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Timestamp: 2018-10-17 12:23:29+00:00

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1 Einleitung ........................................................................................................15 1.1 Thema und Gang der Erörterung .........................................................15 1.2 BGH 4 StR 436/09: Der Ausgangsfall ...................................................17 1.3 Die Entscheidung des BGH im Ausgangsfall ......................................18 1.4 Für die weitere Diskussion: eine ausgeweitete, praxisrelevantere Konstellation .............................................................19 1.5 Die Struktur der Entscheidung des BGH im Ausgangsfall ................20 2 Aktive Täuschung und Menschenwürde ...........................................23 2.1 § 147 StPO – direkte Anwendung .........................................................23 2.2 § 147 StPO – analoge Anwendung: Aktive Täuschung als Verletzung der Menschenwürde? ....................................................24 2.2.1 Täuschung, verbotene Vernehmungsmethoden und Menschenwürde .................................................................. 24 2.2.2 § 147 StPO analog oder dem Rechtsgedanken nach und legendierte Kontrollen .............................................. 30 2.3 Ergebnis ....................................................................................................30 3 Heimliches Vorgehen und aktive Täuschung: § 101 Abs. 5 StPO ........................................................................................31 3.1 Anwendungsbereich und Normzweck .................................................31 3.2 Die Zurückstellung der Benachrichtigung: Ein Rechtsinstitut zwischen Heimlichkeit und Täuschung ...............................................33 3.2.1 Zur Begrifflichkeit: Abgrenzung zwischen heimlichem Vorgehen und aktiver Täuschung bei strafprozessualen Zwangsmaßnahmen ................................................................... 33 3.2.2 Die Einordnung von § 101 Abs. 5 StPO: Bloße Heimlichkeit oder aktive Täuschung? ...................................... 35 10 3.3 Direkte Anwendung von § 101 Abs. 5 StPO ........................................36 3.4 Anwendung dem Rechtsgedanken nach ..............................................36 3.5 Ergebnis ....................................................................................................38 4 Zur generellen Zulässigkeit aktiver Täuschung: Wahrhaftigkeit des Staates im Ermittlungsverfahren? ..............39 4.1 Die beiden Extreme: § 136 a StPO und § 110 a StPO .........................39 4.2 § 136 a StPO: Das ausdrückliche Verbot der Täuschung ...................39 4.2.1 Der ungeklärte Normzweck ...................................................... 39 4.2.2 Die misslungene Norm: Kritik und einschränkende Auslegung ........................................................ 42 4.3 § 110 a StPO: Der Verdeckte Ermittler als konkludent erlaubte aktive Täuschung ................................................46...

References: BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 147
 § 147
 § 147
 § 101
 § 101
 § 101
 § 136
 § 110
 § 136
 § 110