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Timestamp: 2018-09-21 10:52:02+00:00

Document:
Herzlich Willkommen auf der Seite von Soundchäck Havixbeck
DSGVO-Urteil
1. DSGVO-Urteil: Bei Veröffentlichung journalistischer Fotos gilt Kunsturhebergesetz
Dürfen nach der Datenschutz-Grundverordnung keinerlei Bilder mehr ins Netz gestellt werden? Verlieren
Bildberichterstatter ihre Arbeitsgrundlage?
Solche und ähnliche Befürchtungen waren in den vergangenen Wochen von Fotografen, Anwälten
und Datenschützern diskutiert worden. Nun liegt endlich eine gerichtliche Entscheidung vor:
Laut Oberlandesgericht Köln bleibt das KUG für die Medienberichterstattung gültig.
Unumstritten: Das Recht am eigenen Bild
Aufnahmen von Personen ohne deren Einwilligung zu veröffentlichen, war auch vor der DSGVO unzulässig.
Allerdings regelte der § 23 des Kunsturhebergesetzes einige Ausnahmen: Bildnisse der Zeitgeschichte,
Fotos von Großereignissen oder Aufnahmen, in denen die Personen nur als Beiwerk des eigentlichen Inhalts
zu sehen sind. Ob eine solche Ausnahme vorlag, mussten im Zweifel die Gerichte klären.
Mit der Wirksamkeit der Datenschutz-Grundverordnung allerdings stellte sich noch eine ganz andere Frage:
Gilt nun ein wesentlich strengeres Datenschutzrecht, wonach grundsätzlich die Zustimmung jedes Abgebildeten
notwendig ist?
Was zählt – KUG oder DSGVO?
Für die Richter am Oberlandesgericht Köln (OLG Köln, 18.06.2018 - 15 W 27/18) allerdings besteht kein Zweifel:
Mit Artikel 85 hat das Europäische Parlament den nationalen Gesetzgebern einen Gestaltungsspielraum gelassen.
Die Macher der DSGVO erkennen hier ausdrücklich das Spannungsfeld zwischen Datenschutz einerseits und
journalistischer Berichterstattung andererseits an.Um diesen Widerspruch auszugleichen, darf ein Land eigene
Regelungen finden. Das OLG Köln ist der Meinung, dass mit dem Artikel 85 genau eines verhindert werden soll:
dass der Datenschutz Meinungs- und Kommunikationsfreiheit einschränkt.
EU-Recht kann im KUG berücksichtigt werden
Die nationalen Regelungen in ein neues Gesetz zu fassen, schreibe die DSGVO nicht vor, so das Gericht weiter.
Mit dem Kunsturhebergesetz verfüge man in Deutschland über ein geeignetes Mittel zur Ausgestaltung
des Artikels 85. Denn die Regelung lasse zahlreiche Abwägungsmöglichkeiten zu. Auch europarechtliche Aspekte
könnten hier zur Geltung kommen.
Für den begrenzten Bereich der Veröffentlichung von Fotos zur journalistischen Berichterstattung liegt nun Klarheit vor:
Das Kunsturhebergesetz gibt auch nach Wirksamwerden der DSGVO die Handlungsrichtlinien vor.
Nicht erfasst von dem Urteil ist allerdings der vorhergehende Schritt: das Anfertigen von Fotos, das ebenfalls als Verarbeitung
von Daten im Sinne der DSGVO anzusehen ist. Auch über das Onlinestellen zu nicht-journalistischen Zwecken durch Künstler,
Unternehmen, Blogger oder Privatpersonen hat das Gericht keine Aussage getroffen.
Nach dem ersten Urteil ((OLG Köln, 18.06.2018 - 15 W 27/18) über das neue DSGVO sehe ich
zur Zeit keinen Grund, die Fotos und Videos nicht online zu stellen, da es sich um Beiträge zu
Großveranstaltungen handelt und deshalb auch einen journalistischen Hintergrund haben.
Sicherlich werden noch mehr Urteile folgen, weil der Gesetzgeber es mal wieder versäumt hat,
einwandfrei zu definieren. Also muß der Bürger Rechtssicherheit,
wie so oft, über die Gerichte einklagen.
Aufgrund der unsicheren Lage und des unangemessen hohen Aufwands
durch die neue DSGVO wird ab dem
24.05.2018 diese Homepage (vorübergehend?) nur eingeschränkt
zu sehen sein (keine Foto- und keine Video-Sammlung)
bis Klarheit über den Sinn und Unsinn dieses von weltfremden
Bürokraten beschlossenen Gesetzes herrscht.
Die geldgeilen Abmahnkanzleien stehen schon in den
Startlöchern um jeden Homepage-Admi, der aus Unwissenheit
ab dem 25.05.2018 einen Fehler auf seiner Website gemacht
hat, abzuzocken.
Bedanken können wir uns, die Vereine und ehrenamtlichen
Unterstützer sozialer Projekte bei den
zweitklassigen EU-Politikern, über ein Gesetz, das vielen
den Spaß am Ehrenamt nimmt und kaum jemand versteht.
DANKE EU!!!
HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE VON SOUNDCHÄCK HAVIXBECK
Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres organisiert das “Soundchäck-Team” die 2. Musiknacht,
die am Samstag den 21.07.2018 im Mühlenhof stattfindet. Zwei Bands werden dabei ihr Können auf
der Bühne dem Publikum präsentieren und garantiert mit derAuswahl ihrer Songs die Tanzfläche füllen.
Wer kennt sie nicht, die Hits der 70er und 80er Jahre? Sie wecken nicht nur Erinnerungen,
lassen uns in die Vergangenheit eintauchen,sondern verursachen auch wie automatisiert rhythmische
Bewegungen. Genau dies vermittelt die Band „PickUp“ bei ihren Konzerten.
Gepaart mit virtueller Spielweise und entsprechender Lichtshow geht auf die Besucher ein Feuerwerk
der Klassiker der Rock- und Popgeschichte nieder. Ob Deep Purple, Pink Floyd, Stones, Jethro Tull usw.
– ein Hit folgt dem anderen und immer ganz nah am Original. Stimmung pur ist garantiert.
Den musikalischen Auftakt dieses Open-Air-Events gestalten die drei Musiker von "God hates green".
Moderner, purer, melodie-entflammter Indie-Rock mit dem Anspruch, rockig, sphärisch, druckvoll und
absolut tanzbar zu sein. Das ist GOD HATES GREEN! Gegründet Ende 2009 in der klassischen
Rock-Trio-Besetzung mit mehrstimmigem Gesang gespeist aus langjähriger Band-, Bühnen-, Studio-
und Tourerfahrung.
Abgerundet wird dieses Open-Air-Event durch ein ausgesuchtes Angebot an Speisen und Getränken.
Weine aus Italien, kühles Bier, Leckereien frisch vom Grill, Spezialitäten vom Pizzabäcker und andere
Gaumenfreuden zu verträglichen Preisen erwarten den Besucher.
Verstärkt wird das ganze noch durch das historische und einmalige Ambiente des Mühlenhofes.
Wobei das “Soundchäck-Orga-Team” durch eigene Initiative für noch mehr Atmosphäre sorgt.
So überspannt die Tanzfläche ein riesiger Fallschirm, Lichterketten sorgen für ein besonderes Flair
und liebevolle Dekorationen schmücken die Tische. Pavillons, die vor Sonne oder Himmelstränen schützen,
runden das Gesamtbild eindrucksvoll ab.
Das “Soundchäck-Team” erwartet die Besucher am Samstag, den 21.07.2018 ab 18.30 Uhr.
Beginn der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf in Münster im WN-Ticket-Shop und dem Mühlenhof,
in Havixbeck bei Tabakwaren Wilken für € 10.00, an der Abendkasse für € 13.00.
Der Erlös der Veranstaltung kommt sozialen Projekten zugute.
Good hates green
Bandinfo von GOD HATES GREEN 2017:
Drei smarte Herren aus Münster treten an mit der These, dass Gott Grün hasst, da ja alles, was in der Natur in allen Facetten von Grün erstrahlt, letztlich verwelkt und stirbt.
Steile These, untermauert wird sie von druckvoll melodischem Indierock, immer tanzbar und mit dem Anspruch den Zuhörer am Herz und an den Eiern zu packen.
Ihrer eigenen Logik zufolge muss Gott ihr neues Album hassen, dass da für alle Leser erotischer Schundliteratur den wundervoll anspielungsreichen Titel „50 shades of green“
trägt. Das Publikum aber wird es lieben !
Dem renommierten Musikerfachblatt „Gitarre & Bass“ war es jedenfalls wert, es in ihrer aktuellen Ausgabe zum „Act des Monats“ zu wählen :
Der Redaktion gefallen bei den Münsteranern die „kraftvollen Pop-Rock-Nummern mit dezenten Punkrock-Einflüssen und ihr schnörkellosen Stil“( G&B 01/18),
zeitweilig werden sogar Rockzitate, die an „The Who“ erinnern
Live umgesetzt ist ihre Musik pure Energie, gespeist aus mehr als 20-jähriger Band-, Bühnen-, Studio- und Tourerfahrung in verschiedenen Bands und Stilen.
Gegründet Ende 2009 in der klassischen Rock-Trio-Besetzung, ist 2017 ein besonderes Jahr für GOD HATES GREEN. Die Band feiert die Veröffentlichung
ihres 2. Studio-Albums „Fifty Shades of Green“. Das Album ist ein kraftstrotzendes, ein hymnisches, ein quicklebendiges Werk mit Hitpotential.
Vom ersten Ton des Openers „Ashes and Bones“ wird klar, dass die Band kein Kind von Traurigkeit ist. Die Songs sind Hybride aus Rock, Wave
und bewegendem Balladen, mit messerscharfen Gitarren-Riffs, fett akzentuierten Keyboard-Grooves und stadionreifen Gesangs-Hooklines.
Die Energie des Eröffnungstracks zieht sich durch das gesamte Album. Anspieltipps sind neben dem brachialen, aber ätzend sarkastischen Anti-Trump-Song
„Monster“ der Nostalgie-Balladen-Trip „Dead end road“ und der schönste summer hit seit langem, der schmachtend-traurige lovesong „Porcelain“.
Die Texte sind eine Aufforderung, dem Wahnsinn unserer Zeit mit Lebenslust und bitterböser Kritik zu begegnen, all das verpackt in eingängige Rock-Songs,
die mit Druck nach vorne gehen.
Und um die entscheidende Frage zu beantworten – die Frage nach dem Bandnamen: Ja, Gott muss grün hassen! Warum würde sonst alles, was in der Natur
in allen Facetten von grün erstrahlt, letztlich welken und sterben?
Und was sagt die Fachpresse ? Gitarre & Bass (03/2013) meint über die gleichnamige Debut-CD:
„Ein Band-Name wie God Hates Green wirft natürlich Fragen auf. Doch keine Sorge, auf der Facebook-Seite des Trios gibt es die passende Antwort.
Denn musikalisch geht es bei God Hates Green straight nach vorne und kracht und scheppert derart auf den Punkt, dass es eine wahre Freude ist.
Hervorragender Indie-Rock mit einem Schuss Lärm und Melancholie, emotional, ausgelassen, technisch versiert und fett produziert. So soll's sein.
Und eigentlich sind mit der Musik auch schon alle Fragen beantwortet, was kümmert einen da der Band-Name?“
Carsten Nas: Gitarre, Gesang
Christian Michel: Schlagzeug, Gesang
Güner Mond: Bass, Gesang
Die aktuellen Bilder der Veranstaltung vom 21.07.2018
Es war eine rauschende Party mit zwei tollen Bands, die die zahlreichen Besucher durch die verschiedensten
Facetten der Rock- und Popmusik - gestern und heute - führten. Es herrschte eine Superstimmung über den
gesamten Abend und die Tanzfläche war immer rappelvoll. "God hates green" heizte als erste Band die
Stimmungmit melodiösen und tanzbarem Rock schon früh an und anschließend hatte "PickUp"
leichtes Spiel mit ihrerperfekten Songauswahl und virtuosem Spiel die Massen auf dieTanzfläche zu holen.
god hates green
https://www.youtube.com/channel/UC1gPGHpUnJy3__JAGmzhaPwhttps://www.youtube.com/channel/UC1gPGHpUnJy3__JAGmzhaPw
https://soundcloud.com/godhatesgreen
https://de-de.facebook.com/godhatesgreen/
ResidenceNoname als Vorgruppe hat den Gig abgesagt.
Begründung: Terminüberschneidung bei den einzelnen
Bandmitglieder. Wir haben mit "god hates green" eine adäquate
Band gefunden. Moderner, purer, melodie-entflammter
Indie-Rock mit dem Anspruch, rockig, sphärisch,
druckvoll und absolut tanzbar zu sein.
Das ist GOD HATES GREEN! Gegründet Ende 2009
in der klassischen Rock-Trio-Besetzung mit
mehrstimmigem Gesang gespeist aus langjähriger
Band-, Bühnen-, Studio- und Tourerfahrung.
http://www.pickup-coverband.de
Die Band PickUp steht für gute, handgemachte Livemusik. Mit mehrstimmigen Gesang, E- undAcoustic-Gitarren, Keyboards, Bass und Drums erwarten Euch Rock-Klassiker und Pop-Perlen der letzten 50 Jahre. Schaut Euch unsere Songliste an. Unser Anspruch ist, möglichst nah ans Original zu kommen und das geht nur mit einem dynamischen und transparenten Sound.Aber das wichtigste ist der Spaß, den haben unsere Fans und wir - seit 1992.
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References: § 23
 Art. 17
 Art. 89

Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6