Source: http://www.yachtclub-wieck.de/der-verein/satzung/
Timestamp: 2017-02-22 19:40:52+00:00

Document:
Der Verein Satzung § 1 Grundsätze (1.1) Die Satzung regelt das yachtclubinterne Leben, die seglerischen Belange des Yachtclubs und die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten der Mitglieder. Weitere Einzelheiten können in
speziellen Vereinsordnungen festgelegt werden.
Der Yachtclubstander ist ein blau-weißer dreieckiger Wimpel. Im oberen blauen Feld, auf das weiße untere Feld leicht übergreifend, befindet sich ein weißer Greifswalder Greif. Im unteren weißen Feld
unter dem Greif befindet sich das Yachtclubkurzzeichen YCW in weißen, großen, blau umrandeten Buchstaben.
Ziel der Tätigkeit des Yachtclubs ist die Förderung des Segelsports unter Berücksichtigung der unter-schiedlichen Interessen für das Freizeit-, Fahrten- und Wettfahrtsegeln.
(1.7) Der Yachtclub verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in
(1.8) Die Mittel des Yachtclubs dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwandt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Yachtclubs. Es darf keine Person durch Ausgaben,
die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(2.1) Mitglied des Yachtclubs kann jede natürliche oder juristische Person werden
(2.2) Zur Aufnahme in den Yachtclub bzw. in einzelne Mitgliedsarten ist durch den Interessenten ein formgerechter schriftlicher Antrag auf Mitgliedschaft im Yachtclub an den Vorstand zu stellen, mit
dem er die Satzung und die weiteren Vereinsordnungen anerkennt. Mit Bestätigung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand des Yachtclubs beginnt die Mitgliedschaft bei gleichzeitiger Definition der
Mitgliedsart.
(a) jugendliches Mitglied Kinder und Jugendliche haben den Status des vorläufigen Mitgliedes und behalten ihn minde¬stens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Sie erhalten nach einjähriger Mitgliedschaft grund-sätzlich ein
Stimmrecht bei ausschließlich seglerischen Belangen.
(b) vorläufiges Mitglied Die vorläufige Mitgliedschaft beträgt mindestens ein Jahr und dient zum gegenseitigen Kennen-lernen sowie des Erkennens der eigenen Neigungen und Fähigkeiten. Dieses Mitglied hat kein Wahl- und
Stimmrecht. Nach mindestens einjähriger vorläufiger Mitgliedschaft und nach Vollendung des 18. Lebensjahres entscheidet auf Antrag des Mitgliedes der Vorstand über die Aufnahme als außerordentliches
Mitglied. Bei Ablehnung ist die Begründung den Mitgliedern zur Kenntnis zu geben.
Außerordentliche Mitglieder sind Mitglieder, die noch keine Ansprüche auf Sommerliege- und Winterstandplätze von Yachten haben. Dieses Mitglied hat ein Stimmrecht, jedoch nicht bei ausschließlichen
Angelegenheiten der ordentlichen Mitglieder. Es kann in Funktionen gewählt werden. Das außerordentliche Mitglied kann einmal jährlich einen Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft stellen. Über die Aufnahme zum ordentlichen Mitglied entscheiden nur die ordentlichen Mit-glieder. Der
abgelehnte Antrag erlischt. Grundsätzlich richtet sich die Reihenfolge der Abstimmung über die Aufnahme als ordentliches Mitglied nach der Mitgliedsdauer als außerordentliches Mitglied.
Dieses Mitglied hat ein eigenes Segelboot oder ist der Verantwortliche für das Boot einer Eignergemeinschaft (siehe §3). Nur dem ordentlichen Mitglied wird durch den Vorstand ein
Wasser-liegeplatz für dieses Boot und gegebenenfalls ein Winterstandplatz grundsätzlich unbefristet zugewiesen, wobei Wünsche des Mitgliedes nach Möglichkeit beachtet werden. Mit Erlöschen des
Anspruchs auf einen Wasserliegeplatzes fällt das Mitglied in den Status des außerordentlichen Mitgliedes zurück. Das ordentliche Mitglied hat Wahl- und Stimmrecht.
(e) förderndes Mitglied Ein förderndes Mitglied gewährt dem Yachtclub große materielle und/oder finanzielle Unter-stützung. Das fördernde Mitglied hat aktives Stimm- und Wahlrecht, jedoch kein passives Wahl-recht.
Frühestens nach einjähriger Mitgliedschaft kann das fördernde Mitglied einen Antrag auf Aufnahme als außerordentliches Mitglied stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung ist
eine Begründung nicht erforderlich.
f) Ehrenmitglied Ehrenmitglieder werden aufgrund besonderer Verdienste um den Wassersport im allgemeinen oder für den Yachtclub im besonderen ernannt. Die Abstimmung über die Ernennung der Ehren-mitglieder erfolgt in
der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes mit 2/3 Mehrheit. Ehrenmitglieder haben grundsätzlich die Rechte von ordentlichen Mitgliedern. Die Zahl der Ehrenmitglieder im Yachtclub ist auf
maximal drei gleichzeitig begrenzt.
Die Eignergemeinschaft des Segelbootes hat einen Verantwortlichen gegenüber dem Yachtclub zu benennen. Dieser Verantwortliche muß Miteigner des Bootes und Mitglied im Yachtclub sein. Er hat die
weite-ren Eigentümer dieses Bootes schriftlich dem Vorstand zu benennen. Mitglieder der Eignergemeinschaft, die nicht Mitglied im Yachtclub sind, werden wie Gäste des Yachtclubs
an den Mitgliederversammlungen und am Vereinsleben teilzunehmen,
an Wahlen und Abstimmungen teilzunehmen, sofern keine Einschränkungen gem. Ziffer 2.3 gelten.
Anfragen und Anträge an die Mitgliederversammlung und den Vorstand zu stellen,
einen schriftlichen Antrag auf Entscheidung an den Vorstand einzureichen, wenn es aus Härtefällen oder anderen wichtigen Gründen nicht in der Lage ist, zeitweilig den Regelungen der Satzung oder
den Ordnungen des Yachtclubs zu entsprechen.
Bei unerwarteten Ereignissen (z.B. Unfall, Krankheit, Behinderungen), die das ordentliche Mit-glied zur Beendigung der Mitgliedschaft zwingen, kann ein verbleibender Familienangehöriger oder
Lebensgefährte, der bereits Mitglied ist, auf Antrag an den Vorstand vorrangig als ordentliches Mitglied ernannt werden, wenn er in angemessener Zeit der Bootsführer des bisher vom Ausgeschiedenen
geführten Bootes wird.
Gäste des Mitgliedes dürfen grundsätzlich nur in seiner Begleitung die Yachtclubeinrichtungen nutzen.
(4.2) Besondere Regelungen für ordentliche Mitglieder Ordentliche Mitglieder haben ein grundsätzliches Recht auf Zuweisung eines Wasserliegeplatzes. Auf Wunsch ist damit auch ein Winterstandsplatz verbunden.
Der Liegeplatz wird durch die Zuweisung nicht Eigentum des Mitgliedes, gleiches gilt auch für die Zuweisung eines Winterstandsplatzes.
Nicht benutzte Liegeplätze können durch den Pierdienst habenden an Gastlieger zeitweilig übergeben werden.
Die kommerzielle Nutzung oder anderweitige Überlassung des zugewiesenen Bootsliegeplatzes an Dritte ist grundsätzlich nicht gestattet.
Das Boot ist in geeigneter Weise gegen Fremdbenutzung zu sichern.
Gäste des Mitgliedes dürfen grundsätzlich nur in seiner Begleitung sein Boot benutzen, es sei denn, der Bootseigner hat eine Erlaubnis erteilt und Mitgliedern des Yachtclubs zur Kenntnis
Ein ordentliches Mitglied, das den ihm zugewiesenen Wasserliegeplatz nicht nutzen kann, hat dies spätestens bis 4 Wochen vor dem Sliptermin dem Vorstand schriftlich mitzuteilen, damit sein
Anspruch auf einen Wasserliegeplatz erhalten bleibt. Dieses Verfahren kann mit jeweils neuer Mitteilung an den Vorstand für höchstens die zwei folgenden Jahre wiederholt werden. Spätestens dann erlischt der Anspruch auf einen Wasserliegeplatz. In begründeten Ausnahmefällen entscheidet der Vorstand auf Antrag des ordentlichen Mitgliedes.
Ordentliche Mitglieder können Beratungen (Skipperversammlungen) im eigenen Kreis abhalten, die nur eigene Belange betreffen. Über Beschlüsse sind Protokolle anzufertigen analog den Regeln Ziff.
8.1.2. § 5 Pflichten der Mitglieder
(5.1) Jedes Mitglied hat die Pflicht: die Yachtclubinteressen in jeder Hinsicht zu wahren und zu fördern,
sich auf der Grundlage der Satzung aktiv für die Ziele des YCW einzusetzen und die Satzung sowie die Vereinsordnungen einzuhalten,
bei der Instandhaltung und Erweiterung der yachtclubeigenen Anlagen entsprechend den Beschlüssen des Vorstandes und der Mitgliederversammlung aktiv mitzuarbeiten,
die Mitgliedsbeiträge und sonstige geldliche Verpflichtungen an den Yachtclub in der vorgegebenen Frist zu entrichten,
sich aktiv am Yachtclubleben zu beteiligen,
die von der Mitgliederversammlung gefaßten Beschlüsse zu akzeptieren und aktiv an deren Realisierung mitzuwirken,
für durch Fahrlässigkeit oder anderweitig schuldhaft verursachten Schäden an Vereinseinrichtungen und Eigentum anderer Mitglieder zu haften,
im Streitfall, der sich nicht einfacher lösen läßt, die Hilfe des Seglerrates zur Konfliktlösung anzurufen.
Weisungen des Vorstandes zu akzeptieren und einzuhalten.
Veränderungen der dem Yachtclub bekannt gemachten Daten zur Person und zum Boot dem Vorstand unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
auf seinem Boot den Stander des Yachtclubs zu führen. Auf Wunsch wird vom Vorstand ein Stan-derschein ausgestellt.
bei Einbringung seines Bootes in den Yachtclub unverzüglich die Eintragung in das Yachtregister des Yachtclubs zu veranlassen und die geforderten Angaben zu machen,
mindestens den erforderlichen Befähigungsnachweis zum Führen seines Bootes auf dem Greifswalder Bodden zu besitzen,
Eigentumsnachweise für sein im Yachtclub untergebrachtes Boot vorzulegen,
jährlich den Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung für sein im Yachtclub befindliches Boot vorzulegen.
(5.3) Kommt ein Mitglied des Yachtclubs seinen Pflichten nicht nach, so ist es durch den Vorstand an seine Pflichten in geeigneter Weise zu erinnern. Werden die Pflichten trotz Ermahnung nicht
erfüllt, sind durch den Vorstand folgende Sanktionen, abhängig von der Schwere der Pflichtverletzung, zu erlassen:
bei Pflichtverletzungen geringerer Tragweite: Abmahnung, befristete Einschränkung der Rechte des Mitgliedes (z.B. das Recht zur Nutzung von Vereinseinrichtungen, Teilnahme an
Veranstaltungen, etc),
bei Verstößen gegen die Finanzordnung: gebührenpflichtige Mahnung mit Setzen einer Frist. Bei Überschreiten der gesetzten Frist erneute Mahnung mit erhöhter Gebühr und Setzen einer zweiten Frist
mit Androhung des Ausschlusses aus dem Yachtclub. Bei Überschreiten der zweiten Frist erlischt grundsätzlich die Mitgliedschaft im Yachtclub.
bei wiederholten, andauernden oder schwerwiegenden Pflichtverletzungen des Mitgliedes: Befristetes Ruhen der Mitgliedschaft, in besonders schwerem Fall Ausschluß des Mitgliedes (Siehe
§ 6.4).
Der Vorstand stellt die Pflichtverletzung fest und hat gegenüber dem Mitglied die angedrohte Maßnahme in schriftlicher Form auszusprechen. Das Mitglied kann innerhalb von 28 Tagen nach Zustellung
des Vorstandsbeschlusses gegen die ausgesprochene Maßnahme Widerspruch beim Seglerrat schriftlich einlegen (Siehe 10.1.2).
§ 6 Ende der Mitgliedschaft und Auflösung des Yachtclubs
durch Auflösung bei juristischen Personen.
(6.2) Mit Ausscheiden oder Ausschluß eines Mitgliedes erlöschen dessen Ansprüche am Yachtclubvermögen sowie alle seine Rechte. Bis dahin getätigte Einlagen werden gegen Nachweis der Einzahlung
zinslos zurückgezahlt.
(6.3) Die Austrittserklärung muß in schriftlicher Form vor dem Austritt an den Vorstand übergeben werden. Bereits entstandene bzw. mit dem Austritt entstehende Ansprüche des Vereins gegenüber
dem austretenden Mitglied werden dadurch nicht aufgehoben. Werden noch bestehende finanzielle Forderungen des Yachtclubs durch das ausscheidende Mitglied nicht erfüllt, ist der Vorstand gehalten,
diese Forderungen auf dem Rechtsweg durchzusetzen.
Durch Beschluß des Vorstandes wird ein Mitglied grundsätzlich aus dem Yachtclub ausgeschlossen, wenn die Mitgliedsbeiträge für das laufende Jahr, Geldleistungen für nicht erbrachte Arbeitsstunden
oder sonstige finanzielle Pflichten nicht innerhalb der Fristen, die in der Finanzordnung festzulegen sind, bezahlt wurden.
sein Verhalten den Grundsätzen des YCW widerspricht bzw. das Ansehen des Yachtclubs herabsetzt oder zu einem erheblichen Nachteil für den Yachtclub führt,
strafbare Handlungen, insbesondere gegen eigene Mitglieder begangen werden,
das Mitglied sich länger als ein Jahr nicht im Verein gemeldet hat und dieses Mitglied durch den Yachtclub nicht erreicht werden kann.
Vor dem Ausschluß ist dem betroffenen Mitglied die Möglichkeit zur persönlichen oder schriftlichen Anhörung beim Vorstand zu geben. Dies gilt nicht bei Verstößen gegen die Finanzordnung. Die
Entscheidung über den Ausschluß ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein zuzustellen.
Wenn die Anhörung zu keiner Änderung der Entscheidung des Vorstandes führt, kann das Mitglied den Seglerrat anrufen. Wenn der Spruch des Seglerrates dem Beschluß des Vorstandes widerspricht, kann der
Vorstand seinen Beschluß korrigieren. Kann der Streit nicht beigelegt werden, entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig in dieser Sache. Der Vorstand legt fest, wie bis zu dieser
Entschei-dung der Mitgliederversammlung in dieser Sache zu verfahren ist. Macht das Mitglied vom Recht der Anrufung des Seglerrates innerhalb der Frist von 4 Wochen keinen Gebrauch, unterwirft es
sich dem Ausschließungsbeschluß.
(6.5) Bei Auflösung oder Aufhebung des Yachtclubs ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über künftige Verwendungen des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung
(7.1) Die Mitgliederversammlung (7.1.1) Einberufung
(7.1.1.1) Die Einberufung der Jahreshauptversammlung sowie der Mitgliederversammlungen mit gleich-zeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung hat mindestens 14 Tage vor dem Termin durch
den Vorstand zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt schriftlich durch einfachen Brief an die jeweils letztbekannte Anschrift und durch Aushang im Schaukasten auf dem Gelände des Yachtclubs. Die
Jahreshauptversammlung ist als solche auszuweisen. Der Haushaltsplan des vergangenen Geschäftsjahres und der Haushaltsplanentwurf für das bevorstehende Geschäftsjahr werden der Einladung zur
Jahreshauptversammlung beigelegt.
Mindestens 6 Wochen vor dem geplanten Termin der Jahreshauptversammlung gibt der Vorstand diesen Termin durch Aushang und auf der Internetseite des YCW bekannt. Gleichzeitig gibt er den Termin
bekannt bis zu dem die Vorschläge für die Tagesordnung der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen sind.
(7.1.1.2) Über die Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist ein Protokoll anzufertigen, das der Versammlungsleiter und der Protokollführer zu unterzeichnen haben. Das Protokoll ist den
Mitgliedern zugänglich.
(7.1.1.3) Eine Mitgliederversammlung ist zu berufen, wenn das Interesse des Yachtclubs dies erfordert oder wenn mindestens 1/3 der Mitglieder dies gegenüber dem Vorstand begründet schriftlich
(7.1.2.1) Bei Beschlußfassungen, die nur die ordentlichen Mitglieder betreffen, entscheiden die anwesenden stimmberechtigten ordentlichen Mitglieder mit einfacher Mehrheit
über die Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern,
über alle übrigen sie betreffenden Angelegenheiten gem. Ziff. 4.2.
(7.1.2.2) Bei alle übrigen Beschlußfassungen und bei Wahlen entscheiden die anwesenden stimmberech-tigten Mitglieder mit
absoluter Mehrheit (mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen) bei Ja/Nein Entscheidungen.
2/3- Mehrheit in folgenden Fällen:
Änderungen der Satzung und der Ordnungen, Aufnahme von Ehrenmitgliedern Mißtrauensanträgen einfacher Mehrheit in folgenden Fällen: Wahl der einzelnen Vorstandsmitglieder und der Vorsitzenden,
Wahl der Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses, Wahl der Mitglieder der übrigen Gremien (Seglerrat und Ausschüsse).
Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereint. Erhalten zwei Mitglieder die gleiche Anzahl von Stimmen, so ist der Wahlgang bezüglich dieser beiden Mitglieder zu wiederholen. Ergibt sich
dann auch kein anderes Ergebnis, so entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
(7.1.2.3) Zur Auflösung des Yachtclubs ist die Mitgliederversammlung beschlußfähig, wenn mindestens 75 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder (Ziffer 2.3, Buchstaben c bis f) anwesend sind.
Der Beschluß, den Yachtclub aufzulösen gilt als angenommen, wenn 75 Prozent dieser anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für die Auflösung stimmen.
(7.1.2.4) Bei vorher eindeutig formuliertem Sachverhalt kann ein Mitglied seine Stimme auch vor der Veranstaltung schriftlich abgeben. Diese Stimme ist gleichberechtigt den anwesenden
(7.1.2.5) Kann im besonderen Fall die Mitgliederversammlung eine von ihr zu treffende Entscheidung nicht endgültig treffen, so kann sie mit entsprechender Mehrheit beschließen, diese
endgültige Entscheidung an eine später stattfindende Skipperversammlung zu delegieren. Dies muß nicht ausdrücklich in der Einladung zur Mitgliederversammlung genannt werden.
(a) Entgegennahme des Rechenschaftsberichts und des Kassenberichts des
Vorstandes, sowie des Berichtes des Rechnungsprüfungsausschusses,
(c) Wahl des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsausschusses, der übrigen
Ausschüsse und des Seglerrates,
(d) Beschlußfassung über Änderungen der Satzung und der Yachtclubordnungen
sowie die Yachtclubauflösung,
(f) Beschlußfassung über die Widerspruchsanträge eines Mitglieds gegen
Beschlüsse des Vorstands, gem. § 6.4,
(l) Festlegung von Zusatzleistungen bei außerordentlicher Belastung des Yachtclubs.
(7.1.4.1) Als regelmäßige Informationsquelle für Yachtclubbelange und -beschlüsse gelten auch die Aus¬hänge im Schaukasten im Yachtclubgelände oder im Vereinsgebäude.
(7.2.1) Der Vorstand besteht aus: dem geschäftsführenden Vorstand
(7.2.2) Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem
2. Vorsitzenden und dem Kassenführer.
(7.2.4) Der Vorstand wird in der Jahreshauptversammlung grundsätzlich für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Die Mitglieder des Vorstandes bleiben im Amt bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
(7.2.7) Der Vorstand ist ermächtigt, zwingende redaktionelle Änderungen der Satzung, die vom Vereins-register des Amtsgerichts, vom Finanzamt oder vom juristischen Berater gefordert werden,
selbständig ohne erneute Abstimmung der Mitgliederversammlung vorzunehmen. Die Mitglieder sind hierüber unverzüglich zu informieren.
das Vermögen des Yachtclubs ordnungsgemäß zu verwalten sowie über alle Einnahmen und Ausgaben ordnungsgemäß Buch zu führen,
nach Schluß des Geschäftsjahres einen Jahresbericht der Mitgliederversammlung vorzulegen,
einen Haushaltsplan für das Geschäftsjahr zu erstellen,
während des Jahres sich ergebende Aufgaben festzulegen, die im Jahresplan keine Berücksichtigung finden konnten,
Aussprechen von Sanktionen bei Pflichtverletzungen von Mitgliedern und Aussprechen des Hausverbots gegen Nichtmitglieder,
Erarbeitung von Vorschlägen für die Beschlußfassung durch die Mitgliederversammlung,
Jedes Vorstandsmitglied kann im Innenverhältnis im besonderen Bedarfsfall oder bei Gefahr im Verzug zur Aufrechterhaltung bzw. Durchsetzung der Yachtclubinteressen eine vorläufige Anordnung
Führen des Yachtregisters und Erteilung von Standerscheinen,
Aufnahme von Mitgliedern gem. § 2.
Bei Einspruch von Mitgliedern des Yachtclubs gegen Entscheidungen des Vorstandes ist der Seglerrat anzurufen. Der Seglerrat hat die Konflikte nach Möglichkeit zu schlichten. Er hat jedoch nicht die
Aufgabe, ein schiedsrichterliches Verfahren im Sinne von § 1025 ff ZPO zu führen.
Wenn der Spruch des Seglerrates dem Beschluß des Vorstandes widerspricht, kann der Vorstand seinen Beschluß korrigieren. Wenn der Streit nicht beigelegt werden kann, entscheidet die nächste
Mitgliederversammlung endgültig in dieser Sache. Der Vorstand legt fest, wie bis zu dieser Entscheidung der Mitgliederversammlung in dieser Sache zu verfahren ist.
(8.1.3) Der Seglerrat wird gebildet aus fünf Mitgliedern, davon mindestens drei ordentlichen Mitgliedern des Yachtclubs, die nicht Fördermitglieder sind und die nicht dem Vorstand angehören
(8.1.4) Falls eines der Mitglieder des Seglerrates im Laufe der Wahlperiode ausscheidet, wird durch den Seglerrat in Abstimmung mit dem Vorstand ein neues Mitglied bis zum Ende der
Wahlperiode benannt.
(8.1.6) Die Abstimmungen des Seglerrates sind geheim. Der Seglerrat ist beschlußfähig, wenn minde-stens vier Mitglieder anwesend sind. Ein Beschluß gilt als angenommen, wenn mindestens drei
Mitglieder des Seglerrates dafür stimmen. Die Entscheidungen sind zu begründen und bekannt zu machen.
(8.2.3) Der Rechnungsprüfungsausschuß hat eine vollständige und gewissenhafte Prüfung der Jahres-abrechnung vorzunehmen und über das Ergebnis der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Er ist
der Mitgliederversammlung direkt verantwortlich.
Die sonstigen Ausschüsse regeln die ihnen übertragenen Angelegenheiten eigenverantwortlich und tragen die Ergebnisse dem Vorstand und ggf den Mitgliedern vor.
(9.2) Der YCW finanziert sich insbesondere durch die Erhebung von Beiträgen, Aufnahmegebühren, Liegeplatzgebühren, ggf. Umlagen und aus seinen sonstigen Einnahmen sowie Zusatzgebühren. Zu
sonstigen Einnahmen zählen auch Spenden und andere Zuwendungen.
(9.3) Die Mitglieder haben Beiträge in Form von Geld- und Sachleistungen zu erbringen. Die monatlichen Beiträge sind als voller Jahresbeitrag zu zahlen.
(9.4) Die Höhe der zu erbringenden Leistungen werden in der Beitrags- und Gebührenordnung des YCW nach Bedarf geregelt. Zu den Leistungen gehören u.a. Aufnahme- und Mitgliedsbeiträge, Gebühren,
Umlagen, Erbringen von Arbeitsstunden sowie Wach- und Ordnungsdienste.
Die Satzung tritt mit Beschluss der Jahreshauptversammlung vom 30.03.2012 in Kraft. HomeDer VereinVorstandTermineSatzungFinanzordnungMitglied werdenKranMitgliederbereichSegelbundesligaRegattenKontaktImpressumJugend
Hier finden Sie uns: Yachtclub Wieck e.V.
17493 Greifswald, Hansestadt Mitglied werden? Sie wollen Mitglied bei uns werden? Dann nutzen Sie unser Kontaktformular für weitere Infos oder laden Sie unser Anmeldeformular herunter. Wir freuen uns auf Sie! Termine 07.01.2017 Skatturnier
18.02.2017 Skatturnier
18.03.2017 Skatturnier Druckversion |
© Yachtclub Wieck e.V.

References: § 1
 §3
 § 5

§ 6

§ 6
 § 6
 § 2
 § 1025