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Timestamp: 2017-12-14 04:19:23+00:00

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OLG-KOBLENZ - 28.06.2001, 2 U 1546/00 - JuraForum.de
OLG-KOBLENZ – Aktenzeichen: 2 U 1546/00
Vorschriften: § 117 BGB, § 326 BGB, § 433 BGB, § 440 Abs. 1 BGB, § 767 ZPO, § 767 Abs. 2 ZPO, § 97 I ZPO, § 101 ZPO, § 708 Nr. 10 ZPO, § 711 ZPO
Verfahrensgang: LG Mainz 2 O 319/99
65 - D r.ei =
OLG-KOBLENZ – Beschluss, (1) Ausl. - III - 4/01 vom 25.06.2001
Zur Frage der Einhaltung der zugelassenen Geschäftswege BRD/Russische Föderation.
OLG-KOBLENZ – Urteil, 10 U 1274/00 vom 22.06.2001
Für einen typisch alkoholbedingten Fahrfehler (BAK-Wert 0,94 Promille) spricht, wenn der Versicherungsnehmer (Mofafahrer) bei geradem Straßenverlauf, normalen Witterungsbedingungen unmittelbar vor einem aus der Gegenfahrbahn herannahenden PKW nach links abbiegt, ohne dies zuvor durch Handzeichen oder Blinkzeichen anzukündigen.
OLG-KOBLENZ – Urteil, 10 U 686/99 vom 22.06.2001
1. Eine Obliegenheitsverletzung liegt nicht vor, wenn der Versicherungsnehmer bei Unfallanzeige Beschwerden und Schmerzen nicht angibt, in dem Formular zur Schadensanzeige indes nur nach Erkrankungen, Gebrechen und früheren Unfällen gefragt ist.
2. Nach § 2 IV AUB 88 sind krankhafte Störungen infolge psychischer Reaktionen - hier somatoforme Schmerzstörungen - vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Es sind weitergehend als nach § 10 V AUB 61 alle Gesundheitsschäden ausgeschlossen, die nach einer unfallbedingten Gesundheitsschädigung erst durch eine psychische Fehlverarbeitung, gleichgültig worauf diese beruht, entstehen oder verschlimmert werden.
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References: § 117
 § 326
 § 433
 § 440
 § 767
 § 767
 § 97
 § 101
 § 708
 § 711
 § 2
 § 10