Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20171102_woz_lbaanz_2cdfb9df4a24c7?mode=embed&layout=white
Timestamp: 2020-04-10 14:00:45+00:00

Document:
20171102 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Region
2–5 6/7 10/11 12 13
Immobilien 14 Lega’17 17–24 Seetal 27–29 Agenda 30 Szene / Hinweise 31
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 44, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
SEITE 17–24
Die Lega’17, die regionale Gewerbeausstellung in Lenzburg, ist Geschichte. Auf acht Seiten ziehen Organisatoren, Aussteller und Besucher Bilanz.
Mit der «Konservi» in der ehemaligen Konservenund Couvert-Fabrik bekommt die Gemeinde Seon morgen Freitag ein neues privates Kulturlokal.
Das war die Lega’17
Neues Kulturlokal
Die Geissel fest in Frauenhand Chlausklöpfen von und für Frauen – mit der Ladies Night erhalten Frauen eine Plattform, um sich unter sich in der Klöpf-Tradition zu üben. Melanie Solloso
rauen können es auch, manchmal sogar besser! Aber trotzdem sieht man sie viel seltener mit einer Geissel in die Hand als Männer. Die Chlausklöpf-Tradition scheint fest in Männerhand, das fiel auch den Organisatoren der regulären Chlausklöpf-Trainings auf. Nur wenige Frauen waren jeweils anzutreffen. Schlussendlich war es eine Männeridee, welche erstmals im November 2015 in Dintikon umgesetzt wurde. Claudio Gloor, Brauchtumspfleger vom Chlausklöpfen in Dintikon, initiierte den ersten Klöpf-Anlass exklusiv für Frauen. «Ich lieferte aber nur die Idee, durchgeführt wurde der Anlass von Frauenhand«, konkretisiert Gloor. Die erste Ladies Night kam gut an. 16 Klöpferinnen haben voneinander gelernt und sich beim anschliessenden Apéro mit Cüpli ausgetauscht. Auch Frauen aus Hendschiken und Ammerswil waren dabei. Ein Jahr später fand neben Dintikon auch in Hendschiken eine Ladies Night statt. Ebenfalls mit grossem Erfolg und viel positivem Feedback. «Die Ladies Night soll Frauen einen Rahmen bieten, in welchem sie sich beim Klöpfen wohlfühlen», erklärt Ladies-NightInstruktorin in Lenzburg, Katrin Bolliger. Unter sich und ohne Kommentare von männlichen Klöpf-Kollegen sei die Atmosphäre ungezwungen und gemütlich. Katrin Bolliger ist von Rothrist nach Lenzburg zugezogen und klöpft seit acht Jahren. Gezeigt, wie es geht, hat ihr der Obmann der Lenzburger Chlausklöpfer, Urs Schwager. Sie ist überzeugt: «Frauen können gleich gut klöpfen wie Männer; aber die meisten klöpfen anders. Die Technik ist beim Klöpfen das A und O.» «Danach kann jede klöpfen» Dieses Jahr wird der Anlass auf zwei weitere Gemeinden ausgeweitet. Neu
Bei der Gilet-Übergabe: Klöpfinstruktorinnen der Ladies Night (von li und unten) Chantal Scheuble, Eveline Beeli, Jacqueline Lehn, Katrin Bolliger, Margrit Gloor mit Markus Obrist von der Firma Obrist Gerüste GmbH. Foto: zvg gibt es Trainingsabende auch in Lenzburg und in Egliswil. An den verschiedenen Ladies Nights in Lenzburg, Dintikon, Hendschiken und Egliswil kümmern sich je Gemeinde zwei Instruktorinnen um die Klöpferinnen. Für den Wiedererkennungswert treten sie in einheitlichem Tenues auf, mit gelben Gilets, gesponsert von Obrist Gerüste GmbH, Lenzburg, Copyfix, Gränichen, und der Familie Werren, Geisselmacher aus Egliswil. Eine eigene Geissel kann man mitnehmen, ist aber nicht Voraussetzung. Es stehen Geisseln vor Ort zur Verfügung. «Die Instruktorinnen zeigen, wie es geht»,
sagt Bolliger und verspricht: «Nach dem Ladies-Night-Trainingsabend kann jede Teilnehmerin klöpfen.» Trainingsabende: Donnerstag, 2. November, 19 Uhr, vor der Dreifachturnhalle Angelrain in Lenzburg. Mittwoch, 8. November, 19 Uhr, auf dem Sportplatz bei der Schulanlage in Dintikon. Mittwoch, 15. November, 19 Uhr, vor der Turnhalle in Hendschiken. Donnerstag, 16. November, 19 Uhr, auf dem Schulhausplatz in Egliswil. Anmeldungen unter: 076 323 15 79 (Lenzburg und Egliswil), 079 229 40 36 (Dintikon) oder 078 723 86 06 (Hendschiken).
Ohhh upps, Storen klemmt! Rollladen-Reparatur? rasch & kompetent.
Salzkorn Gastlich & gemütlich
«Ned wit laufe, z Länzburg chaufe»: Mit diesem süffigen Slogan warb einst das Centrum Lenzburg für Kundschaft, modern modifiziert mit: «Z Länzburg stoppe und go shoppe». Angesichts vieler verHeiner Halder waister Läden lässt sich so kaum Reklame machen. Der «lange Freitag» und die Lega sind hingegen geeignet, das noch präsente Gewerbe ins abendliche Rampenlicht zu rücken. Lenzburg braucht mit seinen Reizen nicht zu geizen. «Wirtschaftlich» boomt es in unserer bald stadtistisch anerkannten Stadt, was die Gastronomie betrifft. Zu den 30 auf der (nicht aktuellen) städtischen Webseite aufgeführten Lokalen sind kürzlich nebst dem Barracuda die Café-Bar Carma und das Caffè Pulcinella hinzugekommen, und bald eröffnet «Aicha» am Bahnhofplatz. Handänderungen bringen im «Oberstadt» und im «Imperial» neue Impulse. Das kulinarische Spektrum umfasst vom Gault-Millau-Gourmet-Tempel bis zum Kebab-Stand alles, was Gaumen und Magen mögen. Es wäre Zeit, diese Stärke im Tourismus-Angebot zu bewerben. Andere Gemeinden machen das mit ihren Besonderheiten, oder was sie dafür halten, schon längst. Aarau ist «die Stadt der schönen Giebel» (aktueller wäre «Bestatter-Stadt»); Beinwil «Teil der Visitenkarte des Aargaus»; Hendschiken «Hand in Hand»; Hallwil «eifach andersch»; Hunzenschwil «am Puls der Schweiz»; Meisterschwanden «lebenswert, sympathisch, echt»; Niederlenz «die Gemeinde in der Mitte des Kantons»; Othmarsingen «das lebendige Dorf an der Bünz»; Seengen «attraktiv, aktiv»; Seon «Tor zum Seetal». Und Lenzburg? Ganz sicher «gastlich & gemütlich». Eine Aufgabe vielleicht für den Verein Pro Lenzburg, welcher soeben mit originellen Souvenirs die Werbetrommel rührt. Heiner Halder, Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Die Pistolensektion der SG Lenzburg führt am Freitag, 3. November 2017, 17.30 bis 20.00 Uhr das Pistolennachtschiessen mit befreundeten Sektionen durch. Kontakt: K. Sommerhalder, 17 bis 20 Uhr, 079 217 63 55
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Mittwoch, 8. November 2017, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission
Kommunale Volksabstimmung sowie Gesamterneuerungswahl des Einwohnerrats vom 26. November 2017
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag 25. November 2017, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag 26. November 2017, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 17. Oktober 2017 Stadtrat
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt. Lenzburg: Parkplatz Bahnhofstrasse, Bahnhofstrasse 14 (Parzelle Nr. 2595, nördlicher Teil), «Parkieren gegen Gebühr», Signal Nr. 4.20 mit Zusatztext: «Zentrale Parkuhr, Gebührenpflicht 7 Tage während 24 Stunden. Maximale Parkzeit 4 Stunden, gemäss Tarifreglement (15 Minuten gratis)».
Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom, 03. November 2017, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 25. Oktober 2017 STADTRAT LENZBURG
Baugesuch Bauherrschaft: Monti Felix & Angela, Eschenweg 18, 5102 Rupperswil Lage/Parz.-Nr.: Hofacherweg 8a / 1409 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Kant. und/oder Zustimmung Dep. Bau, eidg. Verkehr und Umwelt Bewilligungen: nach § 63 lit. b BauG Dieses Baugesuch liegt vom 6. November bis 5. Dezember 2017 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 30. Oktober 2017 Gemeinderat Auenstein
Bauherrschaft: JuraCement-Fabriken AG, Talstrasse 13, 5103 Wildegg Lage/Parz.-Nr.: Gemeinden Auenstein (Jakobsberg/Winkelmatt) und Veltheim (Steinbitz/Unteregg) / Innerhalb Perimeter gültige Materialabbauzone Jakobsberg–Steinbitz–Unteregg– Oberegg Bauvorhaben: Abbau von Rohmaterial für Zementherstellung (Abbaugesuch 4) mit UVB Kant. und/oder Zustimmung Dep. Bau, Verkehr eidg. und Umwelt, Aarau / Bewilligungen: § 63 lit. a und e BauG Dieses Baugesuch liegt vom 6. November bis 5. Dezember 2017 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 30. Oktober 2017 Gemeinderat Auenstein
RTB Regionale Technische Betriebe Die 37. Abgeordnetenversammlung vom 25. Oktober 2017 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: Genehmigung Kreditabrechnungen: – Werkleitungsbau Hardstrasse, Niederlenz – MS-Verbindung Möriken-Niederlenz – Beschichtung Reservoir Boll 1940, Niederlenz Genehmigung Kreditanträge: – NISV-Sanierung TS Blakimatt, Wildegg – Pumpwerk Grienmatte, Wildegg (Zustandsaufnahme der Kanalisationsleitungen in den Trinkwasserschutzzonen S2 und S3) – Wohnüberbauung Grabenweg, Möriken: Kauf Photovoltaikanlage inkl. Eigenverbrauchs- und Abrechnungsmanager sowie Betrieb einer Eigenverbrauchsgemeinschaft Genehmigung Budget 2018 Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen
Bauherrschaft Häfeli-Ledermann Ruth und Beat, Im Griengarten 8, 4153 Reinach Bauobjekt Um-/Anbau Einfamilienhaus Bauplatz Parz. 1531, Geb. Nr. 514, Eschenweg 6 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 3. November bis 4. Dezember 2017 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Baugesuch Bauherrschaft: Salzmann Ernst und Michèle, Weidweg 3, 5706 Boniswil Projektverf.: Stadler Architekten AG, Dinkelhof 8, 5706 Boniswil Bauvorhaben: Dachgeschossausbau Ortslage: Parzelle 1158, Weidweg 3 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 3. November bis 4. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 2. November 2017 Gemeinderat Boniswil
Baugesuch Bauherrschaft: AZ Real Estate AG, Rathausstrasse 14, 6340 Baar Projektverf.: Velarch GmbH, Thurgauerstrasse 117, 8152 Glattpark (Opfikon) Bauvorhaben: Um- und Ausbau Bauernhaus Ortslage: Parzelle 407, Seengerstrasse 26/28 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 3. November bis 4. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 2. November 2017 Gemeinderat Boniswil
Baugesuch Bauherrschaft: FA Partner AG, Rathausstrasse 14, 6340 Baar Projektverf.: Velarch GmbH, Thurgauerstrasse 117, 8152 Glattpark (Opfikon) Bauvorhaben: Um- und Ausbau Bauernhaus Ortslage: Parzelle 406, Seengerstrasse 30 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 3. November bis 4. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 2. November 2017 Gemeinderat Boniswil
Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2018/2021 – Ergänzungswahlen zwei Ersatzmitglieder des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Wahlgang vom 4. März 2018 Im ersten Wahlgang konnten die beiden Sitze der Ersatzmitglieder des Wahlbüros nicht vergeben werden. Innert der 10-tägigen Frist nach dem ersten Wahlgang sind keine Nominationen für den zweiten Wahlgang eingereicht worden (§ 32 Abs. 1 und 3 GPR). Auch innert der 5-tägigen Nachmeldefrist sind keine Anmeldungen eingegangen. Ein zweiter Wahlgang oder stille Wahlen sind somit nicht möglich. Können im ersten und zweiten Wahlgang nicht alle Sitze vergeben werden, ist innert 6 Monaten seit dem ersten Wahlgang für die noch offenen Sitze eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen (§ 33 Abs. 3 GPR). Das heisst, das Verfahren für die Bestellung der noch offenen Sitze beginnt von vorne. Der Gemeinderat hat die Urnenwahl der Ergänzungswahl für die beiden Ersatzmitglieder des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 auf 4. März 2018 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigen der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 19. Januar 2018, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR) Dürrenäsch, 1. November 2017 Wahlbüro Dürrenäsch
Räbeliechtli-Laternenumzug der Primarschule und des Kindergartens Der Umzug findet am Dienstag, 7. November 2017 statt und beginnt um 18.00 Uhr beim Primarschulhaus. Dort werden die Kinder um ca. 18.45 Uhr wieder entlassen. Route: Primarschulhaus – Alte Aescherstrasse – Rankweg – Querung Alte Aescherstrasse – Richtplatz – Eichhölzliweg – Bühlmattweg – Bruggmattweg – Vordergasse – Alte Aescherstrasse – Treppe beim Variel Schulhaus Wir freuen uns auf Sie. Primarschule und Kindergarten
Brennholzbestellung Der Forstbetrieb Lindenberg bietet eine Vielzahl von Holzprodukten aus den eigenen Wäldern an. Die Brennholzbestellung kann unter www.bettwil.ch (Forstbetrieb / Brennholz) direkt online übermittelt werden.
Weisstannen-Äste
Ab sofort können bei den Verkaufsstellen in Bettwil und Sarmenstorf Deckäste und Schmuckreisig bezogen werden. Die Selbstbedienungsstände beim Forstwerkhof Zigi in Sarmenstorf und beim Waldhaus Junkholz in Bettwil werden laufend mit frischen Ästen bestückt. Die Bezahlung der bezogenen Produkte in die bereitgestellten Kassen wird als selbstverständlich erachtet. Die Deckäste können zudem beim Forstbetrieb Lindenberg (Tel. 079 215 10 36 oder forstbetrieb.meyer@gmx.ch) bestellt werden. Sie werden gegen einen Unkostenbeitrag ausgeliefert.
Der Weihnachtsbaumverkauf für Fahrwangen findet gemeinsam mit Meisterschwanden am Samstag, 16. Dezember 2017 statt. Von 10:00 bis 11:30 Uhr können die Weihnachtsbäume direkt ab der Weihnachtsbaumkultur bei der Waldhütte im Flurenwald Meisterschwanden bezogen werden. Gemeinderat Fahrwangen
Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bruni Sascia Rinaldo, 1972, männlich, italienischer Staatsangehöriger, Stockackergasse 7 • Valente Bruni Laura, 1974, weiblich, italienische Staatsangehörige, Stockackergasse 7 • Bruni Roberto, 2005, männlich, italienischer Staatsangehöriger, Stockackergasse 7 • Bruni Ilenia, 1998, weiblich, italienische Staatsangehörige, Stockackergasse 7 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Fahrwangen
Traktanden der Ortsbürgerund Einwohner-Gemeindeversammlungen vom 21. 11. 2017 Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 2. Budget 2018 Ortsbürgergemeinde Fahrwangen 3. Verschiedenes und Umfrage Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. 06. 2017 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an die Familie Kipper 3. Kreditabrechnung Ausbau Stockackerweg 4. Kinderbetreuungsreglement 5. Sanierung Deponie Wangenhölzli 6. Erschliessung Oberes Zelgli / Ebnetweg 7. Teilrevision Bau- und Nutzungsordnung 8. Sanierung ARA Hallwilersee 9. Budget 2018 mit einer Steuerfusserhöhung auf 118% 10. Verschiedenes und Umfrage. Gemeinderat Fahrwangen
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Herbstkonzert der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil Ref. Kirche, Rupperswil Mittwoch, 8. November 2017, 19 Uhr
Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Di Raimo Alessandra, Jg. 2004, weiblich italienische Staatsangehörige, wohnhaft Strangengasse 17 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 2. November 2017 Gemeinderat Hunzenschwil
Brennholzbestellung / Weisstannen-Äste Der Forstbetrieb Lindenberg bietet eine Vielzahl von Holzprodukten aus den eigenen Wäldern an. Die Brennholzbestellung kann unter www.bettwil.ch (Forstbetrieb / Brennholz) direkt online übermittelt werden. Ab sofort können bei den Verkaufsstellen in Bettwil und Sarmenstorf Deckäste und Schmuckreisig bezogen werden. Die Selbstbedienungsstände beim Forstwerkhof Zigi in Sarmenstorf und beim Waldhaus Junkholz in Bettwil werden laufend mit frischen Ästen bestückt. Die Bezahlung der bezogenen Produkte in die bereitgestellten Kassen wird als selbstverständlich erachtet. Die Deckäste können zudem beim Forstbetrieb Lindenberg (Tel. 079 215 10 36 oder E-Mail forstbetrieb.meyer@gmx.ch) bestellt werden und werden gegen einen Unkostenbeitrag ausgeliefert.
Winterdienst Damit der Winterdienst der Gemeinde Meisterschwanden reibungslos abläuft, bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten: • Räumen Sie Ihren Vorplatzschnee nicht auf die Strasse. • Schneiden Sie Ihre Sträucher und Bäume so zurück, dass diese den Verkehrsraum nicht beeinträchtigen. Dies gilt auch, wenn Nassschnee auf den Pflanzen liegt. • Parkieren Sie Ihre Autos möglichst auf den privaten Vor-/Parkplätzen und nicht auf der Strasse. Parkierte Autos behindern die Räumungsarbeiten massiv. Die Gemeinde lehnt jede Haftung für entstehende Schäden ab. • Die privaten Grundeigentümer sind verpflichtet, die Schneemaden, welche durch die Räumungsfahrzeuge entstehen, selber zu entfernen. Die Verantwortlichen für den Winterdienst sind bestrebt, die Verkehrsflächen im Winter möglichst gut zu präparieren. Dabei ist es leider nicht immer möglich, allen Wünschen gerecht zu werden. Die Schneeräumung der Strassen in Meisterschwanden wird gemäss den Prioritäten des Winterdienstkonzepts der Gemeinde Meisterschwanden durchgeführt. Detaillierte Angaben zum Konzept können der Homepage der Gemeinde Meisterschwanden entnommen werden oder am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Für Fragen im Zusammenhang mit dem Winterdienst steht Ihnen Stefan Vatter, Leiter Werkbetriebe, unter Tel. 079 464 23 44 oder per Mail an werkbetriebe@meisterschwanden.ch gerne zur Verfügung.
Die 37. Abgeordnetenversammlung vom 25. Oktober 2017 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: Genehmigung Kreditabrechnungen: – Werkleitungsbau Hardstrasse, Niederlenz – MS-Verbindung Möriken-Niederlenz – Beschichtung Reservoir Boll 1940, Niederlenz Genehmigung Kreditanträge: – NISV-Sanierung TS Blakimatt, Wildegg – Pumpwerk Grienmatte, Wildegg (Zustandsaufnahme der Kanalisationsleitungen in den Trinkwasserschutzzonen S2 und S3) – Wohnüberbauung Grabenweg, Möriken: Kauf Photovoltaikanlage inkl. Eigenverbrauchs- und Abrechnungsmanager sowie Betrieb einer Eigenverbrauchsgemeinschaft Genehmigung Budget 2018 Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen
Am Dienstag, 7. November 2017, werden in der Gemeindeverwaltung die analogen Festnetzanschlüsse auf die neue digitale Technologie umgestellt. Durch diese Umstellungsarbeiten muss mit kurzen Unterbrüchen des Telefonnetzes gerechnet werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis. 31. Oktober 2017 Gemeinderat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Othmarsingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Jawanshir, Sorab, geb. 2003, männlich, afghanischer Staatsangehöriger, in 5504 Othmarsingen, Högernweg 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Othmarsingen, 31. Oktober 2017 Gemeinderat
Räbeliechtliumzug Othmarsingen Räbeliechtliumzug Othmarsingen Der Räbeliechtliumzug findet am Montag, 6. November 2017 statt. Verschiebedatum: Dienstag, 7. November 2017 Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhausplatz Route: Schulhaus-SchulstrasseOelberg- Nussbaumweg-HaldenwegWilhalde-Coop-Bünzweg-BlumenrainSchulhaus Dauer: 18.00 – ca. 19.00 Uhr Vielen Dank dem Gewerbeverein Othmarsingen und Umgebung, der den teilnehmenden Kindern ein Brötchen spendiert. Ein Dank geht auch an die MusikschülerInnen von Heidy Huwiler und Ursula Rechsteiner, welche den Gesang der Kinder auf dem Schulhausplatz musikalisch untermalen. Für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgt die 6. Klasse. Othmarsingen, im Oktober 2017 Kindergarten und Primarschule
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 9. November 2017 / 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neu-Anmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01
Dienstag, 7. November 2017, Start 18.00 Uhr Umzugsroute Juraschulhaus Südseite–Lottenweg–Käterlistrasse–Lenzhardstrasse–alter Schulweg– Altersheim–alter Schulweg–Schweizistrasse– Seetalstrasse (Kreisel)–Poststrasse–Mitteldorf– Dorfstrasse–Poststrasse–Schulhausplatz (Arena) Im Anschluss gibt es Zuckerbrötli und Punsch für die Kinder und Glühwein in der Arena. SCHULFÜHRUNG RUPPERSWIL
Bauverwaltung und Technische Betriebe an neuen Standorten im Stapfenackerhaus Die Büros der Bauverwaltung und der Technischen Betriebe ziehen um und befinden sich ab Montag, 6. November 2017, in den ehemaligen Schulzimmern im 1. Obergeschoss des Stapfenackerhauses (Poststrasse 9). Für die Bauverwaltung gelten folgende Öffnungszeiten: Montag 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag 14.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch 08.00 bis 12.00 Uhr, Donnerstag 14.00 bis 17.00 Uhr und Freitag 08.00 bis 14.00 Uhr. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind telefonisch mit der Bauverwaltung (062 889 23 30) zu vereinbaren. Die Aktenauflagen (Baugesuche usw.) finden wie bisher bei der Gemeindekanzlei im Gemeindehaus statt. Gemeindekanzlei Rupperswil
Ablesen der Wasser- und Stromzähler
Ende Jahr stehen die nächste Wasser- und Abwasserrechnung der Gemeinde Sarmenstorf sowie auch die Stromrechnung der AEW Energie AG an. Gabriela Kehm-Siegrist wird demnächst die Wasserzähler und Ursula Weibel die Stromzähler ablesen. Wir bitten Sie, Gabriela Kehm und Ursula Weibel Zugang zu den Zählern zu gewähren. Beide Personen sind mit einem Ausweis der Gemeinde Sarmenstorf (mit Foto) respektive der AEW Energie AG ausgestattet. Danke. Gemeinderat
Annette und Thomas Müller, Kastanienweg 5, 5503 Schafisheim Planverf.: Andreas Marti & Partner Architekten AG, Rathausgasse 29, 5000 Aarau Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Bauplatz: Kastanienweg 5, Parzelle 1525 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 3. November bis 4. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat
Sanierung der St. Annakapelle: Adventsfenster Einladung zur Einsegnung Der Elternverein Schafisheim Die St. Annakapelle steht im Eigentum der Ortsbürgergemeinde Sarmenstorf. Im Herbst dieses Jahres erfolgten die Sanierungsarbeiten. Die Kosten dafür belaufen sich auf knapp 60 000 Franken. Die Renovationskosten wurden einerseits durch Spenden und anderseits durch den Beitrag der Ortsbürgergemeinde Sarmenstorf möglich. Dank der Sanierung wird die St. Annakapelle auch in Zukunft ein Ort der Stille und Einkehr sein. Der Gemeinderat lädt zu einer kurzen und schlichten Einsegnung der sanierten St. Annakappelle ein. Das Programm sieht wie folgt aus: Datum und Zeit Dienstag, 14. November 2017, 19 Uhr Ort Sarmenstorf, St. Annakapelle Ablauf Grusswort durch Vizeammann Meinrad Baur Einsegnung durch Pfarrer Marco Vonarburg Dank und Schlusswort durch Vizeammann Meinrad Baur Im Anschluss offeriert die Ortsbürgergemeinde einen Apéro. Gemeinderat
sucht 24 Personen, Familien, Vereine oder Gruppen, die ein Adventsfenster schmücken und weihnachtlich dekorieren möchten. Mitmachen können alle, auch Haushalte, die ihre Ideen bereits einmal dem Dorf gezeigt haben. Mit ihrer Mithilfe werden auch in diesem Jahr 24 Tage lang die Fenster in Schafisheim strahlen. Für Fragen, Auskünfte und Anmeldung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Anmelden kann man sich bis spätestens 9. November 2017 bei Miryam Tschumper, Telefon 062 891 38 90, oder E-Mail info@elternverein-schafisheim.ch. Schafisheim, 26. Oktober 2017
Bei den Quellen Binzen und Lotten sowie der Grundwasserfassung im Länzert werden im Laufe eines Jahres regelmässig Wasserproben entnommen und analysiert. Das Amt für Verbraucherschutz hat die Wasserversorgung unserer Gemeinde im August zusätzlich einer ausführlichen Inspektion unterzogen. Die Lebensmittelkontrolle des Kantons hat das Wasser auf aerobe Keime, Enterokokken und Eschericia coli sowie weitere 50 Positionen untersucht. Der Nitratgehalt mit Werten zwischen 7 und 25 mg/l liegt deutlich unter dem Grenzwert von 40 mg/l. Mit UV-Bestrahlung wird das Quellwasser von möglichen Bakterien, Viren und Pilzen befreit. Die Wasserhärte mit über 30,0 °fH wird als sehr hart bewertet. Der Untersuchungsbericht vom 19. September 2017 ergab für alle Proben einen einwandfreien Befund; unser Trinkwasser entspricht der Hygieneverordnung und weist eine tadellose mikrobiologische Qualität auf. Schafisheim, 2. November 2017 Gemeinderat
Räbeliechtliumzug an der Schule Schafisheim Am Dienstag, 7. November 2017, findet ab 18.00 Uhr der Räbeliechtliumzug des Kindergartens und der Spielgruppe statt. Zudem werden die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 2. Klasse Primarschule sowie die Kinder der Waldspielgruppe am Umzug teilnehmen. Route: Schulhausplatz – Hüttmattstrasse – Schulstrasse – Untere Schürz – Schürz – Lenzburgerstrasse – Juraweg – Schulhausplatz Lehrerschaft Schule Schafisheim GEMEINDE SCHAFISHEIM
Altersnachmittag am 3. November 2017, 15.00 bis 17.00 Uhr
Der entspannte Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Lindensaal des Gemeindehauses richtet sich an Schofiserinnen und Schofiser ab 70 Jahren mit PartnerIn. Die Kantonspolizei referiert zum Thema «Sicherheit im Alter». Schafisheim, 23. Oktober 2017 Alterskommission Schafisheim
Baugesuch Bauherrschaft: Immoag AG Aarauerstrasse 2 5600 Lenzburg Bauobjekt: Industriegebäude Ortslage: Birren Parz.-Nr. 3845 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. November bis 4. Dezember 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung Freitag, 24. November 2017, 19.30 Uhr, in der Halle 4
Einwohnergemeindeversammlung Freitag, 24. November 2017, 20.00 Uhr, in der Halle 4
Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 10. bis 24. November 2017 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf oder können unter www.seon.ch heruntergeladen werden. Die entsprechende Broschüre wird den Stimmberechtigten in diesen Tagen durch die Post verteilt. Bitte beachten Sie, dass die Post nicht alle Broschüren an einem Tag verteilen wird. Es kann daher in den Haushalten zu unterschiedlichen Zustellungsdaten kommen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse bestens. Gemeinderat Seon
Papiersammlung des STV Staufen Samstag, 4. November 2017 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei Staufen
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuch Bauherrschaft: Martin Sandmeier, Poststrasse 32, 5707 Seengen Vorhaben: Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnungen Ortslage: Parzelle Nr. 598/599/3401, Bergstrasse Öffentliche Auflage vom 3. November bis 4. Dezember 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung
Die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Ortsbürgergemeindeversammlung künftig vor der Einwohnergemeindeversammlung stattfindet. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2017 beginnt demnach um 19.30 Uhr. Gleich anschliessend findet um 20.00 Uhr die Einwohnergemeindeversammlung statt. Gemeinderat Seengen
Herbstmarkt / Strassensperrung
Die Schulstrasse wird am Markttag, 7. November 2017, von 5.00 bis 19.15 Uhr gesperrt.
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Marktnachmittag, 7. November 2017, geschlossen.
Die Bibliothek bleibt am Markttag, 7. November 2017, geschlossen.
Am Donnerstag, 9. November 2017, ab 7.00 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Gemeindekanzlei
Projektorientierung Sanierung Post- und Schulstrasse Der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November 2017 werden die Kredite für die Sanierung der Post- und Schulstrasse beantragt. Es handelt sich dabei um sehr umfangreiche Bauvorhaben. Am Samstag, 4. November 2017, von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Aula Schulhaus 4 informieren Vertreter der kommunalen und kantonalen Behörden sowie der zuständigen Ingenieurbüros anhand der Pläne über die beiden Projekte und stehen für Auskünfte zur Verfügung. Der Gemeinderat empfiehlt, diese Informationsmöglichkeit zu nutzen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat Seengen
Am Montag, 13. November 2017, findet der Räbeliechtliumzug statt (Verschiebedatum: Dienstag, 8. November 2016). Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhaus Ende: ca. 18.45 Uhr Route: Schulhaus – Volg – Kindergarten beim Roten Haus – Steinbrunnengasse – Kesslergasse – Bösgasse – Altweg – Dreierstrasse – Blumenweg – Wächterweg – Käsereiweg – Schmittenweg – Oberdorfstrasse – Schulstrasse – Schulhaus Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Umzug vom Strassenrand aus zu geniessen oder sich am Ende des Umzugs anzuschliessen. Stufenleitung Primar
Am Mittwoch, 8. November 2017, findet in der Bibliothek von 9.00 bis 9.30 Uhr der Verslimorge statt. Der Anlass eignet sich für Kinder im Alter von 9–36 Monaten und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr Bibliotheksteam
Samuel Häusermann zum Gedenken T
raurigkeit und Heiterkeit hielten sich in der voll besetzten Stadtkirche die Waage, als es galt, von Samuel Häusermann-Indermühle Abschied zu nehmen. Mit ihm verliert die Stadt einen liebenswürdigen, originellen und geselligen Mitbürger, der – bei allem Ernst des Lebens – mit seiner Heiterkeit zu lustigen und unvergesslichen Momenten beigetragen und in seinem Umfeld für fröhliche Stunden gesorgt hat. Diese Eigenschaften von Sämi wurden im familiären Lebenslauf mit allerhand Anekdoten belegt. Samuel Hans Ulrich wurde am 20. Juli 1927 als drittes Kind von Ernst und Emma Häusermann-Wyler geboren und genoss unbeschwerte Jugendjahre im Elternhaus in Lenzburg. Nach der Bezirksschule war es in der Familie selbstverständlich, dass er, wie sein Bruder Ernst, den Beruf des Hafners erlernte und dann in das elterliche Ofenbau-Geschäft eintrat, womit er seine eigentliche Berufung fand. Jeder von Sämi im Laufe von über 30 Berufsjahren erstellte Kachelofen und jedes Cheminée waren kunstvolle Einzelstücke, die er mit Bedacht und oft weit über den Feierabend hinaus aufbaute. 1959 gab er in der Kirche von Zurzach Elisabeth Indermühle das Ja-Wort, welche ihm eine verständnisvolle Partnerin und Stütze für die wachsende Familie, aber welche vor allem auch seine grosse Liebe war: 1962 Sämi junior, 1963 Chregi, 1968 Käthi und 1971 Michael. Freude bereiteten dem Familienmensch später
Langjähriger Stadtchlaus und Rebbauern-Ehrenpäsident: Samuel HäuFoto: zvg sermann, 1927–2017. die Enkelkinder Sämi III, Ruby und Dominik. 1964 konnte Familie Häusermann vom Stadtgässli ins eigene Haus am Sonnenberg einziehen. Eng verbunden war Sämi Häusermann sein langes Leben lang mit seiner Heimatstadt Lenzburg, deren Menschen und deren Brauchtum. Gesellige Anlässe wie Leset, Waldumgang, Zapfenstreich, Silvester, Hypi-GV, Klassentreffen und immer wieder da und dort gemütliche Jass-
runden liess er nie aus. In jüngeren Jahren war er ein guter Turner, Fähnrich und Protokollführer im Turnverein. 30 Jahre lang amtierte er als gütiger offizieller Stadtchlaus und besuchte mit Esel und Schmutzli vor allem weniger bemittelte Familien. Seine Verbundenheit mit der Natur kam bei den Ortsbürger-Rebbauern zum Ausdruck, welchen er während 26 Jahren bis 1997 als Präsident vorstand. Seine mit Bonmots gespickten Jahresberichte waren legendär. Als Pensionierter verbrachte er viele Stunden mit Arbeiten im Rebberg. Für seinen grossen Einsatz wurde Sämi 1998 zum Ehrenpräsidenten ernannt. Ferien und Reisen im In- und Ausland gönnte sich das Ehepaar erst, aber ausgiebig, im Ruhestand. Sämi Häusermann bleibt in Erinnerung als bescheidener, feinfühliger und herzensguter Mensch mit einer gehörigen Portion Humor, schalkhaft und selten um einen guten Spruch verlegen. Das brachte ihm einen grossen Freundeskreis, den er sorgfältig pflegte. In den letzten Jahren wurde sein Bewegungskreis allerdings immer enger, die Beine wollten ihn nicht mehr tragen, die Kräfte nahmen zunehmend ab, er konnte das Haus nicht mehr verlassen. Dank aufopfernder Pflege durch Familie und Spitex war es ihm vergönnt, bis zuletzt am Sonnenberg zu bleiben, wie es sein grosser Wunsch war. Am 4. Oktober 2017 ist er bei Sonnenuntergang im Beisein seiner Familie entschlafen. (HH.)
Preise für Schreiner Martijn Egger
och bis am Sonntag werden in der Berufsschule Lenzburg die Wettbewerbsarbeiten der Schreiner-Lehrlinge zum Motto «Alltags-Helfer» ausgestellt. Martijn Egger aus Aarau, der seine Lehre bei der Widmer AG in Schafisheim absolviert, gewann den ersten Preis der Lehrlingsjury und einen Sonderpreis für die beste Werkzeichnung. Nach sechsmonatiger Vorbereitungsund Ausführungszeit hatten die Wettbewerbsteilnehmer ihren grossen Auftritt. Anlässlich der Vernissage wurden ihre Leistungen gewürdigt. Der Lehrlingswettbewerb, zu welchem die Sektion Aargau des Verbandes Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) die Berufslernenden des dritten Lehrjahres alljährlich einlädt, hat eine 40-jährige Tradition. Mit diesem Wettbewerb möchte man die Fähigkeit und die Fertigkeit, eine Berufsarbeit selbstständig zu entwickeln und herzustellen, fördern. Entstanden sind annähernd 40 unterschiedliche Objekte, vom Schuhschrank über die überdimensionale Kaffeetasse bis hin zur kunstvoll ge-
GRÜNLIBERALE Standaktion am Samstag Wer schon immer die Einwohnerratskandidaten der GLP nicht nur auf dem Plakat studieren, sondern ihnen auch auf den Zahn fühlen wollte, hat übermorgen Samstag, 4. November, von 11 bis 13 Uhr Gelegenheit, seine Fragen zu stellen. In dieser Zeit werden sich die Kandidaten beim Schulhausplatz des KV Lenzburg (Nähe Migros Lenzburg) den Wählern von Lenzburg stellen und gerne ihre Meinungen und Ansichten bei einem Glas Süssmost mit dem Publikum teilen. Alle Kandidaten der GLP setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung in Lenzburg ein. (glp) INSERATE
stalteten Garderobe, welche uns den Alltag erleichtern. Fünf verschiedene Jurys Sektionspräsident David Kläusler gratulierte dem Berufsnachwuchs zu den hervorragenden Arbeiten. Er betonte, dass die Wettbewerbsteilnahme auch eine Standortbestimmung innerhalb der Ausbildung darstelle. Kläusler gratulierte dem Berufsnachwuchs zur Kreativität und den daraus hervorgegangenen, vielfältigen Arbeiten. Die Arbeit der fünf einzelnen Jurys aus Schreinermeistern, Schreinern, Gestaltern, Lehrlingen des vierten Lehrjahres und Konsumenten war nicht einfach. Auch wenn mit nur drei Rängen die Bewertung einfach aussieht, so liegt ihr doch ein ausgereiftes System zugrunde, welches grösstmögliche Fairness und Objektivität gewährleisten soll. (pgr) Ausstellung im Gebäude A 28 der Berufsschule Lenzburg. Bis 5. November, Donnerstag und Freitag, 14 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
bermorgen Samstag, 4. November,
hausgasse beim Stand der SP Lenzburg ihre Wünsche, Freuden und Sorgen anbringen. In einer Wunschbox werden sämtliche Inputs gesammelt und nach der Aktion ausgewertet und weiterverfolgt. Viele Einwohnerratskandidaten sind vor Ort anzutreffen und lassen sich gerne auf ein vertieftes Gespräch ein. Am Samstag holen die Kandidierenden zwischen 10 und 15 Uhr in der Rathausgasse die Meinungen der Passanten ab. Mittels Fragebogen können auch
Ein märchenhaftes Herbstlager Prächtiges Wetter, motivierte Kinder und ein tolles Leiterteam haben dazu beigetragen, dass für rund 40 Kinder der Primarschule Angelrain in Lenzburg aus der ersten Ferienwoche in Samedan wieder ein unvergesslich schönes Herbstlager wurde. Dieses Jahr stand das Lager unter dem Motto «Engadiner Märchen und Sagen». Die Schüler folgten in Guarda den Spuren von Schellen-Ursli und auf dem Märliweg in Bever studierten die Kinder kurze Theater zu Märchen ein, die am Abschlussabend
aufgeführt wurden. Nebst neuen Wanderwegen wurden aber auch wieder altbekannte erkundet, wie der Spaziergang in Samedan gleich am ersten Nachmittag, die Wanderung ins Hallenbad Pontresina und die traditionelle Fackelwanderung um den Golfsee, die dieses Jahr unter sagenhaften beziehungsweise märchenhaften Bedingungen stattfand. Tagesberichte und Fotos zum Herbstlager sind auf der Homepage der Primarschule Angelrain zu finden: www.schule-lenzburg.ch. (msi)
Hauswart-Treffen der Realit Treuhand AG in Lenzburg Jurysieger Lehrlingsjury und beste Werkzeichnung: Martijn Egger vom Lehrbetrieb Widmer AG, Schreinerei in Schafisheim, mit der kombinierten Sitzbank. Foto: zvg
SP sammelt Wünsche und Sorgen Ü können die Lenzburger in der Rat-
Schreibfaule in kurzer Zeit durch Ankreuzen ihre Wünsche anbringen. Für jeden ausgefüllten Fragebogen gibt es sofort etwas Kleines zurück und je nach Wunsch wird sich die SP aktiv für dessen Umsetzung einsetzen. Vor allem in Sachen familien- und schulergänzender Kinderbetreuung und Langsamverkehr hat die SP in den letzten Jahren einige Ziele erreicht und mitgetragen. (spl) Standaktion der SP mit Wunschbox. Samstag, 4. November, von 10 bis 15 Uhr in der Rathausgasse.
ie jedes Jahr in ihrer 57-jährigen Geschichte lud die Realit Treuhand AG zum Hauswart-Treffen in die Räume der Berufsschule Lenzburg ein. Knapp 90 Hauswarte mit ihren Begleitern sowie 20 Realit-Mitarbeiter wurden im Eingang der Berufsschule begrüsst. Nach einem Stehapéro führte RealitCEO Philipp Gloor in seinem Eröffnungsreferat aus, dass die Bevölkerung im Kanton Aargau seit 2012 um 6,65 Prozent oder um 41 510 Personen auf insgesamt 666 191 per Mitte 2017 zugenommen hat. Bemerkenswert dabei sei, dass die Bevölkerung im Bezirk Lenzburg relativ gesehen am stärksten zunahm. In diesem Zusammenhang nimmt die Realit Treuhand AG immer wieder die Herausforderung an, in den von ihr betreuten Wohnungen einen optimalen Hauswartungsservice zu gewährleisten. Jahrhundert-Hochwasser Nach dem Vorstellen der Mitarbeiter der Abteilungen Bewirtschaftung und Stockwerkeigentum begrüsste Philipp Gloor als Höhepunkt des Abends den
Kommandanten der Feuerwehr Uerkental, Thomas Räss, der über die Bewältigung des Hochwassers vom 8. Juli orientierte. Im Einzugsgebiet der Uerke und des Köllikerbaches fielen innert zwei Stunden 65 bis 70 Liter Regen pro Quadratmeter. Mit einem geschätzten Hochwasserabfluss der Uerke von 35 bis 40 Kubikmetern pro Sekunde liegt dieser Wert über dem eines 100-jährlichen Hochwasserereignisses. Vom ganzen Bestand der Feuerwehr von 90 Mitgliedern standen 63 zum Teil während mehreren Tagen im Dauereinsatz. Es mussten 250 Meldungen, die innert eineinhalb Stunden eintrafen, bearbeitet werden. Insgesamt wurden 2000 Einsatzstunden geleistet und für eine Millionen Franken Aufträge vergeben. In der Mensa der Berufsschule Lenzburg servierte das Team des Restaurants timeout anschliessend das Nachtessen. Zwischen den Gängen erhielten mehrere Hauswarte Geschenke für ihren langjährigen Einsatz, wobei zwei Hauswartinnen für ihre 30-Jahr-Dienstjubiläen mit Blumen und Wein geehrt wurden. (pst)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 7 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
219 Teilnehmer am Lenzburger Ferienpass Bei goldenem Oktoberwetter konnten 219 Schüler den Ferienpass in Lenzburg geniessen. Das Angebot umfasste rund 50 Kurse. Neben Altbewährtem wie Kinderkochkurs, Weben, Regionalpolizei, Natur- und Tiererlebnis und Kantonsspital Baden gab es viele neue Themen, wie zum Beispiel Lama-Trekking, Würste herstellen, Schnuppertauchen, Sport Stacking, Bogenschiessen, Specksteinanhänger fertigen sowie Zauber-, Theater- und EinradWorkshops. Wie schon in den letzten Jahren waren vor allem die kulinarischen Themen sowie die Angebote mit Tieren sehr beliebt. Bei den neuen sportlichen Angeboten erfreuten sich unter anderem der Tauchkurs und das Bogenschiessen grosser Beliebtheit. Der Ferienpass kann jeweils nur dank vielen Helfern organisiert und durchgeführt werden. Ein grosses Dankeschön gilt den Kursanbietern, die sich wiederum viel Informatives und Spannendes haben einfallen lassen. Erfreulich ist zudem, dass ein Grossteil der Kurse vor Ort in Lenzburg durchgeführt werden konnte. Wer sich beim Ferienpass engagieren möchte, kann sich bei ferienpass@elternverein-lenzburg.ch melden. (sgr)
Neu: Lama-Trekking. INSERATE
Demonstration: Der neue Hochleistungslüfter wurde im Einsatz präsentiert.
Zuschauer bei Rettung hautnah dabei «Feuer» in der ehemaligen Schreinerei Hächler am Stadtgässli. Die Hauptübung der Regio-Feuerwehr Lenzburg durfte das Publikum auch im Gebäude verfolgen. Fritz Thut
inen Küchenbrand im ersten Stockwerk der ehemaligen HächlerSchreinerei hatten sich die Übungsleiter Fabian Dobler und Marcel Wettinger als Ausgangslage für die Hauptübung der Regio-Feuerwehr mit den angeschlossenen Gemeinden Ammerswil, Lenzburg und Staufen ausgedacht. Einsatzleiter Marcel Willi hatte die Sache schnell und seine fast 100 Feuerwehrleute gut im Griff. Neben der Bekämpfung des supponierten Feuers galt es, total 12 Rettungen auszuführen. Als Besonderheit durften die Zuschauer diesmal auch ins Gebäude, um die Arbeit der Feuerwehr hautnah zu verfolgen. Im Anschluss gab es eine Demonstration des im letzten Juli dank der Gebäudeversicherung angeschafften Hochleistungslüfters. Dieser riesige «Föhn» kommt bei Vorkommnissen in Tunnels und Tiefgaragen zum Einsatz. Beim gemütlichen Teil am Abend wurde bekannt, dass die Regio-Feuerwehr heuer bislang 111 Einsätze mit total 3087 Einsatzstunden geleistet hat.
Einsatz im zweiten Stock: Rettung mithilfe der Kettensäge.
Im Rauch: Die Zuschauer durften die Rettungen im Haus verfolgen.
Stimmige Vernissage der Ausstellung «subtil – fragil» «subtil – fragil», das Thema der Zerbrechlichkeit alles Seienden zog sich an der Vernissage der aktuellen und letzten von Daniel Vogel kuratierten Ausstellung im Alterszentrum Obere Mühle durch den ganzen Abend. Hausmusiker Daniel Schaerer wählte Cellostücke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und vom zeitgenössischen Komponisten Mark Summer unter diesem Gesichtspunkt aus. Vereinspräsidentin Heidi Berner zog die Parallele zu den Bewohnern in diesem Haus, die aus Altersgründen gebrechlich geworden sind und die mit viel Feingefühl, das heisst subtil, gepflegt werden möchten. Vernissage-Redner Rafael Enzler wies auf seinen im Aargau nicht gerade subtil empfundenen Ostschweizer Dialekt hin, der möglicherweise ein fragiles Resultat nach sich zieht. Er gestaltete seine Rede als Fragestunde mit den beiden Künstlern Fritz Huser und Andreas Steinemann. Unter anderem befragte er die beiden nach dem Lieblingsbild respektive der Lieblingskeramik des anderen. Keramikkünstler Andreas Steinemann wählte das Bild «Glaube an das Paradies» und Kunstmaler Fritz Huser die kleine Dose in der Form eines «Bsetzisteines». An diesem Abend wurde auch die Künstlerin Irma Hediger vorgestellt. Sie hatte auf Anfrage von Andreas Steinemann spontan zugesagt, die Keramik-Becher und -Schalen mit Blumen zu bemalen. Die Ausstellung «subtil – fragil» ist eine interessante Zwiesprache von zwei verschiedenen Künsten, beide in ihrer Art subtil respektive fragil. Sie dauert bis zum 15. November. Die nächste Ausstellung findet ab Mitte Februar 2018 statt und wird vom neuen Vorstandsmitglied im Verein für Alterswohnheime, Nicole Reber, geplant. (bar)
Wenn reines Licht von einem Engel den Boden berührt, entstehen Momente wie das Lächeln von Michelle. In tiefer Trauer und mit unsagbarer Dankbarkeit für die Zeit, welche Du, liebe Michelle, uns geschenkt hast, nehmen wir Abschied von Dir.
Michelle Rathmann geb. Mühlberger 2. Februar 1978 – 25. Oktober 2017 Am Mittwoch, dem 25. Oktober 2017, hast Du Deinen letzten Atemzug getan. Du hast Dein Schicksal immer mit unvorstellbarer Fassung getragen. Deine Liebe war so gross, dass Du ein Teil von jedem geworden bist, der Dir begegnen durfte. Wir werden Dich vermissen, Dir aber ständig begegnen dürfen.
In tiefer Dankbarkeit Thomas Rathmann mit Noel und Noemi Peter Mühlberger-Schwegler Alexander und Sandra Mühlberger-Oehen mit Olivia und Leonie Rolf und Martina Rathmann Achim und Daniela Rathmann mit Robin und Alica Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 3. November 2017, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche in Meisterschwanden mit anschliessender Urnenbeisetzung statt. Im Sinne der Verstorbenen unterstützen wir mit Ihren Gaben die Spitex Oberes Seetal und das Palliative Zentrum Villa der Klinik Affoltern am Albis. Traueradresse: Familie Rathmann, Hallwilerweg 9c, CH-5615 Fahrwangen
Möriken, im Oktober 2017
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem lieben Mueti, Grossmueti, Schwiegermueti, Gotti und Tanti
Marianne Marti-Weber 1. Januar 1926 bis 22. Oktober 2017
Nach einem reich erfüllten Leben bist du im Beisein deiner Lieben friedlich eingeschlafen. Wir sind dir dankbar für all deine Liebe, Fürsorge und Hilfsbereitschaft.
In liebevoller Erinnerung: Gerold Marti-Weber Marianne und Christian Frey-Marti Michael, Lukas Urs Marti Judith und Richard Frey-Marti David, Patric, Sarah, Jessica Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 10. November 2017, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Urnenbeisetzung um 13.30 Uhr im Familienkreis. Anstelle von Blumenschmuck gedenke man des Krankenpflegevereins Lenzburg-Wildegg, Postkonto 50-920-7, Vermerk: Marianne Marti-Weber. Traueradresse: Gerold Marti-Weber, Bodenweg 17, 5103 Möriken
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 4. bis 10. November 2017 Pfr. Martin Domann
Freitag, 3. November 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 5. November 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Regine Lagarde; Predigt: Jesaja 62, 6.7, 10–12; Lieder: 162 / 803 / 724 / 661 / 32 Musik: Markus Fankhauser, Trompete, und Andreas Jud, Orgel Kollekte: Reformationskollekte (Prot.-kirchl. Hilfsverein) – kantonal; mit Kinderhüte Montag, 6. November 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 7. November 2017 – 12.00 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 8. November 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche – 10.00 Uhr Gottesdienst Wohn- und Pflegezentrum Im Lenz, Pfr. Martin Domann
Samstag, 4. November 2017 – 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 5. November 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl im Kirchenzentrum, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Matthäus 10, 26b–33 «Vom wahren Schatz» Lieder: 156 / 273 / 314; Musik: Julia Fischer, Klavier; Julian Remund, Klarinette, und Monika Bryner, Orgel; Kollekte: Reformationskollekte (Prot.-kirchl. Hilfsverein) – kantonal
Samstag, 4. November 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 5. November 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 7. November 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Mittwoch, 8. November 2017 – Allerheiligen – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 9. November 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 5. November – 11.00 Uhr Heilige Messe – 16.00 Uhr Kinderkonzert an der Orgel Yun Zaunmayr führt mit ihren Orgelschülern «Zauberlehrling – Orgellehrling» auf. Moderation: Oliver Scurio Freier Eintritt – Kollekte Dienstag, 7. November – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee – 18.00 Uhr Sing & Spirit Jugendgottesdienst
Freitag, 3. November 2017 – 18.30 Segensfeier mit den Erstklässlern Samstag, 4. November 2017 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 5. November 2017 – 9.45 Wortgottesfeier mit Totengedenken – 9.45 Kindergottesdienst im Pfarreisaal ab Kindergarten bis dritte Klasse – 17.30 Abendgottesdienst
A U E N S TE I N Donnerstag, 2. November – 14.00 Uhr Seniorennachmittag «Kraftwerkbau und andere alte Fotos» mit Hansres Frei – 20.00 Uhr CiS – Christen im Schenkenbergertal Sonntag, 5. November – 10.00 Uhr Reformations-Gottesdienst zusammen mit Veltheim, Thalheim und Schinznach Dorf Pfr. Árpád Ferencz, Pfr. Christian Vogt, Pfr. Stefan Huber und Pfr. Jan Karnitz Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 7. November – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 8. November – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 5. November 2017 – 9.45 Reformationsgottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus «500 Jahre Reformation!» Taufe von Elin Scherrer und Juna Michelle Haller, Abendmahl.
A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 4. November 2017 Erlebnistag mit Konzert Andrew Bond – 10.00 Uhr Fiire mit de Chliine 11.00 Uhr Singworkshop 13.00 Uhr Einstimmung auf Konzert 15.00 Uhr Konzert Andrew Bond Sonntag, 5. November 2017 Postauto nach Ammerswil: 09.05 ab Hägglingen Altersheim; 09.10 ab Dottikon Sternen und Post; 09.13 ab alte Bally; 09.15 ab Dintikon Bären und Volg; 09.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Reformationssonntag mit Abendmahl Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Ueli Eichenberger (Posaune) Kantonalkollekte Reformationskollekte (Prot. Solidarität); anschliessend Apéro Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon Hägglingen
R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E
Ballygebiet
Einladung Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 21. November 2017 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 25. Juni 2017 3. Voranschlag 2018 und Bewilligung der erforderlichen Steuern 4. Informationen aus der Kirchenpflege 5. Informationen aus der Synode 6. Verschiedenes Zu dieser Versammlung sind alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde recht herzlich eingeladen. Für die Kirchenpflege Denis Labhart, Präsident Anschliessend kleiner Imbiss.
Birr/Lupfig Donnerstag, 2. November 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Freitag, 3. November 2017 – 14.00 Trauertreff Samstag, 4. November 2017 – 14.00 Jungschar – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 5. November 2017 – 10.10 Festgottesdienst am Reformationssonntag, Pfrn. E. Graf, Jubiläumsliturgie mit Chor, anschl. Apéro Montag, 6. November 2017 – 9.00 Chrabbel-Treff, Pfrundhaus Dienstag, 7. November 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 8. November 2017 – 9.30 S’Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 14.00 Senioren: Treffpunkt Donnerstag,9 November 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt
Dienstag, 7. November 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 5. bis 11. November: Pfrn Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag, 4. November – 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 5. November – FEIERLICHE WIEDERERÖFFNUNG KIRCHE MÖRIKEN – 10.30 Möriken, Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl, Pop-Chor, Kinderhort «Mini-KiK», Apéro mit Festakt, Führungen durch die Kirche. Ab 13.30 Kinderprogramm: Mit der Kirchenmaus Moritz die Kirche entdecken, Spiele, Malecke. «Elternhort» mit Kaffee und Kuchen. 15.00 Klangerlebnis in den umgebauten Räumen mit den Kirchenmusikerinnen Christina Ischi und Tabea Plattner. – 15.50 Musikalisches Schlussbouquet. Kuchenspenden bitte tel. anmelden bei Maja Häfeli, Tel. 062 893 20 21. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Donnerstag, 9. November – 14.30 Alterszentrum Wildegg, ökumenische Totengedenkfeier Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg, IBAN CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Sonntag, 5. November – 10.00 Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl • Pfarrerin: Mária Dóka • Predigttext: Epheser 2, 19 • Lieder 32, 1–4; 789, 1–5; 811, 1–3; 348 • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Kantonalkollekte: Reformationskollekte (Protestantische Solidarität Schweiz) • Kirchenkaffee Montag 6. November – 18–19 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Homergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon 062 771 17 53 – E-Mail sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 8. November – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Gast: Singkreis Böju unter der Leitung von Tetyana Wismer Donnerstag, 9. November – 13.30–17.00 Jass-, Spiel- und Diskussionsnachmittag im Pavillon Willkommen sind Alt und Jung, einfach alle, die Freude haben, einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Freitag, 10. November – 18.15 Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) Sonntag, 12. November – 10.00 Gottesdienst und Verabschiedung von Pfrn. Mária Dóka • Pfarrerin: Mária Dóka • Orgel: Elisabeth Müller • Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde • Sonntagsschule: mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden. Telefon-Nr. 079 155 06 56 www.ref-beinwil.ch
H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 5. November – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl Pfr. U. Bauer. Kollekte: Basarprojekte – 15–18 Uhr Benefizkonzert für den ökumenischen Missionsbasar, Länzihuus Suhr. «Musik aus Suhr für Menschen in Not». Dreiteiliges Konzert, offenes Kommen und Gehen in den Pausen Mittwoch, 8. November – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 5. November – 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst zum Reformationssonntag Aufführung der Aargauer Jubiläumsliturgie mit Pfrn. Christina Soland einem Ad-hoc-Chor unter der Leitung von Köbi Knüsel und Fabian Sarbach an der Orgel Kollekte: Reformationskollekte Anschliessend Chelekaffi Neu: Autoabholdienst! Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfrn. Christina Soland (Telefon 062 891 33 80) – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Dienstag, 7. November – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Mittwoch, 8. November – 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Alterszentrum Wunschmelodien von anno dazumal mit dem Dreiland-Nostalgie-Ensemble Donnerstag, 9. November – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche – 19.00 Uhr Kino in der Kirche gezeigt wird der Film: «Quelle der Frauen» Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Kirchenzettel / Immobilien / Marktnotiz
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 3. November – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 20.00 Taizé-Feier in der Kirche Samstag, 4. November – 17.00 Weihnachtssingen (Beginn) im KGH Sonntag, 5. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Country-Gospel-Gottesdienst mit Band online Kollekte: Reformations-Kollekte Chinderhüeti und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 8. November – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf – 14.00 Ökumenischer Altersnachmittag mit den Entfelder Theater-Senioren www.kirchweg5.ch
OTHMARSINGEN Donnerstag, 2. November 2017 – 19 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Sonntag, 5. November 2017 – 9.15 Uhr: Abfahrt auf dem Kirchenparkplatz zum Festgottesdienst anlässlich des 500-JahrJubiläums der Reformation in der Stadtkirche Aarau, gestaltet von Kirchenratspräsident Pfr. Christoph Weber-Berg, Pfrn. Dagmar Bujak, Pfr. Daniel Hess, der Kantorei der Stadtkirche, anschliessend Apéro Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch
R U P P E R S WI L Amtswoche: 2. bis 10. November 2017 Pfr. Christian Bühler, Telefon 076 381 68 04 Samstag, 4. November – 9.00–12.00 Uhr Lebensmittelsammlung für «Cartons du Cœur» vor Denner und Volg und von Haus zu Haus Reformations-Sonntag, 5. November – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Timothy Cooke, Ad-hoc-Chor, Leitung: Markus Fricker, Dr. Jürgen Pumplün, Viola, Ruth Wildi, Orgel, Kantonalkollekte: Protestantische Solidarität anschliessend Mittagessen Donnerstag, 9. November – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 3. November Jugendgottesdienst – 19.00 Uhr, Kirche Seengen Anschliessend Halloweenparty bis 23.00 Uhr im Pfarrhauskeller Sonntag, 5. November Abendmahlgottesdienst der 5.-Klässler – 10.00 Uhr, Kirche Seengen mit Taufe von Joel und Louis Beer anschliessend Apéro Pfarrerin Sandra Karth und Katechetinnen Dienstag, 7. November Zischtigzmorge – 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 8. November Laudes – 7.00 Uhr Kirche Seengen Seniorennachmittag Egliswil – 14.00 Uhr, Gemeindesaal www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Samstag, 4. November – 18.00 Uhr: Gospel-Konzert mit Gospelkids Sonntag, 5. November – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl + Familiengottesdienst,Pfr. Hans Maurer Mitwirkung 4. Klasse Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Edith Sterchi und Rita Schmid, Text: Johannes 8,12 Thema: «Was erhellt unser Leben?» Musikalische Mitwirkung: Donata Singh, Orgel, und Kurt Jufer, Klarinette Reformationskollekte: Protestantische Solidarität Schweiz CHINDERCHILE Anschlussprogramm im KGH bei Bouillon und Kirchenkaffee – 18.00 Uhr: Gospel-Konzert mit Gospelkids Montag, 6. November – 20.00 Uhr: Gospel-on.ch: Chorprobe Dienstag, 7. November – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 9. November – 9.00 Uhr: Wochengebet – 12.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: «Homberg-Metzgete» – 18.30 Uhr: Gedenkgottesdienst des APH mit dem Kirchenchor Seengen in der ref. Kirche SD Matthias Fässler und Pfr. Jan Niemeier Freitag, 10. November – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch
Freitag, 3. November 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 5. November 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum ReformationsSonntag mit Abendmahl; Pfr. Astrid Köning Musikalische Gestaltung durch Fabian Remensberger (Trompete) und Max Rohr (Orgel) Fahrdienst Staufberg: 09.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 09.35 Uhr ab Lindenplatz, 09.40 Uhr ab Schulhaus Mittwoch, 8. November 2017 – 9.00 Uhr Ökumenischer Morgentreff im Zopfhuus: «It’s tea time» – Ein Vortrag von Sonja Hofstetter mit Degustation verschiedener Teesorten Donnerstag, 2. November 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Donnerstag, 2. November Allerseelen – 9.00 Eucharistiefeier Sonntag, 5. November 31. Sonntag im Jahreskreis – 9.30 Eucharistiefeier Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums Montag, 6. November – 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Vereinszimmer des Schulhauses Donnerstag, 9. November – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 11. November – hl. Martin 32. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: St. Annakapelle, Sarmenstorf
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N
Zu verkaufen in Niederlenz neues
Freitag, 3. November 2017 – 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche – 9.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner anschliessend Chilekafi
6½-Zimmer-Haus (Doppel-EFH)
850 m³, Küche offen Dachstock ausgebaut Preis: Fr. 854 000.– Einzug per Dezember 2017 Tel. 079 418 10 73
Samstag, 4. November 2017 – 18.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner in der Kapelle in Seengen Sonntag, 5. November 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Mittwoch, 8. November 2017 – 14.00 Ökumenischer Altersnachmittag im ref. Kirchgemeindehaus mit den Entfelder Theater-Senioren und ihrem Stück «Millionär und aarmi Schlucker»
Donnerstag, 9. November 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Donnerstag, 2. November – 17.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 18.00 Eucharistiefeier, Jahresgedächtnis für Walter und Marie Gürber-Wyss sowie für Walter Stöckli-Roos, anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 4. November – 16.00 Tauffeier Sonntag, 5. November 31. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 19.00 Songs of Taizé, anschl. Teestube im Pfarreiheim Donnerstag, 9. November – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Paul und Maria Peter-Semadeni, anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 4. November – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 8. November – 18.00 Eucharistiefeier, anschliessend Beichtgelegenheit
grosser Garagenplatz Fr. 135.– mtl. Telefon 079 773 83 00
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 .........................................................................................................................................................................................................................................
Für die Reinigung der Räumlichkeiten von unserem Kochstudio suchen wir eine junge, zuverlässige und selbstständige
Reinigungsperson (ca. 30%) Die Arbeitszeit ist frühmorgens, vormittags, evtl. abends und samstags. Verlangt werden Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie einen Wohnort um Lenzburg. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, schriftlich oder per Mail.
Aarauerstrasse 53, 5600 Lenzburg www.kochburg.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 13 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Anerkennungspreis für Bibliothek Möriken-Wildegg D er Kantonale Bibliothekspreis 2017 geht an die Gemeindebibliothek Wohlen. Auch die Gemeinde- und Schulbibliothek Möriken-Wildegg wurde ausgezeichnet. Vergangenes Wochenende verlieh die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) den Kantonalen Bibliothekspreis zum siebten Mal. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete «Bibliothekswerkstatt: Kreativ mit Kopf und Hand». Prämiert wurden vier der 90 Bibliotheken im Aargau. Der Hauptpreis von 10 000 Franken ging an die Gemeindebibliothek Wohlen. Die Schul- und Gemeindebibliothek Buchs, die Gemeinde- und Schulbibliothek MörikenWildegg und die Schul- und Gemeindebibliothek Riniken wurden mit einem Anerkennungspreis von je 1500 Franken ausgezeichnet. Die Schulbibliothek MörikenWildegg überzeugte mit dem neu geschaf-
fenen Angebot der Projektwoche. Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe gestalteten mit Büchern, erhielten Besuch von einer Slam Poetin, machten einen Ausflug in die Welt der Buchherstellung, beschäftigten sich mit der neuen Medienwelt und genossen einen Kinoabend. Am Ende der Woche führten die Schüler und Schülerinnen die Bibliothek unter Anleitung selbst. Die Gemeinde- und Schulbibliothek Möriken-Wildegg zeigte mit der Projektwoche, dass Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren auch noch oder wieder Spass an beziehungsweise in der Bibliothek haben können. Seit 2005 wird der Wettbewerb alle zwei Jahre für die Aargauer Bibliotheken durchgeführt. Die AGV stiftet jeweils Preisgelder von insgesamt 14 500 Franken. Das Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau unterstützt die AGV fachlich und organisatorisch. (Eing.)
Im herbstlichen Chesterbergwald: Die Waldgnomen Wepf (r) und Wec ziehen die Teilnehmenden in den Bann.
Mit Wepf und Wec an der Eröffnung Möriken feierte am letzten Samstag die Eröffnung des neuen Walderlebnispfades im Ortsbürgerwald am Chestenberg. Mit dabei die zwei Waldgnome Wepf und Wec, die beiden menschenähnlichen Gestalten aus der Fabelwelt.
Freuen sich über den Anerkennungspreis: Sarah Fehr, Ruth Morskoi, ManuFoto: zvg ela Lo und Sabine Bolliger von der Bibliothek Möriken-Wildegg.
Erlebnistag mit Konzert
m Erlebnistag der reformierten Kirche Ammerswil darf man sich auf ein Konzert von Andrew Bond freuen. Zur Einstimmung auf das Konzert am Erlebnistag vom Samstag, 4. November, laden der Kolibri-Treff Dintikon, der ökumenische KIK-Treff Dottikon-Hägg-lingen und der Rägebogetreff Ammerswil Kinder ab dem Kindergarten bis zur 2. Primarschulklasse ein zum gemeinsamen Feiern, Geschichtenhören, Singen und Spielen. Die Kinder lernen bekannte und weniger bekannte Lieder von Andrew Bond kennen. Bei einem gemeinsamen
Mittagessen darf dann die Vorfreude auf das Solokonzert von Andrew Bond am Nachmittag steigen. Die Ticketpreise für Kinder betragen 5 Franken pro Kind, für Erwachsene ab 16 Jahren 10 Franken. Anmeldung Erlebnistag und Vorverkauf der Konzerttickets ab sofort unter www.kirchgemeinde-ammerswil.ch Samstag, 4. November, Mehrzweckhalle Dintikon der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil. 10–11 Uhr: Fiire mit de Chliine. 11–14 Uhr: Singworkshop, Mittagessen und Einstimmung auf Andrew Bond. 15–16 Uhr: Solokonzert Andrew Bond.
Winterfit mit dem Frauenturnverein Othmarsingen In Othmarsingen kann man sich bald wieder fit für den Winter turnen. «Winterfit» ist ein effizientes Training, speziell um sich für die kalte Jahreszeit zu wappnen, aber auch um dann fit in den kommenden Frühling zu starten. Denn wer sich regelmässig bewegt, bleibt körperlich und geis-
tig in Form. Das Winterfit wird in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Turnverband und der Suva angeboten. Kosten 5 Franken pro Abend. (Eing.) Montag, 19.30–21 Uhr, ab 6. November 2017 bis 22. Januar 2018. Turnhalle Zelgli Othmarsingen.
Aargauer Jubiläumsliturgie in der Kirche Niederlenz
m Reformationssonntag, 5. November, um 9.45 Uhr, wird in der Kirche Niederlenz die Aargauer Jubiläumsliturgie aufgeführt. Die Reformierte Landeskirche Aargau hat zum Reformationsjubiläum 2017 drei neue Liturgien und ein Weihnachtsspiel herausgegeben. Die liturgischen Texte sind von Sabine Brändlin und Gottfried Locher verfasst worden. Die Musik für den klassischen Chorgottesdienst hat Thomas Leininger geschrieben. Pfarrerin Christina Soland wird den Gottesdienst mit Abendmahl leiten. Ein Ad-hoc-Chor unter der Leitung von Köbi INSERAT
Knüsel und Fabian Sarbach an der Orgel werden die klassischen Chorteile zum Klingen bringen. Die Mitwirkenden freuen sich, mit einer grossen, ökumenischen Gemeinde den festlichen Gottesdienst zum 500-Jahr-Jubiläum zu feiern. Voranzeige Weihnachtsspiel Das Weihnachtsspiel «De Himmel chunnt uf d Erde» von Andrew Bond wird am 10. Dezember um 17 Uhr in der Kirche aufgeführt. Mitwirkende sind Kinder aus dem Religionsunterricht von der 2. bis zur 4. Klasse und ein Ad-hoc-Chor von Eltern und allen, die gerne mitsingen. (Eing.)
ach rund 1000 Arbeitsstunden luden die Gemeinde mit der Forstkommission zusammen mit der Freizeitwerkstätte zur Eröffnung des Walderlebnispfades ein. Der Walderlebnispfad bildet ein Programmpunkt der 725-Jahr-Feier der Gemeinde Möriken-Wildegg.
Die Anlage reizt, der Aufmarsch war beachtlich. Gemeinderat Beat Fehlmann dankte nach allen Seiten und kam auf die drei Kernaufgaben des Waldes zu sprechen: die Ökonomie, die Ökologie und die soziale Funktion. «Heute ist ein Freudentag», hielt Fehlmann fest und hofft, dass der Pfad stark aufgesucht wird. Peter Gebhard, Präsident der Forstkommission, gab zu, die Idee eines Walderlebnispfades im Schwarzwald gefunden zu haben. Ihm sei aufgefallen, wie viele Familien mit Kindern dort anzutreffen seien. Just vor einem Jahr fand sich die Arbeitsgruppe Walderlebnispfad zur ersten Sitzung ein. Sie besteht aus Yvonne Fankhauser und Marianne Fehlmann, Mitglieder der Freizeitwerkstätte, sowie Josef Christen und Peter Gebhard von der Forstkommission. In der Gruppe reiften laufend die Streckenführung und die Gestaltung der 13 Posten mit Holzpfosten als farbige Textmännchen.
Das Bemalen der 26 Holzpfosten konnte sogar in einem Kurs der Freizeitwerkstätte gelernt werden. Familien, Einzelpersonen und die Jungschar machten sich an die Arbeit. «Entstanden sind wahre Kunstwerke», findet Peter Gebhard. Viel Schalk, Spass sowie körperliche Betätigung auf dem Eröffnungs-Rundgang mit den Waldgnomen Wepf und Wec. Interessieren die Regeln im Wald, die Holzverwendung, die Tiere, die LotharFlächen, Angaben zum Wasser im Wald? Die 13 Posten geben Antworten und helfen, das Verständnis für den Wald und die Umwelt zu fördern. Die beiden Strecken auf Waldstrassen messen 3,75 km oder 4,75 km. Der Walderlebnispfad verdient das Prädikat «äusserst sinnvoll und nachhaltig». Und nicht zu vergessen: All die Beiträge zum Aufbau des Pfades helfen, die dörfliche Gemeinschaft spürbar zu stärken.
Ein Hauch von Irland in Staufen Die Kulturkommission Staufen präsentierte im Zopfhuus: «The Rapperees».
ie nordirische Folk-Band riss das zahlreiche Publikum im Staufner Zopfhuus vergangenen Freitag mit. Stimmungsvolle Gitarren- und Geigenklänge, gepaart mit melodiösem Gesang der fünf sympathischen und volksnahen Briten, animierten das Staufner Publikum zum Klatschen und Tanzen. «Die irische Musik wird die Erinnerung an eine Reise in deren Ursprungsland auffrischen oder weckt die Vorfreude auf einen Besuch auf der Grünen Insel.» Mit diesen Worten begrüsste Yvonne Sax von der Kulturkommission Staufen die Zuhörer. Irische Musik begeistert durch die Vielfalt der Rhythmen. Die Palette reichte von den melodiösen Balladen bis hin zu temperamentvoller Tanzmusik, zu der eifrig geklatscht wurde. «Der beste Tänzer erhält eine Gratis-CD», animierte der Leadsänger Joe das Publikum. Dieses liess sich nicht zweimal bitten. Die Songs handelten von Fischern, die stets den heftigen Winden zu trotzen haben, Auswanderern, welche im fernen
Kamen beim Publikum gut an: «The Rapperees» im Zopfhuus Staufen. Amerika nach neuem Glück suchten, oder auch von zähen Söldnern. Die Überleitung von Stück zu Stück wurde von den drei Nordiren gekonnt moderiert, sodass der Funken zum Publikum gut rübersprang. Auf den Britischen Inseln hat die Volksmusik Kultstatus. Die Pubs sind Treffpunkt für Menschen jeden Alters und aller sozialer Schichten. Dort verbindet die Musik und man tauscht sich über den Alltag, die Wirtschaft und die Politik aus. Das Konzert der Rapparees hatte
VELTHEIM Lichterumzug Am Montag, 13. November, findet der Lichterumzug der Kindergarten- und Primarschulkinder der Schule Veltheim statt. Das Verschiebedatum ist Dienstag, 14. November. Besammlung: 17.45 Uhr beim Schulhausplatz. Beginn: 18 Uhr. Route: Schulhausplatz–Bruggerstrasse–Pfalz–Stalden–Oberdorfstrasse–Esterhalde–Hübelweg–Hämmerrain–Bruggerstrasse–Schulhausplatz. Nach dem gemeinsamen Singen erhalten alle am Umzug beteiligten Kinder und ihre Eltern und Geschwister warmen Tee, Salziges und Kuchen. Tag der Pausenmilch 2017 – Pilotversuch Swissmilk hat zusammen mit dem Vorstand und den Präsidentinnen der kantonalen Sektionen des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes beschlossen, als Pilotversuch auf die Abgabe
von Shake- und Ovomaltinepulver zu verzichten. Ausgeschenkt wird 2017 erstmals Milch nature. Mit der Aktion möchten die Landfrauen vermeiden, dass der Pausenmilchtag als Ganzes wegen gesüssten Milchdrinks hinterfragt wird. Hip-Hop und dance people Veltheim Für Tanzbegeisterte gibt es im Mehrzweckraum der Schule Veltheim jeden Donnerstag (ausser Schulferien) verschiedene Tanzangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. kids 1: Hip-Hop und Kindertanz: Donnerstag, 16.30 Uhr–17.30 Uhr. kids 2: Hip-Hop und Dance: Donnerstag, 17.30–18.30 Uhr. Tanzfitness für jedes Alter mit Hip-Hop, Zumba, Latin, Bollywood, Oriental, House und integriertem Bauch-, Beine- und Po-Training gibt es von 19–20 Uhr. Infos unter saradance14@ yahoo.com, Tel. 076 334 74 05.
auch in Staufen generationenübergreifenden Charakter. So war eine Familie von der Urgrossmutter bis zum Urenkel vertreten. Natürlich durften auch die legendären Trinklieder nicht fehlen. Diese sorgten für den stimmungsvollen Höhepunkt. Es wurde sinnbildlich auf den genussvollen Abend angestossen, der danach noch an der Bar ausklang. (SH) Der nächste Anlass der Kulturkommission Staufen: Kabarettabend mit Lisa Catena am 24. November 2017. INSERAT
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 15 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Spielecke für Kinder am Tag der offenen Tür? Vermietung von Spielmaterial www.creavida.ch
Suche Oldtimer Fahrzeuge Telefon: 076 242 52 53
Bares für Rares Swisstimearts AG Wir kaufen an von Antik bis Modern • • • • • • • • • •
Möbel, Wohnaccessoires , Teppiche Porzellan, Bronze, Figuren, Vasen, Teller Asiatika Alles Gerahmte (Öl, Lithos, Aquarelle) Briefmarken, Postkarten, Münzen Silber (auch versilbert), Zinn Spielzeug (Blech, Eisenbahn), Puppen Militaria (Orden, Abzeichen, Uniform) Uhren aller Art, auch defekt Schmuck, aktuellen Börsenpreis + Verarbeitung Komplette Hausräumung und Sammlungen Kompetent – Professionell – Gut Lassen Sie Ihre Werte unverb. schätzen Gutachten kann ausgestellt werden Profitieren Sie von jahrelanger Erfahrung, 3× im Jahr grosse Kunstauktion Ihre Ansprechpartner in der Schweiz: 044 202 23 00 Geschäftsstelle 076 283 00 73 Mobil Schifflände 10, 8001 Zürich E-Mail: info@swisstimearts.com
Bus- und Lieferwagenvermietung – Fahrzeugbau – Transportkühlung
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Lega’17
LEGA-BESUCHER
Frau Gemeindeammann von Birrwil, Vreni Christen, hat sich auf die Lega gefreut. Sie ist von der gewerblichen Schau beeindruckt und davon, was Lenzburg und die Region zu bieten vermögen. Ein Kompliment. Zudem konnte sie Leute treffen und Kontakte pflegen. (AG)
Blickpunkt I Rundum zufrieden mit der Lega’17: Dorothee Schwarz, Präsidentin des Organisationskomitees, inmitten des Messe-Geschehens.
«Gefühlte 50 000 Lega-Besucher» Dorothee Schwarz war erstmals Präsidentin des Organisationskomitees der Lega’17. Am Sonntagabend zum Abschluss der Veranstaltung zog sie rundum zufrieden Bilanz. Fritz Thut
ie regionale Gewerbeausstellung in Lenzburg, die unter dem Begriff Lega zur Marke geworden ist, ist wieder Geschichte. Für die Ausgabe 2017 war erstmals Dorothee Schwarz, CEO der Lenzburger Traditionsfirma Schwarz Stahl AG, Präsidentin des Organisationskomitees.
Die Ausstellung ist eben zu Ende gegangen. Was ziehen Sie für ein Fazit? Dorothee Schwarz: Ein sehr positives. Ich sehe viele zufriedene Leute, Aussteller und Besucher. Ich bin regelmässig von Stand zu Stand gegangen. Viele Aussteller sind noch zufriedener als vor drei Jahren. Ganz allgemein hörte man viel Lob über die Gestaltung der rund 100 Stände. INSERAT
Das stimmt, das Niveau war hoch. Die Stände waren alle professionell gestaltet. Auch kleine Aussteller haben sich den Auftritt etwas kosten lassen. Und Sie als Veranstalter haben den Rahmen geliefert? Das in den Stadtfarben Blau (Bodenbelag und Deckenrahmen) und Weiss (Wände) gehaltene Grundkonzept hat sich einmal mehr bewährt. Trotzdem war der Zulauf bei den Ständen unterschiedlich? Man muss als Aussteller etwas machen. Der Unterhaltungsfaktor ist zentral. Der Erfolg der einzelnen Aussteller hängt vom Engagement ab. Einzelne Stände, etwa jener der Regionalpolizei, hätten angesichts des Zulaufs grösser sein dürfen. Viele Aussteller, etwa das Baugeschäft Fischer mit seinem Clown und dem fliegenden Teppich, boten zusätzliche Attraktionen. Stände mit interaktiven Möglichkeiten haben ein grosses Plus. Es zeigte sich einmal mehr: Viele Leute ziehen viele Leute an. Gab es auch kritische Rückmeldungen von den Ausstellern? Ich war stets unterwegs und habe alle Aussteller immer wieder gefragt: Habt ihr alles, was ihr braucht? Ausser Kleinigkeiten gab es keine negativen Äusserungen. Das Einzige, das wir anschauen müs-
sen, ist die Beheizung der Zelte. Hier haben wir auf den Schlauch für die Verteilung der Warmluft verzichtet und dafür auf Propeller gesetzt. Vor allem als es draussen stark windete, war es hier teilweise etwas kühl. Das muss man für ein nächstes Mal anschauen.
In Ihrer Begrüssungsrede haben Sie auf die Wichtigkeit des persönlichen Gesprächs gerade in unserem digitalen Zeitalter hingewiesen. Hat sich diese Einschätzung in den letzten Tagen bestätigt? Absolut. Mir ist der persönliche Kontakt in diesem Umfeld enorm wichtig; ich rede gerne mit den Leuten und habe einige gute neue Kontakte geknüpft und auch zahlreiche alte Beziehung wieder aufgefrischt. Sie waren erstmals OK-Präsidentin. Hat es Überwindung gekostet, dieses Amt anzunehmen? Gewerbevereinspräsident Erich Renfer hat ein bisschen übertrieben, als er bei der Eröffnung sagte, er habe mich überreden müssen. Ich habe mir bis zum Entscheid drei Tage Zeit gelassen und dann mit Überzeugung zugesagt. Und den Entscheid nie bereut? Nein, ich hatte ein Super-Team zur Verfügung. Vor einem Jahr haben wir uns zur Kick-off-Sitzung getroffen und seither
einmal im Monat. Alle OK-Mitglieder haben – obwohl sie alle auch sonst viel zu leisten haben – ihre Aufgaben erledigt.
Gehört hat man im Vorfeld Kritik über den Auftritt der Lega, etwa bei Plakaten und Lega-Zeitung. Ist diese bis zu Ihnen vorgedrungen? Das werden wir im Team besprechen, doch kann ich sagen, dass der ganze Auftritt nicht ganz up to date ist. Man könnte oder müsste die Lega in ein optisch neues Kleid verpacken.
ntegration: Eine Begegnung am LegaStand des Lenzburger Bezirks-Anzeigers mit einem jungen Paar zeigt, dass die Gewerbeausstellung mehr ist als eine reine Leistungsschau der regionalen Anbieter. Vor wenigen Wochen erst im Quartier «Im Lenz» eingezogen, suchen die integrationswilligen Neo-Lenzburger nach Möglichkeiten, sich hier assimilieren zu können. Die Broschüre über die 27 Sehenswürdigkeiten der Stadt, die sie am Stand des Tourismusbüros entdeckt haben, hätten sie gerne schon im Begrüssungscouvert der Stadt vorgefunden. Laufend werden neue Aspekte von Stadt und Region erkundet, doch bei der Frage nach einem aktiven Kulturangebot (Theater, Gesang) für junge Erwachsene musste der LBA spontan passen. (tf)
Was würden Sie bei der nächsten Lega sonst noch anders machen, haben Sie überhaupt Interesse, das Amt nochmals zu übernehmen? Das habe ich mir noch nicht konkret überlegt. Ich habe mir bei der Vorbereitung der Lega’17 aber schon einiges an Wissen angeeignet, das man wieder verwenden könnte. Ob ich wieder angefragt werde, hängt auch von der Person des Gewerbevereinspräsidenten ab. Letzte Frage: Im Vorfeld wurde die Zahl von 20 000 Besuchern als Ziel genannt. Wurde dieser Wert erreicht? Wir zählen die Besucher ja nicht; deshalb ist es schwierig zu antworten. Die Erwartungen wurden meiner Meinung nach erfüllt. Für mich hatte es gefühlte 50 000 Besucher an der Lega’17.
Kim (links) und Lynn Bohren aus Lenzburg sind von ihrer Mutter begleitet in die Ausstellung gekommen. Die beiden Kinder haben an allen Wettbewerben teilgenommen und Preise sowie Gutscheine gewonnen. Am Säulirennen wollen sie auch noch mitfiebern. (AG)
STIMMEN DER LEGA-AUSSTELLER
Hypothekarbank entführte in eine virtuelle Traumwelt
Martin Albrecht aus Schafisheim kommt jedes Mal an die Lega. Diesmal wird er von seinen Enkeln begleitet, die jeden Wettbewerb mitmachen und Preise einheimsen. Der Grossvater zieht den Hut ob der Dimension der Aufmachung und der Vielfalt der Stände. (AG)
Karina Rössler, UnternehmensKundenberaterin der Hypothekarbank Lenzburg: Besonderheiten: Eine Messe ist ja bestens geeignet, um sich zu präsentieren, um gesehen zu werden. Wir am HypiStand wollten aber den Besucher auch entführen – in eine virtuelle Traumwelt. Das Traumhaus möchte jedermann, es aber im Voraus fertig eingerichtet sehen, das konnten die Besucher bei uns. Präsenz: Die Lega ist eine überregionale Messe, also nutzten wir von der Hypi die Gelegenheit, den auswärtigen Besuchern auch unsere Filialen und deren Teams im Einzugsgebiet vorzustellen. So war die Präsenzzeit für jede Mitarbeiterin oder jeden Mitarbeiter tragbar. Fazit: An einer Ausstellung werden Kundenkontakte gepflegt. Es werden viele Hände geschüttelt, aber auch genossen die Besucher bei uns gerne einen feinen Kaffee oder ein Glas Wein. (PWi)
Viele Kontakte gepflegt: Karina Rössler am Hypi-Stand.
Foto: Peter Winkelmann
Allgegenwärtig: Wegweiser.
TV Hi-Fi Baumann aus Boniswil W
er heutzutage einen Fernseher kauft, tut dies auch mit Blick auf die Wohnzimmereinrichtung. Passt das Stück in die gute Stube? Genial deshalb die Idee von TV Hi-Fi Baumann aus Boniswil und Kieser Wohnen, Lenzburg, einen gemeinsamen Stand zu führen. «Bei uns können sich Interessierte gleich doppelt beraten lassen», schmunzelte GianMarco Winkler von TV Hi-Fi Baumann
und posierte vor den TV-Geräten der neusten Generation. Der diplomierte Elektrotechniker HF war persönlich das erste Mal an der Lega dabei. «Es ist interessant hier. Wir haben viel Betrieb am Stand, langweilig ist es mir eigentlich nie.» Verkaufsziele setzte er sich nicht. Winkler: «Vor Ort präsent sein, darum geht es an einer Ausstellung wie der Lega.» (rubu)
Doppelte Beratung: Gian-Marco Winkler, TV Hi-Fi Baumann.
Sorgte für viel Freude: Clown «Captain Green» am Stand der Max Fischer AG.
«Baggerfahren» bei Max Fischer AG Marcel Sommerhalder, Bauführer Hochbau der Max Fischer AG: Vorarbeiten: Es ist nicht leicht, eine Firma mit derartig unterschiedlichen Strukturen an einer Messe auf einem kleinen Platz zu präsentieren. In Teamsitzungen unserer drei Sparten Hochbau, Tiefbau und Holzbau haben wir sicher eine gute Mischung für die Ausstellung zusammengestellt. Besonderheiten: Für Nachwuchswerbung ist die LEGA eine gute Plattform. INSERAT
Dank unsern zwei virtuellen Arbeitsplätzen «Baggerfahren» konnten wir die jüngeren Besucher begeistern und auch gute Gespräche führen. Und mit Clown «Captain Green» hatten wir die einzige Person am Stand, die unsere Kundschaft anschwindeln durfte. Fazit: Der persönliche Kontakt mit der Kundschaft ist sehr wichtig. Dass wir hier an der Lega einen Schnupperstift engagieren konnten, ist ein eindrücklicher Beweis. (PWi)
Einen Schnupperstift engagiert: Marcel Sommerhalder von der Max Fischer AG. Foto: Peter Winkelmann
Hörgut Ronchetti will präsent sein V
or vier Jahren machte sich die Hörgeräte-Akustik-Meisterin Angelika Ronchetti mit ihrer Firma Hörgut Ronchetti selbstständig, vor drei Jahren führte sie erstmals einen Stand an der Lega. Und dieses Jahr war sie erneut dabei. «Es geht mir vor allem darum, dass ich präsent bin, dass ich mein Geschäft der Öffentlichkeit präsentieren kann», so Ronchetti. Übertriebene Erwartungen, dass sie an den drei Lega-Tagen zahlreiche Neukunden gewinnen könne, hegte sie keine. «Ich möchte die Leute dafür sensibilisieren, sich frühzeitig über einen etwaigen Hörverlust zu informieren», sprachs und führte bei einem Schaulustigen einen Hörtest im Smart, welchen sie an ihrem Stand parkiert hatte, durch. (rubu)
Bot am Stand Gratis-Hörtests an: Angelika Ronchetti von Hörgut RonFoto: Ruedi Burkart chetti.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 19 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Filigrane Kunstwerke: Hüte und Bordüren der Freiämter Strohindustrie wurden am Stand der Gastregion gezeigt.
Das «Land der Wege»: Das Freiamt war Gastregion an der Lega’17
Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft auf spielerische Art Wissenswertes erfahren. Der Freiämter Wanderweg mit 180 Kilometern Länge wurde ebenso wie der Veloweg vorgestellt. Dieser führt über 68 Kilometer von Sins, Wohlen, Muri, Bremgarten zurück nach Sins und ist mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten gespickt. Es versteht sich von selbst, dass das Kloster Muri mit seiner habsburgischen Vergangenheit ebenfalls als spezielle Sehenswürdigkeit erwähnt wurde.
as das Freiamt alles zu bieten hat, wurde am Messestand auf eindrückliche Art und Weise vorgezeigt. Da gibt es den Freiämter Sagenweg, der mit 12 Skulpturen verschiedener Künstler geschmückt ist. Jede Arbeit hat eine bestimmte Sage zum Hintergrund. Der Kinderweg bei Benzenschwil wurde ebenfalls vorgestellt. Hier können sich die Jüngsten tummeln und über die vier
Strohindustrie blühte erneut auf Was die Strohindustrie für das Freiamt bedeutete, wurde an der Lega eindrücklich aufgezeigt. Wunderbare Arbeiten konnten bestaunt werden und man bewunderte die Fertigkeiten von Ottilia Leemann, die in mühsamer Kleinarbeit einen Hut anfertigte. Für diese Handarbeit benötigt sie etwa 30 Stunden. Bei einem Preis von 400 Franken erübrigt sich die Frage nach dem Stundenlohn. Ein
Es gehört zur Tradition, dass an der Lega jeweils eine Gastregion eingeladen wird. Diesmal hatte sie keinen langen Anfahrtsweg. Das Freiamt stellte sich unter dem Motto «Land der Wege» vor.
Als wohl einer der ältesten Besucher gilt Max Engel mit seinen 90 Jahren. Er lebt allein in einer Alterswohnung neben dem Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg. Den Rundgang in der attraktiven Ausstellung hat er mit Fitness, sprich Fussmarsch, verbunden. (AG)
Bildhauer und Plastiker: Rafael Häfliger am Freiamt-Stand. Foto: Alexander Studer Besuch im Strohmuseum in Wohlen kann nur empfohlen werden, man sieht, wie damals gearbeitet wurde. Rafael Häfliger, bekannter Bildhauer und Plastiker aus Wohlen, zeigte ein paar seiner Werke. Er ist ein Mitgestalter des Sagenweges bei Waltenschwil. Mit Stein,
Holz, Bronze und anderen Materialien arbeitend, schaffen er und sein Team Figuren, Natursteinarbeiten und vieles mehr. Die Region Freiamt hat an der Lega’17 einen ausgezeichneten Auftritt geboten. Es lohnt sich, einen der vorgestellten Wege zu besichtigen.
Da ist Fingerspitzengefühl gefragt: Ottilia Leemann bei der Arbeit am Freiamt-Stand. Foto: Alexander Studer
Mit Muri präsentierte sich ein Grundversorgungsspital Unübersehbar, mit dem Krankenauto vor dem Haupteingang: Das Spital Muri war dabei an der Lega’17. Alexander Studer
Matteo Dell’Aquila fühlt sich mit seinen sechs Jahren an der Ausstellung nicht verloren. Denn mit dabei sind sein Bruder Elia, seine Mutter und sein Grossvater. Mit Stolz zeigt er die gewonnenen Preise. Am besten hat ihm das Büchsenschiessen gefallen. (AG)
n der Aussenstation des Spitals demonstrierte das Sanitätsteam das neue Herzdruckmassagegerät, das bei Herzstillstand zum Einsatz kommt und die Arbeit wesentlich vereinfacht. In der Halle gaben Videos Einblicke über die Mannigfaltigkeit des Spitals. Wie erklärt wurde, ist Muri ein Grundversorgungsspital, unter anderem spezialisiert auf die Behandlung von Übergewichtigen (Adipositas-Chirurgie), das ganze Kniespektrum und hat zudem eine zertifizierte Intensivstation. Dass nicht alles behandelt werden kann, ist klar, wird
Demonstration: Lega-Aussenstation des Spitals Muri. doch die Herzchirurgie auswärts ausgeführt. Rund 600 Geburten pro Jahr verzeichnet das Spital. Mit etwa 750 Mitarbeitenden hat das Spital eine überschaubare Grösse und steht auch finanziell gesund da. Erfreulicherweise erwirtschaftete das Spital in den letzten Jahren stets
Ertragsüberschüsse, was nicht gerade als Selbstverständlichkeit angesehen werden kann. Messungen vor Ort Blutzucker- und Blutdruck-Messungen wurden am Stand angeboten. Einen
Freiwilliger Check: Am Stand von Spital Muri konnten die Besucher Werte prüfen lassen. Foto: Peter Siegrist wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten die Diabetesberaterinnen. Die Besucher konnten ihre Werte prüfen lassen und erhielten Informationen zu den Angeboten des Spitals.
Realit Treuhand AG machte auf Objekte aufmerksam
Die Lenzburgerin Maria Di Leone kann den Aufwand, den die Gewerbetreibenden auf sich genommen haben, nicht hoch genug einschätzen. «Der Rundgang mit Gesprächen an den Ständen lohnt sich.» Den Stand des Lenzburger Bezirks-Anzeigers hat sie bereits besucht. (AG)
Isabella Fringer, Projektleiterin der Realit Treuhand AG: Vorbereitung: Wir wollten die Besucher speziell auf die vielen interessanten Objekte in Lenzburg aufmerksam machen. Die neue Stadt «Widmi» oder die Überbauung «Im Lenz» sind Publikumsmagnete, entsprechend war unser Stand voller interessanter Informationen über diese Grossprojekte. Präsenz: Je drei Zweierteams wechselten sich pro Tag ab. Wir konnten die Besucher beraten, viele Leute hier kennenlernen, die man sonst nur am Telefon hört oder via E-Mails kennt. Besonderheiten: Die grüne Wiese unter dem Schloss ist weg. Für viele Lenzburger immer noch nicht ganz vorstellbar, dass jetzt hier gewohnt und gelebt werden kann. Und auch im ehemaligen Hero-Areal ist viel passiert. Die Besucher waren erstaunt, was hier alles angeboten wird. (PWi)
Grossprojekte: Isabella Fringer am Realit-Stand.
Aktiv: In der Schwingarena zeigten Jungschwinger des Schwingklubs Lenzburg und Umgebung mit Engagement ihr Können.
Die Gewinner des Lega-Wettbewerbs: RelaxSessel (Sponsor: möbelmeier wohnideen, Brugg): Rainer Meier aus Bellikon. 4K-Fernseher (Sponsor: TV Hi-Fi Baumann, Boniswil): J. Siegrist-Wittlin aus Burg. E-Bike (Sponsor: Hartmann 2-RadCenter, Lenzburg): Therese MüllerKaufmann aus Niederlenz.
Ballon ergattert: Unterwegs auf dem Rundgang. Foto: Peter Siegrist
Haustechnik Oppliger zeigte «Aus Alt mach Neu»
Häfeli AG/Bausort Hunzenschwil Der Stand der Transportfirma Häfeli AG/Bausort Hunzenschwil war nicht zu übersehen. Wer das Ausstellungsgelände betrat, flanierte an den Brummis des Lenzburger Transportunternehmens vorbei. «Wir freuen uns, dass wir die Fahrzeuge präsentieren und auf unsere Dienste aufmerksam machen dürfen», meinte Verkaufsleiter Urs Frey (Foto rechts). Zudem sei man eine alteinge-
sessene Firma und in der Region verankert. «Wir gehören an der Lega einfach dazu», schmunzelte Werkstatt-Leiter Heinz Schmid, selber seit 37 Jahren für die Firma tätig. Werbung machte die Häfeli AG auch für die 1990 eröffnete Annahmestelle Bausort in Hunzenschwil. Mit dem Zuspruch der Messebesucher zeigten sich die beiden zufrieden. Foto: Ruedi Burkart
Thomas Oppliger, Geschäftsführer der Haustechnik Oppliger: Vorarbeiten: Die Idee für die Ausstellung schwirrte schon lange in unseren Köpfen herum. Die ersten Vorarbeiten haben wir schon im Frühjahr gestartet. Aber wie immer mussten wir uns am Schluss noch gewaltig sputen. Besonderheiten: Mit den Sparten Bad, Heizung, Spenglerei und Solar sind wir vielseitig ansprechbar. Am Stand wollten wir mit der halbierten Badewanne und dem originellen WC-Häuschen das Thema «Aus Alt mach Neu» publikumswirksam umsetzen. Viele Besucher wären tatsächlich gerne einmal auf diesem originellen, aber topmodernen «stillen Örtchen» sitzen geblieben. Fazit: Vermutlich ein abgedroschener Satz, aber auch wir konnten sehr viele interessante Gespräche mit der bestehenden Kundschaft und Interessenten führen. (PWi)
Verschiedene Sparten: Haustechniker Thomas Oppliger.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 21 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Ein Vergnügen für Teilnehmer und Zuschauer
«Falls uns unterwegs etwas anderes interessiert, muss ein Zwischenstopp drinliegen»: LBA-Säuli Haxli in voller Rennmontur.
Was das Bezirks-Anzeiger-Rennsäuli Haxli zu sagen hat Das Rennsäuli Haxli ist an dieser Lega für den Lenzburger Bezirks-Anzeiger gelaufen beziehungsweise gerannt. Wie wohl fühlt es sich bei einem solchen Rennen? Pia Weber
ier kommt Haxli gleich selber zu Wort: «Ich renne sehr gern. Für uns ist das ein grosser Spass. Und welche Säuli kommen denn schon so in der Welt rum wie wir. Transporterfahren ist cool. Wir sind auf der Fahrt jeweils völlig ruhig und entspannt.» INSERAT
Bis zu zwei Stunden Fahrt nimmt Alfred Vogt aus Scherz mit seinen Säuli unter die Räder, weiter weg fährt er nicht. Die selben Säuli sind jeweils etwa einen Monat an durchschnittlich drei Anlässen im Renneinsatz, dann werden neue trainiert, was auch etwa einen Monat in Anspruch nimmt.
Hauptsache, es geht bald los Haxli: «Am Morgen warten wir nur darauf, dass Trainer Alfred pfeift, und schon sind wir zur Stelle und steigen in den Transporter. Schliesslich will keines von uns das Rennen verpassen. Am Rennort können wir dann noch ein wenig relaxen, dann lässt uns Alfred in die Startboxen und zieht uns die Mäntelchen über. Auf meinem steht die Nummer 5, hat der Speaker gesagt. Was das bedeu-
tet, weiss ich nicht so genau. Hauptsache, es geht bald los. Ich beteilige mich natürlich lautstark am freudigen Grunzen und Quietschen, das unsere Freude und Ungeduld anzeigt. Ein wenig am Gitter gerüttelt, und schon hebt dieses sich und wir preschen davon. Was für ein Spass. Wir alle möchten natürlich schon gern als Erster im Ziel beim Futtertrog und vor allem bei den feinen Apfelstücklein sein, aber falls uns unterwegs etwas anderes interessiert, muss auch mal ein Zwischenstopp drinliegen. Wenn wir uns am Ziel sattgefressen haben, lassen wir uns gern von den Kindern zuerst ein wenig streicheln und dann zurücktreiben. Das heisst, wir geben den Kindern das Gefühl, dass sie uns treiben, aber auch auf dem Rückweg in die Ruhezone geben wir freiwillig noch-
Zahlreiche Besucher haben an den drei Lega-Tagen die Säulirennen verfolgt und eifrig auf ihre Favoriten gewettet, nachdem sie sich die Säuli genau angesehen und sich deren Siegeschancen ausgerechnet hatten. Zusammen mit den zweimal sechs Säuli, die in je einem Durchgang pro Rennen starteten, warteten sie gespannt auf den Start und das lustige Schauspiel, das sich ihnen bieten würde. Die Ungeduld liess die vierbeinigen Rennläufer da und dort versuchen, das Gitter von den Startboxen anzuheben, während einige wiederum von ihrem Besitzer durch Rütteln am Gitter auf den nahen Start aufmerksam gemacht wurden. Dann hob sich das Gitter und die Säuli preschten hinaus. Es war recht amüsant, den Tieren zuzusehen, wie sie sich mit flatternden Ohren und im schlingernden Trab oder Galopp über die beiden kleinen Hindernisse dem Ziel entgegen bewegten. Mal schneller, mal langsamer, aber sichtlich mit genauso viel Vergnügen, wie es kleinen und grossen Zuschauern ins Gesicht geschrieben stand. Die Kinder freuten sich besonders, dass sie die Säuli später im Ziel streicheln und dann zurück zu den Startboxen treiben durften. (PW)
mals alles. Ich glaube, den Zuschauern gefällt das.
Trainer Alfred meint es gut mit uns Mir ist es eigentlich egal, ob ich gewinne. Es macht einfach Spass zu rennen und zu sehen, wie sich die Leute freuen. Schliesslich werden wir für das Rennen belohnt und nicht für das Siegen. Leider ist die Rennsaison 2017 nun zu Ende. Dies war unser letzter Anlass. Aber wir freuen uns darauf, nun wieder zu den andern auf die Weide zu gehen. Übrigens hat unser Trainer Freude, dass wir so an ihm hängen und angerannt kommen, sobald wir ihn sehen. Aber das tun wir aus Freude, weil wir Säuli und er so ein gutes Team sind, weil er so gut mit uns arbeitet und immer schaut, dass es uns wohl ist.
Mit flatternden Ohren ins Ziel: Säulirennen an der Lega’17. Foto: psi
Vertreter aus Politik und Gewerbe im Diskurs: (v.l.) Martin Stücheli, Stadtrat Lenzburg, Stefan Weber, Malermeister in Lenzburg, Maya Bally, Grossrätin Hendschiken, Moderator Jörg Kyburz, Regierungsrat Alex Hürzeler und Jürgen Bernauer, Managing Director ABB Switzerland LTD, Lenzburg. Foto: Peter Siegrist
«Auch Betriebe stehen in der Pflicht» ben sich die heutigen Lernenden nicht verschlechtert, die rund 400 Auszubildenden bei ABB Switzerland seien immer noch gut qualifiziert. Er sieht die Betriebe in der Pflicht, sich um qualifizierte Fachkräfte zu bemühen. «Lernende muss man führen, erst dann bringt ein Lernender etwas für den Betrieb.» Dies bedeute auch, dass ein Unternehmen gewillt sein müsse, in den Nachwuchs zu investieren. Auch von politischer Seite gab es dazu Rückendeckung. Alex Hürzeler bestätigte jedoch, dass die schulischen Anforderungen in den letzten Jahren stark gestiegen seien. Grossrätin Maya Bally appellierte an die Unternehmen, auch schwachen Schülern eine Chance zu geben. «Wer früher sehr gut war, ist heute nur noch gut», veranschaulichte sie.
Gemäss einer NAB-Studie haben 60 Prozent der KMU im Aargau Mühe, geeignete Mitarbeiter zu finden. Ob der Fachkräftemangel wirklich so gravierend ist und was man dagegen tun kann, darüber diskutierten am Freitag an der Lega Vertreter aus Politik und dem lokalen Gewerbe. Melanie Solloso
odiumsgäste waren Regierungsrat Alex Hürzeler, Stefan Weber, Malermeister mit eigenem Geschäft in Lenzburg, Martin Stücheli, Stadtrat Lenzburg, Maya Bally, Grossrätin Hendschiken, und Jürgen Bernauer, Managing Director ABB Switzerland LTD, Lenzburg. Ob tatsächlich ein Fachkräftemangel besteht, kann wohl nur das Gewerbe selbst beantworten. Welcher Ort eignet sich also besser für eine Diskussion zum Thema Fachkräftemangel als eine Gewerbeausstellung? – mussten sich wohl die Organisatoren des Podiums vom Lebensraum Lenzburg-Seetal gesagt haben. Feedback zu dieser Frage gab es schliesslich aber nur von den beiden Podiums-Vertretern des Gewerbes, Stefan Weber und Jürgen Bernauer. Denn trotz INSERAT
«Ein Unternehmen muss gewillt sein, in den Nachwuchs zu investieren.» Jürgen Bernauer, Managing Director ABB Switzerland LTD, Lenzburg. Foto: Peter Siegrist vielversprechender Besetzung vermochte das Lega-Podium nur wenig Publikum anzulocken. Malermeister Stefan Weber findet zwar genügend Maler, bekundete jedoch aufgrund der gestiegenen schulischen Anforderungen Schwierigkeiten, diese zu Malermeistern auszubilden. Ganz anders tönte es vonseiten des Grossbetriebs ABB. Aus Sicht von Jürgen Bernauer ha-
«Standortqualität ist gut» Die Behauptung des Moderators Jörg Kyburz, dass die Berufslehre im Vergleich zur Mittelschule an Attraktivität eingebüsst habe, verlief bei den Podiumsteilnehmern im Sand. Stadtrat Martin Stücheli etwa sieht keinen Bedarf für eine Image-Kampagne für die Berufslehre: «Die Berufslehre ist attraktiv, nach der Lehre hat man etwas in der Hand und steht auf eigenen Beinen.» Die verschiedenen Berufswahl-Systeme der Schweiz funktionierten gut, so Stücheli, das Problem liege woanders, nämlich in der Veränderung der Branchen und Berufe. «Diese Veränderungen muss man früh erkennen und darauf reagieren, damit es später nicht zu Engpäs-
Lenny Frey aus Seon ist begleitet von seiner Mutter und von seiner Schwester und staunt ob der Vielfalt der Stände. An den Wettbewerben nimmt der 12-Jährige weniger teil. Er konzentriert sich in der Schwingarena auf die Kämpfe mit andern Jungschwingern. (AG)
«Veränderungen muss man früh erkennen und reagieren, damit es später nicht zu Engpässen kommt.» Stadtrat Martin Stücheli. Foto: psi sen bei Fachkräften kommt.» Weitere Lösungsansätze sahen die Podiumsteilnehmer in Teilzeitmodellen oder Weiterbildung und neuen Lohnmodellen für ältere Arbeitskräfte. Einig waren sich die Referenten bei der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Aargau, der Aargau habe eine gute Standortqualität, «auch weil es die Lega gibt», schloss Regierungsrat Alex Hürzeler schmunzelnd.
Gemäss Natascha Lüscher, Lenzburg, gibt es an diesem Event nichts zu kritisieren. «Die Stände sind perfekt aufgemacht und nicht zu vergessen ist die Freundlichkeit des Personals.» Sie hat viel Zeit eingeplant und ist gespannt, wen sie antreffen wird. (AG)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 23 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Die Freischarenmanöver-Tradition war auch an der Lega präsent: Doël Silvan, Chef Sicherheit, Peter Buri, Stabschef Freischaren, und Stefan Regli, Stabschef Kadetten, am Lega-Stand vom Tourismusbüro Lenzburg Seetal. Foto: MS
Platz für Brauchtum und Tradition Tourismus Lenzburg Seetal hatte an der Lega das regionale Brauchtum im Gepäck. Die Brauchtumsvermittler stiessen auf reges Interesse. Melanie Solloso
m Stand vom Tourismusbüro Lenzburg Seetal durfte man sich beim Klöpfen einer Mini-Geissel versuchen oder die grösste Lenzburger Geissel von über sechs Metern bestaunen. Ebenfalls für Aufsehen sorgten Peter Buri, Stefan Regli, und Doël Silvan in ihren Kadetten-Uniformen. «Das Freischaren-Manöver ist die älteste, spektakulärste und lauteste Lenzburger Tradition», schwang Regli die Werbetrommel. Die Brauch-
tumsvermittler veranschaulichten den Lega-Besuchern die Traditionen nicht nur mit Geschichten, sondern auch mit Bildern, Büchern und Filmen. Wer das Manöver in Aktion erleben möchte, konnte seine Chance nutzen und am Wettbewerb teilnehmen. Als Hauptpreis winkte eine Teilnahme am Manöver 2018. Anstoss für den diesjährigen Fokus vom Tourismusbüro Lenzburg Seetal an der Lega gab ein Neuzuzüger-Anlass. «Das positive Feedback zur Stadtführung mit dem Thema Lenzburger Traditionen brachte uns auf die Idee, Traditionen an unserem Lega-Stand in den Fokus zu rücken», erzählt Romana Wietlisbach vom Tourismusbüro. Zum vierten Mal ist das Büro an der Lega dabei. Tourismus Lenzburg Seetal passe durchaus an eine Gewerbeausstellung, findet Ramona Wietlisbach. «Schliesslich erbringen wir eine Dienstleistung an die Einwohner von Lenzburg und Region .»
Vom Gofi mitten in die Altstadt Über die verschiedenen Dienstleistungen, aber auch über Sehenswürdigkeiten in der Region konnte man sich am Stand informieren. Oder aber die Lenzburger Möbel der Forstdienste Lenzia – ein Tisch, Stühle und eine Liege – ausprobieren. Die Liege stand bis vor kurzem auf dem Gofi mit herrlicher Aussicht über Lenzburg. Auch an der Lega musste man von der Liege aus die schöne Aussicht nicht missen: Dank einem Foto der Lenzburger Altstadt wähnten sich die Liegenden mitten im Altstadtherzen. Wer dabei Lust bekam, sich mit einem Andenken an Lenzburg einzudecken, konnte sich zwischen drei verschiedenen Lenzburger Souvenirs von Pro Lenzburg entscheiden: ein Leuchtschloss, Lenzburgerli oder ein Picknick-Set mit dem Slogan «Von Lenzburg um die Welt und wieder zurück».
Chlausklöpfer an der Lega Das garstige Wetter konnte den Chlausklöpfern an der Lega die Lust nicht nehmen. Jung und Alt fand sich vor dem Haupteingang ein, um den Zuschauern ihre Klöpfkunst zu demonstrieren. Das Wetter konnte niemandem etwas antun, es wurden die Geisseln geschwungen. Erfreulicherweise waren viele Nachwuchsklöpfer dabei, was aufzeigt, dass dieser Brauch zum festen Programm gehört. Jacqueline Lehn, Mitglied des Vereins und Lenzburger Stadtführerin, erklärte den Brauch und wusste mit etlichen Anekdoten aufzuwarten. So konnte erfahren werden, dass rund 16 Gemeinden der Klöpftradition frönen. Ebenfalls erfuhr man, dass es La-
dies-Night-Klöpfen gibt und dass dieser Brauch aus dem 15. oder 16. Jahrhundert stammt und eigentlich einen heidnischen Ursprungs hat, um die bösen Wintergeister und Dämonen mit lautem Knall zu vertreiben. Etliche Geschichten um den Brauch werden in den verschiedenen Gemeinden erzählt. Nach genauen zeitlichen Vorgaben darf mit der Geissel geknallt werden. In der Region Lenzburg wird der Samichlaus durch das Knallen geweckt und besucht die Kinder jeden zweiten Donnerstag im Dezember. Eine tolle Tradition, die, wenn man die Begeisterung der Jungen sieht, keinerlei Nachwuchsprobleme haben dürfte. Foto: Alexander Studer
Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal
Rebecca Hess, Seon, ist mit ihrer Mutter und dem erst sieben Wochen alten Töchterchen Carmen aufgekreuzt. Die beiden wissen den Aufwand für die Ausstellung richtig einzuschätzen. Sie liefern für die nächste Lega gleich das Motto: «D Lega isch mega!» (AG) INSERAT
Jörg Kyburz, Geschäftsleiter Lebensraum Lenzburg Seetal: Für die Vorbereitung für die Lega’17 konnten wir auf bestehende Ressourcen greifen. Besonders freut uns, dass wir Unterstützung von den Gemeinden bekommen. Heute helfen Ueli Haller, Gemeindepräsident von Meisterschwanden, und Walter Gloor, Gemeindeammann von Hallwil, an unserem Stand tatkräftig mit. Diese «Gemeinde»-Einsätze brauchten allerdings ein wenig Überzeugungsarbeit. Das Interesse seitens der Besucher ist gross. Sie möchten wissen, was wir genau tun, und lassen sich dann die Projekte wie etwa «ideenkicker.ch», «go for work» oder «Tischmesse» genauer erklären. Eine 92-jährige Besucherin liess es sich nicht nehmen, auch einen Nagel in den dafür vorbereiteten Baumstamm zu schlagen. Eine Hand am Rollator, die andere am Hämmern. Die Lega bot Raum und Zeit für gute Gespräche. Ich ziehe eine positive Bilanz. (cfr)
Gute Gespräche: Jörg Kyburz vom Lebensraum Lenzburg Seetal. Foto: Carolin Frei
Charly Suter, der ehemalige Geschäftsführer der Stiftung Orte zum Leben, ist ebenfalls beeindruckt von der Schau und möchte den Organisatoren einfach gratulieren. Die Stiftung ist auch mit einem Stand vertreten. Selbstredend wird er diesen gerne besuchen. (AG)
Alterszentrum Obere Mühle: Mehr als das Kerngeschäft Claudio Pinetti, Bereichsleitung Pflege Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg: Die Vorarbeiten für den Stand waren aufwendig, weshalb wir ein Grafikerbüro damit beauftragten. Unser Ziel war, den Besuchern auf den Infowänden alle unsere Dienstleistungen aufzuzeigen. Neben dem Kerngeschäft der Pflege bieten wir Alterswohnungen an. Zudem ist unser «Mülikafi» öffentlich und lädt auch externe Gäste zum Verweilen ein. Nicht genug: Caterings kann man ebenfalls bei uns buchen. All diese Informationen interessierten – wir konnten bis Sonntagmittag mindestens ein Dutzend Infomappen zum Zentrum abgeben. Und – unser Adventsbrunch ist nun beinahe ausgebucht. Ich ziehe eine positive Bilanz. Allerdings werden wir bei der nächsten Lega den Standbesuchern Kaffee anbieten – dies macht den Besuch bei uns einfach noch gemütlicher. (CFr)
Nächstes Mal mit Kaffee: Claudio Pinetti am Stand des Alterszentrums Obere Mühle in Lenzburg. Foto: Carolin Frei
Regionalpolizei Lenzburg stellte schwierige Aufgaben Stephan Roth, Verkehrsinstruktor bei der Regionalpolizei Lenzburg: Vorbereitung: Wir wollten die Besucher herausfordern und auf die Probe stellen. Auf der Suche nach geeignetem Material wurden wir fündig bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU). Die Modelle mit verschiedenen Verkehrssituationen sind für Ausstellungen bestens geeignet. Präsenz: Wir sind mit vier Fachpersonen vertreten. Das ist wohl sehr anstrengend, hat aber wieder den Vorteil, dass wir die Besucher immer gleich unterrichten. Besonderheiten: Alle Besucher, ob gross oder klein, sind beim Eintreten noch Experten. Doch schon nach der ersten Verkehrssituation stellen sie ernüchternd fest, dass es doch nicht so einfach ist. Viele verlassen unseren Stand mit dem Fazit: «Jetzt bin ich soeben durch die Fahrprüfung gefallen.» (PWi)
Besucher mit Verkehrssituationen herausgefordert: Regionalpolizist Stephan Roth. Foto: Peter Winkelmann
Berufsschule Lenzburg und wbz
Martin Hofer, Mitglied Schulleitung der Berufsschule Lenzburg: Wir sind ein eingespieltes Team. Deshalb gingen die Vorarbeiten problemlos über die Bühne. Ich habe einen «doodle» (Internetumfrage) gemacht – Freiwillige zu finden, war kein Problem. Die Fachgruppe Werkzeuge hat uns zudem typische Werkzeuge als Anschauungsmaterial überlassen. Die Berufsschule und das Weiterbildungszentrum (wbz) sind denn auch Stand an Stand. Die Besucher zeigen sich interessiert, nehmen Flyer mit, stellen Fragen. Ich finde den Anlass rundum gelungen. Ich finde es toll, wenn man gemeinsam etwas auf die Beine stellt. Die ganze Organisation der Lega hat reibungslos geklappt, vom OK bis hin zu den Handwerkern. (CFr) INSERAT
Gemeinsam: Martin Hofer und Kollege Adi Lehner am Stand der Berufsschule Lenzburg. Foto: Carolin Frei
Sparen mit Energiestadt Lenzburg Christian Minder, Kommissionsmitglied Energiestadt Lenzburg: Mit spielerischen Möglichkeiten versuchten wir, die Besucher für eine nachhaltige kommunale Energiepolitik zu motivieren. Energieförderung ist wichtiger denn je, aber viele Leute wissen nicht genau wie. An fünf Stationen konnten die Besucher feststellen, wie man ein altes Handy entsorgen kann, wie viele Tonnen Lebensmittel in der Schweiz jährlich im Abfall landen oder wie man richtig recycelt – was kommt wohin und wird fachgerecht entsorgt. Fazit: Ausstellungen wie die Lega bieten uns eine gute Möglichkeit, das Label «Energiestadt Lenzburg» breitfächrig bekannt zu machen. So besteht unter der Adresse «www.lenzburg2017.youcanbook.me» für Lenzburger die Möglichkeit für eine kostenlose Kurzberatung zu Hause. (PWi)
Für eine nachhaltige Energiepolitik: Christian Minder bei Energiestadt Lenzburg. Foto: Peter Winkelmann
Die Justizvollzugsanstalt ist mehr als ein Gefängnis Guido Stettler, Produktionsleiter der Justizvollzugsanstalt (JVA): Die Justizvollzugsanstalt (JVA) ist ja nicht nur das, was die meisten Leute vermuten – ein Gefängnis. Wir wollten unsere insgesamt 18 Gewerbebetriebe vorstellen. Dementsprechend lange war auch die Zeit für die Standvorbereitungen. Die Liste der anwesenden Personen ist wahrlich gross. Es sind immer je eine Person von der Geschäftsleitung und vom Kader am Stand. Dann wollten wir jedem Meister die Chance geben, sein Gewerbe vorzustellen. Mit dem Spielbrett «Nünistei» wollten wir die jungen und auch die älteren Besucher wieder mal auffordern, ein altbekanntes Spiel zu spielen und sich über uns zu informieren. Denn das vielschichtige Angebot der JVA ist für viele neu und unbekannt. (PWi)
«Nünistei» als Einstieg: Guido Stettler, Justizvollzugsanstalt. Foto: Peter Winkelmann
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 25 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Veranstaltungen / Diverses Herbstmarkt
Ist Pflege für die Haare. Und Balsam für die Seele.
Lassen Sie sich im November in unserem WellnessCoiffeursalon mit einer Massage, warmen Aromatüchern und Tee bei entspannender Musik verwöhnen!
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017
Mit der «Konservi» mehr Kultur für Seon
Morgen Freitag wird in Seon mit einem Jazz-Konzert der Spitzenklasse ein neues Kulturlokal aus der Taufe gehoben. Der Name «Konservi» erinnert an Industriegeschichte. Fritz Thut
N Beinwil am See macht etwas für Junge und Senioren An der Gemeindeversammlung vom Freitag, 10. November, können sich die Stimmbürger von Beinwil am See solidarisch zeigen mit den jungen und älteren Mitbürgern. Nach einer fast dreijährigen Pilotphase soll die Jugendarbeit in den Gemeinden Beinwil am See und Birrwil ab dem nächsten Jahr definitiv eingeführt werden. «Das Bedürfnis ist vorhanden», hält die zuständige Gemeinderätin Jacqueline Widmer fest. Der Böjuer Anteil an die jährlichen Kosten von 85 000 Franken beträgt rund 64 000 Franken. Höhere Summen, wenn auch einmalige, sind im Spiel rund um das Alters- und Pflegeheim der Stiftung Dankensberg. «Dankensberg» will und muss, wegen Auflagen, sein Raumangebot für rund 13 Millionen Franken anpassen und erneuern. «Die Einwohnergemeinde tritt hier als Kreditgeber und Bürge auf», orientierte Gemeindeammann Peter Lenzin die Vertreter der Ortsparteien an einer Besprechung. 1,5 Millionen Franken sollen als Darlehen zur Verfügung gestellt werden und für 1,5 Millionen Franken soll die Gemeinde bürgen. Damit soll der Trägerstiftung die Finanzierung erleichtert und vergünstigt werden. Gemäss Lenzin soll dafür die Gemeinde mehr Einblick in die Buchhaltung erhalten. (tf)
ach dem gemeindeeigenen «Forum» und dem privaten «Mühlerama» bekommt Seon mit der «Konservi» ein weiteres Kulturlokal. «Wir stören einander nicht», schliesst Markus Schamberger gegenseitiges Konkurrenzieren aus. Dem Initianten hinter der «Konservi» schwebte von Beginn weg ein Lokal vor, wie man es in der Region noch nicht antrifft. Schamberger, der vor 12 Jahren die auf Bio-Tropfen ausgerichtete Weinhandlung am Küferweg übernahm und sie vor exakt sechs Jahren nach Seon transferierte, schwebte ein Lokal vor mit Veranstaltungsraum, Bühne und Weinbar mit gastronomischem Angebot. Auf den letzten Drücker Unmittelbar neben dem Ladenlokal an der Seetalstrasse 2 und mit einem künftig gemeinsam genutzten neuen Haupteingang entstand in den letzten Tagen, um nicht zu sagen Stunden, aus einem frei gewordenen Industrieraum ein nahezu intimer Saal mit Platz für rund 100 Personen. Wie immer bei solchen Projekten sieht es wenige Tage vor der Premiere noch chaotisch aus: Baumaterial liegt herum, verschiedene Lieferungen harren dem Entpacken. Überall wird gesägt, geschliffen, geschraubt und geschruppt. Doch Markus Schamberger strotzt vor Zuversicht: «Die schlaflosen Nächte sind vorbei», sieht er nun Licht am Ende des Tunnels: «Es kommt gut.» Start mit Jazz vom Feinsten Genutzt werden kann die Lokalität für verschiedenartige kulturelle Anlässe. Im Dezember gastiert hier Patrick Frey mit seinem Programm «Dormicum», doch morgen Freitag startet «Konservi – Kul-
Zuversicht: Initiant Markus Schamberger auf der Baustelle des Kulturraums Konservi in Seon. tur am Küferweg» mit Jazz vom Feinsten. Das Peter-Schärli-Trio wird begleitet vom weltbekannten Posaunisten Glenn Ferris. Ist es mehr als Zufall, dass der Hausherr Markus Schamberger selbst ebenfalls die Jazzschule besucht und die Posaune geblasen hat? Für ihn hat in der Region ein Lokal gefehlt, in dem gute Events in einer angenehmen Ambiance mit guten Verpflegungsmöglichkeiten kombiniert werden. Vor den Anlässen in der «Konservi» ist die Weinhandlung länger, bis 19.30 Uhr, geöffnet. Ab 18 Uhr läuft der Barbetrieb mit Küchenangebot. Und auch da gibt es mehr als Hotdog. Für das kulinarische Angebot ist ein pen-
sionierter, früher mit Gault-Millau-Mützen dekorierter Koch zuständig. Ehemalige Konservenfabrik «Das Angebot muss rund sein», so die Parole von Markus Schamberger. Er selbst ist zusammen mit Steffi Keller und Monika Schärer verantwortlich für das Programm. «Wir wollen langsam rauffahren im ersten Jahr», so seine Idee. Denkbar seien neben den offiziellen Events auch «offene Bühnen», etwa für Talente. Möglich ist auch, dass die Bar regelmässig an den Wochenenden geöffnet hat. Zudem kann man die Räumlichkeiten auch mieten. Der Name «Konservi» erklärt sich aus der früheren Verwendung
des gesamten Areals: Im Nachgang zur Gründung der Seetalbahn kam es hier 1890 zur Gründung der «Conservenfabrik Seethal». Diese wurde zwar 1926 von der Hero im benachbarten Lenzburg geschluckt, doch lief die Produktion in Seon bis nach dem Zweiten Weltkrieg weiter. Nachher verwandelte sich die «Conservi» verübergehend in eine «Couveri», ehe sie heutzutage vielen Gewerbebetrieben Raum bietet. Nun soll also die «Konservi» kulturaffines Publikum anlocken. «Mein Ziel ist es», so Initiant Schamberger, «dass wird zu einem etablierten Geheimtipp werden, weil wir etwas bieten, das man so noch nicht kennt.»
Zahlreiche Verbesserungen sind geplant Das Hallenbad Seon soll für 7,68 Mio. Franken saniert werden. Der Gemeinderat stellte die Pläne vergangene Woche den Nachbargemeinden und der Bevölkerung vor. Melanie Solloso
as Schwimmbad in Seon ist mit 42 Betriebsjahren am Ende seiner Lebensdauer. «Wenn wir nichts machen, ist in zwei bis drei Jahren Schluss», sagte Gemeindeammann Heinz Bürki an der gut besuchten Informationsveranstaltung zur Hallenbad-Sanierung vom Donnerstag, 26. Oktober, im Forum Seon. Mit der Sanierung soll laut Gemeinderat, Ressortvorsteher und Leiter der Planungsgruppe, Erich Lüdi, die Lebensdauer des Hallenbads um 25 Jahre verlängert, die Attraktivität gesteigert, Abläufe optimiert und das Angebot erweitert oder wiederhergestellt werden. Dass die Seener ihrem Schwimmbad wohlgesinnt sind, zeigten sie bereits an der Gemeindeversammlung vom Juni 2016 mit einem «Ja» zum Planungskredit von 160 000 Franken. Bei der Sanierung geht es nun um weitaus mehr Geld. Das Hallenbad aus dem Jahr 1975 soll für 7,68 Mio. Franken saniert werden. Die Kosten basieren auf einer Kostenschätzung der Energie- und Haustechnik Weber AG aus Watt. Die Firma hat Erfahrung in der Sanierung von Hallenbädern aus den 70er-Jahren. Die Weber AG hat unter anderem das Hallenbad in Sisseln saniert und startet 2018 die Sanierung des Hallenbads in Menziken. Die derzeit jährlich zwischen 100 000 und 140 000 Badegäste dürfen sich neben einer umfassenden Sanierung auch über einige Neuerungen für das Hal-
In die Jahre gekommen: Das Hallenbad Seon soll nach einer Sanierung weitere 25 Jahre in Betrieb sein. lenbad Seon freuen. Beispielsweise wird der Aussenbereich mit Sonnenliegen und Sonnenschirmen aufgepeppt, das Planschbecken wird mit neuen Wasserspielen, Rutschbahn und Sonnensegel attraktiver gemacht und eine Tür verbindet neu Innen- und Aussenbereich. Sukzessiver Schuldenabbau Das seit 2014 eingeschränkte Saunaangebot wird im Untergeschoss wieder hergestellt und modernisiert. In der Blockhaussauna wird das Dampfbad umgebaut und die Technik erneuert. Das Obergeschoss des Hallenbads soll renoviert und die derzeit ungenutzte
Fläche über 290 m² vermietet werden. Mit den Mieteinnahmen, einer angemessenen Preiserhöhung, neuer Parkplatzbewirtschaftung und weiteren betriebsoptimierenden Massnahmen soll nach der Sanierung laut Gemeindeammann Heinz Bürki «eine deutliche Verbesserung der Betriebsergebnisse erzielt werden können». Der jährliche Zuschuss aus der Einwohnergemeinde an das Hallenbad Seon über 239 000 Franken bleibe gleich. Derzeit hat der Eigenwirtschaftsbetrieb «Hallenbad Seon» Schulden in der Höhe von 4 Mio. Franken. Nach der Renovation belaufen sich diese auf über 10 Mio. Franken. Die
Schulden sollen durch die Einnahmen sukzessive abnehmen. Finanzielle Hilfe durch Nachbarn? Finanzielle Unterstützung für das Projekt gibt es aus dem Swisslos-Sportfonds. Gemäss Bürki können zirka 250 000 Franken erwartet werden. Für regionale Sportanlagen habe der Regierungsrat auch schon Kostenbeteiligungen bis 25 Prozent bewilligt. Ein entsprechendes Gesuch ist derzeit zur Prüfung beim Departement für Bildung, Kultur und Sport. Der Gemeinderat hofft aber auch auf Unterstützung von den Gemeinden der Region. Neben der Bevölkerung nutzen nämlich auch die Schulen der umliegen-
den Gemeinden das Hallenbad Seon. Jährlich finden über 1600 Schwimmlektionen statt. Vertreter der Nachbargemeinden waren denn an der Informationsveranstaltung ebenfalls eingeladen und vertreten. «Möglich wären eine Betriebskostenbeteiligung oder eine gemeinsame Trägerschaft», so Lüdi. Gespräche sollen jedoch erst nach dem Kreditantrag an der Gemeindeversammlung vom 24. November 2017 folgen. Genehmigt der Souverän den Baukredit und läuft alles nach Plan, ist im Sommer 2019 Baustart. Fertigstellung und Wiedereröffnung des Hallenbads Seon ist auf Herbst 2020 geplant.
Diakon Christoph Heldner verlässt das Seetal gung stehen, und zwar als Seelsorger», erklärt Heldner. Des «Bürokrams» und der zurzeit intensiven Arbeit am Bildschirm ist Heldner überdrüssig. Er sucht wieder vermehrt die Menschen und die Dienste an ihnen.
Diakon Christoph Heldner, Gemeindeleiter der Pfarrei Bruder Klaus Meisterschwanden-Fahrwangen-Seengen, hat auf den 30. Juni 2018 seine Demission eingereicht. Bischof Felix Gmür hat den Rücktritt angenommen. Alfred Gassmann
hristoph Heldner wirkte seit dem 1. Februar 2004 als Gemeindeleiter der katholischen Pfarrei Bruder Klaus Meisterschwanden-Fahrwangen-Seengen. Der bald 62-Jährige möchte sich nun nach 14 Jahren von der Verantwortung für die Pfarrei loslösen. Bischof Felix Gmür hat seine Bitte angehört und ist bereit, ihn von seiner Aufgabe zu entbinden. Das Datum des Abschiedsgottesdienstes ist noch nicht festgelegt. Es hängt damit zusammen, wie die Nachfolge geregelt werden kann. «Ich lasse die Pfarrei nicht im Stich», erklärt Christoph Held-
Hört Mitte 2018 auf: Diakon Christoph Heldner. ner, der eine nahtlose Amtsübergabe sucht. Der Demissionär wird sich nach Weggis zurückziehen. Er, stark vernetzt,
liebt den Kanton Aargau. «Ich möchte in den kommenden Jahren auf Anfragen hin Pfarreien aushilfsweise zur Verfü-
Zurück bleiben starke Spuren «Am heutigen Wirkungsort lässt man den feinen Menschen und allseits beliebten Seelsorger nicht gerne ziehen», so Massimiliano D’Amore, Präsident der Kirchenpflege. Doch seine persönliche Entscheidung wird verstanden. Laut D’Amore lässt er in der Pfarrei markante Spuren zurück, und er hat zum Aufbau des Lebens im Glauben nach besten Kräften beigetragen. In der Pfarrei leben über 2300 katholische Christen. Jeweils eine gut besetzte Kirche an den Anlässen zeugt von seinem segensreichen Wirken. Christoph Heldner wurde am 19. September 2010 in Solothurn zum Diakon geweiht. In der Pfarrei Ruswil St. Mauritius diente er vier Jahre als Pastoralassistent und der Pfarrei St. Blasius Ehrendingen stand er 12 Jahre als Gemeindeleiter vor. Die Suche nach einem Nachfolger im Seetal läuft an.
BEINWIL AM SEE Beförderungen Feuerwehr Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Beinwil am See wurden folgende Beförderungen vorgenommen. Zum Leutnant: Martin Gautschi, Reto Grütter; zum Wachtmeister: Andreas Geissbühler, Roman Mosimann, Adrian Schmid; zum Gefreiten: Philipp Hintermann, Stefan Hintermann. (gkb)
«Locker vom Hocker» in Dürrenäsch Das Motto «Locker vom Hocker» am Musikabend der Musikgesellschaft Dürrenäsch war passend.
urioso» beschreibt in der Musiksprache den wilden, rasenden und stürmischen Charakter eines Musikstücks. «Furioso», so heisst aber auch das Blechbläserensemble der Musikschulen Seon und Dürrenäsch, welches unter der Leitung von Lukas Scherrer den diesjährigen Musikabend der Musikgesellschaft Dürrenäsch eröffnet hat. Obwohl die 16 Schüler im Alter von 9 bis 14 Jahren teilweise erst seit etwas mehr als einem Jahr auf ihrem Blasinstrument unterrichtet werden, vermochten sie die Zuhörer mit ihrer grossen Spielfreude und ihrem Können zu beeindrucken. Nach der jungen und wilden «Vorband» übernahmen die Musikanten der MG Dürrenäsch und ihr neuer Dirigent Erwin Schnider die Bühne. Dem Motto getreu, «Locker vom Hocker», zeigten sie in der ersten Konzerthälfte, welche Vielfalt die Blasmusik zu bieten hat: Auf die pompös klassische Eröffnung mit «Cortège from Mlada» folgte ein gleichzeitig wunderschöner wie auch wilder musikalischer Flug mit einer Propellermaschine. Mit «One Moment in Time» der legendären Whitney Houston liess sich das Publikum vom Hocker hauen, bevor der Tubist Urs Scherrer als erster Solist des Abends zu einem Picknick mit einem Teddybären einlud. Zum Schluss des ersten Teils wurden die Zuhörer mit der bekannten Tritsch-Tratsch-Polka von Johann Strauss gedanklich ins Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker versetzt. Humor nach der Pause In der zweiten Konzerthälfte bewiesen die Dürrenäscher Humor: Der Hornist Erwin Scherrer, welcher mit Schweissbändern und Sportflasche ausgerüstet eiINSERATE
Wir haben wieder freie Plätze! Für die Babys steht eine eigene Babygruppe zur Verfügung. NEU: Jeden Mittwoch bieten wir einen Waldtag an. Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihr Kind bei uns willkommen zu heissen. 5102 Rupperswil / T 062 897 28 90 info@kinderkrippe-zaubergarten.ch www.kinderkrippe-zaubergarten.ch
Gemeinsam: Jäger und Naturschützer arbeiten im Chalchtel/Bampf in Seon.
Einer der Höhepunkte: Die Kornettisten Lukas Scherrer und Sara Keller am Jahreskonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Foto: zvg ne musikalische Spitzenleistung erwarten liess, benötigte bloss einen einzigen Ton und eine grosse Prise Humor, um das Publikum im «Solo Secondo» zum Lachen zu bringen. Im nicht ganz ernst gemeinten Marsch Nr. 2001b überraschten er und seine Musikkameraden mit unerwarteten akustischen und visuellen Elementen – es wurde geküsst, gepfiffen und geschnarcht. Einen musikalischen Höhepunkt setzten die beiden Kornettisten Sara Keller und Lukas Scherrer. Mit unglaublich flinken Fingern jagten sie sich in «Hunting Scene» hinterher, was von den Zuhörern mit viel Applaus belohnt wurde. Der Moderator Leonz Frank, welcher mit Witz und eigener Dichtkunst durch den Abend geführt hatte, erinnerte das Publikum zum Abschluss an die bevorstehende längste Nacht des Jahres. Die Aussicht auf eine zusätzliche Stunde Schlaf liess viele Konzertbesucher noch etwas länger beim Schlummertrunk in der Musikbar verweilen. (jm)
Foto: Andrea Gutscher
Gemeinschaftswerk für die Natur Wenn Jäger und Naturschützer am gleichen Strick ziehen, kann Nachhaltiges für die Natur entstehen. In Seon krempelten Mitglieder der Jagdgesellschaft Seon-Staufen und der Natur- und Vogelschutzverein Seon miteinander die Ärmel hoch. Alfred Gassmann
ie Idee, im Gebiet Chalchtel/Bampf in Seon eine vernässte Wiese am Waldrand für Amphibien noch attraktiver zu gestalten, hat Guido Rütsche von der Jagdgesellschaft Seon-Staufen schon lange mit sich herumgetragen. Im letzten Winter wurde sein Plan in die Tat umgesetzt, und dies nach sorgfältiger Vorbereitung. Es galt, die Eignung des Raumes für das Vorhaben zu klären, einen Projektplan zu erstellen, die Finanzierung zu sichern und den künftigen Unterhalt zu regeln.
Bei den zwei kantonalen Fachstellen Jagd und Fischerei sowie der Abteilung Landschaft und Gewässer wurde die Idee von Guido Rütsche wohlwollend aufgenommen, ebenso bei der Amphibienexpertin Esther Krummenacher. Bestens geeignete Wiese Die fragliche Wiese eignet sich optimal für ein solches Projekt, hat doch der Bewirtschafter bereits mit dem Kanton Aargau einen Bewirtschaftungsvertrag abgeschlossen, der die Pflanzenvielfalt an diesem Standort weiter fördern soll. Dank der Vernässung können mit wenig Aufwand vorteilhafte Lebensräume für Amphibien geschaffen werden: Durch Ausheben von flachen Gräben und eines Tümpels. Im Dezember 2016 waren die Bodenverhältnisse geeignet, um Bäume zu fällen und den Waldrand auszulichten. Gleichzeitig konnten auch die Maschinenarbeiten für die Gestaltung des Tümpels und der Gräben samt mechanischer Verdichtung ohne Lehm vorgenommen werden. Am gemeinsamen Einsatz im März dieses Jahres liessen sich alle vorgesehenen Arbeiten abschliessen. Eine Visite
bestätigt: Die flachen Gräben und der Tümpel sind mit Wasser angereichert. Gelbbauchunke und Glögglifrosch seid willkommen. Der abgelegene Standort hilft, Störungen irgendwelcher Art zu vermeiden, und verschafft den Amphibien Ruhe. Stufiger Waldrand und Asthaufen Als weitere Massnahme wurde der Waldrand ausgelichtet und im Sinne eines stufigen Überganges mit einheimischen Sträuchern bepflanzt. Diese bieten Nahrung und Versteck für Vögel. Der Waldrand bildet ein komplexes Biotopverbundsystem mit grosser Bedeutung für die Fauna. Waldränder mit einem gut ausgebildeten Krautsaum und Strauchgürtel beherbergen eine grosse Anzahl an Tier- und Pflanzenarten, wobei die Licht- und Wärmeeinstrahlungen die Artenvielfalt massgebend beeinflussen. Im Weiteren wurden am Arbeitstag Asthaufen aufgeschichtet – Hermelin und Iltis lassen für den Unterschlupf danken. Der Unterhalt der Anlage ist Aufgabe der Jagdgesellschaft Seon-Staufen und des Natur- und Vogelschutzvereins Seon.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 29 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Ein neuer Dorfladen für Birrwil?
Dank an die Betreuer von Asylsuchenden in Boniswil
Im Zuge seiner Masterarbeit will Fabian Birrer mittels Umfrage herausfinden, ob ein Dorfladen in Birrwil eine Chance hätte. Die Umfrageresultate präsentierte er am vergangenen Freitag. Larissa Hunziker
twa zwanzig Interessierte hatten sich in der Kirchenscheune in Birrwil eingefunden, um Fabian Birrer zu lauschen. Im Rahmen seiner Masterarbeit in sozialer Arbeit hatte er in jeden Birrwiler Haushalt einen Umfragebogen geschickt. Er will herausfinden, ob ein Dorfladen in Birrwil eine Chance hat. Dazu befragte er die Birrwiler nach ihren Wünschen betreffend Angebot oder Öffnungszeiten oder nach ihrer Bereitschaft, im Dorfladen mitzuhelfen.
Gefahr eines Schlafdorfes Am vergangenen Freitag präsentierte er die Umfrageresultate. Gleich zu Beginn appellierte Birrer an die Tatkräftigkeit eines jeden: «Wir alle tragen Ideen in uns, um unser Dorf weiterzuentwickeln.» Seit Sommer sei er ein junger Vater und spaziere gerne durchs Dorf. Dabei sei ihm aufgefallen, dass es nur zu Begegnungen mit anderen Eltern, nicht aber mit anderen Bewohnern Birrwils gekommen sei. In seiner Kindheit sei das anders gewesen. Deswegen ist für ihn die Gefahr da, dass Birrwil ein «Schlafdorf» werden könnte. Ein Dorf also, in dem die Leute alle auswärts arbeiten und ihre Freizeit verbringen und nur zum Schlafen nach Hause kommen. Ein Dorfladen könnte deswegen nicht nur die Nahversorgung, gerade für ältere Leute, garantieren, sondern auch zu einem Begegnungsort werden, der für die soziale Integration wertvoll ist. Bedürfnis klar ausgewiesen Fabian Birrer hat 110 ausgefüllte Umfragen erhalten, 36 davon schriftlich und 74 online. Die meisten Teilnehmer sind zwischen 41 und 65 Jahre alt, wohnen
Worum gehts: Fabian Birrer stellt an seiner Präsentation die Rahmenbedingungen vor. schon über 10 Jahre in Birrwil und besitzen ein Haus. Bei der Auswertung der Umfrage gelangte Birrer zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einerseits ist der Bedarf eines Dorfladens bei den Befragten klar da. Man hat das Bedürfnis, im Dorf einzukaufen und so etwa lokale Landwirte zu unterstützen. Andererseits fehlt für viele ein Dorfladen erst dann, wenn sie nicht mehr mobil sind. Zudem ist für die Befragten klar, dass Birrwil zu weitläufig ist, um einen Standort für einen Dorfladen zu finden, der für alle erreichbar ist. Ist der Dorfladen nämlich am See unten, gehen die vom Berg dort nicht einkaufen, umgekehrt wäre es aber genau gleich. Viele Befragte wünschen sich im Dorfladen eine integrierte Post, einen Bancomaten oder auch eine Kaffee-Ecke. Bei der Unterstützung gibt es Unterschiede. Viele würden den Dorfladen durch gezieltes Einkaufen unterstützen, von einem finanziellen Beitrag mittels Anteils-
scheinen möchte aber kaum jemand etwas wissen. Realisten und Optimisten Nach der Präsentation eröffnete Fabian Birrer den Workshop. In kleinen Gruppen sollten die Anwesenden darüber diskutieren, wie sie sich einen Dorfladen vorstellen würden. Bei der anschliessenden Präsentation ergab sich ein deutliches Bild. Für viele war klar, dass es ein Dorfladen in Birrwil sehr schwer hätte. Denn wenn es rentieren würde,
gäbe es schon längst einen Laden. Realistisch wäre ein Dorfladen, der nicht kommerziell ist. Klar ist auch, dass man keine Luftschlösser bauen will. Einen Dorfladen hätten nämlich alle gerne, nur scheint ihnen bewusst zu sein, wie steinig der Weg dorthin ist und wie schwierig es sein wird, den Laden rentabel betreiben zu können. Fabian Birrers Fazit am Ende des Abends war dennoch zuversichtlich. Es sei ein Kern von Interessierten vorhanden. Die Zeit werde zeigen, wie es weitergeht.
Seit dem Herbst 2015 beherbergt und begleitet Boniswil – wie alle anderen Gemeinden – eine vorgeschriebene Anzahl von Asylsuchenden. Dank der Mithilfe von engagierten Mitbürgern gelang dies bis jetzt auf eine engagierte Art in einem «Götti-System». Die erste fünfköpfige Familie traf im September 2015 ein und bezog eine Wohnung an der Seengerstrasse. Betreut wurde sie seither von Heinz Schaffner, unterstützt durch Gemeinderätin Silvia Gebhard. Ein Jahr später kam eine vierköpfige Familie dazu, welche ein Haus an der Seetalstrasse bezog. Das Ehepaar Bruno und Hedy Deppeler begleitete sie intensiv. Schliesslich kam diesen August eine dreiköpfige Familie nach Boniswil; sie wird vom Ehepaar Thomas Frei und Ursula Wiederkehr betreut. Nun fand ein intensives Gespräch mit allen Betreuern statt. Der Rückblick zeigte, dass für die Flüchtlingsfamilien die traumatischen Erlebnisse während der Flucht und auch die diversen Wohnungswechsel in der Schweiz sehr belastend waren. Die Betreuer hatten mit ihren Schützlingen viele schwierige Situationen durchzustehen. Dabei zeigte sich, dass jene, die engagiert die Sprache erlernen, am meisten Aussicht auf Erfolgserlebnisse und Integration haben. Besonders dankbar wurde von den Betreuern auf das grosse Engagement der Schule Boniswil und Seengen sowie der verschiedenen Gemeindestellen hingewiesen. Die Betreuer sähen es als Chance, die Asylsuchenden mit FreiwilligenArbeit zu beschäftigen. Für kreative Angebote ist man sehr offen. Als zuständige Gemeinderätin dankte Silvia Gebhard den Betreuern mit einem Essen im «La Deliziosa». (sge)
HISTORIE Bis zu vier Einkaufsmöglichkeiten Nicht immer war Birrwil ein Ödland, was die Lebensmittelversorgung angeht. Vor vielen Jahren, die Jungen können sich schon gar nicht mehr daran erinnern, gab es in Birrwil einen «Konsum», eine Bäckerei, eine Metzgerei und eine
Chäsi, sogar mit Lieferservice. Nach und nach verschwanden aber alle Angebote und die Birrwiler kaufen jetzt in den Nachbardörfern ein. Einen Lichtblick gibt es: Die Familie Nussbaum führt im Schwaderloch einen kleinen Hofladen, der jeweils am Freitagnachmittag geöffnet ist. (lhu)
Engagiert: Die Betreuer von Asylbewerbern in Boniswil. Foto: zvg
GEMEINDENOTIZEN Beinwil am See: Trinkwasser Das Amt für Verbraucherschutz hat das Trinkwasser der Wasserversorgung untersucht. Alle 21 Proben ergeben einen einwandfreien Befund. (gkb)
Nächtliches Ständchen für 100-jährige Seonerin
Von einer erstaunlichen Dichte an 100jährigen Mitbürgern sprach der Seoner Gemeindeammann Heinz Bürki vorgestern Abend an der Feier zum dreistelligen Geburtstag von Maria Wenger. Wie es in Seon üblich ist, gibt es für die Hundertjährigen ein Ständchen der Musikgesellschaft. Die im Rollstuhl sitzende und gegen die Kälte dick eingepackte Jubilarin hatte sichtlich Freude an den
Blasmusikklängen und liess es sich nicht nehmen, die Stücke mit den Händen mit zu dirigieren. Ammann Bürki übergab den riesigen Gratulations-Blumenstrauss des Regierungsrates sowie beste Wünsche von Gemeinde und Kanton. Maria Wenger hatte zusammen mit ihrem Mann hier die Drogerie Wenger aufgebaut; sie hat drei Kinder und sechs Enkel. Foto: Fritz Thut
Bettwil: Meisterschütze Tom Burri aus Bettwil mit Jahrgang 2006 hat an der Schweizer Gruppenmeisterschaft Gewehr 300 Meter für Jungschützen und Jugendliche in Emmen, zusammen mit zwei Kollegen der Schützengesellschaft Boswil, den Schweizer-MeisterTitel gewonnen. Der Gemeinderat gratuliert zu diesem Erfolg. (gkb) Abschied auf dem Podest: Von rechts Kommandant Christian Mühlheim, Adrian Müller und Markus Rohrer. Foto: Andreas Walker
Feuerwehrhauptübung in Seengen mit Kommandantenwechsel An der Hauptübung der Feuerwehr Seengen wurden mit dem Kommandanten zwei weitere langjährige Mitglieder verabschiedet. Andreas Walker
ie Feuerwehrübung fand am Nachmittag bei schönem Herbstwetter statt. Dabei waren viele Zuschauer anwesend. Die Feuerwehr Seengen zeigte auf eindrückliche Art und Weise, wie sie Feuer löschen oder Verwundete bergen kann. Es wurden auch alte Geräte demonstriert, wie etwa eine Handdruckspritze, die manuell von 10 Männern bedient wurde, oder eine riesige Leiter, die ebenfalls von 8 Männern aufgestellt wurde. Doch etwas war bei dieser Feuerwehrübung anders. Es wurden drei lang-
jährige Kadermitarbeiter verabschiedet: Hauptmann Christian Mühlheim, Oberleutnant Adrian Müller und Wachtmeister Markus Rohrer. Kommandant Christian Mühlheim war bereits seit 1996 bei der Feuerwehr Seengen dabei. Seit dem 1. Januar 2011 war er Kommandant. Nach 21 Dienstjahren war dies seine letzte Feuerwehrübung, die er mit den zwei andern Demissionären aus der Höhe auf einer Autodrehleiter anschauen durfte. Zum Schluss standen die drei Zurücktretenden auf einem kleinen Podest. Nachdem ihre Dienste verdankt wurden, konnten sich die Feuerwehrleute – einer nach dem anderen – verabschieden. Nach erfolgreichem Ende der Übung wurde den Zuschauern ein Apéro serviert, während sich die drei Demissionäre zum Abschluss auf einen Helikopterrundflug begaben. Die Feuerwehr Seengen wird ab dem 1. Januar unter dem Kommando von Hauptmann Philip Stevens stehen.
Meisterschwanden: Singen Der Weihnachtschor der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen trifft sich jedes Jahr an den Samstagen im November und Dezember, um den Heiligabendgottesdienst vorzubereiten. Dieses Jahr steht fröhliche Weihnachtsmusik aus Südamerika auf dem Programm. Die Proben werden von Ariane Deubelbeiss geleitet und finden von 17 bis 18.30 Uhr im Kirchgemeindehaus statt. Singfreudige sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Beginn der Proben ist übermorgen Samstag. (ade) Sarmenstorf: St. Nikolaus Draussen wird es kühler und die Weihnachtszeit kündigt sich langsam an. Am 5. und 6. Dezember wird der St. Nikolaus an die Türen klopfen und die Wohnzimmer mit vorweihnachtlicher Stimmung erfüllen. Anmeldungen für die Hausbesuche liegen in den Sarmenstorfer Dorfläden auf. Bei Fragen ist das organisierende Jugendforum unter Telefon 078 776 12 50 zu erreichen. Anmeldeschluss ist der 18. November. (mwi) Seon: GLP-Kandidatur Zur Urnenwahl vom 26. November um den letzten Sitz in der Finanzkommission tritt die Grünliberale Partei (GLP) mit der 48-jährigen, gelernten Kauffrau Andrea Gutscher an, die seit 23 Jahren in Seon wohnt. (glp)
Agenda vom 3. bis 9. November THEATER
Freitag, 3. November Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theater «Irgendwo im Nirgendwo». Komödie.
Samstag, 4. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in 3 Akten von Emmerich Kálmán. Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theater «Irgendwo im Nirgendwo». Komödie.
Sonntag, 5. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Seon: Turnhalle 14 Uhr. Theater «Irgendwo im Nirgendwo». Komödie.
Mittwoch, 8. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza».
Sonntag, 5. November Beinwil am See: Chalet Elim 17 Uhr. Konzert mit dem Asklepios-Duo. Musik als «heilender» Beitrag in der Gesellschaft. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Benefizkonzert der Rudolf-Steiner-Schule Aargau.
Montag, 6. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. A.L. Kennedy: «Leises Schlängeln». Lesung und Gespräch und Moderation.
Freitag, 3. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Rosewood. Country und Southern Rock. Abendkasse ab 20 Uhr. Lenzburg: Schalterhalle Hauptsitz Hypothekarbank 19–21 Uhr. Es findet der 82. «Jazz in der Hypi» statt. Es spielt die «Chicago Hot Club»-Jazzband. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Unterhaltungskonzert «Back to the Future» der ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg. Türöffnung und Abendessen ab 18.30 Uhr.
Samstag, 4. November Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Unterhaltungskonzert «Back to the Future» der ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg. Türöffnung und Abendessen ab 18.30 Uhr. Schafisheim: Schlössli 20 Uhr. Blueskonzert von 6 Handful Of Blues. KiS Kultur in Schofise holt den Blues nach Schafisheim.
Sonntag, 5. November Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau INSERAT
17 Uhr. Benefizkonzert der Rudolf-Steiner-Schule Aargau mit dem Orchester Collegium Cantorum und den Solistinnen Seraina Ineichen und Rebecca Ineichen.
Samstag, 4. November Seon: Reformierte Kirche 18 Uhr. Gospelkonzert des Gospelchors Gospel-on, Seon. Mit afrikanischem Special-Block, Gospelkids und Band.
Sonntag, 5. November Meisterschwanden: Reformierte Kirche 10 Uhr. Country-Gospel-Band im Gottesdienst. Die Band «online» aus dem Zürcher Oberland schlägt eine Brücke von Countrymusic zu Gospeltexten. In Interviews werden einzelne Bandmitglieder auch aus ihrem Erleben erzählen. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben 10 Uhr. Die vom Egge vier – Konzert-Matinee. Seon: Reformierte Kirche 18 Uhr. Gospelkonzert des Gospelchors Gospel-on, Seon. Mit afrikanischem Special-Block, Gospelkids und Band. Wildegg: Katholische Kirche 16 Uhr. Orgelkonzert für Kinder. Die Orgelschüler der Regionalen Musikschule Dübendorf laden zum Orgelkonzert.
Feitag, 3. November Birrwil: Chileschüür bei der Kirche 20 Uhr. Schüür-Obe mit dem Thema Jugend und Medien «Zwischen Faszination und Sucht».
Dienstag, 7. November Möriken-Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. Vortrag «Spitzenleistung ist kein Zufall». Foka-Forum kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz.
Mittwoch, 8. November Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: Vortrag «It’s tea time», It’s Teatime GmbH, Lenzburg.
Freitag, 3. November Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.
Samstag, 4. November Dintikon: altes Feuerwehrlokal (bei der Schule). 13–20 Uhr. «Comic Sans MS» Kerzenziehen. Veranstaltung mit und vom Verein Rägeboge. Weitere Infos unter www.vereinraegeboge.ch Egliswil: Mehrzweckhalle 10–20 Uhr. Der Samariterverein Egliswil lädt zur 11. Hobby Ausstellung. Lenzburg: Lenzhardschulhaus, beim Entsorgungsplatz 9.30 Uhr. Styropor-Sammlung der Evangelischen Volkspartei (EVP). Gleichzeitig gibt es eine Kürbissuppenverteilaktion. Rupperswil: Diverse Orte 9–12 Uhr. Lebensmittelsammlung für «Cartons du Cœur». Sammlung vor Denner und Volg sowie von Haus zu Haus. Seengen: Firma Chestonag Automation AG, Wächterweg 4 13–17 Uhr. Lagerausstellung des Vereins Hansjakob Suter-Sammlung. Mit den Hall-
wiler Zeitzeugen Hansruedi Urech und Ernst Urech. Org. Verein Hansjakob SuterSammlung.
in gemütlicher Kino-Atmosphäre mit Bar und Popcorn unter dem Thema «Zusammen unterwegs sein» vier Filme gezeigt.
Sonntag, 5. November Dintikon: altes Feuerwehrlokal (bei der Schule). 10–16 Uhr. «Comic Sans MS» Kerzenziehen. Veranstaltung mit und vom Verein Rägeboge. Weitere Infos unter www.vereinraegeboge.ch Egliswil: Mehrzweckhalle 10–16 Uhr. Der Samariterverein Egliswil lädt zur 11. Hobby Ausstellung. Die Egliswiler Chlausklöpfer bieten von 13–15 Uhr gratis Schnupperkurse an. Lenzburg: Zeughaus 10–11 Uhr. «Heimatlabor». Plädoyer für ein Recht auf freie Einwanderung mit Martino Mona. Infos: www.stapferhaus.ch. Lenzburg: Müllerhaus 11 Uhr. Lenzburg Persönlich. Mit Grossrätin Maja Riniker-Baumann und dem ehem. Stadtammann von Lenzburg, Hans Huber. Leutwil: Mehrzweckhalle 11–16 Uhr. Trachtengruppe: RaclettePlausch. Jodel-Duett Julia und Luzia Müller. 13.30 Uhr Kindertanzgruppe Leutwil. Möriken-Wildegg: Kirche Möriken 10.30–16 Uhr. Feierliche Wiedereröffnung Kirche Möriken. Ganztägiges Festprogramm. Möriken-Wildegg: Katholische Kirche St. Antonius Wildegg 16 Uhr. Orgelkonzert für Kinder und Jugendliche. Möriken-Wildegg: Hardhof Wildegg 10–16 Uhr. Kürbisweitwurf. Bitte die Parkmöglichkeiten beim Bahnhof Wildegg oder beim Hardring benützen. Möriken-Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 12–14.30 Uhr. Wildessen.
Montag, 6. November Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Tel. 062 771 77 22. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Telefon 062 891 52 32.
Dienstag, 7. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.
Mittwoch, 8. November Birrwil: Schifflände 19 Uhr. Neugründung der CVP Kulm Regio. Lenzburg: Familie+ 9.15–10.45 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – Italienische Kindergeschichte. Telefon 062 891 52 32. Kostenlos. Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30–21 Uhr. Über die Kunst zu reisen – Unterwegs sein will gelernt sein. Lenzburg: Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57 14–16 Uhr. Kindernachmittag: Ein steinzeitliches Rätsel.
Donnerstag, 9. November Niederlenz: Ref. Kirche 19 Uhr. Im kommenden Winterhalbjahr werden im Kino in der Kirche Niederlenz
Lenzburg Zeughaus Di–So 9–17 Uhr, Do 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung».
Hunzenschwil Christliche Gemeinde Bibelausstellung «Die Bibel – absolut glaubwürdig!». Zur Jubiläumsfeier 500 Jahre Reformation (1517–2017). Bis 12. November. Öffnungszeiten: Fr: 16–21.30 Uhr. Sa: 10–19 Uhr. So: 14–19 Uhr. Mo und Di: 16–21.30 Uhr. Mi: 14–21.30 Uhr. Do: 16–21.30 Uhr.
Meisterschwanden Galerie Del Mese-Fischer Ausstellung der Werke von Kurt Hediger. Kurt Hediger, Reinach, zeigt über hundert Bilder. Öffnungszeiten: Mi bis So 14 bis 17 Uhr. Finissage: 3. Dezember.
Seon Galerie R4L Exponate und fantastische Hologramme der Künstlerin Ana Ramirez. Finissage am Sonntag, 12. November, 16–18 Uhr. Öffnungszeiten: Di–So 13.30–19.30 Uhr.
Montag, 6. November Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 89624 09.
Dienstag, 7. November Lenzburg: Besammlung Bahnhof 9.45 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Anmeldungen: Bernhard Bütler, Telefon 062 891 43 79.
Mittwoch, 8. November Holderbank: Restaurant Felsgarten 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 89336 03. Meisterschwanden: Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Ökumenischer Altersnachmittag mit Entfelder Theater-Senioren.
Donnerstag, 9. November Ammerswil: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 89135 03. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 89240 66. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 88901 89.
Bettwil Frauenverein Bettwil: Jass- und Kegelabend, Mittwoch, 8. November, Restaurant Frohsinn in Besenbüren. Abfahrt 19.45 Uhr beim Chäsiplatz.
Staufen Pistolenschützenverein: Freitag, 3. November, 18.30 Uhr. Nachtschiessen Lenzburg. Samstag, 4. November, 16–17.30 Uhr. Freiwillige Übung.
Filmtipp Thor: Rangarok 3/2D Bildgewaltig und prall gefüllt mit spektakulärer Action und schrägem Humor: Unter der Regie des Oscar-nominierten Taika Waititi donnert Chris Hemsworth erneut als stählerner Titan über die Kinoleinwand. Wieder an seiner Seite stehen Publikumsliebling Tom Hiddleston als sein Bruder Loki, Golden-Globe-Gewinner Idris Elba als Verbündeter Heimdall sowie Oscar-Preisträger Anthony Hopkins als Thors Vater Odin. In der Rolle der finsteren Hela hält Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett erstmals das Universum in Atem und auch Charakterdarsteller Jeff Goldblum, Neuseelands Hollywoodexport Karl Urban sowie die Senkrechtstarterin Tessa Thompson geben ihr beeindruckendes Marvel-Debut. Ein besonderes Highlight stellt darüber hinaus das Crossover mit dem Avengers-Mitglied und Muskelpaket Hulk dar, der eindrucksvoll von Hollywoodstar Mark Ruffalo verkörpert wird. Kino Urban D/12 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, So auch 17 Uhr
Fack Ju Göthe 3 Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M’Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und die anderen Schüler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ, denn die nette Dame vom Berufsinformationszentrum (BiZ) hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Kino Urban D/12 Jahre. Sa 17 Uhr. Kino Löwen: täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.
Cars 3 – Evolution – 2D Abgehängt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fühlt sich das berühmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrängt. Um ins Renngeschehen zurückzukehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Kino Urban D/6 Jahre. So 14.30 Uhr.
Flitzer In der Hoffnung, aus einer prekären finanziellen Notlage zu gelangen, kommt der in Baden lebende Deutschlehrer Balz Näf (Beat Schlatter) auf die Idee, Flitzer für Sportwetten einzusetzen. Kino Löwen CH/12 Jahre. Täglich 20 Uhr, So auch 14 Uhr.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. November 2017 31 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Orgelkonzert für Kinder D ie Orgelschüler der Regionalen Musikschule Dübendorf laden zum Orgelkonzert in die katholische Kirche Wildegg ein. Die Orgellehrlinge bringen den Besuchern die zauberhafte Welt der Orgel näher. Sie zeigen mithilfe des Zauberers Cantus Firmus Magnus, was sich alles aus diesem Instrument hervorzaubern lässt, und ihre Lehrerin Yun Zaunmayr erzählt mit der Musik von Paul Dukas und dem berühmten Disney-Video, wie es einem jungen Lehrling erging, als er das Zaubern erlernen wollte. Der Klangzauber der Orgel sorgt für überraschende Momente und magische Klänge. An der Orgel: Yun Zaunmayr und ihre Orgelschüler, Moderation, Olivier Scurio. Nach dem Konzert dürfen alle Kinder auf der Orgel spielen. Eintritt frei, Kollekte.
Früh übt sich: Niemand zu klein, ein Orgelpianist zu sein. Foto: zvg Sonntag, 5. November, 16 Uhr, kath. Kirche Wildegg Zwei junge Solistinnen: Seraina Ineichen (Klarinette) und Rebecca Ineichen (Klavier).
Ein Orchester und zwei junge Solistinnen
Musik für Menschen in der Not
Die Reformierte Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil organisiert ein Benefizkonzert für den ökumenischen Missionsbasar. Das Konzert ist dreiteilig, mit offenem Kommen und Gehen in den Pausen. Das Programm ist wie folgt: 15–15.45 Uhr: Jazz-Duo mit Miriam Bukies und Noëmi Schär. Jugend-Band mit Nelli Peters und Noëmi Schär. Dann Pause mit Drinks und Snacks.
16.15–16.45 Uhr: Guudmuud (Rock/ Blues und mehr) mit Robi Wetter & Band. Dann Pause mit Drinks und Snacks. 17.15–17.45 Uhr: World Music mit Dani Hächler und Friends. Drinks und Snacks. Background-Jazz mit Noëmi Schär (Piano). Sonntag, 5. November, 15–18 Uhr, Länzihuus, Bachstrasse 27, 5034 Suhr
m siebten Benefizkonzert der Rudolf-Steiner-Schule Aargau spielen das Orchester Collegium Cantorum und die Solistinnen Seraina Ineichen und Rebecca Ineichen. Unter der Leitung von Thomas Ineichen spielen sie Werke von Bartók, Mozart, Brahms, Villa-Lobos und Schäuble. Das Orchester Collegium Cantorum wurde 1994 durch Thomas Ineichen gegründet und setzt sich aus Berufsmusi-
kern vorwiegend der Region Zürich zusammen. Seit seiner Gründung hat das Collegium Cantorum weit über 230 Konzerte gegeben. Die zwei junge Solistinnen Seraina und Rebecca Ineichen traten inzwischen auf mehreren Kontinenten auf. Als Schlusspunkt des Konzertprogramms wird das Orchester mit dem Oberstufenchor «la Nuit» von J.-P. Rameau und «Cantique de Jean Racine» von G. Fauré musizieren. Das Benefizkonzert
unterstützt den Familienunterstützungsfonds, um auch finanzschwächeren Familien langfristig Zugang zu der RudolfSteiner-Schule in Schafisheim zu ermöglichen. Tickets zum Preis von 75 Franken kann man bestellen unter 062 508 09 07 oder www.steinerschule-aargau.ch/veranstaltungen. Sonntag, den 5. November, 17 Uhr, Saal der Rudolf-Steiner-Schule Aargau, Schafisheim
Country-Rock vom Feinsten D
Einheimisches Duo: «Die vom Egge Vier».
Einheimische Künstler vor K onzert-Matinee mit Jazz, Chansons, Pop und Rock bis hin zu Schweizer Liedern. Die Kulturkommission Niederlenz setzt bei der traditionellen Konzert-Matinee im Alterszentrum am Hungeligraben diese Saison ganz auf einheimische Künstler. Rita Bütler (Blockflöte, Melodica, Gesang) und Rotsch Weber (Ukulele, Gesang) musizieren schon seit ihrer Jugend. Während den letzten Jahren waren sie als Duo mit
ihrer Live-Jukebox und mit dem Trio «halbprivat» unterwegs. Ihr Repertoire bewegt sich von Jazz und Chansons über Pop und Rock bis hin zu Schweizer Liedern. Mit Ukulele, Blockflöte, Melodica und Gesang interpretieren sie mehr oder weniger bekannte Stücke auf eigenständige Weise. Im Anschluss an das Konzert wird ein Apéro offeriert. Freier Eintritt. Sonntag 5. November, 10 Uhr, Alterszentrum am Hungeligraben, Niederlenz
Kindernachmittag: Ein steinzeitliches Rätsel
m Kindernachmittag im Museum Burghalde begibt man sich in die Jungsteinzeit und löst ein Rätsel. Zum Schluss stellen die Kinder aus Geweih, Knochen, Stein und Muscheln ein jungsteinzeitliches Schmuckstück her, das sie mit nach Hause nehmen dürfen. Für Kin-
der ab 7 Jahren. Kosten: 10 Franken inklusive Material. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen unter Telefon 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch Mittwoch, 8. November, 14–16 Uhr, Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57
Hobby-Ausstellung in Egliswil
er Samariterverein Egliswil lädt zur 11. Hobby-Ausstellung in der Mehrzweckhalle Egliswil. Aussteller aus Egliswil und der nahen Umgebung präsentieren ihre Hobbys. Für das leibliche Wohl sorgt der Samariterverein Egliswil. Zu-
dem bieten die Egliswiler Chlausklöpfer am Sonntag von 13–15 Uhr gratis Schnupperkurse an. Samstag, 4. November, 10 bis 20 Uhr. Sonntag, 5. November, 10 bis 16 Uhr, Mehrzweckhalle Egliswil.
Chagall – die Jahre des Durchbruchs
m 4. November organisiert die Volkshochschule Lenzburg eine Führung ins Kunstmuseum Basel zum Thema «Chagall». Während der Pariser Jahre (bis 1914) und der Zeit des Ersten Weltkriegs erlebt Chagall seinen Durchbruch. In seinen Bildern verbindet er Tradition und
Avantgarde, Grossstadt und russische Provinz. Kosten 45 Franken, vhl-Mitglieder 40 Franken (inklusive Eintrittspreis). Informationen und Anmeldung unter www.vhlenzburg.ch, lenzburg@vhs-aargau.ch oder 079 656 61 87. Samstag, 4. November 10.45–12.15 Uhr, Führung im Kunstmuseum Basel
ie fünfköpfige Country-Rockband aus der Zentralschweiz «Just for Fun» covert schon seit mehr als 20 Jahren Hits aus den letzten fünf Jahrzehnten. Mal stampfend, mal gefühlvoll, mal schnell, mal langsam wird eine breite Spannweite an ausgesuchten Songs von traditionellem Country über urchigen Blues bis zur fetzigen Rocknummer zum Mitsingen und Tanzen geboten. «Just For Fun» wandelt auf den Spuren von Johnny Cash, Alan Jackson, Garth Brooks, Bellamy Brothers, Lynyrd Skynyrd, Status Quo oder Eric Clapton. Die eingespielte Truppe ist oft in der Zentralschweiz, aber auch in anderen Regionen der Schweiz anzutreffen, in Kürze nun im Forum Seon. Besonders in der Linedance-Szene ist die Band bekannt und beliebt. Infos zur Band unter www.justforfunband.ch Freitag, 10. November, 20.15 Uhr, Forum Seon. Türe, Kasse und Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen und Infos unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43 und www.forumseon.ch INSERAT
«Just for Fun»: Die fünfköpfige Country-Rockband aus der Zentralschweiz.
3D: DO/SA/MO/MI täglich 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:
THOR: RANGAROK 3/2D Samstag 17 Uhr D, ab 12 Jahren:
FACK JU GÖHTE 3 SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
CARS: EVOLUTION – 2D
Die Bedeutung des Nervensystems für Gesundheit und Genesung aus ganzheitlicher Sicht. Do, 9. November, 19.30 Uhr BADEN: Hotel Du Parc, Römerstr. 24 – Eintritt frei – NATURKLINIK MICHELRIETH Tel. +49 9394 8010 info@naturklinik.com www.naturklinik.com
FACK JU GÖHTE 3 SA 17 Uhr, SO 14 Uhr CH, ab 12 Jahren:
FLITZER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Wieder in Lenzburg beim Bahnhof
Craniosacral-Therapie Faszienbehandlung Eine auf Sie abgestimmte Behandlung in ruhiger Atmosphäre ist mir wichtig.
9. November 2017 ab 17.00 Uhr
Barbara Gasser Breitfeldstrasse 22 Termine unter 076 514 97 39
GUSTO’S Stationsrain 2 5102 Rupperswil, 062 897 12 60
www.cranio-lenzburg.ch
wwww.restaurant-gustos.ch
November Monatsaktion ab 14.00 Uhr GUTACHTER KAUFT ZU FAIREN PREISEN Pelzmode, Zinn, Bestecke, Klaviere, Geigen, Silber-/Goldschmuck, Münzen, Fotoapparate, antike Möbel, Orient-Teppiche, Nähmaschinen. Firma INVEST BRAUN, 076 685 91 88
Schweinsschnitzel paniert mit Pommes frites Fr. 24.00 statt Fr. 29.00 www.maxundmoritz-hausen.ch
20171102 woz lbaanz

References: Art. 3
 § 1
 § 63
 § 63
 § 29
 § 21