Source: http://www.rommel.stw.uni-erlangen.de/Satzung
Timestamp: 2013-05-26 06:50:25+00:00

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Satzung des Rommelwood e.V.
Der Verein führt den Namen "Rommelwood" mit dem Zusatz "e.V." nach seiner Eintragung. Er hat seinen Sitz im Studentenwohnheim Erwin-Rommel-Straße 51 - 59 in Erlangen (nachfolgend "Studentenwohnanlage" genannt) und ist in das Vereinsregister einzutragen. Er wurde am 25. Juli 2000 von den Gründungsmitgliedern gegründet.
Der Verein sieht seine Hauptaufgabe in der Förderung des Zusammenlebens der Bewohner der Studentenwohnanlage aktiv mitzuwirken und das soziale Gemeinschaftsleben zu erweitern, u.a. durch:
Durchführung von Veranstaltungen Bereitstellung von Gemeinschaftseinrichtungen sportliche Aktivitäten In Folge dessen unterstützt der Verein den sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausch, insbesondere auf Hochschulebene. Grundlage seines Handelns sind Toleranz, Hilfsbereitschaft und partnerschaftliche Zusammenarbeit. "Rommelwood e. V. " verfolgt keine politischen, religiösen oder gewerblichen Ziele.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist selbstlos tätig. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
Ordentliche Mitglieder des Vereins müssen Bewohner der Studentenwohnanlage sein. Im Einzelfall entscheidet der Vorstand (§ 6 (5)).
Fördernde Mitglieder des Vereins sind natürliche oder juristische Personen, die sich mit den Zielen des Vereins verbunden wissen und ihn finanziell und ideell unterstützen. Fördernde Mitglieder übernehmen keine Ämter mit Vertretungsbefugnis.
Die Ehrenmitgliedschaft kann an Personen verliehen werden, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben. Der Wohnheimrat (§ 6 (3)) beschließt auf Vorschlag des Vorstands (§ 6 (5)) oder auf Antrag von 10 % der Mitglieder über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft. Ehrenmitglieder übernehmen keine Ämter.
Kein Mitglied darf mehr als ein Amt übernehmen, das mit Stimmrecht im Wohnheimrat (§ 6 (3)) verbunden ist.
Jede Mitgliedschaft benötigt eine schriftliche Beitrittserklärung.
Die Höhe der Jahresbeiträge für die ordentliche und fördernde Mitgliedschaft wird von der Vollversammlung festgelegt.
Die ordentliche Mitgliedschaft endet mit Auszug aus der Studentenwohnanlage und kann in eine fördernde Mitgliedschaft umgewandelt werden.
Die fördernde Mitgliedschaft endet mit dem Ausbleiben der jährlichen finanziellen Unterstützung.
Jegliche Mitgliedschaft endet mit:
der Austrittserklärung, die in schriftlicher Form erfolgt. dem Ausschluss aus wichtigem Grund, insbesondere wenn das Verhalten des Mitglieds mit den Zielen des Vereins nicht in Einklang zu bringen ist. Der Vorstand (§ 6 (5)) entscheidet nach Anhörung des Mitglieds vorläufig über den Ausschluss; die endgültige Entscheidung darüber ist der nächsten Wohnheimratsversammlung vorbehalten. dem Ableben des Mitglieds. § 6 Organe
(1) Vollversammlung (2) Hausversammlungen (3) Wohnheimrat (4) Referate (5) Vorstand
Der Heimleiter hat in beratender Funktion einen Sitz in allen Organen.
§ 6 (1) Vollversammlung (VV)
Teilnehmer der VV sind alle Vereinsmitglieder. Die VV findet einmal in den ersten zwei Monaten des Geschäftsjahres (§ 7) statt. Sie wird durch den Vorstand einberufen und muss mindestens zwei Wochen vorher durch Anschlag am "schwarzen Brett" im Eingang eines jeden Hauses öffentlich bekannt gegeben werden.
Aufgaben der VV sind:
Wahl des Vorstands (§6 (5)) Entlastung des Vorstands Satzungsänderungen Auflösung des Vereins (§ 8) Bestimmung der Kassenprüfer Bei Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit. Ausnahmen sind Satzungsänderungen, die eine 2/3 Mehrheit benötigen.
§ 6 (2) Hausversammlungen (HV)
Teilnehmer der HV sind die Bewohner des jeweiligen Hauses der Studentenwohnanlage. Die HV finden je Haus mindestens einmal pro bayerischem Hochschulsemester, im Folgenden "Semester" genannt, statt. Die HV muss mindestens eine Woche vorher durch Anschlag am "schwarzen Brett" öffentlich bekannt gegeben werden. In den HV wird über Belange des jeweiligen Hauses entschieden. Über Vereinsbelange entscheiden nur die anwesenden ordentlichen Vereinsmitglieder. Diese wählen zwei Haussprecher durch einfachen Mehrheitsentscheid. Die Amtszeit beträgt ein Semester, Wiederwahl ist möglich. In der HV können Anträge an den Wohnheimrat (§ 6 (3)) beschlossen werden. Die Haussprecher tragen diese Anträge dem Wohnheimrat vor und vertreten sie. Die Haussprecher haben im Wohnheimrat weisungsgebundenes Mandat im Interesse ihres Hauses. Anträge zur Tagesordnung können vor der HV gestellt werden. Bei Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit.
§ 6 (3) Wohnheimrat (WR)
Der WR besteht aus den:
10 Haussprechern Referatssprechern 4 Vorstandsmitgliedern WR-Mitglieder müssen ordentliche Vereinsmitglieder sein. Aufgaben des WR sind:
Beschlussfassung über Anträge des Vorstands, der Haussprecher, der Referate und der Mitglieder Beschlussfassung über die Gründung und Auflösung von Referaten und deren Kompetenzen Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern Beschlussfassung über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Der WR tritt mindestens einmal im Semester durch Einberufung des Vorstands zusammen, spätestens jedoch bis zum Ende des zweiten Monats nach Semesterbeginn. Die Einladung der WR-Mitglieder muss mindestens zwei Wochen vorher schriftlich erfolgen. Der Vorstand ist verpflichtet eine WR-Versammlung einzuberufen, wenn 1/4 der WR-Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Fall sind die WR-Mitglieder mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich einzuladen.
Der Vorstand ist verpflichtet eine VV einzuberufen, wenn 1/2 der WR-Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt. Der WR ist beschlussfähig ab Anwesenheit von 50 % seiner Mitglieder. Andernfalls muss es eine Vertagung um mindestens 24 h geben, die dann, unabhängig von der Zahl der Mitglieder beschlussfähig ist.
Beschlüsse (dazu gehören auch die Gründung und Auflösung von Referaten) werden mit einfacher Mehrheit entschieden. Über die Beschlüsse muss Protokoll geführt werden. Das vom Schriftführer und 1. Vorsitzenden unterzeichnete Protokoll muss spätestens zwei Wochen nach der Sitzung durch Aushang am "schwarzen Brett" veröffentlicht werden.
§ 6 (4) Referate
In den Referaten werden einzelne Interessengebiete gepflegt. Die in einem Referat tätigen Mitglieder wählen sich einen Referatssprecher, der die Aktivitäten des Referats mit dem Vorstand abspricht. Die Referatssprecher werden in einer in jedem Semester stattfindenden Referatssitzung mit einfacher Mehrheit der Mitglieder eines Referates gewählt.
§ 6 (5) Vorstand
1. Vorsitzender 2. Vorsitzender Kassier Schriftführer Jedes ordentliche Mitglied kann Vorstandsmitglied werden. Der Vorstand wird von der VV für die Dauer eines Geschäftsjahres (§ 7) gewählt. Die Amtsperiode des Vorstands endet mit dem Ende des Geschäftsjahres oder mit der Neuwahl eines Vorstands durch die VV. Eine Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Erfolgt die Neuwahl nicht rechtzeitig, so bleibt der Vorstand bis zur Wahl des neuen Vorstands im Amt. Eine Verzögerung der turnusmäßigen Neuwahl darf nur aus wichtigem Grund erfolgen. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtsdauer aus, so wird für den Rest der Amtszeit vom WR ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Die erste Vorstandswahl erfolgt durch die Mehrheit der Gründungsmitglieder. Beschlüsse trifft der Vorstand mit Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die einfache Mehrheit der Mitglieder des WR. Der Verein wird durch den 1. oder den 2. Vorsitzenden allein oder durch den Schriftführer und den Kassier gemeinsam vertreten. Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von mindestens drei Vorstandsmitgliedern erforderlich. Die Tätigkeit des Vorstands ist ehrenamtlich.
Das Geschäftsjahr dauert jeweils vom 01.10. bis zum 30.09. Es wird mit der Jahreszahl desjenigen Jahres bezeichnet, in dem es endet.
Die Vereinsauflösung muss mit ¾ Mehrheit aller Vereinsmitglieder beschlossen werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das gesamte Vereinsvermögen nach vorheriger Abstimmung mit dem Finanzamt an eine andere gemeinnützige Körperschaft, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat. Diese Körperschaft wird von ¾ aller Mitglieder bestimmt.
§ 9 Gültigkeit der Satzung
Alte Satzungen gelten bis zum Gültigwerden einer neuen Satzung. Eine neue Satzung tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
Erlangen, 29. März 2001
Rommel-News
Es gibt wieder ein Umfragensystem! Viel Spass damit!
Bewertet das Essen der S&uuml;dmensa auf:http://www.sigfood.deGibt es News die hier stehen sollten? Bei Fragen und Problemen zum Netz:NetzFAQ oder	Temperatur: 6.62

References: § 6

§ 6

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§ 9