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Timestamp: 2020-08-12 20:42:38+00:00

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Aktuelles zu Covid 19 | Jugendserver Saar
Hier erfahrt ihr alles zur Jugendarbeit rund um Covid 19: Juleica, Online Ausbildung, Sozialpädagogische Angebote usw.
9,7 Millionen Euro wurden dafür bereitgestellt. Ab Diesem Montag können als gemeinnützig anerkannte Vereine mit Sitz im Saarland die Finanzhilfen online über das Portal https://corona.saarland.de/DE/service/vereinshilfe.htmlbeantragen.
Derzeit mögliche Treffs (insbesondere Gruppenstunde, Veranstaltungen Juze) für die Jugendarbeit (27.7.)
Im Folgenden findet Ihr eine mit dem Landesjugendamt abgestimmte Interpretation von derzeit möglichen Treffs.
Seit 27.7. ist eine neue Verordnung des Landes in Kraft getreten. Damit haben sich insbesondere die Vorgaben für die Kontaktbeschränkungen (§ 6) gelockert, die auch für die (ehrenamtliche) Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit interessant sind:
Danach dürfen zu Veranstaltungen unter freiem Himmel nun bis zu 700 Personen und in geschlossenen Räumen bis zu 350 Personen zusammenkommen. Veranstaltungen mit über 20 Personen müssen weiterhin der zuständigen Ortspolizeibehörde gemeldet werden.
Der Veranstalter hat geeignete Maßnahmen zur vollständigen Nachverfolgbarkeit nach Maßgabe des § 3 Absatz 2 zu treffen (Erfassung je eines Vertreters der anwesenden Haushalte mit Vor- und Familienname, Wohnort und Erreichbarkeit und der Ankunftszeit) und besondere infektionsschutzrechtliche Auflagen zu beachten.
Bis zu 20 Personen dürfen sich ohne Anmeldung treffen, sofern es sich um eine Veranstaltung handelt.
Zusammenkünfte mit einer im Vorhinein bestimmten Gruppe (z.B. Kinder- und Jugendgruppe) von insgesamt bis zu zehn Personen sind möglich (§6 Absatz 3)
Die „Quadratmeterregelung“ für Jugendzentren und andere Jugendtreffs entfällt, aufgrund § 4 Absatz 2 sofern sie wie „ein sonstiger Gastronomiebetrieb jeder Art“ Getränke ausschenken.
Auch, wenn nun die Quadratmeter-Regel entfällt, ist immer noch der Mindestabstand von 1,5 Meter sicherzustellen, sowie die für die Einrichtung geltenden Hygienevorschriften.
Das Landesjugendamt empfiehlt allen, die regelmäßig Gruppentreffen u.ä. durchführen, auch wenn keine Meldepflicht nach dieser Verordnung besteht, die zuständige Ortspolizeibehörde zu informieren, dass man geöffnet hat und Veranstaltungen durchführt.
Zudem weisen wir nochmals auf den § 6 der derzeit geltenden Verordnung hin. Darin sind die Kontaktbeschränkungen beschrieben, die auch für die (ehrenamtliche) Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit Anwendung finden können:
Absatz (1): Ansammlungen mit mehr als zehn Personen sind verboten.
Absatz (2) ermöglicht die Durchführung von Veranstaltungen. Konkret heißt es: Veranstaltungen zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 700 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 350 Personen zu erwarten sind, können stattfinden; dabei sind Veranstaltungen mit mehr als 20 anwesenden Personen unter Angabe des Veranstalters der Ortspolizeibehörde zu melden.Der Veranstalter hat geeignete Maßnahmen zur vollständigen Nachverfolgbarkeit nach Maßgabe des § 3 zu treffen und besondere infektionsschutzrechtliche Auflagen zu beachten.
1: Veranstaltungen und Zusammenkünfte, die dem Betrieb von Einrichtungen, die nicht nach dieser Verordnung untersagt sind, zu dienen bestimmt sind; die für den Betrieb der jeweiligen Einrichtung geltenden Hygienevorschriften sind einzuhalten,
2: Veranstaltungen und Zusammenkünfte, die so gestaltet sind, dass sie jeweils ausgehend von einer Bezugsperson nur den familiären Bezugskreis nach § 1 Absatz 2 umfassen sowie höchstens Angehörige eines weiteren Haushalts.
3: Zusammenkünfte mit einer im Vorhinein bestimmten Gruppe von insgesamt bis zu zehn Personen (soziale Bezugsgruppe).
Ab dem 10. August werden weitere Lockerungen erwartet, vor allem in Hinblick auf § 6 Absatz 2.
Wegen der besseren Lesbarkeit sind diejenigen Passagen, die für die Durchführung insbesondere der ehrenamtlichen Jugendarbeit von Interesse sein können unterstrichen.
Hier geht es zu den Empfehlungen des Landesjugendamtes als PDF (Stand 30. Juni).
Tipps und Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen bei Freizeiten
Hier habt ihr die wichtigsten Hinweise des Landesjugendamts des Saarlandes, wie sie auch bei unseren beiden Webinaren am 22. und 23. Juni von Annette Reichmann und Vera Winterhalder vermittelt wurden.
In Zeiten von Corona gibt es gute Nachrichten für die saarländische Jugendarbeit: 7 Euro mehr pro Tag und Teilnehmenden für Freizeitmaßnahmen und einen Digitalisierungszuschuss von bis zu 600 Euro pro Maßnahmenträger!
1. Freizeiten – zusätzliche Förderung ab dem ersten Tag!
Das Programm zur Förderung von Freizeiten beginnt am 01. Juli 2020 und ist bis zum 26. Oktober 2020 befristet.
Hier einige Einzelheiten:
Gefördert werden Freizeiten, die von anerkannten freien Trägern der Jugendhilfe, die im Saarland ansässig sind.
Die Förderung beginnt bereits mit dem ersten Tag! Bei eintägigen Veranstaltungen sollte der Umfang von 4 Stunden am Tag nicht unterschritten werden. Die Maximaldauer der Maßnahme (21 Tage) bleibt unverändert.
Die Teilnehmer*innen müssen mindestens sechs Jahre und dürfen noch nicht 27 Jahre alt sein. Mit Ausnahme der ehrenamtlichen Betreuer*innen müssen aber mindestens 90% der Teilnehmer*innen ihren ersten Wohnsitz im Saarland haben. Die Mindestteilnehmendenzahl beträgt wie gehabt ohne Hinzurechnung der ehrenamtlichen Betreuer sechs Teilnehmer*innen.
Neben der Förderung, die aufgrund der bestehenden Landesrichtlinien für Freizeiten beantragt werden kann, werden zusätzlich je Teilnehmer*in, Tag sowie Betreuer*in 7 Euro hinzugesetzt.
Welche Formulare sind zu nutzen?
Hier bleibt alles wie gewohnt! Es sind die bekannten Formulare zu benutzen und ausgefüllt sowie unterzeichnet beim Landesjugendamt – gerne per E-Mail – einzureichen. Bitte die erforderlichen Belege nicht vergessen!
2. Digitalisierungszuschuss – eine einmalige Förderung!
Das Förderprogramm zur Unterstützung von kontaktlosen Beratungs-, Schulungs- und Begegnungsangeboten Bereich der Angebote zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes (Digitalisierungszuschuss) beginnt rückwirkend zum 16. März 2020 und ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet.
Gefördert werden die Modernisierung bereits bestehender Ausstattung oder die Anschaffung von IKT-Hard- und Software zur Digitalisierung von Dienstleistungen und Maßnahmenprozessen und insbesondere zur Ermöglichung der interaktiven und audiovisuellen Durchführung von Maßnahmen.
- Webcams, Notebooks, Tablets
- Kaufpreis für Software-Lizenzen
Gefördert werden anerkannte Träger der Jugendhilfe, die im Saarland ansässig sind und deren zuletzt auf der Grundlage der Landesrichtlinien zum Kinder- und Jugendfördergesetz geförderte Maßnahme oder Maßnahmen nicht länger als 2 Jahre zurückliegen bzw. jedenfalls im Jahr 2018 durchgeführt worden sind.
Die Förderung wird als Festbetrag gewährt. Die Höhe der Förderung beträgt einmalig bis zu 600 Euro.
Welches Formular steht zur Verfügung?
Sofern im Einzelfall durch den Zuwendungsempfänger Verpflichtungen für Ausgaben eingegangen wurden, die für die Erreichung des Zuwendungszwecks erforderlich gewesen wären, sich der Zuwendungszweck aber aufgrund der Auswirkungen der CORONA-Krise nicht mehr erreichen lässt oder die weitere Verfolgung des Zuwendungszwecks objektiv nicht mehr sinnvoll ist, können die nachweislich entstandenen (dem Grunde nach förderfähigen) Ausgaben dennoch gefördert werden.
Beim Landesjugenamt einzureichende Unterlagen:
Antragsformular A komplett ausgefüllt und unterschrieben, als hätte die Maßnahme stattgefunden
Rechnung der Stornokosten inkl. der Berechtigung des Rechnungsstellers, dass er rechtlich befugt ist eine Stornokostenrechnung zu erstellen (z.B. AGBs)
eine Begründung warum die Stornokosten nicht vermieden werden konnten, z.B. durch Verlegung der Maßnahme
In der beigefügten PDF findet ihr genaue Erläuterungen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zu den zuwendungsrechtlichen Auswirkungen im Umgang mit Veränderungen in der Durchführung von Projekten vom 08.05.20.
Auch hier erfolgt die Einreichung der Unterlagen beim Landesjugendamt, per E-Mail oder per Post!
Hier geht es zum PDF "Informtionsschreiben-Tipps_Empfehlungen_Ferienfreizeiten-Sonderfoerderung des MSGFF-23-06-2020".
Eure Fragen - Webinare zur Öffnung der Jugendarbeit im Saarland am 22. und 23.6.
Ob unter freiem Himmel, in Gruppen-, Seminarräumen oder in Jugendzentren: Jugendarbeitsangebote sind im Saarland auch in Corona-Zeiten wieder möglich. Auch ein- oder mehrtägige Freizeiten sind wieder erlaubt. Alles natürlich unter der Maßgabe von Abstandsregeln, Hygienerichtlinien und weiteren Auflagen.
Aber was heißt das konkret? Wie groß dürfen die Gruppen sein? Wann müssen Teilnehmer*innen und Betreuer*innen Masken tragen? Wieviel Personen können in einem Zelt übernachten? Die Hygiene-Empfehlungen des Landesjugendamts, eure eingereichten und aktuelle Fragen der Durchführung stehen im Mittelpunkt dieses Online-Seminars.
Wir freuen uns ganz besonders, dazu Alexandra Heinen, die Leiterin des Landesjugendamts des Saarlands als Expertin für dieses Webinar gewonnen zu haben.
Zielgruppe sich haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche in der Kinder- und Jugendarbeit für die wir einen Tages- und Abendtermin anbieten:
Online-Seminar 1: Montag, 22.06. 17.30 Uhr
Online-Seminar 2: Dienstag, 23.06. 11.00 Uhr
Ein Online-Seminar dauert ca. 1,5 bis zwei Stunden.
Bitte meldet euch bis spätestens am Freitag 19.06 unter info(at)landesjugendring-saar.de mit Angabe eures Namens, der Organisation und des Online-Seminar-Termins an. Ihr erhaltet dann die Zugangsdaten. Das Online-Seminar erfolgt über die Plattform Zoom. Am besten benutzt ihr zur Teilnahme einen Laptop mit Kamera und Mikro. Die Teilnahme per Tablet bzw. Smartphone ist ebenfalls möglich.
Bisher eingegangen Fragen
Hier findet ihr bereits eine Übersicht über die eure Fragen, die bisher beim Landesjugendring Saar eingegangen sind. Ihr habt noch weitere? Dann schickt sie einfach an info(at)landesjugendring-saar.de.
Informationen von juz-united zur Wiedereröffnung von Jugendzentren
Bei juz-united findet ihr Vorlagen für euer eigenes Hygienekonzept und weitere hilfreiche Musterdokumente für eine sichere Wiedereröffnung von Jugendzentren.
Bitte sprecht euer Konzept zur Wiedereröffnung mit euren Jugendpfleger*innen oder euren gewohnten Ansprechpartner*innen der Gemeinde ab!
Bei Rückfragen, meldet euch! juz-united berät euch gerne!
https://juz-united.de/corona/?fbclid=IwAR3trIbPw46skPECiVt7K8funBB0b-w1cRbnjjnmrhTeINbq9-7Cgqcnf18
Hygieneempfehlungen in der Kinder- und Jugendarbeit
Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien hat am 04.06.20 Hygieneempfehlungen für Einrichtungen in der Kinder- und Jugendarbeit nach $ 11 SGB VIII, der Jugendverbandsarbeit nach $ 12 und der Jugendsozialarbeit nach $ 13 SGB VIII herausgegeben.
Die Empfehlungen dienen als Grundlage für die Abstands- und Hygienekonzepte, die erarbeitet und dringend umgesetzt werden müssen, solange das öffentliche Leben sowie definierte Lebensbereiche durch entsprechende Rechtsverordnungen eingeschränkt sind.
Alle Beschäftigten der Einrichtungen sowie Besucher*innen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. die des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu beachten.
Bei der Erstellung von Konzepten stehen die örtlichen Gesundheitsämter beratend zur Verfügung.
Alles zur persönlichen Hygiene, der Raumhygiene in Aufenthaltsräumen, Verwaltungsräumen, Besprechungsräumen und Fluren, der Hygiene in Sanitärbereichen sowie zu Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf, zur Wegeführung und zu Maßnahmen zur Kontaktpersonen - Nachverfolgung erfahrt ihr hier in der PDF.
Aufruf des Landesjugendring Saar in Zeiten von Corona!
"Für euch als Verantwortliche in der Jugendarbeit, stellen sich nun sicherlich Fragen bezüglich einer verordnungsgerechten Umsetzung. Dabei geht es um eure Gruppenangebote im Ort, offene Jugendarbeit, Seminare und Freizeitmaßnahmen.
Deshalb bitten wir euch, um eure Fragen und Hinweise, per Mail unter info(at)landesjigendring-saar.de und/oder auf Facebook unter dem entsprechenden Post.
Wir bemühen uns dann, diese Fragen strukturiert mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und dem Landesjugendamt zu besprechen und nach Möglichkeit zu klären.
In einem zweiten Schritt bieten wir dann baldmöglichst Webinare mit Expert*innen an, in denen wir ebenfalls auf diese Fragen eingehen."
Jugendarbeit erlaubt
Weitere Öffnungen für die Kinder- und Jugendarbeit
Das Sozialministerium hat uns heute (29.05.) über weitere Öffnungen der Kinder- und Jugendarbeit informiert.
Die ehrenamtliche offene Jugend- und Jugendverbandsarbeit
Jugendzentren können ab dem 1.6. wieder öffnen.
Treffen unter freiem Himmel
Zusammenkünfte unter freiem Himmel sind mit bis zu 100 Personen ab dem 15. 6. Erlaubt
Treffen in geschlossenen Räumen können ab dem 15.6. mit bis zu 50 Personen stattfinden
Veranstaltungen über 10 Personen müssen der Ortspolizeibehörde gemeldet werden.
Gruppenangebote bis 10 Personen sind in der Regel sozialpädagogische Angebote und als solche nicht meldepflichtig.
Freizeit- und Ferienmaßnahmen sind möglich.
Selbstverständlich sind bei all diesen Angeboten entsprechende Hygiene- und Abstandsregelungen zu wahren.
Das weitere entnehmt bitte beiliegender PDF.
Wir werden in den nächsten Tagen dazu weitere Updates liefern und voraussichtlich Webinare anbieten.
Angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie wurden ein einheitliches Verfahren im Umgang mit der Ausbildung vom DBJR in enger Zusammenarbeit mit den Länderzentralstellen der Bundesländer erarbeitet. (Mitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie vom 28.05.20)
In Zeiten der Corona-Pandemie und den daraus resultierenden Herausforderungen wurden vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und FamilieAnpassungen der Fördermöglichkeiten bei Mitarbeiterschulungen und Bildungsmaßnahmen vorgenommen.
Beide Maßnahmen können als Online Schulung bei uns eingereicht und gefördert werden.
Hierzu werden wie gewohnt die vollständig ausgefüllten Antragsformulare benötigt. Da auf den Teilnehmer- und Betreuungslisten keine Unterschriften möglich sind, werden hier die Screenshots der Teilnehmerliste während der Online-Schulung benötigt.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite des DBJR unter https://www.dbjr.de/artikel/juleica-ausnahmeregelungen-fuer-die-krisenzeit/
Stornokosten bei Ferienfreizeiten etc.
Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien hat mit Blick auf Ferienfreizeiten usw, die aufgrund der CORONA-Pandemie nicht durchgeführt werden können bzw. konnten, mitgeteilt, dass anfallende bzw. angefallene Stornokosten von der Bezuschussung erfasst werden.
Angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie wurden ein einheitliches Verfahren im Umgang mit der Ausbildung, Beantragung sowie der Verlängerung der Juleica-Card vom DBJR in enger Zusammenarbeit mit den Länderzentralstellen der Bundesländer erarbeitet. (Mitteilung vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie am 27.05.20)
Die Juleica-Cards die im Laufe des Jahres 2020 abgelaufen wären oder abgelaufen sind werden automatisch bis zum 31.12.2020 verlängert. Das Antragssystem gibt hierzu eine Meldung raus.
Die Grundausbildung kann zu 2/3 als Onlineschulung durchgeführt und akzeptiert werden. Zu 1/3 ist eine vor Ort Präsenz erforderlich. Der Verlängerungskurs von 8 Zeitstunden wird komplett als Onlinekurs akzeptiert.
Der Erste-Hilfe Kurs kann bis zum Ende des 2. Quartals 2021 nachgeholt werden.
Empfehlungen des Landesjugendamtes zur derzeitigen Verordnung zur Bekämpfung des Covid-19-Virus vom 18. Mai.
Die Empfehlung besagt in aller Kürze zusammengefasst Folgendes:
Das Landesjugendamt weist zum einen auf die mögliche Öffnung von Kinder- und Jugendeinrichtungen mit hauptamtlichen Fachkräften für Angebote mit sozialpädagogischer Betreuung - unter bestimmten Hygiene- und Abstandsregelungen - hin.
Zum anderen ist eine Öffnung auch für ehrenamtlich betriebene Jugendzentren möglich, wenn diese spezifische sozialpädagogische Angebote darbieten wollen. Dies sind dann aber zusätzlich von der zuständigen Ortspolizeibehörde zu genehmigen.
Anmerkung des LJR: Unabhängig von diesen Empfehlungen werden wir als Landesjugendring selbstverständlich weiter darauf hinarbeiten, die Öffnung aller Jugendarbeitsangebote unter den gebotenen Hygiene- und Abstandsregelungen baldmöglichst zu ermöglichen.

References: § 3
 § 4
 § 6
 § 3
 § 1
 § 6