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Timestamp: 2017-12-11 17:23:41+00:00

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archive-de.com: mieterbund-darmstadt.de - Warmwasserkosten : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Warmwasserkosten bei hohem Wohnungsleerstand BGH VIII ZR 9 14 www bundesgerichtshof de Der BGH hat sich in dieser Entscheidung mit der Umlage von Warmwasserkosten auf den Mieter im Falle eines hohen Wohnungsleerstands in einem Mehrfamilienhaus beschäftigt Die Klägerin eine Wohnungsbaugenossenschaft hatte der Beklagten eine Wohnung in einem 28 Familien Haus in Frankfurt an der Oder vermietet Da das Haus im Rahmen der Stadtplanung abgerissen werden sollte waren Ende 2011 nur noch wenige Wohnungen belegt Der erhebliche Wohnungsleerstand hatte zur Folge dass die für eine große Leistung und viele Wohnungen ausgelegte Heizungs und Warmwasseranlage gemessen an dem geringen Verbrauch der wenigen verbliebenen Mieter nicht mehr kostengünstig arbeitete Die Klägerin legte von dem im Abrechnungsjahr 2011 angefallenen Warmwasserkosten 7 848 61 50 nach Wohnflächenanteilen um 50 berechnete sie nach Verbrauch Von dem Gesamtverbrauch im Gebäude 78 220 cbm entfielen 23 820 cbm auf die Beklagte Daraus errechnete die Klägerin einen Verbrauchskostenanteil von 1 195 06 Hiervon stellt sie der Beklagten aus Kulanz lediglich die Hälfte in Rechnung Die Beklagten weigerten sich Nachzahlungen zu erbringen da die klägerin die Warmwasserkosten aufgrund des hohen Leerstandes im Haus nicht nach Verbrauch sondern ausschließlich nach der Wohnfläche habe umlegen dürfen Die auf Zahlung der Betriebskostennachforderung gerichtete Klage hatte in der ersten Instanz überwiegend Erfolg Das Berufungsgericht wies die Klage insgesamt ab Der BGH entschied hier dass die von der Klägerin vorgenommenen Berechnung auf der Grundlage von 8 HeizkostenVO aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden ist Auch bei hohe Wohnungsleerständen bleibt es grundsätzlich bei der gesetzlich vorgegebenen Abrechnung wonach die Kosten zu mindestens 50 nach Verbrauch umzulegen sind Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts kommt eine analoge Anwendung von 9 a HeizkostenVO nicht in Betracht
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Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Kaution Verwertung der Kaution Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kautionsvereinbarung Insolvenz des Vermieters Verwertung der Kaution Zusätzliche Sicherheit Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Verwertung der Kaution bei laufendem Mietverhältnis BGH VIII ZR 234 13 www bundesgerichtshof de In dieser Entscheidung hat sich der Bundesgerichtshof mit der Wirksamkeit einer Vereinbarung beschäftigt die dem Vermieter gestatten soll während des laufenden Mietverhältnisses die Kaution zur Befriedigung streitiger Forderungen zu verwerten Die Klägerin ist Mieterin einer Wohung des Beklagten Vereinbarungsgemäß zahlte die Klägerin 1 400 00 auf ein Kautionskonto Eine Zusatzvereinbarung der Parteien zum Mietvertrag bestimmt Der Vermieter kann sich wegen seiner fälligen Ansprüche bereits während des Mietverhältnisses aus der Kaution befriedigen Der Mieter ist in diesem Fall verpflichtet die Kautionssumme wieder auf den ursprünglichen Betrag zu erhöhen Als die Klägerin später eine Minderung der Miete geltend machte ließ sich der Beklagte während des laufenden Mietverhältnisses das Kautionsguthaben auszahlen Die Klägerin verlangt den Betrag wieder dem Kautionskonto gutzuschreiben und insolvenzfest anzulegen Das Amtsgericht hatte der Klage stattgegeben Das Landgericht hat die Berufung des Beklagten zurückgewiesen Die vom Berufungsgericht zugelassene Revision des Beklagten mit der er seinen Klageabweisungsantrag weiterverfolgt blieb ohne Erfolg Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII Zivilsenat des BGH hat entschieden dass der Beklagte nicht berechtigt war die Kaution während des laufenden Mietverhältnisses wegen der von der Klägerin bestrittenen Mietforderungen in Anspruch zu nehmen Das Vorgehen des Beklagten widerspreche dem in 551 Abs 3 BGB zum Ausdruck gekommenen Treuhandcharakter der Mietkaution Gemäß 551 Abs 3 BGB hat der Vermieter die ihm als Sicherheit überlassene
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News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Kaution Zusätzliche Sicherheit Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kautionsvereinbarung Insolvenz des Vermieters Verwertung der Kaution Zusätzliche Sicherheit Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv BGH erlaubt höhere Mietsicherheit BGH VIII ZR 379 12 www bundesgerichtshof de Mit seiner aktuellen Entscheidung hat der Bundesgerichtshof die gesetzliche Regelung wonach eine Mietkaution oder Mietsicherheit höchstens drei Monatsmieten betragen darf zu Gunsten des Vermieters aufgeweicht Der BGH hat entschieden dass eine als Sicherheit abgegebene Bürgschaft nicht auf drei Monatsmieten begrenzt sein muss wenn durch die Bürgschaft eine Kündigung des Mieters wegen Zahlungsverzugs abgewendet werden soll Nachdem der Mieter mit zwei Monatsmieten im Zahlungsverzug war und ihm die Kündigung drohte gab die Schwester des Mieters eine Bürgschaftserklärung ab und der Vermieter glich die Zahlungsrückstände über das ursprüngliche Kautionsguthaben aus In der Folgezeit wuchsen die Zahlungsrückstände des Mieters auf 6 500 00 an Der Vermieter nahm die
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Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Fristlose Kündigung des Vermieters im Anschluss an einen Streit mit dem Mieter BGH VIII ZR 289 13 www bundesgerichtshof de Mieter trägt Vermieterin aus dem Haus Mit seiner Entscheidung spricht der BGH dem Vermieter insbesondere deshalb das Recht zur fristlosen Kündigung ab wenn dieser sich selbst pflichtwidrig verhalten hat Der Beklagte ist seit Juli 2006 Mieter eines Hauses der Klägerin Am 16 08 2012 suchte die Klägerin den Beklagten vereinbarungsgemäß auf um zwischenzeitlich installierte Rauchmelder in Augenschein zu nehmen Bei dieser Gelegenheit versuchte die Klägerin das gesamte Haus zu inspizieren und gegen den Willen des Beklagten auch Zimmer zu betreten die nicht mit Rauchmeldern versehen waren Sie öffnete dabei ein Fenster und nahm Gegenstände von der Fensterbank Der Aufforderung des Beklagten das Haus zu verlassen kam die Klägerin nicht nach Daraufhin umfasste der Beklagte die Klägerin mit den Armen und trug sie aus dem Haus Wegen dieses Vorfalls erklärte die Klägerin mit Schreiben vom 29 08 2012 die fristlose und hilfsweise die ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses Die von der Klägerin erhobene Räumungsklage ist vor dem Amtsgericht erfolglos geblieben Auf die Berufung der Klägerin hat das Landgericht das amtsgerichtliche Urteil aufgehoben und dem Räumungsantrag stattgegeben Die vom BGH zugelassene Revision des Beklagten hatte Erfolg und führte zur Wiederherstellung des erstinstanzlichen Urteils Der BGH hat entschieden dass die von der Klägerin erklärte Kündigung weder als fristlose noch als ordentliche Kündigung gültig ist Die Parteien hatten verabredet dass die Klägerin lediglich die Räume mit den angebrachten Rauchmeldern in Augenschein nehmen sollte Zu einer weiteren eigenmächtigen Besichtigung war die Klägerin nicht berechtigt Indem sie dies gleichwohl gegen den Willen des Beklagten durchzusetzen versuchte und seiner Aufforderung das Haus zu
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Merkblätter Download Formulare Archiv Zur Kündigung bei unverschuldeter Geldnot des Mieters BGH VIII ZR 175 14 www bundesgerichtshof de Der BGH hat sich in dieser Entscheidung mit der Frage befasst ob der Vermieter zur außerordentlichen Kündigung berechtigt ist wenn der sozialhilfeberechtigte Mieter zur pünktlichen Zahlung nicht in der Lage ist nachdem er zwar rechtzeitig einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt hat die zur Mietzahlung erforderlichen Unterkunftskosten jedocch nicht rechtzeitig bewilligt worden sind Der Beklagte ist seit dem 01 12 2010 Mieter einer 140 qm großen Wohnung des Klägers Die monatliche Nettomiete beträgt 1 100 00 zuzüglich Betriebskosten in Höhe von 180 00 und der Miete für die dazugehörige Garage in Höhe von 50 00 Ab Oktober 2011 bezog der Beklagte vom zuständigen Jobcenter Leistungen nach dem SGB II Seit Januar 2013 leitete er die für seine Wohnung erhaltenen Zuwendungen des Jobcenters nicht mehr an den Kläger weiter Der Kläger erklärte daraufhin wegen der hierdurch entstandenen Mietrückstände am 17 04 2013 die fristlose Kündigung und erhobe im Juli 2013 Räumungsklage Das Jobcenter gab in der Folge aufgrund einer einsweiligen Anordnung des Sozialgerichts eine Verpflichtungserklärung gemäß 569 Abhs 3 Nr 2 BGB auf Übernahme der aufgelaufenen Mietschulden ab Nachdem seit Juli 2013 das Sozialamt seines Wohnortes für den Beklagten zuständig geworden war beantragte er bei diesem die Sozialhilfe einschließlich der Übernahme der Wohnungskosten Gegen die Ablehnung der Wohnungskostenübernahme erhob er Widerspruch und beantragte einstweiligen Rechtsschutz bei dem Sozialgericht Dieses verpflichtete den Sozialhilfeträger schließlich im Wege der einstweiligen Anordnung vom 30 04 2013 zur Zahlung der Mieten von September 2013 bis Juni 2014 In der Zwischenzeit hatte der Kläger gestützt auf die rückständigen Mieten für die Monate Oktober 2013 bis März 2014 erneut am 12 03 2014 die fristlose Kündigung des Mietverhältnisses erklärt Das Amtsgericht gab der Räumungsklage statt Die Berufung des Beklagten wurde
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Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Kündigung Garagenkündigung Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Abrisskündigung Eigenbedarf Fristlose Kündigung des Vermieters Fristlose Kündigung wegen Geldnot Garagenkündigung Gitarrenunterricht KG und OHG Gesellschafter Kündigungsausschluss Kündigungsbeschränkung Kündigungsfristen Kündigungsschutz Zahlungsverzug Nicht bezahlte Prozesskosten Einliegerwohnung Kündigung wegen Minderung Schadensersatzansprüche des Mieters Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Kündigung von separat angemieteten Garagen BGH VIII ZR 251 10 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat in diesem Urteil entschieden unter welchen Voraussetzungen eine separat angemietete Garage gekündigt werden kann In diesem Zusammenhang klärte er in welchen Fällen eine Garage Bestandteil eines Wohnungsmietvertrages ist und damit nicht unabhängig von der Wohnung gekündigt werden kann Die Beklagte ist Mieterin einer Wohnung in Duisburg und einer Garage in einem 150 Meter von der Wohnung entfernt gelegenen Einfamilienhaus welches ursprünglich ebenfalls im Eigentum der Vermieterin stand Im schriftlichen Wohnungsmietvertrag ist die Garage nicht erwähnt Die Anmietung der Garage wurde mündlich vereinbart Später erwarben die Kläger das Eigentum an dem Gebäude in dem sich die Garage befindet Danach kündigten sie das Mietverhältnis über die Garage Da die Mieter die Garage nicht räumten verklagten die Käufer der Garage die Mieterin auf Räumung und Herausgabe Der BGH hat entgegen den vorinstanzlichen Gerichten der Klägerin Recht gegeben und entschieden dass der Räumungsanspruch gemäß 546 Abs 1 BGB besteht Die Kündigung der Garage ist gültig Eine solche Kündigung wäre nur dann unzulässig wenn die Garage Bestandteil des Wohnungsmietvertrages wäre was vorliegend nicht der Fall sei Bei einem schriftlichen Wohnungsmietvertrag und einem separat abgeschlossenen Mietvertrag über eine Garage spreche eine Vermutung für die rechtliche
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für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Kündigung Gitarrenunterricht Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Abrisskündigung Eigenbedarf Fristlose Kündigung des Vermieters Fristlose Kündigung wegen Geldnot Garagenkündigung Gitarrenunterricht KG und OHG Gesellschafter Kündigungsausschluss Kündigungsbeschränkung Kündigungsfristen Kündigungsschutz Zahlungsverzug Nicht bezahlte Prozesskosten Einliegerwohnung Kündigung wegen Minderung Schadensersatzansprüche des Mieters Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Kündigung wegen Gitarrenunterricht BGH VIII ZR 213 12 www bundesgerichtshof de In seiner Entscheidung hat sich der Bundesgerichtshof mit der Frage zur beruflichen beziehungsweise gewerblichen Nutzung einer Mietwohnung befasst Hiernach darf der Vermieter den Gitarrenunterricht verbieten wenn es dadurch zu Lärmstörungen und Streit im Haus kommt Dem den Hausfrieden störenden Mieter kann der Vermieter laut BGH sogar kündigen Nach dem Tod seiner Mutter wollte der Gitarrenlehrer der erst später in die Wohnung seiner Mutter gezogen war das Mietverhältnis mit dem Vermieter fortsetzen Dem widersprach jedoch der Vermieter Demgemäß kündigte der Vermieter das Mietverhältnis mit der Begründung der Gitarrenunterricht sei über Jahr hinweg ohne seine Erlaubnis erfolgt Aufgrund des dadurch verursachten Lärms sei es zu unzumutbaren Streitigkeiten mit den Mitmietern gekommen die den Hausfrieden nachhaltig beeinträchtigt hatten Der BGH entschied daher dass ein Vermieter ohne ausdrückliche Vereinbarung nicht dulden muss dass in einer Mietwohnung beruflichen oder gewerblichen Aktivitäten nachgegangen werde Im Einzelfall könnte der Vermieter zwar nach Treu und Glauben verpflichtet sein eine Erlaubnis zur beruflichen Nutzung der Wohnung zu erteilen Dies jedoch nur wenn eine negative Einwirkung auf die Mietsache oder die Mitmieter
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Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Kündigung KG und OHG Gesellschafter Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Kaution Kündigung Abrisskündigung Eigenbedarf Fristlose Kündigung des Vermieters Fristlose Kündigung wegen Geldnot Garagenkündigung Gitarrenunterricht KG und OHG Gesellschafter Kündigungsausschluss Kündigungsbeschränkung Kündigungsfristen Kündigungsschutz Zahlungsverzug Nicht bezahlte Prozesskosten Einliegerwohnung Kündigung wegen Minderung Schadensersatzansprüche des Mieters Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Kein Eigenbedarf für KG oder OHG Gesellschafter BGH VIII ZR 210 10 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof grenzt mit seiner Entscheidung den Kreis der von einer Eigenbedarfskündigung begünstigten Personen deutlich ein Eine Kommanditgesellschaft oder eine offene Handelsgesellschaft kann demnach nicht zu Gunsten eines ihrer Gesellschafter ein Mietverhältnis wegen Eigenbedarf kündigen Sind zwei Personen zusammen Vermieter können beide theoretisch auch wegen Eigenbedarf kündigen wenn sie beziehungsweise einer von Ihnen die Wohnung für sich benötigt Das Gleiche gilt nach einer früheren Entscheidung des BGH BGH VIII ZR 271 06 wenn die Vermieter einen gemeinsamen Zweck verfolgen und
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