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Timestamp: 2016-10-24 01:59:46+00:00

Document:
8C_213/2012 (13.04.2012)
8C_213/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 17. November 2011.
Die 1965 geborene R.________ war zuletzt vom 24. Juli 1997 bis 28. Februar 2003 vollzeitlich als Verk�uferin bei der X.________ AG t�tig gewesen. Am 19. Mai 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf R�ckenbeschwerden und eine Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gest�tzt auf in der Folge vorgenommene gesundheitliche und beruflich-erwerbliche Abkl�rungen verf�gte die IV-Stelle Basel-Landschaft am 30. November 2004 die Zusprechung einer ganzen Rente r�ckwirkend ab 1. April 2003.
Anfangs September 2009 leitete die Verwaltung von Amtes wegen eine Revision ein. Auf der Basis von erneuten Erhebungen, welche einen Invalidit�tsgrad von nurmehr 30 % ergaben, stellte sie die Rentenleistungen per Ende Februar 2011 ein (Vorbescheid vom 30. September 2010, Verf�gung vom 3. Januar 2011).
Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 17. November 2011 ab.
R.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und der Revisionsverf�gung vom 3. Januar 2011 sei ihr weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter sei die Sache zu weiteren medizinischen Abkl�rungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Streitig und zu pr�fen ist unter tatbest�ndlich eingeschr�nktem Blickwinkel, ob das kantonale Gericht zu Recht von einer rentenrelevanten Verbesserung des Gesundheitszustandes der Beschwerdef�hrerin im Zeitraum von der erstmaligen Rentenzusprechung vom 30. November 2004 (per 1. April 2003) bis zur Revisionsverf�gung vom 3. Januar 2011 ausgegangen ist. Die hierf�r massgeblichen Rechtsgrundlagen wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 Satz 2 BGG).
3.1 Die medizinische Aktenlage stellt sich in der zu beurteilenden Zeitspanne im Wesentlichen wie folgt dar:
3.1.1 Namentlich gest�tzt auf den Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. N.________, vom 27. Oktober 2003, welcher - mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit - eine rezidivierende depressive St�rung, gegenw�rtig mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F33.11), und eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) mit einem rezidivierenden Cervicalsyndrom mit Symptomausweitung im Bereich des Bewegungsapparates sowie einer Lumboischialgie rechts diagnostiziert hatte, war der Beschwerdef�hrerin ab 1. April 2003 eine ganze Rente ausgerichtet worden.
3.1.2 Im Rahmen des anfangs September 2009 angehobenen Revisionsverfahrens veranlasste die Beschwerdegegnerin u.a. die Abfassung eines in der Folge vorinstanzlich als in jeder Hinsicht beweistauglich eingestuften bidisziplin�ren Gutachtens durch die Dres. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und G.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, vom 5. Juli 2010 (samt erg�nzender Stellungnahme des Dr. med. F.________ vom 1. April 2011). Danach leidet die Versicherte aktuell an einer rezidivierenden depressiven St�rung, gegenw�rtig leichte Episode (ICD-10: F33.0), einer m�glichen somatoformen �berlagerung (ICD-10: F45.4) sowie an einem Impingement des Schultergelenkes links. In der Konsensbeurteilung wurde festgestellt, dass aus rheumatologischer Sicht eine leidensadaptierte T�tigkeit ganztags zumutbar sei, wohingegen auf Grund der psychisch bedingten Limitierungen (verminderte Belastbarkeit, Verlangsamung, erh�hter Pausenbedarf) eine Leistungseinschr�nkung von 30 % bestehe.
3.2 Angesichts dieser Verh�ltnisse kann die eine Verbesserung des Gesundheitszustandes bejahende Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts, welche auf einer eingehenden Auseinandersetzung mit den gutachtlichen Schlussfolgerungen widersprechenden �rztlichen Aussagen fusst, nicht als offensichtlich unrichtig qualifiziert werden. Vielmehr erweist sich die entsprechende W�rdigung des medizinischen Sachverhalts in Anbetracht der Tatsache, dass selbst mittelgradige depressive Episoden praxisgem�ss regelm�ssig als keine von depressiven Verstimmungszust�nden klar unterscheidbare andauernde Depression im Sinne eines verselbstst�ndigten Gesundheitsschadens betrachtet werden, die es der betroffenen Person verunm�glichten, die Folgen der bestehenden Schmerzproblematik zu �berwinden (so u.a. Urteil [des Bundesgerichts] 8C_369/2011 vom 9. August 2011 E. 4.3.2 mit diversen Hinweisen), als in allen Teilen nachvollziehbar. Daran �ndert nichts, dass die depressive Episode leichten Grades in casu vor dem Hintergrund einer rezidivierenden depressiven St�rung diagnostiziert worden ist (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_176/2011 vom 29. Juni 2011 E. 4.3). Im �brigen wird das Beschwerdebild, worauf die Vorinstanz ebenfalls zutreffend hingewiesen hat, seit Jahren in betr�chtlichem Masse von - grunds�tzlich invalidit�tsfremden und daher auszuklammernden (BGE 127 V 294 E. 5a S. 299; Urteile [des Bundesgerichts] 9C_1040/2010 vom 6. Juni 2011 E. 3.4.1 in fine, in: SVR 2012 IV Nr. 1 S. 1, 9C_749/2010 vom 23. November 2010 E. 4.3.1 und 9C_272/2009 vom 16. September 2009 E. 5.2 mit Hinweisen, in: SVR 2010 IV Nr. 19 S. 58) - psychosozialen Belastungsfaktoren und damit verbundenen emotionalen Konflikten gepr�gt (angespannte Beziehung zum Kindsvater, �berfordernde Situation als alleinerziehende Mutter etc.). Da schliesslich keine anderweitigen Umst�nde ersichtlich sind, welche in gen�gender Intensit�t und Konstanz gesamthaft den Schluss auf eine nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzproblematik und somit deren invalidisierenden Charakter gestatteten (dazu im Detail BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.), hat es im Lichte einer ansonsten unbestrittenen Invalidit�tsbemessung bei der Feststellung im angefochtenen Entscheid sein Bewenden, es sei im massgebenden Pr�fungszeitpunkt keine rentenbegr�ndende Erwerbsunf�higkeit mehr ausgewiesen. Weitere medizinische Abkl�rungen, wie seitens der Beschwerdef�hrerin eventualiter auch letztinstanzlich beantragt, sind nicht angezeigt.
Darauf hinzuweisen bleibt, dass die Beschwerdef�hrerin sich in ihrer 13-seitigen Eingabe vor dem Bundesgericht lediglich auf insgesamt ca. drei Seiten (S. 3 Mitte, S. 6 Ziff. 9 in fine, S. 10 f. und S. 11 unten f.) mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids befasst, wovon etwa eineinhalb Seiten zur Hauptsache eine blosse inhaltliche Wiedergabe der nach vorinstanzlicher Beschwerdeerhebung eingereichten medizinischen Dokumentation enthalten (S. 10 f.). Die restliche Beschwerdebegr�ndung deckt sich wortw�rtlich mit derjenigen vor dem kantonalen Gericht. Die Rechtsvorkehr gen�gt daher nur knapp den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG stipulierten Mindestanforderungen an eine gen�gende Beschwerdeschrift (BGE 134 II 244).
Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - abgewiesen. Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).

References: in casu
in fine
 BGE 
in fine
 Art. 42
 Art. 109
 Art. 109
 Art. 66