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Timestamp: 2017-05-26 23:16:51+00:00

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P.P. A 4144 ArlesheimDonnerstag, 5. April 2012Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 305ReinachInserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30Amtliches Publikationsorgan103. JahrgangNr. 14Die Freude am Laufen steht über allem
Für den 46. Birslauf schnürten vergangenen Samstag 1030 Laufbegeisterte ihre Joggingschuhe
Weder Startgeld noch
Preise: Am Birslauf steht
Freude im Vordergrund.
Die 46. Ausgabe des
Zehn-Kilometer-Laufs
ging am Samstag bei
Kaiserwetter vonstatten.11AeschWeinbau: Am Sonntag wurde im Heimatmuseum die neue Ausstellung
«Weindorf Aesch zum Anfassen» präsentiert. Die von Peter Nebel und Georg Richli gestaltete Schau zeigt viel
Interessantes über Geschichte, Technik und Biologie des Rebbaus in
Aesch von der Römerzeit bis in die
Gegenwart.Agenda20Stellen13Immobilien14
2Auch mit 70 Jahren ist man für eine Teilnahme am Birslauf noch
nicht zu alt. «In 50 Minuten
schaffe ich die Distanz wohl nicht mehr,
das wird mit den Jahren schwieriger»,
meint der Reinacher Roger Wahlen. An
diesem Samstag erst recht, dem Rentner
steckt noch die Waldputzete vom Vormittag in den Knochen. Aber das mit
der Zeit ist sowieso relativ am Birslauf,
der über zehn Kilometer von der Sportanlage St. Jakob entlang der Birs zur
Heidebrücke und zurück führt. Hauptsache ist, dass man nach dem Zieldurchlauf eine exakte Zeit hat. Das
muss reichen. Medaillen und eine Siegerehrung gibt es nicht. Dabei sein ist alles beim Birslauf des Laufsportvereins
Basel aus, der vergangenen Samstag
zum 46. Mal ausgetragen wurde. «Das
ist für diesen Sport schon eher untypisch», sagt OK-Präsident Antonio
Monzione. «Aber es kommt gut an.»
Das kann man wohl sagen. Beim
Startschuss punkt 18 Uhr setzten sichVolkssport: Rund 1100 Teilnehmer wurden am 46. Birslauf gezählt, der am Samstag bei perfektem Frühlingswetter über zehn Kilometer entlang
der idyllischen Flusskulisse führte.
1030 Läuferinnen und Läufer allen Alters in Bewegung. Letztes Jahr klassierten sich noch 870. «Laufen wird populärer, das spüren wir ganz direkt», meint
Monzione. Die Distanz über zehn Kilometer eignet sich denn auch für Anfänger, hinzu kommt, dass die Strecke entlang der Birs flach ist und malerisch
obendrauf. Das prächtig-milde Frühlingswetter setzte dem Lauferlebnis
durch den Central Park der Birsstadt am
Samstag noch die Krone auf. Wobei einen richtigen Läufer auch Regentropfen
nicht davor hindern, die JoggingschuheWinterschnitt
• Fällarbeitenzu schnüren. «Wir joggen das ganze
Jahr und haben uns schon vor drei Wochen entschieden zu kommen», versichern die Laufpartnerinnen Daniela Peter und Irene Kazma.
Ganz ohne Ziele treten die Teilnehmer des Birslaufs trotz des ungezwungenen Rahmens trotzdem nicht an. Unter
den 1030 klassierten Läufern war das
volle Spektrum an Leistungen von Leistungs- bis Breitensport vertreten. An der
Spitze des Feldes lieferten sich bei den
Männern der Schnellste des Vorjahres,
Nicolas Collas, und Ludwig Ruder einSchweizer
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Nähten und sucht neuen Schulraum
für ihre 6.-Klässler. Im Fiechtenschulhaus können die Platzbedürfnisse befriedigt werden. Doch das Verkehrsproblem mit dem Zubringerdienst ist
noch nicht gelöst und sorgt für Skepsis in der Bevölkerung.Duell, das mit Foto-Finish endete. Ruder war Collas auf der Ziellinie genau eine Zehntelssekunde voraus und setzte
die Bestzeit mit 32.15,8 Minuten. Bereits zum achten Mal als schnellste Frau
übers Ziel lief die Riehener Langstreckenläuferin Deborah Büttel, die die
zehn Kilometer in 36.46,0 Minuten zurücklegte. Aber eben, Zeiten sind relativ.
Die in Zürich lebende Neuseeländerin
Cushla Sherlock war über ihre 45.59,3
Minuten ebenso glücklich. «Ich bin einige Wochen nicht mehr gerannt; das war
eine super Zeit», strahlt die 25-Jährige.DIE ZWEITE2
Ihren Hausarzt zu erreichen.Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14BLTFUSSGÄNGERSICHERHEITBLT FreeNet: Über 11 000 UserBahnübergang Heiligholz sichererBLT FreeNet ist das gratis WLAN-Angebot der BLT. Es ist seit dem 10. Februar standardmässig auf allen TangoTrams kostenlos verfügbar. In den ersten 45 Tagen haben sich bereits über
11000 User registriert, die zusammengezählt über 4 Millionen Websites aufgerufen haben.
Das WLAN-Angebot der BLT wird
rege nachgefragt. Speziell zu den
Hauptverkehrszeiten (zwischen 7
und 9 Uhr sowie zwischen 17 und 19
Uhr) wird das Netz pro Tango-Tram
zeitweise von bis zu 40 Personen
gleichzeitig genutzt. Im Sinne einer
optimalen Netzqualität hat die BLT
deshalb die Kapazitäten pro Tram
verdoppelt. Neu stehen in jedem Tan-go-Tram zwei Access Points zur Verfügung.
Der Zugang zum Internet ist einfach
gestaltet: Eine einmalige Registrierung
per SMS an die Nummer 939 mit dem
Wort «WLAN» genügt und schon kann
das Internet mit WLAN-fähigen Endgeräten gratis genutzt werden. Der Service
wird in Zusammenarbeit mit der Firma
Livesystems AG betrieben, welche auf
Softwarelösungen im öffentlichen Verkehr spezialisiert ist. Die Betriebskosten
des WLAN-Angebots können vollumfänglich durch zusätzliche Werbeerträge auf den neuen Tango-Trams gedeckt
werden. Der Service ist somit für die
Kunden, den Kanton und die BLT kostenneutral.IMPRESSUMAmtliches Publikationsorgan der Gemeinden
inserate@wochenblatt.chGio’s BrockenstubeVerkaufsleiter
4553 SubingenÖffnungszeiten
Samstag von 13.00 bis 16.00 UhrInseratekombination
AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG,
AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG,
Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild
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31 112 Ex. (WEMF 2011)RäumungsverkaufDer Fussgänger-Übergang Heiligholz
wird nach Ostern weiter optimiert und
zusätzlich mit einer Fussgänger-Schranke gesichert. Der Übergang liegt südlich
des Kreisels Heiligholz in Münchenstein
und ist derzeit mit einer Umlaufsperre
und einem Lichtsignal gesichert.
Nach der Projektgenehmigung durch
das Bundesamt für Verkehr und einer
Vorbereitungszeit von rund drei Monaten wird die Anlage zwischen Ostern
und Sommerferien umgebaut. Es werden Schrankenfundamente erstellt und
die Schranken montiert, Zäune und
Umlaufsperren angepasst und ergänzt.
Die Steuerung wird erweitert und mit
neuen Anmeldemitteln für die Bahn
versehen. Diese Steuerung garantiert einauf die Ampel abgestimmtes Öffnen und
Schliessen der Fussgängerschranken.
Nach Bauende erfolgt eine Testphase,
sodass die Anlage im Juli während der
Sommerferien abgenommen und in Betrieb gesetzt werden kann.
Während der Bauphase bleibt der
Bahnübergang in der Regel für Fussgänger passierbar und weiterhin durch eine
Fussgänger-Ampel abgesichert, ansonsten ein Sicherheitswärter die Sicherheit
für Fussgängerinnen und Fussgänger garantiert. Die Anlage wird unter Betrieb
umgebaut, das Tram verkehrt somit
während der ganzen Zeit regulär. Der
Verkehr wird nicht behindert.
Kommunikation3Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14Amtliche PublikationenARLESHEIMwww.arlesheim.ch
Öffentliches MitwirkungsverfahrenUmbau Werkhof in FeuerwehrmagazinQuartierplan «Uf der Höchi II» (Ersatz
des bisherigen Quartierplans), Quartierplan-Reglement, Planungsbericht
Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der neuen Quartierplanung «Uf der Höchi - II». Die Unterlagen können vom 12. April bis 11. Mai
2012 während der Schalterstunden auf der
Gemeindeverwaltung, 1. Stock Bauverwaltung, Arlesheim eingesehen werden. Eingaben können bis am 11. Mai 2012 an die
Bauverwaltung, z. H. des Gemeinderates gemacht werden.
Der GemeinderatFür die Ausführung der Umgebungsarbeiten
beim neuen Feuerwehrmagazin wurden sechs
Unternehmungen für die Submission eingeladen; Alle haben ein Angebot eingereicht.
Die Firma Erne AG aus Arlesheim erhielt den
GemeinderatWahl des GemeinderatsErwahrungsbeschluss
Nachdem innert der festgesetzten Frist von
3 Tagen keine Beschwerde eingegangen ist,
erklärt die Gemeindekommission das Wahlergebnis für den Gemeinderat vom 11. März
2012 für erwahrt. Für die Amtsperiode vom
1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 sind demnach
in den Gemeinderat gewählt:
– Eigenmann Markus, FDP
– Fritschi Anton, FDP
– Laager-Hänggi Ursula, Frischluft
– Spengler Neff Anet, SP
– Stückelberger Lukas, FDP
– Wyss Daniel, Frischluft
– Zeller Zanolari Karl-Heinz, Frischluft
GemeindeverwaltungVergabe UmgebungsarbeitenMarianne Fiechter-Bischof97. Geburtstag
Am Dienstag, 3. April 2012, feierte Frau
Marianne Fiechter-Bischof, wohnhaft an der Baselstrasse 8 in Arlesheim ihren 97. Geburtstag.
Wir entbieten der Jubilarin unsere herzlichste
Gratulation, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.
GemeinderatWalter und Ursula Gürtler-OllmannGoldene Hochzeit
Am Donnerstag, 5. April 2012, feiern die Ehegatten Walter und Ursula Gürtler-Ollmann,
wohnhaft an der Eichenstrasse 2 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren
dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit
GemeinderatJODLERCLUB ARLESHEIMGeneralversammlung vom 29. März
Pünktlich stimmte unsere Dirigentin
Heidi Blum um 20 Uhr das Eröffnungslied an. Anschliessend konnte Präsident
Ernst Binggeli 20 Aktiv-, 6 Passivmitglieder, eine Kandidatin und einen Kandidaten zur diesjährigen GV im Restaurant «Reichensteinerhof» in Arlesheim
Mit der Verlesung des Jahresberichts,
liess er die zahlreichen Clubaktivitäten
Unser Aktivmitglied Martin Aregger
verlässt den Verein leider aus beruflichen Gründen. Wir bedauern diesen
Verlust sehr und wünschen Martin und
seiner Familie alles Gute für die Zukunft. Erfreulicherweise durfte die Versammlung mit Therese Holinger und Alfons Moser zwei neue Aktivmitglieder
Das Traktandum Wahlen konnte zügig abgewickelt werden, lagen doch keine Demissionen vor. Der Vorstand setzt
sich daher einmal mehr wie folgt zusammen: Präsident Ernst Binggeli, sowie
Mitglieder Glauco Floreani, Paul Glaser,
Fritz Jutzi und Werner Spring.
Bestätigt wurden anschliessend auch
unsere bewährten Revisoren Martin Eg-Auf dem Reissbrett die Zukunft im
Stollenrain-Brachmatt-Dreieck gestaltenlin und Fridolin Bieri, sowie die Theaterkommission mit Isabelle Maurer und
Der Punkt Jahresprogramm, beinhaltet bereits wieder zahlreiche Termine. Es
werden jedoch mit Sicherheit noch einige dazu kommen. Unsere Anlässe:
11./12. August, Badhofchilbi Arlesheim;
4. November, Lottomatch, Rest. «Rössli», Arlesheim; 19./20. Januar 2013,
Heimat und Theaterabend Arlesheim;
26. Januar 2013 Heimat und Theaterabend Pfeffingen.
Unter dem Traktandum Ehrungen,
konnten wir als Dank für 25-jährige
Clubtreue 10 Passivmitglieder zu Freimitgliedern ernennen. Stefan Röösli erlangt nach 10-jähriger Aktivmitgliedschaft die «Würde» eines Freimitglieds.
Unser Ehrenmitglied Berta Steiger, hat
sich zusammen mit ihrem Mann Franz,
jahrelang in ausserordentlicher Weise
für unsern Club eingesetzt. Der Präsident dankt ihr herzlich und überreicht
einen Blumenstrauss und ein Geschenk.
Mit dem Schlusslied konnte der offizielle Teil beendet werden.
Werner SpringWas ist städtebaulich möglich? Auch das Gelände der Ita Wegman Klinik ist in die Testplanung mit einbezogen.Gestern startete die Testplanung für die Gebiete
Stollenrain, Hirsland
und Brachmatt. Die
Grundeigentümer wollen
prüfen, was baulich
möglich ist. Vor einer
Woche wurde die Öffentlichkeit informiert.
Tobias GfellerNur gerade 20 Personen waren
ins Neue Theater am Bahnhof
am Stollerain gekommen um den Informationen der Planungsgemeinschaft
Stollenrain, Hirsland und Brachmatt
(SHB) zu lauschen. Am mässigen Aufmarsch sei vor allem die mangelnde Informationspolitik schuld, meinte ein etwas aufgebrachter Gast am Ende.Informelles Planungsverfahren
Rund 30 Minuten lang erklärten der
Verantwortliche der Ita Wegman Klinik, Verwaltungsrat Andreas Jäschke,
Arlesheims Bauverwalter René Häner
und der Projektverantwortliche Architekt und Raumplaner Bernhard Straub
die Pläne und das Vorgehen. «Materiell haben wir noch nicht viel zu bie-ten», sagte Straub. Doch dies sei auch
nicht das Ziel gewesen dieses Abends.
Vielmehr wollen die Grundeigentümer
Ita Wegman Klinik, Lukas Klinik, Wieland Schule, Klinisch-Therapeutisches
Institut und die Stiftung Edith Maryon
darüber informieren, dass sich im
50 000 Quadratmeter grossen Perimeter etwas am Tun ist. Eine Testplanung
hat nämlich den primären Charakter,
einmal zu prüfen, was in einem Perimeter städtebaulich möglich ist. Bernhard Straub vom Planteam S AG ist
spezialisiert auf solche städtebaulichen
Pläne und weiss deshalb genau, um
was es konkret geht: «Testplanungen
sind informelle Planungsverfahren, mit
denen sich Randbedingungen und offene Fragen klären lassen.» Am Ende
würden ein Strauss an Lösungsansätzen und wertvolle Erkenntnisse da stehen. «Die Testpläne haben keine
Rechtsgrundlage.»
Kommt der Festsaal?
Gestern Mittwoch startete mit dem
«Kick off» die Testplanung offiziell. In
den kommenden Wochen werden immer wieder drei beauftragte Planungsteams aus Basel und Bern im Gebiet
Fotos machen, Distanzen vermessen
und Pläne studieren. Im Herbst sollen
die Teams ihre Vorschläge dem Jurygremium unterbreiten. «Einen eigentlichen Sieger wird es nicht geben», stellt
Straub klar. Sowohl zwischen den
Teams als auch mit anderen Beteilig-FOTO: EDMONDO SAVOLDELLIten wird eine offene Kommunikation
erwünscht. Klare Grenzen gibt es
nicht. Für Bauverwalter René Häner
sind der Verkehr und die Landschaft
zwei zentrale Punkte, die von den Planungsteams beachtet werden müssen.
Die drei Architekturbüros müssen deshalb Fachleute für Verkehr und Landschaft ins Team holen. «Für die Kliniken stehen infrastrukturelle Verbesserungen insbesondere qualitativer Art
an. Unter Umständen aber auch Ersatz
von alten Strukturen, mit dem Ziel, flexibler in der Patientenversorgung zu
sein, um auf die rasch ändernden Umweltbedingungen besser reagieren zu
können», sagt Andreas Jäschke.
Die Stiftung Edith Maryon beabsichtigt, ein generationenübergreifendes Wohnprojekt mit ergänzenden
Nutzungen zu realisieren. Je nachdem, ob die Sprachheilschule am
Standort im Perimeter bleibt oder in
ein anderes Quartier disloziert, ist für
das Gelände der ehemaligen Buchdruckerei der vielbesprochene Saalbau mit 600 Plätzen angedacht. Was
im Herbst raus kommt, ist völlig offen. Am Ende ist es sowieso die Gemeindeversammlung, die allfällige
Zonen- und Quartierpläne absegnen
muss. Vieles ist noch im Konjunktiv
gehalten. Werden die Vorstellungen
im Herbst zu Wirklichkeit, werden
wahrscheinlich mehr als 20 Personen die ausgestellten Modelle begutachten.4Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14FORUM WÜRTHGESCHÄFTSWELTSÄULIZUNFT ARLESHEIMPhilip Maloney liveWasser für die Tulpen
aus Amsterdam43. Zeche der Säulizunft ArlesheimWoB. Über 300 «haarsträubende Fälle»,
jede Menge Whiskey und haufenweise
Leichen: Maloney ist Kult! Das LiveHörerlebnis gibt es am Donnerstag, 12.
April, um 20 Uhr im Forum Würth Arlesheim.
Seit 1989 findet Privatdetektiv Philip
Maloney auf DRS 3 jeden Mörder. Die
erfolgreiche Hörspielserie von Roger
Graf hat inzwischen auch die Klein-FOTO: ZVGkunstbühnen erobert. Michael Schacht
und Jodoc Seidel spielen nicht nur Philip Maloney und den Polizisten, sie hauchen auch allen anderen Figuren auf der
Bühne Leben ein. Im Forum Würth präsentieren sie zwei Fälle, die noch nie im
Radio zu hören waren.
Der Eintritt kostet 20 Franken. Kartenvorverkauf unter Telefon 61 705 95
95, oder über forum@wuerth-ag.ch.GESCHÄFTSWELTSalon-Neueröffnung
Am 3. April eröffnete HairSign einen
neuen Coiffeursalon in Arlesheim. Direkt am Bahnhof Dornach-Arlesheim in
der neuen Überbauung «Le Pont» werden die Kundinnen und Kunden bei hellem, modernen und freundlichem Ambiente empfangen und mit der gewohnt
hohen Dienstleistungsqualität von HairSign bedient.
Die neue Lokalität an der Bahnhofstrasse 16 in Arlesheim ist grösser und
moderner als die bisherige Räumlichkeit
in Oberdornach, an der Hauptstrasse
20. Die steigende Kundenzahl und einmoderneres Erscheinungsbild des Salons sprachen für einen Umzug.
Hairsign verfügt damit insgesamt
über drei Salons in Basel und Umgebung. Das grösste Geschäft befindet
sich an der Marktgasse 5 in Basel.
Das zweite Geschäft am Spalenberg
63 wurde neu renoviert und wird am
20. April 2012 als Young Fashion Salon wieder eröffnet. Das dritte Geschäft in Arlesheim eröffnete am
Dienstag den 3. April.
Fausto LucchesiNATURFREUNDE SCHWEIZGrenzschlängeln in der
Bas-Ajoie
Die Wanderung vom Dienstag, 17. April,
führt uns von Vendlincourt - Zollhaus Borne des 3 Puissances - Beur-nevésin
nach Bonfol. Wanderzeit ca. 4½ Std.
Treffpunkt: ist um 7.50 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft erteilt: Nik
Pfister, Wanderleiter, Tel. 061 361 70 76
oder 079 724 33 08
Sektion Birsigtal und BirseckArlesheim061 702 14 00.E-Mail: dluescher@bgbl.chVerein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot:
Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen:
061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.chJodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
Präs., 061 411 15 94.Altersturnen
17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63.
21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle,FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat:
Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef,
Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch,
www.fcarlesheim.ch.
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen
Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat:
Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24,und heute. Humorvoll und mit viel Insiderwissen gespickt, verglich Karli den
Profi-Fussball der 1970er-Jahre mit den
aktuellen Entwicklungen der Spielergehälter, und bei manchem Zunftbruder
kamen schöne Erinnerungen an alte
Zeiten im Joggeli auf. Bei einem Glas
Wein und Gschwellti mit Käse wurde
ein freudiger Abend beschlossen.
Säulizunft Arlesheim, der ChronistGOTTESDIENSTEVEREINSNACHRICHTENElternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum
Jacqueline Tanner, 061 702 10 64.Die diesjährige Zeche der Säulizunft,
welche zur Erinnerung an die Gründungsversammlung
Mitte März stattfindet, stand ganz im
Zeichen der Einsetzung eines neuen
Meisters. 38 Zünftige fanden sich am
21. März 2012 um 19 Uhr im Zunftsaal
des Hotels Ochsen ein, um unter Leitung des Zeremonienmeisters Lukas
Stückelberger dem feierlichen Anlass
gebührend Rechung zu tragen.
Nach elf verdienstvollen Jahren an
der Spitze der Zunft tritt Erich Bader
nun in die zweite Reihe zurück und
durfte die Meisterkette an Michael Konrad weiterreichen. Unser neuer Meister
wurde im Jahr 2006 in die Zunft aufgenommen und erhielt bereits im 2007 die
Berufung in den Zunftrat als Zeremonienmeister und später als Statthalter. Seine Antrittsrede wurde unter grossem
Applaus gewürdigt, und er dankte allen
Zünftigen für das ihm ausgesprochene
Vertrauen. Seine ersten Amtshandlungen waren im Anschluss die Chargenwechsel sowie die Aufnahme der neuen
Zunfträte: Roger Burri als Statthalter,
Ralf Behrend als Bannerherr, Fredy
Schärmeli (neu) als Chronist und Andreas Siegfried (neu) als Schreiber. Zusammen mit den bisherigen Zunfträten
Lukas Stückelberger und Peter Müller
freut sich der neue Meister mit seinem
Team auf die anstehenden Aufgaben.
Nach Abschluss des offiziellen Teils unterhielt uns die Legende des FCB, Karli
Odermatt, mit Betrachtungen und Anekdoten zum Fussballer-Dasein einstJugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr,
(Büro Domplatz 10/Pfarrhoflaube, vis-à-vis Gemeindeparkplatz). Beratung, Unterstützung und
Begleitung von Menschen in Krisensituationen,
in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt:
Telefon 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch.
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jedenKath. Gottesdienste in Arlesheim
Karsamstag – Samstag, 7. April
21.00 Auferstehungsfeier mit anschliessendem Apéro und Eiertütschete
Ostersonntag – Sonntag, 8. April
7.00 Domhofgarten: Ostergottesdienst für
Familien mit anschliessendem Frühstück,
gestaltet als Weggottesdienst
10.00 Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier. Musikalische Gestaltung durch den
Domchor: Werke von Heinrich Schütz
und Jakobus Gallus
Ostermontag – Montag, 9. April
7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung in
Ev.-ref. Kirchgemeinde ArlesheimFreitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab
83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch.Donnerstag, 5. April
20.00 Abendmahls-Gottesdienst zu Joh 8,
12: «In der Finsternis steckt der Keim des
Lichts». Pfarrer Peter Spinnler und
Gruppe Besinnung am Samstagabend
10.00 Karfreitag. Abendmahlsgottesdienst
mit Pfarrer Peter Spinnler und dem Kammerchor zu Lk 22, 54–62: «Verleugnen –
ein Schmerz, der nicht sein müsste». Uraufführung einer Karfreitagskantate von
5.30 Osternachtfeier mit Pfarrer Matthias
Grüninger und Team. Anschliessend
Morgenessen im KGH mit Eiertütschete
10.00 Ostern. Abendmahlsgottesdienst
mit Pfarrer Matthias Grüninger zu Eph 5,
14: «Erwachen zum Licht». Anschliessend Kirchenkaffee
10.00 Fiire mit de Chliine mit Pfarrerin
Claudia Laager und den Grössten der
12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061
706 90 30und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für
Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch,
Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10
Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Dr. Anet Spengler Neff, Arlesheim.
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf061 717 80 80
461189Kultiges Duo: Die Maloney-Hörspiel-Stimmen Michael Schacht und Jodoc Seidel.PR. «Wenn der Frühling kommt, dann
pflück ich dir Tulpen aus Amsterdam
…» Mit diesen Worten betört ein Mann
in einem bekannten Lied seine Liebste.
Doch wo holen wir hier in Arlesheim
unsere Tulpen, wenn wir eine Liebeserklärung machen wollen und nicht gerade nach Amsterdam reisen können?
Ganz einfach, wir kaufen Tulpenzwiebeln aus Amsterdam, setzen diese in unseren Garten und pflücken dann im
Frühling die roten und gelben Tulpen,
um diese zu verschenken.
Aber haben Sie Ihren Garten schon
auf den Frühling eingestellt? Fliesst das
Wasser aus dem Wasserhahn? Funktioniert im Brunnen die Umwälzpumpe?
Vielleicht haben Sie sich überlegt, ein
automatisches Bewässerungssystem einrichten zu lassen? Ein Vogelbad oder
ein kleiner Teich sorgen für Vergnügen
bei Tier und Mensch. Zum Sammeln
von Regenwasser gibt es Tonnen aus
Holz, Plastik und Keramik. Haben Sie
Wünsche oder Probleme, so telefonieren Sie einfach der Firma Gauch Haustechnik AG, Sanitäre Anlagen und
Spenglerei, an der Baselstrasse 63 in Arlesheim (Tel. 061 701 44 26). Die Wasserspezialisten helfen Ihnen gerne, eine
praktische und sinnvolle Regenwassernutzung einzurichten. Sie verlegen und
ersetzen Wasserleitungen, installieren
und montieren für Brunnen Umwälzpumpen. So können auch Sie im Frühling mit roten und gelben Tulpen eine
Liebeserklärung aussprechen (siehe Inserat).5Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14Amtliche PublikationenISB beunruhigt ReinacherREINACHwww.reinach-bl.ch
Erwahrung der Einwohnerratswahl vom 11. März 2012
Am 11. März 2012 fanden die Neuwahlen für
den Einwohnerrat statt. Nachdem innert der
gesetzlichen Frist von drei Tagen gemäss §83
und §15 des Gesetzes über die politischen
Rechte keine Beschwerde erhoben wurde, hat
der Gemeinderat das Wahlergebnis an seiner
Sitzung vom 27. März 2012 erwahrt. Die
nach § 128 Absatz 3 des Gemeindegesetzes
erforderliche erstmalige Einberufung des Einwohnerrates zur konstituierenden Sitzung erfolgt auf Donnerstag, 28. Juni 2012, 19 Uhr,
im Gemeindezentrum.B. AMTLICHE MITTEILUNGEN
Der Einwohnerrat hat am 19. März 2012 die
Mutation «Röschenzerstrasse» zum Teilzonenplan Siedlung Kägen beschlossen. Die öffentliche Planauflage wird gestützt auf § 31
Raumplanungs- und Baugesetz des Kantons
Basel-Landschaft vom 5. April bis und mit 4.
Mai 2012 durchgeführt.
Die Unterlagen zur Mutation Teilzonenplan
Siedlung Kägen «Röschenzerstrasse» können
im Gemeindehaus vor dem Büro 207 im
zweiten Obergeschoss während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige
schriftlich und begründet an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach,
einzureichen.Mitwirkungsverfahren Bau- und
Strassenlinienplan «Mitteldorfstrasse»
Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. 1. 1998 wird das öffentliche
Mitwirkungsverfahren für den Bau- und
Strassenlinienplan «Mitteldorfstrasse» durchgeführt. Die Bevölkerung kann im Rahmen
des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwände vorbringen und eigene Vorschläge
einreichen, die - soweit sie der Sache dienen bei der weiteren Planung berücksichtigt werden.
Die Mitwirkungsauflage dauert vom 5. April
bis zum 4. Mai 2012. Die Unterlagen können
im Gemeindehaus vor dem Büro 206 im
zweiten Obergeschoss während der Öffnungszeiten (Mo–Fr, 8.30–12 und 14–17
Uhr) eingesehen werden. Für Fragen steht
Ihnen Frau Katrin Bauer (katrin.bauer@
reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 60) gerne
Stellungnahmen und Vorschläge zum Entwurf
des Bau- und Strassenlinienplans «Mitteldorfstrasse» können Sie bis zum 4. Mai 2012
Eingaben an: Gemeinderat Reinach, BSP Mitteldorfstrasse, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.Abstimmungen und Wahlen
Einreichung Wahlvorschläge und
Versand von Wahl- und Abstimmungsempfehlungen
Am 17. Juni 2012 finden die Gesamterneuerungswahlen des Schulrates und die Gemeindepräsidiumswahl sowie die kommunale Abstimmung Hauptstrasse, Erneuerung Ortszentrum Reinach statt.Die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen
für das Amt des Gemeindepräsidiums (Majorzwahl mit Möglichkeit der stillen Wahl) an das
Stadtbüro ist auf den 30. April 2012 angesetzt.
Da die Verwaltung am Montag, 30. April 2012,
geschlossen bleibt, können die Wahlvorschläge
an diesem Tag bis spätestens 17.00 Uhr in den
Gemeindebriefkasten geworfen werden. Bitte
schreiben Sie auf das Couvert den Vermerk
«Wahl des Gemeindepräsidiums».
Die Wahl- und Abstimmungsempfehlungen für
diesen Urnengang werden wiederum durch das
(WBZ), Aumattstrasse 70–72, 4153 Reinach,
verpackt und zum Versand gebracht. Adressierte
Couverts für die Stimmberechtigten werden von
der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen
zulasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, sind wir mit dem Wohn- und Bürozentrum für Behinderte übereingekommen, dass diese bis Mittwoch, 9. Mai 2012, 12 Uhr, in einer
Auflage von mindestens 13 500 Exemplaren an
das WBZ abgeliefert werden. Die Empfehlungen
werden vom 9. bis 16. Mai 2012 verpackt und
versandt. Für den Inhalt und das Format der Abstimmungsempfehlungen gelten die Bestimmungen von §13 bis 17 des Reglements über
Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29.
März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte
Ablieferung der Abstimmungsempfehlungen
sind die beteiligten Parteien und politischen
Gruppierungen. Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen treffen ab 18. Mai 2012 bei den
Stimmberechtigten ein.
Reservation von gemeindeeigenen
Plakatständern
Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag,
27. April 2012, an regula.fellmann@reinachbl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie
Name, Vorname und Anschrift der zuständigen
Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen
durch die Gemeinde zugelost. Über die Zahl der
Plakatständer kann erst entschieden werden,
wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Wahlen und
Abstimmungen beteiligen. Die Bekanntgabe der
Standorte erfolgt bis Freitag, 4. Mai 2012. Die
Ständer stehen in der Zeit vom 14. Mai bis 17.
Juni 2012 zur Verfügung.
Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten
Parteien und politischen Gruppierungen wurden
informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in stark eingeschränktem Umfang
Plakatständerreservationen entgegennehmen
können.C. DIE GEMEINDE INFORMIERT
Die ganze Verwaltung schliesst am Gründonnerstag, 5. April 2012, um 12 Uhr und ist ab
Dienstag, 10. April 2012, wieder zu den gewohnten Zeiten offen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.
(Fortsetzung auf Seite 6)Aussteigen, einsteigen: Der Parkplatz des Friedhofs Fiechten soll laut Verkehrskonzept der ISB für den Schülertransport benutzt werden.Die International School
Basel (ISB) wird im August 2012 im ehemaligen
Fiechten einziehen. Das
präsentierte Verkehrskonzept stösst bei Anwohnern auf Skepsis.
Bea AsperDie Reinacher erschienen in der
Aula des ehemaligen Sekundarschulhauses Fiechten zahlreich, hatten einige Fragen und äussersten Bedenken. Thema des Informationsanlasses vom Donnerstag war die Bekanntgabe, dass die Internationale
School Basel (ISB) ab August im Fiechten einziehen will. Die Privatschule mietet in den oberen Stockwerken Schulräume sowie eine Turnhalle und besetzt
stundenweise die Aula, um ihren Tagesstrukturen gerecht zu werden.
Gemeindepräsident Urs Hintermann
präsentierte die Neuigkeit als WinWin-Situation. Die ISB sei auf der Suche nach Schulraum und die Gemeinde
benötige eine Lösung für das FiechtenSchulhaus. Dieses zu sanieren und umzubauen sei teurer als ein Neubau fürdie Primarschule, deswegen sei es ein
Glück, dass mit der ISB eine Mieterin
gefunden werden konnte, die für später
sogar die Option offen hält, das Schulhaus zu kaufen.
Einige Anwohner konnten den Neuigkeiten nicht viel Positives abgewinnen.
Zum einen fühlen sie sich in der Frage der
Schulplanung übergangen, zum anderen
befürchten sie einen Verlust ihrer Wohnqualität. Und sie übten teils harsche Kritik
am Verhalten von ISB-Nutzern. Eines sei
klar: Mit der ISB komme der Verkehr.
Die Erfahrungen an den anderen Standorten der ISB in Aesch und Reinach zeige, dass es morgens regelrecht zu einem
Verkehrschaos komme, bemerkten verschiedene Votanten. Das dagegen erarbeitete Verkehrskonzept, so lautet ihr Urteil, vermöge diesen Trend nicht zu stoppen. Dass das Zubringen und Abholen
der Kinder ein Problem darstellt, bestritt
Hintermann nicht. Doch betreffe dies
nicht nur Gebiete einer Privatschule, sondern jedes Quartier einer Schule. Und die
Anlage an der Fiechtenstrasse sei immer
ein Schulhaus gewesen und soll dies auch
bleiben, stellte Hintermann klar. Er bat
die Anwesenden, sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen, sondern dem Projekt
und insbesondere dem Verkehrskonzept
eine Chance zu geben. Es gehe jetzt um
eine vorläufige Lösung, nichts sei in Stein
gemeisselt. «Nach zwei Jahren treffen wir
uns wieder und ziehen Bilanz», meinte
Hintermann.SAVEin- und Aussteigen auf Friedhofparkplatz
Das Verkehrskonzept sieht vor, dass
die ISB-Verantwortlichen durch Anordnung und dem von der Schule finanzierten Verkehrsdienst die Chauffeure der Kinder nicht durchs Quartier
fahren lassen, sondern auf den Friedhof-Parkplatz lotsen. Die Zwölfjährigen sollen den restlichen Weg zum
Schulhaus zu Fuss zurücklegen. Insgesamt, so versprach die Schulleitung, sei
man bestrebt, allen Eltern und Kindern
beliebt zu machen, den öV zu benutzen. Bei Kindern aus 40 verschiedenen
Nationalitäten mit sehr unterschiedlichen Kulturen sei dies halt nicht leicht
und nicht von heute auf morgen zu erwarten, gab Schulhausleiterin Zuzana
Cox zu bedenken.
Dies wiederum rief die Pfarrerin auf
den Plan: Den Fiedhof-Parkplatz zum
Umsteigeplatz und Treffpunkt für ISBKinder zu machen, sei – insbesondere
auch für den Zeitraum von Beerdigungen – pietätlos.
Ob die ISB im Fiechten-Schulhaus
eine längere Zukunft sehe, kann Cox
nicht sagen. Im Moment platze die
Schule aus allen Nähten, verzeichnet
Wachstumszahlen, wovon ein Unternehmen träumt, in 33 Jahren stieg die
Kinderzahl von 14 auf 1300 an. Im
Fiechten plant die ISB die sechste Klasse unterzubringen, rund 100 Kinder sowie 12 Fachlehrkräfte. Der Schulbetrieb
läuft von 8.35 bis 16 Uhr.AUS DER GEMEINDEWahljahr 2012: Nachwahlen für den Gemeinderat
Der Einwohnerrat wurde am 11. März
2012 neu gewählt und für den siebenköpfigen Gemeinderat hat die Bevölkerung im ersten Wahlgang fünf Personen gewählt. Somit ist nach dem Majorzverfahren für den Gemeinderat ein
zweiter Wahlgang nötig, um die noch
verbleibenden zwei Sitze zu besetzen.
In diesen Tagen erhalten die Stimmberechtigten die Couverts für die Nachwahl.
Nachwahl am 22. April 2012
Seit diesem Jahr werden die Mitglieder
des Gemeinderates nach dem Majorzsystem gewählt. Beim ersten Wahlgang
galt das absolute Mehr, bei dem die Anzahl der gültigen Stimmen geteilt durch
die doppelte Zahl Sitze die erforderliche
Zahl Stimmen bedeutete. Bei einer
Stimmbeteiligung von 34,5% betrug das
absolute Mehr am 11. März 1559 Stimmen. Erreicht haben dies: Hintermann
Urs (bisher, 2192 Stimmen), Zumbühl
Hans-Ulrich (bisher, 1988 Stimmen),
Brugger Stefan (bisher, 1899 Stimmen),
Maag-Streit Bianca (bisher, 1796 Stimmen) und von Sury d’Aspremont
Béatrix (1605 Stimmen).Bei der Nachwahl zur Besetzung der
zwei noch offenen Sitze im Gemeinderat gilt nun das relative Mehr, das heisst,
dass die beiden Personen mit den meisten Stimmen gewinnen.
Gemäss dem Majorzsystem sind alle
Stimmberechtigten in Reinach wählbar,
unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit. Die Parteien müssen dazu keine
Listen aufstellen und die Stimmberechtigten erhalten Wahlzettel mit leeren
Zeilen. Darauf können sie bei der Nachwahl den Namen der zwei Personen ihrer Wahl hinschreiben, wobei jeder Name nur einmal geschrieben werden darf.
Amtliche Wahlunterlagen und
Wahlempfehlungen der politischen
In diesen Tagen werden die Wahlempfehlungen der politischen Parteien und
Gruppierungen und die amtlichen Unterlagen mit dem Wahlzettel und dem
Stimmrechtsausweis verschickt. Die
Stimmberechtigten sind aufgerufen, für
die zwei noch offenen Sitze im Gemeinderat zwei Personen zu wählen. Das
Couvert mit dem Wahlzettel und dem
gültigen Stimmrechtsausweis muss fürAuch bei der Nachwahl für den Gemeinderat werden Wahlempfehlungen und
amtliche Wahlzettel mit der Wegleitung
die briefliche Wahl bis spätestens Dienstagabend vor der Wahl abgeschickt oder
bis zum Vortag der Wahl in den Gemeindebriefkasten im Gemeindehaus
gelegt werden. Bei brieflicher Wahl
muss das Couvert bis spätestens am 21.
April um 17 Uhr in der Gemeinde Reinach eingetroffen sein. Wer will, kann
aber auch am Wahlsonntag im Wahllokal an der Hauptstrasse 10 seinen Wahlzettel persönlich in die Urne werfen.
Gemeinderat Reinach6Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14Amtliche PublikationenREINACHwww.reinach-bl.ch
Budgetanträge 2012 zur Förderung
von lokalen Vereinen – neue Eingabefrist
Aufgrund der Reinacher Reform wurden interne Abläufe sowie die Terminplanung der
Budgetierung angepasst. Aus diesem Grunde
sind die Budgetanträge an den Gemeinderat
für das Jahr 2013 bis spätestens Ende April
2012 einzureichen (nicht wie bisher Anfang
Je nachdem, welcher Sparte ein gesuchstellender Verein angehört, steht ein Formular für
den Budgetantrag auf www.reinach-bl.ch zur
Verfügung (Stichwort: Vereinsbeiträge). Dem
Antrag müssen zudem folgende Unterlagen
beiliegen: Jahresbericht, Jahresrechnung, Bilanz.
Nachwuchs bei Wildtieren:
Für viele Tiere in freier Wildbahn beginnt wieder die Hauptsetz- und Brutzeit. Diese dauert
von Anfang April bis Ende Juli. In dieser Zeit
sind Jungtiere stark durch streunende oder
wildernde Hunde gefährdet, was Auswirkungen auf den Wildbestand hat. Gemäss §35
des kantonalen Jagdgesetzes wird für die
Monate April bis Juli zwingend vorgeschrieben, dass Hunde im Walde und an Waldsäumen an der Leine zu führen sind. Schäden am
Wildbestand sind von den Hundehaltenden
zu vergüten. Wir bitten Sie, diese gesetzlichen
Für lärmige Tätigkeiten gelten Ruhezeiten
Nach mehrfachen Anfragen aus der Bevölkerung möchte die Gemeinde Reinach die folgenden Ruhezeiten in Erinnerung rufen. Im
Allgemeinen gilt: Bei allen häuslichen sowie
gewerblichen, handwerklichen und baulichen
Tätigkeiten ist Rücksicht auf die Nachbarschaft zu nehmen. Lärmige private Tätigkeiten sind werktags von 8 bis 12 Uhr und von
14 bis 19 Uhr, samstags bis 18 Uhr erlaubt.
Über die Ostertage gilt: Die Ostertage inkl.
der Gründonnerstag gelten als Feiertage und
somitsind sämtliche Tätigkeiten und Veranstaltungen,
die durch Lärm oder auf andere Weise die öffentliche Ruhe stören, untersagt. Der Ostersamstag gilt nicht als Feiertag.Abfuhrdaten
10. April 2012, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde
11. April 2012, Papierabfuhr, Kreis West
11. April 2012, Kartonabfuhr, Kreis Ost
Am Samstag vor Ostern, 7. April 2012, bleibt
der Recycling-Park geschlossen.
Am Gründonnerstag, 5. April 2012, findet die
Kehrichtabfuhr im Kreis West wie üblich statt.
Am Ostermontag findet im Kreis Ost keine Kehrichtabfuhr statt. Am darauffolgenden Donnerstag, 12. April 2012, wird in beiden Kreisen Ost
und West der Kehricht eingesammelt. Dies
kann dazu führen, dass die Firma Saxer
bereits am Mittwoch bei einzelnen
Gewerbebetrieben die Container leert.
Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.2. Online-Tipps
Gemeinde-TV: Nächste Sendung online
Die Serie «Blick hinter die Kulissen» zeigt diesmal das äusserst vielfältige Spektrum der Arbeit
im Werkhof auf. Werkhofleiter Werner Saladin
erzählt vom Tätigkeitsfeld und den dazu erforderlichen Berufen.
Reinach war dieses Jahr einer der Austragungsorte des Schweizer Jugendmusikwettbewerbs.
Die Musikschule Reinach hat den Anlass vor Ort
organisiert und dabei manch junges Talent auf
Schauen Sie rein, es lohnt sich! Das GemeindeTV Reinach wird wie immer online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt.GEMEINDEWAHLEN 2012GEMEINDEWAHLEN 2012Ein schlagkräftiger
Gemeinderat!Verantwortung für die ÄrmstenFür die Nachwahlen in den Gemeinderat
Reinach gilt es, das
Gremium ausgewogen und überzeugend zu ergänzen. Dies ist mit
Ernst Senn (FDP)
Zum einen erfüllt Jaqueline Bader Rüedi
alle Kriterien, die man von einer Gemeinderätin erwartet: kompetent, kommunikativ und konstruktiv. Zudem ist
es sehr erwünscht, dass eine weitere
Frau die politische Mitte in unserer Exekutive verstärkt. Und dann darf es nicht
sein, dass die wählerstärkste Partei in
unserem Gemeinderat nicht vertreten
ist. Dies wäre wirklich höchst undemokratisch und einseitig.
Ich empfehle Ihnen deshalb Jaqueline
Bader Rüedi und Paul Wenger im zweiten Durchgang zur Wahl.
ehem. Einwohnerrat, FDPGEMEINDEWAHLEN 2012Gedanken zur
Sicher haben Sie die Unterlagen für den
2. Wahlgang erhalten. Es sind noch zwei
Mitglieder zu wählen. Es stellen sich jedoch vier Kandidaten zur Wahl. Wer
soll es denn nun werden? Sicher soll im
Gemeinderat, der Exekutivbehörde, in
etwa die Wählerstärke der Parteien vertreten sein. Nüchtern betrachtet sind die
SP und vor allem die CVP mit je zwei
gewählten Räten sehr gut vertreten,
ebenso die FDP mit einem Mitglied. Zu
wählen wären also noch zwei Räte. Auf
grund der Wählerstärke steht der SVP
ganz bestimmt ein Sitz zu. Die SVP hatte in der Vergangenheit zwei Vertreter
im Rat. Mit Paul Wenger stellt sich ein
qualifizierter Gemeinderat zur Wiederwahl. Er hatte das bürgerliche Gedankengut in der letzten Amtsperiode sehr
gut vertreten und ist auch für die nächste Amtszeit bereit seine Erfahrungen
und Kenntnisse einzubringen. Der Name Paul Wenger gehört deshalb auf den
Wahlzettel und zur Abrundung, als frischer Wind in den Rat, noch Beat Böhlen. Nutzen Sie Ihr Stimmrecht!
Norbert E. Lanz, SVPGEMEINDEWAHLEN 2012Gut ist besser als
perfektGEMEINDEWAHLEN 2012Beat Böhlen in den Gemeinderat
Am 22. April müssen Sie schon wieder Stimmzettel
ausfüllen. Es wäre
Reinach äussern
würde. Denn darBeat Böhlen (BDP)
um geht es doch
bei Gemeinderatswahlen. Hier können
wir die Weichen für die nächsten vier
Jahre stellen. Es stehen grosse Herausforderungen an im Bereich Schule, Umsetzung Harmos und damit verbunden
die Um- und Neubauten für die Primarschule, die Neugestaltung der Haupt-strasse und des Ortskerns, diverse grössere Bauvorhaben, die nun endlich umgesetzt werden müssen, Verbesserung
der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden etc. Es gibt viel zu tun, packen
wirs an.
Dafür braucht es Personen mit Erfahrung in Reinach und im Parlament. Beat
Böhlen bringt die besten Voraussetzungen mit, denn er kennt die politische
Landschaft in Reinach schon lange und
ist als Einwohnerrat und Igor-Präsident
aktiv und engagiert zum Wohle von Reinach tätig. Jetzt ist Durchsetzung und Tatkraft gefragt, geplant wurde genug. Darum Beat Böhlen in den Gemeinderat.
Landrätin und EinwohnerrätinMit diesem Satz wirbt Gemeinderatskandidat Paul Wenger für seine Wiederwahl! Ich werde, und hoffentlich auch
sehr viele Stimmbürgerinnen und
Stimmbürger, Paul Wenger auf den
Stimmzettel schreiben. Ich bin von Paul
Wenger überzeugt, weil er für alle Anliegen eine Lösung sucht. Er ist ein Macher, setzt sich für Reinach ein und ist
ein Teamplayer. Paul Wenger überzeugt
nicht mit grossen Worten, sondern mit
Taten! Und das ist die richtige Einstellung. Trotz seines hohen Engagements
in Beruf und Politik, hat er für alle ein
offenes Ohr! Wer die Vorgehensweise
im Bereich Gesak verfolgt, erkennt, dass
Paul Wenger und die Arbeitsgruppe eine
Lösung zugunsten des Hallenbades
sucht! Es ist wichtig, dass er dieses und
die anderen Geschäfte nun weiter vorantreiben kann, für Reinach und nicht
Darum wählen auch Sie Paul Wenger
Steffen Herbert, SVP ReinachIn den vergangenen Wochen wurde an dieser Stelle
viel über Reinach,
der KandidierenSilvio Tondi (SP)
den geschrieben.
Dabei konnte leicht der Eindruck entstehen, dass nur noch das unmittelbare
Leben um uns herum von Bedeutung ist
und für die Gemeindepolitik die globalen Zusammenhänge – allen voran die
Sorgen vieler Menschen in ärmeren
Ländern dieser Welt – irrelevant sind.
Gerade die Zeit vor Ostern bietet Gelegenheit, einen Moment inne zu halten
und sich auch auf eben solche Themen
zu besinnen. Die drei Partnerorganisationen «Brot für alle», «Fastenopfer» und
«Partner sein» veranstalten jährlich eine
Aktion, die zur Mitwirkung der Bevölkerung in der Nord-Süd-Diskussion, zur
Förderung der Solidarität mit benachteiligten Menschen und zur Mittelbeschaffung für entwicklungspolitische Kampagnen und Projekte in armen Ländern
dient. Die ökumenische Kampagne
2012 ist Teil einer Mehrjahreskampagne
zum Recht auf Nahrung. Sie sensibilisiert dafür, dass dieses Recht weiter für
mehr als eine Milliarde Menschen nicht
Dass die Gemeinde Reinach in ihrem Budget auch einen Betrag für entwicklungspolitische Zusammenarbeit
und humanitäre Hilfe vorsieht– z. B.
zugunsten des Vereins «El Puente» für
Schul- und Entwicklungshilfe in Guatemala – ist überaus lobenswert. Mei-ner Meinung nach darf diese Art der
Unterstützung nicht in Frage gestellt
werden, auch wenn es Stimmen gibt,
die es nicht als Aufgabe des Staates betrachten,
Silvio Tondi,
GemeinderatskandidatGEMEINDEWAHLEN 2012Familie und Beruf
Mutter darf ich ruhig sagen, dass ich
betreibe. Morgens
gehe ich spätestens mit den Kindern aus dem
Haus in mein GeJacqueline Bader
schäft. Um 12 Uhr
gehts auf schnellstem Wege nach Hause; dabei überlege
ich mir, was ich meinen Liebsten auf
den Tisch stelle, wenn ich nicht schon
vorgekocht habe. Oft kann man mich
noch kurz nach zwölf einkaufen sehen,
weil sich mein Mann kurzfristig ebenfalls angemeldet hat, oder mein Sohn
mir mitteilt, dass er einen Kumpel mitbringt. Ich denke, jeder berufstätigen
Mutter ist dieses Szenario bestens bekannt – und ich möchte davon Nichts
missen. Mein Mann hat mich immer unterstützt dabei, dass ich neben unsererFamilie in unserem gemeinsamen Geschäft mitarbeite und Verantwortung
trage. Wir haben gemeinsam beschlossen, Teilzeitstellen und flexible Arbeitszeiten zu schaffen, um genau diese Familien- und Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Ich bin stolz darauf und froh darüber, dass unsere Mitarbeiter diese Arbeitsmodelle mittragen.
Ich bewerbe mich für das Amt des
Gemeinderates. «Auch das noch?»,
werden Sie sich vielleicht fragen. Ja,
auch das noch! Als Schulrätin hat mich
die Freude an der Politik gepackt. Ich
möchte gerne etwas bewegen und mitgestalten. Als Mutter und Unternehmerin kann ich mich hier einbringen. Mein
Mann, meine beiden Kinder und ich
werden unser kleines Logistikunternehmen auch mit dieser zusätzlichen Aufgabe bestens betreiben. Ich würde mich
über Ihre Stimme freuen!
Jacqueline Bader Rüedi,
Gemeinderatskandidatin FDP
www.facebook.com/fdpreinachGEMEINDEWAHLEN 2012Zweiter WahldurchgangReiner Rohbach
(SVP)5 von 7 Sitzen
sind bereits vergeben. 2 Sitze hat
die SP, 2 Sitze hat
die CVP und einen Sitz hat die
FDP. Diesen 5
Personen gratuliere ich herzlich.
Nun dürfen wir
die beiden letztenPersonen in den Gemeinderat wählen.
Ich rufe alle bürgerlich denkenden Personen auf, an die Urne zu gehen und zu
wählen. Wählt die bürgerlichen Kanditaten. Nur so ist der Gemeinderat dem
Volke entsprechend zusammengesetzt.
Ich wähle unter anderem Paul Wenger, denn er hat als bisheriger Gemeinderat seine Arbeit sehr gut gemacht. Ich
wünsche allen sonnige Ostertage!
Rainer Rohrbach, Einwohnerrat SVP7Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14GEMEINDEWAHLEN 2012Schönheitswettbewerb der
MilchproduzentenIch wähle Beat Böhlen
Ich habe Beat durch das Fussballspiel
kennen und schätzen gelernt. Dort lebte
er vor allem von seiner Schnelligkeit
und den kämpferischen Eigenschaften.
Das mit der Schnelligkeit in der Politik, speziell in Reinach, ist ein Problem.
Wenn er sich mit einer Sache identifiziert, kämpft er jedoch mit grossem Einsatz dafür. Dabei lässt er die Argumente
Andersdenkender gelten und versucht
sie, mit seinen zu überzeugen. Er ist kein
verbissener Parteipolitiker, sondern die
Sache ist das Wichtigste für ihn, auch
wenn sie aus der Schublade einer anderen Partei kommt.
Wir brauchen auch bodenständige
Volksvertreter und nicht nur jahrelang
planende und damit Geld verschleudernde Schreibtischtäter. Als Präsident
der IGOR und damit Vertreter der Reinacher Vereine, weiss Beat Böhlen genau, wo der Schuh drückt. Es gibt wohl
keine Person in Reinach, welche näherzur Bevölkerung steht. Ihn auf «Mister
Hallenbad» zu reduzieren ist einfach zu
billig. Auch wenn ich mit ihm in dieser
Sache nicht einer Meinung bin, werde
ich ihn wählen. Er hat mir erklärt, im
Fall einer Wahl sein berufliches Pensum
stark zu reduzieren. Dies ist wohl unerlässlich, um so ein Mandat gewissenhaft
und seriös ausführen zu können.
Mit Paul Wenger haben wir einen bestehenden Gemeinderat, welcher sich
für den kleinen Mann einsetzt. Dies habe ich selber erfahren, als er ein neu gezeichnetes Parkfeld vor meiner Garageneinfahrt zum Verschwinden brachte,
danke. Er macht keine leeren Versprechungen, welche nicht eingehalten werden können. Ich möchte alle über die
Politik fluchenden auffordern, nehmt
euch drei Minuten Zeit und schreibt auf
den Wahlzettel Beat Böhlen und Paul
Urs Schumacher, parteilosGEMEINDEWAHLEN 2012Bader und Wenger in Gemeinderat
zwei Sitze im Gemeinderat unbesetzt
des Wahlverfahrens von Proporz
auf Majorz hat
Hans-Ulrich Zumgebracht, indem
bühl (FDP)
zwei bisherige Gemeinderäte das absolute Mehr nicht erreicht haben. Majorzwahlen sind Persönlichkeitswahlen. Es geht deshalb im
zweiten Wahlgang vom 22. April darum,
geeignete Persönlichkeiten zu wählen.
Erfahrung in einer Exekutivbehörde ist
Bedingung, um die anspruchsvolle Arbeit im Gemeinderat effizient und er-folgreich zu meistern. Sowohl Jacqueline Bader Rüedi als auch Paul Wenger
bringen diese Voraussetzungen mit.
Jacqueline Bader Rüedi ist Mitglied des
Schulrates, wo sie bisher erfolgreich die
Bildungspolitik der Gemeinde und der
kantonalen Schulen mitgestaltet hat.
Paul Wenger hat in der laufenden Amtsperiode das Ressort Freizeit und Kultur
im Gemeinderat mit viel Engagement
und Einsatz geführt und die gestellten
Aufgaben pragmatisch und sachpolitisch gelöst. Die Sozial- und Fachkompetenz von Jacqueline Bader Rüedi und
Paul Wenger müssen zum Wohl der Gemeinde genutzt werden, deshalb beide
Namen auf den Wahlzettel!
Hans-Ulrich Zumbühl,
www.facebook.com/fdpreinachMisswahlen: Preisrichter Peter Frossard (rechts) mit den Gewinnern des Betriebscup.Am Samstag fand die
zweite Baselbieter KuhParade auf dem Neuhof
statt. Rund 130 Kühe
stellten sich den kritischen Augen der Teilnehmer und Besucher.
Jay AltenbachMÄNNERCHOR167. GV des Männerchors Reinach
Mit «Le vieux chalet» unter der Leitung
unserer Dirigentin Barbara Hahn begann die von 41 Aktiv- und 6 PassivMitgliedern besuchte Generalversammlung. Unter der Leitung von Präsident
Reymond Kaeser wurden die statutarischen Geschäfte speditiv abgewickelt.
Dirigentin Barbara Hahn, seit August
2011 in unseren Diensten, stellte erfreut
fest, dass die Angewöhnungsphase beidseitig sehr positiv verlaufen sei. Sie hielt
Ausblick auf die 2012 anstehenden Anlässe und die für das Jahr 2013 geplanten Aktivitäten. Die Berichte des Präsidenten, der Dirigentin, der Kassen- sowie der Revisorenbericht wurden einstimmig genehmigt und den Mandatsträgern Décharge erteilt. Die Jahresbeiträge für Aktive und Passive bleiben unverändert und das Budget fand einstimmige Genehmigung.Für die vakante Funktion des Vizepräsidenten wurde der bisherige Materialverwalter Karl-Heinz Hohl gewählt,
neuer Materialverwalter wird Serge Hediger und als Revisions-Suppleant wird
Peter Glaser amten.
Einen grossen Raum nahmen die Ehrungen ein. Für einen lückenlosen Probebesuch wurde Herbert Weishaupt geehrt. Folgende Jubilare wurden für langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt und
beschenkt: für 25 Jahre Peter Kiefer und
Ernst Stöcklin, für 30 Jahre Walter Züllig, für 35 Jahre Thomas Rudmann und
Gion Theus, für 40 Jahre Anton Federer
und Franz Käser, für 55 Jahre Alphons
Kropf und für 60 Jahre Paul Burgener.
Mit weiteren Liedern, einem Imbiss
und gemütlichem Beisammensein fand
die GV ihren Abschluss.
Josef RealiniSENIOREN FÜR SENIORENMitgliederversammlung
Über 100 Mitglieder nahmen an der 7.
Mitgliederversammlung des Vereins Senioren für Senioren Reinach am 21.
März teil. Einen musikalischen Auftakt
machten vier Schülerinnen und ein
Schüler von Marianne Raaflaub aus der
Jugendmusikschule Reinach.
Von drei Vorstandsmitgliedern musste die Versammlung Abschied nehmen.
Ein persönlich herzlicher Dank galt
Christel Rodehacke, Fritz Rodehacke
und Monika Gauch für ihre geleistete
Arbeit. Aus dem Einsatz-Vermittlungsteam trat Janet Wahl zurück. Auch sie
empfing grossen Dank für ihr Engagement. Im vergangenen konnten neue
Vermittlerinnen gewonnen werden,
welche das Team optimal ergänzen und
mit Freude ihre Aufgaben wahrnehmen.
Das Team bildet sich vorerst aus den
fünf Damen: Veronika Buri , Annamarie
Schneider, Therese Steiner, Heidi Vogel
und Annemarie Wanner. Gerne würden
sie noch eine weitere Kollegin in ihremKreis begrüssen. In diesem Jahr standen
auch Wahlen auf der Traktandenliste.
Als Präsidentin wurde Rosmarie Meyer
einstimmig wiedergewählt. Die weiteren
Vorstandsmitglieder Vreni Furler, Ursula Jegge, Heinz Küpfer und Elisabeth
Suter wurden ebenso einheitlich in ihren Aufgaben bestätigt. Als Revisoren
die Herren Felix Briner und Ruedi Bührer wiedergewählt.
Im zweiten Teil des Anlasses informierte Frau Lilly Senn, Präsidentin des
Stiftungsrats Seniorenstiftung Aumatt,
über das Projekt Alterswohnungen im
Mischeli, welches von der Genossenschaft und der reformierten Kirchgemeinde in naher Zukunft realisiert
blieb genügend Zeit, um bei einem gemütlichen Apéro Gedanken auszutauschen und miteinander zu plaudern.
Rosmarie MeyerAm Samstagmorgen steht der
Bauernbetrieb Neuhof ganz im
Zeichen der Schönheit. Kurz
nach sieben Uhr morgens fahren die
ersten Bauern mit ihren Tieren vor.
Nach dem Entladen duschen drei Helfer die Kühe ab. Im grossen Innenhof
des weitläufigen Bauernbetriebs, welcher der Stadt Basel gehört, werden die
130 Kühe anschliessend angebunden
und erhalten ihr Finish. Das Styling gehört bei einer Viehschau dazu. Je nach
Vorlieben der Besitzer kann da einiges
an Material zusammen kommen wieBabyöl, damit das Fell schön glänzt oder
Zucker und Coca Cola um die Haare zu
frisieren. Keine Zeit um seine Kühe zu
stylen hat Gastgeber und Pächter des
Neuhofs Christian Schürch. Seit einer
Woche hat sich die ganze Familie auf
den grossen Tag vorbereitet. Schliesslich
muss der Platz so eingerichtet sein, dass
die Kühe sich wohlfühlen und auch die
Besucherinnen und Besucher auf ihre
Kosten kommen. Rund 25 zusätzliche
Helferinnen und Helfer stehen am
Samstag im Einsatz. Während die Bauern untereinander fachsimpeln, interessieren sich die anwesenden Familien mit
ihren Kinder eher für den Streichelzoo
oder die Strohburg in der grossen
Betriebscup geht ins Oberbaselbiet
Die Kleinen herzen die süssen Häschen
und bewundern die flauschigen Hühnchen. Unbeeindruckt zeigte sich das
Minipig «Schumi», welches mitten im
Gewusel friedlich ein Mittagsschläfchen
hält. Im Stall versucht ein Kind ein junges Kälbchen in den Arm zu nehmen,
aber es wehrt sich heftig und hüpft da-FOTO: JAY ALTENBACHvon. Weiter hinten im Stall klettern
Kinder auf der Strohburg herum und
rutschen auf den Strohballen wieder hinunter. Während am Morgen unter anderem die schönste Kuh und diejenige
mit dem schönsten Euter gekürt wurden, gehört der Nachmittag dem Betriebscup. Die Bauern stellen eine
Gruppe von drei ähnlichen Kühen zusammen und führen diese dem Einzelrichter Peter Frossard vor. Manche Kühe meistern diese Aufgabe ohne zu
murren, bei anderen muss die Gruppe
mit viel Muskelkraft zusammengehalten werden. Am Schluss gewinnt die
Dreiergruppe von Heinrich Schaffner
aus Anwil. Ob das Fell jetzt dank Babyöl schön glänzt, lässt sich für den Laien
nicht feststellen, aber es strahlt an diesem schönen Tag zusammen mit dem
stolzen Besitzer.
Am 1. Mai gibt es ein weiteres Mal die
Möglichkeit am «Tag des offenen Bauernbetriebs» den Kindern das Leben auf
dem Bauernhof näher zu bringen. Unter
dem Motto «ab ufs Land» öffnen auch
Susanna und Christian Schürch ihren
Betrieb für die Bevölkerung.GEMEINDEWAHLEN 2012«Bittere Pille für die SVP»
Mit dieser Titelzeile ist Heiner Leuthardts
Kommentar im Reinacher «Wochenblatt» vom 15. März versehen – wo er
recht hat, hat er recht! Einerseits kriegte
die Partei eins auf den Deckel – was bleibt
ihr? Erster Schritt: Dreimal leer schlucken, Mund abwischen und das Wahlverdikt selbstkritisch für die Zukunft verarbeiten. Zweiter Schritt: Gute Argumente
zum Wohle Reinachs prinzipientreu
sach- und fachgerecht konsensfähiger
einbringen respektive vertreten.
Andrerseits kommt bei der leider kargen Stimmbeteiligung von 35,8% (ER)
bzw. 34,5% (GR) allgemein Skepsis auf
ob die Meinung der Einwohnerschaft repräsentativ und vollständig widerspiegelt wird. Bezogen auf die GR-Wahlen
ist das Verfehlen des absoluten Mehrs
für die SVP schier nicht erklärbar. Ermutigend ist die Reaktion der andern
Parteien mit dem Zitat: «Das Scheitern
der bisherigen SVP-Gemeinderäte ist in
Anbetracht der im Gemeinderat geleisteten, soliden Arbeit unerwartet und ungerechtfertigt».
Gleicher Meinung ist offensichtlich
Gemeindepräsident Urs Hintermann.
Seine aufmunternde, kluge und von
Weitsicht geprägte Aussage lautet: «Die
SVP hat im Gemeinderat vertreten zusein». Punkt! Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger – verhelfen wir
der mit Abstand stärksten bürgerlichen
Kraft zu ihrem berechtigten Sitz im Gemeinderat. Wählen wir Paul Wenger im
zweiten Wahlgang erneut in die
U. Berger, SVP
Exekutive!8Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14AUS DER GEMEINDEReinacher Gemeindepolizei kooperiert
mit Münchenstein, Muttenz und Therwil
Die Gemeindepolizei Reinach startete
am 1. April 2012 eine Kooperation mit
den drei Gemeinden Muttenz, Münchenstein und Therwil. Durch die Zusammenarbeit sollen die Leistungen im
Bereich Ruhe und Ordnung für die Bevölkerung der vier Gemeinden verbessert werden.können die Gemeindepolizisten und
-polizistinnen von Reinach, Münchenstein, Muttenz und Therwil insgesamt
mehr Präsenz zeigen und damit das Sicherheitsempfinden bei der Bevölkerung steigern. Ein angenehmer Nebeneffekt ist aber auch der Austausch von
Know-How und Erfahrungen der Gemeindepolizisten und -polizistinnen.Fortan können durch die Kooperation an den Wochenenden während der
Sommermonate mehr Nachtdienste
durchgeführt werden. Bei grossen Anlässen, wie z. B. bei einem kulturellen
Event, einem Sportanlass oder während
der Fasnacht, werden die Einsätze der
vier Gemeindepolizeien koordiniert.
Durch die Bündelung der RessourcenDie vier Polizeien bleiben grundsätzlich aber unabhängig und können so
den jeweiligen Spezialitäten der Gemeinden gerecht werden. Die Gemeindepolizei Reinach ist nach wie vor zu
den üblichen Öffnungszeiten (Mo–Fr
10–12 Uhr) im Gemeindezentrum an
der Hauptstrasse 10 erreichbar.
Gemeinderat ReinachDurch die Kooperation gibt es mehr
Polizeipräsenz.AUS DER GEMEINDEMarkierversuch zur Überprüfung
der Schutzzone Reinacherheide
Die Grundwasserschutzzone in der
Reinacherheide muss überprüft werden. Um die Fliessgeschwindigkeiten
abschätzen zu können, werden dem
Grundwasser am 10. April 2012 Markierstoffe zugeführt. Eine sichtbare
Verfärbung des vom Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) in der
Reinacherheide geförderten Trinkwassers kann nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Bevölkerung erhält, falls nötig, zu dieser Zeit Trinkwasser aus der Muttenzer Hard.
Das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) entnimmt für die Trinkwasserversorgung der angeschlossenen
Gemeinden (Biel-Benken, Bottmingen,
Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil) Grundwasser in der Reinacherheide aus dem Porenleiter des Birstales.
Grundlage bildet eine Konzession des
Kantons Basel-Landschaft, welche 2015
bzw. 2021 erneuert werden muss. Damit
die Konzession erneuert wird, setzt der
Kanton voraus, dass die Abgrenzung der
gültigen Schutzzonen nach Massgabe
der eidgenössischen Gewässerschutzverordnung (GSchV) überprüft wird.Nach der Simulation der Grundwasserströmung bei verschiedenen Betriebszuständen mit Hilfe eines numerischen Grundwassermodelles sollen die
nächsten Schritt mit Hilfe von Markierversuchen direkt im Birswasser gemessen werden. Dazu ist die Eingabe von
Markierstoffen an verschiedenen Stellen im Zuströmbereich der Brunnen der
Pumpwerke I bis III geplant.
Bei der Durchführung des Markierversuches werden alle Vorkehrungen
getroffen, um eine Verfärbung des
Trinkwassers zu vermeiden. Dazu gehören eine konservative Dosierung, eine
weitgehend lückenlose Überwachung
sowie ggf. den Verwurf des gefärbten
Rohwassers. Eine sichtbare Verfärbung
des Trinkwassers kann jedoch trotzdem
nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Unter bestimmten Umstän-den würde das Trinkwasser eine leichte
Verfärbung nach Grün, Gelb, Orange
oder Violett aufweisen. Vor allem in den
ersten Tagen unmittelbar nach Eingabe
der Markierstoffe kann es zu Verfärbungen kommen. Entsprechende Beobachtungen können unter Tel. 079 437 24 41,
Holinger AG, Liestal, gemeldet werden.
Durch den Einsatz des Markierstoffes
besteht kaum ein gesundheitliches Risiko für die Verbraucher (vgl. Beat
Brüschweiler, Bundesamt für Gesundheit in Zeitschrift GWA 5/2007).
Die Eingabe der Markierstoffe ist für
den 10. April 2012 geplant. Eine Verschiebung des Termins um einige Tage
nach hinten ist allenfalls bei ergiebigen
Niederschlägen im Einzugsgebiet der
Birs mit Auswirkungen auf den Abfluss
in der Birs (Hochwasser) möglich.
und UmgebungSVKT FRAUENSPORT REINACHPräsidium vorerst vakant
Am 21. März trafen sich die Turnerinnen des SVKT Reinach zur jährlichen
GV. Dieses Mal hielten wir diese im
WBZ ab und wurden zu Beginn vom
Restaurat Albatros kulinarisch verwöhnt. Um 20 Uhr eröffnete Marie-Therese Müller die Versammlung.
Unsere diversen Kurse sind alle gut
besucht und auch das Kinder- und MuKi-Turnen haben regen Zulauf. Die
Netzballgruppe bestritt wieder diverse
Turniere und das Volleyballteam spielte
die Wintermeisterschaft des Volleyballverbandes. Leider ist es nicht immer einfach, für alle Gruppen genügend motivierte und engagierte Leiterinnen zu fin-den. Auch wenn der SVKT eine eigene
Ausbildung für Leiterinnen anbietet, ist
es schwierig geworden, Frauen dafür zu
An dieser GV wurde Sylvia Treier als
langjährige Materialverwalterin verabschiedet und ihr grosser Einsatz verdankt. Auch die Präsidentin leitete ihre
letzte GV. Sie gab ihr Amt nach elf Jahren ab. Für ihr langes Engagement für
den Verein wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt.
Wir konnten aber auch neue Mitglieder für den Vorstand gewinnen. Dies
sind Nicole Eggimann als neue Materialverwalterin und Simone Hosner alsBeisitzerin. Beide wurden mit grossem
Applaus gewählt. Chantal Kaiser wird
vorläufig die Vertretung des Vereins
nach aussen übernehmen. Auch hier
zeichnet sich eine definitive Lösung ab.
Es wurden dann noch die diversen
Anlässe des laufenden Vereinsjahres
vorgestellt. Es läuft auch neben der Halle einiges in unserem Verein. Um 21
schloss die Präsidentin die GV und
übergab den Verein symbolisch, in Form
eines Blumenarrangements, an Chantal
Vorstand SVKT Frauensport ReinachGEMEINDEWAHLEN 2012Grosses steht uns bevor
Reinach stehen in
den nächsten vier
Jahren viele Aufgaben bevor. Besonders im Bereich der Freizeit
sind Projekte am
laufen, als Beispiel
sei hier nur mal
das Gesamtsportanlagekonzept,
Gesak genannt, welche zeitlich wie
auch finanziell äusserst anspruchsvoll
sind und in diesen Bereichen und Geschäften auch eine politerfahrene Persönlichkeit erfordern.
Paul Wenger bringt als bisheriger Ge-meinderat und in Reinach fest verankerter Reinacher Bürger die nötigen Qualitäten mit, um diese Aufgaben in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und
dem Einwohnerrat zu realisieren. Hier
gilt es Erfahrung und Sensibilität vor
neue Visionen und neue Forderungen
zu stellen. Als kompromissbereite und
lösungsorientierte bürgerliche Kraft
möchte Paul Wenger auch in Zukunft
für das Wohl unserer Gemeinde arbeiten und politisieren. Aus diesem Grund
empfehle ich Ihnen, verehrte Wählerinnen und Wähler, aus voller Überzeugung Paul Wenger wieder in den Gemeinderat zu wählen. Besten Dank!
Fraktionspräsident SVP ReinachGEMEINDEWAHLEN 2012Beat Böhlen in den Gemeinderat!
Es ist Zeit, dass ich mich in den Wahlkampf einmische. Seit 13 Jahren setzt
sich mein Mann als IGOR-Präsi für jeden noch so kleinen – Entschuldigung –
«Füdli»-Verein in Reinach ein. Er
kämpft für Jung und Alt, gradlinig, ehrlich, manchmal etwas zu offen und deshalb nicht immer bequem.
Ich bin enttäuscht, ausser Alex Meyer
vom Supporter-Vorstand des FCR und
von den Schwimmern hat sich noch
kein Verein für meinen Mann geoutet
und dies ist äusserst schwach. Man darf
Beat Böhlen nicht auf eine Partei herabreduzieren, er hat Visionen und Ideen
(manchmal staune sogar ich), ist zu-kunftsorientiert, hilft seit Jahren, wo er
kann. Er investiert nicht Stunden, sondern Tage ehrenamtlich! Wofür? Für
Sie! Jetzt ist er auf Ihre Stimme angewiesen. Eines kann ich versprechen, er wird
in Zukunft noch mehr Zeit haben, um
die Dossier zu studieren und vielleicht
dem einen oder anderen auf die Füsse
zu treten. Zum Wohle von uns Reinachern.
Mein Mann erzählte mir, dass viele
Mitbewohner nur nörgeln, meckern und
sogar zugeben, dass Sie nicht stimmen
gehen. Dies kann doch nicht sein! Raffen Sie sich auf und probieren Sie, wenigstens etwas zu ändern. Gehen Siewählen, mein Mann verdient Ihre Stimme! Zum Schluss möchte ich mich bei
allen herzlich bedanken, die sich in irgendeiner Art, auch ohne Partei, für die
Reinacher Bevölkerung einsetzen.
Beatrice Böhlen , parteilos9Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14GOTTESDIENSTE
11.00 Kinder- und Familienkreuzweg
15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor
19.00 Kerzen-Labyrinth. Wort und Musik
Karsamstag, 7. April (Osternacht)
10.15 Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier
17.00 Ökumenischer Kinder- und Familiengottesdienst zu Ostern
21.00 Osternachtfeier mit Taufe, Osterfeuer, Eiertütschen und Osternachtumtrunk
10.30 Festgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor.
18.00 Mischelikonzert, Wort und Musik
«Bach tanzt» Partita für Cembalo, Marc
Meisel in der Mischeli-Kirche
10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl und Kantorei, anschliessend an den Gottesdienst Fastensuppe, Pfarrerin Gabriella Schneider
19.00 Reinacher Lichterlabyrinth – Wort
und Musik – in der Dorfkirche St. Nikolaus
17.00 Ökumenischer Familiengottesdienst in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin
10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence
der Kirche).
Kein Gottesdienst in der FiechtenkapelleLESERBRIEFBlaue Flecken und müde Beine
Letzten Samstag hat die Bürgergemeinde ein «Waldputzete» organisiert. Von 8
bis 13 Uhr waren ungefähr 50 Personen,
bestehend aus Familien mit Kindern
und Waldliebhabern/-innen, daran beteiligt, den Wald zu putzen. Nach getaner Arbeit wurden wir von der Bürgergemeindemitgliedern und den Werkhofhelfern zu einem üppigem Grill geladen,
wofür ich noch grossen Dank äussern
möchte. Insbesondere ist das Dankeschön an Bürgergemeinde-Präsident Peter Meier und Förster Christian Becker
gerichtet. Sie haben mir Ihre Arbeit gezeigt und Projekte an den Tag gelegt und
was sie da leisten, ist grossartig.
Liebe Reinacher und Reinacherinnen, mit gutem Gewissen kann ich Ihnen versichern, dass durch die Fällung
der Bäume keine Gefahr für den WaldChrischona-Gemeinde
10.00 Gottesdienstausgeht und erst recht nicht eine Rodung darstellt. Im Gegenteil, das Fällen
von alten Bäumen ist eine notwendige
Massnahme, die jedes Jahr zur Gesunderhaltung des Waldes durchzuführen ist.
Die vielen gefällten Bäume gehören
nicht nur dem Reinacher Wald an, sondern entstammen auch dem Therwiler
Das Düngen von Feldern in Waldnähe stellt jedoch ein Problem dar, denn
das führt zu einem erhöhtem Wachstum
von Brombeersträuchern und die damit
zusammenhängende Hemmung der
Entwicklung von Jungbäumen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Arbeitskräfte, denn die sieben unermüdlichen Waldarbeiter können nicht allen
Probleme und Bedürfnisse, die unserem
Wald entspringen, nachkommen. Des-halb wäre es lobenswert, wenn wir uns
in Form von Freiwilligenarbeit für den
Wald einsetzten, denn dies kommt auch
uns zugute. Es muss viel getan werden,
damit sich der Wald von den Strapazen
der letzten Jahre erholen kann, und dafür braucht es eure Hilfe.
Myrian KoblerLESERBRIEFParkplatz beim Restaurant SchopfGemeinde evangelischer Christen
10.00 Kreativer Ostergottesdienst
(Begegnungs Sonntag)Sicher haben Sie sich schon gefragt,
warum kann dieser Platz nicht mehr
genutzt werden als Parkplatz oder für
Veranstaltungen! Schuld haben die
Gemeindebehörden und die Verwaltung mit Ihrem Chefbeamten.
An einem, nach Ansicht der Gemeinde, historisch wertvollen Ort
darf der Investor nicht selber entscheiden wie, was und mit wem gebaut werden kann. Quartierpläne mit
sind Vorschrift!Warum aber musste die Überbauung Stadthof dieses Verfahren nicht
durchlaufen? Haben die Behörden
geschlafen oder musste dies damals
einfach vergessen gehen? Müssen wir
jetzt für diesen Schlendrian büssen
und neben den Einschränkungen
noch massive Verteuerungen hinnehmen? Kommt es nun bei der Überbauung beim alten Werkhof zu einem
ähnlichen Szenarium?
Wer daran glaubt, für den gibt es ja
im Leben immer wieder Zufälle. Oderhaben wir es eventuell mit einer demokratisch gewählten Diktatur zu
tun? Ist es ein Zufall, dass die Einfahrt zum Ernst Feigenwinter-Platz
sowie der erste Baum auf unserem
Grundstück stehen?
Wo war die doch so unfehlbare
Baubehörde? An andern Stellen werden die Kontrollen akribisch und pingelig durchgeführt. Was die einen tun,
müssen andere lassen!
Alex MeyerTierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel.
Jahr. www.tierpark-reinach.chFrauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle.
Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63.schneider, 061 711 32 43.VEREINSNACHRICHTEN
Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball Do 20.00:Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann 061 482
410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.Tischtennis beim TTC 08 Reinach. Der TTC 08
Reinach sucht Spieler/innen, die Lust auf ungezwungenes Tischtennisspielen haben (keine
Meisterschaft). Wir sind eine kleine Gruppe im
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Informationen unter Tel. 061 721 84 69 oder
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Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, LigaMannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69.Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10
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Doris Liane Kurrus-Bercher, geb.
20. August 1932, von Basel/BS.
Trauerfeier: Freitag, 13. April 2012,
14.00 Uhr in der Abdankungshalle,
John Roland Dankwart von BülowKöster, geb. 2. Februar 1926, von Basel/BS. Trauerfeier und Beisetzung
fanden im engsten Familien- und
Freundeskreis in Novazzano/TI statt.
Maria Keller, geb. 31. Januar 1910,
gest. 28. März 2012, von Weinfelden/TG und Zürich. Die Trauerfeier
und Beisetzung finden im engsten
Beatrix Maria Niederhauser-Gmün-der, geb. 11. Mai 1941, gest. 27. März
2012, von Bowil/BE. Trauerfeier: Donnerstag, 12. April 2012, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Urnenbeisetzung im
Anschluss an die Trauerfeier auf dem
Aloisius Leo Christ-Hofer, geb. 9. Juli
1930, gest. 23. März 2012, von Liesberg/BL. Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 12. April 2012,
14.00 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein.
Hildegard Vollenweider-Bauer, geb.
3. März 1920, gest. 30. März 2012, von
Pfungen/ZH. Abdankung am Grab mit
anschliessender Urnenbestattung: Mittwoch, 4. April 2012, 14.00 Uhr.Reinach
Ruth Adler-Heitzmann, geb. 11. Oktober 1936, gest. 21. März 2012, von Basel/BS. Wurde bestattet.
Gottlieb Busslinger, geb. 27. November
1927, gest. 27. März 2012, von Basel/BS.
Alice Meier-Meyer, geb. 20. März 1930,
gest. 2. April 2012, von Reinach/BL.
Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 11. April 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Ruth Rubin-Kalbermatten, geb. 26. Oktober 1948, gest. 30. März 2012, von Reichenbach im Kandertal/BE. Wird im
engsten Familienkreis beigesetzt, Friedhof Fiechten, Reinach.Da ist ein Land der Lebenden
ist die Liebe.Traurig nehmen wir Abschied von einem wunderbaren
Mami und Omi, einer liebevollen Schwester und einer
tollen Frau.Beatrice
Niederhauser-Gmünder
11. Mai 1941 bis 27. März 2012
Sie ist nach einem erfüllten Leben und nach längerem,
geduldig ertragenem Leiden am 27. März sanft entschlafen. Wir danken allen, die meiner Mutter Beatrice
in ihrem Leben mit Sympathie und Liebe begegnet
sind, herzlichst.Die Trauernden:
Patrik, Stephanie und Yannick Niederhauser
Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. April 2012,
um 14.30 Uhr in der Friedhofskapelle in Dornach statt.
P. Niederhauser, Bruggweg 6, 4143 Dornach
Gilt als Leidzirkular.Nun ruhe aus und schlaf in Frieden,
vergessen werden wir dich nie.TO D E S A N Z E I G E
Sie starb plötzlich, aber nicht unerwartet. Dennoch ist es schwer, dass
wir uns verabschieden müssen von unserer langjährigen MitarbeiterinRuth Rubin
26. Oktober 1948 bis 30. März 2012
Ihr erfülltes Leben war geprägt von Freude an der Arbeit und ihrem
unverkennbaren Humor.
Wir verlieren in ihr nicht nur eine treue Mitarbeiterin und Arbeitskollegin, sondern auch eine liebenswerte und hilfsbereite Freundin.Wir vermissen sie sehr:
Geschäftsleitung und Stiftungsrat11Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14Amtliche PublikationenAESCHwww.aesch.bl.ch
über die Osterfeiertage 2012
Über die Ostertage sind vom Gründonnerstag, 5. April, bis und mit Ostermontag, 9. April 2012, die Schalter im Gemeindezentrum und der Werkhof der
Gemeinde Aesch geschlossen. Ab Dienstag,
10. April sind wir gerne wieder für Sie da.
Die Grüngutannahme im Werkhof von
Samstag, 7. April findet wie gewohnt statt
(14.00–16.00 Uhr).
allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine
frohe Osterzeit.
Gemeindeverwaltung AeschErwahrung der kommunalen
Innerhalb der vorgesehenen Frist von 3 Tagen
nach der ordentlichen Veröffentlichung der
Ergebnisse der Wahlen des Gemeinderats
und der Gemeindekommission und der Nachwahl der Sozialhilfebehörde vom 11. März
2012 sind beim Regierungsrat keine Einsprachen eingegangen.
Somit konnte gemäss § 15 des kantonalen
Gesetzes über die politischen Rechte der
Gemeinderat an seiner letzten Sitzung die
Wahlen für die Gemeindekommission und die
Ersatzwahl in die Sozialhilfebehörde erwahren und die Gemeindekommission ihrerseits
erwahrte die Wahlen des Gemeinderats.
Gemeindeverwaltung AeschJahresrechnung 2011
Die Rechnung 2011 schliesst mit einem positiven Ergebnis ab. Statt des budgetierten Aufwandüberschusses von Fr. 0,6 Mio. resultiert
ein Ertragsüberschuss von Fr. 1,7 Mio. Der
Gemeinderat wird der Gemeindeversammlung beantragen, das Ergebnis für eine Rückstellung zur Sanierung der Pensionskasse im
Betrag von Fr. 1 400 000.– und eine Einlage
in den Fonds Jugendförderung von
Fr. 250 000.– zu verwenden. Mit dieser Verwendung des Ertragsüberschusses können
künftige Rechnungen entlastet und Projekte
der Jugendförderung finanziert werden.
Das erfreuliche Ergebnis der laufenden
Rechnung ist auf folgende Faktoren zurückzuführen:
Die Budgets der beeinflussbaren Kosten
wurden mit grossem Kostenbewusstsein bewirtschaftet. Die entsprechenden Budgets
wurden generell eingehalten oder unterschritten. Die Budgets der nicht beeinflussbaren Kosten wurden in wesentlichen Bereichen nicht voll beansprucht. Im Bereich Bildung beträgt die Budgetunterschreitung Fr.
0,7 Mio., im Bereich Soziales Fr. 0,3 Mio.
Das Steuerbudget wurde im Jahr 2010 gemäss den damaligen Konjunkturprognosen
erstellt. Die Steuern der natürliche Personen
sind nun Fr. 0,1 Mio. höher als budgetiert. Die
Steuern der Juristischen Personen sind – dank
der erfreulichen wirtschaftlichen EntwicklungMustergültige Rebbauausstellung im
Heimatmuseum eröffnetvon Aescher Unternehmen – Fr. 0,6 Mio. höher
als erwartet. Die Gemeinde wurde im Jahr
2011 erstmals zum Nettozahler im kantonalen
Finanzausgleich. Anstelle der budgetierten Einnahmen von Fr. 0,6 Mio. entstanden Ausgaben
von Fr. 0,3 Mio. zugunsten der finanzschwächeren Gemeinden.
Der Cashflow (Ergebnis vor Abschreibungen,
Rückstellung Pensionskasse und Fondseinlagen/-entnahmen) beträgt Fr. 4,2 Mio. Die Netto-Investitionen von Fr. 6,1 Mio. konnten
damit zu 69% aus eigenen Mitteln finanziert
werden. Die mittel- und langfristigen Darlehen
betragen unverändert Fr. 8,0 Mio. Die Übergabe der Sekundarschulhäuser an den Kanton im
Betrag von Fr. 7,3 Mio. erfolgte im Januar 2012
und ist deshalb in der Rechnung 2011 nicht
enthalten. Der Verkaufserlös wird jedoch die
Rechnung 2012 wesentlich entlasten.
Die Rechnung 2011 und der Mittelzufluss aus
der Übergabe der Sekundarschulliegenschaften
stellen eine gute Ausgangslage für die Finanzierung der zukünftigen Gemeindeaufgaben
Der Jahresabschluss 2011 wird für die Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2012 traktandiert.
Gemeinderat AeschPlatzsparende Präsentation: Peter Nebel und Georg Richli neben einer der Info-Würfel-Installationen.Kehrichtentsorgung und
Grüngutannahme über die
Ostertage 2012
(Karfreitag), findet keine
Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Dienstag, 10. April 2012, der Hauskehricht im
ganzen Dorf eingesammelt
und entsorgt. Die Grüngutannahme am Samstag, 7. April 2012, ist wie
üblich geöffnet (14–16 Uhr).
Bauabteilung AeschAm Sonntag wurde dem
Publikum im Heimatmuseum die vor kurzem
«Weindorf Aesch zum
Anfassen» präsentiert.
Sie ist informativ und
didaktisch geschickt aufgebaut.
Thomas Brunnschweiler96. Geburtstag
Am 31. März 2012 durfte Frau Rosa Hügli-Rais,
wohnhaft Pfeffingerstrasse 10 in Aesch, ihren
96. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre
Gemeinderat AeschGoldene Hochzeit
Am 30. März 2012 durfte das Ehepaar Herr
und Frau Christian und Liesa DellenbachJaberg, wohnhaft St. Jakobstrasse 44 in Aesch,
das Fest der goldenen Hochzeit feiern.
Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit
und eine weitere schöne Zweisamkeit.
Gemeinderat AeschDas Rebgebiet der Gemeinde
Aesch umfasst mit 20,7 ha etwa einen Fünftel der gesamten
Rebfläche im ganzen Kanton. Aesch ist
das wichtigste Rebbaudorf der Nordwestschweiz. Kurz: Was für Basel der
Rhein, das ist für Aesch die Rebe. Funde
in der Klus beweisen, dass bereits im
3./4. Jahrhundert n. Chr. die Klus Standort für den Rebenanbau war. Aeschs
Geschichte wäre ohne den Rebbau
kaum zu schreiben. Umso erfreulicher
ist es, dass nun im Erdgeschoss des Heimatmuseums die Rebbauausstellungneu gestaltet wurde. Dahinter steht das
finanzielle Engagement der Stiftung
Heimatmuseum, der Einwohner- und
Bürgergemeinde, der Weinbaugenossenschaft und weiterer Sponsoren. Die
Realisation der Dauerausstellung oblag
Peter Nebel, dem Präsident der Stiftung,
sowie den passionierten Aescher Weinbauern Georg Richli und Werner Müller, die sich mit Rat und Tat für dieses
Projekt einsetzten.
Auf einer erstaunlich kleinen Fläche
wird der Geschichte, der Technik und
den biologischen Aspekten des Themas Rechnung getragen. Mittels drehbarer Info-Würfel und einer neuen Beleuchtung werden wissenswerte Informationen und auch Objekte ins rechte
Licht gerückt. Vom römischen Rebholz, das 1966 beim Kluserhof in vier
Metern Tiefe gefunden wurde, über das
Modell einer Bogenrebenpflanzung
und einer Traubenquetsche bis hin zu
einer alten Verkorkungsmaschine und
zahllosen Werkzeugen, Gefässen und
Utensilien wird hier alles überschaubar
präsentiert. Der restliche Raum wird
als kleines Weinlokal genutzt, das den
Besucherinnen und Besuchern, aberFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILERauch geschlossenen Gruppen zur Verfügung steht.
Heute ist der Kluser Wein ein edles Getränk, für das man gerne ein paar Franken mehr zahlt. Früher hingegen war
Wein in Ermangelung von sauberem
Trinkwasser ein Lebensmittel wie jedes
andere und noch 1878 betrug der jährliche Weinkonsum in der Region pro
Kopf 122 Liter. Selbst kleinen Kindern
ab vier Jahren wurde verdünnter Wein
verabreicht. Ende des 19. Jahrhundert
brachte die Einschleppung des echten
und falschen Mehltaus, später die der
Reblaus, einen Niedergang des Rebbaus.
Den Wiederaufbau markiert die Gründung des «Weinbauvereins Klus» im
Jahr 1920. Die Umwandlung der Klus in
ein Naherholungsgebiet erwies sich als
weitsichtig. Heute lädt der Weinwanderweg Aesch die Bevölkerung zum Kennenlernen des Rebbaus vor Ort ein. Die
neu gestaltete Ausstellung rundet die Bemühungen der Gemeinde für das Bewusstsein seiner rebbaulichen Her- und
Zukunft würdig ab. Zu empfehlen ist die
Broschüre «Do, wo mer eusi Räbe
hei…» von Georg Richli (Weinbaugenossenschaft Aesch 2006).LESERBRIEFS PITEX B I R STALDie Birsfischer als
Heger und PflegerPflege durch AngehörigeDer Arbeitseinsatz zwang die Mitglieder
des Fischerei-Vereins Aesch Angenstein
am vergangenen Samstag schon früh
aus den Federn. Empfangen von einer
frischen Brise trafen sich die Fischer wie
gewohnt beim Bahnhofparkplatz zur
gewohnt alljährlichen Birsuferreinigung.
Nach der kurzen Befehlsausgabe verteilten sich die Fischer mit tatkräftiger
Unterstützung unseres Gemeinderates
Bruno Theiler auf die Pachtstrecke. Wenigstens mussten sich die fleissigen Abfallsammler nicht durch die Büsche
kämpfen, da haben die zuständigen
Fachleute oberhalb der Angensteinbrücke mit dem «fast Kahlschlag» ganze
Arbeit geleistet. Aber was sein muss,
muss sein, so wird auch in den nächsten
Wochen der Birsuferweg linksufrig unterhalb der Bahnhofbrücke repariert
und rechtsufrig werden Schutznischen
für die schuppigen Bachbewohner eingebaut, herzlichen Dank dem Tiefbauamt Basel-Landschaft. Auch die Birsuferreinigung war mehr als nötig, denn
die bereitgestellte Mulde füllte sich nach
und nach mit übelstem Müll.
Die fleissigen Fischerkameraden wurden nach ihrem Einsatz mit einer kräftigen Suppe entschädigt, auch ihnen vielen Dank.
Markus WymannAm Mittwoch, 25. April, gibt um 19.30
Uhr Frau Irene Leu im Mehrzweckraum
des Alterszentrums Aesch (Eingang
Brüelweg) einleitend zur Mitgliederversammlung der Spitex Birstal Einblick
ins Thema «Pflege durch Angehörige –
Chancen und Grenzen». Die Referentin
ist Geschäftsstellen-Leiterin des Atrium,
Begegnungs- und Betreuungsstätte für
Demenzkranke und deren Angehörige,
in Basel und Initiantin der Stiftung
«Basler Wirrgarten». Sie ist erfahrene
Kennerin der Problematik und spricht
Spitex Birstal lädt interessierte Angehörige, welche schon oder absehbar
in einer Pflegesituation sind, zu diesem
ca. 25 Minuten dauernden Vortrag und
der anschliessenden Fragerunde herzlich ein.
Nach dem Referat findet die ordentliche Mitgliederversammlung der Spitex Birstal statt. Zu diesem informativen zweiten Teil des Abends sind Sie
auch als Nichtmitglied willkommen,
und ebenso zum anschliessenden Apéro. Aus organisatorischen Gründen benötigen wir von unsern Gästen, die
nicht Mitglieder der Spitex Birstal sind
und auch zum zweiten Teil bleiben
möchten, eine Anmeldung. Diese nehmen wir gerne entgegen unter Tel. 061
753 16 14 oder E-Mail admin@spitex-birstal.ch.Markus Gisin,
Präsident Spitex Birstal12Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14TURNVEREINDIE POLIZEI MELDETEierleset 2012 – jetzt spendenZimmerbrand –
niemand verletztNach einem langen und kalten Winter
wird es nun endlich Frühling, die Natur
erholt sich langsam vom strengen Winter und damit kommt auch die Zeit der
«Eierleset». Der Turnverein Aesch
pflegt diesen alten Brauch seit vielen
Jahren. Wurde dieser Anlass vor etlichen Jahren noch auf der Bahnhofstrasse durchgeführt, findet er nun doch
auch schon seit ein paar Jahren auf dem
Neumattschulhaus-Platz in Aesch statt.
Beim «Eierleset» handelt es sich um
einen bis ins 17. Jahrhundert zurückliegenden Brauch, wobei die Legende besagt, dass dieser Eierlauf über das
Schicksal eines Metzgerburschen, imSinne eines Gottesurteils, zu befinden
hatte. Näheres dazu erzählen wir Ihnen
gerne am Wettkampftag.
Im Vorfeld des «Eierleset» werden
wiederum in der Zeit vom 10. April bis
13. April viele Turner und Handballer
für den Dorfeinzug durch Aesch unterwegs sein. Dabei erhoffen sie sich von
Ihnen eine aktive Unterstützung unserer
Tätigkeit durch die Spende von Eiern
oder eines «Batzens».
Für Ihre Spende danken wir Ihnen
im Voraus bestens und würden uns freuen, wenn wir Sie am 15. April, 16 Uhr,
auf dem Neumattschulhausplatz begrüssen dürfen.
Reto MeyerÖffnungszeiten der Verwaltung
über die Osterfeiertage 2012Sachschaden: Brand endete glimpflich.PARTEIENNeue Vorstandsmitglieder
Zahlreiche Mitglieder der CVP AeschPfeffingen, darunter viele aus Pfeffingen
nahmen am 29. März an der ordentlichen Mitgliederversammlung der CVP
Aesch-Pfeffingen im Restaurant Mühle
teil. Zu Beginn streifte Präsident Stephan Gloor die vergangenen Gemeindewahlen in Pfeffingen und Aesch. In
Pfeffingen wurden die von der CVP portierten Kandidaten glanzvoll gewählt. In
Aesch wurde leider Gemeinderat Markus Lenherr abgewählt und in der Gemeindekommission gab es einen Sitzverlust zu verzeichnen. Der Präsident
zeigte den Mitgliedern auf, dass der zu
Beginn fair geführte Wahlkampf mit der
Hetzkampagne gegen Markus Lenherrsich leider auf ein tiefes Niveau verlagerte. Er zeigte auch die Gründe auf, warum sich die Parteileitungen von CVP,
SP und SVP genötigt sahen, die Bevölkerung auf die schlechte Stimmung im
Gemeinderat aufmerksam zu machen.
Rückblickend hielt der Präsident selbstkritisch fest, dass diese Informationen
zu spät kamen. Optimistisch blickte Stephan Gloor in die Zukunft und damit
auf die bevorstehenden Schulratswahlen. Die CVP will hier klar ihre heutige
Sitzzahl halten und die Kandidatenlisten sind praktisch schon voll. Neu in
den Vorstand gewählt wurden Géraldine Häring und Christian Helfenstein.
Ihre CVP Aesch-PfeffingenAmtliche PublikationenZVGWoB. Am Dienstagnachmittag kam es
in einem Reiheneinfamilienhaus «Im
Lerchengarten» in Aesch zu einem Zimmerbrand. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Der Brand wurde der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in
Liestal um 16.17 Uhr gemeldet. Die umgehend
Aesch/Pfeffingen war sehr schnell vor
Ort und hatte den Brand rasch unter
Kontrolle. Dennoch wurde das Zimmer
durch das Feuer stark beschädigt und es
entstand Sachschaden. Zum Zeitpunkt
des Brandausbruchs befanden sich insgesamt drei Personen in der Liegenschaft. Sie konnten sich selbstständig ins
Freie begeben und wurden nicht verletzt. Da anfänglich nicht klar war, ob
sich noch weitere Personen in der Liegenschaft befinden, wurde vorsorglich
die Sanität Käch aufgeboten. Die
Brandursache ist noch unklar.LESERBRIEFGewählt, Probleme aber nicht gelöst
Die Wahlen sind vorbei. Jetzt kann
«man» sich wieder Anderem zuwenden.
Doch weit gefehlt! Es gilt nun Antworten auf viele Fragen zu geben, Ziele zu
überarbeiten. Noch wichtiger: Mit Kraft
und Mut wieder Sachpolitik betreiben,
Eigeninteressen zurück stellen und alle
Fakten transparent aufzeigen. Respekt,
Kritikfähigkeit, zuhören und miteinander reden sind für Verlierer und Gewinner die Voraussetzungen dazu. Alle Gewählten stehen in der Verantwortung
und müssen ihre Wahl durch Teamfähigkeit und Kompromissbereitschaft
und Ziele für die Aescher Einwohnenden erreichen: Das muss die Losung
sein. Für persönliche Interessen undMachtansprüche hat es keinen Platz
mehr! Konsensfähigkeit zum Wohle von
Aesch ist gefragt. Weiter müssen die
Probleme zwischen den drei Instanzen
Gemeinderat-Präsidialamt-Verwaltung
ein für alle Mal gelöst werden: Wenn
drei Parteien so zusammenspannen, ist
sicher was dran! Warum braucht es Absenzen, Burnouts und mehrere Mediatoren? Wie tief liegen die Ursachen?
Wie personen-/machtbezogen sind die
Fronten? Die grosse Arbeit beginnt jetzt
erst – für alle: Gemeinderat, Verwaltung, Kommissionen aber auch für die
Aescher Bevölkerung, die sich stärker
für die Aufgaben der Politik und die Geschäfte der Gemeindeversammlung inArmin Hauser,
teressieren muss.
Gemeindekommission, CVPGOTTESDIENSTE
21.00 Osternachtfeier in Pfeffingen
4.30 Entzünden und Weihe des Osterfeuers vor der Kirche
6.00 Auferstehungsfeier mit Taufgelübdeerneuerung der Erstkommunikanten,
anschl. «Osterzmorge» im Pfarreiheim
9.45 Ostergottesdienst im Alterszentrum
11.00 Feierlicher Ostergottesdienst mit
Taufe, mitgestaltet vom Kirchenchor
KEIN Gottesdienst in Aesch
Hoher Donnerstag, 5. April
10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier,
Donnerstag, 12. April19.00 Rosenkranzgebet
10.00 Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Musikalische Begleitung: Miriam Terragni, Flöte,
und Mariann Widmer, Orgel. Kollekte:
10.00 Ostergottesdienst mit Abendmahl.
Pfarrer Adrian Diethelm. Musikalische
Begleitung: Diana Bauchinger, Trompete
Amtswoche: 7.–13. April
Freitag, 6. April, Karfreitag
9.30 Gebet
Predigt: Pfarrer Reinhard Möller.
«Sonntagsschule»; Kinderhüte
9.30 Gottesdienst; Predigt: Pfarrer
Reinhard Möller. Sonntagsschule;
Kinderhüte; Gemeindekaffee/-brunch
19.30 BibelabendPFEFFINGENwww.pfeffingen.ch
gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.chPARTEIENFDP-Fraktion möchte
sachlich arbeiten
Liebe Kolleginnen und Kollegen der politischen Parteien. Bitte kehren Sie wieder zur Sachlichkeit zurück. Die Wählenden von Aesch haben klar entschieden, welche Vertreter sie in den Gemeindegremien wollen.
Dies zu respektieren ist unsere demokratische Pflicht, und zwar unabhängig
der politischen Zugehörigkeit. Es gilt
nun endlich wieder eine Gesprächsebene zu finden, einerseits zwischen allen
politischen Mitstreitern und andererseits zwischen den gewählten Volksvertretern und der Aescher Bevölkerung!
Wir wollen politisch sachlich mit Ihnen diskutieren und auch unterschiedlicher Meinung sein, aber immer in einer
Atmosphäre des gegenseitigen Respekts.
Die Bevölkerung von Aesch erwartet
das von uns. Erfüllen wir diese Erwartung nicht, können keine Konsenslösungen gefunden werden, und die unnötige Verärgerung und Verbissenheit setzt
sich fort. Das wollen wir nicht!
Im Namen der neuen Vorstands- und
Fraktionsmitglieder der FDP Aeschfür Aesch, dängg!GEMEINDEWAHLEN 2012Nicht wählbar!
An der Gemeindeversammlung vom 22.
Juni 2010 hielt ich für die CVP ein Votum zur Jahresrechnung 2009. Als Antwort meinte die Gemeindepräsidentin
lapidar, man habe in Aesch die Finanzen schon im Griff, aber als Neuzuzüger
könne man das halt nicht wissen. Diese
Aussage löste ein Raunen unter den
Versammlungsteilnehmenden aus. Wer
sich so abschätzig über ein Mitglied des
obersten Gemeindeorgans (§ 4, Gemeindegesetz des Kantons Basel-Landschaft) äussert und die Einwohnerinnen
und Einwohner in verschiedene Kategorien einteilt, ist für mich als Gemeindepräsidentin nicht wählbar.
Stephan GassmannDie Schalter der Gemeindeverwaltung sind
10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr
Der Werkhof bleibt vom 5. April bis 9. April
2012 ebenfalls geschlossen.
Wir danken für die Kenntnisnahme und
wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern geruhsame und frohe Osterfesttage.
Während des Monats April 2012 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen unter anderem:
• Den Auftrag für die Belagssanierung der
Land- und Forstwirtschaftswege «Bergmatten-Flank» sowie «Untere Klus» an die
Firma CTW-Strassenbaustoffe AG Muttenz
• die Arbeiten für das Tiefbauprojekt «Ersatz
Strassenbeleuchtung Buchenweg» an die
Firma Tozzo AG Bubendorf vergeben;
• die Gemeinderäte Ralf Klossner und Sven
Stohler in den «Begleitenden Ausschuss,
Sanierung Ruine Pfeffingen» delegiert;
• beschlossen, die Bushaltestellen «Bergmattenweg» und «Pfeffingen Post» (Richtung
Aesch) mit elektronischen Fahrgastinformationsanzeigen ausrüsten zu lassen;
• die kantonalen Vernehmlassungen «Projektierungskredit für die Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes bei Tramund Bushaltestellen» sowie «Änderung §
11 Bildungsgesetz» (Senkung der Höchstzahlen für Klassen an der Primarschule und
an der Sekundarschule) beraten und hierzu
• den Mitwirkungsbericht «Revision Zonenplan Landschaft» verabschiedet;
• die Verordnung über die Subventionsbeiträge der Kinder- und Jugendzahnpflege rückwirkend per 01.01.2012 revidiert und die
Subventionssätze angepasst;
• die Schlussabrechnung der Kreditabrechnung «Heimatkunde Pfeffingen» genehmigt.Ergebnis Altkleidersammlung 2011
Der Container für die Sammlung von Altkleidern und Gebrauchtschuhen bei der
Gemeindesammelstelle neben dem Werkhof
wurde auch im vergangenen Jahr rege genutzt.
Wie uns die Firma Contex mitteilt, wurden im
Jahre 2011 insgesamt 7160 kg Altkleider und
Schuhe entsorgt. Die Recyclingfirma konnte dem
Schweizerischen Invalidenverband Procap-SIV
und dem Alterszentrum «Im Brüel» den Be-trag
von Fr. 716.– als gemeinnützigen Erlösanteil
überweisen. Das Sammelergebnis 2011 liegt um
rund 1210 kg über dem Ergebnis des Vorjahres.
Die Sammelfirma Contex, der Invalidenverband
sowie das Alterszentrum «Im Brüel» bedanken
sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit.
Gemeindeverwaltung PfeffingenWasserstatistik 2012
Die Daten aus der jährlich zu erstellende Wasserstatistik dienen als Grundlage für verschiedene Auswertungen. Sie dient insbesondere dem
kantonalen Amt für Umweltschutz und Energie
als Basis für die Erhebung der Abwassergebühr
für die Finanzierung der ARA. Ferner ergeben
sich im mehrjährigen Vergleich für die Gemeinde
interessanten Informationen über den technischen Zustand der Wasserversorgungsanlagen.
Abrechnungsperiode (alle Zahlen in m³)
Grundwasserförderung (*):
Verbrauch Haushalte/öff. Gebäude:
Brunnenversorgung:
Diverses (Bauwasser etc.):
Verbrauch pro Person:
Verluste pro Person:
Verluste in %:
(*) Wasserbezug von Zweckverband Regionale
Wasserversorgung Aesch-Pfeffingen-Dornach• Die kantonale Genehmigung des Massnahmenplans zum Konzept «Trinkwasserversorgung in Notlagen».
Gemeinderat PfeffingenAuch im Jahr 2011 traten, wie bereits im Vorjahr,
2 grössere Leitungsbrüche an Hauptleitungen auf,
was im Vergleich zu den davorliegenden Jahren
einer deutlichen Abnahme entspricht (2009: 5
Leitungsbrüche; 2008: 12 Leitungsbrüche). Daneben wurden im Laufe des Jahres 4 kleinere Wasserlecks bei Hauszuleitungen sowie ein Leitungsbruch an einer Quellleitung festgestellt und repariert. Insgesamt zeigt sich gegenüber dem Vorjahr
ein deutlich geringerer Wasserverlust.
Gemeindeverwaltung PfeffingenSeniorenausflug 2012Bürgergemeinde PfeffingenDer Gemeinderat und der Bürgerrat Pfeffingen freuen sich, alle Seniorinnen (ab Jahrgang 1948 und älter) und Senioren (ab
Jahrgang 1947 und älter) zum diesjährigen
Seniorenausflug einladen zu dürfen. Damit Sie sich das Datum schon heute freihalten können, geben wir Ihnen dieses an dieser Stelle frühzeitig bekannt. Der Seniorenausflug 2012 findet statt am: Freitag, 15.
Juni 2012. Die persönliche Einladung mit
den genauen Angaben und dem Anmeldetalon wird Ihnen rund vier Wochen vorher
direkt durch die Gemeindeverwaltung zugestellt.
Wir freuen uns heute schon auf einen gemütlichen gemeinsamen Ausflug.
Gemeinderat und Bürgerrat PfeffingenWahl des Bürgergemeindepräsidenten
Nach der erfolgten Wahl des Bürgergemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30.
Juni 2016 wird nun aus dem Kreis des Bürgergemeinderates der Bürgergemeindepräsident gewählt.
Der Wahltermin wurde vom Bürgerrat auf den 17.
Juni 2012 festgesetzt. Gemäss § 15 der Gemeindeordnung unserer Bürgergemeinde ist für die
Wahl des Bürgergemeindepräsidenten die stille
Wahl möglich. Eingabefrist für Wahlvorschläge: 30. April 2012.
Bürgergemeindepräsident Werner Schneider
stellt sich nochmals für die Amtsperiode vom
1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 Verfügung. Ein entsprechender Wahlvorschlag wird bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen eingereicht.
Kanzlei der Bürgergemeinde PfeffingenAusserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen:Entsorgungskalender
Mittwoch, 5. September 201213Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14THEATER-OBE IN AESCH
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Vorverkauf Dorfplatz Einkaufszentrum: 7. April 2012 von 9.00 bis 13.00 UhrGärtnerei Bryner & Co
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Mittags grosses Fischbuffet
mit kalten und warmen Fischspezialitäten
und DessertbuffetTage der offenen Türen
21./22. April 2012Turnverein AeschEIERLESET 2012
10. bis 13. April 2012Neu seit Herbst 2011
Gartenunterhalt und Baumschnitt,
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geschlossen vom 5. bis und mit
Vom Gründonnerstag, 5. April, bis und mit
Ostermontag, 9. April, bleiben sämtliche
Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 10. April,
Pikettdienst Bestattungswesen:
Donnerstag, 5. April, und Samstag, 7. April,
jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr unter der
Nummer 079 569 99 56. Angehörige haben
die Möglichkeit, sich jederzeit an ein Bestattungsunternehmen zu wenden.
Das Team der Gemeindeverwaltung und der
Gemeinderat wünschen Ihnen und Ihren
Familien frohe Ostertage.Mit Münchensteiner Präzisionsarbeit
zum Schweizer-Meister-TitelBahnübergang Heiligholz
in Münchenstein wird sicherer
Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft (BUD) macht in einer Medienmitteilung vom Montag, 2. April 2012, darauf aufmerksam, dass der Fussgänger-Übergang
Heiligholz nach Ostern weiter optimiert und zusätzlich mit einer Fussgänger-Schranke gesichert
wird. Der Übergang liegt südlich des Kreisels
Heiligholz und ist derzeit mit einer Umlaufsperre
Nach der Projektgenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr und einer Vorbereitungszeit
von rund drei Monaten werde die Anlage zwischen Ostern und Sommerferien umgebaut.
Baustart sei am Dienstag, 10. April.
Nach Bauende erfolge eine Testphase, so dass
die Anlage im Juli während den Sommerferien
abgenommen und in Betrieb gesetzt werden
könne, so das BUD weiter.
Während der Bauphase bleibt der Bahnübergang in der Regel für Fussgänger passierbar und
weiterhin durch eine Fussgänger-Ampel abgesichert. Ansonsten garantiert ein Sicherheitswärter
die Sicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger. Die Anlage wird unter Betrieb umgebaut.
Das Tram verkehrt somit während der ganzen
Zeit regulär. Der Verkehr wird nicht behindert.
Die GemeindeverwaltungZurückschneiden von Hecken und
SträuchernÖffnungszeiten Bibliothek
Während der Osterferien vom 1. bis 15. April
ist die Bibliothek am Montag, 2. April, sowie
am Mittwoch, 4., und Mittwoch, 11. April, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Für das Bibliotheksteam, Jeanne LocherDie Vegetationsphase von April bis September
steht bevor. Daher ist momentan die
Gelegenheit günstig, die Pflanzen entlang der
Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies
betrifft sämtliche Stellen, wo Büsche und Bäume
gegen eine Strasse oder ein Trottoir hin wachsen
(siehe Planskizze). Hecken sollten bis Ende Juni
geschnitten werden.Serienmeister: Claudio Dioguardi in der Trainingshalle.Heiligholzstrasse, Brücken
über Birs und H18:
Sanierung ab 10. April
Die Brücken über die Birs und die H18 werden in den kommenden Monaten saniert. Die
Sanierung ist notwendig, nachdem der Belag
undicht geworden ist und eindringendes
Wasser das Bauwerk zu beschädigen droht.
Bei diesen Arbeiten wird der Belag komplett
entfernt, Abdichtungen und Fahrbahnübergänge werden ersetzt sowie ein neuer Belag
eingebaut. Ebenso erfahren die Geländer eine
Auffrischung und werden mit Absturzsicherungen versehen.
Mit den Bauarbeiten wird am 10. April 2012
begonnen. Die Arbeiten werden durch die
Anliker AG ausgeführt und dauern rund fünf
Monate. Der Verkehr wird während der ganzen Sanierung – mittels einer Lichtsignalanlage geregelt – einstreifig durch die Baustelle
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis für die
bei der Sanierung resultierenden Umstände.
Die BauverwaltungFür die festgelegten Abstände von Bäumen,
Strasse hin gibt es mehrere gute Gründe. So
können zum Beispiel sehbehinderte Menschen
durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, es kann zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Verkehrsschilder, Lichtsignale oder Strassenbeleuchtungen überwachsen
sind und VelofahrerInnen werden genötigt,
Richtung Strassenmitte auszuweichen. Auch
Rettungsfahrzeuge könnten bei ihren Einsätzen
durch herauswachsende Äste bei ihrer Arbeit
Auch in diesem Jahr möchte sich die Gemeinde
dieser Problematik annehmen und bedankt sich
im Voraus bei allen Liegenschaftsbesitzern für
die entsprechenden Pflegearbeiten.
Ihre GemeindepolizeiGOTTESDIENSTE
mit Abendmahl. Mitwirkung des Jubilate-Chores in beiden Gottesdiensten.
Predigt: Pfarrer Dan Warria. Kollekte:
Blaukreuzverein Münchenstein
Sonntag, 8. April, Ostern
Beide Gottesdienste mit Ostermusik. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte:
Protestantischer kirchlicher Hilfsverein
Amtswoche: 7.–16. April
Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77(Chor, Spaur-Messe von W. A. Mozart).
Kollekte: Antoniuskasse
Kollekte: Vinzenzverein
Samstag, 7. April: Anschliessend an den
Osternachtgottesdienst Eiertütsche im
Sonntag, 8. April: Apéro nach dem Festgottesdienst im PfarreiheimKath. Pfarrei St. Franz Xaver
20.30 Gottesdienst mit Eucharistie.
Gottesdienst. Kollekte: Antoniuskasse
9.45 Festgottesdienst mit EucharistieEckstein Birseck
Ostern im Eggstei
10.00 mit anschliessendem Oster-Apéro.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90Alttäufergemeinde (Mennoniten)
www.bruggi.ch, bruggi@menno.chDer beste Schweizer
Bogenschütze kommt
aus dem Birseck. Claudio Dioguardi aus Münchenstein ist achtfacher
Schweizer Meister. Die
mit einem Sprachaufenthalt.
Guido HerklotzDie Bilanz von Claudio Dioguardi
ist beindruckend: Mitte März
holte der 48-jährige an den Indoor-Meisterschaften bei den Recurve
Herren in Magglingen seinen achten (!)
Schweizer-Meister-Titel. Dieser Triumpf
war zugleich der dritte Meistertitel in Folge. «Ich war gut vorbereitet, extrem fokussiert und konnte so meine Topleistungen abrufen», freut sich der Bankkaufmann, der in seiner Freizeit für die Bogenschützen beider Basel schiesst.Volltreffer beim Sprachaufenthalt
Dioguardi war schon seit klein auf
sportlich aktiv, sei es auf der JudomatteFOTO: GUIDO HERKLOTZoder auf dem Skateboard. Aber weshalb wurde aus einem jungen, sportbegeisterten Mann mit einem klangvollen, italienischen Namen nicht ein
Fussballer sondern ein Bogenschütze?
«Die Körperbeherrschung, die es für
diese Sportart braucht fasziniert mich.
Fussball verfolge ich passiv, am TV.»
Die Bogenschützen-Erfolgsgeschichte
nahm 1987 in England seinen Lauf, als
Claudio Dioguardi mit dem Bogenschiessen-Virus infiziert wurde. Der
damals 23-jährige befand sich bei einem Sprachaufenthalt in London.
«Der Sohn der Gastfamilie wollte
mich zu einem Vereinsfest mitnehmen,
damit er länger bleiben darf», erinnert
sich Dioguardi und wusste zu diesem
Zeitpunkt noch nicht, dass es sich dabei um einen Bogenschützen-Verein
handeln würde. Er ging also mit, verfolgte das Geschehen vom Bänkli aus
und wurde vom Trainer aufgefordert
mitzumachen. Und: «Kein Witz, der
erste Schuss war ein Volltreffer, genau
in die Mitte. Dabei hatte ich zuvor
noch nie einen Bogen in der Hand».
Zurück in Basel meldete sich Dioguardi bei den Bogenschützen beider
Basel. Dort traf er auf Coach Beat
Vollenweider, der noch heute sein
Trainer ist. «Claudios Talent fürs Bogenschiessen war schnell erkennbar.Es ging rasant aufwärts», so Vollenweider. 1994 wurde Dioguardi erstmals
Schweizer-Meister. Für seine Erfolge
trainiert er neben seinem 100%-Job
drei- bis sechsmal wöchentlich, feilt im
hauseigenen Trainingsraum an seiner
Schusstechnik, absolviert Krafttrainings und kann auf die Tipps von Vollenweider zählen. «Wir verstehen uns
blind», sagen die beiden Freunde einstimmig.
Im Sommer finden in London die olympischen Sommerspiele statt. Dioguardi
wird dann allerdings nicht in die Stadt
reisen, in der er die Leidenschaft fürs
Bogenschiessen entdeckte. «Einerseits
fehlt es an den nötigen Punkten. Andererseits lässt sich eine Olympia-Teilnahme mit einem 100%-Job nicht vernünftig
vorbereiten. Ich hätte wohl auch nicht
reale Chancen, um oben mitzuhalten.»
Lieber möchte er sich der Vater eines
Sohnes auf die nationale Meisterschaft
konzentrieren und weitere Titel holen.
Entspannen kann der Hobby-Imker bei
seinen Bienen. Auch dort braucht es eine ruhige Hand. Übrigens: Wer sich mal
im Bogenschiessen versuchen möchte,
kann dies beim Schnuppertraining am
14. April. Weitere Informationen dazu:
www.bsbb.ch.WIRTSCHAFTFUSSGÄNGERSICHERHEITVan Baerle schreibt
für 2011 rote ZahlenBahnübergang Heiligholz sichererDas in der Spezialitätenchemie tätige
Münchensteiner Unternehmen Van Baerle wurde stark gebremst. Der Umsatz
stagnierte und die Bruttomarge kam unter Druck. Andererseits wurden die strategischen Initiativen ohne Einschränkungen vorangetrieben. Diese beiden gegenläufigen Entwicklungen führten zu einem
Verlust von 1,25 Mio. Franken. Nach einem verhaltenen Start im Januar zeichnete sich ab Februar eine leichte Erholung
ab. Kernkompetenzen sind die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von
Produkten und Dienstleistungen für die
professionelle Geschirr-, Textil-, Küchenund Raumhygiene sowie die Papier-,
Schweiss- und Bauindustrie.Der Fussgänger-Übergang Heiligholz
Kommunikation16Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14VEREINSNACHRICHTEN
CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27,
079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S.
Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vita-wellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von
0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88.
Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail:riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für
Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr.
20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.chfon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail:
35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch.Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20,
429 26 13.Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab
Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.chMännerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo
www.tv-neuewelt.chSie & Er Fitnessturnen in Münchenstein.
Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd.
Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.Militärschiessverein Münchenstein. Präsident
www.msv-muenchenstein.chSP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411
16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21
49.Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@
bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.chSVKT Frauensportverein Münchenstein.
Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr,
Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do
9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel.
061 701 73 18.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88.061 411 00 45.
Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein.
Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo
7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417
Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder:
Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.chNeutraler Frauen-Turnverein Münchenstein.
76 48.Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4
Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik
Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph
Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im
Infokasten beim kath. Pfarreiheim.Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt.
Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.chQuartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Tele-Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel.Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten
061 706 20 20, inserate@wochenblatt.chÜberbackener Lachs
Ferienträume!
Ostern: Sa, So und Mo offen.
Verschiedene Frühlings-Menüs
bereiten wir für Sie zu!
Gerne erwarten wir Ihre Tischreservation.
Auf Ihren Besuch freuen wir uns!Zutaten
• 4 Lachsfilets, enthäutet, à je 125 bis 150 gPaul und Rita Neuenschwander-Bieri
und Team, Telefon 061 781 50 40• 1 Bund DillKarfreitag ganzer Tag geschlossen.• 3 dl Rahm
• 4 Esslöffel Meerrettichpaste aus dem Glas
Die Lachsfilets nach Gräten abtasten und diese wenn nötig mit einer Pinzette herausziehen.
Die Filets nebeneinander in eine ausgebutterte
Gratinform legen.Hotel GasthofZUM OCHSENDen Dill fein hacken. Mit Rahm, Eigelb, Meerettichpaste, Salz und Pfeffer verrühren. Über
die Lachsfilets verteilen. Diese sofort im auf
200 Grad vorgeheizten Ofen in der Mitte etwa
Nach Belieben vor dem Servieren mit Dillzweiglein und Zitronenschnitzen garnieren.
Als Beilage passen Salzkartoffeln oder Reis
sowie Blattsalat.GeöffnetQuelle: www.wildeisen.chKarfreitag – Ostermontag
durchgehend warme KücheDie nächste SonderseiteEinfach geniessen
erscheint am 3. Mai 2012.
Telefon 061 706 20 25Wir freuen uns auf
Ihren Besuch.4146 HochwaldJacqueline Vögtli und
Küchenchef Daniel Breisach
Telefon 061 751 40 73Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATTAmtliche PublikationenDie Energiefrage im FokusDORNACHwww.dornach.ch
info@dornach.chBaupublikationen
Dossier-Nr.: 2012/0037
Bauherr: Burkardt-Ziegler Rudolf und Verena
– Adresse: Birsweg 15, 4143 Dornach –
Grundeigentümer: Burkardt-Ziegler Verena –
Adresse: Birsweg 15, 4143 Dornach – Bauobjekt: Dachaufbau, Westfassade – Bauplatz:
Birsweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 94 –
Architekt: Burkardt-Ziegler Rudolf, Birsweg
15, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2012/0038
Bauherr: Jutzi Sabrina – Adresse: Apfelseestrasse 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Jutzi-Zeltner Anneliese, Mattenweg 13,
4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch Schopf
– Bauplatz: Mattenweg 13a – Parzelle GB
Dornach Nr.: 229 – Architekt: Hess Holzbau
AG, Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen
Dossier-Nr.: 2012/0039
4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus – Bauplatz: Mattenweg 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 229 – Architekt: Hess
Holzbau AG, Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen
Dossier-Nr.: 2012/0040
Bauherr: Trägerverein Arche Deutsche
Schweiz – Adresse: Oberdorfstrasse 9, 4146
Hochwald – Grundeigentümer: Gesuchsteller
– Bauobjekt: Abbruch Mehrfamilienhaus, Einfamilienhäuser, Schopf und Stall – Bauplatz:
Unterdorfstrasse 16, 16a, 16b, 18, 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 697, 698, 699 – Architekt: Atelier-Gemeinschaft Müller + Naegelin,
Dossier-Nr.: 2012/0042
– Bauobjekt: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser
mit Atelier und Kapelle – Bauplatz: Unterdorfstrasse 16, 18, 20, 20a – Parzelle GB
Dornach Nr.: 697 – Architekt: Atelier-Gemeinschaft Müller + Naegelin, St. JohannsVorstadt 3, 4056 Basel
Publiziert am: 5. April 2012
Einsprachefrist bis: 23. April 2012Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf
Bauverwaltung DornachKompostecke Samstag, 7. April
Beratung, Kompostzubehör, Austausch
auf dem Ramstel, nächsten Samstag,
In einem Kompost mit
bleibt das ganze
Pflanzenmaterial erhalten, wie auf einem
Heustock, es passiert
nichts mehr. Die Kompostlebewesen gehen
in den Trockenheitsschlaf, ihre Arbeit
steht still. Das ist gerade jetzt mit dem Wegschneiden von dürrem, vorjährigen Gartenmaterial der Fall und wird durch das trockene Wetter
der letzten drei Wochen und auch durch die immer korrekt gedeckten Kompostgitter gefördert.
Wenn dieses Problem auftritt, genügt es nicht
mit der Spritzkanne etwas Wasser zuzugiessen,
das rinnt nur zwischendurch. Es ist wichtig einen
Teil des trockenen Materials in einem Bottich
einzuweichen oder bei mir geschieht dies in einer Karette. Ein Teil genügt, denn mit dem Mischen verteilt sich das Wasser so, dass die Kompostlebewesen sofort wieder Arbeit finden und
der Abbauprozess in Gang kommt.
Der Kompostberater Martin Dettli,
061 703 88 74
Die Kompostecke hat weiterhin im Angebot:
Kompostvlies grün
Fr. 3.–/m²
Holzdeckel für Kompostgitter
für Einwohner von Dornach Fr. 65.–
Steinmehl, Sack à 10 kg
Fr. 35.–Amtliche PublikationenGEMPENwww.gempen.ch
info@gempen.chGrüngutentsorgung 2012
Der 1. Abgabetermin für das Grüngut ist der
Samstag, 14. April 2012, von 10.00
bis 12.00 Uhr beim Buswendeplatz.17Danach kann das Grüngut bis im Herbst 2012
(Datum wird später bestimmt) wiederum jeden
Samstag entsorgt werden.
Gemeindeverwaltung GempenAmtliche PublikationenKritisch, provokativ und rhetorisch gewieft: Professor Lino Guzzella von der ETH Zürich sorgte für Zustimmung und Widerspruch:Thomas Brunnschweilermerksam und zeigte sich kritisch gegenüber den hohen Belehnungen durch die
Banken. Im Rechenschaftsbericht verwies er auf die unentgeltliche Rechtsberatung von 30 Minuten pro Jahr und auf
die Initiativen zum Bausparen und der
Abschaffung des Eigenmietwerts hin.
Die Jahresrechnung gab ebenso wenig
zu reden wie das Budget 2012. Immerhin muss der Verband dem Bundesverband jährlich fast 35 000 Franken überweisen. Andreas Hänggi wurde als Präsident einstimmig wiedergewählt, der
Vorstand einstimmig erneuert und
durch Marc Winkler aus Witterswil ergänzt.und 250 stimmberechtigte Mitglieder hatten sich am Freitagabend im Treff Zwölf eingefunden, wo Gemeinde-Vizepräsidentin Ursula Kradolfer im Namen der Gemeinde
die Gäste begrüsste. Die Zahl der Anwesenden entsprach fast 9 Prozent der
2862 Mitglieder des HEV DorneckThierstein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die Interessen der Hauseigentümer zu wahren. In seinem Jahresbericht machte Präsident Andreas
Hänggi aus Nunningen auf mögliche
Gefahren einer Immobilienblase auf-Viel Gegenwert für Jahresbeitrag
Unterdessen war der Gastreferent,
Professor Lino Guzzella von der ETH
Zürich, eingetroffen. Er gilt als rhetorisch gewiefter und auch provokativer
Redner und wurde diesem Ruf durchaus gerecht. Unter dem Titel «Energie
– Mythen, Fakten und Chancen» zeigte er auf, dass sich zwischen 1910 und
heute der Energieverbrauch verzehnfacht hat. Guzzella stellte die durchaus
nicht unproblematische Gleichung
auf: Je grösser der Energieverbrauch,
umso besser ist unser Leben. JederInhaltliches Highlight
der 79. Generalversammlung des Hauseigentümerverbands DorneckThierstein im Treff
Zwölf war der provokative Vortrag von Professor
Lino Guzzella aus Zürich.RStechpalmen und Spitzgiegi-BaumHOCHWALDNeu gepflanzt: Spitzgiegi-Baum der MoritZVG
zen-Bruderschaft.Bauherr: Weiss René, Kirchrain 12, 4146
Hochwald – Bauobjekt: Zaun aus Akazienholz, Kirchrain 12, 4146 Hochwald – Parzelle:
GB Nr. 3642
Einsprachefrist: bis 5. April 2012Bauherr: Nebel Rudolf, Hauptstr. 16, 4146
Hochwald – Bauobjekt: Photovoltaikanlage
Scheunendach, Stelzenweg 2, 4146 Hochwald –
Parzelle: GB Nr. 3447
Einsprachefrist: bis 20. April 2012Bauherr: Vögtli Josef, Langackerhof 2,
4146 Hochwald – Bauobjekt: PhotovoltaikAnlage auf das West-Dach der Scheune,
Langackerhof 2a, 4146 Hochwald – Parzelle:
GB Nr. 3038
Einsprachefrist: bis 19. April 2012Bauherr: Vögtli-Nebel Hansjörg, Hauptstr.
25, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Photovoltaikanlage – Bauplatz: Rötiweg 4, 4146 Hochwald
– Parzelle: GB 2992
Einsprachefrist: 20. April 2012Bauherr: Vögtli Othmar, Dornacherstr. 1,
4146 Hochwald – Bauobjekt: Photovoltaikanlage Wohnhaus/Scheunendach (Ost-Südost), Dornacherstr.1, 4146 Hochwald –
Parzelle: GB Nr. 3642
Einsprachefrist: bis 20. April 2012Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald,
sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei Baukommission
Die BaukommissionSchweizer verbraucht heute täglich die
Energie von 200 Tafeln Schokolade.
Der Referent verdeutlichte mit einigen
Beispielen die Relationen zwischen
herkömmlichen Energien und erneuerbaren Energieformen. Es wurde bald
klar, dass es fast unvorstellbar grosser
Anstrengungen bedarf, die Atomenergie zu ersetzen. So braucht eine grosse
Solarvoltaik-Anlage auf dem Dach eines Schwimmbads zur Erzeugung von
100’000 kw/h 40 Monate; dieselbe
Energie produziert das AKW Leibstadt
in nur gerade einmal sechs Minuten.
Guzzella nahm die Blauäugigkeit von
Politikern aufs Korn, die «schmerzlose
Lösungen» propagierten. Er skizzierte
mögliche Alternativen und schlug
dann hauptsächlich effizientes Energiesparen vor. Eine Antwort auf die
Frage der langfristigen Lösung des globalen Energieproblems blieb Guzzella
dem Publikum jedoch schuldig.
Der Abend endete mit einem reichhaltigen Buffet und den Klängen der
Saxofonformation 4forSax aus Zullwil.
Eine prominente Hauseigentümerin
aus Dorneck vermerkte schmunzelnd,
für einen Jahresbeitrag von Fr. 40.–
werde den Mitgliedern wirklich viel
geboten.M OR ITZ E N-B R U DE R SC HAFT DOR NAC Hwww.hochwald.ch
sekretariat@hochwald.chBaupublikationFOTO: BRUAm Samstag vor Palmsonntag war viel
Betrieb unterhalb, neben und vor der
katholischen Kirche. Familien mit Kindern verzierten Stecken mit Stechpalm-Blättern, -Zweigen, Orangen undÄpfeln zu künstlichen Palmbäumen. Es
war eine Freude zu sehen, welch verschiedene, schöne Bäumchen entstanden mit wertvollen Hinweisen von Sakristan Robert Alge. Unterdessen formten
die Moritzenbrüder unter dem Kirchturm eine Stange zu einem Palmbaum.
Mit Stechpalmen-Zweigen (Ilex aquifolium) aus dem Dornacherwald wurden
Kränze geflochten, Ringe mit Palmblättern und Früchten verziert, ein Palmbäumchen aus einem Garten oben an
die Stange gebunden und mit farbigen
Bändern dekoriert. Mit vereinten Kräften wurde der Palmbaum vor der Kirche
aufgestellt. Als Höhepunkt des Vormittages wurde auf der Wiese neben demKindergarten ein Spitzgiegi-Birnbaum
gepflanzt. Da es in letzter Zeit immer
schwieriger wurde, gedörrte Birnenschnitze für das traditionelle Schwarzbubenmenü «Schnitz und drunder»
oder Schnitz und Späck zu beschaffen,
regte em. Pfarrer Franz Kuhn an der
letzten Generalversammlung an, einen
Birnbaum zu setzen. So hoffen die Moritzenbrüder in einigen Jahren, den
Schnitz und Späck mit eigenen Schnitzen zu geniessen.
Nach getaner Arbeit stärkte man sich
im Engeli-Garni mit einem einfachen,
aber feinen Mittagessen. Interessierte
Männer sind in unserer Gemeinschaft
herzlich willkommen.DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT18Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14RAIFFEISENBANKLESERBRIEFTENNISCLUBVerantwortung übernehmenHeilen in Dornach?Tennis lernen und spielenDer Umgang mit Geld will gelernt sein.
Damit die Jugendlichen erfahren, wie
man mit Vermögen und Finanzen verantwortungsvoll umgeht, soll ihnen der
Kontakt mit Geld nicht verwehrt bleiben. Im Gegenteil, er soll gefördert werden. Ob Taschengeld, Lohn aus dem Ferienjob oder erstes Einkommen aus der
Berufslehre, das Raiffeisen-go4free-Jugendkonto ist das ideale Instrument fürJugendliche, die ihre finanziellen Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen.
Sie gewöhnen sich auf diese Weise daran, ihre finanziellen Verpflichtungen zu
erfüllen und ihre Rechnungen selbstständig zu begleichen. Zudem profitieren Sie von einem Vorzugszins von 1%.
Bereits ab dem 12. Geburtstag erhalten Jugendliche eine kostenlose Maestro-Karte. Wird die Karte vor dem 16.
Geburtstag ausgestellt, ist eine Unterschrift der Eltern Voraussetzung. Die
Maestro-Karte hat den Vorteil, dass die
Jugendlichen nur wenig Bargeld auf sich
tragen müssen. Denn die Karte erlaubt
den Bezug von Bargeld am Bancomaten. Ausserdem kann man mit ihr bargeldlos einkaufen. Da mit der MaestroKarte lediglich Bezüge im Rahmen des
Kontoguthabens möglich sind, besteht
kein Risiko von Kontoüberzügen.
Ferner erhalten Jugendliche mit einem go4free-Jugendkonto dieses Jahr
die «colour key»-Freizeitkarte zum Spezialpreis von CHF 15.– statt CHF 30.–.
Mit der «colour key»-Freizeitkarte kommen sie in den Genuss von über 200
Vergünstigungen und Gratisangeboten
in der Region Basel. Die «colour key»
Freizeitkarte ist für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.
Pamela Amato, Kundenberaterin,
Raiffeisenbank DornachLeider hat die Esoterik im Kloster Dornach Einzug gehalten. Dies beobachten
wir schon länger. Die Klosterräumlichkeiten werden nicht mehr zum gemeinsamen Gebet, Lobpreis und als Treffpunkt der Christen im Dorf genutzt.
Nein, unter dem Deckmantel des Klosternamens versprechen selbsternannte
Heiler den Not und Schmerzen leidenden Menschen aus der Umgebung Wunderheilungen für Fr. 120.– per 60 Min.
Mit dem christlichen Glauben und der
Liebe Jesus Christus, der die Menschen
heilt, hat dies gar nichts zu tun und Sie,
liebe Mitbürger/innen in Dornach, finden dort ebenfalls keine Heilung, sondern nur Erleichterung. Vor allen in Ihrer Geldbörse. In Dornach haben die
Christen einen neuen Treffpunkt gefunden und treffen sich jeden Mittwochabend zum Gebet, Lobpreis und Gemeinschaft mit dem echten Heiler, Jesus
Christus. Es kostet Sie nichts, denn die
Liebe Gottes ist unkäuflich und unbestechlich, aber für jeden ausgegossen zur
Heilung an Körper, Seele und Geist.
«Christlicher Treffpunkt Dornach»,
«Verein Wasser des Lebens»,
Fam. BaumgartnerNeue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas
Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56.Musikverein öffnet seine Türen
bildungsprogramm der Concordia informiert werden, das neben einem Theoriekurs auch praktische Instrumentallektionen umfasst (Anmeldungen werden
jetzt entgegengenommen, Ausbildungsstart ist der 14. August 2012).
Nach der Probe bietet sich die Gelegenheit um sich direkt mit den Musikanten der Concordia zu unterhalten
und kennen zu lernen. Die Proben finden immer Dienstags von 20 bis 22 Uhr
statt und Neumitglieder sind auf allen
Registern herzlich willkommen.
Musikverein Concordia DornachGOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Dornach21.00 Osternachtfeier mit KommunionKarsamstag, 7. April
21.00 Osternachtfeier mit OsterfeuerOstersonntag, 8. April
9.15 Gottesdienst mit EucharistieOstersonntag, 8. April
10.30 Festlicher Ostergottesdienst mit
Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor
10.30 Chrabbelgottesdienst im Pfarreisaal
DornachDonnerstag, 12. April
12.00 Mittagstisch im HobelträffOstermontag, 9. April
19.00 JM für Paula und Robert PfundHänggi; Gest. JM für Oskar u. Anna
Möschli-Gratze
21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer
11.00 Auswärtige Taufe in der KapelleÜber Osterfeiertage
Täglich frische Spargeln
OstermenüOstermontag, 9. April
9.15 Gottesdienst mit EucharistieEvangelische-reformierte Kirchgemeinde
10.00 Gottesdienst zum Karfreitag mit
Abendmahl, mit Pfarrerin Noëmi Breda,
Organistin Tomoko Iwasa und Cellistin
Elisa Bernard im Timotheus-Zentrum in
Dan Breda und Organistin Tomoko
ab 9.00 Osterzmorge mit Jodlermusik,
anschliessend um 10.00 Ostergottesdienst
mit Abendmahl geleitet von Pfarrer Dan
Breda im Timotheus-Zentrum in
DornachMittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an:
312 76 26.VEREINSNACHRICHTEN
Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54.Gesundheit und Yoga
Einzelstunden in DornachFRISCH UND BEWEGLICH
079 746 32 08Website.
Tenniskurse (von April bis September) bieten wir nicht nur für Kinder ab
225 Franken sondern auch für Erwachsenen ab 350 Fanken an. Gerne stehen
wir Ihnen für Informationen zur Verfügung. Kontaktinfos finden Sie auch auf
unserer Website www.tcdornach.ch.
Wir freuen uns auf viele Kinder, Jugendliche, Besucher und Neumitglieder!
Für den TC Dornach,
Claudia SchreiberVEREINSNACHRICHTENMUSIKVEREIN CONCORDIAMusikbegeisterte sollten sich kommenden Dienstag, den 10. April, fest im Kalender einschreiben. Die Concordia
Dornach führt dann für alle Interessierten und solche die es noch werden
möchten, eine öffentliche Probe in der
Aula Brühl (Gempenring 34, Parkplätze
vorhanden) in Dornach auf.
Eingeladen sind alle, die ein Instrument spielen und natürlich Interesse an
der Musik haben. Die öffentliche Probe
beginnt um 20 Uhr und wird vom Dirigenten Christoph Moor geleitet.
Besucher werden auch über das Aus-Bei diesem herrlichen Wetter konnten
wir unsere drei Tennisplätze auf der Anlage des Tennisclub Dornach (hinter
dem Amtshaus) bereits zum Spielen
freigeben. Da diese nicht immer ausgelastet sind, haben wir noch Potential für
neue Mitglieder. Zum Einsteigen gibt es
die Möglichkeit, einmalig eine ganze
Saison lang zu 200 Franken auszutesten, ob man Tennis mag und ob man
sich in unseren Club wohlfühlt. Auch
bieten wir Paar- resp. Familienvergünstigungen an. Schauen Sie doch am
Samstag, dem 14. April, bei uns vorbei,
dann können Sie während unseres Eröffnungsturniers unsere schöne Anlage
und einzelne Clubmitglieder kennen lernen und um 17 Uhr einen kleinen Apéro
Unser Kidsday findet am Sonntag, 15.
April, mit einem Gratis-Probetraining
statt. Zwischen 14 und 16 Uhr zeigen
euch unsere beiden Trainer, Steven
Bühler und Philipp Rünzi, wie spannend Tennisspielen ist. Bei Kaffee und
Kuchen können wir dann zusammen
besprechen, ob die Kinder effektiv einen
Sommerkurs besuchen möchten. Damit
auch genügend Verpflegung für alle Besucher vorhanden ist, bitten wir um
kurzfristige Anmeldung über unserebarbara.stettler@leiste.ch
052 770 22 90
www.leiste.chPétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00
Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb vonApril bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im
Veloclub Dornach. Wintersaison 2011/2012:
Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr gemeinsames
Lauf-Training resp. Kraft Training in der Sportanlage Gigersloch, Dornach. Kontaktperson:
Werner Röösli, 061 701 49 26. Weitere Infos:
061 706 20 20, inserate@wochenblatt.chKüchen zum WohlfühlenHandwerkerWir planen und bauen Ihre neue
Verlangen Sie unseren Herrn Marc TüscherAbteilung Küchenbau
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3. Mai 2012Baselstrasse 5 Telefon 061 717 80 80
E-Mail: info@meierarlesheim.chWOCHENBLATT AGENDA20Donnerstag, 5. April
 Das Ostermärchen, nach Christian
Morgenstern. Stehfigurenspiel. Kleine
Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Theater Felicia.
15 Uhr.Freitag, 6. April
 Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion. Mit dem Glarisegger Chor, dem
Kinderchor Musikschule Konservatorium Zürich-Waidberg und dem Ensemble
la Fontaine. Dorothea Frey, Sopran; Regina Jakobi, Alt; Hermann Oswald, Tenor; Renè Perler, Bass, Arien; Thomas
Moser, Bass, Jesus. Heinz Bähler, Leitung. Goetheanum, Grosser Saal.
19 Uhr.Samstag, 7. April
 Parzival – Der Weg zum heiligen Gral.
Text von Jakob Streit. Mit Dirk Heinrich,
Rezitation, und Marie-Odile Heinrich,
Harfe. Goetheanum, Grosser Saal.
 «Überall steigt Christus aus der Erde»
Albert Steffen, Rudolf Steiner, Gunvor
Hofmo und György Kurtág. Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser
Saal. 20 Uhr.Donnerstag, 5. April 2012 Nr. 14Münchenstein
 João Domingos Bomtempo
(1775–1842): Requiem c-Moll für Soli,
Chor und Orchester. Nicola Meier Jäggi,
Sopran; Silke Gäng, Alt; Andreas Gisler,
Tenor; Christian Villiger, Bass; Basler
Projektchor; Orchester ad hoc, Stefanie
Bischof, Konzertmeisterin; Simon Reich,
Leitung. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 17 Uhr. Hanspeter Münch: Lichträume.
 Claude Treptow. «Silhouettenspiele»,
Bilder. Wohn- und Bürozentrum für
Körperbehinderte, Aumattstrasse 70–72.
Mo–Do 7.30–12 und 13–17.30 Uhr,
Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr. Bis 27. April.Donnerstag, 12. April
 Philip Maloney. Michael Schacht und
Jodoc Seidel spielen zwei Fälle der Kultfigur von Radio DRS. Forum Würth.
20 Uhr.Ausstellungen
 Sylvia Bodenheimer-Eichenwald:
Studien zur Harmonie. Atelierhaus
Arlesheim, Fabrikmattenweg 1 (im Tal).
Geöffnet nach tel. Vereinbarung.
 Christine Schäfer. Bilder aus Seide
und Wolle. Foyer Ita Wegman Klinik.
Tägl. 8–21 Uhr. 1. April bis 28. Mai.
Musikalische Bildbetrachtung von Lucie
Koechlin am Mittwoch, 2. Mai,
19.30 Uhr.www.profit-depot.ch
Kostenlose Beratung: 061 721 89 71Das Wochenblatt-Team wünscht allen frohe Ostern!präsentiert Ihnen das KreuzworträtselSchon gehört?CD des Monats April 2012Herzlichen
GlückwunschOpera 2012Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 29. März 2012 RoseMarie Tschopp, Grubenstr. 15,
Postfach 843, 4144 Arlesheim.ANDREA CAMILLERI:HANNES NÜSSELER:Das Ritual der Rache.
Das Seidenband, Basel
Comic, Edition Moderne
vermisst einen guten Freund,
Krimi, Lübbe
2.CHRISTIAN KRACHT:FLORIANNE KOECHLIN,
DENISE BATTAGLIA:Imperium, Roman,
Kiepenheuer & Witsch VerlagMozart und die List der Hirse,
Natur, Lenos Verlag3.3.LUKAS HARTMANN:ROLF DOBELLI:JAVIER MARIAS:
Die sterblich Verliebten,
Roman, S. Fischer Verlag5.Musik-CDs und -DVDs gibts
am Bankenplatz.Muerbeteig1.4.Hören Sie
www.musikwyler.chSachbuch1.Räuberleben, Roman,
Diogenes VerlagOpera 2012 ist ein Doppel-Album,
das die schönsten Arien der
Opernliteratur vereint. Stars von
heute und aus früheren Tagen
geben sich die Ehre und beglücken
den Hörer mit kurzen Ausschnitten
aus den bekanntesten Opern von
Mozart, Verdi, Puccini, Bellini und
Händel. Ob die amerikanische
Mezzosopranistin Joyce Di Donato,
ihre Fachkollegin Elina Garanca,
Anna Netrebko, die junge Nachwuchs-Kolloratursopranistin
Aleksandra Kurzak, Angela Gheorghiu mit ihrer warmen, runden
Stimme oder Renée Fleming, sie
alle ziehen die Opernliebhaberin in
Bann. Ebenso die Sängerriege der
Herren wie Jonas Kaufmann,
Luciano Pavarotti, Bryn Terfel,
José Carreras, Juan Diego Florez,
Joseph Calleja und Carlo Bergonzi
brillieren mit ihren Beiträgen. Eine
ideale Zusammenstellung für jeden
Melomanen, der gerne im Schönklang der Stimmen schwelgt oder
sich durch die gelungenen Szenen
inspirieren lassen möchte, wieder
einmal einen schönen Abend im
Opernhaus zu verbringen.Bücher Top 10Belletristik2.Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. April 2012, bei
ausgeschlossen.Lösung
13/2012:Bücher Top 10Der Bider &Tanner-CD-TippDANIEL GLATTAUER:
Ewig Dein, Roman,
Deuticke Verlag6.ANNETTE PEHNT:Die Kunst des klaren Denkens.
52 Denkfehler, die Sie besser
Philosophie, Hanser Verlag4.JOACHIM GAUCK:
Frühlling im Herbst, Biografie,
Pantheon Verlag5.TOMÀS SEDLACEK:
Die Ökonomie von Gut und
Böse, Wirtschaft, Hanser Verlag6.HANS KÜNG:
Jesus, Religion, Piper Verlag7.PETER VON MATT:Chronik der Nähe, Roman,
Piper VerlagDas Kalb von der Gotthardpost. Zur Literatur und Politik
in der Schweiz, Politik,
Hanser Verlag8.7.DIETER HASELBACH,
CATALIN DORIAN FLORESCU: PIUS KNÜSEL:
Jacob beschliesst zu lieben,
Roman, C.H. Beck Verlag8.Der Kulturinfarkt. Von allem zu
viel und überall das Gleiche,
Politik, Knaus VerlagPATRICK MODIANO:9.Im Café der verlorenen
Jugend, Roman, Hanser Verlag9.PÉTER NÁDAS:
Parallelgeschichten, Roman,
Rowohlt VerlagGIOVANELLI-BLOCHER:
Der rote Faden. Die Geschichte
meines Lebens, Biografie,
Nagel & Kimche Verlag10.10.WALTER WITTMANN:
ANDREA MARIA SCHENKEL: Die Superkrise. Die
Finsterau, Krimi,
Hoffmann und Campe VerlagWirtschaftsblase platzt,
Wirtschaft, Orell Füssli VerlagAll pages:1234567891011121314151617181920InfoSaveLikeShareDownloadMore20120405_WOB Published on Apr 4, 2012 Die Freude am Laufen steht über allem. Für den 46. Birslauf schnürten vergangenen Samstag 1030 Laufbegeisterte ihre Joggingschuhe. Weder Sta...See Moreaz-anzeigerFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: § 7
 §83
 §15
 § 128
 § 31
 § 7
 §13
 §35
 § 15
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