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Timestamp: 2016-10-26 15:18:11+00:00

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Fran�ois Kaiser und Serge Vittoz,
2. F�d�ration Internationale de Football Association (FIFA),
A.a A.________ mit Wohnsitz in X.________ (Beschwerdef�hrer) ist ein professioneller Fussballtrainer.
Die F�d�ration Internationale de Football Association (FIFA; Beschwerdegegnerin 2) ist der internationale Fussballverband mit Sitz in Z�rich. Die Cyprus Football Association (CFA; Beschwerdegegnerin 3) ist der nationale Fussballverband Zyperns und als solcher Mitglied der FIFA.
A.b Der Beschwerdef�hrer war im massgeblichen Zeitraum beim zypriotischen Fussballclub Y.________ t�tig, der wiederum der CFA angeh�rt.
In der Folge leitete die CFA eine Untersuchung hinsichtlich der Hintergr�nde der positiv ausgefallenen Dopingtests ein. Der Untersuchungsbeauftragte hielt in seinem Bericht vom 31. Dezember 2008 unter anderem fest, dass der Beschwerdef�hrer als Trainer von Y.________ den elf Spielern jeweils vor dem Spiel zwei weisse Pillen anbot. Dabei seien die Spieler nicht zur Einnahme gezwungen worden und einige h�tten die vom Beschwerdef�hrer als Koffeintabletten bezeichneten Pillen nicht eingenommen.
A.c Gest�tzt auf diese Untersuchung leitete die CFA ein Disziplinarverfahren gegen den Beschwerdef�hrer sowie die beiden positiv getesteten Spieler wegen Verletzung von Dopingvorschriften ein. Mit Entscheid vom 2. April 2009 sprach das Judicial Committee der CFA eine zweij�hrige Sperre gegen den Beschwerdef�hrer aus, wirksam ab dem Tag des Entscheids. Das Judicial Committe erwog, es sei im Hinblick auf die zu verh�ngende Sanktion die Kooperation des Beschwerdef�hrers sowie seine Bereitschaft zu ber�cksichtigen, zur Aufkl�rung des Falls beizutragen. Entsprechend sei die nach den anwendbaren Bestimmungen des FIFA Disciplinary Code sowie des World Anti-Doping Code an sich vorgesehene vierj�hrige Sperre auf zwei Jahre zu reduzieren.
Mit Entscheid vom 24. April 2009 verh�ngte das Judicial Committee jeweils eine einj�hrige Spielsperre gegen die beiden positiv getesteten Spieler, w�hrend gegen die �brigen Spieler kein Disziplinarverfahren er�ffnet wurde.
B.a Am 30. M�rz 2009 appellierte die Beschwerdegegnerin 1 beim Tribunal Arbitral du Sport (TAS) gegen s�mtliche Entscheide der CFA im Zusammenhang mit den beschriebenen Vorkommnissen beim Fussballclub Y.________ (Verfahren CAS 2009/A/ 1817). Da die Beschwerdegegnerin 1 an den Verfahren vor den Verbandsgremien der CFA nicht beteiligt war und ihr bis dahin keine Entscheide dieser Instanzen zugestellt worden waren, verlangte sie vor dem TAS zun�chst die Zustellung der entsprechenden Entscheide sowie weiterer Unterlagen.
Nachdem die Beschwerdegegnerin 1 die verlangten Entscheide erhalten hatte, reichte sie dem TAS am 8. September 2009 ihre Berufungsbegr�ndung ein und beantragte, es seien die Entscheide des Disciplinary Committe der CFA aufzuheben und der Beschwerdef�hrer sei f�r vier Jahre, die �brigen Spieler, welche die Pillen eingenommen h�tten, f�r zwei Jahre zu sperren.
Am 5. Mai 2009 appellierte die Beschwerdegegnerin 2 beim TAS gegen den Entscheid des Disciplinary Committee der CFA vom 2. April 2009, mit dem eine zweij�hrige Sperre gegen den Beschwerdef�hrer verh�ngt worden war, und beantragte, dem Beschwerdef�hrer sei die Aus�bung des Trainerberufs f�r mindestens vier Jahre zu verbieten (Verfahren CAS 2009/A/1844). Mit Berufungsbegr�ndung vom 8. September 2009 wiederholte die Beschwerdegegnerin 2 ihre Antr�ge und best�tigte gleichzeitig als Nebenintervenientin im Verfahren CAS 2009/A/1817 die von der Beschwerdegegnerin 1 gestellten Antr�ge.
Das TAS verzichtete in der Folge auf eine formelle Vereinigung der beiden Verfahren, informierte die Parteien aber, dass beide Verfahren simultan gef�hrt und von denselben Schiedsrichtern entschieden w�rden.
B.b Mit Berufungsantwort vom 26. Oktober 2009 bestritt der Beschwerdef�hrer die Zust�ndigkeit des TAS und machte im �brigen geltend, der Entscheid des Judicial Committee der CFA vom 2. April 2009 sei in rechtlicher Hinsicht zutreffend.
Seine Unzust�ndigkeitseinrede begr�ndete der Beschwerdef�hrer damit, dass der in den massgebenden Regeln der CFA enthaltene einfache Verweis auf die FIFA-Statuten nicht ausreiche, weil die CFA in ihren Statuten ein Recht zur Anfechtung von Entscheiden des Judicial Committee beim TAS nicht ausdr�cklich vorsehe. R47 der Procedural Rules des TAS-Code verlange einen ausdr�cklichen Verweis auf die Zust�ndigkeit des TAS.
B.c Mit Schiedsentscheid vom 26. Oktober 2010 hiess das TAS die Appellationen gegen den Entscheid des Judicial Committee der CFA vom 2. April 2009, soweit den Beschwerdef�hrer betreffend, gut (Dispositiv-Ziffer 1) und verh�ngte eine vierj�hrige Sperre gegen den Beschwerdef�hrer, wirksam ab dem 2. April 2009 (Dispositiv-Ziffer 2). Im Weiteren wurde dem Beschwerdef�hrer eine Parteientsch�digung auferlegt (Dispositiv-Ziffer 7).
Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 24. November 2010 beantragt der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht im Wesentlichen, es seien Dispositiv-Ziffern 1, 2 und 7 des Schiedsentscheids des TAS vom 26. Oktober 2010 aufzuheben und es sei mit Bezug auf den Beschwerdef�hrer die Unzust�ndigkeit des Schiedsgerichts festzustellen. Eventualiter seien die Ziffern 1, 2 und 7 des Schiedsentscheids vom 26. Oktober 2010 aufzuheben und die Streitsache zur Feststellung der Unzust�ndigkeit des Schiedsgerichts mit Bezug auf den Beschwerdef�hrer an das Schiedsgericht zur�ckzuweisen. Subeventualiter seien die Ziffern 1, 2 und 7 des angefochtenen Schiedsentscheids aufzuheben und die Streitsache an das Schiedsgericht zur�ckzuweisen.
Die Beschwerdegegnerinnen beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Das TAS schliesst auf Abweisung der Beschwerde.
Mit Eingabe vom 28. M�rz 2011 reichte der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine Replikschrift ein.
Mit Verf�gung vom 20. Dezember 2010 wies das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdegegnerin 2 um Sicherstellung einer allf�lligen Parteientsch�digung ab.
Mit Verf�gung vom 2. Februar 2011 wies das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung ab. Am 17. M�rz 2011 wies es ein erneutes Gesuch um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung ebenfalls ab.
2.1 Der Sitz des Schiedsgerichts befindet sich vorliegend in Lausanne. Der Beschwerdef�hrer sowie die Beschwerdegegnerin 3 hatten im relevanten Zeitpunkt ihren Sitz ausserhalb der Schweiz. Da die Parteien die Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG nicht schriftlich ausgeschlossen haben, gelangen diese zur Anwendung (Art. 176 Abs. 1 und 2 IPRG).
2.2 Die Beschwerde in Zivilsachen im Sinne von Art. 77 Abs. 1 BGG ist grunds�tzlich rein kassatorischer Natur, d.h. sie kann nur zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids f�hren (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 107 Abs. 2 BGG ausschliesst, soweit dieser dem Bundesgericht erlaubt, in der Sache selbst zu entscheiden). Soweit der Streit die Zust�ndigkeit des Schiedsgerichts betrifft, gilt davon allerdings eine dahingehende Ausnahme, dass das Bundesgericht selber die Zust�ndigkeit oder die Unzust�ndigkeit des Schiedsgerichts feststellen kann (Urteile 4A_456/2009 vom 3. Mai 2010 E. 2.4; 4A_240/2009 vom 16. Dezember 2009 E. 1.2; je mit Hinweisen; vgl. im Rahmen der altrechtlichen staatsrechtlichen Beschwerde bereits BGE 127 III 279 E. 1b S. 282; 117 II 94 E. 4 S. 95 f.). Der Hauptantrag des Beschwerdef�hrers ist insofern zul�ssig.
2.3 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber diesen Sachverhaltsfeststellungen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) ber�cksichtigt werden (BGE 133 III 139 E. 5 S. 141; 129 III 727 E. 5.2.2 S. 733; je mit Hinweisen). Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz beruft und den Sachverhalt gest�tzt darauf berichtigt oder erg�nzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im vorinstanzlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (vgl. BGE 115 II 484 E. 2a S. 486; 111 II 471 E. 1c S. 473; je mit Hinweisen).
3.1 Das TAS pr�fte seine Zust�ndigkeit ausgehend von Artikel R47 des TAS-Code, wonach ein Entscheid eines Sportverbands beim TAS angefochten werden kann, sofern die Statuten oder Reglemente des Verbands dies vorsehen oder die Parteien eine besondere Schiedsvereinbarung abgeschlossen haben. Entsprechend sei zu beurteilen, ob die Statuten und Reglemente der CFA, deren Entscheide angefochten worden seien, eine Anfechtungsm�glichkeit beim TAS vors�hen.
Das Schiedsgericht ber�cksichtigte weiter, dass sich die Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 hinsichtlich der Zust�ndigkeitsfrage auf Artikel 62 und 63 der FIFA-Statuten st�tzten, die Folgendes vorsehen:
Das Schiedsgericht erachtete es als erwiesen, dass sich der Beschwerdef�hrer als Trainer des Fussballclubs Y.________ bei der CFA registriert und im Rahmen dieser Registrierung zugestimmt habe, die Statuten und Reglemente (einschliesslich der Anti-Doping-Bestimmungen) der CFA einzuhalten.
Es erwog weiter, dass der Beschwerdef�hrer, f�r den die Statuten und Reglemente der CFA verbindlich seien, auch an die Statuten der FIFA gebunden sei, zumal
- die CFA nach Artikel 13.1(d) der FIFA-Statuten dazu verpflichtet sei sicherzustellen, dass ihre eigenen Mitglieder die Statuten, Reglemente, Direktiven und Entscheidungen von Organen der FIFA einhalten w�rden;
- Artikel 11.7 der CFA-Statuten vorsieht, dass die Anti-Doping-Reglemente der CFA unter anderem mit den Regeln der FIFA �bereinstimmen m�ssten;
- Artikel 22.5 der CFA-Statuten bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern der CFA und ausl�ndischen Rechtssubjekten die Anwendbarkeit der FIFA-Statuten vorsehe.
Entsprechend hielt das Schiedsgericht daf�r, Artikel 62 und 63 der FIFA-Statuten seien f�r den Beschwerdef�hrer verbindlich. Soweit nach diesen Statutenbestimmungen eine Anfechtung beim TAS m�glich sei, begr�ndeten diese eine Zust�ndigkeit des TAS zur Beurteilung der vorliegenden Streitsache. Aufgrund des allgemeinen Verweises der CFA-Statuten auf die FIFA-Statuten sei das TAS zust�ndig, �ber die von den Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 erhobenen Berufungen in �bereinstimmung mit Artikel R47 des TAS-Code zu befinden.
3.2.1 Das Bundesgericht pr�ft die Zust�ndigkeitsr�ge nach Art. 190 Abs. 2 lit. b IPRG einschliesslich materieller Vorfragen, von deren Beantwortung die Zust�ndigkeit abh�ngt, in rechtlicher Hinsicht frei. Demgegen�ber �berpr�ft es die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids auch im Rahmen der Zust�ndigkeitsr�ge nur, wenn gegen�ber diesen Sachverhaltsfeststellungen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven ber�cksichtigt werden (BGE 134 III 565 E. 3.1 S. 567; 133 III 139 E. 5 S. 141; 129 III 727 E. 5.2.2 S. 733).
3.2.2 Die Schiedsvereinbarung hat den Anforderungen von Art. 178 IPRG zu gen�gen. Das Bundesgericht pr�ft dabei in Sportangelegenheiten die Vereinbarung der Parteien dar�ber, ein Schiedsgericht anzurufen, mit einem gewissen "Wohlwollen"; dies mit dem Ziel, die rasche Streiterledigung durch spezialisierte Gerichte zu f�rdern, die wie das TAS hinreichende Gew�hr f�r Unabh�ngigkeit und Unparteilichkeit bieten (BGE 133 III 235 E. 4.3.2.3 S. 244 f. mit Hinweisen). Die Grossz�gigkeit, die in diesem Bereich die bundesgerichtliche Rechtsprechung pr�gt, zeigt sich namentlich in der Beurteilung der Wirksamkeit von Schiedsklauseln mittels Verweisungen (Urteil 4A_548/2009 vom 20. Januar 2010 E. 4.1; 4A_460/2008 vom 9. Januar 2009 E. 6.2 mit Hinweisen).
Entsprechend hat das Bundesgericht einen globalen Verweis auf eine in Verbandsstatuten enthaltene Schiedsklausel verschiedentlich als g�ltig erachtet (Urteile 4A_460/2008 vom 9. Januar 2009 E. 6.2; 4P.253/2003 vom 25. M�rz 2004 E. 5.4; 4P.230/2000 vom 7. Februar 2001 E. 2a; 4C.44/1996 vom 31. Oktober 1996 E. 3c; vgl. auch BGE 133 III 235 E. 4.3.2.3 S. 245; 129 III 727 E. 5.3.1 S. 735; je mit Hinweisen). So hat es etwa im Fall eines Fussballspielers, der Mitglied des nationalen Verbands war, die in den Statuten enthaltene Bestimmung, wonach die dem Verband angeh�renden Sportler die Regeln der FIFA beachten m�ssten, als rechtswirksamen Verweis auf die in den FIFA-Statuten enthaltene Schiedsklausel erachtet (Urteil 4A_460/2008 vom 9. Januar 2009 E. 6.2).
3.3.1 Der Beschwerdef�hrer stellt zu Recht nicht in Frage, dass er als professioneller Fussballtrainer im Rahmen seiner Registrierung bei der CFA zugestimmt hat, die Statuten und Reglemente der CFA einzuhalten. Er bestreitet jedoch, dass Artikel 62 und 63 der FIFA-Statuten f�r ihn gelten.
Der Beschwerdef�hrer weist zun�chst grunds�tzlich zutreffend darauf hin, dass Artikel 13.1(d) der FIFA-Statuten, der die nationalen Fussballverb�nde verpflichtet sicherzustellen, dass sich ihre eigenen Mitglieder an die Statuten, Reglemente, Direktiven und Entscheide der FIFA halten, nicht unmittelbar gegen�ber dem Beschwerdef�hrer angewendet werden kann, zumal er selbst nicht Mitglied der FIFA ist. Vielmehr ist erforderlich, dass die CFA-Statuten, deren Verbindlichkeit der Beschwerdef�hrer im Rahmen seiner Registrierung als Fussballtrainer zugestimmt hat, die entsprechende Bestimmung der FIFA-Statuten direkt oder durch globalen Verweis auf die FIFA-Regeln f�r anwendbar erkl�rt.
Artikel 11.7 der CFA-Statuten sieht vor, dass die Anti-Doping-Regeln der CFA unter anderem im Einklang mit den Statuten und Reglementen der FIFA stehen m�ssen. Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers trifft nicht zu, dass es sich bei diesem Verweis "klarerweise lediglich um einen Verweis auf das materielle Anti-Doping Recht der FIFA" handle und damit kein Verweis auf die formellen Bestimmungen von Art. 62 und 63 der FIFA-Statuten beabsichtigt sei, sondern bloss die Anwendbarkeit des jeweils strengsten Regelwerks sichergestellt werden soll. Hinweise darauf, dass der Verweis auf bestimmte Anti-Doping-Regeln beschr�nkt w�re und die Schiedsklausel in Artikel 62 f. der FIFA-Statuten davon ausgenommen w�re, sind nicht erkennbar. Die Beschwerdegegnerin 2 weist zu Recht darauf hin, dass die FIFA-Statuten, auf die Artikel 11.7 der CFA-Statuten unter anderem verweist, keine materiellen Anti-Doping-Regeln enthalten, in Artikel 63 Abs. 5 und 6 bei intern letztinstanzlichen Entscheiden mit Dopingbezug jedoch eigens eine Anfechtungsm�glichkeit der Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 an das TAS vorsehen. Nicht �berzeugend ist angesichts dieser konkreten Bestimmungen, die dem internationalen Kampf gegen Doping dienen, der Hinweis in der Replik des Beschwerdef�hrers, Artikel 24 der Ausf�hrungsbestimmungen zu den FIFA-Statuten sehe sehr wohl eine materiellrechtliche Dopingbestimmung vor, nach der mit Bezug auf Art. 2 lit. e der FIFA-Statuten "die FIFA insbesondere, aber nicht abschliessend alle Massnahmen gegen irregul�re Wettaktivit�ten, Doping und Rassismus" ergreife. Es leuchtet nicht ein, und wird vom Beschwerdef�hrer auch nicht n�her ausgef�hrt, inwiefern Artikel 11.7 der CFA-Statuten gerade dem Verweis auf diese allgemeine Bestimmung dienen soll, die sich unmittelbar an die FIFA richtet und die generell gehaltene Zweckbestimmung von Art. 2 lit. e der FIFA-Statuten veranschaulicht.
Nicht zu verkennen ist, dass dem TAS im Rahmen des weltweiten Kampfs gegen Doping eine immer wichtigere Bedeutung zukommt. So ist eine internationale Entwicklung hin zur Zust�ndigkeit des TAS in Dopingangelegenheiten festzustellen im Hinblick darauf, die Einhaltung internationaler Standards in diesem Bereich sicherzustellen. Artikel 13.2.1 des Welt-Anti-Doping Code (WADA-Code) sieht dabei das TAS als Berufungsinstanz f�r s�mtliche Dopingf�lle bei einer Beteiligung internationaler Athleten vor, w�hrend nach Artikel 13.2.3 Abs. 2 Satz 2 WADA-Code bei einer Beteiligung nationaler Athleten die WADA sowie der betroffene internationale Sportverband zur Anfechtung beim TAS berechtigt sind (vgl. bereits BGE 129 III 445 E. 3.3.3.3 S. 462 sowie Urteil 4A_149/2003 vom 31. Oktober 2003 E. 2.2.2). Diese Entwicklung wird auch durch den - f�r den zu beurteilenden Fall im �brigen nicht einschl�gigen - Hinweis in der Beschwerde auf die Statuten des Schweizerischen Fussballverbands unterstrichen, nach deren Artikel 64bis Abs. 3 Entscheide der Disziplinarkammer f�r Dopingf�lle der Swiss Olympic Association beim TAS angefochten werden k�nnen.
Vor diesem Hintergrund verf�ngt der Einwand nicht, die Zust�ndigkeit des TAS f�r Appellationen gegen Dopingentscheide der CFA sei f�r den Beschwerdef�hrer unm�glich erkennbar gewesen. Dem Schiedsgericht ist keine Rechtsverletzung vorzuwerfen, wenn es in Artikel 11.7 der CFA-Statuten einen Verweis auf die in Artikel 63 Abs. 5 und 6 der FIFA-Statuten vorgesehene Zust�ndigkeit des TAS zur Beurteilung der Anfechtung letztinstanzlicher Entscheide nationaler Fussballverb�nde in Dopingangelegenheiten erblickt hat. Indem mittels Anrufung des TAS die Einhaltung der internationalen Standards durch die nationalen Organe sichergestellt werden soll, dient diese unmittelbar dem weltweiten Kampf gegen Doping im Sport (vgl. Urteil 4A_17/2007 vom 8. Juni 2007 E. 5). Das Argument des Beschwerdef�hrers, Artikel 62 f. der FIFA-Statuten seien als prozessuale Bestimmungen vom Verweis in Artikel 11.7 der CFA-Statuten nicht mitumfasst, �berzeugt daher nicht.
3.3.2 Selbst wenn in Artikel 11.7 der CFA-Statuten kein hinreichend klarer Verweis auf Artikel 62 f. der FIFA-Statuten zu erblicken w�re, w�rde Artikel 21 der CFA-Statuten f�r die Zust�ndigkeit des TAS sprechen, der vorsieht, dass bei unklaren oder fehlenden internen Bestimmungen der CFA die Regeln der FIFA anwendbar sind. In diesem Fall w�re unklar, an welche Instanz der interne Dopingentscheid der CFA weitergezogen werden k�nnte, womit Artikel 63 Abs. 5 und 6 der FIFA-Statuten zur Anwendung k�men.
Dem Beschwerdef�hrer kann nicht gefolgt werden, wenn er vorbringt, es sei bei fehlendem Hinweis auf eine Anfechtungsm�glichkeit beim TAS von einem qualifizierten Schweigen auszugehen. Er bringt selber vor, gem�ss Artikel 64 der FIFA-Statuten seien die nationalen Verb�nde verpflichtet, eine Bestimmung in ihre Statuten und Reglementen aufzunehmen, wonach es ihren Mitgliedern verboten sei, Streitigkeiten in Fussballbelangen vor nationale Gerichte zu bringen; stattdessen sollen die nationalen Verb�nde die Zust�ndigkeit eines Schiedsgerichts vorsehen, das entweder das TAS oder ein anderes Schiedsgericht sein k�nne. Er hat jedoch weder im Schiedsverfahren noch vor Bundesgericht aufgezeigt, dass ein Dopingentscheid der CFA nach deren Statuten bei einer unabh�ngigen Schiedsinstanz angefochten werden k�nnte. Unter Ber�cksichtigung dieser allgemeinen Verpflichtung der CFA, einen Weiterzug entweder an das TAS oder ein anderes unabh�ngiges Schiedsgericht zu erm�glichen, kann entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht nicht von einem qualifizierten Schweigen in dem Sinne ausgegangen werden, dass Entscheide des Judicial Committee der CFA weder beim TAS noch bei einem anderen Schiedsgericht angefochten werden k�nnten. Gegenteiliges l�sst sich auch aus der vom Beschwerdef�hrer eingereichten, jedoch kaum begr�ndeten, "Legal Opinion" zum zypriotischen Recht nicht ableiten, die im �brigen auf die Rechtslage des konkreten Falls nicht eingeht.
3.3.3 Der in den Statuten der CFA enthaltene Verweis auf die Anti-Doping-Regeln der FIFA-Statuten, und damit die in Artikel 63 Abs. 5 und 6 vorgesehene Zust�ndigkeit des TAS zur Beurteilung der Anfechtung von Dopingentscheiden nationaler Fussballverb�nde durch die Beschwerdegegnerinnen 1 und 2, ist unter Ber�cksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Wirksamkeit von Schiedsklauseln mittels Verweisen im Bereich der Sportgerichtsbarkeit (vgl. vorn E. 3.2.2) als rechtswirksam zu beurteilen. Gen�gt bei einem Sportler, der sich nach Art. 178 Abs. 1 IPRG formg�ltig den Statuten eines Nationalverbands unterworfen hat, bereits eine Statutenbestimmung hinsichtlich der allgemeinen Anwendbarkeit der Regeln des internationalen Sportverbands, die unter anderem eine Schiedsklausel enthalten (vgl. Urteil 4A_460/2008 vom 9. Januar 2009 E. 6.2), so muss dies erst recht f�r einen (begrenzten) Verweis auf Teile der Statuten gelten, die f�r bestimmte Streitigkeiten - vorliegend Entscheide mit Dopingbezug - die Zust�ndigkeit eines Schiedsgerichts vorsehen.
Wenn der Beschwerdef�hrer in seiner Replik in Bezug auf das Formerfordernis von Art. 178 Abs. 1 IPRG vorbringt, das TAS habe in seinem Schiedsurteil nirgends festgestellt, dass er eine schriftliche Erkl�rung abgegeben h�tte, der CFA beizutreten oder den Statuten der CFA zu unterstehen, so zeigt er damit keine Verletzung von Zust�ndigkeitsvorschriften auf. Das Schiedsgericht sah es als erwiesen an, dass sich der Beschwerdef�hrer als Trainer des Fussballclubs Y.________ bei der CFA registriert und im Rahmen dieser Registrierung zugestimmt habe, die Statuten und Reglemente (einschliesslich der Anti-Doping-Bestimmungen) der CFA einzuhalten. Zwar trifft es zu, dass der angefochtene Schiedsentscheid nicht auf die Einzelheiten dieser Registrierung eingeht. Das Schiedsgericht hatte jedoch keinen Anlass dazu, deren Umst�nde weiter abzukl�ren, nachdem der Beschwerdef�hrer die mit Einleitung des Schiedsverfahrens erhobene Behauptung einer f�rmlichen Bindungserkl�rung vor dem TAS nicht in tats�chlicher Hinsicht bestritten hatte, sondern sich lediglich - wie sich gezeigt hat, zu Unrecht - auf den Standpunkt stellte, der in den massgebenden Regeln der CFA enthaltene Verweis auf die FIFA-Statuten reiche nicht aus, sondern es sei ein in den Statuten der CFA ausdr�cklich verankertes Recht zur Anfechtung von Entscheiden des Judicial Committee beim TAS erforderlich. Angesichts dieser fehlenden Bestreitung ist dem Schiedsgericht keine Verletzung von Art. 178 Abs. 1 IPRG vorzuwerfen, wenn es mit der festgestellten Registrierung die erforderliche Schriftform im Ergebnis als erf�llt erachtete. Soweit der Beschwerdef�hrer mit seinen Vorbringen in Abrede stellen wollte, jemals eine schriftliche bzw. durch Text nachweisbare Erkl�rung abgegeben zu haben, den Statuten der CFA zu unterstehen, w�re diese erstmals vor Bundesgericht erhobene Behauptung neu und damit unzul�ssig (Art. 99 Abs. 1 BGG).
Entsprechendes gilt f�r das Vorbringen, das Schiedsgericht habe nicht festgestellt, dass dem Beschwerdef�hrer im Zeitpunkt der Unterwerfung unter die CFA-Statuten die FIFA-Statuten vorgelegen h�tten oder dass deren Inhalt ihm zu diesem Zeitpunkt bekannt gewesen sei.
Die R�ge des Beschwerdef�hrers, das Formerfordernis von Art. 178 Abs. 1 IPRG sei nicht erf�llt, erweist sich daher als unbegr�ndet, soweit seine Vorbringen �berhaupt ber�cksichtigt werden k�nnen.
Der Beschwerdef�hrer hat die Beschwerdegegnerinnen f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit je 6'000.-- zu entsch�digen.

References: Art. 77
 Art. 77
 Art. 107
 BGE 
 Art. 95
 Art. 77
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 190
 Art. 99
 BGE 
 Art. 190
 Art. 190
 Art. 178
 BGE 
 Art. 62
 Art. 2
 Art. 2
 BGE 
 Art. 178
 Art. 178
 Art. 178
 Art. 178