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www.frag-einen-anwalt.de Ausländerrecht Hochzeit mit nicht EU-Auslaender
06.05.2008 08:50 | Preis: ***,00 € |
Welche Variante stellt erfahrungsgemaess die unkompliziertere dar:
a) Hochzeit in Russland b) Meine Freundin fuer ein touristisches Visum formell nach Deutschland einzuladen und dann dort zu heiraten Antwort vom
06.05.2008 | 09:19
Gemäß § 28 Abs. 1 AufenthG ist dem ausländischen Ehegatten eines Deutschen die Aufenthaltserlaubnis zu erteilen. Etwaige Einkommensverhältnisse des deutschen Ehegatten sind in diesem Zusammenhang keine Voraussetzung für die Erteilung einer entsprechenden Aufenthaltserlaubnis.
Gemäß § 28 Abs. 5 AufenthG berechtigt die gemäß § 28 Abs. 1 AufenthG erteilte Aufenthaltserlaubnis zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit.
Sofern die Ehe im Inland geschlossen werden soll, ist es sehr wichtig, die Einreise zur Eheschließung und den Termin der Heirat sorgfältig zu koordinieren, da die Beschaffung der notwendigen Dokumente und das standesamtliche Verfahren sich zeitlich sehr hinziehen können.
Wer sich im Zeitpunkt der Eheschließung rechtmäßig (z.B. als Besucher mit Touristenvisum) oder mit einer Duldung im Bundesgebiet aufhält, kann hier in der Regel eine zunächst befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten.
Rechtsanwalt § 28 Familiennachzug zu Deutschen
zu erteilen, wenn der Deutsche seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Bundesgebiet hat. Sie ist abweichend von § 5 Abs. 1 Nr. 1 in den Fällen des Satzes 1 Nr. 2 und 3 zu erteilen. Sie soll in der Regel abweichend von § 5 Abs. 1 Nr. 1 in den Fällen des Satzes 1 Nr. 1 erteilt werden. Sie kann abweichend von § 5 Abs. 1 Nr. 1 dem nichtsorgeberechtigten Elternteil eines minderjährigen ledigen Deutschen erteilt werden, wenn die familiäre Gemeinschaft schon im Bundesgebiet gelebt wird. § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2, Satz 3 und Abs. 2 Satz 1 ist in den Fällen des Satzes 1 Nr. 1 entsprechend anzuwenden. (2) Dem Ausländer ist in der Regel eine Niederlassungserlaubnis zu erteilen, wenn er drei Jahre im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis ist, die familiäre Lebensgemeinschaft mit dem Deutschen im Bundesgebiet fortbesteht, kein Ausweisungsgrund vorliegt und er sich auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann. Im Übrigen wird die Aufenthaltserlaubnis verlängert, solange die familiäre Lebensgemeinschaft fortbesteht.
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References: § 28
 § 28
 § 28
 § 28
 § 5
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 § 30