Source: http://schuetzt-den-schrodtberg.de/
Timestamp: 2017-09-23 00:11:08+00:00

Document:
"Schützt den Schrodtberg!"
Die Bürgerinitiative "Schützt den Schrodtberg!" übergibt dem Solinger Oberbürgermeister
Norbert Feith (Bildmitte) 544 Anregungen gemäß § 24 der Gemeindeordnung NRW.
Foto: Stadt Solingen, 17.09.2013
Die Bürgerinitiative "Schützt den Schrodtberg!" informiert,
Neu: Info-Brief Nr. 78
Hier: Alle Info-Briefe
Schuetzt-den-Schrodtberg.de
Landschaftsschutz- statt Gewerbegebiet
Bilder vom Schrodtberg:
[1] Blick von Ketzberg auf den Schrodtberg (Foto: Privat, 2013)
[2] Blick von der Hasseldelle auf den Schrodtberg (Foto: Privat, 2013)
[3] Der Schrodtberg im Licht der Abendsonne (Foto: Privat, 2013)
Gewissenlose Politiker wollen diese Natur zerstören:
[01] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[02] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[03] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[04] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[05] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[06] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[07] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
[08] Sonnenaufgang am Schrodtberg (Foto: Privat, 2015)
E R S T E A N R E G U N G
gemäß § 24 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994
D e r R a t m ö g e b e s c h l i e ß e n :
Der Vorentwurf des Bebauungsplanes D 269 für das Gebiet nördlich der Straße Stöcken (L 427), südöstlich der Peter-Rasspe-Straße sowie der Straße Schrodtberg und südwestlich der Straße Kohlfurth wird wie folgt geändert:
Das in Rede stehende Gebiet soll nicht als Gewerbegebiet, sondern als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden.
Am 17. September 2013 hat die Bürgerinitiative "Schützt den Schrodtberg!" die ersten 544 Exemplare der förmlichen Anregung nach § 24 NO NRW an den Rat der Stadt Solingen, vertreten durch Herrn Oberbürgermeister Norbert Feith, übergeben, und am 16. Oktober 2013 folgten weitere 231 Exemplare!
Damit haben schon 775 Solinger und Solingerinnen für den Landschaftsschutz und gegen ein Gewerbegebiet am Schrodtberg gestimmt. Das ist eine hohe und stolze Zahl, und die Bürgerinitiative "Schützt den Schrodtberg!" bedankt sich hiermit für diese großartige Unterstützung zur Bewahrung und Erhaltung der Natur.
Der Kampf gegen den verantwortungslosen Verbrauch der natürlichen Landschaft in unserer Heimatstadt geht weiter, notfalls auch vor den Gerichten und durch alle Instanzen!
Natürliche Landschaft wächst nicht nach, sie ist eine knappe Ressource:
Z W E I T E A N R E G U N G
1.) Der Rat zieht die Bauleitplanung Schrodtberg - Vorentwurf des Bebauungsplanes D 269 für das Gebiet nördlich der Straße Stöcken (L427), südöstlich der Peter-Rasspe-Straße sowie der Straße Schrodtberg und südwestlich der Straße Kohlfurth - an sich, um weitere Planungskosten zu sparen.
2.) Der Flächennutzungsplan aus dem Jahr 1976 in der genehmigten Fassung vom 18.12.2003 (vgl. "Die Stadt", Amtsblatt der Stadt Solingen Nr. 16 vom 22.04.2004, Seite 3) wird wie folgt geändert:
Das Gebiet nördlich der Straße Stöcken (L427), südöstlich der Peter-Rasspe-Straße sowie der Straße Schrodtberg und südwestlich der Straße Kohlfurth wird nicht länger als Gewerbegebiet, sondern als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Die dort schon bestehenden Gewerbeflächen bleiben von dieser Änderung unberührt.
D R I T T E A N R E G U N G
Die "Wirtschaftsförderung Solingen GmbH & Co. KG" (eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal, Aktenzeichen HRA 20327 und HRB 16169) wird sofort aufgelöst.
A n r e g u n g u n d B e g r ü n d u n g :
Bitte lesen, ausfüllen und abschicken!
Info-Brief Nr. 46 Authentische Interpretation
Info-Brief Nr. 45 Nein!
Info-Brief Nr. 44 "Alternative Beschlußvorlage Nr. 451-A"
Info-Brief Nr. 43
Info-Brief Nr. 42
Info-Brief Nr. 41
Info-Brief Nr. 40
Info-Brief Nr. 39
Info-Brief Nr. 38
V I E R T E A N R E G U N G
1.) Die am 22. Januar 2015 vom Haupt- und Personalausschuß des Rates der Stadt Solingen beschlossene "Online-Beteiligung zu gewerblichen Bauflächen" (Vorlage Nr. 515 vom 9. Januar 2015) ist pseudo-demokratisch bzw. undemokratisch, darüber hinaus auch eine Verschwendung von ungefähr 40.000,00 Euro (in Worten: vierzigtausend Euro), die zum Wohl der Solinger Bevölkerung besser ausgegeben oder angelegt werden könnten!
2.) Der Antragsteller nach § 24 GO NRW hat ausdrücklich erklärt, die "Online-Beteiligung zu gewerblichen Bauflächen" (Vorlage Nr. 515 vom 9. Januar 2015) zu boykottieren.
Online-Manipulation?
Nein, Danke! - Ohne uns!
Info-Brief Nr. 47 Online-Manipulation (1)
Info-Brief Nr. 48 Online-Manipulation (2)
Info-Brief Nr. 49 Online-Manipulation (3)
Info-Brief Nr. 51 Online-Manipulation (4) und vgl.pdf
Info-Brief Nr. 52 Online-Manipulation (5)
Info-Brief Nr. 53 Online-Manipulation (6)
Info-Brief Nr. 54 Online-Manipulation (7)
Info-Brief Nr. 55 Online-Manipulation (8)
F Ü N F T E A N R E G U N G
Das im Vorentwurf des Bebauungsplanes D 269 für das Gebiet nördlich der Straße Stöcken (L 427), südöstlich der Peter-Rasspe-Straße sowie der Straße Schrodtberg und südwestlich der Straße Kohlfurth ist als Standort für eine „Container-Stadt“ oder ein „Flüchtlingsdorf“ mit mehreren hundert ausländischen Bewohnern gänzlich ungeeignet, die in der „Pressemittelung der Stadt Solingen vom 22.09.2015 - 576/pe“ beschriebene Nutzung soll deshalb unterbleiben.
Der Rat der Stadt Solingen fordert die Bundesregierung auf, die Einhaltung von „Gesetz und Recht“ gemäß Artikel 20 Abs. 3 GG zu gewährleisten und auch auf dem Gebiet des Europa-, Ausländer- und Aufenthaltsrechtes die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen. Dazu gehört insbesondere, allen illegal ins Land strömenden Ausländern an der Grenze die Einreise zu verweigern (§§ 14 und 95 AufenthG, § 18 AsylVfG) und alle bereits illegal eingedrungenen Ausländer sofort auszuweisen und in ein sicheres europäisches Herkunftsland abzuschieben.
Die Siedlung Stöcken besteht aus 7 Häusern und ungefähr 20 Personen, denen mindestens 400 illegal eingereiste Ausländer gegenübergestellt werden sollen. Dieses Verhältnis von 1:20 ist für die Siedler und für die Anwohner der eingangs genannten Straßen völlig unzumutbar. Darüber hinaus ist das Gebiet in Stadtrandlage infrastrukturell ungeeignet, es besteht tagsüber eine schlechte Busverbindung, ab 20 Uhr gar keine, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote und kulturelle Angebote gibt es nicht.
Der Rat soll die Bundesregierung an den Verfassungsgrundsatz der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 20 Abs. 3 GG) erinnern, damit die bisher unbekämpfte Invasion schon an der Grenze unterbunden wird.
Info-Brief Nr. 68
Info-Brief Nr. 69
Info-Brief Nr. 70
Info-Brief Nr. 71
Info-Brief Nr. 72
Info-Brief Nr. 73
Info-Brief Nr. 74
Info-Brief Nr. 75
Info-Brief Nr. 76 / Offener Brief
A m t l i c h e V e r ö f f e n t l i c h u n g e n :
Amtsblatt 2004-2016
Hinweis: Am 8. September 2016 wurde der "Internet-Auftritt" der Stadt Solingen modernisiert. Seitdem führen viele der folgenden Verknüpfungen ins Leere, leider. Möglicherweise werden wir früher oder später die alten URL gegen die neuen austauschen, vielleicht auch nicht. ;-)
Hinweis: Am 5. Januar 2016 wurde im Internet das neue "Ratsportal Solingen" gestartet.
URL: https://ratsportal.solingen.de/
Seitdem führen viele der folgenden Verknüpfungen ins Leere, leider. Möglicherweise werden wir früher oder später die alten URL gegen die neuen austauschen, vielleicht auch nicht. ;-)
Der Stadtrat, 2014 ff.
Der Stadtrat, Sitzungskalender 2014
Der Stadtrat, Sitzungskalender 2015
Der Stadtrat, Haupt- und Personalausschuß (HUPA)
Der Stadtrat, Ausschuß für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität (ASUKM)
Der Stadtrat, Beirat Untere Landschaftsbehörde
Der Stadtrat, Unterausschuss Bürgerbeteiligung und Transparenz
26.03.2015, 17.00 Uhr - 7. Sitzung des Rates
Regionalplan Düsseldorf (Stellungnahme)
Regionalplan Düsseldorf (Antrag)
24.03.2015, 17.00 Uhr - 6. Sitzung des Haupt- und Personalausschusses (HuPA)
Eingabe gemäß § 24 GO NRW
16.03.2015, 17.00 Uhr - 4. Sitzung des Unterausschusses Bürgerbeteiligung und Transparenz (UA BuT)
22.01.2015, 16.00 Uhr - 4. Sitzung des Haupt- und Personalausschusses (HuPA)
11.12.2014, 17.00 Uhr - 5. Sitzung des Rates
04.12.2014, 17.00 Uhr - 3. Sitzung des Haupt- und Personalausschusses (HuPA)
04.12.2014, 17.00 Uhr - 3. Sitzung des HuPA, Tagesordnung (TOP 3)
04.12.2014, 17.00 Uhr - 3. Sitzung des HuPA, Beschlußvorlage Nr. 451
04.12.2014, 16.00 Uhr - 3. Sitzung des Unterausschusses Bürgerbeteiligung und Transparenz (UA BuT)
04.12.2014, 16.00 Uhr - 3. Sitzung des UA BuT, Tagesordnung (TOP 3)
04.12.2014, 16.00 Uhr - 3. Sitzung des UA BuT, Beschlußvorlage Nr. 451
04.12.2014, 16.00 Uhr - 4. Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
13.11.2014, 17.00 Uhr - 4. Sitzung des Rates
04.11.2014, 16.00 Uhr - 3. Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
25.09.2014, 17.00 Uhr - 3. Sitzung des Rates
04.09.2014, 17.00 Uhr - 2. Sitzung des Rates
27.08.2014, 16.00 Uhr - 2. Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
07.07.2014-19.08.2014 - F e r i e n
03.07.2014, 17.00 Uhr - 1. Sitzung des Rates
26.06.2014, 16.00 Uhr - 1. Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
Der Stadtrat, 2009-2014
25.05.2014 - Sonntag, Kommunalwahlen in NRW
10.04.2014 - 17 Uhr, Sitzung des Rates in der Festhalle
08.04.2014 - 17 Uhr, Sitzung des Haupt- und Personalausschusses (HuPA)
07.04.2014 - 17 Uhr, Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität (ASUKM)
03.04.2014 - 16 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
18.03.2014 - 18 Uhr, Sitzung des Beirates Untere Lanschaftsbehörde
Informationen zur Sitzung (Tagesordnung, Vorlagen)
Beirat Untere Lanschaftsbehörde
24. Sitzung am Dienstag, 18.03.2014, 18 Uhr,
13.02.2014 - 17 Uhr, Sitzung des Rates (Einwohnerfragestunde)
32. Sitzung am Donnerstag, 13.02.2014, 17 Uhr,
11.02.2014 - 17 Uhr, Sitzung des Haupt- und Personalausschusses (HuPA)
Haupt- und Personalausschuß,
33. Sitzung am Dienstag, 11.02.2014, 17 Uhr,
10.02.2014 - 17 Uhr, Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität (ASUKM)
Ausschuß für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität (ASUKM)
30. Sitzung am Montag, 10.02.2014, 17 Uhr,
Sitzungvorlage Nr. 3308
Ausweisung eines Gebietes im Bereich Stöcken/Schrodtberg als Landschaftsschutzgebiet im Rahmen der Bauleitplanung Schrodtberg
06.02.2014 - 16 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
28. Sitzung am Donnerstag, 06.02.2014, 16 Uhr,
Der Stadtrat, Sitzungskalender 2013
17.12.2013 - 17 Uhr, Sitzung des Beirates Untere Lanschaftsbehörde
24. Sitzung am Dienstag, 17.12.2013, 17 Uhr,
12.12.2013 - 17 Uhr, Sitzung des Rates (Einwohnerfragestunde)
Rat der Stadt Solingen (Einwohnerfragestunde)
31. Sitzung am Donnerstag, 12.12.2013, 17 Uhr,
10.12.2013 - 17 Uhr, Sitzung des Haupt- und Personalausschusses (HuPA)
32. Sitzung am Dienstag, 10.12.2013, 17 Uhr,
09.12.2013 - 17 Uhr, Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität (ASUKM)
29. Sitzung am Montag, 09.12.2013, 17 Uhr,
Forum Projektdesign
http://www.forum-produktdesign.de/
zur Bürgerversammlung am 18.11.2013, 19 Uhr
Amtsblatt der Stadt Solingen, Nr. 45 vom 07.11.2013, Seiten 3 bis 5
Informationen zur Sitzung (Tagesordnung, Protokoll)
31. Sitzung vom 17.10.2013, 17 Uhr,
Sitzungsvorlage 3112 vom 02.10.2013
Bauleitplanung Schrodtberg (Landschaftsschutzgebiet)
26. Sitzung vom 15.07.2013, 17 Uhr,
Amtsblatt der Stadt Solingen, Nr. 41 vom 10.10.2013, Seite 3
Bezirksvertretung Mitte,
24. Sitzung vom 20.06.2013, 16 Uhr,
Amtsblatt der Stadt Solingen, Nr. 24 vom 13.06.2013, Seite 2
Sitzungsvorlage 2815 E vom 11.06.2013
Bezirksvertretung Mitte, ASUKM
Bauleitplanung Schrodtberg (Gewerbegebiet),
Sitzungsvorlage 2815 vom 03.06.2013
Amtsblatt der Stadt Solingen, Nr. 17 vom 04.05.2005, Seite 9
Der Landschaftsplan vom 27.05.2004
Amtsblatt der Stadt Solingen, Nr. 16 vom 22.04.2004, Seite 3
Der Flächennutzungsplan (FNP) vom 18.12.2003
Geoportal Solingen
http://www2.geoportal.solingen.de/
Internet-Portal des Landes Nordrhein-Westfalen
Das ist Ihr gutes Recht:
§ 3 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit)
Landesrecht in NRW
http://www.mik.nrw.de/
§ 24 GO NRW (Anregungen und Beschwerden)
§ 25 GO NRW (Einwohnerantrag)
§ 26 GO NRW (Bürgerbegehren und Bürgerentscheid)
Zur Vergleichung: Am Inn
http://www.alpennet.com/inntalgemeinschaft/Landschaftsschutzgebiet/
Zur Vergleichung: An der Dhünn
http://www.radioerft.de/erft/re/1093082/news/
Zur Vergleichung: An der Itter
http://www.bedrohtesittertal.de/
http://www.rettetdasittertal.de/
Zur Vergleichung: Flächenrecycling
Zur Vergleichung: Gewerbeflächenentwicklung in NRW
Zur Vergleichung: Im Diepental
http://www.diepental.de/
Zur Vergleichung: In Fürkeltrath
http://www.fuerkeltrath.de/
Zur Vergleichung: Kleine Höhe
http://bi.kleinehoehe.de/
Zur Vergleichung: Lebenswerte March
http://www.lebenswerte-march.de/
Zur Vergleichung: Schönbuch
http://www.schuetzt-den-schoenbuch.de/
http://www.kleinehoehe.de/
Gefahr im Tal
http://www.gefahr-im-tal.de/
Keine Forensik in Lichtscheid!
http://www.keine-forensik-auf-lichtscheid.de/
Der Schrodtberg und seine Umgebung in den Medien*),
*) RP SB SM ST WP
2016 - Solingen wird bunt. | 1996 - 2016
Solingen: Anwohner klagen gegen Flüchtlingshäuser aus Holz
"Solinger Bote" vom 24.06.2016
http://solinger-bote.de/
Mutmaßlicher Holzhaus-Brandstifter soll zu den Ultras gehören
"Westfälische Nachrichten" vom 09.06.2016
Wer im Stadion zündelt, steckt auch Holzhäuser an!
Mutmaßlicher Holzhaus-Brandstifter soll Pole sein
"Westfälische Nachrichten" vom 07.06.2016
Zwei Brandstiftungen an einem Holzhaus
"Westfälische Nachrichten" vom 06.06.2016
Neuer Brennpunkt: Am Hofgarten
"Solinger Bote" vom 06.06.2016
"POL-W" vom 06.06.2016
Neuer Brennpunkt: Siemensstraße
"POL-W" vom 15.05.2016
Flüchtling (15) vergewaltigt Heimkind (Mädchen, 14)
"Solinger Bote" vom 12.05.2016
Neuer Brennpunkt: Zietenstraße
"Solinger Bote" vom 11.05.2016
"POL-W" vom 11.05.2016
Neuer Brennpunkt: Untere Wernerstraße
Neuer Brennpunkt: Unter St. Clemens
Neuer Brennpunkt: Kirchplatz
"POL-W" vom 22.04.2016
"Flüchtlinge vergewaltigen zwölfjährigen Jungen"
"Solinger Bote" vom 11.04.2016
Neuer Brennpunkt: Henri-Dunant-Straße
"POL-W" vom 07.04.2016
Hepatitis A im "Flüchtlingsdorf"
"Solinger Bote" vom 07.04.2016
Millionengrab "Flüchtlingsheim"
"Solinger Bote" vom 05.04.2016
Neuer Brennpunkt: Jakobshäuschen
"POL-W" vom 23.03.2016
Neuer Brennpunkt: Kasinostraße
"POL-W" vom 22.03.2016
"POL-W" vom 21.03.2016
BFS kritisiert fehlende Bürgerbeteiligung bei Flüchtlingsheimen
"Solinger Bote" vom 11.03.2016
Neuer Brennpunkt: Beethovenstraße
"Solinger Bote" vom 09.03.2016
"Solinger Bote" vom 04.03.2016
"POL-W" vom 04.03.2016
"Solinger Bote" vom 03.03.2016
Zitat: "Die SPD war es, die Menschen mit Vorbehalten als Pack bezeichnete. Ich selbst wurde vom Solinger Juso-Vorsitzenden als Nazi bezeichnet. Wer dem Dogma „Flüchtlinge sind gut für Deutschland“ nicht folgt, ist ein Nazi, ein Rassist. Dies geht so weit, dass auch gestandene Kommunalpolitiker, wie Martin Bender von der BfS, sich von städtischen Angestellten und bekennenden Linksextremisten als Rassisten beschimpfen lassen müssen, ohne Intervention des Oberbürgermeisters, der auf diesem Auge erstaunlich blind ist.
So geht das nicht. Erst Recht nicht in einer Demokratie. Ja, man muss Flüchtlinge und deren massenhafte Zuwanderung nicht gutheißen und ja, man darf eine Meinung vertreten, die von anderen Meinungen abweicht, ohne ein bösartiger Rassist oder ein Nazi zu sein. überhaupt ist die ständige Verwendung inzwischen abgegriffen und eine Beleidigung für die Opfer von wirklichen Nazis, damals wie heute.
Wer also unter dem Verweis auf Faschismus (mit denen redet man ja nicht) jede Diskussion im Keim abwürgt, hat es gerade nötig, sich über Hass-Kommentare und fehlende Diskussions-Kultur zu beklagen. Sie können nicht Menschen, die sich Sorgen machen, wie es weitergehen soll, weil die Politik bislang kein schlüssiges Konzept vorgelegt hat, als Unmenschen abwatschen, nur um sich vor unpopulären Antworten zu drücken."
Eine Anmerkung: "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen", aber Carsten Stoffel hat vor einem halben Jahr selber noch mit Steinen geworfen, und zwar auf uns, und zu Unrecht, inzwischen hat er erfahren, wie schmerzhaft es ist, wenn man zu Unrecht geschmäht wird.
Und noch eine Anmerkung: Der unendliche Migrationsstrom ist keine "Flüchtlingskrise", sondern die Gesellschaftskrise einer gewissen Generation, politisch-korrekt und absolut unbelehrbar, früher sagte man: "Dumm geboren und nichts dazugelernt!"
Neuer Brennpunkt: Weyersberger Straße
"Solinger Bote" vom 29.02.2016
Neuer Brennpunkt: Pfaffenberger Weg
"Solinger Bote" vom 20.02.2016
"POL-W" vom 20.02.2016
Neuer Brennpunkt: Goerdeler Straße
"Solinger Bote" vom 12.02.2016
Neuer Brennpunkt: Weyersberg
"Solinger Bote" vom 10.02.2016
Neuer Brennpunkt: Sauerbreystraße
Neuer Brennpunkt: Kölner Straße
"POL-W" vom 08.02.2016
Neuer Brennpunkt: Neuenkamper Straße
"Solinger Bote" vom 06.02.2016
Neuer Brennpunkt: Schwabenstraße
Neuer Brennpunkt: Cronenberger Straße
"Solinger Bote" vom 05.02.2016
"Solinger Bote" vom 04.02.2016
Neuer Brennpunkt: Stiehls-Teich
"Solinger Bote" vom 01.02.2016
"Verfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung"
Kurzfassung vom 29.01.2016
Bundesamt warnt vor invasiven Arten
"WDR" vom 28.01.2016
Das Bundesamt für Naturschutz hat eine Initiative gestartet gegen sogenannte invasive Arten - das sind Tiere und Pflanzen, die in unseren Breitengraden eigentlich nicht vorkommen. Insgesamt gibt es inzwischen rund 800 solcher Arten, die die angestammten Tiere und Pflanzen gefährden oder ganz vertreiben. Ein 1200-seitiger Ratgeber des Bundesamtes soll Abhilfe schaffen und gibt Tipps, was man gegen die fremden Arten unternehmen kann. Jörg Sauerwein fasst zusammen: Versehentlich mit Schiffen, Flugzeugen, in Lebensmittel-Kartons oder auch absichtlich über den Tier- und Pflanzenhandel. Die invasiven Arten verursachen in Europa schon jetzt Schäden, die auf rund zwölf Milliarden Euro geschätzt werden. Diese Kosten werden weiter wachsen, wenn die neuen Tier- und Pflanzenarten nicht gebremst werden. Denn sonst könnte zum Beispiel auch unser rotes Eichhörnchen bald bedroht sein. In Italien und Großbritannien lauert nämlich schon das nordamerikanische Grauhörnchen, das nicht nur größer und stärker als unsere Rothörnchen ist, es trägt vor allem einen Virus in sich, dem die heimischen Arten nichts entgegenzusetzen haben.
Stand: 28.01.2016, 17.06 Uhr
URL: http://www1.wdr.de/radio/nachrichten/wdr345/radiohomepage345066.html
Solingen: Wenig Gegenliebe für Flüchtlingshaus an der Jasper[s]straße
"Solinger Bote" vom 28.01.2016
"Solinger Bote" vom 27.01.2016
"Wir schaffen das nicht"!
"FBU" vom 25.01.2016
http://www.fbu-solingen.de/
Solingen: Drei Iraner nach Durchsuchung und Schießerei festgenommen
"Solinger Bote" vom 22.01.2016
Solingen: Schießerei am Odentaler Weg
"Solinger Bote" vom 21.01.2016
Neuer Brennpunkt: Sexueller Mißbrauch eines Kindes (8)
"Solinger Bote" vom 16.01.2016
Asylsuchender Westafrikaner nach Sex-Attacke festgenommen
"Solinger Bote" vom 11.01.2016
"FBU" vom 04.01.2016
Heute las ich eine E-Mail, in der die Geisteshaltung der breiten Masse in Merkelland ganz zutreffend beschrieben wird:
„Immer wenn ich eine Doku über die Zeit des Dritten Reichs sah, fragte ich mich, wie eine Mehrheit des deutschen Volkes sich blind bis lethargisch ins Verderben treiben lassen konnte. Ich habe nie wirklich verstehen können, wie es möglich war, dass sich selbst gebildete, gut informierte Bürger massenhaft und sehenden Auges von einer Bande krimineller Narren am Nasenring in den Abgrund zerren ließen. Das ging nicht in meinen Kopf. Bis jetzt.
Heute erleben wir ein Déjà-vu. Es mussten nur ein paar Begriffe ausgetauscht werden, um einen neuen apokalyptischen Geisterzug in Bewegung zu setzen: Wo damals die „Volksgemeinschaft“ propagiert wurde, beschwört man heute die „bunte Vielfalt“ als allein seligmachendes Ziel. Wurde ehedem der „arische Volksgenosse“ zum Ideal überhöht, so wird anno 2015 der „Flüchtling“, der Deutschland und Europa vor dem allesverschlingenden demografischen Monster und dem Facharbeitermangel erretten wird, zur plakativen Heldenfigur für die naive Masse aufgebaut. Für meine Generation beschrieb das Wort „Integration“ zuallererst eine mathematische Methode. …
Man glaubt es nicht, aber sie kommen damit wieder durch! Die üblichen Verdächtigen klatschen hysterisch Beifall angesichts des erfolgreichen Coupes. Folge uns kritiklos, mach mit, dann gehörst auch DU zu den Guten! Das verfängt, das will jeder, nicht nur der Mantafahrer. …“
Und diese Imitationen wollen uns in ihre eigene Schmuddelecke stellen? Lächerlich! - Ein Zitat von Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident: „Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.“
Flüchtlinge in Solingen-Burg: Burger fürchten um Sicherheit
"Solinger Tageblatt" vom 01.10.2015 09:20,
Zitat: "Der ehemalige Sportplatz wurde von der Stadt als Standort für ein Containerdorf mit 500 Plätzen benannt. „Für uns kommt diese Einrichtung für die der Stadt zugewiesenen Flüchtlinge nicht in Betracht“, erklärte Udo Stock von der städtischen Flüchtlingskoordinierungsstelle. Aber dem Land sei der Ort für dessen Flüchtlinge gemeldet. „Dann wären hier mehr Flüchtlinge als Burger“, kam als Kommentar.
Ob das Dorf Realität wird, konnte Feith nicht beantworten. Er betonte, Solingen wolle diesen Standort nicht, man müsse aber alle Eventualitäten beachten. Zugleich erklärte der OB, in Sachen städtischer Containerdörfer hätten die Monhofer Straße (siehe Foto), Grimmstraße und der Schrodtberg Priorität."
Anmerkung: Am Schrodtberg ist das Verhältnis von 20 Siedlern in 7 Häusern zu 400 Ausländern im "Containerdorf" (1:20) noch schlimmer!
Solingen: Stadt weist Kritik an Flüchtlingsheim zurück
"Rheinische Post" vom 01.10.2015
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP_011015.pdf
Anmerkung: Der RP-Redakteur Oberpriller nimmt objektive Tatsachenberichte aus dem ROBERT-KOCH-INSTITUT nicht zur Kenntnis und betrachtet den Sachverhalt durch eine "braune Brille", gegen ihn wurde deshalb eine Nachrichtensperre beschlossen. 01.10.2015
www.RKI.de, "Epidemiologisches Bulletin 38/2015"
"Flüchtlinge am Schrodtberg"
"FBU-Presse" vom 30.09.2015
Info-Brief Nr. 75 / Offener Brief
Solingen: Schrodtberg macht gegen Flüchtlinge mobil
"Solinger Bote" vom 30.09.2015
Mit 2 wunderschönen Fotos von dem "Objekt der Begierde",
wirklich sehr sehens- und lesenswert! - Danke!
Flüchtlinge: Ärger am Schrodtberg
"Solinger Tageblatt" vom 29.09.2015 19:43,
Anmerkung: Der ST-Redakteur Thomas Kraft hat sich selbst "disqualifiziert", gegen ihn wurde deshalb eine Nachrichtensperre beschlossen. 01.10.2015
"Solinger Bote" v. 23.09.2015
"Die Flüchtlinge sollen in großen und beheizbaren Messe-Pavillons untergebracht werden / Neben dem Areal an der Monhofer Straße hat die Stadtverwaltung weitere Grundstücke im Blick, die zu Container-Standorten gemacht werden könnten. Dies sei an der Grimmstraße ebenso möglich, wie am Schrodtberg."
"Solinger Morgenpost" v. 23.09.2015
"Zudem sind im Stadtgebiet diverse Container-Standorte angedacht - unter anderem an der Grimmstraße, am Schrodtberg oder auf dem Parkplatz des Aldi-Marktes an der Beethovenstraße."
"Solinger Tageblatt" v. 23.092015
"Das Raumkonzept sieht folgende Container-Standorte vor: Auf Flächen an der Grimmstraße und am Schrodtberg sollen bis März Dörfer fertig werden, die 600 Menschen aufnehmen. Auch ein Gelände an der Talsperrenstraße in Oberburg und der Park am Dickenbusch würden geprüft. Das leerstehende Aldi-Gelände an der Beethovenstraße hat die Stadt für zwölf Jahre gemietet. Auf dem Parkplatz entsteht eine Unterkunft für 300 Flüchtlinge. Das Gebäude wird zur Aufnahmestation. Diese befindet sich bisher im Theater. Den Sportplatz in Oberburg hat die Stadt als Landes-Erstaufnahmestelle angeboten (500 Menschen)."
FBU fordert mehr Beachtung des Bürgerwillens
"Solinger Bote" vom 01.08.2015
http://www.Solinger-Bote.de/
"Gewerbe in Stöcken"
"FBU-Presse" vom 30.07.2015
Info-Brief Nr. 60 (Naturdenkmale melden)
Schulen und Altenheime für Asylbewerber nutzen
"Solinger Bote" vom 01.06.2015
"Grüne haben Bitten zum Regionalplan"
"Solinger Tageblatt" vom 08.04.2015, Seite 13,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-080415.pdf
Info-Brief Nr. 58 (Regionalplan)
Info-Brief Nr. 57 (Regionalplan)
Info-Brief Nr. 56 (Regionalplan)
"Bürger widersprechen Ratsbeschluss"
"Solinger Tageblatt" vom 01.04.2015, Seite 18,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-010415.pdf
Leserbrief: "Bürgerantrag nicht widergespiegelt"
"Solinger Tageblatt" vom 12.03.2015, Seite 16,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-120315.pdf
Leserbrief: "Senioren werden benachteiligt"
"Solinger Tageblatt" vom 11.03.2015, Seite 16,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-110315.pdf
Leserbrief: "Alle Beiträge klingen irgendwie ähnlich"
"Solinger Tageblatt" vom 03.03.2015, Seite 20,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-030315_K.pdf
Leserbrief: "Manches ist nur Gewese"
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-030315_N.pdf
Leserbrief: "Ergebnisse sind nicht repräsentativ"
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-030315_O.pdf
Leserbrief: "Online-Umfrage schließt Bürger aus"
"Solinger Tageblatt" vom 23.02.2015, Seite 10,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-230215.pdf
"Initiative sieht Erfolg bei Boykott-Aufruf"
"Solinger Tageblatt" vom 20.02.2015, Seite 19,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-200215.pdf
ACHTUNG: Das "Solinger Tageblatt" hat heute sein Internet-Angebot überarbeitet. Seitdem scheinen einige der folgenden Hyperlinks nicht mehr richtig zu funktionieren. [12.02.2015]
Bürgerinitiative Schrodtberg kritisiert Online-Beteiligung scharf
"Rheinische Post" vom 12.02.2015, Seite C4,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP_120215.pdf
Initiative kritisiert Online-Befragung
"Schützt den Schrodtberg" unterstellt Manipulation.
"Solinger Tageblatt" vom 11.02.2015, Seite 19,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-110215.pdf
"Solinger Tageblatt" vom 11.02.2015 11:30,
Befragung zu Gewerbe ist umstritten
"Solinger Tageblatt" vom 28.01.2015 09:10,
"Oberbürgermeister ziemlich allein auf weiter Flur: Nur wenige Solinger interessierten sich im Theater und Konzerthaus für die Befragung." Foto: Daniela Tobias,
"Solinger Tageblatt" vom 27.01.2015 09:29, Aktualisiert: 30.01.2015 - 18:12,
"Solinger Tageblatt" vom 27.01.2015 09:29, Aktualisiert: 30.01.2015 - 18:12
"Solinger Tageblatt" vom 27.01.2015, Seite 14,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-270115_Leserbriefe.pdf
Initiative will OB-Bewerber
"Rheinische Post" vom 09.12.2014 09:47,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP_091214_OB-Wahl.pdf
Jetzt spricht Frank Balkenhol
"Solinger Tageblatt" vom 03.12.2014 10:22,
Z i t a t : "Frank Balkenhol ist zur Zielscheibe von Bürgerinitiativen und Parteien geworden, die die Schaffung neuer Gewerbegebiete verhindern wollen. Im ST-Interview äußert er sich zu den Vorwürfen. [...] Balkenhol: Die Flächenverfügbarkeit ist nicht das Problem meiner Person, sondern unserer Stadt, wird aber, je nach Interessenvertretung, gerne auch mal an meiner Person festgemacht. [...]
Nach Ihrem Wortbeitrag bei der Zöppkesmahlzeit ist sogar Ihr Rücktritt gefordert worden. Grünen-Politiker und Naturschützer fühlten sich dadurch verunglimpft. Sie haben sich öffentlich nicht zu den Vorwürfen geäußert. Warum nicht? Balkenhol: Weil ich es für richtiger erachtet habe, persönlich auf die Gruppen zuzugehen, und mit denen, die den Dialog zugelassen haben, ihn auch führe. Eine öffentliche Auseinandersetzung führt in der Regel nur zu einer weiteren Eskalation, die der humoristischen Idee der Rede nicht folgt. Ich sehe mich allerdings mit der Zielstellung, den Dialog fortführen zu wollen, auch in der Situation, mich hiermit zunächst noch öffentlich für die kritisierten Redebestandteile bei all jenen zu entschuldigen, die sich davon betroffen fühlten oder irritiert waren. Dies gilt insbesondere an die Adresse der Bürgerinitiative Ittertal und der Grünen."
Anregung gemäß § 24 GO NRW
"Solinger Tageblatt" vom 03.12.2014 09:47,
Info-Brief Nr. 44
Wirtschaftsförderung soll bestehen bleiben
"Solinger Tageblatt" vom 29.11.2014 10:20,
Schrodtberger: Stadt soll die Natur schützen
"Solinger Tageblatt" vom 14.11.2014 09:50,
Will Solingen Industriestadt sein?
"Solinger Tageblatt" vom 07.11.2014 09:57,
Z i t a t : "Sehr deutlich wurde Feith beim Thema Gewerbegebiete. Wer wachsende Unternehmen in der Stadt halten oder neue ansiedeln wolle, müsse Bebauungspläne auch gegen "einflussreiche und geschickt agierende Interessengruppen" durchsetzen: [...]
Feith zitierte die Initiative "Schützt den Schrodtberg", die vom Rat die Auflösung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft fordert."
OB Norbert Feith wird die Debatte nicht alleine den Naturschützern überlassen.
"Solinger Tageblatt" vom 07.10.2014,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-071114.pdf
Kohlfurth: Entenfamilie stoppt Autos
"Solinger Tageblatt" vom 23.09.2014 - 00:14,
Auch das gibt's noch in unserer hektischen Zeit: Eine Entenmutter ließ sich gestern Nachmittag nicht beirren und wollte auf der vielbefahrenen Straße Stöcken (sie führt zur Landstraße 74) partout ihren sechsköpfigen Nachwuchs über die Fahrbahn in Höhe der Haltestelle Schrodtberg führen.
Drei Versuche schlugen fehl, es bildeten sich lange Staus. Ein Autofahrer hielt schließlich an und die wanderlustige Entenfamilie fortan in Schach. Die alarmierte Polizei schickte einen Hundeführer zum "Tatort", der sich zufällig in der Nähe aufhielt. Der sammelte kurzerhand die Entenküken ein und setzte sie am Café Hubraum am Ufer der Wupper wieder aus. Die abenteuerlustige Entenmutter folgte - wenn auch unter pausenlosem Wut-Geschnatter - dem Polizisten und ihrem geliebten Nachwuchs bis ans Wasser. hpm
Gabriel weiter Vorsitzender des Aufsichtsrates
"Rheinische Post" vom 18.09.2014,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP-180914.pdf
Eine Anmerkung der Bürgerinitiative "Schützt den Schrodtberg":
Zu der wiederholten Wiederwahl des Solinger Ausverkäufers Horst Gabriel darf wohl Keinem gratuliert werden! Horst Gabriels "Wirtschaftsförderung" ist ein dickes Minus-Geschäft mit fetten roten Zahlen, und diese wären noch grausamer ausgefallen, wenn weniger gute Grundstücke aus dem Solinger Tafelsilber verkauft worden wären.
"Wirtschaftförderung" - und das sollte Herr Gabriel sich hinter die Ohren schreiben - heißt nicht: Ausverkauf der restlichen Solinger Landschaft und Natur um jeden Preis! "Wirtschaftförderung" bedeutet statt dessen, kluge Konzepte zu erarbeiten, wonach die bestehenden Möglichkeiten und Ressourcen besser und sinnvoller genutzt werden können als bisher. Wer das in drei Amtszeiten entweder nicht kapiert hat oder unfähig ist, auf dieser Basis die Wirtschaft wirklich zu fördern, der ist eine unsägliche Belastung für die Stadt Solingen und die Solinger Wirtschaft! Früher hätte man Herrn Gabriel für seine jahrelange Schlechtleistung nicht zweimal wiedergewählt, sondern genau einmal vom Acker gejagt, und zwar mit Schimpf und Schande!
Bürgermeister Lauterjung hört den Menschen zu
"Rheinische Post" vom 02.09.2014,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP-020914.pdf
"Ernst Lauterjung erklärte der Bürgerin, dass bezüglich des geplanten Gewerbegebietes Schrodtberg noch keine Entscheidung gefallen sei, er werde sie auf dem Laufenden halten."
FDP gegen ...
"Solinger Tageblatt" vom 15.04.2014 09:49,
Z i t a t : "Ein ausreichender Vorrat an Gewerbeflächen liegt der Partei besonders am Herzen. Zufriedene Unternehmen mit gutem Geschäft seien die Grundlage für genügend Arbeitsplätze und solide Finanzen. 'Deshalb sind wir für das Gewerbegebiet Schrodtberg', sagte Müller. Er warnte vor Abwehrreflexen wie durch die Bürgerinitiative [...]."
Die beiden idiotischen Windräder an der Talsperre werden von der FDP abgelehnt!
Pläne lassen auch Wohnen zu
"Solinger Tageblatt" vom 12.04.2014 09:42,
Z i t a t : Vordergründig ging es um den Bereich des alten Evertz-Geländes am Birkenweiher. Für die Grünen barg dieses Thema aber eine Grundsatzfrage: "Wir müssen den Verlust von Gewerbeflächen im Innenbereich stoppen", erklärte Dietmar Gaida (Grüne) im Stadtrat. So könne man den Druck auf bisher nicht bebaute Flächen wie die im Ittertal oder am Schrodtberg nehmen. Werde dort gebaut, verliere die Stadt wertvolles Grün, erklärte Gaida. [...]
Bürger mischen sich öfter ein
"Solinger Tageblatt" vom 24.02.2014 09:42,
Meldungen: Bürgerinitiative kritisiert Unternehmer-Vorstoß
"Solinger Tageblatt" vom 13.02.2014 09:28,
V o l l z i t a t : Der Sprecher der Initiative "Schützt den Schrodtberg", Marius Stiehler, hat erneut Unternehmer angegriffen, die sich in einem Bürgerantrag für die Interessen der Wirtschaft einsetzen. Sie missbrauchten das Werkzeug des Bürgerantrags, um eigene Interessen zu verfolgen, sagte er. jtü
Info-Brief Nr. 31 (Seite 2, lit. C.)
Info-Brief Nr. 30
Info-Brief Nr. 28 ( M E M O R A N D U M )
Bürgerinitiative greift Unternehmer an
"Rheinische Post" vom 12.02.2014,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP-120214.pdf
Memorandum gegen neues Gewerbegebiet
"Solinger Tageblatt" vom 08.02.2014 09:33,
Bürger kämpfen für Landschaftsschutz
"Rheinische Post" vom 08.02.2014
Abwägen für Schrodtberg
"Solinger Tageblatt" vom 07.02.2014 09:38,
Bericht folgt am 08.02.2014,
Leserbrief, zu: Gewerbegebiete
"Solinger Tageblatt" vom 09.01.2014
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-090114.pdf
Meldungen: Bürgerinitiative kritisiert Arbeitgeber-Präsidenten
"Solinger Tageblatt" vom 08.01.2014 11:27,
V o l l z i t a t : Als "Phantastik" wertet Hartmut Ritterskamp, der unter anderem in der Bürgerinitiative "Rettet das Ittertal" gegen neue Gewerbeflächen kämpft, die Aussagen von Arbeitgeber-Chef Horst Gabriel im ST-Interview. Es sei ein "fauler Witz", dass Gabriel Galvanik-Restwasser für sauberer halte als das berühmte Solinger Trinkwasser, so Ritterskamp. Die von Gabriel geforderten neuen Gewerbeflächen von 20 Hektar pro Jahr seien nicht realisierbar. "Das gibt es nicht in Solingen." red
Info-Brief Nr. 23
Arbeitgeber-Chef kämpft für besseres Image
"Solinger Tageblatt" vom 03.01.2014 15:12,
Info-Brief Nr. 22
Info-Brief Nr. 21
Info-Brief Nr. 20
Naturschützer kontra Arbeitgeber-Chef
"Solinger Tageblatt" vom 12.10.2013, Seite 23,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-121013.pdf
"Rheinische Post" vom 27.12.2013,
Frage: Fürkeltrath II, Piepersberg-West, Buschfeld, Keusenhof, Schrodtberg - sehen Sie hier trotz des Engagements von Bürgerinitiativen Möglichkeiten, Flächen für die Solinger Wirtschaft oder aber Unternehmen von außerhalb zu entwickeln?
Mertens: Es gibt keine Alternativen. Wir müssen gemeinsam entsprechende Flächen bereitstellen.
Frage: Und wenn das nicht gelingt?
Mertens: Das kann kein Szenario sein.
Info-Brief Nr. 19
Info-Brief Nr. 18
Info-Brief Nr. 17
Info-Brief Nr. 16 - "Viel Feind, viel Ehr!" (Ritter Georg von Frundsberg, 1513)
Solingen: Flächen für die Industrie werden knapp
Schrodtberger wollen in den Rat
"Solinger Tageblatt" vom 07.12.2013 09:47,
Info-Brief Nr. 15
"Freie Bürger Union" (FBU) vom 06.12.2013,
Es ist in der Sache falsch zu sagen, dass die vermarktbaren Flächen bis 2020 aufgebraucht wären. Es ist dabei überhaupt nicht berechnet, das auch immer wieder Flächen erneut zur Verfügung stehen, nämlich dann, wenn Firmen ihre Tätigkeit beenden und den Standort verlassen. Dadurch ist wesentlich mehr Spielraum da, als von der Wirtschaftsförderung vorgegeben.
Der Flächenverbrauch insgesamt muss reduziert werden, weil eine ständig schrumpfende Gesellschaft nicht ungebremst Flächen verbrauchen darf, mit dem Blick auf folgende Generationen.
Im aktuellen Fall Schrodberg kommt noch hinzu, dass die Bevölkerung schon erheblich belastet ist, seit Jahrzehnten und dass die verkehrstechnischen Probleme überhaupt nicht gelöst sind und es sicherlich in den nächsten Jahren auch nicht werden. Genau das wissen die Verantwortlichen, die heute für ein Gewerbegebiet eintreten.
Dass die Menschen sich gegen derartige Planungen wehren begrüßt die FBU. Es sind die Bürger vor Ort, die am Ende mit den Planungen im Einklang leben müssen und deshalb muss den Betroffenen Gehör verschafft werden.
Gewerbegebiete: Streit spitzt sich zu
"Solinger Tageblatt" vom 06.12.2013 10:30,
Info-Brief Nr. 14
Info-Brief Nr. 13 [Sic!]
Über 1000 Bürger gegen Gewerbegebiet
"Rheinische Post" vom 06.12.2013,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP-061213.pdf
Info-Brief Nr. 12
BÜRGERBETEILIGUNG ZUM SCHRODTBERG
"Freie Bürger Union" (FBU) vom 20.11.2013,
Die Verwaltung spielte nicht mit offenen Karten. Zwar durften und das ist selbstverständlich, die Bürger ihre Meinung sagen und Anregungen formulieren, aber sie fühlten sich nicht richtig ernst genommen.
Aus FBU Sicht ist diese Vermutung nicht zu unrecht. Die Verwaltung kramte eine Uraltplanungsvariante aus und wecke damit Hoffnungen auf eine Lösung, die seinerzeit als völlig unbezahlbar verworfen wurde. Inzwischen haben wir in Solingen noch weniger Geld und deshalb ist es nicht fair derartige Hoffnungen zu erzeugen. Die Kreisverkehrsvariante wird an dieser nie realisiert und genau das weiß die Verwaltung.
Die Frage, ob es zwingend nötig sei, in diesem Bereich ein Gewerbegebiet zu errichten wurde auch nur durch salbungsvolle Worte umschifft. Weder die Wirtschaftsförderung noch die Stadtplanung konnten überzeugen. Fragen bezüglich des Flächenverbrauches, der Belastungsfähigkeit des Wohngebietes und die Verkehrsproblematik wurden nicht ausreichend beantwortet, im Gegenteil man verlor sich in Randthemen, die auch nicht unwichtig sind, aber den Menschen in Schrodtberg nicht wirklich helfen.
Die FBU fordert eine viel ehrlichere Diskussion und die Aufarbeitung der Fragen: Brauchen wir wirklich dieses Gewerbegebiet und muss nicht gerade die Politik versuchen ausgleichend zu wirken und auch viele Jahrzehnte lange Belastungen zu bewerten ohne den Bürgern immer mehr Belastungen aufzubürden?
Hitzige Debatte um Gebiet Schrodtberg
"Rheinische Post" vom 20.11.2013,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP-201113.pdf
Hitzige Debatte um Gebiet Schrodtberg (Großbild)
Schrodtberg: Gegner wollen kämpfen
"Solinger Tageblatt" vom 19.11.2013,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-191113.pdf
"Solinger Tageblatt" vom 19.11.2013 09:42,
Schrodtberg: Gegner wollen kämpfen (Großbild)
Verwaltung informiert über Schrodtberg
"Solinger Tageblatt" vom 18.11.2013 10:02,
Verwaltung informiert über Schrodtberg (Großbild)
ACHTUNG: Die "Rheinische Post" hat am Wochenende ihr Internet-Angebot überarbeitet. Seit diesen Wartungsarbeiten scheinen einige der folgenden Hyperlinks nicht mehr richtig zu funktionieren. [11.11.2013]
Schrodtberg: Bürger können sich einbringen
"Rheinische Post" vom 08.11.2013,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/RP-081113.pdf
Schrodtberg: Vortrag am 18. November
"Solinger Tageblatt" vom 08.11.2013, Seite 22,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-081113.pdf
"Solinger Tageblatt" vom 08.11.2013 09:56,
Solingen: Schrodtberg - Bürgerversammlung am 18. November
"Solinger Bote" vom 07.11.2013,
Schon jetzt sehr viel Lkw-Verkehr
"Solinger Tageblatt" vom 19.10.2013, Seite 18,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-191013.pdf
Bürgerantrag: Schrodtberg soll Schutzgebiet werden
"Solinger Tageblatt" vom 18.10.2013 10:35,
Fast 800 Bürger gegen Gewerbe am Schrodtberg
"Rheinische Post" vom 18.10.2013,
Kein Interesse an Brachen-Aufbereitung
"Solinger Tageblatt" vom 26.09.2013,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-260913.pdf
Neue Gewerbeflächen nötig
"Solinger Tageblatt" vom 20.09.2013 10:27,
Solingen: Anwohner gegen Gewerbegebiet
"Solinger Bote" vom 19.09.2013,
Weiter Uneinigkeit über Zukunft Schrodtbergs
"Solinger Tageblatt" vom 18.09.2013 09:57,
Schrodtberg: Bürger gegen Gewerbegebiet
"Rheinische Post" vom 18.09.2013,
Keine weitere Belastung für Stöcken
"Solinger Tageblatt" vom 03.09.2013,
http://www.Schuetzt-den-Schrodtberg.de/ST-030913.pdf
"Uns fehlt noch eine Autobahn"
"Wochenpost" vom 21.08.2013,
Bürger wehren sich gegen Gewerbegebiet Stöcken
"Freie Bürger Union" (FBU) vom 06.08.2013,
Schrodtberg: Erster Schritt zum Gewerbegebiet
"Solinger Tageblatt" vom 16.07.2013 09:39,
Bebauungsplan Schrodtberg ist Thema
"Solinger Tageblatt" vom 15.07.2013 09:58,
Schrodtberg: 500 für Landschaftsschutz
"Solinger Tageblatt" vom 14.07.2013 10:17,
INTERVIEW: OB Norbert Feith über Firmen, Konfliktsituationen und die Aufgaben der Wirtschaftsförderung
"Solinger Tageblatt" vom 13.07.2013 09:38,
Wie erleben Sie die Diskussion um Schrodtberg und Fürkeltrath II?
Feith: Die Menschen sorgen sich um Lärm und Verkehr. Wir haben mit den Anwohnern am Schrodtberg ein ernstes, aber offenes Gespräch gehabt. Sie wollen ihre persönlichen Belange vorbringen, dafür habe ich Verständnis. Aber in meiner Funktion habe ich eine Aufgabe über die einzelnen Betroffenen hinaus: Ich muss im Blick behalten, was das Beste für die Stadt ist. Solche Konflikte sind nicht immer lösbar. Klar ist: Wir brauchen Firmen, und dafür brauchen wir Flächen wie Schrodtberg und Fürkeltrath II. Diese Gewerbeflächen werden kommen müssen.
Schrodtberg: Furcht vor Gewerbegebiet
"Rheinische Post" vom 03.07.2013,
Schrodtberg: Angst vor Lärm und Verkehr
"Solinger Tageblatt" vom 02.07.2013 10:27,
Dort, wo derzeit der Raps blüht, soll bis 2020 zwischen der Straße Stöcken und den Hofschaften Schrodtberg und Kohlfurth ein 4,6 Hektar großes Gewerbegebiet entstehen.
"Das Gewerbegebiet muss kommen"
"Solinger Tageblatt" vom 21.06.2013,
Widerstand ist auch gegen das geplante Gewerbegebiet Schrodtberg zu erwarten. Die Bauleitplanung war gestern Abend Thema in der Bezirksvertretung Mitte, Anwohner nahe gelegener Zweifamilien-Häuser waren zahlreich erschienen. Sie waren verärgert, dass nach über drei Stunden Sitzung erst die Hälfte der Tagesordnung besprochen war. Schrodtberg stand am Ende der Liste.
Grafik: Bestehende und mögliche Gewerbeflächen
"Solinger Tageblatt" vom 14.06.2013 10:32,
"Gewerbeflächen sind 2020 aufgebraucht"
Der Kampf um Solingens Flächen
"Wochenpost" vom 23.10.2012,
Stadtdirektor und Planungsdezernent Hartmut Hoferichter: "Das Rasspe-Gelände oder Schrodtberg sind Brachen, die wir auf dem Schirm haben."
Gewerbegebiete: Nichts anbrennen lassen
"Solinger Tageblatt" vom 20.02.2010 10:20,
Über neue Gewerbegebiete wird seit Jahren diskutiert
Wenn man nach dem Flächennutzungsplan der Stadt geht, gibt es noch reichlich Reserve: Dort sind mehrere gewerbliche Bauflächen (grau) dargestellt, auf denen heute zum Teil noch der Hafer wächst. Es sind Flächen, von denen einige seit Jahrzehnten im Gespräch sind, für die es aber noch keine Bebauungspläne gibt - und die oft auch private Besitzer haben.
Der Größe nach sortiert, geht es um Keusenhof (107.000 qm), Fürkeltrath II (80.000 qm), Schrodtberg (73.000 qm), Piepersberg West (61.000 qm) und Deller Feld (11.000 qm). Planerisch am weitesten gediehen ist Fürkeltrath II: Für diese Fläche in Gräfrath gibt es immerhin den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan. Auch bei den anderen will Norbert Feith nichts anbrennen lassen: "Es darf keinen Stillstand geben."
Am Ende ist Solingen ausverkauft und zubetoniert, seine natürliche Landschaft ist zerstört und unwiederbringlich verloren. Nur noch Asphalt und Beton? - Nein, danke!
Schützt den Schrodtberg!
Stöcken: Verkehr wird zur Belastung
"Solinger Tageblatt" vom 15.06.2009 09:18,
So schön ist Solingen:
Bewundernswerte Sammlungen,
Foto: Stadt Solingen, 16.10.2013
"Solingen, meine Heimatstadt"
Von Michael Tettinger
http://www.tetti.de/SOLINGEN/
http://blog.tetti.de/
"Das alte, große Archiv: pure Solingen-Nostalgie"
http://www.solingen-internet.de/si-hgw/index.htm
"Totterblotschen"
http://blog.solingen-internet.de/
"Solingen - die Klingenstadt"
Von Marina Alice Mutz
http://www.zeitspurensuche.de/02/sg0.htm
"So schön ist es im Bergischen Land ..."
Von Tina Biesenbach
http://www.echtbergisch.com/
Text von Rudolf Hartkopf (1859-1944),
Melodie von Caspar Joseph Brambach (1833-1902)
wo's singet und klinget dem Höchsten zur Ehr,
Quelle: http://ingeb.org/Lieder/wodiewal.html
Impressum und andere gesetzlich vorgeschriebene Hinweise:
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References: § 24
 § 24
 § 24
 § 24
 § 18
 § 24

§ 3

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§ 25

§ 26
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