Source: http://ferraye.blogspot.com/2009/05/stop-rfid-fraudes-democratiques-en.html
Timestamp: 2017-07-22 08:36:52+00:00

Document:
Joseph & Michel Ferraye pour Sa Justice: STOP RFID. Fraudes démocratiques en Suisse, Lucerne, Avenches, Gimel, Penthalaz, Pizy, Lausanne, Bâle...
STOP RFIDDes habitants d'au moins trois communes vaudoises n'avaient pas reçu leur matériel de vote pour le scrutin du 17 mai, selon une information de la rédaction fribourgeoise de la TSR. Enquêtes sur les fraudes ...Lucerne, Avenches, Gimel, Penthalaz, Pizy, Lausanne, Bâle...Par exemple... Ludovic Rocchi ludovic. rocchi@edipresse. chLa Suisse, élève modèle de la démocratie directe, envoie régulièrement des observateurs neutres lors de scrutins dans des pays à risque et prodigue ses conseils dans les démocraties émergentes. Mais, une fois n'est pas coutume, le Conseil fédéral vient de décider de balayer devant notre propre porte. Cette semaine, le gouvernement a en effet répondu favorablement à la demande du conseiller national Jean-Claude Rennwald (PS/JU), pour qui il est nécessaire de lancer une vaste enquête sur les risques de fraude lors de votations et d'élections en Suisse. «On m'a rapporté des cas où des employeurs auraient soudoyé des employés pour voter pour tel ou tel candidat, explique le député. Le vote par correspondance favorise aussi la fraude: dans certains cantons un peu claniques, comme le Jura ou le Valais, il n'est pas rare d'entendre que certains font la tournée des homes pour récolter les enveloppes de personnes âgées influençables. Ou, pire, des enveloppes de vote inutilisées sont récupérées au vieux papier!» Fort de constat et du risque aussi lié à l'introduction du vote électronique, Jean-Claude Rennwald estime nécessaire de mener une enquête approfondie à l'échelle nationale et de voir comment élimer le risque de pression en particulier sur les personnes fragilisées et peu mobiles. Le Conseil fédéral dit «suivre la situation avec attention et être prêt à établir le rapport demandé», tout en rappelant que «ces 40 dernières années, seules quelques rares tentatives de manipulation ont été découvertes et sanctionnées». L'enquête dira donc si nous pouvons continuer de faire la leçon aux autres pays. Article du Matin - 16/05/2009http://pavie.ch/articles.php?lng=fr&pg=45 Lucerne: Modèle de plainte:Pour information Modèle pour une plainte. Beschweren wir uns! Wir lassen uns das nicht bieten! Reichen auch Sie eine Stimmrechtsbeschwerde in Luzern ein! Wir haben Ihnen die Mustervorlage hier bereitgestellt. Ziel ist es, dass möglichst viele Beschwerden eingehen. Falls Sie eine ähnliche Aktion in einem anderen Kanton vornehmen möchten, bitten wir Sie, uns umgehend zu benachrichtigen. Sie brauchen nicht in Luzern stimmberechtigt zu sein, um die Beschwerde einzureichen! Musterbeschwerde: http://geistige-landesverteidigung.ch/page32/files/stimmrechtsbeschwerde-luzern.pdf - Bis Mittwoch, 19. Mai 2009 abschicken- Eingeschrieben abschicken - A-Post - Sie müssen nicht aus Luzern seinWir haben sehr viele Rückmeldungen erhalten. Und immer wieder drücken Sie aus, was wir alle spüren: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Wer sich umhört, mit Kollegen und Verwandten spricht und sein persönliches Umfeld befragt hat, erhält ein eindeutiges Bild, was sich bei vielen wiederholt hat: Die Annahme der Vorlage zum biometrischen Pass ist nicht nachzuvollziehen. Daran ändern auch die im Vorfeld gestreuten Meinungsumfragen nicht. Diese suggerieren das Bild einer Zunahme der Neinstimmen bis zur Abstimmung und einen Neinstimmenanteil, der früher unter 50% lag. Die Realität spüren wir alle; wir lassen uns nicht manipulieren! Gestern haben wir musterhaft mit Mitstreitern mehrere Kantone untersucht. Dabei konnten wir in 5 Kantonen Auffälligkeiten und Unstimmigkeiten eruieren, die unseres Erachtens ganz klar eine Stimmrechtsbeschwerde rechtfertigen. Wir haben uns entschieden, musterhaft in Luzern Beschwerde einzureichen, weil wir hier besondere Auffälligkeiten beobachten. Bereits bei der UNO Abstimmung gab es deutliche Hinweise auf fehlerhafte Ergebnisse und sogar Manipulationen. Diese lassen sich nicht beweisen, aber sie fordern zum Handeln auf. Wir müssen dem Nachgehen. Was könnt Ihr nun tun?Hier findet Ihr eine Stimmrechtsbeschwerde wegen Artikel 77b des "Bundesgesetzes über politische Rechte", Unregelmässigkeiten bei der Abstimmung (Abstimmungsbeschwerde). Wenn ihr unsere Bedenken teilt, bitten wir Euch heute per A-Post und Einschreiben die vorliegende Beschwerde einzureichen. Die Beschwerde kann von jedem schweizer Bürger eingereicht werden. Bitte informiert uns über den Versand Eurer Beschwerde, damit wir das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen können. Links:Bundesgesetz über Politische Rechte (Art 77, Beschwerden) http://www.admin.ch/ch/d/sr/1/161.1.de.pdfWir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einem politischen und juristischen Vorgehen. Wer aktiv mithelfen kann, meldet sich bitte in dieser geschlossenen Gruppe. Dort organisieren wir unsere Zusammenarbeit: http://www.facebook.com/group.php?gid=82334473417Wir wollen eine Neuauszählung verlangen. Hierfür haben wir drei Tage Zeit, um Beschwerde zu führen, dies muss in jedem Kanton einzeln geschehen. Wir sind auf der Suche nach dem folgenden, bitte helfen Sie uns, wenn Sie können: 1. aus jedem Kanton jemand, der bereit ist, eine von uns vorbereitete Beschwerde einzureichen. Wenn möglich Parteien oder Organisationen, z.B. Jungpartei. 2. aus möglichst vielen Kantonen Gründe, für eine Unrechtmässigkeit, analog der vier folgenden Beispiele aus Luzern. 3. Kontakte für die französische sprachige Schweiz, die uns helfen, dort den gleichen Aufruf wie hier zu versenden.Melden Sie sich alternativ unter: * Facebookgruppe: http://www.facebook.com/group.php?gid=95967583372&ref=ts * Facebook-Benutzer: Niklas Eggenberger * E-Mail: pressesprecher@geistige-landesverteidigung.chBeispiele aus Luzern:1. Warum hat es in der Stadt LU in den Kreisen (01-20) von 14'057 brieflichen Stimmen nur 1 einzige ungültige, bei den 3'010 brieflichen Stimmen im Stadthaus jedoch 115? Da stimmt das Verhältnis überhaupt nicht, d.h., dass bei den im Stadthaus brieflich eingesandten Stimmen viel mehr für ungültig erklärt worden (NEIN-Stimmen?) sind als in den Aussenkreisen. Ist hier eine bestimmte Person dafür zuständig? Gab's bereits in der Vergangenheit ähnliche Vorfälle? 2. Frage: Bis wann (Uhrzeit?) war das Urnenbüro offen und konnte die Stimme abgegeben werden? Gemäss unserem Informationsstand ist schweizweit jeweils 12:00 Uhr der Türschluss! Die veröffentlichte Liste zeigt für die Stadt LU unten aber eine Uhrzeit von 11:29 an! Wie konnte die ganze Zählarbeit so rasch abgeschlossen werden, dass man bereits um 11:29 die Endfassung der Liste hatte? Falls die brieflichen Stimmen schon vorher gezählt wurden (darf man das überhaupt?) und falls Türschluss um 11:00 Uhr gewesen wäre, dann ist die Sache plausibel. Ansonsten jedoch sehr komisch. 3. In der Stadt LU stehen bei den Briefstimmen 9'814 Ja gegen 6'717 NEIN. Bei den Urnenstimmen dagegen ist das Verhältnis genau umgekehrt mit nur 50 Ja gegen 74 NEIN. Wie kann es sein, dass bei den Urnenstimmen (wo viel weniger Zeit und Möglichkeit für Stimmenmanipulation besteht) ein ganz anderes Bild herauskommt (40.32% Ja-Anteil) als bei den Briefstimmen (59.37% Ja-Anteil), wo viel mehr Zeit blieb um etwas zu manipulieren? Kann Zufall sein oder auch nicht. 4. Was sehr auffällt, ist der extrem hohe Anteil an Briefstimmen (99.27%). Wir wissen nicht, wie dies in anderen Kantonen ausschaut, aber dies ist ja fast nicht mehr zu toppen! Geht in der Stadt LU niemand an die Urne? Wenn jemand gezielt z.B. Stimmcouverts manipuliert hätte, d.h. wenn z.B. in den Tagen zwischen dem Versand der Stimmunterlagen und der Abstimmung in der Stadt LU eine Altpapiersammlung durchgeführt wurde und dort jemand gezielt die Stimmausweise rausgefischt und ausgefüllt hätte, dann wäre dies eine mögliche Spur. Immerhin lag auch die Stimmbeteiligung in der Stadt LU mit 41.16% ueber dem schweizweiten Durchschnitt von nur 38%. Die Ergebnisse des ganzen Kantons LU findet man unter:http://www.lu.ch/Download/aktuell/wahlabst/20090517/w_rkbr00.htm 1. Dort fällt der sehr hohe Ja-Anteil der Auslandschweizer auf. Diese haben alle brieflich abgestimmt und diese gingen bestimmt alle im Stadthaus LU ein, d.h. wahrscheinlich bei der gleichen Person, die schon wie unter 1. oben die vielen ungültigen Briefstimmen gemacht hat. Die Auslandschweizerorganisation hatte zwar die Ja-Parole gefasst, doch informieren sich sehr viele Auslandschweizer via Internet und waren daher überdurchschnittlich gut über die Vorlage informiert und waren dadurch viel mehr auf der NEIN-Seite. Es trifft nicht zu, dass man pauschal davon ausgehen könnte, dass die Auslandschweizer viel stärker zur einem Ja neigten. Eher sogar das Gegenteil.Wem in seiner Wohngemeinde, seinem Wohnkanton ähnliches aufgefallen ist, bitten wir um eine Rückmeldung.Weiter brauchen Wir nun dringend aktive Unterstützter. Wer ist bereit mitzuhelfen? Die Aufgaben können recht schnell explodieren, dann braucht es "Sachbearbeiter", Leute die telefonieren, Briefe schreiben, Mails beantworten und gegeben falls vor Ort aktiv werden. Die Aufgaben werden vielfältig sein. Jeder hat andere Ressourcen, Kontakte und Möglichkeiten. Es wird viele Arbeiten geben, die im Hintergrund erledigt werden müssen. Niemand muss also befürchten, in der Öffentlichkeit zu stehen, wenn er oder sie das nicht will. Wer aktiv mithelfen kann, meldet sich bitte in dieser geschlossenen Gruppe. Dort organisieren wir unsere Zusammenarbeit:http://www.facebook.com/group.php?gid=82334473417 An und Abmeldungen unter www.geistige-landesverteidigung.ch, links. Wir sind parteiisch aber nicht an Parteien gebunden. Vorsorglich melden wir mit dieser Email Art.3 RTVG unsere Veröffentlichung an. © Geistige Landesverteidigung, Postfach 2358, 8401 Winterthur BeschwerdeführerName_______________________________Adresse_____________________________Plz, Ort______________________________Telefon______________________________E-Mail______________________________ Ort:_________________________Datum:______________________________Regierungsratdes Kantons LuzernBahnhofstrasse 156002 LuzernAbstimmungsbeschwerdebezüglich der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 über den Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschszwischen der Schweiz und der Europäischen Gemeinschaft betreffenddie Übernahme der Verordnung (EG) Nr. 2252/2004 über biometrischePässe und Reisedokumente (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands). Sehr geehrter Herr RegierungspräsidentSehr geehrter Herr VizepräsidentSehr geehrte Frau RegierungsrätinSehr geehrte Herren RegierungsräteSehr geehrter Herr StaatsschreiberAnträge:1. Das Abstimmungsresultat des Kantons Luzern zur oben genannten Abstimmung sei für ungültig zu erklären und die Abstimmung erneut durchzuführen. Die Auszählung der neuenAbstimmung sei durch einen unabhängigen, paritätischen Prüfungsausschuss in welchemalle Parteien und je ein Gegner-/Befürworter-Vertreter der jeweiligen Komitees vertreten sind vorzunehmen. Dies auch dann, wenn eine erneute Abstimmung aufgrund Antrag 2 nötigwird.2. Falls die Abstimmung nicht für ungültig erklärt wird, sei eine Neuauszählung unter denoben genannten Voraussetzungen durchzuführen. Sollte eine Neuauszählung nicht lückenlos möglich sein (z.B. wegen mangelnder Verbale), sei die Abstimmung für ungültig zuerklären.Begründung:FormalGemäss Art. 77 Abs. 1 lit. B des Bundesgesetzes über die politischen Rechte (BPR) kann bei derjeweiligen Kantonsregierung Beschwerde wegen Unregelmässigkeiten bei Abstimmungen geführt werden. Die Beschwerde ist gemäss Abs. 2 desselben Artikels des BPR innert drei drei Tagen seitEntdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach Veröffentlichung derErgebnisse im kantonalen Amtsblatt eingeschrieben einzureichen. Der nachfolgend erklärte Beschwerdegrund wurde am 18. Mai 2009 entdeckt. Die Frist wurde somit gewahrt.MateriellBeilage 1: http://www.stadtluzern.ch/assets/wa/bund_2_17.05.09.pdf 1. In Beilage 1 ist festzustellen, dass auf dem Gebiet der Stadt Luzern 17183 Stimmen eingegangensind. Davon sind lediglich 126 an einer Urne abgegeben worden, was 0.73% aller eingegangenenStimmen entspricht. Dieses Verhältnis scheint unrealistisch. Weiter steht dieses Resultat als Behauptung da, wie es bei der Auszählung zu Stande gekommen war, ist nicht belegt. Es besteht fürden Stimmbürger keine Gewissheit dafür, dass nicht ein grosser Teil, der an der Urne abgegebenenStimmen abhanden gekommen ist und nicht ausgezählt wurde. Weiter ist es auch nicht auszuschliessen, dass gefälschte Wahlzettel hinzugekommen sind.Beilage 2: http://www.lu.ch/Download/aktuell/wahlabst/20090517/w_rkbr00.htm 2. Gemäss Beilage 2 hat das Amt Luzern den biometrischen Pass mit 27591 zu 19515 Stimmenangenommen. Das Verhältnis zu Gunsten der JA-Stimmen ist in diesem Amt viel grösser als insämtlichen anderen Ämtern von Luzern. Beilage 3:http://www.ag.ch/wabag/de/pub/abstimmungen/20090517.php?url=id55076.html&date=20090517Beilage 4: http://www.wahlen.zh.ch/abstimmungen/2009_05_17/resultate/bezirke.php 3. Das Amt Luzern ist weiter mit den Bezirken Aarau (Beilage 3) und Zürich (Beilage 4) zuvergleichen, wo sich Befürworter und Gegner der Vorlage in etwa gleich auflagen. Nur in Luzernsoll der Ja-Stimmenanteil dermassen gross gewesen sein. Beilage 5: http://www.admin.ch/ch/d/pore/va/20090517/det542.html4. Allgemein scheint es nicht nachvollziehbar, dass der Kanton Luzern den schweizweit höchsten Ja-Stimmenanteil aufweist. In sämtlichen Nachbarkantonen war die Vorlage deutlich umstrittener.(Vgl. Beilage 5). Dem Einwand eines nicht einheitlichen Abstimmungsverhaltens, halten wirentgegen, dass kein andere Kanton dermassen hohe Zustimmungswerte aufweist und die Knappheit des Ergebnisses die Untersuchung dieses Umstandes mehr als rechtfertigt.5. Nach §19 Abs. 1 des luzernerischen Stimmrechtsgesetz vom 25. Oktober 1988 (SRL010) findenWahlen und Abstimmungen unter Vorbehalt der Vorurnen und der brieflichen Stimmabgabe am Sonntag statt. Im Urnenverfahren gilt der Abstimmungssonntag als massgebender Abstimmungstag.Es ist hier festzuhalten, dass briefliche Stimmen bereits vor dem Abstimmungssonntag abgegebenwerden können.Nach §68 Abs. 2 des luzernerischen Stimmrechtsgesetz vom 25. Oktober 1988 (SRL010) werden die Rücksendecouverts durch den Stimmregisterführer geöffnet. Dies findet, wie es sich aus §68Abs. 1 und §68 Abs. 4 desselben Gesetzes ergibt, bereits vor dem Abstimmungssonntag, respektivunmittelbar nach dem eintreffen statt. Die Wahlcouverts werden schliesslich ohne das Rücksendecouvert ungeöffnet dem Urnenbüro übergeben.Es besteht gemäss dieser gesetzlichen Grundlage somit die Möglichkeit, Wahlcouverts entsprechendihres Absenders (Im Rücksendecouvert ist der Name der stimmberechtigten Person sowie deren Unterschrift beim öffnen SOFORT erkennbar) an das Urnenbüro zu übergeben – oder nicht. Esbesteht keinerlei Kontrolle darüber, ob bewusst Wahlcouverts aus dem Verkehr gezogen werden –etwa deswegen, weil bekannt ist, welcher politischen Gesinnung entsprechend jemand in der Regel abstimmt. Besonders in kleineren Gemeinden ist das ein Problem, da jeder jeden kennt.6. Falls es wirklich stimmt, dass 99.27% aller Stimmen der Stadt Luzern brieflich abgegebenwurden, was rund 15% aller Stimmen im Kanton Luzern ausmacht, so darf es nicht sein, dass diese Stimmen von Einzelpersonen oder nicht die Parteienvielfalt im Kantonsrat repräsentierendeUrnenbüromitglieder kontrolliert werden, weil auch hier der Manipulation Tür und Tor offen stehen.7. Die Stadt Luzern hat nicht alle Nebenurnen aufgestellt, insbesondere nicht in Altersheimen. Dadurch wurde das Stimmrecht vieler Bürger verletzt.8. Die Wahlcouverts unterstanden keiner einwandfrei protokollierten und lückenlosen Überwachungbis zur Auszählung9. Es besteht keine Rechtsgrundlage für die Auszählung der Stimmen der Auslandsschweizer. Diesbezüglich herrscht rechtsfreier Raum, weswegen nicht zu verifizieren ist, ob dieentsprechenden Stimmen korrekt ausgezählt wurden. In §83a Abs. 2 des luzernerischenStimmrechtsgesetz vom 25. Oktober 2009 (SRL010) steht, dass die Auslandschweizer ihr Stimmrecht beim Justiz- und Sicherheitsdepartment ausüben. Das Justiz- und Sicherheitsdepartmentkann mit diesen Couverts anfangen, was es will.Beilage 6: http://www.lu.ch/Download/aktuell/wahlabst/20090517/brstimmb.htm 10. Es ist auffallend (Beilage 6), dass die Orte des Amtes Luzern eine überdurchschnittlich hoheWahlbeteiligung verzeichnen. Insbesondere Weggis und Horw stechen heraus. Das istungewöhnlich und untypisch. Hier bedarf es der Überprüfung, ob tatsächlich so viele Stimmen abgegeben worden sind.11. Schweizweit betrug der Unterschied zwischen Ja- und Nein-Stimmen etwas mehr als 5'000Stimmen oder 0.1%. Der Streubereich bei der Auszählung liegt gemäss Statistiker bei 1%. ImKanton Luzern alleine könnten aufgrund des Beschriebenen 5'000 Stimmen falsch ausgezählt worden sein, respektiv die Wahl entscheidend verfälscht worden sein. Den Anträgen istvollumfängliche Folge zu leisten.Mit vorzüglicher Hochachtung,BeschwerdeführerBeilage 1Beilage 2Kantonsresultat nach Ämtern Abstimmungsthema: Biometrische ReisedokumenteJa Nein StimmbeteiligungAmt Luzern 27591 19515 42,72%Amt Hochdorf 9214 6786 39,21%Amt Sursee 9721 6837 36,19%Amt Willisau 5630 4775 32,01%Amt Entlebuch 2073 2391 34,37% Auslandschweizer 1001 413 42,79%Total KantonLuzern 55230 40717 39,07%http://www.lu.ch/Download/aktuell/wahlabst/20090517/w_rkbr00.htm Beilage 3Aarau StimmberechtigteJa-StimmenNein-StimmenJa-AnteilNein-AnteilStimmbeteiligungAarau 11'351 2'835 2'563 52.52% 47.48%48.52%Biberstein 1'045 256 247 50.89% 49.11 %48.23%Buchs 3'842 716 753 48.74% 51.26%38.70%Densbüren 558 90 132 40.54% 59.46%39.96%Erlinsbach 2'461 531 532 49.95% 50.05%43.56%Gränichen 4'429 736 905 44.85% 55.15 %37.48%Hirschthal 1'050 189 229 45.22% 54.78%40.57%Küttigen 3'833 902 928 49.29% 50.71%48.71%Muhen 2'526 413 518 44.36% 55.64%37.53%Oberentfelden4'553 859 880 49.40% 50.60 %38.68%Rohr 2'157 420 408 50.72% 49.28%38.53%Suhr 5'457 1'008 1'116 47.46% 52.54%39.56%Unterentfelden2'509 538 600 47.28% 52.72%45.91%Total Aarau 45'771 9'493 9'811 49.18% 50.82 %42.82%http://www.ag.ch/wabag/de/pub/abstimmungen/20090517.php?url=id55076.html&date=20090517Beilage 4 BezirkeAnzahlGebietedavonausgezähltZukunft mitKomplementärmedizinBiometrischer PassHalbstündliche S-Bahnfür AlleAffoltern 14 14 62.02 51.79 30.88Andelfingen 24 24 57.81 44.95 36.12 Bülach 22 22 60.48 54.36 37.21Dielsdorf 22 22 60.92 51.52 45.16Dietikon 11 11 60.70 54.08 32.07Hinwil 11 11 61.42 48.38 45.41Horgen 12 12 62.12 55.34 31.35Meilen 11 11 58.30 57.18 30.49Pfäffikon 12 12 60.54 49.98 38.83 Uster 10 10 61.54 54.74 32.73Winterthur 27 27 63.43 49.95 39.38Zürich 9 9 66.10 49.83 37.6118.05.2009, 11:52http://www.wahlen.zh.ch/abstimmungen/2009_05_17/resultate/bezirke.php Beilage 5Kanton Ja Nein % Ja % Nein % Stimmbet.Zürich 174`217 161`090 52.0% 48.0% 40.3%Bern 122`099 124`279 49.6% 50.4% 35.4%Luzern 55`230 40`717 57.6% 42.4% 39.2%Uri 4`980 5`139 49.2% 50.8% 40.3% Schwyz 17`574 20`401 46.3% 53.7% 40.0%Obwalden 4`715 3`849 55.1% 44.9% 36.4%Nidwalden 6`025 5`022 54.5% 45.5% 38.1%Glarus 3`332 3`337 50.0% 50.0% 26.3%Zug 16`898 13`663 55.3% 44.7% 43.8%Freiburg 30`124 26`643 53.1% 46.9% 32.5% Solothurn 36`789 34`105 51.9% 48.1% 42.3%Basel-Stadt 24`929 25`859 49.1% 50.9% 45.8%Basel-Landschaft39`447 39`581 49.9% 50.1% 43.7%Schaffhausen11`919 14`876 44.5% 55.5% 59.0%Appenzell A.- Rh.7`443 8`493 46.7% 53.3% 43.3%Appenzell I.-Rh.1`542 1`661 48.1% 51.9% 30.1%St. Gallen 50`799 50`041 50.4% 49.6% 33.5%Graubünden 23`484 19`866 54.2% 45.8% 33.6%Aargau 74`813 80`215 48.3% 51.7% 40.6% Thurgau 30`542 31`621 49.1% 50.9% 41.3%Tessin 32`597 33`313 49.5% 50.5% 32.4%Waadt 74`098 88`908 45.5% 54.5% 41.4%Wallis 38`688 36`548 51.4% 48.6% 38.9%Neuenburg 21`645 22`337 49.2% 50.8% 41.8%Genf 43`246 48`468 47.2% 52.8% 40.5% Jura 5`961 7`600 44.0% 56.0% 27.9%Schweiz 953`136 947`632 50.1% 49.9% 38%Beilage 6Stimmbeteiligung nach GemeindenAbstimmungsthema: Biometrische ReisedokumenteJa Stimmbeteiligung AmtAuslandschweizer 70.79% 42.79% Auslandschweizer Eich 70.09% 38.43% SurseeSempach 67.92% 41.58% SurseeRain 65.22% 44.14% HochdorfNeudorf 64.98% 35.34% SurseeMeggen 64.32% 50.59% LuzernSchenkon 63.80% 35.02% SurseeAltbüron 63.16% 32.92% Willisau Gisikon 63.01% 31.72% LuzernEschenbach 61.99% 40.28% HochdorfBuchrain 61.76% 38.61% LuzernHildisrieden 61.47% 43.74% SurseeAdligenswil 61.36% 42.15% LuzernRothenburg 61.00% 41.24% HochdorfFlühli 60.84% 37.89% Entlebuch Ettiswil 60.76% 31.23% WillisauHorw 60.17% 58.17% LuzernMauensee 60.06% 42.95% SurseeDagmersellen 59.92% 30.60% WillisauHochdorf 59.79% 40.15% HochdorfSursee 59.72% 44.94% SurseeOberkirch 59.26% 35.18% Sursee Luzern 59.23% 41.16% LuzernSchlierbach 58.90% 32.04% SurseeButtisholz 58.76% 37.55% SurseeInwil 58.68% 38.83% HochdorfTriengen 58.23% 30.57% SurseeKriens 58.19% 43.75% LuzernEgolzwil 58.17% 28.84% Willisau Neuenkirch 57.97% 34.94% SurseeNebikon 57.92% 31.27% WillisauLittau 57.84% 39.32% LuzernEbikon 57.70% 39.88% LuzernHitzkirch 57.50% 36.37% HochdorfDierikon 57.37% 33.44% LuzernMarbach 57.10% 33.51% Entlebuch Rickenbach 57.07% 29.97% SurseeUdligenswil 57.05% 43.21% LuzernErmensee 56.55% 29.29% HochdorfEmmen 56.41% 39.25% HochdorfGrossdietwil 56.28% 37.84% WillisauGeuensee 56.26% 32.30% SurseeRuswil 56.25% 30.49% Sursee Knutwil 56.18% 38.76% SurseeBeromünster 56.13% 35.86% SurseeWillisau 56.01% 37.36% WillisauRoot 55.85% 31.22% LuzernBallwil 55.69% 38.83% HochdorfWolhusen 55.68% 33.57% SurseeWauwil 55.19% 34.69% Willisau Ohmstal 54.02% 37.34% WillisauNottwil 53.78% 34.64% SurseeMalters 53.76% 36.70% LuzernSchötz 53.34% 28.16% WillisauPfaffnau 53.33% 34.86% WillisauGreppen 53.02% 37.94% LuzernMenznau 52.75% 24.73% Willisau Altishofen 52.26% 28.65% WillisauGrosswangen 52.06% 33.06% SurseeReiden 52.00% 34.30% WillisauBüron 51.67% 33.94% SurseeAlberswil 51.59% 33.51% WillisauDoppleschwand 51.59% 31.87% EntlebuchWeggis 51.35% 52.50% Luzern Vitznau 51.16% 39.97% LuzernHohenrain 51.03% 35.75% HochdorfWikon 50.84% 32.03% WillisauGettnau 50.47% 31.61% WillisauRömerswil 49.88% 37.17% HochdorfZell 49.47% 28.21% WillisauSchüpfheim 48.98% 36.32% Entlebuch Schwarzenberg 48.93% 40.17% LuzernLuthern 48.19% 25.22% WillisauSchongau 48.11% 37.18% HochdorfRomoos 48.08% 29.91% EntlebuchMeierskappel 47.97% 37.05% LuzernPfeffikon 47.33% 31.91% SurseeHergiswil 47.11% 29.07% Willisau Ufhusen 46.77% 33.06% WillisauFischbach 46.58% 31.55% WillisauAesch 46.54% 38.48% HochdorfHonau 43.75% 42.61% LuzernAltwis 43.68% 34.75% HochdorfEntlebuch 43.46% 30.01% EntlebuchRoggliswil 42.86% 32.63% Willisau Escholzmatt 42.71% 33.62% EntlebuchEbersecken 41.24% 34.36% WillisauWerthenstein 41.14% 35.89% EntlebuchHasle 33.83% 38.36% Entlebuchhttp://www.lu.ch/Download/aktuell/wahlabst/20090517/brstimmb.htm http://www.winkelried.info/2008/09/16/der-wahlbetrug-auch-in-der-schweiz-alltag/ Publié par

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 §83