Source: https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/schlagwort/netze?page=7
Timestamp: 2019-12-16 12:36:13+00:00

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Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vom 29. August 2016 (BGBl. I S. 2034, s. Anhang), durch welches das EEG 2014 sechstmalig und das KWKG 2016 erstmalig geändert wurde.
Giganten für den Stromtransport
Der Autor geht in seinem Beitrag auf den Netzentwicklungsplan ein, der drei neue Stromtrassen von Nord nach Süd vor zur Weiterleitung des Stroms aus Windenergieanlagen nach Süddeutschland vorsieht. Unter anderem seien Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs(HGÜ)-Leitungen mit einer Spannung von 760 kV vorgesehen, wofür die Konstruktion neuer leistungsstarker Transformatoren und Konverter notwendig sei. Dabei werden in dem Beitrag deren technische Merkmale sowie die Vorgehensweisen und Schwierigkeiten bei Konstruktion, Prüfung und Installation dargelegt.
Rechtsprechung– 2 O 310/15
Zur Berücksichtigung temporärer Leistungsreduzierungen wegen EinsMan bei Ermittlung des Referenzertrags für WEA
Aktenzeichen: 2 O 310/15
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 29 Abs. 3, § 29 Abs. 4, Anlage 5, EEG 2009 § 29 Abs. 1, § 29 Abs. 2, EEG 2009 § 66, EEG 2014 §§ 100 bis 104
Zu der Frage, ob eine Anlagenbetreiberin einer im Jahr 2009 in Betrieb genommenen Windenerergieanlage (WEA) gegen die Netzbetreiberin einen Anspruch auf Zahlung der erhöhten Anfangsvergütung gem. § 29 Abs. 2 EEG 2009
Votum 2016/25– Clearingstelle EEG
Im vorliegenden Votumsverfahren wurde der Clearingstelle EEG die Frage vorgelegt, ob das von der Anlagenbetreiberin vorgeschlagene Messkonzept für mehrere dem Marktintegrationsmodell unterfallende PV-Installationen sowie mehrere Anlagen mit kaufmännisch-bilanzieller Weitergabe in einer Kundenanlage den gesetzlichen Anforderungen des § 33 Abs. 4
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Ausbau der Windkraft in der Ostsee. Zwar seien dort im Vergleich zu Nordsee-Projekten einige Vorzüge auszumachen, wie z.B. eine geringere Wassertiefe, flachere Wellen oder eine größere Nähe zum Festland, was zu günstigen Stromgestehungskosten führe. Jedoch würde die Ostsee-Region im Netzentwicklungsplan der Bundesnetzagentur ausgeblendet, was zu einem Stillstand des dortigen Ausbaus führen könne.
Votum 2016/24– Clearingstelle EEG
Rechtsprechung– 5 U 35/16
Aktenzeichen: 5 U 35/16
Gesetzesbezug: EEG 2014 § 9 Abs. 1 bis 4, EEG 2014 §§ 100 bis 104, BGB, EEG 2012 § 6 Abs. 1 bis 3, EEG 2012 § 6 Abs. 6, § 17 Abs. 1, EEG 2009 § 5,§ 6,§ 7 u. § 13, EEG 2009 § 16 u. § 18,§ 20,§ 21, § 60
Zu der Frage, ob eine Netzbetreiberin gegen einen Betreiber einer im Jahr 2009 in Betrieb genommenen Fotovoltaikanlage (PV-Anlage) einen Anspruch auf Rückzahlung von gezahlten Einspeisevergütungen für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis 17. Dezember 2014 hat, wenn dessen PV-Anlage über keine entsprechende technische Einrichtung zu Reduzierung der Einspeiseleistung (Einspeisemanagement) verfügt (hier: bejaht. Der Rückforderungsanspruch bestehe gemäß § 812 Abs.1 Satz 1 Alt. 1 BGB.
Der Artikel behandelt den Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende der Bundesregierung. Der Autor beleuchtet darin die Vor- und Nachteile des sogenannten Roll-Out für die Marktakteure im Photovoltaik-Bereich und geht dabei u.a. auf Fragen des Datenschutzes (z.B. Zugriff auf Nutzerdaten), die Kosten für Kleinanlagenbetreiber sowie neue Geschäftskonzepte in den Bereichen Energiemanagement und Eigenversorgung in Kombination mit Speichern ein.
Der Beitrag behandelt die sich in Planung befindliche, als »Korridor A« bezeichnete Hochspannungsgleichstromleitung (HGÜ) , welche hauptsächlich Offshore-Windstrom von Emden nach Baden-Württemberg transportieren soll. Der Autor geht dabei u.a. auf Vor- und Nachteile der Technologie, auf die geplante technische Ausführung sowie die voraussichtliche Fertigstellung ein.
Gesetzesbezug: EEG 2017, EEG 2017 § 22, EEG 2017 §§ 28 bis 35a, EEG 2017 § 3, EEG 2017 § 39f, EEG 2017 §§ 36 bis 36f, 36i, EEG 2017 §§ 37 bis 38a, EEG 2017 § 36h Abs. 1, 2 i.V.m. Anlage 2, § 36h Abs. 3 und 4, EEG 2017 §§ 1, 2, 4, EEG 2017 § 5 i.V.m. GEEV, EnWG 2011, StromStG
Der Beitrag fasst die wesentlichen Änderungen der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit Inkrafttreten des EEG 2017 zusammen. Die Autoren geben einen systematisierenden Überblick über die Neuordnung der Fördersystematik, des Verhältnisses von Netz und Förderung sowie des Anwendungsbereichs des
Dezentral speichern, zentral vermarkten
Die Autorin stellt Anbieter und Produkte im Bereich solcher virtuellen Großspeicher vor, und weist auf Herausforderungen bei der Umsetzung hin. Durch die zentrale Steuerung vernetzter, dezentraler Batteriesysteme könnten ihrzufolge Strompools, »Schwärme« oder Communities entstehen, welche den optimierten Einsatz der erzeugten Energie zum Beispiel am Regelenergiemarkt ermöglichen.
Offene Plattformen statt Sackgassen
Der Beitrag beschäftigt sich mit Kommunikationslösungen im Smart-Home-Bereich und stellt dabei u.a. verschiedene Arten der Datenübertragung sowie für verschiedene Standards offene, integrierte Plattformen vor.

References: § 29
 § 29
 § 29
 § 29
 § 66
 § 29
 § 33
 § 9
 § 6
 § 6
 § 17
 § 5
 § 13
 § 16
 § 18
 § 60
 § 812
 § 22
 § 3
 § 39
 § 36
 § 36
 § 5