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Timestamp: 2019-03-25 09:37:57+00:00

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Steuerberater Düsseldorf | Dipl.-Kfm. F.-M. SUTOR | Home
Ihr Start-up, mit 5 Schritten step by step zum Erfolg
Dipl.-Kaufmann Frank-Michael Sutor – Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in Düsseldorf
"Behördenkram"
Start-up — mit unseren Angeboten speziell für Gründer
Weitermachen wie bisher oder etwas riskieren?
Eine Super-Idee im Kopf und Kunden begeistern?
Ziele erreichen und jetzt starten
Du brütest schon lange an einer tollen Idee, das Geschäftsmodell ist einzigartig?
Du wünschst Dir einen unabhängigen, erfahrenden Gründungsberater, der Dein Geschäftsmodell mal gründlich durchcheckt? Der mit Dir plant, ob es Zukunft hat und ob es sich wirtschaftlich rechnet.
Wenn ja, tun wir alles, damit Du Gas geben kannst, schnell vorankommst, damit Investoren Interesse zeigen, Du Zeit für Entwicklung und Marketing hast, während wir uns backstage um alle Gründungsfragen mit Behörden, Banken und dem Finanzamt kümmern.
Du willst nicht weitermachen wie bisher, sondern mal was riskieren, vielleicht erst mal nebenberuflich und dann, wenn's läuft, richtig loslegen? Jetzt suchst Du einen Sparringspartner für die ersten Schritte und einen, der, wenn alles ans Laufen kommt, Dein Coach ist und Dir viele Türen zum Erfolg öffnen kann.
Am Anfang steht der Plan, wie Du Dich ganz oder teilweise, allein als Freelancer oder als Partner mit anderen selbstständig machst, ob Du eine eigene Idee verwirklichst oder gleich einen bestehenden Betrieb ganz oder teilweise übernimmst.
Du hast die Chance, Dich aus Deinem Betrieb heraus mit einem Produkt oder einer Idee selbstständig zu machen, ein Produkt oder einen Ableger als Dienstleistung zu realisieren?
Dazu gibt es viele gelungene Beispiele
Eine Spin-off-Gründung kommt vor allem für die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Unternehmen in Betracht. Diese trennen sich dann vom Unternehmen, wenn sie zu einer Wachstumssparte, aber nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören, deshalb die strategische Ausrichtung ungewollt verändern werden würden.
Ein Unternehmen sucht einen Nachfolger – jetzt brauchst Du einen Plan
Über 70.000 Familienunternehmen suchen pro Jahr einen Nachfolger. Das ist Riesenchance für Existenzgründer. Voraussetzung dafür ist jedoch meist ein hohes Startkapital. Doch auch kleinere Unternehmen eignen sich für eine Unternehmensnachfolge. Mit flexibler Finanzplanung, dem richtigen Businessplan, einem Personalkonzept, einer sicheren Zukunftsprognose und einem Steuerkonzept lassen sich viele Lösungen und eine optimale Abfindung des Verkäufers finden. Noch besser wird es für Dich, wenn Du aus der Familie heraus durch Schenkung oder Erbe an das Unternehmen kommen kannst.
Wir erarbeiten mit Dir den Plan.
Du willst mit einer Franchise-Idee starten und suchst ein Backoffice für alle Organisations- und Abrechnungsfragen
Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung kennen wir von der Gründung über die laufende Praxis bis zur Abwicklung alle rechtlichen und organisatorischen Abläufe und Hintergründe für den erfolgreichen Betrieb von Franchise-Unternehmen. Bevor Du in einen Vertrag einsteigst, prüfen wir für Dich unabhängig alle wirtschaftlichen und steuerlichen Punkte.
Das gibt Dir von Anfang an Sicherheit. Wenn der Betrieb dann läuft, sorgen wir für die Erfüllung aller Berichtspflichten an den Systemgeber.
Du brauchst einen Businessplan und eine überzeugende Geschäftsidee für Dich und Deine Geschäftspartner
Im Businessplan erklärst Du Deine Geschäftsidee und wie sie funktionieren soll, an wen sich Deine Geschäftsidee richtet (Zielgruppe), wo die Chancen und Risiken liegen und ob sich Ihre Geschäftsidee überhaupt lohnt. Der Businessplan sollte vor der Realisierung Deiner Geschäftsidee entstehen, um so das Konzept auf Herz und Nieren zu prüfen. Für Banken, Investoren, ggf. das Arbeitsamt und wichtige Geschäftspartner ist der Businessplan ein Muss. Wir helfen Dir dabei mit einem Finanz- und Liquiditätsplan und einem Kalkulationsplan, damit Du über die Runden kommst.
Behördenkram, Wahl der geeigneten Rechtsform, Steuerrechtsfragen, Steuererklärungen, Korrespondenz und Auseinandersetzung mit dem Finanzamt – das ist unser Business. Da können wir Dir den Rücken frei halten und Dir ein sicheres Fundament schaffen.
Wir nehmen gerne mit Dir die Hürden von Lizenzen, Genehmigungen, Rechtsform, Steuern etc. und setzen uns mit den rechtlichen Voraussetzungen auseinander. Dazu konsultieren wir, wenn erforderlich, unser enges Netz zu Rechtsanwälten und Notaren.
Rechnungen schreiben, Kasse machen, Personalführung, Buchhaltung – alles Fragen, die auf Dich zukommen. Wir schaffen Dir dazu eine sichere Plattform.
Damit von Anfang an keine Aktenberge entstehen, organisieren wir auf Wunsch Dein Büro. Belege werden am besten eingescannt und von vorneherein rechtssicher archiviert. Soweit sie für die Buchhaltung oder die Steuererklärung relevant sind, übermittelst Du uns die Belegdaten online. Für Angebote, Rechnungsschreibung und Kassenbuch können wir Dir ein Programm und Organisationsmittel zur Verfügung stellen.
Kapital für kluge Köpfe
Du brauchst Startkapital, um das erste Jahr oder auch länger über die Runden zu kommen. Wir machen mit Dir den Finanz- und Liquiditätsplan, bereiten Bankgespräche vor und begleiten Dich zu Gesprächen mit Investoren. Für die Kapitalbeschaffung gibt es viele unkonventionelle Wege.
Investoren und Business Angels suchen mehr als nur ein gutes Produkt. Sie suchen Menschen, die ihre Stärken und Schwächen zu nutzen wissen. Crowdfunding ist eine populäre Art, Geld zu beschaffen. Fördermittel von der KfW sind auch ein Weg. Aus Erfahrung wissen wir, wie der Weg zum Kapital vorzubereiten und zu organisieren ist.
Crowdfunding und Crowdinvesting sind im Trend
Immer mehr junge Unternehmen finanzieren ihre Startups oder einzelne Projekte nicht mehr über die klassische Bankfinanzierung, sondern erfolgreich über Crowdfunding-Kampagnen. Große Internetplattformen wie Fundsters oder Kickstarter führen Start-ups und Investoren zusammen, verbreiten das Konzept und wenn sich genug Überzeugte finden, kann das Geschäft starten. ln der Regel läuft das so: Das Unternehmen, der Erfinder, der ldeengeber stellt sein Projekt auf der Plattform vor. lm Idealfall wird auf der Plattform eine Präsentation der Geschäftsidee mit einem Video vorgestellt. Begleitend dazu veröffentlichen die Gründer wie bei einem klassischen Kreditantrag eine Marktanalyse und einen seriösen Finanzplan. Dazu kommt das Angebot an potenzielle lnvestoren, das meistens nach Höhe der Beteiligung gestaffelt ist. Mal geht es um eine Teetasse mit Firmenaufdruck, die Fertigung einer Ledertasche, die Gründung eines Fahrradverleihs oder eine richtig große Investition über 100.000 EUR. Crowdfunding verbindet die Vorteile von klassischen Investitionsstrukturen mit denen des Crowdinvestings. Dadurch wird nach einer Crowdinvesting-Runde auch eine Folgefinanzierung durch Business Angels oder institutionelle Investoren interessant. Fazit: Die Plattformen führen private Anleger und Business Angel sowie Investoren in einem intelligenten Beteiligungsmodell mit Start-ups zusammen.
Investoren und Unternehmen profitieren
In der Regel profitieren Investoren durch die Möglichkeiten kleinerer Beteiligungen zusammen mit vielen andere Investoren und damit vom geringeren Ausfallrisiko, und wenn es gut geht, von einer attraktiven Verzinsung. Eine Beteiligung am Unternehmensgewinn wird meisten nicht angeboten, allenfalls bei Investitionssummen im siebenstelligen Bereich. Crowdfundingplattformen leisten aber noch viel mehr als Banken, die hinter verschlossenen Türen unter Beachtung von Bankgeheimnissen Kredite aushandeln. Die öffentliche Plattform bietet ein hohes Potential für Crowdmarketing. Start-ups und gewachsene Unternehmen nutzen eine Strategie, Ihre Innovationen und Ideen öffentlich zu bewerben. Darüber werden nicht nur Investoren animiert, sondern auch mögliche Lieferanten, Supporter und natürlich potenzielle Kunden geweckt. Unternehmen finden so einen Weg, begleitend zur Finanzierung, die Produktentwicklung zu demokratisieren. Alle Beteiligten können so von der Produktentwicklung bis zum Vertrieb in die gesamte Wertschöpfungskette einbezogen werden.
Der Fiskus, die Bankenaufsicht und der Gesetzgeber
haben den Investitionstrend längst erkannt. Was als wilde Investitionsplattform begann, ist inzwischen unter enger gesetzlicher Aufsicht, u. a. des novellierten Kleinanlegerschutzgesetzes.
Für größere Crowd-Finanzierungen von über 1 Mio EUR gab es bisher eine Prospektpflicht. Diese Grenze wurde angehoben auf 2,5 Mio EUR.
Die Unterschrift unter das Vermögensinformationsblatt, kurz VIB, das bisher eigenhändig unterschrieben, ausgedruckt und an die Plattform zugeschickt hätte werden sollen, entfällt. Die Plattformanbieter müssen stattdessen, unabhängig von der Investitionssumme, einen Risikohinweis vor Totalausfall auf der Internetseite anzeigen. Der Hinweis muss vom Anleger mit einem Texthinweis bestätigt werden.
Allen Investoren steht ein zweiwöchiges Widerrufsrecht zu.
Deutlich wird auch der Einfluss der BaFin. Wenn auf einer Crowdplattform oder in einer Zeitung für Investitionen in ein Start-up geworben und eine nicht garantierte Rendite in Aussicht gestellt wird, muss das Angebot den Hinweis haben: „Der in Aussicht gestellte Betrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.“ Zusätzlich kann die BaFin ein Veto-Recht ausüben und entsprechende Werbung verbieten.
Ein besonderer Punkt betrifft auch die Solvenz des Anlegers. Bereits ab einer Investitionssumme von 1.000 EUR ist der Investor zu einer Selbstauskunft verpflichtet. Bereits in diesem Fall muss er glaubhaft erklären, dass er über ein Vermögen von 100.000 EUR Bankguthaben besitzt oder nicht mehr als das Doppelte seines monatlichen Nettoeinkommens einsetzt. Für Privatpersonen gilt zudem eine Anlage-Obergrenze von 10.000 EUR.
Service für Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformbetreiber
Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformbetreiber sind nach § 24 Abs. 1 FinVermV verpflichtet, die Einhaltung der aus den §§ 12 bis 23 FinVermV resultierenden Pflichten – jährliche Meldung nach § 24 FinVermV Prüfungsbericht oder Negativerklärung – regelmäßig für jedes Kalenderjahr durch einen geeigneten Prüfer prüfen zu lassen und den Prüfungsbericht bis zum 31. Dezember des Folgejahres bei der örtlich zuständigen Erlaubnisbehörde einzureichen.
Prüfung gemäß § 24 FinVermV
Die Einhaltung der sich aus den §§ 12 bis 23 FinVermV ergebenden Pflichten für den Anlageberater bzw. –vermittler ist Gegenstand einer jährlichen Pflichtprüfung gemäß § 24 FinVermV. Dieser Prüfungsbericht ist spätestens zum 31. Dezember des Folgejahres der zuständigen Erlaubnisbehörde vorzulegen. Mit der Berichtserstellung kann auch ein Rechtsanwalt mit der entsprechenden Vorbildung und Erfahrung bestellt werden. Im Rahmen der Berichtserstellung werden der IDW Prüfungsstandard EP 840 sowie die Allgemeine Muster-Verwaltungsvorschrift § 34f GewO/FinVermV berücksichtigt.
Der Bericht enthält Aussagen zum Prüfer und eine Beschreibung des Prüfungsauftrages. Des Weiteren erfolgen Ausführungen zu den rechtlichen Verhältnissen des Gewerbetreibenden, insbesondere zum Umfang der erteilten Erlaubnis nach § 34f GewO und Aussagen über Art und Umfang der Geschäfte im Rahmen der erteilten Erlaubnis.
Geprüft wird, inwieweit sich der Gewerbetreibende an die Vorgaben der §§ 12-23 FinVermV gehalten hat. Die Prüfung erfolgt auf der Grundlage der gemäß § 22 anzufertigenden Aufzeichnungen. Darüber hinaus können weitere Unterlagen wie Verträge, Korrespondenzen, Buchungsunterlagen sowie die vom Gewerbetreibenden geführten Konten zur Einsichtnahme herangezogen werden.
Vorbereitung und Durchführung der Prüfung
Erstellung geeigneter Beratungsprotokolle und/oder Vermittlungsdokumentationen oder Prüfung der vorliegenden Dokumente
Überprüfung und Implementierung der Online-Beratungs- oder Vermittlungsplattform für Crowdinvesting und Crowdfunding
Kommunikation mit den Erlaubnisbehörden
Wir betreuen überwiegend mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Produktion und Handwerk, Handel und Dienstleistung bis zu land- und forstwirtschaftlichen Betrieben, denen wir in allen Unternehmenssituationen von der Gründung bis zur Nachfolgeregelung unser gesamtes Leistungsspektrum anbieten.
Seit vielen Jahren betreuen wir Vertriebstöchter von chinesischen und französischen Stahlkonzernen, die in Deutschland wirtschaftlich aktiv sind, und halten ihnen durch Beratung und administrative Dienstleistungen den Rücken frei.
Neben Deutsch beraten wir Sie gerne auch in den Kanzleisprachen Englisch, Arabisch und Russisch.
Neben Ärzten betreuen wir eine Vielzahl von Freiberuflern, darunter Anwälte, Ingenieure, Notare oder Künstler.
Produktionsbetriebe im Bereich Anlagenbau
Ein weiterer Schwerpunkt sind Produktionsbetriebe im Bereich Anlagenbau und Metallverarbeitung, besonders die, die eine Kostenrechnung in Anspruch nehmen.
Ärzte und Dentaldepots bilden einen Branchenschwerpunkt in unserer Kanzlei. Dabei beantworten wir alle Fragen von der Existenzgründung, Praxisübernahme bis zur wirtschaftlichen Praxisführung.
Fondsgesellschaften unterstützen wir bei der steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Strukturierung von Fondsprodukten.
Wir betreuen mehrere Mandanten aus dem Bereich rund um die Immobilie. Dazu gehören Objektgesellschaften zur Immobilienentwicklung genauso wie Makler und Bauträger, die wir auch nach der entsprechenden Verordnung prüfen.
Unternehmerverbände sowie Vereine werden mit steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Besonderheiten auch bei uns betreut.

References: § 24
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 § 34
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 § 22