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Timestamp: 2013-05-22 00:14:09+00:00

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Planung und Bau von 5 Pflegeeinrichtungen á 80 Betten als Er ... 112668 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
21529 von 100215	Vorwärts
DE-50735 Köln	30.07.2012	Ausschreibung
(ID 112668)
Planung und Bau von 5 Pflegeeinrichtungen á 80 Betten als Ersatzneubauten in Köln-Riehl durch Vergabe an einen Generalunternehmer
Bauunternehmer, Architekten, Bauingenieure, Landschaftsarchitekten	Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-6	Gebäudetyp
Die Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbH (SBK) - eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Stadt Köln - erbringt im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge ein breit gefächertes Angebot für pflegebedürftige oder behinderte Menschen.
Die SBK beabsichtigt in Köln-Riehl zur Erfüllung dieser Aufgaben auf einem parkähnlichen innerstädtischen Grundstück unterschiedliche Wohngruppenkonzepte zu errichten. Insgesamt ist beabsichtigt, fünf Pflegeeinrichtungen im Passivhausstandard à 80 Betten als Ersatzneubauten an einen Generalunternehmer in Auftrag zu geben. Daneben sollen drei Gebäude abgebrochen, Straßen, Wege und Plätze vor den Pflegeeinrichtungen angelegt und die technische Infrastruktur geschaffen werden.
Das vorgesehene Baufeld ist in Lage- und Übersichtsplänen dargestellt, die allen Interessenten zusammen mit den Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag informatorisch zugeschickt werden. Die Grundstücke liegen nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes.
Es wurden für alle 5 Pflegeeinrichtungen umfassende Bauvoranfragen mit Prüfung der gesamten öffentlich-rechtlichen Vorschriften inkl. Brandschutz mit Ausnahme der bautechnischen Nachweise (Tragwerksplanung, Schall- und Wärmeschutz, Lüftungs- und Entwässerungsgesuch, etc., siehe auch Abschnitt	Leistungsumfang
eingereicht. Die entsprechenden Bauvorbescheide werden bei Aufforderung zur Angebotsabgabe vorliegen. Der Auftragnehmer hat alle für die Realisierung und Abnahme der Baumaßnahmen erforderlichen Planungsleistungen zu erbringen, die noch nicht durch die bereits beauftragten Architekten und Ingenieure erbracht wurden. Einflüsse auf die Objektplanung, die sich durch die Planung des Auftragnehmers in den Leistungsbereichen z. B. der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung etc. ergeben, sind in der Objektplanung der Architektur (Phasen 1 bis 4 gem. HOAI) in dem Sinne zu berücksichtigen, dass eine Anpassung bzw.
Überarbeitung der dann vorliegenden Genehmigungen (Abstimmungsbescheinigungen, umfassende Bauvorbescheide) durch den Auftragnehmer zu erbringen ist. Die bereits vorliegenden Planungen werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zusammen mit den Vergabeunterlagen informatorisch zugesandt.
Hinsichtlich der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen (verkehrliche und technische Erschließung) und Bauleistungen der Freianlagen liegen Vorentwurfsunterlagen vor. Auch hier hat der Generalunternehmer alle für die Realisierung und Abnahme der Baumaßnahmen erforderlichen Planungsleistungen zu erbringen, die noch nicht durch die bereits beauftragten Architekten und Ingenieure erbracht wurden. Ferner ist zu berücksichtigen, dass umfangreiche Baumfällarbeiten und Infrastrukturmaßnahmen als vorgezogene Maßnahmen vor Hochbaubeginn zur Erlangung von Baufreiheit erfolgen müssen.
Die Ausstattung der Gebäude (vorgegebene Materialien der Außenfassade, Flachdächer, Balkone im Bereich von Tagesräumen, gleiche Fensterkonstruktionen, Wandaufbauten und -oberflächen, Dacheindichtungen) sowie der einzelnen Räume (gleiche sanitäre Einrichtungsgegenstände und Nasszellen, Fußbodenbeläge und Fliesen, Türen) und die Haustechnikstandards (gleiche Brandmelde-/Telefonanlagen, Übergabepunkte zum vorhandenen Fernwärmenetz, Leuchtentypen usw.) sollen weitgehend identisch sein. Die Aufteilung der Gebäude (Zimmerfolgen/-größen), die in die Gebäude eingestreuten Sondernutzungen (z.B. eine Pflegeoase) sowie die Form der Gebäudehüllen (Gebäudekörper) werden unterschiedlich sein.
Hieraus soll einerseits die "Handschrift" der zwei Architekten deutlich werden, andererseits müssen die Gebäude Rücksicht auf die jeweilige Grundstückssituation (Nachbarbebauung, Ensemblebildung, usw.) nehmen. Zu diesem Zweck wurden die bereits beauftragten zwei Architekturbüros auch mit der Erstellung von Leitdetails sowie der diesbezüglichen künstlerischen Bauoberleitung beauftragt. Die Umsetzung der Leitdetails inkl. der erforderlichen Abstimmungen unter Einhaltung aller öffentlich-rechtlichen Vorschriften und DIN-Normen obliegt dem Generalunternehmer.
Der Auftraggeber verspricht sich hiervon Synergien im Bauablauf und - aufgrund der zu liefernden höheren Stückzahlen - erhebliche Einsparungen.
Dies soll der Auftragnehmer im Rahmen der zu vergebenden Generalunternehmer-Leistungen sicherstellen.
Im Rahmen der Planung und Bauausführung sind neben dem engen Zeitfenster die besonderen Anforderungen an den Bauablauf (insbesondere Baustelleneinrichtung und -logistik) zu berücksichtigen. Die fünf Pflegeheime sind innerhalb eines engen Baufeldes (ca. 10 ha) unter Aufrechterhaltung des Betriebes der Bestandsgebäude jeweils mit reduzierten Zufahrtsmöglichkeiten zeitgleich zu realisieren.
Der Auftraggeber wird den Bietern die Gelegenheit geben, zusätzlich auch ein freiwilliges Finanzierungsangebot einzureichen, das allerdings nicht wertungsrelevant sein wird.
212111-2012
AuftragsbekanntmachungBauauftragRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 16Kontaktstelle(n): Abteilung Bau/Technik/EDVZu Händen von: Frau Dipl.-Ing. Martina Minzinger50735 KölnDEUTSCHLANDTelefon: +49 2217775-641E-Mail: neubautenriehl@sbk-koeln.deFax: +49 2217775-777Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.sbk-koeln.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.3) Haupttätigkeit(en)SozialwesenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Planung und Bau von 5 Pflegeeinrichtungen á 80 Betten als Ersatzneubautenin Köln-Riehl durch Vergabe an einen Generalunternehmer.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungBauauftragPlanung und AusführungHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Köln.NUTS-Code DEA23II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbH (SBK) - eine 100 %-igeTochtergesellschaft der Stadt Köln - erbringt im Rahmen der kommunalenDaseinsvorsorge ein breit gefächertes Angebot für pflegebedürftige oderbehinderte Menschen.Die SBK beabsichtigt in Köln-Riehl zur Erfüllung dieser Aufgaben auf einemparkähnlichen innerstädtischen Grundstück unterschiedlicheWohngruppenkonzepte zu errichten. Insgesamt ist beabsichtigt, fünfPflegeeinrichtungen im Passivhausstandard à 80 Betten als Ersatzneubautenan einen Generalunternehmer in Auftrag zu geben. Daneben sollen dreiGebäude abgebrochen, Straßen, Wege und Plätze vor den Pflegeeinrichtungenangelegt und die technische Infrastruktur geschaffen werden.Das vorgesehene Baufeld ist in Lage- und Übersichtsplänen dargestellt, dieallen Interessenten zusammen mit den Bewerbungsunterlagen für denTeilnahmeantrag informatorisch zugeschickt werden. Die Grundstücke liegennicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes.Es wurden für alle 5 Pflegeeinrichtungen umfassende Bauvoranfragen mitPrüfung der gesamten öffentlich-rechtlichen Vorschriften inkl. Brandschutzmit Ausnahme der bautechnischen Nachweise (Tragwerksplanung, Schall- undWärmeschutz, Lüftungs- und Entwässerungsgesuch, etc., siehe auch AbschnittII.2.1) eingereicht. Die entsprechenden Bauvorbescheide werden beiAufforderung zur Angebotsabgabe vorliegen. Der Auftragnehmer hat alle fürdie Realisierung und Abnahme der Baumaßnahmen erforderlichenPlanungsleistungen zu erbringen, die noch nicht durch die bereitsbeauftragten Architekten und Ingenieure erbracht wurden. Einflüsse auf dieObjektplanung, die sich durch die Planung des Auftragnehmers in denLeistungsbereichen z. B. der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanungetc. ergeben, sind in der Objektplanung der Architektur (Phasen 1 bis 4gem. HOAI) in dem Sinne zu berücksichtigen, dass eine Anpassung bzw.Überarbeitung der dann vorliegenden Genehmigungen(Abstimmungsbescheinigungen, umfassende Bauvorbescheide) durch denAuftragnehmer zu erbringen ist. Die bereits vorliegenden Planungen werdenden im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zusammen mit denVergabeunterlagen informatorisch zugesandt.Hinsichtlich der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen (verkehrliche undtechnische Erschließung) und Bauleistungen der Freianlagen liegenVorentwurfsunterlagen vor. Auch hier hat der Generalunternehmer alle fürdie Realisierung und Abnahme der Baumaßnahmen erforderlichenPlanungsleistungen zu erbringen, die noch nicht durch die bereitsbeauftragten Architekten und Ingenieure erbracht wurden. Ferner ist zuberücksichtigen, dass umfangreiche Baumfällarbeiten undInfrastrukturmaßnahmen als vorgezogene Maßnahmen vor Hochbaubeginn zurErlangung von Baufreiheit erfolgen müssen.Die Ausstattung der Gebäude (vorgegebene Materialien der Außenfassade,Flachdächer, Balkone im Bereich von Tagesräumen, gleicheFensterkonstruktionen, Wandaufbauten und -oberflächen, Dacheindichtungen)sowie der einzelnen Räume (gleiche sanitäre Einrichtungsgegenstände undNasszellen, Fußbodenbeläge und Fliesen, Türen) und dieHaustechnikstandards (gleiche Brandmelde-/Telefonanlagen, Übergabepunktezum vorhandenen Fernwärmenetz, Leuchtentypen usw.) sollen weitgehendidentisch sein. Die Aufteilung der Gebäude (Zimmerfolgen/-größen), die indie Gebäude eingestreuten Sondernutzungen (z.B. eine Pflegeoase) sowie dieForm der Gebäudehüllen (Gebäudekörper) werden unterschiedlich sein.Hieraus soll einerseits die "Handschrift" der zwei Architekten deutlichwerden, andererseits müssen die Gebäude Rücksicht auf die jeweiligeGrundstückssituation (Nachbarbebauung, Ensemblebildung, usw.) nehmen. Zudiesem Zweck wurden die bereits beauftragten zwei Architekturbüros auchmit der Erstellung von Leitdetails sowie der diesbezüglichenkünstlerischen Bauoberleitung beauftragt. Die Umsetzung der Leitdetailsinkl. der erforderlichen Abstimmungen unter Einhaltung alleröffentlich-rechtlichen Vorschriften und DIN-Normen obliegt demGeneralunternehmer.Der Auftraggeber verspricht sich hiervon Synergien im Bauablauf und -aufgrund der zu liefernden höheren Stückzahlen - erhebliche Einsparungen.Dies soll der Auftragnehmer im Rahmen der zu vergebendenGeneralunternehmer-Leistungen sicherstellen.Im Rahmen der Planung und Bauausführung sind neben dem engen Zeitfensterdie besonderen Anforderungen an den Bauablauf (insbesondereBaustelleneinrichtung und -logistik) zu berücksichtigen. Die fünfPflegeheime sind innerhalb eines engen Baufeldes (ca. 10 ha) unterAufrechterhaltung des Betriebes der Bestandsgebäude jeweils mitreduzierten Zufahrtsmöglichkeiten zeitgleich zu realisieren.Der Auftraggeber wird den Bietern die Gelegenheit geben, zusätzlich auchein freiwilliges Finanzierungsangebot einzureichen, das allerdings nichtwertungsrelevant sein wird.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)45215213, 45200000, 45221250, 71200000, 71300000, 71400000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: jaII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Der Auftraggeber schreibt die weitere Planung sowie die schlüsselfertigeErrichtung von 5 weitgehend funktional beschriebenen Pflegeeinrichtungenin konventioneller Bauweise inklusive festeingebauter Möblierung aus. Diezu errichtenden 5 Pflegeeinrichtungen verfügen über jeweils 80 Betten.Durch den Generalunternehmer sind zudem sämtliche noch erforderlichenPlanungsleistungen zu erbringen, und zwar insbesondere in folgendenLeistungsbildern:— Objektplanung gemäß § 33 HOAI 2009,— Tragwerksplanung gemäß § 49 Abs. 2 HOAI,— Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 5) gemäß § 53 Abs. 1 HOAI2009,— Wärmeschutz gemäß EnEV 2009 und KfW 40 und Passivhausstandard,— Bauakustik gemäß Anlage 1, Punkt 1.3.2 HOAI 2009,— Raumakustik gemäß Anlage 1, Punkt 1.3.4 HOAI 2009,— Leistungen für Brandschutz nach AHO Nr. 17,— Freianlagen gemäß § 38 Abs. 2 HOAI 2009.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Vertragserfüllungs- und Mängelhaftungssicherheit gemäß § 17 VOB/B sowieHaftpflichtversicherung in noch festzulegender Höhe.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Gemäß einem Zahlungsplan, der im Rahmen der Verhandlungen festzulegen ist.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.Bewerbergemeinschaften müssen eine von allen Mitgliedern unterzeichneteBewerbergemeinschaftserklärung mit ihrem Teilnahmeantrag einreichen, ausder die Namen sämtlicher Mitglieder hervorgehen, in der sich diese für denFall der Auftragserteilung zur gesamtschuldnerischen Haftung für sämtlichevertraglichen Ansprüche gegen die Bewerbergemeinschaft verpflichten undmit der ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als deren Vertreterunwiderruflich bevollmächtigt wird.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Die zu erbringendenPlanungsleistungen dürfen nur von Unternehmern bzw. Nachunternehmernerbracht werden, die nach den Gesetzen der Bundesländer berechtigt sind,die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder in derBundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden.Juristische Personen sind zur Erbringung dieser Leistungen zugelassen,wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichenBerufsangehörigen benennen, der die o.a. Zulassungsvoraussetzungenerfüllt.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: (1) Handelsregisterauszug (Kopie oder Ausdruck desonline abgerufenen Registerinhalts genügen), ausgestellt nicht vor dem1.1.2012;(2) aktuelle Eintragung im Berufsregister des Unternehmenssitzes;(3) Nachweis des zuständigen Finanzamtes über die ordnungsgemäße Erfüllungder steuerlichen Verpflichtungen;(4) Nachweis der Sozialversicherungsträger (im Inland der Einzugsstellen)über die vollständige Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichenSozialversicherung;(5) Nachweis der zuständigen Sozialkasse über die vollständige Entrichtungder Beiträge der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien(tariflichen Sozialkassen), soweit das Unternehmen von dem Geltungsbereicheines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung derTarifvertragsparteien erfasst wird;(6) Eigenerklärung des Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlungbegangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber im Vergabeverfahrenin Frage stellt, insb. dass keine rechtskräftige Verurteilung wegenVerstoßes gegen eine der in § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A genannten Vorschriftenbei Personen vorliegt, deren Verhalten sich das Unternehmen zurechnenlassen muss;(7) Nachweis über die Anmeldung des Unternehmens bei derBerufsgenossenschaft;(8) Eigenerklärung entsprechend Ziff. 3.2 des Runderlasses desInnenministeriums NRW vom 26.4.2005 (IR 12.02.06) (Formblatt wird vomAuftraggeber bereitgestellt);(9) Benennung der für die in Abschnitt II.2.1 ausdrücklich aufgezähltenLeistungsbilder ggf. vorgesehenen Nachunternehmer mit Vorlage einer vondiesen unterzeichneten Verpflichtungserklärung; als Nachunternehmer dürfenmit Planungsleistungen bis einschließlich zur LPh 5 der jeweiligenLeistungsbilder (Ausführungsplanung) nur solche Nachunternehmer beauftragtwerden, die ihre Leistungen unabhängig von Liefer- undAusführungsinteressen erbringen;(10) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung gemäß § 4TVgG NRW;(11) Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien nachden Vorgaben des TVgG NRW.Die unter (2), (3), (4), (5) und (7) genannten Nachweise dürfen nichtälter als ein Jahr sein und die von der ausstellenden Stelle festgelegteGültigkeit bei Ablauf der in Abschnittt IV.3.4 festgelegtenEinreichungsfrist für die Teilnahmeanträge nicht überschritten haben.Ausländische Bewerber haben die genannten Nachweise durch Bescheinigungenihres Herkunftsstaates zu erbringen; bei fremdsprachigen Bescheinigungenist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache auf Verlangen binnen6 Kalendertagen nachzureichen.Die unter (1) bis (7) genannten Erklärungen und Nachweise müssen Bewerbernicht vorlegen, wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation vonBauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und inihrem Teilnahmeantrag auf diese Eintragung verweisen.Im übrigen ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der inAbschnitt I.1 genannten Stelle erhältlich ist.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: (1) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Bauleistungen und anderen mit der zuvergebenden Leistung vergleichbaren Umsätzen (z.B. Planungsleistungen imRahmen von GU-, GÜ- oder Totalunternehmer-Aufträgen), unter Einschluss desAnteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.Den unter (1) genannten Nachweis müssen Bewerber nicht vorlegen, wenn siein der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.(Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihremTeilnahmeantrag auf diese Eintragung verweisen.Im übrigen ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der inAbschnitt I.1 genannten Stelle erhältlich ist.Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu (1) Mindestumsatz von 80000 000 EUR, entweder im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder imDurchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Umsätze inRumpfgeschäftsjahren werden dabei ggf. auf ein volles Geschäftsjahrhochgerechnet); bei Bietergemeinschaften werden die kumulierten Wertealler Mitglieder berücksichtigt.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:(1) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahrenjahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nachLohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,bezogen auf den Bereich der Bauausführungsleistungen;(2) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahrenbeschäftigen Mitarbeiter (einschließlich mitarbeitender Büroinhaber) fürden Bereich der Planungsleistungen, aufgegliedert in die BereicheObjektplanung Gebäude, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung,TGA-Planung, Brandschutzplanung und Wärmeschutzplanung, gegliedert in dieBerufsgruppen Architekten, Bauingenieure, sonstige Mitarbeiter mitHochschul-/Fachhochschulabschluss, sonstige technische Mitarbeiter undsonstige nicht-technische Mitarbeiter;(3) Gesamtreferenzliste gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b) VOB/A über dieAusführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;(4) Besondere Referenzen (maximal 5) für Generalunternehmerleistungen überdie Planung (mind. ab LPh 5) und den Bau von Gebäuden vergleichbarer Art(nach näherer Maßgabe der Bewerbungsunterlage) mit folgendenMindestangaben:(a) Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistungen;(b) Name und Kontaktdaten des Auftraggebers und des dortigenAnsprechpartners (Bauverantwortlicher bzw. Projektleiter);(c) Abrechnungssumme (brutto) bezogen auf und getrennt nach Planungs- undBauausführungsleistungen sowie Angabe von BGF und NGF;(d) Darstellung der im eigenen Unternehmen und der durch Nachunternehmenoder andere Mitglieder einer Bietergemeinschaft erbrachten Leistungen(Gewerke);(e) Gebäudeart (Funktionsbereiche);(f) Realisierungszeitraum für Planung und Ausführung.(5) Benennung der verantwortlichen leitenden Mitarbeiter des Projektteamsfür die zu vergebenden GU-Leistungen für folgende Leistungsbestandteile,jeweils mit tabellarischem Lebenslauf und Angabe persönlich bearbeiteterReferenzen für vergleichbare Bauvorhaben (nach näherer Maßgabe desBewerbungsformulars):(a) Hauptverantwortlicher für die gesamte Auftragsabwicklung(Gesamtprojektleiter) und dessen Stellvertreter;(b) verantwortlicher Planer für die gesamte Ausführungsplanung(Gesamtplanungsleiter);(c) verantwortlicher Planer für die Ausführungsplanung im LeistungsbildObjektplanung Gebäude;(d) verantwortlicher Planer für das Leistungsbild Tragwerksplanung;(e) verantwortlicher Planer für das Leistungsbild TGA-Planung;(f) verantwortlicher Planer für das Leistungsbild Bauphysik;(g) hauptverantwortlicher Mitarbeiter für die gesamte Bauüberwachung(Generalbauleiter);(h) Bauleiter Rohbau.Die unter (1) und (3) genannten Nachweise müssen Bewerber nicht vorlegen,wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmene.V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihremTeilnahmeantrag auf diese Eintragung verweisen.Im übrigen ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der inAbschnitt I.1 genannten Stelle erhältlich ist.Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Zu (1): keine.Zu (2): keine.Zu (3): keine.Zu (4): Mindestens eine Referenz für die Errichtung eines Pflegeheimesoder einer ähnlichen Einrichtung im Gesundheitssektor sowie mindestenseine Referenz für die Planung und Erstellung eines Bauvorhabens auf Basiseiner funktionalen Leistungsbeschreibung (schlüsselfertige Baurealisierungmit eigener Ausführungsplanung), jeweils fertiggestellt in den letzten 5Jahren und jeweils mit einem Mindestauftragsvolumen von 4 000 000 EUR(brutto).Zu (5): keine.Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Alle fristgerecht eingereichten Teilnahmeanträge werden zunächst informaler Hinsicht überprüft. Fehlende Angaben und Unterlagen werden unterFristsetzung von 6 Kalendertagen nachgefordert. Danach noch unvollständigeoder aus sonstigen Gründen nicht formal ordnungsgemäße Teilnahmeanträgewerden ausgeschlossen. Gleiches gilt für Bewerber, die nicht dieerforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit undGesetzestreue) aufweisen, insb. bei Nichterfüllung der in AbschnittIII.2.2 und III.2.3 genannten Mindestanforderungen. Unter denverbleibenden Bewerbern findet eine Auswahl nach folgenden Kriterienstatt: >>> Kriterium 1: Bewertung der gemäß Ziffer (4) zu AbschnittIII.2.3 eingereichten (maximal 5) Referenzen mit jeweils max. 50 Punkten,davon jeweils max. 15 Punkte für die Vergleichbarkeit der Projektart(Pflegeheim / ähnliche Einrichtung im Gesundheitssektor), max. 10 Punktefür die Vergleichbarkeit des Abwicklungskonzeptes (auf Basis einerfunktionalen Leistungsbeschreibung, eigene Ausführungsplanung,schlüsselfertige Baurealisierung), max. 10 Punkte für die zeitgleicheRealisierung mehrerer Teilbaumaßnahmen (Bestbewertung bei 5 oder mehrzeitgleichen Teilbaumaßnahmen), max. 5 Punkte für ein vergleichbaresNiveau energetischer Nachhaltigkeit (z.B. Passivhausstandard) und max. 10Punkte für vergleichbar hohe Anforderungen an die Baustellenlogistik; >>>Kriterium 2: Bewertung der Erfahrung der gemäß Ziffer (5) zu AbschnittIII.2.3 benannten Mitglieder des Projektteams, wobei jeweils dieBerufserfahrung (Anzahl voller Berufsjahre) mit 30 % und die Anzahl undVergleichbarkeit der Referenzen mit 70 % bewertet wird, unterEinzelbewertung der benannten Personen mit folgenden Maximalpunktwerten:jeweils 15 Punkte für den Gesamtplanungsleiter, den verantwortlichenPlaner Objektplanung Gebäude und den verantwortlichen TGA-Planer, jeweils10 Punkte für den Gesamtprojektleiter, dessen Stellvertreter, denverantwortlichen Tragwerksplaner, den verantwortlichen Planer Bauphysikund den Generalbauleiter sowie 5 Punkte für den Bauleiter Rohbau. NähereEinzelheiten zur Bewertungssystematik werden in den Bewerbungsunterlagenmitgeteilt, die bei der in I.1. genannten Stelle anzufordern sind.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:30.7.2012Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge7.8.2012 - 12:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber6.9.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenFragen zur Ausschreibung und den Verdingungsunterlagen sind ausschließlichschriftlich, vorzugsweise per E-Mail an die Vergabestelle zu richten. DieFragen der Bewerber werden beantwortet und in anonymisierter Form allenBewerbern zur Verfügung gestellt. Die den Bewerbern übermitteltenAntworten werden Gegenstand der Ausschreibung.Für den Teilnahmeantrag ist eine von der Vergabestelle vorgegebeneBewerbungsunterlage zwingend zu verwenden. Sie ist bei der in AbschnittI.1) genannten Stelle per E-Mail anzufordern.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung KölnZeughausstraße 2-1050667 KölnDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.deTelefon: +49 2211473116Internet-Adresse:http://http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/organisation/vergabekammer/index.htmlFax: +49 2211472889VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Einzulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genanntenVergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilunggestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wennder Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenenNichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessenAngebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit derAbsendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oderauf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahrenerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohneschuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch inschwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbarsind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Fristgerügt werden, oder— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügtwerden.Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfenwill, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantragstellen.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltVergabekammer bei der Bezirksregierung KölnZeughausstraße 2-1050667 KölnDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.deTelefon: +49 2211473116Internet-Adresse:http://http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/organisation/vergabekammer/index.htmlFax: +49 2211472889VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:2.7.2012	Karte
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 § 49
 § 53
 § 38
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 § 6
 § 4
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