Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/327728
Timestamp: 2019-11-20 02:19:18+00:00

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(ID 3-327728)
Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Küstengymnasiums in Neustadt in Holstein
Entscheidung 05.06.2019
Auslober/Bauherr Stadt Neustadt in Holstein, Neustadt i. H. (DE)
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI, Lph 1-5, stufenweise Beauftragung
Die Stadt Neustadt in Holstein plant die umfassende Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Küstengymnasiums, Butzhorn 85 in Neustadt i. H. Das Gelände befindet sich am südöstlichen Rand der Stadt Neustadt mit direkter Nähe zur Ostsee. Das bestehende Küstengymnasium (siehe Lageplan) wurde ab 1960 in 3 Bauabschnitten erbaut.
Alle Bestandsbauten sollen saniert/ modernisiert werden und mit Erweiterungsbauten als Aufstockungen oder Anbauten ergänzt werden. Eine endgültige Planung liegt zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vor.
Die zur Sanierung anstehenden Gebäude sollen bauabschnittweise leergezogen und die Nutzung in temporär errichteten Gebäuden fortgeführt werden. In allen übrigen Gebäudeteilen wird die Unterrichtstätigkeit fortgeführt.
Im Rahmen der Gesamtmaßnahme sollen weitere durch das Land und den Bund zukünftig noch zu spezifizierende Förderprogramme beantragt werden.
Der 1. Bauabschnitt soll als Teil einer bewilligten Fördermaßnahme im Rahmen des Landesförderprogramms KlnvFG II erfolgen. Dazu gehört u. a. das Kassler Modell (Trakt VIII), das bis auf die Rohbaukonstruktion zurück gebaut werden soll. Mit der Realisierung der Maßnahme soll voraussichtlich Mitte 2020, die Planung jedoch sofort nach Abschluss des Vergabeverfahrens begonnen werden. Die gesamte Baumaßnahme mit mehreren Bauabschnitten soll Ende 2026 fertig gestellt sein.
Es soll ein Contractingmodell mit den Stadtwerken der Stadt Neustadt entstehen. Für die Energieversorgung des Gebäudes ist der Einsatz von alternativen und regenerativen Energieformen (Sonne, Meerwasser, Luft, Erdwärme u. ä.) vorgesehen. Die Energieversorgungsanlage der Schule soll ggf. so bemessen werden, dass weitere Bestandsgebäude des umliegenden Wohngebietes mitversorgt werden können. Vom Planungsbüro wird die besondere Eignung und Erfahrung (Referenzen) in der Ideenfindung, Mitwirkung bei der Fördermittelbeantragung und Planung solcher technischen Anlagen erwartet.
Derzeit wird mit Kosten für die KG 300 + 400 von rund 18 347 000,00 EUR brutto bei einer BGF von 12 460 m2 gerechnet.
Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude abdecken und in der Vergangenheit Maßnahmen vergleichbarer Komplexität und Funktion verwirklicht haben. Besonderes Augenmerk sollte bei der Auswahl der Referenzen vor allem gelegt werden auf: Leistungen nach § 34 HOAI, die in den letzten 7 Jahren (ab 2012, LPH 5 abgeschlossen) erbracht wurden, des Weiteren auf: Bildungsbauten, Bauten für einen öffentlichen Auftraggeber, Bauten mit vergleichbarer Komplexität / Honorarzone, ähnlicher Leistungsumfang und Auftragswert, Einsatz von Fördermitteln und/oder Einsatz von alternativen regenerativen Energieträgern. (Die Angaben sind unbedingt auf den Referenzblättern kenntlich zu machen.)
Es sollen die Leistungsphasen 1-5 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bestandteil der Zuschlagskriterien wird auch ein Vorentwurf sein, die gesondert für alle Bieter vergütet wird.
Adresse des Bauherren DE-23730 Neustadt in Holstein
Deutschland-Neustadt in Holstein: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2019/S 021-046175
E-Mail: MjEyOSFKWWZbVVZZITpWWGA0W2FnXCJYWQ==
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/
Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Küstengymnasium Neustadt in Holstein, Butzhorn 85, 23730 Neustadt i.H.
Wert ohne MwSt.: 809 523.34 EUR
— beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), sind für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt Teilnahmeantrag II-1 und die dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstigen Unterlagen – sofern diese in der Auftragsbekanntmachung für den Bewerber selbst auch gefordert sind – gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers einzureichen,
— beabsichtigt der Bewerber Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe), ist eine Vorlage des Formblatts Teilnahmeantrag II-1 und der dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstige Unterlagen für die Unterauftragnehmer grundsätzlich nicht erforderlich. Es bleibt aber bei der Verpflichtung zur Vorlage der Sozialversicherungsnachweise nach Abschnitt III.1.1) Ziff. 3) gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers. Geprüft wird im Rahmen der Eignung nur die Eignung des Bewerbers,
1) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt Erklärung der Bewerbergemeinschaft II-2). Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnete Erklärung abzugeben;
2) Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag II-1);
3) Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 7 Abs. 1 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein – TTG). Als Nachweis sind ausschließlich Bescheinigungen von Krankenkassen vorzulegen. Eigenerklärungen des Bewerbers und Bescheinigungen von Steuerberatern reichen als Nachweis nicht aus. Sollen zur Ausführung des Auftrags die Leistungen oder Teile von ihr einem Unterauftragnehmer übertragen werden oder sollen bei Auftragsausführung Leiharbeiter beschäftigt werden, ist der Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ebenfalls ausschließlich durch Vorlage entsprechender Krankenkassenbescheinigungen auch für die Unterauftragnehmer oder den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Diese Verpflichtung gilt entsprechend für alle weiteren Unterauftragnehmer des Unterauftragnehmers;
4) Eigenerklärung gem. § 16 Abs. 5 i. V. m. § 13 Abs. 1 TTG, dass die Voraussetzungen für eine Auftragssperre gem. § 16 Abs. 5 Satz 1 TTG nicht erfüllt sind (Formblatt Erklärung zu Auftragssperren 253). Sollen zur Ausführung des Auftrags Teilleistungen einem Unterauftragnehmer übertragen werden oder sollen bei Auftragsausführung Leiharbeiter beschäftigt werden, ist die Erklärung, dass die Voraussetzungen für eine Auftragssperre nach § 13 Abs. 1 TTG nicht vorliegen, auch für den Unterauftragnehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen.
1) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen sowie 300 000 EUR für Sachschäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen;
2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) und Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen (nur Leistungen nach § 34 HOAI Objektplanung Gebäude), soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht (gem. Formblatt Teilnahmeantrag II-1).
1) Geeignete Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten 7 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer (jeweils Formblatt Referenzen II-1-1). Die Referenzen müssen mit der zu vergebenden Leistung bezüglich der Planungsanforderungen vergleichbar sein. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 Referenzen in der Reihenfolge der Anlagennummern seiner Auswahl zugrunde legen;
2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Bewerber angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind;
4) Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Jahre (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1);
Beabsichtigt der Bewerber, Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe) hat der Bewerber hat als Anlage zum Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben, welche Teile des Auftrags an andere Unternehmen vergeben werden sollen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die Namen der Unterauftragnehmer zu benennen und der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. mit dem Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen II-4), vorzulegen.
— Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieure (für Hochbau) tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach den entsprechenden EU-Richtlinien zu führen,
1) Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.8.1974 (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1);
2) Eigenerklärung über die Bereitschaft, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten gemäß § 4 TTG für den Bewerber sowie für etwaige Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern der Bieter oder Unterauftragnehmer nicht im EU-Ausland tätig ist und die Leistung ausschließlich dort erbringt (Formblatt Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten).
Fragen sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an MjEyOSFKWWZbVVZZITpWWGA0W2FnXCJYWQ== zu stellen. Fragen werden bis zum 22.2.2019, 11.00 Uhr angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht.
— gem. § 50 Abs. 3 VgV müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die zuschlagerteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Telefon: +49 431-599-1536
E-Mail: MjIwMRliUV5TTU5RGTJOUFgsU1lfVBpQUQ==
2019/S 120-294991
E-Mail: MTk8JE1caV5YWVwkPVlbYzdeZGpfJVtc
Der 1. Bauabschnitt soll als Teil einer bewilligten Fördermaßnahme im Rahmen des Landesförderprogramms KlnvFG II erfolgen. Dazu gehört u.a. das Kassler Modell (Trakt VIII), das bis auf die Rohbaukonstruktion zurück gebaut werden soll. Mit der Realisierung der Maßnahme soll voraussichtlich Mitte 2020, die Planung jedoch sofort nach Abschluss des Vergabeverfahrens begonnen werden. Die gesamte Baumaßnahme mit mehreren Bauabschnitten soll Ende 2026 fertig gestellt sein.
Es soll ein Contractingmodell mit den Stadtwerken der Stadt Neustadt entstehen. Für die Energieversorgung des Gebäudes ist der Einsatz von alternativen und regenerativen Energieformen (Sonne, Meerwasser, Luft, Erdwärme u.ä.) vorgesehen. Die Energieversorgungsanlage der Schule soll ggf. so bemessen werden, dass weitere Bestandsgebäude des umliegenden Wohngebietes mitversorgt werden können. Vom Planungsbüro wird die besondere Eignung und Erfahrung (Referenzen) in der Ideenfindung, Mitwirkung bei der Fördermittelbeantragung und Planung solcher technischen Anlagen erwartet.
Derzeit wird mit Kosten für die KG 300+400 von rund 18 347 000,00 EUR brutto bei einer BGF von 12 460 m2 gerechnet.
Qualitätskriterium - Name: Vorentwurf mit folgenden Beurteilungskriterien / Gewichtung: 70
Qualitätskriterium - Name: Qualität / Plausibilität der Antworten des Bieters auf fachliche Nachfragen zum Vorentwurf / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand / Gewichtung: 3
Qualitätskriterium - Name: Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung / Gewichtung: 4
Qualitätskriterium - Name: Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortl. Personen / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: mündliche Darstellung der Antworten auf die Fragen zu ZK 4 bis ZK 6 / Gewichtung: 3
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 021-046175
Auftrags-Nr.: FG 2884 19 001
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 809 523.34 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 809 523.34 EUR
Fragen sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an MjE2NR1GVWJXUVJVHTZSVFwwV11jWB5UVQ== zu stellen. Fragen werden bis zum 22.2.2019, 11.00 Uhr angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht.
— Gem. § 50 Abs. 3 VgV müssen Bewerber oder Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die zuschlagerteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
E-Mail: MjE5MhpjUl9UTk9SGjNPUVktVFpgVRtRUg==
Ausschreibung veröffentlicht 30.01.2019
Wettbewerbs-ID 3-327728

References: § 34
 § 34
 § 123
 § 124
 § 16
 § 13
 § 16
 § 13
 § 34
 § 1
 § 4
 § 50
 § 135
 § 50