Source: https://www.elo-forum.org/alg-ii/manipulativer-sb-schikaniert-einladungen-186564/index2.html
Timestamp: 2018-03-24 17:29:33+00:00

Document:
Manipulativer SB schikaniert mit Einladungen - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Start > Information > ALG II -> Manipulativer SB schikaniert mit Einladungen
Danke: 63
Post #2223229 (11)
Post #2223305 (7)
Post #2223184 (7)
Post #2227284 (5)
Post #2237036 (3)
18.08.2017, 19:14 #26
AW: Manipulativer SB schikaniert mit Einladungen
Vidya, UTK auf Anträge geht erst nach sechs Monaten, die drei Monate gelten nur bei Widespruechen.
18.08.2017, 20:00 #27
Danke für den Hinweis. Dies trifft zu .Das Jobcenter kann sich 6 Monate Zeit lassen, um Anträge zu bearbeiten - 88 Abs. 1 SGG). Für die Bearbeitung von Widersprüchen hat das Jobcenter dann nur noch 3 Monate Zeit - § 88 Abs.2 SGG.
Hatte ich verwechselt . Sorry @Urbex.
19.08.2017, 08:04 #28
Ich würde auch als ersten Schritt den Antrag auf Akteneinsicht stellen (mW können z.B. Verbis-Einträge nachträglich nicht korrigiert werden).
Bezüglich BestMatching und Helfertätigkeiten wäre mMn der folgende Paragraph zu beachten, auf den der SB mit Sicherheit hinweisen wird:
§ 10 SGB II Zumutbarkeit
http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/10.html
"2) Eine Arbeit ist nicht allein deshalb unzumutbar, weil
20.08.2017, 02:12 #29
Das stimmt so nicht. Ich verweise hierbei auf den Link aus einem anderem Thread zu diesem Thema:
https://www.elo-forum.org/allgemeine...ng-verbis.html
IBezüglich BestMatching und Helfertätigkeiten wäre mMn der folgende Paragraph zu beachten, auf den der SB mit Sicherheit hinweisen wird:
Das BEST MATCHING sit nur so gut, wie es das vorher angelegte Profiling ist. Und dieses muss wahrheitsgemäß angelegt sein und darf sich nicht in 08/15 Manier erschöpfen, damit der SB irgendwas an VV ausdrucken kann. Wenn das trotzdem der Fall sein sollte, dann lässt man sich eben das Profiling ausdrucken und verlangt eine Änderung (siehe vohergehenden Link) und verlangt danach einen Suchlauf anhand dessen. Es liegt auf der Hand, dass eine Eingliederung besser und nachhaltiger gleingen kann , wenn die Qualifizierungen im Einzelfall berücksichtigt werden.
Im Übrigen ist Qualifizierung gleich Beschäftigungsfähigkeit. Wieso soll man sich die absprechen lassen und wieso soll das dann zumutbar sein -besonders für die AG?
Mir ist zudem bis heute überhaupt nicht klar -was diese offensichtlich völlig falschen VV -bewirken sollen. Wo es genug Stellen für jeden Elo gibt, die irgendwie zu seinen TATSÄCHLICHEN Fähigkeiten passen könnten.
Übrigens diienen Maßnahmen, die mit solchen Kriterien den Zugang dazu erzwingen wollen, nicht der eigentlichen Eingliederung sondern nur der Quote des SB und der Statistik der BA. Insofern hat das eine mit dem anderen hier gar nichts in Wirklichkeit zu tun.
Eine Maßnahme kann den Elo überwiegend gar nicht in Arbeit bringen-dazu sind die Quoten Vorgaben für die Träger viel zu niedrig angesetzt. Des Weiteren stellt auch die vielfach wild durcheinander gewürfelte Schar willkürlicher Teilnehmer mit völlig verschiedenem Background ein Hindernis dar -sowohl für den Träger als auch für die Teilnehemr selbst.
20.08.2017, 09:02 #30
[url]https://www.elo-forum.org/allgemeine-fragen/158899-eintragung-verbis.html[/url
Das war wohl ein Missverständnis - mit 'nachträglicher Korrektur' meinte ich, dass mW vom SB keine Eintragungen in Verbis korrigiert bzw. gelöscht werden können, wenn ein Antrag auf Akteneinsicht gestellt wurde - also bevor der Termin stattfindet und der LE die vollständigen Texte einsehen und ggfl. die Änderung oder Löschung bestimmter Einträge fordern kann. Inwieweit hier vor dem Termin von höherer Stelle 'bereinigt' werden kann, ist mir nicht bekannt.
20.08.2017, 09:16 #31
Wieso soll man sich die absprechen lassen und wieso soll das dann zumutbar sein -besonders für die AG?
Hallo Vidya,
die Antwort ist eigentlich ganz klar und nachvollziehbar.
Es gibt gerade nicht genug Stellen für jeden ELO, der seinen tatsächlichen Fähigkeiten entspricht. Wäre das der Fall, hätten wir keine Stagnation bei den Löhnen, insbesondere im Niedriglohnsektor und auch betagtere Erwerbslose wie du und ich würden von den Arbeitgebern "reaktiviert" werden.
Daher nehmen die Jobcenter eine Kategorisierung der Langzeitarbeitslosen in marktnah bis marktfern vor. Die qualifizierten Arbeitslosen mit guter Vita werden dann mit Helferstellen beglückt und die weniger Qualifizierten dürfen sich in Maßnahmen tummeln. Das ist gängige Praxis bei Jobcentern.
22.08.2017, 10:35 #32
Das aus meiner Sicht einzig gültige Hemmnis, "zu wenige tatsächlich vorhandene Stellen" wurde vom SB selbstverständlich dazu benutzt um auf die sehr, sehr vielen Stellen hinzuweisen die es nun doch gibt......wir wissen welchen dies nun sind, nich wahr?
Im System läßt sich also nichts verändern, wenn ich dann in naher Zukunft eine Akteneinsicht beantrage, habe ich dann eine reelle chance auch wirklich alles einsehen zu können.
Mein Anfang wird ein Auskunftsverlangen sein, das ich nochmal etwas abgeändert habe.
Nach einer kurzen Pause geht es dann weiter mit dem nächsten Schritt, immer mit kurzen Pausen.
Mehr Beiträge von Urbex finden
22.08.2017, 15:16 #33
Ja, der OP ist ganz schön viel Text. Ich glaube meine Tips wurden alle schon genannt:
- erstes Mittel gegen viele Einladungen ist für mich der Fahrtkostenantrag zu Meldeterminen.
(ich verstehe aber nicht, warum von euch so oft auf ein Formular hingewiesen wird, ich mache das formlos)
- Vermittlungsvorschläge zählen ab dann zu deinen Eigenbemühungen wenn du dich auf die Stelle bewirbst:
"Wenn auch die Entgegennahme von Vermittlungsvorschlägen durch die Arbeitsagentur noch keine Eigenbemühung darstellen kann, so sind jedenfalls sich hieraus ergebende Bewerbungen, Vorsprachen und Vorstellungsgespräche genauso dem Arbeitssuchenden obliegende und bei der Erfüllung der Eingliederungsvereinbarung zu beachtende Eigenbemühungen, wie die weiteren denkbaren Formen von
Eigenbemühungen."
sagt der Petitionsausschuss des deutschen Bundestages (Pet 4-17-11-81503-036141 Arbeitslosengeld II)
- Ich finde, wenn du gefragt wirst, ob dir eine dritte Person beim Medetermin recht ist, muss ein "Nein" akzeptiert werden.
Deswegen: wenn ungefragt ein Dritter dabei ist bitte ich den, der mich nicht eingeladen hat zu gehen.
Geht er nicht, gehe ich - das sage ich denen aber nicht, das mache ich einfach.
29.08.2017, 17:58 #34
ES GIBT ETWAS NEUES!
Leider EKELHAFT
Ich habe schriftlich um Auskunft gebeten und zwar wollte ich den Zweck der heufigen Meldetermine sowie die Gesetztegrundlage dafür haben.
Heute bekam ich einen schmierigen Schwurbelbrief von meinem SB, wo mir schlecht geworden ist.
Dieser Typ will sich rausreden und versucht mich wieder einmal zu überforteilen.
Der schreibt Folgendes:
Das JC ist verantwortlich fur die Betreuung der erwerbsfähigen Leistungsberchtigten und soll in diesem Zusammenhang dazu beitragen, die Kunden durch Beratung, Betreuung und Vermittlung zu befähigen ein Leben ohne Bezug von leistungen zu führen.
Ziel ist es die Integrationen der Kunden in den ersten Arbeitsmarkt zu erreichen und die passiven Leistungen zu senken.
Um erfolgreiche Arbeit leisten zu können ist es unabdingbar, die Lebenssituation, die Potenziale und auch die Bedarfe der zu betreuenden Personen genau zu kennen. Dies ist nur möglich, indem regelmäßig und zielorientiert qualifizierte Beratungsgespräche geführt werden. Die persönliche Beratung des Kunden dient dem Ziel, einen individuellen Integrationsplan zu erarbeiten, umzusetzen und nachzuhalten.
Regelmäßige persönliche Kontakte bilden die Grundlage für eine effektive und effiziente Aufgabenerledigung zur Erreichung dieser Ziele. Hierbei hängen Anzahl, Umfang, Dauer und Abstände vom jeweiligen Einzelfall ab. Die Erreichung de gemeinsamen Zielsetzungen, die Integration in den ersten Arbeitsmarkt un die damit verbundene Reduzierung/Beendigung der Hilfebedürftigkeit, ist nur durch einen zeitnahen Kontakt möglich sowie durch eine intensive und stringente Aktivierungs- und Betreuungsarbeit.
Wie bereits müdlich erläuftert, glaube ich nicht mehr an eine Integration in (meinem Job) oder Ähnliches. Hiergegen spricht primär ihre Bewerbungsaktivität der letzten xxxx Jahre ohne nennenswerte persönliche Folgekontakte in den beworbenen Unternehmen, sowie ihre sehr geringe Beschäftigungszeit trotz Auffrichungsfortbldung.
Es scheint zwingend geboten nach Alternativen zu suchen und deren Umsetzung zu analysieren.
Wesentliche Bausteine zur Erreichung sind hier...konsequentes Nachhalten der vereinbarten Aktivitäten...Analyse der Vermittlungsvorsschläge, Fortführung des Matchingprozesses...Vereinbarung weiterer Vermittlungsfolgeaktiitäten und Erarbeitung beruflicher Alternativen...Prüfung der Anpassung der vermittlungsrelevanten Handlungsbedarfe und zielgerichteter Integrationsstrategien...soweit erforderlich Angebote arbeitsmarktlicher Maßnahme /Förderungen...Vereinbarung eines Termins zur Folgeberatung.
Die gesetzliche Grundlage hierfür bildet der dritte Titel des ersten Abschnitts des SGB I, insbesondere lässt sich dies aus § 61 SGB I Persönliches Erscheinen ableiten. Zur weiteren Nachlesbarkeit füge ich einen Auszug zur Mitwirklung bei und verweise auf das Merkblatt.....
Der hat sich im ersten Teil seines schmierigen Briefes nur rausgeredet danach hat er versucht mich zu übervorteilen und am Schluß gibt er mir völlig unpassende, sinnlose Dinge mit.
Der § 61 SGB I lautet folgend:
§ 61 SGB I Persönliches Erscheinen
Wer Sozialleistungen beantragt oder erhält, soll auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers zur mündlichen Erörterung des Antrags oder zur Vornahme anderer für die Entscheidung über die Leistung notwendiger Maßnahmen persönlich erscheinen.
Auf seinem mitgelieferten Merkblatt fehlt allerdings der § 61, dort sind nur § 60 SGB I, § 66 SGB I und § 67 SGB I.
Merkt ihr wie billig das ist was er macht?
Und in der Broschüre die er mir mitgeschickt hat steht auf besagter Seite überhaupt nichts, das zu dem Thema passt, dort steht nur, daß Fallmanager einen begleiten mehr nicht.
Der hat weder einen dezidierten Grund noch einen passenden Paragraphen genannt.
Mir bleibt erstmal die Spucke weg.
Was mir dazu einfällt ist ihm einen weiteren Brief zukommen zu lassen und ihn erneut um Auskunft zu bitten mit der Bezugnahme zu seinem Brief der den Auskunftszweck nicht erfüllt.
Ich weiß nur nicht ob er mir nicht einen Strick daraus machen kann wenn ich schreibe, daß er mit seinem Schreiben seine Auskunftspflicht nicht erfüllt hat. Und wenn ich erwähne, daß es ansonsten Schikane ist und ihm auch entsprechende Gesetze mitschicke etc. dann könnte das eventuell auch von ihm benutzt werden, aber es erscheint mir dennoch wichtig ihm deutlich zu machen, daß seine Manöver hier nicht bringen.
29.08.2017, 22:03 #35
Zitat von Urbex
Dieser Typ will sich rausreden und versucht mich wieder einmal zu überforteilen.Merkt ihr wie billig das ist was er macht?Was könnt ihr mir raten?Viele Grüße
Der SB ist entweder heillos überfordert oder nur noch darauf fixiert Dir persönliche "Hemmnisse zu entlocken, um daraus weitere Vermutungen und Einschätzungen zu konstruieren, die geeignet erscheinen, Dich dauerhaft in irgendwelchen Maßnahmen als Dauerparker zu verankern Insofern würde es sich hier dann wirklich die Absicht der Übervorteilung handeln, mit den für ihn einfachsten Mitteln - die für Dich aber eine Sackgasse bedeuten könnten. Das er nicht „daran“ glaubt oder dies oder das so war oder nicht sind seine persönliche Ansichten. Wer sein Leben am Glauben ausrichtet, der soll lieber Karriere in der Kirche machen. Das Jobcenter muss ein Jobcenter des Wissens sein und der SB innerhalb kurzer Zeit dazu befähigt sein.
Die doch hier tatsächlich propagierte "Analyse der Vermittlungsvorschläge" ist seine alleinige Aufgabe, die aufgrund der Angaben des vom AG beabsichtigten Stelleninserat über die AfA erfolgt und alles enthält, was es über die Stelle zu sagen und zu wissen gibt. von dessen Seite aus. Und somit auch alles als VV versandt, was den Inhalt oder die Absicht des AG betrifft.
Es bedarf überhaupt keiner Gespräche darüber , was die Stelle als solches betrifft. Aber gerade weil es dem SB offensichtlich schon länger nicht gelingt, die Anforderungen der AG so in den Einklang mit Deiner Quaili zu erkennen und zuzuordnen , damit daraus eine erfolgreiche Integration wird müsstest du in Anbetracht der bisher ausbleibenden Vermittlungserfolge
bei jedem Vermittlungsvorschlag die Vorlage des Vermittlungsauftrages zur Einsicht anfordern und der SB soll Dir dann klipp und klar anhand dessen erklären, warum dies Stelle dann besser geeignet sein soll als eine welche in welchem Du Erfahrung hast.
Übrigens würde ich auch die Analyse des Vermittlungsvorschlages von Ihm abfordern - und warum Du , anhand dessen für die Stelle geeignet sein sollst. Einen Blanko Vermittlungsauftrag habe ich Dir hier angefügt. Da steht alles dann alles drin. Du hast da gar nichts zu analysieren . Das ist seine Aufgabe. Und wenn die Bewerbung auf irgendeine Stelle nichts gebracht hat, dann hast Du eine Anrecht darauf, das der SB dir das erklärt und nicht Du ihm. Der verlagert Die Schuld an der Arbeitssuche auf Dich und lenkt von sich ab . Auch solche Methoden dienen der Einschüchterung und Verdrehung der Tatsachen mithin, damit Du weiterhin schön "pflegeleicht" und formbar im Umgang bleibst und schön weiter plauderst...Hier ein Beispiel des Blanko Formulars für AG , die eine Stelle bei der BA inserieren wollen:
http://muenchen-jobcenter.de/media/2...gsauftrag2.pdf
Die schriftliche Information ist eine Propaganda und Werbeschrift des SB, die Dir suggeriren soll, dass sowohl der SB als solches und seine bisherigen Handlungen unverzichtbar seien und auch rechtlich gewollt und zudem unverzichtbar, "glaubt" er und es "erscheint" ihm so. Nichts genaues weiß der nicht. Alles im Grunde nur Vermutungen, Einschätzungen und einseitige Schuldzuweisungen an Dich , gepaart mit einer willkürlichen Marginalisierung Deiner bisherigen Bemühungen und Deiner Quali. Das Profiling des SB für Dich oder das von überhaupt einem SB besteht meistens nur aus Vermutungen und Einschätzungen.
Das ganze Schreiben des SB hat aber einen Haken. Für die Pflicht zur Auskunft von privaten Befindlichkeiten im Beratungsgespräch Deinerseits gibt es keine Rechtsgrundlage.
Hierzu gehört ein Vertrauensverhältnis, welches der SB aubauen muss und NICHT verordnen kann. Hierzu gehört auch Repekt vor dem Gegenüber. Repsekt muss man sich erarbeiten , dies kann nicht verlangt werden. Und wenn er dazu bisher nicht befähigt ist und war -dann geht hier sein Gerede an der Wirklichkeit vorbei. Und kostest Dich unnütz Lebenszeit und Nerven.
Schreibe eine Dienstaufsichtsbeschwerde m -mit dem Aufhänger der angeblichen Analyse des VV" im Gegensatz zum Auftrag des AG , der schon beeinhaltet und des und fordere meinen anderen SB -weil das Vertrauensverhältnis zu dem zerstört sei bzw nie vorhanden war und dessen Vorgehenensweise bislang zu keinerlei Integration geführt hat.
Es ist Dein Leben. Du enscheidest , wie lange Du Dir noch vom SB auf der Nase herumtanzen lässt bzw. dich mit sinnfreien Antworten "handzahm" quatschen lässt.
Ich abe seit 2013 inzwischen nunmehr die 13 SB, die mich doch glatt eingeladen hat. Also -es kann durchaus dauern, bis eine kompetente oder kompenter SB dabei ist, der nicht nur seine Kennzahlen sieht, wenn Du vor ihm sitzt.
Die meisten SB haben und pflegen den Tunnelblick des öffentlichen Dienstes und keine Ahnung davon, wie es draußen in der Privatwirtschaft zugeht und worauf es wirklich ankommt, damit eine Eingliederung tatsächlich gelingen kann.
Habe Deine PN bekommen. Kann aber aktuell keine beantworten. Die Funktion ist mir aktuell nicht möglich...
Geändert von Vidya (29.08.2017 um 22:20 Uhr)
29.08.2017, 22:11 #36
Also du wolltest wissen warum die höufigen Termine.
Ee sagt dir um deine Situation haargenau zu kennen uns zielgerichet eine Integration zu planen. Er sagt dann dass diese aber bitte nicht deinem Wunsch in deinen Bezugsberuf passt.
Warum er dafür gefühlt 20 000 Worte gebraucht und dir nur die Blume sagt dass er bei dir nicht Beratungs- sondern auch Aktivierungsmaßnahmen (deswegen erhöhte Kontakte) durchführt, bleibt ein Rätsel.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ein neuer Brief was bringt, die Frage wäre, was ist dir aktuell noch unbeantwortet? Einfach mal in deinen eigenen Worten und nicht, weil ich nicht lesen kann. Ich fände es nur gut nach dem Brief das noch einmal zu erfahren und vielleicht strukturiert sich das etwas und es kristallisiert sich heraus wo genau du jetzt ansetzen möchtest.
Mehr Beiträge von isso finden
29.08.2017, 22:43 #37
Hallo Isso,
interessanter Ansatz, das Wort Aktivierungsmaßnahme habe ich an mir vorbeigehen sehen, das werde ich mal googeln um zu sehen was das genau ist.
Was ich jetzt machen werde muß ich mir überlegen.
Eine Beschwerde wird es wohl geben aber davor bekommt er noch etwas von mir.
Du hast Recht, was soll ich noch fragen?
Ich weiß doch schon mit was für einem ich es zu tun habe.
Ich werde ihn auf seine Fehler hinweisen und einen Widerspruch aufsetzen, denn das was er macht ist ein Witz.
29.08.2017, 23:24 #38
Hallo Vidya!
Schön, daß du wieder dabei bist.
Na ja, überfordert wird der wohl nicht sein, denke ich.
Der will mich einfach für ihn am einfachsten präparieren, verkaufen in Müll werfen, dieser widerliche Schauspieler.
Seine Einschätzung ist also unprofessionell, da sie auf Glauben ausgerichtet ist?
Das könnte ich aufgreifen und dass er es sich zu einfach mit seinem Job macht und ihn fahrlässig auf Schaden seiner Kunden abwälzt.
VV-Analyse ist seine Aufgabe, ok gebongt.
Ja, da sind immer wieder VV bei mit Dingen die ich garnicht kann, da könnte ich natürlich nachfragen was damit ist, obwohl, er wird dann wieder sagen, das eine kann ich nicht das andere ja, also man kanns versuchen.
Die andere Seite ist, der kommt mir jetzt nur noch mit VVs für ZAF und Prekärarbeit, wer das nicht kann da weiss ich auch nicht.
Das Problem ist leider und da scheint er wirklich einen Ass im Ärmel zu haben, ich hatte das Pech leider nur sehr sehr wenige Monate arbeiten zu dürfen in meinem Beruch, der Rest nur Arbeitslosigkeit.
Interessant, ich habe das erste Mal einen Vermittlungsauftrag gesehen (: Was für Dinger du immer parat hast.
Dort kann man genau sehen was gekonnt werden soll und welche Stärken der Mitarbeiter haben soll.
Hmmmm, das ist komisch, als ich arbeitslos wurde kam ich zu TIM, das ist so ein Psychologischer Kack, wo rausgefunden werden soll, was ich gut kann und auch mit Fragebogen was ich unbedingt unterbinden will. Da wurde natürlich auch von mir ein Profil erstellt.
Dann kam ich zur GFA für 9Monate. Eines Tages sah ich genau die Psychologin dort, die mich wohl analysiert hat. Die arbeitet also auch für die.
Ich bekam mit, daß bei der GFA natürlich Berichte über uns geschrieben wurden. Später sagte mir jemand von der Chefetage vom Arbeitsamt, daß ich nur bei der GFA war um rauszufinden ob ich arbeiten will, also ob ich motiviert bin.
Bei einem viel Älteren SB fand ich heraus, daß diese besagte Psychologin wohl eine Art Profil über mich für meine Akte beim Jobcenter gemacht hat und dieser ältere SB hat mir dann etwas daraus gesagt, mehr wollte er aber nicht.
Dieser ekelhafte Schleimer jetzt hat mir auch in einem Gespräch ganz salopp etwas über mich gesagt, das sich so anhörte wie ein Teil irgendeiner Analyse über micht.
Weiterhin habe ich DENEN und auch ihm persönlich gesagt das ich eine ganz bestimmte Sache nicht machen will weil es mich krank macht, ich hatte sowas mal und weiß dass sowas bei mir nicht geht.
Diese ekelhafte Sache konnte ich öfters in seinen VVs finden.
Ist das nicht komisch.
Kann es sein, dass dieser HS mir absichtlich solche ekelhaften VVs gegeben hat von denen er weiss, dass ich das Kotzen daran kriege?
Einmal habe ich gesehen, dass er mir eine Stelle vermitteln wollte, die schon nicht mehr existiert.
Ich glaube schon dass eine Analyse über mich existiert die unter Verschluss gehalten wird, aber irgendwie scheint das nicht für mich sondern gegen mich gerichtet zu sein, so wie es aussieht.
Wahrscheinlich kann es mir in diesem Moment nur so vorkommen, da ich so einen HS als SB habe.
Der versucht einfach alles um mich einem ZAF zu verkaufen, bin zu lange arbeitslos und jetzt will der mich mit Gewalt verwerten.
Das Profiling sieht in erster Linie wirklich aus wie aus Vermutungen, oder soll nur so aussehen. Ich glaube schon, dass die Genaueres wissen, aber dieser HS will mir nur ein bestimmtes Bild zeigen in das er mich pressen will um mich mürbe zu machen....für ZAF.
Private Befindlichkeiten?
Da steht doch nicht von bei.
Vielleicht habe ich wieder was falsch verstanden.
Denn mangelnden Respekt, nicht zuletzt durch seine flachen Lügen werde ich auch aufgreifen.
Ja, und seine Einschätzungen sind ja nur anhand meiner langen Arbeitslosigkeit gefußt. Ansonsten ist das reine Kreativität was er da zusammenschwurbelt.
Angebliche Analyse des VV im Gegensatz zum Auftrag des AG ist ein guter Punkt den ich mitberücksichtigen werde.
AG=Arbeitsgemeinschaft? Also JobCenter?
Wie währe es, wenn ich dem SB erstmal einen Widerspruch gegen die heufigen Meldetermine schreibe mit einer gesetzlichen Belehrung über die Nichtzweckmäßigkeit, die Schikanösität und dann noch mit dem einen oder anderen von seinen Punkten welche ich anhand dessen Sinnlosigkeit auflöse.
Damit muss er erstmal klarkommen und ich habe eine gute Chance damit durchzukommen, denn Schikane ist erstmal illegal und seine eigenen billigen Waffen gegen ihn drehen ist auch noch ein saurer Apfel.
Danach setze ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde auf, gebe sie aber nicht beim JC ab sondern sende es nach Nürnberg, du weißt ja wo.
Also erstmal keine Frage sondern direkt Widerspruch an ihn und dann Beschwerde.
Zwischendurch kann ich noch das eine oder andere von ihm anfordern, damit er auch spaß an seinem Job hat.
29.08.2017, 23:25 #39
Zitat von isso
Für mich nicht. Denn der versucht die Vermittlungshemmnisse zu bennen und zu identifizieren, weil es verschiedene externe Ma0nahmen gibt. Und wenn er jemanden solange in eine Maßnahme schicken kann ,damit dann dadurch die Statistik dem Anschein nach bereinigt werden kann- also mind. 6 Monate . Dann wiil der natürlich so viel Eingliederungshemmnisse erfahren wie möglich , weil in den Jobcentenr intern Bedarfsanalysen durchgeführt werden -welcher Elo in welche Ma0nahme soll und wieviele. Das wird von vorneherein ermittelt, damit die BA dann meist passende Manahmen ausschreiben kann und shon vorher weiß, wieviele Elos der Bieter "berieseln" soll. Mir schwant , dass die Termine aktuell nur dazu dienen sollen. Neben Zermürbungstatkik, damit der Elo dem Jobcenter bis zum Beginn einer Maßnahme erhalten bleibt...
In manchen Jobcenter erfolgt die Vormerkung oder "Fälligkeit" des Elo für eine Maßnahme auch nach der bisherigen Dauer der Arbeitslosigkeit.
Mit der Abkürzung AG meine ich Arbeitgeber -ganz profan.
Mit prvaten Befindlichkeiten , da meine ich: Keine Dinge aus deinem Privatleben dort bei Meldeterminen auszubreiten , auch keine Schwächen die ansonsten einen Arbeitgeber auch nicht zu interessieren hätten. Die Mitwrikungspflicht beim Jobcenter findet da ein Ende, wo dies oder das keine Auswirkung auf Fähigkeit zur Eingliederung haben. Wenn es nichts gibt ,dann kannst du auch nichts darüber sagen . Ist Dir nicht bekannt , habe ich keine Meinung , habe ich mir noch nie Gedanken dazu gemacht. -dazu antworten oder ähnlich.
Die Sache mit den Widerlichen , wiederkehrenden VV könntest Du als Argument für eine Besorgnis der Befangenheit gegenüber dem SB nutzen -meint , der kann Dich persönlich nicht ausstehen und vergisst dabei s eigentliche Aufgabe -eine zielführende Vermittlung -damit der ausgewechselt wird. bzw. Du dazu einen Antrag in der Beschwerde stellst.
Gegen den Meldetermin NUR zu widersprechen, ändert nichts, denn der Widerspruch allein hat keine aufschiebende Wirkung.
Geändert von Vidya (29.08.2017 um 23:52 Uhr)
29.08.2017, 23:56 #40
Du hast mich falsch verstanden. Er hat sehr umschweifend und ausführlich geantwortet. Was ich lediglich meinte, war, dass es natürlich auch strukturiert, klar und somit deutlicher in weniger Worten hätte gesagt werden können.
Der Brief (von der Intention mal abgesehen und ob bewusst oder unbewusst) spielt schon in seiner Art eine gewissen Hieraechiestruktur an, bei der dadurch auch deutliche Grenze gesetzt werden.
Als Casemanager greift er dafür auch auf die Grundzüge der Berufssituation des TE zurück, die private und berufliche sowie soziale Situation des "Querulanten" zu kennen, um zielgerichtet entsprechend dem Leistungsbild und der Berufshistorie eine individuelle Planung vorzunehmen. Den Ball spielt er dann zurück als er verscheidene Hemmnisse aufzählt u.a. fehlende Nachverfolgung vergangener Bewebungsversuche und lange Arbeitslosigkei, wodurch er aktuell die Notwendigkeit sieht, dass neben der eigentlichen Bedarfsermittlung und individuellen Planung des Vermittlungsgeschehens eben
Die Erreichung de gemeinsamen Zielsetzungen, die Integration in den ersten Arbeitsmarkt un die damit verbundene Reduzierung/Beendigung der Hilfebedürftigkeit, ist nur durch einen zeitnahen Kontakt möglich sowie durch eine intensive und stringente Aktivierungs- und Betreuungsarbeit.
und somit sind um den TE zu fördern die engmaschigen Maßnahmen notwendig. Soweit die Theorie.
Inwiefern das aber wirklich zielorientiert mit individueller Förderung, gemäß diesem eigens von Sb dargelegten Verständnisses erfolgt, ist angesichts der Vorgeschichte in diesem Blog höchst fraglich.
Er spricht von individueller Förderung, dann soll er sie in dem Fall auch, wie in seinem Schreiben elongiert ausgeführt "liefern". Sicherlich ist dabei realistisch zu prüfen inwiefern, die angestrebten beruflichen Ziele des TE angesichts des Zeitraums der Arbeitslosigkeit realistisch sind. Da wären wir aber wieder bei der Notwendigkeit einer auf den TE abgestimmten, transparenten Beratung, wie sie eig. das Casemanagement vorsieht (wenn man streng nach der Definition geht).
Eigentlich ist Herr super eloquent Wichtig auch in der Bringschuld genau der Förderung und Inhalte, die er als Begründung angibt. Das ist zumindest meine Meinung, nur kannst du dir leider von der nix kaufen :/
30.08.2017, 00:02 #41
@Urbex Um Gottes willen komm mal runter. Du steigerst dich da voll rein. Das kann nicht gesund sein.
1. AG ist der Arbeitgeber, der die Stellenanzeige aufgab.
2. Dir wurde schon gesagt dass du in der Beschwerde mit den VVs einen neuen SB verlangen kannst, da das Vertrauensverhältnis zerstört ist.
So wie ich das lese löst das doch schon einige deiner Probleme
Du machst viel zu viel, viel zu schnell. Warte doch erstmal noch ein paar Tage, was für Antworten von uns rein kommen.
Deinen Widerspruch auf das Antwortschreiben... war die Antwort überhaupt ein Verwaltungsakt gegen den man widersprechen kann.
Klär das mit den anderen Usern ab (ich weiß das nicht), der lacht dich sonst nur aus.
Dein Widerspruch gegen die Termine, so allgemein geht das nicht. Kann man machen, dann lacht der sich halt eines.
Das muss strukturierter ablaufen.
Wenn eine Einladung kommt, dann kann man auf die reagieren.
Dein "Damit muss er erstmal klarkommen" wird für den kein Problem sein. Beim ersten Termin, den du nicht antrittst wird eine Anhörung wegen Sanktion kommen.
Sammel dich, mach langsamer und plane genau.
30.08.2017, 00:45 #42
Hey Holler!
Gute Idee, ich sollte mich wirklich sammeln und etwas beruhigen und wirklich abwarte was hier noch kommt.
Eine Einladung auf einen bestimmten Termin habe ich nicht.
Der SB sagte mir beim EGV-Termin, dass er mich nach einem Monat nochmal einläd, aber nur einmal.
Das tat er dann, leider meinte er, dass er mich im September doch nochmal einläd.
Der neue Termin wurde erstmal angekündigt, den werde ich wohl bald im Briefkasten vorfinden.
Ich wusste nicht, dass man keinen Widerspruch gegen geplante Meldetermine machen kann, die noch nicht "physisch" ausgesetzt wurden.
Gut, dann schreibe ich erstmal die Beschwerde, habe mich schon Stichpunkte gemacht, und dann, wenn ich den neuen Termin habe, dann mache ich einen Widerspruch zurecht, werde jedoch selbstverstänlich da hingehen, das ist klar, sonst kann er mich sanktionieren. In der Zeit warte ich bis der Widerspruch bearbeitet wird, in der Zeit werden sich Andere mit der Bearbeitung meiner Beschwerde befassen und alles geht seinen Lauf.
Ja, du hast da schon rausgelesen, dass ich heute ein bisschen böse bin, aber das vergeht wieder und morgen ist ein neuer Tag.
Danke und liebe Grüße an euch alle.
30.08.2017, 16:28 #43
Ich habe mal den Begriff "Aktivierungsmaßnahmen" gegoogelt und muß sagen, daß das was Vidya dazu geschrieben hat, daß mich der SB für kurzzeitige Statistikverschönerungen in irgend eine Maßnahme stecken will, wohl sehr nah dort herankommt.
hierbei werden folgende Maßnahmen zusammengefasst:
1. Maßnahmen der Eignungsfeststellung auch gemäß §*37 SGB*III
2. Unterstützung der Selbstsuche des Arbeitslosen nach einer neuen Beschäftigung
3. Vermittlung notwendiger Kenntnisse und Fähigkeiten, um eine Vermittlung in Arbeit zu erleichtern
4. Maßnahmen, die zur Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit führen
5. Maßnahmen, deren Inhalt die Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen ist und deren Ziel die Vermittlung einer Arbeits- bzw. Ausbildungsstelle ist
6. Maßnahmen, bei denen die Bundesagentur für Arbeit einen Dritten (Bildungsträger, private Arbeitsvermittler, etc.) mit der Vermittlung des Arbeitslosen in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung beauftragt
Einzelne Maßnahmen können auch mehrere Maßnahmeziele verfolgen, wie zum Beispiel folgende Maßnahmen:
Ganzheitliche Integrationsleistung (GanzIL)
Neukunden-Aktivierung (NKA)
Unterstützung der Vermittlung mit ganzheitlichem Ansatz (UVgA)
Wenn ich mir die einzelnen Punkte so anschaue, dann erkenne ich, daß der SB die ersten Punkte wohl ziemlich verkackt hat, denn Maßnahmen der Eignungsfeststellung scheint er wohl nicht zu kennen, Unterstützung der Selbstsuche....also wirklich, ich suche mir Arbeit und fertig, mit seinen dummen VVs nervt er mich nur, weil das nicht passt.
Vermittlung von Kenntnissen das wird wohl schon auf eine Maßnahme schließen, denn ich glaube nicht das ein SB das kann und ab hier sieht es dann schon wie folgt für mich aus:
Er verkackt die ersten Schritte absichtlich um mich in die letzteren von 4 bis zum Schluß, also in Stupidomaßnahmen zu stecken.
Beim Suchen fand ich die Potenzialanalyse, die dort wohl auch Gegenstand ist.
Ich dachte mir diese Potenzialanalyse von ihm anzufordern denn dort drin findet man die für die Vermittlung erforderlichen beruflichen und persönlichen Merkmale, beruflichen Fähigkeiten und die Eignung des Arbeitssuchenden.
Die Potenzialanalyse erstreckt sich auch auf die Feststellung, ob und durch welche Umstände die berufliche Eingliederung voraussichtlich erschwert sein wird.
Dann weiß ich alles was er in der Hand hat was seinen blöden letzten Brief anbelangt und kann nur Material gegen ihn sammeln, bzw. auf Richtigstellung pochen, denn wenn ich das hier richtig verstanden habe, dann habe ich ein Recht auf Richtigstellung.
Zusätzlich würde ich mir auch noch das individuelle Eingliederungskonzept und die damit verbundene Eingliederungsstrategie nach dem 4 Phasen Modell von ihm schicken lassen.
Oder ist die Potenzialanalyse in diesem Eingliederungskonzept mit drin?
30.08.2017, 17:00 #44
Welche Gesetze willst du denn mitschicken? Meldeaufforderungen in monatlichen Abständen dürften kaum als schikanös durchgehen. Wenn du x-mal die Woche eingeladen würdest für pillepalle. Das BSG hat selbst mit 1x pro Woche kein Problem:
BSG, Urteil vom 29. 4. 2015 – B 14 AS 19/14 R
Was also raten? Du nimmst am nächsten Termin nicht teil, lässt dich sanktionieren und dann wird das Sozialgericht prüfen, was nun schikanös ist und was nicht.
30.08.2017, 20:34 #45
Vollkommener und allein dem Jobcenter nutzender Blödsinn, den Sie da raten. Sofern das nicht als übler Scherz gemeint war.
Genauso wenig nützt da dieses Urteil, denn es war eines anhand von vorherigen Meldeversäumnissen, die zudem vor der neuen Einführung des Marktprofils im Kundenkontakdichtekonzept erfolgten.
Danach ist es aktuell mehrheitlich zulässig, wenn U25 und Elos aus dem beschäftigungsorienteirtem Fallmanagement (bFMd)vorsprechen...
weil man denen meist pauschal multiple Vermittlungshemmnisse unterstellt, die eine intensive Zusammenarbeit erfordern sollen, laut den Jobcentern in deren Weisungen dazu.
Insofern wäre doch der bessere Rat derjenige, diese Einstufung dazu zu hinterfragen bzw.der zu widersprechen.
Dazu gehört auch, erst einmal die Kenntnis und Information dazu zu erlangen und zu erfragen. Denn wenn dies nicht der Fall sein sollte -so gibt es keinen nachvollziehbaren Grund für eine solche sinnlose Reihung und Wiederholung von Terminen. Es sei denn, sie erfolgen generell um Sanktionsmöglichkeiten zu eröffnen. Oder aber, der SB vermutet bei dem Elo Schwarzarbeit ..
Alle anderen Elo Gruppen haben ansonsten mehrheitlich in größeren Abständen Termine
Übrigens mag es die Plicht des Meldens auf den Termin geben. Jedoch sehe ich keine Rechtsgrundlage für eine erzwungene Gesprächsführung mit einem mir feindlich gesonnenen SB, der zudem kein Vertrauen aufbauen kann und will.
Geändert von Vidya (30.08.2017 um 21:13 Uhr)
30.08.2017, 21:17 #46
Sag mal ist die Potenzialanalyse im individuellen Eingliederungskonzept schon drin, bzw. in der Eingliederungsstrategie nach dem 4 Phasen Modell?
Weist du das vielleicht?
Wenn das nicht drin ist, dann würde ich alle drei zeitnah anfordern.
30.08.2017, 21:43 #47
Hallo Vidya!Sag mal ist die Potenzialanalyse im individuellen Eingliederungskonzept schon drin, bzw. in der Eingliederungsstrategie nach dem 4 Phasen Modell?
in vielen Jobcentern läuft einiges aus dem Ruder. SB ändern oft das Profiill die Handlungsstrategien und die Zieloptionen -ohne dass dies meist plausibel ist. Oftmals sind die Handlungsstrategien in den EinV überhaupt nicht individuell usw.
Lese mal dazu die Berichte der internen Revision der BA -Bericht zu § 49 SGB II zum Thema Eingliederungsstrategie dazu . leider sind die nicht ganz aktuell. Die Revision ist wohl erst dieses Jahr wieder unterwegs neu zu überprüfen, was auch der Grund für die ganzen Aktionen bei den Jobcentern im Hinblick auf Maßnahmen und Aktivierung mithin erklären könnte
Den Bericht kannst Du Dir aus dem Internet downloaden. Dort steht auch - wie alles eigentlich sein müsste -aber es in viellen Fällen nicht vorgefunden wurde.
Das 4Pm ist jedenfalls maßgeblich für die Profileinstufung in das jeweilige Marktprofil. Dann erfolgt die individuelle Zielsetzung , aufgrunddessen die Integrationstrategie ausgewählt wird. Es kann auch die Erreichung von Teilzielen beeinhalten -als Zwiischenschritt. Die Integrationsstrategie soll dann erst in eine Eingliederungsvereinbarung reingeschrieben und deren Umsetzung und das nachhalten begleitet werden -mit Fortschreibung dessen. Im Idealfall, der bei fast niemandem hier im Forum so bisher der Fall war. Darum sind ja auch die Jobcenter so schnell mit den VA . Es entlastet die von Ihrer Verantwortung für das Nichtzustandekommen eines Konzepts, das es sowieso nicht gibt und von den Jobcentern auch so bisher nicht umgesetzt wird. Die Jobcenter unterwerfen in der Mehrzahl den Elo Ihren Kennzahlenvorgaben und dem Zwang des Controllings der BA, was aber auch für die SB bequemer ist.
Auch die Revision konnte das individuelle in vielen Fällen überhaupt nicht erkennen....
Das alles sollte sich dann eigentlich Eingliederungskonzept nennen -unter aktiver Einbeziehung und Mitwirkung des Elo..
Das beschäftigungsorientierte Fallmanagment hat hierbei beondere Umsetzungsstrategien in den jeweiligen Jobcentern . Die Zuordnung dazu auch. Weil hier der Elo als marktfern eingestuft wird. Es gibt Arbeitsvermittler die auch Fallmanager sind. dann wieder ist das bei anderen Jobcentern strikt getrennt. Du solltst Dich mal ein bisßchen in die Materie einlesen -im Internet. Vielleicht bei Jobcentern aus Deinem Bundesland, sofern Du für Dein Jobcenter keine Unterlagen findest. Den nes würde den Rahmen des Posts sprengen, dies hier erklären zu wollen
zur Ergänzung zu empfehlen: Es gibt auch noch Unterteilungen im bFM, welches mal das Jobcenter Beremen in einer Weisung gemacht hat. Schau es Dir an -STARKER TOBAK.
Musst Du mal Deinen SB fragen -ob wo Du da vielleicht aktuell eingeordnet wärest. Siehe:
https://www.elo-forum.org/einglieder...ml#post2145421
Dort als Anlage zu Post 10. Kannst ja mal googln, ob Dien Jobcenter auch aktuell Unterlagen für eine solche Unterteilung hat.
Geändert von Vidya (30.08.2017 um 22:08 Uhr)
30.08.2017, 21:55 #48
Manche Arbeitslose provozieren ein Hausverbot,
und werden dann erst mal nicht mehr vorgeladen.
Habe ich gehört...
War dieser Tage viel von Entsorgung die Rede.
Solche Bullshitjobs, wie in diesen Bezug gehören wirklich entsorgt.
Denn glaubt einer wirklich, das man so zwangsweise Arbeitslose in Arbeit "integrieren" kann ?
Ein Jobcenter in Zukunft kann nur Zukunft haben, wenn ein Kunde dort wirklich auch ein Kunde ist,
sprich die Zusammenarbeit auf beidseitigen Einvernehmen läuft.
Da wäre es hilfreich ,wenn Sanktionen abgeschafft werden (müssten),
zumindest ein Quäntchen Hoffnung ist diesbezüglich vorhanden, das dass BVG da eine eindeutige Sprache spricht.
30.08.2017, 23:42 #49
Phuuh, ich habe mal gegoogelt, erstmal viel Unpassendes gefunden, jetzt habe ich einen passenden Bericht gefunden, den wede ich morgen lesen.
Danke für den Link in die Unterteilung, ich meine aber das das mal mehrere Abschnitte waren.
Wobei das hier nur die pathologischen beinhaltet.
Fragen werden ich den HS nicht danach, denn er wird entweder lügen oder mir die Auskunft verweigern.
Erstmal vielen Dank, obwohl meine Frage hast du nicht wirklich beantwortet. (:
Dafür habe ich jetzt paar neue Ideen.
Sicher ist ich werde das 4 phasen Modell anfordern genauso wie auch die Potenzialanalyse und das Eingliederungskonzept.
Das will ich unbedingt und so schnell wie möglich.
Danach werde ich noch ein passendes Schreiben aufsetzen und den SB nach um Information ob eine gewisse Einstufung in diesem kranken Fallmanagement bei mir vorliegt.
Ich verstehe nicht wie diese Leute dazu kommen derartige Entscheidungen im Stillen über andere zu fällen.
30.08.2017, 23:58 #50
@GötzB
Ich bin vor ein paar Tagen mal über einen Bericht gestossen, da wurde ein Mann gänzlich vom Zwangsappel befreit.
Es war ein 65 jähriger Naso, man hatte im JC Angst vor Gewalt hiess es.
Ich dachte mir nur, der Mann ist doch 65, sind die Mitarbeiter im JC denn nicht jünger?
Nur werde ich meinen SB jedoch nicht bespucken oder verprügeln oder sonstwas, da kriege ich nur noch zusätzlich Probleme, aber lustig sich das vorzustellen, wie das wohl aussehen würde.
Ich war immer ein sehr angenehmer Kunde, der immer alles gemacht hat. So ein Hausverbot währe nicht schlecht, aber ich werde mir nichts zu Schulden kommen lassen, Karma wird sich schon um ihn kümmern.
Was hast du mir für Gesetze gegeben, das ist doch was ganz Anderes.
Ich wünsche euch Allen eine angenehme Nacht.
einladungen, schikaniert
Einladungen über Einladungen, völlig sinnlos! Ischmail AfA /Jobcenter / Optionskommunen 16 12.01.2018 19:18
Das JC schikaniert mich Maria1Maria ALG II 297 09.08.2016 11:13
Schikaniert von der DRV in Sachen LTA stefanj22 Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen 2 17.04.2015 16:09
Minijobchef schikaniert mich Sophia55 Allgemeine Fragen 49 05.05.2014 16:36
SB schikaniert mich deylinchen ALG II 29 23.11.2010 02:05
Es ist jetzt 18:29 Uhr.

References: § 88

§ 10
 § 61
 § 61

§ 61
 § 61
 § 60
 § 66
 § 67
 § 49