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Timestamp: 2019-01-22 13:20:09+00:00

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Substanzbesteuerung (wirtschaftslexikon/bwl/allgemeine-bwl/betriebswirtschaftliche-steuerlehre-und-wirtschaftspruefung) • Topic | Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Sachgebiete unter Substanzbesteuerung
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Begriff des Bewertungsgesetzes: so benannt, weil Bedarfswerte im Gegensatz zu den Einheitswerten nicht turnusmäßig für alle Grundstücke erstellt werden, sondern nur bei Bedarf für das jeweilige Grundstück ermittelt werden (Grundstücksbewertung). Bedarfswerte sind relevant für die Bewertung von Grundbesitz für Zwecke der Erbschaftsteuer und Grunderwerbsteuer.... mehr >
1. Begriff: Begünstigung von Betriebsvermögen, land- und forstwirtschaftlichen Betrieben und Anteilen an Kapitalgesellschaften, welche im Rahmen der Erbschaftsteuerreform, wirksam ab dem 1.1.2009, eingeführt wurden und im Rahmen der Erbschaftsteuerreform geändert wurden. Die... mehr >
steuerliche Fortschreibung bei Änderung des Wertes eines Gegenstands, für den ein Einheitswert festgestellt ist (§ 22 I BewG). Wertfortschreibung ist an die Überschreitung bestimmter Wertabweichungen vom letzten festgestellten Einheitswert gebunden. Die Grenzen werden, da die Einheitswerte sich... mehr >
1. Begriff des Steuerrechts: Beträge, die nur dann steuerfrei bleiben, wenn der Grenzbetrag nicht überschritten wird. Im Gegensatz zu Freibeträgen ist bei Überschreiten des Grenzbetrags der gesamte Betrag steuerpflichtig. 2. Einkommensteuer: a) Freigrenze bei privaten Veräußerungsgeschäften:... mehr >
AllgemeinesBegriff des Bilanz- und Steuerrechts. In der bilanzrechtlichen Terminologie umfassen Schulden Verbindlichkeiten und Rückstellungen. Zur wirtschaftlichen Bedeutung vgl. Fremdkapital.ErbschaftsteuerSchulden des Erblassers werden vom Betriebsvermögen abgezogen, wenn sie betrieblich... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes bei der Bewertung bebauter Grundstücke bzw. Betriebsgrundstücke. Zu unterscheiden: (1) Mietwohngrundstück, (2) Geschäftsgrundstück, (3) gemischtgenutztes Grundstück, (4) Einfamilienhaus, (5) Zweifamilienhaus und (6) sonstiges bebautes Grundstück (§ 75 BewG).... mehr >
Oberbegriff des Bewertungsgesetzes für land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundstücke und Betriebsgrundstücke. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe werden nach den Regeln für land- und forstwirtschaftliches Vermögen bewertet, Grundstücke und Betriebsgrundstücke nach den Regeln für... mehr >
steuerrechtlicher Begriff: Mit dem Ersatzwirtschaftswert wird in den neuen Bundesländern das land- und forstwirtschaftliche Vermögen bewertet (§§ 125–128 BewG). Für die Ermittlung des Ersatzwirtschaftswertes sind die Wertverhältnisse maßgebend, die bei der Hauptfeststellung der... mehr >
Neben der Abgabenordnung (AO) ist das Bewertungsgesetz (BewG) früher einmal das wichtigste Steuergesetz gewesen, in dem alle steuerlichen Bewertungsfragen geregelt waren, und das nur insoweit nicht anzuwenden war, als spezielle Steuergesetze (bes. Einkommensteuergesetze) eigene... mehr >
1. Synonym für Reproduktionswert. 2. Im übertragenen Sinn: Von Geldwertschwankungen unabhängiges (die Inflation im Wert kompensierendes) Gut.
BWL (Unternehmensbewertung) , BWL (Substanzbesteuerung )
Zum notwendigen Privatvermögen gehören alle Wirtschaftsgüter, die nicht (notwendiges, gewillkürtes oder geduldetes) Betriebsvermögen sein können, z.B. weil sie ausschließlich privaten Zwecken dienen. Dazu gehört z.B. das privat genutzte Einfamilienhaus einschließlich Grund und Boden,... mehr >
Forderung, die auf Zahlung von Geld gerichtet ist (z.B. Darlehens- und Hypothekenforderung, Spar- und Bankguthaben, Geldforderung aus Warenlieferungen, Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters, Tantiemeforderung).... mehr >
Grundsätzlich stellt ein Betriebsgrundstück zwei Wirtschaftsgüter dar: Grund und Boden und Gebäude.... mehr >
1. Begriff: Grundbesitz, der nicht mit Gebäuden besetzt ist; Baulichkeiten von untergeordneter Bedeutung (z.B. Baubuden) wandeln unbebaute Grundstücke nicht in bebaute Grundstücke (§ 72 BewG). 2. Steuerliche Bewertung bis 31.12.2008: a) Einheitswert: Bodenwert. b) Bedarfswert: mit den um 20... mehr >
Grundstücksart im Sinn des Bewertungsgesetzes; relevant für Zwecke der Grundsteuer (Einheitswert). 1. Begriff: Bebautes Grundstück, das zu mehr als 80 Prozent, berechnet nach der Jahresrohmiete, eigenen oder fremden gewerblichen oder öffentlichen Zwecken dient (§ 75 III BewG), nicht zu... mehr >
ErbrechtErbgang, bei dem die bäuerlich bewirtschaftete Fläche unter die Erben aufgeteilt wird. Realteilung war in Süddeutschland Anlass zur Flurbereinigung.Steuerrecht1. Realteilung einer Personengesellschaft liegt vor, wenn jeder Gesellschafter bei deren Auflösung und Beendigung einen Teil des... mehr >
Recht (Erbrecht) , BWL (Substanzbesteuerung )
UnternehmensbewertungWert von Baulichkeiten, der sich aus den Herstellungskosten (Bauwert) einerseits und den Erträgen (Ertragswert) andererseits unabhängig vom Wert des Grund und Bodens ergibt.Steuerrecht1. Begriff des Bewertungsgesetzes, relevant für die Grundsteuer: Bei der Bewertung nach dem... mehr >
1. Für bestimmte Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens ausländischer Herkunft, deren Preise auf dem Weltmarkt wesentlichen Schwankungen unterliegen, war bis einschließlich 1998 ein Importwarenabschlag nach § 80 EStDV vorgesehen. 2. Bei Bewertung nach normierten Verfahren im Bewertungsrecht... mehr >
1. Begriff: Eine Steuer auf das an einem bestimmten Stichtag vorhandene Vermögen des Steuerpflichtigen. 2. Rechtsgrundlage und Rechtslage: Das Vermögensteuergesetz (VStG; vom 14.11.1990, zuletzt geändert am 24.3.1998) ist in der Bundesrepublik Deutschland zwar formal noch in Kraft, die... mehr >
Einlage auf einem Bankkonto; Forderungen von Bankkunden gegenüber Banken. Aktivierung zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung von Zinsen und Gebühren für die abgeschlossene Bilanzperiode. Ein vom Bankauszug abweichender eigener Kontostand durch zeitliche Verschiebung der Buchungsvorgänge (Laufzeit von Schecks etc.) ist möglich. Vgl. auch Wertstellung.... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , BWL (Einlagengeschäft)
1. Allgemein: Von der Börsennotierung abweichender, höherer Preis für Aktienpakete. 2. Steuerrecht: Ein bei der Bewertung von Aktienpaketen (R 95 VI ErbStR) zu der Summe der amtlichen Kurswerte oder der Summe der aus Verkäufen von Kleinanteilen abgeleiteten gemeinen Werte der einzelnen Anteile... mehr >
BWL (Wertpapiergeschäft) , BWL (Substanzbesteuerung )
Die Rentenzahlung ist Gegenleistung für die Übertragung von Vermögenswerten. Unterscheidung zwischen betrieblichen und privaten Renten ist von untergeordneter Bedeutung; Bestimmung des Rentengrundes ist unbeachtlich. Renten sind auch dann zu erfassen, wenn einklagbarer Anspruch fehlt, aber fortdauernder Bezug sichergestellt ist.... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: land- und forstwirtschaftliche Betriebsflächen geringster Ertragsfähigkeit. Geringstland wird bei der Einheitsbewertung des land- und forstwirtschaftlichen Betriebes (Einheitswert) für Zwecke der Substanzsteuern dem Wirtschaftswert gesondert hinzugerechnet (§ 46 BewG). ... mehr >
die in einem förmlichen Verfahren erteilte Erlaubnis, stehende oder fließende Gewässer oder Grundwasser durch Wasserkraftnutzung (z.B. Ausnutzung von Gefälle durch Wasserkraftmaschinen), durch Wasserversorgung (z.B. Entnahme von Trink- oder Nutzwasser) oder durch sonstige Wassernutzung (z.B.... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , Recht (Umweltschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Wasser- und Fischereirecht, Landwirtschaft, Ernährung, Forstrecht, Gentechnik) , Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts ) , Recht (Sachenrecht)
Grundstücksart im Sinn des Bewertungsgesetzes. 1. Begriff: Alle Grundstücke, die nicht Mietwohngrundstück, Geschäftsgrundstück, gemischtgenutztes Grundstück, Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus sind, z.B. Altersheime, Kinderheime, Gebäude für sportliche Zwecke. 2. Einheitswert:... mehr >
1. Begriff: Das Vergleichswertverfahren wird u.a. bei der Bewertung von Wohnungseigentum, Teileigentum sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in Erbfällen nach der Erbschaftsteuerreform herangezogen. Nach der gesetzlichen Regelung gemäß Wertverordnung können hierfür zwei Verfahrenswege herangezogen... mehr >
alle Wirtschaftsgüter, die ausschließlich und unmittelbar dazu bestimmt sind, dem Betriebszweck zu dienen (Steuerbilanz, Betriebsvermögen). Anders: gewillkürtes Betriebsvermögen, notwendiges Privatvermögen. ... mehr >
die nachträgliche, erstmalige Feststellung eines Einheitswerts auf einen anderen (späteren) Zeitpunkt als den Hauptfeststellungszeitpunkt gemäß § 23 BewG; (Hauptveranlagung). Nachfeststellung ist vorzunehmen, wenn nach dem Hauptfeststellungszeitpunkt (1) eine wirtschaftliche Einheit... mehr >
Grundlage der Bodenbewertung (Bodenbonitierung) hinsichtlich der durchschnittlichen mittleren Hektarerträge von Bodenarten nach Klassen und Einheitswerten. Als „Nahrungsmittelgrundlage” ein wesentliches Datum für die Berechnung der optimalen Bevölkerungsdichte. ... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes; relevant im Rahmen der früher erhobenen Vermögensteuer: Alle Wirtschaftsgüter, die nicht zu den Vermögensarten land- und forstwirtschaftliches Vermögen, Grundvermögen und Betriebsvermögen gehören und nicht unter die Befreiungsvorschrift des § 111 BewG (zum... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: land- und forstwirtschaftliche Betriebsflächen, die auch bei geordneter Bewirtschaftung keinen Ertrag abwerfen. Ein Wertansatz für Unland entfällt (§ 45 BewG). Vgl. auch land- und forstwirtschaftliches Vermögen. ... mehr >
früherer Begriff des Substanzsteuerrechts. Wertminderungen wegen Alters (d.h. Abschreibungen) durften niemals zu einem Wert von Null für ein noch existierendes Wirtschaftsgut führen. Es waren daher prozentuale Anhaltewerte für die Abschreibung in der Vermögensaufstellung festgelegt. Seit dem... mehr >
für Zwecke der Substanzbesteuerung richtet sich bei der Grundsteuer (und für Zwecke einer Kürzungsvorschrift im Gewerbesteuergesetz, § 9 Nr. 1 GewStG) die Grundstücksbewertung nach den Einheitswerten, für Grunderwerbsteuer nach den sog. Bedarfswerten und für Erbschaftsteuer seit der... mehr >
erneute Artfeststellung: (1) wenn sich die Art des Gegenstandes nach dem letzten Feststellungszeitpunkt geändert hat und die Änderung steuerlich bedeutsam ist. Insbesondere geltend für die Grundsteuer (ggf. Anwendung anderer Steuermesszahl). (2) zur Beseitigung eines Fehlers hinsichtlich der... mehr >
1. Begriff des Steuerrechts (§ 21 BewG): Zeitpunkt, auf den eine Hauptfeststellung vorzunehmen ist; der Beginn des Kalenderjahres, das für die jeweilige Hauptfeststellung maßgebend ist. Berücksichtigung finden i.d.R. die Verhältnisse im Hauptfeststellungszeitpunkt. 2. Besonderheiten: (1)... mehr >
Die einer Willenserklärung eingefügte Bestimmung, die die Wirkung des Rechtsgeschäfts von einem zukünftigen ungewissen Umstand abhängig macht.&#13; ... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts )
Pauschalbesteuerung; in bes. Ausnahmefällen zulässige Form der Besteuerung in Form der Festsetzung eines vom Steuerpflichtigen zu zahlenden Pauschbetrages. 1. Einkommen- und Körperschaftsteuer: Pauschbesteuerung ist nach den gesetzlichen Regeln möglich für die ausländischen Einkünfte... mehr >
Begriff nach § 3 ErbStG: (1) Der Erwerb durch Erbfall, Erbersatzanspruch, Vermächtnis oder aufgrund eines geltend gemachten Pflichtteilanspruchs; (2) der Erwerb durch Schenkung auf den Todesfall; (3) die sonstigen Erwerbe, auf die die für Vermächtnisse geltenden Vorschriften Anwendung finden;... mehr >
einzelne land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen, bei denen die Wirtschaftsgebäude oder die Betriebsmittel oder beide Arten von Wirtschaftsgütern nicht dem Eigentümer des Grund und Bodens gehören. Im Sinn des Bewertungsgesetzes ist Stückländerei ein Betrieb der Land- und Forstwirtschaft und damit eine bewertungsfähige wirtschaftliche Einheit. ... mehr >
größerer Nominalbetrag von Aktien derselben Gesellschaft, der sich in einer Hand befindet und dem Besitzer Einfluss auf die Gesellschaft sichert. Der Besitz von 5 Prozent des Kapitals genügt, um z.B. die Einberufung einer Hauptversammlung zu erzwingen (vgl. § 122 II AktG). Nach § 21 I WpHG... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , BWL (Wertpapiergeschäft)
1. Bewertungsgesetz: Bei unbebauten Grundstücken ist der Bodenwert (§ 84 BewG) neben dem Wert der Außenanlagen, bei bebauten Grundstücken zusätzlich neben dem Gebäudewert ein Element des nach dem Sachwertverfahren (Sachwert) für unbebaute bzw. bebaute Grundstücke ermittelten Einheitswerts... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: der für landwirtschaftliche, weinbauliche und gärtnerische Nutzungen oder Nutzungsteile in den einzelnen Betrieben mithilfe der Vergleichszahlen abgeleitete Ertragswert, der sich unter Berücksichtigung des 100 Vergleichszahlen entsprechenden Ertragswerts ergibt... mehr >
Begriff des Steuerrechts. Zeitpunkt, auf den die Feststellung eines Einheitswertes erfolgt; i.d.R. zum 1. Januar eines Jahres. Zu unterscheiden nach dem Bewertungsgesetz: Hauptfeststellungszeitpunkt, Fortschreibungszeitpunkt und Nachfeststellungszeitpunkt.... mehr >
Aufstellung über die innerhalb eines Gewerbebetriebs am Stichtag vorhandenen Besitz- und Schuldposten unter Berücksichtigung der Vorschriften des Bewertungsgesetzes. Die Erfassung und Bewertung der Besitz- und Schuldposten erfolgt nach dem Bewertungsgesetz, dabei wird weitgehend auf die ertragsteuerliche Behandlung zurückgegriffen (verlängerte Maßgeblichkeit). Vgl. auch Umwandlungsbilanz.... mehr >
Begriff des Steuerrechts für den Wert, mit dem die Flächeneinheit Hektar (ha) eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft zu bewerten ist: der auf einen Hektar bezogene Vergleichswert (§ 40 I 3 BewG).... mehr >
Besteuerung der im persönlichen Bereich des wirtschaftenden Menschen realisierten Steuertatbestände, die eine bes. Leistungsfähigkeit ausdrücken. Die Besteuerung der Organisationsgebilde „privater Haushalt“ steht im Gegensatz und in Ergänzung zur objektiven Unternehmensbesteuerung, die die... mehr >
ideeller Wert, den der Name eines im freien Beruf Stehenden verkörpert und der sich aufgrund der ausschließlichen Personenbezogenheit vom Geschäftswert (Firmenwert) eines Unternehmens unterscheidet. Für den originär geschaffenen Praxiswert besteht ein Bilanzierungsverbot (§ 248 II HGB, § 5... mehr >
1. Hintergrund: Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7.11.2006 (1 BvL 10/02; BVerfGE 117, 1) war die bisherige Erhebung der Erbschaftsteuer mit einheitlichen Steuersätzen auf den Wert des Erwerbs mit dem Grundgesetz deshalb unvereinbar, weil sie an Steuerwerte anknüpft, deren... mehr >
die allg. Feststellung der Einheitswerte auf den Hauptfeststellungszeitpunkt. Durch die Hauptfeststellung werden die Einheitswerte überprüft und den jeweiligen tatsächlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen angepasst.... mehr >
Nachveranlagung des Steuermessbetrages im Fall einer Nachfeststellung des Einheitswertes (§ 18 GrStG).... mehr >
Begriff des Steuerrechts für grundsteuerliche Zwecke bei der Bewertung des Grundbesitzes (Grundstücksbewertung): a) Summe aus Bodenwert, Gebäudewert und Wert der Außenanlagen zur Bestimmung des Grundstückswerts bei der Anwendung des Sachwertverfahrens (§ 83 BewG; vgl. Sachwert, Grundstücke). ... mehr >
SteuerrechtAktuell nicht mehr angewendetes Verfahren zur Bewertung nicht notierter Aktien und Anteile an Kapitalgesellschaften, das durch das Stuttgarter Verfahren ersetzt wurde. Da das Stuttgarter Verfahren nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, 1 BvL 10/02 vom 7.11.2006) nicht... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , VWL (Amtliche Statistik)
Bewertung für Zwecke der Substanzsteuern; gesetzlich geregelt im Bewertungsgesetz (BewG).... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: offizieller gesetzlicher Terminus für Bedarfswert. Im Zuge der Erbschaftsteuerreform ist eine Neuregelung der Bewertungsvorschriften für Grundbesitzes für Erbschaftsteuerzwecke vorgenommen worden. Die Bewertung von Grundbesitz erfolgt nunmehr grundsätzlich nach... mehr >
Steuerobjekt gemäß Bewertungsgesetz. Grundbesitz und Kunstgegenstände, deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt, sind bei der Ermittlung des Gesamtvermögens bzw. Inlandsvermögens nur mit 40 Prozent des Wertes (unter erhöhten Anforderungen überhaupt nicht) anzusetzen, sofern (nach spezieller Ermittlung) die jährlichen Kosten die Einnahmen übersteigen (§ 13 I Nr. 2a, b ErbStG).... mehr >
Bodenschätzung; Einteilung des Bodens in Bonitätsklassen (Beschaffenheit, Ertragsfähigkeit und Verwendungszweck) auf Basis des Gesetzes zur Schätzung des landwirtschaftlichen Kulturbodens bzw. Bodenschätzungsgesetzes (BodenSchätzG) von 1934 (neugefasst 2007). Man unterscheidet zwei Arten von... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
bis 1989 vom Einkommen abzuziehender Betrag für Steuerpflichtige, die vor Beginn des Kalenderjahres das 64. Lebensjahr vollendet hatten (§ 32 VIII EStG, inszwischen aufgehoben); dann in den Altersentlastungsbetrag einbezogen. Altersfreibeträge existierten auch bei früher erhobener Vermögensteuer.... mehr >
indirekte Maßgeblichkeit. Durch das Steueränderungsgesetz 1992 (StÄndG 1992) hat der Gesetzgeber die nahezu vollständige Übernahme der Steuerbilanzwerte in die Vermögensaufstellung in das dt. Bewertungsrecht eingeführt und somit die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz über die Steuerbilanz... mehr >
ein bei den Finanzämtern geführtes Verzeichnis zur Ermittlung des gemeinen Werts von unbebauten Grundstücken. Aus tatsächlich gezahlten Preisen werden Rückschlüsse auf den gemeinen Wert gezogen.... mehr >
steuerliche Möglichkeit zur Beseitigung eines Fehlers, der im Rahmen der Feststellung des Einheitswertes hinsichtlich des Wertes (Wertfortschreibung), der Art (Artfortschreibung) oder der Zurechnung (Zurechnungsfortschreibung) des Gegenstandes gemacht worden ist (§ 22 III BewG).... mehr >
Begriff des Steuerrechts. 1. Hauptveranlagung zur Vermögensteuer umfasste i.Allg. drei Kalenderjahre. Der Hauptveranlagung wurde der Wert des Gesamtvermögens (unbeschränkte Steuerpflicht) im Hauptveranlagungszeitpunkt zugrunde gelegt. 2. Hauptveranlagung zur Grundsteuer erfolgt im Anschluss an die Hauptfeststellung der Einheitswerte des Grundbesitzes (§ 16 GrStG).... mehr >
1. Begriff: das verliehene oder aufgrund staatlicher Erlaubnis zur Ausübung überlassene Recht, Bodenschätze aufzusuchen und zu gewinnen. 2. Steuerrechtliche Behandlung: Das Mineralgewinnungsrecht war bis zum 31.12.1992 als selbstständiges Wirtschaftsgut mit dem gemeinen Wert zu bewerten. Für... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , Recht (Bergbau-, Energie-, Atom- und Strahlenschutzrecht)
BuchführungBerichtigungsposten.Steuerrecht1. Steuerverwaltungsakten: Steuerverwaltungsakte, Steuerbescheid. 2. Eingereichte Bilanzen: Bilanzberichtigung. 3. Steuererklärungen: Anzeigepflicht. 4. Umsatzsteuer: Vorsteuerabzug. 5. Einheitswert: Berichtigungsfortschreibung, Berichtigungsveranlagung.... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , BWL (Buchhaltung)
Zeitpunkt, zu dem in bestimmten Fällen eine Fortschreibung erfolgen muss: (1) Beginn des Kalenderjahres, das auf die Änderung folgt, in den Fällen einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse; (2) Beginn des Kalenderjahres, in dem der Fehler dem Finanzamt bekannt wird, bei... mehr >
1. Begriff: Eine allg. Verwaltungsvorschrift des Bundes zur Anwendung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuerrechts, erlassen am 17.3.2003 (BStBl. I Sondernummer 1 S. 2). Mit den Erbschaftsteuer-Richtlinien weist der Bundesfinanzminister die Mitglieder der Finanzverwaltung an, wie aus seiner Sicht... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: Geldschulden und Lasten, die eine geldwerte Verpflichtung auf Sachleistungen darstellen, auch in Form von Rückstellungen. Betriebsschulden sind bereits bei Ermittlung des Einheitswerts des gewerblichen Betriebs vom Rohvermögen abzugsfähig, wenn sie in der... mehr >
steuerrechtlicher Begriff im Zusammenhang mit der Bewertung nicht notierter Aktien und Anteile (Stuttgarter Verfahren). ... mehr >
Verwaltungsanordnung für die Verwaltung der jetzt nicht mehr erhobenen Vermögensteuer, die in der Hauptsache Entscheidungen der Finanzgerichte sowie Erörterungen von Zweifelsfragen zur Auslegung (im Wesentlichen) des Bewertungsgesetzes (BewG) enthielt. Die Finanzverwaltung war im Gegensatz zu den... mehr >
1. Begriff des Bewertungsgesetzes: Zahlen, die bei der Bewertung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens die Unterschiede der Ertragsfähigkeit gleicher Nutzungen ausdrücken, beurteilt in den verschiedenen Betrieben durch Vergleich der natürlichen und wirtschaftlichen Ertragsbedingungen (§... mehr >
für die steuerliche Bewertung jeweils vom Bundesminister der Finanzen festzulegender amtlicher Wert, mit dem bestimmte Wertpapiere vermögensteuerlich bei der Ermittlung des sonstigen Vermögens oder des Einheitswerts von Betriebsvermögen anzusetzen waren. Anders: Kurswert.... mehr >
Bestand der im eigenen Betrieb hergestellten fertigen und unfertigen Erzeugnisse. Bewertung in der Steuerbilanz: Ansatz mit den Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren Teilwert. ... mehr >
Vermögen, mit dem beschränkt Steuerpflichtige zu den Substanzsteuern herangezogen werden. Der Umfang des Inlandsvermögens ist abschließend nach § 121 BewG zu bestimmen; es dürfen nur solche Schulden zum Abzug gebracht werden, die mit dem Inlandsvermögen wirtschaftlich verbunden sind. Beispiele: inländischer Grundbesitz, inländisches Betriebsvermögen. Gegensatz: Gesamtvermögen. ... mehr >
ein auf die Bewirtschaftung des Grund und Bodens gerichteter Nebenbetrieb eines land- oder forstwirtschaftlichen Betriebs. Gegensatz: Verarbeitungsbetrieb.... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: Die Zuordnung der Vermögensgegenstände zu den wirtschaftlichen Einheiten (z.B. gewerblicher Betrieb) und von Grundstücken zu den Grundstücksarten (z.B. Geschäftsgrundstück) bei der Feststellung von Einheitswerten, also die Entscheidung darüber, zu welcher Art... mehr >
Berichtigungsveranlagung. 1. Allgemein: Veranlagung im Anschluss an Aufhebung und Änderung von Steuerbescheiden. 2. Substanzsteuern: Durch eine Berichtigungsveranlagung können Fehler im Rahmen einer Neuveranlagung korrigiert werden, die z.B. durch Mängel bei der Freibetragsgewährung, bei den... mehr >
Termin der Hauptveranlagung für die Grundsteuer (und früher auch für die Vermögensteuer); Beginn des Hauptveranlagungszeitraums, für die die Vermögensteuer und Grundsteuer allg. festgesetzt werden (§ 15 VStG, § 16 GrStG). Letzter Hauptveranlagungszeitpunkt: 1.1.1995.... mehr >
Nachfeststellungszeitpunkt
1. Begriff des Steuerrechts: Termin der Nachfeststellung: a) Bei der Entstehung einer wirtschaftlichen Einheit (Untereinheit) der Beginn des Kalenderjahres, das auf die Entstehung der wirtschaftlichen Einheit (Untereinheit) folgt. b) In den Fällen, dass eine bestehende wirtschaftliche Einheit... mehr >
Raum, der nicht in seiner Gesamtheit zu einem einzigen Zweck, sondern teils als Wohnung, teils zu anderen Zwecken (z.B. geschäftlichen Zwecken) genutzt wird. Für die Frage, ob Wohnraummietrecht oder Geschäftsraummietrecht anzuwenden ist, ist die überwiegende Nutzung maßgeblich. Bewertungsgesetz: gemischtgenutzte Grundstücke.... mehr >
BWL (Substanzbesteuerung ) , Recht (Schuldrecht, Besonderer Teil)
Abk. für Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.2.1974. Letztmalig und umfassend geändert im Rahmen der Erbschaftsteuerreform durch das Erbschaftsteuerreformgesetz vom 14.10.2016. Da gewisse Paragraphen als verfassungswidrig erklärt wurden (BVerfG,... mehr >
Steuer auf die Zunahme einer Bestandsgröße des Vermögens. In Deutschland in der Zeit des Ersten Weltkriegs erhoben. Vgl. auch Vermögensbesteuerung.... mehr >
gehört bei der Erbschaftsteuer: (1) bei unbeschränkter Steuerpflicht zum (steuerpflichtigen) Gesamtvermögen (aufgrund sachlicher Steuerbefreiungen oder Doppelbesteuerungsabkommen); (2) bei beschränkter Steuerpflicht nicht zur Besteuerungsmasse. Bewertung ausländischer Sachvermögen nach den... mehr >
beim Bundesminister der Finanzen (BMF) zur Durchführung der Hauptfeststellung der Einheitswerte land- und forstwirtschaftlichen Vermögens gebildetes Organ mit der Aufgabe, dem BMF Vorschläge zu machen zur Festsetzung der Ertragswerte, der Vergleichszahlen und Vergleichswerte sowie der Normalwerte... mehr >
Begriff des Steuerrechts für den bei der Bewertung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens festzustellenden Wert des Wohnteils eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs.... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: Zur Sicherung einer gleichmäßigen Bewertung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens werden in einzelnen typischen Betrieben mit ortsüblichen Ertragsbedingungen (Vergleichs- bzw. Richtbetriebe) vorweg die Vergleichszahlen oder (für forstwirtschaftliche... mehr >
alle Teile einer wirtschaftlichen Vermögensmasse, die dem planmäßigen An- und Abbau von Holz als Hauptzweck dient. Vgl. auch land- und forstwirtschaftliches Vermögen. ... mehr >
Bewertungsverfahren zur Ermittlung der Einheitswerte für Fabrik-, Hotel- und Warenhausgrundstücke gemäß RdF-Erlass vom 23.3.1935 (RStBl 350 ff.). Das sog. Weilsche Verfahren ist durch die Änderung und Neufassung des Bewertungsgesetzes (BewG) durch das im Wesentlichen gleiche Sachwertverfahren (Sachwert) ersetzt und gesetzlich geregelt worden.... mehr >
Wirtschaftsgüter, die nach den Vorschriften des Vermögensteuergesetzes oder anderer Gesetze von der Vermögensteuer befreit waren.... mehr >
Abschlusszahlung.... mehr >
Schachtelprivileg.... mehr >
Bewertungsstützpunkte. ... mehr >
Gebäudewert.... mehr >
Gesamtvermögen. ... mehr >
Verlustabzug. ... mehr >
Bodenbonitierung.... mehr >
Gewerbebetrieb.... mehr >
verlängerte Maßgeblichkeit. ... mehr >
Ausschlussfrist.&#13; &#13; &#13; ... mehr >
Stuttgarter Verfahren.... mehr >
gemeiner Wert.... mehr >
Verprobungsmethoden.... mehr >
immaterielles Wirtschaftsgut.... mehr >
Sachwert. ... mehr >
Tierhaltung. ... mehr >
Ausschlussfrist.... mehr >
Recht (Kollektives Arbeitsrecht, Tarifrecht) , BWL (Substanzbesteuerung )

References: § 80
 § 23
 § 111
 § 9
 § 3
 § 122
 § 21
 § 5
 § 121
 § 16