Source: http://journal-mittelstand.de/
Timestamp: 2017-10-21 10:27:42+00:00

Document:
Berliner Politikern ins Stammbuch:
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur,
wer auf der Hut ist;
Ethik, nicht nur für dax-Vorstände:
Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze
Wer seine Mitarbeiter ausbeutet
betrügt auch seine Kunden
Für alle: Niemand braucht Facebook wirklich
Enteignungspolitik der EZB stoppen
Zum Prüfauftrag des Bundesverfassungsgerichts an den EuGH zur EZB-Politik erklärt der deutsche und europäische Mittelstandspräsident Mario Ohoven:"Wir begrüßen die vom Bundesverfassungsgericht eingeleitete Überprüfung des EZB-Anleihenkaufprogramms durch den Europäischen Gerichtshof. Schon früh haben wir auf den Verdacht der verdeckten Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank hingewiesen. Für uns liegt klar auf der Hand, dass die EZB damit ihr Mandat überschreitet. Leidtragende sind vor allem die Sparer. Nach seriösen Schätzungen haben allein die deutschen Sparer seit 2010 rund 436 Milliarden Euro durch die EZB-Politik verloren. Wir setzen darauf, dass der Europäische Gerichtshof diese Enteignungspolitik stoppt."
Zum "Steuerzahlergedenktag" erklärt Ohoven: "Die hohe Steuer- und Abgabenlast schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. So ist Deutschland im Schweizer IMD-Ranking auf den 13. Platz abgerutscht. Betriebe und Bürger müssen deshalb dringend entlastet werden. Die Bundesregierung sollte den Steuerzahler-Gedenktag zum Steuerzahler-Geschenktag machen und als ersten Schritt den Solidaritätszuschlag sofort abschaffen. Die Zwangsabgabe Soli gehört 27 Jahre nach der Wiedervereinigung ersatzlos gestrichen - und zwar noch vor der Bundestagswahl. Dies könnte Schwarz-Rot sofort beschließen, wenn die Bundesregierung es mit der steuerlichen Entlastung von Bürgern und Betrieben ernst meint. Eine spürbare Minderung der Abgabenlast würde den Unternehmen mehr Investitionen ermöglichen, und die Arbeitnehmer hätten mehr Geld im Portemonnaie.
Kosten für Speichertechnologien sinken bis 2030 deutlich -
- Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus
erneuerbaren Energien notwendig
- Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen,
um 90 Prozent des Spitzenstrombedarfs zu decken
- Da gleichzeitig die Kapazität fossiler und nuklearerKraftwerke um 11 Prozent zurückgeht,
braucht es Speicher zum Ausgleich der Schwankungen im Netz
- Starker Ausbau des Speicherangebots erwartet: Kosten der Technologien werden
bis 2030 deutlich sinken
- Unternehmen sollten jetzt neue Geschäftsmodelle testen, um in Zukunft
Potenzial der Digitalisierung wird in Marketing
und Vertrieb längst noch nicht ausgeschöpft
- 83 Prozent der Befragten halten die Strategie ihrer Mitbewerber für überlegen
- Laut 54 Prozent der Umfrageteilnehmer wird ihr Vertrieb dieses Jahr seine Ziele nicht erreichen
- Fünf wichtige Aspekte für eine erfolgreiche Marketing- und Vertriebsstrategie
In Zeiten zunehmender Digitalisierung schafft es die deutsche Konsumgüterindustrie immer noch nicht, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. So liegen Wunschleistungen und tatsächliche Ergebnisse der Marketing- und Vertriebsabteilungen vieler Unternehmen immer noch stark auseinander. Das sind die Hauptergebnisse der neuen Roland Berger-Studie "Catch the waves in
IDC Studie zur digitalen Transformation zeigt, dass der Handlungsbedarf hoch bleibt
Deutscher Mittelstand ist stark im Ausland aktiv und hat
keine Angst vor Trump und Brexit
Mit Wissen zum Erfolg – wie Enterprise Search dabei helfen kann
ZDF-Satire "Die Anstal":
Nach einem Bericht von Spiegel Online sind der Herausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit", Josef Joffe, und der "Zeit"-Journalist Jochen Bittner mit ihrer Unterlassungsklage gegen die ZDF-Satiresendung "Die Anstalt" von den Bundesgerichtshof (BGH) endgültig gescheitert.
Der BGH habe am Dienstag weitgehend ein zuvor gefälltes Urteil des Landgerichts Hamburg bestätigt. In der Satiresendung die "Die Anstalt" vom 29. April 2014, hatten Claus von Wagner und Max Uthoff die Frage der Unabhängigkeit von Journalisten beim Thema Sicherheitspolitik kritisch dargestellt.
Spiegel Online zufolge hat der BGH entschieden: Die Angaben zu den Interessenkonflikten der wegen unstreitiger Mitgliedschaften in Lobbyorganisationen stimmen grundsätzlich. Dass eine Schautafel dazu fehlerhaft gewesen sei, spiele in einer satirischen Sendung keine entscheidende Rolle. Laut BGH müsse in einem satirischen Fernsehbeitrag zudem beachtet werden, "welche Botschaft bei einem unvoreingenommenen und verständigen Zuschauer angesichts der Vielzahl der auf einen Moment konzentrierten Eindrücke ankommt". Der Sendung lasse sich deshalb im Wesentlichen nur die Aussage entnehmen, es bestünden "Verbindungen zwischen den Klägern und in der Sendung genannten Organisationen". Diese Aussage sei zutreffend.
Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung
Jahresarbeitszeitkonten statt starrer Arbeitszeitregelungen
Zum "Weißbuch Arbeiten 4.0" von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erklärt BVMW-Präsident Mario Ohoven: "Der Mittelstand braucht eine zügige Modernisierung der Arbeitszeitordnung. Die Digitalisierung schreitet immer schneller voran. Starre Arbeitszeitregelungen halten mit dem sich rasant verändernden Unternehmensalltag nicht mehr Schritt und haben sich überlebt.
Flexibilität ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Wenn die Gesamtarbeitszeit den betrieblichen Erfordernissen und den Wünschen der Beschäftigten gleichermaßen Rechnung trägt, profitieren beide Seiten. Wir schlagen hierzu die Vereinbarung individueller Jahresarbeitszeitkonten im Unternehmen vor. Was der Gesetzgeber auf jeden Fall vermeiden muss, sind zusätzliche Belastungen der Unternehmen durch mehr Bürokratie und neue Ansprüche.
Die von Arbeitsministerin Nahles ins Gespräch gebrachten Experimentierräume schaffen ohne Not Rechtsunsicherheit. Die Politik sollte den Rahmen für betriebliche Lösungen vorgeben, mehr nicht."
Qualifizierung von Migranten hilft gegen Mangel an Fachkräften
Franke + Pahl stellt drei neue Schweißer ein
HAMBURG. Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker in der Industrie und Handwerk bemerkbar. In der Hansestadt werden vergeblich Fachkräfte gesucht. Viele Stellen bleiben unbesetzt, besonders Schweißer fehlen. Im Rahmen des IQ Netzwerks Hamburg – NOBI wurde deshalb ein bundesweit einzigartiger Lehrgang „Schweißen lernen – Deutsch lernen“ eingerichtet.
In der 600 Stunden umfassenden und 15 Wochen dauernden Ausbildung werden technisches Deutsch, fachkundliche Grundlagen und die erforderlichen Handfertigkeiten vermittelt. Ziel ist es, mehrere Schweißerprüfungen abzulegen und den Abschluss „Internationaler Schweißer“ zu erreichen.
Geschäftsführer Oliver Franke: „Uns ist es wichtig, einen Beitrag zur beruflichen Integration zu leisten und Erwachsenen mit Migrationshintergrund, Zuwanderern und Flüchtlingen echte Chancen zu geben. Zudem hilft es uns, den Fachkräftemangel zu lindern, den wir an vielen Stellen auch in Hamburg erleben.“
Seit Sommer 2016 hat Franke + Pahl aus dem Teilnehmerkreis des Lehrgangs deshalb drei neue Kollegen eingestellt.
Neue Deutschland-Zentrale in München Schwabing eröffnet
München, 11. Oktober 2016. Mit über 200 geladenen Gästen hat Microsoft seine neue Deutschland-Zentrale in München-Schwabing offiziell eröffnet. Gastredner waren neben der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und Professor von der HPI School of Design in Potsdam die neben der neuen Microsoft Geschäftsführerin Sabine Bendiek (Bild rechts).
Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitsorganisation wurde die neue Unternehmenszentrale als eine der modernsten Arbeitsumgebungen in Deutschland entwickelt.
Sie ist Muster und zugleich praktisches Erfahrungsfeld für die Idee einer vernetzten Arbeitswelt: Optimale Möglichkeiten für Teamwork, mehr Selbstbestimmung und persönliche Produktivität sowie ein hohes Maß an Flexibilität, ermöglicht durch moderne Technologien.
Mittelstandsumfrage:
Wie gefährdet ist Ihr Unternehmen durch den Brexit?“
Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting befragte mittelständischer Unternehmer zur Auswirkung des Brexit. Befragt wurden branchenübergreifend 691 mehrheitlich mittelständische Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführer.
Duran Sarikaya, Inhaber der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting, fasst das Stimmungsbild der Umfrage zum BREXIT kurz zusammen, „Die Blitzumfrage zeigt, dass der Mittelstand aktuell weitegehend gelassen auf den Brexit reagiert. Und rund 77% haben die Hoffnung, dass die EU aus dem Brexit dazu lernt. Aktuell sind die Geschäfte durch den BREXIT nicht gefährdet. Mittel- bis langfristig werden aber Bürokratie und Handelszölle ansteigen. Gefährlich ist auch eine zunehmende Nationalstaaterei, die die Zusammenarbeit der europäischen Staaten in zentralen Themen wie der Flüchtlingskrise, dem Klimawandel oder der Terrorbekämpfung massiv gefährdet.“
Hier die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen
Karlsruher OMT-Urteil ist falsches
Signal für Euro-Krisenländer
Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über das OMT-Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:"Die Entscheidung der Karlsruher Richter über das OMT-Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein Freibrief für Schuldenmacher in Europa. Damit sendet das höchste deutsche Gericht ein falsches Signal an die Euro-Krisenländer aus. Statt notwendiger Reformen können sie ihren Marsch in die Verschuldung fortsetzen. Die EZB hat ihr Mandat klar überschritten. Es ist ordnungspolitisch nicht vertretbar, das Konkursrisiko der Euro-Krisenländer auf die Steuerzahler der soliden Partner in der Euro-Zone abzuwälzen. Der Mittelstand bleibt dabei, dass die EZB nicht eigenmächtig solche Risiken für den Steuerzahler eingehen und direkt in nationale Haushalte eingreifen darf.
Dazu kommen die fatalen Folgen der Niedrigstzinspolitik der EZB. Sie treibt massenhaft deutsche Sparer in die Altersarmut. Die politisch unkontrollierte und demokratisch nicht legitimierte Umverteilung von Nord nach Süd und von Gläubigern zu Schuldnern zerstört letztlich denZusammenhalt in Europa."
Der Kläger im EZB-Verfahren Peter Gauweiler und seines Prozessvertreters
Dietrich Murswiek nahmen zum Urteil wie folgt Stellung:
Mit seinem heute verkündeten OMT-Urteil hat das Bundesverfassungsgericht seiner „Ja-aber-Rechtsprechung“ eine neue Variante hinzugefügt: Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) das evident rechtswidrige Handeln der EZB in einem skandalösen Fehlurteil für rechtmäßig erklärt hatte, während das Bundesverfassungsgericht zuvor entschieden hatte, dass alles dafür spreche, dass die EZB ihre Kompetenzen überschreite, finden die Karlsruher Richter jetzt nicht den Mut, sich dem EuGH entgegenzustellen. Stattdessen versuchen sie, sich gesichtswahrend aus der Affäre zu ziehen, indem sie einschränkende Bedingungen für die Durchführung des OMT-Programms in das EuGH-Urteil hineinlesen. Der juristische Trick des Bundesverfassungsgerichts besteht nun darin, diese Bedingungen für die deutschen Staatsorgane – und das heißt vor allem: für die Bundesbank – verbindlich zu machen. So wird ein unmittelbarer Konflikt mit dem EuGH vermieden und das geltende Recht jedenfalls partiell durchgesetzt.
Der Mittelstand begrüßt eine schrittweise Lockerung der Russland-Sanktionen. Wir haben von Anfang an die Position vertreten, dass eine Lösung im Ukraine-Konflikt nur mit Herrn Putin, und nicht gegen ihn möglich ist. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der Menschenrechte und die Erfüllung des Minsker Abkommens durch Russland.
Unter den Sanktionen leiden vor allem die Menschen in Russland. Die Sanktionen schaden aber auch dem deutschen Mittelstand: Nach einem Rückgang der Ausfuhren nach Russland um 30 Prozent auf 20 Milliarden Euro im Vorjahr drohen 2016 erneut Milliardenverluste für deutsche Mittelständler. Es ist ein Gebot der wirtschaftlichen und politischen Vernunft, diese Sackgasse endlich zu verlassen.
Microsoft Trusted Cloud:
Microsoft hat den Ausbau der Partnerschaft mit SAP angekündigt: SAP wird die cloudbasierte Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors HCM Suite zukünftig über die Microsoft Cloud-Plattform Azure bereitstellen. Mit Microsoft Azure setzt SAP zukünftig auf eine sichere, globale Cloud- und Datenplattform, mit der sie Geschäftskunden bei ihrer digitalen HR-Transformation unterstützen und deren nachhaltiges Wachstum fördern.
China verzeichnet 2016 mit +20% weltweit höchsten Anstieg bei Insolvenzen
(2015: +25%), verschlechtertes Zahlungsverhalten erwartet · Dadurch erstmals seit sechs Jahren kein Rückgang bei weltweiten Fallzahlen, Insolvenzen stagnieren bei rund 300.000 Fällen; weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau · Westeuropa mit rückläufigem Trend;
Insolvenzen in Deutschland sinken 2016 ebenfalls um 2% · Steigende Risiken für europäische und deutsche Unternehmen durch zunehmende Abhängigkeit von aufstrebenden Märkten und Handelspartnern in Schwellenländern, mehr Schäden erwartet
„When the BRICS hit a wall“ – die Schwellenländer schwächeln.
Moskau/lngolstadt, November 2015 - Mehr als ein Viertel der deutschen Nutzer (26,9 Prozent) deckt die auf ihren Computern, Macs, Smartphones oder Tablets eingebauten Webkameras ab, um Cyberspionage vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab [1].
Insgesamt befürchten 41,9 Prozent der deutschen Befragten, dass sie über die Gerätekamera beziehungsweise eine Webcam ausspioniert werden. Zudem äußerten 44,4 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer Bedenken, dass schädliche Software versucht, Zugriff auf die eigene Webcam zu erlangen.
Mit dem Stichtag 17. August gilt in Europa ein neues Erbrecht.
Dann entscheidet bei grenzübergreifenden Erbfällen nicht mehr das Staatsangehörigkeitsprinzip, sondern das Erbrecht des Staates, in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Ein in Italien lebender deutscher Staatsbürger, der dort verstirbt, wird dann nach italienischem Erbrecht beerbt. Was viele nicht wissen: Das italienische Erbrecht unterscheidet sich erheblich vom deutschen Gesetz.
Studie zum Stellenwert von Unternehmenskommunikation im deutschen Mittelstand
Leipzig/Wiesbaden, . In dem Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs Public Relations AG (Wiesbaden) mit Unterstützung des Magazins pressesprecher aus dem Verlag Helios Media (Berlin) wurden im Rahmen eines Forschungstransferprojekts mit Masterstudentinnen der Universität Leipzig Kommunikationsverantwortliche von 310 mittelständischen Unternehmen und eine Vergleichsgruppe aus 262 Großunternehmen befragt.
New York/Notre Dame (pte004/21.05.2015/06:15) - Das Verhalten der Finanzprofis an der New Yorker Wall Street hat sich seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise 2008 zwar verändert, aber nicht unbedingt verbessert. Wie aus einer Umfrage der University of Notre Dame (ND) http://nd.edu im Auftrag der Anwaltskanzlei Labaton Sucharow LLP http://labaton.com hervorgeht, haben zwar viele Firmen deutlich strengere Ethikrichtlinien eingeführt. Diese werden aber im täglichen Geschäft keineswegs ausreichend berücksichtigt. Rund ein Drittel gibt zu, selbst weiter Zeuge von Fehlverhalten am Arbeitsplatz geworden zu sein.
Berlin, April 2015. Trotz anders lautender Zusagen hat die Deutsche Bank auch ein Jahr nach der von ihr organisierten Konferenz zur Agrarspekulation keinerlei Ergebnisse vorgelegt, wie das Geldhaus in Zukunft mit seinen umstrittenen Spekulationsgeschäften umgehen will. Das hat die Verbraucherorganisation foodwatch heute kritisiert.
Im April vergangenen Jahres hatte die Bank Experten zu einem Austausch über die Folgen der Nahrungsmittelspekulation eingeladen. Vorstandsvorsitzender Jürgen Fitschen hatte im Anschluss versichert, er werde sich "in ein paar Wochen" melden, "um zu berichten, welche Themen wir wie angehen wollen." Es seien "bereits konkrete Vorschläge in der Diskussions- und Abstimmungsphase" hieß es zudem in einem weiteren Schreiben der Bank an foodwatch.
Entwickelt für moderne Business-Anforderungen
Noch nie zuvor hat Microsoft Unternehmen einen so frühzeitigen Ausblick auf die nächste Generation von Windows gegeben. Mit Windows 10 bietet Microsoft Unternehmenskunden eine einheitliche Plattform, die speziell auf moderne Geschäftsanforderungen ausgerichtet ist. Zudem wird die neue Windows Generation höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht, ermöglicht neue sowie innovative Anwendungsszenarien und kommt mit erweiterten Funktionen für die IT-Verwaltung und das Deployment.
Finanzdienstleistungen ein
Die Digitalisierung ist in den vergangenen Jahren viel stärker vorangeschritten als vermutet. So wickeln die Deutschen bereits 37 Prozent ihrer täglichen Kommunikation über digitale Medien ab. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "German Digitalization
Consumer Report 2014" der Universität Münster und Roland Berger Strategy Consultants. Dafür befragte das Forscherteam von Marketing-Professor Thorsten Hennig-Thurau über 2.500 Verbraucher, um die Informations- und Konsumgewohnheiten der Deutschen zu
8000 aktuelle Softwareprodukte mit branchenunabhängigem
Software-Guide: Detaillierte Infos zu betrieblichen Anwendungen, Branchenlösungen und technisch - wissenschaftlicher Software.
Epson Tintenstrahldrucker mit Duplexfunktion spart kleinen Unternehmen Zeit und Geld
Ein nützliches Werkzeug für alle die viele Bilder machen, nicht nur für Fotografen
Für jeden Job den richtigen Bewerber:
Stressfreie Kandidatenvermittlung im Internet dank Loomondo
Wasseraufbereitung ohne Chemie:
Neues Funktionsprinzip Wasserbehandlung
Qualitäts-Management für KMU:
Notebooks für jeden Bedarf:
Toshiba Satellite C50/C50D-, C55-, C70/C70D- und C75-Modelle mit Windows 10
Takt(ik) mit Stil:
Wenn Geschäftsbesuch ins Haus steht
Mitten drin im Herzen von St. Moritz
Club Med: feiert mit seinen Gästen
Panorama Walchsee:
Ruhe und Wellness im Verwöhnhotel
Reiseziele speziell für Golfer
Schottlands spektakulärster Links-Course
VERDURA Sizilien:
California-Golf am Mittelmeer
Rechtstipps von
Dr. Matthias Schaefer, LL.M
Internet Ratschläge
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