Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/622939_Planung_und_Bau_eines_Parkhauses_als_GeneraluebernehmerleistungReferenznummer_der_2020_Delmenhorst
Timestamp: 2020-02-22 15:39:55+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Delmenhorst 2020 Planung und Bau eines Parkhauses als Generalübernehmerleistung Referenznummer der Bekanntmachung: 202-2019 2020-02-12
Ausschreibungen Delmenhorst
Planung und Bau eines Parkhauses als Generalübernehmerleistung Referenznummer der ...
Planung und Bau eines Parkhauses als Generalübernehmerleistung Referenznummer der Bekanntmachung: 202-2019
Offizielle Bezeichnung: Stadtkrankenhaus Delmenhorst GmbH
Postanschrift: Wildeshauser Straße 92
Kontaktstelle(n): Stadt Delmenhorst, Zentrale Vergabestelle, Rathaus, Raum 9 EG, Rathausplatz 1, 27749 Delmenhorst
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YR1DB88/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YR1DB88
Andere: Stadtkrankenhaus
Planung und Bau eines Parkhauses als Generalübernehmerleistung
Referenznummer der Bekanntmachung: 202-2019
Bauauftrag für Planung und Ausführung zum Neubau Parkhaus
Am JHD, „Wildeshauser Straße“, Delmenhorst, als Generalübernehmerleistung nach Leistungsprogramm.
Errichtung eines nicht überdachten Parkhauses mit ca. 165 Stellplätzen für PKW in offener Bauweise mit vorgehängter Fassade auf dem Betriebsgrundstück des städtischen Krankenhauses in Delmenhorst.
Die Grundfläche beträgt ca. 60 x 33 m.
Das neue Parkhaus besteht aus einer gemeinsamen Einfahrts- und Ausfahrtsebene zuzüglich 4 weiteren Parkebenen in Split-Level-Bauweise.
Das Parkhaus ist konstruktiv so auszubilden, dass eine nachträgliche Aufstockung auf bis zu 340 Stellplätze zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist.
Zur Prüfung der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit wurde eine Bauvoranfrage eingereicht und positiv beschieden. Diese ist Bestandteil der Leistungsbeschreibung.
Auf Basis der Vorplanung werden die weiterführenden HOAI-Leistungsphasen (ab LP 3) Auftragsgegenstand, inkl. Bauantragsstellung. Die Fertigstellung des Parkhauses ist im 2. Quartal 2021 vorgesehen. Einschl. einer 10 jährigen Wartung und Instandsetzung.
Die Bauausführung hat gem. dem DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ (Stand 2010) als Variante 1b mit hohen Anforderungen an Dichte und Dicke der Betondeckung sowie zusätzlichen Maßnahmen als rissvermeidende Bauweise mit Bandagen in Fugenbereichen zu erfolgen.
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Neubau Parkhaus am JHD
Ende: 05/07/2021
Eigenerklärung des Bieters gem. § 6 a EU 1., dass er in das Berufs- oder Handelsregister seines Sitzes eingetragen ist.
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind vom Bieter für die Bereiche Planen und Bauen jeweils die nachfolgenden Unterlagen vorzulegen § 6 a EU 2.: a) Nachweis, dass eine gültige Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2,5 Mio. EUR Personen- und Vermögensschäden besteht.
b) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters (Euro, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (Parkhäuser: Planungs- und Bauleistungen des Tief- und Hochbaus sowie der technischen Ausrüstung als GU/GÜ-Leistung) vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Nachweis der Haftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2 a VOB/A).
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind vom Bieter für die GU/GÜ -Leistungen (Planen und Bauen) nachfolgende Angaben und Erklärungen vorzulegen, § 6 a EU 3.:
a) Angabe zu realisierten GU/GÜ -Referenzprojekten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 bis 2018) vor Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung durchgeführt wurden. Hierzu sind jeweils 3 geeignete GU/GÜ -Referenzen getrennt nach Planung und Bau vorzulegen.
Erwartet werden folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
1) Name des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten des Ansprechpartners (Name, Telefonnummer, E-Mail) für eine eventuelle Überprüfung der Referenzangaben.
2) Kurzbeschreibung der Art der erbrachten GU/GÜ -Leistungen mit Angaben zu:
— Art und Umfang der Planungsleistungen
— Art der Bauweise und der Konstruktion
— Art der Fassade und ggf. der Bedachung
3) Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten GU/GÜ -Leistungen mit Angaben:
— zum Investitionsvolumen des Referenzprojekts
(Summe der Kosten nach Kostengruppen 300 – Baukonstruktionen und 400 -Technische Anlagen gem. DIN 276 Teil 1)
— zur Anzahl der PKW und ggf. E-Mobil Ladestellplätze
— Benennung des Zeitraums der Leistungserbringung sowie der Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme des Referenzobjektes
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern, oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen vom Bieter als Eigenleistung erbracht wurden.
Ein vom Bieter benanntes GU/GÜ -Referenzprojekt ist wertungsfähig, wenn die nachfolgende Voraussetzung erfüllt ist:
— das Referenzobjekt hat ein Investitionsvolumen (Summe der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 Teil 1, ohne Wartungskosten) von mindestens 1,5 Mio. EUR (netto).
g) Eigenerklärung zur Anzahl der beim Bieter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018 – für jedes Geschäftsjahr getrennt) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen GU/GÜ -Leistungen fällt. Technisches Leitungspersonal ist gesondert auszuweisen.
Darstellung der Geschäftsbereiche des Bieters, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplan) des Bieters, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen.
Geforderte Eigenerklärungen des Bieters gem. § 6 e EU:
Dass nachweislich keine Ausschlussgründe nach (1)
1) (Bildung krimineller Vereinigungen);
2) (Terrorismusfinanzierung);
3) (Geldwäsche, Verschleierung);
4) (Betrug);
5) (Subventionsbetrug);
6) + 7) (Bestechlichkeit);
8) (Vorteilsgewährung);
9) (Bestechung) und
10) (Menschenhandel) vorliegen.
Sowie dass nach (6) das Unternehmen bestätigt, dass nach:
1) Nicht gegen geltende umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde;
2) Keine Zahlungsunfähigkeit besteht und kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist;
3) Keine schweren Verfehlungen begangen wurden;
4) Keine Abreden mit anderen Unternehmungen stattgefunden haben, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen.
Sollte die Vergabestelle von ihrem Recht der Nachforderung Gebrauch machen, sind nachgeforderte Nachweise und Erklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Mindestbedingungen für die Wertungsfähigkeit eines Referenzprojekts:
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 07/06/2020
Rathaus Raum 9EG
Bieter sind im Öffnungstermin nicht zugelassen. Die Öffnung der Angebote erfolgt gem. § 14 EU VOB/A.
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung mit dem Angebot eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft fügen dem Angebot jeweils eine Bestätigung mit jeweiligem Firmenstempel bei.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR1DB88
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einleiten.
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

References: § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 14
 § 97