Source: http://dem-deutschen-volke.blogspot.com/2012/05/
Timestamp: 2017-06-28 13:55:46+00:00

Document:
Volksbewegung Dem Deutschen Volke: Mai 2012
Wann wird Pfingsten gefeiert und was bedeutet es?
Pfingsten ist im Prinzip das
Geburtstagsfest der christlichen Kirche. Genau 49 Tage nach Ostern - nach der
Auferstehung Christi - ist das eingetreten, was er seinen Jüngern prophezeite:
Die Ankunft des Heiligen Geistes, die als "Pfingstwunder" ins neue
Testament eingegangen ist. In religiösen Bildern ist die Taube das Symbol für
den Heiligen Geist. Das Pfingstwunder in der Apostelgeschichte wird so
ausgedrückt, dass die Jünger Jesu plötzlich in der Lage waren, verschiedene
Sprachen zu sprechen und zu verstehen, nachdem sie den Heiligen Geist empfangen
hatten. Diese Befähigung wird aus theologischer Sicht mit den Folgen des
Turmbaus zu Babel in Verbindung gebracht, der eine Sprachverwirrung als Strafe
Gottes auf den Größenwahn der Menschen zu Konsequenz hatte. Durch den Heiligen
Geist waren die Jünger nun befähigt, ihre Mission in alle Welt zu bringen und
so über alle Sprachen und ethnischen Grenzen hinweg die Lehre Christi zu
Am Pfingstfest wird das von Jesu angekündigte Kommen des
Heiligen Geistes und der Abschluss der Osterzeit gefeiert. Die Botschaft des Osterfestes war: Jesus lebt. Fünfzig Tage danach waren die
Jünger Jesu in Jerusalem versammelt und empfingen den Heiligen Geist, was heute
von Christen am Pfingstfest gefeiert wird. Das Pfingstfest ist nicht der Beginn
von etwas vollkommen Neuen, sondern die Fortsetzung des Osterfestes. Pfingsten
stellt so etwas wie eine Garantie dar, dass die Auferstehung Jesu von Ostern und
die damit verbundenen Verheißungen immer noch gültig sind. Pfingsten wird
außerdem als Geburtstag der christlichen Gemeinde angesehen.
Das Wort Pfingsten stammt vom griechischen „pentecoste", was „der
fünfzigste (Tag)" bedeutet. Das erste Pfingstfest fand laut
Apostelgeschichte nämlich am jüdischen „Schawuot" statt, das fünfzig Tage
nach dem Passahfest gefeiert wird. Dieses Fest, auch „Wochenfest" genannt,
markiert den Beginn der Getreideernte. Zunächst war es ein Fest, an dem die
erste Ernte gefeiert wurde, später rückte die Danksagung für die Gesetzgebung
am Sinai in den Vordergrund. Dieses Fest hat zweifellos das christliche
Pfingstfest inspiriert. Pfingsten stellt für Christen die Ablösung des alten
Bundes durch die Gründung der Kirche dar und ist gleichzeitig ein Dankfest für
die Verheißungen des Heiligen Geistes. Als institutionelles Fest wurde
Pfingsten bereits im zweiten Jahrhundert nachweislich gefeiert.
Das biblische Geschehen von Pfingsten
Die Pfingsterzählung der Apostelgeschichte (Kapitel 2, Verse 1-41) gilt als
Gründungsbericht der ersten christlichen Gemeinde und somit auch als Ursprung
der heutigen Kirche. Der Verfasser der Apostelgeschichte, Lukas, berichtet,
dass sich die Apostel und Jünger Jesu am jüdischen Schawuot in Jerusalem
versammelt hatten. Plötzlich erhob sich vom Himmel her ein Dröhnen wie von
einem Sturm. Die Jünger sahen etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf sie
niederließ: Der Heilige Geist hatte sie erfüllt. Dieser gab ihnen die
Fähigkeit, sich in fremden Sprachen zu verständigen. Juden, die aus aller Welt
zum Schawuot angereist waren, kamen herbeigelaufen und waren verwundert, dass
sie die Apostel in ihren eigenen Sprachen reden hören konnten. Die einen sahen
darin ein Wunder Gottes, andere hingegen hielten die Jünger für betrunken.
Petrus hielt bestärkt durch den Geist Gottes vor der Menschenmenge eine Rede.
Er verkündete, dass Jesus der von den Juden erwartete Messias sei und forderte
anschließend die Zuhörer auf, ihr Leben zu ändern und sich taufen zu lassen.
Etwa dreitausend Menschen folgten dieser Aufforderung und so wurde an diesem
Tag die erste christliche Gemeinde begründet.
Pfingstbräuche und ihre Bedeutung
Es gibt eine ganze Reihe von Pfingstbräuchen, die von Region zu Region
unterschiedlich sind und auch eine unterschiedlichen Ursprung haben. In der
Lüneburger Heide gibt es zum Beispiel das Pfingstbaumpflanzen, das
überhaupt nichts mit der religiösen Bedeutung von Pfingsten zu tun hat, sondern
aus dem germanischen Glauben entstanden ist. Dort sollen die geschmückten Bäume
im Frühjahr die bösen Geister vertreiben.
In den Alpen und in Mecklenburg wird das Schmücken des Pfingstochsen
gepflegt. Es hat den Hintergrund, dass am Pfingstsonntag das Vieh zum ersten
Mal auf die Weide getrieben wird. Das ist eine besondere Zeremonie, die mit
einer Prozession der Rinderherde durch den Ort verbunden ist. Das stattlichste
Rind wird mit Blumen, Stroh und Bändern dekoriert und als Leittier an die
Spitze der Herde gesetzt. Das ist dann der Pfingstochse. Aus diesem Brauch ist
die Redensart "geschmückt wie ein Pfingstochse" entstanden. Früher
wurden die Pfingstochsen geschlachtet, um aus ihrem Fleisch das Pfingstessen zu
Wer in Altbayern oder Österreich lebt, kennt noch eine andere Bedeutung.
Dort ist ein Pfingstochse ein Mann, der morgens lange im Bett liegt. In manchen
Alpendörfern ist es üblich, den Langschläfer als "Pfingstochse" auf
dem Schubkarren durch Ort zu fahren, um der Dorfbevölkerung zu zeigen, was für
ein Langschläfer er ist.
In vielen größeren und kleineren Städten gibt es Pfingstmärkte mit
Vergnügungsparks. In Frankfurt am Main wird der Wäldchestag gefeiert, im rund
hundert Kilometer entfernten Alsfeld gibt es den Pfingstmarkt, wo am Dienstag
nach Pfingsten Krämerbuden in der von Fachwerkhäusern geprägten Innenstadt
allerhand Waren feil bieten. In Halle an der Saale wird der Knoblauchsmittwoch
zelebriert und weit über die Grenzen des rheinland-fälzischen Deidesheim hinaus
kennt man die Geißbockversteigerung.
Pfingststehlen und Birkenstecken als Pfingstbrauch
Das, was sich ansonsten in der Walpurgisnacht abspielt, wird in Österreich
und einigen Regionen Deutschlands in die Nacht von Pfingstsonntag auf
Pfingstmontag gelegt. In der so genannten Unruhnacht werden
verschiedene Streiche ausgeheckt wie Gartentüren ausgehebelt und versteckt.
Diesen Brauch bezeichnet man auch als Pfingststehlen. Ursprünglich steckte das
Vertreiben der bösen Geister hinter der Unruhnacht.
Weiterhin gibt es in einigen Gegenden das "Birkenstecken", wo in
der Pfingstnacht Junggesellen ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu
stellen. Hier ist ebenso wie beim Pfingststehlen eine Parallele zum Abend vor
dem 1. Mai zu erkennen, wo in vielen Teilen Deutschlands ein Maibaum aufgestellt wird.
Warum feiern Menschen Pfingsten? Nach Ostern
und Weihnachten ist Pfingsten (griechisch für "der fünfzigste Tag")
das wichtigste Fest der Christenheit. Der Heilige Geist Gottes selbst soll am
27. Mai des Jahres 30 nach Christus die kleine verfolgte Urkirche mit Wind und
Wunderflammen auf den Weg zur Weltreligion geführt haben. Nachdem Jesus
verhaftet worden war, hatten sich seine Anhänger in alle Winde zerstreut. Nach
der Kreuzigung kehrten die Apostel in ihre Heimatprovinz Galiläa zurück. Dort
erschien ihnen der auferstandene Gottessohn und schickte sie wieder in die
Hauptstadt. Mit Maria und Maria Magdalena versteckten sich die Männer in dem
gleichen Haus, in dem Jesus einst mit ihnen das Letzte Abendmahl gefeiert
"Ihr werdet meine Zeugen sein bis an die Grenzen der Erde", hatte
Jesus zu den Aposteln gesagt. Sie sollten den Glauben in die Welt tragen. Doch
dieser Auftrag war lebensgefährlich, denn die Hohepriester verfolgten Christen als
gotteslästerliche Ketzer und die Römer als staatsfeindliche Aufrührer. Wer sich
zu Jesus bekannte, riskierte sein Leben und würde sofort verhaftet werden.
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Warum feiern Menschen Pfingsten? | Suite101.de http://suite101.de/article/warum-feiern-menschen-pfingsten-a134161#ixzz1w9N44hsu
Muster - Antrag auf Betreuung für Bedienstete der Behörden
Familienname, Vorname, Straße, HNr. PLZ Ort Behörde XXX (z.Bsp. Bürgerbüro)
z.Hd. Leiter der Dienststelle
PLZ Ort Ort,
Per Fax: (Faxnr. der Behörde)
hiermit stelle ich Antrag
auf Betreuung für folgende Person/en:
- Name, Dienststelle,
XXX (Name der Behörde)
(Adresse der Behörde)
Personen versehen ihren Dienst in einer
öffentlichen Behörde zur Bearbeitung von Verwaltungsakten, welche nach Recht
und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland zu behandeln sind.
Die von diesen Personen gegen
mich gerichteten Schreiben beziehen sich auf bereits vor mehreren Jahren
erloschene Gesetze.
Diesbezügliche Aufklärung
zur aktuellen Rechtslage mit Verweis auf rechtlich fundierte Quellen wie
Bundesministerium der Justiz, Gesetzblätter und rechtlich anerkannte
Internetseiten, welche die Löschung dieser Gesetze offenkundig ausweisen,
wurden von den genannten Personen ignoriert oder abgewiesen.
Ein Anerkenntnis zu den
durch das Bundesministerium für Justiz beschlossenen Gesetzesänderungen oder
Löschungen erfolgte durch die genannten Personen nicht.
Sicher werden in Ihrer
Behörde umfangreiche Schulungen zur aktuellen Rechtslage durchgeführt, damit
sachlich korrekte Verwaltungsakte erstellt werden können.
Muß ich bei diesen
Personen im Ergebnis der an mich gerichteten Schreiben mit den vollkommen
abwegigen Darlegungen zur Gesetzeslage von geistiger Verwirrtheit oder einer
Störung der Erkenntnisaufnahme mit bewusster Verweigerung zur Umsetzung von
Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes oder ähnlichen höchst richterlichen
Beschlüssen ausgehen?
Dieser Zustand ist für
Personen im Öffentlichen Dienst nicht hinnehmbar und muß psychologisch
begutachtet und behandelt werden, um einen Rechtsstreit in Form von Klagen und
Strafschadensforderungen von Ihrer Behörde abzuwenden.
Aus diesem Grund stelle
ich für die genannten Personen Antrag auf psychologisches Gutachten durch den
Medizinischen Dienst und Betreuung.
Eine Abschrift dieses
Antrages ergeht an folgende Empfänger:
- Leiter der Behörde (Faxnummer)
- Amtsgericht im
zuständigen Amtsbereich der Behörde (Faxnummer)
- Staatsanwaltschaft im
- übergeordnetes
Ministerium der Behörde (Faxnummer)
positiven Bescheides zu diesem Antrag verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Familienname, Vorname Weiterleitung und Veröffentlichung dieses Antrages sind erlaubt und gewünscht. Eingestellt von
Familienname, Vorname Straße / Hausnummer PLZ Ort „ Finanzamt“ xxx (Ort)
Kfz – Kennzeichen: xxx
- xxx Ort, Datum
Betrifft: Zurückweisung der Steuererhebung, Entzug der
nach Durchsicht meiner Fahrzeugpapiere musste ich
feststellen, dass mir von der Zulassungs- Behörde Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein
ausgehändigt wurden, die bestätigen, dass ich nicht Eigentümer des Fahrzeuges
bin. Zur Zulassung wurde noch meine Bankverbindung erpresst, da andernfalls
keine Zulassung erfolgen könnte.
Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des
Sie wollen von mir sogenannte KFZ-Steuer für das Fahrzeug
eines mir unbekannten
Eigentümers einfordern. Jede Steuererhebung ist nach Rechtslage generell
Sie erheben Steuern für eine Sache, die nicht in meinem
Eigentum steht. Die Eigentumsverhältnisse sind prinzipiell ungeklärt. Auch die Ihres
„eigenen“ Fahrzeuges!
Sie hätten wissen müssen, dass dies einen Betrug am Bürger
darstellt und mit empfindlichen
Darüber hinaus erpressen Sie jeden Fahrzeuganmelder
völkerrechtswidrig mit der Herausgabe
einer Bankverbindung zwecks Einfordern einer sogenannten Steuer von einer
Person, die ein
Der Fahrzeugbrief ist das ultimative Dokument über den
Eigentumsnachweis. Nicht ein
eventueller Kaufvertrag, den ich ständig bei mir tragen müsste und den jeder
nachmachen kann, somit der Kfz- Brief überflüssig wäre. Der Kfz- Brief war
schon immer der Nachweis des Eigentums und er wird es immer sein. Ähnlich eines
Grundbucheintrages, der in der erloschenen „OMF-BRdvD“ leider keine Bedeutung
hat, gemäß gültiger BK/O 47/50.
Jetzt wird offensichtlich für jeden bestätigt, dass uns nichts
gehört. Genau das haben wir zur Volksaufklärung gebraucht. Und das ist gut so. Ich fordere die Klärung der Eigentumsverhältnisse, in einem
Bereich, auf den die erloschene „OMF-BRdvD“ keinen Zugriff hat, weil die
deutschen Strassen durch die Alliierten nach wie vor beschlagnahmt sind. Und
weil dieser aufschlussreiche Satz im Kfz - Brief drin steht, wo er nichts zu
Das alles ist nicht das Problem des deutschen Volkes,
sondern das Problem der Behörden.
Ich kündige daher die von Ihnen erpresste Angabe der
Bankverbindung und verbiete Ihnen Gelder einzuziehen, von einer Sache, die nicht
in meinem Eigentum steht.
Ich stelle alle Zahlungen ein, da ich laut dem von Ihnen ausgehändigten
Kfz-Brief NICHT
Mit den entsprechenden Forderungen wenden Sie sich bitte an
den Fahrzeugeigentümer und nicht an mich.
Für einen eventuellen Dialog, weisen Sie mir bitte die
Eigentumsverhältnisse nach, da der
Fahrzeug-Brief und das Fahrzeug ebenfalls mit diesem Zusatz wertlos ist.
Jede Uneinsicht oder belästigender Schriftverkehr Ihrerseits,
wird nicht nur an die
Hohen Kommissare der Alliierten weitergeleitet, sondern auch zur Anzeige an die
Generalstaatsanwaltschaft in Moskau gebracht, da Ihnen scheinbar das geltende
und Besatzungsrecht unbekannt ist. Für Nachfragen zur KFZ-Steuer oder alliiertem Recht wenden
Sie sich bitte an folgende Adresse:
WSEO/USEUCOM
70569 Stuttgart Tel: 0711-6877568 Fax: 0711-6877799
Vorname Weitere Informationen zur Celexnummer finden Sie hier: Teil 1
Teil 2 Eingestellt von
Auf Grund der fehlenden
Staatlichkeit verfügen die Behörden der BRD nicht über staatlich-hoheitliche
Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften
werden von einem Staat verliehen. Nur bei Vorliegen dieser
staatlich-hoheitlichen Gebietskörperschaftsrechte dürfen Verwaltungsakte gegen
den Bürger ausgelöst werden. Zusätzlich ist in keinem Gesetz,
auf welche sich die BRD-Behörden in ihren Schreiben beziehen, ein
Geltungsbereich zu finden. Ist kein Geltungsbereich vermerkt, kann nicht
Des Weiteren fehlt in den BRD-Gesetzen teilweise oder vollständig ein Hinweis auf die Grundrechte, welche durch den Verwaltungsakt
eingeschränkt werden. Diese Einschränkung der Grundrechte sind in Art. 19
Grundgesetz geregelt und müssen lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
zwingend zitiert sein.(Siehe BVerfGE 55, 100 bzw. 1BvR
668/04)
Somit sind ALLE Verwaltungsakte,
die seit 8. Mai 1945 ausgelöst wurden, rechtswidrig. Eine Verjährung besteht
Alle Verwaltungsakte werden in unserem Land und zwischenzeitlich auch in vielen
anderen Ländern nach dem Vorbild der USA durch Vertragsrecht ausgeführt. Den
Bürgern wird jedoch ein staatlich-hoheitlicher Verwaltungsakt vorgetäuscht, den
es nicht gibt. Die Bürger werden mit den Schreiben
von BRD-Behörden über diesen Sachverhalt Vertragsrecht nicht in Kenntnis
gesetzt. Ein Vertrag erlangt jedoch nur Rechtsgültigkeit, wenn Vertragsgeber
und Vertragsnehmer zum bestehenden Sachverhalt ihre jeweilige Unterschrift
geleistet haben und somit den Vertragsinhalt akzeptieren.
öffentlichen Verwaltung, Dienstleister ohne
Die Amtsanmaßung und Täuschung im Rechtsverkehr hat in unserem Land gravierende
Ausmaße angenommen. Dies stellt jedoch schwerste Verbrechen gegen die Grund-
Erschwerend kommt hinzu, daß seit Wegfall der Staatshaftung diese Verbrechen in
Privathaftung übergegangen sind. (Siehe Urteil BVerfGE 61,149 vom 19. 10. 1982)
Die Vorgesetzten entziehen sich dieser Privathaftung, indem sie die
unterzeichnen lassen. Jeder Sachbearbeiter beglaubigt mit seiner Unterschrift
Privathaftung ein und erklärt sich mit der Unterschrift damit einverstanden.
Wir werden auch weiterhin die Menschen in unserem Land aufklären. Erkennt die Masse
der Bevölkerung, in welchem Ausmaß jeder Einwohner unseres Landes seit 1945
abgezockt wurde, so ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Klagewelle mit
Strafschadensforderungen beginnt.
Klagen zu nichtigen Verwaltungsakten werden
pro Verwaltungsakt mit 250.000 Euro geahndet, im Wiederholungsfall 750.000
Euro. Diese Summen sollten die Brisanz dieses Sachverhaltes deutlich machen.
Sofern sich der jeweilige Sachbearbeiter der Privathaftung entziehen will, so
ist dies nur mit einer Selbstanzeige möglich. Wurden bereits
Strafschadensforderungen oder Klagen eingeleitet, greift eine Selbstanzeige
Sie möchten mehr über die illegale
Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH wissen? Dann klicken Sie hier, um die Klage von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Sojka zu lesen Weiterleitung und Veröffentlichung sind erlaubt und gewünscht.
Die Zeit ist reif, um die Kräfte in unserem Land zu bündeln.
Es ist eine offenkundige Tatsache, daß die Menschen unseres
Landes von den BRD-Behörden ohne rechtliche Grundlage ausgeplündert und in
ihren Grund- und Menschenrechten diskriminiert werden.
Es ist daher unsere gemeinsame Aufgabe, diesem Treiben ein
Ende zu setzen und die Erfüllungsgehilfen der BRD-Diktatur zur Rechenschaft zu
ziehen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
Die diesbezüglichen Klagen können erst nach Herstellung der
Staatlichkeit vor einem ordentlichen staatlichen Gericht mit
volkswahllegitimierten Richtern eröffnet werden. Jedoch können bereits jetzt
Strafschadensforderungen wegen Amtsmißbrauch und Täuschung im Rechtsverkehr
gegen sogenannte Richter, Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher und Sachbearbeiter
der BRD-Organe gerichtet werden.
Da die Volksbewegung Dem Deutschen Volke über keine
staatsrechtliche Legitimation verfügt und sich lediglich als Sprachrohr des
Volkes versteht, bitten wir die Kommissarischen Reichsregierungen und sonstige Organisationen um Amtshilfe
bei der Ermittlung der ladefähigen Adressen, um Strafschadensforderungen und
den Verweis auf nachfolgende Klagen zustellen zu können. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie über die staatsrechtliche
Legitimation oder über sonstige Möglichkeiten verfügen, um in den
entsprechenden Fällen tätig zu werden.
In Erwartung Ihrer positiven Antwort verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Volksbewegung
Wir bitten alle Leser, welche Kontakt zu entsprechenden
Gruppierungen haben, um Weiterleitung des Aufrufes zum Amtshilfeersuchen.
Die Volksbewegung hat sich einst gegründet, weil sie die
Willkür und die Plünderungsaktionen von den Behörden, Gerichten, Finanzämtern,
Banken, Gerichtsvollziehern, Polizisten & Co. ´stoppen will.
Mit unseren Schreiben, die auch auf unserem Blog zu finden
sind, haben wir bei den Übeltätern schon mächtig Staub aufgewirbelt. Immer wenn wir solche Aktionen mit knallharten Fakten zur
Rechtslage und den damit ausgesprochenen Verboten zum Auslösen von generell
nichtigen Verwaltungsakten zu Tausenden an die Übeltäter versenden, bekommen
wir auf unserem Blog auch Besuch von den Freunden der „Zentralen Dienste“. Darüber
freuen wir uns natürlich ganz besonders, denn diese Personen kennen schließlich
die Rechtslage in und auswendig und wissen dann gleich, womit sich die
Übeltäter schuldig gemacht haben. Die „Zentralen Dienste“ können dann schon
einmal eine Liste machen, nach derer die Übeltäter abgeurteilt werden, wenn
sich der Wind in unserem Land gedreht hat. Und da diese Listen eine sehr löbliche Erfindung sind,
werden auch wir jetzt diese berühmten Listen erstellen und weiter ausbauen.
Jeder Einzelne von uns ist bekanntlich den Plünderern und
der Arroganz der Willkürler hoffnungslos ausgeliefert. Doch jetzt beginnt sich
die Masse in unserem Land zu vereinen. Die Plünderer und Willkürler haben dies
schon längst gespürt und verhalten sich wie die angeschossenen Wildtiere. Sie
werden im wahrsten Sinne des Wortes wild und aggressiv, weil sie die Säge am
Stuhlbein schon längst bemerkt haben.
Wir nehmen diese Reaktionen mit Freuden zur Kenntnis, denn
nun hängt es ganz von der Intelligenz der Plünderer und Willkürler ab, wie sie
weitermachen wollen. Wir reichen prinzipiell jedem die Hand, wenn er oder sie
erkannt hat, daß das eigene berufliche Handeln unbewußt auf der Grundlage der
Arbeitsanweisungen ohne Rechtsgrundlage ausgeführt wurde. Doch jetzt sind alle
von uns informiert worden. Ab sofort gibt es keine Schonfrist mehr!
Jetzt wird die Liste erstellt!
Wir rufen alle Menschen unseres Landes auf, uns die bekannten
persönlichen Daten und die entsprechenden Geschäftszeichen der Übeltäter zu
übermitteln. Wir bauen zur Zeit eine Datenbank auf, in der diese Daten gesammelt
werden. Die Absicht dahinter sollte jedem klar sein.
Nur durch eine Selbstanzeige kann sich der einzelne
Übeltäter jetzt noch vor persönlichen Konsequenzen retten.
Das System ist kurz davor, zu kippen. Die magische Grenze
der benötigten Systemverweigerer ist längst überschritten.
Und jetzt wird abgerechnet!
Wenn man davon ausgeht, daß jeder nichtige Verwaltungsakt,
der trotz Widerspruch, rechtlicher Aufklärung und ausgesprochenem Verbot
weiterhin zur Plünderung, Kontopfändung, Freiheitsberaubung etc. gegen die
Menschen unseres Landes gerichtet wird, mit mindestens 250.000 Euro pro
Vorgang gegen jeden einzelnen Sachbearbeiter und / oder Vorgesetzten geltend
gemacht werden kann, so kann das für alle bisherigen Opfer ein recht
einträgliches Geschäft werden. Es sei noch dazu gesagt, daß im
Wiederholungsfall bereits 750.000 Euro angesetzt werden können. Darüber sollten sich alle Plünderer und Willkürler ernsthaft
Wir werden dabei helfen, das durchzuziehen, denn das ist der
Sinn einer Volksbewegung, denn wir sind das Volk und alle Macht geht vom Volke
aus. So steht es doch geschrieben, oder?
Also, liebes Volk, schickt die Schreiben der Übeltäter nicht
mehr ungeöffnet an die Behörden zurück!
Aufmachen -> Daten notieren -> an die Volksbewegung senden!
Wir recherchieren die fehlenden persönlichen Daten. Die Vollstreckung
ist dann nur noch eine Frage der Zeit und wie schnell wir das System gekippt
Das kann doch noch ganz lustig werden, oder?
Hier ist unsere E-Postadresse: Info@dem-deutschen-volke.net
Weiterleitung und Veröffentlichung dieses Aufrufes sind erlaubt und gewünscht.
Anschreiben an Landkreis Saale-Kreis mit Verbot zu rechtswidrigen Verwaltungsakten
geehrte Frau Schaft-Trenn, Sehr geehrte Bedienstete des Landkreises
Saale-Kreis,
wir wurden mit Ihrem Geschäftszeichen 20.2/99/01-2001947
u.a. darüber in Kenntnis gesetzt, daß Sie trotz mehrfacher Information zur
bestehenden Rechtslage weiterhin rechtswidrige Verwaltungsakte in Gang setzen
und die Vollstreckung mit Kontopfändung androhen.
Damit haben Sie sich wider besseres Wissen mehrfach strafbar gemacht. Sie
verletzen somit fortgesetzt vorsätzlich durch ihre Mitwirkung als vorgebliche
Strafverfolgungsbehörden der Judikative und Exekutive die Bürger in ihren
absoluten Grundrechten aus Art. 19 I S. 2 GG BvR 435/68 vom 24. Februar 1971
i.V.m. Art. 1.3 GG, 3 I GG, Art. 5 I GG und sowie Art. 20.3 GG sowie die Art. 2
I. II, III, 5 II, 7, 14 I, V, 15 I, 19 I, 26 IPbürgerl.R, Art. 27 der
UN-Resolution 217 A (III) und der Art. 2 und 15 des int. Pakts über
wirtschaftliche, soziale u. kulturelle Rechte i.V.m. Art. 13 der
Grundrechtecharta der europäischen Union i.V.m.Art. 25 GG und 59 GG und andere
(variiert abhängig vom zivilrechtlichen oder strafrechtlichen Ansatz der
Verletzung der Grundrechte).
der Normenhierarchie der angeblich freiheitlich-demokratischen Grundordnung der
Bundesrepublik Deutschland hat die Regelung im Grundgesetz absoluten Vorrang
vor der einfachgesetzlichen Regelung in den Gesetzen wie dem StGB,er StPO, des
OWiG und etlicher PAG, des RpflG, der ZPO, des ZVG, des ZollVG und tatsächlich
u.a. auch des GVG, der Steuergesetze AO, UStG etc. Das
hat zur Folge, daß allen Strafverfolgungen, Zwangsvollstreckungen etc. die
Ermächtigungsgrundlage fehlt. Sämtliche
Strafverfolgungen und Maßnahmen auf der Grundlage dieser Gesetze sind ebenso
wie diese Gesetze nichtig. Unabhängig davon, dass
Urteile von illegalen Gerichten nicht zu beachten sind, geben wir Ihnen der
Vollständigkeit halber noch einen kurzen Abriß über den Rechtsprechungsstand
zur Unterschrift. Die vom Gesetz geforderte
Namensunterschrift soll die Person des Ausstellers erkennbar machen. Es genügt
nach der Rechtsprechung die Unterschrift mit dem Familiennamen ohne Hinzufügung
eines Vornamens (BGH NJW 03,1120). Keine Namensunterschrift vor dem Gesetz ist
die Unterzeichnung mit einem Titel, einer Rechtsstellung oder in Form
einer„Paraphe“ (BGH NJW 67,2310; Stgt DNotZ 02,543). So genügt auch die Angabe
„gez. Unterschrift“ nicht (vgl. RGZ 139,25,26, BGH Beschlüsse v. 14.07.1965-VII
ZB 65 = VersR 1965, 1075 v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 _ VersR 1970, 623, v.
08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 =
VersR 1973,87). Eine Paraphe ist keine
Unterschrift (BGH 13.07.1967 – Ia ZB 1/67). Ob ein Schriftzeichen eine
Unterschrift oder lediglich eine Paraphe darstellt, ist nach dem äußeren
Erscheinungsbild zu beurteilen (BGH 22.1.1993 – V ZR 112/92). Nach der ständigen
Rechtssprechung ist für eine Unterschrift ein die Identität des
Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug zu
verlangen, der sich nicht nur als Namenskürzel (Paraphe) darstellt, sondern
charakteristische Merkmale einer Unterschrift mit vollem Namen aufweist und die
Nachahmung durch einen Dritten erschwert (OLG Frankfurt 05.03.1993 – 11 W
44/92).
Im vorliegenden Fall fehlt
eine rechtsgültige Unterschrift und stellt tatbestandlich eine gewollte
Verweigerung einer ordnungsgemäßen Unterschriftsleistung dar. Wird eine Erklärung mit
einem Handzeichen unterschrieben, das nur einen Buchstaben verdeutlicht oder
mit einer Buchstabenfolge, die erkennbar als bewusste und gewollte
Namensabkürzung erscheint, liegt keine Unterschrift im Rechtssinne vor (BGH
15.11.2006 IV ZR 122/05). Es liegt daher nach der
Rechtslage noch nicht einmal formalrechtlich ein wirksames Schreiben vor.
Materiell rechtlich ist der Verwaltungsakt ohnedies nichtig. Die
ist jederzeit und von allen rechtsanwendenden Behörden (darunter auch Gerichten) von „Amtes“
zu beachten. Die laufenden Verfahren sind aus
den genannten Gründen sofort einzustellen.
Weiteren verpflichtet, für die Wiederherstellung rechtmäßiger
zu sorgen. Sie haben Ihr Verhalten an der tatsächlich
Rechtslage (s.Bundesrechtsbereinigungsgesetze) und nicht an fiktiven und unwirksamen
sprechen wir Ihnen das Verbot zu rechtsunwirksamen Verwaltungsakten und den
damit einhergehenden widerrechtlichen Vollstreckungen aus. Sie haften bei
Zuwiderhandlung uneingeschränkt mit Ihrem gesamten Vermögen persönlich nach §§
823, 826 und 839 BGB. Zu beachten sind Art. 8, 9 und 13 VStGB i.V. mit Art. 52
HLKO. Aus
den genannten rechtlichen Gründen hat die Mitwirkung zur Herstellung der
Staatlichkeit für Sie oberste Priorität zu sein.
Deutschen Volke
E-Post versandt am 16. Mai 2012
Anhang: PDF Anschreiben mit Verbot zu rechtswidrigen
Verwaltungsakten Sollten auch Sie mit rechtswidrigen Verwaltungsakten der BRD- Behörden "beehrt" werden, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, daß wir die entsprechenden Behörden mit Absender der Volksbewegung anschreiben und nochmals über deren strafbare Handlungen aufklären. In vielen Fällen wurden damit deutschlandweit bereits die Verfahren eingestellt.
Wir helfen gern. Teilen Sie uns dazu die Geschäftsnummer und die
Kontaktdaten der Behörde mit. Schriftsätze sind nicht erforderlich, da diese generell nichtig sind.
Anschreiben an alle Städte und Gemeinden mit Verbot zu rechtswidrigen Verwaltungsakten
wir wurden darüber in Kenntnis gesetzt, daß Sie trotz mehrfacher Information
zur bestehenden Rechtslage weiterhin rechtswidrige Verwaltungsakte in Gang
setzen und zur Vollstreckung mit Androhung zur Zwangsinhaftierung bringen.
Damit haben Sie sich wider besseres Wissen mehrfach strafbar gemacht. Die
Bediensteten verletzen fortgesetzt vorsätzlich durch ihre Mitwirkung als
vorgebliche Strafverfolgungsbehörden der Judikative und Exekutive die Bürger in
ihren absoluten Grundrechten aus Art. 19 I S. 2 GG BvR 435/68 vom 24. Februar
1971 i.V.m. Art. 1.3 GG, 3 I GG, Art. 5 I GG und sowie Art. 20.3 GG sowie die
Art. 2 I. II, III, 5 II, 7, 14 I, V, 15 I, 19 I, 26 IPbürgerl.R, Art. 27 der
vor der einfachgesetzlichen Regelung in den Gesetzen wie dem StGB,der StPO, des
u.a. auch des GVG, der Steuergesetze AO, UStG etc. Auch
der Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV)
ist wegen Verstoß gegen das Zitiergebot nichtig und darf somit nicht zur Vollstreckung
Die Grundlage der GEZ, der
Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV) greift mit den § 7 Vollstreckung und §
9 Ordnungswidrigkeiten unter anderem in Art. 14, und Art. 2 (2) Grundgesetz für
die Bundesrepublik Deutschland (GG) ein. Somit ist hier die Einhaltung der
Zitierpflicht des Art. 14 und des Art. 2 (2) GG zwingend erforderlich. Im
RGebStV sind keine Grundrechtseinschränkung der Art. 14 und Art. 2 GG
aufgeführt. Damit weist der RGebStV einen unheilbaren Gültigkeitsmangel (Art.
19 Abs. 1 Satz 2) auf. Daher sind Handlungen der GEZ und der Gerichtsvollzieher
und auch Ihrige in Ermangelung eines gültigen Gesetzes nichtig und
gegenstandslos, verfassungswidrig, denn wo kein Gesetz ist, ist keine
Zuständigkeit und wo keine Zuständigkeit ist, ist auch kein Sachverhalt.
Ermächtigungsgrundlage fehlt. Sämtliche Strafverfolgungen und Maßnahmen auf der
Grundlage dieser Gesetze sind ebenso wie diese Gesetze nichtig. Unabhängig davon, dass
Vorliegendes ist bar jeder
Individualisierbarkeit und stellt tatbestandlich eine gewollte Verkürzung oder
eher eine gewollte Verweigerung einer ordnungsgemäßen Unterschriftsleistung
dar. Wird eine Erklärung mit
Namensabkürzung erscheint, liegt keine Unterschrift im Rechtssinne vor (BGH 15.11.2006 IV ZR
122/05). Es liegt daher nach der
zu beachten. Die
laufenden Verfahren sind
aus den genannten Gründen unverzüglich einzustellen.
sprechen wir allen Bediensteten der Städte und Gemeinden das Verbot zu
rechtsunwirksamen Verwaltungsakten und den damit einhergehenden
widerrechtlichen Vollstreckungen aus. Jeder Bedienstete haftet bei
Zuwiderhandlung uneingeschränkt mit seinem gesamten Vermögen persönlich nach §§
Staatlichkeit für jeden einzelnen Bediensteten oberste Priorität zu sein.
E-Post versandt am 14. Mai 2012
Anhang: PDF Anschreiben
Ist es nicht absolut schizophren, daß sich unser Volk
tagtäglich über die Abzocke und die Knechtschaft der bestehenden Diktatur
beschwert aber keinen Mumm in der Hose hat, sich dagegen zu wehren?!
Müßte man dies in einer Karikatur wiedergeben, so stelle man
sich eine Küche vor, in der an den einzelnen Wänden überall kleine Mauslöcher
zu finden sind. Die darin versteckten Mäuse zielen mit ihren Geschützen den
ganzen Tag auf die anderen Mauslöcher. Immer in der Hoffnung, mit den eigenen
verbalen Attacken die Maus im gegenüberliegenden Mausloch mundtot zu machen. Vom Feind eingeschleuste Mäuse sausen von Loch zu Loch und
erzählen jeder Maus eine andere Hiobsbotschaft.
Die Mäuse geraten dadurch in helle Aufregung und schießen
wild um sich.
Die Feindmaus kann sich zurückziehen und vom Auftraggeber
das leckere Käsestückchen in Empfang nehmen, denn die Mäuse sind damit
beschäftigt, sich gegeneinander zu bekriegen und die indoktrinierte, angeblich
einzig richtige Wahrheit den anderen Mäusen einzutrichtern.
Stoppt endlich diesen Wahnsinn!!! Hört auf Euer Bauchgefühl, wenn die Feindmäuse lostrommeln. Alles
wird nur künstlich verkompliziert, damit keiner mehr durchblickt. Die Absicht
ist doch mehr als klar ersichtlich.
Wenn uns klar würde, wie einfach es ist, diese Diktatur in
unserem Land aus den Angeln zu heben, hätten wir innerhalb kürzester Zeit
Zustände nach Recht und Gesetz mit Ruhe und Ordnung.
Doch eine Diktatur lebt vom Prinzip „Teile und Herrsche“. Damit
wird das Volk beschäftigt. Es bekriegt sich gegenseitig. Erkennt es irgendwann,
daß die Kriege zu nichts führen, zieht es sich resignierend in das Mausloch
zurück und zuckt nur noch mit den Schultern, wenn der Versuch zum Herauslocken
Das sind die Voraussetzungen, um ein dienendes und demütiges
Volk in Schach zu halten.
Je mehr wir geschröpft werden, umso schneller muß das
Hamsterrad bewegt werden. Keine Zeit mehr, um aus dem Hamsterrad
herauszuschauen und den Wahnsinn zu erkennen. Stoppt das Hamsterrad und steigt aus!
Natürlich, die Komfortzone muß man dazu schon verlassen. Vielleicht
ist dann ja auch kein neues Auto mehr drin und mit dem phantastischen Urlaub
kann man auch nicht mehr vor den Kollegen oder den Nachbarn prahlen. Aber
besteht darin der Sinn des Lebens? Fühlen wir uns nur als Mensch, wenn wir
etwas darstellen, was andere von uns erwarten? Glück und Zufriedenheit drücken
sich nicht in Urlaub oder einem neuen Auto aus. Es sei denn, diese Ansicht
wurde uns indoktriniert. Denkt darüber nach, ob die eingetrichterten Bedürfnisse
wirklich Notwendigkeiten darstellen oder ob damit nur der Faktor Mehrwertsteuer
bedient werden soll. Und wer verdient oder bedient sich an der Mehrwertsteuer?
Fernsehen und Nachrichten abschalten! Es sind eh nur Lügen! Und
dann kommt aus Euren Mauslöchern raus, stellt die Geschütze in die Ecke und
erkennt, daß Ihr keine Mäuse sondern Menschen mit Herz und Verstand seid. Diesen
Verstand gilt es zu benutzen, wenn Ihr die Zustände ändern wollt.
Keiner von denen hat das Recht, hoheitliche Verwaltungsakte
an Euch zu versenden oder zu vollstrecken! Firmen haben keine hoheitlichen
Aufgaben zu erledigen und nichts anderes als Firmen sind die Behörden in
unserem Land! Um mit Euch ins Geschäft zu kommen, müssen die mit Euch Verträge
Mit jeder Antwort, die Ihr auf Behördenschreiben schickt,
geht Ihr unwissentlich einen Vertrag mit diesen Firmen ein und dann gelten
deren AGB`s. Das wars! Ihr sitzt in der Firmenfalle!
Zwei bis drei Tage Inhaftierung kosten die Firma ein
hundertfaches als das Bußgeld, was Ihr hoffentlich nicht zahlt, denn damit
ernährt Ihr die Diktatur. Nur das ist der Zweck von Behördenschreiben. Es geht
nur ums Geld verdienen. Die wollen Euch nicht wirklich inhaftieren, das ist denen
nämlich viel zu teuer. Die wollen hauptsächlich nur Euer Geld. Doch das steht
denen ohne Staatlichkeit nicht zu. Es sei denn, Ihr betrachtet es als Schenkung
an die Diktatur. Dann seid Ihr Mittäter der herrschenden Zustände.
Die da oben haben kein Recht, wenn sie die Staatlichkeit mit
aller Macht verhindern wollen oder nicht einsehen wollen, daß nur die
Staatlichkeit in unserem Land Recht und Gesetz, Ruhe und Ordnung beinhalten
kann. Wir sind zahlenmäßig viel mehr, als die da oben. Und die
haben nicht das Geld, um uns alle einzusperren, wenn wir denen das Geld nicht
zahlen. Aus die Maus!
Und Ihr seid die nächsten, die das nur noch erkennen müssen.
Das ist nämlich die Kraft des Volkes!
Hier anklicken: Ein Film zum Nachdenken: Der winzige Punkt Weiterleitung oder Veröffentlichung
ist erlaubt und gewünscht
der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsere Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht.
mancher sieht und glaubt es nicht, wie die Bonzen uns lügen frech ins Gesicht. Phrasen dreschen und gebildet scheinen und kaum etwas ehrlich meinen. Sie reden Blech und schlucken Gold, das man auch dir aus der Tasche holt. Die Steuerschraube fester zieht und denkt nur an den Profit.
Der kleine Mann der ist egal, man braucht ihn nur als Personal. Des Volkes Wille was ist das schon, doch bald zerbricht die Illusion. Immer mehr Schafe im Wählerheer, erkennen die Wahrheit und glauben nicht mehr. Was aus Berlin da kommt und in der Zeitung steht, in
Funk und Fernsehen wird erzählt.
Man trichtert es dir täglich ein, uns geht es gut, so wird es bleiben. Doch was wirklich hier geschieht, welche Pläne man so schmiegt. Das sagt man nicht, verschweigt es dir und hat dich doch voll im Visier. Deine Arbeit, deine
Kinder, dein bisschen Geld, sind eingeplant von der Unterwelt.
U.S.-Europa,
Eurowahn, Schutzgelderpressung zum Gotterbarmen. Kampfeinsätze der Bundeswehr und die Kassen sind so leer. Bauernsterben und Eurowahn, Abtreibungsmord und Schlendrian. Hütchenspieler und Mafia und aus der Hauptstadt nur seichtes Blabla.
Der Mensch ist nur noch ein Konsumobjekt, das man abgefüttert in die Tasche steckt, Austauscht, wegrationalisiert und notfalls ausrangiert. Der Plan ist alt
und meisterhaft, voll durchdacht und grauenhaft. Eine Einheitswelt à la
Washington, kalt und monoton.
Die Sorge, was wird morgen sein, frag nicht still, du musst es schreien. Damit man es auch ganz oben hört, wo man sich gegen dich verschwört. Doch immer mehr Deutsche sagen nein, zu diesem Lügen- und Heuchelverein. Trotz Medienmafia und Kapital,
Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsere Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur
durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht.
Anmerkung der Volksbewegung: Der Urheber dieser Zeilen ist uns nicht bekannt, doch die Botschaft ist eindeutig und nachdenkenswert für jeden Einzelnen. Unser Aufruf:
Anschreiben an Landgericht und Staatsanwaltschaft Deggendorf sowie Amtsgericht Viechtach
Frau "Richterin" Ludwig, Herr Dr. Kilger sowie Frau "Richterin"
Götte, wir wurden mit Ihren
Geschäftszeichen Cs 2 Js
4174/10, 3 Cs 2
Js 4174/10 sowie 4
OWi 5089-115444-08/4 darüber in Kenntnis gesetzt, daß Sie
trotz mehrfacher Information zur bestehenden Rechtslage
weiterhin rechtswidrige Verwaltungsakte in Gang setzen und zur
Vollstreckung mit Androhung zur Zwangsinhaftierung bringen.
Damit haben Sie sich wider besseres Wissen mehrfach strafbar
gemacht. Die Bediensteten der Gerichte und
Staatsanwaltschaften verletzen fortgesetzt vorsätzlich durch
ihre Mitwirkung als vorgebliche Strafverfolgungsbehörden der
Judikative und Exekutive die Bürger in ihren absoluten
Grundrechten aus Art. 19 I S. 2 GG BvR 435/68 vom 24. Februar
1971 i.V.m. Art. 1.3 GG, 3 I GG, Art. 5 I GG und sowie Art. 20.3
GG sowie die Art. 2 I. II, III, 5 II, 7, 14 I, V, 15 I, 19 I, 26
IPbürgerl.R, Art. 27 der UN-Resolution 217 A (III) und der Art.
2 und 15 des int. Pakts über wirtschaftliche, soziale u.
kulturelle Rechte i.V.m. Art. 13 der Grundrechtecharta der
europäischen Union i.V.m.Art. 25 GG und 59 GG und andere
(variiert abhängig vom zivilrechtlichen oder strafrechtlichen
Ansatz der Verletzung der Grundrechte).
Nach der Normenhierarchie der angeblich
freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik
Deutschland hat die Regelung im Grundgesetz absoluten Vorrang
vor der einfachgesetzlichen Regelung in den Gesetzen wie dem
StGB,der StPO, des OWiG und etlicher PAG, des RpflG, der ZPO,
des ZVG, des ZollVG und tatsächlich u.a. auch des GVG, der
Steuergesetze AO, UStG etc. Das hat zur Folge, daß allen Strafverfolgungen,
Zwangsvollstreckungen etc. die Ermächtigungsgrundlage fehlt. Sämtliche
Strafverfolgungen und Maßnahmen auf der Grundlage dieser Gesetze
sind ebenso wie diese Gesetze nichtig. Unabhängig davon, dass Urteile von
illegalen Gerichten und Staatsanwaltschaften nicht zu beachten
sind, geben wir Ihnen der Vollständigkeit halber noch einen
kurzen Abriß über den Rechtsprechungsstand zur Unterschrift. Die vom Gesetz geforderte Namensunterschrift soll die Person des
Ausstellers erkennbar machen. Es genügt nach der Rechtsprechung
die Unterschrift mit dem Familiennamen ohne Hinzufügung eines
Vornamens (BGH NJW 03,1120). Keine Namensunterschrift vor dem
Gesetz ist die Unterzeichnung mit einem Titel, einer
Rechtsstellung oder in Form einer„Paraphe“ (BGH NJW 67,2310;
Stgt DNotZ 02,543). So genügt auch die Angabe „gez.
Unterschrift“ nicht (vgl. RGZ 139,25,26, BGH Beschlüsse v.
14.07.1965-VII ZB 65 = VersR 1965, 1075 v. 15.04.1970 – VIII ZB
1/70 _ VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR
1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973,87). Eine Paraphe ist keine Unterschrift
(BGH 13.07.1967 – Ia ZB 1/67). Ob ein Schriftzeichen eine Unterschrift oder lediglich eine
Paraphe darstellt, ist nach dem äußeren Erscheinungsbild zu
beurteilen (BGH 22.1.1993 – V ZR 112/92). Nach der ständigen Rechtssprechung ist
für eine Unterschrift ein die Identität des Unterschreibenden
ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug zu
verlangen, der sich nicht nur als Namenskürzel (Paraphe)
darstellt, sondern charakteristische Merkmale einer Unterschrift
mit vollem Namen aufweist und die Nachahmung durch einen Dritten
erschwert (OLG Frankfurt 05.03.1993 – 11 W 44/92).
Vorliegendes ist bar jeder Individualisierbarkeit und stellt
tatbestandlich eine gewollte Verkürzung oder eher eine gewollte
Verweigerung einer ordnungsgemäßen Unterschriftsleistung dar. Wird eine Erklärung mit einem Handzeichen unterschrieben, das
nur einen Buchstaben verdeutlicht oder mit einer
Buchstabenfolge, die erkennbar als bewusste und gewollte
Namensabkürzung erscheint, liegt keine Unterschrift im
Rechtssinne vor (BGH 15.11.2006 IV ZR 122/05). Es liegt daher nach der Rechtslage noch nicht einmal
formalrechtlich ein wirksames Schreiben vor. Materiell rechtlich
ist der Verwaltungsakt ohnedies nichtig. Die Nichtigkeit einer Entscheidung ist jederzeit und von allen rechtsanwendenden Behörden (darunter auch Gerichte und
Staatsanwaltschaften) von „Amtes“ wegen zu beachten. Die laufenden Verfahren sind aus den genannten Gründen unverzüglich einzustellen.
(s.Bundesrechtsbereinigungsgesetze) und nicht
an fiktiven
und unwirksamen Gesetzen auszurichten.
Hiermit sprechen wir allen Bediensteten der
Gerichte und Staatsanwaltschaften das Verbot zu
widerrechtlichen Vollstreckungen aus. Jeder Bedienstete haftet
bei Zuwiderhandlung uneingeschränkt mit seinem gesamten Vermögen
persönlich nach §§ 823, 826 und 839 BGB. Zu beachten sind Art.
8, 9 und 13 VStGB i.V. mit Art. 52 HLKO. Aus den genannten rechtlichen Gründen hat die
Mitwirkung zur Herstellung der Staatlichkeit für jeden einzelnen
Bediensteten der Gerichte und Staatsanwaltschaften oberste
versandt am 10. Mai 2012
PDF Anschreiben an LG Deggendorf, AG
Viechtach, StA Deggendorf Sollten auch Sie mit rechtswidrigen Verwaltungsakten der BRD- Behörden "beehrt" werden, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, daß wir die entsprechenden Behörden mit Absender der Volksbewegung anschreiben und nochmals über deren strafbare Handlungen aufklären. In vielen Fällen wurden damit deutschlandweit bereits die Verfahren eingestellt.
geehrte Damen und Herren der Landkreise,
Bediensteten der Landkreise verletzen fortgesetzt vorsätzlich durch ihre
Mitwirkung als vorgebliche Strafverfolgungsbehörden der Judikative und
Exekutive die Bürger in ihren absoluten Grundrechten aus Art. 19 I S. 2 GG BvR
435/68 vom 24. Februar 1971 i.V.m. Art. 1.3 GG, 3 I GG, Art. 5 I GG und sowie
Art. 20.3 GG sowie die Art. 2 I. II, III, 5 II, 7, 14 I, V, 15 I, 19 I, 26
IPbürgerl.R, Art. 27 der UN-Resolution 217 A (III) und der Art. 2 und 15 des
int. Pakts über wirtschaftliche, soziale u. kulturelle Rechte i.V.m. Art. 13
der Grundrechtecharta der europäischen Union i.V.m.Art. 25 GG und 59 GG und
andere (variiert abhängig vom zivilrechtlichen oder strafrechtlichen Ansatz der
VersR 1973,87). Eine Paraphe ist keine Unterschrift
(BGH 13.07.1967 – Ia ZB 1/67). Ob ein Schriftzeichen eine
sprechen wir allen Bediensteten der Landkreise das Verbot zu rechtsunwirksamen
Verwaltungsakten und den damit einhergehenden widerrechtlichen Vollstreckungen
aus. Jeder Bedienstete haftet bei Zuwiderhandlung uneingeschränkt mit seinem
gesamten Vermögen persönlich nach §§ 823, 826 und 839 BGB. Zu beachten sind
Art. 8, 9 und 13 VStGB i.V. mit Art. 52 HLKO. Aus
Staatlichkeit für jeden einzelnen Bediensteten der Landkreise oberste Priorität
E-Post versandt am 10. Mai 2012

References: Art. 19
 Art. 19
 Art. 1
 Art. 5
 Art. 20
 Art. 2
 Art. 27
 Art. 2
 Art. 13
 BGH 
 Art. 8
 Art. 52
 Art. 19
 Art. 1
 Art. 5
 Art. 20

Art. 2
 Art. 27
 § 7
 §
9
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 19
 Art. 1
 Art. 5
 Art. 20
 Art. 2
 Art. 27
 Art.
2
 Art. 13
 BGH 
 Art.
8
 Art. 52
 Art. 19
 Art. 1
 Art. 5

Art. 20
 Art. 2
 Art. 27
 Art. 2
 Art. 13

Art. 8
 Art. 52