Source: https://www.haufe.de/thema/umsatzsteuerrecht/pc/
Timestamp: 2019-07-23 22:58:21+00:00

Document:
Umsatzsteuerrecht | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Umsatzsteuerrecht
Reisekosten (ab 2014) / 3.2.4 Kürzung der Pauschalen bei Arbeitnehmern
Im bisherigen Reisekostenrecht standen dem Arbeitnehmer die Verpflegungspauschalen ungekürzt zu, auch wenn ihm von Seiten des Arbeitgebers oder von einem Dritten während der Auswärtstätigkeit Mahlzeiten unentgeltlich gewährt worden sind. Stattdessen war der Geldeswert für die Verpflegung zu versteuern, grundsätzlich mit dem Sachbezugswert. Ab 2014 wurde auf eine Rechtssystema...mehr
Versandhandel / 2 Lieferungen an Endverbraucher in anderen EU-Mitgliedstaaten
Von der Versandhandelsregelung (Ort der Lieferung gem. § 3c UStG) sind in erster Linie die Unternehmer betroffen, die Waren an Endverbraucher in anderen EU-Mitgliedstaaten liefern und diese Waren entweder selbst zu ihrem Kunden befördern oder dorthin versenden (befördern lassen, z. B. durch Postdienste oder Speditionen). Die Sonderregelung stellt also ab auf: einen bestimmten...mehr
Der Lieferort verlagert sich nur dann in den Bestimmungsmitgliedstaat der Ware, wenn der Händler mit seinen Lieferungen die von dem jeweiligen EU-Mitgliedstaat festgelegte Lieferschwelle überschreitet oder auf ihre Anwendung verzichtet und sich damit freiwillig dem Umsatzsteuerrecht des anderen Staats unterwirft. Wichtig Maßgebliche Lieferschwelle ohne verbrauchsteuerpflichti...mehr
Leasingunternehmen / 4.1 Anlehnung an ertragsteuerliche Zurechnung
Der BFH hat die im Rahmen der ertragsteuerrechtlich maßgebenden Zurechnung entwickelten Rechtsgrundsätze für das Umsatzsteuerrecht übernommen und für den Fall, dass das Leasingobjekt dem Leasingnehmer zuzurechnen ist, umsatzsteuerrechtlich eine Lieferung angenommen. Danach ist von einer Lieferung insbesondere auszugehen, wenn die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Leasing-...mehr
Versandhandel / 3.3 Lieferer muss befördern oder versenden
Der Händler kann die Ware selbst oder durch einen unselbstständigen Erfüllungsgehilfen befördern (z. B. durch einen Angestellten). Er versendet die Ware, wenn er einen selbstständigen Beauftragten (z. B. die Bahn, die Post, einen Reeder oder einen Spediteur) mit dem Transport der Ware an den Kunden im Bestimmungsmitgliedstaat beauftragt. Führt eine in einem anderen EU-Mitgli...mehr
Versandhandel / 3.9 Folgen des Überschreitens der Lieferschwelle
Führen die Versandumsätze in einen anderen Mitgliedstaat, z. B. wegen Überschreitens der Lieferschwelle zu einer Verlagerung des Lieferorts dorthin, wird der Versandhändler in dem betreffenden Mitgliedstaat umsatzsteuerpflichtig. Dies bedeutet, dass für ihn hinsichtlich dieser Versandumsätze das Umsatzsteuerrecht des betreffenden Staats gilt. In den Rechnungen muss dann mit ...mehr
Überblick Versandhandelsunternehmen werden im EU-Binnenmarkt umsatzsteuerlich besonders behandelt. Diese Unternehmergruppe ist deshalb regelmäßig sehr stark mit dem Umsatzsteuerrecht anderer EU-Mitgliedstaaten konfrontiert. Wenn ihre Lieferungen (insbesondere an Privatleute) im EU-Ausland bestimmte Größenordnungen erreichen, werden sie nicht mehr im Ursprungsland (Land des V...mehr
Versandhandel / 4 Lieferung ausländischer Unternehmen nach Deutschland
Versandumsätze ausländischer Unternehmer an Endverbraucher in Deutschland werden grds. im Ausland erbracht und unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer. Wird jedoch – spiegelbildlich wie bei Umsätzen deutscher Versandhändler ins EU-Ausland – die deutsche Lieferschwelle überschritten oder auf sie verzichtet, wird der Umsatz in Deutschland steuerpflichtig und der ausländis...mehr
Rz. 210 Das Umsatzsteuerrecht kennt als belegmäßigen Nachweis einer innergemeinschaftlichen Lieferung nur den Verbringungsnachweis und den Be- oder Verarbeitungsnachweis. Wie die Nachweise im Einzelnen zu führen sind, ist in der UStDV geregelt, und zwar der Verbringungsnachweis (§ 17a Abs. 2 und 3 UStDV; Rz. 220ff.) in Beförderungsfällen (Rz. 233ff., 251ff.), in Versendungsfäll...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 6a Innergemeinschaftlic ... / 7.2.2.1 Allgemeines
Rz. 220 Gem. § 17a Abs. 1 UStDV hat der Unternehmer im Geltungsbereich der Verordnung durch Belege nachzuweisen, dass er oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das übrige Unionsgebiet befördert oder versendet hat. Dies muss sich aus den Belegen eindeutig und leicht nachprüfbar ergeben. Rz. 221 § 17a Abs. 1 UStDV regelt die Grundsätze für den Verbringungsnachweis be...mehr
Rz. 90 Abnehmer (Empfänger) der Lieferung können nur folgende Personen sein: Unternehmer, der den Gegenstand der Lieferung für sein Unternehmen erworben hat (Rz. 101); juristische Person, die nicht Unternehmer ist oder die den Gegenstand der Lieferung nicht für ihr Unternehmen erworben hat (Rz. 102ff.) oder bei der Lieferung eines neuen Fahrzeugs auch jeder andere Erwerber (Rz....mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 6a Innergemeinschaftlic ... / 7.1 Allgemeines
Rz. 188 Die Voraussetzungen einer innergemeinschaftlichen Lieferung i. S. v. § 6a Abs. 1 und 2 UStG müssen nachgewiesen werden. Dieser Nachweis wird durch den Beleg- und Buchnachweis geführt, die aufgrund der Ermächtigung in § 6a Abs. 3 S. 2 UStG in §§ 17a bis 17c UStDV geregelt sind. Dass der Gesetzgeber diese Regelung dem Verordnungsgeber überlassen hat, ist nicht zu beans...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 15 Vorsteuerabzug / 2.2 Weitere Voraussetzungen
Rz. 34 Grundsätzlich ist jeder Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt, ohne Rücksicht darauf, ob er im Inland oder Ausland Umsätze bewirkt; die persönliche Berechtigung zum Vorsteuerabzug ist auch nicht davon abhängig, ob der Unternehmer im Inland seinen Sitz hat oder dort eine Betriebsstätte unterhält. Die dazu in § 13b Abs. 7 UStG geltenden Regelungen spielen bei § 15 U...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG, MwStSystRL Einführung in ... / 4.28 Richtlinie 2010/45/EU – Rechnungsstellung
Rz. 618 Mit der am 13.7.2010 verabschiedeten Richtlinie 2010/45/EU wurde die MwStSystRL hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften geändert. Die Änderungsrichtlinie war zum 1.1.2013 in nationales Recht umzusetzen. Im Einzelnen ist auf folgende Neuregelungen bzw. deren Auswirkungen auf das deutsche Umsatzsteuerrecht hinzuweisen: 4.28.1 Elektronische Rechnungsstellung Rz. ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG, MwStSystRL Einführung in ... / 4.15 Richtlinie 2006/112/EG – MwSt-Systemrichtlinie
Rz. 561 Der Rat hatte am 28.11.2006 die Richtlinie 2006/112/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem – sog. MwSt-Systemrichtlinie (MwStSystRL) – verabschiedet. Diese neue Richtlinie ersetzte die vorherige 6. EG-Richtlinie zur Harmonisierung der USteinschließlich der später dazu ergangenen Änderungsrichtlinien. Darüber hinaus wurden auch die bis dahin noch geltenden Regelu...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG, MwStSystRL Einführung in ... / 2.4.13.1 Verpflichtungen im inneren Anwendungsbereich
Rz. 284 Art. 213 bis 273 MwStSystRL enthalten eine ansatzweise Harmonisierung des Verfahrensrechts zur USt. Die Vorschriften regeln im Wesentlichen die Anzeige der Aufnahme, des Wechsels und der Beendigung der unternehmerischen Tätigkeit, die Zuteilung von MwSt-Identifikationsnummern, die Erteilung von Rechnungen mit spezifischen Angaben, die elektronische Übermittlung von R...mehr
Rz. 128 Art. 32 Unterabs. 1 MwStSystRL enthält den Grundsatz, dass der Ort der Lieferung sich danach bestimmt, wo der Gegenstand sich zum Zeitpunkt des Beginns der Versendung oder Beförderung an den Abnehmer befindet. Die Beförderung oder Versendung kann auch von einem beauftragten Dritten durchgeführt werden. Dieser kann z. B. ein Dienstleister (z. B. Lohnveredelungsunterne...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG, MwStSystRL Einführung in ... / 6 Endgültiges Mehrwertsteuersystem nach dem Ursprungslandprinzip
Rz. 900 Die seit dem 1.1.1993 geltende Übergangsregelung für die Umsatzbesteuerung im europäischen Binnenmarkt soll nach Art. 402 MwStSystRL durch eine endgültige Regelung für die Besteuerung des Handelsverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten abgelöst werden, die von dem Grundsatz ausgeht, dass die gelieferten Gegenstände und die erbrachten Dienstleistungen im Ursprungsmitglie...mehr
Optionsmöglichkeiten im Umsatzsteuerrecht: Wie Sie Wahlrechte vorteilhaft nutzen
Zusammenfassung Das Umsatzsteuergesetz hält an vielen Stellen Wahlmöglichkeiten für den Unternehmer parat, die – sofern sie vorteilhaft genutzt werden – die Steuerbelastung minimieren können. Der folgende Beitrag stellt 5 wichtige Optionen und deren Anwendungsbereich in der Praxis dar. 1 Problematik Optionsmöglichkeiten bzw. Wahlrechte spielen im Umsatzsteuerrecht eine zentrale...mehr
Optionsmöglichkeiten im Umsatzsteuerrecht: Wie Sie Wahlr ... / 1 Problematik
Optionsmöglichkeiten bzw. Wahlrechte spielen im Umsatzsteuerrecht eine zentrale Rolle. Vielfach ermöglichen sie erst die Inanspruchnahme des Vorsteuerabzugs, z. B. durch Zuordnung zum Unternehmensvermögen, Verzicht auf Steuerfreiheit oder auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung. Auch die Entscheidung "für die Durchschnittssatzbesteuerung" kann zu Vorsteuervorteilen fü...mehr
Optionsmöglichkeiten im Umsatzsteuerrecht: Wie Sie Wahlr ... / 2 Gestaltungsempfehlungen
2.1 Zuordnung zum Unternehmens- oder Privatvermögen Unternehmer haben es in vielen Fällen selbst in der Hand, ob sie bezogene Eingangsleistungen bzw. Gegenstände (gezielt) ihrem unternehmerischen Bereich zuordnen oder diese als Privatvermögen behandeln. Dabei ist zu beachten, dass nur ein Leistungsbezug, der auch in das Unternehmen eingeht, zum Vorsteuerabzug berechtigt. Es g...mehr
Optionsmöglichkeiten im Umsatzsteuerrecht: Wie Sie Wahlr ... / Zusammenfassung
Das Umsatzsteuergesetz hält an vielen Stellen Wahlmöglichkeiten für den Unternehmer parat, die – sofern sie vorteilhaft genutzt werden – die Steuerbelastung minimieren können. Der folgende Beitrag stellt 5 wichtige Optionen und deren Anwendungsbereich in der Praxis dar.mehr
Als Kleinunternehmer i. S. d. § 19 UStG gelten Unternehmer, deren Brutto-Umsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 EUR nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 EUR voraussichtlich nicht übersteigen wird. Dieser Gesamtumsatz ist stets nach vereinbarten Entgelten zu berechnen. Die an sich geschuldete Umsatzsteuer wird von Kleinunternehmern i. S. d. § 19 U...mehr
Optionsmöglichkeiten im Umsatzsteuerrecht: Wie Sie Wahlr ... / 2.3 Wechsel zur Istversteuerung
Die Umsatzsteuer ist i. d. R. nach vereinbarten Entgelten (Sollprinzip, Sollversteuerung) zu berechnen. Sie entsteht daher grundsätzlich mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Leistungen ausgeführt worden sind. In der Praxis ist dies nicht selten mit einem großen finanziellen Nachteil verbunden, weil die Umsatzsteuer oftmals vorfinanziert werden muss. Auch bei bes...mehr
Optionsmöglichkeiten im Umsatzsteuerrecht: Wie Sie Wahlr ... / 2.5 Durchschnittssatzbesteuerung
§ 23 UStG sieht eine Ermächtigung vor, für bestimmte Unternehmer die Möglichkeit zu schaffen, ihre Vorsteuern pauschal mit einem bestimmten Prozentsatz der Ausgangsumsätze zu ermitteln. Von dieser Ermächtigung wurde in den §§ 69, 70 UStDV Gebrauch gemacht. Diejenigen Unternehmer, die danach zum Vorsteuerabzug anhand von Durchschnittssätzen berechtigt sind, werden in der Anla...mehr
Aktuelle Brennpunkt-Themen / Praxis-Fälle aus dem Umsatzsteuerrecht und ihre Lösung
Beim Umsatzsteuerrecht steckt der Teufel im Detail. Mithilfe der Praxis-Fälle Umsatzsteuer finden Sie die richtige Lösung für zahlreiche Einzelfragen. Bemessungsgrundlage – korrekte Ermittlung in Sonderfällen Berichtigung einer Rechnung Differenzbesteuerung – die besteuerte Marge Ort der sonstigen Leistung – Dauerbrenner mit Fallstricken Reihengeschäfte – Fehlerpotenzial mit groß...mehr
Aktuelle Brennpunkt-Themen / Online-Seminar: Quick Fixes bei der Umsatzsteuer
Termin: 31.7.2019 um 15 Uhr. Die sog. Quick Fixes sind Schnelllösungen vor einer Implementierung des endgültigen MwSt-Systems für den innergemeinschaftlichen Handel. Die Neuregelungen gelten ab dem 1.1.2020 und müssen spätestens zum 1.1.2020 in das deutsche Umsatzsteuerrecht umgesetzt werden. Ziel der Reform sind die Harmonisierung und Vereinfachung des EU-Mehrwertsteuersyste...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 9 Besteuerungsv ... / 6.1 Beschränkungen des Vorsteuerabzugs in anderen EU-Mitgliedstaaten
Rz. 202 Da das Vorsteuervergütungsverfahren durch die EU-rechtlichen Regelungen weitestgehend harmonisiert ist, ähneln zumindest die formellen Voraussetzungen des Vergütungsverfahrens in anderen Mitgliedstaaten denen des deutschen Verfahrens. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, dass bestimmte Arten von Vorsteuern nicht in allen Mitgliedstaaten gleichermaßen ge...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 9 Besteuerungsv ... / 6 Vergütungsverfahren im Ausland
Rz. 196 Aufgrund der RL 2008/9/EG sowie der 13. EG-RL sind auch die übrigen EU-Staaten verpflichtet, ausländischen Unternehmern die VoSt in einem besonderen Verfahren zu vergüten und hierfür eine zentrale Erstattungsbehörde zu bestimmen. Ein in Deutschland ansässiger Unternehmer, dem in einem anderen EU-Mitgliedstaat von einem Unternehmer USt in Rechnung gestellt worden ist,...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 9 Besteuerungsv ... / 2.1.2 Unternehmereigenschaft
Rz. 99 Bei dem Vergütungsberechtigten muss es sich um einen Unternehmer handeln (der Leistungen für sein Unternehmen bezogen hat). Die Unternehmereigenschaft des im EU-Ausland ansässigen Antragstellers folgte für Anträge, die bis zum 31.12.2009 gestellt wurden, regelmäßig aus der von ihm gem. § 61 Abs. 3 UStDV i. d. F. bis 31.12.2009 vorzulegenden Unternehmerbescheinigung. D...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 9 Besteuerungsv ... / 3.1.2 Unternehmereigenschaft
Rz. 150 Bei dem Vergütungsberechtigten muss es sich um einen Unternehmer handeln (der Leistungen für sein Unternehmen bezogen hat). Die Unternehmereigenschaft des nicht im Gemeinschaftsgebiet ansässigen Antragstellers folgt (auch über den 31.12.2009 hinaus – hieran hat sich im Vergleich zu EU-Unternehmern nichts geändert) regelmäßig aus der von ihm gem. § 61a Abs. 4 UStDV vo...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 9 Besteuerungsv ... / 1.1 Vorbemerkung
Rz. 1 Das in § 18 Abs. 9 UStG und ergänzend in den §§ 59 bis 61a UStDV geregelte Vorsteuervergütungsverfahren war im Rahmen der Anpassung des deutschen Umsatzsteuerrechts an die 6. EG-RL eingeführt worden. Durch das UStG 1980 hatte der Gesetzgeber den Bundesminister der Finanzen erstmals ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Vergütung der Vorsteuerbeträge an nicht im Inland...mehr
Literaturauswertung zur Staatshaftung, zur AO, zur FGO, ... / 5.1 Allgemeines
• 2016 Verdrängung des UStG durch den USt-AE Das UStG wird nicht mehr dem Anspruch gerecht, dass auf seiner Grundlage Sachverhalte zweifelsfrei entschieden werden können. Zumindest in einzelnen Bereichen verdrängt der USt-AE das UStG, zumal in diesem sich auch Regelungen finden, die im Widerspruch zum Wortlaut des UStG stehen bzw. sich über diesen sogar hinwegsetzen. Als Inst...mehr

References: § 3
 § 6
 § 17
 § 17
 § 6
 § 6
 § 6
 § 15
 § 13
 § 15
 Art. 213
 Art. 32
 Art. 402
 § 19
 § 19

§ 23
 § 18
 § 18
 § 18
 § 61
 § 18
 § 61
 § 18
 § 18