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Timestamp: 2016-10-25 01:27:15+00:00

Document:
8C_657/2014 (30.09.2014)
8C_657/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 30. September 2014
in die Zwischenverf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 22. Mai 2014, worin an einer bidisziplin�ren Begutachtung von A.________ durch die Dres. med. B._______ und Prof. Dr. med. C.________ festgehalten wird,
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. Juli 2014, mit welchem die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten sei,
in die hiegegen am 11. September 2014 eingereichte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit welcher einerseits beantragt wird, in Aufhebung der angefochtenen Verf�gung und des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle anzuweisen, gest�tzt auf BGE 139 V 349 eine einvernehmliche Begutachtungseinholung vorzunehmen und dabei je einen speziellen Fragenkatalog betreffend die psychiatrische, rheumatologische, neurologische und orthop�dische Begutachtung zu erarbeiten, und andererseits um R�ckweisung an die Vorinstanz zwecks Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK ersucht wird,
dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich mit Verf�gungen des Invaliden- oder des Unfallversicherers �ber die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK - nur soweit selbstst�ndig anfechtbar sind, als sie den (formellen) Ausstand einer sachverst�ndigen Person (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 318; 271, insbesondere E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen) oder die Nichtbehandlung von im kantonalen Gerichtsverfahren bereits vorgebrachten R�gen betreffen (Urteile 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013E. 1.2.6 f., nicht publ. in: BGE 139 V 349, und 8C_227/2013 vom 22. August 2013),
dass der Beschwerdef�hrer nichts Derartiges vorbringt, insbesondere auch nicht, soweit er die Vorgehensweise bei der Auftragserteilung an den Psychiater bzw. dessen Einladung zur Begutachtung beanstandet,
dass dies - wie auch die weiteren Vorbringen wie etwa �ber die Art und Weise der Expertenbestimmung sowie den Inhalt und Umfang der Begutachtung - vielmehr materielle Einwendungen sind, die dem Bundesgericht nicht schon im Rahmen eines Zwischenverfahrens zur Beurteilung vorgelegt werden k�nnen, woran auch der vom Beschwerdef�hrer angerufene BGE 139 V 349 nichts �ndert,
dass der Beschwerdef�hrer einen allenfalls verbleibenden Nachteil im Zuge der Anfechtung des Endentscheids vor Bundesgericht immer noch wird geltend machen k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass sich damit die Beschwerde als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

References: BGE 
 Art. 6
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 108