Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/270656
Timestamp: 2018-10-20 07:34:17+00:00

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Ergebnis: Neubau Grundschule Haslach...competitionline
Diashow Perspektive, © DREI ARCHITEKTEN
(ID 3-270656)
Neubau Grundschule Haslach
Die Stadt Herrenberg plant den Neubau der Grundschule Haslach. Für diese Maßnahme werden Objektplanungsleistungen für die LPH 1-8 gemäß § 34 HOAI erforderlich. Nach aktuellem Stand wird ein Volumen von ca. 1 800 m2 BGF geplant.
Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, dreistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 10 Teilnehmer für die Teilnahme an Stufe 2,
— Stufe 2: Architektenwettbewerb mit 10 Teilnehmern nach RPW,
— Stufe 3: Verhandlungsverfahren (3-5 Teilnehmer).
Der Bauherr beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Objektplanung.
Ausstellung Die eingereichten Entwürfe sind von Mittwoch, 28. März, bis Dienstag, 17. April, im Foyer der Herrenberger Stadtbibliothek zu den Öffnungszeiten zu sehen. Die Eröffnung mit den Architekten findet am Dienstag, 27. März, um 18 Uhr statt.
2017/S 126-257429
E-Mail: MTlZJWlsW2ZjZ183X1xpaVxlWVxpXiVbXA==
Hauptadresse: www.herrenberg.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://pkm.conclude.com/gs-haslach
Telefon: +49 7111317-121
E-Mail: MjE3YlhcXl0dXFhjY11UYS9TYVRiXh1SXlw=
Fax: +49 7111317-40121
Hauptadresse: http://www.dreso.com/
Kontaktstelle(n): Christa Hörlezeder
E-Mail: MTFiLWduZHFrZHlkY2RxP2dkcXFkbWFkcWYtY2Q=
Objektplanung Neubau Grundschule Haslach.
I Befähigung zur Berufsausübung:
— Bestätigung der Berufszulassung gem. §§ 44 Abs. 1, 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV (Wichtung 5 %).
II Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Wichtung 10 %),
— Mindestkriterium Berufshaftpflichtversicherung, siehe Ausschlusskriterien unter VI.3 der Bekanntmachung.
— Jährliches Mittel der Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (Wichtung 5 %),
— Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wichtung 5 %),
— Wettbewerbserfolge seit 1.1.2007 gem. § 46 Abs. 1 und 3 Nr. 1 VgV (Wichtung 5 %),
— Referenzprojekte gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV:
1) Referenzprojekt des Büros (Neubau mit öffentlichem Bauherrn) (Wichtung gesamt 20 %)
— Projekttyp wie gefordert (Neubau, öffentlicher BH) (Mindestkriterium),
— Selbst erbrachte und abgeschlossene Leistungen der LPH 2-8 gem. HOAI (Mindestkriterium),
— Fertigstellung (Abnahme) nach 30.6.2007 (2 %),
— Mindesthonorarzone III nach HOAI (4 %),
— Anrechenbare Herstellkosten nach HOAI für KG 300+400 von mind. 2 500 000 EUR netto (4 %),
— Nennung Bauherr/Ansprechpartner (Anschrift und Telefonnummer) (1 %),
— Projektbeschreibung in Wort sowie Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen (2 %),
— Bildnachweis der Referenz (1 %),
— Referenzschreiben von Auftraggeber/Bauherr vorhanden (2 %),
— Positive Beurteilung im Referenzschreiben bezüglich Kostentreue (2 %),
— Positive Beurteilung im Referenzschreiben bezüglich Termintreue (2 %).
2) Referenzprojekt des Büros (Neubau im Bereich Schulen, Bildungsbauten) (Wichtung gesamt 20 %)
— Projekttyp wie gefordert (Neubau, Schule, Bildungsbauten) (Mindestkriterium),
— Anrechenbare Herstellkosten nach HOAI für KG 300+400 von mind. 3 000 000 EUR netto (4 %),
3) Referenzprojekt des Projektleiters (Neubau im Bereich Schulen, Bildungsbauten, mit öffentlichem Bauherrn) (Wichtung gesamt 30 %)
— Projekttyp wie gefordert (Neubau, Bereich Schulen, Bildungsbauten, öffentlicher BH) (Mindestkriterium),
— Angaben des Projektleiters mit Namen (Mindestkriterium),
— Fertigstellung (Abnahme) nach 30.6.2007 (4 %),
— Anrechenbare Herstellkosten nach HOAI für KG 300+400 von mind. 2 000 000 EUR netto (4 %),
— Projektbeschreibung in Wort sowie Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen (4 %),
— Bildnachweis der Referenz (2 %),
— Referenzschreiben von Auftraggeber/Bauherr vorhanden (4 %),
— Positive Beurteilung im Referenzschreiben bezüglich Kostentreue (3 %),
— Positive Beurteilung im Referenzschreiben bezüglich Termintreue (3 %),
— Positive Nennung des vorgesehenen Projektleiters im Referenzschreiben (2 %).
Mindeststandards Referenzprojekte:
— Zur Wertung der jeweiligen Referenzprojekte müssen die angegebenen Mindestkriterien erfüllt sein,
— Für die drei geforderten Referenzen müssen 3 verschiedene Referenzen eingereicht werden,
— Es darf lediglich eine Referenz pro gefordertem Referenzprojekt eingereicht werden,
— Im Falle einer Bietergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Büros eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein durch welches Büro das Referenzprojekt erbracht wurde.
Beruf angeben: Natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tag der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsgemäße bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit teilnahmeberechtigt sind.
Die Bewertungskriterien für die Stufe 2 (Architektenwettbewerb) werden nach Abschluss der Stufe 1 (Präqualifikation) den Bewerbern, die sich für die Stufe 2 (Architektenwettbewerb) qualifiziert haben, mitgeteilt.
Die Höhe der Preise werden den Bewerbern mitgeteilt, die sich für die Stufe 2 (Architektenwettbewerb) qualifiziert haben.
Es wird beabsichtigt, den Erstplatzierten aus der Stufe 3 (Verhandlungsverfahren) mit der weiteren Planung zu beauftragen. Eine Garantie zur vollumfänglichen Beauftragung über alle Leistungsphasen kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht gegeben werden.
I Ausschlusskriterien
— Fristgerechter Eingang der Bewerbungen gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV,
— Bewerbungsunterlagen entsprechen der Ausschreibung gem. § 57 Abs. 1 und 3 VgV: zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Drees & Sommer Stuttgart Bieterplattform" "PKM" heruntergeladen werden kann (siehe I.3 der Bekanntmachung),
— Berufshaftpflichtversicherung, bzw. Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragsfall (Personenschäden mind. 2 000 000 EUR, sonstige Schäden 2 000 000 EUR) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 4 VgV,
II Fehlende Unterlagen
III Bieterplattform
Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform PKM zur Verfügung (Link siehe unter I.3 der Bekanntmachung). Die Registrierung auf der Bieterplattform PKM wird empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform.
Für den Einsatz von "PKM" benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein.
IV BIetergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße
innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung
oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage
nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der
betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2 GWB).
2018/S 139-318465
E-Mail: MjEzVSFlaFdiX2NbM1tYZWVYYVVYZVohV1g=
Objektplanung Neubau Grundschule Haslach
Die Stadt Herrenberg plant den Neubau der Grundschule Haslach. Für diese Maßnahme werden Objektplanungsleistungen gemäß §34 HOAI erforderlich. Die Objektplanungsleistungen wurden in einem europaweiten, dreistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben.
Wert ohne MwSt.: 379 000.00 EUR
Objektplanungsleistungen gemäß §34 HOAI
Qualitätskriterium - Name: Wettbewerb / Gewichtung: 60
Qualitätskriterium - Name: Präsentation des Bieters / Gewichtung: 30
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 126-257429
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 379 000.00 EUR
Ergebnis veröffentlicht 13.04.2018
Wettbewerbs-ID 3-270656

References: § 34
 § 45
 § 46
 § 46
 § 46
 § 57
 § 57
 § 45
 § 135
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 §34