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Timestamp: 2018-05-23 07:19:03+00:00

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27. Mai 2008 um 11:01 als Antwort auf:	ZUCHTTRÄUME #9985
16. September 2007 um 6:05 als Antwort auf:	Pfautauben auf Schau nachlegen????? #9865
Hallo zsamman!
Genaue Antwort kann ich auch nicht geben, aber bei uns auf den Ausstellungen ist es gang und gebe das die Züchter die da sind noch mal in der früh vor der Bewertung noch mal den Stoß legen, und das wird serwohl geduldet!
Ob der Preisrichter ihn noch mal schlichtet, kommt drauf an, wer schlichtet,der eine machts,der andere richtet so!!
19. April 2007 um 10:49 als Antwort auf:	Funkstille im Forum #9798
wir sind so viel beschäftigt mit dem Beringen der Jungen, dass wir keine Zeit mehr für den Computer haben. 😉 Vielleicht läuft sich das Forum auch gerade tot, da nur selten gute Kommunikation möglich war.
17. Januar 2007 um 17:15 als Antwort auf:	Taubenschlag selbst bauen #9752
Ich entschuldige mich nochmals bei allen, die sich durch meine Meinungsäußerungen gestört fühlen.
Hatte eigentlich nur gedacht, dass ich mit meinem ersten Beitrag dazu beitragen könnte, dass du dein Geld sinnvoll einsetzt.
Insofern fände ich es schade, wenn hier im Forum ein Schreibender weniger bliebe 😥
13. Januar 2007 um 9:46 als Antwort auf:	Taubenschlag selbst bauen #9745
6. Januar 2007 um 20:20 als Antwort auf:	Blau ohne Binden #9769
23. Juni 2006 um 9:22 als Antwort auf:	Dt. Modeneser – wann die Zuchtpaare trennen? #9704
25. Mai 2006 um 9:00 als Antwort auf:	Taubenfutter #9695
Ihr Engagement in allen Ehren – aber es “riecht” doch sehr nach Werbung pur!
Seit Monaten verfolge ich immer wieder ihre gebetsmühlenartig wiederholten Statements – und ganz ehrlich – ich finde sie mehr als deplaziert!
Mit vernünftiger Argumentation haben ihre Beiträge kaum noch etwas zu tun, da Sie alle anderen Futtersorten, Zusatzprodukte und Ergänzungsmittel mit Stumpf und Stil in den Boden schreiben!
Bitte verstehen Sie diesen Beitrag nicht als gegen ihre Person gerichtet.
20. Mai 2006 um 14:24 als Antwort auf:	Trichomonaden #9688
Wenn ihr was gebt dann über das Futter und das Morgens !!
Am Tag vorher nur einmal und wenig füttern !!
Von der Tränke laßt die Finger zwei mal am Tag frisches Wasser und die Tränke wechseln !!
Zuwenig Wasser schwächt die Tauben noch mehr mal einen Tag hungern da können Sie mit leben !!
Vorbeugen geht auch anders als irgend was ins Wasser zu schütten !!
20. Mai 2006 um 13:25 als Antwort auf:	Trichomonaden #9687
Obstessig zur Vorbeugung kenne ich. Durch den niedrigen ph-Wert können sich die Erreger nicht so gut im Wasser halten. Jedoch ist die Wasseraufnahme unserer Tauben durch den sauren Geschmack im Wasser nicht sehr hoch. An Regentagen suchen daher die Tauben in der Voliere nach Alternativen.
Sehr geehrter Herr Borgelt mich würden die alternativen Haltungs.- und Zuchtstrategien sehr interessieren. Da ich auch Zuchtwart im Damascener-Club bin, sehe ich hier eine sinnvolle Alternative, die man weiter verfolgen und verbreiten sollte.
10. Mai 2006 um 5:01 als Antwort auf:	Stallpflicht #9683
Und nun die Verordnung in der verabschiedeten Form:
http://www.vhgw.de/vogelgrippe/gpvo/060509_BMVEL_GPVO.pdf
6. Mai 2006 um 21:18 als Antwort auf:	Stallpflicht #9682
nein lieber Gast, die Stallpflicht wird nicht aufgehoben, sie wurde verlängert bis 15.8.06 – und dann ist es nicht mehr weit zur “Stallpflicht = Gesetz”.
Es ergeben sich lediglich ein paar so genannte Lockerungen…
Eine Verodnung voller “Pferdefüsse”, die Veterinäre entscheiden vor Ort, ob sie bestimmte Bezirke für “Hühner raus” freigeben. Die Halter von Enten und Gänsen sind weiterhin “in den Popo gekniffen”.
Entwurf: Verordnung zur Aufstallung des Geflügels zum Schutz vor der Klassischen Geflügelpest (Geflügel-Aufstallungsverordnung)
Auf Grund des § 79a Abs. 2 Nr. 1 in Verbindung mit § 17 Abs. 1 Nr. 1, 3 und 12, des § 79a Abs. 2 Nr. 2 in Verbindung mit § 17b Abs. 1 Nr. 4 Buchstabe b, des § 79a Abs. 2 Nr. 4 in Verbindung mit den §§ 18, 20 Abs. 3, § 21 Abs. 1 und §§ 28 und 29, auch in Verbindung mit § 62, sowie des § 79a Abs. 2 Nr. 5 in Verbindung mit § 73a Nr. 5 Buchstabe b, jeweils in Verbindung mit § 79a Abs. 1 Satz 1 und § 79 Abs. 1a, des Tierseuchengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1260), von denen § 79a Abs. 1 Satz 1 durch Artikel 2 § 3 Abs. 5 des Gesetzes vom 1. September 2005 (BGBl. I S. 261) ge ändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:
1. in einem Gebiet, das nach § 15 Abs. 1 oder § 16 Abs. 1 der Geflügelpest-Verordnung, nach § 4 Abs. 1 der Wildvogel-Geflügelpestschutzverordnung oder nach § 3 Abs. 1 und 2 der Nutzgeflügel-Geflügelpestschutzverordnung als Sperrbezirk, Beobachtungs gebiet oder Kontrollzone festgelegt ist
2. in unmittelbarer Nähe eines Gebietes, in dem sich Wildvögel sammeln, insbesondere eines Feuchtbiotops, eines Sees , eines Flusses oder eines Küstengewässers, an dem wilde Wasservögel rasten oder brüten, , oder
3. in einem Gebiet mit einem Radius von 1000 Metern um die Geflügelhaltung, in dem sich auf den Quadratkilometer
aa) mindestens [zehn] Geflügelhaltungen oder
bb) mindestens [4.000] Stück Geflügel,
gehalten wird. Die zuständige Behörde kann ferner Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen, soweit Geflügel nicht in einem Gebiet mit einem Radius von 3000 Metern um die Geflügelhaltung, in dem sich auf den Quadratkilometer mindestens [1.500] Stück Geflügel befinden, gehalten wird.
(3) Abweichend von Absatz 1 kann die zuständige Behörde ein Gebiet festlegen, in dem Ge flügel auch außerhalb geschlossener Ställe oder Schutzvorrichtungen gehalten werden darf (Freilandhaltung), soweit für sämtliche Geflügelhaltungen in diesem Gebiet die Voraussetzungen für eine Genehmigung nach Absatz 2 vorliegen.
(4) Ein Geflügelhalter, der Geflügel in einem nach Absatz 3 festgelegten Gebiet in Freilandhaltung halten will, hat dies der zuständigen Behörde spätestens mit Aufnahme der Freilandhaltung unter Angabe seines Namens, seiner Anschrift (der Anzahl der in Jahresdurchschnitt gehaltenen Tiere) und ihres Standortes anzuzeigen.
(5) Ist eine Genehmigung nach Absatz 2 Satz 1 oder 2 erteilt worden oder wird Geflügel in einem nach Absatz 3 festgelegten Gebiet in Freilandhaltung gehalten, hat der Halter jedes verendete Stück Geflügel in einer von der zuständigen Behörde bestimmten Untersuchungseinrichtung auf Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 virologisch untersuchen zu lassen.
(6) Enten und Gänse sind räumlich getrennt von sonstigem Geflügel zu halten, soweit eine Genehmigung nach Absatz 2 Satz 1 oder 2 erteilt worden ist oder die Enten und Gänse in einem nach Absatz 3 festgelegten Gebiet in Freilandhaltung gehalten werden. Der Halter von Enten und Gänsen hat in diesen Fällen sicherzustellen, dass die Tiere monatlich virologisch auf Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 untersucht werden. An Stelle der Untersuchung nach Satz 2 kann der Halter abweichend von Satz 1 Enten und Gänsen zusammen mit sonstigem Geflügel halten, soweit das sonstige Geflügel ausschließlich dazu dient, die Einschleppung oder Verschleppung der Geflügelpest in den Bestand frühzeitig zu erkennen. Im Falle des Satzes 3 muss mindestens die in der Anlage in Spalte 2 vorgesehene Anzahl von sonstigem Geflügel gehalten werden; Absatz 5 gilt entsprechend.
(1) Die Untersuchungen nach § 1 Abs. 6 Satz 2 sind jeweils an Proben von 60 Tieren je Bestand in einer von der zuständigen Behörde bestimmten Untersuchungseinrichtung durchzuführen. Die Proben sind mittels Rachentupfer oder Kloakentupfer zu entnehmen. Werden weniger als 60 Tiere gehalten, sind die jeweils vorhandenen Tiere zu untersuchen.
1. ein Geflügelhalter Untersuchungen in kürzerem als dem in § 1 Abs. 6 Satz 2 genannten Untersuchungsabstand durchführen lassen muss,
2. ein Geflügelhalter das Geflügel serologisch auf Antikörper gegen das Influenza-A-Virus der Subtypen H 5 und H 7 untersuchen lassen muss, und das Ergebnis der Untersuchung der zuständigen Behörde mitzuteilen hat,
(3) Der Geflügelhalter hat der zuständigen Behörde unverzüglich jeden Nachweis des Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 mitzuteilen. Ferner hat er die Ergebnisse der Untersuchungen mindestens ein Jahr lang aufzubewahren. Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Kalendermonats, in dem ihm die Ergebnisse der Untersuchung schriftlich mitgeteilt worden sind.
Geflügel, ausgenommen Geflügel, das unmittelbar zur Schlachtung verbracht wird, darf nur in den Verkehr gebracht werden, soweit das Geflügel 14 Tage vor dem Inverkehrbringen in geschlossenen Ställen gehalten und längstens drei Werktage vor dem Inverkehrbringen klinisch tierärztlich oder im Falle von Enten und Gänsen virologisch untersucht worden ist. Derjenige, der Geflügel in den Verkehr bringt, hat eine tierärztliche Bescheinigung über die Untersuchung nach Satz 1 mitzuführen. Die Bescheinigung ist auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.
Eine Genehmigung, die bis zum … [Einsetzen: Datum des Tages des Inkrafttretens dieser Verordnung] nach § 1 Abs. 3 Satz 1 der Verordnung zur Aufstallung des Geflügels zum Schutz vor der Klassischen Geflügelpest vom 15. Februar 2006 (BAnz S. 989) erteilt worden ist, gilt noch bis zum … [Einsetzen: (6 Wochen) nach Inkrafttreten dieser Verordnung] als Genehmigungen nach § 1 Abs. 2. Insoweit ist § 1 Abs. 3 Satz 2 bis 6 und Abs. 4 der in Satz 1 bezeichneten Verordnung weiter anzuwenden.
2. entgegen § 1 Abs. 4 eine Geflügelhaltung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig anzeigt,
3. entgegen § 1 Abs. 5 Geflügel nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig untersuchen lässt,
4. entgegen § 1 Abs. 6 Satz 1 oder 3, auch in Verbindung mit Satz 4, eine Ente, eine Gans oder Geflügel hält,
5. entgegen § 1 Abs. 6 Satz 2 nicht sicherstellt, dass eine Ente oder eine Gans untersucht wird,
6. entgegen § 2 Abs. 3 Satz 1 eine Mitteilung nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig macht,
7. entgegen § 2 Abs. 3 Satz 2 das Ergebnis einer Untersuchung nicht, nicht vollständig oder nicht für die vorgeschriebene Dauer aufbewahrt,
8. entgegen § 4 Satz 1 Geflügel in den Verkehr bringt,
9. entgegen § 4 Satz 2 eine Bescheinigung nicht mitführt oder
10. entgegen § 4 Satz 3 eine Bescheinigung auf Verlangen nicht vorlegt.
Die Verordnung zur Aufstallung des Geflügels zum Schutz vor der Klassischen Geflügelpest vom 15. Februar 2006 (BAnz. S. 989) wird aufgehoben.
Bonn, den April 2006
(zu § 1 Abs. 6 Satz 4)
weniger als 100 10
100 – 1.000 20
mehr als 1.000 30
5. Mai 2006 um 17:54 als Antwort auf:	Stallpflicht #9680
Hallo…, das ist schon alt mit der Stallplicht bis zum 15.05.2006 !
Danach hat unser Geflügel noch keinen ,,Freigang “
Seehofer hat schon was neues aus dem Schreibtisch geholt !
5. Mai 2006 um 11:48 als Antwort auf:	Stallpflicht #9679
die Aufstallungsverordnung wurde bis zum 15. Mai 06 verlängert. Danach hat unser Geflügel wieder „Freigang“, die Frage ist nur wie lange, da Herr Seehofers Mitarbeiter schon eine neue Aufstallungsverordnung erarbeitet haben.
Und weider? 😡 [/b]
4. Mai 2006 um 17:23 als Antwort auf:	Stallpflicht #9677
ich wohne in der nähe von mainz und bei uns soll vorrausichtlich am 15.05. die stallpflicht aufgehoben werden.

References: § 79
 § 17
 § 79
 § 17
 § 79
 § 21
 § 62
 § 79
 § 73
 § 79
 § 79
 § 79
 § 3
 § 15
 § 16
 § 4
 § 3
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 2
 § 2
 § 4
 § 4
 § 4
 § 1