Source: https://www.dtad.de/details/Installation_von_Lueftungsanlagen_65439_Floersheim_am_Main-6095848_3
Timestamp: 2018-04-27 09:27:59+00:00

Document:
Ausschreibung - Installation von Lüftungsanlagen in Flörsheim am Main (ID:6095848)
> DTAD-ID: 6095848
Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Raumlufttechnik, Bauabschnitt 1 + 2. Raumlufttechnik 1 + 2 Bauabschnitt (Lüftung).
Sonstige Maschinen, Geräte, Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Kühl-, Lüftungseinrichtungen
Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen , Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen , Installation von Lüftungs- und Klimaanlagen , Installation von Lüftungsanlagen , Kühl- und Lüftungseinrichtungen
Org. Dok.-Nr: 129697-2011
Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Raumlufttechnik, Bauabschnitt 1 + 2.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Bürgermeister-Lauck-Straße 24, 65439 Flörsheim, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE71A
Raumlufttechnik 1 + 2 Bauabschnitt (Lüftung).
45331210, 42500000, 42512300, 45331000, 45331200
Raumlufttechnik Bauabschnitt 1. — Lüftunghsgerät einschl. Zubehör: 17 000 m3/h, — Dachventilatoren: 2 Stck (versch. Leistungen 400 - 8.100 m3/h), — Volumenstromregler für Kanaleinbau: 35 Stck, — Luftkanal aus Stahlblech, einschl. Formstücke: 800 m2, — Luftleitungen aus Rundrohr, DN 100 - DN 400, 320 m, — Brandschutzklappen, 10 Stck, — Alle RLT-Komponenten einschl. erforderlicher MSR-Technik, 10 Stck. Raumlufttechnik Bauabschnitt 2: — Lüftungsgerät als Deckengerät flache Bauart: 8 000 m3/h, — Lüftungsgerät einschl. Zubehör: 16 000 m3/h, — Dachventilator 500 - 1 000 m3/h, — Volumenstromregler für Kanaleinbau: 40 Stck, — Luftkanal aus Stahlblech, einschl. Formstücke: 900 qm, — Luftleitungen aus Rundrohr, DN 100 - DN 400: 280 m, — Brandschutzklappen: 12 Stck, -.
Beginn: 8.8.2011. Ende: 2.12.2011 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Bauabschnitt 1
Raumlufttechnik (Lüftung) Bauabschnitt 1.
Raumlufttechnik Bauabschnitt 1. — Lüftunghsgerät einschl. Zubehör: 17 000 m3/h, — Dachventilatoren: 2 Stck (versch. Leistungen 400 - 8 100 m3/h), — Volumenstromregler für Kanaleinbau: 35 Stck, — Luftkanal aus Stahlblech, einschl. Formstücke: 800 m2, — Luftleitungen aus Rundrohr, DN 100 - DN 400, 320 m, — Brandschutzklappen, 10 Stck, — Alle RLT-Komponenten einschl. erforderlicher MSR-Technik, 10 Stck.
Raumlufttechnik (Lüftung) Bauabschnitt 2.
Raumlufttechnik Bauabschnitt 2: — Lüftungsgerät als Deckengerät flache Bauart: 8 000 m3/h, — Lüftungsgerät einschl. Zubehör: 16.000 m3/h, — Dachventilator 500 - 1000 m3/h, — Volumenstromregler für Kanaleinbau: 40 Stck, — Luftkanal aus Stahlblech, einschl. Formstücke: 900 qm, — Luftleitungen aus Rundrohr, DN 100 - DN 400: 280 m, — Brandschutzklappen: 12 Stck, -.
Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (sofern die Auftragssumme mindestens 250 000,-- EUR ohne Umsatzsteuer beträgt). Sicherheit für Mängelansprüche 3 % der Abrechnungssumme. Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B): Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche. Stellt der Auftragnehmer die Sicherheit für die Vertragserfüllung binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens) weder durch Hinterlegung noch durch Vorlage einer Bürgschaft, so ist der Auftraggeber berechtigt, Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. Nach Abnahme und Erfüllung aller bis dahin erhobenen Ansprüche einschließlich Schadenersatz kann der Auftragnehmer verlangen, dass die Sicherheit für die Vertragserfüllung in eine Mängelansprüchesicherheit umgewandelt wird. Art der Sicherheit: Für die Vertragserfüllung und die Mängelansprüche kann Sicherheit wahlweise durch Einbehalt oder Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden. Der Auftragnehmer kann die einmal von ihm gewählte Sicherheit durch eine andere der vorgenannten ersetzen. Für vereinbarte Abschlagszahlungen (§ 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 VOB/B) und für vereinbarte Vorauszahlungen ist Sicherheit durch Bürgschaft zu leisten. Sicherheitsleistung durch Bürgschaft: Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweilige Formblatt des Vergabe- und Vertragshandbuchs für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB) zu verwenden, und zwar für - die Vertragserfüllung das Formblatt 421, - die Mängelansprüche das Formblatt 422, - vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen gem. § 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt 423. Die Bürgschaft ist von einem - in den Europäischen Gemeinschaften oder - in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder - in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungs-wesen zugelassenen Kreditinstitut bzw. Kredit- oder Kautionsversicherer zu stellen. Die Bürgschaftsurkunden enthalten folgende Erklärung des Bürgen: — "Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem Recht, — Auf die Einreden der Anfechtbarkeit und der Aufrechenbarkeit sowie der Vorausklage gemäß §§ 770, 771 BGB wird verzichtet. Der Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit gilt nicht für unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Gegenforderungen des Hauptschuldners, — Die Bürgschaft ist unbefristet; sie erlischt mit der Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde, — Die Bürgschaftsforderung verjährt nicht vor der gesicherten Hauptforderung. Nach Abschluss des Bürgschaftsvertrages getroffene Vereinbarungen über die Verjährung der Hauptforderung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer sind für den Bürgen nur im Falle seiner schriftlichen Zustimmung bindend, — Gerichtsstand ist der Sitz der zur Prozessvertretung des Auftraggebers zuständigen Stelle.". Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der Sicherheit in nur e i n e r Urkunde zu stellen. Die Urkunde über die Abschlagszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Stoffe und Bauteile, für die Sicherheit geleistet worden ist, eingebaut sind. Die Urkunde über die Vorauszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Vorauszahlung auf fällige Zahlungen angerechnet worden ist.
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
GSG-08/2011
31.5.2011 - 00:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 25 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Verrechnungscheck unter Angabe des Kassenzeichens: 11 - 018.
8.6.2011 - 13:00
Tag: 8.6.2011 - 13:00 Ort Main-Taunus-Kreis, Am Kreishaus 1-5, 65719 Hofheim, Raum 3.101, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter und deren Bevollmächtigte. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Nachr. V-Nr/AKZ: GSG-08/2011 nachr. HAD-Ref.: 2812/71 nachr. V-Nr/AKZ: GSG-08/2011.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 107 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 107 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist jedoch nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber, dem Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft (Kontaktdaten unter I.1) nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB); 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ergeht demnach eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). !!! Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens acht Kalendertage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB) !!! Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten. Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter nach § 101a Abs. 1 GWB möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101a GWB Abs. 1 per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Gemäß § 101b Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber: 1. gegen § 101a verstoßen hat (§ 101b Abs. 1 Nr. 1 GWB) oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist (§ 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB). Die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101b Abs. 2 GWB).
Installation von Lüftungsanlagen 13.10.2011 Vergebener Auftrag

References: § 16
 § 97
 § 107
 § 107
 § 107
 § 101
 § 101
 § 101
 § 101
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