Source: http://www.verbraucherrechtliches.net/VRRL/VRRL-312g-BGB.html
Timestamp: 2019-02-23 14:56:19+00:00

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Synopse zur Umsetzung der VRRL: § 312g BGB
(3) Der Unternehmer hat die Bestellsituation bei einem Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 so zu gestalten, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche, ist die Pflicht des Unternehmers aus Satz 1 nur erfüllt, wenn diese Schaltfläche gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern "zahlungspflichtig bestellen" oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriftet ist.
(6) Weitergehende Informationspflichten auf Grund anderer Vorschriften bleiben unberührt. Steht dem Kunden ein Widerrufsrecht gemäß § 355 zu, beginnt die Widerrufsfrist abweichend von § 355 Abs. 3 Satz 1 nicht vor Erfüllung der in Absatz 1 Satz 1 geregelten Pflichten. (1) Dem Verbraucher steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen ein Widerrufsrecht gemäß § 355 zu.
Die Ausnahme nach Satz 1 Nummer 9 gilt nicht für Verträge über Reiseleistungen nach § 651a wenn diese außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen worden sind, es sei denn, die mündlichen Verhandlungen, auf denen der Vertragsschluss beruht, sind auf vorhergehende Bestellung des Verbrauchers geführt worden.
Die Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr sind in der neuen Fassung in § 312i BGB und § 312j BGB geregelt.
(siehe direkter Vergleich des § 312g BGB a.F. mit dem § 312i BGB n.F.
sowie direkter Vergleich des § 312g BGB a.F. mit dem § 312j BGB n.F.)
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References: § 312
 § 355
 § 355
 § 355
 § 651
 § 312
 § 312
 § 312
 § 312
 § 312
 § 312