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Timestamp: 2020-03-28 15:42:31+00:00

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Definitionen "mi-mn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 236
Microblogs oder Mikroblogs, sozusagen kleine Blogs, wurden ursprünglich als Kurznachrichtendienste konzipiert. Man informiert sich mithilfe von Posts bzw. Tweets, die nur wenige Zeichen umfassen, oder verkündet bzw. kommentiert Neuigkeiten. Es werden auch Gespräche geführt, Witze gemacht und Werbebotschaften verbreitet. ... mehr >
Zahlung von Kleinbeträgen im E-Commerce. Aufgrund der geringen Beträge sind für die zugrunde liegenden Geschäfte Kreditkartenzahlungen wegen der hohen Transaktionskosten unwirtschaftlich. Daher wird der Zahlungsvorgang elektronisch durchgeführt. Vgl. auch Picopayment.... mehr >
Softwareschicht, die Kommunikationsdienste für verteilte Anwendungen über Standardschnittstellen bereitstellt und damit eine Integration der Anwendungen und ihrer Daten ermöglicht. ... mehr >
Medium Quality; Bezeichnung für mittlere Qualität im internationalen Rohstoffhandel (z.B. für Typenbezeichnung der Baumwolle). Anders: Fair Average Quality.... mehr >
1. Begriff: Zwischen dem Segment der Mini-Jobs und regulärer Teilzeitbeschäftigung führten die Hartz-Gesetze im Jahr 2003 eine neue „Gleitzone”, die sog. Midi-Jobs, ein (für monatliche Einkommen oberhalb von 450 bis maximal 850 Euro). Während Mini- wie Midi-Jobber bis zur... mehr >
Wohngeld. ... mehr >
Nach § 558e BGB versteht man unter einer Mietdatenbank eine fortlaufend geführte Sammlung von Mieten, die von den Städten oder Gemeinden oder von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter gemeinsam geführt, fortgeschrieben und anerkannt werden. Die gesammelten Daten werden dann zur... mehr >
Miet- und Pachtzinsen. ... mehr >
Hat der Vermieter Modernisierungsmaßnahmen im Sinne des § 555b durchgeführt, so kann er die jährliche Miete um 8 Prozent der für die Wohnung aufgewendeten Kosten erhöhen (§ 559 BGB). Bei der Ehöhung der jährlichen Miete darf sich die monatliche&nbsp; Miete nicht um mehr als 3 Euro pro... mehr >
Seit 1981 haben auch Mieter von Wohnungen die Möglichkeit, Bausparmittel gemäß § 2 WoPG prämien- und steuerbegünstigt für bauliche Maßnahmen zur Modernisierung der von ihnen angemieteten Wohnungen einzusetzen. Grundlage sollte dabei eine Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter sein, in... mehr >
Nachdem immer mehr private und kommunale Wohnungsbestände vorwiegend an ausländische Investorengruppen verkauft worden sind, werden natürlich insbesondere die bisherigen Mieter als potenzielle Erwerber der aufgeteilten Wohneinheiten angesprochen. Auf den ersten Blick spricht nichts gegen den... mehr >
Aufwendungen des Mieters für Aufbau und Ausbau von Mieträumen in Form von Baukostenzuschüssen oder Mieterdarlehen. Steuerliche Behandlung: (1) Beim Vermieter: Mietvorauszahlungen oder verlorene Zuschüsse (Baukostenzuschüsse) zählen zu den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung in dem Jahr,... mehr >
Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht, § 556b BGB; die Miete ist zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu entrichten, nach denen sie bemessen ist. Der Mieter kann entgegen einer vertraglichen Bestimmung gegen eine Mietforderung mit einer Forderung aufgrund... mehr >
Form des Leasings, bei dem Gebrauchsgüter (z.B. Kraftfahrzeuge, Schreibmaschinen) den Kunden zunächst mietweise überlassen werden und es den Kunden freigestellt wird, nach Ablauf des befristeten Mietvertrages: (1) den Mietgegenstand käuflich zu erwerben, wobei die bisher geleisteten... mehr >
Wenn der Wert der Mietsache durch Umstände gemindert ist, die der Mieter nicht zu vertreten hat, so ist er berechtigt, seine Miete in angemessener Form (d.h. den Mängeln entsprechend) zu mindern. Er muss dies allerdings dem Vermieter schriftlich anzeigen, um die Möglichkeit der Mängelbeseitigung... mehr >
Personen, die vorsätzlich Mietverhältnisse begründen mit der Absicht, keine Miete zu zahlen. Dabei werden Mieterrechte missbraucht, z.B. werden durch Behauptung von Wohnungsmängeln Mietminderungen und völlige Zahlungseinstellungen begründet. Teilweise wird auch darauf geachtet, dass die... mehr >
Rechtsvorschriften über den Mietzins (Miete). Für den öffentlich geförderten Wohnungsbau gilt die Neubaumietenverordnung i.d.F. vom 12.10.1990 (BGBl. I 2203) m.spät.Änd. Das Recht, Mieten frei zu vereinbaren, ist begrenzt (Mietwucher, Mietpreisüberhöhung). Vgl. auch Mieterschutz, Staffelmiete, Mieterhöhung.... mehr >
Ordnungswidrigkeit nach § 5 WiStG 1954. Mietpreisüberhöhung begeht, wer vorsätzlich oder leichtfertig für die Vermietung von Wohnräumen oder damit verbundene Nebenleistungen unangemessen hohe Entgelte fordert, sich versprechen lässt oder annimmt. Was ein unangemessen hohes Entgelt ist,... mehr >
Abk. MietRÄndG; das Mietrechtsänderungsgesetz (Gesetz über die energetische Modernisierung von vermietetem Wohnraum und über die vereinfachte Durchsetzung von Räumungstiteln) vom 11.3.2013 enthält die einzelnen erforderlich gewordenen Änderungen in diversen Gesetzen.Art. 1Änderung des... mehr >
Das Gesetz zur Ergänzung der Regelungen über die zulässige Miethöhe bei Mietbeginn und zur Anpassung der Regelungen über die Modernisierung der Mietsache ist zum 1.1.2019 in Kraft getreten. Die Regelungen beziehen sich nur auf Mietverträge, die der sogen. Mietpreisbremse unterliegen. 1.... mehr >
Vereinfachung und Neugliederung des Mietrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), verbunden mit einem verstärkten Mieterschutz. Zusätzlich wurden das Miethöhegesetz und das sog. Sozialklauselgesetz integriert sowie die Regeln zu den Betriebskosten zusammengefasst. Rechtsgrundlage ist das Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform des Mietrechts vom 19.6.2001 (BGBl. I 1149).... mehr >
Steuer, die an die Höhe der Miete als Bemessungsgrundlage anknüpft. Von einigen Finanzwissenschaftlern als Ersatz für die Grundsteuer B vorgeschlagen, weil die Mieten genauere Bemessungsgrundlagen bieten als Einheitswerte.... mehr >
Miete, Mieterschutz. ... mehr >
1. Begriff: Versicherungsart, die den Mietverlust durch die Beschädigung oder Zerstörung von Gebäuden oder sonstigen Grundstücksbestandteilen infolge der Verwirklichung einer versicherten Gefahr zum Gegenstand des Versicherungsschutzes hat. Der versicherte Mietverlust kann entweder im Ausfall... mehr >
Miete. ... mehr >
Mietwohnraum nach § 17 WoFG ist Wohnraum, der den Bewohnern aufgrund eines Mietverhältnisses oder eines genossenschaftlichen oder sonstigen ähnlichen Nutzungsverhältnisses zum Gebrauch überlassen wird. Zu beachten ist dabei eine Mietbindung und eine Belegungsbindung, d.h. es kommen nur Mieter mit einem Wohnberechtigungsschein infrage.... mehr >
Miete, Miet- und Pachtzinsen. ... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts ) , Recht (Schuldrecht, Besonderer Teil)
Abk. für mittelfristige Finanzplanung, mehrjährige Finanzplanung. ... mehr >
umfasst die Abwanderungswilligen einer Region, die sich von einem Verbleib am Ort keine Erfüllung von Lebenszielen versprechen und daher zu einem günstigen Zeitpunkt und auf verschiedenen Wegen in eine aussichtsreichere Region migrieren. Wanderungspotenzial entsteht somit aus der qualitativen... mehr >
bezeichnet das Bloggen (Blog) über sehr kurze Textnachrichten im Web, die ungefähr die Länge einer SMS besitzen.... mehr >
Bereich der Ökonometrie, der sich speziell mit der Schätzung und Analyse von Modellen auf der Basis von Individualdaten (ökonometrische Mikromodelle) beschäftigt. Häufig sind die erklärten Variablen (Variable, endogene) von qualitativer Natur (binäre oder ordinale Variablen, vgl. z.B.... mehr >
Mikroökonomik. ... mehr >
1. Begriff: Unter mikroökonomischer Fundierung der makroökonomischen Theorie versteht man die direkte Ableitung makroökonomischer Verhaltensgleichungen aus dem einzelwirtschaftlichen (also mikroökonomischen) Maximierungsverhalten (Nutzenmaximierung der Haushalte, Gewinnmaximierung der... mehr >
Inzidenz. Gegenteil: makroökonomische Inzidenz.... mehr >
1. Gegenstand: Sie dient bes. im neoklassischen Theoriegebäude (neoklassische Theorie der Unternehmung) der deduktiven Ableitung der Branchenangebotsfunktion, die gemeinsam mit der Marktnachfrage unter Annahme vollkommener Konkurrenz den Marktpreis bestimmt. Für diesen Zweck reiche es aus, von... mehr >
wie mikrobiologische Verfahren dem Patentschutz zugänglich und nicht nach § 2 PatG, Art. 53 EPÜ vom Patentschutz ausgeschlossen (vgl. AO EPÜ Regel 28). Auch für den Schutz des Mikroorganismus als solchen reicht nach der neueren Rechtsprechung die Hinterlegung und Freigabe bei einer anerkannten... mehr >
Sammlung alltäglicher Strategien und Vorgehensweisen, die Führungskräfte und Mitarbeiter in Organisationen einsetzen, um die eigene Macht aufrecht zu erhalten, den eigenen Kontrollspielraum zu erweitern oder sich der Kontrolle durch andere zu entziehen. ... mehr >
Bezeichnung für die aufeinander folgenden (Mikro-)Befehle, die den Ablauf von elementaren Hardwareoperationen steuern. Durch diese wird ein (bestimmter) Maschinenbefehl (auf unterster Ebene) realisiert. Die Gesamtheit der Mikroprogramme eines Computers (Firmware) bildet damit die Brücke zwischen... mehr >
auf einem Chip untergebrachter (vollständiger) Prozessor.... mehr >
Makrosegmentierung.... mehr >
Regelung im Milch- und Fettgesetz vom 10.10.1952 (BGBl. I 811) m.spät.Änd. und verschiedenen VO.... mehr >
1. Begriff: Tätigkeit, die ausschließlich und unmittelbar auf die Unterstützung bedürftiger Personen gerichtet ist; bedürftig sind Personen, die wegen ihres geistigen, seelischen oder körperlichen Zustands oder ihrer wirtschaftlichen Lage der Hilfe bedürfen. 2. Besteuerung: Mildtätige... mehr >
Meilenstein. ... mehr >
John Stuart, 1806–1873, Sohn von James Mill, engl. Philosoph und Nationalökonom. Die nationalökonomische Leistung von Mill besteht in seiner systematischen Darstellung der Theorien von Smith, Malthus und Ricardo. Die Einteilung seiner „Principles“, des reifsten Werkes der Klassik, war für... mehr >
Das „Millenium Ecosystem Assessment“ ist eine globale, wissenschaftliche Analyse der Ökosystemveränderungen (Ökosystem) und deren Konsequenzen für die Menschheit.... mehr >
MIPS. ... mehr >
Vollkonsolidierung. ... mehr >
Minoritätsrechte. 1. Begriff: Bes. bei Aktiengesellschaften einer bestimmten Minderheit von Aktionären zustehende Rechte. 2. Beispiele: a) Geltendmachung von Ersatzansprüchen gegen Gründer einer AG, Vorstand oder Aufsichtsrat auf Verlangen einer Minderheit von 10 Prozent des Grundkapitals oder... mehr >
Bürgerliches Recht/Handelsrecht Personen unter 18 Jahren. Minderjährige stehen unter elterlicher Sorge oder Vormundschaft. Minderjährige, die das siebte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind geschäftsunfähig; nach Vollendung des siebten Lebensjahres beschränkt geschäftsfähig. ... mehr >
Haftungsbeschränkung des volljährig Gewordenen für bestimmte Geschäfte, die dessen Eltern oder andere vertretungsberechtigte Personen während der Minderjährigkeit mit Wirkung für das Kind begründet haben, auf das bei Eintritt der Volljährigkeit noch vorhandene Vermögen des Kindes (§§... mehr >
früher gebrauchter Kaufmannsbegriff; er wurde rechtlich bedeutungslos durch das Handelsrechtsreformgesetz 1998.... mehr >
In Bergschadensprozessen oder auch in außergerichtlichen Regulierungsverfahren ist der Minderwert eines bergbaugeschädigten Grundstückes zu bestimmen, wenn eine Schadensbeseitigung nicht oder nur z.T. möglich ist (Anlehnung an § 251 BGB). Zwischen den Beteiligten ist ein... mehr >
Begriff des Umsatzsteuerrechts. Bei Anzahlungen (Vorauszahlungen) entsteht die Steuerschuld auch bei Sollversteuerung, unabhängig vom Zeitpunkt der Ausführung der Leistung, bereits mit Ablauf des Voranmeldungszeitraumes, in dem das Entgelt vereinnahmt wurde. Gleichzeitig kann der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden. ... mehr >
Lebensalter. ... mehr >
Mindestanforderungen an Bau- und Leistungsbeschreibungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Das Bundesbauministerium hat eine Broschüre herausgegeben, um den privaten Bauherren die Vergleichbarkeit von Angeboten von Baufirmen zu ermöglichen. Es wird sogar empfohlen, diese Mindestanforderungen zum... mehr >
konnten festgesetzt werden für Arbeitsverhältnisse in einzelnen Wirtschaftszweigen oder Beschäftigungsarten ohne tarifliche Regelung gemäß Gesetz über die Festsetzung von Mindestarbeitsbedingungen vom 11.1.1952 (BGBl. I 17) m.spät.Änd., zuletzt neu gefasst am 22.4.2009 mit neuer gesetzlicher... mehr >
Existenzminimum. ... mehr >
Begriff des Umsatzsteuerrechts: diejenige Bemessungsgrundlage, die zur Berechnung der Umsatzsteuer verwendet wird, wenn ein Entgelt entweder nicht vorhanden ist oder ein Geschäft zwischen nahe stehenden Personen vorliegt, bei denen ein Entgelt unterhalb des üblichen Marktpreises vereinbart worden ist.... mehr >
Sicherheitsbestand.... mehr >
Begriff aus der Einkommensteuer: (1) I.w.S.: Bezeichnung für Maßnahmen zur Einschränkung der Nutzung von Verlusten zum Zwecke der Steuerersparnis. (2) I.e.S.: Bezeichnung für eine Einschränkung der Verrechnung von Verlusten zwischen den Einkunftsarten. Das Verfahren wurde zwischen 1999 und 2003 angewandt (§ 2 III EStG a.F.) und 2004 durch eine Neuregelung des Verlustabzugs ersetzt.... mehr >
Die Buchführung eines Buchführungspflichtigen muss gewisse Mindestanforderungen erfüllen.... mehr >
Mindestdeckungssatz; Solldeckungsbeitrag, der je Leistungseinheit, Auftrag oder in Anspruch genommene Maßeinheit eines (potenziellen) Engpasses etc. nach produktions- und absatzpolitischen Gesichtspunkten vorgegeben wird. Der Mindestdeckungsbeitrag darf bei Preisforderungen oder in Preisverhandlungen nicht unterschritten werden.... mehr >
Mindestdeckungsbeitrag.... mehr >
Mindestkapital. ... mehr >
Mindestgrundkapital; gesetzlich festgelegte Summe des Eigenkapitals, mit dem AG und GmbH mind. ausgestattet sein müssen. Das Mindestkapital bei der AG (Grundkapital) beträgt 50.000 Euro, bei der GmbH (Stammkapital) 25.000 Euro. Seit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung... mehr >
Dauerschuld. ... mehr >
1. Begriff: Rendite (Rentabilität), die eine Investition mindestens erwirtschaften soll. Die geforderte Mindestrendite der Investoren ist maßgeblich für den in der Investitionsrechnung relevanten Kalkulationszinssatz. 2. Ermittlung: Grundsätzlich leiten Investoren ihre Mindestrendite nach dem... mehr >
Mindestreserve.... mehr >
Die öffentliche Wohnungsbauförderung ist nur zulässig, wenn die Belastung nicht die wirtschaftliche Existenzgrundlage gefährdet. Die Belastung muss daher auf Dauer tragbar erscheinen. Nach Abzug der Belastung einschließlich sämtlicher Betriebskosten und aller sonstigen Zahlungsverpflichtungen... mehr >
Mindestbetrag oder Mindeststückzahl von Wertpapieren beim Abschluss eines Börsengeschäfts. Der Mindestschluss wurde an allen Parkettbörsen in Deutschland aufgehoben, sodass auch eine einzige Aktie gehandelt werden kann. Der Skontroführer sorgt dafür, dass keine Preisverzerrungen auftreten. Im... mehr >
EU-Recht1. Begriff: EU-rechtlich festgelegter Steuersatz, der bei bestimmten Steuern mind. erhoben werden muss. Die Wahl eines höheren Steuersatzes steht, sofern nicht weitere Schranken (Steuersatzspanne, Zielsteuersätze) gesetzt sind, jedem Mitgliedsstaat frei. Ziel der Mindeststeuersätze ist... mehr >
BWL (Verbrauchsteuern ) , BWL (Internationales Steuerrecht) , BWL (Verkehrsteuern )
Mindestbetrag, den ein Kunde in einem festgelegten Zeitraum umsetzen muss. Erreicht der Kunde diesen Betrag mit seiner normalen Nachfrage nicht, zahlt er dennoch den Mindestumsatz. Mindestumsätze können z.B. in der Telekommunikation als Alternative zu einer Grundgebühr eingesetzt werden.... mehr >
Steuerlager für Mineralöle (Energieerzeugnisse) im Sinn des Energiesteuergesetz (EnergieStG), in dem Mineralöl unter Steueraussetzung gelagert werden darf. Führung eines Mineralöllagers ist erlaubnispflichtig (§ 7 II EnergieStG).... mehr >
amtliche Fachstatistik der Rohstoff- und Produktionswirtschaft, bei der das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Träger der Erhebung und Aufbereitung von Prozessstatistiken eingeschaltet ist. Erfragt werden Daten wie Rohöleinkauf, Produktion von Mineralölprodukten, Bestände, Außenhandel und Verkäufe von Mineralölerzeugnissen.... mehr >
Charakterisierungeine von der Bundeszollverwaltung erhobene und dem Bund zufließende frühere Verbrauchsteuer auf eingeführte und im Erhebungsgebiet hergestellte Mineralöle. Die Umsetzung der Energiesteuer-Richtlinie der Europäischen Union in nationales Recht machte es erforderlich, das dt.... mehr >
Frühere Richtlinien der EG mit Vorgabe zur Besteuerung von Mineralöl, wurden 2003 durch die neue Energiesteuerrichtlinie abgelöst, die die bisherigen Vorgaben systematischer und übersichtlicher fasste. Im Einzelnen handelte es sich um: 1. Die Mineralölsteuerstrukturrichtlinie des Rates der EG... mehr >
Mineralölsteuerrichtlinien. ... mehr >
historische Verbrauchsteuer, die von 1918 bis 1923 und von 1930 bis 1933 galt. Das Mineralwassersteuergesetz vom 26.7.1918 (RGBl. I 831) wurde 1923 bereits wieder aufgehoben durch das Gesetz vom 11.8.1923 (RGBl. I 771). Danach gab es ein weiteres Mineralwassersteuergesetz vom 15.4.1930 bis 15.11.1933.... mehr >
1. Begriff: 2003 wurde im Rahmen der Hartz-Gesetze die geringfügige Beschäftigung zu Mini-Jobs ausgeweitet; dabei wurden die Entgeltgrenzen (von monatlich 325 auf 400 Euro) erhöht und die Arbeitszeitschwelle (von 15 Wochenstunden) abgeschafft. Am 1.1.2013 wurde die Geringfügigkeitsgrenze auf... mehr >
Maximin-Regel, Wald-Regel; Entscheidungsregel bei Unsicherheit (Entscheidungsregeln). Relevant für die Bewertung jeder Alternative ist jeweils nur ihr schlechtestes Ergebnis. Gewählt wird diejenige Alternative, deren schlechtestes Ergebnis maximal ist. Die Minimax-Regel spiegelt eine extrem pessimistische Grundhaltung wider. Gegensatz: Maximax-Regel.... mehr >
Savage-Niehans-Regel. ... mehr >
Extremwert. ... mehr >
1. Begriff: Regulatorische Untergrenze des Solvabilitätskapitals von Versicherungsunternehmen im Rahmen der 1. Säule von Solvency II gem. § 122 VAG. Das MCR stellt das Mindestausmaß an Kapital dar, das ein Versicherungsunternehmen zu jedem Zeitpunkt vorhalten muss. Eine Unterschreitung des MCR... mehr >
Ausgleichsgesetz der Planung.... mehr >
Ministererlaubnis bei Fusionen
Ministererlaubnis.... mehr >
Ressortprinzip; Prinzip der Gliederung des Haushaltsplans nach den einzelnen Ministerien (Ressorts; institutionelle Gliederung). In der Bundesrepublik Deutschland angewandt (Haushaltssystematik). Die Haushaltsgliederung nach dem Ministerialprinzip dient v.a. der administrativen Kontrollfunktion. ... mehr >
Gemeinwohlkartell. Mit der Siebten GWB-Novelle abgeschaffte Möglichkeit nach § 8 GWB a.F. zur Freistellung vom Verbot des § 1 GWB für solche Vereinbarungen und Beschlüsse, die zwar aufgrund der Verfolgung außerwettbewerblicher Ziele ansonsten nicht legalisierungsfähig waren, deren... mehr >
Minderheitsrechte.... mehr >
Zinsen für die Zeit von der Einzahlung bis zum Beginn der Laufzeit des Zinsscheins bei der Zeichnung festverzinslicher Wertpapiere, die den Erwerbern vergütet werden, z.B. in Form eines Abschlags auf den Nennwert. ... mehr >
Teil der Lohnformel beim Zeitakkord (Stückzeitakkord), der den auf eine Minute bezogenen Akkordrichtsatz angibt. Multipliziert mit der durch Arbeitszeitstudien ermittelten Vorgabezeit und der geleisteten Stückzahl ergibt sich der Bruttolohn. Vgl. Akkordlohn... mehr >
Informatik: Abk. für Million Instructions Per Second; Maß für die Leistungsfähigkeit der Zentraleinheit eines Computers. Marketing: Die das ganze Produktleben umspannende Material-Intensität pro Serviceeinheit, also der gesamte Materialverbrauch pro Einheit Dienstleistung oder Funktion. Umweltökonomie: Abk. für Material-Intensität pro Serviceeinheit; ist ein Verfahren zur Ökobilanzierung.... mehr >
BWL (Grundlagen des Marketings) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik)
Finanzreform 1891/93, in deren Rahmen erstmals in Preußen eine progressive, veranlagte Einkommensteuer, durch eine Vermögensteuer ergänzt, eingeführt wurde.... mehr >
Tracking Stocks.... mehr >
Abk. für Management-Informationssystem, Führungsinformationssystem (FIS). ... mehr >
Fehlanpassung des Wechselkurses, die dadurch zustande kommt, dass der reale Wechselkurs durch die Veränderung des nominellen Wechselkurses von seinem Gleichgewichtswert abweicht. Der Gleichgewichtswert des realen Wechselkurses ist allerdings nicht einfach zu ermitteln. Bei empirischen... mehr >
Sonderform des Akkordlohns, bei der der Verdienst in einen leistungsabhängigen und in einen leistungsunabhängigen Anteil zerlegt wird, wobei der leistungsabhängige Teil meist eine lineare Beziehung zur Leistung aufweist. Zwischenform von Proportionalakkord und Zeitlohn.... mehr >
die bei der Regelung der Finanzierungshoheit für eine öffentliche Aufgabe getroffene Vereinbarung, nach der die anfallenden Kosten der Aufgabenerfüllung von mehreren Aufgabenträgern gemeinsam getragen werden. Mischfinanzierung ergibt sich nach dem Konnexitätsprinzip als Folge der Teilung von... mehr >
Gruppe von Regelungsformen der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich. Formen des Mischsystems: Zuschlagssystem, Verbundsystem. Gegensatz: Trennsystem.... mehr >
Kapitalanlagegrundsätze für Versicherungsunternehmen nach § 54 I VAG a.F. Mischung bezog sich auf die Arten der Kapitalanlagen und sollte vermeiden, dass sich Versicherungsunternehmen einseitig auf bestimmte Anlagearten (z.B. Aktien oder Immobilien) beschränken. Streuung bezog sich auf die Schuldner und sollte vermeiden, dass zu große Beträge an einzelne Adressaten gebunden werden.... mehr >
Ludwig von, 1881–1973, österreichischer Nationalökonom, der in Wien und Genf lehrte, 1940 in die Vereinigten Staaten emigrierte, wo er von 1945 bis zu seinem Rücktritt 1969 an der New York University wirkte. Mises ist einer der letzten Repräsentanten der Österreichischen Schule. Sein Einfluss... mehr >
Belastung. ... mehr >
Beveridge-Kurve, Arbeitslosigkeit.... mehr >
Tatbestandsmerkmal der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht.... mehr >
Unternehmensleitbild.... mehr >
1. Begriff: Operatives Planungs- und Kontrollsystem, das im Unterschied zur bereichsbezogenen Personalplanung nicht „summarisch“ plant, sondern auf den einzelnen Mitarbeiter als Planungseinheit ausgerichtet ist; sie erfüllt somit auch Funktionen einer Laufbahnplanung. 2. Merkmale: Es geht hier... mehr >
Führung, Führungslehre, Führungstheorien, Führungsstil, Performanz Management.... mehr >
Der Vorteil des Arbeitnehmers im Rahmen eines gegenwärtigen Dienstverhältnisses aus der unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung von Vermögensbeteiligungen am Unternehmen des Arbeitgebers ist ab dem 1.4.2009 steuerfrei, soweit der Vorteil 360 Euro pro Kalenderjahr nicht übersteigt (§ 3... mehr >
Consideration; neben der Aufgabenorientierung eine der bekanntesten Beschreibungsdimensionen des Führungsverhaltens. Die Mitarbeiterorientierung ist dadurch gekennzeichnet, inwieweit sich die Führungskraft menschlich um jeden Mitarbeiter kümmert, nach seinem oder ihrem Wohlergehen fragt, nach den... mehr >
Werden mehrere Grundstücke mit einem Recht belastet, so ist auf dem Blatt jedes Grundstücks die Mitbelastung der übrigen Grundstücke von Amts wegen kenntlich zu machen (§ 48 Grundbuchordnung). Das gleiche gilt, wenn mit einem an einem Grundstück bestehenden Recht nachträglich noch andere... mehr >
der gleichrangige Besitz Mehrerer an einer Sache mit eingeschränktem Besitzschutz zueinander (§ 866 BGB). ... mehr >
Einrichtung eines mitbestimmten Aufsichtsrats und/oder eines Konzernbetriebsrats bei der Konzernspitze, damit dort die Interessen der Arbeitnehmer vertreten werden können.... mehr >
Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Aufsichtsräten und Vorständen der Unternehmen des Bergbaus und der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie vom 7.8.1956 m.spät.Änd. Regelt die Mitbestimmung in herrschenden Unternehmen (Holding-Gesellschaft) der genannten Bereiche.... mehr >
Konkurrenz, Konkurrenzanalyse. ... mehr >
Wesley Clair, 1874–1948, amerik. Nationalökonom, der von 1913 bis 1919 und von 1923 bis zu seinem Rücktritt 1944 an der Columbia University in New York lehrte, dort 1920 das National Bureau of Economic Research (NBER) mit begründete, deren Direktor er seit Beginn bis 1945 war. Mitchell gilt mit... mehr >
1. Bruchteileigentum: Eigentum mehrerer an einer Sache (§§ 1008–1011 BGB). Das Rechtsverhältnis der Miteigentümer untereinander richtet sich nach den Vorschriften über die Gemeinschaft. Jeder Miteigentümer kann Aufhebung der Gemeinschaft, bei beweglichen Sachen durch Verkauf, bei... mehr >
Teilnehmer einer Erbengemeinschaft. ... mehr >
Beruht eine patent- oder gebrauchsmusterfähige Erfindung auf der Leistung mehrerer, so steht ihnen das Recht auf das Patent (Gebrauchsmuster) gemeinschaftlich zu (§ 6 II PatG, § 13 III GebrMG). Maßgeblich sind die vertraglichen Abreden, fehlen diese, besteht Bruchteilsgemeinschaft nach §§ 741... mehr >
Begriff des Verkehrsrechts für ein Gewerbe, das die Personenbeförderung von Fahrgästen mit privaten Personenkraftwagen vermittelt, gegen ein Gesamtentgelt, das die Betriebskosten der Fahrt nicht übersteigt.... mehr >
1. Begriff: Beiträge, die Mitglieder einer Personenvereinigung nach den Satzungen zu entrichten verpflichtet sind. 2. Körperschaftsteuer: Mitgliederbeiträge bleiben bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz (§ 8 V KStG). Sie sind steuerpflichtig, wenn sie Gegenleistung für eine bes.... mehr >
1. Begriff: Marketingaktivitäten von Verbänden und anderen mitgliedschaftlichen (Nonprofit-) Organisationen (NPO, wie z.B. Vereine) in den Bereichen Beschaffungsmarketing und Leistungsabgabemarketing. 2. Merkmale: a) Das Beschaffungsmarketing hat eine nach außen und innen gerichtete Dimension: ... mehr >
Auswahl von Mitgliedern (Kunden) in einer kooperativen Gruppe des Handels.... mehr >
1. Begriff: Mitigation beschreibt die aktive Verringerung der Treibhausgasemissionen, um die Auswirkungen auf den Klimawandel zu steuern (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2007, S. 11). 2. Abgrenzung: Mitigation ist von Adaptation abzugrenzen. Adaptation beinhaltet nur einen Anpassungsprozess an veränderte Klimabedingungen und kein proaktives Verhalten.... mehr >
Zwischenkalkulation.... mehr >
Bandwagon-Effekt; ist in der Haushaltstheorie eine Nachfrageinterdependenz; bezeichnet das Auftreten einer Nachfragesteigerung nach einem Gut aufgrund der Tatsache, dass das Gut auch von anderen Personen konsumiert wird. Der Mitläufereffekt beruht auf dem Bestreben von Haushalten, die Mitglieder... mehr >
häufig kritisierter, aber in seiner Bewertung umstrittener Effekt der Zahlung von Subventionen oder allg. von finanziellen Anreizmaßnahmen, bei denen auch ohne zusätzlichen Anreiz teilweise oder in vollem Umfang die gewünschte Verhaltensänderung bereits vorgelegen hätte. Die staatliche... mehr >
schriftliche oder mündliche Form der Kommunikation zwischen über- und untergeordneten sowie gleichberechtigten Stellen. Wird als Aktennotiz, Bericht, Kopie zur Kenntnis gegeben. Anders: Anweisung.... mehr >
AktienrechtVerpflichtung von Unternehmen, gewisse Beteiligungen schriftlich mitzuteilen. Im Einzelnen in folgenden Fällen: 1. Gegenüber der AG: a) Mitteilungspflicht besteht für Unternehmen, denen (1) eine Beteiligung an einer AG von mehr als 25 Prozent oder (2) eine Mehrheitsbeteiligung... mehr >

References: § 558
 § 555
 § 2
 § 556
 § 5
 § 17
 § 2
 Art. 53
 § 251
 § 122
 § 8
 § 1
 § 54
 § 13