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Timestamp: 2020-04-04 23:47:33+00:00

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Datenportabilitäts-Pflichten nach der DS-GVO für Anbieter von 'Software-as-a-Service'
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Datenschutzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 25.Mai 2018 läuft die Übergangszeit der DS-GVO ab. Mit in Kraft treten der Verordnung werden personendatenverarbeitende Stellen verpflichtet sein, Betroffenen weitgehende Rechte einzuräumen. Eines der Betroffenenrechte ist das Recht auf Datenübertragbarkeit aus Art.20 DS-GVO. Es wird auch Recht auf Datenportabilität genannt. Dieses Recht stellt ein Novum für das deutsche Datenschutzrecht dar. Aufgrund der Neuartigkeit der Norm herrscht grosse Unsicherheit über die Weite des Anwendungsbereichs und Umfang des Pflichtenkatalogs. Es ist daher unerlässlich zu analysieren, inwiefern Art.20 die 'hinein projizierten Erwartungen' erfüllen kann. Unklar ist, ob sich das Recht auf Datenübertragbarkeit lediglich zu einem modifizierten Auskunftsanspruch entwickeln wird, der weniger Daten als Art.15 umfasst und damit kaum praktische Relevanz entfalten wird, oder ob der Verantwortliche zukünftig die Pflicht haben wird, ein Datenpaket zu schnüren, was dem Betroffenen in Umfang und Format das Nutzen neuer Dienste tatsächlich erleichtern wird. Es stellt sich daher in Bezug auf das Recht auf Datenübertragbarkeit die Frage: Amur- oder Papiertiger?
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Russistik / Slavistik, einseitig bedruckt, Note: 1, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text bietet sowohl eine Einführung in das Denken des Russischen Formalismus (Sklovskij,Tynjanov) als auch des Prager Strukturalismus (Mukarovsky). Im Hauptteil werden vor allem die Konzepte 'ästhetische Funktion', 'ästhetische Norm' und 'ästhetischer Wert' vorgestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 16 Punkte, Technische Universität Dresden (Institut für Straf- und Strafprozessrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die technische Entwicklung stellt die Rechtsordnung immer wieder vor neue Aufgaben, denn die Technik- anwendung bringt zwangsläufig Folgen mit sich, die einer rechtlichen Regelung bedürfen. Solche Folgen betreffen sowohl die Gefährdung oder Verletzung von Leben, Gesundheit und natürlicher Lebensbedingungen des Menschen als auch die Beeinträchtigung der Integrität von Sachwerten. Rechtliche Regelung technischer Sachverhalte bedingt eine Einschränkung der Technikanwendung mit dem Ziel, das mit technischen Anlagen und Prozessen einhergehende Risiko auf ein sozial erträgliches Mass zu reduzieren. Für das Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht besteht in diesem Zusammenhang die Aufgabe, die betreffenden Rechtsgüter vor der schädigenden Einwirkung technischer Anlagen und Verfahren zu schützen. Die Aufstellung entsprechender Rechtsnormen stösst dabei jedoch auf zahlreiche Probleme: Zum einen bedingt die Mannigfaltigkeit und das Entwicklungstempo der Technik einen quantitativ hohen Bedarf entsprechender Normen, dies wird an den zahlreichen Spezialgesetzen sowie technisch geprägten Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften deutlich. Zum anderen besteht das Problem, dass Rechtsnormen auf der einen Seite möglichst dauerhaft das soziale Leben ordnen sollen, man spricht insofern auch von einer konservierenden Wirkung des Rechts1. Die Technik dagegen ist dynamisch und auf ständige Weiterentwicklung gerichtet. Diese Diskrepanz mit dem daraus folgenden Mangel an Flexibilität wird durch die Tatsache verstärkt, dass dem Gesetzgeber der nötige technische Sachverstand zur Regelung technischer Detailfragen fehlt. Es ist jedoch unumstritten, dass die Rechtsordnung ihre Aufgabe trotz dieser Schwierigkeiten auch im technischen Bereich erfüllen muss2; dabei besteht der Anspruch, sich nicht repressiv auf die Regelung von Haftungsfragen zu beschränken3. Diese Zielstellung unter Berücksichtigung der geschilderten Probleme führte zu einer Einbeziehung von sogenannten technischen Standards in das Gesetz sowie zu Verweisungen auf technische Normen privater Vereinigungen (z.B. das Deutsche Institut für Normung - DIN) innerhalb der gesetzlichen Norm. Einige damit zusammenhängende Fragen sollen im Rahmen dieser Arbeit in Bezug auf das Strafrecht unter Einbeziehung des Ordnungswidrigkeitenrechts als Strafrecht im weiteren Sinne4 untersucht werden. [...] 1 BACKHERMS JuS 1980, 9 2 BREUER AöR 101, 46 (47) mwN 3 BACKHERMS JuS 1980, 9 (10); BREUER AöR 101, 46 (48) 4 JESCHEK/WEIGEND 7 V (S. 58)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 2,5, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Abschlussarbeit, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein Vorhaben, dass sich nach dem herkömmlichen Verständnis der Staatsräson zum Widerspruch zum nationalen Interesse der Deutschen befand, konnte Aussicht auf Realisierung nur dann haben, wenn hierüber - über alle divergierenden Interessen und politischen Zielvorstellungen hinweg - ein breiter Konsensus zwischen den massgeblichen politischen Kräften bestand oder hergestellt werden konnte.' - Das Vorhaben, welches Sörgel hier beschreibt, ist die Schaffung des Grundgesetzes für die sich im Begriff zu gründende Bundesrepublik Deutschland. Ein spannender Prozess mit vielen Hürden. Eine davon war die Institutionalisierung des Religionsunterrichts in öffentlichen Schulen. 'Art. 7 Abs. 3 garantiert den Religionsunterricht zunächst als institutionelle Gewährleistung. Er ist die einzige Norm des Grundgesetzes, die ein bestimmtes Unterrichtsfach an den Schulen verbindlich vorschreibt. Dadurch wird der Religionsunterricht gegenüber anderen Fächern zwar nicht besonders privilegiert, jedoch hervorgehoben und gesichert.' - Mit diesen Worten beschreibt Starck in den Kommentaren zum Grundgesetz die Besonderheit dieses Artikels. Es ist das einzige Lehrfach, welches vom Grundgesetz garantiert wird. 'Es stünde nichts im Wege, dass man die Jugend, falls die Eltern so wollen, in derselben Schule Religion lehrte, wo man sie über alle Dinge belehrt.' - stellte John Stuart Mill, der liberale Staatsphilosoph, in seinem Essay 'Über die Freiheit' fest. Doch welche Gründe existierten für die Einführung von Religionsunterricht im schulischen Bereich? Immerhin widerspricht dies der traditionellen Trennung von Kirche und Staat. 'So wäre dieses Verfassungswerk [...] beinah an der für das Gesamtwerk an sich nebensächlichen Frage des Schulwesens gescheitert.' - beschreibt Deuschle zusammenfassend die Diskussion um den Religionsunterricht. Demnach war es eine kontroverse Entscheidung, um die im Parlamentarischen Rat gerungen wurde. Die vorangegangenen vier Zitate zeigen die Spannweite, welche der Artikel 7 Absatz 3 Satz 1 Grundgesetz beinhaltet. Als Artikel des neu auszuarbeitenden Grundgesetzes stellt er eine Einzigartigkeit dar und die Diskussion darum hätte beinah das ganze Grundgesetz scheitern lassen.
Normverstoß? Untersuchungen zur Verbstellung in Nebensätzen der gesprochenen Sprache
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Berliner Zeitung schrieb am 12. 12. 1996: 'Gregor Gysi tut es: ,Weil das mit Heitmann hat schon seinen Grund.' Björn Engholm hat es auch getan: ,Weil ein totaler Ausstieg aus der Politik wäre sehr schmerzvoll.' [...]' Was wird den beiden Politikern hier unterstellt? Der Tageszeitung fällt auf, dass sie eine grammatische Konstruktion benutzen, die offenbar in dieser Form nicht üblich ist: die Verbzweitstellung nach weil. Das Thema dieser Arbeit sind genau solche grammatischen Konstruktionen, denen ein nebensatzeinleitendes Element vorausgeht und anschliessend das finite Verb an zweiter Stelle steht. Dass solche Verbzweitnebensätze im mündlichen Sprachgebrauch gehäuft auftreten, beweisen bereits die obigen Zitate und auch im Verlauf der vorliegenden Arbeit wird sich zeigen, dass dieses Phänomen keine Ausnahme ist. Oft wird diese sprachliche Konstruktion erst einmal als Regelbruch oder Normwidrigkeit deklariert. Das ist nachvollziehbar, da man bereits im Deutschunterricht in der Schule lernt, dass das Verb in Hauptsätzen an zweiter Stelle steht und es in Nebensätzen an die letzte Position rückt. Wenn sogar hochrangige Politiker Verbzweitkonstruktionen benutzen, scheint diese Ausdrucksmöglichkeit unter Sprechern der deutschen Sprache weit verbreitet zu sein. Deshalb stellt sich die Frage: Ist dann noch immer von einer Normwidrigkeit zu sprechen? Zahlreiche Beiträge zu den Verbzweitstellungsnebensätzen untersuchen die Funktionalität und/oder die Gründe für die offenbar zunehmende Verwendung. Keine Arbeit jedoch beschäftigte sich bisher hinsichtlich der sprachlichen Norm mit den Verbzweitstellungskonstruktionen. Demnach ist es das Ziel dieser Arbeit festzustellen, ob es sich bei dem Nebensatz mit Verbzweitstellung um einen Normverstoss handelt oder ob diese grammatische Erscheinung als Norm in der gesprochenen Sprache gelten kann. Die Verbzweitstellung findet sich häufig nach weil, obwohl und wobei, daher beschränkt sich die Untersuchung auf die Verbzweitstellungssätze, die mit diesen Einleitewörtern auftreten. Ausserdem soll die Untersuchung zeigen, ob die Verbzweitstellungssätze lediglich eine alternative Form zu den Verbendstellungssätzen bilden und somit funktional äquivalent sein müssten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Didaktische Theorien, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die lehr- und lerntheoretische Didaktik stellt eine didaktische Theorie zur Abgrenzung gegen die bildungstheoretische Didaktik Wolfgang Klafkis dar. Die Kritik der Lehr- und Lerntheoretiker am bildungstheoretischen Modell bezieht sich vor allem auf den Bildungsbegriff Klafkis, welcher im Mittelpunkt seiner Unterrichtskonzeption steht. Sie bezeichnen den Begriff der ,,Bildung' als ,,subtile Vorgänge' (Heimann 1962), die im Schulalltag keine Rolle spielen, wodurch sich seine Theorie zu einem ,,bildungsphilosophischen Stratosphärendenken' (Heimann 1962) gewandelt hat. Um eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu ermöglichen, bezeichnet Heimann ,,jene Vorgänge, um die es im didaktischen Bereich geht, schlicht als ,,Lehr- und Lernvorgänge' (Heimann 1962). Weiterhin wird an dem Bildungsbegriff der bildungstheoretischen Didaktik kritisiert, dass diese Bezeichnung ,,eine von Anfang an ideologisch aufgeladene Begriffsbildung darstellt' (Heimann 1962, S. 410), denn sie ist stets eine normativ, politisch beeinflusste Aussage. Heimann strebt jedoch eine norm- und wertfreie Theorie an. Ein dritter Kritikpunkt befasst sich mit dem Bildungsinhalt von Unterricht, welcher Klafki als den ,,Primat der Didaktik vor der Methodik' bezeichnet, indem der Inhalt durch eine höhere vorrangige Priorität im Unterricht gekennzeichnet ist. Jedoch wird dies als eine Vernachlässigung der Methode verstanden, welche aber nach der Interdependenztheorie im Berliner Modell stets in einer gegenseitigen Wechselbeziehung zwischen Inhalt - Methodik - Medien - Intention aufgefasst werden soll. Im Mittelpunkt der lehr- und lerntheoretischen Didaktik steht nun nicht der Bildungsbegriff, sondern der Begriff des ,,Lernens'. Lernen wird definiert als eine aktive Auseinandersetzung von Personen mit Informationen, die relativ überdauernde Veränderungen im Wissen und Können zur Konsequenz hat. Das Lernen führt folglich auch zu einer Änderung im Verhalten bzw. im Verhaltenspotential des Lernenden und erfolgt stets auf Grund von Erfahrungen, die in der Auseinandersetzung mit der Umwelt gewonnen werden. Die Lehr- und Lerntheoretiker untersuchen dabei die Einflüsse, Voraussetzungen und die Wirkungen vom Lernen und stellen dazu deren Zusammenhänge zueinander dar. Diese Aussagen sollen Voraussagen und Kontrollen des Lernens ermöglichen.
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Datenschutzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 25.Mai 2018 läuft die Übergangszeit der DS-GVO ab. Mit in Kraft treten der Verordnung werden personendatenverarbeitende Stellen verpflichtet sein, Betroffenen weitgehende Rechte einzuräumen. Eines der Betroffenenrechte ist das Recht auf Datenübertragbarkeit aus Art.20 DS-GVO. Es wird auch Recht auf Datenportabilität genannt. Dieses Recht stellt ein Novum für das deutsche Datenschutzrecht dar. Aufgrund der Neuartigkeit der Norm herrscht große Unsicherheit über die Weite des Anwendungsbereichs und Umfang des Pflichtenkatalogs. Es ist daher unerlässlich zu analysieren, inwiefern Art.20 die 'hinein projizierten Erwartungen' erfüllen kann. Unklar ist, ob sich das Recht auf Datenübertragbarkeit lediglich zu einem modifizierten Auskunftsanspruch entwickeln wird, der weniger Daten als Art.15 umfasst und damit kaum praktische Relevanz entfalten wird, oder ob der Verantwortliche zukünftig die Pflicht haben wird, ein Datenpaket zu schnüren, was dem Betroffenen in Umfang und Format das Nutzen neuer Dienste tatsächlich erleichtern wird. Es stellt sich daher in Bezug auf das Recht auf Datenübertragbarkeit die Frage: Amur- oder Papiertiger?
Datenportabilitäts-Pflichten

References: Art.20
 Art.20
 Art.15
 Art.20
 Art.20
 Art.15