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Timestamp: 2016-10-27 07:05:31+00:00

Document:
H.________, 1949, Beschwerdef�hrer,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 5. Dezember 2006.
dass die am 30. August 1974 geschlossene Ehe zwischen S.________, geb. 1948, und H.________, geb. 1949, durch Urteil des Gerichtspr�sidenten vom 29. April 2005 geschieden (Dispositiv-Ziff. 1) und im Rahmen der Regelung der Nebenfolgen der Scheidung u.a. der "Aufteilungsschl�ssel f�r die Berechnung der Teilung der Austrittsleistung" auf "50% zu 50%" festgesetzt wurde (Dispositiv-Ziff. 4),
dass das Obergericht des Kantons Bern in seinem Urteil vom 2. November 2005 u.a. feststellte, dass das erstinstanzliche Zivilurteil sowohl im Scheidungspunkt als auch hinsichtlich der Regelung der Teilung der Austrittsleistungen unangefochten in (Teil-)Rechtskraft erwachsen ist, worauf es am 28. Juli 2006 die Akten dem kantonalen Verwaltungsgericht zur betragsm�ssigen Teilung der Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge �berwies,
dass der Instruktionsrichter des Verwaltungsgerichts mit prozessleitender Verf�gung vom 10. August 2006 u.a. S.________ und H.________ aufforderte, bis 11. September 2006 schriftlich und detailliert Auskunft �ber s�mtliche w�hrend der Dauer der Ehe erworbenen Anspr�che aus beruflicher Vorsorge zu machen, einschliesslich allf�lliger im Scheidungsverfahren nicht offen gelegter Guthaben,
dass die beiden aus dem Zivilverfahren bekannten Freiz�gigkeitsstiftungen ihre ebenfalls bis 11. September 2006 einverlangten Meldungen am 11. und 14. August 2006 einreichten, worauf der Instruktionsrichter den Parteien mit prozessleitender Verf�gung vom 15. August 2006 den f�r das Urteilsdispositiv - vorbeh�ltlich weiterer der Teilung unterliegender Anspr�che - vorgesehenen Text zur schriftlichen Stellungnahme bis 11. September 2006 mitteilte,
dass der Instruktionsrichter ein von H.________ am 20. August 2006 sinngem�ss gestelltes Gesuch um Sistierung des Verfahrens abwies (Verf�gung vom 22. August 2006),
dass das Verfahren betreffend Teilung der Austrittsleistungen gem�ss prozessleitender Verf�gung vom 16. November 2006 weitergef�hrt wurde,
dass H.________ am 14. Dezember 2006 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde "zwecks Weiterleitung an die zust�ndige Instanz" gegen die das Sistierungsgesuch ablehnende Verf�gung des kantonalen Instruktionsrichters vom 5. Dezember 2006 einreichte,
dass das kantonale Gericht die Beschwerdeschrift am 18. Dezember 2006 dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht zukommen liess,
dass das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid aber vorher ergangen ist, weshalb sich das letztinstanzliche Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V [I 618/06] Erw. 1.2) richtet,
dass offen bleiben kann, ob die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils als Folge der abgelehnten Verfahrenssistierung erf�llt ist (Art. 97 Abs. 1 OG sowie Art. 5 Abs. 2 und Art. 45 Abs. 1 und 2 lit. c VwVG; SVR 1996 IV Nr. 93 [I 4/96] S. 282 f. Erw. 4a),
dass gem�ss Art. 38 des Gesetzes vom 23. Mai 1989 �ber die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Bern (VRPG; BSG 155.21) die instruierende Beh�rde von Amtes wegen oder auf Antrag das Verfahren einstellen kann, wenn dessen Ausgang vom Entscheid eines anderen Verfahrens abh�ngt oder wesentlich beeeinflusst wird oder wenn im anderen Verfahren �ber die gleiche Rechtsfrage zu befinden ist,
dass die Beh�rde dabei �ber einen verh�ltnism�ssig grossen Ermessensspielraum verf�gt, welchen sie sachgerecht und pflichtgem�ss ausf�llen muss (vgl. Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum Gesetz �ber die Verwaltungsrechtspflege im Kanton Bern, Bern 1997, N 11 zu Art. 38 VRPG mit Hinweis),
dass die vom Beschwerdef�hrer in der Strafanzeige erhobenen Beschuldigungen betreffend unsorgf�ltiger Verfahrensf�hrung und Verletzung des Datenschutzes nach Lage der Akten einer Grundlage offensichtlich entbehren,
dass die Vorinstanz mit Blick auf den bisherigen Verfahrensgang (mit Sistierungs- und Ablehnungsgesuchen), die Interessen der Beschwerdegegnerin sowie die gesetzliche Vorschrift, wonach die Teilung der Austrittsleistungen in einem einfachen und raschen Verfahren zu erfolgen habe (Art. 25a Abs. 1 FZG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 2 BVG), nicht willk�rlich handelte, es mithin vor Bundesrecht (Art. 104 lit. a OG) stand h�lt, wenn sie dem Sistierungsgesuch nicht stattgab,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG, insbesondere ohne Schriftenwechsel (nicht ver�ffentlichte Urteile M. vom 15. M�rz 2006 [C 26/06] und R. vom 13. September 2004 [H 45/04]), erledigt wird,

References: BGE 
 Art. 5
 Art. 45
 Art. 38
 Art. 38
 Art. 73
 Art. 36