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Timestamp: 2017-11-22 05:29:07+00:00

Document:
BGH - 20.10.2005, VII ZR 190/02 - JuraForum.de
BGH – Aktenzeichen: VII ZR 190/02
Leitsatz: Die Kündigung nach § 6 Nr. 7 VOB/B kann auch diejenige Vertragspartei erklären, aus deren Risikobereich die Ursache für die Unterbrechung der Bauausführung herrührt oder die diese zu vertreten hat, sofern ihr ein Festhalten an dem Vertrag nicht zuzumuten ist (Bestätigung von BGH, Urteil vom 13. Mai 2004 - VII ZR 363/02, BGHZ 159, 161).
Vorschriften: § 6 Nr. 7 VOB/B
Verfahrensgang: OLG Köln 11 U 49/01 vom 17.04.2002
LG Köln 91 O 49/96 vom 09.08.2000
73 + Zwe i =
BGH – Urteil, III ZR 37/05 vom 20.10.2005
a) Zum Rückforderungsanspruch eines Telefonanschlussinhabers gegen einen Verbindungsnetz- und Plattformbetreiber wegen unter Vorbehalt gezahlten Entgelts für die Herstellung einer Verbindung zu einem Mehrwertdienst (Fortführung des Senatsurteils vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05 - MMR 2005, 597 ff).
b) Hat der Bereicherungsgläubiger seine Leistung unter Vorbehalt erbracht, kann sich der Bereicherungsschuldner nicht auf den Wegfall der Bereicherung berufen, wenn er dem Vorbehalt nicht widersprochen hat (Bestätigung von BGH, Urteil vom 8. Juni 1988 - IVb ZR 51/87 - WM 1988, 1494, 1496).
BGH – Urteil, IX ZR 127/04 vom 20.10.2005
Ist die Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs einer Steuernorm (hier der verdeckten Gewinnausschüttung) offen und für die vom Steuerpflichtigen zu treffende Entscheidung bedeutsam, muss der verantwortliche Berater grundsätzlich auf das mit der ungewissen Beurteilung der Rechtslage verbundene Risiko hinweisen.
BGH – Urteil, IX ZR 145/04 vom 20.10.2005
a) § 108 InsO findet auf Erbbaurechtsverträge keine Anwendung.
b) Ansprüche auf Erbbauzinsen begründen für die Zeit nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens keine Masseverbindlichkeiten.
BGH - 20.10.2005, VII ZR 190/02 © JuraForum.de — 2003-2017

References: BGH 
 § 6
 § 6

BGH 

BGH 

BGH 
 § 108

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