Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=3c&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=BJNR198000010BJNE009217124&doc.part=S&toc.poskey=
Timestamp: 2020-08-15 13:21:00+00:00

Document:
Landesrecht BW Anlage 7 FeV | Bundesnorm | (zu § 16 Absatz 2, § 17 Absatz 2 und 3) Fahrerlaubnisprüfung | Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr | gültig ab: 31.12.2019 gültig bis: 31.12.2020
Fassung vom: 23.12.2019
Gültig ab: 31.12.2019
(Fundstelle: BGBl. I 2013, 46 - 57;
Gegenstand der Prüfung sind Kenntnisse in den Sachgebieten des Anhangs II Abschnitt A Nummer 2 bis 4 der Richtlinie 2006/126/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006 über den Führerschein (ABl. L 403 vom 30.12.2006, S. 18) in der Fassung der Richtlinie (EU) 2014/85 der Kommission vom 1. Juli 2014 zur Änderung der Richtlinie 2006/126/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über den Führerschein (ABl. L 194 vom 2.7.2014, S. 10) und in folgenden Sachgebieten:
1 Gefahrenlehre
Anfahrender, fließender und anhaltender Verkehr, Auto und Zweirad, Wild, Tunnelfahrten
2 Verhalten im Straßenverkehr
3 Vorfahrt, Vorrang
4 Verkehrszeichen
6 Vorschriften über den Betrieb der Fahrzeuge
6.5 Fahrtenschreiber
8 Eignung und Befähigung von Kraftfahrern
Der Prüfungsstoff bildet die Grundlage für den Fragenkatalog. Der Fragenkatalog wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Benehmen mit den zuständigen obersten Landesbehörden in der jeweils geltenden Fassung im Verkehrsblatt oder bei Fragen mit bewegten Situationsdarstellungen im Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Form und Umfang der Prüfung, Zusammenstellung der Fragen, Bewertung der Prüfung
Jede Prüfung enthält Fragen aus dem Grundstoff und dem Zusatzstoff des Fragenkatalogs. Der Grundstoff beinhaltet den für alle Klassen geltenden Prüfungsstoff, der Zusatzstoff den Stoff, der sich aus den besonderen Anforderungen der jeweiligen Klasse ergibt. Bei einer Prüfung für mehrere Klassen wird der Grundstoff nur einmal geprüft. Bei der Prüfung zur Erweiterung einer Fahrerlaubnis wird der Grundstoff in reduziertem Umfang erneut mitgeprüft. Nach Abschluss der Prüfung können aus Gründen der Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung zusätzliche Fragen oder Aufgaben zur Bearbeitung vorgelegt werden. Die Ergebnisse dieser Fragen oder Aufgaben werden bei der Prüfungsbewertung nicht berücksichtigt. Die Teilnahme an dieser Erprobung erfolgt freiwillig und anonym.
Wertigkeit der Fragen und Zusammenstellung der Fragen
AM, A1, A2, A, B, L, T 30 110 101
AM, A1, A2, A, B, L, T 20 72 6
C 37 128 101
C1, CE 30 105 101
D 40 138 101
D1 35 121 101
Weitere Einzelheiten der theoretischen Prüfung ergeben sich aus der Prüfungsrichtlinie, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Benehmen mit den zuständigen obersten Landesbehörden in der jeweils geltenden Fassung im Verkehrsblatt bekannt gemacht wird.
Die theoretische Prüfung ist nicht bestanden, wenn die unter Nummer 1.2.2 bei den einzelnen Klassen jeweils aufgeführte Zahl der zulässigen Fehlerpunkte überschritten oder zwei Fragen mit Wertigkeit 5 falsch beantwortet worden sind.
Die theoretische Prüfung ist in deutscher Sprache abzulegen und erfolgt anhand von Fragen. Die Bewerber können Audio-Unterstützung in deutscher Sprache über Kopfhörer erhalten. Bei Prüfung von Gehörlosen ist ein Gehörlosen-Dolmetscher zuzulassen.
Hocharabisch.
Fahrtechnische Vorbereitung der Fahrt
Abfahrtkontrolle (nur bei den Klassen C, C1, D, D1 und T).
Verbinden und Trennen von Fahrzeugen (nur bei den Klassen BE, CE, C1E, DE, D1E und T).
Bei den Zweiradklassen
2.1.4.1.1
Bei den Klassen A, A1 und A2
Fahren eines Slaloms mit Schrittgeschwindigkeit,
Ausweichen ohne Abbremsen,
Ausweichen nach Abbremsen,
Alternativ, wobei aus den Doppelbuchstaben aa und bb je eine Aufgabe auszuwählen ist:
Slalom oder Langer Slalom,
Fahren mit Schrittgeschwindigkeit geradeaus, Stop and Go oder Kreisfahrt.
Ausweichen ohne Abbremsen oder Ausweichen nach Abbremsen,
Bei der Klasse B
Alternativ, wobei eine Aufgabe geprüft werden muss:
Rückwärtsfahren in eine Parklücke (Längsaufstellung),
Alternativ, wobei zwei Aufgaben geprüft werden müssen:
Einfahren in eine Parklücke (Quer- oder Schrägaufstellung)
Abbremsen mit höchstmöglicher Verzögerung.
Bei den Klassen C1, C, D1, D
Obligatorisch, wobei eine Aufgabe geprüft werden muss:
Rückwärtsfahren und Versetzen nach rechts an eine Rampe zum Be- oder Entladen (nur Klasse C, C1) oder
Halten zum Ein- oder Aussteigen (nur Klasse D, D1),
Fahren nach rechts rückwärts unter Ausnutzung einer Einmündung, Kreuzung oder Einfahrt,
Rückwärtsfahren in eine Parklücke (Längsaufstellung) oder
Rückwärts quer oder schräg einparken.
Bei den Klassen BE, C1E, DE und D1E
Rückwärtsfahren um eine Ecke nach links,
zusätzlich bei Klasse C1E
Rückwärtsfahren geradeaus an eine Rampe zum Be- oder Entladen.
Bei der Klasse CE
2.1.4.5.1
Gliederzüge (keine Kombinationen mit Starrdeichselanhänger)
Umkehren durch Rückwärtsfahren nach links,
2.1.4.5.2
Sattelkraftfahrzeuge und Gliederzüge mit Starrdeichselanhänger
Rückwärtsfahren und Versetzen nach rechts an eine Rampe zum Be- oder Entladen.
Bei der Klasse T
fahrtechnische Vorbereitung,
Lenkradhaltung,
Verhalten beim Anfahren,
Gangwechsel,
Steigung und Gefällstrecken,
automatische Kraftübertragung,
Verkehrsbeobachtung und Beachtung der Verkehrszeichen und -einrichtungen,
Abstand halten vom vorausfahrenden Fahrzeug,
Überholen und Vorbeifahren,
Verhalten an Kreuzungen, Einmündungen, Kreisverkehren, Bahnübergängen und in Tunneln,
Abbiegen und Fahrstreifenwechsel,
Verhalten gegenüber Fußgängern sowie an Straßenbahn- und Bushaltestellen,
Fahren außerhalb geschlossener Ortschaften und
Fahrtechnischer Abschluss der Fahrt
Für die Klassen B, C1, C, D1 und D sind nur linksgelenkte Fahrzeuge zulässig. Nach Beginn der Prüfung sind Änderungen am Prüfungsfahrzeug hinsichtlich Ausstattung und Ladung unzulässig. Ein Fahrzeugwechsel während der Prüfungsfahrt ist nur bei einem unvorhersehbaren Defekt am Prüfungsfahrzeug zulässig.
Für Klasse A:
Krafträder ohne Beiwagen der Klasse A
Motorleistung mindestens 50 kW und
Hubraum mindestens 600 cm3, wobei eine Unterschreitung des Mindesthubraums um 5 cm3 zulässig ist,
Leermasse von mindestens 180 kg, wobei eine Unterschreitung um 5 kg zulässig ist,
mit Elektromotor Verhältnis Leistung/Leermasse mindestens 0,25 kW/kg.
Für Klasse A2:
Krafträder ohne Beiwagen
Motorleistung mindestens 20 kW, jedoch nicht mehr als 35 kW,
Verhältnis Leistung/Leermasse von nicht mehr als 0,2 kW/kg,
mit Verbrennungsmotor Hubraum mindestens 400 cm3, wobei eine Unterschreitung des Mindesthubraums um 5 cm3 zulässig ist und
mit Elektromotor: Verhältnis Leistung/Leermasse mindestens 0,15 kW/kg.
Für Klasse A1:
Krafträder der Klasse A1 ohne Beiwagen
Motorleistung bis zu 11 kW,
Verhältnis von Leistung zu Leermasse von nicht mehr als 0,1 kW/kg,
durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mindestens 90 km/h,
mit Verbrennungsmotor Hubraum mindestens 120 cm3, wobei eine Unterschreitung des Hubraums um 5 cm3 zulässig ist,
mit Elektromotor Verhältnis Leistung/Leermasse mindestens 0,08 kW/kg.
Für Klasse B:
durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mindestens 130 km/h,
mindestens vier Sitzplätze und
mindestens zwei Türen auf der rechten Seite, welche unabhängig voneinander zu öffnen und zu schließen sind.
Für Klasse BE:
Fahrzeugkombinationen bestehend aus einem Prüfungsfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger gemäß § 30a Absatz 2 Satz 1 StVZO mit mehr als 4 250 kg, die als Kombination nicht der Klasse B zuzurechnen sind,
Länge der Fahrzeugkombination mindestens 7,5 m,
zulässige Gesamtmasse des Anhängers mindestens 1 300 kg,
tatsächliche Gesamtmasse des Anhängers mindestens 800 kg,
Aufbau des Anhängers kastenförmig oder vergleichbar, Breite und Höhe mindestens wie das Zugfahrzeug, und
Sicht nach hinten nur über die Außenspiegel oder andere zugelassene Einrichtungen für indirekte Sicht.
Für Klasse C:
Mindestlänge 8 m,
Mindestbreite 2,4 m,
zulässige Gesamtmasse mindestens 12 000 kg,
tatsächliche Gesamtmasse mindestens 10 000 kg,
durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mindestens 80 km/h,
mit Anti-Blockier-System (ABS),
mit Fahrtenschreiber,
Aufbau kastenförmig oder vergleichbar, mindestens so breit und so hoch wie das Führerhaus, und
Sicht nach hinten nur über Außenspiegel oder andere zugelassene Einrichtungen für indirekte Sicht.
Für Klasse CE:
Länge der Fahrzeugkombination mindestens 14 m,
zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination mindestens 20 000 kg,
tatsächliche Gesamtmasse der Fahrzeugkombination mindestens 15 000 kg,
Zweileitungs-Bremsanlage,
durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeugkombination mindestens 80 km/h,
Anhänger mit Anti-Blockier-System (ABS),
Länge des Anhängers mindestens 7,5 m,
Mindestbreite des Anhängers 2,4 m,
Aufbau des Anhängers kastenförmig oder vergleichbar, mindestens so breit und so hoch wie das Führerhaus des Zugfahrzeugs, und
Sicht nach hinten nur über Außenspiegel oder andere zugelassene Einrichtungen für indirekte Sicht
Sattelkraftfahrzeuge
Länge mindestens 14 m,
Mindestbreite der Sattelzugmaschine und des Sattelanhängers 2,4 m,
zulässige Gesamtmasse mindestens 20 000 kg,
tatsächliche Gesamtmasse mindestens 15 000 kg,
Sattelzugmaschine und Sattelanhänger mit Anti-Blockier-System (ABS),
Für Klasse C1:
Länge mindestens 5 m,
zulässige Gesamtmasse mindestens 5 500 kg,
Für Klasse C1E:
Länge der Fahrzeugkombination mindestens 9 m,
Anhänger mit eigener Bremsanlage,
Aufbau des Anhängers kastenförmig oder vergleichbar, mindestens so hoch und etwa so breit wie das Führerhaus des Zugfahrzeugs (der Aufbau kann geringfügig weniger breit sein), und
Für Klasse D:
Länge mindestens 10 m,
mit Anti-Blockier-System (ABS) und
mit Fahrtenschreiber.
Für Klasse DE:
Länge der Fahrzeugkombination mindestens 13,5 m,
Aufbau des Anhängers kastenförmig oder vergleichbar, mindestens 2 m breit und hoch, und
Für Klasse D1:
Länge mindestens 5 m, maximale Länge 8 m,
zulässige Gesamtmasse mindestens 4 000 kg,
Für Klasse D1E:
Länge der Fahrzeugkombination mindestens 8,5 m,
Für Klasse AM:
Für Klasse T:
durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit der Zugmaschine mehr als 32 km/h,
Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeugkombination mehr als 32 km/h,
Anhänger mit mindestens geschlossener Ladefläche (Fahrgestell ohne geschlossenen Boden nicht zulässig),
Länge des Anhängers bei Verwendung eines Starrdeichselanhängers mindestens 4,5 m und
Länge der Fahrzeugkombination mindestens 7,5 m.
Weitere Anforderungen an die Prüfungsfahrzeuge:
Die Kennzeichnung der zu Prüfungsfahrten verwendeten Kraftfahrzeuge als Schulfahrzeuge (§ 5 Absatz 4 der Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz vom 2. Januar 2018 (BGBl. I S. 2)) muss entfernt sein. Alle vom Fahrzeughersteller lieferbaren Ausstattungen und Systeme sind grundsätzlich unter Berücksichtigung der Anlage 12 der Prüfungsrichtlinie zugelassen. Dies gilt auch für den nachträglichen Einbau gleicher oder ähnlicher Produkte.
Bei Prüfungen der Klassen A, A1, A2 und AM muss der Bewerber geeignete Motorradschutzkleidung, bestehend aus einem passenden Motorradhelm, Motorradhandschuhen, einer eng anliegenden Motorradjacke, einem Rückenprotektor (falls nicht in Motorradjacke integriert), einer Motorradhose und Motorradstiefeln mit ausreichendem Knöchelschutz tragen.
Prüfungsfahrzeuge für Bewerber mit körperlicher Behinderung
Soll aufgrund einer körperlichen Behinderung die Fahrerlaubnis nur für bestimmte Fahrzeugarten oder nur für angepasste Fahrzeuge erteilt werden, so ist die Prüfung unter Berücksichtigung der wesentlichen Anforderungen auf einem solchen Fahrzeug durchzuführen.
Prüfungsdauer und Mindestfahrzeit
Die Prüfungsdauer und die reine Fahrzeit1 betragen mindestens
Prüfungsdauer insgesamt
davon Fahrzeit1
40 Minuten Aufstieg2 25 Minuten
Klasse T 60 Minuten 30 Minuten,
Fahrzeit ohne Grundfahraufgaben, ohne Sicherheits-/Abfahrtkontrolle/Handfertigkeiten, ohne Verbinden und Trennen und ohne Vor- und Nachbereitung (z. B. Bekanntgabe des Ergebnisses). Die aufgeführte reine Fahrzeit entspricht EU-Vorgaben.
Nur bei Erweiterung von der Klasse A1 auf die Klasse A2 und von der Klasse A2 zur Klasse A (stufenweiser Zugang bei jeweils zweijährigem Vorbesitz und Erweiterung auf die nächsthöhere Klasse).
bei Aufhebung der Beschränkung einer Fahrerlaubnis auf das Führen von Kraftfahrzeugen ohne Schaltgetriebe (ohne Kupplungspedal oder ohne Kupplungshebel bei Fahrzeugen der Klasse A, A1 oder A2) oder
bei Erweiterung von der Klasse A1 auf die Klasse A2 sowie von der Klasse A2 zur Klasse A (stufenweiser Zugang bei jeweils zweijährigem Vorbesitz und Erweiterung auf die nächsthöhere Klasse).
Prüfungsstrecke
Für die Durchführung der praktischen Prüfung sind
die fahrtechnische Vorbereitung der Fahrt (2.1.1), die Grundfahraufgaben (2.1.4) und die Prüfungsfahrt (2.1.5),
die Abfahrtkontrolle und die Handfertigkeiten (2.1.2) und
das Verbinden und Trennen von Fahrzeugen (2.1.3)
Zum Nichtbestehen einer Prüfung führen
erhebliche Fehler oder
die Wiederholung oder Häufung von verschiedenen Fehlern, die als Einzelfehler in der Regel noch nicht zum Nichtbestehen führen.
Verhalten des Fahrlehrers
Weitere Einzelheiten der praktischen Prüfung werden in der Prüfungsrichtlinie geregelt, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Benehmen mit den zuständigen Obersten Landesbehörden in der jeweils geltenden Fassung im Verkehrsblatt bekannt gemacht wird.
Anlage 7: IdF d. Art. 2 Nr. 11 V v. 10.1.2013 I 35 mWv 19.1.2013
Anlage 7 Nr. 1.1 Eingangssatz: IdF d. Art. 1 Nr. 25 Buchst. a V v. 21.12.2016 I 3083 mWv 28.12.2016
Anlage 7 Nr. 1.1 lfd. Nr. 6.5: IdF d. Art. 2 Nr. 1 V v. 8.8.2017 I 3158 mWv 18.8.2017
Anlage 7 Nr. 1.1 Satz 3: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. a V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 Nr. 1.2.1 Satz 5 bis 7: Eingef. durch Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. aa V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 1.2.2 Satz 3 Tabelle Ersterwerb: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. bb aaa V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 1.2.2 Satz 3 Tabelle Erweiterung: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. b DBuchst. aa V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014 u. d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. bb bbb V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 1.2.2 Satz 4: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. b DBuchst. bb V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 Nr. 1.3 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. aa V v. 14.8.2017 I 3232 mWv 1.11.2017
Anlage 7 Nr. 1.3 Satz 3: Früherer Satz 3 aufgeh., früherer Satz 4 jetzt Satz 3 gem. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. bb V v. 14.8.2017 I 3232 mWv 1.11.2017
Anlage 7 Nr. 1.3 Satz 4: Früher Satz 5 gem. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. bb V v. 14.8.2017 I 3232 mWv 1.11.2017
Anlage 7 Nr. 1.3 Satz 4 (früher Satz 5) Buchst. k: IdF d. Art. 1 Nr. 25 Buchst. b V v. 21.12.2016 I 3083 mWv 1.10.2016; aufgrund offensichtlicher Unrichtigkeit wurde nach Buchst. k ein fehlendes Komma eingefügt; jetzt Satz 4 gem. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. bb V v. 14.8.2017 I 3232 mWv 1.11.2017
Anlage 7 Nr. 1.3 Satz 4 (früher Satz 5) Buchst. l: Eingef. durch Art. 1 Nr. 25 Buchst. b V v. 21.12.2016 I 3083 mWv 1.10.2016; jetzt Satz 4 gem. Art. 1 Nr. 16 Buchst. a DBuchst. bb V v. 14.8.2017 I 3232 mWv 1.11.2017
Anlage 7 Nr. 1.4: Aufgeh. durch Art. 1 Nr. 32 Buchst. c V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 Nr. 2.1.4.2: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. a V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.1.5: IdF d. Art. 1 Nr. 25 Buchst. c V v. 21.12.2016 I 3083 mWv 28.12.2016
Anlage 7 Nr. 2.1.6: Eingef. durch Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. aa V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2 Satz 2 u. 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. bb V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.1 Buchst. a, c und d: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. d V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 Nr. 2.2.2: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b V v. 14.8.2017 I 3232 mWv 24.8.2017
Anlage 7 Nr. 2.2.4 Buchst. c: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. cc V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.5 Buchst. e: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.6 Buchst. g: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. a V v. 8.8.2017 I 3158 mWv 18.8.2017
Anlage 7 Nr. 2.2.6 Buchst. h: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. dd V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.6 Buchst. i: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.7 Buchst. a DBuchst. ii: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. dd V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.7 Buchst. a DBuchst. jj: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.7 Buchst. b DBuchst. gg: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. b V v. 8.8.2017 I 3158 mWv 18.8.2017
Anlage 7 Nr. 2.2.7 Buchst. b DBuchst. hh: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. dd V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.7 Buchst. b DBuchst. ii: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.8 Buchst. e: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. c V v. 8.8.2017 I 3158 mWv 18.8.2017
Anlage 7 Nr. 2.2.8 Buchst. f: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. dd V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.8 Buchst. g: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.9 Buchst. f: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. dd V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.9 Buchst. g: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.10 Buchst. e: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. d V v. 8.8.2017 I 3158 mWv 18.8.2017
Anlage 7 Nr. 2.2.11 Buchst. h: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.12 Buchst. e: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. e V v. 8.8.2017 I 3158 mWv 18.8.2017
Anlage 7 Nr. 2.2.13 Buchst. g: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b V v. 23.12.2019 I 2937 mWv 31.12.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.17: IdF d. Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. ee V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.2.18: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. e V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 Nr. 2.2.19: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. f V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 Nr. 2.2.20: Früherer Nr. 2.2.19 jetzt Nr. 2.2.20 gem. Art. 1 Nr. 32 Buchst. g V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014; aufgeh. durch Art. 1 Nr. 16 Buchst. b DBuchst. ff V v. 11.3.2019 I 218 mWv 19.3.2019
Anlage 7 Nr. 2.7: IdF d. Art. 1 Nr. 32 Buchst. h V v. 16.4.2014 I 348 mWv 1.5.2014
Anlage 7 FeV, vom 11.03.2019, gültig ab 01.01.2021 bis (gegenstandslos)
Anlage 7 FeV, vom 23.12.2019, gültig ab 01.01.2021
Anlage 7 FeV, vom 11.03.2019, gültig ab 19.03.2019 bis 30.12.2019
Anlage 7 FeV, vom 14.08.2017, gültig ab 01.11.2017 bis 18.03.2019
Anlage 7 FeV, vom 14.08.2017, gültig ab 24.08.2017 bis 31.10.2017
Anlage 7 FeV, vom 08.08.2017, gültig ab 18.08.2017 bis 23.08.2017
Anlage 7 FeV, vom 21.12.2016, gültig ab 28.12.2016 bis 17.08.2017
Anlage 7 FeV, vom 21.12.2016, gültig ab 01.10.2016 bis 27.12.2016
Anlage 7 FeV, vom 16.04.2014, gültig ab 01.05.2014 bis 30.09.2016
Anlage 7 FeV, vom 07.01.2011, gültig ab 19.01.2013 bis (gegenstandslos)
Anlage 7 FeV, vom 26.06.2012, gültig ab 19.01.2013 bis (gegenstandslos)
Anlage 7 FeV, vom 10.01.2013, gültig ab 19.01.2013 bis (gegenstandslos)
Anlage 7 FeV, vom 10.01.2013, gültig ab 19.01.2013 bis 30.04.2014
Anlage 7 FeV, vom 10.01.2013, gültig ab 15.01.2013 bis 18.01.2013
Anlage 7 FeV, vom 26.06.2012, gültig ab 30.06.2012 bis 18.01.2013
Anlage 7 FeV, vom 17.12.2010, gültig ab 01.01.2011 bis 29.06.2012
Anlage 7 FeV, vom 13.12.2010, gültig ab 18.12.2010 bis 31.12.2010
Anlage 7 FeV wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 5 FahrlG2018DV, gültig ab 01.01.2020
FeV2010/StVRÄndV 14, gültig ab 31.12.2019
FPers/StVRÄndV, gültig ab 18.08.2017
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR198000010BJNE009217124&psml=bsbawueprod.psml&max=true
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=FeV+Anlage+7&psml=bsbawueprod.psml&max=true

References: § 16
 § 17
 § 30
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1

§ 5