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Timestamp: 2019-07-23 17:50:18+00:00

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Frau Prof. Gouzoulis-Mayfrank war Mitglied des Steering Boards vom 16.01.2018 bis 15.04.2019.
Professor Dr. Katja Beesdo-Baum
Lehrstuhl (W3) und Professur für Behaviorale Epidemiologie (BMBF Stiftungsprofessur), TUD
Leitung des Center for Preventive Intervention Studies (CEPRIS) und des
Center for Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS)
Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
Beraterin diagnostischer Klassifikation und Instrumente DSM-5
Entwicklung innovativer behavioraler Methoden in der Feldforschung, Diagnostik und Indikation
Epidemiologie und Ätiologie psychischer Störungen,
Versorgungsforschung,
Interventionsforschung (internalisierende Störungen)
Große epidemiologische Studien zu psychischen Störungen (z. B. BeMIND)
Multizentrische Versorgungsstudien (Bereiche Depression und Angst, z. B. VERA, GAD-P)
Entwicklung und Einsatz innovativer behavioraler Erhebungsmethoden (ESM, EMA) in der Feldforschung
Diagnostik (CIDI, SCID, DSM-5, ICD-10)
Professor Dr. Gerhard Bühringer
Professor für Suchtforschung, Sen.-Prof., TUD
1973 – 2012: Wissenschaftlicher Leiter, IFT Institut für Therapieforschung, München
1973 – 1987: Leiter einer Suchtforschungsgruppe, Max-Planck Institut für Psychiatrie in München
Sucht, Versorgung, Public Health, Governance, Grundlagen- und Therapieforschung
Positionen/Ernennungen:
Vorsitzender, Wissenschaftlicher Beirat, Europäische Beobachtungsstelle für Drogen & Sucht (EMCDDA)
Mitglied Steuerungsgruppe, AWMF S3 Leitlinien Alkohol, Tabak / Vorsitzender, therapeutische Leitlinien zur Opioid-Substitution
Vorsitzender, Arbeitsgruppen zu Dokumentations- und Katamnesestandards
Vorsitzender/Mitglied BMG- und WHO-Arbeitsgruppen zu Therapie- und Versorgungsfragestellungen
Multizentrische Psychotherapiestudien (Alkohol, Heroin, Cannabis)
Multizentrische Versorgungsstudien (nationale Suchthilfestatistik, Entwicklung von Suchthilfeplänen mit Personalkennziffern)
Leitung/Mitarbeit in großen nationalen und europäischen Arbeitsgruppen im Public Health Bereich (EU Politik- und Versorgungsleitlinien für psychotrope Substanzen und Glücksspielen)
Holger Diemer
1991 – 1994: Ausbildung zum Examinierten Krankenpfleger Universitätsklinikum Heidelberg
1994 – 1996: Examinierter Krankenpfleger Universitätsklinikum Heidelberg
1996 – 1997: Examinierter Krankenpfleger Universitätsklinikum Tübingen
1997 – 2000: Studium an der Berufsakademie Stuttgart Betriebswirtschaftslehre Fachrichtung Gesundwesen Vertiefungsrichtung Krankenhauswesen
2000 -2002: Medizincontroller Kreiskliniken Reutlingen
2002 – 2006: Referent Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V.
2006 – 2008: stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Finanzen und Rechnungswesen Universitätsklinikum Tübingen
2009 – 2014: stellvertretender Kaufmännischer Direktor und Geschäftsbereichsleiter Finanzen und Rechnungswesen Universitätsklinikum Tübingen
2015 – heute: Geschäftsbereichsleiter Finanzen und Rechnungswesen Universitätsklinikum Tübingen
2012 – heute: Geschäftsführer QMBW GmbH
2012 – heute: Geschäftsführer MVZ-UKT gGmbH
2016 – heute: Masterstudium Health Care Management SRH Fernhochschule Riedlingen
Geschäftsführung und / oder Finanzierung von
Ambulante und stationäre Rehabilitationseinrichtungen
Managementgesellschaft für Selektivverträge mit der Gesetzlichen Krankenversicherung
Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling DGfM e.V.
Stellvertretendes Mitglied Schiedsstelle nach § 18a Abs. 1 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes
Stellvertretendes Mitglied Lenkungsausschuss Qualitätssicherung der GeQiK®
Professor Dr. Jörg Fegert
Ärztlicher Direktor der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm
Past-Präsident und Kongresspräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)
Leiter des Kompetenzzentrums Kinderschutz in der Medizin in Baden-Württemberg
Vorstandsmitglied der Aktion Psychisch Kranke e. V.
Editor-in-Chief: Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health (CAPMH), sowie European Editor des Journal of Child and Adolescent Psychopharmacology
Habilitation 1995, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
Klinikdirektor Klinik für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie/Psychotherapie der Universität Rostock (1997 – 2001)
Geschäftsführender Direktor des Zentrums Nervenheilkunde der Universität Rostock (1998 – 2001)
Studiendekan der Medizinischen Fakultät Ulm, Leiter Kompetenzzentrum e-learning Baden-Württemberg (2006 – 2010)
Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch, Frühe Hilfen
Versorgung und Versorgungsforschung im Kindes- und Jugendalter,
Verhältnis Jugendhilfe/Jugendpsychiatrie, sozialrechtliche sowie forensische Fragen
Fachbeirat des Unabhängigen Beauftragen zu Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung
Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen BMFSFJ
Vizepräsident Deutsche Traumastiftung e. V.
Mitglied Deutsches Komitee UNICEF e. V.
Professor Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank (Mitglied des Steering Boards vom 16.01.2018 bis 15.04.2019)
seit 2008: Ärztliche Direktorin der LVR-Klinik Köln, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln
seit 2016: Direktorin des LVR-Instituts für Versorgungsforschung (LVR-IVF)
1979 – 1986: Medizinstudium und Promotion, Universität Mainz
Weiterbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie an den Universitätsklinika Freiburg und Aachen
1999: Habilitation für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Aachen
2003 – 2008: Professur für Experimentelle Psychiatrie an der Universitätsklinik Köln
2009 – 2013: Berufsbegleitendes Studium Master of Health Business Administration (MHBA) an der Universität Erlangen-Nürnberg
Akut- und Langzeitwirkungen von Rauschdrogen beim Menschen
Komorbidität Psychose und Sucht: Grundlagen und Behandlung
Ärztliche Fürsorge vs. Patientenautonomie
Qualitätssicherung und Versorgungsforschung in der Psychiatrie
Gremienarbeit:
seit 2010: Mitglied im Sachverständigenausschuss des BMG nach § 1 Abs. 2 BtMG (Bundesopiumstelle)
seit 2011: Mitglied des Vorstandes der Bundesdirektorenkonferenz – Verband der Leitenden Ärztinnen und Ärzte der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie e.V. (BDK)
seit 2012: Gründungsmitglied des Vorstandes des Landesverbandes der Leitenden Ärztinnen und Ärzte für Psychiatrie in NRWe.V. (LLPP)
seit 2013: Arbeit an S3-Leitlinien (Alkoholbezogene Störungen, Methamphetamin-bezogene Störungen, Schizophrenie) ad personam und als Vertreterin von DGPPN, BDK
Professor Dr. Heinrich Kunze
1984 – 2007: Ärztlicher Direktor, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Merxhausen
Reha-Kliniken für Alkoholkranke und für psychisch Kranke (RPK)
1992 – 2012: Stellv. Vorsitzender der Aktion Psychisch Kranke e. V. (APK) Bonn, weiter im Vorstand APK tätig
1959 – 1966: Medizinstudium in Bonn, Göttingen, Tübingen, Zürich, Tübingen
1966 – 1969: Diplom in Soziologie, Berlin
1969 – 1973: Kliniken: Berlin, München, Denver, London
1973 – 1978: Psychiatrisches Landeskrankenhaus Weinsberg bei Heilbronn, Abschluss der Facharztweiterbildung
Externe Habilitation Medizinische Fakultät Heidelberg 1981: „Psychiatrische Übergangseinrichtungen und Heime – Psychisch Kranke im Abseits der Psychiatriereform“ Enke-Verlag, Stuttgart 1981
1978 – 1983: Medizinal-Referent des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Kassel
Mitglied in verschiedenen Expertengruppen der Bundesregierung und der
Aktion Psychisch Kranke e. V. zur Psychiatriereform seit 1986, z. B. „Empfehlungen der Expertenkommission der Bundesregierung zur Reform ...“ (1988), „Grundlagen der Personalbemessung in der stationären Psychiatrie“ (Psych-PV - 1991), „Zur Lage der Psychiatrie in der ehemaligen DDR“ (1991)
Beteiligt am Konzept „Personenzentrierter Ansatz“, Ergebnis des BMG-Projektes von 1992 – 1998; sowie dazu Implementations-Projekte der Aktion Psychisch Kranke e. V. auf Bundes- und Länder-Ebene
Professor Dr. Jürgen Rehm
Beratung der Weltgesundheitsorganisation, der Vereinten Nationen, der Weltbank und nationaler Regierungen hinsichtlich der Konzeption und Erfassung von Indikatoren zu seelischer Gesundheit und zur Verbesserung des Gesundheitssysteme für psychiatrisch definierte Krankheiten
Mitarbeit in Gremien der Weltgesundheitsorganisation
Studium in Wissenschaftslehre, Methodologie und Psychologie
Professor in Dresden und Toronto
Institutsleiter in der Schweiz (2001 – 2007) und Kanada (seit 2010)
Leiter des WHO Collaboration Centre für Seelische Gesundheit und Sucht
ISI-WOS (Thompson-Reuters): Highly-cited 2014 und 2015 (häufigst zitiert: 1% weltweit)
Große Studienerfahrung in Versorgungsforschung (Studien in psychiatrischer Versorgung, medizinischer Grundversorgung, Suchthilfe in mehreren Ländern)
Diagnostik und Assessment (ICIDH, ICD, WHO DAS 2.0)
Sampling, Methodik und Versuchsaufbau, statistische Auswertung, Modellierung
Professor Dr. Rainer Rupprecht
Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg am Bezirksklinikum
Assistant Editor-in-Chief des World Journal of Biological Psychiatry der WFSBP
Habilitation 1999, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Molekulare und klinische Psychopharmakologie, Neurosteroide, Depressionsforschung
Seit 2011: Vorsitzender der Anna Monika Preis Jury
Sprecher 2016 des Deutschen Forschungsnetzes Psychische Erkrankungen (BMBF)
Vorsitzender der AGNP (2008-2013)
Verbundsprecher OptiMD (BMBF)
Gutachter AQ Austria
Schriftführer LIPPs e.V.
Professor Dr. Renate Schepker
Honorarprofessorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Ulm
Habilitation 1996, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychoanalytikerin
Gemeinsame Fachliche Leitung Kinder- und Jugendpsychiatrie der Zentren für Psychiatrie Südwürttemberg und Calw
Stellvertretende Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie (BAG KJPP)
Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie gem. § 11 PsychThG 2006-2013
Fachberatung KJPP bei DIMDI und InEK zu OPS und PEPP
Umfangreiche Studienerfahrung im deutschen Gesundheitswesen
Umfassende Expertise bzgl. Entwicklung Entgeltsysteme
Personalbemessung in stationären Einrichtungen (Psych-PV-Evaluation für KJPP )
Professor Dr. Michael Schulz
Professor und Krankenpfleger für Psychiatrische Pflege an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld
Präsidiumsmitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Psychiatrische Pflege – DFPP
Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift „Psychiatrische Pflege“
Habilitation (Dr. rer. medic. habil.) 2016, Martin-Luther-Universität Halle / Wittenberg
Adherence und Partizipation im Psychiatrischen Pflege und Behandlungskontext
Belastungserleben Pflegender
Zukunftsfähigkeit des Berufsprofils Psychiatrischer Pflege
Aggression und Gewalt in der Psychiatrie
Umfangreiche Studienerfahrung in Gesundheits- und Pflegewissenschaften zu psychiatrischen Fragestellungen
Publikationen, siehe ResearchGate (https://www.researchgate.net/profile/Michael_Schulz6)
Stefan Thewes
2001-heute: Landschaftsverband Rheinland, Köln
LVR-Fachbereich „Wirtschaftliche Steuerung des LVR-Klinikverbunds und des Verbundes Heilpädagogischen Hilfen“
u.a. Verhandlungsführer des LVR für die Budgetverhandlungen der zehn LVR-Kliniken für alle Bereiche mit dem Schwerpunkt Psychiatrie-Personalverordnung
Universitäre Ausbildung: Universität zu Köln, Studium der Betriebswirtschaft (Abschluss als Diplom-Kaufmann)
Bundesweite Projekte:
seit 2001 Projektleiter für den Betriebsvergleich der Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger psychiatrischer Krankenhäuser (BAG) mit den Unterprojekten:
Betriebsvergleich nach § 5 BPflV
§ 21 Daten Vergleich
seit 2015 Weiterentwicklung des Vergleichs für die Nutzung zu wissenschaftlichen Zwecken in Zusammenarbeit mit dem LVR-Institut für Versorgungsforschung gemeinsam mit Prof. Dr. W. Gaebel, LVR-Klinikum Düsseldorf – Kliniken der Heinrich-Heine-Universität - seit 2016 Prof. Dr. E. Gouzoulis-Mayfrank, LVR-Klinik Köln – Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Köln
Leistungsbezogener Vergleich nach § 4 BPflVneu (PEPP-Vergleich)
Finanzierung psychiatrischer und psychosomatischer Kliniken
Personalbedarfsermittlung nach der Psychiatrie-Personalverordnung
Benchmarking von Leistungs- und Kostendaten
Professor Dr. Jürgen Wasem
Inhaber des Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhls für Medizinmanagement, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, UDE
Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement an der Universität Greifwald
Professur für Öffentliche Gesundheit, Ludwig-Maximilians-Universität, München
Habilitation 1996 an der Universität Bielefeld
Vorsitzender der Schiedsstelle zur Festsetzung von Arzneimittelpreisen (seit 2015)
Vorsitzender des erweiterten Bewertungsausschusses in der vertragsärztlichen Versorgung (seit 2013, auch für ambulante spezialfachärztliche Versorgung)
Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs beim Bundesversicherungsamt (seit 2009)
Mitglied im Erweiterten Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (2009 – 2016, Vorsitzender: 2013/14)
Mitglied des Scientific Committee der European Health Economics Association
Gesundheitsökonomische Evaluation (Analysen von Primär- und Sekundärdaten von Leistungserbringern und Kostenträgern)
Gesundheitspolitischer Berater, Mitglied in diversen Selbstverwaltungsgremien
Umfassende Expertise bzgl. der Entgeltsysteme im Gesundheitswesen
Produktivität und Personalbemessung in stationären Einrichtungen
Direktor (bis 2017) Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie & Center of Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS), Technische Universität Dresden
AG-Leiter Psychiatrische Klinik, Ludwig-Maximilians-Universität, München
Studium der Medizin und Psychologie, Wien, Österreich; PhD in Clinical Psychology
Habilitation (Dr. phil. habil.) 1983, Ludwig-Maximilians-Universität, München
Anton Proksch and Ludwig Boltzmann Institute for Addiction Research (Wien, Österreich),
World Health Organization (WHO), Genf: ICD-9 und 10
NIMH (Bethesda, USA): DSM-IIIR - DSM-5
Max Planck Institute of Psychiatry, München (1980-1990, 1990-2000)
Medvantis Forschungspreis: Screening & Diagnose im Gesundheitswesen, ISI-WOS (Thompson-Reuters): Highly-cited, Brilliant Mind in Science (2014)
Große Studienerfahrung PPP-Versorgung (Psychotherapie in der Bundesrepublik, COBRA-Substitution, GAD-P, Depression-2000, Internationale Leitlinien, WMH, NCS)
Diagnostik (Berater ICD-9 und -10, Autor DSM-IV und DSM-5 (APA-deutsch), diagnostische Verfahren und Instrumente
Therapie/-verfahren und -algorithmen
Pflegestudien (GePad, DEMPARK)
Epidemiologie (NGS, COBRA, PREMOS, DEGS1-MH, MS-CARE)
Methodik: innovative Methoden, u. a. GAF, HoNOS, multiaxiale Diagnostik, CIDI, SCID
Projektmitarbeiter in der Studienzentrale
Jens Strehle, Dipl.-Math.
1992 – 1996: Ausbildung Energieanlagenelektroniker AEG AG Böblingen
1999 – 2004: Studium der Mathematik an der HfT Stuttgart
09/2001 – 02/2002: Praktikum bei der DaimlerChrysler AG Stuttgart; Bereich: 'Nutzfahrzeugberechnung'
03/2002 – 08/2002: Praktikum am Max-Planck Institut für Physik Komplexer Systeme in Dresden; Bereich: ,Nichtlineare Dynamik und Zeitreihenanalyse'
09/2003 – 04/2004: Diplomarbeit bei Medialnterface GmbH Dresden;
seit 06/2004: Statistiker am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden und für Projekte der GWT-TUD GmbH
– Datenbanken, Datensicherheit
– Programmmierung und Algorithmen
Statistische Betreuung einschlägiger epidemiologischer und versorgungs-orientierter Studien (COBRA, DETECT, PROTECT, ICF MentDis65+, DEGS1-MH, MS-EXPERT)
Software-Entwicklung mit C/C++ und Qt (Widgets, Quick) des Computerisierten Internationalen Diagnostischen Interview (CIDI)
Programmierung von Datenbanksystemen (SQL, mySQL, PHP)
Erstellung/Umsetzung diagnostischer Instrumente
Martin Holst, Dipl.-Psych.
Studium an der Eberhard Karls Universität Tübingen
Auslandssemester an der National University of Singapore, Singapur
seit 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Dresden und bei der GWT-TUD GmbH
seit 2016: Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (IAP - TU Dresden)
Allianz SE, Singapore Branch
EFPSA (European Federation of Psychology Students’ Associations)
Editor beim Journal of European Psychology Students
Klinische Psychologie und Psychotherapie, Psychiatrie, Experimentelle Neuropsychologie
Praktische Kenntnisse:
Assessment, Interview-Verfahren (SKID, MINI, Marktforschung)
Stellenbewertung (Job Grading)
Kompetenzmodelle (McClelland)
seit 2005: Medizinische Dokumentationsassistentin der Technischen Universität Dresden, Bereich Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Weiterbildung Finanz- und Abrechnungssysteme
Ingenieurssassistentin in der Halbleiterindustrie/Prozessentwicklung
berufliche Qualifikation, akademische Grade:
Medizinische Kodierfachkraft (MKF)
Fachschulstudium Krankenschwester
Diagnostische Prozeduren und Verschlüsselung
Datenmanagment, Dateneingabe & Datenkontrolle, Auswertungsvorbereitung (PROTECT, PTD, DEGS1-MH)
Publikationszusammenstellung, Publikationsdokumentation
Dokumentenmanagement mit beteiligten Projektpartnern; Ablaufkonzepte für Erfassungs-, Einsichts- und Bearbeitungsprozesse
Vor- und Nachbereitung turnusmäßiger Arbeitskreise
Mathias Hölbing, M.A.
seit 2016: Promotionsvorbereitung am Lehrstuhl für Behaviorale Epidemiologie, Technische Universtität Dresden (im Rahmen "BeMind") / Schwerpunkt: Sensormanagement
seit 2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sächsischen Landtag (SpP, Verbr.Sch., ReP)
Magisterstudium Sportwissenschaft / Psychologie / Philosophie an der Technischen Universität Chemnitz
Studienbetreuung zur Validierung 2D vs. 3D Messsysteme in der klinischen Ganganalyse nach Einsatz von Hüft- und Knie-Endoprothesen, Asklepios Klinikum, Bad Abbach
seit 2007: Selbstständig (Projektmanagement)
Biomechanik und Sensorik
Mitglied im Landesfachausschuss Sport (CDU)
Mitglied im Arbeitskreis Sport Dresden
Vereinsmanager, SV Sachsenwerk e. V.
Jasmin Čolić, M.Sc.
Bachelorstudium der Psychologie an der Universität Sarajevo, Bosnien-Herzegowina
Masterstudium der Klinischen Psychologie und Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden
Seit 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der GWT-TUD GmbH
Seit 2017: Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (IAP-TU Dresden)
SINAPSA (Vereinigung der Psychologiestudierenden in Bosnien-Herzegowina)
Tutor und Nachhilfelehrer für Statistik, Methodik und Psychometrie
Leiter von SPSS-Workshops
(P)Sei Pate
Mitgründer und Leiter
Protect-AD („Providing Tools for the Effective Care and Treatment of Anxiety Disorders“)
Koordinator für das ambulante Assessment
Ambulantes Assessment (AA)
Geographical Ecological Momentary Assessment (GEMA)
Praktische Kenntnisse
Assessment, Interview-Verfahren (CIDI, SIGH-A, SKID)
Programmierung und Datenauswertung in Python, R, Stata
Erstellung/Umsetzung/Methodik ambulanter Assessments
DAAD-Preis für herausragende ausländische Studierende an deutschen Hochschulen 2016
Erklärung des Steering Boards zu Conflicts of Interest (COI)
Logistische Partner
Aktion Psychisch Kranke (APK e.V., Bonn)
Die AKTION PSYCHISCH KRANKE (APK), Vereinigung zur Reform der Versorgung psychisch Kranker e.V., gemeinnütziger Verein, Förderung: Bundesministerium für Gesundheit.
1971 von Abgeordneten aller Fraktionen des Deutschen Bundestages und engagierten Fachleuten gegründet, um „mit politischen Mitteln auf eine grundlegende Reform der Versorgung psychisch Kranker in der Bundesrepublik Deutschland hinzuwirken“.
Die APK versteht sich als Lobby für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Der Verein ist überparteilich zusammengesetzt und arbeitet wie ein Scharnier zwischen Bundesparlament / Bundesministerien und psychiatrischer Fachwelt.
Als ein von Partikularinteressen unabhängiger Verein führt die APK unterschiedliche Organisationen und Interessenvertretungen (Verbände der Psychiatrieerfahrenen und Angehörigen, Leistungsträger, Einrichtungsträgerverbände, berufsgruppenbezogene Fachverbände usw.) zusammen.
Arbeit in von der APK initiierten und von der Bundesregierung geförderten Experten-Kommissionen sowie in der Erstellung von Berichten und der Durchführung von Projekten.
Geschäftsführer APK:
Projektteilnehmer und Mitglieder des Vorstands der APK:
Prof. Dr. Jörg Fegert
Prof. Dr. Heinrich Kunze
Sowie weitere Experten:
PD Dr. von Peter (Erwachsenenpsychiatrie, Qualitative Methoden)
Mitglieder der AG Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP)
TUD-LS: Behaviorale Epidemiologie und Center for Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS): Prof. Dr. Katja Beesdo-Baum
CELOS is a laboratory platform of the Institute of Clinical Psychology and Psychotherapy.
Founded by Prof. Wittchen (2004, current Director: Beesdo-Baum, 2014), CELOS has extensive experience in the management of epidemiological multi-center studies, large-scale data banks (100.000+ subjects)
CELOS survey lab:
Field work and computer-assisted telephone interviewing (CAPI/CATI) and smartphone administration (10 workstations, PC-controlled telephone stations connected via USB to a desktop PC or Laptop, data entry with Microsoft Access application).
Assessment Unit:
Diagnostic tools and psychometrics: Dr. Lars Pieper, Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen, Prof. Dr. Katja Beesdo-Baum, PD Dr. Susanne Knappe
Computer assisted interviewing (CAPI, CATI): Dipl.- Math. Jens Strehle
Survey Lab (CATI) and EMA: Dr. Lars Pieper
Biometrics, Statistics, Data Bank Management:
Causal analytic designs and methods: Dr. Dipl.-Stat. Michael Höfler
Biometrical and statistical issues: Dr. Dipl.-Stat. Michael Höfler, Dipl.- Math. Jens Strehle, M.Sc.-Math. John Venz,
E-CRF, databank management, informatics: Dipl.-Stat. Jens Strehle, Dipl.-Ing. Eckhard Schulz; Torsten Tille, collaboration with the KKS Dresden
Dr. Lars Pieper; Quality Assurance: 3P Consulting, PD Dr. David Pittrow
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Die Universität Duisburg-Essen hat den Lehrstuhl für Medizinmanagement zum Sommersemester 2003 eingerichtet, der bis 2008 als Stiftungsprofessur durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert wurde.
Der Lehrstuhl befasst sich an der Schnittstelle von Wirtschaftswissenschaften und Medizin mit Fragen des Managements, der Steuerung und der Finanzierung des Gesundheitssystems und seiner Einrichtungen.
Professor Wasem ist Mitglied der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und der Medizinischen Fakultät der Universität.
Evaluation und Versorgungsforschung
Projektmitarbeiter: Dr. Antonius Reifferscheid
Externe Fach- und Methoden- Berater (z.B. ESM, MMA)
Das Projekt bezieht nach Bedarf „Experten“ als Einzelpersonen ein, die uns bei Fach- und Methodenfragen beraten.
Hierbei handelt es sich um „ad personam“ Berater, die unter Maßgabe der jeweils gebotenen Vertraulichkeit „bona fide“, ohne vertragliche Grundlage und ohne Vergütung zeitlich und inhaltlich begrenzt tätig werden.
Die Bestimmungen des Auftrags lassen keine institutionelle Beratung, z.B. von gesamten Organisationen, Verbänden oder Interessengruppen zu!
Darüber hinaus behalten wir uns vor, diverse Begleitkommissionen zu konstituieren, wenn es zur Erfüllung des Auftrags erforderlich erscheint. Diesbezüglich befindet sich eine Begleitkommission „Ethik und Datenschutz“ in Vorbereitung.
Die folgende Aufzählung ist eine unvollständige Auflistung der bisherigen Berater (bis 09/2017) und setzt voraus dass die Experten Ihre Zustimmung gegeben haben.
PD Dr. Isabel Böge
Chefärztin, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau am ZfP Südwürttemberg, Akademisches Krankenhaus der Universität Ulm
Forschung zu Themen der Versorgung, Implementierung neuer therapeutischer Strategien (z.B. „Home Treatment“)
Prof. Dr. Paul Plener
Leitender Oberarzt, W3-Professor an der Klinik für Kinderund Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Ulm; Professur: Schwerpunkt Trauma- und Akut-Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Prof. Dr. Ferdinand Keller
Ltd. Psychologe an der KJPP Ulm. Forschungsthemen: Entwicklung, Implementierung und Validierung von Instrumenten (Depression, Patientenzufriedenheit)
Prof. Dr. Michael Kölch
Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Medizinische Hochschule Brandenburg – Theodor Fontane, Ärztl. Leiter, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie der Ruppiner Kliniken – Hochschulklinikum der MHB
Projektleiter, Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in Deutschland – Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse der APK (gefördert vom BMG)
Jens Bussmann Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V.
Beatrix Evers-Grewe BAG KT (Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerischer Therapeutinnen)
Elke Cosanne Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.
Marcus Fark Referent, Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V.
Grit Genster Bereichsleiterin Gesundheitspolitik, Vereinte Dienstleistungsgesellschaft
Rilana Glaschick Koordinierungsstelle Universitätsklinika, Universitätsklinikum Heidelberg
Dr. Dieter Grupp
Geschäftsführer des ZfP Südwürttemberg und des ZfP Reichenau
Ralf Heyder Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V.
Dr. Markus Hoffmann ZfP Südwürttemberg
ver.di Bundesfachkommission Psychiatrische Einrichtungen, Vorsitzender des Betriebsrats AMEOS Osnabrück
Dr. Dietrich Munz Präsident Bundespsychotherapeutenkammer
Gisela Neunhöffer ver.di, Sozial- und Erziehungsdienst
Dr. Renée Oltman DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.)
PD Dr. Sebastian von Peter Hochschulklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medzinischen Hochschule Brandenburg (MHB)
Prof. Dr. Michael Soyka Direktor MPCB, Felden; Psychosomatische Klinik
Dorothea Sauter Stellv. Präsidentin Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e.V.)
Dr. Claus Wolff-Menzler Geschäftsführender Oberarzt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Göttingen

References: § 18
 § 1
 § 11
 § 5

§ 21
 § 4