Source: https://d-schlotmann.de/datenschutz/
Timestamp: 2020-05-29 09:05:51+00:00

Document:
Steuerberatung Dorothee Schlotmann-Leistikow | Berlin und Dülmen | Datenschutz
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Diese Daten­schutz­er­klärung infor­miert über die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten auf der Kanzlei­web­seite von:
2. Umfang und Zweck der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten
Beim Aufruf der Websites www.d‑schlotmann.de und www.dsunternehmenskonzepte.de werden durch den Internet-Browser, den der Besucher verwendet, automa­tisch Daten an den Server dieser Webseite gesendet und zeitlich begrenzt in einer Proto­koll­datei (Logfile) gespei­chert. Bis zur automa­ti­schen Löschung werden nachste­hende Daten ohne weitere Eingabe des Besuchers gespei­chert:
Name und URL der vom Besucher aufge­ru­fenen Seite,
Webseite, von der aus der Besucher auf die Kanzlei­web­seite gelangt (sog. Referrer-URL),
Browser und Betriebs­system des Endgeräts des Besuchers sowie der Name des vom Besucher verwen­deten Access-Providers.
Die Verar­beitung dieser perso­nen­be­zogenen Daten ist gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO gerecht­fertigt. Die Kanzlei hat ein berech­tigtes Interesse an der Daten­ver­ar­beitung zu dem Zweck,
die Verbindung zur Webseite der Kanzlei zügig aufzu­bauen,
eine nutzer­freund­liche Anwendung der Webseite zu ermög­lichen,
die Sicherheit und Stabi­lität der Systeme zu erkennen und zu gewähr­leisten und
die Adminis­tration der Webseite zu erleichtern und zu verbessern.
Die Verar­beitung erfolgt ausdrücklich nicht zu dem Zweck, Erkennt­nisse über die Person des Besuchers der Webseite zu gewinnen.
Perso­nen­be­zogene Daten werden an Dritte übermittelt, wenn
nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO durch die betroffene Person ausdrücklich dazu einge­willigt wurde,
die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechts­an­sprüchen erfor­derlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass die betroffene Person ein überwie­gendes schutz­wür­diges Interesse an der Nicht­wei­tergabe ihrer Daten hat,
für die Daten­über­mittlung nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. c) DSGVO eine gesetz­liche Verpflichtung besteht, und/oder
dies nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. b) DSGVO für die Erfüllung eines Vertrags­ver­hält­nisses mit der betrof­fenen Person erfor­derlich ist.
In anderen Fällen werden perso­nen­be­zogene Daten nicht an Dritte weiter­ge­geben.
Auf der Webseite werden sog. Cookies einge­setzt. Das sind Daten­pakete, die zwischen dem Server der Kanzlei­web­seite und dem Browser des Besuchers ausge­tauscht werden. Diese werden beim Besuch der Webseite von den jeweils verwen­deten Geräten (PC, Notebook, Tablet, Smart­phone etc.) gespei­chert. Cookies können insoweit keine Schäden auf den verwen­deten Geräten anrichten. Insbe­sondere enthalten sie keine Viren oder sonstige Schad­software. In den Cookies werden Infor­ma­tionen abgelegt, die sich jeweils im Zusam­menhang mit dem spezi­fisch einge­setzten Endgerät ergeben. Die Kanzlei kann damit keines­falls unmit­telbar Kenntnis von der Identität des Besuchers der Webseite erhalten.
Cookies werden nach den Grund­ein­stel­lungen der Browser größten­teils akzep­tiert. Die Browser­ein­stel­lungen können so einge­richtet werden, dass Cookies entweder auf den verwen­deten Geräten nicht akzep­tiert werden, oder dass jeweils ein beson­derer Hinweis erfolgt, bevor ein neuer Cookie angelegt wird. Es wird aller­dings darauf hinge­wiesen, dass die Deakti­vierung von Cookies dazu führen kann, dass nicht alle Funktionen der Webseite bestmöglich genutzt werden können.
Der Einsatz von Cookies dient dazu, die Nutzung des Weban­gebots der Kanzlei komfor­tabler zu gestalten. So kann beispiels­weise anhand von Session-Cookies nachvoll­zogen werden, ob der Besucher einzelne Seiten der Webseite bereits besucht hat. Nach Verlassen der Webseite werden diese Session-Cookies automa­tisch gelöscht.
Zur Verbes­serung der Benut­zer­freund­lichkeit werden temporäre Cookies einge­setzt. Sie werden für einen vorüber­ge­henden Zeitraum auf dem Gerät des Besuchers gespei­chert. Bei erneutem Besuch der Webseite wird automa­tisch erkannt, dass der Besucher die Seite bereits zu einem früheren Zeitpunkt aufge­rufen hat und welche Eingaben und Einstel­lungen dabei vorge­nommen wurden, um diese nicht wieder­holen zu müssen.
Der Einsatz von Cookies erfolgt außerdem, um die Aufrufe der Webseite zu statis­ti­schen Zwecken und zum Zwecke der Verbes­serung des Angebotes zu analy­sieren. Diese Cookies ermög­lichen es, bei einem erneuten Besuch automa­tisch zu erkennen, dass die Webseite bereits zuvor vom Besucher aufge­rufen wurde. Hier erfolgt nach einer jeweils festge­legten Zeit eine automa­tische Löschung der Cookies.
Die durch Cookies verar­bei­teten Daten sind für die o. g. Zwecke zur Wahrung der berech­tigten Inter­essen der Kanzlei nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO gerecht­fertigt.
Diese Website benutzt den Open Source Webana­ly­se­dienst Matomo. Matomo verwendet so genannte “Cookies”. Das sind Textda­teien, die auf Ihrem Computer gespei­chert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermög­lichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Infor­ma­tionen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespei­chert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anony­mi­siert.
Die Speicherung von Matomo-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Website­be­treiber hat ein berech­tigtes Interesse an der anony­mi­sierten Analyse des Nutzer­ver­haltens, um sowohl sein Weban­gebot als auch seine Werbung zu optimieren.
Wenn Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einver­standen sind, können Sie die Speicherung und Nutzung hier deakti­vieren. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein Opt-Out-Cookie hinterlegt, der verhindert, dass Matomo Nutzungs­daten speichert. Wenn Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das Matomo Opt-Out-Cookie gelöscht wird. Das Opt-Out muss bei einem erneuten Besuch unserer Seite wieder aktiviert werden.
Soweit Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten anlässlich des Besuchs unserer Webseite verar­beitet werden, stehen Ihnen als „betroffene Person“ im Sinne der DSGVO folgende Rechte zu:
Sie können von uns Auskunft darüber verlangen, ob perso­nen­be­zogene Daten von Ihnen bei uns verar­beitet werden. Kein Auskunfts­recht besteht, wenn die Erteilung der begehrten Infor­ma­tionen gegen die Verschwie­gen­heits­pflicht gem. § 83 StBerG verstoßen würde oder die Infor­ma­tionen aus sonstigen Gründen, insbe­sondere wegen eines überwie­genden berech­tigten Inter­esses eines Dritten, geheim gehalten werden müssen. Hiervon abwei­chend kann eine Pflicht zur Erteilung der Auskunft bestehen, wenn insbe­sondere unter Berück­sich­tigung drohender Schäden Ihre Inter­essen gegenüber dem Geheim­hal­tungs­in­teresse überwiegen. Das Auskunfts­recht ist ferner ausge­schlossen, wenn die Daten nur deshalb gespei­chert sind, weil sie aufgrund gesetz­licher oder satzungs­mä­ßiger Aufbe­wah­rungs­fristen nicht gelöscht werden dürfen oder ausschließlich Zwecken der Daten­si­cherung oder der Daten­schutz­kon­trolle dienen, sofern die Auskunfts­er­teilung einen unver­hält­nis­mäßig hohen Aufwand erfordern würde und die Verar­beitung zu anderen Zwecken durch geeignete technische und organi­sa­to­rische Maßnahmen ausge­schlossen ist. Sofern in Ihrem Fall das Auskunfts­recht nicht ausge­schlossen ist und Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten von uns verar­beitet werden, können Sie von uns Auskunft über folgende Infor­ma­tionen verlangen:
Zwecke der Verar­beitung,
Kategorien der von Ihnen verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten,
Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten offen gelegt werden, insbe­sondere bei Empfängern in Dritt­ländern,
falls möglich die geplante Dauer, für die Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert werden oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung der Speicher­dauer,
das Bestehen eines Rechts auf Berich­tigung oder Löschung oder Einschränkung der Verar­beitung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten oder eines Wider­spruchs­rechts gegen diese Verar­beitung,
sofern die perso­nen­be­zo­genen Daten nicht bei Ihnen als betroffene Person erhoben worden sind, die verfüg­baren Infor­ma­tionen über die Daten­her­kunft,
ggf. das Bestehen einer automa­ti­sierten Entschei­dungs­findung einschließlich Profiling und aussa­ge­kräftige Infor­ma­tionen über die invol­vierte Logik sowie die Tragweite und angestrebten Auswir­kungen automa­ti­sierter Entschei­dungs­fin­dungen,
ggf. im Fall der Übermittlung an Empfänger in Dritt­ländern, sofern kein Beschluss der EU-Kommission über die Angemes­senheit des Schutz­ni­veaus nach Art. 45 Abs. 3 DSGVO vorliegt, Infor­ma­tionen darüber, welche geeig­neten Garantien gem. Art. 46 Abs. 2 DSGVO zum Schutze der perso­nen­be­zo­genen Daten vorge­sehen sind.
7.2 Berich­tigung und Vervoll­stän­digung
Sofern Sie feststellen, dass uns unrichtige perso­nen­be­zogene Daten von Ihnen vorliegen, können Sie von uns die unver­züg­liche Berich­tigung dieser unrich­tigen Daten verlangen. Bei unvoll­stän­digen Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten können sie die Vervoll­stän­digung verlangen.
Sie haben ein Recht auf Löschung („Recht auf Verges­sen­werden“), sofern die Verar­beitung nicht zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungs­äu­ßerung, des Rechts auf Infor­mation oder zur Erfüllung einer recht­lichen Verpflichtung oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffent­lichen Interesse liegt, erfor­derlich ist und einer der nachste­henden Gründe zutrifft:
Die Recht­fer­ti­gungs­grundlage für die Verar­beitung war ausschließlich Ihre Einwil­ligung, welche Sie wider­rufen haben.
Sie haben Wider­spruch gegen die Verar­beitung Ihrer perso­nen­be­zo­genen Daten eingelegt, die wir öffentlich gemacht haben.
Sie haben Wider­spruch gegen die Verar­beitung von uns nicht öffentlich gemachter perso­nen­be­zo­gener Daten eingelegt und es liegen keine vorran­gigen berech­tigten Gründe für die Verar­beitung vor.
Die Löschung der perso­nen­be­zo­genen Daten ist zur Erfüllung einer gesetz­lichen Verpflichtung, der wir unter­liegen, erfor­derlich.
Kein Anspruch auf Löschung besteht, wenn die Löschung im Falle recht­mä­ßiger nicht automa­ti­sierter Daten­ver­ar­beitung wegen der beson­deren Art der Speicherung nicht oder nur mit unver­hält­nis­mäßig hohem Aufwand möglich und Ihr Interesse an der Löschung gering ist. In diesem Fall tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verar­beitung.
7.4 Einschränkung der Verar­beitung
Sie können von uns die Einschränkung der Verar­beitung verlangen, wenn einer der nachste­henden Gründe zutrifft:
Sie bestreiten die Richtigkeit der perso­nen­be­zo­genen Daten. Die Einschränkung kann in diesem Fall für die Dauer verlangt werden, die es uns ermög­licht, die Richtigkeit der Daten zu überprüfen.
Die Verar­beitung ist unrecht­mäßig und Sie verlangen statt Löschung die Einschränkung der Nutzung Ihrer perso­nen­be­zo­genen Daten.
Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten werden von uns nicht länger für die Zwecke der Verar­beitung benötigt, die Sie jedoch zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechts­an­sprüchen benötigen.
Sie haben Wider­spruch gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt. Die Einschränkung der Verar­beitung kann solange verlangt werden, wie noch nicht feststeht, ob unsere berech­tigten Gründe gegenüber Ihren Gründen überwiegen.
Einschränkung der Verar­beitung bedeutet, dass die perso­nen­be­zo­genen Daten nur mit Ihrer Einwil­ligung oder zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechtsan­sprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natür­lichen oder juris­ti­schen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffent­lichen Inter­esses verar­beitet werden. Bevor wir die Einschränkung aufheben, haben wir die Pflicht, Sie darüber zu unter­richten.
7.5 Daten­über­trag­barkeit
Sie haben ein Recht auf Daten­über­trag­barkeit, sofern die Verar­beitung auf Ihrer Einwil­ligung (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) oder Art. 9 Abs. 2 Buchst. a) DSGVO) oder auf einem Vertrag beruht, dessen Vertrags­partei Sie sind und die Verar­beitung mithilfe automa­ti­sierter Verfahren erfolgt. Das Recht auf Daten­über­trag­barkeit beinhaltet in diesem Fall folgende Rechte, sofern hierdurch nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beein­trächtigt werden: Sie können von uns verlangen, die perso­nen­be­zo­genen Daten, die Sie uns bereit gestellt haben, in einem struk­tu­rierten, gängigen und maschi­nen­les­baren Format zu erhalten. Sie haben das Recht, diese Daten einem anderen Verant­wort­lichen ohne Behin­derung unser­seits zu übermitteln. Soweit technisch machbar, können Sie von uns verlangen, dass wir Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten direkt an einen anderen Verant­wort­lichen übermitteln.
Sofern die Verar­beitung auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) DSGVO (Wahrnehmung einer Aufgabe im öffent­lichen Interesse oder in Ausübung öffent­licher Gewalt) oder auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO (berech­tigtes Interesse des Verant­wort­lichen oder eines Dritten) beruht, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer beson­deren Situation ergeben, jederzeit gegen die Verar­beitung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten Wider­spruch einzu­legen. Das gilt auch für ein auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) oder Buchst. f) DSGVO gestütztes Profiling. Nach Ausübung des Wider­spruchs­rechts verar­beiten wir Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutz­würdige Gründe für die Verar­beitung nachweisen, die Ihre Inter­essen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verar­beitung dient der Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechts­an­sprüchen.
Sie können jederzeit Wider­spruch gegen die Verar­beitung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten zu Zwecken der Direkt­werbung einlegen. Das gilt auch für ein Profiling, das mit einer solchen Direkt­werbung in Verbindung steht. Nach Ausübung dieses Wider­spruchs­rechts werden wir die betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten nicht mehr für Zwecke der Direkt­werbung verwenden.
Sie haben die Möglichkeit, den Wider­spruch telefo­nisch, per E‑Mail, ggf. per Telefax oder an unsere zu Beginn dieser Daten­schutz­er­klärung aufge­führte Postadresse unserer Kanzlei formlos mitzu­teilen.
7.7 Widerruf einer Einwil­ligung
Sie haben das Recht, eine erteilte Einwil­ligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu wider­rufen. Der Widerruf der Einwil­ligung kann telefo­nisch, per E‑Mail, ggf. per Telefax oder an unsere Postadresse formlos mitge­teilt werden. Durch den Widerruf wird die Recht­mä­ßigkeit der Daten­ver­ar­beitung, die aufgrund der Einwil­ligung bis zum Eingang des Widerrufs erfolgt ist, nicht berührt. Nach Eingang des Widerrufs wird die Daten­ver­ar­beitung, die ausschließlich auf Ihrer Einwil­ligung beruhte, einge­stellt.
Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verar­beitung der Sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten rechts­widrig ist, können Sie Beschwerde bei einer Aufsichts­be­hörde für den Daten­schutz einlegen, die für den Ort Ihres Aufent­haltes oder Arbeits­platzes oder für den Ort des mutmaß­lichen Verstoßes zuständig ist.
8. Stand und Aktua­li­sierung dieser Daten­schutz­er­klärung
Diese Daten­schutz­er­klärung hat den Stand vom 25. Mai 2018. Wir behalten uns vor, die Daten­schutz­er­klärung zu gegebener Zeit zu aktua­li­sieren, um den Daten­schutz zu verbessern und/oder an geänderte Behör­den­praxis oder Recht­spre­chung anzupassen.

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 83
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 21
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6