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Timestamp: 2018-05-25 16:41:41+00:00

Document:
Aktive Mitglieder monatlich ab 01.01.2016 (Umsetzung des Beschlusses der Mitgliederversammlung vom 24.04.2015)
1 Erwachsener = € 16,00,
1 Jugendlicher bis 18 Jahre sowie Auszubildende = € 10,00
2 aktive Erwachsene (Ehepaar) + 1 aktiver Jugendlicher = € 38,00
2 aktive Erwachsene (Ehepaar) + 2 aktive Jugendliche = € 44,00,
1 Erwachsener + 2 Jugendliche = € 32,00
1 Erwachsener + 3 Jugendliche = € 38,00
3 aktive Jugendliche (Geschwister) = € 26,00
Nur Skatspieler Erwachsene = € 11,00,
Nur Skatspieler Jugendliche = € 8,00
zusätzlicher Beitrag Kindertanzen monatlich ab 01.10.2006
1 Jugendlicher = € 2,50
Passive Mitglieder monatlich ab 01.01.2016
1 Erwachsener = € 9,00
1 Jugendlicher = € 6,00
(einmalig) für alle = € 15,00
Diese Beitragsordnung gilt gemäß § 8 der Satzung der Groß Flottbeker Spielvereinigung von 1912 e.V. (GFSV) für die Erhebung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge der Mitglieder.
Die Aufnahmegebühr ist im Voraus bei Abgabe des Aufnahmeantrages zu entrichten.
Die Beiträge sind vierteljährlich im Voraus als Bringeschuld zu entrichten. Halbjährliche oder jährliche Vorauszahlung der Beiträge ist zulässig.
Sofern der Jahresbeitrag insgesamt zur Fälligkeit am 1.1. eines Jahres vorausgezahlt wird, gewähren wir eine 5%ige Ermäßigung auf den Gesamtbeitrag.
Die Beiträge sind grundsätzlich auf ein Giro-Konto der GFSV zu entrichten.
Die Beiträge sollen im Bankeinzugsverfahren erhoben werden.
Für Rechnungsempfänger werden pro ausgefertigte Rechnung € 2,00 für den Mehraufwand berechnet.
3. Beitragsstaffelung
Die Beiträge sind gestaffelt nach den Gruppen
- Erwachsene (über 18. Lebensjahr)
- Jugendliche (bis 18. Lebensjahr)
- Sportarten.
Eine Beitragsermäßigung kann für jedes Mitglied nur einmal gewährt werden (Kumulationsverbot).
Für Auszubildende, Zivildienst- und Grundwehrdienstleistenden wird nach Vollendung des 18. Lebensjahres weiterhin der Beitrag für Jugendliche erhoben, sofern ein geeigneter Nachweis spätestens 14 Tage vor Fälligkeit des Beitrags vorliegt; eine rückwirkende Ermäßigung wird nicht gewährt. Die Beitragsermäßigung gilt längstens bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres.
Für aktive Familienmitglieder wird gestaffelt nach der Zahl der Mitglieder eine Beitragsermäßigung gewährt.
Der Vorstand ist darüber hinaus berechtigt, auf begründeten Antrag eine befristete Beitragsermäßigung zu gewähren.
5. Der Mitgliedsbeitrag gemäß § 8 der Satzung setzt sich aus einem Grundbeitrag und einem oder mehreren Abteilungsbeiträgen zusammen.
Die Aufteilung des Mitgliedsbeitrages in Grundbeitrag und Abteilungsbeiträge wird vom erweiterten Vorstand vorgenommen.
6. Höhe der Aufnahmegebühr und der Beiträge
Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Gesamt-Beiträge wird auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung beschlossen.
Ab 01. Januar 2016 wird eine Aufnahmegebühr in Höhe von
einmalig 15,00 € erhoben.
Ab 01. Januar 2016 gelten folgende Beitragssätze:
6.1 Erwachsene (aktiv) = 16,00 € monatlich
6.2 Erwachsene (passiv) = 9,00 € monatlich
6.3 Jugendliche (aktiv) = 10,00 € monatlich
6.4 Jugendliche (passiv) = 6,00 € monatlich
6.5 Kinder-Turnen (aktiv) = 7,50 € monatlich
Gehört ein Mitglied nur der Kegel-Abteilung oder nur der Skat-Abteilung an, gelten folgende Beitragssätze:
6.6 Erwachsene (aktiv) = 11,00 € monatlich
6.7 Jugendliche (aktiv) = 8,00 € monatlich
7. Familienbeiträge
Für Familienmitglieder (Eltern oder Elternteile mit Kindern unter 18 Jahren), die einen Beitrag gemäß Ziffern 6.1 und/oder 6.3 bzw. 6.5 zu entrichten hätten, gelten folgende Ermäßigungen:
- 3 Familienmitglieder = 4,00 € monatlich
- 4 Familienmitglieder = 8,00 € monatlich.
- Für jedes weitere Familienmitglied wird eine Ermäßigung von 5,00 € monatlich gewährt.
Die Ermäßigung bezieht sich auf den jeweils zu entrichtenden Gesamtbeitrag.
8. Schiedsrichter
Schiedsrichter eines Fachverbandes, dem die GFSV angeschlossen ist, sind beitragsfrei.
Voraussetzung dafür ist, dass sie regelmäßig für die GFSV als Schiedsrichter tätig sind.
Die Beitragsfreiheit gilt nur und solange vom Abteilungsleiter bestätigt wird, dass die Voraussetzungen für die Beitragsfreiheit weiterhin bestehen.
Der Ehrenvorsitzende und die Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
10. Stundung der Beiträge
Der Vorstand ist berechtigt, nach Prüfung des Einzelfalles eine Stundung für
Beitragszahlungen zu gewähren.
11. Mahnverfahren
Sind Mitglieder mit ihrer Beitragszahlung länger als ein Quartal in Verzug, sind
Mahnungen zu versenden. Die dadurch entstehenden Kosten trägt das Mitglied.
12. Beitreibung
Sind Mitglieder oder ehemalige Mitglieder mit ihrer Beitragszahlung in Verzug, ist der
Vorstand nach Prüfung des Einzelfalles berechtigt, gerichtliche Maßnahmen
einzuleiten. Hierfür gelten die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften.
Handelt es sich um aktive Mitglieder der GFSV, ist ggfs. auch durch andere
Maßnahmen die Beitragszahlung voranzutreiben.
genehmigt von der Mitgliederversammlung
auf der Sitzung am 21. April 2006
Sollten sich Fragen wegen der Beitragserhebung ergeben, stehen wir zu den Geschäftszeiten für Auskünfte zur Verfügung. Eine solche Nachfrage vermeidet unnötige Kosten, die z.B. beim Bankeinzug dann entstehen können, wenn erst gehandelt und dann gefragt wird. Die Möglichkeit zum Handeln – sprich: Rückforderung der per Lastschrift eingezogenen Beiträge – kann bis zu 6 Wochen nach der Abbuchung immer noch nachgeholt werden.
Zum Schluss noch eine Bitte der in der GFSV ehrenamtlich tätigen Mitglieder:
Helfen Sie mit, den Aufwand bei der Mitgliederverwaltung und Beitragserhebung zu reduzieren, indem Sie uns die Beiträge per Bankeinzug vom ausreichend gedeckten Konto gestatten und/oder räumen Sie uns die Möglichkeit ein, die Beiträge halbjährlich (1.1. und 1.7.) oder sogar jährlich (1.1.) im Voraus zu erheben.
Der Vorbereitungsplan der 1. Herren für die Rückrunde 2015/16 ist jetzt online!
Die GFSV bietet vielfältige Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. Aber auch Zusammengehörigkeit und gegenseitige Unterstützung sind Elemente unseres Vereinslebens.
Schauen sie sich um und sprechen Sie die Abteilung oder die Mannschaft an an denen sie vieleicht Interesse haben.
Wenn Sie mitmachen möchten, finden Sie im Menü auf der rechten Seite was sie brauchen um Mitglied zu werden.
GROß FLOTTBEKER SPIELVEREINIGUNG
1. Der Verein führt den Namen: "Groß Flottbeker Spielvereinigung von 1912 e.V." und hat seinen Sitz im Hamburg.
2. Gründungstag ist der 7. Juli 1912.
3. Der Verein ist in das Vereinsregister der Freien und Hansestadt Hamburg unter dem Aktenzeichen 69 VR 5172 eingetragen.
4. Die Farben des Vereins sind blau-weiß.
Das Geschäftsjahr der Groß Flottbeker Spielvereinigung von 1912 (GFSV) ist das Kalenderjahr.
1. Der Zweck des Vereins ist, seinen Mitgliedern zu ermöglichen, in einer Gemeinschaft Sport zu treiben. Besonders Jugendlichen sind dabei unter fachlicher Anleitung Gemeinschaftssinn, Fairneß und sportliche Einstellung zu vermitteln.
2. Der Zweck der GFSV wird ausschließlich und unmittelbar auf gemeinnütziger Grundlage verfolgt. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel der GFSV sind für die satzungsgemäßen Zwecke gebunden und entweder laufend für solche Zwecke zu verausgaben oder zweckgebundenen Fonds zuzuführen. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Nachweis über die zweckentsprechende Verwendung ist durch ordnungsgemäße Rechnungslegung zu erbringen. Als Zweckvermögen im Sinne der geltenden Gemeinnützigkeitsverordnung ist das gesamte, den satzungsgemäßen Zwecken der GFSV dienende Vermögen anzusehen.
3. Der Verein ist politisch und weltanschaulich neutral.
§ 4 Zugehörigkeit
1. Der Verein ist Mitglied des Hamburger Sportbundes e.V. (HSB).
2. Der Sport wird nach den Richtlinien der dem HSB angeschlossenen Fachverbände ausgeübt.
3. Durch Eintritt in einen Fachverband unterwerfen sich der Verein und seine Mitglieder den Satzungen und Ordnungen der Fachverbände.
1. Der Verein haftet nicht für Unfälle irgendwelcher Art, die die Mitglieder bei Ausübung des Sportes erleiden.
2. Für die Mitglieder besteht eine Unfallversicherung durch einen vom HSB abgeschlossenen Kollektivversicherungsvertrag.
3. Jedem Mitglied bleibt es überlassen, sich selbst weiter gegen Unfall zu versichern.
b) jugendlichen Mitgliedern,
3. Ordentliche Mitglieder sind solche Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie haben Stimmrecht in den Mitgliederversammlungen.
4. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind jugendliche Mitglieder. Sie haben kein Stimmrecht in den Mitgliederversammlungen.
5. Ehrenmitglieder (§ 9) haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder.
1. Für die Aufnahme in den Verein ist ein Aufnahmeantrag erforderlich, den der Antragsteller persönlich oder bei jugendlichen Mitgliedern der gesetzliche Vertreter unterzeichnen muß.
2. Über den Aufnahmeantrag beschließt der Vorstand. Die Aufnahme ist dem Antragsteller schriftlich zu bestätigen. Mit dem Aufnahmeantrag ist die Erklärung verbunden, daß der Antragsteller nach der Aufnahme die Vereinssatzung für sich als verbindlich anerkennt.
3. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, ist dies dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Die Gründe der Ablehnung braucht der Vorstand nicht anzugeben.
1. Mit dem Aufnahmegesuch ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Diese Gebühr wird bei Ablehnung der Aufnahme zurückgezahlt.
2. Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Erforderlichenfalls kann der Verein darüber hinaus außerordentliche Beiträge (Abteilungsbeiträge, Umlagen) erheben.
3. Die Mitgliederversammlung setzt die Höhe der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge fest. Sie entscheidet auch über die Erhebung außerordentlicher Beiträge und deren Höhe. Das Nähere regelt eine von der Mitgliederversammlung zu beschließende Beitragsordnung.
§ 9 Verleihung von Ehrungen
1. Der Verein kann in Anerkennung besonderer Verdienste
ernennen und
a) die goldene Verdienstnadel,
b) die silberne Verdienstnadel
2. Der Verein verleiht:
a) die goldene Ehrennadel für 5O-jährige Mitgliedschaft,
b) die silberne Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft.
3. Über die Ernennung eines Ehrenvorsitzenden und von Ehrenmitgliedern sowie die Verleihung der goldenen und silbernen Verdienstnadeln entscheidet der Ältestenrat auf Vorschlag des erweiterten Vorstandes. Die Ehrungen nimmt der Ältestenrat während einer Mitgliederversammlung oder bei sonstigen geeigneten Anlässen vor.
4. Zum Ehrenvorsitzenden kann ein besonders verdienstvoller früherer Vorsitzender ernannt werden. Es darf immer nur einen Ehrenvorsitzenden geben.
5. Zu Ehrenmitgliedern können Mitglieder ernannt werden, die sich um die Sache des Sports oder des Vereins besonders verdient gemacht haben.
6. Durch die Verleihung der goldenen bzw. silbernen Verdienstnadel können Mitglieder geehrt werden, die sich durch langjährige und verdienstvolle Tätigkeit in der Verwaltung des Vereins oder durch besondere Leistungen im Wettkampf ausgezeichnet haben.
7. Der Ehrenvorsitzende, die Ehrenmitglieder und die Träger der Verdienst- und Ehrennadeln haben zu allen sportlichen Veranstaltungen des Vereins freien Zutritt, soweit nicht gegenteilige Verbandsvorschriften bestehen.
8. Über Aberkennungen von Ehrungen entscheidet der Ältestenrat auf Antrag des erweiterten Vorstandes.
b) durch Ausschluß
2. Der Austritt aus dem Verein muß schriftlich erfolgen und ist nur zum 30.6. und 31.12. jeden Jahres zulässig. Bei Austritt jugendlicher Mitglieder ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Wird der Austritt nicht mindestens einen Monat vor Halbjahresende erklärt, ist der Beitrag auch noch für das nächste Halbjahr zu entrichten.
3. Der Ausschluß eines Mitglieds kann vom erweiterten Vorstand beschlossen werden, wenn es trotz wiederholter Mahnungen mit seinen Beitrags- oder Strafenzahlungen im Rückstand bleibt oder wenn es absichtlich gegen die satzungsgemäßen Interessen des Vereins verstößt oder den Verein vorsätzlich oder grob fahrlässig schädigt. Gegen den Ausschluß steht dem Mitglied innerhalb eines Monats nach Zugang des Ausschlußbescheides das Recht der Berufung zu. Der Ausschlußbescheid ist mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. Über die Berufung entscheidet der Ältestenrat. Seine Entscheidung ist endgültig. Die Anrufung der Mitgliederversammlung wegen des Ausschlusses ist nicht zulässig.
4. Bei jugendlichen Mitgliedern ist der Ausschluß und die Berufungsentscheidung des Ältestenrates dem gesetzlichen Vertreter bekanntzugeben.
5. Die Beitragspflicht des ausgeschlossenen Mitgliedes erlischt mit dem Ende des Quartals, in dem es ausgeschlossen wird.
6. Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft gehen alle Mitgliedschaftsrechte gegenüber dem Verein verloren. Entstandene Verpflichtungen bleiben bis zu ihrer Regelung bestehen.
§ 11 Haftung der Mitglieder für Strafen
Die Mitglieder haften dem Verein für durch ihr Verschulden verwirkte Strafen des Vereins seitens eines übergeordneten Fachverbandes oder des HSB.
1. Satzungsänderungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit einer Zweidrittelmehrheit der bei der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
2. Anträge auf Änderung der Satzungen können nicht als Dringlichkeitsanträge eingebracht werden.
1. Die Auflösung der GFSV ist nur mit Vierfünftelmehrheit der abgegebenen Stimmen einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung möglich. Die Auflösung ist erst gültig, wenn der gleiche Beschluß in einer 4 Wochen darauf stattfindenden Mitgliederversammlung durch die Anwesenden ebenfalls mit Vierfünftelmehrheit bestätigt wird.
2. Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Freie und Hansestadt Hamburg mit der Auflage, es für Zwecke des Hamburger Sports zu verwenden.
c) erweiterter Vorstand,
d) Ältestenrat.
§ 15 Mitgliederversammmlung
1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Vereinsorgan. Ihre Beschlüsse sind für alle Mitglieder verbindlich.
2. Die Mitgliederversammlung nimmt die Berichte des Vorstandes, der Ausschüsse, der Abteilungen und der Kassenprüfer entgegen, beschließt über die Entlastung des Vorstandes, wählt den Vorstand, die Kassenprüfer sowie den Obmann des Ältestenrates, verabschiedet den Haushaltsvoranschlag und beschließt über die vom Vorstand vorgeschlagene Höhe der Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge sowie über die Erhebung außerordentlicher Beiträge und deren Höhe.
3. Die Mitgliederversammlung beruft der Vorstand jährlich mindestens einmal ein, und zwar möglichst im ersten Vierteljahr des Geschäftsjahres, unter Angabe der Tagesordnung mit einer Mindestfrist von zehn Tagen. Die Tagesordnung ist, wenn möglich, in den Vereinsnachrichten zu veröffentlichen, soweit solche herausgegeben werden (siehe § 23).
4. Anträge für die Mitgliederversammlung sind mit Begründung dem Vorstand mindestens 5 Tage vor der Versammlung einzureichen.
5. Dringlichkeitsanträge, ausgenommen § 12 Ziffer 2, sind zuzulassen, wenn mindestens die Hälfte aller anwesenden Mitglieder die Dringlichkeit spätestens nach Eröffnung der Versammlung und Erledigung des Tagesordnungspunktes 1 durch Abstimmung anerkennt.
6. Außerordentliche Mitgliederversammlungen der GFSV sind auf begründeten Antrag des Vorstandes oder mindestens eines Fünftels der Mitglieder innerhalb von 4 Wochen nach Stellung des Antrages einzuberufen.
7. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.
8. Die Versammlungen sind nach der Geschäftsordnung zu leiten, die der Satzung beigefügt ist. Die Beschlüsse sind zu protokollieren und in geeigneter Form den Mitgliedern schriftlich zur Kenntnis zu geben. Ein Vorstandsmitglied oder der jeweilige Versammlungsleiter muß das Protokoll unterschreiben, der Schriftwart muß es gegenzeichnen.
9. Die Tagesordnung der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung eines Jahres, der Hauptversammlung, muß enthalten:
1. Feststellung der Anwesenheit,
2. Bericht des Vorstandes,
3. Bericht der Abteilungen,
4. Bericht des Schatzmeisters,
8. Neuwahl eines Kassenprüfers,
9. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das folgende Jahr,
10. Erledigung von Anträgen.
1. Der Vorstand der GFSV besteht aus:
Schriftwart und
2. Der Vorstand im Sinne des § 26 Abs. 2 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Schatzmeister. Von ihnen sind jeweils 2 gemeinschaftlich zur Vertretung des Vereins berechtigt. Für das Innenverhältnis gilt, daß der Schatzmeister zur Vertretung des Vereins nur befugt ist, wenn der 1. oder 2. Vorsitzende an der Vertretung verhindert ist.
3. Der Vorstand übt alle Befugnisse der GFSV gegenüber den Mitgliedern aus, sofern sie nicht durch diese Satzung besonderen Organen zugewiesen sind.
4. Der Vorstand führt die Geschäfte der GFSV, berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit und legt den Haushaltsvoranschlag vor. Er gibt sich seine Geschäftsordnung selbst.
5. Der Vorstand faßt seine Beschlüsse, die zu protokollieren sind, mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, in seiner Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn drei seiner Mitglieder anwesend sind. Darunter muß der 1. oder 2. Vorsitzende sein.
6. Der Vorstand kann für bestimmte Aufgabengebiete Ausschüsse oder Beisitzer einsetzen, die ihm für ihre Arbeit verantwortlich sind. Der 1. Vorsitzende hat Sitz und Stimme in allen Ausschüssen. Die übrigen Mitglieder des Vorstandes haben in allen Ausschüssen beratende Stimme.
1. Der erweiterte Vorstand nimmt die ihm durch die Satzung zugewiesenen Aufgaben wahr. Er beschließt über den Haushaltsvoranschlag und koordiniert die Belange der Abteilungen.
2. Der erweiterte Vorstand setzt sich aus dem Vorstand und den Abteilungsleitern zusammen.
3. Der erweiterte Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende und mindestens die Hälfte der Abteilungsleiter anwesend sind. Im übrigen gelten die Bestimmungen über den Vorstand sinngemäß.
1. Zur Durchführung des Sportbetriebes werden Abteilungen gebildet.
2. Die Mitglieder der Abteilungen wählen ihren Leiter und dessen Stellvertreter.
3. Die Abteilungen geben sich ihre Geschäftsordnung selbst.
1. Der Ältestenrat besteht aus dem Obmann und sechs Mitgliedern, die das vierzigste Lebensjahr vollendet haben und dem Verein mindestens zwanzig Jahre angehören.
2. Im Hinblick auf die vom Ältestenrat zu erledigenden Aufgaben sollen ihm nur Mitglieder angehören, die mit dem Vereinsleben vertraut sind und auf dem Gebiet der Vereinsverwaltung Erfahrungen besitzen.
3. Der Ältestenrat ist zuständig für die Schlichtung persönlicher Streitigkeiten, Ehrenverfahren, Berufungen gegen den Ausschluß von der Mitgliedschaft und alle sonstigen Satzungsfragen.
4. Er ernennt den Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieder und verleiht Verdienst- und Ehrennadeln.
5. Der Obmann des Ältestenrates wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren gewählt. Er beruft die übrigen Mitglieder des Ältestenrats.
6. Der Ältestenrat wählt den Vertreter des Obmanns und gibt sich seine Geschäftsordnung selbst.
7. Beschlüsse des Ältestenrates sind zu protokollieren.
1. Über die Einnahmen und Ausgaben ist Buch zu führen; der Schatzmeister hat der Mitgliederversammlung im Rahmen des Geschäftsberichtes Rechenschaft abzulegen.
2. Der Schatzmeister hat der Mitgliederversammlung einmal jährlich die Vermögenslage des Vereins vorzutragen.
3. Zwei Kassenprüfer prüfen mindestens einmal jährlich die Buchführung. Sie dürfen dem erweiterten Vorstand nicht angehören. Unvermutete Prüfungen sind zulässig.
1. Die Vorstandsmitglieder gemäß § 16 werden auf der Hauptversammlung für zwei Geschäftsjahre gewählt, und zwar in der Weise, daß in Jahren mit ungerader Jahreszahl der 1. Vorsitzende, der Schatzmeister und der Schriftwart und in den Jahren mit gerader Jahreszahl der 2. Vorsitzende und der Vereinsjugendwart gewählt werden. Bis zur Neuwahl führt der alte Vorstand die Geschäfte des Vereins weiter.
2. Die Abteilungsleiter und deren Stellvertreter werden von den Abteilungen auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
3. Die Mitgliederversammlung wählt auf die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer, und zwar in der Weise, daß in jedem Jahr der länger amtierende Prüfer ausscheidet und durch einen neu gewählten ersetzt wird.
4. In den Fällen der Ziffern 1. und 2. ist die Wiederwahl zulässig.
§ 22 Aufwandsentschädigung
1. Die Mitglieder des Vorstandes und etwaiger von diesem eingesetzter Ausschüsse oder Beisitzer sowie die Abteilungsleiter und die Mitglieder des Ältestenrates üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
2. Der Vorstand kann in besonderen Fällen Personen Aufwandsentschädigungen gewähren.
§ 23 Vereinsnachrichten
Soweit Mittel dafür vorhanden sind, gibt der Verein Vereinsnachrichten heraus. Die Mitglieder erhalten diese kostenlos.
Die vorstehende Fassung der Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 1. April 2011 beschlossen und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
Unsere alten Herren konnten die Saison mit dem
Staffelsieg kröhnen und steigen in die höchste
Altherrenliga Hamburgs auf.
Die GFSV freut sich mit euch
Gratulation an die Fußball Frauen!
Sportarten in der GFSV

References: § 8
 § 8

§ 4

§ 9

§ 11

§ 15
 § 23
 § 12
 § 26
 § 16

§ 22

§ 23