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Timestamp: 2017-11-22 20:47:28+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen im Elektrobereich in Heidelberg (ID:7857077)
> DTAD-ID: 7857077
7857077
ELT-Planung und Bauleitung für die Neustrukturierung am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer, 2. BA. Im 2. BA werden die Funktionsbereiche ITS-IMC teilweise neu errichtet sowie eine Modernisierung des vorhandenen Bettenhauses durchgeführt. Die gesamte Maßnahme umfasst rd. 13.000 m² BGF. Das Investitionsvolumen beträgt nach gegenwärtigen Angaben rd. 25 Mio. EUR. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in verschiedenen Bauabschnitten und wird bei laufendem Krankenhausbetrieb durchgeführt. Die Maßnahme soll mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz realisiert. Hierzu ist eine Vorentwurfsplanung aufzustellen und anschließend eine HUBau einzureichen.
Org. Dok.-Nr: 5793-2013
Kontaktstelle(n): Rechtsanwälte Bornheim und Partner, Vangerowstr. 20,
Zu Händen von: Herrn Dr. Müller-Mitschke
Telefon: +49 622191290
E-Mail: tobias.mueller-mitschke@bornheim.com
Fax: +49 6221912929
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.diakonissen.de
ELT-Planung und Bauleitung für die Neustrukturierung am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer, 2. BA.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Speyer. NUTS-Code DEB38
Im 2. BA werden die Funktionsbereiche ITS-IMC teilweise neu errichtet sowie eine Modernisierung des vorhandenen Bettenhauses durchgeführt. Die gesamte Maßnahme umfasst rd. 13.000 m² BGF. Das Investitionsvolumen beträgt nach gegenwärtigen Angaben rd. 25 Mio. EUR. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in verschiedenen Bauabschnitten und wird bei laufendem Krankenhausbetrieb durchgeführt. Die Maßnahme soll mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz realisiert. Hierzu ist eine Vorentwurfsplanung aufzustellen und anschließend eine HUBau einzureichen.
Planungsleistungen Elektrotechnik (Starkstromtechnik, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 51 Abs. 2 Nr. 4+5 HOAI). Leistungen in Anlehnung an das Leistungsbild gemäß § 53 HOAI LP 1-9 (Planung, Bauleitung, Objektbetreuung). Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276 ca. 3 Mio EUR.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es ist zunächst eine Beauftragung für die LP 1-3 vorgesehen. Die weiteren Leistungen bis zur LP 9 (Objektbetreuung und Dokumentation) sind optional anzubieten. Die Vergabe erfolgt ggfs. stufenweise durch gesonderten Auftrag. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Berufshaftpflichtversicherung siehe III.2.2).
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Abschlagszahlungen gemäß Vertrag. Honorar nach HOAI
wird: Die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder ist zwingend. Ein bevollmächtigter Vertreter ist anzugeben.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, sowie ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF), b) Eigenerklärung zu den Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF, c) Aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in das Handelsregister oder in ein vergleichbares Register (bei juristischen Personen) d) Unternehmensdarstellung mit Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und gesellschaftsrechtlicher Struktur bei juristischen Personen oder Personengesellschaften. Im Falle von Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die geforderten unternehmensbezogenen Angaben zu machen und Nachweise beizubringen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden, pro Jahr zweifach maximiert. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Als Nachweis gilt die Kopie des gültigen Versicherungsscheins. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. b) Eigenerklärung über Umsatz des Büros in den letzten 3 Geschäftsjahren, bezogen auf Gesamtumsatz, Umsatz ELT, Umsatz restl. TGA (ist der Bewerber eine juristischen Person ist nur der Umsatz des Rechtsträgers anzugeben) c) Eigenerklärung über die aktuelle Mitarbeiterstruktur: Gesellschafter/Inhaber, festangestellte Mitarbeiter (Ingenieure, technischer / kaufmännischer Bereich), freie Mitarbeiter
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Benennung des verantwortlichen Projektleiters, Nachweis über dessen berufliche Qualifikation gemäß Ziff. III.3.1 (Zeugnis, Zulassung, o.ä.) und ggfs. Fortbildung, fachlicher Lebenslauf, Verfügbarkeitserklärung dieser Person b) Benennung des weiteren Projektteams mit Organigramm (Anzahl und Qualifikation der eingebundenen Personen, Aufgabenverteilung) c) Projektleiterreferenzen ca) Liste der nach dem 01.01.2007 abgeschlossenen Projekte (maximal 5) mit folgenden Angaben: Bezeichnung/Nutzungsart/ Funktion des Objektes, Ansprechpartner Auftraggeber und Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer), beauftragte Anlagengruppen gem. § 51 Abs. 2 HOAI, beauftragte LPh gem. § 53 HOAI, Gesamtbaukosten (DIN 276 KG 200-600), anrechenbare Kosten beauftragte Anlagengruppen, Jahr der Abnahme/ Inbetriebnahme, Dauer der Leistungserbringung, Einsatztätigkeit der als Projektleiter vorgesehenen Person, ggfs. Referenzschreiben des Auftraggebers oder des Bauherren, ggfs. Kurzbeschreibung cb) Liste der vom vorgesehenen Projektlieter bisher bearbeiteten Projekte aus dem Bereich "Krankenhaus/Klinikum" und "Umbau bei laufendem Betrieb" cc) falls noch nicht in ca) enthalten (weil vor 2007 abgeschlossen): Nachweis der 2 Mindestreferenzen (vgl. "geforderte Mindeststandards") d) 2 weitere Büro-Referenzen für Leistungen im Bereich § 51 Abs. 2 Nr. 4+5 HOAI, abgeschlossen nach dem 01.01.2009, mit folgenden Angaben: Bezeichnung/Nutzungsart/ Funktion des Objektes, Ansprechpartner Auftraggeber und Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer), beauftragte Anlagengruppen gem. § 51 Abs. 2 HOAI, beauftragte LPh gem. § 53 HOAI, Gesamtbaukosten (DIN 276 KG 200-600), anrechenbare Kosten beauftragte Anlagengruppen, Jahr der Abnahme /Inbetriebnahme, Dauer der Leistungserbringung, Name Projektleiter, ggfs. Referenzschreiben des Auftraggebers oder des Bauherren, ggfs. Kurzbeschreibung e) Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu a): die als Projektleiter vorgesehene Person muss die Berufsqualifikation (III.3.1) nachweisen und über mindestens 4 Jahre Berufserfahrung verfügen Zu b): es muss mindestens ein weiterer Mitarbeiter als Stellvertreter benannt werden Zu c): die als Projektleiter vorgesehene Person muss folgende projektspezifischen Referenzen vorweisen können: 1 x verantwortlicher Projektleiter bei einem Neubauprojekt Krankenhaus oder Klinikum (Baukosten KG 200-600 gemäß DIN 276 mind. 10 Mio. EUR) 1 x verantwortlicher Projektleiter bei einem Umbauprojekt Krankenhaus oder Klinikum bei laufendem Betrieb (Baukosten KG 200-600 gemäß DIN 276 mind. 10 Mio. EUR) Zu d): der Bewerber muss mindestens eine weitere Büro-Referenz aus dem Bereich Krankenhaus-/ Klinikbau vorweisen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Der verantwortliche Projektleiter muss die Berufsqualifikation „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ aufweisen (§ 19 Abs. 2+3 VOF).
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Die Projektrealisierung ist abhängig von Fördermitteln. Da bereits mit der Erstellung der LP 1 in Abstimmung mit dem Fördermittelgeber begonnen wurde und die zeitlichen Vorgaben zur Umsetzung des 2.BA eng gefasst sind, ist die Beauftragung des Fachplaners ELT kurzfristig erforderlich.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollten mehrere geeignete Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, wird die Auswahl im Rahmen der technischen Leistungsfähigkeit vorgenommen. Die Nachweise werden ausgewertet und Punkte vergeben. Die Punktematrix wird mit den Teilnahmeunterlagen bekannt gegeben. Die Gewichtung lautet wie folgt: 40% Erfahrung und Leistungsfähigkeit Projektleiter, 25% Organisation und Qualifikation Projektteam, 25% Büroreferenzen, 10% Technische Ausstattung des Büros.
Die Teilnahmeunterlagen sind bei der Kontaktstelle des Auftraggebers per Email abzufordern und werden per Email im Datei-Format zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmeanträge müssen in Papierform im Orignal eingereicht werden.
Vergabekammern Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bewerber werden nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch die einzuhaltenden Fristen hingewiesen. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff.
VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (innerhalb von 6 Tagen) gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: § 51
 § 53
 § 4
 § 51
 § 53
 § 51
 § 51
 § 53