Source: http://www.philprom.de/studium/bachelor/pruefungsordnungen/fachbereich10/fb10_anhang_3_hf_avl.php
Timestamp: 2016-07-23 14:58:07+00:00

Document:
Sa 23 Jul 2016 16:58:07 CEST
Fachspezifischer Anhang Allgemeine u. Vergleichende Literaturwissenschaft (HF)
Berechnung der einzelnen Prüfungsleistungen/Bachelorarbeit für die Berechnung der Gesamtnote IV.
Basismodul 1: Grundlagen der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft Basismodul 2: Spracherwerb
Teil I: Ziele des Studiums, Studienbeginn und Zulassungsvoraussetzungen
Die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft befasst sich mit der Wechselbeziehung zwischen den Literaturen und Poetiken insbesondere der deutschen, angelsächsischen und romanischen Sprachen vornehmlich seit der Renaissance. Sie widmet sich außerdem dem Verhältnis der Literatur zu anderen Künsten und Medien im Hinblick auf eine allgemeine Theorie sprachlichen Handelns. Dabei werden auch Leistungen und Grenzen von Geschichtsschreibung und Theoriebildung selbst zum Gegenstand der Untersuchung. Die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft ergänzt die an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vertretenen Philologien, indem sie diese explizit aufeinander bezieht. Darüber hinaus sind ihre Lehr- und Forschungsinhalte durch ein enges Verhältnis zu den kunst-, kultur- und medienwissenschaftlichen Nachbardisziplinen bestimmt. Weitere Dimensionen des Faches ergeben sich aus der gemeinsamen Grundlagendiskussion mit Disziplinen wie Philosophie, Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Rechts- und Religionswissenschaften, Historische Ethnologie, Linguistik und Politikwissenschaft. Obwohl von einer strikten Scheidung zwischen Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft nicht die Rede sein kann, die Allgemeine vielmehr aus den Beobachtungen der Vergleichenden resultiert und die Vergleichende streng auf die Fragen der Allgemeinen Literaturwissenschaft bezogen ist, lassen sich vor dem Hintergrund ihres Wechselverhältnisses die Arbeitsgebiete zweier Teilbereiche voneinander abheben. Arbeitsgebiete des Teilbereichs Allgemeine Literaturwissenschaft sind:
•	Grundlagen der Literaturwissenschaft, Ästhetik und Geschichtstheorie, Hermeneutik, Sprachtheorie und Semiotik
•	Poetik, Rhetorik, Texttheorie und Gattungstheorie
•	Theorien der Produktion, Distribution und Rezeption von Literatur und anderen Künsten •	Medientheorie •	Übersetzungstheorie. Dazu gehören weiterhin Einblicke in die Geschichte der genannten Gebiete sowie in die Geschichte der philologischen Disziplinen. Mit der Allgemeinen ist die Vergleichende Literaturwissenschaft dadurch verknüpft, dass sie in der Ausdifferenzierung von literarischen Darstellungsformen und Theorien deren Gemeinsamkeiten aufklärt. Arbeitsgebiete des Teilbereichs Vergleichende Literaturwissenschaft sind: 	Vergleichende Textanalyse und vergleichende Erörterung von Literaturtheorien 	Vergleichende Untersuchungen zur Genese, zum Wandel und zur Ablösung literarischer Motive, Stile und Darstellungsformen innerhalb einer Literatur und beim Übergang von einer Literatur in eine andere
	Analyse literarischer Transformationsprozesse innerhalb ihrer verschiedenen kultur- und sozialgeschichtlichen Kontexte
	Untersuchung von Periodisierungsformen innerhalb der Literaturen und zwischen ihnen
	Untersuchungen des Verhältnisses zwischen Literatur und anderen Künsten, Medien und Institutionen (Recht, Religion usw.). I.1.2 Fachkompetenzen
Das Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft integriert in die fachliche Ausbildung den Erwerb fächerübergreifender Schlüsselkompetenzen: •	Grundlagenkompetenz: Das Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft bildet die Fähigkeit aus, die Grundzüge der Literatur- und der damit verbundenen Kunst- und Ästhetikgeschichte vornehmlich dreier bedeutender Kulturen (der Romania, des Englischen, des Deutschen) zu überblicken und die Strukturen sprachlichen Handelns innerhalb seiner jeweiligen formalen und historischen Kontexte zu erkennen. Indem sie die Studierenden dazu anleitet, in sprach- und kulturübergreifenden Zusammenhängen zu denken, fördert die komparatistische Arbeit das Vermögen, neue Theoriehorizonte, Fachgebiete und Arbeitsfelder selbständig zu erschließen.
•	Sprachkompetenz: Die fachkonstitutive Beschäftigung mit mehreren Sprachen und Literaturen trägt in besonderem Maße zum Erwerb differenzierter Sprachkenntnisse und damit zur Qualifikation der Studierenden für die unterschiedlichsten Berufsfelder bei. •	Deutungskompetenz: Durch die Analyse der Struktur literarischer und kunsttheoretischer Texte lernen die Studierenden, die Bedeutungskonstitution von figurativen Sprachen und formalen Kodes zu erfassen und auszulegen. Sie sind daher in besonderer Weise darin geübt, komplexe Sinnzusammenhänge und Strukturen als solche zu erkennen und sichtbar zu machen.
•	Darstellungskompetenz: Durch die Einübung von unterschiedlichen Formen der Darstellung in Rede und Schrift – Protokolle, Thesenpapiere, Einzel- und Gruppen-Referate, Essays, Rezensionen, schriftliche Klausuren, Hausarbeiten und die Bachelorarbeit – erwerben die Studierenden die Fähigkeit, ihre Analysen, Hypothesen und Einsichten in argumentativ schlüssiger und stilistisch überzeugender Weise einem größeren Publikum darzulegen. •	Kooperationskompetenz: Die gemeinsame Vorbereitung und Ausarbeitung von Referaten, die Diskussion von Texten in Lektüre- oder Arbeitsgruppen sowie die gemeinschaftliche Präsentation von Arbeitsergebnissen in den Lehrveranstaltungen fördert die Fähigkeit der Studierenden, im Team Sachverhalte und Probleme zu analysieren sowie Erklärungen plausibel zu machen.
•	Vermittlungskompetenz: Die Studierenden lernen, zu Diskussionen beizutragen und sie zu leiten, schwierige Sachverhalte verständlich zu formulieren, ihre Argumente sowohl im Hinblick auf ihre Gegenstände als auch mit Rücksicht auf ihr Publikum vorzutragen und sich unterschiedlicher Präsentationstechniken zu bedienen. I.1.4 Tätigkeitsfelder im Anschluss an das Studium
Das Vorliegen der Fremdsprachenkenntnisse ist bei der Meldung für die Zulassung zur Bachelorprüfung (§14 Rahmenordnung) nachzuweisen durch: 1.	Abiturzeugnis; oder 2.	entsprechende Oberstufenzeugnisse, die Englisch- und Französischunterricht im Umfang von mindestens fünf Jahren belegen, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4,0)“ bzw. fünf Punkte sein darf; oder 3.	Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind; oder 4.	Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen von Sprachkenntnissen, die im Rahmen von Auslandsaufenthalten, in Universitätssprachkursen oder im Selbststudium erworben wurden; oder
5.	VHS-Zertifikate, das heißt ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung abschließenden Lehrgang an einer Volkshochschule; oder 6.	einen anderen vom Prüfungsausschuss als gleichwertig anerkannten Nachweis. Die erforderlichen Sprachkenntnisse werden im Rahmen von Basismodul 3 („Sprachen der Kritik“) durch Übersetzungsklausuren im Englischen und Französischen überprüft. Das Modul muss bis zum Ende des vierten Semesters abgeschlossen sein. Weitere Fremdsprachenkenntnisse werden im Rahmen des Basismoduls 2 („Spracherwerb“) erworben. Empfohlen wird der Erwerb von Lateinkenntnissen; wahlweise können Kenntnisse in einer weiteren Literatursprache erworben werden (Vgl. Modulbeschreibung zu Basismodul 2: Spracherwerb). I.2.2 Beginn des Studiums
Teil II - Studien- und Prüfungsorganisation
Das Bachelorstudium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft besteht aus einer Basis- und einer Qualifikationsphase. Die Module der Basisphase bieten eine Einführung in Methoden, Theorien und Probleme der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und machen mit den verschiedenen Arbeitsgebieten des Fachs vertraut. Die Module der Qualifikationsphase unterscheiden sich von denjenigen der Basisphase dadurch, dass bessere Sprachkenntnisse und umfangreichere literarhistorische Kenntnisse, eine erweiterte Lektüre von Forschungsliteratur und methodologische Übung vorausgesetzt werden. Sie fördern die Anwendung des bereits Gelernten auf die Untersuchung neuer Probleme, sie geben den Studierenden in höherem Maße die Möglichkeit, Aufgabenstellung und Arbeitsablauf der Seminare mitzugestalten, und bereiten damit auf die Lösung individuell gestellter wissenschaftlicher Aufgaben am Ende des Studiums vor. II.1.2 Anzahl der Pflicht- und Wahlpflichtmodule
Die in den Wahlpflichtmodulen des Bachelorstudiums der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft zu besuchenden Lehrveranstaltungen sind zum Teil wählbar im Rahmen eines Lehrangebots, das auf der Grundlage fach- und fachbereichsübergreifender Vereinbarungen von den folgenden Nachbardisziplinen bereitgestellt wird: Philosophie, Klassische und Neuere Philologien, Empirische Sprachwissenschaft und Linguistik, Kunstgeschichte, Historische Ethnologie, Politikwissenschaft sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft informiert darüber, welche Lehrveranstaltungen innerhalb der Module zu belegen sind. Einzelne Lehrveranstaltungen können aufgrund ihres Themas für mehrere Arbeitsgebiete des Fachs einschlägig sein und daher auch mehreren Modulen zugeordnet werden. Die in diesen Lehrveranstal-tungen erworbenen CP dürfen nur für jeweils ein Modul angerechnet werden Lehrveranstaltungen, die nicht ausdrücklich im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft aufgeführt werden, können nur nach Absprache mit den jeweiligen Modulbeauftragten besucht und angerechnet werden. II.1.5 Zusätzliche Lernformen
•	Lesegruppen (L) dienen der selbstbestimmten Arbeit und Diskussion der Studierenden in Absprache mit einer prüfungsberechtigten Fachvertreterin/einem prüfungsberechtigten Fachvertreter. Als Orientierungshilfe für die Arbeit in den Lesegruppen dient die Große Leseliste des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Die Große Leseliste ist im Geschäftszimmer des Instituts erhältlich. Lesegruppen sollten nicht mehr als zehn Personen umfassen. •	Im Rahmen des Moduls „Berufsvorbereitung“ ist ein zweimonatiges Praktikum (P) zu absolvieren. Ein Praktikum bietet als ausbildungsorientierte Teilnahme am Berufsleben den Studierenden die Möglichkeit, die im Studium erworbenen Kompetenzen zu erweitern und erste berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Über das Praktikum ist ein Praktikumsnachweis vorzulegen, der Auskunft über die Dauer des Praktikums und die im Praktikum absolvierten Tätigkeitsfelder gibt. Des Weiteren muss ein Praktikumsbericht verfasst werden, dessen Umfang nicht mehr als 10 und nicht weniger als 5 Standardseiten (1800 Zeichen pro Seite) beträgt. Für das 2-monatige Praktikum werden 360 Stunden (12 CP), für das Verfassen des Praktikumsberichts 30 Stunden (1 CP) angerechnet. Das Praktikum kann en bloc stattfinden oder sich über den gesamten Zeitraum des Studiums erstrecken. Empfohlen wird die Absolvierung im Zeitraum der ersten beiden Studienjahre in der vorlesungsfreien Zeit. Als Praktika gelten Tätigkeiten, die fachlich einschlägig sind und/oder der Vertiefung der in I.1.3 genannten Schlüsselkompetenzen dienen und/oder Einblicke in potentielle Berufsfelder bieten. Anerkannt werden Praktika in privaten oder staatlichen Kultur- und Bildungsinstitutionen, in Kulturmanagement und Publizistik, Verlagen, Rundfunksendern, Theatern, Bibliotheken und Museen im In- und Ausland. Praktika in anderen Bereichen bedürfen der schriftlichen Zustimmung einer prüfungsberechtigten Lehrkraft des Instituts. Es ist Aufgabe der Studierenden, sich geeignete Praktikumsplätze zu suchen. Die oder der Modulbeauftragte berät bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen sowie während der Durchführung des Praktikums. Berufsausbildungen und berufspraktische Tätigkeiten, die vor Studienbeginn oder während des Studiums absolviert wurden sowie freie journalistische, übersetzerische oder schriftstellerische Arbeiten, können auf Antrag von einer prüfungsberechtigten Lehrkraft schriftlich als Äquivalent des Berufspraktikums anerkannt und ihr mit dem Praktikumsbericht zur Beurteilung vorgelegt werden. Zur Regelung des Praktikums vgl. auch die Modulbeschreibung zu Basismodul 6: Berufsvorbereitung.
Mit ihrer Bachelorarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie in der Lage sind, selbständig ein begrenztes Problem der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft zu bearbeiten. Die Bachelorarbeit wird innerhalb eines Zeitraums von neun Wochen selbständig angefertigt. Der Umfang der Arbeit sollte nicht mehr als 40 und nicht weniger als 30 Standardseiten (1800 Zeichen pro Seite) umfassen. Die Zulassung zur Bachelorarbeit kann beantragen, wer die erfolgreiche Absolvierung von insgesamt mindestens 90 CP im Hauptfach nachweist. Teil III: Bachelorprüfung
(1)	Die Bachelorprüfung setzt sich zusammen aus:
a.	den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen nach Absatz 2 einschließlich des Abschlussmoduls, in dem die Bachelorarbeit zu verfassen ist; b.	der Modulprüfung zum gewählten Wahlpflichtmodul der Basisphase und der Modulprüfung zum gewählten Wahlpflichtmodul der Qualifikationsphase nach Absatz 3. (2)	Pflichtmodule sind: Grundlagen der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (Basismodul 1); Spracherwerb (Basismodul 2); Sprachen der Kritik (Basismodul 3); Allgemeine Literaturwissenschaft (Basismodul 5); Berufsvorbereitung (Basismodul 6); Ästhetik, Hermeneutik, Sprachtheorie (Qualifikationsmodul 3); Vergleichende Literaturwissenschaft (Qualifikationsmodul 2); Abschlussmodul. (3) Als Wahlpflichtmodule können gewählt werden: in der Basisphase entweder das Basismodul 4 (I): Literatur und Sprachen oder das Basismodul 4 (II): Literatur, Philosophie (Basismodul 4); in der Qualifikationsphase entweder das Qualifikationsmodul 1 (I): Literatur, Kunst und Medien oder das Qualifikationsmodul 1 (II): Literatur in Institutionen. (4)	Ein in Teil V nicht aufgeführtes, aber im Lehrangebot anderer Fachbereiche der Johann Wolfgang Goethe-Universität oder anderer Universitäten vorhandenes Modul kann im Einzelfall auf Antrag des oder der Studierenden vom Prüfungsausschuss als Wahlpflichtmodul zugelassen werden, wenn es in seinem Umfang und in seinen Anforderungen den nach dieser Ordnung zugelassenen Wahlpflichtmodulen vergleichbar ist. III.3 Berechnung der einzelnen Prüfungsleistungen / Bachelorarbeit für die Berechnung der Gesamtnote Die Gesamtnote der Bachelorprüfung für das Hauptfach AVL errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der 3 besten Modulnoten aus den Basismodulen (ohne B 2 und B 6), der Noten der Qualifizierungsmodule und der Note der Bachelorarbeit), die mit doppeltem Gewicht in die Berechnung eingeht. Für die Berechnung der Gesamtnote für den Bachelorabschluss gilt § 25 Abs. 5 der Rahmenordnung.
Basismodul 1: Grundlagen der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft Basismodul 1
Pflichtmodul Grundlagen der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft 14 CP
300 Arbeitsstunden Inhalte:
Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
Angebotsturnus: Die Einführung in die AVL wird im Wintersemester, das Seminar oder die Vorlesung im Winter- und Sommersemester angeboten.
Teilnahmevoraussetzungen: Der Besuch von B1.1 und B1.2 setzt die Teilnahme an der Orientierungsveranstaltung voraus.
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: Bestandene Modulprüfung; Teilnahmenachweis nach Maßgabe von § 9 Abs.4 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen nicht die Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn, es handelt sich um eine Vorlesung.
AVL B1.1: Einführung in die AVL
AVL B1.2: Seminar/Vorlesung
S/V+T
Pflichtmodul Spracherwerb 17 CP
510 Arbeitsstunden Inhalte:
Hinweis: Die Fremdsprachenkenntnisse können im Rahmen des Lehrangebots sämtlicher Fachbereiche der Johann Wolfgang Goethe-Universität erworben werden. Äquivalente Studien- und Prüfungsleistungen werden anerkannt; äquivalente Leistungen können nachgewiesen werden durch: 1. Abiturzeugnis; oder 2. entsprechende Oberstufenzeugnisse, die Fremdsprachenunterricht im Umfang von mindestens zwei Jahren belegen, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4,0)“ bzw. fünf Punkte sein darf; oder 3. Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind; oder 4. Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen von Sprachkenntnissen, die im Rahmen von Auslandsaufenthalten, in Universitätssprachkursen oder im Selbststudium erworben wurden; oder 5. VHS-Zertifikate, das heißt ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung abschließender Lehrgang an einer Volkshochschule; oder 6. einen anderen vom Prüfungsausschuss als gleichwertig anerkannten Nachweis. Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
Angebotsturnus: Das Modul sollte bis zum Ende des vierten Semesters abgeschlossen werden.
Dauer des Moduls: zwei bis vier Semester
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: bestandene Sprachprüfungen; die Noten gehen nicht in die Bachelor-Gesamtnote ein
AVL B2.1: Sprachkurs I
AVL B2.2: Sprachkurs II
Pflichtmodul Sprachen der Kritik
Das Modul dient der Einführung in kanonische Schriften der englischen und französischen Poetologie und Literaturkritik von der Renaissance bis zur Gegenwart. Kompetenzen:
Dauer des Moduls: zwei Semester (Studiensemester 1-4)
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: bestandene Modulteilprüfungen; Teilnahmenachweis nach Maßgabe von § 9 Abs.4 der Rahmenordnung in den Tutorien Lehrveranstaltung
AVL B3.1: Sprachen der Kritik I (Englisch) S+T
AVL B3.2: Sprachen der Kritik II (Französisch)
Basismodul 4 (I): Literatur und Sprachen Basismodul 4 (I)
Literatur und Sprachen mind. 9 CP
Gegenstand des Moduls ist die Literatur in ihren nationalsprachlichen Ausprägungen und linguistischen Grundformen. Kompetenzen:
Studienziele sind die größere Vertrautheit mit einzelnen Nationalliteraturen und die Erweiterung von Sprachkenntnissen. Die Lehrveranstaltungen des Moduls können aus dem Lehrangebot des Fachbereichs Neuere Philologien gewählt werden. Wählbar sind Einzelveranstaltungen aus einem oder mehreren der folgenden Fächer und Module: Germanistik: GER Q-1 (Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur I), GER Q-2 (Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur I) Anglistik: BA ES 3.1 (Englische Literatur und Literaturwissenschaft), BA ES 3.3 (Neue Englischsprachige Literaturen und Kulturen) Amerikanistik: BA AS 4.1.1 und 4.1.2 (Amerikanische Literatur und Literaturwissenschaft)
Romanistik: ROM Q-2 (Qualifizierungsmodul Romanistische Literaturwissenschaft I), ROM Q-3 (Qualifizierungsmodul Romanistische Sprachwissenschaft I) Griechische Philologie: II (Prosa I), III (Poesie I) Lateinische Philologie: II (Prosa I), III (Poesie I) Empirische Sprachwissenschaft: K 1 (Grundlagen der Allgemeinen Sprachwissenschaft), Ju6.2 (Jiddisch), Ju6.3 (Jüdisch-Spanisch) Linguistik: Basismodul B1: Linguistische Grundlagen, Basismodul B4 Phonetik und Phonologie, Basismodul B5 Historische Sprachwissenschaft und Typologie, Basismodul B6 Syntax und Morphologie, Basismodul B7 Semantik und Pragmatik Hinweis: Veranstaltungen aus den oben genannten Modulen können für das Hauptfach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft nur dann angerechnet werden, wenn sie weder Pflichtmodule im Nebenfach sind noch in diesem als Wahlpflichtmodul gewählt wurden. Es muss mindestens eine Prüfungsleistung erbracht werden. Prüfungen sind nach den Regelungen des jeweiligen Fachbereichs abzulegen. Um die erforderliche Mindestpunktzahl von 9 CP zu erreichen, sind gegebenenfalls mehr als zwei Lehrveranstaltungen zu besuchen. Über die Zahl der Kreditpunkte, die pro Lehrveranstaltung einschließlich Vor- und Nachbereitung sowie für Prüfungsleistungen vergeben werden, entscheiden die Regelungen des für das Modul bzw. die Lehrveranstaltung zuständigen Fachbereichs. Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: Bestandene Modulprüfung; Teilnahmenachweis nach Maßgabe von § 9 Abs.4 der Rahmenordnung in Veranstaltungen, in denen nicht die Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn, es handelt sich um eine Vorlesung.
AVL B4.1: Seminar/ Vorlesung
AVL B4.2: Seminar
Basismodul 4 (II)
mind. 9 CP
Studienziel ist darüber hinaus die Fähigkeit zur selbständigen Lektüre und Auslegung philosophischer Literatur. Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls können auch aus dem Lehrangebot der Philosophie gewählt werden. Wählbar sind sämtliche Einführungsveranstaltungen im Fach Philosophie. Hinweis: Veranstaltungen aus den oben genannten Modulen können für das Hauptfach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft nur dann angerechnet werden, wenn sie weder Pflichtmodule im Nebenfach sind noch in diesem als Wahlpflichtmodul gewählt wurden. Es muss mindestens eine Prüfungsleistung erbracht werden. Prüfungen sind nach den Regelungen des Fachbereichs 08 Philosophie und Geschichtswissenschaften abzulegen. Um die erforderliche Mindestpunktzahl von 9 CP zu erreichen, sind gegebenenfalls mehr als zwei Lehrveranstaltungen zu besuchen. Über die Zahl der Kreditpunkte, die pro Lehrveranstaltung einschließlich Vor- und Nachbereitung sowie für Prüfungsleistungen vergeben werden, entscheiden die Regelungen des für Fachbereich 08 Philosophie und Geschichtswissenschaften. Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
AVL B4.1: Seminar/Vorlesung
Das Modul festigt die im Basismodul 1 erworbene Vertrautheit mit den Arbeitsgebieten und Arbeitsweisen der Allgemeinen Literaturwissenschaft. Es vermittelt elementare Kenntnisse der Geschichte der Poetik und Ästhetik, der Hermeneutik und der Sprachtheorie. Kompetenzen:
Hinweis: Die in diesem Modul vorgesehene kleine Hausarbeit dient auch der Überprüfung der in der Lesegruppe erworbenen Kenntnisse. Eine Orientierungshilfe für die Arbeit in der Lesegruppe bietet die Große Leseliste des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft.
Kumulative Modulprüfung (Hausarbeit in einem Seminar/einer Vorlesung sowie eine kleine Hausarbeit zu einem in der Lesegruppe besprochenen Text/Thema). Modulverantwortliche:
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: Bestandene Modulprüfung; Teilnahmenachweis Maßgabe von § 9 Abs.4 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen keine Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn, es handelt sich um eine Vorlesung.
AVL B5.1: Geschichte der Poetik/ Geschichte der Ästhetik S/V
AVL B5.2: Geschichte der Hermeneutik/ Geschichte der Rhetorik S/V
+ L/T
Pflichtmodul Berufsvorbereitung
In diesem Modul wird nach Absprache mit einem Hochschullehrer ein Praktikum absolviert, in dem die Studierenden künftige Berufsfelder kennenlernen und erste Berufserfahrungen sammeln. Kompetenzen:
Im Praktikum sollen die Studierenden die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern und sich neue Qualifikationen und Kompetenzen aneignen, die für ihre weitere akademische Ausbildung fruchtbar sind. Hinweis: Es ist Aufgabe der Studierenden, sich geeignete Praktikumsplätze zu suchen. Das Praktikum sollte in einem der unter Absatz I.1.4 dieser Ordnung genannten Tätigkeitsfelder absolviert werden. Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
Angebotsturnus: Das Modul ist während der Basisphase zu absolvieren
Dauer des Moduls: zwei Monate
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: Praktikumsnachweis der praktikumsgebenden Institution über ein 2-monatiges Praktikum oder Anerkennung äquivalenter Praktikumsleistungen durch eine prüfungsberechtigten Fachvertreterin/einen prüfungsberechtigten Fachvertreter. Über das Praktikum ist ein Bericht vorzulegen. Der Praktikumsbericht wird von einem prüfungsberechtigten Hochschullehrer abgenommen. Der Umfang des Praktikumsberichts soll nicht mehr als 10 und nicht weniger als 5 Standardseiten (1800 Zeichen pro Seite) betragen.
Qualifikationsmodul 1 (I)
Zum Themenbereich der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft gehören neben den Literaturen auch die bildenden Künste, die Musik und die ‚neuen‘ Medien mit ihren Genres. Im Hinblick auf die Wechselbeziehung zwischen diesen Kunstformen und Kunstdarbietungsformen soll das Modul Kenntnisse über kunst- und medienwissenschaftliche Gegenstände, Theorien und Methoden vermitteln. Kompetenzen:
Das Modul bietet die Grundlagen dafür, die Kernkompetenzen der Komparatistik durch Übertragung auf angrenzende Vergleichsfelder zu erweitern. Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls können auch aus dem Lehrangebot der Kunstgeschichte und der Theater-, Film- und Medienwissenschaft gewählt werden. Wählbar sind Einzelveranstaltungen aus einem oder mehreren der folgenden Fächer und Module: Kunstgeschichte: Modul 4: Kunst und Kunsttheorie des Mittelalters, Modul 5: Kunst und Kunsttheorie der Neuzeit, Modul 6: Kunst und Kunsttheorie der Moderne und der Gegenwart Theater-, Film- und Medienwissenschaft: TFM 3 Ästhetik, TFM 4 Medialität Hinweis: Veranstaltungen aus den oben genannten Modulen können für das Hauptfach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft nur dann angerechnet werden, wenn sie keine Pflichtmodule im Nebenfach sind oder in diesem als Wahlpflichtmodul gewählt wurden. Es muss mindestens eine Prüfungsleistung erbracht werden. Prüfungen sind nach den Regelungen des jeweiligen Fachbereichs abzulegen. Um die erforderliche Mindestpunktzahl von 9 CP zu erreichen, sind gegebenenfalls mehr als zwei Lehrveranstaltungen zu besuchen. Über die Zahl der Kreditpunkte, die pro Lehrveranstaltung einschließlich Vor- und Nachbereitung sowie für Prüfungsleistungen vergeben werden, entscheiden die Regelungen des für das Modul bzw. die Lehrveranstaltung zuständigen Fachbereichs. Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
Teilnahmevoraussetzungen: Abschluss der Basismodule 1-4
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: Bestandene Modulprüfung; Teilnahmenachweis nach Maßgabe von § 9 Abs.4 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen keine Prüfungsleistung erbracht wird, es sei denn, es handelt sich um eine Vorlesung.
AVL Q1.1: Seminar/Vorlesung
AVL Q1.2: Seminar
Qualifikationsmodul 1 (II)
In diesem Modul werden strukturelle und inhaltliche Zusammenhänge zwischen der Literatur und anderen gesellschaftlichen Institutionen analysiert. Kompetenzen:
Studienziel ist die Erkenntnis der Wechselwirkung zwischen symbolischen Institutionen und der besonderen Struktur der Literatur, die inter-institutionelle Spannungen ihrerseits thematisieren und verwandeln kann. Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls können auch aus dem Lehrangebot der Politikwissenschaft sowie der Ethnologie gewählt werden. Wählbar sind Einzelveranstaltungen aus einem oder mehreren der folgenden Fächer und Module: Politikwissenschaft: 5 (Politische Theorie). Ethnologie: Modul 01 (Einführungsmodul), Modul 02 (Regionale Teilgebiete), Modul 03a (Systematische Teilgebiete I), Modul 03b (Systematische Teilgebiete II). Hinweis: Veranstaltungen aus den oben genannten Modulen können für das Hauptfach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft nur dann angerechnet werden, wenn sie keine Pflichtmodule im Nebenfach sind oder in diesem als Wahlpflichtmodul gewählt wurden. Es muss mindestens eine Prüfungsleistung erbracht werden. Prüfungen sind nach den Regelungen des jeweiligen Fachbereichs abzulegen. Um die erforderliche Mindestpunktzahl von 9 CP zu erreichen, sind gegebenenfalls mehr als zwei Lehrveranstaltungen zu besuchen. Über die Zahl der Kreditpunkte, die pro Lehrveranstaltung einschließlich Vor- und Nachbereitung sowie für Prüfungsleistungen vergeben werden, entscheiden die Regelungen des für das Modul bzw. die Lehrveranstaltung zuständigen Fachbereichs. Verwendbarkeit: Bachelor AVL, HF
AVL Q1.1: Seminar/ Vorlesung
AVL Q2.1: Seminar
Qualifikationsmodul 2
Pflichtmodul Vergleichende Literaturwissenschaft
210 Arbeitsstunden Inhalte:
Angebotsturnus: Eine der Lehrveranstaltungen wird im Wintersemester, die andere im Sommersemester angeboten.
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: Bestandene Modulprüfung; Teilnahmenachweis nach Maßgabe von § 9 Abs.4 der Rahmenordnung in allen Veranstaltungen, in denen nicht die Prüfungsleistung (Hausarbeit) erbracht wird, es sei denn, es handelt sich um eine Vorlesung.
AVL Q2.1: Vergleichende Textanalyse
AVL Q2.2:
Transformations-/Transfer-Analyse/ Literarische Erfahrung des Fremden S
Qualifikationsmodul 3
Pflichtmodul Ästhetik, Hermeneutik, Sprachtheorie
Teilnahmevoraussetzungen: Abschluss der Basismodule 1-5
AVL Q3.1: Probleme der Ästhetik/ Probleme der Hermeneutik S/V
AVL Q3.2:
Probleme der Sprachtheorie
Pflichtmodul Abschlussmodul
Teilnahmevoraussetzungen: Erreichen von 90 CP (Abschluss der Basismodule 1-6 sowie des Wahlpflichtmoduls der Qualifikationsphase); Absprache des Themas der Bachelorarbeit mit der gewählten Betreuerin oder dem gewählten Betreuer der Arbeit
Voraussetzungen für die Vergabe der Kreditpunkte: bestandene Modulprüfung
Basismodul 1 (14 CP)
Basismodul 2 (17 CP)
Basismodul 3 (14 CP)
Grundlagen der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft Pflichtmodul 1.-2. Semester AVL B1.1: 6 CP
AVL B1.2: 5 CP Modulprüfung: 3 CP Spracherwerb
1.-2. Semester Sprachkurse/ eigenständiger Spracherwerb: 15 CP Modulprüfung: 1+1 CP Sprachen der Kritik Pflichtmodul 3.-4. Semester AVL B3.1: 5 CP AVL B3.2: 5 CP Modulprüfung: 2+2 CP Basismodul 4 (9 CP)
Basismodul 5 (14 CP)
Basismodul 6 (13 CP)
Literatur und Sprachen oder Literatur, Philosophie 2.-3. Semester AVL B4.1: 3 CP AVL B4.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Allgemeine
Pflichtmodul 3-4. Semester AVL B5.1: 5 CP AVL B5.2: 5CP Modulprüfung: 4CP Berufsvorbereitung Pflichtmodul 1.-4. Semester Praktikum: 12 CP Modulprüfung: 1CP Qualifikationsmodul 1 (9 CP)
Qualifikationsmodul 2 (9 CP)
Qualifikationsmodul 3 (9 CP)
Wahlpflichtmodul II Literatur, Kunst und Medien oder Literatur in Institutionen 5. Semester AVL Q1.1: 3 CP AVL Q1.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Vergleichende Literaturwissenschaft Pflichtmodul 5.-6. Semester AVL Q2.1: 3 CP AVL Q2.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Ästhetik, Hermeneutik, Sprachtheorie Pflichtmodul
5.-6. Semester AVL Q3.1: 3 CP
AVL Q3.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Abschlussmodul
Grundlagen der Allgemeinen
und Vergleichenden Literaturwissenschaft
Pflichtmodul 1.-2. Semester AVL B1.1: 6 CP AVL B1.2: 5 CP Modulprüfung: 3 CP Spracherwerb Pflichtmodul 3.-4. Semester Sprachkurse/ eigenständiger Spracherwerb: 15 CP Modulprüfung: 1+1 CP Sprachen der Kritik Pflichtmodul
1.-2. Semester AVL B3.1: 5 CP AVL B3.2: 5 CP Modulprüfung: 2+2 CP Basismodul 4 (9 CP)
Literatur und Sprachen oder
2.-3. Semester AVL B4.1: 3 CP AVL B4.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Allgemeine
Pflichtmodul 3-4. Semester AVL B5.1: 5 CP
AVL B5.2: 5 CP Modulprüfung: 4 CP Berufsvorbereitung
Pflichtmodul 1.-4. Semester Praktikum: 12 CP Modulprüfung: 1 CP Qualifikationsmodul 1 (9 CP)
Wahlpflichtmodul II Literatur, Kunst und Medien oder
Literatur in Institutionen 5. Semester AVL Q1.1: 3 CP AVL Q1.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Vergleichende
Pflichtmodul 5.-6. Semester AVL Q2.1: 3 CP AVL Q2.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Ästhetik, Hermeneutik, Sprachtheorie Pflichtmodul 5.-6. Semester AVL Q3.1: 3 CP AVL Q3.2: 3 CP Modulprüfung: 3 CP Abschlussmodul
26.02.15 7:57

References: § 25
 § 9
 § 9
 § 9
 § 9
 § 9
 § 9