Source: http://www.sg03harxheim.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54&amp;Itemid=18
Timestamp: 2019-08-19 09:47:20+00:00

Document:
Satzung der Sportgemeinde 03 Harxheim e.V.
Geändert durch die Mitgliederversammlung am 25.04.2018
1. Der 1903 in Harxheim gegründete Verein führt den Namen "Sportgemeinde 03 Harxheim e.V.". Er ist Mitglied des Sportbundes Rheinhessen im Landessportbund Rheinland-Pfalz und der zuständigen Fachverbände. Der Verein hat seinen Sitz in Harxheim. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mainz eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalender­jahr.
Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter auf Grundlage des §3 Nr. 26a EStG (Ehrenamtsfreibetrag) eine Vergütung erhalten.
2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand eine schriftliche Beitritts­erklärung zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters erforderlich. Über die Aufnahme entscheidet der geschäftsführende Vorstand mit einfacher Mehrheit.
3. Mit der Beitrittserklärung ist ein SEPA-Lastschriftmandat zur Abbuchung der Mitgliedsbei­träge zu erteilen.
4. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aushändigung der Mitgliedskarte und mit der Zahlung eines Vierteljahresbeitrages. Mit der Unterzeichnung der Beitrittserklärung wird die Satzung anerkannt.
2. Die Mitgliedschaft ist nicht vererbbar und nicht auf andere übertragbar.
3. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand zu richten. Der freiwillige Austritt kann nur kalender-vierteljährlich erfolgen und ist 4 Wochen vor Quartalsende schriftlich einzureichen.
4. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom geschäftsführenden Vorstand mit einer Zweidrittelmehrheit aus dem Verein ausgeschlossen werden:
b) wegen Nichtzahlung von Beiträgen trotz dreimaliger Mahnung
c) wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben un­sportlichen Verhaltens bzw. unehrenhafter Handlungen.
Gegen die Entscheidung des geschäftsführenden Vorstandes ist Berufung an den Ältestenrat zulässig. Diese ist innerhalb von 14 Tagen vom Tage der Bekanntgabe des Ausschlusses an den Ältestenrat einzureichen.
1. Der Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversamm­lung festgelegt und in der Beitragsordnung geregelt.
2. Mitgliedsbeiträge können nicht als Spenden im steuerrechtlichen Sinne geleistet werden.
1. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 16. Lebensjahr an. Jüngere Mit­glieder können an der Mitgliederversammlung und den Abteilungsversammlungen teilneh­men. Als Vorstandsmitglied kann gewählt werden, wer volljährig und mindestens ein Jahr Mitglied des Vereins ist.
2. Als Jugendvertreter/innen können Mitglieder nach Vorgabe der Jugendordnung gewählt werden.
Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen der Vereinsorgane und von diesen eingesetzten Übungsleitern verstoßen, können nach vorheriger Anhörung vom ge­schäftsführenden Vorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:
Maßregelungen sind mit Begründung und Bekanntgabe der Rechtsmittel auszusprechen.
Gegen eine Ablehnung der Aufnahme (§ 2.2) gegen einen Ausschluss (§ 3.3), sowie eine Maßregelung (§ 6) ist Einspruch zulässig. Dieser ist innerhalb von 2 Wochen - vom Zugang des Bescheides an gerechnet - beim Vorsitzenden einzureichen. Über den Einspruch ent­scheidet der Gesamtvorstand endgültig. Der Rechtsweg bleibt unberührt.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet in jedem Geschäftsjahr statt. Zwischen zwei ordentlichen Mitgliederversammlungen sollte kein größerer Zeitraum als 12 Monate liegen.
3. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von drei Wochen mit ent­sprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es:
b) ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim/ bei der Vorsitzenden bean­tragt hat.
4. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den geschäftsführenden Vor­stand schriftlich durch Veröffentlichung der Tagesordnung im Nachrichtenblatt der Ver­bandsgemeinde Bodenheim. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Ver­sammlung muss eine Frist von drei Wochen liegen.
5. Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzu­teilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:
a) Entgegennahme der Berichte des 1. Vorsitzenden, der Abteilungsleiter und des Jugendleiters
d) Entlastung des Gesamtvorstandes
7. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglie­der gefasst. Enthaltungen werden nicht gewertet. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von Zweidritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
8. Über Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 7 Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Dringlichkeitsanträge können nur behandelt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit einer Zweidrittelmehrheit beschließt, dass sie als Tages­ordnungspunkte aufgenommen werden. Ein Dringlichkeitsantrag auf Satzungsänderung bedarf der Einstimmigkeit.
9. Der Vorstand wird stets auf zwei Jahre in geheimer Wahl von der ordentlichen Mitglieder­versammlung gewählt. Die Mitgliederversammlung kann beschließen, dass auf Antrag per Akklamation gewählt wird.
1. Der Gesamtvorstand setzt sich zusammen:
1.1 aus dem geschäftsführenden Vorstand, bestehend aus:
stellvertretende/r Kassenverwalter/in
1.2 und aus dem erweiterten Vorstand
Ressortleiter/in für Öffentlichkeitsarbeit
Abteilungsleiter/in für Fußball
Abteilungsleiter/in für Turnen und Breitensport
3 Beisitzer/innen
2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der geschäftsführende Vorstand. Der Verein wird gericht­lich und außergerichtlich vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder, und zwar dem/der 1. Vorsitzenden oder dem/der 2. Vorsitzenden sowie einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes.
3. Der/die 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes und des Gesamtvorstandes. Der Gesamtvorstand trifft zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei seiner Mitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
4. Der geschäftsführende Vorstand ist für die laufenden Geschäfte zuständig. Der Gesamt­vorstand muss über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes informiert werden. Die Aufgaben der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sowie die Abgrenzung der übrigen Vorstandsressorts regelt die Geschäftsordnung.
5. Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und Ausschüsse teilzunehmen.
Der Ältestenrat besteht aus 3 Mitgliedern, die von der ordentlichen Mitgliederversammlung ge­wählt werden.
Der Ältestenrat ist Berufungsinstanz für Disziplinarentscheidungen des Vorstandes. Er ist gleichzeitig Schlichtungsausschuss.
Das Verfahren wird nach den allgemein gültigen rechtlichen Bestimmungen geführt. Die mit einfacher Stimmenmehrheit gefassten Beschlüsse des Ältestenrates sind endgültig.
1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet. Der Leiter einer neu gegründeten Ab­teilung gehört bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung auf Beschluss des Vorstandes dem Vorstand kommissarisch an. In der nächsten Mitgliederversammlung wird der Gesamtvorstand um diesen Abteilungsleiter ergänzt.
2. Die Abteilung wird durch ihren Leiter/in oder den Stellvertreter/in, dem/r besondere Aufgaben übertragen sind, geleitet.
3. Die Abteilungsleiter/in werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Der/die Abteilungs­leiter/in ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.
4. Die Abteilungen sind im Bedarfsfall berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abtei­lungs- und Aufnahmebeitrag zu erheben. Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen ergebende Kassenführung wird dem/r Kassenverwalter/in des Vereins übertragen. Die Er­hebung eines Sonderbeitrages muss in der Abteilungsversammlung festgelegt werden und bedarf der Zustimmung des Gesamtvorstandes.
Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des geschäftsführenden Vorstandes und des Gesamtvorstandes ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, das vom Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Die Mitglieder des Gesamtvorstandes sowie die Kassenprüfer werden auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt, bis ein Nachfolger gewählt ist.
Die Kasse des Vereins sowie die Kassen der Abteilungen werden in jedem Jahr durch zwei von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählten Kassenprüfer /innen geprüft. Die Kassen­prüfer/innen erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und empfehlen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des/r Kassen­verwalters/in.
Die Ordnungen werden vom Gesamtvorstand und von der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen.
1. Für die den Mitgliedern aus dem Spiel- und Sportbetrieb sowie bei geselligen Veranstal­tungen entstehenden Körper- und Sachschäden oder Vermögensverluste auf fremden oder eigenen Sportstätten und in Baulichkeiten haftet der Verein nicht.
2. Jedes Mitglied ist jedoch im Rahmen eines über den Sportbund Rheinhessen bei einer Versicherungsgesellschaft abgeschlossenen Sportunfall- und Haftpflichtversicherungsver­trages versichert.
Über die Auflösung des Vereins beschließt eine eigens dafür einberufene Mitgliederversamm­lung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
Im Falle der Auflösung des Vereins oder Wegfall der sportlichen Zweckbestimmung, fällt das Vereinsvermögen an die Gemeinde Harxheim, die das Vermögen einem gemeinnützigen Zweck zuführt.
Harxheim, 25.04.2018
Wolfgang Schneider, Achim Scheu, Karin Zimmer, Christina de Cruppe, Cornelia Kessel
1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schriftführerin, Kassenverwalterin, stellvertr. Kassenverwalterin
Ehrenordnung (Stand 01.07.2016)
Die Sportgemeinde 03 Harxheim e.V. verleiht
1. an ihre Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft
a) 25 Jahre: silberne Ehrennadel mit Besitzurkunde
b) 50 Jahre: goldene Ehrennadel mit Besitzurkunde
2. an ihre Mitglieder für außerordentliche Verdienste um die SG 03, ohne Rücksicht auf die Dauer der Mitgliedschaft, eine dem Verdienst entsprechende Ehrung.
3. In bestimmten Fällen kann eine Auszeichnung auch auf Nichtmitglieder ausgedehnt werden, die sich um den Verein verdient gemacht haben.
4. Zum Ehrenvorsitzenden kann nur ein aus dem Amt scheidender Vorsitzender nach langjähriger, erfolgreicher Tätigkeit ernannt werden.
5. Zum Ehrenmitglied wird ernannt, wer das 64. Lebensjahr vollendet hat und dem Verein mindestens 50 Jahre ununterbrochen angehört. Stichtag ist der 01.05. eines jeden Jahres.
Diese Jugendordnung ergeht im Rahmen des § 16 des Vereins "Sportgemeinde 03 Harxheim e.V."
Name: Jugendabteilung des Sportvereins "Sportgemeinde 03 Harxheim e.V."
Mitglieder sind alle Jugendlichen des Sportvereines sowie alle innerhalb des Jugendbereiches gewählten und berufenen Mitarbeiter/innen.
Die Aufgaben der Jugendorganisation sind:
a) Förderung des Sportes als Schwerpunkt der Jugendarbeit
b) Pflege der sportlichen Betätigung zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Gesunderhaltung und Lebensfreude
d) Entwicklung neuer Formen des Sportes, der Bildung und zeitgemäßer Gesellschaftsformen
Organe der Jugend des Sportvereines "Sportgemeinde 03 Harxheim e.V." sind:
c) der Jugendvorstand
Einmal im Jahr, in der Regel einen Monat vor der ordentlichen Mitgliederversammlung, beruft der Jugendausschuss alle jugendlichen Mitglieder bis zum Alter von 18 Jahren zu einer Jugendversammlung ein. Stimmberechtigt sind alle Jugendlichen des Vereins ab Vollendung des 10. Lebensjahres. Ebenfalls stimm- und wahlberechtigt sind auch die Jugendübungsleiter/innen und die Jugendtrainer/innen sowie der/die Vereinsjugendleiter/in und sein/e Stellvertreter/in.
a) Bericht des Jugendvorstandes
b) Entlastung der Mitglieder des Jugendvorstandes
c) Wahl der Mitglieder des Jugendvorstandes, Wahl des/der Vereinsjugendleiters/in und des/der Stellvertreters/in für zwei Jahre (beide mindestens 18 Jahre alt)
d) Festlegung von Schwerpunkten der Jugendarbeit
e) Vorschläge für das Jahresprogramm
f) Diskussion und Beschlussfassung über vorliegende Anträge
Die Jugendversammlung wird beschlussfähig, wenn zu ihr ordnungsgemäß (schriftlich) und fristgemäß (vier Wochen vorher) eingeladen wurde. Die Jugendversammlung wird beschlussunfähig, wenn die Hälfte der nach Anwesenheitsliste stimmberechtigten Teilnehmer/innen nicht mehr anwesend ist. Voraussetzung ist aber, dass die Beschlussfähigkeit durch den/die Versammlungsleiter/in auf Antrag vorher festgestellt worden ist. Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Die Mitglieder der Jugendorganisation haben je eine nicht übertragbare Stimme.
a) den Mitgliedern des Jugendvorstandes
b) den Abteilungsjugendsprechern/innen (max. 18 Jahre alt)
c) den Jugendtrainern/innen und Jugendbetreuern/innen
Der Jugendausschuss zeichnet verantwortlich für die Jugendarbeit des Vereines und führt die von der Jugendvollversammlung gesetzten Aufgaben durch. Den Vorsitz übernimmt der/die Vereinsjugendleiter/in. Diese/r vertritt die Jugend des Vereines im Vereinsvorstand. Aufgaben des Jugendausschusses sind:
a) Betreuung der Jugendlichen auf allen Gebieten
b) Nachberufung ausgeschiedener Mitglieder des Jugendvorstandes
c) Einsetzen von Kommissionen für zeitlich begrenzte Aufgaben
d) Beratung und Beschlussfassung über grundsätzliche Fragen der Jugendarbeit einschließlich der Vorbereitung von Anträgen der Vereinsjugend an den Gesamtverein
e) Umsetzung von Beschlüssen der Jugendversammlung
f) Planung von Aktivitäten der Vereinsjugend
g) Koordinierung der Jugendarbeit in den Abteilungen
h) Herstellung eigener Verbindung zu den Eltern der Jugendlichen, zu anderen Vereinen, zu überörtlichen Sportgremien und zu den Organen der öffentlichen und freien Jugendhilfe
i) Aufstellung und Durchführung des Jahresprogrammes
j) Einberufung der Vereinsjugendversammlung
Der Jugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse der Jugendversammlung. Der Jugendausschuss ist für seine Beschlüsse der Jugendversammlung und dem Vorstand des Vereins verantwortlich. Über die Tätigkeit ist vom/von der Jugendleiter/in ein Jahresbericht abzufassen und dem Vorstand vorzulegen.
a) Vereinsjugendleiter/in
b) Vereinsjugendsprecher/in (max. 18 Jahre alt)
c) weitere Vertreter/innen für spezielle Aufgabenbereiche
a) Der/die Vereinsjugendleiter/in leitet die Sitzungen des Jugendvorstandes und lädt dazu ein. Die Sitzungen finden nach Bedarf, mindestens aber viermal jährlich statt.
§ 7 Vertretung der Vereinsjugend im Gesamtverein
Der/die Vereinsjugendleiter/in vertritt die Interessen der Vereinsjugend mit Sitz und Stimme im Vereinsvorstand.
§ 8 Abteilungsjugenden
Die Abteilungsjugenden sind durch den Abteilungsjugendleiter/innen und die Abteilungsjugendsprecher/innen im Jugendausschuss mit Sitz und Stimme vertreten. Sie werden durch die Abteilungsjugendversammlung entsprechend der Jugendordnung gewählt.
Änderungen dieser Jugendordnung werden von der Jugendversammlung beschlossen. Soweit dadurch eine Satzungsänderung notwendig ist, ist die geänderte Jugendordnung der Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorzulegen.
1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der geschäftsführende Vorstand. Der Verein wird gericht­lich und außergerichtlich vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder, und zwar dem/der 1. Vorsitzenden oder dem/der 2. Vorsitzenden sowie einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes.
2. Der/die 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes und des Gesamtvorstandes. Der Gesamtvorstand trifft zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei seiner Mitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
3. Der geschäftsführende Vorstand ist für die laufenden Geschäfte zuständig. Der Gesamt­vorstand muss über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes informiert werden. Die Aufgaben der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sowie die Abgrenzung der übrigen Vorstandsressorts regelt die Geschäftsordnung.
4. Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und Ausschüsse teilzunehmen.

References: §3
 § 26
 § 16

§ 7

§ 8
 § 26