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Timestamp: 2016-10-21 16:45:19+00:00

Document:
9C_960/2012, 9C_966/2012, 9C_1024/2012, 9C_1025/2012 � � Urteil vom 12. Juli 2013
9C_960/2012�und�
9C_1024/2012
c/o Rechtsanwalt Dr. Franz Sch�rli,
A.a.�Die Stiftung X.________ (vormals Pensionskasse der Firmen Y.________, nachfolgend: Stiftung) bezweckt die freiwillige Vorsorge zu Gunsten der Arbeitnehmer der Firma sowie ihrer Angeh�rigen und Hinterbliebenen in Erg�nzung zu den Leistungen der AHV/IV und der obligatorischen beruflichen Vorsorge gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidit�t, Tod sowie in Notlagen wie bei Krankheit, Unfall oder Arbeitslosigkeit. Sie kann Beitr�ge, Leistungen oder Versicherungspr�mien auch an andere steuerbefreite Vorsorgeeinrichtungen erbringen, die zu Gunsten der Destinat�re bestehen (Art. 2 Abs. 1 und 5 der Stiftungsurkunde vom 25. April 2002).
A.b.�Nachdem einerseits die Stiftung die Durchf�hrung der reglementarischen Vorsorge, samt Altersguthaben der aktiven Versicherten und Deckungskapital der pensionierten Versicherten, auf den 1. Januar 2002 der PROGRESSA, Sammelstiftung BVG (sp�ter der Gemini Sammelstiftung) �bertragen hatte, und anderseits das Verm�gen des (aufgehobenen) Wohlfahrtsfonds der (selben) Stifterfirma an sie weitergegeben worden war, fand per 1. Januar 2003 eine Teilliquidation statt.
A.c.�Am 26. Februar 2008 verf�gte die Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (nachfolgend: Aufsichtsbeh�rde) die sofortige Suspendierung des verbliebenen Stiftungsrats und die sofortige Liquidation der Stiftung. Es bestehe nicht mehr ausreichend Gew�hr f�r eine rechtm�ssige Gesch�ftsf�hrung.
A.d.�Am 30. Juni 2010 genehmigte die Aufsichtsbeh�rde den Verteilungsplan. Dieser sieht vor, dass das vorhandene Stiftungsverm�gen von Fr. 2'696'400.- zu je 50 % an die Aktivversicherten sowie an die Rentenberechtigten und deren Hinterbliebene mit jeweils mehr als drei Dienstjahren per Stichtag 1. Mai 2010 nach Massgabe der Dienstjahre geht. Kapitalbez�ger der Altersleistungen finden keine Ber�cksichtigung.
C.________, S.________ und P.________ sowie - separat - B.________ erhoben gegen die Genehmigung des Verteilungsplans Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Letzterer beantragte, die Verf�gung vom 30. Juni 2010 sei insoweit aufzuheben bzw. zu korrigieren, als der 26. Februar 2008 als Stichtag zu bestimmen und er als Aktivversicherter mit 13 Dienstjahren zu verzeichnen sei; eventualiter seien auch Versicherte mit Kapitalbezug f�r die Verteilung zu ber�cksichtigen und sei ihm ein Liquidationsanspruch als Passivversicherter mit 13 Dienstjahren zuzugestehen. C.________, S.________ und P.________ ihrerseits beantragten, die Genehmigungsverf�gung vom 30. Juni 2010 sei insoweit aufzuheben, als die vom Kapitalbezug Gebrauch machenden Pension�re von der Verteilung ausgeschlossen werden und sie im Liquidations-Verteilplan nicht als Beg�nstigte verzeichnet seien; zudem sei die Stiftung anzuweisen, C.________ einen Liquidationsanspruch als passiv Versichertem mit 29 Dienstjahren, S.________ einen solchen mit 16 Dienstjahren und P.________ einen solchen mit 24 Dienstjahren zuzuerkennen.
�Mit Entscheid vom 14. September 2012 hiess das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde von B.________ gut und hob die Genehmigungsverf�gung vom 30. Juni 2010 auf. Gleichzeitig wies es die Sache an die Aufsichtsbeh�rde zur�ck, damit "sie im Sinne der Erw�gung 8 vorgehe" (Dispositivziffer 1). Mit weiterem Entscheid vom 24. September 2012 hiess das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde von C.________, S.________ und P.________ in dem Sinne (teilweise) gut, als es die Genehmigungsverf�gung vom 30. Juni 2010 aufhob und die Sache an die Aufsichtsbeh�rde zur�ckwies, "damit sie im Sinne der Erw�gung 8.2 vorgehe" (Dispositivziffer 1). In beiden Verweisungserw�gungen wird die Aufsichtsbeh�rde angehalten, die Stiftung aufzufordern, per Stichtag 26. Februar 2008 aufgrund einer gepr�ften kaufm�nnischen und technischen Liquidationsbilanz einen neuen Verteilungsplan, unter Ber�cksichtigung von B.________ (Entscheid vom 14. September 2012) bzw. P.________ (Entscheid vom 24. September 2012) als aktive Versicherte, auszuarbeiten und zur Genehmigung vorzulegen.
Am 19. November 2012 reichte die Stiftung beim Bundesverwaltungsgericht zwei Gesuche um Erl�uterung der Entscheide vom 14. und 24. September 2012 ein. Sie beantragte je, es sei zu erl�utern, ob gem�ss Dispositivziffer 1 die Aufhebung der Genehmigungsverf�gung sowie die Pflicht zur Ab�nderung und Erg�nzung des Verteilungsplans ausschliesslich gegen�ber B.________ bzw. P.________ oder auch gegen�ber denjenigen Beg�nstigten wirke, die allenfalls durch Ab�nderung des Stichtages neu als Destinat�re hinzukommen.
Am 21. November 2012 erhebt die Stiftung (getrennt) Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. September 2012 (Verfahren 9C_966/2012) und vom 24. September 2012 (Verfahren 9C_960/2012). In beiden stellt sie Antrag auf Best�tigung der Rechtm�ssigkeit der Verf�gung vom 30. Juni 2010 bez�glich der Genehmigung des Verteilungsplans; eventualiter sei der Verteilungsplan nur bez�glich B.________ resp. P.________ (oder subeventuell bez�glich C.________, S.________ und P.________) anzupassen und neu zu er�ffnen.
�B.________ und P.________ schliessen je auf Abweisung der Beschwerde. P.________ beantragt ferner, eventuell sei das Urteil vom 24. September 2012 so abzu�ndern, dass sie bei einem f�r die Liquidation festzustellenden Stichtag per 31. Januar 2010 als passive Versicherte mit 24 Dienstjahren am Liquidationsergebnis teilhabe. Das Bundesverwaltungsgericht, die Aufsichtsbeh�rde und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) sowie C.________ verzichten auf eine Vernehmlassung. S.________ �ussert sich mit Eingabe vom 30. Januar 2013.
Mit zwei Entscheiden vom 21. November 2012 trat das Bundesverwaltungsgericht auf die Erl�uterungsgesuche der Stiftung nicht ein, worauf diese am 13. Dezember 2012 mit separaten Beschwerden an das Bundesgericht gelangt (Verfahren 9C_1024/2012 und 9C_1025/2012).
Da den Beschwerden in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. November 2012 derselbe Sachverhalt zugrunde liegt, sich im Wesentlichen die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel zwei Entscheide betreffen, die �ber weite Strecken identisch sind, rechtfertigt es sich, die beiden bundesgerichtlichen Verfahren 9C_960/2012 und 9C_966/2012 antragsgem�ss zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 128 V 124 E. 1 S. 126 mit Hinweisen). Es wurden denn auch keine Einw�nde gegen eine solche Verfahrensvereinigung vorgebracht.
�In Anbetracht des Verfahrensausgangs rechtfertigt es sich zudem, die bundesgerichtlichen Verfahren 9C_1024/2012 und 9C_1025/2012 betreffend die Erl�uterungsgesuche ebenfalls mit dem vorliegenden Hauptverfahren zu vereinigen.
2.1.�Im vorliegenden Verfahren sind allein P.________ und B.________ Gegenpartei. C.________, S.________ und P.________ bildeten vor Vorinstanz eine einfache Streitgenossenschaft. Die Beschwerdef�hrerin reicht prim�r gegen P.________ Beschwerde ein. Gegen C.________ und S.________ erhebt sie vorsorglich Beschwerde, falls diese auch Beschwerde einlegen w�rden. Ungeachtet der Tatsache, dass keiner der beiden das Bundesgericht innerhalb der ordentlichen Beschwerdefrist angerufen hat, ist die Erhebung der Beschwerde unter der Bedingung, dass auch die Gegenpartei Beschwerde einreicht, unzul�ssig (BGE 134 III 332 E. 2.1 S. 333). C.________ und S.________ sind jedoch Beteiligte. Entsprechend wurden sie in den Schriftenwechsel miteinbezogen (vgl. Art. 102 Abs. 1 BGG).
2.2.�Soweit S.________ geltend macht, keine Einladung zu einer m�ndlichen Vernehmlassung erhalten zu haben, ist sein Anspruch auf rechtliches Geh�r (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV) mit der Eingabe vom 30. Januar 2013, in welcher er zum Geschehen Stellung nimmt, hinreichend gewahrt. Anspruch auf eine m�ndliche Anh�rung besteht nicht und vorliegend sind keine Gr�nde zu erkennen, die ausnahmsweise eine solche erfordern w�rden (vgl. Art. 57 BGG). Desgleichen bleibt seine Erkl�rung, mit dem vorinstanzlichen Entscheid vom 24. September 2012 wegen seiner Ungleichbehandlung als Kapitalbez�ger nicht einverstanden zu sein, unbeachtlich. Im Verfahren vor Bundesgericht gibt es keine Anschlussbeschwerde (BGE 134 III 332 E. 2.5 S. 335). Dessen ungeachtet hat es dabei nicht sein Bewenden (vgl. E. 5 nachfolgend).
2.3.�Der - im bundesgerichtlichen Verfahren gestellte - Eventualantrag von P.________ hat keine selbstst�ndige Bedeutung ( MEYER/ DORMANN, Basler Kommentar, 2. Aufl. 2011, N. 2 zu Art. 107 BGG).
3.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Trotzdem pr�ft es - vorbeh�ltlich offensichtlicher Fehler - nur die in seinem Verfahren geltend gemachten Rechtswidrigkeiten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG).
3.2.�Gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Dies ist von der ein Novum einbringenden Partei n�her darzulegen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), was die Beschwerdef�hrerin hinsichtlich der neu beigebrachten Aktenst�cke zur Ausfinanzierung der Unterdeckung der Gemini Sammelstiftung Ende November 2009 unterlassen hat. Sie sind daher unzul�ssig und bleiben vor Bundesgericht unbeachtet (Urteil 9C_585/2012 vom 23. Januar 2013 E. 1, nicht publ. in: BGE 139 V 21). Der Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung 2009 vom 16. Juni 2010 ist bereits in den vorinstanzlichen Akten enthalten.
Streitig und zu pr�fen ist vorab der Zeitpunkt f�r die Ermittlung des Kreises der von der Gesamtliquidation Betroffenen. W�hrend der Liquidator - und die Aufsichtsbeh�rde diesem folgend - den Stichtag auf den 1. Mai 2010 festlegte, setzte ihn die Vorinstanz auf den 26. Februar 2008, den Zeitpunkt der Liquidationsverf�gung, an.
4.1.1.�Die Voraussetzungen der Teilliquidation sind von vornherein spezifiziert. Raum f�r einen Entscheid im konkreten Einzelfall besteht nicht (Art. 53b Abs. 1 BVG; BGE 138 V 346 E. 6.3 S. 363). Mit diesem fixen Rahmen geht einher, dass sich der Stichtag f�r die Teilliquidation prinzipiell nach dem die Liquidation ausl�senden Ereignis bestimmt (Urteil 2A.749/2006 vom 9. August 2007 E. 4.2). Erfolgt der Personalabbau schleichend, wird regelm�ssig nicht ein Zeitpunkt, sondern ein Zeitraum festgelegt (BGE 128 II 394 E. 6.4 S. 405; UELI KIESER, in: BVG und FZG, 2010, N. 14 zu Art. 53b BVG). Wohl wird (auch) die Gesamtliquidation f�r bestimmte Vorg�nge im Einzelnen geregelt (vgl. Art. 88-98 des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2003 �ber Fusion, Spaltung, Umwandlung und Verm�gens�bertragung [Fusionsgesetz, FusG; SR 221.301]). Indes bedarf die Aufhebung grunds�tzlich einer individuellen Beurteilung des Gesamtliquidationssachverhalts durch die Aufsichtsbeh�rde (Art. 53c BVG; KIESER, a.a.O., N. 13 in fine zu Art. 53c BVG). Entsprechend gestaltet sich auch die Bestimmung des Stichtages weniger systematisch als bei der Teilliquidation.
4.1.2.�Die Wahl des Stichtages f�llt ins Ermessen des Liquidators. Die Aufsichtsbeh�rde hat sich bei der Pr�fung auf eine Rechtskontrolle (einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens) zu beschr�nken (SVR 2011 BVG Nr. 32 S. 119, 9C_319/2010 E. 3.3 mit Hinweis auf JACQUES-ANDR� SCHNEIDER, Fonds libres et liquidations de caisses de pension, El�ments de jurisprudence, in: SZS 2001 S. 473 Ziff. 58). Da die Kognition in der oberen Instanz nur enger, aber nicht weiter sein kann als vor der unteren (Einheit des Verfahrens), hat sich auch die Vorinstanz in Abweichung von Art. 49 lit. c VwVG auf eine Rechtskontrolle zu beschr�nken (BGE 135 V 382 E. 4.2. S. 389). Sie darf ihr eigenes Ermessen nicht an die Stelle desjenigen der Aufsichtsbeh�rde setzen. Sie kann nur einschreiten, wenn deren Genehmigungsentscheid unhaltbar ist, weil er auf sachfremden Kriterien beruht oder einschl�gige Kriterien ausser Acht l�sst (BGE 138 V 346 E. 5.5.2 S. 360 mit Hinweis auf BGE 128 II 394 E. 3.3 S. 397 f.).
4.2.1.�Wie die Vorinstanz f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (vgl. E. 3.1), ist das die Liquidation ausl�sende Ereignis weder auf Vorg�nge bei der Stifterfirma noch auf organisatorische Umst�nde zur�ckzuf�hren, sondern besteht einzig in der aufsichtsbeh�rdlich angeordneten Liquidation. Dar�ber hinaus hat sie gleichermassen festgehalten, dass die Gesch�ftst�tigkeit auch nach der Liquidationsverf�gung vom 26. Februar 2008 fortgef�hrt worden sei. Ausserdem erhellt aus den vorinstanzlichen Erw�gungen, dass die Aufsichtsbeh�rde einen fr�heren Verteilvorschlag des Liquidators - mit Stichtag 26. Februar 2008 zur Ermittlung des Destinat�rkreises und der zu verteilenden Mittel - abgelehnt hatte und der Liquidator erst sp�ter auf den 1. Mai 2010 - als Zeitpunkt, in dem er �ber die f�r die Mittelverteilung notwendigen Daten verf�gte - abstellte.
4.2.2.�Ob und inwieweit die von der Aufsichtsbeh�rde angeordnete Liquidation ihre Grundlage in Art. 88 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB - Unerreichbarkeit des Zwecks und keine Aufrechterhaltung der Stiftung durch eine �nderung der Stiftungsurkunde - findet, wie die Vorinstanz erwogen hat, kann offenbleiben, da die Aufhebungsverf�gung vom 26. Februar 2008 unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist. So oder anders geht es bei der Aufhebung einer Vorsorgeeinrichtung nicht "nur noch um die Aufl�sung der Verbindlichkeiten und die Versilberung des Stiftungsverm�gens". Die Aufhebung einer Vorsorgeeinrichtung unterscheidet sich vor allem insoweit von derjenigen einer (anderen) Stiftung nach Art. 88 ZGB, als bei Letzterer das Verm�gen nach Art. 57 f. ZGB liquidiert wird (grunds�tzlich dem Gemeinwesen anfallend), w�hrend bei der Vorsorgeeinrichtung das Verm�gen im Rahmen eines Verteilungsplans den Destinat�ren zugewiesen wird und in diesem Sinn weiterhin dem bisherigen Zweck dient (Art. 89a Abs. 6 Ziff. 9 ZGB in Verbindung mit Art. 53c BVG; BGE 115 II 246 E. 2b S. 249 f.; KIESER, a.a.O., N. 4 f. zu Art. 53c BVG; RIEMER/RIEMER-KAFKA, Das Recht der beruflichen Vorsorge in der Schweiz, 2. Aufl. 2006, S. 68 Rz. 117; vgl. auch Art. 8 Abs. 3 der Stiftungsurkunde).
4.2.3.�Die vorinstanzliche Bezeichnung der nach dem 26. Februar 2008 weitergef�hrten Gesch�ftst�tigkeit als blosse Liquidationst�tigkeit ist eine formellrechtliche Betrachtungsweise. Indem der Liquidator die Verpflichtungen erf�llte, die in concreto - unter j�hrlicher Entnahme aus dem freien Stiftungskapital - in der fortgesetzten �bernahme der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr�ge f�r die Jahre 2008 und 2009 bestand, wurden sie nicht ihres materiellen Gehalts beraubt (vgl. E. 4.3 nachfolgend).
4.2.4.�Art. 27g Abs. 2 und Art. 27h Abs. 4 der Verordnung vom 18. April 1984 �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2, SR 881.441.1; in der bis Ende 2011 geltenden Fassung) stehen der vorliegenden �nderung des Stichtages nicht entgegen. Sie sehen vor, dass "bei wesentlichen �nderungen der Aktiven oder Passiven zwischen dem Stichtag der Teilliquidation oder der Gesamtliquidation und der�
�bertragung der Mittel�(...) die zu �bertragenden freien Mittel (resp. R�ckstellungen und Schwankungsreserven) entsprechend anzupassen" sind. Sie haben also eine Verm�gens�nderung zum Inhalt, die nach dem rechtskr�ftig festgelegten bzw. rechtskr�ftig genehmigten Verteilungsplan eingetreten ist, zumal die effektive �bertragung solches voraussetzt (vgl. SVR 2006 BVG Nr. 33 S. 127, B 86/05 E. 3.3.5). Davon ist das hier zu beurteilende Geschehen (noch) entfernt. Im �brigen besteht eine entsprechende Anpassungspflicht erst seit 1. Juni 2009 (AS 2009 1667). Davor waren Art. 27g Abs. 2 und Art. 27h Abs. 4 BVV 2 lediglich als Kann-Vorschriften formuliert (AS 2004 4279; Mitteilungen des BSV �ber die berufliche Vorsorge Nr. 111 vom 6. April 2009 Rz. 684 S. 5 unten). Schliesslich entscheidet der Stichtag �ber die Frage nach der anwendbaren Fassung einer Norm (SVR 2011 BVG Nr. 32 S. 119, 9C_319/2010 E. 3.3 in fine; Urteil 9C_756/2009 vom 8. Februar 2010 E. 5) und nicht umgekehrt (zwingend) die seit 1. Juni 2009 in Kraft stehende Version �ber den Stichtag, wie die vorinstanzliche Argumentation impliziert.
4.3.�Nach dem Gesagten fehlt es an einem pr�genden (Gesamt-) Liquidationsmoment (vgl. E. 4.2.1 in initio). Den Stichtag f�r die Bestimmung des Kreises der betroffenen Destinat�re mit dem Datum der Liquidationsverf�gung (26. Februar 2008) gleichzusetzen, erscheint somit naheliegend. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der hier gew�hlte 1. Mai 2010 willk�rlich ist (vgl. E. 4.1.2: keine Angemessenheitskontrolle).
�Die Verschiebung des Stichtages hat seinen Grund in der Ablehnung des urspr�nglichen Verteilvorschlags, in welchem ausschliesslich die Pension�re resp. Hinterbliebenen Ber�cksichtigung gefunden hatten. In dem von der Aufsichtsbeh�rde mit Verf�gung vom 30. Juni 2010 genehmigten - und sp�ter angefochtenen - neuen Verteilungsplan sind auch die Aktivversicherten miteinbezogen (vgl. E. 4.2.1 in fine). Dabei hatte der Stiftungsrat am 11. Dezember 2007 zu deren Gunsten beschlossen, die parit�tischen Beitr�ge f�r die Jahre 2008 und 2009 (wie schon in der Zeit davor) zu �bernehmen, welcher Verbindlichkeit in der Folge nachgekommen wurde (vgl. E. 4.2.3). Die Einstellung dieses Vorteils Ende 2009 ist mit einem sp�rbaren Einschnitt verbunden. Daran �ndert nichts, wenn die Verbindlichkeit f�r die Jahre 2008 und 2009 Ende 2007 in der (voraussichtlichen) Gesamth�he zur�ckgestellt worden w�re, denn die Verg�nstigung w�re genauso (erst) per Ende 2009 dahingefallen. Mit anderen Worten beinhaltet die Festlegung des Stichtages auf die Zeit nach Erf�llung der vom Stiftungsrat eingegangenen Verpflichtung ein definitives Element, w�hrend dem vorliegenden Aufhebungsakt ein aleatorisches Moment immanent ist: Gem�ss Liquidationsverf�gung vom 26. Februar 2008 war f�r eine rechtm�ssige Gesch�ftsf�hrung nicht mehr ausreichend Gew�hr vorhanden; dies auch angesichts der aufsichtsbeh�rdlichen Erfahrungen mit dem Verhalten des Stiftungsrates seit 2002. Abgesehen von dieser Zuf�lligkeit bliebe beim Stichtag 26. Januar 2008 die Zeit, w�hrend welcher die Aktivversicherten weiterhin die Beitr�ge bezahlt bekommen, also eine ununterbrochene Verbindung mit der Stifterfirma aufgewiesen bzw. eine anhaltende T�tigkeit f�r diese erbracht haben, hinsichtlich des Verteilkriteriums der Dienstjahre ausgespart, was nicht einleuchtet. Bei diesen Gegebenheiten l�sst sich nicht sagen, der Liquidator habe mit der Verschiebung des Stichtages im Grundsatz unsachgem�ss gehandelt.
�Indes ist der Vorinstanz zuzustimmen, dass die lange Dauer der Datenaufbereitung bis zur Erstellung des Verteilungsplans, insbesondere der Umstand, dass der Liquidator erst im Mai 2010 �ber eine aktuelle Liste der Aktivversicherten verf�gte, kein sachdienlicher Grund ist, einen Stichtag (weiter hinaus) zu verschieben. Die Ermittlung des diesbez�glich massgeblichen Vorkommnisses (vgl. CARL HELBLING, Personalvorsorge und BVG, 8. Aufl. 2006, S. 284 oben; vgl. auch Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, Bd. 4, 2009, S. 242 oben) ist von der Ermittlung des Kreises der Betroffenen selber zu unterscheiden; Letztere ist Folge von Ersterer und bleibt ohne Einfluss auf den zeitlich relevanten (Stichtag-) Tatbestand. Ebenso wenig ist �brigens geboten, dass sich dieser mit dem Bilanzstichtag, der zur Verm�gensbestimmung massgebend ist, deckt (vgl. HELBLING, a.a.O., und Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, a.a.O.).
4.4.�Zusammenfassend ist der Stichtag f�r die Bestimmung der betroffenen Destinat�re auf den 1. Januar 2010 anzusetzen. Wie sich aus den vorinstanzlichen Entscheiden in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise ergibt (vgl. E. 3.1), war P.________ zu diesem Zeitpunkt noch bei der Stifterfirma angestellt (Altersr�cktritt per 31. Januar 2010). C.________, S.________ und B.________ waren dagegen als Kapitalbez�ger bereits in den Ruhestand getreten (Altersr�cktritte per 31. August 2006 bzw. 30. Juni 2007 bzw. 29. Februar 2008).
�Das Schreiben des Liquidators vom 4. Dezember 2009, in dem dieser B.________ u.a. mitteilte, dass der Stichtag der Liquidation der 26. Februar 2008 sei, vermag keinen Vertrauensschutz zu erwecken. Ein solcher scheitert schon daran, dass B.________ Ende 2009 l�ngstens pensioniert war, mithin es an einer Vertrauensbest�tigung fehlt (vgl. zu den einzelnen Voraussetzungen BGE 131 II 627 E. 6.1 S. 636 f. mit Hinweisen). Schliesslich wurde im besagten Schreiben auf den Genehmigungsvorbehalt durch die Aufsichtsbeh�rde hingewiesen.
In ihrem Entscheid vom 24. September 2012 (betreffend C.________, S.________ und P.________) ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, dass Kapitalbez�ger zu Recht nicht in den Verteilungsplan einbezogen worden seien. Die unterschiedliche Behandlung der Destinat�rgruppen der Pensionierten, welche die Altersleistung entweder als Rente beziehen oder als Kapital bezogen h�tten, verletze das Gleichbehandlungsgebot nicht. Dieser Punkt bleibt vor Bundesgericht unangefochten (vgl. E. 3.1 in initio) : C.________ hat kein (weiteres) Rechtsmittel gegen seinen Ausschluss ergriffen. Hinsichtlich S.________ kann auf E. 2.2 verwiesen werden.
�In seinem Entscheid vom 14. September 2012 (betreffend B.________) brauchte das Bundesverwaltungsgericht die Frage, ob und inwieweit auch Alterskapitalbez�ger in den Destinat�rkreis aufzunehmen sind, nicht zu beurteilen. An dem von ihm angenommenen Stichtag vom 26. Februar 2008 (vgl. E. 4) galt B.________ als Aktivversicherter. Dem kann nach den vorangehenden Erw�gungen (vgl. E. 4.4) nicht gefolgt werden. Eine R�ckweisung zur Beantwortung der offengelassenen Frage kommt - mit Blick auf den vorinstanzlichen Entscheid vom 24. September 2012 - einem formalistischen Leerlauf gleich. Aus prozess�konomischen Gr�nden ist es deshalb angebracht, die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses von B.________ als Kapitalbez�ger - und damit indirekt auch desjenigen von C.________ und S.________ - von der Verteilung des freien Stiftungsverm�gens an dieser Stelle zu pr�fen.
5.1.�Gem�ss Art. 37 Abs. 1 BVG werden Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenleistungen in der Regel als Rente ausgerichtet. Soweit die kasseninternen Bestimmungen es vorsehen, kann statt Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenrente ein einmaliges Kapital verlangt werden, wobei eine bestimmte Frist f�r die Geltendmachung der Kapitalabfindung eingehalten werden muss (Art. 37 Abs. 4 BVG). Es steht fest und ist unbestritten, dass sowohl die Genfer Lebensversicherungs-Gesellschaft, die f�r die PROGRESSA, Sammelstiftung BVG die berufliche Vorsorge durchf�hrte, als auch die Gemini Sammelstiftung diese Option einr�umen (vgl. Art. 16 des hier massgebenden, vom 1. Januar 2006 bis Ende Dezember 2011 geltenden Rahmenreglements der Gemini Sammelstiftung).
5.2.�Die Renten werden in der Regel monatlich ausgerichtet (Art. 38 Satz 1 BVG). In ihrer H�he sind sie an und f�r sich fest und unantastbar. Rentenbez�ger bleiben jedoch Teil der Solidargemeinschaft und tragen die Chancen und Risiken der Kapitalanlage - wenn auch nur beschr�nkt - weiterhin mit. Einerseits werden die Altersrenten entsprechend den finanziellen M�glichkeiten der Vorsorgeeinrichtung der Preisentwicklung angepasst (Art. 36 Abs. 2 BVG). Anderseits k�nnen sie an der Verteilung von freien Mitteln partizipieren, aber auch zur Behebung einer Unterdeckung der Vorsorgeeinrichtung beigezogen werden (Art. 65d Abs. 3 lit. b BVG). Wird das Kapital verlangt, endet die Versicherteneigenschaft. Die Verbindung mit der bisherigen Vorsorgeeinrichtung wird abgebrochen. Entrichtet die Vorsorgeeinrichtung an die Altersrentner zu einem sp�teren Zeitpunkt einen Teuerungsausgleich oder eine 13. Rente oder werden die Renten aus anderen Gr�nden erh�ht, besteht f�r den Kapitalbez�ger kein Anspruch auf eine zus�tzliche Leistung (BGE 135 V 382 E. 10.5 in fine S. 402; HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, 2. Aufl. 2012, S. 286 Rz. 780; RIEMER/RIEMER-KAFKA, a.a.O., S. 105 Rz. 7).
�Ein wesentlicher Unterschied zwischen Kapital und Rente ergibt sich beim Ableben. Nach einer Kapitalisierung erfolgen regelm�ssig keine weiteren Leistungen mehr an den �berlebenden Ehegatten, geschiedene Personen und die Waisen. Art. 16 Abs. 1 Satz 3 des Gemini-Rahmenreglements h�lt ausdr�cklich fest, dass mit dem Bezug des Kapitalwerts sowie des Bonuskapitals alle entsprechenden reglementarischen Anspr�che gegen�ber der Stiftung abgegolten sind. Auch auf dem Erkl�rungsformular der Genfer Lebensversicherungs-Gesellschaft wird explizit darauf hingewiesen, dass mit der Ausrichtung der Kapitalabfindung f�r die Altersleistungen s�mtliche Leistungen gem�ss Personalvorsorgereglement abgegolten sind und keine Anspr�che mehr gegen�ber der Stiftung bestehen. Soweit beim Ableben noch nicht alles Kapital verzehrt worden ist, f�llt es in die Erbschaft und wird - unter Abzug von allf�lligen Erbschaftssteuern - an alle Erben verteilt. Eine Rente l�uft in der Regel mit 60 % oder 70 % als Witwenrente weiter, ohne Erbschaftssteuern und ohne dass andere Erben, wie Kinder, daran teilhaben ( HELBLING, a.a.O., S. 224; STAUFFER, a.a.O., S. 396 Rz. 1072 [bez�glich einer Invalidenrente]; RIEMER/RIEMER-KAFKA, a.a.O., S. 105 Rz. 7). Wurde insgesamt weniger Rente bezogen als Alterskapital angespart, erf�hrt die Vorsorgeeinrichtung einen sogenannten Mutationsgewinn.
�Die Kapitaloption stellt demnach nicht einfach eine etwas andere Leistungsform im Alter dar. Sie hat endg�ltige Auswirkung auf die Beziehung zwischen Destinat�r und Vorsorgeeinrichtung sowie auf das Schicksal eines allf�llig �brig gebliebenen Guthabens. Im �brigen ist sie grunds�tzlich unwiderruflich (Art. 16 Abs. 2 Satz 2 des Gemini-Rahmenreglements; vgl. auch SVR 2005 BVG Nr. 25 S. 86, B 29/04 E. 5.5).
5.3.�Die freien Mittel sind eine kollektive Gr�sse und geh�ren allen Destinat�ren (Arbeitnehmer, Rentner, Invalide und Ehemalige) der Stiftung (BGE 138 V 303 E. 3.3 S. 308). Im Rahmen ihrer Verteilung sind die Destinat�rgruppen nur relativ, aber nicht absolut gleich zu behandeln (vgl. BGE 131 II 533 E. 5.3 S. 537 f.). So gilt auch im Fall einer Gesamtliquidation, dass keine Verletzung der Gleichbehandlung der Destinat�re vorliegt, wenn bei der Verteilung von freien Stiftungsmitteln diejenigen Aktivversicherten nicht ber�cksichtigt werden, die freiwillig aus einer Vorsorgeeinrichtung ausgeschieden sind (BGE 133 V 607 E. 4.2.2 und 4.2.3 S. 611).
5.4.�Der - ob gesetzliche oder reglementarische - Vorsorgefall Alter wird "automatisch" erreicht; insoweit ist ihm nicht Freiwilligkeit immanent. Die Kapitaloption basiert dagegen auf einer freien Willenserkl�rung. Wer sich f�r den Bezug seines gesamten Altersguthabens in Form einer einmaligen Kapitalabfindung entscheidet (vgl. Art. 37 BVG), handelt bewusst. Art. 16 des Gemini-Rahmenreglements setzt u.a. einen schriftlichen Antrag voraus. Ferner ist auf das bei den Akten liegende Erkl�rungsformular der Genfer Lebensversicherungs-Gesellschaft zu verweisen.
�Nachdem mit dem Kapitalbezug s�mtliche Verbindungen zur Vorsorgeeinrichtung gekappt werden (vgl. E. 5.2), pr�sentiert sich beim Kapitalbezug die gleiche Situation wie im Falle eines freiwillig aus einer Vorsorgeeinrichtung ausgeschiedenen Aktivversicherten. H�tten Kapitalbez�ger Anspruch auf einen Anteil an den freien Mitteln, verl�ren die gesetzlichen und entsprechende reglementarische Bestimmungen �ber die Kapitalabfindung - ebenso wie diejenigen �ber die Freiz�gigkeit - ihren Sinn (BGE 133 V 607 E. 4.2.2 S. 611). Dass Pensionierte es im Gegensatz zu den aktiven Versicherten nur einmal und nicht mehrfach in der Hand haben, aus der Personalvorsorgestiftung auszuscheiden, f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. Massgebend ist, dass der explizite Auszahlungsantrag die Abgeltung s�mtlicher Anspr�che (mit-) enth�lt. Unter diesen Umst�nden wird der Grundsatz der Gleichbehandlung nicht verletzt, wenn Kapitalbez�ger in einem Verteilungsplan unber�cksichtigt bleiben.
Die Vorinstanz wirft der Aufsichtsbeh�rde vor, die Genehmigung des Verteilungsplans nicht auf eine gepr�fte kaufm�nnische und technische Liquidationsbilanz gest�tzt zu haben.
6.1.�Gem�ss Art. 27g Abs. 1
bis�BVV 2 (in der vom 1. Januar 2005 bis Ende 2011 g�ltigen Fassung) muss sich die Versicherungseinrichtung f�r die Berechnung der freien Mittel auf eine kaufm�nnische und technische Bilanz mit Erl�uterungen abst�tzen, aus denen die tats�chliche finanzielle Lage deutlich hervorgeht.
�Die Beschwerdef�hrerin r�umt selber ein, dass der Bericht der Revisionsstelle vom 16. Juni 2010 erst nach der Genehmigung des Verteilungsplans am 30. Juni 2010, n�mlich im Juli 2010, von der Aufsichtsbeh�rde genehmigt worden sei. Dabei handle es sich um eine reine Formalit�t, zumal die Zahlen vorbehaltlos best�tigt worden seien. Ferner beruft sich die Beschwerdef�hrerin auf ihre Art als F�rsorgestiftung, die keine versicherungstechnischen Risiken trage und deshalb keine versicherungstechnische Expertise ben�tige.
6.2.1.�Wie die Vorinstanz in ihrem Entscheid vom 14. September 2012 f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (vgl. E. 3.1), wurde die statutarisch vorgesehene M�glichkeit, das Stiftungsverm�gen durch freiwillige oder reglementarische Arbeitnehmerbeitr�ge zu �ufnen (Art. 4 Abs. 2 der Stiftungsurkunde), nicht realisiert; das Stiftungsverm�gen wurde mittels Zuwendungen der Stifterfirma und durch die �bernahme des patronalen Wohlfahrtsfonds gebildet. Diese Sachverhaltsfeststellungen lassen sich aufgrund der Akten, insbesondere der diversen Kontrollstellenberichte, von Amtes wegen erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG) : Danach steht fest, dass die Beschwerdef�hrerin seit der Auslagerung der reglementarischen Vorsorge keine planm�ssigen Rechtsanspr�che auf versicherungsm�ssige Leistungen beim Eintritt versicherter Risiken gew�hrte. Sie qualifiziert sich demnach im Sinne einer patronalen Stiftung (vgl. BGE 138 V 346 E. 3.1.1 S. 349).
6.2.2.�Die versicherungstechnische Gesamtbeurteilung einer Vorsorgeeinrichtung dient dazu, die Deckung der eingegangenen Verpflichtungen durch das vorhandene Verm�gen, namentlich die Finanzierung der reglementarischen Altersgutschriften, sicherzustellen. Unter versicherungstechnisch notwendigem Deckungskapital wird die finanzielle Verpflichtung verstanden, die am Bilanzstichtag besteht, um zusammen mit den zuk�nftigen Beitr�gen und technischen Zinsen die Vorsorgeleistungen erf�llen zu k�nnen. Diese Verpflichtung wird dem vorhandenen Vorsorgeverm�gen - im Wesentlichen den Aktiven der kaufm�nnischen Bilanz - gegen�bergestellt. Ist das Vorsorgeverm�gen h�her, so stellt die Differenz die �berdeckung dar, andernfalls besteht eine Unterdeckung ( HELBLING, a.a.O., S. 421). In diesem Fall sind die Massnahmen nach Art. 65c-e BVG zu treffen.
6.2.3.�Weist die Beschwerdef�hrerin keine zuk�nftigen Verpflichtungen auf (vgl. E. 6.2.1), hat sie weder f�r die Deckung von Freiz�gigkeitsleistungen noch von laufenden Renten einzustehen (BGE 138 V 502 E. 6.2 S. 508). Entsprechend interessiert nicht weiter, ob das derzeitige Vorsorgeverm�gen zusammen mit den zu erwartenden k�nftigen Beitr�gen und Zinsen ausreicht, die eingegangenen Verpflichtungen einer Kasse zu erf�llen. Eine versicherungstechnische Bilanz ist in concreto also entbehrlich. Dies gilt umso mehr, als die �bernahme der Beitr�ge 2009 endete.
6.3.�Was die kaufm�nnische Bilanz per 31. Dezember 2009 betrifft, so nahm die Aufsichtsbeh�rde diese in der Tat erst am 28. Juli 2010 zur Kenntnis. Der Liquidator hatte im Protokoll vom 26. Mai 2010, das dem Schreiben an die Aufsichtsbeh�rde vom 24. Juni 2010 beilag, einleitend unter dem Titel "Organisatorisches" festgehalten, dass f�r das Gesch�ftsjahr 2009 ein normaler Abschluss erstellt, von der Kontrollstelle revidiert und alsdann der Aufsichtsbeh�rde eingesandt werde. Die Aufsichtsbeh�rde legte diesen Umstand in der Verf�gung vom 30. Juni 2010 bez�glich der Genehmigung des Verteilungsplans offen, indem sie ausf�hrte, "soweit dies auf Grund der eingereichten Unterlagen beurteilt werden kann, l�sst sich die beantragte Genehmigung des Verteilplanes der Liquidatorin gem�ss Protokoll vom 26. Mai 2010 mit dazugeh�rigem Verteilplan und der aktuellen Liste der aktiven Versicherten (...) nicht beanstanden". Demnach lag der Aufsichtsbeh�rde im Genehmigungszeitpunkt vom 30. Juni 2010 (noch) keine gepr�fte kaufm�nnische Bilanz vor, aus der sich die tats�chliche finanzielle Lage unmittelbar h�tte ablesen lassen (vgl. E. 6.1; Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, a.a.O., S. 189 unten); sie scheint - zumindest im Masslichen - voll und ganz den Angaben des Liquidators vertraut zu haben. Die Rechtm�ssigkeit dieses Vorgehens ist in �bereinstimmung mit dem Bundesverwaltungsgericht in Frage zu stellen. Indes mutet es in concreto - ohne abschliessend Stellung zu nehmen - �berspitzt formalistisch an, die Genehmigungsverf�gung vom 30. Juni 2010 deswegen integral aufzuheben.
Zum einen darf nicht ausser Betracht gelassen werden, dass die Verf�gung vom 28. Juli 2010 hinsichtlich des Rechnungsjahres 2009 vor Ablauf der 30-t�gigen Rechtsmittelfrist in Bezug auf die Genehmigung des Verteilungsplans vom 30. Juni 2010 erging. Diese h�tte die Aufsichtsbeh�rde voraussetzungslos ab�ndern k�nnen, wenn sich eine Ungereimtheit gezeigt h�tte (vgl. Art. 58 Abs. 1 VwVG; Art. 28 des Gesetzes des Kantons St. Gallen vom 16. Mai 1965 �ber die Verwaltungsrechtspflege [sGS 951.1]). Das war offensichtlich nicht erforderlich. Das Bundesverwaltungsgericht, das - wie auch P.________ in ihrer Vernehmlassung an das Bundesgericht festh�lt - auf der Grundlageeiner umfassenden Aktenlage entschied (vgl. auch E. 3.2 in fine), hat zahlenm�ssig denn auch nichts bem�ngelt. Zum andern war das Stiftungsverm�gen per Ende 2009 bis auf Schweizer Obligationen im Liquidationswert von Fr. 920'115.- komplett verfl�ssigt. F�r verschiedene ausstehende Schlussabrechnungen (Liquidationskosten und Unvorhergesehenes) wurde eine passive Rechnungsabgrenzung vorgenommen. Bei einer solchen Verwesentlichung der Bilanz auf die fl�ssigen Mittel, was unweigerliche Folge einer Gesamtliquidation ist, ist von einer Neuauflage des Genehmigungsverfahrens im Quantitativ kein abweichendes Ergebnis zu erwarten.
6.4.�Zusammengefasst erweist sich der vorinstanzliche Vorwurf, die Genehmigung des Verteilungsplans gen�ge den gesetzlichen Anforderungen nicht, als unbegr�ndet bzw. �berspitzt formalistisch. Bei dieser Rechtslage kann offenbleiben, ob und inwieweit die Vorinstanz das rechtliche Geh�r verletzt hat, indem sie �ber das Ger�gte hinausgegangen ist und das Genehmigungsverfahren an und f�r sich zum Thema gemacht hat, ohne dass sich die Beschwerdef�hrerin vorg�ngig dazu hatte �ussern k�nnen.
7.1.�Aus den voranstehenden Erw�gungen resultiert, dass in Nachachtung des Stichtages per 1. Januar 2010 (E. 4.4) P.________ als Aktivversicherte in den Kreis der Destinat�re f�r die Verteilung der freien Stiftungsmittel aufzunehmen ist. Insoweit erweist sich die Beschwerde im Verfahren 9C_960/2012 als unbegr�ndet. Die Beschwerde im Verfahren 9C_966/2012 kann vollumf�nglich gutgeheissen werden.
�Da das Bundesverwaltungsgericht den Beschwerden gegen die Genehmigungsverf�gung der Aufsichtsbeh�rde keine aufschiebende Wirkung erteilt hat, wirkt sich sein Entscheid vom 24. September 2012 (Verfahren 9C_960/2012), soweit er nach dem soeben Gesagten Bestand hat, nur zu Gunsten von P.________ aus (Art. 53d Abs. 6 BVG). Gegen�ber den Versicherten, welche die Genehmigungsverf�gung vom 30. Juni 2010 nicht anfochten, ist sie teilrechtskr�ftig ( ISABELLE VETTER-SCHREIBER, Kommentar zur beruflichen Vorsorge, 2009, N. 27 in fine zu Art. 53d BVG).
7.2.�Das Bundesgericht kann in der Sache selber entscheiden (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Aktenlage l�sst dies zu (Art. 105 Abs. 2 BGG), geht es n�mlich einzig noch um die Festsetzung der Anzahl voller Dienstjahre (vgl. dazu das Protokoll des Liquidators vom 26. Mai 2010 und die Genehmigungsverf�gung der Aufsichtsbeh�rde vom 30. Juni 2010), die P.________ anzurechnen sind. Gem�ss Arbeitsvertrag vom 19. Dezember 1985 und dem Anhang zum Best�tigungsbericht zur Teilliquidation per 1. Januar 2003 trat sie am 1. M�rz 1986 bei einer der Firmen Y.________, der Z._________ AG, ein und wurde, wie die Berechnung der Gemini Sammelstiftung vom 28. April 2010 hinsichtlich der Austrittsleistung zu Tage f�rdert, am 31. Januar 2010 bei derselben Unternehmung pensioniert. Ob vom Kalenderjahr oder Eintrittsdatum ausgehend, ergeben sich somit 23 volle Dienstjahre. In diesem Umfang steht P.________ ein Rechtsanspruch auf Zuteilung freier Mittel zu (SVR 2006 BVG Nr. 33 S. 127, B 86/05 E. 2.2).
Bei diesem Ausgang des Verfahrens braucht der Frage nach der Klarheit resp. Widerspr�chlichkeit der vorinstanzlichen Dispositivformeln Ziffer 1 (vgl. Sachverhalt lit. C und E) nicht weiter nachgegangen zu werden. Die Verfahren 9C_1024/2012 und 9C_1025/2012 betreffend Erl�uterung erweisen sich als gegenstandslos.
Die Gerichtskosten betragen im Ganzen Fr. 11'000.- und sind grunds�tzlich nach dem Ausmass des Obsiegens und Unterliegens auf die Parteien aufzuteilen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Den Umst�nden, dass keine versicherungstechnische Bilanz und keine Neuauflage des Genehmigungsverfahrens bez�glich der kaufm�nnischen Bilanz erforderlich sind (vgl. E. 6.2 und 6.3), und die Vorinstanz "insgesamt" die Aufhebung der Verf�gung vom 30. Juni 2010 anordnete (vgl. E. 7.1), ist mit einer Reduktion der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Gegen�ber S.________ (vgl. E. 2.2) ist ebenfalls umst�ndehalber (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten. Die Beschwerdef�hrerin ist im Verfahren 9C_966/2012 mit ihrem Hauptantrag durchgedrungen, w�hrend es im Verfahren 9C_960/2012 beim Anspruch der Beschwerdegegnerin bleibt. Demnach haben die Beschwerdef�hrerin und B.________ je zur H�lfte die auf Fr. 8'000.- reduzierten Gerichtskosten zu tragen. P.________ ist f�r ihre Anwaltskosten eine Parteientsch�digung zuzusprechen; die Beschwerdef�hrerin hat keinen solchen Anspruch (Art. 68 Abs. 2 und 3 BGG).
Die Beschwerden in den Verfahren 9C_960/2012 und 9C_966/2012 werden im Sinne der Erw�gungen gutgeheissen. Die Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. und 24. September 2012 werden aufgehoben. Die Genehmigungsverf�gung der Aufsichtsbeh�rde vom 30. Juni 2010 wird insoweit abge�ndert, als P.________ als Aktivversicherte mit 23 Dienstjahren in den Verteilungsplan miteinzubeziehen ist.
Der Beschwerdef�hrerin und B.________ werden Gerichtskosten von je Fr. 4'000.- auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin hat P.________ eine Parteientsch�digung von Fr. 2'800.- zu bezahlen.
Dieses Urteil wird den Parteien, C.________, S.________, der Ostschweizerischen BVG- und Stiftungsaufsicht, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 102
 Art. 29
 Art. 57
 Art. 107
 Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 99
 BGE 
 BGE 
 Art. 53
 Art. 88
in fine
 Art. 53
 Art. 49
 BGE 
 Art. 88
 Art. 88
 Art. 57
 Art. 53
 BGE 
 Art. 53
 Art. 8
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 27
in fine
in fine
 BGE 
 Art. 37
 Art. 16
in fine
 Art. 16
 BGE 
 Art. 37
 Art. 16
 Art. 27
 BGE 
 Art. 65
 Art. 58
 Art. 28
in fine
in fine
 Art. 53