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Timestamp: 2014-09-30 17:52:37+00:00

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Tierheim und Tierschutzvereine in der Stadt Ludwigshafen Tierheim Ludwigshafen e.V.
(Nähe Große Blies und Bruchwiesenstraße)
Telefon 0621/ 55 3000
Öffnungszeiten für die Tiervermittlung im Tierheim Ludwigshafen
Zeiten zum ausführen der Hunde im Tierheim Ludwigshafen
Montag bis Sonntag: 8 - 11.45 Uhr und 14 bis 17.45 Uhr (außer Fr und Sa von 14 bis 17 Uhr)
Zeiten für die ehrenamtlichen Helfer im Tierheim Ludwigshafen
Im Hundehaus ist von 12 bis 14 Uhr Mittagsruhe.
Telefon 0621 / 58 42 90
0621 / 5 66 98 85
Sprechzeiten/Öffnungszeiten im Tierschutzverein Ludwigshafen
Telefon 0621 / 67 95 41
Montag – Freitag von 18.00-19.00 Uhr
Donnerstag von 18.00-19.00 Uhr
Tierrettung Ludwigshafen
0162/ 64 89 167
Ämter rund um den Hund in der Stadt Ludwigshafen
Veterinäramt in der Stadt Ludwigshafen
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0621/ 5909-0
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Bitte erkundigen sich telefonisch.
Das Veterinäramt in der Stadt Ludwigshafen ist zuständig
Beim Veterinäramt in Ludwigshafen können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesenstestfür den Hund anmelden.
Grünflächenamt in der Stadt Ludwigshafen
0621/504-2067
0621/504-3779
Öffnungszeiten/Sprechzeiten Grünflächenamt in der Stadt Ludwigshafen
Ordnungsamt in der Stadt Ludwigshafen
67059 Ludwigshafen Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Stadt Ludwigshafen
0621/504-2624
0621/504-3777
Ansprechpartner/-innen Anleinpflicht in der Stadt Ludwigshafen
0621/504-2399
Fax 0621/504-3932
Ansprechpartner/-innen Hundeauslaufflächen in der Stadt Ludwigshafen
0621/504-3534
Fax 0621/504-3788
Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Stadt Ludwigshafen
Weitere Termine nach Vereinbarung Das Hundegesetz von Ludwigshafen finden Sie.... hier
Das Ordnungsamt der Stadt Ludwigshafen ist zuständig für:
Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen Stadtverwaltung Ludwigshafen
Bereich Steuerverwaltung
0621/55 30 00
0621/5 39 83
Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen
0621/504-2326
0621/504-2330
0621/504-3331
Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Stadt Ludwigshafen
Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen finden Sie ...hier Wissenwertes rund um die Hundesteuer in derStadt Ludwigshafen
Hundesteuer Höhe in der Stadt Ludwigshafen Fälligkeit der Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen
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Benötigte Unterlagen zur An-, Um-, Abmeldung von Hunden in der Stadt Ludwigshafen
Allgemeine Voraussetzungen für Hundesteuerbefreiung und Hundesteuerermäßigung in der Stadt Ludwigshafen
Hundesteuerbefreiung in der Stadt Ludwigshafen
Hundesteuerermäßigung in der Stadt Ludwigshafen
Keine Gewährung der Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen, wenn
Bußgelder bei Verstößen in der Stadt Ludwigshafen
Die Hundesteuersatzung von der Stadt Ludwigshafen finden Sie... hier
Allgemeine Bedingungen zur Haltung gefährlicher Hunde in Rheinland-Pfalz
Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere und Sachen nicht gefährdet
Sie sind insbesondere in sicherem Gewahrsam zu halten.
Die Halterin oder der Halter eines gefährlichen Hundes ist verpflichtet, eine
Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Hund verursachten Personen- und
Sachschäden mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000 EUR für
Personenschaden und in Höhe von 250 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen und
Zuständige Stelle nach § 158 c Abs. 2 Satz l des Gesetzes über den Versicherungsvertrag
ist die nach § 12 zuständige Behörde.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der zuständigen Behörde die
Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder des
Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
In der Bescheinigung sind die auf dem Chip gespeicherten Daten anzugeben.
Wer als Halterin oder Halter einen gefährlichen Hund einer anderen Person länger als vier
Wochen zur Obhut überlässt, hat unter Angabe des Namens und der Anschrift dieser
Person den dortigen Verbleib des Hundes unverzüglich der für den Wohnort der Halterin
oder des Halters zuständigen Behörde mitzuteilen.
Der gefährliche Hund darf nur einer Person zur Obhut überlassen werden, die das
18. Lebensjahr vollendet hat und die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt;
Die zuständige Behörde kann die Überlassung untersagen, wenn Tatsachen die Annahme
rechtfertigen, dass dadurch eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit besteht.
Bei einem Wohnortwechsel hat die Halterin oder der Halter eines gefährlichen Hundes die
Haltung unverzüglich der für den neuen Wohnort zuständigen Behörde anzuzeigen.
Bei einem Halterwechsel hat die bisherige Halterin oder der bisherige Halter den Namen und
die Anschrift der neuen Halterin oder des neuen Halters unverzüglich der zuständigen
Behörde anzuzeigen.
Das Abhandenkommen eines gefährlichen Hundes ist von der Halterin oder dem Halter
unverzüglich der zuständigen Behörde mitzuteilen.
Außerhalb des befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in
Treppenhäusern und Fluren sowie in sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam
genutzten Räumen darf einen gefährlichen Hund nur führen, wer das 18. Lebensjahr
vollendet hat, körperlich in der Lage ist, den Hund sicher zu führen, und die zur Führung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt. § 3 Abs. 3 gilt
Es ist unzulässig, einen gefährlichen Hund außerhalb des befriedeten Besitztums sowie
bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in Treppenhäusern und Fluren sowie in
sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räumen von einer Person
führen zu lassen, die nicht die Voraussetzungen des Absatzes l erfüllt.
Eine Person darf nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führen.
Treppenhäusern und Fluren sowie in sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räumen sind gefährliche Hunde anzuleinen und haben einen das Beißen
verhindernden Maulkorb zu tragen.
Die zuständige Behörde kann Ausnahmen vom Maulkorbzwang nach Absatz 4 zulassen,
wenn im Einzelfall eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht zu befürchten ist.
Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Rheinland-Pfalz
Gefährliche Hunde sind nach dem Landeshundegesetz von Rheinland-Pfalz
- und Staffordshire Bullterrier,
Hunde des Typs
- Pit Bull Terrier - sowie Hunde, die von einer dieser Rassen oder diesem Typ abstammen,
sind gefährliche Hunde im Sinne des Absatzes 1.
Haltererlaubnis in Rheinland-Pfalz
Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Rheinland-Pfalz
Wer einen gefährlichen Hund halten will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.
Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Rheinland-Pfalz
2. die amtragstellende Person die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche iiiiiiSachkunde besitzt und das 18. Lebensjahr vollendet hat,
3. keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die antragstellende Person die zur
iiiiiiHaltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt, und
Satz l gilt nicht für Personen, die mit einer nach § 11 des Tierschutzgesetzes erteilten
Erlaubnis ein Tierheim oder eine ähnliche Einrichtung betreiben, für die dort
untergebrachten gefährlichen Hunde.
Der Nachweis der zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderlichen Sachkunde wird
durch die Bescheinigung einer von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz benannten
sachverständigen Person oder Stelle über eine nach den Prüfungsstandards der
Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung erbracht. Er gilt für die Halterin oder den Halter nur in Verbindung mit dem Hund, mit dem die
Sachkundeprüfung abgelegt worden ist.
Sachkundebescheinigungen, die von zuständigen Stellen anderer Länder erteilt wurden,
werden anerkannt, sofern sie den von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz
festgelegten Prüfungsstandards entsprechen.
Die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der
Regel nicht, wer
1. wegen der vorsätzlichen Begehung einer Straftat oder mindestens zweimal wegen
iiiiiieiner im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat rechtskräftig verurteilt worden
iiiiiiist, wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf Jahre noch
iiiiiinicht verstrichen sind,
4. wiederholt gegen Bestimmungen in Absatz l Satz l, § 2 Abs. l oder 3, § 4 oder § 5
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die zuständige Behörde die unbeschränkte Auskunft
aus dem Bundeszentralregister sowie eine Stellungnahme der örtlichen
Polizeidienststelle einzuholen, ob Tatsachen bekannt sind, die Bedenken gegen die
Zuverlässigkeit begründen.
Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die Zuverlässigkeit nach Absatz 3 Nr. 2
oder 3 begründen, kann die zuständige Behörde der betroffenen Person die Vorlage
eines fachärztlichen oder fachpsychologischen Gutachtens auf deren Kosten aufgeben.
Die Erlaubnis nach § 3 Abs. l kann von der zuständigen Behörde jederzeit widerrufen werden, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung wegfallen.
Anordnungsbefugnisse in Rheinland-Pfalz
Die zuständige Behörde kann die notwendigen Anordnungen treffen, um eine im Einzelfall
bestehende Gefahr für die öffentliche Sicherheit, insbesondere Verstöße gegen
Bestimmungen dieses Gesetzes, abzuwehren.
Liegen konkrete Anhaltspunkte für die Gefährlichkeit eines Hundes vor, kann die zuständige
Behörde zur Überprüfung die Vorführung und Begutachtung durch die amtliche Tierärztin
oder den amtlichen Tierarzt oder die Polizeidiensthundestaffel anordnen.
Die zuständige Behörde kann die Tötung eines gefährlichen Hundes anordnen, wenn
Zucht- und Handelsverbot, Unfruchtbarmachung in Rheinland-Pfalz
- Die Zucht, die Vermehrung und der Handel mit gefährlichen Hunden sind verboten.
- Die zuständige Behörde soll die Unfruchtbarmachung eines gefährlichen Hundes iiiianordnen, wenn die Gefahr der Heranbildung gefährlicher Machkommen besteht.
- Hunde dürfen nicht durch Zuchtauswahl, Ausbildung oder Haltung zu gefährlichen
iiiiHunden herangebildet werden.
Anmeldungsunterlagen in Ludwigshafen, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Ludwigshafen bekommen Sie zum down loaden im Internet auf
Hundekot in Rheinland-Pfalz
Die Halter und Führer von Hunden, Katzen und anderen Haustieren müssen dafür sorgen, dass diese die öffentlichen Anlagen und Gehflächen von öffentlichen Straßen nicht verunreinigen. Zur Beseitigung eingetretener Verunreinigungen sind Halter und Führer nebeneinander in gleicher Weise verpflichtet.
beseitigen. Zu diesem Zweck sind zu verschließende Behältnisse oder Beutel mitzuführen, in die der
Tierkot vollständig aufzunehmen ist, oder es sind in sonstiger Weise geeignete
Vorkehrungen zur vollständigen Beseitigung des Tierkots zu treffen.
Gefüllte und geschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu beseitigen.
Anleinpflicht und Maulkorb in Rheinland-Pfalz
In öffentlichen Anlagen und im Bereich der Fußgängerzonen ist es ferner verboten,
Hunde frei umherlaufen zu lassen oder anders als kurz angeleint auf den Wegen zu führen.
Die Hunde sind so kurz an der Leine zu führen, dass nach den erkennbaren Umständen
andere Personen oder die Allgemeinheit nicht belästigt oder gefährdet werden können und
und dadurch eine Beeinträchtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nicht besteht.
Die Länge der Leine, an der der Hund zu führen ist, darf 2,50 Meter nicht überschreiten.
Märkten, Wochenmärkten
Diese Verordnung gilt in Rheinland-Pfalz nicht für
- Diensthunde des Bundes
- Diensthunde des Landes
- Diensthunde der kommunalen Gebietskörperschaften
- Herdengebrauchshunde und Jagdhunde
dürfen abweichend von § 2 Abs. 3 mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und
Gefährlichkeit gegenüber Menschen und Tieren ausgebildet werden, soweit dies für die
jeweilige Zweckbestimmung erforderlich ist.
Für Herdengebrauchshunde und Jagdhunde gilt abweichend von § 3 Abs. 2 auch eine
Bescheinigung über eine bestandene Jägerprüfung als Sachkundenachweis;
§ 5 Abs. 3 und 4 gilt für diese Hunde nicht, soweit sie im Rahmen ihrer jeweiligen
Zweckbestimmung eingesetzt werden.
Die §§ 3 bis 5 finden auf Diensthunde des Bundes, des Landes und der kommunalen
Gebietskörperschaften keine Anwendung. § 2 Abs. 2 sowie die §§ 3 und 4 Abs. 2, 3 und 5
Satz l finden keine Anwendung auf Personen, die keine Wohnung in Rheinland-Pfalz haben
und sich nicht länger als zwei Monate ununterbrochen mit einem gefährlichen Hund in
Rheinland-Pfalz aufhalten; eine Verlängerung des vorübergehenden Aufenthalts kann zur
Vermeidung unbilliger Härten durch die zuständige Behörde auf Antrag genehmigt werden.
Kampfhunde sind in allen öffentlichen Anlagen sowie auf allen öffentlichen Wegen,
Straßen oder Plätzen im gesamten Stadtgebiet zu jeder Tages- und Nachtzeit ständig an
- in Wasserbecken Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.
Maulkorbpflicht in Rheinland-Pfalz
Kampfhunde, die älter als sechs Monate sind, und gefährliche Hunde müssen außerhalb
des befriedeten Besitztums einen das Beißen verhindernden Maulkorb tragen.
Ordnungswidrigkeiten in Rheinland-Pfalz
Ordnungswidrig handelt, wer unerlaubt vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 2 Abs. l eine Zucht oder einen Handel mit gefährlichen Hunden betreibt iiiiiioder eine Vermehrung nicht verhindert,
2. einer vollziehbaren Anordnung nach § 2 Abs, 2 zuwiderhandelt,
3. entgegen § 2 Abs. 3 einen Hund durch Zuchtauswahl, Ausbildung oder Haltung zu iiiiiieinem gefährlichen Hund heranbildet,
4. entgegen § 3 Abs. l Satz l einen gefährlichen Hund ohne die erforderliche Erlaubnis hält,
5. entgegen § 4 Abs. l einen gefährlichen Hund nicht so hält, dass Menschen, Tiere und iiiiiiSachen nicht gefährdet werden,
6. entgegen § 4 Abs. 2 als Halterin oder Halter eines gefährlichen Hundes eine
iiiiiiHaftpflichtversicherung nicht, nicht in der bestimmten Höhe abschließt oder nicht
iiiiiiaufrechterhält,
7. entgegen § 4 Abs. 3 Satz 3 als Halterin oder Halter die Kennzeichnung eines iiiiiigefährlichen Hundes nicht nachweist,
8. entgegen § 4 Abs. 4 Satz l als Halterin oder Halter den Verbleib des gefährlichen iiiiiiHundes nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig mitteilt,
9. entgegen § 4 Abs. 4 Satz 2 als Halterin oder Halter einen gefährlichen Hund einer
iiiiiianderen Person zur Obhut überlässt, die noch nicht 18 Jahre alt ist oder nicht die
iiiiiierforderliche Zuverlässigkeit besitzt,
10. entgegen § 4 Abs. 5 einen Wohnort- oder Halterwechsel nicht, nicht richtig, nicht
iiiiiinvollständig oder nicht rechtzeitig anzeigt,
11. entgegen § 4 Abs. 6 als Halterin oder Halter das Abhandenkommen des gefährlichen
iiiiiinHundes nicht oder nicht rechtzeitig mitteilt,
12. entgegen § 5 Abs. l einen gefährlichen Hund führt, obwohl er noch nicht 18 Jahre alt
iiiiiinoder dazu körperlich nicht in der Lage ist oder nicht die zur Führung eines iiiiiingefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt,
13. entgegen § 5 Abs. 2 einen gefährlichen Hund von einer Person führen lässt, die noch
iiiiiinnicht 18 Jahre alt oder dazu körperlich nicht in der Lage ist oder nicht die zur Führung
iiiiiineines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt,
15. entgegen § 5 Abs. 4 einen gefährlichen Hund nicht anleint oder ohne einen das Beißen
iiiiiinverhindernden Maulkorb führt,
17. entgegen § 11 Abs. 2 den Abschluss einer Haftpflichtversicherung nach § 4 Abs. 2
iiiiiinnicht nachweist.
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 10 000 EUR geahndet werden.
Ordnungswidrigkeiten in der Stadt Ludwigshafen
Stadtordnung/Gefahrabwehrverordnung
Ordnungswidrig im Sinne des § 48 Abs. 1 Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes
- entgegen § 2 Abs. 3 in öffentlichen Anlagen und in den im Zusammenhang bebauten
iiiiOrtsteilen Hunde frei umherlaufen lässt oder anders als kurz angeleint auf den Wegen
führt, sowie sie auf Kinderspielplätze und Liegewiesen mitnimmt oder in Brunnen, Weihern
oder Wasserbecken baden lässt,
- entgegen § 2 Abs. 4 als Halter und Führer von Hunden nicht dafür sorgt, dass diese die
öffentlichen Anlagen und Gehflächen von öffentlichen Straßen nicht verunreinigen.
Bußgelder in der Stadt Ludwigshafen
Die Ordnungswidrigkeit kann gemäß § 48 Abs. 2 des Polizei- und Ordnungsbehörden-
gesetzes mit einer Geldbuße bis zu 5.000,00 EUR geahndet werden.
Haltungserlaubnis beantragen in Rheinland-Pfalz
Vor Anschaffung eines gefährlichen Hundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die
Zuverlässigkeitprüfung in Rheinland-Pfalz
Nachweis der Zuverlässigkeit in Rheinland-Pfalz
rechtskräftig verurteilt worden ist und wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten
Verurteilung fünf Jahre noch nicht vergangen sind. In die Frist wird nicht die Zeit eingerechnet, die die Antragstellerin oder der Antragsteller
auf behördliche Anordnung in einer Anstalt verwahrt worden ist.
Die erforderliche körperliche Eignung besitzen in der Regel auch nicht Personen, die
gemäß § 3 Absatz 2 Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG) vom 22.12.2004
Die an einer Sachkundeprüfung interessierte Person hat bei einer der von der
Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz benannten sachverständigen Personen oder Stellen
ein Anmeldeformularund einen Erhebungsbogen über den gefährlichen Hund, sein
bisheriges Verhalten und seine Umgebung ausgefüllt abzugeben.
Der Prüfer hat die an einer Sachkundeprüfung interessierte Person im Rahmen der Anmeldung über Zweck und Inhalt der Sachkundeprüfung zu informieren.
Dabei ist diese auch darauf hinzuweisen, dass der Halter eines gefährlichen Hundes die für die Erlaubniserteilung erforderliche Sachkunde nachzuweisen hat, und zu fragen, ob die Haltereigenschaft gegeben ist,
Der Prüfer darf die Sachkundeprüfung beim Halter eines gefährlichen Hundes, den er als
Patient betreut, nicht abnehmen.
Vor Beginn der Durchführung des theoretischen Teils der Sachkundeprüfung hat sich der
Prüfer davon zu überzeugen, dass die erschienene Person mit der angemeldeten Person
Dies erfolgt durch Prüfung des Personalausweises oder des Reisepasses, den der zu
prüfende Hundehalter zu diesem Zweck auszuhändigen hat.
Vor Beginn der Durchführung des praktischen Teils der Sachkundeprüfung hat sich der
Prüfer davon zu überzeugen, dass die erschienen Person mit der angemeldeten Person
und der vorgeführte Hund mit dem bei der zuständigen Ordnungsbehörde registrierten
gefährlichen Hund übereinstimmt.
Dies erfolgt durch Prüfung des Personalausweises oder Reisepasses, den der zu prüfende
Hundehalter zu diesem Zweck auszuhändigen hat und durch das Ablesen des
eingepflanzten Microchips mit Hilfe eines Lesegerätes.
Des Weiteren hat sich der Prüfer vor Beginn des praktischen Teils der Sachkundeprüfung
davon zu überzeugen, dass sich der anwesende gefährliche Hund in einem guten Gesund-
heitszustand befindet, insbesondere keine Verletzungen aufweist, und nicht unter
Medikamenteneinfluß steht.
Nach Abschluss der Sachkundeprüfung hat der Prüfer die Unterlagen an die
Ordnungsbehörde zu übersenden.
Der Prüfer weist die zur Prüfung erschienene Person auf die Tierhalterhaftung gemäß
§ 833 BGB hin.
Dabei handelt es sich um eine Gefährdungshaftung, d.h. der Hundehalter haftet auch dann, wenn ohne sein Verschulden durch das Tier ein Mensch verletzt oder eine Sache
Im Hinblick auf mögliche Sachadensfälle empfiehlt der Prüfer den Abschluss einer
Haftpflichtversicherung für den Hund.
Der Impfpass ist vorzulegen.
Der Tierhalter muss ferner über ein geeignetes Ketten-, Leder oder Kunststoffhalsband,
eine Führleine und einen das Beißen verhindernden, tierschutzgerechten Maulkorb
(z.B. aus Draht, Leder, Kunststoff) verfügen.
Theoretischer Teil der Sachkundeprüfung
Der theoretische Teil der Sachkundeprüfung besteht aus einem Fragebogen, den die zu
prüfende Person ausfüllen muss.
Der Prüfer kann den Fragenkatalog abwandeln und/oder ergänzen.
Folgende Bereiche werden dabei geprüft:
- Der Hundehalter in der Öffentlichkeit
- Welpenkauf und -aufzucht
- Haltung, Pflege, Gesundheit und Ernährung des Hundes
- Lernverhalten des Hundes und Erziehungshilfsmittel
- Mensch - Hund - Beziehung
Nachdem die zu prüfende Person den Fragebogen ausgefüllt hat, bespricht der Prüfer mit
ihr die Antworten.
Von diesem Gespräch hat der Prüfer einen Vermerk zu fertigen.
Der theoretische Teil der Sachkundeprüfung ist bestanden, wenn 75 % der Fragen richtig
beantwortet worden sind.
Er darf einmal wiederholt werden und zwar frühestens zwei Wochen nach dem ersten
Praktischer Teil der Sachkundeprüfung
Der praktische Teil der Sachkundeprüfung besteht aus einem Teil, der auf einem
eingefriedeten Gelände (z.B. umzäunter Hundeübungsplatz) durchgeführt wird und bei
dem insbesondere die Leinenführigkeit geprüft wird, sowie aus einem Teil, der im
öffentlichen Verkehrsraum durchgeführt wird und bei dem Halter und Hund verschiedenen
Umwelteinflüssen ausgesetzt werden.
Die dabei gemachten Beobachtungen sind vom Prüfer unter der Rubrik "Beurteilung"
der Anlage 4 sorgfältig zu beschreiben und zu bewerten.
Der Prüfer hat dafür zu sorgen, dass ein zur Durchführung der Übungen geeignetes Gelände und geeigneter öffentlicher Verkehrsraum (ein und derselbe Ort oder verschiedene Orte, Straßen, Wege, Plätze) zur Verfügung stehen.
Er hat auch für die Bereitstellung von im Umgang mit Hunden erfahrenen Helfern sowie der
nötigen Übungsgeräte zu sorgen.
Während der Durchführung des praktischen Teils der Sachkundeprüfung ist es der zu
prüfenden Person gestattet, auf ihren Hund einzureden und in sonstiger Weise auf ihn
einzuwirken (z.B. Belobigung des Hundes).
Ist es der zu prüfenden Person auf Grund einer körperlichen Behinderung nicht möglich,
alle Übungen durchzuführen, kann der Prüfer Übungen, die Schwierigkeiten bereiten,
abwandeln oder von der Durchführung einzelner Übungen ganz absehen.
Nachdem die zu prüfende Person die Übungen durchgeführt hat, gibt der Prüfer ein Werturteil "Bestanden" oder "Nicht bestanden" ab.
Bei der Beurteilung des Verhältnisses Hund und Halter kommt es entscheidend darauf an,
dass der Halter tatsächlich von seiner physischen und psychischen Konstitution in der
Lage ist, seinen speziellen Hund zu führen.
Der Prüfer hat von dem Verlauf der Übungen ein Protokoll zu fertigen. Der praktische Teil der Sachkundeprüfung darf einmal wiederholt werden und zwar
frühestens zwei Wochen nach dem ersten Versuch.
Quelle: Landestierärztekammer Rheinland- Pfalz
Ausführliche Informationen zur Sachkundeprüfung in Rheinland-Pfalz finden Sie im Internet unter
Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde in Rheinland-Pfalz
Verhaltenstest/Wesenstest in Rheinland-Pfalz
und des Ministeriums für Umwelt und Forsten -Rheinland-Pfalz -
Vom 10. Mai 2006 (MBl. Nr. 7 vom 14.06.2006 S. 96)
Nach § 5 Abs. 5 des Landesgesetzes über gefährliche Hunde ( LHundG) vom 22. Dezember 2004 (GVBl. S. 576, BS 2012-10), kann die zuständige Behörde Ausnahmen (Befreiungen) vom Maulkorbzwang zulassen, wenn im Einzelfall eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht zu befürchten ist. Eine Befreiung vom Maulkorbzwang kann auch in der Form erfolgen, dass der Hundeführerin oder dem Hundeführer die Möglichkeit eingeräumt wird, dem Hund einen Kopfhalfter (z. B. Gentle-Leader oder Halti) anzulegen.
Eine nach Nummer 3 abgelegte Prüfung gilt für die Hundeführerin oder den Hundeführer nur
in Verbindung mit dem Hund, mit dem die Prüfung abgelegt worden ist.
Die Befreiung vom Maulkorbzwang erfolgt durch schriftlichen Bescheid, den die Hundeführerin oder der Hundeführer mitzuführen hat. Der Bescheid ist unter dem Vorbehalt des Widerrufs zu erteilen.
Die Befreiung soll auf fünf Jahre befristet werden. Verlängerungen sind möglich, soweit die Voraussetzungen nach Nummer 3 oder 4 vorliegen.
3 Befreiung aufgrund einer Begleithundprüfung o. erweitertem Sachkundenachweis
3.1.2 Der gefährliche Hund darf sich noch nie als bissig erwiesen haben. Davon kann ausnahmsweise abgesehen werden, wenn sich die von dem Hund ausgehenden Gefahren seit dem Beißvorfall deutlich verringert haben. Dies kommt dann in Betracht, wenn der Beißvorfall aufgrund besonderer Umstände (z. B. Halterwechsel, Vernachlässigung, nicht artgemäße Unterbringung) zustande gekommen Ist und sich der Hund aufgrund geänderter Bedingungen über einen längeren Zeitraum hinweg einwandfrei verhalten hat (z. B. infolge eines neuen Halters oder einer verbesserten Unterbringung).
Zur Beurteilung der Frage, ob eine nachhaltige Verhaltensänderung des Hundes eingetreten ist, kann die Behörde eine Stellungnahme der amtlichen Tierärztin oder des amtlichen Tierarztes des Veterinäramtes der Kreisverwaltung oder der Polizeidiensthundestaffel einholen.
3.2 Für die Befreiung vom Maulkorbzwang ist neben den in den Nummern 3.1.1 bis 3.1.3 genannten Voraussetzungen der Nachweis einer vor nicht mehr als drei Jahren erfolgreich abgelegten Prüfung zu führen, die vollinhaltlich den Anforderungen einer Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung nach den Statuten des Deutschen Hundesportverbandes e. V. entsprechen muss.
Für die Ablegung der Prüfung ist eine Befreiung von der Maulkorbpflicht zu gewähren, da nach der Prüfungsordnung keine Hilfsmittel zugelassen sind.
3.3 Für die Befreiung vom Maulkorbzwang in der Form, dass der Hundeführerin oder dem Hundeführer die Möglichkeit eingeräumt wird, dem Hund anstelle des Maulkorbes einen Kopfhalfter (z. B. Gentle-Leader oder Halti) anzulegen, ist neben den in den Nummern 3.1.1 bis 3.1.3 genannten Voraussetzungen der Nachweis einer vor nicht mehr als drei Jahren erfolgreich abgelegten Prüfung des praktischen Teils des erweiterten Sachkundenachweises nach den Prüfungsstandards der Landestierärztekammer zu führen. Die Prüfung ist mit einem Kopfhalfter abzulegen.
Eine Befreiung vorn Maulkorbzwang wegen körperlicher Gebrechen ist möglich, wenn der Hund aufgrund der Art der Erkrankung objektiv daran gehindert ist, eine Gefahr für seine Umwelt darzustellen. Es muss sich um einen kranken Hund handeln, bei dem durch das Tragen eines Maulkorbes eine ernste Gefahr für die Gesundheit des Hundes entsteht.
Die in Nummer 3.1.1 genannten persönlichen Voraussetzungen müssen vorliegen.
Sieht sich die Behörde nach Prüfung des Gesundheitszustandes des Hundes außer Stande
zu beurteilen, ob durch das Tragen eines Maulkorbes für den Hund eine ernste Gefahr
für dessen Gesundheit entsteht, kann sie die amtliche Tierärztin oder den amtlichen Tierarzt des Veterinäramtes der Kreisverwaltung um eine Stellungnahme ersuchen oder
ein als Beurteilungsgrundlage geeignetes, von der Hundehalterin oder dem Hundehalter
vorgelegtes Sachverständigengutachten ihrer Entscheidung zu Grunde legt.
5 Befreiung von Welpen und jungen Hunden
Welpen (bis zur 16. Lebenswoche)und junge Hunde können zeitlich befristet, längstens
bis zum 12. Monat vom Maulkorbzwang befreit werden.
Ministerialblatt der Landesregierung von Rheinland-Pfalz vom 14.Juni 2006
Mikrochip-Kennzeichnung in Rheinland-Pfalz
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Hundeauslaufgebiete in der Stadt Ludwigshafen
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Hunde in Ludwigshaven

References: § 158
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 § 48
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§ 833
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