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Timestamp: 2016-10-26 00:35:44+00:00

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M.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Peyer, L�wenstrasse 17, Z�rich,
mehrfache Urkundenf�lschung (Falschbeurkundung), (Nichtigkeitsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich [S1/K14/O/SB960741] vom 15.12.1997), hat sich ergeben:
A.- Das Obergericht des Kantons Z�rich erkl�rte M.________, Rechtsanwalt, mit Urteil vom 15. Dezember 1997 in zweiter Instanz der mehrfachen Erschleichung einer Falschbeurkundung im Sinne von Art. 253 Abs. 1 StGB sowie der mehrfachen Urkundenf�lschung (Falschbeurkundung) im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 Abs. 2 aStGB schuldig und verurteilte ihn zu 7 Monaten Gef�ngnis, unter Gew�hrung des bedingten Strafvollzuges mit einer Probezeit von zwei Jahren. Von der Anklage der versuchten Erschleichung einer Falschbeurkundung gem�ss Anklageziffer I.A.a-b, der Erschleichung einer Falschbeurkundung gem�ss Anklageziffern I.A.c (Sacheinlage), I.B.a und I.C., der Urkundenf�lschung gem�ss Anklageziffern II.A. (Bilanzen der G.________ Ltd. und der O.________ Ltd. ) und II.B. (Rechnung f�r Werbekosten) sowie von der Anklage des mehrfachen, teilweise versuchten Betruges gem�ss Anklageziffern III. A. und III. B.a-g sprach es ihn frei. Auf zwei weitere Anklagepunkte trat es nicht ein.
B.- Gegen diesen Entscheid f�hrt M.________ eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde, mit der er beantragt, das angefochtene Urteil sei vollumf�nglich aufzuheben und die Sache zur Erg�nzung des Verfahrens sowie zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
C.- Das Obergericht des Kantons Z�rich hat auf Gegenbemerkungen, die Staatsanwaltschaft auf Vernehmlassung verzichtet.
D.- Das Kassationsgericht des Kantons Z�rich hat mit Beschluss vom 12. Dezember 1999 eine in derselben Sache erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde abgewiesen, soweit es darauf eintrat.
1.- Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begr�ndet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgen�ssisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausf�hrungen, die sich gegen die tats�chlichen Feststellungen des Entscheides richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzul�ssig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Kassationshof ist im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde an den von der kantonalen Beh�rde festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanzen seien unvollst�ndig und widerspr�chlich (Beschwerde S. 5 f.), ist er nicht zu h�ren. Art. 277 BStP, auf den sich der Beschwerdef�hrer sinngem�ss beruft, vermittelt keinen selbst�ndigen Beschwerdegrund (BGE 117 Ia 1 E. 1b mit Hinweisen; Wipr�chtiger, in: Geiser/M�nch, Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Aufl. , Basel 1998, N 6.107; Schweri, Eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde in Strafsachen, N 615).
2.- Dem Beschwerdef�hrer wird im Wesentlichen zur Last gelegt, er habe in den Jahren 1987 und 1988 daran mitgewirkt, dass im Rahmen einer Kapitalerh�hung bei der K.________ AG ein Barbetrag in der H�he von Fr. 63'000. -- nur zum Schein einbezahlt worden sei. Dasselbe gelte hinsichtlich der Einzahlung von Gesellschaftskapital bei drei Kapitalerh�hungen der K.________ (D) GmbH. Dies habe sich jeweils in den nachfolgenden Bilanzen der Gesellschaften niedergeschlagen, weshalb diese inhaltlich falsch gewesen seien. Ferner habe der Beschwerdef�hrer, um die Scheinliberierungen zu verschleiern, inhaltlich falsche Buchhaltungsbelege verwendet.
Die Vorinstanz nimmt an, Drahtzieher bei den Vorg�ngen um die K.________Gruppe sei der Klient des Beschwerdef�hrers, P.________, gewesen. Der Beschwerdef�hrer habe dessen Pl�ne indes von Anfang an juristisch und als Generalbevollm�chtigter begleitet und aus dem Gebiet der Schweiz die alles entscheidende juristische und operative Plattform gestellt. Von dieser zentralen Schaltstelle aus habe ihm nicht entgehen k�nnen, dass der letztlich von P.________ �ber die L.________ Holdings Ltd. (Mutter-Gesellschaft) mit wenigen Mitteln aufgekaufte AG-Mantel der K.________ AG (Tochter-Gesellschaft) und deren Tochter, die K.________ (D) GmbH (Enkel-Gesellschaft), teilweise mit "heisser Luft", d.h. mit Kreditsch�pfungen innerhalb der innert weniger Monate aufgebauten Konzernstruktur bzw. mit Kreislaufgeld aus Konzern- Innengesch�ften aufgef�llt gewesen sei.
3.- a/aa) Im Einzelnen wirft die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer zun�chst vor, er habe sich der mehrfachen Erschleichung einer Falschbeurkundung schuldig gemacht, indem er die Kapitalerh�hung bei der K.________ AG im Barbetrag von Fr. 63'000. -- bewusst fiktiv vorgenommen habe. Dabei habe er der Urkundsperson gegen�ber wissentlich und willentlich wahrheitswidrig die Erkl�rung abgegeben, der Barliberierungsbetrag von Fr. 63'000. -- stehe der K.________ AG zur freien Verf�gung. Dadurch habe er diese zu einer unrichtigen Verurkundung der Kapitalerh�hung veranlasst. Indem der Beschwerdef�hrer die am 27. Oktober 1987 solchermassen errichtete �ffentliche Urkunde beim Handelsregisteramt Z�rich zur Eintragung einreichte, habe er den Tatbestand von Art. 253 Abs. 1 StGB ein weiteres Mal erf�llt.
In tats�chlicher Hinsicht stellt die Vorinstanz unter Verweisung auf die Erw�gungen des Bezirksgerichts Meilen f�r den Kassationshof verbindlich fest (Art. 277bis Abs. 1 BStP), die L.________ Holdings Ltd. , vertreten durch den Beschwerdef�hrer, habe mit Kaufvertrag vom 19. Juni 1987 die K.________ AG als so genannten Aktienmantel der stillgelegten und inaktiven Aktiengesellschaft Gebr. Y.________ AG zu einem Preis von Fr. 4'000. -- erworben. Der Beschwerdef�hrer sei von P.________, der hinter der L.________ Holdings Ltd. stand, zur Durchf�hrung dieses Gesch�ftes bevollm�chtigt worden. Das eingetragene Aktienkapital der Gebr. Y.________ AG habe Fr. 50'000. -- betragen. Die Bilanz der Gebr. Y.________ AG habe per 19. Juni 1987 Aktiven im Betrag von Fr. 50'500. -- aufgewiesen, bestehend aus den Positionen Postcheck (Fr. 149. 55) und "Konto der Aktion�re" (Fr. 50'350. 45), bei welchen Bilanzposten es sich um ein Aktion�rsdarlehen zu Gunsten der L.________ Holdings Ltd. gehandelt habe. Der Beschwerdef�hrer sei zum alleinigen Verwaltungsrat der Gebr. Y.________ AG bestellt worden.
Nach den Feststellungen der Vorinstanz sollte das Aktienkapital der Gebr. Y.________ AG auf Wunsch von P.________ auf eine Million Franken erh�ht werden. In diesem Zusammenhang sprach die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer bez�glich der ebenfalls angeklagten versuchten (Neu-)liberierung durch Verrechnung und Sacheinlage frei. In Bezug auf die Barliberierung in der H�he von Fr. 63'000. -- erachtete die Vorinstanz den Anklagesachverhalt indes f�r nachgewiesen. Sie f�hrt hiezu aus, mit Sacheinlagevertrag vom 22. September 1987 habe die L.________ Holdings Ltd. als Muttergesellschaft der K.________ AG die Richtigkeit der konsolidierten Bilanz per 31. M�rz 1987 garantiert. Am 27. Oktober 1987 sei es im Vollzug dieses Sacheinlagevertrages zur dritten Generalversammlung der K.________ AG gekommen, in welcher eine Kapitalerh�hung um Fr. 950'000. -- beschlossen worden sei. Gem�ss Protokoll sei die Liberierung im Betrag von Fr. 887'000. -- mittels Sacheinlage, im Restbetrag von Fr. 63'000. -- in bar erfolgt. Es sei festgehalten worden, dass der Betrag von Fr. 63'000. -- einbezahlt sei und diese Bareinlage der Gesellschaft nach Eintragung der Kapitalerh�hung im Handelsregister und nach erfolgter Publikation im schweizerischen Handelsamtsblatt ohne irgendwelche Belastungen zur freien Verf�gung stehen werde. Die �ffentliche Beurkundung habe am gleichen Tag stattgefunden. Der Beschwerdef�hrer habe daraufhin die �ffentliche Urkunde �ber diese Kapitalerh�hung dem Handelsregisteramt Z�rich eingereicht, welches die Kapitalerh�hung am 29. Oktober 1987 ins Register des Kantons Z�rich eintrug. Die Publikation im schweizerischen Handelsamtsblatt sei am 10. November 1987 erfolgt.
bb) Die Vorinstanz nimmt an, der zur Erreichung des Aktienkapitals von einer Million Franken erforderliche Barbetrag in der H�he von Fr. 63'000. -- habe der Gesellschaft in Wirklichkeit nicht zur Verf�gung gestanden, da mit der Bareinzahlung vom 23. Oktober 1987 auf das Konto Aktienkapital in der H�he von Fr. 63'000. -- faktisch die Schulden der K.________ AG gegen�ber der Bank X.________ K�snacht vom September 1987 von DM 67'082. 45 getilgt worden seien. Diese Schuld ist nach den Feststellungen der Vorinstanz aus einem Kreislauf von Geldbetr�gen zwischen der Muttergesellschaft L.________ Holdings Ltd. , K.________ AG und K.________ (D) GmbH, bei welchen Gesellschaften der Beschwerdef�hrer Generalbevollm�chtigter (L.________ Holdings Ltd. ), alleiniger Verwaltungsrat (K.________ AG) und Vollmachtgeber (K.________ [D] GmbH) war.
Aufgrund dieses Sachverhalts kommt die Vorinstanz zum Schluss, der Beschwerdef�hrer habe sich der Erschleichung einer Falschbeurkundung im Sinne von Art. 253 StGB schuldig gemacht, indem er den Notar zu einer unrichtigen Verurkundung der Kapitalerh�hung veranlasst habe. Denn die Erkl�rung gegen�ber der Urkundsperson, die Barliberierung sei erfolgt, bedeute eine unwahre Behauptung, wenn der Geldbetrag von vornherein unmittelbar im Anschluss an die Gr�ndung an den Einzahler zur�ckgegeben werden solle. Entscheidend sei die dadurch erfolgte T�uschung der Urkundsperson, unabh�ngig davon, dass mit dem Vorgang gleichzeitig das Haftungssubstrat der Gl�ubiger empfindlich geschm�lert werde. Werde die Gesellschaft gest�tzt auf die notarielle Verurkundung beim Handelsregisteramt angemeldet, dann werde auch gegen�ber dem Registerf�hrer durch die mittels T�uschung erwirkte Eintragung der Tatbestand von Art. 253 StGB erf�llt.
b) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, am 23. Oktober 1987 seien auf das Kapitalerh�hungskonto bei der Bank X.________ Fr. 63'000. -- einbezahlt worden. Die Bank X.________ habe zuhanden der Generalversammlung best�tigt, dass dieser Betrag zur freien Verf�gung der Aktion�re stehe. In rechtlicher Hinsicht stelle sich die Frage, ob bei der Barliberierung eine T�uschung vorliege, wenn weder der Notar noch das Handelsregisteramt �ber vorbestehende Schulden der Gesellschaft in der Gr�ssenordnung des Barliberierungsbetrages orientiert w�rden. Im vorliegenden Fall sei das einbezahlte Kapital nicht nur pro forma f�r den Gr�ndungsakt mit der Verpflichtung zur sofortigen R�ckzahlung nach Ver�ffentlichung der Gesellschaftsgr�ndung einbezahlt worden. Die K.________ AG habe vielmehr die tats�chliche Verf�gungsgewalt �ber den einbezahlten Kapitalbetrag erhalten und diesen in eigenem Interesse zur R�ckzahlung von Schulden gegen�ber der Bank X.________ verwendet. Die Verwendung des einbezahlten Kapitalbetrages zur Begleichung vorbestehender Schulden bedeute keine Schw�chung des Grundkapitals. Es sei vielmehr gerade das Ziel der Kapitalerh�hung, durch zus�tzliches Eigenkapital das Fremdkapital im selben Umfang zu reduzieren.
4.- a) Gem�ss Art. 253 Abs. 1 StGB macht sich strafbar, wer durch T�uschung bewirkt, dass ein Beamter oder eine Person �ffentlichen Glaubens eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet, namentlich eine falsche Unterschrift oder eine unrichtige Abschrift beglaubigt. Nach Abs. 2 macht sich der Erschleichung einer falschen Beurkundung schuldig, wer eine gem�ss Abs. 1 erschlichene Urkunde gebraucht, um einen andern �ber die darin beurkundete Tatsache zu t�uschen.
Art. 253 Abs. 1 StGB regelt einen Spezialfall der mittelbaren Falschbeurkundung. Die Tathandlung besteht im Bewirken einer inhaltlich unwahren Beurkundung durch T�uschung, wobei die T�uschung den Vorsatz der Urkundsperson ausschliessen muss (Stratenwerth, Schweizerisches Strafrecht, Bes. Teil II, 5. Aufl. , Bern 1995, � 37 N 16). Dass der T�ter arglistig handelt, ist nicht erforderlich (Rehberg, Strafrecht IV, 2. Aufl. , Z�rich 1996, S. 143).
b) Die Tatbest�nde des Urkundenstrafrechts sch�tzen das Vertrauen, welches im Rechtsverkehr einer Urkunde als einem Beweismittel entgegengebracht wird. Gem�ss Art. 110 Ziff. 5 Abs. 1 StGB gelten als Urkunden unter anderem Schriften, die bestimmt und geeignet sind, eine Tatsache von rechtlicher Bedeutung zu beweisen. Der Urkundencharakter eines Schriftst�cks ist relativ. Es kann mit Bezug auf bestimmte Aspekte Urkundencharakter haben, mit Bezug auf andere nicht. Die Beweisbestimmung eines Schriftst�cks kann sich nach der Praxis einerseits unmittelbar aus dem Gesetz ergeben und andererseits aus dessen Sinn oder Natur abgeleitet werden. Ebenfalls nach Gesetz oder aber nach der Verkehrs�bung bestimmt sich, ob und inwieweit einer Schrift Beweiseignung zukommt.
5.-a) Nach den f�r den Kassationshof verbindlichen tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 277bis Abs. 1 BStP) stand der Betrag von Fr. 63'000. -- der K.________ AG nicht zur freien Verf�gung, da mit der Bareinzahlung faktisch die Schulden der Gesellschaft gegen�ber der Bank X.________ K�snacht aus dem Kreislauf der Gelder beglichen worden seien. Soweit sich der Beschwerdef�hrer gegen diese Feststellungen wendet und vorbringt, der fragliche Betrag habe tats�chlich zur freien Verf�gung gestanden, ist er nicht zu h�ren (E. 1).
Unbehelflich ist sodann der Einwand, es fehle an einer T�uschung, da weder der Notar noch das Handelsregisteramt �ber die vorbestehenden Schulden der Gesellschaft in der Gr�ssenordnung des Barliberierungsbetrages orientiert worden seien. Denn die T�uschung liegt im zu beurteilenden Fall gerade im Verschweigen bzw. im Vort�uschen des Nichtvorhandenseins derartiger Schulden bzw. im Verschweigen der Absicht, den Geldbetrag nach der Eintragung im Handelsregister an die Aktion�re zur�ckzubezahlen und f�r weitere Kapitalerh�hungen anderer Gesellschaften zu verwenden.
b/aa) Fragen k�nnte man sich indessen, wie das Bundesgericht in einem fr�heren Entscheid im Zusammenhang mit einer vorget�uschten Bargr�ndung ausf�hrte, unter welchen Voraussetzungen von einer Falschbeurkundung zu sprechen ist, wenn bei der Gr�ndung einer AG an sich richtig erkl�rt wird, das Aktienkapital sei voll in bar einbezahlt, jedoch im Voraus der Wille der Gr�nder dahingeht, dasselbe sofort in Sachwerte anzulegen (BGE 101 IV 145 E. 2b) oder wie hier zur Tilgung vorbestehender Schulden zu verwenden bzw. den Einlegern zur�ckzuerstatten. Damit verbunden ist die Frage, worauf sich die
Die Erh�hung des Grundkapitals durch Ausgabe neuer Aktien wurde vom hier anwendbaren alten Recht nur rudiment�r geregelt; im Wesentlichen wurde auf die Vorschriften �ber die Gr�ndung verwiesen (Art. 650 Abs. 1 aOR). Danach m�ssen nach der Gr�ndung der Aktiengesellschaft im Verfahren der Simultangr�ndung die in Erf�llung der Einlageverpflichtung einbezahlten Betr�ge zur freien Verf�gung der Gesellschaft stehen. Um dies sicher zu stellen, verlangt Art. 633 Abs. 3 aOR die Hinterlegung der einbezahlten Betr�ge bei einer kantonalen Depositenstelle auf den Namen der zu gr�ndenden Gesellschaft. Die Liberierungsbetr�ge d�rfen der Gesellschaft erst freigegeben werden, wenn die Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen ist (Art. 633 Abs. 3 aOR; zum neuen Recht vgl. Art. 633 OR). Die Depositenstelle hat zuhanden der konstituierenden Versammlung festzustellen, dass die zeichnungsberechtigten Organe der Gesellschaft nach Abschluss der Gr�ndung �ber die hinterlegten Betr�ge frei verf�gen k�nnen. Im Errichtungsakt ist zu best�tigen, dass der gesetzliche oder statutarisch festgelegte Betrag der Gesellschaft zur freien Verf�gung steht (Art. 638 Abs. 2 Ziff. 2 aOR; Forstmoser, Schweizerisches Aktienrecht, Bd. I, � 9 N 63, 87; zum neuen Recht vgl. B�ckli, Schweizer Aktienrecht, 2. Aufl. , Z�rich 1996, N 54a ff.; Forstmoser/Meier-Hayoz/Nobel, Schweizerisches Aktienrecht, Bern 1996, � 14 N 19). Bei der Kapitalerh�hung durch Ausgabe neuer Aktien im "Simultanverfahren" ist von der Generalversammlung im Beschluss �ber die Feststellung der Kapitalerh�hung ebenfalls festzustellen, dass bei der einfachen Kapitalerh�hung der liberierte Betrag nach Vorlage eines Ausweises �ber die Eintragung der Kapitalerh�hung im Handelsregister der Gesellschaft zur freien Verf�gung steht (Forstmoser, a.a.O., � 15 N 65; vgl. Art. 653 Abs. 1, 635 Abs. 2 aOR; zum neuen Recht B�ckli, a.a.O., N 199a/56 ff.; Forstmoser/Meier-Hayoz/Nobel, a.a.O., � 52 N 115 ff.). Der Errichtungsakt bzw. der Feststellungsbeschluss ist �ffentlich zu beurkunden (Art. 638 aOR; Forstmoser, a.a.O., � 15 N 74 f.).
Die �ffentliche Urkunde erbringt nach Art. 9 Abs. 1 ZGB f�r die durch sie bezeugten Tatsachen vollen Beweis, solange nicht die Unrichtigkeit ihres Inhalts nachgewiesen ist. Insofern kommt ihr nach einhelliger Ansicht erh�hte Glaubw�rdigkeit zu (BGE 117 IV 35 E. 1d; zuletzt 125 IV 273 E. 3a/aa; Stratenwerth, Schweizerisches Strafrecht, Bes. Teil II, 4. Aufl. , Bern 1995, � 36 N 37; vgl. auch Christian Br�ckner, Schweizerisches Beurkundungsrecht, Z�rich 1993, N 315). Fraglich ist, ob die Urkunde lediglich die Abgabe der Erkl�rungen protokolliert oder auch den Parteiwillen beglaubigt, mithin Gew�hr f�r die Wahrheit der Erkl�rung leistet. Nach der Rechtsprechung erstreckt sich die erh�hte Beweiskraft der �ffentlichen Urkunde auch auf die von den Parteien abgegebenen Willenserkl�rungen (BGE 113 IV 77 E. 3b; 100 IV 238 E. 4; 84 IV 163 E. 1a; Urteil des Kassationshofes vom 27.10.1981 i.S. P., publ. in Rep 1983 116 28; vgl. aber BGE 110 II 1 E. 3). Hief�r ist entscheidend, dass die Wahrheit der beurkundeten Tatsache gegen�ber Dritten durch die Wahrheitspflicht des Erkl�renden und die Ermittlungspflicht der Urkundsperson garantiert wird (Br�ckner, a.a.O., N 299; a.M. Peter Lottner, Der Begriff der Urkunde und die Abgrenzung zwischen Falschbeurkundung und strafloser schriftlicher L�ge, Diss. Basel 1969, S. 164; ebenso Kummer, Berner Kommentar, Art. 9 ZGB N 43; vgl. auch Hans Schmid, Basler Kommentar, Art. 9 ZGB N 26). Dasselbe gilt mithin f�r die Beurkundung der Erkl�rung, dass die einbezahlten Betr�ge der Gesellschaft zur freien Verf�gung stehen. So hat das Bundesgericht denn auch in F�llen der blossen Scheineinzahlung von Aktien, bei denen das Geld zur ausschliesslichen Verf�gung der Gesellschaft wirtschaftlich nicht vorhanden ist, Falschbeurkundung bejaht. Das Bundesgericht hat explizit erkannt, die �ffentliche Urkunde �ber die Gr�ndung einer Gesellschaft sei nicht lediglich Urkunde dar�ber, dass die Gr�nder die im Gesetz genannten Tatsachen vor der Urkundsperson best�tigt haben, sondern insbesondere auch Urkunde dar�ber, dass ihre Best�tigung mit den Tatsachen �bereinstimmt. Ob die Urkundsperson die �bereinstimmung der best�tigten Tatsachen �berpr�ft oder �berpr�fen kann, ist danach ohne Bedeutung (BGE 81 IV 238 E. 2a; 101 IV 60 E. 2a und 145 E. 2a; vgl. auch BGE 119 IV 319 E. 2). Dies gilt in gleichem Masse f�r Kapitalerh�hungen, f�r welche Art. 650 Abs. 1 aOR auf die Regeln �ber die Gr�ndung der Gesellschaft verweist (vgl. die nicht publizierte E. III. 4 von BGE 107 IV 128; ferner BGE 103 IV 239 E. 3). Die im Zusammenhang mit der Kapitalerh�hung einer Aktiengesellschaft dem beurkundenden Notar gegen�ber abgegebene wahrheitswidrige Erkl�rung, die Einlagen st�nden zur freien Verf�gung der Gesellschaft, erf�llt daher den objektiven Tatbestand von Art. 253 StGB (BGE 101 IV 60 E. 2b; vgl. auch Walter Schmidlin, Typische Wirtschaftsdelikte auf dem Gebiet des Aktienrechts, ZStR 85/1969, S. 371 f.; Niklaus Schmid, Verantwortlichkeit bei Schwindel- und Strohmanngesellschaften, ZStR 87/1971, S. 250; Erwin Zimmerli, Wirtschaftskriminalit�t mit Kleinaktiengesellschaften, Diss. St. Gallen 1978, S. 109 f.; a.M. Lottner, a.a.O., S. 164 f. mit Verweisung auf von Steiger). Eine falsche Beurkundung bzw. Erschleichung einer solchen liegt jedenfalls dann vor, wenn durch die betreffende Verurkundung Dritte get�uscht werden sollen (BGE a.a.O.). Der Schuldspruch wegen Erschleichung einer Falschbeurkundung verletzt bei dieser Sachlage kein Bundesrecht. Der Beschwerdef�hrer und sein Mitt�ter P.________ wollten mit der Kapitalerh�hung offensichtlich eine erh�hte Kreditw�rdigkeit vort�uschen. Im �brigen handelt es sich bei der Schuld gegen�ber der Bank X.________ K�snacht nicht um echte Gesellschaftschulden. Mit der Leistung des Betrages von Fr. 63'000. -- wurde lediglich ein aus dem Kreislauf der Gelder entstandener Negativsaldo ausgeglichen, was im Ergebnis, wie die Vorinstanz zutreffend annimmt, der R�ckzahlung der Einlage entsprach. Der Einwand des Beschwerdef�hrers, die Erh�hung des Eigenkapitals bezwecke die Reduktion des Fremdkapitals im selben Umfang, st�sst von daher ins Leere. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
bb) Dasselbe gilt, soweit die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer hinsichtlich der Eintragung ins Handelsregister der Erschleichung einer Falschbeurkundung schuldig gesprochen hat. Ausser Frage steht, dass auch der Handelsregisterf�hrer nicht bloss die Erkl�rungen, sondern den angemeldeten Sachverhalt selbst beurkundet. Denn das Handelsregister ist eine Urkunde �ber die eingetragenen Tatsachen, nicht lediglich ein Protokoll �ber abgegebene Erkl�rungen (BGE 81 IV 238 E. 3a; vgl. auch 107 IV 128; vgl. ferner Schmidlin, a.a.O., S. 373; Niklaus Schmid, ZStR 87/1971, S. 250; a.M. Lottner, a.a.O., S. 179 ff.; ebenso Forstmoser, a.a.O., � 11 N 78 insb. FN 124 a.E.). Der Beschluss �ber die Erh�hung des Aktienkapitals ist im Handelsregister einzutragen (Art. 653 Abs. 1 aOR). Dabei sind der Anmeldung diverse Belege beizulegen. Gem�ss Art. 940 OR hat der Handelsregisterf�hrer zu pr�fen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen f�r die Eintragung erf�llt sind. Dabei hat er die formelle Korrektheit der Anmeldung und der beigebrachten Dokumente zu pr�fen. Diese Pr�fung erstreckt sich sowohl auf die registerrechtlichen, formellen Voraussetzungen, hinsichtlich derer dem Handelsregisteramt eine umfassende Kognition zusteht, wie auch, in beschr�nktem Masse, auf Belange des materiellen Rechts (BGE 114 II 68 E. 2; 117 II 186 E. 1). Der Handelsregisterf�hrer darf dabei von der inhaltlichen Richtigkeit der ihm eingereichten Erkl�rungen und Belege ausgehen und hat nur im Zweifelsfall eine beschr�nkte Nachpr�fungspflicht (BGE 123 IV 132 E. 3 b/aa; vgl. auch Forstmoser, a.a.O., � 11 N 78; ferner Forstmoser/Meier- Hayoz/Nobel, a.a.O., � 16 N 36). Mit der T�uschung des Handelsregisterf�hrers �ber die rechtlich erhebliche Tatsache der freien Verf�gbarkeit des einbezahlten Betrages und die Veranlassung des Eintrags in das Handelsregister erf�llte der Beschwerdef�hrer somit den Tatbestand der Erschleichung einer falschen Beurkundung ein weiteres Mal (vgl. BGE 123 IV 132 E. 4e; 120 IV 199 E. 4b). Das angefochtene Urteil verletzt daher auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Insbesondere ist auch nach den Erw�gungen der Vorinstanz erstellt, dass bei den Beteiligten schon von Anbeginn an die Absicht bestanden hatte, die einbezahlten Gelder nach dem Eintrag der Kapitalerh�hung ins Handelsregister wieder zur�ckzuerstatten. Die Beschwerde erweist sich somit auch insofern als unbegr�ndet, als der Beschwerdef�hrer den subjektiven Tatbestand bestreitet, soweit in dieser Hinsicht �berhaupt auf die R�ge eingetreten werden k�nnte.
6.- a) Die Vorinstanz legt dem Beschwerdef�hrer ferner mehrfaches Erschleichen einer Falschbeurkundung durch Scheineinzahlungen von Gesellschaftskapital bei drei Kapitalerh�hungen der K.________ (D) GmbH zur Last. Bei der ersten Kapitalerh�hung um DM 200'000. -- auf DM 400'000. -- macht sie dem Beschwerdef�hrer zum Vorwurf, der Betrag von DM 200'000. -- sei nicht, wie beurkundet, von der K.________ AG, sondern im Umfang von DM 175'000. -- von der K.________ (D) GmbH selbst aufgebracht worden. Auch hinsichtlich der zweiten Kapitalerh�hung auf DM 500'000. -- der K.________ (D) GmbH kommt die Vorinstanz zum Schluss, der Betrag von DM 100'000. -- sei nicht, wie beurkundet, von der K.________ AG bzw. der L.________ Holdings Ltd. aufgebracht worden, sondern habe im Umfang von DM 75'000. -- von der K.________ (D) GmbH selbst gestammt. In Bezug auf die dritte Kapitalerh�hung um DM 500'000. -- auf DM 1'000'000. -- nimmt die Vorinstanz an, es sei nicht erstellt, dass die Mittel von DM 500'000. -- ebenfalls aus der K.________ (D) GmbH stammten. Auch wenn indes der genannte Betrag als echter Mittelzufluss von aussen in die K.________ (D) GmbH eingebracht worden sein sollte, sei der �ffentlich beurkundete Kapitalerh�hungsbeschluss gleichwohl inhaltlich falsch, da nicht, wie beurkundet, das gesamte Stammkapital von DM 1'000'000. --, sondern h�chstens DM 750'000. -- bar einbezahlt gewesen sei.
b) Der Beschwerdef�hrer wendet sich auch in diesem Punkt zun�chst gegen die Begr�ndung des Urteils und r�gt, die Vorinstanz habe die Tatsachen unvollst�ndig festgestellt. Insofern kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden.
In rechtlicher Hinsicht macht er geltend, er habe nicht als Mitt�ter gehandelt. Seine Rolle habe sich, wenn �berhaupt ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliege, auf diejenige eines Gehilfen beschr�nkt. Aus der Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanz ergebe sich, dass P.________ und der von diesem f�r die Errichtung der K.________ (D) GmbH erm�chtigte Rechtsanwalt C.________ ihren Tatplan auch ohne ihn ausgef�hrt h�tten. Die Vorinstanz werfe ihm lediglich vor, dass er um einzelne Zusammenh�nge oder Umst�nde gewusst habe. Selbst wenn man davon ausgehen wollte, dass er vom Plan von P.________ und C.________ gewusst habe, habe er weder bei der Planung noch bei der Ausf�hrung desselben mitgewirkt oder einen Tatbeitrag geleistet. Er selbst habe keine Tatherrschaft gehabt. Die nachtr�gliche Genehmigung der Kapitalerh�hungsbeschl�sse sei lediglich eine Hilfeleistung gewesen. Etwas anderes ergebe sich auch nicht aus dem von ihm verfassten Brief vom 14. September 1987 an P.________, aus welchem R�ckschl�sse jedenfalls auf die Kapitalerh�hungen der K.________ (D) GmbH nicht gezogen werden k�nnten. Soweit er nur als Gehilfe zu beurteilen w�re, sei die Gehilfenschaft in Analogie zu Art. 349 StGB unter Berufung auf den Grundsatz der Akzessoriet�t als nur am Ausf�hrungsort der Haupttat ver�bt anzusehen. Das angefochtene Urteil sei somit gest�tzt auf das falsche Recht ergangen.
c/aa) Nach der Rechtsprechung ist Mitt�ter, wer bei der Entschliessung, Planung oder Ausf�hrung eines Deliktes vors�tzlich und in massgebender Weise mit anderen T�tern zusammenwirkt, so dass er als Hauptbeteiligter dasteht; dabei kommt es darauf an, ob der Tatbeitrag nach den Umst�nden des konkreten Falles und dem Tatplan f�r die Ausf�hrung des Deliktes so wesentlich ist, dass sie mit ihm steht oder f�llt. Das blosse Wollen der Tat, der subjektive Wille allein gen�gt zur Begr�ndung von Mitt�terschaft jedoch nicht. Der Mitt�ter muss vielmehr bei der Entschliessung, Planung oder Ausf�hrung der Tat auch tats�chlich mitwirken. Daraus folgt aber nicht, dass Mitt�ter nur ist, wer an der eigentlichen Tatausf�hrung beteiligt ist oder sie zu beeinflussen vermag. Dass der Mitt�ter bei der Fassung des gemeinsamen Tatentschlusses mitwirkt, ist nicht erforderlich; es gen�gt, dass er sich sp�ter den Vorsatz seiner Mitt�ter zu eigen macht (vgl. BGE 125 IV 134 E. 3a mit Hinweisen).
Demgegen�ber ist gem�ss Art. 25 StGB als Gehilfe strafbar, wer zu einem Verbrechen oder Vergehen vors�tzlich Hilfe leistet. Hilfeleistung ist jeder kausale untergeordnete Tatbeitrag, durch welchen die Ausf�hrung der Haupttat erleichtert und gef�rdert wird, so dass sich diese ohne Mitwirkung des Gehilfen anders abgespielt h�tte. Der Gehilfe f�rdert die tatbestandserf�llende Handlung, wenn er ihre Erfolgschancen erh�ht. Nicht erforderlich ist, dass es ohne die Hilfeleistung nicht zur Tat gekommen w�re (BGE 120 IV 265 E. 2c/aa; 119 IV 289 E. 2c).
bb) Die Vorinstanz gelangt in ihrer ersten allgemeinen Beweisw�rdigung zum Schluss, der Beschwerdef�hrer habe von Anfang an gewusst, dass er im Aussenverh�ltnis ausschliesslich das ausf�hrende materielle Organ werden und im Interesse P.________s den Kauf, die Gr�ndung und die Kapitalerh�hungen der Tochter- und Enkel-Gesellschaften vornehmen w�rde. Aufgrund der Vollmachten und der faktischen Zugriffe auf die Konten der Gesellschaften habe der Beschwerdef�hrer auch von der Strategie des Kreislaufgeldes gewusst, da er im Innenverh�ltnis an der Schaltstelle sass.
cc) In ihren einl�sslichen Erw�gungen legt die Vorinstanz �berzeugend dar, dass der Beschwerdef�hrer nicht bloss in untergeordneter Weise die Ausf�hrung des Tatplanes gef�rdert, sondern daran in massgeblicher Weise teilgehabt hat. Insbesondere ergibt sich, dass er im Einzelnen um die Herkunft der f�r die Kapitalerh�hungen verwendeten Geldbetr�ge bzw. deren Kreislauf wusste. Die Kapitalerh�hungen bei der K.________ (D) GmbH lassen sich auch nicht isoliert von den �brigen Vorg�ngen betrachten, sondern bilden Teil einer Gesamtstrategie. Soweit die Vorinstanz aufgrund dieser Umst�nde darauf schliesst, der Beschwerdef�hrer sei auch hinsichtlich der Kapitalerh�hungen der Enkelgesellschaft in massgeblicher Weise an der Fassung des Tatplanes beteiligt gewesen, ist dies nicht zu beanstanden. Im �brigen w�re dies mit eidgen�ssischer Nichtigkeitsbeschwerde nicht anfechtbar. Ob die Annahme, dass die massgebliche Beteiligung an der Entschlussfassung und Planung Mitt�terschaft begr�nde, auch wenn der Betreffende keine konkreten Beitr�ge bei der Ausf�hrung der Tat leistet, gegen Bundesrecht verst�sst, kann offen bleiben (vgl. Stratenwerth, Schweizerisches Strafrecht, Allg. Teil I, 2. Aufl. , Bern 1996, � 13 N 57). Nach den Feststellungen der Vorinstanz hat der Beschwerdef�hrer in seiner Funktion als Zentralstelle im Gef�ge der Gesellschaften, namentlich als Generalbevollm�chtigter der Muttergesellschaft L.________ Holdings Ltd. und einziger Verwaltungsrat der K.________ AG, jedenfalls in massgeblicher Weise an der Aufbl�hung der Gesellschaften mittels Scheingesch�ften mitgewirkt. Auch wenn ihm ausser der Genehmigung der Kapitalerh�hungsbeschl�sse keine eigentlichen Tatbeitr�ge bei den Kapitalerh�hungen zur Last gelegt w�rden, w�ren ihm die F�lschungshandlungen bzw. die Erschleichung der unwahren Beurkundungen und Handelsregistereintragungen dennoch als Mitt�ter zuzurechnen. Dass die Vorinstanz die einzelnen Tatbeitr�ge bei den Kapitalerh�hungen der K.________ (D) GmbH nicht nennt, schadet daher nicht.
Unbehelflich ist schliesslich auch hier, was der Beschwerdef�hrer gegen die Annahme des subjektiven Tatbestands einwendet. Soweit er damit bestreiten wollte, dass er um die relevanten Vorg�nge gewusst hat, w�re darauf nicht einzutreten, da, was der T�ter wusste, wollte und in Kauf nahm, sogenannte innere Tatsachen betrifft (BGE 121 IV 249 E. 2a/aa; 119 IV 1 E. 5a), die im Verfahren der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde nicht zur Entscheidung gestellt werden k�nnen (Art. 273 Abs. 1 lit. b, 277bis BStP). Dass der Beschwerdef�hrer die Ausf�hrung der fiktiven Kapitalerh�hungen im �brigen auch gewollt hat, ergibt sich auch in diesem Kontext nicht bloss aus seinem Wissen, sondern aus seiner wesentlichen Beteiligung an der Planung und seiner wichtigen Stellung im Innenverh�ltnis der Gesellschaften, aus welchen Umst�nden sich der Schluss auf den Vorsatz zwingend ergibt. Bei dieser Sachlage ist der Schuldspruch der Erschleichung einer Falschbeurkundung auch in dieser Hinsicht nicht zu beanstanden und ist die Beschwerde auch diesbez�glich unbegr�ndet. Die weiteren R�gen hinsichtlich des anzuwendenden Rechts (vgl. BGE 104 IV 77 E. 7b) fallen damit dahin.
7.- a) Die Vorinstanz legt dem Beschwerdef�hrer im Weiteren zur Last, er sei f�r die F�lschungen der Bilanzen der K.________ AG und der K.________ (D) GmbH mitverantwortlich. Hinsichtlich des anwendbaren Rechts bei der Bilanzf�lschung der K.________ (D) GmbH nimmt die Vorinstanz an, die Unwahrheit deren Bilanzen sei urs�chlich in den fingierten Kapitalerh�hungen begr�ndet, bei welchen der Beschwerdef�hrer mitgewirkt habe. Der Ausf�hrungsort habe daher in der Schweiz gelegen, so dass schweizerisches Recht zur Anwendung gelange. Die Vorinstanz nimmt weiter an, die F�lschungen seien dem Beschwerdef�hrer zurechenbar, da er im Wissen darum, dass damit inhaltlich unwahre Bilanzen erstellt w�rden, der K.________ (D) GmbH bzw. deren Buchf�hrungsstellen indirekt die erforderlichen Unterlagen, n�mlich die erschlichenen Beurkundungen �ber die Kapitalerh�hungen geliefert habe. Dass der Beschwerdef�hrer nicht Verwaltungsrat der K.________ (D) GmbH gewesen sei, entlaste ihn nicht, da die Stammanteile der K.________ (D) GmbH vollst�ndig von der K.________ AG gehalten worden seien, deren alleiniger Verwaltungsrat er gewesen sei. Als solcher sei er letztlich f�r die Bilanzwahrheit verantwortlich gewesen.
b) Der Beschwerdef�hrer macht auch in diesem Zusammenhang geltend, er habe bei der Erstellung der Bilanzen keinen Tatbeitrag geleistet. S�mtliche Kapitalerh�hungen seien von den Organen in Deutschland vorgenommen worden. Dasselbe gelte f�r die Bilanzen, die ebenfalls von den Organen in Deutschland ohne seine Mitwirkung in Deutschland erstellt worden seien. Damit liege der Ausf�hrungsort der Tat in Deutschland und die Vorinstanz h�tte deutsches Recht anwenden m�ssen. Entsprechend fehle es an der �rtlichen Zust�ndigkeit der Schweizer Gerichte. Selbst wenn man in Bezug auf die Kapitalerh�hung Mitt�terschaft bejahen wollte, liesse sich daraus nichts f�r eine Mitt�terschaft bei der Erstellung der Bilanzen ableiten. Mit Bezug auf den Tatbestand der Urkundenf�lschung sei auch nicht ausreichend, wenn er als Verwaltungsrat der K.________ AG von der unwahren Bilanzierung gewusst haben sollte, diese jedoch nicht verhindert habe. Als Organ der schweizerischen K.________ AG sei ihm keine Garantenstellung hinsichtlich der Erstellung der Bilanzen der K.________ (D) GmbH zugekommen. Der Tatbestand der Urkundenf�lschung gem�ss Art. 251 Ziff. 1 Abs. 2 StGB sei mit Bezug auf die Bilanzen der K.________ (D) GmbH nach Schweizer Recht nicht erf�llt.
c/aa) Soweit der Beschwerdef�hrer auch in diesem Zusammenhang vorbringt, die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz seien ungen�gend, kann auf das unter E. 1.- Gesagte verwiesen werden. Dasselbe gilt hinsichtlich der Voraussetzungen f�r die Annahme der Mitt�terschaft (vgl. E. 4c/aa).
bb) Gegen den Vorwurf der F�lschung der Bilanzen der K.________ AG wendet sich der Beschwerdef�hrer nicht ausdr�cklich. Der Schuldspruch der Falschbeurkundung ist insofern nicht angefochten. Zu pr�fen ist daher lediglich, ob der Schuldspruch der Falschbeurkundung hinsichtlich der Bilanzen der K.________ (D) GmbH vor Bundesrecht standh�lt.
cc) Der Bilanz kommt nach der Rechtsprechung erh�hte Glaubw�rdigkeit zu (vgl. BGE 125 IV 17 E. 2a/aa und 273 E. 3a/aa). Dies gilt jedenfalls f�r die Bilanz, die Bestandteil der Buchhaltung bildet. Ob sich dies auch auf die Bilanz �bertragen l�sst, die eine blosse, von der Buchf�hrung losgel�ste Erkl�rung der Gesch�ftsleitung �ber den Verm�gensstand darstellt, kann hier offen bleiben (vgl. immerhin BGE 120 IV 122 E. 5c/cc; ebenso Niklaus Schmid, Fragen der Falschbeurkundung bei Wirtschaftsdelikten, insbesondere im Zusammenhang mit der kaufm�nnischen Buchf�hrung, ZStR 95/1978, S. 314; anders noch BGE 82 IV 138 E. 1 mit Hinweis auf die unver�ffentlichte E. 5 von BGE 79 IV 162; ablehnend auch Lottner, S. 145 ff.). Im vorliegenden Kontext steht die Urkundenqualit�t der Bilanz im Rahmen der Falschbeurkundung ausser Frage, da sie nicht nur als von den B�chern losgel�ster Auszug aus der Buchhaltung erscheint, sondern ihre inhaltliche Unwahrheit vielmehr gerade von der falschen Buchf�hrung herr�hrt. Die Vorinstanz nimmt auch zu Recht an, dass die strafrechtliche Mitverantwortung f�r die Falschbilanzierung kein tats�chliches Mitwirken an der Erstellung der Bilanz voraussetzt. F�r die strafrechtliche Haftung f�r die Bilanzf�lschung gen�gt es, dass das Organ an einer schwindelhaften Kapitalerh�hung, welche anschliessend Niederschlag in der nachfolgenden Bilanz findet, mitgewirkt hat (Niklaus Schmid, ZStR 95/1978, S. 315). Wohl trifft zu, dass der Beschwerdef�hrer nicht Organ der K.________ (D) GmbH war, indes kam ihm, wie die kantonalen Instanzen zu Recht erkannt haben, die Funktion als einziger Verwaltungsrat der s�mtliche Gesch�ftsanteile der K.________ (D) GmbH haltenden K.________ AG zu, so dass sich nicht sagen l�sst, er habe mit der Erstellung der Bilanzen nichts zu tun gehabt. Die inhaltlich unrichtigen Bilanzen sind ihm daher ohne weiteres zuzurechnen. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
8.- a) Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdef�hrer schliesslich vor, er habe jeweils vors�tzlich gef�lschte Buchhaltungsbelege verwendet, um damit den Scheinzahlungscharakter im Zusammenhang mit den Kapitalerh�hungen bei der K.________ (D) GmbH zu vertuschen. Die vom Beschwerdef�hrer unterzeichnete Best�tigung vom 22. September 1987, von der K.________ (D) GmbH zur Bezahlung einer Rechnung von DM 136'800. -- f�r eine M�bellieferung erhalten zu haben, sei inhaltlich falsch gewesen, weil ein solcher Betrag nie �bergeben worden sei. Dasselbe gelte f�r die vom Rechtsanwalt C.________ namens der K.________ (D) GmbH zuhanden der K.________ AG ausgestellten Best�tigungen vom 18. und 22. September 1987, zum Zwecke der Kapitalerh�hung einmal DM 100'000. -- und einmal DM 25'000. -- erhalten zu haben. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers gehe aus den Best�tigungen eine Zweckbestimmung der Gelder hervor. Der Geldfluss bei der ersten Kapitalerh�hung der K.________ (D) GmbH von DM 200'000. -- auf DM 400'000. -- sei als Kapitalerh�hung deklariert und �ffentlich beurkundet worden, womit klar zum Ausdruck gebracht worden sei, dass derselbe Vorgang nicht gleichzeitig eine Kaufpreiszahlung habe sein k�nnen. Die Best�tigungen von Rechtsanwalt C.________, DM 125'000. -- zur Kapitalerh�hung erhalten zu haben, seien somit inhaltlich unwahr, indem sie nach aussen den Schein aufrecht erhalten h�tten, der Kapitalerh�hungsbetrag sei vollumf�nglich in bar eingebracht worden, und gleichzeitig verschleiert habe, dass die Liberierung de facto durch Sacheinlage (sofern die M�bel �berhaupt existierten) erfolgt sei. Notwendigerweise sei somit auch die Best�tigung des Beschwerdef�hrers an Rechtsanwalt C.________, wonach die K.________ AG f�r die B�roeinrichtung den Betrag von DM 136'800. -- erhalten habe, unwahr gewesen.
b) Der Beschwerdef�hrer wendet gegen den Schuldspruch der mehrfachen Urkundenf�lschung durch gef�lschte Buchhaltungsbelege zun�chst ein, es treffe nicht zu, dass die beiden Best�tigungen vom 18. und 22. September 1987 falsch seien. Weder das Bezirksgericht noch die Vorinstanz bestritten, dass eine M�bellieferung an die K.________ (D) GmbH erfolgt sei und dass entsprechend die beiden Rechnungen �ber insg. DM 136'800. -- ausgestellt worden seien. Insofern seien diese Best�tigungen richtig. Ein genauerer Sachverhalt sei nicht abgekl�rt worden. Falsch sei allenfalls gewesen, dass gest�tzt auf diese Belege eine Kapitalerh�hung vorgenommen worden sei, da dadurch eine Barliberierung vorget�uscht worden sei, w�hrend man eher von einer Sacheinlage h�tte ausgehen m�ssen. Dies sei von der Vorinstanz indes bereits unter dem Gesichtspunkt der Falschbeurkundung einer Scheineinzahlung von Gesellschaftskapital abgehandelt worden.
c) Ob die beiden Best�tigungen einen nicht mit der Wirklichkeit �bereinstimmenden Sachverhalt beurkundeten, ist eine Frage der tats�chlichen Feststellungen, die im Rahmen der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde nicht �berpr�fbar ist.
Nach der Rechtsprechung sind die kaufm�nnische Buchf�hrung und ihre Bestandteile (Belege, B�cher, Buchhaltungsausz�ge �ber Einzelkonten, Bilanzen oder Erfolgsrechnungen) im Rahmen der Falschbeurkundung als Absichtsurkunden kraft Gesetzes (Art. 957, 963 OR) bestimmt und geeignet, Tatsachen von rechtlicher Bedeutung bzw. die in ihr enthaltenen Tatsachen zu beweisen (BGE 125 IV 17 E. 2 a/aa; 122 IV 25 E. 2b). Der Schuldspruch der Falschbeurkundung ist daher in diesem Punkt nicht zu beanstanden.
Die Erw�gungen im angefochtenen Urteil zu den weiteren Belegen sind nicht angefochten. Der Schuldspruch wegen Falschbeurkundung gibt insofern somit zu keinen Bemerkungen Anlass. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
9.- Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tr�gt der Beschwerdef�hrer die Kosten (Art. 278 Abs. 1 BStP).
3.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Z�rich (I. Strafkammer) schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 253
 Art. 251
 Art. 277
 Art. 253
 Art. 253
 Art. 253
 Art. 253

Art. 253
 Art. 110
 Art. 633
 Art. 633
 Art. 653
 Art. 9
 BGE 
 Art. 9
 Art. 9
 BGE 
 Art. 650
 BGE 
 BGE 
 Art. 253
 Art. 940
 BGE 
 Art. 349
 BGE 
 Art. 25
 BGE 
 Art. 251
 BGE 
 BGE 
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