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Timestamp: 2016-10-27 05:02:39+00:00

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Die 1979 geborene R.________ war als Angestellte der A.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als sie sich am 19. Januar 2002 bei einem Autounfall in Frankreich einen Beckenbruch zuzog. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht f�r die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verf�gung vom 10. M�rz 2004 und Einspracheentscheid vom 21. September 2004 per 31. Januar 2004 ein, da keine ad�quat kausale Unfallfolgen mehr vorliegen w�rden. Die von R.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 27. Dezember 2005 in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid aufhob und die Sache zu weiteren Abkl�rungen an die SUVA zur�ckwies.
Mit Verf�gung vom 15. M�rz 2006 stellte die SUVA fest, der mutmasslich durch den Gesundheitsschaden entgangene Verdienst in der Zeit vom 19. Januar 2002 bis zum 29. Februar 2004 sei um Fr. 7'148.60 geringer gewesen, als die Summe der f�r diesen Zeitraum erbrachten Sozialversicherungsleistungen, weshalb eine K�rzung der Taggeld-Leistungen wegen �berentsch�digung zu erfolgen habe. Nach Vorliegen eines Gutachtens der medizinischen Akademie X.________ vom 24. August 2007 best�tigte die SUVA zudem mit Verf�gung vom 30. November 2007 ihre Leistungseinstellung per 31. Januar 2004. Die gegen diese beiden Verf�gungen erhobenen Einsprachen wies die SUVA mit zwei Entscheiden vom 18. Januar 2008 ab.
Die von R.________ hiegegen erhobene Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. November 2009 in dem Sinne teilweise gut, als es den Einspracheentscheid betreffend Leistungseinstellung vom 18. Januar 2008 aufhob und die Sache an die SUVA zur�ckwies, damit diese im Sinne der Erw�gungen neu verf�ge. Die Beschwerde bez�glich der �berentsch�digungsk�rzung wies das Gericht ab.
Mit Beschwerde beantragt die SUVA, es sei unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides ihre Leistungseinstellung per 31. Januar 2004 zu best�tigen.
W�hrend R.________ auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
1.2 Beschl�gt ein Rechtsstreit verschiedene Aspekte, und wird - etwa aus prozess�konomischen Gr�nden - �ber einen dieser Aspekte vorab entschieden, so handelt es sich beim Entscheid der letzten kantonalen Instanz je nach Ausgang des Verfahrens um einen End- oder um einen Vorentscheid: Wird etwa bei mehreren kumulativ zu erf�llenden Anspruchsvoraussetzungen eine dieser Voraussetzungen vorab gepr�ft und verneint, so wird es sich beim kantonalen Entscheid in der Regel um einen Endentscheid handeln, der gem�ss Art. 90 BGG ohne weiteres anfechtbar ist. Wird demgegen�ber von mehreren Anspruchsvoraussetzungen eine vorab bejaht, so handelt es sich beim kantonalen Entscheid um einen Vorentscheid (weitere Beispiele bei FELIX UHLMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 4 zu Art. 92 BGG), welcher vor Bundesgericht nur dann anfechtbar ist, wenn die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind.
1.3 Gelangt in einem Verwaltungsverfahren die Verwaltung zum Schluss, eine von mehreren kumulativ zu erf�llenden Anspruchsvoraussetzungen sei nicht erf�llt, so ist es zul�ssig, dass sie ihre Leistungspflicht verneint, ohne die anderen Anspruchsvoraussetzungen zu pr�fen. Auch im daran sich allenfalls anschliessenden kantonalen Verwaltungsgerichtsverfahren wird in der Regel lediglich das Vorliegen dieser einen Anspruchsvoraussetzung gepr�ft (vgl. BGE 125 V 413 E. 1a S. 414). K�nnte die Verwaltung einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid, wonach diese eine Voraussetzung erf�llt ist, nicht vor Bundesgericht anfechten, so h�tte dies zur Folge, dass sie zur Pr�fung der weiteren Anspruchsvoraussetzungen schreiten m�sste und - sollten diese zu bejahen sein - gezwungen w�re, eine ihres Erachtens rechtswidrige, leistungszusprechende Verf�gung zu erlassen. Diese k�nnte sie in der Folge nicht selber anfechten; da die Gegenpartei in der Regel kein Interesse haben wird, den allenfalls zu ihren Gunsten rechtswidrigen Endentscheid anzufechten, k�nnte der kantonale Vorentscheid nicht mehr korrigiert werden und w�rde zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil f�r die Verwaltung f�hren (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.).
1.4 Bez�glich eines Anspruches auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung f�llte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid vom 30. November 2009 einen (Teil-)Zwischenentscheid: Sie hob den Einspracheentscheid der SUVA diesbez�glich auf, bejahte f�r die Versicherung verbindlich das Vorhandensein ad�quat kausal durch das Unfallereignis verursachter Beschwerden (dolente Sehnenans�tze im Beckenbereich, im Schulterbereich und an der Linea nuchalis sowie die dolente paravertebrale Muskulatur zervikal und lumbal) und wies die Sache zur Pr�fung der �brigen Anspruchsvoraussetzungen an die Versicherung zur�ck. H�tte der vorinstanzliche Entscheid Bestand, so w�re die Versicherung unter Umst�nden gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verf�gung zu erlassen, womit sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erlitte (vgl. Urteil 8C_991/2009 vom 6. Mai 2010 E. 2.5). Auf die Beschwerde der SUVA ist demnach einzutreten.
1.5 Bez�glich der K�rzung der Taggelder wegen �berentsch�digung f�llte das kantonale Gericht einen (Teil-)Endentscheid. Dieser ist vorliegend nicht angefochten und damit nunmehr rechtsbest�ndig.
4.1 Streitig und zu pr�fen sind die Leistungsanspr�che der Versicherten ab 1. Februar 2004. Dabei steht fest und ist nicht mehr bestritten, dass von der Fortsetzung der �rztlichen Behandlung �ber dieses Datum hinaus keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war. Ebenfalls liegt ausser Streit, dass die SUVA ab 1. Februar 2004 nur noch f�r im Sinne der Rechtsprechung objektiv hinreichend ausgewiesene Beschwerden Leistungen zu erbringen hat, w�hrend die objektiv nicht hinreichend nachweisbaren Einschr�nkungen nicht ad�quat kausal durch das Unfallereignis vom 19. Januar 2002 verursacht wurden. Streitig und zu pr�fen ist einzig, ob der Teil des Gesundheitsschadens, welcher gem�ss dem Gutachten der medizinischen Akademie X.________ vom 24. August 2007 zumindest teilweise als Korrelat organischer Beschwerden angenommen wird (dolente Sehnenans�tze im Beckenbereich, im Schulterbereich und an der Linea nuchalis sowie die dolente paravertebrale Muskulatur zervikal und lumbal), als im Sinne der Rechtsprechung objektiv hinreichend nachgewiesen gelten kann.
4.2 Es wird zu Recht von keiner Seite bestritten, dass das von der Beschwerdef�hrerin eingeholte Gutachten der medizinischen Akademie X.________ vom 24. August 2007 den von der Rechtsprechung entwickelten Anforderungen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt. Gem�ss diesem Gutachten ist die Beckenfraktur als ausgeheilt anzusehen; Hinweise auf eine signifikante Beckeninstabilit�t finden sich keine. Im Bereich der Halswirbels�ule sei es denkbar, dass der Unfall zu radiologisch nicht fassbaren Mikrol�sionen gef�hrt habe, die radiologischen Verh�ltnisse seien jedoch unauff�llig. Dies f�hrte die Gutachter zum Schluss, die von der Versicherten beschriebenen Beschwerden liessen sich mit den erhobenen klinischen und radiomorphologischen Befunden nicht erkl�ren. Da sich die Befunde somit nicht durch apparativ/bildgebende Abkl�rungen best�tigen lassen, k�nnen diese Beschwerden nicht als im Sinne der Rechtsprechung objektiv ausgewiesen gelten. Demnach ist entgegen den Erw�gungen der Vorinstanz nicht davon auszugehen, die Gutachter meinten mit der Formulierung "Korrelat organischer Beschwerde" einen im rechtlichen Sinne organisch nachweisbaren Unfallschaden. Somit ist die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und diesen Beschwerden speziell zu pr�fen. Da diese Pr�fung - wie die Vorinstanz bez�glich weiterer organisch nicht nachweisbarer Beschwerden festgehalten hat und letztinstanzlich nicht bestritten ist - negativ ausf�llt, besteht keine Leistungspflicht der SUVA f�r die Folgen dieses Gesundheitsschadens. Die Leistungseinstellung der Beschwerdef�hrerin auf den 31. Januar 2004 erweist sich somit als rechtens. Die Beschwerde ist demnach gutzuheissen und der kantonale Gerichtsentscheid ist, soweit die Leistungseinstellung betreffend, aufzuheben.
Die Beschwerde wird gutgeheissen und Dispositivziffer 1 Satz 1 und Dispositivziffer 3 des Entscheides des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. November 2009 werden aufgehoben.

References: Art. 90
 Art. 92
 Art. 93
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