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Timestamp: 2018-03-23 05:02:09+00:00

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Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010- Kapitel 4: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst, Teil 2
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Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010
Kapitel: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst
Hamburg – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst für das Jahr 2008 eine Linearanpassung von 1,9 Prozent zum 1. Januar 2008 vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 20 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Zwischenzeitlich liegt für die Freie und Hansestadt Hamburg ein Gesetzentwurf vor, der eine Neustrukturierung der Besoldung vorsieht.
Die Tabellenwerte ab 1.März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Unter www.besoldungstabelle.de finden Sie weitere Informationen zur Besoldung in Hamburg.
Beamtinnen und Beamte – ab 1. 3. 2010 (Monatsbeträge in Euro)
"Tabelle/Schaubild" folgt
Besoldungstabelle B – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Besoldungstabelle C – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Besoldungstabelle W – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Familienzuschlag – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 91,76 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 234,96 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den BesoldungsgruppenA 2 bisA 8: 98,97 Euro
- in den BesoldungsgruppenA 9 bisA 12: 105,07 Euro
Anwärtergrundbetrag – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Allgemeine Stellenzulage – ab 1. 3. 2010 (Monatsbeträge in Euro)
Hessen – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Hessen hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst für das Jahr 2008 gestaffelt nach Besoldungsgruppen eine Linearanpassung von 3,0 Prozent zum 1. Januar bis zur Besoldungsgruppe A 8, zum 1. April 2008 bis zur BesoldungsgruppeA 12 und für die übrigen Besoldungsgruppen zum 1. Juli 2008 vor. Im Jahr 2009 erfolgte zum 1. März 2009 eine weitere Linearanpassung von 3,0 Prozent. Für das Jahr 2010 wurde bereits die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent beschlossen. Die Tabellenwerte ab 1.März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de
Besoldungstabelle A – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 96,68 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 301,24 Euro.
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,49 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 27,45 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 21,95 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 16,47 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.
Mecklenburg-Vorpommern – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen
und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst für das Jahr 2008 eine Linearanpassung von 2,9 Prozent zum 1. August 2008 vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 20 Euro angehoben. Unmittelbar im Anschluss daran fand eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent statt. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Zudem gilt ab 1. Januar 2010 einheitlich – durch das Auslaufen der 2. Besoldungsübergangsverordnung – das bundeseinheitliche Besoldungsrecht mit der Folge, dass die bisherige Absenkung der Besoldung für Beamte ab A10 auf 92,5 Prozent nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 96,59 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 247,32 Euro. Der Familienzuschlag erhöht sich für das dritte und jedes weitere berücksichtigungsfähige Kind darüber hinaus nach Maßgabe des § 6 BesVAnpG 2008 M-V um je 50 Euro.
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 25,56 Euro, in der Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in der Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den BesoldungsgruppenA 2 bis A 8: 99,95 Euro
- in den BesoldungsgruppenA 9 bis A 12: 106,10 Euro
Allgemeine Stellenzulage – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Niedersachsen – Besoldungstabellen
und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Niedersachsen hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst zum 1. Januar 2008 eine Linearanpassung von 3,0 Prozent vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 20 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen zur Besoldung in Niedersachsen finden Sie unter www.besoldungstabelle.de
BesoldungstabelleW – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 96,68 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 247,57 Euro.
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.
Nordrhein-Westfalen – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst zum 1. Juli 2008 eine Linearanpassung von 2,9 Prozent vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 20 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen.
Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Die Tabellenwerte zum 1.3.2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter
www.besoldungstabelle.de
Besoldungstabelle C – ab 1.3.2009 (Monatsbeträge in Euro)
Höhe des Familienzuschlags – ab 1. 3. 2009 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 288,72 Euro.
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,26 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 26,30 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 21,04 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,87 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 99,95 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 106,10 Euro
Rheinland-Pfalz – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Rheinland-Pfalz hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Die Besoldung wurde zunächst zum 1. Juli 2007 nach Laufbahngruppen gestaffelt angehoben. Für das Jahr 2008 erfolgte zum 1. Juli 2008 eine weitere – nach Besoldungsgruppen gestaffelte – Linearanpassung: Höherer und gehobener Dienst: 0,5 Prozent, mittlerer Dienst: teilweiser Inflationsausgleich (1,35 Prozent) einfacher Dienst: Inflationsausgleich (2,2 Prozent). Im Jahr 2009 wurden für alle Besoldungsgruppen einheitlich zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 40 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Zudem fand der Einbau der jährlichen Sonderzahlung in die Grundgehaltstabelle statt.
Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de
"Tabelle/Schaubild" folgt S. 92
Familienzuschlag – ab 1. 3. 2010 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 107,31 Euro*), für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 322,35 Euro*). *) Ein Betrag von 5,46 Euro ist für jedes Kind, für das dem Berechtigten in dem jeweiligen Monat der Familienzuschlag der Stufe 2 und höher zusteht und gewährt wird, von einer Kürzung nach § 6 Abs. 1 des Bundesbesoldungsgesetzes auszunehmen.
Erhöhungsbeträge für BesoldungsgruppenA 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,32 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 26,63 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 21,30 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,98 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den BesoldungsgruppenA 2 bisA 8: 98,10 Euro
- in den BesoldungsgruppenA 9 bisA 12: 104,14 Euro
Saarland – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1.9.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Saarland hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst zum 1. April 2008 eine Linearanpassung von 2,9 Prozent vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 40 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Zudem fand zum 1. Juli 2009 der Einbau der jährlichen Sonderzahlung in die Grundgehaltstabelle statt. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 113,46 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 317,82 Euro.
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den BesoldungsgruppenA 2 bisA 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.
Sachsen – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen zum Stand 31. August 2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Sachsen hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Die Landesbesoldung wurde für Beamte bis zur BesGr A 9 und Anwärter zum 1. Mai 2008 und für die übrigen Beamten zum 1. September 2008 um 1,5 Prozent angehoben. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 40 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Nachdem zunächst für die Beamten bis zur Besoldungsgruppe A 9 bereits zum 1. Januar 2008 durch das Auslaufen der 2. Besoldungsübergangsverordnung eine volle Anpassung an die sog. Westbezüge erfolgte, wird dies nunmehr auch zum 1. Januar 2010 für die übrigen Beamten nachvollzogen. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
Besoldungstabelle C – ab 1.1.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 96,59 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 300,95 Euro.
- in den BesoldungsgruppenA 2 bisA 8: 99,95 Euro
- in den BesoldungsgruppenA 9 bisA 12: 106,10 Euro
Sachsen-Anhalt – Besoldungstabellen
und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Sachsen-Anhalt hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst zum 1. Mai 2008 eine Linearanpassung von 2,9 Prozent vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 40 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Nachdem zunächst für die Beamten bis zur Besoldungsgruppe A 9 bereits zum 1. Januar 2008 durch das Auslaufen der 2. Besoldungsübergangsverordnung eine volle Anpassung an die sog.Westbezüge erfolgte, wird dies nunmehr auch zum 1. Januar 2010 für die übrigen Beamten nachvollzogen. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 96,59 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 247,32 Euro.
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bisA 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 25,56 Euro, in der Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in der Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
Schleswig-Holstein – Besoldungstabellen
und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Schleswig-Holstein hat diese Gesetzgebungskompetenz bislang hauptsächlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Diese sahen zunächst zum 1. Januar 2008 eine Linearanpassung von 2,9 Prozent vor. Im Jahr 2009 wurden zunächst zum 1. März 2009 die Grundgehaltssätze um 40 Euro angehoben. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 96,59 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 299,44 Euro.
Thüringen – Besoldungstabellen
Die Besoldung wird durch Gesetz bzw. Rechtsverordnungen geregelt. Grundlage war bis zum 31. August 2006 einheitlich das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung übertragen. Thüringen hat diese Gesetzgebungskompetenz genutzt und ein eigenes vollständig neues Besoldungsgesetz erlassen, das ab 1. Juli 2008 gilt. Wesentliche Änderung ist dabei das Abrücken von den bisherigen Dienstaltersstufen und die Einführung von Erfahrungsstufen (bei gleichbleibendem Stufenzuschnitt) sowie die Abschaffung der BesoldungsgruppeA 2. Zudem wurde die bisherige Sonderzahlung in das Grundgehalt eingebaut. Weiterhin wurde zum 1. Juli 2008 die Besoldung um 2,9 Prozent angehoben. Im Jahr 2009 fand zunächst zum 1. März 2009 eine Anhebung der Grundgehaltssätze um 40 Euro statt. Unmittelbar daran anschließend wurde eine Erhöhung der Bezüge um 3,0 Prozent vorgenommen. Im Jahr 2010 erfolgt die
nächste Anpassung zum 1. März 2010 um 1,2 Prozent. Nachdem zunächst für die Beamten bis zur Besoldungsgruppe A 9 bereits zum 1. Januar 2008 durch das Auslaufen der 2. Besoldungsübergangsverordnung eine volle Anpassung an die sog. Westbezüge erfolgte, wird dies nunmehr auch zum 1. Januar 2010 für die übrigen Beamten nachvollzogen. Die Tabellenwerte zum 1. März 2010 finden Sie – mit Ausnahme der R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
font color ="green">Familienzuschlag – ab 1.3.2010 (Monatsbeträge in Euro)
Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 106,93 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 322,33 Euro.
Für das erste zu berücksichtigende Kind erhöht sich der Familienzuschlag in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 5 um je 5,94 Euro, für jedes weitere zu berücksichtigende Kind. In der Besoldungsgruppe A 3 um je 29,72 Euro, in der Besoldungsgruppe A 4 um je 23,77 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 17,83 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 37 Abs. 2:
- in den BesoldungsgruppenA 2 bisA 8: 102,85 Euro
- in den BesoldungsgruppenA 9 bisA 12: 107,70 Euro
Tarifbeschäftigte beim Bund
Tabellenentgelt Monat TVöD/Bund ab 1. 1. 2009
Tarifgebiet West und Ost
Stundenentgelte ab 1. 1. 2009
TVöD Bund (West und Ost)
Erläuterungen zur Zuordnung alte VGr/alte LGr
Tarifbeschäftigte bei Gemeinden
Tabelle TVöD/VKA ab 1. 1. 2009
TVöD VKA (West und Ost)
Tarifbeschäftigte im Gesundheitswesen
Tabelle VKA/ BT-K ab 1. 1. 2009
Tarifbeschäftigte VKA im Gesundheitswesen (West/Ost)
Tarifbeschäftigte im Gesundheitswesen – außerhalb der Pflege
Tabelle VKA/BT-K ab 1. 1. 2009
Kommunalbereich
Entgelttabelle Sozial- und Erziehungsdienst ab 1.11.2009
Überleitungstabelle Sozial- und Erziehungsdienst ab 1.11.2009
Tarifbeschäftigte in den Ländern
Entgelttabelle TV-L (TdL) ab 1.3.2010
Tarifbeschäftigte in den Ländern (Lehrkräfte)
Tabelle TV-L (Lehrkräfte) ab 1.3.2010
inkl. Abzug von (Vollzeit) 50,40 für Lehrer in EG 13 bis EG 9
inkl. Abzug von (Vollzeit) 44,80 für Lehrer in EG 8 bis EG 5
kein Abzug in EG 13SR: Anspruch auf volle Zulage oder tätig als Studienrat
Pauschalentgelt für vorhandene* Kraftfahrer/Kraftfahrerinnen
Kraftfahrer TV-Bund ab 1. 1. 2009
Pauschalentgelt für neu eingestellte * Kraftfahrer/Kraftfahrerinnen
Bezüge für Anwärter/-innen beim Bund (West und Ost)
Berufseinsteiger im Beamtenverhältnis sind Beamte auf Widerruf. Für Beamtenanwärter gilt deshalb das Beamtenrecht, das auch für den jeweiligen Dienstherrn gilt. Beamtenanwärter/innen beim Bund gelten insoweit als Bundesbeamte. Die Bezüge für Anwärter des Bundes finden Sie auf Seite 71. Für Beamtenanwärter/innen, die im Land oder der Kommunalverwaltung arbeiten, gelten die beamtenrechtlichen Vorschriften des jeweiligen Landes. Die Anwärtergrundbeträge sind von Land zu Land unterschiedlich (siehe Wegweiser zu den Grundgehaltstabellen auf Seite 68).
Auszubildendenvergütungen im öffentlichen Dienst
TVAöD – Besonderer Teil BBiG
TVAöD – Besonderer Teil Pflege
TVAöD – Besonderer Teil Pflege*
* § 2 Abs. 2 Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum TVAöD – BT Pflege –
TV-Praktikantin/Praktikant
1) Die Auszubildendenvergütungen für den Bereich Bund und Kommunen wurden in der Tarifrunde 2008/2009 prozentual nicht angehoben. Allerdings konnten die Gewerkschaften eine Einmalzahlung von 60 Euro durchsetzen.
Link-TIPP Mehr Informationen zum Einkommen von Beamten und zur Bezahlung von Tarifkräften finden Sie unter www.rund-ums-geld-im-oeffentlichen-dienst.de
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 10: Soziales und Familie
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 11: Steuer-ABC und Steuertabellen
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 12: Zahlen, Daten, Fakten
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 13: Stichwortverzeichnis
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 14: Autorenübersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 1: Der öffentliche Sektor
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 3: Besoldungsrecht in Bund und Ländern
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 4: Gehalts- und Besoldungstabellen, Sonderzahlungen und Zulagen, 1. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 4: Gehalts- und Besoldungstabellen, Sonderzahlungen und Zulagen, 2. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 5: Arbeitszeit und Urlaub
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 6: Reisekosten und Umzugskosten
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 7: Nebentätigkeitsrecht für Tarifkräfte und Beamte
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, 1. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, 2. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, 1. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, 2. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, 3. Teil
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Übersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 10: Bausparen
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 11: Soziales und Familie
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 12: Steuer-ABC
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 13: Zahlen, Daten, Fakten
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 14: Stichwortverzeichnis
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 1: Der öffentliche Sektor
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 3: Besoldungsrecht in Bund und Ländern
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 5: Arbeitszeit und Urlaub
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 6: Reisekosten, Umzugskosten, Trennungsgeld
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 7: Nebentätigkeitsrecht für Tarifkräfte und Beamte
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 3
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 4
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010 - Übersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010- Kapitel 15: Autorenübersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2010- Kapitel 4: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 10: Bausparen
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 11: Soziales und Familie
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 12: Steuer-ABC
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 13: Zahlen, Daten, Fakten
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 14: Stichwortverzeichnis und Autorenübersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 1: Der öffentliche Sektor
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 3: Besoldungsrecht in Bund und Ländern
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 5: Arbeitszeit und Urlaub
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 6: Reisekosten, Umzugskosten, Trennungsgeld
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 7: Nebentätigkeitsrecht für Tarifkräfte und Beamte
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 3
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 4
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011 - Übersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011- Kapitel 4: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2011- Kapitel 4: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 10: Bausparen
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 11: Soziales und Familie
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 12: Steuer-ABC
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 13: Zahlen, Daten, Fakten
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 14: Stichwortverzeichnis und Autorenübersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 1: Der öffentliche Sektor
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 2: Tarifrecht bei Bund, Ländern und Gemeinden, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 3: Besoldungsrecht in Bund und Ländern
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 5: Arbeitszeit und Urlaub
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 6: Reisekosten, Umzugskosten, Trennungsgeld
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 7: Nebentätigkeitsrecht für Tarifkräfte und Beamte
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 8: Rente, Zusatzversorgung, Beamtenversorgung und Private Vorsorge, Teil 3
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 2
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 3
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Kapitel 9: Gesundheitsversicherung, Pflege und Beihilfe, Teil 4
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012 - Übersicht
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012- Kapitel 4: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst, Teil 1
Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2012- Kapitel 4: Bezüge und Einkommen im öffentlichen Dienst, Teil 2

References: § 39
 § 6
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 § 39
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 § 2