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Timestamp: 2017-09-25 16:49:10+00:00

Document:
BVerwG 6 B 51.05 - Beschluss vom 30.09.2005
BVerwG 1 B 26.05 - Beschluss vom 30.09.2005
BVerwG 2 B 43.05 - Beschluss vom 30.09.2005
BVerwG 1 B 34.05 - Beschluss vom 30.09.2005
BVerwG 7 B 54.05 - Beschluss vom 30.09.2005
BVerwG 1 C 20.04 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 1 B 54.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 2 C 44.04 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 6 P 9.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 2 WD 28.04 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 5 C 7.03 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 1 C 33.04 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 7 BN 2.05 - Beschluss vom 29.09.2005
Der Funktionsvorbehalt für Beamte (Art. 33 Abs. 4 GG) schließt es nicht aus, auf gesetzlicher Grundlage die Überwachung der Entsorgung besonders überwachungsbedürftiger Abfälle auf eine juristische Person des Privatrechts zu übertragen.
BVerwG 3 B 40.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 4 A 14.04 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 1 B 78.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 1 B 81.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 5 B 85.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 6 B 66.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 2 C 33.04 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 1 C 34.04 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 1 B 98.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 1 C 32.04 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 1 B 83.05 - Beschluss vom 29.09.2005
BVerwG 2 C 1.05 - Urteil vom 29.09.2005
BVerwG 6 PB 8.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 5 PKH 35.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 9 VR 18.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 3 B 67.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 2 B 38.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 5 PKH 36.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 5 B 34.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 4 B 39.05 - Beschluss vom 28.09.2005
BVerwG 2 B 45.05 - Beschluss vom 27.09.2005
BVerwG 6 B 64.05 - Beschluss vom 26.09.2005
BVerwG 1 B 65.05 - Beschluss vom 23.09.2005
BVerwG 2 B 33.05 - Beschluss vom 23.09.2005
BVerwG 1 B 88.05 - Beschluss vom 23.09.2005
BVerwG 3 B 46.05 - Beschluss vom 22.09.2005
BVerwG 2 B 27.05 - Beschluss vom 22.09.2005
BVerwG 1 WB 21.05 - Beschluss vom 22.09.2005
BVerwG 9 B 13.05 - Beschluss vom 22.09.2005
Einen Änderungsplanfeststellungsbeschluss kann ein Betroffener nur insoweit angreifen, als er durch dessen Festsetzungen erstmals oder weitergehend als durch den abgeänderten Planfeststellungsbeschluss betroffen wird. Das gilt auch, wenn der Änderungsplanfeststellungsbeschluss in einem durch ein Gericht aufgrund der Klage eines Dritten angeordneten ergänzenden Verfahren (hier gemäß § 17 Abs. 6 c Satz 2 FStrG) ergeht.
BVerwG 1 WB 22.05 - Beschluss vom 22.09.2005
BVerwG 1 WB 32.05 - Beschluss vom 22.09.2005
BVerwG 1 WB 4.05 - Beschluss vom 22.09.2005
BVerwG 1 WDS-VR 4.05 - Beschluss vom 21.09.2005
BVerwG 6 C 3.05 - Urteil vom 21.09.2005
Art. 14 Abs. 1 GG gebietet es, dass der Realwert einer unter Einschluss einer werterhaltenden Dynamisierung erworbenen Berufsunfähigkeitsrente dann nicht mehr durch Maßnahmen des Versorgungsträgers beeinträchtigt wird, wenn der Versorgungsfall eingetreten ist und die Rente ihre Zweckbestimmung erfüllt, den Lebensstandard des Versorgungsempfängers entsprechend dem Versorgungssystem zu sichern, dem der Empfänger kraft hoheitlicher Anordnung beitreten musste; dies muss jedenfalls so lange gelten, als nicht die Versorgungsleistungen aller Rentenbezieher zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Versorgungswerks insgesamt eine systemgerechte Reduzierung erfahren müssen.
BVerwG 4 B 57.05 - Beschluss vom 21.09.2005
BVerwG 2 B 25.05 - Beschluss vom 21.09.2005
BVerwG 2 WD 24.04 - Urteil vom 21.09.2005
BVerwG 6 C 16.04 - Urteil vom 21.09.2005
1. Die verfassungsrechtlich gewährleistete Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG) enthält kein Gebot, den Rundfunkbegriff in § 2 Abs. 1 Satz 1 des Rundfunkstaatsvertrages ebenso auszulegen wie denjenigen in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG.
2. Es verstößt nicht gegen Bundesverfassungsrecht, dass für das Bereithalten eines Gerätes zum Empfang von "Ladenfunk" keine Gebühr erhoben wird.
BVerwG 2 A 5.04 - Beschluss vom 21.09.2005
BVerwG 1 B 87.05 - Beschluss vom 21.09.2005
BVerwG 4 BN 46.05 - Beschluss vom 20.09.2005
BVerwG 3 B 31.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 7 B 30.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 10 BN 2.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 3 B 30.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 3 PKH 5.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 3 B 62.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 10 BN 3.05 - Beschluss vom 19.09.2005
BVerwG 1 B 13.05 - Beschluss vom 17.09.2005
BVerwG 8 B 90.05 - Beschluss vom 16.09.2005
BVerwG 1 B 93.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 5 B 74.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 6 B 46.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 1 B 12.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 6 B 39.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 5 B 80.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 6 B 54.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 4 BN 37.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 5 B 48.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 1 B 33.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 1 B 92.05 - Beschluss vom 15.09.2005
BVerwG 20 F 7.04 - Beschluss vom 14.09.2005
BVerwG 4 A 1012.05 - Beschluss vom 14.09.2005
BVerwG 5 PKH 29.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 4 KSt 1007.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 1 VR 5.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 2 WD 31.04 - Urteil vom 13.09.2005
BVerwG 1 C 7.04 - Urteil vom 13.09.2005
1. Die gemeinschaftsrechtlichen Verfahrensgarantien des Art. 9 Abs. 1 RL 64/221/EWG, die unmittelbar für Unionsbürger bei behördlicher Beendigung ihres Aufenthalts gelten, sind auch auf türkische Arbeitnehmer anzuwenden, die ein Aufenthaltsrecht nach dem ARB 1/80 haben.
2. Findet die in der Richtlinie geforderte Nachprüfung einer Ausweisungsverfügung durch eine zweite unabhängige Stelle ("Vier-Augen-Prinzip") nicht statt, ist die Ausweisung wegen eines Verfahrensfehlers rechtswidrig, es sei denn, es liegt ein "dringender Fall" vor.
3. Ein "dringender Fall" im Sinne des Art. 9 Abs. 1 RL 64/221/EWG setzt ein besonderes öffentliches Interesse daran voraus, das gerichtliche Hauptverfahren nicht abzuwarten, sondern die Ausweisung sofort zu vollziehen, um damit einer weiteren, unmittelbar drohenden und unzumutbaren Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch den Ausländer zu begegnen.
BVerwG 7 B 14.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 5 B 73.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 1 C 10.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 7 PKH 4.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 7 B 19.05 - Beschluss vom 13.09.2005
BVerwG 8 B 36.05 - Beschluss vom 12.09.2005
BVerwG 10 B 13.05 - Beschluss vom 12.09.2005
BVerwG 3 B 114.05 - Beschluss vom 12.09.2005
BVerwG 6 P 1.05 - Beschluss vom 12.09.2005
1. Die Begriffe "Überstunden" und "Mehrarbeit" in § 72 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Alternative 1 NWPersVG folgen grundsätzlich dem Verständnis in den jeweils einschlägigen tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Bestimmungen.
2. Die Mitbestimmung kann unter dem Gesichtspunkt des "kollektiven Tatbestandes" auch dann eingreifen, wenn sich die Überstundenanordnung lediglich an zwei Beschäftigte richtet.
3. Die Anordnung von Überstunden oder Mehrarbeit ist nur dann durch Erfordernisse des Betriebsablaufs bedingt, wenn unausweichliche wirtschaftliche oder technische Zwänge vorliegen, welche die Maßnahme für den Dienststellenleiter als alternativlos erscheinen lassen.
BVerwG 10 B 68.05 - Beschluss vom 12.09.2005
BVerwG 1 C 16.04 - Beschluss vom 09.09.2005
BVerwG 3 C 32.04 - Urteil vom 08.09.2005
Wird bei einem Komplettierungskauf (Hinzuerwerb eines früher volkseigenen Grundstücks durch den Inhaber eines dinglichen Nutzungsrechts) das Grundstück zu DDR-Baulandpreisen und damit zu weniger als dem hälftigen Bodenwert (§ 68 Abs. 1 SachenRBerG) veräußert, fehlt es - solange nicht ein sonstiges rechtsmissbräuchliches Verhalten des Veräußerers hinzutritt - an der Vorwerfbarkeit einer möglichen Pflichtverletzung, wenn durch diese Preisgestaltung der beim Vollzug des DDR-Verkaufsgesetzes vom 7. März 1990 ("Modrow-Gesetz") eingetretenen Sondersituation Rechnung getragen werden sollte. Eine Schadensersatzpflicht des Veräußerers zugunsten des Entschädigungsfonds besteht deshalb nicht.
BVerwG 4 B 55.05 - Beschluss vom 08.09.2005
BVerwG 3 C 41.04 - Urteil vom 08.09.2005
BVerwG 4 B 51.05 - Beschluss vom 08.09.2005
BVerwG 3 C 49.04 - Urteil vom 08.09.2005
BVerwG 4 B 54.05 - Beschluss vom 08.09.2005
BVerwG 4 B 53.05 - Beschluss vom 08.09.2005
BVerwG 8 B 88.05 - Beschluss vom 08.09.2005
Die Globalanmeldung 3 entspricht den Anforderungen an eine ausreichende Konkretisierung des beanspruchten Vermögenswertes, wenn sich aus der bei der Oberfinanzdirektion Berlin geführten Kartei früherer Wiedergutmachungsanträge und den dazugehörigen Sachakten ein Hinweis auf den beanspruchten Vermögenswert ergibt.
BVerwG 3 C 50.04 - Urteil vom 08.09.2005
1. Ist ein zinsloses Darlehen von der öffentlichen Hand zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft in Anwendung der Zweistufentheorie durch Verwaltungsakt bewilligt und sodann auf der Grundlage eines zivilrechtlichen Darlehensvertrages ausgezahlt worden, so kann die Rückforderung und Verzinsung des Darlehensbetrages wegen Unwirksamkeit des Bewilligungsbescheides nicht nach § 49a VwVfG durch Verwaltungsakt geltend gemacht werden.
2. Hat die Vorinstanz nach teilweiser Erledigung des Rechtsstreits hinsichtlich des erledigten und des streitig gebliebenen Teils formal und sachlich eine einheitliche Kostenentscheidung getroffen, so kann bei Anfechtung der Hauptsacheentscheidung die Kostenentscheidung auch hinsichtlich des erledigten Teils mit Rechtsmitteln angefochten werden.
BVerwG 5 B 46.05 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 4 A 1040.04 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 6 B 31.05 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 5 B 65.05 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 5 B 66.05 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 9 A 43.04 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 1 B 56.05 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 4 B 49.05 - Beschluss vom 07.09.2005
BVerwG 6 PB 13.05 - Beschluss vom 06.09.2005
Die Feststellung, dass ein Beschäftigter im Sinne von § 14 Abs. 3 BPersVG zu selbstständigen Entscheidungen in Personalangelegenheiten befugt ist, setzt keine schriftliche Organisationsentscheidung des Dienststellenleiters voraus.
BVerwG 5 PKH 34.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 6 PB 12.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 9 A 31.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 8 B 87.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 5 B 10.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 5 PKH 32.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 9 VR 21.05 - Beschluss vom 06.09.2005
BVerwG 6 C 4.05 - Beschluss vom 05.09.2005
BVerwG 8 B 69.05 - Beschluss vom 05.09.2005
BVerwG 7 B 50.05 - Beschluss vom 05.09.2005
BVerwG 1 C 28.04 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 1 B 68.05 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 8 B 84.05 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 1 WB 16.05 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 1 B 79.05 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 4 B 50.05 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 2 C 15.04 - Urteil vom 01.09.2005
BVerwG 1 WB 18.05 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 2 C 24.04 - Urteil vom 01.09.2005
BVerwG 2 C 28.04 - Urteil vom 01.09.2005
Die Ermessensentscheidung des Dienstherrn, eine auf die vorgeschriebene Ausbildung anteilig angerechnete andere Ausbildung, die der Beamte vor der Vollendung seines 17. Lebensjahres begonnen und nach diesem Zeitpunkt beendet hat, nur dann im Umfang ihrer Anrechnung als ruhegehaltfähig zu berücksichtigen, wenn und soweit die angerechnete Zeitspanne, gemessen vom tatsächlichen Beginn der anderen Ausbildung, in die Zeit nach Vollendung des 17. Lebensjahres fällt, ist rechtmäßig.
BVerwG 1 C 27.04 - Beschluss vom 01.09.2005
BVerwG 9 A 45.04 - Beschluss vom 01.09.2005

References: § 17

Art. 14
 § 2
 Art. 5
 Art. 9
 Art. 9
 § 72
 § 49
 § 14