Source: http://www.stud.uni-leipzig.de/fsr-wiwi/grundordnung/
Timestamp: 2018-05-26 17:44:29+00:00

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Grundordnung | FSR WiWi - Universität Leipzig
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FSR WiWi der Universität Leipzig
FSR WiWi – Universität Leipzig
Organisationsgrundlage
des Fachschaftsrats Wirtschaftswissenschaften
für die Amtsperiode vom 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018
Die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften stellt zur Bewältigung der Aufgaben gemäß § 24 SächsHSFG Absatz 3, den Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaft auf. Diese Organisationsgrundlage stellt die grundlegende Vereinbarung für den Umgang miteinander innerhalb des Fachschaftsrats dar, um einen geordneten Arbeitsablauf zu gewährleisten. Die Grundsätze der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung sind zu wahren.
(1) Der Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften ist Organ der Student_innenschaft und der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften der Universität Leipzig gemäß §2 in Vbdg mit §§22 und 24 der Satzung der Student_innenschaft der Universität Leipzig.
(2) Mitglieder sind alle gewählten Personen des Fachschaftrats sowie durch den Fachschaftsrat kooptierte Personen. Die Wahl in den Fachschaftsrat richtet sich nach den Vorgaben der Wahlordnung der Student_innenschaft der Universität Leipzig.
(3) Die Mitarbeit im Fachschaftsrat ist an die Mitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft gebunden.
(4) Die Aufgaben und Arbeitsweisen des Fachschaftsrats richten sich nach §24 der Satzung der Student_innenschaft und werden mit dieser Organisationsgrundlage konkretisiert.
(5) Die Amtszeit des Fachschaftsrats beginnt in der Regel zum 1. Oktober eines Jahres und endet mit dem 30. September des darauffolgenden Jahres.
§ 2 Rechte und Pflichten des Mitglieder
(1) Die Mitglieder des Fachschaftsrats erklären sich bereit, im Sinne der Fachschaft zu handeln und die Interessen der Studierendenschaft bei ihren Entscheidungen zu berücksichtigen.
(2) Die gewählten Mitglieder des Fachschaftsrats gehen mit ihrer Wahl die Verpflichtung ein, an den Sitzungen teilzunehmen, um die Handlungsfähigkeit des Fachschaftsrats sicherzustellen. Ein Fehlen ist mindestens einen Tag vor dem Sitzungstermin bei dem/der Sprecher_in zu entschuldigen.
(3) Auf begründeten Antrag kann freien Mitgliedern ein Stimmrecht zugesprochen werden.
(4) Die Vergabe von Stimmrechten erfolgt mit der Zweidrittelmehrheit der anwesenden, gewählten Mitglieder in geheimer Abstimmung. Der Antrag auf Stimmrecht muss vor Beginn der jeweiligen Sitzung gestellt werden.
(5) Freie Mitglieder mit Stimmrecht haben dieselben Rechte und Pflichten wie gewählte Mitglieder. Ausnahmen werden in dieser Organisationgrundlage geregelt.
(6) Das Stimmrecht erlischt in jedem Fall mit dem Ende der- Amtszeit des Fachschaftsrats oder dem Verlust der Zugehörigkeit zur Fachschaft. Es kann auf Antrag auch eher entzogen werden. Dies erfolgt mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden, gewählten Mitglieder in geheimer Abstimmung.
(7) Die Mitglieder achten darauf einen Wissenstransfer zwischen alten und neuen Mitgliedern stattfinden zu lassen.
(1) Der Vorstand des Fachschaftsrats besteht aus einer/einem Sprecher_in, einer/einem Finanzer_in und ihren Stellvertreter_innen. Diese werden von der Mehrheit und aus der Mitte der gewählten Mitglieder in geheimer Wahl bestimmt.
(2) Der/die Sprecher_in und die/der Stellvertreter_in vertreten den Fachschaftsrat gegenüber der Fachschaft, der Fakultät, der Universität sowie Dritten und bereiten die Sitzungen des Fachschaftsrats vor.
(3) Der/die Finanzer_in und die/der Stellvertreter_in sind für die Gewährleistung der Organisation und Funktion der Fachschaftsratsfinanzen zuständig.
(4) Der/die Finanzer_in hat das Recht auf ein einmaliges Veto bei Finanzanträgen. Der Finanzantrag wird dann im nächsten Plenum erneut abgestimmt. Findet das nächste Plenum nicht innerhalb von 14 Tagen statt, so muss der Antrag innerhalb von 14 Tagen im Umlaufverfahren erneut behandelt werden.
§ 4 Referate und Arbeitskreise
(1) Der Fachschaftsrat richtet für durchgehend anfallende Aufgaben Referate ein:
c) Gremien & Prüfungen
d) Repetitorien
e) Studienberatung & Ersti-Hilfe
f) Technik & Homepagepflege
(2) Die Referate sind in ihrer Tätigkeit an die Beschlüsse des Plenums gebunden.
(3) Die Einrichtung und Auflösung von Referaten bedarf eines Beschlusses der Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder des Fachschaftsrats.
(4) Die Besetzung der Referate bedarf eines Beschlusses des Fachschaftsrats.
(5) Für jedes Referat wird ein_e Referatsleiter_in bestellt, zusätzlich ein_e Stellvertreter_in. Außerdem kann jedes Referat Mitarbeiter_innen beschäftigen.
(6) Für temporäre Aufgaben werden Arbeitskreise gebildet.
(7) Jede zur Mitarbeit im Fachschaftsrat berechtigte Person, kann die Bildung eines Arbeitskreises initialisieren.
(8) Referate und Arbeitskreise arbeiten innerhalb der ihnen zugewiesen Aufgabenfelder autonom. Sie sind verpflichtet, den Fachschaftsrat umfassend und regelmäßig über ihre Arbeit zu informieren.
(9) Zur Wahrung des Wissenstransfers sind die Referatsleiter_innen sowie die Mitglieder der Arbeitskreise angehalten eine detaillierte Dokumentation von Planungs- und Ausführungsprozessen festzuhalten.
§ 5a Sitzungsorganisation
(1) Der Fachschaftsrat tagt in der Vorlesungszeit in der Regel mindestens im 14-tägigen Rhythmus. Während der vorlesungsfreien Zeit werden bei Bedarf gesonderte Termine beschlossen.
(2) Die Sitzungen finden grundsätzlich öffentlich statt.
(3) Der/die Sprecher_in oder sein/ihr Stellvertreter_in beruft die Sitzungen des Fachschaftsrats ein. Er/Sie ist hierzu verpflichtet, wenn ein Viertel der gewählten Mitglieder dies verlangt. Die Einladungen sollen den Mitgliedern mindestens 4 Tage vor dem Sitzungstermin auf elektronischem Weg zugehen.
(4) Mit Einberufung der Sitzung wird die Tagesordnung festgelegt und zu Beginn der Sitzung abgestimmt.
(5) Finden sich vor Beginn der Sitzung keine Sitzungsleitung oder Protokollant_innen, wird die Sitzung durch den/die Sprecher_in oder seinen/ihrer Stellvertreter_in geleitet und ein Protokollant_in bestimmt.
(6) Ein_e Protokollant_in ist für die sorgfältige Protokollierung des Sitzungsverlaufs zuständig. Außerdem ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen, welches veröffentlicht wird. Es muss den Tag und Ort der Sitzung, die Liste der Gäste, die Feststellung der Beschlussfähigkeit, die Beratungsgegenstände, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse sowie etwaige Sondervoten enthalten.
(7) Über das Protokoll wird in der darauffolgenden Sitzung abgestimmt.
(8) Die Sitzungsleitung entscheidet im Zweifelsfall über Abstimmungsverfahren und Reihung der Anträge nach den Vorgaben dieser Organisationsgrundlage. In diesen Fragen kann die Sitzungsleitung von der Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder überstimmt werden.
(9) Die Sitzungsleitung ist berechtigt, situationsbedingt einmalig eine Sitzungspause von höchstens 15 Minuten einzuberufen.
(10) Jedes stimmberechtigte Mitglied ist angehalten, mindestens eine Sitzung in der Amtsperiode zu leiten.
§ 5b Sitzungsordnung
(1) Alle Anwesenden können Anträge zur Sitzungsordnung stellen. Ein Antrag zur Sitzungsordnung ist durch das Heben beider Hände anzuzeigen. Dem Antragstellenden ist als nächstes das Wort zu erteilen. Redebeiträge dürfen dadurch nicht unterbrochen werden.
(2) Auf den Sitzungsordnungsantrag folgt höchstens eine Gegenrede, die durch das Heben beider Hände angezeigt wird. Unmittelbar nach der Gegenrede ist über den Sitzungsordnungsantrag abzustimmen. Erfolgt keine Gegenrede, so gilt der Sitzungsordnungsantrag als angenommen.
(3) Über Sitzungsordnungsanträge ist sofort und offen abzustimmen. Es gibt keine Enthaltungen.
(4) Als Sitzungsordnungsanträge sind folgende Anträge anzusehen:
1. Änderung der beschlossenen Tagesordnung;
2. Beschränkung der Redezeit;
3. Schließung der Redeliste;
4. Schluss der Debatte, ggf. sofortige Beschlussfassung;
5. Wiederaufnahme der Debatte;
6. Vertagung eines Punktes der Tagesordnung;
7. geheime Abstimmung;
8. Neuauszählung der Abstimmung;
9. Feststellung der Beschlussfähigkeit;
10. Teilweise oder vollständige Ablösung der Sitzungsleitung für die aktuelle Sitzung;
11. Schluss der Sitzung;
(5) Bei einem Sitzungsordnungsantrag nach § 5.b Abs .4 Nr. 7, 8 und 9 ist eine Gegenrede nicht zulässig.
(6) Bei einem angenommenen Sitzungsordnungsantrag nach § 5.b Abs. 4 Nr. 10 übernimmt der/die Sprecher_in oder sein_e/ihr_e Stellvertreter_in die Sitzungsleitung.
(7) Vor Schließung der Redeliste ist jedem die Gelegenheit zu geben, sich noch auf diese setzen zu lassen.
(1) Der Fachschaftsrat ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der gewählten Mitglieder anwesend ist und wenn alle Mitglieder zu der Sitzung ordnungsgemäß geladen wurden.
(2) Die Beschlussfähigkeit ist zu Beginn der Sitzung durch die Sitzungsleitung festzustellen. Danach bleibt der Fachschaftsrat solange beschlussfähig, bis die Sitzungsleitung von sich aus oder auf Antrag eines Mitglieds des Fachschaftsrats die Beschlussfähigkeit feststellt. Dieses Mitglied des Fachschaftsrats zählt zu den Anwesenden.
(3) Ist der Fachschaftsrat nicht beschlussfähig, wird eine neue Sitzung mit dem gleichen Gegenstand unter Einhaltung der Ladungsfrist einberufen. Der Fachschaftsrat ist gemäß § 54 SächsHSFG in dieser Sitzung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist bei der Einladung hinzuweisen.
§ 7 Anträge und Beschlüsse
(1) Alle Studierenden der Universität Leipzig sind berechtigt, Anträge zu stellen.
(2) Beschlüsse werden mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst, soweit im SächsHSFG und in den Ordnungen und Satzungen der Student_innenschaft nichts anderes bestimmt ist. Die Mehrheit der Stimmen, der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern liegt vor, wenn auf die Ja-Stimmen mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen entfällt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
(3) Bei Abstimmungen hat jedes gewählte Mitglied des Fachschaftsrats sowie jedes freie Mitglied mit Stimmrecht grundsätzlich eine Stimme und die Wahl zwischen Zustimmung, Ablehnung und Enthaltung. Insbesondere bei Wahlen und Entsendungen kann jedes Mitglied geheime Abstimmung verlangen.
(4) Für Beschlüsse des Fachschaftsrats ist, soweit nichts Abweichendes bestimmt ist, die Mehrheit der abgegebenen Stimmen maßgeblich.
(5) Bei geheimer Abstimmung werden mindestens zwei Personen zum Wahlvorstand bestimmt.
(6) Die gewählten Mitglieder haben als Gruppe ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen. Das Veto wird durch Beschluss von mindestens zwei Dritteln der anwesenden gewählten Mitglieder eingelegt.
(7) Anträge und Beschlüsse, unabhängig des Themengebietes, müssen im Wortlaut in das Protokoll einfließen. Das dazugehörige Abstimmungsergebnis weist die Stimmenanzahl in folgender Form auf: ZUSTIMMUNG / ABLEHNUNG / ENTHALTUNG-„Ergebnis“
(8) Abstimmungen im Umlaufverfahren sind in dringenden Fällen zulässig, sofern nicht ein gewähltes Mitglied des Fachschaftsrats widerspricht. Die Abstimmung wird vom/von der Sprecher_in oder seinem/ihrem Stellvertreter_in nach Ablauf einer vorher mitgeteilten, dem Sachverhalt angemessenen Frist geschlossen. Sie ist gültig, sofern mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder abgestimmt hat. Das Abstimmungsergebnis wird im Protokoll der darauffolgenden Sitzung vermerkt.
(1) Der/Die Finanzer_in erstellt für jedes Wirtschaftsjahr einen Haushaltsplan, in dem die Referate und Arbeitskreise eine Mittelzuweisung bekommen. Der Haushaltsplan muss bis zum 01.01. zwei Mal im Plenum besprochen werden, bis es zur Abstimmung kommt.
(2) Bei Änderungen des Haushaltsplans benötigt es ab 150€ eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern.
(3) Bei Projektförderungen Dritter ist darauf zu achten, dass das Projekt spätestens drei Monate nach der Durchführung bei dem/der Finanzer_in abzurechnen ist. Eine spätere Abrechnung ist nicht möglich.
(4) Finanzanträge im Rahmen des Haushaltsplans müssen spätestens bis eine Stunde vor der Sitzung bei dem/der Finanzer_in oder seiner/ihrer Stellvertretung eingehen. Finanzanträge für die Projektförderung Dritter sind schriftlich bis spätestens 17:00 Uhr des letzten Werktages vor der Sitzung des Fachschaftsrates bei Finanzverantwortlichem einzureichen. In jedem Falle muss der Antrag spätestens einen Tag bevor das Rechtsgeschäft getätigt wird, das die Verpflichtung zur Bereitstellung von Mitteln nach sich zieht, beim Finanzverantwortlichen eingereicht werden.
§ 9 Wahlen und Entsendungen
(1) Bei Wahlen und Entsendungen hat, sowohl bei geheimer als auch offener Abstimmung, jeder Stimmberechtigte so viele Stimmen, wie Sitze zu vergeben sind. Das Kumulieren von mehreren Stimmen auf einen/einer Kandidierenden ist nicht zulässig; das Kumulieren von mehreren Stimmen auf Enthaltung ist zulässig. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen – die Anzahl der abgegebenen Stimmen zuzüglich Enthaltungen geteilt durch die Anzahl der zu besetzenden Sitze geteilt durch zwei, das Ergebnis auf die nächste ganze Zahl aufgerundet beziehungsweise plus eins – auf sich vereinigen kann. Erhalten mehr Kandidierende die erforderliche Mehrheit, sind diejenigen mit der höchsten Stimmzahl gewählt. Wird die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, kann für die betroffenen Sitze ein weiterer Wahlgang stattfinden.
(2) Wenn nicht mehr Kandidierende als zu besetzende Sitze zur Wahl stehen, kann die Bestätigung auch im Block erfolgen.
(3) Entsendungen und Wahlen in Gremien der Universität und der Student_innenschaft erfolgen für eine Amtszeit von höchstens einem Jahr und enden in jedem Fall mit der Amtszeit des Fachschaftsrats.
(4) Amtszeiten in Berufungskommissionen sind von der Dauer des Berufungsverfahrens abhängig, von einer vorzeitigen Beendigung ist abzusehen, da keine Neubesetzung stattfinden kann.
§ 10 E-Mail und Bürozugang
(1) Gewählte Mitglieder, freie Mitglieder mit Stimmrecht, Referatsleiter_innen und stellvertretende Referatsleiter_innen erhalten eine eigene E-Mailadresse, einen Zugang zum Büro und Zugriff auf elektronische FSR-Daten.
(2) Freie Mitglieder erhalten auf begründeten Antrag:
a) eine E-Mailadresse und Zugriff auf elektronische FSR-Daten,
b) einen Zugang zum Büro.
(3) Der/die Sprecher_in und sein/e Stellvertreter_in führen ein Verzeichnis der ausgegebenen Zugangscodes und Transponder. Jedes Mitglied trägt die Verantwortung für den sorgfältigen Umgang mit den Zugangscodes und Transpondern und hat einen Verlust unverzüglich gegenüber dem/der Sprecher_in oder seinem/ihrem Stellvertreter_in mitzuteilen.
(4) E-Mailadressen und Bürozugänge können auf Antrag wieder entzogen werden. Das weitere Verfahren ist auf Grundlage des Entzugsantrages zu regeln.
§ 11 Beschluss und Änderung der Organisationsgrundlage
(1) Die Organisationsgrundlage muss auf der konstituierenden Sitzung durch die Mehrheit der gewählten Mitglieder des neuen Fachschaftsrats verabschiedet werden.
(2) Die konstituierende Sitzung wird vom erstplatzierten, neu gewählten Mitglied einberufen. Dies kann einvernehmlich einem anderen, neu gewählten Mitglied übertragen werden.
(3) Die Organisationsgrundlage gilt für die gesamte Amtszeit des gewählten Fachschaftsrats.
(4) Die Organisationsgrundlage kann nur mit Zustimmung von zwei Dritteln der gewählten Mitglieder des Fachschaftsrats geändert werden.
(5) Änderungen können nur mit sofortiger Wirkung bzw. genau bestimmten Zeitpunkt in Kraft treten. Das rückwirkende Inkrafttreten ist nicht möglich.
(1) Sollten Teile dieser Organisationsgrundlage rechtsunwirksam sein, hat dies keine Auswirkungen auf die übrigen Bestimmungen. Sie bleiben weiterhin gültig.
(2) Rechtsunwirksame Bestimmungen sind ihrem Sinn entsprechend auszulegen
Beschlossen in der konstituierenden Sitzung vom 29. Juni 2017
Grimmaische Str. 12, Raum I 407
Tel: 0341 / 97 33 787
Bei wichtigen Anliegen:
Schreib uns bitte eine E-Mail und wir werden einen Termin mit dir vereinbaren.
Unser Büro findest du im Raum I 407
im 4. OG des Institutsgebäudes
Spontan vorbeikommen kann sich lohnen! :)
Sitzungen im Semester
im I 411 (4. OG Institutsgebäude)
Unsere Sitzungen sind öffentlich.
Ihr könnt gerne vorbeischauen!
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