Source: http://asp-pliezhausen.de/index.php/satzung?showall=1
Timestamp: 2020-02-22 06:12:01+00:00

Document:
Satzung § 6 -
Satzung § 11 -
Satzung § 16 -
Satzung für die Arbeitsgemeinschaft Sport in Pliezhausen e.V.
Der Verein trägt den Namen „Arbeitsgemeinschaft Sport in Pliezhausen e.V.“ (ASP)
Er hat seinen Sitz in Pliezhausen und ist in das Vereinsregister eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
1. Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Sports in Pliezhausen. Dies wird insbesondere erfüllt durch
• Vertretung des Sports in der Öffentlichkeit und Vertretung der Interessen der Mitgliedsvereine gegenüber der Gemeinde und den Institutionen in Pliezhausen.
• Kontaktpflege zu den politischen und kommunalpolitischen Verantwortlichen.
• Koordination der Aufgaben der Mitgliedsvereine.
• Mitwirkung bei der Verteilung von Sportfördermitteln der öffentlichen Hand und von Dritten.
• Unterstützung der Mitgliedsvereine bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.
2. Der Verein übernimmt die Trägerschaft der „Pliezhäuser Kindersportschule“.
3. Der Verein kann zur Erfüllung dieser Zwecke für die Mitgliedsvereine übernehmen:
• Aufgaben der Vereinsverwaltung
• Die Durchführung von Sportangeboten im Auftrag von Mitgliedsvereinen.
4. Der Verein kann Mitglied aller seinem Zweck entsprechenden Organisationen sein. Er kann insbesondere mit der Durchführung von Sportangeboten Mitgliedsvereine beauftragen oder dafür selbständige Organisationen gründen.
5. Der Verein arbeitet parteipolitisch und konfessionell neutral und erstrebt die Integration der Bewohner von Pliezhausen im Sport.
1. Der Verein erfüllt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
2. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
1. Mitglied des Vereins können werden
a) juristische Personen, die
- ihren Sitz in der Gemeinde Pliezhausen haben
- nach ihrer Satzung und tatsächlichen Geschäftsführung die Voraussetzungen für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit im Sinne der steuerlichen Bestimmungen erfüllen und
- Mitglied eines überfachlichen Sportverbandes sind sowie
b) Arbeitsgemeinschaften von Sportvereinen, denen mindestens ein Mitgliedsverein/eine Abteilung eines Mitgliedsvereins angehören.
2. Natürliche Personen können als Fördermitglieder in den Verein aufgenommen werden.
3. Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist schriftlich an den Vorstand zu stellen. Dieser entscheidet über die Aufnahme. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden.
4. Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme durch den Vorstand. Gleichzeitig werden die für die Aufnahme und die Mitgliedschaft vorgesehenen Beträge fällig.
5. Natürliche Personen, die sich um den Sport oder um den Verein große Verdienste erworben haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
1. Mit der Aufnahme in den Verein anerkennt das Mitglied die Satzung; es verpflichtet sich, Satzungsregelungen und Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen.
2. Die Mitglieder unterwerfen sich den Satzungsbestimmungen des Vereins.
3. Sportpolitische Fragen von gemeindebezogener Bedeutung, die ein einheitliches Vorgehen oder Verhalten erforderlich machen, können von der Mitgliederversammlung mit bindender Wirkung für alle Mitglieder nach § 4 Ziff. 1 beschlossen werden. Der Beschluss erfolgt mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmen.
1. Die Mitgliedschaft erlöscht durch Austritt, durch Ausschluss aus dem Verein oder durch Auflösung der juristischen Person. Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Geschäftsjahres zu erfüllen. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche an den Verein.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung, die dem Vereinsvorsitzenden zugehen muss; dabei ist eine Frist zum Ablauf eines Geschäftsjahres einzuhalten. Diese beträgt:
- Bei juristischen Personen 12 Monate
- Bei natürlichen Personen als Fördermitglieder 3 Monate.
3. Der Ausschluss eines Mitglieds kann nur erfolgen, wenn dafür ein wichtiger Grund vorliegt; er ergeht auf Vorschlag des Vorstandes in einer Mitgliederversammlung.
- grober Verstoß gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vereins
- Nichtzahlung des fälligen Beitrags oder fälliger Entgelte trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung.
Vor Beschlussfassung über den Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zu geben sich zu äußern.
1. Der Verein erhebt einmalige oder laufende Beiträge oder Umlagen, deren Höhe und Fälligkeit von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Die Höhe des Beitrags kann sich an der Zahl der ordentlichen Einzelmitglieder der Mitgliedsvereine orientieren.
2. Fördermitglieder können beitragsfrei geführt werden.
3. Als Vorauszahlung auf den neuen Jahresbeitrag ist die Hälfte des letztjährigen Jahresbeitrags zu Beginn des neuen Geschäftsjahres als Vorauszahlung zu leisten.
4. Weiter erfolgt die Finanzierung des Vereins durch Zuschüsse der öffentlichen Hand, durch Zuwendung Dritter und durch Entgelte.
5. Die mit der Trägerschaft der „Pliezhäuser Kindersportschule“ (§ 2 Ziff. 2) verbundenen Kosten werden durch eine Vereinbarung zwischen den beteiligten Trägervereinen geregelt.
§ 8 Organe, Gremien
2. Der Vorstand kann für abgrenzbare Aufgaben Abteilungen bilden oder diese auflösen.
3. Zur Beratung des Vereins und zur Vertretung seiner Interessen in der Öffentlichkeit kann ein Kuratorium gebildet werden.
4. Der Vorstand kann für die Dauer seiner Amtszeit Beiräte für bestimmte Fachaufgaben oder Themen bilden.
1. Der Mitgliederversammlung gehören, an die gesetzlichen Vertreter der Mitgliedsvereine oder die von diesen in die Mitgliederversammlung entsandten Personen. Soweit eine Beauftragung vorliegt, ist diese schriftlich zu erteilen.
2. Vertreter der Gemeinde und Fördermitglieder haben das Recht an der Mitgliederversammlung mit beratender Stimme teilzunehmen.
3. In der Mitgliederversammlung hat jede juristische Person unabhängig von der Zahl seiner Einzelmitglieder 5 Stimmen; Vereine, die mehr als 300 Mitglieder zu Beginn des Geschäftsjahres nachweisen, erhalten für je angefangene 100 weitere Mitglieder eine weitere Stimme.
4. Der Mitgliedsverein kann die Ausübung des Stimmrechts an verschiedene Beauftragte übertragen; die Stimmabgabe für das Mitglied kann nur einheitlich erfolgen.
5. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den 1. Vorsitzenden schriftlich mindestens 4 Wochen vorher mit Bekanntgabe der Tagesordnung. Diese wird vom Vorstand festgesetzt.
6. Etwaige Anträge zur Tagesordnung sind spätestens 2 Wochen vor der Versammlung dem 1. Vorsitzenden schriftlich einzureichen.
7. Eine Mitgliederversammlung muss mindestens einmal im Jahr einberufen werden. Ihre Leitung obliegt dem 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung einem stellvertretenden Vorsitzenden.
- Entgegennahme und Genehmigung der Geschäftsberichte und der Jahresrechnung über das vergangene Geschäftsjahr
- Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands
- Entscheidung über die Bildung eines Kuratoriums und Berufung der Mitglieder
- Wahl des Vorstands
- Festsetzung von Beiträgen, Umlagen oder Aufnahmegebühren
- Angelegenheiten, die vom Vorstand zur Beratung vorgeschlagen werden
- Anträge der Mitglieder
2. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden von einem damit beauftragten Protokollführer festgehalten und von diesem und dem Versammlungsleiter unterzeichnet.
§ 11 Verfahrensfragen
1. Eine Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig, unabhängig von der Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder, soweit mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder, unter ihnen der 1. Oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst, sofern nicht Gesetz oder Satzung etwas anderes bestimmen. Die Abstimmung erfolgt offen, sofern nicht die Mehrheit geheime Abstimmung wünscht.
2. Wahlen werden geheim durchgeführt, es sei denn, die Mehrheit beschließt offene Abstimmung.
3. Beschlüsse über Satzungsänderungen oder über die Änderung des Zwecks des Vereins erfordern die Zustimmung von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern.
4. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt; bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
1. Auf Beschluss des Vorstands, der mit einfacher Mehrheit der erschienen Vorstandsmitglieder getroffen wird, ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese findet auch dann statt, wenn ¼ der stimmberechtigten Mitgliedsvereine schriftlich einen entsprechenden Antrag stellen.
2. Für Einladung und Durchführung gelten die Regelungen für die ordentliche Mitgliederversammlung.
- Vorsitzende/m
- stellvertretender/m Vorsitzender/m
- Referent/in für Finanzen und Controlling
- Geschäftsführer/in des Vereins, sowie
- bis zu 4 weiteren Beisitzer/innen.
2. Die Mitglieder aller Gremien und Organe sind als solche ehrenamtlich tätig. Die ihnen entstandenen Auslagen und Kosten werden vom Verein ersetzt; dieser Auslagenersatz kann pauschaliert werden. Mitglieder des können auch hauptamtlich den Verein tätig sein; darüber ist zugleich mit der Wahl und Bestellung Vorstandsmitglieder zu entscheiden. Beschäftigte der Geschäftsstelle sind auch in Gremien und Organen des Vereins stets hauptamtlich tätig.
3. Soweit möglich sollen die Mitglieder des Vorstands aus Mitgliedsvereinen kommen.
§14 Vorstandssitzungen
1. Der Vorsitzende – in seiner Vertretung der stellvertretende Vorsitzende – lädt unter Angabe der Tagesordnung mit angemessener Frist zu Vorstandssitzungen ein. Eine Vorstandssitzung ist einzuberufen, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder dies unter Angabe von Gründen beantragen.
2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Stimmen der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
4. Der Vorsitzende kann zu den Sitzungen weitere Personen einladen, wenn er dies für die zu entscheidenden Punkte für zweckmäßig erachtet. Diesen Personen steht kein Stimmrecht zu.
§15 Wahl des Vorstandes
1. Der Vorstand wird durch die Mitglieder auf 3 Jahre gewählt. Die Wahl bedarf der einfachen Mehrheit im Sinne von § 9.3. Stehen mehrere Kandidaten zur Wahl, so entscheidet im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit, im zweiten Wahlgang die einfache Mehrheit im Sinne von §9.3. Vorstandsmitglieder bleiben im Amt bis zur Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds.
2. Der/die Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende sind in getrennten Wahlgängen zu wählen. Die anderen Vorstandsmitglieder können in einem Wahlgang gemeinsam gewählt werden.
3. Dem Vorstand obliegt die Vereinsleitung und Erledigung sämtlicher Vereinsgeschäfte, soweit sie nicht der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
§ 16 Gesetzliche Vertretung
Zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung des Vereins im Sinne des § 26 BGB sind berechtigt:
- der/die stellvertretende Vorsitzende jeweils allein berechtigt.
§17 Nachwahl
Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, so ist der Vorstand befugt, einen Nachfolger bis zur Beendigung der Amtszeit zu bestimmen. Scheidet der 1. Vorsitzende oder ein stellvertretender Vorsitzender aus, so wird in der nächsten stattfindenden Mitgliederversammlung eine Nachwahl für den Rest der Amtszeit durchgeführt. Dasselbe gilt, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder ausgeschieden ist, unabhängig davon, ob eine Nachwahl stattgefunden hat.
1. Es kann eine Geschäftsstelle eingerichtet werden. Diese untersteht der Aufsicht des Vorsitzenden.
2. Der Vorstand kann einen Geschäftsführer bestellen; er entscheidet über dessen Zuständigkeit und Aufgabenbereiche in einer Ordnung für die Geschäftsstelle. Bei Bedarf werden weitere Personen angestellt.
3. Die Beschäftigten der Geschäftsstelle sind hauptamtlich tätig.
1. Bei Bedarf kann der Vorstand für abgegrenzte Aufgaben des Vereins unselbständige Abteilungen bilden oder auflösen.
2. Die Mitglieder des Vereins können die Abteilungsmitgliedschaft erwerben.
3. Die Abteilungen können zusätzliche Beiträge erheben, die vom Verein eingezogen werden.
4. Der Vorstand erlässt eine Geschäftsordnung für die Abteilungen.
5. Den Abteilungen kann die Wahrnehmung von Gesellschafterrechten des Vereins an anderen Organisationen übertragen werden.
§20 Beiräte
Der Vorstand kann auf die Dauer seiner Amtszeit für fachlich abgegrenzte Themen und Aufgaben Beiräte bilden. Die Mitgliedschaft in einem Beirat ist nicht von einer Mitgliedschaft in einem Mitgliedsverein abhängig. Für den Geschäftsgang in den Beiräten erlässt der Vorstand bei Bedarf eine Geschäftsordnung. Die Sprecher der Beiräte haben das Recht im Vorstand zu berichten und Vorschläge einzubringen. Im Übrigen gelten für den Geschäftsgang der Beiräte die Regelungen für den Vorstand entsprechend.
§21 Kassenprüfung
1. Die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege (sachlich und rechnerisch) ist in regelmäßigen Abständen, mindestens einmal im Geschäftsjahr vorzunehmen. Über das Ergebnis ist der Mitgliederversammlung zu berichten.
2. Die Durchführung der Prüfung kann externen berufsmäßigen Prüfern oder Kassenprüfern des Vereins, die dem Vorstand nicht angehören dürfen, übertragen werden. Die Entscheidung dafür trifft die Mitgliederversammlung jeweils für das folgende Geschäftsjahr im Voraus.
3. Alle Prüfer haben das Recht, die Kasse und alle dazu gehörenden Unterlagen jederzeit zu überprüfen. Sie haben dem Vorstand schriftlich Kenntnis vom jeweiligen Ergebnis ihrer Prüfung zu geben.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden, die zu diesem Zweck zusammentrifft. Zu dieser Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von 1 Monat schriftlich einzuladen.
2. Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder.
3. Bei der Auflösung des Vereins, oder dem Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, wird sein noch bestehendes Vermögen im Einvernehmen mit dem Finanzamt gemeinnützigen Zwecken der Sportförderung in Pliezhausen zugeführt. Beschlüsse hierüber erfolgen durch die Mitgliederversammlung.
4. Der gesetzliche Vertreter des Vereins hat die Auflösung zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden. Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand, der sich zu diesem Zeitpunkt im Amt befindet.
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Pfingstferien-Sportcamp 2020: Mo. 8. bis Mi. 10.06.2020
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References: § 6
 § 11
 § 16
 § 4

§ 8

§ 11

§14

§15
 § 9
 §9

§ 16
 § 26

§17

§20

§21