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Timestamp: 2018-06-24 20:42:13+00:00

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Verlust | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Verlust
Hinzuverdienst / 2 Hinzuverdienstprüfung ab 1.7.2017
Das Hinzuverdienstrecht bei Bezug einer Altersrente bis zum Monat des Erreichens der Regelaltersgrenze und bei Bezug einer Erwerbsminderungsrente wird durch das Flexirentengesetz neu ausgerichtet. Seit 1.7.2017 gibt es eine – in Ost und West einheitliche – kalenderjährliche Hinzuverdienstgrenze von 6.300 EUR. Wird diese Grenze überschritten, erfolgt eine stufenlose Anrechnun...mehr
Faktoren für die Rentenberechnung / 3 Rentenartfaktor
Mit dem Rentenartfaktor werden die unterschiedlichen Sicherungsziele der Renten bei der Rentenberechnung berücksichtigt. Der vom Gesetzgeber unterstellte Ersatzbedarf nach Wegfall des Einkommens ist bei den einzelnen Rentenarten unterschiedlich hoch: Renten wegen voller Erwerbsminderung (bis 31.12.2000: Erwerbsunfähigkeitsrenten) und Altersrenten bilden – nach Aufgabe der ber...mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 2 Datenschutz in Bezug auf personenbezogene Daten
Arbeitsabläufe sowie Auswahl und Gestaltung von Datenverarbeitungssystemen sollen an dem Ziel ausgerichtet werden, so wenig personenbezogene Daten wie möglich zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen. Insbesondere sind personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren, soweit dies nach dem Verwendungszweck möglich ist und keinen im Verhältnis zu dem angestreb...mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 5 Besonderheiten bei Kundendaten
Kunden sind für die meisten Unternehmen das wichtigste Gut, denn ohne Kunden kann kein Unternehmen Waren der Dienstleistungen absetzen. "Kundendatenschutz" bedeutet Schutz von Unternehmen UND Personen. Im Einzelnen sind dies insbesondere: Schutz von Daten, die im Rahmen von Geschäftsprozessen genutzt werden. So zum Beispiel Arbeitsergebnisse, Vorlagen, übergebene Unterlagen, ...mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 9.3 Haftung aus Vertrag
Neben der unmittelbaren Haftung aus der Verletzung einer Datenschutznorm, dürfen auch vertraglich vereinbarte Sanktionen nicht außer Acht gelassen werden. Das Unternehmen kann gegenüber Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern haften, sofern gegen vertragliche Vereinbarungen oder Pflichten verstoßen wurde. Am häufigsten kommen wohl Verstöße gegen explizit geregelte Geheimhaltung...mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 9.2 Haftung kraft Gesetz
Ein Verstoß gegen Datenschutzvorschriften hat schmerzliche Konsequenzen für Unternehmen. Dabei wurden Verstöße gegen das BDSG eher hingenommen als bspw. gegen vertragliche Vereinbarungen. Jetzt verlangt die DSGVO jedoch, dass jede Aufsichtsbehörde sicherstellt, "dass die Verhängung von Geldbußen (..) für Verstöße gegen diese Verordnung (..) in jedem Einzelfall wirksam, verhä...mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 2.1 Rechte der Betroffenen
Die Betroffenen, deren Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet worden sind, haben ein Recht auf Auskunftserteilung, Berichtigung oder Löschung ihrer Daten: Es muss darüber Auskunft erteilt werden, welche Daten über die jeweilige Person gespeichert sind, die Herkunft der Daten und der Zweck der Speicherung sowie ggf. der Empfänger der Daten, falls Daten an Dritte übermittel...mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 3.1 Technische und organisatorische Maßnahmen
Was hinsichtlich des Datenschutzes zu tun ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen gibt es allgemeine Empfehlungen, die immer beachtet werden sollten, auch wenn hierzu keine expliziten vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen bestehen. Diese Regeln dienen dem Schutz des Unternehmens vor vermeidbaren Unannehmlichkeiten durch einen Datenmissbrauch durch Dritt...mehr
Basel III: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung ... / 2.1 Grundverständnis zum Regelwerk Basel III
Die weltweite Finanzkrise hat gezeigt, dass Banken mit ihrem verfügbaren Eigenkapital nicht in der Lage sind, das Verlustpotenzial ihrer Geschäfte zu decken. Nur mit staatlicher Unterstützung konnten einige Institute vor dem finanziellen Kollaps bewahrt werden.[1] Zu nennen seien beispielsweise die Rettung der Hypo Real Estate durch den Staat mit einer Garantie von mehr als ...mehr
Kennziffernsysteme sind insbesondere bei Banken fester Bestandteil der Auswertung von Jahresabschlüssen und der Beurteilung der Bonität der Firmenkunden. Soweit dabei der "Cashflow" zu Kennziffern verarbeitet wird, ist in aller Regel tatsächlich der operative Cashflow gemeint. Im Rahmen einer Unternehmensbewertung steht insbesondere der Future-Cashflow im Mittelpunkt (DCF-Ve...mehr
Basel III: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung ... / Zusammenfassung
Überblick Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/36/EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Anpassung des Aufsichtsrechts an die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRD IV-Umsetzungsgesetz) hat der deutsche Gesetzgebe...mehr
Basel III: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung ... / 1 Schrittweise Umsetzung der Regeln
Mit der Verabschiedung der neuen Kapital- und Liquiditätsvorschriften müssen die Banken schrittweise bis 2019 deutlich mehr und anderes strukturiertes Eigenkapital vorhalten und einen zusätzlichen Kapitalpuffer anlegen, um etwaige Verluste besser selbst auffangen zu können. Bislang mussten Bankgeschäfte mit durchschnittlich 8 % Eigenkapital unterlegt werden, zukünftig ist al...mehr
Cashflow/Kapitalflussrechnung / 2.1 Cashflow-Begriffe, Vierteilung der Kapitalflussrechnung
Nach traditionellem und insbesondere in Kennziffernanalysen noch gebräuchlichem Begriffsverständnis ist Cashflow der um Abschreibungen, Rückstellungszuführungen usw. korrigierte Jahresüberschuss. Zahlungsströme aus Kapitalaufnahmen und Kapitalrückführungen bleiben bei dieser Betrachtung ebenso unberücksichtigt wie Auszahlungen für Investitionen. Das neuere durch die angelsäc...mehr
Basel III: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung ... / 2.2.1 Definition Kernkapital und Kernkapitalquote
Das haftende Eigenkapital von Banken setzt sich zusammen aus dem Kernkapital und dem Ergänzungskapital.[1] Das Kernkapital lässt sich wiederum unterscheiden in hartes und weiches Kernkapital. Das harte Kernkapital bildet die Grundlage zur Stabilisierung in Krisensituationen. Es umfasst das eingezahlte Kapital der Aktionäre[2] und die Gewinnrücklagen. Es stellt das frei verfüg...mehr
Cashflow/Kapitalflussrechnung / 2.5 Cashflow aus Investitionstätigkeit
Im investiven Bereich der Kapitalflussrechnung wird die Verwendung von Zahlungsmitteln für Investitionen sowie die Vereinnahmung aus Anlagenverkäufen dargestellt, wobei hierzu auch Zahlungsströme im Zusammenhang mit der Veränderung des Konsolidierungskreises gehören (DRS 21.43). Zum Cashflow aus Investitionstätigkeit gehören auch Aktivitäten, die zu einer Erhöhung des Buchwe...mehr
Basel III: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung ... / 2.2.2 Darstellung der Regelungen von Basel III zur Eigenkapitalunterlegung
Die Regelungen zur Umsetzung von Basel III in Deutschland sehen vor, dass die Kernkapitalquote der Banken bis zum 1.1.2019 von 4 % auf 6 % erhöht wird. Diese Mindestanforderung sieht eine Erhöhung des harten Kernkapitals von 2 % auf 4,5 % vor und zudem einen Anteil des weichen Kernkapitals von 1,5 %. Neben dem Kernkapital ist das Ergänzungskapital eine weitere Komponente des...mehr
Basel III: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung ... / 3.3.2 Bilanzpolitische Maßnahmen zur Verbesserung des Ratings
Das Rating garantiert zwar ein objektives Verfahren, doch letztlich lassen sich keine objektiven Aussagen über die Bonität eines Unternehmens treffen, da es sich hierbei um eine Zukunftseinschätzung handelt, die lediglich aus bestimmten Indikatoren ableitbar ist. Diese Erkenntnis führt dazu, dass kreditnachfragende Unternehmen zur Erreichung eines besseren Ratings lediglich ...mehr
Basel III / 1 Aktueller Stand
Die Gruppe der Zentralbankgouverneure und Chefs der Bankaufsichtsbehörden als übergeordnete Instanz des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht hat erstmals am 12.9.2010 neue Kapital- und Liquiditätsvorschriften für Bankinstitute bekannt gegeben, die in mehreren Schritten weiter ausgestaltet wurden (zuletzt erfolgte am 7.12.2017 die Einarbeitung der Ergebnisse der Nachkrisen-...mehr
Profit-Center-Rechnung auf dem Prüfstand / Zusammenfassung
Die Grundlage richtiger Entscheidungen sind ausreichende Informationen über die Alternativen. Nie wird ein Unternehmer über vollständige Daten verfügen, wenn er eine Wahl treffen muss. Es ist einfach wirtschaftlicher, unter einer gewissen Unsicherheit zu entscheiden. Wann die Informationen für den Entscheider ausreichend sind, hängt z. B. von dessen Risikobereitschaft ab, ab...mehr
Profit-Center-Rechnung auf dem Prüfstand / 5.2 Individueller Einfluss
Wenn detaillierte Informationen über die Gründe für eine nicht gewünschte Entwicklung im Unternehmen vorliegen, kann auch gezielt darauf reagiert werden. Wenn ein Unternehmen z. B. immer tiefer in die roten Zahlen gelangt und keine Daten vorhanden sind, um festzustellen, wo das Unternehmen Geld verliert, kann nur auf zwei Arten reagiert werden: In allen Bereichen des Unterneh...mehr
Bonitätsprüfung / 3.1 Die traditionelle Jahresabschlussanalyse
Zur Bonitätseinschätzung von Unternehmen werden die Angaben im Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang und Lagebericht) untersucht und bewertet, um auf die gegenwärtige und zukünftige Finanz- und Ertragslage des jeweiligen Unternehmens zu schließen. Die eigentliche Analyse erfolgt in drei Stufen: (1) Als erstes werden die vorliegenden Informationen a...mehr
Arbeitslosengeld / 5 Teilarbeitslosengeld
Das Teilarbeitslosengeld dient dem Schutz der Arbeitnehmer, die 2 oder mehr versicherungspflichtige Beschäftigungen nebeneinander ausüben. Bei Verlust einer dieser (Teil)Beschäftigungen besteht Anspruch auf Entgeltersatz bis zu 6 Monate.[1]mehr
Profit-Center-Rechnung auf dem Prüfstand / 2.4 Alternativen zur Profit-Center-Rechnung
Nur in den Fällen, wo alle drei Voraussetzungen für eine funktionierende Profit-Center-Rechnung, also autonome Bereiche, Verantwortungsdelegation und Einflussnahme, gegeben sind, ist eine entsprechende Organisation in der Kostenrechnung sinnvoll. Dennoch müssen auch in den anderen Unternehmen Fragen nach den profitablen Produktgruppen, den Verlust bringenden Standorten oder ...mehr
Profit-Center-Rechnung auf dem Prüfstand / 1.3 Ergebnisse der Profit-Center-Rechnung
Die Bewertung des Profit-Centers erfolgt mit dem Ergebnis der Berechnungen, wie in Abb. 1 dargestellt. Sie stellen dadurch seinen Beitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens fest. Damit sind Sie in der Lage, spezifische Fragestellungen zum Produktprogramm, zu Vertriebswegen oder zur Struktur des Unternehmens zu beantworten. Achtung Überraschende Ergebnisse sorgfältig prüfen Stel...mehr
Profit-Center-Rechnung auf dem Prüfstand / 3.3 Der Informationsfluss
Der formelle und informelle Informationsfluss in einer Unternehmung bestimmt die Wirtschaftlichkeit der Abläufe in erheblichem Maße. Werden die Prozesse verändert, müssen auch die Wege der Informationsversorgung angepasst werden. In der Profit-Center-Rechnung ist das besonders wichtig, weil neue Verantwortungsbereiche geschaffen und Abläufe geteilt oder zusammengefasst werde...mehr
Bonitätsprüfung / 1 Anlässe der Bonitätsprüfung
Die Bonität ist ein Maßstab, mit dem die geschätzte Qualität der Geschäftsbeziehung beurteilt wird. Vertragspartner, die überhaupt nicht, zu spät oder nur teilweise ihre eingegangenen finanziellen Verpflichtungen erfüllen, stellen für jedes Unternehmen ein Risiko dar. Deswegen erfolgt vor Vertragsabschluss eine Bonitätsprüfung. Wird eine Kreditbeziehung eingegangen, spricht ...mehr
Arbeitslosengeld / 4.1 Zwischenbeschäftigung
Eine Ausnahme vom Erfordernis der Zwischenbeschäftigung gilt für sog. Grenzgänger. Dies sind Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, im Ausland beschäftigt sind und i. d. R. täglich, mindestens aber 1 x wöchentlich an den Wohnsitz zurückkehren (auch als "echte" Grenzgänger bezeichnet) oder die während der Auslandsbeschäftigung ihren Wohnsitz in Deutschland beibehalt...mehr
Arbeitslosenversicherung / 5 Arbeitslosenversicherungsschutz nach Beschäftigung im EU-Ausland
Beschäftigungs- und Versicherungszeiten im EU-Ausland, in der Schweiz, in Island, Norwegen oder Liechtenstein werden nach den Regelungen des europäischen Koordinierungsrechts auch für einen Anspruch auf Arbeitslosengeld in Deutschland berücksichtigt. Grundvoraussetzung ist, dass zwischen der Auslandsbeschäftigung und der Beantragung von Arbeitslosengeld in Deutschland eine v...mehr
Bonitätsprüfung / 4 Fazit
Grundsätzlich können zwei unterschiedliche Fehler bei der Bonitätsprüfung auftreten: Entweder wird das Geschäft mit dem Kunden getätigt, der dann allerdings Zahlungsprobleme bekommt (Fehler 1. Art), oder man lehnt ein Geschäft ab, obwohl der Kunde keine Zahlungsprobleme bekommen hätte (Fehler 2. Art). Mit dem Einsatz der Verfahren zur Bonitätsprüfung wird die Gefahr des unvor...mehr
GRC-System einführen: Praxisbericht aus dem Mittelstand / 3.3 Schritt 3: Vorgabencheck
Das geplante GRC-System soll vor allem auf den Vorgaben des britischen Mutterkonzerns beruhen. Diese sind mit denen des beauftragten Wirtschaftsprüfers abgestimmt. Ob sie jedoch auch in die individuelle Situation des Unternehmens passen, muss jetzt geprüft werden. Praxis-Beispiel Anforderungen der Konzernmutter (4 von 517)mehr
Cash Pooling / 2.2 Fiktives Cash Pooling
Während die Liquiditätsbündelung durch Kapitaltransfers die Grundlage des beschriebenen physischen Cash Poolings bildet, werden die Salden der Quellenkonten beim Fiktiven Cash Pooling, auch virtuelles oder Notional Cash Pooling genannt, nicht auf einem reellen Master Account zusammengefasst. Vielmehr findet die Zusammenführung nur rechnerisch auf einem internen Verrechnungsk...mehr
Anlagevermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 7.3.2 Problembereiche und Zuordnungen
Rz. 74 Das Datenschema der Kerntaxonomie sieht z. B. eine Differenzierung der stillen Beteiligungen in typische und atypische Beteiligungen[1] vor. Ein typisch stiller Gesellschafter ist am Gewinn und je nach Vereinbarung am Verlust des Unternehmens beteiligt, nicht jedoch am Vermögen der Gesellschaft. Der atypisch stille Gesellschafter verfügt hingegen über sehr viel umfang...mehr
Anlagevermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 5.1 Allgemeine Angabepflichten
Rz. 39 Nach § 284 Abs. 1 HGB sind diejenigen Angaben in den Anhang aufzunehmen, die nach den jeweiligen Einzelvorschriften des HGB für die Bilanz und GuV vorgeschrieben sind, sowie die Angaben, die deswegen zu machen sind, weil ein Wahlrecht zu Angaben in Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend ausgeübt wurde. Die Pflichtangaben umfassen Angaben hinsichtlich der...mehr
Anlagevermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 7 Besonderheiten des Anlagevermögens in der E-Bilanz
Rz. 54 Nach § 5b EStG besteht für Steuerpflichtige, die ihren Gewinn nach §§ 4 Abs. 1, 5 oder 5a EStG ermitteln, spätestens seit dem Wirtschaftsjahr 2013 die Verpflichtung, den Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Das Herzstück der E-Bilanz bildet die Taxonomie, die gem. § 5...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.3 Inhaltliche und formelle Gestaltung der Gewinn- und Verlustrechnung
2.3.1 Staffelform zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung Rz. 7 § 275 Abs. 1 HGB schreibt für die Darstellung der GuV die unsaldierte Staffelform vor. Dabei werden die Aufwendungen und Erträge (statt nebeneinander wie bei der Kontoform) in (vorgegebener Reihenfolge) untereinander positioniert, wodurch die Bildung von Zwischensummen bzw. -salden erleichtert wird, die z...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2 Grundsachverhalte der Gewinn- und Verlustrechnung
2.1 Wesen der Gewinn- und Verlustrechnung Rz. 3 Als Zeitraumrechnung soll die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) die Jahresabschlussadressaten über die Höhe und Zusammensetzung des Jahreserfolgs informieren, sodass eine Nachvollziehbarkeit der Ergebnisentstehung im Hinblick auf die Erfolgsarten und -quellen sowie der nicht auf Entnahmen und Einlagen beruhenden EK-Veränderungen...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.3.1 Staffelform zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
Rz. 7 § 275 Abs. 1 HGB schreibt für die Darstellung der GuV die unsaldierte Staffelform vor. Dabei werden die Aufwendungen und Erträge (statt nebeneinander wie bei der Kontoform) in (vorgegebener Reihenfolge) untereinander positioniert, wodurch die Bildung von Zwischensummen bzw. -salden erleichtert wird, die zur Ermittlung aussagekräftiger Kennzahlen herangezogen werden kön...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.1 Wesen der Gewinn- und Verlustrechnung
Rz. 3 Als Zeitraumrechnung soll die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) die Jahresabschlussadressaten über die Höhe und Zusammensetzung des Jahreserfolgs informieren, sodass eine Nachvollziehbarkeit der Ergebnisentstehung im Hinblick auf die Erfolgsarten und -quellen sowie der nicht auf Entnahmen und Einlagen beruhenden EK-Veränderungen gegeben ist. Bilanz und GuV bilden gemei...mehr
Wirtschaftsjahr/Geschäftsjahr / 4.6.3 Verlustverrechnung
Rz. 131 Das Einvernehmen des Finanzamts zur Umstellung des Wirtschaftsjahres kann auch dann zu versagen sein, wenn durch die Umstellung Vorteile bei der Verlustverrechnung entstehen würden, die der Steuerpflichtige ohne die Umstellung nicht in Anspruch nehmen könnte.[1] Beispiel[2] Der Steuerpflichtige ermittelt seinen Gewinn aus Gewerbebetrieb nach einem abweichenden Wirtsch...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 7 Gewinn- und Verlustrechnung der Kleinstkapitalgesellschaft
Rz. 265 Mit der Einfügung des § 275 Abs. 5 HGB hat der Gesetzgeber die in Art. 1a Abs. 3 Buchst. b der Bilanzrichtlinie in der Fassung der Mircro-Richtlinie eingeräumte Option genutzt,[1] KleinstKapG i. S d. § 267a HGB das Wahlrecht zu gewähren, eine verkürzte Gliederung für die GuV-Darstellung zu verwenden.[2] Das in § 275 Abs. 5 HGB eingeräumte Wahlrecht gilt für Gj, die n...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 9 Abziehbare Aufwendungen / 3.1.2 Zur Systematik des Abzugs von Zuwendungen im Körperschaftsteuerrecht
Rz. 23 Die in Abs. 1 Nr. 2 getroffenen Regelungen zum Abzug von Zuwendungen (Spenden und Mitgliedsbeiträge) im Bereich des KSt-Rechts entsprechen weitgehend den in § 10b EStG für das ESt-Recht getroffenen Regelungen. Aus diesem Grund gilt § 50 EStDV für Zuwendungen nach dem 31.12.2007 im KSt-Recht entsprechend.[1] Rz. 24 Trotz dieser Parallelität ist die systematische Einordn...mehr
Offenlegung und Hinterlegung des Jahres- und Konzernabsc ... / 8.3 Erleichterungen für Personenhandelsgesellschaften und Einzelkaufleute
Rz. 53 Personenhandelsgesellschaften und Einzelkaufleute können gem. § 9 Abs. 2, 3 PublG bei der Offenlegung des Jahresabschlusses die folgenden Erleichterungen in Anspruch nehmen:[1] Anstelle der Gewinn- und Verlustrechnung kann nach § 5 Abs. 5 Satz 3 PublG eine Anlage zur Jahresbilanz veröffentlicht werden. In dieser Anlage sind folgende Angaben zu machen: die Umsatzerlöse i...mehr
Frotscher/Drüen, UmwStG § 6 Gewinnerhöhung durch Vereini ... / 3.2 Konfusion von Forderung und Verbindlichkeit
Rz. 15 War der übernehmende Rechtsträger Schuldner der übertragenden Körperschaft, übernimmt er deren Forderung nach § 4 Abs. 1 S. 1 UmwStG mit dem Wertansatz laut steuerlicher Schlussbilanz der übertragenden Körperschaft. Durch das Erlöschen von Forderung und Verbindlichkeit entsteht ein Übernahmefolgegewinn i. S. v. § 6 Abs. 1 S. 1 UmwStG, wenn die Verbindlichkeit von dem ...mehr
Frotscher/Drüen, UmwStG § 6 Gewinnerhöhung durch Vereini ... / 3.4 Entstehung und Verteilung des Übernahmefolgegewinns
Rz. 28 Die Konfusion vollzieht sich eine logische Sekunde nach dem steuerlichen Übertragungsstichtag.[1] Vor diesem Hintergrund sind Forderungen und Verbindlichkeiten der übertragenden Körperschaft gegen den übernehmenden Rechtsträger noch in der steuerlichen Schlussbilanz der übertragenden Körperschaft auszuweisen. Die entsprechenden Ansätze hat der übernehmende Rechtsträge...mehr
Frotscher/Drüen, UmwStG § 6 Gewinnerhöhung durch Vereini ... / 1 Inhalt und Zweck
Rz. 1 § 6 UmwStG regelt im Rahmen von §§ 3-9 UmwStG, die den Vermögensübergang von einer Körperschaft auf eine Personengesellschaft bzw. auf eine natürliche Person im Wege der Verschmelzung behandeln, das Schicksal des Übernahmefolge- bzw. Konfusionsgewinns mit dem Ziel, die insoweit bestehende ungemilderte Ertragsbesteuerung durch Gewährung einer Rücklagenbildungsmöglichkei...mehr

References: § 284
 § 5
 § 5
 § 275
 § 275
 § 275
 Art. 1
 § 267
 § 275
 § 9
 § 10
 § 50
 § 9
 § 5
 § 6
 § 4
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6