Source: https://ah-imperial.de/agb/
Timestamp: 2020-08-06 09:20:01+00:00

Document:
AGB - Imperial
§ 1 Anwen­dungs­be­reich
1. Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) gel­ten für sämt­li­che Leis­tun­gen, die die a&e gas­tro­no­mie GmbH gegen­über dem Gast, dem Ver­an­stal­ter und sons­ti­gen Ver­trags­part­nern (im Fol­gen­den „Ver­trags­part­ner“) erbringt. Die Leis­tun­gen bestehen ins­be­son­de­re in der ent­gelt­li­chen Nut­zungs­über­las­sung von Räum­lich­kei­ten für z.B. Semi­na­re, Tagun­gen, Prä­sen­ta­tio­nen, Kon­fe­ren­zen, Ban­ket­te und sons­ti­gen Ver­an­stal­tun­gen, dem Ver­kauf von Spei­sen und Geträn­ken (F&B), der Orga­ni­sa­ti­on von kul­tu­rel­len und sport­li­chen Ver­an­stal­tun­gen sowie für alle damit zusam­men­hän­gen­den wei­te­ren Leis­tun­gen und Lie­fe­run­gen der A&E GmbH.
2. Die­se AGB bezie­hen sich auf alle Ver­trags­ar­ten wie z.B. Bewirtungs‑, Kon­tin­gent- oder Ver­an­stal­tungs­ver­trä­ge, die mit der a&e gas­tro­no­mie GmbH abge­schlos­sen wer­den. Die AGB gel­ten auch für alle künf­ti­gen Geschäf­te mit dem Ver­trags­part­ner.
3. AGB des Ver­trags­part­ners fin­den kei­ne Anwen­dung, auch wenn die a&e gas­tro­no­mie GmbH die­sen nicht aus­drück­lich wider­spricht. Gegen­be­stä­ti­gun­gen des Ver­trags­part­ners unter Hin­weis auf sei­ne AGB wer­den hier­mit wider­spro­chen.
1. Der jewei­li­ge Ver­trag kommt grund­sätz­lich nach münd­li­chem oder schrift­li­chem Antrag des Ver­trags­part­ners und durch die Annah­me der a&e gas­tro­no­mie GmbH zustan­de. Der a&e gas­tro­no­mie GmbH steht es frei, den Antrag schrift­lich, münd­lich, in Text­form (E‑Mail, Fax) oder schlüs­sig, durch Leis­tungs­er­brin­gung, anzu­neh­men.
2. Tätigt der Ver­trags­part­ner eine Grup­pen­bu­chung kommt ein sog. Kon­tin­gent­ver­trag zustan­de. Im Rah­men eines Kon­tin­gent­ver­tra­ges haf­tet der Ver­trags­part­ner für sämt­li­che Schä­den, die der End­nut­zer schuld­haft ver­ur­sacht.
3. Die Unter- oder Wei­ter­ver­mie­tung oder die unent­gelt­li­che Nut­zung der über­las­se­nen Räum­lich­kei­ten durch Drit­te sowie die Nut­zung zu ande­ren als Zwe­cken als ver­ein­bart ist nur gestat­tet, wenn die a&e gas­tro­no­mie GmbH dies aus­drück­lich schrift­lich gestat­tet.
§ 3 Ver­an­stal­tun­gen
1. Um eine sorg­fäl­ti­ge Vor­be­rei­tung durch die a&e gas­tro­no­mie GmbH zu ermög­li­chen, hat der Ver­trags­part­ner der a&e gas­tro­no­mie GmbH die end­gül­ti­ge Teil­neh­mer­zahl spä­tes­tens drei Tage vor Beginn der Ver­an­stal­tung mit­zu­tei­len. Sofern der Ver­trags­part­ner dabei eine höhe­re als die ver­ein­bar­te Teil­neh­mer­zahl mit­teilt, wird die­se höhe­re Teil­neh­mer­zahl nur dann Ver­trags­be­stand­teil, wenn die a&e gas­tro­no­mie GmbH dem schrift­lich zustimmt. Stimmt die a&e gas­tro­no­mie GmbH nicht schrift­lich zu, ist der Ver­trags­part­ner zu einer Durch­füh­rung der Ver­an­stal­tung mit einer höhe­ren Teil­neh­mer­zahl nicht berech­tigt. Stimmt die a&e gas­tro­no­mie GmbH zu, rich­tet sich die Abrech­nung nach der neu­en Ver­ein­ba­rung (ggf. mit zusätz­li­chen Auf­wen­dun­gen). Ein Anspruch des Ver­trags­part­ners auf Zustim­mung besteht nicht. Die Abrech­nung rich­tet sich unab­hän­gig von der Mit­tei­lung der Höhe der Teil­neh­mer­zahl nach den ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen. Neh­men tat­säch­lich weni­ger Teil­neh­mer an der Ver­an­stal­tung teil, ist dies für die Abrech­nung uner­heb­lich.
2. Ver­schiebt sich der ver­ein­bar­te Zeit­punkt des Beginns einer Ver­an­stal­tung, so ist die a&e gas­tro­no­mie GmbH berech­tigt, dem Ver­trags­part­ner sämt­li­che hier­durch ent­stan­de­nen Mehr­kos­ten in Rech­nung zu stel­len.
3. Reser­vier­te Berei­che ste­hen dem Ver­trags­part­ner nur inner­halb des schrift­lich ver­ein­bar­ten Zeit­raums zur Ver­fü­gung. Eine Inan­spruch­nah­me dar­über hin­aus bedarf der schrift­li­chen Zustim­mung der a&e gas­tro­no­mie GmbH und wird grund­sätz­lich nur gegen zusätz­li­ches Ent­gelt gewährt. Ände­run­gen blei­ben vor­be­hal­ten, soweit die­se unter Berück­sich­ti­gung der Inter­es­sen der a&e gas­tro­no­mie GmbH für den Ver­trags­part­ner zumut­bar sind.
4. Bei Ver­an­stal­tun­gen, die über Mit­ter­nacht hin­aus­ge­hen, kann die a&e gas­tro­no­mie GmbH pro gebuch­ter Ser­vice­kraft und je ange­fan­ge­ner Stun­de 50,00 € zzgl. ges. USt. in Rech­nung stel­len. Der Ver­trags­part­ner haf­tet der a&e gas­tro­no­mie GmbH gegen­über für zusätz­li­che Leis­tun­gen an die Ver­an­stal­tungs­teil­neh­mer oder gegen­über Drit­ten im Zusam­men­hang mit der Ver­an­stal­tung.
5. Sämt­li­che behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen hat der Ver­trags­part­ner auf eige­ne Kos­ten zu beschaf­fen, sofern schrift­lich nicht aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart ist. Dem Ver­trags­part­ner obliegt die Ein­hal­tung aller rele­van­ten (ord­nungs-) recht­li­chen Vor­ga­ben. Für die Ver­an­stal­tung an Drit­te zu zah­len­de Abga­ben wie z.B. GEMA-Gebüh­ren, Ver­gnü­gungs­steu­er u.ä. sind durch den Ver­trags­part­ner unver­züg­lich an den Gläu­bi­ger zu zah­len.
6. Der Ver­trags­part­ner haf­tet für das Ver­hal­ten sei­ner Mit­ar­bei­ter, der Ver­an­stal­tungs­teil­neh­mer sowie sons­ti­ger Hilfs­kräf­te wie für sein eige­nes Ver­hal­ten. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH kann vom Ver­trags­part­ner die Stel­lung ange­mes­se­ner Sicher­hei­ten (z.B. Ver­si­che­run­gen, Kau­tio­nen, Bürg­schaf­ten) ver­lan­gen.
7. Um Beschä­di­gun­gen vor­zu­beu­gen, ist die Anbrin­gung und Auf­stel­lung von Deko­ra­ti­ons­ma­te­ri­al oder sons­ti­gen Gegen­stän­den vor­her mit der a&e gas­tro­no­mie GmbH abzu­stim­men. Mit­ge­brach­te Aus­stel­lungs- und sons­ti­ge Gegen­stän­de sind nach Ver­an­stal­tungs­en­de zu ent­fer­nen. Kommt der Ver­trags­part­ner die­ser Rege­lung nicht nach, so hat die A&E GmbH das Recht, eine Ent­fer­nung und kos­ten­pflich­ti­ge Lage­rung vor­zu­neh­men. Ein­ge­brach­te Trans­port­ver­pa­ckun­gen, Umver­pa­ckun­gen und alle sons­ti­gen Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­li­en sind vom Ver­trags­part­ner auf eige­ne Kos­ten zu ent­sor­gen. Eine Ent­sor­gung kann kos­ten­pflich­tig vor­ge­nom­men wer­den, falls der Ver­trags­part­ner die Ver­pa­ckun­gen nach Ver­an­stal­tungs­en­de zurück­lässt. Alle im Rah­men der Ver­an­stal­tung ein­ge­brach­ten Gegen­stän­de wie Deko­ra­ti­ons­ma­te­ri­al u.ä. müs­sen sämt­li­chen maß­geb­li­chen Ord­nungs­vor­schrif­ten ent­spre­chen.
8. Ver­si­che­rungs­schutz für ein­ge­brach­te Gegen­stän­de besteht sei­tens der a&e gas­tro­no­mie GmbH nicht. Der Abschluss einer erfor­der­li­chen Ver­si­che­rung ist aus­schließ­lich Sache des Ver­trags­part­ners.
9. Stö­run­gen oder Defek­te an von der a&e gas­tro­no­mie GmbH zur Ver­fü­gung gestell­ten Ein­rich­tun­gen wer­den, soweit dies a&e gas­tro­no­mie GmbH mög­lich ist, besei­tigt. Der Ver­trags­part­ner kann in die­sem Zusam­men­hang kei­ne Ansprü­che her­lei­ten.
10. Wer­den vom Ver­trags­part­ner eige­ne elek­tri­sche Anla­gen ein­ge­bracht, so bedarf es vor Anschluss an das Strom­netz der Zustim­mung der a&e gas­tro­no­mie GmbH. Der anfal­len­de Strom­ver­brauch wird nach den gül­ti­gen Bereit­stel­lungs- und Arbeits­prei­sen berech­net, wie das Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men sie der a&e gas­tro­no­mie GmbH belas­tet. Eine pau­scha­le Erfas­sung und Berech­nung steht der a&e gas­tro­no­mie GmbH frei. Durch Anschluss auf­tre­ten­de Stö­run­gen oder Defek­te an den tech­ni­schen Anla­gen der A&E GmbH gehen zu Las­ten des Ver­trags­part­ners.
11. Beschafft die a&e gas­tro­no­mie GmbH für den Ver­trags­part­ner tech­ni­sche oder sons­ti­ge Ein­rich­tun­gen von Drit­ten, han­delt die a&e gas­tro­no­mie GmbH im Namen und für Rech­nung des Ver­trags­part­ners; die­ser haf­tet für die pfleg­li­che Behand­lung und ord­nungs­ge­mä­ße Rück­ga­be die­ser Ein­rich­tun­gen und stellt die a&e gas­tro­no­mie GmbH von allen Ansprü­chen Drit­ter auf ers­tes schrift­li­ches Anfor­dern frei. Eine Haf­tung der a&e gas­tro­no­mie GmbH wegen nicht
recht­zei­ti­ger Beschaf­fung oder einer Man­gel­haf­tig­keit der beschaff­ten Ein­rich­tun­gen ist aus­ge­schlos­sen.
12. Der Ver­trags­part­ner darf Spei­sen und Geträn­ke zu den Ver­an­stal­tun­gen grund­sätz­lich nicht mit­brin­gen. In Son­der­fäl­len (z.B. natio­na­le Spe­zia­li­tä­ten etc.) kann dar­über eine schrift­li­che Ver­ein­ba­rung getrof­fen wer­den; in den Fäl­len wird eine All­ge­mein­kos­ten­ge­bühr unter Abzug des antei­li­gen Waren­ein­sat­zes berech­net.
13. Zei­tungs­an­zei­gen, die Ein­la­dun­gen zu Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen bzw. Ver­kaufs­ver­an­stal­tun­gen ent­hal­ten, bedür­fen grund­sätz­lich der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zustim­mung der a&e gas­tro­no­mie GmbH. Erfolgt eine Ver­öf­fent­li­chung ohne Zustim­mung, so hat die a&e gas­tro­no­mie GmbH das Recht, die Ver­an­stal­tung abzu­sa­gen.
14. Jede Art von Wer­bung, Infor­ma­ti­on, Ein­la­dun­gen, durch die ein Bezug zur A&E GmbH her­ge­stellt wird, bedarf der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Ein­wil­li­gung der a&e gas­tro­no­mie GmbH.
§ 4 Bereit­stel­lung der Leis­tun­gen, Prei­se, Zah­lun­gen, Auf­rech­nung und Abtre­tung
1. Die Prei­se der jewei­li­gen Leis­tun­gen bestim­men sich nach der zum Zeit­punkt der Leis­tungs­er­brin­gung gül­ti­gen Preis­lis­te der a&e gas­tro­no­mie GmbH. Sämt­li­che Prei­se ver­ste­hen sich inklu­si­ve der z. Zt. gül­ti­gen gesetz­li­chen Umsatz­steu­er. In den Prei­sen sind öffent­li­che Abga­ben wie z.B. Kur­ta­xen, Kul­tur­för­der­ab­ga­ben u.ä. nicht ent­hal­ten. Die genann­ten Abga­ben hat der Ver­trags­part­ner zusätz­lich zu tra­gen. Die jewei­li­gen Beträ­ge wer­den ihm geson­dert in Rech­nung gestellt. Erhö­hun­gen der Umsatz­steu­er gehen zu Las­ten des Ver­trags­part­ners. Über­schrei­tet der Zeit­raum zwi­schen Ver­trags­ab­schluss und ers­ter Ver­trags­leis­tung 120 Tage, so hat die A&E GmbH das Recht Preis­er­hö­hun­gen bis maxi­mal 15% vor­zu­neh­men. Nach­träg­li­che Ände­run­gen der Leis­tun­gen kön­nen zu Ver­än­de­run­gen der Prei­se füh­ren. Die A&E GmbH ist berech­tigt, bei Ver­trags­schluss vom Ver­trags­part­ner eine Vor­aus­zah­lung oder Sicher­heits­leis­tung bis zu 100% der gesam­ten Zah­lungs­ver­pflich­tung des Ver­trags­part­ners zu ver­lan­gen. Die Höhe der Vor­aus­zah­lung und die Zah­lungs­ter­mi­ne kön­nen im Ver­trag fest­ge­hal­ten wer­den.
3. Der Zah­lungs­an­spruch der a&e gas­tro­no­mie GmbH ist unver­züg­lich nach Zugang der jewei­li­gen Rech­nung ohne Abzug fäl­lig. Eine Rech­nung gilt spä­tes­tens 3 Tage nach Ver­sen­dung als beim Rech­nungs­emp­fän­ger zuge­gan­gen, sofern kein frü­he­rer Zugang nach­ge­wie­sen wer­den kann. Bei Zah­lungs­ver­zug gel­ten die gesetz­li­chen Regeln.
4. Die Erstel­lung einer Gesamt­rech­nung ent­bin­det nicht von der frist­ge­rech­ten Zah­lung der Ein­zel­rech­nun­gen. Ein Zah­lungs­ver­zug auch nur einer Ein­zel­rech­nung berech­tigt die a&e gas­tro­no­mie GmbH, alle wei­te­ren und zukünf­ti­gen Leis­tun­gen zurück­zu­hal­ten und die Erfül­lung der Leis­tun­gen von einer Sicher­heits­leis­tung in Höhe von bis zu 100% der noch aus­ste­hen­den Zah­lung abhän­gig zu machen.
5. Für jede Mah­nung wird eine Mahn­ge­bühr von 5,00 € geschul­det. Rech­nun­gen sind grund­sätz­lich sofort bar oder mit Kre­dit­kar­te zu zah­len. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH ist berech­tigt, Devi­sen, Schecks und Kre­dit­kar­ten zurück­zu­wei­sen. Gut­schei­ne (Vou­cher) von Rei­se­ver­an­stal­tern wer­den nur akzep­tiert, wenn mit dem betref­fen­den Unter­neh­men ein Kre­dit­ab­kom­men besteht bzw. wenn ent­spre­chen­de Vor­aus­zah­lun­gen geleis­tet wur­den. Eine Erstat­tung nicht in Anspruch genom­me­ner Leis­tun­gen ist aus­ge­schlos­sen.
6. Der Ver­trags­part­ner kann gegen­über einer For­de­rung der a&e gas­tro­no­mie GmbH nur auf­rech­nen, wenn sei­ne For­de­rung unbe­strit­ten oder rechts­kräf­tig fest­ge­stellt ist. Sinn­ge­mäß gilt dies für die Aus­übung eines Zurück­be­hal­tungs­rech­tes wegen eige­ner For­de­run­gen des
Ver­trags­part­ners. Ansprü­che und sons­ti­ge Rech­te dür­fen nur mit schrift­li­cher Zustim­mung Lind­ners abge­tre­ten wer­den.
§ 5 Rück­tritt, Stor­nie­rung, Redu­zie­rung
1. Reser­vie­run­gen des Ver­trags­part­ners sind für bei­de Ver­trags­part­ner ver­bind­lich. Ist ein Rück­tritts­recht nicht ver­ein­bart oder bereits erlo­schen, besteht auch kein gesetz­li­ches Rück­tritts- oder Kün­di­gungs­recht und stimmt die a&e gas­tro­no­mie GmbH einer Ver­trags­auf­he­bung nicht zu, behält die a&e gas­tro­no­mie GmbH den Anspruch auf die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung trotz Nichtin­an­spruch­nah­me der Leis­tung. Die A&E GmbH hat die Ein­nah­men aus ander­wei­ti­ger Nut­zung der Räum­lich­kei­ten sowie die erspar­ten Auf­wen­dun­gen anzu­rech­nen. Wer­den die Räum­lich­kei­ten nicht ander­wei­tig genutzt, so kann die a&e gas­tro­no­mie GmbH den Abzug für erspar­te Auf­wen­dun­gen pau­scha­lie­ren. Der Ver­trags­part­ner ist in die­sem Fall ver­pflich­tet, fol­gen­de Antei­le des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Gesamt­prei­ses zu zah­len
a) 50% des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Gesamt­prei­ses, wenn die schrift­li­che Stor­nie­rung bzw. Redu­zie­rung zwi­schen 89 und 30 Tage vor Beginn des Leis­tungs­zeit­raums der a&e gas­tro­no­mie GmbH zugeht
b) 70% des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Gesamt­prei­ses, wenn die schrift­li­che Stor­nie­rung bzw. Redu­zie­rung zwi­schen 29 und 10 Tage vor Beginn des Leis­tungs­zeit­raums der a&e gas­tro­no­mie GmbH zugeht
c) 90% des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Gesamt­prei­ses, wenn die schrift­li­che Stor­nie­rung bzw. Redu­zie­rung weni­ger als 10 Tage vor Beginn des Leis­tungs­zeit­raums der a&e gas­tro­no­mie GmbH zugeht.
Die A&E GmbH hat kei­nen Anspruch, wenn die schrift­li­che Stor­nie­rung bzw. Redu­zie­rung bis (ein­schließ­lich) 90 Tage vor Beginn des Leis­tungs­zeit­raums der a&e gas­tro­no­mie GmbH zugeht.
2. Dem Ver­trags­part­ner steht der Nach­weis frei, dass der vor­ge­nann­te Anspruch nicht oder nicht in der gefor­der­ten Höhe ent­stan­den ist.
3. Sofern die a&e gas­tro­no­mie GmbH die stor­nier­te Leis­tung im ver­ein­bar­ten Zeit­raum ander­wei­tig gegen­über Drit­ten erbrin­gen kann, redu­ziert sich der Scha­dens­er­satz des Ver­trags­part­ners um den Betrag, den die­se Drit­ten zah­len, maxi­mal jedoch bis zum Ent­fal­len des gesam­ten Scha­dens­er­sat­zes.
§ 6 Rück­tritt / Kün­di­gung der a&e gas­tro­no­mie GmbH
1. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH ist nach den gesetz­li­chen Rege­lun­gen zum Rück­tritt vom Ver­trag (§ 323 BGB) bzw. zur Kün­di­gung des Ver­tra­ges (§ 314) berech­tigt, wenn
a) der Ver­trags­part­ner eine fäl­li­ge Leis­tung nicht erbringt
b) die Erfül­lung des Ver­tra­ges wegen höhe­rer Gewalt, Streik oder ande­rer von der a&e gas­tro­no­mie GmbH nicht zu ver­tre­ten­de Umstän­de unmög­lich ist
c) der Ver­trags­part­ner irre­füh­ren­de oder fal­sche Anga­ben über wesent­li­che Daten macht
d) der Ver­trags­part­ner den Namen a&e gas­tro­no­mie GmbH mit wer­ben­den Maß­nah­men ohne vor­he­ri­ge schrift­li­che Zustim­mung gebraucht
e) ver­trags­ge­gen­ständ­li­che Räu­me ganz oder teil­wei­se ohne schrift­li­che Zustim­mung der a&e gas­tro­no­mie GmbH unter­ver­mie­tet wer­den
f) die a&e gas­tro­no­mie GmbH begrün­de­ten Anlass zu der Annah­me hat, dass die Inan­spruch­nah­me der ver­ein­bar­ten Leis­tung den rei­bungs­lo­sen Geschäfts­be­trieb, die Sicher­heit oder das Anse­hen der A&E GmbH in der Öffent­lich­keit gefähr­den kann.
2. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH hat den Ver­trags­part­ner von der Aus­übung des Rück­tritts / der Kün­di­gung unver­züg­lich, spä­tes­tens inner­halb von 14 Tagen nach Bekannt­wer­den des Grun­des schrift­lich in Kennt­nis zu set­zen. Die Ver­trags­auf­he­bung durch die a&e gas­tro­no­mie GmbH begrün­det kei­ne Ansprü­che des Ver­trags­part­ners auf Scha­dens­er­satz oder sons­ti­ge Aus­gleichs­leis­tun­gen. Ein Anspruch der a&e gas­tro­no­mie GmbH auf Ersatz eines ihr ent­stan­de­nen Scha­dens und der von ihr getä­tig­ten Auf­wen­dun­gen bleibt im Fal­le der berech­tig­ten Ver­trags­be­en­di­gung unbe­rührt.
§ 7 Haf­tung der A&E GmbH, ein­ge­brach­te Gegen­stän­de, Ver­jäh­rung
1. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH haf­tet für alle gesetz­li­chen und ver­trag­li­chen Ansprü­che grund­sätz­lich nur bei vor­sätz­li­chem oder grob fahr­läs­si­gem Ver­hal­ten.
2. Aus­nahms­wei­se haf­tet die a&e gas­tro­no­mie GmbH für leich­te Fahr­läs­sig­keit bei Schä­den,
a) die auf der Ver­let­zung essen­ti­el­ler Ver­trags­pflich­ten beru­hen. In die­sen Fäl­len ist die Haf­tung auf den vor­her­seh­ba­ren ver­trags­ty­pi­schen Scha­den begrenzt
b) auf­grund der Ver­let­zung von Leben, Kör­per oder Gesund­heit.
3. Eine Haf­tung der a&e gas­tro­no­mie GmbH für Fol­ge­schä­den oder mit­tel­ba­re Schä­den ist aus­ge­schlos­sen.
4. Haf­tungs­aus­schlüs­se und ‑beschrän­kun­gen gel­ten in glei­cher Wei­se zu Guns­ten aller zur Erfül­lung sei­ner Ver­trags­pflich­ten durch die a&e gas­tro­no­mie GmbH ein­ge­setz­ten Unter­neh­men, ihrer Sub­un­ter­neh­mer und Erfül­lungs­ge­hil­fen. Sie gel­ten nicht, wenn die a&e gas­tro­no­mie GmbH eine Garan­tie für die Beschaf­fen­heit einer Sache oder eines Wer­kes über­nimmt oder bei arg­lis­tig ver­schwie­ge­nen Feh­lern.
5. Der Ver­trags­part­ner ist ver­pflich­tet, erkenn­ba­re Män­gel unver­züg­lich anzu­zei­gen.
6. Für ein­ge­brach­te Gegen­stän­de des Ver­trags­part­ners gel­ten die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen der §§ 701 ff BGB.
7. Zurück­ge­blie­be­ne Sachen des Ver­trags­part­ners wer­den nur auf Anfra­ge, Risi­ko und Kos­ten des Ver­trags­part­ners nach­ge­sandt. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH bewahrt die Sachen 6 Mona­te auf und berech­net dafür eine ange­mes­se­ne Geld­leis­tung. Danach wer­den die Sachen, sofern ein erkenn­ba­rer Wert besteht, dem loka­len Fund­bü­ro über­ge­ben.
8. Sämt­li­che Ansprü­che des Ver­trags­part­ners gegen die a&e gas­tro­no­mie GmbH aus oder im Zusam­men­hang mit dem Ver­trag ver­jäh­ren nach Ablauf eines Jah­res, begin­nend mit dem Schluss des Jah­res, in dem der Anspruch ent­stan­den ist und der Ver­trags­part­ner von den Anspruch begrün­den­den Umstän­den Kennt­nis erlangt oder ohne gro­be Fahr­läs­sig­keit erlangt haben müss­te.
§ 8 Erfül­lungs- und Zah­lungs­ort, Gerichts­stand, Neben­ab­re­den, Teil­un­wirk­sam­keit
1. Erfül­lungs- und Zah­lungs­ort ist im kauf­män­ni­schen Geschäfts­ver­kehr für bei­de Sei­ten der Sitz der a&e gas­tro­no­mie GmbH.
2. Im kauf­män­ni­schen Ver­kehr ist Nürn­berg aus­schließ­li­cher Gerichts­stand. Die a&e gas­tro­no­mie GmbH kann den Kun­den nach ihrer Wahl aber auch am Sitz des Kun­den ver­kla­gen. Das Glei­che gilt, sofern der Kun­de die Vor­aus­set­zung des § 38 Abs. 2 ZPO erfüllt und kei­nen all­ge­mei­nen Gerichts­stand im Inland hat.
3. Es gilt deut­sches Recht. Die Anwen­dung des UN-Kauf­rechts und des Kol­li­si­ons­rechts ist aus­ge­schlos­sen.
4. Soll­ten ein­zel­ne Bestim­mun­gen die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unwirk­sam oder nich­tig sein oder wer­den, so wird dadurch die Wirk­sam­keit der übri­gen Bestim­mun­gen nicht berührt.
Sämt­li­che von dem Kun­den mit­ge­teil­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten (Anre­de, Name, Anschrift, Geburts­da­tum, E‑Mail-Adres­se, Tele­fon­num­mer, Tele­fax­num­mer, Bank­ver­bin­dung, Kre­dit­kar­ten­num­mer) wird der Ver­käu­fer aus­schließ­lich gemäß den Bestim­mun­gen der euro­päi­schen Daten­schutz­grund­ver­ord­nung erhe­ben, ver­ar­bei­ten und spei­chern.
Die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten des Kun­den, soweit die­se für die Begrün­dung, inhalt­li­che Aus­ge­stal­tung oder Ände­rung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses erfor­der­lich sind (Bestands­da­ten), wer­den aus­schließ­lich zur Abwick­lung der zwi­schen dem Kun­den und dem Ver­käu­fer abge­schlos­se­nen Kauf­ver­trä­ge ver­wen­det, etwa zur Zustel­lung von Waren an die vom Kun­den ange­ge­be­ne Adres­se.
Rechts­grund­la­ge für die Daten­er­he­bung ist daher Art. 6 Abs. 1 lit. b) und f) DSGVO.
Die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten des Kun­den, wel­che erfor­der­lich sind, um die Inan­spruch­nah­me der Ange­bo­te des Ver­käu­fers zu ermög­li­chen und abzu­rech­nen (Nut­zungs­da­ten), wer­den eben­falls aus­schließ­lich zur Abwick­lung der zwi­schen dem Ver­käu­fer und dem Kun­den abge­schlos­se­nen Kauf­ver­trä­ge ver­wen­det. Sol­che Nut­zungs­da­ten sind ins­be­son­de­re die Merk­ma­le zur Iden­ti­fi­ka­ti­on des Kun­den als Nut­zer, Anga­ben über Beginn und Ende sowie über den Umfang der jewei­li­gen Nut­zung und die Anga­ben über die vom Kun­den als Nut­zer in Anspruch genom­me­nen Tele­me­di­en.
Die Spei­che­rung der Daten erfolgt zunächst solan­ge, wie sie für ihre Zwe­cke erfor­der­lich sind. Die maxi­ma­le Spei­cher­dau­er beträgt jedoch 10 Jah­re ab dem Zeit­punkt der Erfas­sung bzw. des letz­ten Daten­ab­gleichs, je nach­dem, was der letz­te Daten­ver­ar­bei­tungs­vor­gang war. Erfolgt mehr als 10 Jah­re kein Daten­ab­gleich (also kei­ne Online-Bestel­lung), wer­den die Daten im zen­tra­len Sys­tem gelöscht.
Sie haben ein jeder­zei­ti­ges Aus­kunfts­recht hin­sicht­lich der bezüg­lich Ihrer Per­son erho­be­nen, ver­ar­bei­te­ten und genutz­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten. Den daten­schutz­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen aus Art. 15–21 wer­den voll­um­fäng­lich erfüllt. Ein Aus­kunfts­er­su­chen ist an KONTAKTDATEN zu rich­ten.
Eben­so wur­den Sie über Art, Umfang, Ort und Zweck der Erhe­bung, Ver­ar­bei­tung und Nut­zung der für die Aus­füh­rung von Bestel­lun­gen erfor­der­li­chen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten sowie über sein Wider­spruchs­recht zur Ver­wen­dung Ihres anony­mi­sier­ten Nut­zungs­pro­fils für Zwe­cke der Wer­bung, der Markt­for­schung und zur bedarfs­ge­rech­ten Gestal­tung des Diens­tes aus­führ­lich unter­rich­tet.
Nürn­berg, im Dezem­ber 2019
Wir lieben den Sommer! Aus diesem Grund laden wir Sie von Juni bis Ende August jeden Mittwoch zu unserem Sundowner-Event ein! Mit DJ Max Zwingel von Maximum-Events (18.00 - 22.00 Uhr), leckeren Snacks und erfrischenden Getränken lässt sich der Anblick des atemberaubenden Sonnenuntergangs auf unserer Terrasse gleich noch viel besser genießen. Und sollte es doch einmal regnen, ist es auch kein Problem – dann stoßen wir eben drinnen an!
Unsere Special-Sundowner-Events
Sax & House LIVE!
26. August. 2020

References: § 1

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8
 § 38
 Art. 6
 Art. 15