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Timestamp: 2016-10-24 14:14:18+00:00

Document:
8C_906/2012 (07.12.2012)
8C_906/2012 {T 0/2}
vertreten durch Rechtsanwalt Markus Schmid,
vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Kathrin H�ssig,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Basel-Stadt vom 4. September 2012.
Mit Entscheid vom 4. September 2012 hat das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt eine Beschwerde des S.________ vom 14. November 2011 gegen den Einspracheentscheid der AXA Versicherungen AG (nachstehend: AXA) vom 13. Oktober 2011 gutgeheissen, den angefochtenen Einspracheentscheid aufgehoben und die Sache zur Einholung eines Gutachtens und zum Erlass einer neuen Verf�gung im Sinne der Erw�gungen an die AXA zur�ckgewiesen.
Dagegen hat S.________ am 7. November 2012 (Poststempel) Beschwerde eingereicht mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorerw�hnten kantonalen Entscheides sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm eine "UVG-Invalidenrente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 100 %...auszurichten, sowie die Heilungskosten... weiterhin zu verg�ten"; "eventuell sei die Streitsache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, damit diese ein gerichtliches Gutachten zur Frage der unfallbedingten Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwerdef�hrers in Auftrag gebe".
Die Verfahrensakten wurden beigezogen. Es wurde keine Vernehm-lassung eingeholt.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) ist zul�ssig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG). Nach Art. 93 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide (zu den letzten geh�ren namentlich R�ckweisungsentscheide; BGE 133 V 477 E. 4.3 S. 482) zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Sind diese Voraussetzungen nicht erf�llt oder wurde keine Beschwerde erhoben, sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG).
Das kantonale Gericht hat die Sache unter Aufhebung des Einspracheentscheides zu weiteren medizinischen Abkl�rungen (Einholung eines Gutachtens) an die Beschwerdegegnerin zur�ckgewiesen. Praxisgem�ss bewirkt ein solcher R�ckweisungsentscheid in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. statt vieler z.B. Urteile 8C_509/2012 vom 25. Juli 2012 und 8C_502/2012 vom 10. August 2012 mit Hinweisen); er f�hrt in der Regel lediglich zu einer (dieses Kriterium nicht erf�llenden) Verl�ngerung des Verfahrens. Anderes gilt nur, wenn durch materiellrechtliche Anordnungen im R�ckweisungsentscheid der Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich eingeschr�nkt und sie gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 und Urteil 8C_362/2007 vom 16. Januar 2008, E. 2.2), was hier nicht der Fall ist. Zudem kann in der - nach Auffassung des Beschwerdef�hrers ungerechtfertigten - R�ckweisung der Sache an die Verwaltung f�r den Versicherten kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erblickt werden, wie das Bundesgericht nunmehr in dem zur Publikation vorgesehenen Urteil 8C_760/2011 vom 26. Januar 2012 (vgl. SVR 2012 UV Nr. 19 S. 71) entschieden hat (Beantwortung der in BGE 137 V 210 E. 4.4.1.4 S. 265 offengelassenen Frage).
Die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit nicht erf�llt. Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers verm�gen daran nichts zu �ndern.
Eine Gutheissung der Beschwerde w�rde zwar - wie in der Beschwerde an sich zu Recht ausgef�hrt wird - einen sofortigen End-entscheid herbeif�hren (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG); mit der Auf-hebung kantonaler R�ckweisungsentscheide, welche einzig eine er-g�nzende Sachverhaltsabkl�rung anordnen, kann indessen praxisgem�ss kein nach der Rechtsprechung bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne der genannten Bestimmung erspart werden, zumal auch insoweit die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme darstellt, die restriktiv zu handhaben ist und die Parteien keiner Rechte verlustig gehen, da sie auch insoweit die mit dem Zwischenentscheid zusammenh�ngenden Fragen mit dem Endentscheid anfechten k�nnen (dazu statt vieler nunmehr Urteile 8C_400/2012 vom 28. Juni 2012, 8C_302/2009 vom 24. April 2009 und 8C_1038/2008 vom 20. April 2009 E. 2.2 mit Hinweisen). Auch vorliegend ist - entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers - nicht ersichtlich, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erf�llt w�ren, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.
Im �brigen bilden die Begehren des Beschwerdef�hrers um Ausrichtung einer Invalidenrente und Gew�hrung von Heilungskosten nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, weshalb darauf ebenfalls nicht eingetreten werden kann.
Die - insgesamt offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ohne Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG) zu erledigen. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 93
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 Art. 93
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