Source: http://rettet-die-kuhheck.de/
Timestamp: 2016-12-09 17:17:21+00:00

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WEA - zu hoch, zu laut, zu nah. 09 Dezember 2016, Freitag 18:17:19
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Gemeinde FreirachdorfGemeinde MündersbachGemeinde Roßbach	Einladung Mitgliederversammlung 2016
Protokoll derMitgliederversammlung 2015
Vorstandswahlen am 3.März 2015 im Gemeindehasu in Roßbach
Einladung Mitgliederversammlung 2016	Für Donnerstag den 25.02.2016 um 19:30 Uhr
lädt die Bürgerinitiative Rettet-die-Kuhheck e.V. zur Mitgliederversammlung 2016 in die Gaststätte Faust – Freirachdorf ein.Tagesordnung:1. Eröffnung und Begrüßung2. Totenehrung3. Bericht über die Aktivitäten 20154. Kassenbericht5. Bericht der Kassenprüfer mit Entlastung des Vorstandes6. Fragen und Anregungen 7. Verschiedenes8. SchlusswortFür den VorstandIlse Bracher und Torsten Schumacher
Mühlenflohmarkt	Der Mühlenflohmarkt am 11.07.2015 in Freirachdorf war ein großartiges Ereignis.
Bericht Mitgliederversammlung Bericht Mitgliederversammlung 2014, 10. Juli, Seehaus Maroth
Benefiz Essen zugunsten der BI Rettet die Kuhheck e.V.	„Es war ein wunderbarer Abend, es gab eine tolle Multimedia Show, wir haben uns gut unterhalten, das Essen war sehr gut, für unsere BI eine sehr gelungene Veranstaltung!“ versicherte eine Familie aus Roßbach, die mit ihren beiden Jungs gekommen war.
Zu dem Abenteuer eines Benefiz Essens im Gemeindehaus in Mündersbach hatten sich 130 Bürgerinnen und Bürger aufgemacht, Großeltern und ihre Enkelkinder und deren Familien aus Mündersbach, Roßbach, Maroth und Freirachdorf, um „ihre“ Bürgerinitiative zu unterstützen.
Bericht Mitgliederversammlung 2013	7. Mai, Sonnenhof, MündersbachDie diesjährige Mitgliederversammlung (MV) stand ganz unter dem Eindruck der Entscheidung der Unteren Immissionsschutzbehörde (UIB) bei der Kreisverwaltung Neuwied (KV NR) nun doch 4 Windenergieanlagen (WEA) in der Kuhheck zu genehmigen. Im vollbesetzten Nebenraum des Sonnenhofs in Mündersbach begrüßte die Sprecherin der BI die Mitglieder ganz herzlich und dankte ihnen für ihr Kommen. Insbesondere begrüßte sie die Bürgermeister Herr Wilfried Oettgen, Roßbach, Herr Helmut Kempf, Mündersbach und den Beigeordneten der Gemeinde Freirachdorf Hans-Werner Hoffmann.
SWR Landesschau Rehinland-Pfalz in Freirachdorf.	Am Mittwoch, den 24. April 2013 war SWR Landesschau Rheinland-Pfalz mit dem Autor und Reporter Herrn Dipl. Geograph Chrsitoph Würzburger und seinem Aufnahmeteam in Freirachdorf zu Gast, um mit dem Vorstand der Bürgerinitiative Rettet die Kuhheck, den drei Bürgermeistern aus Mündersbach, Roßbach und Freirachdorf und dem Landesvorsitzenden des BUND von Rheinland-Pfalz in Gesprächen vor Ort und vor großem Publikum und einer Gruppe des Kindergartens aus Freirachdorf die aktuelle Entwicklung zur Kuhheck zu erkunden und zu dokumentieren. Der Bericht dazu wird voraussichtlich am Montag, den 29.04.2013 auf SWR im Rahmen der Landesschau Rheinland-Pfalz gesendet werden.
Dank der BI Rettet die Kuhheck e. V. an die Freiwillige Feuerwehr	Freirachdorf, 14. März 2013.
Banner wieder aufgerichtet	Feuerwehr und Freiwillige richten am 8. März Wagen samt Banner im Zuge der Kreisstraße 124 an der freien Strecke zwischen Marienhausen und Maroth wieder auf.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. März 2013 um 12:29 Uhr	Neueste Nachrichten Stand 16.11.2012	Freitag, den 16. November 2012 um 13:15 Uhr	Am Donnerstag den 15.11.2012 besuchte eine Abordnung des Vorstands der BI „Rettet die Kuhheck e.V.“ die Sitzung des Gemeinderates Marienhausen um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Marienhausen.Der Bürgermeister der VG Dierdorf Horst Rasbach und Ralf Grün aus der Lokalredaktion Neuwied der Rheinzeitung nahmen ebenfalls an dieser Sitzung teil.Zum ersten Tagesordnungspunkt „Einwohnerfragestunde“ gestattete man Fragen der Bürgerinitiative. Auf die Frage wie die Gemeinde Marienhausen zu der Feststellung des Kreisrechtsausschusses stehe, dass im Vorfeld der Entscheidung zu Lasten der Kuhheck keine interkommunale Absprache stattgefunden habe antwortete Bürgermeister Radermacher, die Gemeinde Marienhausen sei nicht verfahrensbeteiligt und werde daher zur Zeit nichts unternehmen. Der Bürgermeister der VG Dierdorf Horst Rasbach pochte auf die „kommunale Selbstverwaltung der VG Dierdorf.“ Er betonte, dass die VG Dierdorf den „vielschichtigen Ausführungen“ des Kreisrechtsausschusses in einigen Punkten nicht zustimmen könne. Er wies darauf hin, dass die VG Dierdorf sich im Rahmen der Fortschreibung des Flächennutzungsplans hiermit beschäftigen werde. Fakten Check.1. Radermacher behauptet, die Gemeinde Marienhausen sei nicht verfahrensbeteiligt.
In dem Widerspruchsbescheid des Kreisrechtsausschusses vom 24. September 2012 heißt es dazu auf Seiten 24 ff: „Nach den vorliegenden Unterlagen hat der Ortsgemeinderat Marienhausen zunächst für 7 Windenergieanlagen am 23.09. 2009 und am 07.04.2011 zu einem auf 5 Anlagen reduzierten Antrag sein gemeindliches Einvernehmen … erteilt.„Jedoch ist eine erneute Beteiligung des Ortsgemeinderates Marienhausen im Rahmen des § 36 BauGB schon deshalb erforderlich, weil sich im Zuge dieses Verfahrens der Antragsgegenstand nochmals geändert hat.„Der Ortsgemeinderat hat folglich über die noch verbliebenen 4 Windkraftanlagen … zu entscheiden…. Er verfügt daher über einen eigenen Beurteilungsspielraum …“2. Rasbach beharrt auf der „kommunalen Selbstverwaltung“ der VG Dierdorf und verspricht, dass sich die VG Dierdorf mit der Fortschreibung des Flächennutzungsplans beschäftigen werde.Dazu sei aus dem Widerspruchsbescheid des Kreisrechtsausschusses Folgendes darzustellen, vgl. S. 27 ff: „Zunächst wird nicht verkannt, dass … ein Entwurf eines Teilflächennutzungsplans Windenergie aus dem Jahre 2006 für den Bereich der Verbandsgmeinde Dierdorf existiert, der … zum Ausschluss weiterer avisierter Flächen für die Windenergienutzung führte und sich zuletzt lediglich auf den Standort ‚Kuhheck‘ beschränkt hat. ...„Die Tatsache, dass in der Flächennutzungsplanung seit nunmehr mehr als 2 1/2 Jahren kein Fortgang zu verzeichnen ist, lässt im Sinne des Vortrages der örtlichen Vertreter der Ortsgemeinden aus dem Westerwaldkreis zumindest nicht als ausgeschlossen erscheinen, dass die Verbandsgemeinde Dierdorf den Teilflächennutzungsplan Windenergie nicht zum Abschluss bringen wird, wenn die Windenergienutzung im vorliegenden Einzelverfahren für den Bereich ‚Kuhheck‘ rechtlich abgesichert und dann realisiert ist.„Nicht wenige örtliche Vertreter aus dem Westerwaldkreis sehen darin die gezielte Absicht, die Windenergienutzung im Verbandsgemeindegebiet Dierdorf in der vom Kerngebiet der Verbandsgemeinde entfernt liegenden Exklave voranzutreiben, das eigene Kerngebiet Verbandsgemeinde aber davon frei zu halten im Interesse der Konfliktvermeidung mit der örtlichen Bevölkerung und des Landschaftsschutzes. Sollten diese Annahmen zutreffen, ergäbe sich hieraus nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts die Pflicht, den begonnen Teilflächennutzungsplan voranzutreiben und auch zum Abschluss zu bringen. Allein das Interesse, in einem Einzelverfahren und einem denkbaren Verwaltungsprozess Klarheit über die Rechtslage zu erlangen, rechtfertigt es nicht, das Verfahren offen zu halten. …“ In einem solchen Vorgehen der Gemeinde läge nach dieser Rechtsprechung ein sogenannter ‚disfunktionaler Gebrauch‘. gez. Ilse Bracher
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. November 2012 um 18:29 Uhr	Informationen Stand 20.10.2012	InformationenStand 20 Oktober 2012
Widerspruchsentscheid des Kreisrechtsausschuss des Landkreises Neuwied am 24.09.2012, Posteingang bei BUND 08.10. 2012.
Pressemitteilung durch den Kreisrechtsausschuss vom 10.10.2012, „Vorerst keine Windkraft in der Kuhheck.“
In einer Sitzung des Vorstands der Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck e. V.“ am 18.10.2012 im Bürgermeisteramt in Mündersbach, an der auch Vertreter der Naturschutzverbände BUND und NABU teilnahmen, wurde einstimmig beschlossen, hinsichtlich des Verfahrensfortgangs erst einmal die Darlegungen des Rechtsanwalts abzuwarten und sodann über die weitere Vorgehensweise zu beraten.
Ilse Bracher und Torsten Schumacher.
Informationen Stand 12.09.2012	InformationenStand 12. September 2012
Am 28. August 2012 fand die angekündigte Anhörung der betroffenen ParteienKreisverwaltung Neuwied, Umwelt, Natur und Energie, vertreten durch Frau Ina HeidelbachsowieWiderspruchsführerin Firma EAP EnBW ALTUS Projektentwicklungsgesellschaft mbH, vertreten durch den/die Geschäftsführer, Kleinobernfeld 5, 76135 Karlsruhe, sowie ihren Verfahrensbevollmächtigten Herrn RA Franz Schermer um 9:30 Uhr im Maximilian-zu-Wied-Saal der Kreisverwaltung Neuwied statt.Der BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Rheinland-Pfalz e. V., war offiziell zu der Anhörung geladen.In öffentlicher Sitzung hörte der dreiköpfige Rechtsausschuss der Kreisverwaltung Neuwied, dem neben dem Vorsitzenden Herrn OAR Klaus Müller noch zwei Beisitzer angehörten, Frau Bauer und Herr Barth, die betroffenen Parteien. Herr Müller hatte zu Beginn der Anhörung aus dem Schreiben der Kreisverwaltung Neuwied vom 21.03.2012 vorgelesen und aus dem schriftlichen Widerspruch der Anwaltskanzlei Schermer vom 20.04.2012 entsprechend zitiert.Von unserer BI waren etwa 35 Personen nach Neuwied gekommen, ebenso die Bürgermeister von Mündersbach, Roßbach, Maroth und dem 2. Beigeordneten aus Freirachdorf. Die BI wurde begleitet von unserem Rechtsanwalt Herrn Stefan Tysper aus Bonn. Ebenfalls anwesend war Herr Wolfgang Klaus von der VG Selters.Nach der insgesamt dreistündigen Sitzung ergaben sich keine neuen Erkenntnisse, so dass die Anhörung ergebnisoffen um 12.35 Uhr von Herrn Müller beendet wurde.Entsprechend unseren Informationen hat der Kreisrechtsausschuss nach der Anhörung drei Monate Zeit, um einen Bericht vorzulegen.Der Vorstand der Bürgerinitiative Rettet die Kuhheck e. V. wird das Verfahren weiterhin mit sehr großer Aufmerksamkeit verfolgen und Sie, liebe Mitglieder, zeitnah und umfassend informieren.
PS: Der Vorstand der BI freut sich auf ein Wiedersehen beim traditionellen
Backesfest am 15. und 16. September im Festzelt am Backes in Maroth.
Kreisrechtsausschuss 28.08.2012	Informationen Stand 4. August 2012.
Am 21.03.2012 teilte die Kreisverwaltung Neuwied, Umwelt, Natur und Energie, der Projektentwicklungsgesellschaft mbH EAP EnBW ALTUS, , 76135 Karlsruhe, gegen Postzustellungsurkunde mit:
„Ihr Antrag auf Errichtung und Betrieb von fünf Windenergieanlagen in der Gemarkung Marienhausen, Flur 40, Flurstücke 2832/1, 2830/1, 2836, 2834/1 und 2837/1wird hiermit abgelehnt.“
Daraufhin legte die Anwaltskanzlei Schermer, 67655 Kaiserslautern, am 20.04. 2012 namens und in Vollmacht ihres Mandanten gegen diesen Bescheid Widerspruch ein. Nun wird am 28. August 2012 der Kreisrechtsausschuss der Kreisverwaltung Neuwied in einer Sitzung über diesen Widerspruch entscheiden.
Die BI Rettet die Kuhheck hofft natürlich darauf, dass der Kreirechtsausschuss der Kreisverwaltung Neuwied diesen Widerspruch zurückweisen wird.
Bürgerinitiative Rettet die Kuhheck e. V.
Bericht Mitgliederversammlung 10.05.2012	Am 10. Mai 2012 fand im Seehaus Maroth die diesjährige Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative "Rettet die Kuhheck e.V." statt, zu der etwa 60 Mitglieder erschienen waren.
Die zahlreichen Zuhörer aus Freirachdorf, Roßbach, Mündersbach und Maroth erlebten einen informativen Abend.
Der Vorstand berichtete zunächst über die jüngsten Entwicklungen im Genehmigungsverfahren "Windpark Marienhausen". Aufgrund artenschutzrechtlicher Belange hatte die Kreisverwaltung Neuwied Ende März 2012 den Antrag auf Errichtung von Windenergieanlagen in der Kuhheck abgelehnt. Gegen diesen ablehnenden Bescheid reichte der Betreiber EnBW Altus Karlsruhe Widerspruch (ohne Begründung!) ein. Diesem Widerspruch muß nun noch eine fundierte Erläuterung folgen, bevor die Angelegenheit dem Kreisrechtsausschuß vorgelegt werden kann. Jedoch auch eine zweite Prüfung dürfte zu keiner anderen Bewertung der schwerwiegenden naturschutzfachlichen und naturschutzrechtlichen Fakten in der Kuhheck führen. Im weiteren Verlauf des Abends diskutierten die Mitglieder angeregt, wie künftig ein konfliktfreier Ausbau der Windenergie gelingen könnte. Man war sich einig, dass neben dem Energiesparen der Ausbau der Windkraft ein zentraler Bestandteil der Energiewende sein muß.
Allen war klar, dass es die Umstellung der Energieproduktion nicht zum ökologischen Nulltarif geben kann, deshalb ist für die Minimierung der Beeinträchtigungen eine planvolle Lenkung zwingend erforderlich. Nur durch eine übergeordnete Steuerung können flächige Belastungen für Menschen, Natur und Landschaft minimiert werden. So sprach man sich noch einmal gegen die in der Kuhheck praktizierte Goldgräberstimmung aus und forderte von den Politikern eine planvolle Lenkung auf Landesebene.
Bürgerinitiative "Rettet die Kuhheck e.V." Susanne Werz-Rückewold Wo ist Milan?	Aufruf
Flyer: "Wo ist Milan?"
Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz versucht abermals einer bedrohten Art in Rheinland-Pfalz zu helfen. Gemeinsam mit den sieben rheinland-pfälzischen Verbänden und weiteren Unterstützern sollen Sichtungen und Fotos des Rotmilans über den Artenfinder gemeldet werden.Deutschland trägt für den Erhalt des Rotmilans weltweit die größte Verantwortung. Rheinland-Pfalz liegt dicht am Kerngebiet seiner Verbreitung. Seit den 1990er Jahren werden Bestandsabnahmen von über 30 % in Deutschland verzeichnet. Nur wenn mehr über die Verbreitung dieser Art bekannt ist, können Schutzmaßnahmen abgeleitet werden.Weitere Informationen erhalten Sie auf www.woistmilan.de
Schwarzstorch	Presseerklärung der BI Rettet die Kuhheck e. V. am 03.03. 2012	Der Vorstand der Bürgerinitiative Rettet die Kuhheck e.V. gibt anlässlich der Entscheidung der Kreisverwaltung Neuwied im Genehmigungsverfahren über den Bauantrag für die Errichtung von 5 Windenergieanlagen in der Marienhäuser Exklave Kuhheck folgende Stellungnahme ab: Die Bürgerinnen und Bürger von Freirachdorf, Maroth, Mündersbach und Rossbach begrüßen ausdrücklich die Entscheidung der Kreisverwaltung Neuwied. Nach den der BI vorliegenden Schreiben der Rechtsanwaltkanzlei Redeker, die die Bürgerinitiative gemeinsam mit den drei Ortsgemeinden Freirachdorf, Rossbach und Mündersbach vertritt, durch Herrn RA Tysper, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, vom 22.11.2011 und 24.01.2012, der Anmerkungen der Antragstellerseite ( Herr Korn ) vom 17.11.2011 sowie der Stellungnahme des Büros für Naturschutz und Landschaftsökologie, ( Herr Vollmer ) vom 19.12.2011, der Stellungnahme der VG Hachenburg ( Herr Teutsch ) vom 12.01.2012, und die abschließende, ergänzende Stellungnahme der Oberen Naturschutzbehörde bei der SGD in Koblenz unter Einbeziehung des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht konnte die Kreisverwaltung Neuwied den geplanten Bau der 5 WEA nicht genehmigen. Aufgrund der derzeit gültigen gesetzlichen Bestimmungen des Bundes-immissionsschutzgesetzes ( BImSchG ) , des Bundesnaturschutzgesetzes ( BNatSchG ) und der eropäischen Verordnungen zur Vogelschutzrichtlinie war ein positiver Bescheid an den Antragsteller nicht möglich. Die Vorsitzende der BI Frau Ilse Bracher bedankt sich im Namen der über 500 Mitglieder und der mehr als 2000 Unterzeichner in den Unterschriftenlisten gegen den geplanten Bau der 5 WEA in diesem Zusammenhang für die gute Unterstützung durch die Verbandsgemeindeverwaltungen in Hachenburg und Selters durch die Herren Armin Teutsch und Michael Müller , bei den Ortsbürgermeistern der betroffenen Gemeinden Herrn Raimund Schneider, Freirachdorf, Herrn Wilfried Oettgen, Rossbach, Herrn Winfried Himmerich und Herrn Helmut Kempf, Mündersbach.
Herrn Ortsbürgermeister Manfred Holl und dem Gemeinderat Maroth gilt unser ausdrücklicher Respekt und Dank für die Revision ihrer ursprünglichen Duldungsentscheidung zugunsten der 3 geplanten grenznahen WEA. Herzlicher Dank geht an die umfassende Unterstützung der BI durch den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Frau Ute Beckhaus, die die Interessen des Natur- und Artenschutzes sachlich fundiert und konsequent vertreten haben. Ein ebenso herzliches Dankeschön geht an Herrn Immo Vollmer vom Büro für Naturschutz und Landschaftsökologie , Hennef, für seine wissenschaftlich fundierten Stellungnahmen und an Herrn Rechtsanwalt Stefan Tysper von der Anwaltskanzlei Redeker, Sellner,Dahs (Bonn) für seine perfekten juristischen Expertisen. Besonderer Dank geht in die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz an Herrn Gerhard Lütke und an Herrn Manfred Braun, an Herrn Thomas Wolf vom Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht in Mainz, die ihre schwierige Arbeit im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen zwischen Ökonomie und Ökologie geleistet haben.“ . Stellungnahme BUND zur Ablehnung von Windenergieanlagen in der „Kuhheck“	„Die Entscheidung der Kreisverwaltung Neuwied, alle fünf beantragten Windenergienlagen in der Kuhheck nicht zu genehmigen, ist eine richtige Entscheidung, damit der notwendige Ausbau der Windenergie im Kreis Neuwied nicht weiter in Misskredit gerät. Dieser Standort ist aus naturschutzfachlichen und artenschutzrechtlichen Gründen sowie wegen mangelnder Windhöffigkeit völlig ungeeignet“.Die Entscheidung der Genehmigungsbehörde ziehe somit die richtige Schlussfolgerung aus den zahlreichen Gutachten und Stellungnahmen der Oberen Naturschutzbehörde, der Bürgerinitiative sowie der Naturschutzverbände.„Der Investor EnBW/Altus wollte gegen alle naturschutzfachlichen Aspekte mit dem ‚Kopf durch die Wand’, die Bedeutung dieses Gebietes für den Vogelzug, für die Lebensräume von besonders gefährdeten Großvögeln wie Rotmilan und Schwarzstorch sowie den Lebensraum von Fledermäusen wurde völlig ignoriert, so Ute Beckhaus, Vorsitzende der BUND Ortsgruppe Hachenburg.„Der Einsatz für die Erneuerbaren Energien, weg von der unverantwortlichen Atomenergie ist notwendig, darf aber nicht zu Lasten des Natur- und Artenschutzes gehen. Der BUND fordert daher einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie:Wir fordern einen klaren, großräumig gesteuerten Ausbau der Windenergie auf Vorrang- und Konzentrationsflächen mit hoher Windhöffigkeit unter Berücksichtigung der Belange des Natur- und Artenschutzes sowie der Bedürfnisse der Menschen“, so Egbert Bialk vom BUND Landesvorstand Rheinland-Pfalz.Im Kreis Neuwied stehen ausreichend Flächenpotenziale für einen geregelten und konfliktfreien Ausbau der Windenergie zur Verfügung. „Der BUND bietet hierzu den kommunalen Gebietskörperschaften einen fach- und sachgerechten Dialog an, um eine möglichst hohe Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen und auch bei weiteren geplanten Vorhaben natur- und artenschutzrechtliche Konflikte von vornherein zu vermeiden“, so abschließend Ute Beckhaus vom BUND Westerwald.Rückfragen und Infos:BUND WesterwaldAm Hammelberg 2556242 Quirnbach/WesterwaldTelefon 02626-926 441Telefax 02626-926 442 Keine Windräder in der Kuhheck	Bericht Informationsveranstaltung	Am Donnerstag, den 19.01.2012 fand eine wichtige Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck“ in einer bis auf den letzten Platz besetzten Roßbacher Gemeindehalle statt.Das große Interesse an der Veranstaltung belegte, dass nach fast 2 ½ Jahren intensiver Arbeit und eines langen, zeitweise zermürbenden Genehmigungsverfahrens „Windpark Marienhausen“, der Mut und die Entschlossenheit der BI-Mitglieder ungebrochen ist. Besonders stärkend wirkt dabei das große Engagement der Ortsbürgermeister von Roßbach, Mündersbach und Freirachdorf. Diese unterstrichen in Ihren Wortbeiträgen noch einmal die Richtigkeit der Entscheidung, einen unabhängigen Vogelkundler mit der ornithologischen Bewertung der Kuhheck zu beauftragen. Dessen Beobachtungen und das daraus entstandene Gutachten wurden zum „Schlüsselereignis“ und führten zu ersten Wende innerhalb des laufenden Verfahrens.Von unschätzbarem Wert ist überdies die Unterstützung des BUND (Kreisgruppe Westerwald), die Arbeit der Bürgerinitiative regelmäßig stärkt und an diesem Abend von der Vorstandsvorsitzenden Ilse Bracher begrüßt werden konnte. Beide berichteten noch einmal von der Entdeckung eines Schwarzstorchhorstes im engeren Umkreis der Kuhheck. Dieser bedeutsame Fund führte zu einer neuen Bewertung durch die Obere Naturschutzbehörde in Koblenz, die keines der geplanten Windräder für genehmigungsfähig hält.Diese, gleichsam verpflichtende Einschätzung unterstreicht noch einmal die Bedeutung des vorliegenden Waldgebietes in artenschutz- und naturschutzfachlicher Hinsicht und macht die Kuhheck schlußendlich zu einem hoffentlich unantastbaren Naturraum, der für Windenergie tabu ist.Wenn die Kreisverwaltung Neuwied nun folgerichtig entscheidet, dann wäre damit das rechte Signal gesetzt. Somit könnten sicherlich auch künftig nur in einer qualitativen Beurteilung geeignete Flächen für Windenergie gefunden werden und einer fortschreitenden Goldgräberstimmung der Planer und Investoren Einhalt geboten werden.Denn die notwendige Energiewende kann nur im Einklang mit den Bürgern und der Natur erreicht werden.gez. Dr. Susanne Werz-Rückewold, Schriftführerin. BUND und NABU fordern Maßnahmen für den Klimaschutz und einen gelenkten, naturverträglichen Ausbau der Winkraft in der Region Westerwald-Mittelrhein
Neue Informationen	In nr-kurier.de erschien am 04.04. 2011 folgender Artikel:
„EnBW Altus drängt auf politische Entscheidung über den Bau von Windkraftanlagen in der Kuhheck. Karlsruher Unternehmen hofft nach ablehnendem Bescheid aus Koblenz auf Rückenstärkung durch die Energiewende Marienhausen. Eine Stellungnahme der Oberen Naturschutzbehörde in Koblenz, die sich gegen den Bau von Windkraftanlagen in der Marienhausener Exklave Kuhheck ausspricht (siehe NR-Kurier vom 1.11., „Schwarzstorch könnte das Aus für Windkraft in der Kuhheck bedeuten“) , hat nicht dazu geführt, dass der Antragsteller für die Baugenehmigung – das Karlsruher Unternehmen EnBW Altus, von seinem Vorhaben abrückt. Vorstandsmitglied Ulrich Eymann sagte zum NR-Kurier: „Wir haben um Bedenkzeit gebeten. Jetzt finden Gespräche statt auf der politischen Ebene.“ Die Koblenzer Naturschutzabteilung der Struktur- und Genehmigungsdirektion hatte das Vorkommen von Schwarzstörchen in dem für den Bau der Windräder vorgesehenen Gebiet als Grund genannt, dass keine Baugenehmigung erteilt werden könne. In Karlsruhe bei EnBW Altus geht man jedoch davon aus, dass im Rahmen der energiepolitischen Richtungsänderung in Deutschland - dem Ausstieg aus der Kernkraft und der Hinwendung zu regenerativen Energieerzeugungen - eine Verschiebung der politischen Prioritäten stattfinden könnte. Ulrich Eymann sagte: „Wenn dem Schwarzstorch oder dem Rotmilan von der Politik so große Bedeutung beigemessen wird, dann ziehen wir unseren Bauantrag zurück. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Vorschriften für den Naturschutz eher nicht zum Nachteil der regenerativen Energiegewinnung verschärft werden.“ Zurzeit finden laut Eymal Gespräche zwischen den Geschäftspartnern Altus und EnBW, einem der größten Energieversorgungsunternehmen in Deutschland statt. Wenn man sich hier auf eine Vorgehensweise geeinigt habe, dann würden Gespräche geführt mit den zuständigen Ministerien und Genehmigungsbehörden in Rheinland-Pfalz. Die Kreisverwaltung Neuwied, in deren Zuständigkeit die Genehmigung des Antrags von EnBW Altus liegt, hatte dem Unternehmen eine Frist bis zum 10. November gegeben, zu dem Schreiben der Oberen Naturschutzbehörde Stellung zu nehmen. Diesen Termin werde man aber nicht einhalten können, sagte Ulrich Eymann zum NR-Kurier: „Wir haben um Aufschub gebeten.“ Für sein Unternehmen, sagt Geschäftsführungsmitglied Eymann, sei jetzt entscheidend, was die „politische Richtung“ sei. Holger Kern“ Liebe Freundinnen und liebe Freunde der Kuhheck, ich darf ihnen im Namen des Vorstands der BI versichern, dass wir weiterhin mit allen uns zur Verfügung stehenden MItteln und ihrer Unterstützung dafür eintreten werden, dass wir unsere Sache zu einem guten Ende führen werden. gez. Ilse Bracher Obere Naturschutzbehörde (ONB) Koblenz lehnt die geplanten Windenergieanlagen in der Kuhheck ab	Am 29. September erreichte uns die Nachricht, dass die Obere Naturschutzbehörde (ONB) Koblenz alle fünf geplanten Windenergieanlagen in der Kuhheck ablehnt. Wir zitieren aus dem Schreiben der ONB vom 28. September, Seite 1/1, an die Kreisverwaltung Neuwied: „... zu den aktuellen Erkenntnissen hinsichtlich eines Schwarzstorchhorstes im Gebiet der nördlichen Kuhheck bei Freirachdorf ergibt sich für die hier geplanten Windenergie-Anlagen aus Sicht der Oberen Naturschutzbehörde - unter Einbeziehung der Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht vom 13.09.2011- naturschutzfachlich und naturschutzrechtlich nachfolgende Bewertung:Die vorgesehenen fünf Windkraftanlagen sind auf der Grundlage der Vorschrift des § 6 I Nr. 2 Bundesimmissionschutzgesetz (BImSchG) i. V. m. §§ 44 I BNatSchG; § 7 II Nr. 14a BNatSchG in Verbindung mit Anhang A der Verordnung (EG) Nr. 338/97 und Anhang I zur Vogelschutzrichtlinien § 7I Nr. 13 lit.b) nicht genehmigungsfähig“.Die naturschutzfachliche und naturschutzrechtliche Begründung dieser Bewertung fasst auf Seite 4/4, 2. Abschnitt, zusammen:“Nach alledem kann angesichts des Schwarzstorchvorkommens im Naturraum und des festgestellten Brutplatzes unweit der vorgesehenen Anlagen eine naturschutzrechtliche und naturschutzfachliche Genehmigung nicht erteilt werden.“ Unser Rechtsanwalt Herr Stefan Tysper, Bonn, bewertet in seiner Post vom 29.09. 2011 an die BI den Vorgang in Auszügen wie folgt: „... vermutlich haben Sie schon die für Sie frohe Kunde vernommen…vorsorglich leite ich dennoch die E-Mail-Nachricht nebst – lesenswerter – Anlage an Sie weiter, die mir den heutigen Vormittag versüßte ... Die Haltung der ONB dürfte, sollte es überhaupt dazu kommen, einer verwaltungs- und oberverwaltungsgerichtlichen Überprüfung standhalten ... Ich kann mir nunmehr kaum noch vorstellen, dass sich die Kreisverwaltung Neuwied über diese durchgreifenden Bedenken der ONB hinwegsetzen wird, weshalb das Gesamtvorhaben als gescheitert anzusehen sein dürfte. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer ausgezeichneten Arbeit und für Ihre integere Beharrlichkeit, die sich manchmal im Leben doch auszahlt, was mich persönlich irgendwie beruhigt.“gez. Ilse Bracher und Torsten Schumacher
Bericht Mitgliederversammlung 20 September 2011	Mitgliederversammlung
INFO Blatt an alle Haushalte. Stand: 15.09.2011	Liebe Freunde und Freundinnen der Kuhheck,
das kommende Wochenende und die 38. Kalenderwoche erfordern nochmals unser besonderes Engagement auf dem Weg zu einem glücklichen Erfolg unserer guten Sache.
Backesfest in Maroth. Am Samstag den 17. September bitte ich Sie ab 15.30 Uhr unsere Freunde in Maroth zu ihrem traditionellen Backesfest zu besuchen, um unsere Verbunden-heit mit den Bürgerinnen und Bürgern in Maroth zum Ausdruck zu bringen.
Mitgliederversammlung in Mündersbach. Da der Vorstand unserer BI seit dem 17. 09. 2009 im Amt ist, muss laut Satzung ein neuer Vorstand gewählt werden. Ich lade Sie herzlich ein zu der Mitgliederversammlung am 20.09.2011 um 19.30 Uhr in die Gemeindehalle in Mündersbach. Die Berichte des Vorstands werden Sie umfassend und aktuell zu allen einzelnen Bereichen informieren.
Demonstration in Dierdorf. Anläßlich einer Sitzung des VGR Dierdorf am 22. 09.2011 wollen wir uns von 17.30 Uhr bis 18.00 Uhr vor dem Gebäude der VG Dierdorf versammeln. Es wird unsere 10. Demonstration sein, ein Jubiläum, ein besonderer Anlass, wieder mit ihren Familien friedlich und fröhlich für die Erhaltung der Kuhheck zu demonstrieren.„Danke!“ für Ihre vielfältige, aktive Unterstützung seit dem 17. September 2009!
Neueste Nachrichten	Stand: Samstag, 16.07. 2011, 12.00 Uhr
Leider hat sich der gute Eindruck, den alle Teilnehmer des Gesprächs am 11. Juli mit Frau Heidelbach in der Kreisverwaltung Neuwied hatten nicht bewahrheitet. Mit Schreiben vom 13.07. teilt der 1. Kreisbeigeordnete des Kreises Neuwied Achim Hallerbach mit, es ergäbe sich „keine Möglichkeit, den Erörterungstermin noch zu verschieben. Der Kreisvorstand folgte den Sachausführungen der Verfahrensverantwortlichen, Frau Heidelbach.“
Informations-Abend am 11. Juli	19.30 Uhr, Gemeindehaus in Roßbach.
Vorbesprechung zum Erörterungstermin (EÖT) in Dierdorf.
Frau Bracher begrüßte die beiden Vertreter der VG Hachenburg und der VG Selters Herrn Teutsch und Herrn M. Müller die Einwände ihrer jeweiligen Behörde zu dem Antrag der EnBW ALTUS Gesellschaft, Karlsruhe, kurz vorstellten.
Gespräch in der Kreisverwaltung Neuwied, 11 Juli 2011	Am 11. Juli 2011 empfing die zuständige Verfahrens Leiterin in der unteren Immissionsschutzbehörde der Kreisverwaltung Neuwied Ina Heidelbach um 10.00 Uhr die Bürgermeister Wilfried Oettgen, Roßbach, Helmut Kempf, Mündersbach, Raimund Schneider, Freirachdorf, Kreisgruppe Westerwald, die Sprecherin der BI Ilse Bracher und das Vorstandsmitglied der BI Torsten Schumacher zu einem Gespräch im Gebäude der Kreisverwaltung Neuwied.
Einladung zu einem Informations-Abend am 11. Juli 2011, 19:30 Uhr, Gemeindehaus Roßbach.
hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einem Informations-Abend am Montag, den 11. Juli, um 19.30 Uhr, in das Gemeindehaus in Roßbach. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich im Detail zu informieren zu dem aktuellsten Stand unserer guten Sache und lassen Sie sich in allen Einzelheiten erläutern, welche große Bedeutung der 20. Juli 2011 für unsere gute Sache haben wird.
Zu diesem Datum lädt die Kreisverwaltung Neuwied zu einem Erörterungstermin ein. In einer Bekanntmachung, vom 28.04.2011 in den Ausgaben AF der Rhein-Zeitung, heißt es: „In diesem Termin werden die gegen das Vorhaben formgerecht erhobenen Einwendungen mit der Antragstellerin und den Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert werden. Der Erörterungstermin findet am Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 10.00 Uhr im Schulzentrum Dierdorf, Schulstraße 5, 56269 Dierdorf, statt.“
Während unseres Informations-Abends werden wir mit Ihnen und unseren Experten unser gemeinsames Vorgehen im Erörterungstermin absprechen.
Unsere herzliche Bitte an Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Mündersbach, Roßbach, Maroth und Freirachdorf, kommen Sie mit Ihrer Familie am kommenden Montag um 19.30 Uhr in das Gemeindehaus in Roßbach, damit Sie sich für den Erörterungstermin am 20. Juli bestens vorbereiten können.
Mögliche Rückfragen erwartet ihr Vorstand der BI gerne unter den bekannten Telefonnummern.
BUND, NABU und BI Rettet die Kuhheck	Zu hoch! Zu laut! Zu nah!Rettet die Kuhheck „Helfen Sie mit, Landschafts- und Lebensraumzerstörung durch Windenergieanlagen am falschen Ort für Menschen und streng geschützte Tierarten wie den Rotmilan, Schwarzstorch und Fledermäuse zu verhindern. Helfen Sie mit, unsere Gemeinwohlinteressen über einseitige Profitinteressen der Investoren ALTUS und EnBW zu stellen. Zeigen Sie der Natur und unseren Lebensräumen Ihre Verbundenheit.“
Unter diesem Motto hatte die Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck“ am Samstag, den 18.06. 2011 um 13.00 Uhr in das Gemeindehaus in Mündersbach zu einer ganz besonderen Informationsveranstaltung eingeladen. Unterstützung erhielten sie von BUND und vom NABU.
9. Demonstration der BI Rettet die Kuheck	„WEA – Zu hoch! – Zu laut! – Zu nah!“ skandierten über sechzig betroffene Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 16. Juni gegen 17.45 Uhr vor dem Gebäude der VG Dierdorf. Es war eine eindrucksvolle Demonstration demokratischer Entschlossenheit, dem Energie - Riesen EnBW aus Baden-Württemberg die Stirn zu bieten!
Bericht Überreichung Unterschriften 09.06.2011	Rettet die Kuhheck – Zu hoch! – zu laut ! – zu nah !
Übergabe von schriftlichen Einsprüchen betroffener Bürgerinnen und Bürgern aus dem Westerwaldkreis.
Am Donnerstag den 9. Juni 2011 empfing der Erste Beigeordnete der KV Neuwied Herr Achim Hallerbach im Beisein der Referentin im Fachbereich Umweltschutz Frau Ina Heidelbach drei Bürgermeister aus dem Westerwaldkreis, den Vertreter des BUND Westerwald und eine Abordnung der Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck e.V.“ im Raiffeisen Saal der Kreisverwaltung Neuwied.
Neueste Informationen zur Kuhheck	Am 8. Juni wurde das Banner gegenüber von Ladwein, Dierdorf, an dem Gebäude einer Unterstützerin unserer BI aus Höchstenbach entfernt, da die Straße an diesen Gebäuden für ein halbes Jahr wegen Bauarbeiten gesperrt sein wird. Das Banner wurde an einer Privat Garage angebracht. Die Garage grenzt unmittelbar an den großen LIDL Parkplatz in Dierdorf. (Siehe Bild.)Am 9. Juni werden die schriftlichen Einsprüche gegen die Planung von fünf Windenergie Anlagen in der Kuhheck in der Kreisverwaltung Neuwied an den 1. Beigeordneten des Landkreises Neuwied Herrn Hallerbach übergeben werden von den Ortsbürgermeisten Herrn Wilfried Oettgen, Herrn Helmut Kempf und Herrn Raimund Schneider und Vertretern des Vorstands der BI Rettet die Kuhheck.gez. Ilse Bracher
Aufruf Wiederspruch Zu Hoch! Zu Laut! Zu Nah!
Aus den Planungsunterlagen geht hervor, dass wir durch dieMarienhausener Windenergieanlagen sehr stark belastet würden (siehe Planungsabbildungen!). Schall, Wertverlust und Schattenschlag (bis zu 500 Stunden im Jahr!) durch die zu geringen Abstände, sind hier wohl die größten Belastungen für uns Menschen vor Ort. Rettet die Kuhheck!
Liebe Mitbürger, Liebe Mitbürgerinnen, bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Einspruch vorzubringen gegen das geplante Vorhaben der Firma ALTUS EnBW, Karlsruhe, fünf WEA in der Kuhheck zu bauen. Bitte informieren Sie sich dazu unter „Widerspruch“ auf unserer Internetseite.
Bei ihren Argumenten, die sie auch stichwortartig formulieren können, sollten sie auch auf die Ideen ihres ersten Einspruches zurückgreifen. Abgabetermin für ihr Schreiben bei ihrem Ortsbürgermeister ist der
Ihre Einsprüche können die Kuhheck retten! Rückfragen richten sie bitte telefonisch an den Vorstand der BI. Danke!
10. Informationsveranstaltung mit anschließendem Stammtisch	10. Informationsveranstaltung mit anschließendem Stammtisch am
29. März 2011, um 19.30 Uhr, Gasthof Faust, Freirachdorf.
„Keine Kuhheck WEA! – Anlagen zu laut, zu hoch, zu nah! – Rettet die Huhheck!“
Unter diesem Motto waren mehr als sechzig Bürgerinnen und Bürger Im Saal Faust in Freirachdorf zusammengekommen, um eine neue Lage entsprechend zu beraten.
Die Projektentwicklungsgesellschaft mbH, EAP EnBW ALTUS, 76135 Karlsruhe, hat bei der Kreisverwaltung Neuwied einen neuen Antrag eingereicht fünf Windenergieanlagen in der Exklave Marienhausen im Westerwaldkreis zu errichten.
Neueste Nachrichten März 2011	Mittwoch, den 02. März 2011 um 08:26 Uhr	Die ALTUS AG hat in der vergangenen Woche bei der Kreisverwaltung Neuwied einen neuen Antrag auf Errichtung von fünf WEA in der Kuhheck eingereicht.
Die Unterlagen dazu sind an die VG Dierdorf, die VG Selters und die VG Hachenburg weitergeleitet worden, von dort an die betroffenen Gemeinden Mündersbach, Roßbach, Maroth und Freirachdorf. Der Termin der Offenlegung der Unterlagen wird in der RZ und der WZ veröffentlicht werden.
Die Dauer der Offenlegung beträgt etwa sechs Wochen. Der voraussichtliche Termin der Erörterung wird entweder am 20. Juni oder am 20 Juli dieses Jahres sein.
Während unseres Infoabends mit anschließendem Stammtisch am 29. März in Freirachdorf im Gasthof Faust um 19.30 Uhr wollen wir mit Ihnen im Detail die neue Sachlage erörtern und mögliche Lösungsansätze diskutieren.
2. Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative	„Rettet die Kuhheck e. V.“22. Februar 2011, 19.30 Uhr, Seehaus, Maroth.
Anlässlich der zweiten Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative hieß die Sprecherin die Bürgerinnen und Bürger aus Maroth, Mündersbach, Roßbach, Wiedischhausen und Freirachdorf willkommen und dankte ihnen, dass sie der Einladung des Vorstands der BI so zahlreich gefolgt waren.
Im Besonderen begrüßte sie Herrn Verbandsbürgermeister Klaus Müller, Selters, Herrn Ortsbürgermeister Manfred Holl, Maroth, Herrn Ortsbürgermeister Raimund Schneider, Freirachdorf, Herrn 1. Beigeordneter Helmut Kempf, Mündersbach und die Vertreterin des BUND, Kreisgruppe Westerwald, Frau Ute Beckhaus, Roßbach.
8. Demonstration vor dem Ratsgebäude in Dierdorf	Alle Medien hatte eindringlich vor heftigen Schneefällen mit Schneeverwehungen gewarnt –
gegen 17.00 Uhr am Donnerstag, den 16.12. 2010, hatten sich die Voraussagungen bewahrheitet.
Dennoch waren etwa 25 Bürgerinnen und Bürger zur 8. Demonstration vor dem Ratgebäude gekommen.
Es wurde eine wunderbare Demonstration unserer Entschlossenheit, allen Widrigkeiten zum Trotz, Herrn Bürgermeister Benner und Herrn Bürgermeister Radermacher entgegenzutreten. Leider war dies im wörtlichen Sinne nicht möglich, Herr Benner verspätete sich um mehrere Minuten, so dass er nicht durch unser Spalier vor dem Rathaus marschieren musste. Herr Rademacher versäumte bereits zum zweiten Mal die Ratssitzung. Er hat offensichtlich so viele Termine, dass er auch dem SWR absagen musste, sich in einem Interview den Fragen von Frau Reiss zu stellen.
Vor dem Ratsgebäude unterrichtete der Vorstand der BI mittels eines Megaphons die Anwesenden zu den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit Reiss & Leute. Dazu sang man die beiden neuen Demo Lieder und natürlich auch das Euro Hosen Lied, zur offensichtlichen Freude von Herrn Stadtbürgermeister Vis, der unsere Begrüßung sichtlich genoss!
Für die sogenannte Einwohnerfragestunde, der erste Tagesordnungspunkt der Sitzung, hatte man zwei Fragen vorbereitet:
Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand der Bearbeitung der über 150 eingereichten Einwände zu dem Bauantrag der Fa. WAT/ALTUS?
Frage 2: Zitat einer Diskussionsveranstaltung des Kreisverbandes der JU Windkraft im Landkreis Neuwied und Westerwald am 19.11. 2004:
„Risiken bei der Erschließung neuer Standorte sehen die Mitglieder der JU in der Veränderung de Landschaftsbildes, bei der Minderung des Wohnwertes, im Streit zwischen Betreibern und Bevölkerung sowie des Grundstückwertverfalls für die angesiedelten Bürgerinnen und Bürger.“ Gilt dieses noch für den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Fraktion hier im Hause? Oder hat er wie Herr Radermacher seine Meinung plötzlich geändert? Fragen Sie ihn bitte!
Frage 1 war traditionell immer die erste Frage in der Einwohnerfragestunde unserer Demonstrationen gewesen. Herr Benner hatte über ein Jahr lang darauf hingewiesen, wie sorgsam diese Einsprüche gesichtet und gewertet würden. Und was sagte er am 16.12. 2010 auf diese Frage? Er antwortete dem Sinn nach, die Verwaltung im Haus sei bisher mit wichtigeren Dingen beschäftigt gewesen und sei deshalb noch nicht dazu gekommen, sich mit diesen Einsprüchen zu beschäftigen.
Frage 2 konnte Herr Benner nicht an den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU im VG Rat richten, da Herr Markus Wagner erst gegen 18.30 Uhr anreiste. Ein CDU Ratsmitglied wies lediglich darauf hin, dass er nicht für die Junge Union sprechen könnte, dazu sei er zu alt und gewisse Dinge hätten sich in der Zwischenzeit geändert! Er wusste offensichtlich nicht, dass bei der Veranstaltung der JU damals als Gastredner der Landtagsabgeordnete Herr Erwin Rüddel von Herrn Markus Wagner als „äußerst kompetenter Referent“ begrüßt wurde.
„Nachgefragt!“	Redaktion Reiss & Leute wieder in Freirachdorf.Wie angekündigt war der Südwestrundfunk am Donnerstagnachmittag, den 9. Dezember von 15.00 bis 18.30 Uhr in Freirachdorf. Pünktlich um 17.00 Uhr zeichnete man ein Gespräch auf zwischen Frau Reiss, Frau Bracher von der BI „Rettet die Kuhheck“ und dem 1. Beigeordneten der VG Dierdorf Herrn Rasbach zu dem Thema „Was hat sich getan seit der Sendung Reiss & Leute im Oktober 2009?“ Dieses Interview wird am kommenden Mittwoch, den 15. Dezember um 18.10 Uhr im SWR Fernsehen gesendet werden. Um die Sendung zu sehen, hier klicken.An dieser Stelle bedankt sich die Bürgerinitiative recht herzlich bei der Gemeinde Freirachdorf für ihre Unterstützung und bei unserer Feuerwehr, die ihren Mannschaftsraum im Gerätehaus zur Verfügung gestellt hatte.Das Interview dauerte lediglich fünfzehn Minuten. Der technische Aufwand dazu war jedoch bemerkenswert. Die Redaktion des SWR, insgesamt zwölf Damen und Herren, war sehr dankbar, die Möglichkeiten des Gerätehauses in Freirachdorf nutzen zu dürfen.
Neuer Rückhalt und wichtige Informationen 9. Stammtisch der Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck!“ in MündersbachAm Dienstag, 30.11.2010, fanden etwa 70 Bürgerinnen und Bürger aller betroffenen Gemeinden trotz winterlicher Straßenverhältnisse den Weg in den Sonnenhof in Mündersbach, um beim 9. Stammtisch ihren ungebrochenen Protest gegen die von Marienhausen geplanten Windkraftanlagen in der Exklave Kuhheck zum Ausdruck zu bringen. Weiterlesen...
Herbstmarkt in Herschbach am 13. Oktober 2010 Bereits zum zweiten Mal nahm die BI „Rettet die Kuhheck e. V.“ an einem Herbstmarkt inHerschbach teil, der in diesem Jahr am 13.Oktober stattfand. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger von Nah und Fern nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Planungen zur Errichtung einer Windenergieanlage in der Exklave Kuhheck zu informieren, einer Exklave die zu Marienhausen im Landkreis Neuwied gehört, aber im Westerwaldkreis liegt, umgeben von vier Ortschaften des Westerwaldkreises, Maroth, Freirachdorf, Roßbach und Mündersbach. In den einzelnen Gesprächen fanden die Kuhheck Aktivisten, die sich ausdrücklich als Verfechter regenerativer Energie vorstellten, großes Verständnis bei ihren Zuhörern für ihre Sorgen um den Forstbestand eines 60 ha großen Waldstückes im Westerwaldkreis. Gerne unterzeichnete man den Aufruf gegen die Errichtung von Windenergieanlagen in der Exklave Kuhheck, einer Talsenke, die sich nachweislich schlecht für eine Errichtung von Windenergieanlagen eignet.
Neuer Standort Banner zwischen Maroth und Marienhausen	Neueste Informationen	Geschrieben von: Ilse Bracher	Freitag, den 08. Oktober 2010 um 11:01 Uhr	1. Mit Schreiben vom 24. September 2010 wurde unsere Bürgerinitiative von dem Landesbetrieb Cochem-Koblenz aufgefordert, „die widerrechtliche Errichtung einer Werbeanlage (Werbebanner) im Zuge der Kreistrasse 124 (K124) in der Gemarkung Marienhausen … bis zum 30.09. 2010 zu beseitigen.“Das Banner ist von uns Termin gerecht abgebaut worden. Es soll an einem neuen Platz entsprechend wirkungsvoll wieder eingerichtet werden. Siehe dazu Anlage: „Widerrechtliche Errichtung … Werbeanlage.“2. Am kommenden Mittwoch, den 13. Oktober 2010, wollen wir im Rahmen des Herschbacher Herbstmarkts wieder einen Info – Stand einrichten. Die Maßnahme ist mit Herrn Joachim Kuchinke, dem zuständigem Verantwortlichen des Marktes, abgesprochen. Wer gerne an diesem Tag an unserem Stand mitarbeiten möchte ist dazu herzlich eingeladen. Bitte informieren sie sich telefonisch bei Frau Simone Krämer, Freirachdorf. 3. Die nächste Vorstandssitzung der BI findet am Dienstag, den 26.Oktober 2010, um 19.30 Uhr im Seehaus in Maroth statt. Dazu ergeht eine gesonderte Einladung an die Mitglieder des Vorstands. 4. Am Samstag, den 23. Oktober, Abfahrt in Fahrgemeinschaften ab 13.15 Uhr in Freirachdorf, Freygrafenplatz, wollen wir nach Alpenrod fahren. Dort werden wir in der Exklave Lochum eine Führung haben und uns informieren können zu dem Stand einer großen WEA dort. 5. Demo, Demos, Demokratie.Unter dieser Überschrift erschien in der Sueddeutschen Zeitung vom 2.10.2010 ein Kommentar zu dem Thema: „Proteste gegen Stuttgart 21.“Sie werden erkennen, liebe Freunde und Freundinnen unserer Bürgerinitiative, dass „Stuttgart 21 und … unsere Kuhheck nur auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben, wie Dr. Andreas Poenitsch seinen Leserbrief begann, - Stuttgart 21 und unsere Kuhheck haben tatsächlich sehr viel miteinander gemeinsam! Lesen sie bitte dazu beigefügte Datei: „Proteste gegen Stuttgart 21.“Ilse Bracher
Einspruch gegen Windrad-Planung.	Samstag, den 04. September 2010 um 10:58 Uhr	Einspruch gegen Windrad-Planung.
Als Motto der 6. Demonstration im Rahmen einer Sitzung des VGR Dierdorf hatten die Organisatorenbewusst die Überschrift eines Artikels der Rheinzeitung aus dem Jahre 2004 gewählt.
Marienhausen wehrte sich dagegen, dass zwei potenzielle Windkraft-Standorte auf Gemeindegebiet ausgewiesen werden könnten.Bürgermeister Rademacher fürchtete „Schattenwurf, Lärmbelästigung und Reflexion.“ Er könne sich gar nicht vorstellen, “dass es hier genug Wind zum Betrieb einer solchen Anlage gibt.“ Die Ablehnung der Gemeinde Marienhausen im damals laufenden Beteiligungsverfahren gelte sowohl für die Exklave zwischen Marienhausen, Roßbach und Mündersbach ( „Kuhheck“ ) sowie für das zweite Gebiet zwischen Marienhausen, Marienrachdorf und Dierdorf – Brückrachdorf. Diese Einstellung hatte man jedoch in Marienhausen vergessen, als man bereits im Dezember 2007 der WAT Ingenieurgesellschaft Karlsruhe per Vertrag das Areal der Kuhheck überließ.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus den betroffenen Gemeinden Roßbach, Freirachdorf, Maroth und Mündersbach waren wieder zu einer eindrucksvollen Demonstration der demokratischen Entschlossenheit erschienen, Unrecht zum Nachteil ihrer Gemeinden abzuwenden. Man war zum Teil mit allen Familienmitgliedern gekommen, ein BI Mitglied aus Maroth war mit seinem großen Trecker vorgefahren, und man überreichte den Ratsmitgliedern beim ihrem Eintreffen eine Fotokopie des „Radermacher Artikels.“ In der Einwohnerfragestunde der Sitzung des VGR Dierdorf wurden von Seiten der BI zwei Fragen gestellt:1. Die Stellungnahmen zur Entwurfsplanung des TFNP wurden bis zum 10. September 2009 abgegeben. Es waren wohl mehr als 130 Stellungnahmen. Was ist mit diesen Stellungnahmen geschehen? Ist zur Prüfung der eingereichten Stellungnahmen ein Zeitrahmen von mehr als elf Monaten nachvollziehbar?2. Hält der Verbandsgemeinderat Dierdorf weiterhin an der vorliegenden Entwurfs-planung des TFNP „Kuhheck“ vom 9.7. 2009 fest? Unseres Wissens ist das ornothologische Sachverständigengutachten zu diesem Entwurf durch das Büro für faunistische Fragen Korn & Stübing vom 24.04. 2009 überarbeitet worden. Ist der Rat der VG in irgendeiner Form darüber informiert? Bürgermeister Benner verwies in seiner Antwort lediglich darauf, dass zeitnah ein Symposium stattfände und man dabei darüber sprechen wolle.Ilse Bracher.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. September 2010 um 13:07 Uhr	BI Mitglieder demonstrieren vor Verbandsgemeinderat	Bisherige Geschichte	Bisherige Geschichte der BI „Rettet die Kuhheck e. V.“
Bürgerversammlung in Freirachdorf 02. September 2009
Gründungsversammlung der BI in Freirachdorf 17. September 2009
A Öffentlichkeitsarbeit
Backesfest in Maroth 1. Demo VGR Dierdorf
Herbstmarkt Dierdorf VGR Selters Fertigstellung Faltblatt Gespräch mit H. Hering Herbstmarkt Herschbach
Teilnahme an Gemeinderatssitzung Roßbach mit VG Bürgermeister Peter Klöckner und Sachbearbeiter Armin Teusch. Gemeinderat Roßbach beschließt einstimmig gegen die geplante WEA in Kuhheck zu arbeiten. Reiss & Leute Dr. Schneider in VG Selters Gespräch Dr. Stadtfeld KV WW Info Abend in Maroth Gespräch LR Schwickert Gespräch mit Herrn Bürgermeister Holl, Maroth.
Info Abend in Marienhausen Gespräch mit Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs & Widmaier, BonnBürgermeister Schneider und BI Vorstand. Offener Brief an alle Mitglider des VGR Dierdorf. 2. Demo in Stebach VGR Dierdorf. 20. September24. September03. Oktober06. Oktober07. Oktober10. Oktober14. Oktober14. Oktober21. Oktober26. Oktober06. November07. November09. November23. November26. November27. November04. Dezember 10. Dezember
Brief an alle Fraktionen im VGR Dierdorf.
Gespräch des Vorstands der BI mit Vertretern der Firma ALTUSin Karlsruhe
Gespräch Rolf Scheyer FWG. 3. Demo, spontan, VGR Dierdorf. Gespräch des Vorstands mit Herrn Bürgermeister Himmerich, Mündersbach Hoffest Familie Bayer. Gespräch Bernd Benner. Gespräch SPD u. CDU Fraktion. Gespräch Ulrich Schreiber FDP. 4. Demo VGR Dierdorf. 5. Demo VGR Dierdorf. Gespräch Manfred Braun SGD Nord
Gespräch des Vorstands mit Herrn Bürgermeister Himmerich, Mündersbach 6. Demo VGR Dierdorf von 17:30 bis 18:00 Uhr Gespräch des Vorstands mit Frau Heidelbach, KV Neuwied
Besuch Backesfest in Maroth
7. Demo in Dierdorf
Herbstmarkt in Herschbach Führung durch die WEA Lochung
BI Vorstandsitzung in Mündersbach
Teilnahme Gemeinderatssitzung Marienhausen
Nachgefragt, Reiss & Leute in Freirachdorf
8. Demonstration in Dierdorf
06. Januar14. Januar27. Januar 04. Februar25. Februar27./28. Februar11. März15. April16. April22. April28. Juni05. August24. August
25.August01.September18.September23.September13. Oktober23. Oktober23. November09. Dezember15. Dezember16. Dezember
Gespräch mit SGD Nord, ober Naturschutzbehörde, Koblenz
Drei Bürgermeister, BUND Westerwaldkreis, Vorstand BI, Treffen mit Erstem Beigeordneten A.Hallerbach in KV Neuwied, Überreichung 2011 Listen
9.Demonstration in Dierdorf
"Mut zur Wildnis" Großveranstaltung im gemeindehaus Mündersbachin Zusammenarbeit mit BUND Westerwaldkreis
Drei Bürgermeister, BUND Westerwaldkreis, VS BI, Gespräch in KV Neuwied, Verlegung EÖT
Gespräch VS BI in Koblenz mit Vizepräsident SGD Nord
Informelles Gespräch mit Wirtschaftsministerin Evelyn Lemke in Mainz
Teilnahme am Erörterungstermin der KV NEuwied in der Sporthalle im Schulzentrum Dierdorf
10. Demonstration in Dierdorf
11. Januar 09. Juni16. Juni18. Juni11. Juli13. Juli15. Juli20. Juli22. August
11. Demo in Dierdorf
B Informationsveranstaltungen mit anschließendem Stammtisch
Mündersbach Roßbach Freirachdorf Maroth Mündersbach Maroth Freirachdorf Roßbach Mündersbach Freirachdorf Freirachdorf
Maroth, Seehaus Maroth, Veranstalltung für Camper
Roßbach, Vorbereitung EÖT Roßbach
Roßbach, Info nach Demo 200920. Oktober17. November17. Dezember201014. Januar 18. März20. April10. Juni12. August30.November
201129.Februar 29.März 27.Mai11.Juli
201219. Jan
C Mietgliederversammlungen Roßbach 23 Februar 2010 Maroth 22 Februar 2011 Mundersbach 20 August 2011Maroth 10 Mai 2012Mündersbach 07 Mai 2013
D Unterschriftenaktion
Mit der Überreichung von 2011 Listen mit Unterschriften „Gegen die geplante WEA in der Kuhheck“ am 9. Juni 2011 an den Ersten Beigeordneten der KV Neuwied Achim Hallerbachist ist die Aktion „Unterschriftenlisten“ abgeschlossen worden.
E Entwiklung nach dem 2. Antrag auf Errichtung von 5 WEA.
Antrag der EAP EnBW ALTUS Projektentwicklungsgesellschaft auf Genehmigung von 5 WEA, eingegangen bei der KV Neuwied am 23.02. 2011. Das Genehmigungsverfahren wird am 15.04. 2011 in der Rhein-Zeitung sowie in der Westerwälderzeitung bekanntgemacht.
„Offenlage der Planungsunterlagen vom 26. April 2011 bis einschließlich 26. Mai 2011 während der Dienststunden bei der KV Neuwied, VG Dierdorf, VG Hachenburg und VG Selters. Einwendungen müssen bis spätestens Freitag, den 18. Juni einschließlich erhoben werden. Der Erörterungstermin findet am Freitag, den 20. Juli 2011 um 10.00 Uhr im Schulzentrum Dierdorf statt.“
Torsten Schumacher, Roßbach, beantragt mit Schreiben vom 21.06. 2011 den Erörterungstermin zu verschieben, da der Termin in der Ferienzeit liegt und somit viele Leute in Urlaub sein werden.
4. Die KV Neuwied erwidert in ihrem Schreiben vom 28.06.2011 „Die Inkaufnahme einer solchen unabsehbaren Verzögerung widerspräche dem Beschleuinigungsgrundsatz des § 10 VwVfG „(Das Verwaltungsverfahren) ist einfach, zweckmäßig und zügig durchzuführen“ und hätte daher keine rechtliche Grundlage.“
Der Erörterungstermin findet am 20. Juli 2011 um 10.00 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums in Dierdorf statt.
F Briefwechsel nach dem Erörterungstermin am 20. Juli 2011 zwischen den Parteien.
28.08. 2011 Immo Vollmer an KV Neuwied „Betr. Notwendigkeit der Bewertung des Schwarzstorch-Horstes im Nahbereich der Kuhheck für das laufende ... Verfahren um Antrag auf Genehmigung einer Anlage ... von 5 Winkraftanlagen in der Gemarkung Marienhausen...
29.08. 2011 BUND Westerwald an KV Neuwied „Einwendungen gegen die Errichtung von 5 Windenergieanlagen ... im Gebiet der ... Kuhheck befindet sich ein Schwarzstorchhorst, der bebrütet wurde.“
06.09. 2011 KV Neuwied an Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) „Wir bitten um Stellungnahme ob die in den Schreiben ( vom BUND Westerwald und dem Büro für Naturschutz und Landschaftsökologie) geschilderte Situation zutrifft.“
28.09.2011 SGD Nord an KV Neuwied, „Ergänzende Stellungnahem der Oberen Naturschutzbehörde zur Errichtung von 5 WEA im Hinblick auf Brutvorkommen des Schwarzstorches.“ „Die vorgesehenen fünf Windkraftanlagen sind ... nicht genehmigungsfähig.“
18.10. 2011 KV Neuwied an EnBW ALTUS „Ihr Antrag ist nicht genehmigungsfähig.“ ... geben wir ihnen hiermit die Möglichkeit, den Antrag innerhalb der nächsten 3 Wochen zurückzuziehen.“
16.11. 2011 Ina Heidelbach KV NR an Harry Neumann BUND Westerwald per Email „... die Fristverlängerung wurde mündlich per Telefon gestellt und die Fristverlängerung auch mündlich g ährt...“
24.11.2011 Bernd Benner an Herrn Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion David Langner „Flächennutzungsplan – Teilplan Wind – der VG Dierdorf bzw. Antrag nach § 4 BimSchG auf Errichtung von Windkraftanlagen in der Gemarkung Marienhausen.“ „... bitte ich Sie ganz herzlich, die beigefügten Anlagen durch die Obere Naturschutzbehörde noch in das Verfahren zu geben.“ 29.11.2011 KV Neuwied an SGD Nord „...zu ihrer Stellungnahme vom 28.09. 2011 hat die Antragstellerin mit Schreiben vom 22.1.2011 eine Gegendarstellung und ein weiteres Gutachten ... vom 17.11.2011 vorgelegt. ... Wir bitten um Mitteilung bis zum 31.12.2011 ob ihrerseits Ihre Stellungnahme revidiert wird und für die restlichen 4 Windenergieanlagen doch noch eine Befreiung erteilt wird.“
23.01.2012 RAe Redeker Sellner Dahs an KV Neuwied „…anliegend übersenden wir Ihnen die Stellungnahme des Büros für Naturschutz und Landschaftsökologie Immo Vollmer vom 19.12. 2011 zum Vorbringen der Antragstellerin vom 22.11.201 sowie den dieser Eingabe zugrunde liegenden ‚Anmerkungen zur ergänzenden Stellungnahme der Oberen Naturschutz-behörde (SGD Nord) vom 28.09.2011 zum geplanten Windpark Dierdorf-Marienhausen im Hinblick auf Brutvorkommen des Schwarzstorches‘ des Büros für faunistische Fragen Korn & Stübing vom 17.11.2011.“ … „Vor diesem Gesamthintergrund, demzufolge eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung daher sowohl mit den artenschutzrechtlichen Vorgaben des § 44 Abs. 1 BNatSchG als auch mit europarechtlichen Vorgaben und Zielen, insbesondere der Vogelschutzrichtlinie, unvereinbar wäre, ist diese vorliegend gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 BImSchG zwingend zu versagen.“
23.02. 2012 SGD Nord an KV Neuwied „ … Nach alldem ist festzustellen, dass es dem Antragsteller bei diesem Vorhaben nicht gelang zu einer relevanten Frage, nämlich der artenschutzrechtlichen Verträglichkeit des Vorhabens … fachlich hinreichende und rechtlich vertretbare Entscheidungsgrundlagen bereit zu stellen. Der Immissionschutzbehörde ist in diesem Zusammenhang dringend zu empfehlen nunmehr einen zügigen Abschluss des Verfahrens einzuleiten.“
21.03. 2012 KV Neuwied an EAP EnBW ALTUS „ … Da die Genehmigungsvoraussetzungen des § 6 Abs. 1 BImSchG nicht erfüllt sind, war der Antrag nicht genehmigungsfähig und musste abgelehnt werden.“
03.03. 2012 BUND Pressemitteilung „ … Im Kreis Neuwied stehen ausreichend Flächenpotentiale für einen geregelten und konfliktfreien Ausbau der Windenergie zu Verfügung. Der BUND bietet hierzu den kommunalen Gebietskörperschaften einen … Dialog an, um … bei weiteren geplanten Vorhaben natur- und artenschutzrechtliche Konflikte von vornherein zu vermeiden.“
Die Antragstellerin wendet sich an den Kreisrechtsausschuss
G Anhörung vor dem Kreisrechtsausschuss der KV Neuwied am 28.08. 2012.
24. 09. 2012 Widerspruchsbescheid Kreisverwaltung Neuwied – Der Kreisrechtsausschuss – „ … Der Widerspruchsgegner wird auf der Grundlage des geänderten Antrages (Errichtung von 4 Windkraftanlagen unter Wegfall der östlichsten Anlage Nr. 2) unter Aufhebung des Versagungsbescheides vom 21.03.2012 verpflichtet, die Widerspruchsführerin unter Beachtung der Rechtsauffassung des Kreisrechtsausschusses Neuwied neu zu bescheiden …“
10.10. 2012 PM des Kreisrechtsausschusses „ Vorerst keine Windkraft in der ‚Kuhheck.‘“ 07.11. 2012 Klage der EAP EnBW Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Karlsruhe, vor dem VG Koblenz.
Das Verwaltungsgericht (VG) Koblenz verweist den Vorgang zurück an die untere Immissionsschutzbehörde des Landkreises Neuwied.
24.04.2013 VG Hachenburg an KV Neuwied … ergeben sich stichhaltige natur-und artenschutzrechtiche Belange, die zwingend eine ablehnende Haltung … nach sich ziehen. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass sich die Kreisverwaltung Neuwied nunmehr wider besseres Wissens über die fachbehördliche Stellungnahme der SGD Nord hinwegsetzt und eine Genehmigung erteilen wird25.04.2013 VG Selters an Landkreis Neuwied … … Es ist daher nicht nachvollziehbar, auf welcher Grundlage nun eine Genehmigung erteilt werden soll.
29.04. 2013 KV NR an EAP EnBW ALTUS
….Genehmigung zur Errichtung von vier Windenergieanlagen in der Gemarkung Marienhausen … Der Betrieb der Windkraftanlagen wird auf 20 Jahre befristet.H Briefwechsel nach der Genehmigung durch die Kreisverwaltung Neuwied. 23.05.2013 BUND / NABU / GNOR an Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz, Dr. Kleemann... Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Sie als Präsident … auffordern, den Genehmigungsbescheid der Kreisverwaltung Neuwied vom 29.04. 2013 … mit sofortiger Wirkung aufzuheben. 03.06.2013 Gemeinsame Presseerklärung VG Hachenburg / VG Selters / BI / NABU / GNOR / BUND.… Herr DR. Kleemann kann hier nicht einfach in Deckung gehen, er muss sich schützend vor seine Obere Naturschutzbehörde und den Artenschutz stellen.10.06.2013 VG Selters an KV Neuwied… Wir beantragen daher, den Genehmigungsbescheid vom 29.04.2013 … aufzuheben.10.06.2013 VG Hachenburg an KV Neuwied… Wir beantragen daher aus zahlreichen Gründen, den Genehmigungsbescheid vom 29.04.2013 … aufzuheben.23.07.2013 Rae Schermer et.al. an KV Neuwied… beantragen wir den Bescheid … zur Genehmigung von 4 Windenergieanlagen… für sofort vollziehbar zu erklären.22.08. 2013 KV Neuwied an Rae Schermer et al. … wird auf Ihren o.a. Antrag die sofortige Vollziehung … angeordnet.06.09.2013 VG Selters an Verwaltungsgericht KoblenzAntrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs.06.09.2013 VG Hachenburg an Verwaltungsgericht KoblenzAntrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs.19.09.2013 VG Selters an Verwaltungsgericht Koblenz… Begründung des Antrags nach § 80 Abs. 5 VwGO vom 06.09.2013 …19.09.2013 VG Hachenburg an Verwaltungsgericht Koblenz… Begründung des Antrages nach § 80 Abs. 5 VwGO …
Zitate jeweils aus den angegebenen Schreiben.
gez. Ilse Bracher und Tosten Schumacher
Informationsabend 8 August	8. Informationsveranstaltung mit anschließendem Stammtisch12. August 2010, 19.30 Uhr, Pizzeria Venere, Roßbach.„Ich hatte nicht erwartet, dass nach so langer Zeit noch so viele Leute zu ihrem heutigen Stammtisch in Roßbach gekommen wären!“ So äußerten sich zu Beginn der Vorsitzende der erfolgreichen BI „Gegenwind“, Herr Andreas Block und deren Schriftführerin, Frau Sabine Gläser-Wolf aus Oberdreis. Die beiden zum Stammtisch eingeladenen Gäste waren sichtlich beeindruckt, dass zum einen so viele Bürgerinnen und Bürger zum mittlerweile schon 8. Stammtisch nach Roßbach gekommen waren, und auch erstaunt über die umfassende Tischvorlage, die der Vorstand der BI unter der Überschrift „Bisherige Geschichte der BI „Rettet die Kuhheck,“ - Öffentlichkeitsarbeit und Informationsveranstaltungen vorbereitet hatte.Die Sprecherin der BI hatte zu Beginn des Abends die Bürgerinnen und Bürger und besonders die Vertreter der Gemeinden, Herrn Bürgermeister Wilfried Oettgen für Roßbach, Herrn 1. Beigeordneten Peter Hebel für Freirachdorf und Herrn 1. Beigeordneten Helmut Kempf für Mündersbach, dankbar begrüßt. In ihrem kurzen Tätigkeitsbericht betonte sie, dass man im Ferienmonat Juli bewusst auf Aktivitäten verzichtetet habe. Als nächste Veranstaltung schlägt der Vorstand der BI vor, am 18. und 19. September dieses Jahres das Backesfest in Maroth zu besuchen, wodurch die besondere Dankbarkeit der BI gegenüber Maroth zum Ausdruck gebracht werden soll. Der Gemeinderat von Maroth hatte am 17. November 2009 ein Geldangebot der möglichen Betreiberfirma WAT aus Karlsruhe einstimmig ausgeschlagen und damit verhindert, dass Windenergieanlagen an die Grenze zur Gemarkung Maroth gebaut werden könnten.Die Sprecherin erinnerte an die bereits 5. Demonstration vor dem Gebäude des VGR Dierdorf vom 28. Juni, die von mehr als achtzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern, insbesondere Familien mit Kindern, eindrucksvoll gestaltet worden war. Diese Veranstaltung zeigte sich erneut als eine gelungene Demonstration demokratischer Entschlossenheit gegen das geplante Vorhaben „Windenergieanlage Kuhheck“.Zwischen den geladenen Gästen der BI „Gegenwind“, Frau Gläser-Wolf und Herrn Block und den Bürgerinnen und Bürgern entwickelte sich nach einem kurzen Statement ein ausführlicher und lebhafter Gedankenaustausch. Dessen Ziel war und ist weiterhin, aus dem Erfolg der BI aus Oberdreis Ideen zu bekommen und Kraft zu schöpfen, um das geplante Vorhaben in der Exklave Kuhheck zu verhindern und dadurch den Lebensraum für Menschen und Tiere in der jetzigen Form zu erhalten.Ilse Bracher und Andreas Poenitsch.
Zweites Banner wieder in Dierdorf eingerichtet	Banner im Vorgarten von Familie Schumann
Hachenburgerstrasse 2, 56244 Dierdorf
Brandschaden an dem Banner zwischen Maroth und Marienhausen	Informationsabend	Informationsabend der BI „Rettet die Kuhheck e.V.“
mit anschließendem 7.Stammtisch
am 10. Juni 2010, 19.30 Uhr, Hubertushof , Freirachdorf.
Die Sprecherin der BI begrüßte die sehr zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Roßbach, Maroth, Mündersbach und Freirachdorf und bedankte sich im Namen ihres Vorstands, dass man es ermöglichen konnte, an diesem Abend anwesend zu sein.
Ein Experte, den der Vorstand der BI zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen hatte, skizzierte in groben Zügen den augenblicklichen Stand der Avifauna in der Kuhheck. Zu Fragen nahm er sachkundig Stellung.
Anschließend informierte der Vorstand der BI, dass die ALTUS AG, Karlsruhe, bei der Kreisverwaltung Neuwied ihren Antrag auf Errichtung einer Windenergieanlage in der Kuhheck zurückgezogen habe, da die Unterlagen offensichtlich unvollständig sind und somit nachgebessert werden müssen. Ein neuer Antrag liegt zur Zeit bei der Kreisverwaltung nicht vor.
Alle waren sich darin einig, die Kräfte des demokratischen Widerstandes gegen eine Windenergieanlage in der Kuhheck erneut zu bündeln und bei der VGR Sitzung Dierdorf, die am 28. Juni 2010, um 18.15 Uhr im Verbandsgebäude stattfindet, mit allem Nachdruck für dieses Ziel zu einzutreten. Man verabredete sich, für 17.30 Uhr mit Bannern und Plakaten vor Ort friedfertig zu demonstrieren.
Unsinnige Machenschaften	Zweites Banner in Dierdorf erhält neuen Standort	Das Banner in der Hachenburgerstrasse 2 in Dierdorf ist zur Zeit abgebaut, da Familie Schumann ihr Gebäude renoviert. - Ein Gespräch mit Familie Schumann hat bereits stattgefunden, wie das Banner wieder an dem Gebäude befestigt wetrden kann.
Pflege der Strohballen der Familie Bayer an den Ortseingängen	"Ortseingang von Roßbach kommend"
"Von Marienhausen kommend"
„Olé!!“	Könnte es sein, dass der Torero nach diesem Kampf die Arena mal nicht als Sieger verlässt?!
Quellenhinweis: „Karikatur Rudolf Grabowski“ Banner in Mündersbach	Zweites Banner in Dierdorf	Am Mittwoch den 31.03.2010 wurde unser zweites Banner in Dierdorf angebracht, auf dem Gelände der Firma Ladwein.
Leider hängt das Banner nicht mehr dort (siehe Bericht "Zweites Banner in Dierforf erhält neuen Standort").
Es hat jedoch einen schönen Platz auf der anderen Straßenseite erhalten.
Das erste Banner in Maroth installiert Heute wurde das erste Banner in Maroth installiert auf Grund und Boden von unserem BI Mitglied Willi Kern.
Vielen Dank! Bericht 5. Stammtisch der BI „Rettet die Kuhheck e.V.“	Informationsabend mit anschließendem
am 18. März um 19.30 Uhr im Sonnenhof in Mündersbach. Die Sprecherin der BI freute sich, dass so viele Bürgerinnen und Bürgern aus Mündersbach, Roßbach, Maroth und Freirachdorf zu dem Stammtisch erschienen waren, und sie bedankte sich bei ihnen für ihre vielfältige Unterstützung der BI, die allenthalben Respekt und Anerkennung bei allen Politikern und Verwaltungen gefunden hat. Weiterlesen...
Erstes Banner in Dierdorf installiert	Heute konnte auf dem Schuppen unseres BI Mitglieds Familie Schumann unser erstes Banner in Dierdorf an herausragender Stelle installiert werden. Zweites Banner in Mündersbach an der B 413.
Das Bild zeigt das zweite Banner in Mündersbach an der B 413 am Ortseingang von Herschbach kommend. Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative	Erste Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative
„Rettet die Kuhheck e. V.“
23. Februar, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Roßbach.
Im gut besuchten Gemeindehaus in Roßbach begrüßte die Sprecherin der BI die Mitglieder der Bürgerinitiative und bedankte sich für ihr Erscheinen. Sie hieß Herrn Verbandsbürgermeister Klaus Müller herzlich willkommen, „Danke, dass Sie bei ihren vielfältigen Terminen heute zu uns gekommen sind!“ Des Weiteren begrüßte sie den Hausherrn, Herrn Bürgermeister Wilfried Oettgen, Herrn Bürgermeister Raimund Schneider und den ersten Beigeordneten der Gemeinde Mündersbach Herrn Helmut Kempf. Weiterlesen...
Winter in der Kuhheck	Winter in der Kuhheck, zwischen Freirachdorf und Mündersbach Bürgerinitiative "Rettet die Kuhheck" diskutiert mit Betreibergesselschaft	Samstag, den 16. Januar 2010 um 07:58 Uhr	Seit Monaten kämpft die Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck!“ aussichtsreich gegen die Errichtung von Windenergieanlagen auf ihrem Gebiet. Auch zu Beginn des neuen Jahres sucht sie konsequent den Dialog mit den Beteiligten, um die zweifellos schädlichen Auswirkungen für alle Betroffenen deutlich zu machen. Zu diesem Zweck fand am 14. Januar in Karlsruhe ein gut dreistündiges Gespräch zwischen Vorstandsmitgliedern der Bürgerinitiative aus allen Ortsgemeinden und den Geschäftsführern der möglichen Betreibergesellschaft Altus AG statt. Weiterlesen...
Bericht 3. Stammtisch der BI „Rettet die Kuhheck e.V.“	Montag, den 21. Dezember 2009 um 09:58 Uhr	3. Stammtisch der BI „Rettet die Kuhheck e.V.“
17.Dezember, 19.00 Uhr, Hubertushof , Freirachdorf.
Es war der dritte Stammtisch nach den Stammtischen in Mündersbach und Roßbach, und viele Bürgerinnen und Bürger hatten sich im Hubertushof in Freirachdorf eingefunden, um sich zu informieren, was der Vorstand der BI in der Zwischenzeit auf den Weg gebracht hatte. Weiterlesen...
Bericht 4. Stammtisch der BI „Rettet die Kuhheck e.V.“	Montag, den 21. Dezember 2009 um 09:58 Uhr	Bericht 4. Stammtisch der BI „Rettet die Kuhheck e. V.“
Am 14. Januar 2010 fand der 4. Stammtisch der BI im Seehaus in Maroth statt. Die überaus gut besuchte Veranstaltung demonstrierte mit aller Deutlichkeit die Entschlossenheit und das
Durchhaltevermögen der betroffenen Bürgerinnen und Bürgern aus den Gemeinden
Mündersbach, Roßbach, Maroth und Freirachdorf nicht nachzugeben in ihrem friedlichen
Widerstand gegen die geplante Windenergieanlage in der Kuhheck.
Der Vorstand berichtete über die letzten Aktionen, die seit dem Stammtisch vom 17.
Dezember 2009 auf den Weg gebracht worden waren.
So wurden an alle Fraktionsvorsitzenden der im VG Rat Dierdorf vertretenen Parteien, SPD,
CDU, FDP und FWG, Briefe verschickt mit der Bitte, Mitgliedern des Vorstands der BI die
Möglichkeit einzuräumen, ein Gespräch mit der jeweiligen Fraktion haben zu können.
Zu Ihrer Information hier der Brief an die Fraktion der CDU:
während der letzten Sitzung des Vorstands der BI „Rettet die Kuhheck e. V.“ am 4. Januar
dieses Jahres wurde ich gebeten, mit allen Fraktionen des Verbandsgemeinderates Dierdorf
Unsere Bürgerinitiative bittet um ein Gespräch mit Ihrer Fraktion, um Positionen sichtbar zu
machen und sich auszutauschen. Natürlich wollen wir auch als Betroffene versuchen,
Verständnis zu finden für unsere Positionen, die wir ausschließlich in unserem Grundgesetz
verankert sehen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, sehr geehrter Herr Radermacher, wenn Sie, nach Rücksprache
mit Ihrer Fraktion, meinem Vorstand einen Gesprächstermin anbieten könnten, telefonisch
unter 02680 8555, oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
In der Hoffnung auf eine Zusage zu einem gemeinsamen Gespräch verbleibe ich mit
Einen breiten Raum während des Abends nahmen die Berichte ein zu dem dreistündigen
Treffen des Vorstands mit der möglichen Betreibergesellschaft ALTUS AG und einem
Vertreter von En BW in Karlsruhe am gleichen Tag. Siehe dazu auch den Bericht
Bürgerinitiative „Rettet die Kuhheck“ diskutiert mit Betreibergesellschaft auf unserer
Internetseite www.rettet-die-kuhheck.de
Der Plan der möglichen Betreibergesellschaft, WEA in der Kuhheck „um jeden Preis“ zu
installieren, wird uns nicht wanken lassen, diesem Ansinnen alle unsere verfügbaren
demokratischen Möglichkeiten mit großer Entschlossenheit entgegenzusetzen.
Demonstration in Stebach	Montag, den 21. Dezember 2009 um 09:48 Uhr	Demonstration in Stebach am 10. Dezember 2009.
Trotz der widrigen Witterung hatten sich gegen 17.30 Uhr mehr als 100 Personen aus Mündersbach, Roßbach, Maroth und Freirachdorf mit Bannern, Plakaten und Spruchbändern vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Stebach eingefunden, um die Mitglieder des VGR Dierdorf zu ihrer Sitzung zu begrüßen und nachhaltig zu demonstrieren, dass man nicht gewillt ist hinzunehmen, dass die Exklave Marienhausen als Teilflächennutzungsplan der VG Dierdorf ausgewiesen wird. Weiterlesen...
Protestbanner in Roßbach Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 17:48 Uhr	Protest-Banner Rettet-die-Kuhheck auch in Roßbach.
3. Info-Stammtisch	Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 08:48 Uhr	3. Info-Stammtisch der BI „Rettet die Kuhheck e. V.“
Donnerstag, 17.12. 2009, 19.00 Uhr Hubertushof, Freirachdorf.
Nach den Info-Stammtischen in Mündersbach und Roßbach wollen wir uns am kommenden Donnerstag im Hubertushof in Freirachdorf um 19.00 Uhr zusammensetzen, um eine Nachlese zu halten zu unserer Demo in Stebach. Es ist wichtig, ihre Meinungen zu hören und ihre Anregungen und Vorschläge in unsere zukünftigen Aktivitäten ein zu binden und auch über den Gottesdienst am 4. Advent im Detail zu sprechen. Bitte bringen sie Freunde und Bekannte mit, werben sie bitte für unsere gemeinsame Sache, wie sie das schon bisher in bewundernswerter Weise getan haben. Bis zum Donnerstag!
Neuer Protestbanner Samstag, den 12. Dezember 2009 um 12:48 Uhr	Heute wurde der dritte Banner Rettet-die-Kuhheck in Freirachdorf befestigt.
Information in Marienhausen 19.11.2009	Geschrieben von: Torsten	Montag, den 07. Dezember 2009 um 10:48 Uhr	"Wenn ich sage, dass ich aus Marienhausen komme ist die Reaktion der Menschen für mich teilweise beschämend ! "
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Dezember 2009 um 06:52 Uhr	BI Stammtisch in Roßbach	Donnerstag, den 19. November 2009 um 11:45 Uhr	„Rettet die Kuhheck e. V.“ in Roßbach.
Am Dienstag, den 17. November 2009, fand ein 2. Stammtisch der BI in der Pizzeria Venere in Roßbach statt. Der Bürgermeister von Roßbach Herr Wilfried Oettgen begrüßte die zahlreichen Zuhörer aus Freirachdorf, Mündersbach und Roßbach und unterstrich eindrücklich die uneingeschränkte Unterstützung des Roßbacher Rates, zusammen mit den Räten aus Freirachdorf und Mündersbach, die geplante Errichtung der Windenergie Anlage in der Kuhheck zu verhindern. Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. November 2009 um 20:28 Uhr	Weiterlesen...
Marother Gemeinderat lehnt einstimmig das Angebot der WAT ab	Mittwoch, den 18. November 2009 um 17:45 Uhr	Sitzung des Ortsgemeinderates Maroth, am 17. November 2009, um 18.30 Uhr.
Die Gemeinderatssitzung unter Leitung von Herrn Bürgermeister Holl begann mit einer Einwohnerfragestunde. Die kleine Delegation der BI „Rettet die Kuhheck e. V.“ , die die Gelegenheit genutzt hatte, an diesem Teil der Ratssitzung teilzunehmen, durfte erleben, wie besorgte Marother Bürger ihre erheblichen Bedenken gegen die geplante Windenergieanlage vortrugen. Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. November 2009 um 17:58 Uhr	Weiterlesen...
7.11.2009, BI informiert in Maroth	Geschrieben von: Torsten	Montag, den 09. November 2009 um 07:13 Uhr	Wissen alle Marother Bürger was auf sie zu kommt ? !
Am Samstag, den 7. November 2009, fand im Seehaus am Marother Weiher von 13.00 bis 17.00 Uhr eine Informationsveranstaltung statt zu dem Thema „Auswirkungen der geplanten Windenergieanlage in der Kuhheck auf Menschen, Landschaft und Natur,“ zu der die Bürgerinitiative die Bürgerinnen und Bürger aus Maroth und Marienhausen eingeladen hatte. Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. November 2009 um 08:10 Uhr	Weiterlesen...
Wird es vielleicht bald bei uns in Freirachdorf so aussehen?	Donnerstag, den 05. November 2009 um 09:45 Uhr	Erschreckend!
So könnte es bald bei uns in Freirachdorf aussehen!!!
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine Fotomontage handelt, die diesesmal aber eine fast genaue Vorstellung von unserer künftigen Aussicht vermitteln soll.
Informationsveranstaltung für Marother Bürger, Sa. 7. Nov	Geschrieben von: Torsten	Mittwoch, den 04. November 2009 um 22:17 Uhr	Auf vielfachen Wunsch werden wir am kommenden Samstag den 7. Nov. 2009 in Maroth über das geplante Windkraftvorhaben in der Kuhheck informieren. Vertreter der Bürgerinitiative werden von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Seehaus am Waldsee bereit stehen. Wir werden versuchen zu zeigen was geplant ist, wie weit die Planungen vortgeschritten sind und in wie weit die Gemeinde Maroth in das Vorhaben der Gemeinde Marienhausen verstrickt scheint.
Kommen Sie bitte und machen Sie sich ein fundiertes Bild!
Samstag 7.11.2009
Bei Familie Jung-Klauer im Seehaus am Waldsee in Maroth
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2009 um 06:43 Uhr	Weiterlesen...
Rettet die Kuhheck T-Shirts	Montag, den 02. November 2009 um 13:06 Uhr	Ab sofort können sie bei uns T-Shirts, Sweatshirts oder Kapuzen Sweatshirts bestellen! Alle Artikeln sind von der Marke, Fruit of the Loom und sind weiß mit Siebdruck Motive vorne und Schriftzug auf der
Windkraft vor der Kamera diskutiert	Samstag, den 24. Oktober 2009 um 08:33 Uhr	In der Live Sendung "Reiss & Leute" auf dem Freygrafenplatz kam es zu einer lebhaften Diskussion zwischen unseren Repräsentanten und den Befürwortern der Windkraftanlage die fast in unseren Gärten installiert werden soll.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 14:07 Uhr	Weiterlesen...
Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative in Mündersbach	Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 09:51 Uhr	Am Mittwoch, den 21.Okt.09 fand im Gasthof Sonnenhof, Mündersbach eine Mitgliederversammlung mit anschließendem Stammtisch der Bürgerinitiative "Rettet die Kuhheck e.V." statt.
Pro & Contra "WKA in der Kuhheck?"	Freitag, den 16. Oktober 2009 um 11:58 Uhr	Am 21.10.2009 gegen 18:00 Uhr wird der Südwestrundfunk RP aus Freirachdorf zum Thema "Windkraftanlage in der Kuhheck" eine TV-Live-Sendung der Reihe "Reiss & Leute" ausstrahlen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 08:25 Uhr	Weiterlesen...
BI Rettet die Kuhheck e.V. bei Staatsminister Hendrick Hering	Montag, den 12. Oktober 2009 um 10:59 Uhr	Am Samstag, den 10.09.2009 haben sich Vertreter der BI "Rettet die Kuhheck e.V." zu einem Gespräch mit Herrn Hendrick Hering, Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, in dessen Bürgerbüro in Bad Marienburg eingefunden, um mit Ihm das von der Verbandgemeinde Dierdorf geplante Vorhaben, eine Windkraftanlage in der Exklave Marienhausen zu errichten, zu besprechen.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Oktober 2009 um 11:01 Uhr	Weiterlesen...
Erste öffentliche Kundgebung	Geschrieben von: Christian	Dienstag, den 22. September 2009 um 15:30 Uhr	Erste öffentliche Kundgebung unseres Unmutes
Das schöne Wetter am Wochenende war eine willkommene Möglichkeit für manche Freirachdorfer mit den Bürgern aus Maroth das Backesfest zu feiern und um dort der Öffentlichkeit Ihren Unmut und Sorgen bezüglich des geplanten Windparks in der Kuhheck kund zu tun.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 18:23 Uhr	Weiterlesen...
Wirtschaftlich uneffektiv	Geschrieben von: Christian	Donnerstag, den 03. September 2009 um 11:03 Uhr	"Wirtschaftlich uneffektiv" sagt der Mündersbacher Ortsbürgermeister Winfried Himmerich
Herr Winfried Himmerich äusserte sich gegenüber der Zeitung Kern-Punkt aus Dierdorf: "Ich glaube nicht dass der Kreis Neuwied so eine Anlage genehmigt, gegen den Willen der Bevölkerung im Westerwald".
Der ganze Bericht unter: "Wirtschaflich uneffektiv" Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Oktober 2009 um 11:05 Uhr	Copyright © 2016 Rettet die Kuhheck. Alle Rechte vorbehalten.
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