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Timestamp: 2018-07-19 18:46:44+00:00

Document:
Landesrecht BW § 34 PStG | Bundesnorm | Eheschließungen im Ausland oder vor ermächtigten Personen im Inland | Personenstandsgesetz | gültig ab: 01.11.2017
(1) Hat ein Deutscher im Ausland die Ehe geschlossen, so kann die Eheschließung auf Antrag im Eheregister beurkundet werden; für den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit ist der Zeitpunkt der Antragstellung maßgebend. Die §§ 3 bis 7, 9, 10, 15 und 16 gelten entsprechend. Gleiches gilt für Staatenlose, heimatlose Ausländer und ausländische Flüchtlinge im Sinne des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (BGBl. 1953 II S. 559) mit gewöhnlichem Aufenthalt im Inland. Antragsberechtigt sind die Ehegatten, sind beide verstorben, deren Eltern und Kinder.
(4) Zuständig für die Beurkundung ist das Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich die antragsberechtigte Person ihren Wohnsitz hat oder zuletzt hatte oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. Ergibt sich danach keine Zuständigkeit, so beurkundet das Standesamt I in Berlin die Eheschließung.
§ 34 PStG, vom 07.05.2013, gültig ab 01.11.2013 bis 31.10.2017
§ 34 PStG, vom 19.02.2007, gültig ab 01.01.2009 bis 31.10.2013
§ 34 PStG wird von folgenden Dokumenten zitiert
VG Stuttgart 2. Kammer, 2. Mai 2013, Az: 2 K 3120/12
§ 35 PStG, gültig ab 01.11.2017
§ 35 PStG, gültig ab 26.11.2015 bis 31.10.2017
§ 35 PStG, gültig ab 01.11.2013 bis 25.11.2015
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References: § 34

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