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Timestamp: 2019-12-08 02:15:55+00:00

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Umwelt-online: Arbeitsschritten
73 gefundene Dokumente zum Suchbegriff
"Arbeitsschritten"
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0788/1/05
0164/05
0788/05B
0083/05
0054/05
Drucksache 105/11
Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (Europarechtsanpassungsgesetz Erneuerbare Energien - EAG EE)
... 1. in welchen Arbeitsschritten das Netzanschlussbegehren bearbeitet wird und
Anteil Erneuerbarer Energien bei neuen Gebäuden.‘
Anteil Erneuerbarer Energien bei grundlegend renovierten öffentlichen Gebäuden
Berichte der Länder
‚Artikel 5a Änderung des Hochbaustatistikgesetzes
Drucksache 647/10 (Beschluss)
Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (Europarechtsanpassungsgesetz Erneuerbare Energien - EAG EE)
... a) in welchen Arbeitsschritten der Netzbetreiber das Netzanschlussbegehren bearbeitet und
1. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe a und b - neu - § 5 Absatz 5 Satz 1 und Absatz 6 - neu -EEG
2. Zu Artikel 2 Nummer 3 § 1a Satz 3 - neu - EEWärmeG
3. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa § 2 Absatz 2 Nummer 2 EEWärmeG
4. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa § 2 Absatz 2 Nummer 3 Buchstabe b EEWärmeG
5. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc und Nummer 5 Buchstabe b § 2 Absatz 2 Nummer 5 Buchstabe a und § 3 Absatz 3 EEWärmeG
6. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc § 2 Absatz 2 Nummer 6 Buchstabe b EEWärmeG
7. Zu Artikel 2 Nummer 5 Buchstabe b § 3 Absatz 4 Nummer 1 EEWärmeG
8. Zu Artikel 2 Nummer 11 Buchstabe b § 9 Absatz 2 Nummer 2 EEWärmeG
9. Zu Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe c Doppelbuchstabe bb § 10 Absatz 3 Satz 2 EEWärmeG und Buchstabe e § 10 Absatz 6 Satz 3 EEWärmeG
10. Zu Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe c Doppelbuchstabe cc - neu - § 10 Absatz 3 Satz 3 EEWärmeG
11. Zu Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe e § 10 Absatz 7 - neu - EEWärmeG
12. Zu Artikel 2 Nummer 13 § 10a EEWärmeG
13. Zu Artikel 2 Nummer 14 § 13 Satz 1 EEWärmeG
14. Zu Artikel 2 Nummer 14 § 13 Satz 1 EEWärmeG
15. Zu Artikel 2 Nummer 15 Buchstabe b § 14 Absatz 2 EEWärmeG Artikel 2 Nummer 15 Buchstabe b ist zu streichen.
16. Zu Artikel 2 Nummer 20 § 18a EEWärmeG , Artikel 5a - neu - § 3 Absatz 1 Nummer 6 HBauStatG
'Artikel 5a Änderung des Hochbaustatistikgesetzes
17. Zu Artikel 2 Nummer 21 Buchstabe d § 19 Absatz 3 Satz 1 EEWärmeG In Artikel 2 Nummer 21 Buchstabe d ist in § 19 Absatz 3 Satz 1 die Angabe 1. Juli 2011 durch die Angabe 1. Januar 2012 zu ersetzen.
18. Zu Artikel 2 Nummer 22 Buchstabe h Doppelbuchstabe bb Anlage Nummer VII.2 Buchstabe a EEWärmeG
19. Zu Artikel 2 Nummer 22 Buchstabe i Doppelbuchstabe bb Dreifachbuchstabe aaa Anlage Nummer VIII.1 Satz 1 EEWärmeG
Drucksache 647/1/10
2. Zu Artikel 1 Nummer 3 § 5 Absatz 5 Buchstabe d Satz 1 und 2 - neu - EEG **
3. Zu Artikel 2 Nummer 3 § 1a EEWärmeG
4. Zu Artikel 2 Nummer 3 § 1a Satz 3 - neu - EEWärmeG
5. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa § 2 Absatz 2 Nummer 2 EEWärmeG
Zu Artikel 2 Nummer 4
7. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc und Nummer 5 Buchstabe b § 2 Absatz 2 Nummer 5 Buchstabe a und § 3 Absatz 3 EEWärmeG
8. Zu Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc § 2 Absatz 2 Nummer 6 Buchstabe b EEWärmeG
9. Zu Artikel 2 Nummer 5 Buchstabe b § 3 Absatz 3 Satz 1 und 2 EEWärmeG
10. Zu Artikel 2 Nummer 5 Buchstabe b § 3 Absatz 4 Nummer 1 EEWärmeG
11. Zu Artikel 2 Nummer 11 Buchstabe b § 9 Absatz 2 Nummer 2 EEWärmeG
12. Zu Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe c Doppelbuchstabe bb § 10 Absatz 3 Satz 2 EEWärmeG und Buchstabe e § 10 Absatz 6 Satz 3 EEWärmeG
13. Zu Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe c Doppelbuchstabe cc - neu - § 10 Absatz 3 Satz 3 EEWärmeG
14. Zu Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe e § 10 Absatz 7 - neu - EEWärmeG Artikel 2 Nummer 12 Buchstabe e ist wie folgt zu fassen:
15. Zu Artikel 2 Nummer 13 § 10a EEWärmeG Artikel 2 Nummer 13 ist zu streichen.
16. Zu Artikel 2 Nummer 14 § 13 Satz 1 EEWärmeG
17. Zu Artikel 2 Nummer 14 § 13 Satz 1 EEWärmeG
18. Zu Artikel 2 Nummer 15 Buchstabe b § 14 Absatz 2 EEWärmeG Artikel 2 Nummer 15 Buchstabe b ist zu streichen.
19. Zu Artikel 2 Nummer 20 § 18a EEWärmeG
22. Zu Artikel 5a - neu - § 3 Absatz 1 Nummer 6 HBauStatG
23. Zu Artikel 2 Nummer 21 Buchstabe d § 19 Absatz 3 Satz 1 EEWärmeG
24. Zu Artikel 2 Nummer 22 Buchstabe d Doppelbuchstabe bb Anlage Nummer III.1 Buchstabe b Satz 1 EEWärmeG
25. Zu Artikel 2 Nummer 22 Buchstabe d Doppelbuchstabe cc Dreifachbuchstabe bbb Anlage Nummer III.2 EEWärmeG
Zu Artikel 2 Nummer 22
26. Zu Artikel 2 Nummer 22 Buchstabe h Doppelbuchstabe bb Anlage Nummer VII.2 Buchstabe a EEWärmeG
28. Zu Artikel 2 Nummer 22 Buchstabe i Doppelbuchstabe bb Dreifachbuchstabe aaa Anlage Nummer VIII.1 Satz 1 EEWärmeG
Drucksache 3/09
Entwurf eines Gesetzes zur Anordnung des Zensus 2011 sowie zur Änderung von Statistikgesetzen
... a) Das Stichprobendesign wird so festgelegt, dass die Ergebnisse der Haushaltsstichprobe für alle relevanten Teilgesamtheiten, d. h. die Kreise sowie alle Gemeinden ab 10 000 Einwohner, die Ziele 1 und 2 mit den vorgegebenen Genauigkeitsanforderungen nach allen vorliegenden Informationen und Erkenntnissen erfüllen werden. Für die Entwicklung eines optimalen Stichprobendesigns hinsichtlich des Zieles 1 stehen Informationen aus den Melderegistern (z.B. über die Zahl der je Anschrift gemeldeten Personen sowie über das Alter, das Geschlecht und die Staatsangehörigkeit der gemeldeten Personen) von April 2008 sowie Informationen zu Über- und Untererfassungen der Melderegister aus dem Zensustest 2001 zur Verfügung. Für Ziel 2 müssen Informationen zu den zusätzlichen Merkmalen aus dem Mikrozensus (Ein-Prozent-Haushaltsstichprobe) herangezogen werden. Da die vorliegenden Daten nur in zusammengefasster Form vorliegen, d. h. nicht für jede einzelne Gemeinde, wird in späteren Arbeitsschritten das Auswahl- und Hochrechnungsverfahren der Haushaltsstichprobe anhand der umfassenderen Datengrundlage der erhobenen Stichprobenergebnisse weiterentwickelt und präzisiert.
I. Zensusgesetz 2011 ZensG 2011
II. Zensusvorbereitungsgesetz 2011 ZensVorbG 2011
III. Mikrozensusgesetz 2005 MZG 2005
I. Zensusgesetz 2011
II. Änderung des Zensusvorbereitungsgesetzes 2011
III. Änderung des Mikrozensusgesetzes 2005
Gesetz über den registergestützten Zensus im Jahre 2011 (Zensusgesetz 2011 – ZensG 2011)
Art, Zwecke und Berichtszeitpunkt des Zensus
Erhebungseinheiten und Begriffsbestimmungen
Erhebung und Zusammenführung der Daten; Haushaltegenerierung
Übermittlung von Daten durch die Meldebehörden und durch oberste Bundesbehörden
Übermittlung von Daten durch die Bundesagentur für Arbeit
Übermittlung von Daten durch die nach dem Finanz- und Personalstatistikgesetz auskunftspflichtigen Stellen
Haushaltebefragung auf Stichprobenbasis
Erhebungen in Sonderbereichen
Zusammenführung der Datensätze und Haushaltegenerierung
Erhebungsstellen
Zentrale Datenverarbeitung und -aufbereitung
Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der Zensusergebnisse
Ergänzende Ermittlung von Anschriften von Gebäuden mit Wohnraum und von bewohnten Unterkünften
Mehrfachfalluntersuchung
Befragung zur Klärung von Unstimmigkeiten
Sicherung und Bewertung der Qualität der Zensusergebnisse
Auskunftspflicht und Datenschutz
Auskunftspflicht und Form der Auskunftserteilung
Übermittlung von Tabellen und Einzelangaben an oberste Bundes- und Landesbehörden sowie an Statistikstellen der Gemeinden und Gemeindeverbände
Bereitstellung von Auswahlgrundlagen für Gebäude-, Wohnungs- und Bevölkerungsstichproben
Kosten der Übermittlungen an das Statistische Bundesamt
Änderung des Mikrozensusgesetzes 2005
Änderung des Zensusvorbereitungsgesetzes
Umwelt- und wohnungsstatistische Stichprobenerhebungen
III. Gesetz zur Änderung des Mikrozensusgesetzes
Zu den Nummern 13 bis 16
Zu den Nummern 20 bis 23
3. Zu den Erhebungsmerkmalen im Einzelnen:
Zu den Nummern 10 bis 12
Zu den Absätzen 2 bis 4
Zu Abschnitt 6
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 544: Gesetz zur Anordnung des Zensus 2011 sowie zur Änderung des Mikrozensusgesetzes 2005
Drucksache 180/08
Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Abrechnung der Aufwendungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende durch die zugelassenen kommunalen Träger und für die Bewirtschaftung von Bundesmitteln im automatisierten Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen des Bundes (Kommunalträger-Abrechnungsverwaltungsvorschrift - KoA-VV)
... Die Fiktion der getrennten Aufgabenwahrnehmung ist auch bei ARGEn und zugelassenen kommunalen Trägern hilfreich, wenn es um die Zuordnung einzelner Aufgaben nach Trägerverantwortung geht. Bei einzelnen Arbeitsschritten wären kommunale Aufgabenanteile ansonsten analytisch kaum zu identifizieren und noch schwerer empirisch zu quantifizieren. Die Fiktion der getrennten Aufgabenwahrnehmung dient daher auch einer pragmatischen Herangehensweise, sichert die Durchführbarkeit von empirischen Erhebungen (z.B. über Arbeitsaufzeichnungen) und die Validität der erhobenen Daten.
Verhältnis zu den Verwaltungsvereinbarungen
Abrechnung von Aufwendungen
Einnahmen, Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen
Kosten der Grundsicherung für Arbeitsuchende
Vollzeitäquivalent
Versorgungsaufwendungen bei Beamtinnen und Beamten
Personalgemeinkosten
Vorschriften über die Rechnungslegung
Grundsätze der Abrechnung
Buchung nach Haushaltsjahren
Abgrenzung von kommunalen Aufgaben und Bundesaufgaben
Abrechnung von Personalkosten
Abrechnung von Personalnebenkosten
Abrechnung von Personalgemeinkosten
Abrechnung von Investitionen
Kommunaler Finanzierungsanteil
Bewirtschaftung von Bundesmitteln im HKR-Verfahren
Sachliche und zeitliche Bindung
Verbot von Vorleistungen
Vorschriften über den Mittelabruf
Bedarfsgerechter Mittelabruf
Mittelzuweisung bei schrittweiser Freigabe des Ermächtigungsrahmens in besonderen Einzelfällen
Informations- und Sorgfaltspflichten
Kassensicherheit
Sonstige Dokumentations- und Mitteilungspflichten
Übergangsvorschriften und Inkrafttreten
(zu § 19 Abs. 2) Rundschreiben des Bundesministeriums der Finanzen zu Personalkostensätzen und Sachkostenpauschalen vom 30. Juli 2007 (II A 3 – H 1012 – 10/07/0001)
(zu § 24) Merkblatt zur Abrechnung von Investitionen als Verwaltungskosten bei den Trägern der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Zb1 – 04611)
(zu § 25 Abs. 2) Merkblatt zur Erhebung des kommunalen Finanzierungsanteils (IIb6 – 28534 – 2)
Merkblatt zur Erhebung des kommunalen Finanzierungsanteils KFA an den Verwaltungskosten bei den zugelassenen kommunalen Trägern zkT – Stand 04.10.2007 Mit diesem Merkblatt werden die Hinweise für eine Erhebung zum kommunalen Finanzierungsanteil KFA vom 08. Mai 2007 aufgrund neuer Erkenntnisse ersetzt.
(zu § 25 Abs. 2) Leitfaden Ermittlung des kommunalen Aufgabenanteils bei den Trägern der Grundsicherung nach dem SGB II
Leitfaden Ermittlung des kommunalen Aufgabenanteils bei den Trägern der Grundsicherung nach dem SGB II – Kriterien für Organisationsuntersuchungen – erstellt für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Berlin
2 Die Durchführung von Organisationsuntersuchungen zum kommunalen Aufgabenanteil
2.1.1 Projektbegleitende Strukturen
2.1.2 Offensive Informationspolitik im Projekt
2.2 Vorbereitung der Organisationsuntersuchung:
2.2.1 Aufbauorganisation:
2.2.2 Prozessorganisation:
2.3 Aufgabenkatalog
2.3.1 Das gesamte Aufgaben-Portfolio der Grundsicherungsstelle:
2.3.2 Die Abgrenzung von kommunalen und Bundesaufgaben
2.3.3 Querschnitts-, Führungs- und sonstige nichtoperative Aufgaben
2.3.4 Verteil- und Verlustzeiten
2.4 Methodenwahl und methodisches Design der Organisationsuntersuchung
2.4.1 Allgemeines zur Methodenwahl
2.4.2 Mindestanforderungen an das Ergebnis der Organisationsuntersuchung
2.4.3 Erhebungsdesign für die gesamte Organisation festlegen
2.4.4 Datengewinnung über Arbeitsaufzeichnungen Selbstaufschreibung der Mitarbeiter
2.5 Durchführung der Erhebung, Auswertung und Dokumentation
2.5.1 Plausibilisierung der Daten
2.5.2 Ermittlung des Gesamtergebnisses
2.5.3 Kommunaler Aufgabenanteil = kommunaler Finanzierungsanteil?
2.5.4 Dokumentation der Organisationsuntersuchung
3 Schlussbemerkung
4 Abbildungsverzeichnis
1. Finanzbeziehungen zwischen Bund und zugelassenen kommunalen Trägern
2. Regelungsbefugnis und verfassungsrechtlicher Rahmen
3. Alternative zum Erlass einer Verwaltungsvorschrift: Änderung der Verwaltungsvereinbarungen
4. Übertragbarkeit auf den Bereich der Arbeitsgemeinschaften und der Kooperationsmodelle getrennte Aufgabenwahrnehmung
5. Gleichstellungspolitische Relevanzprüfung
Zu Abschnitt 1 Geltungsbereich
Zu Abschnitt 2 Abrechnung von Aufwendungen
Zu Unterabschnitt 1 Begriffsbestimmungen
Zu Unterabschnitt 2 Vorschriften über die Rechnungslegung
Zu Abschnitt 3 Bewirtschaftung von Bundesmitteln im HKR-Verfahren
Zu Unterabschnitt 1 Allgemeine Grundsätze
Zu Unterabschnitt 2 Vorschriften über den Mittelabruf
Zu Abschnitt 4 Informations- und Sorgfaltspflichten
Zu Abschnitt 5 Übergangsvorschriften und Inkrafttreten
D. Preiswirkungsklausel
E. Bürokratiekosten
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: Entwurf von Allgemeinen Verwaltungsvorschriften für die Abrechnung der Aufwendungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende durch die zugelassenen kommunalen Träger und für die Bewirtschaftung von Bundesmitteln im HKR-Verfahren
Drucksache 222/07
Entwurf eines Gesetzes zur Vorbereitung eines registergestützten Zensus einschließlich einer Gebäude- und Wohnungszählung 2011 (Zensusvorbereitungsgesetz 2011 - ZensVorbG 2011)
... Die Fristsetzung stellt sicher, dass die aufeinander aufbauenden Arbeitsschritte für die Errichtung des Anschriften- und Gebäuderegisters zeitgerecht erfolgen.
Aufbau des Anschriften- und Gebäuderegisters sowie eines Verzeichnisses zum Geburtsort und Geburtsstaat
Anschriften- und Gebäuderegister
Übermittlung von Daten durch die Vermessungsbehörden
Übermittlung von Daten durch die Meldebehörden
Zusammenführung der Angaben
Übermittlung von Daten zur Vorbereitung einer Gebäude- und Wohnungszählung
Ermittlung der Auskunftspflichtigen für die Gebäude- und Wohnungszählung
Gemeinsame Vorschriften, Inkrafttreten
Nutzung allgemein zugänglicher Quellen
C. Kosten
Drucksache 54/05
Bericht über die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips im Jahr 2003 ("Subsidiaritätsbericht 2003")
späteren Arbeitsschritten gefunden und aus den
5. Stellungnahmen des Bundestages
III. Jahresbericht Bessere Rechtsetzung 2003 der Europäischen Kommission
1. Inhalt des Kommissionsberichtes
IV. Das neue Subsidiaritätsprotokoll nach der Europäischen Verfassung
Drucksache 20/1/16
Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz - PflBRefG)
Drucksache 22/16
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs im Eisenbahnbereich
Drucksache 86/17
Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung
Drucksache 200/18
Dreizehnte Verordnung zum Erlass und zur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften
Drucksache 227/19
Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) Nr. 2017/1852 des Rates vom 10. Oktober 2017 über Verfahren zur Beilegung von Besteuerungsstreitigkeiten in der Europäischen Union (EU-Doppelbesteuerungsabkommen-Streitbeilegungsgesetz - EU-DBA-SBG)
Drucksache 255/17
Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung
Drucksache 268/1/17
Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Genehmigungsverfahren - 9. BImSchV
Drucksache 389/18
Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich
Drucksache 402/16
Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschließung des Bundesrates zur Insolvenzsicherung der Rückstellungen für Stilllegung, Abbau und Entsorgung im Atombereich
Drucksache 431/16
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References: § 5
 § 1
 § 2
 § 2
 § 2
 § 3
 § 2
 § 3
 § 9
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 13
 § 13
 § 14
 § 18
 § 3
 § 19
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 § 13
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 § 19
 § 6
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 § 24
 § 25
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 § 6