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Timestamp: 2016-10-21 13:21:30+00:00

Document:
8C_943/2009 (13.01.2010)
8C_943/2009
vom 21. September 2009.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich gest�tzt auf Abkl�rungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere auf ein Gutachten des Instituts X.________ vom 18. Dezember 2006, das Gesuch der 1964 geborenen M.________ um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verf�gung vom 14. November 2007 mangels anspruchsrelevanter Invalidit�t ablehnte,
dass die dagegen erhobene Beschwerde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 21. September 2009),
dass M.________ mit Beschwerde an das Bundesgericht beantragen l�sst, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zuzusprechen; eventualiter sei der Fall "zwecks BEFAS Abkl�rungen und psychiatrischer Begutachtung" an die IV-Stelle zur�ckzuweisen; ferner sei ihr die unentgeltliche Prozessf�hrung zu bewilligen,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393 zur auch unter der Herrschaft des BGG g�ltigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invalidit�tsbemessung [Art. 16 ATSG] f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach Art. 28 Abs. 1 IVG),
dass die Vorinstanz die zur Beurteilung des Rentenanspruchs massgeblichen Grundlagen, bez�glich der Art. 28 IVG und Art. 16 ATSG unter Hinweis auf die Ausf�hrungen der Verwaltung, sowie die Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten, insbesondere auf Grund des schl�ssigen Gutachtens des Instituts X.________ vom 18. Dezember 2006, ausf�hrlich und sorgf�ltig dargelegt hat, weshalb bei der Beschwerdef�hrerin f�r eine k�rperlich leichte, entsprechend angepasste T�tigkeit eine Arbeitsf�higkeit von 100 % bestand und die psychischen Befunde iv-rechtlich ausser Betracht fielen, so dass sich aus der Durchf�hrung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad ergab, womit die Beschwerde zu Recht abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war,
dass sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid namentlich auch mit den schon vorinstanzlich erhobenen Einwendungen gegen das Gutachten des Instituts X.________ zutreffend befasst und eingehend ausgef�hrt hat, weshalb den Experten dieser Begutachtungsstelle und nicht anderen �rztlichen Stellungnahmen zu folgen war, wobei die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten R�gen als unzul�ssige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass im �brigen auch aus den letztinstanzlich eingereichten Dokumenten, soweit sie sich nicht schon in den Vorakten befunden haben und von Verwaltung bzw. Vorinstanz bereits gew�rdigt wurden, nichts zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin abgeleitet werden kann (vgl. auch Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass es angesichts der schl�ssigen Aktenlage keiner weiteren Abkl�rungen bedarf, weshalb darauf - entgegen dem Eventualbegehren der Beschwerdef�hrerin - in antizipierter Beweisw�rdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass sich somit die Beschwerde als offensichtlich unbegr�ndet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung - zu erledigen ist,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), da ihrem Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung mangels der gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG hierf�r erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden kann,
Das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung wird abgewiesen.

References: Art. 95
 Art. 96
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 16
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 99
 Art. 109
 Art. 64