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Timestamp: 2019-09-16 12:37:50+00:00

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Ausschreibung - Arzneimittel - Ausschreibung zum Abschluss von Rabattvereinbarungen für Arzneimittel mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b in Erfurt (ID:14587360)
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14587360
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von auf den Wirkstoff Interferon beta-1b bezogenen Rabattvereinbarungen gem. § 130a Abs. 8 SGB V für den Zeitraum vom 1.6.2019 bis 31.5.2021. Der...
AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, handelnd im eigenen Namen und der im Folgenden näher bezeichneten AOKs
Hauptadresse: https://aok.de/
Statistik AOK PLUS Sachsen und Thü...
Ausschreibung zum Abschluss von Rabattvereinbarungen für Arzneimittel mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von auf den Wirkstoff Interferon beta-1b bezogenen Rabattvereinbarungen gem. § 130a Abs. 8 SGB V für den Zeitraum vom 1.6.2019 bis 31.5.2021. Der Auftrag ist aufgeteilt in 6 Gebietslose. Jeder Bieter kann für eines oder mehrere Gebietslose Rabattangebote abgeben. Die Ausschreibung erfolgt produktunabhängig und bezieht sich auf alle Arzneimittel des Wirkstoffs Interferon beta-1b in den Versorgungsbedarfen 1 (= 14 – 15 Dosiereinheiten je abgegebenem Wirkstoff) und 2 (= 42 – 45 Dosiereinheiten je abgegebenem Wirkstoff), die der Bieter im Zeitpunkt der Angebotsabgabe in Vertrieb hat und darüber hinaus auf alle Arzneimittel dieses Wirkstoffs, die er während der Vertragslaufzeit neu in Verkehr bringt. Die genaue Definition des Beschaffungsbedarfs ergibt sich aus den Bewerbungsbedingungen.
Bezeichnung: Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 in Gebietslos 1, AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen
Kurze Beschreibung:Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 für die Versicherten der AOK PLUS.
Die Vertragslaufzeit kann seitens der AOK PLUS um den Zeitraum verlängert werden, um den der Abschluss eines zukünftigen Rabattvertrages für einen von dieser Vereinbarung erfassten Wirkstoff durch behördliche oder gerichtliche Maßnahmen ausgeschlossen ist. Dieser Verlängerungszeitraum beträgt maximal 3 Monate.
Bezeichnung: Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 in Gebietslos 2, AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse
Kurze Beschreibung:Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 für die Versicherten der AOK Sachsen-Anhalt.
Die Vertragslaufzeit kann seitens der AOK Sachsen-Anhalt um den Zeitraum verlängert werden, um den der Abschluss eines zukünftigen Rabattvertrages für einen von dieser Vereinbarung erfassten Wirkstoff durch behördliche oder gerichtliche Maßnahmen ausgeschlossen ist. Dieser Verlängerungszeitraum beträgt maximal 3 Monate.
Bezeichnung: Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 in Gebietslos 3, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Kurze Beschreibung:Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 für die Versicherten der AOK Hessen.
Die Vertragslaufzeit kann seitens der AOK Hessen um den Zeitraum verlängert werden, um den der Abschluss eines zukünftigen Rabattvertrages für einen von dieser Vereinbarung erfassten Wirkstoff durch behördliche oder gerichtliche Maßnahmen ausgeschlossen ist. Dieser Verlängerungszeitraum beträgt maximal 3 Monate.
Bezeichnung: Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 in Gebietslos 4, AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
Kurze Beschreibung:Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 für die Versicherten der AOK Niedersachsen.
Die Vertragslaufzeit kann seitens der AOK Niedersachsen um den Zeitraum verlängert werden, um den der Abschluss eines zukünftigen Rabattvertrages für einen von dieser Vereinbarung erfassten Wirkstoff durch behördliche oder gerichtliche Maßnahmen ausgeschlossen ist. Dieser Verlängerungszeitraum beträgt maximal 3 Monate.
Bezeichnung: Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 in Gebietslos 5, AOK Bremen/Bremerhaven
Kurze Beschreibung:Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 für die Versicherten der AOK Bremen/Bremerhaven.
Die Vertragslaufzeit kann seitens der AOK Bremen/Bremerhaven um den Zeitraum verlängert werden, um den der Abschluss eines zukünftigen Rabattvertrages für einen von dieser Vereinbarung erfassten Wirkstoff durch behördliche oder gerichtliche Maßnahmen ausgeschlossen ist. Dieser Verlängerungszeitraum beträgt maximal 3 Monate.
Bezeichnung: Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 in Gebietslos 6, AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse
Kurze Beschreibung:Rabattvertrag zu Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Interferon beta-1b gem. § 130a Abs. 8 SGB V für 2019-2021 für die Versicherten der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die Vertragslaufzeit kann seitens der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland um den Zeitraum verlängert werden, um den der Abschluss eines zukünftigen Rabattvertrages für einen von dieser Vereinbarung erfassten Wirkstoff durch behördliche oder gerichtliche Maßnahmen ausgeschlossen ist. Dieser Verlängerungszeitraum beträgt maximal 3 Monate.
498589-2018
2018/S 218-498589
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 5 der Bewerbungsbedingungen);
2) einfacher Ausdruck aus dem Handelsregister (nicht älter als vom 1.7.2018). Ausländische Bieter haben einen entsprechenden Ausdruck/Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorzulegen;
3) Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank, des Arzneimittelinformationssystems des Deutschen Instituts für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), für die Arzneimittel des ausgeschriebenen Wirkstoffs, die der pharmazeutische Unternehmer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe in Vertrieb hat; dabei müssen sich aus den Auszügen die folgenden Informationen zur aktuellen Zulassungssituation der angebotsgegenständlichen Arzneimittel, mindestens zur Abdeckung der Versorgungsbedarfe 1 und 2, ergeben:
b) Name des Inhabers der Zulassung (alternativ: Name des aus sonstigem Grund zum In-Verkehr-Bringen des Arzneimittels berechtigten pharmazeutischen Unternehmers im Sinne des § 4 Abs. 18 Satz 2 AMG und Angabe des Grundes dieser Berechtigung);
Soweit bei einem angebotsgegenständlichen Arzneimittel die aktuelle zulassungsrechtliche Situation im Hinblick auf die gemäß Buchstaben a. bis e. erforderlichen Informationen von dem im öffentlichen Teil der AMIS-Datenbank bei Angebotsabgabe verfügbaren letzten Stand abweicht und soweit weder der kostenlos noch der kostenpflichtig erhältliche Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank alle gemäß Buchstaben a. bis e. erforderlichen Informationen vollständig ausweist, hat der Bieter den aktuellen Stand bzw. die fehlenden Informationen durch Vorlage geeigneter ergänzender Nachweise (z. B. Kopie des Zulassungsbescheides, Kopien von Änderungsanzeigen, eidesstattliche Versicherung etc.) zusammen mit dem Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank glaubhaft zu machen.
Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die unter Ziffer 1) – 3) genannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der unter Ziffer 3) genannte Nachweis ist auf den Versorgungsbedarf zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat.
1) Eigenerklärung zur Bereitstellung der Arzneimittel für die Versorgungsbedarfe 1 und 2 zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns und während der gesamten Vertragslaufzeit (Anlage 10 der Bewerbungsbedingungen);
2) Eigenerklärung zu Lieferkapazitäten und Drittunternehmen nach näherer Maßgabe der Bewerbungsbedingungen (Anlage 6 der Bewerbungsbedingungen). Diese Erklärung ist nach Abschluss der vorläufigen Angebotsbewertung in jedem Gebietslos von denjenigen Bietern, welche auf einem der ersten 2 Plätze der Wirtschaftlichkeitsbewertung liegen, nach Aufforderung vorzulegen. Hierfür wird den betroffenen Bietern eine nicht verlängerbare Frist von 4 Wochen gesetzt. Es steht den Bietern frei, die Eigenerklärung bereits mit dem Angebot einzureichen.
Im Fall des Einsatzes von Drittunternehmen, denen im Zuschlagsfall Teile der Leistung übertragen werden sollen, hat der Bieter zugleich nachzuweisen, dass ihm im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. In diesem Fall sind daher zusätzlich folgende Nachweise erforderlich:
a) Nennung der Drittunternehmen und Mitteilung von Art, Umfang und Einbindung der Drittunternehmen im Rahmen der Eigenerklärung zu Lieferkapazitäten und Drittunternehmen (Anlage 6 der Bewerbungsbedingungen);
b) Verfügbarkeitsnachweis/e der in der Eigenerklärung
Zum Nachweis der Lieferkapazitäten und Drittunternehmen (Anlage 6 der Bewerbungsbedingungen) benannten Drittunternehmen durch
aa) entweder Vorlage entsprechender Eigenerklärungen der/des benannten Drittunternehmer/s (Anlage 7 der Bewerbungsbedingungen). Diese Eigenerklärungen können eine grundsätzliche Belieferungszusage ohne konkrete Mengenangaben oder aber eine konkrete Belieferungszusage über bestimmte Mengen beinhalten;
bb) oder Vorlage von Kopien der Verträge zwischen dem Bieter und dem/der in der Anlage 6 der Bewerbungsbedingungen benannten Drittunternehmen/s bezogen auf die angebotsgegenständlichen Arzneimittel des ausgeschriebenen Wirkstoffs. Aus dem Vertrag muss sich zumindest eine grundsätzliche Bereitschaft des Drittunternehmens, dem Bieter zur Vertragsdurchführung diejenigen Mittel zur Verfügung zu stellen, hinsichtlich derer sich der Bieter gemäß seiner Erklärung in Anlage 6 der Bewerbungsbedingungen auf ihn beruft, sowie die verbindliche Erklärung des Drittunternehmers darüber, ob und ggf. welche konkreten Arzneimittelmengen er dem Bieter im Zuschlagsfall über die Vertragslaufzeit hinweg gesichert zur Verfügung stellen wird, ergeben. Die Vorlage eines Auszuges aus dem Vertrag genügt, soweit sich daraus der genannte Inhalt ergibt. Ist der Vertrag nicht in deutscher Sprache abgefasst, ist eine unbeglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen;
cc) Wenn und soweit aus den Erklärungen bzw. Unterlagen im Sinne der vorstehenden Buchstaben aa) und bb) nicht ergibt, dass die erforderlichen Arzneimittelmengen von Drittunternehmen verbindlich und/oder gesichert zur Verfügung gestellt werden, hat der Bieter nach näherer Maßgabe der Bewerbungsbedingungen nebst Anlagen 6 und 7 zusätzlich darzulegen, auf Basis welcher Tatsachen gleichwohl die Annahme gerechtfertigt ist, dass von seiner Liefer- und Leistungsfähigkeit im Zuschlagsfall für die gesamte Vertragslaufzeit auszugehen ist. Zu den zu benennenden Drittunternehmen zählen alle – auch verbundene – Unternehmen (einschließlich Apotheken und pharmazeutische Großhändler), von denen der Bieter im Zuschlagsfall auf Grund einer unmittelbaren Vertragsbeziehung die Rabattarzneimittel ganz oder teilweise beziehen wird, nicht hingegen Unternehmen, mit deren Hilfe die Rabattarzneimittel in Ausführung des Auftrags an die Versicherten abgegeben werden;
c) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen bei Drittunternehmen (Anlage 8 der Bewerbungsbedingungen)
Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen und dabei auf den Versorgungsbedarf zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YRYY30Y/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YRYY30Y
1) Gem. § 130a Abs. 8 SGB V kommen als Vertragspartner auf Seiten der Bieter nur pharmazeutische Unternehmer i. S. d. § 4 Abs. 18 AMG oder Bietergemeinschaften aus pharmazeutischen Unternehmern in diesem Sinne in Betracht;
2) Für Los 2 ist die ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (Anlage 13 der Bewerbungsbedingungen) nach näherer Maßgabe der Bewerbungsbedingungen dem Angebot beizufügen;
3) Für Los 6 ist dem Angebot eine unterzeichnete Mustererklärung 3 nach LTTG (Anlage 11 der Bewerbungsbedingungen) nach näherer Maßgabe der Bewerbungsbedingungen beizufügen.
1) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage 9 der Bewerbungsbedingungen) abzugeben. Darin haben alle Mitglieder zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen Bevollmächtigten zu benennen, welcher alle Mitglieder der Bietergemeinschaft gegenüber den Auftraggebern vertritt;
2) Die Kommunikation zwischen den Auftraggebern und den Bewerbern bzw. Bietern ist ausschließlich über den Projektraum des Vergabeverfahrens auf der Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (https://www.dtvp.de) möglich. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind über den Projektraum des Verfahrens auf der o. g. Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Die Antworten werden ausschließlich und einheitlich auf der o. g. Vergabeplattform für alle Bewerber bzw. Bieter auch ohne Registrierung sichtbareingestellt und sind regelmäßig selbst einzuholen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YRYY30Y
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist […]
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1.gegen § 134 verstoßen hat […]
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind […]
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden […].“
Tag: 09.11.2018

References: § 130
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