Source: http://presse-ticker.info/2012/11/
Timestamp: 2017-07-24 08:44:02+00:00

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November – 2012 – Presse-Ticker.info
Zuletzt hatte der Bundesgerichtshof (BGH) die Vertragsvereinbarungen in Lebensversicherungen mehrfach auf deren Wirksamkeit zu überprüfen. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt www.grprainer.com informieren: Mit dem Urteil vom 17.10.2012 (Az.: IV ZR 202/10) führt der BGH seine bisherige Rechtsprechung fort. Nach Ansicht des BGH seien einige Klauseln zur Berechnung der Kosten von Lebensversicherungen unwirksam. Es scheint, als habe der BGH nun eine klare Stellung im Hinblick auf die Abrechnungsmethoden der Lebensversicherer eingenommen.
Das Gericht hat vermeldet, dass das Urteil des BGH vom 25.07.2012 wohl bestätigt wurde. Weitere Klauseln bezüglich der Kostenverteilung in vielen Versicherungsverträgen und Rentenversicherungsverträgen sollen anscheinend für unwirksam erklärt worden sein. Im Sinne der Versicherungsnehmer ist indes zu hoffen, dass durch das Urteil des BGH nun klare Bedingungen zu Gunsten der Kunden herrschen. Bei einer vorzeitigen Kündigung dürften die Rechte der Versicherungsnehmer daher als weiter gestärkt angesehen werden. Bisher wurden den Versicherten im Falle einer vorzeitigen Kündigung in den meisten Fällen nur noch geringe Beträge ausgezahlt. Die Versicherungen verrechneten beispielsweise noch Abschlusskosten mit den bis dahin eingezahlten Versicherungsbeiträgen. Nur ein geringer Teil der Kunden hält seine Lebensversicherung bis zum Ende der Laufzeit aufrecht. Als Kapitalanlage sind Lebensversicherungen weit verbreitet. Dementsprechend häufig wurden diese Klauseln angewandt. Aus diesem Grunde könnte sich das Urteil des Bundesgerichtshofes positiv für eine Vielzahl von Lebensversicherungskunden auswirken. Das Urteil könnte weiterhin Auswirkungen auf bereits bestehende und auf neue Verträge haben. Dies kann zur Folge haben, dass einige der Versicherungsnehmer bei einer vorzeitigen Kündigung des Vertrages, möglicherweise einen Anspruch auf Auszahlung eines höheren Auszahlungsbetrages haben, als ihnen vorab von den Versicherungsgesellschaften zugesagt worden sind. Nach Ansicht des BGH sind die beanstandeten Vereinbarungen mit sofortiger Wirkung unwirksam. In den meisten Fällen könnte für Versicherungsnehmer die Möglichkeit bestehen, Schadensersatz gegen die Versicherungsgesellschaften geltend zu machen. Möglicherweise könnte der Vertrag durch die jüngste Rechtsprechung des BGH begünstigt sein. Auch die Fälle, wo es bereits zu einer Auszahlung der Lebensversicherung gekommen ist, könnten durch das Urteil profitieren. Betroffenen Versicherungsnehmern ist daher anzuraten, sich einen qualifizierten Rechtsrat einzuholen. Ein im Versicherungsrecht versierter Rechtsanwalt kann Ihren Sachverhalt umfassend prüfen und mögliche Ansprüche gegen die Versicherungsgesellschaften durchsetzen. http://www.grprainer.com/Versicherungsrecht.html Über:
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Im Arbeitsrecht müssen Sie mit kurzen Fristen rechnen. Im Falle einer Kündigung sollten Sie sich umgehend von einem Anwalt beraten lassen. Die meisten Fehler im Arbeitsrecht passieren bei Abmahnung und Kündigung. Neben Detailwissen im Arbeitsrecht sind Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen gefragt. Im Kündigungsschutzprozess entscheidet die richtige Prozessstrategie. Zunächst kommt es auf den richtigen Rechtsanwalt an. http://www.grprainer.com/Arbeitsrecht.html Über:
Nachdem in der Vergangenheit viele Einschiffsgesellschaften in Seenot geraten sein sollen, müsse künftig auch mit Insolvenzen der Reeder selbst gerechnet werden, die durch den Verlust ihrer Schiffe immer mehr geschwächt würden. Dass sich große Schiffsfinanzierer nach den anhaltenden Schwierigkeiten nun aus dem Geschäft zurückzögen, verschlechtere die Situation zusätzlich. Inzwischen sollen schon über 100 Fondsschiffe insolvent sein. Dabei wird es aber vermutlich nicht bleiben, heißt es. Nachdem viele Anleger bereits Geld nachschießen mussten, seien diese zudem nun oft nicht mehr bereit noch weiter an der Sanierung dieser Fonds mitzuwirken. Sollte, wie teilweise vorausgesagt wird, 2013 tatsächlich ein noch schwereres Jahr für die Schifffahrtsbranche werden als 2012, könnte dies verheerende Folgen für viele Anleger haben. Da diese ihre Fonds in der Regel nur schwer oder jedenfalls mit hohen Verlusten weiterveräußern können, sehen sie oft keinen Ausweg.
Anstatt sich als Anleger aber tatenlos dem Risiko eines Totalverlustes auszusetzen, empfiehlt es sich, die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten von einem versierten Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. Oft werden Anleger in Bezug auf die mit ihrer Anlage verbundenen Risiken falsch beraten. Dies kann dazu führen, dass ihnen Schadensersatzansprüche gegen das sie beratende Institut zustehen. Diese können in der Höhe der Summe der Einlage gleichstehen, so dass ein Anleger bei erfolgreichem Vorgehen unter Umständen keinerlei Verlust zu verzeichnen hat. Aufgrund von ablaufenden Verjährungsfristen ist ein schnelles Handeln geboten: Als betroffener Anleger sollten Sie sich möglichst bald an einen im Kapitalmarktrecht erfahrenen Rechtsanwalt wenden.
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