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Timestamp: 2018-04-19 09:39:35+00:00

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Reisekosten für Inland und Ausland
Reisekosten Auslandspauschalen
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Verpflegungsmehraufwand Übernachtungspauschale
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) gibt jährlich die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten heraus. In verschiedenen Ländern existieren neben den allgemeinen Tagessätzen auch separate Pauschalen für einzelne Städte.
Wissenswertes zur Reisekostenabrechnung für Reisen ins Ausland:
Einfach Reisekosten berechnet Reisen nach dem deutschem Reisekostenrecht
Bei mehrtägigen Reisen vom Inland ins Ausland wird für den jeweiligen Tag die Pauschale des Landes angewendet, das der Reisende vor 24 Uhr erreicht hat
Bei eintägigen Reisen vom Inland ins Ausland gelten die Pauschalen des Auslandes
Falls für ein Land vom BMF keine separaten Werte definiert wurden, wird der Pauschbetrag für Luxemburg verwendet
Übersee- und Außengebiete eines Landes werden mit den für das Mutterland geltenden Werten ermittelt
Die Übernachtungspauschale darf nur bei Arbeitgebererstattung der Reisekosten verwendet werden. Für den Werbungskostenabzug bzw. Betriebsausgaben (Reisekosten über die Steuererklärung) müssen immer die tatsächlichen Übernachtungskosten (Beleg!) angesetzt werden.
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Der Provider entwickelt die Software kontinuierlich weiter. Es werden im Rahmen der Weiterentwicklung Fehler behoben und neue Funktionen hinzugefügt. Einen Anspruch auf neue Funktionen hat der Kunde nicht, es sei denn dies wurde explizit vereinbart. Der Provider ist berechtigt, der Software weitere Funktionen hinzuzufügen.
Der Provider überlässt dem Kunden die Anwendungssoftware am Übergabepunkt mit der nachfolgend definierten Verfügbarkeit zur Nutzung: 98,0% im Jahresmittel. Der Provider kann die Leistungserbringung für einen definierten Zeitraum unterbrechen, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Der Kunde wird die Zustimmung zu diesen Unterbrechungen nicht unbillig verweigern.
Die Nutzung der Software setzt die Registrierung voraus. Ein Anspruch auf Nutzung der Software besteht nicht. Der Provider ist berechtigt, Nutzungsanträge ohne Angabe von Gründen zurückzuweisen.
Die während des Anmeldevorgangs vom Provider erfragten Kontaktdaten und sonstigen Angaben müssen vom Kunden vollständig und korrekt angegeben werden.
Nach Angabe aller erfragten Daten durch den Kunden werden diese von dem Provider auf Vollständigkeit und Plausibilität überprüft. Sind die Angaben aus Sicht des Providers korrekt und bestehen aus Sicht des Providers keine sonstigen Bedenken, schaltet der Provider den beantragten Zugang frei und benachrichtigt den Kunden hiervon per E-Mail. Die E-Mail gilt als Annahme des Nutzungsantrags. Ab Zugang der E-Mail ist der Kunde zur Nutzung der Software im Rahmen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen berechtigt. Hierzu muss der Kunde vorab seine Freischaltung durch Anklicken des in der E-Mail enthaltenen Links bestätigen.
§ 5 Aktualisierung der Kundendaten
Der Kunde ist dazu verpflichtet, seine Daten (einschließlich seiner Kontaktdaten) aktuell zu halten. Tritt während der Dauer der Nutzung eine Änderung der angegebenen Daten ein, so hat der Kunde die Angaben unverzüglich online in seinen persönlichen Einstellungen zu korrigieren.
Verarbeitet der Kunde im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses personenbezogene Daten, so ist er für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften verantwortlich. Der Provider wird die vom Kunden übermittelten Daten nur im Rahmen der Weisungen des Kunden verarbeiten. Sofern er der Ansicht ist, dass eine Weisung des Kunden gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstößt, wird er den Kunden hierauf unverzüglich hinweisen. Der Provider bietet dem Kunden die verschlüsselte Übermittlung der Daten an. Im Übrigen regelt der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung die weiteren Details der Verarbeitung der personenbezogenen Daten.
Der Provider wird kundenbezogene Daten nur in dem Umfang erheben und nutzen, wie es die Durchführung dieses Vertrages erfordert. Der Kunde stimmt der Erhebung und Nutzung solcher Daten in diesem Umfang zu.
§ 8 Änderungen der Software
Der Provider ist jederzeit berechtigt, unentgeltlich bereitgestellte Elemente innerhalb der Software zu ändern, neue Elemente unentgeltlich oder entgeltlich verfügbar zu machen und die Bereitstellung unentgeltlicher Elemente einzustellen. Der Provider wird hierbei jeweils auf die berechtigten Interessen der Kunden Rücksicht nehmen.
Der Provider wird eine arbeitstägliche (Montag – Freitag, auch an Feiertagen) Sicherung der Daten des Kunden auf dem IT-System durchführen. Die Datensicherung erfolgt rollierend in der Weise, dass die für einen Wochentag gesicherten Daten bei der für den nachfolgenden gleichen Wochentag erfolgenden Datensicherung überschrieben wird. Nach dem gleichen Prinzip erfolgt eine wöchentliche Datensicherung, bei der die Daten ebenfalls rollierend nach Ablauf von vier Wochen überschrieben werden. Die Sicherung des Providers stellt keine Leistungspflicht des Providers dar.
§ 10 Zugriffsberechtigungen
Der Kunde nutzt die Software auf dem IT-System des Providers. Eine Überlassung der Software an den Kunden erfolgt nicht. Der Kunde darf die Software nur für seine eigenen Tätigkeiten und durch eigenes Personal nutzen.
Der Kunde nutzt die Software nur durch die vertraglich vereinbarte Anzahl von Personen gleichzeitig.
Sofern der Provider während der Laufzeit neue Versionen, Updates, Upgrades oder andere Neulieferungen im Hinblick auf die Software vornimmt, gelten die vorstehenden Rechte auch für diese.
Rechte, die vorstehend nicht ausdrücklich dem Kunden eingeräumt werden, stehen dem Kunden nicht zu. Der Kunde ist insbesondere nicht berechtigt, die Software über die vereinbarte Nutzung hinaus zu nutzen oder von Dritten nutzen zu lassen oder die Software Dritten zugänglich zu machen. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Software zu vervielfältigen, zu veräußern oder zeitlich begrenzt zu überlassen, insbesondere nicht zu vermieten oder zu verleihen.
Die Vergütung erfolgt pro Monat. Die Preise können der Preisliste des Providers entnommen werden.
Die Vergütung ist monatlich im Voraus zur Zahlung fällig bzw. jährlich je nach vertraglicher Vereinbarung.
Gewährt der Provider die zeitweise kostenlose Nutzung der Software oder Testmonate so entsteht keine Zahlungsverpflichtung.
Das Vertragsverhältnis beginnt mit Zustandekommen des Vertrages und läuft je nach vertraglicher Vereinbarung. Die Bereitstellung der Leistungen erfolgt ab Vertragsschluss.
Die außerordentliche Kündigung wegen oder im Zusammenhang mit einer Pflichtverletzung ist nur nach vorangegangener schriftlicher Abmahnung mit angemessener Fristsetzung möglich.
Die Vertragspartner werden über alle vertraulich zu behandelnden Informationen, die ihnen im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses zur Kenntnis gelangt sind, Stillschweigen bewahren bzw. diese nur im vorher schriftlich hergestellten Einvernehmen der jeweils anderen Partei Dritten gegenüber – gleich zu welchem Zweck – verwenden. Zu den als vertraulich zu behandelnden Informationen zählen die von der informationsgebenden Partei ausdrücklich als vertraulich bezeichneten Informationen und solche Informationen, deren Vertraulichkeit sich aus den Umständen der Überlassung eindeutig ergibt. Durch den Provider vertraulich zu behandeln sind insbesondere die Anwendungsdaten, sollte er von diesen Kenntnis erlangen.
>	ihr vor dem Empfangsdatum bekannt oder allgemein zugänglich waren;
>	der Öffentlichkeit vor dem Empfangsdatum bekannt oder allgemein zugänglich waren;
>	der Öffentlichkeit nach dem Empfangsdatum bekannt oder allgemein zugänglich wurden, ohne dass die informationsempfangende Partei hierfür verantwortlich ist.
Die Verpflichtungen nach Abs. 2 bestehen auch über das Vertragsende hinaus auf unbestimmte Zeit, und zwar so lange, wie ein Ausnahmetatbestand nach Abs. 2 nicht nachgewiesen ist.
Sind die vom Provider erbrachten Leistungen mangelhaft, weil ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch nicht nur unerheblich aufgehoben ist, haftet der Provider gemäß den gesetzlichen Vorschriften für Sach- und Rechtsmängel.
§ 16 Haftung, Haftungsgrenzen
Im Übrigen haftet eine Partei nur, soweit sie eine wesentliche Vertragspflicht verletzt hat. In diesen Fällen ist die Haftung auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt. Die verschuldensunabhängige Haftung des Providers auf Schadensersatz (§ 536 a BGB) für bei Vertragsschluss vorhandene Mängel wird ausgeschlossen; Abs. 1 und 2 bleiben unberührt.
§ 17 Haftungsbeschränkung für unentgeltliche Nutzung
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist soweit zulässig der Sitz des Providers.
Verantwortlich Einfach Reisekosten: Khaled Soliman, Sami Nowak, Simone Steffke
USt.ID.Nr. gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE290225090
Registernummer: HRB 710147
E-Mail: support@einfach-reisekosten.de
Als Verbraucher haben Sie ein Widerrufsrecht: Formular herunterladen (PDF-File)
Internet: www.blackbytes.de

References: § 5

§ 8

§ 10

§ 16

§ 17
 § 27