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Timestamp: 2017-02-22 10:03:09+00:00

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§ 51a HwO, Meisterprüfungsberufsbild B | Gesetze auf anwalt24.de
§ 51a HwO, Meisterprüfungsberufsbild B Inhaltsübersicht
Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) Bundesrecht…§ 51a HwO, Meisterprüfungsberufsbild B§ 51b HwO, Meisterprüfungsausschüsse§ 51c HwO, Gleichstellung von Prüfungszeugnissen§ 51d HwO, Führen des Meistertitels§ 51e HwO, Gleichwertigkeit eines im Ausland erworbenen Ausbildungsnachweises mi...§ 52 HwO, Handwerksinnung/Innungsbezirk§ 53 HwO, Rechtsstellung§ 54 HwO, Aufgaben§ 55 HwO, Satzung§ 56 HwO, Genehmigung der Satzung§ 57 HwO, Unterstützungskasse§ 58 HwO, Zusammensetzung§ 59 HwO, Gastmitglieder§ 60 HwO, Organe§ 61 HwO, Innungsversammlung§ 62 HwO, Beschlussfassung der Innungsversammlung§ 63 HwO, Stimmrecht in der Innungsversammlung§ 64 HwO, Ausschluss des Stimmrechts§ 65 HwO, Übertragung des Stimmrechts§ 66 HwO, Vorstand§ 67 HwO, Ausschüsse…Anlage 4 HwO, Art der personenbezogenen Daten in der Handwerksrolle, in dem Verz...
§ 51a HwOGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)BundesrechtDritter Teil – Meisterprüfung, Meistertitel → Zweiter Abschnitt – Meisterprüfung in einem zulassungsfreien Handwerk oder in einem handwerksähnlichen GewerbeTitel: Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HwOGliederungs-Nr.: 7110-1Normtyp: Gesetz (1) Für zulassungsfreie Handwerke oder handwerksähnliche Gewerbe, für die eine Ausbildungsordnung nach § 25 dieses Gesetzes oder nach § 4 des Berufsbildungsgesetzes erlassen worden ist, kann eine Meisterprüfung abgelegt werden.(2) Als Grundlage für ein geordnetes und einheitliches Meisterprüfungswesen für Handwerke oder Gewerbe im Sinne des Absatzes 1 kann das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmen, 1.welche Fertigkeiten und Kenntnisse in den einzelnen zulassungsfreien Handwerken oder handwerksähnlichen Gewerben zum Zwecke der Meisterprüfung zu berücksichtigen sind (Meisterprüfungsberufsbild B),2.welche Anforderungen in der Meisterprüfung zu stellen sind und3.welche handwerks- und gewerbespezifischen Verfahrensregelungen in der Meisterprüfung gelten.(3) 1Durch die Meisterprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling eine besondere Befähigung in einem zulassungsfreien Handwerk oder in einem handwerksähnlichen Gewerbe erworben hat und Lehrlinge ordnungsgemäß ausbilden kann. 2Zu diesem Zweck hat der Prüfling in vier selbstständigen Prüfungsteilen nachzuweisen, dass er Tätigkeiten seines zulassungsfreien Handwerks oder seines handwerksähnlichen Gewerbes meisterhaft verrichten kann (Teil I), besondere fachtheoretische Kenntnisse (Teil II), besondere betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse (Teil III) sowie die erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse (Teil IV) besitzt.(4) 1Zum Nachweis der Fertigkeiten und Kenntnisse führt die Handwerkskammer Prüfungen durch und errichtet zu diesem Zweck Prüfungsausschüsse. 2Die durch die Abnahme der Meisterprüfung entstehenden Kosten trägt die Handwerkskammer.(5) 1Zur Prüfung ist zuzulassen, wer eine Gesellenprüfung oder eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat oder eine Gleichwertigkeitsfeststellung nach § 40a besitzt. 2Die Handwerkskammer kann auf Antrag in Ausnahmefällen von der Zulassungsvoraussetzung befreien. 3Für die Ablegung des Teils III der Meisterprüfung entfällt die Zulassungsvoraussetzung.(6) Für Befreiungen gilt § 46 entsprechend.(7) 1Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kann durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Vorschriften über das Zulassungsverfahren sowie das allgemeine Prüfungsverfahren erlassen. 2Die Rechtsverordnung kann insbesondere die Zulassung zur Prüfung, das Bewertungssystem, die Erteilung der Prüfungszeugnisse, die Folgen von Verstößen gegen die Prüfungsvorschriften und die Wiederholungsprüfung regeln.Zu § 51a: Eingefügt durch G vom 24. 12. 2003 (BGBl I S. 2934), geändert durch G vom 23. 3. 2005 (BGBl I S. 931), V vom 31. 10. 2006 (BGBl I S. 2407), G vom 7. 9. 2007 (BGBl I S. 2246), 11. 7. 2011 (BGBl I S. 1341), 6. 12. 2011 (BGBl I S. 2515), 5. 12. 2012 (BGBl I S. 2415) und V vom 31. 8. 2015 (BGBl I S. 1474).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 2 AFBG, Anforderungen an förderfähige Maßnahmen beruflicher Aufstiegsfortbildungen§ 9 BbgHG, Hochschulzugangsberechtigung; Verordnungsermächtigung§ 55 HmbBesG, Zulage für Beamtinnen und Beamte mit Meisterprüfung§ 39 HSG, Hochschulzugang§ 25 HwO, Anerkennung von Ausbildungsberufen§ 46 HwO, Befreiung von Prüfungsteilen§ 49 HwO, Zulassung§ 51d HwO, Führen des Meistertitels§ 119 HwO, Fortbestehende Berechtigungen und Rechtsverordnungen. Eintragung in die Handwerksrolle§ 122 HwO, Gesellenprüfung, Abschlussprüfung, Meisterprüfung, Berufsbilder, fachliche Vorschriften§ 7 MFG, Grundsätze der öffentlichen Auftragsvergabe§ 17 SächsHSFG, Hochschulzugang§ 5 SVG, Förderung der schulischen und beruflichen Bildung der Soldaten auf Zeit
§ 51 HwO, Führen des Meistertitels§ 51b HwO, Meisterprüfungsausschüsse

References: § 51

§ 51
 § 25
 § 4
 § 40
 § 46
 § 51

§ 51