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Timestamp: 2017-05-23 04:57:20+00:00

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LSS Rechtsanwälte | LSS Rechtsanwälte
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Veröffentlicht am 12. Mai 2016 von lsspartner	Bitte informieren Sie sich:
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit 21.06.2016, Bank, Bankrecht, bester Anwalt Bankrecht, Darlehen, Deutsche Bank, DSL Bank, Fachanwalt, Klage, kosten, Kredit, LSS Rechtsanwälte, Rechtsanwalt, Schröder, sparda, Sparkasse, verjährung, Volksbank, Widerruf	Verbraucherfreundliches Urteil des LG Aachen in Sachen Widerruf von Darlehen
Veröffentlicht am 23. Februar 2016 von lsspartner	Das Landgericht Aachen hat in einem Urteil vom 17. Dezember 2015, Az: 1 O 208/15, die Fehlerhaftigkeit von Widerrufsbelehrungen festgestellt, die eine Bank im Jahre 2007 und 2008 verwendete. Die Kläger hatten mit der Beklagten für private Zwecke/Existenzgründung 2007 und 2008 Darlehensverträge geschlossen. Die von der Bank verwandten Widerrufsbelehrungen, die für beide Verträge inhaltsgleich waren, wiesen neben der Überschrift „Widerrufsbelehrung“ eine Fußnote 1 auf, deren Text lautet: „Bezeichnung des konkret betroffenen Geschäfts, z.B. Darlehensvertrag vom … „. Daneben sind in einem Feld die Nummer des Darlehensvertrags sowie die Darlehenssumme angegeben. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Anwalt, Bank, Bankrecht, BGH, Commerzbank, Darlehen, degussa, Deutsche Bank, Fachanwalt, Frankfurt, Frankfurt Rhein-Main, Hessen, ING, Klage, Kredit, Landgericht, LSS Rechtsanwälte, Oberlandesgericht, Rechtsanwalt, Schröder, Sparkasse, widerruf darlehen	BGH verhandelt in Sachen Kreditwiderruf am 05.04.2016
Veröffentlicht am 15. Februar 2016 von lsspartner	Der XI. Zivilsenat des BGB wird am 5. April 2016, 10.00 Uhr, in Sachen XI ZR 478/15 (Streit um Widerruf bei Verbraucherdarlehensverträgen) verhandeln.
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit 21.06.2016, Bank, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, Baufinanzierung, Darlehen, Fachanwalt, Kredit, Kredit Bank Sparkasse, LSS Rechtsanwälte, Rechtsanwalt, Widerruf, Widerrufsjoker	LG Bonn stellt Fehlerhaftigkeit einer Widerrufsbelehrung der DSL-Bank fest
Veröffentlicht am 9. Februar 2016 von lsspartner	In einem aktuellen Urteil (Urt. v. 03.02.2016 – 17 O 311/15) stellt das LG Bonn die Fehlerhaftigkeit einer von der DSL Bank verwendeten Widerrufsbelehrung fest. Rechtsanwalt Andreas Müller, LSS Rechtsanwäte, der die erfolgreichen Kläger vertreten hat, hält die Entscheidung für gut begründet. Das Landgericht hat auch die von der Bank eingewandte Verwirkung verneint. Zu dieser Frage werden jedoch von unterschiedlichen Land- und Oberlandesgerichten unterschiedliche Auffassungen vertreten. Erst der BGH wird Klarheit über die Voraussetzungen für die Annahme einer Verwirkung beim Widerruf von Darlehensverträgen schaffen können. In der bisherigen Rechtsprechung insbesondere des XI. Zivilsenats des BGH kann jedoch keinerlei Tendenz erkannt werden, die befürchten ließe, dass Verbraucherrechte eklatant eingeschränkt würden. Für diese Erwartung spricht auch die im Juni 2015 erfolgte Rücknahme der Revision des ursprünglich unterlegenen Kreditnehmers, die mutmaßlich auf einer vorangegangenen Befriedigung durch das Kreditinstitut zurückzuführen ist und die Aufhebung einer für Dezember 2015 anberaumten weiteren Verhandlung vor dem XI. Zivilsenat. LSS Rechtsanwälte unterhalten seit 2012 ein Sonderdezernat „Widerruf“ und sind hier für Verbraucher bundesweit tätig. Die Entscheidung des LG Bonn nimmt auch zu einer interessanten Detailfrage Stellung: Der Ersatz außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten, die aufgrund des regelmäßig sechsstelligen Streitwertes, nicht völlig unerheblich sind, können zumeist nur aufgrund Verzuges (§§ 286,280 BGB) verlangt werden. Dann müssen aber auch dessen Voraussetzungen vorliegen. Häufig erklärt der beauftragte Rechtsanwalt selbst den Widerruf ggü. der Bank, was den Schuldnerverzug regelmäßig ausschließt und auf Schadensersatzgesichtspunkte kann das Begehren häufig schon wegen fehlenden Verschuldens der Bank nicht gestützt werden (OLG Köln, Beschl. v. 19.08.2015 – 13 U 19/15; LG Bonn, Urt. v. 03.02.2016 – 17 O 311/15).
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit 17 O 311/15, andreas Müller, Anwalt, Bank, Bankrecht, belehrung, Darlehen, degussa, DSL Bank, Fachanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, fehler, Frankfurt, Klage, Kredit, Landgericht, LG Bonn, LSS Rechtsanwälte, Oberlandesgericht, Rechtsanwalt, Sparkasse, verwirkung, Volksbank, Widerruf	Widerruf von Darlehensverträgen und Verwirkung
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit andreas Müller, anlegerfreundliches Urteil BGH, Bank- und Kapitalmarktrecht, benjamin Hasan, bester, Commerzbank, Darlehen, Darlehensvertrag, Darmstadt, Fachanwalt, Frankfurt, Gießen, Hamburg, Hanau, Hauskredit, ING, Köln, Kreditvertrag, LSS Rechtsanwälte, Matthias Schröder, München, Sparda Bank, Sparkasse, Spezialist, Volksbank, Widerruf, Wuppertal	Landgericht Köln stellt Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrung der Sparkasse KölnBonn fest – Kunde kann Darlehen nach Jahren wirksam widerrufen
Veröffentlicht am 25. Juni 2015 von lsspartner	Frankfurt am Main (25.06.2015) In einem von der Kanzlei LSS Rechtsanwälte erstrittenen Urteil, welches am 25.06.2015 verkündet wurde, hat die 22. Zivilkammer des Landgerichts Köln festgestellt (az. 22 O 63/15), dass ein Ehepaar aus Köln ihren im Jahr 2007 abgeschlossenen Darlehensvertrag noch im Jahre 2014 widerrufen konnte, weil die seinerzeit verwendete Widerrufsbelehrung fehlerhaft war. Die zweiwöchige Widerrufsfrist begann mangels ordnungsgemäßer Belehrung nie zu laufen. In der Widerrufsbelehrung hieß es, dass die Widerrufsfrist „frühestens“ mit Erhalt der Belehrung beginne. Dass dies fehlerhaft ist, hatte der Bundesgerichtshof bereits im Jahre 2012 entschieden. Die Sparkasse berief sich jedoch darauf, dass sie bei der Belehrung das Muster des Gesetzgebers verwendet hätte und deshalb Vertrauensschutz genieße. Das Landgericht lies dies nicht gelten und folgte der Argumentation des Frankfurter Bankrechtlers, Rechtsanwalt Andreas Müller, der der Sparkasse mehrere Abweichungen im Verfahren nachwies, die vom Gericht als wesentliche inhaltliche und formale Abweichungen gewertet wurden. So fügte das Kreditinstitut zwei Fußnoten in die Belehrung ein. Ob die Einfügung solcher Fußnoten schädlich ist oder nicht, ist in der aktuellen Rechtsprechung nicht unumstritten. Nach Auffassung von Rechtanwalt Andreas Müller ist die Entscheidung des Landgerichts Köln jedoch sehr ausführlich und überzeugend begründet und setzt sich auch mit abweichender Rechtsprechung auseinander. Die Argumentation der Sparkasse die Fußnoten seien nur Arbeitsanweisungen für Mitarbeiter und verwirrten Kunden nicht, ließ das Gericht jedenfalls nicht gelten. Das Gericht wirft in diesem Zusammenhang die Frage auf, was solche Mitarbeiteranweisungen im Kundenexemplar zu suchen hätten. Interessant an der Entscheidung ist auch, dass die Einrede der Verwirkung, die die Bank erhoben hatte, vom Gericht verworfen wird. Die Frage ist höchstrichterlich bislang ungeklärt, da eine für den 23.06.2015 anberaumte Verhandlung des BGH abgesetzt wurde. Die Mehrheit der Bankrechtsexperten mutmaßen, dass die Bank den klagenden Anleger vor der Verhandlung entschädigt hat, weil man eine kundenfreundliche Entscheidung erwartete, die mit allen Mitteln verhindert werden sollte.
LSS Rechtsanwälte unterhalten ein Bankrechtsdezernat mit einem aktuellen Schwerpunkt im Kreditrecht. Darlehensnehmer werden bundesweit gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Bankrecht, Commerzbank, Darlehen, Deutsche Bank, Frankfurt am Main, fussnote, ing diba, kön Bonn, LSS Rechtsanwälte, Rechtsanwalt Andreas Müller Frankfurt, Sparkasse, Widerruf	Neues BGH-Urteil zur Verjährung: Banken trifft die Beweislast dafür, dass sie nicht vorsätzlich gehandelt haben
Veröffentlicht am 23. Januar 2015 von lsspartner	In zahlreichen derzeit geführten Gerichtsverfahren geht es um die Beurteilung von Pflichtverletzungen aus der Zeit, als die Sonderverjährungsvorschrift des § 37a WpHG a.F. noch in Kraft war. Danach verjährten Schadensersatzansprüche wegen fahrlässigen Pflichtverletzungen der Banken innerhalb von drei Jahren, gerechnet seit Erwerb der Wertpapiere (vgl. hierzu auch Aufsatz: Schröder, jurisPR-BKR 11/2010 Anm. 1). Für vorsätzliche Pflichtverletzungen galt die kurze und seit 2009 -nach der Lehman-Insolvenz- abgeschaffte Vorschrift nicht.Eine bis vor kurzem lebhaft diskutierte Frage war, wer den Vorsatz der Bank zu beweisen hat. Vorsatz liegt beispielsweise bei einem sog. Organisationsverschulden der Bank vor. In einer aktuellen Entscheidung des III. Zivilsenats des BGH (in Bezug auf einen Vermittler) heißt es: Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit anlegerfreundliches Urteil BGH, Anspruch, Anwalt, Bank, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, bester Anwalt, Betrug, BGH, Blog, Citibank, Commerzbank, Der neue Anlegerschutz, Deutsche Bank, Erfolg, Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht, Falschberatung, Fonds, Frankfurt, LSS Rechtsanwälte, Marko Spänle leonhardt Markus, Matthias Schröder, Santander, urt. v. 30.10.2014 - III ZR 493/13	Beitragsnavigation
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 § 37
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