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Timestamp: 2020-02-21 00:10:44+00:00

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Ihre Suchkriterien : Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Fakultät / Fachbereich Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
... Betriebswirtschaftslehre; Volkswirtschaftslehre; Wirtschaftsinformatik
Betriebswirtschaftslehre; Volkswirtschaftslehre ...
Sachgebiet(e) Betriebswirtschaftslehre; Wirtschaftswissenschaften
Doktorgrad(e) Dr. rer. pol.
§ 8 Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen
(1) Zum Promotionsverfahren wird zugelassen, wer
a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium, mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als Bachelor verliehen wird, oder
b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Stud...
b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern, oder
c) den Abschluss eines Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG sowie Studienleistungen und Leistungen nachweist, die die Eignung zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit im Rahmen einer Promotion erkennen lassen.
(2) Die für angemessen erachteten Inhalte der auf die Promotion vorbereitenden Studien nach Abs. 1 b) sowie Zahl und Art der Nachweise dieser Studien legt der Promotionsausschuss für den Einzelfall nach Anhörung der Kandidatin bzw. des Kandidaten fest.
a) Voraussetzung für die Promotion zum Dr. rer. pol. ist im Regelfall der Grad einer Diplom-Volkswirtin bzw. eines Diplom-Volkswirtes, einer Diplom-Kauffrau bzw. eines Diplom-Kaufmannes, einer Diplom-Ökonomin bzw. eines Diplom-Ökonomen, einer Diplom-Handelslehrerin bzw. eines Diplom-Handelslehrers, einer Diplom-Wirtschaftsingenieurin bzw. eines Diplom-Wirtschaftsingenieurs, einer Diplom-Wirtschaftsinformatikerin bzw. eines Diplom-Wirtschaftsinformatikers, eines Magisters des Operations Research, ein aufgrund des Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudiums erworbener Diplomgrad, der Nachweis eines abgeschlossenen Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften, des Wirtschaftsingenieurwesens oder ein aufgrund des Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudiums erworbenes Zertifikat.
b) Kandidatinnen und Kandidaten, die das Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzstudium der Fakultät oder das OR-Zusatzstudium der Fakultät mit Ausnahme der Diplomarbeit erfolgreich abgeschlossen haben und Bewerberinnen bzw. Bewerber mit dem 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen wirtschaftswissenschaftlicher Richtung sind ebenso zuzulassen wie Kandidatinnen bzw. Kandidaten mit abgeschlossener Magister-Artium-Prüfung, in der entweder die BWL oder VWL Hauptfach war, oder beide Nebenfächer aus dem Bereich der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften stammten.
c) Andere einschlägige wissenschaftliche Studienabschlüsse können als Voraussetzung für die Promotion zum Dr. rer. pol. anerkannt werden; über die Anerkennung entscheidet der Promotionsausschuss. Die Anerkennung kann von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht werden, über die der Promotionsausschuss entscheidet.
d) Bewerberinnen und Bewerber sind auf Antrag zur Promotion zuzulassen, wenn sie mindestens zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften beschäftigt waren und mindestens zwei Lehrveranstaltungen bei jenen Professorinnen bzw. Professoren der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gehört haben, die jene Fachgebiete vertreten, zu welchen die Dissertation nicht überwiegend beiträgt.
(4) Bei Vorliegen außergewöhnlicher wissenschaftlicher Leistungen kann der Promotionsausschuss eine Bewerberin bzw. einen Bewerber auch auf Antrag von drei Hochschullehrerinnen bzw. Hochschullehrern der zuständigen Fakultät mit einer Mehrheit von zwei Dritteln ihrer Mitglieder in sinngemäßer Anwendung der Grundsätze des § 49 Abs. 11 HG zum Promotionsverfahren zulassen.
§ 9 Zulassung zur Promotion aufgrund eines im Ausland erworbenen Abschlusses
(1) Als allgemeine Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion gilt auch ein berufsqualifizierender Abschluss oder eine andere den Studiengang abschließende Prüfung nach einem einschlägigen wissenschaftlichen Studium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern einschließlich einer studienintegrierten wissenschaftlichen Abschlussarbeit, erworben an einer Hochschule außerhalb Deutsch¬lands, wenn der betreffende Abschluss
1. aufgrund zwischenstaatlicher Abkommen als gleichwertig mit entsprechenden an deutschen Hochschulen zu erwerbenden Abschlüssen zu bewerten ist,
2. aufgrund von Bewertungsaussagen der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen bei der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder oder der Hochschulrektorenkonferenz als allgemeine Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion zu bewerten ist,
3. aufgrund von Abkommen mit Partnerhochschulen außerhalb Deutschlands durch die RWTH Aachen als gleichwertig mit einem entsprechenden an der RWTH Aachen zu erwerbenden Abschluss zu bewerten ist.
(2) Ist keine der unter Abs. 1 Nr. 1 bis 3 genannten Voraussetzungen erfüllt, entscheidet der Promotionsausschuss der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften über die Zulassung. Dieser soll zuerst eine Stellungnahme des Prüfungsausschusses einholen, der in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften für den dem ausländischen Studiengang entsprechenden hiesigen Studiengang zuständig ist. Im Übrigen kann bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden.
(3) Der Promotionsausschuss kann im Rahmen der Zulassung zur Promotion aufgrund eines im Ausland erworbenen Abschlusses der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller ergänzende Bildungsauflagen machen, die in einem fachlichen Zusammenhang mit dem Wissenschaftsgebiet stehen, das in der Dissertation behandelt wird bzw. werden soll.
§ 10 Center for Doctoral Studies
(1) Jede Bewerberin bzw. jeder Bewerber soll zusätzlich zu den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion eine fachspezifische, forschungsorientierte Qualifikation im Rahmen des Centers for Doctoral Studies (CDS) erwerben. Es soll die wissenschaftliche Selbstständigkeit der Bewerberin oder des Bewerbers fördern und ihnen den Erwerb von zusätzli-chen akademischen Schlüsselqualifikationen ermöglichen.
(2) Sollten im Einzelfall diese Schlüsselqualifikationen schon gegeben sein, so kann der Promotionsausschuss Ausnahmen von der Teilnahme am CDS gestatten.
§ 5 Dissertation
(1) Die Bewerberin bzw. der Bewerber hat eine von ihr bzw. ihm in deutscher oder englischer Sprache abgefasste wissenschaftliche selbständige Abhandlung (Dissertation) vorzulegen. Auf Antrag kann der Promotionsausschuss auch eine in einer anderen Sprache abgefasste Dissertation zulassen. In diesem Falle kann vom Promotionsausschuss eine beglaubigte Übersetzung gefordert werden, die den verbindlichen Text darstellt. Die Entscheidung über die Zulassung einer in fre...
(1) Die Bewerberin bzw. der Bewerber hat eine von ihr bzw. ihm in deutscher oder englischer Sprache abgefasste wissenschaftliche selbständige Abhandlung (Dissertation) vorzulegen. Auf Antrag kann der Promotionsausschuss auch eine in einer anderen Sprache abgefasste Dissertation zulassen. In diesem Falle kann vom Promotionsausschuss eine beglaubigte Übersetzung gefordert werden, die den verbindlichen Text darstellt. Die Entscheidung über die Zulassung einer in fremder Sprache abgefassten Dissertation trifft der zuständige Promotionsausschuss im Rahmen der Prüfung des Promotionsgesuches. Nach abgeschlossener mündlicher Prüfung entscheidet der Promotionsausschuss, ob eine in einer Fremdsprache eingereichte Dissertation in dieser Sprache oder in einer deutschen Übersetzung veröffentlicht werden soll.
(2) Als Dissertation können auch mindestens drei aktuelle Fachaufsätze eingereicht werden, wenn die Ergebnisse dieser Arbeiten insgesamt den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen genügen, die Ergebnisse zeitlich nicht zu weit auseinander liegen und in einem inneren wissenschaftlichen Zusammenhang stehen. Den eingereichten Aufsätzen ist eine gemeinsame Einleitung zum Stand der einschlägigen Forschung, zu den untersuchten Fra-gestellungen, zu den wesentlichen Ergebnissen und zur Diskussion des Forschungsbeitrags voranzustellen. Alle Fachaufsätze sollen in Alleinautorenschaft erstellt werden, wobei der Betreuer der Dissertation nicht mitgezählt wird. Liegt keine Alleinautorenschaft vor, ist der genaue Beitrag der Doktorandinnen und Doktoranden in der Einleitung zu beschreiben, um die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten erkennen zu können.
(3) Die Dissertation muss überwiegend den Wissenschaftsgebieten der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angehören.
(4) Arbeiten aus früheren Prüfungen dürfen nicht als Dissertation verwendet werden.
(5) Die Dissertation muss im fachlichen Kontakt mit einer Hochschullehrerin bzw. einem Hochschullehrer nach § 35 HG, einer bzw. einem entpflichteten oder in den Ruhestand versetzten Professorin oder Professor, einer außerplanmäßigen Professorin bzw. einem außerplanmäßigen Professor, einer Honorarprofessorin bzw. einem Honorarprofessor oder einer Privatdozentin bzw. einem Privatdozenten der RWTH Aachen entstanden sein. Diese bzw. dieser ist verpflichtet, eine angemessene wissenschaftliche Betreuung während des Promotionsverfahrens sicherzustellen. Die Bereitschaft zur Übernahme dieser Verpflichtung wird im Regelfall durch den Abschluss einer Betreuungsvereinbarung entsprechend dem Muster der RWTH Aachen in der jeweils gültigen Fassung zum Ausdruck gebracht.
§ 17a Cotutelle
(1) Voraussetzung für ein gemeinsam betreutes Promotionsverfahren mit einer ausländischen Universität (Partneruniversität) ist der Abschluss eines individuellen Kooperationsvertrages zur Durchführung und Betreuung des Promotionsvorhabens sowie zur Begutachtung bzw. Bewertung der Promotionsleistungen.
(2) Der individuelle Kooperationsvertrag kann hinsichtlich der Besetzung der Promotions-kommission vorsehen, dass die Promotionskommission zu gleichen Teil...
(2) Der individuelle Kooperationsvertrag kann hinsichtlich der Besetzung der Promotions-kommission vorsehen, dass die Promotionskommission zu gleichen Teilen von den beteiligten Universitäten zu besetzen ist.
(3) Nach erfolgreichem Abschluss des Promotionsverfahrens verleiht die Fakultät für Wirt-schaftswissenschaften einen akademischen Grad nach § 1 Abs. 3 und die Partneruniversität einen akademischen Grad nach dort geltenden Bestimmungen. Diese akademischen Grade dürfen ausschließlich alternativ geführt werden.
Datum aktuelle Fassung 16.12.2007
Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 123/2015
Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 98/2007
zuletzt geändert am 18.08.2015
RWTH – ein Hotspot für die Zukunft
Die RWTH ist ein Ort, an dem die Zukunft unserer industrialisierten Welt gedacht wird. Neben einer ausgezeichneten Grundlagenausbildung ist das Studium von der Erforschung und Entwicklung innovativer Anwendungsmöglichkeiten in internationalen Teams geprägt. Nationale und internationale Rankings bescheinigen den Absolventen eine hohe Expertise. Zahlreiche Vorstandsmitglieder deutscher Konzerne haben in Aachen studiert.
Mit über 100 Studiengängen bietet die RWTH ein breites Studienangebot: Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Geisteswissenschaften und Medizinische Fächer. Das Besondere sind die Schnittstellen: So können Studierende beispielsweise Medizin und Technik miteinander kombinieren, um an innovativen Lösungen für eine bessere Gesundheitsversorgung zu arbeiten. Bei Fragen nach dem passenden Studium helfen Selfassessments bei der Orientierung.
Die RWTH ist eine der führenden Forschungsstätten Europas. Die Forschung konzentriert sich auf Fragestellungen, die sich aus den so genannten „global challenges” ergeben. Mit einem integrierten Ansatz sollen Lösungen für komplexe Probleme entwickelt werden. Dazu wurden acht Profilbereiche eingerichtet:
Promovieren an der RWTH
Promotionen an der RWTH sind als Individualpromotion an den Lehrstühlen und Instituten oder im Rahmen von strukturierten Doktorandenprogrammen (Graduiertenschulen, Graduiertenkollegs) möglich. An der RWTH Aachen gilt die Promotion als erster Teil der beruflichen Praxis und ist deshalb anwendungsorientiert und oft interdisziplinär - mehr als 4000 Promovierende forschen in 9 Fakultäten an 260 Instituten. Die RWTH unterstützt die Promovierenden in ihrer Karriere mit umfangreichen Service- und Beratungsangeboten.
RWTH Aachen ist eine der führenden Forschungsstätten Europas
nationale und internationale Rankings bescheinigen Absolventen eine hohe Expertise
"Die RWTH Aachen ist eine der führenden technischen Hochschulen in Europa, die in ihrer interdisziplinären Forschungskultur Lösungsbeiträge zu den globalen technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen erarbeitet." Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. mult. Ulrich Rüdiger, Rektor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

References: § 8
 § 61
 § 61
 § 49

§ 9

§ 10

§ 5
 § 35

§ 17
 § 1