Source: http://pangera.org/unsere-satzung/
Timestamp: 2019-12-09 03:32:22+00:00

Document:
Unsere Satzung | Pangera
Der Verein führt den Namen Pangera. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Namen Pangera e.V. führen.
Der Verein hat seinen Sitz inBerlin
Der Verein Pangera dient allein der Verfolgung gemeinnütziger Zwecke auch im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO).
Zweck des Vereins ist die Förderung von Jugendmobilität, sowie die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke.
Dieser Satzungszweck wird insbesondere durch die Organisation und Durchführung von internationalen Austauschprogrammen, und anderen Veranstaltungen mit Bildungszwecken verwirklicht, die die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und das Kennenlernen einer fremden Umwelt, das Erlebnis der Mitarbeit an der Gestaltung einer Gemeinschaft und die tätige Hilfe für andere Menschen ermöglichen sollen.
Dafür werden regelmäßig Schulungen und Seminare für Akteure der Jugendarbeit organisiert, die diese transnationalen Austauschprojekte beaufsichtigen und begleiten werden.
Der Verein kann sich, soweit nach den Vorschriften des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung zulässig, an Bildungsstätten beteiligen, die seiner Zielsetzung entsprechen.
§ 3 — Selbstlosigkeit des Vereins
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
§ 4 — Erwerb der Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person werden. Ordentliche Mitglieder sind auf der Mitgliederversammlung stimmberechtigt. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
Der Mitgliedsantrag erfolgt schriftlich gegenüber dem Vorstand. Dieser entscheidet hierüber nach freiem Ermessen; eine Mitteilung von Ablehnungsgründen an den Antragsteller ist nicht erforderlich. Eine Anfechtung gegenüber der Mitglieder-versammlung ist nicht möglich.
§ 5 — Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Austritt, Streichung von der Mitgliederliste, Ausschluss oder Tod.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Setzung einer Zahlungsfrist von wenigstens vier Wochen sowie Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat. Entsprechendes gilt, wenn das Mitglied mit dem Beitrag nach § 6.2 in Verzug gerät.
Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt hat. Dem Mitglied ist in diesem Fall Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme der betroffenen Person ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen. Der Ausschluss des Mitglieds wird mit der Beschlussfassung wirksam. Der Ausschluss ist dem Mitglied, wenn es bei der Beschlussfassung nicht anwesend war, unverzüglich schriftlich durch den Vorstand bekannt zu machen. Die schriftliche Bekanntmachung der Beschlussfassung ist mit Gründen zu versehen.
Neue Mitglieder haben binnen zwei Wochen nach Aufnahme den geltenden jährlichen Mitgliedsbeitrag in voller Höhe zu zahlen.
dem / der 3. Vorsitzenden
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die/der 1., 2. und 3. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.
Die Vorstandsmitgliedschaft setzt Vereinsmitgliedschaft voraus. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die/der 1., 2. und 3. Vorsitzende (Vorstand im Sinne des § 26 BGB) werden von der Mitgliederversammlung in einem gesonderten Wahlgang gewählt.
Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit so lange im Amt, bis ihre Nachfolger_innen gewählt sind.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes im Sinne des § 26 BGB (§ 7.2.II.) während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied aus den Reihen des Vorstands gemäß § 7.2.I. für die restliche Amtsdauer der/des Ausgeschiedenen.
Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden von einem der Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
Der Vorstand kann die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins einem seiner Mitglieder oder einer/einem Dritten übertragen (Geschäftsführer_in). Hierzu kann der Vorstand der/dem Geschäftsführer_in eine Vertretungsvollmacht mit der Befugnis der Unterbevollmächtigung erteilen.
Der Vorstand haftet dem Verein bei Schäden nur für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz.
Der Vorstand trifft seine Entscheidungen mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt die Vorlage als abgelehnt.
Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, mindestens aber alle zwei Jahre, und wenn ein Viertel der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens drei Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Die Versammlungsleitung hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Später oder in der Mitgliederversammlung selbst können keine Anträge mehr auf Ergänzung der Tagesordnung gestellt werden. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
Die Mitgliederversammlung als das oberste, Beschluss fassende Organ ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
Wahl, Abwahl und Entlastung des Vorstandes,
inhaltliche Richtlinien der Vereinsarbeit,
Bestellung von Ausschüssen,
Die Mitgliederversammlung wird von dem/der 1., 2. und 3. Vorsitzenden, bei deren Verhinderung von einem/einer durch die Mitgliederversammlung zu wählendem Versammlungsleiter_in geleitet. Bei Wahlen kann die Leitung für die Dauer der Wahl einem Wahlausschuss übertragen werden.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende ordentliche Mitglied eine Stimme. Ehrenmitglieder sind nicht stimmberechtigt. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Kann bei Wahlen kein_e Kandidat_in die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen, ist zwischen mehreren Kandidaten / Kandidatinnen eine Stichwahl durchzuführen. Stimm-enthaltungen gelten als ungültige Stimmen.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von der/dem 1., 2. oder 3. Vorsitzenden und der/dem Protokollführer_in zu unterzeichnen ist.
§ 8 — Änderung der Satzung
Für Änderungen der Vereinssatzung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich (§ 7.3.VIII.). Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.
Der Vorstand kann Satzungsänderungen vornehmen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden. Diese Satzungsänderungen sind den Vereinsmitgliedern umgehend schriftlich mitzuteilen.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden (§ 7.3.VIII.). Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die/der 1., 2. und 3. Vorsitzende (Vorstand im Sinne des § 26 BGB) Liquidator_innen. Jeweils zwei von ihnen sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fließt das Vermögen des Vereins nach einer Sperrfrist von einem Jahr einem von der auflösenden Mitgliederversammlung zu bestimmendem, gemeinnützigem oder mildtätigem Zweck zu.
Die vorstehende Satzung wurde am 02.Januar 2019errichtet.

References: § 3

§ 4

§ 5
 § 6
 § 26
 § 26
 § 26
 § 7

§ 8
 § 26