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Timestamp: 2017-02-20 13:10:56+00:00

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Verwaltungsanweisungen Steuerrecht - DER BETRIEB
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17.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228266
Das BMF-Schreiben vom 29.01.2004 (BStBl. I 2004 S. 258 = DB 2004 S. 347) setzt die RL 2001/115/EG (Rechnungsrichtlinie) in nationales Recht um und führt unter Tz. 2 Grundsätze für eine elektronisch übermittelte Rechnung auf. In der Praxis werden derzeit vermehrt elektronische Rechnungen verwandt. Bei dieser Art der Rechnungstellung liegen Originalbelege in Papierform nicht mehr vor. Die Rechnung geht elektronisch ein und wird ebenso erfasst. Eine Kontierung auf dem Beleg kann dabei nicht erfolgen.
17.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1229503
Steuerrecht und Steuervollzug stehen im Wandel der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die fortschreitende Technisierung und Digitalisierung aller Lebensbereiche erfordert auch eine Modernisierung der Abläufe des bestehenden Spendennachweisverfahrens. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt für die Frage, ob durch den Zuwendungsempfänger elektronisch an den Zuwendenden übersandte Zuwendungsbestätigungen als Zuwendungsnachweise i.S.d. § 10b EStG i.V.m.
17.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228217
Steuerbarkeit von Pokergewinnen als gewerbliche Einkünfte gem. § 15 EStG
Mit Urteil vom 31.10.2012 (12 K 1136/11) hatte das FG Köln entschieden, dass die Spielgewinne eines Pokerspielers als Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach § 15 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Satz 1 EStG zu qualifizieren sein können. Im anschließenden Revisionsverfahren hat der BFH die Rechtsauffassung des FG bestätigt und die Revision mit Urteil vom 16.09.2015 (X R 43/12, BStBl. II 2016 S. 48 = DB 2015 S. 2731) als unbegründet zurückgewiesen. Gegen dieses Urteil wurde eine derzeit noch anhängige Verfassungsbeschwerde
10.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228724
Konsequenzen des BFH-Urteils vom 06.04.2016 (V R 12/15, DB 2016 S. 1670)
Mit Urteil vom 06.04.2016 (V R 12/15, DB 2016 S. 1670) hat der BFH entschieden, dass sale-and-lease-back-Geschäfte als Mitwirkung des Käufers und Leasinggebers an einer bilanziellen Gestaltung des Verkäufers und Leasingnehmers zu einer steuerpflichtigen sonstigen Leistung des Leasinggebers führen können. Abweichend von den bisher üblichen sale-and-lease-back-Vertragsgestaltungen handelt es sich dann nicht um eine steuerfreie Gewährung eines Kredits i.S.d. § 4 Nr. 8 Buchst. a UStG, wenn die Anschaffung
10.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228263
Als Alternative zum Papierauszug gewinnt der elektronische Kontoauszug immer stärker an Bedeutung. Kontoauszüge werden zunehmend in digitaler Form von den Banken an ihre Kunden übermittelt. Teilweise handelt es sich um Unterlagen in Bilddateiformaten (z.B. Kontoauszüge im tif- oder pdf-Format), teilweise auch um Daten in maschinell auswertbarer Form (z.B. als csv-Datei). Da an elektronische Kontoauszüge keine höheren Anforderungen als an elektronische Rechnungen zu stellen sind, werden diese grds.
10.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228264
Es mehren sich die Anträge auf Verlagerung der Buchführung ins Ausland, wobei häufig die Frage in den Vordergrund gestellt wird, von welcher ausländischen Behörde oder Stelle gem. § 146 Abs. 2a Satz 3 Nr. 1 AO die Zustimmung beigebracht werden soll. 1. Grundsätzliches Das Bundeskabinett hat am 19.05.2010 den Entwurf eines JStG 2010 beschlossen. Inhalt des Entwurfs ist u.a. eine Änderung des § 146 Abs. 2a AO, wonach lt. Gesetzesbegründung die Voraussetzungen zur Verlagerung erheblich vereinfacht
10.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228267
Anfragen, insb. von Apotheken, ob (Apotheken-)Lieferanten anhand ihrer eigenen Unterlagen Archivierungs-CDs für ihre Kunden (Apotheken) erstellen können, sodass die Kunden auf die Aufbewahrung der Tagesrechnungen und ggf. auch Lieferscheine, die ihnen vom Lieferanten zugesandt worden sind, verzichten können, sind zu verneinen. Rechnungen sind als empfangene Handels- oder Geschäftsbriefe nach § 147 Abs. 1 Nr. 2 AO bzw. bei Verwendung als Buchungsbeleg nach § 147 Abs. 1 Nr. 4 AO aufzubewahren. Gem.
03.02.2017 | Verwaltungsanweisung | DB1228215
Bondstripping im Privatvermögen zur Reduzierung der Steuerbelastung
Verrechnung von Verlusten aus Kapitalvermögen mit tariflich zu versteuernden Einkünften nach § 32d Abs. 2 Nr. 1 Buchst. b EStG
In jüngster Zeit wurden Fälle bekannt, in denen Stpfl. mittels sog. Bondstripping und weiterer steuerlicher Gestaltung versucht haben, ihre Steuerbelastung zu minimieren. Die steuerlichen Auswirkungen sollen anhand des nachfolgenden Beispiels erläutert werden: Beispiel: Der Stpfl. X erwarb am 17.12.2012 festverzinsliche Bundesanleihen. Die Anschaffungskosten betrugen 3.900.000 €. Am 19.12.2012 wurden die Zinsscheine vom Mantel (Stammrecht) der Bundesanleihe getrennt (sog. Bondstripping). Das Stammrecht

References: § 10
 § 15
 § 15
 § 4
 § 146
 § 146
 § 147
 § 147
 § 32