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Timestamp: 2017-08-18 12:39:22+00:00

Document:
1C_351/2016
Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an das Fürstentum Liechtenstein;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 2. August 2016 den Entscheid vom 14. Juli 2016 des Bundesstrafgerichts, Beschwerdekammer, betreffend akzessorische Rechtshilfe an das Fürstentum Liechtenstein beim Bundesgericht anfocht;
dass imeinzelrichterlichen Verfahren nach Art. 108 BGG ein summarischer Nichteintretensentscheid zu fällen ist, wenn eine Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);
dass diese gesetzliche Vorschrift namentlich für Beschwerden in Rechtshilfesachen gilt (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Art. 84 BGG; BGE 133 IV 125 E. 1.2 S. 127 f.);
dass gesetzlich bestimmte Fristen, namentlich die Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG, nicht erstreckt werden können (Art. 47 Abs. 1 BGG);
dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ansetzung einer Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung gemäss Art. 43 BGG hier nicht erfüllt sind, da die Beschwerde, wie nachfolgend dargelegt wird, weder zulässig ist (lit. a), noch ein aussergewöhnlicher Umfang oder eine besondere Schwierigkeit der Beschwerdesache vorliegt (lit. b);
dass dem Verfahrensantrag des Beschwerdeführers um Ansetzung einer Frist (bis 31. Oktober 2016) zur Beschwerdeergänzung daher keine Folge zu leisten ist;
dass die Beschwerde gegen den angefochtenen Rechtshilfeentscheid nur unter den Voraussetzungen von Art. 84 BGG zulässig ist;
dass der Beschwerdeführer daher zu substanziieren hat, inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stelle oder aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall vorliege (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG);
dass die Beschwerdeschrift zur Frage des besonders bedeutenden Falles nach Art. 84 BGG keine Vorbringen enthält;
dass weder dargelegt wird, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 84 Abs. 1 BGG erfüllt wären, noch diejenigen von Art. 84 Abs. 2 BGG;
dass auch sinngemäss kein besonders bedeutender Fall von akzessorischer Rechtshilfe dargetan ist, insbesondere keine Verletzung elementarer Verfahrensgrundsätze;
dass der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nicht bestreitet, wonach ihm das liechtensteinische Rechtshilfeersuchen vom 3. Februar 2016 zusammen mit der Eintretensverfügung vom 25. Februar 2016 seitens der Staatsanwaltschaft eröffnet wurde;
dass in diesem Zusammenhang keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich sind, dass dem Beschwerdeführer die Einsicht in das Rechtshilfeersuchen oder das Recht verweigert worden wäre, innert der gesetzlichen Frist seine vorinstanzliche Beschwerdebegründung einzureichen;
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Bundesamt für Justiz und dem Bundesstrafgericht, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 108
 Art. 84
 BGE 
 Art. 100
 Art. 43
 Art. 84
 Art. 84
 Art. 84
 Art. 84