Source: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/12/08/wer-oder-was-sind-sie-eigentlich/
Timestamp: 2017-07-27 02:43:07+00:00

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Wer oder was sind Sie eigentlich? | News Top-Aktuell
Sind Sie ein Mensch? Sind Sie eine Person? Sie werden in den Gesetzen (egal ob gültige oder ungültige Gesetze) eher selten das Wort Mensch finden, sondern meistens das Wort Person.
Allerdings wurde der Begriff „Person“ ausschließlich für den Gesetzesgebrauch erfunden, denn eigentlich sind wir ja alle Menschen.
Da sogenannte „Behörden“ und Scheinämter, bzw. deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gar keine rechtskräftigen oder rechtsgültigen Urkunden ausstellen können, geschweige denn dürfen, sind Sie immer Mensch geblieben.
Das liegt daran, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde. Seit diesem Tag hat hierzulande niemand hoheitsrechtliche Befugnisse, was bedeutet, dass niemand ein rechtsgültiges, geschweige denn rechtskräftiges Dokument ausstellen kann und das auch nicht darf.
Ein solcher Antrag ist nichts anderes als ein Vertrag, den Sie mit der Firma „Bundesrepublik Deutschland“ eingehen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sogenannter „Behörden“ ignorieren das alles. Sie tun einfach so, als ob die Firma, für die sie sich prostituieren, eine staatliche Behörde sei.
Alles, was hier in den sogenannten „Behörden gemacht wird, ist illegal. Alle Verwaltungsakte sind nichtig, da Firmen keine hoheitlichen Verwaltungsakte auslösen können. Das ist Täuschung im Rechtsverkehr, wie man es deutlicher kaum zum Ausdruck bringen kann.
Das oft gelesene und oft gehörte Scheinargument, dass die sogenannten „Stadtverwaltungen“, „Behörden“, „Krankenkassen“ etc. Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, ist eine blanke Lüge!
Da das hiesige Land erwiesen kein Staat ist, kein Staat sein kann (siehe Drei Elemente Lehre), kann niemand diese Urkunde ausstellen. Wenn es irgendwelche „Urkunden“ gibt, so kann es sich dabei grundsätzlich nur um Fälschungen zur Täuschung im Rechtsverkehr handeln.
Diese Fakten sind vielen kleinen Sachbearbeiter(inne)n in den sogenannten „Behörden nicht bekannt, da dies weder von den alteingesessenen Lügenmedien mitgeteilt, noch in den Schulen der „BRD“ gelehrt wird.
Den Vorgesetzten, dieser sogenannten „Behörden“, ist dieser Sachverhalt sehr wohl bekannt. Diese wissen alle Bescheid, haben jedoch den Auftrag von Politkriminellen und mitunter auch von den Logen, dieses Wissen mit Hinblick auf die Karriere um alles in der Welt zurückzuhalten.
Kein Mensch wird jemals von irgendjemandem aus einer sogenannten „Behörde“ die Bestätigung darüber erhalten, dass die nachweisbaren Fakten wirklich so bestehen.
Würde dies nur ein Vorgesetzter der „BRD-Behörden“ tun, so würde sofort das Kartenhaus der Staatssimulation einstürzen und alle, die diese Lügen von einem bestehenden Staat aufrecht erhalten haben, müssten sich für diese jahrzehntelangen Lügen verantworten.
Die bestehende Scheinstaatsmacht macht aktuell, was ihr gerade einfällt.
Das klingt hart, aber es ist die Realität und jeder sollte sich dieser Realität stellen. Wir haben nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht dazu, denn schon Bertold Brecht sagte:
„Wenn Unrecht zu Recht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht“.
This entry was posted on Dienstag, 08. Dezember 2015 at 00:01 and is filed under "NEWS TOP-AKTUELL", Äußerst Wissenswertes!.	You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
9 Responses to Wer oder was sind Sie eigentlich?
Andi_[R]Evolution sagt:	10. Dezember 2015 um 01:19	Hallo liebes NTA-Team,
der Satz von Ihnen ist zweideutig: „Was die Unterschriften betrifft, empfehlen wir bei Behördenschreiben oder ähnlichen BRD-Organen immer eine Unterschrift in großen Druckbuchstaben, niemals eine handschriftliche Unterschrift.“
Daran ist ganz und gar nichts zweideutig.
Meinen Sie damit die Behördenschreiben, a) welche man von den Schwerkriminellen bekommt oder die Schreiben, b) welche man an die Schwerkriminellen verschickt, wie beispielsweise Widersprüche oder Zurückweisungen?
b) natürlich, denn wie soll man ein Behördenschreiben unterschreiben können, was man von den Schwerkriminellen bekommt. Das wird ja noch nicht einmal von den Schwerkriminellen selbst rechtskonform unterschrieben.
Frank sagt:	10. Dezember 2015 um 10:43	Die juristische Person ist weder rechts- geschäfts- noch prozessfähig und nicht haftbar? Jetzt bin ich aber verwirrt oder verstehe ich da nur was falsch? Warum gibt es dann hier das Handels-bzw. Vertragsrecht?
Juristische Personen sind mE Rechtssubjekte, die keine Menschen sind, also unbeseeltes Sachen mit nur einen Namen, aber eben keinen FAMILIENNAMEN (siehe Personalausweis).
Juristische Personen werden mit der Geburtsurkunde („Strohmann“) gegründet, sind danach rechtsfähig und werden durch einen Treuhänder (hier BRD/Bund/Verein) vertreten/verwaltet. Bei Gericht oder bei einem Prozess ist der Richter z.B. der TH der BRD; daraus folgt, dass z.B. ein Staatsanwalt/Richter immer nur die Person anklagen kann, denn für das Handelsrecht kann nur mit „Personen“ gehandelt werden. Im Handelsrecht gilt Admirals-oder Seerecht.
Es wird nach natürlicher und juristischer Person unterschieden, wobei die juristische Person eine reine Erfindung ist.
Das alles bedeutet widerrum nun auch wieder, dass die Person als Rechtsubjekt kein Mensch im Sinne des Gesetzes ist, da seine Würde, also die der natürlichen Person, nach Art. 1 Abs. 1 GG nicht mehr unantastbar wäre.
Was ist Würde? Wen interessiert das ungültige Grundgesetz?
Der Mensch ist in seinem naturgegebenen Wesen aber kein Rechtssubjekt und hat das Rechtssubjekt Person nicht erschaffen. Er kann also NICHT ohne sein Zutun Träger der Rechte und Pflichten der Person werden. Bekennt sich der Mensch dazu, im Namen der Person bzw. im Namen der Firma zu handeln, so ist handelnder die Person bzw. die Firma. Was ein Mensch aber mit den Personen macht, ist doch seine Angelegenheit – er kann, muss sie aber nicht administrieren.
Deshalb bedarf es einer Willenserklärung des Menschen, entsprechend seinem freien Willen für sich zu bestimmen, relative Rechte für sich in Anspruch nehmen zu wollen oder nicht (§BGB 1), wenn er sich als natürliche Person positionieren will um den Anordnungen der BRD nicht Folge zu leisten. Die Inanspruchnahme der Rechtsfähigkeit im Sinne des § 1 BGB kommt, wenn sie durch den Menschen erfolgt, der Willenserklärung des Menschen gleich, sich zur Inanspruchnahme der Rechte der Person zu bekennen und damit zum gesetzlichen Wesen der Person. Der Mensch steht somit nicht unter dem Sachenrecht der Regierungs-oder Gerichtsbarkeit, außer er antwortet z.B. bei Gericht ehrenamtlich“ als freiwilliger Volontär für den „Strohmann“, indem der erkennen läßt, dass er den „Strohmann“ repräsentiert/repräsentieren möchte (z.B. seinen Personalsausweis zeigt). Ohne Personalausweis weist sich der Mensch (auch ausserhalb des Gerichts) aber nicht mit dem Namen gemäß der Definition des § 17 HGB und Art. 10 BGBEG aus und weicht somit dem Wechsel der Treuhänderschaft aus. Die Treuhänderschaft und Haftung (!) bleibt somit bei den Organen des BUNDES/Vereins, es werden also k e i n e Rechte, die übertragbar sind an die natürliche Person als Rechtssubjekt im Sinne des § 1 BGB, in Anspruch oder billigend in Kauf genommen. Bei Gericht z.B. nehmen dann natürliche Personen nach §1 BGB ihre Geburtsurkunden mit und verweisen darauf, dass dies die geladene juristische Person ist, aber nicht sie als Menschen.
Schöne Idee (wenn man sich an einer Gerichtsfarce überhaupt noch beteiligt).
Oder sie sagen, sie sind Herr XXXX aus der Familie XXX und die juristische Person läge als Geburtsurkunde auf dem Standesamt; andere bringen die Geburtsurkunde durchgestrichen mit dem Vermerk mit, dass kein Vertrag als TH der geladenen juristischen Person besteht und reichen gleichzeitig einen beglaubigten Auszug aus dem Personenstandsbuch des Standesamtes ihres Geburtsortes ein.
Im hiesigen Land existieren keine Ämter – nur Firmen.
Was die Unterschrift anbelangt, so liest man auch immer viel im Netz und überall stehts anders. Das mit den Großbuchstaben habe ich persönlich noch nie so gelesen, eher without prejudice- UCC 1-308 oder Mensch i.V. gem. gült., staatl. § 1BGB 1896 & GG Art.1, 3. Macht jeder wahrscheinlich so, wie er seine Willenserklärung formuliert hat….
ist ein bisschen lang geworden, liebes NTA-Team, aber ich wollte euch nur berichten, wie ich da alles verstehe mit juristischer und natürlicher Person. Auch hier liest man im Internet immer wieder verschiedene Ausführungen.
Und bei uns lesen Sie die korrekten Ausführungen. Übrigens! Keine Sorge. Die Aufklärung geht weiter.
Achim1 sagt:	12. Dezember 2015 um 01:36	Ich verstehe folgendes. Mit meiner Geburtsurkunde soll ich dem Richter beweisen, dass ich ein Mensch bin . Wichtig, die Verhandlung darf nicht eröffnet sein. Diese Geburtsurkunde aus meinem Stammbuch kann als Kopie verwendet werden. Das reicht aus.. Wir haben einen Füllfederhalter mit roter Tinte. Nach UCC ziehen wir von unten links nach rechts oben einen Querstrich. In der Mitte schreiben wir noch “ keine Schuld“ rein, da wo oben Platz ist und leserlich. Das reicht und ist perfekt. Damit sind wir im Menschenrecht und auch schon bei der BIZ, wo unsere Geburtsurkunde liegt. Dieses Wertpapier. Der Richter lehnt immer ab die Geburtsurkunde anzunehmen und man versucht es dem Staatsanwalt aufs Auge zu drücken. Dieser ist verpflichtet ein Scheckbuch bei sich zu haben um Schäden die entstehen, begleichen zu können. Den Staatsanwalt Immer schön auf die Dienststelle schicken und sich das Scheckbuch im Gerichtssall anschauen lassen.Das ist Recht! Er will nicht, so haftet er! Vorher ist kein Prozess möglich.Ohne Scheckbuch kann der Richter das Treuhandkonto nicht übergeben. Klarer Rechtsbruch.
Bin mal verhaftet gewesen und vor Gericht vorgeführt worden. Mit Handschellen. Die Sache ist aufgerufen worden.. Der Richter lieb und nett lies mich von meinen Hanschellen befreien. Man war das ein Netter. Als er sagte, ich soll mich setzen, so war er nicht so nett und ich sagte nein und verlangte vom Polizebeamten mir diese Dinger wieder anzulegen.Ich bestand darauf. Habe meinen Willen und Recht bekommen und habe mich hingesetzt. Hatte keine Lust mehr. Der Richter war erstaunt und fragte was das soll. Es war einfach, ich fragte ihn, wie er einen Gefangen oder Sklaven in Gefangenschaft verurteilen will.Blutrot wurde er und ich verlangte mir die Handschellen wieder abzunehmen. Das geschach. Dem Richter sagte ich, wie er mich verurteilen will und bin gegangen. Das hatte ich nicht für möglich gehalten.
Vor kurzer Zeit war ich mal mitgenommen worden .Polizei, Viel Palaver wegen der Festellung meiner Person. Hatte nichts dabei, nur Bargeld und einen Schlüssel. Wohne in NL und alles ist einfacher. Ca 20 Personen hatten sich mit mir beschäftigt. Da kam endlich der Medizinmann. Er palierte mit mir und mein ständiges nein irritierte ihn etwas.
Trickreich versuchte er mir ein ja abzugewinnen, da wäre ich in der Falle. Er fragte, ob ich mit einem Alkoholtest einverstanden wäre. Es gibt immer ein klares nein, und ich fragte immer ob er endlich mit mir einen UCC Vertrag unterschreiben möchte. Bei ja, stimme ich zu, und habe Ärger, das braucht man nicht.Er soll ja sagen.
Es gab drei schöne Dinge. Meine Freunde haben Theater gemacht. Der Oberstaatsanwalt hatte sich als Mediziner getarnt und drittens sagte der Schließer, wie ich den Herrn Oberstaatsanwalt so anmachen kann. Ja, wir hatten ein kleines lateinisches Gespräch. Nuella poena sine ledge. Sein Blitz in seinen Augen wahr mir eine Wohltat. Das hatte ich 30 Jahre mit 7 Polizeipräsidenten(NL) angewendelt und haben echt das Gesetz gemacht. Zur Erklärung. Es wurden von mir in Nl ein Gebäude nach UCC mit 100 jähriger Schuldverpflichtung gekauft. Das geht nicht mehr. Die Polizei hat niemals mein Grundstück betreten, da Firma und konkludent. War so..
Dann mal auf deutsch. Sagst Du ja, bleibst Du da! Sagst Du nein gehst Heim.
Bevor Du nicht weißt, was Du unterschreibst, so hacke Dir die Hand ab, es bewahrt Dich vor Schaden.
Kann nicht schreiben, aber unterschreiben und halte mein Wort.
Gern geschehen, auch wenn Ihr Text teilweise leider etwas konfus geschrieben ist.
Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:	14. Januar 2016 um 07:57	Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
Man sieht es am Behinderten – Beauftragten, der in der Kommune sitzt und sich nicht an die Aufgabe seines Amtes erinnert! So den angesprochen, wurde ich von ihm an das Gesundheitsamt verwiesen! Nach Menschenrecht und da die Grundsicherung zu beantragen wollen, meinte er er ist nicht zuständig für politsche Fragen! Ich aber, ist sehe in der Arbeit der Behindertenbeauftragten eine Behinderung der zu Rechten führenden Leistungen aus der EU an Menschen mit Behinderung, denn wie anders kann es sein, das man Obdachlosen und da seit jahren keine Hilfen zukommen lassen, dann auch noch aus Leistungsversagen derer, denen auch noch Gelder hinterwerfen muß? Klagen weisen die sich selber ab, und angeblich sind deren Sprüche immun. Dann die Liste der Bescheide und alle ohne Unterschrift, meinen konkludent wirkenden vertrag ignorierten sie auch. Also, wann endlich kommt Nürnberg 2.0?
Brauchen wir ein Nürnberg 2.0?
Wir brauchen unseres Erachtens nach etwas ganz anderes. Das hier: „klick“

References: Art. 1
 § 1
 § 17
 Art. 10
 § 1
 §1
 § 1
 Art.1