12. des Spieljahres auszutragen. Für nichtausgetragene Spiele wird eine kostenpflichtige Wertung beim Jugendsportgericht beantragt. In der zweiten Spielrunde kann jeweils nur eine Mannschaft eines Vereins in die Kreisliga (Meisterrunde) und in der 1.Kreisklasse aufsteigen bzw. verbleiben. Die Staffelsieger steigen in die Meisterrunde (Kreisliga) auf, die Zweitplatzierten verbleiben in der 1. Kreisklasse (Runde der Zweiten). Beide Staffeln werden jeweils mit sechs Mannschaften starten, bei weniger als sechs Vorrundenstaffeln wird der Modus zum Auffüllen rechtzeitig bekanntgegeben (kann je Altersklasse abweichen und wird vom Jugendausschuss beschlossen). Die weiteren Platzierten werden in der 2. Kreisklasse in Staffeln zusammengefasst (bei Bedarf auch mit 7 oder 8 Mannschaften). In der Meisterrunde (Kreisliga) wird um den Kreismeistertitel gespielt. Die Mannschaften in der 1. und 2. Kreisklasse spielen um die Staffelsiege. In den Staffeln wird in Hin- und Rückspielen gespielt. Spielt eine 2. Mannschaft oder weitere in der Kreisliga, ist diese nicht aufstiegsberechtigt zur Landesliga.
G-Juniorenspieler benößtigen nicht zwingend einen Spielerpass, hier ist die die Vorlage eines amtlichen Dokumentes (Kopie Geburtsurkunde) ausreichend.
D-Junioren: Größe 4-5 (350 g) Durchmesser: 21,01 cm / /22,28 cm
Für alle Mannschaften (außer G) ist die Nutzung des elektronischen Spielberichtes zwingend. Für die Nutzung des elektronischen Spielberichtes ist das Erstellen einer Spielberechtigungsliste (nur Spieler die tatsächlich zum Einsatz geplant sind) spätes-tens zwei Wochen vor Beginn der Spiele im DFBnet erforderlich. Vom zuständigen Staffelleiter (Punktspielbetrieb) ist diese zu bestätigen (Fixierung). Weitere Anmeldungen von Spielern auf die Spielberechtigungsliste sind rechtzeitig, schriftlich beim zuständigen Staffelleiter zu beantragen (siehe SPO § 4, 2 a). Der Einsatz von Spielern kann nur erfolgen, sofern diese zum Zeitpunkt der Spieldurchführung in die Spielberechtigungsliste dieser Mannschaft eingetragen sind. Verstöße hiergegen kößnnen zu einem Einspruch gegen die Spielwertung führen und sportgerichtliche Konsequenzen für den betroffenen Verein und den Spieler nach sich ziehen.
Bei Ausfall des DFBnet ist der Ersatzspielbericht (siehe Homepage KFV) zu nutzen. Auswechslungen und Torschützen sind vom Schiedsrichter nach Spielenden einzutragen. Vorkommnisse und alle gezeigten Karten sind von dem betreffenden Vereinsvertreter durch Unterschrift zur Kenntnis zu nehmen
Nachträgliche Berichte durch den Schiedsrichter sind im Spielbericht anzukündigen.
Der Schiedsrichter ist für die unverzügliche Übersendung des ordnungsgemäß ausgefüllten Spielberichtes verantwortlich (SpO § 28, 6).
Bei Ausfall des DFBnet, ist das Ergebnis des Spiels per Telefon, SMS, PC oder App durch den Heimverein in das dfbnet zu melden.
1. Junioren/Juniorinnen einer unterklassigen Mannschaft kößnnen in einer hößherklassi-gen Mannschaft in ihrer Altersklasse ihres Vereins zum Einsatz kommen.
2. Nach jedem Einsatz eines Spielers in einem Pflichtspiel einer hößherklassigen Mannschaft der jeweiligen Altersklasse ist ein Mitwirken in einem Pflichtspiel in einer unterklassigen Mannschaft der jeweiligen Altersklasse seines Vereins erst nach einer Schutzfrist von 2 Tagen mößglich. In den letzten 4 Spieltagen nach Rahmenterminplan der jeweiligen Altersklassen beträgt die Schutzfrist 10 Tage. Als hößhere Mannschaften im Sinne dieser Bestimmungen gelten:
- eine hößhere Mannschaft derselben Altersklasse (z.B. B2 in B1)
3. Junioren/Juniorinnen kößnnen jeweils in die nächst hößhere Altersklasse ihres Ver-eins eingesetzt werden. Beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Altersklassen ist der Einsatz in der unteren Altersklasse ohne Wartefrist mößglich.
4. Zur Einhaltung der sportlichen Fairness sind in Pflichtspielen unterklassiger Mann-schaften nicht mehr als 3 Junioren/Juniorinnen hößherklassiger Mannschaften einzu-setzen, soweit Spiele auf Kleinfeld ausgetragen werden, sind nicht mehr als 2 Junio-ren/Juniorinnen hößherklassiger Mannschaften einzusetzen. Junioren/Juniorinnen ge-hößren zur hößherklassigen Mannschaft, wenn sie mindestens 50 % der Pflichtspiele des laufenden Spieljahres in hößherklassigen Mannschaften zum Einsatz kamen.
6. Für Vereine mit mehreren Mannschaften in einer Altersklasse auf Kreisebene gelten folgende Ã„nderungen Spielen in einer Alters- und/ oder Spielklasse mehrere Mannschaften eines Vereins,
6.1. so haben sich die Spieler nach dem 3. Spieltag fest gespielt. Bei Ã„nderungen in der Spielermeldung, ist diese vor dem 4. Spieltag neu abzugeben.
6.2. kößnnen vor Beginn der 2. Spielrunde max. 3 Spieler innerhalb der Mannschaften getauscht werden.
6.4. Hößherklassige Spieler des Kreises (50%) dürfen nicht in unterklassigen Mannschaften eingesetzt werden
- Spielen mehrere Mannschaften im Kreis, in der Mannschaft in der hößchsten Spielklasse im Kreis
Mädchen im Spielbetrieb
In den Altersklassen der G bis B ist es erlaubt; Mannschaften gemischt aus Junioren und Juniorinnen zu bilden. In diesen Altersklassen kößnnen auch Mannschaften der Juniorinnen am Spielbetrieb der Junioren teilnehmen. In den Altersklassen G- bis C-Junioren dürfen Juniorinnen ein Jahr überaltert mitspielen.
Ein Verein kann vor Beginn des Spieles bis zu 7 Auswechselspieler nominieren, die auf dem Spielberichtsbogen vor dem Spiel zur Eintragung kommen müssen. Für den Einsatz dieser Spieler trägt der Verein selbst die Verantwortung. Von diesen kößnnen in allen Altersklassen bis 4 Spieler eingewechselt werden. Nur im Punktspielbetrieb (bis maximal Landesliga) ist ein mehrmaliges Ein- und Auswechseln bei Spielunterbrechung gestattet.
Gemäß dem § 12 der Jugendordnung kößnnen in allen Altersklassen der Junioren/Juniorinnen Spielgemeinschaften gebildet werden. Der Antrag auf die Bildung einer Spielgemeinschaft gilt nur für ein Spieljahr. Der bestätigte Antrag muss bis 4 Wochen vor Pflichtspielbeginn dem Staffelleiter vorliegen.
Juniorinnen und Junioren ist das Mitwirken in Pflichtspielen in einem anderen Verein als Gastspieler mößglich. Voraussetzung ist, dass Juniorinnen und Junioren in ihrem Stammverein in ihrer Altersklasse keine Spielmößglichkeit haben. Siehe Jugendordnung §6
Abweichend von § 6 der JO kößnnen die Vereine beim Jugendausschuss des KFV Gastspielgenehmigungen beantragen, hierzu ist der Vordruck des KFV zu verwenden. Als Voraussetzung für die Eintragung der Gastspieler im dfbnet, ist die Zuordnung des Stammvereins dem aufnehmenden Verein als Spielgemeinschaft. Dies wird auch in fussball.de so ersichtlich sein. Beide Vereine erklären mit der Unterschrift ihre Zustimmung. Die Eintragung der Gastspielgenehmigung im Spielerpass entfällt.
Alle Spielverlegungen sind grundsätzlich schriftlich zu beantragen. Spielverlegungen von Vereinen sind auf der Grundlage von begründeten Anträgen möglich, sofern sich beide am Spiel beteiligten Vereine geeinigt haben. Spielverlegungen von Spielen mit angesetztem Schiedsrichter müssen mind. 5 Tage vorher beantragt werden, kurzfristigen Verlegungen wird nicht stattgegeben. Die Zustimmung des Jugendausschusses ist mit dem vorgesehen Antragsformular in 4-facher (bei Fax oder E-Mail einfacher) Ausfertigung mit den erforderlichen Unterschriften einzuholen.
Für Spielverlegungen, auf einen späteren Termin als dem im Spielplan angegeben Termin, werden folgende Gebühren erhoben.
An den letzten beiden Punktspieltagen des Spieljahres werden keine Spielverlegungen stattgegeben. Sollten Spielverlegungen ohne schriftliche Zustimmung vorgenommen werden, wird das Spiel für beide Mannschaften als verloren gewertet und ein Verfahren vor dem Sportgericht eröffnet.
Bei elektronischer Antragsstellung über das dfbnet ist dem Staffelleiter unaufgefordert der Einzahlschein zu übersenden, da sonst keine Bearbeitung erfolgt.
Bei Unbespielbarkeit der Plätze hat die Heimmannschaft alle Mößglichkeiten auszuschößpfen, um eine Spielabsage zu vermeiden. Bei einem Spiel der ersten Serie ist zu überprüfen ob die Paarung gedreht werden kann. Darüber hinaus ist auch zu prüfen ob das Spiel von Sonnabend auf Sonntag verlegt werden kann. Der Zeitpunkt der letzten Beurteilung der Bespielbarkeit und der damit eventuell notwendigen Spielabsage ist auf einen mößglichst späten Zeitpunkt zu legen, spätestens jedoch so, dass ein Anreisen der Gastmannschaft und des Schiedsrichters verhindert wird.
Sportliches Verhalten (JO §25)
2. Verstöße gegen den Grundsatz sportlichen Verhaltens kößnnen neben den vom Schiedsrichter zu verhängenden Spielstrafen durch die zuständigen Organe oder durch die zuständigen Sportgerichte geahndet werden.
3. Jede Mannschaft muss einen Spielführer benennen, der mit einer sichtbaren Arm-binde deutlich zu kennzeichnen ist. Bei vorzeitigem Ausscheiden ist ein Vertreter zu benennen.
Nur der Spielführer ist berechtigt, unter Wahrung der Autorität des Schiedsrichters, ihn über getroffene Entscheidungen zu befragen. Die Vereine haben darauf einzuwirken, dass mößglichst besonnene und zuverlässige Spieler zu Spielführern ernannt werden.
Bei allen Pflichtspielen tragen die Vereine die Kosten.
Die Schiedsrichterkosten trägt der gastgebende Verein.
Die Kreispokalsieger sollen mößglichst auf neutralem Platz ermittelt werden. 2 Pokalspiele werden als Vorspiele vor den Pokalendspielen der Herren durchgeführt. Die anderen Pokalspiele werden an einem â€žTag der Pokalendspieleâ€œ an einem Ort durchgeführt. Vereine kößnnen sich bis zum 01.05. für die Ausrichtung bewerben. Liegen keine Bewerbungen vor entscheidet das Los bei gleichklassigen Mannschaften über das Heimrecht, ansonsten hat die unterklassige Mannschaft Heimrecht. In den Pokalspielen der G- bis D-Junioren ist ein mehrmaliges Ein- und Auswechseln von max. 4 Spielern bei Spielunterbrechung gestattet.
Der Modus, die genauen Termine und Spielpläne werden rechtzeitig auf unserer Internetseite bekanntgegeben.
Für die A-, B- und C-Junioren sowie für die Meisterrunden der D-, E- und F-Junioren werden durch den Schiedsrichterausschuss neutrale Schiedsrichter angesetzt.
Für die Absicherung der Punkt- und Pokalspiele der D-, E-, F- und G-Junioren ist die platzbauende Mannschaft für die Gestellung der Schiedsrichter verantwortlich ¹.
Bei den Pokalspielen für A,- B- und C-Junioren generell und bei den D,- E- und F-Junioren ab dem Halbfinale und den G-Junioren im Finale werden Schiedsrichter durch den Schiedsrichterausschuss angesetzt¹. Schiedsrichter müssen bis einschließlich Halbfinale von den Heimmannschaften bezahlt werden, die Schiedsrichterkosten für die Finalspiele trägt der KFV.
In den Meisterschaftsspielen trägt der Heimverein die Schiedsrichterkosten.
Zur Durchführung der Hallenmeisterschaften werden die Schiedsrichter für alle Altersklassen angesetzt, die Kosten trägt der KFV.
Alle Spiele/ Turniere der G-Junioren, wobei in Abstimmung der Vereine ein Moderator das Spiel/ Turnier begleiten kann.
Alle Spiele der F-Junioren, sind nach Fairplay-Regeln durchzuführen.
In der 1. Kreisklasse und der 2. Kreisklasse kann in Abstimmung der Vereine ein Moderator das Spiel begleiten. In der Kreisliga (Meisterrunde) wird ein Schiedsrichter durch den KFV angesetzt.
Â¹ Für alle Schiedsrichter, auch die vom Verein gestellt werden, gilt der § 28 der SpO und die sich daraus ergebenen Aufgaben, Rechte und Pflichten. Werden Schiedsrichter durch die Vereine gestellt, ist dieser nach dem Spiel zwingend im ESB als Schiedsrichter einzutragen.
Erziehungsmaßnahmen und Wertung gelber, gelb/roter und roter Karten (JO § 18)
Verwaltungsentscheide (z.B. Fehlende Spielermeldung; Nachmeldungen, mangelnde Spielberichte usw.) werden auch durch die Staffelleiter ausgesprochen, dabei wird eine Schreib- und Portopauschale von 1,50 Euro erhoben. RuVO §45b
Der Jugendausschuss wird den gesamten Postverkehr elektronisch über Email oder Fax erledigen. Liegt von den Vereinen keine Emailadresse vor, erfolgt die Zustellung der Post über das elektronische Postfach des dfbnet.
§ 17 Auswahlspiele des DFB,FSA und KFV
3. Wegen der Einladung von Junioren/Juniorinnen zu Auswahlaufgaben darf ein Männer - bzw. Frauenspiel nicht abgesetzt werden.
Alle genannten Termine sind Pflichttermine, die Nichteinhaltung dieser Forderungen ist ein Ordnungsvergehen, das durch ein Verwaltungsentscheid (RuVO §45b) geahndet wird.
Gegen diese Ausschreibung ist das Rechtsmittel der Anrufung nach §§ 14,15,22 der RuVO zulässig.

References: § 4
 § 28
 § 12
 §6
 § 6
 §25
 § 28
 § 18
 §45

§ 17
 §45