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Timestamp: 2019-03-19 21:16:44+00:00

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BFH-Urteil vom 9.3.2010 (VIII R 24/08) BStBl. 2010 II S. 903
Vorinstanz: FG Münster vom 29. April 2008 6 K 2405/07 E, U (EFG 2008, 1275)
BFH-Urteil vom 15.6.2010 (VIII R 10/09) BStBl. 2010 II S. 906
EStG § 18 Abs. 1 Nr. 3.
Vorinstanz: FG Münster vom 17. Juni 2008 1 K 5087/06 G (EFG 2008, 1729)
BFH-Urteil vom 15.6.2010 (VIII R 14/09) BStBl. 2010 II S. 909
Vorinstanz: FG Münster vom 21. August 2007 6 K 2787/03 G
AO §§ 179, 180; EStG 2001 § 35; FGO §§ 48, 60; UmwStG 2001 § 18 Abs. 4.
Vorinstanz: Hessisches FG vom 19. Dezember 2007 2 K 1375/05 (EFG 2008, 821)
BFH-Urteil vom 14.7.2010 (X R 34/08) BStBl. 2010 II S. 916
Billigkeitsmaßnahmen nach den Vorgaben des BMF-Schreibens vom 27. März 2003 IV A 6 -S 2140- 8/03 (BStBl I 2003, 240) sind in Fällen von unternehmerbezogenen Sanierungen nicht möglich.
AO § 227.
Vorinstanz: FG Köln vom 24. April 2008 6 K 2488/06 (EFG 2008, 1555)
ErbStG vor 2009, § 3 Abs. 1 Nr. 4, § 5 Abs. 1, § 10 Abs. 1, § 12 Abs. 5, § 13a, § 17; BewG vor 2009 § 14, § 95 Abs. 1, § 97 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5, § 109 Abs. 1; EStG 2000 § 6a, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2, § 15 Abs. 3; BGB a.F. § 1371 Abs. 2, § 1587 Abs. 1 und 3.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 20. Februar 2008 4 K 4781/06 Erb (EFG 2008, 1905)
FGO §§ 48, 60, 74; EStG § 16; UmwStG 1995 §§ 2, 5, 14.
Vorinstanz: FG Münster vom 13. Dezember 2007 3 K 3579/04 F
BFH-Beschluss vom 28.7.2010 (I B 27/10) BStBl. 2010 II S. 932
Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass
"Die (Organträgerin) ist entsprechend den Vorschriften des § 302 AktG verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer sonst entstehenden Jahresfehlbetrag auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den anderen Gewinnrücklagen Beträge entnommen werden, die während der Vertragsdauer in sie eingestellt worden sind"
eine Verlustübernahme entsprechend den Vorschriften des § 302 AktG vereinbart wird (gegen Verfügung der OFD Rheinland vom 12. August 2009, DStR 2010, 1136).
KStG 2002 § 14 Abs. 1, § 17 Satz 2 Nr. 2; AktG § 302 Abs. 4; FGO § 69 Abs. 3.
Vorinstanz: Sächsisches FG vom 30. November 2009 6 V 1426/09
BFH-Beschluss vom 15.9.2010 (I B 27/10) BStBl. 2010 II S. 935
Änderung und Richtigstellung des Senatsbeschlusses vom 28. Juli 2010 I B 27/10; BFH als zuständiges Gericht der Hauptsache für Änderung von AdV-Beschlüssen von Amts wegen
1. Änderung und Richtigstellung des Senatsbeschlusses vom 28. Juli 2010 I B 27/10 (DStR 2010, 1777).
2. Der BFH kann als Beschwerdegericht zuständiges Gericht der Hauptsache für die amtswegige Änderung oder Aufhebung eines AdV-Beschlusses nach Maßgabe von § 69 Abs. 6 Satz 1 FGO sein (Abgrenzung vom Senatsbeschluss vom 25. März 1993 I S 5/93, BFHE 171, 197, BStBl II 1993, 515).
FGO § 69 Abs. 3, Abs. 6 Satz 1; KStG 2002 § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, Satz 2.
BFH-Urteil vom 27.5.2009 (I R 94/08) BStBl. 2010 II S. 937
1. Nach § 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 i.d.F. des UntStRFoG geht ein verbleibender Verlustvortrag auch dann auf die übernehmende Körperschaft über, wenn nicht diese, sondern ein anderes Unternehmen den Verlustbetrieb fortführt.
UmwStG 1995 i.d.F. des UntStRFoG § 12 Abs. 3 Satz 2.
Vorinstanz: FG Münster vom 26. August 2008 9 K 5397/04 K (EFG 2008, 2006)
BFH-Urteil vom 25.8.2009 (I R 95/08) BStBl. 2010 II S. 940
1. Ob ein Betrieb im Anschluss an eine Verschmelzung "in einem vergleichbaren Umfang fortgeführt" wird, ist nach dem Gesamtbild der wirtschaftlichen Verhältnisse zu beurteilen (Bestätigung des BMF-Schreibens vom 16. April 1999, BStBl I 1999, 455).
2. Maßstab für die notwendige Vergleichsbetrachtung sind die Verhältnisse des Verlustbetriebs am Verschmelzungsstichtag (Abweichung vom BMF-Schreiben vom 16. April 1999, BStBl I 1999, 455).
UmwStG 1995 i.d.F. des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform § 12 Abs. 3.
Vorinstanz: FG Berlin-Brandenburg vom 10. September 2008 12 K 8279/05 B (EFG 2009, 63)
BFH-Urteil vom 3.2.2010 (IV R 61/07) BStBl. 2010 II S. 942
Formwechsel einer GmbH in eine KG - Verrechenbare Verluste nach § 15a EStG - Rückwirkung der Haftungsverfassung
Wird eine GmbH in eine KG formwechselnd und nach § 2 i.V.m. § 14 UmwStG 1995/1999 rückwirkend umgewandelt, so ist für Zwecke der Bestimmung der den Rückwirkungszeitraum betreffenden verrechenbaren Verluste i.S. von § 15a EStG auch die Haftungsverfassung des entstandenen Rechtsträgers (KG) auf den steuerlichen Übertragungsstichtag zurückzubeziehen.
EStG § 15a; UmwStG 1995/1999 §§ 2, 14; FGO § 48.
Vorinstanz: FG des Landes Sachsen-Anhalt vom 12. Juli 2007 1 K 456/05 (EFG 2007, 1888)
BFH-Urteil vom 22.4.2010 (VI R 40/08) BStBl. 2010 II S. 951
Korrektur von Steuerbescheiden - Rechtserheblichkeit neuer Tatsachen
1. Ein Steuerbescheid darf wegen nachträglich bekanntgewordener Tatsachen oder Beweismittel zugunsten des Steuerpflichtigen nicht aufgehoben oder geändert werden, wenn das FA bei ursprünglicher Kenntnis der Tatsachen oder Beweismittel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht anders entschieden hätte.
2. Maßgebend für diese Kausalitätsprüfung ist grundsätzlich der Zeitpunkt, in dem die Willensbildung des FA über die Steuerfestsetzung abgeschlossen wird.
3. Wie das FA bei Kenntnis bestimmter Tatsachen und Beweismittel einen Sachverhalt in seinem ursprünglichen Bescheid gewürdigt hätte, ist im Einzelfall aufgrund des Gesetzes, wie es nach der damaligen Rechtsprechung des BFH ausgelegt wurde, und den die FÄ bindenden Verwaltungsanweisungen zu beurteilen.
4. Liegen unmittelbar zu der umstrittenen Rechtslage weder Rechtsprechung des BFH noch bindende Verwaltungsanweisungen vor, so ist aufgrund anderer objektiver Umstände abzuschätzen, wie das FA in Kenntnis des vollständigen Sachverhalts entschieden hätte. Dabei sind das mutmaßliche Verhalten des einzelnen Sachbearbeiters und seine individuellen Rechtskenntnisse ohne Bedeutung.
AO § 173 Abs. 1 Nr. 2.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 22. August 2008 11 K 580/07 E (EFG 2008, 1926)
BFH-Urteil vom 11.5.2010 (IX R 25/09) BStBl. 2010 II S. 953
AO § 174 Abs. 4.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 16. Juni 2009 2 K 177/08
BFH-Urteil vom 20.5.2010 (V R 42/08) BStBl. 2010 II S. 955
Säumniszuschläge, die auf einer materiell rechtswidrigen und deswegen auf Grund eines Rechtsbehelfs des Steuerpflichtigen geänderten Jahressteuerfestsetzung beruhen, sind aus sachlichen Billigkeitsgründen zu erlassen, wenn der Steuerpflichtige insoweit die AdV der Vorauszahlungsbescheide erreicht hat und die - weitere - AdV dieser Beträge nach Ergehen des Jahressteuerbescheides allein an den Regelungen der §§ 361 Abs. 2 Satz 4 AO und 69 Abs. 2 Satz 8 FGO scheitert.
AO § 227, § 240, § 361 Abs. 2 Satz 4; FGO § 69 Abs. 2 Satz 8.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 22. Februar 2007 5 K 262/02
EStG 2001 § 7 Abs. 1 Satz 4.
Vorinstanz: FG Münster vom 21. März 2007 8 K 3908/04 F (EFG 2008, 32)
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 13. Dezember 2007 14 K 6385/04 E (EFG 2009, 342)
BFH-Urteil vom 20.7.2010 (IX R 45/09) BStBl. 2010 II S. 969
1. Der Veräußerungsgewinn i.S. von § 17 Abs. 2 EStG entsteht grundsätzlich im Zeitpunkt der Veräußerung, unabhängig davon, dass der Kaufpreis gestundet wird.
2. Eine wahlweise Zuflussbesteuerung des Veräußerungsgewinns i.S. von § 17 Abs. 2 EStG kommt nur in Betracht, wenn die wiederkehrenden Zahlungen Versorgungscharakter haben.
EStG § 11, § 17.
Vorinstanz: FG des Saarlandes vom 13. August 2009 2 K 1326/05
BFH-Beschluss vom 15.4.2010 (IV B 105/09) BStBl. 2010 II S. 971
Auch nach Ergehen des BFH-Urteils vom 25. November 2009 I R 72/08 (DStR 2010, 269) ist ernstlich zweifelhaft, ob die Übertragung eines Wirtschaftsguts des Gesamthandsvermögens einer Personengesellschaft auf eine beteiligungsidentische Schwesterpersonengesellschaft zur Aufdeckung stiller Reserven führt.
FGO § 69 Abs. 3; EStG § 6 Abs. 5.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 17. Juli 2009 1 V 54/09
GewStG 1991 § 7; EStG 1997 § 16.
Vorinstanz: FG Berlin vom 21. April 2004 6 K 6347/00 (EFG 2004, 1315)
BFH-Urteil vom 5.6.2008 (IV R 81/06) BStBl. 2010 II S. 974
Die Veräußerung von Mitunternehmeranteilen an mehr als drei am Grundstücksmarkt tätigen Gesellschaften bürgerlichen Rechts ist auch dann der Veräußerung der zu den jeweiligen Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücke gleichzustellen, wenn es sich bei den Gesellschaften um gewerblich geprägte Personengesellschaften i.S. des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG handelt. Die Gewinne aus den Anteilsveräußerungen sind daher - bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen - als laufende Gewinne aus gewerblichem Grundstückshandel im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung (Gewinnfeststellung) und der Gewerbesteuerveranlagung des Gesellschafters (der Obergesellschaft) zu erfassen.
AO § 39 Abs. 2 Nr. 2; EStG § 15 Abs. 2; GewStG § 7, § 9 Nr. 2.
Vorinstanz: FG Berlin vom 21. März 2006 7 K 4006/03 (EFG 2006, 1069)
EStG § 15 Abs. 2, Abs. 3 Nr. 2, § 16 Abs. 1 Nr. 1, § 34; GewStG § 2 Abs. 1, § 5.
Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG vom 28. März 2006 5 K 216/03 (EFG 2007, 1799)
AufenhG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 5 Abs. 1 Nr. 1, § 25 Abs. 5, § 28; BErzGG § 1 Abs. 6, § 8 Abs. 1; EStG § 52 Abs. 61a Satz 2, § 62 Abs. 2; FGO § 74; GG Art. 3 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1; SGB X 104; SozSichAbk YUG Art. 28 Abs. 1.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 9. November 2007 18 K 1580/06 Kg (EFG 2008, 388)
EStG § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. b und c, Abs. 4 Satz 2.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 16. Dezember 2008 4 K 4658/08 (EFG 2009, 1759)
BFH-Urteil vom 20.9.2007 (IV R 19/05) BStBl. 2010 II S. 985
1. Erzielt ein Grundstücksunternehmen Zinseinkünfte aus der Anlage von Mieterträgen, so handelt es sich um Erträge aus der Nutzung von Kapitalvermögen, die nicht von der erweiterten Kürzung des Gewerbeertrags nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG erfasst werden. Das gilt auch für Zinsen aus der Anlage von Mieten, die ein Mieter unter Vorbehalt gezahlt hat und mit deren Rückzahlung aufgrund eines für die Vergangenheit ergangenen Zivilgerichtsurteils gerechnet werden muss.
2. Die von der Herausgabepflicht nach § 818 BGB bedrohten Zinserträge sind jedoch um Betriebsausgaben in Höhe der wegen der möglichen Zinszahlungsverpflichtung vorgenommenen Zuführungen zu den Rückstellungen zu kürzen.
GewStG § 7, § 9 Nr. 1 Satz 2; BGB § 812, § 818; HGB § 249 Abs. 1.
Vorinstanz: FG Berlin vom 2. Februar 2005 6 K 6296/01 (EFG 2005, 1954)
BFH-Urteil vom 7.8.2008 (IV R 36/07) BStBl. 2010 II S. 988
Die erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags gemäß § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG kann grundstücksverwaltenden Personengesellschaften bei Verpachtung von Grundbesitz an einen gewerblich tätigen persönlich haftenden Gesellschafter nicht gewährt werden, auch wenn dieser Gesellschafter weder am Vermögen noch am Gewinn und Verlust der Personengesellschaft beteiligt ist.
GewStG § 9 Nr. 1 Satz 2 und Satz 5.
Vorinstanz: Sächsisches FG vom 27. März 2006 8 K 2063/05
BFH-Urteil vom 18.3.2010 (IV R 88/06) BStBl. 2010 II S. 991
KStG 1991 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 1 Abs. 1 Nr. 5, § 3; AO § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a; GmbHG § 11.
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg vom 8. Juni 2006 6 K 2841/03 (EFG 2007, 32)
BFH-Urteil vom 24.2.2010 (II R 6/08) BStBl. 2010 II S. 994
KraftStG § 2 Abs. 2 Satz 1, § 8 Nr. 1 und 2; PBefG § 4 Abs. 4 Nr. 1.
Leitsätze 1 und 2: Änderung der Rechtsprechung
EStG § 42e; FGO § 40 Abs. 1; AO § 118 Satz 1, § 89 Abs. 2, § 204, § 207 Abs. 2.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 14. Oktober 2005 11 K 626/02
BFH-Urteil vom 21.3.2007 (V R 28/04) BStBl. 2010 II S. 999
Erbringt eine berufsbildende Einrichtung i.S. des § 4 Nr. 21 Buchst. b UStG 1991/1993 zusätzlich zu den unmittelbar der Ausbildung dienenden Leistungen ausbildungsbegleitende sozialpädagogische Leistungen, die nicht selbst die Voraussetzungen des § 4 Nr. 21 Buchst. b UStG 1991/1993 erfüllen, sind diese unter den Voraussetzungen des Art. 13 Teil A Abs. 2 Buchst. b der Richtlinie 77/388/EWG nach Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. i der Richtlinie 77/388/EWG steuerbefreit.
UStG 1991/1993 § 4 Nr. 21 Buchst. b; Richtlinie 77/388/EWG Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. i und Abs. 2.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 18. April 2002 5 K 189/97 (EFG 2002, 1265)

References: § 18
 § 35
 § 18
 § 227
 § 3
 § 5
 § 10
 § 12
 § 13
 § 17
 § 14
 § 95
 § 97
 § 109
 § 6
 § 15
 § 15
 § 1371
 § 1587
 § 16
 § 302
 § 302
 § 14
 § 17
 § 302
 § 69
 § 69
 § 69
 § 14
 § 12
 § 12
 § 12
 § 15
 § 2
 § 14
 § 15
 § 15
 § 48
 § 173
 § 174
 § 227
 § 240
 § 361
 § 69
 § 7
 § 17
 § 17
 § 11
 § 17
 § 69
 § 6
 § 7
 § 16
 § 15
 § 39
 § 15
 § 7
 § 9
 § 15
 § 16
 § 34
 § 2
 § 5
 § 2
 § 5
 § 25
 § 28
 § 1
 § 8
 § 52
 § 62
 § 74
 Art. 3
 Art. 100
 Art. 28
 § 32
 § 9
 § 818
 § 7
 § 9
 § 812
 § 818
 § 249
 § 9
 § 9
 § 1
 § 1
 § 3
 § 180
 § 11
 § 2
 § 8
 § 4
 § 42
 § 40
 § 118
 § 89
 § 204
 § 207
 § 4
 § 4
 Art. 13
 Art. 13
 § 4
 Art. 13