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Timestamp: 2016-10-23 23:59:30+00:00

Document:
9D_1/2015 (28.04.2015)
9D_1/2015 � � Urteil vom 28. April 2015
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Haftung des Arbeitgebers; Prozessvoraussetzung),
Beschwerden gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich
vom 2. M�rz 2015.
in die "Beschwerde und subsidi�re Verfassungsbeschwerde" vom 21. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 2. M�rz 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von Gerichtskosten),
dass nach der Rechtsprechung (BGE 137 V 51) die Beschwerde an das Bundesgericht im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid �ber die Arbeitgeberhaftung gem�ss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zul�ssig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG),
dass sich der Streitwert im vorliegenden Fall auf (lediglich) Fr. 3'183.35 bel�uft und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), inwiefern sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellen soll, weshalb die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 2. M�rz 2015unzul�ssig ist,
dass gegen den angefochtenen Entscheid bloss die subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) offensteht, mit welcher - einzig - die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden kann (Art. 116 BGG),
dass entsprechende R�gen spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung bed�rfen (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass die Eingabe vom 21. April 2015 die Anforderungen an eine subsidi�re Verfassungsbeschwerde nicht erf�llt, weil damit nicht in detaillierter und substanziierter Form aufgezeigt wird, inwiefern durch den kantonalen Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzt sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. April 2015

References: Art. 82
 Art. 52
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 117
 Art. 108
 Art. 66