Source: http://www.savate-cb.de/thema1.htm
Timestamp: 2018-02-19 09:26:11+00:00

Document:
Geschichte des Savate-Club Erfolge
Satzung Verwaltungsordnung Beitragsordnung
Die Geschichte des Savate-Club Buhlbronn e.V.
Im Mai 2005 bot Ari Papadopoulos, auf drängen seines Sohnes Niko, im Bürgerhaus Buhlbronn einen Sommerkurs im Savate Boxe Francaise an.
Mittlerweile wurde aus diesem Sommerkurs ein regelmäßiges Training das 3-4x die Woche stattfindet.
Schon im Sommer 2008 waren die ersten Mitglieder soweit das sie an der Deutschen Meisterschaft in Bad Boll teilnehmen konnten.
Im Mai 2009 wurde aus dem Savate-Club Buhlbronn ein eingetragener Verein!
Die Gründungsmitgliedern:
Aristidis Papadopoulos
Simon Ramlow
Jessica Kirves
Nikolaos Mitskolavas
Der Vorstand nach § 26 BGB:
1. Vorstand: Aristidis Papadopoulos
2. Vorstand: Günther Weiss Kassenwart: Barbara Papadopoulos
Schriftführer: Jürgen Hild Erster Kassenprüfer Klaus Deiss
Zweiter Kassenprüfer Simon Ramlow
Mit Spass und Disziplin
Uns ist das harmonische Miteinander und der Spaß am Training sehr wichtig.
Die Hilfsbereitschaft der Trainingspartner während des Trainings ermöglicht eine schnelle Integration in das Training und das Vereinsleben (soweit es jeder wünscht).
Der Respekt vor dem Trainer und dem Partner versteht sich von selbst.
Seit 2008 haben unsere Kämpfer sehr erfolgreich an mehreren Turnieren teilgenommen und unter anderem mit
Ari Papadopoulos einen Bronzemedaillengewinner der Europameisterschaft 2009
Philipp Deiss Platz 5 Europameisterschaft 2012 der Jugend
Ari Papadopoulos Deutscher Meister 2014
Günther Weiss Deutscher Meister 2014
Timucin Özkan Deutscher Meister 2014
Joel Hänger Deutscher Meister 2014
Ari Papadopoulos Deutscher Meister 2013
Sascha Koppenhagen Deutscher Meister 2013
Ari Papadopoulos Sieger Deutschlandpokal 2013
Dana Poschek Sieger Deutschlandpokal 2013
Ari Papadopoulos Deutscher Meister 2012
Philipp Deiss Deutscher Meister 2012
Dana Poschek eine Deutsche Meisterin 2011
Moritz Gerum einen Deutschen Meister 2008
1. Der Verein hat den Namen: Savate Club Buhlbronn
und hat seinen Sitz in Schorndorf-Buhlbronn.
Danach lautet der Name "Savate Club Buhlbronn e.V.".
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts " Steuerbegünstigte Zwecke " der Abgabenordnung.
2. Der Verein fördert den Gesundheits- und Breitensport. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Abhaltung von geordneten Sport- u. Spielübungen im französisch Kickboxen.
3. Die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
6. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 - VEREINSVERMÖGEN
1. Das Vereinsvermögen ist ausschließlich für die satzungsmäßigen Zwecke zu verwenden.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Deutschen Savate Verband Savate - Canne - Bâton Deutschland e.V., der dieses Vereinsvermögen ausschließlich und unmittelbar für die Förderung des Sports zu verwenden hat.
§ 4 - GRUNDSÄTZE FÜR DIE TÄTIGKEIT
1. Der Verein ist parteipolitisch, konfessionell und rassisch neutral.
2. Der Verein bekennt sich zum Grundsatz des Amateursports.
3. Der Verein will durch seine Tätigkeit der Gesundheit und Erholung der Bevölkerung dienen. Er bemüht sich insbesondere um eine sinnvolle Gestaltung der Freizeit und setzt sich für Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürger ein.
4. Der Verein bekennt sich zum Grundsatz des "Fair Play".
5. Der Verein setzt sich für einen dopingfreien Sport ein.
1. Der Verein vermittelt seinen Mitgliedern die Teilnahme an aktiver und passiver Freizeitgestaltung nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit.
2. Der Verein betreibt die Förderung und Pflege des Gesundheits- und Breitensports ohne Einschränkung des Geschlechts oder des Alters.
§ 6 - MITGLIEDSCHAFT IN ANDEREN VERBÄNDEN
1. Der Verein kann die Mitgliedschaft in anderen Verbänden erwerben und sich insoweit deren Satzung unterwerfen, als dies nicht im Widerspruch zur eigenen Satzung steht.
§ 7 - ZUSTÄNDIGKEIT UND RECHTSGRUNDLAGEN
1. Der Verein regelt seinen eigenen Geschäftsbereich durch diese Satzung und Entscheidung seiner Organe.
2. Diese Satzung und die Entscheidungen der Vereinsorgane sind für die Vereinsmitglieder verbindlich.
§ 9 - MITGLIEDER
2. Ordentliche Mitglieder sind Personen, die satzungsmäßige Bestrebungen
des Vereins anerkannt und die Aufnahmeformalitäten erfüllt haben.
3. Ehrenmitglieder werden von der Mitgliederversammlung ernannt, wenn sie sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben.
4. Minderjährige können die Mitgliedschaft nur erwerben, wenn ihre Erziehungsberechtigten schriftlich dem Aufnahmeantrag und damit verbundenen Bedingungen zustimmen.
§ 10 - ERWERB UND BEGINN DER MITGLIEDSCHAFT
1. Der Aufnahmeantrag hat schriftlich zu erfolgen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann von bestimmten Auflagen abhängig gemacht werden ( z.B. ärztliches Artest, Erklärung der Erziehungsberechtigten, Führungszeugnis u.ä.).
Der Vorstand kann die Aufnahme nur unter Nennung von stichhaltigen
Gründen ablehnen. Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
2. Der Austritt kann nur schriftlich zum Ende eines Kalendervierteljahrs unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen erklärt werden. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Bestätigung durch die Erziehungsberechtigten erforderlich.
3. Der Ausschluss ist zulässig:
a. wegen Handlungen, die sich gegen den Verein, seine Zwecke und Aufgaben und sein Ansehen auswirken und die im besonderen Maße die Belange des Sports schädigen,
b. wegen eines groben Verstoßes gegen die Satzung des Vereins, die Satzung der Verbände oder Nichtbeachtung von Beschlüssen und Anordnungen
von Vereinsorganen,
c. wegen unehrenhaften Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins,
d. wegen Nichtzahlung von Beiträgen über 6 Monate ohne Nennung von Gründen. Der Vorstand hat das Recht solche Mitglieder uneingeschränkt auszuschließen, wenn bei der Mahnung ausdrücklich auf die Möglichkeit der Beendigung der Mitgliedschaft durch Ausschluss hingewiesen wurde.
e. Wird Satzungsgemäß die Auflösung des Vereins beschlossen, endet mit einem solchen Beschluss die Mitgliedschaft in den Verbänden, deren Mitgliedschaft der Verein erworben hat.
f. über die Ausschlussmöglichkeit zu a. bis e. entscheidet der Vorstand.
Gegen den Beschluss des Vorstands steht dem Ausgeschlossenen innerhalb
einer Frist von 2 Wochen nach Bekanntgabe des Beschlusses das Recht der
Berufung an die Mitgliederversammlung zu. In diesem Fall hat der Vorstand
innerhalb eines Monats die Mitgliederversammlung einzuberufen.
g. Vom Zeitpunkt der Bekanntgabe des Ausschlusses an das Mitglied bis zur endgültigen Entscheidung durch die Mitgliederversammlung ruhen sämtliche Mitgliedschaftsrechte.
h. Alle in der Verwahrung des Mitglieds befindlichen Sachen des Vereins sind unverzüglich und vollständig dem Vorstand auszuhändigen.
§ 12 - RECHTE DER MITGLIEDER
a. sämtliche durch die Satzungsgewährleisteten Einrichtungen des Vereins in Anspruch zu nehmen,
b. den Einsatz der Mittel zum Wohle aller zu verlangen,
c. Versammlungen entsprechend der Mehrheitserfordernisse einberufen zu lassen,
d. an den Versammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an Abstimmungen teilzunehmen. Mitglieder unter 7 Jahren verfügen allerdings nicht über ein Stimmrecht. Auch können sie an Wahlen nicht teilnehmen,
e. der Beschwerde an den Vereinsvorstand, wenn eine Rechtsverletzung durch ein Vorstandsmitglied , durch eine vom Vorstand mit Funktion ausgestattete Person, durch ein Vereinsorgan oder sonstige im Zusammenhang mit dem Vorstand stehende Person vorliegt.
f. Die Mitglieder ruhen im Falle § 11, Ziffer g
g. Sie können außerdem durch Vorstandsbeschluss im Falle des Beitragsverzuges bis zur Erfüllung ausgesetzt werden.
§ 13 - PFLICHTEN DER MITGLIEDER
1. Die Mitglieder haben dem Verein gegenüber die Pflicht:
a. ihn in seinen sportlichen Bestrebungen zu unterstützen und sein Ansehen nach innen und außen zu bewahren,
b. die Mitgliedsbeiträge und sonstige durch diese Satzung oder Beschluss der Mitgliederversammlung bestimmten Abgaben pünktlich und in voller Höhe zu entrichten,
c. den Anordnungen des Vorstandes, der Vereinsorgane oder den durch den Vorstand oder Mitgliederversammlung mit Funktion ausgestatteten Person Folge zu leisten, sofern keine Rechtsverletzung vorliegt,
d. die Räumlichkeiten und das Eigentum des Vereins oder die ihm zu Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Gerätschaften schonend und pfleglich zu behandeln, Schäden zu vermeiden und eingetretene Schäden unverzüglich anzuzeigen,
e. dessen Satzungen und die Satzungen, Ordnungen und sonstige Bestimmungen der Verbände, deren Mitgliedschaft der Verein erworben hat, anzuerkennen und zu beachten.
§ 14 - HAUSRECHT
1. Das Hausrecht für die Dauer der zugewiesenen Hallenzeit übt der eingeteilte Trainer oder ein von ihm beauftragter Sportler aus. Er ist berechtigt, Personen die sich unbefugt am Trainingsort aufhalten oder Sportler, die Anweisungen nicht befolgen, der Halle zu verweißen.
§ 15 - MITGLIEDSBEITRAG
1. Der Mitgliedsbeitrag und die sonstigen Abgaben werden dem Grunde und der Höhe nach von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgesetzt.
2. Der Mitgliedsbeitrag und die sonstigen Abgaben dürfen nur zur Erfüllung des Zweckes und der Aufgaben des Vereins in angemessener Höhe festgesetzt und verwendet werden.
3. Über die Festsetzung oder Umgestaltung des Beitrages kann die ordentliche Mitgliederversammlung nach ordnungsgemäßer Einberufung entscheiden.
In der Regel geschieht dies in der alljährlich stattfindenden General bzw.
1. Der Vorstand ist angehalten, für jedes Geschäftsjahr einen Haushaltsplan aufzustellen.
2. Die Mittel sind nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamer Geschäftsführung ausschließlich für Zwecke des Sports zu verwenden.
Die Ausgaben müssen sich im Rahmen des Haushaltsplanes halten.
3. Für jedes Geschäftsjahr ( Kalenderjahr ) ist über die Einnahmen und Ausgaben abzurechnen. Die Kassenprüfer haben die Jahresrechnung zu prüfen
und den Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung darüber zu berichten.
§ 17 - ORGANE DES VEREINS
1. Organe des Vereins sind: der Vorstand
2. Darüber hinaus können im Bedarfsfalle nach Beschlussfassung des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung weitere Organe eingerichtet werden.
2. Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Jeweils zwei sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
3. Die Bestellung des Vorstands erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung und gilt jeweils für die Dauer von 4 Jahren. Eine Wiederbestellung ist zulässig.
4. Die Bestellung des Vorstandes ist vor Ablauf der Amtszeit (4 Jahre) nur möglich zu widerrufen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, insbesondere grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsmäßigen Geschäftsführung. Der Widerruf der Bestellung kann auch für ein einzelnes Vorstandsmitglied erfolgen.
5. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben, in der u.a. die Aufgabenverteilung für die einzelnen Vorstandsmitglieder festzulegen ist.
6. Der Vorstand muss mindestens 2 x im Jahr zusammentreten. Im Bedarfsfalle haben die Zusammenkünfte entsprechend der Notwendigkeit zu erfolgen.
7. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
8. Über die Sitzung des Vorstands und ggf. die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen und vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben.
9. Die Sitzungen des Vorstandes sind in der Regel nicht öffentlich.
10. Der Vorstand kann für bestimmte Aufgaben Ausschüsse einrichten.
§ 19 - DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG
1. Die Mitgliederversammlung ist die durch den Vorstand einberufene Versammlung aller ordentlichen Mitglieder und Ehrenmitglieder.
2. Sie ist das oberste Organ des Vereins.
3. Die Mitgliederversammlung kann als ordentliche Versammlung ( General- oder Hauptversammlung ) oder als außerordentliche Versammlung ( Dringlichkeits- versammlung ) einberufen werden.
4. Die ordentliche Mitgliederversammlung (Hauptversammlung- Generalversammlung ) findet jährlich statt. Ihre Einberufung erfolgt im ersten Kalendervierteljahr. Die Einberufung muss spätestens zwei Wochen vor dem durch den Vorstand festgelegten Termin schriftlich erfolgen.
5. Die Einberufung muss den genauen Ort, den Termin und die vorgesehene Tagesordnung enthalten.
Zur Tagesordnung der Hauptversammlung gehören in jedem Fall der Bericht des Vorstands, der Kassenprüfer und die Beschlussfassung über die Vorlage des Haushaltes für das folgende Geschäftsjahr.
6. Weitere Tagesordnungspunkte können bei Bedarf aufgeführt werden, sofern sie nicht zwingend durch diese Satzung vorgeschrieben sind.
7. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gilt hinsichtlich der Bekanntmachung und der Tagesordnung Ziffer 4 und 5. Sie wird einberufen, wenn dies im Interesse des Vereins dringend und unaufschiebbar ist oder schriftlich durch begründeten Antrag von mindestens 25% der Mitglieder verlangt wird.
8. Die außerordentliche Versammlung ist dann spätestens vier Wochen nach Eingang des Antrages einzuberufen. Die schriftliche Einladung soll zwei Wochen vor dem festgesetzten Termin unter Angabe der Tagesordnung ergangen sein.
9. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied ein Antrags- und Anhörungsrecht.
10.Bei Beschlussfassung oder Wahlen entscheidet in der Regel die Mehrheit der
11.Beschlüsse über Satzungsänderungen oder Auflösung des Vereins bedürfen
einer Zustimmung von ¾ der erschienenen Mitglieder.
12.Stimmgleichheit bei Beschlüssen gilt als Ablehnung.
13.Die Stimmabgabe zur Beschlussfassung oder Wahl erfolgt durch Handzeichen.
Sofern ein Mitglied die geheime und schriftliche Stimmabgabe fordert, ist
dem stattzugeben. Sofern erforderlich, ist ein Auszählungs- oder Wahlausschuss
14.Nicht anwesende Mitglieder haben kein Stimmrecht. Sie können jedoch bei
anstehenden Wahlen gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem
Versammlungsleiter schriftlich vorliegt.
15.Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu fertigen, das von dem
Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.
§ 20 - DIE KASSENPRÜFER
1. Die Kassenprüfer werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von jeweils einem Jahr gewählt.
Ihre Wiederwahl ist 1x zulässig.
2. Den Kassenprüfern obliegt die Prüfung der Jahresrechnung. Sie haben ferner das Recht, während eines Geschäftsjahres Prüfungen der Kasse,
Bücher und Belege vorzunehmen. Grundlage der
Prüfung sind die Beschlüsse der Organe.
3. Die Mitgliederversammlung wählt in der Regel zwei Kassenprüfer. Die Prüfung der Finanzen des Vereins wird nach Beendigung des Geschäftsjahres vorgenommen. Die Prüfer können einzeln oder zusammen eine Prüfung vornehmen.
4. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere und kurzfristige Kassenprüfungen herbeigeführt werden.
5. Die Kassenprüfer haben der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Dies erfolgt in der Regel in der Jahreshauptversammlung.
6. Mitglieder des Vorstandes können nicht Kassenprüfer sein.
§ 21 - AUSSCHÜSSE
1. Der Vorstand kann für bestimmte Vereinsaufgaben Ausschüsse ( z.B. Wahlen, Veranstaltungen u.a. ) einsetzen. Diese haben nach seinen Weisungen die
ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Die Leitung der Ausschüsse hat der 1.
Vorsitzende. Er kann diese auf ein anderes Vorstandsmitglied übertragen. Die
Mitarbeit in einem Ausschuss kann durch ein Vereinsmitglied nur in einem
dringenden Hinderungsfall verweigert werden.
§ 22 - ABTEILUNGEN
1. Die aktiven Vereinsmitglieder können nach Sportart, Leistungsstand, Alter und Geschlecht in entsprechenden Abteilungen zusammengefasst werden.
2. Über die Bildung von Abteilungen und Zuweisung der Mitglieder zu den einzelnen Abteilungen entscheidet der Vorstand in Absprache mit dem jeweiligen Abteilungsleiter ( Trainer ).
3. Dem Abteilungsleiter obliegt die sportliche und technische Leitung der Abteilung. Er kann mit Zustimmung des Vorstandes andere Mitglieder zur Mithilfe heranziehen.
§ 23 - EHRUNGEN
1. Personen, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Zu einer Ernennung bedarf es einer 2/3 Mehrheit der erschienenen Mitglieder in der Mitgliederversammlung.
2. Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft setzt die unter 1. genannte Voraussetzung gleich.
3. Zu Ehrenmitgliedern können vereinsfremde Personen, aktive und passive Mitglieder ernannt werden.
4. Neben der Ehrenmitgliedschaft können Mitglieder des Vereins durch besondere Ehrungen für ihre Verdienste um den Verein und den Sport durch Verleihung von
Ehrengaben gewürdigt werden.
1. Die Auflösung des Vereins kann auf Antrag des Vorstandes oder der Mitglieder beschlossen werden.
2. Zur Gültigkeit des Auflösungsbeschlusses ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Diese Ordnung regelt die Höhe der Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Mitglieder des
Ehrenamtliche Mitglieder sind:
Ehrenamtliche Mitglieder haben Anspruch auf die Erstattung ihrer Aufwendungen, die in direktem Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Verein entstehen.
§2 Aufwandsentschädigung
1. Für die Teilnahme an vereinsinterne einberufene Vorstandssitzungen, anberaumten Mitgliederversammlungen sowie sonstige im Interesse des Verein stehende durchgeführte Aufgaben und Tätigkeiten, die im Rahmen der ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit wahrgenommen werden, wird eine pauschale Aufwandsentschädigung gemäß § 3 Nr. 26a EStG in Höhe von maximal 500.--€ / Jahr gewährt. Als Mitglieder des Vorstandes zählen der erste und zweite Vorstand sowie der Kassenwart. Auf § 22 Nr. 3 EStG mit einer möglichen Steuerfreiheit der Aufwandsentschädigung als sonstige Einkünfte wird hingewiesen.
2. Unabhängig von dieser Aufwandsentschädigung nach § 2, Absatz 1, die ausschließlich als pauschaler Aufwandsersatz für die eigene Aufwendung gilt, besteht ein möglicher Auslagen- und Aufwandsersatzanspruch dem Vorstandsmitglied ergänzend zu, soweit
- nach der bestehenden Reisekostenordnung
- auf der Grundlage des Beschlusses der Mitgliederversammlung
- nach Maßgabe der Vereinssatzung
ein Anspruch auf Auslagenersatz/Entschädigung besteht.
Hierfür wird unabhängig vorausgesetzt, dass es sich um eine nachweisbare Ausgabe im Interesse des Vereins handelt.
§ 3 interne Bestimmung
Diese vereinsinterne Bestimmungen zur Zahlung von Aufwandsentschädigungen gelten bis zu einer Änderung durch Beschluss der Mitgliederversammlung. Sie treten dann mit Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung in Kraft. Die vorgenannte Vergütungsregelung steht im Übrigen generell unter dem Vorbehalt eines anderweitigen Beschlusses der Mitgliederversammlung, die mit Wirkung für den nachfolgenden Monat eine Reduzierung zur Höhe der Aufwandsentschädigung/Streichung der Aufwandsentschädigung beschließen kann, soweit dies wegen der finanziellen Lage des Vereins erforderlich wird.
$ 4 Übungsleiter
1) Übungsleiter erhalten für ihre ehrenamtliche Mitarbeit ein Honorar, das pauschal gezahlt wird.
Voraussetzung für die Zahlung ist der Abschluss eines vom Vorstand unterschriebenen und somit genehmigten Vertrag und die Einhaltung der in den Ordnungen festgeschriebenen Verpflichtungen.
2) Die Höhe des Honorars richtet sich nach der nachgewiesenen Qualifikation des Übungsleiters.
a) Professeur, Moniteur, Instructeur, Initateur: 1050.--€ / Jahr
b) Übungsleiter ohne gültige Lizenz mit mind. gant jaune: 525.--€ / Jahr
c) Übungsleiter ohne gültige Lizenz mit mind. gant rouge: 216.--€ / Jahr
3) Mit dem Honorar sind alle Aufwendungen, die dem Übungsleiter für die Vorbereitung, Nachbereitung und Durchführung des Trainings entstehen, abgegolten.
4) Werden von einem Übungsleiter noch weitere ehrenamtliche Funktionen wahrgenommen, hat der Übungsleiter neben dem Honorar auch Anspruch auf die Zahlung der für diese Funktionen festgelegten Aufwandsentschädigungen.
§ 5 Lehrgangskosten
1) Wollen oder müssen ehrenamtliche Mitglieder des Vereins an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, so können diese Lehrgangsgebühren auf Antrag ganz oder teilweise erstattet werden.
2) Werden Lehrgangsgebühren erstattet, so verpflichtet sich der ehrenamtliche Mitglieder, je 120,-- € Lehrgangsgebühr dem Verein ein Jahr zur Verfügung zu stehen.
Scheidet der ehrenamtliche Mitglieder vor Ablauf der Zeit aus, so sind die Lehrgangsgebühren anteilig den Verein zurück zu erstatten.
§ 6 Fahrkosten / Übernachtungsgeld
1) Ehrenamtliche Mitglieder haben nur dann Anspruch auf Erstattung ihrer Fahrkosten und Zahlung eines Übernachtungsgeldes, wenn sie im Rahmen ihrer Tätigkeit auf ausdrücklichen Auftrag des Vereins an Veranstaltungen, Lehrgänge oder Wettkämpfe außerhalb der Stadt Schorndorf teilnehmen.
Den Ersatz der Fahr- und Übernachtungskosten muss vom Vorstand genehmigt werden.
2) Die Erstattung der Fahrkosten erfolgt bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in der jeweils preisgünstigsten Kategorie bei Vorlage des entwerteten Fahrscheins.
3) Bei Benutzung eines Privat-PKW werden eine Wegstreckenentschädigung und bei Mitnahme von Personen, denen Fahrkostenersatz zusteht, außerdem eine Mitnahmeentschädigung in max. folgender Höhe gewährt:
- Wegstreckenentschädigung 0,30 € / km
- Mitnahmeentschädigung 0,02 € / km
4) Übernachtungsgeld wird bei Unterbringung in Beherbergungsstätten (Jugendherberge, Pension, Hotel) in der jeweils preiswertesten Kategorie bei Vorlage der Rechnung erstattet.
Bei anderweitiger Unterbringung wird ein pauschales Übernachtungsgeld in Höhe von 20.-- € gezahlt.
Verpflegungsaufwendungen werden nicht erstattet.
5) Für nicht ehrenamtliche Mitglieder gilt § 7 ebenso.
Alle unter den §§ 2 bis 6 genannten Aufwandsentschädigungen und Honorare werden vom Vorstand angewiesen und bezahlt.
§ 8 Startgelder
Der Savate-Club Buhlbronn e.V. zahlt für die Mitglieder die Startgelder bei Turnieren und Meisterschaften, sofern der Einsatz von mindestes einem Trainer befürwortet wird.
Liegt diese Befürwortung nicht vor, so kann das Mitglied nur zu einem Turnier gemeldet werden, wenn es die Startgebühren selbst zahlt.
Zahlt der Savate-Club Buhlbronn e.V. die Startgebühr für ein Mitglied und dieses nimmt nicht an dem Wettkampf teil, so muss diese Mitglied (bzw. die Erziehungsberechtigten) die Startgebühr sowie gegebenenfalls entstehende Stornogebühren für z.B. die Unterkunft an den Savate-Club Buhlbronn e.V. zurückerstatten.
1) Verzichtet eine spesenberechtigte Person ganz oder teilweise auf die Auszahlung von Spesen, so kann sie sich für diese Kosten eine Spendenbescheinigung erteilen lassen.
2) Hierzu sind die Belege dem Kassenwart einzureichen.
Nach Überprüfung der Belege erfolgt die Erteilung der Spendenbescheinigung durch den Kassenwart.
1) Bei Nichteinhaltung der in der Ordnung und individuellen Honorarverträge festgeschriebenen bzw. übernommenen Verpflichtungen, kann der Vorstand die Zahlung bis zur Erfüllung der Pflichten aussetzen oder ganz verweigern. Die Entscheidung ist schriftlich mitzuteilen. Gegen die Entscheidung des Vorstandes besteht die Möglichkeit des Einspruchs. Der Einspruch ist schriftlich binnen einer Frist von 4 Wochen nach Zugang der Entscheidung gegenüber dem 1. Vorstand zu erklären und zu begründen. Der Vorstand entscheidet endgültig.
2) Die Ausschlussfrist für Ansprüche aus dieser Ordnung richtet sich nach den gesetzlichen Regelungen.
3) Diese Ordnung tritt rückwirkend zum 01.01.2009 in Kraft
4) Beschlossen durch Beschluss des 1.Vorstandes, 2.Vorstandes und des Kassenwartes.
Diese Ordnung gilt für alle Mitglieder des Savate-Club Buhlbronn e.V. mit Eintritt in den Verein.
§ 1 Mitgliedbeitrage
1) Der Beitrag kann Wahlweise monatlich, halbjährlich oder ganzjährlich entrichtet werden.
2) Der Mitgliedsbeitrag beträgt:
für Kinder: für Erwachsene:
14,25 € monatlich 19, 25 € monatlich
77,50 € ½ jährlich 97,50 € ½ jährlich
135.-- € jährlich 175.-- € jährlich
3) Werden die Beiträge nicht bis zum Zeitpunkt ihrer Fälligkeit entrichtet und kommt das Mitglied den Mahnungen nicht nach, hat der Vorstand das recht den Ausschluss des betreffenden Mitglieds vorzunehmen und rechtliche Schritte in die Wege zu leiten.
Das gilt auch, wenn ein Mitglied verschuldet mehr als ein viertel Jahr mit seinem Beitrag in Rückstand gerät. Im Zweifel entscheidet darüber der Vorstand.
4) Ehrenmitglieder werden von der Mitgliederversammlung ernannt, sie zahlen keine Beiträge.
1) Bei Eintritt in den Verein ist eine Aufnahmegebühr von 15.-- € fällig.
2) Ehren- und Fördermitglieder zahlen keine Aufnahmegebühr.
3) Die Aufnahmegebühr ist gleichzeitig mit dem 1. Beitrag zu entrichten.
1) Prüfungsgebühren, Urkunden, Sportpässe usw. sind nicht im Mitgliedsbeitrag enthalten.
2) Hallengebühr für Prüfungen, Seminare, Lehrgänge, Stützpunkttraining usw. sind nicht im Mitgliedsbeitrag enthalten.
3) Für den Sportpass wird eine Gebühr von 6.-€ erhoben:
Für die Prüfungsurkunde wird eine Gebühr von 6.-€ erhoben:
Die Hallengebühr zu §3 Nr. 2 beträgt 5.-€
Die Prüfungsgebühr beträgt: 4.-€

References: § 26

§ 3

§ 4

§ 6

§ 7

§ 9

§ 10

§ 12
 § 11

§ 13

§ 14

§ 15

§ 17
 § 26

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§2
 § 3
 § 22
 § 2

§ 3

§ 5

§ 6
 § 7

§ 8

§ 1
 §3