Source: http://zivilrechtliche-berufung.de/html/rezensionen.html
Timestamp: 2018-12-17 03:44:01+00:00

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Zur 6. Auflage 2018
„Nachdem die erste Auflage 1998 erschien, präsentiert der Vorsitzende am Oberlandesgericht München a.D., Norman Doukoff, M. A., nunmehr die sechste völlig überarbeitete Auflage seines Mandatshandbuches zur zivilrechtlichen Berufung. Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte und Richter in der Be­ru­fungs­instanz. Die anwaltliche Sicht wurde insbesondere im gesamten Kapitel 10 der Beratung durch den Rechtsanwalt gewidmet. Gleichermaßen bietet es dem Rechtsreferendar die Möglichkeit auf ein umfassendes Nachschlagwerk zur Berufungsinstanz zurückgreifen. Im Vergleich zu den vorherigen Auflagen fand eine grundlegende Überarbeitung des Werkes statt. Die Gliederung wurde übersichtlicher gestaltet und inhaltlich vereinzelt völlig neu verfasst. Themenkomplexe wie etwa die Schlusserörterung (§ 1 Rn. 120–170), die Tatbestandsberichtigung (§ 1 Rn. 165 ff.), die Beweiswürdigung oder die Gesetzgebungsgeschichte (Kapitel 13. Rn. 1188 ff.) wurden etwas kürzer gehalten. Begründet liegt diese Veränderung in der Tatsache, dass Fragen zu einzelnen praxisrelevanten Themen mittlerweile geklärt wurden. Der Anhang enthält immer noch 14 Muster für Richter und Rechtsanwälte, die an die moderne Schrift­satzgestaltung angepasst wurden. Für letzteren Berufsstand ist das Sortiment etwas umfangreicher, wie beispielsweise durch ein Muster zur Berufungsschrift des Streitverkündungsempfängers (Muster 6) und eine detaillierte Berufungsbegründung (Muster 8), gestaltet.
Auf insgesamt 446 Seiten wertet die Neuauflage die aktuelle Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur, Stand vom 15.10.2017, umfassend aus. Inhaltlich gliedert sich das Mandatshandbuch in neun Teile mit insgesamt 25 Kapiteln. Das Werk beginnt denklogisch mit der Vorbereitung der Berufung, um sich im Anschluss mit der Berufungseinlegung und -begründung auseinanderzusetzen. Hierauf folgt die Thematik der Verwerfung, sowie der Zurückweisung der Berufung. Abschließend folgen Kapitel zur Berufungsverhandlung und besonderen Formen der Verfahrensbeendigung. Dem Rezensenten konnte nicht entgehen, dass dem Leser ein ununterbrochen detailliertes Fußnotenverzeichnis vorliegt, das nicht selten den Großteil der jeweiligen Seite einnimmt. Beispielhaft wird dies in § 1 Rn. 60. Im Hinblick auf den Begriff der leichten Fahrlässigkeit im Hinblick auf das Verschulden der Partei, ihres Vertreters (§ 51 Abs. 2 ZPO) oder Pro­zess­be­voll­mächtigten (§ 85 Abs. 2 ZPO) erarbeitet das Fußnotenverzeichnis die Problematik historisch auf und bietet dem Leser die Chance, die relevante Thematik lückenlos zu durchsteigen, falls erforderlich. Durch diese sehr klare Gliederung findet der Leser zügig den Abschnitt, in dem sein akutes Problem abgehandelt wird. Gleichermaßen dienlich sind kurzgehaltene und grau unterlegte Praxishinweise, die nicht nur dem Rechtsanwalt als unerlässliche Hilfe zur Seite stehen können. Vielmehr wird dem interessierten Rechtsreferendar ein wert­haltiger Einblick in die zukünftige Praxis auf dem Silbertablett serviert. Insbesondere wird dies in § 6 Rn. 613 deutlich, indem der Autor darlegt, wie es dem mandatierten Rechtsanwalt gelingt, eine sichere Beurteilungsgrundlage zu gewinnen.
Nichtsdestotrotz verlangt die Lektüre des Werkes das ständige Mitdenken und kann vereinzelt anstrengen. Dieser Aufwand wird belohnt durch eine Vielzahl von Anregungen, die dem Leser verantwortungsbewusste und sachorientierte Hand­lungs­spiel­räume aufzeigen. Diesen Obolus wird man in einem Kommentar selten finden.
Das Handbuch kann uneingeschränkt empfohlen werden, weil es sich keiner Thematik zum Berufungsrecht in Zivilsachen entzieht und zudem Praxiswissen vermittelt, das auf andere Art und Weise nicht ohne weiteres erworben werden kann. Dem fleißigen Rechtsanwalt offeriert das Handbuch für jedwede Frage­stellung eine detaillierte Aufbereitung von Gesetzgebung, Rechtsprechung und aktuellster Literatur. Wer sich die Zeit nimmt, dieses Werk in seine Tätigkeit miteinfließen zu lassen, wird davon profitieren. Es ist daher am Arbeitsplatz unentbehrlich und dient auch dem Rechtsreferendar als Ratgeber mit einem klei­nen Amuse-Bouche im Hinblick die Tätigkeit als Rechtsanwalt oder Richter in der Berufungsinstanz."
Rechtsreferendar Konstantin Georg Manus, LL. M. (Stellenbosch), in: http://dierezensenten.blogspot.com/2018/10/rezension-mandatshandbuch.html (14.10.2018)
„(...) Das Werk bietet dem Rechtsanwalt das nötige juristische und faktische Handwerkszeug des Berufungsrechts in Zivilsachen. Neben Vorbereitung, Einlegung und Begründung der Berufung sind auch die Verteidigung des Berufungsbeklagten, die Berufungsverhandlung und weitere wichtige Einzelheiten behandelt."
in: KammerForum 02/2018, S. 56 (https://www.rak-koeln.de/Fuer-Anwaelte/ Kammer-Forum)
„Das jetzt in 6. Auflage erschienene Werk ist gegenüber der Vorauflage von 2013 im Umfang erheblich angewachsen. Der Verfasser hat einerseits die Rechtsentwicklungen und insbesondere die Rechtsprechung akribisch nachgezeichnet und andererseits neben durchgängiger Überarbeitung des Textes einzelne Abschnitte ausgeweitet. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass die Anzahl der Fußnoten um über 800 angestiegen ist.
Die Struktur des Werks wurde zwar im Prinzip beibehalten. Jedoch wurde die Gewichtung teilweise verändert. Der Inhalt ist nunmehr in neun statt in sechs Teile gegliedert. Die Klärung der Berufungsgründe, bisher in einem Unterkapitel im 1. Teil enthalten, wurde zu einem neuen Hauptkapitel „2. Teil“ aufgewertet. Dies hat leider zur Folge, dass die Randnummern sich gegenüber der Vorauflage geändert haben und eine auflagenübergreifende Zitierung nicht möglich ist.
Zu den in der Neuauflage erfreulicherweise ausgeweiteten Abschnitten gehört derjenige zur fehlerhaften Beweiswürdigung, die erfahrungsgemäß in einer Vielzahl von Berufungsbegründungen gerügt wird, weil mit dieser Rüge Zweifel an der Richtigkeit oder Vollständigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen (§§ 520 III 2 Nr. 3, 529 I Nr. 2 ZPO) begründet werden können. Der Verfasser verweist darauf, dass nach seiner Erfahrung gerade mal die Hälfte der erstinstanzlichen Beweiswürdigungen den rechtlichen und aussagepsychologischen Anforderungen entspreche. Kenntnisse des in der Berufungsinstanz tätigen Rechtsanwalts sind schon deshalb erforderlich, weil das Gesetz insofern die Darstellung konkreter Anhaltspunkte für Zweifel an der Richtigkeit fordert.
Zum aktuellen Thema der Änderung des Tatsachenvortrags in der Berufungsinstanz vertritt der Verfasser zutreffend die Auffassung (Rn. 648), dass eine Partei grundsätzlich nicht gehindert ist, ihr Vorbringen zu ändern, insbesondere zu präzisieren, zu ergänzen oder zu berichtigen, und dieser Umstand (lediglich) eine Frage der Beweiswürdigung darstellt. Dies entspricht der neueren Rechtsprechung des I. Zivilsenats des BGH (GRUR 2016, 705) und aktuell jetzt auch des VI. Zivilsenats des BGH (Beschl. v. 24.7.2018 – VI ZR 599/16, BeckRS 2018, 22054). Die Konsequenz für den Anwalt muss darin bestehen, eine im Rahmen der Berufungsbegründung erfolgende Änderung des Parteivortrags zur Vermeidung einer verheerenden Wirkung auf die Beweiswürdigung (hierzu im Zusammenhang des Zeugenbeweises: Hoffmann/Maurer, NJW 2018, 257) mit einer ins Einzelne gehenden Darlegung zu verknüpfen, wie es zu dem abweichenden ursprünglichen Parteivortrag gekommen sei und warum die Abweichung erst jetzt vorgetragen werden könne.
Zusammenfassend ist zu betonen, dass das Handbuch auch in der Neuauflage ein unverzichtbares und verlässliches Arbeitsmittel des forensisch tätigen Rechtsanwalts darstellt."
Richter am OLG a. D. Dr. Helmut Hoffmann, in: NJW 2018, 3160
Zur 5. Auflage 2013
„(...) Hervorzuheben ist, dass das Werk ein umfassendes Nachschlagewerk für alle mit dem zivilprozessualen Berufungsrecht befassten Praktiker und Wis­sen­schaf­tler ist. Der Autor hat Rechtsprechung und Literatur umfassend aus­ge­wer­tet; auf vielen Seiten nimmt der Fußnotenapparat mehr Raum ein als der Text des Autors. Das Fachbuch ist damit nicht nur den im Zivilrecht tätigen Anwälten sondern auch allen Richterinnen und Richtern, die mit Berufungs­sachen befasst sind, zu empfehlen."
Richterin am LG Fahrner, in: Die Justiz 01/2015
„Das jetzt in 5. Auflage erschienene Werk (Verlag C.H.BECK) deckt die an­walt­li­chen Auf­ga­ben von der Vorbereitung der Berufung bis hin zur Vorbereitung der Revision ab. Die seit Erscheinen der Vorauflage wieder umfangreiche Rechtsprechung zum Berufungsverfahrensrecht wurde ebenso berücksichtigt wie die vom Gesetzgeber neu eingeführte Rechtsmittelmöglichkeit gegen Rechts­mit­tel­zu­rück­wei­sungen durch Beschluss nach § 522 II ZPO
Das Buch gliedert sich in sechs Teile, die in ihrer Reihenfolge der Chronologie des Verfahrens folgen. Der erste Teil behandelt sehr ausführlich die Aufgaben des Rechtsanwalts in der Vorbereitung der Berufung. Es schließt sich ein Kapitel zur Berufungseinlegung und -begründung an, ein weiteres, wesentlich kürzeres zur Verteidigung des Berufungsbeklagten. Der vierte Teil behandelt auf nur wenigen Seiten die Berufungsverhandlung, gefolgt von Ausführungen zu beson­deren Formen der Verfahrensbeendigung. Die Vorbereitung der Revision wird auf lediglich knapp einer Seite dargestellt mit Hinweisen auf eine notwendige Prüfung des Protokolls und der Möglichkeit, gegebenenfalls eine Tatbestands­berichtigung herbeizuführen. Abgeschlossen wird das Werk mit einigen Schrift­satzmustern, die mit sehr umfangreichen Rechtsprechungszitaten typische Konstellationen be­han­deln, wie beispielsweise bei der Berufungsbegründung einen behaupteten Verstoß gegen die gerichtliche Hinweispflicht nach § 139 ZPO und eine Rüge der Nichtdurchführung einer beantragten Parteivernehmung. Das umfangreiche Stichwortverzeichnis erleichtert den direkten Zugriff zum beim Leser jeweils anstehenden Problem sehr erheblich.
Das Buch enthält eine Fülle sehr in die Tiefe gehender Ausführungen und Hin­wei­se mit geradezu zahllosen Rechtsprechungsnachweisen, wie sich schon aus der außerordentlich hohen Zahl von 3632 Fußnoten ergibt. Der Verfasser behandelt die angesprochenen juristischen Fragestellungen mit äußerster Akribie, teilweise mit weit in die letzten Jahrzehnte reichender Darstellung der Rechts­ent­wick­lung. Dem gewissenhaft arbeitenden Rechtsanwalt stellt das Hand­buch für jegliche Fragestellungen eine umfassende Aufbereitung von Rechtsprechung und Literatur zur Verfügung, die ihn in die Lage versetzt, eine vertiefte Darstellung der jeweiligen eigenen Rechtsposition zu formulieren. Es ist deshalb auf dem Schreibtisch jedes im Zivilrecht forensisch tätigen Rechts­anwalts unentbehrlich. Für eine Neuauflage wäre es wünschenswert, die Ausführungen zu den anwaltlichen Aufgaben in der Verhandlung und Beweis­aufnahme zu erweitern und zu vertiefen."
Richter am OLG Dr. Helmut Hoffmann in: NJW 19/2014
„(...) Wie eingangs schon erwähnt: Die Lektüre des Buches strengt an, verlangt das Mitdenken und bringt eine Fülle von Anregungen und Hinweise, die man in einem reinen Kommentar wohl kaum finden wird. Durch die sehr klare Gliederung (S. VII-XVIII) findet der Leser schnell den Abschnitt, in dem sein aktuelles Problem abgehandelt wird. Es ist kein Lehrbuch, mit dessen Hilfe ab und zu eine Berufung durchgeführt werden kann, es ist eine hervorragende Handreichung für den mit Rechtsmitteln nicht ganz unerfahrenen Juristen, sei er Anwalt oder Richter, denn die Ausführungen sind nicht auf einen Berufsstand zugeschnitten."
Vors. Richter am OLG a. D. Dr. Peter Friedend, in: Forum Familienrecht 11/2013,
„(...) Für die praktische Arbeit ist das Werk überaus geeignet und jedem zivilrechtlich tätigen Rechtsanwalt uneingeschränkt zu empfehlen. Gerade im Hinblick auf die oft hohen wirtschaftlichen Werte, mit denen sich Berufungs­sachen befassen, sind die 79 € für das Werk sicherlich gut investiert."
RA Florian Decker, in: www.dierezensenten.blogspot.de 04.11.2013
„(...) Das in der Reihe Beck’sches MandatsHandbuch erscheinende Werk von Doukoff über die Zivilrechtliche Berufung liegt mittlerweile bereits in 5. Auflage, die völlig neu bearbeitet wurde, vor. Es bietet dem Rechtsanwalt bei der Bearbeitung eines Berufungsmandates in Zivilsachen eine konkrete Hilfestellung und vermittelt das nötige juristische und faktische Handwerkszeug des Be­ru­fungs­rechts. Das Handbuch ist in folgende Teile gegliedert: Vorbereitung der Berufung, Beru­fungseinlegung und Berufungsbegründung, Verteidigung des Berufungs­beklagten, Berufungsverhandlung, besondere Formen der Verfahrens­beendigung (wie z. B. Berufungsverzicht, Berufungsrücknahme und Prozess­ver­gleich) sowie Vorbereitung der Revision. Ebenfalls behandelt werden weitere wichtige Einzelheiten in ausführlicher und vertiefender Darstellung. Für die eigene Fallbearbeitung finden sich zahlreiche Muster, ABC-Stichwortreihen, Recht­spre­chungs­übersichten und ausgewählte Zitate aus der – häufig auch unveröffentlichten – Rechtsprechung. Der Belegapparat ist ungewöhnlich aus­führlich und auf Vollständigkeit angelegt. Der Praktiker wird hierdurch in die Lage versetzt, gegenüber Gericht und Gegner eigenständig und differenziert zu ar­gu­mentieren. Hilfreiche Formulierungsvorschläge und Tipps ergänzen die Dar­stel­lung.
Der Autor ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München und verfügt über eine große Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Rechts­referendaren, Richtern und Rechtsanwälten. Der Leser profitiert dabei ungemein vom großen beruflichen Erfahrungsschatz des Autors. So wird zur fehlerhaften Be­weis­wür­digung zutreffend darauf hingewiesen, dass die Annahme des Gesetzgebers in § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO, dass die Beweiswürdigung erster In­stanz im Normalfall richtig ist, offensichtlich falsch ist (Rdn 444). Im Fußnoten­beleg zu dieser Feststellung wird darauf hingewiesen, dass nach den Erfah­rungen des Autors nicht einmal die Hälfte der Beweisaufnahmen und -wür­di­gun­gen den rechtlichen und aussagepsychologischen Anforderungen genügt. Die Beweisaufnahmen sind durch zahlreiche Verfahrensfehler und häufig kaum brauch­bare Vernehmungsniederschriften gekennzeichnet; ein Großteil der Be­weis­wür­di­gungen, sofern eine solche überhaupt vorliegt, erschöpfen sich in floskelhaften Leerformeln. Zu den Sachverständigengutachten weist Doukoff zutreffend darauf hin, dass diese nur äußerst selten vollständig und kritisch gelesen werden und sich vielfach meist mehr oder weniger wörtliche Übernah­men aus den Zusammenfassungen der Gutachten in der Beweis­würdigung wiederfinden (Rdn. 444, Fußnote 1511). Diese Feststellungen sind ernüchternd. Doukoff knüpft daran die wertvolle Empfehlung für den Berufungs­führer, sich neben den gängigen Kommentaren zur Zivilprozess­ordnung auch mit Spezial­werken zur Beweisaufnahme und Beweiswür­digung im Zivilprozess zu be­schäftigen und gibt hierzu Literaturvorschläge.
Das Handbuch kann uneingeschränkt empfohlen werden, weil es einerseits keine Frage zum Berufungsrecht in Zivilsachen offenlässt und andererseits Praxis­wissen vermittelt, das anderweitig nicht ohne Weiteres erworben werden kann. Der Rechtsanwalt ist nach der Lektüre „rasch im Thema“ und in der Lage, seinen Mandanten rechtssicher und zielführend durch die Untiefen des Berufungsrechts zu leiten. Eine Neuauflage steht und fällt mit ihrer Aktualität: Auch in diesem Punkt vermag der „Doukoff“ zu überzeugen. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind auf dem Stand 1. Februar 2013, teilweise auch schon 1. Juli 2013. Auch das Stichwortverzeichnis ist vollständig überarbeitet worden. Zusammen­fassend ist festzuhalten, dass der Leser mit dem „Doukoff“ ein höchst em­pfeh­lenswertes und verlässliches Praktikerhandbuch in den Händen hält."
Expertenstimme von Rudolf Günter
„(...) Dieses Handbuch ist sicherlich eines der besten seiner Art und bietet dem Praktiker eine Fülle von erstklassigen Informationen für die Durchführung eines Berufungsverfahrens."
in: www.juralit.com 08.07.2013
Zur 4. Auflage 2010
„Das Werk besticht zudem durch seine dogmatische und wissenschaftliche Tiefe (2.775 Fußnoten mit umfangreichen Nachweisen). Es ist in der Sache selbst daher sowohl Anleitungsbuch für die Praxis, als auch Handbuch, als auch Lehrbuch in einem, eine selten erreichte Qualifikation! weiter kann berichtet werden, dass das buch eme wahre Schatz- und Fundgrube an Zitaten und Hinweisen für jeden zivilprozessualen Praktiker ist. Der „Doukoff" ist m.E. das Standardwerk zur zivilgerichtlichen Berufung. Ohne Durcharbeitung desselben kann eine Berufung nur mit Glück, nicht , aber lege artis geführt werden. Alleine schon aus haftungsrechtlichen Gründen muss daher jedem forensisch tätigen Anwalt zum „Doukoff" geraten werden. Zum Schluss sollte noch erwähnt werden, dass das Buch mit wichtigen kostenrechtlichen Hinweisen, Musterschriftsätzen und beispielhaften Berufungsanträgen abgerundet wird. Es handelt sich damit insgesamt um ein Werk, das aus der Praxis für die Praxis geschrieben ist, in der Praxis dringend benötigt wird und zudem den erforderlichen dogmatischen wissenschaftlichen Argumentationsunterbau liefert. Möchte es doch von vielen Juristen gelesen und genutzt werden."
in: Neue Justiz 01/12
„(...) Insgesamt handelt es sich bei dem Besprechungswerk um einen gelungenen, da fundierten und praxisrelevanten Navigator durch das aktuelle Berufungsrecht. Die Anschaffung empfiehlt sich nicht nur für Berufungsanwälte, sondern generell für alle zivilrechtlichen Forensiker, da seit der Ausgestaltung des Berufungsrechts als Instrument der bloßen Fehlerbeseitigung die Vor­be­rei­tung der Berufung bereits in der ersten Instanz beginnt."
Rechtsanwältin Kerstin Manteuffel, LL. M. (USA), in: NJW 2011, 982
„(...) Insgesamt ein Handbuch, das uneingeschränkt zu empfehlen ist, ein ‚Volltreffer‘."
Rechtsanwalt Dr. Egon Schneider, in: AGS, Antwalt Gebühren 08/ 2010
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References: § 1
 § 6
 BGH 
 BGH 
 § 522
 § 139
 § 529