Source: https://www.kliq.de/artikel/devolo-sofort-mehr-wlan.html
Timestamp: 2020-02-26 04:55:59+00:00

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Tipp Nummer 1: Bestandsaufnahme machen
Ob Sie eine gute WLAN-Abdeckung haben oder nicht, merken Sie in der Praxis recht schnell. Trotzdem lohnt es sich, die WLAN-Verbesserung mit einer gründlichen Bestandsaufnahme zu beginnen. Suchen Sie sich ein praktisches Analysetool aus. Experten empfehlen häufig den „Ekahau Heatmapper“. Mit diesem Programm erstellen Sie zunächst einen Grundriss Ihrer Wohnung. Anschließend messen Sie die WLAN-Ausleuchtung (von grün = guter Empfang bis rot = schlechter oder kein Empfang). Für die meisten Anwender genügt auch ein einfaches Android-Analysetool wie beispielsweise „WLAN Hilfe“.
In den meisten Wohnungen ist der Router die einzige WLAN-Quelle. Platzieren Sie diesen daher möglichst zentral, um eine optimale Abdeckung zu erreichen.
Der Router sollte zudem möglichst hoch stehen, beispielsweise auf einem Schrank, damit sich das Signal optimal ausbreiten kann.
Vermeiden Sie es in jedem Fall, die WLAN-Box hinter Blumentöpfen oder in einem Schrank zu verbergen: Auch wenn das vielleicht schöner aussieht, ist es für die WLAN-Leistung ein großes Hindernis.
Wenn Ihr Router über eine oder mehrere bewegliche Antennen verfügt, spielen Sie ein wenig mit der Ausrichtung. „Zielen“ Sie dabei auf die Punkte, an denen schlechter Empfang herrscht.
Falls Ihr Router diese Option bietet, sehen Sie sich die Kanalbelegung an. Hier erkennen Sie nicht nur, auf welchem Kanal Ihr eigenes WLAN sendet, sondern auch wie viele andere WLANs in der Nähe denselben Bereich nutzen. Ist auf „Ihrem“ Kanal viel los, wechseln Sie einfach den Kanal.
Manche Router sind ab Werk auf eine niedrige Sendeleistung eingestellt, um Strom zu sparen. Falls das bei Ihnen der Fall ist, stellen Sie Ihren Router auf eine höhere oder maximale Leistung, um eine bessere WLAN-Abdeckung zu erhalten.
Viele Router decken inzwischen neben dem 2,4-GHz-Band auch das 5-GHz-Band ab. Hier sind auf kurze Distanz deutlich höhere Datendurchsätze möglich. Insbesondere dann, wenn in Ihrer Umgebung viele andere WLANs den 2,4-GHz-Bereich nutzen. Probieren Sie, ob Sie per 5 GHz bessere Empfangsergebnisse erhalten. Wichtig: Das funktioniert nur, wenn Ihre Empfangsgeräte (Smartphone, Tablet, Notebook) ebenfalls 5 GHz unterstützen.
Ist das WLAN-Modul in Ihrem Notebook oder PC beschädigt, hilft ebenfalls ein WLAN-Stick weiter. Die USB-Module werden einfach in einen freien Port gesteckt und installieren die notwendigen Treiber meist selber. Auf diese Art können Sie auch neuere WLAN-Standards (beispielsweise „n“ oder „ac“) bei älterer Hardware nachrüsten.
Die Aufstellungstipps für Router (siehe oben) gelten natürlich auch für die Empfangsgeräte: Eine möglichst hindernisfreie Platzierung ist optimal. Wenn das nicht möglich ist, hilft es, ein USB-Verlängerungskabel zu verwenden, um den Empfangs-Stick flexibel zu platzieren.
Die beste Lösung, um das WLAN selbst in entlegenen Zimmern des Hauses zu verbessern, ist der Einsatz von Powerline-Adaptern. Die kompakten Adapter nutzen die Stromleitung wie ein langes Netzwerkkabel und bringen so einen „frischen“ WLAN-Zugangspunkt an jede beliebige Steckdose des Hauses. Die Geräte sind einfach zu installieren und die WLAN-Ergebnisse sind beeindruckend.
Es können mehrere WLAN-Powerline-Adapter in einem Stromkreis betrieben werden. So lassen sich die einzelnen WLAN-Problemzonen gezielt verbessern – Zimmer für Zimmer oder Etage für Etage.
Erfinder der dLAN® Powerline-Technologie und Marktführer in diesem Bereich ist die devolo AG. Im Portfolio der Aachener Firma finden sich fünf verschiedene WLAN-Powerline-Adapter – für jeden Einsatzzweck der Richtige.
Wenn Ihnen das alles noch zu viel Technik und Aufwand ist, dann wenden Sie sich einfach an Ihren IQ-Fachhändler. Er kommt zu Ihnen nach Hause, checkt Ihr WLAN und richtet alles perfekt und sicher ein.
Für jedes Problem die passende Lösung: WLAN-Sets von Devolo
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 Art. 9964
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