Source: http://www.fubus-osv.de/
Timestamp: 2016-07-01 09:44:20+00:00

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Für Gläubiger, die von Hr. Rechtsanwalt Gloeckner als Gemeinsamer Vertreter vertreten werden, besteht nun exklusiv die Möglichkeit den Gläubiger-Newsletter zu abonnieren. 16.02.2015
Update des Bereichs "Aktuelles": zu dem Rundschreiben eines Münchner Anwaltsbüros
Das Amtsgericht Dresden hat diese Serien für den 26.06.2014
Das Amtsgericht Dresden hat diese Serien für den 25.06.2014
Das Amtsgericht Dresden hat diese Serien für den 24.06.2014
Das Amtsgericht Dresden hat diese Serien für den 19.06.2014
Das Amtsgericht Dresden hat diese Serien für den 18.06.2014
„Das Amtsgericht Dresden hat diese Serien für den 17.06.2014
Die Versammlung der Orderschuldverschreibungsgläubiger wurde zur Entscheidung über Befangenheitsanträge gegen die Rechtspflegerin vertagt. Ein neuer Termin wird nach
der Entscheidung über http://www.insolvenzbekannt
Fonds Professionell berichtet über das Amt
des gemeinsamen Vertreters
Staatsanwaltschaft Dresden veröffentlicht Beschlagnahme-Register bezüglich der Akteure hinter der Infinus-Gruppe. Weitere
Herr Rechtsanwalt Dr. Bruno Kübler wird zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Future Business KG aA durch das Insolvenzgericht bestellt.﻿﻿ Ein vorläufiger Gläubigerausschuss wird unter
Beteiligung von Herrn Rechtsanwalt Christian Gloeckner als Interessensvertreter der OSV-Gläubiger gebildet.
Durchsuchung der Büroräume der Infinus Gruppe und ihrer Tochterunternehmen durch die Staatsanwaltschaft Dresden. Es wurden 6 Hauptakteure in Haft genommen und das Vermögen der betreffenden
Unternehmen beschlagnamt. Aktuelles: Christian H. Gloeckner erstreitet als Gemeinsamer Vertreter Urteil zugunsten der Schuldverschreibungsgläubiger der Future Business KG a.A. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Future Business KG a.A. konnte Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner als Gemeinsamer Vertreter einer Vielzahl von Orderschuldverschreibungsgläubiger
(nachfolgend "OSV-Gläubiger") erfolgreich deren Ansprüche auf Auszahlung einer Insolvenzquote gegen eine Reduzierung durch Quotenverwässerung verteidigen. Das Landgericht Dresden hat sich
mit (noch nicht rechtskräftigem) Urteil vom 19.05.2016 der Rechtsansicht Gloeckners angeschlossen, dass die konkurrierenden Ansprüche der Genussrechtsgläubiger im Nachrang stehen und demnach nicht
auskehrberechtigt sind.
Lesen Sie mehr zu der erstrittenen Entscheidung in der offiziellen Pressemitteilung. Aktuelles: Neuigkeiten zur Abschlagszahlung Der Insolvenzverwalter hat erneut zu der angekündigten Abschlagszahlung mit Veröffentlichung vom 17.05.2016 Stellung genommen und diese für die Dauer des Rechtsstreits vor dem BGH
Den genauen Wortlaut können Sie der entsprechenden Veröffentlichung auf www.fubus.de entnehmen. Aktuelles: Der Insolvenzverwalter der Future Business KGaA kündigt Abschlagszahlung für das 1. Halbjahr 2016 an Der Insolvenzverwalter im Insolvenzverfahren der Future Business KGaA, Dr. Bruno M. Kübler, hat die ursprünglich für das Jahr 2015 vorgesehene Abschlagszahlung auf festgestellte
Insolvenzforderungen nun für das 1. Halbjahr 2016 avisiert.
Den genauen Wortlaut können Sie der entsprechenden Veröffentlichung auf www.fubus.de
entnehmen. Aktuelles: Bestreiten von Forderungen im Insolvenzverfahren der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut (FDI) Aus aktuellem Anlass sowie aufgrund gehäufter Gläubigeranfragen dürfen wir Sie kurz über die aktuellen Entwicklungen im Insolvenzverfahren über das Vermögen der INFINUS AG
Finanzdienstleistungsinstitut (FDI) informieren:
Das Amtsgericht Dresden – Insolvenzgericht – übermittelt derzeit Auszüge aus der Insolvenztabelle betreffend das Insolvenzverfahren über das Vermögen der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut
(Az.: 351/561 IN 430/14). Danach wird u.a. die Feststellung der durch Sie als Gläubiger selbst oder durch Ihren eigenen anwaltlichen Vertreter angemeldeten deliktischen Ansprüche zur Insolvenztabelle
bestritten. Inhaltlich dürfen wir Sie zum Grund des Bestreitens sowie zum weiteren Fortgang des Verfahrens auf Ziff. 10 des Tabellenauszugs (Bemerkungen)/Gläubigerinformation
DIESES BESTREITEN BETRIFFT NICHT DIE DURCH HERRN RECHTSANWALT CHRISTIAN H. GLOECKNER ALS IHR GEMEINSAMER VERTERER IM INSOLVENZVERFAHREN ÜBER DAS VERMÖGEN DER FUTURE BUSINESS KG
a.A. ZUR TABELLE ANGEMELDETEN VERTRAGLICHEN ANSRPÜCHE AUS ORDERSCHULDVERSCHREIBUNGEN!
Herr Rechtsanwalt Gloeckner ist ausschließlich im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Future Business KG a.A. als Gemeinsamer Vertreter für bestimmte Anleiheserien bestellt.
Er ist auch nur dort berechtigt und verpflichtet für die durch ihn vertretenen Gläubiger tätig zu werden. Im Insolvenzverfahren INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut gibt es das Institut des
Gemeinsamen Vertreters mangels Anwendbarkeit des hierfür relevanten Gesetzes nicht.
Im Insolvenzverfahren Future Business KG a.A. wurden Herrn Rechtsanwalt Gloeckner bislang noch keine Tabellenauszüge übermittelt - dies erfolgt gemäß § 179 Abs. 3. InsO auch nur im Falle des
Bestreitens. Bezüglich unbestrittener Forderungen werden die Insolvenzgläubiger nicht durch Erteilung eines Tabellenauszugs informiert. Sollten Herr Rechtsanwalt Christian H.
Gloeckner hierzu neue Informationen erhalten, wird er Sie diesbezüglich gesondert unterrichten.
Bei weiteren Fragen zum Insolvenzverfahren über das Vermögen der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut bitten wir Sie, sich direkt an das Insolvenzverwalterbüro Dr. Kübler zu wenden. Aktuelles: Verteidigung der OSV-Gläubigerrechte Konkurrierend zu Ihren Forderungen aus Orderschuldverschreibungen haben einige Genussrechts-/scheinsgläubiger (im Nachfolgenden nur „Genussrechtsgläubiger“) ihre Forderungen aus
Genussrechten/-scheinen beim Insolvenzverwalter ebenfalls im „normalen“ Rang zur Tabelle angemeldet. Diese Genussrechte wurden ursprünglich nach dem Wortlaut der Bedingungen der
Emittentin als „nachrangige“ Forderung ausgestaltet (das bedeutet, die Forderung geht im Insolvenzfall normalen Insolvenzforderungen – z.B. also auch Ihren Forderungen aus
Orderschuldverschreibungen – im Rang nach. Sie wird erst bedient, wenn alle „normalen“ Insolvenzforderungen zu 100 % erfüllt wurden).
Der Insolvenzverwalter hat die Nachrangklausel (= die vertragliche Abrede des Nachrangs) aufgrund des Gutachtens von Herrn Prof. Dr. Reinhard Bork nun als rechtsunwirksam angesehen und lässt alle
Forderungen aus Genussrechten in „normalem“ Rang unbestritten. Das heißt, dass Ihre Ansprüche aus Orderschuldverschreibungen in der Quote schlechter stehen, da die Insolvenzmasse auf weitere
Gläubiger verteilt werden würde.
Ich bin der Auffassung, dass die vertraglichen Ansprüche – entsprechend dem Wortlaut der Genussrechtsbedingungen – jedenfalls im Verhältnis zu Ihren Forderungen aus Orderschuldverschreibungen als
nachrangig nach § 39 InsO zu behandeln sind.
Im Namen der von mir vertretenen Serien habe ich (sowie zwei weitere Gemeinsame Vertreter von Orderschuldverschreibungen) gegen den „normalen“ Rang der Genussrechtsforderungen den
Widerspruch erklärt. Eine Zahlung des Insolvenzverwalters auf diese Rechte kann somit vorerst nicht erfolgen – die Gläubiger aus Genussrechten müssen nun vielmehr Klage auf
Feststellung der Forderung zur Insolvenztabelle im Rang § 38 InsO erheben.
Naturgemäß ist es nicht verfahrensförderlich, wenn mehrere tausend Einzelgläubiger einzeln prozessieren. Die Gemeinsamen Vertreter der Orderschuldverschreibungsgläubiger sind deshalb bestrebt,
diese Rechtsfrage musterprozessual zu klären.
Eine entsprechende Musterklage einer Gemeinsamen Vertreterin von Genussrechtsgläubigern zur Rangfeststellung als „normale“ Insolvenzforderung im Rang des § 38
InsO ist seit dem 2. April 2015 beim Landgericht Dresden anhängig (Landgericht Dresden, Az: 9 O 814/15).
Die Prozessvertreter haben erklärt, über die weiteren Fälle eine Musterprozessvereinbarung schließen zu wollen:
Wenn das Gericht die Forderungen als normale Insolvenzforderungen im Rang des § 38 InsO bestätigt, werde ich das Bestreiten für gleichartige Fallgestaltungen zurücknehmen. Hierdurch wird die
Verfahrensdauer zur Klärung der Rechtslage deutlich verkürzt werden. Kosten und Risiken werden hierdurch erheblich reduziert. Kurzinformation vom Berichtstermin Future Business KG aA am 18.12.2014 und den Parallelverfahren Jörg Biehl (13.01.2015) sowie FDI (14.01.2015) Im Berichtstermin der Future Business KG aA am 18.12.2014 wurde Herr Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler für das eröffnete Verfahren (ohne Gegenantrag) im
Amt des Insolvenzverwalters bestätigt. Der vorläufige Gläubigerausschuss wurde unter Erweiterung von zwei weiteren Mitgliedern zum Gläubigerausschuss gewählt und besteht aus den folgenden
Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner (Vorsitzender des Gläubigerausschusses)
Auxilium-Inkasso Nagel GmbH & Co. KG
Frau Susann Hoffmann
Rechtsanwalt Jochen B. Traut
Herr Burkhard Vester
Der Insolvenzverwalter hat im Rahmen seines Berichts an seiner ursprünglichen Prognose der Insolvenzquote bei 20 % festgehalten.
In dem Parallelverfahren Jörg Biehl (Berichtstermin am 13.01.2015) wurde Herr Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler ebenfalls im Amt bestätigt und der Gläubigerausschuss wurde personengleich zum
Verfahren der Future Business KGaA gewählt. Im Verfahren der FDI (Berichtstermin am 14.01.2015) wurde Rechtsanwalt Bruno M. Kübler abermals im Amt als Insolvenzverwalter bestätigt. Der
Gläubigerausschuss ist in diesem Verfahren wie folgt besetzt:
In den Verfahren Biehl und FDI wurden durch den Insolvenzverwalter jeweils Quoten unterhalb 1 % in Aussicht gestellt. Diese Quoten bestehen jedoch unabhängig und zusätzlich zu der Quotenaussicht
bei der Future Business KGaA.
Weitere Informationen erhalten von mir vertretene Gläubiger innerhalb der nächsten Wochen auf dem Postweg. Aktuell: Berichtstermin Future Business KG aA am 18.12.2014 Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Future Business KGaA wird am 18.12.2014 in Dresden (Messe) der sog. Berichtstermin (§§ 156 ff. InsO) abgehalten. In
diesem Termin berichtet der Insolvenzverwalter vom aktuellen Status des Insolvenzverfahrens und seitens der Gläubiger wird über grundlegende Fragen des Insolvenzverfahrens abgestimmt, vgl. §§ 157 ff.
Herr Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner wird in diesem Termin in den von ihm vertretenen Serien die Stimmrechte für die Gläubiger wahrnehmen und im Sinne einer effizienten Verfahrensgestaltung
abstimmen. Im Nachgang zu der Versammlung werden Sie selbstverständlich über Neuigkeiten auf dieser Seite informiert. Aktuell: Suchmaske Gemeinsamer Vertreter Uns erreichen täglich neue Anfragen mit dem Inhalt "Wer ist mein gemeinsamer Vertreter? Habe ich überhaupt einen?". Das Auffinden der eigenen Seriennummer/Registriernummer auf www.insolvenzbekanntmachungen.de kann zeitraubend sein - zu Ihrer Erleichterung haben wir die veröffentlichten Daten für Sie in einer
komfortablen Suchfunktion arrangiert. Aktuell: Anmeldungen der Forderungen zur Insolvenztabelle sind erfolgt Herr Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner hat bei Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler als Insolvenzverwalter fristgemäß als Gemeinsamer Vertreter die Forderungen in den
von Ihm vertretenen Anleiheserien angemeldet. Die Gläubiger wurden hierzu pro gezeichneter Orderschuldverschreibung gesondert angeschrieben. Aktuell: Zum Anschreiben des Gemeinsamen Vertreters Woher weiß ich, ob bzw. wer für meine Serie als Gemeinsamer Vertreter bestellt wurde? / Wie finde ich die entsprechenden Beschlüsse?
Sämtliche Beschlüsse, die in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Future Business KG aA, u.a. im Hinblick auf die Bestellung eines Gemeinsamen
Vertreters, für die einzelnen Anleiheserien gefasst wurden, werden gem. § 19 SchVG, § 9 Abs. 1 InsO ausschließlich unter www.insolvenzbekanntmachungen.de durch das Amtsgericht Dresden öffentlich bekanntgemacht. Eine darüber hinausgehende Zusendung der
jeweiligen Beschlüsse an die einzelnen Gläubiger ist weder vorgesehen noch geboten.
So finden Sie relevante Beschlüsse:
Aufruf der Internetseite www.insolvenzbekanntmachungen.de;
Auswahl des Reiters "Bekanntmachtungen suchen" aus dem Menü auf der linken Seite der Homepage; nun gelangen Sie zu einer Eingabemaske mit der Überschrift
"Insolvenzverfahren suchen";
Vorauswahl der Option "Detail-Suche" oben links, um sämtliche Beschlüsse in dem Verfahrne zu finden;
Eingabe der Felder "Bundesländer" mit "Sachsen", "Gericht" mit "Dresden", "Firma des Schuldners" mit "Future
Business". Die restlichen Felder können frei bleiben;
Sodann das Feld "Suche starten" oben in der Mitte der Seite klicken;
Anschließend werden sämtliche gefundenen Beschlüsse chronologisch aufgelistet sowie mit blauen Links hinterlegt angezeigt.
Nun können Sie anhand Ihrer Seriennummer (lautet regelmäßig, jedoch nicht ausschließlich: OSV...-...-Datum) abgleichen, ob und wenn ja mit was für einem Ergebnis ein
Mehrheitsbeschluss in Ihrer jeweiligen Serie gefasst wurde.
Warum bekomme ich Post von Ihnen? Ich hatte Sie überhaupt nicht bevollmächtigt!
Herr Rechtsanwalt Gloeckner wurde in der im Schreiben angegebenen Serie durch die Mehrheit der abgegebenen Stimmen zum Gemeinsamen Vertreter gewählt. Die Wahl erfolgte nach
Mehrheitsgesichtspunkten. Es kann deshalb auch sein, dass entgegen dem Willen Einzelner oder in Abweichung zu erteilten Stimmrechtsvollmachten bzw. Weisungen ein Gemeinsamer Vertreter gewählt
Sofern Herr Gloeckner als Gemeinsamer Vertreter gewählt wurde, hält er es für geboten, die von ihm vertretenen Gläubiger aufgrund der Kontaktinformationen der FuBus persönlich anzuschreiben und
über den Verfahrensstand zu informieren.
Ich habe weniger Briefe von Ihnen erhalten als ich Orderschuldverschreibungen bei der FuBus gezeichnet habe - warum? / Warum vertritt mich Herr Gloeckner nicht bei allen OSV, die ich
Der Gemeinsame Vertreter wird für jede Serie einzeln gewählt. Es kann demnach sein, dass Herr Gloeckner (bislang) nur bei einem Teil Ihrer OSV zum Gemeinsamen Vertreter gewählt wurde. Es ist
demnach möglich, dass Sie noch nicht bezüglich aller OSV Post erhalten haben. Dies kann mehrere Gründe haben:
Zu Ihren anderen OSV wurde noch keine Versammlung zur Wahl eines Gemeinsamen Vertreters abgehalten (dies kann noch Monate andauern);
Es wurde eine andere Person als Gemeinsamer Vertreter gewählt, die Sie schlichtweg noch nicht kontaktiert hat;
Es wurde in der Versammlung kein Gemeinsamer Vertreter gewählt – in diesem Fall kontaktiert Sie der Insolvenzverwalter gesondert (Aufgrund vermehrter Nachfragen: Unterscheiden Sie hier
das Anschreiben des InsV Dr. Kübler aus August 2014 bezüglich der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut - hier handelt es sich um einen anderen Anspruch als den aus der OSV gegenüber der FuBus -
siehe auch Frage 5)
Sie erhalten somit in jedem Falle bezüglich Ihrer fehlenden OSV noch Post.
Ist Herr Rechtsanwalt Gloeckner jetzt gemeinsamer Vertreter für alle meine OSV?
Die Wahl des Gemeinsamen Vertreters erfolgt für jede einzelne Serie getrennt. Die FuBus hatte über 4800 verschiedene Serien aufgelegt um die Einzelpapiere zu vermarkten. Es kann demnach vorkommen,
dass eines Ihrer Papiere einen Gemeinsamen Vertreter hat und ein anderes nicht.
Ich habe einen Rechtsanwalt – warum schreiben Sie mich an?
Für diesen Fall bitten wir Sie das Schreiben umgehend an Ihren Rechtsanwalt weiterzugeben. Als Gemeinsamer Vertreter hat Herr Rechtsanwalt Gloeckner gläubigernah zu informieren – dies soll und
hindert Sie natürlich nicht die übersandten Information mit Ihrem kundigen Rechtsberater zu erörtern bzw. diesen die Angelegenheit abzuwickeln zu lassen.
Ich habe erst vor ein paar Wochen Post vom Insolvenzverwalter Kübler erhalten – in diesem Schreiben wurden andere Zinsen berechnet?
Dies ist korrekt. Der Insolvenzverwalter hatte Sie vor ein paar Wochen bezüglich des Insolvenzverfahrens der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut (nachfolgend FDI) angeschrieben, da den
Gläubigern von OSV eventuell ein deliktischer Anspruch gegen die FDI aus der Kapitalzeichnung zusteht. Deshalb ist auch die Hauptforderung identisch – die Zinsen weichen jedoch ab, da deliktische
Ansprüche ggf. mit 4 %-Punkten über dem Basiszinssatz verzinst werden. Im Rahmen der Geltendmachung der Rechte aus der OSV werden jedoch die vertraglichen Zinsen bis zum Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung zugrunde gelegt.
Warum schreiben mir ständig Anwälte?
Unterscheiden Sie bitte in der Art des Posteinganges zwischen der Post des Insolvenzverwalters und der Gemeinsamen Vertreter zu solchen (oft unaufgefordert übersandten) Posteingängen von Anwälten.
Erstere sind durch Gericht oder gemeinsamen Beschluss eingesetzte Personen in offiziellen Ämtern, die zu Ihnen Kontakt aufnehmen müssen um einen reibungslosen Ablauf des Verfahrens zu
Warum muss ich meine Forderung nochmal anmelden?
Bislang wurden hinsichtlich der FuBus noch überhaupt keine Forderungsanmeldungsformulare durch den Insolvenzverwalter versandt. Sofern ein Gemeinsamer Vertreter gewählt wurde, übernimmt dieser die
Anmeldung für Sie. Sollte kein gemeinsamer Vertreter gewählt werden schreibt Sie der Insolvenzverwalter gesondert an. Forderungsanmeldungen können jedoch im Insolvenzverfahren FDI oder Jörg Biehl
persönlich notwendig sein – bitte lesen Sie eingehende Schreiben des Insolvenzverwalters genau und vergewissern Sie sich immer zu welchem Verfahren Sie kontaktiert werden. Aktuell: Zum Rundschreiben eines Münchner Anwaltsbüros Ein Münchner Anwaltsbüro hat mit einem Rundschreiben Anleger aufgefordert, die an Herrn Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner erteilte Stimmrechtvollmacht zu widerrufen; auf welchem
Wege dieses Büro sich das Adressenmaterial und damit die personenbezogenen Daten der geschädigten Anleger verschafft hat, ist hier bislang nicht bekannt. Das Schreiben befasst sich
nahezu ausschließlich mit Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner. Welche Motive oder wirtschaftlichen Interessen das versendende Anwaltsbüro im eigenen Interesse oder für Dritte verfolgt, ist nicht
nachvollziehbar. Es ist allerdings bekannt, dass ein Angestellter dieses Anwaltsbüros, ein dem Namensgeber der Kanzlei weisungsgebundener Rechtsanwalt, nunmehr selbst zur Wahl als
Gemeinsamer Vertreter im Insolvenzverfahren der Prosavus AG, einem Schwesterunternehmen der Future Business KG a. A., seit dem 24.07.2014 kandidiert.
Ein Widerruf der an Herrn Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner erteilten Stimmrechtsvollmachten ist nicht geeignet, den geschädigten Kapitalanlegern schneller und sicherer zu (mehr) Geld aus der
Insolvenzmasse zu verhelfen:
Der gewählte Gemeinsamer Vertreter hat keinen Vergütungsanspruch gegen die vertretenen geschädigten Anleger selbst, sondern erhält nach dem Willen des Gesetzgebers eine angemessene
Vergütung ausschließlich aus der Insolvenzmasse (§ 7 Abs. 6 SchVG). Dass ohne diese Zahlung aus der Insolvenzmasse auf jeden Fall eine höhere Quote an den einzelnen
Schuldverschreibungsgläubiger ausgezahlt würde, verzerrt die wirtschaftliche Realität:
Der einzelne Schuldverschreibungsgläubiger steht ohne Gemeinsamen Vertreter vermögensmäßig nicht automatisch „besser“. Alternative zu Gemeinsamen Vertretern ist eine eigene Anmeldung der
Forderung und eine eigene Überwachung des Insolvenzverfahrens. Damit hat jeder eigene Gläubiger Aufwand und Kosten und damit das Risiko, seinem „schlechten Geld gutes Geld
nachzuwerfen“. Wenn der Gläubiger damit einen kompetenten Rechtsanwalt beauftragt, muss er an diesen Gebühren selbst und direkt bezahlen.
Ein Gemeinsamer Vertreter wird nicht etwa aus der „Quote“ nur derjenigen Schuldverschreibungsgläubiger oder nur derjenigen Schuldverschreibungsserie (also nur von denen, die ihn gewählt
haben) bezahlt, sondern aus der Insolvenzmasse. Viele Schuldverschreibungsserien haben sich bereits heute für einen Gemeinsamen Vertreter durch Beschlussfassung entschieden. Durch die
Verhinderung der Beschlussfassung über die Bestellung eines Gemeinsamen Vertreters in der eigenen Serie – die durch einen Widerruf der Vollmacht an Herrn Christian H. Gloeckner befördert wird -
unterbleibt nicht etwa die Vergütung der bereits in anderen Serien bestellten Gemeinsamen Vertreter aus der Insolvenzmasse. Man bezahlt lediglich über die „Quote“ die Gemeinsamen Vertreter anderer
Schuldverschreibungsgläubiger mit, ohne für die eigene Serie die Leistungen eines Gemeinsamen Vertreters in Anspruch nehmen zu können.
Gemeinsame Vertreter beschleunigen das Insolvenzverfahren und verbessern entscheidend die gemeinsame Position der geschädigten Anleger durch eine Bündelung ihrer Interessen; der
Gesetzgeber hat daher zwingend vorgeschrieben, dass eine Beschlussfassung zu ihrer Wahl bei Insolvenz der Emittentin unter Aufsicht des Insolvenzgerichts zu erfolgen hat, § 19 Abs. 2 SchVG.
Die (freiwillige) Bestellung des Gemeinsamen Vertreters ist der klare Wille des Gesetzgebers, um die Interessen der Anleger im Kollektiv zu schützen und effektiv zu verfolgen.
Durch den Gemeinsamen Vertreter wird die eigene Forderung angemeldet und im Insolvenzverfahren verfolgt. Die Quote wird eingezogen, kontrolliert und ohne Abzüge weitergeleitet. Gemeinsame
Vertreter können – je nach Verfahrens- und Rechtslage - im Rahmen ordnungsgemäßer Amtsführung dabei eine Quotenerhöhung („der spart mehr als er kostet“) und/ oder eine frühere
Auszahlung der Quote konstruktiv bewirken. Gemeinsame Vertreter bündeln die Information zwischen Insolvenzverwalter, Insolvenzgericht und den Anlegern, ermöglichen also
Verfahrensverkürzung durch gleichzeitig mögliche Direktansprache einer Vielzahl von Anlegern. Gemeinsame Vertreter werten die Verfahrensinformationen zentral und sachverständig aus und ergreifen die
nötigen Maßnahmen; das kann insbesondere dazu führen, dass vom Gemeinsamen Vertreter gem. §§ 176, 177 InsO bestrittene Forderungen anderer Gläubiger nicht an der Masseverteilung teilnehmen und sich
dadurch die Quote der Schuldverschreibungsgläubiger erhöht.
Sollten Sie hinsichtlich der Sachlage oder im Hinblick auf das Amt des gemeinsamen Vertreters Fragen haben, dürfen Sie sich wie immer gerne telefonisch bei uns erkundigen. Aktuell: Zum Fortgang des Verfahrens Das Amtsgericht Dresden hat, nachdem die Versammlungen der Orderschuldverschreibungsgläubiger am 13.05.2014 nicht zu Ende geführt wurden, nun begonnen die einzelnen Anleiheserien isoliert zur
Fortsetzung aufzurufen. Die ersten Serien wurden für den 17.06.2014, 18.06.2014 und 19.06.2014 terminiert. Eine genaue Aufstellung der zu Fortsetzung aufgerufenen Serien entnehmen Sie gerne unserer
Rubrik "Neuigkeiten" mit den jeweilige Auszügen der Seite www.insolvenzbekanntmachungen.de.
Sofern Sie Herrn Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner bevollmächtigt haben, nimmt Herr Gloeckner selbstverständlich auch an diesen Versammlungsfortsetzungen für Sie teil. Eine
Neubevollmächtigung ist nicht notwendig. Herr Gloeckner ermittelt im Rahmen der Bevollmächtigung auch den Termin für Ihre Orderschuldverschreibung.
Für den Fall, dass Sie keine Stimmrechtsvollmacht erteilt haben, ist eine laufende Verfolgung der Terminierung unter www.insolvenzbekanntmachungen.de geboten, soweit Sie an der entsprechenden Orderschuldverschreibungsgläubigerversammlung selbst teilnehmen möchten.
Wenn Sie Herrn Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner bevollmächtigen wollen, fordern Sie gerne unser Vollmachtsformular per E-Mail an. Aktuell: Zum Informationsschreiben des Insolvenzverwalters Am 01.04.2014 wurde durch das Amtsgericht Dresden das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Future Business KG aA eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler zum Insolvenzverwalter bestellt.
Derzeit kontaktiert der Insolvenzverwalter alle Fubus-Gläubiger von Orderschuldverschreibungen. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Schreiben unter dem Punkt
"Gläubigerversammlung FAQ" zusammengestellt und erklären, wie es nun mit dem Verfahren weiter geht und was zu tun ist: Erfahren Sie mehr
Aufgrund vermehrter Nachfragen:
Mit der Bevollmächtigung Herrn Rechtsanwalt Gloeckners entstehen Ihnen persönlich keine Kosten. Etwaige Kosten für die Tätigkeit als gemeinsamer Vertreter werden durch die Insolvenzmasse
Wir bitten Sie, vor telefonischer Rücksprache erst das auf dieser Seite vorgehaltene Informationsangebot zu nutzen. Rat und Hilfe für Geschädigte der Future Business KG aA Rechtsanwalt Christian Gloeckner
Das Insolvenzgericht Dresden hat für die Future Business KG aA ("Fubus") einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Ebenso wie die gleichfalls insolvente Prosavus AG ist die Future Business KG
aA Teil der „Infinus- Unternehmensgruppe“, gegen die durch die Staatsanwaltschaft Dresden aufgrund des Verdachts des Betruges und der Schädigung von Anlegern ermittelt wird.
Herr Rechtsanwalt Christian H. Gloeckner ist durch Beschluss des Insolvenzgerichts Dresden in den Gläubigerausschuss als Interessensvertreter der Gläubiger von Schuldverschreibungen berufen.
Seine Aufgabe ist es vordringlich, den Insolvenzverwalter Dr. Bruno Kübler im Gläubigerinteresse bei der Verwaltung und Verwertung der Insolvenzmasse zu unterstützen und die Interessen der
Schuldverschreibungsgläubiger als Anleger zu wahren.
Betroffene Anleger - insbesondere Gläubiger der ausgegebenen Orderschuldverschreibungen - können Kontakt mit Herrn Rechtsanwalt Gloeckner in seiner Eigenschaft als Gläubigerausschussmitglied
aufnehmen: Zur Kontaktseite...

References: BGH

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