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Timestamp: 2020-01-18 11:59:33+00:00

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Ergebnis: Gebäudeplanung für die folgende Maßnahm...competitionline
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(ID 3-150221)
Entscheidung 10.02.2014
Auslober/Bauherr Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Münster (DE)
Die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen plant den Neubau des Weiterbildungszentrums 2017 in Münster. Die bislang auf zahlreiche eigene und angemietete Räume innerhalb der Stadt Münster verteilten Bildungsangebote werden durch den Neubau an einem Standort konzentriert. Dadurch sollen die Qualität der Fort- und Weiterbildung, das Raumangebot und die betrieblichen Abläufe verbessert werden.
Die IHK hat bereits ein Grundstück für den Neubau des Weiterbildungszentrums erworben. Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur IHK-Verwaltung in Münster. Der Bestand auf dem Grundstück wurde bereits zurückgebaut.
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10 Nummer 10.1)
Die geforderten Planungsleistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Adresse des Bauherren DE-48151 Münster
Zu Händen von: Norbert Steinig
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.ihk-nordwestfalen.de
Zu Händen von: Sandra Trelle
MjIwW05WUVdgXFhNWmFaUyxPW1lcGU1eGlBR
+49 23195909610
www.comp-ar.de
MjEwZVhgW2FqZmJXZGtkXTZZZWNmI1doJFpb
Zu Händen von: Norbert Steinig (persönlich/vertraulich)
Sonstige: Körperschaft des öffentlichen Rechts (Industrie- und Handelskammer)
Gebäudeplanung für die folgende Maßnahme: Neubau des Weiterbildungszentrums 2017 der IHK, Münster.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Münster.
Beginn 31.1.2014. Abschluss 31.12.2019
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben)),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG - NRW nicht vorliegen,
6) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
8) Kopien der Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen, soweit sich aus den Bescheinigungen keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, dürfen diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
9) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in diesem Zeitraum.
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen:
Neubau | Sanierungen von Bildungseinrichtung gem. Honorarzone IV (HOAI 2009 bzw. HOAI a.F.) bzw. Neubau | Sanierungen von Verwaltungsgebäuden gem. Honorarzone III (HOAI 2009 bzw. HOAI a.F.) (Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 33 (HOAI 2009) bzw. HOAI § 15 a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2007; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in EUR/netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum) sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
11) aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
12) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
1) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau von Bildungseinrichtungen gem. Honorarzone IV (HOAI 2009 bzw. HOAI a.F.), Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 33(HOAI 2009) bzw. HO-AI § 15 a.F. bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, BGF mind. 2 000 qm), Inbetriebnahme im Jahr 2007 ff. gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1-III.2.3 jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist.
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Soweit mehr als 3-5 wertbareTeilnahmeanträge eingehen, werden die 3-5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungswertung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser 3-5 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: MjEzYlVdWF5nY19UYWhhWjNWYmBjIFRlIVdYVVhc fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter werden mit Abgabe des Angebots aufgefordert die Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG - NRW gem. Anlage 1 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen. Diese Verpflichtungserklärung ist ebenfalls von zur Auftragsausführung eingesetzten Nachunternehmern und/oder Verleihern von Arbeitskräften abzugeben, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags/Angebots bekannt sind.
Ferner haben die Bieter mit dem Angebot die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 4 und 5 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
1. Lösungsvorschlag. Gewichtung 45
2. Bearbeitungsorganisation. Gewichtung 35
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 184-317890 vom 21.9.2013
+49 2361107920
Ausschreibung veröffentlicht 23.09.2013
Ergebnis veröffentlicht 20.02.2014
Wettbewerbs-ID 3-150221

References: § 34
 § 4
 § 5
 § 4
 § 2
 § 4
 § 13
 § 33
 § 15
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