Source: https://naturfreunde-wuerzburg.de/ortsgruppe/satzung/
Timestamp: 2018-10-23 01:00:46+00:00

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Satzung - NaturFreunde Würzburg e.V.
NaturFreunde Würzburg e.V. » Ortsgruppe » Satzung
Satzung der NaturFreunde Würzburg e. V.
Vereinssitz 97209 Veitshöchheim, Sendelbachstraße 146
Die NaturFreunde arbeiten mit allen zusammen, die gleiche oder ähnliche Zielsetzungen verfolgen. Die NaturFreunde verstehen sich als Förderer des Breitensports und der Kulturarbeit. Sie sind eine Organisation, die aus der Arbeiterbewegung kommt und sich ihr verpflichtet weiß. Oberstes Ziel ist die Wiederherstellung und Erhaltung der natürlichen Umwelt als Lebensgrundlage. Dieses Ziel wird eigenständig verfolgt und ist zwingender Bestandteil ihrer Aufgaben und Tätigkeiten.
Der Verein (im Folgenden auch Ortsgruppe genannt) führt den Namen NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Ortsgruppe Würzburg e. V. (Kurzbezeichnung NaturFreunde Würzburg e. V.). Sein Einzugsgebiet umfasst hauptsächlich die Stadt und den Landkreis Würzburg mit dem Schwerpunkt Veitshöchheim.
Er hat seinen Sitz in Veitshöchheim im NaturFreunde-Haus der Ortsgruppe „Am Kalten Brunnen“, Sendelbachstraße 146, 97209 Veitshöchheim.
Er ist mit der Nummer 341 im Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts Würzburg eingetragen.
Der Verein ist Mitglied der NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Landesverband Bayern e.V. (NaturFreunde Bayern) und über diese Mitgliedschaft Mitglied der NaturFreunde Deutschlands e.V. sowie der Naturfreunde Internationale (NFI). Er verpflichtet sich die Satzung des Landesverbandes Bayern e.V. und der NaturFreunde Deutschlands e.V. als rechtsverbindlich anzuerkennen und die jeweils von der Landesversammlung und dem Bundeskongress genehmigten Richtlinien und deren Beschlüsse anzuerkennen und zu vollziehen.
Am Sitz der Ortsgruppe kann eine zweite Ortsgruppe der NaturFreunde Deutschlands e. V. nur gegründet werden, wenn dies der Landesvorstand auf Antrag entscheidet. Bestehende Verhältnisse in den Ortsgruppen sollen jedoch nicht verändert werden.
die Förderung der Jugend- und Altenhilfe - er dient jedem Lebensalter,
die Förderung des Wanderns und der sportlichen Betätigung unter Beachtung der Belange des Naturschutzes,
die Förderung der Bildung und Erziehung zu demokratischen Verhaltensweisen, zu Natur- und Umweltschutz, zur Heimatkunde, zum Prinzip der Nachhaltigkeit,
die Förderung des Breitensports durch die Pflege sportlicher Betätigung in der Natur unter besonderer Berücksichtigung des Natur- und Umweltschutzes, wie z. B. das Wandern,
die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege, z. B. durch die Beteiligung an modellhaften Projekten,
die Förderung der Unterhaltung von Wanderwegen,
die Förderung des Erhaltens und Betreibens des NaturFreunde-Hauses „Am kalten Brunnen“ in Veitshöchheim als Stützpunkt der Kinder- und Jugendhilfe, des Wanderns und der natursportlichen Betätigung sowie als Begegnungs- und Informationsstätte für Natur- und Umweltschutz,
die Förderung der Verbraucherinformation, insbesondere durch Veranstaltungen im NaturFreunde-Haus „Am kalten Brunnen“ in Veitshöchheim, z. B. zu Themen der Ernährung, des umweltgerechten Verhaltens in allen Lebensbereichen, die Bereitstellung von Informationsmaterialien, u. a. auf den Gebieten des sanften Tourismus und des Klimaschutzes,
die Förderung von Kunst und Kultur durch die Pflege musischer und kultureller Betätigung und die Beteiligung an Fachveranstaltungen und Wettbewerben und die Organisation z. B. von Ausstellungen,
die Förderung der Jugendverbandsarbeit der NaturFreundejugend Deutschlands in ideeller und finanzieller Form,
die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens durch Mitgliedschaft in der NaturFreunde Internationale und Mitwirkung bei entsprechenden Projekten z. B. internationaler Jugendbegegnung.
Die Ortsgruppe verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in ihrer jeweils gültigen Fassung.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Ortsgruppe fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Ersatz entstandenen Aufwands ist zulässig.
Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt. Der Vorstand und satzungsgemäß bestellte Amtsträger können für ihre Tätigkeit bei Bedarf eine angemessene Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG erhalten. Sie ist vom Ausschuss zu beschließen.
§5 Fachgruppenarbeit, Hausverein
Für die in § 3 genannten Aufgaben können Fachgruppen gebildet werden.
Der Ortsgruppenvorstand entscheidet über die Gründung und Auflösung von Fachgruppen. Sie unterstehen der Kontrolle des Vorstandes. Die Beschlüsse des Vorstandes sind für sie bindend.
Zur Durchführung der Satzungszwecke kann die Betreuung, Bewirtschaftung und Verwaltung des NaturFreunde-Hauses im Wege eines Pachtvertrages auf einen selbständigen Hausbetreuungs-, Hausbewirtschaftungs- oder Hausverwaltungsverein übertragen werden. Für die Tätigkeit eines solchen Vereins gelten die §§ 1 bis 4 dieser Satzung.
§6 Kinder- und Jugendarbeit
Die jungen Mitglieder des Vereins bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres sind in der „NaturFreundejugend Deutschlands", Ortsgruppe Würzburg, zusammengefasst.
Die Richtlinien für die Jugend- bzw. Kinderarbeit werden von der Bundesjugendkonferenz bzw. der Bundeskinderkonferenz beschlossen und vom Bundeskongress bestätigt.
Die Kinder- und Jugendgruppe führt eine eigene Kasse.
Die Arbeit und Kassenführung der Kinder- und Jugendgruppen unterliegt der Überwachung durch die Kontrollkommission.
§7 Finanzierung der Arbeit
Die Mitgliedsbeiträge werden durch die Mitgliederversammlung des Vereins festgelegt unter Berücksichtigung der Anteile für Bezirk, Landesverband, Bundesgruppe, NaturFreunde Internationale.
§8 Aufnahme und Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die die Zwecke des Vereins unterstützen will. Bei Jugendlichen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Der Beitritt zum Verein ist unter Anerkennung dieser Satzung schriftlich zu erklären und beim Vereinsvorstand einzureichen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Die Mitgliedschaft bei den NaturFreunden Ortsgruppe Würzburg e. V. wird durch den offiziellen Mitgliedsausweis der NaturFreunde Deutschlands e.V. nachgewiesen. Die Mitgliedschaft bei den NaturFreunden Ortsgruppe Würzburg e.V. ist an die Beitragszahlung gebunden.
Jedes Mitglied nach Vollendung des 16. Lebensjahres kann wählen und gewählt werden. Minderjährige bedürfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters, können jedoch nicht in den Vorstand nach BGB § 26 gewählt werden. Das Stimmrecht muss persönlich und in Anwesenheit ausgeübt werden. Es ist nicht übertragbar.
Jedes Mitglied ist berechtigt, durch schriftlichen Antrag beim Vorstand bestimmte Angelegenheiten als Tagesordnungspunkt bei der Mitgliederversammlung behandeln zu lassen.
Jedes Mitglied hat die Pflicht, das Ansehen und die Belange des Vereins zu fördern.
Zur Durchführung der Vereinsaufgaben haben alle Mitglieder einen Jahresbeitrag bis spätestens 28. Februar des laufenden Kalenderjahres zu entrichten. Die jeweilige Höhe beschließt die Mitgliederversammlung. Die Beitragszahlung ist eine Bringschuld.
durch freiwilligen Austritt, der nur zum Ende des Kalenderjahres erfolgen kann und schriftlich dem Vorstand bis spätestens 30.09. des Kalenderjahres mitzuteilen ist;
ein Mitglied, das seine Beiträge trotz zweier schriftlicher Aufforderungen nicht bezahlt hat, kann durch den Vorstand aus der Mitgliederliste gestrichen werden und gilt damit zum Ende des laufenden Vereinsjahres als aus dem Verband NaturFreunde Deutschlands e.V. ausgeschieden;
über den Ausschluss, der sich auf alle Gliederungen der NaturFreunde Deutschlands bezieht, beschließt der Ortsgruppenausschuss mit einfacher Stimmenmehrheit.
Gegen den Ausschluss ist Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig, die innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbescheides beim Vereinsvorstand eingelegt werden muss.
Vor der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist rechtliches Gehör zu gewähren.
Der Beschluss über den Ausschluss durch die Mitgliederversammlung ist zu begründen und dem Mitglied mittels eingeschriebenem Brief bekannt zu geben.
Gegen den Beschluss der Mitgliederversammlung ist Einspruch beim Schiedsgericht des Vereins möglich.
in den ersten drei Monaten jeden Jahres zur Entgegennahme der Jahresberichte, zu Wahlen und zur Beschlussfassung über alle Angelegenheiten (Jahreshauptversammlung),
immer dann, wenn es das Interesse des Vereins erfordert (ordentliche Mitgliederversammlung).
auf Beschluss des Ortsgruppenvorstandes, der Kontrollkommission oder innerhalb von sechs Wochen vom Tage der Einbringung eines von einem Drittel der Mitglieder unterschriebenen Antrages, unter Angabe des Zwecks und der Gründe (außerordentliche Mitgliederversammlung).
Entgegennahme der Berichte von Vorstand, Fachgruppen, Kinder-/Jugendgruppenleitung,
Entgegennahme des Berichts der Kontrollkommission und Entlastung des Vorstandes,
Wahl von Vorstand, Ausschussmitgliedern, Kontrollkommission und Schiedsgericht,
Beschlussfassung über den Kauf und Verkauf von Grundstücken,
Ernennung und Aberkennung zur/zum Ehrenvorsitzenden und zum Ehrenmitglied,
Beschlussfassung über Auflösung der Ortsgruppe.
Die Einberufung erfolgt durch ein Mitglied des Vereinsvorstandes nach § 15 Abs.1 mindestens zwei Wochen (= 14 Tage) vorher unter Angabe des Versammlungsortes, der Zeit und der Tagesordnung mittels schriftlicher Benachrichtigung aller Mitglieder. Der Bezirks- und der Landesvorstand sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung zu benachrichtigen.
In der Tagesordnung müssen die zu behandelnden Angelegenheiten genau beschrieben werden. Dies gilt auch für Anträge der Mitglieder an die Mitgliederversammlung, die aber nur behandelt werden, wenn sie mindestens sechs Wochen vor der Versammlung beim Vorstand eingegangen sind, bei dem sie jederzeit vorher eingereicht werden können. Initiativanträge sind nur zulässig, wenn es sich um Dringlichkeitsanträge handelt, die nicht zugleich mit der Tagesordnung mitgeteilt werden konnten.
Den Vorsitz führt die/der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung sein/e Stellvertreter/in, oder ein von der Versammlung gewähltes Präsidium mit max. 3 Personen. Über die Versammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die alle gefassten Beschlüsse enthalten muss und von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.
Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder gefasst, sofern diese Satzung nichts anderes bestimmt. Die Abstimmung erfolgt per Handzeichen. Auf Antrag von mind. 10% der Mitglieder ist schriftlich und geheim abzustimmen. Stimmrecht haben die Mitglieder der Ortsgruppe entsprechend § 9 Abs. 2.
Stimmenthaltungen und bei schriftlicher Stimmabgabe ungültig abgegebene Stimmen zählen für die Mehrheit der anwesenden Mitglieder als NEIN-Stimmen.
Der Beschluss über die Satzung und Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.
§14 Ortsgruppenausschuss
Der Ortsgruppenausschuss besteht aus:
den Fachgruppenleitern/innen oder deren Stellvertretern/innen,
Die Ausschussmitglieder nach Abs. 1.1 (Vorstand) und 1.3 (Mitglieder mit besonderen Aufgaben) werden von der Mitgliederversammlung für 3 Jahre gewählt, die nach Abs. 1.2 (Fachgruppenleiter/innen) werden von ihr bestätigt.
Der Ortsgruppenausschuss wird von der/dem 1. Vorsitzenden, je nach Arbeitsanfall (jedoch mind. zweimal im Jahr), zu Sitzungen einberufen. Auf Anforderung der Kontrollkommission hat innerhalb von 6 Wochen eine Ortsgruppenausschusssitzung stattzufinden.
Die/der 1.Vorsitzende oder die/der Stellvertreter/in führt den Vorsitz. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Es wird eine Niederschrift angefertigt, die alle gefassten Beschlüsse enthalten muss und von dem/der Sitzungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.
§15 Ortsgruppenvorstand
Der Ortsgruppenvorstand besteht aus dem „gesetzlichen Vorstand“ (§ 26 BGB):
der/dem Ehrenvorsitzenden mit beratender Stimme.
Die Ortsgruppe wird von der/dem ersten Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied des Vorstands, zweiter Vorsitzender oder Kassier, gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
Der Ortsgruppenvorstand nach Abs. 1.1 wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt und bleibt bis zur satzungsgemäßen Wahl des nächsten Vorstandes im Amt.
Scheidet ein Mitglied während seiner Amtsdauer aus, kann der Ortsgruppenvorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied bestimmen.
Dem Ortsgruppenvorstand obliegt die Erledigung der laufenden Geschäfte der Ortsgruppe, die Vorbereitung und Einberufung von Sitzungen, die Aufnahme von Mitgliedern. Der Vorstand entscheidet im Innenverhältnis gemeinsam mit dem Ausschuss in allen Angelegenheiten, die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
Der Ortsgruppenvorstand wird von der/dem 1. Vorsitzenden, je nach Arbeitsanfall (jedoch mind. zweimal im Jahr), zu Sitzungen einberufen.
Die/der 1. Vorsitzende oder die/der Stellvertreter/in führt den Vorsitz. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Es wird eine Niederschrift angefertigt, die alle gefassten Beschlüsse enthalten muss und von dem/der Sitzungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.
§16 Kontrollkommission
Die Kontrollkommission besteht aus drei Mitgliedern und wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Kontrollkommission kann an den Sitzungen des Vorstands, des Ausschusses, der Fachgruppen und der NaturFreundejugend ohne Stimmrecht teilnehmen.
Sie hat der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe und der Ortgruppen-Jugendkonferenz Bericht zu erstatten und die Anträge auf Entlastung zu stellen.
§18 Bestimmungen zu Gunsten des Landesverbandes Bayern
Die Ortsgruppe übernimmt die Bestimmungen des Landesverbandes Bayern:
die Ortsgruppensatzung darf nicht im Widerspruch zu der Satzung des Landesverbandes Bayern stehen;
das NaturFreunde-Haus „Am Kalten Brunnen“ und Grundstücke können nur im Einvernehmen mit dem Landesverband Bayern belastet oder verkauft werden, auch der Neuerwerb bedarf der Zustimmung des Landesverbandes;
Für NaturFreunde-Liegenschaften ist ein dinglich gesichertes Vorkaufsrecht für den Landesverband Bayern der NaturFreunde Deutschlands e. V. einzutragen;
Die Auflösung der Ortsgruppe kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung, bei welcher mindestens drei Viertel der Mitglieder des Vereins anwesend sind, und mindestens drei Viertel der Anwesenden dafür stimmen, beschlossen werden.
Bei Auflösung der Ortsgruppe oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Ortsgruppe, nach Abwicklung aller rechtlichen Forderungen und Verbindlichkeiten der nächst höheren gemeinnützigen Gliederung der NaturFreunde Deutschlands e. V. zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 4 zu verwenden hat. Die Festlegung einer anderen begünstigten Gliederung der NaturFreunde Deutschlands e. V. kann in der Auflösungsversammlung durch Beschluss von mindestens Dreiviertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erfolgen.
Sollte es bei der Auflösung keine gemeinnützige Gliederung der NaturFreunde Deutschlands e. V. mehr geben, wird das Vermögen der Gemeinde Veitshöchheim zur unmittelbaren und ausschließlichen Verwendung für einen gleichartigen Zweck zugeführt.
Die entsprechenden Beschlüsse dürfen erst nach Zustimmung des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 18.03.2017 beschlossen.
Die Satzung wurde in das Vereinsregister des Amtsgerichts Würzburg eingetragen unter der Nummer VR 341 am 11.09.2018.

References: § 3

§5
 § 3

§6

§7

§8
 § 26
 § 15
 § 9

§14

§15

§16

§18
 § 4