Source: https://www.dtad.de/details/Frontschaufellader_56068_Koblenz-8439483_3
Timestamp: 2018-04-20 09:25:28+00:00

Document:
Ausschreibung - Frontschaufellader in Koblenz (ID:8439483)
> DTAD-ID: 8439483
LBM - Kauf von Radlader Kauf von Radlader
Frontschaufellader , Löffelbagger, Bagger und Schaufellader sowie Bergbaumaschinen
Org. Dok.-Nr: 224063-2013
Telefon: +49 26130291777
Weitere Auskünfte erteilen: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes
Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz http://www.vergabe.rlp.de 00000 Rheinland-Pfalz DEUTSCHLAND Internet-Adresse: http://www.vergabe.rlp.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz Friedrich-Ebert-Ring 14-20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND
LBM - Kauf von Radlader
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20, 56068, Koblenz NUTS-Code DEB
Kauf von Radlader
43250000, 43260000
Los 1 - 3 Stück Radlader 4x4 - Geschwindigkeit über 30 km/hLos 2 - 2 Stück Radlader 4x4 - Geschwindigkeit über 20 km/h
Bezeichnung: Radlader 4x4 - Geschwindigkeit über 30 km/h
Bezeichnung: Radlader 4x4 - Geschwindigkeit über 20 km/h
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß § 11 Abs. 1 EG-VOL/A finden grundsätzlich die Regelungen der VOL/B, insbesondere § 17 VOL/B Anwendung. Einzelheiten zu den Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
wird: Gesamtschuldnerisch haftend Arbeitsgemeinschaft mit mit bevollmächtigtem Vertreter.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen ergänzenden / besonderen Vertragsbedingungen an. Die einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise:LBM - Eigenerklärung zur Eignung - persönliche Lage: Der Bieter hat die "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen, zu unterzeichnen und folgende Erklärungen abzugeben:- Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde - Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt - Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit Sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise:LBM - Umsatzauskünfte: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) Umsatzauskünfte der letzten 3 Jahre bzgl. der ausgeschriebenen Leistung vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Geschäftsbericht: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) einen Geschäftsbericht der letzten 3 Jahre vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis Werkstattnetz (Reparaturwerkstätten, Entferung (max. 60 km siehe Ausführungsbeschreibung Punkt 1.1) zu den Service und Reparatureinrichtungen) Vorzulegende Nachweise:LBM - technische Leistungsfähigkeit - Referenzen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit Referenzen unter Angabe von Auftragswert, -umfang, -zeitraum, -geber, Ansprechpartner und Tel.-Nr. Auftragsgeber zu benennen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - technische Leistungsfähigkeit - Musterfahrzeuge_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgendes bereitzustellen:- Musterfahrzeuge und -geräte- Sämtliche technischen Unterlagen zum angebotenen GerätDie Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Unternehmensdarstellung: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
2013 / ZBL / Z.13-0009
13.8.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
14.8.2013 - 10:00
bis: 11.10.2013
Tag: 14.8.2013 Ort: Koblenz Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Unter http://www.vergabe.rlp.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ Fax: +49 6131162113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren DEUTSCHLAND
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr.1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.

References: § 11
 § 17
 §107
 § 107
 § 101
 § 101
 § 101
 § 107