Source: http://vaeternotruf.de/oberlandesgericht-koblenz.htm
Timestamp: 2018-11-15 00:25:59+00:00

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Internetauftritt des Oberlandesgerichtes Koblenz (01/2018)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - aber offenbar ohne Aktualisierungen mit Stand vom 01.01.2018 - https://olgko.justiz.rlp.de/de/wir-ueber-uns/organisation/
Rechtsprechungsdatenbank für Rheinland Pfalz:
http://www.justiz.rlp.de/Rechtsprechung/
Präsidentin am Oberlandesgericht Koblenz: Marliese Dicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / Präsidentin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.03.2017, ..., 2018) - ab 1980 Richterin am Amts- und Landgericht Mainz. 1983 bis 1984 im Ministerium der Justiz tätig. Von 1984 bis 1993 Richterin am Landgericht Mainz. Seit 1993 in verschiedenen Positionen im Ministerium tätig, zuletzt ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen beim Ministerium der Justiz Rheinland Pfalz. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Marliese Itzel ab 10.10.1995 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - 3/4 Stelle - aufgeführt. Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marliese Itzel ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Marliese Dicke ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Präsidentin am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.2012 als Präsidentin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Ab 03.05.2017 Mitglied des rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs. Namensgleichheit mit: Dr. Peter Itzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 19.10.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.05.1993 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.10.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz: Thomas Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1962) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1995 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.09.2002 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.12.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013, 18.07.2016: Vorsitzender Richter am 3. Zivilsenat. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2018: als Vizepräsident Vorsitzender Richter am 3. Zivilsenat. 20.05.2014 - OLG Koblenz - 3 U 1288/13 - 1 O 103/13 LG Koblenz: "Die Parteien hatten in der Vergangenheit eine Beziehung. Der Beklagte, der von Beruf Fotograf ist, erstellte während dieser Zeit zahlreiche Bildaufnahmen von der Klägerin, auf denen diese unbekleidet und teilweise bekleidet sowie vor, während und nach dem Geschlechtsverkehr mit dem Beklagten zu sehen ist. Teilweise hat die Klägerin intime Fotos selbst erstellt und dem Beklagten in digitalisierter Form überlassen. Zudem besitzt der Beklagte Lichtbilder von der Klägerin, die sie bei alltäglichen Handlungen ohne intimen Bezug zeigen. ..." - http://www3.mjv.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={120F3614-5F89-422F-92CB-AE0D6E695023}. Namensgleichheit mit: Barbara Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.12.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.1997 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Barbara Lamberz ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 unter dem Namen Bianca Grünewald ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Rheinland Pfalz beschäftigen am Oberlandesgericht Koblenz ca. 60 bis 65 Richterinnen und Richter und über 80 Beamte, Angestellte und Arbeiter.
Das Oberlandesgericht Koblenz, das seine Arbeit ursprünglich mit zwei Zivilsenaten und einem Strafsenat begann, hat heute 15 Zivilsenate, darunter vier Senate für Familiensachen und einen Entschädigungssenat, ferner drei Senate für Strafsachen, einen Kartellsenat, einen Senat für Baulandsachen, einen Senat für Notarsachen und einen Senat für Landwirtschaftssachen. gehören dem OLG Koblenz an.
Der Bezirk des Oberlandesgerichts Koblenz umfasst die früheren Regierungsbezirke Koblenz und Trier und den rheinhessischen Teil des früheren Regierungsbezirks Rheinhessen-Pfalz. In ihm wohnen über zweieinhalb Millionen Menschen. Zum Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz gehören die Landgerichte Bad Kreuznach, Koblenz, Mainz und Trier sowie 31 Amtsgerichte.
Amtsgericht Bad-Kreuznach
Generalstaatsanwaltschaft im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichtes Koblenz:
Väternotruf Bingen
Funk: 0178 - 2907767
E-Mail: peter.stoeckel@web.de
Richter am Oberlandesgericht Koblenz:
7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen
Familiensachen: Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte der Amtsgerichte Bad Kreuznach, Bad Sobernheim, Diez, Hermeskeil, Idar-Oberstein, Montabaur, Simmern, Sinzig, Westerburg und Worms
Monika Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 14.05.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 27.01.1983 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.1994 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.05.2003 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen.
Maya Darscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2013) - ab 1981 im Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz. Richterin bei den Landgerichten Trier und Koblenz sowie den Amtsgerichten in Andernach und Koblenz. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.03.1986 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.08.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.08.1996 als Direktorin am Amtsgericht Cochem aufgeführt (Familiengericht), Dienstantritt offenbar am 12.04.2010. "Rolle des Oberlandesgerichts im Rahmen frühzeitiger deeskalierender gerichtlicher Intervention im Familienkonflikt sowie in interdisziplinären Arbeitskreisen" - Vortrag im Rahmen einer Fachtagung "Beschleunigtes Familienverfahren - Interdisziplinäre Arbeitskreise" am 10.10.2007 im Kammergericht Berlin. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013: stellvertretende Vorsitzende Richterin 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. 2011: Präsidiumsmitglied Deutscher Richterbund Landesverband Rheinland-Pfalz - http://www.richterbund-rlp.de/index.php?_=&kat_id=2. Siehe auch Pressemitteilung unten. http://www.ak-cochem.de/professionen/rolle-des-gerichts.html. 2012: beratendes Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss Rheinland-Pfalz - http://www.lsjv.rlp.de/kinder-jugend-und-familie/landesjugendhilfeausschuss/
Michael Busekow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 02.09.2003, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.08.1991 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.09.2003 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt? Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 03.07.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. GVP 04.11.2013: beisitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen.
Ruth Dühr-Ohlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 11.02.2003, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.06.1987 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.02.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. GVP 04.11.2013: beisitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: 1. Andreas Dühr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz (ab 01.04.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.09.1994 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Namensgleichheit mit: 2. Dühr (geb. ....) - Richterin am Sozialgericht Mainz (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Dühr nicht aufgeführt.
9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen
Familiensachen: Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte der Amtsgerichte Bernkastel-Kues Betzdorf, Bitburg, Cochem, Daun, Prüm, Saarburg, Trier und Wittlich
Angela Semmelrogge (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 22.07.2015, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.05.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.07.2015 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2012, 01.01.2015: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. GVP 17.07.2016: Vorsitzende Richterin / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2018: Vorsitzende Richterin / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
Felix Hoffknecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.03.2008 als Richter am Landgericht Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 31.03.2008 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Mainz - 2017: stellvertretender Mediensprecher - https://lgmz.justiz.rlp.de/de/startseite/. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2018: stellvertretender Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
9 UF 116/08 OLG Koblenz ( 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen) - 9 F 124 07 AG Trier - siehe unten
11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen
Familiensachen: Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte der Amtsgerichte Altenkirchen, Alzey, Andernach, Bingen am Rhein und Mainz;
Alexandra Haberkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen (ab 28.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.1999 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Kein Wechselmodell wenn die Mutter nicht will: Oberlandesgericht Koblenz - 11 UF 251/09 - Beschluss vom 12.01.2010 zu 35 F 30/09 - Amtsgericht Mainz: FamRZ 9/2010 - http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={C1027AA1-7E00-404A-AA56-5873A6FC670D}. 04.05.2010: Regelung der elterlichen Sorge bei beabsichtigter Übersiedlung eines Elternteils ins Ausland. Oberlandesgericht Koblenz lehnt Sorgerechtsantrag der Kindesmutter ab - Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010 - Aktenzeichen: 11 UF 149/10 - Amtsgericht Mainz - 31 F 337/08.
Barbara Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.12.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.1997 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Barbara Lamberz ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 unter dem Namen Bianca Grünewald ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.02.2012, 04.11.2014: Richterin am 11. Zivilsenat - 3. Familiensenat. Tätig gewesen am 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Kein Wechselmodell wenn die Mutter nicht will: Oberlandesgericht Koblenz - 11 UF 251/09 - Beschluss vom 12.01.2010 zu 35 F 30/09 - Amtsgericht Mainz: FamRZ 9/2010 - http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={C1027AA1-7E00-404A-AA56-5873A6FC670D}. Namensgleichheit mit: Thomas Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1962) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 04.12.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1995 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.09.2002 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.12.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Jutta Speich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 02.09.2003, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.05.1995 als Richterin am Landgericht Mainz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.09.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Jutta Speich nicht aufgeführt. 2009: Abordnung an das Oberlandesgericht Koblenz - 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen. GVP 01.02.2012, 01.01.2015: Beisitzenerin / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen.
Kein Wechselmodell wenn die Mutter nicht will: Oberlandesgericht Koblenz - 11 UF 251/09 - Beschluss vom 12.01.2010 zu 35 F 30/09 - Amtsgericht Mainz: FamRZ 9/2010 - http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={C1027AA1-7E00-404A-AA56-5873A6FC670D}. Na schönen Dank auch nach Koblenz und Gute Nacht. Christoph Mandla: Das „Wechselmodell“ im Umgangsrecht und die Beliebigkeit der Argumentation. Schwierigkeiten mit Methodik und Gleichberechtigung. Zugleich Anmerkungen zu OLG Koblenz, Beschluss vom 12. Januar 2010 - 11 UF 251/09; "Neue Justiz", 2011, Heft 7 - http://www.neue-justiz.nomos.de/archiv/
13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen
Familiensachen: Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte der Amtsgerichte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Koblenz, Lahnstein, Linz am Rhein, Mayen, Neuwied und St. Goar
Dr. Matthias Friedrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2017, 2018) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.12.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.04.2011 als Vizepräsident am Landgericht Bad Kreuznach aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2018: Vorsitzender Richter / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. 30.11.2017: "Dr. Matthias Friedrich neuer Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz. Das Oberlandesgericht Koblenz hat einen neuen Senatsvorsitzenden. Auf Vorschlag des Ministers der Justiz Herbert Mertin hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer Herrn Vizepräsidenten des Landgerichts Dr. Matthias Friedrich zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Koblenz ernannt. Herr Dr. Friedrich ist 1957 in Trier geboren. Nach dem Abitur, dem Jurastudium in Mainz sowie dem Referendariat in Wiesbaden trat er im Februar 1984 in den Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz ein. Dort war er zunächst beim Landgericht Koblenz tätig, ehe er von 1985 bis 1987 an das Landesprüfungsamt für Juristen und – nach seiner Ernennung zum Richter am Landgericht – ab Oktober 1989 an das Ministerium der Justiz abgeordnet war, wo er ein Referat der Strafrechtsabteilung leitete. Nach zwischenzeitlicher Ernennung zum Regierungsdirektor wurde Herr Dr. Friedrich Ende 1994 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Mainz ernannt. In den Jahren 1995 und 1996 schloss sich eine Abordnung an das Oberlandesgericht Koblenz an, ehe er im April 2011 zum Vizepräsidenten des Landgerichts Bad Kreuznach ernannt wurde. Dort nahm er im Laufe der Jahre den Vorsitz in verschiedenen Zivil- und Strafkammern wahr. Das Präsidium des Oberlandesgerichts Koblenz hat Herrn Dr. Friedrich den Vorsitz des 13. Zivilsenats (1. Senats für Familiensachen) übertragen." - https://justiz.rlp.de/de/service-informationen/aktuelles/detail/news/detail/News/dr-matthias-friedrich-neuer-vorsitzender-richter-am-oberlandesgericht-koblenz/
Andreas Oeley (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2015, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.08.2005 als Richter am Amtsgericht Bad Dürkheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.08.2005 als Richter am Amtsgericht Bad Dürkheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 05.08.2005 als Richter am Amtsgericht Montabaur aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2015, 01.01.2018: stellvertretender Vorsitzender Richter / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen.
Dr. Alexandra Meerfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 15.12.2015, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 01.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Wittlich aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Wittlich - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2003 als Direktorin am Amtsgericht Prüm aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.10.2012 als Direktorin am Amtsgericht Prüm aufgeführt. 2011: stellvertretende Mediensprecherin am Landgericht Trier. Amtsgericht Prüm - GVP 01.10.2014: Familiensachen - Abteilung 2. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 18.07.2016: Beisitzerin / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen.
Burmeister (geb. ....) - Richter am Amtsgericht ... (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 1998, 2010, 2012, 2014 und 2016 für die Gerichte in Rheinland-Pfalz nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christoph Burmeister (geb. ....) - Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz (ab , ..., 2016, ... 2018). 12.10.2016: "Christoph Burmeister arbeitet seit 2010 als Richter in der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz. Er war bisher an verschiedenen Amtsgerichten sowie als Referent im Landesprüfungsamt für Juristen tätig. Zuletzt war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe abgeordnet. ..." - https://jm.rlp.de/de/service/presse/detail/news/detail/News/justizminister-mertin-begruesst-neuen-mediensprecher/
Richter am Oberlandesgericht Koblenz - alphabetisch
Irene Becht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 10.06.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.06.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.06.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - halbe Stell - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Edgar Becht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz / Vizepräsident am Landgericht Koblenz (ab 01.10.2005, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.04.1982 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.07.1994 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2005 als Vizepräsident am Landgericht Koblenz aufgeführt.
Dr. Martina Beckmann (Jg. 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.03.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.03.1998 als Richterin am Landgericht Mainz aufgeführt.
Michael Busekow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 02.09.2003, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.08.1991 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.09.2003 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt? Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 03.07.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. 04.11.2013: beisitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen.
Maya Darscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2013) - ab 1981 im Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz. Richterin bei den Landgerichten Trier und Koblenz sowie den Amtsgerichten in Andernach und Koblenz. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.03.1986 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.08.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.08.1996 als Direktorin am Amtsgericht Cochem aufgeführt (Familiengericht), Dienstantritt offenbar am 12.04.2010. "Rolle des Oberlandesgerichts im Rahmen frühzeitiger deeskalierender gerichtlicher Intervention im Familienkonflikt sowie in interdisziplinären Arbeitskreisen" - Vortrag im Rahmen einer Fachtagung "Beschleunigtes Familienverfahren - Interdisziplinäre Arbeitskreise" am 10.10.2007 im Kammergericht Berlin. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013: stellvertretende Vorsitzende Richterin 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. 2011: Präsidiumsmitglied Deutscher Richterbund Landesverband Rheinland-Pfalz - http://www.richterbund-rlp.de/index.php?_=&kat_id=2. Siehe auch Pressemitteilung unten. http://www.ak-cochem.de/professionen/rolle-des-gerichts.html. 2012: beratendes Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss Rheinland-Pfalz - http://www.lsjv.rlp.de/kinder-jugend-und-familie/landesjugendhilfeausschuss/Maya Darscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2013) - ab 1981 im Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz. Richterin bei den Landgerichten Trier und Koblenz sowie den Amtsgerichten in Andernach und Koblenz. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.03.1986 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.08.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.08.1996 als Direktorin am Amtsgericht Cochem aufgeführt (Familiengericht), Dienstantritt offenbar am 12.04.2010. "Rolle des Oberlandesgerichts im Rahmen frühzeitiger deeskalierender gerichtlicher Intervention im Familienkonflikt sowie in interdisziplinären Arbeitskreisen" - Vortrag im Rahmen einer Fachtagung "Beschleunigtes Familienverfahren - Interdisziplinäre Arbeitskreise" am 10.10.2007 im Kammergericht Berlin. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013: stellvertretende Vorsitzende Richterin 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. 2011: Präsidiumsmitglied Deutscher Richterbund Landesverband Rheinland-Pfalz - http://www.richterbund-rlp.de/index.php?_=&kat_id=2. Siehe auch Pressemitteilung unten. http://www.ak-cochem.de/professionen/rolle-des-gerichts.html. 2012: beratendes Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss Rheinland-Pfalz - http://www.lsjv.rlp.de/kinder-jugend-und-familie/landesjugendhilfeausschuss/
Marliese Dicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / Präsidentin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.03.2017, ..., 2018) - ab 1980 Richterin am Amts- und Landgericht Mainz. 1983 bis 1984 im Ministerium der Justiz tätig. Von 1984 bis 1993 Richterin am Landgericht Mainz. Seit 1993 in verschiedenen Positionen im Ministerium tätig, zuletzt ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen beim Ministerium der Justiz Rheinland Pfalz. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Marliese Itzel ab 10.10.1995 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - 3/4 Stelle - aufgeführt. Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marliese Itzel ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Marliese Dicke ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Präsidentin am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.2012 als Präsidentin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Ab 03.05.2017 Mitglied des rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs. Namensgleichheit mit: Dr. Peter Itzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 19.10.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.05.1993 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.10.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Prof. Dr. Dieter Dörr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.10.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2003 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz - Universitätsprofessor im 2. Hauptamt - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Claudia Dörr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Saarbrücken (ab , ..., 2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.04.1997 als Richterin am Landgericht Saarbrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 07.04.1997 als Richterin am Landgericht Saarbrücken - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 ab 07.04.1997 als Richterin am Amtsgericht Saarbrücken aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Dr. Franz Dorn (Jg. 1950) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.09.2001, ..., 2008)
Ruth Dühr-Ohlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 11.02.2003, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.06.1987 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.02.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. GVP 04.11.2013: beisitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Andreas Dühr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz (ab 01.04.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.09.1994 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Namensgleichheit mit: 2. Dühr (geb. ....) - Richterin am Sozialgericht Mainz (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Dühr nicht aufgeführt.
Frank Goebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 18.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.01.1997 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2005 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.09.2015 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Barbara Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.12.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.1997 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Barbara Lamberz ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 unter dem Namen Bianca Grünewald ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.02.2012, 04.11.2014: Richterin am 11. Zivilsenat - 3. Familiensenat. Tätig gewesen am 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Kein Wechselmodell wenn die Mutter nicht will: Oberlandesgericht Koblenz - 11 UF 251/09 - Beschluss vom 12.01.2010 zu 35 F 30/09 - Amtsgericht Mainz: FamRZ 9/2010 - http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={C1027AA1-7E00-404A-AA56-5873A6FC670D}. Namensgleichheit mit: Thomas Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1962) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1995 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.09.2002 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.12.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013, 18.07.2016: Vorsitzender Richter am 3. Zivilsenat. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2018: als Vizepräsident Vorsitzender Richter am 3. Zivilsenat.
Thomas Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1962) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1995 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.09.2002 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.12.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013, 18.07.2016: Vorsitzender Richter am 3. Zivilsenat. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2018: als Vizepräsident Vorsitzender Richter am 3. Zivilsenat. 20.05.2014 - OLG Koblenz - 3 U 1288/13 - 1 O 103/13 LG Koblenz: "Die Parteien hatten in der Vergangenheit eine Beziehung. Der Beklagte, der von Beruf Fotograf ist, erstellte während dieser Zeit zahlreiche Bildaufnahmen von der Klägerin, auf denen diese unbekleidet und teilweise bekleidet sowie vor, während und nach dem Geschlechtsverkehr mit dem Beklagten zu sehen ist. Teilweise hat die Klägerin intime Fotos selbst erstellt und dem Beklagten in digitalisierter Form überlassen. Zudem besitzt der Beklagte Lichtbilder von der Klägerin, die sie bei alltäglichen Handlungen ohne intimen Bezug zeigen. ..." - http://www3.mjv.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={120F3614-5F89-422F-92CB-AE0D6E695023}. Namensgleichheit mit: Barbara Grünewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.12.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.1997 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Barbara Lamberz ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 unter dem Namen Bianca Grünewald ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Dr. von Tilman Gumpert (Jg. 1969) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.07.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Ab 11.08.2003 Richter am Landgericht Koblenz. 2008: Pressereferent am Landgericht Koblenz. 2010: Medienreferent am Oberlandesgericht Koblenz.
Alexandra Haberkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen (ab 28.03.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.1999 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. 04.05.2010: Regelung der elterlichen Sorge bei beabsichtigter Übersiedlung eines Elternteils ins Ausland. Oberlandesgericht Koblenz lehnt Sorgerechtsantrag der Kindesmutter ab - Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010 - Aktenzeichen: 11 UF 149/10 - Amtsgericht Mainz - 31 F 337/08.
Dr. Peter Itzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 19.10.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.05.1993 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.10.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Marliese Dicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / Präsidentin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.03.2017, ..., 2018) - ab 1980 Richterin am Amts- und Landgericht Mainz. 1983 bis 1984 im Ministerium der Justiz tätig. Von 1984 bis 1993 Richterin am Landgericht Mainz. Seit 1993 in verschiedenen Positionen im Ministerium tätig, zuletzt ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen beim Ministerium der Justiz Rheinland Pfalz. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Marliese Itzel ab 10.10.1995 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - 3/4 Stelle - aufgeführt. Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marliese Itzel ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Marliese Dicke ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Präsidentin am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.2012 als Präsidentin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Ab 03.05.2017 Mitglied des rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs.
Dr. Ellen Janßen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Daun aufgeführt. 01.10.2012: 7. Kongress Integrierte Mediation.
Kornelia Kagerbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 25.07.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.11.1994 als Richterin am Landgericht Bad Kreuznach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.07.2006 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Arnold Kagerbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Mainz / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mainz (ab 08.08.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.09.1984 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.08.1994 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Helmut Marx (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.10.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.10.2013 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Dr. Ingrid Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 24.07.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.03.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 28.03.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2015 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Thomas Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz (ab 25.07.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 12.01.1996 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.07.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt.
Lothar Mille (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 02.03.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Kornelia Schilz-Christoffel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 25.02.2000, ..., 2016) - 19 F 329/08 - AG Koblenz / 13 WF 1002/09 - Oberlandesgericht Koblenz Beschluss vom 29.12.2010: "Die Antragstellerin selbst konnte den Antragsgegner als „Täter“ nur deshalb identifizieren, weil sie bzw. ihr Lebensgefährte ihrerseits dazu übergegangen sind, ihre Umgebung mit dem Fernglas zu betrachten." - ausführlich siehe unten. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.02.2012: 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2015: 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen. GVP 18.07.2016: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 3. Strafsenat.
Harald Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 17.04.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.04.2009 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jutta Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz (ab 01.08.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2012 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz - beurlaubt - aufgeführt.
Andreas Völpel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 24.07.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Jochen Wollenweber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 20.12.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.10.2005 als Richter am Landgericht Frankenthal - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.12.2010 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Michael Wünsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 24.07.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Doris Zimmerlinghaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 22.01.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt? Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.01.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - beurlaubt - aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.02.2012, 04.11.2013: nicht aufgeführt.
* Dr. Wolfgang Henrich
* Hartmut von Tzschoppe
* Albert Jahn
* Bernhard Kubiak
* Dr. Franz Wohlhage
* Rainer Künzel
* Dr. Georg Schwarz
* Dr. Hans-Georg Menzel
* Walter Trueson
* Gudrun Schwager-Wenz
* Walter Mertens
* Dr. Albrecht Giese
* Helmut Pott
* Claudia Frey
* Dr. Wolfgang Heusel
* Hermann Summa
* Dr. Patrick Reinert
* Klementine Hardt
* Dr. Peter Reiff
* Uta Tiemann
* Christine Zanner
* Dr. Susanne Dreyer-Mälzer
* Sandra Schulz-Utermöhl
* Dr. Ellen Lore
* Jörg Christian Häger
* Juliane Krieger
* Katja Stenner
* Frank Schmitz
* Christoph-Michael Peitz
* Tanja Klose
* Dr. Markus Leckel
* Artur Müller
* Dagmar Pütz
* Frauke Straaten
* Oliver Rissel
* Christine Ruppel
* Iris Graf
* Marion Schneider
* Nicole Kettler
* Stefan Schlauß
* Dr. Gerhard Kreckhoff
* Volker Perne
* Ralf Johannes Heinrichs
* Dr. Petra Ulrike Weyland
* Sharada Fay Schulke
* Dr. Claudio Nardi
* Mechthild Spinler
* Christian Theisen
* Stephan Ofken
* Andreas Ritz
* Matthias Teriet
* Jasmin Rentz
* Stefan Wiedner
* Ulrike Wilke
* Thomas Geiser
* Peter Zweig
* Susanne Gast
* Anke Kießling
* Sandra Neu
* Joachim Pees
* Dr. Serge-Daniel Jastrow
* Frank Wagner
* Susanne Thomas
* Dr. Christian Ole Nannen
* Elisabeth Schirmer
* Peter Nöthen
* Nicole Johannböke
* Anke Leewog
* Dr. Harald Jänicke
Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz:
Dr. Norman Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.03.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.03.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Norman Adam nicht aufgeführt. Amtsgericht Montabaur - GVP 01.02.2013: Richter auf Probe / Zivilsachen - bis 03.03.2013.
Karin Alles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.06.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Karin Alles ab 02.06.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Karin Alles nicht aufgeführt. Zeitweilig bei der Staatsanwaltschaft Mainz.
Anton (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Anton nicht aufgeführt. Amtsgericht Wittlich - GVP 01.08.2015: Richter auf Probe.
Simone Bach (Jg. 1974) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 03.09.2001, ..., 2002)
Wolfgang Barrot (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 16.02.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.02.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - Staatsanwaltschaft Trier - aufgeführt. Amtsgericht Kaiserlautern - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe.
Michaela Becker (Jg. 1969) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 03.08.1998, ..., 2008)
Berger (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Berger im OLG-Bezirk Koblenz nicht aufgeführt. 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Cochem. Amtsgericht Betzdorf - GVP 01.04.2014: Richter auf Probe.
Melanie Böhmer (Jg. 1971) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.01.2001, ..., 2008)
Borgosz (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Borosz nicht aufgeführt. Amtsgericht Wittlich - GVP 03.07.2017: Richterin auf Probe.
Steffen Breyer (Jg. 1973) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 24.06.1999, ..., 2008)
Brix (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Brix nicht aufgeführt. Amtsgericht Andernach - GVP 01.05.2016: Richterin auf Probe mit 0,75 Arbeitskraft.
Sebastian Brokopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 15.12.2009 , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Sebastian Brokopp nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt - offenbar irrtümlich - als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 15.12.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Mainz - 2012: Richter auf Probe / Familiengericht - Abteilung 37. GVP 01.01.2013: Richter auf Probe / Familiengericht - Abteilung 34. 26.06.2012: "MOOT COURT Jurastudenten proben in fiktiver Gerichtsverhandlung eineinhalb Stunden den „Ernstfall“. ... Im Saal 111 des Amtsgerichts Mainz eröffnet Richter Sebastian Brokopp das Zivilrechtsverfahren Schmitt gegen Lorz. ... Doch Moment mal, irgendetwas stimmt hier nicht. Warum tragen weder Anwälte noch Richter Roben? Und warum sehen die Vertreter von Klägerin und Beklagter so verdammt jung aus? Die Antwort: Was sich in Saal 111 an diesem Freitag abspielt, ist keine ‚echte‘ Gerichtsverhandlung. Die insgesamt vier Vertreter der beiden Streitparteien studieren im wirklichen Leben Jura an der Mainzer Uni, und auch der Fall selbst ist pure Erfindung. ..." - http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/12128622.htm
Tobias Buchhorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 04.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Diez. 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Betzdorf / Familiengericht - Abteilung 51. Amtsgericht Betzdorf - GVP 01.04.2014: Richter auf Probe / Familiengericht.
Sandra Clemens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.07.2008, ..., 2011) - 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bad Sobernheim. Amtsgericht Alzey - GVP 25.06.2010, GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Alzey.
Collo (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2012) - 02.04.2012: Abordnung als Richter auf Probe an das Amtsgericht Montabaur beendet.
Claudia Debus (Jg. 1966) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 05.04.1994, ..., 2008)
Dr. Gilbert Deurer (Jg. 1968) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 03.01.2000, ..., 2008)
Dr. Dünnes-Zimmermann (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Dünnes-Zimmermann im OLG-Bezirk Koblenz nicht aufgeführt. Amtsgericht Betzdorf - GVP 01.04.2014: Richterin auf Probe.
Barbara Euler (Jg. 1965) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 16.11.1992, ..., 2008)
Feidt - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Cochem.
Geiermann (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Geiermann im OLG-Bezirk Koblenz nicht aufgeführt. Amtsgericht Betzdorf - GVP 01.04.2014: Richterin auf Probe.
Gödecke (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gödecke nicht aufgeführt. Amtsgericht Altenkirchen - GVP 01.10.2013: Richterin auf Probe.
Dr. Martin Karl Grengel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 03.02.2009, ..., 2012) - Amtsgericht Montabaur - GVP 02.04.2012: Richter auf Probe.
Anna Gros (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.06.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.06.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Wittlich - GVP 01.08.2015: Richterin auf Probe / Familiensachen A-D und L-R.
Sebastian Hoch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.05.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.05.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Bis 31.08.2008 als Richter auf Probe am Amtsgericht Neuwied.
Hörhammer (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Hörhammer nicht aufgeführt. Amtsgericht Wittlich - GVP 03.07.2017: mit 25 % Arbeitskraft als Richterin auf Probe am Amtsgericht Wittlich.
Lisa Jacobi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 09.06.2008, ..., 2012) - 2010, 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bad Sobernheim.
Kappel (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Kappel nicht aufgeführt. Landgericht Mainz - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe. Ab 07/2017: Amtsgericht Mainz - Familiensachen.
Sebastian Keiper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.06.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sebastian Keiper nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Mainz und zugleich ab 01.06.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Mainz - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe.
Kettering (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Kettering nicht aufgeführt. Amtsgericht Bingen - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe.
Sarah Ottilie Kolb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.06.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.06.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. 2010, ..., 2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Diez / Familiengericht - Abteilung A-L.
Miriam Kudling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 15.03.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.03.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Miriam Kudling nicht aufgeführt.2013: Amtsgericht Bad Kreuznach / Familiensachen - Abteilung 90.
Alexander Kussowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 15.07.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.07.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Altenkirchen - bis 31.08.2015: Richter auf Probe.
Langenbahn (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Langenbahn nicht aufgeführt. Amtsgericht Bingen - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe.
Dr. Rudolf Lenders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.10.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. 2008, 2009 abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Montabaur.
Beate Loskamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 11.08.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.08.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - halbe Stelle - aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bad Sobernheim.
Dr. Andrea Löw (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.12.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Wittlich - GVP 01.08.2015: Richterin auf Probe. Amtsgericht Wittlich - GVP 03.07.2017: Richterin auf Probe / Familiensachen S und X-Z.
Dominik Mayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bingen aufgeführt (vermutlich Richter auf Probe). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Ab 01.11.2011 bis 30.06.2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Bingen. Amtsgericht Alzey - GVP 02.07.2012: Richter auf Probe.
Benjamin Mohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 20.03.2007, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Mohr - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Saarbrücken (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Sankt Ingbert.
Jörn Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Ab 01.04.2012 bis 30.06.2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Bingen - halbe Stelle.
Dr. Annette Repar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 07.12.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.12.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Bis 02.02.2014: Richterin auf Probe am Amtsgericht Andernach.
Dr. Julia Riebold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 03.06.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.06.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Bad Sobernheim - GVP 01.03.2015: Richterin auf Probe. 29.05.2015: OLG-Bezirk Koblenz / Landgericht Bad Kreuznach / stellvertretende Medienvertreterin.
Katharina Rudoff (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Katharina Rudoff nicht aufgeführt. Amtsgericht Altenkirchen - GVP 01.09.2015: Richterin auf Probe.
Birgit Schäfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.01.2001, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Birgit Schäfer nicht aufgeführt.
Stefan Schlauß (Jg. 1971) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.02.2000, ..., FPR 2006, Heft 3)
Dr. Stefanie Schollbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.06.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Andernach - GVP 01.05.2016: Richterin auf Probe.
Schur (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Schur im OLG-Bezirk Koblenz nicht aufgeführt. Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler - GVP 25.06.2015: Richter auf Probe mit Wirkung zum 01.07.2015 beim Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 50% seiner Arbeitskraft.
Alma Tahmiscija (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Montabaur - GVP 02.04.2012: Richterin auf Probe. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Rhein-Lahn - http://www.rhein-lahn-info.de/verwaltung-gremien/index.htm
Teichmann (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Teichmann im OLG-Bezirk Koblenz nicht aufgeführt. Amtsgericht Wittlich - GVP 03.07.2017: Richterin auf Probe.
Andrea Vetter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.10.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Andernach - GVP 01.05.2016: Richterin auf Probe.
Lars Weberskirch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 07.02.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 07.02.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Altenkirchen - GVP 07.02.2014: Richter auf Probe.
Annegret Werner (Jg. 1970) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.08.2001, ..., 2002)
Katja Wiesen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 02.04.2007, ..., 2012) - 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Neuwied.
Dr. Theresa Wilhelmi-Pitsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 15.06.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.06.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bitburg. Namensgleichheit mit: Jens Wilhelmi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Bingen / Direktor am Amtsgericht Bingen (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.12.2002 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt.
Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Koblenz tätig:
Gisela Au (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 08.08.1994, ..., 2012)
SS-Obersturmbannführer Horst Bartholomeyczik (* 13. August 1903 in Goldenau; † 2. Juni 1975) - Oberlandesgerichtsrat am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.05.1957, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 als Oberlandesgerichtsrat am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt - feine Leute, die da in Rheinland Pfalz Recht sprechen durften, Nazideutschland hat am Oberlandesgericht Koblenz offenbar lange überwintert. http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationsstruktur_der_SS
Horst Bartholomeyczik - aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Horst Bartholomeyczik (* 13. August 1903 in Goldenau; † 2. Juni 1975) - war ein deutscher Zivilrechtler und SS-Obersturmbannführer.
Bartholomeyczik stammt aus einer alten ostpreußischen Familie. Er besuchte das Gymnasium in Lötzen und das Königstädtische Gymnasium in Berlin. Sein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften führte ihn an die Universitäten von Königsberg und Breslau, wo er 1928 sein Referendarexamen bestand. Nach dem Assessorexamen (1932, Berlin) promovierte er 1934. Im Jahr 1939 habilitierte er sich an der Universität Breslau. Seine Lehrer waren Walter Schmidt-Rimpler und Heinrich Lange.
Verwicklung in den Nationalsozialismus [Bearbeiten]
Im Jahr 1937 trat Bartholomeyczik in die NSDAP ein. Im Jahr 1939 wurde er SS-Obersturmbannführer und begann für das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS (RuSHA) zu arbeiten, dem er bis 1944 angehörte.[1] Bartholomeyczik beteiligte sich auch an der Forschung für den Generalsiedlungsplan Ost. So wurde 1943/44 eine Arbeit von ihm zum Thema „Erforschung der rechtlichen Voraussetzungen und der Rechtsform der Ostsiedlung“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.[2] Er war Dozent an der von den Nationalsozialisten gegründeten Reichsuniversität Posen und den Universitäten in Frankfurt, Göttingen und Breslau. In Breslau war er auch Landgerichtsrat. Bartholomeyczik war Mitglied im Erbrechtsausschuss der Akademie für deutsches Recht.
Wirken nach 1945 [Bearbeiten]
Nach 1945 arbeite Bartholomeyczik als Syndikus für Unternehmen der Industrie und als Repetitor. Er setzte sich auch für die Interessen der Professoren ein, die nach dem Ende der NS-Herrschaft die Universitäten hatten verlassen müssen. Im Jahr 1956 wurde er auf eine zivilrechtliche Professur an der Universität Mainz berufen, die er bis zu seiner Emeritierung 1972 innehatte. Zwischenzeitlich war er auch Oberlandesgerichtsrat in Koblenz.
Bartholomeyczik veröffentlichte über 70 größere Publikationen. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit waren dabei das Wirtschaftsrecht sowie das Erb- und Familienrecht.
* Die Stimmabgabe im System unserer Rechtshandlungen (Dissertation) - 1934.
* Die Miterbengemeinschaft im künftigen Recht (Habilitationsschrift) - 1939.
* Die Kunst der Gesetzesauslegung, 4. Auflage 1967.
* Erbrecht (zusammen mit Wilfried Schlüter) - 10. Auflage 1975.
* Ernst Klee: Horst Bartholomeyczik In: Personenlexikon zum Dritten Reich, S. 29 - 2003.
* Festschrift für Horst Bartholomeyczik zum 70 Geburtstga. - Berlin 1973
* Wolfgang Harms: Nachruf auf Horst Bartholomeyczik. In: NJW 1975, S. 1550.
* Literatur von und über Horst Bartholomeyczik im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Horst Bartholomeyczik • PICA-Datensatz • Apper-Personensuche)
1. ↑ Isabell Heinemann: Rasse, Siedlung, deutsches Blut - das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, S. 135, 150.
2. ↑ Isabel Heinemann, Willi Oberkrome, Sabine Schleiermacher, Patrick Wagner: Wissenschaft - Planung - Vertreibung. Der Generalplan Ost der Nationalsozialisten, Katalog zur Ausstellung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, S. 26.
http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Bartholomeyczik
Edgar Becht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz / Vizepräsident am Landgericht Koblenz (ab 01.10.2005, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.04.1982 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.07.1994 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2005 als Vizepräsident am Landgericht Koblenz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Irene Becht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 10.06.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.06.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.06.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - halbe Stell - aufgeführt.
Dr. Harald Binz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mainz / Vizepräsident am Landgericht Mainz (ab 27.03.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 11.04.1978 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.1986 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Landgericht Mainz - GVP 25.06.2010: nicht aufgeführt.
Hans Helmut Bischof (geb. 13.05.1935 in Kirn / Nahe) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2000) - ab 1963 Tätigkeit als Richter. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. FamRZ Buch 31 - August 2009: "Kosten in Familiensachen - Gerichts- und Anwaltskosten sowie Kosten der Mediation - http://www.schiedsgericht-mediation.de/home/beruflicher-werdegang/
Angelika Blettner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mainz / Vizepräsidentin am Landgericht Mainz (ab 04.12.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.07.1996 als Direktorin am Amtsgericht Neuwied aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.09.2006 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.12.2012 als Präsidentin am Landgericht Mainz aufgeführt.
Karl-Stephan Bock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 02.05.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.01.1991 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.05.2003 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2012, 01.01.2015: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
Annette Böringer (Jg. 1962) - Oberstaatsanwältin beim Bundesgerichtshof (ab 05.11.2003, ..., 2008) - ab 30.01.2002 bis zum Wechsel zum Bundesgerichtshof als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz tätig.
Michael Busekow (Jg. 1956) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008) - ab 09.08.1991 Richter am Landgericht Koblenz
Maya Darscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Cochem / Familiengericht / Direktorin am Amtsgericht Cochem (ab 12.04.2010, ..., 2012) - ab 1981 im Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz. Richterin bei den Landgerichten Trier und Koblenz sowie den Amtsgerichten in Andernach und Koblenz. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.03.1986 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.08.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Später stellvertretende Vorsitzende Richterin 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. "Rolle des Oberlandesgerichts im Rahmen frühzeitiger deeskalierender gerichtlicher Intervention im Familienkonflikt sowie in interdisziplinären Arbeitskreisen" - Vortrag im Rahmen einer Fachtagung "Beschleunigtes Familienverfahren - Interdisziplinäre Arbeitskreise" am 10.10.2007 im Kammergericht Berlin. 2011: Präsidiumsmitglied Deutscher Richterbund Landesverband Rheinland-Pfalz - http://www.richterbund-rlp.de/index.php?_=&kat_id=2. Siehe auch Pressemitteilung unten. http://www.ak-cochem.de/professionen/rolle-des-gerichts.html. 2012: beratendes Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss Rheinland-Pfalz - http://www.lsjv.rlp.de/kinder-jugend-und-familie/landesjugendhilfeausschuss/
Joachim Dennhardt (Jg. 1962) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz - 3. Senat für Familiensachen - 11. Zivilsenat (ab 09.08.1999, ..., FamRZ 19/2007)
Marliese Dicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz / Präsidentin am Landgericht Koblenz (ab , ..., 2013) - ab 1980 Richterin am Amts- und Landgericht Mainz. 1983 bis 1984 im Ministerium der Justiz tätig. Von 1984 bis 1993 Richterin am Landgericht Mainz. Seit 1993 in verschiedenen Positionen im Ministerium tätig, zuletzt ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen beim Ministerium der Justiz Rheinland Pfalz. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Marliese Itzel ab 10.10.1995 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - 3/4 Stelle - aufgeführt. Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marliese Itzel ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen in Rheinland-Pfalz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Marliese Dicke ab 01.08.1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Präsidentin am Landgericht Mainz aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten. Namensgleichheit mit: Dr. Peter Itzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 19.10.2006 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.05.1993 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Gerhard Diener (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen (ab 14.09.1987, ..., 2010) - FamRZ 20/2006, FamRZ 22/2006, FamRZ 19/2007, FamRZ 2/2009, FamRZ 24/2009 Sonderbedarf Erstausstattung Säugling - 11 UF 24/09 - Beschluss vom 12.05.2009. 04.05.2010: Regelung der elterlichen Sorge bei beabsichtigter Übersiedlung eines Elternteils ins Ausland. Oberlandesgericht Koblenz lehnt Sorgerechtsantrag der Kindesmutter ab - Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010 - Aktenzeichen: 11 UF 149/10 - Amtsgericht Mainz - 31 F 337/08
Dieter Dierkes (geb. 27.04.1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 03.02.1972 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 13.10.1976 als Richter am Landgericht Mainz (abg.) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.12.1983 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.01.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen. Zeitweilig Direktor am Amtsgericht Mayen?
Maria-Luise Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz (ab 16.08.1991, ..., 1994) - als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach. 1994: Eintritt in die SPD, ein Jahr später Wahl zur Bürgermeisterin von Bad Kreuznach. 1997: Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen in Mainz. http://www.malu-dreyer.de. Ab 16.01.2013 Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz - http://de.wikipedia.org/wiki/Malu_Dreyer. Namensgleichheit mit: Dr. Susanne Dreyer-Mälzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler (ab 19.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 02.01.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler aufgeführt.
Walter Eck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 03.11.1998, ..., 2012) - 2008: stellvertretender Vorsitzender Richter / 7. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen,
Tobias Eisert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bad Kreuznach / Präsident am Landgericht Bad Kreuznach (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.04.2000 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.07.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 25.07.2006 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Mediensprecher.
Dr. Ralf Eschelbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Bundesgerichtshof (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.07.1999 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Dr. Rudolf Fischer (Jg. 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Trier (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.09.1994 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Hans-Josef Graefen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Präsident am Oberlandesgericht Koblenz (ab 21.11.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.09.1983 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.12.1990 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.07.1995 als Abteilungsleiter beim Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz in Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.05.2002 als Präsident am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.11.2011 als Präsident am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Dieter Hahn (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab 23.08.1993, ..., 2007)
Michael Haupert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 13.10.1995, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.10.1995 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. 3. Senat für Familiensachen - Beschluss vom 12.11. 2001 auf die Beschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichts - Familiengerichts - Mainz vom 13. 06. 2001. Tätig gewesen am 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2015: stellvertretender Vorsitzender Richter / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen.
Benno Henrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mainz / Vizepräsident am Landgericht Mainz (ab 15.10.2010, ..., 2017) - ab 1980 Assessor beim Landgericht Bad Kreuznach. Nach dreijähriger Abordnung an die Amtsgerichte Bad Sobernheim und Simmern im Oktober 1984 zum Richter am Landgericht Bad Kreuznach ernannt, wo er bis September 1993 seinen Dienst versah. Ab 29.11.1994 Richter am Oberlandesgericht Koblenz, wo er bis Juni 2003 einem Strafsenat und verschiedenen Zivilsenaten angehörte. Seit Juni 2003 als Vorsitzender Richter beim Landgericht Bad Kreuznach tätig- erster Linie Leitung der Kammer für Handelssachen. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Vizepräsident am Landgericht Bad Kreuznach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.10.2010 als Vizepräsident am Landgericht Mainz aufgeführt.
Dr. Wolfgang Henrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.02.1992, ..., 2008)
Gert Hölzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Vizepräsident am Oberlandesgerichts Koblenz (ab 01.06.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.06.1991 als Vorsitzender Richter am OLG Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Oberlandesgerichts Koblenz aufgeführt.
Michael Kaltenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 25.04.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.04.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Gernot Kieselbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Trier (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.04.1995 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 24.04.1995 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Dr. Thomas Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 16.08.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.2002 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Wolfgang Krämer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Trier / Präsident am Landgericht Trier (ab 02.09.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Friedrich Krüger (geb. 26.4.1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz - 2. Senat für Familiensachen - 9. Zivilsenat (ab 15.03.1990, ..., 2002)
Barbara Lamberz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen (ab 28.12.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.1997 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz - halbe Stelle - aufgeführt. Tätig gewesen am 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
Gunther Nelles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1982 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.03.1990 als Direktor am Amtsgericht Bernkastel-Kues aufgeführt (Familiensachen - Abteilung 3). Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 16.03.1990 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.01.2012, 01.01.2015: Beisitzer / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Siehe auch Pressemeldung.
Angelika Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.11.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1992 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2008 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. 2008: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Koblenz / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 01.02.2012, ..., 18.07.2016: Vorsitzende Richterin / 13. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen.
Aksel Ritter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 29.04.1997, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Kerstin Ritter-Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1973) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 405 (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe - halbe Stelle - im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Ab 01.07.2011 Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 405.
Stephan Rüll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Koblenz / Präsident am Landgericht Koblenz (ab 03.07.2017, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 06.02.1995 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.2001 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.11.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2013: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Koblenz - GVP 04.11.2014: Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz / 6. Zivilsenat und Kartellsenat. Kein Wechselmodell wenn die Mutter nicht will: Oberlandesgericht Koblenz - 11 UF 251/09 - Beschluss vom 12.01.2010 zu 35 F 30/09 - Amtsgericht Mainz: FamRZ 9/2010 - http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid={C1027AA1-7E00-404A-AA56-5873A6FC670D}. 04.05.2010: Regelung der elterlichen Sorge bei beabsichtigter Übersiedlung eines Elternteils ins Ausland. Oberlandesgericht Koblenz lehnt Sorgerechtsantrag der Kindesmutter ab - Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010 - Aktenzeichen: 11 UF 149/10
Bernd Sartor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz (ab 17.03.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 11.12.1979 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 25.07.1988 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.06.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.03.2008 als Präsident am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. GVP 04.11.2013: Vizepräsident am Oberlandesgericht Koblenz.
Wolfgang Schlick (geb. 1950 in Steinwenden - Kreis Kaiserslautern - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vizepräsident des Bundesgerichtshofs (ab 06.07.2009, ..., 2011) - 1978 Eintritt in den höheren Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz Richter auf Probe bei dem Amtsgericht Ludwigshafen, den Landgerichten Frankenthal und Kaiserslautern sowie bei dem Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz. 1982 zum Richter am Landgericht Kaiserslautern ernannt. 1983 bis 1985 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.09.1986 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. 1986 bis 1994, unterbrochen durch mehrere kurze Abordnungen an das Thüringische Ministerium für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten, erneut an das Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.03.1994 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Ab 17.12.2003 Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof.
Hans-Detlef Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Bundespatengericht (ab 28.03.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.04.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 07.05.1992 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.2002 als Richter am Bundespatengericht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Renate Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Erfurt / Präsidentin am Landgericht Erfurt (ab 27.08.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.05.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 02.07.1990 als Richterin am Landgericht Kaiserslautern - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.12.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Thüringen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.08.2001 als Präsidentin am Landgericht Erfurt aufgeführt.
Christoph Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 28.07.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1992 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
No Name - namensgleicher aber anderer Richter am Verwaltungsgericht München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1.
Ernst-Wilhelm Weller (Jg. 1951) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 07.04.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.04.1992 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 nicht aufgeführt. In den Geschäftsverteilungsplänen des Oberlandesgericht Koblenz ab 2010 nicht aufgeführt. 2008: 14. Zivilsenat. FamRZ 6/2006; FamRZ 4/2007, FamRZ 10/2007; FamRZ 16/2007, FamRZ 9/2008, FamRZ 15/2008. 22.12.1980: "Eineinhalb Jahre lang saß ein Amateurfunker in Koblenz wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft - der falsche Mann? ... Obwohl es auch diesmal für ein Sexualdelikt keine Beweise gab, dichtete Staatsanwalt Ernst Wilhelm Weller dem verdächtigen Amateurfunker in der Anklageschrift wieder einmal "sexuelle Handlungen an einem Kind" an. Detailliert schilderte Weller, wie und wo der Beschuldigte dem Jungen zu nahe getreten sei: "In seiner Wohnung griff er dem Kind an das Geschlechtsteil, nachdem er die Hose des Jungen heruntergezogen hatte." Danach habe "Robby" den sich wehrenden Buben, so die Version der Ermittler, ermordet.
Belegen ließ sich dies freilich nicht. Verfahrensbeteiligte können sich "nicht erinnern", jemals zuvor eine so auf "Unterstellungen und Mutmaßungen" beruhende Anklage gelesen zu haben. Dem 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts Koblenz, der mehrfach seit Mitte 1979 im Fall Schmidt über die Fortdauer der Haft zu beschließen hatte, gingen die Phantasien des Staatsanwalts Weller zu weit. ..." - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14337691.html
Werner Weiss (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 25.04.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.04.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt.
Udo Werner (geb. 23.02.1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz / 3. Senat für Familiensachen - 11. Zivilsenat (ab 05.02.1999, ..., 2001) - Beschluss vom 12.11.2001 auf die Beschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichts - Familiengerichts - Mainz vom 13. Juni 2001.
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.09.2009, ..., )
Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Bad Kreuznach
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Oberlandesgericht Koblenz für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Koblenz (ab 01.09.2009, ..., )
Tel.:(0 26 72) 91 02 66
Fax:(0 26 72) 91 02 67
|| Zweigstelle
Moselweißerstrasse 6
Tel.:(02 61) 2 00 69 09
http://www.kanzlei-kastor.de
* Arbeitskreis in engen sozialen Beziehungen im Landkreis Cochem-Zell
* Arbeitskreis Trennung - Scheidung im Landkreis Cochem-Zell
Fax: 02636 / 92 91 62
obst@anwaltskanzlei-obst.de
lermen@anwaltskanzlei-obst.de
http://www.anwaltskanzlei-obst.de/anfahrt/
Beauftragung am Amtsgericht Cochem, Amtsgericht Mainz, Amtsgericht Prüm, Amtsgericht Sinzig, Oberlandesgericht Koblenz
Beauftragung am Oberlandesgericht Koblenz 2006.
Prof. Dr. Traudl Füchsle-Voigt
Mit Beschluss des 7. Zivilsenats - 4. Senat für Familiensachen des OLG Koblenz vom 02.08.2007 als Umgangsbegleiterin eingesetzt (7 UF 220/05).
Beantragt ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, um mit dem gemeinsamen Kind ins Ausland (hier: Italien) überzusiedeln und wird hierdurch das Umgangsrecht des anderen Elternteils beeinträchtigt, müssen triftige Gründe für den Wegzug bestehen, die schwerer wiegen als das Umgangsrecht des Kindes und des anderen Elternteils. Das hat das Oberlandesgericht Koblenz kürzlich in einem Sorgerechtsverfahren verneint.
Das Familiengericht hat den Antrag zurückgewiesen. Die Antragstellerin hat gegen diese Entscheidung Beschwerde eingelegt. Der 11. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen - des Oberlandesgerichts Koblenz hat die Kindeseltern, das Kind und den für das gerichtliche Verfahren bestellten Verfahrenspfleger des Kindes angehört. Durch Beschluss vom 4. Mai 2010 hat der Familiensenat die Beschwerde der Kindesmutter zurückgewiesen.
Der Senat hat in seinem Beschluss ausgeführt, dass nach § 1671 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2 BGB (im Anhang abgedruckt) nach der Trennung die elterliche Sorge auf Antrag ganz oder teilweise einem Elternteil allein zu übertragen ist, wenn zu erwarten ist, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge oder eines Teilbereichs sowie die Übertragung auf einen Elternteil dem Wohl des Kindes am besten entspricht. In Fällen des beabsichtigten Umzugs ins Ausland mit dem gemeinsamen Kind seien das Grundrecht des umzugswilligen Elternteils auf örtliche freizügige Lebensgestaltung und das Grundrecht des anderen Elternteils auf möglichst freien Umgang mit seinem Kind abzuwägen und zu einem Ausgleich zu bringen.
Entscheidend sei darauf abzustellen, was dem Kindeswohl am besten diene. Deshalb komme die Übertragung des alleinigen Sorgerechts nur in Betracht, wenn triftige Gründe für den Wegzug bestehen, die schwerer wiegen als das Umgangsinteresse des Kindes und des anderen Elternteils. Im vorliegenden Fall sei zu erwarten, dass es nach einem Umzug der Kindesmutter mit dem Kind nach Italien zu keinem Umgang mit dem Vater mehr kommen werde. Triftige persönliche, familiäre oder berufliche Gründe für eine Übersiedlung habe die Antragstellerin nicht überzeugend dargelegt. Sie verfüge in der Provinz Salerno, die nicht ihre Heimat, sondern die ihres neuen Lebensgefährten sei, über keinerlei gefestigte soziale Bindungen, in die ihr Kind einbezogen sei. Bei der Beziehung zu ihrem neuen Lebensgefährten handele es sich bisher im Wesentlichen um eine Fernbeziehung. Auch konkrete berufliche Perspektiven in Italien habe die Antragstellerin nicht aufzeigen können. Im Rahmen ihrer Anhörung vor dem Senat habe sie vielmehr den Eindruck erweckt, dass vorrangiges Ziel ihrer Übersiedlung nach Italien sei, den Umgang des Kindes mit seinem Vater zu vereiteln.
Unter diesen Umständen müsse die örtliche Freizügigkeit, die die Antragstellerin genieße, im Hinblick auf das Kindeswohl hinter das Umgangsrecht des Antragsgegners zurücktreten. Der Senat hat es auch abgelehnt, lediglich das Aufenthaltsbestimmungsrecht (bei Belassung der gemeinsamen elterlichen Sorge) auf die Kindesmutter zu übertragen. Auch dies entspreche nicht dem Kindeswohl, weil aufgrund des bisherigen Verhaltens der Kindesmutter das Umgangsrecht des Vaters bei einem Umzug als sicher ausgeschlossen anzusehen sei.
Der Beschluss des Oberlandesgerichts Koblenz vom 4. Mai 2010 ist unter www.justiz.rlp.de (Rechtsprechung) veröffentlicht.
Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010
§ 1671 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) lautet wie folgt:
1. Beabsichtigt der das Sorgerecht beantragende Elternteil ins Ausland umzusiedeln, so steht dem Elternrecht des anderen Elternteils auf möglichst freien Umgang mit seinem Kind aus Art. 6 GG das Recht des antragstellenden Elternteils auf örtlich freizügige Lebensgestaltung und Freizügigkeit aus Art. 2 GG gegenüber. Die Grundrechte beider Elternteile sind zu einem Ausgleich zu bringen.
2. Beantragt ein Elternteil die alleinige elterliche Sorge, um zusammen mit dem gemeinsamen Kind in einen anderen Staat (hier: Italien) überzusiedeln, und wird infolgedessen das Umgangsrecht des anderen Elternteils beeinträchtigt, ist es erforderlich, dass für den Wegzug triftige Gründe bestehen, die schwerer wiegen als das Umgangsinteresse von Kind und anderem Elternteil. Diese fehlen, wenn der Umzugsplan nicht einer ernsthaften und wohlbegründeten Planung des künftigen Lebens des umzugswilligen Elternteils entspringt, gefestigte soziale Bindungen in dem anderen Staat fehlen und vorrangiges Ziel einer Übersiedlung in das Ausland ist, den Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil zu vereiteln.
3. Die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Mutter mit dem Ziel der Übersiedlung mit dem gemeinsamen Kind in ihre italienische Heimat entspricht nicht dem Kindeswohl, wenn das Umgangsrecht des Vaters aufgrund des bisherigen Verhaltens der Mutter bei einem Umzug nach Italien als sicher ausgeschlossen anzusehen ist.
http://www.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/a0b/broker.jsp?uMen=a0bc3768-b0b2-11d4-a737-0050045687ab&uCon=a1bbe475-89b8-2108-bfd4-8377fe9e30b1&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042
Regelung der elterlichen Sorge bei beabsichtigter Übersiedlung eines Elternteils ins Ausland. Oberlandesgericht Koblenz lehnt Sorgerechtsantrag der Kindesmutter ab - Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010 - Aktenzeichen: 11 UF 149/10 - Amtsgericht Mainz - 31 F 337/08
Born: Kein vollständiger Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts trotz PAS
FPR 2009 Heft 5 262
Kein vollständiger Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts trotz PAS BGB §§ 1666 I, 1666a
Auch bei der Diagnose eines PA-Syndroms (Parental Alienation Syndrome) kommt die Trennung eines Kindes von seinem allein sorgeberechtigten Elternteil nicht in Betracht, wenn der andere Elternteil zur Sorge für das Kind ungeeignet ist. Die Ermöglichung von Besuchskontakten zwischen dem Kind und dem nicht sorgeberechtigten Elternteil rechtfertigt wegen des Primats der elterlichen Erziehung nicht einen vollständigen Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts.
OLG Koblenz, Beschluss vom 9. 7. 2008 - 9 UF 104/08
= BeckRS 2008, 22053
Die Kindeseltern waren vom 16. 9. 2000 bis zum 11. 4. 2007 miteinander verheiratet, das gemeinsame Kind wurde im Jahre 2000 geboren. ...
Eine Umgangspflegschaft wurde angeordnet. Der Vater nutzte einen Umgangstermin vom 1. 7. 2006, um mit dem Kind absprachewidrig zu verreisen; seinen Aufenthaltsort gab er nicht bekannt. Anschließend wurde der Umgang ausgeschlossen, sodann wurden wieder begleitete Umgangskontakte angeordnet. In der Folgezeit verweigerte das Kind den Kontakt zum Vater, ging mit der Umgangspflegerin nicht mit und versteckte sich unter Möbeln. Das Gericht nahm dies zum Anlass, den Umgangsausschluss vom 7. 7. 2006 erneut in Kraft treten zu lassen. Später wurde erneut begleiteter Umgang angeordnet. Nachdem sich der Vater mit dem Kind nicht mehr beschäftigte, wurde die Umgangsregelung vom AG bis auf Weiteres ausgesetzt. Auf die Beschwerde der Kindesmutter wurde ihr wieder das alleinige Sorgerecht übertragen.
Kinder, die mit ungesunden Bindungen aufwüchsen, würden später nach Ansicht von Sachverständigen mit großer Wahrscheinlichkeit an signifikanten Persönlichkeitsstörungen erkranken. Gleichwohl lägen hier keine „ungesunden“ Bindungen des Kindes an seine Mutter vor. Eine Trennung würde für das Kind zu einer Katastrophe werden. Die Beeinflussung des Kindes durch die Mutter könne hier nicht als grundlose „Gehirnwäsche“ angesehen werden, denn die Entfremdung habe keine monokausalen Ursachen. Erst nachdem die Mutter habe erkennen müssen, dass der Vater das Kind für seine Zwecke der Rache instrumentalisiere, habe sie mit übertriebenen Ängsten, das Kind werde ihr weggenommen, und mit der Verweigerung des Umgangs mit einer immer stärkeren Abwertung des Vaters auch gegenüber dem Kind reagiert. Verfahrenspflegerin und Sachverständige hielten den teilweisen Entzug des Sorgerechts (hier: Aufenthaltsbestimmungsrecht) für den besten Weg, um weiteren Schaden von dem Kind abzuwenden. Das Kind solle in eine Pflegefamilie überführt werden. Dem sei aber nicht zu folgen. Aus Art. 6 II 1 GG ergebe sich ein Vorrang des Erziehungsrechts der Eltern. Wenn die Trennung des Kindes von der Mutter als „Katastrophe“ anzusehen sei, wie die Sachverständige ausgeführt habe, dann sei es nicht vertretbar, eine sichere Traumatisierung des Kindes durch die Trennung von der Mutter hinzunehmen.
Praxishinweis: ...
Kompletter Wortlaut des Aufsatzes liegt dem Väternotruf vor.
OLG-Koblenz: Umzug in ein anderes EU-Land ist keine Kindesentführung
Das OLG sah das anders. Innerhalb der Europäischen Union genieße der Vater Freizügigkeit. Er könne seine Kinder also in England besuchen. Rechtlich sei der Umzug daher nicht anders zu bewerten, als wenn die Frau beispielsweise von Nord- nach Süddeutschland umgezogen wäre. Da sie auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder habe, könne von einer Entführung im Sinne der einschlägigen Rechtsbestimmungen keine Rede sein.
Oberlandesgericht Koblenz legalisiert internationale Kindesentführungen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft
Umzug in ein anderes EU-Land ist keine Kindesentführung
Koblenz (dpa) - Eine geschiedene Mutter, die mit ihren Kindern in ein anderes EU-Land umzieht, begeht gegenüber dem Vater keine Kindesentführung. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Koblenz hervor. Dies gelte auch dann, wenn die Eltern sich das Sorgerecht teilten. Voraussetzung sei aber, dass allein die Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder habe, entschieden die OLG-Richter.
erschienen am 10.12.2007 um 09:31 Uhr
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=new&module=dpa&id=16380760
Wollen Sie als Mutter ganz legal das gemeinsame Kind von einem EU-Land in das andere entführen, so beantragen Sie zuerst, dass dem anderen Elternteil (hier also dem Vater) das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen wird.
Ihr freundlicher und mutterfreundlicher Richter von ihrem örtlichen Amtsgericht nimmt diese Elternselektion gerne vor. Wenn das ausnahmsweise mal nicht durchgehen sollte, gehen Sie - liebe deutsche Mutter - in die Beschwerde an das Oberlandesgericht. Spätestens dort wird ihnen geholfen. Zumindest jedenfalls am Oberlandesgericht Koblenz. Notfalls ziehen sie vor der internationalen Kindesentführung in den OLG Gerichtsbezirk Koblenz um, denn da wird ihnen geholfen.
Die Ersetzung der Einwilligung des Antragsgegners zur Änderung des Familiennamens des Kindes XYZ in ABC wird aufgelehnt.
Die sofortige Beschwerde ist nach §§ 621 e, 621 Abs. 1 Nr. 1 BGB [soll wohl ZPO heißen] statthaft und auch im Übrigen zulässig. Das Recht der Eltern zur Bestimmung des Kindesnamens ist Ausfluss der elterlichen Sorge (BGH, FamRZ 2000, 94 ).
Entgegen der Auffassung der Antragstellerin konnte der Antragsgegner sich im Beschwerdeverfahren selbst vertreten, insbesondere die Beschwerde selbst einlegen. Nach § 78 Abs. 3 ZPO müssen sich Beteiligte in selbständigen Familiensachen des § 621 Abs. 1 Nr. 1 BGB [soll wohl ZPO heißen] vor dem Oberlandesgericht nicht durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen.
Anerkannte Vaterschaft hat dauerhaft Bestand
KOBLENZ (dpa). Auch eine bewusst wahrheitswidrige Anerkennung der Vaterschaft ist wirksam, wenn sie nicht innerhalb von zwei Jahren von dem vermeintlichen Vater widerrufen wird.
Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz entschieden. Der Betroffene kann nach dem Richterspruch die Erklärung zwar nachträglich anfechten, muss sich dabei aber an die gesetzlich vorgegebene Frist von zwei Jahren halten. Nach diesem Zeitpunkt sei eine Anfechtung nicht mehr möglich.
Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz, Az.: 11 UF 203/06
http://www2.aerztezeitung.de/docs/2007/08/29/147a0508.asp?cat=/geldundrecht/recht
Der 11. Zivilsenat / 3. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Koblenz hat durch den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Werner und die Richter am Oberlandesgericht Diener und Dennhardt auf die mündliche Verhandlung vom 15. März 2005 beschlossen:
Auf die Beschwerde der Antragsgegnerin wird der Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Mainz vom 21. Juli 2004 teilweise abgeändert und insgesamt neu gefasst wie folgt:
Die Sorgeerklärung der Antragsgegnerin gemäß § 1626a Abs.1 Nr. 1 BGB betreffend das gemeinsame Kind der Parteien K. wird hiermit ersetzt.
Der Teilbereich "Aufenthaltsbestimmungsrecht" des nunmehr bestehenden gemeinsamen Sorgerechts der Parteien wird auf den Antragsteller übertragen.
Die Kosten des Verfahrens werden zwischen den Parteien gegeneinander aufgehoben.
Beiden Parteien wird für die Beschwerdeinstanz Prozesskostenhilfe ohne Zahlungsbestimmung bewilligt; dem Antragsteller wird Rechtsanwalt X, Berlin, der Antragsgegnerin Rechtsanwalt X, Koblenz, beigeordnet.
Die nicht miteinander verheirateten Parteien streiten um das Sorgerecht für ihre am x. November 1992 geborene Tochter K. Nach der Geburt ihrer Tochter haben die Parteien gemeinsam mit dem Kind in Berlin gelebt. Mutter und Kind sind im September 1994 aus dem gemeinsamen Haushalt ausgezogen und im Frühjahr 2000 von Berlin nach Mainz umgezogen. Zwischen den Parteien ist es immer wieder zu Auseinandersetzungen über Umfang und Ablauf der Besuchskontakte zwischen Vater und Tochter gekommen. Der Antragsteller hat daraufhin beantragt, ihm die alleinige elterliche Sorge für seine Tochter zu übertragen. Die Antragsgegnerin hat dem ausdrücklich widersprochen.
Wegen der weiteren Einzelheiten wird Bezug genommen auf den Beschluss des Senats vom 29. Juli 2003, Az. 11 UF 228/03.
Nach dieser Entscheidung hat das Amtsgericht weitere Ermittlungen angestellt und nachdem der Antragsteller seinerseits die Sorgeerklärung gemäß § 1626 a Abs. 1 Nr. 1 BGB abgegeben hatte (Urkunde vom 8. April 2004, Bezirksamt Mitte von Berlin, Az.: Jug xxx), durch die angefochtene Entscheidung die elterliche Sorge auf den Antragsteller übertragen. Gegen diese Entscheidung wendet sich die Antragsgegnerin mit ihrer Beschwerde, mit der sie deren Aufhebung und damit die Alleinsorge für K. anstrebt.
Die gemäß § 621e ZPO an sich statthafte und auch im Übrigen zulässige (sofortige) Beschwerde der Antragsgegnerin hat auch in der Sache selbst teilweise Erfolg und führt zu der aus dem Tenor ersichtlichen Abänderung der angefochtenen Entscheidung, d.h. im Ergebnis zur gemeinsamen elterlichen Sorge der Parteien und Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts für K. auf den Antragsteller.
Die bereits im Beschluss des Senats vom 29. Juli 2003 angesprochene Neuregelung des Sorgeerklärungsrechts für Eltern, die sich - wie hier - vor dem 1. Juli 1998 getrennt haben und somit keine Gelegenheit hatten, Sorgeerklärungen abzugeben, hat der Gesetzgeber durch die Erweiterung des Art. 224 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (hier: § 2 Abs. 3-5) geschaffen. Danach hat das Familiengericht die Sorgeerklärung eines Elternteils zu ersetzen, sofern nicht miteinander verheiratete Eltern über längere Zeit hinweg in häuslicher Gemeinschaft gemeinsam die elterliche Verantwortung für ihr Kind getragen, sich vor dem 1. Juli 1998 getrennt haben und die gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl dient.
Die genannten Voraussetzungen sind hier gegeben, so dass die Sorgeerklärung der Antragsgegnerin (der Antragsteller hat seine bereits abgegeben, s. o.) zu ersetzen und damit die gemeinsame elterliche Sorge der Parteien zu begründen ist.
Die Parteien haben nach der Geburt K. im Jahre 1992 fast noch 2 Jahre in einem gemeinsamen Haushalt in Berlin gelebt und gemeinsam die elterliche Verantwortung für das Kind getragen. 1994 haben die Parteien sich getrennt, ohne dass die Kontakte Ks zum Antragsteller abgerissen wären. Dies gilt auch für die Zeit ab dem Umzug der Antragsgegnerin mit K. nach Mainz (Frühjahr 2000), ab dem sich das Umgangsrecht des Antragstellers mit K. etwas schwieriger gestaltete.
Auch die weitere Voraussetzung für die Ersetzung der Sorgeerklärung ist gegeben, denn die gemeinsame Sorge dient dem Wohle Ks am besten. Dieser Auffassung des Senats steht nicht etwa entgegen, dass die Antragsgegnerin sich nicht freiwillig für eine gemeinsame elterliche Sorge entschieden hat, denn einen solchen Konflikt setzt Art. 224, § 2 Abs. 3-5 EGBGB ja gerade voraus.
Beide Parteien sind vielmehr bemüht, sich ernsthaft und auch mit Nachdruck für das psychische und physische Wohl des Kindes einzusetzen und dieses zu bewahren, was entgegen der Auffassung der Antragsgegnerin insbesondere auch für die gesundheitliche Fürsorge des Antragstellers für K. gilt. Die de facto schon rund 2 Jahre bestehende "gemeinsame Sorge" trägt gemäß den übereinstimmenden Berichten der beteiligten Jugendämter sowie des Verfahrenspflegers bereits insofern Früchte, als seit dem Wechsel Ks von Mainz nach Berlin bei dieser eine außerordentlich positive Entwicklung zu verzeichnen ist. Hierzu trägt nach Auffassung des Senats wesentlich auch der Antragsteller bei, der zu der Antragsgegnerin, die nach Auffassung des Senats doch zu sehr auf K. allein fixiert ist, diese zu sehr einengt und im Übrigen zu einer bemerkenswerten Selbstbespiegelung des Mutter/Kind-Verhältnisses neigt, insoweit ein gesundes Gegengewicht bildet. Davon konnte sich der Senat nicht zuletzt durch die persönliche Anhörung der Beteiligten in der mündlichen Verhandlung überzeugen.
Das Aufenthaltsbestimmungsrecht allerdings war bereits jetzt auf den Antragsteller zu übertragen, um für alle Beteiligten Planungs- und Rechtssicherheit zu schaffen, insbesondere um, was nach dem bisherigen Verlauf des seit Anfang 2002 anhängigen Verfahrens nicht fern liegt, weitere Auseinandersetzungen der Parteien um das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu vermeiden.
Auch die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf den Antragsgegner dient dem Wohle des Kindes am besten. Insoweit kann, um Wiederholungen zu vermeiden, auf die zwar auf das Sorgerecht bezogenen, aber ebenso auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht zutreffenden Ausführungen des Amtsgerichts in der angefochtenen Entscheidung Bezug genommen werden, die der Senat in der mündlichen Verhandlung ohne Einschränkung bestätigt gefunden hat. Die Schriftsätze der Antragsgegnerin an den Senat vom 22. April 2005 und an das Jugendamt Berlin vom selben Tage sowie den Schriftsatz des Antragstellers vom 18. April 2005 hat der Senat zur Kenntnis genommen und bei seiner Entscheidung berücksichtigt.
wegen Übertragung elterliche Sorge hat das Amtsgericht - Familiengericht - Mainz am 21. Juli 2004 durch die Richterin am Amtsgericht X beschlossen:
1.) Die elterliche Sorge für das Kind K, geb. am 11.1992, wird auf den Kindesvater übertragen.
Der Antragsteller ist der Vater der minderjährigen K., geb. am 11.1992. Die nicht miteinander verheirateten Eltern haben nach der Geburt der Tochter bis September 1994 gemeinsam mit dem Kind in einem Haushalt gelebt. Nach dem Auszug von Mutter und Kind im September 1994 kam es zwischen den Parteien in der Vergangenheit wiederholt zu Auseinandersetzungen über Umfang und Ablauf von Besuchskontakten zwischen Vater und Tochter.
Im Frühjahr 2000 ist die Kindesmutter gemeinsam mit der Tochter von Mainz nach Berlin (Anm. falsch, richtig ist: von Berlin nach Mainz) umgezogen. Von Juni 2000 bis Juli 2001 war zwischen den Parteien ein Verfahren, gerichtet auf die Regelung des Umgangs zwischen Vater und Tochter, vor dem Familiengericht Mainz anhängig. Durch Beschluss vom 13.06.2001 hat das erkennende Gericht den Umgang zwischen Vater und Tochter dahingehend geregelt, daß der Vater berechtigt sein soll, mit seiner Tochter mindestens einmal im Monat von Freitag 15.00 Uhr bis Sonntag 17.30 Uhr zusammen zu sein. Darüber hinaus sollte der Kindesvater berechtigt sein, mit seiner Tochter jeweils die Hälfte der Ferien zu verbringen und, soweit sich durch verschiedene Feiertage bzw. Brückentage ein verlängertes Wochenende von mindestens vier Tagen ergibt, durfte der Kindesvater dieses verlängerte Wochenende mit seiner Tochter in Berlin verbringen. Da bereits abzusehen war, daß eine einvernehmliche Verständigung der Eltern im Hinblick auf die Daten des Umgangs nicht zu erzielen war, hatte das Gericht zumindest für das Jahr 2001 sämtliche Daten der Besuchskontakt den Parteien ausdrücklich vorgegeben.
Ab Januar 2002 hatten die Parteien dann erneut Schwierigkeiten, sich auf künftige Umgangstermine zu einigen, so daß der Kindesvater wiederum ein Verfahren zur Regelung des Umgangs mit seiner Tochter anhängig machte. Da sich die Antragsgegnerin in der Regel weigerte an den vom Kindesvater vorgeschlagenen Terminen Umgang zuzulassen, mußten fast sämtliche Besuchskontakte im Jahr 2002 im Wege der vorläufigen Anordnung durch das erkennende Gericht festgelegt werden.
Mit seinem Antrag vom 22.03.2002 begehrt der Antragsteller nunmehr die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge für seine Tochter K. auf sich.
Die Kindesmutter hat der Übertragung des Sorgerechts auf den Kindesvater ausdrücklich widersprochen.
Seit dem 17.12.2002 befindet sich die Tochter K. infolge einer vorläufigen Anordnung des erkennenden Gerichts im Haushalt des Kindesvaters in Berlin.
Die alleinige elterliche Sorge für das Kind K war gemäß § 1626a, 1671 Abs. 2, 1666, 1697a BGB auf den Kindesvater zu übertragen, da diese Regelung unter Berücksichtigung der tatsächlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten sowie der berechtigten Interessen der Beteiligten dem wohl des Kindes am besten entspricht. Zu dieser Überzeugung gelangt das Gericht auf der Grundlage der Anhörung der Kindeseltern, der Tochter K., deren Verfahrenspfleger, des Stadtjugendamtes Mainz und den gutachterlichen Feststellungen der Sachverständigen Diplom-Psychologin P.
Die Tochter K. hat im letzten Anhörungstermin am 16.07.2004 erneut den Wunsch geäußert, künftig im Haushalt des Kindesvaters leben zu wollen. Sie hat dies damit begründet, dass sie sich nunmehr in dortigen Schulen eingelebt habe und ein erneuter Schulwechsel für sie deshalb nicht in Betracht komme.
Außerdem wolle sie auch künftig den engen Kontakt zu ihren Halbgeschwistern und der Familie des Kindesvaters haben, mit der sie viel Zeit verbringen würde. Natürlich vermisse sie auch ihre Mutter, aber sie habe sich im Großen und Ganzen in Berlin gut eingelebt und wolle hier auch künftig wohnen bleiben.
Die Tochter hat bei verschiedenen Anhörungsterminen dem Gericht immer wieder den Eindruck vermittelt, daß sie eine gute Beziehung zu ihrem Vater hat, an diesem sehr hängt und Zeit mit ihm und seiner neuen Familie in Berlin verbringen möchte. Aufgrund der in der Vergangenheit mit ihrer Mutter gemachten Erfahrungen sieht es das Kind nur noch durch das Überwechseln in den väterlichen Haushalt nach Berlin gewährleistet, auch künftig regelmäßig Kontakt zu ihrem Vater haben zu können und vor allem erhofft sich K. dadurch eine Beendigung der seit Jahren andauernden Auseinandersetzungen zwischen ihren Eltern. Offensichtlich sieht die Tochter den Vater als dasjenige Elternteil an, dem es bei den notwendigen Absprachen mit dem anderen Elternteil eher gelingen dürfte, sich kooperativ und an den Bedürfnissen der Tochter orientiert zu verhalten.
Diese Einschätzung der Tochter wird auch durch das Gutachten der Sachverständigen P. bestätigt. Die Sachverständige hat sich, genauso wie der Verfahrenspfleger, im letzten Anhörungstermin für einen sofortigen Wechsel der Tochter in den väterlichen Haushalt ausgesprochen und bei einem weiteren Verbleib der Toch bei der Mutter eine Kindeswohlgefährdung nicht ausschließen können. Nach ihrer Exploration beider Eltern und der Tochter, den durchgeführten Testverfahren und nach den Interaktionsbeobachtungen kommt die Sachverständige zu dem Ergebnis, bei einer etwaigen gemeinsamen elterlichen Sorge das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf den Kindesvater zu übertragen. Nach den nachvollziehbaren, schlüssigen und in sich widerspruchsfreien Feststellungen der Sachverständigen, denen sich das Gericht in vollem Umfang anschließt, nimmt K. in der väterlichen Lebensumgebung bereits heute bzw. immer noch ihren familiären, sozialen und emotionalen Lebensmittelpunkt wahr. Der Vater, der in der Vergangenheit solange die Eltern beide in Berlin lebten einen Großteil der Betreuungs- und Versorgungsaufnahmen gemeinsam mit der Mutter übernommen hatte, ist heute eher in der Lage, den besonderen körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen des Kindes gerecht zu werden. Er verfügt über die Wahrnehmung und das Einfühlungsvermögen, ihm ist es eher möglich, sich in die psychische Verfassung des Kindes und seine derzeit belastende Lebenssituation hineinzudenken. Er verfügt über eine berufliche Beschäftigung, die ihm ausreichend Zeit zur Verfügung stellt, die Aufgaben der Erziehung, Betreuung und Versorgung zu übernehmen. In seinem Wohnumfeld ist für K. sowohl ausreichend räumlicher Platz als auch emotionale Bereitschaft vorhanden, um dem Kind eine alters gemäße und kindgerechte Integration zu ermöglichen.
Der Kindesvater hat in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt, daß ihm an einer engen und positiven Bindung und Beziehung zur Tochter sehr gelegen ist. Er hat versucht, die durch das wenig verantwortungsbewußte Verhalten der Mutter verursachte große räumliche Trennung und die damit verbundene kindliche Traumatisierung durch möglichst regelmäßige Kontakte mit dem Kind und für das Kind zu verringern. Dabei hat er sowohl Ausdauer als auch ein großes Bemühen sowohl in finanzieller als auch physischer Hinsicht an den Tag gelegt, was die Ernsthaftigkeit seiner Rolle als Vater dokumentiert.
Die Erziehungsfähigkeit der Mutter ist in gewisser Weise eingeschränkt. Sie vermag es, den Lebensalltag des Kindes soweit zu organisieren und strukturieren, daß hier eine Regelmäßigkeit von Schule und Hortbesuch, körperlicher Versorgung und ähnliches hinlänglich funktioniert. Jedoch nimmt sie die Defizite im emotionalen, sozialen und familiären Bereich bei K. nicht wahr. Das Kind lebt auf einem relativ niedrigen Niveau an emotionaler Versorgung, vermißt ein Familienleben, wie sie es beim Vater kennen und schätzen gelernt hat. Sie erlebt sich mit zahlreichen Problemen alleingelassen, die emotionale Beziehung zur Mutter ist relativ stark belastet. Die Kindesmutter versäumt es, die Tochter medizinisch und psychologisch zu stärken und zu stabilisieren. Eine Verschlechterung der körperlichen und psychischen Verfassung von K. konnte im Zeitraum der Begutachtung von der Sachverständigen beobachtet werden. Das Kind wurde von ihr nur einmal in einem kindgerechten, altersgemäßen Zustand und in einer unbelasteten, fröhlichen Verfassung erlebt, nämlich als es von der Sachverständigen beim Vater in Berlin aufgesucht wurde. Da sich in den vergangenen Jahren in der körperlichen, sozialen und psychischen Entwicklung von K. in der mütterlichen Betreuung keine entscheidenden Verbesserungen ergeben haben, im Gegenteil das Kind in seiner aktuellen Entwicklungsphase erheblich belastet und beeinträchtigt, die weitere Entwicklung sogar gefährdet erscheint, sollte K. die Möglichkeit gegeben werden, im väterlichen Umfeld, in der Familie also, in der sie zu leben wünscht, ihren Lebensmittelpunkt auch praktisch zu erleben. Hier würde man dem Bemühen des Kindes um emotionale Sicherheit entgegen kommen und es unterstützen.
Die Willensäußerungen von Kindern in hochstrittigen Familienangelegenheiten können als Teil kindlichen Bewältigungsverhaltens unter schwierigen Bedingungen verstanden werden. "Verstehen" kann in diesem Zusammenhang nicht bedeuten, sich die Lösungsversuche von Kindern vorschnell zu eigen zu machen, wohl aber bedeutet es, die Ressourcen des Helfer- und Rechtssystems in den Dienst der zugrunde liegenden Motive zu stellen. Da sämtliche Bedingungen und Befunde dafür sprechen, daß eine weitere positive Entwicklung beim Vater eher gewährleistet ist, sollte diesem Umstand auch Rechnung getragen werden.
Dass der Kindesvater zwischenzeitlich mit K. in eine eigene Wohnung gezogen ist, ändert an dieser Einschätzung nichts. Sowohl die Tochter K. als auch der Kindesvater haben während der Anhörung erklärt, dass ein regelmäßiger Kontakt zwischen Halbgeschwistern und der Lebensgefährtin des Kindesvaters und K. nach wie vor gegeben ist, da die Familie die Mahlzeiten fast immer gemeinsam einnehme. Darüber hinaus sei es auch beabsichtigt, in mittelbarer Zukunft wieder in ein gemeinsames Haus ziehen, da die Lebensgefährtin aller Voraussicht nach im Herbst diesen Jahres ihre Arbeitsstelle wieder aufnehmen und der Kindesvater sich dann tagsüber um alle drei Kinder kümmern werde. Auch das Jugendamt der Stadt Berlin hat diese Situation der Familie bestätigt, so dass eine relevante Änderung der Verhältnisse nicht eingetreten ist.
Nach der gesetzlichen Neuregelung in Artikel 224, § 2 Abs. 3 und 4 EGBGB konnte der Kindesvater im vorliegenden Fall an sich nur die Ersetzung der Zustimmungserklärung der Kindesmutter zur künftigen Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge beantragen. Hiermit ersetzt das Gericht so dann diese notwendige Zustimmung, so dass für eine logische Sekunde die elterliche Sorge von beiden Elternteilen gemeinsam ausgeübt wird. Da jedoch das Gericht im vorliegenden Fall die Ausübung der gemeinsamen Sorge durch beide Eltern für die Tochter K. für nicht praktikabel hält, da es an der notwendigen Kooperationsgemeinschaft insbesondere dar Kindesmutter fehlt, war die elterliche Sorge sodann in analoger Anwendung des § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB dem Kindesvater zu übertragen.
Auch im Rahmen des letzten Anhörungstermins wurde wiederum deutlich, dass die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge für die Tochter K. zwischen den Eltern nicht möglich sein dürfte. Es wurde nämlich deutlich, dass etwaige Besuchskontakte nicht etwa zwischen den Eltern, sondern ausschließlich über die Tochter K. ausgehandelt werden. Eine Kommunikation zwischen den Eltern gestaltet sich nach wie vor als äußerst schwierig bzw. ist infolge der vielen vergangenen verbalen Auseinandersetzungen überhaupt nicht mehr existent. Etwaige Regelungen für die Tochter können nur nach monatelangen Streitereien bzw. durch das Eingreifen der Anwälte überhaupt getroffen werden, so dass für das Gericht nicht erkennbar ist, wie die Eltern künftig gemeinsam Entscheidungen hinsichtlich der Tochter treffen können. Gerade die Kindesmutter hat auch im letzten Anhörungstermin in dieser Hinsicht keinerlei Einsicht gezeigt, so dass nicht davon ausgegangen werden kann, dass es den Eltern künftig gelingen wird, einvernehmliche Absprachen in bezug auf die Tochter zu treffen und diese auch entsprechend umzusetzen. Die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf den Kindesvater entspricht somit dem Wohl des Kindes am besten.
Die Festsetzung des Gegenstandswertes richtet sich nach §§ 94 Abs. 2, 30 Abs. 2, 3 Kostenordnung.

References: § 1671

§ 1671
 Art. 6
 Art. 2
 Art. 6
 § 78
 § 621
 § 1626
 § 1626
 § 621
 Art. 224
 § 2
 Art. 224
 § 2
 § 1626
 § 2
 § 1671