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Timestamp: 2017-09-22 11:44:18+00:00

Document:
VORIS BbS-VO | Landesnorm Niedersachsen | Gesamtausgabe | Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10. Juni 2009 | gültig ab: 01.08.2009
§ 18 - Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler 01.08.2016
§ 29 - Erwerb der Fachhochschulreife und des schulischen Teils der Fachhochschulreife 01.08.2016
Anlage 4 - Ergänzende und abweichende Vorschriften für die berufsqualifizierende Berufsfachschule 01.08.2016
§ 4 - Versetzung in der Berufsfachschule - Pharmazeutisch-technische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent - 01.08.2016
§ 5 - Schriftliche Prüfungen 01.08.2016
§ 6 - Praktische Prüfung 01.08.2016
§ 7 - Kombinierte Prüfung 01.08.2016
§ 8 - Projektarbeit 01.08.2016
§ 9 - Abschlussprüfung in den Berufsfachschulen - Altenpflege -, - Ergotherapie - und - Pharmazeutisch-technische Assistentin/ Pharmazeutisch-technischer Assistent - 01.08.2016
§ 10 - Zusätzlicher Nachweis 01.08.2016
§ 11 - Führen von Berufsbezeichnungen 01.08.2016
Anlage 7 - Ergänzende und abweichende Vorschriften für das Berufliche Gymnasium 01.08.2016
§ 1 - Fachrichtungen und Gliederung des Ausbildungsganges 01.08.2016
§ 2 - Aufnahmevoraussetzungen 01.08.2016
§ 3 - Dauer der Ausbildung 01.08.2016
§ 5 - Organisation des Unterrichts und Belegungsverpflichtung 01.08.2016
§ 6 - Leistungsbewertung in der Qualifikationsphase, Studienbuch 01.08.2016
§ 7 - Prüfungsfächer 01.08.2016
§ 8 - Freiwilliges Zurücktreten 01.08.2016
§ 9 - Sonderregelungen 01.08.2016
Anlage 8 - Ergänzende und abweichende Vorschriften für die Fachschule 01.08.2016
§ 5 - Praktische Prüfung 01.08.2016
§ 6 - Besonderer Abschluss nach Klasse 1 der zweijährigen Fachschule 01.08.2016
§ 7 - Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler 01.08.2016
§ 8 - Führen von Berufsbezeichnungen 01.08.2016
§ 9 - Bescheinigung der Fachhochschulreife 01.08.2016
Anlage 9 - Ergänzende und abweichende Vorschriften für die Fachschule Seefahrt 01.08.2016
§ 1 - Fachrichtungen und Dauer der Ausbildung 01.08.2016
§ 3 - Versetzung 01.08.2016
§ 4 - Abschlussprüfung 01.08.2016
§ 5 - Anwesenheit weiterer Personen bei der Abschlussprüfung 01.08.2016
§ 6 - Teilnahme an der Abschlussprüfung 01.08.2016
§ 7 - Schriftliche Prüfung 01.08.2016
§ 8 - Kombinierte Prüfung 01.08.2016
§ 9 - Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler 01.08.2016
§ 10 - Sonderbestimmungen zur Leistungsbewertung 01.08.2016
§ 11 - Abschluss 01.08.2016
§ 12 - Wiederholung 01.08.2016
§ 13 - Berechtigungen 01.08.2016
§ 14 - Bescheinigung der Fachhochschulreife 01.08.2016
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: mehrfach geändert, neue Kapitel 1 bis 3 in Vierten Abschnitt, neuer §§ 7, 21 eingefügt, §§ 27, 35 neu gefasst, § 34 aufgehoben durch Artikel 1 der Verordnung vom 13.01.2017 (Nds. GVBl. S. 8)
(1) Wer den Bildungsgang nicht oder nur teilweise besucht hat, kann auf Antrag von der Schulbehörde zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn er die Aufnahmevoraussetzungen für den Bildungsgang erfüllt und darlegt, dass er Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, die dem Ziel des Bildungsganges entsprechen.
(3) Für die schriftliche Prüfung gelten die Bestimmungen für Schülerinnen und Schüler entsprechend.
in der Fachrichtung Nautik
mit dem Ausbildungsziel Kapitän für den Dienst auf Kauffahrteischiffen aller Größen in allen Fahrtgebieten mit Ausnahme der Fischereifahrzeuge oder
mit dem Ausbildungsziel Kapitän auf Fischereifahrzeugen aller Größen in der Großen Hochseefischerei (BG)
in der Fachrichtung Schiffsbetriebstechnik mit dem Ausbildungsziel Leiter der Maschinenanlage für den Dienst auf Schiffen mit jeder Antriebsleistung
erfolgreich besucht hat,
(1) In der Berufsfachschule - Altenpflege - findet abweichend von § 7 Abs. 1, den §§ 8 bis 21, § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 des Ersten Teils die Abschlussprüfung nach den §§ 5 bis 7 und 9 bis 19 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers vom 26. November 2002 (BGBl. I S. 4418), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), in der jeweils geltenden Fassung statt.
(2) In der Berufsfachschule - Ergotherapie - findet abweichend von § 7 Abs. 1, den §§ 8 bis 21, § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 des Ersten Teils die Abschlussprüfung nach den §§ 2, 3 und 5 bis 14 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), in der jeweils geltenden Fassung statt.
(3) In der Berufsfachschule - Pharmazeutisch-technische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent - findet abweichend von den §§ 8 bis 21, § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 des Ersten Teils die Abschlussprüfung nach den §§ 2, 3 und 5 bis 15 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), in der jeweils geltenden Fassung statt.
(2) 1 Ohne Besuch der Einführungsphase kann in die Qualifikationsphase des Beruflichen Gymnasiums aufgenommen werden, wer in einer berufsbildenden Schule der gleichen Fachrichtung die Fachhochschulreife erworben und im Sekundarbereich I in mindestens vier aufsteigenden Schuljahren eine zweite Fremdsprache erlernt hat. 2 Wer nach Besuch einer ausländischen Schule in das Berufliche Gymnasium eintritt, kann seine Fremdsprachenkenntnisse abweichend von Satz 1 nachweisen.
in allen Lernbereichen mindestens mit der Note „ausreichend“,
in nicht mehr als zwei Fächern mit der Note „mangelhaft“,
in keinem Fach mit der Note „ungenügend“,
in dem in § 7 Abs. 4 bis 6 genannten ersten Prüfungsfach nicht mit der Note „mangelhaft“ und
in nicht mehr als einem der in § 7 Abs. 4 bis 6 genannten zweiten und dritten Prüfungsfächer mit der Note „mangelhaft“
(2) 1 In der Einführungsphase sind die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Unterricht in der ersten Fremdsprache teilzunehmen und, wenn sie keine zweite Fremdsprache im Sekundarbereich I in mindestens vier aufsteigenden Schuljahren erlernt haben, auch am Unterricht in einer weiteren Fremdsprache. 2 Zu Beginn der Einführungsphase oder bei einer Aufnahme nach § 2 Abs. 2 zu Beginn der Qualifikationsphase sind die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, eine von der Schule angebotene Naturwissenschaft festzulegen, die sie bis zum Ende der Qualifikationsphase belegen.
Leistungsbewertung in der Qualifikationsphase, Studienbuch
(1) 1 In der Qualifikationsphase werden die nach § 22 des Ersten Teils zu vergebenden Noten je nach Notentendenz in Punkte umgesetzt. 2 Dabei sind der Note
(2) Die Schülerin oder der Schüler führt in der Qualifikationsphase ein Studienbuch, in das die Unterrichtsfächer und die Leistungsbewertungen für die Schulhalbjahre einzutragen sind.
(4) Die berufsbezogenen Lernbereiche der Fachschule - Sozialpädagogik - werden in Modulen unterrichtet.
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent besitzt und im Abschlusszeugnis, das diese Berechtigung verleiht, mindestens befriedigende Leistungen im Fach Deutsch, im berufsbezogenen Lernbereich - Theorie und im berufsbezogenen Lernbereich - Praxis erreicht hat,
(6) In die Fachschule - Heilpädagogik - kann nur aufgenommen werden, wer
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“ oder eine andere gleichwertige staatlich anerkannte berufliche Qualifikation erworben hat und
eine danach ausgeübte einjährige hauptberufliche praktische einschlägige Tätigkeit in einer sozial- oder sonderpädagogischen Einrichtung aufweist.
(1) 1 Die schriftliche Prüfung besteht aus vier Klausurarbeiten, in der Fachschule - Sozialpädagogik - aus zwei Klausurarbeiten und einer Facharbeit, in der Fachschule - Heilpädagogik -, der einjährigen Fachschule - Bohr-, Förder- und Rohrleitungstechnik - und der einjährigen Fachschule - Agrarwirtschaft - aus zwei Klausurarbeiten. 2 Die Bearbeitungszeit für die Klausurarbeiten beträgt jeweils drei, in der Fachschule - Heilpädagogik - jeweils vier Zeitstunden.
Erste Fremdsprache,
Technologie des Hotel- und Gaststättengewerbes und
Heilpädagogisches Handeln planen, durchführen und reflektieren oder Heilpädagogische Konzepte entwickeln und
Heilpädagogische Methoden anwenden und Lebenswelt gestalten oder Beraten, begleiten, unterstützen.
(3) 1 In der Fachschule - Heilpädagogik - ist eine fächerübergreifende praktische Prüfung in dem berufsbezogenen Lernbereich - Heilpädagogische Methoden und Handlungsansätze durchzuführen. 2 Die Aufgabe ist einen Werktag vor der Prüfung auszugeben. 3 Die Prüfungszeit für die praktische Aufgabe soll 45 Minuten nicht übersteigen.
(12) In der Fachschule Seefahrt - Schiffssicherheitsdienst und Gefahrenabwehr, Befähigungen für den Schiffsdienst auf besonderen Schiffstypen -
kann aufgenommen werden, wer einen Bildungsgang an der Fachschule - Nautischer Schiffsdienst -, der Fachschule - Technischer Schiffsdienst - oder der Berufsfachschule - Schiffsbetriebstechnische Assistentin/Schiffsbetriebstechnischer Assistent
erfolgreich abgeschlossen hat oder besucht.

References: § 18

§ 29

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 1

§ 2

§ 3

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 1

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14
 § 34
 § 7
 § 23
 § 24
 § 7
 § 23
 § 24
 § 23
 § 24
 § 7
 § 7
 § 2
 § 22