Source: http://skkerpen64.de/satzung
Timestamp: 2019-10-19 07:08:34+00:00

Document:
Satzung des Schachklub Kerpen 1964 e. V.
§13 Die ordentliche Mitgliederversammlung (Hauptversammlung)
§15 Die außerordentliche Mitgliederversammlung
§17 Der Gesamtvorstand (erweiterter Vorstand)
§21 Haftung des Vereins
§22 Datenschutz im Verein
§24 Gültigkeit dieser Satzung
1) Der im Jahre 1964 gegründete Verein führt den Namen Schachklub Kerpen 1964 e. V. .
2) Er hat seinen Sitz in Kerpen und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Kerpen unter der Nr. 303 eingetragen.
3) Das Geschäftsjahr beginnt am 01.07. und endet am 30.06. des Folgejahres.
1) Der Zweck des Vereins ist die Förderung des (Schach-)Sports.
a) entsprechende Organisation eines geordneten Sport-, Spiel-, Übungs- und Kursbetriebs für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports;
b) die Beteiligung an Turnieren, sportlichen Wettkämpfen etc;
1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke gemäß §52 der Abgabenordnung.
a) im Stadt- oder Kreissportbund;
3) Um die Durchführung der Vereinsaufgaben zu ermöglichen, kann der Vorstand den Eintritt zu und Austritt aus den Fachverbänden beschließen.
2) Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag unter Anerkennung der Vereinssatzung an den Verein zu richten.
4) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine Aufnahmebestätigung.
- aktive Mitglieder (Sporttreibende)
- passive Mitglieder (Unterstützende)
c) Außerordentlichen Mitgliedern.
2) Die Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung solchen Personen verliehen werden, die sich um dass Schachspiel oder die Organisation im Verein besonders verdient gemacht haben.
3) Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die sämtliche Angebote des Vereins im Rahmen der bestehenden Ordnungen nutzen können und/oder am Spielbetrieb teilnehmen können.
4) Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins oder bestimmter Vereinsabteilungen durch Geld oder Sachbeiträge im Vordergrund. Sie nutzen die sportlichen Angebote des Vereins nicht.
5) Außerordentliche Mitglieder sind Jugendliche unter 18 Jahren.
2) Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung (eingeschriebener Brief) gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres (30.06.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erfolgen.
- grobe Verstöße gegen die Satzungen und Ordnungen schuldhaft begeht;
2) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand auf Antrag. Zur Antragstellung ist jedes Mitglied berechtigt.Vorstandsmitglieder können nur durch die Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden.
8) Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung. Sollte deren Termin länger als 3 Monate in der Zukunft liegen, so hat der Vorstand hierzu binnen eines Monats eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen.
1) Es ist ein jährlicher Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben. Gastspielerinnen sind von der Beitragspflicht befreit.
2) Die Höhe und die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge sowie Ermäßigungen für bestimmte Gruppen etc. sind vom Vorstand in einer Beitragsordnung zu regeln. Über Änderungen der Beitragsordnung bestimmt der Vorstand durch Beschluss. Beschlüsse über Beitragsfestsetzungen sind den Mitgliedern schriftlich bekannt zu geben.
3) Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der Anschrift und der Bankverbindung (bei Bankeinzug) mitzuteilen.
6) Wenn der Beitrag im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht beim Verein eingegangen ist, befindet sich das Mitglied ohne weitere Mahnung in Zahlungsverzug. Der ausstehende Beitrag ist dann bis zu seinem Eingang gemäß §288 Absatz 1 BGB mit 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz nach §247 BGB zu verzinsen.
8) Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen oder -pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
3) Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr sind jedoch vom Stimmrecht in der Mitgliederversammlung ausgeschlossen. Das Stimmrecht kann jedoch in der Jugendversammlung im vollen Umfang ausgeübt werden.
b) Befristeter Ausschluss vom Trainings-, Übungs- und Spielbetrieb.
5) Der Vorstand kann die Vereinsstrafe festsetzen. Es findet §8 Absätze 7 bis 9 Anwendung.
a) die Mitgliederversammlung (Hauptversammlung);
c) der Gesamtvorstand (erweiterter Vorstand);
2) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
3) Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschliessen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden.Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand gem. § 26 BGB zuständig.
7) Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet. Zur Änderung der Satzung und zur Änderung des Vereinszwecks ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
10)Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Anträge auf Satzungsänderung und Änderung des Vereinszwecks sind den Mitgliedern nach Ablauf der Antragsfrist zu übersenden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 20 % aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird (Minderheitenrecht nach §37 BGB).
Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gilt §13 entsprechend.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende und/oder der 2. Vorsitzende, vertreten.
4) Der Vorstand kann sich durch Beschluss eine Geschäftsordnung geben.
5) Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Wahl des Amtes vorher schriftlich erklärt haben. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen durch Beschluss einen Nachfolger bestimmen.
6) Die Mitglieder des Vorstandes haben in der Sitzung des Vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
b) dem Turnierleiter,
a) Die Vorlage von Jahresberichten für die Mitgliederversammlung.
3) Die Mitglieder des Gesamtvorstandes haben in der Sitzung des Gesamtvorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Gesamtvorstandsmitglieder anwesend sind.
2) Die Amtszeit der Kassenprüfer und des Ersatzkassenprüfers entspricht der des erweiterten Vorstands.Die Wiederwahl für eine weitere Amtszeit ist zulässig.
2) Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung der 1. und 2. Vorsitzende als die Liquidatoren des Vereins bestellt.
3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an das Deutsche Rote Kreuz, das es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
4) Im Falle einer Fusion mit einem anderen Verein fällt das Vermögen nach Vereinsauflösung an den neu entstehenden Fusionsverein, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
1) Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 25.06.2010 beschlossen.

References: §13

§15

§17

§21

§22

§24
 §52
 §288
 §247
 §8
 § 26
 §37
 §13