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Timestamp: 2019-01-21 02:47:19+00:00

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20150514 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 14 Region 15/16/17 Agenda 22/23 Szene 23
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 20, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Silber für Kolibri
Zeichner auf Räder
Renu Liyanage aus Lenzburg kreiert einzigartige Torten. Am Wochenende gewann sie Silber an der Cake World Germany mit einem Kolibri-Kuchen.
Ein LKW-Fahrer verschickt Weihnachtskarten mit eigenen Sujets und Geschichten. Nun stellt er sie in Möriken aus.
«Wir machen die wildesten Dinge möglich» Für einen spektakulären Act greift Marcel Lüscher schon mal in die Trickkiste und Denise Berger zeigt bei der Akquisition der Künstler ein geschicktes Händchen. Zutaten für erfolgreiche Gauklertage vom 13. bis 16. August. Beatrice Strässle
ür ein ausgewogenes Angebot an Darbietungen hat Denise Berger, die künstlerische Leiterin des Gauklerfestivals, verschiedene Quellen. «Einerseits sind es die Artisten, welche sich um ein Engagement bewerben, andererseits besuchen wir über das ganze Jahr Vorstellungen, um einen guten Mix an Darbietungen und für die Zuschauer viele Höhepunkte bieten zu können», erklärt Denise Berger. Sind dann die Artisten verpflichtet, kommt Marcel Lüscher ins Spiel. Er ist es, der mit seinem Team dafür sorgt, dass Infrastruktur und Technik für die Künstler stimmen, die Sicherheit für die Artisten wie auch für die Zuschauer gewährleistet ist, und er versucht, das manchmal unmöglich Scheinende möglich zu machen. «Wir machen die wildesten Dinge», hält er fest. Hammer, Schraube, Seil etc. kaufen, zusammenbauen – und das wars? Weit gefehlt, oft konzipiert Lüscher die Aufhängungen, Sicherungen, Bühnenteile und noch so vieles mehr selber. Der Maschinenbauingenieur und Erfinder ist erst dann so richtig in seinem Element. So hat er beispielsweise die Vorrichtung für die Wall-Dance-Vorführung im letzten Jahr selber entwickelt, und die Sicherheitsvorkehrungen für die Feuershows waren eine echte Herausforderung. In den vergangenen vier Jahren musste er nur einmal das Handtuch werfen resp. aus Sicherheitsgründen Forfait geben. «Ein
2015 Sommerferien Programm
Die «Starbugs» werden an der Comedy-Night für Begeisterung sogen. Hochseilartist wollte in Lenzburg eine Seilnummer vorführen und ein Seil die ganze Rathausgasse hinunter spannen lassen. Das war einfach zu aufwendig in Bezug auf die Sicherheit», erinnert er sich. Spannend wird es, wenn die Künstler anreisen Bei der Vertragsunterzeichnung seien es meist grob umrissene Anliegen der Artisten, welche angemeldet würden. «Die Spezialwünsche werden dann erst so zwei Wochen vor Festivalbeginn angemeldet, und so richtig spannend wird es, wenn die Künstler anreisen», weiss Denise Berger. Die Wünsche für die Darbietungen der Artisten sind das eine, mit ihnen muss auch über die Gage und die Unterkunft verhandelt werden. «Hauptanteil ist das Hutgeld, welches als Gage gilt, oder dann bekommen sie von uns eine Gage und liefern uns das Hutgeld ab», erklärt Denise Berger. Etwas Kummer bereitet ihnen, dass sich am Festival immer wieder Händler, «Trittbrettfahrer», unter die Leute mischen oder dass der Anlass für Unterschriftensammlungen genutzt bzw. missbraucht wird. «Wir müssen diese Leute wegweisen, weil wir das Festival politisch neutral und in seiner traditionellen Art bewahren wollen», sind beide überzeugt.
Mal etwas Verrücktes mit ganz viel Wasser realisieren Trotzdem das ganze OK vor und während des Festivals stark gefordert ist, gelingt es ihnen doch, die Gauklertage zu geniessen, durch die Gassen zu schlendern und sich an den gelungenen Darbietungen zu freuen. «Das Karussell auf dem Ziegelacker im letzten Jahr war einmalig und auch Mimi in der Kugel begeisterte besonders die kleinen Zuschauer», sind sie sich einig. Im kommenden August ist man bestrebt, einen besseren Fluss für die Abfolge der Darbietungen zu erreichen. So wird das «Best of» nicht am Samstag, sondern mit neuem Namen «chrüz & quer» am Sonntagnachmittag stattfinden. Höhepunkt wird zu Beginn der Gauklertage die Comedy-Night sein, «da konnten wir ‹Starbugs› verpflichten, die eine erfrischende Mischung aus Tanz, Akrobatik und Comedy zeigen». Haben Sie persönlich Wünsche für das Gauklerfestival? «Ich möchte einmal einen Act mit ganz viel Wasser realisieren», verrät Lüscher schmunzelnd. «Ich hätte da schon eine Idee, wen wir engagieren könnten», kontert Denise Berger. Ein Versprechen, dass auch künftig die Gauklertage Höhepunkte bieten, von poetisch über artistisch bis verrückt hin zu emotionalen Leckerbissen.
Salzkorn Woche 16 Mein Sohn und ich am Esstisch, das Gespräch plätschert so dahin, bis er sagt: «Ich habe gelesen, dass man bei einer Schwangerschaft erst in der Woche 16 das Umfeld informieBeatrice Strässle ren soll.» Etwas zerstreut stimme ich zu, und ganz langsam sickerte das Gehörte durch meine grauen Zellen. Halt! Sollte ich da etwas durch die Blume mitgeteilt bekommen? Ich kam ins Grübeln. Werde ich nun Grossmutter? Und was bedeutet das jetzt? Auf jeden Fall werde ich auf das Stricken verzichten können, war mein erster Gedanke. Denn aus Pullovern für meine Jungs wurden stets Säcke und die Socken kamen nie über die Ferse hinaus. Aber ich könnte mich ja gar nicht um das kleine Würmchen kümmern, wenn es denn gewünscht wäre. Zu fest bin ich von meinem Beruf vereinnahmt. Und, ich kenne ja noch nicht einmal die junge Frau, die anscheinend der 16. Woche zustrebt. So eine Zeit lang, um genauer zu sein eine ganze Nacht, ging ich mit dieser Idee, Grossmutter zu werden, schwanger. Ja warum eigentlich nicht, neues Leben ist jederzeit willkommen in unserer Familie – leise Freude keimte auf. Der Gedanke liess mich nicht mehr los und überlagerte alles andere, Zeit für: «Du, säg emal . . .» Mit einem breiten Grinsen sagte mein Sohn nur: «ask reddit». Noch ein Rätsel, aber mit einem www davor löste sich dieses rasch auf. Auf dieser Seite gibt es fast nichts, worauf keine Antwort gegeben wird. Unter anderem auch interessant die sieben Antworten auf die wichtigsten Fragen im Leben, wo ich auch den Rat mit der Woche 16 fand. Also Fehlalarm. Wobei, andersrum hätte es mir mittlerweile auch gefallen. Aber da habe ich nun wirklich keinen Einfluss darauf, sondern freue mich einfach, wenn ich irgendwann über eine Woche 16 informiert werde. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch
Bei uns ist immer etwas los!!! KITA SEON GmbH | Sonja Rohr 5703 Seon | Tel. 079 408 81 67 www.kitaplus-seon.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Aus- und Weiterbildungen am Spital Menziken
Baugesuch Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Mittwoch, 20. Mai 2015, ab 8.30 Uhr sammelt die Schule Lenzhard
as Asana Spital Menziken ist einer der grössten Arbeitgeber und ein bedeutender Ausbildungsbetrieb in der Region. Rund 60 Lernende und Studierende in Gesundheitsberufen sowie im kaufmännischen und betrieblichen Bereich werden im Spital auf Sekundar- und Tertiärstufe ausgebildet. Die Auszubildenden beenden ihre Ausbildungszeit mit einem Eidg. Fähigkeitszeugnis EFZ (Sekundarstufe) oder einem Diplom der Höheren Fachschule HF (Tertiärstufe). Studierende auf Niveau Fachhochschule FH oder Universität werden während der Praktikumszeiten in befristeten Ausbildungsplätzen beschäftigt. Das Asana Spital Menziken beteiligt sich an folgenden Studien- oder Ausbildungsangeboten: ■ Assistent/Assistentin Gesundheit und Soziales EBA ■ Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ ■ Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ in Nachholbildung ■ Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ ■ Kauffrau/Kaufmann EFZ ■ Dipl. Pflegefachfrau/Pflegefachmann HF ■ Dipl. Fachfrau/Fachmann Operationstechnik HF ■ Dipl. Rettungssanitäterin/Rettungssanitäter HF ■ Dipl. Expertin/Experte Notfallpflege NDS HF ■ Dipl. Hebamme FH ■ Dipl. Pflegefachfrau/Pflegefachmann FH ■ Dipl. Physiotherapeutin/Physiotherapeut FH ■ Assistenzärztin/Assistenzarzt Chirurgie und Medizin ■ Unterassistentin/Unterassistent Chirurgie und Medizin Die Begleitung der Lernenden/Studierenden erfolgt durch die internen Abteilungen der Berufsbildung. Die speziell ausgebildeten Berufsbildner auf den jeweiligen Stationen begleiten und fördern die Lernenden und Studierenden bei der täglichen Arbeit. Bei den ärztlichen Ausbildungen werden die Studierenden je nach Fachgebiet durch die jeweiligen verantwortlichen Fachärzte begleitet. Bildung für die Mitarbeitenden Das Asana Spital Menziken investiert gerne in den Bereich der Bildung und setzt (nebst den Angeboten in Form der verschiedenen Ausbildungsplätze) auf einen möglichst hohen Ausbildungsstand seiner Fachleute und Mitarbeitenden. Dies zugunsten der fachlichen Qualität, welche den Patienten und Bewohnern sowie auch der Wirtschaftlichkeit zugute kommt. Aber schlussendlich auch zugunsten des persönlichen Weiterkommens jedes Einzelnen. Das sehr breite Angebot von intern angebotenen Fortbildungen sowie die Unterstützung von externen Aus- und Weiterbildungen, welche übrigens auch eine wichtige Rolle bei der Personal- und Organisationsentwicklung einnehmen, erfreuen sich grosser Beliebtheit. Auf Basis des grosszügigen Aus- und Weiterbildungsreglements werden die Mitarbeitenden bei ihrer persönlichen Weiterbildung in den verschiedensten Fachrichtungen durch den Arbeitgeber unterstützt. Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch
Baugesuche 116. Jahrgang
Richard Senn, Wiesenweg 6 Lenzburg Bauobjekt: Drahtgeflechtzaun Höhe 1,80 m Bauplatz: Wiesenweg 6, Parzelle 3280 Bauherr: Pilatus Finanz AG Seestrasse 15, Hergiswil Bauobjekt: Umnutzung bestehende Wohnung in Erotikstudio Bauplatz: Industriestrasse 32 Parzelle 2937 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 16. Mai bis 15. Juni 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 13. Mai 2015 Stadtrat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Beyhan Acar, 1971, weiblich, zusammen mit der Tochter Selcan, 1999, türkische Staatsangehörige, in 5600 Lenzburg, Hardstrasse 6. Selçuk Acar, 1994, männlich, türkischer Staatsangehöriger, in 5600 Lenzburg, Hardstrasse 6 Halit Davulcu, 1982, männlich, türkischer Staatsangehöriger, in 5600 Lenzburg, Aarauerstrasse 39 Carla Marinello geb. Grana, 1965, weiblich, zusammen mit ihrem Ehemann Giuseppe Marinello, 1963, und den Kindern Francesca, 1997, weiblich, und Alessio, 2001, männlich, Staatsangehörige von Italien, in 5600 Lenzburg, Gärtnerweg 1 Danijel Petrovic, 2001, männlich, Staatsangehöriger von Serbien, in 5600 Lenzburg, Hendschikerstrasse 35 Nemanja Petrovic, 1998, männlich, Staatsangehöriger von Serbien, in 5600 Lenzburg, Hendschikerstrasse 35 Dieter Edmund Wilhelm Wagner, 1960, männlich, zusammen mit seiner Ehefrau Andrea Wagner geb. Hauner, 1959, Staatsangehörige von Deutschland, in 5600 Lenzburg, Grabenweg 4 Peter Walter Zimmermann, 1960, männlich, Staatsangehöriger von Österreich, zusammen mit seiner Ehefrau Katya Ruseva Zimmermann geb. Ruseva, 1975, Staatsangehörige von Bulgarien, in 5600 Lenzburg, Dragonerstrasse 76 Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 13. Mai 2015 Stadtkanzlei
Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour «OST» von Donnerstag, 21. Mai 2015 (Maimarkt), auf Freitag, 22. Mai 2015, verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt
Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt bzw. widerrufen. Brunegg Hauptstrasse, K395 aus Richtung Möriken, «Abbiegen nach rechts für schwere Motorwagen verboten» (Signal 2.42 und 521), mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Zubringerdienst gestattet». Hauptstrasse, K395 aus Richtung Birr, Abbiegen nach links für schwere Motorwagen verboten» (Signal 2.43 und 521) mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Zubringerdienst gestattet». Feldstrasse, nach Abzweigung von der Hauptstrasse K395, «Zonensignal Tempo 30» (Signal 2.59.1) bzw. auf der Rückseite «Zonensignal Ende Tempo 30» (Signal 2.59.2) Feldstrasse, nach Abzweigung von der Hauptstrasse K395, «Verbot für schwere Motorwagen» (Signal 2.07 / 2.08) mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Zubringerdienst gestattet». Feldstrasse, nach Unterführung SBB «Zonensignal Tempo 30» (Signal 2.59.1) bzw. auf der Rückseite «Zonensignal Ende Tempo 30» (Signal 2.59.2). Feldstrasse, ab Einmündung Breitackerstrasse / Industriestrasse, «Verbot für schwere Motorwagen» (Signal 2.07 / 2.08) mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Zubringerdienst gestattet». Breitackerstrasse, in Richtung Feldstrasse, vor der Einmündung Unterdorfstrasse, «Zonensignal Tempo 30» (Signal 2.59.1) bzw. auf der Rückseite «Zonensignal Ende Tempo 30» (Signal 2.59.2). Unterdorfstrasse, nach Abzweigung von der Hauptstrasse K395, «Zonensignal Tempo 30» (Signal 2.59.1) bzw auf der Rückseite «Zonensignal Ende Tempo 30» (Signal 2.59.2) Widerruf folgender Signale infolge Ausdehnung der «Zonensignalisation Tempo 30» auf die Feldstrasse: Platanenweg, Einmündung in die Feldstrasse «Kein Vortritt». Publikationsdatum unbekannt. Alte Mägenwilerstrasse und Platanenweg, bei der Einmüdung von der Feldstrasse «Zonensignal Tempo 30», Publikation vom 20. Februar 2004, infolge Ausdehnung der Zonensignalisation hinfällig. Industriestrasse, Einmündung in die Feldstrasse «Kein Vortritt», Publikation vom 27. Juli 1992. Breitackerstrasse, Einmündung in die Feldstrasse, «Kein Vortritt», Publikation vom 27. Juli 1992. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 15. Mai 2015 beim Gemeinderat Brunegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Brunegg, 13. Mai 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Gretener Josef und Aeby Gretener Heidi Grubenweg 5, Seon Bauobjekt: Carport, Windfang und Kellerabgang Ortslage: Grubenweg 5, Parz.-Nr. 2601 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 18. Mai bis 16. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 13. Mai 2015 Gemeinderat
Bauherrschaft Istrate Bogdan u. Zamfir Ioana Mülibachstrasse 19, Buchs Grundeigent. Istrate Bogdan u. Zamfir Ioana, Mülibachstrasse 19, Buchs Projektverf. Kocher und Partner Architekten AG, Herr Jürg Bönsch, Industriestrasse 12, 3186 Düdingen Bauobjekt Neubau Einfamilienhaus mit Garage Standort Bächenmoosstrasse 49 Parz. Nr. 948 Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 16. Juni 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 13. Mai 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Schlatter Robert und Cornelia Bergstrasse 12, Dintikon Grundeigent. Schlatter Robert und Cornelia Bergstrasse 12, Dintikon Projektverf. Schlatter Robert und Cornelia Bergstrasse 12, Dintikon Bauobjekt Gartenpavillon Standort Bergstrasse 12, Parz. Nr. 878 Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 16. Juni 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 13. Mai 2015 Gemeinderat
Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung revoziert bzw. neu verfügt. Holderbank: Revokation der Ausschreibung vom 1. Mai 2015. Buchenweg, öffentlicher Vorplatz vor Liegenschaft Nr. 14, «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Wendeplatz». Neu: Birkenweg, öffentlicher Vorplatz vor Liegenschaft Nr. 14, «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Wendeplatz». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 15. Mai 2015 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 13. Mai 2015 Gemeinderat
Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, Othmarsingen Objekt: Sanierung und Umbau der Alterswohnungen Waldrüti Ortslage: Fallenacker 1, Parzelle 1226 Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 16. Juni 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 13. Mai 2015 Gemeindekanzlei
Verkauf Schulmobiliar Infolge Wegfalls des Oberstufenstandortes Othmarsingen wird das Schulmobiliar, welches nicht mehr benötigt wird, verkauft. Schülerpulte, Tische, Stühle usw. werden zu günstigen Preisen veräussert. Die Liste mit dem zu verkaufenden Mobiliar kann auf der Homepage www.othmarsingen.ch eingesehen werden. Interessierte Personen können sich bei der Gemeindekanzlei (062 887 45 50 oder gemeindekanzlei@othmarsingen.ch) für einen Besichtigungstermin melden. Othmarsingen, 13. Mai 2015 Gemeinderat und Schulpflege
Bauherrschaft: Engeli Adolf, Amselweg 8 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Wärmepumpe Amselweg 8, Parzelle Nr. 1667 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 18. Mai bis 17. Juni 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstr. 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 13. Mai 2015 Regionale Bauverwaltung
Gemeinde: Auenstein IO/AO Bauprojekt: Strassenlärmsanierungsprojekt K470, K471 und K472 bestehend aus zwei Teilprojekten: – Gewährung von Erleichterungen bei 10 Liegenschaften und 6 unüberbauten, erschlossenen Parzellen – Einbau bzw. Rückerstattung von Ersatzmassnahmen (Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter) bei 3 Liegenschaften im Innerort
Altpapiersammlung Dienstag, 19. Mai 2015 – vormittags Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr – nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Niederlenz, 13. Mai 2015 Lehrpersonen der Schule Niederlenz
Es wird die folgende Orientierung durchgeführt: Datum: Montag, 1. Juni 2015, 18.00 Uhr Ort: Alte Schule, Vereinszimmer, Hauptstrasse 15 in Auenstein Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 5. Mai 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau/ Sektion Lärmsanierung
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Kujundzic, Almedin, 1979, und Kujundzic, Edina, 1977, mit den Kindern Armin, 2003, Ervin, 2003, und Daris, 2014, aus Bosnien und Herzegowina, in Niederlenz, Buchenweg 1a Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Niederlenz, 13, Mai 2015 Gemeindekanzlei
Das Strassenlärmsanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 32 Tagen, vom 18. Mai bis 18. Juni 2015, in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar.
Hedy Bertschinger-Labhart 25. Februar 1923 bis 7. Mai 2015 Meine liebe Mutter, Schwiegermutter, unsere Grossmutter ist am frühen Abend des 7. Mai 2015 von uns gegangen. Wir sind traurig, finden aber Trost in vielen schönen Erinnerungen und in dem Gedanken, dass sie von den Altersbeschwerden erlöst wurde.
Martin und Yvonne Bertschinger-Cozzarini Fabian Bertschinger Carola Bertschinger Beisetzung der Urne im engsten Familien- und Freundeskreis. Trauergottesdienst: Freitag, 22. Mai 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Anstelle von Grabschmuck gedenke man des VAN, Verein für Altersbetreuung Niederlenz, Postkonto 50-7514-0, wo sie seit 14. August 2006 liebevoll betreut und gepflegt wurde. Traueradresse: Familie M. + Y. Bertschinger, Gartenstrasse 1, 5600 Lenzburg
Baugesuch Bauherrschaft Bryner-Bircher Otto und Therese Weihergasse 5, Möriken Bauobjekt Pferdeboxen mit Auslauf Bauplatz Parz. 1363, Weihergasse 5 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 18. Mai bis 16. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 13. Mai 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13, Wildegg Bauobjekt Firmenlogo bei der Einfahrt ins Areal Bauplatz Parz. 1163, Talstrasse 13 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 18. Mai bis 16. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 13. Mai 2015 Gemeindekanzlei
Dorfmuseum Rupperswil Internationaler Museumstag Sonntag, 17. Mai 2015 Das Leitthema des int. Museumstages 2015 lautet: Lebendige Traditionen – gestern, heute und morgen. Das Dorfmuseum zeigt Ihnen zu diesem Thema die Saisonausstellung über den Beruf des Kaminfegers, die Dorffilme und die Dauerausstellung in den beiden eingerichteten Wohnungen und im Scheunenteil. Das Dorfmuseum wird von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet sein. Der Landfrauenverein bietet Wähen, Wurst und Bauernbrot an. Rupperswil, 13. Mai 2015 Museumskommission
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. Mai 2015, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 13. Mai 2015 Pro Senectute
Stellenausschreibung In der rund 5000 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per 1. Oktober 2015 oder nach Vereinbarung die Stelle als
Verwaltungsangestellte(r) der Abteilung Steuern mit einem Pensum von 100% neu zu besetzen. Als Mitarbeiterin der Abteilung Steuern kontrollieren Sie im Wesentlichen den Eingang der Steuererklärungen und erledigen das Mutationswesen (STAR) sowie weitere administrative Arbeiten. Sie pflegen den Kontakt mit unseren Steuerpflichtigen am Schalter und am Telefon und sind zuständig für die Veranlagung von unselbstständig Erwerbenden. Die Unterstützung der Einwohnerkontrolle sowie die Mithilfe in der Ausbildung der Lernenden runden Ihr Profil ab. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Sie bringen eine kaufmännische Berufsausbildung mit und verfügen über Erfahrung im Aarg. Steuer- und Einwohnerkontrollwesen, vorzugsweise auch im Bereich der digitalen Veranlagung (Digitax). Nebst guten EDV-Kenntnissen (MS-Office, VERANA, STAG/STAR, NEST) wird eine selbstständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise erwartet. Wir bieten eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Heinz Bürgi, Leiter Abteilung Steuern, unter 062 889 23 08 oder Gemeindeschreiber Marco Landert unter 062 889 23 00 zur Verfügung. Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist bis zum 29. Mai 2015 an den Gemeinderat, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil, zu richten. Rupperswil, 7. Mai 2015 Der Gemeinderat
Sonnenbrillen-Aktion bei Trotter Optik Trotter Optik belohnt ihre Kundinnen und Kunden mit einer grosszügigen Aktion, gerade rechtzeitig zum Sommerstart. Starten Sie gut geschützt in die warme Jahreszeit. Western & Army-Shop in Buchs: Frühlingsklamotten für Outdoor-Aktivitäten.
Western & Army Shop Buchs (AG) Der Frühling steht für längere Tage, mehr Sonne und mehr Outdoor-Aktivitäten. Die dazu passenden Outfits gibt es im Western & Army Shop in Buchs (AG).
D Wohnen in Seon.
Seon: Neue, attraktive Eigentumswohnungen Alle Wohnungen verfügen über zwei Nasszellen, eine mit schwellenloser Dusche und eine mit einer Badewanne. Auf den grosszügigen Balkonen, die süd- und westseitig ausgerichtet sind, geniesst man eine optimale Besonnung. Die energieeffizienten, altersgerecht konzipierten 31/2und 41/2-Zimmer-Wohnungen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen. Bushaltestellen befinden sich direkt gegenüber (Seoner Einwohner benutzen RBL-Linienbusse im Dorf gratis). Eine geplante SBB-Haltestelle Nord in ca. 150 m Entfernung wird voraussichtlich 2018 realisiert. Der Zugang zum nationalen Strassennetz befindet sich in 5 km Entfernung. Die Ladenstrasse mit Coop, Migros, Apotheken, Drogerie und Spezialitätenläden, ein Hallenbad, die Oberstufenschule sowie Kindergärten und Kindertagesstätte, das Erholungsgebiet «Schlatt» sowie die Nähe zum See machen Seon zu einem sehr attraktiven Wohnstandort. Beratung und Verkauf: tectron ag finanzberatung, www.tectronag.ch, Tel. 062 889 89 88
as Thema Outdoor und damit viele «grüne Trends» sind zurzeit besonders angesagt. Mit den wärmeren Temperaturen ändern sich die Kleider. Im Army-Shop finden die Kunden eine grosse Auswahl an coolen Frühlings-
und Sommerklamotten für das Leben «outside». Egal, für welche Outdoor-Tätigkeit: Der Western & Army Shop hat die passenden Kleider und Accessoires dazu. Wer das Geschäft von aussen sieht, wird von der grossen Auswahl überrascht sein, welche das ArmyShop-Team anbietet. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13.30 bis 18.30 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr durchgehend. Western & Army Shop Mitteldorfstrasse 57, 5033 Buchs AG Tel. 062 822 96 06 www.amy-shop.ch
ie grosszügige Promotion läuft vom 1. Mai bis 30. Juni 2015 und funktioniert so: Wer eine «normale» korrigierte Brille kauft, zum Beispiel eine Fern- oder eine Gleitsichtbrille, erhält eine ebenfalls korrigierte Sonnenbrille kostenlos dazu. Und zwar nicht irgendeine. Kunden können ihre Fassung aus einem grossen Sortiment an aktuellen Modellen auswählen und diese mit Schweizer Qualitätsgläsern der Reize AG in Trimbach bestücken lassen, die von Trotter ebenfalls auf die individuelle Sehstärke geschliffen werden. Denn für die Augen ist gerade in der jetzt beginnenden sonnigen Jahreszeit nur das Beste gut genug. Geschäftsführer Marco Trotter dazu: «Die SonnenbrillenAktion ist mehr als eine Verkaufsförderungs-Massnahme. Wir können damit auch sicherstellen, dass unsere Kundinnen und Kunden die Frühlings- und Sommerzeit gut geschützt geniessen kön-
Sonnenbrillen-Aktion bei Trotter. nen. Eine solche Aktion ist aber ohne die Unterstützung eines starken Partners, wie es die Reize AG ist, kaum möglich. Dafür sind wir sehr dankbar.» Trotter Optik Lenzburg, Poststrasse 6, Tel. 062 891 52 12 Trotter Optik Seon, Reussgasse 3, Tel. 062 775 32 78 www.trotter.ch
Gönnen Sie Ihrem Garten eine Schönheitskur
Haben Sie genug von Ihren Naturlocken? Sind Ihre welligen Haare kaum glatt zu kriegen? Das muss nicht länger sein.
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as Zauberwort heisst: Keratin. Eine Behandlung mit Keratin ist eine effektive Methode, die Haarstruktur zu verbessern und lockige Haare zu glätten. Das Keratin wird aufgetragen und in die bestehende Haarstruktur eingearbeitet. Damit werden die Haare optimaler gepflegt als bei anderen Anwendungen. Sie sehen schöner aus und fühlen sich geschmeidiger an. Keratin beseitigt Schädigungen der Haarstruktur und das Haar wird optimal mit Nährstoffen versorgt. Styling und Föhnen werden einfacher: Ihr Haar glänzt und bleibt bis zu 5 Monate glatt und elastisch. Zobrist Intercoiffure Burghaldenstrasse 16 5600 Lenzburg Tel. 062 891 03 03 www.zobrist-intercoiffure.ch
S Vorher.
ind in Ihrem Garten Platten, Mäuerchen oder Rasenflächen aus dem Lot geraten? Es wackelt und bröselt und schreit nach fachkundiger Reparatur? Bei Gartenbau Gjini sind Sie an der richtigen Adresse. Im Gartenjahr hat jede Arbeit ihren besonderen Termin. Nach der Winterruhe explodiert die Natur. Nun wird sichtbar, was Eis und Regen, Wurzelwerk und Temperaturextreme angerichtet haben. Höchste Zeit, vom Gartenbau-Spezialisten all die notwendigen Sanierungsarbeiten erledigen zu lassen, damit der Sommer in vollen Zügen genossen werden kann. Wer mit einer Neu- oder Umgestaltung seines Gartens liebäugelt, vereinbart am besten jetzt einen Termin bei Gjini Gartenbau, damit das laufende Jahr optimal für die Planung genutzt werden kann und die Ar-
Das Familienunternehmen N. Gjini kennt seit 18 Jahren lauter zufriedene (zvg) Kunden. beiten schnellstmöglich abgeschlossen sind. Das Familienunternehmen N. Gjini kennt seit 18 Jahren lauter zufriedene Kunden. Diese sind die beste Referenz für die Qualität ihrer Arbeit. «Wir wickeln für unsere Kunden alles ab, von der Baugesuchabwicklung bis zu den ganz schweren Arbeiten, bei denen unser attraktiver Maschinenpark eingesetzt wird. Bei uns kommt alles aus einer Hand.» Im Frühjahr empfiehlt sich das 5-köpfige Gjini-Team für
folgende Arbeiten: Rasensanierung, Einfahrten und Gartenplatten reinigen und richten, Reparaturen und Terrainkorrekturen, Natursteingarten-Sanierung, Poolreinigung und Pflege, Schutz und Pflege von Obstbäumen und Planung GartenNeugestaltung. Für Terminvereinbarungen melden Sie sich bei: Gjini Gartenbau 5702 Niederlenz Tel. 079 288 35 35
Der Stadtrat in Turnschuhen Die Charity-Stafette am Lenzburger Lauf wird einjährig. Mit den Einnahmen wird der Verein Wohnen 16plus unterstützt. Auch der Stadtrat läuft mit. Melanie Solloso
Fleissige Helferschar sammelte 120 Kilogramm M^üll.
Dank dem Clean-Up-Day ist die Stadt Lenzburg wieder blitzsauber G
eschützt unter den Arkaden des Alten Gemeindesaales hat sich am Samstagmorgen, 2. Mai, eine gut gelaunte Schar engagierter Helferinnen und Helfer eingefunden. Alle sind motiviert dem Aufruf zum 5. Clean-Up-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt» gefolgt. Mit der Aktion wollen die Organisatoren und die Teilnehmer bewirken, dass einerseits der Lebensraum von herumliegendem Zivilisationsmüll entlastet wird und andererseits durch die Präsenz der Sammler im öffentlichen Raum die Problematik des Litterings, also das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall, die dringend notwendige Aufmerksamkeit erhält. 120 Kilogramm Müll Wirkungen sind erzielt worden. Das wird durch das Sammelergebnis von rund 120 Kilogramm Müll innert weniger als drei Stunden und die anerkennenden, spontanen Rückmeldungen von Bürgern während der Sammelaktion bestätigt. Zum Abschluss stärkten sich die Teilnehmer mit Wurstwegge, Salat, Getränken, Kaffee und Kuchen und tauschten sich in familiärem Rahmen über das Erlebte und Gesehene aus. Nach geknipstem Gruppenfoto mit Abfallberg verabschiedete man sich bis zum nächsten Jahr.
Erkenntnisse aller: Das Phänomen Littering ist das Resultat eines generell nachlässigeren Umgangs mit öffentlichem Eigentum, ein Zeichen sozialer Desintegration und der veränderten Konsumgewohnheiten. Die Art des gesammelten Abfalls ist überwiegend ein Spiegel der Überfluss- und Wegwerfgesellschaft (Getränkedosen, Flaschen, Zigarettenpackungen, Fast-Food-Verpackungen). Pfand könnte nützlich sein Ein Pfand auf Getränkedosen und Getränkeflaschen würde dazu beitragen, dass viel unschöner und gefährlicher Abfall vermieden werden könnte. Die politisch Verantwortlichen sind aufgefordert, das Thema «Pfand» in die Parlamente zu tragen. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die mitgesammelt haben. Ein spezieller Dank gebührt den beiden Eltern, die mit ihren Kindern teilgenommen haben. Erstaunlich und erfreulich, wie sich die Kinder zum Thema Abfall geäussert haben. Die organisierende SVP Lenzburg zieht eine positive Bilanz, der Anlass wird nächstes Jahr wieder stattfinden, voraussichtlich eine Woche vor dem Muttertag. Sensibilisierung und Aufklärung müssen weitergehen. (Franz Frey)
m Samstag, 30. Mai, heisst es in Lenzburg wieder: «Achtung, fertig, los». Der Startschuss fällt für den 31. Lenzburger Lauf. Co-Präsidentin Christine Wilhelm rechnet dieses Jahr mit bis zu 1800 Läufern. Die Läuferzahl hänge aber auch stark vom Wetter ab. «Regen macht den Sportlern nichts aus, aber er hält die Plauschteilnehmer ab», weiss Wilhelm. Sie ist gespannt, ob der letztjährige Sieger Döbeli Sport die Trophäe verteidigen kann. Für den reibungslosen Ablauf des Laufs sorgen dieses Jahr rund 170 Helfer. Der Lenzburger Lauf ist ein beliebter Breitensportanlass, der jedes Jahr viele Sportler, aber auch Plauschteilnehmer anlockt. Die Laufstrecken erstrecken sich von 800 Metern für den Familien-Lauf bis zu 14,4 Kilometern für den Waffenlauf. Zum zweiten Mal mit von der Partie ist die Charity-Stafette. Auf die Teilnehmer der Stafette wartet eine Laufstrecke von 900 Metern oder 2700 Metern pro Dreier-Staffelteam. An der ersten Charity-Stafette im letzten Jahr
Tausende Sportler und Plauschteilnehmer nehmen jedes Jahr am Lenzburger Lauf teil. (zvg) konnte die Gemeinnützige Gesellschaft Lenzburg mit 1600 Franken unterstützt werden. Christine Wilhelm rechnet 2015 mit mehr als 10 Teams. «Auch der Stadtrat rennt mit», weiss Wilhelm. Mit dem Startgeld von 150 Franken pro Team oder mehr unterstützen die Teilnehmer den Verein Wohnen 16plus. Der Verein stellt Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren, die nicht zu Hause wohnen können und in Ausbildung sind, günstigen Wohnraum zur Verfügung. «Der Verein finanziert sich vorwiegend mit den Mieteinnahmen», sagt Heidi Berner, Stadträtin und Co-Präsidentin des Vereins. Derzeit gibt es Mietwohnungen von Woh-
nen 16plus in Nussbaumen, ein zweiter Standort ist in Lenzburg geplant. Auf einer Landparzelle nahe beim Bahnhof entstehen auf 1700 Quadratmetern 28 Kleinwohnungen, die voraussichtlich im Frühjahr/ Sommer 2016 bezugsbereit sind. «Die Spendengelder des Charity-Laufs helfen, dass der Neubau das Vereinsbudget weniger belastet und die Betriebskosten gering sind», sagt Berner. Es zählt also jedes Team. Deshalb rennt der Vereinsvorstand ebenfalls mit, darunter Stadträtin Heidi Berner. Die Stadtratsprominenz ist am 30. Mai also für einmal in Turnschuhen unterwegs. Informationen und Startzeiten unter www.lenzburgerlauf.ch
«Ladies First» zum Thema Rechtsprechung Selina Berner
etzte Woche fand auf dem Schloss Lenzburg ein Abend nur für Frauen statt. Zum Thema «Rechtsprechung früher und heute» erzählte Friedensrichterin Edith Lüscher in der Kinderstube des Schlosses von ihren Erfahrungen als letzte Vermittlerin vor dem Richter. Grosse Tropfen fielen vom Himmel am Freitagabend vor gut einer Woche. Die Welt sah etwas trist aus – und so auch der Schlosshof von Lenzburg. Doch von Weitem hörte man schon fröhliches Gelächter. Im kleinen Restaurant des Schlosses sassen 22 Frauen zusammen und schwatzten munter miteinander bei einem Cüpli. Um sieben Uhr begann dann die Führung durch das Schloss und Angela Dettling, Leiterin Kulturvermitt-
lung des Museums Aargau, lotste die Frauenschar durch die verworrenen Gänge. Erster Halt war die Schlafstube des Landvogtes, wo Dettling geschichtliche Details rund um das aktuell gefeierte Jahr 1415 erläuterte, als die Berner den Aargau eroberten. Daneben schlief ein auf das Bett projizierter Landvogt und brachte die Frauen immer wieder durch sein lautes Schnarchen zum Schmunzeln. Danach ging die Gruppe weiter, vorbei am bekannten Drachen Fauchi und dem Schlosshof bis hin zum Geschichtsatelier, wo die Damen die aktuelle Ausstellung zum Saisonprogramm «Federkiel und Richtschwert. Berner Vögte auf der Burg» begutachten konnten. Unten im alten Gefängnis erzählte Dettling anschliessend von der Arbeit der Landvögte: «Bei kleineren Verbrechen durften sie Recht sprechen, wenn sie sich sicher waren, doch ging es um
Leben und Tod, brauchten sie ein Geständnis.» Dazu griff man natürlich zu allerlei Foltermethoden, dabei waren die Landvögte nicht einmal ausgebildet in ihrem Metier, so Dettling weiter: «Sie waren Laien, die nach bestem Wissen und Gewissen Recht sprachen.» Auch Edith Lüscher, Friedensrichterin in Lenzburg, hat nicht Recht studiert, doch besucht sie zusammen mit ihren Kollegen regelmässig Weiterbildungen. Folterungen kämen bei ihr natürlich nicht infrage: «Aber unser letztes ‹Drohmittel›, wenn alles nichts nützt, ist die Information, wie viel ein oft kleiner Zivilprozess vor Gericht schlussendlich kosten würde – und das ist für viele dann eine Art Folter.» Nach dem aufschlussreichen Gespräch zur Arbeit der Friedensrichterin genossen die Damen zum Ausklang des Abends ein feines Drei-GängeMenü.
Quo vadis Maimarkt Lenzburg?
Mit einem erweiterten Angebot wird versucht, mehr Besucher an den Maimarkt zu locken, was nur bedingt gelingt. Beatrice Strässle
ormalerweise findet der Maimarkt jeweils am zweiten Donnerstag im Mai statt, wegen Auffahrt wird dieser nun am 21. Mai durchgeführt. Die Gartenbahn Staufen auf dem Metzgplatz, der historische Markt in der Promenade – das sind Massnahmen, welche den Maimarkt attraktiver für die Besucher gestalten sollten. Sollten, denn nach wie vor will sich der Erfolg nicht so recht einstellen. Ideen sind gefragt. «Wir tun unser Möglichstes und bieten mit unseren Massnahmen die Plattform, Ideen jedoch müssen auch von anderer Seite kommen», bringt es Markus Basler von der Repol Lenzburg-Seetal auf den Punkt. Ideen sind also weiterhin gesucht, auch ein grösseres Engagement der Geschäfte in der Rathausgasse würde begrüsst. Nicht bewährt hat sich der Wendeplatz zwischen Hypothekarbank und dem «Schneeflöckli» für die Busbetriebe. Die Kapazitätsgrenzen wurden bei weitem überschritten. Festhalten will man jedoch am Einbahnverkehr Schützenmattstrasse–Sandweg–Niederlenzerstrasse, und zwar künftig an allen vier Grossanlässen in Lenzburg (Maimarkt, Jugendfest, Gauklerfestival, Chlausmärt). Die RBL-Busse werden ihre normale Route fahren, für den Maimarkt ist das möglich, da dieser weniger Aussteller als der
Maimarkt in der Rathausgasse.
Solarpanel gegen Seilzug: Nur starke Teilnehmer haben eine Chance. Fotos: Alfred Gassmann
Chlausmarkt anlockt und die Stände in der Rathausgasse und entlang der Promenade stehen werden – ein kleiner Rundgang halt. «Eigentlich schade, denn die Kulisse der Altstadt wäre doch eigentlich ideal, um einen tollen Markt zu präsentieren», bedauert Basler. Das Bauamt leistet jeweils einen immensen Aufwand. Unter anderem sind es 70 Pneuständer, 80 Verkehrstafeln, 30 Zusatztafeln, rund 40 Gitter sowie an die 50 Lampen, die es innert kürzester Zeit aufzustellen gilt. «Zwei Mann sind da jeweils im Einsatz», erklärt Peter Ulmann vom Stadtbauamt. Bei so viel Aufwand liegt es auf der Hand, dass es sinnvoller wäre, den Mai- wie auch den Chlausmarkt während zweier Tagen durchzuführen. Das wäre auch für die Marktfah-
rer interessanter. Neben diesen Überlegungen wird auch über das Datum des Maimarktes nachgedacht. Fazit: Die Repol und das Stadtbauamt tun ihr Möglichstes, um den Maimarkt am Leben zu erhalten, doch ihnen sind Grenzen gesetzt, die Ressourcen sind knapp und es ist nicht ihre Hauptaufgabe.
MAIMARKT Der Maimarkt findet am 21. Mai, von 9 bis ca. 19 Uhr statt. Die Parkplätze sind signalisiert. Da das Parkhaus und der Parkplatz Seifi ausgelastet sein werden, stehen weitere Plätze an der Seonerstrasse und bei der Mehrzweckhalle zur Verfügung.
Rückblick auf die «Dialogwoche Alkohol» D er Alkoholkonsum in der Schweiz ist leicht rückläufig. Nach wie vor trinkt aber jede fünfte Person in der Schweiz regelmässig zu viel und/oder zu oft Alkohol und gefährdet damit ihre eigene Gesundheit und das Wohlbefinden Dritter. Doch was heisst zu viel oder zu oft? Die «Dialogwoche Alkohol» vom Bundesamt für Gesundheit BAG vom 30. April bis 9. Mai rückte genau diese Frage schweizweit in den Fokus und regte dazu an, über den eigenen allfälligen Alkoholkonsum nachzudenken. Auf die Frage, was zu viel ist, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Je nach Alter, Geschlecht, Situation und Umfeld kann eine andere Menge «zu viel» sein. Die eidgenössische Kommission für Alkoholfragen empfiehlt, gestützt auf die
Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO, dass gesunde erwachsene Männer nicht mehr als zwei bis maximal drei Gläser und Frauen nicht mehr als zwei Gläser alkoholische Getränke pro Tag zu sich nehmen sollten. Zusätzlich sollten pro Woche mindestens zwei alkoholfreie Tage eingehalten werden. Wenn bei seltenen Gelegenheiten im Verlauf mehrerer Stunden ausnahmsweise etwas mehr getrunken wird, dann sollten Männer nicht mehr als fünf und Frauen nicht mehr als vier Gläser konsumieren. Wer sich an diese Richtlinien hält, geht gemäss WHO kein erhöhtes gesundheitliches Risiko ein.
Wandergruppe wandert von Laupen nach Murten Datum: Donnerstag, 21. Mai 2015 Besammlung: am Bahnhof Lenzburg um 7.45 Uhr. Route: Laupen–Liebistorf–Galmguet– Salvenach–Murten. Die Flachwanderung Laupen–Murten führt am Flussufer der Saane entlang aus dem Dorf Laupen. Bald kreuzt die Wandergruppe das Pro-Natura-Schutzgebiet Auried. Weiter geht es über Wiesen- und Feldwege, durch Wälder und durch die beiden Dörfer Liebistorf und Salvenach nach Murten. Anmeldungen: an Bernhard Bütler, Telefon 062 891 43 79. Wanderzeit: rund 31/2 Stunden; Höhendifferenz: Aufstieg ca. 175 Meter / Abstieg ca. 213 Meter.
Schüssler Salze Die Kursteilnehmer erhalten Einblick in die Grundlagen der Biochemie und lernen die Einsatzmöglichkeiten der Schüssler Salze kennen. Welche Schüssler Salze werden bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt und welche können das Immunsystem stärken? Dieses Referat findet am Freitag, 5. Juni 2015, von 14 bis 16 Uhr statt. Kosten: 35 Franken Anmeldeschluss: 26. Mai 2015
Anlässe in der ganzen Schweiz Während der Dialogwoche wurden Aktionen durchgeführt, die sich um die
Wissensvermittlung im Bereich Alkohol drehten oder verschiedenste Aspekte und Folgen des Alkoholkonsums und seiner problematischen Seiten thematisierten. So wurden in der ganzen Schweiz Anlässe von Suchtberatungsstellen, Schulen, Kulturschaffenden, Jugendarbeit, Polizei etc. organisiert. Wer sich auf einladende und humorvolle Weise mit dem eigenen Alkoholkonsum auseinandersetzen will, kann dies auch über das Internet tun und auf der Homepage zur Dialogwoche www.alcohol-facts.ch zum Beispiel das Quiz ausfüllen und die unterhaltsamen Videos dazu anschauen. Für Beratungen rund um das Thema Alkohol und Drogen steht in Lenzburg die Suchtberatung ags, Bezirk Lenzburg, zur kostenlosen Verfügung. (Eing.)
iPhone (Apple) für Fortgeschrittene Der Kurs richtet sich an Senioren mit Grundkenntnissen in der Bedienung des iPhones, welche mehr als das Notwendigste wissen möchten. Hier lernen die Teilnehmenden, das iPhone professioneller zu nutzen und von erweiterten Funk-
tionen Gebrauch zu machen. Fotobearbeitung am iPhone, Musik downloaden von CDs oder aus dem I-Tunes-Shop, Kalender verwalten, Serieneinträge erstellen und die iCloud verstehen sind weiter Themen. Mit dem richtigen App gibt es fast nichts, was das iPhone nicht kann. Der Kurs startet am Dienstag, 16. Juni 2015, um 8.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums bei der Berufsschule in Lenzburg. Der Kurs dauert drei Wochen, letzte Kursstunde ist am 30. Juni 2015. Kosten: 213 Franken Anmeldeschluss: 6. Juni 2015 Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.
Energie erlebt Alfred Gassmann Drehorgelmusik, Schiffsschaukel und Kletterwand: Auf dem Niederlenzer Kirchweg ennet den Geleisen wähnten sich die Besucher nach einem ersten Eindruck fast an einem Jugendfest. Das Rahmenprogramm half, Besucher anzulocken. Jung und Alt war von der Stadt Lenzburg, dem Totalunternehmer Losinger Marazzi AG und der SWL Energie AG zum Tag der Energie geladen. Die Organisatoren scheuten keine Mühe, das Thema an Ständen verständlich näher zu bringen und Energie erleben zu lassen. Die 4. Realklasse im Schulhaus Lenzhard baute eine funktionierende Blattfarbstoff-Solarzelle. Ein Frappé gefällig? Aber bitte das Mixen mit dem Velo erstrampeln. Eindruck machte auch der Kampf am Seil gegen die von einem Solarpanel erzeugte Energie. Am Podiumsgespräch zu Energieeinsparungen an Gebäuden konnte Moderator Thomas Hügli Stadtammann Daniel Mosimann, SWL-Direktor Markus Blättler, Benoît Demierre von der Losinger Marazzi AG, Werner Hausmann, Grossrätin Regula Bachmann und Nationalrat Hans Killer begrüssen. Vieles wurde thematisiert: Von der Machbarkeit bis zur Finanzierung und abgegeben wurden praktische Tipps, wie jeder täglich Energie sparen kann. Die erste Möglichkeit für die Bevölkerung, im entstehenden Quartier «Im Lenz» mit 500 Wohnungen und 800 Arbeitsplätzen an einer Führung teilzunehmen, reizte. Ende 2017 wird die letzte Sonnenstore montiert, der letzte Baum gepflanzt sein. Die hohen Bauten, die knappen Bauabstände, die Gassen und Plätze – verdichtetes Bauen in einer für Lenzburg neuen Dimension. Jedoch als 2000-Watt-Areal schweizweit ein Vorzeigequartier.
Am Podium: Daniel Mosimann, Benoît Demierre, Markus Blättler, Moderator Thomas Hügli, Regula Bachmann, Hans Killer und Werner Hausmann.
Blattfarbstoff-Solarzelle: Produkt der Schüler von Marco Traub.
Strampeln: Als Lohn winkt ein gemixtes Frappé.
Führung «Im Lenz»: Erstmals im neuen Stadtteil von Lenzburg.
Restaurant Hotel FROHSINN HUNZENSCHWIL Telefon 062 897 11 66 Gutbürgerliche Küche in einer angenehmen Umgebung. Mittagsmenü ab Fr. 14.50 Menü-Pass, feini Cordons bleus und Poulet im Chörbli sind unsere Spezialität. Der Chef kocht hier persönlich. Ein Besuch lohnt sich. Öffnungszeiten. Montag–Freitag, 8.45–23.00 Uhr Familie Del Gaudio freut sich auf Ihren Besuch.
Der neue Stiftungsleiter will von seinen Klienten lernen Selina Berner
m letzten Samstag öffnete die Stiftung für Behinderte in Lenzburg ihre Tore und lud zum alljährlichen Stiftigs-Märt ein. Neben selbst produzierten Produkten aus den verschiedenen Stiftungswerkstätten präsentierte sich auch der neue Stiftungsleiter Martin Bhend. «Ich will von unseren Klienten lernen. Sie können mir alle etwas beibringen, was ich noch nicht kann», erklärt Bhend bei einem Kaffee am Märt. Momentan ist er noch in der Einführungsphase und besucht etappenweise die verschiedenen Werkstätten. Dabei habe er beispielsweise das Zopfbacken gelernt. Die Stelle als Stiftungsleiter sei eine schöne, aber auch sehr komplexe Arbeit, fährt er fort: «Hier kommen natürlich viele Ansprüche zusammen. Auf der einen Seite der Kanton, der sparen will, dann die begleiteten Personen als unser Kerngeschäft, deren Eltern oder gesetzlichen Vertreter und natürlich unsere Mitarbeitenden. Meine Aufgabe ist es, all diese Ansprüche auf einen Nenner zu bringen.» Monatelange Planung Dass ihm die Arbeit trotz dieser Herausforderung gefällt, sieht man dem diplomierten Betriebswirtschafter für NGOs an. Beim Stiftungs-Märt half er natürlich tatkräftig mit und wurde über die Mittagszeit zum Serviceangestellten, der die Besucher mit unterschiedlichen Spaghetti-Variationen versorgte. Mehrere Mona-
LENZBURG Informationsanlass «Jetzt – energetisch modernisieren» Der Energieverbrauch eines durchschnittlichen Schweizer Hauses kann mit einer umfassend geplanten Modernisierung problemlos um bis zu 70 Prozent reduziert werden. Am Informationsanlass vom 19. Mai erfahren Hausbesitzer, wie sie von mehr Wohnkomfort, geringeren Energiekosten und weniger Abhängigkeit von Energiepreisen profitieren können. Die Fachausstellung im Alten Gemeindesaal wird um 18.30 Uhr eröffnet, um 19.15 Uhr folgt die Begrüssung durch den Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann. In der Folge referieren fünf Fachleute unter anderem über Gebäudemodernisierung, klimafreundliche Heizsysteme und nationale und kantonale Förderprogramme. (Eing.)
In der Teppich- und Handweberei konnte man live beim Weben zuschauen. (Fotos: SB)
te Planung stecken jeweils in diesem einen Märt-Tag, so Bhend: «Wir bieten unseren Besuchern hier eine Sortimenterweiterung an, für die ein Jahr lang geplant und gearbeitet wird. Von Bienenhotels bis zu unseren Briefkästen kann man hier alles kaufen. Aus diesem Grund lohnt es sich wirklich, vorbeizuschauen.» Dies gilt auch für den Stiftungsladen in Lenzburg.
Spatenstich für den Widmipark Der neue Bhend.
Silber für Freestyle-Kuchenkunst Die Singhalesin Renu Wanshika Liyanage aus Lenzburg kreiert einzigartige Torten und Kekse. Ihre Freestyle-Kunst überzeugte am Wochenende die Jury von Cake World Germany in Friedrichshafen.
in Viertel der ganzen Widmi gehört dank einer Landabtretung der Stadt Lenzburg und soll zu einem öffentlichen Park werden. Grund genug, den Baubeginn des Parks zu feiern. Für einmal bildete ein gelber Bagger am Spatenstich lediglich die Kulisse. Wacker schaufelten die Landschaftsarchitektin Marceline Hauri, Vertreter des Stadtrates, des Stadtbauamtes, der SWL Energie AG und der Bauunternehmung. Doch bevor es hiess «Helm auf», blickte Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau, zurück, Marceline Hauri erläuterte das Projekt und Stadtrat Martin Steinmann kam über den Park gar ins Schwärmen. «Der Bevölkerung war die Widmi als wohltuender Grünraum mit dem Wegli quer durch das Areal
ans Herz gewachsen», meinte Brenner. Es galt, das Widmiwegli zu übernehmen und weiter zu entwickeln. Marceline Hauri freute sich, dass die Anwesenden die räumliche Dimension spüren können. Im Zentrum des Grünraums steht der künftige Weiher. Martin Steinmann nennt ihn kurz und bündig «Lac de Lenzbourg». «Der Park ist zum Brauchen da, Kinder sollen spielen und die Hosen dreckig machen. Oder um sich zu erholen und vielleicht auf einer Sitzbank ein Buch zu lesen», meinte Steinmann. Einzelne Werkleitungen sind bereits verlegt. Im Hochsommer dürfte der Weiher in seinen Konturen sichtbar sein. Da darf zu Recht Vorfreude auf diesen Park aufkommen. (AG)
ie Cake World Germany ist die grösste Ausstellung rund ums Backen in Deutschland und Österreich. Die 31-jährige Renu Wanshika Liyanage aus Lenzburg heimste am Wochenende gleich vier Auszeichnungen ein. Die Silbermedaille erhielt sie für ihre 3-D-Freestyle-Torte, ein rund 40 Zentimeter hoher Kolibri, selbst entworfen und von Hand gefertigt. Für ihre Kekskunst erhielt sie ebenfalls die Silbermedaille und ein Best-of-Zertifikat. Für ihren kunstvollen Party-Cakes mit Meerjungfrauen-Sujet in einer Unterwasserwelt holte sie sich die Bronzemedaille. Vor rund fünf Jahren entdeckte sie die Backkunst für sich. Mit den Händen Kunstvolles zu entwerfen, habe ihr schon immer Freude bereitet, sagte die zierliche Frau, die vor fünf Jahren aus Sri Lanka ihrem Mann in die Schweiz folgte. Hier mag sie das Wetter, «besonders den Winter und den Schnee». In Sri Lanka knüpfte sie riesige Flickenteppiche mit anspruchsvollen
Die Lenzburgerin Renu Wanshika Liyanage holte sich mit dem übergrossen (MS) Kolibri – ein Kuchen – die Silbermedaille. Motiven. Ein Motiv hat es ihr besonders angetan und taucht in ihren Handarbeiten immer wieder auf: die Meerjungfrau. «Ich mag sie», begründet sie schlicht mit fernöstlichem Akzent. 48 Arbeitsstunden Für den Kolibri hat Liyanage ganze 48 Arbeitsstunden investiert, und für das Keks-Assortiment 24 Stunden. «Nicht aneinander natürlich», konkretisiert ihr Mann Prasad Liyanage. Er war es, der sie dazu ermunterte, etwas aus ihrem Talent zu machen. Und Talent hat die 31-Jährige. Die Jury überzeugte vor allem, dass ihre
Arbeiten ohne Vorlagen erstellt wurden. Die Arbeiten sind einzigartig und kaum zu kopieren. Bei Bekannten und Freunden ist Liyanage längst ein Geheimtipp. «Für Bestellungen reisen einige sogar von Thun aus an», sagt Prasad Liyanage. Inspiration für ihre Rezepte findet sie im Internet. «Ich probiere sie aus und ändere sie dann je nach Geschmack ab», verrät die Mutter eines dreijährigen Sohnes. Eine Spezialität von Liyanage sind ihre Miniatur-Anfertigungen – winzige Hüte, Drachen oder Teller mit Esswaren sind nicht nur hübsch anzuschauen, sondern schmecken auch gut.
Nordic Walking Walking ist ein wirksames, aber gelenkschonendes Ausdauertraining für Frauen und Männer ab 60 Jahren, das den Herzkreislauf richtig in Schwung bringt. Der Einsatz der Stöcke beim Nordic Walking integriert den ganzen Oberkörper zu einem wirksamen Ganzkörpertraining. Ort: Lenzburg Treffpunkt: Parkplatz obere Mühle, Lenzburg
Tag: Donnerstag, 4. Juni 2015 Zeit: 09.00 – 10.15 Uhr Leitung: Hilda Lüthi, Tel. 062 822 88 70 Anmeldung bis 1. Juni 2015 an Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 Kosten: 10er-Sportabonnement Fr. 62.–, 20er-Sportabonnement Fr. 117.80. Eine Schnupperlektion ist kostenlos. Preisänderungen bleiben vorbehalten.
Der Elternverein Lenzburg lädt ein Der Elternverein Lenzburg lädt am 20. Mai von 14 bis 17 Uhr alle herzlich zum Tag der offenen Tür auf den Wilmatten-Spielplatz in Lenzburg ein. Eine gute Gelegenheit für einen vergnüglichen, informativen Nachmittag, um den Elternverein aus nächster Nähe kennenzulernen. Zum Thema luftige Leichtigkeit bei Zirkusatmosphäre dürfen die Kinder Seifenblasen in der Luft tanzen lassen, auf der Slakline balancieren, das DiaboloSpiel ausprobieren, Stelzen laufen, sich schminken und verkleiden und vieles andere mehr. Die Eltern/Grosseltern können sich über die vielfältigen Aktivitäten des Elternvereins informieren und neue Kontakte knüpfen. Für den Kaffee/Tee/Sirup sorgt der Elternverein. Der 20. Mai ist auch Auftakt für die Aktivnachmittage 2015. Die weiteren Termine sind 1. Juli, 19. August, 9. und 23. September, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Mehr Informationen unter www.elternverein-lenburg.ch Der Beitrag pro Kind beläuft sich an den Aktivnachmittagen auf 5 Franken (inkl. Zvieri und Material). (Eing.)
«Blöterle»
Kirchenzettel K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 16. bis 22. Mai 2015: Pfrn. Susanne Ziegler
Lenzburg Sonntag, 17. Mai 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 17, 6ff «Freude»; Lieder: 491 / 652 / 294 / 834 / 76; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Source de vie Benin. Nach dem Gottesdienst sind alle ins Alte Pfarrhaus zum Kirchenkaffee eingeladen. Donnerstag, 21. Mai 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Chor der Stadtkirche
Hendschiken Sonntag, 17. Mai 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Samstag, 16. Mai 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 17. Mai 2015 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 19. Mai 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 20. Mai 2015 – 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 21. Mai 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Wildegg Sonntag, 17. Mai 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe – 11.00 Uhr Chinderchile Dienstag, 19. Mai 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee Mittwoch, 20. Mai 2015 – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein
Seon Donnerstag, 14. Mai 2015 – 19.30 Uhr Maiandacht deutsch/italienisch Freitag, 15. Mai 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 17. Mai 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier, anschliessend Taufe
AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 17. Mai 2015 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Esther Graf; Lieder: 85 1–4 / 42 / 658 1–4 / 681 1–3, 7 / 347 1–3; Kollekte zugunsten Brot für alle
A U E N S TE I N Sonntag, 17. Mai – 9.30 Uhr: Tal-Gottesdienst in Veltheim Pfr. Christian Vogt Sonntagsschule Dienstag, 19. Mai – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 20. Mai – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
Birr/Lupfig Samstag, 16. Mai 2015 – 19.00 Open Sports, offene Turnhalle für alle ab Oberstufe, Special Event, Turnhalle Birr Sonntag, 17. Mai 2015 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Predigtreihe, anschl. 11.11 Kollekte: Bibellesebund Montag, 18. Mai 2015 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 20. Mai 2015 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus – 19.30 GOoD TIME – Singen – Loben – Auftanken, Kirche Birr Donnerstag, 21. Mai 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt
Scherz Sonntag, 17. Mai 2015 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum
Sonntag, 17. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Taufe von Brian Christen Kollekte: MiA, Mobilität im Alter, Suhr Amtswoche 18. bis 22. Mai: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
OTHMARSINGEN Sonntag, 17. Mai 2015 In der Kirche Othmarsingen findet kein Gottesdienst statt.
Donnerstag, 21. Mai 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 17. Mai 2015 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Marcel Bürgi von der Heilsarmee und Gerhard Tschanz Kollekte: Heilsarmee Gassenküche
Ammerswil, Rothenburg o. d. T., 12. Mai 2015 Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff
Nach langer Krankheit, jedoch plötzlich und völlig unerwartet, müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Mann, unserem guten Vater, Schwiegervater, besten Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Hans-Peter Freis Grafiker 20. Januar 1939 bis 11. Mai 2015 Gemeinsam mit seinen Freunden nehmen wir auf dem Eichberg Abschied. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. In unseren Herzen lebst Du weiter
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Donnerstag, 14. Mai 2015 – Auffahrt – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Lieder: 221, 1–4 / 680, 1–3 / 680, 4–6, 8 / 342, 1–4 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Stiftung Schürmatt Samstag, 16. Mai 2015 – 14 bis 16 Uhr: TAG DER OFFENEN KIRCHE. Orientieren Sie sich über den Stand der Renovationsarbeiten. Die Baukommission und die Kirchenpflege lädt die Bevölkerung dazu herzlich ein. Freiwillige Helfer/innen und Mitglieder der Kirchenpflege werden Bratwürste und Getränke zum Verkauf anbieten. Sonntag, 17. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Jesaja 55, 1–5 Lieder: 181, 1–4 / 681, 1–3 / 681, 4–7 / 346, 1–4 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Stiftung Schürmatt Kirchenkaffee mit Monicah und Daniel Vogt Montag, 18. Mai 2015 – 17–18 Uhr Gespräch mit der Kirchenpflege ➢ im Sekretariat, Hombergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. Mittwoch, 20. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Samstag, 23. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Männer-Apéro im Foyer Löwensaal. Wie man(n) am Arbeitsplatz an Einfluss gewinnt. Vortrag, Apéro und Diskussion mit Philipp Döbeli Sonntag, 24. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Miriam Anne Liedtke ➢ In der katholischen Kirche Orgel: Elisabeth Müller Querflöte: Katrin Stöckli Kollekte: Stiftung Lebenshilfe – 10–11 Uhr: Sonntagsschule mit Andrea Kwiring-Suter
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 17. bis 23. Mai: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 15. Mai – 19.00 Schloss Wildegg, «Arrangierte Liebe», ein Anlass von Mission 21 in Zusammenarbeit mit der Aargauer Landeskirche und der Fachstelle Weltweite Kirche, szenische Lesung und Buffet Fr. 25.– Sonntag, 17. Mai – 10.00 Holderbank, Taizé-Feier Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi (Orgel) Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Mittwoch, 20. Mai – 6.30 Möriken (Kirche!), Früh-Jugendgottesdienst der 6. Klasse, Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 15. Mai – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 17. Mai – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst zum Jahresmotto «Nahe bei Gott, nahe bei den Menschen» mit Pfrn. Nica Spreng Thema: Faktor Gott im Alltag Kollekte: Alphalive Anschliessend Apéro im KGH Alle sind herzlich eingeladen Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 17.00 Abend-Gottesdienst mit A. Müller und N. Spreng Kollekte: Muranpur, indisches Kinderheim. Alle sind eingeladen, zum gemeinsamen Znacht zu bleiben (amerikanisches Buffet: Jeder bringt was mit) www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 17. Mai – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.30 Taufe von Leonie Erika Holz in der Kapelle Seengen Mittwoch, 20. Mai – 8.45 Seniorenreise ins Badenser Land Donnerstag, 21. Mai – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Ingrid Freis Janine und Arthur Freis mit David Anja Schreglmann mit Mara Hannelore und Dr. Fritz Funk Daniel Funk und Yvonne Jackmuth Traueradresse: Ingrid Freis, Weiherackerstrasse 1, 5600 Ammerswil
NIEDERLENZ Sonntag, 17. Mai – 10.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst in Holderbank Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Donnerstag, 21. Mai – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56
RUPPERSWIL Amtswoche 18. bis 23. Mai 2015: Pfr. Wolfgang Schulze, 062 534 03 73 Sonntag, 17. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Wolfgang Schulze Kollekte: Stiftung SATIS, Seon Dienstag, 19. Mai – 19.30 Uhr Tanzkreis – Kreistanz Donnerstag, 21. Mai – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 17. Mai 9.15 Uhr, Boniswil 10.15 Uhr, Seengen mit Taufe von Andri Elias Fischer Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 530, 1–6 (nur Boniswil) / 181, 1–4 (nur Seengen) / 557, 1–4 / 652, 1–2 / 343, 1–3 Predigt zu Markus 13,1ff. Mittwoch, 20. Mai Laudes – Morgenlob 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 17. Mai – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Philipper 4, 10–23 Thema: «Neue Grosszügigkeit» Kollekte: Heimgarten Brugg Anschliessend Express-Kafi Montag, 18. Mai – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 19. Mai – 7.00 Uhr: Frühgebet – 13.45 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffpunkt Parkplatz hinter dem Gemeindehaus. Besichtigung «Setz» Oldtimer-Museum in Dintikon – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des ref. KGH Seon. Kontakt: Regina Gloor, 079 393 30 03 Mittwoch, 20. Mai – 8.00 Uhr: Kant. Pfarrkapitel in der ref. Kirche und KGH – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 21. Mai – 9.00 Uhr: Wochengebet – 13.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Treffpunkt Bahnhof Seon, Besichtigung Strohmuseum Wohlen www.ref-kirche-seon.ch
Schafisheim Donnerstag, 21. Mai 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli
Staufen Sonntag, 17. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Astrid Köning. Kollekte: Waldenserkomitee Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. – 17.00 Uhr: Kirche Staufberg: Herzliche Einladung zum Konzert junger Künstler, welche Musik aus dem Barock spielen. Ein farbiges Programm, das auf eine musikalische Reise ins 17. Jahrhundert einlädt. Das Konzert findet als Dank zum Abschluss der Tätigkeit als Kirchenpflegepräsidentin von Ruth Gloor statt. Fahrdienst Staufberg: 16.25 Uhr ab Lindenplatz / 16.30 Uhr ab Schulhausplatz Donnerstag, 21. Mai 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 19. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors in der katholischen Kirche Suhr www.ref-staufberg.ch
• Küchen – Bad – Böden • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Ihr GU-Umbau-Partner • Neue Küchen-Ausstellung KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil: Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Samstag, 16. Mai – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Für die Arbeit der Kirche in den Medien Freitag, 22. Mai – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 24. Mai – Pfingsten – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Priesterseminar St. Beat, Luzern Freitag, 29. Mai – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 30. Mai – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für die Sanierung des Lasalle-Hauses, Bad Schönbrunn
Beinwil Samstag, 16. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) Mittwoch, 20. Mai – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 23. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Anita Karrer-Borner Mittwoch, 27. Mai – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Menziken Sonntag, 17. Mai – 7. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) Donnerstag, 21. Mai – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier; gest. Jahrzeit für Felix und Ida Schönenberger-Stehrenberger sowie für Karl Weber-Bernet anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 24. Mai – Hochfest von Pfingsten – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 28. Mai – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 15. Mai – 19.30 Uhr: Jugi Sonntag, 17. Mai – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht Mittwoch, 20. Mai – 20.00 Uhr: Gebetsabend zu Pfingsten Donnerstag, 21. Mai – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag – 20.00 Uhr: Gebetsabend zu Pfingsten www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Mai 2015 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch
PRO FITNESS, LENZBURG
24 Stunden Fitness für die ganze Familie LENZBURG – Vor 16 Jahren hat Philipp Bachmann mit seinem Fitnesscenter Pro Fitness in Lenzburg neue Wege im Fitnessbereich eingeschlagen. Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit können 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr trainiert werden. Im Mai können alle Interessierten eine Woche gratis schnuppern. Carolin Frei
as Pro Fitness ist täglich zu fixen Zeiten durch geschulte Instruktoren besetzt», sagt Philipp Bachmann. Aber auch ausserhalb dieser Präsenzzeiten können die Mitglieder trainieren, wann immer es in ihre Agenda passt – ohne sich nach Zeiten richten zu müssen. Gerade von Menschen, die unregelmässig arbeiten, aber auch von Familien und Senioren werde diese Dienstleistung sehr geschätzt. Und dies alles zu einem sehr fairen Preis. «Denn Fitness sollte kein Luxus sein», betont er. Für Inhaber Philipp Bachmann, der auf eine 16-jährige Berufserfahrung und zahlreiche Ausbildungen zurückblicken kann, ist es äusserst wichtig, jeder und jedem ein hochwertiges, individuelles Fitnessangebot bieten zu können. Das breite Spektrum in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Gesundheit und Lifestyle kann den Mitgliedern kostengünstig angeboten werden, weil bewusst auf teure Wellnessangebote wie Sauna und Dampfbad oder Kurse verzichtet wurde. Einzig einmal in der Woche wird ein KettlebellTraining mit Kugelhanteln durchgeführt. Dank diesem fokussierten Leistungsan-
Das Fitnesscenter Pro Fitness in Lenzburg. gebot sind die Abo-Preise äusserst attraktiv. 695 Franken für das Basis-Abo, 795 für die beiden betreuten Angebote – das Gesundheits- oder das Figurabo. Bei Ersterem wird nach einem Fitnesstest das individuelle Programm zusammengestellt, das alle 12 Wochen analysiert und bei Bedarf neu aufgegleist wird. Auch beim Figurabo werden der Muskelaufund der Fettabbau regelmässig geprüft und das individuelle Trainingsprogramm (inklusive Ernährungsberatung) entsprechend angepasst. Im Center sind die Bereiche Gesundheit, Figurtraining und Krafttraining in getrennten Zonen eingerichtet. Damit sich alle – auch Anfänger – wohlfühlen. Denn egal, ob man nun leistungsorientiert trainieren oder in erster Linie sein Körpergewicht reduzieren möchte, bei Pro Fitness ist man in besten Händen. Dank der Ernährungscoaches und Personal Trainer können das Wohlfühlgewicht und die Wunschfigur schnell erreicht werden. Im Zentrum der Angebote bei Pro Fitness stehen auch die Förderung der Ko-
ordination, der Aufbau der Kondition und Spezialtrainings nach einem Schleudertrauma oder bei Rücken- und Knieproblemen sowie Seniorentrainings. Gerade bei älteren Menschen ist es wichtig, dass sie ihre Beweglichkeit schulen, das Gleichgewicht im Auge behalten. Bei Pro-Fitness ist diese Altersgruppe bestens aufgehoben. Alle Mitglieder haben mit ihrem persönlichen Badge 24 Stunden Zutritt. Für Sicherheit sorgt eine Videoüberwachung sowie ein Defibrillator, der mit einem Ärzteteam telefonisch vernetzt ist. Wer für seine Gesundheit oder sein Wohlfühlgewicht etwas tun möchte, sollte bei Philipp Bachmann und seinem Team im Pro Fitness in Lenzburg oder Muri vorbeischauen. Im Mai können alle Interessierten eine Woche gratis schnuppern, Anmeldung erforderlich. Pro Fitness Lenzburg Othmarsingerstrasse 32 5600 Lenzburg Telefon 062 891 61 41
Hanteltraining gehört ebenfalls zum Angebot von Pro Fitness. Foto: Stephanie Hofschlaeger pixelio
Herzlichen Glückwunsch zur diamantenen Hochzeit Am 12. Mai 2015 durften Marie und Max Stutz-Widmer, Sarmenstorf, ihren 60. Hochzeitstag feiern. Eure Kinder mit Familien gratulieren zu diesem schönen Ehejubiläum! Wir wünschen euch von Herzen alles Liebe und weiterhin beste Gesundheit und hoffen, dass euer Glück noch lange erhalten bleibt.
2 Gründe zum Feiern 30 und 50 Jahre Jörg Zu Deinen 30 Dienstjahren beim Stadtbauamt gratulieren wir Dir ganz herzlich und wünschen weiterhin viel Befriedigung. 50 Lenze auf dem Buckel und immer noch topfit. Happy Börsdei und für Deine Zukunft das Allerbeste wünschen Dir von ganzem Herzen s’Müeti met de ganze Familie Öbrigens: am 16. Mai 2015 esch Tag des offenen Gartens z Hunzi, aber erscht ab de 4e. Er mues vorhär no go riite…
Gestützt auf § 5 Abs. 6 der Satzungen Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen werden die
Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 7. Mai 2015 publiziert: 1. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 8. Mai 2014 2. Bericht der Präsidentin 3. Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) a. Rechnung 2014 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Nachtragskredit d. Stellenplan 2015/2016 sowie Budget 2016 4. Jugend-, Ehe- und Familienberatung (JEFB) a. Rechnung 2014 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Stellenplan 2016 sowie Budget 2016 5. Mütter-/Väterberatung MVB d. Rechnung 2014 e. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2016 6. Verrechnungsmodus 2016 7. Wahlen Allen vorgenannten Traktanden wurde zugestimmt. Gemäss § 13 der Satzungen in Verbindung mit § 77a Abs. 2 Gemeindegesetz werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Volksabstimmung unterbreitet, wenn: a) fünf Prozent der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden beziehungsweise 1500 Stimmberechtigte dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen, b) die Gemeinderäte von einem Viertel der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen, c) die Abgeordnetenversammlung oder der Vorstand dies beschliesst. Ablauf der Referendumsfrist: 14. Juli 2015 15. Mai 2015 Der Vorstand
Unsere Kundin ist ein innovatives und dynamisches Handelsunternehmen mit Top-Produkten und internationalen Marken. Für den weiteren Ausbau des bestehenden Werkstatt-Teams suchen wir eine motivierte Persönlichkeit als
Für unser Team in der Abteilung Tiefbau/Ingenieurtiefbau suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen engagierten und selbstständigen
Servicetechniker Werkstatt 100%
Aufgaben: • Reparatur- und Servicearbeiten in der Werkstatt • Behebung von Störungen an Elektrik, Hydraulik, Mechanik und Motorentechnik Anforderungen: • Ausbildung als Landmaschinen-, Lastwagen-, Baumaschinen- oder Automechaniker • Kenntnisse im Elektrik, Elektronik, Hydraulik, Mechanik und Motorentechnik • Schnelles Auffassungsvermögen, gewohnt, selbstständig zu arbeiten, hohe Eigenverantwortung • Führerausweis der Kat. B Angebot: Unsere Kundin bietet Ihnen eine herausfordernde und abwechslungsreiche Stelle, in der Sie Ihre Fachkenntnisse täglich unter Beweis stellen können. Laufende Aus- und Weiterbildung auf den Produkten, überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten sowie geregelte Arbeitszeiten sind bei unserer Kundin selbstverständlich. Interessiert? Mailen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und Diplome) inkl. Foto und Salärvorstellungen an bewerbung@audolensky.ch. Stephan Audolensky steht Ihnen für weitere Auskünfte unter 058 521 12 12 gerne zur Verfügung.
rüstige/r Rentnerin/Rentner für Samstag sowie Freitag- und Ferienaushilfe Aufgabenbereich: Kurierfahrten, Kundenbetreuung, Versand 2 Samstage pro Monat, mind. 8 bis 12 Uhr Schriftliche Kurzbewerbung an: Tierkrematorium Schafisheim, Schafisheim info@tierkrematorium-schweiz.ch, Tel. 079 647 77 59
Die Firma Rothpletz, Lienhard + Cie AG ist ein traditionelles und vielseitiges Bauunternehmen mit Hauptsitz in Aarau. Auf den Gebieten des Tunnelbaus, des allgemeinen Tiefbaus und des Spezialtiefbaus spielen wir eine bedeutende Rolle im Schweizer Markt.
Ihre Aufgaben – beinhalten das Schalen und Betonieren von verschiedenen Bauteilen. Ausserdem gehören diverse weitere interessante Bautätigkeiten im Ingenieurtiefbau zu Ihrem Aufgabengebiet. Der korrekte Umgang mit diversen Maschinen und Geräten ist dabei eine wichtige Voraussetzung. Sie berücksichtigen zudem die Vorschriften zu Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz. Sie – sind zwischen 25 und 45 Jahre alt, verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre als Maurer EFZ und besitzen mindestens drei Jahre Berufserfahrung in dieser Funktion. Sie sind initiativ, flexibel, zuverlässig und teamfähig. Sie können sich problemlos in Deutsch verständigen und fühlen sich in einer guten körperlichen Verfassung. Eine exakte und selbstständige Arbeitsweise sowie Ihre Belastbarkeit zeichnen Sie aus. Sie sind ausserdem im Besitz des Fahrausweises Kat. B und mobil. Wir – bieten Ihnen eine interessante, verantwortungsvolle und vielfältige Tätigkeit auf anspruchsvollen Baustellen. Neben einem gut eingespielten Team können wir Ihnen auch zeitgemässe Sozialleistungen, eine interessante Entlöhnung und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an folgende Adresse: Rothpletz, Lienhard + Cie AG Roland Dätwyler, Personalverantwortlicher Schiffländestrasse 35, CH-5001 Aarau Telefon +41 62 836 91 34 E-Mail roland.daetwyler@rothpletz.ch
Bauunternehmung Werkhof
Die Firma Rothpletz, Lienhard + Cie AG ist ein traditionelles und vielseitiges Bauunternehmen mit Hauptsitz in Aarau. Auf den Gebieten des Tunnelbaus, des allgemeinen Tiefbaus und des Spezialtiefbaus spielen wir eine bedeutende Rolle im Schweizer Markt. In unserem Werkhof in Wöschnau (bei Aarau) suchen wir infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers einen
Baumaschinenmechaniker Ihre Aufgaben – beinhalten den Unterhalt und die Reparaturen unserer Baumaschinen, Geräte, Autokrane und Fahrzeuge. Im Werkhof und auf den Baustellen sind Sie für die Instandhaltung der Gerätschaften, des Elektromaterials und der Stahlbau-Konstruktionen besorgt. Sie – verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre als Baumaschinen-/Landmaschinen-/LKW-Mechaniker (oder ähnlich) und besitzen einige Jahre Berufspraxis in dieser Funktion. Qualitätsbewusstsein, Teamorientierung und die Fähigkeit, sich selber zu organisieren, sind wichtige Pfeiler in der Zusammenarbeit in unserem Unternehmen. Wir – bieten Ihnen eine interessante, anspruchsvolle und selbstständige Tätigkeit mit hoher Verantwortung. Es erwarten Sie eine interessante Entlöhnung mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen und ein angenehmes Arbeitsklima in einem eingespielten und motivierten Team. Nach Eignung besteht die Möglichkeit zu Weiterbildungen (z. B. Kranführer, LKW-Fahrer usw.). Fühlen Sie sich angesprochen? Roland Dätwyler freut sich auf die Zustellung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme. Rothpletz, Lienhard + Cie AG Roland Dätwyler, Personalverantwortlicher Schiffländestrasse 35, 5001 Aarau Telefon: +41 62 836 91 11 E-Mail: roland.daetwyler@rothpletz.ch
Alterszentrum Chestenberg Bruggerstrasse 13 5103 Wildegg Das Alterszentrum Chestenberg ist ein verlässlicher und attraktiver Arbeitgeber mit zeitgemässen Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Für unseren Mitarbeiter-Pool Bereich Pflege suchen wir nach Vereinbarung
dipl. Pflegefachpersonen 40 –60% vorwiegend im Nachtdienst und sporadisch Einsätze im Tagdienst Hauptaufgaben • Sie gewährleisten eine umfassende Pflege/Betreuung und geben den Bewohnenden Sicherheit • Sie unterstützen die Individualität, die persönlichen Wünsche und die Gewohnheiten unserer Bewohnenden Ihr Profil • Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Pflege (HF, DN II, DN I) • Mehrjährige Berufserfahrung in der Langzeitpflege/Geriatrie • Fundierte Anwenderkenntnisse RAI • EDV, elektronische Pflegedokumentation • Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten • Anspruchsvolle, vielseitige Aufgaben mit entsprechendem Handlungsspielraum • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten • 5 Wochen Ferien Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie an: Alterszentrum Chestenberg Frau Ursula Hanner Personalwesen Bruggerstrasse 13 5103 Wildegg oder per E-Mail an u.hanner@altersheim-seon.ch Telefonische Auskünfte gibt Ihnen gerne Frau Heidi Schild, Leitung Pflege/ATAG, Alterszentrum Chestenberg, Telefon 062 200 22 23.
n Fahrwangen ist man mitten in den Vorbereitungsarbeiten für das Jugendfest. Das Motto wird «Wundertüte» sein. Und wie es in Fahrwangen üblich ist, hilft das ganze Dorf mit. Das OK hat vonseiten der Sponsoren eine sehr grosszügige Unterstützung erfahren. Ob nun für das Spiel «Gipfelstürmer» (Foto) oder die Anfertigung der Sponsorentafel, im«Wundertüte» mer mit dabei sind in Fahrwangen. ortsansässige Firmen, die Hand zur Mithilfe bieten. Das Programm ist wie das Motto selber eine «Wundertüte», ein ganzes Wochenende voller Überraschungen und Höhepunkte. Das Jugendfest Fahrwangen findet vom 29. bis 31. Mai statt.
D Bahnhofstrasse: Die Aufstockungen liegen ganz auf der Linie der Räumlichen Entwicklungsstrategie.
Schlagwort «verdichten»: Was bedeutet das für Lenzburg? Die Besiedlungen sollen nicht mehr weiter in die Landschaft ausufern. In aller Munde ist das Wort «verdichten». Helen Bisang, Stadtplanerin von Lenzburg, spricht von Innenentwicklung. Was heisst das für Lenzburg? Alfred Gassmann
ie Kromer Power Sau landete auf dem Grill: An der LEGA 14 war die «Kromer Power Sau» der grosse Gewinner. Das kleine Ferkel entschied jedes Rennen für sich. Bauer Alfred Vogt aus Scherz, der die jungen Ferkel fürs Wettrennen trainierLeckeres vom te, mästet die Tiere Grill. jeweils weiter nach dem Rennen – so auch das Kromer-Säuli. Dieses war ganze 85 Kilo schwer, als es am letzten Freitag für den Kromer-Überraschungsevent auf der Pferderennbahn im Schachen Aarau geschlachtet und den Mitarbeitenden frisch gegrillt serviert wurde. Für den Nachhauseweg gab es für jeden dann noch ein Stück geräucherten Speck oder ein Rauchwürstli zum Mitnehmen. (SB)
erdichtung ist zum Schlüsselthema der Ortsplanungen geworden. Im Raumplanungsgesetz ist ein haushälterischer Umgang mit dem endlichen Gut Boden als Ziel formuliert. Konkret müssen Bund, Kantone und Gemeinden dafür sorgen, dass die Siedlungsentwicklung nach innen gelenkt wird, eine angemessene Wohnqualität berücksichtigt und kompakte Siedlungen geschaffen werden. Eine Notwendigkeit, die kaum mehr bestritten ist. Lenzburg hat die Revision der Ortsplanung in die Wege geleitet. Die bisher geschaffenen Unterlagen deklarieren als Ziel den haushälterischen Umgang mit dem Boden: Die vorhandene Siedlung soll innerhalb ihrer heutigen Grenzen entwickelt werden. «Wir verfolgen eine Siedlungsentwicklung nach innen, aber auf eine behutsame Art», sagt Stadtplanerin Helen Bisang. Fachlich bekannt sind vier Tätigkeitsfelder: ganze Gebiete umstrukturieren, Baulücken und Brachen nutzen, nachverdichten und Ersatzneubauten. In Lenzburg sind Potenziale in allen vier Tätigkeitsfeldern vorhanden. Verdichten, aber mit Frei- und Grünräumen Innenentwicklungen bedeuten, nicht nur freie Flächenpotenziale zu nutzen. Nachverdichten und Ersatzneubauten sind angesagt, sie verändern jedoch den Bestand. Innenentwicklungen stellen in allen Teilen eine enorme Herausforderung dar. Von A wie Analyse über F wie Freiräume bis hin zu Z wie Zukunft. Lenzburg ist auf dem richtigen Weg: Die vorhandenen Strukturen wurden und werden noch sorgfältig analysiert. Zudem werden in Workshops die Meinungen und Bedürfnisse der Bevölkerung aufgespürt, um die besonderen Qualitäten der Stadt zu nutzen und weiterzuentwickeln. Werden Verdichtungen geplant, bilden Freiräume integralen Bestandteil des Planwerks, denn sie sind der zentrale Ort des öffentlichen Lebens und oftmals der Kern städtebaulicher Projekte. In den vier Workshops wurde klar: Die Bevölkerung sucht spürbar städte- bzw. ortsbauliche und architektonische Qualität.
as Tierkrematorium Seon holte sich an der Preisverleihung des Aargauischen Unternehmerpreises den dritten Rang in der Kategorie «Bestes Dienstleistungs- und Handelsunternehmen bis maximal 250 Mitarbeiter». Der Unternehmerpreis für erfolgreiche KMU wurde am 30. April zum neunten Mal vergeben. Geschäftsführer Ausgezeichnet: Tierkrematorium Jürg Brunner freut (zvg) sich über die AusSeon. zeichnung. «Es ist eine Bestätigung für unsere Arbeit und dafür, dass wir sie gut machen.» Der Betrieb mit zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde im Mai 2007 gegründet und spezialisiert sich auf Dienstleistungen, welche Tierhaltern den schwierigen Moment des Abschieds von ihrem Tier erleichtern sollen. Das Tierkrematorium sei bewusst nach den Bedürfnissen der Tierhalterinnen und Tierhalter geplant und gestaltet worden. Der Aargauische Unternehmerpreis wurde vom Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Kantonalbank ins Leben gerufen. (MS)
Seifiareal: Potenzielles Verdichtungsgebiet, Entwürfe liegen bereits in der Schublade. Höher bauen wird gefördert 12 000 Einwohner im Jahr 2030 und ein begrenztes Siedlungsgebiet: Da bleibt höher Bauen unabdingbar. Die Räumliche Entwicklungsstrategie weist potenzielle Standorte für höhere Häuser oder Hochhäuser aus. Solche sind vorstellbar zwischen der Niederlenzerstrasse und dem Aabach, in der Marktmatten und im Raum Bahnhof, vorausgesetzt ist die landschaftliche und städtebauliche Verträglichkeit. Ausgewiesen sind auch einige Quartiere und Orte als Verdichtungsgebiete. «An der zentralen Achse zwischen dem Bahnhof und der Altstadt wird eine dichte Bebauung angestrebt. Hier liegen die grössten Potenziale», lässt sich den Unterlagen entnehmen. Lenzburg wird sich verändern. Wachstum hat seinen Preis: Vertraute Bilder werden weichen, umso mehr müssen Orte mit hohem Identifikationspotenzial gestärkt und Elemente, welche die Aufenthaltsqualität ausmachen, erhalten bleiben. Der Verkehr wird alles andere als abnehmen, wenn nicht jedermann sein Mobilitätsverhalten hinterfragt.
Gewinnerin an der LEGA 14. Stadtplanerin Helen Bisang: Freut sich über die bisher erarbeiteten Grundlagen.
HINWEIS Einladungen Aufgrund der Wünsche der Workshopteilnehmenden findet am 1. Juli 2015, 19.30 Uhr, eine Informationsveranstaltung statt zu den Themen «Einbettung der RES in die übergeordnete Planung und Verkehr». Der Ort ist noch offen. Ende Jahr werden an einer weiteren Infoveranstaltung die Ergebnisse aus der Mitwirkung zur Räumlichen Entwicklungsstrategie, die Schwerpunkte der Nutzungsplanungsrevision und die Koordination mit dem Kommunalen Gesamtplan Verkehr vorgestellt.
Am Bahnhof: Potenzieller Standort für höhere Häuser oder Hochhäuser.
Viehmarktareal: verdichtet.
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Der neue Vorstand: Hans Hochstrasser, Hans Joho, Heinz Alder (Präsident), Céline Niederberger, Dorothea Gysel-Basler, Hans Peter Brügger und Roger Bieri (vlnr.). Foto: Peter Winkelmann
Zwei Frauen im Vorstand der IG Gisliflue Peter Winkelmann
urch den Rücktritt von zwei Mitkämpfern der ersten Stunde war an der Generalversammlung vom Freitag, 8. Mai 2015, in der Turnhalle Auenstein das Traktandum «Wahlen» ein Schwerpunkt. Der zweite, noch gewichtigere Punkt war das Thema «Aktivitäts- und Strategieprogramm 2015». Vizepräsident Hans Peter Brugger orientierte die Anwesenden über das weitere Vorgehen der IG Gisliflue. In der Arbeitsgruppe «Mitwirkung», welche die Gemeinderäte Auenstein und Veltheim einberufen haben, ist die IG ebenfalls vertreten, nebst Vertretern der Gemeinden, der Jura Cement Fabriken, Mitgliedern des BVU und weiteren Spezialisten. In den bisherigen Gesprächen nahmen die Massnahmen zur Kontrolle und Verringerung der Immissionen wie Erschütterungen, Staub und Lärm am meisten Raum ein. Wunderbare Sekundärlandschaften für Flora, Fauna und Landwirtschaft werden für die Zeit nach dem Abbau charmant in Aussicht gestellt. Auch die finanziellen Auswirkungen für die Gemeinden Auenstein, Veltheim und
Möriken-Wildegg in Form von Steuerund anderen Erträgen wurden beigezogen. Hingegen ist es sehr schwierig, Wohnqualität als Ganzes und Lebensqualität inmitten von Steinbrüchen zu thematisieren. «Die IG Gisliflue hat bis jetzt unermüdlich und konsequent wiederholt, dass der Langfristverzicht auf die Gisliflue unabdingbare Voraussetzung für alle Kompromisse bei den geplanten Erweiterungen sei», betonte Hans Peter Brugger weiter. Bei den geplanten Erweiterungen geht es speziell um die Westerweiterung der Oberegg. «Ziel der IG Gisliflue soll bleiben, den Jura Cement Fabriken genügend Zeit zu geben, um aus dem derzeitigen Produktionsmodell auszusteigen und andere Geschäftsmodelle zu suchen.» Tragbare Lösungen gesucht Von der Versammlung verlangte der Vorstand, dass die obgenannten Ziele Grundvoraussetzung bleiben für jedes Entgegenkommen, und auch die Vollmacht, mit der Kerngruppe oder der JCF weitere Verhandlungen zu führen, um beidseitig des heutigen Steinbruchs Jakobsberg zu tragbaren und politisch durchsetzbaren Lösungen zu kommen. Die Vollmachtserteilungen wurden ein-
STAUFEN Spende für die Erdbebenopfer in Nepal Ende April 2015 wurde ein grosser Teil Nepals von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Mit einer Stärke von 7,8 auf der Richterskala erschütterte das Erdbeben das Land. Dabei wurden Tausende von Menschen unter den Trümmern begraben. Das Beben hinterliess enorme Verwüstungen. Es wird davon ausgegangen, dass mehrere Tausend Menschen ihr Leben verloren haben und ebenso viele Häuser beschädigt wurden. Das Erdbeben gilt als das schwerste in der Region seit 80 Jahren. Der Gemeinderat hat nun der Glückskette zugunsten des Spendenkontos «Nepal» einen Beitrag von 2000 Franken überwiesen. Neue Mitglieder in die Kulturkommission gewählt Claudia Schorro, wohnhaft an der Parkstrasse 20 in Staufen, und Christof Schönenberg, wohnhaft an der Hinterdorf-
strasse 4 in Staufen, wurden mit sofortiger Wirkung in die Kulturkommission Staufen gewählt. Der Gemeinderat dankt Claudia Schorro und Christof Schönenberg für die Bereitschaft, in der Kulturkommission aktiv mitzuwirken. Er wünscht den neuen Mitgliedern in ihrer Tätigkeit zum Wohl der Kultur in der Gemeinde viel Erfolg und freut sich auf eine angenehme Zusammenarbeit. Baubewilligungen •Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: ■ Andreas und Franziska Kunzmann-Minder, Dörfli 9, Staufen; für ein Schwimmbad zum Einfamilienhaus auf der Parzelle Nr. 53 im Dörfli 9. ■ André und Lotti Gradwohl-Frey, Unterrainweg 18, Staufen; für Sichtschutzwände sowie eine Windschutzwand aus Glas zum Einfamilienhaus Nr. 810 auf der Parzelle Nr. 1004 am Unterrainweg 18.
stimmig erteilt, obwohl von Anwesenden auch zu hören war, dass es auch schneller als die geplanten 20 bis 25 Jahre gehen soll oder muss. Zwei neue Vorstandsmitglieder Kurt Ott und Werner Fricker, zwei Mitkämpfer der ersten Stunde, sind aus dem Vorstand ausgetreten. Die beiden wurden für ihre geleisteten intensiven Verdienste für die Gisliflue mit einem süffigen Präsent verabschiedet. Neu im Vorstand tätig sind Céline Niederberger aus Auenstein, sie ist für das Protokoll zuständig, sowie Dorothea Gysel-Basler aus Veltheim, sie hält die Kontakte zu Umweltverbänden aufrecht. Erfreulich ist die Mitgliederzunahme bei der IG Gisliflue wie auch bei den «Freunden der Gisliflue». Aktuell sind über 500 Mitglieder eingetragen. Obwohl die IGG rund 430 Stimmberechtigte hat, waren nur 43 anwesend. Für Präsident Heinz Alber ist dies keine allzu grosse Überraschung. «Seit die Gisliflue aus dem Richtplan gestrichen wurde, hat für viele das Thema Steinbruch nicht mehr Priorität. Für sie ist die Gisliflue als Erholungsgebiet wichtig, und diese Leute setzen sich auch aktiv bei unseren Tätigkeiten ein.»
Die vier schnellsten Schofiser: (v.l) Akash Uthayakumar, Samira Bartucca, Nadja Foto: zvg Leisinger und Valentin Stettler.
Schneller Nachwuchs in Schafisheim A
m vergangenen Freitag kämpften im Rahmen des traditionellen Sprint-Wettkampfes 114 Kinder um den Titel «Di schnellscht Schofiseri – De schnellscht Schofiser 2015». Auch dieses Jahr freuten sich der Damenturnverein und der Turnverein Schafisheim über zahlreiche Anmeldungen. Trotz der aufziehenden Regenwolken gingen kurz vor dem Start noch die letzten Anmeldungen ein. Pünktlich zum Startschuss zu den Sprints über 50 bzw. 60 Meter setzte dann auch leichter Regen ein. Dies schien die jungen Wettkämpfer aber noch zusätzlich anzuspornen. Nach spannenden Vorläufen entschieden die Finalläufe über die Schnellsten. Samira Bartucca und Akash Uthayakumar rannten über 50 Meter jeweils Bestzeit. Nadja Leisinger und Valentin Stettler setzten sich auf der 60-MeterStrecke als Sieger durch. Diese vier Nachwuchssportler sind nun stolze Träger des Titels «Di schnellscht Schofiseri – De schnellscht Schofiser 2015» und durf-
ten den traditionellen Zinnbecher entgegennehmen. Alle Teilnehmer erhielten zudem eine Trinkflasche, gesponsert von Concordia Versicherungen in Lenzburg. Auch die Eltern waren gefordert Auch dieses Jahr liess es sich eine stattliche Anzahl von 14 Familien nicht nehmen, sich der Herausforderung des Familiensprints zu stellen. Ausgewertet wurde jeweils die Durchschnittszeit aller teilnehmenden Familienmitglieder. Auszug aus der Rangliste: Final Mädchen 50 m: 1. Samira Bartucca (8.19), 2. Fabienne Hertig (8.38), 3. Luana Messina (8.79); Final Knaben 50 m: 1. Akash Uthayakumar (8.09), 2. Janu Isler (8.19), 3. Finn Egli (8.74); Final Mädchen 60 m: 1. Nadja Leisinger (9.66); 2. Selina Meier (9.84), 3. Sanna Hotz (10.09); Final Knaben 60 m: 1. Valentin Stettler (8.27), 2. Timo Merz (8.56), 3. Julien Stettler (8.99) Detaillierte Rangliste und Fotos auf www.stvschafisheim.ch. (STV)
Sicherheit auch ohne gelbe Farbe In Veltheim hat der Gemeinderat zusammen mit Kai Schnetzler, Leiter der Sektion Verkehrssicherheit Kanton Aargau, die Bevölkerung über den Stand der Dinge im Projekt «Fussgängerquerung in der Au» orientiert. Pia Weber
m Januar hat die Bevölkerung von Veltheim mit der Einreichung einer Petition im Bezug auf die zur Diskussion stehende «Fussgängerquerung in der Au» die Initiative ergriffen und den Gemeinderat zum Handeln aufgefordert. Nun hat dieser im Rahmen einer Informationsveranstaltung die Bevölkerung über den Stand der Dinge informiert. Gemeindeammann Ueli Salm betonte, dass es dem Gemeinderat sehr wichtig sei, allen Verkehrsteilnehmern die notwendige Sicherheit zu gewährleisten. Er wies darauf hin, dass viel Verkehr auf diese Seite der Aare ausweiche, wenn die Strassen auf der anderen Seite wie so oft verstopft seien vom Verkehr. Sicherheit für alle Die betroffene Talstrasse, K471, ist eine Kantonsstrasse und wurde vor nicht allzu langer Zeit saniert. Nach der Zusicherung durch den Kanton hat nun die Firma Ballmer + Partner AG eine Analyse durchgeführt und einen Bericht erstellt. Ansprüche, die es unter dem Sicherheitsaspekt unter einen Hut zu bringen gilt, stellen Fussverkehr, Radverkehr (eine kantonale Radroute führt über die-
Gemeindeammann Ueli Salm erklärt die Situation. sen Strassenabschnitt), Erschliessung für landwirtschaftlichen Verkehr und Lastwagen, Bushaltestelle und Sichtzone. Der Projektvorschlag beinhaltet den behindertengerechten Ausbau der Bushaltestelle, Vortrittsregelung, Sichtzone nordwestlich Richtung Veltheim, Mittelinsel und Mehrzweckstreifen. Ueli Salm erläuterte die vorgeschlagenen Massnahmen mittels eines Plans. «Der Bus hält auf der Strasse. Eine Idee, die man heute immer mehr hat», erklärte er. Aufgrund der herrschenden Situation sollte dies kein Problem geben mit der Anzahl passierender Autos. Der Einlenkradius wird angepasst und der Vortritt neu geregelt. «Denn die Vortrittsregelung funktioniert noch so, wie es rechtlich nicht mehr vorgesehen ist», betonte Kai Schnetzler. Wie die Querungshilfe genau gestaltet wird, muss sich noch zeigen. Sichtbare Pfosten und Mittelinsel sollen jedoch da-
für sorgen, dass querende Fussgänger und Velofahrer nur noch auf den nahenden Verkehr von einer Seite achten müssen, und nicht mehr links und rechts. Die Forderung nach einem Fussgängerstreifen kann nicht erfüllt werden. Dies sei mit den projektierten Massnahmen auch nicht erforderlich, erklärte Kai Schnetzler. Ein Fussgängerstreifen gebe nur das Vortrittsrecht, und die gelbe Farbe biete nicht zwingend mehr Sicherheit. Die Zahl der Querungen reiche nicht aus, um einen Fussgängerstreifen zu rechtfertigen, und ein wenig frequentierter Fussgängerstreifen werde von den Autofahrern bald einmal nicht mehr ernst genommen. Ganz konnte er aber die Bevölkerung nicht überzeugen. Die Gemeinde will nun die effizienteste und sicherste Variante ausarbeiten. Im Grossen und Ganzen war man aber einverstanden mit den vorgeschlagenen Massnahmen.
Der Poet und Zeichner hinter dem Lenkrad Referenten und Kommissionsmitglieder im ehemaligen Schulzimmer: In der hintersten Bank sitzen Yolanda Fisch Kull (links) und Nicole Reber; in der mittleren Bank Thomas Imfeld (links) und Wolfgang Herzog, vorne Peter Karlen (beratendes Mitglied, links) und Jeannette Schmidmeister.
«Schule – einst und heute» im Dorfmuseum N
ach dem Erfolg im letzten Jahr mit dem Thema «Niederlenz – damals und heute» will die Museumskommission Niederlenz mit Jeannette Schmidmeister und Thomas Imfeld das Konzept mit Vorträgen im Dorfmuseum fortsetzen. Der Internationale Museumstag vom Sonntag, 17. Mai 2015, ist zugleich Saisoneröffnung, das Museum ist am Eröffnungstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Vier Referenten stellen sich nach dem Apéro zwischen 11 und 12 Uhr persönlich vor, sind aber auch später gerne für nähere Informationen vor Ort, denn das Thema «Schule – einst und heute» wird über die ganze Saison (vier Sonntage) durchgezogen. Lehrer Daniel Angelini lädt am 28. Juni zum Mitmachen und Staunen, er praktiziert mit interessanten Beispielen das Thema «Chemie im Schulunterricht». Der ehemalige Lehrer Wolfgang Herzog (von 1975 bis 2008) durchleuchtet am 26. Juli das lange Wirken als Lehrer mit den vielen Reformen und
Neuanpassungen während seiner Amtszeit. Kindergärtnerin Nicole Reber (am 30. August) will speziell Kinder mit alten Märchen aus Grimms Erzählungen oder dem Struwwelpeter ins Dachgeschoss locken. Und die ehemalige Lehrerin Yolanda Fisch Kull (von 1968 bis 1971 und von 1980 bis 2012) bittet am 29. September um aktives Mitmachen beim «Schnürlischreiben» an der Wandtafel oder auf der Schiefertafel. Jung und Alt ist an den vier Museumstagen (immer am letzten Sonntag im Juni/Juli/August und September von 10 bis 12 Uhr) ins Schulzimmer von Annodazumal herzlich eingeladen. Die Museumskommission hofft wie im letzten Jahr auf viele Besucherinnen und Besucher, das Thema «Schule – einst und heute» ist sicher für alle immer wieder sehenswert und interessant. Die genauen Daten und Themen werden jeweils im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im «Niederlenzer Dorfgeischt» veröffentlicht. (PWi)
«Gesichtspunkte» machte in Egliswil halt Am vergangenen Donnerstag war für die Gäste der Reihe «Gesichtspunkte», welche jeweils von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC eingeladen werden, die Rollstar AG in Egliswil Treffpunkt. Nach einer Führung zu den verschiedenen Stationen der Firma stand der Wirtschaftsdialog mit CEO Ulrich Ziegler und Christian Dorer, Chefredaktor der Aargauer Zeitung, auf dem Programm. Ziegler berichtete vom schwierigen Umfeld, besonders seit dem Entscheid der Nationalbank im Januar. «Das schmerzt und wirft uns zurück, wir sind an der Grenze des Machbaren», stellte er fest. Er scheute
sich auch nicht, die Presse ins Visier zu nehmen, denn: «Es stimmt nicht, wie vielerorts zu lesen war, dass die Unternehmer ihre Hausaufgaben nicht gemacht hätten, die meisten haben nicht geschlafen», machte er deutlich. Trotz des schwierigen Umfeldes steht es für Ziegler ausser Frage, am Firmensitz zu rütteln. «Es ist sehr schwierig, die Produktivität zu steigern, doch wir sind dabei, neue Märkte zu erschliessen, und sind auf gutem Weg.» Parallel dazu sucht man auch mit dem langjährigen Personal nach Lösungen, um diese Durststrecke gemeinsam zu meistern. ST
Im Gespäch: Ulrich Ziegler (re.) mit az-Chefredaktor Christian Dorer. Foto: Mario Haller
Markus Schär aus MörikenWildegg, Chauffeur bei der Firma Lüpold, verschickt Weihnachtskarten mit eigenen Sujets und Geschichten. Nun stellt er sie in Möriken aus. Beatrice Strässle
ein Herz schlägt für «Scania», das ist beim Betrachten seiner Bilder augenfällig. Auch bei der Firma Lüpold ist es ein Scania, mit welchem er Strassen wischt und noch viel mehr, eine Maschine der Sonderklasse. Doch wenn er nicht gerade unterwegs zu einer Baustelle ist und der Feierabend eingeläutet wird, dann zieht es ihn entweder zu seinem Scania, Jahrgang 1996, mit 1,6 Mio. gefahrenen Kilometern, den er mit viel Akribie wieder herrichtet. «Ich fand Lastwagen immer schon toll und fuhr als Junge mit dem Töffli nach Basel an den Zoll, um die Lastwagen zu fotografieren», erzählt er. Im Jahr 1997 zeichnete er seinen ersten Lastwagen, fein mit Bleistift, kein Detail wurde ausgelassen. Die Idee reifte in ihm, diese Zeichnung als Weihnachtskarte zu verschicken. Für Markus Schär kam ein profaner Spruch wie «Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr», nicht infrage. Er schrieb eine kurze Geschichte, der Held darin war der Lastwagenchauffeur des Scania auf dem Bild. Durch seine Fahrten in jungen Jahren nach Spanien, Portugal, Bulgarien und den Ostblock waren es viele Bekannte, die eine dieser speziellen Karten bekamen, und je nach Land in Deutsch, Englisch oder Holländisch verfasst. Echte Helden und ihre Geschichten Jahr für Jahr kam eine Karte dazu, die Texte wurden immer feiner und inhaltsreicher. Was früher in drei Sprachen auf
Markus Schär vor seiner ganz besonderen Wischmaschine. einer Seite Platz fand, benötigt heute je eine Seite. Das Besondere an den Geschichten ist, sie sind meist wahr, nur zweimal probte er sein dichterisches Talent – auch dies erfolgreich. Mittlerweile verschickt er jedes Jahr an die 240 Karten, diese werden sehnlichst erwartet. «Ich glaube, dass ich gar nicht mehr damit aufhören kann», stellt er fest. Sein Wissen und seine Erlebnisse fanden auch Niederschlag in einigen Büchern über die Helden der Landstrasse. Der Erfolg dieser Bücher war auch, dass sich viele Chauffeure wieder fanden und sich nun regelmässig treffen, meist um in Erinnerung an die vergangenen Zeiten zu schwelgen. Die Fernfahrromantik, wie er sie selber noch erlebt hat, ist längst der Jagd nach einer Fuhre und dem Zeitdruck gewichen. Wo die Helden der Landstrassen noch zu finden sind, weiss er genau. «Im Iran», stellt er kurz und bündig fest. «Da fährt die ganze Geschichte des Transportwesens an einem vorüber», kommt er ins Schwärmen. Er muss es wissen, denn vor nicht allzu langer Zeit war er mit einem Oldtimer-Lastwagen und einem Camper im Iran unterwegs. Ein Traum, den er schon lange hegte. Auch davon ist
Waldumgang in Rupperswil Am Samstagnachmittag, 23. Mai 2015, wird in Rupperswil wiederum der alle zwei Jahre stattfindende Waldumgang der Ortsbürgergemeinde durchgeführt. Der Gemeinderat, die Ortsbürgerkommission und das Forstamt laden die ganze Dorfbevölkerung zu diesem traditionellen Anlass ein. Interessierte Erwachsene und Kinder besammeln sich um 13.30 Uhr beim Parkplatz südlich der Aarebrücke zum Schwimmbad RupperswilAuenstein. Von dort beginnt dann die Führung durch das Gebiet «Martilooschache–Obere Faarschache–Giessenschache» bis zur ARA Lotten. Dynamische Flussaue Der diesjährige Rundgang, welcher unter dem Motto «Entwicklung des Schachenwaldes nach der Realisierung der dynamischen Flussaue und der Ausscheidung des Auenwaldreservates» steht, wird vom Forstamt unter der Leitung des Betriebsleiters und Revierförsters Max Senn organisiert und geleitet. Bereits im
Jahr 2008 fand in der gleichen Region ein Waldumgang statt. Dabei wurden die anstehenden Arbeiten im Zusammenhang mit der Schaffung des Auenschutzparks vorgestellt. Sieben Jahre später wird nun an verschiedenen Posten aufgezeigt, welchen Einfluss die Renaturierung dieser schönen Auenlandschaft auf die Fauna und Flora hat, welche Pflegemassnahmen im Auenwald noch ausgeführt werden und wie sich die Arbeit des Bibers auf die Natur auswirkt. Im Anschluss an die Führung besteht die Gelegenheit, das angeeignete Wissen in einem Wettbewerb zu testen und so einen von vielen attraktiven Preisen zu gewinnen. Abgerundet wird der Waldumgang auch in diesem Jahr mit einem Zvieri, welches von der Ortsbürgergemeinde gespendet und beim Waldhaus Stockhard in Rupperswil serviert wird. Gemeinderat, Ortsbürgerkommission und Forstamt freuen sich schon jetzt auf eine rege Beteiligung. (Eing.)
eine Karte entstanden. Bei der Frage, ob eine Reise in den Iran denn nicht gefährlich sei, winkt er ab und meint: «Ja, der Orient ist abenteuerlich, aber ich habe grosse Gastfreundschaft erlebt und wunderschöne Frauen gesehen», erklärt er augenzwinkernd. Die Bilder fahren mit Wie es in der Firma Lüpold Usus ist, wird mittels Airbrush-Technik das Hobby auf die Lastwagen der Chauffeure gesprayt. Für den Hof-Sprayer Marcel Hunziker waren die Sujets von Markus Schär eine grosse Herausforderung – sie ist ihm meisterlich gelungen und man ist versucht, mit den Händen zu prüfen, ob die Karten wirklich nicht nur aufgeklebt sind. Doch von diesem Ansinnen lässt man sofort ab, wenn Schärs Stimme ertönt: «Hände weg.» Was man aber darf, die Augen darauf richten, und dies vor allem auf die Karten mit den Geschichten, welche noch bis zu den Sommerferien in der Bibliothek Möriken ausgestellt sind. Ebenfalls kann man in den Büchern, bei welchen Schär mitgewirkt hat, blättern. Eine Reise in eine für die meisten unbekannte Welt der Fernfahrer.
AUENSTEIN Sperrung beim Kraftwerk Die Axpo hat angezeigt, dass beim Kraftwerk der Vorplatz beim Rechenvorbau und beim Maschinenhauskopf instand gesetzt werden muss. Die Bauarbeiten werden am 1. Juni 2015 gestartet und sollten bis Ende September 2015 abgeschlossen werden können. Während der Bauzeit muss der Flussübergang (Radund Fussweg) vollständig gesperrt werden. Tag der offenen Tür im Schloss Kasteln Das Schulheim Schloss Kasteln ermöglicht am Samstag, 13. Juni 2015, von 13.30 bis 17.30 Uhr einen Einblick in das Alltagsleben des Schulheims. Interessierte Besucher und Besucherinnen können dank Führungen das Heim kennenlernen. Rund um die Besichtigungen werden Verpflegung und verschiedene Aktivitäten angeboten. Die Verantwortlichen freuen sich auf viele Besucher. INSERAT
VELTHEIM Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht Für den Service im Café-Restaurant La Vida sucht das Alters- und Pflegeheim Schenkenbergertal freiwillige Helferinnen und Helfer. Der Dienst beginnt um 13.45 Uhr und endet um 17 Uhr. Bedient werden die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Gäste. Für den Wochenenddienst im Café-Restaurant La Vida werden ausserdem Jugendliche gesucht, die gerne ein Taschengeld dazuverdienen möchten. Das Mindestalter ist 14 Jahre. Der Dienst beginnt jeweils an beiden Tagen, Samstag und Sonntag, um 13.45 Uhr und endet um 17 Uhr. Die Jugendlichen werden seriös eingeführt in ihre Arbeit. Erwartet werden 1 bis 2 Einsätze pro Monat. Am 20. Mai 2015, um 18 Uhr findet in der Alters- und Pflegeheim Schenkenbergertal AG ein Informationsanlass für interes-
sierte Jugendliche statt. Wer Interesse an einem solchen Einsatz hat, meldet sich in der Alters- und Pflegeheim Schenkenbergertal AG, Telefon 056 463 67 67, oder bei Emmi Wernli unter der Privatnummer 056 443 26 16 oder per Mail an: emmi.wernli@aph-schenkenbergertal.ch. Walti Dux – Comedy Singer – Das Lachen hat einen Namen «Menu Surprise» heisst das neue abendfüllende Comedy-Programm von Walti Dux, denn manchmal kann einem das Zwerchfell vor lauter Lachen wirklich wehtun. Der Kulturpreisträger der Stadt Uster präsentiert ein Comedy-Programm, das seine Zuschauer mitnimmt auf eine rasante, musikalische Fahrt durch die menschlichen Problemzonen. Mit verrückten Musik-Parodien, einer vollen Ladung Sprachwitz und eleganter Wortakrobatik wickelt er jedes Publikum
um seine Gitarrenfinger, die sich gekonnt durch sämtliche Musikstile bewegen. Hochkarätige Unterhaltung ist angesagt, wenn Comedy Singer Walti Dux als schräger Vogel auf der Tastatur der Lachtränenproduktion spielt und sein Publikum mit seinen kabarettistischen Fantastereien bis an die Aspirin-Grenze des Humors führt. Am Freitag, 5. Juni 2015, um 20.00 Uhr zeigt Walti Dux sein neues Programm in der Turnhalle Schinznach-Bad. Türe und Abendkasse sind ab 19 Uhr geöffnet. Eintritt: Erwachsene Fr. 15.– / Kinder Fr. 5.–. Reservationen nimmt S. Müller unter rosom@yetnet.ch oder unter Telefon 056 443 35 17 gerne entgegen. Die Kulturkommission Schinznach-Bad ist überzeugt, den Besuchern ein echtes Erlebnis bieten zu können.
Feuerwehr in Ausbildung Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim führt im Auftrag der Aargauischen Gebäudeversicherung während der Woche vom 18. bis 22. Mai einen Gruppenführer-Kurs in den beiden Gemeinden durch. In beiden Gemeinden werden an verschiedenen Arbeitsplätzen die Ausbildungen durchgeführt, damit die angehenden Gruppenführer möglichst viele verschiedene Situationen kennenlernen. Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung für allfällige Behinderungen um Verständnis. (Eing.)
SEON Pilotprojekt für neue Öffnungszeiten bei der Post Die Schweizerische Post testet in mehreren Poststellen kundenorientiertere Schalteröffnungszeiten. Zu den Poststellen dieses Pilotversuchs gehört auch jene von Seon. «Neun von zehn Erwerbstätigen in der Schweiz sind heute Pendler», schreibt die Post in einer Mitteilung. Dieser Mobilität will die Post Rechnung tragen, indem die Öffnungszeiten am Mittag und am Abend ausgedehnt werden, «ohne die Bedürfnisse der ortsansässigen Privat- und Geschäftskunden zu vernachlässigen». Erste Ergebnisse aus dem Pilotversuch werden Anfang Herbst 2015 erwartet. Danach entscheidet die Post über eine flächendeckende Umsetzung im Poststellennetz. Für die Poststelle Seon gelten deshalb ab Montag, 18. Mai 2015, neu die folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09.00–18.30 Uhr durchgehend (bisher 07.30–12.00 und 14.00–18.00 Uhr). Samstag: 09.00–12.00 Uhr (bisher 08.00–11.00 Uhr). (Eing.)
Ziegenschau in Brunegg Die Aargauische Kantonale Ziegenschau findet am Samstag, 16. Mai, ab 9 Uhr zum zweiten Mal in der Vianco Arena Brunegg AG statt. Neu werden zusätzlich zu den Ziegen auch die Ziegenböcke aufgeführt. Es werden gegen 200 Tiere präsentiert. Am Nachmittag werden die Siegertiere prämiert. Neben den «Missen» wird aus den Reihen der Ziegenböcke auch ein «Mister Aargau» erkoren. Die Förderung der Jungzüchter hat im Aargau einen hohen Stellenwert. Sie dürfen ihre Ziegen im Ring präsentieren und werden mit dem begehrten Glöggli für ihre Arbeit belohnt. Somit wird die Schau für Züchter und Gäste noch vielfältiger und attraktiver werden. Die Festwirtschaft lädt mit zahlreichen köstlichen Ziegenspezialitäten zum Verweilen ein. Am Marktstand besteht ausserdem die Möglichkeit, feine Ziegenprodukte zu degustieren. Wer an den sympathischen Meckerern gefallen findet, darf diesen Termin auf keinen Fall verpassen. (Eing.)
Beliebt bis über Landesgrenzen hinweg Pia Weber
von Fotos und in einer Dokumentation via Bildschirm verfolgt werden.
m 17. Mai, dem internationalen Museumstag, zeigt das Museum Seon eine Sonderausstellung zum Thema Textilgewerbe und Textilindustrie in Seon. Von ihnen lebte einst immerhin ein Drittel der Dorfbevölkerung. Letztes Jahr gab es im Museum Seon eine Ausstellung mit alten Fotos aus dem Dorf. Viele Fotos hatten die «Wäbi», wie die R. Müller & Cie AG im Volksmund genannt wurde, zum Thema. Textiles sei im Museum bisher nicht in ausgewogenem Masse vorhanden gewesen, erklärt Willi Wyrsch von der Museumskommission. So hat sich diese entschlossen, das für Seon wichtige Thema anlässlich des Internationalen Museumstags 2015 aufzugreifen. Man fand, dass die beiden Erwerbsformen Fabrik und Landwirtschaft in der Ausstellung vereint werden sollten, denn schliesslich war es früher gang und gäbe, dass in jeder Familie etwa ein Mitglied in der Wäbi und eines in der Landwirtschaft arbeitete. So wurden die bisher gezeigten landwirtschaftlichen Zeitzeugen umplatziert, neu arrangiert und mit denjenigen aus der Zeit der Seoner Textilindustrie ergänzt. Deren Entwicklung bis zum Ende dieser Ära kann nun anhand
Stoffe von hoher Qualität Durch ein Musterbuch von damals können sich die Museumsbesucher zum Beispiel ein Bild machen von der grossen Vielfalt und der Qualität der Stoffe, welche den Weg an die grossen Messen in Mailand und Paris fanden, wo die Stoffe von Hemdenfabrikanten und Modedesignern erworben wurden. Die Geschwindigkeit und die Mode der «Wäbi» hatten innerhalb der Textilindustrie einen guten Namen. Das Prunkstück der Ausstellung ist einer der ersten Webstühle im Original. Hier können sich die Besucher per Knopfdruck sogar die Geräuschkulisse aus der Halle mit den Webstühlen anhören. «Leider gibt es immer weniger Leute, die wissen, wie man diesen Webstuhl einrichten muss. Viel Wissen aus diesem Bereich ist verloren gegangen», bedauert Willi Wyrsch. Die Textilindustrie-Ausstellung wird auch in Zukunft bestehen bleiben. Einiges ist noch im Tun und neue Ideen kommen dazu. Nebst dem 17. Mai ist das Museum jeden zweiten Montag im Monat von 19 bis 21 Uhr geöffnet. Für Gruppen auf Anfrage auch ausserhalb der Öffnungszeiten. Anmeldung bei Peter Sager, Tel. 079 422 95 64, oder psager@yetnet.ch
Einsatz für den Frieden in Palästina Auf Einladung der Volkshochschule Lenzburg machte die palästinensische Autorin, Ökologin, Frauenrechtlerin und Friedenspädagogin Sumaya Farhat-Naser auf ihrer aktuellen Lesereise Halt in Lenzburg. Wie begegnet man den Schikanen und Übergriffen im komplizierten Alltag einer von einem jahrzehntelangen Konflikt zerrissenen Region? Wie gestaltet man ein Leben gegen die lähmende Ohnmacht, die vier bis fünf Meter hohe Mauern einem überall in den Weg stellen? Auf diese Fragen hat sie eine ebenso klare wie erprobte Antwort: Mit Mut, Versöhnlichkeit – und mit Vertrauen in die eigene Stärke. Eindrücklich berichtete sie von ihren Workshops, Seminaren und Projekten an Schulen, der Universität und in Gemeinden. Und es kam auch schon vor, dass sie sich einem bewaffneten israelischen Soldaten in den Weg stellte, um eine brenzlige
Situation an einem fliegenden Checkpoint zu entspannen. «Hab keine Angst, Soldat!», beruhigte sie ihn. Eine ungewöhnliche Aufforderung in Anbetracht der Kräfteverhältnisse. Eine, die den Soldaten verunsicherte, ihn aber letztlich daran erinnerte, dass er als Mensch Menschen gegenüberstand. Nicht alle Anekdoten, die sie aus ihrem neusten, autobiografischen Buch (Im Schatten des Feigenbaums, Lenos Verlag) vorlas, endeten auf einer positiven Note: Manchmal gibt es kein Durchkommen ins nahegelegene Jerusalem, Geschwistern bleibt die Rückkehr in die Heimat verwehrt. Die ehemalige Universitätsdozentin lässt sich aber nicht beirren. Sie sucht nach neuen Wegen und neuen Verbündeten für ihr Hauptanliegen: Eine Gesellschaft, die in Frieden und Freiheit leben kann. (Barbara Brennwald)
Bunter Nachmittag im Alters- und Pflegeheim Seon
rwartungsvolle Pensionärinnen und Pensionäre, gelöst und voller Begeisterung agierende Pflegerinnen und Pfleger, Kadermitglieder und weitere Angestellte, der bunte Nachmittag im Altersund Pflegeheim Seon geriet zu einem stimmungsvollen Familienanlass, an dem alle ihre helle Freude hatten. Es wurde gesungen, getanzt, gespielt und gezaubert. Wer hätte gedacht, dass der «Linedance» und andere, schwungvoll und rassig offerierte tänzerische Darbietungen mit solchem Engagement geboten würden, dass der heftige Beifall immer noch weitere, gern gewährte Zugaben notwendig machen würde. Zu besonderen Lieblingen wurden natürlich die drei herzigen, von Monika Lüscher und ihrer Tochter vorgeführten bellenden Vierbei-
ner mit ihren speziellen Kunststücken. Daneben gab es einen weiblichen Clown, der eindrucksvoll demonstrierte, was für hübsche Tierchen man aus einem mit Luft gefüllten Plastikschlauch formen kann, sowie ein Wiedersehen mit einem echten Seoner, Mr. Magic alias Peter Suter. Er hat das Zaubern noch lange nicht verlernt, und der Trick mit dem verschwundenen Ehering, der an einem völlig unmöglich scheinenden Ort wieder zum Vorschein kommt, verblüffte einmal mehr. Auch für Aussenstehende wurde dieser Nachmittag zu einem speziellen Erlebnis. Sie durften nämlich die stets permanente und irgendwie selbstverständlich wirkende, liebevolle Fürsorge spüren, die an das Leben in einer einzigen grossen Familie erinnerte. (Peter Suter)
Eine Fabrikhalle, wie sie 1913 betrieben wurde. Heute zeugen nur noch Fotos davon.
Das Prunkstück der Ausstellung: Einer der ersten Webstühle.
Naherholungsgebiet Wald Willi Bürgi, Präsident der Landschaftskommission Niederlenz, informierte die Pressevertreter über die Geschichte des Waldes rund um Lenzburg und Niederlenz. Alexander Studer
er Wald dient uns als Naherholungsgebiet, als Fitnessparcours, als Sauerstoff- und Trinkwasserproduzent. Er schreibt Geschichten und wartet mit Sehenswürdigkeiten auf, die wir dort nie vermutet hätten.» Unterstützt wurde Bürgi von Frank Hämmerli von den Forstbetrieben Lenzia. Beide warteten mit interessanten Informationen auf. Da findet sich eine Stelle, an der Überreste von Kalkbrennöfen gefunden wurden. Da sieht der Besucher einen grossen und kleinen Römerstein, der vom Reussgletscher abgesetzt worden ist. Zeugen
verschiedener Kulturen sind in diesem Waldgebiet zu finden. An wichtigen Waldeingängen haben die Organisatoren Informationstafeln aufgestellt. Eine Faltbroschüre (Leporello mit Faltplan) informiert die Interessierten über die verschiedenen Hintergründe. Erwähnenswert waren auch die Ausführungen Bürgis zum ehemaligen Trassee der Seetalbahn (STB), die ursprünglich von Wildegg bis nach Emmenbrücke fuhr. Spannend konnte er Details über Verhandlungen erzählen, über Streitigkeiten, die so weit führten, dass die STB in Niederlenz nicht mehr Halt machte. In der damaligen Zeit ein wahrlich grösseres Problem. Die Vernunft obsiegte bald wieder und der Fahrplan konnte eingehalten werden. Gelernt haben die Besucher, dass es sowohl eine Winter- als auch eine Sommerlinde gibt; welche ist es wohl auf dem Niederlenzer Wappen? Es lohnt sich, dieses Gebiet einmal richtig zu durchforschen, die Faltbroschüre und die Infotafeln sind dabei äusserst hilfreich. Informationen unter www.lenzburg.ch
Geografische Mitte des Kantons Aargau.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Mai 2015
Sarmenstorf mit positivem Rechnungsabschluss
er Gemeinderat blickt auf einen positiven Rechnungsabschluss 2014 zurück. Die Rechnung 2014 der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Gesamtergebnis, exklusive Wald, von rund 47 000 Franken ab. Dieser Mehrertrag wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Bei der Jahresrechnung 2014 für die Einwohnergemeindeversammlung resultiert ein Ertragsüberschuss von rund 641 000 Franken. Dieser wurde dem Eigenkapital zugewiesen. Die Eigenwirtschaftsbetrie-
be Wasserwerk und Abfallwirtschaft weisen ebenfalls Ertragsüberschüsse und damit Einlagen in die Spezialfinanzierungen aus. Das Wasserwerk rund 221 000 Franken und die Abfallwirtschaft rund 20 000 Franken. Die Abwasserbeseitigung musste einen Aufwandüberschuss von rund 73 000 Franken verbuchen. Der Rechnungsabschluss 2014 wurde erstmals nach den neuen Rechnungslegungsgrundsätzen HRM2 erstellt. (eing.)
Jubilarenempfang in Dürrenäsch A
nlässlich des Jugendfestes 2015 hat die Musikgesellschaft Dürrenäsch alle Geburtstagsjubilaren, welche in diesem Jahr den 90. oder 75. Geburtstag feiern, am Sonntag zu einem Konzert ins Festzelt auf dem Schulhausplatz eingeladen. Als spezielle Gäste begrüsste die Präsidentin Melanie Scherrer die Geburtstagsjubilare mit ihren Familien und Freunden sowie eine stattliche Anzahl Dürrenäscherinnen und Dürrenäscher. Bis auf eine Person hatten sich alle Jubilare mit ihren Angehörigen im Festzelt eingefunden. Die Musikgesellschaft bot vor zahlreichem Publikum ein unterhaltendes Konzert mit ver-
schiedenen Stilrichtungen. Die Jubilare konnten persönliche sowie musikalische Gratulationen entgegennehmen. Anschliessend an das Konzert wurden die geladenen Gäste mit Speis und Trank verwöhnt. Für alle Konzertbesucher war nochmals Gelegenheit, ihren Hunger und Durst zu stillen. Das gemütliche Zusammensein liess das Jugendfest 2015 in Dürrenäsch ausklingen. Der nächste Anlass, an dem die MGD zu hören und zu sehen ist, ist der Kantonale Musiktag am Sonntag, 7. Juni, in Lengnau. Etwas näher ist Seon: Jugendfestumzug am Samstag, 27. Juni. Weitere Informationen (zvg) unter www.mgduerrenaesch.ch.
Tempo 30 in Seengen: Ein Verkehrsplanungsbüro schlägt eine Tempo-30-Zone für das ganze Gebiet nördlich der Post(MS) strasse vor.
«Ein Chübel Farb reicht nicht» Ein Verkehrsplanungsbüro schlägt eine grossflächige Geschwindigkeitsreduktion in Seengen vor. Die Informationsveranstaltung stiess bei der Bevölkerung auf reges Interesse. Melanie Solloso
Blumen zum Muttertag: Am Familiengottesdienst in Seengen.
Familiengottesdienst zum Muttertag D ie Reformierte Kirchgemeinde Seengen, der Kolibri-Gschichtechor und die Musikgesellschaft Seengen feierten am Muttertag den traditionellen Familiengottesdienst. Während der Kolibri-Gschichtechor das erste Mal mit der neuen «Uniform», mit strahlend gelben T-Shirts, auftrat, war es für die Musikgesellschaft Seengen ein weiterer grosser Auftritt nach der 125-Jahre-Jubiläumsfeier, an der die neue Vereinsfahne eingeweiht wurde. «Wir alle können Engel sein und Liebe verbreiten», war das Motto der Familien-
feier unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Meier-Bopp. Und sei es nur, indem man jemanden tröstet, jemandem hilft oder indem man einen Blumenstrauss verschenkt. Und Blumensträusschen verschenkten die Kolibri-Kinder dann auch. Es durfte jede Frau nach dem Gottesdienst ein Sträusschen mit nach Hause oder – viel eher – mit zum Kirchgemeindehaus nehmen, denn dort feierten die zahlreichen Gottesdienstbesucher weiter, bei einem Ständli der Musikgesellschaft und einem Apéro. (jom)
it den Worten «Gut Ding will Weile haben» eröffnete Vizeammann Dieter Gugelmann die Orientierungsversammlung Tempo 30 in der Mehrzweckhalle in Seengen. Im November 2012 wurde an der Gemeindeversammlung der Antrag für verkehrsberuhigende Massnahmen für die Oberdorfstrasse in Seengen abgewiesen, stattdessen wurde die Prüfung einer Tempo-30-Zone ins Auge gefasst. Das Verkehrsplanungsbüro TEAMverkehr.zug hatte den Auftrag, alle Strassen in Seengen zu prüfen, ob sie für eine Geschwindigkeitsreduktion geeignet seien. Über einen längeren Zeitraum wurde geprüft, wie schnell auf den Strassen von Seengen effektiv gefahren wird. Vergangene Woche präsentierte
BEINWIL AM SEE Neue Postöffnungszeiten Die Schweizerische Post testet im Raum Wynental-Seetal in mehreren Poststellen neue Schalteröffnungszeiten, mit einer Ausdehnung der Öffnungszeiten am Mittag und am Abend. Die Poststelle in Beinwil am See macht ebenfalls am Pilotversuch mit. Ab dem 18. Mai gelten die neuen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8–12 Uhr und 14–18.30 Uhr, Samstag, 9–12 Uhr.
Der «WorbWeiher» ist eingeweiht Nur Freude am vergangenen Montagmittag im Häfniwald oberhalb des Quartiers Worben in Boniswil. Alfred Gassmann
nun das Planungsbüro zwei mögliche Varianten für eine grossflächige Tempo-30Zone in Seengen. Obwohl es für Seengen keine Unfallschwerpunkte gebe, die durch Tempo 30 behoben werden könnten, empfiehlt das Verkehrsplanungsbüro eine Geschwindigkeitsreduktion für das gesamte Gebiet nördlich der Poststrasse – das grösste Wohngebiet von Seengen. «Dieses Gebiet kann gut in Zonen zusammengefasst werden», begründet Alice Chappuis vom Verkehrsplanungsbüro. Die Geschwindigkeitsreduktion soll für mehr Sicherheit und Wohnqualität sorgen. Bauliche Massnahmen sind nötig Bei den Geschwindigkeitsmessungen stellte das Planungsteam fest, dass das Geschwindigkeitsniveau auf Sammelstrassen wie beispielsweise Altackerstrasse, Eichbergstrasse oder Hubpüntstrasse deutlich zu hoch ist für eine simple Geschwindigkeitsreduktion: Konkret heisst das, dass auf diesen Strassen bauliche Massnahmen wie Inseln oder Erhebungen für eine funktionierende Tempo-30-Zone notwendig sind. «Mit einem Chübel Farb ist es nicht getan», veranschaulichte Gugelmann. Aus diesem Grund präsentierte die Planungsgruppe zwei verschiedene Varianten: Variante 1 schliesst die Strassen
ein, bei denen bauliche Massnahmen nötig sind, Variante 2 wäre Tempo 30 ohne jene Strassen. Bei letzterer Variante wäre für eine gute Verständlichkeit ein Schilderwald unumgänglich, so Chappuis. 26 zusätzliche Signale wären nötig, wobei bei Variante 1 14 Signale ausreichen würden. Aus diesem Grund und für ein verständlicheres Verkehrsregime empfiehlt die Planungskommission Variante 1. Über die Kosten konnte Gugelmann noch keine genauen Angaben machen. Die Veranstaltung stiess bei der Bevölkerung auf reges Interesse und sorgte auch für emotionale Voten. In der Überzahl meldeten sich Einwohner, die sich für verkehrsberuhigende Massnahmen zugunsten der schwächeren Verkehrsteilnehmer aussprachen, aber auch kritische Stimmen äusserten sich mit Voten wie «unnötige Kosten» oder «Zwangsmassnahmen für Autofahrer». Als nächste Schritte würden alle Inputs der Bevölkerung von der Verkehrskommission verarbeitet und dann erst von der Kommission und dann vom Gemeinderat ein Entscheid gefällt. An welcher Gemeindeversammlung das Traktandum besprochen werden soll, ist noch offen. Erst gilt es noch, die ungefähren Kosten zu eruieren. Aber: «Es wird nicht so lange gehen wie auch schon», versprach Gugelmann.
Grosser Anlass im kleinen Dorf Am kommenden Samstag, 16. Mai, pilgern Turnende aus der ganzen Schweiz nach Meisterschwanden. Melanie Solloso
ähnlicher Grösse fand letztmals 1995, am nationalen Jugendringertag, in Meisterschwanden statt. «Der Nationalturnertag ist sogar noch grösser», vergleicht OKPräsident Gut. Dementsprechend zunehmend ist der Pegel an Nervosität bei den Organisatoren. Aber: «Wir sind gut vorbereitet», ist Gut überzeugt.
as Dorf mit 2750 Einwohnern ist dieses Jahr Austragungsort des 66. Aargauer Kantonalen Nationalturnertags. Um 8.15 Uhr geht es auf den Wettkampfanlagen los. Turnerinnen und Turner messen sich auf dem Areal der Schulanlage Eggen in den Sportarten Steinstossen, Steinheben, Läufe, Weitsprung, Freiübungen, Hochweitsprung und Ringen. Bereits sind laut OK-Präsiden Pius Gut rund 170 Anmeldungen eingegangen. Die turnenden Vereine Meisterschwanden kümmern sich um den reibungslosen Ablauf des Turntages. Ein Anlass in
Logistische Meisterleistung Als Knackpunkt bei der Organisation gestaltete sich der logistische Transport der 60 Kubikmeter Sägemehl für die Wettkampfanlagen. Für Lastwagen sei die Zufahrt zu eng gewesen. Also haben sich die Organisatoren mit Traktoren beholfen. Besonders stolz ist Gut auf die vielen Sachpreise dank grosszügigen Sponsoren für Haushalt, Werkstatt oder für Sport-Betätigungen im Wert von rund 17 000 Franken. «Der attraktivste Preis ist ein Muni», sagt Gut. Der Nachzucht-Stier namens «Toronto» ist etwas ganz Besonderes. Seine Grossmutter wurde im Jahr 2004 als «All-Germany-Cow» gefeiert.
nn Walter, die bisherige Präsidentin des Vereins Natur und Umwelt Boniswil, hatte zur Einweihung der zwei neuen Weiher und zur Übergabe an die Natur eingeladen. Und die Geladenen kamen alle: Gemeinderätin Silvia Gebhard, Revierförster Heinz Bruder, Ruedi Bättig von der Abteilung Wald, Esther Krummenacher, Regionalkoordinatorin Amphibienschutzkonzept, Hausen, der neue Präsident der Landschaftskommission Markus Haller sowie der neue Präsident von Natur und Umwelt Werner Roth. Nicht zu vergessen die 6. Klasse mit Lehrerin Helen Wieser. Bei einem Glas Seetaler Apfelsaft samt Zopf und Käse und beim Anstossen mit Brestenberger war Zeit, zurückzublicken. Erste Bemühungen, auf der durch Bergdruck vernässten Stelle ein Biotop ohne Zu- und Abfluss zu gestalten, gehen auf sieben Jahre zurück. Ann Walter gab nie locker, jeder kleine Schritt beflügelte sie,
Gelungenes Werk: Ann Walter (r.) dankt nach allen Seiten. dranzubleiben. Der Durchbruch gelang mit dem Kauf einer gesponserten Waldparzelle, und der Gemeinderat machte einen Landabtausch möglich. Nach der Baubewilligung schlug der Forstbetrieb Rietenberg Ende 2014 50 Kubikmeter Holz. Die 6. Klasse mit Lehrerin Helen Wieser sammelte das Astmaterial und bildete fünf Asthaufen. Der Dank am Anlass von Ann Walter und Heinz Bruder war verdient. Christian Siegrist modellierte das Terrain, ohne Lehm herbei-
schaffen zu müssen. Die Trittstelle in der Vernetzungslinie zwischen dem Boniswiler Ried und Leutwil dürfte vom Grasfrosch, der Erdkröte, dem Bergmolch und dem Feuersalamander bald entdeckt werden. Die Baukosten von 10 000 Franken teilen sich der Kanton und die Gemeinde. Für Ann Walter bildet das Projekt der verdiente Abschluss ihrer präsidialen Aufgaben für die Natur und die Landschaft in Boniswil.
Attraktiver Lebendpreis am 66. Aargauer Kantonalen Nationalturnertag in Meis(zvg) terschwanden: der sieben Monate alte Muni «Toronto».
Lindenberg / Unteres Seetal SARMENSTORF Antrag Verpflichtungskredite Der Gemeinderat beantragt Verpflichtungskredite für den Ausbau der Seengerstrasse und die Brückensanierung samt Ersatz und Erweiterung der Werkleitungen. Die Seengerstrasse – eine Kantonsstrasse – verbindet die Gemeinden Sarmenstorf und Seengen. Gemäss Belagszustandserfassung 2011 befindet sich die Strasse in einem schlechten Zustand. Auch wird die mindestens erforderliche Fahrbahnbreite nicht erreicht. Ein Ausbau sei notwendig. Der beantragte Kredit beträgt für Strassenausbau inklusive Beleuchtung 1 090 000 Franken, für Ersatz und Erweiterung der Wasserleitungen 160 000 Franken und für Ersatz und Erweiterung der Abwasserleitungen 1 015 500 Franken. Auch beantragt der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit über 142 000 Franken für den Neubau der Meteorwasserleitung Zelgli. Die gesamte Traktandenvorlage ist im Internet einsehbar unter www.sarmenstorf.ch, Gemeindepolitik, Gemeindeversammlung. Am Freitag, 12. Juni 2015, 20 Uhr, Mehrweckgebäude Sarmenstorf, erläutert der Gemeinderat die einzelnen Gemeindeversammlungstraktanden. Erteilte Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Franz Ruepp-Frey, Feldeggstrasse 8, 5614 Sarmenstorf, für gedeckten Sitzplatz, Gebäude 482, Feldeggstrasse 8; Stephan und Monika Jampen, Neuweg 9, 5614 Sarmenstorf, für Gerätehaus, neues Gebäude, Neuweg 9; Pirmin und Silvia Huser-Gloor, Alpinitstrasse 14, 5614 Sarmenstorf, für Parkplatz, Gebäude 1026, Alpinitstrasse 14; Stefanie Brunner und Mathias Harter, Wylgasse 22, 5600 Lenzburg, für Umbau Wohnhaus, Gebäude 306, Lindenbergstrasse 3; Matter Cornelia und Mäder Patrick, Naglerweg 4, 5614 Sarmenstorf, für Gartensauna, Gebäude 90, Naglerweg 4.
Originelle Sujets am Festumzug, Jugendfest in Dürrenäsch, unter dem Motto «unterwegs».
Gutes Wetter für die Dürrenäscher Vom 8. bis 10. Mai fand in Dürrenäsch das Jugendfest statt. Ein reichhaltiges Programm konnte bei idealem Wetter durchgeführt werden. Andreas Walker
as Festprogramm begann bereits am Freitagabend mit dem Zapfenstreich mit den Tambouren und der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Am Samstagmorgen, genau um sechs Uhr waren in Dürrenäsch drei laute Böllerschüsse in
weitem Umkreis zu hören. Das Jugendfest war damit definitiv eröffnet. Um 9.30 Uhr begann der Festumzug unter dem Motto «unterwegs», der an der Lindhübelstrasse startete. Dabei konnten originelle und farbenfrohe Sujets bewundert werden. Glücklicherweise spielte das Wetter mit. Nachdem am Freitagabend eine Gewitterfront durchgezogen war, regnete es noch die ganze Nacht. Pünktlich zum Umzug wurde das Wetter jedoch trocken und im Verlauf des Tages immer schöner. Perfekte Bedingungen für ein Fest dieser Art. Höhepunkt des Nachmittags war der Kampf um den Titel «De Schnällscht Dürrenäscher». Auf drei Bahnen jeweils gleichzeitig rannten
BEINWIL AM SEE Strandbad Beinwil am See Am Sonntag, 10. Mai 2015, öffnete das Strandbad seine Tore für die Saison 2015. Beim Seeufer wurde bis anhin jährlich Sand zugeführt. Dieses Jahr wird darauf verzichtet, und es werden Matten gelegt, welche einen gefahrlosen Einstieg in den See ermöglichen. Für die Kinder wird ein neuer Sandkasten erstellt. Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Chrischona-Gemein-
de Beinwil am See, Hombergstrasse 4, 5712 Beinwil am See, für Umnutzung ehemalige Kapelle in Wohn- und Arbeitsräume, Kirchstrasse 17, Parz. 1547; Michael und Suchin Dost, Bremgarterstrasse 60, 8967 Widen, für Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Zihlstrasse 47, Parz. 2244 (Projektänderung); Marc und Claudia Zängerle, Kirchmoos 14, 5712 Beinwil am See, für Aufstellung Swimmingpool, Parz. 1951; Karl Suter, Tschueplistrasse 4, 5712 Beinwil am See, für Umnutzung Garage in Hundesalon
und Aufstellung Reklametafel, Parz. 2041; Thomas und Franziska Peter, Dattenmattring 4, 6010 Kriens, für Abbruch EFH Nr. 404, Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Schöntalstrasse 10, Parz. 1651; Michael Ivanyi und Gabriela Schmutz, Obere Wanne 18, 5708 Birrwil, für An- und Umbau des bestehenden Einfamilienhauses, Gebäude Nr. 777, Sonnenweg 3, Ersatz Ölheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung und Neubau Doppelgarage, Parz. 2122.
Seestrasse – nicht breiter, aber besser Die Seestrasse in Birrwil wird nicht verbreitert, aber für Fussgänger soll sie sicherer werden. Melanie Solloso
m 13. Juni 2014 haben die Stimmbürger von Birrwil dem Kredit zur Projektierung der Sanierung Seestrasse zugestimmt. Die Planungsarbeiten für die Sanierung sind fast abgeschlossen, jetzt geht es noch um die Feinarbeit. Am Dienstag informierten der Gemeinderat und das beauftragte Planungsbüro CES Ingenieuren die Birrwiler Bevölkerung über das Sanierungsprojekt der Erschliessungsstrasse. Diese führt von der Hauptstrasse bis an den See zum Hotel Restaurant Schifflände. Die Informationsveranstaltung stiess auf grosses Interesse. Im Vereinslokal der Mehrzweckhalle war jeder einzelne Platz besetzt, einige Besucher standen gar. Die Ausführungen zum Projekt von Ingenieur Markus Burgherr sorgten für rege Diskussionen. Wiederkehrende Voten der Bevölkerung waren «Fahrbahnverbreiterung»,
Seestrasse in Birrwil. «Strassenwasserentsorgung», «die Neigung der Strasse», aber auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung kam mehrmals zur Sprache. «Alle Voten werden aufgenommen und vom Planungsbüro ausgewertet», so Burgherr. Erst dann werde das Sanierungsprojekt definitiv ausgearbeitet. Geplant ist eine Belagsanierung, die Verbesserung der Situation für Fussgänger und die Instandsetzung der in die Jahre gekommenen Wasserleitungen. Als Lösungsansätze sind sogenannte Bankette für Fussgänger angedacht, das sind Kiesaufschüttungen, auf welche die Fussgänger ausweichen können, ein Aargauer Trottoir – eine
mit Farbe markierte Abgrenzung für Fussgänger – und zwei Ausweichstellen für PWs. Eine Verbreiterung der Strasse steht, trotz zahlreichen Voten aus der Bevölkerung, nicht mehr zur Diskussion. «Eine Ausweitung bringt man an der Seeuferschutzkommission nicht vorbei», begründet Gemeinderat Thomas Forrer. Auch hat sich der Gemeinderat aus Sicherheitsgründen gegen eine breitere Seestrasse ausgesprochen. «Wir wollen keine Autobahn», so Forrer. Eine Verbreiterung der Strasse würde eine bessere Sicht für die Autofahrer bedeuten, was auch eine erhöhte Geschwindigkeit mit sich bringt. Im oberen Teil der Seestrasse wird auf einen Gehweg verzichtet, stattdessen werden Fussgänger mit Beschilderungen umgeleitet. Knackpunkte der Sanierung sind die geringe Breite und die starke Neigung der Strasse. Am engsten Teil beträgt die Strassenbreite lediglich 4,4 Meter, für die Bauphase wird dieser Teil auf 7,7 Meter ausgeweitet. Die Bauphase wird voraussichtlich sechs bis sieben Monate dauern. Ziel ist es laut Forrer, das definitive Sanierungsprojekt für die Herbstgemeinde zu traktandieren. Dann gibt es auch Angaben zu den Kosten. «Frühest möglicher Baubeginn ist Frühling 2016», so der Gemeinderat.
Die C-Junioren des FC Seengen mit neuem Dress Grosse Freude bei den C-Junioren in Seengen, sie können dank der grosszügigen Geste von Bruno Albani (Albani Sport) und Roger Märki (Möbel Märki) künftig mit neuen Dresses auf den Platz laufen. Die Mannschaft ist sehr erfolgreich, belegt sie doch in der 3. Stärkeklasse den 3. Rang von 12 Mannschaften. «Für uns ist es eine grosse Befriedigung, die Jugend sinnvoll begleiten und unterstützen zu können», erklärt Roger Märki.
Die C-Junioren mit Roger Märki (2.v.r.). Es fehlt Bruno Albani.
Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Kategorien um die Wette. Sieger waren schliesslich Micha Hofer und Simea Siffert. Um 17.30 Uhr zeigten Kindergärtler und Schüler im Festzelt eine Zumbavorführung zu rassiger Pop-Musik. Anschliessend konnte ab 19 Uhr eine Schülerbar und eine Kinderdisco besucht werden. Am Sonntagmorgen fand um 10 Uhr im Festzelt ein Gottesdienst statt. Auf dem Dorfplatz war zudem eine Chilbi installiert – unter anderem mit dem alten klassischen Kettenkarussell, das viele Kinder anlockte. Das Fest klang aus mit dem Jubilarkonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch.
Wer ist die Schnellste? Kräftemessen am «Schnällscht Dürrenäscher».
GV Strandbad Meisterschwanden W
ie Dieter Studer, VRP der Strandbad AG Meisterschwanden, eingangs der 87. Generalversammlung erwähnte, war die vergangene Saison eine der schlechtesten überhaupt. Mit knapp 9000 Eintritten wurde die Marke vom Vorjahr mit rund 30 000 massiv unterschritten. Dies widerspiegelte sich deshalb auch im Jahresergebnis, musste doch ein Verlust von über 26 000 Franken ausgewiesen werden. Wegen des misslichen Wetters mussten auch diverse Veranstaltungen abgesagt werden wie etwa das beliebte Schülerschwimmen, erwähnte Studer. Mit erfreulichen Nachrichten wartete er auf der Gastroseite auf. Nach Denise Bollinger und Peter Rihm, die nach sieben Jahren aufgehört hatten, konnte er den 107 anwesenden Gästen mit Rainer Suter den neuen Pächter vorstellen. Der ursprünglich aus
Sursee stammende Suter hat bis zum letzten Jahr im Strandbad Beinwil am See gearbeitet. Trotz des miesen Sommers lief das Restaurant erstaunlich gut und Suter möchte mithelfen, das Angebot noch weiter auszubauen. Er hat schon diverse Vorstellungen. In Anbetracht der Umstände wurde gemäss Studer die Investitionstätigkeit eingeschränkt. Die Instandstellung des Strandbades, Reparaturen, vor allem im Küchenbereich, genossen erste Priorität. Ebenfalls erwähnte er den Handlungsbedarf in Sachen Parkplätze. Ein Baugesuch ist eingereicht worden, die Ausführungen mit Schotterrasen und Baumbepflanzung ist auf 2015/2016 geplant. Beim abschliessenden Fisch- oder Fleischmenü, offeriert von der Strandbad AG, liessen die Anwesenden den Abend gemütlich ausklingen. (AG)
BETTWIL Ehemalige Deponie Junkholz Die ehemalige Deponie Junkholz ist, aufgrund des Deponie-Inhalts, als untersuchungsbedürftiger Ablagerungsstandort im Kataster der belasteten Standorte eingetragen. Eine Untersuchung hat gezeigt, dass auf dem Areal mit Belastungen des Untergrundes und allenfalls sogar des INSERAT
Grundwassers gerechnet werden muss. Gemäss Altlastenverordnung muss nun der Verdacht auf Belastungen in einer Technischen Untersuchung mit Sondierungen, Probenahmen und chemischen Analysen geklärt werden. Mit dieser wird geprüft, ob ein Überwachungs- oder gar ein Sanierungsbedarf vorliegt.
Agenda vom 15. bis 21. Mai 2015 THEATER
Lenzburg: Schloss Lenzburg 13–17 Uhr. Internationaler Museumstag: «Lebendige Traditionen». Museumseintritt.
Mittwoch, 20. Mai Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 15 Uhr. «Das Eselein». Puppenspiele für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Kollekte.
Kino Urban: 3D: Do/Sa/Mo/Mi tägl. 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Do 17 Uhr, Fr/So/Di je 20 Uhr. D/14 J.
Sonntag, 17. Mai Boniswil: Saalbau 17 Uhr. 26. Frühlingskonzert des Coro Italiano Teufenthal. Org.: Turnveteranen Boniswil. Staufen: Ref. Kirche Staufberg 17 Uhr. Konzert junger Künstler: Es erklingen Solo- und Ensemblewerke aus der ersten Hälfte des Barocks. Freier Eintritt, Kollekte.
Mad Max Fury Road Mad Max kann seine wilde Vergangenheit nicht vergessen und beschliesst, dass er allein die besten Überlebenschancen hat. Dennoch gerät er in der Wüste an eine Gruppe Flüchtlinge in einem Kampfwagen – am Steuer sitzt die elitäre Herrscherin Furiosa. Die Gruppe ist aus der Zitadelle des Tyrannen Immortan Joe entkommen, dem etwas Unersetzliches gestohlen wurde. Also setzt der wütende Warlord seine Banden in Marsch, um die Rebellen zu verfolgen – ein temporeicher Strassenkrieg beginnt.
Lenzburg: Rittersaal, Schloss Lenzburg 17.30 Uhr. Kammerorchester: Das Kleine Zürcher Ensemble zusammen mit der vielversprechenden, jungen Solistin Bomi Song in «classic & classic light». Informationen unter www.schloss-lenzburg.ch
Ostwind 2 Schloss Hallwyl: Anlässlich des «Schweizer Mühlentags» gibt es auf dem Schloss eine Spezialführung.
Lenzburg: Zeughaus 10–10.30 Uhr. Internationaler Museumstag: Vortrag «Geldrituale – hier und anderswo». Referent: Heinzpeter Znoj.
Montag, 18. Mai Fahrwangen: Bezirksschulhaus 19.30 Uhr. Vortrag über «ADHS und Sucht». Der Referent ist Cyrill Jeger, Allgemeinarzt in Olten.
Samstag, 16. Mai Beinwil am See: Ref. Kirche 14–16 Uhr. Infotag über den Stand der Renovation der Kirche Beinwil am See. Brunegg: Vianco Arena Ab 9.30 Uhr. Aargauische Kantonale Ziegenschau. Auffuhr von 8 Ziegenrassen und mehr als 180 Ziegen und Ziegenbö-
cke. Festwirtschaft von 9–16 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Schweizer Mühlentag». Spezialführungen um 11 und 13 Uhr. Eintritt Mühleinsel gratis. Schloss und Museum normale Eintrittspreise.
Sonntag, 17. Mai Lenzburg: Burghaldenhaus 14 Uhr. «Innensicht zweier Gefängnisleiter». Im Gespräch mit Martin Lukas Pfrunder und Bruno Graber. Moderation: Jennifer Degen, Kuratorin der Ausstellung «Leben im Fünfstern». Apéro im Anschluss. Keine Anmeldung erforderlich. Kollekte. Lenzburg: Schloss Lenzburg 13–17 Uhr. Internationaler Museumstag: «Lebendige Traditionen». Ateliertag zur inszenierten Kanzlei des Landvogts – Münzen prägen. Museumseintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 12 und 15 Uhr. Internationaler Museumstag: «Lebendige Traditionen». Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. Internationaler Museumstag: «Lebendige Traditionen». Museumseintritt. Seon: Dorfmuseum 10–17 Uhr. Internationaler Museumstag. Gezeigt wird nebst dem reichhaltigen Museumsgut eine Sonderausstellung zur 400-jährigen Textiltradition der Gemeinde Seon mit Filmen, Fotos und einer Original Rüti H4-Webmaschine aus dem Jahr 1913.
Montag, 18. Mai Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Dienstag, 19. Mai Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Tanz als Freude, Gebet und Hingabe an das Leben. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und Meditativen Tanz. Eintritt frei. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.
Mittwoch, 20. Mai Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Elternverein Lenzburg: Aktiv-Nachmittag 2015. Programm: www. elternverein-lenzburg.ch. Lenzburg: Familie+ 15.30–17 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Englisch. Erzählung von Kindergeschichten für Kinder und Eltern. Wildegg: Schloss Wildegg 18.30 Uhr. Szenischer Rundgang: «Sapperlot, jetzt sind wir Berner!» Kosten: 30 Franken, inklusive kleinem Apéro. Anmeldungen unter 0848 871 200.
Sommerferien, endlich wieder Zeit für Ostwind, Mika (Hanna Binke) ist überglücklich. Doch dann entdeckt sie eigenartige Wunden an Ostwinds Bauch, für die niemand eine Erklärung hat. Noch dazu steht Kaltenbach kurz vor der Pleite! Schweren Herzens entscheidet sich Mika, an einem Vielseitigkeitsturnier teilzunehmen, bei dem ein hohes Preisgeld winkt. Aber während des Trainings wirkt Ostwind abgelenkt, oft läuft er einfach davon. Mika verfolgt den schwarzen Hengst bis tief in den Wald und ist ziemlich überrascht: Aus dem Dickicht erscheint eine magisch anmutende Schimmelstute, und die beiden Pferde umtanzen sich liebevoll. Plötzlich taucht ein fremder Junge namens Milan (Jannis Niewöhner) auf, der sagt, die Stute sei ihm entflohen. Er behauptet, er könne Mika helfen, das Turnier zu gewinnen. Im Gegenzug soll sie ihm helfen, seine Stute wieder einzufangen. Was hat es wirklich mit Milan auf sich? Kann Mika Ostwinds Aufmerksamkeit für sich und das Turnier zurückgewinnen und Kaltenbach noch rechtzeitig retten? Kino Urban: Do u. So je 14 Uhr, Fr/Sa/Mi je 17 Uhr. D/6 J.
Pitch Perfect 2 Die famose Beca (Anna Kendrick) und ihre rebellische Freundin Fat Amy (Rebel Wilson) sind nun im letzten College-Jahr und treten mit ihrer Gruppe an der internationalen A-cappellaWeltmeisterschaft an, an der noch kein amerikanisches Team jemals den Sieg geholt hat . . . Kino Löwen: Täglich 20 Uhr, Do u. So auch je 14 Uhr. D/10 J.
Dokumentarfilm Camino de Santiago Ein Weg, tausend Schicksale. Lebensund Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der «Camino de Santiago» lockt jedes Jahr unzählige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen. Der Dokumentarfilm «Camino de Santiago» zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander, dabei bahnen sich neue Freundschaften an. Hier treffen glückliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen zu dem Weg, der längst selbst zur Legende geworden ist. Kino Löwen: Do/Sa/So je 17 Uhr. Int./16 J. Weitere Filme und Informationen unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch
Agenda vom 15. bis 21. Mai 2015 SENIOREN
Dienstag, 19. Mai Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 10.55 Uhr. Organisiert von Pro Senectute Aargau Bezirk Kulm. Kurz- und Spazierwanderung: Bergsturzgebiet von Goldau. Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Donnerstag, 21. Mai Lenzburg: Schützenmatte 13.20 Uhr. Radsportgruppe von Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Die Route führt über Niederwil–Gnadental–Mellingen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung zwischen 10 und 11.30 Uhr Auskunft über die Durchführung der Radtour, Telefon 062 896 10 46.
Staufen Alpenclub Staufberg: Samstag, 16. Mai, Skitour Gärstengraben, Schwierigkeitsgrad: schwer. 056 443 10 80. Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr: Seilkurs, 079 632 68 04. Pistolensektion: Samstag, 16. Mai, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übung. Mittwoch, 20. Mai, 18–19.30 Uhr, freiwillige Übung.
Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mi 14–17 Uhr, Fr 14–18 Uhr. Sonntag, 17. Mai: Eröffnung der Sonderausstellung www.der-hexerei.ch, World Wide Witches anlässlich des int. Museumstags. Eintritt ab 11 Jahren. Infos unter www.hexenmuseum.ch
Freitag, 15. Mai Lenzburg: Museum Burghalde Ab 19 Uhr. Schweizer Dokumentarfilm «Wege und Mauern».
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse». Bis 29. November. Informationen unter www.stapferhaus.chText Text
Innensicht zweier Gefängnisleiter Alltag und Arbeit im Gefängnis: Zwei Gefängnisleiter im Gespräch im Burghaldenhaus.
Das Kleine Zürcher Ensemble, zusammen mit der vielversprechenden Solistin Bomi Song, ist mit «classic & classic light» im Saal, Schloss Lenzburg zu hören.
artin Lukas Pfrunder ist ehemaliger Direktor der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Bruno Graber ist derzeit Leiter des Zentralgefängnisses. Sie diskutieren über die täglichen Herausforderungen ihrer Arbeit hinter Gittern damals und heute. Sie berichten von der Motivation, das Gefängnis als Arbeitsort zu wählen, und erzählen, wie das Gefängnis ihr Leben geprägt hat. Aus erster Hand erhält das Publikum einen Eindruck von der Arbeit und dem Alltag in einem Gefängnis. Das Gespräch wird moderiert von Jennifer Degen, Kuratorin der Ausstellung «Leben im Fünfstern». Anschliessend Apéritif. Sonntag, 17. Mai 2015, 14 Uhr, Burghaldenhaus, Lenzburg
Geigerische Leckerbissen
Lukas Pfrunder ist ehemaliger Direktor der Justizvollzugsanstalt Lenzburg.
ahllos sind die Aufnahmen mit den virtuosen und klangvollen Kompositionen von Fritz Kreisler und Pablo de Sarasate. Sie gehören zum Repertoire weltberühmter Geigerinnen und Geigern mit ihren technischen Herausforderungen und dem Spiel von musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. – Aber: Nicht nur weltbekannte Virtuosen bringen sie zu Gehör. Bomi Song, die Solistin des Konzerts des Kleinen Zürcher Ensembles, zieht mit ihrem Spiel und dem satten Klang, den sie
ihrem Instrument entlockt, die Zuhörer in ihren Bann. 1994 in Zürich als Tochter koreanischer Eltern geboren, erhielt sie ihren ersten Violinunterricht mit 5 Jahren. Bomi Song ist mehrfache Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe. Neben den Kompositionen von Kreisler und de Sarasate spielt das Kleine Zürcher Ensemble die Sinfonie G-Dur von M.G. Monn und die Serenade No. 1 von R. Volkmann. Zur Aufführung gelangt auch J. Rutters Suite für Streicher, ein spannendes und tänzerisches Stück. Das Kleine Zürcher Ensemble spielt in seinen Konzerten Werke, die für den kleinen, aber feinen Streicher-Klangkörper geeignet sind. Seit mehr als 25 Jahren steht es unter der Leitung von Kemal Akça. Hart wird in den Proben gearbeitet, am Detail gefeilt. Die Werke aus den verschiedenen Epochen wollen gestaltet und nicht nur durchgespielt sein.
Solistin Bomi Song.
Sonntag, 17. Mai, 17.30 Uhr, Saal Schloss Lenzburg
DOK-Film zum Weltrekord auf dem Hallwilersee U Frühlingskonzert in Boniswil: Der Coro Italiano, Teufenthal, ist zu Gast.
«Begegnung im Frühling» im Saalbau Boniswil Am 17. Mai singt der Coro Italiano, Teufenthal, im Saalbau in Boniswil.
rühling: Zeit des Erwachens und der Erneuerung der Natur. Der Coro Ita-
liano, Teufenthal, möchte ihn traditionsgemäss mit einem Strauss bunter Melodien willkommen heissen. Mit einem sorgfältig zusammengestellten Programm kommt der Chor am Sonntag in den Saalbau nach Boniswil. Das Konzertprogramm «Begegnung im Früling» steht ganz unter dem Motto «Le facce dell’
amore / Gesichter der Liebe». Die Boniswiler Turnveteranen organisieren das Frühlingskonzert zum zweiten Mal. Der Verein Coro Italiano ist seit 1972 darum bemüht, die italienische Folklore zu pflegen und freundschaftliche, kulturelle Verbindungen aufzubauen. Sonntag, 17. Mai, 17 Uhr, Saalbau Boniswil
nglaublich, aber wahr. Für kurze Zeit schreibt der Hallwilersee Weltgeschichte. Mit 210,6 Kilometer pro Stunde «flog» das Boot «Bluebird» von Automobilrennfahrer und Geschwindigkeitsrekordhalter Malcolm Campbell am 17. September 1938 über die Wasseroberfläche des Hallwilersees: ein Weltrekord. Jetzt gibt es das Ganze als Dokfilm. Über mehrere Jahre hinweg sammelte der Dürrenäscher Heinz Bertschi akribisch alles, was er zum weitgehend vergessenen Weltrekord finden konnte. Kurzberichte von Zeitzeugen, Original – Filmsequenzen, Fotos und Schrift-Dokumente lassen das Ereignis aufleben. Der Engländer wird hautnah bei seinem Vorhaben begleitet. Die rasante Rekordfahrt bildet
Rekordfahrt auf dem Hallwilersee. einen der vielen Höhepunkte des DOKFilms. Jetzt kommt der DOK-Film des Dürrenäschers zum ersten Mal im Kino. In der Pause kann ein Bluebird-Cocktail genossen werden. Sonntag, 17. Mai, 11 Uhr, Atelierkino TAB, 5734 Reinach (AG), www.tab.ch
3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: DO 17 Uhr, FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 14 Jahren:
MAD MAX : FURY ROAD DO + SO je 14 Uhr, FR/SA/MI je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:
Täglich je 20 Uhr DO/SO auch 14 Uhr D, ab 10 Jahren:
PITCH PERFECT 2 DO/SA/SO je 17 Uhr Int., ab 16 Jahren:
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References: Art. 3
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 § 60
 § 95
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 § 77