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Timestamp: 2016-10-28 12:17:36+00:00

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Pr�sidentin Leuzinger, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke
V.________, 1962, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Patrick Sch�nb�chler, Hauptplatz 7 (Haus Kreuz), 6431 Schwyz,
Die 1962 geborene, verheiratete portugiesische Staatsangeh�rige V.________, Mutter von zwei T�chtern, geboren 1980 und 1985, reiste 1986 in die Schweiz ein, wo sie als Zimmerm�dchen, Coop-Mitarbeiterin sowie Serviceangestellte arbeitete. Seit M�rz 1996 war sie als Buffetmitarbeiterin/Fr�hst�cksservice im Hotel X.________ in einem Teilzeitpensum t�tig. Am 5. Juni 1997 st�rzte sie bei der Arbeit, erlitt Kontusionen der Wirbels�ule und war vom 5. bis 12. Juni 1997 im Spital Y.________ hospitalisiert. Nach einem Arbeitsunterbruch auf Grund einer Arbeitsunf�higkeit von 100 % nahm sie ab Oktober 1997 ihre Arbeit zeitweise in unterschiedlichem Ausmass wieder auf. Es folgte ein erneuter vollst�ndiger Arbeitsunterbruch ab Januar 1999, eine neuerliche Hospitalisation im Spital Y.________ vom 21. Januar bis 1. Februar 1999 sowie ein letzter Arbeitsversuch von August bis Oktober 1999, welcher jedoch scheiterte.
Am 14. Februar 2000 meldete sich V.________ mit dem Hinweis "1997 Fall von Treppe, R�cken- und Wirbels�ulenprobleme, auch Beine keine Gef�hle" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Schwyz (nachfolgend: IV-Stelle) zog die Akten des Unfallversicherers, der Basler Versicherungen, bei. Sie holte verschiedene Arztberichte ein, so zwei Austrittsberichte des Spitals Y.________, Chirurgische Abteilung, vom 17. Juni 1997 und 4. Februar 1999 betreffend die Hospitalisationen vom 5. bis 12. Juni 1997 und 21. Januar bis 1. Februar 1999, Berichte des Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH f�r orthop�dische Chirurgie, vom 17. M�rz und 30. April 1999, der Klinik S.________ vom 23. September 1999, des Dr. med. P.________, Facharzt FMH f�r Neurologie, vom 20. Oktober 1999, des Dr. med. B.________, Facharzt FMH f�r Physikalische Medizin, speziell Rheumatologie, vom 19. Januar 2000, des Dr. med. E.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH, vom 9. April 2000, der Frau Dr. med. G.________, Fachstelle f�r Sozialpsychiatrie und Psychotherapie vom 30. Mai 2000 und 4. Januar 2001 sowie einen Bericht der BEFAS, Stiftung R.________, vom 6. Juli 2001.
Zudem zog die IV-Stelle einen Arbeitgeberbericht vom 24. Februar 2000, Arbeitsvertr�ge vom 26. Februar und 30. November 1998 sowie zus�tzliche Ausk�nfte des Arbeitgebers vom 8. Februar 2001 und 6. Mai 2002 bei und veranlasste eine MEDAS-Begutachtung (Gutachten vom 30. November 2001) sowie eine Haushaltabkl�rung (Bericht vom 10. Januar 2002). Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens liess V.________ zwei Zeugnisse des Dr. med. E.________ vom 11. Februar und 24. M�rz 2002 ins Recht legen. Daraufhin lehnte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 15. Mai 2002 einen Rentenanspruch mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t auf Grund eines Invalidit�tsgrades von 29.26 % ab.
Die hiegegen erhobene Beschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung mindestens einer Viertelsrente, mit welcher V.________ einen zus�tzlichen Arbeitsvertrag vom 10. Dezember 1996 ins Recht legen liess, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 20. November 2002 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst V.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides Dispositiv Ziff. 1 sei ihr mindestens eine Viertelsrente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Neuabkl�rung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Zudem sei ihr die unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung zu gew�hren.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und die IV-Stelle schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherung (BSV) auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t und zu deren Eintritt (Art. 4 Abs. 1 und 2 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; BGE 121 V 331 Erw. 3b, 116 V 249 Erw. 1b, je mit Hinweisen), zur Arbeitsunf�higkeit als Voraussetzung der Erwerbsunf�higkeit (BGE 115 V 133 f. Erw. 2, 105 V 141 Erw. 1b; vgl. auch BGE 127 V 299 f. Erw. 5a), zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung] und 1bis IVG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003]), zur Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweisen), bei Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG, namentlich im Haushalt besch�ftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode des Bet�tigungsvergleichs (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV [in der bis Ende 2002 g�ltig gewesenen Fassung]; BGE 104 V 136 Erw. 2a) und bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV [in der vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; BGE 125 V 146, 104 V 136 Erw. 2a; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 vorliegend nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 15. Mai 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, vgl. auch 121 V 366 Erw. 1b). Aus demselben Grund gelangen die durch die 4. IVG-Revision vorgenommenen, seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden �nderungen des IVG (AS 2003 S. 3837) nicht zur Anwendung. Schliesslich sind auch die Regeln des am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europ�ischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits �ber die Freiz�gigkeit (Abkommen �ber die Personenfreiz�gigkeit, FZA, SR 0.142.112.681) nicht anwendbar (BGE 129 V 4 Erw. 128 V 320 Erw. 1e und 322 Erw. 1f).
In Frage steht der Anspruch auf eine Invalidenrente. Uneinig sind sich die Parteien einerseits �ber die Gewichtung der Anteile der Erwerbs- und der Haushaltst�tigkeit im Rahmen der unbestrittenermassen anzuwendenden gemischten Bemessungmethode sowie andererseits �ber das Ausmass der Einschr�nkung in beiden Teilbereichen.
2.1.1 Zu pr�fen ist zun�chst, in welchem Umfang die Versicherte ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung eine Erwerbst�tigkeit aus�ben w�rde. W�hrend die IV-Stelle in ihrer Verf�gung von einem Anteil der Erwerbst�tigkeit von 40 % ausging, erh�hte die Vorinstanz diesen auf 50 %. Sie erwog dazu, die von der IV-Stelle als massgebend betrachteten Arbeitsvertr�ge mit einem 40 %-Pensum seien nach dem Unfall abgeschlossen worden. Hingegen sei der letzte vor dem Unfall vom 5. Juni 1997 abgeschlossene Arbeitsvertrag vom 10. Dezember 1996 zu ber�cksichtigen, der eine Arbeitszeit "je nach Arbeitsanfall von ca. 50 % (ca. 90 Std.)" vorsehe. Das kantonale Gericht errechnete aus dem in der Arbeitgeberbescheinigung vom 24. Februar 2000 f�r die Zeitspanne von Februar bis Mai 1997 angegebenen Verdienst von Fr. 8'275.05 einen durchschnittlichen Monatslohn von Fr. 2'068.76, was entsprechend dem im erw�hnten Arbeitsvertrag angegebenen Stundenlohn von Fr. 20.95 (inklusive Anteil Ferienentsch�digung und 13. Monatslohn) bei einer Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche mehr als ein 50 %-Pensum ergebe. Im Ergebnis sei mit der Versicherten von einem 50 %-Pensum auszugehen.
Demgegen�ber bringt die Beschwerdef�hrerin vor - anders als in ihrer Stellungnahme zum Vorbescheid, wo sie gest�tzt auf den Arbeitsvertrag einen Anteil von 50 % verlangt hatte -, sie habe bereits vor Vorinstanz einen Anteil der Erwerbst�tigkeit von mindestens 50 % geltend gemacht. Nach der Berechnung des kantonalen Gerichts sei von einem effektiven Arbeitspensum von 58.8 % auszugehen.
2.1.2 Aus den Akten ist bez�glich des geleisteten Arbeitspensums Folgendes ersichtlich: Gem�ss Auskunft des Arbeitgebers vom 8. Februar 2001 arbeitete die Versicherte im Jahr 1996 effektiv 826.5 Stunden, ein Arbeitsvertrag wie auch eine detaillierte Auflistung der monatlichen Verdienste f�r diese Zeitdauer liegt nicht in den Akten. Aus dem Individuellen Konto (IK) der Versicherten ergibt sich ein Lohn von Fr. 17'126.- f�r die Monate M�rz bis Dezember. Im Arbeitsvertrag vom 10. Dezember 1996 wurde f�r die Periode vom 20. Februar 1997 bis 5. Januar 1998 eine "Arbeitszeit je nach Arbeitsanfall ca. 50 % (ca. 90 Stunden)" vereinbart, tats�chlich leistete die Versicherte 488 Stunden (bei einem Stundenlohn von Fr. 20.90: Monatslohn Januar Fr. 331.70, Februar Fr. 817.55, M�rz Fr. 2'829.95, April Fr. 2'085.85, Mai Fr. 2'541.70, Juni Fr. 812.85, Oktober Fr. 587.-, November Fr. 83.90, Dezember Fr. 419.30), der gesamte Verdienst gem�ss IK betrug f�r Januar bis Dezember Fr. 10'365.-. In den Vertr�gen vom 26. Februar 1998 (f�r 1. M�rz 1998 bis 5. Januar 1999) und 30. November 1998 (f�r 6. Januar 1999 bis 3. Januar 2000) war jeweils eine "Arbeitszeit je nach Arbeitsanfall ca. 40 %" vorgesehen; 1998 waren es tats�chlich 824 geleistete Arbeitsstunden und gem�ss IK ein Gesamtverdienst von Fr. 17'582.- (gem�ss Arbeitgeberbericht bei einem Stundenlohn von Fr. 21.35: Januar Fr. 241.15, M�rz Fr. 693.65, April Fr. 1'942.10, Mai Fr. 3'265.30, Juni Fr. 2'500.35, Juli Fr. 875.-, August Fr. 2'240.90, September Fr. 2'710.40, Oktober Fr. 1'728.70, November Fr. 320.20, Dezember Fr. 1'013.75). 1999 arbeitete die Versicherte schliesslich noch 162.5 Stunden (Lohn September Fr. 2'469.95, Oktober Fr. 1'003.10).
2.1.3 Das streitige effektive Arbeitspensum ergibt sich aus einem Vergleich zwischen der betriebs�blichen Arbeitszeit und der durchschnittlich tats�chlich geleisteten Arbeitszeit, wobei grunds�tzlich nichts dagegen einzuwenden ist, die nicht ausdr�cklich angegebene geleistete Arbeitszeit aus erzieltem Verdienst und vereinbartem Stundenlohn abzuleiten.
Wie sich aus den Akten (Erw. 2.1.2 hievor) ergibt, sind die Angaben �ber Arbeitszeit und Lohn hingegen nicht �ber die gesamte Anstellungsdauer die selben. Zum Teil ist nur die Jahresstundenzahl ersichtlich (1996), zum Teil noch der pro Monat erzielte Verdienst (ab 1997). Anderseits sind einige Angaben unklar, ist doch gerade f�r 1996, dem Jahr vor dem Unfall, nicht ersichtlich, ob sich die vom Arbeitgeber angegebenen Jahresarbeitsstunden von 826.5 auf das ganze Jahr beziehen, wobei auf Grund der Angaben im IK (1996: M�rz bis Dezember) nicht davon auszugehen ist; allerdings erhellt aus den �brigen Akten nicht, ob die Versicherte diesfalls saisonbedingt weniger als 12 Monate gearbeitet hat. Schliesslich f�llt auf, dass die Versicherte vor wie auch nach dem Unfall auf Grund der Lohnangaben je nach Monat in sehr unterschiedlichem Ausmass t�tig war: So verdiente sie beispielsweise im Januar und Februar 1997 Fr. 331.70 bzw. Fr. 817.55, im M�rz und April 1997 hingegen Fr. 2'829.95 bzw. Fr. 2'085.85. Sodann erzielte sie im August 1998, als sie vom 5. bis 22. August arbeitsunf�hig war, ein Einkommen von Fr. 2'240.-, im September ohne Arbeitsunf�higkeit Fr. 2'710.40, im Oktober mit voller Arbeitsunf�higkeit vom 14. bis 31. Oktober Fr. 1'728.70; schliesslich ergibt der Lohn im Mai 1998 von Fr. 3'265.30 im Vergleich mit dem Stundenlohn von Fr. 21.35 ein Pensum von rund 153 Stunden, also nahezu ein Vollpensum.
2.1.4 Es stellt sich deshalb die Frage, welche Angaben zur Ermittlung der durchschnittlich tats�chlich geleisteten Arbeitszeit heranzuziehen sind und welche Zeitperiode massgebend ist, ergeben sich doch unterschiedliche durchschnittliche Arbeitsstunden und damit ein anderes Pensum, je nachdem, ob von der durchschnittlichen monatlichen oder j�hrlichen Arbeitszeit ausgegangen wird und welcher Zeitraum ber�cksichtigt wird:
- Dabei vermag zun�chst die Berechnung der Vorinstanz insofern nicht zu �berzeugen, als diese zur Ermittlung des durchschnittlichen Monatslohnes von Fr. 2'068.76 auf die Monate Februar bis Mai 1997 abstellte (Fr. 817.55 + Fr. 2'829.95 + Fr. 2'085.85 + Fr. 2'541.70), was im Vergleich zum Stundenlohn von Fr. 20.95 durchschnittlich 98.75 Arbeitsstunden ergibt, obwohl sich der Februar-Lohn gem�ss Arbeitsvertrag vom 10. Dezember 1996 (Arbeitsbeginn am 20. Februar 1997) nur auf rund 10 Arbeitstage bezieht. Dabei ist nicht klar, ob der tiefe Verdienst im Januar (Fr. 331.70) und Februar bzw. die Pause bis 20. Februar 1997 saisonbedingt war und warum diesfalls der Januar-Lohn nicht miteinbezogen wurde. H�tte man den Januar-Lohn mit ber�cksichtigt (und so die tiefen L�hne im Januar und Februar als saisonbedingt und damit f�r den Jahresdurchschnitt massgebend betrachtet), erg�be sich ein durchschnittliches Monatseinkommen von Fr. 1'721.35 (Fr. 8'606.75 : 5) und eine monatliche Arbeitszeit von nurmehr rund 82 Stunden (Fr. 1'721.35 : Fr. 20.95). Hinzu kommt, dass sonst nirgends, weder in den Angaben des Arbeitgebers noch in den Arbeitsvertr�gen, eine solch hohe Stundenanzahl genannt wird. Die herangezogenen L�hne M�rz bis Mai sind denn auch im Vergleich zu anderen Monaten relativ hoch, und es erscheint nicht plausibel, dass die Versicherte in jedem Monat so viel gearbeitet hat.
- Geht man von der Jahresarbeitsstundenzahl vor dem Unfall, also von 1996 und 826.5 Stunden aus, ergibt sich bei der Umrechnung auf 10 Monate eine durchschnittliche Arbeitszeit von aufgerundet 83 Stunden. Anderseits ergeben sich aus dem IK-Eintrag von Fr. 17'126.- rund 818 Stunden, wenn man vom gleichen Stundenlohn f�r 1996 wie f�r 1997, also Fr. 20.95, ausgeht.
- Ber�cksichtigt man die Zeitspanne von M�rz 1996 bis Februar 1997, also das erste ganze Arbeitsjahr der Versicherten beim fraglichen Arbeitgeber, stehen ausgehend vom erzielten Verdienst zwei Berechnungsm�glichkeiten offen: Entweder wird neben den Monatsl�hnen Januar und Februar 1997 (von Fr. 331.70 + Fr. 817.55 = Fr. 1'149.25) f�r den Verdienst 1996, welcher im Arbeitgeberbericht vom 24. Februar 2000 nicht angegeben ist, der im IK aufgef�hrte Lohn ber�cksichtigt (Fr. 17'126.-) oder dieser anhand der vom Arbeitgeber angegebenen Jahresstundenzahl von 826.5 und einem Stundenlohn von Fr. 20.95 ermittelt (Fr. 17'315.-). Dabei ergibt sich im Vergleich zum Stundenlohn von Fr. 20.95 entweder eine durchschnittliche Jahresstundenzahl von 872 (Fr. 17'126.- + Fr. 1'149.25, dividiert durch Fr. 20.95) oder von 881 (Fr. 17'315.- + Fr. 1'149.25, dividiert durch Fr. 20.95).
- Zieht man f�r den Durchschnitt s�mtliche 15 Monate vor dem Unfall (M�rz 1996 bis Mai 1997) heran, sind ebenso zwei Berechnungen m�glich: Diejenige ausgehend vom IK-Lohn ergibt eine Stundenanzahl von 983 (Fr. 17'126.- + Fr. 331.70 + Fr. 817.55 + Fr. 2'829.95 + Fr. 2'085.85 + Fr. 2'541.70 dividiert durch Fr. 20.95 = 1228 Std., umgerechnet von 15 auf 12 Monate), diejenige vom Jahresverdienst ausgehend vom Stundenlohn (Fr. 17'315.- + Fr. 331.70 + Fr. 817.55 + Fr. 2'829.95 + Fr. 2'085.85 + Fr. 2'541.70 dividiert durch Fr. 20.95 = 1237 Std., umgerechnet von 15 auf 12 Monate) eine solche von rund 990 Stunden pro Jahr.
Soweit aus den angef�hrten Berechnungen ein Jahresarbeitspensum resultiert, ist dieses in Beziehung zu setzen zur Anzahl Jahresstunden bei einem Vollzeitpensum. Zur Ermittlung der effektiv durch Arbeitsleistung zu erf�llenden j�hrlichen Sollarbeitszeit bei einem Vollzeitpensum ist die gem�ss Arbeitgeberbericht vom 24. Februar 2000 betriebs�bliche Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche unter Ber�cksichtigung des Anspruchs auf mindestens vier Wochen Ferien pro Dienstjahr (Art. 329a Abs. 1 in Verbindung mit Art. 362 Abs. 1 OR) und dem effektiven Bezug von vier Ferienwochen mit 48 Arbeitswochen zu multiplizieren (vgl. Urteil S. vom 12. Juni 2002, I 530/01, Erw. 4b), weshalb im Ergebnis bei einem Vollzeitpensum von j�hrlich 2016 Sollarbeitsstunden auszugehen ist.
Zwar ergeben die verschiedenen Berechnungsm�glichkeiten unterschiedliche Arbeitspensen. Jedenfalls resultiert aber insbesondere im Vergleich mit der Sollarbeitszeit bei einem Vollzeitpensum von j�hrlich 2016 Stunden nie ein Besch�ftigungsgrad von �ber 50 %. Dies w�rde selbst dann gelten, wenn beispielsweise die vom Arbeitgeber angef�hrte Jahresarbeitszeit 1996 anstatt gem�ss IK f�r 10 Monate auf 12 Monate umgerechnet w�rde (826.5 : 10 x 12 = rund 992 Stunden, x 2 = 1'984 Stunden pro Jahr f�r ein Vollpensum, gegen�ber 2016 Stunden betriebs�bliche Arbeitszeit). Es ist deshalb im Ergebnis nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz von einem Anteil der Erwerbst�tigkeit von 50 % ausgegangen ist. Dabei ist �berdies zu erw�hnen, dass sich der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin in seiner Eingabe vom 20. M�rz 2000 an die IV-Stelle bei der Berechnung des Taggeldes - wenn auch f�r das Jahr 1998, mithin nach dem Unfall - auf den Arbeitsvertrag, in welchem ein Pensums von 40 % angegeben wurde sowie auf 85.1 Stunden pro Monat berief.
2.2 Im Streite steht weiter die gesundheitsbedingte Einschr�nkung im Teilbereich Erwerbst�tigkeit. Das kantonale Gericht hat dazu insbesondere auf das MEDAS-Gutachten vom 30. November 2001 abgestellt. Darin werden folgende Diagnosen mit wesentlicher Einschr�nkung der zumutbaren Arbeitsf�higkeit angegeben: Panvertebrales Schmerzsyndrom mit Beinschmerz links bei Status nach Treppensturz vorn�ber mit m�glicher Kontusion des R�ckens im Juni 1997 und kernspintomographisch dorsaler Diskusprotrusion L4/5, anhaltende somatoforme Schmerzst�rung sowie leicht depressiv gef�rbte, bereits chronifiziert anmutende Anpassungsst�rung. Weitere Diagnosen - ohne wesentliche Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit, aber mit Krankheitswert - sind: sch�dlicher Gebrauch von Opioiden, Asthma bronchiale anamnestisch, �bergewicht sowie Nikotinabusus. Die Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit als Serviceangestellte wird auf 50 % gesch�tzt, wobei sich vor allem die rheumatologischen Befunde limitierend auswirken, dagegen in einer k�rperlich leichten und wechselbelastenden T�tigkeit auf 60 % - einschr�nkend dabei vor allem die psychopathologischen Befunde. Dieser Beurteilung ist beizupflichten. Das umfassende MEDAS-Gutachten gen�gt den Anforderungen an eine beweiskr�ftige medizinische Stellungnahme (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c), beruht auf allseitigen Untersuchungen und ber�cksichtigt die geklagten Beschwerden, zudem sind die Schlussfolgerungen der Experten begr�ndet sowie nachvollziehbar. Insbesondere wurde das Gutachten in Kenntnis der umfangreichen Vorakten (Anamnese) abgegeben, liegen doch mehrere Arztberichte vor, welche aufzeigen, dass die Versicherte zwar verschiedentlich und umfassend abgekl�rt wurde, dennoch in somatischer Hinsicht keine ausgepr�gten Befunde objektiviert werden konnten, die mit den Schmerzangaben der Versicherten korrelierten. Daran �ndern entgegen der Ansicht der Versicherten der von ihr ins Feld gef�hrte weitere Spitalaufenthalt im April 2002 wie auch die beiden Zeugnisse des Hausarztes Dr. med. E.________ vom 11. Februar und 24. M�rz 2002 nichts. Die knappen Aussagen des Hausarztes �berzeugen in medizinischer Hinsicht nicht. Weder ist ersichtlich, auf welche T�tigkeit sich die nicht weiter begr�ndete Aussage bezieht, eine Arbeitsunf�higkeit von nur 50 % werde den Beschwerden der Versicherten nicht gerecht, noch werden Angaben dazu gemacht, worauf diese Einsch�tzung im Einzelnen beruht und welche Untersuchungen durchgef�hrt wurden. Schliesslich begr�ndet der Hausarzt nicht, was sich ge�ndert haben soll, seit er im Zeugnis vom 9. April 2000 noch von einer Arbeitsf�higkeit von 50 % als Service-Angestellte ausgegangen war. Auch ist seine Aussage, wonach es der Versicherten schon aus arbeitstechnischen Gr�nden unm�glich sei, einer regelm�ssigen Arbeit - auch nur reduziert auf 50 % - nachzugehen, nicht nachvollziehbar. Die von der Versicherten behauptete Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes seit der MEDAS-Begutachtung ist deshalb weder ausgewiesen noch liegen Anhaltspunkte f�r eine solche vor, weshalb sich weitere Abkl�rungen er�brigen (antizipierte Beweisw�rdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b mit Hinweis auf BGE 124 V 94 Erw. 4b und 122 V 162 Erw. 1d).
2.3.1 Zu pr�fen bleibt die Einschr�nkung im Haushalt. W�hrend diese im MEDAS-Gutachten gest�tzt auf die konsiliarische Untersuchung des Dr. med. U.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie, auf 40 % gesch�tzt wurde, ergab der Haushalt-Abkl�rungsbericht der IV-Stelle eine Einschr�nkung von 19 %. IV-Stelle und Vorinstanz folgten der Einsch�tzung durch den Abkl�rungsbericht, Letztere korrigierte jedoch auf Grund einer geringf�gigen Abweichung im Teilbereich Wohnungspflege (Einschr�nkung von 40 % auf 50 % erh�ht, somit eine gewichtete Einschr�nkung von 10 %) die gesamthafte Einschr�nkung von 19 % auf 20.8 %.
Die Beschwerdef�hrerin bringt vor, dabei seien die konkreten Verh�ltnisse v�llig unber�cksichtigt geblieben. Sie sehe sich nicht in der Lage, zu 80 % den Einkauf zu besorgen, zu 80 % das Essen zu r�sten, zu kochen, anzurichten und die K�che zu reinigen sowie zu 60 % ihre Wohnung zu pflegen, wobei ihr die Vorinstanz bei Letzterem mit 50 % etwas entgegen gekommen sei; insgesamt sei im Haushaltbereich von einer Arbeitsf�higkeit von mindestens einem Drittel auszugehen. Die Beschwerdef�hrerin macht nicht konkreter geltend, bei welchen Verrichtungen sie weiter eingeschr�nkt ist, als dies im Abkl�rungsbericht aufgef�hrt wird, sondern stellt sich auf den Standpunkt, das Ergebnis der Abkl�rung stehe im Widerspruch zur Sch�tzung der Arbeitsf�higkeit gem�ss MEDAS-Gutachten und den medizinischen Unterlagen. Sie �bt mit Verweis auf die Qualifikation der Abkl�rungsperson grunds�tzliche Kritik an der Erhebung des Abkl�rungsergebnisses und wendet zudem ein, ihr Anspruch auf rechtliches Geh�r sei verletzt, da ihr Rechtsvertreter nicht an der Abkl�rung habe teilnehmen k�nnen.
2.3.2 Nach Art. 29 Abs. 2 BV haben Parteien Anspruch auf rechtliches Geh�r. Dazu geh�rt grunds�tzlich auch das Recht, sich in einem Verfahren vertreten und verbeist�nden zu lassen (BGE 119 Ia 261 Erw. 6a; Alfred K�lz/J�rg Bosshart/Martin R�hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Z�rich, 2. Aufl., N 56 zu � 8). Inwieweit zur wirksamen Interessenwahrung der Partei bzw. ihrem Rechtsvertreter eine Teilnahme an Beweiserhebungen zugestanden werden muss, beantwortet sich, ausgehend vom zugrunde liegenden Verfahren je nach Beweismittel unterschiedlich. W�hrend unter anderem die Teilnahme an einem Augenschein nur ganz ausnahmsweise verweigert werden darf, ist das Ausschliessen von einer durch den Sachverst�ndigen durchgef�hrten Begutachtung zul�ssig, wenn die Partei bzw. ihr Vertreter nachtr�glich in das Gutachten bzw. den Bericht Einblick erh�lt und zu den dortigen Schlussfolgerungen Stellung nehmen kann (BGE 119 Ia 262 Erw. 6c). Im Abkl�rungsverfahren vor den IV-Stellen gen�gt es mit Blick auf den Anspruch auf rechtliches Geh�r, wenn der versicherten Person oder ihrem Rechtsvertreter im Rahmen des Anh�rungsverfahrens (Art. 73bis Abs. 1 IVV) das volle Akteneinsichtsrecht gew�hrt und ihr Gelegenheit gegeben wird, sich zu den Ergebnissen der Abkl�rung der Verh�ltnisse zu �ussern. Insbesondere besteht keine Verpflichtung, die an Ort und Stelle erfassten Angaben der versicherten Person (oder ihrem gesetzlichen Vertreter) zur Durchsicht und Best�tigung vorzulegen (BGE 128 V 94 Erw. 4 mit Hinweisen).
Im Urteil A. vom 7. April 2004, I 202/03, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht f�r eine Abkl�rung im Betrieb im Rahmen eines Bet�tigungsvergleichs entschieden, dass es zur Wahrung des rechtlichen Geh�rs grunds�tzlich nicht erforderlich ist, dass der Rechtsvertreter bei der Befragung der versicherten Person im Betrieb anwesend ist. Es gen�gt, wenn sich dieser im Vorbescheidverfahren zum Abkl�rungsbericht �ussern konnte. Dies muss auch f�r die Beweiserhebung im Rahmen einer Haushalt-Abkl�rung gelten. Hier wie dort werden die konkret anfallenden T�tigkeiten aufgelistet und im Gespr�ch mit der versicherten Person die gesundheitlich bedingten Einschr�nkungen in den verschiedenen Arbeitsbereichen er�rtert. Dabei sollen vor Ort gerade die Angaben der Versicherten selbst dar�ber erhoben werden, welche Verrichtungen sie im Haushalt noch vornehmen kann (vgl. dazu auch Erw. 2.3.3 hernach). Es kann also auch nicht gesagt werden, der zu beurteilende Sachverhalt sei so schwierig, dass dem Rechtsbeistand ein Anspruch auf Mitwirkung bei der Instruktion des Abkl�rungsdienstes h�tte zugestanden werden m�ssen (vgl. erw�hntes Urteil A. vom 7. April 2004, I 202/03). Anders w�re allenfalls nur zu entscheiden, wenn die versicherte Person infolge Hilflosigkeit auf den Beistand ihres Rechtsvertreters angewiesen w�re, wovon hier keine Rede sein kann. Im Vorbescheidverfahren konnte sich der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin zum Abkl�rungsbericht sowie zu den weiteren Beweiserhebungen der IV-Stelle �ussern und erg�nzende Beweismittel einreichen. Unter diesen Umst�nden liegt keine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV darin, dass der Rechtsvertreter bei der Befragung durch die Abkl�rungsperson im Haushalt der Versicherten nicht anwesend war.
2.3.3 Betreffend die grunds�tzliche Kritik der Beschwerdef�hrerin an der Haushaltabkl�rung, insbesondere hinsichtlich der Qualifikation der Abkl�rungsperson sowie eines allf�lligen Widerspruchs des Abkl�rungsergebnisses zur medizinischen Einsch�tzung ist festzuhalten, dass so wenig wie bei der Bemessungsmethode des Einkommensvergleichs nach Art. 28 Abs. 2 IVG beim Bet�tigungsvergleich nach Art. 27 IVV auf eine medizinisch-theoretische Sch�tzung der Invalidit�t abgestellt werden kann. Massgebend ist die Unm�glichkeit, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu bet�tigen, was unter Ber�cksichtigung der konkreten Verh�ltnisse im Einzelfall festzustellen ist. Insbesondere kommt dabei den �rztlichen Sch�tzungen der Arbeitsf�higkeit kein genereller Vorrang gegen�ber den Ergebnissen einer von der Invalidenversicherung durchgef�hrten Haushaltabkl�rung zu. Diese nach Massgabe der Verwaltungsweisungen des BSV (Rz 3090 ff. des Kreisschreibens �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit [KSIH]) eingeholten Abkl�rungsberichte im Haushalt stellen eine geeignete und im Regelfall gen�gende Grundlage f�r die Invalidit�tsbemessung im Haushalt dar (bez�glich Rz 3090 ff. des KSIH in der ab 1. Januar 2000 geltenden sowie fr�herer Fassungen: BGE 130 V 97, Erw. 3.3.1 mit Hinweisen; bez�glich Rz 3090 ff. des KSIH in der ab 1. Januar 2001 geltenden Fassung: Urteil V. vom 21. Juni 2001, I 22/01, Erw. 3a).
F�r den Beweiswert eines diesbez�glichen Berichtes ist wesentlich, dass er von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis der �rtlichen und r�umlichen Verh�ltnisse sowie der aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beeintr�chtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicherten Person zu ber�cksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begr�ndet und angemessen detailliert bez�glich der einzelnen Einschr�nkungen sein sowie in �bereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen (in der amtlichen Sammlung nicht ver�ffentlichte, aber in AHI 2003 S. 218 publizierte Erw. 2.3.2 des Urteils BGE 129 V 67). Rechtsprechungsgem�ss bedarf es des Beizugs eines Arztes, der sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltf�hrung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu �ussern hat, nur in Ausnahmef�llen, namentlich bei unglaubw�rdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den �rztlichen Befunden stehen (AHI 2001 S. 161 Erw. 3c; Urteile S. vom 28. Februar 2003, I 685/02, Erw. 3.2, und V. vom 21. Juni 2001, I 22/01, Erw. 3a, je mit Hinweisen).
Zwar ist der Abkl�rungsbericht seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeintr�chtigungen zugeschnitten. Seine grunds�tzliche Massgeblichkeit erf�hrt daher, auch wenn die vorstehenden Anforderungen erf�llt sind, praxisgem�ss Einschr�nkungen, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet (AHI 2001 S. 162 Erw. 3d mit Hinweis; Urteile P. vom 15. September 2003, I 407/03, Erw. 4.3, P. vom 14. August 2003, I 497/02, Erw. 3.4, S. vom 28. Februar 2003, I 685/02, Erw. 3.2, B. vom 4. Februar 2003, I 726/02, Erw. 4.1, und F. vom 6. Mai 2002, I 526/01, Erw. 3b). Wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im Urteil B. vom 22. Dezember 2003, I 311/03, - in Anlehnung an das nicht publizierte Urteil C. vom 9. November 1987, I 277/87 - pr�zisierend festgehalten hat (Erw. 5, insbesondere 5.3), stellt der Abkl�rungsbericht im Haushalt grunds�tzlich aber auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidit�t geht, d.h. die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht. Im Falle eines Widerspruchs zwischen den Ergebnissen der Abkl�rung vor Ort und den fachmedizinischen Feststellungen zur F�higkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erf�llen, ist jedoch den �rztlichen Stellungnahmen in der Regel mehr Gewicht einzur�umen als dem Bericht �ber die Haushaltsabkl�rung. Diese prinzipielle Gewichtung hat ihren Grund darin, dass es f�r die Abkl�rungsperson regelm�ssig nur beschr�nkt m�glich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschr�nkungen zu erkennen. F�r die Rechtsanwendung im konkreten Fall bedeutet dies, dass nach Massgabe der von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien der Beweiswert sowohl der medizinischen Unterlagen (dazu BGE 125 V 352 ff. Erw. 3) als auch des Haushalt-Abkl�rungsberichts zu beurteilen ist. Liegen gleichermassen beweiskr�ftige Stellungnahmen vor, muss gepr�ft werden, ob die gemachten Aussagen vereinbar sind oder einander widersprechen. Diesfalls ist mit Bezug auf die einzelnen Fragestellungen eine W�rdigung vorzunehmen, wobei die �rztlichen Berichte den Vorrang geniessen, soweit medizinische Belange zu beurteilen sind (Urteil P. vom 6. April 2004, I 733/03).
2.3.4 Die Abkl�rungsperson bezifferte die Einschr�nkung im mit 20 % gewichteten Bereich "Wohnungspflege" auf 40 %, im mit 40 % gewichteten Bereich "Ern�hrung" sowie im mit 10 % gewichteten Bereich "Einkauf und weitere Besorgungen" auf je 20 %, im Bereich W�sche und Kleiderpflege (gewichtet mit 15 %) auf 5 % sowie in den Teilbereichen "Haushaltf�hrung" (gewichtet mit 5 %) sowie "Verschiedenes" (gewichtet mit 10 %) auf je Null.
Die Abkl�rung wurde von der f�r Haushaltabkl�rungen zust�ndigen Mitarbeiterin der IV-Stelle vorgenommen. Dass kein Grund besteht, an der Kompetenz dieser Abkl�rungsperson zu zweifeln, wurde bereits in der nicht publizierten Erw�gung 6.3.1 von BGE 130 V 61 (Urteil M. vom 27. Oktober 2003, I 138/02) dargelegt. Wie bereits ausgef�hrt, steht bei der Haushaltabkl�rung gerade nicht die medizinische Beurteilung im Vordergrund, weshalb auch nicht mit der Beschwerdef�hrerin von gegen�ber den Fach�rzten "weniger qualifizierten Mitarbeitern" gesprochen werden kann.
Sodann entspricht die im Abkl�rungsbericht enthaltene Umschreibung der T�tigkeitsbereiche den Vorgaben der Randziffern 3090 ff. des Kreisschreibens �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit (KSIH). Die Gewichtung der einzelnen Aufgabenbereiche h�lt sich ebenfalls innerhalb der dort angegebenen Bandbreiten und ist in Anbetracht der konkreten Umst�nde nicht zu beanstanden. Indes erscheint es im Rahmen der Ermessenskontrolle (Art. 132 lit. a OG; BGE 126 V 81 Erw. 6, 362 Erw. 4d mit Hinweis) vertretbar, dass die Vorinstanz im Teilbereich Wohnungspflege die Einschr�nkung von 40 % auf 50 % erh�ht hat.
Die Differenz zwischen der durch die Abkl�rungsperson ermittelten Einschr�nkung im Haushalt von 19 % bzw. 20.8 % und der durch die MEDAS-Gutachter gesch�tzten von 40 % beruht im Wesentlichen darauf, dass im Rahmen der Abkl�rung vor Ort f�r den Teilbereich Wohnungspflege zwar eine Einschr�nkung von 40 % bzw. nunmehr 50 % angenommen, diese jedoch nur mit 20 % gewichtet wurde, und im h�her gewichteten Bereich Ern�hrung und wie auch beim Einkauf lediglich eine Beeintr�chtigung von 20 % festgestellt wurde.
Soweit die Versicherte dazu vorbringt, sie sei nicht in der Lage, zu 80 % den Einkauf zu besorgen und zu 80 % das Essen zu r�sten, zu kochen, anzurichten und die K�che zu reinigen, ist einerseits festzuhalten, dass sie nicht weiter ausf�hrt, inwiefern sie bei diesen Verrichtungen weiter eingeschr�nkt ist, als die Abkl�rungsperson dies festgestellt und in ihrem Bericht detailliert festgehalten hat (F�r den Bereich Ern�hrung wurde angegeben, sie koche selber und r�ste das Gem�se sitzend. Sie beginne fr�hzeitig mit dem Kochen und lege zwischendurch Pausen ein. Die K�che werde nach dem Essen zu Dritt aufger�umt. Die K�sten innen und aussen w�rden vom Ehemann gereinigt; wenn die Versicherte leichten Schmutz sehe, mache sie dies selbst. F�r den Bereich Einkauf wurde festgehalten, das allt�gliche kaufe die Versicherte, den Grosseinkauf erledige der Ehemann; dies sei fr�her ausschliesslich ihre Sache gewesen). Andererseits geht aus der Schilderung des Tagesablaufs nicht hervor, dass die Beschwerdef�hrerin abgesehen vom Abwaschen beim Kochen und Einkaufen - wobei sie dazwischen eine Pause einlegt - Hilfe ben�tigt. Im rheumatologischen Konsilium zuhanden des MEDAS-Gutachtens wird sie zitiert, sie brauche im Haushalt nun die Hilfe der j�ngeren Tochter und des Ehemannes; sie k�nne selber die K�che besorgen, brauche aber Hilfe beim Staubsaugen, WC-Putzen, Betten besorgen und f�r die gr�sseren Eink�ufe. Ebenso erw�hnt sie gegen�ber der Fachstelle f�r Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Goldau, (Bericht vom 30. Mai 2000) offenbar nur die Schwierigkeiten beim B�geln und Staubsaugen, nicht jedoch bei Verrichtungen in der K�che, weshalb die Einschr�nkung von 20 % sogar als grossz�gig bemessen qualifiziert werden kann. Schliesslich bringt die Beschwerdef�hrerin im Weiteren nur pauschal vor, sie sei zu einem Drittel eingeschr�nkt; welche T�tigkeiten im Haushalt dies konkret betrifft, begr�ndet sie nicht.
Zusammenfassend ergibt sich, dass zwischen den medizinischen Berichten und dem Ergebnis der Abkl�rung vor Ort trotz unterschiedlicher Bezifferung der Arbeitsunf�higkeit kein inhaltlicher Widerspruch besteht, der sich nicht aufl�sen liesse. Die von �rztlicher Seite konstatierte Einschr�nkung wird im Rahmen der Invalidit�tsbemessung dadurch relativiert, dass die Beschwerdef�hrerin auf Grund der ihr obliegenden Schadenminderungspflicht gehalten ist, Massnahmen zu treffen, um die bisherigen Aufgaben zumindest teilweise weiterhin erf�llen zu k�nnen, wirkt sich doch ein erh�hter Zeitaufwand, wie er sich insbesondere aus vermehrt notwendigen Pausen ergeben d�rfte, rechtsprechungsgem�ss nicht invalidisierend aus, soweit die Besorgung der Aufgaben insgesamt noch m�glich bleibt (nicht ver�ffentlichtes Urteil C. vom 8. November 1993, I 407/92, Erw. 2c). Auch hat sie, soweit notwendig und zumutbar, die gesteigerte Mithilfe Angeh�riger in Anspruch zu nehmen (ZAK 1984 S. 139 f. Erw. 5; Urteile S. vom 28. Februar 2003, I 685/02, Erw. 3.2, und S. vom 4. September 2001, I 175/01, Erw. 5b). Die Ermittlung der Einschr�nkung im Aufgabenbereich als Hausfrau durch die Vorinstanz von 20.8 % oder gewichtet bei einem Anteil von 50 % von 10.4 % erweist sich damit als rechtm�ssig.
2.4 Im Rahmen des Einkommensvergleichs ist die Berechnung des Invalideneinkommens durch Verwaltung und Vorinstanz nicht zu beanstanden, weshalb von Fr. 12'454.- unter Ber�cksichtigung des 50 % Pensums auszugehen ist. Die Grundlage des Invalideneinkommens bestreitet auch die Beschwerdef�hrerin nicht, welche lediglich den Betrag von Fr. 12'454.- auf ein Pensum von 58.8 % aufrechnet. Was hingegen das Valideneinkommen betrifft, ist das Vorgehen der Vorinstanz insofern widerspr�chlich, als sie bei der Bestimmung des Anteils der Erwerbst�tigkeit noch von der betriebs�blichen Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche ausgegangen war (vgl. Erw. 2.1.4 hievor), was bei 11 Monaten 2016 Std. ergibt, hingegen umgekehrt bei der Festsetzung des Valideneinkommens aus den geleisteten Arbeitsstunden eine Jahresstundenzahl von 1030 bei einem 50 %-Pensum ableitete.
Richtigerweise ist entsprechend dem festgestellten Arbeitspensum von 50 % bei einer betriebs�blichen Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche und 48 Arbeitswochen pro Jahr (vgl. Erw. 2.1.4 hievor) sowie einem Stundenlohn von Fr. 22.75 f�r 2002 (vgl. Auskunft des Arbeitgebers vom 6. Mai 2002) von einem Valideneinkommen von Fr. 22'932.- auszugehen (42 Std. x 48 Wochen � Fr. 22.75, davon 50 %). Im Vergleich zum Invalideneinkommen ergibt sich damit eine Einschr�nkung von 45.7 %. In Anbetracht der Einschr�nkung im Haushalt von 20.8 % (vgl. Erw. 2.3.4 hievor) resultiert daraus eine gewichtete, rentenausschliessende Invalidit�t von insgesamt 33 % (0,5 x 20,8 % + 0,5 x 45.7 %; vgl. zur Rundung BGE 130 V 121), weshalb die Ablehnung des Rentenanspruchs im Ergebnis rechtens ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanwalt Dr. Patrick Sch�nb�chler, f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 5
 Art. 27
 BGE 
 Art. 27
 BGE 
 Art. 362
 BGE 
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 28
 Art. 27
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
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