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Timestamp: 2017-01-17 09:32:43+00:00

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§ 89 LPVG, Zuständigkeit in nicht gestuften Verwaltungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 89 LPVG, Zuständigkeit in nicht gestuften Verwaltungen Suche
Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 89 LPVG, Zuständigkeit in nicht gestuften Verwaltungen§ 90 LPVG, Verhältnis zu anderen Beteiligungsrechten§ 91 LPVG§ 92 LPVG§ 93 LPVG§ 94 LPVG§ 95 LPVG§ 96 LPVG, Polizei§ 97 LPVG, Landesamt für Verfassungsschutz§ 98 LPVG, Personalvertretungen im Schulbereich§ 99 LPVG, Besondere Vorschriften für Lehre und Forschung§ 100 LPVG, Besondere Vorschriften für Beschäftigte an Hochschulen mit Aufgaben ...§ 101 LPVG, Besondere Vorschriften für das Karlsruher Institut für Technologie§ 102 LPVG, Besondere Vorschriften für die Führungsakademie Baden-Württemberg§ 103 LPVG, Besondere Vorschriften für Theater und Orchester§ 104 LPVG, Beschäftigte der Abteilung Forstdirektion der Regierungspräsidien§ 105 LPVG, Allgemeines§ 106 LPVG, Dienststellen§ 107 LPVG, Beschäftigte§ 108 LPVG, Wählbarkeit§ 109 LPVG, Kosten…§ 116 LPVG, Inkrafttreten
§ 89 LPVG, Zuständigkeit in nicht gestuften Verwaltungen
§ 89 LPVGLandespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-WürttembergTeil 8 – Beteiligung des Personalrats → Abschnitt 2 – Mitbestimmung, Mitwirkung und AnhörungTitel: Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LPVGGliederungs-Nr.: 2035Normtyp: Gesetz(1) In Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts tritt in Verfahren nach den § 77 Absatz 3, §§ 78, 79 Absatz 1 Satz 2 und Absatz 3 sowie § 83 Absatz 2 an die Stelle1.der obersten Dienstbehörde das in ihrer Verfassung vorgesehene oberste Organ oder ein Ausschuss dieses Organs oder, wenn ein solches nicht vorhanden ist, die Aufsichtsbehörde; in Zweifelsfällen bestimmt die zuständige oberste Landesbehörde die anzurufende Stelle,2.der Stufenvertretung der Personalrat,3.der Landesregierung das Organ nach Nummer 1.Besteht ein Gesamtpersonalrat, ist dieser zu hören.(2) Stehen soziale oder personelle Angelegenheiten der Beschäftigten, über die zwischen dem Personalrat und der Dienststelle keine Einigung besteht, in der Sitzung des Hauptorgans einer Gemeinde, eines Gemeindeverbandes, eines Zweckverbandes oder eines anderen öffentlich-rechtlichen Verbandes kommunaler Gebietskörperschaften zur Beratung an, so ist der Vorsitzende des Personalrats zur Darlegung der Auffassung des Personalrats in nicht öffentlicher Sitzung zu laden. Das Gleiche gilt für Ausschüsse der Hauptorgane oder für vergleichbare Gremien, die aufgrund ihrer Satzung oder Verfassung als Beschlussorgan vorgesehen sind.
§ 88 LPVG, Durchführung von Entscheidungen, vorläufige Regelungen§ 90 LPVG, Verhältnis zu anderen Beteiligungsrechten

References: § 89

§ 89

§ 89
 § 77
 § 83

§ 88