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Timestamp: 2016-10-20 21:33:13+00:00

Document:
8C_673/2015 � � Urteil vom 29. September 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. Juni 2015.
in die Beschwerde vom 3. September 2015 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. Juni 2015,
dass dabei auf die f�r den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erw�gungen einzugehen ist,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, eine qualifizierte R�gepflicht gilt, indem die Beschwerde f�hrende Person zus�tzlich konkret und detailliert darzulegen hat, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund (f�r die �ffentlich-rechtliche Beschwerde: Art. 95 in Verbindung mit 106 Abs. 2 BGG; f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde Art. 116 f. in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass das in Art. 5 Abs. 2 BV als allgemeiner Verfassungsgrundsatz verankerte Verh�ltnism�ssigkeitsgebot bei der Anwendung kantonalen Rechts (ausserhalb des Schutzbereichs spezieller Grundrechte) nur unter dem Gesichtswinkel des Willk�rverbots �berpr�ft werden kann (BGE 134 I 153 E. 4.2.2 und 4.3 S. 158),
dass die Vorinstanz die von der st�dtischen Sozialbeh�rde bei der Bemessung des Unterst�tzungsbeitrages gest�tzt auf � 14 und 24 SHG/ZH vorgenommene K�rzung des Mietzinses auf monatlich Fr. 1'400.- ab 1. Oktober 2014 mit einl�sslicher Begr�ndung best�tigte,
dass die Beschwerdef�hrerin letztinstanzlich zwar die fr�heren und aktuellen Lebensumst�nde er�rtert und die letztlich zur K�rzung f�hrende vorg�ngige Auflage, eine g�nstigere Wohnung zu suchen, als unverh�ltnism�ssig r�gt, ohne indessen auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz in Willk�r verfallen oder sonst wie gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen haben k�nnte,
dass offenkundig keine gen�gende Beschwerde im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG vorliegt,
dass deshalb bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Eingaben nicht einzutreten ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, und dem Bezirksrat Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 95
 Art. 116
 Art. 106
 BGE 
 Art. 5
 Art. 42
 Art. 108