Source: https://www.deutsches-pflegeportal.de/bildungseinrichtung/ludwig-fresenius-schulen-friedrich-naumann-strasse-36-99974-muehlhausen/ausbildung/krankenpflegehelfer-in
Timestamp: 2019-08-19 08:31:08+00:00

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Ludwig Fresenius Schulen, Friedrich-Naumann-Straße 36 in 99974 Mühlhausen
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Fax:03601 / 449 16 7
Altenpfleger/in (optional inkl. Führerscheinerwerb)
Diätassistent/in (inkl. Zusatzqualifikation Ernährungsberater/in Fitness und Gesundheit)
Als Diätassistent/in unterstützt du Menschen, sich mit der richtigen Ernährung gesund und fit zu halten – unabhängig von kurzweiligen Koch- und Abnehmtrends. Du berätst zum Beispiel Schwangere, wie sie sich optimal mit Nährstoffen versorgen können oder erklärst der Seniorengruppe, mit welchen Zutaten sich Blutzucker und Bluthochdruck senken lassen. Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen unterstützt du dabei, ihre Ernährung individuell anzupassen. Nach ärztlicher Verordnung entwickelst du selbstständig und eigenverantwortlich Ernährungspläne und Therapiekonzepte, die du gemeinsam mit deinen Patienten umsetzt. Du berechnest Nährwerte und stellst leckere und abwechslungsreiche Gerichte zusammen, orderst Lebensmittel, kalkulierst Kosten und überwachst die Zubereitung. Zum echten Lebensqualitätsverbesserer wirst du außerdem für Allergiker: individuelle Lebensmittellisten helfen ihnen, möglichst symptomfrei zu genießen. Da du dich perfekt mit Nahrungsmitteln und ihrer Wirkung auf den Körper auskennst, bist du auch im Sport- und Fitnessbereich sehr gefragt. Hier zeigst du in Gesundheitskursen, wie man ohne Jo-Jo-Effekt sein Körpergewicht nachhaltig reduziert oder gibst Leistungssportlern Ernährungstipps für den Muskelaufbau. Damit Ernährungsumstellungen auch im Alltag funktionieren, stehst du in Kochkursen schon mal selbst am Herd und zeigst, wie besondere Rezepte zubereitet werden. Für den Erfolg deiner Ernährungspläne genauso wichtig ist übrigens, dass du dich gut in Menschen einfühlen kannst und sie immer wieder für ihr Ziel motivierst. Dein Wissen setzt du von Anfang an direkt in der Praxis um. In unseren Schulküchen heißt es für dich: gesundheitsfördernde Rezepte entwickeln und zubereiten. Natürlich geht’s auch raus in die Berufswelt. Während deiner Praktika in Kliniken, Praxen, Großküchen oder Beratungsstellen vertiefst du deine Kenntnisse und übst deine Rolle im Therapieteam. Außerdem bekommst du einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder und knüpfst wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.
Das lernst du bei uns: • Welche Nährstoffe es gibt und wie sie auf den Körper wirken • Diät- und Ernährungspläne auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse erstellen • Welche ernährungsbedingten Krankheiten entstehen können und wie man sie behandelt • Wissenschaftlich anerkannte Diäten anwenden • Gerichte und Speisen nach bestimmten Vorgaben selbst zubereiten • Einzelpersonen und Gruppen in Ernährungsfragen beraten
Art des Abschlusses: staatliche Prüfung zur Diätassistentin bzw. zum Diätassistenten
Masseure und medizinische Bademeister unterstützen den Arzt, Krankheiten zu heilen oder zu lindern. Rheumatische Erkrankungen gehören ebenso zum Behandlungsspektrum wie die Nachsorge von Bandscheibenvorfällen, Sport- oder Unfallverletzungen. Sie arbeiten nach ärztlicher Verordnung und Anweisung am Patienten, allerdings dürfen sie auch gesunde Menschen zu Fitness- und Wellneszwecken oder auch im Rahmen der Gesundheitsvorsorge behandeln.
Die Geschichte der Massage ist so alt wie die menschliche Heilkunst selbst. Bereits der griechische Arzt Hippokrates (466-377 v. Chr.) wandte Massagen an. Auch für die Zeit des ägyptisch-pharaonischen Reichs existieren Hinweise über Massagemethoden. Heute nimmt die Massage mit all ihren Techniken einen großen Stellenwert bei der Behandlung von Patienten ein.
Die Hände sind das wichtigste „Arbeitswerkzeug" der Masseure und medizinischen Bademeister. Sie beherrschen zahlreiche Massagetechniken wie beispielsweise klassische Massagen, Reflexzonentherapien und weitere Sonderformen der Massage. Daneben gewinnt die Bewegungstherapie zunehmend an Bedeutung.
Im Rahmen der Hydrotherapie führen Masseure unterschiedlichste Wasseranwendungen durch (u.a. Kneipp‘sche Güsse, medizinische Bäder und Unterwassermassagen). Auch Wärme- und Kälteanwendungen spielen eine große Rolle (wie Fango, Heiße Rolle oder Eisbehandlung). Nicht zuletzt bietet die Elektrotherapie vielfältige, auch ergänzende Behandlungsmöglichkeiten.
Eine Nachqualifizierung zum/zur Physiotherapeuten/in ist im Anschluss an diese Ausbildung möglich.
Schülerbafög, Bildungsgutschein
Dauer: 2 Jahre plus 6 Monate Anerkennungspraktikum
Physiotherapeut/in (auch als Nachqualifizierung; optional inkl. Erwerb der Trainer C-/B-Lizenz)
Als Erzieher/in unterstützt du Kinder und Jugendliche dabei, zu starken Persönlichkeiten heranzuwachsen. Du gehst mit deiner Kindergartengruppe auf den Waldspielplatz, um Beweglichkeit und Koordination zu fördern. Oder spielst mit ihnen Memory und trainierst damit ihre Konzentrationsfähigkeit. Wenn du ein gemeinsames Lied anstimmst, schaffst du eine tolle Atmosphäre, erweiterst aber auch gleichzeitig den Wortschatz der Kinder. Auch der Umgang mit Gefühlen will gut gelernt sein: Du lobst, tröstest oder schlichtest einen Streit um die Sandkastenschaufel. Jugendlichen gibst du Tipps, wie sie ein schulisches oder privates Problem mit Eltern oder Freunden lösen können. Erzieher sind neben den Eltern die wichtigsten Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche. Als Vorbild prägst du ihre Persönlichkeit und förderst sie ihrem Alter entsprechend in ihrer persönlichen Entwicklung. Dafür erstellst du im Austausch mit Eltern und Teamkollegen individuelle Förderpläne und setzt diese in pädagogische Maßnahmen eigenverantwortlich um. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis an. Du betreust unter Anleitung Kinder und Jugendliche in Kindergärten, Horten oder Jugendheimen – für mehrere Wochen während der ersten beiden Ausbildungsjahre und als mehrmonatiges Berufspraktikum im dritten Ausbildungsjahr. Dabei vertiefst du nicht nur deine erworbenen Kenntnisse, sondern bekommst auch einen Einblick in mögliche Arbeitsfelder und knüpfst wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.
Das lernst du bei uns: • Stärken und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen individuell fördern • Verhalten analysieren und beurteilen • Entwicklungs- und Bildungsprozesse planen und umsetzen • Beziehungen gestalten • Konfliktsituationen lösen • Zusammen mit Kollegen, Eltern und Behörden als Team arbeiten
Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung mit mindestens zweijähriger einschlägiger Berufsausbildung (z. B. Kinderpfleger/in oder Sozialpädagogische/r Assistent/in). Je nach Bundesland ist die Ausbildung als Erzieher/in auch mit anderen Voraussetzungen möglich. Weitere Informationen findest du auf den Seiten der Ludwig Fresenius Schulen in der Stadt deiner Wahl.
Art des Abschlusses: Staatlich anerkannte Erzieherin bzw. staatlich anerkannter Erzieher
Pharmazeutisch-technische(r) Assistent/in (inkl. Zusatzqualifikationen Marketingassistent/in Apotheke und Ernährungsberater/in Fitness und Gesundheit)
Als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in sorgst du dafür, dass sich kranke und hilfsbedürftige Menschen medizinisch und persönlich gut betreut fühlen – während eines Klinikaufenthaltes, im Pflegeheim oder zuhause. Du hilfst Patienten beispielsweise bei der Körperpflege, reichst Essen an und bettest sie regelmäßig um, damit sie sich nicht wundliegen. Außerdem beobachtest und kontrollierst du ihren Gesundheitszustand, verabreichst nach ärztlicher Anweisung Medikamente und leistest im Notfall Erste Hilfe. Besonders ernst nimmst du die Themen Sauberkeit und Hygiene. Du achtest darauf, dass Betten frisch bezogen, Tische sauber und Patientenzimmer aufgeräumt sind. Auch als Ansprechpartner bist du gefragt und hilfst deinen Patienten, sich auf der Station bzw. im Heim zurechtzufinden oder gibst ihren Angehörigen Auskunft. Gesundheits- und Krankenpflegehelfer sind die „gute Seele“ für Kranke, Senioren und behinderte Menschen – und das Pflegeteam. Du assistierst in der Regel Ärzten und Pflegefachkräften, arbeitest ansonsten aber selbstständig und eigenverantwortlich. Ob Hilfe beim Waschen, An- und Ausziehen oder Essen und Trinken: Im Arbeitsalltag unterstützt du deine Patienten hauptsächlich bei der Grundpflege. Akut und chronisch Kranke versorgst du auf ärztliche Anordnung auch medizinisch, indem du Blutdruck und Zuckerwerte misst, Injektionen verabreichst oder beim Verbandwechsel assistierst. Das Ganze hältst du in täglichen Pflegeberichten fest, damit jeder im Pflegeteam im Bilde ist. Wichtig für eine erfolgreiche Pflege ist außerdem, dass du einfühlsam auf deine Patienten eingehst, Wünsche und Bedürfnisse erkennst und diese individuell erfüllst. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis bei der Betreuung von Kranken und Pflegebedürftigen an. Dazu schließt du mit einer Klinik oder Pflegeeinrichtung für die gesamte Ausbildungsdauer einen Ausbildungsvertrag. Das Gute: Du bekommst nicht nur einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder, sondern auch ein Ausbildungsgehalt. Außerdem knüpfst du so bereits früh wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.
Das lernst du bei uns: • Bedürfnisse kranker und alter Menschen erkennen • Bei Pflegemaßnahmen mitwirken • Hygienisch arbeiten • In Notfällen Erste Hilfe leisten • Welche berufsrechtlichen Grundlagen es gibt • Erfolgreich im Team arbeiten
Art des Abschlusses: staatliche Prüfung zur Gesundheits- und Krankenpflegehelferin bzw. zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
Als Kinderpfleger/in förderst du Kinder in ihrer körperlichen und persönlichen Entwicklung. Mit den Kleinsten übst du beispielsweise windelfrei zu werden, hilfst beim An- und Ausziehen oder liest ihnen ihre Lieblingsgeschichte vor. Mit älteren Kindern bastelst und musizierst du oder gehst auf Umweltexkursion in den Wald – dabei beobachtest und trainierst du gezielt ihre Fähigkeiten und Talente. Sozialpädagogische Assistenten betreuen darüber hinaus auch Jugendliche und sind vertrauensvolle Ansprechpartner bei Problemen mit den Eltern, Freunden oder in der Schule. Ob Singkreis, klettern oder Stockbrot backen: Du lässt dir immer wieder Neues einfallen, damit keine Langeweile aufkommt und deine Schützlinge spielerisch dazulernen – ohne sie dabei zu über- noch zu unterfordern. Da Kinderbetreuung immer Teamarbeit ist, stimmst du dich mit den Eltern und deinen Kollegen eng ab, setzt aber Freizeitaktivitäten und pädagogische Maßnahmen selbstständig und eigenverantwortlich um. Die Arbeit mit Kindern ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die solides Fachwissen und großes Einfühlungsvermögen erfordert. Während deiner Ausbildung eignest du dir umfangreiche Kenntnisse in Sozialpädagogik und Erziehungslehre an. Deutsch und Englisch sowie Bewegungserziehung, Hauswirtschaft, Ernährung und musisch-kreative Erziehung stehen ebenfalls auf dem Stundenplan. Daneben stärkst du deine eigene soziale Kompetenz, um vertrauenswürdig, aber auch bestimmt aufzutreten. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis an. Du betreust unter Anleitung Säuglinge und Kinder in Krippen und Kindergärten bzw. Jugendliche in Jugendheimen. Dabei vertiefst du nicht nur deine Kenntnisse, sondern bekommst auch einen Einblick in konkrete Arbeitsfelder und knüpfst wertvolle Kontakte für deinen späteren Berufseinstieg.
Das lernst du bei uns: • Stärken und Fähigkeiten von Kindern oder Jugendlichen individuell fördern • Verhalten analysieren und beurteilen • Entwicklungs- und Bildungsprozesse planen und umsetzen • Freizeitaktivitäten gestalten • Beziehungen knüpfen und Konfliktsituationen lösen • Erfolgreich mit Kollegen, Eltern und Behörden als Team arbeiten
Art des Abschlusses: staatliche Prüfung zur Kinderpflegerin bzw. zum Kinderpfleger
Sie möchten aktiv daran mitwirken, dass in Pflegeeinrichtungen die notwendigen Hygienestandards eingehalten werden können und zugleich Infektionsprävention betrieben werden kann?
Genau auf diese Ziele ist unser Angebot zur Weiterbildung von Pflegefachkräften gerichtet. Gleichzeitig verbessern Sie Ihren Status als Arbeitnehmer. Gesetzlich ist es Krankenhäusern und gleichgestellten Einrichtungen gemäß der Thüringer Weiterbildungsverordnung vorgeschrieben, ausreichend Hygienefachkräfte zu beschäftigen.
Das vorliegende Angebot basiert auf den Bestimmungen des Thüringer Gesetzes über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits- und Sozialwesens vom 11. Februar 2003 und der Thüringer Verordnung zur Durchführung der Weiterbildungen in den Pflegefachberufen vom 24. Januar 2010. Sie entspricht weiterhin dem § 8 der Thüringer Verordnung über die Hygiene- und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen und zur Übertragung einer Ermächtigung nach dem Infektionsschutzgesetz vom 17. Juni 2012 sowie § 11 Abs. 1 Nr. 9 des Heimgesetzes.
Gemäß der Thüringer Weiterbildungsverordnung beinhaltet die Weiterbildung mindestens 660 Stunden Unterricht, aufgeteilt in neun Module. Außerdem ist ein sechswöchiges Praktikum zu absolvieren, davon mindestens eine Woche im intensivpflegerischen Bereich. Eine weitere Woche im Bereich der Küchen- und Lebensmittelhygiene.
Aspekte der Kommunikations- und Gesprächsführung
Probleme der Führung und Leitung
Fachspezifische Hygiene (Grundlagen Hygiene, Mikrobiologie/Vermeidung nosokomialer Infektionen/technische Krankenhaushygiene)
An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über die Erlaubnis zum Führen der folgenden Berufsbezeichnungen verfügt:
Außerdem muss eine in den letzten fünf Jahren mindestens zweijährige Tätigkeit in einem der genannten Berufe nachgewiesen werden.
Bildungsgutschein, Bildungsprämie, Thüringer Weiterbildungsscheck
Art des Abschlusses: Die erfolgreiche Teilnahme an den einzelnen Modulen der Weiterbildung wird durch Leistungsnachweise bestätigt. Die gesamte Weiterbildung endet mit einer schriftlichen Prüfung oder einer Hausarbeit und einem Kolloquium. Nach erfolgreichem Abschluss, erteilt die zuständige Behörde die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung.
Sie möchten aktiv daran mitwirken, dass in Pflegeeinrichtungen die notwendigen Hygienestandards eingehalten werden können und zugleich Infektionsprävention betrieben werden kann? Ein wichtiges Anliegen aller Pflegefachkräfte ist es, dafür Sorge zu tragen, dass in den Pflegeeinrichtungen die verpflichtenden Hygienestandards umgesetzt und eingehalten werden können.
Genau auf diese Ziele ist unser Angebot zur Weiterbildung zur Hygienebeauftragten gerichtet. Gleichzeitig verbessern Sie Ihren Status als Arbeitnehmer. Pflegeeinrichtungen müssen über einen Hygienebeauftragten verfügen.
Bei dem angebotenen Kurs handelt es sich um eine Weiterbildung nach § 75 bis § 78 der SächsGfbWBVO vom 22. Mai 2007 für das Bundesland Sachsen. In Thüringen basiert das Weiterbildungsangebot auf den Bestimmungen des § 7 des Thüringer Gesetzes über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits- und Sozialwesens vom 11. Februar 2003, geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 23. Oktober 2007, der Thüringer Verordnung zur Durchführung der Weiterbildungen in den Pflegeberufen vom 24. Januar 2010 sowie § 11 Abs. 1 Nr. 9 des Heimgesetzes.
Theoretische und praktische Ausbildung in der Schule
Fachspezifik für die Tätigkeit von Hygienebeauftragten in Pflegeeinrichtungen
Die Weiterbildung richtet sich an Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sowie an Gesundheits- und Kinderkrankenschwester/-pfleger. In Mühlhausen müssen Sie eine in den letzten fünf Jahren mindestens zweijährige Tätigkeit in einem der genannten Berufe nachweisen. Ebenso können staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger in Mühlhausen unter folgenden Voraussetzungen teilnehmen: Sie müssen in den letzten fünf Berufsjahren mindestens 2 Jahre in der Geriatrie / Gerontopsychiatrie oder in einer Einrichtung der Behindertenhilfe tätig gewesen sein.
Bildungsprämie, Thüringer Weiterbildungsscheck
Art des Abschlusses: Die erfolgreiche Teilnahme an den einzelnen Modulen der Weiterbildung wird durch Leistungsnachweise bestätigt. Die gesamte Ausbildung endet mit einer schriftlichen Prüfung oder einer Hausarbeit und einem Kolloquium. Nach erfolgreichem Abschluss erteilt die zuständige Behörde die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung.
Gut geschulte Mitarbeiter mit Führungskompetenzen tragen wesentlich zum Erfolg von Krankenhäusern und anderen pflegerischen Versorgungseinrichtungen bei. Die berufsbegleitende Fortbildung vermittelt den Teilnehmern umfassende Kenntnisse, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind.
Die Weiterbildung basiert auf den Bestimmungen des Thüringer Gesetzes über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits- und Sozialwesens vom 11. Februar 2003 und der Thüringer Verordnung zur Durchführung der Weiterbildungen in den Pflege-Fachberufen vom 24. Januar 2010 sowie den Bestimmungen des § 71 SGB XI.
Ethische Entscheidungsfindungen
Formen der Selbstpflege
Um teilzunehmen, ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem der folgenden Berufe notwendig:
Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenpfleger
Darüber hinaus müssen Sie in den letzten fünf Jahren nachweislich mindestens zwei Jahre in Ihrem Beruf gearbeitet haben.
Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit oder des Jobcenters, Bildungsprämie
Art des Abschlusses: Die gesamte Weiterbildung endet mit einer Hausarbeit und einem Kolloquium. Der erfolgreiche Abschluss und die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung werden durch die zuständige Behörde festgestellt. Die Weiterbildung ist deutschlandweit anerkannt.
Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Die Betroffenen befinden sich in einem verwirrten Zustand, können ihre Gefühle und ihr Verhalten oft nicht kontrollieren und benötigen eine intensive Betreuung. Auch pflegebedürftige Menschen mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben einen erheblichen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Ihre Versorgungssituation in Pflegeeinrichtungen wird überwiegend als verbesserungsbedürftig angesehen. DIE SCHULE bietet daher im Rahmen des § 87b SGB XI eine Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften an.
Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen die pflegebedürftigen Menschen motivieren und das Wohlbefinden der Betroffenen fördern. Sie sind Gesprächspartner und bieten gemeinsame Aktivitäten an wie beispielsweise:
Ablauf der Qualifizierungsmaßnahme
Im Vorfeld der Qualifizierungsmaßnahme müssen die Teilnehmer ein fünftägiges Orientierungspraktikum in einer Pflegeeinrichtung absolvieren (nicht in Mühlhausen erforderlich). Die anschließende Qualifizierungsmaßnahme vermittelt Grundlagen der Betreuungsarbeit in Pflegeeinrichtungen und besteht aus drei Modulen mit folgenden Inhalten:
Modul I (Basiskurs): 100 Stunden
Modul II (Betreuungspraktikum): zwei Wochen
Modul III (Aufbaukurs): 60 Stunden
http://www.die-schule.de/muehlhausen/begleitkraft-in-pflegeeinrichtungen_qualifizierung_nach_SGB_XI
Intensiv- und Anästhesiepflege erfordert Pflegefachkräfte mit erweiterten Kenntnissen zur Überwachung, Aufrechterhaltung und Wiederherstellung vitaler Funktionen. Die berufsbegleitende Weiterbildung basiert auf den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und vermittelt den Teilnehmern die notwendigen Fähigkeiten, um den speziellen Herausforderungen bei der Intensiv- und Anästhesiepflege gerecht zu werden.
Die Weiterbildung umfasst 720 Unterrichtseinheiten (UE) Theorie sowie 1.800 Stunden Praxis. Teilnehmer, die zuvor eine Weiterbildung zur Pflege auf der Intermediate Care Station (IMC) absolviert haben, können die Laufzeit unter bestimmten Voraussetzungen nach Prüfung um ein Jahr verkürzen.
Weitere Infromationen zur Weiterbildung.
Die Weiterbildung basiert auf den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:
Berufliche Grundlagen
Kernaufgaben in der Intensivpflege
Betreuung von Patienten mit intensivpflichtigen Erkrankungen, Traumata oder Infektionen
Pflegerische Aufgaben in der Anästhesie
Die Weiterbildung richtet sich an Krankenpfleger/innen oder Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit mindestens sechs Monaten Berufserfahrung in ihrem Fachgebiet. Die Anmeldung zur Weiterbildung ist erst nach erfolgreicher Prüfung folgender Unterlagen abgeschlossen:
Nachweis über eine pflegerische Berufstätigkeit mit einer Dauer von mindestens sechs Monaten
Art des Abschlusses: Prüfung zum Fachpfleger bzw. zur Fachpflegerin für Intensiv- und Anästhesiepflege nach DKG-Richtlinien
Sie wollen Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen für die Leitung eines Bereiches im Krankenhaus oder eines anderen pflegerischen Versorgungsbereiches mit den wachsenden Anforderungen in Einklang bringen und sich dadurch im Wettbewerb der Anbieter behaupten? Genau auf dieses Ziel ist unser Angebot zur Weiterbildung von Pflegefachkräften in leitenden Funktionen gerichtet.
Das vorliegende Angebot basiert auf den Bestimmungen des Thüringer Gesetzes über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits- und Sozialwesens vom 11. Februar 2003 und der Thüringer Verordnung zur Durchführung der Weiterbildungen in den Pflege-Fachberufen vom 24. Januar 2010.
Der berufsbegleitende Weiterbildungslehrgang ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachliches Können als leitende Pflegefachkräfte erwerben, aktualisieren, vertiefen und erweitern können. Der modulare Aufbau der Weiterbildung ermöglicht auch eine Verkürzung durch die Anrechnung bereits absolvierter gleichwertiger Module. Eine Entscheidung über die Anrechenbarkeit trifft die zuständige Aufsichtsbehörde.
Art des Abschlusses: Der erfolgreiche Abschluss und die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung werden durch die zuständige Behörde festgestellt. Die Weiterbildung ist deutschlandweit anerkannt.
Der Bedarf an Mitarbeitern in der Pflege wächst aufgrund der demografischen Entwicklung in unserem Land stetig. Kaum eine andere Branche bietet mehr Arbeitsplatzsicherheit als der Gesundheitssektor.
Die Weiterbildung zum/zur Pflegeassistenten/-in bietet Ihnen die Möglichkeit einer neuen beruflichen Perspektive. Steigern Sie Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch eine passgenaue, aktuelle Qualifizierung!
Die Weiterbildung findet in Theorie und Praxis statt. Wir unterrichten folgende Themen:
Grundkenntnisse der Anatomie/Physiologie
Pflegerelevante Aspekte der Psychologie
Grundlage der ganzheitlichen Pflege
Grundlegende pflegerische Aufgaben
Pflegererische Besonderheiten der Hospizarbeit
Im Rahmen der sechsmonatigen Fortbildung zur Pflegeassistentin bzw. zum Pflegeassistenten ist es wahlweise möglich, den Führerschein der Klasse B zu erwerben. Der Fahrschulunterricht findet in Vertragsfahrschulen statt und wird zwei bis drei Mal wöchentlich durchgeführt.
https://www.ludwig-fresenius.de/fort-und-weiterbildung/gesundheit-und-soziales/pflege/qualifizierung-pflegeassistent/
Art des Abschlusses: Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer ein Trägerzertifikat über den gesamten Kurs. Zusätzlich können innerhalb des Kurses weitere Zertifikate erworben werden (z.B. Qualifizierung nach § 87b SGB XI).
Dauer: 6 Monate inklusive eines vierwöchigen Praktikums in Pflegeeinrichtungen.
Die Intermediate Care Station (IMC) ist eine Zwischenstufe für intensivmedizinisch betreute Patienten bei der schrittweisen Verlegung von der Intensiv- auf die Normalstation. Patienten auf der IMC-Station befinden sich zwar nicht mehr unmittelbar in einem kritischen Zustand, bedürfen aber weiterhin einer genauen Überwachung ihrer Vitalfunktionen. IMC-Pflegefachkräfte sind daher mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) durchgeführte Weiterbildung zur Intermediate Care Pflege bereitet sie umfassend auf diese Aufgabe vor. Sie umfasst 360 Unterrichtseinheiten (UE) Theorie sowie 900 Stunden Praxis.
Kernaufgaben in der Intermediate
Betreuung und Pflege von Patienten auf der IMC
Die Weiterbildung richtet sich an Krankenpfleger/innen oder Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit mindestens sechs Monaten Berufserfahrung im Fachgebiet Intermediate Care bzw. Intensivpflege. Die Zulassung zur Weiterbildung ist erst nach erfolgreicher Prüfung folgender Unterlagen möglich:
Art des Abschlusses: Prüfung in Intermediate Care Pflege nach DKG-Richtlinien
Fachbereich Altenpflege: Praxisraum mit Pflegepuppe und Pflegebett
Fachbereich Diätassistenz: professionelle Lehrküche
Fachbereich Erzieher/Kinderpfleger: Musikraum, Kunstraum, Sporthalle, Hauswirtschaftsraum, Mitbenutzung der Lehrküche
Fachbereich Physiotherapie/Masseure: Übungsräume mit professionellen Massageliegen, Bewegungs- und Gymnastikraum, Schlingentisch, Elektrotherapie, Hydrotherapiewanne, Gussanlage
Fachbereich PTA: Labor für Galenik und Chemie, Übungsapotheke
Computerraum und kostenfreies WLAN
Zentrale Lage nahe der Innenstadt mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten
Gute Verkehrsanbindung (Bus, Bahn, Auto) sowie kostenlose Parkmöglichkeiten auf dem Schulgelände
Eine praxisnahe Ausbildung ist uns wichtig. Daher kooperieren wir mit verschiedenen Partnern wie therapeutischen Praxen, Krankenhäusern, Apotheken, Pflegeheimen, Selbsthilfegruppen, Kindertagesstätten, Sportvereinen und Grundschulen. So lernen unsere Schüler unter realen Arbeitsbedingungen, ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen auszubauen.
Gemeinsam mit unseren Schülern achten wir auf ein lebendiges Schulleben. In den Pausen trifft man sich im Schülerrestaurant, tauscht sich aus und isst zusammen. Während der Küchenpraktika bereiten die angehenden Diätassistenten und Kinderpfleger sogar das Tagesmenü zu und bieten es hier zu günstigen Preisen an. Fit halten können sich unsere Schüler mit verschiedenen Präventionskursen wie Rückenschule und Entspannungstraining. Zum Jahresausklang veranstalten wir einen Adventsmarkt und einen stimmungsvollen Weihnachtsball, deren Erlöse wir für soziale Zwecke spenden.
Engagiert setzen sich unsere Dozenten für eine optimale Ausbildung unserer Schüler ein. Den Unterricht gestalten sie nach aktuellen pädagogischen und fachlichen Erkenntnissen und den Anforderungen aus der Praxis. Neben einem engen und produktiven Kontakt unter Kollegen ist uns auch der direkte Draht zu unseren Schülern wichtig. Wir hören zu, nehmen uns Zeit und haben auch ein offenes Ohr für individuelle Bedürfnisse und Wünsche. Eine Pädagogin steht zusätzlich als Vertrauensperson und neutrale Vermittlerin in allen Fragen zur Seite.

References: § 8
 § 11
 § 75
 § 78
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 § 87
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