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Timestamp: 2020-02-24 19:23:18+00:00

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BGH, 22.07.2014 - VI ZR 357/13 - dejure.org
https://dejure.org/2014,20656
BGH, 22.07.2014 - VI ZR 357/13 (https://dejure.org/2014,20656)
BGH, Entscheidung vom 22.07.2014 - VI ZR 357/13 (https://dejure.org/2014,20656)
BGH, Entscheidung vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13 (https://dejure.org/2014,20656)
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§ 249 Abs 1 BGB, § 249 Abs 2 S 1 BGB, § 287 Abs 1 ZPO
Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Anforderungen an die tatrichterliche Schätzung ersatzfähiger Sachverständigenkosten
Zur Schätzung der ersatzfähigen Kfz- Sachverständigenkosten
Gutachterkosten - Erstattungsfähigkeit
Kosten für die Begutachtung des bei einem Verkehrsunfall beschädigten Fahrzeugs i.R.v. auszugleichenden Vermögensnachteilen
Sachverständigenkosten nach Verkehrsunfall erstattungsfähig, sofern erforderlich und zweckmäßig
100-Euro-Nebenkostendeckelungsurteil zu den Sachverständigenkosten "gekippt”
Schätzung der Höhe der erforderlichen Sachverständigenkosten
Nebenkosten des Sachverständigen nach Einzelfallumständen zu beurteilen
Verkehrsrecht - Ersatzfähigkeit der Sachverständigenkosten
Keine abstrakte Schätzung der Höhe der erforderlichen Sachverständigenkosten
Überprüfung von Sachverständigenkosten
Verkehrsunfall - Schätzung der Höhe der erforderlichen Sachverständigenkosten
Sachverständigenkosten - Nebenkostenpauschale von 100 Euro nicht nachvollziehbar
captain-huk.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Folgen der Entscheidung sowie die weitere strategische Ausrichtung zur Realisierung gekürzter Schadenspositionen
NJW 2014, 3151
MDR 2014, 1076
NZV 2014, 445
VersR 2014, 1141
BauR 2015, 552
Das Berufungsgericht ist bei seiner Schadensbemessung insbesondere zutreffend von den Grundsätzen ausgegangen, die der Senat in seinem ersten Urteil in dieser Sache aufgestellt hat (Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141;… vgl. auch Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 475/14, VersR 2015, 1522 Rn. 16 - 19;… vom 9. Dezember 2014 - VI ZR 138/14, VersR 2015, 503 Rn. 13 - 16).
Nicht die Höhe der vom Sachverständigen erstellten Rechnung als solche, sondern allein der vom Geschädigten in Übereinstimmung mit der Rechnung und der ihr zugrunde liegenden getroffenen Preisvereinbarung tatsächlich erbrachte Aufwand bildet einen Anhalt zur Bestimmung des zur Herstellung erforderlichen Betrages im Sinne von § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB (Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 16, 19; vgl. auch Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 475/14, VersR 2015, 1522;… vom 23. Januar 2007 - VI ZR 67/06, VersR 2007, 560 Rn. 13; vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 347 f.).
Diese schlagen sich regelmäßig im tatsächlich aufgewendeten Betrag nieder, nicht hingegen in der Höhe der vom Sachverständigen erstellten Rechnung als solcher (vgl. Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 347 f.; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 16, 19).
Der Geschädigte ist auch grundsätzlich nicht zu einer Erforschung des ihm zugänglichen Markts verpflichtet, um einen für den Schädiger und dessen Haftpflichtversicherer möglichst preisgünstigen Sachverständigen ausfindig zu machen (…vgl. Senatsurteile vom 15. Oktober 2013 - VI ZR 528/12, VersR 2013, 1590 Rn. 18 mwN; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 14).
Dabei verbleibt für ihn allerdings das Risiko, dass er ohne nähere Erkundigungen einen Sachverständigen beauftragt, der sich später im Prozess als zu teuer erweist (vgl. Senatsurteile vom 12. Juli 2005 - VI ZR 132/04, BGHZ 163, 362, 367 f.;… vom 23. Januar 2007 - VI ZR 67/06, VersR 2007, 560 Rn. 17; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 15).
Der Geschädigte kann dann nur Ersatz der für die Erstattung des Gutachtens tatsächlich erforderlichen Kosten verlangen, deren Höhe der Tatrichter gemäß § 287 ZPO zu bemessen hat (…vgl. Senatsurteile vom 09. Dezember 2014 - VI ZR 138/14, VersR 2015, 503 Rn. 16 a.E.; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 14, 17).
cc) Wie der Senat im ersten Urteil in dieser Sache bereits ausgeführt hat, ist es revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, dass das Berufungsgericht die vom Kläger zur Berechnung seines Anspruchs auf Ersatz ihm entstandener Aufwendungen in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgesetzten und in seiner Honorarrechnung ausgewiesenen Pauschbeträge - nämlich das Kilometergeld von 1, 05 EUR/km, die Kosten von 2, 45 EUR pro Foto bzw. von 2, 05 EUR pro Foto für den 2. Satz, Schreibkosten von 3 EUR und Kopierkosten von 1 EUR pro Seite - als erkennbar deutlich überhöht gewertet hat (vgl. Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 19).
Es ist weder aus dem angefochtenen Urteil noch aus dem Sitzungsprotokoll noch aus dem gerichtlichen Hinweis vom 4. November 2014 ersichtlich, dass das Berufungsgericht die Parteien zuvor darauf hingewiesen und ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme dazu gegeben hätte, dass es die von ihm für entscheidungsrelevant gehaltene Frage, ob sich anhand der tatsächlich erhobenen Nebenkosten der privaten Kfz-Sachverständigen auf dem regionalen Markt ein aussagekräftiger Durchschnittswert von Nebenkosten ermitteln lässt, mit Hilfe der vom Sachverständigen Dr. P. in verschiedenen Parallelverfahren eingeholten Gutachten zu klären beabsichtige (vgl. Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 20 mwN).
Revisionsrechtlich überprüfbar ist insoweit nur, ob der Tatrichter erhebliches Vorbringen der Parteien unberücksichtigt gelassen, Rechtsgrundsätze der Schadensbemessung verkannt, wesentliche Bemessungsfaktoren außer Betracht gelassen oder seiner Schätzung unrichtige Maßstäbe zugrunde gelegt hat (…st. Rspr., vgl. nur Senatsurteile vom 5. März 2013 - VI ZR 245/11, VersR 2013, 730 Rn. 14 und vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 12, beide mwN).
Ein einfaches Bestreiten der Erforderlichkeit des ausgewiesenen Rechnungsbetrages zur Schadensbehebung reicht dann grundsätzlich nicht aus, um die geltend gemachte Schadenshöhe in Frage zu stellen (Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 16).
Allerdings ist bei der Beurteilung, welcher Herstellungsaufwand erforderlich ist, auch Rücksicht auf die spezielle Situation des Geschädigten, insbesondere auf seine Erkenntnis- und Einflussmöglichkeiten sowie auf die möglicherweise gerade für ihn bestehenden Schwierigkeiten zu nehmen (sog. subjektbezogene Schadensbetrachtung, vgl. Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 348;… vom 15. Oktober 2013 - VI ZR 528/12, VersR 2013, 1590 Rn. 19;… vom 11. Februar 2014 - VI ZR 225/13, VersR 2014, 474 Rn. 7 f.; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 15;… vom 26. April 2016 - VI ZR 50/15, VersR 2016, 1133 Rn. 13; jeweils mwN).
Eine Beschränkung des Sachverständigenhonorars bezüglich aufgeführter Nebenkosten unter Verweis auf BVSK-Umfragen (Nebenkostentabelle, vgl. BGH, NJW 2014, 3151), VKS-Honorarbefragung (vgl. AG Bad Homburg, Der Verkehrsanwalt 2014, 255; AG Dieburg, NJW-RR 2013, 932), Gebührensätze der DEKRA (vgl. hierzu OLG Frankfurt, SP 1996, 364), oder unter Heranziehung des JVEG (bejahend LG Saarbrücken, Urteil vom 19.12.2014, Az. 13 S 41/13 [juris]; s.a. AG Mannheim, Urteil vom 12.10.2012, Az. 10 C 347/12) ist abzulehnen (entgegen etwa AG München, Der Verkehrsanwalt 2012, 37; LG Rostock, Der Verkehrsanwalt 2013, 123 = DV 2013, 123; AG Krefeld, Urteil vom 16.10.2014, Az. 10 C 361/14; vom 18.11.2014, Az. 6 C 244/14; LG Arnsberg, Urteil vom 03.06.2014, Az. 3 S 53/14; LG Oldenburg, NZV 2014, 94; LG Frankfurt, SP 2011, 449; LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 13. November 2014-8 O 1426/14 [juris]).
Der Geschädigte kann aber auch nicht erwarten, dass jede beliebige Gebührenrechnung den erforderlichen Aufwand zur Schadensbeseitigung i. S. d. § 249 BGB darstellt und vom Schädiger vollständig bezahlt werden muss (vgl. hierzu BGH, NJW 2014, 3151).
Sein Anspruch ist auf Befriedigung seines Finanzierungsbedarfs in Form des zur Wiederherstellung objektiv erforderlichen Geldbetrags und nicht etwa auf Ausgleich von ihm bezahlter Rechnungsbeträge gerichtet (vgl. Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 347 f.;… vom 23. Januar 2007 - VI ZR 67/06, VersR 2007, 560 Rn. 13;… vom 11. Februar 2014 - VI ZR 225/13, VersR 2014, 474 Rn. 7; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 14).
Ein einfaches Bestreiten der Erforderlichkeit des ausgewiesenen Rechnungsbetrages zur Schadensbehebung reicht dann grundsätzlich nicht aus, um die geltend gemachte Schadenshöhe in Frage zu stellen (…Senatsurteile vom 19. Juli 2016 - VI ZR 491/15, VersR 2016, 1387 Rn. 18; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 16).
Nicht die Höhe der vom Sachverständigen erstellten Rechnung als solche, sondern allein der vom Geschädigten in Übereinstimmung mit der Rechnung und der ihr zugrunde liegenden getroffenen Preisvereinbarung tatsächlich erbrachte Aufwand bildet einen Anhalt zur Bestimmung des zur Herstellung erforderlichen Betrages im Sinne von § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB (Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 16, 19;… vgl. auch Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 475/14, VersR 2015, 1522 Rn. 19;… vom 23. Januar 2007 - VI ZR 67/06, VersR 2007, 560 Rn. 13; vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 347 f.).
Diese schlagen sich regelmäßig im tatsächlich aufgewendeten Betrag nieder, nicht hingegen in der Höhe der vom Sachverständigen erstellten Rechnung als solcher (…vgl. Senatsurteile vom 26. April 2016 - VI ZR 50/15, VersR 2016, 1133 Rn. 12; vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 347 f.; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 16, 19).
Jedenfalls hat der Kläger die Beklagte mit der Erstattung verauslagter Gerichtskosten weder in Verzug gesetzt noch die Forderung, deren Verzinsung er verlangt, rechtshängig gemacht (vgl. BGH, Urteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, NJW 2014, 3151 Rn. 22).
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes, dessen Rechtsprechung sich der Senat, wie ausgeführt, angeschlossen hat, hat nunmehr in Bezug auf die vom Erstgericht zitierte Rechtsprechung der 13. Zivilkammer des Landgerichts Saarbrücken ausdrücklich entschieden, dass die Auffassung, die zusätzlich zu einem Grundhonorar berechneten Nebenkosten seien in Routinefällen grundsätzlich in Höhe von 100 EUR (netto) erforderlich, während sie, soweit sie diesen Betrag überstiegen, erkennbar überhöht und deshalb nicht ersatzfähig seien, einer hinreichend tragfähigen Grundlage entbehrt (BGH, Urt. v. 22.07.2014 - VI ZR 357/13, juris Rn. 21).
Zwar gehören die Kosten für die Begutachtung des bei einem Verkehrsunfall beschädigten Fahrzeugs zu den mit dem Schaden unmittelbar verbundenen und gemäß § 249 Abs. 1 BGB auszugleichenden Vermögensnachteilen, soweit die Begutachtung zur Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs erforderlich und zweckmäßig ist (vgl. nur Senatsurteil vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 Rn. 9).
Der Geschädigte kann nämlich vom Schädiger nach § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB als erforderlichen Herstellungsaufwand nur die Kosten erstattet verlangen, die vom Standpunkt eines verständigen, wirtschaftlich denkenden Menschen in der Lage des Geschädigten zur Behebung des Schadens zweckmäßig und notwendig erscheinen (…vgl. Senatsurteile vom 26. April 2016 - VI ZR 50/15, juris Rn. 13; vom 22. Juli 2014 - VI ZR 357/13 aaO Rn. 14, 15 mwN).
a) Nach der neuesten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der sich der Senat angeschlossen hat (…vgl. Senat, Urt. v. 08.05.2014 - 4 U 61/13, Verkehrsrecht aktuell 2014, 148, juris Rdn. 123 ff), kann ein Unfallgeschädigter einen Sachverständigen mit der Schätzung der Schadenshöhe an seinem durch den Unfall beschädigten PKW beauftragen und vom Schädiger nach § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB als Herstellungsaufwand den Ersatz der objektiv erforderlichen Sachverständigenkosten verlangen (…vgl. BGH, Urt. v. 11.02.2014 - VI ZR 225/13, NJW-Spezial 2014, 169, juris Rdn. 7 m. w. N.; BGH, Urt. v. 22.07.2014 - VI ZR 357/13, VersR 2014, 1141 - 1143, juris Rdn.17 ff;… BGH, Urt. v. 15.10.2013 - VI ZR 471/12, VersR 2013, 1544, juris Rdn. 26 und VI ZR 528/12, VersR 2013, 1590, juris Rdn. 27;… BGH, Urt. v. 23.01.2007 - VI ZR 67/06, VersR 2007, 560, juris Rdn. 13).
BGH, 17.12.2019 - VI ZR 315/18
Schätzung des erforderlichen Herstellungsaufwands (hier: Kosten eines …
Grundsätze zur Beurteilung der Erforderlichkeit von geltend gemachten …
Feststellung der Erforderlichkeit von geltend gemachten Reparaturkosten nach …
AG Bochum, 13.05.2015 - 40 C 513/14
AG Königstein/Taunus, 28.01.2014 - 21 C 817/14
AG Essen, 24.02.2016 - 22 C 24/16
Schadensersatz nach Verkehrsunfall, fiktive Verbringungskosten, …
OLG Jena, 11.11.2014 - 5 U 895/13
Vollstreckungsrechtlicher Bestimmtheitsgrundsatz
AG Lebach, 04.01.2017 - 13 C 377/16
AG Frankfurt/Main, 11.03.2016 - 29 C 3471/15
AG Völklingen, 12.08.2015 - 16 C 86/15
AG Hamburg, 18.03.2015 - 31b C 219/14
AG Freising, 21.01.2015 - 7 C 1370/14
AG Essen, 12.01.2016 - 135 C 121/15
Erstattung von notwendigen Kosten des Geschädigten zur Behebung des Schadens
LG Aachen, 12.10.2015 - 5 S 128/15
Sachverständigenkosten; Nebenkosten; SVEG
LG Aschaffenburg, 29.05.2018 - 33 O 437/17
AG Ansbach, 09.03.2017 - 3 C 775/16
AG Hattingen, 24.02.2015 - 16 C 99/14
Berechnung des Sachverständigenhonorars nach der Schadenshöhe i.R.e. …
LG Hamburg, 29.03.2018 - 323 S 38/16
Erstattungsfähigkeit der Sachverständigenkosten im Zusammenhang mit einem …
LG Neubrandenburg, 27.01.2016 - 1 S 29/15
LG Neubrandenburg, 27.01.2016 - 1 S 30/15
AG Fürth/Bayern, 29.01.2015 - 350 C 2430/14
Erstattungsfähige Kosten eines Sachverständigengutachtens
LG Hamburg, 29.03.2018 - 323 S 18/16
Erstattungsfähigkeit der Kfz.-Sachverständigenkosten
AG Leutkirch, 01.07.2016 - 2 C 268/15
AG Montabaur, 09.03.2016 - 10 C 11/16
LG Neubrandenburg, 27.01.2016 - 1 S 28/15
LG Essen, 19.01.2016 - 15 S 123/15
AG Aschaffenburg, 08.11.2018 - 126 C 298/18
Verbringungskosten und Kleinteilpauschale bejaht
AG Meldorf, 30.05.2016 - 92 C 1107/15
AG Leipzig, 14.04.2016 - 111 C 1858/15
AG Koblenz, 29.03.2016 - 164 C 2621/15
AG Leipzig, 24.03.2016 - 111 C 5342/15
AG Dieburg, 28.01.2016 - 20 C 1352/15
AG Göppingen, 26.01.2016 - 2 C 507/15
AG Essen-Borbeck, 07.12.2015 - 5 C 71/15
AG Bad Homburg, 09.10.2015 - 2 C 863/15
AG Schwarzenbek, 17.09.2015 - 2 C 118/15
AG Esslingen, 19.06.2015 - 2 C 512/15
AG Homburg, 05.02.2015 - 23 C 180/14
AG Alsfeld, 29.01.2015 - 30 C 603/14
AG Darmstadt, 21.11.2014 - 317 C 96/14
AG Eilenburg, 15.03.2017 - 4 C 955/16
AG Dieburg, 23.12.2015 - 20 C 1247/15
AG Obernburg, 23.07.2015 - 14 C 333/14
AG Frankenthal, 10.06.2015 - 3b C 46/15
AG Frankfurt/Main, 23.03.2015 - 29 C 338/15
AG Frankfurt/Main, 17.12.2014 - 29 C 3472/14
AG Frankfurt/Main, 17.12.2014 - 29 C 3478/14
AG Frankfurt/Main, 27.10.2014 - 32 C 3620/14
AG Frankfurt/Main, 02.10.2014 - 387 C 368/14

References: § 249
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 § 287
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