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Timestamp: 2017-02-28 05:34:19+00:00

Document:
5A_644/2012 (11.09.2012)
5A_644/2012
Bewilligung des Rechtsvorschlags,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 8. August 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 8. August 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (Streitwert Fr. 114'799.30), das auf eine (von Y.________ für die Beschwerdeführerin verfasste) Berufung gegen einen erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid (Nichteintreten auf ein Gesuch der Beschwerdeführerin nach Art. 265a Abs. 1 SchKG um Bewilligung ihres - sich auch gegen den Forderungsbestand richtenden - Rechtsvorschlags) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der für die Beschwerdeführerin handelnde Y.________ erkläre lediglich ohne weitere Begründung die Berufung, diese Eingabe genüge den Begründungsanforderungen des Art. 311 Abs. 1 ZPO nicht, weshalb auf die Berufung nicht einzutreten sei, in Anwendung von Art. 108 ZPO seien die Kosten Y.________ aufzuerlegen,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ausnahmsweise davon abzusehen ist, die Beschwerdeführerin gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG zur Unterzeichnung der von Y.________ (und damit nicht von einer vertretungsbefugten Person: Art. 40 Abs. 1 BGG) unterschriebenen Beschwerdeschrift aufzufordern,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 8. August 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal das Bundesgericht ohnehin nicht zur Durchführung der von der Beschwerdeführerin geforderten Strafuntersuchung zuständig ist,
dass ausserdem der für die Beschwerdeführerin handelnde Y.________ einmal mehr allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens Y.________ aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 3 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, Y.________ persönlich und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 265
 Art. 311
 Art. 108
 Art. 72
 Art. 42
 Art. 40