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Timestamp: 2020-08-10 16:33:46+00:00

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Winfried S. | Belljangler's Blog | Seite 2
Schmierenpresse Ruhr Nachrichten Lünen und WAZ Lünen / von Winfried Sobottka, Winfried S.
August 14, 2010 2 Kommentare
Ich, Winfried Sobottka, hatte mir Presse für den Prozess gegen mich am Landgericht Dortmund gewünscht. Schließlich gibt es Hintergründe, die man nur als skandalös bezeichnen kann. Es kam übrigens zur massenhaften Vernichtung von Entlastungsmaterial, durch Staatsanwaltschaft Dortmund oder durch die Staatsschutzpolizei Dortmund, wie ich nach Überprüfung einiger Datenträger, die am 04.12.2007 beschlagnahmt wurden und die ich nun auf Antrag zurück erhalten habe, feststellen musste. Dennoch bin ich immer noch in der Lage nachzuweisen, dass ich von Staatsschutz und Behörden zu Äußerungen getrieben wurde, die ich sonst niemals getätigt hätte, dass Staatsschutz und Behörden mich dermaßen psychisch terrorisierten und in Existenznöte trieben, dass es für andere bereits ein Wunder war, dass ich mich weder selbst umbrachte noch den ständigen Bemühungen des Staates, mich in die Psychiatrie zu stecken, letztlich erlag.
Dieter Hornemann aus Unna, einer derjenigen, die mich in offensichtlichem Staatsauftrag terrorisierten, schrieb zum Beispiel:
Demgegenüber geben Ruhr Nachrichten und WAZ ihr Bestes, von mir das Bild eines Menschen an die Wand zu malen, der gefährlichb und verrückt ist.
So wird falsch behauptet, ich hätte Menschen mit Mord bedroht. Das stimmt in keinem einzigen Falle, es wird auch niemals ein Beleg angeführt.
Weiterhin wird falsch behauptet, ich riefe zu Morden auf. Richtig ist, dass es bis zum 04.12.2007 Äußerungen von mir gab, die von manchen falsch als Mordaufrufe gewertet werden, die als solche aber untauglich waren und als solche auch nicht gedacht waren: Gedacht war daran, öffentliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. Weiterhin wären die Äußerungen nicht so von mir geschrieben worden, wenn ich nicht mit allen Mitteln vom Staate und seinen Helfern in höchste Verzweiflung getrieben worden wäre.
Dass ich infolge des Polizeiüberfalls vom 04.12.2007 nur einen Tag in der LWL Klinik blieb, bei der richterlichen Überprüfung der Zwangseinweisung sofort wieder frei kam, haben alle anwesenden Journalisten mitbekommen.
Doch die Ruhr Nachrichten schreiben, dass ich „einige Zeit“ in der LWL-Klinik habe bleiben müssen, die WAZ schreibt, dass ich dort „einige Tage“ gewesen sei. Das ist Irreführung der Leserschaft mit der Intention, meinen Ruf zu morden, das ist der Versuch, einen Staatskritiker, der seine Kritiken sauber und argumentativ stichfest zu begründen weiß, als irren Querulanten abzustempeln.
Weiterhin schreiben die Ruhr Nachrichten über die Aussage einer Polizistin der Staatsschutz Polizei Dortmund:
Eine Polizistin erinnerte sich am Mittwoch als Zeugin: „Wir kamen noch nicht einmal dazu, ihm den Durchsuchungsbeschluss zu zeigen, da stürmte er schon die Treppe hoch zu einem Fenster.“
Erinnern kann man sich zweifellos nur an etwas, was wahr ist. Mit ihrer Formulierung behaupten die Ruhr Nachrichten also zugleich, die Aussage der Polizistin sei wahr.
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Justiz-Kritiker-Neue-Vorwuerfe-gegen-Richter;art928,996473
Weiterhin schreiben die Ruhr Nachrichten, darüber, dass ich einen Widerspruch in Polizeiaussagen ausgemacht hatte:
Nachdem er dabei vermeintliche Widersprüche aufgedeckt hatte, stellte er fast ein bisschen stolz fest: „Ich habe vor nichts mehr Angst, als ohne Zeugen mit Polizisten zusammen zu sein.“
Dabei war der vermeintliche Widerpruch ein sehr konkreter: Die Polizistin Suley Köppen hatte mehrfach dezidiert behauptet, in ihrer Mappe sei der Durchsuchungsbefehl gewesen und sie sei nicht dazu gekommen, mir diesen zu zeigen, obwohl ich (auch von ihr erklärt) danach gefragt gehabt hätte.
In der selben Verhandlung wurde ein Teil des Polizeiprotokolls des KOK Neuberg verlesen, darin erklärt dieser, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und habe mir diesen auch gezeigt.
Das ist kein vermeintlicher Widerspruch, sondern ein sehr bemerkenswerter handfester Widerpruch: Köppen behauptet, sie habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt, ich hätte ihr keine Gelegenheit gegeben, ihn zu zeigen, Ihr Vorgesetzter KOK Neuberg erklärt, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und er habe ihn mir gezeigt. Mindestens einer von beiden muss in einem sehr kritischen Punkt lügen, denn ohne Vorlage eines Durchsuchungsbefehles und Nennung eines Grundes hatte man nicht gegen mich einschreiten dürfen.
Auch an dieser Stelle täuschen Ruhr Nachrichten und WAZ ihre Leser, ein handfester Hinweis auf Lügen der Polizei wird verschwiegen, stattdessen wird der Eindruck erzeugt, es hätte lediglich einen „vermeintlichen“ Hinweis auf Widersprüche gegeben. Wer die Ruhr Nachrichten oder die WAZ kauft, unterstützt die geheimen Verbrecher in Staat und Gesellschaft.
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Winfried S., Lünen, und der Staatsskandal! / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, womblog, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen
August 8, 2010 3 Kommentare
Sensationen im Prozess gegen Winfried S., Winfried Sobottka, zu erwarten!
Ausweichadresse, falls ich diesen Blog nicht mehr erreichen kann: www.die-volkszeitung.de
Im laufenden Strafverfahren am Landgericht Dortmund gegen mich wird es sich zeigen, dass ich zu Handlungen, die aus dem Zusammenhang herausgerissen völlig unverständlich scheinen, tatsächlich getrieben wurde.
Es wird sich zeigen, dass verschiedene Akteure im Internet sowie verschiedene Behörden, Ärzte usw. objektiv mit der selben Tendenz schweres Unrecht an mir verübten, was meine Äußerungen im Jahre 2007 verständlich werden lässt. In den meisten dieser Fälle wird es sich zudem zeigen, dass der Grund dafür derjenige gewesen sein muss, dass ich begründet behaupte, im Mordfalle Nadine Ostrowski sei absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden, um Mädchenmörder zu schützen.
Es wird sich herausstellen, dass ein Netzwerk aus Staatsdienern, Gerichtspsychiatern und Staatsschutzagenten die Verschleierung eines ungeheuerlichen Staatsverbrechens betreibt, dessen öffentliche Kenntnisnahme in allen Details womöglich geeignet wäre, etwas in der Art eines Volksaufstandes herbeizuführen: Nicht einige wenige sind in das ungeheure Staatsverbrechen verstrickt oder halten wider besseren Wissens still, das hätte tatsächlich nicht funktionieren können, sondern im Grunde der ganze Staatsapparat und sämtliche Medien des Systems.
Ich bin in der Lage, diese Dinge sachlich einwandfrei zu begründen und die Richtigkeit meiner Kernbeschuldigungen auch zu belegen. Das habe ich auch schon oft getan – Ignoranz war die Antwort. Doch nun, aufgrund strategischer Fehler des Landgerichtes und des von ihm beauftragten Dr. med. Michael Lasar, habe ich prozessual die Möglichkeit, Klärung im Strafverfahren zu erzwingen.
In der Gerichtsverhandlung am 04. August 2010 verlasen Richter Helmut Hackmann und sein Beisitzer ca. 1 Stunde lang aus der Strafakte des Philipp J. im Prozess wegen Mordes an Nadine Ostrowski.
Anschließend wollte Richter Hackmann von mir wissen, ob ich meine Meinung, dass mit Philipp J. absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden sei, geändert hätte. Ich sagte, dass an einer Stelle Zweifel aufgekommen seien, weil ich den Ausführungen des Gerichtsmediziners entnommen hätte, dass Nadines Leiche an Armen und Händen dunkle Flecken aufgewiesen habe, die, so der Gerichtsmediziner, Abwehrverletzungen „sein könnten“. Ich ergänzte sodann, dass dies an meiner grundsätzlichen Haltung in der Sache aber nichts änderte, weil die Spurenlage nach Aktenvortrag exakt dem entspreche, was ich den Presseveröffentlichungen entnommen hätte, und dass es demnach bereits ausgeschlossen sei, dass Philipp J. überhaupt am Tatort gewesen sei, mithin dort auch nicht habe morden können.
Dem konnte Richter Hackmann kein Argument entgegensetzen.
Am 06. August 2010 kam es in der Praxis meines Hausarztes, des Dr. Friedrich Vollmer, Friedhofsstraße in 44536 Lünen Brambauer, zu einem Gespräch, das Dr. med. Michael Lasar im Beisein des Dr. Vollmer mit mir führte.
Hauptsächlich ging es dem Dr. Lasar zunächst darum, die Einzelheiten der Tage 04.12. und 05.12. 2007 aus meiner Sicht zu erfahren. Am 04.12. 2007 wurde ich von Polizei unter Führung der Staatsschutz Polizei Dortmund überfallen, misshandelt und mit Lügen hinter meinem Rücken in die LWL-Klinik Aplerbeck verbracht. Die Darstellung der Polizei ist eine andere, mit fadenscheinigsten Lügen werde ich belastet, eine Polizeibeamtin gefährlich angegriffen zu haben. Dabei ist zu erwähnen, dass von diesem Vorwurf erstmals WOCHEN nach dem 04.12. 2007 die Rede war……
Diese Dinge stehen am 11. August 2010 ab 9 Uhr am Landgericht Dortmund zur Klärung an, die beteiligten Polizisten sind als Zeugen geladen. Ich freue mich darauf, diese Zeugen selbst zu befragen.
Den entscheidenden Fehler machte Dr. med. Michael Lasar aber im zweiten Teil des Gespräches:
Auf meine Frage, woran er, Dr. Lasar, es festmachen wolle, dass ich wahnkrank sei, sagte er, dass ich trotz einstündigen Vortrages des Gerichtes aus der Gerichtsakte im Mordfall Nadine O. nicht bereit sei, anzuerkennen, dass Philipp J. der Mörder der Nadine O. sei!
Ich machte Dr. Lasar darauf aufmerksam, dass die von mir sei eh und je mit Belegen behauptete Spurenlage von der Gerichtsakte in den grundsätzlichen Punkten bestätigt sei, dass Philipp J. demnach gar nicht am Tatort gewesen sein könne.
Dr. Lasar erwiderte darauf, dass Philipp J. doch gestanden habe. Ich erwiderte darauf, dass Philipp J. bis zum Prozessbeginn stets bestritten hatte, dass ferner ein Geständnis falsch sein könne, dass es aber unmöglich sei, in der Weise, in der Philipp gemordet haben soll, zu morden, ohne auffindbare Spuren außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte, zu hinterlassen.
Daraufhin wusste Dr. Lasar nichts zu entgegnen.
Weiterhin führte ich aus, dass das Tatszenario laut Gerichtsakte völlig unplausibel sei, jedem normalen menschlichen Handeln widerspreche: Laut Gerichtsakte hätte Philipp J. der Nadine Ostrowski zunächst drei schwere Schläge mit einer 35 cm langen MagLite-Taschenlampe zugefügt – alle drei äußerst passgenau auf die Oberstirn am Haaransatz. So schwer, dass die Knochenhaut des Schädels an den Stellen bereits zerstört wurde, der Knochen selbst aber noch heil geblieben sei.
1. Das kann man mit einer Schaufensterpuppe machen, aber nicht mit einer lebenden, körperlich unbeeinträchtigten Person, die weder betäubt noch gefesselt ist. Instinktive Abwehr und Fluchtverhalten hätten das verhindert, dass dreimal fast die selbe Stelle getroffen wurde.
2. Bereits das Ausführen solcher Schläge, also mit stahlharter Waffe ins Gesicht, ist eine Handlung, derer normale Menschen außerhalb höchster Not gar nicht fähig sind. Von Philipp J. ist aber nicht bekannt, dass er jemals in seinem Leben in besonderer Weise gewalttätig gewesen sei!
3. Die Abwehr von Angriffen auf den Kopf geschieht aus guten Gründen instinktiv und zuverlässig. Nadine Ostrowski hätte infolge solcher Angriffe schwere Hämatome an den Armen davongetragen, wenn sie nicht gar die Flucht ergriffen hätte. „Dunkle Stellen“ an Armen und Händen, wie der Gerichtsmediziner sie beschreibt, reichen als Abwehrverletzungen in dem Falle nicht.
4. Spätestens nach dem ersten erfolgreichen Schlag hätte Nadine Ostrowski ihre Hände schützend vor das Gesicht gehalten – ein zweiter Treffer dieser Art wäre gar nicht möglich gewesen.
Es spricht alles dagegen, dass der Nadine Ostrowski freie Beweglichkeit möglich gewesen wäre, während ihr passgenau drei schwere Verletzungen nahezu auf die selbe Stelle im Gesicht zugefügt wurden!
Dazu Dr. Lasar: „Aber sie war doch nachher tot!“
Darauf ich: „Was hat das denn damit zu tun, dass der behauptete Ablauf hinsichtlich der Schläge ins Gesicht nicht schlüssig ist?“
Darauf Dr. Lasar: „Sie war doch nachher tot, oder nicht?“
Weiterhin war der Gerichtsakte zu entnehmen, dass Nadine Ostrowski angeblich von hinten bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt worden sein soll, während sie angeblich am Waschbecken im Gäste-WC gestanden habe. Ich machte schon im Gericht darauf aufmerksam, dass das zur Quetschverletzungen an ihren Fingern hätte führen müssen – auf einen solchen Angriff, Abschnüren des Halses, reagiert der Mensch instinktiv, indem er seine Finger zwischen Kabel und Hals schiebt und versucht, das Kabel zu weiten. Dabei entstehen, wenn weiter gedrosselt wird, Quetschverletzungen an den Fingern. Solche hat der Gerichtsmediziner in seiner Aufzählung aber nicht erwähnt!
Nun beabsichtigt Dr. med. Lasar also, mir Wahnkrankheit zu attestieren, weil ich nicht bereit bin anzuerkennen, dass Philipp J. unter Zurhilfenahme von Magie gemordet habe: Erstens, ohne unvermeidbare Spuren zu hinterlassen, zweitens, ohne eine Gegenwehr der Nadine Ostrowski hinnehmen zu müssen.
Nun kann niemand mehr sagen, mir fehlte die Aktenkenntnis. Und was es bedeutet, dass Dr. Lasar mich für wahnsinnig erklären will, weil ich nicht sage: „Ich habe geirrt! Philipp J. ist der Mörder der Nadine O.!“ – das kann sich unter diesen Umständen auch jeder denken!
In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:
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Top-Wichtig: Prozesstag am 11. August 2010 am Landgericht Dortmund/ Winfried Sobottka, Staatsschutz Polizei Dortmund, Richter Jan Knappmann, Polizeigewalt, Ruhrnachrichten Lünen, Winfried S.
August 6, 2010 Hinterlasse einen Kommentar
Am 11. August um 9.00 Uhr beginnt am Landgericht Dortmund ein Prozesstag, der es in sich haben wird.
Ein halbes Dutzend Polizisten werden antreten, um eine Falschbeschuldigung zu bezeugen, werden vor dem Hintergrund von Tatsachen allerdings Probleme haben, in sachgerechter Befragung nicht ins Schleudern zu kommen.
Weiterhin wird der Lüner Amtsrichter Jan Knappmann einige sehr unangenehme Fragen beantworten müssen.
Ich bin derzeit ziemlich K.O., aber es wird in den nächsten Tagen einige sehr interessante Informationen geben.
Richter Hackmann hat alle Anordnungen aufgehoben, die er für die Besucher von Verhandlungen in meinem Verfahren erlassen hatte. Damit gelten für Besucher dieser Verhandlungen keine anderen Regeln mehr als für Besucher anderer Verhandlungen.
Es wäre schön, wenn möglichst viele Leute sehen würden, was sich am 11. August dort abspielen wird, und es wäre schön, wenn seitens der Presse nicht nur die Schmierenjournaille Ruhr Nachrichten & Co. anwesend wäre.
Der Prozess, das hat sich auch heute ergeben, wird noch diverse Überraschungen mit sich bringen. Offensichtlich wurde ich 2007 und in den Folgejahren von Staatsorganen bewusst zur Weißglut getrieben, um letztlich Äußerungen von mir zu geben, anhadn derer man mich dann lebenslnag in die Psychiatrie sperren wollte.
Entsprechend wird es zu einigen Beweisanträgen kommen, die es in sich haben werden.
Es wäre schön, wenn am 11
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Gerichtstag am 04.08. 2010 / Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S., United Anarchists
August 4, 2010 1 Kommentar
Trotz vorliegenden Attests über Verhandlungs- und Reiseunfähigkeit wurde ich, Winfried Sobottka, Winfried S., Lünen, heute um 6.30 Uhr von 6 Polizisten, darunter eine Polizistin, abgeholt und in Handschellen zu einer Zelle im Landgericht Dortmund gebracht. Kurz vor 9.00 Uhr wurde ich in Handschellen vorgeführt, die mir im Gerichtsaal abgenommen wurden.
Den Polizisten kann ich nicht den Vorwurf machen, in irgendeiner Form zu weit gegangen oder auch nur unfreundlich gewesen zu sein, wenn sie tatsächlich davon ausgingen, dass ich bereits einmal Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet hätte. Jedenfalls wurde klar, dass Handschellen auch so angelegt werden können, dass sie nicht schmerzen, die Schweine von der Staatsschutz Polizei Dortmund und von der Polizei Lünen, die mir am 04. 12. 2007 Handschellen so anlegten, dass es sehr schmerzte, haben mich demnach bewusst gefoltert.
Die Verfahrensbeteiligten gaben sich sehr freundlich, Konfliktminimierung war das erkennbare Ziel. Als üblichem Ritual entsprechend alle aufstanden, blieb ich sitzen, Richter Hackmann meint: „Sie auch, HerrSobottka!“, auf meine Frage, ob ich das müsse, meinte er:“Ach, dann bleiben Sie sitzen.“
Ich bat u8m Schreibpapier, Stift und Pauspier, einen Stift reichte mir Rain Lyndian (Aufschrift: „Anwaltskammer Hamm“, was mich zu einem Schmunzeln brachte, das Richter Hackmann seinem Blicke nach in der Situation nicht einordnen konnte), Papier nahm ich auch von Lyndian, weil sie im Gegensatz zum Gericht liniertes Papier im Angebot hatte, und das Pauspapier erhielt ich vom Gericht. Die Schöffen sahen mich niemals anders an, als hielten sie mich für einen Kinderfresser, aber die Profis traten routiniert ruhig und ohne gezeigte Aversionen auf.
Staatsanwalt Bittner war nicht dabei, behauptet wurde, er sei im Urlaub, vertreten durch einen nicht unangenehm wirkenden Staatsanwalt höchsten Mitte 30. Mein Schriftsatz LINK war offensichtlih zur Kenntnis genommen worden, und nicht nur Lyndian, sondern auch der Staatsanwalt erklärten, dass an die Anwendung des § 63 StGB aus ihrer Sicht nicht zu denken sei.
Der Presse teilte ich mich, dass ihre Veröffentlichungen am 03.08. verleumderischen Inhaltes seien, dass mir zwar klar sei, dass von mir gestellte Strafanzeigen im Papierkorb der StA landeten, dass mir ferner klar sei, dass von mir geführte Zivilklagen mit Willkür abgewiesen würden, dass ich gemeinsam mit unseren Internetleuten aber keine Probleme darin sehen würden, den jeweiligen Zeitungen die Hölle im Internet heiß zu machen. Am Ende der Verhandlung meinte Richter Hackmann, der vermutlich Urheber der Presseberichte sein dürfte, ich solle auf Zeitungen „von gestern“ doch nichts geben….
Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor zeigte hochgradige Erregung, die er aber unterdrückt hielt, wenn er mich ansprach, ich muss sagen, dass er mir leid tat. Ich weiß, welche gesundheitlichen Probleme er hat und hatte, und ich werde die Kritik an ihm modifizieren. Ich habe Gründe, sein Verhalten sehr weitgehend als entschuldigt anzusehen, Gründe, über die ich allerdings nichts sagen werde, weil sie sehr private Dinge betreffen. Nach wie vor hätte er es nach meiner Ansicht zumindest nicht mitgemacht, dass ich nach § 63 abserviert worden wäre, und ich möchte ihm nichts mehr zumuten. Ich bitte unsere Internetforce daher, Einträge unter Dr. Plandor nicht mehr zu pushen, und ich werde die entsperchenden Einträge ändern – nicht in der Weise, dass Wichtiges verlorenginge, aber in einer Weise, die dem Dr. Plandor jedenfalls lange nicht so weh tun muss: Schuld an seinm Verhalten trägt vor allem das Justizsystem. Insofern sind dessen Vertreter die passenden Adressaten.
Mein Puls dürfte permanent deutlich über 100 gewesen sein (hatte keine Uhr), meine Haut war nass, aber erwartungsgemäß konnte ich klar denken, mich klar äußern, dabei auch austeilen, ohne zu beleidigen.
Überraschend für mich lasen mir, zuerst Richter Hackmann, dann sein Beisitzer längere Teile aus der Strafakte gegen Philipp J. (Mordfall Nadine Ostrowski) vor, wobei ich weitere Einzelheiten erfuhr. Da dies im Rahmen einer öffentlich geführten Verhandlung stattfand, darf ich darüber auch öffentlich berichten, was ich noch tun werde.
Wie mein Puls ausah, dass meine Haut nassgeschwitzt war, diese Dinge wurden natürlich nicht wahrgenommen, aber dass ich eloqent sachbezogen sprechen konnte, dass ich verstand, was man mir sagte – das ließ sich nicht bezweifeln, so dass, als Richter Hackmann nach ca. 2 Stunden fragte, ob Dr. Lasar ein Gutachten über meine Verhandlungsfähigkeit machen könne, die anwtort auch von mir gegeben werden konnte: „Das ist doch keine Frage: Für ihn bin ich verhandlungsfähig.“ – was Dr. Lasar auch sofort bestätigte.
Ich sagte allerdings auch, dass die erkennbare Mühe, anständig mit mir umzugehen, natürlich dazu führte, dass es mir besser ginge, lobte den Richter Hackmann berechtigterweise für seine Haltung insofern, sagte allerdings auch, dass ich mit gänzlich anderem gerechnet gehabt hätte.
Am Freitag wird der Prozess fortgesetzt, ich habe versprochen, zu erscheinen (andernfalls war Haft angedroht), habe aber auch selbst ein Interesse. Zwar scheint es ein Ziel hinsichtlich eines Prozessergebnissses zu geben, mit dem ich nach Ansicht der übrigen Beteiligten leben können müsste, aber ich beziehe mich lieber folgende Worte des Dr. Plandor: Ich lönne mich zu allem so umfangreich äußern, wie ich wolle. Da es mir um wahre Klärung auch im Falle meiner eigenen Taten geht, nehme ich einmal an, dass noch mindestens zwanzig Prozesstage folgen werden, wenn die Kammer Verfahren und Urteil möglicherweise revisionsdicht bekommen will.
Man wollte ein Verfahren vor der großen Strafkammer, laut Aktennotiz der Richterin Dr. Ulrike Baronin von Dellinghausen, weil man mich nur so nach § 63 StGB in die Psychiatrie einweisen könne, und nun hat man ein Verfahren vor der großen Strafkammer.
Am Freitag wird es übrigens eine „Untersuchung“ meiner Person durch den von mir abgelehnten Hofgutachter des LG-Dortmund, durch Dr. med. Michael Lasar geben – im Beisein zweier hochkarätiger Zeugen meines Vertrauens, des Dr. med. Friedrich Vollmer und des Apothekers Stephan Göbel. Mir ist sehr daran gelegen, dass ein realistisches Bild meiner Psyche und der Hintergründe meiner Taten zum Aktenbestandteil wird.
Ich bin mir auch des Umstandes bewusst, welche Interessen de andere Seite verfolgt, es handelt sich nicht um die Interessen, die ich verfolge.
Ich bin mir ferner bewusst, dass ich längst erledigt wäre und auch der aktuelle Umgang der verfahrensbeteiligten mit mir ein anderer wäre, wenn ich nicht in unverzichtbarer Weise Unterstützung unserer Internetforce, aber auch von Claus Plantiko, Stephan Göbel, Dr. Friedrich Vollmer, Ulrich Dost und einigen anderen gehabt hätte. Ich weiß, wie viele vor der Justiz stehen, ohne dass es jemanden gibt, dem sie vertrauen können, ich weiß, wie viele es gibt, die den Rechtsverdrehern geistig nicht gewachsen sind, wie viele es gibt, die ihre prozessualen Möglichkeiten daher nicht annähernd ausschöpfen können. Ich weiß, dass ich für all diese Leute einige Schlachten schlagen muss. Dass ich über meine Prozessstrategie zum jetzigen Zeitpunkt nicht öffentlich berichte, dürfte sich ganz von allein verstehen.
ich denke, dass meine Herzensschwestern und -brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists sich selbst treffend gedanken über das machen können, was die eine oder andere Information in diesem Artikel über meine Kommentare hinaus bedeute, und ich weiß, dass sie in der Lage sein werden, Zusammenhänge nach dem Wirkungsprinzip abzuschätzen. Auch an dieser Stelle möchte ich mich jertzt nicht näher äußern, außer höchstens so: Die Internetforce von United Anarchists ist nicht nur die stärkste freie Internetforce der Welt, sondern auch die stärkste PR-Macht in Deutschland, die die heißesten Eisen zur Anklage bringt. Eine PR Macht, dem das herrschende Unrechtssystem, dem es gelungen ist, alle anderen PR-Kanäle hinreichend zu kontrollieren, nichts wirksames entgegensetzen kann, eine PR-Macht, mit der sich niemand in Deutschland ohne Not anlegen will.
Das bedeutet, dass wir alle zusammen stolz und selbstbewusst sein können, das bedeutet aber auch, dass wir uns zu jedem Zeitpunkt unserer Verantwortung bewusst sein müssen: Wir müssen einerseits unser Bestes geben, um jedem Bösewicht als potentielle PR-Gefahr in seiner Sache zu erscheinen, wir dürfen andererseits aber auch nicht den Fehler machen, Leute mehr zu schlagen, als sie es wirklich verdient haben. Wir können Menschen sehr schwer schaden, auch wir haben nicht das Recht, das zu überziehen. Wir wollen nicht Rache, wir wollen auch nicht Person x oder Person y in tiefste Verzweiflung stürzen, sondern wir wollen Änderung in positivem Sinne für alle. Das dürfen wir zu keinem Zeitpunkt vergessen, dazu muss auch ich mich sehr bewusst treiben, weil natürlich leicht Neigungen aufkommen, nach denen man sich sagt: „X hat es wirklich verdient.“ dabei ist solches Denken natürlich oberflächlich, weil viele überhaupt keine Freiheitsgrade ihres eigenen Handelns mehr sehen.
Es wird für zukünftige Erfolge wichtig sein, sehr sensibel abzustimmen, was an weclher Stelle nötig ist, wie Informationen so vermittelt werden, dass wir selbst niemandem zuwenig und niemandem zu viel aufladen, dass wir uns weder nachsagen lassen müssen, wir seien nicht hart genug im Austeilen, noch dass wir uns nachsagen lassen müssen, wir schlügen härter zu, als es angemessen sei. In jeder Abweichung vom Ideal liegt die Gefahr des Ausferns, daher ist es wichtig, selbst kleinste Abweichungen vom Ideal möglichst zu vermeiden und ggfs. neu auftretenden Gesichtspunkten auch möglichst aktuell gerecht zu werden.
An meiner grundsätzlichen Haltung in folgendem Punkte:
http://www.die-volkszeitung.de/anarchisten-boulevard-wp/roland-fricke-nadine-ostrowski.htm
haben die Verlesungen aus der Akte Mordfall Nadine Ostrowski übrigens nichts geändert: Nach wie vor kann niemand erklären, wie Philipp dort gewesen sein und dort gemordet haben soll, ohne auffindbare Spuren außer angeblich an einem von der Polizei ausgebauten Lichtschalter zu hinterlassen, nach wie vor – was ich vor Gericht noch nicht detailliert erläutert habe – strotzen Spurenlage und Aussagen des Philipp J. vor Unerklärlichkeiten und extremen Merkwürdigkeiten. Da ich stichpunktartige Aufzeichnungen gemacht habe, werde ich das noch sehr detailliert und auch zur Kenntnisnahme des Gerichtes darstellen.
Dr. Vollmer, als später Zeuge kurzfristig zum Verhandlungstag geladen, war so freundlich, michnach der Verhandlung (ca. 15 Uhr ?) mit seinem Auto mitzunehmen, so dass ich die polizeiliche Fahrbereitschaft nicht in Anspruch nehmen musste. Polizeiliche Rückfahrt wäre übrigens wohl auch ohne Handschellen möglich gewesen. Als ich zuhause war, sprach ich mit meiner Nachbarin, die den Polizeieinsatz als unbotmäßigen Terror auch zu ihren Lasten ansieht, und danach legte ich mich ins Bett und schlief mehrere Stunden, wobei ich die Bettwäsche nass schwitzte.
Ich werde auch gleich wieder ins Bett gehen, die einigermaße fachgerechte Führung des Prozesses wird enorme persönliche Ressourcen beanspruchen, so dass ich darüberhinaus möglichst schonend mit mir umgehen muss. Entsprechend werde ich zu sonstigen Dingen vorübergehnend kaum oder gar nicht publizieren, und auch die Publikationen in meiner Prozesssache werden kurzfristig nicht besonders umfangreich sein, ich muss nun die klare Priorität auf das Verfahren legen.
@ unsere Internetforce: Natürlich werde ich mir Mühe geben, sie alle möglichst sinnvoll zu überraschen. Einem Richter, der nicht allzuweit von der Alterspension entfernt ist, mit Dingen zu kommen, die er noch nie erlebt hat und über die er nicht einmal nachgedacht hat, wird nur eines der Mittel sein, die diesen bisher schon in vielerlei Hinsicht einzigartigen Prozess im Maße seiner Besonderheit noch deutlich erhöhen werden. Ich weiß, dass es jetzt auf alles ankommt, im Rahmen unserer Ziele, und ich bin hinsichtlich aller wesentlichen Dinge hervorragend vorbereitet. U.a. hat mir ein üblicherweise sehr teurer Anwalt ein hervorragendes Kurz-Seminar über Hauptverfahrens-strategien und Revionsbegründungen gegeben – kostenlos… Na ja, arme Anarchisten müssen manchmal etwas phantasiebegabt sein, um Ressourcen nutzen zu können, ohne sie bezahlen zu müssen. Ich habe ihm dafür versprochen, dass ich ihm zukünftig reiche Kundschaft in Mordsachen vermitteln würde, sofern mir solche über Kontakte bekannt würde. Offenbar werden wir auch als eine absatzpoltisch interessante Plattform für erstklassige Anwaltsarbeit gesehen. 😉
So, das war es zunächst. Mein Kopf wird gleich bis zum nächsten Aufwachen auf Schongang gestellt.
Und das hier ist der Hauptgrund für die Angst des Staates:
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August 3, 2010 1 Kommentar
Gepostet unter http://kritikuss.over-blog.de
Einige Links zu den Belegen sind bereits aufrufbar, der Rest wird noch nachgetragen werden. Ich bin derzeit mehr Zumutungen ausgesetzt, als dass ich PR-bezogen alles sofort und ganz bringen könnte:
An das Landgericht Dortmund,
36 KLs-155 Js 170/07 –51/07
Eilsache!
per FAX an 0231 / 926 10700
03.08. 2010
1. Ich rüge die Fortsetzung der Hauptverhandlung ohne meine Beteiligung, weil dies mein Recht auf Selbstverteidigung abschneidet. Ich bin aufgrund von Reise- und Verhandlungsunfähigkeit einwandfrei entschuldigt.
2. Beide Pflichtverteidiger, Rechtsanwältin Henriette Lyndian wie auch
Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, haben mein Vertrauen aufgrund gesundem Menschenverstand nachvollziehbarer Gründe völlig verloren, daher bestreite ich ihnen das Recht, rechtlich wirksame Erklärungen in meinem Namen abzugeben, insbesondere, Verzicht auf die Einlegung von Rechtsmittel zu erklären. Beschlüsse sind nach wie vor an meinen Postempfangsbevollmächtigten, Apotheker Stephan Göbel, zu senden, um mir Gelegenheit zur Beschwerde zu geben.
3. Ich beantrage die Ablehnung des Gutachters Dr. Lasar wegen der Besorgnis der Befangenheit. Begründung: Zum einen die Vorträge des Dr. Plandor und meiner Person im ersten Besorgnisverfahren betreffend Dr. Lasar, die mit einer Mischung aus Ignoranz und Irrationalität vom LG-Dortmund und vom OLG-Hamm zurückgewiesen wurden – dabei BGH-Rechtsprechung missachtend. Begründung zum zweiten, dass sein Aktengutachten wiederum nicht darlegt, wie er zu seinen Diagnosen gekommen sein will, und trotz mehrfach von ihm selbst zitierter Stellungnahmen anderer Ärzte, die in meinem falle von externen Faktoren meiner Erkrankung ausgehen, sich nicht abwägend mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob von externen oder internen Faktoren auszugehen sei.
4. Ich beantrage, sofern die Hauptverhandlung trotz des schweren
Rechtsmangels ohne mich fortgesetzt werden sollte, die Verlesung der folgenden Erklärung samt der Anlagen; beides mache ich zugleich zum Gegenstand des Verfahrens.
5. Ich beantrage vor weiterem Verfahrensfortgang eine psychiatrische
Untersuchung im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Lünen, und meines Apothekers Stephan Göbel, Lünen, wozu beide bereit sind.
Meine Krankheitssymptome sind reaktiver Natur, ursprünglich hervorgerufen durch Staatswillkür zu schweren Lasten meiner Kinder, meiner Person und indirekt zu schweren Lasten meiner mittlerweile verstorbenen Mutter, was die Jahre 1990 bis ca.
1993 angeht (betreffend Staatswillkür).
Glaubhaftmachung: Zeitungsartikel aus den Ruhrnachrichten aus dem Jahre 1995, (Anlage RN0) der im Kerne gestützt wird durch epikritischen Bericht der LWL-Klinik-Dortmund im Jahre 1993, der insofern zitiert wird im Aktengutachten des Dr. med. Lasar im vorliegenden Verfahren, siehe dort Seiten 26 und 27: „Auch im Ergebnis dieser nunmehr beendeten Gespräche lässt sich eindeutig feststellen, dass kein Hinweis für eine initial offenbar nicht ausgeschlossene endogene Psychose festzustellen war, auch sonstige psychopathologisch fassbare Krankheitsbilder lassen sich nicht feststellen.“ Sowohl der Oberarzt Schäfer, der den epikritischen Bericht verfasste, als auch das OLG Hamm inseiner Kostenentscheidung zu Lasten der LWL-Klinik (siehe Kopie des Zeitungsartikels) gingen davon aus, dass mein Verhalten nur dem Zwecke diente, meine Kinder vor Misshandlungen zu schützen!
Auch die Ärztin Dr. Knoche vom Gesundheitsamt Unna war zu dem Schluss gekommen, dass es sich im Falle meiner Beschwerden „Am ehesten um die oben beschriebene ausgeprägte Erschöpfung im Rahmen der jahrelangen Konfilkte und Kämpfe um seine misshandelten Kinder.“ (Aktengutachten Dr. Lasar S. 28)
Durch das mir zuvor in der BRD unvorstellbare Staatsunrecht im Falle meiner Kinder zu einem Feind des herrschenden Systems gemacht, betätige ich mich seitdem als Staatskritiker auch in anderen Fällen. Um die auch von anderen gesehene Faktenlage in der BRD deutlich zu machen, füge ich als Anlagen A1 und A2 bei: Einen Zeitungsartikel aus der Stuttgarter Zeitung.der sich auf öffentliche Äußerungen des Landrichters im Altersruhestand Frank Fahsel bezieht, der unter anderem schrieb: in seinen 30 Berufsjahren habe er „ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt… die man schlichtkriminell nennen kann“. (Anlage A1)
Auch der bekannte Rechtsanwalt Rolf Bossi schildert in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz“ unglaubliche Fälle des Rechtsbruches und der Rechtsbeugung durch BRD-Justizorgane, die auf einer Internetseite in Stichworten dargestellt sind. Unter vielem anderen: Haftbefehle trotz attestierter und unbestrittener Haftunfähigkeit, unbekümmerte Übernahme phantastisch zu nennender Beschuldigungen durch die Staatsanwaltschaft und das Gericht, polizeiliche Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl….“ (siehe Anlage A2)
Sind Kritiker wie der ex-Richter Frank Fahsel und der Rechtsanwalt Rolf Bossi also wahnhaft krank? Ich tue im Kerne nichts anderes als sie, wobei es aufgrund von Staats- und Internetterror zu meinen Lasten zweifellos zu Überreaktionen meinerseits gekommen war. In einem ordentlichen Verfahren würde man sich dafür interessieren, welche Gründe es waren, die mich zur Weißglut trieben. Vorgetragen wurde dazu durchaus – auch zur Kenntnisnahme des Dr. Lasar, der sich weigerte, diese Dinge zu berücksichtigen (siehe meinen Ablehnungsantrag und Begründung aus 2009).
Doch auch seitdem sehen Ärzte die Problematik meiner Erkrankung überwiegend als extern bestimmt an:
So ging Dr. med. Maru, Lünen, am 21.08. 2008 in meinem Falle von einer reaktiven Depression aus (Aktengutachten Dr. Lasar, S. 5).
Anders äußerten sich bisher Dr. Matthias Cleef (Aktengutachten Dr. Lasar, S. 22), der bei einem Hausbesuches von mir im Treppenhaus verabschiedet werden musste, weil er mir nicht erklären konnte, warum er in meinem Falle meine, eventuell einen Grund für ein Vorgehen nach § 9 PsychKG zu haben. Im Treppenhaus sagte er mir auf meine diesbezügliche Frage: „Keinen. Darum bin ja hier.“ Zeugnis: Frau Gabriele L(hier gekürzt), Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, die unbemerkt von oben mitgehört hatte, die daraufhin rief: „Was ist denn hier los? In welchem Lande leben wir eigentlich? Sehr bloß zu, dass Ihr verschwindet!“ – worauf Dr. Cleef und seine beiden Begleiter von Ordnungsamt Lünen nur noch rannten.
Wie Dr. Cleef unter diesen Umständen zu seiner „Diagnose“ gekommen sei will, mag er bitte schriftlich und zu meiner Kenntnisnahme darlegen, wenn seine Behauptung betreffend eine Diagnose an irgendeiner Stelle rechtserheblich gemacht werden sollte.
Anders äußerte sich ebenfalls Dr. Lasar, der aber in zwei Gutachten jede intersubjektiv nachvollziehbare Herleitung seiner „Diagnosen“ missen lässt. Völlig offensichtlich entsprechen díe „Gutachten“ des Dr. Lasar nicht den Standards der Wissenschaftstheorie, die sich insolchen Fällen übrigens auch der BGH zu eigen macht: So führt Dr. Lasar z.B. an keiner einzigen Stelle eine Aussage meinerseits an, deren Inhalt er begründet als wahnhaft erklären kann. Er schildert einfach, und das zum Teil verzerrt und lückenhaft, um am Ende dann jeweils praktisch zu schreiben: „Das und das ist die Diagnose.“
Dabei wäre es doch Aufgabe des Dr. Lasar gewesen, zu klären, inwiefern Ansichten meinerseits wahnhafter Natur seien, bevor er mir wahnhafte Störungen bescheinigte!
Ich stelle fest, dass ich von Anfang des Verfahrens an bereit war, mich einer ordentlichen psychiatrischen Untersuchungen zu unterziehen, wenn Anwesenheit von Zeugen meines Vertrauens und Aufzeichnung der Gesprächsinhalte zu meiner Verfügung geboten würden. Das Landessozialgericht Zweibrücken hat in einem Urteil erkannt, dass die Ablehnung von Zeugen des Vertrauens die Besorgnis der Befangenheit des Gutachters begründe, und auch sonstige Rechtsprechung bis zum BGH hinauf fordert die Zulassung solcher Zeugen, wenn die zu untersuchende Person es wünscht.
Ich stelle fest, dass die von mir gewünschte nachträgliche Überprüfbarkeit einer Untersuchung sowohl im Falle des „Gutachters“ Dr. Roggenwallner als auch im Falle des „Gutachters“ Dr. Lasar von der Kammer unter Vorsitz des Richters Hackmann abgelehnt wurde.
In beiden Fällen bestand das Gericht darauf, dass ich mich ohne Gegenwart von Zeugen meines Vertrauens untersuchen lassen müsse – entgegen üblicher Rechtsprechung, entgegen Empfehlungen von Psychologenverbänden usw.!
Siehe Akte!
Ich stelle ferner fest, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Gutachten mich in die Psychiatrie bringen kann, sogar lebenslänglich, was nach Aktenlage auch sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch vom Gericht als „Ideallösung“ angestrebt wird.
Ich stelle ferner fest, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund im vorliegenden Verfahren bereits die Anordnung eines bis zu 6-wöchigen Psychiatrie-Aufenthaltes beantragte, weil Dr. Roggenwallner sinngemäß geschrieben hatte: „Ich weiß nichts über seinen psychischen Zustand, aber zur Gewinnung weiterer Erkenntnisse ist ein Zwangsaufenthalt in der Psychiatrie medizinisch indiziert.“
(Anlage C1 – Antrag Staatsanwaltschaft, Anlage C2 – Stellungnahme Dr. Roggenwallner)
Dass ich bereits unter diesen Umständen panische Angst davor habe, mich einem Verfahren zu stellen, in dem mein Lebensschicksal in sehr ungünstiger Weise besiegelt werden kann, ist für jeden gesunden Menschenverstand nachvollziehbar. Daher ist es auch kein Wunder, dass ich unmittelbar vor entsprechenden Prozessterminen innerlich zusammenbreche.
Ich beantrage daher eine psychiatrische Untersuchung in Gegen zweier Zeugen meines Vertrauens, die auch beide dafür zur Verfügung stehen:
1. Dr. Friedrich Vollmer, Adresse dem Gericht bekannt.
2. Apotheker Stephan Göbel, Adresse dem Gericht bekannt.
Bisher hat keine wissenschaftliche fundierte Untersuchung meiner Person stattgefunden.
Bisher ist Sachvortrag, den ich zu meiner Entlastung umfassend vorgetragen habe, nicht berücksichtigt worden – übrigens auch nicht von meinen Pflichtanwälten, im Falle des Rechtsanwaltes Dr. Plandor sogar im Gegensatz zu ursprünglichen Abreden und vielfachen Versprechen seinerseits.
Ich kann aus alldem nur den Schluss ziehen, dass ich ungeachtet der Tatsachenlage ausgeschaltet werden soll, weil meine Publikationen über kriminelle Praktiken von Polizei, Justiz usw. vielen ein Dorn im Auge sind.
Eine sachgerechte psychiatrische Untersuchung könnte ein erster Schritt sein, um die bisherigen erheblichen Verfahrensmängel zu beseitigen. Sofern mir falsches Verhalten in der Gegenwart vorgeworfen werden kann, bin ich auch gern bereit, solches aufzugeben. Dazu müsste man mir allerdings sachliche Gründe bieten, aus denen hervorginge, was ich aus welchen Gründen falsch mache. Der bloße Wunsch, vor im Kerne berechtigter öffentlicher Kritik verschont zu bleiben, ist insofern nicht hinreichend: Offiziell leben wir noch in einer Demokratie.
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References: § 63
 § 63
 § 63
 § 9
 BGH 
 BGH