Source: https://www.sekdielsdorf.ch/elternabc
Timestamp: 2019-11-13 05:38:42+00:00

Document:
Dielsdorf Oberstufenschule - FAQ von A - Z
Die für die Erfüllung der Schulpflicht Verantwortlichen haben für den regelmässigen Schulbesuch der Kinder zu sorgen. Sie haben die entsprechende Lehrkraft über jede Absenz - obligatorischer und fakultativer Unterricht - zu informieren.
Mit der stufenweisen Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes sind ab Schuljahr 2007/08 so genannte Jokertage vorgesehen. Im Umfang von 2 Jokertagen pro Schuljahr können Eltern ihre Kinder in eigener Kompetenz vom Schulunterricht dispensieren - siehe dazu auch das abrufbare Reglement "Jokertage / Absenzenregelung", welches ebenfalls das Vorgehen bei voraussehbaren, längeren Abwesenheiten (mehr als zwei Tage) regelt. Gegen ablehnende Entscheide der Schulleitung kann der Rekurs an die Schulpflege erhoben werden.
Elternpflichten (§ 57 VSG: Die Eltern und Dritte, denen eine Schülerin oder ein Schüler anvertraut ist, sind für die Erziehung sowie den regelmässigen Schulbesuch, die Erfüllung der Schulpflicht und der damit verbundenen Pflichten verantwortlich.
Wer vorsätzlich gegen die §§ 54,56, 57 und 57a dieses Gesetzes verstösst, kann auf Antrag der Schulpflege mit Busse bis zu Fr. 5000.- bestraft werden. Zuständig ist unabhängig von der Höhe der Busse das Statthalteramt.
Joker_Abs_Regl.pdf Download Joker_Abs_Regl.pdf
Abteilungswechsel innerhalb der Sekundarschule
Ein Abteilungswechsel (in der 1. Klasse auf Ende November, Mitte April und Anfang Schuljahr, in den übrigen Klassen auf Ende Januar und Anfang Schuljahr) entweder in die Abteilung mit höheren oder auch in die mit weniger anspruchsvollen Anforderungen ist dann sinnvoll, wenn aus der Gesamtbeurteilung hervorgeht, dass eine Schülerin, ein Schüler in dieser besser gefördert werden kann.
Anschlussprogramm Sek - Mittelschulen gültig ab 2015/16
Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA) hat das Anschlussprogramm "Sekundarstufe - Mittelschule" überarbeitet. Diese trat auf den 1. Januar 2016 in Kraft.
anschlussprogramm_sek_ms_Beschluss_BR_2015_09_28_ab_Sj_2015_16.pdf Download anschlussprogramm_sek_ms_Beschluss_BR_2015_09_28_ab_Sj_2015_16.pdf
Der Atelierunterricht wird durch eine Lehrperson beaufsichtigt und ist Teil des regulären Stundenplans. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten individuell und ihrem Tempo entsprechend an den ihnen von ihrer Klassenlehrperson erteilten Aufgaben oder Wochenplänen. Die Schülerinnen und Schüler werden durch diese Unterrichtsform in selbständigem Planen und Lernen gefördert.
Aufgaben und Kontaktheft/Lernjournal
Es ist für alle Schülerinnen und Schüler obligatorisch; die Schülerinnen und Schüler haben es stets bei sich. Es dient dem Eintragen von Aufgaben und dem gegenseitigen Kontakt Schule-Eltern.
Aufnahmeunterricht (DaZ Deutsch als Zweitsprache)
Schülerinnen und Schüler, welche keine oder mangelhafte Deutschkenntnisse haben, besuchen den Aufnahmeunterricht (DaZ). Dies sind vor allem Schülerinnen und Schüler, welche aus einem fremdsprachigen Land oder einem anderssprachigen Teil der Schweiz neu zugezogen sind. Sie sollen in möglichst kurzer Zeit über ein Grundwissen der deutschen Sprache verfügen, das sie befähigt, am Unterricht in der Regelklasse teilzunehmen und mit den Kameraden kommunizieren zu können.
Der Aufnahmeunterricht findet in Kleingruppen während der regulären Klassenstunden im Schulzimmer der zuständigen Fachlehrperson statt.
Bis es zu einer Ausschulung kommt, muss einiges vorgefallen sein, z.B. schwerwiegende disziplinarische Verstösse, schulische Verweigerungen, Missachtung der Hausordnung sowie der Regelungen für Schul- und Klassenlager. Bei einem ersten Vorkommnis wird zuerst das Gespräch mit dem betreffenden Schüler/Schülerin gesucht. Im Wiederholungsfalle oder bei bedeutenden Verstössen werden Gespräche zwischen Eltern, Schüler/Schülerin, Lehrperson und Schulpflege vereinbart. Die Zuwiderhandlungen werden thematisiert und die Verhaltensregeln klar festgelegt.
Widersetzt sich ein Schüler/eine Schülerin diesen erneut, werden strengere Massnahmen ergriffen. Dem Schüler oder der Schülerin kann - je nach Art des Vergehens - ein schriftlicher Verweis d.h. die Mitteilung, dass beim nächsten Vergehen die Ausschulung ausgesprochen werden müsse.
Hat ein Schüler/eine Schülerin einmal ein solches Schreiben erhalten, gilt es unwiderruflich ernst, sich an Abmachungen zu halten. Passiert in einem solchen Fall erneut ein Verstoss, wird die angedrohte Ausschulung ausgesprochen. Eine solche wird also sicherlich nicht unüberlegt vorgenommen, sondern ist die Konsequenz von Missachtung gegen Regeln und Abmachungen. Eine Schülerin/ein Schüler erhält stets mehrere Chancen und hat es eigens in der Hand, ihr/sein Schicksal zu beeinflussen.
Die Schulpflege ist sich bewusst, dass dies schwerwiegende Entscheidungen sind. Sie kann jedoch auch nicht tolerieren, dass sich Schüler und Schülerinnen nach etlichen Ermahnungen, den Regelungen und Anweisungen widersetzen, leben wir doch schlussendlich alle in einer grossen Gemeinschaft, in welcher es nicht ohne „Verkehrsregeln“ geht.
Berufsvorbereitsungsjahr BVJ (früher 10. Schuljahr)
Das Berufsvorbereitungsjahr ist ein einjähriges Brückenangebot zwischen der obligatorischen Schulzeit und dem Einstieg in die Berufswelt. Berufsvorbereitungsjahre sind primär für jene gedacht, die den direkten Übertritt in eine Berufslehre noch nicht schaffen.
Nachweis über die erfolglosen Bemühungen um eine Lehrstelle oder eine Bestätigung der Klassenlehrperson oder der Berufsberatung, dass aufgrund der ungeklärten Berufswahl eine Lehrstellensuche noch zu früh ist.
Bestätigung über die Bildungsfähigkeit und Lern- und Leistungsbereitschaft
Bestätigung, dass die Anschlussprobleme möglicherweise auf mangelnden Sprachkenntnissen beruhen.
Der Elternbeitrag ist für den ganzen Kanton einheitlich auf Fr. 2'500.00 pro Schuljahr festgelegt worden. Die restlichen Kosten teilen sich der Kanton und die Gemeinden.
Weitere Informationen unter: http://www.bws-buelach.ch/
Der Berufswahlunterricht beginnt im letzten Quartal der 1. Sekundarschule. Die Lehrpersonen beraten, können aber keine Verantwortung für das Finden einer Lehrstelle übernehmen. Zu Beginn der 2. Sekundarschule findet ein Elternabend zu diesem Thema statt. Die Berufsberatung organisiert in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrpersonen eine Berufsinformation im BIZ Oerlikon. Im ersten Semester der 2. Sekundarschule findet ein Berufswahlparcours statt. Die für Dielsdorf zuständige Berufsberaterin besucht das Schulhaus sporadisch und führt mit den Schülerinnen und Schüler Gespräche.
Broschüre des Volksschulamts über das Fördern, Notengeben und Zuteilen
Beurteilung_und_Schullaufbahnentscheide.pdf Download Beurteilung_und_Schullaufbahnentscheide.pdf
Das Reglement Elternrat regelt die Mitwirkung. Zu Beginn jedes Schuljahres wird ein Elternabend organisiert, an welchem die Mitglieder für den Elternrat gewählt werden.
Der Ferienplan der Sekundarschule Dielsdorf wird in Absprache mit den Primarschulpflegen von Dielsdorf, Regensberg und Steinmaur erarbeitet und genehmigt. Er ist für alle drei Gemeinden verbindlich und wird jeweils in den Gemeindeblättern veröffentlicht.
Fundgegenstände können beim Hausdienst (Herr Bytyqi) abgeholt werden. Über Gegenstände, die nicht abgeholt werden, wird frei verfügt.
In der Gesamtbeurteilung werden nicht nur die messbaren Fertigkeiten (Noten) der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Wichtig sind auch Leistungsstand und Potenzial, Belastbarkeit, Einsatz und Ausdauer, Sozialverhalten, Lerntempo, Selbständigkeit, Abstraktionsvermögen, Lerninteresse, Kreativität, Entwicklungsverlauf, bisherige Massnahmen bei Schwierigkeiten, Mehrsprachigkeit, besondere Neigungen und Begabungen und der persönliche Entwicklungsstand der jungen Menschen.
Bei der Zuteilung zur Abteilung A oder B sowie der Anforderungsstufe - oder bei einem allfälligen späteren Wechsel innerhalb der Sekundarschule - gilt der pädagogische Leitsatz „Wo wird das betreffende Kind am besten gefördert?“. Die Zuteilung erfolgt nicht ausschliesslich auf Grund von Notendurchschnitten.
Gesetzliche_Rechte_der_Eltern.pdf Download Gesetzliche_Rechte_der_Eltern.pdf
Durchführung von Vorbereitungskursen für die Aufnahmeprüfungen der
Gymnasien, Berufsmittelschulen und Fachmittelschulen
Die Bildungsdirektion hat am 28. Februar 2012 Empfehlungen zur Durchführung von Prüfungsvorbereitungskursen erlassen, die zu einem späteren Zeitpunkt eine gesetzliche Verankerung vorgesehen hätten. Der Zürcher Kantonsrat hat am 25. Februar 2013 den Vorbereitungskursen eine Abfuhr erteilt, da er der Meinung ist, dass die Prüfungsvorbereitung Teil des Unterrichts sein müsse. Um die Chancengleichheit für die Schülerinnen und Schüler bei den Aufnahmeprüfungen zu unterstützen, hat sich die Sekundarschule Dielsdorf entschieden, auch in diesem Schuljahr Prüfungsvorbereitungskurse für das Gymnasium, die Berufsmittelschule (BMS) sowie die Fachmittelschule (FMS) im Rahmen von je zwei Wochenlektionen anzubieten.
Vorbereitung für die Gymnasialprüfung (2. und 3. Sek)
Der Kurs dauert zwei Stunden pro Woche (13.15 – 15.15 Uhr) und wird ausserhalb des obligatorischen Unterrichts angeboten. Er beginnt am Mittwoch nach den Herbstferien und dauert bis am Mittwoch vor den Sportferien.
Vorbereitung für Berufsmittelschule sowie Fachmittelschule (3. Sek)
Der Kurs dauert zwei Stunden pro Woche (15.30 – 17.30 Uhr) und wird ausserhalb des obligatorischen Unterrichts angeboten. Er beginnt am Mittwoch nach den Herbstferien und dauert bis am
Mittwoch vor den Sportferien.
Für interessierte A- und B-Schülerinnen und Schüler gelten folgende Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs:
Ein Notendurchschnitt von mind. 5 im letzten Zeugnis (Mathematik mit Arithmetik, Algebra und Geometrie, Deutsch, Französisch und für BMS/FMS-Prüfung Englisch)
Die Empfehlung der verantwortlichen Lehrperson (erfolgt in Absprache mit dem Jahrgangsteam und der Schulleitung)
Genügend gute Leistungen in der Standortbestimmung, welche am ersten Kursnachmittag durchgeführt wird. Die Leistung muss so sein, dass es realistisch ist, nach dem Kurs und den individuellen Lerneinheiten zuhause die angestrebte Prüfung zu bestehen.
Die Aneignung von Prüfungswissen in Deutsch, Mathematik, Französisch und Englisch, insbesondere durch das Lösen von Prüfungsaufgaben der früheren Jahre
Die Anwendung von geeigneten Lerntechniken
Der Abbau von individuellen Wissensdefiziten
à Selbstverständlich muss zusätzlich noch zuhause gelernt und geübt werden.
Der Kurs wird erteilt von:
Christian Baertschi, Niederhasli (christian-baertschi@bluewin.ch; 079 603 94 49).
Ausser dem notwendigen Lehrmittel (CHF 40.00) werden keine Elternbeiträge erhoben.
Die Ausschreibung erfolgt kurz vor den Herbstferien.
Handyregelung / Haus- und Platzordnung
Aufgrund verschiedener Vorkommnisse, in welchen Handys im Spiel waren, hat die Schulpflege beschlossen, das bereits geltende Handyverbot (siehe Haus- und Platzordnung) rigoros durchzusetzen.
Vorgehen: Jeweils in der ersten Lektion am Morgen sammelt die Lehrperson die Handys der betreffenden Klasse/Gruppe ein. Die Handys, angeschrieben/bezeichnet vom Besitzer/der Besitzerin, werden in eine eigens dafür vorgesehene Box gelegt und bleiben den ganzen Morgen unter Verschluss. Am Ende des Morgens können die Schülerinnen und Schüler ihre Geräte wieder in Empfang nehmen. Dieselbe Regelung gilt für die Nachmittagslektionen.
Haus-_und_Platzordnung_2013_03_11.pdf Download Haus-_und_Platzordnung_2013_03_11.pdf
Hausaufgaben "7 to 5"
Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Lela können das Angebot wahrnehmen und unter Aufsicht einer Lehrperson täglich von 07:00 Uhr bis 07:45 Uhr Aufgaben erledigen. Teilweise ist dies auch nachmittags von 15:30 Uhr bis 17 Uhr möglich. Die Lehrpersonen geben dazu nähere Informationen.
Klassenlehrperson/MentorIn
Auch an der Sekundarschule gibt es IF-Unterricht. Während der ersten zwei Wochen an der Sekundarschule besuchen alle IF-Schülerinnen und –Schüler den Regelunterricht und werden auf eventuelle Fördermassnahmen beobachtet. Im Fachteam (Schulischer Heilpädagoge, Schulleiter, Lehrperson, Schulsozialarbeiter) werden die einzelnen Fördermassnahmen diskutiert und Zielvereinbarungen für den Schüler/die Schülerin festgelegt. Für Förderschüler- und Schülerinnen liegt die Verantwortung beim Schulischen Heilpädagogen. Aufgrund der Standortgespräche werden die Ziele sowohl mit dem Schüler/der Schülerin als auch im Fachteam besprochen und bei Bedarf angepasst.
Jokertag / Absenzenregelung
Im neuen Volksschulgesetz sind so genannte Jokertage - schulfreie Tage - vorgesehen. Diese bieten den Eltern die Möglichkeit, ausserhalb der üblichen Absenzenregelung, schulfreie Tage zu beziehen. Diese Einrichtung soll die Rechte der Eltern erweitern, deren Verantwortung für den Schulbesuch stärken und die Dispensationspraxis für alle Beteiligten vereinfachen. Es gelten die Bedingungen des abrufbaren Reglement.
JokertageAbsenzenReglement_20171002.pdf Download JokertageAbsenzenReglement_20171002.pdf
„Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung. Schülerinnen und Schüler lernen, Verantwortung für das eigene Leben und das anderer zu übernehmen.“
Mit dieser Überzeugung haben wir uns für da Schulmodell Lernlandschaften entschieden.
Unser Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler in der Sekundarschulzeit „Fit fürs Leben“ zu machen. Sie sollen gut vorbereitet in eine Berufslehre oder eine weiterführende Schule eintreten. Die Berufswelt erwartet einerseits Schülerinnen und Schüler mit guten Noten, andererseits aber auch motivierte, selbständige Jugendliche, welche team- und konfliktfähig sind, um der künftigen Herausforderung der Berufsausbildung oder weiterführenden Schule gewachsen zu sein. Dies bedeutet für uns, dass die Schülerinnen und Schüler ein solides Fachwissen erwerben müssen. Ebenso wichtig sind aber die Förderung der Selbst- und der Sozialkompetenz. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, selbständig kleinere oder grössere Aufträge auszuführen, selber Ideen zu entwickeln und Projekte zu bearbeiten, sie sollen auch in der Lage sein, in einer Gruppenarbeit Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
Die wichtigsten Elemente werden im angehängten Flyer beschrieben.
2018_Lela_Flyer.pdf Download 2018_Lela_Flyer.pdf
In allen drei Jahrgängen wird mit dem Lernpass gearbeitet. Er dient den einzelnen Schülerinnen und Schüler sowie dem gesamten Jahrgangsteam zur Standortbestimmung. Lernpass unterstützt die Schülerinnen und Schüler beim eigenständigen Lernen. Sie planen, reflektieren und dokumentieren ihren Lernprozess.
Mittagstisch betreut
Die Sekundarschule Dielsdorf bietet ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich im betreuten Mittagstisch von 12.00 bis 13.30 Uhr individuell zu verpflegen und die Hausaufgaben eigenständig zu erledigen. Für Schülerinnen und Schüler, welche ein Freifach mit Beginn um 12.20/12.45 Uhr belegen, besteht die Möglichkeit, diesen ebenfalls von 12.00 Uhr – 12.15/12.40 Uhr zu besuchen. Hierzu steht ein Mehrzweck-raum mit kleiner Küche/Mikrowelle zur Verfügung.
Der Besuch des Mittagstischs ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahme ist für den entsprechenden Zeitraum auch verpflichtend
Anmeldeformulare: erhältlich bei der Mentorin/beim Mentor, bei der Schulverwaltung oder online abrufbar.
2018_Anmeldung_Mittagstisch.pdf Download 2018_Anmeldung_Mittagstisch.pdf
Die Musikschule Dielsdorf hat sich per 1. August 2018 mit der Musikschule Zürich Unterland zusammengeschlossen. Sie organisiert wie bis anhin den Musikunterricht in den Schulgemeinden von Dielsdorf, Bachs, Neerach, Niederhasli, Wehntal, Stadel und Steinmaur.
Die Schulgemeinden und der Kanton Zürich beteiligen sich mit 50% an den Kosten. Der Instrumentalunterricht wird für Kinder und Jugendliche subventioniert bis zum Ende desjenigen Semesters, in dem das 20. Altersjahr erreicht wird.
Anfragen und Anmeldungen über:www.mszu.ch
Nutzung von Schulräumen durch Dritte
Die Schulanlagen dienen in erster Linie dem Schulunterricht. Sie können Vereinen und anderen Organisationen ausserhalb der Unterrichtszeit zur Benutzung frei gegeben werden.
Schriftliche Gesuche sind an die Schulverwaltung zu richten.
Reglement_Benutzung_der_Sekundarschulanlage_2010_inkl._Raucherreglement.pdf Download Reglement_Benutzung_der_Sekundarschulanlage_2010_inkl._Raucherreglement.pdf
Organisationsstatut §43
Das Organisationsstatut regelt im Rahmen der kantonalen Gesetzgebung und Gemeindeordnung die Kompetenzzuweisung und die Organisation der Schule innerhalb der Gemeinde.
Die Gemeinde organisiert sich im Rahmen des Organisationsstatuts selbst
Parkverbot auf der Schulhausanlage
Unberechtigten wird unter Androhung von Polizeibusse bis zu Fr. 200.00 im Widerhandlungsfalle das Abstellen von Fahrzeugen jeglicher Art auf dem gesamten Areal der Schulanlage Früebli Kat.Nr. 790, an der Früeblistrasse 4, 8, 10 und 12 in 8157 Dielsdorf von Montag bis Freitag jeweils 7.00 - 18.00 Uhr untersagt.
Vom Verbot ausgenommen sind die Angestellten der Schule sowie die Mitglieder der Schulpflege auf den besonders gekennzeichneten Parkplätzen.
2. März 2005: bewilligt durch das Gemeindeammannamt 8157 Dielsdorf
Reglement Rauchen in öffentlichen Gebäuden
Reglement_Rauchen_in_den_Schulanlagen_der_Sekundarschule.pdf Download Reglement_Rauchen_in_den_Schulanlagen_der_Sekundarschule.pdf
Reglement_Videouberwachung_2016_09_14_.pdf Download Reglement_Videouberwachung_2016_09_14_.pdf
Reglement über die Benutzung der Schulräume und Aussenanlagen
Iris Rohrer, Schulverwaltungsleiterin
Reglement_2016_02_09.pdf Download Reglement_2016_02_09.pdf
Religion und Kultur ist ein obligatorisches Schulfach und ist so aufgebaut, dass alle Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen können, unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit. Es wird wie folgt unterrichtet:
1. Sek.: 2 Wochenlektionen
2. Sek.: 1 Wochenlektion
Leitendes Ziel des Fachs ist eine Kompetenz im Umgang mit religiösen Fragen und Traditionen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Inhalte, Geschichten und Bräuche des Christentums kennen, welche die Kultur und Gesellschaft im Kanton Zürich geprägt haben und prägen. Zudem erwerben sie elementare Kenntnisse der grossen Religionen, die für das Verständnis der heutigen Welt relevant sind.
Schnupperlehren finden bis Mitte der 2. Klassen in der Regel während den Ferien statt.
Gegen Ende der 2. und während der 3. Klasse können Schülerinnen und Schüler Schnupperlehren auch während der Schulzeit absolvieren. Die Daten sind frühzeitig (min. 2 Woche vorher) mit der Mentorin/dem Mentor abzusprechen.
Für das Vor- und Nachholen des verpassten Schulstoffes sind die Lernenden selber verantwortlich.
Schulbesuchstage für Eltern
In der Regel finden pro Schuljahr zwei offizielle Schulbesuchstage statt.
Eltern können jedoch auch während des Schuljahres - nach vorheriger Absprache mit der Klassenlehrperson - ihr Kind während des Schulunterrichts besuchen.
Die Schulpflege leitet und beaufsichtigt die Schule in der Gemeinde. Ihre Mitglieder werden vom Volk gewählt. Die Schulpflege der Sekundarschule Dielsdorf-Regensberg-Steinmaur besteht aus fünf Mitgliedern inkl. Präsidium. Jedes Schulpflegemitglied betreut ein Ressort und besucht ein Mal jährlich eine ihm zugeteilte Anzahl Lehrkräfte/Klassen. Jedes Mitglied ist je nach Ressort noch Kommissionen zugeteilt, in welchen die vielfältigen Aufgaben erarbeitet werden. Die Kommissionen werden zudem in sachlichen und pädagogischen Fragen durch eine oder mehrere entsprechende Vertretungen aus der Lehrerschaft unterstützt.
Schulprogramm ab Schuljahr 2018/19
Wird demnächst aufgeschaltet
Hilfeleistung für Schülerinnen und Schüler bei Problemen in folgenden Bereichen: Schule, Freizeit, Familie, KollegenInnen, FreundInnen, Drogen, Suchtverhalten, Gewalt in allen Bereichen, Lehrstellenberatung.
Stellwerktest und Neugestaltung der 3. Sek.
Mitte der 2. Sek stellt der standardisierte Leistungstest "Stellwerk 8" den Lernstand der Schülerinnen und Schüler in einem Individuellen, schultypenunabhängigen Leistungsprofil verlässlich dar.
"Stellwerk 8" ist ein computergestütztes adaptives Testsystem, das zu einer Standortbestimmung in den Fachbereichen Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Natur und Technik führt.
Stellwerk versteht sich als ein förderorientiertes Testsystem, das den Schülerinnen und Schülern in einem Leistungsprofil aufzeigt, wo Stärken und Schwäschen liegen. Das Leistungsprofil und ein Analyseraster helfen, die richtigen Massnahmen für eine Wirkungsvolle Förderung zu treffen.
Anlässlich eines Standortgesprächs werden gemeinsam mit den Eltern, Schülerinnen und Schülern verbindliche Ziele und Schwerpunkte vereinbart.
Individuelle Lernangebote unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der 3. Sek., damit alle entsprechend ihrem Leistungspotential optimal lernen und gefördert werden - Aufarbeiten von Lücken, Ausbau der Stärken.
Stärkung der Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenzen mit Projektunterricht und Abschlussarbeit in der 3. Sek.
Gezielt gefördert werden auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler, die den Übertritt in das Kurzgymnasium oder die Berufsmittelschule planen.
Besonderen Wert wird in der 3. Sek auch darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, Eigenverantwortung für die Fortkommen im Beruf und im Leben zu übernehmen.
Infoflyer_Das_bringt_die_neue_3Sek.pdf Download Infoflyer_Das_bringt_die_neue_3Sek.pdf
In der Sekundarschule können Logopädietherapie und Psychotherapie in Anspruch genommen werden. Die Zuweisung zu einer Therapie erfolgt konsensorientiert im Rahmen des Schulischen Standortgesprächs und aufgrund einer Fachabklärung. Die Weiterführung einer therapeutischen Massnahme wird halbjährlich überprüft.
Der Wahlfachunterricht in der dritten Sekundarschulklasse wird entsprechend den Neigungen und/oder noch aufzuarbeitenden Stofflücken aufgrund des Stellwerktests sowie in Absprache mit der Schülerin oder dem Schüler und den Eltern festgelegt.
§ 40 VSV (Volksschulverordnung): Wechsel innerhalb der Sekundarstufe
Ein Wechsel kann in der 1. Klasse auf Ende November, Mitte April und Anfang Schuljahr, in den übrigen Klassen auf Ende Januar und Anfang Schuljahr erfolgen.
Für einen Wechsel gelten die Verfahren gemäss VSV § 33 Abs. 2 und 3 sowie § 34 Abs. 2 und 3 sinngemäss.
Ein Wechsel in eine andere Anforderungsstufe wird von der Lehrperson, welche die bisherige Anforderungsstufe unterrichtet, den Eltern und der Schulleitung beschlossen. Der Entscheid kann auf dem Korrespondenzweg erfolgen.
Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege.
Jugendliche suchen ihren Weg. Sie schüren dabei Konflikte und gehen Risiken ein. Gamen, Chillen Hängen, Verweigerung, ständig im Ausgang. Leidet darunter die Schule oder ist die Lehrstelle gefährdet? Hat Ihr Sohn Schwierigkeiten nach dem Lehrabschluss ins Berufsleben einzusteigen? Rückzug wechselt mit Aggression. Bedroht Ihre Tochter oder Ihr Sohn Sie? Fühlen Sie sich tyrannisiert? Das kann aus dem Ruder laufen. Wie möchten Sie reagieren? Elternnotruf.ch berät Sie auch gerne, wenn Ihr Kind schon über 18 Jahre alt ist.
(Auszug aus der Homepage elternotruf.ch
Hier finden Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien eine professionelle Online-Beratung der Organisation IOGT Schweiz
Auf der Plattform von Sucht Info Schweiz finden Kinder und Jugendliche Infos über Alkoholabhängigkeit, Adressen sowie ein Forum zum Erfahrungsaustausch. Es können auch anonym Fragen an Experten gestellt werden.
Übertritt in die Sekundarschule der Volksschule
§ 33 des VSV (Volksschulverordnung): Schullaufbahnentscheide - (§32*VSG = Volksschulgesetz):
Schullaufbahnentscheide sind Promotions- und Übertrittsentscheide.
Bei der Gesamtbeurteilung für solche Entscheide werden neben den kognitiven Fähigkeiten sowie dem Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten auch die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
Die Gesamtbeurteilung beruht auf Beobachtungen und Lernkontrollen. In die Beurteilungen einer Schülerin/eines Schülers werden alle involvierten Lehrpersonen einbezogen.
*§32 VSG
Über die Promotion in die nächste Klasse, den Übertritt in die nächste Stufe und über den Wechsel innerhalb der Sekundarstufe entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege, bei Übertritten in die Sekundarschule die für die Sekundarschule zuständige Schulpflege.
§ 34 VSV Zeitpunkt und Verfahren:
Schullaufbahnentscheide ergehen in der Regel mit Wirkung auf den Schuljahresanfang.
Die Entscheide werden bis Ende April getroffen. Können sich die Beteiligten nicht einigen, überweist die Schulleitung die Akten bis spätestens Ende April der Schulpflege zur Entscheidung.
Die Schulpflege hört die Beteiligten an. Sie kann Fachpersonen beiziehen und weitere Abklärungen vornehmen oder anordnen. Prüfungen sind nicht zulässig.
§ 39 des VSV Übertritt an die Sekundarstufe:
Entscheide betreffend Übertritt an die Sekundarstufe werden anlässlich eines Gesprächs vorbereitet, an dem wenigstens die Klassenlehrperson und ein Elternteil teilnehmen.
Sind sich die Klassenlehrperson und die Eltern nicht einig, findet ein weiteres Gespräch statt, an dem die Schulleitung und eine Lehrperson der Sekundarschule teilnehmen.
Zahnprophylaxe und vorbeugende Massnahmen
Die Schulzahnpflegehelferin besucht die Schülerinnen und Schüler 2 x jährlich und gibt eine kurze theoretische Anleitung zum Zähneputzen. Anschliessend werden die Zähne mit einem Gel fluoridiert.
Die Erziehungsberechtigten sind für die regelmässige und gründliche Reinigung der Zähne ihrer Kinder besorgt.
Die Sekundarschule Dielsdorf stellt den Erziehungsberechtigten anfangs Schuljahr einen Gutschein für den jährlichen Untersuch aus. Über die ganze Sekundarschulzeit hat jedes Kind Anrecht auf 1 x 2 Bissflügel-Röntgenbilder. Diese Kosten (Fr. 34.-) sowie den jährlichen Untersuch übernimmt die Schule. Die Gutscheinpauschale ist für das aufgedruckte Schuljahr gültig und verfällt jeweils per 15. August (Ende Schuljahr) Der Zahnarzt ist frei wählbar.
Verordnung_Schulzahnpflege_2013.pdf Download Verordnung_Schulzahnpflege_2013.pdf

References: §43

§ 40
 § 33
 § 34

§ 33

§ 34

§ 39