Source: https://www.tc-schonach.de/club-infos/satzung/
Timestamp: 2020-07-15 05:37:15+00:00

Document:
TC SCHONACH e.V. - SATZUNG
Satzung des TENNISCLUB SCHONACH
Der Verein führt den Namen "Tennisclub Schonach im Schwarzwald". Er hat seinen Sitz in Schonach im Schwarzwald und wird in das Vereinsregister eingetragen. Das Geschäftsjahr beginnt jeweils am 1. November und endet am 31. Oktober.
Der Verein bezweckt die Ausübung des Tennissportes und dazu dienlicher sonstiger Ausgleichsbetätigung, sowie die Förderung der Jugend. Er ist gemeinnützig.
Der Verein wird Mitglied des Badischen Tennisverbandes e.V. und damit des Deutschen Tennis Bundes e.V.
Mitglied kann jede natürliche Person werden, die die Aufnahme bedingungen erfüllt. Es gibt folgende Arten von Mitgliedschaften:
Personen, die sich besondere Verdienste um den Tennissport oder um den Verein erworben haben, können auf Antrag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die Rechte und Pflichten der aktiven Mitglieder, genießen aber Beitragsfreiheit.
Aktive Mitglieder müssen das 18.Lebensjahr vollendet haben. Nur aktive Mitglieder, Ehrenmitglieder sowie passive Mitglieder haben das aktive Wahlrecht sowie - nach Vollendung des 21. Lebensjahres - auch das passive Wahlrecht.
Jugendmitglieder sind Schüler oder in Berufsausbildung befindliche Jugendliche, soweit sie am 1. Januar des betreffenden Jahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Erwerb der Mitgliedschaft als Jugendmitglied bedarf bis zur Volljährigkeit der Zustimmung der gesetz-
lichen Vertreter.
Passive Mitglieder sind Mitglieder, die den Tennissport nicht ausüben wollen, den Verein aber durch Beiträge, freiwillige Spenden und Arbeitsleistungen unterstützen.
Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen. Aufnahmeanträge sollen schriftlich erfolgen unter Angabe des Namens, des Familienstandes, des Alters und der Anschrift. Durch die Unterzeichnung des Aufnahmeantrages erkennt der Antragsteller für den Fall der Aufnahme die Satzung und die Beitragsordnung als verbindlich an. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages bedarf keiner Begründung.
Jede Art von Mitgliedschaft erlischt:
Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein sind sofort zu erfüllen.
Der Austritt kann nur zum Ende des Geschäftsjahres erfolgen. Er ist bis spätestens 1. August des betreffenden Jahres dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Mündliche Austrittserklärungen sind rechtsunwirksam.
1. Der erste Vorsitzende (Präsident)
2. Der zweite Vorsitzende (stellvertretender Vorsitzender)
7. Fünf Beisitzer
Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der erste Vorsitzende und sein Stellvertreter. Jeder ist alleinvertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist der Stellvertreter des Vorsitzenden verpflichtet, dasVorstandsamt nur bei Verhinderung des Vorsitzenden auszuüben. Ebenso ver-
hält sich auch die Zeichnungsberechtigung. Die Vorstandsmitglieder werden von der MitgliederVersammlung jeweils auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Die Wahl kann durch Akklamation stattfinden. Werden für einen Posten mehrere Vorschläge eingebracht, so ist die Wahl geheim. Gewählt ist, wer die einfache Stimmenmehrheit erreicht.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der Stimmen gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden.
Der Vorstand ist nur beschlußfähig bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte der Vorstands-mitglieder, darunter entweder der erste Vorsitzende oder sein Stellvertreter. Der erste Vor-sitzende ist Leiter aller Verhandlungen und federführend bei der Durchführung von Vereins-geschäften im Rahmen dieser Satzung. Er beruft die Vorstandssitzungen ein, im Verhinder-ungsfall sein Stellvertreter. Die Einladung zu Vorstandssitzungen kann formlos erfolgen.
Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren.Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, dann kann der Vorstand nach seinem Ermessen mit einfacher Mehrheit ein Mitglied des Vereins als Ersatzvorstandsmitglied bestellen oder eine außerordentliche Mitgliederversamm-lung zur Wahl eines Ersatzvorstandsmitgliedes einberufen. Spätestens in der nächsten auf das Ausscheiden folgenden ordentlichen Mitgliederversammlung muß ein Ersatzvorstandsmitglied gewählt werden, es sei denn, daß in dieser Mitgliederversammlung ohnehin Neuwahlen des
Vorstandes stattfinden. Die Amtsperiode des Ersatzvorstandsmitgliedes richtet sich nach der
Amtsperiode des vorzeitig ausscheidenden Vorstandsmitgliedes. Die Vorstandsmitglieder bleiben solange im Amt, als nicht durch satzungsgemäße Neuwahlen ein anderes Vorstandsmitglied gewählt wird.
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Entscheidungsorgan des Vereins. Alle Entscheidungen können von ihr getroffen werden. Der Mitgliederversammlung gehören alle aktiven, passiven und Ehrenmitglieder nach § 4, Abs. 1, 2 und 4 an. Jedes Mitglied der Mitgliederversammlung hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur bei persönlicher Anwesenheit ausgeübt werden. Eine Stimmübertragung ist nicht zulässig. Der Vorstand beruft alljährlich die ordentliche Mitgliederversammlung ein, zu der die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung spätestens zwei Wochen vorher durch Anzeige im Südkurier, Schwarzwälder Bote und den Schonacher Nachrichten einzuladen sind.
a. Bericht des ersten Vorsitzenden
e. Bericht des Sportwartes
f. Bericht des Jugendwartes
3. Neuwahlen (alle zwei Jahre)
4. Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren und etwaigen Sonderleistungen.
5. Bei geplanten Satzungsänderungen deren wesentlicher Inhalt
Anträge an die Jahreshauptversammlung können von jedem Mitglied mit einer Frist von sieben Tagen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand eingereicht werden.
Die Mitgliederversammlung wird geleitet von dem ersten Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle von den übrigen Mitgliedern des Vorstandes in der Reihenfolge des § 9.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden, soweit durch Satzung oder Gesetz nichts anderes vorgeschrieben ist, mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefaßt. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt.
Abstimmungen erfolgen grundsätzlich offen, es sei denn, es wird von mehr als der Hälfte der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder eine geheime Abstimmung beantragt.
Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vor-sitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Der Mitgliederversammlung ist ferner eine Anwesenheitsliste vorzulegen, in die sich alle teilnehmenden Mitglieder eintragen müssen.
Der Vorstand kann jederzeit unter Einhaltung der für die ordentliche Mitgliederversammlung geltenden Form und Frist, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn dies von einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe beantragt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorschriften der ordentlichen Mitgliederversammlung entsprechend.
Von der ordentlichen Mitgliederversammlung werden zwei Kassenprüfer, die dem Vorstand nicht angehören dürfen, auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie haben das Recht und die Pflicht, die Kassengeschäfte des Vereins mit aller Sorgfalt zu überprüfen und der Mitglieder-versammlung Bericht zu erstatten. Sie haben das Rechte vom Vorstand, insbesondere dem Schatzmeister, jede Auskunft zu verlangen und Unterlagen einzusehen, wenn und soweit dies zur genauen Kassenprüfung erforderlich ist.
Von der ordentlichen Mitgliederversammlung wird eine Beitragsordnung erlassen, in der die Jahresbeiträge der verschiedenen Mitglieder sowie die Aufnahmegebühr festgelegt sind.
2. Vorübergehender Ausschluß vom Spielbetrieb
- Vereinsstrafen dürfen,nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes verhängt werden.
Verstoß gegen die Zwecke des Vereins und die Vereinskameradschaft, Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins, Nichtzahlung des Beitrages nach zweimaliger Mahnung.
Für die Verhängung von Vereinsstrafen über ein Mitglied ist der Vorstand zuständig. Der diesbezügliche Beschluß bedarf der einfachen Mehrheit sämtlicher Vorstandsmitglieder.
Vor der Beschluáfassung über eine Vereinsstrafe ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Rechtfertigung persönlich oder schriftlich vor dem Vorstand zu geben. Hierzu kann der Vorstand eine angemessene Frist setzen, bei deren Nichtbeachtung auch ohne Anhörung entschieden werden kann. Der Beschluß über eine Vereinsstrafe ist zu begründen und dem betroffenen Mitglied mittels Einschreibebrief zuzustellen.
Der Rechtsweg gegen einen Vereinsbeschluß ist ausgeschlossen. Die Entscheidung des Vorstandes ist endgültig.
§ 15 Satzungen des Deutschen Tennisbundes
Für die Mitglieder des Vereins sind die Satzungen des Deutschen Tennis bundes und des Badischen Tennisverbandes e.V. und die vom Deutschen Tennisbund und dem Badischen Tennisverband erlassenen sonstigen Bestimmungen verbindlich.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Das Vereinsmitglied hat keinen Anteil am Vereinsvermögen. Mittel des Vereins, gleich welcher Art, dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Ein Vereinsmitglied kann
auch bei seinem Ausscheiden keinerlei Ansprüche auf das Vereinsvermögen anteilmäßig beanspruchen. Mitglieder erhalten in Eigenschaft als solche auch keine sonstigen Zuwen- dungen aus Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Angestellte und Arbeiter des Vereins, also Arbeitnehmer des Vereins, sind nach den
maßgeblichen gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen zu behandeln.
Der Tennisclub Schonach im Schwarzwald mit Sitz in 78136 Schonach im Schwarzwald verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, im Sinne des Abschnitts "Steuerbegün-stigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar insbesondere durch Förderung der Leibesertüchtigung und dabei insbesondere durch Ausübung und Förderung des Tennissports nebst Ausgleichssportarten.
§ 18 Ausschluß des Stimmrechts
Sind im Vorstand oder der Mitgliederversammlung Beschlüsse zu fassen über ein Rechtsge-schäft des Vereine mit einem Mitglied, dessen Ehegatten oder dessen Verwandten in gerader Linie oder über Angelegenheiten, welche ein Mitglied, seinen Ehegatten oder seine Verwandten in gerader Linie betreffen, so ist das Mitglied von der Abstimmung ausgeschlossen.
Der Vorstand und seine eventuell Beauftragten haften nicht für Unfälle, welche auf dem Tennisgelände den Mitgliedern oder Gästen zustoßen, oder für Diebstähle, die auf dem Gelände nebst Baulichkeiten vorkommen.
Zu einem Beschluß der Mitgliederversammlung, der Änderungen der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Eine Auflösung des Vereins durch Beschluß der Mitgliederversnmmlung, oder eine Änderung des Vereinszwecks kann nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder erfolgen. Eine geplante Auflösung muß in der Einladung zu der entsprechenden Mitgliederversammlung ausdrücklich bezeichnet und - wenn möglich hinreichend begründet werden. Bei Auflösung oder Zweckänderung des Vereins oder Wegfall des bisherigen
Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Schonach, mit der und Auflage, es ausschließlich unmittelbar einem gemeinnützigen Zweck in Schonach zuzuführen.
Vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 12. Mai 1986 beschlossen.
Schonach im Schwarzwald, den 12. Mai 1986
N A C H T R A G zur Satzung des Tennisclubs Schonach im Schwarzwald
Die Mitgliederversammlung vom 10. April 1992 hat die Änderung der Satzung in § 1 (Name, Sitz, Geschäftsjahr), § 9 (Der Vorstand) und § 10 (Mitgliederversammlung) beschlossen.
genehmigt vom Amtsgericht Villingen am 03.03.1993 Satzungsänderungsbeschluß AS. 59 ff.
In § 1 Satz 3 werden die Daten "l. November" und " 31. Oktober" durch die Daten "l. März" und 28. bzw. 29.2." ersetzt.
In § 9 wird der bisherige Satz 6 (Wahl auf jeweils 2 Jahre) gestrichen. An seine Stelle tritt folgende Neuregelung. "Die Wahl erfolgt in einer jeweiligen Teilwahl jedes Jahr. In der ersten
Teilwahl werden der Vorsitzende, der Schriftführer, der Sportwart und drei Beisitzer gewählt. In der zweiten Teilwahl werden der zweite Vorsitzende (stellvertretende Vorsitzende), der Schatzmeister, der Jugendwart und zwei Beisitzer gewählt. Bei der ersten Wahl nach Beschlußfassung dieser Regelung werden der zweite Vorsitzende (stellvertretende Vorsitzende), der Schatzmeister, der Jugendwart und zwei Beisitzer nur für ein Jahr gewählt.
In § 10 Satz 7 wird das Wort "im" durch das Wort "in" ersetzt und die Worte "Südkurier, Schwarzwälder Bote und" ersatzlos gestrichen.
In § 10 Satz 8 Nr. 3 wird der Klammerzusatz "(alle zwei Jahre)" ersatzlos gestrichen.
© 2015 TC SCHONACH e.V.

References: § 26
 § 4
 § 9

§ 15

§ 18
 § 1
 § 9
 § 10
 § 1
 § 9
 § 10
 § 10