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Timestamp: 2016-10-26 05:57:30+00:00

Document:
9C_267/2014 (18.12.2014)
9C_267/2014 � � Urteil vom 18. Dezember 2014
Gesch�ftsstelle, Eigerplatz 2, 3007 Bern,
vertreten durch Hans-Rudolf Wild und Philipp Sialm, Rechtsanw�lte,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Kugler,
vertreten durch Advokatin Stephanie Tr�eb,
vertreten durch Dr. Reto Thomas Ruoss und lic. iur. Pascale Gola, Rechtsanw�lte,
A.a.�Die am 1. Mai 2003 errichtete Stiftung N.________ (ab 21. Oktober 2005: BVG-Sammelstiftung der N.________; nachfolgend: Stiftung) wurde am ... 2003 im Handelsregister des Kantons Zug eingetragen und bezweckte die Durchf�hrung jeglicher Form der beruflichen Vorsorge. A.________ trat ihr am 5. September 2005 (Handelsregistereintrag) als Stiftungsrat bei und war befugt, kollektiv zu zweien zu zeichnen.
A.b.�Am 14. Juli bzw. 2. August 2006 verf�gte das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (nachfolgend: BSV) als Aufsichtsbeh�rde die Suspendierung aller acht amtierenden Stiftungsr�te und bestimmte O.________ und P.________ als interimistische Stiftungsr�te. P.________ erstattete am 17. August 2006 beim Untersuchungsrichteramt Zug Strafanzeige gegen B.________ (seit der Gr�ndung Stiftungsratspr�sident) und E.________ (Stiftungsrat seit 15. April 2004) sowie allenfalls weitere Personen wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung und Veruntreuung von Verm�genswerten. Mit Verf�gung vom 1. September 2006 ordnete das BSV die Aufhebung der Stiftung sowie die Amtsenthebung der suspendierten Stiftungsr�te an und setzte die interimistischen Stiftungsr�te als Liquidatoren ein.
�Auf Gesuch der Stiftung hin richtete der Sicherheitsfonds BVG (nachfolgend: Sicherheitsfonds) zur Sicherstellung gesetzlicher Leistungen einen Vorschuss von Fr. 33'000'000.- aus (Verf�gung vom 26. Dezember 2006). In der Folge trat der Sicherheitsfonds in die Anspr�che gegen�ber 13 (nat�rlichen und juristischen) Personen ein - darunter A.________ - und liess sich von der Stiftung s�mtliche Anspr�che, die dieser gegen�ber denselben 13 Personen allenfalls noch zustanden, abtreten (Erkl�rung vom 13. Dezember 2010 und Abtretungsvereinbarung vom 14./16. Dezember 2010). Am 15. August 2007 reichte die Stiftung in Liquidation beim Eidgen�ssischen Finanzdepartement gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft ein Schadenersatzbegehren in der H�he von Fr. 33'000'000.- zuz�glich Zins seit 28. Dezember 2006 und unter Vorbehalt der Nachklage f�r weiteren Schaden ein.
B.a.�Am 17. Dezember 2010 erhob der Sicherheitsfonds beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Klage gegen folgende 13 Personen: B.________ (Stiftungsratspr�sident, Beklagter 1), C.________ (Stiftungsrat, Beklagter 2), D.________ (Stiftungsr�tin, Beklagte 3), E.________ (Stiftungsrat, Beklagter 4), F.________ (Stiftungsrat, Beklagter 5), A.________ (Stiftungsrat, Beklagter 6), G.________ (Stiftungsrat, Beklagter 7), H.________ (Stiftungsrat, Beklagter 8), I.________ AG (Kontrollstelle, Beklagte 9), J.________ (BVG-Experte, Beklagter 10), K.________ GmbH (Buchhaltung, Beklagte 11), L.________ AG (Finanzdienstleisterin, Beklagte 12) und M.________ (alleiniger Verwaltungsrat der L.________ AG, Beklagter 13); mit folgenden Antr�gen:
�Dabei wies der Sicherheitsfonds darauf hin, dass mit der Klage lediglich ein Teilschaden geltend gemacht werde. Die Nachklage �ber den restlichen Schaden bleibe ausdr�cklich vorbehalten. Im Prozessverlauf passte er sodann seine Klageantr�ge insoweit an, als er in Ziffer 1 (und betreffend die Kostenfolgen) neu die Beklagten 1-13 auff�hrte.
B.b.�Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, hiess die Klage mit Entscheid vom 21. Januar 2014 gut und verpflichtete die Beklagten zu folgenden Zahlungen:
h) Die Beklagten 12 und 13 haben, unter solidarischer Haftung gem�ss Buchstabe a) hievor, der Kl�gerin je einzeln CHF 19'034'230.39 nebst Zins zu 5 % seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.�
Hiegegen reicht A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein und beantragt in der Hauptsache, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Januar 2014 sei insoweit aufzuheben, als die Klage gegen ihn vollumf�nglich abzuweisen sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug zur�ckzuweisen. Allenfalls sei dieses bei Zur�ckweisung zur Neubeurteilung anzuweisen, das Verfahren bis zum rechtskr�ftigen Abschluss des Verfahrens der Stiftung in Liquidation gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft zu sistieren. In verfahrensrechtlicher Hinsicht verlangt A.________, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Im Weiteren seien die Akten des Schadenersatzverfahrens gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft vom Eidgen�ssischen Finanzdepartement beizuziehen. Ausserdem sei das Beschwerdeverfahren bis zum rechtskr�ftigen Abschluss des bei diesem h�ngigen Verfahrens zu sistieren.
Mit Verf�gung vom 26. Mai 2014 hat die Instruktionsrichterin der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.
�Auf die Durchf�hrung eines Schriftenwechsels wurde verzichtet.
1.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen - oder wenn ger�gt (Art. 97 Abs. 1 BGG) - berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
1.1.1.�Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44). Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere L�sung ebenfalls in Betracht f�llt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_967/2008 vom 5. Januar 2009 E. 5.1). Diese Grunds�tze gelten auch in Bezug auf die konkrete Beweisw�rdigung (Urteile 9C_999/2010 vom 14. Februar 2011 E. 1 und 9C_735/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3).
1.1.2.�Die R�ge des fehlerhaft festgestellten Sachverhalts bedarf einer qualifizierten Begr�ndung. Es reicht nicht aus, in allgemeiner Form Kritik daran zu �ben oder einen von den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder seine eigene Beweisw�rdigung zu erl�utern (Urteile 9C_735/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3 und 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3). Die R�ge und ihre qualifizierte Begr�ndung m�ssen in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten gen�gt nicht (Urteile 8C_260/2010 vom 12. Januar 2011 E. 2.2.2 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 133 III 421).
1.2.�Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden. Es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die vorgebrachten R�gen, sofern eine Rechtsverletzung nicht geradezu offensichtlich ist. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Es kann offen bleiben, ob und inwieweit der Antrag des Beschwerdef�hrers auf Edition der Akten des Schadenersatzverfahrens gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft (vgl. Sachverhalt lit. A.b) neu und unzul�ssig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; E. 6.4 S. 388 ff. des angefochtenen Entscheids). Ihr Beizug war - und ist auch vor Bundesgericht - nicht angezeigt. Eine etwaige Verantwortlichkeit der (damaligen) Aufsichtsbeh�rde ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens, sondern eines separaten Verantwortlichkeitsverfahrens. Ein Ber�hrungspunkt zwischen den beiden Verfahren, d.h. dem vorliegenden und dem Schadenersatzverfahren gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft, findet sich einzig bez�glich der Frage, ob ein allf�lliges Fehlverhalten des BSV geeignet ist, den - hier - haftungsrelevanten Kausalzusammenhang (vgl. E. 8.1 hinten) zu unterbrechen. Nachdem ein solcher Unterbruch zu verneinen ist (vgl. E. 8.3 hinten), kann auch aus diesem Grund auf eine Edition verzichtet werden. Gleichzeitig erweist sich das Sistierungsgesuch als unbegr�ndet. Diesem sind ohnehin durch die gebotene Raschheit des Verfahrens (Art. 73 Abs. 2 BVG; Art. 29 Abs. 1 BV) enge Grenzen gesetzt (BGE 134 IV 43 E. 2.5 S. 47).
3.1.1.�Nach Art. 52 BVG in der bis Ende Dezember 2004 g�ltigen Fassung sind alle mit der Verwaltung, Gesch�ftsf�hrung oder Kontrolle der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen f�r den Schaden verantwortlich, den sie ihr absichtlich oder fahrl�ssig zuf�gen. Diese Bestimmung findet sich auch heute noch im Gesetz, nur wurde sie per 1. Januar 2005 bzw. 1. Januar 2012 durch verschiedene - hier nicht relevante - Abs�tze erweitert (heute also Art. 52 Abs. 1 BVG und nachfolgend nurmehr diese Norm zitierend).
3.1.2.�Art. 52 Abs. 1 BVG, dessen Anwendungsbereich sich auch auf die weitergehende Vorsorge erstreckt (Art. 49 Abs. 2 Ziff. 8 BVG; Art. 89bis Abs. 6 Ziff. 6 ZGB [in der bis 31. Dezember 2012 geltenden Fassung]), kommt unabh�ngig von der Rechtsform der Vorsorgeeinrichtung zum Tragen. Er r�umt der gesch�digten Vorsorgeeinrichtung einen direkten Anspruch gegen�ber dem n�her umschriebenen Kreis der haftpflichtigen Personen ein. Darunter fallen insbesondere die Organe der Vorsorgeeinrichtung, im vorliegenden Fall der Stiftungsrat (vgl. Art. 51 BVG). Diese Organeigenschaft kann wie im Rahmen der Verantwortlichkeitsvorschrift von Art. 52 AHVG auch eine bloss faktische sein. Neben der Zugeh�rigkeit zum Kreis der in Art. 52 BVG erw�hnten Personen setzt die verm�gensrechtliche Verantwortlichkeit als weitere kumulative Erfordernisse den Eintritt eines Schadens, die Missachtung einer einschl�gigen berufsvorsorgerechtlichen Vorschrift, ein Verschulden sowie einen Kausalzusammenhang zwischen Schaden und haftungsbegr�ndendem Verhalten voraus (BGE 128 V 124 E. 4a S. 127 f.; SVR 2010 BVG Nr. 5 S. 17, 9C_421/2009 E. 5.2). Es gen�gt jedes Verschulden, also auch leichte Fahrl�ssigkeit (BGE a.a.O. E. 4e S. 132).
3.2.1.�Gem�ss Art. 56a Abs. 1 BVG, ebenfalls in der bis Ende 2004 g�ltig gewesenen Fassung, hat der Sicherheitsfonds gegen�ber Personen, die f�r die Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Versichertenkollektivs ein Verschulden trifft, ein R�ckgriffsrecht im Umfang der sichergestellten Leistungen.
�Nach dieser Regelung subrogiert der Sicherheitsfonds nicht in die Anspr�che, die der Vorsorgeeinrichtung nach Art. 52 BVG zustehen, sondern hat einen eigenen Anspruch, der sich im Unterschied zur Haftung nach Art. 52 BVG nicht nur gegen Organe der Stiftung richtet, sondern auch gegen andere Personen, die an der Zahlungsunf�higkeit der Stiftung ein Verschulden trifft. Dass Art. 56a BVG nicht von Haftung im engeren Sinn (f�r ungedeckte Sch�den), sondern von R�ckgriffsrecht spricht, h�ngt nicht mit der fehlenden Verantwortlichkeit dieses Personenkreises f�r die eingetretene Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung und den daraus dem Sicherheitsfonds entstandenen Reflexschaden zusammen. Vielmehr ist diese Terminologie Ausdruck des gesetzlichen Aufgabenbereichs des Sicherheitsfonds, der zun�chst im Schadensfall die Leistungen, welche die zahlungsunf�hige Vorsorgeeinrichtung nicht mehr erbringen kann, im Aussenverh�ltnis sicherstellen muss und alsdann als Haftender f�r den ihm durch die Sicherstellung entstandenen Schaden die Verantwortlichen direkt regressweise belangen kann (Innenverh�ltnis), ohne dass vorg�ngig ein separater verwaltungs- oder zivilrechtlicher Prozess zwecks Feststellung der Haftung der Verantwortlichen angestrengt werden m�sste. Damit ist Art. 56a BVG f�r die vom Sicherheitsfonds belangten, nicht schon von Art. 52 BVG erfassten Verantwortlichen als massgebliche Haftungsnorm zu verstehen. Obwohl im Wortlaut nicht erw�hnt, setzt die Haftung nach Art. 56a BVG nebst dem Verschulden auch das Vorhandensein der anderen �blichen Haftungselemente (Schaden; Widerrechtlichkeit bzw. Pflichtwidrigkeit; nat�rlicher und ad�quater Kausalzusammenhang zwischen Pflichtverletzung und Schaden) voraus (BGE 135 V 373 E. 2.2 und 2.3 S. 375 f.; Urteil 9C_754/2011 vom 5. M�rz 2012 E. 1.1 mit Hinweis auf BGE 130 V 227 E. 2.1 S. 280 und SVR 2008 BVG Nr. 33 S. 135, 9C_92/2007 E. 1.3).
3.2.2.�Im Rahmen der 1. BVG-Revision erfuhr Art. 56a Abs. 1 BVG - auf Antrag der nationalr�tlichen Kommission - eine �nderung. Seit 1. Januar 2005 sieht er vor, dass der Sicherheitsfonds gegen�ber Personen, die f�r die Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Versichertenkollektivs ein Verschulden trifft, im Zeitpunkt der Sicherstellung im Umfang der sichergestellten Leistungen in die Anspr�che der Vorsorgeeinrichtung eintreten kann. Mit dieser Anpassung wurde eine schnellere Geltendmachung von Anspr�chen durch den Sicherheitsfonds und die Erweiterung von dessen Handlungsspielraum bezweckt. Die Umschreibung des (pers�nlichen und sachlichen) Geltungsbereichs war zu keinem Zeitpunkt Thema (Protokoll der nationalr�tlichen Kommission f�r soziale Sicherheit und Gesundheit vom 21./22. Februar 2002 S. 44; Protokoll der st�nder�tlichen Kommission f�r soziale Sicherheit und Gesundheit vom 4./5. November 2002 S. 22). Diesbez�glich kann somit weiterhin auf die zur fr�heren Regelung ergangene Rechtsprechung (vgl. E. 3.2.1) abgestellt werden.
3.2.3.�Zur Neureglung von Art. 56a BVG auf das Jahr 2005 wurde kein �bergangsrecht erlassen. Nach den allgemeinen Grunds�tzen kommt eine neue Bestimmung nur auf Sachverhalte zur Anwendung, die sich nach dem Inkrafttreten verwirklicht haben. Bezogen auf die Sicherstellungsleistungen des Sicherheitsfonds heisst dies, dass die neue Bestimmung erst f�r F�lle zur Anwendung kommt, in denen die Sicherstellung nach dem 1. Januar 2005 erfolgte.
�In concreto hat der Sicherheitsfonds Ende Dezember 2006 Insolvenzleistungen f�r die Destinat�re der Stiftung in der H�he von 33 Mio. Fr. erbracht. Damit ist die neue, bis Ende 2011 g�ltige Fassung von Art. 56a Abs. 1 BVG anzuwenden.
3.3.�Art. 52 Abs. 1 BVG und Art. 56a Abs. 1 BVG haben wohl zwei verschiedene "Schadensarten" zum Inhalt, einerseits den Schaden, der bei der Stiftung eingetreten ist (Art. 52 BVG), anderseits denjenigen, der beim Beschwerdegegner selber angefallen ist (Art. 56a BVG). Dessen ungeachtet ist grunds�tzlich
ein�Schaden gegeben, als bei beiden Anspruchsnormen der gleiche Sachverhalt zu Grunde liegt, aus dem in Wechselwirkung der zitierten Gesetzesbestimmungen - Sicherstellung des bei der Vorsorgeeinrichtung entstandenen Schadens durch den Beschwerdegegner - eine kongruente Geldforderung resultiert (Urteil 9C_322/2012 vom 29. November 2012 E. 2.1.1).
�Davon zu unterscheiden ist die Frage, unter welchem Rechtstitel gegen wen vorgegangen bzw. wer f�r welchen Schadensbetrag belangt werden kann. Ersterer Punkt wird nachfolgend angegangen. Auf den zweiten Punkt wird weiter hinten zur�ck gekommen (vgl. E. 9).
Die Vorinstanz hat f�r das Bundesgericht verbindlich und richtig festgestellt (vgl. E. 1 vorne), dass die Stiftung alle ihre Anspr�che, die sie gegen die Beklagten 1-13 zu haben glaubt, somit auch den aus Art. 52 BVG fliessenden Verantwortlichkeitsanspruch, formell korrekt an den Beschwerdegegner abgetreten hat (E. 4.2.1 S. 46 des angefochtenen Entscheids). Mit Erkl�rung vom 13. Dezember 2010 trat dieser zudem gest�tzt auf Art. 56a Abs. 1 BVG in die Verantwortlichkeitsanspr�che der Stiftung gegen�ber den Beklagten 1-13 ein. In Anbetracht der materiellen Organstellung des Beschwerdef�hrers als Stiftungsrat steht hier Art. 52 Abs. 1 BVG als Anspruchsgrundlage im Vordergrund (vgl. E. 3.1.2 vorne). Der Beschwerdef�hrer wird aber auch gest�tzt auf Art. 56a BVG ins Recht gefasst (E. 5.4 S. 305 des kantonalen Entscheids). Nachdem es dabei um ein und denselben Schaden geht (vgl. E. 3.3 vorne), sind mit der Erf�llung der Haftungsvoraussetzungen von Art. 52 Abs. 1 BVG (Schaden, Sorgfaltspflichtverletzung, Verschulden, ad�quater Kausalzusammenhang) selbstredend auch diejenigen von Art. 56a Abs. 1 BVG erf�llt (vgl. E. 3.2.1 Abs. 2 vorne).
Was den Schaden betrifft, so hat das kantonale Gericht erwogen, die Abfl�sse der Stiftung bis zur H�he von Fr. 30'553'230.39 seien ausreichend substanziiert und w�rden vom Beschwerdef�hrer nicht substanziell bestritten (angefochtener Entscheid E. 4.3.4.6 i.f. S. 65). Er habe insbesondere nicht geltend gemacht, dass die Abfl�sse rechtm�ssig gewesen sind (a.a.O. E. 4.3.5 S. 65). Der Beschwerdef�hrer widerspricht diesen Feststellungen, die f�r das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. E. 1.1 vorne), nicht, sondern bringt vor, die H�he des Schadens stehe noch gar nicht fest, weil sich ein Teil der abgeflossenen - und im Strafverfahren beschlagnahmten - Gelder wieder zur�ckf�hren lasse resp. die Liquidation noch nicht abgeschlossen sei. Indes setzt er sich mit den diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz, wonach die Stiftung in Liquidation alles daran gesetzt hat resp. die Liquidatoren sich mit gebotenen Schritten darum bem�ht haben, die unrechtm�ssig abgeflossenen Mittel wieder zur�ckzuholen, und es �berwiegend wahrscheinlich ist, dass sich der Schadensbetrag nicht mehr verringern wird (a.a.O. E. 4.3.6.3 S. 84-88), nicht hinreichend auseinander. Es gen�gt den R�geanforderungen nicht, einzelne Passagen isoliert herauszugreifen, zumal der vorinstanzliche Beweisschluss im�
Ergebnis�mit einem klaren Mangel behaftet sein muss (vgl. E. 1.1.1 vorne). Dass sich der eingeklagte Schaden infolge Freigabe der beschlagnahmten Gelder noch reduzieren k�nnte, ist auch deshalb unwahrscheinlich, weil hier lediglich �ber einen Teilschaden befunden wird (vgl. Sachverhalt lit. B.a i.f.). Der Fehlbetrag im Zeitpunkt der Aufhebung der Stiftung lag �ber 33 Mio. Fr. (vgl. Sachverhalt lit. A.b Abs. 2) und hat sich seit dem Liquidationsbeschluss um mindestens weitere 2,6 Mio. Fr. erh�ht, wie die Vorinstanz f�r das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.1 vorne) festgestellt hat (kantonaler Entscheid E. 4.3.6.3 i.f. S. 88). Grunds�tzlich ebenfalls als Schaden zu ber�cksichtigen w�re zudem der (ebenfalls eingeklagte) entgangene Gewinn bzw. die entgangene Rendite).
�Im �brigen kann der Sicherheitsfonds, wenn das Ausmass des Schadens im Zeitpunkt der Klageanhebung weder exakt noch ann�hernd bestimmbar ist, weil die H�he des Erl�ses aus der Liquidation der Vorsorgeeinrichtung noch nicht feststeht, gleichwohl den gesamten Schaden geltend machen, sofern der Liquidationserl�s an den Schadensverursacher abgetreten wird (BGE 139 V 176 E. 9.2 S. 191 f.).
6.1.�Hinsichtlich der stiftungsr�tlichen Sorgfaltspflicht hat die Vorinstanz vorab deren Facetten dargelegt (allgemeine Sorgfaltspflichten, Sorgfaltspflichten bei der Delegation, Sorgfalt in der F�hrung, Informationsrechte und -pflichten, Pflichten bei der Verm�gensverwendung, allgemeine Sorgfaltspflichten in der Verm�gensanlage, besondere �berwachungspflichten in der Verm�gensanlage, Meldepflichten, Treuepflicht; E. 4.4.2 S. 95 ff. des vorinstanzlichen Entscheids). Sodann hat sie f�r die eigentliche Pr�fung, ob eine Pflichtverletzung vorliegt, die Stiftungsr�te in drei Gruppen zusammengefasst. Der Beschwerdef�hrer wurde dabei mit den Beklagten 5, 7 und 8 beurteilt, was nicht zu beanstanden ist, zumal in den Erw�gungen zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern klar differenziert wird.
�Den allgemeinen Ausf�hrungen der Vorinstanz zu den einzelnen Sorgfaltspflichten, auf die vollumf�nglich verwiesen werden kann, ist anzuf�gen, dass die Haftung eines Stiftungsrates keiner Karenzfrist unterliegt. Dieser steht ab dem Tag der effektiven Begr�ndung der Organstellung - hier unbestritten ab 1. Oktober 2005 (a.a.O. E. 4.7.1.3 i.f. S. 171) - in der vollen Pflicht (BGE 128 V 124 E. 4b S. 128). Dies bedingt, dass er sich ein gen�gend umfassendes Bild der Einrichtung verschafft, bevor das Mandat �bernommen wird. Die wichtigsten Bereiche, wozu u.a. die Organisation und die Anlagen sowie das Risikomanagement geh�ren, sind vor der Annahme des Stiftungsratsmandats zu pr�fen (vgl. M�LLER/LIPP/PL�SS, Der Verwaltungsrat, Ein Handbuch f�r Theorie und Praxis, 4. Aufl. 2014, S. 21 f. Ziff. 1.2.7). Das heisst nicht, dass der Stiftungsrat schon bei Amtsantritt Verdacht sch�pfen muss oder Nachforschungen zu betreiben hat, ohne dass ein begr�ndeter Anlass besteht. Indes hat er sich von Anfang an aktiv um das Geschehen zu k�mmern. Damit geht nicht eine Vorwirkung der Haftung einher. Deren Beginn, der sich, wie soeben dargelegt, nach der tats�chlichen Mandats�bernahme richtet, bleibt sich gleich. Daran �ndert auch nichts, dass die Vorsorgeeinrichtung die Aus- und Weiterbildung der Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter im obersten parit�tischen Organ auf eine Weise zu gew�hrleisten hat, dass diese ihre F�hrungsaufgaben wahrnehmen k�nnen (Art. 51 Abs. 6 BVG in der hier massgebenden, bis Ende 2011 g�ltigen Fassung; ab 1. Januar 2012: Art. 51a Abs. 2 lit. i BVG). Abgesehen davon, dass das Gesetz nicht gebietet, sich erst nach Amtsantritt (erstmals) ausbilden zu lassen, bestimmt sich die Sorgfaltspflicht nicht nach dem Stand der Fachkenntnisse, sondern nach objektiven Kriterien. Dies ist auch der klare Wille des Gesetzgebers (vgl. dazu den im Nationalrat klar verworfenen Antrag, - zumindest - das Mass der Sorgfalt nach den Fachkenntnissen zu bestimmen [Protokoll der nationalr�tlichen Kommission f�r soziale Sicherheit und Gesundheit vom 21./22. Februar 2002 S. 37 unten; AB 2002 N 551 f.]).
�Eine andere Frage ist, ob die Mandatsdauer ein rechtzeitiges Handeln zugelassen h�tte (vgl. dazu E. 6.2.3 Abs. 2 hinten).
6.2.�Die Beklagten 5-8 sind erst in einem sp�teren Zeitpunkt dem Stiftungsrat beigetreten und sehen sich allesamt dem Vorwurf ausgesetzt, sich nach dem Eintritt zu passiv verhalten zu haben, womit sie eine Vergr�sserung des Schadens billigend in Kauf genommen h�tten (E. 4.4.1 i.f. S. 94 des angefochtenen Entscheids).
6.2.1.�F�r die Gesch�ftsorganisation der Stiftung war der Umstand charakteristisch, dass zahlreiche Aufgaben an Dritte delegiert wurden (a.a.O. E. 3.4 S. 33 ff.) :
�Bereits in der Stiftungsurkunde wurde die Q.________ AG als technische Verwalterin bezeichnet. Bei dieser am 24. M�rz 2003 gegr�ndeten Gesellschaft mit Sitz an der gleichen Adresse wie die Stiftung sassen die Beklagten 1-3 von Beginn weg im Verwaltungsrat. Am 22. Dezember 2003 stiess der Beklagte 4 dazu. Mit Leistungsauftrag 1.0 vom 15. Juni 2004 - r�ckwirkend per 1. Januar 2004 - �bertrug die Stiftung die vollst�ndige unternehmerische und fachliche F�hrung, inkl. derjenige der in ihr zusammengeschlossenen Vorsorgewerke, auf die Q.________ AG. Die �bertragenen Aufgaben umfassten die fachliche, organisatorische und technische Betreuung der bestehenden Kunden, das ordnungsgem�sse administrative und buchhalterische F�hren der einzelnen Versicherten- und Rentnerbest�nde sowie die F�hrung der dazugeh�renden Kassen (Vorsorgewerke), das ordnungsgem�sse administrative und buchhalterische F�hren der Stiftung und der Stiftungsbuchhaltung inklusive aller notwendigen periodischen Abschlussarbeiten sowie die Kommunikation mit den Aufsichtsorganen und den staatlichen Stellen. Noch am gleichen Tag, d.h. am 15. Juni 2004, �bertrug die Q.________ AG mit Leistungsauftrag 1.1 - ebenfalls r�ckwirkend auf den 1. Januar 2004 - die unternehmerische und fachliche F�hrung der Stiftung vollst�ndig weiter an die R.________ AG, mit Sitz an der identischen Adresse wie die Stiftung und die Q.________ AG. Als Verwaltungsr�te der R.________ AG amteten u.a. die Beklagten 1 (ab 15. Dezember 2000), 2 (ab 25. Januar 2002) und 4 (ab 18. Mai 2005). Der von ihr zu erf�llende Aufgabenkatalog entsprach dabei praktisch w�rtlich demjenigen, der zuvor der Q.________ AG �bertragen worden war.
�Die Buchhaltung der Stiftung wurde indessen weder von der Q.________ AG noch von der R.________ AG ausgef�hrt. Diese Aufgabe �bernahm die Beklagte 11.
�Ebenfalls am 15. Juni 2004 unterzeichnete die Stiftung zwei Agenturvertr�ge mit der R.________ AG. Diese wurde darin - r�ckwirkend auf den 1. Januar 2004 - mit der Akquisition von Neukunden beauftragt.
�Am 8. Januar 2004 schloss die Stiftung mit der S.________ Ltd., ans�ssig in T.________, einen Verm�gensverwaltungsauftrag - r�ckwirkend auf den 1. November 2003 - ab. Dieser unterlag folgenden Einschr�nkungen: Die Verwaltungshandlungen waren im Rahmen des vorhandenen Anlagereglements der Stiftung vom 7. April 2003 vorzunehmen. Die S.________ Ltd. durfte keine Verm�gensverwaltungsaktivit�ten entfalten, ohne dass das Deckungskapital jederzeit zu 100 % abgesichert war bzw. nur solche Gesch�fte abschliessen, welche eine Wertverminderung des Deckungskapitals ausschlossen. Dazu wurde ausdr�cklich festgehalten, dass das Deckungskapital jederzeit im Besitz der Stiftung verblieb. Die beauftragte Verm�gensverwalterin war auch nicht berechtigt, zur Verwaltung anvertraute Verm�genswerte an sich selbst oder an Dritte zu �berweisen bzw. ausliefern zu lassen. Schliesslich wurde klargestellt, dass auf das noch zu definierende Bankkonto, auf welchem das Deckungskapital zu deponieren war, ausschliesslich Organe der Stiftung Zugriff haben durften. Der S.________ Ltd. wurden �ber die im Vertrag hinaus einger�umten Rechte keine weiteren Rechte an den Verm�genswerten auf dem Bankkonto einger�umt.
�Anfangs Juni 2004 schloss die Stiftung einen (weiteren) umfassenden Verm�gensverwaltungsauftrag - ebenfalls r�ckwirkend auf den 1. November 2003 - mit der U.________ AG ab, welcher die Beklagten 4 und 13 als Verwaltungsr�te angeh�rten. Der Auftrag war mit Blick auf das weitgehende freie Ermessen und die zu beachtenden Einschr�nkungen identisch abgefasst wie der zuvor erw�hnte Vertrag mit der S.________ Ltd.. Ein wesentlicher Unterschied bestand darin, dass im Vertrag ein Bankkonto (Haupt-Nr. ...) bei der V.________ AG vordefiniert wurde. Am 16. Juni 2005 verlegte die U.________ AG ihren Sitz an die gleiche Adresse wie die Stiftung, die Q.________ AG und die R.________ AG.
�Mit einer Verwaltungsvollmacht f�r Finanzintermedi�re vom 19. September 2003 r�umte die Stiftung der Beklagten 12 das Recht ein, die unter der Stammnummer ... bei der V.________ AG deponierten Verm�genswerte ohne jede Einschr�nkung zu verwalten.
�Am 12. Februar 2004 r�umte die Stiftung der Beklagten 12 erneut eine umfassende Verwaltungsvollmacht f�r Finanzintermedi�re ein. Diesmal betraf es die Konti unter der Stammnummer ... bei der V.________ AG. Die Kontogruppe wurde auf dem Formular n�her mit "Rubrik: R.________ AG" bezeichnet.
6.2.2.�Der Beschwerdef�hrer war im hier fraglichen Zeitpunkt Gesch�ftsf�hrer der Z.________ AG (E. 4.7.1.6 S. 177 unten des angefochtenen Entscheids), und �bte sein Stiftungsratsmandat ehrenamtlich als Vertreter der Arbeitnehmerschaft aus. Dabei wusste er um das Haftungsrisiko, insbesondere war ihm bewusst, dass er noch nicht versichert war. Ebenso wusste er, dass er im obersten F�hrungsorgan der Stiftung Einsitz nahm und dort verantwortlich daf�r war, dass die gesetzlichen und reglementarischen Vorschriften eingehalten werden. Ihm war auch bekannt, dass der Stiftungsrat die Verantwortung f�r die Anlage der Stiftungsmittel trug und dass die Stiftung die Anlaget�tigkeit an einen Dritten delegiert hatte. Schliesslich hatte er auch zur Kenntnis genommen, dass die Sparkapitalien in irgendeiner Form abgesichert wurden und dass die Stiftung zu diesem Zweck mit der V.________ AG zusammenarbeitete (a.a.O. E. 4.7.1.4 S. 173 oben).
6.2.3.�Bei dieser - von der Vorinstanz festgestellten und f�r das Bundesgericht verbindlichen (vgl. E. 1.1 vorne) - Sachlage (vgl. E. 6.2.1 und E. 6.2.2 vorne) war es f�r den Beschwerdef�hrer wohl nicht einfach, das rund um die Stiftung aufgebaute Firmenkonglomerat zu �berblicken. Dessen ungeachtet kann er sich nicht in die Rolle eines unbedarften Stiftungsrats fl�chten (vgl. E. 6.1 vorne). Nicht ein jeder Stiftungsrat muss ein Experte in Sachen Versicherungstechnik oder Verm�gensanlage sein. Die zentrale Bedeutung des Amtes erfordert jedoch von jedem durchschnittlich sorgf�ltig agierenden Stiftungsrat eine kritische Grundhaltung in Bezug auf die ureigene Aufgabenerf�llung. Diese h�tte hier vordringlich die Erfragung der - konkreten - Anlagestrategie und des Risikoprofils der Stiftung sowie der genauen Verh�ltnisse rund um die externalisierte Verm�gensverwaltung verlangt. Das bei den Akten liegende Anlagereglement, Version vom 7. April 2003, weist n�mlich kein Genehmigungsdatum auf. Den Stiftungsratsprotokollen l�sst sich nichts Gegenteiliges entnehmen.
�Der Beschwerdef�hrer kann sich nicht mit dem Vorbringen begn�gen, er habe sich auf die Aussagen anderer involvierter Stiftungsr�te, der Kontrollstelle und weiterer Fachpersonen verlassen d�rfen. Vordergr�ndig wurde (n) wohl ein positiver Eindruck, vor allem positive Zahlen, vermittelt (z.B. provisorischer Jahresabschluss 2003/2004 mit einem Gewinn, Deckungsgrad per Ende 2004 von 101,1 % bzw. per Ende 2005 von 105,5 %). Der Stiftungsrat kann sich jedoch nicht allein am Ergebnis orientieren; insbesondere reicht der Deckungsgrad als Momentaufnahme nicht aus, um die finanzielle Lage einer Vorsorgeeinrichtung zu beurteilen. Er tr�gt die Verantwortung f�r ein gesetzlich und reglementarisch korrektes Handeln (Stiftungsstatut vom 1. Mai 2003 S. 3 oben Ziff. 6), weshalb er sich (auch) um die Gegebenheiten hinter den Zahlen k�mmern muss. Dazu geh�rt die - dem Stiftungsrat als Ganzes zugewiesene (Stiftungsstatut vom 1. Mai 2003 S. 2 f. Punkt 6) - Anlagestrategie, die nicht an einen Dritten �bertragbar ist, andernfalls der Grundsatz der Parit�t und die damit gew�hrten Mitentscheidungsrechte der Arbeitnehmenden illusorisch gemacht werden (Art. 51 Abs. 1 BVG, in Kraft seit 1. April 2004; Art. 49a Abs. 1 BVV 2 in der bis Ende 2008 g�ltigen Fassung; G�CHTER/GECKELER HUNZIKER, in: Handkommentar zum BVG und FZG, Schneider/Geiser/ G�chter [Hrsg.], 2010, N. 55 f. zu Art. 51 BVG; seit 1. Januar 2012: Art. 51a Abs. 2 lit. m BVG). Entscheid und Verantwortung verharren diesbez�glich - und verharrten auch in concreto (Stiftungsstatut vom 1. Mai 2003 S. 2-5 Punkte 5-7) - ungeteilt beim Stiftungsrat. Soweit die Durchf�hrung des Anlageprozesses in den Aufgabenbereich eines anderen Stiftungsrates fiel, so entbindet dieser Umstand nicht davon, sicherzustellen, dass der andere Stiftungsrat die Verm�gensverwaltungsgesellschaft regelm�ssig auf die Anlageziele und -grunds�tze kontrolliert ( DOMENICO GULLO, Die Verantwortlichkeit des Stiftungsrats in der Vorsorgeeinrichtung und die Delegation von Aufgaben, in: SZS 2001 S. 48 f. unten). Wird die Umsetzung der Anlagestrategie an einen anderen Stiftungsrat �bertragen, so handelt es sich nicht um eine Delegation von Aufgaben und Verantwortung im herk�mmlichen Sinne, sondern lediglich um eine Massnahme, die organisatorischer Natur ist und einer effizienten Stiftungsratst�tigkeit dient ( ERICH PETER, Leitfaden f�r Stiftungsr�te, F�hrungsaufgaben und -prozesse in Vorsorgeeinrichtungen, 2014, S. 32 und 35). Dabei steht - in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (vgl. E. 1.1 vorne) - fest, dass der Beschwerdef�hrer zu keiner Zeit f�r eine Berichterstattung des anderen Stiftungsrats betreffend dessen Kontrollt�tigkeit zur �bereinstimmung von Ist und Soll sorgte. Die Berichterstattung erfolgt in der Regel quartalsweise und soll insbesondere Aufschluss �ber die get�tigten Anlagen, den Anlageerfolg (je Anlagekategorie in Relation zum eingegangenen Risiko und im Vergleich mit dem Benchmark) sowie �ber die Einhaltung von Anlagestrategie und Anlagevorschriften geben ( GULLO, a.a.O., S. 49). Ausserdem hat die Vorinstanz - ebenfalls verbindlich (vgl. E. 1.1 vorne) - festgestellt, dass der Beschwerdef�hrer niemals der Frage nachgegangen ist, ob die Stiftung dem Verm�gensverwalter �berhaupt eine Anlagestrategie vorgegeben hatte (angefochtener Entscheid E. 4.7.1.5 S. 173), wie er auch nie den Bestand der Bankgarantie hinterfragt, vor allem nie kontrolliert hat, ob es die Garantie auch wirklich gab (a.a.O. E. 4.7.1.5 S. 174 oben). Damit liegt die Verletzung einer elementaren Sorgfaltspflicht vor, die seit Amtsantritt des rund 10-monatigen Mandats aktuell war und deren Wahrnehmung kein Zuwarten erlaubte. Die Ehrenamtlichkeit f�hrt nicht dazu, dass die Pflichten weniger zu achten sind (SVR 2010 AHV Nr. 14 S. 52, 9C_145/2010 E. 5.3). Ein promptes Handeln dr�ngte sich umso mehr auf, als sich die Aufgabenverteilung im Stiftungsrat auf keine reglementarische Grundlage resp. ordentliche Beschlussfassung mit klar umschriebenen Kompetenzen abst�tzen liess, sondern Folge gelebter Verh�ltnisse war, die nicht weiter definiert waren, wie die Vorinstanz f�r das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.1 vorne) festgestellt hat (a.a.O. E. 3.7.3 S. 42). Damit war von vornherein ein grosses Fragezeichen hinter die Rechtm�ssigkeit der Delegation zu setzen (vgl. Stiftungsstatut vom 1. Mai 2003 S. 3 Ziff. 5 und 6).
�Im �brigen wird der Stiftungsrat auch im Rahmen der Delegation an einen Dritten nicht ohne weiteres von seiner Verantwortung entbunden. Auch diesfalls bleibt er f�r eine sorgf�ltige �berwachung zust�ndig (vgl. dazu PETER, a.a.O., S. 33 f.; ISABELLE VETTER-SCHREIBER, BVG, FZG: Kommentar, 3. Aufl. 2013, N. 26 zu Art. 52 BVG; GULLO, a.a.O., S. 59-62).
Vor dem Hintergrund des in E. 6 Gesagten stellt die Passivit�t des Beschwerdef�hrers ein grobfahrl�ssiges und schuldhaftes Verhalten dar. Allein sein Vers�umnis auf der Kontrollebene (vgl. E. 6.2.3) ist als besonders gravierend anzusehen. Die entsprechende Unterlassung - der Beschwerdef�hrer hat keine Dokumente angefordert, aus denen hervorgegangen w�re, dass die T�tigkeit der Verm�gensverwaltungsgesellschaften in regelm�ssigen Abst�nden auf die Anlageziele und -grunds�tze kontrolliert wird - hat Raum f�r ein freies Agieren und einen fortgesetzten Abfluss der Stiftungsmittel geschaffen. Weiterungen bez�glich allf�llig anderer Pflichtverletzungen bedarf es nicht.
8.1.�Zwischen der pflichtwidrigen Handlung und dem eingetretenen Erfolg muss ein nat�rlicher und ad�quater Kausalzusammenhang bestehen. Die nat�rliche Kausalit�t ist gegeben, wenn ein Handeln Ursache im Sinn einer condicio sine qua non f�r den Eintritt eines Erfolgs ist. Dies ist eine Tatfrage. Rechtsfrage ist demgegen�ber, ob zwischen der Ursache und dem Erfolgseintritt ein ad�quater Kausalzusammenhang besteht (BGE 132 III 715 E. 2.2 S. 718 mit Hinweisen).
�Im Fall einer Unterlassung bestimmt sich der Kausalzusammenhang danach, ob der Erfolg auch bei Vornahme der unterlassenen Handlung eingetreten w�re. Es geht um einen hypothetischen Kausalverlauf, f�r den nach den Erfahrungen des Lebens und dem gew�hnlichen Lauf der Dinge eine �berwiegende Wahrscheinlichkeit sprechen muss (BGE 124 III 155 E. 3d S. 165 f.). Grunds�tzlich unterscheidet die Rechtsprechung auch bei Unterlassungen zwischen nat�rlichem und ad�quatem Kausalzusammenhang. W�hrend bei Handlungen die wertenden Gesichtspunkte erst bei der Beurteilung der Ad�quanz zum Tragen kommen, spielen diese Gesichtspunkte bei Unterlassungen in der Regel schon bei der Feststellung des hypothetischen Kausalverlaufs eine Rolle. Es ist daher bei Unterlassungen in der Regel nicht sinnvoll, den festgestellten oder angenommenen hypothetischen Geschehensablauf auch noch auf seine Ad�quanz zu pr�fen. Die Feststellungen des Sachrichters im Zusammenhang mit Unterlassungen sind daher entsprechend der allgemeinen Regel �ber die Verbindlichkeit der Feststellungen zum nat�rlichen Kausalzusammenhang f�r das Bundesgericht bindend (vgl. E. 1.1 vorne). Nur wenn die hypothetische Kausalit�t ausschliesslich gest�tzt auf die allgemeine Lebenserfahrung - und nicht gest�tzt auf Beweismittel - festgestellt wird, unterliegt sie der freien �berpr�fung durch das Bundesgericht (BGE 132 III 305 E. 3.5 S. 311, 715 E. 2.3 S. 718 f.; 115 II 440 E. 5a S. 447 f.; je mit Hinweisen; im Strafrecht: Urteil 6B_779/2009 vom 12. April 2010 E. 3.3.2).
8.2.�Der Beschwerdef�hrer vertritt die Auffassung, die Vorinstanz habe sich zur Begr�ndung des (hypothetischen und gleichzeitig ad�quaten) Kausalzusammenhangs ausschliesslich auf die allgemeine Lebenserfahrung gest�tzt (E. 4.7.3 S. 191 des kantonalen Entscheids). Dessen ungeachtet kann - auch bei einer freien Pr�fung - seiner Sicht der Dinge nicht gefolgt werden.
�Der Beschwerdef�hrer beruft sich im Wesentlichen darauf, dass das Betrugssystem, das um die Stiftung aufgebaut worden sei, auch bei pflichtgem�ssem Handeln nicht erkennbar gewesen w�re. Er �bersieht dabei, dass er selber nicht durch strafrechtlich relevante Handlungen anderer (z.B. Betrug oder Urkundendelikte) daran gehindert wurde, seiner Kontrollpflicht nachzukommen, wie das kantonale Gericht f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (a.a.O. E. 4.7.3.2 S. 192; vgl. E. 1.1 vorne). Die Wahrnehmung der in E. 6.2.3 vorne aufgezeigten Sorgfaltspflicht - Vergewisserung, dass die Anlageziele und -grunds�tze bei der Umsetzung eingehalten werden - setzt belegte Kenntnisse �ber den Soll-Zustand (als Massstab und Ausgang der Kontrolle) voraus. Die diesbez�gliche Informationsbeschaffung durch "h�ren sagen" wird ihr nicht gerecht. Die �berwachung der Verm�gensanlage resp. Verm�gensbewirtschaftung hat seit jeher "nachvollziehbar" zu erfolgen (vgl. Art. 49a Abs. 1 BVV 2 in den seit 1. Juli 1996 g�ltigen Fassungen), was schriftliche und verst�ndliche Informationen bedingt. W�re der Beschwerdef�hrer seiner Aufgabe nachgekommen, h�tte er den daf�r erforderlichen Grundlagen substanziiert nachgehen m�ssen. Dabei w�re er unweigerlich auf Diskrepanzen (bez�glich der Risikof�higkeit), auf Ungereimtheiten ("parallele" Verm�gensverwaltung [S.________ Ltd. und U.________ AG plus L.________ AG]) sowie auf L�cken (fehlende Vorgaben [in der Anlage] und fehlende Reglemente resp. Beschl�sse [v.a. hinsichtlich der Organisation]) gestossen. Da diese Missst�nde das (finanzielle) Fundament der Stiftung betreffen, ist nach den Erfahrungen des Lebens und dem gew�hnlichen Lauf der Dinge �berwiegend wahrscheinlich, dass der Beschwerdef�hrer schon wegen der besagten L�cken (fehlende Vorgaben [in der Anlage] und fehlende Reglemente resp. Beschl�sse [v.a. hinsichtlich der Organisation]), die leicht und rasch auszumachen gewesen w�ren, umgehend eingegriffen h�tte, und damit der Abfluss weiterer Stiftungsmittel verhindert worden w�re. Von Anfang an demonstrierte Aufmerksamkeit und beharrliches Pochen auf Reglements- und Gesetzesm�ssigkeit h�tten den bestehenden Freiraum (vgl. E. 7 vorne) prompt geschlossen. Im �ussersten Fall h�tte der Beschwerdef�hrer die Stiftung bei der Aufsichtsbeh�rde verzeigt, die unverz�glich eingeschritten w�re (vgl. SZS 2012 S. 374, 9C_823/2011 E. 2.2). Denn es standen offensichtlich, anders als in anderer (fallbezogener) Angelegenheit, in der die Aufsichtsbeh�rde scheinbar eine abwartende Haltung eingenommen hatte, die vitalen Interessen der Stiftung auf dem Spiel.
8.3.�Eine Haftungsbeschr�nkung wegen mitwirkenden Drittverschuldens zieht das Bundesgericht bloss als eher theoretische M�glichkeit in Betracht, die, wenn �berhaupt, nur bei einer ausgesprochen exzeptionellen Sachlage von praktischer Bedeutung sein kann; so etwa, wenn das Verschulden des in Anspruch genommenen Haftpflichtigen als so leicht erscheint und in einem derartigen Missverh�ltnis zum Verschulden des Dritten steht, dass es offensichtlich ungerecht w�re, wenn jener den ganzen Schaden tragen m�sste (z.B. BGE 140 V 405 E. 6.1 S. 417; Urteil 9C_328/2012 vom 11. Dezember 2012 E. 2.3). Von einer solchen Konstellation kann hier nicht gesprochen werden.
�Soweit der Beschwerdef�hrer sinngem�ss vorbringt, er habe wegen des "komplexen L�gengeb�udes" keinen Handlungsbedarf erkennen k�nnen, l�sst er ausser Acht, dass dieser "zweitrangig" ist und sich erst nach Aus�bung der obliegenden Sorgfaltspflicht resp. nach Analyse der sich dabei pr�sentierenden Sachlage stellt. Abgesehen davon kann hinsichtlich des hier fraglichen Aufgabenbereichs (vgl. E. 6.2.3 vorne) eine Irref�hrung durch deliktisches Handeln ausgeschlossen werden (vgl. E. 8.2 vorne). Zudem erweist sich die Sorgfaltspflichtverletzung, die der Beschwerdef�hrer begangen hat und ausschliesslich in seinem Verantwortungsbereich anzusiedeln ist, als derart grundlegend (vgl. E. 6.2.3 und E. 8.2 vorne), dass sie selbst bei - ebenfalls (vgl. E. 7 vorne) - grobem pflichtwidrigem Verhalten weiterer Protagonisten nicht komplett in den Hintergrund gedr�ngt resp. zur absoluten Bedeutungslosigkeit degradiert wird.
Zusammenfassend sind s�mtliche Haftungsvoraussetzungen von Art. 52 Abs. 1 bzw. Art. 56a BVG erf�llt. Es ist sowohl ein Schaden (E. 5) als auch eine Sorgfaltspflichtverletzung (E. 6) sowie ein Verschulden (E. 7) und ein ad�quater Kausalzusammenhang (E. 8) gegeben. Zu pr�fen bleibt, f�r welchen Schadensbetrag der Beschwerdef�hrer vom Sicherheitsfonds belangt werden kann.
9.1.�Die Personen, f�r welche die Haftungsvoraussetzungen von ad�quater Verursachung, Pflichtwidrigkeit und Verschulden gegeben sind, haften untereinander solidarisch. Haben sie den Schaden gemeinsam verursacht und gemeinsam verschuldet, besteht echte Solidarit�t mit der Folge, dass jede einzelne Person f�r den ganzen Schaden einzustehen hat. Haben sie unabh�ngig von einander gehandelt, haftet jeder Einzelne nur in dem Umfang, in dem er den Schaden verursacht hat (unechte Solidarit�t). Mit anderen Worten ist Solidarit�t nur im Ausmass des von der einzelnen Person zu Verantwortenden gegeben. Diese allgemeine Regel gilt auch bez�glich Art. 56a BVG (BGE 139 V 176 E. 8.5 S. 190 f. mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung; vgl. auch VETTER-SCHREIBER, a.a.O., N. 3 zu Art. 56a BVG), welche Bestimmung im vorliegend zu er�rternden Punkt vor allem interessiert, da sie - was den haftpflichtigen Personenkreis betrifft - �ber die Organhaftung hinaus geht (vgl. E. 3.2.1 Abs. 2 vorne).
9.2.�Die mit Art. 759 Abs. 1 OR eingef�hrte differenzierte Solidarit�t bedeutet, dass der Umfang der Ersatzpflicht eines solidarisch Haftenden im Aussenverh�ltnis individuell bestimmt wird. Der Haftpflichtige kann demnach den Gesch�digten gegen�ber geltend machen, dass ihn kein oder nur ein geringes Verschulden treffe oder f�r ihn allenfalls ein anderer Herabsetzungsgrund nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 44 OR gelte (Urteil 6B_54/2008 vom 9. Mai 2008 E. 10.4 m.H.a. BGE 132 III 564 E. 7 S. 577 f.; GERICKE/WALLER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht, Bd. II, 4. Aufl. 2012, N. 4 zu Art. 759 OR).
�Es kann (weiterhin) offen bleiben (vgl. BGE 128 V 124 E. 4g S. 133 hinsichtlich Art. 52 BVG), ob die im Aktienrecht beheimatete differenzierte Solidarit�t auch in Bezug auf die berufsvorsorgerechtliche Schadenersatzpflicht gelten soll (vgl. dazu immerhin RITA TRIGO TRINDADE, Fondations de pr�voyance et responsabilit�: d�veloppements r�cents, in: Trigo Trindade/Anderson [Hrsg.], Institutions de pr�voyance: devoirs et responsabilit� civile, 2006, S. 161 f.). Das kantonale Gericht hat einl�sslich dargelegt, dass kein Herabsetzungsgrund nach Art. 43 Abs. 1 OR und dem hier in Frage kommenden Art. 44 Abs. 2 OR besteht (E. 4.7.4.2 S. 202 f. des vorinstanzlichen Entscheids). Ihm kommt dabei ein weites Ermessen zu (BGE 131 III 12 E. 4.2 S. 15 mit Hinweis), bei dessen �berpr�fung das Bundesgericht Zur�ckhaltung �bt. Es schreitet nur ein, wenn die Vorinstanz grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgewichen ist, wenn sie Tatsachen ber�cksichtigt hat, die f�r den Entscheid im Einzelfall keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn sie umgekehrt Umst�nde ausser Betracht gelassen hat, die zwingend h�tten beachtet werden m�ssen. Ausserdem greift das Bundesgericht in Ermessensentscheide ein, falls sich diese als offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (BGE 135 III 121 E. 2 S. 123 f.; 131 III 12 E. 4.2 S. 15). Davon kann hier - insbesondere in Anbetracht von E. 7 vorne - nicht die Rede sein.
9.3.�Die Vorinstanz beziffert den Schaden, f�r den der Beschwerdef�hrer in zeitlicher Hinsicht verantwortlich zeichnet, auf Fr. 3'600'000.- (E. 4.7.5 S. 203 des vorinstanzlichen Entscheids). Diese Summe ist rechnerisch unbestritten. Zwar ging das kantonale Gericht - entgegen E. 6.1 vorne - von einer Anrechenbarkeit erst ab 1. Februar 2006 aus (a.a.O. E. 4.7.5 S. 203). Das Bundesgericht hat sich jedoch an die Begehren der Parteien zu halten (Art. 107 Abs. 1 BGG).
Damit erweist sich die Beschwerde insgesamt als unbegr�ndet und ist abzuweisen. Indes ist die vorinstanzliche Dispositiv-Ziffer 1 im Sinne der - ebenfalls heute ergangenen - Urteile 9C_248/2014 E. 9.4 und 9C_230/2014 von Amtes wegen abzu�ndern.
Die elf Beschwerdeverfahren, welche ein und denselben angefochtenen Entscheid betreffen, wurden zwar nicht formell vereinigt (vgl. Urteil 9C_246/2014 E. 2.1). Dennoch sind die jeweiligen Gerichtskosten auf der Grundlage einer gesamthaften Gerichtsgeb�hr (f�r alle elf Verfahren zusammen) von rund Fr. 50'000.- festzusetzen (Art. 65 BGG; Tarif f�r die Gerichtsgeb�hren im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.1]). Dem Verfahrensausgang entsprechend gehen die (anteilsm�ssigen) Gerichtskosten zu Lasten des Beschwerdef�hrers (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Dem anwaltlich nicht vertretenen Beschwerdegegner ist keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dispositiv-Ziffer 1 des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 21. Januar 2014 wird wie folgt abge�ndert:
a.a) Die Beklagten 1-12 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 3'600'000.- nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
a.b) Die Beklagten 1-5 und 7-12 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 300'000.- nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
a.c) Die Beklagten 1-5, 7 und 9-12 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 700'000.- nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
a.d) Die Beklagten 1-4, 7 und 9-12 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 1'801'254.- nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
a.e) Die Beklagten 1-4 und 9-12 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 2'728'746.- nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
a.f) Die Beklagten 1-4 und 12 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 9'904'230.39 nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
a.g) Die Beklagten 1-4 werden verpflichtet, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung den Betrag von Fr. 10'965'769.61 nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2006 zu bezahlen.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________, H.________, der I.________ AG, J.________, der K.________ GmbH, der L.________ AG, M.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 29
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 89
 Art. 51
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 52
 Art. 56
 BGE 
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 51
 Art. 49
 Art. 51
 Art. 51
 Art. 52
 Art. 49
 BGE 
 Art. 52
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 56
 Art. 759
 Art. 43
 Art. 44
 BGE 
 Art. 759
 BGE 
 Art. 52
 Art. 43
 Art. 44