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3.08.12 um 16.57 Uhr - von A. S. - "Werde nun beinhart mit Niedrigstlohnjobs bombardiert"
Hallo! AMS schickt mir in Massen Jobs in der Produktion als Schichtarbeiter. Als Jurist und Sozialpädagoge arbeite ich momentan nur sporadisch, zu wenig für die AMS ler. Werde nun beinhart mit Niedrigstlohnjobs bombardiert. Danach schon mit SÖB Betrieb gedroht. Wie soll man sich hier noch seriös wehren können. Muss nicht unbedingt auf Sperre warten. Bin 54, warte noch auf Baujob\"angebote\". Nötigung und Schikane müssen doch bekämpfbar sein. lg albert
Dank SPÖ/ÖVP - Hundstorfer müssen sie sich das gefallen lassen! Deren Politik bietet nach drei Monaten Arbeitslosigkeit keinen Berufsschutz mehr und zwingt die Betroffenen in den Niedriglohnsektor!
Ach ja, Hie und da jammer sie dann "unnachvollziehbar" wegen fehlender FacharbeiterInnen?
>(Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! - Sämtlichen Links (unterstrichen) folgen!)<
3.08.12 um 15.38 Uhr - von L. H. - "Grünen: Arbeitslose brauchen Perspektiven statt Scheinarbeitsplätze am Zweiten Arbeitsmarkt"
Grüne orten 160.000 neue Jobs durch Überstundenabbau und fordern Investitionen in Bildung, Pflege, Betreuung, Kultur und Umwelt, sowie ein neues Zeitarbeitsgesetz
„Dass die Regierung für die Krise in Europa nicht verantwortlich ist, hilft arbeitslosen Menschen gar nichts“, meint Birgit Schatz, ArbeitnehmerInnensprecherin der Grünen, zu den heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen und ergänzt: „Die Regierungsparteien versäumen es, entschieden entgegenzusteuern“.
Mit einigen wenigen Maßnahmen könnten tatsächlich sehr schnell neue Arbeitsplätze geschaffen werden. „Die in Österreich geleisteten Überstunden entsprechen etwa 160.000 Vollzeitjobs, die in echte Jobs verwandelt werden können. Mit experimenteller Arbeitsmarktpolitik und geringem Mitteleinsatz können Jobs in krisenunabhängigen Bereichen wie Pflege, Betreuung, Bildung, Kultur oder Umwelt geschaffen werden. Außerdem warten wir noch immer auf ein Zeitarbeitsgesetz, das die Betroffenen aus dem Status moderner, von der Willkür der Unternehmen abhängiger Sklaven herausholt. Die Wirtschaftskammer blockiert einen seit Monaten versprochenen Gesetzesentwurf“, kritisiert Schatz.
„Wer arbeitslos ist, hat nichts davon, dass es anderswo noch schlechter ist. Wenn die Regierung weiter auf prekäre Scheinarbeitsplätze am Zweiten Arbeitsmarkt setzt, anstatt auf echte, nachhaltige Politik zu setzen, dann fällt dies nicht nur arbeitslosen Menschen auf den Kopf, sondern allen Menschen. So werden nur rechtsextremistische Populisten gestärkt, und wohin das führt, sehen wir Tag für Tag in Kärnten“, sagt Schatz. 03.08.2012 13:02 (gruene.at)
3.08.12 um 13.53 Uhr - von Kr. - "Eine bestimmte Anzahl an Bewerbungen"
ich kann mich erinnern, auf Ihrer Seite einmal gelesen zu haben, dass es dem AMS lt. einem Urteil des VwGH nicht erlaubt ist, eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen in Eigeninitiative zu verlangen und – bei Nichteinhalten – eine Bezugssperre zu verhängen.
Bei meinem heutigen normalen Kontrolltermin beim AMS wurde von mir aber verlangt, ab sofort wöchentlich mindestens 2 Bewerbungen nachzuweisen. Auf meinen Einwand, dass dies lt. VwGH nicht zulässig sei, wurde mir mitgeteilt, dass es ein Urteil des VwGH geben soll, nach dem von einem Notstandshilfebezieher 2 Bewerbungen wöchentlich nachgewiesen werden müssten.
Über diese Aufforderung wurde auch eine Niederschrift angefertigt, allerdings wollte ich nur „unter Vorbehalt einer rechtlichen Prüfung“ unterschreiben. Dies hat meine Betreuerin abgelehnt, hat mir die Niederschrift mit dem Vermerk „Kunde unterschreibt nicht, da er die Rechtmäßigkeit überprüfen möchte“ ohne meine Unterschrift übergeben und gemeint, sollte ich bei meinem nächsten Kontrolltermin nicht diese 2 Bewerbungen wöchentlich nachweisen, dann würde mir der Bezug gesperrt werden.
Leider finde ich auf Ihrer Seite den Link zu dem besagten Urteil des VwGH nicht mehr und bitte Sie, mir diesen bekannt zu geben. Außerdem möchte ich Sie fragen, ob Sie etwas von einem anderen – und das müsste in diesem Fall ein neueres – Urteil des VwGH (wie vom AMS behauptet) wissen.
Anm.: "Die AMS-eigene Kapitulation bez. Vermittlungsmöglichkeit wird ignoriert, aber Selbiges bei Betroffenen unter Sanktion gestellt?!"
"Über Un-Seriösität zu Prämien, die jegliches Schamgefühl lahm legen!"
"Auch Personen die mit "rechtswidriger" Bezugssperre sanktioniert werden fallen aus der AL-Statistiken - dies führt zum arbeitsmarktpolitischen Erfolg, der mit Prämien belohnt wird."
3.08.12 um 10.59 Uhr - von Andreas*. - "Hierbei wird für mich eine Grenze überschritten"
"Meiner Meinung nach, sollte man das AMS nämlich genau hier attackieren. Und mit der Stärke dieser Argumente die dazugehörigen Kurse in Frage stellen."
Hallo ! Erstmal DANKE für eure tolle Arbeit.
Weil man ja sonst nirgendwo seinen Frust abladen kann ohne dabei auf grenzenloses Unverständnis zu stossen: Ich hasse das AMS. Ich bin ja generell ein furchtloser Mensch, der keine Probleme mit der Abhängigkeit gegenüber bestimmter Institutionen hat und sich seinen Aufgaben stellt. So gehe ich ohne Probleme zum Zahnarzt, zu Prüfungen oder was auch immer. Aber gegenüber dem AMS ist das wirklich schrecklich. Leider wird man - ganz einfach gesagt - mies behandelt. Da ist \" Kopfschütteln \" und \"verachtendes Verhalten\" noch eines der wenig schlimmeren Übel. Zu letzt wurde doch ernsthaft gefragt wie ich mein \"Verhalten\" (also die Arbeitslosigkeit) gegenüber meinen Eltern rechtfertigen kann. Hierbei wird für mich eine Grenze überschritten - aber was soll man tun ? Es hinnehmen ...
Ähm, wie auch immer ! Ich würde gerne wissen was man hier tun kann um für Veränderungen einzutreten bzw. wo man hier Gleichgesinnte treffen kann. Ich würde gerne gegen die JOB-Datenbank vorgehen. Mir ist klar, dass das AMS mit einer möglichst großen Zahl die Illusion ( es gibt für jeden Menschen einen Job ) aufrechtzuerhalten aber mich ärgert es, dass sich in dem Pool fast nur Personalvermittler tummeln. Wenn man diese Vermittler, Dutzendpostings ( Call Center, Putzfrau und Taxifahrer) und verurteilte Betrüger (AWD) raus nimmt, würde nur eine geringe Zahl von vakanten Stellen übrig bleiben. Vielleicht findet sich hierbei ja jemand, der diese Daten gerne mit mir auswerten würde.
Meiner Meinung nach, sollte man das AMS nämlich genau hier attackieren. Und mit der Stärke dieser Argumente die dazugehörigen Kurse in Frage stellen.
Also wenn jemand Interesse hat auf dieser Basis ( der Zahlen ) auf das AMS loszugehen , bitte melden : ) Am Besten wäre natürlich anfangs WIEN. Danke
Antwort: "Machen sie! - Wir warten auf ihre Arbeit!"
"Ihr Ansatz ist/wäre toll! Über diesen Weg könnte das Lügen-Gerüst, die Unseriösität und Realitätsverweigerung dieser Behörde der Öffentlichkeit nahe-gebracht werden!
Die diese "Lügen" braucht und verwendet um die unschuldigen Arbeitslosen - für viele hunderttausende Menschen gibt es keine (angemessen entlohnte) Arbeit! - bei "reinem" Gewissen zu schikanieren, einem Psychoterror auszusetzen! Mit dem Ziel die Betroffenen aus der Statistik zu bringen und in den Niedriglohnsektor/Armut zu drängen! "= neoliberale ÖVP-Eliten-Arbeitsmarktpolitik um Wenige irrsinnig reich zu machen!"
Gehen Arbeitslose zu Grunde, so ist das auch noch ein arbeitsmarktpolitischer Erfolg der mit Prämien belohnt wird!
Sie und ihre/diese Arbeit wäre ein Bereicherung für die Arbeitslosen-Bewegung und würde zur Gerechtigkeit/Veränderung beitragen!
Wir haben auf sie gewartet! Weisen sie dieser ethik-, und anstandslosen Behörde ihre absichtlichen Realitätsverweigerung und Lügen/"Betrug"-Statistikfälschungen nach!
Die Öffentlichkeit soll erfahren, dass die Arbeitslosen/Menschen in Not zur Stückzahl degradiert wurden/werden, mit denen man in Summe Millionen-Geschäfte umsetzt!"
Schauen sie ev. bei AMSand vorbei - eine herausragende Arbeitslosen-Initiative die sich seit vielen Jahren erfolgreich im Kampf um Gerechtigkeit engagiert!
Eine weitere kompetente wiener Alternative sind die Aktive-Arbeitslose
3.08.12 um 9.42 Uhr - von Ge*. - "Schmarotzende Zwangsmassnahme"
it works wegen unterschrift zum arbeitsvertrag bitte um neue erfahrungen 2012 wegen sperren (1.08.12)
haben sie unterschrieben - oder wie. waren sie vorher im deppenkurs?
1.08.12 um 22.02 Uhr - von Ge*. - "Habe bei It works noch nichts unterschrieben"
Herr Christian Moser!
Bin momentan bei It works habe noch nichts unterschrieben.Meine Frage ist
ob es neue Erkenntnisse bei nicht Unterschreiben gibt.Wenn ja wäre ich für
die Information sehr dankbar.Bin noch eine Woche bei diesem A Verein.
"Jede Verweigerung führt zur Bezugssperre"
"folgende" Begründung in einer ev. Berufung hinzu-zu-fügen
3.08.12 um 11.37 Uhr - von Ge*. - "hoffe ich komme damit durch"
Danke Für diese Auskunft,hoffe ich komme damit durch.
Ich werde es sie "WISSENLASSEN"
2.08.12 um 10.52 Uhr - von Re*. - "Hilfe, -bin verzweifelt"
Hilfe,habe eine dringende Frage-hatte heute vom ams einen Brief-geschrieben am 30.07,das ich einen Kurs besuchen soll der am 30.07 beginnt.Heut ist aber schon der 01.08-wie sollte das funktionieren wenn ich es nicht rechzeitig erfahren habe????Wird mir jetzt sofort das Arbeitslosengeld gesperrt-wie soll ich nadd meine Miete und alles weiterzahlen-bin verzweifelt. (1.08.12)
wenn sie nachweisen können, dass sie erst heute den brief bekommen haben
darf ihnen auch nichts passieren. ansonsten berufung einlegen
auch hätten sie aufgeklärt werden müssen - wie lange sind sie schon
gegen rechtswidrige sperren berufung einlegen - ist kostenfrei
1.08.12 um 21.18 Uhr - von Re*. - Vielen Dank
Vielen Dank für Ihre Antwort-bin seit 09.05. arbeitslos
Mit freundlichen Grüssen Re.
Sie hätten ausserdem aufgeklärt werden müssen! Wird ihnen, aus welchen Gründen auch immer der Bezug rechtswidrig gesperrt - ev. weil sie auch verweigern wollen - so ist die Berufung erfolgreich!
Deppenkurse: Sie müssen über ihre Defizite wie den Kurs der diese ausgleichen muss aufgeklärt werden! Ansonsten erfolgreiche Berufung / VwGH- Beschwerde auf rechtswidrige Sperre!
1.08.12 um 12.53 Uhr - von Son. - "Arbeitsmediziner wollte mich für ein halbes Jahr berufsunfähig schreiben"
ich hatte einen Termin beim Arbeitsmediziner. Dieser wollte mich für ein halbes Jahr berufsunfähig schreiben.
Ich sagte, das ich das nicht möchte und arbeiten will, er, das ich es ja mit der Arbeit probieren kann.
Jetzt muss ich nur noch zu einem Psychiater? und dann kommt ein Befund zum AMS - dort steht dann angeblich nur drauf, ob ich arbeiten kann oder nicht oder was ich arbeiten kann und was nicht.
Ok was ist dann, wenn ich merke das mit dem Arbeiten geht wirklich nicht - was ist dann, wenn ich ein halbes Jahr arbeitsunfähig geschrieben werde? Wo bin ich dann versichert? Wie bekomme ich Geld und was ist dann danach?
Ich habe das bis jetzt noch nicht dort gefragt, da mir das ganze so und so schon unangenehm genug ist aber es könnte ja sein, das ich wirklich in die Situation komme.
Und wenn ich Arbeit finde/bekomme, und es geht nicht gut, muss ich dann wieder zum Amtsarzt?
Und muss ich, nachdem der Befund beim AMS angekommen ist und ich so schnell keinen Job habe, dann wieder in irgendeinen AMS Kurs der mir vorgeschlagen wird oder kann ich dann sagen, der Kurs passt nicht (wenn das der Fall ist) und muss sich das AMS daran halten, wenn der Amtsarzt sagt, ich darf bestimmte Tätigkeiten nicht ausüben und was mache ich, wenn darauf keine Rücksicht genommen wird?
Falls Sie mir dazu neuerliche Informationen geben können, bin ich Ihnen sehr dankbar!
Vielen Dank für dieses Hilfeforum! Sie haben mir schon einige Infos gegeben, die ich so nicht wusste bzw wurde etwas \"ausgesprochen\", was schon länger in der Luft lag und ich nicht die Möglichkeit fand mich auszutauschen, mich fragen zu trauen und etwas zu ändern.
Doch anscheinend ist man als kranker nicht gänzlich hilflos ausgeliefert :) zmd. habe ich manchmal Hoffnungsschimmer das sich was bessert/ändert und seien es nur kleine Dinge (30.07.12)
Antwort: "Schützen sie sich vorm menschenverachtenden AMS!"
Wenn sie krank sind, dann lassen sie sich für ein halbes Jahr arbeitsunfähig schreiben, dass schützt vor dieser menschenverachtenden Behörde!
Es ist davon auszugehen/zu befürchten, dass sie als Kranke (in der Leistungsgesellschaft) nirgends genommen werden. Übrig bleibt ein Mobbingkurs nach dem anderen - Die nur dazu dienen ihnen das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl vollständig zu vernichten! - und dem AMS-Terror ausgesetzt zu sein!
Während der Arbeitsunfähigkeit bekommen sie Mindestsicherung - ohne zum menschenverachtenden AMS gehen zu müssen! Auch ünterstützt sie diese Zeit um danach ev. Anspruch auf die I-Pension zu bekommen!
(Bei den Überlegungen spielt auch eine "geringe" Rolle wieviel ALG bzw. Notstand sie bekommen. Mindestsicherung ca. 750 Euro.)
Sie sind natürlich in der Mindestsicherung krankenversichert!
Nach der befristeten Arbeitsunfähigkeit müssen sie wieder zurück zum AMS - ev. neuen Antrag stellen und bekommen dann wieder Notstand - mit allen AMS-Schikanen bzw. warten Zwangsmassnahmen SÖB / Mobbing-, Deppenkursen !
Lassen sie sich nicht arbeitsunfähig schreiben ist ein Attest zur verminderten Leistungsfähigkeit gut - schützt vor bestimmten DV - Arbeiten.
Das AMS muss sich dran halten - ansonsten ist Berufung auf rechtswidrige
Sperren einzulegen. - kann passieren und passiert öfters.
(Bei körperlichen Einschränkungen des/der Arbeitslosen muss das AMS die gesundheitliche Eignung einer Stelle immer konkret überprüfen
Beantwortung der Frage nach der körperlichen Zumutbarkeit )
Stellen sie dort beim Arzt/Ärzten auch gleich sämtliche Fragen
wie: wenn sie in einer Arbeit sehen, dass es doch nicht geht ob sie dann so einfach wieder kommen können und sich erneut ein Attest holen können?
Wie es aussieht mit einer Invaliditätspension? oder nach dem halben Jahr? etc.
Jetzt sind sie am richtigen Ort dafür! Fragen sie! TUN SIE DAS! Alles Gute!
1.08.12 um 9.25 Uhr - von An. - "Betreuungsvereinbarung: Dieser AMS Mensch hat tatsächlich alles nur erdenklich Mögliche, in einem für mich negativen Sinne, festgehalten"
ich habe eine neue Betreuungsvereinbarung erhalten - natürlich erst beim Hinauskomplimentieren und mit den Worten \"das passt schon\" als ich mir Zeit zum prüfen erbeten wollte. Nun habe ich festegestellt, dass dieser AMS Mensch tatsächlich alles nur erdenklich Mögliche, in einem für mich negativen Sinne, festgehalten hat. Natürlich gab es keinerlei Aufklärung darüber, dass ich sieben Tage Zeit habe um das Ganze zu beeinspruchen. Genau dies möchte ich aber nun gerne schriftlich machen, vor allem mit Berufung auf die fehlende Aufklärung. Daher meine Frage: Worauf muss ich achten? Gibt es eventuell Musterbriefe? - Leider konnte ich dazu nichts finden ... Es scheint ausschließlich Musterbriefe und Unterstützung zu geben, wenn die Drohungen in der Betreuungsvereinbarung umgesetzt werden.
Zur Verdeutlichung: es wurden Dinge festgehalten wie zB Unterstützung bei der Suche nach Stellen..., eweitert um Hilfstätigkeiten...; Unterstützung beim Überwinden von Hindernissen, und zwar Transitprojekte;
Ich hoffe es ist nachvollziehbar, dass ich solche Dinge erst gar nicht zulassen möchte, sondern zu meinem Schutz beeinspruchen will, bevor ich noch Zuweisungen erhalten!
Danke und lg! (30.07.12)
haben sie diese betreuungsvereinbarung unterschrieben?
30.07.12 um 9.25 Uhr - von An. - "nein habe ich nicht."
nein habe ich nicht. Allerdings habe ich gelesen, dass das auch nicht nötig sei, da nach sieben Tagen eine Zustimmung seitens des AMS als angenommen gilt. Nur der Aufklärungspflicht hätte der Betreuer anscheinend nachkommen müssen, was er nicht getan hat - er hätte mir wohl mitteilen müssen, dass ich sieben Tage Einspruchsfrist habe. (Diese Infos habe ich zumindest im Netz zum Thema Betreuungsvereinbarung gefunden) Lg
dann setzen sie ein schreiben auf indem sie den betreuungsplan beanstanden
bzw. auflisten was sie rausgenommen haben möchten und ev. dazu kommen soll.
dies eingeschrieben an das AMS senden. ev. per fax oder abgabe auf einer kopie bestätigen lassen.
Wenn möglich, immer Begleitperson zu AMS-Termine mitnehmen! "Wirkt Wunder"
(Richtiges Verhalten im AMS / (Vertraue dem AMS niemals!!! - Alles schriftlich mit dem Amt regeln!) (ohne gewähr)
31.07.12 um 12.29 Uhr - von Ta*. - "Fand nach etlichen zahlreichen Schikanen des AMS J. eine Arbeit"
"Auf alle Fälle werde ich Dr. Pochieser aufsuchen und etwaige rechtliche Schritte unternehmen!"
"Meinen Namen bitte nicht veröffentlichen, da ich mich vor gewissen AMS-Personen noch immer fürchte."
ich bin zufällig über ihre hp gestolppert besser über den den anti-ams-link, da ich eine antwort suche kurz um meine geschichte
ich musste aus arbeitspolitischen gründen 2004 meinen heimatbezirk j. wechseln und fand nach etlichen zahlreichen schikanen des ams j. eine arbeit in wien
durch zufall habe ich mir beim ams in wien einen ausdruck meines datensatzes geholt - und ich glaubte meinen augen nicht was ich da lesen musste - welche abartigen sachen das ams j. über mich in diesen datensatz geschrieben hatte
von 2000 bis 2004 unterstellungen, dass ich einen sorgerechtsprozess hätte (stimmt nicht), dass mich mein ehemaliger arbeitgeber stalke (stimmt nicht) etc LÜGEN über LÜGEN einfach die noch weiter gingen
aber das beste kommt noch: man versprach mir insbesonders hr k. bzw frau m., wenn ich in ein anderes bundesland dienstlich gehe bekomme ich eine einmalige finanzielle unterstützung um umzug etc kostenmäßig zu überbrücken - natürlich ist so eine vereinbarung nicht vermerkt worden, jedoch mein umzug inkl der adresse in wien - meine frage nunmehr - da ich bereits mehrmals schriftlich das ams j. aufgefordert habe bzgl der damaligen finanziellen sache stellung zunehmen - was jedoch klarerweise niemals passierte - was kann ich noch tun um diese versprochene unterstützung nun endlich zu erhalten, ich arbeite bereits seit 2004 in wien, mein mittlerweile * jähriger sohn besucht die schule in j. und wird von mo-fr von meiner mutter betreut - damit ich arbeiten gehen kann (ams j. reisst auch familien auseinander).
ich ersuche meinen namen bitte nicht öffentlich zu machen, da ich trotz einer sehr guten arbeitsstelle mich vor gewissen personen am ams j. noch immer fürchte.
ta. (30.07.12)
haben sie die unterstützungszusage schriftlich oder können sie es durch zeugen nachweisen?
31.07.12 um 11.01 Uhr - von Ta*. - leider nein
leider nein weder schriftlich ausser dass im datensatz vermerkt wurde die wiener adresse, zeugen nur meine mutter als ich ihr das erzählte, dabei war sie bei dem gespräch damals nicht
weiters habe ich gestern bei meinen uralt aufzeichnungen (2000-2004) gefunden, dass ich mich als animierdame vorstellen musste, da ich selbst seit jahren in einer * beschäftigt bin - denke ich darüber nach eine klage gegen diverse leute des ams j. zu bestreiten.
dann ist es schwierig zu beweisen, dass ihnen finanzielle unterstützung zugesagt wurde
trotzdem kämpfen sie darum. setzen sie ein schreiben auf und fordern sie die zugesagte unterstützung ein. unbedingt eingeschrieben ans AMS senden!
(Geben sie Indizien an die auf eine Abmachung hindeuten!)
eine ev. beschwerde über die vorgänge warum sie weg mussten und ihnen bis jetzt noch keine finanzielle unterstützung zu teil wurde senden sie ev. an mehreren adressen
ich finde es auch richtig dass betroffene sich gegen dieses menschenverachtende AMS wehren - einen kampf ansagen - und auch anzeigen / klagen einbringen!
Ev. Anzeigen an die - Korruptionstaatsanwaltschaft 1030 Wien, Dampfschiffstrasse 4 - erstatten.
bei klagen ev. nachteile / schäden auflisten und einklagen / Schadensersatzklage
"als animierdame ist ein starkes stück - bei bezugssperre ? handelt es sich ev. um amtsmissbrauch und "schwere" nötigung!"
da sie in einer * beschäftigt sind, haben sie einen guten draht "zum recht" - swissen. - gehen sie rechtlich gegen das AMS vor.
dem AMS muss wieder anstand, ethik, moral und rechtsstaatlichkeit beigebracht werden. - jede die sich wehrt hilft auch leidensgenossInnen!
danke für rückmeldung über ev. vorgehensweise bzw. ausgang. alles gute! (ohne gewähr)
31.07.12 um 11.29 Uhr - von Ta*. - "Auf alle Fälle werde ich Dr. Pochieser aufsuchen und etwaige rechtliche Schritte unternehmen!"
gerne können sie das mail bitte aber ohne meinen namen veröffentlichen (namen nicht veröffentlicne - da 1. *********, 2. *********)
auf alle fälle werde ich dr pochieser aufsuchen und etwaige rechtliche schritte unternehmen
schikanen erfolgten durch frau m. und herrn k. genung - dies ging soweit, dass ich auch unter essstörungen zu leiden begonnen habe (sportbulämie) und das ams mir eine gewisse frau mag k. auf den "hals schickte". der bericht der guten dame ist ja ebenfalls massgeschneidertst auf das ams und ich im datensatz als "DEPPAT" hingestellt - trotz 2facher ausbildung (** und **). liebe grüße
31.07.12 um 9.43 Uhr - von Fr*. - "Bin beim unnötigen Trendwerk Workshop"
Bin beim unnötigen Trendwerk Workshop, und möchte die Community fragen, welchen Ablehnungsgrund ich am besten angeben soll um einer möglichen Sperre des Notstandbezuges zu entgehen. Als einziger Grund fiel mir bislang nur das recht auf Vollzeitbeschäftigung ein. Ich bitte euch um hilfe und Rat danke.
Es besteht kein Recht auf Vollzeit-Arbeit! DV. ab 20 Wochenstunden müssen sie annehmen!
(ausser bei Betreuungspflichten, dann brauchts eine Verfügbarkeit von 16 - 20 Stunden)
>( AK: Wurde aber in der Betreuungsvereinbarung vereinbart, dass Sie nur auf Vollzeitstellen vermittelt werden, sind zugewiesene Teilzeitstellen für Sie nicht zumutbar.)<
SÖB / Deppenkurse: Sie müssen über ihre Defizite wie den Kurs der diese ausgleichen muss aufgeklärt werden! Ansonsten erfolgreiche Berufung (Ev. in weiterer Folge VwGH- Beschwerde) auf rechtswidrige Sperre einlegen!
"SÖB ohne Gewerbeberechtigung - Anzeige" (18.10.12)
"Bei Sperre wegen nagativer Zwangsmassnahmen-CoacherIn-Rückmeldung ans AMS
Anzeige wegen VERLEUMDUNG und ÜBLER NACHREDE bei der Staatsanwaltschaft einbringen." (25.10.12)
Ps.: Menschenrechte ("nun") im Verfassungsrang!
"Muss Hundstorfer die menschenrechtsverletzende Arbeitsmarktpolitik wie den bedingten widerlichen AMS-"MitarbeiterInnen"-Charakter im Klo runter spülen? (6.05.12)
Wenn sie gegen Zwangsmassnahmen/Deppenkurse ankämpfen wollen: Folgen sie weitere Links der Antwort unter "Schmarotzer-Betrieb Job-TransFair`` bzw. klicken sie sämtliche Links unterstrichen an! (ohne Gewähr)
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Als Überlegung: "Betriebsrats-Gründung im SÖB" / Betriebsrat RA.
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Selbstverständlich werden die nur anonymisiert verwendet. Danke (31.01.13)
Rechtsanwalt Dr. Pochiesers Empfehlungen an Betroffene bez. SÖB-Verträge! Verträge dingfest machen! Kopie oder auf Datenstick etc.
30.07.12 um 14.15 Uhr - von Dr. Pochieser - mit Verfassungsrecht gegen Armut:
"Auch für Kollektivverträge gilt der Gleichheitsgrundsatz (und sonstiges Verfassungsrecht)"
In einem Feststellungsverfahren hat der OGH den BAGS-KV (der auch für Arbeitslose mittlerweile recht häufig zur Anwendung kommt, wenn sie gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten oder sozialökonomischen Betrieben zugewiesen werden) geprüft und in grundsätzlicher Hinsicht bemerkt:
· »2. Es entspricht der ständigen Rechtsprechung, dass der normative Teil eines Kollektivvertrags nach den Auslegungsregeln der §§ 6, 7 ABGB auszulegen ist (RIS-Justiz RS0008807; RS0010088). Die Gerichte haben die Kollektivverträge dahin zu überprüfen, ob sie gegen höherrangiges Recht, also die Verfassung, europäisches Gemeinschaftsrecht, zwingendes Gesetzesrecht, die guten Sitten oder tragende Grundsätze des Arbeitsrechts verstoßen (8 ObA 30/00w). Kollektivvertragliche Rechtsansprüche sind zwar in jede Richtung regelbar. Die Gestaltungsfreiheit der Kollektivvertragsparteien findet jedoch ihre Schranke in der mittelbaren Drittwirkung der Grundrechte, vor allem in der Konkretisierung der wertausfüllungsbedürftigen Generalklauseln des Zivilrechts (insbesondere § 879 ABGB; RIS-Justiz RS0018063; 8 ObA 20/09p ua). Die Kollektivvertragsparteien sind bei der Gestaltung des Kollektivvertrags insbesondere auch an den verfassungsrechtlichen Gleichheitssatz gebunden, wenngleich in Anbetracht ihrer Interessenwahrungspflicht von einer sogenannten „abgeschwächten“ Grundrechtsbindung auszugehen ist (8 ObA 30/00w; 9 ObA 229/02w ua).«
Allerdings hat er im konkreten Anlassfall eine Benachteiligung von Tagesmüttern/-Vätern bei der Vorrückung nach 5 Jahren (anstatt nach 2 Jahren gegenüber anderen Berufsgruppen) nicht beanstandet:
Rück-Fragen: (mit Verfassungsrecht gegen Armut)
"Verletzt ev. der SÖB-KV den verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatz?"
- falls solche eine niedrigere Entlohnung gegenüber KV aus dem ersten Arbeitsmarkt aufweisen? - bei gleicher Tätigkeit.
Ist hier zu argumentieren. Es muss gleichen Lohn für gleiche Arbeit geben?
Und kann man gegen SÖB ohne Gewerbebewilligung vorgehen? ("trotz ministerielle Sonderbestimmung?")
Oder sind durch die Begründung 2 Arbeitsmarkt sämtliche Argumente hinfällig?
Nach dem OGH-Spruch nicht - Oder verstehe ich das falsch?
Und was wäre zu tun um den SÖB-BAGS-KV prüfen zu lassen. Müsste hier eine Klage beim OGH eingebracht werden?
31.07.12 um 8.33 Uhr - von Dr. Pochieser - "Die Alternative wäre, dass nach Beendigung fertiger Beschäftigungsverhältnisse von einzelnen Betroffenen entsprechende Klagen eingebracht werden."
Genau die von Ihnen aufgeworfenen Fragen sind zu klären.
Das besondere Bestellungsverfahren beim OGH kann nicht von individuell Betroffenen Menschen geführt werden, sondern primär von der betroffenen Partei des Kollektivvertrages. Aufgrund der Besonderheit der Situation ist allerdings kaum mit entsprechenden Initiativen zu rechnen.
Die Alternative wäre, dass nach Beendigung fertiger Beschäftigungsverhältnisse von einzelnen Betroffenen entsprechende Klagen eingebracht werden. Zu beachten sind allerdings die relativ kurzen so genannte Präklusionsfristen von fallweise nur 3 Monaten nach Beendigung des Dienstverhältnisses.
30.07.12 um 12.53 Uhr - von Po. - "Versichertengemeinschaftsschädigender Deppenkurs bringt doch nichts"
ich hatte heute einen AMS- Termin. Ich bin seit März arbeitssuchend beim AMS gemeldet. Beim letzten Termin ist mir gesagt worden ich solle mich nach einem weiterbildenden Kurs umschauen. Hab ich gemacht aber dann wurde mir gesagt das er zu spät sei (erst im September), der Kurs soll aber im August sein.
Also nach Ihrer Meinung sollte ich dann halt einen English- Kurs besuchen, aber sowas habe ich schon auf höchster Stufe gemacht! Also hab ich nein gesagt. Dann sagte sie, ich solle einen Italienisch- Kurs machen. Ich dachte so what the f* alles klar bei dir??? Und verneinte wieder, mit der Argumentation das das wohl nichts bringt (schwerverständlich oder???).
Dann sagte sie, machen sie ein Bewerbungstraining. Dazu is mir nur eingefallen das bringt doch nichts. Was auch bei meinem Job der Fall ist. Meine Bewerbungsmappe ist tadenlos und wenn ich daran was ändern soll brauch ich als Grafiker meine Programme dazu, die sie dort wohl kaum haben werden. Also für mich ist das einfach nur 40 Stunden in der WOche zeittotschlagen. Aber leider ist mir das mit den Programmen im moment da nicht eingefallen.
Also jetzt zu meiner Frage. Kann ich den Kurs verweigern. Wie schaut es da rechtlich aus? Oder kann ich den Kurs irgendwie umgehen? Zb Bezug abmelden für ein Monat oder so? Bin ich dann noch versichert?
Ich danke schonmal für alle Antworten!)
Sie hätten über ihre Defizite und dem Deppen-Kurs, der diese ausgleichen muss, aufgeklärt werden müssen.
Wenn das nicht geschehen ist, so wäre eine Berufung / VwGH- Beschwerde erfolgreich
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Natürlich ist es auch ein arbeitsmarktpolitischer Erfolg für ihre BeraterIn/ dem AMS, der mit einer Prämie belohnt wird , wenn sie sich ein Monat vom AMS abmelden! - In der Zeit sind sie auch versichert! Schutzfrist!
Nur werden sie jetzt laufend in Deppenkurse gebucht - Darum ist das eine schlechte Alternative finde ich!
Auch in der Bezugssperre versichert? (ohne Gewähr)
30.07.12 um 12.35 Uhr - von Wa. - "Urlaub schon gebucht"
Ich bin für 2. August zu einer Vorbereitungsmassnahme von Trendwerk zugebucht worden. Was ist, wenn ich schon von 7-28.08. meinen Urlaub geplant habe? Muss ich den Urlaub stornieren?" (29.07.12)
"natürlich-:( arbeitslosen steht als feindbild kein urlaub zu!"
schon gar nicht wenn sie schon bei einem SÖ-Schmarotzer-Betriebe zugebucht sind! siehe Urlaub
Ich halte sie natürlich nicht davon ab, darüber mit dem AMS zu streiten! (ohne Gewähr)
31.07.12 um 12.35 Uhr - von Wa. - "Bei MIndestsicherung doch Urlaub"
Habe bei der MA40 Serviceline angerufen und dort erfahren, dass zwei Wochen Urlaub ohne Abzüge von der MA40 genehmigt werden. So habe ich bei der AMS Ombusstelle angerufen und dort hat mir Hr. Fleischlig auf Rücksprache mit dem Abteilungsleiter den Kurs storniert, mit der Auflage mich nach Rückkehr sofort am nächsten Werktag beim AMS zu melden. Vielleicht war dies nur möglich, da ich Mindestsicherung und nich Arbeitslosengeld beziehe. Zumindest habe ich so nicht den ganzen Urlaub stornieren müssen.
Manchmal geschehen doch noch Wunder! Wa. (30.07.12)
danke für rückmeldung - wichtige info! ja, ev. wegen mindestsicherung möglich.
im ALG - Notstand habe ich andere erfahrungen gemacht.
29.07.12 um 5.43 Uhr - von Ma*. „Der Berater weiss nicht bescheid - Er liest keine Statistiken und Zeitungen"
"Ich kann 4 Sprachen fließend und bin ( glaub ich) sonst auch nicht auf den Kopf gefallen - aber bei dem Verein fehlen mir die Worte!"
Ich hab da mal eine Frage. Ich mach grad ein sauteure Zusatzausbildung - selbst finanziert. Da ich bei ca. 300 Seiten aka.Arbeit ned wirklich vollzeit arbeiten kann bin ich seit einiger Zeit arbeitslos - und leb von meinem Reserven. Mir habens jetzt vor kurzem das Arbeitslosengeld gestrichen weil ich nicht zu Terminen erschienen bin ( ja klar - geht ja auch jeder Fühererscheinloser zun nem Vorstellungsgespräch als LKW Fahrer ) Das da kein Geld für 6 Wochen kommt kann ich durchaus verkraften - aber mich ärgert einfach das die Leute da einfach sagen - da gehst hin und bewirbst dich - auch wenns das Profil gar ned passt! Als Akademiker weiß ich - glaub ich - schon was passt oder nicht. Dazu noch das die Anreise zum Arbeitsort mind. *one way* 2 Stunden gedauert hätte. Ich hab dann als ich den Termin hatte erfahren das ich seit 2 Wochen schon gesperrt bin - braucht ma eh kein mail schcken oder anrufen - oder vll. einen Brief - erst als ich dort war -\" tja sie haben sich ned geme!
ldet bei den Sachen die wir ihnen vorgeschlagen haben\" - auf meine Replik dass das alles ned auf mich zutrifft - war es ihnen wurscht - ich hätte da hin fahren sollen. Da ich aber weder IT Experte oder Kranfahrer bin hab ich kurz mal angemerkt das ich da eigentlich was anderes such. War auch egal. Nicht hingegengen - Sperre. Ich kann 4 Sprachen fließend und bin ( glaub ich) sonst auch nicht auf den Kopf gefallen - aber bei dem Verein fehlen mir die Worte! Manchen \"Schulungen\" bin ich nur durch meine Uni Diplome entkommen - und die kapieren es einfach nicht das ich mich mal weiterbilden will. Die beste Aussage war ja als ich den Berater gefragt hab \" Sie wissen schon - es gibt in Ö. 300k arbeitslose aber nur 20k offene Stellen - hab ich heut in der Zeitung gelesen\" und er darauf \" i les kane Statistken und Zeitungen\" - darauf ich \" naja \" ich mein ja eher die Zeitungen die eher großformatig sind\" - er \" die scho goar ned\" ... Gut - jetzt zu meiner Frage: wie gesc!
hrieben - die Kohle ist mir relativ wurscht - aber mir gehts n!
ur ein b
issal am Geist das sie ( überhöht) einen Typen mit 2 linken Händen und Höhenangst als Dachdecker vermitteln wollen - und wenn man dies nicht annimmt sofort sperrt - und ein Studium als Zusatzqualifikation zählt anscheinend nicht ... - Einspruchsfrist ist schon vorbei - aber ich wollt gern dem Herrn a bissal was erzählen - und bin zu faul das ich jetzt die ganzenn Manz Bände durchgeh. Mir gehts nicht so sehr ums Geld - aber um die persönliche Beleidigung meines Intellekts ... lg-
Antwort: "Vorsicht sie sind faschistischen Verhältnissen ausgeliefert!"
Um was es ihnen geht interessiert dem AMS - als ressourcen-vergeudendes, -missachtendes, -zerstörendes Lohndumpinginstrument nicht!
Das AMS ist das ÖVP/"SPÖ?" Werkzeug um die Menschen/(Einen grossen Teil der Bevölkerung) in den Niedriglohnsektor zu zwingen!
Nach 3 Monaten gibt es keinen Schutz mehr! (Zumutbarkeitsbestimmungen )
>Mit den AMS-MitarbeiterInnen brauchen sie eigentlich nichts reden, was ihre Wünsche betrifft, die haben in diesem menschenrechtsverletzenden -verachtenden Amt umzusetzen was ihnen der zuständig Minister Hundstorfer dieser Ex-Gewerkschaftschef aufträgt, weswegen sie eigenes Denken, Courage wie Kompetenz aufgegeben haben.
Im AMS hat sich ein "mitunter" peinlicher aber auch (oder genau deswegen - als Ausgleich sozusagen) brutaler, emotional unintelligenter Menschenschlag herangezüchtet!
Und Vorsicht! Es bleibt nicht bei den 6 Wochen. Die nächsten Sperren sind 8 Wochen! Dann wird geschaut, dass sie innerhalb kürzester Zeit mehrere Sperren bekommen, um ihnen den Anspruch auf Arbeitslosengeld/Notstand wegen Arbeitsunwilligkeit gänzlich zu nehmen!
Dazu wurden die menschenrechtsverletzenden Zwangsmassnahmen / Deppenkurse ins Leben gerufen.
Da wie sie schon richtig erwähnen Arbeitsplätze fehlen, wird anhand dieser Zwangsmassnahmen (die den menschlichen Geist beleidigen) Arbeitsunwilligkeit konstruiert! - Indem man diese SÖB-Armutserzeugung, erste Arbeitsmarkt-Vernichter, Menschenverachtung mit zumutbaren DV gleichstellt.
>Über diese gesellschaftsschädigenden Einrichtungen erzeugen sich die AMS-MitarbeiterInnen ihre arbeitsmarktpolitischen Erfolge, für die es dann Prämien als Belohnung gibt. Über Vermittlung in anständige DV ist das nicht/schwer möglich - Die fehlen!
Haben sie schon den schriftlichen Bescheid über die Sperre bekommen?
Ab dann haben sie 2 Wochen Zeit Berufung einzulegen!
Unbedingt machen - ist auch kostenfrei!
29.07.12 um 17.32 Uhr - von L. H. - De.: "These vom Fachkräftemangel absurd"
Eine Studie der Uni Hohenheim führt die These vom Fachkräftemangel wieder mal ad absurdum (heise.de.)
1.08.12 - von L. H. - Studie: Trotz Facharbeitermangels viele Menschen unterfordert (Presse.com)
23.07.2012 | 15:00 | (APA)
28.07.12 um 12.00 Uhr - von L. H. „Ab 2014 keine befristete Invaliditätspension mehr"
Neoliberale Arbeitsmarktpolitik:
"ArbeitnehmerIn vom 1. Arbeitsmarkt in den 2. Arbeitsmarkt gehievt."
"In den Niedriglohnsektor / die Armut gezwungen!"
"Ein 2.er Arbeitsmarkt, der den 1.en Arbeitsmarkt vernichtet und so auch Arbeitslose erzeugt"
"Ab 2014 keine befristete Invaliditätspension mehr" (Standard)
"Jetzt werden in Österreich auch kranke Menschen in die Liste der Feindbilder aufgenommen und dem menschenverachtenden AMS ausgeliefert.
Kranke Menschen die zu recht Invaliditätspension zuerkannt bekamen, werden in Zwangsmassnahmen / Zwangsarbeit / Mobbingkursen-Deppenkursen in die Langzeitarbeitslosigkeit transferiert -
und dort natürlich über Zwangsmassnahmen-Teilnahme aus der Statistik entfernt.
(Arbeitslosen-Statistikfälschung)
Können kranke erschöpfte Menschen der Mitwirkungspflicht nicht nachkommen, wird ihnen die Existenzsicherung entzogen!
Heisst, durch empathielose, gefühlskalte/gefühlskranke Behörden-MitarbeiterInnen - als die sie sich in der Praxis outen - in letzter Konsequenz, dem Verhungern (oder der Kriminalisierung) ausgesetzt.
Wie wir ja bisher sehen konnten, wurden/"werden" den Betroffenen oft über Realitätsverweigerung, Lug und Trug, auch systematisch rechtswidrig, die Versicherungsleistungen entzogen. - "Gesetzestexte hin oder her?"
Und wer der Meinung ist, es wurden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen der irrt gewaltig!
Nein, es werden einem Arbeitsmarkt dem hunderttausende Arbeitsplätze fehlen, weitere arbeitslose "Arbeitskräfte? / Kranke" hinzugefügt.
Was hier passiert ist an Perfidität nicht zu überbieten.
("Der 2. Arbeitsmarkt vernichtet den 1. Arbeitsmarkt und erzeugt so auch Arbeitslose!")
Werden Gelder der Versichertengemeinschaft verwendet/"veruntreut" um menschenrechtsverletzende Zwangsmassnahmen/"Zwangsarbeit" zu schaffen!
- "Natürlich" mit einem eigens dafür kreierten Niedrigst-Lohn-KV!
(Vom 1. Arbeitsmarkt in den 2. Arbeitsmarkt gehievt. - "Verletzung des Gleichheitsgrundsatz / Verfassungsrecht")
Heisst, die Versicherungsgelder der ArbeitnehmerInnen werden verwendet/"veruntreut" um Firmen am zweiten Arbeitsmarkt ins Leben zu rufen, dessen "subventionierten" Niedrigstlohn-Arbeitsplätze zur direkten Konkurrenz ihrer "gut-entlohnten" Arbeitsplätze am 1. Arbeitsmarkt werden!
Da diese Firmen (über diese Subventionen) die Tätigkeiten billiger anbieten können, werden die gut entlohnten Arbeitsplätze (am 1. Arbeitsmarkt) - der ArbeitnehmerInnen die diese 2. Arbeitsmarkt-Betriebe über ihre Steuern und Versicherungsbeiträge finanzieren - weil nicht mehr konkurrenzfähig, vernichtet!
Über ein Rotationsprinzip werden dann die ArbeitnehmerInnen aus ihren gut entlohnten Anstellungen/Arbeitsplätzen (1. Arbeitsmarkt) "entlassen", um sie über behördlichen Psychoterror (persönlicher Entwertung, Demütigung, Erniedrigung, Schuldzuweisung) bei Existenzvernichtungs-Drohung, in diese - von ihnen selbst finanzierten - Niedriglohn-Arbeitsplätze (2. Arbeitsmarkt) zu zwingen.
(Beschrieben unter: Die ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft!)
So greifen die Zahnräder eines, von der neoliberalen Elite/("den gierigen Reichen") installierten, System perfekt ineinander!
Ein System der ungerechten Verteilung, der Erzeugung und Schlechterstellung wie Ausbeutung von sozial niedrigen Schichten, auf das die Reichen/Eliten immer reicher werden und ein grosser Teil der Gesellschaft immer ärmer!" (24.07.12)
Ps.: Da es - wie die Praxis zeigt - beim Wunsch der Betroffenen nach tatsächlicher Ausbildung / Qualifikation andauernd als Antwort: "Auf Qualifikation gibt es keinen Rechtsanspruch" zu hören gibt,
gehe ich davon aus, dass es selbst bei den kranken Menschen denen die I-Pension verwehrt wird und die einem "Berufsschutz/Qualifikationsschutz" unterliegen würden, auch so heisst?!
Das AMS hat u.a. in den vergangenen Jahren bewiesen, dass es sich nicht an Gesetzestexte hält! Es pfeift auf Gesetze / demokratische Rechtsstaatlichkeit und handelt oft auch (systematisch) rechtswidrig/ menschenrechtsverletzend!
Die Feindbildgestaltung ermöglicht diese Schweinereien - bei gutem Gewissen!"
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30.07.12 um 10.15 Uhr - AMS kritisiert Qualifikationsschutz: Zu teuer
Buchinger AMS-Chef kritisiert den Qualifikationsschutz der etwa bei Menschen mit einem Studium zu teuer wird, weil man diesen ein zweites Studium finanzieren müsste! Er fordert in diesen Fällen den Schutz der Qualifikation eine Stufe darunter anzusetzen! (?) (Ö3)
Anmerkung: "Tatsächlicher Rechtsanspruch auf Ausbildung?"
Wenn es durch diesen Qualifikationsschutz tatsächlich einen Rechtsanspruch auf Ausbildung "gibt/geben sollte" und der auch eingehalten "wird/werden sollte", so ist/wäre dies sicherlich zu begrüssen!
Ändert aber nichts daran, dass aus Gründen fehlender Arbeitsplätze, "kranke" Menschen ohne Ausbildung sofort den menschenverachtenden, -erniedrigenden Zwangsmassnahmen / Deppenkursen / Mobbingkursen ausgesetzt werden und Personen mit Qualifikationsschutz nach der Ausbildung!
>Auf dass die Betroffenen auch nach einer Ausbildung jede Arbeitsstelle (auch Hilfsarbeiterstelle im Niedriglohnsektor) ab 20 Wochenstunden annehmen müssen! - Ansonsten wird ihnen der Bezug gesperrt! (Existenzsicherung/Versicherungsleistung entzogen)
- Und genau in solche Stellen werden Betroffenen über die Zwangsmassnahmen / Deppenkurse / Mobbinkurse gezwungen! Egal ob und welche Ausbildung/Qualifikation Arbeitslose besitzen!
Bzw. soeben über den Qualifikationsschutz absolviert haben! (?)
("Eine un-sinnteure Farce") (?)
Ps.: Über SÖB-Zwangsmassnahmen in die Armut gehievt!
Arbeitslosen natürlich auch der Bezug über eine 28 wöchige SÖB-Zwangsmassnahmen-Anstellung gekürzt wird!
- Dank SPÖ/ÖVP sind SÖB-Zwangsmassnahmen zumutbare DV
( trotz eines eigens dafür geschaffenen KV mit Niedrigst-Lohn - Lohndumping)
Durch eine 28 wöchige SÖB-Zwangs-Anstellung werden Betroffene in eine neue niedrigere Bemessungsgrundlag gedrängt/gezwungen - sollten sie noch nicht 45 Jahre alt sein!
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Logische emotional-intelligente Erkenntnis
Eine Politik die die Gefahr von u.a. Amokläufen stark erhöht!
Anhand der österreichischen menschenverachtenden/menschenrechtsverletzenden "Arbeitsmarktpolitik/Sozialpolitik" wird der AMOKLAUF erklärlich."
unter: Jagd auf kranke Arbeitslose (1.08.11)
Weitere Kommentare zur Abschaffung der I-Pension unter:
"Der befristete Schutz vor Hundstorfers Mobbingbehörde/Lohndumpingbehörde ist weg!" unter:
"Angriff auf die Schwächsten!" unter: Pensionsvorschuss ist praktisch Geschichte!" 11.02.12
31.07.12 um 13.25 Uhr - von L. H. - AMS-Kritik an Invaliditätspension neu
Hundstorfer erklärte, die Annahme Buchingers stimme zwar "theoretisch, aber nicht praktisch".
"Wir werden sehr wohl Lösungen finden, und das wird nicht dahin gehen, dass wir denen ein zweites Studium zahlen müssen", so der Minister." (Kurier)
Systemkrise: Die extremistische Gesellschaft
In der gegenwärtigen Systemkrise gelangt der barbarische Kern kapitalistischer Vergesellschaftung zur vollen Entfaltung. Tomasz Konicz 31.07.2012 (heise.de)
28.07.12 um 11.59 Uhr - "AMS kämpft mit Computern"
AMS kämpft mit Computern
"Den AMS-Beratern, die für ihre erfolgreiche Tätigkeit Prämien bekommen, hat er zumindest versprochen, "dass wir bei der Berechnung das mangelnde Funktionieren der EDV selbstverständlich berücksichtigen" (Standard)
"Wieviele rechtswidrige Bezugssperren wohl daraus entspringen?
Bei Ungereimtheiten sind natürlich die arbeitslosen Feindbilder schuld!
Ev. nicht mehr vorhandene Bestätigungen / Bewerbungen etc.
- Solche "rechtswidrigen" Bezugssperren sind natürlich wiederum ein arbeitsmarktpolitischer Erfolg , für den es eine Belohnung / Prämie gibt!"
"Erfolgreiche Tätigkeit" soll das eine zusätzliche Provokation / Zynismus / Hohn gegenüber den terrorisierten Opfern / "Kunden" sein, oder zeigt die Arbeit der ArbeitslosenInitiativen (und Betroffenen - Anzeigen, Klagen Beschwerden, Berufungen etc.) Wirkung, weshalb in der Öffentlichkeit auf die "erfolgreiche Tätigkeit" explizit hingewiesen werden muss!
"Es erreichte mich auch schon eine Meldung, inder eine AMS-MitarbeiterIn gestand, dass sie in der Öffentlichkeit nicht mehr dazu stehen will, beim AMS zu arbeiten!" "Das bereitet ihr ein ungutes Gefühl!"
"Als Bestätigung, dass es beim AMS doch noch Menschen mit einem funktionierendem Schamgefühl gibt"
28.07.12 um 10.35 Uhr - von Hu*. - „Schmarotzer-Betrieb Itworks"
"Ich weiß jetzt nicht ob ich den Groll meines Beraters auf mich ziehe"
ich bin heute von meinem berater der im übrigen wirklich nett zu mir und allen anderen ist zu einem \"deppenkurs\" zugebucht worden.
Die Maßnahme heißt \"Itworks\", jetzt habe ich mich im internet schlau gemacht und mir ist aufgefallen dass der kurs nicht wirklich was für mich ist, da ich chemiker bin und eine spezialisierung vorweisen, die (fast) niemand hat. Ich weiß jetzt nicht ob ich den groll meines beraters auf mich ziehe, wenn ich vor dem kurs in krankenstand gehe?
ich weiß schon dass mir das ams nichts anhaben kann wenn ich im krankenstand bin, aber wie ist es dann mit dem groll des beraters? normalerweise ist mein berater sehr nett, hört auch zu und kümmert sich um \"probleme\" - eigentlich habe ich nichts gegen ihn, er macht ja auch nur seine arbeit.
lg M. (27.07.12)
entweder sie finden das okay - oder nicht - wenn nicht aus welchem grund?
>ich schliesse daraus: seinerzeit haben die netten nazis, auch nichts dafür gekonnt - sie mussten ja?
einen der unsinn mit jemandem treibt, weil er muss, darf man nicht vergrämen -
wollen sie mir das mitteilen? ..... ......
falls sie doch gegen die menschenverachtenden Zwangsmassnahmen/Deppenkurse ankämpfen wollen,
SoNed darf nicht zu Krankenstände raten!
eine antwort von 2009 auch für sie geschrieben!
28.07.12 um 9.55 Uhr - von A. - „Rahmenfrist über 20 Jahre?"
hier ein kleines update und eine Frage:
Ich war heute beim Abteilungsleiter des AMS-Graz-West und habe den falsch datierten Bescheid, gegen einen auf heute datierten Becheid ausgetauscht.
Ich habe bei der Gelegenheit gefragt wieso man bei mir die Arbeitszeit von über 5 Jahren hergenommen hat (für die notwendigen 196 Tage) für eine Neuberechnung. Er meinte darauf, da kann man grundsätzlich auch die Zeit von über 20 Jahren hernehmen (ist laut ihm keine neue Sache, sondern war schon immer so).
Frage: Sie sagten, es darf nicht länger als 5 Jahre her sein. Wie fix ist das oder können Sie mir einen Hinweis geben wie dieser Paragraph heißt oder wo ich mich weiter informieren kann, damit ich was Handfestes in der Hand habe für meinen schriftlichen Einspruch gegen diesen Bescheid?
Viel lieben Dank,
A (27.07.12)
("Absichtlich in die Armut gehievt" - 20.07.12 )
Antwort: Anwartschaft / Rahmenfrist
AlVG: § 14.
AlVG: § 15. (1) Die Rahmenfrist (§ 14 Abs. 1 bis 3) verlängert sich um höchstens fünf Jahre um Zeiträume, in denen der Arbeitslose im Inland.... Link weiterlesen
>auf den bescheid mit dieser begründung berufung einlegen
das muss dann schriftlich erledigt werden - und entscheidet ein anderer, als der der ihnen gesagt hat 20 jahre und mehr? (ohne Gewähr)

References: OGH 
 § 879
 OGH 
 OGH 
 § 14
 § 15