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Timestamp: 2016-10-22 21:31:16+00:00

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5A_606/2014 (19.11.2014)
5A_606/2014 � � Urteil vom 19. November 2014
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 2. Juli 2014.
Am 30. April 2014 er�ffnete das Bezirksgericht Dietikon �ber die A.________ GmbH auf Begehren der B.________ AG den Konkurs.
Dagegen erhob die A.________ GmbH mit Eingabe vom 6. Mai 2014 und Beschwerdeerg�nzung vom 15. Mai 2014 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Z�rich. Mit Verf�gung vom 7. Mai 2014 gew�hrte das Obergericht die aufschiebende Wirkung. Mit Urteil vom 2. Juli 2014 wies es jedoch die Beschwerde ab und er�ffnete den Konkurs neu.
Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 4. August 2014 beantragt die A.________ GmbH (Beschwerdef�hrerin) dem Bundesgericht, das obergerichtliche Urteil vom 2. Juli 2014 sowie die Konkurser�ffnung aufzuheben. Zudem ersucht sie um aufschiebende Wirkung. Das Obergericht und die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) haben auf eine Stellungnahme zum Gesuch verzichtet. Mit Pr�sidialverf�gung vom 28. August 2014 ist der Beschwerde in dem Sinne aufschiebende Wirkung zuerkannt worden, als der Konkurs er�ffnet bleibt, Vollstreckungsmassnahmen bis zum Entscheid des Bundesgerichts jedoch zu unterbleiben haben. Es sind die kantonalen Akten, in der Sache hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.
1.4.�Mit der Beschwerde in Zivilsachen darf der Beschwerdef�hrer keine neuen Tatsachen und Beweismittel vorbringen, es sei denn, erst der Entscheid der Vorinstanz habe dazu Anlass gegeben (Art. 99 Abs. 1 BGG). Diese Voraussetzung ist von vornherein nicht erf�llt, soweit eine Tatsache sich zwar auf das vorinstanzliche Prozessthema bezieht, jedoch erst nach dem Zeitpunkt eingetreten ist, in welchem sie im vorinstanzlichen Verfahren letztmals h�tte ber�cksichtigt werden k�nnen. Diese so genannten "echten" Noven sind im bundesgerichtlichen Verfahren - soweit sie den angefochtenen Entscheid in der Sache betreffen - stets unzul�ssig. Gleiches gilt auch f�r Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid erstellt wurden (BGE 139 III 120 E. 3.1.2. S. 123; BGE 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Die Forderungseingabe der Bank C.________ an das Konkursamt U.________ vom 15. Juli 2014, die drei Grundbuchausz�ge vom 31. Juli 2014 und die Buchungsdetails der Bank C.________ vom 31. Juli 2014 bleiben demnach unbeachtlich.
Die Beschwerdef�hrerin hatte am 5. Mai 2014 zuhanden der Beschwerdegegnerin den Betrag von Fr. 2'076.60 �berwiesen und damit die dem Konkurs zugrunde liegende Forderung von total Fr. 2'069.20 beglichen. Sodann hatte sie am 2. Mai 2014 dem Konkursamt U.________ die erforderlichen Sicherheiten im Umfang von Fr. 1'800.-- geleistet. Gest�tzt hierauf hat das Obergericht den Konkursaufhebungsgrund der Tilgung im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 als ausgewiesen erachtet.
Vor Bundesgericht ist einzig die Glaubhaftmachung der Zahlungsf�higkeit umstritten.
3.1.�Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn f�r deren Vorhandensein gewisse Elemente sprechen, selbst wenn das Gericht noch mit der M�glichkeit rechnet, dass sie sich nicht verwirklicht haben k�nnte (BGE 132 III 715 E. 3.1 S. 720 mit Hinweis). Im Hinblick auf die Aufhebung der Konkurser�ffnung bedeutet dies, dass die Zahlungsf�higkeit des Konkursiten wahrscheinlicher sein muss als seine Zahlungsunf�higkeit. An diese Glaubhaftmachung d�rfen keine zu strengen Anforderungen gestellt werden, insbesondere wenn die wirtschaftliche Lebensf�higkeit des schuldnerischen Unternehmens nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann. Es liegt am Schuldner, Beweismittel vorzulegen, die geeignet sind, seine Zahlungsf�higkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen (Urteil 5A_328/2011 vom 11. August 2011 E. 2 mit Hinweisen, in: SJ 2012 I 25; Botschaft vom 8. Mai 1991 �ber die �nderung des Bundesgesetzes �ber Schuldbetreibung und Konkurs [SchKG], BBl 1991 III S. 112). Namentlich muss der Schuldner nachweisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer ordentlichen Konkurs- oder in einer Wechselbetreibung h�ngig ist und keine weiteren vollstreckbaren Betreibungen vorliegen (Urteile 5A_944/2013 vom 19. M�rz 2014 E. 3.1; 5A_640/2011 vom 4. Januar 2012 E. 3.1; 5A_529/2008 vom 25. September 2008 E. 3.1; 5P.456/2005 vom 17. Februar 2006 E. 5.1; 5P.80/2005 vom 15. April 2005 E. 3.2). Zahlungsf�higkeit ist gegeben, wenn ausreichend liquide Mittel vorhanden sind, um die Gl�ubiger bei F�lligkeit ihrer Forderungen zu befriedigen. Grunds�tzlich zahlungsunf�hig ist ein Schuldner, wenn keine wesentlichen Anhaltspunkte f�r eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind und er auf unabsehbare Zeit als illiquid erscheint. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der Schuldner Konkursandrohungen anh�ufen l�sst, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere Betr�ge nicht bezahlt. Demgegen�ber lassen bloss vor�bergehende Zahlungsschwierigkeiten den Schuldner noch nicht als zahlungsunf�hig erscheinen. Die Beurteilung der Zahlungsf�higkeit beruht auf einem aufgrund der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen Gesamteindruck (Urteile 5A_944/2013 vom 19. M�rz 2014 E. 3.1; 5A_328/2011 vom 11. August 2011 E. 2, in: SJ 2012 I 25; 5A_642/2010 vom 7. Dezember 2010 E. 2.4; 5A_350/2007 vom 19. September 2007 E. 4.3).
3.2.�Ob das kantonale Gericht das richtige Beweismass (Glaubhaftmachung) angewandt hat, ist dabei eine vom Bundesgericht frei zu pr�fende Rechtsfrage. Die Bewertung der Beweismittel, die dem Gericht zur Glaubhaftmachung der Zahlungsf�higkeit vorgelegt werden, d.h. die Frage, ob der den bundesrechtlichen Anforderungen entsprechende Beweis von der beweisbelasteten Partei im konkreten Fall tats�chlich erbracht worden ist, betrifft demgegen�ber die gerichtliche Beweisw�rdigung (BGE 130 III 321 E. 5 S. 327; Urteile 5A_413/2014 vom 20. Juni 2014 E. 4.2; 5A_786/2012 vom 18. Dezember 2012 E. 4). Sie geh�rt zur Feststellung des Sachverhalts und kann gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig - d.h. willk�rlich (Art. 9 BV) - ist oder auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und f�r den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. F�r all diese Elemente gilt das strenge R�geprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266).
�Willk�r in der Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung liegt vor, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unber�cksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Vorausgesetzt ist dabei, dass die angefochtene Tatsachenermittlung den Entscheid im Ergebnis und nicht bloss in der Begr�ndung als willk�rlich erscheinen l�sst (BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 136 III 552 E. 4.2 S. 560). Namentlich in der Indizienbeweisw�rdigung ist zu beachten, dass Willk�r nicht schon dann vorliegt, wenn die vom Sachgericht gezogenen Schl�sse nicht mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers �bereinstimmen, sondern nur, wenn die Beweisw�rdigung offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (Art. 9 BV; BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 522).
Die Beschwerdef�hrerin r�gt an verschiedenen Stellen, das Obergericht habe es pflichtwidrig unterlassen, die richterliche Fragepflicht als Ausfluss aus dem Grundsatz des rechtlichen Geh�rs gem�ss Art. 29 Abs. 1 BV auszu�ben.
4.1.�Zur Begr�ndung f�hrt sie aus, sie habe nicht damit rechnen m�ssen, dass das Obergericht eine detaillierte Analyse der ins Recht gelegten Bilanz und Erfolgsrechnung vornehmen werde. Daher habe eine Er�rterung der starken Umsatzsteigerung im Jahre 2014 und der bedeutenden Zunahme der monatlichen Aufwendungen vorerst unterbleiben d�rfen. Weiter st�rt sie sich daran, dass das Obergericht Zweifel an der Einbringlichkeit der Forderung einer Abonnementskundin ge�ussert habe, ohne diesbez�glich bei ihr nachzufragen. Auch habe es pflichtwidrig unterlassen, ihr die M�glichkeit zur Kl�rung der Eigentumsverh�ltnisse an Grundst�cken einzur�umen, zumal es diese Abkl�rungen ohne weiteres auch von Amtes wegen h�tte vornehmen k�nnen. Sodann habe ihr das Obergericht im Zusammenhang mit einem Darlehen der Gesellschafterin an die Beschwerdef�hrerin pflichtwidrig nicht die Gelegenheit zur Erg�nzung ihrer Ausf�hrungen gegeben. �berhaupt k�nne es nicht angehen, dass innert der �usserst kurzen Frist von 10 Tagen sowohl das Gesuch um aufschiebende Wirkung als auch die Beschwerdebegr�ndung vollst�ndig eingereicht werden m�sse und keine Belege nachgereicht werden k�nnten, selbst wenn die Rechtsmittelinstanz noch offene Fragen habe, die gekl�rt werden m�ssten. W�rden keine Nachfristen gew�hrt, so m�sse wenigstens die richterliche Fragepflicht bei Unklarheiten greifen.
4.2.�Die R�gen sind unbegr�ndet. Die Schuldnerin muss ihre Zahlungsf�higkeit innert der - nicht erstreckbaren - Rechtsmittelfrist glaubhaft machen (BGE 139 III 491 E. 4 S. 492 ff.; 136 III 294 E. 3 S. 295; Urteil 5A_912/2013 vom 18. Februar 2014 E. 4.1). Nach deren Ablauf k�nnen Behauptungen nicht substanziiert und Belege nicht nachgereicht werden. Insofern besteht nach Fristablauf f�r die Aus�bung der richterlichen Fragepflicht kein Raum (vgl. ROGER GRONER, Beweise und Beweisverfahren im Zivil- und Strafrecht, 2011, S. 36). Die Beschwerdef�hrerin legt nicht dar (s. vorne E. 1.2), inwiefern vorliegend besondere Umst�nde vorliegen sollen, die gest�tzt auf das Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip oder den Grundsatz von Treu und Glauben allenfalls ausnahmsweise zu einer anderen Beurteilung f�hren k�nnten. Aus dem Wortlaut von Art. 174 Abs. 2 SchKG ergibt sich sodann, dass es - ungeachtet der in Art. 255 lit. a SchKG vorgesehenen Untersuchungsmaxime - der Schuldnerin obliegt, Glaubhaftmachungsmittel f�r ihre Zahlungsf�higkeit vorzubringen (vgl. vorne E. 3.1). Die Vorinstanz hat nach dem Gesagten kein Bundesrecht verletzt, wenn sie weder selbst Nachforschungen �ber die Eigentumsverh�ltnisse an drei in der Beschwerde bezeichneten Grundst�cken vorgenommen noch den Vorbehalt des nachtr�glichen Nachweises beachtet hat und der Beschwerdef�hrerin auch ansonsten keine M�glichkeit zur Substanziierung und Erg�nzung ihrer Beschwerde einger�umt hat.
In tats�chlicher Hinsicht beruft sich die Beschwerdef�hrerin auf Umst�nde und Dokumente, welche die Vorinstanz bei der Beurteilung nicht ber�cksichtigt oder offensichtlich unrichtig gew�rdigt habe. Die Vorinstanz hat ihren Entscheid im Wesentlichen wie folgt begr�ndet:
5.1.�Im Zeitraum Ende Oktober 2013 bis Anfang 2014 seien mit der in Betreibung gesetzten Konkursforderung 15 Betreibungen im Gesamtbetrag von Fr. 70'500.-- gegen die Beschwerdef�hrerin eingeleitet worden. Die Beschwerdef�hrerin habe die Konkursforderung der Beschwerdegegnerin samt Zinsen und Kosten getilgt (vgl. vorne Ziff. 2). Eine weitere Forderung von Fr. 2'027.05 sei als bezahlt vermerkt. Sodann sei am 9. Mai 2014 bei der Obergerichtskasse der Betrag von Fr. 22'710.90 f�r Forderungen aus 11 Betreibungen hinterlegt worden. Die Mittel hierzu h�tten gem�ss der unbelegt gebliebenen Darstellung der Beschwerdef�hrerin aus einem privaten Darlehen der (einzigen) Gesellschafterin gestammt. F�r die einzig noch offenen Betreibungen f�r Forderungen von Fr. 30'182.60 und Fr. 13'662.95 seien Teilzahlungen von Fr. 15'000.-- bzw. Fr. 3'512.95 geleistet worden. Zu ber�cksichtigen seien mithin zwei Betreibungsforderungen im Umfang von total Fr. 25'332.60. Diesbez�glich habe die Beschwerdef�hrerin belegt, dass mit beiden Gl�ubigern Abzahlungsvereinbarungen best�nden. Auf der Verm�gensseite weise die Beschwerdef�hrerin gem�ss Kontoauszug der Bank C.________ per 8. Mai 2014 einen negativen Saldo von Fr. 41'357.22 aus. Laut Debitorenliste vom 5. Mai 2014, welche den Zeitraum Januar bis Mai 2014 sowie vier Betreffnisse aus dem Jahre 2013 umfasse, betr�gen die Debitorenausst�nde Fr. 65'391.--, wobei der gem�ss eigener Darstellung der Beschwerdef�hrerin nicht einbringliche Forderungsbetrag von Fr. 95'000.-- gegen�ber der D.________ GmbH nicht eingerechnet sei. Auff�llig sei, dass f�nf Ausst�nde von je Fr. 2'250.-- einer Abonnementskundin mit F�lligkeiten per April, Juli und September 2013 sowie Januar und M�rz 2014 nach wie vor offen seien, aus welchem Grund die Einbringlichkeit als zweifelhaft erscheine. Die ausgewiesenen Kreditoren f�r die Periode April bis Juli 2014 beliefen sich demgegen�ber auf Fr. 163'299.80. Somit habe die Beschwerdef�hrerin unter Ber�cksichtigung der Debitoren von Fr. 65'391.--, denen Kreditoren in H�he von Fr. 163'299.80, die noch offenen Betreibungsforderungen von Fr. 25'332.60 sowie der negative Saldo des Kontokorrentkontos bei der Bank C.________ von Fr. 41'357.22 gegen�ber st�nden, noch Schulden im Umfang von knapp Fr. 165'000.-- abzutragen. Nicht ber�cksichtigt sei hierbei das von der Beschwerdef�hrerin zwecks Hinterlegung von elf Betreibungsforderungen gew�hrte Darlehen der einzigen Gesellschafterin im Umfang von Fr. 22'710.90, habe es sich doch nicht um eine eigentliche Schuldentilgung, sondern um eine Schuldenverlagerung gehandelt und seien die Konditionen der Darlehensgew�hrung, trotz des in Aussicht gestellten Nachweises, unbelegt geblieben; insbesondere liege auch keine Rangr�cktrittserkl�rung vor.
�Der Bilanz mit Stichtag 31. Dezember 2013 k�nne sodann entnommen werden, dass das (insbesondere aus Liegenschaften bestehende) Anlageverm�gen, mit rund Fr. 763'000 bilanziert worden sei. Diesem st�nden langfristige Verbindlichkeiten in Form eines Darlehens der Bank C.________ von Fr. 160'000.-- und ein grundpf�ndlich gesichertes Darlehen der Gesellschafterin in H�he von Fr. 600'000.-- gegen�ber. Gehe man mit der Beschwerdef�hrerin von der Uneinbringlichkeit einer Forderung gegen�ber der D.________ GmbH aus, werde aus dem bilanzierten Gewinn von Fr. 46'626.96 im Jahr 2013 ein Verlust in mindestens ungef�hr der gleichen H�he.
�Zwar habe die Beschwerdef�hrerin in den ersten Monaten des Jahres 2014 eine starke Umsatzsteigerung zu verzeichnen gehabt, doch sei diese mit einer bedeutenden Zunahme der monatlichen Aufwendungen einhergegangen, habe die Beschwerdef�hrerin diese in ihrer Beschwerdebegr�ndung doch auf Fr. 90'000.-- gesch�tzt. Damit resultiere trotz steigender Umsatzzahlen ein defizit�rer Gesch�ftsgang.
�Die finanzielle Situation der Beschwerdef�hrerin erweise sich daher als angespannt und zwar dauerhaft und nicht als blosser Ausdruck einer vor�bergehenden Schw�che. Mit den eingereichten Unterlagen verm�ge sie jedenfalls nicht glaubhaft zu machen, dass gen�gend fl�ssige Mittel vorhanden seien, um ihren laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen und die bestehenden Schulden innert n�tzlicher Frist abzutragen.
5.2.�Die Beschwerdef�hrerin erachtet diese Indizienbeweisw�rdigung des Obergerichts in folgenden Punkt als willk�rlich:
5.2.1.�Die Beschwerdef�hrerin wirft dem Obergericht vor, es habe im Zusammenhang mit dem Darlehen �ber Fr. 22'710.90 zu Unrecht einen strikten Nachweis gefordert, dass der Beschwerdef�hrerin die zugesicherten Gelder auch tats�chlich zur Verf�gung st�nden, indem es zus�tzlich eine Rangr�cktrittserkl�rung gefordert habe.
�Zwar bringt die Beschwerdef�hrerin diesbez�glich vor, die Vorinstanz habe ein falsches Beweismass angewendet, jedoch betrifft ihr Einwand einzig die Beweisw�rdigung. Die Beschwerdef�hrerin beruft sich in diesem Zusammenhang zu Unrecht auf E. 4 des Urteils 5A_786/2012 vom 18. Dezember 2012, wo das Bundesgericht eine Verletzung des Beweismasses darin erblickt hat, dass die kantonale Rechtsmittelinstanz, trotz der verh�ltnism�ssig tiefen in Frage stehenden Betr�ge, im Sinne eines allgemeinen Grundsatzes den Nachweis der Zahlungsf�higkeit der Darlehensgeber verlangt hat, damit diejenige des Schuldners als glaubhaft gelten k�nne. Bereits im Ausgangspunkt unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt grunds�tzlich von demjenigen, der dem genannten Urteil zu Grunde lag, weshalb die Beschwerdef�hrerin aus dem genannten Entscheid nichts zu ihren Gunsten ableiten kann. Dass die Gelder der Beschwerdef�hrerin tats�chlich zur Verf�gung gestellt worden sind, hat das Obergericht vorliegend gar nicht in Abrede gestellt. Es hat dem fehlenden Nachweis einer Rangr�cktrittserkl�rung einzig deshalb Bedeutung beigemessen, weil die Beschwerdef�hrerin diese Darlehensschuld (langfristig) wird abtragen m�ssen und sie daher insbesondere bei der Ermittlung der H�he einer eventuellen �berschuldung zu ber�cksichtigen ist. Wenn die Vorinstanz die Darlehensvaluta von Fr. 22'710.90 vor diesem Hintergrund zu den �brigen abzutragenden Schulden hinzugerechnet hat (vgl. vorne E. 5.1), ist dies unter Willk�rgesichtspunkten nicht zu beanstanden.
5.2.2.�Willk�r in der Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs erblickt die Beschwerdef�hrerin darin, dass das Obergericht zwei eingereichte Grundbuchausz�ge nicht ber�cksichtigt habe.
�Auch diese Vorw�rfe sind unzutreffend. Die Vorinstanz hat f�r die Liegenschaft in V.________ (unter explizitem Hinweis auf den eingereichten Grundbuchauszug und das Alleineigentum der Beschwerdef�hrerin) einen Wert von Fr. 686'307.80 sowie f�r das Waldgrundst�ck einen solchen von Fr. 72'000.-- angenommen. Diese Betr�ge entstammen der von der Beschwerdef�hrerin eingereichten Bilanz mit Stichtag 31. Dezember 2013 (E. 4.5.2 des angefochtenen Urteils). Was die Beschwerdef�hrerin mit ihrem Hinweis auf den Kaufpreis des ersten Grundst�cks von Fr. 651'500.-- und des zweiten Grundst�cks von Fr 90'000.-- im Hinblick auf die Glaubhaftmachung ihrer Zahlungsf�higkeit gewinnen m�chte, ist nicht nachvollziehbar, liegen die Kaufpreise doch unter dem bilanzierten und von der Vorinstanz ber�cksichtigten Wert von gesamthaft rund Fr. 758'000.--. Neu und deshalb unzul�ssig (Art. 99 Abs. 1 BGG) ist die erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebrachte Behauptung der Beschwerdef�hrerin, allein die Liegenschaft in V.________ habe einen gesch�tzten Wert von �ber rund Fr. 750'000.--.
5.2.3.�Die Beschwerdef�hrerin bringt weiter vor, die Vorinstanz habe die Kreditorenlisten offensichtlich falsch gew�rdigt. Bei der Kreditorenliste �ber die Monate Mai, Juni und Juli 2014 sowie der Kreditorenliste bez�glich April 2014 habe es sich nicht nur um jeweils neue Kreditoren gehandelt. So werde beispielsweise im Mai 2014 eine Forderung der E.________ �ber Fr. 2'877.60 aufgef�hrt und sodann auch im Juni 2014 "weitergef�hrt" mit einem Betrag von Fr. 3'000.--. Es handle sich dabei aber um die gleiche Forderung.
�Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin erscheint es nicht willk�rlich, wenn die Vorinstanz die Betr�ge addiert hat. Zwar figuriert u.a. die E.________ sowohl in der Kreditorenliste des Monats Mai als auch in derjenigen des Monats Juni, dies jedoch mit den ausdr�cklichen zus�tzlichen Hinweisen "Mai-Rate" und "Juni". Es ist mithin weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern der festgestellte Gesamtbetrag der Kreditoren f�r die Periode April bis Juli 2014 in H�he von Fr. 163'299.80 willk�rlich sein soll. Kommt hinzu, dass sie gem�ss den Feststellungen im angefochtenen Urteil in ihrer kantonalen Beschwerde noch selbst von Kreditoren f�r den Monat April von Fr. 34'866.90 und f�r die Periode Mai bis Juli von Fr. 128'432.-- gesprochen hatte (E. 4.3.1 des angefochtenen Urteils).
5.2.4.�Nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin habe die Vorinstanz den Sachverhalt auch dadurch offensichtlich unrichtig festgestellt, indem sie den offenen Betreibungsforderungsbetrag von Fr. 25'322.60 zu den Gesamtschulden hinzugerechnet habe, obwohl die im Betreibungsregisterauszug enthaltenen Gl�ubigerforderungen bereits in der Kreditorenliste (also in dem vom Obergericht aufgef�hrten Betrag von Fr. 163'299.80) verbucht worden seien.
�Das Verh�ltnis zwischen den in der Liste der Kreditoren aufgenommenen Schulden zu den bereits im Betreibungsregister enthaltenen erscheint, angesichts der teilweise unterschiedlichen Gl�ubigerbezeichnungen und stets unterschiedlichen Betr�ge, nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Ohnehin ist diese R�ge bei einer Gesamtbetrachtung von untergeordneter Natur und verm�chte daher selbst eine diesbez�gliche Berichtigung das vorinstanzliche Beweisergebnis nicht als willk�rlich erscheinen lassen.
5.2.5.�Die Beschwerdef�hrerin beruft sich vor allem auf ihren durchschnittlichen Monatsumsatz von Fr. 77'000.-- in den ersten paar Monaten des Jahres 2014 und macht geltend, im Jahr 2013 einen Gewinn von Fr. 46'626.96 erwirtschaftet zu haben. Nebst den Ausf�hrungen zum Betreibungsregisterauszug schliesst sie daraus, dass ihre Zahlungsf�higkeit h�tte als gegeben betrachtet werden m�ssen. Dabei �bergeht sie die Erw�gungen der Vorinstanz, dass die Umsatzsteigerung allein nichts �ber den eigentlichen Gesch�ftserfolg aussage und davon auszugehen sei, dass zufolge gestiegener Aufwendungen trotz steigender Umsatzzahlen ein defizit�rer Gesch�ftsgang resultiere. Auch erhebt sie keine hinreichend begr�ndete Willk�rr�ge hinsichtlich der vorinstanzlichen W�rdigung, dass, angesichts der Uneinbringlichkeit einer Debitorenforderung, entgegen des bilanzierten Gewinns von Fr. 46'626.96 in Tat und Wahrheit ein Verlust in mindestens ungef�hr der gleichen H�he resultiert habe. Die Beschwerdef�hrerin �bt mithin rein appellatorische Kritik an der Beweisw�rdigung des Obergerichts. Was die kritisierte Erw�gung des Obergerichts betrifft, dass die Einbringlichkeit der Forderung einer Abonnementskundin zweifelhaft erscheine, l�sst sich diese einzig mit dem unzul�ssigen Novum des Zahlungsnachweises (s. vorne E. 1.4) nicht als willk�rlich ausweisen. Auf all dies ist nicht einzutreten (s. vorne E. 3.2).
5.3.�Zusammenfassend ist der Beschwerdef�hrerin zwar zu Gute zu halten, dass offene Betreibungsforderungen mittlerweile teilweise beglichen werden konnten. Insgesamt kann die auf einer Gesamtbetrachtung verschiedener Indizien (insbesondere: defizit�rer Gesch�ftsgang; faktischer Verlust im Jahr 2013; weit �ber den Debitoren liegende Kreditoren; keine liquiden Mittel, sondern negativer Saldo des Kontokorrentes von rund Fr. -41'000.--) beruhende Schlussfolgerung des Obergerichts, die Beschwerdef�hrerin habe nicht glaubhaft gemacht, dass gen�gend fl�ssige Mittel vorhanden seien, um ihren laufenden Verpflichtungen nachzukommen und die bestehenden Schulden innert n�tzlicher Frist abzutragen, unter Willk�rgesichtspunkten jedoch nicht beanstandet werden.
6.2.�Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdef�hrerin f�r die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Gegenpartei ist kein entsch�digungspflichtiger Aufwand entstanden (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, dem Betreibungsamt W.________, dem Handelsregisteramt des Kantons Z�rich und dem Konkursamt U.________ schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 Art. 174
 Art. 97
 Art. 95
 BGE 
 Art. 29
 Art. 174
 Art. 255