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Timestamp: 2018-04-23 05:29:15+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 23.04.2018 07:29h
Besonderer Teil - Wirtschaftsstraftaten Insolvenzstraftaten
Verdachts des (schweren) Betruges, Insolvenz
Aktenzeichen: 5/24KLs7580JS230342/12 Paragraphen: Datum: 2015-01-15
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4 StR 323/14
4 StR 324/14
InsO § 15a Abs 4
Aktenzeichen: 4StR323/14 4StR324/14 Paragraphen: InsO§15a Datum: 2014-12-18
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Zum hinreichenden Tatverdacht der Marktmanipulation nach §§ 20a Abs. 1 Satz 1 Ziff. 1 Alt. 1, 39 Abs. 2 Ziff. 11, 38 Abs. 2 Ziff. 1 WpHG.
Eine hochsensible Beweislage kann die Klärung der Vorwürfe in öffentlicher Hauptverhandlung erfordern, wenn ein erkennbar aussichtsloser Fall nicht vorliegt.
Aktenzeichen: 1Ws68/14 Paragraphen: Datum: 2014-08-18
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In Literatur und Rechtsprechung ist anerkannt, dass die Insolvenzeröffnung jedenfalls dann zur Aufhebung eines Arrests nach § 111d StPO führen muss, wenn der angeordnete Arrest noch nicht vollstreckt wurde. (Leitsatz der Redaktion)
Aktenzeichen: 5/12KLs14/12 Paragraphen: StPO§111d Datum: 2014-01-12
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Allgemeiner Teil Besonderer Teil - Täter/Mittäter Wirtschaftsstraftaten
1. Beim Straftatbestand des § 38 Abs. 2 i.V.m. § 39 Abs. 1 Nr. 2, § 20a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG, § 4 Abs. 3 Nr. 2 MaKonV handelt es sich um ein Jedermannsdelikt, für das die allgemeinen Regeln zu Täterschaft und Teilnahme gelten.
2. Die Strafbarkeit nach diesen Vorschriften setzt nicht voraus, dass der Täter mit mehr als fünf Prozent an der betroffenen Gesellschaft beteiligt ist.
WpHG § 20a Abs 1 S 1 Nr 3, § 38 Abs 2, § 39 Abs 1 Nr 2
MaKonV § 4 Abs 3 Nr 2
Aktenzeichen: 1StR10&713 Paragraphen: MaKonV§4 StGB§25 WpHG§20a WpHG§38 WpHG§39 Datum: 2013-12-04
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3. Der Begriff des Börsenpreises im Sinne des § 38 Abs. 2 WpHG aF entspricht dem des § 24 Abs. 1 BörsG. Ein Börsenpreis in diesem Sinne kommt auch dann zustande, wenn das Geschäft, auf dem er beruht, den inhaltlichen Anforderungen des § 24 Abs. 2 Satz 1 BörsG nicht genügt; erfasst sind deshalb auch vollständig oder teilweise manipulierte Börsenpreise.
4. Der subjektive Tatbestand des § 38 Abs. 2 WpHG aF erfordert Vorsatz; dieser genügt. Nicht vorausgesetzt ist, dass der Täter mit einer Manipulationsabsicht handelt.
5. Bei einer nach § 38 Abs. 2, § 39 Abs. 1 Nr. 1, § 20a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG aF strafbaren Marktmanipulation durch den Verkauf von Aktien zu einem zuvor abgesprochenen Preis ist erlangt im Sinne des § 73 Abs. 1 Satz 1 StGB der gesamte für die Aktien erzielte Kaufpreis.
WpHG vom 16.07.2007 § 20a Abs 1 S 1 Nr 2
WpHG vom 20.12.2001 § 28 Abs 2
WpHG vom 28.10.2004 § 38 Abs 2
WpHG vom 20.03.2009 § 39 Abs 1 Nr 1
BörsG § 24 Abs 1
Aktenzeichen: 3StR5713 Paragraphen: Datum: 2013-11-27
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Besonderer Teil - Insolvenzstraftaten
StGB § 283 Abs 1, § 283 Abs 2, § 28 Abs 1
Aktenzeichen: 1StR234/12 Paragraphen: StGB§283 StGB§28 Datum: 2013-01-22
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BGH - LG Heidelberg
Zum Computerbetrug bei Abbuchungsauftragslastschrift.
Aktenzeichen: 1StR416/12 Paragraphen: Datum: 2013-01-22
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References: § 15
 § 111
 § 38
 § 39
 § 20
 § 4
 § 20
 § 38
 § 39
 § 4
 § 38
 § 24
 § 24
 § 38
 § 38
 § 39
 § 20
 § 73
 § 20
 § 28
 § 38
 § 39
 § 24
 § 283
 § 283
 § 28

BGH