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Timestamp: 2018-10-16 20:21:30+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung 2018 Portier- und Sicherheitsdienst im Alten und Neuen Rathaus der Stadt Linz 2018-10-10
Portier- und Sicherheitsdienst im Alten und Neuen Rathaus der Stadt Linz
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Landeshauptstadt Linz
Kontaktstelle(n): Gebäudemanagement und Tiefbau
Zu Händen von: Helmut Haslinger
Telefon: +43 7327070-3765
Fax: +43 7327070-543765
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.linz.at
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Landeshauptstadt Linz
Zu Händen von: Fr. Gabriele Stockinger
Telefon: +43 7327070-3834
Fax: +43 7327070-543834
Internet-Adresse: www.linz.at
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landeshauptstadt Linz
Kontaktstelle(n): Post Center im Neuen Rathaus, Zimmer E008, EG, Kundendienstzeiten MO und DO: 7.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr; DI und MI: 7.00 bis 13.30 und FR: 7.00 bis 14.00 Uhr
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Dienstleistungskategorie Nr 23: Auskunfts- und Schutzdienste, ohne Geldtransport
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Linz
NUTS-Code AT312
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
98341120
II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
II.1.8)Lose
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
netto 198 000,00 jährlich
Geschätzter Wert ohne MwSt: 198 000,00 EUR
II.2.2)Angaben zu Optionen
Beschreibung der Optionen: Der Auftrag für die durchzuführenden Arbeiten ist auf die Dauer eines Jahres befristet. Der Vertrag verlängert sich automatisch um 1 Jahr, falls er nicht spätestens 5 Monate vor Ablauf des Vertragsjahres mittels eingeschriebenen Briefes aufgekündigt wird.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stadt Linz (AGB 2008 i. d. F. des Beschlusses des Gemeinderates vom 17.10.2013)
(zu finden unter http://www.linz.at/images/agb2008.pdf).
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Bietergemeinschaften ist zu erklären, dass sie im Auftragsfall die Leistung als Arbeitsgemeinschaft erbringen und der Ansprechpartner, der die Federführung innehat, einschließlich seiner Zustelladresse und (soweit vorhanden) elektronischer Adresse ist bekannt zu geben. Im Auftragsfall schulden Bietergemeinschaften als Arbeitsgemeinschaften der Auftraggeberin die solidarische Leistungserbringung.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Auftraggeber hat nach § 80 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2018 festgelegt, dass der Bieter seine Befugnis, Leistungsfähigkeit und berufliche Zuverlässigkeit mit folgenden Nachweisen zu belegen hat:
Nachweise der beruflichen Zuverlässigkeit nach § 79 bzw. § 82 Bundesvergabegesetz 2018:
Auszug aus dem Firmenbuch nach § 33a Firmenbuchgesetz und die Auskunft aus dem Gewerbeinformationssystem Austria (GISA) nach § 365e Abs. 1 Gewerbeordnung 1994 (GewO 1994) oder gleichwertige Dokumente der zuständigen Behörden des Sitzstaates des Unternehmers (aktuell);
Strafregisterbescheinigung nach § 10 Strafregistergesetz 1968 bzw. Registerauskunft für Verbände nach § 89 m Gerichtsorganisationsgesetz oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Sitzstaates des Unternehmers (maximal 1 Jahr alt);
Letztgültige Kontobestätigung bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung des z zuständigen Sozialversicherungsträgers (maximal 3 Monate alt) oder letzt-gültige Rückstandsbescheinigung nach § 229 a Bundesabgabenordnung (BAO) oder gleichwertige Dokumente der zuständigen Behörden des Sitzstaates des Bieters (maximal 3 Monate alt);
Nachweis der Befugnis nach § 81 Bundesvergabegesetz 2018:
Die Befugnis ist vom Bieter nachzuweisen nach Maßgabe der Vorschriften des Sitzstaates des Bieters durch die Vorlage einer Urkunde über die Eintragung im betreffenden im Anhang IX BVergG 2018 angeführten Berufs- oder Handelsregister des Sitzstaates oder durch die Vorlage der in diesem Anhang genannten Bescheinigung.
Nachweise nach §§ 84 und 85 Bundesvergabegesetz 2018
Nachweise für die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: keine
Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit: keine
Die Befugnis, Leistungsfähigkeit und berufliche Zuverlässigkeit müssen spätestens zum Zeitpunkt nach § 79 Z. 1 Bundesvergabegesetz 2018 vorliegen. Werden Referenzen verlangt, gilt § 85 Abs. 1 bis 2 Bundesvergabegesetz 2018.
Festlegung des Auftraggebers zur Vorlage der Nachweise, Eigenerklärung (Pkt. 2.9 AGB 2008):
Alle geforderten Nachweise/Unterlagen sind dem Angebot vollständig anzuschließen (ausgenommen die Auskunft aus der zentralen Verwaltungsstrafevidenz, inwieweit eine wesentliche Verletzung des Ausländerbeschäftigungsgesetzes und/oder Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetzes vorliegt - diese wird vom Auftraggeber eingeholt).
Die Nachweise können auch durch den Nachweis einer jeweils aktuellen Eintragung beim Auftragnehmerkataster Österreich, A-1150 Wien, Anschützgasse 1,
Telefon: +43 (0)1 333 66 66-0, Fax: +43 (0)1 333 66 66-19 (im Internet unter der Adresse http://www.ankoe.at abrufbar) oder im Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser, A-1010 Wien, Teinfaltstrasse 8, Tel: +43 (0)1 535 00 90-300, Fax: +43 (0)1 535 00 90-370 (im Internet unter http://www.vergabeexplorer.at abrufbar) geführt werden. Die Unternehmer werden aus Gründen der Verwaltungsökonomie eingeladen, die Eignungsnachweise über den Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser oder die "Liste geeigneter Unternehmer" des Auftragnehmerkatasters Österreich zu erbringen.
Der Bieter kann auch durch die Vorlage einer Eigenerklärung als Beilage zum Angebot belegen (§ 80 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2018), dass er die vom Auftraggeber verlangten Eignungskriterien erfüllt und die festgelegten Nachweise auf Aufforderung dem Auftraggeber unverzüglich beibringen kann. Darüber hinaus muss in der Eigenerklärung konkret angegeben werden, über welche Befugnisse der Bieter verfügt.
Die Abgabe einer Eigenerklärung nach § 80 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2018 ist nur zum Beleg der Nachweise der Befugnis und beruflichen Zuverlässigkeit zulässig.
Nachweise für die Leistungsfähigkeit sind zwingend dem Angebot beizulegen bzw. durch den Nachweis über eine jeweils aktuelle Eintragung beim Auftragnehmerkataster Österreich oder im Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser zu erbringen. Die Abgabe einer Eigenerklärung über das Vorliegen dieser bestimmten Nachweise nach § 80 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2018 ist in diesem Fall nicht vorgesehen. Ebenso zulässig ist der Nachweis durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) in Form einer aktualisierten Eigenerklärung iSd. Art. 59 der Richtlinie 2014/24/EU.
Hinweis nach § 21 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2018/Überprüfungsverfahren nach § 373a GewO 1994, Anerkennungs- oder Gleichhaltungsverfahren nach §§ 373c, 373d und 373e der GewO 1994 bzw. Nachweis der Planungsberechtigung nach ZTG 1993:
Bewerber oder Bieter, die im Gebiet einer anderen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder in der Schweiz ansässig sind und die für die Ausübung einer Tätigkeit in Österreich eine behördliche Entscheidung für ihre Berufsqualifikation ein-holen müssen, haben ein darauf gerichtetes Verfahren möglichst umgehend, jeden-falls vor Ablauf der Angebotsfrist einzuleiten.
Die jeweils erforderlichen Nachweise für die berufsrechtliche Zulässigkeit der grenz-überschreitenden Dienstleistung sind dem Angebot beizuschließen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: siehe Ausschreibungsunterlage
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
siehe Leistungsverzeichnis
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 26.11.2018
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
3.12.2018 - 10:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 2.5.2019
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 3.12.2018 - 11:00
Neues Rathaus, Zi. 1020
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter bzw. deren Vertreter, Vertreter der Stadt Linz
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.3)Zusätzliche Angaben
Landesverwaltungsgericht Oberösterreich
Volksgartenstraße 14
Telefon: +43 7327075-0
Internet-Adresse: www.lvwg-ooe.gv.at
Fax: +43 7327075-218018
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 10 Tage ab dem Zugang der Entscheidung der Auftraggeberin, welchem Bieter der Zuschlag erteilt werden soll (Oö.
Vergaberechtsschutzgesetz 2006).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Landesverwaltungsgericht OÖ
© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998–2017
© 2011-2015 ausschreibungen-oesterreich.at

References: § 80
 § 79
 § 82
 § 33
 § 365
 § 10
 § 89
 § 229
 § 81
 § 79
 § 85
 § 80
 § 80
 Art. 59
 § 21
 § 373