Source: https://gsbassen.oyten.de/portal/seiten/gremien-1010-23.html?naviID=1008&brotID=1008&rubrik=1002
Timestamp: 2019-02-23 15:21:57+00:00

Document:
Gremien an der Grundschule Bassen | Grundschule Bassen
Gremien an der Grundschule Bassen
Die Arbeit an der Grundschule Bassen erfolgt auf der Grundlage des Niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG).
In den unterschiedlichen Gremien
werden die Angelegenheiten der Schule beraten und geregelt.
In allen Gremien arbeiten Lehrkräfte und Eltern aktiv mit. Aktuelle Listen der jeweiligen Mitglieder befinden sich im Info-Regal vor dem Sekretariat.
Zu den Sitzungen des Schulvorstandes wird auch der Schulträger eingeladen.
Im Folgenden werden die Aufgaben der einzelnen Gremien erläutert.
Mitglieder des Schulvorstandes (SV) sind:
Lehrkräfte: Die Schulleiterin ist Vorsitzende des SV und drei weitere Lehrkräfte
Elternvertretung: vier vom Schulelternrat gewählte Eltern
Stimmberechtigte Mitglieder der Gesamtkonferenz sind:
Lehrkräfte: Die Schulleiterin ist Vorsitzende der GK und alle an der Schule tätigen Lehrkräfte, ggf. Anwärter/innen
eine pädagogische Mitarbeiterin
Elternvertretung: vier vom Schulelternrat gewählte Vertreterinnen / Vertreter der Eltern (Mitglieder des Schulelternrates)
ein/e Vertreter/in der sonstigen Mitarbeiter/innen, die in einem unmittelbaren Dienstverhältnis zum Schulträger stehen
§ 34 (NSchG)
(2) Die Gesamtkonferenz entscheidet, soweit nicht die Zuständigkeit einer Teilkonferenz gegeben ist, über
2. die Schulordnung
3. die Geschäfts- und Wahlordnung der Konferenzen und Ausschüsse,
4. den Vorschlag der Schule nach § 44 Abs. 3 sowie
5. Grundsätze für
a.) Leistungsbewertung und Beurteilung und
b.) Klassenarbeiten und Hausaufgaben sowie deren Koordinierung.
Stimmberechtigte Mitglieder der Fachkonferenzen sind:
eine Lehrkraft als Leitung der Fachkonferenz sowie die Lehrkräfte, die das Fach im laufenden Schuljahr unterrichten
Elternvertretung: bis zu zwei Schulelternrat gewählte Vertreterinnen / Vertreter der Eltern (Mitglieder des Schulelternrates)
§ 35 (NSchG)
(1) 1Für Fächer oder Gruppen von Fächern richtet die Gesamtkonferenz Fachkonferenzen ein. 2Diese entscheiden im Rahmen der Beschlüsse der Gesamtkonferenz über die Angelegenheiten, die ausschließlich den jeweiligen fachlichen Bereich betreffen, insbesondere die Art der Durchführung der Lehrpläne und Rahmenrichtlinien (§ 122 Abs. 1 und 2) sowie die Einführung von Schulbüchern. 3Bei Angelegenheiten, die nicht ausschließlich den fachlichen Bereich einer Fachkonferenz betreffen, entscheidet die Gesamtkonferenz, welche Konferenz für die Angelegenheiten zuständig ist. ....
.... (3) 1Die Gesamtkonferenz kann für weitere organisatorische Bereiche, insbesondere für Jahrgänge und Schulstufen, zusätzliche Teilkonferenzen einrichten. 2Diese entscheiden über Angelegenheiten, die ausschließlich den jeweiligen Bereich betreffen, sofern die Gesamtkonferenz sie ihnen übertragen hat.
Mitglieder der Klassenkonferenzen sind:
die Klassenlehrkraft als Vorsitzende/r der Konferenz sowie alle in einer Klasse unterrichtenden Lehrkräfte
Elternvertretung: Zwei von der Klassenelternschaft gewählte Vertretungen.
3Soweit die Schule nicht in Klassen gegliedert ist oder wenn eine Klasse von nicht mehr als zwei Lehrkräften unterrichtet wird, bestimmt die Gesamtkonferenz, welche Konferenz die Aufgaben nach Satz 2 wahrnimmt.
Mitglieder des Schulelternrates sind:
je zwei gewählte Elternvertreterinnen oder –vertreter aus jeder Klasse.
Aus ihrer Mitte wird der/die Vorsitzende und die Vertretung gewählt.
Der Schulelternrat trifft sich mehrmals im Jahr. Der SER erörtert alle die Schule und die Schülerschaft betreffenden Fragen und muss vor wichtigen Entscheidungen in der Schule gehört werden. Üblicherweise ist die Schulleiterin oder ihre Stellvertreterin anwesend, informiert die Elternschaft und gibt Auskunft über Schulbelange. Der Schulelternrat wählt aus seiner Mitte die/den Vorsitzende/n und eine Stellvertretung sowie die Mitglieder für den Schulvorstand, die Gesamtkonferenz und die Fachkonferenzen.
§ 90 (NSchG)
(1) Die Vorsitzenden der Klassenelternschaften bilden den Schulelternrat. In der Berufsschule gehören auch die Vorsitzenden der Bereichselternschaften dem Schulelternrat an.
(4) Die oder der Vorsitzende lädt den Schulelternrat mindestens zweimal im Jahr zu einer Sitzung ein. Eine Sitzung des Schulelternrats ist auch einzuberufen, wenn ein Fünftel der Mitglieder oder die Schulleitung es unter Angabe des Beratungsgegenstandes verlangt.
§ 96 (NSchG)
(1) 1Von den Klassenelternschaften und dem Schulelternrat sowie in Versammlungen aller Erziehungsberechtigten der Schule und der in den §§ 92 und 93 Abs. 1 bezeichneten organisatorischen Bereiche und Gliederungen können alle schulischen Fragen erörtert werden. 2Private Angelegenheiten von Lehrkräften sowie von Schülerinnen und Schülern dürfen nicht behandelt werden.
(2) 1Die Vertreterinnen oder Vertreter im Schulvorstand, in den Konferenzen und Ausschüssen berichten dem Schulelternrat oder der Klassenelternschaft regelmäßig über ihre Tätigkeit; § 41 bleibt unberührt. 2Der Schulelternrat kann in Versammlungen aller Erziehungsberechtigten der Schule über seine Tätigkeit berichten.
(3) 1Schulelternrat und Klassenelternschaften sind von der Schulleitung, dem Schulvorstand oder der zuständigen Konferenz vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung, zu hören. 2Schulleitung und Lehrkräfte haben ihnen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen.
(4) 1Die Lehrkräfte haben Inhalt, Planung und Gestaltung des Unterrichts mit den Klassenelternschaften zu erörtern. 2Dies gilt vor allem für Unterrichtsfächer, durch die das Erziehungsrecht der Eltern in besonderer Weise berührt wird. 3Die Erziehungsberechtigten sind insbesondere über Ziel, Inhalt und Gestaltung der Sexualerziehung rechtzeitig zu unterrichten, damit die Erziehung im Elternhaus und die Erziehung in der Schule sich soweit wie möglich ergänzen. 4Die Sexualerziehung in der Schule soll vom Unterricht in mehreren Fächern ausgehen. 5Sie soll die Schülerinnen und Schüler mit den Fragen der Sexualität altersgemäß vertraut machen, ihr Verständnis für Partnerschaft, insbesondere in Ehe und Familie, entwickeln und ihr Verantwortungsbewusstsein stärken. 6Dabei sind ihr Persönlichkeitsrecht und das Erziehungsrecht der Eltern zu achten. 7Zurückhaltung, Offenheit und Toleranz gegenüber verschiedenen Wertvorstellungen in diesem Bereich sind geboten.

References: § 34
 § 44

§ 35

§ 90

§ 96
 § 41