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Timestamp: 2018-11-14 01:24:07+00:00

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in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 20031#
(ABl. EKD 2004 S. 1, 153)
Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Evangelischen Kirche in Deutschland mit der Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands
ABl. 2005 S. 549
2 Abs. 2 Satz 2
17 Abs. 5
IIIa Überschrift
24 Abs. 1
24 Abs. 2
28 Abs. 1 Satz 3
28 Abs. 2 Satz 2
28 Abs. 3
28 Abs. 4
31 Abs. 1
31 Abs. 2 Nr. 1, 2 + 3
31 Abs. 2 Nr. 4
31 Abs. 2 Nr. 4 bis 8
31 Abs. 4
31 Abs. 5
17 Abs. 3–4
22 Abs. 2 Satz 3
24 Abs. 2 Satz 3
24 Abs. 3 Satz 2
24 Abs. 5
26 Abs. 1 Satz 2
26 a Abs. 2
26 a Abs. 4 Satz 2
26 a Abs. 4 Satz 3
26 a Abs. 5
28 a Abs. 1 Satz 1
29 Abs. 2 Satz 5
30 Abs. 2
31 Abs. 5 Satz 2
ABl. 2013 S. 446
24 Abs. 1 Satz 1
1 Abs. 1
Für das Inkrafttreten ist die Zustimmung aller Gliedkirchen der EKD erforderlich.
Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland und über die Zustimmung zur Änderung der Verträge der Evangelischen Kirche in Deutschland mit der Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands
31 Abs. 2
31 Abs. 3 Satz 1
31 Abs. 4 Satz 1
31 Abs. 5 Satz 1
Evangelischen Kirche in Deutschland3#
( 3 ) 1 Mit ihren Gliedkirchen bejaht die Evangelische Kirche in Deutschland die von der ersten Bekenntnissynode in Barmen getroffenen Entscheidungen5#. 2 Sie weiß sich verpflichtet, als bekennende Kirche die Erkenntnisse des Kirchenkampfes über Wesen, Auftrag und Ordnung der Kirche zur Auswirkung zu bringen. 3 Sie ruft die Gliedkirchen zum Hören auf das Zeugnis der Brüder und Schwestern. 4 Sie hilft ihnen, wo es gefordert wird, zur gemeinsamen Abwehr kirchenzerstörender Irrlehre.
( 4 ) Durch seine Mitgliedschaft in einer Kirchengemeinde und in einer Gliedkirche gehört das Kirchenmitglied zugleich der Evangelischen Kirche in Deutschland an6#.
Artikel 27#
( 3 ) Die Evangelische Kirche in Deutschland steht in der Ordnung der Ökumene8#.
Artikel 59#
Artikel 910#
Artikel 10 a11#
Artikel 10 b12#
( 1 ) 1 Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Gliedkirchen sind gerufen, Christi Liebe in Wort und Tat zu verkündigen. 2 Diese Liebe verpflichtet alle Glieder der Kirche zum Dienst und gewinnt in besonderer Weise Gestalt im Diakonat der Kirche; demgemäß sind die diakonisch-missionarischen Werke Wesens- und Lebensäußerung der Kirche13#.
Artikel 1714#
Artikel 1815#
Artikel 2116#
III a. Gliedkirchliche Zusammenschlüsse in der Evangelischen Kirche in Deutschland19#
Artikel 2220#
Artikel 2421#
( 2 ) 1 Die Verteilung der zu wählenden Synodalen auf die Gliedkirchen wird durch Gesetz geregelt22#. 2 Jede Gliedkirche hat in der Synode mindestens zwei Sitze. 3 Bei der Wahl soll auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis geachtet werden.
Artikel 2523#
Artikel 2624#
( 2 ) 1 Die Synode beschließt mit Stimmenmehrheit. 2 Sie ist beschlussfähig, wenn zwei Drittel der Synodalen anwesend sind. 3 Sie gibt sich eine Geschäftsordnung25#.
Artikel 26 a26#
Artikel 2827#
( 2 ) 1 Die Kirchenkonferenz wird von den Kirchenleitungen der Gliedkirchen gebildet. 2 Jede Kirchenleitung entsendet zwei Vertreter oder Vertreterinnen, die nicht dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland angehören. 3 Die Verteilung der Stimmen in der Kirchenkonferenz wird durch Gesetz geregelt28#. 4 Die Mitglieder des Rates nehmen an den Sitzungen ohne Stimmrecht teil.
Artikel 28 a29#
Artikel 2930#
Artikel 3031#
( 5 ) 1 Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland tritt nach Bedarf zu Sitzungen zusammen. 2 In den Sitzungen wird mit Stimmenmehrheit entschieden; bei Stimmengleichheit gibt der oder die Vorsitzende den Ausschlag. 3 Der Rat gibt sich eine Geschäftsordnung32#. 4 Sie kann vorsehen, dass die Erledigung bestimmter Aufgaben einem engeren Ausschuss des Rates übertragen wird.
Artikel 3133#
( 3 ) 1 Das Kirchenamt wird von einem Kollegium unter Vorsitz eines Präsidenten oder einer Präsidentin im Rahmen des kirchlichen Rechts und der vertraglichen Regelungen gemäß Artikel 21a Absatz 2 geleitet. 2 Der Rat erlässt Richtlinien für die Organisation und Geschäftsverteilung und gibt dem Kirchenamt eine Geschäftsordnung34#.
( 4 ) 1 Der Präsident oder die Präsidentin sowie die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen des Kirchenamtes werden vom Rat im Benehmen mit der Kirchenkonferenz berufen. 2 Verträge nach Artikel 21 a Absatz 2 können vorsehen, dass und wie die gliedkirchlichen Zusammenschlüsse bei der Berufung zu beteiligen sind.
Artikel 3235#
( 3 ) Durch Kirchengesetz kann die Evangelische Kirche in Deutschland für sich die Zuständigkeit von Kirchengerichten ihrer Gliedkirchen und deren gliedkirchlichen Zusammenschlüsse begründen, soweit dies das Recht der Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse zulässt.36#
( 4 ) Durch Kirchengesetz kann die Evangelische Kirche in Deutschland ihren Gliedkirchen, deren gliedkirchlichen Zusammenschlüssen und für kirchliche und freikirchliche Einrichtungen, Werke und Dienste im Bereich der evangelischen Kirchen die Möglichkeit eröffnen, die Zuständigkeit der Kirchengerichte der Evangelischen Kirche in Deutschland zu begründen.3
( 3 ) 1 Über die Haushalts- und Kassenführung ist jährlich Rechnung zu legen37#.
2 Die Rechnung wird von einem hierzu bestimmten Ausschuss geprüft38#. 3 Aufgrund seines Berichts beschließt die Synode über die Entlastung.
( 4 ) Das Nähere über das Haushalts-, Umlagen- und Kassenwesen wird durch eine Verordnung des Rates geregelt39#.
1 ↑ Die Neufassung berücksichtigt:die Fassung der Bekanntmachung des Gesetzes vom 28. Mai 2002 (ABl. EKD S. 129),das nach seinem Art. 2 am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Gesetz vom 7. November 2002 (ABl. EKD S. 387),die Verordnung über die Inkraftsetzung des Kirchengesetzes zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 22. März 2002 (ABl. EKD 2003 S. 61),das nach seinem Art. 2 am 1. Januar 2005 in Kraft tretende Gesetz vom 6. November 2003 (ABl. EKD S. 406),das nach seinem Art. 8 § 2 am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Gesetz vom 6. November 2003 (ABl. EKD S. 408).Der Wortlaut der Grundordnung der EKD umfasst bereits die Änderungen, die erst am 1. Januar 2005 in Kraft treten werden.
3 ↑ III a Überschrift neu gefasst durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
4 ↑ Die Synode der EKD hat am 11. November 2015 mit Zustimmung der Kirchenkonferenz vom 2. Dezember 2015 beschlossen, Art. 1 Absatz 1 wie folgt zu fassen:"(1) Die Evangelische Kirche in Deutschland ist die Gemeinschaft ihrer lutherischen, reformierten und unierten Gliedkirchen. Sie versteht sich als Teil der einen Kirche Jesu Christi. Sie achtet die Bekenntnisgrundlage der Gliedkirchen und Gemeinden und setzt voraus, dass sie ihr Bekenntnis in Lehre, Leben und Ordnung der Kirche wirksam werden lassen. Sie ist als Gemeinschaft ihrer Gliedkirchen Kirche."Das Kirchengesetz tritt erst in Kraft, wenn alle Gliedkirchen EKD zugestimmt haben. Den Zeitpunkt des Inkrafttretens stellt der Rat der EKD durch Verordnung fest.
5 ↑ S. Theologische Erklärung der Bekenntnissynode von Barmen 1934 (Nr. 2).
6 ↑ S. auch Nr. 100 ff.
7 ↑ Art. 2 Abs. 2 Satz 2 angefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
8 ↑ S. Verfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen (Nr. 170) und Satzung des Ökumenischen Rates der Kirchen (Nr. 171).
9 ↑ Art. 5 Satz 1 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
10 ↑ Art. 9 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
11 ↑ Art. 10 a eingefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
12 ↑ Art. 10 b neu gefasst durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
13 ↑ S. KG über das Diakonische Werk der EKD (Nr. 165) und Kirchengesetz über die Ordnung der Missionsarbeit vom 6. November 1975 (ABl. EKD 1975 S. 719).
14 ↑ S. Kirchengesetz über die Mitarbeit der EKD in der Ökumene (Nr. 168), Auslandsfürsorgeverordnung (Nr. 710) sowie Verordnung über die Ruhestands- und Hinterbliebenenversorgung von Auslandspfarrern und anderen nichtbeamteten Mitarbeitern (Nr. 711); Art. 17 Abs. 5 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005; Art. 17 Abs. 3 und 4 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
15 ↑ Siehe auch Militärseelsorgevertrag (Nr. 370), Gesetz zur Militärseelsorge (Nr. 371) und Bundesgrenzschutzseelsorgegesetz der EKD (Nr. 373);Art. 18 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
16 ↑ Art. 21 Abs. 3 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
17 ↑ S. KG betreffend die Angliederung der Ev. Brüder-Unität in Deutschland an die EKD vom 12. Januar 1949 (ABl. EKD 1949 S. 3) und KG betreffend die Angliederung des Bundes ev.-ref. Kirchen Deutschlands an die EKD vom 25. Februar 1960 (ABl. EKD 1960 S. 115).
18 ↑ III a Überschrift, Art. 21 a eingefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
19 ↑ III a Überschrift, Art. 21 a eingefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005.
20 ↑ Art. 22 Abs. 2 Satz 2 angefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
21 ↑ S. auch § 3 Abs. 1 und § 5 KG der EKD zur Regelung von Fragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit der EKD (Nr. 161); Art. 24 Abs. 1 geändert, Art. 24 Abs. 2 Satz 2 angefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005; Abs. 2 Satz 3 angefügt, Abs. 3 Satz 2 angefügt, Abs. 5 neu gefasst durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012; Art. 24 Abs. 1 Satz 1 geändert durch Drittes Kirchengesetz zur Änderung des Kirchengesetzes über die Verteilung der von den Gliedkirchen zu wählenden Mitglieder der Synode der Ev. Kirche in Deutschland vom 12. November 2013.
22 ↑ Nr. 162.
23 ↑ S. auch Geschäftsordnung der EKD-Synode vom 7. November 1994 (ABl. EKD S. 517).
24 ↑ Art. 26 Abs. 1 Satz 2 eingefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
25 ↑ Geschäftsordnung der Synode der EKD in der Neufassung vom 7. November 1994 (ABl. EKD 1994 S. 517).
26 ↑ Art. 26 a Abs. 2 neu gefasst, Abs. 4 Satz 2 eingefügt, Satz 3 neu nummeriert und geändert, Abs. 5 neu gefasst durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
27 ↑ Art. 28 Abs. 1 Satz 3 angefügt, Art. 28 Abs. 2 Satz 2 geändert, Art. 28 Abs. 3 eingefügt, Art. 28 Abs. 3 neu nummeriert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005; Abs. 2 Satz 2 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
28 ↑ Nr. 163
29 ↑ Art. 28a eingefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005; Abs. 1 Satz 1 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
30 ↑ Art. 29 Abs. 2 Satz 5 eingefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
31 ↑ S. aber KG über die Zahl der Mitglieder des Rates der EKD vom 10. März 1966 (ABl. EKD 1966 S. 153) und § 4 KG der EKD zur Regelung von Fragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit der EKD (Nr. 161); Art. 30 Abs. 2 neu gefasst durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012.
32 ↑ S. Geschäftsordnung für den Rat der EKD vom 25. Februar 1994 (ABl. EKD 1994 S. 205).
33 ↑ Art. 31 Abs. 1 neu gefasst, Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 geändert, Nr. 4 eingefügt, Abs. 2 Nr. 4 bis 8 neu nummeriert, Abs. 4 geändert, Abs. 5 angefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und zur Ratifizierung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 10. November 2005; Abs. 5 Satz 2 angefügt durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland vom 7. November 2012; Art. 31 Abs. 2, Abs. 3 Satz 1, Abs. 4 Satz 1 und Abs. 5 Satz 1 geändert durch Kirchengesetz zur Änderung der Grundordnung der Ev. Kirche in Deutschland und über die Zustimmung zur Änderung der Verträge der Ev. Kirche in Deutschland mit der Union Ev. Kirchen in der Ev. Kirche in Deutschland und der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands vom 15. November 2017.
34 ↑ S. Geschäftsordnung des Kirchenamtes der EKD vom 6. September 1996 (nicht abgedruckt im ABl. EKD).
35 ↑ Siehe auch Kirchengerichtsgesetz der EKD (Nr. 135)
36 ↑ Siehe Kirchengerichtsgesetz der EKD (Nr. 135)
37 ↑ Haushalts-, Kassen- und Rechnungslegungsordnung für die EKD vom 9. Dezember 1994 (ABl. EKD 1995 S. 1).
38 ↑ Kirchengesetz über das Oberrechnungsamt der EKD vom 12. November 1993 (ABl. EKD 1993 S. 513).
39 ↑ Haushalts-, Kassen- und Rechnungslegungsordnung für die EKD vom 9. Dezember 1994 (ABl. EKD 1995 S. 1).

References: Art. 2
 Art. 2
 Art. 8
 § 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 5
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 10
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 22
 § 3
 § 5
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 26
 Art. 26
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 29
 § 4
 Art. 30
 Art. 31
 Art. 31