Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-01-2014-9C_2-2014
Timestamp: 2016-10-26 23:05:47+00:00

Document:
9C_2/2014 � � Urteil vom 15. Januar 2014
dass sich der Streitwert im vorliegenden Fall auf Fr. 23'568.85 bel�uft, entsprechend dem Betrag, der im kantonalen Beschwerdeverfahren streitig geblieben war (Art. 85 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG; Urteil 9C_125/2011 vom 7. Juni 2011 E. 1.4-1.6, in: SVR 2011 AHV Nr. 20 S. 71), womit die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- offensichtlich nicht erreicht wird,
dass weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt,
dass die Eingabe auch nicht als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden kann, weil damit nicht in substanziierter Weise eine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt wird (Art. 116 und Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers �berdies die inhaltlichen Mindestanforderungen gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erf�llt, da er sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

References: Art. 51
 Art. 42
 Art. 117
 Art. 106
 Art. 42
 Art. 97