Source: https://www.bussgeldkatalog.org/krankenfahrstuhl/
Timestamp: 2019-06-16 18:48:55+00:00

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﻿ Krankenfahrstuhl - Führerschein & Fahrerlaubnis 2019
Der Krankenfahrstuhl: Elektromobil für Gehbehinderte
Elektrischer Krankenfahrstuhl: Welche Regeln gelten laut Verkehrsrecht?
Ein Elektromobil für Gehbehinderte erleichtert die Fortbewegung.
Ein Leben mit Einschränkungen am Bewegungsapparat ist häufig schwierig und anstrengend. Nicht selten sind gehbehinderte Personen auf die Hilfe von ihrer Umwelt oder einen Rollstuhl angewiesen. Momente, in denen selbstbestimmt gehandelt werden kann, sind daher besonders kostbar. Dies gilt auch bei der Überwindung von Wegstrecken, welche selbstständig und ohne Hilfe durch z. B. einen Krankentransport zurückgelegt werden können.
Um Personen mit Handicap ein Höchstmaß an Flexibilität und Selbstbestimmtheit zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber Kfz für den Straßenverkehr zugelassen, welche als Krankenfahrstuhl verwendet werden können. Die Scooter, welche oft auch als Seniorenmobil bezeichnet werden, sind praktische Helfer, wenn es darum geht, Einkäufe zu erledigen, Freunde zu besuchen oder den Arzttermin wahrzunehmen.
Motorisierte Krankenfahrstühle sind praktisch. Dennoch gibt es häufig noch Verwirrung darüber, unter welchen Voraussetzungen solche Fahrzeuge bewegt werden dürfen. Wer ist überhaupt berechtigt, ein solches Gefährt zu führen? Benötigen Interessierte für den Krankenfahrstuhl eine Fahrerlaubnis, einer Versicherung oder eine Zulassung? Und ist der Krankenfahrstuhl bis 25 km/h (ohne Führerschein) eigentlich noch auf deutschen Straßen zulässig? All diese Fragen beantworten wir in diesem Ratgeber.
Was ist eigentlich ein Krankenfahrstuhl?
Brauche ich für den Krankenfahrstuhl einen Führerschein?
Mindestalter beachten!
Besteht für den Krankenfahrstuhl eine Versicherungspflicht?
Versicherungskennzeichen ab 6 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit
Ist für den Krankenfahrstuhl eine Zulassung notwendig?
Wo dürfen Sie mit einem Krankenfahrstuhl laut StVO fahren?
Krankenfahrstuhl: Mit dem Auto bis maximal 25 km/h darf nicht mehr jeder fahren
Die Definition eines Krankenfahrstuhls hat sich in den letzten Jahrzehnten mehrfach gewandelt. Aktuell versteht der Gesetzgeber gemäß § 4 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) darunter Kfz, die nur einen Sitz, eine Leermasse unter 300 kg (einschließlich der Batterien aber ohne Fahrer) sowie einen Elektroantrieb haben und ihrer Bauart gemäß für den Gebrauch durch körperlich behinderte Personen bestimmt sind. Außerdem muss das zulässige Gesamtgewicht unter 500 kg liegen. Die Breite ist auf maximal 110 cm beschränkt und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit darf nicht mehr als 15 km/h betragen.
Vor dem 1. September 2002 war es gemäß FeV auch zulässig, wenn der Krankenfahrstuhl mit Benzin betrieben wurde und eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h aufwies.
Anders als beim PKW wird für einen Krankenfahrstuhl kein Führerschein benötigt.
Ein Krankenfahrstuhl kann ohne Führerschein gefahren werden. Für das Elektromobil muss also keine Fahrschule besucht werden. Es darf auch von jedem gefahren werden. Ein Behindertenausweis ist also nicht zwingend notwendig. Anders als in der alten Regelung müssen die Fahrer für den Krankenfahrstuhl auch keine Prüfbescheinigung nachweisen.
In der bis September 2002 gültigen Version der FeV war zwar der Krankenfahrstuhl führerscheinfrei, aber wie beim Mofa musste für Fahrzeuge mit über 10 km/h Höchstgeschwindigkeit eine Fahrschule besucht und mit Prüfbescheinigung abgeschlossen werden.
Es gilt ein Mindestalter – auch ohne Führerschein: Ein elektrischer Krankenfahrstuhl bis 15 km/h Höchstgeschwindigkeit darf ohne Führerschein von Personen ab 15 Jahren geführt werden. Ein Krankenfahrstuhl unter 10 km/h darf auch von jüngeren behinderten Kindern gefahren werden.
Grundsätzlich muss für einen Krankenfahrstuhl mit über 6 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit eine Versicherung abgeschlossen werden. Notwendig ist eine Haftpflicht, welche im Falle eines durch den Fahrer des Elektromobils verursachten Schadens die Kosten übernimmt. Insofern ist also eine Versicherungspflicht wie beim Mofa oder Roller gegeben.
Liegt die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit bei maximal 6 km/h, entfällt die Versicherungspflicht.
Wer einen Krankenfahrstuhl ohne Versicherung führt, verstößt gegen den § 1 Pflichtversicherungsgesetz.
Für einen Krankenfahrstuhl muss eine Versicherung gezahlt werden. Er ist aber steuer- und zulassungsfrei.
Ein motorisierter Krankenfahrstuhl nach aktuellem Recht ist zulassungsfrei und somit auch steuerfrei. Es ist also nicht notwendig, das Fahrzeug bei der Zulassungsbehörde anzumelden. Sollten allerdings technische Veränderungen vorgenommen werden, wodurch die zulassungsbefreienden Voraussetzungen nicht mehr vollumfänglich erfüllt werden, kann dies zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. Folglich ist der Scooter durch die Behörde neu einzuordnen.
Dadurch wird nicht nur die Zulassungs- bzw. Steuerbefreiung aufgehoben. Möglicherweise ändert sich die Fahrzeugklasse – dann wird sogar eine entsprechende Fahrerlaubnis zum Führen des baulich veränderten Krankenfahrstuhls notwendig. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Höchstgeschwindigkeit erhöht wird.
Einen Krankenfahrstuhl mit Elektro-Motor (nach gegenwärtigen Bestimmungen) dürfen Sie auf öffentlichen Wegen und Plätzen führen. Gemäß § 24 Straßenverkehrsordnung (StVO) ist darüber hinaus das Fahren auf Gehwegen erlaubt, wenn dabei die Schrittgeschwindigkeit nicht überschritten wird.
Verkehrsrechtlich ist eine Person auf einem Krankenfahrstuhl, obwohl sie ein elektrisches Kfz führt, dann anzusehen, als wäre sie ein Fußgänger. Entsprechend dürfen alle für Fußgänger freigegebenen Wege wie z. B. Fußgängerzonen mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden. An Zebrastreifen muss den Personen auf einem solchen Elektromobil Vorrang eingeräumt werden.
Trotz Neuregelung der Bestimmung der FeV zum Krankenfahrstuhl gelten die alten Regelungen unter bestimmten Umständen fort. Geregelt wird dies im § 76 FeV, dem sogenannten Übergangsrecht. Dieses beschreibt einen gewissen Bestandsschutz. Unter Nummer 2 steht:
Inhaber einer Prüfbescheinigung für Krankenfahrstühle nach § 5 Absatz 4 dieser Verordnung in der bis zum 1. September 2002 geltenden Fassung sind berechtigt, motorisierte Krankenfahrstühle mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 10 km/h nach § 4 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 dieser Verordnung in der bis zum 1. September 2002 geltenden Fassung und nach § 76 Nummer 2 dieser Verordnung in der bis zum 1. September 2002 geltenden Fassung zu führen. Wer einen motorisierten Krankenfahrstuhl mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 10 km/h nach § 4 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 dieser Verordnung in der bis zum 1. September 2002 geltenden Fassung führt, der bis zum 1. September 2002 erstmals in den Verkehr gekommen ist, bedarf keiner Fahrerlaubnis oder Prüfbescheinigung nach § 5 Absatz 4 dieser Verordnung in der bis zum 1. September 2002 geltenden Fassung.“
Übergangsregel der FeV: Unter Umständen ist ein Krankenfahrstuhl (Auto) mit 25 km/h noch zulässig.
Demnach darf ein Krankenfahrstuhl mit 25 km/h auch weiterhin führerscheinfrei geführt werden, wenn eine entsprechende Prüfbescheinigung vorliegt. (Die maximale Höchstgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h.)
Heute kann diese Bescheinigung allerdings nicht mehr erworben werden. Darüber hinaus ist es zulässig, einen zweisitzigen Krankenfahrstuhl bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit (einem Auto ähnlich, sogenannte „25er“) zu führen, wenn diese bis zum 30. Juni 1999 erstmals in den Verkehr genommen worden sind.
Die Fahrzeugführer müssen aber gebrechlich oder behindert sein.
Ebenfalls zulässig gemäß Übergangsrecht sind Krankenfahrstühle im Sinne der Vorschriften der DDR– vorausgesetzt sie sind bereits vor dem 28. Februar 1991 erstmals in den Verkehr gekommen.
Habe ein 25 km H schnelles Dreirad E-mobil (Eco-Engel). Frage: kann ich mit dieses Fahrzeug mit einen Anhänger betreiben?
das ist nur dann gestattet, wenn es Ihre Führerscheinklasse zulässt.
Hallo ich möchte mir gerne eine 25 kmh Sonderkraftfahrzeug mit Bestandschutz kaufen 1. Oktober 2002. Ich bin bj 1980 und habe eine Mofa Prüfbescheinigung meine Frage darf ich damit fahren
die Übergangsregel gilt nur für eine Mofa-Prüfbescheinigung, welche vor dem 1. September 2002 erworben wurde und nur für Fahrzeuge, welche erstmal vor 30. Juni 1999 in den Verkehr gekommen sind. Außerdem müssen Sie auf ein solches Fahrzeug aufgrund von Krankheit oder Behinderung angewiesen sein. Das Fahrzeug scheint diese Voraussetzung nicht zu erfüllen. Entsprechend benötigen Sie einen Führerschein AM, um einen Kleinst-PKW mit bis zu 4 KW führen zu dürfen.
27. Januar 2018 um 12:57 Uhr
Alles schön jeder schreibt was anderes aber was soll das mit behindert oder nicht behindert wer eine Prüfbescheinigung hat darf das Krankenfahrstühle mit Motor fahren ist egal wann der im Verkehr kam nur wurden die nur noch bis 2002 zugelassen was soll der Blödsinn mit dem 30.06.1999 das war nur der Stichtag für die Zweisitzer danach nur mit einen und wer eine Prüfbescheinigung für Mofas und Krankenfahrstühle hat bis zum 1 September 2002 hat darf den Krankenfahrstühle fahren ob behindert oder nicht aber er muss ein original sein mit grünen gutachten mit einen Leergewicht bis 300Kg mit 25 kmh Zulassung was ist das so schwer dran ?
10 und 15 kmh Krankenfahrstühle sind immer schon frei wie auch heute.
wiltschka sagt:
1. Februar 2019 um 0:13 Uhr
Stimmt – ganz einfach!
Und wer diese Krankenfahrstuhlprüfbescheinigung nicht hat, braucht wie vor dem 01.01.1999 seit dem 01.09.2002 wieder eine Fahrerlaubnis!
Eine Mofa-Prüfbescheinigung ist übrigens keine Krankenfahrstuhlprüfbescheinigung!
Das sind 2 Paar Schuhe, auch wenn man die zusammen machen konnte.
Und die Krankenfahrstühle bis 15 km/h sind nur fahrerlaubnisfrei, wenn sie elektrobetrieben sind.
Die nicht elektrobetriebenen motorgetriebenen sind nur bis 10 km/h frei.
Und das grüne Gutachten sollte zur „Betriebserlaubnis“ durch eine Zulassungsstelle gestempelt/gesiegelt sein!
Erst dann gilt es als Betriebserlaubnis.
B., Kerstin sagt:
Hallo hab Frage,
habe einen vollbeatmeten und Sauerstoffpflichtigen Patient mit Elektromobil welches 25km/h fährt. Er ist intensivpflichtig. Leider büchst er mit dem Elektromobil öfter mal aus, so dass das Pflegepersonal nicht mitkommt. Was kann ich machen?
mit Zustimmung der Angehörigen können Sie Ihren Patienten mit einem GPS-Tracker ausstatten.
Rüger, Sven sagt:
Lassen Sie das Elektromobil drosseln. Besprechen Sie dies mit den Angehörigen und dem Leistungserbringer.
HALLO ich habe ein fiat Cinquecento Krankenfahrstuhl Geschlossen nach §5 absatz4
Fahrzeug ist gewicht reduziert erstZulassung 29.05.1992 und die Eintragung 24.11.2009
wie sieht es da aus Führerschein frei ja oder nein ?
dies ist doch ein Fahrzeug was bestandschutz hat ?
desweiteren habe ich eine Mofa prüf Bescheinigung von1987
und ich hatte ein Führerschein der klasse 3 entzogen 1994
meine frage jetzt darf ich dieses Fahrzeug fahren
und was mich noch interessiert bestandschutz fahrzeuge
da ich mehrmals angehalten worden bin und irgendwie wissen die Polizei nichtmal was los ist bitte um Aufklärung
damit ein Kfz ohne Führerschein gefahren werden darf, muss es diversen Anforderungen entsprechen. Welche das sind, erfahren Sie unter: https://www.bussgeldkatalog.org/fuehrerscheinfreie-fahrzeuge/.
Bestandsschutz haben Fahrzeuge, die zum Zeitpunkt ihrer Zulassung den gültigen Zulassungsregelungen entsprochen haben. Diese Fahrzeuge dürfen in der Regel auch heute noch gefahren werden.
wer bestätig mir das ich das fahren darf
den die Polizei sagt zu mir stehn lassen und abholen lassen von jemanden mit Führerschein
ich muste AM haben seine aussage wo mei Fahrzeug zu den bestand altfahrzeugen gehört
ich brauche irgendwas das meine Sache bestätigt tüv selber sagt füherschein frei strassenverkehrsamt möchte irgendwie keine Auskunft geben untersagen mir es aber nicht damit zu fahren
und was schriftliches was den altbestand angeht finde ich auch nichts drüber
kann ihnen ja mal pappiere zukommen lassen ich brauche was handfestes da immmer mit rechnen muss das sie mir das Auto einfach sicherstellen und das kann ich mir nicht wirklich leisten
und der bestandschutz gilt das für das Fahrzeug selber oder eher für die Gesetzgebung
wir geben auf unseren Seiten lediglich Ratschläge und Hinweise, dürfen jedoch keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. Benötigen Sie aussagekräftige Dokumente, müssen wir Sie an einen Anwalt für Verkehrsrecht verweisen.
5. Juni 2018 um 15:44 Uhr
Den Cinquecento kannst du gar nicht ohne Führerschein fahren. Du brauchst die Klasse B.
Du bist da leider einem Betrüger aufgesessen, der dir bei den „Fahrezugpapieren“ eine Fälschung untergejubelt hat.
Du hast sicherlich eine Zulassungsbescheinigung Teil II bekommen, auf der unter Herstellerhinweise der Eintrag „Krankenfahrstuhl Geschlossen nach §5 absatz4“ und in den Bemerken so einen Blödsinn wie: „Zulassungsbescheinigung Teil II gilt als Betriebserlaubnis …“ steht.
Die Kiste bleibt Pkw, kann gar nicht weit genug abgelastet werden, um unter 300 kg Leergewicht zu kommen.
Die Kiste zählte nie zum „Altbestand nach § 76 FeV“, weil sie einfach viel zu schwer ist. Der Cinquecento war, ist und bleibt ein zulassungspflichtiger Pkw.
Und neben dem Fahren ohne FE riskierst du auch noch eine Betrugsanzeige, wenn du den mit Versicherungskennzeichen versicherst.
Aber vielleicht hats dich ja schon erwischt, der Artikel ist schon was älter. Somit die Anwort für Interessierte, die Gleiches vorhaben.
Dürfen sie nicht fahren wie auch eine 25 kmh Krankenfahrstuhl und mit Prüfbescheinigung nur Krankenfahrstühle die bis ende 2002 im verkehr kamen und bis zu einen Leergewicht bis 300Kg
Habe einen Casalini Sulky (25kmh krankenfahrstuhl) restauriert und im falschen Wissen mit einer Prüfbescheinigung für Mofas geführt. Wurde angehalten und bestraft. Auf meine Frage mit was ich den das Fahrzeug fahren dürfte wusste niemand so recht eine Antwort. Wird AM benötigt, oder doch B wegen der 163ccm?
..oder darf ich es überhaupt fahren wenn ich nicht körperlich Behindert bin?
jeder darf einen Krankenfahrstuhl fahren, ein Behindertenausweis ist nicht zwingend notwendig – die richtige Fahrerlaubnis hingegen schon. Mit dem Führerschein der Klasse AM dürfen Sie vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge führen, die nicht schneller als 45 km/h fahren und der Hubraum muss unter 50 ccm liegen. Die Leistung ist auf 4 kW begrenzt. Für andere Fahrzeuge benötigen Sie dann entsprechend den Führerschein der Klasse B.
23. Juli 2017 um 17:11 Uhr
reicht bei dem Fahrzeug eine Zweitschrift der Betriebserlaubnis die damals vom TÜV ausgestellt wurde?
das hängt davon ab, wann die Betriebserlaubnis ausgestellt wurde – vor oder nach der Restauration. Grundsätzlich kann es jedoch als Nachweis angebracht werden.
Durch den 163 ccm Ottomotor (Fremdzündungsmotor) musst du heute tatsächlich die Klasse B haben. Was dich hätte retten können, wäre die Krankenfahrstuhlprüfbescheinigung gewesen, die du vom 01.01.1999 bis zum 30.8.2002 hättest machen müssen. Mofaprüfbescheinigung reicht nicht, wie du selbst schon erfahren hast.
28. Juni 2017 um 22:51 Uhr
Hallo ich wollte mir einen krankenfahstuhl kaufen einen suzuki von 1991 der gedrosselt ist.. Ich besitze nur einen Führerschein AM und möchte da keinen Fehler machen mit dem kauf wenn ich denn nicht fahren darf .. Vor allem sind da ja 4sitze drin…
Der Verkäufer sagt ich dürfte denn fahren
29. Juni 2017 um 16:57 Uhr
das kommt auf die genauen Fahrzeugdaten an. Mit dem AM-Führerschein dürfen Sie Kleinst-PKW führen. Diese dürfen bauartbedingt nicht schneller als 45 km/h fahren und der Hubraum muss unter 50 ccm liegen. Die Leistung ist auf 4 kW begrenzt. Erfüllt Ihr Fahrzeug diese Voraussetzung dürfen Sie es fahren. Als Krankenfahrstuhl gemäß Übergangsregel geht es allerdings nicht durch, da es nicht zweisitzig ist.
Hallo ich habe einen Führerschein Klasse AM und könnte ein alten suzuki von 1991 der als krankenfahstuhl umgebaut ist kaufen ..
Meine Frage darf ich denn fahren?
das kommt auf die technischen Daten an. Bauartbedingt dürfte er nicht schneller als 45 km/h fahren und der Hubraum muss unter 50 ccm liegen. Die Leistung muss auf 4 kW begrenzt sein.
25. Juli 2017 um 6:55 Uhr
Hallo habe mir einen 25 kmh Auto gekauft nackte lautet Ligier X Too DCI wurde von dem Händler gedrosselt auf 25 kmh TÜV Bescheinigung liegt vor darf ich diesen Auto dann überhaupt fahren habe meinen Mofa Prüfbescheinigung 1994 gemacht
31. Juli 2017 um 11:16 Uhr
3. November 2018 um 1:42 Uhr
Nein, darf er nicht! Er hat 1994 nur die Mofaprüfbescheinigung gemacht, niucht die im § 76 geforderte Krankenfahrstuhlprüfbescheinigung, die man nur vom 01.01.1999 bis zum 31.08.2002 machen konnte!
17. August 2017 um 17:38 Uhr
wie verhält es sich mit Anhängern hinter Krankenfahrstühlen. Kann ich jeden Fahrradanhänger ziehen? Und bis zu welcher Geschwindigkeit? Und wie ist es mit einem Eigenbau „Wohnanhänger“ (Ca. 80breit / 140hoch/ 200lang / 80Kg)? Wo kann ich im Internet die einschlägigen Vorschriften finden? Ich habe mir schon die Finger Wund gesucht…
dies ist nicht erlaubt, da die FeV keine Anhänger hinter Krankenfahrstühlen zulässt.
mein Vater (80 Jahre alt) hat seinen Führerschein abgegeben. Nun möchte er gerne einen kraftstoff-motorisierten Krankenfahrtstuhl mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Habe ich das richtig verstanden, dass er sowohl einen Behindertenausweis (wäre möglich) beantragen müsste und das Fahrzeug bis 1999 zugelassen sein müsste, oder ist ein entsprechenden Fahrzeug mit Erstzulassung bis 2002 doch auch möglich?
4. September 2017 um 9:18 Uhr
die Übergangsregel gilt nur für eine Mofa-Prüfbescheinigung, welche vor dem 1. September 2002 erworben wurde und nur für Fahrzeuge, welche erstmal vor 30. Juni 1999 in den Verkehr gekommen sind. Außerdem muss der Fahrer auf ein solches Fahrzeug aufgrund von Krankheit oder Behinderung angewiesen sein.
Hallo, gibt es besondere Regelungen für Doppelsitzer (nebeneinander oder hintereinander)? Sind sie für 2 Personen erlaubt? Gibt es eine Höchstgeschwindigkeit? Wo darf/muss man damit fahren? Vielen Dank im Voraus.
Zweisitzer gelten gemäß FeV nicht als Krankenfahrstuhl (dieser ist per Definition einsitzig). Solche Fahrzeuge fallen daher unter die Führerscheinklassen AM oder B.
1. Februar 2019 um 0:26 Uhr
3rädrige Leicht-Kfz bis 350 kg, und 25 km/h bbH kann man als Zweisitzer seit dem 28.12.2016 sogar mit Mofaprüfbescheinigung ohne sonstige Fahrerlaubnis fahren. Und für diese Fahrzeuge gilt auch die Altersregelung wie für Mofas -> vor dem 01.04.1965 geboren braucht man nicht mal die Mofaprüfbescheinigung.
Aber Achtung, das gilt nicht für die 4-rädrigen!
Hallo, ich habe noch eine Frage zu den 2-sitzigen Krankenfahrstühlen. Wo darf man damit fahren. Gibt es Unterschiede zwischen nebeneinander und hintereinander? Muß ich auf die Straße? Diese Mobile werden noch immer als Elektrokrankenrollstühle verkauft! Vielen Dank im Voraus.
diese Kfz dürfen auf Gehwegen und Bürgersteigen fahren. Die Benutzung auf der Straße ist nur erlaubt, wenn die Fahrgeschwindigkeit dem Verkehr angepasst ist.
suaTAM13 sagt:
27. September 2017 um 21:48 Uhr
Ich bin 1961 geboren,daher brauche ich zum führen einer Mofa (25km/h) keinen Führerschein bzw. Berechtigungschein. Diese besagten 25km/h Benzin/Diesel – Krankenfahrstühle früherer Bauart,sind doch dann auch für mich Führerschein bzw. Berechtigungsfrei ????Einen Schwerbehindertenausweiß besitze ich.Hat das was mit Einspurig oder zweispurig zu tuen ????
Darf ich eine Dreirad-Mofa 25km/h fahren???? Im Voraus “ Danke „
16. Oktober 2017 um 9:12 Uhr
Hallo suaTAM13,
Sie dürfen einen Krankenfahrstuhl bis 25 km/h führen. Dies gilt auch für einen zweisitzigen Krankenfahrstuhl, insofern dieser bis zum 30. Juni 1999 erstmals in den Verkehr genommen wurde. Der Fahrzeugführer muss jedoch gebrechlich oder behindert sein. Ist das Mofa nicht schneller als 25 km/h, sollte es mit einer Prüfbescheinigung zu führen sein. Da Sie vor dem 1. April 1965 geboren wurden, entfällt diese Pflicht. Die zuständige Führerscheinstelle kann Ihnen hierzu Auskunft geben.
Justus.j sagt:
Ich besitze einen krankenfahrstuhl mit 4 Rädern, dieser ist ein 2 Sitzer. Benzin betrieben mit 25 er zulassung von 1999. Sieht aus wie ein smart nur halt dünner und kleiner. Darf ich den mit meiner 25 er prüfbescheinigung fahren?
23. Oktober 2017 um 9:26 Uhr
in der Regel dürfen solche Fahrzeuge nur mit einem Führerschein der Klasse AM geführt werden. Wurde ein zweisitziger Krankenfahrstuhl bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit jedoch bis zum 30. Juni 1999 erstmals in den Verkehr genommen, so darf ein Fahrzeugführer, insofern er gebrechlich oder behindert ist, dieses im Normalfall mit einer Prüfbescheinigung fahren. Weitere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Führerscheinstelle.
13. Oktober 2017 um 2:37 Uhr
Mein Bruder fährt einen Krankenfahrstuhl, BJ. 1998. Besitzt noch ca. 2o% seiner Lungenbläschen und läuft mit Sauerstoffflasche. Er bekommt starke Schmerzmittel verschrieben. Gibt es da Einschränkungen? Darf man mit Opiaten, oder ähnlichen Medikamenten fahren?
zunächst sollte am besten mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, inwiefern die Fahreignung durch die Medikamente beeinträchtigt wird.
11. Dezember 2017 um 2:14 Uhr
Darf ich ohne Führerschein weil entzogen ein 45 kmh Auto mit bestandschutz also vor 1999 zugelassen fahren? Wenn nicht was ist Führerschein AM ?
in der Regel sollte dies nicht möglich sein. Informationen zum Führerschein der Klasse AM finden Sie auf https://www.bussgeldkatalog.org/fuehrerscheinklassen/am-fuehrerschein/.
Ich haben ein dreirädrigen Krankenfahrstuhl mit 25 km/h Betriebserlaubnis der vor dem 01.10.2002 erstmals zum Verkehr zugelassen war. Ich bin jetzt 15 Jahre alt und mache die Prüfbescheinigung für Mofa (Klasse: M). Mit dieser Klasse darf ich ja seit dem 1.1.2017 dreirädrige Fahrzeuge bis 25 km/h fahren. Darf ich somit auch den alten Krankenfahrstuhl fahren??? In dem Text weiter oben steht ja: Es darf auch von jedem gefahren werden. Ein Behindertenausweis ist also nicht zwingend notwendig.
ja, Sie dürften den genannten Krankenfahrstuhl ohne Probleme führen dürfen.
25. Dezember 2017 um 18:32 Uhr
Guten Abend und frohe weihnachten ich besitze seit ein paar tagen einen ligier js 14 optima krankenfahrstuhl mein mofa schein habe ich am 1,08 1999 gemacht kann ich den ohne weiteres fahren
es ist in der Regel weder eine Fahrerlaubnis noch eine Prüfbescheinigung notwendig.
habe mofaprüfbescheinigung und einen Behinderten ausweiss. bin 1993 geboren
ich bekomme mein erstes 25 km h auto ligier optima , und habe nur Roller gefahren , habe mofaprüfbescheinigung , muss ich da ich das erste mal mit dem 25 km h auto fahre zuerst zur einer fahrschule um 1 stunde fahr praxis machen , oder brauch ich das nicht weil ich ja mit dem roller schon jahre lang im Verkehr fahre,
dann kann ich doch sofort mit dem 25 km h auto fahren ohne zuerst noch eine stunde fahrpraxis bei der fahrschule absolvieren zu müssen
in der Regel ist für ein solches Fahrzeug mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit inzwischen eine Fahrerlaubnis der Klasse AM nötig, wenn Sie nicht über die alte Prüfbescheinigung für Krankenfahrstühle verfügen. Ausnahme: Das Fahrzeug wurde vor 2002 als Krankenfahrstuhl in Betrieb genommen. Fragen Sie für genauere Informationen bitte bei der örtlichen Fahrerlaubnisbehörde nach.
Hallo kann das sein was sie nichts über die Reglung für 25 km/h Krankenfahrstühle wiesen ?
Schreiben mal darf ohne gefahren werden dann wieder nur mit Prüfbescheinigung dann nur wieder wen eine behindert ist ohne nun kläre ich sie mal auf damit sie nicht weiter die Leute verunsichern
ein 25 km/h Krankenfahrstuhl der bis 2002 bedarf immer eine Mofa-Prüfbescheinigung war nie anders und diese wurde nur bis 2002 ausgestellt danach extra mit dem vermerkt nur für einspurige Kraftfahrzeuge bis 25 km/h
und das Datum der 30.06.1999 steht nur dafür was bis dahin 2 sitze zugelassen waren danach nur noch 1 Sitzplatz
und Motorbetriebene Krankenfahrstühle durften auch nur bis 2002 in dem verkehr gebracht werden was danach umgebaut worden ist zählt nicht als Krankenfahrstuhl sondern als Leichtkraftfahrzeug ob 25 oder 45 km/h und dafür wird die Klasse AM gebraucht nun alles richtig verstanden und sind sie jetzt Aufgeklärt ?
1. März 2018 um 21:28 Uhr
Ja da muß ich dir recht geben den die wissen nicht was sie wollen und jetzt wollen sie die 25 er nicht mehr bekomme nein 25 auto nicht mehr Versichert.
24. Oktober 2018 um 19:08 Uhr
Ich habe eine Frage ich habe mir ein ligier Krankenfahrstuhl JS 16 gekauft Erstzulassung war 17/05/00 ich habe eine Mofa prùfbescheinigung von 2001 da steht krankenfahrstuhl auch drauf des ist allerdings durchgestrichen ich bin Jahrgang 84 darf ich dieses Auto fahren? ich habe einen Schwerbehinderten Ausweis das Auto musste doch Bestandschutz haben oder? Wo steht das geregelt? Habe einen Roller mit 25 km des Äuto is auch nicht schneller des ist doch äuch nix anderes nur das man auf den weg zur abeot nicht nass wird wenn s regnet
Hallo leute ich Fahre seit 6 Jahre ein 25 Auto und wollte es neu Anmelden und Habe bei jeder Versicherung Angerufen und die melden Krankenfahrstülle nicht mehr an
1. März 2018 um 21:20 Uhr
Ach meiner ist 1999 erstellt worden
3. März 2018 um 18:48 Uhr
Hallo ich wolte mal fragen ich habe ein Fiat Cinquecento der wurde 1999 umgebaut auf 25kmh.
Und ich weiß das der unter Bestandschutz steht
Aber bekomme bei keiner Versicherung eine zulassung ,habe es immer mit ein Moped schild gefahren!
hast du eine Versicherung gefunden ?
5. Juni 2018 um 15:55 Uhr
Da sind die Versicherer mal langsam wach geworden, nachdem du die jahrelang beschissen hast (Haftpflichtversicherungsschutz für Pkw zum Mofatarif erkauft hast, weil falsche Angaben zur Fahrzeugart).
Der Cinquecento ist Pkw und stand nie unter dem Bestandsschutz als Krankenfrahrstuhl, da auch in der alten StVZO Regelung im § 18 der Krankenfahrstuhl maximal 300 kg haben durfte. Der war, ist und bleibt PERSONENKRAFTWAGEN und ist amtlich zuzulassen.
Auch mit 25 km/h bbH!
Und nein, du weißt nichts. Du glaubtest höchstens zu wissen.
C.-D. Schulz sagt:
Hallo, Thema Schrittgeschwindigeit: Das Verkehrsministerium teilte uns mit, die OLG’s in Deutschland haben unterschiedliche Auffassungen. Man orientiert sich an den Messmethoden der Polizei und der KFZ Hersteller. Eine Tachometeranzeige beginnt erst bei 20 km/h. Insofern kann die messbare Geschwindigkeit; verkehrsrechtlich und strafrechtlich gesehen, erst bei einer Schrittgeschwindigkeit bei bbH v = ~ 20 km/h liegen. Nicht bei 6 km/h. Ich darf also, nach StZO Paragraph 1, mit 15 km/h auf dem Buergersteig fahren.
Buergersteig, nicht Fahrradweg, der ist dabu für Krafas.
C.-D. Schulz
3. November 2018 um 2:27 Uhr
Blödsinn! Nicht wert, weiter kommentiert zu werden.
mein mann ist Baujahr 1962 somit von der AM Pflicht befreit da VOR 1.4.1965 geboren.Er fuhr bis dato einen Fiat Panda Bauhjahr 1986 und war auch ab 1 Tag der Zulassung als 25 Km H Fahrzeug in den Papieren eingetragen und daher bei der versicherung mit Mopedkennzeichen zu versichern , Dieses war am 1.3 2018 auch noch möglich und nun bekamen er und ein Bekannter gleiches Fahrzeug ,gleiche Versicherung die Aufforderund das Kennzeichen abzugeben mit der Bedründung das es sich um ein gewöhnlichen PKW handelt und nicht um ein Mofa , Papiere lagen aber vor . Wie kann ich jetzt dagegen vorgehen
wurde Ihnen dies in einem Bußgeldbescheid mitgeteilt, dann haben Sie die Möglichkeit, gegen diesen Widerspruch einzulegen und Ihren Standpunkt entsprechend zu begründen. Beachten Sie hierzu bitte, dass wir Ihnen keine Rechtsberatung anbieten dürfen.
5. Juni 2018 um 16:05 Uhr
Bei den Versicherungen hat das große Reinemachen begonnen.
Auch die haben inzwischen gemerkt, dass sie jahrelang Pkws als Krankenfahrstühle oder Leicht-Kfz untergejubelt bekamen.
Wo haben sie den Blödsinn her, dass es für die Fahrrlaubnis der Klasse AM eine Altersregelung gibt?
Die einzige altersregelung die es gibt, gilt für Mofas (und seit dem 28.12.2016 auch für Dreirädrige Kleinkrafträder mit maximal 25 km/h). Steht im § 76 FeV, den alle gerne nennen, aber den scheinbar niemand liest.
Vierrädrige, selbst mit 25 km/h bbH brauchen auch bei den Leicht-Kfz die Fahrerlaubnis Klasse AM.
Der Panda war nie Leicht-Kfz und auch nie Krankenfahrstuhl, der ist einfach zu schwer. Der ist und bleibt Pkw!
Auch mit 25 km/h immer amtlich zuzulassen, mit Kfz-Steuer und TÜV-Pflicht.
Was steht den für eine Fahrzeugart in euren Papieren? Personenkraftrwagen geschlossen oder ein gefälschtes Krankenfahrstuhl?
Und man benötigt die Fahrerlaubnis der Klasse B, wenn man nicht die Klasse 5, ausgestellt vor dem 01.01.1989 besitzt.
Diese Blase mit den falsch versciherten angeblich fahrerlaubnisfreien Pkw ist jetzt geplatzt. Polizei und Versicherung wurden aktiv.
Denke man wird euch dieses Jahr auch noch anschreiben.
13. Mai 2018 um 23:18 Uhr
„Die Fahrzeugführer müssen aber gebrechlich oder behindert sein.“
Es liegt ein Behindertenschein mit 50% Behinderung vor – ohne weitere Einträge.
Was, wo und wie schnell darf man fahren?
nach neuer Rechtslage dürfen Sie maximal 15 km/h schnell fahren. Das Merkmal „nach der Bauart zum Gebrauch durch körperlich gebrechliche oder behinderte Personen bestimmte Kraftfahrzeuge“ ( § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 FeV ; § 18 Abs. 2 Nr. 5 StVZO ) setzt neben der Eignung des Kraftfahrzeugs zur Benutzung durch diesen Personenkreis lediglich die durch konstruktive Maßnahmen erzielte und auf Dauer angelegte Einhaltung der weiteren vorgeschriebenen Merkmale des Kraftfahrzeugs (Einsitzigkeit, Höchstgewicht, Höchstgeschwindigkeit) voraus. Wo Sie fahren dürfen, ist dem obigen Text zu entnehmen.
16. Mai 2018 um 7:32 Uhr
Ich beabsichtige ein Elektromobil mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45kmh anzuschaffen.
Ich bin 100% Gehbehindert, habe einen europäischen parkausweis für Behinderte und den Führerschein Klasse 3 von 1978. ich darf nur vierrädrige Fahrzeuge fahren. Mein bisheriges Elektromobil mit 15 km/h war als Krankenfahrstuhl angemeldet. Wie ist das mit dem neuen Fahrzeug. Kann ich damit auf Radwegen bzw. Fußgängerwegen mit Schrittgeschwinfigkeit fahren? Danke für die Auskunft.
6. Juni 2018 um 15:56 Uhr
ein Elektromobil mit 45 km/h sollte als Leichtfahrzeug gelten und somit nicht auf Gehwegen fahren dürfen. Fragen Sie ggf. mit den Fahrzeugdaten bei der Zulassungsstelle nach.
Meine Frage ist darf man mit einem vierrädigen Krankenfahrstuhl auch asphaltierte Feldwege fahren?
in § 24 StVO zu besonderen Fortbewegungsmitteln steht geschrieben, dass Krankenfahrstühle dort, wo Fußgängerverkehr zulässig ist, mit Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen, in der Regel also auch auf Feldwegen.
Meldung an die Fahrerlaubnisbehörde. Diese Person ist nicht mehr fähig irgendein Kraftfahrzeug eigenverantwortlich zu führen!
E-Mobil mit 25 km/h? Da sollte die Fahrerlaubnis AM vorhanden sein, wenn es sich nicht um ein dreirädriges Fahrzeug handelt.
10. Juni 2018 um 17:02 Uhr
Ich spiele mit dem Gedanken ein sonder Kfz zu kaufen. Es wäre ein Erad Krankenfahrstuhl mit 25 km/h.
Ich bin im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit 80% und dem merkzeichen G.
Ich besitze keinerlei Führerschein oder prüfbescheinigung.
Nun, darf ich so etwas überhaupt fahren?
16. Juli 2018 um 8:29 Uhr
für eine entsprechende Einschätzung sollten Sie sich an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wenden.
3. November 2018 um 2:15 Uhr
NEIN! Nicht elektrobetrieben, mehr als 3 Räder ohne Fahrerlaubnis nur mit eingetragenen und tatsächlichen 10 Km/h bbH.
Meine Mutter hat heute einen Elektro Scooter mit 6 km/h als Krankenkassenleistung bekommen. Jetzt möchten die Enkelkinder den ausprobieren, an welchem Alter wäre das erlaubt?
Wenn ich das richtig verstanden habe, gilt meine Mutter weiterhin als Fußgängerin. Was ist, wenn sie versehentlich mit dem Scooter etwas beschädigt oder jemanden verletzt? Da sie keine zusätzliche Versicherung abschließen muss, haftet dann ihre Privathaftpflicht?
in der Regel springt die private Haftpflicht ein. Dieser sollte der Erwerb des E-Scooters gemeldet werden. Die Testfahrt der Enkelkinder sollte auf Privatgelände erlaubt sein.
mein Vater, 78 Jahre, Führerschein entzogen, hat sich einen neuen E-Scooter Eco Engel mit 25 km/h gekauft.
Darf er damit ohne Führerschein fahren?
31. August 2018 um 14:57 Uhr
das kommt bspw. auf die Zulassung an. Bitte wenden Sie sich an die Zulassungs- oder Führerscheinstelle.
3. November 2018 um 2:03 Uhr
Dreirädrige Leicht-Kfz (bis 350 kg) mit max 25 km/h sind seit Dez. 2016 wie Mofas geregelt.
Da er Geburtsdatum vor dem 01.04.1965 hat, braucht er auch keine Prüfbescheinigung (analog Mofa)-
siehe § 4 Abs. 1 Nr. 1 b FeV. (richtig lesen gilt nur für die dreirädrigen aus der Gruppe der drei- und vierrädrigen)
Die Altersregelung dazu findest du im § 76 Nr. 3 FeV.
5. August 2018 um 20:16 Uhr
Dank Ihres Artikels ist mir klar geworden das ein Elektromobil- zum Zweck der Beförderung von gebrechlichen Personen heutzutage nur noch mit mindestens der Führerscheinklasse AM geführt werden darf, wenn die Höchstgeschwindigkeit dieses „(Kranken-/Senioren-) mobiles bei 25km/h anzusiedeln ist.
Hier nun meine Frage: Besteht für folgende Vehikel eine Helmpflicht im öffentlichen Straßenverkehr/ Fahrradwegen / Fußgängerzonen?
Oder muss vielleicht sogar bei einem Zonenwechsel immer umgebaut werden (von wegen Rheumatismus in den Händen und Knien im Gegensatz dazu „Helm auf und abnehmen“ bzw. Warntafeln in gebückter Position mit kleinen Rändelschrauben montieren…Roffel LOL…und ja genau wo den Helm lassen, falls man Ihn abnehmen konnte und nun mit seinen angehängten Rollator im nächsten Supermarkt verschwinden will??? )
Beispielfahrzeuge: Der Baron von ME:GO oder der Krankenfahrstuhl Overlander 4SZ von Terrain-Hopper sind ja nun beide dafür bekannt mit Ihren 3KW bzw 4KW „Elektromotoren“ die 25 km/h locker zu erreichen. Beide Fahrzeuge haben auch einen Mehrpunkt Sicherheitsgurt und auch eine Warntafel wenn es sein muss.
In freudiger Erwartung einer baldigen Antwort
in der Regel gibt es in Deutschland die Helmpflicht nur für Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mind. 20 km/h.
3. November 2018 um 2:12 Uhr
Nun laut Themenstarter ist der Rollstuhl ja schneller. Aber wenn die Fahrzeuge einen Sicherheitsgurt und Überrollbügel haben, braucht man keinen Helm. Wie beim BMW Roller C1.
12. August 2018 um 14:16 Uhr
Ich besitze ein Rollstuhlzuggerät von ProActiv (Wheel-e). Es läuft bis 25km/h, würde es gerne versichern um legal unterwegs zu sein. Ist das möglich?
3. November 2018 um 2:06 Uhr
Sollte möglich sein, wenn du die passenden Papiere dazu hast. Eine EU-Übereinstimmungsbescheinigung, die aus dem Zusammenbau mit einem nicht motorisiertem Krankenfahrstuhl einen motorisierten aus dem Gespann macht.
20. August 2018 um 0:39 Uhr
ich habe einen casalini sulky m11 der auf 10kmh gedrosselt ist und auch die passenden orginal papiere hat.
Er ist als so. kfz-krankfahrstuhl mit 2 sitzen und 163ccm eingetragen. Welche Führerscheinklasse benötige ich hier?
8. Oktober 2018 um 12:06 Uhr
wie Sie dem obigen Ratgeber entnehmen können, benötigen Sie für einen Krankenfahrstuhl keinen Führerschein – sofern das Gefährt offiziell als solches eingetragen ist.
3. November 2018 um 2:13 Uhr
… wenn er nicht schneller als 10 km/h ist und diese bbH auch eingetragen ist.
Darf ich mit einem elektrischen Rollstuhl normaler Grösse, der über 6km/h fährt und daher ein Versicherungskennzeichen führt, einen Linienbus benutzen, wenn ausreichend Platz ist, oder ist das grundsätzlich verboten?
erkundigen Sie sich am besten direkt bei dem Betreiberunternehmen der Buslinie.
Hallo. Ich wohne in Berlin, habe einen Behindertenausweis mit 80 Prozent,ohne Merkzeichen. Ich kann evtl. Einen Erad Agora SOKFZ Krankenfahrstuhl, 10 kmh,mit Benzin bekommen. Brauche ich dafür eine Prüfbescheinigung? Muß ich ihn versichern? Darf ich ihn in Berlin fahren?
Hallo, darf ich auch einen Erad Agora in Berlin mit 25 kmh ohne Mofaführerschein fahren? Oder brauche ich einen AM Führerschein? Muß er KFZ-Versicherung haben? Habe einen Behindertenaus von 80 Prozent,ohne Merkzeichen. Wann muß der Erad Agora SOKFZ zugelassen sein,damit ich ihn in Berlin fahren darf?
3. November 2018 um 2:23 Uhr
Mit 25 km/h kommt es seit dem 01.09.2002 auf die Motorgröße an. 50 ccm-Sachsmotor reicht AM, bei einem 163 oder 164 ccm Viertakter brauchst du sogar B! Die bis 10 km/h, siehe oben, sind frei.
können Sie mir sagen, ob ein bauartbedingter 6 km/h Elektrorollstuhl gem. der StVO als Fahrzeug gilt?
Gem. §16 Abs. 2 der StVZO gilt er nicht als Fahrzeug.
Hintergrund ist, ob der Nutzer, der nach Auskunft des Herstellers und des Sanitätshauses das Gerät nicht auf Radwegen und nicht auf der Fahrbahn, sondern ausschließlich auf Gehwegen und in Fußgängerzonen nutzen darf, rechtlich als Fußgänger gilt oder als Nutzer eine Fahrzeuges.
19. Oktober 2018 um 6:51 Uhr
Meine Mutter ist am 31.05.1954 geboren und hat keinen Führerschein und auch keinen Behindertenausweis und da Sie vor 1965 geboren braucht Sie kein Mopedführerschein laut Straßenverkehrsordnung. Ich will ein Erad (2 Sitze, Automatik, mit Diesel oder Benzin) bis 25 km/h mit Bestandsschutz kaufen, bzw. eventuell sogar nur bis 10kmh. Darf Sie mit beiden Erads fahren?
3. November 2018 um 1:49 Uhr
Erad mit 10 km/h bbH ist fahrerlaubnisfrei, wenn er vor 01.09.2002 erstmals in den Verkehr kam. Kann man im § 76 FeV nachlesen. Trotzdem muss der versichert werden. Mopedkennzeichen reicht. Aber sie müssen beim Versichern eine Betriebserlaubnis vorlegen und natürlich bei Polizeikontrollen, der den Krankenfahrstuhl auch als solchen ausweist und der darf natürlich nicht getuned sein (Die Kippschalterversion ist bei der Rennleitung bekannt). Für die Frage der Fahrerlaubnis ist nämlich die tatsächliche Geschwindigkeit ausschlaggebend, nicht was in den Papieren steht, wenn das mit der realen Geschwindigkeit nicht übereinstimmt.
4. November 2018 um 0:52 Uhr
Ich bin 77 und habe vor zwei Jahren meinen Führerschein abgegeben.vor einem Jahr habe ich die Erlangung des Führerscheins wieder beantragt.500 € hat das Gutachten gekostet dass ihr gestellt worden ist.das Gutachten basierte auf den Entlassungspapiere eines Krankenhauses. Welche Fahrzeuge darf ich überhaupt noch fahren?
fragen Sie am besten bei der Führerscheinstelle nach. Das hängt ab, welche Klassen zugeteilt sind.
hallo, mein Führerschein ist zur Zeit aufgrund angeblichen Medikamantenmissbrauch sichergestellt. Aufgrund meiner Behinderung 100 Grad aG würde ich gerne auf einen 25er ausweichen als Zweisitzer für Begleitperson. Darf ich überhaupt einen fahren ohne jegliche Fahrerlaubnis ? geb 1961.
Ein Fahrzeug mit Elektroantrieb (Krankenfahrstuhl wohl genannt), hupte mich gestern (ich als Fussgänger) auf dem Gehweg zur Seite und überholte mit wirklich rasantem Tempo (tippe auf 30 kmh). Dieses Fahrzeug war mit einem so genanntem Versicherungskennzeichen ausgestattet.
Frage: darf dieses Gefährt eigentlich Fusswege benutzen, wenn es doch eine Straßenzulassung durch dieses Kennzeichen besitzt?
9. Februar 2019 um 16:24 Uhr
Hallo, ich möchte einen elektrischen Krankenfahrstuhl umbauen und einen elektrischen Sessel daraus machen. Er läuft nur 6 km/h und der Sessel würde nur über den Rahmen des Krankenfahrstuhls gebaut. Ist dies möglich?
Hallo, ich wurde heute mit meinem 15km/h Seniorenmobil im Wald von einem Förster belehrt dass ich damit nicht auf Waldwegen fahren darf! War das korrekt?
5. März 2019 um 14:00 Uhr
Ich besitze einen dreirädrigen Krankenfahrstuhl der Firma Petri +Lehr von 1958.
Er ist mit einem Sachsmotor mit 150ccm , 6,5PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h laut KFZ Brief ausgerüstet.
Es ist ein altes Mopedkennzeichen von 1970 verbaut.
Darf ich dieses Gefährt noch mit einem Mopedkennzeichen betreiben oder bedarf es einer anderen Zulassung?
Darf ich es ohne Helm fahren obwohl es kein Dach hat.
Ein ähnliches Modell ist auch im Internet zu finden.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen vorab.
17. März 2019 um 18:48 Uhr
Hallo, Ich habe eine ERAD Mofaauto/Krankenfahrstuhl bj1994. Er läuft 25 und hat das auch so in den Papieren. Ich bin 15 und habe letztes Jahr meine Mofa Prüfbescheinigung gemacht. Darf ich das Auto mit meinem Führerschein Fahren?
23. April 2019 um 0:14 Uhr
Ich darf auf Grund Behinderung keinen Führerschein machen. Jetzt ist die Frage darf ich ein Elektro Mobile ( offen und auch geschlossen) fahre, mit Max.geschwindigkwit von 20 km/h oder braucht man dafur schon einen Führerschein wenn auf öffentlichen Straßen gefahren wird
Sonder sagt:
24. April 2019 um 9:44 Uhr
Hallo, mein Mann ( 74 Jahre ) hat sich ein dreirädiges EMobile gekauft. Es fährt 6 – 20 km/H. Braucht er dafür eine offizielle Genemigung.
Er fährt damit zum Arzt auf dem Geweg mit 6 km/H und wenn wir zusammen unterwegs sind auf dem Radweg oder Strasse dann bis 20 km/H.
Gibt es eine offizielle Bescheinugung zum führen eines Seniorenmobils.
Im Britzer Garten will mann eine Bescheinigung um im Park mit 6 km/H zu fahren ( wenn wir dort spazieren gehen wollen, ich gehe dann neben ihm )
mfG Sonder
Darf ich mit einem E-Scooter maximal 20 kmh als Gehbehinderter mit Merkzeichen G,aG und 100% überall fahren ?
( Gehwege und Fußgängerzonen )

References: § 4
 § 1
 § 24
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 § 5
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