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Timestamp: 2018-02-23 06:41:24+00:00

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Teil E: Untersuchung der Vorstandsvergütungsentwicklung : Grundsätze angemessener Vorstandsbezüge
Teil E: Untersuchung d...
Dieses Buch untersucht die gesetzlichen Regelungen zur Begrenzung der Vorstandsgehälter. Ausgehend von den USA haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten auch in Deutschland teilweise astronomische Steigerungen der Vorstandsvergütungen ergeben. So erzielten Vorstandsvorsitzende wie der Porschevorsitzende Wedekind laut Gehaltsdaten aus dem Geschäftsjahr 2007/2008 77,4 Millionen Euro. Möglich wird dies mit Hilfe komplexer Vergütungssysteme. Der Untersuchung vorangestellt wird eine Erörterung des Themas aus ökonomischer Sicht. Die Höhe des Einkommens ist ein Produkt von Anreizen, die Leistung und Erfolg belohnen. Fraglich ist allerdings, ob von den derzeit bestehenden Vergütungssystemen nicht auch gefährliche Anreize zu kurzfristigem Fehlverhalten ausgehen.
9783653969764
http://dx.doi.org/10.3726/978-3-653-05273-2
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. XXIV, 253 S., 3 Tab., 6 Graf.
Teil E: Untersuchung der Vorstandsvergütungsentwicklung
Kritik an der Vorstandsvergütung wird vor allem dann laut, wenn ein Unternehmen beschließt Arbeitsplätze zu streichen, Löhne zu senken oder es sogar von Insolvenz bedroht ist. Eine Insolvenz führt neben dem Verlust aller Arbeitsplätze auch zu Verlusten der Eigen- und Fremdkapitalgeber. Nimmt das Unternehmen staatliche Hilfe in Anspruch, trägt zusätzlich auch der Steuerzahler die Gehälter der Vorstandsmitglieder mit.
Ein der Unternehmensleitung häufig gemachter Vorwurf ist der, dass die, durch die Vorstandsleistung herbeigeführte Unternehmenswertsteigerung durch eine Vergütung belohnt werde, die über einen gewissen kritischen Punkt hinaus geht, so dass die Vergütung oberhalb dieses kritischen Punktes effektiver in Arbeitnehmer investiert werden könnte. Die öffentliche Debatte richtet sich daher vor allem direkt gegen die absolute Höhe von Vorstandsgehältern und verstärkt sich in Krisenjahren.
Um die Diskussion und ihre Argumente richtig einordnen zu können, sollte man jedoch die tatsächliche Bedeutung der Vergütungszahlungen an Vorstandsmitglieder nicht überschätzen. So machte beispielsweise im Jahre 2007 die Bezüge der Vorstandsmitglieder 0,64% (2006: 0,65%) der Personalkosten aus. Dies bedeutet zugleich, dass 1,37% (2006: 1,17%) des Konzernergebnisses für die Vorstandsvergütung ausgegeben wurde.192
I. Entwicklung der Vorstandsvergütung von 1976–2007
II. Untersuchungsmethodik: Ökonomische Analyse des Rechts
1. Das Effizienzprinzip
2. Politisch gewollteVerteilungsgerechtigkeit
3. Die Positive ökonomische Analyse
4. Die Normative ökonomische Analyse
5. Zielvorgabe: Normative Analyse des § 87 AktG
6. Ziel der Arbeit
Teil B: (Rechts-) Ökonomische Grundlagen
I. Annahmen und Grundbegriffe
a. Vollkommene Märkte
b. Die Kosten der Marktnutzung nach Coase
(1) Begrenzte Rationalität, Informationsdefizite und -asymetrien
(2) Opportunismus
(3) Risikoneutralität
c. Einteilung der Transaktionskosten nach Williamson
2. Funktion juristischer Verträge
a. Negative externe Effekte
b. Informationsdefizite und Informationsasymetrien
(3) Das Hold-Up-Problem
4. Marktlösungen
a. Reputationsmechanismen
b. Interessenharmonisierung durch Anreizssysteme
5. Rechtfertigung staatlicher Eingriffe in das Marktgeschehen
II. Die Aktiengesellschaft: Opportunismus und Kontrollprobleme
a. Funktion als Kapitalsammelbecken
b. Das Aufsichtsratssystem
(1) Dualistische Unternehmensverfassung
(2) Unternehmerische Mitbestimmung
c. Gefahren der Trennung von Eigentum und Kontrolle
d. Die Prinzipal-Agenten-Theorie
2. Die Rechtsbeziehungen der Vorstandsmitglieder zur Gesellschaft
a. Die organschaftliche Bestellung
b. Der Vorstandsdienstvertrag
3. Interessenkonflikte zwischen den Anteilseignern und ihren Agenten
a. Unterschiedliche Interessen am Anstrengungsniveau
b. Unterschiedlicher Zeithorizont
c. Unterschiedliche Risikoeinstellungen
d. Unterschiedliche Partizipation an Erfolg und Misserfolg
4. Die Auswahl neuer Vorstandsmitglieder
a. Vorvertragliche Informationsasymetrien
b. Informationsvorteile von Vorstand und Aufsichtsrat
5. Nachvertragliche Prinzipal-Agent Beziehungen
a. Die Überwachungsfunktion des Aufsichtsrats
b. Kontrollprobleme mangels Beobachtbarkeit
(2) Hidden action
(3) Free-Riding der Vorstandsmitglieder
c. Zusammensetzung des Aufsichtsrats und Kontrolleffizienz
d. Das Hold-up-Problem
III. Motivation durch Zielsetzung und Leitmaximen
1. Psychologische Grundlagen zur Verhaltenssteuerung
a. Der Begriff des (Handlungs-) Motivs
b. Anreize und Motivation
c. Zielsetzungstheorie und Handlungsmaximen für Vorstände
2. Leitmaxime: Steigerung des „Shareholder Value“
a. Die Aktiengesellschaft: Investitionsvehikel der Anteilseigner
b. Aktionärsinteressen: Marktwertsteigerung und Dividenden
c. Der Cash Flow als Indikator für Anteilseigner
(1) Der traditionelle Cash-Flow des Gesamtunternehmens
(2) Unterteilung des Cash-Flows in Funktionsbereiche
(3) Der Free Cash-Flow
(4) Die Discounted Cash-Flow-Methode (WACC-Ansatz)
3. Leitmaxime: Steigerung des „Stakeholder Value“
4. Zum Unternehmensinteresse als Leitmaxime
a. Berücksichtigung der Gläubigerinteressen
(1) Das Problem Risk-Shifting
(2) Auswirkungen des Risk-Shiftings im Finanzsektor
(3) Gläubigerschutz als Aufgabe der Insolvenzordnung
(4) Berücksichtigung des Bestandserhaltungsinteresses
5. Unternehmenswertsteigerung durch Investitionsentscheidungen
a. Der Nettobarwert als Entscheidungskriterium
(1) Risiko und die Opportunitätskosten des Kapitals
(2) Berechnung des Nettobarwertes mit Hilfe des Cash-Flows
b. Effektivstes Handlungsziel: Unternehmenswertsteigerung
Teil C: Negative und positive Anreizsetzung
I. Negative Anreizsetzung durch Gesetze
1. Anreizrahmen des Vorstands
a. Abberufung eines Vorstandsmitgliedes
b. Kündigung des Vorstandsanstellungsvertrages
c. Haftung des Vorstands gemäß § 93 Abs. 2 AktG
d. Anreizwirkung: Haftung für Kollegialentscheidungen
e. Haftung für Ressortentscheidungen
f. Directors & Officers (D&O) -Versicherungen
2. Anreizrahmen des Aufsichtsrats: Haftung gemäß § 116 S. 3 AktG
3. Sanktionierung durch Strafrecht: Untreue gemäß § 266 Abs. 1 StGB
a. Untreue des Aufsichtsrats
b. Fälle aus der Praxis
II. Positive Anreizsetzung durch Vergütung
1. Anreize durch Fixvergütung
a. Die Arbeitsaufnahme als ökonomische Entscheidung
b. Fixvergütung, Jobdesign und Kontrollierbarkeit der Leistung
c. Leistungsanreiz durch variable Vergütung
(1) Persönliche Leistungsziele
(2) Unternehmensbezogene Leistungsziele
(3) Messung des Unternehmenserfolges
(4) Free Riding im Vorstandsgremium
(5) Windfall Profits, Benchmarking und operative Indices
(6) Konzern- und Bereichsorientierte Vergütung
(7) Zeithorizont der Anreizsetzung
(8) Kosten variabler Vergütung
d. Einkommensunsicherheit und Risikoprämie
e. Nachteile vollvariabler Vergütung
f. Erhöhte Risikobereitschaft durch variable Vergütung
2. Anreizsetzung durch Mitarbeiterbeteiligung
Teil D: Praktische Gestaltung von Vergütungssystemen
I. Eigenkapitalorientierte Vergütung
1. Mitarbeiterbeteiligungspläne (Restricted Shares, share matching plans)
a. Voraussetzungen der Vergütung in Aktien
b. Restricted stocks
2. Aktienoptionspläne als langfristiges Vergütungselement
a. Die Aktienoption
b. Voraussetzung: Kapitalerhöhung zur Bezugsrechtsgewährung
c. Rechtlicher Rahmen von Aktienoptionsprogrammen
d. Gewährungs- und Ausübungsmodalitäten
(1) Zuteilung der Aktienoptionen
(2) Leistungsbedingung bzw. die Performance-Ziele
(3) Ausübung der Optionen
3. Phantom stocks und stock appreciation rights
a. Phantom stocks
II. Ausgestaltung kennzahlenbasierter Vergütungssysteme
1. Festlegung der Mindestzielerreichung
2. Bonusdeckelung (Vergütungs-Cap)
3. Bemessungszeiträume
4. Verlustbeteiligung, Claw-Back-Klauseln und Bonusbanken
a. Bonusbanken
b. Claw-Back-Klauseln
III. Zielgrößen oder: Bemessungsgrundlage von Tantiemen
1. Traditionelle Steuerungskennzahlen: Daten aus der GuV
a. Der Umsatz(erlös)
b. Das Umsatzwachstum
c. Der Gewinn (Bereinigter Jahresüberschuss)
(1) Earnings before taxes (EBT)
(2) Earnings before interest and taxes (EBIT)
(3) EBIT before depreciation and amortization (EBITDA)
d. Die Umsatzrentabilität (engl.: Return on Sales, ROS)
e. EBIT-Marge
2. Kapitalrentabilitäten als traditionelle Kennzahlen
a. Die Eigenkapitalrentabilität (EKR, engl.: Return on Equity)
b. Die Gesamtkapitalrentabilität (GKR, engl.: Return on Assets)
(1) Der Return on Investment (ROI)
(2) Return on Capital Employed (ROCE)
3. Traditionelle anlegerorientierte Kennzahlen
a. Unternehmensgewinn pro Aktie, Earnings per Shares (EPS)
b. Die Aktienrendite, Total Shareholder Return, (TSR)
c. Die Dividende
4. Wertorientierte Steuerungskonzepte
b. Die Cash-Conversion Rate (CCR)
c. Der Cash Value Added (CVA)
5. Weitere quantitave Ziele
6. Qualitative Ziele
IV. Unangemessene Vergütungszahlungen am Ende des Vertrags
1. Auslaufen der Organstellung und vorzeitige Abberufung
2. Analyse von Halte- bzw. Bleibeprämien (engl.: retention boni)
3. Ablösende Abfindungen
4. Zulässigkeit von Anerkennungsprämien (Appreciation Awards)
1. Gesamtentwicklung
2. Entwicklung Ende der 90iger Jahre
a. Aktienoptionsprogramme 1996–1998
(1) Erwerb eigener Aktien
(2) Bezugsrechte auf neue Aktien
b. Aktienoptionsprogramme nach dem KonTraG (ab 1998)
c. Neuere Entwicklungen ab 2001
d. Problem der falschen Anreize durch Repricing
II. Aktuelle Daten zur Vorstandsvergütung im DAX (2002 bis 2012)
1. Die Vorstandsvergütungsstudie des DSW und der TU München
2. Limitationen der Studie
3. Durchschnittsvergütung eines DAX-Vorstandsmitglied
4. Vergleich: DAX Vorstandsvergütung/Arbeitnehmereinkommen
5. Zusammensetzung der Gesamtvergütung
6. Auffälligkeiten und Entwicklungen einzelner Geschäftsjahre
a. Geschäftsjahr 2001
b. Geschäftsjahr 2002
c. Geschäftsjahr 2003
d. Geschäftsjahr 2004
e. Geschäftsjahr 2005
f. Geschäftsjahr 2006
g. Geschäftsjahr 2007
h. Geschäftsjahr 2008
i. Geschäftsjahr 2009
j. Geschäftsjahr 2010
k. Geschäftsjahr 2011
l. Geschäftsjahr 2012
III. Analyse der Entwicklungen
1. Theorie der Anreizvergütung und die Superstarhypothese
2. Marktversagen durch Vorstandsvergütung
a. „Moral hazard“ der Unternehmensführung
b. Die „Ausplünderungshypothese“: Fehlanreize durch Verträge
c. Negative externe Effekte durch Fehlanreizsetzung
d. Fehlanreize als Mitverursacher der Bankenkrise 2007
Teil F: Zivilrechtlicher Rahmen der Vorstandsvergütung
I. Vertragliche Grenzen bei der Vergütungsverhandlung
1. Nichtigkeitsgründe bei Vergütungsvereinbarungen
a. Nichtigkeit gem. § 134 BGB i.V.m. § 87 AktG
b. Nichtigkeit der Vergütungsabrede, § 138 Abs. 1 und 2 BGB
(1) Wucher
(2) Kollusion
(3) Evidenter Missbrauch der Vertretungsmacht
2. Vergütungsverhandlung und Pflichtverstöße der Vorstandsmitglieder
a. Treuepflichtverstoß amtierender Vorstandsmitglieder
b. Unangemessene Vergütungszusage bei Erstanstellung
c. Sonderfall: Einwirkung des Vorstands auf den Aufsichtsrat
II. Die Haftung des Aufsichtsrates gem. § 116 i.V.m. § 87 AktG
1. Vergütungsfestsetzung als Aufsichtsratspflicht § 87 Abs. 1 AktG
2. Herabsetzung der Vergütung als Aufsichtsratsflicht: § 87 Abs. 2 AktG
3. Haftungsgrundlagen § 116 S. 1 und 3 i.V.m. § 93 AktG
4. Anwendbarkeit der Business Judgement Rule
a. Vergütungsentscheidung als unternehmerische Entscheidung
b. Vergütungsentscheidung als Rechtspflicht
c. Eigene Überlegungen
III. Historische und rechtspolitische Analyse des § 87 Abs. 1 S. 1 AktG
1. Historische Entwicklung des heutigen § 87 AktG
a. Die Notverordnungen der 1930er Jahre
b. Einwand des Rechtsmißbrauchs gegen Vergütungsansprüche
c. §§ 77 und 78 AktG von 1937
d. §§ 86 und 87 AktG von 1965
e. Einfluss des Deutschen Corporate Governance Kodexes 2000
f. 2009: Reformierung des § 87 AktG durch das VorstAG
2. Zur Rechtfertigung der Vergütungsregulierung
a. Die sozialpolitische „Neiddebatte“
b. Ökonomischer Schutzzweck
c. Schutzzweck des § 87 AktG nach der juristischen Literatur
d. Eigene Stellungnahme
3. Art und Weise effektiver Vergütungsregulierung
a. Absolute Vergütungsobergrenzen
b. Relative Vergütungsgrenzen des § 87 Abs. 1AktG
c. Relative Vergütungsgrenzen im Allgemeinen
d. Schutz vor Fehlanreizung durch variable Vergütung
e. Notwendigkeit der Regulierung außerhalb der Finanzinstitute
IV. Die Voraussetzungen des § 87 Abs. 1 AktG
1. Die Gesamtbezüge der Vorstandsvergütung und ihre Bestandteile
a. Gehalt = Fixvergütung
b. Bonus/variable Vergütung
c. Prämie
d. Tantiemen
e. Ermessenstantiemen
g. Gratifikation
h. Begrüßungsgeld (Antrittsprämie) und Halteprämie (Retention-Bonus)
i. Ruhegehalt und Hinterbliebenenbezüge
2. Festsetzung der Gesamtbezüge
3. Die Angemessenheitskriterien des § 87 Abs. 1 AktG
a. Orientierung an den Aufgaben des Vorstandsmitgliedes
b. Orientierung an der Leistung der Vorstandsmitglieder
c. Orientierung an der Lage der Gesellschaft
d. Die Grenze der Üblichkeit der Vergütung
(1) Horizontaler Vergütungsvergleich
(2) Vertikaler Vergütungsvergleich
(3) Rechtfertigungsgründe für eine Abweichung
e. Die Grenze zur unangemessenen Vergütung
f. Fallbeispiele für möglicherweise unangemessene Vergütung
g. Anforderungen an börsennotierte AGs
(1) Ausrichtung auf nachhaltige Unternehmensentwicklung
(2) Mehrjährige Bemessungsgrundlagen
(3) Begrenzung für außerordentliche Entwicklungen
V. Die Herabsetzung der Vorstandsbezüge gem. § 87 Abs. 2 AktG
1. Grundlagen und einzelne Tatbestandsmerkmale:
2. Verschlechterung der Lage der Gesellschaft
3. Unbilligkeit der Weitergewährung
4. Nachträgliche Änderung ergebnisabhängiger Tantieme (Rsp.)
VI. Effizienz des § 87 AktG
1. Ökonomische Ziele des § 87 AktG
2. Tatsächliche Wirkung des § 87 AktG
Teil G: Grenzen der Vorstandsvergütung durch das Aufsichtsrecht
I. Rechtspolitische Erwägungen zum KWG
II. Rechtspolitische Erwägungen für den Finanzdienstleistungssektor
2. Vergütung in der Krise
III. Steuerung durch Vergütung als Teil des Risikomanagements
IV. Anforderungen nach der Institutsvergütungsverordnung
1. Aufsichtsrechtliche Eingriffsmöglichkeit der BAFin
2. Einzelanforderungen der Institutsvergütungsverordnung
3. Verhältnis der §§ 3 InstitusVergV zu § 87 AktG
V. § 5 Abs. 2 Nr. 3 und Nr. 4 FMStFV
Teil H: Weitere Ansatzpunkte der Vergütungsregulierung
I. Entflechtung der Beziehungen zwischen Vorstand und Aufsichtsrat
1. § 100 Abs. 2 S. 1 Nr. 1–3 AktG
2. Karenzzeit gemäß § 100 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 AktG
3. Senkung der Agency Kosten durch Strukturmaßnahmen
4. „Say on Pay“ gemäß § 120 IV AktG als präventives Element
II. Kontrolle der Anteilseigner durch Publizitätsvorschriften
1. Transparenz durch Offenlegung der Vergütungshöhen und -systeme
2. §§ 285 Nr. 9 und § 314 Nr. 6 HGB
a. Begriff der Gesamtbezüge i.S.d. § 285 Nr. 9 lit.a S. 1 HGB
b. Bemessung des Zeitwertes von Bezugsrechten
(1) §§ 314 Abs. 1 Nr. 6a, 315 Abs. 2 Nr. 4 HGB nach DSR 17
(2) Zeitpunkt der Gewährung nicht aktienkursbasierter Bezüge
(3) Zeitpunkt der Gewährung von aktienbasierter Vergütung
c. Annahmegrößen zur Bewertung von Pensionsplänen
3. Mögliche negative Wirkung von Offenlegung und Transparenz
Teil I: Sonderstellung der Finanzinstitute
I. FSB Standards für Vergütungssysteme und CRD III-Richtlinie
II. Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung und MaRisk
III. CEBS Leitlinien und Feedbackpapier und Europäische Vorgaben
IV. Die Institutsvergütungsverordnung
Teil J: Gesamtfazit
I. Gestaltung der Vorstandsvergütung
II. Vorstandsvergütung und die Prinzipal-Agenten-Theorie
III. Interessen der Anteilseigner als Leitmaxime des Vorstandes
IV. Kündigung, Abberufung und Haftung als Anreizinstrument
V. Gesetzliche Regulierung der Vorstandsvergütung
VI. Funktion des § 87 AktG i.Vm. § 116 AktG
VII. § 87 Abs. 1 S. 1 AktG
VIII. § 87 Abs. 1 S. 2 und 3 AktG
IX. § 87 Abs. 2 AktG
X. Absolute und relative Vergütungsgrenzen
XI. Entwicklung der Vorstandsvergütung
XII. Grundsätze der Bemessung der Vorstandsvergütung

References: § 87
 § 93
 § 116
 § 266
 § 134
 § 87
 § 138
 § 116
 § 87
 § 87
 § 87
 § 116
 § 93
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 87
 § 5
 § 100
 § 100
 § 120
 § 314
 § 285
 § 87
 § 116
 § 87
 § 87
 § 87