Source: https://www.dtad.de/details/Bewachungsdienste_26789_Leer-11024696_3
Timestamp: 2017-12-17 06:38:02+00:00

Document:
Ausschreibung - Bewachungsdienste in Leer (ID:11024696)
> DTAD-ID: 11024696
Abschluß eines Rahmenvertrages zur zivilgewerblichen Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaft an 365 Tagen im 2x12 Stunden Schichtdienst.
Org. Dok.-Nr: 272154-2015
Abschluß eines Rahmenvertrages zur zivilgewerblichen Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaften an 365 Tagen im 2x12 Stunden Schichtdienst.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 3 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Fliegerhorst Jever Upjeversche Str. 1 26419 Schortens. NUTS-Code DE94A
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 000 000 EUR Abschluss eines mehrjährigen Bewachungsvertrags für den Fliegerhorst Jever in 26419 Schortens. Der Standort wird noch militärisch bewacht. Es handelt sich daher um eine Neuvergabe der zivilgewerblichen Bewachung, wobei die Bewachung im 2x12-Stunden-Schichtdienst an 365Tagen im Jahr zu erfolgen hat. Das Wachpersonal muss vor Vertragsbeginn nach „Ü1-VS-Schutz“ überprüft sein. Ferner muss das Bewachungsunternehmen die erforderliche Munition sowie die Waffen (Pistolen P8) je Wachperson stellen!
Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B) und zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der Fassung der 1. Änderung vom 10.05.2001. Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der aktuellen Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind ausgeschlossen. Sie werden auch dann für den Auftraggeber nicht verpflichtend, wenn ihnen nicht nochmals widersprochen wird.
Die Dienststelle fällt unter den §1 Abs. 4 des „Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes – SÜG)“. Das bedeutet, das Fremdpersonal der Zugang zu Stellen, Dienststellen und Liegenschaften nur n a c h Abschluss einer „ Sicherheitsüberprüfung Ü1 VS-Schutz“ gem. SÜG zu gewähren ist und v o r Vertragsbeginn nachgewiesen werden muss. Diese Überprüfung wird vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) durchgeführt. Sie ist nach der Zuschlagserteilung und Unterzeichnung des Bewachungsvertrags unverzüglich durch das Bewachungsunternehmen in Zusammenarbeit mit dem/der Sicherheitsbeauftragten des Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Leer in die Wege zu leiten. Ausnahme: Personal, das bereits überprüft wurde. Hinweis: Die Sicherheitsüberprüfung Ü1 VS – Schutz durch den MAD können sich nach derzeitigen Erkenntnissen auf eine Dauer von bis zu 6 Monaten erstrecken! Das einzusetzende Wachpersonal ist dem Auftraggeber unmittelbar n a c h erfolgreicher Zuschlagserteilung namentlich zu benennen. Bereits in dem nach § 19 (3) der „Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit – VSVgV“ einzureichenden Teilnahmeantrag hat jeder Bewerber die Bereitschaft schriftlich zu erklären, die o.a. Bedingungen für die Durchführung eines „Ü1 -Sab-Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken.
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a)Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt, Krankenkasse und Berufsgenossenschaft. b) Gewerbenachweis bzw. Handelsregisterauszug unter Angabe des zuständigen Amtsgerichts und der Registriernummer. c) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister. d) Versicherungsnachweis zu § 12 (Haftpflicht) des Bewachungsvertrages e) Eigenerklärung (formlos) ob Bewerber sich bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie befindet, bzw. die Eigenerklärung/Einverständniserklärung ( formlos) hinsichtlich der Antragstellung durch den Auftraggeber (BwDLZ Leer) zur Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie des Auftragnehmers (Firma) (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). Bewerber mit Sitz außerhalb der BRD haben schriftliche und durch zuständige Behörden der Herkunftsländer bestätigte und beglaubigte Bescheinigungen, Eigenerklärungen oder Urkunden vorzulegen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 der VSVgV gelten auch für die Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU. Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI. 3 dieser Veröffentlichung. Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a)Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt, Krankenkasse und Berufsgenossenschaft. b) Gewerbenachweis bzw. Handelsregisterauszug unter Angabe des zuständigen Amtsgerichts und der Registriernummer. c) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister. d) Versicherungsnachweis zu § 12 (Haftpflicht) des Bewachungsvertrages e) Eigenerklärung ob Bewerber sich bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie befindet, bzw. die Eigenerklärung/Einverständniserklärung hinsichtlich der Antragstellung durch den Auftraggeber (BwDLZ Leer) zur Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie des Auftragnehmers (Firma) (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). Bewerber mit Sitz außerhalb der BRD haben schriftliche und durch zuständige Behörden der Herkunftsländer bestätigte und beglaubigte Bescheinigungen, Eigenerklärungen oder Urkunden vorzulegen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 der VSVgV gelten auch für die Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen) Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI. 3 dieser Veröffentlichung.
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a)Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit b)Eigenerklärung der Zuverlässigkeit gemäß §23 und 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw – B13c/01.2014 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). c)Referenzen über vergleichbare Leistungen von mind. 2 Referenzkunden (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen) d) Bescheinigung über die Teilnahme an der/den Objektbesichtigung/en (außer momentane Vertragsinhaber) e)Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001"Qualitätsmanagementsysteme(mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen) f) Verpflichtungserklärung ( formlos) nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Absatz2 "Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw" und der Bewachungsverordnung erfüllen (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). g)Eigenerklärung ( formlos) die Bedingungen (s. III.1.4)für die Durchführung eines „Ü1 – VS-Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI. 3 dieser Veröffentlichung. Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a)Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit b)Eigenerklärung der Zuverlässigkeit gemäß §23 und 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw – B13c/01.2014 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). c)Referenzen über vergleichbare Leistungen von mind. 2 Referenzkunden (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen) d) Bescheinigung über die Teilnahme an der/den Objektbesichtigung/en (außer momentane Vertragsinhaber) e)Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001"Qualitätsmanagementsysteme(mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen) f) Verpflichtungserklärung ( formlos) nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Absatz2 "Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw" und der Bewachungsverordnung erfüllen (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). g)Eigenerklärung (formlos)die Bedingungen (s. III.1.4)für die Durchführung eines „Ü1- VS – Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen) Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI. 3 dieser Veröffentlichung.
8/2160/S 0081
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 23.09.2015 - 14:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Nicht offenes Verfahren 8/2160/S 0081 Schlusstermin: 23.9.2015; 14:00 Uhr Die nachfolgend geforderten Angaben, unterschriebenen und mit Firmenstempel versehenen Erklärungen oder Nachweise sind bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrags mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: — – Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig), — – Nachweis/Darstellung der Betriebsstruktur und Unternehmenskapazität, — – Generelle Kenntnisse des Managers/Managementteams, — – Verfügbarkeit der erforderlichen Infrastruktur zur Erfüllung der in der Ausschreibung festgelegten Anforderungen, — – Durchschnittliche Personalfluktuation von Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 Jahren, — – Nachweis der Qualifikation der Objektleitungsperson — – Ständiger Ansprechpartner in derZeit von 08:00 bis 17:00 Uhr des evtl. Vertragspartners hinsichtlich der Bewachungssobjekte. — – Referenzen über vergleichbare Leistungen bei mind. 2 Referenzkunden — – Angabe einer persönlichen Mail-Adresse zur Versendung der Angebotsunterlagen. — – Eigenerklärung der Zuverlässigkeit gemäß §23 und 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw – B13c/01.2014. — – Eigenerklärung (formlos) die Bedingungen (s. III.1.4)für die Durchführung eines „Ü1 – VS-Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken. — -Eigenerklärung (formlos) ob der Bewerber sich bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie befindet., bzw. die Eigenerklärung/Einverständniserklärung hinsichtlich der Antragstellung durch den Auftraggeber (BwDLZ Leer) zur Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie des Auftragnehmers (Firma). — – Verpflichtungserklärung (formlos) nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Absatz2 „Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw“und der Bewachungsverordnung erfüllen. Teilnahme-Anträge ohne die geforderten Nachweise/ Vorlagen können nicht berücksichtigt werden. Die Vergabeunterlagen werden innerhalb von 6 Tagen nach dem Eingangs-Schlusstermin 23.09.2015 und Prüfung des oben beschriebenen Teilnahmeantrags versandt. Angebotsschlusstermin ist der 2.12.2015, 14:00 Uhr. Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebots auch den Bestimmungen des § 36 VSVgV über nicht berücksichtigte Angebote. Vertragszeitraum 1.7.2016-30.6.2020 mit der Möglichkeit der dreimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Villemomblerstr. 76 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://www.Bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499400
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße. die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1 genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) werden Sie, wenn Ihr Angebot nicht berücksichtigt wird, spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax oder E-Mail 10 Kalendertage) vor Vertragsschluß über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses und über den Grund der vorgesehenen Nicht-Berücksichtigung Ihres Angebotes informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem W eg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Bewachungsdienste 17.02.2016 Vergebener Auftrag

References: §1
 § 19
 § 12
 § 12
 §23
 § 1
 §23
 § 1
 §23
 § 1
 § 36
 § 101