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Timestamp: 2017-02-20 20:44:03+00:00

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§ 25 SGB XI, Familienversicherung Inhaltsübersicht
Sozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung - Bundesrec...…§ 25 SGB XI, Familienversicherung§ 26 SGB XI, Weiterversicherung§ 26a SGB XI, Beitrittsrecht§ 27 SGB XI, Kündigung eines privaten Pflegeversicherungsvertrages§ 28 SGB XI, Leistungsarten, Grundsätze§ 28a SGB XI, Leistungen bei Pflegegrad 1§ 29 SGB XI, Wirtschaftlichkeitsgebot§ 30 SGB XI, Dynamisierung, Verordnungsermächtigung§ 31 SGB XI, Vorrang der Rehabilitation vor Pflege§ 32 SGB XI, Vorläufige Leistungen zur medizinischen Rehabilitation§ 33 SGB XI, Leistungsvoraussetzungen§ 33a SGB XI, Leistungsausschluss§ 34 SGB XI, Ruhen der Leistungsansprüche§ 35 SGB XI, Erlöschen der Leistungsansprüche§ 35a SGB XI, Teilnahme an einem trägerübergreifenden Persönlichen Budget nach §...§ 36 SGB XI, Pflegesachleistung§ 37 SGB XI, Pflegegeld für selbst beschaffte Pflegehilfen§ 38 SGB XI, Kombination von Geldleistung und Sachleistung (Kombinationsleistung...§ 38a SGB XI, Zusätzliche Leistungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten ...§ 39 SGB XI, Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson§ 40 SGB XI, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen…Anlage 2 SGB XI, Bewertungssystematik (Summe der Punkte und gewichtete Punkte)
§ 25 SGB XISozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung -BundesrechtDrittes Kapitel – Versicherungspflichtiger PersonenkreisTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB XIGliederungs-Nr.: 860-11Normtyp: Gesetz(1) 1Versichert sind der Ehegatte, der Lebenspartner und die Kinder von Mitgliedern sowie die Kinder von familienversicherten Kindern, wenn diese Familienangehörigen1. ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben,2. nicht nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 bis 8 oder 11 oder nach § 20 Abs. 3 versicherungspflichtig sind,3. nicht nach § 22 von der Versicherungspflicht befreit oder nach § 23 in der privaten Pflegeversicherung pflichtversichert sind,4. nicht hauptberuflich selbstständig erwerbstätig sind und5. kein Gesamteinkommen haben, das regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße(1) nach § 18 des Vierten Buches überschreitet; bei Renten wird der Zahlbetrag ohne den auf Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten entfallenden Teil berücksichtigt; für geringfügig Beschäftigte nach § 8 Abs. 1 Nr. 1, § 8a des Vierten Buches beträgt das zulässige Gesamteinkommen 450 Euro. 2§ 7 Abs. 1 Satz 3 und 4 und Abs. 2 des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte sowie § 10 Abs. 1 Satz 2 bis 4 des Fünften Buches gelten entsprechend.Absatz 1 Satz 1 Satzteil vor Nummer 1 geändert durch G vom 16. 2. 2001 (BGBl I S. 266) und 21. 3. 2005 (BGBl I S. 818). Satz 1 Nummer 5 neugefasst durch G vom 22. 12. 1999 (BGBl I S. 2626), geändert durch G vom 23. 10. 2001 (BGBl I S. 2702), 23. 12. 2002 (BGBl I S. 4621) und 5. 12. 2012 (BGBl I S. 2474). Satz 2 geändert durch G vom 22. 12. 1999 (a. a. O.) und 10. 12. 2008 (BGBl I S. 2403).(2) 1Kinder sind versichert:1.bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres,2.bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres, wenn sie nicht erwerbstätig sind,3.bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn sie sich in Schul- oder Berufsausbildung befinden oder ein freiwilliges soziales Jahr oder ein freiwilliges ökologisches Jahr im Sinne des Jugendfreiwilligendienstegesetzes oder Bundesfreiwilligendienst leisten; wird die Schul- oder Berufsausbildung durch Erfüllung einer gesetzlichen Dienstpflicht des Kindes unterbrochen oder verzögert, besteht die Versicherung auch für einen der Dauer dieses Dienstes entsprechenden Zeitraum über das 25. Lebensjahr hinaus; dies gilt ab dem 1. Juli 2011 auch bei einer Unterbrechung durch den freiwilligen Wehrdienst nach § 58b des Soldatengesetzes, einen Freiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz, dem Jugendfreiwilligendienstegesetz oder einen vergleichbaren anerkannten Freiwilligendienst oder durch eine Tätigkeit als Entwicklungshelfer im Sinne des § 1 Absatz 1 des Entwicklungshelfer-Gesetzes für die Dauer von höchstens zwölf Monaten,4. ohne Altersgrenze, wenn sie wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung (§ 2 Abs. 1 des Neunten Buches) außer Stande sind, sich selbst zu unterhalten; Voraussetzung ist, dass die Behinderung zu einem Zeitpunkt vorlag, in dem das Kind nach Nummer 1, 2 oder 3 versichert war. 2§ 10 Abs. 4 und 5 des Fünften Buches gilt entsprechend.Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 neugefasst durch G vom 28. 4. 2011 (BGBl I S. 687), geändert durch G vom 22. 12. 2011 (BGBl I S. 2983) und 8. 4. 2013 (BGBl I S. 730). Satz 1 Nummer 4 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046).(3) Kinder sind nicht versichert, wenn der mit den Kindern verwandte Ehegatte oder Lebenspartner des Mitglieds nach § 22 von der Versicherungspflicht befreit oder nach § 23 in der privaten Pflegeversicherung pflichtversichert ist und sein Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Zwölftel der Jahresarbeitsentgeltgrenze(2) nach dem Fünften Buch übersteigt und regelmäßig höher als das Gesamteinkommen des Mitglieds ist; bei Renten wird der Zahlbetrag berücksichtigt.Absatz 3 geändert durch G vom 16. 2. 2001 (BGBl I S. 266) und 28. 5. 2008 (BGBl I S. 874).(4) 1Die Versicherung nach Absatz 2 Nr. 1, 2 und 3 bleibt bei Personen, die auf Grund gesetzlicher Pflicht Wehrdienst oder Zivildienst oder die Dienstleistungen oder Übungen nach dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes leisten, für die Dauer des Dienstes bestehen. 2Dies gilt auch für Personen in einem Wehrdienstverhältnis besonderer Art nach § 6 des Einsatz-Weiterverwendungsgesetzes.Absatz 4 neugefasst durch G vom 19. 12. 2000 (BGBl I S. 1815). Satz 1 geändert durch G vom 22. 4. 2005 (BGBl I S. 1106). Satz 2 angefügt durch G vom 12. 12. 2007 (BGBl I S. 2861).Zu § 25: Vgl. RdSchr. 94 c Tit. A.IV, RdSchr. 99 j Tit. A.V, RdSchr. 03 e Tit. G.II.1, RdSchr. 08 j Tit. 2, RdSchr. 14 d Tit. A.IV.2.(1)1/7 ab 1. 1. 2017 = 425,00 EUR.(2)1/12 ab 1. 1. 2017 = 4.800,00 EUR bzw. 4.350,00 EUR.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 4 FÖkoJG, Förderung§ 4 FSJG, Förderung§ 9 JFDG, Förderung§ 22 SGB XI, Befreiung von der Versicherungspflicht§ 23 SGB XI, Versicherungspflicht für Versicherte der privaten Krankenversicherungsunternehmen§ 26 SGB XI, Weiterversicherung§ 27 SGB XI, Kündigung eines privaten Pflegeversicherungsvertrages§ 33 SGB XI, Leistungsvoraussetzungen§ 33a SGB XI, Leistungsausschluss§ 48 SGB XI, Zuständigkeit für Versicherte einer Krankenkasse und sonstige Versicherte§ 55 SGB XI, Beitragssatz, Beitragsbemessungsgrenze§ 56 SGB XI, Beitragsfreiheit§ 61 SGB XI, Beitragszuschüsse für freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und Privatversicherte§ 100 SGB XI, Nachweispflicht bei Familienversicherung§ 101 SGB XI, Pflegeversichertennummer§ 110 SGB XI, Regelungen für die private PflegeversicherungUrteileBVerfG, 09.02.2010 - 1 BvL 1/09 - Verfassungsmäßigkeit von § 20 Abs. 1 bis 3 und § 28 Abs. 1 S. 3 Nr. 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II); Anforderungen an eine Neuregelung des Anspruchs auf…BSG, 25.01.2012 - B 14 AS 101/11 R - Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Berücksichtigung eines Auseinandersetzungsguthabens aus einer Erbschaft als EinkommenBVerfG, 23.07.2014 - 1 BvL 10/12; 1 BvL 12/12; 1 BvR 1691/13 - Tragfähige Begründbarkeit der Höhe existenzsichernder Leistungen zur Gewährleistung des Existenzminimums; Berechtigung des Gesetzgebers…RechtswörterbuchGesetzliche Pflegeversicherung

References: § 25
 § 20
 § 20
 § 22
 § 23
 § 18
 § 8
 § 8
 § 10
 § 58
 § 1
 § 22
 § 23
 § 6
 § 25
 § 20
 § 28