Source: https://sfhoch2-media.de/agb/
Timestamp: 2020-05-25 16:24:45+00:00

Document:
AGB » SF Hoch 2 Media
Allgemeine Geschäftsbedingungen von sF hoch 2 Media, Fischer GbR
Grundsätzlich akzeptieren wir die Zahlungsmethoden „Vorauskasse“ und „PayPal“. Ein Kauf auf Rechnung ist nur bei Bestandskunden möglich, die diesen formlos per E-Mail an kontakt@sfhoch2-media.de beantragen können. Eine Pflicht des Auftragnehmers, den Kauf auf Rechnung zu akzeptieren besteht nicht.
Bei der Zahlungsmethode „PayPal“ erfolgt die Ausstellung einer Rechnung per E-Mail nach Zahlungseingang.
Bei der Zahlungsmethode „Vorauskasse“ stellen wir eine Vorkasserechnung. Wird diese nicht innerhalb von 10 Tagen beglichen, wird die Bestellung durch uns automatisch storniert.
Bei der Zahlungsmethode „Auf Rechnung“ wird zum Zeitpunkt des Versandes durch uns eine Rechnung per E-Mail gestellt. Diese ist sofort fällig und innerhalb von 10 Tagen ohne Abzüge zu begleichen. Ab einer Auftragssumme von 300 € netto wird ab Auftragserteilung eine Anzahlung in Höhe von 30 Prozent des Gesamt-Rechnungsbetrags vorab in Rechnung gestellt. Der restliche Betrag wird mit der Auslieferung in Rechnung gestellt.
§7 Ansprüche Dritter und Urheberrecht
§8 Druckdaten und Zwischenerzeugnisse
Der Auftragnehmer führt alle Aufträge auf der Grundlage der vom Auftraggeber angelieferten bzw. übertragenen Druckdaten aus. Die Daten müssen dem Auftragnehmer vom Auftraggeber entsprechend den in den Auftragsformularen angegebenen Dateiformaten zur Verfügung gestellt werden. Für andere Dateiformate kann der Auftragnehmer eine mangelfreie Leistung nicht gewährleisten, außer das abweichende Dateiformat wurde vom Auftragnehmer vorher in Textform ausdrücklich bestätigt. Für die Richtigkeit der Daten haftet allein der Auftraggeber. Dies gilt auch dann, wenn Datenübertragungs- oder Datenträgerfehler vorliegen, die nicht vom Auftragnehmer zu vertreten sind. Für die Datensicherung ist allein der Auftraggeber verantwortlich. Der Auftragnehmer hat das Recht, Kopien anzufertigen.
Zwischenerzeugnisse (z.B. Druckplatten, Daten, Lithos etc.), die der Auftragnehmer zum Herstellen des vom Auftraggeber geforderten Endprodukts erstellt hat, muss der Auftragnehmer nicht an den Auftraggeber herausgeben.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen, es sei denn, dass §9 dieser Geschäftsbedingungen zur Anwendung kommt.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Fischer Sophia & Sebastian GbR, Weißdorfer Str. 23, 95234 Sparneck, kontakt@sfhoch2-media.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. per E-Mail oder einem mit der Post versendetenBrief) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
— An Fischer Sophia & Sebastian GbR, Weißdorfer Str. 23, 95234 Sparneck, kontakt@sfhoch2-media.de
10 Rechte des Auftraggebers bei Mängeln Der Auftraggeber kann wegen Sachmangels erst vom Vertrag zurücktreten, wenn die Nacherfüllung durch den Auftragnehmer zweimal fehlschlägt. Geringfügige Abweichungen vom Original können bei farbigen Reproduktionen in allen Herstellungsverfahren nicht als Mangel beanstandet werden. Dies gilt technisch bedingt ebenfalls für den Vergleich zwischen sonstigen Vorlagen (beispielsweise Proofs und Ausdruckdaten) – auch wenn diese vom Aufragnehmer erstellt wurden – und dem Endprodukt.
Der Auftragnehmer haftet bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten – das sind Pflichten, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet oder deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Sie regelmäßig vertrauen dürfen – (sog. Kardinalpflichten), auf Aufwendungs- und Schadensersatz (im Folgenden in § 12 gemeinsam „Schadensersatz“). Soweit die Verletzung der Kardinalpflichten nur leicht fahrlässig geschah und nicht zu einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit des Auftraggebers führte, sind Schadensersatzansprüche der Höhe nach jedoch auf den typischen vorhersehbaren Schaden beschränkt.
Der Auftragnehmer haftet Ihnen außerdem nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes; Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit, für die Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit; (bei Übernahme einer Garantie durch den Auftragnehmer sowie in allen anderen Fällen gesetzlich zwingender Haftung, jeweils nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften.
Eine Änderung der Beweislast zu Ihrem Nachteil ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden. Ihre Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche verjähren innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfristen ab dem gesetzlichen Fristbeginn.
§3 Bedingungen des Bestellers
§8 Ansprüche Dritter sowie und Urheber- und Patentrecht
§9 Druckdaten und Zwischenerzeugnisse
§10 Versand & Gefahrenübergang
Die Wahl des Transportunternehmens bestimmen wir nach billigem Ermessen. Mit der Übergabe des Liefergegenstandes (wobei der Beginn des Ladevorgangs maßgeblich ist) das Transportunternehmen oder sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Dritten, geht die Gefahr auf den Kunden über. Dies gilt auch dann, wenn Teillieferungen erfolgen oder wir noch andere Leistungen übernommen haben. Verzögert sich der Versand oder die
§11 Rechte des Auftraggebers bei Mängeln
Der Auftraggeber kann wegen Sachmangels erst vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis angemessen mindern, wenn die Nacherfüllung durch den Auftragnehmer zweimal fehlschlägt. Geringfügige Abweichungen vom Original können bei farbigen Reproduktionen in allen Herstellungsverfahren nicht als Mangel beanstandet werden. Dies gilt technisch bedingt ebenfalls für den Vergleich zwischen sonstigen Vorlagen (beispielsweise Proofs und Ausdruckdaten) – auch wenn diese vom Aufragnehmer erstellt wurden – und dem Endprodukt.
Materialveränderungen, die altersbedingt sind oder aufgrund von Umweltbedingungen eintreten, stellen keinen Mangel dar. Weicht die gelieferte Ware von der vereinbarten Beschaffenheit nur unerheblich ab, oder ist die vertragsgemäße bzw. gewöhnliche Verwendung der Ware nur unerheblich beeinträchtigt, ist eine Gewährleistung ausgeschlossen. Aus produktionstechnischen Gründen können Falz-, Stanz- und Beschnitttoleranzen von bis zu 1 mm auftreten. Diese sind hinzunehmen und können nicht beanstandet werden.
Mehr- oder Minderlieferung bei der bestellten Ware müssen bis zu 10% hingenommen werden. Bei Büchern und Magazinen ist eine Mehr- oder Minderlieferung von bis zu 5% hinzunehmen. Hierzu zählen produktionsbedingter Verschnitt der oberen und unteren Bögen, die nicht aussortiert werden, Makulatur, Einrichtungsexemplare weiterverarbeitender Maschinen sowie Anlaufbögen.
Offensichtliche Mängel sind uns innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Empfang der Ware anzuzeigen. Andernfalls ist die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung; die Beweislast hierfür trifft Sie. Sind Sie Kaufmann, gelten die Regelungen des § 377 HGB.
Mängelansprüche verjähren in einem Jahr ab Ablieferung der Ware. Schadensersatz- oder Aufwendungsersatzansprüche Ihrerseits wegen eines Mangels bleiben durch die vorstehenden Regelungen unberührt und verjähren innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfristen.
§14 Rechnungen
Der Auftragnehmer behält sich Irrtümer bei der Rechnungstellung vor. Innerhalb von sieben Wochen ab Zugang der Rechnung beim Auftraggeber kann er eine berichtigte Rechnung stellen.
Der Auftraggeber kann einer Rechnung innerhalb von sieben Wochen ab Zugang bei diesem widersprechen. Diese Frist befreit nicht von der Zahlung oder der Mängelrüge. Der Widerspruch muss schriftlich unter Nennung der beanstandeten Rechnungspositionen oder der Rechnungsanschrift erfolgen. Erfolgt innerhalb dieser Frist kein Widerspruch, gilt die Rechnung als akzeptiert.

References: §7

§8
 §9
 § 12

§3

§8

§9

§10

§11
 § 377

§14