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Timestamp: 2020-04-10 06:49:43+00:00

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Kfz-Unfall |Brand- und Explosionschutz |Umweltschutz |Gefährdungsbeurteilung|Hygiene
Schade - hier käme ein Video, wenn Ihr Browser HTML5 Unterstützung für OGG hätte, wie z.B. der aktuelle Firefox
Informationen zum Coronavirus (Sars-CoV-2) - Gesundheitsschutz beginnt auf dem Weg zur Arbeit:
Durch das Virus SARS-CoV-2 wird die Krankheit COVID-19 ausgelöst, deren Merkmale im Folgenden beschrieben werden. Über deren aktuelle Ausbreitung siehe: COVID-19-Pandemie
Für Beschäftigte, die durch ihre berufliche Tätigkeit mit Infektionserregern in Kontakt kommen können, gilt in Deutschland die Biostoffverordnung (BioStoffV). Der bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eingerichtete Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) hat SARS-CoV-2 am 19. Februar 2020 vorläufig in die Risikogruppe 3 nach der BioStoffV eingeordnet (zweithöchste Stufe). Grundsätzlich erfolgt die Einstufung in Risikogruppen in den Technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe (TRBA), die von der BAuA veröffentlicht werden, für Viren ist dies die TRBA 462: Einstufung von Viren in Risikogruppen. Beim Auftreten neuartiger, noch nicht zugeordneter Krankheitserreger erfolgt zunächst eine vorläufige Einstufung durch den ABAS.
Ob eine Übertragung auch durch das Berühren kontaminierter Oberflächen und Gegenstände stattfindet, ist unklar.
Das Virus ist mittels RT-PCR (Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion) im Sputum, im Trachealsekret, in der bronchoalveolären Spülflüssigkeit und im Nasenrachen-Abstrich direkt nachzuweisen.
In Deutschland sind laut Infektionsschutzgesetz (IfSG) das Auftreten einer bedrohlichen übertragbaren Erkrankung an das zuständige Gesundheitsamt zu melden (§ 6 Abs. 1 Nr. 5 IfSG). Entspechendes gilt für den Nachweis eines gefährlichen Erregers nach den in § 7 Absatz 2 IfSG bestimmten Umständen. Mit Wirkung vom 1. Februar 2020 wurde mittels Verordnung (CoronaVMeldeV) durch das Bundesministerium für Gesundheit eine Ausdehnung der Meldepflicht beschlossen.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) angesteckt haben könnten: Fahren Sie nicht in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis – rufen Sie den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Bei einem begründeten Verdachtsfall wird eine geschulte Fachkraft einen Hausbesuch bei Ihnen machen. Dort wird eine Probe genommen, die innerhalb weniger Stunden im Labor ausgewertet wird.
• Bei Bedarf können Sie bei der extra eingerichteten telefonischen Hotline weitere Informationen zum neuartigen Coronavirus und Ansprechpartner in Hamburg erhalten: Tel: +49 (0) 40 428 28 4000 .
• Die Hamburger Gesundheitsbehörde informiert auf ihrer Internetseite über den aktuellen Stand in Hamburg .
• Aktuelle Informationen über das Corona-Virus bieten das Robert-Koch-Institut und das Bundesgesundheitsministerium auf ihren Internetseiten, darunter auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.
„Ein Betrieb/Einrichtung ohne Arbeitsschutzorganisation und Gefährdungsbeurteilung ist wie Schwarzfahren ohne gültigen Fahrschein und ohne Fahrerlaubnis im Arbeitsprozess", so Raif Özalan. Arbeitssicherheit ist die Sicherheit der Beschäftigten bei der Arbeit, also die Beherrschung und Minimierung von Gefahren für ihre Sicherheit und Gesundheit. Sie ist damit Bestandteil des Arbeitsschutzes im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes, das Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit fordert. Die rechtliche Grundlage zur Arbeitssicherheit bilden das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), das Sozialgesetzbuch SGB VII „Gesetzliche Unfallversicherung“ und das Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (ASiG), das Bestellung und Aufgaben der genannten Fachkräfte regelt
Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sieht in § 5 ArbSchG vor, dass der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen hat. Er soll mögliche Gefahren ermitteln und daraufhin geeignete Schutzmaßnahmen treffen. Diese Vorschrift dient vor allem dem Schutz des Arbeitnehmers an seinem Arbeitsplatz. Nimmt der Arbeitgeber diese nicht vor, bedeutet dies, dass der Arbeitnehmer einem potentiell höheren Risiko für bspw. Arbeitsunfälle ausgesetzt ist. Damit diese Vorschrift von den Arbeitgebern beachtet wird, hat der Gesetzgeber in den §§ 25, 26 ArbSchG Bußgeld- und Strafvorschriften erlassen.
Als Beispiel für § 25 Abs. 1 ArbSchG kann dabei z.B. die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) herangezogen werden. Dabei handelt es sich um eine Verordnung im Sinne des § 18 ArbSchG. In § 22 BetrSichV sind zahlreiche Ordnungswidrigkeiten aufgelistet. Dabei verweist § 22 Abs. 1 Satz 1 BetrSichV für alle folgenden Ordnungswidrigkeiten auf § 25 Abs.1 ArbSchG zurück. Dort heißt es ist § 22 Nr. 1, das ordnungswidrig handelt, wer entgegen § 3 Abs. 1 Satz 1 BetrSichV eine Gefahr nicht, nicht richtig oder nicht rechtszeitig beurteilt. Das bedeutet, dass jemand der eine Gefährdungsbeurteilung nicht vornimmt, ordnungswidrig handelt und gegen ihn ein Bußgeld von bis zu 25.000 € verhängt werden kann (vgl. § 25 Abs. 2 ArbSchG). Die Voraussetzungen an eine qualifizierte Blankettnorm sind erfüllt.
Die Handlung des Arbeitgebers, der eine Gefährdungsbeurteilung nicht vornimmt, kann jedoch auch strafbar sein. Im vorliegenden Beispiel kommt bei der Nichtvornahme der Gefährdungsbeurteilung § 26 Nr. 2 ArbSchG in Betracht. Danach macht sich der Arbeitgeber strafbar, wenn durch eine in § 25 Abs. 1 ArbSchG bezeichnete vorsätzliche Handlung (vorsätzliche Nichtvornahme der Gefährdungsbeurteilung) das Leben oder die Gesundheit der Beschäftigten gefährdet wird. Bezüglich der Handlung verweist § 23 BetrSichV in seiner Strafvorschrift auch wieder auf § 26 ArbSchG zurück. Im Falle einer Gefährdung des Lebens oder der Gesundheit der Beschäftigten aufgrund der vorsätzlichen Nichtvornahme der Gefährdungsbeurteilung kann der Arbeitgeber mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr bestraft werden.
Mit der Verabschiedung des Arbeitsschutzgesetzes fand im Arbeitsschutz eine Abkehr von einer "grenzwertorientierten" hin zu einer "schutzzielorientierten" Betrachtung statt. Damit ist die faktische Gestaltung der Schutzmaßnahmen weitgehend dem Betrieb überlassen, der sehr frei ist bei der Wahl der Maßnahmen bzw. Vorgehensweisen zur Einhaltung der Schutzziele. Viele - insbesondere kleinere Unternehmen und Migrantenökonomie - fühlen sich durch diese Freiräume verunsichert oder überfordert und erwarten in der Folge von den Aufsichtspersonen weiterreichende Unterstützung und Beratung. Arbeitssicherheit verbindet sich mit den Erfordernissen der Ergonomie, der menschengerechten Arbeitsgestaltung und dem Gesundheitsschutz zu einer systemorientierten Betrachtungsweise des Arbeitsschutzes. Die aktuelle Entwicklung geht darüber noch hinaus in Richtung auf die bereits in einigen Normen vorgesehene Verknüpfung der Arbeitsschutz-, Qualitäts- und Umweltschutzmanagementsysteme zu einem Integrierten Managementsystem.
Damit Sie sicher und gesund arbeiten können, informieren, beraten und schulen wir Sie mit vielfältigen Medien und Maßnahmen rund um die Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Im Falle eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit sorgen wir für Ihre medizinische Rehabilitation und unterstützen Sie bei der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung.
Wir unterstützen Sie in allen Bereichen der betrieblichen Arbeitssicherheit, bei der vorbeugenden Verhütung von Arbeitsunfällen und der ergonomischen Gestaltung ihrer Arbeitsplätze. Wir berücksichtigen dabei Ihre betrieblichen Ziele für Planung und Umsetzung der Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen.
Wir führen die arbeitssicherheitstechnische Betreuung für kleine und mittlere Betriebe durch, wie es von den Berufsgenossenschaften und der gewerbeaufsicht gefordert wird.
Der Arbeitgeber muss für den Arbeits- und Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten sorgen. Nach dem Arbeitsschutzgesetz ist er verpflichtet, für den Betrieb regelmäßig und systematisch Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und zu dokumentieren.
ArbeitgeberInnen müssen den Arbeitsschutz im Unternehmen nachweisbar organisieren. Verpflichtend ist die Organisation der folgenden Bereiche:
• Verantwortlichkeit von ArbeitgeberIn für den betrieblichen Arbeitsschutz,
• Sicherstellung der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung,
• Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen,
• Beseitigung von Mängeln,
• Durchführung von Wirksamkeitskontrollen,
• Prüfung von Arbeitsmitteln,
• Durchführung von Unterweisungen,
• Sicherstellung der arbeitsmedizinischen Vorsorge,
• Sicherstellung von Notfallmaßnahmen(Erste Hilfe, Brandschutz, Evakuierung),
• Durchführung von Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses (mit mehr als 20 Beschäftigten),
• Zusammenarbeit mehrerer ArbeitgeberInnen (z.B. bei Großaufträgen, auf Baustellen u.a.).
• Bestellung von Sicherheitsbeauftragten.
Die Pflicht des Arbeitgebers aus dem ASiG, unter bestimmten Voraussetzungen Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zu bestellen, kann nach § 19 ASiG auch "dadurch erfüllt werden, daß der Arbeitgeber einen überbetrieblichen Dienst von Betriebsärzten oder Fachkräften für Arbeitssicherheit zur Wahrnehmung der Aufgaben nach § 3 oder § 6 verpflichtet."
Das Angebot für Einrichtungen mit weniger als 10 Mitarbeitern umfasst eine Grundbetreuung, die mindestens alle 5 Jahre erfolgen muss, und eine anlassbezogene Betreuung, die Sie nach Wunsch beauftragen.
Bei der Grundbetreuung beurteilen wir gemeinsam die vorhandene Sicherheitsorganisation und führen eine Sicherheitsbegehung in Ihrer Einrichtung durch.
Zur Beurteilung der Sicherheitsorganisation gehen wir gemeinsam eine Liste der gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Forderungen durch. So können Sie überblicken, wo Sicherheitsmängel bzw. Risiken bestehen. Bei der Begehung weise ich Sie auf Gefährdungen hin und gebe Ihnen Hinweise zu deren Vermeidung. Im Anschluss erhalten einen ausführlichen Bericht.
Mein Handeln zielt hier deshalb auf eine vorausschauende, an humanen und wirtschaftlichen Kriterien orientierte Gestaltung von Arbeit, Technik und Organisation. Ziel ist, Arbeit sicher, gesund und effektiv zu gestalten.
Ich untersuche die Kern- sowie Nebenprozesse Ihres Unternehmens, um mögliche Lücken sowie kostenintensive Wiederholungen zu identifizieren. Im Fokus der Prozessanalyse stehen die Arbeitsabläufe, Arbeitssicherheit, Verantwortlichkeiten der Prozessbeteiligten sowie Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen, zu Kunden und zu Dritten.
Seit dem 1. Januar 2011 gilt für alle Einrichtungen mit mehr als 10 Mitarbeitern die neue berufsgenossenschaftliche Vorschrift DGUV V2.
Die neue Regelbetreuung besteht aus zwei Teilen:
einer Grundbetreuung mit festen Einsatzzeiten,
einer betriebsspezifischen Betreuung (für den konkreten Bedarf Ihrer Einrichtung).
Ich führe Schulungen zu bestimmten Themen durch. Neben der sicherheitstechnischen Regelbetreuung stehe ich auch für einzelne Maßnahmen zur Verfügung. Wenn sich z.B. die Behörde (Gewerbeaufsicht, Amt für Arbeitsschutz, Gesundheitsamt) oder die Berufsgenossenschaft zur Betriebsprüfung angemeldet hat, bereite ich Sie und Ihren Betrieb auf diesen Besuch vor.
Jeder Arbeitgeber ist für die Einhaltung der Arbeitsschutzregeln in seinem Betrieb verantwortlich. Diese beinhalten neben der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten, auch die regelmäßige Prüfung der Firmenfahrzeuge. Dabei wird nicht unterschieden, ob die Fahrzeuge als Pool- oder Servicefahrzeuge ausschließlich dienstlich eingesetzt werden oder ob es sich um individuell zugewiesene Dienstwagen handelt, für die auch die Privatnutzung gestattet ist. Ich übernehme gerne für Sie die komplette Abwicklung der UVV-Prüfung inklusive der Ausstellung des notwendigen Prüfnachweises. Eine mängelfreie UVV-Prüfung wird mit dem Prüfprotokoll für Ihre Unterlagen dokumentiert.
Ich biete Ihnen eine umfassende sicherheitstechnische Betreuung Ihrer Einrichtung in Hamburg und Umgebung an. Unterstütze Sie, Prozesse sicher und störungsfrei zu gestalten und die Leistungsfähigkeit sowie die Leistungsbereitschaft der Beschäftigten zu fördern.
Arbeitsplatzgestaltung und Gefährdungsbeurteilung stehen für eine optimale, wirtschaftliche, menschengerechte Gestaltung des Arbeitsablaufes. Belastungen und Beanspruchungen sind dann ausgewogen. Sie ist nicht gleichzusetzen oder zu verwechseln mit der Arbeitsorganisation, die sich wiederum mit den betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Funktionieren von Arbeitssystemen beschäftigt.
Als Fachkraft für Arbeitssicherheit unterstütze ich Unternehmen bei der Umsetzung der gesetzlich geforderten Maßnahmen in den Bereichen Arbeitsschutz, Brandschutz und Gesundheitsschutz. Zu meinen Leistungen zählt unter anderem die Stellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit, die Ausarbeitung der gesetzlich geforderten Gefährdungsbeurteilung, sowie Schulung und Unterweisung der Mitarbeiter zu allen gesetzlich geforderten Themen im Arbeits-, Brand- und Gesundheitsschutz.
Als Hamburger sicherheitstechnische Ingenieurdienstleister unterliegt mein Handeln jederzeit hanseatischen Werten. Ein Handschlag verpflichtet stärker als ein Vertrag und zu Aussagen steht man auch in schweren Zeiten. Daher sind Ehrlichkeit und Verlässlichkeit Grundüberzeugungen, die zu gegenseitigem Vertrauen führen und für mich als Voraussetzung einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit gelten.
Als REFA-Fachingenieur war ich lange Zeit im Vorstand einer Migrantenorganisation im Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften tätig und weiß daher, wie vielfältig die Aufgaben sind, die Sie als Vorstand oder Leitung zu bewältigen haben. Um Sie zu unterstützen, biete ich Ihnen meine Dienstleistung an.
Nach der Schulzeit habe ich eine Ausbildung zur Maschinenschlosser durchlaufen und in diesem Beruf eine langjährige Berufserfahrung in verschiedenen Positionen erworben.
Das Studium des Fahrzeugtechniks / Flugzeugbaus an der Fachhochschule Hamburg beendete ich als Diplomingenieur. Im Laufe meiner Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur und technischer Leiter und Kfz-Sachverständiger übernahm ich Aufgaben im Arbeitsschutz und ließ mich zur REFA-Wirtschaftsfachingenieur (Industrial Engineering und Prozessmanagement) und Sicherheitsingenieur weiterbilden.
Die Erfahrung aus den drei Bereichen möchte ich Ihnen als Sicherheitsingenieur -Fachkraft für Arbeitssicherheit- und technischer Sachverständiger zur Verfügung stellen.
Eine geignete betriebliche Arbeitsschutzorganisation (§§ 5 bis 7 ASiG) ist nicht alles. Aber die beste Grundlage für eine langfristig positive Entwicklung des Unternehmens und zur Gewährleistung eines angemessenen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Der praktizierte Arbeitsschutz ist ein wichtiger Teil des prozessorientierten, integrierten Managementsystems. Bei Fragen kontaktieren Sie mich bitte per Telefon oder E-Mail.
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 § 25
 § 18
 § 22
 § 22
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 § 3
 § 25
 § 26
 § 25
 § 23
 § 26
 § 19
 § 3
 § 6