Source: https://www.streifler.de/artikel/4-urheberrechtsverletzungen-im-bereich-des-internetrechts-_8178
Timestamp: 2020-07-07 18:59:43+00:00

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Wer sich im Internet bewegt, wird häufiger als tatsächlich wahrgenommen mit dem Urheberrecht und seinen Rechtsfolgen konfrontiert: sei es die Verwendung von Musik oder Grafiken für die Erstellung von Internetseiten oder die Verlinkung auf einzelne Bilder bei verschiedenen Social-Networks wie beispielsweise Facebook (siehe 3.3 Bildnutzung).<br /><br />Hierbei ist es vor Allem für Unternehmer in der IT-Branche besonders wichtig zu wissen, wann sie sich noch in den Grenzen des Zulässigen bewegen und wie sie sich vor unberechtigten Schadensersatzforderungen schützen können, wenn Musik, Texte oder Bilder im Internetbereich verwendet werden.<br /><br />Liegen tatsächlich Urheberrechtsverstöße wie zum Beispiel beim <a href="artikel/bsp/b-29-internettauschboersen-2f-filesharing-_8180">illegalen Filesharing</a> vor, stellt sich die Frage, welche Ansprüche dem Verletzten daraus entstehen und wie der gegen das Urheberrecht Verstoßende ausfindig gemacht werden kann. Der Umfang der Haftung richtet sich nach dem jeweiligen Einzelfall. <br /><br /><u>a. Allgemein</u><br /><br />Dem Urheberschutz unterfallen alle Werke in Deutschland. Die zusätzlichen Kennzeichen ™, ® und © stammen aus dem amerikanischen Urheberrecht und müssen demnach nicht zwingend verwendet werden, um dem deutschen Urheberrecht zu unterstehen. Jedoch schadet eine Verwendung dieser Zeichen nicht, sondern kann sogar als ein sinnvoller Hinweis auf das geltende Urheberrecht bedeuten.<br /><br />Der Urheber eines Werkes ist berechtigt, wirtschaftliche Vorteile aus jeder Verwertung eines Werkes durch Dritte zu ziehen. Hierunter fällt die Herstellung und vor Allem die Verbreitung von Vervielfältigungsstücken, wie es die Veröffentlichung im Internet auch darstellt. <br /><br />Grundsätzlich ist die Genehmigung des Urhebers für die Veröffentlichung fremder Werke einzuholen. Denn dem Urheber obliegt das alleinige Verfügungsrecht darüber, ob, in welcher Art und Weise und wann das Werk veröffentlicht wird und ob oder wie der Urheber bei der Veröffentlichung genannt werden muss.<br />Die Werke dürfen erst dann frei verwendet werden, wenn ein Zeitraum von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers verstrichen ist. Das Recht des Abgebildeten an Personenfotos endet jedoch schon 10 Jahre nach dem Tod des Berechtigten. <br /><br />Bei Verstoß gegen die Einholung einer Erlaubnis bei zustimmungsbedürftigen Handlungen bezüglich Computerprogramme nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__69c.html">§ 69c UrhG</a> werden Ansprüche des Urhebers ausgelöst, wie zum Beispiel bei einer unerlaubten Vervielfältigung eines Werkes auf Schadensersatz. <br />Insbesondere problematisch und noch nicht einheitlich durch die Rechtsprechung geregelt ist die Veröffentlichung eines Werkes im Internet. <br /><br />Wird ein Werk auf einer Internetseite eingebunden, so stellt dieses zwar eine Vervielfältigung dar. Das Aufrufen dieser Internetseite führt aber nicht bei dem Anbieter zu einer weiteren Vervielfältigung des eingebundenen Werkes, sondern erst bei dem User, auf dessen Rechner das Werk bei Aufruf der entsprechenden Seite geladen wird. Wird ein Werk hingegen lediglich via Inline-Linking auf der Internetseite eingebracht, stellt dieses noch nicht einmal eine einmalige Vervielfältigung dar, da nur der Link zu dem Werk und nicht das Werk selbst auf der Seite vorhanden ist. Jedoch erfolgt die Vervielfältigung dann wiederum beim User, da mit dem Aufruf der Seite das Werk via Inline-Linking von dem ursprünglichen Server auf die Internetseite geladen. Der User ist hierfür jedoch nicht zu belangen. Einen Beispielsfall dazu finden Sie <a href="artikel/bsp/wettbewerbsrecht-3a-zur-automatisierten-auswertung-von-online-datenbanken-_7664">hier</a>. <br /><br />Da die Unterscheidung, wann eine das Urheberrecht verletzende Veröffentlichung vorliegt, nicht ohne Weiteres geklärt werden kann, ist eine vorherige Anzeige der Verwertung fremder Werke beim Urheber dringend anzuraten. Zudem empfiehlt sich die vorherige juristische Beratung vor Allem bei der Einrichtung einer Internetseite unter Verwendung unterschiedlicher Elemente. <br /><br />Auch das Verbreiten von Programmen, indem diese zum Herunterladen ins Internet gestellt werden, unterfällt dem Urheberschutz. Dabei muss sorgfältig geprüft werden, ob der Berechtigte das Programm zur öffentlichen Zugänglichmachung freigegeben hat.<br /><br />Beschränkt wird das Verbreitungsrecht durch den Erschöpfungsgrundsatz. Im Hinblick auf EU-Recht ist bezüglich rechtlichen Schutzes von Computerprogrammen zu beachten, dass seit der <a href="artikel/bsp/rechtlicher-schutz-von-computerprogrammen-3a-zur-vermarktung-gebrauchter-lizenzen-fuer-computerprogramme-durch-herunterladen-aus-dem-internet-_9147">EuGH-Entscheidung vom 03.07.2012</a> deutlich herausgestellt ist, dass alte Computersoftware und deren dazugehörige Lizenzen unbeschränkt weiterverkauft werden dürfen, selbst wenn diese mittels eines Internet Downloads erworben wurden. Dieses verstöße nicht gegen das Urheberrecht, da das Recht auf die Verbreitung der Kopie eines Computerprogramms bereits mit Erstverkauf erschöpft sei. Diesbezüglich ist folgende Entscheidung zu beachten: <a href="artikel/bsp/urheberrecht-3a-zur-folge-des-erloeschens-einer-hauptlizenz-fuer-die-unterlizenz-_9151">BGH Urteil vom 19.07.2012 (Az: I ZR 70/10)</a>. <br /><u><br />b. Urheberrechtlicher Schutz für Computerprogramme</u><br /><br />Der urheberrechtliche Schutz für Software ist spezialgesetzlich geregelt unter den <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__69a.html">§§ 69a ff. UrhG</a>. Danach ist unter „Software“ ein Computerprogramm in jeder Form und einschließlich des Entwurfsmaterials zu verstehen. Somit erstreckt sich der Schutz auf Object und Source Code, sowie deren Vorstufen. <br />Ob sich der Schutz auch auf Bildschirmmasken erstreckt, ist zweifelhaft. Die deutsche Rechtsprechung sieht darin im Gegensatz zur amerikanischen nicht zwangsläufig die Anwendung des Urheberrechtsschutzes. Zwar erscheint es auf den ersten Blick einleuchtend, wenn der Urheberrechtsschutz dann Anwendung findet, wenn bei übereinstimmenden sachlichen Vorgaben andere Gestaltungsformen möglich sind. Jedoch kommt auch ein hiervon unabhängiger Schutz für Bildschirmoberflächen in Betracht, nämlich ein wettbewerbsrechtlicher Schutz nach dem UWG. Hierbei spielt dann die wettbewerbsrechtliche Eigenart der Bildschirmmaske eine Rolle. <br /><br />Mit Urteil vom 14.04.2010 hat jedoch das OLG Karlsruhe (OLG Karlsruhe, Urt. v. 14.04.2010, Az.: 6 U 46/09) entschieden, dass eine für ein Computerprogramm gestaltete Eingabemaske grundsätzlich weder unter urheber- noch unter wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten geschützt ist, so dass kein Anspruch auf Besichtigung gegeben ist. Generell könnte eine Eingabemaske allenfalls gem. <a href="bsp/ueber-uns-_2">§ 2 Abs. 1 Nr. 7 UrhG,</a> etwa als Darstellung wissenschaftlicher oder technischer Art, urheberrechtlichen Schutz genießen, was in dem der Entscheidung zu Grunde liegenden Rechtsstreit nicht der Fall war. Auch der EuGH urteilte am 22.12.2010 entsprechend (EuGH, Urt. v. 22.12.2010, Az.: C-393/09).<br /><br />Geschützt sind ferner Computerspiele als Laufbilder und Slideshows eines Computerprogramms, jedoch hingegen nicht Spielstände oder Web-Grafiken. Auch Websites unterfallen nur unter bestimmten Voraussetzungen dem Urheberschutz, wobei suchmaschinen-optimierte Websites generell i.S.d. <a href="http://http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__69a.html">§ 69a UrhG</a> zu verstehen sind. <br /><br />Letztlich ist diese <a href="artikel/bsp/urheberrecht-3a-funktionalitaet-2c-programmiersprache-und-dateiformat-fallen-nicht-unter-den-schutz-des-urheberrechts-_8953">EuGH-Entscheidung</a> bei der Beurteilung, ob urheberrechtlicher Schutz bezüglich spezieller Computerprogramme besteht, mit zu beachten.<br /><br /><u><br />c. Urheberrecht in Arbeits- und Dienstverhältnissen</u><br /><br />Grundsätzlich wird der Schöpfer eines Werkes der Inhaber aller Rechte an dem Werk, auch wenn er beauftragt wurde. Diese Nutzungsrechte kann der Arbeitgeber aber speziell für Software vertraglich auf sich übertragen. Tut er dies nicht, so werden gesetzlich diejenigen Rechte über ein Computerprogramm auf den Arbeitgeber übertragen, die nach dem Zweck des Arbeitsvertrages erforderlich sind, <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__69b.html">§ 69b Abs. 1 UrhG</a>. Dieses gilt jedoch nicht für Auftragsverhältnisse. Diesbezüglich mag eine Abgrenzung von Arbeits- oder Auftragsverhältnis besonders wichtig sein.<br /><br />Da sich diese Regelung auf Arbeitsverträge jeder Art bezieht, finden diese Bestimmungen auch im öffentlichen Dienst über <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__69b.html">§ 69b Abs. 2 UrhG</a> Anwendung. Werden Programmierer im Team tätig, kommt <a href="bsp/start-horizontalnav4-_8">§ 8 UrhG</a> zum Tragen, so dass eine Miturheberschaft besteht, wenn eine einheitliche Schöpfung erfolgt. Sodann bildet die Gruppe eine Gesamthandsgemeinschaft. Dieses ist bei z.B. Softwareupdates nicht der Fall.<br /><br /><br />Insgesamt bleibt jedoch festzuhalten, dass eine vorherige Einholung einer Genehmigung zur Verwertung von Werken unabdingbar ist. Wird eine solche verweigert, steht dieses einer Verwertung entgegen.<br />Darüber hinaus führen Verstöße gegen den Urheberrechtsschutz zu Zahlungsansprüchen eines festgelegten finanziellen Beitrags für die Veröffentlichung sowie zu Schadensersatzansprüchen, welche mit rechtsanwaltlicher Hilfe verfolgt werden sollten, da hierfür eine angemessene Fristsetzung notwendig ist. Streitigkeiten über die Anwendbarkeit von Urheberrecht sollten ebenfalls mittels anwaltlicher Hilfe geklärt werden, bevor eine Forderung klageweise geltend gemacht wird.<br /><br /><u><br />d. Häufige Probleme</u><br /><br />Im öffentlichen Raum des Internets gibt es somit einige Gefahrenquellen für urheberrechtliche Verstöße. Im Folgenden werden vor Allem das Filesharing, die Bildnutzung sowie das Online-Streaming als die häufigsten Problemfelder in der Praxis behandelt.<br /><br /><form name="ihsnu692853719" action=""> </form><br /><br />
Liegen tatsächlich Urheberrechtsverstöße wie zum Beispiel beim illegalen Filesharing vor, stellt sich die Frage, welche Ansprüche dem Verletzten daraus entstehen und wie der gegen das Urheberrecht Verstoßende ausfindig gemacht werden kann. Der Umfang der Haftung richtet sich nach dem jeweiligen Einzelfall.
Der Urheber eines Werkes ist berechtigt, wirtschaftliche Vorteile aus jeder Verwertung eines Werkes durch Dritte zu ziehen. Hierunter fällt die Herstellung und vor Allem die Verbreitung von Vervielfältigungsstücken, wie es die Veröffentlichung im Internet auch darstellt.
Grundsätzlich ist die Genehmigung des Urhebers für die Veröffentlichung fremder Werke einzuholen. Denn dem Urheber obliegt das alleinige Verfügungsrecht darüber, ob, in welcher Art und Weise und wann das Werk veröffentlicht wird und ob oder wie der Urheber bei der Veröffentlichung genannt werden muss.
Die Werke dürfen erst dann frei verwendet werden, wenn ein Zeitraum von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers verstrichen ist. Das Recht des Abgebildeten an Personenfotos endet jedoch schon 10 Jahre nach dem Tod des Berechtigten.
Bei Verstoß gegen die Einholung einer Erlaubnis bei zustimmungsbedürftigen Handlungen bezüglich Computerprogramme nach § 69c UrhG werden Ansprüche des Urhebers ausgelöst, wie zum Beispiel bei einer unerlaubten Vervielfältigung eines Werkes auf Schadensersatz.
Insbesondere problematisch und noch nicht einheitlich durch die Rechtsprechung geregelt ist die Veröffentlichung eines Werkes im Internet.
Wird ein Werk auf einer Internetseite eingebunden, so stellt dieses zwar eine Vervielfältigung dar. Das Aufrufen dieser Internetseite führt aber nicht bei dem Anbieter zu einer weiteren Vervielfältigung des eingebundenen Werkes, sondern erst bei dem User, auf dessen Rechner das Werk bei Aufruf der entsprechenden Seite geladen wird. Wird ein Werk hingegen lediglich via Inline-Linking auf der Internetseite eingebracht, stellt dieses noch nicht einmal eine einmalige Vervielfältigung dar, da nur der Link zu dem Werk und nicht das Werk selbst auf der Seite vorhanden ist. Jedoch erfolgt die Vervielfältigung dann wiederum beim User, da mit dem Aufruf der Seite das Werk via Inline-Linking von dem ursprünglichen Server auf die Internetseite geladen. Der User ist hierfür jedoch nicht zu belangen. Einen Beispielsfall dazu finden Sie hier.
Da die Unterscheidung, wann eine das Urheberrecht verletzende Veröffentlichung vorliegt, nicht ohne Weiteres geklärt werden kann, ist eine vorherige Anzeige der Verwertung fremder Werke beim Urheber dringend anzuraten. Zudem empfiehlt sich die vorherige juristische Beratung vor Allem bei der Einrichtung einer Internetseite unter Verwendung unterschiedlicher Elemente.
Auch das Verbreiten von Programmen, indem diese zum Herunterladen ins Internet gestellt werden, unterfällt dem Urheberschutz. Dabei muss sorgfältig geprüft werden, ob der Berechtigte das Programm zur öffentlichen Zugänglichmachung freigegeben hat.
Beschränkt wird das Verbreitungsrecht durch den Erschöpfungsgrundsatz. Im Hinblick auf EU-Recht ist bezüglich rechtlichen Schutzes von Computerprogrammen zu beachten, dass seit der EuGH-Entscheidung vom 03.07.2012 deutlich herausgestellt ist, dass alte Computersoftware und deren dazugehörige Lizenzen unbeschränkt weiterverkauft werden dürfen, selbst wenn diese mittels eines Internet Downloads erworben wurden. Dieses verstöße nicht gegen das Urheberrecht, da das Recht auf die Verbreitung der Kopie eines Computerprogramms bereits mit Erstverkauf erschöpft sei. Diesbezüglich ist folgende Entscheidung zu beachten: BGH Urteil vom 19.07.2012 (Az: I ZR 70/10).
b. Urheberrechtlicher Schutz für Computerprogramme
Der urheberrechtliche Schutz für Software ist spezialgesetzlich geregelt unter den §§ 69a ff. UrhG. Danach ist unter „Software“ ein Computerprogramm in jeder Form und einschließlich des Entwurfsmaterials zu verstehen. Somit erstreckt sich der Schutz auf Object und Source Code, sowie deren Vorstufen.
Ob sich der Schutz auch auf Bildschirmmasken erstreckt, ist zweifelhaft. Die deutsche Rechtsprechung sieht darin im Gegensatz zur amerikanischen nicht zwangsläufig die Anwendung des Urheberrechtsschutzes. Zwar erscheint es auf den ersten Blick einleuchtend, wenn der Urheberrechtsschutz dann Anwendung findet, wenn bei übereinstimmenden sachlichen Vorgaben andere Gestaltungsformen möglich sind. Jedoch kommt auch ein hiervon unabhängiger Schutz für Bildschirmoberflächen in Betracht, nämlich ein wettbewerbsrechtlicher Schutz nach dem UWG. Hierbei spielt dann die wettbewerbsrechtliche Eigenart der Bildschirmmaske eine Rolle.
Mit Urteil vom 14.04.2010 hat jedoch das OLG Karlsruhe (OLG Karlsruhe, Urt. v. 14.04.2010, Az.: 6 U 46/09) entschieden, dass eine für ein Computerprogramm gestaltete Eingabemaske grundsätzlich weder unter urheber- noch unter wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten geschützt ist, so dass kein Anspruch auf Besichtigung gegeben ist. Generell könnte eine Eingabemaske allenfalls gem. § 2 Abs. 1 Nr. 7 UrhG, etwa als Darstellung wissenschaftlicher oder technischer Art, urheberrechtlichen Schutz genießen, was in dem der Entscheidung zu Grunde liegenden Rechtsstreit nicht der Fall war. Auch der EuGH urteilte am 22.12.2010 entsprechend (EuGH, Urt. v. 22.12.2010, Az.: C-393/09).
Geschützt sind ferner Computerspiele als Laufbilder und Slideshows eines Computerprogramms, jedoch hingegen nicht Spielstände oder Web-Grafiken. Auch Websites unterfallen nur unter bestimmten Voraussetzungen dem Urheberschutz, wobei suchmaschinen-optimierte Websites generell i.S.d. § 69a UrhG zu verstehen sind.
Letztlich ist diese EuGH-Entscheidung bei der Beurteilung, ob urheberrechtlicher Schutz bezüglich spezieller Computerprogramme besteht, mit zu beachten.

References: EuGH 
 § 69
 BGH 
 § 2
 EuGH 
 § 69