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Timestamp: 2019-08-18 12:29:56+00:00

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20150108 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
Immobilien 16 Region 8/9/14/15 Agenda 22 Szene 23
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 1/2, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Oberhalb der ehemaligen Sportwaffenfabrik Hämmerli in Lenzburg wird wacker gearbeitet. Gebaut wird ein neues Kleinwasserkraftwerk.
In Schafisheim rief Gemeindeammann Adolf Egli zum gegenseitigen Vertrauen auf, um die Herausforderungen zum Wohle aller meistern zu können.
Nachts in der Loge www.ruegel-seengen.ch
Salzkorn Bald Bier vom Bach?
Steht man vor dem sechs Meter hohen Eingangstor des Zentralgefängnisses, entscheidet ein Mann bzw. eine Frau, ob einem das Eintreten gewährt wird oder nicht: der Logier. Diese erste Anlaufstelle ist gleichzeitig auch jene, welche rund um die Uhr besetzt ist. Selina Berner
iemand kommt rein oder raus, ohne dass der Logier es sieht», stellt Marco M., Dienstchef der Loge im Zentralgefängnis (ZG), gleich zu Beginn klar. Nicht nur, dass der Logier sämtliche Überwachungskameras kontrolliert, es gibt auch diverse Türen, die allein durch seinen Knopfdruck öffnen. Wenn sich um 17 Uhr die meisten ZG-Mitarbeiter auf den Nachhauseweg machen, kommt diese Aufgabe besonders zum Tragen, denn auch sie sind auf die manuelle Türöffnung angewiesen. Während Marco M. die Knöpfe tätigt und jedem einen schönen Abend wünscht, klingelt das Telefon, und das Faxgerät piepst vor sich hin. «Springer» Mario M. übernimmt die beiden letzteren Aufgaben. «Um diese Zeit sollte man eigentlich acht Hände haben», meint Marco M. schmunzelnd. Nach gut 15 Minuten ist der Ansturm vorbei. Der Spätdienst beginnt. Zuteilung aller Verhafteten im Kanton «Die Anzeichen stehen für eine ruhige Nacht», meint der Dienstchef. Gefangeneneintritte seien bis jetzt keine angemeldet, doch das könne schnell ändern. «Von einer Minute auf die andere kann es hier sehr hektisch werden. Dessen muss man sich stets bewusst sein», sagt Marco M. Neben Aufgaben wie Besucherkontrollen, Gefangenen-Ein- und Austritte oder auch die Beantwortung von Telefonanfragen hat die ZG-Loge im Kanton Aargau eine besondere Funktion.
Marco M. und Mario M. während ihres Dienstes in der Loge. Sie ist der sogenannte «SPOC», Single Point of Contact. Das heisst, wenn jemand im Kanton Aargau verhaftet wird, ruft die Polizei zuerst im ZG an. Der Logier schaut dann in einer Datenbank, in welchem Gefängnis es noch Platz hat und nimmt die Zuteilung vor. Auch an diesem Abend kommt ein solcher Anruf rein. Marco M. fragt nach den wichtigsten Daten wie Geschlecht, Nationalität und Delikt. Da es sich um eine Frau handelt, muss die Kantonspolizei diese nach Lenzburg bringen. «Frauen und Jugendliche kommen zwingend zu uns, da wir die Einzigen sind mit einer solchen Untersuchungshaft-Abteilung», erklärt er. Die beiden Bereitschaftsmitarbeiter, die den Eintritt übernehmen, sind ein eingespieltes Team und so dauert das Ganze nicht einmal 20 Minuten. Eine weitere Zelle ist besetzt und im Effektenraum wird die Kiste mit persönlichen Sachen der Neueintretenden verstaut. Erst bei ihrem Austritt erhält sie diese zurück. Bis dahin trägt sie gänzlich graue Kleidung wie alle Gefangenen. Gefangenenbetreuung per Telefon Der Logier ist nachts auch für die Gefangenenbetreuung zuständig, erläutert Marco M.: «Gefangene, die etwas brauchen oder sich unwohl fühlen, melden
sich via Zellenruf und wir versuchen, das Problem erst mal im Gespräch zu lösen.» Klappt das nicht, muss der Logier den Bereitschaftsdienst aufbieten. Die zwei Mitarbeitenden versuchen dann, an der Zellentüre das Problem zu lösen. Besonders gegen Weihnachten gäbe es solche Telefonate vermehrt oder wenn ein Gefangener vom Gericht zurückkomme und mit dem Urteil unzufrieden sei. Die vielen verschiedenen Aufgaben würden den Reiz des Logier-Jobs ausmachen, so Marco M.: «Jede Minute ist anders, und das macht es spannend.» Für Besucher ist der Logier das letzte Gesicht, das einen verabschiedet, gutes Nachhausekommen wünscht und die Türöffnungsknöpfe tätigt, bevor man sich erneut vor dem imposanten Eingangstor des ZGs wiederfindet.
HINWEIS Im Zuge der Ausstellung des Museums Burghalde zum 150-Jahr-Jubiläum Justizvollzugsanstalt werden im Lenzburger Bezirks-Anzeiger während der Ausstellungsdauer jeden ersten Donnerstag im Monat Themen und Geschichten über das Leben hinter den Gefängnismauern publiziert. Nächstes Thema am 5. Februar: Gesundheitsdienst.
Ein guter Vorsatz für 2015? Ehret einheimisches Schaffen, Wachsen und Gedeihen. Köstlich ist es doch, Silvester mit einem Schlossberg Pinot Noir Auslese ausklingen zu lasPeter Buri sen und mit einem Schlossberg Schaumwein brut auf das neue Jahr anzustossen. Und sich zum Kaffee vielleicht noch einen Schloss-Grappa oder Rebmannli-Marc zu genehmigen, ebenfalls aus der Provenienz der Lenzburger Ortsbürger-Rebbauern. Aber was ist mit Bier? Seit der aus einem Sozialprojekt hervorgegangene «Hufklang» verstummt ist, existiert keine einheimische Biermarke mehr. Dabei hatte Lenzburg einst eine grosse Brautradition: Von Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in der «Brauerei Felsenkeller» Gerstensaft vergoren, naturgekühlt mit Eisblöcken aus dem damals noch regelmässig gefrorenen Fünfweiher. Doch nun gibt es vielversprechende Zeichen, dass 2015 zu einem Lenzburger Bier-Jahr werden könnte: Der junge Lenzburger Christoph Kneuss hat – wie über die Festtage eine gesellige Runde erfuhr – unter dem Namen «AabachBier» ein Brauprojekt lanciert. Die Gastgeberin nutzte die versammelte Bierkompetenz, um das von Kneuss aus sechs verschiedenen Sorten zusammengestellte «AabachBier-Tasting-Set» beurteilen zu lassen – immerhin degustierte eine Bayerin mit, die an der Universität in München das Bierbrauen studiert hatte. Mit entsprechender Bierernsthaftigkeit machte sich die Runde ans Probieren der sechs AabachBier-Sorten und kam zu folgenden Schlüssen: CAS IPA («leicht bitter»), Dark IPA («Limonengeschmack»), Irish Ale («kein Alltagsbier»), Belgian Bastard («parfümiert»), Coffee Chocolate Sweet Stout («würzig, gut, bitterlich») und Hoppy Kiwi («gut, fruchtig, hat Potenzial»). Wer weiss: Wenn andere Tests ebenfalls erfolgreich ausfallen, wird man in Lenzburg den Neujahrsdurst 2016 vielleicht mit einem AabachBier löschen können. Peter Buri, Lenzburg
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuch Baugesuch Herr Güsel erinnert daran: Am Samstag, 10. Januar 2015, ab 8.30 Uhr sammelt der Tambourenverein Lenzburg
161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Bauherrschaft: Vögeli Judith und Stefan Bohnacher 1, Auenstein Strasse/ Grabenacherweg 10 Parz. Nr.: 1092 Bauvorhaben: Wohnhhaus / Abbruch Silo Dieses Baugesuch liegt vom 12. Januar bis 10. Februar 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Harrab-Lindenmann Jamal und Andrea, Friedhofstrasse 2 Dürrenäsch Grundeigent.: Lindenmann Hans Friedhofstrasse 2, Dürrenäsch Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Standort: Parz. 287, Ställistrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Bauherrschaft: Jörg + Steffi Wernli-Sandmeier Hintergasse 9, Fahrwangen Projektverf.: H+F Architekten GmbH Sarmenstorferstrasse 3 Fahrwangen Grundeigent.: Jörg + Steffi Wernli-Sandmeier Hintergasse 9, Fahrwangen Bauobjekt: Doppelgarage Lage: Parzelle. 1843 Hintergasse 9, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 12. Januar bis 10. Februar 2015 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Staub AG Barbarastrasse 7, Baden Planverfasser: Mireya Heredero, Architektin ETH SIA Binzstrasse 39, Zürich Bauobjekt: Ausbau Mansarde und Estrich zu Wohnung Bauplatz: Rathausgasse 41 Parzelle-Nr. 13/127 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 7. Januar 2015 Stadtrat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Egliswil, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Meitlitage: Gemeindeverwaltung geschlossen Am Freitag, 9. Januar 2015, bleiben die Gemeindeverwaltung und die Werke infolge der Meitlitage geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall gibt der Telefonbeantworter unter 056 667 93 40 über die Erreichbarkeit Auskunft. Da der «Meitlimontag» abgeschafft wurde, findet die Kehrichtabfuhr am Montag, 12. Januar 2015, ordentlich statt. Fahrwangen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Bauherrschaft Anna und Eduard Riedl Altweg 1, Dintikon Grundeigent. Anna und Eduard Riedl Altweg 1, Dintikon Projektverf. Anna und Eduard Riedl Altweg 1, Dintikon Bauobjekt Parkplätze mit Nutzungs- und Zufahrtsrecht Standort Altweg 1 / Mitteldorfstrasse Parz. Nr. 75 Bemerkung ohne Profilierung Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Caruso, Sabrina (w), geb. 1992 Staatsangehörige von Italien und wohnhaft in 5606 Dintikon, Riedlipark 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dintikon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Ajredini, Tahir (m), geb. 1988 – Ajredini, Njomza (w), geb. 1990 – Ajredini, Leon (m), geb. 2011 – Ajredini, Ariana (w), geb. 2014 alle Staatsangehörige von Kosovo und wohnhaft in 5606 Dintikon, Mitteldorfstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dintikon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Ajredini, Besmir (m), geb. 1996 Staatsangehöriger von Kosovo und wohnhaft in 5606 Dintikon, Mitteldorfstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dintikon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Dintikon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Hallwil, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Nutzungsplanung Siedlung (Bauzonenplan); Teilzonenplanänderung Erweiterung Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (ÖBA) Die Gemeindeversammlung hat am 26. November 2014 beschlossen: Nutzungsplanung Siedlung (Bauzonenplan); Teilzonenplanänderung Erweiterung Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (ÖBA) in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 14 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Holderbank, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Leutwil, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage
SBB AG Frohburgstrasse 10, Olten Göldi + Eggenberger AG Bahnhofstrasse 15a, Altstätten Einbau Regionalstützpunkt railclean (Bahnhofgebäude) sowie Neubau Einstellraum (railclean) und Parkplätze Stationsweg, Parz. Nr. 174 Fröhlich Transklima AG Riedgrabenstrasse 2, Rümlang Techbau GmbH Goldschlägiplatz 2, Schlieren Neubau Montagehalle mit Büro Hauptstrasse, Parz. Nr. 698 Autosassano AG Joosäckerstrasse 7, Spreitenbach Zubler Architekten GmbH Laurenzenvorstadt 79, Aarau 2 Bürocontainer und Ausstellungsplatz Hauptstrasse, Parz. Nr. 1931 Markus Müller GmbH Heuweg 6, Rupperswil Müller + Holliger Architekten GmbH, Heuweg 6, Rupperswil Abbruch Gebäude Nr. 82 und Neubau Mehrfamilienhaus Gartenweg 1, Parz. Nr. 117 Giuseppe und Jacqueline Di Pietro-Bossard Wannenrain 30, Hunzenschwil am-architektur gmbh Aavorstadt 1, Lenzburg Neubau Einfamilienhaus mit Garage Wannenrain, Parz. Nr. 1955 Gerardo Rafaniello Zelgweg 2, Hunzenschwil – Gartenzaun/Sichtschutz Zelgweg 2, Parz. Nr. 256
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 8. Januar bis 9. Februar 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Briner Rudolf und Thomas Othmarsingerstrasse 31 Möriken Bauobjekt Anbau Rindviehstall Bauplatz Parz. 984, Geb. Nr. 31 Othmarsingerstrasse 31 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Wey Roland und Yvonne Panoramaweg 2 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Aussencheminée, Einbau Wand/Garagentor in best. Carport, Satelittenschüssel Panoramaweg 2, Parzelle 1964 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. Januar bis 10. Februar 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 7. Januar 2015 Regionale Bauverwaltung Gemeinde Meisterschwanden
Stellenausschreibung Meisterschwanden mit rund 2700 Einwohnern ist eine idyllisch am Hallwilersee gelegene, aufstrebende Gemeinde. Für unsere Fachabteilung «Soziale Dienste» suchen wir nach Vereinbarung eine qualifizierte und teamorientierte Persönlichkeit für die Funktion als
Mütter- und Väterberaterin mit einem Stellenpensum von ca. 10%. Ihre Aufgaben • Verantwortung und Betreuung des Fachbereiches Mütter- und Väterberatung der Gemeinde Meisterschwanden • Einzelberatungen von Eltern mit Kindern bis zum abgeschlossenen 5. Lebensjahr in Fragen der Gesundheit, Ernährung, Entwicklung und Erziehung • Selbstständige, flexible Arbeitsorganisation • Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen im Sozial- und Gesundheitsbereich Unsere Erwartungen • Dipl. Kinderkrankenschwester KWS, DN2, Schwerpunkt Pädiatrie oder Dipl. Pflegefachfrau HF, Schwerpunkt KJFF • Mütterberaterin HFD oder NDS Mütterund Väterberatung oder Bereitschaft, diese Weiterbildung zu absolvieren • PC-Anwender-Kenntnisse • Belastbare und kommunikationsgewandte Persönlichkeit Unser Angebot • Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit • Qualifiziertes und engagiertes Team • Supervision und Weiterbildungsmöglichkeiten Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 20. Januar 2015 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Michael Grauwiler, Gemeindeschreiber, Telefon 056 676 66 66, gerne zur Verfügung. E-Mail: michael.grauwiler@meisterschwanden.ch. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind mit Ausnahme des Traktandums 5 sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Gestützt auf § 62 g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass gegen den Beschluss der Einwohnergemeinde-Versammlung vom 18. November 2014, Traktandum 5, Ablehnung des Verpflichtungskredits für die Umgestaltung der Bushaltestelle Bösenrain mit 456 gültigen und 6 ungültigen Unterschriften das Referendum ergriffen worden ist. Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt. Der Gemeinderat hat das Zustandekommen festgestellt. Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Unterschriftenbogen das Referendum in formeller und materieller Hinsicht als zustande gekommen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am 17. Dezember 2014 auf 2796. Die nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 1/10 oder 280. Total eingereicht worden sind 462 Unterschriften, wovon 456 gültig sind. Der Gemeinderat hat die Referendumsabstimmung auf 8. März 2015 festgelegt. Dieser Beschluss kann innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung gemäss § 68 und 71 GPR beim Regierungsrat des Kantons Aargau angefochten werden. Die Beschwerdefrist muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Möriken, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Spielnachmittag für Senioren Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 13. Januar, um 14.00 Uhr in der Alterswohnung Nr. 5, neben dem Pavillon Waldrüti. Othmarsingen, 7. Januar 2014 Frauenverein
Markus und Bettina Bitterli Staufbergstrasse 6, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Gewächshaus Objektadresse: Staufbergstrasse 6 Parzelle 910 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 9. Januar, bis Montag, 9. Februar 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 7. Januar 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 6. Januar 2015 in Rechtskraft erwachsen. Niederlenz, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 8. Januar 2015, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 7. Januar 2015 Pro Senectute
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Rupperswil, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Fehlmann Frank Wiesenweg 3, Hausen Bauobjekt Bürocontainer Vor- und Abstellplatz, Tor Bauplatz Parz. 958, Marchsteinweg 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Karin und Simon Schmid-Muff Teichweg 6, Niederlenz Bauobjekt: Einbau Schleppdachlukarne Objektadresse: Teichweg 6 Parzelle 1223 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 9. Januar, bis Montag, 9. Februar 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 7. Januar 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Gian Bortolo Tarzia Steinhaui 11, Remetschwil Bauobjekt: Gedeckter Gartensitzplatz Objektadresse: Rebengässli 12, Parzelle 801 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 9. Januar, bis Montag, 9. Februar 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 7. Januar 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Vallipuram Shanmugarasah Spannhagweg 1, Othmarsingen Neubau Parkplatz Spannhagweg 1, Parzelle 1782 Haustechnik Oppliger AG Hölli 14 b, Othmarsingen Umnutzung Lagerraum in Büro- und Gewerberaum (nachträgliches Baugesuch) Hölli 14 b, Parzelle 1442
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Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
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Lenzburg, 30. Dezember 2014
Konsortium Villiger c/o HKK Architekten Partner AG Mühlegasse 18, Baar Projektverf.: HKK Architekten Partner AG Baar Grundeigent.: Villiger Beat, Asylstrasse 8, Baar Bauobjekt: Projektänderung beim bewilligten Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Haus B (ohne Profilierung) Bauplatz: Marktstrasse 7c Zone: DK Parzellen: 800 Weitere Bew.: Kantonale Denkmalpflege Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Köchli Sascha Buchenweg 9, Sarmenstorf Projektverf.: Killer & Partner AG Rigiweg 22, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Wiesenweg Zone: W2 Parzelle: 703 Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Sarmenstorf, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Sarmenstorf ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: JONUZI Sklkjime, 1985, weiblich Staatsangehörigkeit: Mazedonien Fahrwangerstrasse 6, 5614 Sarmenstorf JONUZI Shkelqim, 2006, männlich Staatsangehörigkeit: Mazedonien Fahrwangerstrasse 6, 5614 Sarmenstorf JONUZI Shefkije, 2008, weiblich Staatsangehörigkeit: Mazedonien Fahrwangerstrasse 6, 5614 Sarmenstorf JONUZI Anissa, 2012, weiblich Staatsangehörigkeit: Mazedonien Fahrwangerstrasse 6, 5614 Sarmenstorf TITZ Karlheinz Harry, 1955, männlich Staatsangehörigkeit: Deutschland Büttikerstrasser 5b, 5614 Sarmenstorf Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Sarmenstorf, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Wittwer Christian Brunnäckerstrasse 4, Bettwil Projektverf.: Killer & Partner AG Rigiweg 22, Sarmenstorf Grundeigent.: Wittwer Dieter und Franziska Hofbündtenweg 18, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage (Gesuch um Ausnahmebewilligung für Überschreitung der Geschossigkeit) Bauplatz: Müselweg 2 Zone: EF Parzelle: 946 Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Vorankündigung ausserordentliche Gemeindeversammlung mit vorgängiger Bevölkerungsinfo Am 2. März 2015 findet um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle eine ausserordentliche Gemeindeversammlung statt. Traktandiert werden der – Projektierungskredit Erweiterung Schulanlage und die – Strassenbaukredite Seetalstrasse und Lenzburgerstrasse. Die Bevölkerung hat am Montag, 16. Februar 2015, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Gelegenheit, sich an der Orientierungsveranstaltung zu informieren. Schafisheim, 17. Dezember 2014 Gemeinderat
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Seengen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Eichberg Seengen AG Eichberg 38, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baubewilligung 2011-71 Neubau Hotel (Publikation ohne Profilierung): – Änderung der Gebäudehöhe – Änderung der Grundrisse – Änderung der Nordfassade Ortslage: Parzelle Nr. 2904, Eichberg Öffentliche Auflage am 9. Januar bis 9. Februar 2015 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Nicole und Joel Gauchat Oberer Gerbiweg 8, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baubewilligung 2014-13 Neubau Einfamilienhaus: – Terrassierung des Gebäudes – Verschiebung des Gebäudes Ortslage: Rebenweg 22, Parzelle Nr. 3285 Öffentliche Auflage am 9. Januar bis 9. Februar 2015 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Peter und Monika Käser Ritzenstud 3, Seengen Vorhaben: Carport Projektänderung Ortslage: Parzelle 3073, Ritzenstud 3 Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Tonarag AG Metzggasse 20, Winterthur Vorhaben: Sanierung Parkplatz Schloss Brestenberg Ortslage: Brestenbergstrasse Parzelle 1417 Öffentliche Auflage am 9. Januar bis 9. Februar 2015 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Schlossblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baubewilligung 2013-35 Neubau Wohn- und Geschäftshaus (Publikation ohne Profilierung): – Grundrissanpassungen Haus 1 + 2 – Gemeinschaftsraum und Balkonerweiterungen Haus 2 – Änderung Wohnungsspiegel Haus 1 Ortslage: Unterdorfstrasse 7 Parzelle 1267 Öffentliche Auflage am 9. Januar bis 9. Februar 2015 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 7. Januar 2015 Gemeindekanzlei
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Tante und Gotte
Rösli Furrer-Widmer 24. Dezember 1924 bis 30. Dezember 2014 Nach kurzem Aufenthalt im Kantonsspital Aarau ist sie heute still und friedlich eingeschlafen.
In liebevoller Erinnerung Katharina Meier-Widmer Sandra und Rico Sachs-Meier mit Giulio, Elena und Jarno Verwandte, Freunde und Bekannte
Einladung zu den Neujahrsgesprächen Am Sonntag, 11. Januar 2015, finden in der Mehrzweckhalle um 10.00 Uhr (Türöffnung 9.30 Uhr) Neujahrsgespräche statt. Der Anlass dient dem ungezwungenen Informationsaustausch zwischen Bevölkerung und Gemeinderat. An 5 «runden Tischen» können Themen und Projekte unserer Gemeinde mit den Mitgliedern des Gemeinderates diskutiert werden. Anschliessend wird ein Apéro serviert und auf das neue Jahr angestossen. Für Kinder ab dem 3. Altersjahr steht ein Kinderhort zur Verfügung. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Seengen, 17. Dezember 2014 Gemeinderat
Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 13. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Herz-Jesu-Kirche Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Katharina Meier-Widmer, Kanalstrasse 10, 5200 Brugg
Abgeltung Mäusefang; Änderung ab 1. 1. 2015 Bis anhin wurde der traditionelle Mäusefang in Seon mit einer Entschädigung belohnt. Im Rahmen der Sparmassnahmen hat der Gemeinderat beschlossen, diese Entschädigung ab 1. Januar 2015 nicht mehr zu gewähren und das Budget 2015 entsprechend angepasst. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Verständnis. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde v. d. Gemeinderat Seon Oberdorfstrasse 11, Seon Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 80 (Schleucherhaus), Erstellung Parkplatz und Sitzgelegenheit Ortslage: Oberdorfstrasse 17, Parz. 778 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Pepic Milivoje und Djurdja Amselweg 3, Rupperswil Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Ortslage: Egliswilerstrasse Parz. Nr. 3890 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Seetal Apotheke AG Seetalstrasse 41, Seon Bauobjekt: Provisorische Parkfelder Ortslage: Seetalstrasse 39 Parz. Nr. 2470 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Bauherrschaft: Zuckschwerdt Beat Zopfgasse 17, Staufen Bauobjekt: Gewerbehallen-Neubau Ortslage: Tannlihag Parz. Nr. 3849 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Januar bis 9. Februar 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Hallenbad Seon; Feuchtigkeitsschäden Dem Gemeinderat wurde angezeigt, dass beim Hallenbad Seon Feuchtigkeitsschäden vorhanden sind. Deren Ausmass liess der Gemeinderat umgehend durch eine Fachfirma abklären. Das Ergebnis der Fachfirma ist bedauerlicherweise ernüchternd. Das Schadenmass muss als gross bezeichnet werden. Die Auslöser der sich ausbreitenden Feuchtigkeit wurden vorderhand im Obergeschoss des Hauptgebäudes festgestellt. Um das Schadenmass nicht weiter anwachsen zu lassen, wird deshalb das Obergeschoss des Hallenbads (Herren- und Damensauna inkl. Aussenduschen) auf unbestimmte Zeit per 31. Januar 2015 für den Publikumsverkehr gesperrt. Zur weiteren Information mag dienen, dass der Gemeinderat bezüglich einer umfassenden Bestandesaufnahme eine Spezialfirma (Schwimmbadbau) beauftragt hat. Die Bestandesaufnahme nimmt voraussichtlich 3 bis 4 Monate in Anspruch. Anschliessend wird der Gemeinderat die Bevölkerung und Badegäste bezüglich des weiteren Vorgehens wieder informieren. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Neujahrsapéro Sonntag, 11. Januar 2015, 10.00 Uhr in der Halle 5 Zu diesem Apéro sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Anlässlich dieses Anlasses werden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2014, welche in Seon wohnhaft oder Mitglied eines Seener Sportvereins sind, geehrt. Auch werden die Neuzuzüger speziell willkommen geheissen. Seon, 17. Dezember 2014 Gemeinderat
Bauherrschaft: Fernando Manuel Pereira Alte Bernstrasse 1, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Carport zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 534 Standort: Parzelle Nr. 547 an der Alten Bernstrasse 1 Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Robert und Judith SchimmerHess Pfalzweg 11, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Umbau des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 413 (Innenumbau) Standort: Parzelle Nr. 416 am Erlenweg 4 Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Thayaruban Selvarajah Fünflindenstrasse 5, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Standort: Parzelle Nr. 1191 im Baugebiet Esterli-Flöösch (zwischen Schafisheimerstrasse und Esterliweg) Öffentliche Auflage vom 9. Januar bis 9. Februar 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Rechtskraft der Einwohnergemeindeund der Ortbürgergemeinde- Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse versammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Seon, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. November 2014 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 7. Januar 2015 Gemeinderat
Stadt Lenzburg Aus dem Lenzburger Stadtrat Schliessung des Veloabstellraumes am Bahnhof Lenzburg sistiert Bei einer Überprüfung der Gebäude stellten die SBB fest, dass der Veloabstellraum im Zwischengeschoss des Relaisgebäudes ein grosses Gefahrenpotenzial darstellt. Im letzten Jahr habe nur dank der schnellen Reaktion von Rail Clean ein brennender Abfalleimer gelöscht werden können, bevor sich der Brand ausgebreitet habe. Um die Sicherheit der sich im 2. Obergeschoss befindenden bahntechnischen Anlagen zu gewährleisten, sehen sich die SBB gezwungen, den Veloabstellraum aus brandschutztechnischen Gründen zu schliessen. Im Rahmen der Besprechung zwischen den Verantwortlichen der SBB und dem Stadtrat kamen diese überein, dass die Schliessung aber nicht wie angekündigt per Ende 2014 vollzogen wurde. Es muss nun rasch nach Massnahmen gesucht werden, welche die Sicherheit des Veloabstellraums wieder gewährleisten und die Einhaltung der Sicherheitsstandards ermöglichen. Im Vordergrund stehen einerseits die Prüfung eines Badgesystems (oder bewachte Velostation), die
Verbesserung der Bedienungsfreundlichkeit der Veloabstellanlage im Westen des Aufnahmegebäudes und/oder die Erstellung einer neuen bedienungsfreundlichen doppelstöckigen Anlage beim Gleis 6. Auch für die Rollerfahrer sollten bessere Lösungen wie zum Beispiel gedeckte Abstellplätze möglich sein. Bereits im Januar werden Gespräche zwischen der Stadt Lenzburg und den SBB aufgenommen, um die Planung für eine Übergangslösung auf dem Bahnhofplatz voranzutreiben. Ersatz eines Kleinbaggers und Beschaffung eines Transportanhängers Das Stadtbauamt wurde vom Stadtrat ermächtigt, einen Minibagger vom Typ Wacker Neuson EZ 17 zu beschaffen. Im Budget 2015 sind die Mittel für die Beschaffung eines Minibaggers eingestellt. Er wird als Ersatz für den vorhandenen 20jährigen Kleinbagger dienen, bei welchem die Unterhaltskosten laufend zunahmen und die Technik auch nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprach. Zusätzlich wird auch ein Transportanhänger für den Minibagger beschafft. (dh)
Nicht nur passiv sein Die 4. Sekundarklasse A des Lenzhardschulhauses nutzte den letzten Samstag vor Weihnachten zu einer Spendenaktion zugunsten der Ebolabekämpfung in Westafrika. Vor dem COOP-Center Lenzburg kredenzten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse selbst gefertigten Glühwein und offerierten den Passanten dazu selbst gebackene Köstlichkeiten. Seit einem halben Jahr verfolgt die Klasse im Rahmen des Biologieunterrichtes den Fortlauf und die epidemische Ausbreitung der Ebola-Viruserkrankung in Westafrika. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit hat sie sich dazu entschlossen, nicht nur passiver Zuschauer zu sein, sondern
aktiv etwas gegen das unsägliche Leid zu unternehmen. Der Erlös der Aktion sollte der Organisation «Ärzte ohne Grenzen» für ihre Tätigkeit im Katastrophengebiet zukommen. Und siehe: Der Glühweinausschank entpuppte sich als durchschlagender Erfolg, denn dank der Spendenfreudigkeit der Lenzburger Bevölkerung kam innerhalb eines Tages die unglaubliche Summe von 1738 Franken zusammen! Die Klasse S4a bedankt sich im Namen von «Ärzte ohne Grenzen» bei COOP Lenzburg für den unbürokratischen Support und bei allen Passanten für den Goodwill, die Grosszügigkeit und die vielen interessanten Gespräche. (Eing.)
Auge und Herz öffnen Der Neujahrsempfang in Lenzburg fand Anklang. Tiefe Worte und Wünsche gespickt mit Anekdoten von Ernst Weber-Flückiger, herzliche Neujahrswünsche von Stadtammann Daniel Mosimann und Lieder vom Collegium Vocale Lenzburg. Alfred Gassmann
er ehemalige Bezirksschullehrer Ernst Weber schilderte seine Heimat Lenzburg, als er sie vor 58 Jahren verliess. Er kramte in der Schatulle der Erinnerungen, nannte Persönlichkeiten, Geschäfte, Sachverhalte und hatte die Zuhörerschaft gleich auf seiner Seite. Und verriet eine Episode mit der Polizei. Diese erwischte ihn ohne Licht am Velo auf dem Heimweg von Niederlenz. Er hatte Trudi, seinen Schatz und spätere Frau besucht und vergessen, den Dynamo einzukippen. Die Stadtrat zeigte sich auf einen Brief von Ernst Weber nachsichtig: «In Anbetracht der seelischen Wallungen, die den Delinquenten bedrängten, ist ihm die Busse erlassen.» Nach 50 Lebensjahren im Wynental und in Braunwald kehrten Webers zurück. Er nannte es eine ganz besondere Erfahrung, die alte Heimat neu zu entdecken und Altbekanntes wieder zu sehen – mit anderen Augen. Lebenserfahren und lebensnahe Schilderungen, die alle Herzen im Saal erreichte. Ernst Weber schlug in seinen besinnlichen Worten vor, ein offenes Auge und ein offenes Herz zu haben für alles Schöne, Bewundernswerte und Liebenswerte, das von unserer Heimat und von den Mitmenschen auf uns zukommt. Und
Ernst Weber mit seiner Frau Trudi und Stadtammann Daniel Mosimann Foto: AG durften für die besinnlichen Worte viele Gratulationen entgegennehmen. Ernst Weber plädierte auch für etwas mehr Dankbarkeit im öffentlichen wie im privaten Bereich: «Wie wäre es, wenn wir einander für viel Empfangenes da und dort mehr herzhaft Danke sagen würden?» «Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang» Der renommierte Kammerchor Collegium Vocale Lenzburg bildete einen würdigen musikalischen Rahmen. Dirigent Thomas Baldinger und die 23 Sängerinnen und Sänger wussten mit ihren Volksliedern zu begeistern. Stadtammann Daniel Mosimann wünschte am Neujahrsempfang gute Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. «Jeder und jede von uns erlebt den Jahreswechsel unterschiedlich», und er dachte an Enttäuschungen, aber auch an Hoffnungen. «Auch im Stadtleben gab es Ereignisse,
an die ich mich gerne erinnere», meinte Mosimann und nannte die Volksabstimmung über die Sanierung und Erweiterung der Schulanlagen und die Zusammenarbeit mit Staufen und Niederlenz beim Kommunalen Gesamtplan Verkehr. Er erwähnte den äusserst erfreulichen Rechnungsabschluss, die Jubilare Stadtbibliothek und Kieswerk, das Label Energiestadt, den Aargauer Heimatschutzpreis und den Leckerbissen der Kulturkommission «40 Stunden Kultur». Daniel Mosimann bat, einander mit Respekt zu begegnen, und wünscht von der Presse, jeder negativen Begebenheit mindestens auch eine positive gegenüberzustellen. «Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat», schloss der Stadtammann mit den Worten des amerikanischen Schriftstellers Hal Borland.
Mit einem Feuerwerk ins neue Jahr Aktiv und gemeinsam gegen das unsägliche Leid.
Mit einem Neujahrsapéro bedankte sich die Schulpflege der Kreisschule Lenzburg bei allen Mitarbeitenden für den Einsatz im 2014. Das neue Jahr bringt für die Kreisschule einige Baustellen mit sich. Melanie Solloso
PRO SENECTUTE Autogenes Training Autogenes Training (AT) ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Sie besteht aus sechs Übungen und wurde von J. H. Schultz aus der Hypnosetherapie entwickelt. Fast alle Menschen sind in der Lage, eine Entspannung mithilfe ihrer Vorstellung zu erreichen. Kursstart ist am Mittwoch, 4. Februar, 15 bis 16 Uhr. Der Kurs wird bis am 18. März an 7 Nachmittagen durchgeführt. Kosten: 140 Franken. Anmeldeschluss: 25. Januar. Anmeldung und Auskunft Pro-Senectute-Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch Änderung im Stiftungsrat der Pro Senectute Aargau Auf Ende 2014 trat der überaus verdiente Stiftungsrat und Bezirksvertre-
ter Bezirk Lenzburg, Pfarrer Martin Fiedler, nach 50-jähriger Tätigkeit für die Stiftung Pro Senectute Aargau zurück. Er war ausserdem Vizepräsident des Stiftungsrates. Bei der Pro Senectute Schweiz hatte er ebenfalls während 30 Jahren Einsitz im Stiftungsrat. An der Stiftungsversammlung vom 18. November 2014 wurde Martin Fiedler von Rolf Bachmann, Präsident der Pro Senectute Aargau, verabschiedet. Pro Senectute Aargau dankt Pfarrer Martin Fiedler für seinen grossen Einsatz zugunsten der älteren Menschen und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Als Nachfolgerin in der Funktion als Stiftungsrätin und Bezirksvertreterin Bezirk Lenzburg wurde Brigitte Vogel gewählt. Sie nahm ihr Amt am 1. Januar 2015 auf. Pro Senectute Aargau wünscht ihr alles Gute bei ihrer neuen Aufgabe. (Eing.)
m Mittwoch lud die Schulpflege der Kreisschule Lenzburg zum Neujahrs-Apéro in der Aula der Heilpädagogischen Schule Lenzburg. Lehrerinnen und Lehrer und Mitarbeiter der Schule erschienen zahlreich. Rund 70 Personen stiessen mit Weisswein aufs neue Jahr an und langten beim vielfältigen Apérogebäck zu. Auch Stadtammann Daniel Mosimann, Ressort Schule, Bildung und Kultur, liess es sich nicht nehmen, mit der Lehrerschaft auf ein gutes neues Jahr anzustossen. Susanne Buri, Präsidentin der Schulpflege, bedankte sich für den Einsatz und die Leistung der Mitarbeiter im alten Jahr und wünschte alles Gute und viel Schwung für das neue. Letzteres wird nötig sein, denn 2015 wartet mit zahlreichen Baustellen und Herausforderungen auf. Beispielsweise steht die Realisierung des Oberstufenzentrums an, die
Schulpflege-Präsidentin Susanne Buri stösst am Neujahrsapéro der Kreisschule Lenzburg mit Stadtrat Daniel Mosimann auf ein gutes neues Jahr an. (MS) Lenzhard wird bald eine Baustelle sein. «Der Umbau sei aber auch eine Chance für einen Neubeginn», erinnerte Buri in ihrer Rede. Eine weitere Baustelle sei der Wunsch nach mehr Ruhe und Konsolidierung im Schulbetrieb, so Buri. «Wir möchten mit dem arbeiten, was wir haben, nicht immer mit Neuem.» Die Umsetzung des Lehrplans 21 macht dieses Bestreben zur herausfordernden Aufgabe. Hoffen auf grüne Ampeln Für Heiterkeit sorgte Edgar Kohler, Schulleiter Lenzhard, mit seiner Neujahrsrede. Er erkor kurzerhand «Grün» zur Farbe
des Jahres. Passend trug er eine grüne Krawatte. «Ich habe sie extra für heute gekauft», verriet er. Damit erhofft er sich für die ESE (Externe Schulevaluation) im Februar grüne Ampeln. Denn dann wird die Kreisschule bewertet. Grün – konträr zu Orange oder Rot – ist in der alle vier bis fünf Jahre stattfindenden Evaluation eine gute Farbe. Passend überreichte Schulleiter Kohler, zusammen mit Sandra Wild, Schulleiterin Ammerswil und Kiga Lenzburg, der gesamten Schulpflege ein Geschenk in der Farbe der Hoffnung: einen Vulkan. «Wir starten ins Jahr mit einem Feuerwerk – einem in Grün, versteht sich», schloss der Schulleiter hoffnungsvoll. .
Blasmusik, Bilder und neue Uniform V
Spannende Spiele, gute Stimmung.
Grossartige Stimmung am Weihnachtsturnier B ereits zum siebten Mal wurde zum Jahresende das Weihnachtsturnier der Bezirksschule Lenzburg in der Dreifachturnhalle durchgeführt. Neu massen sich am letzten Schultag vor den Ferien nur 12 Klassen jahrgangsweise in verschiedenen sportlichen Wettkämpfen. Mit grossem Einsatz und Enthusiasmus wurde bis am Nachmittag Basketball, Unihockey und Volleyball gespielt. Fangruppen, vor allem aus der eigenen Klasse, unterstützten die Spielerinnen und Spieler lautstark und engagiert. Die Spiele, die je eine halbe Stunde dauerten und den Akteuren körperlich einiges abver-
langten, waren zwar hart umkämpft, doch am Ende zählten nicht alleine Siege und Rang, sondern hauptsächlich das Gruppenerlebnis. Die Stimmen zum Turnier waren durchwegs positiv: Es sei eine tolle Idee, solche Spiele zum Jahresende durchzuführen, es mache Spass und stärke den Klassenzusammenhalt. Auch das gemeinsame Mittagessen wurde sehr geschätzt. Auch wenn die Lehrerauswahl die Schülerauswahl im abschliessenden Volleyballmatch wie letztes Jahr wieder schlagen konnte, hielt die grossartige Stimmung bis zum Schluss an. (Eing.)
Max Bühlmann tritt als Verwaltungsratspräsident der Hypothekarbank Lenzburg AG zurück Max Bühlmann, Verwaltungsratspräsident der Hypothekarbank Lenzburg AG, tritt auf die ordentliche Generalversammlung vom 21. März 2015 zurück. Er wurde 1980 in den Verwaltungsrat der Bank gewählt. Als Nachfolger von Max Bühlmann schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung den bisherigen Vizepräsidenten Gerhard Hanhart vor. Ferner stellen sich Ernst Pelloli, Daniel Steffen und Philipp Gloor an der nächsten Generalversammlung altershalber bzw. aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. An ihrer Stelle nominiert der Verwaltungsrat zuhanden der Generalversammlung neu Simone Westerfeld und Josef Lingg als Mitglieder in den Verwaltungsrat. Mit diesen zwei Personen konnten Persönlichkeiten gewonnen werden, welche gute Fach- und Branchenkenntnisse aufweisen, mit der Region verbunden sind und somit das bestehende Gremium optimal ergänzen. Prof. Dr. Simone Westerfeld ist eine hoch qualifizierte Bankfachexpertin, sie ist stv. Institutsleiterin des Kompetenzbereichs Banking & Finance an der FHNW sowie Privatdozentin und Lehrbeauftragte am Institut für Banken und Fi-
nanzen an der Universität St. Gallen. Josef Lingg repräsentiert das Zielsegment der Unternehmen aus Gewerbe, Handel und Industrie ausgezeichnet. Er ist Chief Supply Chain Officer und Stellvertreter des CEO der Mammut Sports Group AG. Unter Vorbehalt der Zustimmung der Generalversammlung setzt sich der zukünftige Verwaltungsrat der Hypothekarbank Lenzburg AG somit aus folgenden Personen zusammen: ■ Gerhard Hanhart, Präsident des Verwaltungsrates ■ Kaspar Andreas Hemmeler ■ Marco Killer ■ Josef Lingg ■ Ursula McCreight-Ernst ■ Christoph Schwarz ■ Therese Suter ■ Prof. Dr. Simone Westerfeld ■ Dr. Thomas Wietlisbach ■ Ulrich Ziegler Der Verwaltungsrat wird sich nach der Generalversammlung neu konstituieren und die einzelnen Funktionen und Ausschüsse bestimmen, die nicht von der Generalversammlung festgelegt werden. (Eing.)
VOLKSHOCHSCHULE 100 Jahre Schweizer Design – moderne Klassiker und Alltagsgegenstände Samstag, 17. Januar, 10.30 bis 12 Uhr. Mit mehr als 800 Schweizer Design-Objekten eröffnet das Museum für Gestaltung seinen neuen Standort im Toni-Areal in Zürich. Die Ausstellung bietet zum ersten Mal einen Überblick über ein Jahrhundert Schweizer Designschaffen. Sie zeigt nicht nur moderne Klassiker, sondern auch viele Alltagsgegenstände. Örtliche Führung, Toni-Areal, Zürich Kosten: 33 Franken / VHL-Mitglieder 30 Franken; inkl. Eintritt. Infos und Anmel-
dung: Volkshochschule Lenzburg, www. vhlenzburg.ch, Telefon 062 891 72 90.
iele Schweisstropfen hast Du aufgesaugt, weit bist Du gereist und viele Wettbewerbe hast Du gewonnen. Du hast auf den legendären Stühlen in der Royal Albert Hall in London Platz genommen und Dein blauer Stoff hat 40 Jahre ausgeharrt. Aber heute schicken wir Dich endgültig in den Ruhestand.» Mit dieser Hommage an eine altgediente Uniform führte Helen Gloor am traditionellen Neujahrskonzert der Brass Band Imperial Lenzburg im Gemeindesaal Möriken durch ein musikalisch hochstehendes Programm. Bevor die alte Uniform aber endgültig in den Keller geschickt wurde, präsentierte die BBI unter der Leitung von Rafael Camartin Musik von Modest Mussorgsky mit dem Werk «Bilder einer Ausstellung». 1874 komponierte Mussorgsky seinen Klavierzyklus, inspiriert durch die Gedankenausstellung seines Malerfreundes Victor Hartmann. Doch erst 50 Jahre später schafften es diese musikalischen Bilder in die Konzertsäle. Hüpfend, romantisch, verspielt oder schreiend – schwerfällig, düster oder majestätisch grossartig – Mussorgsky hat die Bilder von Hartmann in Klaviermusik umgewandelt, und die Brass Band Imperial brachte diese Bildermusik ausgezeichnet ins Publikum hinüber. Grosser Applaus für eine hervorragende Interpretation. Mit neuer Uniform in den zweiten Teil Nach dem Pausengong blieb es ziem-
RUPPERSWIL Ref. Kirchgemeinde: Seniorennachmittag Dienstag, 13. Januar, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Thema «Spitex und/oder private Organisation?» Damit Patienten ihre Unabhängigkeit bewahren können und ein stationärer Aufenthalt vermieden werden kann, werden immer mehr pflegebedürftige Menschen von einem ambulanten Pflegeteam versorgt. Es ist daher für die Betroffenen und auch für ihre pflegenden Angehörigen wichtig, über die verschiedenen Möglichkeiten und deren Kosten Bescheid zu wissen. Die Fachspezialistin für ambulante Pflege vom Gesundheitsdepartement, Frau Olga Hürlimann, wird die Teilnehmenden informieren und anschliessend für weitere Fragen zur Verfügung stehen. (Eing.)
Die Brass Band Imperial Lenzburg nimmt zum ersten Mal Aufstellung im Foto: Martin Schulthess/BBI neuen «geilen» Outfit. lich dunkel auf der Bühne. Zu Trommelschlägen nahmen die Musikerinnen und Musiker gruppenweise wieder Platz und mit «Home of Legend» von Paul LovattCooper wurde der zweite Teil eröffnet. Von den Musikern waren nur schattenhafte Formen zu sehen, die Instrumente glänzten verhalten. Die Scheinwerfer strahlten erst wieder auf, als Fabian Greber zum Mikrofon griff. Er durfte die neue Uniform präsentieren. Die Fliege und die Hose sind immer noch schwarz, das frische Blau des Smokings mit dem schwarzen Kragen überträgt sich aber sofort in die Gesichter der Musiker, bereit, weitere 40 Jahre Musik zu machen und mit der BBI Lenzburg neue Erfolge zu feiern.
Lenzburger Nachwuchsschwinger sind gut vorbereitet
Kampf im Sägemehl.
Was zwitschert und flattert denn da? Bereits zum vierten Mal führt der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg einen ornithologischen Grundkurs in und um Lenzburg durch. Die erfahrenen Exkursionsleiter und -leiterinnen werden den Interessierten an acht Anlässen die häufigsten lokalen Vogelarten in ihren Lebensräumen näherbringen und Spannendes über deren Lebensweise und Verhalten zu erzählen wissen. Selbstverständlich kommen auch allgemeine Themen zu Naturschutz und Ökologie zur Sprache. Der Kurs wird in 4 Themenblocks gegliedert, die sich an den lokalen Gegebenheiten orientieren. Einer drei- bis vierstündigen Exkursion folgt in der darauffolgenden Woche ein Theorieabend von zwei Stunden zum entsprechenden Thema, um die erworbenen Kenntnisse zu testen und zu vertiefen. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, lohnt sich eine rasche Anmeldung unter Telefon 062 891 46 40 oder projekte@nvsvlenzburg.ch, für weitere Informationen www.nvsvlenzburg.ch. (Eing.)
Weiter gings mit einer Soloeinlage bei «Michelangelo» von Sigvart Dagsland, Irmgard Ripfel auf dem Euphonium begeisterte das Publikum, «Chalandamarz» von Stephan Hodel erzählt von einem bekannten Bündner Brauch, Hans Zimmers «The Davinci Code» wurde als Film weltberühmt, und mit Cartoon Classics, arrangiert von Andrew Duncan, wurden vier bekannte Fernsehserien ausgezeichnet interpretiert. Ein verdienter Applaus und die obligaten Zugaben beendeten ein tolles Neujahrskonzert. Es bleibt die Vorfreude auf weitere erfolgreiche Auftritte mit der Brass Band Imperial in der neuen Uniform.
nter Führung des Technischen Leiters Jungschwinger ESV Manfred Schneider fand das diesjährige 6. Eidgenössische Trainingslager in Basel statt. 48 Jungschwinger aus 5 Teilverbänden Jg. 97 teils auch Jg. 98 teilten sich während 3er Tage Sägemehl, Turnhalle und Unterkunft. Die Jungschwinger kamen in den Tagen in den Genuss der 3 Eidgenossen Gregor Rohrer, Stefan Fausch und Rolf Klarer, welche den jungen Talenten ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks weitergaben. Technischer Leiter Jungschwinger NWSV Thomas Notter stellte sich die-
Foto: P. Alpiger
sen Tagen in allen Bereichen mit viel Engagement zur Verfügung, und auch Paul Vogel, Obmann des ESV, überzeugte sich selbst von dem Können seiner Nachwuchsschwinger. 5 Aargauer Jungschwinger waren mit dabei, darunter auch Lars Aerni und Christian Siegrist aus Lenzburg. Gut Vorbereitet starten die jungen Athleten in das neue Schwingerjahr 2015, in dem gleich zwei Höhepunkte bevorstehen. Der 109. Aargauer Kantonale Jungschwingertag am 30. Mai in Würenlingen und der Eidgenössische Jungschwingertag am 30. August in Aarburg. (pal)
Vision 2035 für das Trinkwasser Wie soll für 23 Gemeinden im Bünz- und im Reusstal das Trinkwasser bis ins Jahr 2035 gesichert werden? Auf Initiative der Industriellen Betriebe Wohlen (ibw) wird bis Ende 2015 eine Studie unter dem Titel «Wasser 2035» erstellt. Oblt Ferdinand Bürgi li. (Leiter Repol) mit den Gfr Stefan Reinhard und Raphael Huser sowie den zu WmmbV beförderten Christoph Eschmann, Kurt Beck und Stefan Foto: ST Eichenberger (v.l.)
Befördert und neu eingetreten B ei der Regionalpolizei Lenzburg und Umgebung gibt es von zwei Neueintritten zu berichten. Gfr Raphael Huser und Gfr Stefan Reinhard ergänzen neu das Korps. Während Huser von der Stadtpolizei Olten zum Lenzburger Korps stiess, war Reinhard bei der Repol oberes Fricktal beschäftigt. Beide haben die Polizeischule durchlaufen. «Sie füllen die zwei vakanten Stellen aus nach dem Weggang von Martin Ott und Patric Nussli bei der Repol Seetal», ergänzt Oblt Ferdinand Bürgi, Leiter der Repol Lenzburg. Gemäss Entscheid der Gemeindeversammlungen der Anschlussgemeinden wird die Repol Seetal in die Repol Lenzburg überführt.
Die Versammlungen haben sich diesem Ansinnen positiv gegenübergestellt, die Referendumsfrist läuft in diesen Tagen ab. Stefan Eichenberger, neu WmmbV, nimmt seit Mitte 2014 die Funktion des Postenchefs Seetal ein. Christoph Eschmann, Kurt Beck und Stefan Eichenberger wurden zu WmmbV (Wachtmeister mit besonderer Verantwortung) befördert und haben sich in der internen Kaderausbildung im vergangenen Jahr zu Gruppenführern ausbilden lassen. «Mit einem Bestand von 24 Polizisten inkl. Seetal ist unser Korps im Augenblick vollständig», hält Oblt Ferdinand Bürgi abschliessend fest. ST
«Bauboom» auf der Bühne Das Thema, welches der Turnverein Schafisheim für seine Turnerabende vom 16. und 17. Januar ausgewählt hat, könnte aktueller nicht sein. Hüben und drüben wird gebaut und Schafisheim darf sich der grössten privaten Baustelle rühmen. Grossartig wird es auch auf der B¨ühne in der Mehrzweckhalle zu und her gehen. In vielen Stunden haben der Turnverein, der Männer-, der Damenund der Frauenturnverein und die Riegen an ihren Vorführungen gebaut, umgebaut, renoviert und schlussendlich dem Ganzen den letzten Anstrich gegeben. Entstanden ist ein Gebäude voller toller Bewegung, humorvollen und artistischen Einlagen. Man kann die Tür aufschubsen, wo man will, Vergnügen, Spass und sehr viel Teamgeist trifft man an. Da kann es nur noch heissen: «Bauhelm auf und rein ins Turnvergnügen.» Für den beliebten Galaabend am Freitag ist eine Reservation zwingend, ab heute Donnerstag ist der Vorverkauf er-
öffnet. Freitag und Samstag sorgt «Gery The very» für Tanz und Unterhaltung. Tombola und Büezer-Bar sind weitere Attraktionen. ST
TURNERABEND Turnerabende des Turnvereins Schafisheim Freitag, 16. Januar, Galaabend (Reservation zwingend): 18.30 Uhr Kassenöffnung; 19 Uhr Apéro; 19.30 Uhr Beginn Galaabend. Samstag, 17. Januar, Turnerabend, 18 Uhr Kassenöffnung, Nachtessen; 20.15 Uhr Beginn Vorstellung. Mittwoch, 14. Januar: 19.30 Uhr Schülervorstellung. Reservation: Donnerstag, 8. Januar, 19 bis 20 Uhr Freitag, 9. Januar, 19 bis 20 Uhr Montag, 12. Januar, 10 bis 20 Uhr Telefon 079 203 19 36
ird das Grundwasserpumpwerk Hard II in Niederlenz einst Trinkwasser nicht nur nach Wohlen, sondern auch nach Mägenwil, Mellingen oder Bremgarten pumpen? Bei Peter Lehmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der IB Wohlen AG, läutete schon oft das Telefon. Verantwortliche der Wasserversorgungen im Reusstal erkundigten sich nach Wasserlieferungen. Peter Lehmann ersann einen ganzheitlichen Ansatz. Gründe gibt es genug. Im Reusstal wächst die Bevölkerung ebenfalls stark und die Landwirtschaft benötigt in Trockenzeiten mehr Wasser. Kommt sein Wissen hinzu, dass einzelne bestehende Trinkwasserfassungen wegen Schutzzonenkonflikten und Qualitätsproblemen aufgegeben werden müssen. Die Idee, unter dem Titel «Wasser 2035» eine Studie zu erstellen, kam mehr als gut an. Peter Lehmann rannte gar offene Türen ein. So beteiligen sich nun 23 Wasserversorgungen der Region, die Regionale Wasserversorgung Birrfeld REWA und der Kanton Aargau an der Studie. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 125 000 Franken. Das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt unterstützt die Studie massgebend und die Gemeinden beteiligen sich entsprechend ihrer Bevölkerungszahl. Ein Ring für die Region Als mögliche Lösung wird eine neue Transportleitung vom Grundwasserpumpwerk Hard II durch das Reusstal erwogen. Diese könnte im Raum Wohlen mit der bestehenden Leitung zu einem Ring verbunden werden. Damit könnten alle Gemeinden der Region vom mächtigen Grundwasserstrom des
Grüne Fläche: Die teilnehmenden 23 Wasserversorgungen; Grün bandiert: der Verband Wasserversorgung REWA Birrfeld. Rote Linie: mögliche Linienführung einer Plan: zvg neuen Transportleitung. Blaue Linie: bestehende Transportleitung. Aaretals profitieren. Die Versorgungssicherheit würde durch die Verknüpfung der Ringleitung mit den bestehenden Wasserversorgungssystemen für alle Partner erhöht. Die Studie wird Ende 2015 vorliegen. Sie wird aufzeigen, welche Wasserversorgungen im Bünz- und im Reusstal mittel- bis langfristig auf einen zusätzlichen Wasserbezug angewiesen sind und welchen Nutzen eine stärkere regionale Vernetzung bringen könnte. Ebenso wird die Studie prüfen, welche Optionen für einen Ringschluss Bünztal–Reusstal bestehen, wie die Ringleitung konkret ausgestaltet sein könnte und welche Kosten ein solches Projekt mit sich bringt. Schliesslich ist zu klären, wie eine Trägerschaft organisiert werden könnte, wobei die einzelnen Wasserversorgungen unabhängig bleiben sollen.
Freude geschenkt und geerntet Total 17 Sternsingerinnen und Sternsinger inklusive Begleitpersonen besuchten am Freitag, Samstag und Sonntag in Gruppen Familien und Alleinstehende in Boniswil, Dürrenäsch, Egliswil, Hallwil, Schafisheim und Seon. Die jüngste Sternsingerin war sieben Jahre alt. Bei über dreissig Haustüren haben sie geklingelt. Der tiefsinnige Brauch wurde mit dem Besuch im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon abgeschlossen. In die Wohnungen und Häuser brachten die Kinder und Jugendlichen den Segen, sangen und beteten. Überall wurden sie gerne empfangen und konnten Freude ver-
breiten. Manch dankbares Lächeln war an den Gesichtern der besuchten Personen abzulesen. Am Sonntag gestalteten die Sternsinger den Gottesdienst in der Kirche mit. Seelsorger Gerhard Ruff umriss in seine Predigt, dass die Aktion Sternsingen mithelfe, den Glauben in den Herzen der Kinder und Jugendlichen zu vertiefen. Es sei die Aufgabe aller Christen, Freude zu schenken, das Evangelium hinauszutragen und die Welt zu verändern. Dieses Jahr sammelten die Sternsinger unter dem Motto: «Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit». Mit dem gesammelten Betrag von über 1500 Fran-
Wie bei der Vorstellung des Turnerabends 2012 wird auch dieses Jahr auf Foto: zvg der Bühne für viel Spektakel gesorgt sein.
«Trumpfen, Schieben und Schmieren» Nach den Festtagen trifft sich die Jassfamilie am 10. Januar nach guter alter Tradition im Staufner Zopfhuus zum Dorfjassen. Das beliebte Kartenspiel verbindet Jung und Alt und bietet beste Unterhaltung. Nicht für alle Teilnehmenden ist die Motivation dieselbe. Die einen haben grosse Ambitionen – die anderen sind mit von der Partie, um einen gemütlichen Abend in guter Gesellschaft zu erleben. Jassen verbindet seit eh und je. Das rund 3-stündige Turnier besteht aus vier Passen zu je zwölf Spielen «Schieber» mit «Trumpf», «Obeabe» und «Undeufe». Spannung ist garantiert: Dies nicht nur deshalb, weil das Kartenblatt immer wieder voller Überraschung ist, sondern auch weil jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Dem Sieger winkt ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli – dem Letztklassierten ein Pechvogelpreis. Kein Teilnehmer wird leer ausgehen. Alle werden einen Preis auf dem reich bestückten Gaben-
tisch auswählen können. Samstag, 10. Januar 2015, 19.30 Uhr (Kasse ab 19 Uhr geöffnet), im Zopfhuus, Staufen. Teilnahmebeitrag: 15 Franken. Jeder Teilnehmende erhält einen Preis. (StH)
Beim Dorfjass in Staufen wird das Foto: zvg Zopfhuus gut besetzt sein.
Dem Grundwasserstrom des Aaretals sei Dank Die Studie wird von der Waldburger Ingenieure AG, Aarau, erarbeitet und segelt auch unter dem Slogan «Genügend Wasser für alle – alle zusammen für genügend Wasser». Von vornherein genügend Wasser ist im Grundwasserstrom des Aaretals vorhanden. Dem Geschenk der Natur kann zusätzlich Wasser entnommen werden, ohne dass der Spiegel sinkt. Geschäftsführer Martin Schibli von der Waldburger Ingenieure AG konnte an der Pressekonferenz selbstredend noch keine Resultate vorweisen: «Wir beginnen im Januar die Grundlagen zu beschaffen.» In den 23 teilzunehmenden Gemeinden leben rund 75 000 Menschen, dazu kommt das Versorgungsgebiet REWA Birrfeld mit rund 20 000 Einwohnern. Im Januar 2016 werden die Resultate der Studie präsentiert.
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil: Ökumenischer Frauen-Morgen Donnerstag, 15. Januar, 9 bis 11 Uhr, im Ökumeneraum Dottikon. Thema: Einführung Social Media. Referentin: Corinne Dubacher. Wer hat sich nicht schon gefragt, ob man persönlich oder als Organisation bei Facebook, Twitter, Blog, Instagram und You tube mitmachen soll. Corinne Dubacher vermittelt Einblick in die Welt der Social Media und erläutert Nutzen, Vorteile und macht auf Gefahren aufmerksam. Unkostenbeitrag 5 Franken. An diesem Frauen-Morgen lernt man die verschiedenen Plattformen kennen und man kann für sich entscheiden, ob man und wie man für sich persönlich Social Media in Zukunft nutzen möchte. Ein spannender Morgen bei einer Tasse Kaffee und anregenden Gesprächen. Fahrdienste und Auskünfte Dintikon, Telefon 056 624 08 20; Ammerswil, Telefon 062 891 78 65. (Eing.)
ken kann die Welt in der Tat ein wenig verändert werden. AG
Kirchenzettel Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen. Albert Schweitzer
WIR DANKEN VON HERZEN für die vielen Zeichen der Liebe, der Anteilnahme und der Verbundenheit, die wir beim plötzlichen Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater und Grossvater
Hans Häusermann-Hofer Architekt
Niederlenz, 3. Januar 2015
Was du uns im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du. Mit allem warst du stets zufrieden, nun schlafe sanft in stiller Ruh.
Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. Januar: Pfr. Olaf Wittchen
Tieftraurig, doch mit grosser Dankbarkeit und vielen schönen Erinnerungen an ihr reich erfülltes Leben nehmen wir Abschied von unserem lieben Mueti, Mami und Grossmami
Brigitte Gallati-Häfliger
7. März 1925 bis 7. Dezember 2014
3. Oktober 1929 bis 3. Januar 2015 erfahren durften. Sie hat ihre Krankheit bis zuletzt mit Mut und bewundernswerter Tapferkeit getragen. Jetzt konnten wir sie auf ihre letzte, lang ersehnte Reise gehen lassen.
Danke für eine stumme Umarmung für einen Händedruck, wenn Worte fehlten für die Blumen und Spenden
Wir danken allen, die unserem lieben Vater im Leben mit Liebe, Freundschaft und Wertschätzung begegnet sind und ihn auf seinem Weg begleitet haben.
Hunzenschwil, im Januar 2015
Leutwil, 24. Dezember 2014 Reusspark, Niederwil Ich werde die wiedersehen, die ich geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben. Antoine de Saint-Exupéry
Patrick Lerf und Olga Suter Benedikt Lerf Imelda Lüscher-Lerf mit Janina und Claudio Brigitte und Stefan Wächter-Lerf mit Semjon, Leszek und Kolja Silvia Gallati mit Tanja Hermann und Maja Gallati-Urfer mit Luca und Alessandro Geschwister und Verwandte Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 9. Januar 2015, um 10.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man das Antoniushaus, Solothurn, Postkonto 45-676-1, oder das Missionskonto der Baldegger Schwestern, Postkonto 60-3524-3, Vermerk: Brigitte Gallati. Traueradresse: Silvia Gallati, Feldstrasse 216, 5237 Mönthal
Der Lebenskreis von unserem lieben
Hardi Buchmann-Kaspar Sarmenstorf, 31. Dezember 2014
In liebevoller Erinnerung: Esther und Silvio Steiner-Kaspar mit Anica und Robin Sonja Zürcher und Familie Lotti und Hansueli Aebersold-Zürcher und Familie Elisabeth Buchmann Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 10. Januar 2015, um 12.00 Uhr in der Kirche Leutwil. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Esther Steiner-Kaspar, Unterdorfstrasse 27, 5703 Seon
Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben, tagaus, tagein. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, du wolltest doch so gern noch bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird alles anders sein.
Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Andy, unserem fürsorglichen Papi, unserem herzensguten Sohn, Bruder, Götti, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Andy Albert-Suter 16. April 1965 bis 31. Dezember 2014 Deine lebensfrohe Art, deinen Humor sowie deine Hilfsbereitschaft werden wir vermissen. In unseren Herzen lebst du weiter.
Seon, 4. Januar 2015 Du warst so einfach und schlicht, in deinem Leben voller Pflicht, hast uns geliebt, umsorgt, bewacht und selten nur an dich gedacht. Alles hast du gern gegeben, immer helfen war dein Streben. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen.
Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater
Albert Aeschbach-Sutter 27. Oktober 1931 bis 4. Januar 2015
In liebevoller Erinnerung: Maya Albert-Suter mit Jennifer und Jeremy Oskar und Margrith Albert-Pfrunder Daniela, Michael mit Familien Annelies Suter Markus, Katharina, Beni, Susanne, Christoph, Hanny mit Familien Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 9. Januar 2015, um 10.00 Uhr in der Kirche Heilig Kreuz, Sarmenstorf. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen unterstütze man kindergardens4senegal.org, 5612 Villmergen, IBAN CH28 0588 1047 5101 4100 0. Traueradresse: Familie Albert-Suter, Sandgrubenweg 2, 5614 Sarmenstorf
Nach schwerer Krankheit durfte er ruhig einschlafen. Du wirst immer in unserer Erinnerung bleiben.
Danke für die Zeit mit dir Anni Aeschbach Andreas und Doris Aeschbach Edith Gutknecht Peter und Ruth Aeschbach Martin Aeschbach und Sonja Bulant Enkel und Urenkel Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 9. Januar 2015, um 12.00 Uhr in der neuapostolischen Kirche in Hallwil statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Peter Aeschbach, Kappelen 9A, 5706 Boniswil
Sonntag, 11. Januar 2015 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Markus 1, 7–11 «getauft mit dem Heiligen Geist»; Lieder: 47 / 99 / 793 / 63 / 314 / 343; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Bibelverbreitung – kantonal 17 Uhr Jazz in der Kirche organisiert vom ökumenischen Forum Kultur BUGLE ET BANDO – Matthieu Michel, Flügelhorn, und Michael Zisman, Bandoneon 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoch, 14. Januar 2015 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche
Hendschiken Sonntag, 11. Januar 2015 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Markus 1, 7–11 «getauft mit dem Heiligen Geist»; Lieder: 47 / 793 / 834 / 343; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Bibelverbreitung – kantonal
Lenzburg Samstag, 10. Januar 2015 – Epiphanie – 17.15 Uhr Hl. Messe / Familiengottesdienst mit den Hl. 3 Königen Sonntag, 11. Januar 2015 – Taufe des Herrn – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 13. Januar 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 14. Januar 2015 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 15. Januar 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
8. Juni 1947 bis 24. Dezember 2014
In den letzten Wochen haben ihn seine Kräfte langsam verlassen.
Sonntag, 11. Januar 2015 – 11.00 Uhr Familiengottesdienst mit den drei Königen Musik: Ensemble Gitarrenfest der Regionalen Musikschule Oberes Seetal anschliessend können Sie die gesegneten Haussegenskleber 2015 mit nach Hause nehmen. Dienstag, 13. Januar 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 9. Januar 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 10. Januar 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Italienisch Sonntag, 11. Januar 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier
AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 11. Januar 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim und alle Haltestellen; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen; Gestaltung: Pfarrer Christian Landis und Pfarrer Hans Fellner; Gesang: Kirchenchor Hägglingen unter der Leitung von Ueli Fischer; Kollekte zugunsten Projekt «Einheit der Christen»; anschliessend Apéro Montag, 12. Januar 2015 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 15. Januar 2015 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 bis 11.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Thema: Einführung Social Media; Referentin: Corinne Dubacher; Unkostenbeitrag: Fr. 5.– Donnerstag, 15. Januar 2015 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato Restaurant-Pizzeria Rütli; Anmeldung an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 11. bis 17. Januar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 9. Januar – 10.00 Andacht im Alterszentrum, Wildegg Pfr. M. Kuse Sonntag, 11. Januar – 10.00 Holderbank, Gottesdienst und Inpflichtnahme der neu gewählten Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger, Pfrn. U. Vock Taufe von Aline Burger, Möriken, Apéro Montag, 12. Januar – 20.00 ElternAlltag Kursreihe zu Erziehungsfragen www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 9. Januar 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 11. Januar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: 2. Mose 33, 17–23 Lieder: 56, 1–3 / 276, 1–3 / 211, 1–3 / 346, 1–4 Organistin: Hannelore Bartenschlager Kantonalkollekte: Bibelverbreitung – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule mit Andrea Kwiring, im Unterrichtszimmer Dienstag, 13. Januar 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/ Gruppe B (PH3) Mittwoch, 14. Januar 2015 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag mit «Die Glesmete» im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe B (PH3) Donnerstag, 15. Januar 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 8. Klasse/ Gruppe B (PH4) Sonntag, 18. Januar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Organist: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Töpferhaus, Aarau Anschliessend Kirchenkaffee
Freitag, 9. Januar 19.30 bis 23.00 Uhr, Kirchgemeindehaus, Jugendtreff und offene Turnhalle in der Mehrzweckhalle Sonntag, 11. Januar 9.15 Uhr, Hallwil 10.15 Uhr, Seengen Taufe von Livio Fend Musikalische Gestaltung durch das Jodelduett Wismer Pfarrer David Lentzsch Lieder: 545, 1–3; 99, 1–3; 656, 1–3; (alle drei nur Hallwil); 182, 1–3 (nur Seengen) 353. Predigt zu Johannes 1: Der Täufer Mittwoch, 14. Januar 6.30 Uhr, Seengen Laudes, Pfarrer Jan Niemeier 17.00 Uhr, Seengen Fiire mit de Chliine, Thema «Bartimäus» 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro, Kirchgemeindehaus Dürrenäsch Allianzgebetsabend Freitag, 16. Januar 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro seetal chile Seon Vortrag von Pfarrer Ernst Sieber zum AllianzThema «Unser Vater im Himmel» Musik: Marcel Bürgi www.kirche-seengen.ch
Wenn die Kräfte schwinden, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.
Mit vielen schönen Erinnerungen müssen wir Abschied nehmen von meiner lieben Frau, unserer Mama, Oma, Schwiegermutter, Tochter und Schwester
Beatrix Herzog-Baumann 29. Dezember 1953 bis 3. Januar 2015 Nach langer, mit grosser Geduld ertragener Krankheit ist sie im Kreise ihrer Familie für immer eingeschlafen. Wir sind sehr traurig und vermissen dich.
In Liebe und Dankbarkeit: Wolfgang Herzog-Baumann Sibylle und Lukas Köpplin-Herzog mit Silja und Thilo Stefan Herzog und Sibylle Woodtli Lisa Baumann Jürg Baumann Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Montag, 19. Januar 2015, um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Niederlenz. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Krankenpflegevereins/Spitex des Bezirks Lenzburg, Postkonto 50-920-7. Traueradresse: Wolfgang Herzog, Alter Zürichweg 12, 5702 Niederlenz
A U E N S TE I N Donnerstag, 8. Januar – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Wir spielen Lotto» – Ein vergnüglicher Nachmittag mit Frau Leni Frei Sonntag, 11. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Christine Nöthiger, Aarau Sonntagsschule Mittwoch, 14. Januar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 11. Januar 2015 – 10.15 Abschiedsgottesdienst in Dürrenäsch für Pfr. Thomas Hurni Mitwirkung verschiedener Gruppen und Darbietungen, Apéro riche Kant. Kollekte: Bibelverbreitung
Birr/Lupfig Donnerstag, 8. Januar 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz 13.45 ab Volg Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat: 056 444 90 16 Samstag, 10. Januar 2015 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 11. Januar 2015 – 10.10 Warme-Füsse-Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger, D. Hausherr, Sozialdiakonin, SchülerInnen des ref. Unterrichts, Marcel Blaser, Geschäftsführer Metro World Child Schweiz anschl. 12.12 Suppenzmittag im Pfrundhaus Kollekte: Metro World Child Mittwoch, 14. Januar 2015 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 15. Januar 2015 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Amtswoche bis 9. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Birrhard Amtswoche bis 9. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Brunegg Amtswoche bis 9. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 11. Januar 2015 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche bis 9. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Freitag, 9. Januar 2015 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Donnerstag, 15. Januar 2015 – 4.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche bis 9. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schafisheim Egliswil, 1. Januar 2015 Ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen bist. (zur Konfirmation)
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Gotte
Bethli Roth-Rohr 26. September 1922 bis 1. Januar 2015 In den Abendstunden des Neujahrstages durfte sie friedlich einschlafen. Ihre Liebe und Fürsorge werden uns fehlen.
In tiefer Dankbarkeit: Lisebeth Roth Ueli und Doris Roth-Bütler Andrea und Michael Lenzin-Roth mit Anouk und Noé Madlen und Nik Meuter-Roth mit Liam und Yanik Hanni und Max Furter-Rohr und Verwandte Der Abschiedsgottesdienst findet statt am Dienstag, 13. Januar 2015, um 12.15 Uhr in der Kirche Egliswil. Urnenbeisetzung vorgängig um 11.30 Uhr im engsten Familienkreis. Traueradresse: Familie Roth, Bündtenweg 1, 5704 Egliswil
Freitag, 9. Januar 2015 – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli Mittwoch, 14. Januar 2014 – 19.30 Uhr Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli Donnerstag, 15. Januar 2015 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli – 12.00 Uhr Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli; Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25.
Staufen Freitag, 9. Januar 2015 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 11. Januar 2015 – 10.00 Uhr Tauf-Gottesdienst mit Taufen von Jolista Moor und Jeremy Moor Thema: «Was ist (mir) wertvoll?» gestaltet von den 3. und 4. Klassen unter Anleitung der Katechetinnen Rita Amrein und Karin Rätzer, gemeinsam mit Pfrn. Astrid Köning. Lieder: 579/665/188/554 Kollekte: HEKS Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Dienstag, 13. Januar 2015 – 14.00 Uhr Treff 65+ – Nachmittagsprogramm im Zopfhuus: «Auf ein gutes neues Jahr» mit Sozialdiakon Markus Zogg. Mittwoch, 14. Januar 2014 – 9.00 Uhr Ökum. Morgentreff im Zopfhuus: «Leben mit Demenz», ein Vortrag mit Seraina Rissi, Mitarbeiterin der Alzheimervereinigung Aargau. Donnerstag, 15. Januar 2015 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 13. Januar 2015 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch
OTHMARSINGEN Sonntag, 11. Januar 2015 – 17.00: Dekanats-Gottesdienst in Seon Abfahrt des Gottesdiensttaxis vor der Kirche Othmarsingen um 16.30 Uhr
Pfarrwahl in Suhr Zur Wahl für das vakante zweite Pfarramt in Suhr schlägt die Kirchenpflege Pfarrer Andreas Hunziker, von Moosleerau, wohnhaft an der Augustin-Keller-Strasse 3 in Aarau, mit einem Pensum von 90% vor. Diese Wahl wird am Sonntag, 1. März 2015, nach dem Gottesdienst in einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung in der reformierten Kirche in Suhr durchgeführt werden. Bis spätestens am 23. Januar 2015 können bei der Kirchenpflege, Sekretariat, Bachstrasse 27, Suhr, freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein. Weitere Informationen können unserer Website www.suhu.ch entnommen werden. Die Kirchenpflege Sonntag, 11. Januar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Joh. 8, 31–36 Kollekte: Dargebotene Hand Mittwoch, 14. Januar – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 15. Januar – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 12.– 16. 1.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 9. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 10. Januar – 10.00 Uhr: 2. Probe Ad-Hoc-Allianz-Chor im Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. Januar – 17.00 Uhr: Regional-Gottesdienst mit Einsetzung der Präsidentinnen vom Staufberg und von Seon Thema: «Miteinander» Pfrn. Corinne Dobler, Vizedekanin Pfr. Philipp Nanz, Dekan Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte kant.: Bibelverbreitung Anschliessend Apéro Montag, 12. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 13. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 14.00 Uhr: Seener Männerstamm: Rückblick 2014; Vorstellung des Jahresprogrammes 2015, mit Vesper, im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. Januar – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Hans-Ulrich Müller – 19.30 Uhr: Allianz-Gebetsabend im KGH Dürrenäsch Donnerstag, 15. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Burestobe Auskünfte und Abmeldungen: Sozialdiakon Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 11. Januar – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm und Team Musik: Mille Feuilles Kollekte: Bibelverbreitung Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 9. Januar – 19.45 Uhr: Jugi Sonntag, 11. Januar – 17.00 Uhr: Konzert Posaunenchor mit Jodler Mittwoch, 14. Januar – 19.30 Uhr: Unti-Treff – 20.00 Uhr: Allianzgebetsabend www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
RUPPERSWIL Amtswochen vom 12. bis 31. 1. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 11. Januar 2015 – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Christian Bühler, Kollekte: HEKS, Arbeit mit Behinderten, Sternberg, Ramallah Dienstag, 13. Januar 2015 – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Spitex und/oder private Organisation?», Referentin: Olga Hürlimann, Fachspezialistin ambulante Pflege Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 15. Januar 2015 – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 11. Januar – 9.25 Gebet – 10.00 Gottesdienst zum Jahresmotto Pfrn. Nica Spreng Predigtthema: Power aus der Stille Kollekte: Überseeische Missionsgemeinschaft Anschliessend: Chilekafi im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 17.00 Abend-Gottesdienst zum Thema «Prioritäten setzen» im KGH mit anschliessender Teilete Andreas Müller und Nica Spreng Dienstag, 13. Januar – 14.00 Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 14. Januar – 14.30 ökum. Seniorennachmittag im KGH Donnerstag, 15. Januar – 14.00 55+: Film «amour» im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 10. Januar – 17.00 Chile mit Chind – 19.00 Jugendraum offen Sonntag, 11. Januar – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Jahrzeit für Walter Melliger-Dahinden Dienstag, 13. Januar – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben, Sarmenstorf Mittwoch, 14. Januar – 14.30 Ökum. Altersnachmittag im ref. KGH zum Thema «Der Lawinenhund» Donnerstag, 15. Januar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4 5618 Bettwil, Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Kirchenpflege, Präsident: Felix Furrer, Natel 079 196 64 33 Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Sekretariat: Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Samstag, 10. Januar – 19.30 Eucharistiefeier «Taufe des Herrn» Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind Freitag, 16. Januar – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier
Menziken Sonntag, 11. Januar – Taufe des Herrn – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Beinwil am See Samstag, 10. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 14. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Veränderung bei Wyler-Werffeli und Tischlein Deck Dich I
Ein neues Lackierverfahren ermöglicht akzentuiertes Farbenspiel
Alpsteg-Geschäftsleiter Marco Rompietti: «Dank neuer Technik ist die unterschiedliche Farbgebung bei Fensterrahmen und -flügel möglich.»
ls einer der Pioniere der Branche begann die Alpsteg Fenster AG vor mehr als 30 Jahren mit der Fertigung von Kunststoff-Fenstern. Im Laufe der Zeit wurde die Produktepalette laufend erweitert mit Haustüren, Storen, Rollladen sowie Holz- und Holz-Aluminium-Fenstern aus eigener Fertigung. Von der Beratung bis zum Konzept, von der Montage bis zur Pflege und zum Unterhalt steht das starke und erfahrene Alpsteg-Team im Dienste der Kundschaft. Fenster in gewünschter Farbe Die Farbe am Haus gewinnt zunehmend an Bedeutung und für Firmen wird die farblich erkennbare Corporate Identy immer mehr zum Thema. «Thermo Win Color» heisst die innovative und in Kooperation mit drei Firmen entwickelte Bearbeitungstechnik für die Farbenvielfalt für Fenster und Türen aus Kunststoff. «Vorsprung durch Technik und Design wird in der zukünftigen ProdukteEntwicklung massgeblich sein», glaubt Marco Rompietti, Geschäftsführer der Alpsteg Fenster AG. «Beim neuen Lackierverfahren mit Vakuum-Technik wird die Farbe mit einem Anti-HeatSchutzschild versehen, was zu einer be-
ständigen Oberflächentemperatur und zu einer längeren Haltbarkeit führt», erklärt Marco Rompietti. Neben der Farbenvielfalt bei Rahmen und Flügel besticht die neue Technologie einerseits durch die unwesentliche Preisdifferenz und andererseits durch die für den Kunden vorteilhafte Langlebigkeit. Beratung und Vergleich In der Ausstellung der Alpsteg Fenster AG am Niederlenzer Kirchweg gibt es viele Beispiele nicht nur von Produktionsart und Design, sondern auch von bestehenden Situationen bei Altbauten. Weil der schonende Umgang mit allen Ressourcen einen wichtigen Teil der Alpsteg-Fenster-Unternehmenskultur darstellt, sind die Anliegen und Wünsche der Kundschaften selbstverständlich von zentralem Wert. «Es ist für uns wichtig, dass wir eine nachhaltige, wertvolle Arbeit hinterlassen. Nun darf sie durchaus auch farbig sein und noch mehr Freude bereiten», findet Marco Rompietti. Alpsteg Fenster AG Niederlenzer Kirchweg 15 5600 Lenzburg www.alpsteg.ch
m Laufe dieses Kalenderjahres werden sich Wyler-Werffeli, Bodenbeläge, Teppich, Parkett, Vorhänge, und Tischlein Deck Dich, Porzellan, Glas, Besteck, Geschenkartikel, aus dem Markt in der heutigen Form zurückziehen. Einerseits ist das Marktumfeld schwierig geworden und lässt keine Zukunftsperspektive zu, andererseits haben die Inhaber und Geschäftsführer Loulou und Max Werder das Pensionsalter erreicht und möchten ihrer Gesundheit, welche in den letzten Jahren etwas strapaziert wurde, Rechnung tragen. Für Wyler-Werffeli Bodenbeläge und Vorhänge läuft der Betrieb wie bisher weiter. Im Laufe des Jahres ist eine Überführung in eine Nachfolgefirma, ein Verkauf oder eine andere Lösung vorgesehen. Für Tischlein Deck Dich (TDD), gedeckter Tisch und Geschenke, ist die Liquidation im Laufe dieses Frühjahres geplant. Ab 9. Januar 2015 wird darum ein Lagerverkauf mit bis zu 50 % Rabatt auf allen Lagerartikeln aus unserem Sortiment stattfinden. Auf Bestellungen bis zum 15. Februar 2015 gewährt Ihnen Tischlein Deck Dich einen Rabatt von 20 %. Bedingung ist Barzahlung (auch bei Bestellung), Postcard und Maestro. Personell verlässt per Ende Januar unsere langjährige Mitarbeiterin Frau Sandra Stangoni unseren Betrieb, um an neuer Arbeitsstätte tätig zu werden. Unser Bodenleger-Team besteht aus bestens ausgebildeten, gelernten Bodenlegern, für welche eine brancheinterne Lösung geplant ist. Wir werden dies nach Kräften unterstützen und sind sehr zuversichtlich. Nach über 85 Jahren verschwindet ein traditionsreiches Geschäft, welches wir auch zum Wohle des Lenzburger Gewerbes und der Altstadt aufopfernd geführt haben. Wir sind bemüht, für die Geschäftsräumlichkeiten eine gute und für die Rathausgasse attraktive Lösung zu finden.
Wyler-Werffeli AG Tischlein Deck Dich Rathausgasse 21 5600 Lenzburg Telefon 062 885 70 80 wyler-werffeli@bluewin.ch
Stellen Die Technischen Betriebe Seon sind ein regional tätiges Energie- und Dienstleistungsunternehmen. Unsere Kunden bedienen wir mit Strom, Wasser, Fernwärme, Abwasser. Wir suchen per 1. April 2015 oder nach Vereinbarung für die Elektrizitätsversorgung eine/n
Netzelektriker/in oder Elektroinstallateur/in EFZ Ihr Aufgabengebiet umfasst: – Bau- und Instandhaltung Verteilnetz – Erstellen von Hausanschlüssen – Planung und Realisierung Ausbauten – Arbeiten im EW-Betrieb – Mithilfe Bau- und Unterhalt der öffentlichen Beleuchtung – Nach der Einarbeitungszeit Bereitschaft für Pikettdienst
Wir erwarten: – Berufsausbildung als Netzelektriker oder Elektroinstallateur – Hohes Qualitäts- und Sicherheitsbewusstsein – Selbstständige, zuverlässige und speditive Arbeitsweise – Angenehme Umgangsformen mit unseren Kunden – Anwenderkenntnisse MS Office – Offen für berufliche Weiterbildung Wir bieten: – Einarbeitung in das Aufgabengebiet – Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeiten in einem kleinen, eingespielten Team – Zeitgemässe Besoldung mit den üblichen Sozialleistungen der Gemeinde Seon Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 14. Januar 2015, Kennwort TBS, an die Technischen Betriebe, Mühleweg 3, 5703 Seon. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Betriebsleiter Max Urech, Telefon 062 769 60 00, gerne zur Verfügung. Interessiert? Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen! Technische Betriebe Seon
neue Schuelhuus wird schön gross, hell und fründlich, jetz goots los. Spaatestich und dänn scho gli, zügle mir is Hertimatt drüü», so klang die Uraufführung des Spatenstichliedes der Unterstufenschüler auf dem roten Platz in Seon. Die Bauleute haben die Bitte am Spatenstich vom 3. März ernst genommen und die Hoffnungen erfüllt. Nach neun MonaAufrichtebaum ten Bauzeit ist das Unterstufenschulhaus Hertimatt 3 aufgerichtet und vom Flachdach grüsst das Aufrichte-Bäumchen. Im Dezember 2015 ist der knapp 10 Mio. Franken teure Plan realisiert und das Gebäude bezugsbereit. Dann zügeln die Schüler der 1. bis 3. Klasse und verlassen das 173 Jahre alte Seetalschulhaus. Ein historischer Tag für Seon.
D Ein Blick auf die Baustelle oberhalb der ehemaligen Hämmerlifabrik.
Neues Kraftwerk in Lenzburg Oberhalb der Gebäude der ehemaligen Sportwaffenfabrik Hämmerli in Lenzburg wird wacker gearbeitet. Gebaut wird ein neues Kleinwasserkraftwerk, das Strom produzieren und die bisherige Anlage ablösen soll. Alfred Gassmann
eit über 120 Jahren wird auf dem Areal der ehemaligen Sportwaffenfabrik Hämmerli & Co. AG die Wasserkraft des Aabachs genutzt. Doch die Maschinengruppe wurde defektanfällig. Es stellten sich zwei Fragen: Neukonzessionierung oder Abbruch? Und – bei einer Neukonzessionierung – Sanierung oder Neubau? Neukonzessionierung mit Neubau sagte sich die Firma Entegra Wasserkraft AG in St. Gallen. Denn Planen, neu Bauen, Erneuern und Betreiben von Wasserkraftanlagen bilden die Kernkompetenz dieser Firma. Die 1884 erstellte Wasserkraftanlage Hämmerli wurde 1918 auf eine mittlere Bruttoleistung von 46 kW ausgebaut. Die jährliche Energieproduktion betrug bis heute knapp 200 000 kWh. Die bisherige Eigentümerin, die Gold Effects AG mit Sitz in Lenzburg, entschied sich, das Kraftwerk nicht weiter zu betreiben und keine neue Konzession anzustreben. Als neue Eigentümerin ist im Grundbuch die Entegra Wasserkraft AG eingetragen. Ein neues Projekt liess nicht lange auf sich warten. Mit der neuen Konzession vom 2. Dezember 2013 wurden alle alten Wasserrechte gelöscht. Weil das Wasserrecht des Unterliegerkraftwerks Tommasini bereits 2009 aufgehoben wurde, kann dessen Wehrschwelle entfernt werden. Das neue Kraftwerk kann daher eine grössere Fallhöhe nutzen.
Hoffnung auf 500 000 Kilowattstunden Stromproduktion Seit September 2014 wird am Aabach gebaggert und betoniert. Ein Besuch auf der Baustelle zeigt: Nur wenige Meter oberhalb der bestehenden Gebäude entsteht das neue Maschinenhaus. Es misst im Grundriss 7 Meter auf 5,6 Meter und wird vom Aabach aus gesehen 7 Meter hoch. Mit dem neuen Kraftwerk hofft die Entegra Wasserkraft AG, 500 000 Kilowattstunden Strom zu produzieren. Ein Teil der alten Maschinen wird beim neuen Werk ausgestellt – als historisches Dokument für die Nachwelt. Der erzeugte Strom wird in einer neuen Trafostation an der Zufahrt zum Areal Hämmerli an das Netz angebunden. Dank der kostendeckenden Einspeisevergütung sollte ein Betrieb mit schwarzen Zahlen möglich sein. Die gesamten Investitionen erreichen eine Summe von 1,84 Mio. Franken.
iese Wahl überrascht: Der Hausspatz ist zum Vogel des Jahres 2015 erkoren worden. Die Gründe leuchten ein. Einerseits haben sich die Bestände in der Schweiz seit 1980 um 20 bis 40 Prozent reduziert. Anderseits will die Wahl sensibilisieren. Denn der Hausspatz beklagt eine Wohnungsnot. Immer mehr verschwinden Nistund NahrungsmögSpatz lichkeiten. Bei Gebäudeumbauten werden Nischen oft verschlossen. Schöpfe werden abgebrochen und Flächen werden versiegelt. Exotische Pflanzen, Sträucher und Bäume bieten deutlich weniger Nahrung in Form von Insekten und Sämereien. Mehr Biodiversität im Siedlungsraum würde nicht nur dem beliebten Spatz, sondern auch den Menschen zugutekommen.
Das Fundament des neuen Maschinenhauses ist betoniert. Das alte Kraftwerk ist bereits ausser Betrieb, weil der Oberwasserkanal für die Verbreiterung geleert und die letzten 100 Meter zugeschüttet werden mussten. Der Oberwasserkanal ist im oberen Teil als trapezförmiger Erdkanal mit einer variablen Sohlenbreite von 5 bis 6 Meter gestaltet. Er wurde für eine Wassertiefe von 1,35 Meter ausgebaut und weist nur noch eine Länge von rund 400 Meter auf. Die Sandablagerungen und teilweise der Bewuchs wurden entfernt. Am bestehenden Wehr wird eine Fischaufstiegshilfe in Form eines Umgehungsgewässers erstellt. Die kantonale Abteilung Landschaft und Gewässer hat ein Projekt ausarbeiten lassen, das der Kraftwerkersteller nun ausführt. Dieses sieht vor, die bestehende Ausleitung in den Selnaugraben zu nutzen und auf 520 l/s auszubauen.
er Fonds Landschaft Schweiz FLS ist 1991 von der Bundesversammlung zur 700-Jahr-Feier gegründet worden, um naturnahe Kulturlandschaften zu erhalten und zu fördern. Seit seiner Gründung hat der FLS bereits mehr als 2200 Projekte mit insgesamt 133,7 Millionen Franken fördern können. Im auslaufenden Jahr 2014 hat die Kommission in der Schweiz insgesamt fünf Millionen Franken für 127 lokale und regionale Projekte bewilligt. Unter diesen Projekten finden sich auch fünf aus dem Kanton Aargau. Konkret wurde mit 19 000 Franken die Sanierung der 38 Meter langen Trockenmauer am Oberen Rebenweg unterhalb des Silvesterplatzes in Staufen unterstützt. Die Projektleitung lag in den Händen von Landschaftsarchitekt Victor Condrau, Niederlenz. AG
Trockenmauer Der nicht mehr benötigte Teil des bisherigen Oberwasserkanals von 100 Metern Länge ist zugeschüttet. INSERATE
Der Oberwasserkanal ist bereits verbreitert und saniert.
Region UMFRAGE
Wie gefällt der neue Dorfplatz?
Niederlenz hat ein Gesicht bekommen A
Ulli Wagner.
Die umliegenden Gebäude kommen wieder besser zur Geltung. Auch der Platz vor dem Gemeindehaus erhält eine Aufwertung. Der Erhalt der Linde freut mich am meisten, es kommt nun darauf an, wie die Bevölkerung und die Verantwortlichen den Platz nutzen.
Der Platz vor dem Gemeindehaus ist grosszügig und interessant gestaltet, der Platz um die Linde kann mit Veranstaltungen und Treffs zu einer echten Chance für das Dorfleben werden. Hingegen erscheinen mir die Parkplätze im Augenblick eher wie ein Relikt aus früheren Gestaltungsplänen und alter Nutzung des Platzes.
Jana und Thomas Umbach mit John un Lynn.
Peter Karlen.
Niederlenz hat ein völlig neues Gesicht erhalten, es ist eine Aufwertung für alle. Mit dem neuen Dorfplatz kann man sich prima identifizieren. Der Spielplatz soll zum Treffpunkt für Familien mit Kindern werden, um sich näher kennen zu lernen.
Ich bin positiv überrascht, wie der Dorfplatz jetzt aussieht. Er hat das Zeug für einen Mittelpunkt im Dorfleben. Ich kann mir vorstellen, dass hier regelmässige Anlässe stattfinden können. Und vielleicht findet sogar der alte Dorfbrunnen wieder irgendwo ein Plätzchen.
SEON Offizielle Swico-Recycling-Abgabestelle Das Bauamt Seon hat durch die Swico Recycling die Auszeichnung als Offizielle Swico-Recycling-Abgabestelle erhalten. Dieses Qualitätslabel ist das Gütezeichen für eine kontrollierte, umweltverträgliche Elektro-Altgeräte-Annahme und zeichnet die Abgabestelle (Mühleweg 5, Seon) als offizielle Swico-Recycling-Abgabestelle aus.
Label Energiestadt; Erteilung Die Labelkommission «Energiestadt» hat bei der Gemeinde Seon die Voraussetzungen zur Führung des Energiestadtlabels neu überprüft. Die eingereichten Unterlagen haben ergeben, dass die Gemeinde Seon das Label «Energiestadt» weiter führen darf. Der Gemeinderat freut sich sehr über diese Auszeichnung und dankt den Verantwortlichen, welche zum erfreulichen Ergebnis beigetragen haben. (Eing.)
m 18. Dezember des vergangenen Jahres läutete die Glocke im alten Gemeindehaus pünktlich um 17 Uhr zur Einweihung des neuen Dorfplatzes. «Es ist ein herrlicher Tag für Niederlenz», sagte Gemeinderat Thomas Hofstetter in seiner Ansprache, «das Wetter meint es zwar nicht so gut mit uns, aber die nächtliche Stimmung und der Weihnachtsmarkt passen ausgezeichnet zum heutigen feierlichen Anlass.» Von welcher Seite man künftig auch nach Niederlenz kommt, der neue Dorfkern mit dem Dorfplatz und den markanten historischen Gebäuden fällt ins Auge. Es ist ein offener, wunderschöner Blickpunkt entstanden – sozusagen das i-Tüpfelchen des Dorfzentrums. Hofstetter ist überzeugt, «wo das Umfeld so schön und einladend gestaltet ist, da sind auch frohe Menschen daheim, und es ist hier gut zu leben.» Drei Überraschungen sprach Hofstetter in seiner Ansprache an. Eine davon ist zwar keine eigentliche Überraschung mehr, dafür aber eine umso grössere: Die gesamten Kosten für die Sanierung und Neugestaltung des Platzes gehen zulasten der Ortsbürgerkasse. Der Dorfplatz wird zum Treff- und Mittelpunkt Der ganze Platz, die Sitzbänke und der Spielplatz laden Jung und Alt, Einheimische wie Fremde dazu ein, sich hier zu begegnen und zu verweilen. Am Spiel-
Regenschirme und Windjacken bringen etwas farbliche Stimmung am Weihnachtsmarkt auf den neuen Dorfplatz, beleuchtet von tausenden von Lämpchen im Geäst der Dorflinde. platz trifft man sich zu einem Schwatz unter Müttern, der Platz eignet sich aber auch für Veranstaltungen, was mit dem Weihnachtsmarkt der Schulen auf eindrückliche Art gezeigt wurde. Der Spielplatz ist ein Geschenk der Beton AG, Niederlenz – überreicht durch Verwaltungsratspräsident René JeanRichard. «Der Dorfplatz soll Mittelpunkt werden, welcher das ganze Dorf verbindet und zusammenhält», fährt Thomas Hofstetter in seiner Ansprache weiter. Die dritte Über-
raschung des Abends erstrahlte auf einen Klick: Tausende von kleinen Lichtern leuchteten im Geäst der Linde. Tausende Lichter spiegelten sich auf den Regenschirmen und in den Pfützen. Mit dem Dank an die Arbeiter und an die Anwohner am Dorfplatz für ihr Ausharren und die Geduld wurde der Weihnachtsmarkt der Schulen als erster Anlass eröffnet, musikalisch begleitet durch Blockflötenklänge der Musikschule NiePeter Winkelmann derlenz.
Vertrauen ist wichtig und motivierend Am Neujahrsapéro in Schafisheim rief Gemeindeammann Adolf Egli zum gegenseitigen Vertrauen auf, um die kommenden Herausforderungen zum Wohle aller meistern zu können. Beatrice Strässle
eit der 900-Jahr-Feier von Schafisheim vor 15 Jahren lädt der Gemeinderat zum Neujahrsapéro ein. «Rituale braucht es, um zusammen vorwärtszukommen», erwähnte Gemeindeammann Adolf Egli eingangs seiner Neujahrsansprache. Nach einem kurzen Rückblick auf die mit Bravour gemeisterten Aufgaben, die nur dank dem, dass die «Schofiser» an einem Strick zogen, bewältigt werden konnten, verriet er seine drei Wünsche für 2015. «Sachliche Diskussionen, positives Handeln sowie Vertrauen», bracht es Egli kurz auf den Punkt. Vertrauen habe der Gesamtgemeinderat bis jetzt in grossem Masse geniessen dürfen, man habe sich jederzeit durch die Bevölkerung, die Kommissionen und auch durch die Mitarbeitendenden unterstützt gefühlt. «Ich wünsche mir, dass dies auch bei den kommenden grossen Herausforderungen so bleibt. Miteinander müssen
Erfolgreiche Sportler wurden vom Gemeinderat geehrt: Gemeinderat André Kreis, Anina Wildi, Oliver Hegi und Gemeindeammann Adolf Egli (v.l.). Es fehlt Ilija Foto: ST Letic. wir den für alle gangbaren Weg suchen, damit alle, insbesondere auch die kommenden Generationen, gut leben können.» Nach musikalischen Einlagen des Duos «Klezmorim» schritt Gemeinderat André Kreis zur ebenfalls zur Tradition gewordenen Sporlehrehrung. Kunstturnerin Anina Wildi und Kunstturner Oliver Hegi sowie Karate-Meister Ilija Letic wurden für ihre beachtlichen Erfolge geehrt. Dass die hervorragenden Leistungen hart erarbeitet werden mussten, erfuhren die Anwesenden aus den kurzen Interviews, welche Gemeinderat Kreis mit den Sportlern führte. Der Neujahrsanlass wurde von «KiS –
Ausstellung in der Stiftung für Behinderte Britta Kunz, Staufen, und Hermann Bob Gelzer, Lenzburg, stellen an der Tiliastrasse 2 aus. Die Ausstellungstradition der Stiftung für Behinderte Lenzburg wird im Januar mit zwei Kunstschaffenden aus der nahen Region fortgesetzt: Noch vor kurzer Zeit haben sich die beiden gar nicht gekannt. Obwohl sie in Staufen und Lenzburg leben und beide interessante Kunst vermitteln. Britta Kunz lebt und arbeitet in Staufen. Ihre «Kunzstücke» sind geerdet, pigmentiert, gerostet, geteert und gewachsen. Sie zeigt eine Auswahl ihrer neuen Wer-
ke in unterschiedlichen Techniken. Hermann Bob Gelzer lebt in Lenzburg und arbeitet seit 17 Jahren in der Alten WisaGloria-Fabrik. An der Ausstellung zeigt er ausschliesslich neue Holzschnitt-Unikate im Format 10 x 10 cm. Die Vernissage vom Freitag, 16. Januar, beginnt um 19 Uhr und wird musikalisch begleitet von «Saitefieber». Die Ausstellung selber ist vom 16. Januar bis 1. April 2015 geöffnet: Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 11.45 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr. Samstag/Sonntag geschlossen. (Eing.)
Bob Gelzer
Kultur in Schofise» organisiert, welche ein facettenreiches Jahresprogramm anbietet (s. Kasten).
KIS-PROGRAMM Jahresprogramm von «KiS – Kultur in Schofise» 13. März: Lesung mit Urs Berner, Schofiser Lehrer, Journalist und Schriftsteller 13. Juni: Lapsus, Schweizer Komiker Duo mit dem Programm «Lapsus klaut» 13. September: «Auf den Spuren der Hugenotten» 18. September: Horst Hablitz, Polizeipsychologe und Coach, liest aus Hans Dieter Hüsches «Wie man es sich wünscht».
HINWEIS Schafisheim: Tag der offenen Tür der Rudolf-Steiner-Schule Am Dienstag, 13., und Mittwoch, 14. Januar, öffnet die Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim die Schulzimmer für alle, die gerne einmal Einblick in den Unterricht einer Rudolf-Steiner-Schule nehmen wollen. Interessierte Besucherinnen und Besucher können erleben, wie der Unterricht aus den Grundlagen der Pädagogik Rudolf Steiners heraus gestaltet wird. Die Gäste werden gerne ab 7.45 Uhr an der Kaffeebar im Foyer begrüsst. Ab 8 Uhr kann an einer oder mehreren Lektionen in Epochenunterricht, Fremdsprachen, Mathematik oder handwerklichen und musikalischen Fächern in allen Klassen teilgenommen werden. Auch Besuche des Kindergartens und der Kindertagesbetreuung und Spielgruppe «Farfallina» sind möglich. Nach einem von der Schule offerierten Mittagessen besteht die Möglichkeit, am Nachmittagsunterricht teilzunehmen. Um 13.30 Uhr wird ein Rundgang durch die Schule angeboten. (Eing.)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Januar 2015 ........................................................................................................................................................................................................................................
Kurt Fischer (re.) mit seinem Team auf Glückwunschtour.
Das «Fägerteam» auf Tour E
s ist eine schöne Tradition, welcher Kaminfegermeister Kurt Fischer mit seinem Team jeweils am 31. Dezember nachlebt. Sie gehen in «ihren» Dörfern auf Tour, schenken Glühwein aus und stossen mit der Bevölkerung auf ein gutes neues Jahr an. Was so profan tönt, hat jedoch viel mit Muskelkraft und einem speziellen Gefährt zu tun. Das Team war dieses Jahr mit den Bikes unterwegs, Meister Fischer auf seiner Yamaha, an-
stelle des Seitenwagens der Ofen, welcher, bereits eingefeuert, auch warmen Glühwein versprach. In Möriken wurde dann sogar ein Fondue aus der Chäsi von Thürigs spendiert. «Ich freue mich dieses Jahr besonders, da mein ganzes Team mit auf Tour gekommen ist», hört man von Kurt Fischer, und man spürt, es ist eine eingeschworene Crew. Nur ein Wermutstropfen ist da noch: «Uns fehlt für August 2015 noch ein Lernender.» ST
Satus Möriken-Wildegg lädt zum Turnerabend Am Freitag und Samstag, 16. und 17. Januar, finden im Gemeindesaal MörikenWildegg die traditionellen Turnerabende des Satus Möriken-Wildegg statt. Das Motto lautet: «Wir waren noch niemals in New York.» Türöffnung: Restaurant und Cüpli-Bar offen ab 18.30 Uhr. Programmstart um 20 Uhr. Mitternachtsshow sowie grosse
Tombola an beiden Abenden. Der Vorverkauf wird organisiert durch: Doris Zaugg, Telefon 062 893 12 96, an folgenden Tagen: Donnerstag, 8. Januar, 15.30 bis 19.30 Uhr; Freitag, 9. Januar, 15.30 bis 19.30 Uhr; Mittwoch, 14. Januar, 14 bis 17 Uhr. Weitere Informationen zum Programm und den Riegen: www.moewi-satus.ch.
Leuchtende Augen in Seon Zur Feier der Chinderchile-Wiehnacht fand sich am frühen Abend des 4. Advents eine grosse, generationenübergreifende Gemeinde in der weihnachtlich geschmückten Kirche ein. Pfarrer Jürg von Niederhäusern begrüsste die Gemeinde mit dem verheissungsvollen Wort vom Weihnachtslicht: «Über dir strahlt Licht auf». Gut zwanzig Kinder
im Chinderchile-Alter hatten sich auf die Chinderchile-Wiehnacht vorbereitet. Mit ihren hellen Stimmen und leuchtenden Augen sangen sich die Kinder in die Herzen der Mitfeiernden. Die christliche Marionettenbühne Landolt und Kümin aus Aarau nahm alle mit auf den Weg zur Weihnachtsfreude. Ein Spiel der beglückenden Art.
Tanzkreis – Kreistanz Ab Januar gibt es in der Kirchgemeinde Rupperswil ein neues Angebot, den Tanzkreis. Es ist geplant, einmal im Monat, jeweils am 3. Dienstag von 19.30 bis 21 Uhr, in der Kirche zu tanzen. «Der Kreistanz begleitet mich schon seit vielen Jahren auf meinem Weg als Tänzerin und als Leiterin von eigenen Tanzkreisen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Themen des Lebens im Tanz und seinen Ausdrucksformen hat mich immer sehr berührt, und die eigene Erfahrung weiterzugeben, erfüllt mich mit Freude», erklärt Brigitte Frey, welche das Angebot leitet. Der Rückzug aus dem alltäglichen Geschehen in die schützende Kraft des Kreises
gibt die Möglichkeit, ganz in den gegenwärtigen Moment einzutauchen. Die einfache choreografierte Form des Kreistanzes führt zu einem inneren Bewegt-Sein. Die Pause zwischen den Tänzen lädt dazu ein, den Bewegungsimpulsen nachzuspüren. Es braucht keine Vorkenntnisse, um teilzunehmen, Freude an Musik und Bewegung genügt. Für «leichtfüssigen» Tanz bitte bequeme Kleidung und Schuhe mitbringen! «Tanze mein Herz, tanze heiter mit Freude, Melodien der Liebe füllen Tage und Nächte mit Musik und die Welt lauscht ihren Melodien.» (Kabir) Brigitte Frey freut sich auf neue Begegnungen, www. brigitte.frey.ch (Eing.)
LESERBRIEF Abschiedsgottesdienst Mit einem eindrücklichen SilvesterAbendgottesdienst hat sich Frau Pfarrerin Brigitte Oegerli von ihrer Kirchgemeinde nach fast 15 Jahren Tätigkeit verabschiedet. Aber nicht nur die Kirchgemeinde, sondern auch die ökumenische Gemeinde nimmt Abschied, welcher durch die Anwesenheit vieler katholischer Christen zum Ausdruck kam. Frau Brigitte Oegerli hat in den vergangenen Jahren viele Akzente gesetzt. Wie wichtig es ihr dabei war, spürte man an diesem Abschiedsgottesdienst. Die ehrliche, verständliche Wortverkündigung war stets ihr Anliegen. Deutlich zum Ausdruck kam es dann bei der Feier des gemeinsamen Abendmahls, das Mahl des Herrn, wozu alle Anwesenden
eingeladen waren. Die zahlreichen Gottesdienstbesucherinnen und -besucher haben es durch ihre Teilnahme bekundet, wie wichtig dieses gemeinsame Mahl ist. Die Abschiedspräsente und Grussworte von verschiedener Seite haben uns noch einmal bewusst werden lassen, wie wichtig das Wirken von Frau Brigitte Oegerli in den vergangenen 15 Jahren für uns alle war. Wir lassen sie nur ungern ziehen, müssen aber ihren Entscheid akzeptieren. Es war in letzter Zeit nicht immer leicht für sie. Wir wünschen ihr für die Zukunft Glück und Gottes Segen. Im Anschluss an den Gottesdienst traf man sich noch in der Remise zum Apéro; eine schöne Gelegenheit, sich über die Feier auszutauschen. Hans Rosewich, Dottikon
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Januar 2015
Dürrenäsch installiert neue LED-Leuchten Neue Lampen erhellen die Strassen Dürrenäschs. Die Beleuchtungsqualität sei um einiges besser als vorher, teilte die Gemeindeverwaltung mit.
nnerhalb von einer Woche wurden in ganz Dürrenäsch die Strassenlampen gegen LED-Leuchten ersetzt. Dies sei unter anderem auch dank den guten Wetterbedingungen möglich gewesen, heisst es in einer Gemeindemitteilung. «Die neuen LED-Leuchten haben die Qualität der Strassenbeleuchtung innerhalb von Dürrenäsch deutlich verbessert», teilte die Gemeindeverwaltung mit. Die Strassen würden nun besser und zielgerichte-
ter ausgeleuchtet. Und auch die Bevölkerung habe auf den Wechsel der Strassenbeleuchtung positiv reagiert. Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 wurde entschieden, dass alle gemeindeeigenen Strassenlampen durch moderne und stromsparende LED-Leuchten ersetzt werden müssen. Auslöser für den genehmigten Antrag waren die verschärften Richtlinien der Europäischen Union ab April 2015, nach welchen Quecksilberdampflampen nicht mehr auf den Markt gebracht werden dürfen. Nach Ablauf der Referendumsfrist wurden Angebote eingeholt und Ende August wurden 124 LED-Leuchten bestellt. Die LED-Leuchten wurden Mitte November geliefert. (eing.)
Innerhalb einer Woche installierten Elektrizitätswerksmitarbeiter alle neuen LED-Leuchten in Dürrenäsch. (zvg)
Samariterverein reist ins Elsass Anlässlich des 100-Jahr-Vereinsjubliäums begab sich der Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden auf eine ganz besondere Reise.
ür zwei Tage reisten 18 Frauen des Samaritervereins Fahrwangen im Dezember ins Elsass. Die Organisatorin der Reise, Vreni Stotz, begrüsste früh morgens die gut gelaunten und schon sehr gesprächigen Frauen und verteilte einen Engel-Anhänger, der stiller Begleiter und Glücksbringer auf der Samariterreise war. Ganz nach dem Motto «Wenn Engel reisen» genoss die Gruppe mit Wetterglück gesegnet den Weihnachtsmarkt von Strassburg. Man liess sich an den Ständen vom riesigen Angebot locken, wärmte die Hände an einem Becher
SARMENSTORF Gute Noten für Betreibungsamt Das Betreibungsinspektorat hat das Betreibungsamt Sarmenstorf einer Revision unterzogen. Dabei stellte das Inspektorat fest, dass das Betreibungsamt Sarmenstorf sehr gut geführt wird und zu keinerlei Beanstandungen Anlass gibt. Neue Schulsekretärin Der Gemeinderat hat Heike Frei als Schulsekretärin per 1. Februar 2015 gewählt. «Sie ist eine gut ausgebildete und erfahrene Sekretärin und für die Stelle bestens geeignet», teilt die Gemeindeverwaltung mit. Erteilte Baubewilligung Sandro und Jasmin Bernasconi, Bernstrasse 112, 6003 Luzern, für Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage, neues Gebäude, Parzelle 1123, Buchegg 6a. (eing.)
BETTWIL Zähler-Ableserin demissioniert Die Bettwiler Zähler-Ableserin für Strom und Wasser, Frau Esther Gloor, hat per Ende 2014 als Zähler-Ableserin demissioniert. Die Funktion ist nun zur Neubesetzung ausgeschrieben. Schriftliche Bewerbungen kann man bis Ende Januar 2015 an die Gemeindekanzlei schicken. Frau Esther Gloor steht für Auskünfte zur Verfügung, Telefon 056 667 20 14, jeweils ab 19 Uhr. (eing.)
Glühwein, kostete die feinen Esswaren und bestaunte die schön dekorierten Hausfassaden. Für viele war das Übernachten auf einem Flussschiff eine Premiere. Ganz wie im Hotel – die Frauen genossen die Willkommensaufmerksamkeiten, das feine Nachtessen und liessen den Abend an der Bar ausklingen. Auf dem Wasserweg Richtung Colmar waren einige Schleusen zu überwinden – mit dem kurzzeitigen Gerumpel, der Enge in der Schleuse, konnten nicht alle gleich gut umgehen und schlafen. Ruhig ankerte das Schiff am Morgen in der Nähe von Colmar – man stärkte sich am Buffet für den Besuch des Weihnachtsmarktes und des hübschen Städtchens. Alle erlagen dem Charme von Colmar. Auf der Rückfahrt wurden die Einkäufe gezeigt, über die Souvenirs für die Daheimgebliebenen diskutiert und unisono festgestellt, dass Colmar unbedingt wieder einmal besucht werden muss. (eing.)
Generalüberholtes Schulhaus Vergangenen Montag fand die Einweihung des frisch sanierten Primarschulhauses Fahrwangen statt. Das altehrwürdige Schulhaus bietet nun alles, was es für einen zeitgemässen Unterricht braucht. Melanie Solloso
ange mussten die Fahrwanger auf die Sanierung des Primarschulhauses warten. «Ganze 25 Jahre lang», so Schulpflege-Präsident Alfred Leimgruber an seiner Eröffnungsrede. Aber das Warten habe sich gelohnt. «Jetzt haben wir eine richtige Perle, was die schulische Infrastruktur betrifft», lobte Leimgruber die abgeschlossenen Arbeiten. Die Architekten hätten alles aus dem alten Gebäude geholt und das Raumangebot ideal genutzt. Neu bietet das Primarschulhaus Platz für sieben Primarschulklassen plus eine Kindergartenabteilung, welche provisorisch im Schulgebäude für ein halbes Jahr untergebracht ist. Der oberste Stock wurde komplett ausgebaut und beherbergt nun unter anderem mehrere Musikzimmer. Ausserdem sind zwei Gruppenräume hinzugekommen, ein Raum für Tagesstrukturen wie Mittagstische und ein grosszügiges Lehrer- und Vorbereitungszimmer. Alt, aber eben doch neu Von aussen fallen die Erneuerungen kaum auf. Vieles ist zwar neu, aber im alten Stil designt, die Eingangstüren beispielsweise. Vor denjenigen überreichte Gemeindeammann Patrick Fischer an der Eröffnungsfeier einen symbolischen Eingangsschlüssel aus Zopfbrot. Schulleiterin Doris Schor nahm den Schlüssel dankend entgegen. Gemeindeammann Fischer verriet während seiner Rede, dass auch er im Primarschulhaus zur Schule gegangen sei. «Läck, ist das ein altes Schulhaus», habe er sich schon damals am ersten Schultag gedacht. Dies sei nun 33 Jahre her. Alt ist das Schulhaus mit Baujahr 1904 zwar nach wie vor, aber mittlerweile sozusagen generalüberholt. Interaktive Wandtafeln mit Touchscreenfunktion sind ebenso Teil der Erneuerungen wie auch der behindertengerechte Zugang aller Stockwerke mit Lift und die Erfüllung der Brandschutzvorgaben. Letzteres hat dem Gebäude helle Räume mit grosszügigen Glasfronten beschert. «Wir haben jetzt alles, was es für einen zeitgemässen Unterricht braucht», so Schulpflege-Präsident Leimgruber. Auch die Lehrer kamen nicht zu kurz und haben im Lehrerzimmer eine farbenfrohe Sofareihe erhalten, die zum Krafttanken einlädt. Am meisten aber freue
Gemeindeammann Patrick Fischer überreicht der Schulleiterin Doris Schor einen symbolischen Schlüssel aus Zopfbrot anlässlich des ersten Schultags im sanierten Primarschulhaus Fahrwangen. (Fotos: MS)
Für die Schülerinnen und Schüler gab es zur Feier des Tages ein Überraschungsgeschenk. man sich über den separaten Vorbereitungsraum, so Leimgruber. Vor dem Umbau war kaum Platz für Vorbereitungen und auch während des einjährigen provisorischen Schulbetriebs in drei verschiedenen Provisorien waren die Platzverhältnisse beschränkt. Die Tage des provisorischen Schulbetriebs sind nun gezählt und die Freude darüber am Eröffnungstag spürbar. Bei den Schülern sorgte am ersten Schultag im neu-alten Schulhaus auch ein Überraschungsgeschenk für Freude: eine Wundertüte mit Schulutensilien und Süssigkeiten. Nachdem das rote Einweihungsband am Eingang durchtrennt war und die Schüler die Tüten in Empfang nehmen durften, betraten sie neugierig das sanierte Schulhaus. Gemeindeammann Patrick Fischer hielt zur Begrüssung allen 185 Schülerinnen und Schülern die Türe auf und wünschte einen guten Start.
Neujahrsapéro in Sarmenstorf Am Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf stimmte Gemeindeammann Bruno Winkler mit einem Gedicht aufs neue Jahr ein. Alexander Studer
rotz traumhaftem Winterwetter fand sich eine stattliche Anzahl Sarmenstorfer und Sarmenstorferinnen in der Mehrzweckhalle ein, um zusammen mit den Gemeindevertretern auf das neue Jahr anzustossen. Musikalisch empfangen wurden die Anwesenden von der Formation Crazy Hoppers, die, unter der Leitung von Hansruedi Probst, viel zu der guten Stimmung beitrug. Leider erfuhr man auch, dass diese Jugendband am heutigen Tag Premiere und Derniere gleichzeitig hatte. In seinem ersten Jahr als Gemeindeammann überbrachte Bruno Winkler anschliessend die guten Wünsche für das neue Jahr. Flankiert von seinen Ratskollegen hielt Winkler in seiner kurzen Ansprache ein paar besinnliche Gedanken fest. Dass das neue Jahr an alle neue Herausforderungen stellt, versteht sich von selbst. Er wollte nicht mit den alljährlich wiederkehrenden guten Vorsätzen aufwarten, sondern trug ein kurzes Gedicht
Häppchen und Musik am gut besuchten Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle (Ast) Sarmenstorf. vor, in dem Zuversicht, Glück, Nächstenliebe, Vertrauen, Humor, offenes Ohr und ein gewisses Mass an Lebensmut im Mittelpunkt standen. Ebenfalls führte Winkler die Wehrmännerentlassung durch, haben sich doch nur gerade zwei (von 18) Wehrmänner für diesen Anlass angemeldet. Ein eindeutiges Zeichen der
Armeereform. Mit den allerbesten Wünschen für Gesundheit, Freude und Erfolg im Beruf schloss Winkler seine kurze Ansprache. Mit fetziger Musik unterhielten die Crazy Hoppers die Anwesenden und beim offerierten Apéro wurden so manche Gedanken und Anregungen ausgetauscht.
Interaktive Wandtafeln mit Touchscreen sind Teil der Neuerungen und sorgten bei den Schülern für Staunen.
BEINWIL AM SEE Sanierung Kugelfang Die Gemeinde hat bis 2004 die Schiessanlage im Zihl betrieben. Der Kugelfang einer älteren Schiessanlage gilt infolge seiner Schwermetallbelastung grundsätzlich als Altlast. Da diese eine Gefahr für Boden und Gewässer darstellt, sind Sanierungsmassnahmen erforderlich. An die Sanierung werden Bundesbeiträge in der Höhe von maximal 40 Prozent der Sanierungskosten geleistet. Der Kanton beteiligt sich an den Kosten für die Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten bei Schiessanlagen. Für die Sanierung des Kugelfangs sind im Finanzplan für 2015 350 000 Franken eingestellt. Der Gemeinderat hat den Auftrag für die Ausarbeitung eines Sanierungsprojekts an die Firma magma AG, Zürich, erteilt. Erteilte Baubewilligungen Stefan und Claudia Hintermann, Trottengasse 11, 5042 Hirschthal, für Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Bühlstrasse, Parz. 1141; Pia Müller, Neubühlstrasse 5, 5712 Beinwil am See, für Aufstellung Holzpalisadenwände und Pavillon, Parz. 912 und 918; Ernst Karrer, Neubühlstrasse 3, 5712 Beinwil am See, für Ersatz Hecke durch Zaun, Parz. 917; Matthias und Claudia Müller, Zihlstrasse 22, 5712 Beinwil am See, für Anbau Wintergarten (unbeheizt) mit Schwedenofen sowie für die Montage einer Photovoltaikanlage, Parz. 2328; Roland Wolf, Neubühlstrasse 9, Postfach 72, 5712 Beinwil am See, für Aufstellung Zelt, Parz. 904. (eing.)
Für den persönlichen Service an ihrem Auto im Herzen von Lenzburg
Bruno Schuler (links) und Reto Basler stehen für die Marke Hyundai
Seit 15 Jahren nun spezialisiert sich B + S Autoservice GmbH – die kleine Garage mit gutem Service – auf die Marke Hyundai. Neben dem Verkauf der Marke bieten Firmengründer Bruno Schuler und Reto Basler auch Reparatur- und Pneuservice, Service rund um die MFK und einen Rundumservice bei Carrosserieschäden an. Genau wie die Marke selbst haben die beiden Firmengründer an der Aavorstadt 27 in Lenzburg ihre Hochs und Tiefs erlebt. Und: «Wir sind immer noch da», sagt Bruno Schuler nicht ohne Stolz. Zu Anfang hätten sich die Europäer etwas schwer getan mit dem zu Anfang asiatischen Design der Marke, erzählt der Garagist. Seit jedoch die meisten Modelle in Europa gefertigt und designt werden, haben auch die Kunden hierzulande Feuer gefangen für die schnittigen Modelle der Marke Hyundai. Das haben auch Bruno Schuler und Reto Basler gespürt. «Die Nachfrage ist stark angestiegen», so Schuler. Grund genug, einen der Werkstatträume gegen einen für die kleine Garage grosszügigen Ausstellungsraum zu ersetzen. Schliesslich möchte der Kunde erfahren, was er kauft. Bei B + S Autoservice kann man denn auch alle Modelle Probe fahren. Auch dann, wenn sich das gewünschte Modell nicht in der Ausstellung befindet. Der Chef organisiert es für die Kunden höchstpersönlich. Das neueste Hyundai-Modell i20 – mit stilvoll, grosszügigem und raffiniertem Design − kommt im März auf den Markt. Das neue Modell überrascht mit den bis jetzt klassenbesten Proportionen im Innenraum. Und auch das Design überzeugt: Die kantige Linienführung macht den i20 zum Blickfang. Bei B + S Autoservice kann man den i20 bereits im Januar bestaunen und Probe fahren.
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Lindenberg / Unteres Seetal DÜRRENÄSCH Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Martin und Regula Amsler, Höhestrasse 15, für den Ersatz der Ölheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe beim Gebäude Nr. 249; Philipp und Jolanda Keller-De Groot, Hellmattring 18, für einen Sichtschutz mit Natursteinen neben dem Gebäude Nr. 608.
Glück im neuen Jahr dank kratziger Umarmung
Strafbefehle Der Gemeinderat musste im letzten Jahr mehrere Strafen gegen Feuerwehrangehörige erlassen, die unentschuldigt Feuerwehrübungen ferngeblieben sind. Weiter mussten Einwohner und Einwohnerinnen gebüsst werden, weil sie sich nach ihrem Zuzug bei der Einwohnerkontrolle nicht angemeldet haben oder ihren Hund nicht eingelöst haben.
Die Bärzeli mit ihren kratzigen Kostümen ziehen durch Hallwil und verbreiten (WAL) ihre stacheligen Neujahrsgrüsse.
Am 2. Januar begrüssen in Hallwil die Bärzeli das neue Jahr – mit viel Lärm und stacheligen Umarmungen für die Zuschauer. Andreas Walker
Sarmenstorf wählt Fasnachtsoberhaupt Im Dorf steigt die Spannung, wer wohl auf dem Thronsessel der Zunft Platz nehmen kann. Am Samstag, 10. Januar, ist traditionsgemäss das Jahresbot der Heuröpfelzunft, bei dem der letztjährige Jubiläums-Zunftmeister verabschiedet und ein neues Oberhaupt für die Sarmenstorfer Fasnacht auserkoren wird. Der Anlass findet erstmals in der Mehrzweckhalle der Gemeinde statt. Ab 22.30 Uhr ist die Veranstaltung öffentlich. Jedermann hat Gelegenheit, den neu gewählten Zunftmeister 2015 kennenzulernen und einen ersten Auftritt der Guggenmusik zu geniessen. Die «HeuröpfelGugger» präsentieren dabei ihr neu geschaffenes Kostüm. Es besteht Konsumations-Möglichkeit. (eing. )
m Donnerstag, 11. Dezember 2014, fand die Gründungsversammlung des Vereins «Freischarenkommission Seengen» statt. Die Freischarenkommission war bis anhin kein rechtliches Gebilde, und nun «send mer ändlech öpper», so der Verein. Der erste Präsident des Vereins ist Stephan Büchli. Weiter sind Oliver Dürig, Daniel Heggli, Andreas Lüscher, Adrian Müller, Thomas Rohrer, Rolf Sandmeier, Peter Schär und Peter Studler als Vorstands- und Gründungsmitglieder aufgenommen. Neuer Verein mit Traditionen Obwohl ganz neu, dürfte es sich bei der Freischarenkommission um den wohl traditionsreichsten Verein in Seengen, vielleicht sogar im Seetal, handeln. Im 19. Jahrhundert machte der Kanton die Unterstützung an neu zu gründende Bezirksschulen von der Errichtung eines eigenen Kadettenkorps abhängig. Daraufhin gründete die Schulpflege Seengen noch vor der Eröffnung der Bezirksschu-
Winterdienst Für den reibungslosen Winterdienst wird die Bevölkerung gebeten, Fahrzeuge möglichst auf ihren privaten Vor- und Parkplätzen abzustellen. Bitte darauf achten, dass beim Parkieren der Autos auf Gemeindestrassen die Schneeräumung nicht beeinträchtigt wird. Für allfällige Schäden an Fahrzeugen übernimmt die Gemeinde keine Haftung. Neues Dorfheftli Das Monatsmagazin Dorfheftli, welches sich in umliegenden Dörfern bereits einer grossen Leserschaft erfreut, wird ab Januar 2015 auch in Dürrenäsch erscheinen. Das Dorfheftli, mit Informationen aus dem und rund ums Dorf, beinhaltet Gemeindenachrichten, Informationen aus der Schule, redaktionelle Seiten des Verlags, Vereinsnachrichten, Agenda, Abfallsammeltermine und redaktionelle Beiträge von Anlässen sowie Berichte von Vereinen. (eing.)
Nun ist die traditionsreiche Seenger Freischarenkommission ein Verein
m 14 Uhr stürmten die Bärzeli am vergangenen Freitag in Hallwil aus ihrem Versteck, um den Zuschauern ihre stacheligen Neujahrsgrüsse zu überbringen. Die verschneite Landschaft bot an diesem Tag eine perfekte Kulisse zum urchigen Winterbrauch. Allerdings sorgte dann am Nachmittag ein Wärmeeinbruch dafür, dass es regnete. Trotzdem waren zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer anwesend, die das seltsame Treiben verfolgten. Die urchigen Gestalten mit ihren kratzigen Kostümen beglückten all jene, die ihnen zu nahe standen mit einer Umarmung. Dieser Neujahrsgruss soll Glück bringen. Die Bärzeli bestehen aus fünfzehn erwachsenen, ledigen Burschen aus dem Dorf. Jeder der Gestalten trägt eine Maske, die ihr Wesen charakterisiert. Ausserdem Lärm- oder Schlag-
instrumente – «Räre» (Rätschen) oder Söiblootere. Wer ihnen zu nahe kommt, wird gepackt und umarmt oder mit Wasser nass gespritzt.
DIE BÄRZELI
er Ursprung des Bärzeli-Brauches liegt im Dunkeln. Er dürfte jedoch bis ins Mittelalter oder noch früher zurückreichen. Deutlich zu erkennen sind die Elemente, den Winter auszutreiben und die Fruchtbarkeit zu wecken. Die beiden grünen Naturfiguren «Stächpaumig» und «Tannreesig» symbolisieren Fruchtbarkeit und das immergrünende Leben, während die Dürren, «Straumaa», «Schnäggehüüslig» und «Hobuspöönig», auf den unfruchtbaren, kalten Winter hinweisen. «Herr» und «Jumpfere» stehen für Jugend, Schönheit, Unerfahrenheit und Tugend. Im Gegensatz dazu symbolisieren «Aut» und «Lörtsch» Alter, Hässlichkeit, Weisheit und Laster. Eine Doppeldeutigkeit kommt im schelmischen «Spielchärtler» zum Ausdruck. Er steht für Lebensfreude, jedoch auch für den Spieltrieb und die Laster im Menschen. Im Gegensatz zum Spielchärtler steht der unordentlich wirkende «Lumpig». Der Bärzelibrauch ist in dieser Form nur noch in Hallwil anzutreffen. (WAL)
le 1864 eine Kadettenkommission – die Freischarenkommission war entstanden. Am 11. Dezember war das nun genau 150 Jahre her. Deshalb hatten die Gründer des Vereins auch bewusst dieses Datum ausgewählt. Ursprünglich war der Zweck der Kadetten, die Bevölkerung zu schützen, während die Männer zum Teil in Bürgerkriegen waren. Die Schüler erlernten dabei Disziplin in Marschübungen. Nachdem sich die Konfliktsituationen entschärft hatten, wurden auf spielerische Art und Weise Manöverübungen gegen die ehemaligen Schüler (Freischaren) durchgeführt – erstmals 1867. Im Jahr 1974 wurde im Aargau das Kadettenwesen durch den Schulsport abgelöst. Der Brauch des Kadettenwesens wurde aber stets gepflegt. Seit dem Jahr 2000 findet alle acht Jahre ein Freischaren-Manöver statt und zieht jeweils viele Besucher an. Alle Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klasse können an diesem Ereignis teilnehmen. Das nächste Manöver findet am 18. Juni 2016 statt. (eing.)
Einblick für Besucher an der Kreismusikschule Seengen W
ährend der Besuchswoche der Kreismusikschule Seengen vom Montag, 19. Januar, bis Freitag, 23. Januar 2015, können die verschiedenen Musikunterrichtslektionen vor Ort miterlebt werden. Der Unterricht darf bei allen Musiklehrpersonen ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Es ist empfehlenswert, dass Eltern den Unterricht ihrer Kinder öfter besuchen und auch den Kontakt zur Musiklehrper-
son regelmässig pflegen. Dieses Engagement wird durch die Besuchswoche ergänzt. Zudem kann der Einblick in das Fächerangebot und die Unterrichtspraxis eine Entscheidungshilfe für die Instrumentenwahl sein. Mit der Besuchswoche soll ein Einblick in eine «normale» Unterrichtsstunde ermöglicht werden. Diese soll deshalb so wenig wie möglich gestört werden. (eing.)
Neuer Pächter für Strandbad Seerose D as Strandbad Seerose in Meisterschwanden hat für nächste Saison einen neuen Pächter. Der Verwaltungsrat der AG Strandbad Meisterschwanden am Hallwilersee konnte Rainer Suter, wohnhaft in Sursee LU, für den Pachtvertrag gewinnen. Suter war bisher als Bademeister im Strandbad Beinwil am See tätig. Der Vertrag wurde im Dezember unterzeichnet. Der neue Pächter wird den Aktionären und der Presse an der Generalversammlung vom 6. Mai 2015 vorgestellt. Je nach Witterung öffnet das Strandbad Seerose zirka in der zweiten Aprilhälfte, spätestens am 1. Mai 2015. (eing.)
Das Strandbad Seerose hat für nächste Saison einen neuen Pächter. (zvg)
Agenda vom 9. bis 15. Januar THEATER
Freitag, 9. Januar Beinwil am See: Löwensaal 20.15 Uhr. «Konfusionen! Wie bitte?». Theateraberbitte gibt Antwort in dieser Komödie.
Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Jazz in der Kirche»: «Bugle et Bando». Mit Michael Zisman (Bandoneon) und Matthieu Michel (Flügelhorn). Org.: Ökumenisches Forum Kultur Lenzburg.
Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg.
Staufen: Kapelle Freie Christengemeinde 17 Uhr: Konzert Posaunenchor Lenzburg mit den Jodlern vom Heitere, Zofingen.
Dienstag, 13. Januar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Vom Schreiben der Bilder: Overath – Sulzer». Angelika Overath und Alain Claude Sulzer lesen aus ihren Texten und diskutieren im Gespräch mit Bettina Spoerri.
Freitag, 9. Januar Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. MuKi-VaKi-Tanzen. Offenes Angebot für (Gross-)Eltern und Kinder zwischen 2 und 4 Jahren.
Freitag, 9. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Luca Little. Pop.
Samstag, 10. Januar Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 22.30 Uhr. Präsentation des neuen Zunftmeisters der Heuröpfler. Staufen: Zopfhuus 19.30 Uhr. 38. Staufner Dorfjassen. Kasse ab 19 Uhr geöffnet.
Sonntag, 11. Januar Seengen: Tagungshaus Rügel 16.30–18 Uhr. «Rügel-Talk». Edith Piaf alias Milena im Gespräch mit Jürg Hochuli. Ab 15.30 Uhr werden Kaffee und Kuchen offeriert. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Seon: Turnhalle 4 9–17 Uhr. 75. Kreisverbandsausstellung mit Kaninchen- und Geflügel. 2. Seetaler Duett-Schau. Org.: Hermelin + Farbenzwergklub AG.
Montag, 12. Januar Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Infos: Telefon 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Italienisch für Kinder und Eltern. Anschliessend Zeit für Kaffee. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt unter den Arkaden. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 7.45 Uhr. «Schule als Lebensraum» – Tag der offenen Tür in der Rudolf-Steiner-Schule, alte Bernstrasse, Schafisheim. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um 13.30 Uhr besteht die Möglichkeit einer Führung durch die Schulräume.
Mittwoch, 14. Januar Lenzburg: Familie+ 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Frauen. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau
Kantonspolizei Aargau zum Thema «Sicherheit im Alter». Abholdienst: Sich bitte melden bei Frau M. Flühmann, 062 893 15 61.
Donnerstag, 15. Januar Fahrwangen: Mittagstisch 11.30 Uhr, Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof, Bettwil.
MUSEEN Lenzburg: Zeughaus Lenzburg «Geld – Jenseits von Gut und Böse», eine Ausstellung des Stapferhauses. Di–So: 10–17 Uhr, Do: 10–20 Uhr. Lenzburg: Museum Burghalde Sonntag, 11. Januar, 11 Uhr: Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung «Leben im Fünfstern».
The Best of Me 1984: Die beiden Teenager Amanda Collier (Michelle Monaghan) und Dawson Cole (James Marsden) verlieben sich unsterblich ineinander und wollen ewig zusammenbleiben. Gegen Ende der High-School verlassen beide dennoch ihre Heimstadt und gehen getrennter Wege. Ihr jeweiliges Leben entwickelt sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise. 25 Jahre später kehren sie in die Kleinstadt Oriental zurück, da Tuck Hostetler, der Mann, der ihnen einst Unterschlupf gewährte, verstorben ist. Sie erinnern sich an die Zeit in ihrer Jugend und stellen beide fest, dass ihr Leben letztlich ganz anders verlaufen ist, als sie es sich damals erträumt hatten. Allerdings sollen die beiden noch weit mehr herausfinden. Tuck hat eine Nachricht für sie hinterlassen und bittet sie darum, gewisse Dinge zu erledigen. Dies öffnet ihnen die Augen in Bezug auf Tuck und auf sich selbst. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D14/12 J.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Bis 18. Januar: Lackminiaturen aus Palech. Ausgewählte Werke aus der Samlung von Felix Waechter. Sa: 14–17 Uhr. So: 11–17 Uhr.
7.45 Uhr. «Schule als Lebensraum» – Tag der offenen Tür. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um 13.30 Uhr besteht die Möglichkeit einer Führung durch die Schulräume. Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Leben mit Demenz». Referentin: Seraina Rissi, Mitarbeiterin Alzheimervereinigung Aargau. Ein Kinderhütedienst ist organisiert. Kleiner Unkostenbeitrag.
Paddington Da er eine Schwäche für alles Britische hat, nimmt der ebenso tollpatschige wie liebenswerte Bär Paddington die Reise aus dem «finstersten Peru» bis nach London auf sich. Als er sich aber mutterseelenallein an der U-Bahn-Station Paddington wiederfindet, wird ihm bewusst, dass das Stadtleben doch nicht so ist, wie er es sich vorgestellt hat. Doch zum Glück findet ihn die Familie Brown und bietet ihm ein neues Zuhause an. Es scheint, als hätte sich sein Schicksal zum Guten gewendet – wäre da nicht eine zwielichtige Tierpräparatorin, die es auf den seltenen Bären abgesehen hat. Kino Urban So, 14.30 Uhr. D 6/8 J.
Dienstag, 13. Januar Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg. Vortrag der
Lackminiatur aus Palech.
«Honig im Kopf» erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen! Kino Löwen täglich, ausser Mo, je 20 Uhr, So auch 14 Uhr. D 8/10 J.
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Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attraktiven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der familiäre Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz. Claude und Marie geben ihre Töchter aber nicht so einfach auf und nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die Beziehungen ihrer Töchter zu sabotieren. Kino Löwen Sa u. So je 17 Uhr. D 8/6 J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Schneegestöber im Cholechäller
Der Posaunenchor Lenzburg.
Jahreskonzerte der Brass Band Ein Konzertprogramm mit viel musikalischer Abwechslung: Posaunenchor Lenzburg zusammen mit den Jodlern vom Heitere, Zofingen.
in Ohrenschmaus für Liebhaber von Brass-Band-Musik, Jodelgesang oder gar Orgelmusik mit Querflöte hat die Brass Band Lenzburg, zusammen mit den Jodlern vom Heitere, Zofingen, zusam-
mengestellt. Fritz Bär, Orgel, sowie Brigitte Graber, Querflöte, runden das Programm ab. Mit diesen drei unterschiedlichen Formationen und Musikstilen entstand für vielerlei Musikliebhaber ein bunt gemischtes Programm. (eing.) Samstag, 10. Januar 2015, 20 Uhr in der reformierten Kirche in Gontenschwil und Sonntag, 11. Januar 2015, 17 Uhr in der Kapelle der Freien Christengemeinde Lenzburg, Hauptstrasse 12, in Staufen. Der Eintritt ist frei, freiwillige Kollekte.
Michael Zisman, Bandoneon, und Matthieu Michel. Flügelhorn.
Eine Ode an den Schnee vom Duo Vivianne Mösli und Charlotte Wittmer mit Liedern, Kindheitserinnerungen und Geschichten. (zvg)
er hat nicht auch schon mal davon geträumt, die Zeit anzuhalten und aus dem Alltag auszusteigen? Die Figuren in «Schnee» nehmen uns mit in diese Zwischenwelt, einen poetischen Raum, gefüllt mit Erfundenem, selbst Erlebtem und Geschichten. Eine Mischung aus Liedern, Kindheitserinnerungen und Geschichten. Es geht um zwei Frauen im Schnee. Vielleicht haben sie sich absichtlich aus dem Alltag gestohlen. Oder sie sind
hängen geblieben in einem Traum. Sie wollen den Schnee erforschen, sind auf Spurensuche, trinken Tee und wärmen sich mit Liedern und Kindheitserinnerungen – «Flocken, so gross wie Leintücher!». Sie lauschen dem Klang des Schnees und suchen nach dem Geschmack des Lebens. Das Duo Wittmer/Mösli arbeitet mit einem reichen Fundus an Texten und Material zum Thema Winter und Schnee. Von Robert Walsers Kurzge-
schichten über Texte von Erika Burkhart und Gerhard Meier, über Songs von Johnny Cash bis hin zu schweizerischem Liedgut. In der Regie von Claudia Carigiet entwickelte das Duo einen assoziativen Abend über Träumen und Streben, Scheitern und Neubeginnen. (eing.) Samstag, 17. Januar, 19 Uhr Apéro, 20.15 Uhr Vorstellungsbeginn, Cholechäller, Niederlenz, www.cholechaeller.ch
Jazz in der Kirche «Bugle et Bando» Neues Programm vom Band-Trio Heinz de Specht im Forum Seon D H er weltberühmte Bandoneonspieler, Michael Zisman und Flügelhornspieler Matthieu Michel verschmelzen auf der Bühne zu einer schwerelosen Einheit mit einem Herz und einer Lunge. Am Sonntag sind sie mit dem Programm «Bugle et Bando» in der reformierten Stadtkirche Lenzburg zu hören. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet ein verspielt-verträumtes Klangerlebnis. Michael Zisman, der weltweit bekannte Bandoneonspieler, leistete Pionierarbeit
Rügel-Talk D
er traditionelle Rügel-Talk wartet mit einem ganz speziellen Talk-Gast auf: Edith Piaf alias Milena kommt zum Gespräch mit Jürg Hochuli. Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen im Tagungshaus Rügel in Seengen Kostproben von ihrem Chansonprogramm erwarten. Die Luzerner Chanson-Sängerin Milena, welche seit elf Jahren französische Lieder interpretiert, bringt 2015 mit der Tour LA VIE EN ROSE – 100 JAHRE EDITH PIAF ein exklusives Piaf-Special auf die Bühne. «Je ne ne regrette rien» Milena erzählt im Rügel-Talk aus dem INSERAT
auf seinem Instrument, das für seinen warmen, melancholischen Klang berühmt ist. Matthieu Michel ist einer der besten und komplettesten Jazztrompeter der Schweiz. Er kann alles: zuverlässige Satzarbeit leisten, in schwindelerregende Höhen hinaufspielen, und als Flügelhornist zu Tränen rühren.
einz de Specht – hinter diesem ungewöhnlichen Bandnamen stecken Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin. Seit bereits zehn Jahren singen und musizieren die drei auf der Bühne über die Kleinigkeiten des Alltags und das Weltgeschehen mit einer gehörigen Portion Ironie. Grund genug, um ein neues Bühnenprogramm mit dem treffenden Titel «Party» auf die Beine zu stellen. Dieses kann man am 16. Januar im Forum Seon erleben. Nach zehn Jahren, neun ungeheizten Garderoben, acht aufdringlichen Veranstalterinnen, sieben Texthängern, sechs Standing Ovations, fünf zahlenden Zuschauern in Bern, vier umjubelten Tontechnikern, drei wirklich lustigen Pointen und zwei Pfnüseln ist es bei Heinz de Specht Zeit für eine Party. Deshalb feiern die Musiker ihr viertes Liederprogramm mit fünf Songs in sechs Tonarten und siebenstimmigem Gesang. Das Trio verspricht: «Nach Konzertschluss werden die Blinden wieder gehen und die Tauben fliegen.» Man darf gespannt sein. (eing.)
Sonntag, 11. Januar 2015, 17 Uhr Reformierte Stadtkirche Lenzburg Freier Eintritt bis 18 Jahre
Leben der weltberühmten Sängerin, singt eigene Interpretationen der Hits wie «Non, je ne regrette rien», «Milord», «Padam Padam» wie auch weniger bekannte Lieder mit wunderschönen Melodien und Texten und lässt diese Chansons, die voller Lebensfreude, Tragödien und Liebe sind, für den Moment wieder aufleben. (eing.) Rügel-Talk mit Edith Piaf alias Milena im Gespräch mit Jürg Hochuli Sonntag, 11. Januar; ab 16.30 Uhr bis zirka 18 Uhr; Kaffee und Kuchen ab 15:30 Uhr. Tagungshaus Rügel, Seengen Keine Anmeldung erforderlich. www.ruegel.ch
«Party» heisst das neue Programm vom Band-Trio Heinz de Specht.
Freitag, 16. Januar 2015, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 15 89 43. www.forumseon.ch
Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 (14) Jahren:
THE BEST OF ME Sonntag 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
DO bis SO, DI bis MI 20 Uhr (ohne Montag!) Sonntag auch 14 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
HONIG IM KOPF Samstag und Sonntag je 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
Am Freitag, 23. Januar 2015, lädt der
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References: Art. 322
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 § 60
 § 62
 § 68
 § 31