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Timestamp: 2016-12-06 07:02:31+00:00

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/uck_2012_Ausgabe_05 by Schibri-Verlag - issuu
-	Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die
Niederschrift der 39. Sitzung	-	Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die
Niederschrift der 40. Sitzung	-	Bekanntmachung der Beschlüsse der Ortsbeiräte
nach § 46 Abs. 5 und § 39 Abs. 3 BbgKVerf	2
-	Beschriftung von Briefkästen	-	19. Ausscheid der Gemeindefeuerwehr Uckerland	-	Kita „Regenbogen“	-	Kita „Uckerlandspatzen“	-	Serviceteil: Rund ums Bauen & Wohnen	-	Kita „Grashüpfer“	-	Uckerlandtag	-	Grundschule Uckerland	-	Gottesdienste/Veranstaltungkalender	-	Frühlingsfest der Senioren	7
Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die Niederschrift der 39. Sitzung der
- Gemeindevertretung Uckerland -
Uckerland, den 25.05.2012
Sitzungsdatum:	29.03.2012	Tagungsort:	Dorfgemeinschaftshaus, Bandelow 59,
17337 Uckerland	Beginn:	19.15 Uhr
Ende:	22.22 Uhr
anwesend:	Frau Christine Wernicke, Herr Herbert
Heinemann, Herr Josef Menke, Herr
Hans-Werner Brandau, Herr Friedhelm
Rogasch, Herr Winfried Winter, Herr
Olaf Ringk, Herr Karl Kliewer, Herr Lothar Holzmeier, Frau Silke Mandelkow,
Frau Evelin Freuck
entschuldigt:	Herr Herbert Schütt, Herr Henri Wernicke
unentschuldigt:	-
Abwicklung der Tagesordnungspunkte des öffentlichen Teils der Sitzung
01.	Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Anwesenheit und der Beschlussfähigkeit
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Herr Heinemann,
eröffnet die Sitzung, stellt die ordnungsgemäße Ladung, die
Anwesenheit und die Beschlussfähigkeit fest.
02.	Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der
Sitzung am 23.02.2012
Die Gemeindevertretung hat keine Einwendungen gegen
die Niederschrift über den öffentlichen Teil der Sitzung am
03.	Änderungsanträge zur Tagesordnung und Feststellung der Tagesordnung
Die Gemeindevertreter stellen keine Änderungsanträge
über ein Parlamentsgesetz erfolgen kann. Fusionen
von Gemeinden vor 2020 sind freiwillig.
Am 15.03.2012 fand ein Treffen mit dem Innenminister
Herrn Woidke in Prenzlau statt.
2)	Frau Wernicke erinnert an die in der 37. Gemeindevertretersitzung vorgezeigten verunreinigten Wasserproben des Herrn Hufenbachs und dem Schreiben der
Initiativgruppe Wismar/Hansfelde an die Gemeindevertretung mit der Bitte um Unterstützung zur Beseitigung
des verunreinigten Trinkwassers.
Der NUWA hat Trinkwasserproben in Hansfelde entnommen und geprüft. Die Analyse ergab, dass sich die
Wasserwerte im Normalbereich befinden und der Norm
entsprechen. Des Weiteren informiert sie über die von
ihr an diesem Tag entnommenen Proben in Hansfelde
und zeigt eine mit klarem Wasser gefüllte Flasche vor.
Frau Wernicke teilt mit, dass der NUWA die Leitungen
in regelmäßigen Abständen spült und kontrolliert.
Weiterhin führte Herr Hufenbach an, dass er von
einem zertifizierten Labor eine Trinkwasseranalyse in Auftrag gegeben hatte und der Prüfbericht eine Verunreinigung durch Ungeziefer aufwies. Frau
Wernicke erklärt, dass bei einem derartig belasteten
Trinkwasser das Labor verpflichtet ist, umgehend das
Gesundheitsamt zu informieren. Ein solcher Vorgang
ist nicht bekannt. Des Weiteren weist sie darauf hin,
dass der Gemeindeverwaltung kein Prüfbericht einer
Trinkwasseranalyse aus 2009, wie von Herrn Hufenbach erklärt, vorliegt.
3)	Bezüglich des Fördermittelantrages für den Dorfteich
Bandelow hat die Gemeindeverwaltung eine Mitteilung vom Amt für Kreisentwicklung erhalten, indem
das Landwirtschafts- und Umweltamt dieses Vorhaben nicht ohne naturschutzrechtliche Befreiung befürwortet. Frau Wernicke verliest die Begründung.
Sie schlägt vor, zur nächsten Sitzung eine Vorlage
zum weiteren Umgang mit dem Vorhaben „Dorfteich
Bandelow“ vorzubereiten.
04.	Einwohnerfragestunde
1)	Herr Mandelkow fragt nach, ob er im TOP 9 (städtebaulicher Vertrag Windeignungsgebiet Bandelow mit
der ARGE „Windland Bandelow“) ein Rederecht erhält.
Ein Antrag auf Rederecht wird im entsprechenden TOP
gestellt und entschieden, so Herr Heinemann.
2)	Herr Mandelkow bietet an, dass die Gemeinde Uckerland, gegen entsprechenden Pachtzins, ein Bürgerwindrad auf den Flächen der ARGE „Windland Bandelow“ errichten kann. Er bittet die Gemeindevertretung um Prüfung des Angebotes.
Herr Heinemann bedankt sich.
06.	Informationen des Vorsitzenden der Gemeindevertretung
1)	Die nächste Gemeindevertretersitzung findet am
26.04.2012, um 19.00 Uhr, in Kutzerow statt.
07.	(BV-Nr.: 0281/12) Änderung des vorhabenbezogenen Bebaungsplans Wilsickow 1 „Windpark Wilsickow“
Herr Heinemann stellt den Antrag, Herrn Heck ein Rederecht zu erteilen und lässt darüber abstimmen.
05.	Informationen der Bürgermeisterin
1)	Am 07.03.2012 fand in der Gemeindeverwaltung
Uckerland die Kreisarbeitsgemeinschaft des Städteund Gemeindebundes statt. Ein Vertreter des Städteund Gemeindebundes Potsdam informierte, dass eine
Neugliederung der Kommunen erst ab 2020 und nur
Herr Heck stellt dar, dass die Gemeindevertretung über den
Grundsatz des Repowerns beschlossen hatte.
Das städtebauliche Planungskonzept liegt vor. Es sollen am
Standort Wilsickow I 17 Anlagen der 1 MW-Klasse abgebaut
und durch bis zu 14 (9 x 3 MW plus 5 x 2 MW) moderne
Neuanlagen ersetzt werden.
ausgeschl.
Notwendig ist ein neuer städtebaulicher Vertrag für das
Windfeld Wilsickow I, wenn die Gemeinde dem Beschluss
zur Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes
zustimmt, informiert Frau Wernicke. Des Weiteren hat sich
die Firma TANDEM dazu bereit erklärt, Ausgleichs- und
Ersatzmaßnahmen in einem entsprechenden Umfang
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt eine Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Wilsickow I „Windpark Wilsickow“.
08.	(Informationsvorlage: 0284/12) Informationsvorlage
zur Beschlussvorlage Nr. 0276/12 Änderung des
vorhabenbezogenen Bebauungsplans Wilsickow 2
Herr Kliewer möchte wissen, ob Tandem auf den Ausbau
des Windfeldes Wilsickow II verzichtet.
Die Gemeindevertretung beschließt über das Rederecht
für Herrn Heck.
Die Firma TANDEM verzichtet derzeit auf eine Entscheidung der Gemeindevertretung Uckerland durch Beschlussfassung zur Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Wilsickow II „Windpark Wilsickow“ und wartet
den nächsten Entwurf der Regionalplanung ab.
Die Gemeindevertretung nimmt die Informationsvorlage
09.	(BV-Nr.: 0287/12) Städtebaulicher Vertrag Windeignungsgebiet Bandelow mit der ARGE „Windland
Bandelow“
Frau Mandelkow meldet Befangenheit an.
Herr Heinemann stellt den Antrag für Herrn Mandelkow
ein Rederecht einzuräumen und lässt darüber abstimmen.
Enthaltung ausgeschl.
Die Gemeindevertretung hat dem Vorhaben der ARGE
„Windland Bandelow“, einen Antrag auf Erweiterung des
Windfeldes Bandelow an die Regionale Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim zu stellen, zugestimmt.
Ein Antrag auf Erweiterung des Windfeldes Bandelow wird
bei der Regionalen Planungsgemeinschaft gestellt, sagt
Herr Mandelkow. Dieser Antrag wird derzeit noch bearbeitet.
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt den Abschluss eines städtebaulichen Vertrages
zum Windeignungsgebiet Bandelow mit der ARGE „Windland Bandelow“.
Frau Mandelkow nimmt wieder an der Sitzung teil.
10.	(BV-Nr.: 0286/12) Abgabe einer Stellungnahme als
Behörde und Träger öffentlicher Belange zur 2.
Änderung des Flächennutzungsplans Gollmitz, der
Gemeinde Nordwestuckermark und Bebauungsplan „Solarpark Kröchlendorff“
Die von der Gemeinde Uckerland wahrzunehmenden öffentlichen Belange werden von den o. g. Planungen nicht
11.	(BV-Nr.: 0282/12) Abschaltungen der Straßenbeleuchtung in den Sommermonaten in der Gemeinde Uckerland
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt, in der Zeit vom 02.05.2012 bis 08.08.2012 die
Straßenbeleuchtung während der Nachtstunden abzuschalten.
12.	(BV-Nr.: 0285/12) Stellungnahme zur Besetzung
einer Funktion im Vorstand des NUWA
Herr Heinemann beantragt das Rederecht für Herrn Lüthe
und lässt darüber abstimmen.
Herr Lüthe, Vorsitzender der Verbandsversammlung des
NUWA, stellt sich und den NUWA vor. Er erläutert die Zusammensetzung und die Aufgaben des NUWA.
Das Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit des
Landes Brandenburg bestimmt, dass der ehrenamtliche
Verbandsvorsteher eines Zweckverbandes, der Aufgaben
der Daseinsvorsorge wahrnimmt, nur aus dem Kreis der
gesetzlichen Vertreter der dem Verband angehörenden
Gemeinden zu wählen ist. Diese gesetzlichen Vertreter
sind die Amtsdirektoren und hauptamtlichen Bürgermeister.
Die Zielstellung ist es, einen neuen ehrenamtlichen Verbandsvorsteher aus der ländlichen Umgebung zu gewinnen.
Herr Lüthe erläutert, dass sich Frau Wernicke erst nach
mehreren Gesprächen unter den Hauptverwaltungsbeamten grundsätzlich dazu bereit erklärt hat, für das Amt des
Verbandsvorstehers zu kandidieren.
Frau Wernicke erläutert, dass die Gemeinde Uckerland
eine kleine Gemeinde im ländlichen Raum ist. Die zur Verfügung stehenden Personen für die Wahl zum ehrenamtlichen Vorstandsmitglied des NUWA sind begrenzt. Die
Verantwortung, die man mit dieser Aufgabe übernimmt und
der Arbeitsaufwand sind sehr hoch. Der ländliche Raum soll
sich jedoch selbst vertreten. Der Vorstand des NUWA hat
ihr seine Unterstützung zugesagt.
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland befürwortet die Bereitschaft von Frau Wernicke das Amt des
Verbandsvorstehers zu übernehmen.
13.	(Informationsvorlage: 0279/12) Herbstfest der Gemeinde Uckerland 2012
Herr Heinemann gibt einen Überblick über die Entwicklung
des Herbstfestes der Gemeinde Uckerland. Er merkt an,
dass in den letzten Jahren die Beteiligung der Bürger zu
dieser Veranstaltung immer geringer wurde. Er bittet die
Gemeindevertreter um neue Varianten zur Gestaltung des
Herbstfestes.
Herr Winter schlägt vor, dass der Kulturausschuss beauftragt wird, sich Gedanken zu dieser Problematik zu machen
und der Gemeindevertretung Vorschläge diesbezüglich
Herr Heinemann lässt über den Vorschlag von Herrn Winter,
den Kulturausschuss damit zu beauftragen, den Gemeindevertretern Vorschläge zu einem kulturellen Ereignis zu
erarbeiten, abstimmen.
anwesend ja
14.	Auswertung des Weihnachtsmarktes Wilsickow
Frau Freuck informiert, dass der Weihnachtsmarkt 2011 in
Wilsickow ein Erfolg war und eine hohe Akzeptanz bei den
Bürgern der Gemeinde Uckerland hat.
Für den Weihnachtsmarkt 2012 wird es organisatorische
Änderungen im Ablauf der Veranstaltung geben. Des Weiteren hat sich eine neue Initiativgruppe gebildet, bestehend
aus Herrn Sommer, Herrn Ringk, Frau von Holtzendorff
und Frau Freuck.
Frau Freuck wird sich schriftlich bei den noch nicht aufgeführten Sponsoren bedanken.
Die Gemeindevertreter diskutieren über die zukünftige
Ausgestaltung des Weihnachtsmarktes. Herr Heinemann
verweist diese Thematik an den Kulturausschuss.
15.	(BV-Nr. 0288/12) Eröffnungsbilanz zum 01.01.2011
der Gemeinde Uckerland
Frau Peters stellt die „Eröffnungsbilanz der Gemeinde
Uckerland zum 01.01.2011, die den Gemeindevertretern
vorliegt, sowie den „Prüfbericht 01/2012 des Rechnungsprüfungsamtes des Landkreises Uckermark“ vor. Sie erläutert alle Anfragen der Gemeindevertreter.
Die Gemeindevertretung beschließt die geprüfte Eröffnungsbilanz zum 01.01.2011 der Gemeinde Uckerland mit
ihren Anlagen gemäß § 85 Abs. 3 BbgKVerf.
Abschließend teilt Herr Heinemann mit, dass er bereits der
Gemeindeverwaltung für die hervorragend geleistete Arbeit
ein Lob ausgesprochen hat.
16.	Anfragen der Gemeindevertreter
1)	Herr Menke informiert, dass am 28.03.2012 eine Verbandsversammlung des Wasser- und Bodenverbandes
stattgefunden hat. Dabei wurde festgestellt, dass der
Verband sehr gut gewirtschaftet hat. Der vorgeschlagene Wasser- und Bodenverbandsbeitrag soll auf
7,60 €/ha bestehen bleiben.
2)	Bezugnehmend auf den in der 38. Gemeindevertretersitzung abgelehnten Beschluss zum Verkauf von
3)	4)	5)	6)	7)	Nr. 05/2012
Grundstücken im Ortsteil Wolfshagen teilt Herr Menke
mit, dass ein Sachbearbeiter des Wasser- und Bodenverbandes die Beschaffenheit und die Nutzung
dieser Flächen überprüfen und die Gemeinde darüber
Frau Freuck informiert über abgebrochene Kanten an
der Buswartehalle in Kutzerow und bittet um Reparatur.
Der Auftrag diesbezüglich wurde bereits erteilt, so Herr
Holzmeier.
Herr Menke verweist auf die abgebauten Müllkisten
und bittet um die Entfernung der noch vorhandenen
Eisenpfähle.
Frau Wernicke informiert auf Nachfrage des Herrn Winter, dass es keine neuen Erkenntnisse zum Fördermittelantrag für das Dorfgemeinschaftshaus Hetzdorf gibt.
Herr Ringk merkt an, dass beim Baumschnitt der Weg
vom Kriegerdenkmal bis zum See in Wolfshagen zerfahren und nicht ordentlich beräumt wurde. Er bittet
Auf Anfrage eines Bürgers möchte Herr Menke wissen,
ob in der Kita Jagow oder auch in den Kita’s Werbelow
und Gneisenau noch Kinder aufgenommen werden
können. Die Kapazität der Kita’s Jagow und Werbelow
sind derzeit ausgeschöpft, so Frau Wernicke.
Abwicklung der Tagesordnungspunkte des nicht
öffentlichen Teils der Sitzung
01.	Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über den nicht öffentlichen
Teil der Sitzung am 23.02.2012
die Niederschrift über den nicht öffentlichen Teil der Sitzung
am 23.02.2012.
02.	(BV-Nr.: 0280/12) Verkauf von Grundstücken in der
Herr Ringk widerspricht dem Verkauf des Grundstücks in
Kutzerow mit der Begründung, dass die Möglichkeit zur
Errichtung eines Festplatzes in der Nähe des Sportplatzes
und dem Dorfgemeinschaftshaus Kutzerow erhalten bleiben sollte.
Herr Heinemann lässt über den Antrag von Herrn Ringk,
über den Verkauf der Grundstücke und Gebäude getrennt
voneinander zu entscheiden, abstimmen.
Die Gemeindevertretung Uckerland beschließt in der Gemarkung Kutzerow ein Grundstück und Gebäude zu verkaufen.
Die Gemeindevertretung Uckerland beschließt in der Gemarkung Milow ein Grundstück zu verkaufen.
03.	(BV-Nr.: 283/12) Befristete Einstellung eines Gemeindearbeiters
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt einen Gemeindearbeiter befristet für 6 Monate
04.	Anfragen der Gemeindevertreter
Die Gemeindevertreter haben keine Anfragen.
06.	Informationen der Bürgermeisterin
07.Schließung der Sitzung
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung schließt die Sitzung um 22.22 Uhr.
Die Beschlussvorlagen und Informationsvorlagen der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung einschließlich
der dazugehörigen Anlagen und ihre Begründungen können zu den Sprechzeiten im Hauptamt, (Zimmer 15) der
Gemeinde Uckerland eingesehen werden.
05.	Informationen des Vorsitzenden der Gemeindevertretung
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung hat keine Informationen.
Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die Niederschrift der 40. Sitzung der
Uckerland, den 29.05.2012
Sitzungsdatum:	26.04.2012
Tagungsort:	Dorfgemeinschaftshaus, Kutzerow 1,
Beginn:	19.04 Uhr	Ende:	20.35 Uhr
anwesend:	Herr Herbert Heinemann, Herr Josef
Menke, Herr Herbert Schütt, Herr Henri
Wernicke, Herr Winfried Winter, Herr
Olaf Ringk, Herr Karl Kliewer, Frau Silke
Mandelkow, Frau Evelin Freuck
entschuldigt:	Frau Christine Wernicke, Herr HansWerner Brandau, Herr Friedhelm Rogasch, Herr Lothar Holzmeier
Sitzung am 29.03.2012
1)	In Auswertung an die Diskussion stellt Herr Heinemann
fest, dass zur Klärung des Sachverhaltes ein Termin zur
Anhörung des Sitzungsmitschnittes vereinbart werde.
Zu allen weiteren Tagesordnungspunkten der Niederschrift über den öffentlichen Teil der Sitzung am 29.03.12
hat die Gemeindevertretung keine Einwendungen.
1)	Herr Heinemann beantragt die Erweiterung der Tagesordnung im öffentlichen Teil um die Beschlussvorlage
00296/12 (Überplanmäßige Ausgabe für das Investitionsvorhaben Fernwärmenetz Nechlin).
2)	Des Weiteren bittet er um die Hinzufügung der Beschlussvorlage 0297/12 (Außerplanmäßige Ausgabe
für den Kauf eines Jugendfeuerwehrfahrzeuges) in
den öffentlichen Teil der Sitzung.
Herr Heinemann schlägt vor, die Beschlussvorlage
0296/12 im TOP 09 und die Beschlussvorlage 0297/12
im TOP 10 des öffentlichen Teils der Sitzung zu behandeln.
Er lässt über diese Änderungsanträge zur Tagesordnung abstimmen.
1)	Herr Trester macht im Namen des Vereines „Nechliner Signale e. V.“ den Vorschlag, das Herbstfest der
Gemeinde Uckerland in Nechlin zu gestalten. Unter
anderem sollen Betriebe sowie Vereine der Gemeinde
die Möglichkeit bekommen, sich dort vorzustellen und
1)	Frau Beye informiert, stellvertretend für die Bürgermeisterin, dass der Gemeindeverwaltung folgende
städtebauliche Verträge zur Bearbeitung vorliegen:
1.	Firma e.n.o. Energy	–	Windeignungsgebiet
2.	Firma UKA	–	Windeignungsgebiete
Wilsickow und Nechlin.
2)	Der Gemeindeverwaltung wurde mitgeteilt, dass Frau
Großmann-Pally, zum Erhalt der Pflasterstraße zwischen Wolfshagen und Amalienhof, ein Antrag auf Eintragung in die Denkmalliste an das Brandenburgische
Amt für Denkmalpflege gestellt hat. Des Weiteren ist
in der Verwaltung ein Antrag zum Ausbau dieser Gemeindestraße von Bürgern eingegangen. Beiden Unterlagen lag eine Unterschriftensammlung bei.
3)	Frau Beye berichtet über die Veranstaltung des Regionalen Beschäftigungsbündnisses. Zukünftig werden
die Maßnahmen „Arbeit für Brandenburg“ wegfallen
und stattdessen Maßnahmeteilnehmer gefördert.
4)	In Zeitungsartikeln und Informationsmaterialien macht
die Firma Enertrag AG auf ihren „Windkraftbonus“ aufmerksam.
5)	Die Telekom teilte am 23.04.2012 mit, dass, im Rahmen des bestehenden Kooperationsvertrages, der
Breitbandausbau in Bandelow zum 04.04.2012 abgeschlossen wurde.
1)	Herr Heinemann informiert über den Besuch des Ministerpräsidenten Herrn Matthias Platzeck in der Gemeinde Uckerland.
2)	Aus der Presse konnte man entnehmen, dass bei den
Wettkämpfen der Jugendfeuerwehren in Meichow die
Jugendfeuerwehr der Gemeinde Uckerland sehr gut
abgeschnitten hat. Er spricht einen Dank an die Jugendwarte für die geleistete Arbeit aus.
3)	Am 16.06.2012 findet der Feuerwehrausscheid der
Gemeinde Uckerland in Wolfshagen statt. Herr Heinemann bittet um Mithilfe der Gemeindevertreter oder
Ortsbeiräte am Grill.
4)	Die nächste Gemeindevertretersitzung findet am
24.05.2012, um 19.00 Uhr, in Trebenow statt.
07.	(BV-Nr.: 0291/12) Abgabe einer Stellungnahme
als Behörde und Träger öffentlicher Belange zum
vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 1 der Gemeinde Nordwestuckermark
Die von der Gemeinde Uckerland wahrzunehmenden öffentlicher Belange werden von den o. g. Planungen nicht
08.	Dorfteich Bandelow
Frau Beye informiert, dass die Gemeinde Uckerland für die
Sanierung und Entschlammung des Dorfteiches Bandelow
ein Fördermittelantrag gestellt hatte. Der Gemeindeverwaltung liegt ein Schreiben vom 14.12.2011 vom Amt für
Kreisentwicklung vor, in dem mitgeteilt wird, dass die Kreisverwaltung Uckermark die genannte Förderungsmaßnahme
derzeit nicht befürworten kann.
Im Ergebnis der Diskussion wird der Gemeindeverwaltung
der Auftrag erteilt, zu ermitteln, was für ein Gutachten für
die Sanierung des Dorfteiches Bandelow erforderlich ist und
welche Kosten der Gemeinde dadurch entstehen.
09.	(BV-Nr.: 0296/12) Überplanmäßige Ausgabe für das
Investitionsvorhaben Fernwärmenetz Nechlin
Frau Beye erklärt, dass eine aktuellen Kostenschätzung für
das Fernwärmenetz Nechlin erarbeitet wurde.
Nach eingehender Diskussion fassen die Gemeindevertreter folgenden Beschluss:
Die Gemeindevertretung beschließt eine überplanmäßige
Ausgabe in Höhe von 29.800 EUR für das Investitionsvorhaben Fernwärmenetz Nechlin (HHST 53101/78520000).
10.	(BV-Nr.: 0297/12) Außerplanmäßige Ausgabe für
den Kauf eines Jugendfeuerwehrfahrzeuges
Herr Heinemann erläutert, dass die Gemeinde für den
Transport der Mitglieder der Jugendfeuerwehr Uckerland ein
Feuerwehrfahrzeug kaufen möchte. Die Finanzierung ist zu
100 % aus Drittmitteln durch Sponsoringzusagen möglich.
Die Gemeindevertretung beschließt eine außerplanmäßige
Ausgabe für den Kauf eines Jugendfeuerwehrfahrzeuges in
Höhe von 21.000 EUR (HHST 12601/78310000).
11.	Anfragen der Gemeindevertreter
1)	Herr Wernicke erinnert an die vor längerer Zeit beantragten Reparaturen der Straßenbeleuchtung in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde und bemängelt
die noch nicht erfolgte Durchführung.
2)	Herr Ringk merkt an, dass der Weg um den See in
Wolfshagen noch nicht komplett wieder hergestellt worden ist. Er macht den Vorschlag, den Eigentümer des
Waldes, anhand eines Anschreiben, auf diese Situation
hinzuweisen mit der Bitte um Abhilfe.
3)	Herr Winter bittet um Mitteilung des Reparaturstandes
der Straßenbeleuchtung bis zur nächsten Gemeindevertretersitzung.
Teil der Sitzung am 29.03.2012
am 29.03.2012.
02.	(BV-Nr.: 0295/12) Einstellung eines Auszubildenden
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt, eine Auszubildende im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte zum Ausbildungsbeginn 01.08.2012
03.	(BV-Nr.: 289/12) Grundstücksverkauf im OT Nechlin
Herr Trester berichtet über die Zustimmung des Ortsbeirates Nechlin zum Verkauf des Grundstückes.
Die Gemeindevertretung Uckerland beschließt das Grundstück in der Gemarkung Nechlin zu verkaufen.
04.	(BV-Nr.: 290/12) Grundstücksverkauf im OT Wolfshagen
Der Ortsbeirat Wolfshagen stimmt dem Grundstücksverkauf
zu, informiert Herr Kliewer.
Herr Heinemann lässt über den Antrag von Herrn Werni-
cke, über die Vertagung der Beschlussvorlage zum Grundstücksverkauf im OT Wolfshagen auf die nächste Gemeindevertretersitzung am 24.04.2012 abstimmen.
05.	Anfragen der Gemeindevertreter
08.	Schließung der Sitzung
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung schließt die Sitzung um 20.35 Uhr.
07.	Informationen der Bürgermeisterin
Die stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Beye, hat keine
Bekanntmachung der Beschlüsse der Ortsbeiräte
nach § 46 Abs. 5 und § 39 Abs. 3 BbgKVerf
Folgende Ortsbeiräte haben getagt:
Ortsbeirat Wismar	Sitzung am:	09.05.2012
Die Niederschriften, Beschlussvorlagen und Informationsvorlagen der öffentlichen Sitzungen der Ortsbeiräte einschließlich der dazugehörigen Anlagen und Begründungen
können zu den Sprechzeiten im Hauptamt, (Zimmer 15) der
Uckerland, den 14.06.2012
Impressum Amtlicher Teil
Amtsblatt für die Gemeinde Uckerland
mit den Ortsteilen Fahrenholz, Güterberg, Hetzdorf, Jagow, Lübbenow, Milow, Nechlin,
Trebenow, Wilsickow, Wismar, Wolfshagen
Das Amtsblatt wird im Bereich der Gemeinde achtmal im Jahr kostenlos an alle Haushalte
verteilt. Der Bezugspreis für Abbonnenten beträgt jährlich 8,- e + Porto.
Herausgeber und verantwortlich für Inhalt der amtlichen Mitteilungen:
Gemeinde Uckerland, Die Bürgermeisterin, Lübbenow, Hauptstraße 35, 17337 Uckerland, Tel.: (03 97 45) 86 10, Fax: (03 97 45) 86 155
www.uckerland.de • E-Mail: Gemeinde-Uckerland@t-online.de (Ein elektronischer
Rechtsverkehr wird nicht ermöglicht.)
Herstellungsleitung und Redaktion:
Schibri-Verlag, Verlagssitz: Milow 60, 17337 Uckerland
Postanschrift: Schibri-Verlag, Am Markt 22, 17335 Strasburg
Tel.: (03 97 53) 22 757, Fax: 22 583, Internet: www.schibri.de, E-Mail: camin@schibri.de
-	Gemeinde Uckerland, Lübbenow, Hauptstraße 35, 17337 Uckerland
-	Abonnements: Schibri-Verlag, Milow 60, 17337 Uckerland
Nächste Ausgabe Nr. 06/12
Anzeigenschluss: 08.08.2012
Redaktionsschluss: 30.07.2012
Öffnungszeiten (Gemeindeverwaltung Uckerland)
Mo.: 08.30–11.30 Uhr
Di.: 08.30–11.30 Uhr und 12.30–17.30 Uhr
Mi.:	geschlossen
Do.:	08.30–11.30 Uhr und 12.30–15.00 Uhr
Fr.:	08.30–11.30 Uhr
Kontakt:	Gemeinde Uckerland, Lübbenow,
Hauptstr. 35, 17337 Uckerland,
Tel.: 039745-86 10
E-Mail: gemeinde-uckerland@t-online.de
Beschriftung von Briefkästen
Um unseren Zustellern und den Briefträgern die Arbeit zu
erleichtern, bitten wir die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Uckerland darum, ihre Briefkästen zu
beschriften. Sie erleichtern unseren Zustellern und den
Briefträgern die Arbeit und stellen sicher, dass Ihnen das
Amtsblatt, Post usw. zuverlässig zugestellt werden kann.
Aber nicht nur, dass Ihr Zusteller Ihnen die Post, Zeitung
usw. nicht ordentlich zustellen kann, noch wichtiger ist
die deutlich lesbare Beschriftung für den Rettungsdienst!
Anfahrtszeiten bei Notfalleinsätzen können sich durch
fehlende oder schlechte Kennzeichnung und Beschriftung verzögern.
19. Ausscheid der Gemeindefeuerwehr Uckerland in Wolfshagen
Mit dem traditionellen Ummarsch der Ortsfeuerwehren der
Gemeinde Uckerland wurde auch der diesjährige Ausscheid
am Sonnabend, den 16.06.2012 erstmalig in Wolfshagen
Die Bürgermeisterin Christine Wernicke, der Gemeindebrandmeister Dirk Schmidt und der Jugendwart Martin Mandelkow begrüßten die Ortswehren, die Jugendfeuerwehr
und Gäste und bedankten sich recht herzlich bei den Sponsoren, die zur Gestaltung des Tages mit beigetragen haben.
Die Ortswehren und die Jugendfeuerwehr waren zur Eröffnung
Die Ortswehren fanden auch in diesem Jahr sehr gute
Wettkampfbedingungen vor. Die Kameraden der Ortswehr
Wolfshagen sowie die freiwilligen Helfer hatten den Wettkampfplatz im Park in Wolfshagen sehr gut vorbereitet,
sodass ein zügiger Ablauf gewährleistet war.
Die aktiven Kameraden und die Mitglieder der Jugendfeuerwehr
beim Ummarsch.
Alle Teilnehmer waren mit vollem Elan dabei und gaben
ihr Bestes um am Ende des Wettkampfes auf die vorderen
Plätze zu gelangen.
Stefan Path, Danilo Wichmann, Reimo Steinberg
aus der Ortswehr Wilsickow beim Löschangriff.
Die Auswertung der Wettkämpfe der Ortswehren ergab
folgende Reihenfolge in der Platzierung nach Punkten:
Der Ausscheid wurde durch den Gemeindebrandmeister Dirk Schmidt, den Jugendwart Martin Mandelkow und die Bürgermeisterin
Christine Wernicke eröffnet.
In diesem Jahr gingen alle 10 Ortswehren an den Start.
Auch unsere Mitglieder der Jugendfeuerwehr traten mit 8
Mannschaften und insgesamt 54 Kindern und Jugendlichen
Wolfshagen 10, Hetzdorf 9, Nechlin 8, Güterberg 7, Wismar
6, Wilsickow 5, Jagow 4, Bandelow 3, Milow 2, Trebenow 1
Wolfshagen 10, Nechlin 9, Wismar 8, Jagow 7, Wilsickow 6,
Milow 5, Güterberg 5, Trebenow 4, Hetzdorf 3, Bandelow 2
Güterberg 10, Wolfshagen 9, Hetzdorf 8, Jagow 7, Wilsickow 6, Milow 5, Nechlin 4, Wismar 3, Bandelow 2, Trebenow 1,
In der Gesamtwertung lag die Gastgebende Ortswehr
Wolfshagen mit 29 Punkten vor der Ortswehr Güterberg mit
22 Punkten und der Ortswehr Nechlin mit 21 Punkten vorn.
In der weiteren Platzierung folgten die Ortswehren Hetzdorf mit 20 Punkten, Jagow mit 18 Punkten, Wismar und
Wilsickow mit je 17 Punkten, Milow mit 12, Bandelow mit
7 und Trebenow mit 6 Punkten. Die Ortswehr Lübbenow
nahm nicht teil. Bei einer Punktgleichheit zählt die bessere
Zeit beim Löschangriff.
Somit ging der Wanderpokal an die Kameraden der Gastgebenden Ortswehr Wolfshagen.
Die 9 teilnehmenden Mannschaften der Jugendfeuerwehr
Hetzdorf 1	Jennifer Gerasch, Dave Eichenlaub, Linda
Bethke, John Kloke, Alexander Worms, FelixRalf Nimtz, David Keller,
Bandelow	Antonia Brüssow, Julian Metzlaff, Maximilian
Mandelkow, Nele Jagoda, Matthis Mandelkow,
Ronja Rabe, Jannis Kipka
Güterberg	Milena Schimske, Nicole Schmidt, Maria
Kranz, Jessica Eydner, Laura Sommer, Kris
Myslowski, Florian Pagel, Max Benedix,
Nechlin 1	John Eric Clasen, Alice Brauer, Florian Thun,
Milan Wolf, Eric Kaschube, Chantal Kerscheck, Letizia Wolf,
Wismar	Tom Hauschild, Juliane Rahden, Mario Mesin,
Linda Oeser, Toni Bleihöfer,
Hetzdorf 2	Michelle Schmidt, Alexander Gerth, Leon
Abendroth, Philipp Nimtz, Phillip Simon, Sven
Wollin, Moritz Moll,
Milow	Max Michaelis, John F. Gehle, Lucas Geier,
Celine Schulz, Florian Thun
Nechlin 2	Chantale Kerscheck, Lea Horn, Letizia Wolf,
Jan Wenzel, Paula Wenzel, Eric Kaschube,
Florian Thun
Die Wettkämpfe der Jugendfeuerwehr setzen sich ebenfalls
aus den Disziplinen Löschangriff, Stafette und Knotenbinden zusammen.
Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, mit welchem
Ehrgeiz und Elan die Kinder an den Start gehen, wie groß
aber auch die Entäuschung ist, wenn nicht die erhoffte Zeit
erreicht wurde.	Celine Schulz und Lukas Geier von der Jugendfeuerwehr Milow.
Die Gesamtwertung bei der Jugendfeuerwehr ergab folgende Platzierung:
Platz 1	Platz 2	Platz 3	Platz 4	Platz 5	Platz 6	Platz 7	Platz 8	Hetzdorf 1
Nechlin 1
Nechlin 2
Den Wanderpokal der Bürgermeisterin für die Jugendfeuerwehr konnte die Mannschaft Hetzdorf 1 mit nach Hause
Lea Horn, Letitia Wolf, John-Florian Gehle, Michelle Schmidt,
Juliane Rahden, Alice Brauer, Milena Schimske, Julian Metzlaff,
Für das leibliche Wohl sorgten die Kameraden der Ortswehr Dedelow mit ihrer Gulaschkanone. Es gab leckere
Erbsensuppe. Für die Getränke sorgte die Einkaufsquelle
Gest aus Wolfshagen.
Die Gemeindevertreter Silke Mandelkow, Herbert Heinemann, Henri Wernicke und Hans-Werner Brandau grillten
für die Jugendfeuerwehr. Sie konnten 435,00 € einnehmen.
Henri Wernicke, Hans-Werner Brandau, Herbert Heinemann
An dieser Stelle ihnen und allen anderen Helfern vielen
Wir danken unseren Sponsoren: IFE Eriksen AG, Regionalbüro Brandenburg Prenzlau, OMNIS-Hospitalbedarf-Vertriebs
GmbH Hamburg, Windpark Wilsickow GmbH & Co. KG Löhne, Agrargenossenschaft e.G. Wilsickow-Milow Wilsickow,
Frau Dr. Cornelia Schuart Kutzerow, Fulbrecht/Steinberg/
Sproßmann GbR Trebenow, Pflanzenbau-Hof Fichtner GbR
Kleisthöhe, Mineralölhandel Glaser GmbH Prenzlau, E.ON
edis AG Fürstenwalde, Gärtnerei Graunke Hetzdorf, Landwirtschaftbetrieb Carsten Rabe Bandelow, Milchviehbetrieb
Wolters GmbH Bandelow, Hüllinghorst Maschinenhandel
GmbH & CO. KG Prenzlau, Handels- und Servicebetrieb
Müller/Laas GmbH Woldegk, Firma Thomas Steinberg Milow,
Straßen- & Winterdienst Service Susanne Collier Brüssow,
Elektro Gottschalk GmbH Prenzlau, Heizungsbau Freitag
Woldegk, Gebäudeservice Zabel Strasburg, Großmann
Baustoffhandel u. Transporte GmbH Fahrenholz, Landwirtschaftsbetrieb Christine Großmann Lübbenow, Gut Werbelow
GbR Werbelow, Wolfgang und Martin Mandelkow Bandelow,
Agrar Westerbeek GmbH Wilsickow, Haustechnik GmbH
Strasburg, Heinfried Sommer Fliesenleger Carolinenthal,
ABS Allround-Betreuungsservice Kerstin Schmidt Wismar,
Landwirtschaftsbetrieb Dörk GbR Lübbenow, Landwirt Henry
Eichel Bandelow, Raiffeisenhandelsgesellschaft Strasburg
m.b.H. Strasburg, Lothar Krause Heizungs & Sanitärinstallation Strasburg, Einkaufsquelle Gest aus Wolfshagen, Landwirtschaftsbetrieb Vahle aus Wolfshagen.
Schmidt, SB
Kindertag einmal anders in Gneisenauer Kita
Am 01.06.2012 machten sich die 3–6Jährigen Kinder der
Kita „Regenbogen“ Gneisenau auf die Reise ins Kino nach
Nach einem langen Fußmarsch bis zur Bushaltestelle nach
Schlepkow, bei dem uns der kalte Wind kräftig um die Nase
pfiff, saßen alle Kinder vergnügt und erwartungsvoll im Bus
nach Prenzlau. Die Fahrt über die vielen Dörfer verging
wie im Fluge und schon bald erreichten wir die Stadt. Für
viele Kinder war die gemeinsame Fahrt in einem großen
Bus schon aufregend.
Schnell legten wir den kleinen Fußweg zum Kino zurück
und stärkten uns mit Getränken und Äpfeln, bevor es endlich in den Kinosaal ging.
Einige Kinder waren das erste Mal im Kino und staunten
über die vielen Sitze und den großen „Fernseher“.
Gemeinsam verfolgten wir dann die Abenteuer von Bibi
Nach dem Film schenkte der Kinochef uns noch ein Plakat
von Bibi und machte ein Foto mit uns. Hier auch nochmal
ein Dankeschön an das Kinoteam, das uns Sonderzeiten
ermöglichte, damit wir die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen konnten.
In Schlepkow wieder angekommen, gingen wir zum Essen
in den Imbiss zu Frau Abel. Dort gab es Pommes, Würstchen, Eis und Süßes.
Auf dem Rückmarsch in die Kita wurden unsere Beine ganz
schön müde, aber alle haben es geschafft.
So eine Kinofahrt mit allen Kindern ist einfach toll.
Die Hortkinder sollten am Nachmittag auch in diesen Genuss kommen.
Auch sie hatten sichtlich Spaß am gemeinsamen Ausflug
zum Kindertag.
Nur die ganz kleinen Kinder (0–3) blieben an diesem Tag
in der Kita und feierten dort. Frau Kieckbusch versorgte sie
mit einem Obstkorb, Süßigkeiten und bunten Luftballons.
Vielen Dank dafür. Auch ihr seit bald groß.
Unser Ausflug nach Prenzlau wurde möglich, durch die
Spende der Waldgemeinschaft. Frau Gerasch sponserte
ebenfalls einen großen Berg Süßigkeiten und Herr Vahle
überraschte die Kinder wieder mit leckeren Milchprodukten.
Allen nochmals ein herzliches Dankeschön, auch den Muttis
und Omis die uns zur Fahrt begleitet haben!
Es fliegt ein bunter Schmetterling
Dylan Ritzky, 6 Jahre
Die Kinder und Erzieherinnen der Kita Regenbogen
Lilli Majewski, 4 Jahre
Kita „Uckerlandspatzen“
Im Büro, da gibt es viel zu schreiben,
muss oft am Computer sitzen bleiben.
Hier gibt es Stempel und auch eine Kasse,
den Pokal, den fanden wir natürlich Klasse.
Auch viele Schlüssel, die sind in einem Kasten,
Akten und ein Buch mit Terminen,
die darf man nicht verpassen.
Ob Traktor, Mähdrescher oder Truck,
ein Schlosser viel zu reparieren hat,
muss Bremsen, Schrauben, Reifen prüfen
bohren, schweißen und auch nieten.
Er hat ölige und schmutzige Sachen,
wenn alles läuft, kann er erst Feierabend machen.
Blumen, Bäumchen, Kräuterstauden,
kann man hier im Grünmarkt kaufen.
Will man zum Geburtstag gehen,
gibt es Sträuße wunderschön.
Auch Harken, Töpfe, die man braucht,
sogar einen Gartenschlauch.
Braucht man noch Tipps für seinen Garten,
wird man hier sehr gut beraten.
Bei den „Uckerlandspatzen“ regieren die Piraten
Am 1. Juni zum Kindertag wimmelte es bei den „Uckerlandspatzen“ nur so von Piraten, denn hier war ein Fest
Ob beim Piratenschmaus, beim Tanzen und bei Wettspielen, alle hatten gute Laune.
Die großen Piraten machten sich auf den Weg und suchten
einen Schatz, aber vorher musste noch die Schatzkarte
Als dann endlich die Schatzkiste hinter einem Strauch unter
viel Holz gefunden wurde, waren tatsächlich Goldtaler darin.
Die kleinen Piraten fanden ihren Schatz auf dem Spielplatz
und waren genauso stolz darauf.
Müde und geschafft fielen alle Piraten am Mittag ins Bett
oder ruhten sich im Hort aus, denn am Nachmittag war
noch der „Tag der offenen Tür“, auf den sich alle Kinder mit
Liedern, Gedichten und Tänzen lange vorbereitet hatten.
Unser Programm sollte allen Gästen zeigen, was man so
in der Kita lernt. Bei Kaffee, Kuchen und interessanten
Gesprächen klang unser Kindertag aus.
Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, diesen
Tag so schön zu gestalten.
-	der Ortsbeitrat Trebenow
-	der Ortsbeirat Milow
-	der Ortsbeirat Nechlin und der Dorfverein „Nechliner
Signale“
-	Frisörstützpunkt Sproßmann in Werbelow
-	die Mandelkow GbR Bandelow
-	die Firma Enertrag
-	die Bauernkäserei Wolters GmbH in Bandelow
-	Frau Clasen
Martina Dolgner
Amtsblatt der Gemeinde Uckerland • Serviceteil:
Ein Special des Schibri-Verlages
der Schibri-Verlag hat für den Leser unserer Region nach praktischen
und zeitgemäßen Tipps von Fachleuten gefragt, die vor Ort aktiv
und somit schnell und flexibel für Sie erreichbar sind. Sie erhalten
neben den Inseraten eine Fülle von Informationen zu den Trends
dieses Frühjahrs, zu neuen Angeboten und Ratschlägen, was den
sprichwörtlichen Tapetenwechsel angeht – drinnen wie draußen.
Der Immobilien-Service der Sparkasse hat festgestellt, dass sich der Immobilienmarkt deutlich in einer Umbruchphase befindet.
Kunden, die ein Haus suchen, achten vermehrt auf die Verbrauchskosten der Immobilie. Diese werden immer stärker zum Entscheidungskriterium für den Hauskauf. Jeder Hausverkäufer, der ein halbwegs gutes
Haus besitzt, sollte deshalb vor dem Verkauf einen Energiepass erstellen lassen. Eigentlich ist er schon lange Pflicht. Da er aber etwas kostet,
wird er oft umgangen. Hier wird am falschen Ende gespart, zeigt der
Pass doch meistens, dass sich der Energiewert des Hauses im grünen
Bereich befindet. Hilfreich ist es weiterhin, einen Fachmann, zum Beispiel einen Gutachter zu Rate zu ziehen. Er kennt den Markt und weiß,
wie viel man aktuell für Immobilien verlangen kann. Im Allgemeinen hat
man nur ein Haus. Da ist für Experimente kein Platz. Ein zu hoher Preis
führt dazu, dass das Haus ein schwer verkaufbarer Ladenhüter wird.
Ist der Entschluss zum Hausverkauf nun endgültig gefasst, heißt es Abschied nehmen. Tun Sie noch einmal etwas Gutes für das Haus. Auch
wenn der neue Eigentümer alles farblich anders gestaltet, gönnen Sie
Ihrem Haus etwas frische Farbe, räumen Sie auf und lassen Sie sich
gegebenenfalls beraten, was im Haus bleiben soll und was Sie gleich
rausnehmen. Erfahrungsgemäß ist eine Immobilie, die eingerichtet ist,
ansprechender als ein ganz leeres Haus. Das gilt sogar bei alter Einrichtung. Natürlich sind noch einige weitere, wichtige Dinge zu beachten.
Hier kann Ihnen sicher auch der Makler Ihres Vertrauens weiter helfen.
Die Sparkassen verfügen zum Beispiel über ein ganzes Netz mit bundesweiten Hauskäufern.
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Unfall von Japan hat die deutsche Politik den Ausstieg aus der Atomkraft sowie den Ausbau von erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien beschlossen.
Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist eine Effizienz-Technologie mit
besonders großem Potenzial, da bei ihr die mit der Stromerzeugung
anfallende Wärme sinnvoll genutzt wird. Gegenüber der herkömmlichen getrennten Strom- und Wärmeerzeugung (Strom aus zentralem
Kraftwerk, Wärme aus dem Heizungskeller) reduzieren erdgasbetriebene KWK-Systeme den Primärenergieverbrauch um bis zu 25 Prozent
und die CO2-Emissionen um rund ein Drittel.
Eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb von
KWK-Systemen sind möglichst lange Laufzeiten. Aus diesem Grund
wurden Blockheizkraftwerke bislang vorwiegend in Objekten mit
einem hohen, ganzjährigen Strom- und Wärmebedarf eingesetzt –
zum Beispiel in Krankenhäusern, Gewerbe- oder Industriebetrieben.
Mit dem innovativen Vitotwin 300-W bietet Viessmann ein kompaktes Mikro-KWK-System, das diese Effizienz-Technologie auch in
Ein- und Zweifamilienhäusern nutzbar macht.
Um eine hohe Auslastung über das ganze Jahr zu gewährleisten, müssen Mikro-KWK-Systeme so ausgelegt werden, dass sie den Grundbedarf an Wärme decken. Dazu wird im Viessmann Vitotwin 300-W ein
Stirling-Motor eingesetzt, der im Gegensatz zu einem konventionellen
Ottomotor nicht gewartet werden muss. Die Abwärme des Motors
reicht aus, um die Wohnraumbeheizung und die Warmwasserbereitung fast vollständig zu übernehmen. Nur an besonders kalten Wintertagen und für die schnelle Warmwasserbereitung schaltet sich das
integrierte Gas-Brennwertgerät automatisch zu.
Der mit Hilfe des Stirling-Motors erzeugte Strom kann im Haus verbraucht werden. Entsprechend verringert sich der Strombezug vom
Energieversorger. Produziert das Mikro-KWK mehr Strom, als gerade benötigt wird, wird dieser in das öffentliche Netz eingespeist und
mit derzeit etwa 10 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Dadurch und
durch die hohe Auslastung der Anlagen rechnet sich die Anschaffung
eines innovativen Viessmann Vitotwin 300-W bereits nach wenigen
Der Klimaschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen zählen zu den zentralen Herausforderungen
unserer Zeit. Nach den Unruhen in Nordafrika und dem Atomreaktor-
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Auch im 15. Jahr unseres Bestehens, konnten wir uns auf unsere treue Kundschaft
aus dem Raum Strasburg/Uckerland verlassen. Viele von ihnen sind Stammkunden geworden und empfehlen uns sogar
innerhalb ihrer Familie, oder an Bekannte
weiter. Ohne Sie, als zufriedener Kunde,
wäre die ohnehin nicht leichte Situa­
viel schwerer zu meistern. Vielen Dank deshalb auf diesem Wege an alle Kunden und
einen ganz besonderen an die Pasewalker.
Ihr Polster Center Giese
Energie- und Wärmeservice – Elektroinstallation
Ausgezeichnet mit dem renommierten
„Good Design Award“: das innovative BuschComfortPanel® von Busch-Jaeger.
Mit der Option, LAN- bzw. WLAN-basierte Anwendungen aus den Bereichen Home-Entertainment und Kommunikation anzuzeigen und zu
steuern, wird das Busch-ComfortPanel® zur intelligenten Ergänzung des privaten Internet-PCs
– und kann diesen teilweise sogar ersetzen. Damit verfügen die Bewohner nicht nur über eine zentrale Steuereinheit für die gesamte Gebäudesystemtechnik, sondern gleichzeitig über
eine intuitiv bedienbare Kommunikationszentrale. Zusätzlich ist die Vernetzung der Haustechnik mit der Unterhaltungselektronik Teil der
schier unbegrenzten Möglichkeiten der Neuent-
wicklung von Busch-Jaeger. Die unterschiedlichen Schalt- und Steuerungsfunktionen sind beim Busch-ComfortPanel® auf übersichtlichen
Bedienseiten aufrufbar und umfassen alle Bereiche des „intelligenten
Wohnens“ – von der Heizung und Klimatisierung über die Lichtregelung
bis hin zu Stör- und Alarmmeldungen. Bei der Darstellung der Schaltund Steuerungsfunktionen begeistert ein hochauflösender 9“-TFTFarbbildschirm im 16:9-Format. Abgebildet werden auf dem Touchscreen
zum Beispiel die Raumstrukturen eines Hauses über Grundrisse oder Hintergrundbilder der Räume mit integrierten Bedien- oder mit klassischen
Schaltflächen. Alle Bedienelemente sind Teil eines intuitiven Bedienkonzepts, mit dem sich der Nutzer in jeder Umgebung sofort zurechtfindet.
Basis ist eine konsequente Farborientierung, die einer Funktion – z. B.
Beleuchtung, Jalousie, Heizung oder auch der Lichtszene – eine Farbe
zuordnet. Für alle Funktionen aus dem Bereich der Beleuchtung steht
die Farbe Gelb (Symbol für Sonne und Helligkeit), der Bereich Heizung
ist Orange (für Wärme und Wohlbehagen) gekennzeichnet und für die
Jalousiesteuerung steht Blau (als Symbol für Kühle und die Farbe des
Himmels). Violett bzw. Magenta als Farbe der Extravaganz oder auch
des Theaters und der Inszenierung markiert eine Lichtszene.
Nähere Informationen auch unter: www.BUSCH-JAEGER.de bzw. befragen Sie ihren Fachhändler vor Ort wie z. B. Schmidt Elek­trotechnik
aus Strasburg (siehe Inserat).
Yoga im Garten? Rasenmäher als
Der Garten am Grundstück wird immer mehr
zur Wohlfühloase des Eigentümers. Längst
sind reine Nutzpflanzennutzung passé und
auf die Gestaltung und Pflege mit soliden
und hochwertigen Geräten vom Fachhändler ein Muss. Ob Yoga im Freien, ausgelassene Grillabende oder ein entspanntes Sonnenbad, meterhohes Unkraut oder verwilderte
Hecken stören das Ambiente empfindlich.
Preisgünstige, leicht zu bedienende aber qualitative Technik bietet dazu die Firma Gartenund Forsttechnik Aßmann an: Motorisierte
Garten- und Forstgeräte der Marken „Herkules“ und „Hitachi“, ihre Angebotspalette
reicht dabei von der einfachen und unverwüstlichen Heckenschere über den Mähbalken bis
zum Holzspalter. Der Rasenmäher bei Cornelia
Aßmann kann auch häckseln, mulchen oder
Laub einsammeln und zerkleinern. Motorsensen machen dort weiter, wo Rasenmäher und
Rasentraktoren zu unbeweglich werden.
Auch ihr Reparaturservice wird geschätzt incl. eines Schärfdienstes für alle Messer, Mähbalken, Sägeketten etc. Die Chefin schickt
ihre Mitarbeiter regelmäßig zu Weiterbildungen, wenn neue Geräte auf den Markt kommen oder im Service sich neue Technologien
ankündigen. Im Juni 2001 eröffnete Cornelia Aßmann das Geschäft mit Motorrädern
und Zubehör. Ab 2002 kam die Gartentechnik dazu. Heute sind sechs Beschäftigte bei
ihr in der Torgelower Straße tätig.
Die Modelle CG22
die perfekte Einstiegsklasse mit attraktivem
Preis-Leistungs-Verhältnis • kein Verzicht auf
Pure-Fire oder S-Start • auch die kleinsten Trimmer und Sensen von Hitachi mit hochwertigen, umweltfreundlichen Motoren und einfacher Bedienung
Hitachi CG40-Modelle
Funktionsumfang genügt sogar professionellen
Ansprüchen ebenso wie dem Privatgebrauch •
Antivi­brations-System sorgt für ein ermüdungsfreies und bequemes Arbeiten.
Helfer in allen technischen Notlagen: Burghard Hermenau aus dem Werkstattbereich,
Foto: Nau.
Von Frühjahr bis Herbst:
Ganzjährige Farbenpracht im Garten
Knallgelb leuchtende Blüten, zart schimmerndes Rosé, karminrote Blätter – im Idealfall ist der Garten das ganze Jahr über eine blühende Oase des Wohlbefindens.
Damit aber auch tatsächlich immer einige Farbtupfer das Auge erfreuen, sollten sich Hobbygärtner bei der Gartengestaltung einige
Gedanken machen. Bei der Gestaltung des eigenen Gartens sind
mehrere Faktoren zu beachten. Zunächst einmal muss man sich
Sommerzeit = Pflanzzeit
Besuchen Sie uns und lassen Sie sich individuell für Ihren Hof
und Garten beraten.
überlegen, welche Bedingungen im eigenen Garten vorherrschen.
Wenn alle Bedingungen und Einflüsse beachtet und berücksichtigt
wurden, können Sie sich das ganze Jahr über an Ihrem Garten oder
Hof erfreuen.
50 Jahre Firma H.-J. Klimaschewski
Mit Übernahme der Firma Wähner, im Jahr 1962, gründete H.-J.
Klimaschewski sein Unternehmen und erfüllte sich damit seinen
Berufswunsch. Die Firma erlebte seitdem eine wechselvolle Geschichte. In der Wendezeit gab es einen deutlichen Aufschwung
für das Unternehmen, da man jetzt viele Ideen umsetzen konnte.
Inzwischen hat sich der Altmeister aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen und die nächste Generation ist am Start. Altvertrautes
wird bleiben, wie die maßgeschneiderte Planung von Küchen,
deren Verkauf und der fachgerechte Einbau. Auch Umbauarbeiten
zum Thema: Küchen gehören zum Leistungsspektrum. Der Verkaufsraum wurde umgestaltet und es entstand eine moderne und
angenehme Verkaufsatmos­phäre. Dort werden Geräte und Zubehör
für den preisbewussten Kunden sowie Markengeräte präsentiert.
Hand in Hand geht damit der Kundendienst in der Garantiezeit
einher und gar nicht selten wird auch für liebgewonnene Geräte
nach individuellen Lösungen gesucht, was oft mit Zeit, aber auch
mit Spaß verbunden ist. Service und Qualität werden nach wie vor
groß geschrieben, denn ein zufriedener Kunde ist immer noch das
Ziel der Arbeit aller Mitarbeiter.
Um der aktuellen Gesetzgebung zu entsprechen, wird dem Hauseigentümer, sei es gewerblich oder privat, der e-Check der Elektroanlage bzw. für die Elektrogeräte angeboten. Neu ist die Wartung der
Rauchmelder. Natürlich werden Elektroinstallationsarbeiten, den
modernen Standards entsprechend, durchgeführt. Als neue Anforderungen an die Mitarbeiter kamen die technische Mitbetreuung der
Windparks sowie die Funktionalitätsüberwachung von Solaranlagen
hinzu. Das alles funktioniert aber nur, weil die 5 Mitarbeiter mit dem
Meister an einem Strang ziehen und in die Umgestaltungs- und
Weiterentwicklungsprozesse mit einbezogen werden. Wie ist der
Ausblick? „Sieht man sich die Marktsituation an – wird es sicherlich
spannend bleiben und Ideenreichtum, Mut, Ausdauer und ständige
Weiterbildungen sind ein Muss“, so Ralph Klimaschewski. Lassen
Sie sich umfassend beraten!
Piratenfest und Polizeibesuch
Nach einem Seemannslied, Achterknoten, Basteleien und
Piratenschiffe backen kam nun endlich als Höhepunkt unser
Piratenfest zum Kindertag. Den Schatz, der durch Donnas und Kathis Mutti gut versteckt wurde, fanden wir laut
Schatzkarte auf einer Wiese. In der großen Schatzkiste
fanden wir liebevoll verpackt den Schatz für jedes Kind
und viele Goldtaler, die wir natürlich aufteilten. Für die nette
Unser „Zukunftstag“
Am 26.04.2012 richtete die MSU den jedes Jahr stattfindenden „Zukunftstag“ aus. Und die Klasse 5 der Grundschule „Uckerland“ war dabei.
Schon als wir um 10.00 Uhr ankamen, wimmelte es vor Menschen. Wir wurden herzlich in Empfang genommen, bekamen
unsere Laufzettel, teilten uns in zwei Gruppen und los ging es.
Zehn Stationen waren zu absolvieren, von der Körperpflege
über die Endoskopie bis zur gesunden Ernährung.
Unsere erste Station war Körperpflege, Betten, Injektionen.
Hier mussten wir einen „Luftballon“ rasieren, was gar nicht
so einfach war, auch das Bettenmachen, wenn ein Patient
darin liegt, war schwierig. Bei der Station Wahrnehmung
und Beobachtung wurden uns die Augen verbunden und
wir mussten riechen und schmecken und fühlen.
Bei einer anderen Station durften wir uns den Blutdruck
messen lassen und den Sauerstoffgehalt des Blutes. Wir
sind alle „topfit“.
Am interessantesten war die Station „Lebensgestaltung“.
Dort konnten wir Wachsbilder anfertigen und lernen, was
mit alten Menschen getan wird, um ihnen das Leben lebenswert zu machen.
Zwischendurch haben wir uns mit belegten Schnittchen
und Waffeln gestärkt. Alle Mitwirkenden waren sehr nett zu
uns und jede unserer Fragen wurde geduldig beantwortet.
Die letzte Station war die „Endoskopie“. Hier sahen wir uns
eine Magen- und Darmspiegelung an. Ist schon interessant,
wie es in unserem Inneren aussieht. Außerdem können wir
das gut für den Biologieunterricht gebrauchen.
Dieser Tag war für uns aufregend und wir haben eine
Menge neuer Dinge gelernt. Außerdem wurden wir wegen
unserer Disziplin und Wissbegierigkeit von der stellvertretenden Leiterin der MSU gelobt.
Klasse 5 der Grundschule Uckerland
Idee nochmals Dank an Frau Brüssow. Viel Spaß gab es
bei Spiel, Tanz und Wasserbomben.
Am 5. Juni kam die Polizei in die Kita „Grashüpfer“. Blitzschnell waren alle angezogen. Der laute Ton des Polizeiautos eroberte schnell die Kinder und fast jeder wollte ins
Polizeiauto hinein. Na klar, die Jungs werden nun Polizist.
Uckerlandtag – Gemeindefest
„Unternehmer, Einrichtungen und Vereine
der Gemeinde Uckerland zeigen ihr Können“
am Samstag, dem 01.09.2012,
um 14.00 Uhr auf dem Festplatz
in Nechlin sind alle Einwohner und Gäste
Kultur-, Bildungs- und Sozialausschuss	der Gemeinde Uckerland
Nechliner Signale
Rotkäppchen, Madame Oh-lá-lá, der Wolf und 19 Kinder
Wer hätte schon gedacht, dass Rotkäppchens Oma Französin ist und eigentlich Madame Oh-lá-lá heißt. Und wer
wusste, dass Kasper am liebsten Brathähnchen isst und die
verbesserte Ratte sich mit den Menschen anfreundet? All
das konnten 19 Kinder der ersten Klasse der Grundschule
Uckerland bei ihrer Lesenacht in Bandelow erfahren. Bei
unerwartet schönem Wetter trafen sie sich am 8. Juni nachmittags am Dorfgemeinschaftshaus. Dort erwartete sie der
Puppenspieler Klaus Breuing mit seinem Puppentheater
Lampion und dem Märchen von Rotkäppchen, Madame
Oh-lá-lá, dem Wein und dem Wolf. Anschließend verspeisten sie mit großem Appetit die von den Eltern zubereiteten
Nudeln mit Tomatensoße. Bei schönstem Sonnenschein
und mehreren Regenbogen wurde dann bis zum Sonnen-
untergang draußen gespielt. Nachdem sie gespannt dem
Märchen von der gebesserten Ratte (Hans Fallada) lauschten, ging es los zur Nachtwanderung. Natürlich wurden
sie auch von ein paar „echten“ Gespenstern überrascht.
Nachdem alle eine Mutprobe überstanden hatten, waren
viele so erschöpft, dass sie freiwillig ins Bett gingen. Andere
schmökerten noch bis Mitternacht mit der Taschenlampe in
ihrem Lieblingsbuch.
Unser besonderer Dank gilt Familie Wolters, welche zur
Hälfte die Kosten für den Puppenspieler übernahm, sowie
allen Muttis und Vatis, die uns bei der Gestaltung dieses
Abends (und Morgens) behilflich waren.
Rote Katze im Schnee
Mit großem Erfolg konnte die Grundschule Uckerland an
der diesjährigen Schülergalerie in der Sparkasse Uckermark/ Prenzlau teilnehmen. Seit dem 9. Mai sind dort künstlerische Arbeiten von Pascal Vorwerk, Johann Bodo Kranz
(Klasse 1), Philipp Ole Wichmann, Rike Rätsch, Leticia
Schulz (Klasse 2), Lilli Lau (Klasse 3), Alexander Gerth, Lena Masch, Josephine Mielnick, Kimberly Schweizer (Klasse
4) und Florian Becker (Klasse 6) zu sehen. Für seine „Rote
Katze im Schnee“ erhielt Pascal Vorwerk einen Preis.
Die Kinder und Lehrer der Klasse 1
Fahrt in den LOK Schuppen nach Pasewalk
In einem Eisenbahnwaggon zu übernachten, darauf waren
die Schüler der 2. Klassen der Grundschule aus Werbelow schon lange gespannt. Am 24.05.2012 war es endlich
soweit. Alle trafen sich frohgelaunt um 17.00 Uhr im LOK
Schuppen Pasewalk.
Schon vorher hatten die Kinder untereinander ausgemacht, wer mit wem ein Abteil beziehen möchte. Also wurden schnell die Sachen verstaut. Die Abteile waren toll
bemalt und hatten Märchennamen wie „Froschkönig“ oder
„Sternthaler“. Am liebsten wären alle gleich in den Zimmern
geblieben, aber zum Schlafen war es noch viel zu früh und
es gab ja überall so viel zu sehen.
Herr Görl, der Leiter des Lokschuppens, zeigte den Kindern
viele Lokomotiven, auf die sie auch hinaufklettern durften.
Bei Spiel und Spaß verging die Zeit wie im Flug. Inzwischen
hatten fleißige Eltern auf dem Grill ein leckeres Abendbrot
gezaubert, das sich alle schmecken ließen. Bis es dunkel
wurde, durften alle Kinder den tollen Spielplatz erobern, mit
der Draisine oder mit den Go-Carts fahren. Dann ging es
nach „Pinkelhausen“ zum Waschen und ab ins Bett.
Nach einem tollen Frühstück gab es noch eine Überraschung. Die Kinder durften auf einer LOK mit der Drehscheibe fahren.
Anschließend wanderten alle zur Feuerwehr, wo Herr Haase eine Unterrichtsstunde zum Thema Feuer durchführte.
Die mutigsten Kinder durften als krönenden Abschluss in
einen Rettungskorb steigen und wurden mit einer Drehleiter
in luftige Höhen befördert.
Nun ging ein toller Ausflug zu Ende.
Wir danken allen Eltern für die Unterstützung, ohne die eine
solche Fahrt gar nicht möglich sein würde.
Kinder und Lehrer der Grundschule Uckerland
…eine Kindergartengruppe aus Jagow, die sich entschloss,
am 24. April die Grundschule zu besuchen. Das Abenteuer
begann früh am Morgen, als sich die Kleinen gemeinsam
mit den Großen im Schulbus auf den Weg machten. In der
ersten Stunde waren sie dann zu Gast in der 1. Klasse.
Nach der Begrüßung durch ein Lied führten sie ihr eingeübtes Programm auf. Neun Märchen wurden pantomimisch
dargestellt und sollten von den Erstklässlern erraten werden. Hänsel und Gretel, Frau Holle und Rapunzel erkannten
die meisten Grundschüler. Schwieriger wurde es da schon
beim Gestiefelten Kater und den Bremer Stadtmusikanten.
Zum Abschluss zeigten die Schulkinder noch, was sie alles
in ihrem ersten Jahr gelernt hatten und lasen den Kindergartenkindern das Märchen vom Hasen und vom Igel vor.
Nach einer gemeinsamen Frühstückspause ging es dann
weiter in die Turnhalle, wo sie eine Sportstunde miterlebten.
Schließlich wurde noch der Werbelower Kindergarten begutachtet, bevor es mit dem Schulbus wieder zurück nach
Jagow ging. Für die Kindergartenkinder und die Schulkinder
war es ein sehr aufregender Tag.
Am 23. Mai ermittelten die Schüler der Grundschule Uckerland beim Sportfest wie gewohnt ihre Besten im leichtathletischen Dreikampf. Und dennoch unterschied sich der
sportliche Wettkampf von denen der vergangenen Jahre.
Zum einen nahmen an dem Wettstreit nur die Schüler der
1. bis 4. Klasse teil und zum anderen trugen sie ihn nicht
auf ihrem „Sportplatz“ in Werbelow aus. Gemeinsam mit
den Schülern der Grundschule in Strasburg rangen sie auf
dem Sportplatz im benachbarten Bundesland um beste
Ergebnisse. Die wesentlich besseren Bedingungen dort,
beflügelten viele unserer Schüler und ließen einige über
sich hinaus wachsen. Ein Novum war auch die Austragung
der Staffelläufe der einzelnen Klassenstufen. Waren unseren Kindern hierin auch die Strasburg meist überlegen,
so wetteiferten sie mit ganzem Einsatz.
Nach dem Sportfest waren sich alle Beteiligten einig darin,
dass auch im nächsten Jahr das Sportfest unbedingt in
dieser Form durchgeführt werden sollte.
Wir möchten uns bei allen Eltern und ehemaligen Kollegen,
die uns bei der Durchführung des Sportfestes unterstützten bedanken. Ein Dank gilt auch den Organisatoren in
Drei Tage – fern von zu Hause
Eine dreitägige Klassenfahrt führte die Schüler der 4. Klasse der Grundschule Uckerland im Mai ins ZERUM nach
Ueckermünde, wofür von ihrer Klassenlehrerin mehrere
Projekte geplant worden waren. So wollten sie während
einer Expeditionstour auf der Uecker deren Tier- und Pflanzenwelt erforschen. Leider verirrte sich nur ein einziger
kleiner Barsch in die ausgelegte Reuse. Beim Projekt „Vom
Teig zur Pizza“ stellten sie selbst den Pizzateig her, belegten
ihn und ließen ihn sich nach dem Backen schmecken. Es
war kein Wunder, dass zum Abendessen dann kaum noch
jemand Hunger auf etwas anderes hatte. Der Besuch der
Zooschule im Tierpark am Abschlusstag war ein weiteres
Highlight. Vor allen die Jungtiere waren von besonderem
Interesse. Dass sie sich auch die Stadt ein wenig ansahen
und den einen oder anderen Supermarkt aufsuchten, versteht sich von selbst. Schließlich hatten sie nicht umsonst
von ihren Eltern oder Großeltern Taschengeld mitbekommen. Schön, dass Frau Zwemke sich Zeit genommen hatte
und die Klasse als zweite Betreuerin begleitete. Dafür gilt
ihr ein besonderes Dankeschön.
Unter diesem Motto fand am 24. Mai
die Zwischenpräsentation des Projektes „Belcantare“ statt .Auch die
Schirmherrin des Projekts Frau Ministerin Dr. Martina Münch war Gast
Neben Schülern der DiesterwegGrundschule Prenzlau und der Grundschule am Oberuckersee in Warnitz nahmen auch die 20 Schüler unserer
5. Klasse daran teil.
Vor dem musikalischen Auftritt war die Aufregung groß.
Doch diese verflog beim Singen der ersten Töne. Es hat
Ein weiterer Höhepunkt an diesem Vormittag war das gemeinsame Singen mit dem Liedermacher Gerhard Schöne.
Das musikalische Projekt wird im Schuljahr 2012/13 weitergeführt.
Besuch der Bibliothek in Prenzlau
Am 23. Mai unternahmen wir einen Ausflug zur Prenzlauer Stadtbibliothek. Als wir dort ankamen, wurde uns der
Aufbau der Bibliothek erklärt. Danach teilte uns unsere
Klassenlehrerin in Gruppen ein und wir mussten verschiedene Aufgaben lösen. Dabei nutzten wir viele Bücher, den
Computer und fragten die Bibliotheksangestellte.
Das war alles sehr interessant und hat großen Spaß gemacht.
Nachdem wir fertig waren, gingen wir noch in die Stadt
zum Bummeln.
Nähkurs mit Frau Müldner
Frau Müldner, Lilli Lau, Rea Rätsch, Rieke Rätsch und Lena Masch hatten viel Spaß beim Nähkurs.
Jason Märker Klasse 5
16.00 Uhr Taschenberg
9.00 Uhr Taschenberg
14.00 Uhr Nechlin
9.00 Uhr Güterberg
9.00 Uhr Bandelow
10.30 Uhr Trebenow
9.00 Uhr Schlepkow
10.15 Uhr Kutzerow
10.30 Uhr Wolfshagen
9.00 Uhr Milow
10.15 Uhr Jagow
10.30 Uhr Lübbenow
9.00 Uhr Hetzdorf
14.00 Uhr Bandelow
9.00 Uhr Kutzerow
10.15 Uhr Taschenberg
06. u. 08.07.12
06. u. 07.07.12
13. u. 14.07.12
14. u. 15.07.12
22. u. 23.09.2012
Dorffest Jagow
Jazzkonzert mit Cool
Karlsteiner Rosentage
Grillnachmittag für
Wolfshagen Uckermärkischen
Musikwochen – Benefizkonzert
Gemeindefest – Uckerlandtag
Fahrenholz 725 Jahre Fahrenholz
ges. Bereich Tag des offenen Denkmals
Frühshoppen zum Tag
Fahrenholz Lagerfeuer
Halloweenparty für
Am 15.Juni 2012 trafen sich die Senioren zum Frühlingsfest
in Nechlin.
Freudig und neugierig zugleich trafen die Bürger aus den
einzelnen Orten im Speicher von Nechlin ein. Als sie die toll
dekorierte Treppe zum Speicher hinaufstiegen glaubten sie
Ihren Augen kaum. Ein festlich geschmückter Raum erwartete die Gäste. Kaum vorstellbar, dass dies ein einfacher
Speicher gewesen ist. Wo früher Getreide lagerte, wird heute
gefeiert. Dieses Abiente war nur wenigen Senioren bekannt.
An den nett geschmückten Tischen, die auf den Frühling abgestimmt waren nahmen die Bürger ihren Platz ein. Herzlich
wurden sie durch die Bürgermeisterin Frau Wernicke begrüßt.
Die Bürger wurden über abgeschlossene Maßnahmen in
den einzelnen Orten informiert und konnten erfahren, was
für die Zukunft geplant ist. Herr Andreas Krieser begrüßte
die Gäste ebenfalls und lud zu einem Rundgang durch den
Nach der Kaffeetafel mit selbst gebackenem leckeren Kuchen der Familie Krieser konnten die Senioren die Frauen
vom DRK aus Prenzlau begrüßen. Frau Lindemann mit
ihrem Team sorgte für ein stimmungsvolles Programm. Die
Gesichtsmuskeln wurden mächtig strapaziert. Das Programm hat allen gut gefallen.
Der Alleinunterhalter Marco Jablonski sorgte für die musikalische Umrahmung, er hatte genügend Musik im Gepäck.
Die Senioren konnten nach dem Programm eine Führung
durch den Speicher mitmachen, einen Rundgang durch den
Ort unternehmen, das Tanzbein schwingen oder einfach sitzen und erzählen. Es war für jeden was dabei. Viele Bürger
haben die Zeit genutzt und das Café am Speicher sowie die
große überdachte Sitzfläche auf dem Sportplatz besichtigt.
Die Zeit verging so schnell und das Büfett zum Abendbrot
wurde eröffnet. Es gab gegrilltes und tolle Salate. Jeder
konnte sich bedienen. Die Zeit verging zu schnell und nach
einigen kleinen Tänzen standen auch schon die ersten
Busse zur Heimfahrt bereit.
Auch wenn nicht alle mehr so kräftig das Tanzbein schwingen konnten, hatten sie dennoch viel Spaß beim Zuschauen, Erzählen und am Besichtigen. Beim Abschied bedankten sich die Bürger für den schönen Nachmittag und Abend.
Hier ein Dankeschön an alle die zum guten Gelingen des
Festes beitrugen. Ein großes Dankeschön an Andreas und
Marko Krieser für die nette Ausgestaltung der Räumlichkeit,
für Kaffee und Kuchen, Abendbrot und Gastronomische
Betreuung. Ein Dankeschön an ABS – Kerstin und Torsten
Schmidt, die den Transport sicher stellten.
Rundum war es doch wieder ein schönes Fest. Einige
freuen sich schon auf das nächste Fest. Wir nehmen gern
Vorschläge von unseren Senioren entgegen, damit auch
die Veranstaltung im Herbst regen Zuspruch findet.
Die Brunnenapotheke ist 20
und bedankt sich bei allen Gratulanten
Kaum zu glauben, dass die Feierlichkeiten zum Geschäftsjubiläum schon fast zwei Wochen
uns durch Freunde, Kunden,
Geschäftspartner und Gönner
entgegengebracht wurde, hat
uns glücklich gemacht und unser
Tun vor Ort bestätigt.
Am Donnerstag, dem 31.05.2012,
war unser Kundentag! In bester
Geburtstagslaune begrüßte das
Team viele bekannte Gesichter
in unseren festlich geschmückten
Räumen. Mit einer Tombola (500
Der Hauptpreis der Tombola, ein
Preise) und einem leckeren BufHolzkohlegrill, ging an Familie
fet konnten wir uns bei unseren
Kunden persönlich bedanken.
Im Mittelpunkt stand unser Spendenaufruf zur Turmsanierung der Marienkirche Strasburg. Die erbrachte Summe
beträgt: 1.660,00 Euro. 51 Sponsoren haben mit dazu
beigetragen, dass dieses super Ergebnis erreicht werden
konnte. Danke für die große Spendenbereitschaft, für die
vielen, vielen Blumen, Köstlichkei­ten in Form selbstgebackener Kuchen und die vielen lieben Wünsche für die
Zukunft. Gemeinsam alt werden, das wünschen wir uns.
Erinnerungen aus 20 Jahren – unsere Apothekengeschichte – können Sie noch einige Wochen in unseren Schaufenstern betrachten.
Das Team der Brunnenapotheke Strasburg
mit den Ortsteilen Fahrenholz, Güterberg, Hetzdorf, Jagow, Lübbenow, Milow, Nechlin, Trebenow, Wilsickow, Wismar, Wolfshagen
Der Bezug des Amtsblattes ist für Einwohner der Gemeinde Uckerland kostenfrei.
Das Amtsblatt wird im Bereich der Gemeinde kostenlos verteilt.
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ABS-Fahrservice Kerstin Schmidt
Wismar 32 b • 17337 Uckerland
Endlich ist es soweit. Die 8 Mitarbeiter des ABS Fahrservice von Kerstin Schmidt freuen sich über den neuen Ford,
mit dem Liegend-, Tragestuhl und Personenbeförderungen
durchgeführt werden können. Nunmehr können in 2 Fahrzeugen Tragestuhl- und Liegendbeförderungen angeboten werden. Des Weiteren stehen 2 Kleinbusse mit einer Kapazität
von je 8 Beförderungsplätzen und ein PKW zur Verfügung.
Neben Fahrten zu Familienfeiern und Krankenhaus, Krankenfahrten und Rollstuhlbeförderung hat sich das Angebot
um Transporte für Personen im Tragestuhl und Liegendtransporte erweitert. Der Service wird 24 Stunden am Tag
angeboten. Dafür stehen nun 5 Fahrzeuge zur Verfügung.
Zu erreichen ist der Fahrservice unter 039753/22748 oder
0174 169 2314.
/uck_2012_Ausgabe_05
http://www.schibri.de/pdf/uck/uck_2012_Ausgabe_05.pdf

References: § 39
 § 39
 § 46
 § 39
 § 39
 § 85
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