Source: https://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/zeitschrift-fur-den-hundehasser/comment-page-1/
Timestamp: 2020-06-07 00:41:17+00:00

Document:
Zeitschrift für den Hundehasser | Hounds & People
Home » Magazin » Aktuelles » Zeitschrift für den Hundehasser
Zeitschrift für den Hundehasser
Diskriminierung, Diffamierung, Hetzkampagnen gegen Menschen mit Hund, sind in Deutschland seit 15 Jahren üblich. Nun gibt es, mit der Unterstützung einer bestimmten Presse, eine Zeitschrift für den Hundehasser. Mit dem Ziel den sozialen Frieden weiterhin zu stören und zu gefährden.
Redaktion | 15. April 2014 | 4 Kommentare | Print | Empfehlen |
Seit mehr als 15 Jahren finden in Deutschland Diskriminierungen und Hetzkampagnen gegen die Minderheit mit Hund statt. Lanciert von Politikern und Behörden in Zusammenarbeit mit einer bestimmten Presse, zur Auflagensteigerung.
Mit der Unterstützung der deutschen Presse, gibt es nun eine Zeitschrift für den Hundehasser.
Das bisherige Ziel war und ist die Diskriminierung einer Minderheit, mittels Volksverhetzung.
Die Spaltung der Gesellschaft, Aufforderung zur Denunziation und Diffamierung und damit die bewusste Gefährdung und Störung des sozialen Friedens. Auswirkungen sind die zunehmenden Vergiftungen von Hunden, vor allem in Parks und sog. Freilaufflächen.
Hinzu kommt, daß die Deutschen seit der dunklen Vergangenheit ihrer Geschichte immer noch “Weltmeister” im denunzieren ihrer Mitmenschen und Nachbarn sind und man diese “besondere” Eigenschaft hierfür nutzt.
Die Hetzkampagnen gegen eine Minderheit begannen vor 15 Jahren und erfüllen bis heute folgende Straftaten:
Öffentliche Aufforderung zu Straftaten § 111 Strafgesetzbuch – die Folge hiervon sind z.B. die Vergiftungen der Hunde.
Volksverhetzung § 130 StGB – die Folgen hiervon sind Denunziation und Falschanschuldigung § 164 StGB
Durch die Aufforderung und Förderung der Ordnungsämter zur Denunziation – in Zusammenarbeit mit der Presse durch lancierte Artikel - finden als Folge hiervon Diffamierungen und Verleumdungen § 187 StGB, üble Nachrede 186 StGB, § 185 Beleidigung, sowie Straftaten gegen die persönliche Freiheit wie Bedrohungen § 241 StGB und § 240 Nötigung statt und sind inzwischen an der Tagesordnung.
Das Ergebnis dieser Straftaten durch Politiker, Ordnungsämter und einer bestimmten Presse – die sich durch Kampagnen-, und Sensationsjournalismus hieran beteiligen – ist die Störung und Gefährdung des sozialen Friedens.
Nun gibt es jetzt auch noch eine Zeitschrift für den Hundehasser…
Der “Erfinder” der Zeitung für den Hundehasser, bekam offenbar bei der erfolgreichen Zeitung “Biss” keinen Job.
“Frau Dumm trifft Herrn Dümmer” so könnte unsere Zeitschrift dann aussehen, postete Felix Frieder, User mit Hund, auf Facebook!
Mal sehen inwieweit diese Zeitschrift ebenfalls oben erwähnte Straftatbestände erfüllt?
copy right by Felix Frieder
Abgelegt unter Aktuelles | Ähnliche Themen: Denunziation, Hetzkampagnen, Hunde, Hundehass, Minderheit, Sozialer Frieden, Straftatbestände, Vergiftungen, Volksverhetzung, Zeitschrift
4 Kommentare zu “Zeitschrift für den Hundehasser”
Dorothea Fuller 18. Mai 2014 zu 18:27 | Permalink
U.Deus 17. April 2014 zu 11:13 | Permalink
Sozialer Autismus und geistige Beschränktheit sind wohl die Grundvoraussetzungen ein solches Blättchen an die unter denselben Symptomen leidende Zielgruppe zu bringen.
Oder ist es der Aufschrei nach Aufmerksamkeit seitens wenig etablierter Journalisten kurz bevor sie keiner mehr wahrnimmt?
Wie auch immer – , es gibt einfach Leute die sowohl menschlich als auch geistig einfach eine Fehlkonstruktion sind.
Black_Nose.ffz 17. April 2014 zu 08:58 | Permalink
Herr Wulf Beleites hat in seiner K&K sehr viel von einer gewissen Hundefeind-Seite im Netzt kopiert. Dieser Hundefeind und Hetzer, ein gewisser Herr Althaus aus der Gegend von Essen, ist von etlichen Tierfreunden und auch von uns, 2006, schon angezeigt worden. Herr Althaus hat nach unseren Anzeigen seine Admin-Adresse nach HongKong verlegt. Somit ist er für die Deutsche Justiz nicht mehr erreichbar. Alle Verfahren mussten eingestellt werden, weil der Tatbestand des § 111 StGB nicht erfüllt war.
Begründung der StA: Der Hundefeind hat lediglich eine Anleitung zur Fertigung tödlicher Köder ins Netz gestellt.
Er hat aber die Leser nicht aufgefordert, mit den
Ködern einen Anschlag auf Hunde zu verüben.
Es mangelt daher an der öffentlichen Aufforderung im Sinne von § 111 StGB, eine rechtswidrige Tat zu begehen. Der Staatsanwalt durfte so den Hundefeind als ulkigen Drops ansehen, der lediglich eine Satire kommuniziert hat. Ergo: Nicht ignorieren, sondern drehen wir den Spieß um ! Der Spaß ist auf unserer Seite, dem bin ich Gewiss. MfG
Karli 15. April 2014 zu 18:34 | Permalink
Meine Güte, die Nummer nennt sich doch selbst NULLNUMMER. Was soll man da noch sagen. Der Typ ist mittlerweile eine solche, den Aufriss wie im alten Jahrhundert wird er nicht wiederholen. Ignorieren wir ihn einfach, denn sonst bieten wir ihm eine Plattform.
Ups, jetzt habe ich ja doch darauf reagiert.

References: § 111
 § 130
 § 164
 § 187
 § 185
 § 241
 § 240
 § 111
 § 111