Source: https://issuu.com/about_swisscom/docs/einladung-generalversammlung-2014
Timestamp: 2017-05-25 07:31:50+00:00

Document:
Einladung Generalversammlung 2014 by about_swisscom - issuu
Einladungzur ordentlichen
Generalversammlung 2014Die vorliegende Einladung in deutscher Sprache stellt den Originaltext dar. Bei Abweichungen
geht der deutsche Text den franzĂśsischen, italienischen und englischen Ă&#x153;bersetzungen vor.Sehr geehrte Aktionärin,
Am 3. März 2013 hat das Schweizer Volk die Initiative «gegen die Abzockerei»
deutlich angenommen. Ihr Ziel ist es, übermässige Vergütungen des obersten
Managements von börsenkotierten Aktiengesellschaften zu begrenzen. Zu diesem
Zweck soll die Corporate Governance dieser Unternehmen weiterentwickelt werden, indem den Aktionärinnen und Aktionären mehr Einfluss auf die Vergütungspolitik, das Vergütungssystem und die Vergütungen des Verwaltungsrats und der
Geschäftsleitung gegeben wird. In der «Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften» («VegüV» oder «Verordnung»)
vom 20. November 20131 hat der Bundesrat im Detail geregelt, wie die Initiative
umzusetzen ist. Die Verordnung ist am 1. Januar 2014 in Kraft getreten und hat
verschiedene Anpassungen zur Folge.
Mit dem Ziel, die neuen Vorgaben in der Governance von Swisscom abzubilden,
unterbreitet der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 7. April 2014
vorzeitig Statutenänderungen. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bestimmungen über die Grundsätze der Aufgaben und Zuständigkeiten des Vergütungsausschusses, über die externen Mandate der Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsmitglieder, die Grundsätze der Erfolgs- und Beteiligungspläne, die Vergütung
der Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsmitglieder, den Zusatzbetrag für neu
eintretende Geschäftsleitungsmitglieder sowie die Einzelheiten der Abstimmung
der Generalversammlung über die Vergütungen der Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsmitglieder. Die Abstimmung über die zukünftigen Vergütungen des
Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung, die bei Swisscom durch die Konzernleitung wahrgenommen wird, soll erstmals an der ordentlichen Generalversammlung
2015 durchgeführt werden.
Aufgrund der neuen Verordnung wählt die Generalversammlung ab 2014 den
Präsidenten, die Mitglieder des Verwaltungsrats sowie neu die Mitglieder des
Vergütungsausschusses (bisher Ausschuss Kompensation) und den unabhängigen
Stimmrechtsvertreter in Einzelwahlen für eine einjährige Amtsdauer. Organ- und
Depotstimmrechtsvertretung sind nicht mehr zulässig. Die Aktionärinnen und
Aktionäre können zudem an der diesjährigen Generalversammlung ihre Weisungen
an den unabhängigen Stimmrechtsvertreter erstmals elektronisch erteilen. Bitte
beachten Sie hierzu die beiliegenden Informationen.	Den Verordnungstext finden Sie unter
http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20132519/201401010000/221.331.pdf.1Die umfangreichen Wahlen und die Statutenänderungen führen zu einer Erweiterung der Traktandenliste. Aus diesem Grund beginnt die Generalversammlung um
13.30 Uhr, d.h. eine Stunde früher als bisher.
Wir freuen uns, Sie zur 16. ordentlichen Generalversammlung der Swisscom AG
Worblaufen, 7. März 2014
VerwaltungsratHansueli Loosli, PräsidentTraktanden
Seite1	1.1 1.2 Jahresbericht, Jahresrechnung der Swisscom AG und Konzernrechnung	für das Geschäftsjahr 2013
Genehmigung des Jahresberichts, der Jahresrechnung der Swisscom AG und
der Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 2013	Konsultativabstimmung über den Vergütungsbericht 2013	52	Verwendung des Bilanzgewinns 2013 und Festsetzung der Dividende 63	Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung 74	Anpassung der Statuten, insbesondere an die Verordnung gegen über-	mässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV)
4.1 Allgemeine Statutenanpassungen	4.2 Statutenbestimmungen zu den Vergütungen und zum Genehmigungs-	verfahren
4.3 Weitere Statutenbestimmungen gemäss Art. 12 VegüV	7
135	5.1 5.2 5.3 5.4 5.5 5.6 5.7 5.8 5.9 Wahlen in den Verwaltungsrat	Wiederwahl von Barbara Frei	Wiederwahl von Hugo Gerber	Wiederwahl von Michel Gobet	Wiederwahl von Torsten G. Kreindl	Wiederwahl von Catherine Mühlemann	Wiederwahl von Theophil Schlatter	Wahl von Frank Esser	Wiederwahl von Hansueli Loosli	Wiederwahl von Hansueli Loosli als Präsident	29
336	6.1 6.2 6.3 6.4 6.5 Wahlen in den Vergütungsausschuss	Wahl von Barbara Frei	Wahl von Torsten G. Kreindl	Wahl von Hansueli Loosli	Wahl von Theophil Schlatter	Wahl von Hans Werder	33
347	Wahl des unabhängigen Stimmrechtsvertreters	348	Wiederwahl der Revisionsstelle	355
62434Anträge und Erläuterungen
1	Jahresbericht, Jahresrechnung der Swisscom AG und Konzernrechnung für das
Geschäftsjahr 20131.1 Genehmigung des Jahresberichts, der Jahresrechnung der Swisscom AG und der
Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 2013	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, den Jahresbericht, die Jahresrechnung der Swisscom AG
und die Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 2013 zu genehmigen.
Im Jahr 2013 stieg der konsolidierte Nettoumsatz von Swisscom um CHF 50 Mio.
oder 0,4% auf CHF 11 434 Mio., das konsolidierte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) sank um CHF 175 Mio. oder 3,9% auf CHF 4302 Mio. Auf Basis konstanter Währungen, ohne Hubbing-Umsätze von Fastweb (Wholesale-Umsätze aus
Interkonnektion) und ohne Firmenkäufe reduzierte sich der konsolidierte Umsatz um
0,8%. Dieser leichte Rückgang resultierte vor allem aus der Preiserosion im Schweizer
Kerngeschäft in Höhe von rund CHF 350 Mio. und bei Roaming von rund CHF 210
Mio. Die Reduktion um insgesamt CHF 560 Mio. konnte durch das Kunden- und Mengenwachstum in Höhe von rund CHF 480 Mio. mehrheitlich kompensiert werden.
Das EBITDA sank auf vergleichbarer Basis um 2,0%, dies insbesondere als Folge des
Umsatzrückgangs im Schweizer Kerngeschäft. Zudem stiegen in der Schweiz die Aufwendungen für Netzunterhalt und Informatik sowie in Italien die Akquisitionskosten
als Folge des hohen Kundenwachstums. Im zweiten Halbjahr 2013 lag der bereinigte
EBITDA um CHF 44 Mio. über dem Wert des Vorjahres.	Der konsolidierte Reingewinn sank um 6,6% auf CHF 1695 Mio. Haupttreiber des
Rückgangs von CHF 120 Mio. sind, neben dem tieferen EBITDA, die um CHF 94 Mio.
höheren Abschreibungen als Folge der gestiegenen Investitionen in die Infrastruktur.
Der Personalbestand erhöhte sich insgesamt um 594 Vollzeitstellen auf 20 108. Einem Zuwachs in der Schweiz aufgrund von Firmenkäufen, der Anstellung von bisher
externen Mitarbeitern und der Verstärkung des Kundendienstes stand ein Rückgang
bei Fastweb als Folge der Auslagerung von Stellen gegenüber.	Ohne die Kosten von CHF 360 Mio. für die 2012 erworbenen Mobilfunkfrequenzen
stiegen die Investitionen um 10,5% auf insgesamt CHF 2396 Mio., in der Schweiz um
CHF 52 Mio. oder 3,2% auf CHF 1686 Mio.	Die Jahresrechnung der Swisscom AG nach aktienrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften weist einen Reingewinn von CHF 239 Mio. aus. Der Bilanzgewinn,
5bestehend aus dem Gewinnvortrag 2012 von CHF 3931 Mio. und dem Reingewinn
2013 von CHF 239 Mio., beläuft sich auf CHF 4170 Mio. Die Revisionsstelle KPMG AG
empfiehlt in ihren Berichten an die Generalversammlung, die Jahresrechnung der
Swisscom AG und die Konzernrechnung per 31. Dezember 2013 zu genehmigen.
Die umfassende Berichterstattung über das Geschäftsjahr 2013 ist im Geschäftsbericht 2013 enthalten. Dieser beinhaltet auch die Berichte der Revisionsstelle, die
Informationen zu Corporate Responsibility und Corporate Governance sowie den
Vergütungsbericht.1.2 Konsultativabstimmung über den Vergütungsbericht 2013	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, den Vergütungsbericht 2013 im Rahmen einer Konsultativabstimmung zustimmend zur Kenntnis zu nehmen.
Der Vergütungsbericht (Seiten 137 bis 148 des Geschäftsberichts 2013) stellt die
Entscheidkompetenzen sowie die Grundsätze und Elemente der Vergütungen des
Verwaltungsrats und der Konzernleitung dar. Er führt die Vergütungen auf, die im
Berichtsjahr an die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung geleistet
worden sind, und zeigt deren Beteiligungen an der Swisscom AG. Über den Bericht
wird eine unverbindliche Konsultativabstimmung durchgeführt.
2	Verwendung des Bilanzgewinns 2013 und Festsetzung der Dividende
>> Vortrag aus dem Vorjahr	>> Reingewinn 2013	Total Bilanzgewinn 2013	CHF	3931	Mio.
CHF	239	Mio.
CHF	4170	Mio.	Antrag
>> Dividende von CHF 22 pro Aktie auf 51 801 141 Aktien CHF 1140	Mio.
>> Vortrag auf neue Rechnung CHF 3030 Mio.6	Auf Aktien im Eigenbestand der Swisscom AG wird keine Dividende ausgeschüttet.	Erläuterungen
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividende von CHF 22
brutto pro Aktie (Vorjahr CHF 22). Die Dividendensumme von rund CHF 1140 Mio.basiert auf einem Bestand von 51 801 141 dividendenberechtigten Aktien (Stand
31. Dezember 2013). Sofern die Generalversammlung dem Antrag zustimmt, wird
am 14. April 2014 nach Abzug der eidgenössischen Verrechnungssteuer von 35% eine
Nettodividende von CHF 14.30 je Aktie ausbezahlt. Der letzte Handelstag, der zum
Erhalt der Dividende berechtigt, ist der 8. April 2014. Ab dem 9. April 2014 werden die
Aktien ex Dividende gehandelt.
3	Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, den Mitgliedern des Verwaltungsrats und der Konzernleitung für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2013 Entlastung zu erteilen.
4	Anpassung der Statuten, insbesondere an die Verordnung gegen übermässige
Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV)4.1 Allgemeine Statutenanpassungen	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, die Ziffern 5.1, 5.5, 5.7.2–5.7.4, 6.1 (Titel), 6.1.2, 6.1.5,
6.2.3 Buchstabe f und j sowie 11 der Statuten gemäss nachfolgendem Wortlaut zu
ändern, zu ergänzen oder zu streichen, wobei diese Statutenänderungen erst mit ihrer
Eintragung ins Handelsregister in Kraft treten.	Erläuterungen und Wortlaut der beantragten Statutenanpassungen	Ziffer 5.1: Befugnisse der Generalversammlung
Die Befugnisse der Generalversammlung werden durch die Verordnung erweitert. Sie
wählt neu auch die Mitglieder des Vergütungsausschusses und den unabhängigen
Stimmrechtsvertreter. Zudem wird sie erstmals an der Generalversammlung 2015 die
Vergütungen des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr
2016 genehmigen. Die Einzelheiten der Genehmigung sind in den Ziffern 5.7.7 und
5.7.8 der Statuten festgelegt. Der Bundesvertreter wird wie bis anhin vom Bundesrat
Erstmals für das Geschäftsjahr 2015 hat Swisscom die obligationenrechtliche Pflicht,
einen Lagebericht zu erstellen. Die Genehmigung des Lageberichts ist eine unübertragbare Befugnis der Generalversammlung.
78Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat
(Änderungen hellblau und kursiv markiert)5.1 Befugnisse der Generalversammlung
Die Generalversammlung ist oberstes
Organ der Gesellschaft. Ihr kommen die
folgenden Befugnisse zu:5.1 Befugnisse der Generalversammlung
folgenden Befugnisse zu:a. Die Festsetzung und Änderung der
Statuten;a. Die Festsetzung und Änderung der
Statuten;b. die Wahl und Abberufung der Mitglieder des Verwaltungsrates und der
Revisionsstelle;b. die Wahl und Abberufung des Präsidenten und der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Revisionsstelle;–c. die Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vergütungsausschusses;–d. die Wahl und Abberufung des unabhängigen Stimmrechtsvertreters;–e. die Wahl und Abberufung der Revisionsstelle;–f. die Genehmigung der Vergütung des
Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung gemäss diesen Statuten;c. die Genehmigung des Jahresberichts
und der Konzernrechnung;g. die Genehmigung des Lageberichts Jahresberichts und der Konzernrechnung;d. die Genehmigung der Jahresrechnung
sowie die Beschlussfassung über
insbesondere die Festsetzung der
Dividende;h. die Genehmigung der Jahresrechnung
sowie die Beschlussfassung über die
Dividende;e. die Entlastung der Mitglieder des
Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung;i. die Entlastung der Mitglieder des
Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung undf. die Beschlussfassung über die Gegenstände, die der Generalversammlung
durch das Gesetz und die Statuten
vorbehalten sind.j. die Beschlussfassung über die Gegenstände, die der Generalversammlung
vorbehalten sind.Ziffer 5.5: Auflage des Geschäfts- und des Vergütungsberichts sowie der Revisionsberichte
Die Verordnung verpflichtet börsenkotierte Gesellschaften, erstmals für das Geschäftsjahr 2014 einen Vergütungsbericht nach den Grundsätzen der ordnungsgemässen Rechnungslegung zu erstellen. Der Bericht wird durch die Revisionsstelle
geprüft und ist wie der Geschäftsbericht und die Revisionsberichte zum Vergütungsbericht und zur Jahresrechnung 20 Tage vor der Generalversammlung am Sitz der
Gesellschaft aufzulegen.
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat5.5 Auflage des Geschäfts- und Revisionsberichts
Spätestens 20 Tage vor der ordentlichen
Generalversammlung sind der Geschäftsbericht und der Revisionsbericht
am Sitz der Gesellschaft zur Einsicht der
Aktionäre aufzulegen. In der Einberufung
zur Generalversammlung ist auf diese
Auflage und auf das Recht der Aktionäre
hinzuweisen, die Zustellung dieser Unterlagen zu verlangen.5.5 Auflage des Geschäfts- und Revisionsberichts des Vergütungsberichts sowie der
Generalversammlung sind der Geschäftsbericht, der Vergütungsbericht und der
Revisionsbericht die Revisionsberichte am
Sitz der Gesellschaft zur Einsicht der
hinzuweisen, die Zustellung dieser Unterlagen zu verlangen.	Ziffern 5.7.2–5.7.4: Der unabhängige Stimmrechtsvertreter	Der unabhängige Stimmrechtsvertreter wird neu von der Generalversammlung für
die Dauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung gewählt. Verliert er während der einjährigen Amtszeit seine Unabhängigkeit oder kann
er aus anderen Gründen sein Amt nicht mehr ausüben, so bestimmt der Verwaltungsrat gestützt auf die Statuten ausnahmsweise für die nächste Generalversammlung
einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter.Den Aktionärinnen und Aktionären ist gemäss Verordnung spätestens ab der Generalversammlung 2015 zu ermöglichen, dem unabhängigen Stimmrechtsvertreter
auch elektronisch Vollmachten und Weisungen zu erteilen. Vollmachten an andere
Aktionärinnen und Aktionäre mit Stimmrecht sind weiterhin nur mit schriftlicher
Vollmacht gültig.910Der unabhängige Stimmrechtsvertreter übt die Stimmen gemäss den Weisungen
des Vollmachtgebers aus. Erhält er keine Weisungen, so enthält er sich laut Verordnung der Stimme. Die Generalversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der absoluten
Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Enthaltungen werden aktuell in der Ermittlung
des Abstimmungsergebnisses als abgegebene Stimmen gezählt und erhöhen die
absolute Mehrheit. Sie wirken sich somit faktisch wie Neinstimmen aus. Mit dem Ziel,
den Aktionärswillen unverfälscht wiederzugeben, wird in den Statuten ausdrücklich
festgelegt, dass die Enthaltungen in Zukunft nicht als abgegebene Stimmen gelten. Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat5.7.2 Jeder Aktionär kann sich in der Generalversammlung durch einen anderen
Aktionär mit Stimmrecht, der sich durch
eine schriftliche Vollmacht ausweist,
vertreten lassen.5.7.2 Jeder Aktionär kann sich in der Generalversammlung durch einen anderen
eine schriftliche Vollmacht ausweist, oder
durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter vertreten lassen.–5.7.3 Die Generalversammlung wählt den
unabhängigen Stimmrechtsvertreter. Seine
Amtsdauer endet mit dem Abschluss der
nächsten ordentlichen Generalversammlung. Eine Wiederwahl ist möglich. Hat die
Gesellschaft keinen unabhängigen Stimmrechtsvertreter, wird dieser für die nächste
Generalversammlung vom Verwaltungsrat
bezeichnet.5.7.3 Die Generalversammlung fasst ihre
Beschlüsse und vollzieht ihre Wahlen mit
der absoluten Mehrheit der gültig abgegebenen Aktienstimmen, soweit nicht
das Gesetz oder die Statuten abweichende Bestimmungen enthalten.5.7.4 Die Generalversammlung fasst ihre
das Gesetz oder die Statuten abweichende Bestimmungen enthalten. Enthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen.Ziffer 6.1: Zusammensetzung, Wahl, Amtsdauer und Konstituierung des Verwaltungsrats
Die schon bisher von Swisscom praktizierten Einzelwahlen der Mitglieder des Verwaltungsrats und des Präsidenten sowie neu deren einjährige Amtsdauer werden in den
Statuten festgehalten. Bei einer allfälligen Vakanz im Präsidium kann der Verwaltungsrat das Amt bis zur nächsten (ordentlichen oder ausserordentlichen) Generalversammlung neu besetzen. Die maximale Amtsdauer wird mit einer geringen Flexibilisierungsmöglichkeit versehen, damit in der Nachfolgeplanung die jeweils aktuelle
Situation des Unternehmens berücksichtigt werden kann. Sie beträgt neu in der Regel
zwölf Jahre. Die Altersgrenze von 70 Jahren bleibt unverändert.
Die Mitglieder des Vergütungsausschusses werden neu durch die Generalversammlung gewählt. Das Selbstkonstituierungsrecht des Verwaltungsrats wird entsprechend eingeschränkt.
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat6.1 Zusammensetzung, Wahl und
Konstituierung6.1 Zusammensetzung, Wahl, Amtsdauer und Konstituierung6.1.2 Die Amtsdauer der Mitglieder des
Verwaltungsrates beträgt in der Regel zwei
Amtsjahre. Unter einem Amtsjahr ist die
Zeitdauer von einer ordentlichen Generalversammlung bis zum Schluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung zu
verstehen. Mitglieder des Verwaltungsrates, welche das 70. Altersjahr vollendet haben, scheiden auf das Datum der nächsten
ordentlichen Generalversammlung aus
dem Verwaltungsrat aus. Ebenso scheiden
Mitglieder aus dem Verwaltungsrat aus,
die das Amt während zwölf Amtsjahren
ausgeübt haben.6.1.2 Die Generalversammlung wählt einzeln
die Mitglieder des Verwaltungsrats sowie
den Präsidenten des Verwaltungsrats. Deren
nächsten ordentlichen Generalversammlung.
Eine Wiederwahl ist möglich. Die Mitglieder
des Verwaltungsrats scheiden in der Regel
nach insgesamt zwölf Amtsjahren aus.
Das Amt kann längstens bis zur Vollendung
des 70. Altersjahrs ausgeübt werden. Ist das
Amt des Präsidenten vakant, bezeichnet der
Verwaltungsrat bis zum Abschluss der nächsten Generalversammlung aus seiner Mitte
einen Präsidenten.6.1.5 Der Präsident des Verwaltungsrates
wird durch die Generalversammlung
gewählt. Im Übrigen konstituiert der Verwaltungsrat sich selbst.6.1.5 Der Verwaltungsrat konstituiert sich
selbst. Vorbehalten bleiben die Wahl des
Verwaltungsratspräsidenten und der Mitglieder des Vergütungsausschusses durch die
11Ziffer 6.2.3: Erstellung des Vergütungsberichts, fachliche Voraussetzungen Revisionsstelle
Die Erstellung des Vergütungsberichts gehört neu zu den unübertragbaren und unentziehbaren Aufgaben des Verwaltungsrats.
Die Revision erfolgt durch ein staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen (Ziffer
9 Statuten). Die Zulassung dieser Revisionsunternehmen ist mittlerweile im Revisionsaufsichtsgesetz geregelt und wird durch die Aufsichtsbehörde regelmässig überprüft.
Die Prüfung der fachlichen Voraussetzungen ist somit nicht mehr Aufgabe des Verwaltungsrats.
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat6.2.3 Der Verwaltungsrat hat folgende
unübertragbaren und unentziehbaren
Aufgaben:6.2.3 Der Verwaltungsrat hat folgende
Aufgaben:f. die Erstellung des Geschäftsberichtes
sowie die Vorbereitung der Generalversammlung und die Ausführung ihrer
Beschlüsse;f. die Erstellung des Geschäftsberichtes und des Vergütungsberichts sowie die Vorbereitung der Generalversammlung und die Ausführung ihrer Beschlüsse;j. Prüfung der fachlichen Voraussetzungen aufgehoben
der Revisionsstelle.12Ziffer 11: Streichung der Sacheinlage
Die Bestimmung über die Sacheinlage kann nach Gesetz zehn Jahre nach Aufnahme
in die Statuten aufgehoben werden.
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat11. Sacheinlage
Gemäss Art. 23 TUG übernimmt die
Gesellschaft die von ihr weiterzuführenden Aktiven von Fr. 15’529’896’471 und
Passiven von Fr. 13’380’221’089 des Fernmeldedepartementes der PTT-Betriebe
nach Massgabe des Bundesratsbeschlusses vom 13. Mai 1998 (Art. 21 TUG)
zum Preis von Fr. 2’149’675’382 gemäss
Eröffnungsbilanz per 1.1.98, wofür
33’000’000 Namenaktien ausgegeben
werden.aufgehoben4.2 Statutenbestimmungen zu den Vergütungen und zum Genehmigungsverfahren	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, die Ziffern 5.7.7, 5.7.8, 6.4, 7.1 (Titel), 7.2, 8 (Titel) und
8.1 der Statuten gemäss nachfolgendem Wortlaut zu ändern oder zu ergänzen, wobei
diese Statutenänderungen erst mit ihrer Eintragung ins Handelsregister in Kraft treten.	Erläuterungen und Wortlaut der beantragten Statutenanpassungen
Ziffern 5.7.7 und 5.7.8: Modalitäten der Beschlussfassung über die Vergütungen an
Gemäss Verordnung entscheiden die Aktionärinnen und Aktionäre über die Vergütungen an Verwaltungsrat und Geschäftsleitung. Die Funktion der Geschäftsleitung
gemäss Ziffer 7 Statuten wird bei Swisscom durch die Konzernleitung wahrgenommen.1314	Um den Aktionärinnen und Aktionären zu den Vergütungen eine möglichst umfassende und konstruktive Mitwirkung zu ermöglichen, sehen die Statuten neu je eine
Abstimmung über die maximalen Gesamtbeträge für die Vergütung des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung für das jeweils folgende Geschäftsjahr vor. Es
ist dabei vorgesehen, der Generalversammlung jeweils den Anteil der fixen und der
variablen Vergütung am maximalen Gesamtbetrag aufzuzeigen. In der Konsultativabstimmung über den Vergütungsbericht können sich die Aktionärinnen und Aktionäre
auch weiterhin über das Vergütungssystem und die im abgelaufenen Geschäftsjahr
ausgerichteten Vergütungen äussern. Der Verwaltungsrat kann der Generalversammlung in begründeten Ausnahmefällen (bspw. wesentliche Veränderung der Geschäftsleitung) Vergütungen für andere Zeitperioden zur Genehmigung vorschlagen.	Anlässlich der ordentlichen Generalversammlung 2015 wird erstmals über die Vergütungen des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2016
abgestimmt.	Die Verordnung ermöglicht die Einführung einer Regelung für den Fall, dass ein Antrag
des Verwaltungsrats betreffend die Vergütungen abgelehnt wird. Die Statuten sehen
vor, dass in einem solchen Fall der Verwaltungsrat die Vergütungen festlegt, damit
die betroffenen Führungskräfte weiterhin ihren Aufgaben nachgehen können. Der
Verwaltungsrat berücksichtigt dabei in Erfüllung seiner Sorgfaltspflicht insbesondere die konkreten Umstände des ablehnenden Entscheids der Generalversammlung einschliesslich der Höhe der letztmals genehmigten Vergütungen und, sofern
bekannt, die Gründe für die Ablehnung der Anträge. Der Verwaltungsrat wird die von
ihm festgelegten Vergütungen der nächsten Generalversammlung zur Genehmigung
unterbreiten.	Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat–5.7.7 Die Generalversammlung genehmigt
die Anträge des Verwaltungsrats in Bezug
auf die maximalen Gesamtbeträge:
a.	für die Vergütung des Verwaltungsrats für das folgende Geschäftsjahr und
b.	für die Vergütung der Geschäftsleitung für das folgende Geschäftsjahr.
Der Verwaltungsrat kann der Generalversammlung in begründeten Ausnahmefällen Anträge in Bezug auf die maximalen
Gesamtbeträge und/oder einzelne Vergütungselemente für andere Zeitperioden zur
Genehmigung vorlegen.–5.7.8 Lehnt die ordentliche Generalversammlung einen Antrag des Verwaltungsrats betreffend die Vergütung des
Verwaltungsrats oder der Geschäftsleitung
ab, setzt der Verwaltungsrat den entsprechenden maximalen Gesamtbetrag unter
fest und unterbreitet diesen der Generalversammlung zur Genehmigung.
Im Rahmen eines so festgesetzten
maximalen Gesamtbetrags kann die
Gesellschaft oder von ihr kontrollierte
Gesellschaften unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Generalversammlung
Vergütungen ausrichten.1516Ziffer 6.4: Vergütungen des Verwaltungsrats
Die Mitglieder des Verwaltungsrats haben Anspruch auf eine ihrer Tätigkeit und
ihrer Verantwortung entsprechende Vergütung. Der maximale Gesamtbetrag für die
Vergütung für das folgende Geschäftsjahr wird gemäss Ziffer 5.7.7 der Statuten neu
durch die Generalversammlung genehmigt. Die Vergütungen, die der Verwaltungsrat
für sich selbst festlegt, und Vergütungen an die Mitglieder des Verwaltungsrats für
allfällige weitere Tätigkeiten im Konzern oder auf Anordnung der Gesellschaft (bspw.
im Verwaltungsrat von Minderheitsbeteiligungen) müssen im Rahmen des von der
Generalversammlung genehmigten Gesamtbetrags liegen.Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat6.4 Entschädigungen
haben Anspruch auf Ersatz ihrer im Interesse der Gesellschaft aufgewendeten
Auslagen sowie auf eine ihrer Tätigkeit
und Verantwortung entsprechende
Entschädigung, die der Verwaltungsrat
selbst festlegt.6.4 Vergütungen
Die Mitglieder des Verwaltungsrats haben
Anspruch auf eine ihrer Tätigkeit und
Verantwortung entsprechende Vergütung,
die der Verwaltungsrat im Rahmen der von
der Generalversammlung genehmigten
Vergütung selbst festlegt. Die Gesellschaft
kann in diesem Rahmen auch Vergütungen ausrichten für Tätigkeiten in Unternehmen, die durch die Gesellschaft direkt oder
indirekt kontrolliert werden, und für Tätigkeiten auf Anordnung des Unternehmens.
Die Vergütung kann von der Gesellschaft
oder von ihr kontrollierten Gesellschaften
ausgerichtet werden.Ziffer 7.1 (Titel) und 7.2: Vergütung der Geschäftsleitung	Werden nach der Abstimmung über die Vergütung der Geschäftsleitung in der
Generalversammlung Führungskräfte zum Mitglied oder zum Vorsitzenden der
Geschäftsleitung ernannt, so steht dem Verwaltungsrat ein Zusatzbetrag zur Verfügung, falls der von der Generalversammlung genehmigte maximale Gesamtbetrag
für die Vergütung des neu ernannten Mitglieds der Geschäftsleitung nicht ausreicht.
Die Regelung eines solchen Zusatzbetrags bezweckt grundsätzlich die Begleichung
arbeitsvertraglicher Verpflichtungen, welche die Gesellschaft gegenüber dem neu
ernannten Mitglied der Gesellschaft zu erfüllen hat. Der Zusatzbetrag soll sich
dabei im vergleichbaren Ausmass an der Vergütung des ausscheidenden Mitglieds
der Geschäftsleitung orientieren. Ein solcher Zusatzbetrag kann – immer unter der
Voraussetzung, dass der genehmigte maximale Gesamtbetrag nicht ausreicht – auch
verwendet werden, um das neu eintretende Geschäftsleitungsmitglied für werthaltige Ansprüche gegenüber dem bisherigen Arbeit- oder Auftraggeber (einschliesslich
Anwartschaften), die er aufgrund des Wechsels in die Geschäftsleitung von Swisscom
verliert, zu entschädigen.	Die Statuten enthalten deshalb je einen maximalen Zusatzbetrag pro neu ernanntes
Mitglied (Vorsitzender der Geschäftsleitung oder übrige Mitglieder) und für Neuernennungen insgesamt. Damit wird eine zweifache quantitative Beschränkung
bewirkt (Einzelzusatzbetrag und Total möglicher Zusatzbeträge). Die Zusatzbeträge in
Prozenten stehen im Verhältnis zu dem von der Generalversammlung genehmigten
maximalen Gesamtbetrag für die Vergütung der Geschäftsleitung. Der Verwaltungsrat wird über die allfällige Verwendung des Zusatzbetrags jährlich im Rahmen des
Vergütungsberichts und anlässlich der nächsten Generalversammlung Rechenschaft
ablegen.Die Mitglieder der Geschäftsleitung haben Anspruch auf eine ihrer Tätigkeit und
Verantwortung entsprechende Vergütung. Der maximale Gesamtbetrag der Vergütung für das folgende Geschäftsjahr wird gemäss Ziffer 5.7.7 der Statuten neu durch
die Generalversammlung genehmigt. Die Vergütungen, die der Verwaltungsrat für
die Mitglieder Geschäftsleitung festlegt, und die Vergütungen an die Mitglieder der
Geschäftsleitung für allfällige weitere Tätigkeiten im Konzern oder auf Anordnung
der Gesellschaft (bspw. im Verwaltungsrat von Minderheitsbeteiligungen) müssen im
Rahmen des von der Generalversammlung genehmigten Gesamtbetrags liegen.1718Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat–7.1 Übertragung der Geschäftsführung,
Wahl und ZusammensetzungGemäss Art. 10 Abs. 1 TUG besorgt die
Geschäftsleitung, deren Mitglieder vom
Verwaltungsrat gewählt werden, die
Geschäftsführung der Gesellschaft.Gemäss Art. 10 Abs. 1 TUG besorgt die
Geschäftsführung der Gesellschaft.Die Geschäftsleitung besteht aus einem
oder mehreren Mitgliedern, welche
nicht gleichzeitig dem Verwaltungsrat
angehören dürfen. In ausserordentlichen
Fällen sind zeitlich befristete Ausnahmen
zulässig.Die Geschäftsleitung besteht aus einem
zulässig.–7.2 Vergütung–7.2.1 Die Mitglieder der Geschäftsleitung
haben Anspruch auf eine ihrer Tätigkeit
und Verantwortung entsprechende Vergütung. Die Gesellschaft kann Vergütungen
ausrichten für Tätigkeiten in Unternehmen,
die durch die Gesellschaft direkt oder indirekt kontrolliert werden, und für Tätigkeiten auf Anordnung des Unternehmens.
ausgerichtet werden.–7.2.2 Die Gesellschaft oder von ihr kontrollierte Gesellschaften sind ermächtigt,
jedem Mitglied der Geschäftsleitung, das
während einer Periode, für welche die
Generalversammlung die Vergütung der
Geschäftsleitung bereits genehmigt hat,
neu ernannt wird, für diese Periode(n)
einen Zusatzbetrag auszurichten, wenn
der bereits genehmigte Gesamtbetrag
für dessen Vergütung nicht ausreicht. Der
Zusatzbetrag dient der Begleichung arbeitsvertraglicher Verpflichtungen des neu
ernannten Mitglieds der Geschäftsleitung
im vergleichbaren Ausmass der Entschädi-Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat
gung des ausscheidenden Mitglieds der Geschäftsleitung sowie der Entschädigung für
werthaltige Ansprüche des neu ernannten
Mitglieds der Geschäftsleitung gegenüber
dessen Arbeit- oder Auftraggeber (inklusive
Anwartschaften). Der Zusatzbetrag darf
in diesem Rahmen je Vergütungsperiode
für den Vorsitzenden der Geschäftsleitung
30% und für die übrigen Funktionen in der
Geschäftsleitung 20% des jeweils letzten
genehmigten Gesamtbetrags der maximalen Vergütung der Geschäftsleitung nicht
übersteigen. Die Zusatzbeträge dürfen je
Vergütungsperiode insgesamt die Hälfte
des jeweils letzten genehmigten Gesamtbetrags der maximalen Vergütung der
Geschäftsleitung nicht übersteigen.	Ziffern 8 (Titel) und 8.1: Erfolgs- und Beteiligungspläne	Die Vergütung der Mitglieder des Verwaltungsrats besteht namentlich aus einem
funktionsabhängigen Verwaltungsratshonorar sowie aus Sitzungsgeldern. In der
Regel wird ein Drittel des funktionsabhängigen Honorars in für drei Jahre gesperrten
Aktien ausbezahlt, um eine direkte Beteiligung an der langfristigen Wertentwicklung
zu gewährleisten.	Die Vergütung der Mitglieder der Geschäftsleitung beinhaltet insbesondere einen
fixen Basislohn und einen variablen Erfolgsanteil. Der variable Erfolgsanteil bemisst
sich an der Erreichung jährlich neu definierter Leistungsziele und soll einen Anreiz
schaffen, das Unternehmensergebnis zu verbessern und so den Unternehmenswert
kontinuierlich zu steigern. Der Zielerfolgsanteil, der bei Erreichen der Ziele ausbezahlt
wird, richtet sich nach der Funktion des jeweiligen Geschäftsleitungsmitglieds und
beträgt maximal 70% des Jahresbasislohns. Bei Übertreffen der Ziele beträgt der variable Erfolgsanteil maximal 100% des Jahresbasislohns. Die fixe und/oder die variableDie neue Ziffer 8.1 der Statuten regelt die Grundsätze der heutigen erfolgsabhängigen Vergütungen und der Beteiligungspläne. Die Statutenregelung schafft einen
klaren Rahmen für die Gesellschaft, belässt ihr aber auch eine gewisse Flexibilität für
künftig allenfalls erforderliche Anpassungen.19Vergütung werden teilweise in Aktien, vergleichbaren Instrumenten und/oder von
der Gesellschaft festgelegten Einheiten ausgerichtet. Ein Teil der variablen Vergütung
wird in der Regel zu mindestens 25% in für drei Jahre gesperrten Aktien ausbezahlt.20	Sowohl die Mitglieder des Verwaltungsrats wie auch die Mitglieder der Geschäftsleitung sind verpflichtet, einen Mindestaktienbestand zu halten.	Die Einzelheiten zu den erfolgsabhängigen Vergütungen 2013 und zum heutigen
Beteiligungsplan «Management Incentive Plan» sind im Vergütungsbericht (Seite
137 ff. des Geschäftsberichts) und im Anhang zur Konzernrechnung 2013 (Seite 182
des Geschäftsberichts) offengelegt. Der im Vergütungsbericht aufgeführte variable
Erfolgsanteil 2013 für die Mitglieder der Konzernleitung wurde aufgrund der bisherigen Regelungen, d.h. maximal 130% des Zielerfolgslohns, berechnet und wird Ende
April 2014 ausbezahlt.	Der «Restricted Share Plan» wurde im Februar 2014 vom Verwaltungsrat beschlossen
und ist deshalb im Geschäftsbericht 2013 nicht abgebildet. Mit dem Restricted Share
Plan hat der Verwaltungsrat innerhalb des von der Generalversammlung festgelegten
Vergütungsrahmens die Möglichkeit, einzelnen Geschäftsleitungsmitgliedern einen
Teil der Vergütung in Form von bedingten Aktien resp. Anwartschaften auf Aktien
auszurichten, um die Rekrutierung und die Bindung von Schlüsselpersonen gezielt zu
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat(Die geltende Ziffer 8 wird zu Ziffer 9 der
geänderten Statuten).8 Gemeinsame Bestimmungen für
Mitglieder des Verwaltungsrats und der
Geschäftsleitung–8.1 Erfolgs- und Beteiligungspläne
8.1.1 Die Vergütung der Mitglieder des
Verwaltungsrats besteht namentlich aus
einem funktionsabhängigen Verwaltungsratshonorar sowie aus Sitzungsgeldern.
Die Vergütung der Mitglieder des Verwaltungsrats trägt der Verantwortung und
der Tätigkeit der Verwaltungsratsmitglieder Rechnung. Die Höhe der Vergütungselemente wird im Rahmen des durch
die Generalversammlung genehmigten
Gesamtbetrags der Vergütung des Verwaltungsrats durch den VerwaltungsratGeltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat
bestimmt. Den Mitgliedern des Verwaltungsrats wird ein Teil ihres Honorars
in gesperrten Aktien der Gesellschaft
ausgerichtet, um eine direkte Beteiligung
an der langfristigen Wertentwicklung zu
gewährleisten. Um die Ausrichtung auf die
Aktionärsinteressen weiter zu stärken, kann
der Verwaltungsrat für die Mitglieder des
Verwaltungsrats Vorgaben zum Aufbau
und zur Einhaltung eines Mindestbesitzes
von Aktien der Gesellschaft beschliessen.–8.1.2 Die Vergütung der Mitglieder der
Geschäftsleitung besteht aus fixen Vergütungselementen und einem variablen
Erfolgsanteil. Der variable Erfolgsanteil
soll einen Anreiz schaffen, das Unternehmensergebnis zu verbessern und so den
Unternehmenswert kontinuierlich zu
steigern. Er bemisst sich an der Erreichung
von Leistungszielen, welche vom Verwaltungsrat zu Beginn der entsprechenden
Leistungsperiode festgelegt werden. Die
Leistungsziele können persönliche Ziele,
unternehmens- und bereichsspezifische
Ziele finanzieller und nichtfinanzieller
Art beinhalten, unter Berücksichtigung
der Funktion des Geschäftsleitungsmitglieds. Der bei Zielerreichung vorgesehene
variable Erfolgsanteil (Zielerfolgsanteil) für
die einzelnen Geschäftsleitungsmitglieder
kann bis zu 70% des Jahresbasislohns betragen. Bei Übertreffen der Ziele kann der
variable Erfolgsanteil maximal 100% des
Jahresbasislohns betragen. Die Höhe des
variablen Erfolgsanteils wird vom Verwaltungsrat aufgrund der Zielerreichung im
Rahmen des von der Generalversammlung genehmigten Gesamtbetrags der
Vergütung der Geschäftsleitung bestimmt.
Die fixe Vergütung und/oder der variable21Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat
Erfolgsanteil werden teilweise in Aktien,
vergleichbaren Instrumenten und/oder
von der Gesellschaft festgelegten Einheiten
der Verwaltungsrat für die Mitglieder der
Geschäftsleitung Vorgaben zum Aufbau
von Aktien der Gesellschaft beschliessen.–228.1.3 Für die Mitglieder der Geschäftsleitung wird der variable Erfolgsanteil im
Rahmen des Management Incentive Plan
in der Regel zu mindestens 25% in gesperrten Aktien der Gesellschaft ausgerichtet.
Die Geschäftsleitungsmitglieder haben die
Möglichkeit, den Aktienanteil auf freiwilliger Basis zu erhöhen. Für Mitglieder des
Verwaltungsrats wird unter dem Management Incentive Plan das funktionsabhängige Jahreshonorar in der Regel zu einem
Drittel in gesperrten Aktien der Gesellschaft ausgerichtet. Die Zuteilung der Aktien unter dem Management Incentive Plan
erfolgt auf der Basis des Steuerwerts. Die
Sperrfrist beträgt in der Regel drei Jahre.
Der vom Verwaltungsrat erlassene Restricted Share Plan dient dazu, die Rekrutierung
und das Halten von Schlüsselpersonen zu
unterstützen. Unter dem Restricted Share
Plan kann der Verwaltungsrat einen Teil
der Vergütung für einzelne Geschäftsleitungsmitglieder auch in Form von Einheiten (Restricted Share Units) entrichten.
Diese Einheiten berechtigen nach Ablauf
von in der Regel drei Jahren sowie unter der
Bedingung eines ungekündigten Arbeitsverhältnisses zum kostenlosen Bezug vonGeltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat
Aktien der Gesellschaft. Der Anrechnungswert der Einheiten entspricht dem Marktwert der Aktien im Zeitpunkt der Zuteilung.–8.1.4 Der Verwaltungsrat legt jeweils die
Einzelheiten für ausgerichtete Aktien,
vergleichbare Instrumente und/oder von
der Gesellschaft festgelegte Einheiten wie
allfällige Verfallsbedingungen, die Ausübungsbedingungen und -fristen, Sperrfristen sowie den Zeitpunkt der Zuteilung
und die Bewertung fest; er kann vorsehen,
dass Ausübungsbedingungen und -fristen
und Sperrfristen aufgrund des Eintritts
im Voraus bestimmter Ereignisse, wie die
Beendigung eines Arbeits- oder Mandatsverhältnisses verkürzt oder aufgehoben
werden, Vergütungen unter Annahme
der Erreichung der Zielwerte ausgerichtet
werden oder Vergütungen verfallen. Der
Verwaltungsrat berücksichtigt dabei die
langfristigen Interessen der Gesellschaft,
einschliesslich deren Fähigkeit, am Arbeitsmarkt geeignete Personen zu rekrutieren
und die Mitarbeitenden an die Gesellschaft
binden zu können.234.3 Weitere Statutenbestimmungen gemäss Art. 12 VegüV	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, die Statuten mit den Ziffern 6.5, 8.2 und 8.3 gemäss
nachfolgendem Wortlaut zu ergänzen, wobei diese Statutenänderungen erst mit
ihrer Eintragung ins Handelsregister in Kraft treten.	Aufgrund der Statutenänderungen unter Traktandum 4 ist die Numerierung der
einzelnen Ziffern der Statuten entsprechend anzupassen.	Erläuterungen und Wortlaut der beantragten Statutenanpassungen
Ziffer 6.5: Vergütungsausschuss24	Der Vergütungsausschuss setzt sich aus Mitgliedern des Verwaltungsrats zusammen
und wird neu durch die Generalversammlung gewählt. Sinkt die Anzahl Mitglieder
im Vergütungsausschuss unter die minimale Anzahl von drei Mitgliedern, so ernennt
der Verwaltungsrat bis zum Abschluss der nächsten Generalversammlung aus seiner
Mitte das oder die fehlenden Mitglieder.	Die Verordnung verpflichtet die Gesellschaften, die Grundsätze über die Aufgaben
und Zuständigkeiten des Vergütungsausschusses in den Statuten festzuhalten. An
der bisher bewährten Organisation und Arbeitsteilung zwischen Verwaltungsrat
und Vergütungsausschuss wird festgehalten. Berücksichtigt wird, dass gemäss
Verordnung die Kompetenz zur Genehmigung der maximalen Gesamtbeträge für die
Vergütung des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung vom Verwaltungsrat auf
die Generalversammlung übergeht.	Der Vergütungsausschuss unterstützt den Verwaltungsrat in der Gestaltung und
Umsetzung der Grundsätze und Regeln für die Vergütung des Verwaltungsrats und
der Geschäftsleitung. Er bereitet sämtliche Geschäfte in diesem Bereich vor. Der
Verwaltungsrat entscheidet im Rahmen der durch die Generalversammlung genehmigten maximalen Gesamtbeträge über die Festlegung der Vergütungen an den
Verwaltungsrat sowie an die Geschäftsleitung insgesamt und bestimmt auch die
Höhe der Vergütung des Vorsitzenden der Geschäftsleitung (CEO). Der Vergütungsausschuss legt die Einzelbezüge der übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung fest. Der
Verwaltungsrat kann dem Vergütungsausschuss weitere Aufgaben zuweisen.Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat–6.5 Vergütungsausschuss–6.5.1 Der Vergütungsausschuss besteht aus
drei bis sechs Mitgliedern des Verwaltungsrats. Die Generalversammlung wählt die
Mitglieder einzeln. Deren Amtsdauer endet
mit dem Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung. Eine Wiederwahl ist möglich. Sinkt die Anzahl Mitglieder
im Vergütungsausschuss unter die minimale
Anzahl von drei Mitgliedern, ernennt der
Verwaltungsrat bis zum Abschluss der
nächsten Generalversammlung aus seiner
Mitte das oder die fehlenden Mitglieder.–6.5.2 Der Verwaltungsrat bezeichnet einen
Vorsitzenden. Der Vergütungsausschuss
konstituiert sich im Übrigen selbst.–6.5.3 Der Vergütungsausschuss unterstützt
den Verwaltungsrat in der Gestaltung und
Umsetzung der Grundsätze und Regeln
für die Vergütung des Verwaltungsrats
und der Geschäftsleitung. Er unterbreitet dem Verwaltungsrat entsprechende
Anträge, insbesondere hinsichtlich der
Anträge des Verwaltungsrats zuhanden
der Generalversammlung betreffend die
Vergütung des Verwaltungsrats und der
Geschäftsleitung und der Beschlussfassung
des Verwaltungsrats über die Vergütung
des Verwaltungsrats und des Vorsitzenden
der Geschäftsleitung. Der Vergütungsausschuss beschliesst im Rahmen der durch
Gesamtvergütung die Vergütungen der
übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung.
Zudem überwacht er die Ausführung der
Entscheide des Verwaltungsrats und der
Generalversammlung über die Vergütungen an den Verwaltungsrat und die
Geschäftsleitung.2526Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat–6.5.4 Der Verwaltungsrat kann dem
Vergütungsausschuss weitere Aufgaben
zuweisen.	Ziffer 8.2:	Verträge mit Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsmitgliedern	Nach der Verordnung ist die maximale Dauer oder die Kündigungsfristen der Verträge
mit Mitgliedern der Geschäftsleitung und allenfalls des Verwaltungsrats in den Statuten anzugeben. Dauer und Kündigungsfristen dürfen höchstens ein Jahr betragen.
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat–8.2 Verträge–8.2.1 Die Gesellschaft oder von ihr kontrollierte Gesellschaften können mit Mitgliedern des Verwaltungsrats unbefristete
oder befristete Verträge, welche den Vergütungen zugrunde liegen, abschliessen. Die
Dauer und Beendigung richten sich nach
Amtsdauer und Gesetz.–8.2.2 Die Gesellschaft oder von ihr
kontrollierte Gesellschaften können mit
Mitgliedern der Geschäftsleitung Arbeitsverträge auf unbestimmte Dauer mit einer
Kündigungsfrist von maximal zwölf Monaten abschliessen.	Ziffer 8.3: Externe Mandate	Gemäss Verordnung müssen die Statuten verbindliche Regelungen zur Annahme von Drittmandaten durch die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung aufweisen. Die Grenzwerte zu den verschiedenen in den Statuten definierten Kate-	gorien berücksichtigen einerseits das gegenseitige Bedürfnis nach einer sorgfältigen Ausübung der jeweiligen Mandate und andererseits das Bedürfnis von Swisscom, geeignete und erfahrene Kandidaten rekrutieren zu können. Die sorgfältige Handhabung der Führungsverantwortung wird mit der Fortführung des bisherigen strengenGenehmigungsverfahrens für Mitglieder der Geschäftsleitung (die Annahme von
Drittmandaten ist nur in begründeten Ausnahmefällen und nach Genehmigung
durch den Verwaltungsrat möglich) und mit der Einführung einer Konsultationspflicht
für die Mitglieder des Verwaltungsrats vor Annahme eines Mandates sichergestellt.
Hält ein Mitglied des Verwaltungsrats bzw. ein Mitglied der Geschäftsleitung mehrere Mandate in nicht börsenkotierten Gesellschaften, die zur gleichen Unternehmensgruppe gehören, wird das Hauptmandat als ein Mandat angerechnet. Da die
Ausübung der weiteren Mandate innerhalb derselben Gruppe in der Regel weniger
zeitaufwendig ist, werden diese nur zu einem Fünftel angerechnet.
Keine der unter Traktandum 5 zur Wiederwahl bzw. Wahl in den Verwaltungsrat
vorgeschlagenen Personen erreicht oder überschreitet die vorgeschlagene Anzahl
externer Mandate.
Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat–8.3 Externe Mandate–8.3.1 Kein Mitglied des Verwaltungsrats
kann mehr als drei zusätzliche Mandate in
börsenkotierten Unternehmen und zehn
zusätzliche Mandate in nicht börsenkotierten Unternehmen wahrnehmen. Kein
Mitglied des Verwaltungsrates kann mehr
als insgesamt zehn zusätzliche Mandate wahrnehmen. Werden Mandate in
Unternehmen ausgeübt, die durch ein
Kontrollverhältnis verbunden sind, so wird
das Hauptmandat voll angerechnet; jedes
weitere Mandat wird zu einem Fünftel
angerechnet.–8.3.2 Kein Mitglied der Geschäftsleitung
kann mehr als ein zusätzliches Mandat
in einem börsenkotierten Unternehmen
und zwei zusätzliche Mandate in nicht
börsenkotierten Unternehmen wahrnehmen. Kein Mitglied der Geschäftsleitung
kann mehr als insgesamt zwei zusätzliche
Mandate wahrnehmen. Werden Mandate
in Unternehmen ausgeübt, die durch ein27Geltender WortlautWortlaut Antrag Verwaltungsrat
angerechnet.28–8.3.3 Nicht unter diese Beschränkungen
a.	Mandate in Unternehmen, die durch die
Gesellschaft kontrolliert werden oder die
Gesellschaft kontrollieren;
b.	Mandate, die ein Mitglied des Verwaltungsrats oder der Geschäftsleitung
auf Anordnung der Gesellschaft oder
von ihr kontrollierten Gesellschaften
wahrnimmt. Kein Mitglied des Verwaltungsrats oder der Geschäftsleitung
kann mehr als zehn solche Mandate
c.	Mandate in Interessengruppierungen,
gemeinnützigen Vereinen, Institutionen
und Stiftungen sowie Personalfürsorgestiftungen. Kein Mitglied des Verwaltungsrats oder der Geschäftsleitung
kann mehr als sieben solche Mandate
wahrnehmen.–8.3.4 Die Pflicht zur Wahrung der gebotenen Sorgfalt gemäss den anwendbaren
gesetzlichen Bestimmungen bleibt in
jedem Fall vorbehalten. Der Verwaltungsrat erlässt weitere Vorgaben, insbesondere
zu einer Konsultationspflicht der Mitglieder
des Verwaltungsrats und zum Genehmigungsverfahren für die Mitglieder der
Geschäftsleitung.–8.3.5 Als Mandate gelten Mandate im
obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgan
einer Rechtseinheit, die zur Eintragung ins
Handelsregister oder in ein entsprechendes
ausländisches Register verpflichtet ist.5	Wahlen in den Verwaltungsrat	Die Verordnung verlangt ab dem 1. Januar 2014 die jährliche Wiederwahl aller Mitglieder des Verwaltungsrats. An der diesjährigen Generalversammlung werden somit alle
Mitglieder zur Wiederwahl vorgeschlagen, auch diejenigen, deren Amtszeit noch bis
zur Generalversammlung 2015 dauern würde. Die Wahl erfolgt einzeln und neu für
eine Amtsdauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung.
Der Präsident wird wie bis anhin durch die Generalversammlung gewählt.	5.1	Richard Roy scheidet an der Generalversammlung 2014 aus dem Verwaltungsrat aus.
Frank Esser wird der Generalversammlung als Ersatz vorgeschlagen.
Der Bundesvertreter, Hans Werder, wird nicht von der Generalversammlung gewählt,
sondern vom Bundesrat abgeordnet. Seine Amtsdauer läuft an der Generalversammlung 2015 aus.
Für nähere Informationen zu den Kandidaten wird auf den Geschäftsbericht 2013,
Kapitel Corporate Governance, Ziffer 3 verwiesen.
Wiederwahl von Barbara Frei	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Barbara Frei für die Dauer bis zum Abschluss der
nächsten ordentlichen Generalversammlung als Mitglied des Verwaltungsrats
Barbara Frei (1970), Dr. sc. techn., ist seit 2012 Mitglied des Verwaltungsrats und war
bis Ende 2013 Mitglied des Ausschusses Finanzen. Seither ist Barbara Frei Mitglied des
Vergütungsausschusses. Als Vorbereitung für diese Funktion hat sie im letzten Jahr an
den Sitzungen des Vergütungsausschusses als Gast ohne Stimmrecht teilgenommen.
Seit 1998 ist Barbara Frei in unterschiedlichen leitenden Funktionen des ABB-Konzerns
tätig, aktuell als Global Business Unit Manager Drives and Control. Im Rahmen ihrer
Funktion bei ABB übt sie zurzeit ein Verwaltungsratsmandat aus.
Barbara Frei wird der Generalversammlung unter Traktandum 6.1 zur Wahl in den
Vergütungsausschuss vorgeschlagen.295.2	Wiederwahl von Hugo Gerber	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Hugo Gerber für die Dauer bis zum Abschluss der
nächsten ordentlichen Generalversammlung als Mitglied des Verwaltungsrats wiederzuwählen.
Hugo Gerber (1955), dipl. Postkaufmann, ist seit 2006 als Personalvertreter im Verwaltungsrat und Mitglied des Ausschusses Revision. Er hatte mehrere Jahre leitende
Funktionen in Gewerkschaften, zuletzt als Präsident der Gewerkschaft Transfair. Seit
2009 ist Hugo Gerber selbstständiger Berater. Er übt drei weitere Mandate aus.
5.3 Wiederwahl von Michel Gobet	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Michel Gobet für die Dauer bis zum Abschluss der
Michel Gobet (1954), Lizenziat in Geschichte, ist seit 2003 als Personalvertreter im
Verwaltungsrat und seit 2011 Mitglied des Ausschusses Finanzen. Er ist seit mehreren
Jahren in leitenden Funktionen in Gewerkschaften tätig, seit 1999 als Zentralsekretär
der Gewerkschaft syndicom. Er übt vier weitere Mandate aus.
5.4 Wiederwahl von Torsten G. Kreindl	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Torsten G. Kreindl für die Dauer bis zum Abschluss
der nächsten ordentlichen Generalversammlung als Mitglied des Verwaltungsrats
wiederzuwählen.30	Erläuterungen
Torsten G. Kreindl (1963), dipl. Wirtschaftsingenieur, Dr. techn., wurde 2003 in den
Verwaltungsrat gewählt. Er führt den Vorsitz des Ausschusses Finanzen und ist Mitglied des Vergütungsausschusses. Torsten G. Kreindl ist seit 2005 Partner des Venture
Capital Unternehmens Grazia Equity GmbH, Stuttgart, und übt vier weitere Mandate
(davon eines in einem börsenkotierten Unternehmen) aus.
Torsten G. Kreindl wird der Generalversammlung unter Traktandum 6.2 zur Wahl in
den Vergütungsausschuss vorgeschlagen.5.5 Wiederwahl von Catherine Mühlemann	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Catherine Mühlemann für die Dauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung als Mitglied des Verwaltungsrats wiederzuwählen.
Catherine Mühlemann (1966), lic. phil. I und eidg. dipl. PR-Beraterin, ist seit 2006 Mitglied des Verwaltungsrats und des Ausschusses Finanzen. Sie war von 1994 bis 2012
in verschiedenen Unternehmen im Medienbereich in leitender Funktion tätig und übt
heute zwei weitere Mandate aus.
5.6 Wiederwahl von Theophil Schlatter	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Theophil Schlatter für die Dauer bis zum Abschluss
Theophil Schlatter (1951), lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer, wurde 2011 in den
Verwaltungsrat gewählt. Er ist Vorsitzender des Ausschusses Revision. Theophil
Schlatter war in verschiedenen Gesellschaften im Bereich Finanzen tätig, zuletzt
bis 2011 als Finanzchef und Mitglied der Konzernleitung der Holcim Ltd. Er übt zwei
weitere Verwaltungsratsmandate aus.
Theophil Schlatter wird der Generalversammlung unter Traktandum 6.4 zur Wahl in
den Vergütungsausschuss vorgeschlagen.315.7 Wahl von Frank Esser	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Frank Esser für die Dauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung als Mitglied des Verwaltungsrats zu wählen.
Frank Esser (1958), ist deutscher Staatsbürger. Nach dem Abschluss der beruflichen
Ausbildung als diplomierter Kaufmann promovierte er an der Universität Köln in
Frank Esser ist ein in Europa anerkannter Telekommunikationsexperte und war eine
der treibenden Kräfte im Aufbau des Mobilfunks für Mannesmann in Deutschland.
Bei Mannesmann Eurokom hatte er von 1988 bis 2000 verschiedene Funktionen
inne, zuletzt ab 1996 als Mitglied der Geschäftsleitung Mannesmann. Nach der
Übernahme von Mannesmann durch Vodafone im Jahr 2000 wechselte Frank Esser
zum Mobilfunkanbieter SFR, wo er zunächst während zweier Jahre als Chief Operating Officer (COO) tätig war. In seiner Funktion als Vorsitzender und CEO von SFR ab
2002 baute er SFR zum zweitgrössten Mobilfunkanbieter in Frankreich auf. Diese Erfolge brachten ihm 2005 die Ernennung in den Konzernvorstand der französischen
Vivendi Group, wo er die Innovationsstrategie des Gesamtkonzerns verantwortete.
2012 verliess Frank Esser SFR und Vivendi Group.	Frank Esser ist heute Mitglied des Verwaltungsrats der AVG Technologies N.V.,
Amsterdam, und Mitglied des Aufsichtsrats der Rentabiliweb Group S.A.S., Brüssel.5.8	Wiederwahl von Hansueli Loosli	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Hansueli Loosli für die Dauer bis zum Abschluss der
Hansueli Loosli (1955), eidg. dipl. Experte für Rechnungslegung und Controlling, ist
seit 2009 Mitglied des Verwaltungsrats und wurde von der Generalversammlung
per 1. September 2011 als Präsident gewählt. Er leitet den jeweils ad hoc gebildeten Ausschuss Nomination und ist Mitglied der Ausschüsse Revision, Finanzen
und Vergütung. Im Vergütungsausschuss hat er eine beratende Funktion ohne
Stimmrecht. Bis Ende August 2011 war Hansueli Loosli Vorsitzender der Geschäfts32leitung der Coop Genossenschaft, Basel, und anschliessend übernahm er das
Präsidium des Verwaltungsrats der heutigen Coop Gruppen Genossenschaft.
Er präsidiert heute weitere Gesellschaften der Coop Gruppe (davon ein börsenkotiertes Unternehmen) und ist Beirat der Deichmann SE, Essen.
Hansueli Loosli wird der Generalversammlung unter Traktandum 5.9 zudem als
Präsident und unter 6.3 als Mitglied des Vergütungsausschusses ohne Stimmrecht
zur Wahl vorgeschlagen.5.9 Wiederwahl von Hansueli Loosli als Präsident	Antrag
nächsten ordentlichen Generalversammlung als Präsidenten des Verwaltungsrats
wiederzuwählen.6	Wahlen in den Vergütungsausschuss	Die Verordnung verlangt ab dem 1. Januar 2014 die jährliche Wahl aller Mitglieder des
Vergütungsausschusses durch die Generalversammlung.6.1 Wahl von Barbara Frei	Antrag
nächsten ordentlichen Generalversammlung in den Vergütungsausschuss zu wählen.
6.2 Wahl von Torsten G. Kreindl	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Torsten G. Kreindl für die Dauer bis zum Abschluss der
nächsten ordentlichen Generalversammlung in den Vergütungsausschuss zu wählen.336.3 Wahl von Hansueli Loosli	Antrag
nächsten ordentlichen Generalversammlung als Mitglied ohne Stimmrecht in den
Vergütungsausschuss zu wählen.
6.4 Wahl von Theophil Schlatter	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Theophil Schlatter für die Dauer bis zum Abschluss der
6.5 Wahl von Hans Werder	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, Hans Werder für die Dauer bis zum Abschluss der
Hans Werder (1946), Dr. rer. soc. und lic. iur., ist seit 2011 als Vertreter des Hauptaktionärs, der Schweizerischen Eidgenossenschaft, im Verwaltungsrat. Bis Ende 2013
war er Mitglied des Ausschusses Finanzen. Seit dem 1. Januar 2014 nimmt er Einsitz
im Ausschuss Revision. Er ist zudem Mitglied des Vergütungsausschusses. Während
mehrerer Jahre war Hans Werder in der kantonalen und eidgenössischen Verwaltung
tätig, zuletzt bis Ende 2010 als Generalsekretär des Eidgenössischen Departements
für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Er hält ein weiteres Mandat.
7	Wahl des unabhängigen Stimmrechtsvertreters Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, die Anwaltskanzlei Reber Rechtsanwälte, Zürich, als
unabhängigen Stimmrechtsvertreter für die Dauer bis zum Abschluss der nächsten
ordentlichen Generalversammlung zu wählen.
34Erläuterungen
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung die Wahl der Kanzlei Reber
Rechtsanwälte, Zürich. Der bisherige unabhängige Stimmrechtsvertreter, Dr. Markus
Uhl, ist Partner dieser Kanzlei und mit der Funktion des unabhängigen Stimmrechtsvertreters und den Abläufen vertraut. Reber Rechtsanwälte und die involvierten
Personen erfüllen die gesetzlichen Anforderungen an die Unabhängigkeit. Swisscom
unterhält mit Reber Rechtsanwälte und den involvierten Personen die üblichen Kundenbeziehungen für Telekommunikationsdienstleistungen. Diese werden zu gleichen
Konditionen wie mit Dritten abgewickelt. Es bestehen keine vertraglichen oder anderen Beziehungen, die die Unabhängigkeit beeinträchtigen könnten.
8	Wiederwahl der Revisionsstelle	Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, die KPMG AG, Muri bei Bern, für das Geschäftsjahr
2014 als Revisionsstelle wiederzuwählen.
KPMG ist als staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen bei der Eidgenössischen
Revisionsaufsichtsbehörde registriert und hat gegenüber Swisscom bestätigt, die gesetzlichen Anforderungen an die Unabhängigkeit zu erfüllen. KPMG übt das Mandat
für Swisscom seit dem 1. Januar 2004 aus.
Für nähere Informationen zur Revisionsstelle, insbesondere zum leitenden Revisor und
zu den Honoraren, wird auf den Geschäftsbericht 2013, Kapitel Corporate Governance, Ziffer 8 verwiesen.35Organisatorische Hinweise
> GeschäftsberichtDer Geschäftsbericht 2013 liegt am Sitz der Swisscom AG (Alte Tiefenaustrasse 6,
3048 Worblaufen) zur Einsichtnahme auf. Er kann auch im Internet unter www.
swisscom.ch/financialreports eingesehen oder mit der beiliegenden Anmeldung
angefordert werden (bitte entsprechendes Feld ankreuzen).> StimmberechtigungAn der Generalversammlung sind die am 2. April 2014, 16.00 Uhr, im Aktienregister
mit Stimmrecht eingetragenen Aktionärinnen und Aktionäre stimmberechtigt.> Eintrittskarte und StimmunterlagenDie Eintrittskarte und die Stimmunterlagen können mit der Anmeldung bestellt
werden. Sie werden vom 10. März bis 2. April 2014 versandt. Sollten Sie die Unterlagen nicht rechtzeitig erhalten, so können Sie diese vor Beginn der Generalversammlung bei der Information (GV-Desk) gegen Vorweisen Ihres Identitätsausweises
beziehen.> Vertretung
Aktionärinnen und Aktionäre, die nicht persönlich teilnehmen, können sich wie
folgt vertreten lassen:
a)	durch eine andere stimmberechtigte Aktionärin oder einen anderen stimmbe-	rechtigten Aktionär; die Vollmacht kann auf der beiliegenden Anmeldung erteilt werden;
b)	durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter Reber Rechtsanwälte, Postfach, 8034 Zürich. Die Weisungen können schriftlich mit der beiliegenden Anmel-	dung erteilt werden. Nach Eröffnung eines Sherpany-Kontos können Weisungen an den unabhängigen Stimmrechtsvertreter auch elektronisch über die Aktio-	närsplattform Sherpany erteilt werden. Falls ein Aktionär sowohl elektronisch als auch schriftlich Weisungen erteilt, werden ausschliesslich die elektronischen Weisungen berücksichtigt. Diese können bis zum 3. April 2014 um 23.59 Uhr MEZ jederzeit geändert werden.
Gemäss Art. 11 VegüV sind Organ- und Depotstimmrechtsvertretung ab dem
1. Januar 2014 nicht mehr zulässig.> Übersetzung	Die Generalversammlung wird in deutscher Sprache abgehalten und simultan ins
Französische und ins Englische übersetzt.> Protokoll
36Das Protokoll der Generalversammlung kann ab dem 25. April 2014 im Internet
unter www.swisscom.ch/generalversammlung und am Sitz der Swisscom AG
eingesehen werden.> InternetübertragungDie Generalversammlung wird aufgezeichnet und nach der Generalversammlung
als Webcast unter www.swisscom.ch/generalversammlung aufgeschaltet.> ImbissIm Anschluss an die Generalversammlung laden wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Imbiss ein.> KontaktFür Informationen zur Generalversammlung
Telefon:	0800 800 512 (innerhalb der Schweiz kostenlos)
E-Mail:	gvswisscom14@sag.ch
Telefon: +41 (0)58 399 61 61
E-Mail: gvswisscom14@sag.chIhr altes Handy für einen guten Zweck spenden!
Die Handy-Sammelaktion Swisscom Mobile Aid hat 2013 die ganze Schweiz
bewegt und der Erlös von 44 380 Handys ging an SOS-Kinderdorf. Auch Sie
können mitmachen! Bringen Sie Ihr altes Gerät (am besten mit Zubehör) mit an
die Generalversammlung und werfen Sie es dort in eine Sammelbox. Übrigens:
Die Swisscom Shops nehmen ausgediente Geräte das ganze Jahr entgegen. Jedes
gesammelte Handy wird mit Swisscom Mobile Aid zur wertvollen Spende.
Erfahren Sie mehr unter www.swisscom.ch/mobileaid	Beilagen	> Antwortcouverts (Swisscom AG / unabhängiger Stimmrechtsvertreter)
> Anmeldung mit Vollmachts- und Weisungsformular
> Information und Registrierungsunterlagen Sherpany37Situationsplan
> Anreise mit öffentlichen VerkehrsmittelnInnerhalb der Stadtzone 110 des ZVV
Alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Zone 110, 2. Klasse, des Zürcher Verkehrsver-	bundes (ZVV) können für die Fahrt zum Hallenstadion und zurück gratis benützt werden. Bei einer Kontrolle ist die Eintrittskarte zur Generalversammlung vorzuweisen.
>	S-Bahn: S2, S5, S6, S7, S8, S14, S16 (Fahrzeit ca. 7 Minuten)
>	VBZ: Linien 10/14 bis Sternen Oerlikon, Linie 11 bis Messe/Hallenstadion (Fahrzeit ca. 18 Minuten)
Ab einem Schweizer Bahnhof ausserhalb des ZVV-Gebiets
Aktionärinnen und Aktionäre erhalten im Rahmen der Partnerschaft zwischen der AG
Hallenstadion und SBB RailAway 20% Bahnermässigung auf die Hin- und Rückfahrt
ab einem Schweizer Bahnhof ausserhalb des ZVV-Gebiets nach Zürich HB oder Zürich
Oerlikon. Der Transfer von Zürich HB ins Hallenstadion ist mit der Eintrittskarte gratis.
Das ermässigte Bahnbillett erhalten Sie am Bahnhof, an den meisten Billettautomaten
und online im SBB Ticketshop. Bei einer Kontrolle ist die Eintrittskarte zur Generalversammlung vorzuweisen. Infos und online kaufen auf www.sbb.ch/hallenstadion	Zonenticket ZVV
Gegen Vorweisen der Eintrittskarte zur Generalversammlung können Aktionärinnen
und Aktionäre innerhalb des ZVV-Gebiets ebenfalls von 10% Ermässigung auf die Hinund Rückfahrt profitieren (Bezug des Tickets an einem Bahnschalter).> Anreise mit PrivatfahrzeugFolgen Sie aus allen Richtungen stets der Signalisation «((Z)) Messe Zürich-Hallenstadion» bis in die Hagenholzstrasse, von wo die Zufahrt zum Parkhaus Messe/Hallenstadion erfolgt. Vom Parkhaus führt ein Fussweg (ca. 500 m) direkt zum Hallenstadion.
www.parkhaeuser.ch0All pages:34578910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940InfoSaveLikeShareDownloadMoreEinladung Generalversammlung 2014 Published on Mar 5, 2014 about_swisscomFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: Art. 12
 Art. 23
 Art. 10
 Art. 10
 Art. 12
 Art. 11