Source: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?action=profile;u=1;area=showposts;start=990
Timestamp: 2019-12-07 20:04:40+00:00

Document:
VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof + Oberster Gerichtshof OGH / ZiB 2 = Zeit im Bild 22 Uhr, zum Nachsehen und "meine Meinung"
« am: Januar 22, 2014, 01:04:28 Vormittag »
xxceyyzz
Die ZiB2, Zeit im Bild 2, ist hier zum Nachsehen: http://www.youtube.com/watch?v=u-Km8iB1wow&feature=youtu.be
Infos auich in meinem Forum www.krebspatienten.at
Gesendet: Dienstag, 21. Jänner 2014 23:57
An: 'Elgar
Betreff: ORF-ZiB2 - meine Meinung
Schön, dass wir in Ö. eine Meinungsfreiheit haben (Ihr Betreff: "meine Meinung"). Ich be-achte das auch - immer!
Bitte be-achten Sie aber auch, dass die Freiheit des Rauchers dort endet, wo Nichtraucher oder Kinder ff. sich aufhalten, in einem Raum/Lokal sitzen/stehen, bei der Haltestelle im Wartehäuschen sind, ff.! Halten Sie sich daran?
Wir haben knapp 20.000 Wirte angezeigt. Keine 50, wegen NUR "dem neuen VwGH-Urteil" (1. Raum und zu den WC muss rauchfrei sein), was SP-VP reparieren will, also die WKO-Wirte-Tabak-Lobby.
Wir zeigen Raucher nicht an, denn sie sind unserer Meinung nach süchtig, süchtig mit/nach der Droge Tabak, der in Zigaretten mit zig Stoffen "verfälscht" wird, um süchtig zu werden/zu bleiben. Dass im Tabakrauch 84 KREBSAUSLÖSENDE Stoffe - für Raucher und Zwangsberauchte - sind, sollten Sie wissen; das neben rund 500 Giftstoffen. Ebenso die Info, dass das gesetzwidrige Rauchen, da in einem gesetzwidrigen Lokal, beim 1. Mal bis 100.-, bei WH. bis 1.000.- Euro kostet, wohlgemerkt: dem Raucher.
Wenn Ihr Kind zu rauchen beginnt, bedaure ich das. Helfen Sie weiterhin, bitte, dass er nicht beginnt!
PS.: Leider sind Sie bei 20 Zig./Woche der vollen Gefahr von Asthma, COPD, Allergien, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Krebs, etc. ausgesetzt. Bitte hören Sie auf, ich meine es wirklich gut mit Ihnen! Raucherentwöhnungen z. B. über die WGKK zu erfahren, oder dem www.Rauchertelefon.at
Von: Elgar [mailto:@aon.at]
Gesendet: Dienstag, 21. Jänner 2014 22:59
rauchfreie Lokale - das ist die fortschreitende Bevormundung des Menschen!
Gehen Sie doch zu McDonald's essen, wenn Sie ein rauchfreies Lokal suchen! Keiner zwingt Sie in ein Raucherlokal zu gehen!
Sie müssen ja zum Beispiel auch nicht in die Sauna gehen, wenn sie das nicht lieben!
Suchen Sie sich Ihre Nichtraucherlokale und verfassen Sie von mir aus eine Broschüre mit vorbildlichen Nichtraucherlokalen. Lassen Sie doch den übrigen Menschen eine gewisse Freiheit, das zu tun, was ihnen Spaß macht.
Zeigen Sie lieber die Eltern an, die in Ihren Wohnungen pofeln und ihre Kinder höchstgradig gefährden! Das wäre eine Option.
Um es klarzustellen: Ich bin auch gegen das Rauchen und habe mit dem Rauchen aufgehört. Ich predige auch meinen Söhnen es lieber bleiben zu lassen. Aber letztendlich sollte jeder Mensch frei sein, in seinem Tun und Handeln.
Es soll alte Bauern gegeben haben, die ihr Pfeifchen noch mit Neunzig geraucht haben. Umbringen tut uns nur der Streß - und in Verbindung mit dem Rauch tut er´s noch schneller! So schaut´s aus!
Aber lieber Herr Erlacher, Sie werden mich sowieso nicht verstehen. Trotzdem wünsche ich Ihnen alles Gute!
demnächst 57 Jahre alt, ehemaliger Gelegenheitsraucher (- ein Packerl pro Woche).
VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof + Oberster Gerichtshof OGH / "Einfacher Bürger": Sehr geehrter Herr Dr. Spindelegger .......
« am: Januar 21, 2014, 14:19:53 Nachmittag »
Gesendet: Dienstag, 21. Jänner 2014 07:16
An: michael.spindelegger@oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; christoph.leitl@wko.at
Betreff: Nicht-Nichtraucherschutz in Österreich
mit Bedauern habe ich vernommen, dass es diese Woche zu einer „Gesetzesreparatur“, einer „authentischen Interpretation“ eines ohnehin schon völlig unzureichenden Gesetzes zum Nichtraucherschutz in österreichischen Gaststätten kommen soll. Endlich wurde von höchster Instanz der Rechtssprechung in Österreich Klarheit geschaffen, jedoch genügt wahrscheinlich ein Anruf von Herrn „Österreich ist abgesandelt“ Leitl (wahrscheinlich hat er damit die verrauchten Lokale in Österreich gemeint) in der ÖVP Zentrale und schon rennt die ÖVP und weicht den schlechten Nichtraucherschutz weiter auf (da das Thema „Rauchverbot“ nicht im Koalitionsabkommen steht, wieso nimmt man sich dennoch des Themas an? – „Christkind“ für die WKÖ?)
Dies alles mit Bezugnahme auf den „Vertrauensschutz“ für die Gastronomie. Diesen Vertrauensschutz gibt es offenbar nur hier, denn wo ist der Vertrauensschutz etwa, wenn jemand geplant hat, im April 2014 ein neues Familienauto zu beschaffen, der nun mit einer deutlich höheren NoVA „Neidsteuer“ konfrontiert wird, wo ist der Vertrauensschutz für jene, die auf die Regelung der GmbH light vertraut haben?
Er gilt offenbar nur für die Wirtschaftkammer und die Gastronomie, die sich seit nahezu 5 Jahren nicht oder nur kaum an die Regelungen zum Schutz der Nichtraucher hält (erst gestern musste ich in einem bekannten Heurigenlokal in der Thermenregion durch den völlig verrauchten Eingangsbereich, Hauptraum, um in das finstere Hinterzimmer zu gelangen, wobei im Raucherbereich viele Familien mit Kleindkindern gesessen sind). Aber auch eine wirksame Kontrolle des Nichtrauchschutzes wurde ja von WKÖ und ÖVP verhindert.
Und beweisen sie der Öffentlichkeit doch die angeblichen 100 Mio EUR an Investitionen (ich nehme an dass die Herren Hinterleitner oder Turecek, Funktionäre der 4. Reihe, wahre Rechenkünstler sind). Vorhänge als Trennung um 15.000 EUR, einfache Türen (die dann ohnehin offen stehen) um 7.000 EUR das Stück? Und wenn diese wirklich getätigt wurden (3/4 davon „schwarz“?) sollten die Investitionen nach nunmehr 4 Jahren bereits abgeschrieben sein.
Es ist interessant wie eine nunmehr 20% Partei ein Land wegen Partikularinteressen von Einzelnen (von Gastwirten, deren Wohl über dem der Gesundheit steht!) in Geiselhaft hält. Die Mehrheit der Bevölkerung ist für ein generelles Rauchverbot, das wissen Sie, wollen es aber nicht hören, weil ihnen Herr Leitl etwas anderes erzählt.
Ich war im letzten Jahr in ca. 20 verschiedenen europäischen Ländern, aber so einen Nicht-Nichtraucherschutz habe ich nirgendwo erlebt. Trotzdem ist im Durchschnitt die Gastronomie in vielen Ländern qualitativ deutlich besser als in Österreich und vor Allem: es gibt weiterhin eine florierende Gastro-Szene. Vielleicht erwischt es ein paar „Branntweiner“ und Stinkerwirte in Österreich, aber um die wäre es auch nicht allzu schade.
Schämen Sie sich für Ihre feige Gesundheitspolitik, die Sie den Interessen der Gastronomie unterordnen,
PS: Wie wäre es mit Herrn Leitl als Gesundheitsminister, er hat heute ohnehin schon das Sagen?
VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof + Oberster Gerichtshof OGH / Mehrheit für Rauchverbot in Lokalen - "Politiker" schauen weg!
« am: Januar 21, 2014, 02:49:39 Vormittag »
Anm.: Den Volksverdrehern ist das egal!
DIE wollen nur die Wirte- und Tabaklobbyisten befriedigen!
Mehrheit für Rauchverbot in Lokalen
Inmitten der Debatte über Raucher- und Nichtraucherbereiche und deren Trennung spricht sich eine Mehrheit in einer Umfrage gegen die bisherige „österreichische“ Lösung aus – und damit für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie.
In der von Oekonsult durchgeführten Erhebung sprachen sich 67,4 Prozent dafür aus, Rauch generell aus Gaststätten zu verbannen. 20,4 Prozent würden diesen Schritt sogar „vehement“ begrüßen. Für die Erhebung wurden die Meinungen von 1.000 Personen im Alter zwischen 15 und 81 Jahren eingeholt.
Die Debatte interessiert offenbar auch: Fast 89 Prozent der Befragten gaben an, die Debatte in den Medien zu verfolgen, nur 2,1 Prozent lässt das Raucherthema kalt. Die derzeitige Lösung, die von Lokalbetreibern hohe Investitionen bei unsicherer Rechtslage verlangt, fanden eindeutige 90,1 bedenklich. Allerdings glaubten auch 85,9 Prozent nicht daran, dass es tatsächlich zu einem eindeutigen Verbot kommen wird, da der Staat wohl nicht auf die Steuereinnahmen verzichten wird.
Befürworter deutlich in der Minderheit
Die Rauchbefürworter waren bei der Umfrage deutlich in der Minderheit. Gleich 76,1 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Raucher überall ihrem Laster frönen können sollen.
Abstimmung konnte nicht geladen werden. Versuchen Sie es später noch einmal.
60,7 waren mehr oder weniger deutlich für ein generelles Rauchverbot an öffentlichen Orten. 83,8 fanden überhaupt, dass die Zeiten, da eine Zigarette ein „cooles“ Lifestyle-Accessoire war, endgültig vorbei sind.
Offenbar „Reparatur“ des Gesetzes geplant
Dem Satz „Manche sagen, Nicht-Rauchen bzw. Rauchen sei Teil der individuellen persönlichen Freiheit, das geht niemand etwas an“ stimmten nur 11,2 Prozent zu. Beim Ruf nach einer Volksbefragung zum Rauchgesetz zeigten sich die Österreich gespalten: 45,9 waren dafür, 52,9 Prozent dagegen. Von der EU, die deutlich schärfere Tabakbestimmungen durchsetzen will, wollten sich allerdings 65,2 Prozent keine Vorschriften machen lassen, sondern sahen die Nationalstaaten in der Pflicht.
Debatte: Strenge Regeln für Tabakkonsum überfällig?
Die rot-schwarze Koalition plant offenbar eine „Reparatur“ des Tabakgesetzes. Demnach ist es künftig Nichtrauchern doch zumutbar, durch den Raucherbereich zu gehen, wie am Mittwoch einer Aussendung der Parlamentskorrespondenz zu entnehmen war – mehr dazu in Durchqueren des Raucherbereichs „doch zumutbar“.
VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof + Oberster Gerichtshof OGH / ÖVP-WKO-Rasinger (Prakt. Arzt): Totales Rauchverbot gestorben! Im Gegenteil ....
« am: Januar 21, 2014, 02:04:03 Vormittag »
Das Tabakgesetz wird ausgehebelt
Der Gang zum WC durch Raucherräume in Lokalen ist zumutbar, sagen Politiker
Eigentlich hatte man sich bei den Regierungsverhandlungen schon auf ein totales Rauchverbot in Lokalen geeinigt. „Teile der Wirtschaftskammer haben massiv interveniert und Druck gemacht“, deswegen wurde laut ÖVP-Gesundheitssprecher Rasinger die Idee wieder verworfen.
Antrag. Jetzt läuft die Regierung in die entgegengesetzte Richtung: Morgen wird im Verfassungsausschuss eine Entschärfung des Tabakgesetzes abgesegnet. Im Antrag heißt es: „Gästen ist auf dem Weg zum Hauptraum bzw. zu WC-Anlagen ein kurzes Durchqueren des Raucherraumes zumutbar.“ Damit soll das anderslautende Urteil des Verwaltungsgerichtshofs gekippt werden.
Vorhaben. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) will weiterhin ein generelles Rauchverbot durchsetzen. Er sieht diese Gesetzesänderung nur als Übergangslösung: „Der Nationalrat stellt lediglich klar, wie er das Tabakgesetz gemeint hat.“
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Stoeger-fuer-totales-Rauchverbot-Das-Tabakgesetz-wird-ausgehebelt/128649589?commentSuccess#commentForm
VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof + Oberster Gerichtshof OGH / Bitte JETZT gleich Protest-Emails an den Verfassungsausschuss senden
« am: Januar 21, 2014, 01:49:39 Vormittag »
Der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz wird "aufgeweicht".
Daher bitte JETZT gleich Prostest-Emails senden
laut vorigen Beitrag.
josef.cap@spoe.at; 'hannes.jarolim@parlament.gv.at'; 'andrea.kuntzl@spoe.at'; 'angela.lueger@parlament.gv.at'; 'otto.pendl@parlament.gv.at'; 'andreas.schieder@spoe.at'; 'sonja.stessl@spoe.at'; 'peter.wittmann@spoe.at'; 'wolfgang.gerstl@oevp-wien.at'; 'beatrix.karl@parlament.gv.at'; 'karlheinz.kopf@parlament.gv.at'; 'michael.hammer@parlament.gv.at'; 'franz.huainigg@parlament.gv.at'; 'josef.lettenbichler@parlament.gv.at'; 'johann.singer@parlament.gv.at'; 'gernot.darmann@parlament.gv.at'; 'werner.herbert@parlament.gv.at'; 'hans-joerg.jenewein@fpoe.at'; 'christian.lausch@parlament.gv.at'; 'reinhard.boesch@fpoe.at'; 'philipp.schrangl@parlament.gv.at'; 'walter.rosenkranz@parlament.gv.at'; 'georg.vetter@parlament.gv.at'; 'harald.stefan@parlament.gv.at'; 'daniela.musiol@parlament.gv.at'; 'albert.steinhauser@gruene.at'; 'wolfgang.zinggl@gruene.at'; 'angelika-rosa.mlinar@parlament.gv.at', aon.914464109@aon.at
VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof + Oberster Gerichtshof OGH / Österreichisches Parlament - Verfassungsausschuss über Leben oder Tod
« am: Januar 21, 2014, 01:48:26 Vormittag »
Gesendet: Dienstag, 21. Jänner 2014 00:19
An: 'josef.cap@spoe.at'; 'hannes.jarolim@parlament.gv.at'; 'andrea.kuntzl@spoe.at'; 'angela.lueger@parlament.gv.at'; 'otto.pendl@parlament.gv.at'; 'andreas.schieder@spoe.at'; 'sonja.stessl@spoe.at'; 'peter.wittmann@spoe.at'; 'wolfgang.gerstl@oevp-wien.at'; 'beatrix.karl@parlament.gv.at'; 'karlheinz.kopf@parlament.gv.at'; 'michael.hammer@parlament.gv.at'; 'franz.huainigg@parlament.gv.at'; 'josef.lettenbichler@parlament.gv.at'; 'johann.singer@parlament.gv.at'; 'gernot.darmann@parlament.gv.at'; 'werner.herbert@parlament.gv.at'; 'hans-joerg.jenewein@fpoe.at'; 'christian.lausch@parlament.gv.at'; 'reinhard.boesch@fpoe.at'; 'philipp.schrangl@parlament.gv.at'; 'walter.rosenkranz@parlament.gv.at'; 'georg.vetter@parlament.gv.at'; 'harald.stefan@parlament.gv.at'; 'daniela.musiol@parlament.gv.at'; 'albert.steinhauser@gruene.at'; 'wolfgang.zinggl@gruene.at'; 'angelika-rosa.mlinar@parlament.gv.at', aon.914464109@aon.at
Betreff: Verfassungsausschuss - Nichtraucherschutz für Krebspatienten - Haben Sie schon einmal mit einem Kehlkopfkrebspatienten gesprochen?
in Österreich erkranken jährlich 40.000 Menschen an Krebs. Zusätzlich haben tausende ÖsterreicherInnen jährlich ein Krebs-Rezidiv.
Tabakrauch ist Verursacher von rund 40 % aller Krebserkrankungen. Wir "Krebspatienten für Krebspatienten" ersuchen Sie, das VwGH-Urteil mit "1. Raum muss rauchfrei sein, detto der Gang zum WC," unbeanstandet zu lassen. Nur dann ist die Sicherheit für 10.000e ÖsterreicherInnen gegeben ein Lokal aufzusuchen, ohne 84 krebsauslösende Giftstoffe einzuatmen. Gleichzeitig werden weniger Menschen mit dem Rauchen anfangen, weniger an COPD, Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt erkranken.
Nationalrats-Präsidentin Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, …..".
Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / Trafikantenzeitung berichtet seit 3 Wochen: Es ist vollbracht!
« am: Januar 20, 2014, 16:56:11 Nachmittag »
xxbbsrzzyy
http://www.wettoe.at/images/stories/Filterlos_1-14_low.pdf
Queren des Raucherbereichs ist zumutbar: Tabakgesetz repariert
(Das klingt für mich nach "das ist sicher so")
Trafikantenboss Trinkl weiß scheinbar auch schon was passieren wird:
"haben sich Vertreter der neuen – und alten – Regierungskoalition endlich bereit erklärt, das entsprechende Gesetz so zu adaptieren,
dass den Wirten weitere sündteure Umbauten ebenso erspart bleiben wie ihren Gästen ein totales Rauchverbot."
Man hat es sich also schon(!) gerichtet.
Und das, obwohl erst morgen Dienstag dieser Verfassungsausschuss tagt, wo der Antrag für die Abstimmung im Parlament ausgearbeitet wird.
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / TIROL gehört nicht zu Österreich, wenigsten in der Wirtschaftskammer! Freistaat?
« am: Januar 20, 2014, 16:48:14 Nachmittag »
xxebbzzyy
9.1.14, T. W.
Tabakgesetz wird repariert
Rauchfrei, oder nicht? Für diese Frage soll es bald eine, vor allem für die Gastronomie wichtige, verlässliche Gesetzeslage geben.
Dass das Foto die Kennzeichnung Nichtraucher-Raucher zeigt, o.k.,
aber dass der darunterstehende Text lautet: "Rauchfreier Bereich im Lokal" (RBIL) - spricht für die Wirte/Tabak-Mafia!
DAS darf nicht sein, weder in Natura (Keine Raumtrennung) noch am Aufkleber!
Oder gehört Tirol nicht zu Österreich, ist ein "Freistaat"?
Daher Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Am 9.1.2014, Redaktionsschluss 27.12.2013, wird hier schon behauptet "Tabakgesetz wird repariert".
Die Koalitionsparteien haben
mehrere gemeinsame Gesetzesanträge
darunter auch ein eigenes
Bundesgesetz zur „authentischen
Interpretation“ desTabakgesetzes.
Es soll nach unterschiedlichen
des Gesetzes nun ausdrücklich
klargestellt werden, dass
Gästen in der Gastronomie
mit abgetrennten Räumen
ein kurzes Durchqueren des
Raucherraums zumutbar ist.
Das war auch die Intention
des Gesetzgebers bei der
Beschlussfassung des Tabakgesetzes
2008, heißt es in
der Antragsbegründung. Die
Beschlussfassung ist für die
kommende Nationalratssitzung
am 29. Jänner geplant
Damit kommt die Regierung
der Forderung der
Wirtschaftskammer nach,
eine für Gastronomen
verlässliche Gesetzeslage mit
Ein generelles Rauchverbot
in der Gastronomie lehnt
die Wirtschaft weiter ab, begrüßt
jedoch Maßnahmen,
die verhindern sollen, dass
Jugendliche erst gar nicht
mit dem Rauchen beginnen.
Ein ausreichendes Angebot
für Nichtraucher ist indes
Über 40 Prozent der
Lokale in Österreich sind
bereits reine Nichtraucherlokale,
nur 18 Prozent reine
Raucherlokale. Die übrigen
Betriebe haben getrennte
Deutschland / D.- Raucherinnen gegen 56-jährige gewalttätig!
« am: Januar 20, 2014, 02:38:08 Vormittag »
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tiroler Mehrheit will ...? DAS will die Gastro-Tabak-Lobby, sonst niemand!
« am: Januar 20, 2014, 02:10:12 Vormittag »
Mehrheit der Tiroler will Raucherregeln beibehalten
Jeder zweite Tiroler spricht sich weiterhin für getrennte Raucher- und Nichtraucherräume in Lokalen aus. Ein Drittel will generelles Rauchverbot.
DAS ist doch blödes Gefasel, mit 50 % oder 1/3!
Siehe doch http://diepresse.com/home/series/poll/vote.do
..... 82 % wollen generell rauchfreie Lokale!
Innsbruck – Im vergangenen Sommer ist die Debatte um Raucherräume in Gaststätten, Restaurants oder Hotels neu aufgeflammt. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte im Wesentlichen entschieden, dass es unzulässig ist, wenn Nichtraucher in Gaststätten gezwungen sind, durch Raucherräume zu gehen – und sei es nur auf dem Weg zur Toilette. Das Urteil hat viele Wirte in Österreich erschüttert. Sie hatten seit der Reform des Tabakgesetzes im Jahr 2009 rund 100 Millionen Euro investiert, um ihre größeren Betriebe (über 50 m²) in Raucherräume und Nichtraucherräume zu unterteilen. Als Folge des VwGH-Urteils will die neue Regierungskoalition nun das Tabakgesetz präzisieren. Und zwar dahingehend, dass unterm Strich alles beim Alten bleiben soll – das kurze Durchschreiten der Raucherräume soll gesetzlich für zumutbar erklärt werden. Gesundheitsminister Alois Stöger tritt hingegen für ein generelles Rauchverbot in Lokalen ein.
Auch rund ein Drittel der Tiroler fordern ein Rauchverbot, wie aus der aktuellen TT-Umfrage zum Jahreswechsel unter 500 Tirolern hervorgeht. Konkret sprechen sich 35 % der Befragten für ein generelles Rauchverbot in Lokalen aus. Die Mehrheit allerdings ist mit dem bestehenden Übereinkommen zufrieden. So sind rund 51 % der Befragten dafür, die derzeitige Regelung mit getrennten Räumen für Raucher und Nichtraucher auch weiterhin beizubehalten – Männer wollen dies eher als Frauen. 11 % aller Befragten wünschen sich, dass das (teilweise) Rauchverbot in Lokalen überhaupt aufgehoben wird, 3 % machten keine Angabe.
Auffällig ist auch, dass für ein generelles Rauchverbot in Lokalen besonders Grünen-Wähler, Schüler, Studenten sowie Tiroler mit abgeschlossenem Hochschulstudium eintreten – hier wollen jeweils knapp 60 % gänzlich rauchfreie Gasthäuser. Die Beibehaltung der jetzigen Regelung mit Raucher- und Nichtraucherräumen befürworten mehrheitlich Arbeiter, Selbstständige und Pensionisten – auch hier sind jeweils rund 60 Prozent mit der jetzigen Direktive zufrieden. Auch interessant: Je größer der jeweilige Wohnort der Befragten ist, desto eher geht die Tendenz in Richtung eines generellen Rauchverbots in Gasthäusern.
http://www.tt.com/home/7675918-91/mehrheit-der-tiroler-will-raucherregeln-beibehalten.csp
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tiroler Tageszeitung-Rauchverbote weit verbreitet Anm.: Nur in Tirol ff. nicht!
« am: Januar 20, 2014, 02:02:18 Vormittag »
TT - Tiroler Tageszeitung:
Rauchverbote weit verbreitet
Anm.: Ja ja, nur in Tirol ff. nicht!
Innsbruck – Rauchverbote werden in Europa sehr unterschiedlich gehandhabt. Rauchverbote in Lokalen gibt es etwa in England, Irland, Schottland, Wales oder Nordirland. Strenge Rauchverbote gelten auch in Gasthäusern in Italien, wo faktisch Rauchverbot herrscht. Theoretisch sind zwar abgetrennte Raucherräume möglich, allerdings sind die Auflagen so hoch, dass für Wirte ein Umbau unrentabel wird. Zudem drohen den Wirten drastische Strafen bis hin zum Zusperren, wenn das Rauchverbot missachtet wird. Auch Island, Norwegen, die Türkei, Lettland und Frankreich gelten als Vorbilder in Sachen Rauchverbot und haben den Ta­bakkonsum völlig verbannt. In Deutschland sind Rauchverbote in Lokalen Sache der jeweiligen Bundesländer – Rauchverbote gibt es bundesweit, allerdings mit unterschiedlichen Regelungen und Ausnahmen. (mas)
Welt, außerhalb Europa / Millionen Menschen leben längerKampf gegen blauen Dunst zeigt Wirkung
« am: Januar 20, 2014, 01:58:35 Vormittag »
Millionen Menschen leben längerKampf gegen blauen Dunst zeigt Wirkung
Gesetzlicher Nichtraucherschutz und Aufklärungskampagnen lohnen sich. Studien zeigen: Die Maßnahmen retten viele Menschenleben und erhöhen die Lebenserwartung der Bevölkerung.
Tabaksteuern, Aufklärung oder Rauch-Stopp-Programme haben in den vergangenen 50 Jahren etwa acht Millionen Menschen in den USA vor einem vorzeitigen Raucher-Tod bewahrt. Weltweit sei der Anteil der Raucher in der Bevölkerung deutlich gesunken, berichten US-Forscher in mehreren Studien, die im Fachblatt "Jama" veröffentlicht worden sind. Trotz dieser Erfolge sei das Rauchen ein zentrales Problem des Gesundheitswesens. Die absolute Zahl der Raucher sei seit den 1980er Jahren weltweit sogar gestiegen.
.............. http://www.n-tv.de/wissen/Kampf-gegen-blauen-Dunst-zeigt-Wirkung-article12032606.html
Europa / Luxemburg: Viel Dampf um die E-Zigarette
« am: Januar 20, 2014, 01:55:47 Vormittag »
Viel Dampf um ein Nischenprodukt
Trotz des Plans der EU-Kommission, die E-Zigarette massiv zu regulieren, setzt das Luxemburger Tabakunternehmen Heintz van Landewyck auf den Verkauf dampfender Glimmstängel. Gerade im Großherzogtum mit seinem verschärften Rauchverbot setzt der Konzern auf mehr Absatz.
Trier/Luxemburg. Strengere Nikotinwerte, Medikamenten-Aromen und Größenbeschränkungen - so sehen die Pläne aus, die die EU-Kommission für die Vertreibung der E-Zigarette vorsieht. Denn diese ist keine klassische Zigarette, sondern ein batteriebetriebenes Gerät, das eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft (siehe Grafik). Befürworter sehen das als gesündere Alternative zum Tabak, Kritiker verweisen auf mögliche Schäden, da nicht alle Inhaltsstoffe der sogenannten Liquids bekannt sind. Ob die Kommission sich mit strengeren Werte-Vorgaben durchsetzen kann, ist zwar noch unklar.
Fest steht jedoch, dass - allen Regulierungsversuchen und Gesetzesunterschieden in einzelnen Ländern zum Trotz - die Tabakhersteller in dem Nischenprodukt E-Zigarette zunehmend einen Rettungsanker im schwindenden Geschäft mit den herkömmlichen Glimmstängeln entdecken. Laut offiziellen Statistiken werden die wenigsten täglichen Raucher in Europa in den Ländern Schweden, Finnland und Luxemburg (19,5 Prozent) gezählt, in Deutschland liegt der Anteil der täglichen Raucher noch bei 23,4 Prozent.
Neben Philip Morris mit Marlboro plant nun auch der Luxemburger Heintz van Landewyck-Konzern mit einer Produktionsstätte und einem Tochterunternehmen in Trier (siehe Extra) den Verkauf der E-Zigarette.
Allerdings wird es die Verdampfer von Landewyck ab dem kommenden Frühjahr lediglich auf dem Luxemburger Markt geben. "Für den deutschen Markt gibt es keine konkreten Pläne", sagt Hans-Josef Fischer, Geschäftsführer des Trierer Landewyck-Werks.
Beim Konsumenten gefragt
Fischer wertet die Einführung der E-Zigarette durch Lande-wyck in Luxemburg als Alternative zur Vermarktung der klassischen Zigarette. Inklusive des Tabak-Tourismus im Ländchen hat das Unternehmen .... http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Viel-Dampf-um-ein-Nischenprodukt;art882,3752770
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Viel-Dampf-um-ein-Nischenprodukt;art882,3752770
Europa / Rauchverbot in Luxemburg
« am: Januar 20, 2014, 01:52:09 Vormittag »
Rauchverbot in Luxemburg
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Das-aendert-sich-2014-bei-unseren-Nachbarn;art2814,5088436
Welt, außerhalb Europa / Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre Lügenbeichte
« am: Januar 20, 2014, 01:46:52 Vormittag »
Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre Lügenbeichte
Für die größten US-Zigarettenhersteller wäre es die ultimative Schmach: In einer großangelegten Anzeigen- und TV-Kampagne sollen sie zugeben, dass sie die Verbraucher getäuscht haben. Wie das aussehen soll, haben die Konzerne schon abgesprochen.
Washington - Mit den Mächtigen der USA legt sich Gladys Kessler gerne an. Erst kürzlich rüffelte die Washingtoner Bundesrichterin Präsident Barack Obama in einem Urteil zur Zwangsernährung von Guantanamo-Häftlingen und forderte ihn auf, diese "schmerzhafte und erniedrige" Prozedur zu stoppen. Auch mit der Bush-Regierung hat sich Kessler wegen zweifelhafter Maßnahmen im Anti-Terror-Kampf angelegt.
Ihr Dauergegner aber sind die Tabakkonzerne. Schon vor Jahren sorgte http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/usa-tabakriesen-muessen-sich-selbst-als-luegner-anprangern-a-943989.html

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