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Timestamp: 2018-04-20 02:42:27+00:00

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Ihre Steuerberater, Anwälte & Wirtschaftsprüfer
Steuerberatung ist für uns mehr als das Ausfüllen komplizierter Erklärungsformulare. Bereits im Vorfeld suchen wir nach steuergünstigen und rechtssicheren Lösungen.
DIPL.-KFM. ALEXANDER SCHRÖDER
Tel +49 (0) 228 26792 0
Fax +49 (0) 228 26792 30
1986 Bestellung zum Steuerberater
seit 1992 Partner
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung mittelständischer Familienunternehmen und -konzerne
Mergers & Acquisitions, Unternehmensbewertung und Umwandlungsrecht
Internationale Rechnungslegung, Abschluss- und Sonderprüfungen
DIPL.-VW. MARC LÖHNDORF
Studium der Volkswirtschaft an der Universität zu Bonn
seit 2002 Partner
Steuerliche Beratung mittelständischer Personen- und Kapitalgesellschaften
Tel +49 (0) 228 26792 412
Fax +49 (0) 228 26792 499
FACHBÜCHER UND MONOGRAPHIEN
DVBl. 2011 (Heft 15, August 2011, in Drucklegung) (mit Tilman Cosack)
Mitverfasser der Kommentierung von Giesberts/Reinhardt, Umweltrecht, Beck'sche Online-Kommentierung Öffentliches Recht, Kommentierung der §§ 6 bis 9 BImSchG sowie §§ 22 bis 25 BImSchG
Mitverfasser der Kommentierung von Giesberts/Reinhardt, Umweltrecht, Beck´sche Online-Kommentierung Öffentliches Recht zu §§ 6 bis 9 BlmSchG sowie §§ 22 bis 25 BlmSchG
Stand der Bearbeitung: Juli 2008
DIPL.-KFM. ULRICH RIECK
1989 - 1995 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
1995 - 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Steuerseminar der Universität Köln, Lehrstuhl Prof. Dr. Norbert Herzig
2003 Steuerberater bei der VRT Bonn
seit 2008 Partner
seit 2011 Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Betreuung vermögender Privatpersonen im Kapitalanlage- und Immobilienbereich
Unternehmensnachfolge, Erbschafts- und Schenkungssteuer
Rechtsformwahl- und optimierung, Umwandlungssteuerrecht
Referenten- und Vortragstätigkeit, gutachterliche Stellungnahmen
Kapitalanlagebetrug: Anleger verlieren jährlich Milliarden
In: Geldanlagebrief 8/2010, S. 6
Steuerhinterziehung: Weniger Möglichkeiten zur Selbstanzeige und höhere Strafen
In: Geldanlagebrief 7/2010, S. 8
Vorsicht: Bei faktisch wertlosen Hebelprodukten lauert eine Steuerfalle
In: Geldanlagenbrief 6/2010, S. 8
Finanzmarktsteuer ante portas?
In: Geldanlagenbrief 5/2010, S. 7
Neues Urteil: Der BGH stärkt Ihre Rechte als Prämiensparer
In: Geldanlagebrief 4/2010, S. 7
Steuern: So deklarieren Sie Anleiheverkäufe richtig
In: Geldanlagebrief 3/2010, S. 6
Steuern und Versicherungen: Das Jahr 2010 bringt etliche Neuerungen für Sparer und Versicherte
In: Geldanlagebrief 2/2010, S. 6
In: Geldanlagebrief 1/2010, S. 5
Steuern: BMF will Steuergesetz zu Lasten der Anleger reparieren
In: Geldanlagebrief 11/2009, S. 4
Steuern: Der BFH ermöglicht Verkauf und Rückkauf von Wertpapieren am selben Tag
In: Geldanlagebrief 10/2009, S. 7
Rechtsprechung: Entlastung für Azubis und Studenten?
In: Geldanlagebrief 9/2009, S. 6
Steuern: Für wen lohnt die Rürup-Rente?
In: Geldanlagebrief 8/2009, S. 5
Dividenden: Geldsegen mit Nebenwirkungen
In: Geldanlagebrief 7/2009, S. 7
Steuern: Anleger sollten den Stichtag 30. Juni 2009 nicht ungenutzt lassen
In: Geldanlagebrief Nr. 6/2009, S. 6
In: Beck’sches Handbuch der Personengesellschaft, 3. Aufl. 2009
Jahressteuergesetz 2009: Neue Steuerregeln für Wandel-, Umtausch- und Aktienanleihen
In: Geldanlagebrief Nr. 5/2009, S. 5
Geschlossene Fonds: Für Film- und Leasingfonds ändern sich die Steuerregeln
In: Geldanlagebrief Nr. 4/2009, S. 6
Steuerflucht: Sturm auf die Steueroasen – Die Steuerfestungen fallen wie Dominosteine
In: Geldanlagebrief Nr. 3/2009, S. 6
Steuern: Neues Urteil des Bundesfinanzhofes – Nacherklärung von Spekulationsverlusten kann sich lohnen
In: Geldanlagebrief Nr. 2/2009, S. 7
Steuern: Änderungen bei der Besteuerung von Kapitallebensversicherungen
In: Geldanlagebrief Nr. 1/2009, S. 6
Abgeltungssteuer: Die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel im Überblick – Da kommt was auf Sie zu
in: Geldanlagebrief Nr. 14/2008, S. 5
Steuern: Abgeltungssteuer mach Stückzinsmodell besonders attraktiv – So senken Sie Ihre Steuerlast mit dem Stückzinsmodell
In: Geldanlagebrief Nr. 13/2008, S. 6
Abgeltungssteuer: Der Bundesrat will Steuersparfonds kippen – Steuerfreiheit von Renten- und Geldmarktfonds gefährdet
In: Geldanlagebrief Nr. 12/2008, S. 6
Steuern: Geldanlage im Zeichen der Abgeltungsteuer – Stehen Versicherungsmäntel vor dem Aus?
In: Geldanlagebrief Nr. 11/2008, S. 6
Steuern: Die Union will Aktiensparer fördern – Kommt der abgeltungssteuerfreie Fondssparplan?
In: Geldanlagebrief Nr. 10/2008, S. 6
Steuern: Hoffnung für Privatversicherte – Karlsruhe fordert bessere Abzugsmöglichkeiten für private Kassenbeiträge
In: Geldanlagebrief Nr. 9/2008, S. 6
Steuern. Denkmäler sind eines der letzten Steuersparmodelle – So sparen sie mit Denkmälern Steuern
In: Geldanlagebrief Nr. 8/2008, S. 6
Steuern: Das Jahressteuergesetz 2009 bringt Korrekturen bei der Abgeltungssteuer – Werden Zertifikate im Fondsmantel zukünftig steuerlich benachteiligt?
In: Geldanlagebrief Nr. 7/2008, S. 6
Steuern: die Koalition einigt sich aufeine neue Immobilienförderung – Der „Wohn-Riester“ erweitert Ihre Riester-Optionen
In: Geldanlagebrief Nr. 5/2008, S. 6
Abgeltungssteuer: Ein neues Depot hilft beim Steuersparen – Die Fifo-Regel bereitet Probleme bei der Abgeltungssteuer
In: Geldanlagebrief Nr. 4/2008, S. 6
Grauer Kapitalmarkt: Die Phönix-Pleite zieht weite Kreise – Anleger im Visier der Steuerfahndung
In: Geldanlagebrief Nr. 3/2008, S. 7
Steuern: Sind Verkauf und Rückkauf von Wertpapieren am selben Tag doch kein Gestaltungsmissbrauch? – Neues Urteil zum zeitnahen Verkauf und Rückkauf von Wertpapieren
In: Geldanlagebrief Nr. 2/2008, S. 6
Riester Rente: Sparer erhalten ab sofort maximale Förderung – Die Riester Rente ist ab 2008 noch attraktiver
In: Geldanlagebrief Nr. 1/2008, S. 6
Steuern: Steuerzahler müssen sich auch in 2008 auf zahlreiche Änderungen einstellen – Steuern 2008: Diese Änderungen sollten Sie kennen
In: Geldanlagebrief Nr. 25/2007, S. 5
Steuern: Die Koalition einigt sich auf eine Reform der Erbschaftsteuer – Neue Rahmenbedingungen für Erbschaften und Schenkungen
In: Geldanlagebrief Nr. 24/2007, S. 6
Steuern: Berlin kündigt das Doppelbesteuerungs-Abkommen für die Erbschaftsteuer –Was bringt die Steuerflucht nach Österreich?
In: Geldanlagebrief Nr. 23/2007, S. 6
Steuern: Die Abgeltungssteuer wirft weiterhin viele Fragen auf – Fragen und Antworten zur Abgeltungssteuer
In: Geldanlagebrief Nr. 22/2007, S. 6
Steuern: Medienfonds im Visier von Finanzverwaltung und –gerichten – Steuernachzahlung für Anleger von Filmfonds?
In: Geldanlagebrief Nr. 21/2007, S. 6
Steuern: Bundesrat will Millionären das Steuersparen erschweren – Stehen Luxemburger Spezialfonds vor dem Aus?
In: Geldanlagebrief Nr. 20/2007, S. 6
Steuern: Geld parken und dabei Steuern sparen – Steuerlich optimierte Kurzfristanlagen sind meist besser als Tagesgeld
In: Geldanlagebrief Nr. 19/2007, S. 6
Serie: Abgeltungssteuer - Teil IX: Fragen von Lesern – Fragen und Antworten zur Abgeltungssteuer
In: Geldanlagebrief Nr. 18/2007, S. 6
Serie: Abgeltungssteuer - Teil VIII: Immobilienanlagen – Offene Immobilienfonds und Reits auf der Gewinnerseite
in: Geldanlagebrief Nr. 17/2007, S. 6
Serie: Abgeltungssteuer - Teil VII: Lebensversicherungs- und Rentenpolicen – Fondsgebundene Rentenversicherungen sind die Gewinner
In: Geldanlagebrief Nr. 16/2007, S. 6
Serie: Abgeltungssteuer - Teil VI: Fragen von Lesern – Fragen und Antworten zur Abgeltungssteuer
In: Geldanlagebrief Nr. 15/2007, S. 7
Serie: Abgeltungssteuer - Teil V: Verlustverrechnung – Die Abgeltungssteuer verkompliziert die Verlustverrechnung
In: Geldanlagebrief Nr. 14/2007, S. 8
Serie: Abgeltungssteuer - Teil IV: Strategien für Aktionäre – Halbeinkünfte-Verfahren und steuerfreie Kursgewinne waren gestern
In: Geldanlagebrief Nr. 13/2007, S. 5
Serie: Abgeltungssteuer - Teil III: Werbungskosten und Freibeträge – Fremdfinanzierte Anlagen rechnen sich nicht mehr
In: Geldanlagebrief 12/2007, S. 6
Serie: Abgeltungssteuer - Teil II: Strategien für Zinsjäger – „Zeros“ und „Nizis“ sind das Mittel der Stunde
In: Geldanlagebrief Nr. 11/2007, S. 6
Serie: Abgeltungssteuer - Teil I: Eckpunkte – Gezeitenwende in der Besteuerung der Kapitalanlage
In: Geldanlagebrief Nr. 10/2007, S. 6
Steuern: Neues von der Grundsteuer – So mindern Sie als Vermieter mit Leerständen die Grundsteuer
In: Geldanlagebrief Nr. 9/2007, S. 5
Steuern: Weitere BFH-Rechtsprechung zu Finanzinnovationen – Im Fokus: Down-Rating-Anleihen
In: Geldanlagebrief Nr. 8/2007, S. 7
Steuern: Digitalisierung der Steuerverwaltung schreitet voran – Künftig erhält jeder Steuerbürger eine Identifikations-Nummer
In: Geldanlagebrief Nr. 7/2007, S. 6
Steuern: Aktuelle Urteile zur Besteuerung von Zertifikaten, Argentinien-Anleihen und Reverse-Floatern – Neue Steuerregeln für Zertifikate & Co.
In: Geldanlagebrief Nr. 6/2007, S. 6
Steuern: Nachträgliche Steuergutschrift für Aktionäre möglich – Der EuGH kippt die Besteuerung von Auslandsdividenden
In: Geldanlagebrief Nr. 5/2007, S. 5
Steuern: Verrechnung von Spekulationsverlusten – Das müssen Sie bei Spekulationsverlusten beachten
In: Geldanlagebrief Nr. 4/2007, S. 6
Steuern: Abgeltungssteuer ante portas – Bundesregierung begünstigt Zinssparer – Spekulationsfrist fällt
In: Geldanlagebrief Nr. 3/2007, S. 5
Steuern: Steuerklasse und Bezugszeitraum können Höhe des Elterngelds beeinflussen – Das neue Elterngeld ist da
In: Geldanlagebrief Nr. 2/2007, S. 5
Steuern: Die steuerlichen Neuregelungen für Arbeitnehmer ab 2007 – Die Pendler trifft es wohl besonders hart
In: Geldanlagebrief Nr. 1/2007, S. 8
Steuern: Die Senkung des Sparerfreibetrags schmerzt besonders – Was bringt das Jahr 2007 an Steuer-Änderungen für Kapitalanleger?
In: Geldanlagebrief Nr. 25/2006, S. 5
Steuern: Koalition verabschiedet Eckpunkte zur Abgeltungssteuer – So stellen Sie sich auf die geplante Einführung der Abgeltungssteuer ein
In: Geldanlagebrief Nr. 24/2006, S. 6
Spekulationssteuer: Neues Urteil des Finanzgerichts Schleswig-Holstein – Was Anleger bei der Spekulationssteuer beachten sollten
In: Geldanlagebrief Nr. 23/3006, S. 6
Steuern: Steuerpflichtig sind nur die Anteilseigner – Das Kabinett schafft die Grundlage für REITs in Deutschland
In: Geldanlagebrief Nr. 22/2006, S. 6
Steuern: Steuerliche Abzugsfähigkeit für Selbständige erweitert – Nachbesserungen bei der Rürup-Rente
In: Geldanlagebrief Nr. 21/2006, S.6
Steuern: Hessisches Finanzgericht fordert Abzug erheblicher Reisekosten geschiedener Eltern – Muss das Finanzamt Besuche bei den Kindern sponsern?
In: Geldanlagebrief Nr. 20/2006, S. 6
Kfz-Steuern: Bundesrichter sehen keine Unvereinbarkeit mit europäischem Recht – Besitzer von Geländewagen dürften bald tiefer in die Tasche greifen
In: Geldanlagebrief Nr. 19/2006, S. 6
Steuern: Bundesregierung will Reform der Erbschaftsteuer zum 1. Januar 2007 – Wenn Sie jetzt noch Steuern sparen wollen, müssen Sie sich sputen!
Steuern: Die Rahmenbedingungen können sich laufend ändern – Sind Auslands-Immobilienfonds steuerlich auch in Zukunft attraktiv?
In: Geldanlagebrief Nr. 17/2006, S. 6
Steuern: Wichtige Neuerungen in den Bereichen Grundsteuer, Solidaritätszuschlag und Rentenbeiträge – Diese Urteile sollten Sie kennen
In: Geldanlagebrief Nr. 16/2006, S. 7
Steuern: Aktionärsschützer beklagen „Schlag gegen die Aktienkultur“ – Ab 2008 soll die Abgeltungssteuer kommen
In: Geldanlagebrief Nr. 15/2006, S. 7
Steuern: Steuersparfonds – Klappe, die Letzte? – Finanzminister will die letzten Schlupflöcher schließen
In: Geldanlagebrief Nr. 14/2006, S. 6
Steuern: Das müssen Sie als Pendler beachten – Der Parkplatz zählt als geldwerter Vorteil
In: Geldanlagebrief Nr. 13/2006, S. 6
Steuern: Steuersparmodelle im Fokus – Fahrtkosten und Arbeitszimmer bald nur noch eingeschränkt absetzbar
In: Geldanlagebrief Nr. 12/2006, S. 6
Steuern: So schlagen Sie dem Finanzamt bei Zinsanlagen ein Schnippchen – Anleihen: Die bessere Alternative zum Fest- oder Tagesgeld
In: Geldanlagebrief Nr. 11/2006, S. 6
Ausländische Quellensteuer: Der ausländische Fikus kassiert kräftig mit Das sollten Anleger mit Auslandsaktien wissen…
In: Geldanlagebrief Nr. 9/2006, S. 6
Spekulationssteuer: Peer Steinbrücks neue Anweisung an die Finanzämter – Finanzbehörden treiben Spekulationssteuer ein
In: Geldanlagebrief Nr. 8/2006, S. 6
Steuern: Neue Regelungen zur Absetzbarkeit von Betreuungskosten… – So profitieren Sie mit Ihrer Familie von den neuen Steuergesetzen
In: Geldanlagebrief Nr. 7/2006, S. 6
In: Geldanlagebrief Nr. 6/2006, S. 6
Betriebliche Altersvorsorge: Zeitwertkonten gewinnen an Bedeutung – Sozialabgabenfreiheit der betrieblichen Vorsorge vor dem Aus
In: Geldanlagebrief Nr. 5/2006, S. 5
Steuern: Ideologischer Sprengstoff in der großen Koalition – Kommt die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge und private Veräußerungsgewinne?
In: Geldanlagebrief Nr. 4/2006, S. 6
Steuern: Entscheidung des Verfassungsgerichtes erwartet – Beiträge zur Krankenversicherung bald vollständig absetzbar?
In: Geldanlagebrief Nr. 3/2006, S. 6
Steuern: Spekulationssteuer ab 1999 verfassungsgemäß! – Was bringt das neue Jahr den Kapitalanlegern?
In: Geldanlagenbrief Nr. 1/2006, S. 6
Steuern: Geschlossene Fonds auf dem Weg ins steuerliche Abseits? – Letzte Chance für Steuersparfonds?
In: Geldanlagebrief Nr. 20/2005, S. 6
Steuern: Die Grundsteuer auf dem Prüfstand – Geld zurück für Hausbesitzer? Sicherheitshalber Einspruch einlegen!
In: Geldanlagebrief Nr. 23/2005, S. 6
Steuern: Kölner Richter rufen Bundesverfassungsgericht an – Kapitalerträge: Besteuerung für die Jahre 2000 bis 2002 verfassungswidrig?
In: Geldanlagebrief Nr. 22/2005, S. 6
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil X: Die individuelle Altersvorsorge-Strategie – Die Mischung macht’s !
In: Geldanlagebrief Nr. 19/2005, S. 6
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil IX: Eigenheim und Altersvorsorge – Eigenes Heim – Glück allein?
In: Geldanlagebrief Nr. 18/2005, S. 6
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil VII: Ergänzende Altersvorsorge – Kommt der gesetzliche Zwang zur Vorsorge?
In: Geldanlagebrief Nr. 16/2005, S. 4
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil VI: Betriebliche Altersvorsorge – Die Rente vom Chef lohnt sich!
In: Geldanlagebrief Nr. 15/2005, S. 7
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil V – Riester-Rente – besser als ihr Ruf!
In: Geldanlagebrief Nr. 14/2005, S. 5
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil IV – Riester-, Rürup- oder doch lieber Eichel-Rente?
In: Geldanlagebrief Mr. 13/2005, S. 3
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil III: Steuerliche Abzugsfähigkeit von Vorsorgeaufwendungen – Neue Regeln ab 2005
In: Geldanlagebrief Nr. 12/2005, S. 4
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil II: Rahmenbedingungen der Altersvorsorge – Neue Regeln ab 2005
In: Geldanlagebrief Nr. 11/2005, S. 3
Serie „Vorsorge & Rente“, Teil I: Das Alterseinkünftegesetz – Neue Rentenbesteuerung ab 2005
In: Geldanlagebrief Nr. 10/2005, S. 2
Steuern: Bonus-Aktien der Telekom steuerpflichtig – Treueprämie als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu versteuern
In: Geldanlagebrief Nr. 9/2005, S. 7
Steuern: Hans Eichel will Steuersparkünstlern das Leben schwer machen – Steuersparmodelle am Ende?
In: Geldanlagebrief Nr. 8/2005, S. 6
Steuern: Das Erbbaurechtsmodell im Fokus – Abzug von Werbungskosten als Einmalzahlung wird eingeschränkt
In: Geldanlagebrief Nr. 7/2005, S. 7
Steuern: Steuerfalle „Liebhaberei“ bei der Immobilienanlage
In: Geldanlage Nr. 6/2005, S. 6
Onlinebanking: Fiskus fordert papierenen Auszug – Selbst ausgedruckte Kontoauszüge reichen nicht
In: Geldanlagebrief Nr. 4/2005, S. 6
Steuern: Steuerliche Konsequenzen aus der Abspaltung von Lanxess – Lanxess zum Zweiten
Steuern: Besteuerung neuer Aktien nach der Abspaltung (Spin off) – In Deutschland vor allem Lanxess-Anteile betroffen
In: Geldanlagebrief Nr. 3/2005, S. 7
Hans Eichel: Kein Glück mit der Besteuerung von Spekulationsgewinnen – Neues von der Spekulationsfront
In: Geldanlagebrief Nr. 2/2005, S. 2
EU-Zinsrichtlinie nur ein zahnloser Papiertiger? – Schweizer Banken umgehen Quellensteuer mit neuen Produkten
In: Geldsanlagebrief Nr. 1/2005, S. 2
Abschreibungsmodelle, Verlustzuweisungen und die liebe Steuer – Adventszeit ist Steuersparzeit
In: Geldanlagebrief Nr. 33/2004, S. 2
Das Ende des Steuerprivilegs Kapitallebensversicherungen – Alt- oder Neuvertrag?
In: Geldanlagebrief Nr. 32/2004, S. 2
Steuern: Neuerungen bei der Direktversicherung – Unbedingt Ausschlussfrist 30.6.2005 beachten!
In: Geldanlagebrief Nr. 31/2004, S. 7
Steuern: Bankgeheimnis ab 2005 löchrig wie ein Schweizer Käse!
In: Geldanlagebrief Nr. 30/2004, S. 5
Steuern: Steuervorteile für Anleihen aus Schwellenländern
In: Geldanlagebrief Nr. 29/2004, S. 4
Steuern: EuGH fordert Anrechnung ausländischer Körperschaftsteuer auf Auslandsdividenden – Jetzt noch Steuergutschrift für Altjahre sichern!
In: Geldanlagebrief Nr. 28/2004, S. 4
Fondsbesteuerung: Rückkehr zur Steuerpflicht für Zwischengewinne? – Salto rückwärts bei der Fondsbesteuerung
In: Geldanlagebrief Nr. 27/2004, S. 5
Eigenheimzulage: Bezugsfertigkeit als Hürde – Steuerschummlern droht Entdeckung – die Eigenheimzulage kommt wieder auf den Prüfstand
In: Geldanlagebrief Nr. 26/2004, S. 4
Steuern: Lebensversicherungsfonds auf der Abschussliste der Finanzverwaltung?!
In: Geldanlagebrief Nr. 25/2004, S. 6
Steuern: Neue Urteile zur Spekulationssteuer – Spekulationsgewinne – Neue Schlappe für Hans Eichel!?
In: Geldanlagebrief Nr. 24/2004, S. 8
Steuern: Steueramnestie gerade für Rentner interessant – Unwissen schützt vor Strafe nicht
In: Geldanlagebrief Nr. 22/2004, S. 7
Steuern: Absetzbarkeit des heimischen Computers – Bundesfinanzhof fällt verbraucherfreundliches Urteil
In: Geldanlagebrief Nr. 21/2004, S. 5
Steuern: Aufteilung von Wertpapierverwaltungskosten – Neue Praxis der Finanzverwaltungen rechtlich zweifelhaft
In: Geldanlagebrief Nr. 20/2004, S. 5
Altersvorsorge: Neue Regeln zur Rentenbesteuerung ante portas – Was bringt das Alterseinkünftegesetz?
In: Geldanlagebrief Nr. 19/2004, S. 4
Steuern: Das Oder-Konto im Visier der Finanzverwaltung
In: Geldanlagebrief Nr. 18/2004, S. 5
Steuern: Neue Steuerregeln für Fondssparer ab 2004
In: Geldanlagebrief Nr. 17/2004, S. 6
Mediziner und Kapitalanlage - ein trauriges Kapitel
In: Minimal Invasive Chirurgie (MiC) Heft 2/2004, S. 111-114.
Stichwort „Wirtschaftsprüfung“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 706-711 [zusammen mit Konrad Löcherbach]
Stichwort „Bilanzierung, Handelsbilanz“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 147-150
Stichwort „Bilanzierung, Steuerbilanz“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 150-153
Stichwort „Geldstrafe, Abzugsfähigkeit“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 246-247
Stichwort „Schadensersatzleistung, Besteuerung“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 497-499
Stichwort „Umsatzsteuer“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 562-563
Stichwort „Verrechnungspreise“
In: Schiffer/Rödl/Rott (Hrsg.): Haftungsgefahren im Unternehmen. Ein Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater, 2004, S. 655-657
Wie finde ich den richtigen Steuerberater? 10 Tipps
In: Minimal Invasive Chirurgie (MIC), Heft 4/2003, S. 241-242 [zusammen mit Konrad Löcherbach]
Aufteilung von Wertpapierverwaltungskosten auf Einkünfte aus Kapitalvermögen und Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften
In: Deutsches Steuerrecht (DStR), Heft 46/2003, S. 1958-1962
Bilanzsteuerliche Aspekte des Wertaufholungsgebotes im Steuerentlastungsgesetz
In: Die Wirtschaftsprüfung 1999, S. 305-318 (zusammen mit N. Herzig)
Vermeidung steuerpflichtiger Zuschreibungen bei Beteiligungen an Kapitalgesellschafen
In: Betriebs-Berater 1999, S. 575-579 (zusammen mit N. Herzig und N. Gehring)
Problembereiche bei derivativen einbrigungsgeborenen Anteilen
In: Deutsches Steuerrecht 1998, S. 97-105 (zusammen mit N. Herzig)
In: Betriebs-Berater 1998, S. 311-315 (zusammen mit N. Herzig)
Europäisierung der handels- und steuerrechtlichen Gewinnermittlung im Gefolge der Tomberger-Entscheidung
In: Internationales Steuerrecht 1998, S. 309-320 (zusammen mit N. Herzig)
Stichworte zur Einkommensteuer und Lohnsteuer
In: Gabler Wirtschaftslexikon, 14. Auflage 1997
Saldierungsbereich bei Drohverlustrückstellungen im Gefolge der Apothekerentscheidung - Anmerkung zu dem Beschluß des Großen Senats vom 23.6.1997 GrS 2/93
In: Der Betrieb 1997, S. 1881-1885 (zusammen mit N. Herzig)
Abgrenzung des Saldierungsbereiches bei Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften
In: Die Steuerberatung 1995, S. 529-542 (zusammen mit N. Herzig)
RECHTSANWALT, SOLICITOR IN ENGLAND & WALES
Tel +49 (0) 228 26792 409
1990- 1994 Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Regensburg
1995 -1996 Promotion an der Universität Münster und am King's College London
1997 - 1998 Referendariat am Landgericht Duisburg
1998 - 2002 Rechtsanwälte Kiwitz - Korioth - Neumann in Duisburg
2002 -2005 Rechtsanwälte Kliemt & Vollstädt in Düsseldorf
2004 Qualifikation als Solicitor am Supreme Court von England und Wales
2005 Übernahme des arbeitsrechtlichen Dezernats der VRT
seit 2009 Partner
Arbeitsrecht, Zivilrecht, Handelsrecht, International Affairs
Zugelassen an deutschen Arbeits- und Zivilgerichten und am Supreme Court von England und Wales
Vortrags- und Referententätigkeit im Arbeitsrecht
EWiR 2016, 741
Carl Heymanns Verlag, 1. Auflage 2016
Zum formularmäßigen Klageverzicht im Aufhebungsvertrag
EWiR 2015, 619
Der Betrieb 2014, 2651
Carl Heymanns Verlag, 1. Auflage 2013
Zur Umgehung des Bestandsschutzes beim Betriebsübergang durch Eigenkündigung des Arbeitnehmers auf Veranlassung des Arbeitgebers
EWiR 2013, 369
Rechtsweg des Geschäftsführers zu den Arbeitsgerichten
EWiR 2013, 305
Missbräuchliche Kettenbefristung
EWiR 2013, 221
Anwendbarkeit des AGG auf GmbH-Geschäftsführer
Bross/Flohr, Handbuch Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsratmitglieder
ZAP Verlag, 1. Aufl. Dezember 2010
EWiR 2009, 377
Die neuen europarechtskonformen Regeln des Urlaubsanspruchs
ZAP Fach 25, 223
Zur kleinen dynamischen Bezugnahmeklausel
EWiR 2008, 677
Konkludente Aufhebung des Arbeitsverhältnisses bei Bestellung eines angestellten Mitarbeiters zum Geschäftsführer
EWiR 2007, 37
Die gerichtliche Überprüfbarkeit von Vereinsmaßnahmen in England
Dissertation Universität Münster, 1997
DIPL.-VW. ROLAND HERBST
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Bonn
seit 1998 bei der VRT
seit 2009 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
seit 2013 Partner
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen und Konzernen
Abschlusserstellung und Gewinnermittlung für Unternehmen jeder Größe und Rechtsform
Jahresabschlussprüfungen und Sonderprüfungen
DIPL.-KFM. DR. UWE LOCHMANN
1992 - 1997 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und am Asian Institute of Management (Manila/Philippinen)
1998 - 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent am Steuerseminar der Universität Köln, Lehrstuhl Prof. Dr. Norbert Herzig
2003 Promotion zum Dr. rer. pol.
seit 2009 Steuerberater bei der VRT
Steuerliche und wirtschaftliche Beratung von Unternehmen und Privatpersonen
Rechtsformwahl- und Optimierung
G20 in Prinz / Hoffmann (Arsg.): Beck´schos Handbuch der Personengesellschaften, 4. Aufl. München 2014
Steuerliche Förderung der Mitgliederförderung bei Kreditgenossenschaften
Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2009, S. 271 ff.
Impact Study of the New German Interest Capping Rule
In: Intertax, Vol. 36 (2008), Issue 12, S. 577-584 (zusammen mit Prof. Dr. Norbert Herzig und Bernhard Liekenbrock)
Die Zinsschranke im Lichte einer Unternehmensbefragung, Einfluss auf Steuerplanung, Steuergestaltung und Steuerbelastung
In: Der Betrieb, Heft 12, 2008, S. 593-602 (zusammen mit Prof. Dr. Norbert Herzig und Bernhard Liekenbrock)
Das Wirtschaftsstudium (WiSu) 2008, Heft 1, S. 63.
Unternehmensteuerreform 2008 - Wirkung des neuen Systems zur Entlastung gewerblicher Personenunternehmen von der Gewerbesteuer
In: Der Betrieb 2007, Heft 19, S. 1037-1044 (zusammen mit Norbert Herzig)
In: ZfB 6/2006, S. 139-166 (zusammen mit Norbert Herzig)
Maßgeblichkeit und Kapitalerhaltung
StuB 2006, S. 307-313 (zusammen mit Lars Jensen-Nissen)
Stock Options im Rahmen einer bedingten Kapitalerhöhung - Betriebsausgabenabzug durch sachgerechte Erweiterung des Einlagentatbestands
In: StuW 2005, S. 71-80
Anwendungsbereich und Rechtsfolgen von § 8a KStG n.F.
In: StuW 2004, S. 144 - 157 (zusammen mit Norbert Herzig)
Die Belastungswirkungen von § 8a KStG n.F.
In: Der Betrieb 2004, S.825-837 (zusammen mit Norbert Herzig)
Besteuerung von Wandelanleihen als Vergütungsinstrument für Arbeitnehmer
In: Die Wirtschaftsprüfung 2003, S. 837-848 (zusammen mit Norbert Herzig)
Steuerbilanz und Betriebsausgabenabzug bei Stock-Options
In: Die Wirtschaftsprüfung 2002, S. 325-344 (zusammen mit Norbert Herzig)
Der Besteuerungszeitpunkt von Stock-Options - Zugleich Anmerkung zu den BFH-Urteilen vom 24.1.2001 I R 100/98 und I R 119/98
In: Der Betrieb 2001, S. 1436-1441 (zusammen mit Norbert Herzig)
In: Die Wirtschaftsprüfung 2001, S. 82-90 (zusammen mit Norbert Herzig)
Die Steuerermäßigung für gewerbliche Einkünfte bei der Einkommensteuer nach dem Entwurf des Steuersenkungsgesetzes - Entwicklungen und Gestaltungsansätze
In: Der Betrieb 2000, S.1192-1202 (zusammen mit Norbert Herzig)
Das Grundmodell der Besteuerung von Personenunternehmen nach der Unternehmenssteuerreform - Die Steuerermäßigung für gewerbliche Einkünfte bei der Einkommensteuer
In: Der Betrieb 2000, S. 540-545 (zusammen mit Norbert Herzig)
Besteuerung aktienkursorientierter Vergütungsinstrumente
IDW-Verlag Düsseldorf, 2004
LUDGER DE LA CHEVALLERIE
Tel +49 (0) 228 26792 411
1975 - 1980 Studium der Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre in Berlin
1980 - 1983 Referendariat in Bonn, Speyer und Santiago de Chile
1983 Zulassung als Rechtsanwalt in Bonn
1983 - 1986 Dietrich & Partner Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer, Bonn, Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht
1986 - 1990 Ruhrgas AG, Essen: Leitung "Technologiemanagement / Internationale Kooperationen"
1991 - 1998 Roland Berger & Partner GmbH, Düsseldorf: (1991) Projektmanager, (1994) Leiter des internationalen Competence- Centers Energie & Umwelt, (1995) Mitglied der Geschäftsleitung
1999 - 2002 Veba Oel AG, Gelsenkirchen: Direktor und Bereichsleiter Unternehmensentwicklung, (ab 2000) gleichzeitig Aufsichtsratsmitglied der Aral Management AG, (ab 2002) gleichzeitig Integration Director für Fusion BP / Veba Oel, Aral
2002 - 2004 Deutsche BP AG, Leitung Commercial Department, Business Unit "European Business Marketing"
2004 - 2008 Vice President and Managing Director Northern Europe Gas & Power, Germany; Vorsitzender der Geschäftsführung von zwei Gruppengesellschaften
2008 von Kenne & Dietrich Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater, Bonn, Partner
2009 - 2011 LECP Rechtsanwälte Steuerberater, Bonn, Partner, Wirtschaftsrecht
Integrierte wirtschaftsrechtliche Beratung bezüglich Unternehmensaufbau und -strukturen, nationale und internationale Konzerngestaltungen, Kooperationen, Joint Ventures, M&A (inkl. Due Diligence, Vertragsverhandlung und -ausarbeitung, Integrationsmaßnahmen), Beteiligungsmodelle, begleitende Organberatung und Coaching von Gesellschaftern und Management.
DIPL.-KFM. CHRISTIAN SCHULTE-LENTZ
1997 - 2002 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn
2003 - 2005 Referendariat in Düsseldorf, Bonn und Singapur
1997 - 2007 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der FernUniversität Hagen (Diplomkaufmann)
2005 Zulassung als Rechtsanwalt in Bonn
2005 - 2008 von Kenne & Dietrich Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater, Bonn, Partner
Integrierte wirtschafts- und steuerrechtliche Beratung in den Bereichen internationale und nationale Unternehmensbesteuerung und Steuergestaltung, Transaktionsberatung, Vertriebssysteme, IT und IP.
DIPL.-BW. (FH) UWE ROLEF
1990-1994 Studium an der Fachhochschule Köln
1994 Freiberufliche Tätigkeit in einer Steuerberater Kanzlei
2001 Gründung der eigenen Steuerberatungskanzlei
seit 2010 Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Steuererklärungen / Jahresabschluss /Finanzbuchhaltung
Betriebswirtschaftliche Beratung incl. Finanzierung
Erbfolgen / Unternehmensnachfolgen
DIPL.-KFM. (FH) CHRISTIAN LEHNEN
1997 bis 2000 Ausbildung zum Steuerfachangestellten bei der VRT
2001 bis 2007 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Köln
seit Mai 2007 Steuer- und Prüfungsassistent bei der VRT
Bestellung zum Steuerberater April 2011
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen und Privatpersonen
Sonstige Beratung und Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen
ZERTIFIZIERTER RESTRUKTURIERUNGS-UND SANIERUNGSEXPERTE (RWS)
2003 - 2009 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn mit dem gesellschaftsrechtlichen Schwerpunkt "Unternehmen, Kapital, Steuern"
2009 - 2011 Referendariat am Landgericht Bonn
seit 2009 Masterstudiengang an der Fernuniversität Hagen (LL.M.)
2011 - 2012 Fachanwaltslehrgang Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hagen Law School
2012 - 2014 Fachanwaltslehrgang Insolvenzrecht an der Hagen Law School
seit 2011 Zulassung als Rechtsanwalt
seit 2011 bei der VRT angestellt
seit 2016 Partner*
seit 2017 Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsexperte (RWS)
Insolvenzrecht, insbesondere Insolvenzberatung zur Vermeidung von Haftungs- und Anfechtungsansprüchen
Restrukturierungen und Sanierungen von Unternehmen
Gesellschafts- und Handelsrecht, Handelsvertreterrecht
Geschäftsführer, Vorstände und Gesellschafter: insbesondere Vertragsgestaltung und -beendigung, Vermeidung von Haftungsrisiken
Teil 1, Vertragsbeginn
ISBN 978-3-452-27859-3
Tel +49 (0) 228 26792 402
1984 - 1990 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Bonn
1991 - 1993 Referendariat beim Landgericht Wuppertal
seit 1998 als Rechtsanwalt bei der VRT angestellt
DIPL.-BW. BARBARA VERHEGGEN
1994 Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaft an der Berufsakademie in Villingen-Schwenningen
seit 2000 bei der VRT
2004 Bestellung zur vereidigten Buchprüferin
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung mittelständischer Unternehmen
Beratung von Vereinen und Verbänden
DIPL.-VW KATJA SCHULTE-BERGE
seit 2001 bei der VRT
Steuerliche Beratung mittelständischer Unternehmen jeder Größe und Rechtsform sowie von Privatpersonen
Abschlusserstellung und Abschlussprüfung
NICOLE HAUSEN
1995 - 1998 Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei der VRT
2002 Ablegung der Prüfung zur staatlich geprüften Bilanzbuchhalterin bei der IHK Bonn
Steuerliche Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie von Privatpersonen
Unterstützung und Begleitung von Existenzgründern
DIPL.-KFM. (FH) SIMEON SIMEONOV
1999 bis 2005 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Köln
seit 2006 Steuer- und Prüfungsassistent bei der VRT
Bestellung zum Steuerberater im April 2010
Bestellung zum Wirtschaftsprüfer im Januar 2014
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen und Privatpersonen
BIANCA GASCHIK B.A.
2003 bis 2007 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Bonn Rhein-Sieg
seit 2008 Steuer- und Prüfungsassistentin bei der VRT
Bestellung zur Steuerberaterin im April 2011
DORIS KNAPE
1990 Abschluss der Ausbildung zur Steuerfachangestellten
1994 Ablegung der Prüfung zur staatlich geprüften Bilanzbuchhalterin
seit 1996 Mitarbeiterin in der Einzelpraxis WP/StB Dipl.-Kfm. Adi Kaufmann in Köln, die 2001 in die VRT integriert wurde
Steuerliche Beratung mittelständischer Unternehmen und von Privatpersonen
2002 bis 2005 Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei der VRT
seit 2005 Steuerfachangestellte bei der VRT
seit 2009 Steuerfachwirtin bei der VRT
Bestellung zur Steuerberaterin im März 2014
1993 bis 1998 Studium der Rechtswissenschaften in Köln. Während des Studiums Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Sozialrecht bei Prof. Dr. Peter Hanau
1999 bis 2001 Referendariat am Landgericht Aachen
2002 bis 2008 angestellte Rechtsanwältin bei Kliemt & Vollstädt, Rechtsanwälte/Fachanwälte für Arbeitsrecht in Düsseldorf
2005 erfolgreicher Abschluss der theoretischen Ausbildung zum Fachanwalt Arbeitsrecht
seit 2009 Rechtsanwältin bei der VRT
Rechtsanwältin Kühler verfügt über mehrjährige Erfahrung in der laufenden arbeitsrechtlichen Beratung und Prozessvertretung von Arbeitgebern und Führungskräften in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts.
1992 – 1998 Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1998 – 2001 Referendariat in Würzburg
2006 Berechtigung zur Führung der Bezeichnung Fachanwältin für Steuerrecht
2011 Bestellung als Steuerberaterin
2014 Fachberaterin für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.)
2001-2015 Tätigkeit als Steuerjuristin/Steuerberaterin in mittelständisch orientierten Kanzleien
seit 2016 bei der VRT Bonn
Steuer- und wirtschaftsrechtliche Beratung von Unternehmen und Privatpersonen
10/2016 Kommentierung § 291 HGB Befreiende Wirkung von EU/EWR- Konzern-
abschlüssen,
in: Petersen/Zwirner/Brösel, Systematischer
Praxiskommentar Bilanzrecht, 3. Aufl. 2016, zusammen mit
Dr. Devrimi Kaya und Daniel Büchs
04/2016 Grundzüge der Sozialfürsorge, NWB-infoCenter
Sozialhilferegress bei vorweggenommener Erbfolge, NWB-infoCenter
Sozialhilferegress bei Erbschaften, NWB-infoCenter
08/2015 Korrekturmöglichkeiten von Erbfolgeregelungen nach dem Erbfall,
Erben + Vermögen 2015, S. 281 - 287
04/2015 Der Nachlass eines deutsch-türkischen Doppelstaaters,
ZEV 2015, S. 208 - 215
03/2015 Das Europäische Nachlasszeugnis, Erben + Vermögen 2015, S. 83 - 90
02/2015 Erbrecht und Rechtsverkehr mit Kreditinstituten,
zusammen mit Markus Beck, Erben + Vermögen 2015, S. 61 - 71
11/2014 Ertrag- und umsatzsteuerliche Behandlung von Aufsichtsratsvergütun-
gen, zusammen mit Christoph Josef Maier, NWB 2014, S. 3620 - 3633
06/2014 Die umsatzsteuerliche Gutschrift - eine Falle? NWB 2014, S. 1944 - 1951
11/2013 Erbengemeinschaft und Gesellschafterversammlung,
ZEV 2013, S. 593 - 597
Kommentierung § 291 HGB Befreiende Wirkung von EU/EWR- Konzern-
abschlüssen, in: Petersen/Zwirner/Brösel, Systematischer
Praxiskommentar Bilanzrecht, 2. Aufl. 2014, zusammen mit
05/2013 Die Anwendung der Geschäftschancenlehre auf die Gesellschaft
bürgerlichen Rechts, DStR 2013, S. 1088 - 1093
08/2010 Die Vollhafterlösung bei einer GmbH & Co. KG zur Vermeidung der Jahresabschlusspublizität zusammen mit Dr. Devrimi Kaya,
NWB 2010, S. 2214 - 2220
DIPL.-KFM. DR. VOLKER DUDEK
2005 - 2010 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
2010 - 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Unternehmenssteuerrecht von
Herrn Prof. Dr. Drüen an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
2011 - 2013 Doktorandenstelle in der Steuerabteilung bei Henkel in Düsseldorf
2013 - 2017 Steuerassistent, später Steuerberater bei Ernst & Young in Düsseldorf
2013 Promotion zum Dr. rer. pol.
2015 Bestellung zum Steuerberater
Josef Eul Verlag, Dezember 2013, ISBN 978-3-8441-0294-9
KRISTIAN BERGNER
2008-2014 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn mit dem wirtschaftsrechtlichen Schwerpunkt "Wirtschaft und Wettbewerb"
2015-2017 Referendariat am Landgericht Bonn (u.a. mit Station beim Bundeskartellamt)
seit 2017 Zulassung als Rechtsanwalt
seit 2017 bei der VRT angestellt
allgemeines Zivilrecht, insbesondere Vertragsgestaltung und Prozessvertretung
DIPL.-VW. KONRAD LÖCHERBACH
1984 Bestellung zum Wirtschaftsprüfer
seit 1987 Partner
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung mittelständischer Unternehmen und Konzerne
Abschluss- und Sonderprüfungen, Gutachtentätigkeit
DIPL.-FW. WILLI WINTER
nach Abitur 1953 bis Ende 1996 Steuerbeamter in Festsetzungsfinanzamt und in Oberfinanzdirektion (Körperschaftsteuer- und Einkommensteuerreferat)
seit 1997 Steuerberater und freier Mitarbeiter der VRT
Unternehmenssteuerrecht, Gemeinnützigkeit
1965 - 1970 Studium der Rechtswissenschaften, Politologie und Soziologie in Washington, Heidelberg und Bonn
1971 - 1974 Referendariat in Bonn
1975 Zulassung als Rechtsanwalt in Bonn
1975 - 2001 Dietrich & Partner, Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer, Bonn, Partner
2001 - 2003 Hümmerich & Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater, Bonn, Partner
2009 - 2010 LECP Rechtsanwälte Steuerberater, Bonn, Partner
seit 2011 VRT, Bonn, Integrierte wirtschaftsrechtliche Beratung
Integrierte wirtschaftsrechtliche Beratung bezüglich internationaler und nationaler Unternehmen und Kooperationen, Inbound- und Outbound-Strukturen, vertragliche und steuerliche Gestaltung von internen und externen Geschäftsprozessen in und zwischen Unternehmen.
DIPL.-KFM. WILLI SPIES
Tel +49 (0) 221 310633 0
Fax +49 (0) 221 310633 10
1985 Abschluss als Diplom-Kaufmann
seit 2001 Partner
seit 2005 CINA®
seit 2009 President IAC
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Planungsrechnungen
Abschlussprüfungen und Sonderprüfungen
Konzernrechnungswesen nach HGB und IAS
DIPL.-KFM. GREGOR ZOLPER
1999 - 2004 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
2005 Steuer- und Prüfungsassistent bei der VRT in Köln
Abschlusserstellung und Gewinnermittlung für Unternehmen jeder Größe und Rechtsform sowie Konzerne
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung mittelständischer Unternehmen sowie von Privatpersonen
DIPL.-FW. SUSANNE ROSENBERG
Fachhochschule der Finanzen in Nordkirchen
1987 Steuerinspektorin in der Finanzverwaltung NRW
seit 1993 Steuerberaterin in der Einzelpraxis WB/StB Dipl.-Kfm. Adi Kaufmann, Köln, die 2001 in die VRT integriert wurde
Beratung im Rahmen von grenzüberschreitenden steuerlichen Sachverhalten
DIPL.-KFFR. ANGELA SACHER
1994 - 1997 Tätigkeit als Steuerassistentin bei PNHR Pelka-Niemann-Hollerbaum-Rhode in Köln
1997 - 2001 Mitarbeiterin in der Einzelpraxis WP/StB Dipl.-Kfm. Adi Kaufmann
seit 2001 Steuerberaterin bei der VRT in Köln
Steuerliche Beratung mittelständischer Unternehmen sowie von Privatpersonen
DIPL.-KFM. DR. GUIDO HAUSEN
Tel +49 (0) 2226 9209 0
Fax +49 (0) 2226 9209 99
1994 - 1997 Ausbildung zum Steuerfachangestellten
1997 - 2002 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
seit 2002 Steuer- und Prüfungsassistent bei der VRT
2004 - 2008 Berufsbegleitendes Promotionsstudium am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität zu Köln
Bestellung zum Wirtschaftsprüfer im Januar 2013
Steuerliche und wirtschaftliche Beratung mittelständischer Unternehmen und Privatpersonen
Gestaltungsberatung und Gutachtertätigkeit
Internationale Rechnungslegung, Jahresabschluss- und Sonderprüfungen
Steuerliche Gewinnermittlung durch modifizierte Einnahmenüberschussrechnung - Konzeption nach Aufgabe des Maßgeblichkeitsprinzips
Der Betrieb (DB), Heft 1/2-2004, S. 1-10 [zusammen mit Prof. Dr. Norbert Herzig]
Modifizierte Einnahmen-Überschussrechnung - Praktikable Konzeption einer vereinfachten steuerlichen Gewinnermittlung für einen erweiterten Anwenderkreis
Lohmar 2009, zugleich Dissertation an der Universität zu Köln 2008
Vom "Zehnten" bis zum Steuerchaos - zur historischen Entwicklung und Vielfalt der Besteuerung
in: Minimal Invasive Chirurgie (MIC), Heft 4/2003, S. 239-240 [zusammen mit Konrad Löcherbach]
DIPL.-KFM. (FH) ALEXANDER HEINZE
1997 - 2000 Ausbildung zum Steuerfachangestellten bei der VRT
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der FH in Köln
Mai 2004 Assistent in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung
Steuerliche und wirtschaftliche Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen und Privatpersonen
2000 Abschluss der Ausbildung zur Steuerfachangestellten
2003 Weiterbildung zur Steuerfachwirtin
2008 Bestellung zur Steuerberaterin
seit 2008 Steuerberaterin bei VRT in Rheinbach
Steuerliche Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen jeder Rechtsform sowie von Privatpersonen
Unterstützung und Begleitung von Existenzgründungen
THEO KAHLSCHEUER
1970 Abschluss der Ausbildung zum Steuerfachangestellten
1970 Mitarbeiter bei Erich Krings, Steuerbevollmächtigtem
1971 - 1991 Mitarbeiter bei Helmuth Vianden, Steuerberater in Bonn
1976 Bestellung zum Steuerbevollmächtigten
1987 Bestellung zum vereidigten Buchprüfer
1992 - 2012 Partner
ab 2013 freier Mitarbeiter
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung mittelständischer Personen- und Kapitalgesellschaften
Sonderfragen bei Familiengesellschaften
Beratung bei Reorganisation und Umstrukturierung
1974 Abschluss der Ausbildung zum Steuerfachangestellten
1974 - 1990 Mitarbeiter bei Helmut Vianden, Steuerberater in Bonn
1978 Bestellung zum Steuerbevollmächtigten
1991 bis 2001 selbständig in eigener Praxis
2001 - 2012 Partner
Beratung von Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen
Beratung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben im Steuer- und Bewertungsrecht, bei Betriebsübertragung und Betriebsaufgabe
DIPL.-KFM. VOLKER THIMM
Tel +49 (0) 2225 9192 0
Fax +49 (0) 2225 9192 93
1989 Abschluss der Ausbildung zum Steuerfachangestellten
1994 Steuer- und Prüfungsassistent bei der VRT
seit 2003 Partner
2006 Bestellung zum vereidigten Buchprüfer
DIPL.-KFFR. (FH) KATHARINA KOWALSKY
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
2004 Steuer- und Prüfungsassistentin bei der VRT
Unternehmensplanung und Unternehmensanalyse
Abschlusserstellung und -prüfung
DIPL.-VW. JÜRGEN KOPP
Tel +49 (0) 2242 9264 0
Fax +49 (0) 2242 9264 40
1991 Abschluss des Studiums der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Bonn als Diplom-Volkswirt
1992 - 1994 Tätigkeit als Unternehmensberater bei Reeps & Partner, Bonn
Umsatzsteuerliche Sonderprobleme
Lohn- und Sozialversicherungsrecht
DIPL.-KFFR. MARIA LÜDIGK
Tel +49 (0) 2242 9264 15
E-Mail m.lüDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
2003 - 2011 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
seit 2012 Steuer- und Prüfungsassistentin bei der VRT
Bestellung zur Steuerberaterin im April 2015
DIPL.-KFM DR. GUIDO HAUSEN
DIPL.-KFM. LEONHARD JANDER
Tel +49 (0) 2251 1077 0
Fax +49 (0) 2251 1077 40
Ausbildung zum Steuerfachgehilfen bis Februar 1986
Betriebswirtschaftliches Studium bis Juni 1991
Bestellung zum Steuerberater und Gründung der Einzelpraxis im März 1995
Gründung der Sozietät Brück & Jander, im Januar 2001
Gründung der Sozietät Brück Jander Franck im Juli 2002
Gründung der Brück Jander & Partner Steuerberatungsgesellschaft im April 2008
Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie von Privatpersonen
DIPL.-KFM. DIRK HUSSY
Ausbildung zum Steuerfachangestellten bis Januar 1999
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln bis September 2003
Bestellung zum Steuerberater und Gründung der Einzelpraxis im April 2006
Eintritt in die Brück Jander & Partner Steuerberatungsgesellschaft im April 2008
seit 2011 Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e. V.)
Ausbildung zum Steuerfachangestellten bis Juni 1997
Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter bis Mai 2001
Bestellung zum Steuerberater und Gründung der Einzelpraxis im April 2005
Optimierung von Rechnungswesenprozessen
Ausbildung zum Steuerfachgehilfen bis Juli 1976
Bestellung zum Steuerberater und Gründung der Einzelpraxis im September 1981
Gründung der Sozietät Brück & Jander im Januar 2001
DIPL.-FW. (FH) BIRGIT BRÜCK
1999 Wiederbestellung zur Steuerberaterin
DIPL.-BW. (FH) WOLFGANG WEBER
1993 - 1997 Betriebswirtschaftliches Studium an der Fachhochschule Köln
seit 2003 Bestellung zum Steuerberater und Gründung der Einzelpraxis in Brühl
seit 2011 Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)
Tel +49 (0) 2247 9773 0
Fax +49 (0) 2247 97190 0
JOHANNES NEIß
ANGESTELLTER BERUFSTRÄGER
VON UNTERNEHMEN (IFU / ISM GmbH)
Ab 2018 Steuerberater Wirtschaftsprüfungs-,Steuerberatungs- und Rechtsberatungsgesellschaft
2006 - 2017 Steuerberater Steuerberatungskanzlei
2001 - 2005 Steuerberater Steuer- und Wirtschaftsprüferkanzlei
1996 - 2000 Bilanzbuchhalter, Steuerfachassistent, Steuerberater Steuer- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Big Five)
1992 - 1996 Steuerfachangestellter, Bilanzbuchhalter Steuer- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
1990 - 1991 Steuerfachangestellter Steuerberatungsgesellschaft
KARL-HEINZ BACHEM

References: BGH 
 EuGH 
 EuGH 
 § 8
 § 8
 § 291
 § 291