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Timestamp: 2017-05-30 12:51:26+00:00

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GOM-Projekt: Offene Briefe | Blog - Jocelyne Lopez
Archiv für 'GOM-Projekt: Offene Briefe' 29. Juli 2012 4. Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit für die Kritiker der Relativitätstheorien an deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften Am 19.07.2012 hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgenden Offenen Brief an 45 Adressaten in 40 Redaktionen deutschsprachiger Zeitschriften und Zeitungen:
GOM-Projekt: Offene Briefe,Kritik der Relativitätstheorie 6. April 2012 Die Wissenschaftlichkeit der Relativitätstheorie aberkennen? Ich verweise auf meinen Eintrag Blog der Bundeskanzlerin Angela Merkel: Verbannung der Relativitätheorie aus Forschung und Lehre und mache auf weitere Überlegungen über die Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 5 – Ziff. 3 „Wissenschaftsfreiheit“ in dieser Diskussion:
05.04.2012 – Zitat von Jocelyne Lopez:
Bei Verdacht auf Verstöße gegen das Grundgesetz, wie er bei der Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem als alleinige gültige Theorie der Ausbreitung des Lichts unter völliger Ausblendung der vorhandenen Kritik vorliegt, würde kein Gericht die Wissenschaftlichkeit der Theorie auf der physikalischen Ebene beurteilen wollen, das obliegt Gerichten nicht die Wissenschaftlichkeit einer Theorie zu beurteilen, und sie würden sich hüten, darüber auf physikalischer Ebene Stellung zu beziehen.
Die Gerichte würden also nur auf Basis der Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem der Theorie die Wissenschaftlichkeit aberkennen dürfen, gemäß folgenden Erläuterungen aus dem Bonner Kommentar zum Art. 5 § 3 GG „Wissenschaftsfreiheit“:
“[…] Das Verfassungsgericht […] spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist “die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen” (Seite 42). [Hervorhebung durch J. Lopez]
GOM-Projekt: Offene Briefe,Kritik der Relativitätstheorie 27. Juni 2011 Schriftwechsel zwischen der Forschungsgruppe G.O. Mueller und dem Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Horst Köhler Ich verweise auf eine noch unveröffentlichte Anfrage der Forschungsgruppe G.O. Mueller vom 17. September 2007 an den damaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Horst Köhler:
Brief vom 17.09.2007 der Forschungsgruppe G.O. Mueller an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Horst Köhler: Die Wissenschaftsfreiheit nach Grundgesetz Art. 5, Abs. 3: Bitte um erstmalige Einführung seit Inkrafttreten des Gesetzes im Fachgebiet “Theoretische Physik”
womit die Forschungsgruppe den Bundespräsidenten über die Verhinderung der wissenschaftlichen Freiheit im Gebiet der theoretischen Physik durch den völligen Ausschluss der Kritik der Relativitätstheorie aus der offiziellen Wissenschaft informierte, und ihn somit auf Verstöße gegen die Bestimmungen des Grundgesetzes aufmerksam machte, siehe z.B.:
Zitat G.O. Mueller: […] Wir sind ein anonymes Forschungsprojekt in der Bundesrepublik Deutschland und erforschen und dokumentieren alle erschienenen kritischen Veröffentlichungen zur Speziellen Relativitätstheorie seit 1908, prinzipiell aus allen Ländern und in allen Sprachen, praktisch aber noch sehr begrenzt, zum Nachweis des totalen Ausschlusses dieser Kritik und ihrer kritischen Autoren aus der offiziellen “physikalischen Wissenschaft” seit 1922 und somit auch seit der Geltung des Grundgesetzes 1949. In der ersten Veröffentlichung unserer Dokumentation 2001 hatten wir 2896 kritische Veröffentlichungen nachgewiesen; in der aktuellen Ausgabe von 2004 haben wir 3789 kritische Veröffentlichungen nachgewiesen.
Die Nicht-Rezeption dieser Kritik und der totale Ausschluß der kritischen Autoren als Personen aus der “physikalischen Wissenschaft” beweisen nach unserem Urteil, daß in dem genannten Fachgebiet die Wissenschaftsfreiheit des Grundgesetzes nie eingeführt worden ist: die “theoretische Physik” ist damit grundrechtlich exterritoriales Gebiet. […]
Auch wurden in diesem Brief die Gründe der Anonymität der Initiatoren, Organisatoren und Mitglieder der GOM-Forschungsgruppe dem Bundespräsidenten ausführlich dargelegt, z.B.:
Die Gründe für die Anonymität des Forschungsprojekts sind vielfältig. Wir haben sie in den auf CD beigefügten “Offenen Briefen” seit Jahren eingehend dargelegt. Es ist nicht gesund, in Deutschland Kritik zu üben und den Machthabern einer “Wissenschaft” den permanenten Rechtsbruch nachzuweisen. Deshalb tritt unser Forschungsprojekt grundsätzlich nur mit Arbeitsergebnissen an die Öffentlichkeit, nicht mit Personen. […]
Dieser Brief blieb vom Bundespräsidenten Horst Köhler unbeantwortet. Am 12.04.2008 habe ich nachgefragt und erhielt am 16.04.2008 die unglaublich stupide Antwort aus seinem Amt:
Antwort vom Bundespräsidialamt vom 16.04.2008 an den Brief von G.O. Mueller „Wissenschaftsfreiheit nach Grundgesetz Art. 5, Abs. 3: Bitte um erstmalige Einführung seit Inkrafttreten des Gesetzes im Fachgebiet “Theoretische Physik“
GOM-Projekt: Offene Briefe,Kritik der Relativitätstheorie 27. März 2011 Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie Bürger vom Albert Einstein Institut behandelt werden? Ich verweise auf meinen Eintrag Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie „frei“ die Wissenschaft ist?, woraus es hervorgeht, dass die Bundesministerin für Bildung und Forschung 2006 ihr Ministerium für nicht zuständig hielt, die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller fachlich prüfen zu lassen, sowie keine Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und keine Verletzung der Grundrechte von Wissen-schaftlern und Bürgern bei der Äußerung einer Kritik an dieser Theorie festgestellt haben wollte. Erst ein Jahr später hat Frau Dr. Annette Schavan meine wiederholte Bitte um Nennung von zuständigen Mitarbeitern im wissenschaftlichen Meinungsstreit beantwortet: Sehr geehrte Frau Lopez,
ich danke für Ihre weitere Anfrage an das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema „Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie“. Wie Ihnen bereits mitgeteilt, es ist nicht Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen oder im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen.
Weiß aber Frau Dr. Annette Schavan wie ein Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut (Dr. Markus Pössel) – das ich auf ihre Empfehlung 2008 um die Klärung einer seit über 100 Jahren stark umstrittenen Kernfrage der Theorie gebeten habe (die Natur und die Realität der relativistischen Längenkontraktion) – diese fachliche Anfrage behandelt hat? Mit kritischen Einwänden von fachlich qualifizierten Autoren über diese Kernfrage, die ich verlinkt hatte, wollte sich Dr. Markus Pössel aus „Zeitgründen“ nicht auseinandersetzen, siehe hier.
Findet die Bundesministerin Frau Dr. Annette Schavan die fachliche Behandlung einer seit 100 Jahren strittigen Kernfrage der Speziellen Relativitätstheorie durch die Institution, die sie mir als zuständig und kompetent zur „Beurteilung der Ergebnissen der wissenschaftliche Forschung“ im Rahmen der Studie der Forschungsgruppe G.O. Mueller genannt hat angemessen und akzeptabel? Findet die Bundesministerin Frau Dr. Annette Schavan, die Behandlung, die natur-wissenschaftlich interessierten Bürgern durch das Albert Einstein Institut widerfährt als angemessen und akzeptabel?
GOM-Projekt: Offene Briefe,Kritik der Relativitätstheorie 19. Oktober 2010 Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner Ich habe gestern folgende E-Mail an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt der Physik geschickt:
Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: […] Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde. Zitat Ende
Forschungsgruppe G.O. Mueller,GOM-Projekt: Offene Briefe,Kritik der Relativitätstheorie 29. September 2008 Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte Ich habe heute folgende E-Mail an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte geschrieben:
GOM-Projekt: Offene Briefe,Kritik der Relativitätstheorie 25. Juni 2008 Juni 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Juergen Richter mit Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung Am 25. Juni 2008 habe ich folgende E-Mail an Prof. Dr. Jürgen Richter geschrieben, Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, mit offener Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin
Betr.: Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie
Ich komme zurück auf Ihre E-Mail vom 09.05.07
(siehe http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf)
und auf Ihre Information, ich solle meine Frage bzgl. des Postulats Einsteins, die Lichtgeschwindigkeit sei konstant zu allen bewegten Beobachtern, an das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm richten.
Trotzt Erinnerung hat jedoch diese Stelle meine Frage bis jetzt leider nicht beantwortet.
Am 17. Juni 2008 habe ich erneut eine Frage bzgl. dieses Postulats im Rahmen eines persönlichen Gedankenexperiments an die Webseite „Einstein-Online“ vom Max-Planck-Institut gerichtet, siehe
Da jedoch erfahrungsgemäß der Redakteur dieser öffentlichen Webseite, Herr Dr. Markus Pössel, keinen Hehl aus seiner Aversion für die Hinterfragung der Relativitätstheorie macht (siehe Die Kritiker der Relativitätstheorie sind „cranks“), habe ich gar keine Hoffnung, dass meine Frage von dieser Stelle je beantwortet wird.
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Richter, als Physiker und Mitglied des Welt-der-Physik-Lenkungsausschusses für das BMBF, meine Frage im Rahmen dieses Gedankenexperiments selbst zu beantworten bzw. zu veranlassen, dass sie von einem Ihrer Mitarbeiter beantwortet wird. Zu dieser Bitte fühle ich mich ermuntert durch die erklärte Zielsetzung des öffentlichen Projekts Welt der Physik:
Für wen ist Welt der Physik?
weltderphysik.de wendet sich in erster Linie an wissenschaftlich interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Studierende, Lehrkräfte und Schüler. Außerdem haben Entscheidungsträger und Medienvertreter Gelegenheit, sich einen Einblick in die Welt der Physik zu verschaffen.
Auch im Interesse der Allgemeinheit vor dem Hintergrund der erheblichen, langjährigen und bedenklichen Störung des öffentlichen Rechtsfriedens im Internet durch die Hinterfragung und Kritik der Relativitätstheorie, worüber ich Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan wiederholt informiert habe, wäre eine fachliche Stellungnahme von der Seite der öffentlichen Entscheidungsträger über diesen zentralen Streitpunkt der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins seit mehr als 100 Jahren von großer Bedeutung und würde sicherlich Abhilfe bringen.
(über die Webseite des Deutschen Bundestages)
Forschungsgruppe G.O. Mueller,GOM-Projekt: Offene Briefe 11. Juni 2008 Maerz 2008: G.O. Mueller schreibt an 639 Staatsrechtslehrer über Wissenschaftsfreiheit Am 5.3.08 hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgenden Offenen Brief über Wissenschaftsfreiheit an die 639 Mitglieder der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer geschrieben – der auch bereits in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde:
Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind juristische Laien und sehen uns mit einem Problem der Wissenschaftsfreiheit konfrontiert. Wir haben deshalb im Grundgesetz den Artikel 5, Ziffer 3, dann die diesbezüglichen Ausführungen im Bonner Kommentar zum Grundgesetz studiert und ferner in Ihrer Veröffentlichung Bd. 65 den Abschnitt „Grund und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“ gelesen und sind zu folgenden Erkenntnissen und Beurteilungen der Rechtslage gekommen, die wir im folgenden in 10 Thesen zusammenfassen. 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft (Wissenschaftsfreiheit)
These 3 – Die Freiheit der Wissenschaft ist im Grundgesetz, Artikel 5, Ziffer 3 als ein Grundrecht verbürgt, das nach GG Art. 1, Absatz 3 („Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“) unmittelbar gilt, zu seiner Geltung also keines besonderen weiteren Gesetzes und keiner Anweisung oder Anordnung irgendeiner weiteren Instanz bedarf.
… Weiterlesen im Originaltext mit Adressatenliste
GOM-Projekt: Offene Briefe 6. Mai 2008 Mai 2008: Antwort von Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zur E-Mail-Anfrage von Ekkehard Friebe wegen Experiment Hafele & Keating Am 5. Mai 2008 ließ Prof. Dr. Gerd Litfin folgende Antwort zur E-Mail-Anfrage von Ekkehard Friebe schreiben:
Forschungsgruppe G.O. Mueller,GOM-Projekt: Offene Briefe 4. Mai 2008 April 2008: Ekkehard Friebe schreibt an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Gerd Litfin Vor dem Hintergrund der Vorwürfe der Datenmanipulation bei dem berühmten Experiment Hafele/Keating 1972 hat Ekkehard Friebe am 10. April 2008 folgenden E-Mail an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geschrieben:
Von: Ekkehard Friebe
An: Prof. Dr. Gerd Litfin
Betr.: Kritik zur Relativitätstheorie
Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit Recherchen um die Relativitätstheorie und ihrer Kritik – siehe hierzu meine Homepage http://www.ekkehard-friebe.de/home.html -, bin Mitglied der DPG, wo ich wiederholt Vorträge gehalten habe, und möchte Ihnen heute ein besonderes Anliegen vortragen:
So berichtet zum Beispiel schon 1985 Dr. Walter Theimer – ein hervorragender Wissenschaftler und Kenner der Relativitätstheorie – in einem Vortrag bei der DPG über Unstimmigkeiten und unzulässige manuelle Korrekturen der Uhren, siehe Tagungsband der DPG: „Didaktik der Physik„, München 1985, Seiten 618 bis 620:
Diese Vorwürfe der Datenmanipulation werden auch von dem irischen Autor A. G. Kelly erhoben, der angeblich die Originaldaten des Experiments aus einer nicht genannten Quelle erhalten hat und sie in einer Abhandlung mit dem Titel „Hafele & Keating tests: did they prove anything?“ veröffentlicht hat: Sie weichen nämlich erheblich von den seinerzeit offiziell veröffentlichen Daten ab. Dieser Aufsatz von A.G. Kelly mit den „richtigen“ Originaldaten ist schon seit mehreren Jahren im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich, siehe zum Beispiel: http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm
Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Ihre Bemühungen zur Klärung dieser Umstände
Siehe Anwort von Prof. Dr. Gerd Litfin
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