Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/grundschule-nord-traunreut-88380
Timestamp: 2020-02-17 19:58:40+00:00

Document:
Ergebnis: Grundschule Nord in Traunreut
1. Preis: Lamott . Lamott Architekten, Stuttgart
2. Preis: ﻿LS Architekten Leitenbacher · Spiegelberger Architekten Innenarchitekten Stadtplaner PartG mbb, Traunstein
3. Preis: plus bauplanung GmbH Hübner · Forster · Hübner · Remes, Neckartenzlingen
Anerkennung: AV1 Architekten, Kaiserslautern
Anerkennung: Von Meier Mohr Architekten GbR, Schondorf am Ammersee
Grundschule Nord	, Traunreut/ Deutschland
Themenbuch Nr. 21 – Schulen
wa-2025519
﻿Arbeitsgemeinschaften aus Architekten*innen und Landschaftsarchitekt*innen
Caterina Lamott · Prof. Ansgar Lamott
mit Katja Hofmann · Theresa Schmitt · Julius Winklhofer
Tragwerksplanung: Dr. Volker Schreiber
Deburla Landschaftsarchitektur, Sommerhausen
﻿LS Architekten Leitenbacher · Spiegelberger Architekten Innenarchitekten Stadtplaner PartG mbb, Traunstein
Gert Leitenbacher · Jochen Spiegelberger
LA Schuster, Stuttgart
plus+ bauplanung GmbH Hübner · Forster · Hübner · Remes, Neckartenzlingen
Olaf Hübner · Ch. Forster
mit Christoph Forster · Christian Remes · Piotr Paczkowski
Suin Kim · Selina Hermann
Energiekonzept: Transsolar, Helmut Meyer
Tragwerksplanung: Tragwerkplus Jörg Schmälzle
Modellbau: Suin Kim
Specht Landschaftsarchitektur, Tübingen
faktorgruen, Hr. Pfaff · Hr. Gass
mit Soheyl Aslani
HDK Dutt + Kist GmbH, Saarbrücken
Von Meier Mohr Architekten GbR, Schondorf am Ammersee
Helgo von Meier · Stefan Mohr
mit Jessica Henkel · Sascha Ring · Christoph Lauche
Martinka Laktisová
Modellbau: Designstudio Alexander Seiffert
Nowak Landschaftsarchitekten, München
Swantje Nowak
﻿Nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem EWR-offenen Be­wer-bungsverfahren zur Auswahl von 18 Teilnehmer*innen sowie zwei Zuladungen
Köhler Architekten + beratende Ingenieure, Gauting mit kübertlandschaftsarchitektur, München
LS Architekten, Traunstein mit Susanne Schuster, Surberg-Hallabruck
Ziel des Wettbewerbs ist die Bauwerks- und Freianlagenplanung zum Neubau einer Grundschule in der Stadt Traunreut sowie im Ideenteil ein Entwurf für eine Kindertagesstätte.
Auf dem Grundstück (ca. 16.500 m²) der bestehenden Grundschule Nord soll im Bereich der bestehenden Freisportanlagen ein Ersatzneubau geplant werden. Beabsichtigt ist, nach Fertigstellung des Neubaus und Abbruch des Bestandgebäudes die neuen Freisportanlagen im derzeit noch bebauten südlichen Grundstücksteil zu errichten.
Zu planen ist eine 3-zügige Grundschule mit 1-fach-Sporthalle, Mensa und Räumen für die Mittagsbetreuung.
Die zu planenden Freianlagen umfassen die Schulfreibereiche (Eingangsbereiche, Pausenflächen, Schulgarten, Stellplätze; ca. 3.000 m²) sowie die Freisportanlagen (ca. 6.700 m²).
Im Ideenteil ist ein städtebaulicher Entwurf für eine Kindertagesstätte mit einer BGF von ca. 1.800 m² zu planen. Der Kindergarten ist viergruppig zu konzipieren. Eine direkte bauliche Verbindung zwischen Schule und Kindergarten ist nicht erforderlich.
3-zügige Grundschule 1.082 m²
Ganztagsbereich 430 m²
Verwaltung 86 m²
Aufenthaltsbereich 264 m²
Mensa 219 m²
Mittagsbetreuung 116 m²
Sporthalle 733 m²
A primary school with a sports hall, canteen and midday supervision shall be developed in Traunreut on the site of the existing sports grounds. After completion the existing school shall be replaced by the new sports grounds and outdoor spaces. The ideas part includes the design of a day care facility with 1.800 m².
﻿Fachpreisrichter*innen/Jury
Prof. Thomas Hammer, München (Vors.)
Armin Daam, München
Stefan Lautner, Freising
Ursula Hochrein, München
Rainer Löhle, Augsburg
Andreas Nies, München
Anne Rumetsch, Nürnberg
Klaus Ritter, 1. Bürgermeister, Stadt Traunreut
Rosemarie Hübner, Stadträtin
Ernst Ziegler, Stadtrat
Gabriele Liebetruth, Stadträtin
Margarete Gineiger, Stadträtin
Matthias Bauregger, Stadtrat
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig den 1. Preis zur Ausführung.
18/12/2018 S243 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
Deutschland-Traunreut: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2018/S 243-556498
Kontaktstelle(n): HOE architects
Telefon: +49 891675030
E-Mail: gsn@hoe-architects.com
Hauptadresse: www.traunreut.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=153135
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=153135
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=153135
Neubau Grundschule Nord in Traunreut – Planungsleistungen nach Teil 3 Objektplanung §33 ff. HOAI 2013
Gegenstand des nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteil nach RPW 2013 ist im Realisierungsteil die Bauwerks- und Freianlagenplanung zum Neubau einer Grundschule in der Stadt Traunreut (Grundschule Nord) gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und 2 (Objektplanung Gebäude und Freianlagen) sowie im Ideenteil ein städtebaulicher Entwurf für eine Kindertagesstätte.
Auf dem Grundstück (ca. 16 500 m2) der bestehenden Grundschule Nord soll im Bereich der bestehenden Freisportanlagen ein Ersatzneubau geplant werden. Beabsichtigt ist, nach Fertigstellung des Neubaus und Abbruch des Bestandgebäudes die neuen Freisportanlagen im derzeit noch bebauten südlichen Grundstücksteil zu errichten.
Zu planen ist eine 3-zügige Grundschule mit 1-fach-Sporthalle, Mensa und Räumen für die Mittagsbetreuung. Die Programmfläche beträgt insgesamt ca. 3 200 m2. Die zu planenden Freianlagen umfassen die Schulfreibereiche (Eingangsbereiche, Pausenflächen, Schulgarten, Stellplätze; ca. 3 000 m2) sowie die Freisportanlagen (ca. 6 700 m2).
Im Ideenteil ist ein städtebaulicher Entwurf für eine Kindertagesstätte mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1 800 m2 zu planen.
Vorgesehen ist jeweils eine stufenweise Beauftragung, mindestens der Leistungsphasen 2 bis 5 und optional der Leistungsphasen 6 bis 9.
Die genaue Aufgabenbeschreibung ist im Auslobungstext dargestellt, dern den Wettbewerbsteilnehmerinnen und Teilnehmern zugesendet wird.
Aus den eingegangenen Bewerbungen erfolgt die Auswahl von min. 17 bis max. 22 Teilnehmern über ein Auswahlverfahren. Erfüllen mehrere Bewerbungen die Anforderungen gleichermaßen, behält sich der Auslober die Auswahl durch Los vor. Das Losverfahren findet unter juristischer Aufsicht statt.
Einzureichende Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am Wettbewerb:
Zur Bewerbung ist zwingend das ausschließlich auf der Webseite des Betreuers veröffentlichte Bewerbungsformblatt zu verwenden. Formlose Bewerbungen und nicht unterschriebene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss. Geforderte Nachweise sind ausschließlich in deutscher Sprache und ggf. in beglaubigter Übersetzung in Kopie der Bewerbung beizulegen.
a) Bewerbungsformblatt, vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben. Folgende Erklärungen müssen durch vollständiges Ausfüllen des Bewerbungsformblattes abgegeben werden:
— Erklärung zum rechtlichen Status (natürliche Person oder juristische Person oder projektbezogener Zusammenschluss von 2 oder mehreren Architektinnen oder Partnerschaft gemäß PartGG),
— Erklärung, dass das Büro entsprechend der Bekanntmachung teilnahmeberechtigt ist,
— Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 79 Absatz 2 VgV vorliegt,
— Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 6 VgV vorliegt,
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen,
— Erklärung, dass kein über die Planungsleistungen hinausgehendes wirtschaftliches Interesse an der Wettbewerbsaufgabe besteht,
— Erklärung, dass keine Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW vorliegen.
b) Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung z. B. Mitgliedsbescheinigung einer Architektenkammer
c) Nachweis eines Referenzprojekts, das mindestens folgende Kriterien erfüllt:
— mind. Honorarzone III gemäß HOAI 2013,
— erbrachter Leistungsumfang mind. LPH 2-5 gemäß HOAI 2013,
— Neubau oder Sanierung,
— das Referenzprojekt muss zum Zeitpunkt der Bekanntmachung fertiggestellt sein,
— das Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2008 fertiggestellt sein.
Darstellung des Referenzprojektes auf 1 Seite DIN A3 einseitig bedruckt; Darstellung mit Fotos, Grundrissen, Ansichten usw.
Als Referenzprojekte sind Leistungen für Gebäude im Sinne von § 34 Abs. 1 HOAI zulässig.
Die Urheberschaft oder die Projektbearbeitung (Projektverantwortung / Projektleitung) des Referenzprojektes muss den sich bewerbenden Personen zuzurechnen sein.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt; zusätzliche Angaben und Bewerbungsleistungen sind nicht zulässig.
Eine pauschale Bewerbung, die nicht den hier angegebenen geforderten Nachweisen entspricht, wird nicht anerkannt. Bewerbungen sind elektronisch einzureichen: www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=153135
Bewerbungen in anderer Form (Papier, E-Mail o.ä.) werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV durchgeführt. Die Gewichtung des Wettbewerbsergebnisses wird mind. 50 % betragen.
a) Eignungskriterien: Hinsichtlich der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien von den Preisträgerinnen und Preisträgern zur Angebotsabgabe zu erfüllen:
— jährlicher Mindestumsatz in den letzten Jahren von im Mittel 300 000 EUR netto von Architektin/Architekt,
— Nachweis für das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden; die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen,
— Beschäftigtenzahl: mindestens 4 technische Beschäftigte inkl. Büroinhaberin / Büroinhaber ohne Sekretariat und Aushilfen.
b) Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden den Preisträgern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.
Architektin/Architekt und Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt
Mindestzahl: 17
Höchstzahl: 22
Köhler Architekten + beratende Ingenieure, Gauting
LS Architekten, Traunstein
— Gestaltung,
— Grün- und Freiraumplanung,
— Baurecht und technische Anforderungen,
— Allgemeine Anforderungen.
Die Reihenfolge der Kriterien stellt dabei keine Hierarchie in der Gewichtung dar.
Die angegebenen Kriterien können vom Preisgericht differenziert und gewichtet werden und werden in der Wettbewerbsauslobung endgültig festgelegt.
Tag: 29/01/2019
Die voraussichtliche Gesamtsumme der Preise und Aufwandsentschädigungen beträgt 80 000 EUR zzgl. MwSt (Wettbewerbssumme).
An die Teilnehmer, die einen prüffähigen Wettbewerbsbeitrag einreichen, der im Wesentlichen den Vorgaben der Auslobung entspricht, wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von insgesamt 40 000 EUR netto ausgezahlt; kalkuliert auf der Basis von 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind das 2 000 EUR netto je Teilnehmerin/Teilnehmer.
Im Falle der weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmerin/des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Armin Daam, Architekt, München
Michael Deppisch, Architekt, Freising
Prof. Ulrich Holzscheiter, Architekt, München
Ursula Hochrein, Landschaftsarchitektin, München
Rainer Löhle, Architekt, Augsburg
Andreas Nies, Architekt, München
Anne Rumetsch, Architektin, Nürnberg
Klaus Ritter, 1.Bürgermeister, Stadt Traunreut
Mathias Bauregger, Stadtrat, Stadt Traunreut
Margarete Gineiger, Stadträtin, Stadt Traunreut
Rosemarie Hübner, Stadträtin, Stadt Traunreut
Gabriele Liebetruth, Stadträtin, Stadt Traunreut
Ernst Ziegler, Stadtrat, Stadt Traunreut
— Fragen zur Bekanntmachung sowie zum Verfahren insgesamt können ausschließlich elektronisch über die Plattform www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=153135 bis spätestens 4.1.2018, 12.00 Uhr gestellt werden.
Über mögliche Änderungen dieser Bekanntmachung, die im EU-Amtsblatt bekanntgegeben werden, müssen sich die Bewerberinnen und Bewerber selbstständig informieren,
— Zulassungsbereich: Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA),
— Teilnahmeberechtigung: Die Teilnahme ist Architektinnen und Architekten sowie Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten in Gemeinschaft mit diesen vorbehalten. Teilnahmeberechtigtsind im Zulassungsbereich ansässige,
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin/Architekt oder Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt oder Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist,
— Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Die bevollmächtigte Vertreterin oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der/die Verfassenden der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen,
— Bewerbergemeinschaften, die in ihrer Gesamtheit die fachlichen Anforderungen und die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften haben eine bevollmächtigte Vertreterin oder einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
— Partnerschaften gemäß PartGG.
Für die Teilnahme am Wettbewerb ist nach Abschluss des Auswahlverfahrens die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft aus Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt zwingend erforderlich, sofern diese Fähigkeiten nicht auch durch einen einzelnen Wettbewerbsteilnehmer nachgewiesen werden können. Die Federführung muss bei den Architektinnen und Architekten liegen.
Die Organisationsform innerhalb einer Bewerbergemeinschaft ist den Bewerbern freigestellt, jedoch auch bei Auftragserteilung beizubehalten.
Die Teilnehmer dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen,weder als Mitverfasserinnen und Mitverfasser noch als freie Mitarbeitende.
Die Voraussetzungen für die Teilnahme müssen am Tag des Bewerbungsendes erfüllt sein.
Die Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW aufgeführt. Die Feststellung, ob Teilnahmehindernisse vorliegen, obliegt den Bewerberinnen und Bewerbern.
Ausgeschlossen von der Teilnahme am Wettbewerb sind zudem Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbs bevorzugt sein könnten oder Einfluss auf die Entscheidung des Preisgerichts nehmen könnten. Das gilt insbesondere für Mitglieder des Preisgerichts, deren Ehepartnerinnen und -partner, Verwandte und Verschwägerte ersten und zweiten Grades sowie für deren ständige Geschäfts- oder Projektpartnerinnen und -partner und für die unmittelbaren Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ausgeschlossenen Personen.
— Bearbeitungszeitraum KW 08 – 18/2019,
— Preisgerichtssitzung KW 22/2019.

References: §33
 § 79
 § 6
 § 4
 § 34
 § 17
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