Source: http://fsv-steinbach.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2019-01-21 02:28:14+00:00

Document:
des Fußballsportvereins
Germania 1908 Steinbach (Taunus)
am 19. März 2009, in Steinbach (Taunus)
Änderungen beschlossen von der Mitgliederversammlung
am 15.06.2016 in Steinbach (Taunus)
Fußballsportverein „GERMANIA" 1908 Steinbach (Taunus), abgekürzt FSV 08 Steinbach (Taunus). Der FSV 08 hat seinen Sitz in Steinbach (Taunus). und ist Rechtsnachfolger der Abteilung Fußball der ehemaligen Turn- und Spielvereinigung 84/08 e.V. Steinbach, die sich 1956 als Fusion des Turnvereins Vorwärts 1884 Steinbach und der Spielvereinigung 08 Steinbach bildete. Der FSV 08 Steinbach (Taunus) ist Mitglied im Landessportbund e.V. und den zuständigen Landesverbänden. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Bad Homburg v.d.H. eingetragen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
die Abhaltung von geordneten Sport- und Spielübungen Fußball
die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und
Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleiter/innen
das aktive und passive Wahlrecht bei Erfüllung der satzungsgemäßen Voraussetzungen.
Für minderjährige Mitglieder wird das aktive Wahlrecht auf einen Erziehungsberechtigten übertragen
(4) Alle Mitglieder der Organe des Vereins sind ehrenamtlich tätig. Für die Zeit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit sind sie beitragsfrei.
(6) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat sowie sich vereinsschädigend verhalten hat.Dies ist insbesondere der Fall, wenn das Mitglied:
mit der Entrichtung von Beiträgen, Gebühren, Umlagen länger als 6 Monaten in Verzug ist
(1) Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge und Umlagen, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils für das folgende Geschäftsjahr entscheidet. Umlagen können, auf Beschluss einer Mitgliederversammlung, erhoben werden bei einem besonderen Finanzbedarf des Vereins, der nicht mit den allgemeinen Etatmitteln des Vereins gedeckt werden kann, insbesondere für die Finanzierung von Baumaßnahmen und Projekten.
(2) Mitgliedsbeiträge und Umlagen werden im Bankeinzugsverfahren mittels Lastschrift eingezogen. Das Mitglied erteilt hierzu bei Eintritt in den Verein, eine unwiderrufliche Einzugsermächtigung und hat für eine ausreichende Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen.
Das Mitglied hat für eine pünktliche Entrichtung des Beitrages und Umlagen Sorge zu tragen. Mitgliedsbeiträge und Umlagen sind an den Verein zur Zahlung spätestens fällig am 1.3. eines laufenden Jahres und müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Weist das Konto eines Mitglieds zum Zeitpunkt der Abbuchung des Beitrages/ der Umlage keine Deckung auf, so haftet das Mitglied dem Verein gegenüber für sämtliche dem Verein mit der Beitragseinziehung sowie evtl. Rücklastschriften entstehende Kosten. Dies gilt auch für den Fall, dass ein bezogenes Konto erloschen ist und das Mitglied dies dem Verein nicht mitgeteilt hat.
Auf Antrag eines Mitgliedes kann der Vorstand Ratenzahlung sowie Stundung der Zahlung beschließen. Ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlung und / oder Stundung der Beitragsschuld besteht nicht.
(3) Jedes Mitglied bis zu einem Alter von 65 Jahren hat pro Kalenderjahr 5 (fünf) Arbeitsstunden für den Verein zu leisten. Bei minderjährigen Mitgliedern wird diese Regelung auf ein Elternteil übertragen. Für eine Familienmitgliedschaft beträgt die maximale Zahl an Arbeitsstunden 5 (fünf). Anrechenbar auf die Arbeitsstunden sind Dienste bei Turnieren sowie bei Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten am Vereinsheim oder auf dem Gelände des Sportzentrums (soweit vom FSV initiiert). Für nicht geleistete Arbeitsstunden wird im darauf folgenden Kalenderjahr mit dem Einzug des regulären Mitgliedsbeitrages ein Betrag von € 10 pro Stunde fällig. Sollte der Verein keine Turniere / Arbeitseinsätze etc. initiieren oder gibt dem Mitglied keine Möglichkeit zur Ableistung der Arbeitsstunden, so werden keine zusätzlichen Beiträge fällig.
dem 1. Vorsitzenden(r)
dem 2. Vorsitzenden(r)
dem Geschäftsführer(in)
(1a) Zum erweiterten Vorstand gehören:
der Spielausschussvorsitzende Männermannschaften,
der SOMA Leiter,
(2) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben sowie alle die Aufgaben, die nicht durch Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
(3) Die Mitglieder des Vorstandes werden für 2 Jahre gewählt und bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt wird.
(4) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Vorstand aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzugewählte Vorstandsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Vorstandsmitglieder.
(6) Im Einzelfall kann der Vorsitzende anordnen, dass die Beschlussfassung über einzelne Gegen-stände im Umlaufverfahren per Email erfolgt. Es gelten hierbei die Bestimmungen dieser Satzung. Der Vorsitzende legt die Frist zur Zustimmung zu einer Beschlussvorlage im Einzelfall fest. Die Frist muss mindestens drei Tage ab Zugang der Email- Vorlage sein. Die Email- Vorlage gilt dem Vorstandsmitglied als zugegangen, wenn dem Absender der Email die Versendebestätigung vorliegt. Für den Nichtzugang ist der Email – Empfänger beweispflichtig. Widerspricht ein Vorstandsmitglied der Beschlussfassung über Email innerhalb der vom Vorsitzenden gesetzten Frist, muss der Vorsitzende zu einer Vorstandssitzung einladen. Gibt ein Vorstandsmitglied keine Stimme ab, so gilt dies als Zustimmung zum Umlaufverfahren und zur Beschlussvorlage.
(8) Der Vorstand kann mit Beschluss mit zweidrittel Mehrheit Vorstandsmitglieder und ehrenamtlich für den Verein nach dieser Satzung tätige Personen ihres Amtes entheben, wenn
(9) Ehrenamtspauschale für Vorstandsmitglieder
(9a) Das Amt des Vereinsvorstandes wird grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
(9b) Die Mitgliederversammlung kann abweichend von Punkt (9a) bestimmen, dass dem Vorstand für seine Vorstandstätigkeit eine angemessene Vergütung gezahlt wird.
§7 Ausschüsse (VBG-Klausel)
Neben den Mitgliedern des Vorstandes gem. § 6 Abs. 1 dieser Satzung werden im Verein folgende Ausschüsse besetzt und zwar wie folgt:
(1) Spielausschuß.Die Mitgliederversammlung wählt mit einfacher Mehrheit den Spielausschussvorsitzenden und dessen Vertreter (mindestens 3 maximal 6) auf zwei Jahre. Die Mitglieder des Spielausschuß bestimmen aus den gewählten Mitgliedern den Schiedsrichterbeauftragten.
(2) Wirtschaftsausschuss. Die Mitgliederversammlung wählt mit einfacher Mehrheit den Leiter und bis zu 2 Vertreter des Wirtschaftsausschusse. Dem Wirtschaftsausschuss obliegt die Führung des Vereinsheims und aller damit verbundenen Tätigkeiten.
§8 Ehrenämter im Verein (VBG-Klausel)
Neben den Mitgliedern des Vorstandes gem. § 6 Abs. 1 dieser Satzung werden im Verein weitere Ehrenämter besetzt und zwar wie folgt;
Ehrenvorsitzende: Monika Bischoff auf Lebenszeit
Ältestenrat: Die Mitgliederversammlung wählt mit einfacher Mehrheit auf zwei Jahre bis zu sechs Mitglieder des Ältestenrates, dem die Ehrenmitglieder des Vereins ohne weiteres angehören. Mitglieder des Ältestenrates müssen das 40. Lebensjahr vollendet und mindestens fünf Jahre ehrenamtliche Tätigkeit für den Verein ausgeübt haben, oder mindestens 15 Jahre Mitglied des Vereins sein.
Zweck und Aufgabe des Ältestenrates sind
Die Pflege der Kameradschaft und Förderung des Zusammenhalts insbesondere unter den älteren Mitgliedern.
Förderung des Vereins und Wahrung und Mehrung seines.
Schlichtung von persönlichen Streitigkeiten unter Mitgliedern, wenn diese Schlichtung im Vereinsinteresse geboten erscheint.
Mitwirkung bei der Entscheidung über Strafen und Beschwerden.
Beratende Unterstützung des Vorstandes in wichtigen Angelegenheiten des Vereins.
wenn 1/3 der Mitglieder schriftlich, unter Angabe der Gründe(n) dies vom Vorstand verlangt
Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen und unter Mitteilung der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. Das Erfordernis der schriftlichen Einladung ist auch erfüllt, wenn die Einladung in elektronischer Form gem. § 126 a BGB erfolgt. Der Fristenlauf für die Ladung beginnt mit dem Tag der Aufgabe der Einladung zur Post bzw. der Absendung der Email. Maßgebend für die ordnungsgemäße Ladung ist die dem Vorstand letztbekannte Anschrift / letztbekannte Email – Adresse des Mitgliedes. Die Mitteilung von Adressänderungen / Änderungen von Email- Adressen ist eine Bringschuld des Mitglieds. Jedes Mitglied kann bis spätestens 7 Tage vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Fristgemäß gestellte Anträge sind nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Anträge müssen den Mitgliedern nicht vor der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Nach Ablauf der Frist gestellt Anträge können nur zur Entscheidung in der Mitgliederversammlung zugelassen werden durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.
§11 Eigenständigkeit der Vereinsjugend
(1) Die Änderung des Zweckes und die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 9 dieser Satzung geregelten Stimmenmehrheit in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Mitglieder des Vorstandes gem. § 6 dieser Satzung gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt auch, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
(2) Bei Wegfall des gemeinnützigen Zwecks sowie Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt sein Vermögen, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von Mitgliedern geleisteten Sachleistungen übersteigt, der Stadt Steinbach (Taunus) zu, mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet
Die Haftung des Vereins ist auf das Vereinsvermögen begrenzt.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 15.06.2016 genehmigt und in Kraft gesetzt.
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References: §7
 § 6

§8
 § 6
 § 126

§11
 § 9
 § 6