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Timestamp: 2018-12-19 12:09:58+00:00

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News-Archiv | vertragswechsel24.de
Alle Veränderungen der Stromumlagen ab 01.01.2015 im Überblick
Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG):
Die EEG-Umlage zum Ausbau der Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen beträgt 2014 6,24 Cent/kWh. Ab 01.01.2015 sinkt sie auf 6,17 Cent/kWh.
Diese unterstützt die Stromerzeugung in umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erhöht sich 2015 von 0,178 auf 0,254 Cent/kWh (gültig bis 100.000 kWh/Jahr).
Umlage nach § 19 der Stromnetzentgeltverordnung:
Diese steigt 2015 von 0,092 auf 0,237 Cent/kWh (gilt bei einem Jahresverbrauch von bis zu 100.000 kWh). Hintergrund der Umlage sind ermäßigte Netzentgelte für energieintensive Unternehmen.
Offshore-Haftungsumlage nach § 17 EnWG:
Sie kommt den Übertragungsnetzbetreibern zugute und beträgt 2014 0,25 Cent/kWh. Ab 01.01.2015 sinkt sie auf -0,051 Cent/kWh (gültig bis 1.000.000 kWh/Jahr).
Durch die Abschalt-Umlage werden Maßnahmen zur Stabilisierung des Stromnetzes finanziert. Sie beträgt aktuell 0,009 Cent/kWh und sinkt 2015 auf 0,006 Cent je kWh. Die genannten Beträge sind netto-Beträge und verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
EEG Umlage 2015 sinkt um 1,10%
Die vier Übertragungsnetzbetreiber haben die offizielle EEG-Umlage ab 2015 mitgeteilt: 6,170 ct/kWh netto. Diese sinkt somit um 1,1 % gegenüber dem Jahr 2014.
Die EEG-Umlage sinkt im Vergleich zum Vorjahr von 6,240ct/kWh auf 6,170 ct/kWh (netto).
Nach Angaben der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW wird sich 2015 ein Umlagebetrag von etwa 21,8 Mrd. € ergeben – d. h. die Vergütungen an Anlagebetreiber abzüglich dem Gegenwert durch Börsenerlöse unter Berücksichtigung des EEG-Kontostands und Liquiditätsreserve.
Größter Treiber der EEG-Umlage waren in den vergangenen Jahren die sinkenden Börsenstrompreise und die Zunahme der Industrieprivilegierung. Der Börsenstrompreis ist in den vergangenen vier Jahren um 40 % von 5 ,00 ct/kWh auf etwa 3,10 ct/kWh gefallen. Erwartet wird in den nächsten Jahren ein weiterer Rückgang der Stromhandelspreise, der aber deutlich schwächer als in den Vorjahren ausfallen werde, weil das heutige Niveau bereits sehr niedrig ist und die Grenzkosten der günstigsten Kohlekraftwerke fast erreicht worden sind.
Keine überjährige Verrechnung erlaubt!
Keine überjährige Verrechnung erlaubt
Stromio vs. Extraenergie: OLG Düsseldorf spricht verbraucherfreundliches Urteil zu Abschlagszahlungen.
Stromanbieter dürfen gegenüber ihren privaten Endkunden keine Abschlagszahlungen festsetzen, die sich nicht am Vorjahresverbrauch orientieren. Ebenfalls darf ein Guthaben aus dem Vorjahr nicht mit laufenden Abschlagszahlungen des Folgejahrs verrechnet werden. Diese verbraucherfreundliche Entscheidung zugunsten der Stromkunden hat nun auch das Oberlandesgericht Düsseldorf unter dem Aktenzeichen I-20 U 231/13 am 1. Juli verkündet.
Geklagt hatte der Energieversorger Stromio GmbH gegen einen Mitbewerber, die Firma Extraenergie GmbH, wegen irreführender geschäftlicher Handlungen nach § 5 UWG sowie Verstoßes gegen § 41 Abs. 2 S. 2 EnWG. Das OLG Düsseldorf bestätigte nunmehr im Rahmen der Berufung das zuvor ergangene Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 24. Sep. 13 (Az. 14c O 122/13).
Im vorliegenden Fall waren zwei Sachverhalte zu entscheiden: Zum einen verlangte Extraenergie entgegen der vertraglichen Vereinbarung von ihrem Stromkunden weiterhin Abschläge in Höhe des Vorjahres, obwohl sein Stromverbrauch im abgerechneten Jahr erheblich gesunken war.
Des Weiteren zahlte Extraenergie das aus der Jahresrechnung entstandene Guthaben nicht unmittelbar aus, sondern "verrechnete" es abweichend von den eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit den Abschlagszahlungen der nächsten Monate. Auch darin sah das Gericht eine irreführende geschäftliche Handlung von Extraenergie.
Urteilsbegründung: "Die von der Antragsgegnerin praktizierte Verrechnung mit späteren Abschlagszahlungen bedeutet die Erzwingung einer Kreditgewährung. Sie kann, wie der Fall dieses Kunden zeigt, eine durchaus hohe Belastung bedeuten. Als Reaktion auf das Urteil des OLG Düsseldorf gab die Extraenergie eine sog. Abschlusserklärung ab, was bedeutet, dass sie das Urteil des OLG Düsseldorf anerkennt und die Entscheidung somit endgültig rechtskräftig ist, berichtet Stromio.
Die Entscheidung des Gerichts sei nicht nur aus wettbewerbsrechtlicher Sicht zu begrüßen, da sich die Extraenergie gegenüber den Mitbewerbern – zulasten der Kunden – einen unlauteren Vorteil verschafft habe, betont Stromio. Einer Vorfinanzierung des Stromanbieters durch den Kunden sei damit ein Riegel vorgeschoben.
Bundesnetzagentur - Pressemitteilung ab 05.08.2014
Ab 05.August 2014 führt die Bundesnetzagentur ein umfassendes Register des Zubaus von Anlagen zur Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energien. Erfasst werden hier sowohl alle neuen Windkraftanlagen an Land und auf der See als auch neue Anlagen zur Stromerzeugung aus Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Gesetzliche Grundlage ist die heute in Kraft getretene Anlagenregister-Verordnung.
Einzelheiten zum neuen Anlagenregister und zu der Meldepflicht für die Anlagenbetreiber sind auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/anlagenregister veröffentlicht. Der Text zur Anlagenregisterverordnung ist auch abrufbar unter www.erneuerbare-energien.de.
Rechnungen müssen transparenter werden
Für Verbraucher soll der Blick auf die Strom- und Gasrechnung künftig vereinfacht werden: Eine vom Bundeswirtschaftsministerium geplante Verordnung sieht vor, dass Energieversorger die Preisbestandteile des eingekauften Produkts wie etwa EEG-Umlage, Stromsteuer und Netzentgelte eindeutiger ausweisen müssen, sodass die Rechnung für den Kunden transparenter wird. Bislang sind Versorger nicht dazu verpflichtet, den Grundversorgungspreis aufzuschlüsseln.
Die in die Berechnung eingeflossenen gesetzlichen oder durch den Netzzugang entstandenen Kosten müssen nicht explizit genannt werden. Das soll sich nun ändern. Von der anstehenden Verpflichtung der Energielieferanten, ihre Rechnungen nachvollziehbar zu gestalten, sollen vor allem Nutzer des sogenannten Grundversorgungstarifs von Strom und Gas profitieren. Darunter fallen noch immer ungefähr ein Drittel aller Verbraucher in Deutschland.
Milliardenverluste bei Vattenfall
Der schwedische Energiekonzern Vattenfall plant offenbar weitere Stellen in Deutschland zu streichen, berichtet "rbbtext". Der Chef von Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, soll gegenüber einer schwedischen Wirtschaftszeitung geäußert haben, es werde nicht reichen - wie geplant - 1500 Stellen abzubauen. Wie viele der 11.500 Stellen in Berlin und der Lausitz nun tatsächlich bedroht sind, dazu wollte sich Vattenfall-Sprecher Stefan Müller gegenüber dem Rundfunk Berlin Brandenburg bisher nicht äußern.
Grund für den weiteren Personalabbau sind die weiteren Verluste von Vattenfall im Geschäftsjahr 2013.
Deutliche Preisanpassung bei Care Energy
Einem Bericht des Handelsblattes zufolge, muss Care Energy etwa 7 Millionen Euro für bisher nicht geleistete Umlagen üfr Erneuerbare Energien an die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz und Tennet nachzahlen. Bereits im Sommer diesen Jahres verlor das Hamburger Unternehmen gegen den Übertragungsnetzbetreiber Amprion.
Kurz nach den aktuellen Urteilen hat das Unternehmen seine Preisanpassung verkündet.
So steigt der Strompreis um etwa 25% der Grundpreis um sogar 43%.
In vielen Gebieten Deutschlands, darunter Berlin und in vielen alten Bundesländern gibt es nun günstige Alternativen.
Nähere Informationen unter 0800-664 870 222
Regelenergieumlage fällt weg!
Fünf Jahre nach Einführung des GABi-Gas-Systems legt NetConnect Germany (NCG) die Regel- und Ausgleichsenergieumlage jetzt auf fest, schreibt der Marktgebietsverantwortliche.
Nicht anders im zweiten Gebiet Gaspool. Ab Oktober 2013
werde „keine Regel- und Ausgleichsenergieumlage mehr“ für die Umlageperiode
bis zum 1. April 2014 erhoben, so Gaspool.
Gasmarkt - Senkung der Regelenergieumlagen
Eröffnungswoche Kundenshop
Ab dem 19. Novenber stehen wir unseren Kunden in unserem neuen Kundenshop zur individuellen Beratung zum Thema Energiekosten, Energieeinsparung und Energieeffizienz zur Verfügung.
Die neuerlichen Strompreiserhöhungen zwischen 12-19% sind für viele Menschen ein großes Ärgernis. "Natürlich kostet die Energiewende viel Geld, jedoch kann es nicht angehen, dass diese Preissteigerungen nur auf dem Rücken des Mittelstandes und der Privatkunden ausgetragen werden". Viele Versorger machen ausschließlich die Politik dafür verantwortlich, was jedoch so nicht richtig ist. Der Strompreis in Deutschland könnte immer noch unter 20 Cent liegen wenn man einfach mit weniger Profit kalkulieren würde. Teilweise stecken sich die Versorger bis 4 Cent in die eigene Tasche, was die letzten Quartalszahlen belegen", so Mario Manteuffel, Firmengründer und Inhaber.
Viele Kunden wechselten bisher über das Internet, sind es jedoch mittlerweile müde sich jedes Jahr mit dem Thema auseinandersetzen zu müssen. Genau hier setzt unser kostenloser Service an, dem bereits über 30.000 Kunden in den letzten 7 Jahren nutzen.
- Hilfe bei Kündigungsschreiben des Vorversorgers
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-rechtzeitige Information zu bevorstehenden Preiserhöhungen
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NCG senkt Regel- und Ausgleichsenergieumlage
Anstieg der EEG-Umlage von 3,59 ct/kWh auf 5,30 ct/kWh
Wie das Handelsblatt mitteilt, soll zum Jahreswechsel die Erhöhung erfolgen und würde eine Steigerung von etwa 48 % bedeuten. Für einen privaten Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500 kWh im Jahr würde sich die Stromrechnung damit von 125 € für die EEG-Umlage auf 185 € jährlich erhöhen. Ausgerechnet im Wahljahr 2013 stünden damit den Verbrauchern höhere Stromkosten aufgrund der Energiewende bevor.
"Unser Verrechnungskonto wird Monat für Monat um mehrere 100 Mio. € tiefer in die Miesen rutschen" sagte ein Verantwortlicher dem Handelsblatt. Schon Ende Juni betrug das Minus 224 Mio. €, da die Umlage, die die Verbraucher für die Erneuerbaren zahlen, nicht mehr ausreiche. Bis Ende 2012 drohe eine Unterdeckung in Milliardenhöhe.
Montana bietet zusätzlich Biomethan-Quote
Die Quote ist von Haushalten und Kleingewerbe (Standardlastprofil-Kunden) als Zusatzvereinbarung zu allen herkömmlichen Gastarifen buchbar, teilte das überregional aktive Unternehmen dieser Tage mit. Die kWh Erdgas kostet dann brutto 0,6 ct mehr. Bereits seit 2009 hatte Montana Erdgas- und Heizöltarife mit Neutralstellung des rechnerischen CO2-Ausstoßes in Klimaschutzprojekten im Portfolio, nach eigenem Anspruch als erster bayerischer Versorger.
Urteil zu Netzgebühren
Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat in einem Urteil die von der Bundesnetzagentur
festgelegten Entgelte für die Nutzung der Strom- und Gasnetze in Deutschland aufgehoben. Zur
Begründung hieß es, die Bundesnetzagentur habe den Wert der Netze fehlerhaft berechnet. Der
Anlagenwert sei zum Nachteil der Netzbetreiber zu niedrig kalkuliert worden.
Die Netzbetreiber, die gegen die Bundesnetzagentur geklagt haben, können jetzt ihre Nachforderungen
über die kommenden fünf Jahre als höhere Netznutzungsentgelte den Energieerzeugern in Rechnung
stellen. Weil die Netzkosten in den Endverbraucherpreis einfließen, heißt das für deutsche Verbraucher:
Sie werden wieder mal für Strom und Gas mehr zahlen müssen.
Wie hoch die Zusatzkosten sein werden, ist noch unklar. Die Forderungen der immerhin fast 300 Gas- und
Stromnetzbetreiber sind extrem komplex, die Schätzungen bewegen sich zwischen einer dreistelligen
Millionensumme bis zu einem Milliardenbetrag.
Beim Strom macht das Netzentgelt etwa ein Viertel des
Strompreises aus. Noch ist das Urteil allerdings nicht rechtskräftig, das Düsseldorfer Oberlandesgericht
ließ die Beschwerde gegen die Entscheidung beim Bundesgerichtshof zu.
Das Urteil des Oberlandesgerichts kommt in einer Zeit, in der die Betreiber den Ausbau ihrer Netze
voranbringen müssen, um die Voraussetzungen für den Atomausstieg zu erfüllen. Um die Energiewende
umsetzen zu können, rechnet die Branche damit, dass bis zu 3800 Kilometer Stromtrassen neu gebaut,
weitere 4000 Kilometer modernisiert werden müssen. Die Kosten für den Netzausbau veranschlagt die
Branche mit mehr als 30 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren und hofft auf staatliche
Subventionen. In jedem Fall werden dafür allerdings auch die Stromverbraucher zahlen.
Keine lange Wartezeiten auf den Wechsel
In der vergangenen Woche hat die Politik ein deutliches Signal für mehr Wettbewerb am Energiemarkt gesetzt. Der Beschluss der Bundesregierung, die Kündigungsfristen bei Strom- und Gasanbietern von bisher 4 auf 2 Wochen zu verkürzen erleichtert den Anbieterwechsel und stärkt den Wettbewerb. War es bisher immer nur möglich, zum Ersten des kommenden Monats in die neue Belieferung zu gehen, kann ein Strom- bzw. Gaskunde nun an jedem beliebigen Werktag von einem neuen Anbieter beliefert werden.
Verbraucherzentralen und der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) begrüßen diesen Schritt genauso wie unabhängige Energielieferanten, zu denen auch meistro gehört. Weniger Bürokratie soll die Wechselbarrieren in den Köpfen der Kunden überwinden. Immerhin verharren nach Angaben der Bundesnetzagentur immer noch 44 Prozent der Bürger in teuren Grundversorgungstarifen.
Jetzt müssen auch die Anmeldefristen und die notwendigen Vorgaben für die Prozesse angepasst werden, damit der Kunde tatsächlich schneller und einfacher aus den deutlich teureren Grundversorgungstarifen wechseln kann.
Goldgas an Fondgesellschaft verkauft
Wie das Unternehmen mitteilte, übernimmt bluO 100% der Gesellschaften Goldgas SL GmbH und Goldgas GmbH. Laut Pressemitteilung müsse nur noch das Kartellamt grünes Licht für die Übernahme geben. Der Gasversorger Goldgas ist seit 2009 Kooperationspartner der Energieberatung Manteuffel und versorgt etwa 175.000 Privat- und Geschäftskunden in Deutschland mit Erdgas. Die Gesellschaft erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von über 500 Mio. Euro. Der neue Eigentümer bluO wolle die erfolgreiche Marke Goldgas stärken und weiterentwickeln, hieß es. Die Geschäftsführung der Goldgas SL GmbH und der Goldgas GmbH wird der bluO Manager Oliver Apelt übernehmen. "Wir sehen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, speziell im industriellen und gewerblichen Sektor zurück, und hoffen auf eine dauerhafte Fortführung der Kooperation", so Firmeninhaber Mario Manteuffel.
Messstellen- und Netzbetreiber verzichten auf größere Anschaffungen von fernauslesbaren Stromverbrauchszählern
Dies ist die Kernthese einer Studie, die das IEER Institute for European Energy Research, München, heute zur Messe E-World (7.–9. Feb., Essen) angekündigt hat. Demnach fordert das neue Energiewirtschaftsgesetz einerseits, dass Haushalte mit über 6000 kWh/a Stromverbrauch oder mehr als 6 kW Einspeiseleistung durch Photovoltaik u. a. spätestens am 1. Jan. 13 einen Smart Meter bekommen; zudem hat praktisch jeder Haushalt Anspruch auf Monatsrechnungen statt -abschlägen. Andererseits schreibt das EnWG vor, dass die Smart Meters ein „Schutzprofil“ für Datenschutz und -sicherheit aufweisen, das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn, bislang noch nicht vollständig definiert worden sei. Das Schutzprofil ist seit Aug. 11 in der „Evaluation“, eine ebenfalls verpflichtende Technische Richtlinie in ihrer ersten Version seit Okt. 11 zur Konsultation gestellt. Quelle:ZfK
Stiftung Warentest untersucht Ökostrom
Doch nur zwei von drei Angeboten haben nach ihrer Ansicht auch einen Nutzen für die Umwelt. Der entstehe erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt. Untersucht wurden nur Angebote über sechs Monate Belieferungszeit.„Wer einen Ökostromtarif wählt, der möchte seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Energiewende vorantreiben“, so Stiftung Warentest. Doch nur 13 der 19 Ökostromtarife sorgten dafür, dass die Anbieter z. B. in neue Wind- oder Wasserkraftanlagen investieren. “Sehr stark“ ökologisch engagiert und zusätzlich mit „guten“ Vertragsbedingungen seien die Tarife der Ökostromanbieter EWS Schönau (Tarif Sonnencent 0,5), Lichtblick (Lichtblick-Strom) und Naturstrom (Naturstrom), so das Testergebnis. Greenpeace Energy (Privatkundentarif) sei ebenfalls „stark engagiert“, die Tarifbedingungen seien „befriedigend“. Nur bei diesen vier Ökostromanbietern gehe das Geld nicht an ein Unternehmen, das auch Atom- und Kohlestrom verkaufe. Dennoch gebe es auch bei konventionellen Energieversorgern Tarife, die ein „sehr starkes“ oder „starkes“ ökologisches Engagement des Anbieters erkennen ließen; sieben engagierten sich hingegen nur „schwach“
Vattenfall erhöht Strompreise ab Januar 2012
Nehmen Sie die Preisanpassungen nicht hin, sondern wechseln Sie einfach und unproblematisch jetzt den Energieversorger. Unser Angebot von 21,99ct/kWh gilt bundesweit für alle Privat- und Gewerbekunden, und ist darüber hinaus 100% Ökostrom aus Wasserkraft! Sebstverständlich ohne Vorrauskasse, ohne Kautionen und bei monatlicher Zahlweise!
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Die neuen Vattenfall Preise ab 01.01.2012 für Berliner Kunden im Überblick:
Berlin Basis (Grundversorgung) : 24,23 ct/kWh
Berlin Natur Privatstrom: 23,85 ct/kWh
Berlin Kompakt Privatstrom : 23,36 ct/kWh
Berlin Klassik Privatstrom : 23,98 ct/kWh
Berlin Easy Privatstrom : 23,36 ct/kWh
Berlin Profi (Gewerbestrom) : 21,46 ct/kWh (netto zzgl. Ust)
Berlin Profi Plus (Gewerbestrom): 19,74 ct/kWh (netto zzgl.Ust)
Einem typischen Berliner Haushalt mit etwa 2.200 kWh entstehen deshalb im Grundversorgungstarif „Berlin Basis Privatstrom“ Mehrkosten von rund 3 Euro pro Monat. In der Grundversorgung zahlen somit Privatkunden 6,48% Prozent mehr für ihren Strom, Gewerbekunden 6,43 Prozent.
Die steigenden Kosten für die Nutzung der Netze und die Beschaffung von Strom sowie die anhaltend hohen Ausgaben für die Förderung erneuerbarer Energien in Form einer gesetzlichen Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) sind die wesentlichen Gründe für die Strompreisanpassung, laut Vattenfall Pressemitteilung vom 18.11.2011.
Neue Umlage 2012 : Sonderkundenaufschlag
Um diese wegfallenden Einnahmen zu kompensieren, will die Bundesnetzagentur eine neue Umlage einführen, die ab 1.1.2012 für alle Letztverbraucher gilt. Die genaue Höhe steht noch nicht fest!
Im Rahmen der Veröffentlichung des elektronischen Erhebungsbogen gemäß § 28 Nr. 3 u. 4 ARegV informiert Sie die Bundesnetzagentur darüber, dass die Beschlusskammer 8 gedenkt eine Festlegung zu treffen und einen „Sonderkundenaufschlag“ einzuführen. Hierin ist zu regeln, wie die durch die Netzentgeltreduzierung und die Netzentgeltbefreiung entgangenen Erlöse gemäß § 19 Abs. 2 Satz 1 und Satz 2 StromNEV auf die allgemeinen Netznutzer umzulegen sind. Dies würde ab dem 01.01.2012 zu einem neuen Aufschlag auf die Netzentgelte gemäß § 19 Abs. 2 Satz 7 StromNEV i.V.m. § 9 Abs. 7 KWK-G führen. Die Beschlusskammer 8 beabsichtigt in Kürze ein Festlegungsverfahren zum „Sonderkundenaufschlag“ einzuleiten. Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass das Festlegungsverfahren zum "Sonderkundenaufschlag" der Befassung des Länderausschusses bedarf. Quelle: Bundesnetzagentur
Industriekunden werden von Stromnetzentgelten befreit
Laut §19 Abs. 2 der Stromnetzentgeltverordnung sollen Kunden mit einem Jahresverbrauch ab 10 Gigawattstunden und mindestens 7.000 Benutzungsstunden auf Antrag beim Netzbetreiber oder Regulierungsbehörde von den Netzentgelten befreit werden. Dies gilt bereits rückwirkend für das Jahr 2011.
"Selbstverständlich sind wir unseren Kunden bei der Antragstellung behilflich", betont Mario Manteuffel, Inhaber der Energieberatung Manteuffel. "Inwiefern jedoch tatsächlich alle Vorraussetzungen, zur Befreiung der Netzentgelte bestehen, muss im Einzelfall geprüft werden".
Teldafax ist pleite(14. Juni 2011)
Der Energieversorger hat beim Amtsgericht Bonn Insolvenz angemeldet. Die Insolvenz bedeutet für die Kunden nicht, dass sie im Dunkeln sitzen. Liefert Teldafax nach dem Insolvenzantrag keine Energie mehr, ist der örtliche Grundversorger zur unmittelbaren Übernahme der Versorgung verpflichtet. Allerdings zum teuren Grundversorgungstarif. Der Grundversorgungsvertrag ist ein unbefristeter Vertrag, aus dem man monatlich aussteigen kann. Das sollten betroffene Kunden auch schnell tun. Dafür sollten sie sich zunächst einen neuen Anbieter suchen. Der regelt dann den Rest mit dem alten (Grund)Versorger, einschließlich der Kündigung des Grundversorgungsvertrages. Bei der Suche hilft unser Team schnellund unkompliziert (Tel. 0800-664 870 222).
Vertragswechsel24 ist Dachorganisation der Deutschen Industrie Gas
Das Ludwigshafener Unternehmen „ Deutsche Industrie Gas GmbH“ und die Berliner Energieberatung Manteuffel, haben am gestrigen 12. Mai 2011 eine Vereinbarung zur Kooperation beider Unternehmen unterzeichnet.
„Als bundesweit agierendes Energieberatungsunternehmen bedienen wir unsere Kunden seit nunmehr 5 Jahren mit innovativen Produkten des deutschen Energiemarktes. Speziell für den gewerblichen und industriellen Verbraucher ist neben günstigen Gaspreisen auch der hervorragende Kundenservice ein Indiz für Professionalität“, so Mario Manteuffel, Inhaber der Energieberatung Manteuffel.
„ Um Preisvorteile nachhaltig zu sichern, verfolgen wir konsequent ein wertschöpfungsübergreifendes Geschäftsmodell vom Einkauf über die Verteilung. Mit der Mischung aus fundiertem Branchen-Know-how und Innovationsgeist stehen wir für die sichere, umweltfreundliche und kostengünstige Versorgung von Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie von Privathaushalten mit hochwertigen Erdgasprodukten“ so Prof. Dr. Graf ; Geschäftsführer des neuen Players am Gasmarkt,“ Deutsche Industrie Gas“
Weiter heißt es: „Die Deutsche Industrie Gas wird höchste Maßstäbe bei der Kundenbetreuung an den Tag legen, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Privatkunden, einen gewerbliche Verbraucher mit hunderten Abnahmestellen oder den Industriekunden mit mehreren Gigawattstunden handelt.“
„Wir sind stolz Dachorganisation der DIG zu sein, und werden konsequent unsere gemeinsamen Ziele verfolgen“, betont Mario Manteuffel.
Wenn auch Ihr Unternehmen die bundesweit verfügbaren Produkte der "Deutschen Industrie Gas" in Ihr Portfolio aufnehmen wollen, setzen Sie sich hier mit uns in Kontakt.
Goldene Regeln beim Vergleich der Energiepreise
Kunden welche den Energieversorger wechseln wollen, sollten unbedingt diese 5 goldenen Regeln beachten:
1. prüfen Sie ob die aktuelle EEG Umlage( z.Zt. 3,53ct/kWh) in Ihrem Angebot erhalten ist
2. welche Kosten kommen noch zum Angebotspreis hinzu? (Konzessionsabgaben, Netzentgelte,Stromsteuer etc.)
3. Lassen Sie sich(oder beauftragen Sie uns) bevor Sie den Versorger wechseln, eine Angebot Ihres jetzigen Versorgers unterbreiten um somit objektiv alle Preise miteinander vergleichen zu können
4. Achten Sie in den Angeboten auf identische Vertragslaufzeiten und den richtigen Lieferbeginn
5. Oder lassen Sie ganz einfach rundum durch uns betreuen
Fordern Sie noch heute Ihr individuelles Strom- oder Gaslieferangebot an:
Privatkunden Gewerbe- und Filialkunden Industriekunden
Mehr Interesse an Ökostrom nach Atomkatastrophe
Nach der Atomkatastrophe in Japan ist das Interesse deutscher Haushalte an Ökostrom spürbar gewachsen. «Im aktuellen Umfeld sind die Nachfragen deutlich gestiegen», erklärte Deutschlands größter Energiekonzern E.ON auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa in München.
Bislang liegt der Anteil deutscher Kunden, die einen Ökostromtarif nutzen, aber noch im einstelligen Prozentbereich. Die Energieberatung Manteuffel bietet Ihnen ab sofort auch ausgewählte Ökostromangebote an. Selbst für industrielle Anwender bieten wir Ihnen hervorragende Produkte aus erneuerbaren Energien an.
Gasnews ab 01.04.2011
Gashändler, die vom 1. April an am Virtuellen Handelspunkt des größten deutschen Marktgebiets NCG H-Gas kaufen und als L-Gas verkaufen oder umgekehrt, müssen dafür 0,2 ct/kWh (= 2 €/MWh) zahlen.
Dies kündigte NCG heute an. Am 1. April wird der Handel über Gasqualitäten hinweg erst möglich, da dann das zum bisher reinen H-Gas-Marktgebiet NCG das L-Gasmarktgebiet von Open Grid Europe (OGE, Eon) sowie die Marktgebiete beider Gasqualitäten von Thyssengas (Macquarie) stoßen. Das Konvertierungsentgelt muss regulatorisch zunächst sechs Monate lang unverändert gelten. Es wird für die jeweils kleinere Energiemenge erhoben, die im Subbilanzkonto der einen Gasqualität unterdeckt, in jenem der anderen aber überdeckt ist. Das L-Gas-Subbilanzkonto von Bilanzkreisverantwortlichen, die nur mit H-Gas handeln, bleibt leer. Damit wird bei ihnen auch kein Konvertierungsentgelt fällig. Den durch den gasqualitätsübergreifenden Handel ausgelösten Konvertierungsbedarf zwischen den Gasqualitäten soll NCG vor allem virtuell durch Regelenergieeinsatz und Nutzung von Lastflusszusagen abdecken. Der Händlerverband Efet und die "Initiative L-Gas in Deutschland" hatten sich gegen ein Konvertierungsentgelt ausgesprochen. Das Marktgebiet NCG legte zudem für 1. April bis 1. Okt. die Regelenergie-Umlage auf einheitlich 1,2 ct/kWh fest. Dies entspricht einer Erhöhung um 20 % gegenüber NCG-alt und Open Grid Europe L, einer Senkung 71 % in Thyssengas L von der Kölner Bucht bis Holland und einer Erhöhung um den Faktor 41 in Thyssengas H (bis 31. März noch 0,0029 ct/kWh).
Gas-Importpreis steigt auf 2,30 Cent
Der Grenzübergangspreis von Erdgas, der monatsgemittelte Wert der Importmengen an der Bundesgrenze, ist im November gegenüber Oktober um 3,5 % auf 2,302 ct/kWh gestiegen.
Dies teilte heute das Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) mit dem üblichen zeitlichen Nachlauf mit. Demnach lag die Preiserhöhung auf Jahresbasis bei gut 28 %. Die Importmenge lag um 3,7 % unter jener von November 2009, aber von Januar 2010 bis November 2010 um 5,9 % über dem Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor. Im fast kompletten Jahr 2010 kamen 40 % der Importe aus Russland, 36 % aus Norwegen und 20 % aus Holland. Quelle:ZfK
Der deutsche Energiebedarf wird in diesem Jahr nach Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanz um mehr als 4 % ansteigen.
Ursächlich dafür sind die gute Konjunkturentwicklung und die kühle Witterung sowohl zu Beginn als auch gegen Ende dieses Jahres. Insgesamt könnte der Primärenergiebedarf 478,2 Mio. t Steinkohleneinheiten erreichen. Die kräftigsten Zuwachsraten sind bei Steinkohle (+ 15,4 %), den Erneuerbaren Energien(+ 6,8 %) und beim Erdgas (+ 3,7 %) zu verzeichnen.
Preise von Vattenfall und Lekker ab 01.01.2011 in Berlin
Hier finden Sie die aktuellen Preise von Vattenfall und Lekker ab Januar 2011 für Privat- und Gewerbekunden.
Preise alt Preise ab 01.01.2011
Verbrauchspreis Cent/kWh Verbrauchspreis Cent/kWh
VattenfallBerlinBasis 20,23 22,56
Vattenfall Berlin Kompakt 19,22 21,55
Vattenfall Berlin Klassik 19,98 22,31
Vattenfall Berlin Natur 19,85 22,18
Vattenfall Berlin Easy 19,15 21,48
Lekker Strom 19,99 21,75
Grundpreise jeweils unverändert Bruttopreise inkl. der ges. Umsatzsteuer
Gewerbekundenprodukte
Vattenfall Berlin Profi 17,91 20,06
Vattenfall Berlin Profi Plus 15,91 18,34
Lekker Strom Gewerbe bis 30.000kWh/Jahr 19,77
Lekker Strom Gewerbe ab 30.000kWh/Jahr 17,47
Grundpreise jeweils unverändert Nettopreise zzgl. der ges. Umsatzsteuer
Vattenfall und Lekker erhöhen die Strompreise in Berlin
Am Freitag will sich Vattenfall auf einer Pressekonferenz äußern, wie hoch genau die Erhöhung der Strompreise ausfallen wird. Allgemein wird erwartet, dass Berlins größter Stromversorger um rund 9 Prozent erhöht.
Der zweitgrößte Anbieter der Hauptstadt, Lekker-Energie (ehemals Nuon), will ebenfalls die Preise anheben. "Wir warten noch auf die Details von Vattenfall, werden dann aber auch unsere Preise anpassen", sagte Lekker-Sprecherin Heike Klumpe.
Warum diese Entscheidung erst jetzt veröffentlich wird lässt sich erahnen. Speziell für den Lieferbeginn bei Neuverträgen ab 01.01.2011 bleibt nun wenig Zeit zu reagieren. Ein Schelm wer hier von "eiskalter Berechnung" spricht.
Russland weiter größter Erdgaslieferant
Deutschen Erdgasimporte haben im September an der Bundesgrenze im Schnitt einen Wert von ca. 2,11 ct/kWh gehabt.
Dies geht aus der heute mit dem üblichen zeitlichen Nachlauf veröffentlichten Grenzübergangspreis(GÜP)-Statistik des Bundesamts für Wirtschaft (Bafa) hervor. Demnach lag der GÜP um ein Viertel höher als im September 2009 und nur leicht höher als diesen August (+ 1,2 %). Die Einfuhrmenge lag mit 6,1 Mrd. kWh um gut 18 % unter jener des Vorjahresmonats. Größtes Lieferland in diesem Jahr bis September war weiter Russland mit knapp 41 % vor Norwegen (36 %) und Holland (19 %).
Wechselfristen für den Lieferbeginn 01.01.2011
Stichtag 19.11.2010
Für alle Unternehmen mit registrierter Leistungsmessung und Lieferbeginn 01.01.2011sollten bis spätestens zum 19.11.2010, die neuen Strom- und Gaslieferverträge unter Dach und Fach sein. Somit ist eine fristgerechte Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber gewährleistet.
Auch Altverträge mit 6 Wochen Kündigungsfrist sollten bis zum 19.11.2010 beim Vorversorger gekündigt sein.
Nach Auslaufen dieser Frist verstreicht die Möglichkeit zur günstigen Energiebeschaffung für 2011, und der bestehende Vertrag verlängert sich in der Regel um weitere 12 Monate.
Gern erstellen wir Ihnen noch kurzfristige Angebote bis 200GWh/Lieferjahr Strom oder Gas unter unseren kostenlosen Energiehotline: 0800-664 870 222.
Wichtige News zur Stromsteuerermäßigung ab 2011
Änderung bei der Abführung der Stromsteuer
1. Der ermäßigte Stromsteuersatz steigt von bisher 1,23ct/kWh auf 1,573ct/kWh und erreicht somit nun 75% des regulären Satzes von 2,05ct/kWh.
2.Der Sockelbetrag (Mindestbetrag bevor der vergünstigte Satz greift) erhöht sich von 512,50€ auf 1.000,00€.
Ab dem 01.01.2011 wird für Unternehmen, welche die ermäßigte Stromsteuer( 1,23Cent/kWh)geltend machen können die volle Stromsteuer (2,05 Cent/kWh) vom Energieversorgungsunternehmen berechnet und über die Rechnung vom Kunden eingefordert.Dies betrifft in der Regel alle Unternehmen des produzierenden Gewerbes , kurz UdpG.
Bisher zahlten UdpG mit Erlaubnisschein für den Gesamtjahresverbrauch Strom die reduzierte Stromsteuer und beglichen die Differenz zum Sockelbetrag dann nachträglich beim Hauptzollamt.Dieses Prinzip wird sich zukünftig umkehren, denn der Energieversorger rechnet dann die volle Stromsteuer ab. Ist
Die Ermäßigung muss zukünftig direkt beim zuständigen Hauptzollamt selbst geltend gemacht werden. Damit erhöht sich direkt die Stromrechnung, somit kommt es zu teilweisen erheblichen Liquiditätsverlusten in den Unternehmen.
Änderung der EEG Abgabe ab 01.01.2011
1.EEG-Umlage 2011
Gemäß der am 25.7.2009 in Kraft getretenen Ausgleichsmechanismusverordnung (AusglMechV) haben die Elektrizitätsversorgungsunternehmen seit 1. Januar 2010 für jede an Letztverbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom eine EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber zu entrichten.
Mit diesen Zahlungen soll die Differenz aus den Einnahmen und den Ausgaben der Übertragungsnetz-betreiber bei der EEG-Umsetzung nach § 3 Abs. 3 und 4 AusglMechV sowie § 6 AusglMechAV gedeckt werden. Die Übertragungsnetzbetreiber sind gemäß § 3 Absatz 2 AusglMechV verpflichtet, bis zum 15. Oktober eines Kalenderjahres die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr zu ermitteln und zu veröffentlichen.
Die EEG-Umlage für nicht priviligierten Letztverbraucherabsatz beträgt für das Jahr 2011 3,530 ct/kWh. Für Strom, der unter die besondere Ausgleichsregelung nach §§ 40 ff. EEG fällt, kann das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die EEG-Umlage gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 AusglMechV auf 0,05 ct/kWh begrenzen.

References: § 19
 § 17
 § 5
 § 41
 § 28
 § 19
 § 19
 § 9
 §19
 § 3
 § 6
 § 3
 § 6