Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20180607_woz_lbaanz
Timestamp: 2019-01-21 21:27:45+00:00

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20180607 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
PP 5600 Lenzburg · Nummer 23 · Post CH AG
SALZKORN Kultur immerdar – ausser in den Ferien
Spiel des Lebens: Der Seoner Darts-Spieler Alex Fehlmann schlug am Weltcup in Frankfurt die Weltnummer 12 Gerwyn Price.
Darts-Spieler Alex Fehlmann schlug die Weltnummer 12 Seon/Frankfurt Gemischte Gefühle beim 44-jährigen Darts-Spieler Alex Fehlmann. Der Seoner bezwang vor 4500 Zuschauern den Waliser Spitzenspieler Gerwyn Price mit 4:3. Gleichwohl schied die Schweiz am Weltcup in Deutschland in der zweiten Runde aus. ■
nglaubliches spielte sich am vergangenen Samstag in der Eissporthalle in Frankfurt ab. In der zweiten Runde des Weltcups nach Version PDC stand der in der internationalen Szene völlig unbekannte Seoner Feierabend-Darts-Spieler Alex Fehlmann der Weltnummer 12, Gerwyn Price, gegenüber.
Und gegen ebendiesen Star aus Wales zeigte der Underdog aus Seon das Spiel seines Lebens. «Es läuft mir auch jetzt noch kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke», sagt Fehlmann. Der Schweizer überrumpelte Price mit seinem angriffigen Stil völlig und brachte den prominenten Gegner schon früh aus dem Konzept. Plötzlich führte der Aussenseiter mit 2:0 nach Sets, dann mit 3:2. Der grosse Favorit aus Wales glich zum 3:3 aus. Im Entscheidungssatz war die Spannung mit den Fingern greifbar. «Es war der Hammer. Solche Emotionen hatte ich noch nie vorher an einem Spiel erlebt», schwärmt Fehlmann. Eine ehrenvolle Niederlage vor 4500 Zuschauern in der Halle hatte er zumindest einmal auf sicher. Doch der Seoner zeigte keine Nerven, hielt dem Druck stand und beendete die Partie schliesslich mit einer Doppel-2 zum 4:3-Sieg nach Sets. Cool und äusserlich total unaufgeregt sicherte sich der Seoner den gros-
sen Triumph. Innerlich jedoch stand er unter Starkstrom. Fehlmann schmunzelt: «Wir hatten einige Schweizer Fans unter den Zuschauern, auch Sponsoren waren da. Ich wollte denen etwas bieten.» Das war ihm tatsächlich gelungen. Für den Einzug in die dritte Runde reichte es dem Schweizer Duo trotz des Exploits nicht. Fehlmanns Partner Andy Bless verlor sein Einzel. Das entscheidende Doppel gegen die Waliser, die letztes Jahr im Final standen, ging auch verloren. «Andy hatte uns dafür gegen China in der Qualifikation den Hals gerettet», resümiert Fehlmann, «in jenem Spiel war er die treibende Kraft.» Ob sich sein bisheriges Leben wegen des Siegs gegen Price grundlegend ändern wird? Fehlmann lacht laut auf und meint: «Keinesfalls.» Am Montag ging er wieder zur Arbeit. Wie immer. ■
Die Kulturszene von Lenzburg und der Region hat so einiges zu bieten. Und das nicht nur während der warmen Jahreszeiten. Nein, als ich kürzMelanie Solloso lich beim Erstellen unserer Seite «Szene/Hinweise» – also der kulturellen Ecke des Lenzburger Bezirks-Anzeigers – wieder das Gefühl hatte, dass in der Kulturszene grad besonders viel los ist, wollte ich es genau wissen und durchforstete die Ressort-Posteingänge der vergangenen Ausgaben 2017/2018. Und siehe da: Die Kulturszene kennt keine Jahreszeit. Winter wie Sommer: Der Bär in der Kulturszene der Stadt Lenzburg und der Region brummt. Bis zu 20 Einsendungen verzeichnet der Lenzburger Bezirks-Anzeiger pro Ausgabe für die Seite «Szene/Hinweise». Eine Ausnahme jedoch gibt es. Ein markanter Einbruch zeichnet sich jeweils vor und während der Schulferien ab, dann macht die Kulturszene mehr oder weniger Pause. Oder zumindest: passiert auf Sparflamme. So, dass man beim Layouten der Zeitungsseite für einmal mit der grossen Kelle anrühren darf. Kurz: Man hat Platz – viel Platz. Dieser ist in der Regel bei «Szene/Hinweise» äusserste Mangelware. Das Erstellen des Layouts dieser Seite ist ein bisschen wie eine grosse Puzzlearbeit, bei der man die einzelnen Teile zuerst zuschneiden, also verkleinern muss. Denn schliesslich soll die Seite einen möglichst umfassenden Überblick auf die anstehenden High- und SmallLights der regionalen Kulturszene werfen. Und damit niemand zu kurz kommt, werden die Events, die keinen Platz finden, mit einem Eintrag in der Agenda erwähnt. Beim Lenzburger Bezirks-Anzeiger wird der Kulturbegriff übrigens tolerant gehandhabt. Ganz gemäss Duden. Demnach ist Kultur die Gesamtheit der geistigen, künstlerischen und gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft. Das Kasperlitheater hat im kulturellen Bereich also genauso seine Berechtigung wie ein Haydnkonzert. Melanie Solloso, Redaktorin
René und Isabel JeanRichard, Seonerstrasse 55, 5600 Lenzburg Wyder Gartenbau AG, Industriestrasse 20, 5036 Oberentfelden
Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Seonerstrasse 55, Parzellen 2057, 1545
Strasse/Parz. Nr.: Schötz 7 / 1098
Rolf und Christin FurterHilfiker, Mattenweg 7, 5600 Lenzburg
Gärtnerweg 10, Parzelle 2046
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 9. Juni 2018, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 10. Juni 2018, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, ■ dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; ■ dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis.
Bauvorhaben: Kant. und/oder eidg. Bewilligungen:
Redaktion E-Mail: redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut fritz.thut@azmedien.ch Redaktorin: Melanie Solloso melanie.solloso@azmedien.ch Freie Mitarbeiter: Alfred Gassmann (AG) Larissa Hunziker (LH) Stefanie Osswald (StO) Alexander Studer (AST) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen Inserateabteilung E-Mail: inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Juni 2018 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. November 2017 2. Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2017 3. Rechenschaftsbericht 2017
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2018 veröffentlicht. Alle Beschlüsse materieller Natur der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum, mit Ausnahme des Einbürgerungstraktandums 4. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendums bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1 Genehmigung Protokoll der Gemeindeversammlung vom 28. November 2017
Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Trakt. 4 Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an Rahman Yildiz 2. als negative Beschlüsse
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni 2018 veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2017 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 3. Genehmigung der Kreditabrechnung «Beschaffung Pikettfahrzeug, Wassertransportgerätschaften und Material der Regionalen Feuerwehr Maiengrün» 4. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2017 5. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 196 000.00 inkl. Mehrwertsteuer für die generelle Entwässerungsplanung (GEP 2) 6. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 140 000.00 inkl. Mehrwertsteuer für die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab Veröffentlichung der Beschlüsse verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens einzureichen. Der Gemeinderat
Boniswil, 8. Juni 2018 Gemeinderat Boniswil
KEKA Kunstgrafik, Dolderstrasse 96, 8032 Zürich
Informationstafel an Kantonsstrasse (K252)
Aescherstrasse 2 (Gemeindehaus) Parzelle Nr. 915 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. Juni bis 9. Juli 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. ■
R+K GU und Immobilien AG, Langnauerstrasse 1, 6252 Dagmersellen
Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle (neue Projektauflage)
Schongauerstrasse 10, Parzelle Nr. 1352 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Zu. Bewillig.:
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. Juni bis 9. Juli 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.
Baugesuch Ernst und Elisabeth Müller, Romantikhotel Landgasthof zu den drei Sternen, 5505 Brunegg
Nutzungsbewilligung im Aussenbereich
Hauptstrasse 3 und 5, Parzelle 19
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 8. Juni bis 9. Juli 2018, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen ■
Keine Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 9. Juli 2018
Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, den Mitarbeitenden den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren.
Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2017
Ablauf der Referendumsfrist: 9. Juli 2018 Ammerswil, 5. Juni 2018 Gemeinderat Ammerswil
Ablauf der Referendumsfrist: 9. Juli 2018
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@azmedien.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56
Nach § 63 Abs. b) BauG (Baute an Kantonsstrasse)
Trakt. 2 Genehmigung Gemeinderechnungen 2017
Umbau und Garagenvorplatz
Auenstein, 4. Juni 2018 Gemeinderat Auenstein
Lenzburg, 23. April 2018 Stadtrat
Ab dem 7. Juni 2018 werden die Stromableserinnen resp. der Bauamtsmitarbeiter wieder unterwegs sein, um in den Haushalten den Strom- und Wasserstand abzulesen.
Colella Giuseppe und Romano Letizia, Schötz 7, 5105 Auenstein
Dieses Baugesuch liegt vom 11. Juni bis 10. Juli 2018 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten.
Neue Umgebungsgestaltung mit Rückbau von Nebenbauten
Die Entsorgungsstelle bleibt am Samstag, 16. Juni 2018, geschlossen.
Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 8. Juni bis 9. Juli 2018.
Öffnungszeiten Entsorgungsstelle am Kreisturnfest
Ab Mitte Juni bis Ende September sind die feuerbrandverantwortlichen Personen (Urs Meyer und Daniel Lüscher, Forstbetrieb Lindenberg) unterwegs. Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütenzeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: Alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an den oben aufgeführten Pflanzen nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich einer feuerbrandverantwortlichen Person melden (Urs Meyer, 079 215 10 36, oder Daniel Lüscher, 079 433 78 59). Die feuerbrandverantwortliche Person wird bei Ihnen vorbeikommen und wenn nötig die richtigen Massnahmen ergreifen. Fahrwangen, 30. Mai 2018 Gemeinderat Fahrwangen
Baustelle Mittelspannungsleitung Meisterschwanden-Tennwil
Um die Stromversorgung in Tennwil zu sichern, muss der Betreiber der Stromnetze einen Ausbau auf der Strecke Meisterschwanden – Tennwil erstellen. Der Ausbau erfolgt in der Kantonsstrasse Höhe Mattenweg Richtung Tennwil. Die Ausführung erfolgt in Etappen, welche je ca. 2 Wochen dauern. Auf der Fahrbahn wird über die gesamte Bauzeit ein Lichtsignal erstellt. Der Fussweg muss zu Baustellenbeginn also ab Montag, 11. Juni 2018, 2 Wochen umgeleitet werden. Die Umleitung erfolgt über den Mattenweg in den Lerchenweg (signalisiert), anschliessend ist die Fussgängerverbindung wieder normal gewährleistet. Baustart : Montag 11. Juni 2018 Bauende: ca. Ende Juli 2018 Bauherrschaft: AEW Energie AG, Lenzburg Bauunternehmung: Brun & Strebel AG, Bremgarten Bauleitung MSL Ingenieure AG, Muri, Tel. 056 675 39 39 Den detaillierten Plan können Sie unter www.meisterschwanden.ch einsehen. Abteilung Bau und Umwelt
Einweihungsfest Kinderspielplatz am 23. Juni 2018
Die Bevölkerung wird herzlich eingeladen am Samstag, 23. Juni 2018, ab 10.30 Uhr den neuen, naturnahen und öffentlichen Kinderspielplatz um das reformierte Kirchgemeindehaus einzuweihen. Es erwartet Sie neben dem Festbetrieb und einem Gottesdienst Spiel und Spass: Tattoo-Studio, Basteln, Schatzsuche, Outdoor-Spiele, Harassenklettern… Die Einwohnergemeinde und die reformierte Kirchgemeinde freuen sich auf viele Besucher.
Die Sommerferien rücken näher. Haben Sie schon geprüft, ob Ihr Pass oder Ihre Identitätskarte noch gültig sind und ob das Gültigkeitsdatum für Ihre vorgesehene Reise reicht? Falls dies nicht der Fall ist, empfehlen wir Ihnen, unverzüglich eine Neuausstellung zu beantragen, da die Ausstellung rund 10 Arbeitstage dauern kann. Die Identitätskarte kann ohne Voranmeldung bei den Einwohnerdiensten unter Vorlage eines aktuellen Passfotos (kann auch elektronisch mitgebracht werden) beantragt werden. Die Ausstellung eines Passes oder des Kombiangebotes (Pass und ID zu einem vergünstigten Tarif) kann ausschliesslich beim Passamt in Aarau beantragt werden. Mehr Informationen finden Sie unter www.schweizerpass.ch.
Neuregelung Entsorgung
Der neue Werkhof inkl. der neuen Entsorgungsanlage wurde am Samstag, 2. Juni 2018, eröffnet. Die Entsorgungsanlage Hüetli ist ab sofort geschlossen. Bitte nutzen Sie für die Entsorgung die neue Entsorgungsanlage an der Flückenstrasse 2a. Glasflaschen, Aluminium, Weissblech, Dosen, Textilien und Schuhe, Batterien und Gebührenkehrichtsäcke können jederzeit in der aussenliegenden Unterflursammelstelle entsorgt werden. Für die weiteren Materialien gelten neu folgende Öffnungszeiten: Dienstag 13.30 – 17.00 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr Die Sommerferien stehen vor der Tür. Nutzen Sie die Möglichkeit, dass bei der Unterflursammelstelle die Gebührenkehrichtsäcke entsorgt werden können. Alle Informationen zur Entsorgung finden Sie auch unter www.meisterschwanden.ch /entsorgung.
Huber Herbert und Denise, Singellohstrasse 1, 5617 Tennwil
Luft-/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung, Singellohstrasse 1,
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. Juni 2018 bis 9. Juli 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Der Gemeinderat
Amsler Michael, Marchsteinweg 7, 5103 Möriken
Parz. 1749, Geb. Nr. 834 Marchsteinweg 7
Landi Maiengrün, Othmarsingerstrasse 50, 5604 Hendschiken Oelmühle Möriken GmbH, Bruneggerstrasse 44, 5103 Möriken
Neubeschriftung Tankstelle
Parz. 735, Geb. Nr. 1424 Bruneggerstrasse 44 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Juni bis 10. Juli 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
Naturtag vom Dorfplatz aufs Altfeld
Gerne laden wir Sie zu einem spannenden Spaziergang zum Thema Landwirtschaft mit anschliessender Kutschenfahrt und kleiner Verpflegung am Samstag, 9. Juni 2018, ein. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Dorfplatz. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Die Landschaftskommission OG
Koch Beda, Hofbündtenweg 4, 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Aron Bütler GmbH, Brunnmattstrasse 20, 5614 Sarmenstorf Bauobjekt:
Hofbündtenweg 4
Öffentliche Auflage vom 8. Juni bis 9. Juli 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Am Mittwoch, 13. Juni 2018, findet um 20 Uhr im Mehrzweckgebäude die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Versammlung ein. Anschliessend an die Versammlung offeriert die Gemeinde Wurst und Brot. Gemeinderat
Die ordentliche Papiersammlung findet
Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren.
Nur Neu-Anmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Pro Senectute
Plastik und Tetrapack gehören in den Abfall und wird stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. 6. Juni 2018 Damenturnverein
Schuldner Vasiljevic Petar, Blumenweg 11, 5033 Buchs Vasiljevic Milica, Bannholz 2b, 5503 Schafisheim Pfandeigentümer Gesamteigentum, Einfache Gesellschaft Vasiljevic Petar, geb. 09.09.1953, von Bosnien und Herzegowina, Blumenweg 11, 5033 Buchs Vasiljevic Milica, geb. 18.04.1966, von Bosnien und Herzegowina, Bannholz 2b, 5503 Schafisheim
Daniel und Michèle Bolliger, Schorenweg 16, 5503 Schafisheim
Brunner Planungen GmbH, Picardiestrasse 25, 5040 Schöftland
Abbruch Garage, Anbau und energetische Sanierung Einfamilienhaus
Steigerungslokal Sitzungszimmer, 2. Stock Gemeindehaus, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 8. Juni bis 9. Juli 2018.
Eingabefrist bis 27.06.2018 Auflage Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis Montag, 16.07.2018 bis Mittwoch, 25.07.2018 Büro Betreibungsamt, 2. Stock Gemeindehaus, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon während der Büroöffnungszeiten
Schorenweg 16, Parzelle 804
Besichtigungen Donnerstag, 21.06.2018, 16.00 – 17.00 Uhr Donnerstag, 19.07.2018, 10.00 – 11.00 Uhr Geführte Besichtigungen, Besammlung beim Hauseingang, Bannholz 2b, 5503 Schafisheim
Grundstück Liegenschaft Schafisheim / 1531 Dominiertes Grundstück Liegenschaft Schafisheim / 1361 Anteil einfache Gesellschaft Einfamilienhaus mit Garage Bannholz 2b, 5503 Schafisheim Grenzen gemäss Katasterplan. Anmerkungen, Dienstbarkeiten und Vormerkungen gemäss Grundbuchauszug. Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung CHF 785’000.00
Gebhard Hanspeter, Bruggerstrasse 6, 5102 Rupperswil
Balkon- und Terrassenanbau an best. EFH (Gebäude-Nr. 43)
Parzelle 1213 Bruggerstrasse 6
Öffentl. Auflage: 8. Juni bis 9. Juli 2018 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
Der Erwerber hat an der Steigerung unmittelbar vor dem Zuschlag CHF 50’000.00, davon CHF 45’000.00 als Anzahlung, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, und CHF 5’000.00 als Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Betreibungsamtes Schafisheim, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, ausgestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglied einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaft auszuweisen. Vertreter von Vereinen und Stiftungen haben sich zusätzlich über ihre Vertretungsbefugnis auszuweisen. Handelsgesellschaften und Genossenschaften haben zudem unmittelbar vor dem Zuschlag einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) sowie auf die Verordnung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewV) aufmerksam gemacht. Wir fordern hiermit die Pfandgläubiger und Grundlastberechtigten auf, ihre Ansprüche am Grundstück, insbesondere auch für Zinsen und Kosten, bis zum 27.06.2018 beim Betreibungsamt Schafisheim, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, anzumelden und gleichzeitig anzugeben, ob die Kapitalforderung schon fällig oder gekündigt ist, allfällig für welchen Betrag und auf welchen Termin.
am Montag, 11. Juni 2018, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen.
Nicht abgeführt werden Alteisen, Plastik, Holz, Papier 5503 Schafisheim, 7. Juni 2018 Gemeinderat
Anderegg Jakob, Hendschikerstrasse 10, 5504 Othmarsingen
Energetische Steildachsanierung mit zusätzlichen Dachflächenfenstern
Hendschikerstrasse 10, Parzelle 122
NBS Immobilien-Treuhand GmbH, Mattenweg 34, 5616 Meisterschwanden
Dachterrasse auf Garage (Projektänderung)
Blumenrain 6, Parzelle 908
Öffentliche Auflage vom 8. Juni bis 9. Juli 2018 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 5. Juni 2018 Gemeindekanzlei
Baugesuch Stefan und Sandra Rein-Küffer, Postgasse 18a, 5603 Staufen
Neubau Kleintierstall zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 34
Parzelle Nr. 1113 an der Postgasse 18a
Weitere Informationen und Fotos unter www.betreibungsamt-ag.ch.
Öffentliche Auflage vom 8. Juni bis 9. Juli 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Betreibungsamt Schafisheim 5703 Seon
Thomas Gerber und Marie-Josée Suri, Kulmerweg 18b, 5603 Staufen
Stockwerkeigentümergemeinschaft Kulmerweg 18b (AGV-Nr. 1130)
Pergola auf Attikageschoss
Parzelle Nr. 31 an der Kulmerweg 18b
Öffentliche Auflage vom 8. Juni bis 9. Juli 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. Juni 2018 Gemeinderat
Bau- und Nutzungsordnung; Teiländerung «LenzoPark» mit UVP, Gewerbezone; öffentliche Auflage
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Umweltverträglichkeitsbericht sowie der Vorprüfungsbericht liegen vom 11. Juni bis 10. Juli 2018 bei der Gemeindeverwaltung Staufen auf und können während den offiziellen Schalterstunden eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Staufen, 5603 Staufen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Staufen
Papiersammlung der CEVI Staufen Samstag, 9. Juni 2018
Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
am Samstag, 9. Juni 2018, statt.
Datum / Zeit: Donnerstag, 14. Juni 2018 / 11.45 Uhr
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Juni bis 10. Juli 2018
Staufen, 7. Juni 2018 Gemeinderat
Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. Juni 2018, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute
Jugend- und Dorffest 2018; Verkehrsumleitung
Verkehrsumleitung am Jugendfestumzug vom 30. Juni 2018 Der Jugendfestumzug findet zwischen 9.20 und 10.30 Uhr statt. Während dieser Zeit gelten folgende Einschränkungen: Verkehrssperren von 9.00 bis 10.45 Uhr Seetalstrasse (K249), zwischen den Verzweigungen Webereistrasse und Oberfeldweg. Die örtlichen Umleitungen des Durchgangsverkehrs erfolgen über gut signalisierte und ausgebaute Gemeindestrassen. Regionalbus Einschränkung zwischen 9.20 und 10.30 Uhr für die folgenden Haltestellen:
Überdachung für Sitzplatz und Holzofen
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 8. Juni bis 2. Juli 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Seon, Bahnhof/Post Haltestelle wird nicht bedient Seon Unterdorf Die Haltestellenbucht kann nicht bedient werden. Die Fahrgäste müssen auf der Strasse ein- respektive ausgeladen werden. Der Bus kann nicht warten. Bitte frühzeitig bereitstehen. Sperrung Oberdorfstrasse während Jugendund Dorffest Die Oberdorfstrasse ist für den Verkehr wie folgt gesperrt: Freitag, 29. Juni 2018, 19.00 Uhr bis Sonntag, 1. Juli 2018, 22.00 Uhr, ab Bahnübergang bis Restaurant Burestobe (Anwohner ausgenommen).
Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen. Seon, 30. Mai 2018 Jugend- und Dorffestkommission
Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag von Dr. Anne-K. Sonntag am Donnerstag, 14. Juni 2018 «Aktuelles zum Sonnenschutz: Hautkrebsprävention und mehr» Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Sonnenschutz zur Prävention von Hautkrebs eine wichtige Rolle spielt. Welche Arten gibt es überhaupt? Und welche Wirkungen hat Sonnenschutz neben der Hautkrebsprävention? Dies und mehr können Sie im Vortrag «Aktuelles zu Sonnenschutz: Hautkrebsprävention und mehr» erfahren.
Dr. Anne-K. Sonntag, Oberärztin Dermatologie, KSA informiert und klärt professionell über diesen Themenbereich auf. Die Veranstaltung ﬁndet am Donnerstag, 14. Juni 2018 um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken statt. Im Anschluss an den Vortrag sind Sie alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Parkett- und Laminatboden, Plattenböden in Nasszellen und Küche, Bad und Gäste-WC, Reduit, Keller und Estrich Kinderspielplatz, Gemeinschaftshaus, gute Verkehrsanbindung. Kontakt: Wohnbaugenossenschaft Lenzburg 062 886 97 80 / info@wgl.ch Mo morgens, Di – Do ganztags
Einladung zum Gärtnerhausfest am 17. Juni 2018 Zu vermieten in Möriken
Wie jedes Jahr feiern wir zusammen mit unseren Klientinnen, Klienten, ihren Angehörigen und den Freunden unserer Stiftung das Gärtnerhausfest mit dem legendären Brunch. Geniessen Sie von 10 bis 14 Uhr das unvergleichliche Ambiente und das reichhaltige Buffet in unserer Parkanlage am Lindenweg 5 in Meisterschwanden.
2½-Zimmer-Dachwohnung sonnig und ruhig Küche mit Bar, Balkon und Abstellplatz. Miete Fr. 1100.– inkl. NK. Tel. 062 893 24 05 ab 18 Uhr
Auch dieses Mal ist für die Kinder ein abwechslungsreiches Unterhaltungsangebot geplant. Dazu gehört eine Riesenseifenblasen-Show mit Bastelwerkstatt, wo die Kinder ihre eigenen Seifenblasenzauberstäbe basteln können, ein Maltisch mit Produktion von individuell kreierten Buttons, das Torwand-Schiessen und eine Mohrenkopfmaschine.
Jeder erwachsene Gast bezahlt einen Unkostenbeitrag von Fr. 10.– und erhält einen handgefertigten Button. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Infos ﬁnden Sie auf unserer Website und auf Facebook.
Stiftung Gärtnerhaus Lindenweg 5 5616 Meisterschwanden 056 676 74 00 www.gaertnerhaus.ch Zu vermieten in Niederlenz, an der Friedmattstrasse 2, 2½- und 4½-Zimmer-Wohnungen mit Gartenanteil Miete: 2½-Zi-Wohnung Fr. 1150.– inkl. NK und Parkplatz Miete: 4½-Zi-Wohnung Fr. 1550.– inkl. NK und Parkplatz Weitere Auskünfte: Tel. 079 467 90 64
Eine eigene Blume zum 150-Jahr-Jubiläum: Die «Hypi-Rose» mit Züchterin Diana Huber, Moderatorin Mona Vetsch, Organisator Kurt Huber, Gotte Marianne Wildi und Götti Peter Schöpp.
Seit 150 Jahren in Köpfen und Herzen verankert Jubiläum Im reifen Alter von 150 Jahren blüht die Hypothekarbank Lenzburg strahlend wie die neue «Hypi-Rose», die an der offiziellen Jubiläumsfeier auf Schloss Lenzburg getauft wurde. ■
ypi-Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart strich bei der Begrüssung der Jubiläumsgäste hervor, dass als Ort für diese Feier von der Symbolik her nur das Schloss Lenzburg in Frage gekommen war: «Es ist ja auch ein bisschen ‹unser› Schloss. Und wir haben beide, Hypi und Schloss, manch unruhige Zeit durchgemacht – und gemeistert.»
Stets selbstständig geblieben
Der ganze Abend stand im Zeichen einer Zeitreise. Als Hanhart auf die «gewaltigen 150 Jahre» zurückblickte, strich er den absoluten Willen der Bankverantwortlichen heraus, selbstständig zu bleiben, auch in Zeiten, in denen andere Geldinstitute ihr Heil in Fusionen suchten: «Die Hypi blieb erfolgreich allein.» Laut Hanhart habe man bei der Hypothekarbank die Bedeutung der Informatik im Bankgeschäft früh erkannt. «Wir wurden zur ‹digitalsten Bank der Schweiz›, ohne unsere Traditionen über Bord zu werfen», so der Präsident.
In Lenzburg verwurzelt
Landstatthalter Urs Hofmann nahm in seiner Rede diesen Faden auf: «Die Hypi ist zum Symbol von Innovationskraft in der Bankenwelt geworden», lobte der Aargauer Wirtschaftsminister in erster Linie Marianne Wildi, die aktuelle Vorsitzende der Geschäftsleitung. Behäbigkeit sei wohl der letzte Begriff, den man
«Symbol für Innovationskraft»: Landstatthalter Urs Hofmann.
«Erfolgreich allein»: Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart.
in Verbindung mit der Hypi bringen könne. Hofmann verglich die Jubilarin mit einer Linde, die tief im Lenzburger Boden wurzelt ist – und nicht nur dort: «Die Hypi ist in den Köpfen und in den Herzen der Menschen der Region verankert.»
Hypi-Feiern mit dem Volk Roadshow Die Hypi feiert ihr 150-JahrJubiläum mit der Bevölkerung in der Region. Unter dem Titel «Hypi-Roadshow« gibt es an den verschiedenen Standorten ein virtuelles Erlebnis, Feines vom Grill, Jubiläumsgetränke, eine süsse Leckerei und Kinderunterhaltung.
Theater, Rose und Feuerwerk
Nach Reden und Apéro dislozierte die Festgemeinde in den wechselnd illuminierten Rittersaal, wo verschiedene Intermezzi für Unterhaltung sorgten. Nochmals zu sehen war das schon an der Aktionärs-GV gezeigte Theaterstück mit Theodor Bertschinger, dem Gründerpräsidenten der Hypi. Seine Fragen «Woher kommt der Staub? Wohin geht das Geld?» haben während 150 Jahren Bankgeschichte nichts an Aktualität verloren. Die Gäste konnten sich nicht nur an einem feinen Menü aus der «Krone»Küche erfreuen, sondern kamen während des von Fernsehfrau Mona Vetsch
Strahlendes Finale: Das Feuerwerk.
Roadshow-Tourdaten in der Region: Seon, Seetalstrasse 47: Dienstag, 12. Juni, 16 bis 21 Uhr ■ Meisterschwanden, Hauptstrasse 12: Donnerstag, 14. Juni, 16 bis 21 Uhr ■ Niederlenz, Hauptstrasse 16: Dienstag, 21. August, 16 bis 21 Uhr ■ Rupperswil, Mitteldorf 2: Mittwoch, 22. August, 16 bis 21 Uhr ■ Wildegg, Aarauerstrasse 2: Mittwoch, 29. August, 16 bis 21 Uhr ■ Hunzenschwil, Hauptstrasse 9: Donnerstag, 30. August, 16 bis 21 Uhr ■ Lenzburg, Bahnhofstrasse 2: Samstag, 1. September, 10 bis 16 Uhr
Festlich illuminiert: Der Rittersaal auf Schloss Lenzburg mit den Jubiläumsgästen. moderierten Abends in den Genuss von Kunststücken von Zauberer Magrée und einem kurzweiligen Podiumsgespräch über aktuelle und künftige Hypi-Aspekte. Zum 150. Geburtstag schenkte sich die Bank eine Blume: CEO Marianne
Wildi und Marketingleiter Peter Schöpp tauften die von Diana Huber gezüchtete «Hypi-Rose». Mit einem riesigen, auf der Bastion musikalisch umrahmten Feuerwerk fand der Jubiläumsabend ein strahlendes Finale, das auch in der Stadt verfolgt werden konnte.
Der FC Lenzburg hat den Blues überwunden Fussball Mit einem Heimspiel gegen den FC Mellingen geht am kommenden Samstag die Saison für die 2.-Liga-Fussballer zu Ende (16 Uhr, Wilmatten). Das erste Jahr nach dem Abstieg verlief für die Verantwortlichen zufriedenstellend. ■
dog noch mit 3:4. «Das war zweifellos die schlechteste Leistung der ganzen Saison», ärgert sich Barth auch heute noch.
Im Sommer 2019 in die Top 3
or einem Jahr versank der FC Lenzburg kurzzeitig in Tristesse – Abstieg aus der 2. Liga inter. Der Blues hielt indes nicht lange an. «Wir wollen versuchen, gleich vorne mitzuspielen», gab Co-Präsident Ueli Bruder damals die Devise heraus. klappte nicht Das Vorhaben schlecht, in der Meisterschaft etablierte sich das Team des Trainerduos Igor Drmic/Thomas Kleiner im vorderen Mittelfeld. «Das Team zeigte in den letzten Wochen und Monaten immer wieder ganz gute Spiele», äussert sich Co-Präsident Mike Barth, «man darf einfach nicht vergessen, dass wir die
Und wieder ein Tor: FCL-Knipser Fidan Tafa (dunkles Dress) düpiert Koblenz-Goalie Yanick Zimmermann beim 8:0-Heimsieg. mit Abstand jüngste Mannschaft in dieser Liga stellen.» Für die Zukunft sei ihm, Barth, gar nicht bange: «Aktuell sind wir auf einem guten Weg.» Und dass die beiden Trainer bleiben, sei
ebenfalls ein gutes Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft. Die Lenzburger waren jedoch auch von kapitalen Aussetzern nicht gefeit. Als Beispiel sei an dieser Stelle das bla-
«Nicht irgendwo rumgurken» Fussball Der FC Lenzburg lud zum zweiten Mal zum Sponsoren-Apéro in den «Ochsen». Das Präsidium will sich damit bei jenen bedanken, die mit ihrer Unterstützung mithelfen, die ambitionierten Ziele zu verfolgen. ■
mable Out im Aargauer Cup gegen Drittligist Neuenhof erwähnt. Der FCL lag früh mit 0:2 in Rückstand, ging eine Viertelstunde vor Schluss mit 3:2 in Führung – und verlor gegen den Under-
Beim Patrouillenritt hingen die Süssigkeiten im Schlaraffenland hoch Pferdesport Am 21. Patrouillenritt des Reitvereins Lenzburg war neben Geschicklichkeit und Teamarbeit auch Köpfchen gefragt, um möglichst gut durch die Traumwelten zu kommen. Früh aufstehen hiess es für viele Reiter. Doch wer am Patrouillenritt des Reitvereins Lenzburg teilnahm, konnte schon bald wieder in Traumwelten eintauchen, denn so lautete das Motto der 21. Auflage der Veranstaltung. Beim ersten Posten des Rittes, der heuer ins Bünztal führte, musste ein Bett zusammengestellt werden, danach folgte das Schäfchenzählen. Besonders süss ging es im Schlaraffenland zu und her, denn hier hiess es, möglichst viele Bonbons, Donuts und Zuckerstangen von einem Sonnenschirm zu pflücken und an Stangen aufzuhängen. Nicht allen Pferden behagten die farbigen Plastiksüssigkeiten, die über ihren Köpfen baumelten.
eim Fussball-Club Lenzburg will man den Elan aus dem Jubiläumsjahr 2016 ausnützen. Damals feierte man den 100. Geburtstag des Vereins und seither lädt man die Sponsoren jährlich zu einem Apéro, um die Bande zu festigen. Geladen waren Unterstützer, die laut Co-Präsident Ueli Bruder ihre Verbundenheit mit dem Verein in der Regel mit mindestens einem vierstelligen Betrag pro Jahr unter Beweis stellen. So wurde der Apéro zu einem Netzwerktreffen von sport- oder genauer fussballbegeisterten Gewerblern. Neben Weissem und Häppchen gab es Informationen über den Betrieb des Vereins. In einer ebenso originellen wie launigen Rede blickte Co-Präsident Mike Barth zurück und voraus. Um den Verein mit seinen 23 Mannschaften (davon 18 Juniorenteams) am Funktionieren zu halten, war im Kalen-
«Auf immer und ewig»: Die Co-Präsidenten des FC Lenzburg, Ueli Bruder und Mike Barth, vor dem Transparent mit dem Vereinsmotto. Foto: Fritz Thut derjahr 2017 ein Umsatz von rund 400 000 Franken nötig. Rund 60 Prozent dieser Summe werden von den Sponsoren bestritten. Entsprechend gross war der «Dank für Goodwill und Unterstützung»: «Ohne euch würden wir irgendwo in der 5. Liga rumgurken.»
Beim FC Lenzburg hat man natürlich höhere Ambitionen. Vor allem im Nach-
wuchsbereich scheinen sich die Anstrengungen der letzten Jahre langsam auszuzahlen. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, «braucht es einen Kunstrasenplatz, um 365 Tage im Jahr spielen zu können», wie Barth den grössten Wunsch des Vereins formulierte. Dazu braucht es neben Sponsoren noch Unterstützung auf politischer Ebene. Doch auch hier sind die beiden Präsidenten zuversichtlich.
Tempi passati. Jetzt gilt die ganze Konzentration der Vorbereitung auf die Saison 2018/2019. Neben dem Trainerstaff wird voraussichtlich auch der Grossteil der Mannschaft beim FCL bleiben. «Natürlich haben wir Kontakt mit Spielern, die gerne zu uns kommen würden. Das zeigt uns, dass der FC Lenzburg in der Szene weiterhin eine gute Adresse ist», so Barth. Es sei nun das Ziel, um den «harten Kern» herum eine kompetitive Truppe zu bilden. «Mit dem FC Lenzburg muss auch in der kommenden Saison gerechnet werden. Sofern die Verletzungshexe nicht wieder dermassen zuschlägt wie in den letzten Monaten.» Den Wiederaufstieg will Barth indes nicht als primäres Ziel definieren: «Aber es stimmt, dass wir unseren Verein längerfristig wieder eine Liga höher etablieren wollen.» Vorerst gebe man als Devise das Erreichen eines Ranges in den Top 3 heraus.
nen Einbrecher fangen, Geld zur Bank oder ein Tier in den Zoo bringen. «Die Aufgaben sollen einerseits die Reiter zum Denken anregen, andererseits das Zusammenspiel zwischen Pferd und Reiter testen», erklärte OK-Mitglied Chantal Marti. «Neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit braucht es auch Köpfchen.» Am besten lösten Julia Kiefer und Priska Kyburz die Herausforderungen der Lenzburger Traumwelt. (chm)
Kombinationsgabe war gefragt
Auch Alb-, Ferien- oder Actionträume erlebten die Teams auf ihrem Ritt, bevor zum Schluss der Wecker läutete und zwischen Gymkhanaaufgaben immer wieder abgestellt werden sollte. An einigen Posten mussten die Teilnehmer richtig kombinieren, um Punkte zu erhalten. So beim Actiontraum, der beim Start- und Endpunkt des Rittes auf der Lenzburger Schützenmatte stattfand. Je nach Symbol auf dem Glücksrad mussten die Reiter einen Brand löschen, ei-
Süssigkeiten einsammeln: Aufgabe am Patrouillenritt des Reitvereins. Foto: zvg
Neuer Shop für legalen Hanf Lenzburg Während andernorts CBD-Shops schliessen müssen, setzt ein Jungunternehmer viel Hoffnung in den Standort Lenzburg. Am Samstag eröffnet «Green Honey» – der erste Lenzburger CBD & Head Shop.
BD steht für Cannabidiol, auch bekannt als legales Gras. Das Cannabisprodukt aus weiblichen Hanfpflanzen hat einen THC-Gehalt von weniger als einem Prozent und erzeugt keine Rauschwirkung. CBD kann man nicht nur rauchen, sondern es werden damit auch die verschiedensten Produkte hergestellt: vom Öl, dem eine beruhigende Wirkung nachgesagt wird, über Globuli, Tees, Kosmetikprodukte bis hin zum Bier. Neu und erstmals kann man solche le-
Premiere: Am Sandweg in Lenzburg öffnet der CBD-Shop «Green Honey». Foto: zvg galen Hanfprodukte auch in Lenzburg kaufen. Kommenden Samstag eröffnet der 32-jährige Eldin Hodzic, wohnhaft in Schafisheim und aufgewachsen in Lenzburg, den CBD & Head Shop «Green Honey» am Sandweg 11 unweit vom Hotel Restaurant Krone. Neben CBD-Produkten gibt es im neuen Head Shop auch Shisha-Tabak mit oder ohne Hanf und weiteres Zubehör zu kaufen.
Während CBD-Produkte letztes Jahr einen wahren Boom erlebten, scheint der Trend nun wieder rückläufig. Einige CBD-Shops mussten aufgrund der gesunkenen Nachfrage bereits wieder schliessen. Trotzdem ist der Jungunternehmer, der vorher in der Logistikbranche tätig war, zuversichtlich: «Lenzburg hat für einen CBD-Shop die richtige Grösse und das passende Flair. So etwas hat hier noch gefehlt.» Für einen erfolgreichen Start setzt Eldin Hodzic auf qualitativ hochwertige Hanfprodukte von marktführenden Herstellern aus der Schweiz und auf sein grosses Netzwerk. Mit «Green Honey» wagt der Lenzburger den Sprung in die Selbstständigkeit. Ganz nach dem Motto: «Man weiss nicht, ob es klappt, wenn man es nicht probiert hat.» (ms) ■
Eröffnungsfest mit Wurst vom Grill und Brot: Samstag, 9. Juni, 10–18.30 Uhr, Sandweg 11.
Konzentration auf die Sicherung der Lebensqualität Grünliberale Die Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) der Stadt Lenzburg lag zur Mitwirkung auf. Die glp Lenzburg hat sich aktiv in die öffentliche Mitwirkung eingebracht und rund 30 Änderungsanträge schriftlich eingereicht. Der aktuelle BNO-Entwurf bedarf nach Ansicht der Lenzburger Grünliberalen noch einiger Anpassungen. Nach Jahren intensiver Bautätigkeit gilt es, sich auf Nachhaltigkeit, ökologischen Ausgleich und auf die Sicherung der Lebensqualität zu konzentrieren. Wachstum soll möglich sein, darf aber nicht eindimensional als reines Zahlenziel umgesetzt werden. Einige der neuen Punkte werden begrüsst, jeINSERAT
doch musste die glp leider feststellen, dass verschiedene Aspekte nicht oder nur ungenügend abgedeckt sind. Eine Auswahl der wichtigsten Forderungen: ■ Mobilität: Der Fokus muss in Zukunft in Lenzburg auf dem Langsamverkehr liegen. ■ Gestaltungspläne: Qualität ist relativ und liegt immer im Auge des Betrachters. Es ist wichtig, dass das Verfahren für Gestaltungspläne transparent und breit abgestützt ist. ■ Grünraum: Der Grünraum ist mindestens beizubehalten und wenn immer möglich auszuweiten. Ökologische Inseln müssen geschaffen werden. ■ Seifi-Park: Nach der intensiven Ver-
dichtung in Lenzburg Süd in den letzten Jahren soll dieser Platz für die Bevölkerung umgezont und als Park ausgebaut werden. Ein unterirdisches Parkhaus sorgt für genügend Parkraum für das Gewerbe in der Altstadt. ■ Landwirtschaft: Der Landbau soll ökologisch werden. Der Rebberg in der Naturschutzzone Schlossberg-Gofi ist auf biologischen Anbau umzustellen; dies auch als Auflage für eine allfällige Erweiterung. ■ Diverses: Zusätzlich empfiehlt die glp, die Artikel der Muster-BNO zur Lichtverschmutzung und die Einhaltung der SIA-Norm 491:2013 zur Vermeidung unnötiger Lichtemissionen als verbindlich zu erklären. (mge)
«Besetzung» der Musikschulvilla Schule Die Musikschulvilla an der Angelrainstrasse wurde am letzten Freitag von Musiklehrern im Rahmen einer internen Schlussfeier «friedlich besetzt». Ende Schuljahr hat die stimmungsvolle Liegenschaft als Musik-
schulraum ausgedient. An diesem Samstag, 9. Juni, wird die Villa mit dem «Musikschulhausfinale» fürs Publikum verabschiedet: Zwischen 10 und 18 Uhr gibt es zahlreiche Konzerte und Vorträge. Foto: hbi
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung zur
Kirchgemeindeversammlung Montag, 11. Juni 2018, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Lenzburg
Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitschrift «reformiert.ch» Ende Mai versandt. Weitere Broschüren können beim Sekretariat, Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch, bezogen werden; sie liegen auch an der Versammlung auf. Es wird eine Präsenzliste geführt. Das Traktandum 6 «Pfarrwahl» entfällt.
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom vom 9. bis 15. Juni 2018 – Pfrn. Susanne Ziegler
Freitag, 8. Juni 2018 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. Juni 2018 10 Uhr Abendmahl-Gottesdienst in der Stadtkirche Es wirken mit die Kinder der 4. Klasse, Pfrn. Susanne Ziegler, Katecheten Bertha Keller und Markus Zogg; Predigt: Lukas 9,1–10 «Komm, wir laden Dich ein»; Lieder: Liedblatt; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kollekte: Verein Tagesfamilien; mit Kinderhüte 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 11. Juni 2018 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. Juni 2018 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche
Samstag, 9. Juni 2018 10 Uhr Ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 10. Juni 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Freitag, 15. Juni 2018 18 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann
Samstag, 9. Juni 2018 17.15 Uhr Feierliche Pontifikalvesper zum Titularfest Sonntag, 10. Juni 2018 – Titularfest 10.30 Festlicher Familiengottesdienst / Pontifikalamt Musik: Orgelsolomesse, KV 259, von W. A. Mozart mit dem Kirchenchor Liturgia und dem Orchester der Kirchgemeinde Lenzburg, Solisten und Orgel; Leitung: Florian Zaunmayr Dienstag, 12. Juni 2018 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 13. Juni 2018 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 14. Juni 2018 9.00 Uhr Hl. Messe
Wildegg Sonntag, 10. Juni 2018 10.30 Uhr Feierlicher Familiengottesdienst / Titularfest in Lenzburg Anschliessend Imbiss für alle Bitte beachten Sie, dass an diesem Sonntag in Wildegg kein Gottesdienst stattfindet. Dienstag, 12. Juni 2018 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee
Freitag, 8. Juni 2018 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 9. Juni 2018 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 10. Juni 2018 10.30 Uhr Pastoralraumgottesdienst in Lenzburg zur Feier des Titularfestes In Seon findet kein Gottesdienst statt.
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 9. Juni 2018 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Vereinszimmer Schulhaus Dintikon; Geschichte: Du gehörst zu uns Leitung: Denise Labhart und Pia Bosshard Sonntag, 10. Juni 2018 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Waldenserhilfe Montag, 11. Juni 2018 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
Ref. Kirchgemeinde Auenstein Sonntag, 10. Juni 9.45 Uhr Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee 19.00 Uhr Orgel-Konzert Dienstag, 12. Juni 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 13. Juni 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
Ref. Kirchgemeinde Beinwil am See Sonntag, 10. Juni 10.00 Abendmahlgottesdienst mir den 5.-Klässlern Thema: «Vom Korn zum Brot» Mitwirkende: Laienpredigerin Renate Bilinski Katechetin Ursula Baumgartner 5.-Klässler Text Johannes 6, 35 «Ich bin das Brot des Lebens ......» Lieder 570, 1, 2, 5. 321, 346, 1–3 Orgel Hans-Dieter Lüscher Kollekte für das cerebral gelähmte Kind BlueCocktailBar der 7. Klässler Chile-Fescht der 7.-Klässler Stände und Spiele zum Thema: «Die Geschichte unserer Kirche» Mitwirkende: 7.-Klässler Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter BlueCocktailBar Montag, 11. Juni 20.00 Uhr Singkreisprobe mit Tetyana Wismer im Unterrichtszimmer Mittwoch, 13. Juni 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche
Donnerstag, 7. Juni 2018 9.00 Kleiderkarussell Freitag, 8. Juni 2018 19.00 Churchill Jugendgottesdienst Sonntag, 10. Juni 2018 9.30 Sonntagschule in Scherz 10.10 Taufsonntag, Pfrn. E. Graf, anschl. KGV mit Mittagessen Kollekte: Schweiz. Flüchtlingshilfe Montag, 11. Juni 2018 9.00 Chrabbeltreff Mittwoch, 13. Juni 2018 14.00 Kleiderkarussell Donnerstag, 14. Juni 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden: bis 10. Juni: Pfr. E. Graf 056 443 10 11 ab 11. Juni: Pfr. J. Luchsinger 056 444 81 59 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 10. bis 16. Juni: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 10. Juni 9.45 Niederlenz (aus besonderem Anlass!), Gottesdienst mit Abendmahl, mit zwei führenden Frauen aus Afrika: Susan Mark aus Nigeria und Beatrice Ngeh aus Kamerun, Delegierte an der internationalen Missionssynode in Aarau, Pfr. Martin Kuse und Pfrn. Christina Soland, Musik: u. a. Jodlerchor Niederlenz, mit Begegnungs-Apéro. Fahrdienst mit Ursula Burger (Tel. 062 893 31 72): Möriken Volg 9.15, Wildegg Post 9.20, Holderbank unterer Parkplatz Kirche 9.25 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 9. Juni 9–11 Uhr Frauenmorgen, Länzihuus Suhr. «Katholisch oder reformiert?» Referentinnen: Rita Wismann, katholische Theologin; Kathrin Remund, reformierte Pfarrerin Sonntag, 10. Juni 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer, Jona 2. Vorstellung des Wandbildes der Konfirmanden. Kollekte: Projekt Horyzon, Cevi anschliessend Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 13. Juni Zmorge mit Andacht, Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 14. Juni 13.30–17.00 Jass-, Spiel- und Diskussionsnachmittag im Pavillon Sonntag, 17. Juni 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Häsigasse Pfarrer Andreas Pauli Dominic Gaugler, röm.-kath. Daniel Eichenberger, Chrischona Musik: «Roland Schmid, Mark Schwyter und Andreas Pauli lassen beschwingte und sehnsüchtige Klezmer-Melodien über die Gasse klingen». Kantonalkollekte HEKS (Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland) www.ref-beinwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Samstag, 9. Juni 2018 20.00 Uhr Konzert in der Kirche Leutwil mit dem Gospelchor Happy Voices. Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 10. Juni 2018 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Kirchenpflegepräsident Martin Brunner
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 10. Juni 9.45 Uhr Gottesdienst zur Missions-Synode, gemeinsam mit der Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg Pfrn. Christina Soland und Pfr. Martin Kuse (Möriken) und zwei Besucherinnen aus Afrika Predigtthema: Heraus aus unseren Blasen! Ein Blick nach Anderswo Musik: Jodlerchörli Niederlenz und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: mission 21 Anschliessend Apéro Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfrn. Christina Soland (Tel. 062 891 33 80). 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 13. Juni 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 14. Juni 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Freitag, 8. Juni 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 9. Juni 18.00 Teenstreff im KGH Sonntag, 10. Juni 9.25 Gebet im KGH 10.00 Gottesdienst für Gross und Klein, Einführung ins Abendmahl Mitwirkung der Band und der 5.-KlässlerInnen Thema: Die drei Bäume Kollekte: Kinderwerk Lima Kinderhüte während des Gottesdienstes Dienstag, 12. Juni 14.00 Spielnachmittag: Lotto im KGH Mittwoch, 13. Juni 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf Veröffentlichung der Beschlüssse der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 2018: 1. Kreditabrechnung Fr. 45 000.– für Sanierung Entwässung wurde genehmigt 2. Jahresrechnung 2017 wurde genehmigt 3. Änderung der Stellenprozente wurde genehmigt. Die Rechtsmittelbelehrung ist auf der Homepage zu finden: www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwagen Meisterschwanden - Seengen Samstag, 9. Juni 2018 9.00 Versöhnungsweg der Viertklasskinder Sonntag, 10. Juni 2018 10.00 Gottesdienst zum Versöhnungsweg der Viertklasskinder mit Christoph Heldner, Jahrzeit von Seppi Herzog-Lang 11.15 Taufe von Aurora Raffaela Tirozzi in der Pfarrkirche Meisterschwanden Mittwoch, 13. Juni 2018 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Kirche Donnerstag, 14. Juni 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch
Kath. Kirchgemeinde Bettwil Sonntag, 9. Juni 10. Sonntag im Jahreskreis Unbeflecktes Herz Mariä 19.00 Eucharistiefeier / Mehrzweckhalle Diözesanes Kirchenopfer für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs Donnerstag, 14. Juni 8.30 Rosenkranz im Pfarrhaus 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, 27. Juni 2018, 19.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 2. November 2017 (Das Protokoll – je das Beschluss – und das ausführliche Protokoll – sei zu genehmigen.) 4. Rechnung 2017 – inkl. Erläuterungen sowie Informationen zu den Fonds der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen (Die Jahresrechnung 2017 sei zu genehmigen.) 5. Ersatzwahlen in die Rechnungsprüfungskommission 6. Ersatzwahlen in die Kirchenpflege 7. Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen 8. Diskussion betreffend die Nachtglockenschläge der Kirche Othmarsingen 9. Verschiedenes, anschl. Apéro Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung (je das Beschluss – und das ausführliche Protokoll) vom Donnerstag, 2. November 2017, sowie die Jahresrechnung 2017 liegen vom Mittwoch, 13. Juni – Mittwoch, 27. Juni 2018, von Montag bis Freitag zwischen 9.00 bis 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus zur Einsicht auf. Bitte melden Sie sich mindestens 24 Stunden vorher telefonisch an (Tel. 062 896 11 74). Sofern jemand eine Einsicht zu einem anderen Zeitpunkt wünscht, so bitten wir, uns zu kontaktieren und einen Termin zu vereinbaren (Tel. 062 896 11 74). Stimmberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und aufgrund der Kantonsverfassung vom Stimmrecht nicht ausgeschlossen sind. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege Sonntag, 10. Juni 2018 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe, Sozialdiakon Rolf Friderich Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 10. Juni Gottesdienst 10.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Hans Maurer Mittwoch, 13. Juni Laudes 7.00 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim Donnerstag, 14. Juni 2018 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Freitag, 8. Juni 2018 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 10. Juni 2018 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Taufen von Luca Gonscherowski, Sofia + Matteo Huber und Rihanna Chisom Umenyiora; Pfr. Andreas Ladner Fahrdienst (für ältere und gehbehinderte Personen): 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 14. Juni 2018 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus 12.00 Uhr 65+ Mittagessen im Zopfhuus Anmeldung: 062 891 51 36 / sekretariat@refstaufberg.ch Vorschau: Sonntag, 17. Juni 2018 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Schlössli, Schafisheim Traktanden: 1. Wahl der StimmenzählerInnen, Präsenz 2. Protokoll der KGV vom 19. 11. 2017 3. Jahresrechnung 2017 4. Verwendung des Rechnungsüberschusses 2017 5. Aufhebung der Wohnsitzpflicht von Pfr. Andreas Ladner 6. Wahlen 7. Berichte aus den Ressorts 8. Mitteilungen 9. Verschiedenes und Umfrage www.ref-staufberg.ch
Sonntag, 10. Juni 10. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes), Mitwirkung des Kirchenchors 11.30 Tauffeier Donnerstag, 14. Juni 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Martha Rippstein-Eggenschwiler, anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 9. Juni 16.30 Tauffeier 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes) Mittwoch, 13. Juni 16.15 Rosenkranz mit Mantelauflegung aus Guadalupe 18.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 16. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zur 1125-Jahr-Feier der Gemeinde Bettwil mit Pfarrer Philipp Nanz und Marco Vonarburg / Mehrzwekhalle Musikalisch begleitet durch die Flötengruppe, Kollekte für die Spitex Oberes Seetal Donnerstag, 21. Juni 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus Samstag, 23. Juni Geburt des heiligen Johannes des Täufers 19.00 Eucharistiefeier / Mehrzweckhalle Kollekte: Papstopfer-Peterspfennig Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Fridolin und Emilie Durrer-Locher und Sohn Ludwig, Ida Büchler
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 10. Juni 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: 2. Mose 3, 1–10 Thema: Wie uns Gott im Alltag begegnen möchte Musikalische Mitwirkung: Frauenchor Kollekte: Mission am Nil: Eritrea – Schule Adi Quala Anschliessend Express-Kafi Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bei Steffen Hassel, 077 424 96 73, bis Samstag, 9. Juni 2018, 17.00 Uhr Montag, 11. Juni 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 12. Juni 7.00 Uhr: Frühgebet 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 13. Juni Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info Tel. 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 14. Juni 9.00 Uhr: Wochengebet 19.30 Uhr: Info-Abend Konfirmationsjahr im KGH Freitag, 15. Juni 8.30 Uhr: Ökum. Seniorenausflug ins Papiliorama, Treffpunkt: Bahnhof Seon
Samstag, 9. Juni 2018: Degufest «Viva España» in Seon Gastland an der diesjährigen Sommerdegustation der Weinhandlung am Küferweg ist Spanien. Kein Land verfügt über mehr Rebﬂächen – entsprechend gross ist die Vielfalt. Aus Valencia reisen Maria Jose und Miguel Velazquez von Casa Los Frailes an; aus Katalonien Mercè Sangüesa. Paola Yago Aznar von Bodegas Tempore repräsentiert Aragonien. Und auch Pablo Eguzkiza, der Mitbegründer der Compañía de Vinos Telmo Rodríguez, ist mit dabei. Er keltert in ganz Spanien gesuchte Weine und vertritt zudem das Weingut Remelluri aus der Rioja. Ergänzend zu diesem spanischen Mix bietet sich die Möglichkeit, kostenlos eine Auswahl von Sommerweinen aus der Schweiz und den Nachbarländern zu probieren. An der
geführten Degustation «Tapas y Vinos» wird gezeigt, worauf es bei der Kombination von Speisen und Wein ankommt. Während der Veranstaltung bietet Käth Galizia von der Wohler Kulturbeiz Chappelehof Tapas an; ab 19 Uhr ihre legendäre Paella. Um 20 Uhr ist es dann so weit: Die Konservi Seon wird ofﬁziell eröffnet. Das Veranstaltungslokal auf dem Areal der ehemaligen Conservenfabrik Seethal entstand auf Initiative der Weinhandlung am Küferweg und bereichert seither das kulturelle Leben im Seetal. Ein weiterer Höhepunkt: der Auftritt der Gruppe Angel Maria Torres y sus ultimos Mamboleros. Das mexikanische Feuerwerk beginnt um 20.30 Uhr.
Veranstaltungsort: Konservi und Weinhandlung am Küferweg Seetalstrasse 2 (Zentrum Seetal) 5703 Seon
Tel.: 062 892 85 81 Untere SchĂźrz 10 5503 Schafisheim info@dhs-sanitaer.ch www.dhs-sanitaer.ch
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Maurus Kaufmann
Mit Rotkäppchen wurde vor der Waldinitiative gewarnt Der grösste Diskussionsbedarf in der aktuellen Grossratssitzung bestand beim Traktandum zur aargauischen Volksinitiative «Ja! für euse Wald». Die Voten wurden teils durch Maurus Anspielungen auf liKaufmann terarische Figuren geschmückt. So wurde mit Hinweis auf Rotkäppchen vor der Initiative gewarnt. Dieses habe sich auch vom Wald verlocken lassen. Zur Unterstützung der Initiative wurde hingegen ein Aphorismus aufgegriffen: «Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern nur geliehen.» Inhaltlich gab insbesondere die Festschreibung im Gesetz von 25 Franken pro Kantonseinwohner zu reden, die
für «vertraglich festgelegte besondere Leistungen der Waldeigentümer» verwendet werden sollten, beispielsweise für «naturschutzbedingte Nutzungsverzichte oder Pflegemassnahmen», «die nachhaltige Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit» oder «Leistungen zugunsten der Erholung im Wald». Dieser Pro-Kopf-Betrag würde aktuell einem Betrag von rund 16 Millionen Franken gleichkommen oder 0,3 Prozent des Kantonsbudgets, die für eine besonders weit- und umsichtige sowie der Allgemeinheit dienende Bewirtschaftung und Pflege von über 30 Prozent der Kantonsfläche eingesetzt würden. Der Grosse Rat beschloss schliesslich mit 86 gegen 32 Stimmen bei 10 Enthaltungen, die Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Die hohe Anzahl Enthaltungen lag vermutlich daran, dass viele zwischen der Befürwortung der Ziele der Initiative und dem Missfallen des
Weges, der im Gesetz zur Zielerreichung festgeschrieben werden soll, hin- und hergerissen waren. Im Stile eines indirekten Gegenvorschlags wurde zumindest ein Antrag der vorberatenden Kommission, der eine aufwandgerechte Abgeltung für die Aufsichts-, Vollzugs- und Kontrollaufgaben der Forstreviere im Umfang von jährlich 2,5 Millionen Franken forderte, einstimmig angenommen. Mit 90 zu 34 Stimmen wurde zudem ein Verpflichtungskredit zur temporä-
ren Einmietung der Höheren Fachschule Gesundheit und Soziales (HFGS) in einer Liegenschaft in Aarau bewilligt. Damit wird die HFGS nun zwischenzeitlich auf zwei Standorte verteilt. Der Kredit setzt sich aus einem einmaligen Betrag von etwa 4,6 Millionen Franken für Planung und Mieterausbau sowie aus den jährlichen Mietkosten von knapp 430 000 Franken zusammen. Nötig wurde diese voraussichtlich 15 Jahre dauernde Zwischenlösung, weil ein früheres Projekt zur Gesamterneuerung des Standortes in Suhr für zirka 62 Millionen Franken 2015 zur Entlastung des Finanzhaushaltes nach hinten verschoben worden ist. Ob letzten Endes in Anbetracht der nun notwendigen Überbrückungsmassnahmen der Finanzhaushalt summa summarum tatsächlich eine Entlastung erfährt, mag bezweifelt werden. Maurus Kaufmann, Grüne, Seon
Literatur Zum Gedenkjahr «Hundertfüfzg Johr Sophie Haemmerli-Marti» kann man auf den Spuren der Mundartdichterin wandeln. Martina Kuoni leitet die Spaziergänge.
Premiere am 16. Juni
Am 16. Juni ist die Premiere von insgesamt sechs Spaziergängen auf den Spuren von Sophie Haemmerli-Marti in Lenzburg. Ausgangspunkt des Rundgangs ist das ehemalige Bezirksschulhaus. Hier steckte das Bauernmädchen Sophie Marti aus Othmarsingen ihre Mitschülerinnen mit ihrer Wissbegier an. Sie lernte Latein, schrieb Gedichte und eiferte dem Dichter vom Schloss, Franklin Wedekind, nach. Befreundet mit dessen Schwester Erika, ging Sophie bei den Wedekinds ein und aus. Ihre Begeisterung für die Sprache und die Literatur war geweckt. An unterschiedlichen Orten, etwa beim Wohnhaus an der Niederlenzerstrasse, am Klausbrunnen oder in der Stadtkirche, lernt man auf dem Rundgang diese faszinierende Frau kennen. Mit Kinderversen in Mundart, die sie INSERATE
Leitet die Spaziergänge zu Schauplätzen von Sophie Haemmerli-Martis Leben: Literaturkennerin Martina Kuoni. für ihre Töchter verfasst hatte, betrat sie 1896 die literarische Bühne. Viele dieser Verse gingen ins Volksgedächtnis ein, allein durch die zahlreichen Vertonungen, die sie erlebten.
Unbekanntere Seiten
Der Spaziergang möchte auch weniger bekannte Seiten der Dichterin aufzeigen. Wie veränderte sich ihr Schreiben
im Laufe ihres Lebens? Mit wem verkehrte sie, an welcher Literatur orientierte sie sich? Ihr Werk kennt nicht nur heiter gestimmte Verse; der Gedichtzyklus «Allerseele» (1928) beklagt die Toten des Ersten Weltkriegs – und den Tod überhaupt. Die Lyrikerin hatte auch eine politische Seele, sie setzte sich für Anliegen und Rechte der Frau ein und war Vor-
bild für andere Frauen, die schreibend eine Spur hinterlassen wollten.
Unterstützung 25 000 Franken haben die Lions-Clubs Lenzburg, Baden, Baden-Heitersberg, Brugg und Zurzach mit ihrem jüngsten Charity-Golfturnier erspielt. Bei besten Bedingungen nahmen auf dem Golfplatz von Bad Schinznach dieses Jahr 66 Golfer am traditionellen Anlass teil. Der Ertrag wurde je zur Hälfte den Vereinen Jugendzirkus Arabas Bremgarten und Tamahú Guatemala in Baden zugesprochen. (H. P. W.)
Martina Kuoni als Führerin
Martina Kuoni geht seit 15 Jahren spazierend dem Leben und Schreiben von Autoren nach. Unter dem Namen Literaturspur bietet sie in vielen Schweizer Städten Spaziergänge auf den Spuren von berühmten und weniger bekannten Schriftstellern an. Sie ist überzeugt, dass sich Lebensgeschichten und Texte in Orte einschreiben, dass sich Vergangenheit und Gegenwart im Erinnern berühren. Martina Kuoni hat 10 Jahre im Aargau gelebt; sie ist in dieser Zeit auf viele literarische Perlen des Kantons gestossen, darunter auch auf Sophie Haemmerli-Marti. (mku) ■
Hat viele Facetten: Sophie Haemmerli-Marti, Fotografie von 1895.
Aussicht Zu vermieten Ferienhaus, jedoch ohne Sicht auf das Matterhorn oder den Säntis. Hingegen mit Blick auf Lenzburg und Staufen im Vordergrund. Am Politapéro in Staufen vor zehn Tagen orientierte Gemeinderat Pascal Furer über die Möglichkeit, das von der Einwohnergemeinde vor fünf Jahren er- Ferienhaus worbene Ferienhaus in Staufen am steilen Osthang des Staufbergs dauerhaft mieten zu können. Das unmöblierte Gebäude aus Holz mit der grossen Terrasse ist allerdings ab dem Chileweg nur zu Fuss über den Oberen Rebenweg erreichbar. Strom und Wasser sind vorhanden, ein Kanalisationsanschluss fehlt hingegen. Vor einer Besichtigung mit Interessenten kommt auf Pascal Furer noch Arbeit zu – mit Sense und Motorsäge. (AG) Revanche Scheinbar unaufhaltsam geht es in der Karriere von Schwinger Nick Alpiger aus Staufen aufwärts: Am letzten Sonntag gewann er in Aarau-Rohr erstmals das eigene, das Aargauer Kantonalschwingfest. Dabei kam es im Schlussgang zu einer Revanche mit Routinier Bruno Gisler, dem er vor Wochen- Nick Alpiger frist im Schlussgang mit Siegermuni des Solothurner Kantonalschwingfestes in Mümliswil noch unterlegen war. Im Gegensatz zu damals griff Alpiger diesmal nicht von Beginn weg an. In der elften Minute gelang Alpiger bei einem weiteren Angriff intuitiv der richtige Schwung: Mit innerem Haken wuchtete der 22-jährige Staufner den Solothurner auf den Rücken. Ein zweiter Schwinger des Schwingklubs Lenzburg sorgte in Rohr für Schlagzeilen: Mario Thürig aus Möriken-Wildegg gewann den 100. Kranz seiner eindrücklichen Karriere. (wr/lba)
Spazieren auf den Spuren von Sophie Haemmerli-Marti um 200. Geburtstag des Kantons Aargau wurde 2003 die Aargauer Mundartdichterin Sophie Haemmerli-Marti (1868–1942) literarisch neu entdeckt. Eine schön gestaltete Publikation ermöglichte die Begegnung mit Leben und Werk dieser Schriftstellerin, die nahezu in Vergessenheit geraten war. Der 150. Geburtstag von Sophie Haemmerli-Marti in diesem Jahr ist Anlass, durch eine Vielzahl an Aktivitäten an die Dichterin zu erinnern. Seit Februar gibt es in Lenzburg und Othmarsingen Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen und eine Stele wurde eingeweiht.
Literaturspaziergänge zu Sophie Haemmerli-Marti: Samstag, 16. Juni, 17 Uhr (Premiere); Sonntag, 24. Juni, 17 Uhr; Donnerstag, 28. Juni, 18 Uhr (ausgebucht); Dienstag, 21. August, 18 Uhr; Samstag, 1. September, 17 Uhr; Sonntag, 2. September, 17 Uhr (Derniere). – Voranmeldung erforderlich bei Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Lenzburg, 062 886 45 42, tourismus@lenzburg.ch.
Golfen für einen guten Zweck: Scheckübergabe mit ganz rechts Hansueli Bächli vom Lions-Club Lenzburg. Foto: E. R. INSERATE
Schüler werden zu Piloten in der Digitalwelt
Hendschiken An der Gemeindeversammlung vom nächsten Mittwoch wird über einen Beitrag von 85 000 Franken an die Digitalisierung der Kreisschule am Maiengrün entschieden. ■
ie Welt wird immer digitaler. Die Schule auch. Um die Jugendlichen gut gerüstet an höhere Ausbildungsstätten oder in die Berufswelt übergeben zu können, müssen sie sich bereits auf der Volksschulstufe mit den entsprechenden Werkzeugen vertraut machen. Die Kreisschule am Maiengrün (KSAM), wo ab der siebten Klasse auch die Hendschiker Schüler neben ihren Alterskollegen aus Dottikon und Hägglingen unterrichtet werden, plant hier einen Quantensprung. Zusammen mit der Primarschule am Maiengrün (PSAM) von Dottikon und Hägglingen sind Investitionen von total 2,3 Millionen in die Modernisierung der Infrastruktur von «Information and Communication Technology» (ICT) vorgesehen. Die Einwohnergemeinde Hendschiken trifft von diesem Riesenkuchen nur ein relativ kleines Stück der Kosten. An der Gmeind vom 13. Juni wird ein Beitrag von 85 000 Franken an die Maiengrün-Oberstufe beantragt. Der Anteil an die jährlichen Betriebskosten beträgt während dreier Jahre 38 000 Franken, nachher – nach dem allfälligen Wegfall des pädagogischen ICT-Supports – noch 22 000 Franken.
«Ein epochaler Sprung»
Schon die Dimension der vorgesehenen Investitionen – in Dottikon und Hägglingen müssen die Schulhäuser für 1,3
GEMEINDENOTIZEN Bewilligung für Tagesstruktur
Schafisheim Der Gemeinderat hat der privaten Tagesstruktur Schafisheim die Betriebsbewilligung für den Betrieb ab neuem Schuljahresbeginn erteilt. (gks)
Hüttenwart Waldhaus
Die moderne Schiefertafel: Die Schüler aus Hendschiken, Dottikon und Hägglingen werden mit Tablet ausgerüstet. Millionen aufgerüstet werden – zeigt auf, dass es bei dieser «Übung» um mehr geht als um die Anschaffung von ein paar symbolischen Computern, die punktuell während des Unterrichts eingesetzt werden. «Es ist ein epochaler Sprung», so der Hägglinger Gemeindeammann Bruno Urs Bosisio als Präsident des Schulverbandes PSAM. In der Digitalwelt sei man «entweder Passagier oder Pilot». Am Maiengrün sollen die Schüler künftig dem Rest gar davonfliegen. Dazu werden die Schulhäuser mit einem WLAN-Netz und breitbandigem Internetzugang ausgerüstet. Alle Oberstufenschüler und die Fünft- und die Sechstklässler der PSAM erhalten ein persönliches Tablet.
Regioübung im Freibad Rupperswil/Auenstein Zu der diesjährigen Regionalübung der Samaritervereine «Unteres Seetal» von letzter Woche trafen sich rund 70 Personen beim Schwimmbad Rupperswil/Auenstein. In diesem Jahr war der Samariterverein Rupperswil mit der Durchführung der Übung betraut. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gespannt, welche «Szenarien» die Übungsleiterin, Ursula Hofer, ausgeheckt hatte. Und sie wurden nicht enttäuscht. Was liegt in einem Freibad näher als zum Beispiel eine Rettung aus dem Wasser? Auch mit einem Insektenstich muss immer gerechnet werden. Allerdings kann es hier bekanntlich auch zu allergischen Reaktionen kommen, was dann? In der Garderobe wurde ein bewusstloser Diabetiker aufgefunden. Hier müssen auch schnellstens die nötigen Massnahmen ergriffen werden. Ein Einsatz der besonderen Art fand sich im Zusammenhang mit einem Lastwagen. Gross war das Erstaunen, als der Postenchef Daniel Ziegler erklärte, dass es beim besagten Posten nicht um erste Hilfe geht. Nein, hier ging es darum, den bekannten und sehr gefährlichen toten Winkel einmal bildlich darzustellen. Mit Absperrbändern wur-
Mit der Hardware ist es nicht getan. Modern ausgerüstete Schulzimmer und Schüler verlangen andere Unterrichtsformen. Da ist man nicht nur auf das stetig wachsende Angebot von digitalen Lehrmitteln im Hinblick auf den Lehrplan 21, sondern auch auf gedanklich flexible Lehrpersonen angewiesen. Deshalb hat man in den vorbereitenden Arbeitsgruppen alle Beteiligten berücksichtigt: «Die Lehrer waren in den langen Prozess, der rund vier Jahre dauerte, stets involviert», so Bosisio. Als Schnittstelle zwischen Lehrerschaft und der Informatik-Infrastruktur ist neben dem ohnehin notwendigen technischen ICT-Support während zumindest dreier Jahre ein pädagogischer
ICT-Support vorgesehen. Diese Stelle ist zuständig für die interne Schulung, aber auch Anlaufstelle für die Bereiche Cybermobbing und Datenschutz.
Tablet für Hendschiken?
Die Anschaffung von persönlichen Tablets für die Hendschiker Primarschüler der fünften und der sechsten Klasse ist nicht Thema des aktuellen Geschäfts. Offen ist, ob diese Investition im Rahmen des Budgets 2019 erfolgt oder ob an einer nächsten Gemeindeversammlung ein entsprechender Antrag erfolgt. In einem Punkt hat Hendschiken einen grossen Vorteil: Hier hat man ein modernes Schulhaus, das bereits fit ist für die digitale Schule.
Schafisheim Der Gemeinderat konnte Melanie Frey als Reinigungsangestellte für die Schulanlage und Heinz Niggler als Hauswart für das Waldhaus Krähenacker gewinnen. (gks)
Schafisheim Andrea Wildi hat ihre Demission aus der Schulpflege mitgeteilt. Der Gemeinderat hat die Neuwahlen auf den 23. September 2018 festgelegt. Die Publikation für die Ersatzwahl erfolgt Ende Juni. (gks)
Auenstein Der Gemeinderat hat dem Fussballclub während der FussballWeltmeisterschaft Juni/Juli 2018 im Bistro ein Public Viewing mit Auflagen unter anderem zu den Betriebszeiten und Lärmimmissionen bewilligt. (gkv)
Adrenalinkick inklusive Brunegg Am Sonntag, 10. Juni, kurven die Seifenboliden wieder über die Sandhübelstrasse. Rund 30 Fahrer werden am Start stehen – das spricht für ein spannendes Rennen.
Gestelltes Szenario: Die Samariter konnten im Freibad üben. Foto: zvg den die vom Chauffeur nicht sichtbaren Bereiche vor und neben dem LKW dargestellt. Die Übungsteilnehmer durften selber abschätzen, wie gross der tote Winkel ist, und mit den Absperrbändern markieren. Alle haben sich ziemlich verschätzt. Gross war das Erstaunen, als der Chauffeur die Bänder an die richtigen Orte verschob. Der Regen war ausgeblieben. Somit konnten die Teilnehmer zum gemütlichen Teil übergehen. Die von Marlies Gehrig und Susanna Hächler gebackenen und gespendeten Backwaren schmeckten ausgezeichnet. (dae)
as Gefälle ist gut auf der rund 300 Meter langen Seifenkistenrennstrecke, die scharfe Kurve fehlt auch nicht und die Festbeiz an der «Pulsader» der Strecke sorgt am Brunegger Seifenkistenrennen seit 20 Jahren für ein waschechtes Rennvergnügen mit Adrenalinkick. 16 Kinder und 12 Erwachsene werden am kommenden Sonntag in vier verschiedenen Kategorien ihr Bestes geben. Das Brunegger Seifenkistenrennen ist bei Rennbegeisterten beliebt und zieht jeweils einen bunten Mix an Teilnehmern an. «Von der super Rennmaschine bis zur einfachen Kiste mit Rädern ist bei uns alles vertreten», macht Margrit Brack vom Organisationskomitee gluschtig. Die Anmeldefrist ist zwar
Mit Rennfeeling: Seifenkistenrennen in Brunegg. schon vorbei, aber die Organisatoren drücken bei genügend Kapazitäten auch mal ein Auge für Kurzentschlossene zu. Am Sonntag, 10. Juni, um 13.30 Uhr geht es los. Damit alles reibungslos
läuft, wird das fünfköpfige Organisationskomitee von rund 20 Helfern unterstützt. Jetzt muss für das rundum stimmige Rennvergnügen nur noch das Wetter passen. (ms)
Fussball-WM Top-Treffer
Original WISA-GLORIA Töggelikasten
Weinabholtage 2018
Freitag, 6. Juli 2018, 15.00 – 18.30 Uhr Samstag, 7. Juli 2018, 9.30 – 15.00 Uhr 20% Rabatt auf alle Goffersberger Weine 10% Rabatt auf Spirituosen und Gemüse Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Besuchen Sie unseren Onlineshop auf www.ag.ch/jva
Staunen über filigrane Handfertigkeiten Möriken-Wildegg Am vergangenen Sonntag gaben Konservatoren und Restauratoren Einblick in ihre Arbeit. Sie erzählten den Besuchern von ihrer täglichen Arbeit im Auftrag von Museum Aargau. ■
Panzerhemd richtig präsentiert
Minime Anpassungen bei Buslinie 379
Steinrestaurierung: Der Aarauer Steinbildhauer Andreas Aeschbach zeigte anhand des Taufsteines, der als Sensationsfund auf Schloss Fotos: Peter Winkelmann Lenzburg beschrieben wurde, wie Schäden an Objekten wieder behoben werden können. der wertvollen alten Gegenstände wieder in den Originalzustand versetzen können. Das Ziel der Restauratoren lautet immer: so wenig Schaden wie möglich anrichten und trotzdem die bestmögliche Konservierung erreichen.
Der Bereich der Konservierung-Restaurierung umfasst die Pflege und den Erhalt von Gemälden, Skulpturen, Grafiken, Textilien oder zeitgenössischen Kunstobjekten. Dabei wird sowohl mit handwerklichen Methoden als auch mit modernsten technischen Möglichkeiten gearbeitet. Die Eingriffe an den Werken und deren Umgebung erfolgen aufgrund fundierter Untersuchungen und Recherchen. Sie haben das Ziel, den Objekten ein möglichst langes, unbeschädigtes Überdauern zu sichern.
Textilrestaurierung: Iona Leroy arbeitet seit sieben Jahren als Textilrestauratorin in der Schweiz. INSERATE
Offiziell eingeweiht: Die neue Biogas-Aufbereitungsanlage in der ARA Langmatt in Wildegg mit Patrick Steiger und Markus Blättler von der SWL Energie AG. Foto: Fritz Thut
SWL Energie AG produziert in der ARA Langmatt eigenes Biogas Möriken-Wildegg Der Lenzburger Energieversorger SWL Energie AG hat diese Woche auf dem Areal der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Langmatt in Wildegg eine eigene Biogas-Aufbereitungsanlage eingeweiht. Das hochwertige und nachgefragte Biogas lässt sich ins SWL-Gasnetz einspeisen. Das Biogas wird aus dem Klärschlamm der ARA gewonnen. Bakterien wandeln die Energie aus diesem Reststoff der Abwasserreinigung in Klärgas um. Bisher wurde bei der ARA Langmatt damit mit einem Blockheizkraftwerk Strom und Wärme produziert. Doch wegen der tiefen Strompreise und der stetig wechselnden politischen Rahmenbedingungen innerhalb der volatilen Schweizer Energiepolitik wurde die langfristige Planungssicherheit vermisst.
Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung.
Panzerhemden restaurieren – auch das muss hin und wieder sein. Iona Leroy ist Textilrestauratorin und erklärte den Besuchern, wie eben ein solches Panzerhemd richtig präsentiert wird. Die Arbeiten in der Textilrestaurierung sind vielfältig und sehr aufwändig. Die verschiedenen Stoffe und Materialen – von Kleidern über Wandteppiche bis hin zu Fahnen – sind sehr filigran und die Objekte auch vielfach dreidimensional. Ob Restauratorin als Vergolderin, von Wandmalereien oder Gemälden oder als Restaurator in der Buch- und Papierrestaurierung – alle Fachleute und ihre Kunsthandwerke wurden bewundert und die Besucher schauten sehr genau hin, was die Kunstretter all
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m Schlosshof zeigte Restaurator Andreas Aeschbach anhand des Taufsteines, der im November 2015 bei der Mauersanierung auf Schloss Lenzburg gefunden wurde, wie er solche Schäden wieder beheben kann. Der Taufstein aus Muschelkalk ist vermutlich aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Aeschbach schätzt aber, dass nachträglich daran Änderungen vorgenommen wurden. Zum Aufgabengebiet des Möbelrestaurators gehören nebst Möbeln auch Türen, Treppen oder Wandverkleidungen aus Holz. Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, aber auch Schädlinge setzen den Materialien zu. Der Niederlenzer Thomas Imfeld begeisterte die Besucher mit seinen detaillierten Informationen. Anhand eines Möbelstückes gab er Einblicke in seine tägliche Arbeit als Restaurator.
So fanden sich die beiden Organisationen ARA Langmatt und die SWL Energie AG, die in der Person von Markus Blättler den gleichen Geschäftsführer haben, zu einer sinnvollen Kooperation. Die SWL macht bei ihren Kunden (Erdgasheizungen und Erdgasautos) einen erhöhten Bedarf an umweltfreundlicherem Biogas aus. Nun wird das Klärgas in einer speziellen, rund eine Million Franken teuren Anlage zu Biogas veredelt; der Methananteil muss dabei von 65 auf mindestens 96 Prozent angehoben werden. Die Anlage startete ihren Testbetrieb Anfang Jahr und wurde nun im Beisein der Beteiligten offiziell eingeweiht. Sie liefert im Idealfall 5 Gigawattstunden im Jahr. Mit dieser Energie könnten 1000 Erdgasautos je 10 000 Kilometer weit fahren. (tf )
Auenstein Aufgrund der vielen Reaktionen im Zusammenhang mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 hat der Gemeinderat beim zuständigen Departement Bau, Verkehr und Umwelt vertiefte Abklärungen vorgenommen und um Verbesserungsvorschläge, dort, wo möglich, gebeten. Für die 2-Jahres-Fahrplanperiode 2018/2019 sind die Transportaufträge bereits abgeschlossen und die Finanzierung ist festgelegt. Für die Linie 379 sind nur kleinere Anpassungen ab Fahrplan 2019 (Dezember 2018) vorgesehen. Die Fahrzeiten wurden bis 3 Minuten ausgedehnt, damit die Anschlüsse in Wildegg besser hergestellt werden können. Der Kurs um 12.10 Uhr ab Wildegg verkehrt neu auch via Auenstein. Durch die erneut geänderte Lage der S29 fällt ein Anschluss um 8.04 Uhr Richtung Brugg weg. Bei Bedarf könnten die vorangehenden Kurse zulasten des Schulverkehrs angepasst werden, da zirka 5 Minuten Standzeiten in Wildegg entstehen würden. Im Herbst 2018 beginnt die Planung für die nächste 2-Jahres-Fahrplanperiode 2020/2021. Der Gemeinderat wird die bisher eingegangenen Fahrplananregungen dem Planungsverband Brugg-Regio zur Weiterleitung an die Abteilung Verkehr einreichen. (gka)
Einblicke in die Landwirtschaft und die Natur im Dorf Niederlenz Am Naturtag der Landschaftskommission Niederlenz darf die Bevölkerung mit der Natur und der Landwirtschaft im Dorf auf Tuchfühlung gehen – und zwar so, damit es beiden Seiten etwas bringt. Ein Picknick im hohen Gras bei Grillengezirp oder mit Wonne durch die Blumenwiese tanzen. Wer hat das nicht auch schon gemacht – zumindest als Kind? Was das jedoch für die Bauern bedeutet, wissen viele nicht. Das Gras wird zusammengedrückt und damit das Mähen stark erschwert. Und je nach Wetter fault das Gras sogar. Ein Verlust für den Landwirt. Das Gras, das für die Tiere als Futter bestimmt ist, wird unbrauchbar. Eines der Feldgebote, erarbeitet von der Landschaftskommission Niederlenz, lautet deshalb: «Wiesen darf man betreten, aber nur im Winter oder wenn sie gemäht sind.» Was für die Bauern im Alltag sonst noch wichtig ist, erfährt die Bevölkerung am Naturtag der Landschaftskommission Niederlenz vom kommenden Samstag. Auf dem Programm steht ein Rundgang zu den Niederlenzer Naturschönheiten und Produktionsflächen mit anschliessendem Besuch auf dem Bauernhof der Familie Häsler. Dort kann man hinter die Kulissen eines Landwirt-
schaftsbetriebs blicken, die Tiere im Stall besuchen, eine Kutschenfahrt machen oder vom Bauern erfahren, woher die Niederlenzer Rinderwurst kommt. Diese darf dann auch, noch heiss vom Grill, probiert werden. Ziel sei es, der Bevölkerung einen schönen Tag in der Natur zu ermöglichen und ihr die Landwirtschaft wieder näherzubringen, erklärt Willi Bürgi, Präsident der Landschaftskommission Niederlenz. «Viele kennen niemanden mehr, der bauert, und haben den Bezug zur Landwirtschaft verloren.» Auf dem Rundgang erfährt man aber nicht nur Spannendes vom Bauern, sondern auch über die Natur – und das von Experten. Mit von der Partie sind Brigitte Vogel, Leiterin der Gartenbauschule Niederlenz, ein Tierarzt von der Tierarztpraxis «Koch Tierärzte», Umweltingenieurin Manuela Mauchli, angehende Umweltwissenschaftlerin Tamara Link und die beiden Landwirte Fritz und André Häsler. Trotz geballter Fachkraft sei der rund 60-minütige Rundgang auch für Kinder sehr gut geeignet, verspricht Willi Bürgi. «Das Naturerlebnis steht im Vordergrund und die Infos gibt es häppchenweise.» (ms) ■
Samstag, 9. Juni 2018. Besammlung 13.30 Uhr, Dorfplatz, bei jeder Witterung.
Einer gegen drei: FC-Othmarsingen-Akteur Marc Isler (weisses Dress) beschäftigt beim damaligen 3:2-Auswärtssieg gleich mehrere Mellinger Spieler. Foto: Ruedi Burkart
Der letzte Auftritt der Saison Othmarsingen Mit einem Heimspiel gegen Mutschellen wird der FC Othmarsingen am kommenden Samstag die 2.Liga-Saison beenden. Mit dem sich abzeichnenden Platz im Mittelfeld ist Trainer Beat Dünki zufrieden. Zumindest einigermassen. ■
Z Ein Juwel: Die Blumenwiese bei der Niederlenzer Kirche. Das und Ähnliches kann man am diesjährigen Niederlenzer Naturtag entdecken. Foto: zvg
u behaupten, Othmarsingens Kicker bürgten für Unterhaltung auf dem Platz, ist fast schon eine bösartige Untertreibung. Denn in der zu Ende gehenden Meisterschaft boten die Bünztaler mit ihrer spektakulären Spielweise quasi Woche für Woche Stoff für Stammtischgespräche. Ein paar Beispiele gefällig? In der Rückrunde gewann der FCO auswärts gegen Leader Eagles Aarau mit 4:3, danach rasselte er in eine Niederlagenserie und im Aargauer Cup war bereits im
Viertelfinal gegen 3.-Ligist Niederwil Schluss mit lustig. «Wir hatten grosse Schwankungen, das stimmt», räumt FCO-Trainer Beat Dünki ein. Absenzen wegen Militär, beruflichen Weiterbildungen – immer wieder fehlten Akteure. «Einmal musste ich das Team auf sechs Positionen gegenüber dem vorangegangenen Spiel verändern», so Dünki. Doch er wolle nicht jammern. «Das geht anderen Trainern genau gleich.» Auf die Frage, ob er mit der Rangierung im gesicherten Mittelfeld zufrieden ist, meint der Trainer nur: «Ja, eigentlich schon.»
Knipser Zeqiraj nach Wohlen
Für Furore sorgte in den vergangenen Monaten vor allem Othmarsingens Knipser Gezim Zeqiraj. Eine Runde vor Schluss der Meisterschaft hat der letztjährige 2.-Liga-Topskorer alle Chancen auf die erneute Aargauer Torjägerkrone. Es wäre die dritte für den kosovarischen Scharfschützen. Natürlich weckt so ein Mann Begehrlichkeiten bei anderen Klubs. Verliert der FC Othmarsingen bald seine of-
fensive Lebensversicherung? Dünki beruhigt: «Gezim spielt auch nächste Saison für uns.» Der FCO-General weiss allerdings auch aus eigener Erfahrung, dass sich die Dinge im Regionalfussball schnell ändern können. Sicher ist: Auf Zeqirajs Dienste als Nachwuchstrainer wird der FCO indes künftig verzichten müssen: Der 32-jährige Familienvater übernimmt beim FC Wohlen als Coach die U10. Beat Dünki ist seit sage und schreibe 1985 die treibende Kraft beim FCO. Der gebürtige Zürcher übernahm Othmarsingen in der 5. Liga. Dann führte er die Bünztaler bis in die 2. Liga. Ab und zu gabs sportliche Rückschläge, die Mannschaft stieg zwischenzeitlich ab. Doch im Frühling 2014 schaffte man die Rückkehr in die regionale 2. Liga. Dort hält sich der 1960 gegründete Klub seither wacker und wird im kommenden August die fünfte Spielzeit in Serie im Oberhaus in Angriff nehmen. Natürlich mit Trainer Dünki an der Seitenlinie. ■
Samstag, 9. Juni, 19 Uhr, Falkenmatt, Othmarsingen.
Erstes Wettfahren 2018 und Erfolge am Aargauer Cup für die Rupperswiler Rupperswil Am ersten Wettfahren der Saison 2018, am «Sie & Er-Cup» in Bremgarten, konnte sich der Wasserfahrverein Rupperswil über zwei Podestplätze freuen – ein guter Auftakt in die neue Saison. Total 13 Fahrpaare vom Verein plus Doppelstarter und Fahrgemeinschaften starteten kürzlich in Bremgarten. Manuel Dublanc und Luana Callara erreichten in der Jugendkategorie den 3. Platz. In der Aktivkategorie fuhren Adrian Zubler und Fabienne Kohler auf den 2. Podestplatz. Am Aargauer Cup in Baden schrieb Fahrchef Adrian Zubler einmal mehr Vereinsgeschichte. Er gewann als erster INSERAT
Wettkämpfer des Vereins in der Kategorie Aktive, und dies mit der Tagesbestzeit. Mit nur 3,8 Sekunden Rückstand schaffte Lukas Bieri es auf den 3. Platz und Adrian Zogg auf dem letzten Kranzrang rundet das gute Resultat ab. Fabienne Kohler erzielte bei den Frauen den 1. Platz. Roland Joho konnte sich bei den Veteranen ebenfalls einen Kranzrang sichern und Rebekka Lüscher und Sarah Dössegger schafften es bei den Jungfahrern auf den 2. und 3. Platz. Anina Pauli platzierte sich auf dem 3. Platz bei den Schülern. Auch beim «Sie & Er-Wettkampf» konnte der Wasserfahrverein Rupperswil gute Ergeb-
nisse feiern. Lukas Bieri und seine Fahrpartnerin Jasmin Amann gewannen in der Aktivkategorie, Adrian Zubler und Fabienne Kohler holten sich die Silbermedaille. In der Kategorie «Sie & Er» Jugend sind es sogar drei Podestplätze. Manuel Dublanc und Lea Schärer (Fahrgemeinschaft) platzierten sich auf dem 1. Platz, Dominik Lüscher und Monika Frey, auf dem 2. Platz und Adrian Suter und Rebekka Lüscher auf dem 3. Platz. Zum ersten Mal erreichte der Wasserfahrverein Rupperswil an einem Einzelwettfahren mit dem 3. Rang im Vereinsklassement einen Platz auf dem Podest. (aku)
Ausgezeichnet am Aargauer Cup: Der Wasserfahrverein Rupperswil.
Das Dorf feiert – diesmal 1125 Jahre
Bettwil Am übernächsten Samstag steigt in der höchstgelegenen Gemeinde des Kantons ein grosses Fest. Bei «1125 Jahre Bettwil» ist das ganze Dorf auf den Beinen. ■
an soll die Feste feiern, wie sie fallen. Dies sagt man sich auch in Bettwil, wo man am Samstag, 16. Juni, 1125 Jahre feiert. Aufs Jahr 893 datiert die erste Erwähnung des Dorfnamens auf einer Zinsrolle im Zürcher Fraumünster. Ein solches Fest in einem kleinen und erst noch eher peripher gelegenen Dorf hat in heutiger Zeit durchaus seine Daseinsberechtigung, ist Gemeindeammann Peter Keusch überzeugt: «Wir sind ein wenig wie die Bewohner im kleinen gallischen Dorf von Asterix und wollen nun mit einem Fest den Zusammenhalt zeigen und festigen.»
«Dorfrecht»-Scheibe als Logo
Keuschs Partnerin Marianne Weber arbeitet im kleinen OK mit und streicht noch eine andere Jahreszahl der Dorfgeschichte heraus: 1547 erhielt Bettwil das «Dorfrecht» und konnte ab da seine Amtsträger selbst bestimmen. Im Gemeindehaus hängt eine Gesellschaftsscheibe, die eine Tafelrunde nach einer solchen Wahl zeigt. Oben links schickt sich der Dorfweibel an, einen Stein gegen ein Eichhörnchen in den Wappen gebenden Tannen zu werfen. Die Geste hat eine politische Komponente, lag man doch damals mit Pfarrer Eichhorn aus dem benachbarten Sarmenstorf im Streit um Abgaben. «Diese Scheibe ist das richtige Logo für unser Fest», ist Weber überzeugt. Und so ziert das Sujet sowohl die Festschrift wie auch die Etikette des eigens selektionierten Festweins. Als weiteres Erinnerungsstück an das Dorffest hat die organisierende Kulturkommission einen Anderthalbjahr-Kalender mit wunderschönen Motive aus Bettwil zu-
Informationen über Therapie: Tag der offen Tür im Meditopcenter. Foto: zvg
Tag der offenen Tür im Meditopcenter Mitglieder des Organisationskomitees: Gemeinderat Marcel Huber und Marianne Weber mit historischer Foto und dem Jubiläumskalender vor der Gesellschaftsscheibe, die das Bettwiler «Dorfrecht» bezeugt. Foto: Fritz Thut sammengestellt, der für 28 Franken verkauft wird.
Gewerbe und Schule
Zwei Hauptpunkte im Festprogramm sind Leistungsschauen von Schule und Gewerbe. Die Schüler zeigen mit Tanz, Theater und Markt, was sie in der vorgängigen, dem Mittelalter gewidmeten Projektwoche alles erarbeitet haben. Unter dem Titel «Bettwil stellt sich vor» präsentieren im Zelt fast 30 Gewerbetreibende, Vereine, Gruppen und Einzelpersonen ihr Angebot.
GV der «Spitex unteres Seetal» Dürrenäsch Die «Spitex unteres Seetal» lud ihre Mitglieder aus den Gemeinden Boniswil, Dürrenäsch, Egliswil, Hallwil, Leutwil, Seengen und Seon zur Generalversammlung ein. Sie fand in der Turnhalle in Dürrenäsch statt. Präsidentin Andrea Hollinger konnte rund 70 Anwesende begrüssen, und der Dürrenäscher Gemeinderat Thomas Sauder hielt eine kurze Willkommensrede. In erfreulich schnittigem Tempo wurden die alljährlich wiederkehrenden Traktanden durchgearbeitet und alles einstimmig angenommen. Im Jahresbericht 2017 sprach Andrea Hollinger über das wichtige Thema «ambulant vor stationär». Dies bringt eine grosse Herausforderung für die Spitex: Präsenzzeit fast rund um die Uhr, Personalausbau, zusätzliche Kosten für die Gemeinden.
Stützpunkt neu in Hallwil
Ein weiteres wichtiges Thema war die Suche nach einem neuen Stützpunkt für die Spitex. Die Anforderungen waren: genügend und grössere Räume,
mehr Arbeitsplätze, gut erreichbar mit den öV, Verpflegungsmöglichkeit, Parkplätze und nicht zu teure Miete. Dies alles konnte in Hallwil am Riedweg 368, in der Nähe des Frischmarktes, als Untermieter ab März 2018 bei der Firma Lonstroff, gefunden werden. Rechnung und Budget sind ähnlich wie im letzten Jahr aufgestellt. Aufwand und Ertrag sind auf rund 1,5 Millionen Franken festgelegt. Die Tarife und der Mitgliederbeitrag (40 Franken) werden gleich beibehalten. Neu in den Vorstand gewählt wurde Christa Zimmerli aus Seon. Sie ersetzt den aus dem Vorstand zurückgetretenen Seenger Gemeinderat Thomas Lindenmann. Besonderen Dank mit einem Blumenstrauss erhielten Annelies Jordi und Paul Lüscher für ihren grossen Einsatz beim Suchen und Finden des neuen Stützpunktes. Am 1. September 2018 ist anlässlich des schweizerischen Spitextages «Tag der offenen Tür», an welchem jedermann den neuen Stützpunkt in Hallwil besichtigen kann. (sge)
1125 Jahre Bettwil: Festprogramm vom 16. Juni 11 Uhr: Ökumenischer Festgottesdienst in der MZH. – 12 Uhr: Apéro und Mittagessen. – 13.30 Uhr: Eröffnung Gewerbeausstellung «Bettwil stellt sich vor»; Tanz, Theater, Spiele und Markt der Schule; Streichelzoo; Fotoausstellung «Bettwil Es ist erstaunlich, was in einer Gemeinde mit bald 620 Einwohnern alles zu haben ist: vom regionalweit bekannten Küchenbauer bis zum örtlichen Im-
einst und heute». – 14 Uhr: Baustellenbesichtigung Kirche St. Josef. – 16.30 Uhr: De schnellscht Bettwiler. – 16.30/19.15 Uhr: Rock ’n’ Rolf. – 18 Uhr: Spritzwettkampf mit der Handspritze. – 20 Uhr: Tanz mit Müko Brothers und Barbetrieb. ker. Die meisten Aussteller stellen Fragen für einen Wettbewerb, dessen Hauptpreis ein Helirundflug über den Hallwilersee ist.
Seengen Am Tag der offenen Tür empfing das Team des Meditopcenters in Seengen über 200 interessierte Besucher. Nach der Begrüssungsrede von Gemeindeammann Jörg Bruder führten Fachkräfte aus Therapie und Training die Besucher durch das Center und beantworteten Fragen. Dr. Lucio Carlucci erläuterte, dass aktive Bewegung und Training die Lebensqualität und die Gesundheit wesentlich verbessern. Bald wurde der reichhaltige Apéro eröffnet. Die kleinen Gäste vergnügten sich im neuen Kinderhort. Beim Wettbewerb gewannen Beat Sommerhalder, Marc Hunziker und Margrit Nüssli je ein Fitness-Abo. Der Tag der offenen Tür war ein gelungener Anlass. (lbs)
Eine neue Sigristin im Team Meisterschwanden-Fahrwangen Im Gottesdienst vom vergangenen Sonntag begrüsste Arianne Hasler-Widmer, die Präsidentin der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen, zusammen mit ihrer Vizepräsidentin Käthi Pang eine Verstärkung im Sigristinnen-Team. Karin Geissbühler beginnt als Sigristin mitzuarbeiten, weil sich Monika Stelzer nach über zehn Jahren Tätigkeit in der Kirchgemeinde per Ende August neu orientiert. Fränzi Käslin wird dann die Aufgabe als Hauptsigristin übernehmen. Es ist der Wunsch von Karin Geissbühler, dass sie dazu beitragen kann, dass die verschiedenen Generationen in dieser Kirchgemeinde ein Zuhause erleben. Im Anschluss an den Gottesdienst fand die Kirchgemeindeversammlung statt. Arianne Hasler führte erstmals durch die Versammlung und sie machte dies mit Charme, Humor und Effizienz. Bevor sie durch die Traktanden ging, gab sie einen Überblick über die Handlungsfelder, die von der Kirchenpflege
schloss, wurde diskussionslos genehmigt. Zuvor hatte der Ressortinhaber Florian Stern die wichtigsten Posten erläutert. Er zeigte auf, dass im Zusammenhang mit der Erneuerung der Elektroanlage im Kirchturm unerwarteterweise auch die Heizungssteuerung ersetzt werden musste.
Pensenanpassungen
Neue Sigristin: Karin Geissbühler (mit Blumenstrauss), flankiert von Arianne HaslerWidmer und Käthi Pang. Foto: zvg vor einem Jahr definiert worden waren und schrittweise angegangen wurden. Die 26 Stimmberechtigten genehmigten eine Kreditabrechnung für die Erneuerung der Kanalisation von Kirche bis Bahnhofstrasse. Die Rechnung des Jahres 2017, die mit einem Ertragsüberschuss von 2470 Franken ab-
Im Weiteren bewilligten die Stimmberechtigten eine Änderung der Stellenprozente. Auf eigenen Wunsch reduziert Sozialdiakon Andreas Müller sein Pensum von 90 auf 70 Prozent. Im Gegenzug dazu erhöht Pfarrerin Nica Spreng ihr Pensum von 50 auf 65 Prozent per Anfang August. Sie sprach allen einen grossen Dank aus, die zum Sponsoring der Materialkosten für einen Pétanque-Platz beigetragen haben. Neben den Arbeiten für den neuen Spielplatz wird in dieser Woche diese Bahn mitsamt den Sitzgelegenheiten von Freiwilligen erstellt; alles Senioren, die kräftig anpacken. (phn)
Öffentliche Grünflächen gewinnen an Bedeutung Fahrwangen Zum Thema «Öffentliche Grünflächen: Bewirtschaftung mit Köpfchen» führte das Naturama Aargau unter der Leitung von Thomas Baumann in Fahrwangen ein Gemeindeseminar durch. Nach der Begrüssung durch Gemeinderätin Simone Diem Kabiri wurden den zahlreichen Interessierten verschiedenste Möglichkeiten aufgezeigt, wie man mit modernen digitalen Hilfsmitteln, mit nährstoffarmen Bodensubstraten, standortgerechten Materia-
lien und einheimischem Saat- und Pflanzgut kostengünstig zum Ziel kommt. Nach einem Theorieteil wurden bei einem Rundgang im Bereich der Schulanlage naturnahe, gepflegte Objekte gezeigt. Auch optimierbare Objekte wie Trockenmauern oder Fassadenbegrünungen wurden aufgezeigt. An der neuen Turnhalle wurden die Möglichkeiten für Nisthilfen für Mauersegler, Wanderfalken und Fledermäuse vorgestellt. Beim abschliessenden Apéro wurden Erfahrungen ausgetauscht. (jho)
Taxito Seetal soll Mobilität verbessern Seetal Eine Busverbindung zwischen Aargauer und Luzerner Seetal ist an zu hohen Kosten gescheitert. Nun soll im nächsten Jahr stattdessen ein Pilotversuch des Mitfahrsystems Taxito starten.
ie Verbesserung der Erschliessung der Gemeinden auf der Achse Hitzkirch–Fahrwangen– Meisterschwanden und Anbindung an die S9 (Lenzburg–Luzern) sowie eine Verbindung nach Muri ist ein strategisches Ziel des kantonsübergreifenden Entwicklungskonzeptes (KEK) Seetal. Die 2012 erstellte Studie über neue Busangebote auf dieser Achse zeigte jedoch kein ausreichendes Potenzial auf. Als Alternative schlägt daher die Begleitgruppe KEK Seetal die Einführung des Mitfahrsystems Taxito vor und liess vom Planungsbüro Trafiko AG ein Konzept erarbeiten.
«Unser Ziel ist es, die Mobilität der Personen im Seetal zu verbessern, welche nicht mit dem eigenen Auto unterwegs sein wollen oder können», hält die Begleitgruppe KEK Seetal fest. Das Mitfahrsystem Taxito macht mit dem Han-
Was ist Taxito? Mitfahrsystem Taxito ist ein niederschwelliges, spontanes, technik-gestütztes Mitfahrsystem, speziell geeignet für ländliche Regionen. An den Haltestellen mit elektronisch gesteuerten Tafeln kann jede Person, die ein Handy besitzt, ohne Voranmeldung seinen Fahrwunsch an Taxito übermitteln. An der Tafel leuchtet danach die gewünschte Destination auf, welche für jeden vorbeifahrenden Automobilisten sichtbar ist. Dieser kann nun ebenfalls ohne jede Voranmeldung den Fahrgast gegen eine kleine Entschädigung zu seinem Ziel bringen. Noch einfacher geht es mit der App und der Taxito-Vignette für Automobilisten. Registrierte Nutzer können online ein Konto bewirtschaften. Im Gegensatz zu anderen Sharing-Angeboten ist Taxito dank den HaltestellenTafeln («TaxitoPoint») mit DestinationsAnzeige für jeden sichtbar und auch spontan nutzbar. (glr) dy und elektronischen Stelen an Haltepunkten den Individualverkehr öffentlich zugänglich. Taxito ist als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr (öV) und nicht als Konkurrenz zu verstehen. Im öV-Bericht 2018 bis 2021 des Kantons Luzern, welcher am 19. März 2018
Schematischer Ablauf: Konzept-Diagramm Mitfahrsystem Taxito.
Zeichnung: zvg
vom Kantonsrat einstimmig zur Kenntnis genommen wurde, ist die Einführung eines Mitfahrsystems im Seetal explizit aufgeführt. Zudem sind finanzielle Mittel dafür vorgesehen. Die Abteilung Verkehr des Kantons Aargau sieht in Taxito einen Beitrag zur Erprobung alternativer Erschliessungsmöglichkeiten im ländlichen Raum. Zudem lösten das Projekt und die engagierte Zusammenarbeit der beiden regionalen Organisationen Lebensraum Lenzburg Seetal und Idee Seetal positive Impulse für einen effizienten und nachhaltigen Verkehrsmitteleinsatz in der Region Seetal aus.
dorf, Meisterschwanden und Schongau das Konzept inklusive Kostenteiler vorgestellt und Fragen beantwortet. Die Begleitgruppe KEK Seetal freut sich, dass die Gemeinden einen dreijährigen Pilotbetrieb begrüssen und bereit sind, einen solchen finanziell mitzutragen, indem sie für die nächsten drei Jahren einen Budgetbetrag von total 9000 Franken pro Gemeinde respektive Taxito-Haltestelle beantragen werden. Vom Kanton Aargau liegt ebenfalls eine Finanzierungszusicherung vor. Die Verantwortlichen hoffen, dass mit dem Pilotbetrieb Taxito im Sommer 2019 gestartet werden kann. (glr)
Anfang Jahr hat die Begleitgruppe KEK den Gemeindebehörden von Aesch, Bettwil, Fahrwangen, Hitzkirch, Hoch-
«Darauf dürfen wir stolz sein» Meisterschwanden Mit einem Tag der offenen Tür wurde der Werkhof Basmätteli samt angeschlossener Entsorgungsstation eingeweiht. ■
as Interesse am Tag der offenen Tür war gross: nicht nur der Bevölkerung und Stimmbürger, die mit ihrer Zustimmung die Realisierung des 4,5 Millionen Franken teuren Werkhofs ermöglicht hatten, sondern auch von Delegationen von Gemeinden aus der Region. Und die Nachbarn machten teilweise grosse Augen. Die Anlage am südlichen Dorfeingang imponierte zur offiziellen Einweihung, für die sich die Gemeinde Meisterschwanden in keiner Art und Weise lumpen liess, mit ihrer Grosszügigkeit. Die Arbeitsplätze von Werkbetriebe-Leiter Stefan Vatter und seinem Team zeigen sich nicht nur funktional, sondern auch hell und freundlich.
Beim Bau wurde aussen und innen viel Holz eingesetzt. «Über 300 Kubikmeter Schweizer Holz», hielt GemeindepräsiINSERATE
Open-Air-Gmeind als Auftakt fürs Dorffest Beinwil am See Klappt’s mit dem Wetter, stehen den Stimmbürgern von Beinwil am See heute in einer Woche ganz spezielle Gemeindeversammlungen bevor: Am Donnerstag, 14. Juni, tagen die Ortsbürger (19 Uhr) und die Einwohner (19.30 Uhr) unter freiem Himmel auf der Häsigasse und vor dem Gemeindehaus und bilden damit den Auftakt zum grossen Jugend- und Dorffest, das sich bis zum Sonntag anschliesst. Findet die Böjuer Gmeind tatsächlich im Open-Air-Format statt, müssten die Teilnehmer auf einen inzwischen lieb gewordenen Service verzichten: Es werden keine Folien zu den einzelnen Traktanden gezeigt. «Der Aufwand wäre zu gross», sagt Gemeindeammann Peter Lenzin dazu.
Kindergarten für 2,2 Millionen
Wer gedacht hat, angesichts dieser Umstände würde der Gemeinderat nur Schönwetter-Geschäfte auf die Traktandenliste setzen, sieht sich getäuscht. Da sind durchaus einige «Brocken» zu diskutieren und entscheiden. Da trifft es sich gut, dass die Jahresrechnung 2017 «gut abgeschnitten» hat, wie sie von Ammann Lenzin an der Parteivororientierung in zwei Worten sauber zusammengefasst wurde. Das Traktandum «Kreisschule aargauSüd» dürfte in Beinwil am See weniger zu reden geben als im oberen Wynental, da sich für die beiden beteiligten Seetaler Gemeinden und ihre Schüler wenig ändert. Ebenfalls Kinder betrifft das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung und der An- und Neubau eines Doppelkindergartens auf dem Areal der Musikvilla. Dafür wird ein Baukredit von fast 2,2 Millionen Franken beantragt. Wobei dieser Betrag wohl weniger umstritten sein dürfte als der Zusatzkredit von 238 000 Franken für die Vergrösserung des Fussballfeldes Staadmatt. Der grösste Teil dieses Nachtrags ist der Erweiterung der Naturschutzzone geschuldet.
«Bau(m)welten» als Festmotto
Stiess auf grosses Interesse: Einweihung und Tag der offenen Tür des neuen Meisterschwander Werkhofs Basmätteli. dent Ueli Haller in seiner Ansprache fest und unterstrich: «Alles zertifiziert.» Die Nachhaltigkeit zeigt sich daran, dass die hier verbaute Menge innert 16 Minuten wieder nachwächst. Die gesamte Anlage, die seit dieser Woche in regulärem Betrieb ist, sei etwas, «auf das wir stolz sein dürfen»,
fuhr Haller fort. Obwohl die Einweihung fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Spatenstich erfolgte, verlief die Vorgeschichte nicht gradlinig und dauerte deshalb rund zehn Jahre. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen: «Wichtig war uns die Einpassung ins Dorf», so Haller. Herausgekommen ist
«ein Schmuckstück für das ganze Seetal». Mit der Übergabe eines symbolischen Schlüssels von Haller zu Vatter wurde der Werkhof offiziell in Betrieb genommen. Noch nicht gebaut ist die Fussverbindung über die Brücke ins Dorf. Hier ist der Kanton federführend.
Das Motto für das Jugend- und Dorffest lautet «Bau(m)welten». Das Festgelände befindet sich diesmal östlich des «Löwen»-Kreisels auf und an der frisch sanierten (Bau) und begrünten (Baum) Häsigasse. Hauptfesttag ist der Samstag. Nach dem morgendlichen Umzug ist der Behörden- und Sponsorenapéro angesagt, an dem auch der hier heimatberechtigte Altbundesrat Hans-Rudolf Merz teilnehmen wird. Statt zentralisiert in einem Grosszelt wird die Gastronomie in Form eines Street-Foods-Festivals abgewickelt: Auf der Häsigasse und auf der Plattenstrasse bestreiten Vereine und Gruppen total 14 Stände mit einem vielfältigen Angebot. Musik und Gesang (Jugendchor Seetal) sorgen für Unterhaltung. (tf )
Wenn Vögeli das runde Leder jagen Fahrwangen Zum 29. Mal hat der Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal Fussballbegeisterte zum Turnier geladen. Und einige, die als Kinder selbst mitspielten, betätigten sich an diesem sonnigen Wochenende als Helfer. ■
onntagmorgen kurz nach 8 Uhr auf den Sportplätzen neben der Mehrzweckhalle, überall sind Helfer unterwegs: Da werden Sitzbänke gereinigt, Lautsprecherboxen neu platziert, Schiedsrichter eingewiesen und die Kaffeemaschine läuft langsam warm. Immer mehr Teilnehmer der 21 Mannschaften aus umliegenden Gemeinden laufen sich ein. Während der eine oder andere Vater noch die Bändel der Fussballschuhe nachzieht, schielen die jungen Sportler nach dem Spielplatz, um sich warmzuturnen. «Lueg, ich zeig dir, wie das mit de Drehig a de Stange goht.» «Sie, wo müemer go spiele?» Fragend zupft ein Junge den Trainer am T-Shirt. Die erwartungsvolle Vorfreude ist überall spürbar. Das gilt auch fürs Publikum. Ganze Familien, vom Baby bis zur Grossmutter, haben sich am Spielfeldrand eingefunden. Kaum schrillt der Anpfiff über die Plätze und das erste Goal gelingt, wird applaudiert und angefeuert. Fussballkenner rufen Ratschläge über den Platz: «Lücke schliessen.» «Ihr müsst angreifen.» «Mehr nach vorn.» Livio Baumann hat sich eine eigene Form der Ehrung überlegt. Zusammen mit seiner Mutter hat er eine Fahne gestaltet, die er für seine mitspielenden Brüder Timo und Nils fleissig schwingt. Der Fanclub der Fahrwanger hat sich passend zum Namen des Anlasses aufs Reimen verlegt: «Hopp Fahrwanger
Lesung aus «Der Schwindel» Beinwil am See Auf Einladung des Vereins Zeitreisen Beinwil am See und in Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek stellte Anna Hitz (Foto) in ihrem Wohnort Beinwil am See ihr erstes Buch vor. Im «Löwen» folgten rund 25 Interessierte einer spannend aufgebauten Lesung mit Pausen an den richtigen Stellen. Dies hinterliess bei den Besuchern die nötige Portion Neugierde auf den ganzen Roman. Beim anschliessenden Apéro konnten die Besucher Anna Hitz manch interessantes Detail zur Schreibarbeit und Buchgestaltung entlocken. Die nächste Veranstaltung von Zeitreisen Beinwil am See ist dem Thema «Oral History» gewidmet und findet am Samstag, 9. Juni, von 14 bis 17 Uhr im LöFoto: els wenzimmer statt.
GEMEINDENOTIZEN Rastplatz Teufi
Vögeli-Turnier in Fahrwangen: Livio hat zum Ansporn eine Fahne gebastelt. Stürmer, zeigeds dene Würmer.» In der Mittagspause zeigen die Spieler kulinarische Kameradschaft. Zuvor war man vielleicht noch Gegner auf dem Feld, jetzt wird ganz unverkrampft eine Portion Pommes geteilt. «Wo ich hinschaue, kann ich Begegnungen beobachten. Diese Lebendig-
Foto: gjä
keit ist das, was mir gefällt und was, wie ich denke, auch unsere Gäste begeistert», schildert Peter Bohn, Präsident von Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal. «Das ist eine Möglichkeit, die Umwelt erlebbar zu machen, und ich bin überzeugt, dass solche Erlebnisse Spuren der besten Art hinterlassen.»
Minergie – «eusne Chind z’lieb» Meisterschwanden In der Mehrzweckhalle Meisterschwanden wurde die Firma Setz Architektur AG aus Rupperswil vom Verein Minergie zur einmaligen Leistung von 100 Minergie-Gebäuden mit einer speziellen Labelübergabe geehrt. Eingeladen zum grossen Fest waren ehemalige und aktuelle Bauherrschaften, Mitarbeitende und Handwerker, mit denen Setz Architektur AG die 100 Minergie-Gebäude umgesetzt hat. Unter ihnen die künftigen Eigentümer der Minergie-Gebäude 98, 99 und 100, denen zu ihrem besonderen MinergieSetz-Haus gebührend gratuliert wurde. Umrahmt wurden die Ehrungen und Gratulationen von den Referaten des ehemaligen und des aktuellen Geschäftsführers des Vereins Minergie, dem CEO der Firma Renggli AG und Werner Setz (Verwaltungsratspräsident Setz Architektur AG). Setz liess die zwanzigjährige Minergie-Firmengeschichte dabei Revue passieren. Obwohl sie in den ersten fünf Jahren als Fantasten bezeichnet wurden, gab die Zeit der Setz Architektur AG recht. Haben doch 8
Beinwil am See Leider musste der Gemeinderat feststellen, dass in letzter Zeit auf dem Rastplatz Teufi (zwischen Parkplatz Strandbad und Gemeindegrenze Birrwil) von den Besuchern wiederholt eine grosse Unordnung hinterlassen wird. Abfall wird achtlos liegen gelassen statt in die bereitstehenden Kübel entsorgt. Auch wird das von der Gemeinde bereitgestellte Brennholz oft sinnlos verfeuert und die Benützer halten sich nicht an die Nachtruhe. Der Gemeinderat prüft zurzeit geeignete Massnahmen. (gkb)
Beinwil am See Dem Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil wurde die Bewilligung zur Durchführung des traditionellen Christchindlimärts am Samstag, 8. Dezember, von 15 bis 21 Uhr auf dem Schulhausareal Steineggli erteilt. Unter Mithilfe der Feuerwehr findet zudem der beliebte Weihnachtsbaumverkauf statt. (gkb)
Bettwil An der Seniorenreise nahmen insgesamt 35 Senioren aus Bettwil teil.
Die Reise führte nach Wädenswil an den Zürichsee. Nach dem Besuch der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope, wo über die Forschung von Obstbaumkrankheiten informiert wurde, konnte der Apéro und später in Wollerau ein feines Mittagessen genossen werden. Am Nachmittag stand der Besuch des Johanna-Spyri-Museums in Hirzel an, bevor die Gesellschaft zufrieden und voller neuer Eindrücke nach Bettwil zurückkehrte. (gkb)
Sarmenstorf Die diesjährige Bundesfeier wird am 1. August durch die Fitnessriege organisiert. Das Programm: Ab 16 Uhr Festwirtschaft auf dem Zigi; 20 Uhr Begrüssung durch den Gemeinderat; zirka 20.45 Uhr Festansprache durch Andreas Döbeli, Schwinger, Sarmenstorf; 21.45 Uhr Lampionumzug für die Kinder und Entzünden des Höhenfeuers; 19 bis 24 Uhr Unterhaltung mit Helmuts Onemanband. Beim Festgelände stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Besucher der Bundesfeier werden deshalb gebeten, zu Fuss zu kommen oder das Shuttle-Taxi ab Lindenplatz zu benutzen. (gks)
Seltenes Jubiläum: Das Team von Setz Architektur AG mit den drei Bauherrschaften der Minergie-Objekte 98, 99 und 100. Foto: Carolin Frei der 100 Minergie-Gebäude die begehrten Schweizer Solarpreise gewonnen und damit Geschichte geschrieben. Waren es am Anfang Gebäude, die wenig Energie verbrauchten, sind heute Minergie-Gebäude Häuser, die dank Sonnenenergie mehr Energie produzieren, als sie brauchen. Heute ist Setz Architektur AG so weit, dass ihre geplanten Häuser bereits
von April bis Oktober energieunabhängig sind und der eigens produzierte und im Haus gespeicherte Strom günstiger ist als der Strom vom Elektrizitätswerk. Die Sonne schenkt genügend Energie – man müsse diese nur noch ernten. Einem ganzjährig autarken Haus steht nicht mehr viel im Weg. Minergie optimiert zum PlusEnergie-Haus «eusne Chind z’lieb». (cfr)
Ein tierischer Vorlesetag Fahrwangen Zum ersten Mal fand der Schweizer Vorlesetag statt, auch in Fahrwangen. Bereits am Morgen waren Geschichten «unterwegs». Eine Bezirksschulklasse tingelte in kleinen Gruppen durch das Primarschulhaus und las den Schülern vor. Es war ein grosser Spass für die zuhörenden Primarschüler. Dasselbe galt auch für die Vorleser, die vorgängig Bücher in der Schul- und Gemeindebibliothek LäsiHuus aussuchten und dabei einige Lieblingsbücher entdeckten, die sie selber als Kinder kennengelernt hatten. Am Nachmittag fand sich eine grosse Schar Kinder mit ihren Eltern im Läsi-
Huus ein, um Geschichten im Halbstunden-Takt zu hören. Ganz zufällig stand bei allen ein Tier im Mittelpunkt. Da war zuerst eine Hundegeschichte dran, die von Judith Kopps, einer Lehrperson der Primarschule Fahrwangen, erzählt wurde. Begleitet wurde die Erzählerin von ihrem Unterrichtshund Chiya, was für die Kinder ein wunderbares Highlight war. Weiter ging es mit einer Katzengeschichte, erzählt vom Autor des Bilderbuches «Das rosarote Herz». Kurt Freudemann, Pächter im Strandbad Seerose, erhielt beim Erzählen Hilfe von seiner Tochter, für die er die Geschichte
(und viele weitere dazu) ursprünglich erfunden hatte. Weitere Geschichten wurden von zwei Schülerinnen der Bezirksschule erzählt. Minami dal Toè erzählte vom Regenbogenfisch, der entdeckte, dass man Freunde gewinnen kann, wenn man teilt. Und zum Schluss wollte Lisa Hausammann mit den Kindern zusammen herausfinden, wer dem Maulwurf in der Geschichte auf den Kopf gemacht hatte. Viele Kinder verbrachten den ganzen Nachmittag im Läsi-Huus, um keine der Geschichten zu verpassen. Gut, dass für die Eltern ein Kaffee und etwas zum Knabbern bereitstanden. (mce)
Agenda vom 8. bis 14. Juni
FILMTIPP Jurassic World: Das gefallene Königreich 3/2D ■
Drei Jahre sind vergangen, seit der Themenpark Jurassic World samt LuxusResort von gefährlichen Dinosauriern zerstört wurde. Seit die Menschen von der Isla Nublar fliehen mussten, behaupten sich nun die übrig gebliebenen Saurier als unangefochtene Herrscher des Dschungels. Doch als der inaktiv geglaubte Vulkan der Insel anfängt zu brodeln, müssen Owen (Chris Pratt) und Claire (Bryce Dallas Howard) zurückkehren, um die letzten Dinosaurier vor dem Aussterben zu bewahren. ■ Kino Urban: D/12 Jahre. 3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SA+SO auch 17 Uhr.
Naturtag in Niederlenz: Auf einem Rundgang mit der Landschaftskommission hat die Bevölkerung am Samstag, 9. Juni, die Gelegenheit, auf Tuchfühlung mit der Natur und der LandFoto: Archiv/Walter Schwager wirtschaft im Dorf zu gehen. Auch der Aabach gehört zu einem der Programmpunkte.
Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. «Orpheus». Halbszenische Aufführung der Oper Orpheus von Christoph Willibald Gluck.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Bonnie & the groove Cats and the Horns. Rock ’n’ Roll, Blues. Bonnie (voc), Didi Meier (g, voc), Etienne Iscartel (dr), Ueli «Buster» Hofstetter (b, voc), Erni Buchinger (tr), Domi Honauer (pos), Stefan Künzli (sax). Abendkasse ab 20 Uhr. Meisterschwanden: MZH Eggen 19 Uhr. Konzert der Regionalen Musikschule Oberes Seetal. Es musizieren die Ensembles und Bands der Musikschule Oberes Seetal. ■
Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. Kammerkonzert in der gemütlichen, persönlichen Atmosphäre des Holzchalets. Das «KammermusikDuo» spielt Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und M. de Falla.
schliessend werden Getränke, Wurst vom Grill und Glacé verkauft.
Seon: Turnhalle 4 20 Uhr. MG Seon: Vorbereitungskonzert zum Aargauer Kantonalmusikfest 2018. 19.30: Türöffnung. ■
Hunzenschwil: Freie Missionsgemeinde 19 Uhr. «Freiheit – Mini Gschicht mit Gott». Singer/Songwriter-Konzert. ■
Auenstein: Reformierte Kirche 19 Uhr. 10 Jahre Metzler-Orgel – Faszination Orgel Auenstein lädt zum Jubiläumskonzert der Extraklasse. Kevin Birch (USA) und Matthias Kofmehl (CH), zwei international bedeutende Musikvirtuosen, konzertieren auf Alphorn und Orgel. Im Anschluss Apéro im Kirchgemeindehaus. Seengen: Schloss Hallwyl 10.30 Uhr. Matinee-Konzert der Jagdhornbläser Hallwyl. Im Anschluss kleiner Apéro mit Seenger Wein.
Leutwil: Ref. Kirche 20 Uhr. Gospelkonzert der Happy Voices. Die Frohe Botschaft mit Groove. Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.
Beinwil am See: Badi 15–17 Uhr. Jugendarbeit, bei gutem Wetter Badi, sonst Container Schulhaus Steineggli.
Lenzburg: Wisa-Bar (Wisa-Gloria-Gelände) 21.30 Uhr. Konzert: Son of Sounds. Art/Prog Rock & Heavy Metal.
Seon: Demenzgarten des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal 13–19 Uhr. Flohmarkt im Demenzgarten.
Staufen: Zopfhuus 19 Uhr. Sommerfest. Der Frauenchor Staufen und das Saxofonquartett Crazy Reeds laden zu einem Ständchen und zum gemeinsamen Musizieren ein. An-
Aargau. Für Kinder bis Kindergarteneintritt. Kosten: 7 Franken pro Kind.
Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Grösster Indoor-Spielplatz
Birrwil: Dorfplatz 10 Uhr. Jugendarbeit: Aktion am Dorfmarkt Birrwil. Egliswil: Gesundheitszentrum 9–12 und 14–17 Uhr. Frühstücksbuffet, Kaffee und Kuchen.
Lenzburg: Promenadenplatz 9–16 Uhr. Flohmarkt im Herzen von Lenzburg. Ab 11 Uhr gibt’s Wurst und Brot. Lenzburg: Sandweg 11 10–18.30 Uhr. Eröffnung CBD & Head Shop «Green Honey». Mit Wurst vom Grill und Brot und Gratis-Getränken. Niederlenz: Treffpunkt Dorfplatz 13.30 Uhr. Naturtag der Landschaftskommission Niederlenz. Auf Tuchfühlung mit der Natur und der Landwirtschaft im Dorf. Othmarsingen: bei der Mehrzweckhalle 10–15 Uhr. Flohmarkt. Kinder verkaufen und tauschen Spielsachen. Die Bibliothek verkauft Bücher und DVDs. Keine Voranmeldung nötig. Seon: Demenzgarten des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal 13–18 Uhr. Flohmarkt im Demenzgarten. ■
Brunegg: Sandhübelstrasse 13.30 Uhr. GP Brunegg Seifenkistenrennen. In der Kurve, wo man das Rennen gut verfolgen kann, hat es eine kleine Festbeiz. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15–17.45 Uhr. Ballettaufführung «Es war einmal … wie war das nochmal??». Starlight-Ballettschule Baden. Theaterkasse ab 14.15 Uhr.
Lenzburg: Familie+ 11.30 Uhr. Walki: flexible Kinderbetreuung von Familie+. Eine Anmeldung ist erwünscht unter 062 891 52 32. ■
Beinwil am See: Badi 14–17.30 Uhr. Jugendarbeit, bei gutem Wetter Badi, sonst Container Schulhaus Steineggli. Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14 Uhr. Kasperlitheater Gwundernäsli «Dr Kasperli muess id Schuel». ■
Spielen am Sontnag, 10. Juni im Schlosshof Hallwyl: Die Jagdhornbläser Hallwyl.
Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Grösster Indoor-Spielplatz
Aargau. Für Kinder bis Kindergarteneintritt. Kosten: 7 Franken pro Kind. Sarmenstorf: Fussballplatz 20 Uhr. Comedy Night anlässlich des Jubiläums des FC Sarmenstorf mit Michael Elsener, Stéphanie Berger und Patti Basler. Türöffnung ist um 19 Uhr, mit Barbetrieb und Verpflegung.
Beinwil am See: Chalet Elim 20 Uhr. «Die sieben Lebensprozesse – Atmung, Wärmung, Ernährung, Absonderung, Erhaltung, Wachstum und Reproduktion». Vortrag von Dr. med. Kaspar Jaggi.
Ammerswil: Restaurant Echt, Lenzburg, 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung an Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung an Marlis Moser, Telefon 062 892 40 66. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung an Telefon 062 889 01 89. Staufen: Lenzopark 8.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Route: Müliweier–Büron, mit Bräteln. Bei unsicherer Witterung gibt Brigitta Scheuber, 062 723 62 41, am Vortag ab 17 Uhr Auskunft über die Durchführung. Staufen: Zopfhuus 12 Uhr: 65+-Mittagessen.
Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 10. Juni, 14–15 Uhr: Auf die
Marlo (Charlize Theron) ist verheiratet und hat gerade ihr drittes Kind bekommen, als ihr Bruder ihr ein besonderes Geschenk macht: eine «Night Nanny», die sich nachts um die Kinder kümmert. Nur widerwillig nimmt sie das Geschenk ihres wohlhabenden Bruders an, in der Hoffnung, dadurch endlich mal wieder durchschlafen zu können. Die «Night Nanny» namens Tully verhilft der Mutter nicht nur zu mehr Zeit und Energie, sondern stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf. ■ Kino Löwen: 12 Jahre. Deutsch: SO+MI je 20 Uhr, SA 17 Uhr. Edf: DI 20 Uhr.
Bei einer Reihe waghalsiger Abenteuer in der gefährlichen kriminellen Unterwelt lernt Han Solo (Alden Ehrenreich) seinen späteren Co-Piloten Chewbacca kennen und trifft auf den berüchtigten Glücksspieler Lando Calrissian. Eine Reise, die der Beginn einer einzigartigen Freundschaft und die Grundlage für das ungewöhnlichste Helden-Duo der Star-Wars-Saga werden wird. ■ Kino Löwen: D/12 Jahre. 3D: DO/SA/MO je 20 Uhr 2D: FR 20h, SO 16.30 Uhr. ■
krumme Tour. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. Museum Burghalde: Erlebniswerkstatt «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit»: bis 15. Juli jeweils MI, SA und SO, Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr. ■
Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 10. Juni, 13–14/15–16 Uhr: Gartenführung ProSpecieRara. Donnerstag, 14. Juni, 18.30–19.30 Uhr: Den Aargau neu entdecken: Ein heiterer szenischer Rundgang. ■
Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 10. Juni, 14–14.20 Uhr: QuickTour – Kurze öffentliche Führung durch den Hof. Sonntag, 10. Juni, 15–16 Uhr: Durch Raum und Zeit – Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. Sonntag, 10. Juni, 14.30–16.30 Uhr: Zigarren drehen und Stroh flechten.
Vogel- und Naturschutzverein: Neophyten jäten am Samstag, 9. Juni. Der Einsatz dauert etwa 2–2 ½ Stunden. Anschliessend wird den Helfern ein kleiner Imbiss offeriert. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr auf dem gekiesten Parkplatz beim Schulhaus. ■
Vogel- und Naturschutzverein: Wanderung St. Urban–Melchnau. Treffpunkt: Samstag, 9. Juni, 9.10 beim Bahnhof Othmarsingen. Auskunft/Anmeldung: Theo Burkhardt, Tel. 062/ 896 18 56.
Fitness und Gymnastik schnuppern Hallwil Am 18. Juni lädt «Fitness & Gymnastik Hallwil» der Pro Senectute Lenzburg zu einer kostenlosen Schnupperlektion mit anschliessendem gemütlichem Ausklang bei Kaffee und Kuchen ein. Regelmässige und mit Mass betriebene Bewegung in der Gruppe macht auch mit zunehmendem Alter Spass. Es sorgt für Abwechslung, fördert soziale Kontakte und hilft mit, möglichst lange gesund, fit und selbstständig zu bleiben. Die Bewegungs- und Sportangebote der Pro Senectute Lenzburg für Männer und Frauen ab 60 verstehen sich als ganzheitliche Gesundheitsförderung: Mit gezielten Übungen und Spielen werden die Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und das Gedächtnis gefordert und gefördert. Ein wöchentliches Fitness- und Gymnastik-Training bringt Körper und Geist auf Touren und wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus. Das Training wird von anerkannten Erwachsenensport-Leiterinnen gemäss den Richtlinien des Bundesamts für Sport (BASPO) durchgeführt. Das Training findet jeweils am Montag von 13.45 bis 14.45 Uhr in der Turnhalle Hallwil statt. Weitere Information erhält man bei der Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle des Bezirks Lenzburg, Telefon 062 891 77 66.
Mitfiebern: Bald ist wieder Fussball-Weltmeisterschaft. Foto: Archiv/Hanspeter Baertschi
Familien-WM-Party im Familie+ Lenzburg Die Fussball-WM kann man in Lenzburg grad mit der ganzen Familie live erleben. An den Familien-WM-Partys von Familie+ hat es nämlich Platz für alle, auch die Kleinsten. Am Sonntag, 17. Juni, ab 20 Uhr wird das Spiel Brasilien–Schweiz live übertragen. Am Freitag, 22. Juni, das Spiel Serbien–Schweiz ab 20 Uhr. Und am Mittwoch, 27. Juni, steht ab 20 Uhr Costa Rica–Schweiz auf dem Programm. Weitere Infos findet man unter www.familie-plus.ch.
CVP-Familienbrunch «Café Fédéral» Seon Die CVP des Bezirks Lenzburg lädt am Sonntag, 17. Juni, zum traditionellen Waldhütten-Brunch wie gewohnt in die Waldhütte Seon. Nebst einem ausgezeichneten Brunch-Angebot gibt es ab zirka 11 Uhr Informationen aus dem eidgenössischen und dem kantonalen Parlament. CVP-Nationalrätin Ruth Humbel wird über die Schwerpunkte der laufenden Sommersession informieren. Anschliessend wird Grossrätin Sabine Sutter-Suter ihrerseits aus dem Grossen Rat berichten und die Interessierten auf den aktuellen Stand der politischen Arbeit in Aarau und Bern bringen. Die Kosten für Erwachsene betragen 22 Franken, Kinder ab 7 Jahren bezahlen 1 Franken pro Altersjahr. Anmelden kann man sich bis spätestens Dienstag, 12. Juni, unter www.cvp-lenzburg.ch oder direkt mit E-Mail an hmarch99@bluewin.ch oder telefonisch bei Herbert Marchesi, 079 444 82 03. ■
Sonntag, 17. Juni, ab 10 Uhr, Waldhütte Seon.
Die beiden Urgesteine der Schweizer Blues-Szene: Cla Nett und Kurt Bisslin alias «The Second Cousins».
«Bluus im Müllerhuus» mit «The Second Cousins» Lenzburg «Second Cousins» präsentieren eine Mischung aus elektrischem ChicagoBlues und rauen Mississippi-/ Louisiana-Klängen.
m Donnerstag, 14. Juni, präsentiert «Bluus im Müllerhuus» wieder Blues vom Feinsten in besonderer Atmosphäre. Zu hören ist die Schweizer BluesFormation «The Second Cousins». Dahinter stehen die beiden Urgesteine der Schweizer Blues-Szene Cla Nett und Kurt Bislin. Kurz nach ihrer Gründung wurden sie im Herbst 2016 zum Lucer-
ne Blues Festival eingeladen und spielten neben vielen Club-Konzerten unter anderem 2017 auf der Tipitinas-Bühne an der legendären Badenfahrt. «The Second Cousins» spielen den Blues im besten Sinne traditionell. Ihr Programm aus zahlreichen eigenen Stücken und ausgesuchten Cover-Songs überzeugt mit einer interessanten Mischung von elektrischem ChicagoBlues und den rauen Tönen aus Mississippi und Louisiana. Das Müllerhaus in Lenzburg gehört zu den schönsten Aargauer Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts. Der einladende Gartensaal im Parterre mit den bequemen, nostalgischen Lounge-Möbeln, dem gemütlichen Ambiente und
der kleinen, aber feinen Konzertbühne eignen sich hervorragend für stilvolle Blues-Abende. Ergänzt mit edlen Tropfen aus dem Weinkeller und kulinarischen Köstlichkeiten versprechen die Konzerte «Bluus im Müllerhuus» genussreiche Abende mit bester musikalischer Unterhaltung. Die finanzielle Unterstützung aus dem Kulturfonds der Städtischen Werke Lenzburg (SWL Energie AG) sowie der Kies Lenz AG Lenzburg machen die Konzertabende im Müllerhaus möglich. Der Eintritt kostet 25 Franken. ■
«Bluus im Müllerhuus»: Donnerstag, 14. Juni, 20 Uhr, Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg.
Péter Nádas liest aus «Aufleuchtende Details» Lenzburg Péter Nádas gehört zu den grossen Autoren unserer Zeit. Nunmehr ergänzt er sein gewaltiges Romanwerk durch seine Lebenserinnerungen («Aufleuchtende Details», Rowohlt), ein ebenso persönliches wie zeitgeschichtliches Dokument von grösster erzählerischer Kraft. Jedes Ereignis, so Nádas, wirkt auf alle anderen Ereignisse ein – ob in der Politik oder der privaten Lebensgeschichte. Es sind jene Momente, die Geschichte fassbar machen und Erinnerung konstituieren: eben die «aufleuchtenden Details». Deren weitgespannten Verflechtungen folgen Péter Nádas’ Memoiren
Autor Péter Nádas.
nicht chronologisch, sondern assoziativ, wie in seinen grossen Romanen. Und so erzählt dieses Buch nicht zuletzt davon, wie Identität unter schwierigen Bedingungen wächst. Moderation des anschliessenden Gesprächs durch Bettina Spoerri. In Kooperation mit dem Forum Schlossplatz und dem Theater Tuchlaube Aarau. Der Eintritt kostet 25 Franken. Reservation unter Telefon 062 892 06 80 oder info@buchhandlung-otz.ch. ■
Lesung und Gespräch mit Péter Nádas: Sonntag, 17. Juni, 17 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg.
Gymnastik im Alter: bringt Körper und Geist auf Touren. Foto: zvg
Walki: flexible Kinderbetreuung Lenzburg Einmal in Ruhe einkaufen? Spontan zum Coiffeur gehen? Das Angebot «Walki: flexible Kinderbetreuung» von Familie+ soll Eltern beziehungsweise Betreuenden ermöglichen, ihre Kinder unregelmässig für einen individuell nötigen Zeitbedarf durch Fachkräfte betreuen zu lassen. Das Angebot eignet sich für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Eine Anmeldung ist erwünscht unter 062 891 52 32. ■
Montag, 11. Juni, und Montag, 25. Juni, 9–11.30 Uhr, Familie+.
Kombiniert mit Alphornist Matthias Kofmehl Orgel und Alphorn: Orgelprofessor Kevin Foto: zvg Birch.
Ferrari und Alphorn in der Auensteiner Kirche Auenstein Zur Einweihung der neuen Metzler Orgel 2008 meinte der amerikanische Orgelprofessor Kevin Birch enthusiastisch, dass die Auensteiner einen Ferrari gekauft hätten. Birchs Begeisterung für die erstklassige Orgelbaukunst der Schweizer Firma Metzler führt ihn nun zum 10. Geburtstag der Orgel wieder nach Auenstein. Für «Faszination Orgel Auenstein» spielt er gemeinsam mit dem Schweizer Alphornvirtuosen Matthias Kofmehl eine Neuauflage des Einweihungskonzerts von 2008. Matthias Kofmehl ist Meister des Alphorns. Er gibt Solokonzerte, die international Beachtung finden. Sein Wissen gibt er in Alphornkursen weiter.
Erklingen werden am 10. Juni in der besonderen Akustik der Auensteiner Kirche unter anderem Werke von Buxtehude, Mozart und Farkas. Das Konzert für Alphorn und (Streich-)Orchester wurde vom Schweizer Komponisten Carl Rütti eigens für Matthias Kofmehl komponiert. Kevin Birch (USA) und Matthias Kofmehl (CH), zwei international bedeutende Musikvirtuosen, konzertieren auf Alphorn und Orgel in der faszinierenden Akustik der Auensteiner Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Im Anschluss gibt es einen Apéro im Kirchgemeindehaus. ■
Sonntag, 10. Juni, 19 Uhr, reformierte Kirche Auenstein.
Der Gospelchor Happy Voices.
Glücklichmachender Gospel in Leutwil Leutwil Der Gospelchor «Happy Voices» aus Bremgarten startet seine Frühlings-Konzertreihe in Leutwil. Unter der Leitung von Bea Buob, der Dirigentin des Gospelchors «Happy Voices» aus Bremgarten, tragen die Sänger ihre musikalische Botschaft mit mitreissenden Rhythmen und Temperament ins Publikum und überzeugen auf ihre Weise, was Gemeinschaft bewirken kann. Man darf sich auf ein Konzert voller ansteckender Lebensfreude freuen. Der Eintritt ist frei. Die Kollekte dient zur Deckung der Unkosten. Türöffnung ist 30 Minuten vor Konzertbeginn. ■
Samstag, 9. Juni, 20 Uhr, reformierte Kirche Leutwil.
Geschenkgutscheine erhältlich 3D: DO/SA/MO/MI je 20h, 2D: FR/SO/DI je 20h, SA + SO auch 17h, D/12J.:
NEU unterwegs -> Rösslitaxi
JURASSIC WORLD – DAS GEFALLENE KÖNIGREICH – 3/2D
Mittwoch und Donnerstag Rund um Lenzburg «5-Schlösser-Fahrt»
Deutsch: SO + MI je 20h, SA 17h, Edf: DI 20h, ab 12J:
TULLY 3D: DO/SA/MO je 20h, 2D: FR 20h, SO 16.30h, D/12J.:
SOLO: A STAR WARS STORY – 2/3D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Im Juni feiern wir unser 20-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass offerieren wir unseren Gästen im Juni zu jedem Essen einen Apéro oder einen Kaffee. Sie sind herzlich eingeladen zum Jubiläumsapéro im Ristorante Sale e Pepe am:
Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 9. Juni 2018 16.00 Uhr Lenzburg 1 – Mellingen 1
20 Jahre «Sale e Pepe»
Vorbereitungskonzert zum Aargauer Kantonalmusikfest 2018 Freitag, 8. Juni 2018, 20.00 Uhr Turnhalle 4, Seon Türöffnung: 19.30 Uhr – BBQ, Kuchen und Getränke Vereinsgemeinschaft MG Menziken und MG Reinach MGTU Musikgesellschaften Teufenthal und Unterkulm MG Gränichen Veranstalter: MG Seon
schür 21 GmbH accessoires & café
Lindenstrasse 21, 5103 Wildegg, Tel. 062 893 05 63
«Märit» i de schür 21
14.00–18.00 Uhr 10.00–16.00 Uhr
Kunsthandwerke, selbst hergestellte Bastelarbeiten, Flohmarkt
20180607 woz lbaanz

References: § 26
 § 26
 Art. 322
 § 26
 § 60
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 § 63
 § 60
 § 24
 § 4