Source: https://zweite-chance-dinkelsbuehl.jimdo.com/vr-bank-dinkelsb%C3%BChl/
Timestamp: 2018-02-25 03:21:56+00:00

Document:
VR Bank Dinkelsbühl - zweite-chance-dinkelsbuehl Webseite!
VR Bank Dinkelsbühl “eG” und der gesetzliche Förderauftrag
VR Bank Dinkelsbühl “eG” und die Mitgliederhaftung
Sponsoring in die eigene Familie hinein
Genossenschaftsvermögen fließt nun auch in altes Mauerwerk
Die Dinkelsbühler Band „Wegweiser“ wird durch die VR Bank Dinkelsbühl “eG” gesponsert. Ich finde es skandalös, dass Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Glenk seine Führungsposition zur Selbstbedienung missbraucht (Glenks Sohn ist Teil der Band – siehe Impressum der Homepage „Wegweiser“). Durch das Sponsoring in die eigene Familie hinein, bereichert sich Familie Glenk aus meiner Sicht auf Kosten der Genossenschaftsmitglieder (familiäre Begünstigung auf Kosten der Genossenschaft).
Genossenschaftsvermögen wird nun in altes Gemäuer versenkt
Die “Siebenbürgische Zeitung” berichtete am 24.04.16 über einen neuen Skandal der Dinkelsbühler “Genossenschaftsbank”, ohne ihn jedoch als solchen zu benennen.
In Gundelsheim, Kreis Heilbronn, herrscht die blanke Not. Genauer: Schloss Horneck kam in eine bedrohliche Schieflage! Schloss Horneck musste (?) gerettet werden. Daher beteiligte sich die VR Bank an einer Spendenaktion (Ankauf von Schloss Horneck). Die VR Bank wurde mit 100.000 Euro (!!) Gründungsmitglied des Trägervereins.
Warum muss (?) Schloss Horneck gerettet werden? Wer steckt hinter Schloss Horneck?
Auf der Homepage des SWR findet man wertvolle Infos:
“Verkauf des Gundelsheimer Schlosses - Siebenbürger Sachsen bieten eine Million” (so lautet die Überschrift).
Schloss Horneck ging Pleite. Daher sollte es verkauft werden. Die Siebenbürger Sachsen boten mit. Dabei gehörte das Schloss den Siebenbürger Sachsen. Sie hatten es bereits 1960 erworben und betreiben darin eine große Bibliothek, ein Museum und ein Archiv. Auch ein Alten- und Pflegeheim war in Schloss Horneck untergebracht. Verantwortlich für den Betrieb der Senioreneinrichtung war ein Verein mit dem Namen "Johannes Honterus". Dieser hatte stolze 2,7 Millionen Euro Schulden angehäuft.
Laut Insolvenzverwalter ist der Verein spätestens seit 2012 in Liquiditätsschwierigkeiten gewesen. Den Zustand der Schlossimmobilie bezeichnete er als potentielles "Fass ohne Boden".
Doch die Siebenbürger Sachsen wollten das Schloss – trotz offenkundiger Misswirtschaft – behalten. Sie wollten es aus der Insolvenzmasse zurückkaufen. Und so beschlossen sie, für den Rückkauf von Schloss Horneck eine Million Euro zu bieten und gingen “Klinken putzen“.
Grundauftrag einer Genossenschaft: die MITGLIEDERförderung!
Zweck einer Genossenschaft ist die Mitgliederförderung (§ 1 GenG).
Förderung kann durch überdurchschnittlich hohe Guthabenzinsen (Festgelder, Tagesgelder) oder durch günstige (Überziehungs)Kredite erfolgen. Auch die Gewährung eines kostenlosen Girokontos fällt darunter!
Die Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl “eG” sollten also deutlich von ihrer Mitgliedschaft profitieren. Andernfalls würde eine Mitgliedschaft – auch aufgrund der Haftungsregeln – überhaupt keinen Sinn machen!
Alle Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl “eG” sollten sich hier grundlegende Gedanken machen: gewährt ihnen die örtliche “Genossenschaftsbank” deutlich bessere Konditionen als andere Banken? Profitieren sie also von ihrer Mitgliedschaft? Falls ja, so ist alles gut! Sollten den Mitgliedern der VR Bank Dinkelsbühl “eG” jedoch schlechtere Konditionen (lausige Guthabenzinsen / überhöhte Dispozinsen / überhöhte Kreditkonditionen / Abzocke beim Girokonto) als bei anderen Banken gewährt werden, so sollten sie ihre Mitgliedschaft bei der VR Bank Dinkelsbühl “eG” besser heute als morgen beenden. Eine "Genossenschaftsbank", die 100.000 Euro (!!) in ein altes Gemäuer steckt, muss sich fragen lassen: warum fördert sie in gleicher Höhe nicht ihre Mitglieder? Eines sollte für jedermann gut zu verstehen sein: 100.000 Euro (!!) Genossenschaftsvermögen, welches in ein Baden Württemberger Schloss versenkt wird, fehlt nun bei der Mitgliederförderung! Geld - gemeinsam erwirtschaftetes Genossenschaftsvermögen - kann nicht zweifach ausgegeben werden!
Die Frage – auch der Mitglieder der VR Bank Feuchtwangen-Limes eG (Stichwort: Fusion) - muss also lauten: wohin fließt das Genossenschaftsvermögen und wer profitiert letztendlich davon?
Genossenschaftsmitglieder bilden nicht nur die Geschäftsgrundlage ihrer Genossenschaft, sie haften auch für ihre Genossenschaft!
Sie haften als Kapitalgeber mit ihrer Einlage und ggf. mit einer zusätzlichen Nachschusspflicht für "ihre" VR Bank!
Mit diesen wichtigen Hintergrundinformationen ausgestattet, sollten bei den Mitgliedern dann die Alarmglocken läuten, wenn die Verantwortlichen (besser: Unverantwortlichen) der Bank zulassen, dass Genossenschaftsvermögen verschleudert wird!
Eines dürfte klar sein: Im Falle einer Schieflage der VR Bank Dinkelsbühl "eG" wird wohl kaum die Band "Wegweiser" oder Schloss Horneck in die Haftung genommen werden! Haften werden dann die Mitglieder! Mitglieder, denen die merkwürdige Geschäftspolitik ihrer Genossenschaft (VR Bank Dinkelsbühl "eG") völlig egal ist, werden im Haftungsfall „bluten“. Und das ist auch gut so........!
Fusionsverhandlungen zwischen der VR Bank Dinkelsbühl "eG" und der VR Bank Feuchtwangen-Limes eG
Nutzen: Einzig für Vorstände und Aufsichtsräte der beiden Banken?
Nutzen: Auch für die Mitglieder der Banken?
Vorstellung der Homepage "www.wegfrei.de"
Gemäß Berichterstattung des Tageszeitungsmonopolisten „FLZ“ wollen sich beide Banken 2017 zusammenschließen.
Die Mitglieder beider Banken sollten sich mit dem Thema „Fusion“ rechtzeitig beschäftigen. Dabei sollte vor allem kritisch hinterfragt werden:
Wer profitiert von der Fusion? Dient die Fusion den Mitgliedern oder dient die Fusion etwa vor allem den Vorständen und Aufsichtsräten der beiden Banken? Bei einer Fusion würde sich die Bilanzsumme auf 1115 Mio € erhöhen (VR Bank Dinkelsbühl: 663 Mio € - VR Bank Feuchtwangen-Limes: 452 Mio €). Kann es sein, dass sich die Gehälter der ehrenwerten Bankvorstände auch nach der Höhe der Bilanzsumme richten? Verfolgen die Herren Christoph Glenk, Fabian Neitzel, Markus Kober und Bernd Großmann hier möglicherweise (auch) ganz eigennützige Ziele? Alles Fragen, um die der Tageszeitungsmonopolist “FLZ” einen großen Bogen macht! Binder sei Dank!
Fusionen zwischen Genossenschaftsbanken erfolgen in Bayern seit zig Jahren schon immer nach dem gleichen Schema:
“Verschmelzung durch Aufnahme” (so nennt es der Gesetzgeber). Es kann davon ausgegangen werden, dass auch die Fusion der beiden regionalen Banken exakt nach diesem Muster durchgeführt werden soll.
Was viele Genossenschaftsmitglieder nun jedoch nicht wissen, weil man ihnen diese Informationen in der Regel bewusst (?) vorenthält: Es gibt natürlich immer auch mögliche Alternativen zum „alternativlosen“ Fusionsentwurf. Besonders unter dem Gesichtspunkt der Mitgliederförderung, sollten auch diese möglichen Alternativen zu einer Fusion aufgezeigt werden.
Seriöse Vorstände und Aufsichtsräte sehe ich in der Pflicht, solche möglichen Alternativen ihren Mitgliedern (allen Mitgliedern, nicht nur den sogenannten Vertretern!) aufzuzeigen.
Die Willensbildung erfolgt in einer funktionierenden Genossenschaft von unten nach oben.
Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn die Genossenschaftsmitglieder den Genossenschaftsgedanken begreifen, leben und bereit sind, die Genossenschaftsidee (eine prima Sache!) gegen mögliche Angriffe aus den eigenen Führungszirkeln zu verteidigen!
Auf meiner Homepage habe ich bereits ausführlich geschildert: Den Vorständen der VR Bank Dinkelsbühl (Christoph Glenk und Fabian Neitzel) fehlt die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit, eine Genossenschaftsbank zu leiten. Zusätzlich könnte sich noch der Verdacht erheben, dass die sogenannten Aufsichtsratsmitglieder der VR Bank Dinkelsbühl (Georg Habelt, Andreas Geiß, Dr. Simon Sitter, Gerhard Grimm, Manfred Häffner, Bernd Hauf, Georg Kling, Heinz Meyerhöfer, Rudolf Rathgeber, Monika Ruf, Heinz Schiebel, Friedrich Schirrle, Dr. Wolfgang Stiasny und Klaus Stolz) nicht die Sachkunde und Zuverlässigkeit besitzen, die zur Beaufsichtigung einer Genossenschaftsbank erforderlich sind. Wobei zu fragen ist, ob sie sich überhaupt auch im Genossenschaftsrecht auskennen? Diesem Recht verdanken sie schließlich ihre Posten. Sie wurden von den Vertretern gewählt, um den Vorstand auch daraufhin zu überprüfen, ob er die Mitglieder fördert.
Es ist geradezu bizarr, wenn man nun glaubt, diese (Un)Verantwortlichen seien dazu in der Lage, eine Fusion im Interesse der Mitglieder vorzunehmen. Die Verantwortlichen der VR-Bank Feuchtwangen-Limes eG sollten im Interesse ihrer zahlreichen Mitglieder und Kunden das Experiment “Fusion“ mit sofortiger Wirkung stoppen! Wie soll das auch funktionieren? Die VR Bank Dinkelsbühl ist zwar eine Genossenschaft, aus meiner Sicht entspricht ihr Handeln jedoch dem einer Aktiengesellschaft. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Mitglieder nicht wie die Aktionäre am Vermögen der Bank beteiligt werden. Pro einzelnen Anteil dürfen die Mitglieder aber dafür zusätzlich auch noch für die Geschäfte des Vorstands mit der in der Satzung festgelegten Nachschusspflicht persönlich haften.
Diese Bank missbraucht die Rechtsform „eG“ (für PR / Werbung)! In ihrer Geschäftspraxis verweigern sich die (Un)Verantwortlichen jedoch, genossenschaftliche Mindeststandards umzusetzen. Diese Bank verstößt frech gegen gesetzliche Vorgaben. Die VR Bank Dinkelsbühl kann als potemkinsches Dorf bezeichnet werden. Die (Un)Verantwortlichen täuschen frech die Öffentlichkeit und verschaffen sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderer Banken. Warum wollen die Herren Kober und Großmann unbedingt mit einem potemkinschen Dorf fusionieren? Beide Herren sollten ihren Mitgliedern „reinen Wein“ einschenken!
Alternativen zur “alternativlosen” “Verschmelzung durch Aufnahme”
Über die oben genannten Alternativen zur “alternativlosen” “Verschmelzung durch Aufnahme” informiert ausführlich die Homepage www.wegfrei.de:
http://www.wegfrei.de/fusion0.html
Scheuen Sie sich nicht, Herrn Georg Scheumann (genossenschaftlicher Bankbetriebswirt) zu kontaktieren.
Noch ist nichts zu spät!
Es liegt nun an den Genossenschaftsmitgliedern! Sie können nun selbstbewusst ihre eigenen Interessen verteidigen. Doch selbstverständlich können sie auch in ihrer (zugedachten?) Rolle als schläfrige Masse glänzen. Die Verantwortlichen Vorstände und Aufsichtsräte beider Banken werden sich darüber wahrscheinlich kaum beschweren......
Wertvoller Verbrauchertipp für Kunden der VR Bank Dinkelsbühl
Widerruf von Baukrediten / Immobilienkreditverträgen
Sparen Sie dadurch Tausende Euro
Widerrufsfrist: voraussichtlich noch bis 20. Juni 2016
Verbraucherschützer und Anwälte fanden heraus:
Die meisten Widerrufsbelehrungen - insbesondere der zwischen 2002 und 2010 vergebenen Baukredite / Immobilienkredite - weisen Fehler auf. Bauherren und Wohnungskäufer können daher in solchen Fällen ihre Kreditverträge bis voraussichtlich 20. Juni 2016 widerrufen.
Erfreuliche Folge einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung für die Kreditnehmer: Zinsersparnis von oftmals mehreren Tausend Euro!
Ein Widerruf soll selbst noch nach Umschuldung, Tilgung oder sonstiger Abwicklung möglich sein.
Erstattung der Vorfälligkeitsentschädigung:
Im Falle eines wirksamen Widerrufs durch den Kreditnehmer fällt die Vorfälligkeitsentschädigung weg. Sollte die Vorfälligkeitsentschädigung bereits gezahlt worden sein, so hat die Bank den Betrag zu erstatten.
Auf „Test.de“ wurden gerichtliche und außergerichtliche Erfolge im Streit um das Widerrufsrecht bei Immobilienkrediten aufgelistet. Auch zwei Kreditverträge der VR Bank Dinkelsbühl (Verträge vom 15.07.2009 und vom 02.03.2010) wurden in diese Liste mit aufgenommen. Demnach wurden auch von der VR Bank Dinkelsbühl fehlerhafte Widerrufsbelehrungen verwendet.
Für Kunden der VR Bank Dinkelsbühl könnte es daher sinnvoll sein, solche Kreditverträge - insbesondere aus dem Zeitraum 2002 bis 2010 - durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht überprüfen zu lassen.
Sehr ausführlich wird die Thematik auf der Homepage der Stiftung Warentest behandelt. Dort können Sie sich umfassend vorab informieren.
Verbrauchertipp für alle Kunden der VR Bank Dinkelsbühl
Buchungsgebühren können hoher Wahrscheinlichkeit nach zurückgefordert werden
Aktuelles Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) – Aktenzeichen: XI ZR 174/13.
Die Vereinigte Raiffeisenbank Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg wurde von der Schutzgemeinschaft für Bankkunden verklagt. Diese Bank gab die anfallenden Gebühren für Girokonto-Buchungen sehr pauschal an. Es hieß „Preis pro Buchungsposten 0,35 Euro“.
Vom BGH wurden nun solche pauschalen Regelungen für unwirksam erklärt. Derart allgemein gefasste Klauseln würden den Bankkunden unangemessen benachteiligen. „Eine Klausel, die ganz allgemein pro Buchung ein Entgelt erhebt, ist unwirksam“, so äußerte sich die BGH-Sprecherin Dietlind Weinland.
Banken, die ihre Buchungen allgemein gefasst bepreisen, müssen die in der Vergangenheit berechneten Buchungsgebühren an ihre Kunden zurückerstatten. Dies bestätigte die BGH-Sprecherin.
Preisgestaltung der VR Bank Dinkelsbühl
Noch am 31.01.2015 lagen im Vorraum der VR Bank Dinkelsbühl Broschüren aus, in denen verschiedene Girokontenmodelle beworben werden. Ein Blick in die Broschüre macht sofort deutlich: auch hier wird mit Pauschalgebühren geworben. Auch die VR Bank Dinkelsbühl bepreist beleglose Buchungen mit 0,35 Euro und beleghafte Buchungen mit 0,50 Euro. Dies stellt nach meinem Verständnis einen eindeutigen Fall der pauschalen Bepreisung dar. Somit sehe ich die VR Bank Dinkelsbühl dazu verpflichtet, die verrechneten Buchungsgebühren an ihre Kunden zurückzuerstatten.
Nehmen Sie zu ihrem Kundenberater der VR Bank Dinkelsbühl umgehend Kontakt auf.
Beziehen Sie sich auf das aktuelle BGH-Urteil (Az: XI ZR 174/13).
Fordern Sie sämtliche Buchungsgebühren der letzten drei Kalenderjahre zurück (da kommt einiges zusammen!).
Lassen Sie sich von der VR Bank Dinkelsbühl nicht abwimmeln. Die Bank wird Ihnen höchstwahrscheinlich erklären, dass alles in Ordnung sei. Sie wird vermutlich versuchen, sich herauszureden. Sie wird vermutlich unter allen Umständen versuchen, eine Rückzahlung der Buchungsgebühren zu verhindern. Die VR Bank Dinkelsbühl wird sich Ihnen gegenüber als seriöse Bank darstellen. Auf dieser Homepage können Sie nachlesen, dass sich die Verantwortlichen der VR Bank weit von Seriosität und Professionalität entfernt haben. Diese Bank kann erst dann wieder als Genossenschaftsbank wahrgenommen werden, wenn die aktuellen Vorstände und Aufsichtsräte durch ehrbare und fachlich kompetente Kaufleute ausgetauscht sind. Nur eine Frage der Zeit!
Sollte sich die Bank einer Rückerstattung verweigern, so bestehen Sie auf eine schriftliche Stellungnahme. Die Bank wird höchstwahrscheinlich versuchen, „auf Zeit zu spielen“ (Verjährungsfristen). Lassen Sie sich darauf nicht ein - bestehen Sie auf schnelle Klärung innerhalb max. 2 Wochen.
Die oben genannte Werbebroschüre, die noch Ende Januar 2015 von der VR Bank Dinkelsbühl verwendet wurde, liegt mir vor. Selbstverständlich kann ich Ihnen – oder Ihrem Anwalt - diese Broschüre jederzeit zukommen lassen.
Sie haben auch die Möglichkeit, sich bei der Verbraucherzentrale beraten zu lassen:
Auch Rechtsanwälte (Fachbereich Bank- und Kapitalmarktrecht) werden Ihnen jederzeit gerne weiterhelfen.
Die VR Bank Dinkelsbühl arbeitet mit Rechtsanwalt Pütz-von Fabeck (Meyerhuber Rechtsanwälte) zusammen.
- „Wechsel lohnt – Bankzinsen im Vergleich“ - Artikel der FLZ vom 04.11.14
- Schleichende Enteignung durch sittenwidrige Konditionen – Alternativlos?
- Dem Treiben der VR Bank Dinkelsbühl weiterhin tatenlos zuschauen?
Auslöser des o. g. FLZ-Artikels waren Berichte über sogenannte „Strafzinsen“ für Sparkonten. So verrechnet eine erste Bank – eine Volksbank aus Thüringen - Strafzinsen, wenn ihr ein Kunde Ersparnisse überlässt (Tagesgeld). Diese merkwürdige Entwicklung brachte nun eine Diskussion in Gang, die längst überfällig ist. Man darf dieser Entscheidung zum „Strafzins“ also dankbar sein! Warum?
Bei einer derzeitigen Inflationsrate um 0,8 % würde ein Strafzins in Höhe von 0,2 % den Geldanleger um 1 % enteignen. Besonders skandalös ist der Strafzins alleine jedoch nicht!
Auch in der Region findet eine Enteignung von Sparern statt – ganz ohne „Strafzins“! Wie das?
Tagesgeldkonditionen in Höhe von 0,00 % oder 0,05 % führen ebenfalls zu schleichender Enteignung. 0,8 % bzw. 0,75 % der angelegten Ersparnisse werden so vernichtet.
Herr Rolf Obertreis schreibt in seinem Artikel vom 04.11.14:
"Geldinstitute, die trotzdem einen Strafzins verordnen, müssen mit dem Verlust von Kunden rechnen.
Die sollten sich dann tatsächlich verabschieden. Und dort ein Konto eröffnen, wo noch ein fairer Zins gezahlt wird. Bis zu 1,3 Prozent sind drin, bei gesetzlich gesicherter Einlage. Sehr oft sogar deutlich mehr.“
Unabhängig vom „Strafzins“ hat Herr Obertreis völlig richtig erkannt: „Die kleinen Sparer zahlen längst, es sei denn, sie haben dem Treiben ihrer Bank oder Sparkasse nicht tatenlos zugeschaut und das Institut gewechselt. Denn negativ sind die Zinsen für das Tagesgeldkonto bei sehr vielen Geldhäusern seit Monaten – unter dem Strich. Bei Sätzen von 0,1 oder 0,2 Prozent wird nicht einmal die niedrige Inflationsrate von zuletzt 0,8 Prozent ausgeglichen. Real legen die Sparer also drauf.“
Enteignung durch die VR Bank Dinkelsbühl (ganz ohne „Strafzins“)
Die örtliche sogenannte Genossenschaftsbank VR Bank Dinkelsbühl verlangt aktuell (noch) keine Strafzinsen. Mir ist jedenfalls nichts bekannt. Doch auch diese Bank bestraft weiterhin die ihr noch verbliebenen Kunden. Freilich lassen sich nur schlafende Kunden bestrafen.
Konditionen der VR Bank Dinkelsbühl:
Festgeldkonditionen: Anlagedauer 1 bis 24 Monate: 0,05 % Zins
Die Bank bewirbt: „In dieser Zeit ist Ihr Geld fest gebunden – dafür profitieren Sie von attraktiven Zinsen ohne jedes Risiko.“
Tagesgeldkonditionen:
bis 5.000 Euro : 0,00 % Zins
5.000 – 1.000.000 Euro : 0,05 % Zins
Die Bank bewirbt ihr Tagesgeldangebot wie folgt:
„Fairer Zinssatz, ab dem ersten Euro“
Die VR Bank Dinkelsbühl bewirbt Tagesgeld also mit „Fairer Zinssatz, ab dem ersten Euro“.
Tatsächlich kommt man als Kunde dieser „Genossenschaftsbank“ jedoch erst ab einem Anlagebetrag in Höhe von 5.000 Euro in den freudigen Genuss dieser „fairen Zinsen“ in Höhe von 0,05 %. Dies erfährt man jedoch erst dann, wenn man sich die Konditionen näher anschaut – also einen Blick hinter die potemkinsche Fassade wirft!
Ein Beispiel, wie die verbliebenen Kunden der VR Bank Dinkelsbühl durch die Verantwortlichen (Dr. Christoph Glenk & Fabian Neitzel) getäuscht werden!
In einem gesonderten Artikel hatte ich bereits darauf hingewiesen:
Auf der einen Seite gewährt die VR Bank Dinkelsbühl ihren Kunden Guthabenzinsen weit unterhalb des Durchschnittszinses (Beispiel Tagesgeld).
Auf der anderen Seite belastet sie ihre Kunden mit einem Überziehungszins weit oberhalb des Durchschnittszinses.
Praktiken dieser Art dienen einzig der Profitmaximierung: zu Gunsten der Bank, zu Lasten der Kunden und Mitglieder.
Im FLZ-Artikel benennt Herr Rolf Obertreis keine einzelnen Banken. Die im Artikel kritisierte Praxis (der Enteignung) trifft jedoch in vollem Umfang auf die VR Bank Dinkelsbühl zu!
Herr Obertreis beendet seinen Artikel wie folgt: „Es ist etwas aufwendig, die Bank zu wechseln. Aber es lohnt sich.“
Natürlich muss man etwas Zeit investieren, um seine Bank zu wechseln (alleine wegen des Girokontos). Im zweiten Punkt muss Herrn Obertreis im vollem Umfang Recht gegeben werden: es lohnt sich!
Auch die noch verbliebenen Kunden der VR Bank Dinkelsbühl können bei einem Bankwechsel 3 bis 4-stellige Eurosummen pro Jahr einsparen.
Der zeitliche Aufwand, mit dem ein Bankwechsel verbunden ist, wird somit fürstlich entlohnt! Etwa 1000 (!) Kunden hatten sich alleine innerhalb eines Geschäftsjahres von der VR Bank Dinkelsbühl verabschiedet. 1000 ehemalige – wache - Kunden dieser „Genossenschaftsbank“ hatten sicherlich ihre guten Gründe für diese Entscheidung. So scheinen sie die Grundrechenarten zu beherrschen! Bildung zahlt sich aus.......
Letztendlich trifft natürlich jedermann eigenständig die Entscheidung, welcher Bank er seine Ersparnisse anvertraut!
Ein weiterer gewichtiger Grund, die VR Bank Dinkelsbühl gegen eine seriöse Bank einzutauschen:
Als Kunde und Mitglied wird man gezielt durch irreführendes Marketing getäuscht:
die Verantwortlichen der Bank bewerben offensiv die Vorzüge einer Genossenschaftsbank. Tatsächlich verweigern sie sich jedoch, genossenschaftliche Mindeststandards in ihrer Geschäftspraxis umzusetzen.
So unterbindet eine verwahrloste, eingespielte Clique bestehend aus Vorständen und sogenannten Aufsichtsräten die Kontaktaufnahme zwischen Mitglied und Vertretern. Die wichtige innergenossenschaftliche Demokratie wird dadurch ausgehebelt. Als Mitglied wird man der despotischen Willkür dieser hervorragend eingespielten Clique ausgesetzt! (siehe mein Artikel vom 08.03.2014).
Diese verwilderte Clique stellt sich über geltendes Gesetz! Doch: Flügel aus Wachs schmelzen schnell dahin! 2015 wird ein Jahr mit hoher Sonneneinstrahlung!
Den Vorständen der VR Bank Dinkelsbühl (Dr. Christoph Glenk und Fabian Neitzel) fehlt die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit, eine Genossenschaftsbank zu leiten.
Ebenso gilt festzuhalten:
Die sogenannten Aufsichtsratsmitglieder der VR Bank Dinkelsbühl (Georg Habelt, Andreas Geiß, Dr. Simon Sitter, Gerhard Grimm, Manfred Häffner, Bernd Hauf, Georg Kling, Albert Lämmerer, Heinz Meyerhöfer, Rudolf Rathgeber, Monika Ruf, Heinz Schiebel, Friedrich Schirrle, Dr. Wolfgang Stiasny und Klaus Stolz) besitzen nicht die Sachkunde und Zuverlässigkeit, die zur Beaufsichtigung einer Genossenschaftsbank erforderlich sind.
Im Interesse des Verbraucherschutzes rate ich daher vor jeglichen Kontakten zur VR Bank Dinkelsbühl dringend ab!
Doch auch hier gilt selbstverständlich:
Jedermann trifft eigenständig für sich selbst die Entscheidung, welcher Bank er seine Ersparnisse anvertraut!
Grundsätzlich können Sparer ihre Ersparnisse auch einem lodernden Lagerfeuer anvertrauen. Völlig legitim!
Konditionen der VR Bank Dinkelsbühl
Tagesgeld – Zinsbarometer
Überziehungskredit – Vergleich mit anderen Banken
Grundsätzliches zum Girokonto der VR Bank Dinkelsbühl - Basar
Gesetzlicher Förderauftrag für Genossenschaften
Mein heutiger Artikel beschäftigt sich mit Konditionen der Genossenschaftsbank VR Bank Dinkelsbühl.
Genossenschaften sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Mitglieder zu fördern. Im Genossenschaftsgesetz ist unter § 1 geregelt:
„Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern (Genossenschaften), erwerben die Rechte einer "eingetragenen Genossenschaft" nach Maßgabe dieses Gesetzes“.
Das hört sich hervorragend an – wir gehen nun also davon aus, dass Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl von fairen Konditionen profitieren, dass der gesetzliche Förderauftrag durch die Verantwortlichen der Bank auch tatsächlich umgesetzt wird.
Eines vorneweg: Mitglieder und Kunden der VR Bank Dinkelsbühl, die Geld zu verschenken haben, sollten meinen heutigen Artikel nicht weiter verfolgen. Für alle anderen könnte er wertvolle Verbraucherhinweise beinhalten.
Konditionen Tagesgeld der VR Bank Dinkelsbühl (Stand Juli 2014):
Sie erhalten von der VR Bank Dinkelsbühl folgenden Zins:
bis 5.000 Euro: 0.00 % (kein Fehler!)
ab 5.000 EUR: 0,05 %
ab 25.000 EUR: 0,10 %
ab 50.000 EUR: 0,15 %
ab 250.000 EUR: 0,20 %
„Sie kassieren faire Zinsen“ (so steht es auf der Homepage der VR Bank Dinkelsbühl)!
Gemäß Zinsbarometer der FLZ vom 11. Juli 2014 liegen die Renditen für Tagesgeld derzeit bei 0,5 % bis 1,4 %.
Wir sehen: die „fairen Zinsen“ der VR Bank Dinkelsbühl (Stichwort: Förderauftrag!) liegen doch „ein wenig“ darunter.
Als Kunde / Mitglied der örtlichen VR Bank verschenken Sie bares Geld, wenn Sie zu solch mickrigen Tagesgeldzinsen anlegen – Sie enteignen sich schleichend (Inflation).
Meinen nachfolgenden Beispielberechnungen lege ich einen Festgeldzins in Höhe von 1 % zugrunde (ich gehe also nicht von dem im Zinsbarometer ausgewiesenen Höchstzins in Höhe von 1.4 % aus):
Anlagebetrag 4.800 Euro VR Bank Dinkelsbühl = 0 Euro Zinsertrag / Jahr
Anlagebetrag 4.800 Euro Alternativbank = 48,-- Euro / Jahr
Zinsgewinn bei kluger Anlage: 48,-- Euro / Jahr
Anlagebetrag 24.000 Euro VR Bank Dinkelsbühl = 12,-- Euro Zinsertrag / Jahr
Anlagebetrag 24.000 Euro Alternativbank = 240,-- Euro / Jahr
Zinsgewinn bei kluger Anlage: 228,-- Euro / Jahr
Anlagebetrag 100.000 Euro VR Bank Dinkelsbühl = 150,-- Euro Zinsertrag / Jahr
Anlagebetrag 100.000 Euro Alternativbank = 1.000,-- Euro / Jahr
Zinsgewinn bei kluger Anlage: 850,-- Euro / Jahr
Meiner Einschätzung nach, dient das mickrige Zinsniveau der VR Bank Dinkelsbühl auch dazu, Anlegern risikoreichere Anlagen „schmackhaft“ zu machen. Beispielsweise ein Engagement in Fonds.
Hierbei ist vom Anleger jedoch zu überprüfen: fällt ein Ausgabeaufschlag an (manche Fonds bis 5 %)? Wie hoch liegt die Verwaltungsvergütung? Bei Tagesgeld greift die Einlagensicherung. Wie sieht das bei Fonds aus? Darüber sollten Sie sich unbedingt Gedanken machen. Bringt man Fonds mit Volks- und Raiffeisenbanken in Verbindung, so kommt man am Begriff „DG Fonds“ nicht vorbei. Recherchieren Sie bei Interesse doch am besten selbst: geben Sie in ihre Suchmaschine die Begriffe „DG Fonds“ und „Totalverlust“ ein! Hochinteressant!
Konditionen der VR Bank Dinkelsbühl (Stand Juli 2014):
Dispositionskredit (eingeräumte Überziehung): 11,95 %
Kontoüberziehung (geduldete Überziehung): 15,95 %
Wie wir wissen, liegt der EZB-Leitzins bei 0,15 %.
Pressestimme zum Überziehungszins:
Herr Markus Hack (Fränkische Landeszeitung) schrieb hierzu am 15.02.2014 folgendes:
„.....Dass die ING-Diba sie aus ihrer Gebührenliste streicht, ist dennoch ein wichtiges Signal für die Branche. Denn das, was viele Banken hier bislang berechnen, ist den Kunden nicht zu vermitteln. Zinsen von 15 % und mehr nähern sich dem, was nicht nur eingeschworene Bankenkritiker als Wucher bezeichnen.“
Die Überziehungszinsen der VR Bank Dinkelsbühl liegen bei 15,95 % (!). Demnach dürfen die Herren Dr. Christoph Glenk und Fabian Neitzel (Werbeslogan „Für unsere Region aktiv“) als Wucherer benannt werden?!?
Kerstin Föller, Verbraucherzentrale Hamburg, hat für das Geschäft mit Kunden, die ihr Konto überziehen, nur einen Namen: Abzocke. (Zeit Online – Artikel vom 6. Juni 2013 „Das ist Wucher!“)
Wie gehen nun andere Banken mit der „Abzocke“ um? Haben sich Mitbewerber der VR Bank Dinkelsbühl etwa gar von der „Abzocke“ verabschiedet?
Der GLS-Vorstand Jorberg bestätigt, seine Bank komme auch mit 7,5 Prozent Dispo-Zins auf eine ordentliche Marge: "Dispo-Kredite bedeuten für eine Bank zwar notgedrungen eine höhere Flexibilität und ein höheres Risiko. Aber bei uns ist das mit den 7,5 Prozent auch abgedeckt."
(Zeit Online – Artikel vom 6. Juni 2013 „Das ist Wucher!“)
Und bei der Großbank ING-DiBa heißt es: "Für uns sind diese zweistelligen Sätze überhaupt nicht nachvollziehbar. Wirtschaftlich lassen sie sich zumindest nicht begründen." (Zeit Online – Artikel vom 6. Juni 2013 „Das ist Wucher!“)
Auch die benachbarte VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim zeigt einmal mehr, dass „Genossenschaftsbank“ unter Führung von Fachpersonal tatsächlich funktionieren kann: sie strich die Überziehungszinsen! Sie veröffentlichte auf ihrer Homepage folgende Pressemitteilung (Quelle: Hohenloher Tagblatt, 06. März 2014):
Verbraucherschützer steigen schon lange auf die Barrikaden, wenn es um das Thema Überziehungszinsen geht. Der Grund: Bei so gut wie allen Banken zahlt der Kunde horrende Zinsen, wenn er sein Konto über das Maß der Dinge überzieht, also nicht nur im vereinbarten Dispositionskreditrahmen bleibt, sondern diese Soll-Grenze auch noch überschreitet. Dann werden aus den im Schnitt zehn Prozent Zins schnell einmal 16 Prozent. "Wir finden das aber nicht fair gegenüber den Kunden", sagt Torsten Schulz von der VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim. "Wenn man seinen Dispo überzieht, heißt es ja, dass man irgendwie kurzfristig in Geldnot ist - da kann man als Bank doch nicht den Leuten mit so hohen Zinsen begegnen." Mit dieser Meinung steht er im Unternehmen nicht alleine da. Deshalb haben die Verantwortlichen sich entschlossen, den überhöhten Zins für die sogenannte "geduldete aber nicht genehmigte Überziehung" zu streichen. Seit 1. März fallen bei der VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim keine höheren Kosten mehr an, wenn es einmal eng wird. Der Kunde zahlt den gleichen Zinssatz, wie wenn er in seinem Dispo-Limit bleibt. Und das gilt für Firmenkunden genauso wie für Privatkunden.
Hier nochmals die Konditionen der VR Bank Dinkelsbühl im Vergleich mit anderen Banken:
VR Bank Dinkelsbühl (Stand Juli 2014):
Dispositionskredite (eingeräumte Überziehung): 11,95 %
GLS Gemeinschaftsbank eG (Stand Juli 2014):
Dispositionskredite (eingeräumte Überziehung): 7,55 %
Kontoüberziehung (geduldete Überziehung): 7,55 %
ING-DiBa (Stand Juli 2014):
Dispositionskredite (eingeräumte Überziehung): 7,95 %
Kontoüberziehung (geduldete Überziehung): 7,95 %
VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim (Stand Juli 2014):
Dispositionskredite (eingeräumte Überziehung): 8,3 %
Kontoüberziehung (geduldete Überziehung): 8,3 %
Vergleicht man nun den Überziehungszins der VR Bank Dinkelsbühl (15,95 %) mit dem der VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim (8,3 %), so muss man schon hinterfragen, inwieweit dem Geschäftsmodell der Herren Dr. Christoph Glenk und Fabian Neitzel tatsächlich Abzocke zugrunde liegt. Wirtschaftlich lässt sich ein fast doppelt so hoher Überziehungszins im Vergleich zur benachbarten VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim sicherlich nicht begründen! Ich vergleiche hier keinesfalls „Äpfel“ mit „Birnen“. Im direkten Vergleich stehen Banken des gleichen Typs: Genossenschaftsbanken!
Kosten Girokonto:
Sowohl das „Privatkonto“ als auch das „Privatkonto online“ der VR Bank Dinkelsbühl ist kostenpflichtig. Neben monatlichem Grundpreis können zusätzlich weitere Kosten anfallen (beispielsweise für Buchungen).
Je nach Nutzung können so jährliche Gesamtkosten im 3-stelligen Bereich zusammenkommen.
Nie war es für Verbraucher einfacher, sich im Internet auf Verbraucherportalen (z. B. „Biallo.de“) zu informieren. Neben Fest- und Tagesgeldvergleich können Sie dort auch jederzeit Girokonten verschiedenster Anbieter vergleichen. Dabei werden Sie feststellen, dass namhafte Deutsche Banken kostenlose Girokonten anbieten. Kostenlose Girokonten liegen offenbar im Trend.
Und vielleicht gilt auch hier: „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“?
Mir liegen Kontoauszüge der VR Bank Dinkelsbühl vor. Über Jahre hinweg wurde ein Privatkonto (kein Onlinekonto – kein „VR-MeinKonto“) von der VR Bank Dinkelsbühl kostenfrei geführt. Es fielen also weder Grundpreis noch weitere Kosten für Buchungen an. Bei dem erwähnten Konto war kein fester monatlicher Gehaltseingang erfolgt. Es war nicht an den Abschluss eines gleichzeitigen Sparvertrags (oder ähnlichem) gekoppelt. Dies zeigt, dass ein kostenloses Girokonto bei der VR Bank Dinkelsbühl reine Verhandlungssache ist. Zahlen Sie als Kunde der VR Bank Dinkelsbühl noch Gebühren für Ihr Girokonto? Ja? Dann vereinbaren Sie doch rasch einen Termin bei ihrem Kundenberater (= Verkäufer). Schildern Sie ihm die Marktentwicklung – verweisen Sie darauf, dass inzwischen zahlreiche namhafte Banken kostenlose Girokonten bereitstellen. Zitieren Sie elegant Michail Gorbatschow („wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“). Treten Sie als mündiger Verbraucher auf.
Abschließend will ich nun auf meine Eingangsthese zurückkommen:
„Das hört sich hervorragend an – wir gehen nun also davon aus, dass Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl von fairen Konditionen profitieren, dass der gesetzliche Förderauftrag durch die Verantwortlichen der Bank auch tatsächlich umgesetzt wird“.
Die VR Bank Dinkelsbühl gewährt ihren Kunden Guthabenzinsen weit unterhalb des Durchschnittszinses (siehe Beispiel Tagesgeld).
Die VR Bank Dinkelsbühl verrechnet ihren Kunden einen Überziehungszins weit oberhalb des Durchschnittszinses.
Praktiken dieser Art dienen einzig der Profitmaximierung. Zu Gunsten der Bank, zu Lasten der Kunden und Mitglieder.
Auf der Vertreterversammlung 2013 der VR Bank Dinkelsbühl äußerte sich Herr Dr. Christoph Glenk wie folgt: „das historisch niedrige Zinsniveau auf der Einlagenseite lasse weder beim Kunden Freude aufkommen noch ermögliche es für die Bank eine rentable Zinsspanne“.
Aussagen wie diese verdeutlichen: Herr Dr. Christoph Glenk scheint jegliches Maß verloren zu haben. Moral? Was ist das? Er gewährt seinen Tagesgeldkunden Zinsen in Höhe von 0.00 % (bei einem Anlagebetrag in Höhe von 3.000.-- Euro) um diese 3.000,-- Euro dann als sogenannte „geduldete Überziehung“ an andere Kunden weiterzureichen. Dabei verrechnet er ihnen einen Zinssatz in Höhe von 15,95 % (!). Doch die Zinsspanne wird von ihm noch immer als unrentabel eingestuft. Genug ist eben nicht Genug!
Ob die VR Bank Dinkelsbühl ihrem gesetzlich vorgeschriebenen Förderauftrag nachkommt?
Aus meiner Sicht kann diese Frage nur mit einem klaren NEIN beantwortet werden.
Dieser Grundwiderspruch zwischen Anspruch (Genossenschaftsbank, gesetzlicher Förderauftrag, Slogan „Für unsere Region aktiv“) und alltäglicher Realität (Geschäftspraxis der Bank) ist wohl der wichtigste Erklärungsfaktor dafür, dass die VR Bank Dinkelsbühl innerhalb nur eines Geschäftsjahres um die 1000 (!) Kunden verloren hatte.
Kurs der VR Bank Dinkelsbühl
Zahlen als Spiegelbild des unternehmerischen Erfolgs bzw. Misserfolgs
Geschäftsentwicklung der VR Bank Dinkelsbühl – Betrachtung abseits der gewohnten Schönfärberei
Haftung der Kunden und Mitglieder
Mein heutiger Artikel beschäftigt sich mit der aktuellen Geschäftsentwicklung der VR Bank Dinkelsbühl. Angesichts der „qualifizierten“ Berichterstattung unseres (?) Monopolisten „Fränkische Landeszeitung“, halte ich die Bereitstellung nachfolgender Informationen für sinnvoll.
Im Artikel vom 12.05.14 zur Vertreterversammlung der VR Bank Dinkelsbühl informiert die „FLZ“ in Fettdruck: „Der VR Bank Dinkelsbühl gehe es gut. Sie stehe gesund da, so Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Glenk jetzt in der Vertreterversammlung.“
Auf der Homepage der VR Bank Dinkelsbühl erfahren wir folgendes: „Zahlen sind ein wichtiges Spiegelbild des unternehmerischen Erfolgs“.
Da mag das Duo Glenk & Neitzel - Vorstände der örtlichen „Genossenschaftsbank“ - wohl recht haben! Nun gilt es, das Zahlenwerk näher zu betrachten - ist es doch spannend, herauszufinden was das Bild nun widerspiegelt: unternehmerischen Erfolg oder unternehmerischen Misserfolg?
Nachfolgend werde ich nun einige relevante Zahlen der VR Bank Dinkelsbühl betrachten.
VR Bank Dinkelsbühl:
Gewinneinbruch um fast 14 % (im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr)
Rückgang um 199 Mitglieder (im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr)
Vergleichswert der benachbarten VR-Bank Schwäbisch Hall–Crailsheim:
Allein 2013 sind 3160 neue Mitglieder dazugekommen (!)
Rückgang um ca. 1000 (!) Kunden (im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr)
7,92 % (damit unterhalb der Vorgabe des Genossenschaftsverbands!)
3 % Dividende wurde ausbezahlt
Vergleichswert VR-Bank Schwäbisch Hall–Crailsheim:
Eine Dividende in Höhe von 6.5 %
In vorangegangenen Artikeln bezeichnete ich die örtliche Genossenschaftsbank als „neue“ VR Bank Dinkelsbühl. Die aktuellen Zahlen belegen deutlich, wohin der neue Kurs dieser „Genossenschaftsbank“ nun führt!
Gewinneinbruch um fast 14 %:
Der deutliche Rückgang sollte niemanden verwundern.
Erfolgreiche Unternehmen haben erkannt: ihr Geschäftsmodell wird nur dann funktionieren, wenn es auf die Interessen der Kunden ausgerichtet ist. Von allergrößter Bedeutung ist hierbei, dass das beworbene Geschäftsmodell in der täglichen Geschäftspraxis tatsächlich auch umgesetzt wird. Alles andere wird zur Täuschung. Eine Geschäftsausrichtung gegen die Interessen des Kunden mag kurzfristig funktionieren – langfristig wird dieses Modell in den Abgrund führen.
Die Geschäftsausrichtung der VR Bank Dinkelsbühl führte zu folgendem Ergebnis: ca. 1000 Kunden, darunter 199 Mitglieder wandten sich innerhalb eines Jahres von der Bank ab. Angesichts dieser Entwicklung ist die Bank mit einem Gewinneinbruch um fast 14 % noch sehr gut bedient.
Die VR Bank Dinkelsbühl verlor 199 Mitglieder.
Dass eine Genossenschaftsbank - unter Führung von Fachpersonal - auch funktionieren kann, zeigt die benachbarte VR-Bank Schwäbisch Hall–Crailsheim: 2013 durften die dortigen Verantwortlichen 3160 neue Mitglieder willkommen heißen.
Die VR Bank Dinkelsbühl verlor innerhalb nur eines Jahres ca. 1000 (!) Kunden. Dabei ist zu bedenken: die VR Bank Dinkelsbühl ist eine relativ kleine Regionalbank. Wenn nun derart viele Kunden abwandern, so zeigt dies auf: die VR Bank Dinkelsbühl braucht die Region. Große Teile der Region brauchen die „neue“ VR Bank Dinkelsbühl mittlerweile jedoch nicht (mehr)!
In einem zurückliegenden Artikel schrieb ich folgendes:
„Des weiteren kann damit gerechnet werden, dass zahlreiche Kunden und Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl den Rücken kehren werden. Ich hatte bereits auf meiner Homepage darauf hingewiesen, dass die örtliche Genossenschaftsbank mit der genossenschaftlichen Idee zwar wirbt, dass Geschäftsleitung und „Aufsichtsrat“ der Bank jedoch nicht bereit sind, genossenschaftliche Grundwerte in die Praxis auch tatsächlich umzusetzen. Kurzfristig mag dieser Kurs der Täuschung funktionieren. Mittel- bis längerfristig dürfte diese Täuschung für die Bank zum Sargnagel werden.“
Die aktuellen Zahlen scheinen mir durchaus Recht zu geben?!
Während die VR Bank Dinkelsbühl gerade einmal dazu in der Lage ist, 3 % Dividende auszubezahlen, gewährt die benachbarte VR-Bank Schwäbisch Hall–Crailsheim ihren zahlreichen Mitgliedern eine Dividende in Höhe von 6.5 % (Stichwort: Förderauftrag)!
Herr Dr. Christoph Glenk hat völlig Recht, wenn er auf seiner Homepage veröffentlicht:
„Zahlen sind ein wichtiges Spiegelbild des unternehmerischen Erfolgs“.
Die Eigenkapitalquote der VR Bank Dinkelsbühl liegt bei 7,92 % und damit unterhalb der Vorgabe des Genossenschaftsverbands! Angesichts der negativen Geschäftsentwicklung sollte diese ungenügende Eigenkapitalquote alle Mitglieder aufschrecken. Stellt es nicht eine sehr gefährliche Mixtur dar, wenn der Bank bei ungenügender Eigenkapitalquote nun auch noch zahlreiche Kunden und Mitglieder davonlaufen? Wie soll die ungenügende Eigenkapitalquote bei gleichzeitigem Kundenschwund erhöht werden? Nach meinen Informationen stellen die Geschäftsanteile der VR Bank Dinkelsbühl Eigenkapital der Bank dar. Wie wir wissen, verlor die Bank im zurückliegenden Geschäftsjahr zahlreiche Mitglieder. Die Bank musste die Geschäftsanteile dieser Personen zurückerstatten! Angenommen jedes davongelaufene Mitglied hielt Geschäftsanteile in Höhe von 900 Euro: das Eigenkapital wäre demnach nach erfolgter Rückzahlung um satte 179.100.-- Euro geschrumpft.
Prognosen sind natürlich nicht wirklich möglich. Angesichts der negativen Entwicklung ist es jedoch für jedes einzelne Mitglied ratsam, die weitere Geschäftsentwicklung der VR Bank Dinkelsbühl sehr sorgfältig zu beobachten. Die eigentliche Gefahr besteht aus meiner Sicht in der unguten Mixtur: Vertrauensverlust, sichtbar an der Kunden- und Mitgliederentwicklung – Gewinneinbruch - ungenügende Eigenkapitalquote.
Sollten sich nun auch weiterhin zahlreiche Kunden und Mitglieder von dieser Bank abwenden, so dürfte dies zu weiteren Gewinneinbrüchen führen. Auch die Eigenkapitalquote würde so weiter unter Druck geraten. Hier kann sich also durchaus eine sehr ungute – brandgefährliche - Eigendynamik entwickeln.
Einlagen (z. B. Fest- und Tagesgelder) dürften bis zu einem bestimmten Höchstbetrag über eine Sicherungseinrichtung abgesichert sein.
Nach meinen Informationen stellen die Geschäftsanteile der VR Bank Dinkelsbühl ein unternehmerisches Engagement dar (Unternehmensbeteiligung). Demnach unterliegen sie NICHT der deutschen gesetzlichen Einlagensicherung. Bei einer Schieflage / Insolvenz der VR Bank Dinkelsbühl würden demzufolge die Mitglieder mit ihren Geschäftsanteilen haften (Teilverlust bzw. Totalverlust). In der Satzung kann noch eine zusätzliche Haftung vereinbart worden sein (sogenannte Nachschusspflicht). Bei Geschäftsanteilen in Höhe von beispielsweise 900 Euro würden Mitglieder somit mit einem x-fachen dieser Summe in Haftung genommen. Ob es eine Nachschusspflicht für Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl gibt (und wie diese genau gestaltet ist), darüber kann ich meine Leser leider nicht informieren. Sowohl Vorstände (Glenk & Neitzel) als auch die sogenannten „Aufsichtsräte“ verweigern mir weiterhin die Satzung.
Sie können den Gegenwert Ihrer Geschäftsanteile nicht einfach von heute auf morgen zurückfordern. Eine Kündigung der Mitgliedschaft kann gewöhnlich nur zum Schluss eines Geschäftsjahres erfolgen. Dabei muss die Kündigung in der Regel mindestens drei Monate vor dessen Ablauf in schriftlicher Form erklärt werden.
Die Rückzahlung der Geschäftsanteile erfolgt dann nicht zum Schluss des endenden Geschäftsjahres, sondern erst nach Ablauf der darauf folgenden Vertreterversammlung (gewöhnlich im Mai des darauf folgenden Jahres). Die Satzung der VR Bank Dinkelsbühl beinhaltet die genaue Regelung. Sowohl Vorstände (Glenk & Neitzel) als auch die sogenannten „Aufsichtsräte“ verweigern mir diese Satzung.
„Vertreterversammlung“ der VR Bank Dinkelsbühl am 06.05.14
Berichterstattung der FLZ vom 12.05.14
Berichterstattung der Südwest Presse (Crailsheim) vom 09.05.14
Der redaktionelle Artikel der FLZ vom 12.05.14 kann aus meiner Sicht einmal mehr als Auftragsarbeit bezeichnet werden. „Journalismus“ als Form der Manipulation im Interesse der VR Bank Dinkelsbühl.
PR-Artikel dieses Typs stellen sicher, dass Kunden und Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl weiterhin an eine funktionsfähige Genossenschaftsbank glauben.
Der Artikel befasst sich mit der „Vertreterversammlung“ vom 06.05.14. Eine Vertreterversammlung fand am 06.05.14 jedoch nicht statt! Vertreter einer Genossenschaft vertreten die Interessen der Genossenschaftsmitglieder. Wenn – wie in meinem Fall geschehen – eine eingespielte Clique bestehend aus Vorständen und „Aufsichtsräten“ die Kontaktaufnahme zwischen Mitglied und Vertretern unterbindet, so dient das einzig dem Zweck, dass die Vertreter der VR Bank Dinkelsbühl dumm gehalten werden! Sie sollen auf keinem Fall erfahren, was sich hinter der Fassade der Bank abspielt! Die vorgeschriebene innergenossenschaftliche Demokratie wird somit ausgehebelt. Was weiterhin inflationär als Genossenschaftsbank angepriesen wird, stellt längst keine Genossenschaft mehr dar. Ich bezeichne die VR Bank Dinkelsbühl deshalb konsequenterweise als potemkinsches Dorf. (Neu)Kunden und Mitglieder werden gezielt durch irreführendes Marketing getäuscht. Der Etikettenschwindel findet auch weiterhin treue Unterstützung durch den Monopolisten Fränkische Landeszeitung.
Im Artikel der FLZ wird Herr Hans-Rainer Hofmann als Aufsichtsratsvorsitzender bezeichnet. Ferner ist im Artikel von Aufsichtsräten die Rede. Auch das bedarf einer gründlichen Korrektur: die VR Bank Dinkelsbühl mag zwar einen „Aufsichtsratsvorsitzenden“ und „Aufsichtsräte“ haben. Es fehlt jedoch das, was das Genossenschaftsrecht zwingend vorschreibt: ein Aufsichtsratsvorsitzender und Aufsichtsräte, die sich ihrer hohen Verantwortung bewusst sind. Selbstbewusste Persönlichkeiten, die im Interesse aller 15.972 Mitglieder an einer AUFSICHT interessiert sind. Das Aufsichtsratsgremium der VR Bank Dinkelsbühl muss als Scheingremium bezeichnet werden. Ich hatte hier auf „Zweite-Chance-Dinkelsbühl“ bereits ausführlich das Aufsichtsverständnis sogenannter Aufsichtsräte der VR Bank Dinkelsbühl behandelt: ein Zusammenspiel zwischen Vorständen und „Aufsichtsräten“ führt dazu, dass man als langjähriges Genossenschaftsmitglied aus der Genossenschaft entfernt wird, nur weil man genossenschaftliche Grundregeln einfordert! Es mag verschiedene Gründe geben, warum sich „Aufsichtsratsmitglieder“ der VR Bank Dinkelsbühl der Aufsicht verweigern: Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit, mangelnde Sorgfaltspflicht, Gutgläubigkeit, Naivität, Gehorsam, Unterwürfigkeit....?
Kommen wir auf wesentliche Inhalte des FLZ-Artikels zur „Vertreterversammlung“ zurück:
Als dicke Überschrift trägt der Artikel „Bilanzsumme acht Millionen Euro höher“. Dicht darunter noch immer in Fettdruck „Der VR Bank Dinkelsbühl gehe es gut. Sie stehe gesund da, so Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Glenk jetzt in der Vertreterversammlung.“
Eine Steigerung der Bilanzsumme um 1.25 %, dient also als einleitende Erfolgsgeschichte.
Weiter heißt es: „Die Kundeneinlagen seien um fünf Millionen Euro rückläufig gewesen. Hier biete der extrem niedrige Zinssatz bei der Einlagenverzinsung keinen großen Anreiz, so Neitzels Schlussfolgerung“. Hier muss Herrn Fabian Neitzel ausdrücklich zugestimmt werden. Gemäß aktuellem Zinsbarometer der Fränkischen Landeszeitung liegen die Renditen für Tagesgeldkonten derzeit zwischen 0.5 – 1.4 %. Herr Neitzel speist seine Kunden dagegen mit folgenden Renditen ab: bis zum Betrag von 5.000,-- Euro liegt der Zinssatz bei 0.00 % (kein Fehler! Kunden überlassen Beträge bis 5.000,-- Euro tatsächlich zinslos der VR Bank Dinkelsbühl!) - ab 5.000 bis 25.000 Euro 0.1 % - ab 25.000 bis 50.000 Euro 0.15 % - ab 50.000 bis 250.000 Euro 0.20 %! Er bezeichnet diese Konditionen auf seiner Homepage als „faire Zinsen“! Herr Neitzel räumt auf der aktuellen „Vertreterversammlung“ also ein, dass seine wachen Kunden 5 Millionen Euro abgezogen hatten, weil sie sich (logischerweise!) nicht weiter durch die VR Bank Dinkelsbühl enteignen lassen wollten. Die angegebenen Tagesgeldzinsen der VR Bank Dinkelsbühl müssen aus meiner Sicht als sittenwidrig bezeichnet werden! Die rückläufigen Kundeneinlagen dürfen als sehr gute Nachricht gewertet werden, zeigt diese Entwicklung doch, dass wache Kunden der VR Bank Dinkelsbühl ein klares, längst überfälliges Zeichen setzen!
Weiter heißt es im FLZ-Artikel: „Der Bilanzgewinn habe sich auf 1,744 Millionen Euro belaufen, aus dem eine Dividende von 3 % gezahlt werde und knapp 1,5 Millionen Euro den Rücklagen zugeführt würden“. Was uns der FLZ-Artikel verheimlicht: Betrug der Bilanzgewinn im vorherigen Geschäftsjahr noch 2,023 Millionen Euro, so verringerte sich der Gewinn im Geschäftsjahr 2013 auf 1,744 Millionen Euro. Dies stellt immerhin einen Gewinneinbruch um fast 14 % dar! Der Umgang mit Zahlen wie diesen führt uns einmal mehr den manipulativen Charakter des FLZ-Journalismus vor Augen. Während eine Erhöhung der Bilanzsumme um 1.25 % dem FLZ-Leser als Erfolgsgeschichte verkauft wird, findet der weitaus gravierendere Gewinneinbruch um fast 14 % (!) keine Berücksichtigung im Artikel der FLZ!
Weiter gilt zu klären: Aus dem Bilanzgewinn in Höhe von 1,744 Millionen Euro fließen knapp 1,5 Millionen Euro in irgendwelche Rücklagen. Warum werden von 1,744 Millionen Euro Bilanzgewinn nur etwa 244.000 Euro an die 15.972 Mitglieder ausbezahlt? Eine Genossenschaftsbank hat einen gesetzlich festgeschriebenen Förderauftrag! Warum zahlt die VR Bank Dinkelsbühl an ihre Mitglieder nur eine Dividende in Höhe von 3 % aus?
Schaue ich nur wenige Kilometer ins benachbarte Crailsheim, so stelle ich folgendes fest:
Auf Beschluss der Vertreterversammlung der VR-Bank Schwäbisch Hall–Crailsheim erhalten die Mitglieder der Bank für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 6.5 % auf ihre Anteile.
Das Beispiel VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim führt uns vor Augen, dass eine Genossenschaftsbank unter Führung kompetenter Fachkräfte jederzeit funktionieren kann! Die wirtschaftlich gute Situation der benachbarten VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim führt zu einer Dividende in Höhe von 6.5 %. Der Förderauftrag einer Genossenschaftsbank wird in Crailsheim / Schwäbisch-Hall nicht nur beworben. Der Förderauftrag wird dort auch real umgesetzt! Die VR Bank Dinkelsbühl ist gerade einmal in der Lage 3 % Dividende auszubezahlen! Muss dies als Hinweis auf die wirtschaftliche Situation der örtlichen „Genossenschaftsbank“ gewertet werden?
Um bei der VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim zu bleiben: Gem. Beschluss steigt die jährliche Vergütung an den Gesamtaufsichtsrat von 70.000 auf 90.000 Euro. Nun ergibt sich natürlich automatisch die Frage: wie hoch ist die jährliche Vergütung an das Scheingremium „Aufsichtsrat“ der VR Bank Dinkelsbühl? Haben „Aufsichtsräte“, die sich der Aufsicht verweigern eine Vergütung verdient? 15.972 Mitglieder warten auf eine Antwort!
Rücklagen: Vom Bilanzgewinn der VR Bank Dinkelsbühl in Höhe von 1,744 Millionen Euro fließen also knapp 1,5 Millionen Euro in irgendwelche Rücklagen. Welche Rücklagen? Sollen aus diesen Rücklagen Familienmitglieder des Vorstandsvorsitzenden Dr. Christoph Glenk gesponsert werden (Stichwort „Wegweiser“)? Soll eine mögliche Flut von Gerichtsverfahren gegen die VR Bank Dinkelsbühl aus diesen Rücklagen finanziert werden? Überzeugte Genossenschaftsmitglieder werden auch weiterhin genossenschaftliche Strukturen bei der VR Bank Dinkelsbühl einfordern. Wer sich die Blockadetaktik durch Vorstand und „Aufsichtsrat“ nicht gefallen lassen will, dem bleibt letztendlich nur eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem potemkinschen Dorf „VR Bank Dinkelsbühl“. Auch wer sich nicht damit einverstanden erklärt, willkürlich und rechtswidrig aus der Genossenschaft geworfen zu werden, nur weil er auf genossenschaftliche Strukturen besteht, wird um eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht herum kommen!
Bei einem Bilanzgewinn in Höhe von 1,744 Millionen Euro zahlte die VR Bank Dinkelsbühl nach FLZ-Informationen 2,8 Millionen Euro an Steuern, ohne auf die Steuerarten näher einzugehen. Nun gut.....! Hier versuchen sich Glenk & Neitzel einmal mehr mit der Steuerlast selbst zu beweihräuchern. Schließlich „verblieb ein großer Teil davon in der Region und der Stadt Dinkelsbühl“. Alle Leser sollen wissen: Die VR Bank Dinkelsbühl ist wichtig und gut für uns alle. Die beiden Herren Glenk & Neitzel heften sich gerne das Etikett des sozialen Wohltäters an die Nadelstreifen. Erneut muss hier an dieser Stelle hinterfragt werden: wie umfangreich wurden in ihren Geschäftsstellen Vermögen und Zinserträge ihrer 37.000 Kunden steuerlich „optimiert“? Sie haben umfangreiche Möglichkeiten, die Steuerlast ihrer Kunden zu drücken. Dabei können sie auf zahlreiche Produkte – auch ihrer Verbundpartner – zurückgreifen. Eine jährliche „Steueroptimierung“ von durchschnittlich 75,68 Euro pro Kunde reicht bereits aus, um die angefallene Steuer in Höhe von 2,8 Millionen wieder auszuradieren! Bei einer jährlichen Steueroptimierung in Höhe von nur 150,-- Euro pro Kunde würde der angefallenen Steuer (2,8 Millionen) schon eine Steuerverhinderung in Höhe von 5,55 Millionen gegenüberstehen. Ich halte diese Modellrechnung keinesfalls für utopisch! Was dann? VR Bank Dinkelsbühl immer noch wichtig und für unsere Region aktiv? Glenk & Neitzel weiterhin soziale Wohltäter? Gegen unsere Region aktiv?
Über die „Vertreterversammlung“ der VR Bank Dinkelsbühl berichtete auch die Südwest Presse, Crailsheim. Für den Artikel vom 09.05.14 darf man Redakteurin Corinna Scharnagl dankbar sein, erfährt man als Leser dort doch einiges mehr!
Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Glenk kritisierte an diesem Abend massiv eine von ihm ausgemachte „EU-Regulierungsschwemme“: "Allein in diesem Jahr sollen noch 70 weitere Vorschriften eingeführt werden", schüttelt der Vorstandsvorsitzende den Kopf. "Trotz aller sinnvollen und unsinnigen, gegen den gesunden Menschenverstand gerichteten Vorschriften kann ich Ihnen mitteilen, Ihre VR-Bank Dinkelsbühl steht gut da und ist gesund". Erneut blendet Lobbyist Glenk aus, dass er Akteur eines Finanzsystems ist, welches von Privilegien und staatlicher Subventionierung profitiert. Privilegien, die sonst keiner anderen Branche in diesem Umfang gewährt werden. Anstatt sich für diese Privilegien zu bedanken, schlägt er einmal mehr auf die Politik ein. Genug ist eben nicht Genug! Herr Glenk sollte sich schämen. Oder sollte ich mich als Dinkelsbühler für Herrn Dr. Christoph Glenk (fremd)schämen? In diesem Zusammenhang muss nochmals festgehalten werden: Herr Dr. Christoph Glenk missachtet rechtliche Anforderungen einer Genossenschaft. Demzufolge richtet sich für ihn selbst geltendes Recht „gegen den gesunden Menschenverstand“. Warum sollten ihn also EU-Vorschriften bremsen? Auch diese lassen sich doch wunderbar ignorieren.
Die Südwest Presse informiert im Gegensatz zur FLZ präziser über oben genannte Rücklagen: „Der gesetzlichen Rücklage werden 200 000 Euro und den anderen Rücklagen 1,256 Millionen Euro zugeführt werden. Damit steigt die Eigenkapitalquote auf 7,92 Prozent, womit man dicht an der Vorgabe des Genossenschaftsverbands von 8,59 Prozent angelangt ist.“
Die FLZ kehrt die ungenügende Eigenkapitalquote der VR Bank Dinkelsbühl einfach unter den Tisch! Stattdessen schreibt sie: „Zufrieden zeigte man sich im Vorstand, dass viele bilanztechnische Eckdaten besser als im Vergleich zum Durchschnitt des Genossenschaftsverbands ausgefallen waren“. Warum verweigert sie ihren Lesern bedeutende negative Informationen zur Bank, während sie kleinste positive Veränderungen regelrecht verherrlicht? Journalismus als verschreibungspflichtiges Brechmittel?
Um nochmals auf die Worte von Herrn Dr. Christoph Glenk zurückzukommen („Ihre VR-Bank Dinkelsbühl steht gut da und ist gesund"):
Diese „Genossenschaftsbank“ VR Bank Dinkelsbühl erreicht noch nicht einmal die vom eigenen Verband vorgegebene Eigenkapitalquote! Doch diese „Genossenschaftsbank“ steht „gut da und ist gesund“! Sind Aussagen wie diese nicht „gegen den gesunden Menschenverstand gerichtet“? Steht ein Schüler „gut da“, der das Klassenziel nicht erreicht hat? Hat er Grund zur Freude, nur weil er dicht an den Vorgaben zum Erreichen des Klassenziels dran war? Nein – er wird die Klasse wiederholen!
Welche möglichen Risiken trägt ein Teilhaber (Mitglied) einer Genossenschaftsbank mit ungenügender Eigenkapitalquote? Welche möglichen Risiken trägt somit ein Mitglied der VR Bank Dinkelsbühl? Die Bank hat nach eigenen Angaben noch einen Bilanzgewinn in Höhe von 1,744 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Bilanzgewinn ist rückläufig (2012: 2,023 Millionen Euro)!
Im Artikel weiter oben spekulierte ich bereits mit einer möglichen Flut von Gerichtsverfahren gegen die VR Bank Dinkelsbühl. Des weiteren kann damit gerechnet werden, dass zahlreiche Kunden und Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl den Rücken kehren werden. Ich hatte bereits auf meiner Homepage darauf hingewiesen, dass die örtliche Genossenschaftsbank mit der genossenschaftlichen Idee zwar wirbt, dass Geschäftsleitung und „Aufsichtsrat“ der Bank jedoch nicht bereit sind, genossenschaftliche Grundwerte in die Praxis auch tatsächlich umzusetzen. Kurzfristig mag dieser Kurs der Täuschung funktionieren. Mittel- bis längerfristig dürfte diese Täuschung für die Bank zum Sargnagel werden.
Lassen Sie uns ein Gedankenspiel verfolgen: wenden sich nun zahlreiche Mitglieder von der VR Bank Dinkelsbühl ab, so muss die Bank zahlreiche Geschäftsanteile ausbezahlen. Da es sich nach meinen Informationen bei Genossenschaftsanteilen um Eigenkapital der Bank handelt, würde dieser Abzug die ohnehin zu niedrige Eigenkapitalquote weiter massiv verringern. Herr Neitzel musste auf der aktuellen „Vertreterversammlung“ einräumen, dass die Kundeneinlagen bereits um fünf Millionen Euro rückläufig waren. Angesichts des aus meiner Sicht sittenwidrigen Zinsniveaus sicherlich konsequent! Was geschieht, wenn nun immer mehr wache Kunden ihre Fest- und Tagesgelder zurückfordern (Bank-Run)?
Fest- und Tagesgelder dürften über eine Sicherungseinrichtung abgesichert sein. Doch wie steht es um die Geschäftsanteile der 15.972 Mitglieder? Nach meinen Informationen handelt es sich hierbei um eine Unternehmensbeteiligung. Demnach unterliegen sie NICHT der deutschen gesetzlichen Einlagensicherung. Daran sollte ein Mitglied der VR Bank Dinkelsbühl unbedingt denken! Im Falle einer möglichen Insolvenz oder Schieflage der VR Bank Dinkelsbühl würden nach meinen Informationen die Anteilseigner mit ihren Geschäftsguthaben entsprechend haften. Doch nicht nur das. In der Satzung einer Genossenschaft kann geregelt sein, dass die Haftungssumme der Mitglieder über den Wert der Geschäftsguthaben sogar hinausreicht (Nachschusspflicht). Bei Geschäftsanteilen in Höhe von beispielsweise 900,-- Euro, könnte die tatsächliche Haftungssumme der Mitglieder somit bei 1800,-- Euro oder dem Mehrfachen der 900,-- Euro liegen. Das Geld dürfte somit verloren sein! Wie die Haftung / Nachschussverpflichtung bei der VR Bank Dinkelsbühl tatsächlich geregelt ist, das kann ich Ihnen nicht verbindlich erklären: sowohl Vorstände (Glenk & Neitzel) als auch die sogenannten Aufsichtsräte der Bank verweigern mir als langjähriges Genossenschaftsmitglied weiterhin die Satzung. Intransparenz muss immer als Zeichen der Schwäche und Hilflosigkeit gewertet werden! Was haben die Verantwortlichen der Bank panisch zu verbergen?
Am 06.05.14 hatten die 218 Mitgliedervertreter der VR Bank Dinkelsbühl über die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates auf der Vertreterversammlung zu entscheiden.
Wie der Name schon sagt, werden die Interessen der Mitglieder durch die gewählten Mitgliedervertreter im Rahmen der Vertreterversammlung wahrgenommen. Ich hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass mir die Adressliste meiner Vertreter von einer eingespielten Clique bestehend aus Vorständen und „Aufsichtsräten“ der VR Bank Dinkelsbühl rechtswidrig verweigert wurde. Wie groß muss die Not dieser Clique sein, wenn sie die 218 Mitgliedervertreter von relevanten Informationen fern hält? Das Verhalten der VR Bank Führung zielt einzig darauf ab, die Vertreter dumm zu halten. Dies funktioniert gewiss nur dann, wenn sich die 218 Vertreter bereitwillig von Vorständen und „Aufsichtsräten“ auch dumm halten lassen! Fern von Einblicken hinter die potemkinsche Fassade der VR Bank Dinkelsbühl wurden Vorstand und „Aufsichtsrat“ der VR Bank Dinkelsbühl am 06.05.14 durch die unwissenden Vertreter entlastet. Diese Form der „Vertreterversammlung“ kann nur als Farce bezeichnet werden!
Deshalb wiederhole ich heute erneut meine Forderung an meine Vertreter:
Ich fordere Sie heute auf, umgehend eine außerordentliche Vertreterversammlung einzuberufen. Ziel der außerordentlichen Vertreterversammlung:
Die von Vorstand und Aufsichtsrat beschädigten genossenschaftlichen Strukturen müssen kurzfristig im Interesse unserer Genossenschaft wieder hergestellt werden. Die Bank muss unter Führung von Fachpersonal gestellt werden (bis hinein in die Prokuristenebene). Die neuen Geschäftsführer – ehrbare Kaufleute – werden bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft anwenden. Die Nachfolger der Herren Glenk und Neitzel werden die Geschäfte entsprechend genossenschaftlicher Zielsetzung führen! Die Bank muss endlich unter Aufsicht gestellt werden. Es muss ein Aufsichtsrat installiert werden. Der „Aufsichtsrat“ in seiner bisherigen Form muss im Interesse unserer Genossenschaft zerschlagen werden! Sie entscheiden als Mitgliedervertreter über Fortbestand oder weiterer Zerstörung einer einst stolzen Genossenschaftsbank.
Dreistes Sponsoring der VR Bank Dinkelsbühl
Selbstbedienung auf Kosten unserer Genossenschaft?
Tue Gutes und rede darüber (ausnahmsweise) NICHT (!)
Über die zahlreichen PR-Aktionen der VR Bank Dinkelsbühl wurde hier bereits umfangreich berichtet. Die beiden Vorstände Glenk & Neitzel lassen keine Gelegenheit aus, sich als Wohltäter der Region zu inszenieren. Tue Gutes und rede darüber (!) – das scheint die „selbstlose“ Lebensphilosophie beider Herren zu sein.
Doch urplötzlich gibt es eine bemerkenswerte Abweichung von dieser Norm! Tatsächlich ist doch folgendes geschehen: Die VR Bank Dinkelsbühl tut Gutes – doch sie spricht darüber nicht! Wurde hier tatsächlich „vergessen“ den Partner „FLZ“ mit ins Boot zu holen? Hat hier die PR-Abteilung der Bank geschlafen? Oder ist das Verhalten in diesem speziellen Fall Ausdruck ganz besonderer Wachsamkeit?
Auf der Homepage der Dinkelsbühler Nachwuchsband „Wegweiser“ wird die VR Bank Dinkelsbühl als Sponsor aufgeführt. Die VR Bank wird dort an erster Stelle genannt. Daher ist davon auszugehen, dass es sich um den Hauptförderer der Band handelt.
Ebenso wird die VR Bank Dinkelsbühl auf einem Video der Band als Sponsor ausgewiesen.
Angesichts des regen Sponsorings (= kostengünstige PR der Bank) ist diese Meldung alleine noch nicht besonders erwähnenswert. Doch nun kommt der Clou: im Impressum der Band „Wegweiser“ stößt man auf Bandmitglied Gunther Glenk. Die im Impressum angegebene Anschrift deckt sich mit der Privatanschrift von Dr. Christoph Glenk (Vorstandsvorsitzender der VR Bank Dinkelsbühl). Gunther Glenk scheint der Sohn von Christoph Glenk zu sein!
Nun muss man nicht mehr wirklich überrascht sein, dass diese Art des (Familien)Sponsorings geräuschlos – ohne große mediale Vermarktung - vorgenommen wird!
Missbraucht Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Glenk seine Führungsposition nun auch noch zur Selbstbedienung? Das (lautlose) Sponsoring von Familienmitgliedern muss doch als persönliche / familiäre Begünstigung auf Kosten unserer Genossenschaft bezeichnet werden?!?
Einmal mehr muss hinterfragt werden: wären Praktiken dieser Kaliber auch dann möglich, wenn die VR Bank Dinkelsbühl unter Aufsicht stehen würde? In einem vorangegangenen Artikel hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass der „Aufsichtsrat“ in seiner jetzigen Form (bestehend aus Hans-Rainer Hofmann, Georg Habelt, Karl Fackler, Andreas Geiß, Gerhard Grimm, Manfred Häffner, Bernd Hauf, Georg Kling, Albert Lämmerer, Heinz Lechner, Heinz Meyerhöfer, Rudolf Rathgeber, Monika Ruf, Heinz Schiebel, Friedrich Schirrle, Dr. Simon Sitter, Dr. Wolfgang Stiasny und Klaus Stolz) an einer Aufsicht nicht interessiert scheint. Weiterhin gilt: der „Aufsichtsrat“ in seiner jetzigen Form muss im Interesse unserer ganzen Genossenschaft zerschlagen werden. Ein Aufsichtsrat muss endlich installiert werden!
Folgende Punkte gilt es zu durchleuchten:
Werden Hobbys / Karrieren weiterer Mitglieder der Familie Glenk durch Dr. Christoph Glenk aus dem Vermögen unserer Genossenschaft (VR Bank Dinkelsbühl eG) heraus finanziert?
Werden Hobbys / Karrieren einzelner Mitglieder der Familie Neitzel aus dem Vermögen unserer Genossenschaft (VR Bank Dinkelsbühl eG) heraus finanziert?
Wird das merkwürdige (und für die Genossenschaft schädliche!) Aufsichtsverständnis der „Aufsichtsratsmitglieder“ der VR Bank Dinkelsbühl durch die Vorstände Glenk & Neitzel in irgend einer Weise honoriert? Falls ja, wie?
Bitte senden Sie mir mögliche Hinweise an folgende Adresse: Zweite-Chance-DKB@t-online.de
Für anonyme Zusendungen bietet sich auch weiterhin mein Briefkasten an.
Missachtung genossenschaftlicher Werte durch die VR Bank Dinkelsbühl eG.
Täuschung der Öffentlichkeit durch irreführendes Marketing!
In den 40-er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelte Friedrich Wilhelm Raiffeisen die genossenschaftliche Idee der "Hilfe zur Selbsthilfe".
Noch heute berufen sich Genossenschaftsbanken auf diese genossenschaftlichen Werte. Auch die VR Bank Dinkelsbühl eG beruft sich auf die genossenschaftliche Idee – sie bewirbt die Vorzüge des genossenschaftlichen Modells umfangreich auf ihrer Homepage und auf Flyern. Sie versucht sich dadurch von anderen „bösen Banken“ zu unterscheiden. Sie stellt die Einzigartigkeit ihres Geschäftsmodells deutlich heraus – versucht dadurch sich gegenüber anderen Marktteilnehmern einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Die Botschaft der genossenschaftlichen Philosophie: Förderung der Mitglieder und Kunden. Fairer, respektvoller Umgang untereinander. Mehrwert, Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit und demokratische Mitbestimmung.
Die VR Bank Dinkelsbühl positioniert sich. Sie macht folgende klare Ansagen / Versprechen, an denen sie gemessen wird:
„Lokal verankert, überregional vernetzt, ihren Mitgliedern verpflichtet und demokratisch organisiert.....“
„Seit jeher orientieren sich Genossenschaftsbanken an klar definierten Wertvorstellungen“
„Als Mitglied bei Ihrer VR Bank Dinkelsbühl eG sind Sie mit einem oder mehreren Geschäftsanteilen an Ihrer Bank beteiligt und können an demokratischen Entscheidungsprozessen mitwirken.“
„Bei uns als Genossenschaftsbank dreht sich alles um eine ganz besondere Verantwortung: unsere Mitgliederverpflichtung. Sie macht uns so einzigartig.“
„Als Miteigentümer haben Sie das Recht auf umfassende Transparenz und Information. Auf der jährlichen Versammlung der Mitglieder informiert der Vorstand über alles Wichtige zur Geschäftspolitik Ihrer VR Bank Dinkelsbühl eG. Darüber hinaus können Sie sich jederzeit an Ihre Bank wenden oder sich im Geschäftsbericht über die Geschäftstätigkeit informieren.“
„Ihre Mitgliedschaft zahlt sich aus. Als Mitglied Ihrer VR Bank Dinkelsbühl eG sind Sie vom ersten Moment an im Vorteil. Sie erfahren mehr über unsere Geschäftsausrichtung. Sie können die Politik der Bank demokratisch mitbestimmen und werden am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt.“
"Was einer alleine nicht schafft, das erreichen viele gemeinsam. Das ist das grundlegende Prinzip jeder Genossenschaft. Zusammenarbeit und solidarisches Handeln sind die Basis für gemeinsamen Erfolg. Werden Sie Mitglied bei Ihrer VR Bank Dinkelsbühl eG und bringen Sie sich aktiv ein.“
Nun gilt festzustellen: werden die Versprechen (Marketing) der Bank in der Wirklichkeit (tägliche Geschäftspraxis) auch eingelöst / umgesetzt?
Seit September 2012 versuche ich (erfolglos) auf Missstände innerhalb der VR Bank Dinkelsbühl eG hinzuweisen. Das Marketing der Bank fordert mich hierzu auf: „Werden Sie Mitglied bei Ihrer VR Bank Dinkelsbühl eG und bringen Sie sich aktiv ein“.
Am 18. September 2012 forderte ich bei Herrn Fabian Neitzel (Vorstand der Bank) die Anschriften der Mitglieder des Aufsichtsrates an.
Am 10.10.2012 erhielt ich das Antwortschreiben der Herren Fabian Neitzel und Frank Hofmann: „Die privaten Adressen sämtlicher Aufsichtsratsmitglieder werden von uns aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht. Die Mitglieder unserer Kreditgenossenschaft werden durch eine Vertreterversammlung vertreten“.
Am 29.09.2012 schrieb ich an Aufsichtsratsmitglied Bernd Hauf, Dinkelsbühl folgende E-Mail:
„Sehr geehrter Herr Hauf, als langjähriger Kunde (28 Jahre!) und Mitglied der VR Bank Dinkelsbühl eG kann ich mit den Geschäftspraktiken der „neuen VR Bank“ nicht mehr einverstanden sein! Mein Vertrauen in die „Führung“ dieser Bank ist vollständig zerstört. In meinem Schreiben vom 18. September 2012 bat ich Herrn Neitzel, mir die Anschriften aller 17 Aufsichtsräte zuzusenden. Diese Auflistung wurde mir bis heute durch die VR Bank verweigert. Aus diesem Grunde nehme ich heute mit Ihnen – stellvertretend für alle Aufsichtsratsmitglieder – Kontakt auf. Ich möchte Sie darum bitten, mir möglichst kurzfristig die Anschriften aller Aufsichtsräte der VR Bank Dinkelsbühl zukommen zu lassen. Gerne auch per E-Mail. Den detaillierten Sachverhalt möchte ich dann den einzelnen Aufsichtsratsmitgliedern zur Bewertung / Information zukommen lassen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Beste Grüße Herbert Richter“
Herr Bernd Hauf „Aufsichtsrat“ der VR Bank Dinkelsbühl eG ignorierte mein Schreiben.
Herr Bernd Hauf „Aufsichtsrat“ der VR Bank Dinkelsbühl eG verweigerte sich somit - stellvertretend für alle Aufsichtsratsmitglieder - der Aufsicht!
Am 23.10.2012 erinnerte ich Herrn Bernd Hauf an meine E-Mail:
Auszug meines Schreibens: „Als Aufsichtsratsmitglied o. g. Genossenschaftsbank übernehmen Sie eine wichtige Funktion: Bindeglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand der Bank! Die Hauptaufgabe eines Aufsichtsratsmitglieds liegt darin, die Geschäftsführungstätigkeit des Vorstandes permanent zu überwachen! Eine Überwachung ist freilich nur dann möglich, wenn ein Aufsichtsratsmitglied auch bereit ist, sich über Geschäftspraktiken der „neuen VR Bank“ zu informieren! Sie verweigern sich seit 29.09.12 Ihrer Aufsichtsratspflichten zum Schaden der Genossenschaftsmitglieder! Als jahrzehntelanges Mitglied dieser Bank werde ich das – auch im Interesse der ganzen Region – nicht akzeptieren! Das Genossenschaftsrecht definiert nicht nur Ihre Pflichten als Aufsichtsrat – es beinhaltet auch Haftungsregelungen! Klare Haftungsregelungen für Aufsichtsratsmitglieder, die der Genossenschaft Schaden zufügen (beispielsweise durch Gleichgültigkeit, Unterlassung, mangelnder Sorgfaltspflicht)! Ich setze Ihnen nun eine allerletzte Frist bis 05.11.12!“
Herr Bernd Hauf „Aufsichtsrat“ der VR Bank Dinkelsbühl eG ignorierte auch dieses Schreiben.
Herr Bernd Hauf „Aufsichtsrat“ der VR Bank Dinkelsbühl eG verweigerte sich somit erneut - stellvertretend für alle Aufsichtsratsmitglieder - der Aufsicht!
Es bedarf keiner weiteren Diskussion: Herr Bernd Hauf muss mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsrat unserer VR Bank Dinkelsbühl entfernt werden! Es muss verhindert werden, dass Herr Bernd Hauf weiterhin die Genossenschaft schädigt!
Am 12.03.2013 ließ ich Herrn Dr. Christoph Glenk (Vorstandsvorsitzender der VR Bank Dinkelsbühl eG) ein Schreiben zukommen. In diesem Schreiben forderte ich wichtige Berechnungen zu bestehenden Sparverträgen an.
Ich erhielt bis heute keine Antwort. Herr Dr. Christoph Glenk verweigert sich despotisch der Kommunikation / Information.
Rufen wir uns nun das Glenk'sche Marketing in Erinnerung: „Als Miteigentümer haben Sie das Recht auf umfassende Transparenz und Information“.
Als Fazit muss festgehalten werden: Herr Dr. Christoph Glenk täuscht durch irreführendes Marketing die Öffentlichkeit. Herr Dr. Christoph Glenk ist ein Potemkin – er stellt für die Genossenschaft eine Gefahr dar! Kunden und Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl vertrauen ihre Ersparnisse einem Potemkin an.
Oktober und November 2013: Herr Dr. Christoph Glenk druckt auf seine Kontoauszüge „Sie sind voller Fragen. Wir haben Antworten, wie Sie Ihre Wünsche und Ziele erreichen können“.
Denken wir nochmals daran: Herr Glenk ignoriert mein Schreiben – er verweigert sich der Information / Transparenz. Deshalb muss auch hier das Fazit lauten: Herr Dr. Christoph Glenk täuscht durch irreführendes Marketing die Öffentlichkeit. Herr Dr. Christoph Glenk ist ein Potemkin – er stellt für die Genossenschaft eine Gefahr dar! Kunden und Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl vertrauen ihre Ersparnisse einem Potemkin an.
Am 27.12.2013 forderte ich bei Herrn Dr. Christoph Glenk nachfolgende Unterlagen an:
- Satzung der VR Bank Dinkelsbühl eG
- Eine Kopie der Liste der aktuellen Vertreter und Ersatzvertreter (Namen und Anschriften)
- Kopien der Niederschriften / Protokolle der letzten Vertreterversammlungen
Diese Unterlagen stehen mir als Genossenschaftsmitglied zu!
Herr Dr. Christoph Glenk, verweigert mir diese Unterlagen jedoch bis heute!
Stattdessen erhielt ich am 20.01.2014 ein Schreiben der beiden Herren Glenk und Neitzel:
„hiermit erklären wir Ihnen gemäß den vereinbarten allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Hauses DIE KÜNDIGUNG der gesamten Geschäftsverbindung (§ 19 Abs. 1) im Weg der ordentlichen Kündigung zum 01.04.2014“.
Am 03.02.2014 folgte ein Schreiben der beiden Herren Glenk und Neitzel:
„Wir teilen Ihnen gemäß § 68 Abs. 2 des Genossenschaftsgesetzes mit, dass Sie durch Beschluss des Vorstands vom 03.02.2014 aus unserer Genossenschaft ausgeschlossen sind.
Der Beschluss lautet: Das Mitglied Herr Herbert Richter wird zum Schluss des am 31.12.2014 endenden Geschäftsjahres aus der Genossenschaft ausgeschlossen. Begründung: § 9 f) der Satzung: Ein Mitglied kann aus der Genossenschaft zum Schluss eines Geschäftsjahres ausgeschlossen werden, wenn sich sein Verhalten mit den Belangen der Genossenschaft nicht vereinbaren lässt, insbesondere wenn der Geschäftsbetrieb der Genossenschaft nicht oder nicht mehr genutzt wird“.
Als Reaktion auf mein Schreiben vom 27.12.13 (Anforderung der Satzung) erfolgt also der Ausschluss aus der Genossenschaft. Begründet wird dieser Ausschluss mit § 9 f) der Satzung (die mir die beiden Strategen Glenk / Neitzel jedoch verweigern).
Ein intellektueller Meilenstein beider Herren! Ansonsten fehlen mir bis heute die Worte!
Schreiben vom 30.01.2014 und vom 17.02.2014 an Frau Monika Ruf, Dinkelsbühl (Mitglied des Aufsichtsrates der VR Bank Dinkelsbühl eG). Im sehr ausführlichen Schreiben vom 30.01. fordere ich Frau Monika Ruf auf, schnellstmöglich eine außerordentliche Vertreterversammlung einzuberufen. Ziel: Wiederherstellung genossenschaftlicher Strukturen. Das Schreiben enthält eine Auflistung genossenschaftlichen Scheiterns unter „Aufsicht“ von Frau Monika Ruf. Ich nehme darin auch Bezug auf mein Schreiben vom 27.12.2013 an H. Glenk.
Im Schreiben vom 17.02. an Frau Ruf widerspreche ich dem Ausschluss aus der Genossenschaft. Auszug: "Unterstützen Sie als Mitglied des „Aufsichtsrates“ den vom Vorstand willkürlich „beschlossenen“ Ausschluss des Mitglieds Herbert Richter? Halten Sie es für vertretbar, ein langjähriges Mitglied aus der Genossenschaft auszuschließen, nur weil es eine an genossenschaftlichen Grundregeln orientierte Geschäftsführung einfordert? Müssten Sie sich als Mitglied des Aufsichtsrates nicht dafür engagieren, dass die aktuellen Geschäftsführer der Genossenschaft – die gegen geltendes Recht verstoßen – schnellstmöglich aus der Genossenschaft entfernt werden? Müssten Sie als Mitglied des Aufsichtsrates nicht daran interessiert sein, dass die VR Bank Dinkelsbühl eG unter Führung von Fachpersonal gestellt wird?"
Frau Monika Ruf ignorierte beide Schreiben. Damit gibt auch Frau Monika Ruf Auskunft über ihr Verständnis von Aufsicht!
Stattdessen erhielt ich ein Schreiben der VR Bank Dinkelsbühl eG. Im Schreiben vom 27.02.2014 wird mir mitgeteilt:
„anbei senden wir Ihnen den am 25.02.2014 erfolgten Aufsichtsratsbeschluss in obiger Angelegenheit. Demnach bleibt der Ausschluss aufrecht erhalten und Ihre Beschwerde vom 17.02.2014 wird vom Aufsichtsrat insoweit abgewiesen.“
Dem Schreiben liegt ein Aufsichtsratsbeschluss vom 25.02.2014 bei:
„Nach eingehender Erörterung des Ausschlusses von Herrn Herbert Richter, ausgesprochen durch Schreiben vom 03.02.2014, beschließt der Aufsichtsrat einstimmig mit den Stimmen der anwesenden Mitglieder: Der Ausschluss des Herrn Herbert Richter, Von-Raumer-Str. 17a, 91550 Dinkelsbühl bleibt unverändert aufrecht erhalten und ist ordnungsgemäß entsprechend den Genossenschaftsstatuten erfolgt. Die Beschwerde vom 17.02.2014 wird insoweit abgewiesen.“
Unterschrieben wurde der Aufsichtsratsbeschluss von folgenden „Aufsichtsräten“:
Hans-Rainer Hofmann, Georg Habelt, Karl Fackler, Andreas Geiß, Gerhard Grimm, Manfred Häffner, Bernd Hauf, Georg Kling, Albert Lämmerer, Heinz Lechner, Heinz Meyerhöfer, Rudolf Rathgeber, Monika Ruf, Heinz Schiebel, Friedrich Schirrle, Dr. Simon Sitter, Dr. Wolfgang Stiasny, Klaus Stolz.
Nach „eingehender Erörterung“ wurde mein Ausschluss aus der Genossenschaft (Mitglied seit 1988!) also einstimmig von den „Aufsichtsräten“ der VR Bank Dinkelsbühl eG bestätigt!
Nun muss davon ausgegangen werden, dass meine ausführlichen Schreiben vom 30.01.2014 und 17.02.2014 (an „Aufsichtsrätin“ Monika Ruf) keine Rolle bei den „eingehenden Erörterungen“ der „Aufsichtsräte“ gespielt haben können. Auch die Konstruktion der beiden Potemkins Glenk & Neitzel (Ausschluss von Herbert Richter) kann keine Rolle bei den „eingehenden Erörterungen“ der „Aufsichtsräte“ gespielt haben! Warum?
In der Konstruktion der ehrenwerten Herren Glenk & Neitzel wird mein Ausschluss aus der Genossenschaft damit begründet, dass „der Geschäftsbetrieb der Genossenschaft nicht oder nicht mehr (von mir) genutzt wird“. Dies entspricht nicht der Wahrheit (!), denn ich nutze weiterhin den Geschäftsbetrieb der VR Bank Dinkelsbühl eG! Die beiden Potemkins Dr. Christoph Glenk und Fabian Neitzel scheinen ein gestörtes Wahrheitsempfinden zu haben! Kunden und Mitglieder der VR Bank Dinkelsbühl vertrauen ihre Ersparnisse somit Vorständen an, die sich nicht wirklich der Wahrheit verpflichtet fühlen! Das sollte zur Kenntnis genommen werden!
Angenommen ich würde den Geschäftsbetrieb der VR Bank Dinkelsbühl tatsächlich nicht mehr nutzen: warum erfolgt der Beschluss zum Ausschluss ANFANG 2014 und wird somit erst zum 31.12.2014 wirksam? Hätte der Beschluss nicht bereits einige wenige Wochen vorher erfolgen müssen? Somit wäre der Ausschluss zum 31.12.2013 wirksam geworden. Warum erhalte ich – der gem. Konstruktion der beiden Herren Glenk / Neitzel den Geschäftsbetrieb der Genossenschaft nicht mehr nutzt – noch am 20.11.2013 die neue „VR-BankCard“ zugesandt? Diese Bank-Card ist gültig bis 2017.
Ich bin mir absolut sicher: Aufsichtsräte hätten am 25.02.2014 diese Fragen an beide Vorstände gestellt. Die „Aufsichtsräte“ der VR Bank Dinkelsbühl eG bestätigen dagegen einstimmig meinen Ausschluss aus der Genossenschaft!
Weiter muss davon ausgegangen werden, dass mein Schreiben vom 27.12.2013 bei dem Aufsichtsratsbeschluss vom 25.02.2014 keinerlei Berücksichtigung fand. Die Existenz dieses Schreibens war dem Aufsichtsrat bekannt. In meinem Schreiben vom 30.01.2014 an „Aufsichtsrätin“ Monika Ruf wies ich auf dieses Schreiben ausdrücklich hin. Ich bin mir sicher: Aufsichtsräte hätten sich mit diesem Schreiben beschäftigt. Schließlich erfolgte auf dieses Schreiben hin, der Ausschluss des Mitglieds Herbert Richter aus der Genossenschaft. Aufsichtsräte hätten erkannt, dass ich mit Schreiben vom 27.12.2013 Unterlagen anforderte, die mir als Genossenschaftsmitglied zustehen. Aufsichtsräte hätten sofort erkannt, dass die Vorstände mir diese Unterlagen zu Unrecht verweigern. Aufsichtsräte hätten in nächster Konsequenz die Vorstände auf die Einhaltung genossenschaftlicher Grundregeln hingewiesen. Eine Aufsichtsratssitzung von Aufsichtsräten, die sich der Aufsicht verpflichtet sehen, hätte am 25.02.2014 somit durchaus zu folgender Beschlussfassung führen können: „Wir teilen Ihnen gemäß § 68 Abs. 2 des Genossenschaftsgesetzes mit, dass Sie durch Beschluss des Aufsichtsrates vom 25.02.2014 aus unserer Genossenschaft ausgeschlossen sind.
Der Beschluss lautet: Die Mitglieder Herr Dr. Christoph Glenk und Herr Fabian Neitzel werden zum Schluss des am 31.12.2014 endenden Geschäftsjahres aus der Genossenschaft ausgeschlossen. Begründung: § 9 f) der Satzung: Ein Mitglied kann aus der Genossenschaft zum Schluss eines Geschäftsjahres ausgeschlossen werden, wen sich sein Verhalten mit den Belangen der Genossenschaft nicht vereinbaren lässt. Die beiden Herren werden schnellstmöglich durch Genossenschaftsbanker ersetzt. Fachpersonal, welches die genossenschaftlichen Werte nicht nur für Marketingzwecke missbraucht sondern in der täglichen Geschäftspraxis tatsächlich auch berücksichtigt. Fachpersonal welches geltende Gesetze respektiert“
Doch die „Aufsichtsräte“ der VR Bank Dinkelsbühl eG bestätigen dagegen einstimmig meinen Ausschluss aus der Genossenschaft! Dieser Ausschluss ist eine einzige absurde Farce: ein Genossenschaftsmitglied, welches genossenschaftliche Werte einfordert (mit denen die Bank umfangreich wirbt!) wird ausgerechnet von einer Clique aus der Genossenschaft geworfen, die sich selbst genossenschaftlichen Werten nicht verpflichtet fühlt. Dieser "Ausschluss" kommt einer zynischen Verhöhnung gleich! Für wie einfältig halten diese Leute „ihre“ Mitglieder?
Die tatsächlichen Gründe, die zur Kündigung der Geschäftsverbindung und zum Ausschluss aus der Genossenschaft führten, liegen aus meiner Sicht auf der Hand: meine Aktivitäten hier auf „Zweite-Chance-Dinkelsbuehl“! Bereits am 20.01.2014 erhielt ich ein 3-seitiges Schreiben der Herren Glenk & Neitzel: ein Schreiben, in dem die beiden Herren wirr und völlig zusammenhanglos auf meiner Homepage veröffentlichte Satzteile auflisten (so eine Art „Best of Majestätsbeleidigung“ in komprimierter Form). Satzteile, die ganz offenbar zu einer erheblichen Kränkung der ehrenwerten Herren geführt hatten. Majestätsbeleidigungen müssen nun natürlich sanktioniert werden! Bemerkenswert an der Klageschrift der beiden Herren ist, dass sie nicht in der Lage sind, Satzteile aus meiner Homepage fehlerfrei abzuschreiben. Das hilflos wirkende Schreiben ist mit orthographischen Mängeln behaftet. Der „Aufsichtsrat“ um Frau Monika Ruf und Herrn Bernd Hauf überträgt solchen Leuten jedoch die Leitung einer Genossenschaftsbank! Bevor nun weitere Klagen kommen:
Auf meiner Homepage stütze ich mich auf die Berichterstattung der lokalen Presse. Dabei habe ich lediglich die desaströse Öffentlichkeitsarbeit des Bankvorstandes über einen längeren Zeitraum hinweg durchleuchtet und die je nach Anlass völlig widersprüchlichen Aussagen in einen logischen Zusammenhang gesetzt. Kritisieren Glenk & Neitzel nun meine Veröffentlichungen, so kritisieren sie nichts anderes als ihr eigenes Verhalten. Ich halte den beiden nur einen Spiegel vor!
Eingangs war wiederholt die Rede von der „genossenschaftlichen Idee“. Natürlich ist eine Genossenschaft tatsächlich weit mehr als nur eine Idee. Eine Genossenschaft wie die VR Bank Dinkelsbühl eG unterliegt natürlich auch Gesetzen! Allen voran dem Genossenschaftsgesetz.
Neben dem Genossenschaftsgesetz richtet sich das Rechtsverhältnis der Genossenschaft und ihrer Mitglieder nach der Satzung. Ist es nicht völlig absurd, dass mir als Genossenschaftsmitglied diese Satzung von „Vorstand“ und „Aufsichtsrat“ verweigert wird und ich stattdessen aus der Genossenschaft entfernt werde? Was steht in der Satzung, was der derzeitigen „Führung“ der „Genossenschaftsbank“ gefährlich werden könnte? Die Organisation einer außerordentlichen Vertreterversammlung durch eine Minderheit von Mitgliedern, die sich nicht länger täuschen lassen will?
Im Genossenschaftsgesetz sind klare Ansagen zur zwingend erforderlichen Transparenz, Kontrolle / Aufsicht und zur innergenossenschaftlichen Demokratie zu finden.
Die beiden Marketingstrategen Glenk & Neitzel werben offen mit solchen Begriffen (demokratisch organisiert …..... können an demokratischen Entscheidungsprozessen mitwirken …...... als Miteigentümer haben Sie das Recht auf umfassende Transparenz und Information …....... Sie können die Politik der Bank demokratisch mitbestimmen....). In der Praxis setzen die beiden diese Punkte jedoch nicht um. Ihr Marketing wird somit zum Blendwerk, zu einer frechen Täuschung der Öffentlichkeit!
Noch am 10.10.2012 teilte mir Herr Fabian Neitzel mit: „Die Mitglieder unserer Kreditgenossenschaft werden durch eine Vertreterversammlung vertreten“. Damit wollte er die Herausgabe der von mir angeforderten Anschriften der Aufsichtsratsmitglieder verhindern. Mein Schreiben vom 27.12.2013 – ich forderte eine Liste der Anschriften meiner Vertreter und Ersatzvertreter an – führte dann zum Rauswurf aus der Genossenschaft! Wie sollen meine Interessen von meinen Vertretern vertreten werden, wenn eine ganz offensichtlich verwahrloste Clique behindert, dass ein Austausch zwischen Vertretern und Vertretendem zustande kommt? Was hat dieser Personenkreis zu verbergen?
Das unsere Genossenschaft schädigende Verhalten durch Vorstand und Aufsichtsrat kann nur eine Konsequenz haben: Eine außerordentliche Vertreterversammlung!
Offener Brief an meine Vertreter der VR Bank Dinkelsbühl eG
heute nehme ich zu Ihnen – meinen Vertretern - Kontakt auf. Vorstand und Aufsichtsrat der VR Bank Dinkelsbühl zwingen mich zu dieser ungewöhnlichen Art der Kontaktaufnahme. Als Vertreter einer Genossenschaft wissen Sie, dass Sie den Mitgliedern bekannt und erreichbar sein müssen. Nur so wird die innergenossenschaftliche Demokratie gewährleistet!
Die Vorstandsmitglieder der VR Bank Dinkelsbühl haben bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft anzuwenden. Beide Vorstände Dr. Christoph Glenk und Fabian Neitzel kommen dieser Sorgfaltspflicht nicht (mehr) nach. Sie schaden dadurch unserer Genossenschaft und der ganzen Region in erheblichem Maße!
Der Aufsichtsrat der VR Bank Dinkelsbühl eG hat die Geschäftsführung des Vorstands zu überwachen. Hierzu hat er sich laufend über die Vorgänge im Gemeinschaftsunternehmen zu informieren. Ganz offensichtlich ist der Aufsichtsrat der VR Bank Dinkelsbühl nicht an einer Aufsicht interessiert. Vorgänge / Missstände innerhalb der Genossenschaft scheinen ihm nicht zu interessieren. So lässt er zu, dass sich unsere Genossenschaftsbank immer weiter von den genossenschaftlichen Werten (mit denen sie jedoch inflationär wirbt) entfernt. Das ist brandgefährlich, denn ein solches Verständnis von Aufsicht wird die Genossenschaft früher oder später zerstören! Am deutlichsten wird die eigentümliche und gefährliche Interpretation von „Aufsicht“ sicherlich am unverschämten Verhalten von Herrn Bernd Hauf sichtbar!
Sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat legen vor der Vertreterversammlung Rechenschaft über ihre Tätigkeit ab. Die Vertreterversammlung entscheidet über die Entlastung des Aufsichtsrates und des Vorstandes.
Gem. FLZ-Artikel vom 15. Mai 2013 wurden sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat von der Vertreterversammlung entlastet. Sie werden mit mir nun sicherlich übereinstimmen: dies war ein Fehler! Ich will Ihnen nun jedoch keinerlei Vorwürfe machen. Es muss davon ausgegangen werden, dass sämtliche Vertreter ebenfalls Opfer der „neuen“ VR Bank Dinkelsbühl eG sind. Allesamt geblendet vom Potemkinschen Dorf!
Nun, nachdem das Kontrollgremium Aufsichtsrat sich ganz offen positioniert hat, setze ich im Interesse unserer 15.972 Mitglieder meine ganze Hoffnung auf die Vertreterversammlung. Ich fordere Sie heute auf, umgehend eine außerordentliche Vertreterversammlung einzuberufen. Sie bekommen damit die Gelegenheit, Ihre Fehler aus Mai 2013 wieder zu korrigieren. Ziel der außerordentlichen Vertreterversammlung:
Die von Vorstand und Aufsichtsrat beschädigten genossenschaftlichen Strukturen müssen kurzfristig wieder hergestellt werden. Die Bank muss unter Führung von Fachpersonal gestellt werden (bis hinein in die Prokuristenebene). Die neuen Geschäftsführer – ehrbare Kaufleute – werden bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft anwenden. Die Nachfolger der Herren Glenk und Neitzel werden die Geschäfte entsprechend genossenschaftlicher Zielsetzung führen! Die Bank muss unter Aufsicht gestellt werden. Es muss ein Aufsichtsrat installiert werden. Der „Aufsichtsrat“ in seiner jetzigen Form – bestehend aus Hans-Rainer Hofmann, Georg Habelt, Karl Fackler, Andreas Geiß, Gerhard Grimm, Manfred Häffner, Bernd Hauf, Georg Kling, Albert Lämmerer, Heinz Lechner, Heinz Meyerhöfer, Rudolf Rathgeber, Monika Ruf, Heinz Schiebel, Friedrich Schirrle, Dr. Simon Sitter, Dr. Wolfgang Stiasny und Klaus Stolz - muss im Interesse unserer Genossenschaft zerschlagen werden!
Seien Sie sich Ihrer hohen Verantwortung bewusst: Von Ihren Entscheidungen hängt die weitere Existenz einer einst stolzen Genossenschaftsbank ab.
Offener Brief an alle aktiven und ehemaligen Mitarbeiter der VR Bank Dinkelsbühl eG
seit 1984 bin ich Kunde der örtlichen Genossenschaftsbank – seit 1988 Mitglied. Viele von Ihnen kennen mich, so wie ich viele von Ihnen kenne. Spreche ich aktuell von der VR Bank Dinkelsbühl eG, so spreche ich immer von der „neuen“ VR Bank. Was seit der Fusion alles mit „neu“ gemeint sein könnte? Darüber haben Sie alle Freiheiten nachzudenken! Ihre Vorstände – von mir auch liebevoll Potemkins genannt – stehen deutlich sichtbar für einen neuen Kurs. Nach meiner Überzeugung ein Kurs in brandgefährliche Gewässer! Jeder einzelne Mitarbeiter zeigt sich für diesen Kurswechsel (mehr oder weniger) mitverantwortlich. Durchaus möglich, dass der Kurswechsel von manchen (oder gar vielen) Mitarbeitern „eigentlich“ nicht befürwortet wird. Doch was tun? Jeder Mitarbeiter hat den Kurswechsel und die Zielvorgaben im Tagesgeschäft umzusetzen. Dies könnte zu inneren Konflikten führen. Wie sieht es mit stressbedingten Krankheiten gerade bei den älteren Mitarbeitern aus? Beispielsweise Herz- Kreislauferkrankungen oder Burn-Out? Verweigert sich ein Mitarbeiter den Kurskorrekturen oder beginnt er damit, diese neue Geschäftsphilosophie hörbar zu hinterfragen, so läuft er Gefahr, seinen Job zu verlieren. Dieser erste Gedanke ist für mich absolut nachvollziehbar! Es soll jedoch Situationen im Leben geben, in denen es sich durchaus lohnen könnte über den ersten Gedanken hinaus zu denken. Dieser zweite Gedanke könnte beispielsweise in folgende Richtung gehen: eine weitere Unterstützung einer veränderten Geschäftspolitik entgegen propagierter genossenschaftlicher Werte, könnte dies nicht erst recht zum Jobverlust führen? Kunden haben Schmerzgrenzen! Kunden haben Macht! Und Dinkelsbühl ist ein tratschfreudiges „Dorf“!
Missbrauchtes Vertrauen kann zwar unter Führung ehrbarer Kaufleute wieder zurückgewonnen werden. Doch das dürfte ein sehr langwieriger Prozess werden!
Es gilt abzuwägen. Eine Entscheidung ist alles andere als einfach!
Jeder Kunde, jedes Mitglied, jeder aktuelle und ehemalige Mitarbeiter der VR Bank Dinkelsbühl ist aufgefordert zu hinterfragen: ist der Kurs der VR Bank Dinkelsbühl eG in Ordnung? Oder pervertiert dieser Kurs die vielzitierte genossenschaftliche Idee?
Sollten Sie über Informationen verfügen, die Missstände innerhalb der VR Bank Dinkelsbühl eG aufdecken, so werden Sie aktiv! Sollten Sie durch die VR Bank Dinkelsbühl geschädigt worden sein, so werden Sie aktiv!
Senden Sie Ihre Informationen / Beschwerden an die BaFin
oder an die Staatsanwaltschaft
Auch anonyme Informationen können etwas bewegen. Gerade für Mitarbeiter der VR Bank Dinkelsbühl könnte dies sinnvoll sein.
Empfehlungs-Link für Mitarbeiter der VR-Bank Dinkelsbühl eG:
www.whistleblower-net.de/whistleblowing
Wichtige Information an alle Mitglieder und Kunden der VR Bank Dinkelsbühl eG
Von Verbraucherschutzorganisationen (zum Beispiel www.liquikon.de) wurden „schwarze Listen“ von Banken veröffentlicht: Banken, die durch Falschberechnung oder Abrechnungsmanipulationen gegenüber ihren Kunden auffällig geworden sind – aber auch solche, die dem Kunden Geld entgegen Recht und Gesetz entwendet haben. Auf dieser Liste findet man auch die RV Bank Dinkelsbühl-Hesselberg eG vor. Die heutige VR Bank Dinkelsbühl eG entstand aus der Fusion der früheren Volksbank Dinkelsbühl eG mit der Raiffeisenbank Dinkelsbühl-Hesselberg eG.
Aktuell beschäftigt sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit der VR Bank Dinkelsbühl eG.
Sollten Sie Anlass haben, mit dem Geschäftsverständnis der VR Bank Dinkelsbühl nicht (mehr) einverstanden zu sein, so übermitteln Sie Ihre Beschwerde bitte an nachfolgende Anschrift. Tun Sie das nicht nur aus Eigeninteresse – tun Sie das auch im Interesse unserer Region.
Insbesondere bei systematischem Fehlverhalten (also Fehlverhalten zum Nachteil einer Vielzahl von Kunden) wird die BaFin tätig. Natürlich ist dies nur dann möglich, wenn der BaFin auch entsprechende Informationen über mögliches (systematisches) Fehlverhalten zugespielt werden!
Teilen Sie der BaFin nicht nur Fälle möglicher Falschberatungen, Falschberechnungen oder Manipulationen durch die VR Bank Dinkelsbühl mit.
Informieren Sie die BaFin auch dann, wenn Sie den Eindruck haben sollten, dass diese Bank sich der nötigen Transparenz verweigern könnte.
Die vorgeschriebene Transparenz und die wichtige innergenossenschaftliche Demokratie könnten beispielsweise in folgenden Fällen verletzt werden:
Hält die Geschäftsführung der VR Bank Dinkelsbühl Unterlagen zurück, auf die Sie als Mitglied Anspruch haben?
Ignoriert die VR Bank Dinkelsbühl Ihre Schreiben (Verweigerung der Kommunikation)?
Verhindert die Geschäftsleitung der VR Bank Dinkelsbühl eine Kontaktaufnahme zu den Aufsichtsräten?
Verweigern sich Aufsichtsräte der VR Bank Dinkelsbühl der Aufsicht?
Verweigert / verhindert die Geschäftsführung der VR Bank Dinkelsbühl eG die Kontaktaufnahme zu den gewählten Vertretern?
Wird Ihnen Ihre langjährige Geschäftsverbindung und / oder Mitgliedschaft durch die Herren Dr. Christoph Glenk und Fabian Neitzel gekündigt, weil Sie als aufrechtes Genossenschaftsmitglied genossenschaftliche Grundwerte einfordern?
Weitere Infos zu Ihrer Beschwerde erhalten Sie auf der Homepage der BaFin.

References: BGH 
 § 1
 § 68
 § 9
 § 9
 § 68
 § 9