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Timestamp: 2016-10-22 18:09:12+00:00

Document:
5A_212/2016 (01.04.2016)
5A_212/2016 � � Urteil vom 1. April 2016
vertreten durch F�rsprecher Lukas Wedekind,
Aufschiebende Wirkung (Nachfristansetzung Kostenvorschuss im Verfahren betreffend Pers�nlichkeitsschutz),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 8. Februar 2016 des Obergerichts des Kantons Bern (2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG (Postaufgabe: 14. M�rz 2016) gegen die Verf�gung vom 8. Februar 2016 des Obergerichts des Kantons Bern (ZK 16 62 POB), das einen Antrag des Beschwerdef�hrers auf Aufschub der Vollstreckbarkeit (im Rahmen seiner Beschwerde gegen die erstinstanzliche Abweisung eines Sistierungsgesuchs samt - unter S�umnisandrohung erfolgter - Nachfristansetzung zur Vorschusszahlung im Verfahren CIV 14 5159 vor Regionalgericht Bern-Mittelland betreffend Pers�nlichkeitsschutz) abgewiesen hat,
in das sinngem�sse Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung, dem sich die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 29. M�rz 2016 widersetzt,
dass sich zwar die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG richtet,
dass jedoch zur Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur berechtigt ist, wer durch den angefochtenen Entscheid besonderes ber�hrt ist und ausserdem ein schutzw�rdiges, aktuelles und praktisches Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung besitzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass es vorliegend an dieser Voraussetzung offensichtlich fehlt,
dass n�mlich das Regionalgericht Bern-Mittelland das Verfahren CIV 14 5159 bereits am 12. Februar 2016 mit Nichteintretensentscheid (zufolge Nichtleistens des Kostenvorschusses) erledigt hat,
dass deshalb der Beschwerdef�hrer kein schutzw�rdiges Interesse im Sinne der erw�hnten Bestimmung an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit der Verweigerung des Vollstreckungsaufschubs durch das Obergericht hat,
dass somit auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch um aufschiebende Wirkung f�r das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos wird,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist,
dass auch der Beschwerdegegnerin f�r ihr summarisches Schreiben vom 29. M�rz 2016 keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist,
dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbeh�lt, allf�llige weitere Eingaben, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 93
 Art. 72
 Art. 108