Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1975/64/A25/NOR12046377?ResultFunctionToken=ca763f99-cc0e-4224-8fd5-b99878f50439&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=64%2F1975&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=19.09.1995&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2019-12-14 21:15:16+00:00

Document:
RIS - Doppelbesteuerung – Einkommen- und Vermögensteuern (Schweiz) Art. 25 - Bundesrecht konsolidiert
Doppelbesteuerung – Einkommen- und Vermögensteuern (Schweiz) Art. 25
Art. 24 am 19.09.1995
Art. 26 am 19.09.1995
Art. 25 gültig ab 01.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. III Nr. 27/2011
Art. 25 gültig von 04.12.1974 bis 28.02.2011
Ist eine in einem Vertragstaat ansässige Person der Auffassung, daß die Maßnahmen eines Vertragstaates oder beider Vertragstaaten für sie zu einer Besteuerung geführt haben oder führen werden, die diesem Abkommen nicht entspricht, so kann sie unbeschadet der nach innerstaatlichem Recht dieser Staaten vorgesehenen Rechtsmittel ihren Fall der zuständigen Behörde des Vertragstaates unterbreiten, in dem die ansässig ist.
Hält diese zuständige Behörde die Einwendung für begründet und ist sie selbst nicht in der Lage, eine befriedigende Lösung herbeizuführen, so wird sie sich bemühen, den Fall durch Verständigung mit der zuständigen Behörde des anderen Vertragstaates so zu regeln, daß eine dem Abkommen nicht entsprechende Besteuerung vermieden wird.
Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten werden sich bemühen, Schwierigkeiten oder Zweifel, die bei der Auslegung oder Anwendung des Abkommens entstehen, in gegenseitigem Einvernehmen zu beseitigen. Sie können auch gemeinsam darüber beraten, wie eine Doppelbesteuerung in Fällen, die in dem Abkommen nicht behandelt sind, vermieden werden kann.
Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten können zur Herbeiführung einer Einigung im Sinne der vorstehenden Absätze unmittelbar miteinander verkehren. Erscheint ein mündlicher Meinungsaustausch für die Herbeiführung der Einigung zweckmäßig, so kann ein solcher Meinungsaustausch in einer Kommission durchgeführt werden, die aus Vertretern der zuständigen Behörden der Vertragstaaten besteht.
NOR12046377
N3197541898J
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1975/64/A25/NOR12046377

References: Art. 25
 Art. 25

Art. 24

Art. 26

Art. 25

Art. 25