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Timestamp: 2020-06-01 13:45:13+00:00

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Recht der internationalen Wirtschaft (3783)
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Insgesamt 3783 Treffer
Börsensteuer für gewerbliche Börsenmakler – zulässige sekundäre Steuerpflicht des Auftraggebers bei Einschaltung eines ausländischen Maklers (Urteil vom 30.01.2020, C-725/18)
Art. 56 AEUV und Art. 36 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vom 2. 5. 1992 sind dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Regelung eines Mitgliedstaats nicht entgegenstehen, die eine Steuer auf im Auftrag einer in diesem Mitgliedstaat ansässigen Person durch einen gebietsfremden gewerblichen Vermittler abgeschlossene oder ausgeführte Börsengeschäfte einführt und eine Beschränkung der freien Dienstleistungserbringung durch solche gewerblichen Vermittler zur Folge hat, …
EuGH, RIW 2020, 313-317 (Urteil vom 30.01.2020, C-725/18)
Mehrwertsteuerbefreiung bei Lieferungen in ein Drittland – Betrugsverdacht und Beweislast (Urteil vom 17.10.2019, C-653/18)
Art. 146 Abs. 1 Buchst. a und b und Art. 131 der Richtlinie 2006/112/EG des Rates vom 28. 11. 2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem sowie die Grundsätze der Steuerneutralität und Verhältnismäßigkeit sind dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Praxis wie der im Ausgangsverfahren in Rede stehenden entgegenstehen, die darin besteht, immer davon auszugehen, dass keine Lieferung von Gegenständen im Sinne der erstgenannten Bestimmung erfolgt, …
EuGH, RIW 2020, 317-320 (Urteil vom 17.10.2019, C-653/18)
Pflicht zur Herkunftsangabe von Lebensmitteln – spezifische Kennzeichnung von Produkten aus israelischen Siedlungen in besetzten Gebieten (Urteil vom 12.11.2019, C-363/18)
Art. 9 Abs. 1 Buchst. i in Verbindung mit Art. 26 Abs. 2 Buchst. a der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. 10. 2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EG) Nr. 1925/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 87/250/EWG der Kommission, …
EuGH, RIW 2020, 297 (Urteil vom 12.11.2019, C-363/18)
Rechnungsangaben beim Vorsteuerabzug – handelsübliche Bezeichnung (Urteil vom 10.07.2019, XI R 28/18)
Zur Frage, welchen Anforderungen Rechnungsangaben zur Bezeichnung der Menge und der Art der gelieferten Gegenstände i.S. des Art. 226 Nr. 6 MwStSystRL genügen müssen, kann sich ein Unternehmer darauf berufen, dass die von ihm verwendeten Bezeichnungen “handelsüblich” i.S. des § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5 UStG sind.
BFH, RIW 2020, 321-320 (Urteil vom 10.07.2019, XI R 28/18)
Übertragung von Hoheitsrechten durch völkerrechtlichen Vertrag – Einheitliches Patentgericht (Beschluss vom 13.02.2020, 2 BvR 739/17)
Der Schutz von Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG erstreckt sich auch auf die Wahrung der Anforderungen des Art. 23 Abs. 1 GG an eine wirksame Übertragung von Hoheitsrechten. Bürgerinnen und Bürger haben zur Sicherung ihrer demokratischen Einflussmöglichkeiten im Prozess der europäischen Integration grundsätzlich ein Recht darauf, dass eine Übertragung von Hoheitsrechten nur in den vom Grundgesetz dafür vorgesehenen Formen der Art.…
BVerfG, RIW 2020, 276-287 (Beschluss vom 13.02.2020, 2 BvR 739/17)
Transparenzgebot bei der Preisgestaltung durch Gasversorger – keine horizontale Direktwirkung der EU-Gas-Richtlinie zu Lasten von privatrechtlich organisierten Gasversorgern im öffentlichen Eigentum (Urteil vom 29.01.2020, VIII ZR 80/18)
Die Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG sind – ungeachtet der Frage, ob diese Bestimmungen die hierfür erforderliche inhaltliche Unbedingtheit und hin-298reichende Genauigkeit aufweisen – auf einseitige Preiserhöhungen eines Energieversorgungsunternehmens – hier eines Grundversorgers – grundsätzlich auch dann nicht unmittelbar anzuwenden, …
BGH, RIW 2020, 297-305 (Urteil vom 29.01.2020, VIII ZR 80/18)
Haftungsbegründender Tatbestand des Kartellschadensersatzes – Schienenkartell II (Urteil vom 28.01.2020, KZR 24/17)
Dem Merkmal der Betroffenheit im Sinne des § 33 Abs. 1 Satz 1 GWB aF, welches mit dem Beweismaß des § 286 ZPO festzustellen ist, kommt bei der Prüfung des haftungsbegründenden Tatbestands eines kartellrechtlichen Schadensersatzanspruchs Bedeutung nur für die Frage zu, ob dem Anspruchsgegner ein wettbewerbsbeschränkendes Verhalten anzulasten ist, das – vermittelt durch den Abschluss von Umsatzgeschäften oder in anderer Weise – geeignet ist, …
BGH, RIW 2020, 305-310 (Urteil vom 28.01.2020, KZR 24/17)
Streitgegenstand bei der AGB-Kontrolle (ne ultra petita) – Fremdwährungsklausel im Hypothekendarlehensvertrag (Urteil vom 11.03.2020, C-511/17)
Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. 4. 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen ist dahin auszulegen, dass ein nationales Gericht, das über die Klage eines Verbrauchers auf Feststellung der Missbräuchlichkeit bestimmter Klauseln in einem Vertrag zu entscheiden hat, den dieser Verbraucher mit einem Gewerbetreibenden geschlossen hat, …
EuGH, RIW 2020, 293-297 (Urteil vom 11.03.2020, C-511/17)
Widerrufsrecht in Verbraucherkreditverträgen – unzulässige Kaskadenverweisung auf nationale Vorschriften zur konkreten Berechnung der Frist (Urteil vom 26.03.2020, C-66/19)
Art. 10 Abs. 2 Buchst. p der Richtlinie 2008/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. 4. 2008 über Verbraucherkreditverträge und zur Aufhebung der Richtlinie 87/102/EWG des Rates ist dahin auszulegen, dass zu den Informationen, die nach dieser Bestimmung in einem Kreditvertrag in klarer, prägnanter Form anzugeben sind, die in Art. 14 Abs. 1 Unterabs. 2 dieser Richtlinie vorgesehenen Modalitäten für die Berechnung der Widerrufsfrist gehören.…
EuGH, RIW 2020, 287-290 (Urteil vom 26.03.2020, C-66/19)
Verbraucherkredit – Pflicht zur genauen Angabe des effektiven Jahreszinses (Urteil vom 19.12.2019, C-290/19)
Art. 10 Abs. 2 Buchst. g der Richtlinie 2008/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. 4. 2008 über Verbraucherkreditverträge und zur Aufhebung der Richtlinie 87/102/EWG des Rates in der durch die Richtlinie 2011/90/EU der Kommission vom 14. 11. 2011 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass er es verwehrt, dass der effektive Jahreszins in einem Verbraucherkreditvertrag nicht durch einen einheitlichen Satz, …
EuGH, RIW 2020, 291-293 (Urteil vom 19.12.2019, C-290/19)
heute, 15:45, 3783 Treffer

References: BGH 

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EuGH 

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 Art. 36

Art. 146
 Art. 131

Art. 9
 Art. 26
 Art. 226
 § 14
 Art. 38
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 Art. 3
 § 33
 § 286

Art. 6

Art. 10
 Art. 14

Art. 10