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Timestamp: 2019-05-21 11:02:33+00:00

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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau in Offenbach am Main (ID:14120137)
> DTAD-ID: 14120137
14120137
Dienstleistungen für technische Gebäudeausrüstung, insbesondere Heizung-, Lüftung-, Sanitär-, Elektro- und Schwimmbadtechnik für den Neubau Fröbelschule Offenbach mit Bewegungshalle,...
OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH, im Namen und für Rechnung der GBO Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Offenbach
Senefelderstr. 162
Kontaktstelle(n): Frau Pfanzer, Herr Jalowy
Telefon: +49 69840004-608/607
E-Mail: info@opg-of.de
Hauptadresse: https://www.offenbach.de/vv/oe/holding/opg.php
Statistik OPG Offenbacher Projektentwic...
Dienstleistungen für technische Gebäudeausrüstung, insbesondere Heizung-, Lüftung-, Sanitär-, Elektro- und Schwimmbadtechnik – Neubau Fröbelschule Offenbach mit Bewegungshalle, Lehrschwimmbecken und T
Dienstleistungen für technische Gebäudeausrüstung, insbesondere Heizung-, Lüftung-, Sanitär-, Elektro- und Schwimmbadtechnik für den Neubau Fröbelschule Offenbach mit Bewegungshalle, Lehrschwimmbecken und Therapieräumen.
Technische Ausrüstung: Gegenstand der zu vergebenen Leistungen der Technischen Ausrüstung ist das Leistungsbild gemäß § 55 HOAI 2013, welches ggf. stufenweise gemäß Leistungsphasen beauftragt wird. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Angebotspräsentation für die Technische Ausrüstung für den Neubau der Fröbelschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung u. einer Abteilung für körperlich motorische Entwicklung (Ganztagsschule). Der Neubau soll für 140 - 150 Schüler/innen errichtet werden, die Bewegungshalle mit 210 m2 nutzbarer Hallenspielfläche und ein Lehrschwimmbecken mit 105 m2 Wasserfläche. Als Kostenobergrenze wurden ca. 11,5 Mio. EUR netto für die KG 300 u. 400 festgelegt. Die Architektenleistungen werden von der Architektei Mey aus Frankfurt erbracht.
Beginn der Baumaßnahme ist voraussichtlich im 2. Quartal 2019.
Auf die Anlagen wird hingewiesen, sie werden Vertragsbestandteil. Vor Einladung zur Verhandlung erfolgt eine Vorauswahl anhand der Bewerbungsunterlagen. Das VgV-Verhandlungsverfahren erfolgt mit drei Bietern. Im Rahmen dessen werden die 3 Teilnehmer des Verhandlungsverfahrens aufgefordert, ein Honorarangebot gemäß HOAI, Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung zu unterbreiten.
Die maximale Gesamtbewertungspunktzahl für ein Angebot durch eine / einen Bieterin / Bieter beträgt 500 Punkte.
1) Fachliche Qualifikation, Verständnis der Aufgabe (max. erreichbare Punktzahl 250). Dazu gehören Darstellung vom Verständnis der Aufgabe/Herangehensweise an das Projekt; Projektorganisation/interne Struktur und Verantwortlichkeiten; Persönliche Qualifikation / Erfahrung des Projektleiters mit vergleichbaren Referenzprojekten; Dauer der Berufserfahrung; Dauer der Betriebszugehörigkeit.
2) Arbeitsweise und Projektabwicklung (max. erreichbare Punktzahl 150)
Dazu gehören Instrumente der Nachhaltigkeit; Methoden der Terminsicherheit / Einschätzung Zeitbedarf; Methoden der Kostensicherheit; Organisation Qualitäts-, Planungs- und Bauüberwachung / Präsenz vor Ort.
3) Parameter der Honorarforderung (max. erreichbare Punktzahl 50)
Dazu gehören das Gesamthonorarangebot KG 400, der Honorarrahmen Nebenkosten, der Honorarrahmen Stundensätze für Zeitaufwand und Besondere Leistungen.
4) Präsentation und Gestaltung (max. erreichbare Punktzahl 50)
Dazu gehören Gesamteindruck des Projektteams – Auftreten und die Qualität der Gestaltung der Präsentation / des Verhandlungsgesprächs.
Die Punktevergabe erfolgt im Anschluss an die Bietergespräche durch die anwesenden Vertreter der Auftraggeberin.
Die notwendigen Informationen zur Bewertung der Zuschlagskriterien sind eindeutig und prüfbar gemäß der Aufforderung ein Angebot abzugeben darzustellen und einzureichen. Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Unterlagen und Angaben behält sich die Auftraggeberin vor, diese gemäß § 56 (2) VgV nachzufordern. Die Aufforderung zum Einreichen fehlender Unterlagen und Angaben erfolgt via Telefax oder Email. Die bindende Ausschlussfrist gemäß § 56 (4) VgV wird in der Aufforderung zum Einreichen fehlender Unterlagen mitgeteilt. Endgültiges Nichteinreichen der in der Aufforderung ein Angebot abzugeben geforderten Unterlagen und Angaben führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Für die Verhandlungsgespräche ist von den Bietern jeweils eine Präsentation vorzubereiten. Die Teilnahme der vorgesehenen Projektleiter sowie die Präsentation durch die Person sind für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren zwingend erforderlich.
Der Bieter, der die höchste Gesamtbewertungspunktzahl im Rahmen der oben genannten Zuschlagskriterien 1-4 erreicht, wird der Zuschlag erteilt, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Mühlheimer Straße, Im Eschig, Offenbach am Main
239984-2018
2018/S 105-239984
386_11.2_01
Wert ohne MwSt. 11.500.000,00 EUR
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung gem. § 43 (1) VgV der / des vorgesehenen Verfasserin / Verfassers über die zu vergebenden Leistungen. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (Technische Ausrüstung) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 1 Jahr ab dem Bekanntmachungstermin) (Anlage 2 der Bewerbungsformulare),
— Eigenerklärung zur Unabhängigkeit der Ausführungs- und Lieferinteressen über wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen gem. § 47-48 VgV (Anlage 3 der Bewerbungsformulare),
— Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen gemäß § 47 VgV (Anlage 4 der Bewerbungsformulare),
— Eigenerklärung gem. § 48 VgV, dass keine Ausschlussgründe bestehen (Anlage 5 der Bewerbungsformulare).
— Nachweis Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) 3. VgV, nicht älter als 1 Jahr mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder eine entsprechende Deckungszusage für den Auftragsfall (Eigenerklärung). Als Stichtag gilt der Tag der Bekanntmachung (Anlage 6 der Bewerbungsformulare).
— Erklärung des Vollzeitäquivalents der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gemäß 75 (1) VgV (Gewichtung 5, maximale Punktzahl 30 Punkte). Es wird gefordert, dass das durchschnittliche Vollzeitäquivalent mindestens fünf Beschäftigte (6 Punkte), mindestens vier Beschäftigte (4 Punkte), mindestens 2 Beschäftigte (2 Punkte) beträgt. (Anlage 7 der Bewerbungsformulare),
— Erklärung über den vom Bewerber bzw. von der Bewerbergemeinschaft durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten drei Kalenderjahre gemäß § 45 (2) VgV für Leistungen gemäß § 55 HOAI (Gewichtung 5, maximale Punktzahl 30 Punkte). Für den durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 400 000 EUR (netto) werden 6 Punkte, von mindestens 300 000 EUR (netto) 4 Punkte und von mindestens 200 000 EUR (netto) 2 Punkte vergeben. (Anlage 8 der Bewerbungsformulare),
— Nachweis von zwei geplanten und fertig gestellten Referenzprojekten in vergleichbarer Komplexität, Leistungsumfang, Leistungszeitraum, Größenordnung und Baukosten gemäß Anlage 9 des Bewerberformulars (maximale Punktzahl 180 Punkte),
— Je Referenzobjekt (Maximal 90 Punkte) muss unter folgenden vergleichbaren Kriterien eingereicht und nachgewiesen werden:
1) Vergleichbare Leistungskomplexität (Gewichtung 5; Maximal 30 Punkte) – Erbrachte vergleichbare Leistung einer Schule mit Hallensportanlagen (ausschließlich Neubauten) gemäß Anlage 15 HOAI (6 Punkte); Erbrachte vergleichbare Leistung einer Schule (ausschließlich Neubauten) gemäß Anlage 15 HOAI (4 Punkte); Erbrachte vergleichbare Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber (ausschließlich Neubauten) gemäß Anlage 15 HOAI (2 Punkte).
2) Vergleichbarer Leistungsumfang (Gewichtung 3; Maximal 18 Punkte) – Erbrachte Leistungsphasen 2-8 gemäß § 55 HOAI (6 Punkte); Mindestens 5 erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 2 – 8 gemäß § 55 HOAI (4 Punkte); Mindestens 3 erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 2-8 gemäß § 55 HOAI (2 Punkte).
3) Vergleichbarer Leistungszeitraum (Gewichtung 3; Maximal 18 Punkte) – Abschluss der zuletzt erbrachten Leistungsphase gemäß § 55 HOAI in den letzten 3 Jahren nach dem 6.6.2015 (6 Punkte); Abschluss der zuletzt erbrachten Leistungsphase gemäß § 55 HOAI in den letzten 5 Jahren nach dem 6.6.2013 (4 Punkte); Abschluss der zuletzt erbrachten Leistungsphase gemäß § 55 HOAI in den letzten 8 Jahren nach dem 6.6.2010 (2 Punkte).
4) Vergleichbare Projektgröße BGF (Gewichtung 2; Maximal 12 Punkte) – Projektgröße = 7 500 m2 (6 Punkte); Projektgröße = 5 500 m2 (4 Punkte); Projektgröße = 3 500 m2 (2 Punkte).
5) Vergleichbare Baukosten (Gewichtung 2; Maximal 12 Punkte) – Baukosten KG 400 = 3 Mio. EUR netto (6 Punkte); Baukosten KG 400 = 1,5 Mio. EUR netto (4 Punkte); Baukosten KG 400 = 0,5 Mio. EUR netto (2 Punkte).
Die detailliert darzustellenden Referenzen sind vorzugsweise in DIN A3 mit den zwingenden Angaben zu den Prüfkriterien der Leistungskomplexität, des Leistungsumfangs, des Leistungszeitraums, der Honorarzone und der Projektgröße sowie des Auftraggebers und dem Auftragsort einzureichen. Die notwendigen Informationen zur Bewertung der Prüfkriterien sind eindeutig und prüfbar auf den zusätzlich einzureichenden Referenzblättern – für jede Referenz einzeln – darzustellen.
Diese Angaben sind anhand der in den Anlagen 9 a und 9 b der Bewerbungsformulare vorgesehenen „Kontrollkästchen“ durch Markierung und Unterschrift als Eigenerklärung zu bestätigen. Nicht prüfbare Prüfkriterien können nicht in der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden: Nicht wertungsfähige Prüfkriterien werden mit null Punkten bewertet.
Als Stichtag für die Angaben zu den einzureichenden Referenzprojekten gilt der Tag der Bekanntmachung.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1196-668
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: http://www.had.de/ted.html
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (Technische Ausrüstung) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 1 Jahr ab dem Bekanntmachungstermin). (Anlage 2 der Bewerbungsformulare).
1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
— Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand. Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
2) Sonstige besondere Bedingungen:
— die örtliche Präsenz ist durchgehend sicherzustellen. Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Offenbach am Main statt,
— der Bewerber darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gemäß § 1 Verpflichtungsgesetz abgeben,
— spätere Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig,
— Dokumentation/Kommunikation über internetbasierten Projektraum nach Vorgabe des Auftraggebers.
Weitere Verpflichtungserklärungen liegen den Vergabeunterlagen bei, sie sind allerdings nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll, vorzulegen.
Tag: 19.07.2018
Die Einlieferung der Unterlagen muss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen. Die Unterlagen werden nicht zurückgesendet; es erfolgt keine Kostenerstattung für die Bewerbung bzw. das Angebot.
Die notwendigen Informationen zur Bewertung der Kriterien gemäß Auswahlmatrix sind eindeutig und prüfbar einzureichen. Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Unterlagen und Angaben behält sich die Auftraggeberin vor, diese gemäß § 56 (2) VgV nicht nachzufordern. Nichteinreichen von angeforderten Unterlagen kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. Die eventuelle Aufforderung zum Einreichen fehlender Unterlagen und Angaben erfolgt via Telefax od. E-Mail. Die verbindliche Ausschlussfrist gemäß § 56 (4) VgV wird in der Aufforderung zum Einreichen fehlender Unterlagen u. Angaben veröffentlicht.
Die Verwendung der Bewerbungsformulare (einschließlich Anlagen 1 bis 9) ist hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Bewerbungen zwingend erforderlich, insbesondere ist das Bewerberformular vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist zudem eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder zu unterzeichnen und ein federführender Ansprechpartner zu benennen. Allgemeine Angaben sind dabei für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu machen. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind unzulässig. Abweichungen von den formellen Anforderungen sowie Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss.
Den Anlagen sind auch Unterlagen des Architektenentwurfs von der Architektei Mey aus Frankfurt zur Information und Übersicht über die Aufgabe beigefügt.
Die Bewerbungsunterlagen stehen ab der Veröffentlichung der Bekanntmachung auf der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (www.had.de) zum Download zur Verfügung.
— vgl. § 134 (2) GWB (während der Informations- und Wartepflicht – innerhalb von 15 bzw. 10 KT),

References: § 55
 § 56
 § 56
 § 43
 § 47
 § 47
 § 48
 § 45
 § 45
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 1
 § 56
 § 56
 § 134