Source: http://siss-ev.de/vereinsordnung/
Timestamp: 2017-10-21 15:43:05+00:00

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Beschlossen zur Mitgliederversammlung am 14.11.2008 in Chemnitz, zuletzt geändert am 12.09.2014 in Chemnitz
(1) Die Vereinsordnung besteht aus der Beitragsordnung, der Mitgliedschaftsordnung, der Reglung zu den Mentoren Programmen, der Wahlordnung und der Geschäftsordnung der Mitglieder-, sowie Vorstandsversammlung. Sie soll ein geregeltes Vereinsleben ermöglichen und allen Mitgliedern die Arbeit im Verein erleichtern.
(2) Die Vereinsordnung tritt mit dem Tag der Verabschiedung in Kraft.
(3) Die Verabschiedung erfolgt mit der absoluten Mehrheit der beschlussfähigen Mitgliederversammlung.
(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig im Sinne des §2 der Geschäftsordnung der Mitgliederversammlung.
(5) Alle Personenbezeichnungen in der männlichen Form gelten entsprechend in der weiblichen Form.
II. Gültigkeitsbereich
(1) Die Vereinsordnung gilt für die internen Handlungen des Vereins. In ihr werden die Aufgaben verteilt und die Verantwortlichkeiten einzelner Mit-glieder des Vereins festgelegt.
(2) Sie dient zur Orientierung für alle Mitglieder, für die Vereinsarbeit und für die Beschlussfassung im Vorstand.
(3) Sie ist durch die Vereinssatzung begründet, aber nicht Teil der Satzung und kann mit einfacher Mehrheit im Vorstand nach Bedarf verändert wer-den.
(1) Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September. Der Jahresbeitrag wird jeweils zu Beginn des neuen Geschäftsjahres fällig.
(2) Die Mitgliedsbeiträge der Mitglieder müssen jeweils zu Beginn des Ge-schäftsjahres, spätestens aber nach Ankündigung durch den Vorstand unter Setzung einer Frist zur Überweisung des Betrages, auf dem Konto der Studenten Initiative Siemens Sachsen e.V. eingegangen sein. Wird die vom Vorstand gesetzte Frist zur Zahlung des Jahresbeitrages nicht eingehalten, so muss vom Vorstand die Ankündigung einer Nachfrist erfolgen. Wird diese ebenfalls nicht eingehalten, behält sich der Vorstand die Möglichkeit eines Ausschlusses aus dem Verein vor.
(3) Die Beitragspflicht für neue Mitglieder entsteht in dem Monat, in dem sie eintreten, und wird anteilig mit je einem Zwölftel pro Monat bis zum Ende des Geschäftsjahres berechnet. Der Betrag ist sofort fällig.
(4) Der Beitrag ist nicht rückerstattungsfähig.
§ 2 Höhe des Jahresbeitrags.
(1) Für ordentliche Mitglieder: Euro 25,-.
(2) Für neue Mitglieder wird zusätzlich eine einmalige Aufnahmegebühr von Euro 10,- erhoben.
IV. Mitgliedschaftsordnung
(1) Mitglieder können natürliche Personen sein, die an einer Hochschule, Fachhochschule oder Berufsakademie in Sachsen immatrikuliert sind oder eine Aufnahme eines Studiums an einer der genannten Einrichtung innerhalb den nächsten sechs Monaten glaubhaft versichern.
(2) Die Bewerbung um die Aufnahme erfolgt schriftlich. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
(3) Der Eintritt in den Verein ist freiwillig.
(4) Für das erste halbe Jahr der Mitgliedschaft befindet sich das Mitglied in der Probezeit. Nach diesem Zeitraum entscheidet ein Beurteilungsgespräch über die weitere Mitgliedschaft.
(5) Jedes ordentliche Mitglied ist verpflichtet, zu Beginn eines jeden Semesters, spätestens aber nach Aufforderung des Vorstands unter Ankündigung einer Frist, den Nachweis der Immatrikulation gemäß Absatz (1) vorzulegen. Wird die vom Vorstand gesetzte Frist nicht eingehalten, so muss vom Vorstand die Ankündigung einer Nachfrist erfolgen. Wird diese ebenfalls nicht eingehalten, behält sich der Vorstand die Möglichkeit eines Ausschlusses aus dem Verein vor.
§ 2 Ende der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft kann durch Verabschiedung, Austritt, Ausschluss oder Streichung erfolgen. Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Tod.
(2) Das Ende der Mitgliedschaft durch Verabschiedung erfolgt ohne weitere Anträge mit dem Abschluss des Studiengangs zur Bewerbung oder mit der Exmatrikulation. Auf Antrag des Mitgliedes kann die Mitgliedschaft weitergeführt werden, wenn
a) ein weiterer Studiengang an einer sächsischen Hochschule, Fachhochschule oder Berufsakademie ausgeübt wird oder
b) glaubhaft die Aufnahme eines weiterführenden Studiums an einer sächsischen Hochschule, Fachhochschule oder Berufsakademie innerhalb von einem Jahr für ein Masterstudium oder drei Jahre für ein Promotionsstudium versichert wird.
(3) Ein Ende der Mitgliedschaft durch Austritt erfolgt sofort nach schriftlicher Ankündigung durch das Mitglied beim Vorstand.
(4) Zeigt ein Mitglied keine Bereitschaft zur aktiven Teilnahme oder verstößt ein Mitglied mehrmals grob gegen die Ziele und Interessen des Vereins, kann der Vorstand den Ausschluss des. Das Mitglied hat in dem Fall des Ausschlusses die Möglichkeit, sich an die nächstfolgende Mitgliederversammlung zu wenden.
(5) Ist nachweislich kein Kontakt zu einem Mitglieder mehr herzustellen, so erfolgt die sofortige Streichung des Mitglieds aus dem Verein durch den Vorstand ohne weitere Ankündigung.
(1) Jedes ordentliche Mitglied hat das Recht
a) auf Teilnahme an allen Veranstaltungen des Vereins,
b) zu den Mitgliederversammlungen gehört zu werden,
c) auf uneingeschränkten Einblick in das Vereinsgeschehen, die Finanzen und Entscheidungen der Mitgliederversammlung sowie des Vorstands sowie
d) zu wählen und sich zur Wahl zu stellen.
(1) Jedes ordentliche Mitglied hat die Pflicht
a) sich über das aktuelle Vereinsgeschehen zu informieren,
b) über den Verein, seine Tätigkeiten und Mitglieder aussagekräftig zu sein,
c) der regelmäßigen Teilnahme an den Vereinsveranstaltungen,
d) der Organisation und der Unterstützung bei den Vereinsaktivitäten,
e) Anfragen (E-Mails, Briefe, etc.) innerhalb von drei Werktagen zu beantworten und
f) sich bei Abwesenheit von mehr als drei Werktagen abzumelden.
V. Mentoren Programme
§ 1 Internes Mentoring
(1) Das interne Mentoring-Programm soll die Eingewöhnungszeit für neue Mitglieder in die Studenten Initiative Siemens Sachsen e.V. verkürzen, damit sich diese schon frühzeitig nach Aufnahme in den Verein, aktiv in das Vereinsleben integrieren können.
(2) Das Programm beginnt für den Mentee mit der Aufnahme in den Verein und endet mit Ablauf der Probezeit und der endgültigen Aufnahme in den Verein.
(3) Der Mentor wird, mit seinem Einverständnis, durch den Vorstand bestimmt. Hierbei ist auf eine sorgfältige Auswahl durch den Vorstand zu achten, wobei vor allem örtliche und fachliche Nähe des Mentors zum Mentee zu berücksichtigen ist. Weiterhin sollte sich der Mentor auf Grund seiner Persönlichkeit für diese Tätigkeit eignen. Dies schließt ein überdurchschnittliches Engagement des Mentors in der SISS e.V. ein.
(4) Die Aufgaben des Mentors sind soweit nicht anders vereinbart die Folgen-den:
a) Bereitstellung von T-Shirt, Ausweis, internem Zugang, etc.
b) Persönliche Einladung des Mentees zu allen SISS-Aktivitäten
c) Zusätzliche Informationen über SISS-Events weitergeben
d) Ständiger Kontakt zum Mentee (2-mal monatlich E-Mail-Kontakt, so-wie 1-mal monatlich ein persönliches Gespräch)
e) Sollte als Ansprechpartner für etwaige Fragen, sowohl vereinsbezo-gen, als auch universitäre Anliegen seitens des Mentees zur Verfü-gung stehen
f) Intensive Projektakquise für den Mentee
g) Kurzer Rechenschaftsbericht nach Ablauf von 3 Monaten vor dem Vorstand, oder bei Bedarf, nach Festlegen des Vorstands, auch jederzeit
h) Teilnahme am Beurteilungsgespräch des Mentees nach Ablauf der Probezeit.
VI. Wahlordnung
§ 1 Wahlberechtigung / Wählbarkeit
(1) Wahlberechtigt ist jedes Mitglied der Studenten Initiative Sachsen e.V. Gasthörer sind nicht wahlberechtigt.
(2) Das Recht gewählt zu werden obliegt den wahlberechtigten Mitgliedern, welche sich den Wahlen freiwillig stellen (mit Ausnahme der Wahlleitung).
§ 2 Wahltermin / Wahlbekanntmachung
(1) Die Wahlen betreffen die Legislaturperiode vom 01. Oktober des Jahres bis zum 30. September des folgenden Jahres.
(2) Die Wahlen finden während einer der Mitgliederversammlung im Juli, Au-gust oder September des endenden Geschäftsjahres statt.
(3) Der Vorstand erlässt eine Wahlbekanntmachung die mindestens (eine) Woche vor dem Wahltag veröffentlicht wird.
a) Die Wahlbekanntmachung muss mindestens enthalten:
b) die Zahl der zu wählenden Mitglieder des Vorstands
c) die geltenden Wahlgrundsätze (§3 der Wahlordnung)
d) Ort und Zeit der Wahlhandlung
e) den Hinweis auf die Möglichkeit der Briefwahl und die Frist für das Anfordern der erforderlichen Unterlagen (§6 der Wahlordnung)
(1) Die Anzahl und Zusammensetzung des Vorstands ist in der Vereinssatzung geregelt. Die Mitglieder werden in allgemeiner, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.
(2) Es wird in zwei Wahldurchgängen gewählt. Mit dem ersten Wahldurchgang werden aus den gesamten Kandidierenden die Vorstandsmitglieder ermittelt. Der zweite Wahldurchgang dient der Ermittlung des 1. Vorstandsvorsitzenden aus den fünf gewählten Vorstandsmitgliedern.
§ 4 Wahlleitung
(1) Zur Vorbereitung und Kontrolle der Wahlen bestimmt der Vorstand mindestens eine Woche vor dem Wahltermin zwei Wahlleiter (als Wahlleitung).
(2) Die Mitglieder der Wahlleitung dürfen nicht zu den Wahlen kandidieren, sind aber wahlberechtigt.
(3) Die Wahlleitung ist für die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung der Wahlen verantwortlich. Die Wahlleitung ist zur unparteilichen und gewissenhaften Erfüllung ihrer Aufgaben verpflichtet.
(4) Nach Beendigung der Wahlen endet die Tätigkeit der Wahlleitung.
(1) Bei der Wahl sind Stimmzettel zu verwenden.
(2) Für die Herstellung der Unterlagen ist die Wahlleitung zuständig.
(3) Die Stimmzettel für die Wahlen enthalten:
a) Ort und Datum der Wahlen,
b) die Namen der Kandidierenden (und deren angestrebtes Amt).
(1) Jeder Wahlberechtigte kann schriftlich wählen, insofern er dies bei der Wahlleitung fristgerecht beantragt hat. Der Antrag kann formlos gestellt werden. In diesem Fall hat die Wahlleitung dem Antragsteller einen Stimmzettel, einen Wahlumschlag sowie einen Wahlbriefumschlag auszuhändigen.
(2) Die Wahlleitung vermerkt den Wahlberechtigten als Briefwähler.
(3) Der Wahlbrief muss mindestens eine Stunde vor Wahlbeginn bei der Wahlleitung eingehen.
(4) Unmittelbar nach Abschluss der Stimmabgabe öffnet die Wahlleitung die Wahlbriefe. Die Berechtigung zur Stimmabgabe ist zu überprüfen. Ist die Stimmabgabe berechtigt so ist der Wahlumschlag ungeöffnet in die Wahlurne zu legen.
(5) Ein Wahlbrief ist zurück zuweisen, wenn:
a) der Wähler nicht wahlberechtigt ist,
b) sowohl der Wahlbrief als auch der Wahlumschlag unverschlossen sind,
c) der Wahlbrief verspätet abgegeben wird.
§ 7 Ausübung des Stimmrechts
(1) Jeder Wählende hat so viel Stimmen, wie es Kandidaten gibt, maximal je-doch fünf. Die Stimmabgabe erfolgt durch das Ankreuzen der gewünschten Kandidierenden auf dem Stimmzettel. Jeder Kandidat kann maximal eine Stimme pro Wahlzettel bekommen
(2) Die Stimmabgabe erfolgt persönlich.
(1) Die Auszählung der Stimmen wird unverzüglich nach Beendigung der Wahlen durch die Wahlleitung durchgeführt.
(2) Der Stimmzettel ist ungültig, wenn:
a) auf ihm mehr als fünf Stimmen abgegeben wurden,
b) er außer der ordnungsgemäßen Stimmabgabe Zusätze oder Vorbehalte enthält,
c) der Wille des Wählenden nicht zweifelsfrei erkennbar ist,
d) ein nicht von der Wahlleitung herausgegebener Stimmzettel verwendet wurde,
e) mehr als ein Kreuz pro Kandidierenden abgegeben wurde.
§ 9 Ermittlung der Gewählten
(1) Ein Kandidat gilt als gewählt, wenn er mindestens 25 Prozent der abgegebenen Stimmen erhält.
(2) Der neue Vorstand setzt sich aus den mindestens 3 und höchstens 5 gewählten Kandidaten mit den meisten erhaltenen Stimmen zusammen.
(3) Der Vorstandsvorsitzende gilt als gewählt, wenn er mindestens 50% der abgegebenen Stimmen erhält.
§ 10 Bekanntgabe des Wahlergebnisses
(1) Das Wahlergebnis ist unverzüglich nach Auszählung der Stimmen, in der Mitgliederversammlung bekannt zu geben.
§ 11 Benachrichtigung der gewählten Bewerber
(1) Die Wahlleitung benachrichtigt unverzüglich die gewählten Bewerber mündlich oder, falls nicht anwesend, schriftlich.
(2) Mit der Annahme der Wahl verpflichten sich die gewählten Bewerber den Verein als Vorstand ab 01. Oktober des Jahres angemessen zu vertreten.
§ 12 Neuwahlen
(1) Nimmt ein gewählter Bewerber die Wahl nicht an oder scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtszeit aus, so muss ein geeigneter Nachfolger durch Neuwahlen, im Sinne der Wahlordnung, gewählt werden.
VII. Geschäftsordnung der Mitgliederversammlung
(2) Der Mitgliederversammlung fallen zu:
a) Die Wahl des Vorstandes und der Stellvertreter
b) Entgegennahme des Rechenschaftsberichts
(3) Die Mitgliederversammlung findet, soweit nicht abweichend festgelegt, je-den zweiten Freitag im Monat statt. Eine Agenda wird den Mitgliedern rechtzeitig zugestellt.
(2) In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende, ordentliche Mitglied eine Stimme.
(1) Die Leitung der Mitgliederversammlung wird von einem Mitglied des Vereins übernommen. Der Leiter der Mitgliederversammlung eröffnet und schließt die Versammlung und führt die Rednerliste.
(2) Die Leitung der Mitgliederversammlung wird vom Vorstand festgelegt.
(3) Das leitende Mitglied erteilt das Wort und ist berechtigt, das Wort zu entziehen bzw. die Diskussion abzubrechen, wenn kein Fortgang in der Sache erkannt werden kann.
(1) Der Schriftführer führt
a) die Anwesenheitsliste
b) das Protokoll, welches im Anschluss vereinsintern durch den Schriftführer veröffentlicht wird
(1) Der Vorstand schlägt eine Tagesordnung vor.
(1) Anträge sind bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Änderungsanträge und Gegenanträge müssen schriftlich vor Beginn der Mitgliederversammlung beim Vorstand eingereicht werden.
(2) Über diese Anträge muss sofort abgestimmt werden.
(1) Über den wesentlichen Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
(2) Die wesentlichen Punkte des Protokolls, sollten zeitnah nach Ende der Mitgliederversammlung für alle Mitglieder veröffentlicht werden.
(1) Das Wort ist nach der Rednerliste zu erteilen. Vorzuziehen sind Wortmeldungen:
a) zur Vereinsordnung (durch Heben beider Hände)
b) mit Verweis auf die Satzung
c) zur Klärung einer Tatsache
d) zur faktischen Richtigstellung
VIII. Geschäftsordnung der Vorstandsversammlung
(1) Es werden in regelmäßigen Abständen Vorstandssitzungen durch den Vorsitzenden einberufen.
(1) Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder.
(2) Bei Gleichstand wird die Stimme des Vorstandsvorsitzenden doppelt gewertet.
(1) Der Vorstand kann den ordentlichen Mitgliedern den Beisitz der Vorstandssitzung gewähren.
(1) Über den wesentlichen Verlauf der Vorstandsversammlung ist ein Protokoll anzufertigen.
(2) Die wesentlichen Punkte des Protokolls, sollten zeitnah nach Ende der Vorstandsversammlung für alle Mitglieder veröffentlicht werden.
IX. Finanzordnung
§ 1 Abrechnung von finanziellen Aufwendungen
(1) Anfallende Kosten (auch Fahrtkosten) sind grundsätzlich im Vorfeld mit dem Vorstand abzustimmen.
(2) Nicht abgesprochene bzw. außerordentliche Aufwendungen können nicht entschädigt werden, außer sie entstehen im Rahmen einer Organisation für ein Event, Projekt oder Schulung und sind nach gewöhnlichem Verkehr und unter normalen Umständen zu erwarten.
(3) Kosten für vereinsbezogene Projekte, vom Verein durchgeführte Schulungen bzw. persönlichkeitsbildende Maßnahmen werden vom Verein übernommen. Es kann eine Zuzahlung festgelegt werden.
(4) Für Ausfahrten jeglicher Art kann eine Zuzahlung festgelegt werden. Externe zahlen grundsätzlich das Doppelte, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
(5) Zur Abrechnung von entstandenen Kosten sind, sofern sie nicht gegen Absatz 2 verstoßen, die entsprechenden Formulare zur Abrechnung inklusive der entsprechenden Belege beim Schatzmeister oder dem Vorstand einzureichen.
(6) Weitere Hinweise sind den Richtlinien zur Kostenübernahme zu entnehmen.
§ 2 Fahrtkostenübernahme
(1) Für alle Fahrten, die den in der Vereinssatzung genannten Zielen dienen und nicht den Absätzen (2) und (3) des §1 der Finanzordnung widersprechen, können Fahrtkosten erstattet werden.
(2) Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der kürzesten Entfernung.
(3) Der Fahrtkostensatz beträgt 0,30EUR/km.
(4) Die Fahrtkostenübernahme ist über das entsprechende Formular beim Vorstand zu beantragen. Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung durch den Vorstand.
(5) Weitere Hinweise sind den Richtlinien zur Kostenübernahme zu entnehmen.
§ 3 Revisionskommission
(1) Die Revisionskommission besteht grundsätzlich aus 2 ordentlichen Mitgliedern. Diese sollten ein Vertreter des Vorstandes, jedoch nicht der Schatzmeister, und ein nicht im Vorstand tätiges Mitglied sein.
(2) Die Prüfung der vom Schatzmeister vorgelegten Finanzberichte zum Ende eines jeden Geschäftsjahres obliegt der Revisionskommission.
X. Inkrafttreten der Vereinsordnung
Die Ordnung des Vereins “Studenten Initiative Siemens Sachsen e.V.” tritt am 14.11.2008 durch die Unterzeichner in Kraft.
XI. Änderung der Vereinsordnung
Mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 10.08.2012 und Unterzeichnung tritt die Änderung der Vereinsordnung am 10.08.2012 in Kraft.
Mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 12.09.2014 und Unterzeichnung tritt die Änderung der Vereinsordnung am 01.10.2014 in Kraft.

References: §2

§ 2

§ 2

§ 1

§ 1

§ 2

§ 4

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 1

§ 2
 §1

§ 3