Source: https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/marienberg/beteiligung/archiv/1004687
Timestamp: 2018-03-20 00:18:03+00:00

Document:
Beteiligungsportal Stadt Marienberg - Genehmigung der 3. \u00C4nderung und Erg\u00E4nzung des Bebauungsplanes Nr. 11 \"An der Hanischallee\"
Planzeichnung [Download *.pdf 1,97 MB]
Bestandserfassung [Download *.pdf 0,19 MB]
Fortschreibung Einzelhandelskonzept [Download *.pdf 6,91 MB]
Begründung mit Umweltbericht [Download *.pdf 4,72 MB]
Zusammenfassende Erklärung § 10 a BauGB [Download *.pdf 2,85 MB]
Zeitraum 01.12.2017 bis 22.12.2017
Genehmigung der 3. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr. 11 "An der Hanischallee"
gemäß § 4 Abs. 3 SächsGemO i. V. m. mit § 10 Abs. 3 BauGB
Genehmigung der 3. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr. 11 „An der Hanischallee“
Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Marienberg hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.06.2017 die Satzung zur 3. Änderung und Ergänzung über den Bebauungsplan Nr. 11 „An der Hanischallee“ in der Fassung vom Juni 2017 beschlossen und die dazugehörige Begründung und den Umweltbericht gebilligt.
Die 3. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr. 11 ist von der Genehmigungsbehörde, dem Landratsamt Erzgebirgskreis, mit Bescheid vom 23.10.2017, Aktenzeichen: 02601-2017-32, genehmigt worden.
Die 3. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr. 11 „An der Hanischallee“ tritt mit ihrer Bekanntmachung in Kraft.
Jedermann kann die Genehmigung des Bebauungsplanes mit Begründung und Umweltbericht in der Stadtverwaltung Marienberg, Markt 1, Stadtentwicklungs- und Ordnungsamt, Zimmer Nr. 3.13 während folgender Zeiten
Montag, Mittwoch und Donnerstag von 09:00 – 12:00 Uhr und
Dienstag von 09:00 – 12:00 Uhr und
einsehen und über den Inhalt Auskunft erlangen.
Die Planunterlagen sind auf unserer Internetseite unter
www.marienberg.de / AktuelleslService / Bürgerbeteiligungen
sowie auf den Internetseiten des Landesportals des Freistaates Sachsen unter
www.buergerbeteiligung.sachsen.de oder www.bauleitplanung.sachsen.de
zur Einsichtnahme eingestellt.
Gemäß § 215 Abs. 1 des BauGB ist eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften beim Zustandekommen eines Bebauungsplanes unbeachtlich, wenn sie im Falle einer Verletzung nach § 214 Abs. 1 Satz 1 und 2 BauGB bezeichneter Verfahrens- und Formvorschriften nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 2 BauGB).
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 des BauGB über die fristgerechte Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.
Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO gelten Bebauungspläne, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
b) die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Großen
Kreisstadt Marienberg unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
Marienberg, den 01.12.2017
Oberbürgermeister aufgehängt:
abgenomme
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References: § 10
 § 4
 § 10
 § 215
 § 214
 § 44
 § 4