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Timestamp: 2016-10-26 10:24:11+00:00

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§ 56 StBerG, Weitere berufliche Zusammenschlüsse | Gesetze auf anwalt24.de
§ 56 StBerG, Weitere berufliche Zusammenschlüsse Suche
Steuerberatungsgesetz (StBerG) Bundesrecht…§ 56 StBerG, Weitere berufliche Zusammenschlüsse§ 57 StBerG, Allgemeine Berufspflichten§ 57a StBerG, Werbung§ 58 StBerG, Tätigkeit als Angestellter§ 59 StBerG, Steuerberater oder Steuerbevollmächtigte im öffentlich-rechtlichen ...§ 60 StBerG, Eigenverantwortlichkeit§ 61 StBerG, Ehemalige Angehörige der Finanzverwaltung§ 62 StBerG, Verschwiegenheitspflicht der Gehilfen§ 63 StBerG, Mitteilung der Ablehnung eines Auftrags§ 64 StBerG, Gebührenordnung§ 65 StBerG, Pflicht zur Übernahme einer Prozessvertretung§ 65a StBerG, Pflicht zur Übernahme der Beratungshilfe§ 66 StBerG, Handakten§ 67 StBerG, Berufshaftpflichtversicherung§ 67a StBerG, Vertragliche Begrenzung von Ersatzansprüchen§ 68 StBerG (weggefallen)§ 69 StBerG, Bestellung eines allgemeinen Vertreters§ 70 StBerG, Bestellung eines Praxisabwicklers§ 71 StBerG, Bestellung eines Praxistreuhänders§ 72 StBerG, Steuerberatungsgesellschaften§ 73 StBerG, Steuerberaterkammer…Anlage 1 StBerG, Gebührenverzeichnis
§ 56 StBerGSteuerberatungsgesetz (StBerG)BundesrechtZweiter Teil – Steuerberaterordnung → Dritter Abschnitt – Rechte und PflichtenTitel: Steuerberatungsgesetz (StBerG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StBerGGliederungs-Nr.: 610-10Normtyp: Gesetz(1) 1Steuerberater und Steuerbevollmächtigte dürfen sich mit anderen Steuerberatern und Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfern, vereidigten Buchprüfern, Mitgliedern einer Rechtsanwaltskammer und der Patentanwaltskammer zur gemeinschaftlichen Berufsausübung im Rahmen der eigenen beruflichen Befugnisse verbinden. 2Mit Rechtsanwälten, die zugleich Notare sind, darf diese Verbindung nur bezogen auf die anwaltliche Berufsausübung eingegangen werden. 3Im Übrigen richtet sich die Verbindung mit Rechtsanwälten, die zugleich Notare sind, nach den Bestimmungen und Anforderungen des notariellen Berufsrechts.(2) 1Steuerberater und Steuerbevollmächtigte dürfen mit anderen Steuerberatern und Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfern, vereidigten Buchprüfern, Mitgliedern einer Rechtsanwaltskammer und der Patentanwaltskammer, den in § 3 Nr. 2 und 3 genannten Vereinigungen, Lohnsteuerhilfevereinen, Vereinen im Sinne des § 4 Nr. 8 und Gesellschaften und Personenvereinigungen im Sinne des § 155 Abs. 1 eine Bürogemeinschaft bilden. 2Absatz 1 Satz 2 und 3 ist sinngemäß anzuwenden.(3) Ein Zusammenschluss im Sinne der Absätze 1 und 2 mit ausländischen Berufsangehörigen, die ihre berufliche Niederlassung im Ausland haben, ist zulässig, wenn diese im Ausland einen den in § 3 Nr. 1 genannten Berufen in der Ausbildung und den Befugnissen vergleichbaren Beruf ausüben und die Voraussetzungen für die Berufsausübung den Anforderungen dieses Gesetzes im Wesentlichen entsprechen.(4) 1Die Gründung von Gesellschaften nach den Absätzen 1 und 3 und Veränderungen in den Gesellschaftsverhältnissen sind nach Maßgabe der Berufsordnung der zuständigen Steuerberaterkammer anzuzeigen. 2Auf Verlangen der Steuerberaterkammer sind erforderliche Auskünfte zu erteilen und die Verträge über die gemeinsame Berufsausübung sowie deren Änderungen vorzulegen.(5) 1Steuerberater und Steuerbevollmächtigte dürfen eine auf einen Einzelfall oder auf Dauer angelegte berufliche Zusammenarbeit, der nicht die Annahme gemeinschaftlicher Aufträge zugrunde liegt, mit Angehörigen freier Berufe im Sinne des § 1 Abs. 2 des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes sowie von diesen gebildeten Berufsausübungsgemeinschaften eingehen (Kooperation). 2Sie sind verpflichtet sicherzustellen, dass bei der Kooperation ihre Berufspflichten eingehalten werden. Ist dies nicht gewährleistet, muss die Kooperation unverzüglich beendet werden.
§ 55 StBerG, Rücknahme und Widerruf der Anerkennung§ 57 StBerG, Allgemeine Berufspflichten
22.09.2010 - 1.295 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Michael Weber-Blank, NLP M. aus HannoverRechtsanwalt Michael Weber-Blank erwirkt Grundsatzentscheidung vor dem OLG Celle (Urteil v. 7. 4. 2010 - StO 1/10) - Auch Steuerberater dürfen zusammen mit Gewerbetreibenden auf einer Internetplattform werben, keine Strafbarkeit für den SteuerberaterDie Entscheidung ist im berufsrechtlichen Verfahren ergangen. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft hatte gemäß § 116 StberG eine Anschuldigungsschrift beim zuständigen Landgericht… mehr

References: § 56

§ 56
 § 3
 § 4
 § 155
 § 3
 § 1

§ 55
 § 116