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Timestamp: 2017-06-24 06:57:42+00:00

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22.06.2017 Rubriken: Neckarwestheim, Atomkraftwerk, Nachbetriebsphase, EnBw Anlage Name der Anlage: GKN 1 – Gemeinschaftskraftwerk Neckar 1 Bundesland: Baden-Württemberg Betreiber: EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) Gesellschafter: EnBW AG (98,45%), weitere Eigentümer: ZEAG Energie AG, Deutsche Bahn AG und Kernkraftwerk Obrigheim GmbH (zusammen 1,55%) MitarbeiterInnen: In beiden Blöcken zusammen ca. 800 [1] Reaktortyp: Druckwasserreaktor, 2. DWR-Generation Leistung, elektrisch: 840 MW brutto, 785 MW netto, davon etwa 80% für das Stromnetz der Deutschen Bahn Baubeginn: 01.02.1972 Inbetriebnahme: Kommerzieller Leistungsbetrieb ab 01.12.1976 Entsorgungsvorsorge-nachweis: Endlagerung in der ASSE II, „...in dem die Abfälle unter ständiger Aufsicht und ohne Gefahr für die Umgebung außerhalb des Biozyklus gelagert werden können“. (1. TEG vom 24.01.1972) [2] Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM) Umgebungs-überwachung: Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) Informelle Beteiligungs-maßnahmen: Am 18.7.2012 konstituierte der baden-württembergische Umweltminister Untersteller die Informationskommission zum AKW Neckarwestheim. Sie besteht aus Kommunal- und LandespolitikerInnen sowie VertreterInnen von Bürgerinitiativen, BUND, ver.di und der Wirtschaft. [3] Bereits in der konstituierenden Sitzung versuchte das Umweltministerium, das nur Gaststatus hat, massiv Einfluss auf die Inhalte der Kommission zu nehmen und die Beschäftigung mit der Kinderkrebsstudie - weil „zu global“ - zu verhindern. [4] Vor der 9. Sitzung am 26.10.2015 erklärte der Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar seinen Austritt aus der Kommission. [5] Seitdem fanden keine Sitzungen statt. Besondere Gefahr: Der Reaktor steht auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs auf geologisch instabilem Grund. Der Kühlturm (Bodendurchmesser 165 Meter) ist bereits um 40 cm abgesunken. Über mehrere Jahre wurde mit Hilfe von Beton-Einpressungen in den Untergrund versucht, diesen zu stabilisieren. Ende 2002 kam es auf einem Acker 4,5 km vom AKW entfernt ohne Vorwarnung zu einem 18 Meter tiefen Erdeinbruch. [6] Meldepflichtige Ereignisse: 451 (Stand 28.02.2017) [7] Stilllegung Außerbetriebnahme: 16.03.2011 (Moratorium der Bundesregierung) Abschaltung, endgültig: 06.08.2011 (per Atomgesetz) Stilllegungsanträge: 28.03.2012: Bauantrag zur Demontage der Zellenkühltürme über die Gemeinde Neckarwestheim beim Landratsamt Heilbronn gestellt. Die Zellenkühler befinden sich im nicht-nuklearen Teil der Anlage und unterliegen nicht dem Atomgesetz. Gemäß §20 AtG wurde eine Änderungsanzeige bei der Atomaufsicht eingereicht, da sich durch die Demontage betriebliche Regelungen ändern. [8] 24.04.2013: Antrag nach § 7 Abs. 3 AtG (1. SAG) auf vollständigen Rückbau. Der Antrag zur 1. SAG umfasst die Stilllegung und Abbau ohne vorherigen sicheren Einschluss, den Restbetrieb, die Ableitung radioaktiver Abwasser und Abluft, den Abbau der Anlagenteile (außer Unterteil des Reaktordruckbehälters, biologisches Schild, Reaktorbecken, Brennelement-Lagerbecken, Gebäude), die Änderung der Anlage und die Herausgabe nicht belasteter Materialien. [9] 19.01.-18.03.2015 Auslegung der Stilllegungsunterlagen. [10] [11]Die vorgelegte Umweltverträglichkeitsuntersuchung umfasst auch die vorgesehene Errichtung und Betrieb eines Reststoffbearbeitungszentrums (GKN-RBZ) sowie eines Standortabfalllagers (SAL-N), die nach §7 Strahlenschutzverordnung beantragt wurden. [12]Einwendungen: Sammeleinwendung der Initiative Atomerbe Neckarwestheim [13]Einwendung der INTAC Hannover [14]Sammeleinwendung des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim [15]Der Abbau weiterer Anlagenteile wird Gegenstand weiterer Abbauanträge nach § 7 Abs.3 AtG sein. Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist dazu bisher nicht vorgesehen. Die Freigabe radioaktiver Abfälle soll nach §29 Strahlenschutzverordnung genehmigt werden. Die EnBW hat die Errichtung eines Reststoffbearbeitungszentrums und eines Standortabfalllagers nach §7 StrlSchV beantragt.16./17.06.2015 Erörterungstermin, massive Kritik und teilweiser Boykott der örtlichen Anti-Atom-Initiativen. [16] Genehmigungen: 21.05.2012: Genehmigung des Rückbaus der Zellenkühltürme 03.02.2017 1. Stilllegungs- und Abbaugenehmigung [17] Rückbau: Im Juni 2012 wurde mit dem Abriss der Zellenkühler begonnen. Im Mai 2013 wurde der Primärkreislauf dekontaminiert und freigemessener Abfall freigegeben. 10.04.2017: Symbolischer Start des AKW-Rückbaus. Die EnBW geht von 15 – 20 Jahren Rückbauzeit aus. [17] Kosten: Allein für die Errichtung der beiden Reststoffbearbeitungszentren und Abfalllager in Neckarwestheim und Philippsburg rechnet EnBW mit Kosten in Höhe eines „oberen zweistelligen bis unteren dreistelligen Millionenbetrages“. Deshalb plant EnBW, über die neu gegründete Gesellschaft für nukleares Reststoffrecycling mbH ihr Rückbaukonzept und Know-How weltweit zu vermarkten. [18] Hauptkritikpunkte: Die EnBW kann mit dem Rückbau beginnen, selbst sich noch Brennelemente im Abklingbecken befinden sollten. Dies ist jedoch mit höherer Strahlenbelastung für das Personal und einem höheren Störfallrisiko verbunden.EnBW will die überwiegende Menge der radioaktiven Abfälle freimessen und damit unkontrolliert auf Hausmülldeponien lagern oder in den Wirtschaftskreislauf geben.Es wurde kein Strahlenkataster vorgelegt, wie es für die Erstellung eines strahlungsminimierenden Rückbaukonzepts dringend geboten wäre. Abfälle Brennelemente: Uran-Brennelemente, Uran-Hochabbrand-Brennelemente und MOX-Brennelemente Insgesamt sind 656 t SM angefallen. [19] 40 Brennelemente haben wegen der ungeplanten Stilllegung einen deutlich niedrigeren Abbrand. [20] Es gibt 84 Sonderbrennstäbe, für die Zulassungen zur Verladung in CASTOR-Behälter erst noch beantragt oder erteilt werden müssen. [21] Nasslager: Kompaktlager: Abstände kleiner als bei "normalen Nasslagern". Zusätzliche Maßnahmen (z.B. neutronenabsorbierende Materialien in den Gestellen) zur Kritikalitätssicherheit nötig.Alle Brennelemente wurden aus dem Reaktor entfernt und befinden sich im Nasslager. Stand 31.12.2016: 173 Brennelemente [22] Für die Umlagerung der Brennelemente aus dem Abklingbecken in das SZL sind 18 Behälter CASTOR® V/19 notwendig. [23] Für Brennelemente mit niedrigem Abbrand und bestimmte defekte Brennelemente gibt es noch gar keine Behälterzulassung. Externes Lager: Gemeinsames Standort-Zwischenlager mit Neckarwestheim 2 Betriebsabfälle: Gemeinsame Lagerung der Betriebsabfälle mit Neckarwestheim 2. Genehmigung nach §7 AtG für ein Volumen von 3.264 m³ [24] Reaktorgebäude: Fasslager für feste Abfälle, genehmigt in der 1. TEG für Neckarwestheim 1 vom 24.01.1972 Containerlager im Hilfsanlagen-Gebäude UTK: Bauwerk für die Zwischenlagerung von radioaktiven Abfällen und aktivierten Teilen. Teil der Anlage GKN 2 wird auch für die Lagerung von Abfällen aus GKN 1 genutzt. Freifläche: Gerüstcontainer können unter bestimmten Bedingungen südlich vom Maschinenhaus des GKN 2 außerhalb des Kontrollbereichs aufgestellt werden. Eine Lagerung länger als eine Woche bedarf der Zustimmung der Aufsichtsbehörde. Inventar GKN I und II (31.12.2014): [25] Rohabfälle und vorbehandelte Abfälle:Feste Abfälle, anorganisch: 103,0 MgFeste Abfälle, organisch: 48,7 MgFlüssige Abfälle, anorganisch: 0,6 MgFlüssige Abfälle, organisch: 1,3 MgMischabfälle: 6,5 MgStrahlungsquellen: <0,1 MgKonditionierte Abfälle:200-l-Fässer: 335 (90 m³)280-l-Fässer: 4 (2 m³)Abfälle in Endlagergebinden:Betonbehälter Typ II: 73 (95 m³)Container Typ IV: 1 (7 m³)Gussbehälter Typ II: 239 (311 m³) Meldepflichtige Ereignisse: 12.02.1988: leichte Deckenwölbung an zwei endkonditionierten 200-l-Fässern mit betonverfestigtem, hochdruckverpresstem Schrott [26] Abrissabfälle: Gesamtmasse 330.900 t, davon 128.000 t im Kontrollbereich. Ur 2.800 t werden als radioaktive Abfälle behandelt, der Rest soll freigegeben werden. Die durch den Abbau von Anlagenteilen nicht mehr genutzten Gebäude können zur Lagerung, Behandlung und Bearbeitung genutzt werden. Diverse Freiflächen werden ebenfalls zur Lagerung von Abfällen genutzt. [17] Konditionierungs-anlage und neues Zwischenlager: Mit dem Stilllegungsantrag wurde die Errichtung und der Betrieb einer Konditionierungsanlage (Reststoffbearbeitungszentrum RBZ-GKN) sowie eines Standortabfalllagers (SAL-N) nach §7 StrlSchV auf dem Gelände beantragt. Im RBZ-GKN sollen Abfälle aus GKN 1 und GKN 2 sowie aus anderen Anlagen der EnKK bearbeitet werden. Im SAL-N sollen die Abfälle aus GKN 1 und GKN 2 sowie aus anderen Anlagen der EnKK längerfristig bis zur Verbringung in ein „Bundesendlager“ (geplant Schacht KONRAD) gelagert werden. Die Abfälle können aber auch in anderen Anlagen der EnKK oder bei externen Einrichtungen konditioniert und gelagert werden. Verbringung von Abfällen: Wiederaufarbeitung: 320 t SM (897 Brennelemente) in La Hague (F) [27] 308 Brennelemente (111 Schwermetalle) Nach Sellafield (GB)15,21 t SM (44 Brennelemente) in der WAK Karlsruhe [27]Nasslager GNK IIFasslager Gorleben: Neckarwestheim 1 und 2 zusammen (Stand 31.12.2012) [28] 200-l-Fässer: 2 280-l-Fässer: 7400-l-Fässer: 3Betonbehälter Typ II: 11 Gussbehälter Typ II: 155Container Typ V: 39ASSE II: mindestens 188 m³ [29] vermutlich über die STEAG Kernenergie GmbH. [30] In der offiziellen Inventarliste taucht GKN I nicht als Abfallanlieferer für die ASSE II auf. Morsleben: Neckarwestheim 1 und 2 zusammen 461 m³ [2]Deponieren Schwieberdingen und Vaihingen (Landkreis Ludwigsburg). Auf den beiden Deponien soll freigemessener Bauschutt aus dem Rückbau gelagert werden. Die beiden Gemeinden haben sich gegen die Deponierung ausgesprochen [31]Die Abfälle aus Neckarwestheim 1 wurden u.a. in folgenden Anlagen konditioniert: [29]SCK/CEN Mol / Belgien: Verdampfung, Verbrennung, Zementierung, VerpressungStudsvik Nuclear / Schweden: VerbrennungKfK Karlsruhe: Verbrennung, Verpressung, ZementierungÖFZ Seibersdorf / Österreich: TrocknungGNS im KfK Karlsruhe: Trocknung, Verbrennung, Verpressung Transporte zur Anlage: Radioaktive Rohabfälle aus den anderen Anlagen der EnKK, extern konditionierte schwach- und mittelradioaktive Abfälle, Strahlenquellen von der Anlage: Radioaktive Rohabfälle, konditionierte radioaktive Abfälle, Strahlenquellen, später ggf. Großkomponenten Gleisanschluss: Nicht vorhanden Adressen Betreiber: EnBW Kernkraft GmbH, Im Steinbruch, 74382 Neckarwestheim, Postfach 11 62, Tel.: 07133 / 13-0, Fax: 07133 / 12516, poststelle-gkn(at)kk.enbw.com, www.enbw.com Behörden: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart, Postfach 10343970029 Stuttgart, Tel.:0711 / 126-0, Fax: 0711 / 126-2881, poststelle(at)um.bwl.de www.um.baden-wuerttemberg.deLUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Postfach 10 01 63, 76231 Karlsruhe, Tel.: 0721 / 5600-0, Fax: 0721 / 5600-1456, poststelle(at)lubw.bwl.de, www.lubw.baden-wuerttemberg.de KritikerInnen: Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar e.V., c/o Wolfram Scheffbuch, Oberdorfstraße 9, 74366 Kirchheim am Neckar, Tel.: 07143 / 94 668, Fax: 03222-3743101, Mobil: 0173-73 97 214, kontakt(at)bbmn.de, www.bbmn.deAG AtomErbe Neckarwestheim, c/o BUND Regionalverband Heilbronn-Franken, Lixstraße 8, 74072 Heilbronn, richtig-abschalten(at)atomerbe.de, www.atomerbe-neckarwestheim.deAktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim, c/o DemoZ,Wilhelmstr. 45/1, 71638 Ludwigsburg,	neckarwestheim(at)antiatom.net, 07141 / 90 33 6, http://neckarwestheim.antiatom.net/ Quellen [1] „Die EnBW will „zügig und effizient“ vorgehen“, stuttgarter-zeitung.de, 31.03.2014 [2] Deutscher Bundestag: Antwort auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Kotting-Uhl, Drucksache 16/12182 vom 06.03.2012, S. 60 ff. [3] www.infokommission-gkn.de: Startseite [4] „Das Atomgremium ist im Kern gespalten“, stuttgarter-zeitung.de, 18.07.2012[5] Austrittserklärung vom Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar zur 9. Sitzung der Infokommission am 26.10.2015 [6] „Landkarte des Schreckens“, DER SPIEGEL12/201, S.138 ff. [7] bfe.bund.de: Kernkraftwerke in Deutschland: Meldepflichtige Ereignisse in Deutschland [8] EnBW: „EnBW Kernkraft GmbH reicht Bauanträge zur Demontage der Zellenkühltürme in Neckarwestheim ein“, Presseerklärung, 28.03.2012 [9] EnBW: „Kernkraftwerk Neckarwestheim I (GKN I) Antrag auf Erteilung einer Stilllegungs- und 1. Abbaugenehmigung (1.SAG) gem. §7 Abs. 3 Atomgesetz (AtG)“, 24.04.2013 [10] EnBW: Stilllegung und Abbau von Anlagenteilen des Kernkraftwerks Neckarwestheim Block I (GKN I) - Sicherheitsbericht, Stand November 2014[11] EnBW: Stilllegung und Abbau von Anlagenteilen des Kernkraftwerks Neckarwestheim Block I (GKN I) - Kurzbeschreibung, Stand November 2014[12] Dr. Ing. Frank Dröscher: "Umweltverträglichkeitsuntersuchung Stilllegung und Abbau von Anlagenteilen des Kernkraftwerks Neckarwestheim Block 1 (GKN 1)", November 2014[13] Atomerbe Neckarwestheim: "Dreckiger AKW-Abriss in Neckarwestheim - Jetzt einwenden!"[14] INTAC Hannover: Einwendung im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach § 7 Absatz 3 AtG zum Antrag der EnBW Kernkraft GmbH vom 24.04.2013 zur Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Neckarwestheim I (GKN I), 03.03.2015[15] Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim: "Abriss GKN1: Jetzt Einwendungen erheben!"[16] "Die Erörterung zu Neckarwestheim droht dem Boykott", stuttgarter-zeitung.de, 11.06.2015[17] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Genehmigungsbescheid für das Kernkraftwerk Neckarwestheim Block I (GKN I) der EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) - Stilllegungs- und erste Abbaugenehmigung (1. SAG), 03.02.2017[18] „EnBW will Demontage von Atommeilern weltweit vermarkten“, Südwestpresse, 10.04.2014 [19] Wolfgang Neumann: "Bestandsaufnahme Atommüll 2013" in: BI Lüchow-Dannenberg Zur Sache Nr.2, August 2013, S. 24 [20] ESK-Stellungnahme: Anforderungen an bestrahlte Brennelemente aus entsorgungstechnischer Sicht, 27.05.2011[21] Deutscher Bundestag: Antwort auf die Kleine Anfrage (Grüne): „Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke“, Drucksache 18/2427, 29.08.2014[22] Deutscher Bundestag: Antwort auf die Kleine Anfrage (Grüne): „Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der acht im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke sowie der Atomkraftwerke Grafenrheinfeld und Gundremmingen B“, Drucksache 18/9977, 14.10.2016 [23] Deutscher Bundestag: Antwort auf die Kleine Anfrage (Grüne): „Rückbau von Atomkraftwerken - Sachstand und Marktsituation“, Drucksache 17/11944, 19.12.2012 [24] Deutscher Bundestag: Antwort auf die Kleine Anfrage (Grüne): „Atommüll – Fragen zur Lagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen und diesbezüglichen Korrosionsproblemen (verrostete Atommüllfässer)“, Drucksache 17/9592, 09.05.2012[25] Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: „Verzeichnis radioaktiver Abfälle – Bestand zum 31. Dezember 2014 und Prognose“ [26] Deutscher Bundestag: Antwort auf die Kleine Anfrage (Grüne): „Atommüll – Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe und Zwischenlager Nord“, Drucksache 17/4702, 07.02.2011[27] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen auf Baden-Württemberg, April 2017 [28] Deutscher Bundestag: Antwort auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Lötzer, Drucksache 17/14270, 28.06.2013, S. 62 ff. [29] Deutscher Bundestag: Antwort auf die Kleine Anfrage (Grüne): „Atomkraftwerk Neckarwestheim (GKN, Blöcke I und II“, Drucksache 11/3649, 05.12.1988 [30] GSF Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit: „Bestimmung des nuklidspezifischen Aktivitätsinventars der Schachtanlage Asse“, August 2002, S.62[31] "Freigemessene Abfälle in Vaihingen/Enz: Gemeinderat gegen Atommeiler-Schutt", Stuttgarter Zeitung, 03.02.2017 <- Zurück zu: DATEN

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