Source: http://ulf.institute/AGB/
Timestamp: 2020-08-11 06:18:16+00:00

Document:
U.L.F. Institut für Ungelöste LebensFragen - AGB
Die Lama Zentrum Berlin-Brandenburg GmbH (ehemals U.L.F. GmbH) – Institut für Therapie und Tiergestützte Intervention - ist durchführende Gesellschaft unterschiedlicher Heil- Beratungs- und Coachingleistungen und Veranstalterin von internen und externen Workshops, Seminaren und Fortbildungsprogrammen.
Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Lama Zentrum Berlin-Brandenbuirg GmbH – Institut für Therapie und Tiergestützte Intervention - "Veranstalter" nach diesem Vertrag mit seinem Vertragspartner, nachstehend "Kunde" genannt.
Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden auf der Homepage veröffentlicht. Sie gelten als genehmigt, wenn ein Kunde nicht schriftlich Widerspruch erhebt. Der Kunde muss den Widerspruch innerhalb von einer Woche nach Bekanntgabe der Änderungen an den Veranstalter absenden.
Der Veranstalter bietet Seminare, Vorträge, Konzerte, Therapeutische-, Beratungs- und Coaching-Veranstaltungen an. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von dem Veranstalter unter anderem in seinen Geschäftsräumen, seiner Internetpräsenz und von diesem sonstig genutzten Medien bekannt gegeben.
3. Anmeldung und Rechnungsstellung
Ein Vertrag mit dem Veranstalter kommt zustande, durch die Übermittlung und Bestätigung der ausgefüllten und unterschriebenen Buchung auf dem Postweg, per Fax, per elektronische Post (E-Mail oder Anmeldeformular) oder durch mündliche Absprache und anschließendem Nachreichen einer schriftlichen Buchung.
Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Die Zahlung der vereinbarten Beträge wird nach Rechnungsstellung fällig.
Jeder Kunde erhält nach Eingang seiner Buchung eine Buchungsbestätigung.
Die Teilnahmeerklärung ist verbindlich und kann nur nach Absprache mit dem Veranstalter gegen Zahlung einer Stornogebühr in Höhe von 10% (Mindestbearbeitungsgebühr 50.- Euro) des Veranstaltungs- bez. Ticketpreises bis 2 Wochen vor der Veranstaltung für gegenstandslos erklärt werden. Danach ist die Gebühr vollständig zu bezahlen, oder eine Ersatzperson wird gestellt.
Sämtliche Zahlungen sind 14 Tage nach Erhalt der Buchungsbestätigung ohne jeden Abzug fällig. Bei Überschreitung der Zahlungstermine steht dem Veranstalter ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 2 % – über dem Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank gemäß dem Diskontsatz-Überleitungsgesetz – zu. Das Recht der Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.
Bei einer Gruppenanmeldung, beispielsweise im Falle eines Betriebsveranstaltung, schließt der Veranstalter mit der für die Teilnehmer verantwortlichen bzw. mit der weisungsberechtigten Person einen Teilnahmevertrag über und für die Gruppe ab. Diese ist ebenfalls verbindlich.
Der Veranstalter behält sich vor die Durchführung der Veranstaltung nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten abzusagen bzw. zu kündigen, wenn diese nicht zumutbar ist, weil das Buchungsaufkommen für diese Veranstaltung so gering ist, dass die entstehenden Kosten bezogen auf diese Veranstaltung, eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würden.
Das Rücktrittsrecht besteht für den Veranstalter jedoch nur, wenn er die zu dem Rücktritt führenden Umstände nachweisen. Die gezahlte Teilnahmegebühr wird unverzüglich zurückerstattet.
Sobald eine Veranstaltung / Seminar / Kurs ausgebucht ist, wird eine Warteliste eröffnet. Um Ihnen und uns die Planung und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu erleichtern, bitten wir um eine rechtzeitige Anmeldung. Rechtzeitig bedeutet bis 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung.
5. Rücktrittsregelung / Widerrufsrecht
Die Regelungen zum Widerrufsrecht sind auf Grund von § 312g BGB Abschnitt 2 Punkt 9 (Auszug: Erbringung weiterer Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht.) nicht auf Ticketkäufe anwendbar. Dies bedeutet, dass ein zweiwöchiges Widerrufs- und Rückgaberecht ausgeschlossen ist. Jede Bestellung von Eintrittskarten (E-Tickts) ist damit unmittelbar nach Bestätigung durch die Hediger und Hediger GbR bindend und verpflichtet zur Abnahme und Bezahlung der bestellten Eintrittskarten (E-Tickets). Eine Stornierung/Annullierung ist nach § 3.3 unserer AGB mit entsprechenden Stornogebühr verbunden.
Der Kunde kann je nach Veranstaltung per:
a. Vorkasse (Banküberweisung)
seiner Zahlungspflicht nachkommen. Besondere Zahlungsbedingungen: siehe jeweilige Veranstaltung.
Barauslagen und besondere Kosten, die dem Veranstalter auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden entstehen, werden zum Selbstkostenpreis berechnet.
7. Regelung bei Kursabsagen
Sollte ein Seminar / Kurs nicht stattfinden, erstatten wir die gezahlte Seminargebühr zurück oder buchen sie auf Ihren Wunsch kostenlos auf ein anderes Seminar um. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.
Für Schäden an Eigentum und Gesundheit bei der Anfahrt, der Rückreise, während der Veranstaltungen sowie bei etwaigen Verlusten von Wertgegenständen übernimmt die Lama Zentrum Berlin-Brandenburg GmbH keine Haftung.
Wer sich in Therapie befindet, sollte rechtzeitig mit seinem Therapeuten und mit uns klären, ob eine Teilnahme an der Veranstaltung möglich ist. Jede/r Teilnehmer/in trägt für sich und ihre/seine Handlungen innerhalb und außerhalb der Veranstaltung selbst die Verantwortung.
9. Foto-, Video- und Tonaufnahmen
Der Veranstalter weist darauf hin, dass während der Veranstaltungen Foto-, Video- und Tonaufnahmen gemacht werden können. Der Teilnehmer akzeptiert dies mit seiner Anmeldung. Teilnehmer, die an Übungen zu Demonstrationszwecken mitwirken und in dieser Situation nicht gefilmt werden möchten, sind dazu aufgefordert, dies vor der Demonstration zu signalisieren, damit die Filmaufnahmen rechtzeitig unterbrochen werden können.
10. Hinweise für Zahlungen aus dem Ausland
11. Unsere Bankverbindung:
IBAN: - bitte erfrgen -
Sie können Ihre Vertragserklärung für die Bestellung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:
U.L.F. GmbH - Institut für ungelöste Lebensfragen -
oder per E-Mail an info@ulf.institute
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Leistungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die regelmäßigen Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.
Wenn Sie Unternehmer im Sinne des § 14 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sind und bei Abschluss des Vertrages in Ausübung Ihrer gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit handeln, besteht das Widerrufsrecht nicht. Der Teilnehmer gibt mit seiner Teilnahme am Seminar seine ausdrückliche Zustimmung zum Erlöschen seines Widerrufsrechts.
14. Leistungsumfang und nicht in Anspruch genommenen Leistungen
Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag zwischen dem Veranstalter und dem Kunde.
Werden einzelne Leistungen durch einen Kunde nicht in Anspruch genommen, so behält sich der Veranstalter vor, dennoch die gesamte Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen. Im Krankheitsfall oder bei dem Vorliegen Höherer Gewalt stellt der Veranstalter nach eigenem Ermessen die Teilnahmegebühr vollständig oder ermäßigt in Rechnung.
15. Allgemeine Teilnahmebedingungen
Der Kunde verhält sich vertragswidrig, wenn er ungeachtet einer Abmahnung die Veranstaltung nachhaltig stört, oder wenn er sich in erheblichem Maße entgegen der „Guten Sitten“ verhält, so dass ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung gewährleistet werden kann. In diesem Fall behält sich der Veranstalter vor, den Kunden von der Veranstaltung auszuschließen. Die Teilnahmegebühr wird in diesem Falle nicht erstattet.
Der Seminarleiter/Coach/Trainer/Referent/Therapeut ist gegenüber den Kunden für die Dauer und im Rahmen der Veranstaltung weisungsbefugt.
Jeder Kunde wird durch die Akzeptanz dieser AGB auf folgendes hingewiesen: Die Teilnahme an einem Seminar/Vortrag bzw. einer Heil-/Beratungs-/Coaching-Veranstaltung kann abhängig von dem jeweiligen Rahmenprogramm auch körperliche Aktionen beinhalten und voraussetzen. Um Verletzungen des Körpers und der Gesundheit auszuschließen, versichert der Veranstalter nach bestem Wissen und Gewissen seiner Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.
Dennoch sollte jeder Kunde vor seiner Teilnahmeerklärung bei einem Arzt seines Vertrauens, seine körperliche Leistungsfähigkeit begutachten lassen, damit es bei der Teilnahme nicht zu Überanstrengungen/Verletzungen des Körpers kommen kann.
Die Kunden verpflichten sich, nicht unter Einfluss von Alkohol oder sonstigen Betäubungsmitteln zu stehen, die die Reaktionsfähigkeit und das Körperbefinden beeinträchtigen können. Bei Verstößen hiergegen ist der Veranstalter berechtigt, den Kunden von der Veranstaltung auszuschließen.
Vor der Veranstaltung muss der Trainer/Coach/Seminarleiter/Referenten/Therapeuten des Veranstalters über gesundheitliche Probleme und etwaige Erkrankungen informiert werden, damit der entsprechende Kunde bestmöglich vor Schaden bewahrt werden kann.
Die Teilnahme an einem Seminar/Vortrag bzw. einer Heil-/Beratungs-/Coaching-Veranstaltung kann bei Selbsterfahrungs- und prozessorientierten Veranstaltungen abhängig von dem jeweiligen Rahmenprogramm emotional intensiv und anstrengend sein.
Um Verletzungen der Psyche und der Gesundheit auszuschließen, versichert der Veranstalter nach bestem Wissen und Gewissen seiner Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.
Dennoch sollte jeder Kunde vor seiner Teilnahmeerklärung bei einem Arzt seines Vertrauens, seine psychische Leistungsfähigkeit begutachten lassen, damit es bei der Teilnahme nicht zu Überanstrengungen/Verletzungen der Psyche kommen kann.
Bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen ist der Veranstalter berechtigt, den betreffenden Kunden von der Veranstaltung auszuschließen.
Der Kunde ist verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Kunde ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich den Trainern/Coaches/Seminarleitern/Referenten/Therapeuten zur Kenntnis zu geben.
Diese sind von dem Veranstalter beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlässt der Kunde schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so verwirkt er einen Anspruch auf Minderung des Teilnahmepreises.
Eine Änderung des Vertragspunktes 18 bedarf ebenfalls der Schriftform.
19. Verschwiegenheitspflicht
Stand der AGB: Berlin, 14.05.2019

References: § 312
 § 3
 § 2
 § 1
 § 312
 § 3
 § 14