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Timestamp: 2020-07-13 04:22:57+00:00

Document:
Der Senat hat beschlossen, dass dem Senator Quintus Caecilius Metellus Creticus seine Amtszeit als Praetor Urbanus für die letzte Amtsperiode des Cursus Honorum nicht angerechnet wird.
31.01.2005 08:38
NUNTIO SENATUS
Ablehung der Aufhebung der Damnatio Memoriae
Der Senat gibt bekannt, daß der Antrag des Titus Octavius Flavianus Domitianus, die Damnatio Memoriae gegen den Kaiser Domitian aufzuheben, vom Senat abgelehnt wird.
Die Provinzverwaltungen von Italia, Hispania und Germania werden angewiesen alle drei Wochen den Senat in einem Bericht über die militärischen, wie polischen Ereignisse der Provinz zu informieren.
11.02.2005 09:37
Novelle Codex Iuridicialis ANTE DIEM III ID FEB DCCCLV A.U.C.
§ 6 Abs 1 lautet wie folgt:
In Strafsachen der Kategorien Schwerverbrechen und Verbrechen fungiert der Advocatus Imperialis als Kläger, hier Ankläger genannt.
§ 14 Abs 2, 3, und 4 lauten wie folgt:
(2) Sie vertritt bei Strafsachen der Kategorien Schwerverbrechen und Verbrechen als Ankläger das Imperium Romanum.
(3) Die Advocatio Imperialis wird als Ermittler nur bei Strafsachen der Kategorien Schwerverbrechen und Verbrechen tätig.
(4) Bei allen Ermittlungen in Strafsachen der Kategorien Schwerverbrechen und Verbrechen wird ein Advocatus Imperialis zum konkreten Fall hinzugezogen.
§ 24.1 lautet wie folgt:
(4) Von dieser Regelung ist der Staat ausgenommen, wenn er von Amts wegen das Verfahren eröffnet.
§ 28 Abs 1 lautet wie folgt:
Die Anklage kann nur vom zuständigen Gericht erhoben werden, den Antrag hierzu stellt in Strafsachen der Kategorien Schwerverbrechen und Verbrechen die Advocatio Imperialis.
§ 30 Abs 6 lautet wie folgt:
Bei Strafsachen der Kategorien Schwerverbrechen und Verbrechen entfällt die Erste Anhörung.
/edit: hab die liste der anwesenden senatoren herauseditiert. die interessiert keinen
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Änderungen am Codex Universalis
02.03.2005 13:23
Ämter des Cursus Honorum
(9) Zum Praetor kandidieren darf nur, wer den Cursus Iuris an der Schola Atheniensis Phoebi Apollonis Divinis bestanden hat.
Wird wiefolgt erweitert und künftig als Abschnitt (8) geführt:
(8) Zum Praetor kandidieren dürfen nur Senatoren welche den Cursus Iuris an der Schola Atheniensis Phoebi Apollonis Divinis bestanden haben.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Marcus Helvetius Verus: 02.03.2005 13:28.
Änderungen am Codex Iuridicialis
PARS SECUNDA – Allgemeine Prozessordnung
§ 42.1 Antrag auf Berufung
(1) Ein Antrag auf Berufung kann frühestens nach 2 Tagen nach Verkündung des Urteils gestellt werden.
(2) Der Antrag geht an den Iudex Prior des Iudicium Imperialis als Berufungsgericht, der Berufungssteller muss dafür Sorge tragen, dass dieser den Antrag erhält.
(3) Die einfache Verkündung der Beruf im Anschluss an das Urteil ist unzulässig.
(4) Der Berufungsantrag muss enthalten, …
1. Bezeichnung und Nummer des Verfahrens
2. Namen der Streitparteien
3. Namen der Richter
4. Verhandelte Straftaten
5. Urteilsbegründung des Gerichts
6. Begründung der Berufung
PARS TERTIA – STRAFGESETZTEIL
§ 60 Verjährung
(1) Verjährung schließt die Ahndung der Tat und die Anordnung von Maßnahmen aus.
(2) Straftaten Verjähren generell nach 12 Monaten.
(3) Straftaten der Strafkategorie Verbrechen besonders verwerflicher Art verjähren nicht.
(4) Die Verjährung kann nur auf besondere Anordnung des Iudicium Imperialis aufgehoben werden.
(1) Verjährung schließt die Ahndung der Tat und die Anordnung von Maßnahmen und Strafen aus.
(5) Die Verjährung kann nur auf besondere Anordnung des Iudicium Imperialis aufgehoben werden, was nur in Fällen des öffentlichen Interesses an einer Strafverfolgung statthaft ist.
PARS PRIMA - Sponsalia (Verlobung )
§1 Condicio Sponsaliae
Ein Mann kann sich mit einer Frau nur verloben wenn keiner von beiden verlobt oder verheiratet ist. Die Bedingungen zur Hochzeit gemäß §5 Satz 1 und 2 und §12 dieses Gesetzes müssen erfüllt sein.
§2 Sponsalia
Die Verlobungswilligen sind frei in ihrer Entscheidung, mit wem sie die Verlobung eingehen wollen. Die Verlobung muss in das Eheregister des Cultus Deorum eingetragen werden. Der Eintrag muss von beiden Verlobungswilligen beantragt werden. Die Inhaber der Patria Potestas über die Verlobungswilligen und der Pontifex Maximus können ein Veto gegen die Verlobung einlegen. Wird binnen vierzehn Tagen nach erfolgtem Eintrag kein Veto eingelegt, ist die Verlobung rechtsgültig und unwideruflich, ansonsten wird die Streichung des Eintrages im Eheregister vermerkt.
§3 Finis Sponsaliae Im Consentiente
Die Verlobung kann in beiderseitigem Einvernehmen der Verlobten gelöst werden.
§4 Finis Sponsaliae Sine Consentiente
Erfolgt die Auflösung jedoch nicht in beiderlei Einverständnis, ist das Verlöbnis von der nicht einverstandenen Partei einklagbar und es besteht ein Recht auf Schadensersatz. Die Auflösung der Verlobung wird nach Ende des Gerichtsverfahrens im Eheregister vermerkt. Die im Rahmen einer Verlobung ausdrücklich als Verlobungsgeschenke (Donatio ante nuptias) spezifizierten Geschenke können bei einer Auflösung der Verlobung zurückverlangt werden.
§5 Condicio Nuptiae
Es ist nur römischen Bürgern erlaubt zu heiraten. Ein Interdictum Cultus Deorum über einen der Heiratswilligen verhindert die Hochzeit ebenfalls.
Einer Hochzeit muss immer eine ordentliche Verlobung gemäß §2 dieses Gesetzes vorausgegangen sein. Die Vetofrist muss verstrichen und die Verlobung darf nicht gelöst worden sein. Heiraten zwischen Blutsverwandten sind untersagt. Blutsverwandte im Sinne dieses Gesetzes sind Kinder, Geschwister, Eltern und deren Geschwister sowie deren Kinder.
§6 Patria Potestas
Vor der Hochzeit muss festgelegt werden unter welcher Patria Potestas die Frau während der Ehe steht. Bei der Form "manus" wird die Patria Potestas über die Ehefrau von ihrem bisherigen Pater Familias auf den Ehemann übertragen. Bei der Form "sine manus" verbleibt die Frau unter der Patria Potestas ihres Pater Familias, im Falle ihrere Freiheit von der Patria Potestas (Sua Iuris) unter keiner Patria Potestas.
§7 Nuptiae
Vor der Hochzeit müssen am morgen zwingend Auspizien gehalten werden werden. Die Gottheiten Tellus, Ceres, Picumnus und Pilumnus müssen angerufen werden, der Iuno ist zu opfern. Die Hochzeitsform wird von den beiden zu Verheiratenden gewählt und ist auf drei Arten gemäß §8-10 dieses Gesetzes möglich. Die Hochzeit ist unter Angabe des Datums, der Eheform und der Rechtsform in das Eheregister des Cultus Deorum einzutragen. Der Eintrag ins Eheregister muss von beiden Parteien beantragt werden und wird vom Cultus Deorum auf Einhaltung der geheiligten Riten unserer Vorfahren geprüft und ggf. durchgeführt. Nach erfolgtem Eintrag ist die Heirat rechtsgültig und kann nicht annulliert werden.
§8 Confarreatio
Die Hochzeit "Confarreatio" muss von den Inhabern der fünf höchsten Priesterämter gewählt werden (Pontifex Maximus, Rex Sacrorum, Flamen Dialis, Flamen Martialis, Flamen Quirinalis). Bei der "confarreatio" sitzen die zu Verheiratenden auf zwei nebeneinander stehenden Stühlen, auf denen ein Vlies liegt. Neben mindestens fünf Zeugen müssen auch der Pontifex Maximus, Rex Sacrorum, Flamen Dialis oder aber von ihnen autorisierte Vertreter anwesend sein. Dabei werden ein Schaf, Früchte und Opferschrot geopfert. Die beiden zukünftigen Ehepartner teilen einen Kuchen aus Weizenspelt und verzehren ihn gemeinsam.
§9 Coemptio
Die Hochzeit "Coemptio" stellt eine Art symbolischen Kaufakt dar, bei dem die Frau nun in den "Besitz" ihres Mannes übergeht. Dabei kauft der Bräutigam seinem zukünftigen Schwiegervater die Braut in Gegenwart von fünf Zeugen für ein As ab. Diese Hochzeitsform ist nur bei "manus" Ehen möglich.
§10 Per Usum
Die Hochzeit "per usum" wird geschlossen, indem beide Ehepartner zwei Monate zusammenleben, ohne, dass die Ehefrau für länger als zwei Tage hintereinander das Haus verlässt. Um diese Form der Eheschließung allerdings vom Konkubinat abzugrenzen, muss der Ehemann vor dem Zusammenziehen eine Rede halten, in der er kund tut, dass er diese Frau nun zu seiner Ehefrau erheben will.
§11 Dos (Mitgift)
Jede Frau, die einen Pater Familias hat, muss von jenem mit einer Mitgift ausgestattet werden die bei der Hochzeit an die Eheleute ausgezahlt wird. Diese kann, wenn beide Parteien es wünschen, unterbleiben. Hat der Ehemann nach der Eheschließung die Patria Potestas über die Ehefrau inne, so erhält er auch das Geld. Im anderen Falle kann die Ehefrau frei über die Mitgift verfügen. Die Mitgift kann auch aus Sachwerten bestehen. Der Betrag der gezahlten Mitgift kann auf Antrag beider Eheleute im Eheregister des Cultus Deorum vermerkt werden. Die Pflicht der Mitgiftzahlung kann vom Pater Familias der Braut an den Vater der Braut delegiert werden falls dieser unter seiner Patria Potestas steht.
PARS TERTIA - Mors (Tod )
§12 Viduitas (Witwenstand)
Stirbt der Ehepartner muss eine zweimonatige Trauerzeit eingehalten werden, in der man sich weder verloben noch verheiraten darf.
§13 Tod des Ehemannes
Stirbt der Ehemann ohne ein Testament hinterlassen zu haben, so wird sein Besitz zu gleichen Teilen an seine Kinder, Söhne wie Töchter, verteilt. Auch die Ehefrau zählt als Tocher (filia loco) falls sie in einer manus - Ehe lebt. Sollte er jedoch im Tempel der Vesta ein Testament hinterlegt haben, so kann er in diesem bis zu 50% seines Besitzes an Dritte vermachen, die verbleibenden 50% werden zu gleichen Teilen an seine Söhne verteilt.
Ist diese ausgeschlossentritt der Fiskus das Erbe an.
§14 Tod der Ehefrau
Stirbt die Ehefrau ohne ein Testament hinterlassen zu haben, geht ihr ganzer Besitz in den Besitz desjenigen über, der die Patria Potestas über sie ausübt. Sollte sie jedoch im Tempel der Vesta ein Testament hinterlegt haben, so kann sie in diesem bis zu 40% ihres Besitzes an Dritte vermachen, die verbleibenden 60% erhält derjenige, der die Patria Potestas über sie ausübt. Frauen die nicht unter Patria Potestas stehen können ihr gesamtes Vermögen testamentarisch frei verfügen, sollten sie ohne im Tempel der Vesta hinterlegtes Testament sterben erbt der Ehemann den gesamten Besitz.
§15 Testamentsvollstrecker
Der Ehemann kann seinen Testamentsvollstrecker testamentarisch bestimmen. Falls er dies nicht verfügt wird das Testament vom Pontifex Maximus oder einem vom Pontifex Maximus bestimmten römischen Bürger vollstreckt. Testamentsvollstrecker der Ehefrau ist der Inhaber der Patria Potestas über sie. Bei Freiheit von der Patria Potestas (Sua Iuris) kann sie den Testamentsvollstrecker testamentarisch bestimmen. Sollte dies nicht geschehen bzw. nicht möglich sein, so ist der Pontifex Maximus oder eine vom Pontifex Maximus bestimmter römischen Bürger Testamentsvollstreher.
§16 Divortium
Eine Scheidung kann immer nur durch die Eheleute und nicht durch ihre Verwandten ausgelöst werden. Jede Scheidung zieht separat eine Gerichtsverhandlung nach sich, in der geklärt wird, wer an der Scheidung wieviel Schuld trägt.
§17 Divortium Coemptio et 'Per Usum'
Bei Eheschließungen gemäß §9 Coemptio und §10 "Per Usum" wird die Scheidung durch eine Spruchformel eingeleitet. Die Spruchformel des Ehemannes an die Ehefrau lautet "res tuas tibi habeo". Daraufhin hat die Frau das gemeinsame Haus zu verlassen. Die Spruchformel der Ehefrau lautet "non iam es coniunx meus" worauf die Ehefrau das Haus verläßt. Um die Scheidung rechtsgültig zu machen, muss das Paar nun für einen Monat getrennt leben. Beim eigentlichen Scheidungsakt (also beim Aussprechen der Formeln) müssen mindestens fünf Zeugen anwesend sein, damit der Akt seine Rechtsgültigkeit erreicht. Die Scheidung muss in das Eheregister des Cultus Deorum eingetragen werden um gültig zu sein.
§18 Divortium Confarreatio
Bei Eheschließung gemäß §8 Confarreatio ist keine einseitige Scheidung möglich. Es muss ein Familienrat einberufen werden, bei dem die Pater Familias der Ehepartner über das Schicksal der Eheleute entscheiden. Falls es hierbei zu keiner Einigung kommt bleibt die Ehe bestehen. Bei erfolgter Einigung muss die Scheidung in das Eheregister des Cultus Deorum eingetragen werden um gültig zu sein.
§19 Schuldfrage
Um die Mitgift (Dos) laut §11 im Falle einer Scheidung laut §17 zuweisen zu können muss die Schuldfrage geklärt werden. Dies kann in beiderseitigem Einvernehmen geschehen, ansonsten entscheidet das Gericht über die Schuldfrage.
§20 Verteilung der Mitgift (Dos)
Bei "Manus" Ehen laut §6 wird die Mitgift (Dos) nach dem Anteil der vom Gericht festgestellten Schuld zwischen dem Ehemann und dem, der nach der Ehescheidung die Patria Potestas über die Ehefrau inne hat geteilt.
§21 Tripuella
Die Ehefrau kann auf ihren Wunsch hin von der Patria Potestas befreit werden, wenn sie in einer Ehe drei Kinder auf die Welt bringt.
§22 Vor Inkrafttreten dieses Gesetzes durchgeführte Verbindungen oder Trennungen die in die Zuständigkeit dieses Gesetzes fallen
Änderung am Codex Universalis
Erweiterung des § 38 Ämterlaufbahn um:
(5) Zwischen der Beendigung der Amtszeit als Tribunus Plebis oder Aedil und dem Antreten zur Praetur ist eine Pause von einer Amtsperiode notwendig.
Der Senat unterstützt Marcus Didius Falco als Auctor der Acta Diurna, unter der Nebenbedingung, dass Publius Matinius Agrippa und Marcellus Claudius Macrinius als Auctor PPA im Amt bleiben.
Der Senat gibt bekannt, daß Adria Germanica zum neuen Princeps Senatus gewählt worden ist. Sie tritt das Amt mit sofortiger Wirkung an.
(1) Die Aufnahme in das Ulpianum erfolgt unter folgenden Bedingungen.
(1) Über die Aufnahme entscheidet das Consilium Ulpianum. Die Mitglieder werden vom Imperator Caesar Augustus einberufen, der selbst den Vorsitz führt. Das Consilium setzt sich zusammen aus zwei Senatoren, einem Eques, einem Patrizier und aus zwei Vertretern des Ordo Plebeius.
(2) Dem Imperator Caesar Augustus steht bei den Entscheidungen über die Aufnahme ein generelles Vetorecht zu. (Vorschläge können vom Senat vorgebracht werden.)
Causa Gaius Octavius Victor
Hiermit spricht der Senat gegenüber dem Senator Gaius Octavus Victor eine öffentliche Rüge aus. Er hat auf dem kaiserlichen Bankett ein Verhalten an den Tag gelegt, das mit der Würde eines Senators nicht vereinbar ist. Mit dieser Rüge drückt der Senat seine Missbilligung eines solchen Verhaltens in der Öffentlichkeit aus.
Gaius Octavus Victor wird des weiteren dazu angehalten, ein Bußgeld in Höhe von jeweils 1000 Sz an die Acta Diurna und die Schola Atheniensis zu zahlen. Weitere Konsequenzen wird es von unserer Seite nicht geben.
24.04.2005 08:23
(4) Die letzte Woche vor der Wahl soll zur Diskussion und Auseinandersetzung zwischen den Kandidaten dienen (Podiumsdiskussion).
(2) Dieses Datum ist beim Imperator Caesar Augustus zu bestätigen, und durch die Consuln sogleich, spätestens aber 3 Wochen vor Beginn des ersten Wahltages öffentlich zu verkünden.
§ 1.9 Die Vigiles bestehen aus 7 Cohorten, welche in genausovielen Hauptkasernen über das Stadtgebiet von Rom verteilt stationiert sind.
§ 1.10 Zusätzlich ist eine Vexillatio der Cohortes Vigiles in Ostia stationiert, welche dem Befehl des Praefectus Vigilum von Rom untersteht. Diese Vexillatio ist für die Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit in Ostia, für die Brandbekämpfung, für den Schutz der dortigen Hafenanlagen und Getreidelager sowie für die Aufklärung von Straftaten in Ostia verantwortlich.
Durch die Cohortes Vigiles durchgeführte Erstermittlungen bei Schwerverbrechen und Verbrechen sind zur weiteren Berarbeitung an die nach § 56 des Codex Iuridicalis zuständigen Einheiten zu übergeben.
§ 1.11 Der Befehlshaber der Vexillatio in Ostia wird durch den Praefectus Vigilum in Rom ernannt.
ErgÄnzung Des Codex Iuridicialis
30.04.2005 13:42
10.05.2005 16:12
(1) Grundsätzlich kann die Gesetzgebung im Imperium Romanum in drei Wege getrennt werden, das Decretum Imperatoris, durch den Imperator Caesar Augustus.Dann das Decretum Senatus, durch den Senat und als dritten Weg das Plebiszit durch das Volk unter der Führung des Volkstribunen. Das Decretum Imperatoris ist allgemein höheres Recht als das Decretum Senatus und das Plebiszit.
(1) Das Amt des Tribunus Plebis wurde als beständige politische Repräsentanz der Plebejer geschaffen. Der Tribun genießt die „potestas sacro sancta“, d.h. er ist unantastbar und wer gegen ihn vorgeht ist verflucht.
Er hat die Interessen des Römischen Volkes zu wahren. Darum kann er in Sonderfällen unter seinem Vorsitz die Comitia Plebis Tributa (Versammlung der Plebejer) einberufen, welche durch ein Plebiszit neue Gesetze oder Gesetzesänderungen aufstellen kann.
Ergänzung Codex Universalis
Nur der Volkstribun kann die Comitia Plebis Tributa (Versammlung der Plebejer) einberufen. Teilnehmer sind alle Nicht-Patrizier und Nicht-Senatoren. Die Comitia Plebis Tributa (Versammlung der Plebejer) kann allgemeingültige Gesetze (Plebiszit) erlassen, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Plebejer (CRV bestanden) an der Versammlung teilnehmen und 60% der Anwesenden für ein Plebiszit votieren. Nicht nur der Volkstribun kann das Thema einer Comitia Plebis Tributa bestimmen, so können auch einzelne Plebejer sich direkt an den Volkstribun stellen und einen Antrag zu einem Diskussionstheme stellen. Jedoch er allein bestimmt, worüber man abstimmt und diskutiert. Der Volkstribun bestimmt Ort und Dauer der Comitia Plebis Tributa. Gegen ein beschlossenes Plebiszit kann nur der Imperator Caesar Augustus sein Veto einlegen, ansonsten wird es unter die allgemein gültigen Gesetze aufgenommen. Somit hat das Volk mittels dem Plebiszit die Möglichkeit als Gegenstück zum Senat zu fungieren. Der Volkstribun ist Leiter der Versammlung und ist verantwortlich für deren ordnungsgemässe Durchführung. Provoziert er mit Taten oder Worten Ausschreitungen von Seiten der Volksversammlung, ist er dafür nach seiner Amtszeit haftbar und kann angeklagt werden.
Änderungen Codex Religiosus
11.05.2005 12:34
SUBPARS PRIMA – COLLEGIUM PONTIFICUM
Das neunzehnköpfige Collegium Pontificum setzt
XVII. Flamen Minervalis
XVIII. Pontifices Minores
SUBPARS SECUNDA – COLLEGIUM PONTIFICUM - Mitglieder
Flamen Minervalis (Priester der Minerva)
SUBPARS TERTIA – PRIESTERCOLLEGIEN
... An der Spitze des Collegiums steht der Magister Augures, der vom Pontifex Maximus bestimmt wird und durch eine Wahl mit einfacher Mehrheit bestätigt wird....
... An seiner Spitze steht der Haruspex Primus, der vom Pontifex Maximus bestimmt wird und durch eine Wahl mit einfacher Mehrheit bestätigt wird. Die Mitglieder entstammen dem Ordo Plebeius und müssen etruskischer Herkunft sein. ...
... An seiner Spitze steht ein Magister, der vom Pontifex Maximus bestimmt wird und durch eine Wahl mit einfacher Mehrheit bestätigt wird. Als Vorraussetzung für die Aufnahme in dieses Collegium gilt es Apollo-Priester und Mitglied im Ordo Equester zu sein. ...
SUBPARS QUARTA – EINSTIEG
(3) Sacerdos: Der Sacerdos stellt den ersten Priesterrang dar. Erreicht wird dieser durch eine gottesspezifische Prüfung. Der Sacerdos führt die Zeremonien aus und lehrt die unteren Ränge in den Gottesdienst.
(4) Sacerdos Maior: Der Sacerdos Maior ist der vorsitzende Priester eines Tempels in dem mehrere Sacerdotes wirken und wird von der Führung des Kultes (Flamen bzw. Collegium Pontificium) bestimmt.
PARS QUARTA – FESTKALENDER
SUBPARS PRIMA - KALENDER ALLGEMEIN - LEX FABIA PRIMA
PARS IX – Dies Alter (A) – Der Trauertag
Der Pontifex Maximus und der Pontifex Minor des Pontifex Maximus können aus besonderem Anlass einen Trauertag ausrufen. An Trauertagen dürfen keine Gerichtsverhandlungen, keine Senatstagungen, keine Senatsbeschlüsse und keine Wahlen stattfinden. An Trauertagen fällt der Markttag aus.
PARS X – Anhang
Die an den Nonen durch einen Pontifex Minor verkündeten Werktage, Gerichtstage, Feiertage, Festtage und Kulthandlungen erhalten nach Gegenzeichnung durch den Pontifex Maximus Gesetzesstatus.
ERGÄNZUNGEN CODEX RELIGIOSUS
PARS SECUNDA – Aufbau
(VIII) FLAMEN MINERVALIS
Die Flaminca Minervalis ist die Priesterin der Minerva und in der Administration des Collegium Pontificium insbesondere für die Religionsgesetzgebung und die Religionskurse der Schola verantwortlich.
(X) PONTIFICES MINORES
Es unterstützt das Collegium Pontificium bei seiner Arbeit, indem es seine Weisungen ausführt und dem Collegium Pontificium Bericht erstattet, die Weisungsbefugnis liegt alleine beim Collegium Pontificium bzw. beim Pontifex Maximus. Des weiteren überwacht es die Arbeit der provinzialen Pontifices, selbst wenn diese nicht dem Collegium Septemvirorum angehören.
(VII) COLLEGIUM PONTIFICIUM PROVINCIAE
PARS TERTIA – KULTVEREINE
(VII) Allgemein Kultvereine
Als Vorraussetzung zur Gründung eines Vereins gilt es, mindestens drei Mitglieder vorzuweisen.
1. Ornamenta Censoria = 6 Diplomae
2. Ornamenta Consularia = 5 Diplomae
3. Ornamenta Praetoria = 4 Diplomae
4. Ornamenta Aedilicia = 3 Diplomae
5. Ornamenta Quaestoria = 2 Diplomae
19.05.2005 06:57
(6) Um das Decretum Senatus als solches erlassen und ratifizieren zu können, muß eine absolute Mehrheit von mindestens 60 % der abgegebenen Stimmen für den Gesetzesentwurf votieren. Stimmenenthaltung gilt als nicht abgegebene Stimme. Sollte diese Mehrheit nicht erreicht werden, gilt das Gesetz oder die Weisung in dieser Form als gescheitert.
26.05.2005 17:54
PARS TERTIA - KULTVEREINE
I. Gründung eines Kultvereins
(1) Jeder Kultverein muss angemeldet werden. Soldaten dürfen keine Kultvereine gründen.
(2) Zur Annerkennung des Kultvereins müssen sich mind. drei Mitglieder in einer Provinz finden. Desweiteren muss ein Kultvereinsreglementarium eingereicht werden und ein Vorschlag über die Struktur.
(3) Der Pontifex Maximus oder das Collegium Pontificium entscheidet über die Aufnahme des Kultvereins in das Register, in welchem in offiziell gestattete, geduldete und verbotene Kultvereine unterschieden wird.
II. Regelung der Kultvereine
(1) Der Aufbau des Kultvereins, die inneren Strukturen und Regeln unterliegen dem Kultverein.
(2) Das Kultvereinsregelmentarium darf nicht gegen das geltende römische Gesetz mit all seinen Codices verstoßen.
(3) Jeder Kultverein hat einen Magister zu benennen, der im Kultverein gewählt wird. Der Magister trägt die Verantwortung über den Kultverein und muss sich für eventuelle Verstöße gegen geltendes Recht vor den entsprechenden Gremien verantworten.
(4) Es ist den Kultvereinsmitgliedern gestattet, sich regelmäßig zu treffen. Als Maximus gilt ein mal pro Monat.
(5) Einem Kultverein ist es verboten, politisch aktiv zu sein.
(6) Die Mitgliedschaft in einem Kultverein ist ehrenamtlich und unbezahlt. Interne Ränge haben in der Öffentlichkeit kein Gewicht!
III. Kultvereinseigentum
(1) Es ist dem Kultverein gestattet, Eigentum in Form von Geld und Gebäuden zu besitzen.
(2) Ein Kultverein darf kein Geld erwirtschaften durch Verkäufe etc. Sondern finanziert sich durch Spenden.
(3) Ein Kultverein darf kein Gewerbe führen.
29.05.2005 15:29
Der Senat gibt bekannt, daß Adria Germanica erneut zum Princeps Senatus gewählt worden ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Quintus Decimus Mercator: 29.05.2005 15:30.

References: § 6

§ 14

§ 24

§ 28

§ 30

§ 42

§ 60

§1
 §5
 §12

§2

§3

§4

§5
 §2

§6

§7
 §8

§8

§9

§10

§11

§12

§13

§14

§15

§16

§17
 §9
 §10

§18
 §8

§19
 §11
 §17

§20
 §6

§21

§22
 § 38

§ 1

§ 1
 § 56

§ 1