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Timestamp: 2019-02-18 21:31:25+00:00

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Allgemeine geschäftsbedingungen sonic equipment 01 07 2017 vs1 by Mediacode - Issuu
Allgemeine GeschÃ¤ftsbedingungen der SONIC EQUIPMENT GmbH
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DER SONIC EQUIPMENT GMBH (STAND: 01.07.2017) § 1 Allgemeines - Geltungsbereich 1.	Alle Lieferungen, Leistungen und Angebote der SONIC EQUIPMENT GmbH erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die die SONIC EQUIPMENT GmbH mit ihren Vertragspartnern (nachfolgend auch „Kunden“ genannt) über die von ihm angebotenen Lieferungen oder Leistungen schließt.
§ 2 Vertragsschluss, Lieferfristen, Lieferverzug 1.	Angebote der SONIC EQUIPMENT GmbH sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten. Technische Änderungen sowie Änderungen in Form, Farbe und/oder Gewicht bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.
Die Bestellung der Ware durch den Kunden hat, sofern der Kunde nicht über dem Onlineshop der SONIC EQUIPMENT GmbH (Ziff. 4) Ware bestellt oder einen Kauf in den Geschäftsträumen der SONIC EQUIPMENT GmbH (Ziff. 3) tätigt, schriftlich in der Form gem. § 1. Ziff. 3. bzw. Ziff. 4. zu erfolgen und gilt als verbindliches Vertragsangebot. Bestellungen oder Aufträge kann die SONIC EQUIPMENT GmbH innerhalb von 14 Tagen nach Zugang annehmen. Die Annahme kann entweder schriftlich in der gem. § 1. Ziff. 3. bzw. Ziff. 4. (z.B. durch Auftragsbestätigung) oder durch Auslieferung der Ware an den Kunden erklärt werden.
Erfolgt der Kauf in den Geschäftsräumen der SONIC EQUIPMENT GmbH, findet in Abweichung zu Ziff. 2 dort der Vertragsschluss bei Übergabe der Ware gegen sofortige Bezahlung oder durch persönliche Bestellung der Ware durch den Kunden durch Unterzeichnung eines Bestellformulars oder Gegenzeichnung eines Angebotes, statt.
Bestellt der Kunde Ware über den Onlineshop auf der Homepage der der SONIC EQUIPMENT GmbH, gilt das Absenden des Bestellformulars am Ende der Eingabemaske des Onlineshops als ein verbindliches Vertragsangebot des Kunden, welches durch eine als E-Mail an den Kunden zu versendende Bestätigung durch die SONIC EQUIPMENT GmbH angenommen wird. Die Annahme kann in vorbenannter Weise innerhalb von 3 Werktagen durch die SONIC EQUIPMENT GmbH erklärt werden.
Sofern nicht eine verbindliche Lieferfrist konkret vereinbart wird, gilt eine Lieferfrist von 14 Werktagen ab Vertragsschluss. Soweit als Zahlung Vorkasse gem. § 4 Ziff. 4 vereinbart ist, gilt eine Lieferfrist von 14 Werktagen ab Zahlungseingang.
Sofern der wir verbindliche Lieferfristen gem. Ziff. 3 aus Gründen, die wir nicht zu vertreten haben, nicht einhalten können (Nichtverfügbarkeit der Leistung), werden wir den Kunden hierüber unverzüglich informieren und gleichzeitig, sofern eine spätere Lieferung möglich ist, den voraussichtlichen, neuen Liefertermin anbieten. Als Fall der Nichtver-
Kunde i. S. d. Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer. Verbraucher i. S. d. Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind natürliche Personen, mit denen in Geschäftsbeziehung getreten wird, ohne dass diesen eine gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB). Unternehmer i. S. d. Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, mit denen in Geschäfts- beziehung getreten wird, die in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln (§ 14 BGB). In den nachfolgenden Klauseln werden Sonderregelungen gegenüber Unternehmern oder Verbrauchern durch ausdrücklichen Hinweis hervorgehoben. Die übrigen Regelungen gelten für beide Kundengruppen. Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem Kunden einschließlich Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen haben in jedem Fall Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Für den Inhalt derartiger Vereinbarungen ist, vorbehaltlich des Gegenbeweises, ein schriftlicher Vertrag bzw. eine schriftliche Bestätigung der SONIC EQUIPMENT GmbH, d.h. in Schrift- oder Textform (z.B. Brief, E-Mail, Telefax), maßgebend. Rechtserhebliche Erklärungen und Anzeigen des Kundes in Bezug auf den Vertrag (z.B. Fristsetzung, Mängelanzeige, Rücktritt oder Minderung), sind schriftlich, d.h. in Schrift- oder Textform (z.B. Brief, E-Mail, Telefax) abzugeben. Gesetzliche Formvorschriften und weitere Nachweise insbesondere bei Zweifeln über die Legitimation des Erklärenden bleiben unberührt. Sie gelten gegenüber Unternehmern auch für alle zukünftigen Lieferungen, Leistungen oder Angebote an den Kunden, selbst wenn sie nicht nochmals gesondert vereinbart werden. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
S O N I C - E Q U I P M E N T. D E |
fügbarkeit der Leistung in diesem Sinne gilt insbesondere die nicht rechtzeitige Selbstbelieferung durch Zu lieferer der SONIC EQUIPMENT GmbH s, wenn die SONIC EQUIPMENT GmbH ein kongruentes Deckungsgeschäft abgeschlossen hat, weder die SONIC EQUIPMENT GmbH noch dessen Zulieferer ein Verschulden trifft oder die SONIC EQUIPMENT GmbH im Einzelfall zur Beschaffung nicht verpflichtet sind. Ist aus den vorbenannten Gründen die Lieferung auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht möglich oder der Kunde mit dem neuen, späteren Liefertermin nicht einverstanden, ist die SONIC EQUIPMENT GmbH berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten; eine bereits erbrachte Gegenleistung des Kunden wird die SONIC EQUIPMENT GmbH unverzüglich erstatten. 7.
Der Eintritt des Lieferverzugs bestimmt sich nach den gesetzlichen Vorschriften
Die Rechte des Kunden gem. § 8und § 9, die gesetzlichen Rechte der SONIC EQUIPMENT GmbH, insbesondere bei einem Ausschluss der Leistungspflicht (z.B. aufgrund Unmöglichkeit oder Unzumutbarkeit der Leistung und/oder Nacherfüllung), bleiben unberührt.
rungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung (erweiterter Eigentumsvorbehalt). Der Kunde ist außerdem in Abweichung zu Ziffer 1 bis auf Widerruf gemäß unten (c) auch befugt, die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware im ordnungsgemäßen Geschäftsgang weiter zu veräußern und/oder zu verarbeiten. In diesem Fall gelten ergänzend hierfür die nachfolgenden Bestimmungen (verlängerter Eigentumsvorbehalt): (a)
Der Eigentumsvorbehalt erstreckt sich auf die durch Verarbeitung, Vermischung oder Verbindung der unter dem Eigentumsvorbehalt stehenden Waren entstehenden Erzeugnisse zu deren vollem Wert, wobei die SONIC EQUIPMENT GmbH als Hersteller gilt. Bleibt bei einer Verarbeitung, Vermischung oder Verbindung mit Waren Dritter deren Eigentumsrecht bestehen, so erwirbt die SONIC EQUIPMENT GmbH Miteigentum im Verhältnis der Rechnungswerte der verarbeiteten, vermischten oder verbundenen Waren. Im Übrigen gilt für das entstehende Erzeugnis das Gleiche wie für die unter Eigentumsvorbehalt gelieferte Ware.
Die aus dem Weiterverkauf der Ware oder des Erzeugnisses entstehenden Forderungen gegen Dritte tritt der Kunde schon jetzt insgesamt bzw. in Höhe des etwaigen Miteigentumsanteils der SONIC EQUIPMENT GmbH gemäß vorstehendem Absatz zur Sicherheit an die SONIC EQUIPMENT GmbH ab. Die SONIC EQUIPMENT GmbH nimmt die Abtretung an. Die in Abs. 2 genannten Pflichten des Kunde gelten auch in Ansehung der abgetretenen Forderungen.
Zur Einziehung der Forderung bleibt der Kunde neben der SONIC EQUIPMENT GmbH ermächtigt. Die SONIC EQUIPMENT GmbH verpflichtet sich, die Forderung nicht einzuziehen, solange der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen der SONIC EQUIPMENT GmbH gegenüber nachkommt, kein Mangel seiner Leistungsfähigkeit vorliegt und die SONIC EQUIPMENT GmbH den Eigentumsvorbehalt nicht durch Ausübung eines Rechts gem. Ziff. 4. geltend macht. Ist dies aber der Fall, so kann die SONIC EQUIPMENT GmbH verlangen, dass der Kunde der SONIC EQUIPMENT GmbH die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle zum Einzug erforderlichen Angaben macht, die dazugehörigen Unterlagen aushändigt und den Schuldnern (Dritten) die Abtretung mitteilt. Außerdem ist die SONIC EQUIPMENT GmbH in diesem Fall berechtigt, die Befugnis des Kunden zur weiteren Veräußerung und Verarbeitung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Waren zu widerrufen.
§ 3 Eigentumsvorbehalt 1.	Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Während des Bestehens des Eigentumsvorbehalts darf der Kunde die Ware nicht veräußern oder sonst über das Eigentum hieran verfügen. 2.
Ist der Kunde Unternehmer erstreckt sich in Abweichung zu Ziffer 1 der Eigentumsvorbehalt an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forde-
Übersteigt der realisierbare Wert der Sicherheiten die Forderungen der SONIC EQUIPMENT GmbH um mehr als 10%, wird die SONIC EQUIPMENT GmbH auf Verlangen des Kunden Sicherheiten nach seiner Wahl freigeben.
§ 4 Kaufpreis und Zahlung, Zahlungsverzug 1.	Die angegebenen Preise auf der Homepage sowie in den Prospekten sind immer Nettopreise und zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. 2.
Der in dem Angebot enthaltene Kaufpreis ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten. Die Transport-/ Versendungskosten sind im Kaufpreis nur enthalten, wenn dies im Angebot ausdrücklich aufgeführt ist, andernfalls sind diese Kosten grundsätzlich vom Kunden zu tragen.
Der Kaufpreis ist nach Rechnungsstellung und nach Lieferung der Ware fällig und innerhalb von 30 Tagen ab Fälligkeit zu zahlen, wenn nicht Vorkasse gem. Ziff. 4. vereinbart ist. Bei vereinbarter Vorkasse ist der Kaufpreis nach Rechnungsstellung oder im Falle einer Bestellung im Onlineshop nach Erhalt der Bestätigung der Bestellung fällig und innerhalb von 30 Tagen ab Fälligkeit zu zahlen.
Wir sind in Abweichung zu Ziff. 3 berechtigt, auch im Rahmen einer laufenden Geschäftsbeziehung, eine Lieferung ganz oder teilweise nur gegen Vorkasse zu vereinbaren. Vorkasse wird insbesondere mit Neukunden vereinbart. Ein entsprechender Vorbehalt ist durch uns spätestens mit der Auftragsbestätigung zu erklären. Weiter sind wir berechtigt noch ausstehende Lieferungen oder Leistungen nur gegen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen, wenn uns nach Abschluss des Vertrages Umstände bekannt werden, welche die Kreditwürdigkeit des Kunden wesentlich zu mindern geeignet sind und durch welche die Bezahlung der offenen Forderungen der SONIC EQUIPMENT GmbH s durch den Auftraggeber aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis (einschließlich aus anderen Einzelaufträgen, für die derselbe Rahmenvertrag gilt) gefährdet wird Die Sonic Equipment GmbH ist berechtigt den Kunden anhand des Handelsregisters oder ggf. der Umsatz-ID von einem anerkannten Kreditinstitut überprüfen zu lassen. Wir können anhand dieser Prüfung auch ein von Ziffer 4 abweichendes Zahlungsziel festlegen.
Der Eintritt des Zahlungsverzugs bestimmt sich nach den gesetzlichen Vorschriften
Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder unbestritten sind. Er kann ein Zurück-
behaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht. Bei Mängeln der Lieferung bleiben die Gegenrechte des Kunden insbesondere gem. § 6 und § 7 unberührt § 5 Gefahrübergang 1.	Die Lieferung erfolgt durch Übergabe der Ware an der Niederlassung der SONIC EQUIPMENT GmbH, wo die Ware durch den Kunden abzuholen und zu verladen ist (Holschuld). Insbesondere kann ein Transport der Ware durch die SONIC EQUIPMENT GmbH oder die Versendung der Ware durch einen Dritten (Versendungskauf) an einen anderen Bestimmungsort vereinbart werden. Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, ist die SONIC EQUIPMENT GmbH berechtigt, die Art der Versendung (insbesondere Transportunternehmen, Versandweg, Verpackung) selbst zu bestimmen. Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache auf den Kunden über. Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde im Verzug der Annahme ist. 2.
§ 6 Gewährleistung gegenüber Verbrauchern 1.	Für die Rechte des Kundes bei Sach- und Rechtsmängeln (einschließlich Falsch- und Minderlieferung sowie unsachgemäßer Montage oder mangelhafter Montageanleitung) gelten die gesetzlichen Vorschriften, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. 2.
Grundlage der Mängelhaftung ist vor allem die über die Beschaffenheit der Ware getroffene Vereinbarung. Als Vereinbarung über die Beschaffenheit der Ware gelten alle Produktbeschreibungen, die Gegenstand des einzelnen Vertrages sind oder von der SONIC EQUIPMENT GmbH (insbesondere in Katalogen oder auf dessen Internet-Homepage) öffentlich bekannt gemacht wurden.
Sofern nach den vorangehenden Regelungen und den gesetzlichen Bestimmungen ein Sach- oder Rechtsmangel vorliegt, so sind wir zur Nacherfüllung verpflichtet. Dies gilt nicht, wenn wir aufgrund der
gesetzlichen Regelung zur Verweigerung der Nacherfüllung berechtigt sind. Die Nacherfüllung erfolgt nach Wahl des Kunden durch Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder Lieferung neuer Ware. Der Kunde hat die SONIC EQUIPMENT GmbH die zur geschuldeten Nacherfüllung erforderliche Zeit und Gelegenheit zu geben, insbesondere die beanstandete Ware zu Prüfungszwecken zu übergeben. Im Falle der Ersatzlieferung hat die SONIC EQUIPMENT GmbH dem Kunden die mangelhafte Sache nach den gesetzlichen Vorschriften zurückzugeben. 5.
Die zum Zweck der Prüfung und Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport, Wege, Arbeits-- und Materialkosten tragen die SONIC EQUIPMENT GmbH , wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt. Andernfalls kann die SONIC EQUIPMENT GmbH vom Kunden die aus dem unberechtigten Mangelbeseitigungsverlangen entstandenen Kosten (insbesondere Prüf- und Transportkosten) ersetzt verlangen, es sei denn, die fehlende Mangelhaftigkeit war für den Kunden nicht erkennbar.
Wenn die Nacherfüllung fehlgeschlagen ist oder eine für die Nacherfüllung vom Kunden zu setzende angemessene Frist erfolglos abgelaufen oder nach den gesetzlichen Vorschriften entbehrlich ist, kann der Kunde vom Kaufvertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern.
sonstige Haftung gem. § 8 und die Verjährungsregeln gem. § 9. 2.	(a)
Soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart wurde, ist nach der gesetzlichen Regelung zu beurteilen, ob ein Mangel vorliegt oder nicht (§ 434 Abs. 1 S. 2 und 3 BGB). Für öffentliche Äußerungen des Herstellers oder sonstiger Dritter (z.B. Werbeaussagen) übernimmt die SONIC EQUIPMENT GmbH jedoch keine Haftung.
Die Mängelansprüche des Kunden setzen voraus, dass er seinen gesetzlichen Untersuchungs- und Rügepflichten (§§ 377, 381 HGB) nachgekommen ist. Zeigt sich bei der Lieferung, der Untersuchung oder zu irgendeinem späteren Zeitpunkt ein Mangel, so ist die SONIC EQUIPMENT GmbH hiervon unverzüglich schriftlich Anzeige zu machen. In jedem Fall sind offensichtliche Mängel innerhalb von 14 Arbeitstagen ab Lieferung schriftlich anzuzeigen. Versäumt der Kunde die ordnungsgemäße Untersuchung und/oder Mängelanzeige, ist die Haftung der SONIC EQUIPMENT GmbH für den nicht bzw. nicht rechtzeitig oder nicht ordnungsgemäß angezeigten Mangel nach den gesetzlichen Vorschriften ausgeschlossen. Hat die SONIC EQUIPMENT GmbH den Mangel arglistig verschwiegen, kann er sich nicht auf die vorstehenden Regelungen und Fristen zu Untersuchungs- und Rügepflichten berufen.
Ist die gelieferte Sache mangelhaft, kann die SONIC EQUIPMENT GmbH zunächst wählen, ob er Nacherfüllung durch Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder durch Lieferung einer mangelfreien Sache (Ersatzlieferung) leistet. Das Recht der
§ 7 Gewährleistung gegenüber Unternehmern 1.	Gewährleistungsausschluss für gebrauchte Ware (a)	Für gebrauchte Ware ist die Gewährleistung ausgeschlossen, sofern zwischen den Parteien nicht ausdrücklich schriftlich in der Form gem. I. Ziff. (4) der AVB etwas anderes vereinbart wird oder bestimmte Eigenschaften der Ware zugesichert werden. Der Gewährleistungsausschluss gilt nicht für Mängel, welche die SONIC EQUIPMENT GmbH arglistig verschwiegen hat. (b)
Sofern der SONIC EQUIPMENT GmbH jedoch selbst Gewährleistungsrechte bezüglich der Ware gegenüber Dritten und Herstellern zustehen, verpflichtet sich die SONIC EQUIPMENT GmbH diese an den Kunden abzutreten. Der Gewährleistungsausschluss gilt nicht für Pflichtverletzungen, die nicht in einem Mangel bestehen. Hierfür gelten die Regelungen für die
Gewährleistung für neu hergestellte Ware, Untersuchungs- und Rügepflicht des Kunden Für die Rechte des Kunden bei Sach- und Rechtsmängeln (einschließlich Falsch- und Minderlieferung sowie Unsachgemäßer Montage oder mangelhafter Montageanleitung) gelten die gesetzlichen Vorschriften, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. In allen Fällen unberührt bleiben die gesetzlichen Sondervorschriften bei Endlieferung der Ware an einen Verbraucher (Lieferantenregress gem. §§ 478, 479 BGB).
SONIC EQUIPMENT GmbH, die Nacherfüllung unter den gesetzlichen Voraussetzungen zu verweigern, bleibt unberührt. Die SONIC EQUIPMENT GmbH ist berechtigt, die geschuldete Nacherfüllung davon abhängig zu machen, dass der Kunde den fälligen Kaufpreis bezahlt. Der Kunde ist jedoch berechtigt, einen im Verhältnis zum Mangel angemessenen Teil des Kaufpreises zurückzubehalten.
Der Kunde hat der SONIC EQUIPMENT GmbH die zur geschuldeten Nacherfüllung erforderliche Zeit und Gelegenheit zu geben, insbesondere die beanstandete Ware zu Prüfungszwecken zu übergeben. Im Falle der Ersatzlieferung hat die SONIC EQUIPMENT GmbH der Kunde die mangelhafte Sache nach den gesetzlichen Vorschriften zurückzugeben. Die Nacherfüllung beinhaltet weder den Ausbau der mangelhaften Sache noch den erneuten Einbau, wenn die SONIC EQUIPMENT GmbH ursprünglich nicht zum Einbau verpflichtet waren.
Die zum Zweck der Prüfung und Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport, Wege, Arbeits-- und Materialkosten (nicht: Ausbau und Einbaukosten) tragen wir, wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt. Andernfalls kann die SONIC EQUIPMENT GmbH vom Kunden die aus dem unberechtigten Mangelbeseitigungsverlangen entstandenen Kosten (insbesondere Prüf- und Transportkosten) ersetzt verlangen, es sei denn, die fehlende Mangelhaftigkeit war für den Kunden nicht erkennbar.
In dringenden Fällen, z. B. bei Gefährdung der Betriebssicherheit oder zur Abwehr unverhältnismäßiger Schäden, hat der Kunde das Recht, den Mangel selbst zu beseitigen und von der SONIC EQUIPMENT GmbH Ersatz der hierzu objektiv erforderlichen Aufwendungen zu verlangen. Von einer derartigen Selbstvornahme ist die SONIC EQUIPMENT GmbH unverzüglich, nach Möglichkeit vorher, zu benachrichtigen. Das Selbstvornahmerecht besteht nicht, wenn die SONIC EQUIPMENT GmbH berechtigt wäre, eine entsprechende Nacherfüllung nach den gesetzlichen Vorschriften zu verweigern.
§ 8 Sanktionsgesetzgebung Sonic Equipment muss die Bestimmungen allgemein geltender nationaler und internationaler Gesetze und Vorschriften erfüllen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: das Arbeitsrecht, Vorschriften bezüglich Umweltschutz, Produktqualität und Sicherheit, Schutz personenbezogener Daten, geistiges Eigentum, Geldwäsche, Steuerrecht, Zölle, Sanktionserlass 1977, gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (CFSP), Sanktionsregime des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und ihrer Nebenorgane, sowie Sanktionen des Sicherheitsrats. Der Vertriebspartner erklärt und bestätigt, dass seine Geschäftstätigkeit zu jedem Zeitpunkt in Übereinstimmung mit allen allgemein anwendbaren nationalen und internationalen Gesetzen und Vorschriften durchgeführt wird, insbesondere den oben genannten Gesetzen und Vorschriften. Der Vertriebspartner ist verpflichtet, diese (internationalen) Gesetze und Vorschriften einzuhalten, wenn er Produkte im Vertragsbereich vertreibt. Wenn Sonic Equipment darauf hingewiesen wird, dass der Vertriebspartner nicht in der Lage ist, die oben genannten allgemein anwendbaren nationalen und internationalen Gesetze zu erfüllen, ist Sonic Equipment berechtigt, diesen Vertriebsvertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen, ohne dafür irgendeine Entschädigung zu zahlen. § 9 Sonstige Haftung, Haftungsbeschränkungen 1.	Soweit sich aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen einschließlich der nachfolgenden Bestimmungen nichts anderes ergibt, haftet die SONIC EQUIPMENT GmbH bei einer Verletzung von vertraglichen und außervertraglichen Pflichten nach den gesetzlichen Vorschriften. 2.
Auf Schadensersatz haftet die SONIC EQUIPMENT GmbH – gleich aus welchem Rechtsgrund – im Rahmen der Verschuldenshaftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die SONIC EQUIPMENT GmbH vorbehaltlich eines milderen Haftungsmaßstabs nach gesetzlichen Vorschriften (z.B. für Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten) nur
Für Schäden aus der nicht unerheblichen Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung der SONIC EQUIPMENT GmbH jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt. Die sich aus Abs. 2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten auch bei Pflichtverletzungen durch bzw. zugunsten von Personen, deren Verschulden der SONIC EQUIPMENT GmbH nach gesetzlichen Vorschriften zu vertreten hat. Sie gelten nicht, soweit die SONIC EQUIPMENT GmbH einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware übernommen hat und für Ansprüche des Kunden nach dem Produkthaftungsgesetz. Wegen einer Pflichtverletzung, die nicht in einem Mangel besteht, kann der Kunde nur zurücktreten oder kündigen, wenn die SONIC EQUIPMENT GmbH die Pflichtverletzung zu vertreten hat. Ein freies Kündigungsrecht des Kunden (insbesondere gem. §§ 651, 649 BGB) wird ausgeschlossen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen.
§ 10	Verjährung 1.	Sofern der Kunde Verbraucher ist, beträgt für neu hergestellte Ware die allgemeine Verjährungsfrist für Ansprüche aus Sach- und Rechtsmängeln zwei Jahre ab Ablieferung und für gebrauchte Ware abweichend von § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB ein Jahr ab Ablieferung. Soweit eine Abnahme vereinbart ist, beginnt die Verjährung mit der Abnahme. 2.
Sofern der Kunde Unternehmer ist, beträgt abweichend von § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB die allgemeine Verjährungsfrist für Ansprüche aus Sach- und Rechtsmängeln ein Jahr ab Ablieferung. Soweit eine Abnahme vereinbart ist, beginnt die Verjährung mit der Abnahme.
Handelt es sich bei der Ware jedoch um ein Bauwerk oder eine Sache, die entsprechend ihrer üblichen Verwendungsweise für ein Bauwerk verwendet worden ist und dessen Mangelhaftigkeit verursacht hat (Baustoff), beträgt die Verjährungsfrist gemäß der gesetzlichen Regelung 5 Jahre ab Ablieferung
(§ 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Unberührt bleiben auch weitere gesetzliche Sonderregelungen zur Verjährung (insbes. § 438 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3, §§ 444, 479 BGB). 4.
Die vorstehenden Verjährungsfristen des Kaufrechts gelten auch für vertragliche und außervertragliche Schadensersatzansprüche des Kunden, die auf einem Mangel der Ware beruhen, es sei denn die Anwendung der regelmäßigen gesetzlichen Verjährung (§§ 195, 199 BGB) würde im Einzelfall zu einer kürzeren Verjährung führen. Schadensersatzansprüche des Kunden gem. § 8 Ziff. 2 Satz 1 und Satz 2 a) sowie nach dem Produkthaftungsgesetz verjähren jedoch ausschließlich nach den gesetzlichen Verjährungsfristen.
§ 11	Ausschluss von Garantieansprüchen Etwaige Garantieansprüche richten sich ausschließlich nach den hiervon gesonderten geregelten Garantiebestimmungen der SONIC EQUIPMENT GmbH. Die SONIC EQUIPMENT GmbH gewährt darüber hinaus keinerlei Garantieleistungen und trifft auch keine Garantiezusagen für den Kaufgegenstand. § 12 Schlussbestimmungen 1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung. 3.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz. Entsprechendes gilt, wenn der Kunde Unternehmer i.S.v. § 14 BGB ist.
Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die ganz oder teilweise unwirksame Vertragsregelung soll durch eine Regelung ersetzt werden, deren wirtschaftlicher Erfolg dem der Unwirksamen möglichst nahe kommt. Anstelle von unwirksamen AGB-Klauseln tritt die entsprechende gesetzliche Regelung.
Allgemeine geschäftsbedingungen sonic equipment 01 07 2017 vs1
Allgemeine Geschäftsbedingungen Sonic Equipment, Juli 2017

References: § 1

§ 2
 § 1
 § 1
 § 4
 § 8
 § 9

§ 3

§ 4
 § 6
 § 7
 § 5

§ 6
 § 8
 § 9

§ 7

§ 8
 § 9

§ 10
 § 438
 § 438
 § 438
 § 8

§ 11
 § 12
 § 14