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Timestamp: 2017-09-22 00:48:34+00:00

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Wilfried Kasburg (Vorstandsvorsitzender)
Tel.: 0 53 47 / 94 13 65
E-Mail: wilfried.kasburg(at)mfv-lengede.de
1. Der Verein trägt den Namen Modellflugvereinigung Lengede e.V. 1973
2. Der Verein soll im Vereinsregister eingetragen werden.
Der Sitz des Vereins ist Lengede.
Sinne der Abgabenordnung. Seine Aufgabe ist es, den Luftsport im Rahmen
des Modellfluges zu fördern und auszuüben, die modellfluginteressierte Jugend
durch Zusammenschluss der Jugendlichen im Modellflug und Flugmodellbau
aus- und weiterzubilden. Er arbeitet somit auch im Sinne des Jugendplanes der
2. Des Verein stellt seine Tätigkeit jugendpflegerisch in den Dienst an der Jugend. Eine Jugendgruppe wird unter Aufsicht des Vorstandes betreut.
3. Der Verein ist konfessionell neutral. In ihm ist parteipolitische (und militärische) Betätigung nicht gestattet.
4. Der Verein ist selbstlos tätig ; er verfolgt nicht in erster Linie eigen-wirtschaftliche Zwecke.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke
7. Bei Auflösung des Vereins wird das Vereinsvermögen der Gemeinde Lengede treuhänderisch überlassen und darf von ihr nur zur Förderung von Vereinigungen mit luftsportlichem Charakter verwandt werden.
2. Jugendlichen Mitgliedern von 6 bis 14 Jahren.
1. Ordentliches Mitglied kann jede Person werden, die sich im Sinne des §3 dieser Satzung betätigen will und einen entsprechenden Antrag an den Vorstand richtet, der über die Aufnahme in den Verein entscheidet.
2. Jugendliche Mitglieder im Alter von 6 - 14 Jahren werden in die Jugendgruppe des Vereins aufgenommen. Diese haben kein Stimmrecht und werden durch den von der Hauptversammlung gewählten Jugendleiter vertreten. Sie sollen durch Theorie und Praxis allmählich an den Modellflugsport herangeführt werden.
3. Fördernde Mitglieder können juristische und Einzelpersonen werden, welche die Ziele der Luftfahrt fördern möchten. Ihre Rechte und Pflichten werden durch den Vorstand bei der Aufnahme in den Verein vereinbart.
4. Ehrenmitglied des Vereins kann nur werden, wer sich um den Verein und seine Ziele besonders verdient gemacht hat und von der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt wird. Anwärter auf Ehrenmitgliedschaft werden mit einer schriftlichen Begründung des Vorstandes der Hauptversammlung vorgeschlagen. Die Begründung ist nach Bestätigung durch die Hauptversammlung in das Vereinsehrenbuch handschriftlich niederzuschreiben.
1. Die Zugehörigkeit zum Verein erlischt:
a) durch Austrittserklärung, die spätestens am 15. vor Monatsende an den Vorstand zu richten ist, mit Ablauf des Monats.
b) durch Ausschluss, wenn ein Mitglied gegen die Satzungen oder die Beschlüsse der Organe des Vereins verstößt oder die Interessen oder das Ansehen des Vereins schädigt. Der Ausschluss erfolgt ebenfalls bei unkameradschaftlichem Verhalten und kann nur von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
c) durch Verlust der Rechtsfähigkeit.
d) durch Verletzung der Beitragspflicht.
2. Für das ausscheidende Mitglied bleiben die bis zum Austritt entstandenen Verpflichtungen, soweit sie aus der Mitgliedschaft hergeleitet werden können, bestehen.
Der Vorstand im Sinne des §26, 1 BGB besteht aus:
3. dem Hauptkassierer
4. dem Flugleiter
Der Vorstand wird durch die Hauptversammlung auf zwei Jahre gewählt und führt die Geschäfte nach Satzung und, soweit die Satzung nach Ausführungsbestimmungen ergänzt werden muss nach einer von der Hauptversammlung zu beschließenden Geschäftsordnung. Im Sinne des § 26 BGB vertreten jeweils zwei Vorstandsmitglieder die Modellflugvereinigung Lengede.
Scheidet vor Ablauf der Amtszeit ein Vorstandsmitglied auf eigenen Wunsch oder durch unvorhersehbare Umstände aus, so wird ein ordentliches Mitglied bis zu den Neuwahlen vom Vorsitzenden als Ersatz in den Vorstand berufen. Bei Ausscheiden des Vorsitzenden ist jedoch eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden zu wählen hat.
Der Hauptversammlung bleibt es überlassen, wenn erforderlich, Funktionen neu zu schaffen, zusammenzulegen oder zu streichen.
1. Der Vorsitzende beruft den Vorstand ein, sooft er es für notwendig hält, oder wenn mindestens zwei seiner Mitglieder dies verlangen.
2. Der Vorstand bestimmt seine Geschäftsordnung selbst. Er ist beschlussfähig, wenn mindesten vier seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlussfassung durch schriftliche Umfrage ist zulässig
3. Über jede Sitzung ist eine Niederschrift zu führen, die der Verhandlungsleiter und der Verfasser der Niederschrift unterzeichnen.
4. In den Sitzungen entscheidet die einfache Stimmenmehrheit. Bei Gleichheit gibt die Stimme des Verhandlungsleiters den Ausschlag. Jedes abwesende Vorstandsmitglied kann seine Stimme durch schriftliche Vollmacht einem anderen Vorstandsmitglied übertragen.
Die Hauptversammlung ist oberstes Organ des Vereins.Die ordentliche Hauptversammlung findet jährlich einmal im ersten Vierteljahr statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit einberufen werden. Der Vorstand ist verpflichtet, eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, wenn dies mindestens ein Drittel aller ordentlichen Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung verlangen. Die Hauptversammlung des Vereins wird vom Vorstand mindestens sieben Tage vorher schriftlich durch Aushang unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Sie ist unabhängig von der Zahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig, wenn festgestellt wird, dass sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
Funktionen der Hauptversammlung:
Folgendes gehört ausschließlich zu den Aufgaben der Hauptversammlung:
1. Entlastung des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr und Neuwahl und Bestellung des Vorstandes, wobei Wiederwahl zulässig ist.
2. Festsetzung der Beiträge im Sinne des §14 dieser Satzung.
3. Änderung der Satzung.
4. Beschlüsse über Ausführungsbestimmungen zum Erreichen der Ziele des Vereins (Geschäftordnung).
5. Wahl und Bestellung von 2 Rechnungsprüfern für die Amtszeit des Vorstandes.
Beschlüsse der Hauptversammlung:
1. Die Hauptversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Zur Gültigkeit des Beschlusses ist gemäß § 32 BGB erforderlich, dass der Gegenstand bei der Einberufung genannt wurde.
2. Für Beschlüsse der Hauptversammlung betreffend Satzungsänderung ist für ihre Gültigkeit eine 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.
3. Über die Beschlüsse der Hauptversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Verhandlungsleiter und zwei Mitgliedern des Vorstandes zu unterzeichnen ist.
1. Die ordentlichen Mitglieder zahlen einen Monatsbeitrag, dessen Höhe die Hauptversammlung mit 2/3 Mehrheit festlegt. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Aufnahmegebühr zu zahlen, deren Höhe auch von der Hauptversammlung festgelegt ist. Jugendliche bis 18 Jahre zahlen jeweils die Hälfte dieses festgelegten Betrages.
2. Für fördernde Mitglieder ist der Beitrag beliebig, mindestens jedoch den Monatsbeitrag der ordentlichen Mitglieder.
3. Zusätzlich zu den satzungsgemäßen Beiträgen kann die Hauptversammlung eine Jahresumlage für die ordentlichen Mitglieder festlegen, falls besondere Kostensteigernde Einflüsse dies erforderlich machen. Für diese Umlage muss eine Zweidrittelmehrheit der Hauptversammlung stimmen.
4. Einzelnen Mitglieder kann die Hauptversammlung auf Antrag die Beiträge bis zu 50 % ermäßigen.
5. Lässt ein Mitglied eine Beitragsschuld von drei Monaten auflaufen, so endet seine Mitgliedschaft nach einer auf 14 Tage befristeten, nicht befolgten Zahlungserinnerung automatisch. Das Mitglied wird davon in Kenntnis gesetzt.
1. Die Auflösung des Vereins kann von zwei aufeinanderfolgenden Mitgliederversammlungen
beschlossen werden. Zwischen ihnen muss ein Zeitraum von mindestens einem, höchstens aber drei Monaten liegen.
2. Für die Beschlussfassung über die Auflösung ist in beiden Versammlungen eine Mehrheit von dreiviertel der abgegebenen Stimmen erforderlich.
Soweit diese Satzung nichts anderes aussagt, gelten hier die gesetzlichen Bestimmungen des BGB §§ 21-79.
Diese Satzung tritt mit dem Tage der Annahme durch die Hauptversammlung in Kraft.
Lengede, 30.04.1976
gez. F. Paulick(Vors.), G. Uhlig(Geschäftsführer), R. Uhlig(Hauptkassierer),
H. Kruse(Flugleiter), K. Mönch(Jugendleiter), Heinz-Dieter Behme, Bruno Kamlah
In der Folge Anpassung durch Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 30. Januar 1993 und 25.Jan.2003
Register: Amtsgericht Hildesheim VR 160 177
Modellflugvereinigung
Lengede e.V. 1973
Die Geschäftsordnung soll dazu beitragen, die Voraussetzungen für ein gesundes Vereinsleben und einen geordneten, unfallfreien Flugbetrieb zu schaffen. Deshalb sollte diese Ordnung nicht als Eingriff in die persönlichen Freiheiten gewertet werden, sondern als Instrument zur Vermeidung von Unstimmigkeiten und Unfällen.
Die Modellflugvereinigung Lengede e.V. 1973 ist ein Zusammenschluss von Flugmodellbauinteressierten, die damit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung gefunden haben. Dieser Grundgedanke soll das Vereinsleben prägen.
Die Geschäftsordnung ist strikt einzuhalten. Bei Verstößen kann vom Vorstand eine Verwarnung ausgesprochen werden. Im Wiederholungsfalle erfolgt ein mindestens einmonatiges Flugverbot. Bei schwerwiegenden Zuwiderhandlungen, die mit einer Gefährdung von Personen und / oder Sachen einhergehen können, kann der Vorstand ein sofortiges Flugverbot aussprechen.
3. Mitgliedschaft, Beendigung der Mitgliedschaft
Die Zahl der Mitglieder wird vom Vorstand anhand der Kapazität des Flugplatzes festgelegt.
Potenzielle Mitglieder aus der Gemeinde Lengede werden grundsätzlich aufgenommen.
Personen die Mitglied werden wollen, haben unter Verwendung des beim Verein erhältlichen Vordruckes einen entsprechenden Aufnahmeantrag an den Vorstand zu richten (siehe Formular in www.mfv-lengede.de).
Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme oder Ablehnung des Antragstellers / Antragstellerin. Der Beschluss wird schriftlich mitgeteilt.
Jedes freiwillige Ausscheiden aus dem Verein ist dem Vorstand bis zum 15. eines Monats schriftlich mitzuteilen. Zuviel gezahlte Beiträge werden nicht erstattet. Verpflichtungen gegenüber dem Verein müssen im Zeitpunkt des Austrittes erfüllt sein. Falls zugleich eine Kündigung der Mitgliedschaft im DMFV erfolgen soll / muss, muss die entsprechende Erklärung dem Verein bis zum 30. September zugegangen sein.
Jedes Mitglied, das durch sein Verhalten oder durch Nichtbeachtung der bestehenden Regeln dem Vereinsansehen schadet, kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Gezahlte Beiträge werden nicht erstattet. Die eingegangenen Verpflichtungen müssen bis zum Zeitpunkt des Ausschlusses eingehalten werden.
Neu eintretende Mitglieder zahlen zusätzlich zu den Monatsbeiträgen einmalig von der Hauptversammlung festgelegte Eintrittsgebühr.
Die Beiträge werden für das Kalenderjahr im Voraus erhoben.
Weitere finanzielle Verpflichtungen werden von der Hauptversammlung festgelegt.
Jedes ordentliche Mitglied ist verpflichtet, die von der Hauptversammlung beschlossene Pflichtstundenzahl zu erfüllen, oder als Ersatz einen festgelegten Betrag zu zahlen.
Die gegebenenfalls für die Flugsaison festgelegten Termine zum Mähen des Rasens sind von jedem Mitglied einzuhalten. Erforderlichenfalls muss das Mitglied selbstständig für Ersatz sorgen.
Sofern der Vorstand die Mäharbeiten an einzelne Auftragsnehmer vergibt, werden die Mitglieder mit den anteiligen Kosten belastet.
Umfangreichere Arbeiten werden rechtzeitig in geeigneter Form bekannt gegeben.
Die von den Mitgliedern freiwillig geleistete Arbeit wird in einem zu diesem Zweck angelegten "Arbeitsbuch" vermerkt.
6. Verhalten im Bereich des Flugplatzes, des Geräteschuppens und bei Zu- und Abgang
Jedes Mitglied hat für Sauberkeit und Ordnung im Bereich des Geräteschuppens zu sorgen. Verpackungen, leere Zigarettenschachteln und anderer Müll sind vom Verursacher mit nach Hause zu nehmen. Gleiches gilt auch für Grill-Abfälle. Raucher haben die anfallenden Kippen ausschließlich in die vorhandenen Ascher und keinesfalls auf Wege oder Äcker zu werfen. Es ist untersagt, mitgebrachten Müll, Gartenabfälle, Holzabschnitte, Erde, Laub u.ä. im Bereich des Flugplatzgeländes zu entsorgen.
Hunde sind im Flugplatzbereich schon aus Sicherheitsgründen angeleint zu führen. Zufahrts-berechtigten (Mitglieder und Gäste) ist es untersagt, ihre Anfahrtsbefugnis zum freien Auslauf ihrer Hunde zu nutzen. Landwirte, Jagdberechtigte und Naturschützer haben kein Verständnis dafür, wenn Hunde unangeleint in der Feldmark umherlaufen. Es ist zu bedenken, dass nur angemessene Rücksichtnahme auf die Nutzer der uns umgebenden Äcker dazu beiträgt, den Standort unseres Flugplatzes und damit die Ausübung unseres Hobbys zu sichern.
Bereitgestellte Getränke, u.a. werden nur gegen sofortige Barzahlung abgegeben.
Bei Arbeiten benutzte Geräte sind nach Gebrauch zu reinigen und wieder an die dafür vorgesehenen Plätze zu stellen.
Der Geräteschuppen ist nach der Benutzung ordnungsgemäß zu verschließen.
Jedes ordentliche Mitglied (ab 16 J.) erhält gegen eine, vom Vorstand festgesetzte Gebühr, einen Schlüssel, der jedoch Eigentum des Vereins bleibt und auf Aufforderung oder bei Beendigung der Mitgliedschaft unaufgefordert an den Vorstand zurückzugeben ist.
7. An-und Abfahrt
Für Mitglieder und Gäste gibt es nur einen An-und Abfahrtsweg zum Flugplatz. Es handelt sich hierbei um den asphaltierten Feldweg der in Klein-Lafferde an der ehemaligen Tankstelle von der Kreisstraße "Münstedter Weg" abzweigt. („Liedinger Weg“)
Bei der Benutzung des Weges haben alle landwirtschaftlichen Fahrzeuge Vorrang und dürfen in keiner Weise behindert werden.
Die Fahrgeschwindigkeit ist der Situation anzupassen, darf jedoch nicht mehr als 30 km/h betragen. Jeder sollte seine Geschwindigkeit so bemessen, dass ein Aufwirbeln des Straßenstaubs weitgehend vermieden wird.
8. Organisatorische Maßnahmen am Flugplatz
Die Fahrzeuge werden in dem von West nach Ost verlaufenden Feldweg, vom Windsack ab, in westlicher Richtung so abgestellt, dass die weitere Durchfahrt nicht versperrt wird (13 Pkw linke Seite , 4 Pkw rechte Seite).
Der Platz zum Abstellen der Flugmodelle befindet sich hinter dem Geräteschuppen.
Der Flugplatz darf nicht von Kraftfahrzeugen befahren werden.
9. Maßnahmen zur Sicherheit am Flugplatz
Jeder Modellflieger hat sich so zu verhalten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere andere Personen und Sachen sowie die Ordnung des Modellflugbetriebes nicht gestört werden.
Der Flugbetrieb darf nur in Anwesenheit einer Person durchgeführt werden, die erfolgreich an einer Unterweisung in "Sofortmaßnahmen am Unfallort" oder Ausbildung in "Erster Hilfe" teilgenommen hat. Hierüber ist ein Nachweis gemäß §19 Abs. 3 der Fahrerlaubnisverordnung, bzw. §126 der Verordnung über Luftfahrtpersonal (LuftPersV) zu führen.
Die Weisungen des Flugleiters oder Tagesflugleiter sind in jedem Fall zu befolgen.
Es dürfen maximal drei Flugmodelle mit Verbrennungsmotor gleichzeitig betrieben werden.
Bei Flugbetrieb hat jeder Pilot das Recht auch einzeln zu fliegen. Bei Einigkeit können auch drei Piloten gleichzeitig fliegen. In diesem Fall müssen die Piloten auf einer Stelle zusammenstehen. Dieser Platz befindet sich am Ende der neuen Hecke. Bei gleichzeitigem Flugbetrieb ab dem vierten Modell ist ein Flugleiter erforderlich. Er hat den Flugbetrieb zu überwachen und ggf. ordnend einzugreifen. Er hat ein Modellflugbuch zu führen, in dass er die zeitliche Übernahme und Abgabe der Funktion des Flugleiters, sowie alle Unregelmäßigkeiten während des Flugbetriebes einzutragen hat. Während der Flugleitertätigkeit darf er selbst kein Modell steuern. Heli-Piloten fliegen grundsätzlich einzeln. Piloten die einzeln fliegen sollten in einem zeitlichen Rahmen von 20 min. bleiben.
Flugzeuge mit Verbrennungsmotor müssen mit einem funktionstüchtigen Schalldämpfer ausgerüstet sein, der dem jeweils neuesten Stand der Technik entsprechen muss. Die maximale Schallemission darf 82 dBA nicht überschreiten. Es besteht eine Nachweispflicht durch den Lärmpass. Die Messung und Dokumentation erfolgt nach aktueller DMFV-Vorgabe.
Während des Start- und Landevorganges müssen die Start- und Landeflächen frei von Personen und Hindernissen sein.
Die Flugmodelle müssen während des gesamten Fluges vom steuernden Piloten beobachtet werden. Es gelten die Ausweichregeln § 13 der Luft VO. Das Anfliegen von Personen und Tieren sowie das Überfliegen des Flugverbotssektors (siehe Karte) und von Personen und Maschinen auf den Feldern ist untersagt.
Dort wo die Modelle abgestellt sind, dürfen keine Modellmotoren laufen. Zum Abflug vorbereitet werden Verbrennungsmotor-Modelle ausschließlich auf den 3 Sicherungsplätzen mit Feststellmittel, mit dem Motor zum Zaun gerichtet. Gleiches gilt auch für Probeläufe. Heli mit Verbrennungsmotoren werden auf dem linken Helitisch vorbereitet und der Motor erst auf dem Heli-Platz gestartet. Alle Helis werden nur noch vom Heli-Platz gestartet und gelandet.
Vor der Inbetriebnahme der Fernsteueranlage ist der Pilot verpflichtet zu überprüfen, ob sein Kanal noch frei ist. Sein Sender muss mit einer vorgeschriebenen Kanalkennzeichnung versehen sein. Das gilt nicht für Besitzer einer 2,4 GHz-Anlage.
Jeder muss sich beim Fliegen so verhalten, dass er seine Kameraden nicht behindert, sowie evtl. anwesende Zuschauer nicht gefährdet. Jedes Mitglied, das seinen Sender in Betrieb nimmt, obwohl sein Kanal bereits besetzt ist, kommt für den dadurch entstehenden Schaden auf.
Es dürfen nur Funkanlagen verwendet werden, die den geltenden Bestimmungen der Bundesnetzagentur und deren Verfügungen entsprechen. Bei Anzeichen von Funkstörungen ist der Betrieb unverzüglich einzustellen.
Starts und Landungen müssen deutlich angekündigt werden.
Die Start und Landebahn darf während des Flugbetriebes nur von einem Piloten betreten werden. Die anderen schon fliegenden Piloten halten sich außerhalb der Start- und Landebahn auf.
Jeder Pilot hat dafür zu sorgen dass er im ausliegenden Modellflugbuch für den Tag seines Fluges eingetragen ist. Am Ende eines jeden Flugtages hat der letzte Pilot die Feststellgeräte wieder im Geräteschuppen zu deponieren.
10. Verhalten bei Außenlandungen
Bei Landungen außerhalb des Flugplatzes hat jeder Pilot darauf zu achten, dass er auf den bestellten Ackerflächen keine Schäden durch unsachgemäßes Überschreiten der Feldfrüchte verursacht. In der Regel begibt sich der Pilot dazu allein zu seinem Modell.
Bei Flugzeugabstürzen auf den angrenzenden Feldern werden sämtliche Trümmer beseitigt. Dazu betritt möglichst nur der Pilot das Feld.
Sind Suchaktionen für abgestürzte Modelle notwendig, so wird von den Mitgliedern eine geordnete Aktion durchgeführt, die gewährleistet, dass so wenig Schaden wie irgendwie möglich an den Feldfrüchten angerichtet wird (Beispiel: mehrere Mitglieder gehen in Abständen an den Reihen eines Getreidefeldes entlang).
Der Eintrag ins Flugbuch ist vorgeschrieben. Bei einem Schaden muss eine Meldung an den Geschädigten und die Versicherung erfolgen.
11. Gastflieger
Gastflieger müssen sich vor einem Besuch auf unserem Modellflugplatz beim Vorstand anmelden.
Ein Gastflieger ist flugberechtigt, wenn das vereinseigene Flugaufkommen dies zulässt, wenn seine Frequenzkennzeichnung am Sender vorhanden ist und mindestens ein erwachsenes Mitglied des Vereins am Flugplatz anwesend ist.
Jeder Gastflieger ist vor Beginn des Fluges über die bestehenden Regeln zu unterrichten und unterliegt der Flugordnung (Geschäftsordnung 7-11). Eine gültige, ausreichende Haftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Bei Modellen mit Verbrennungsmotor ist ein Lärmpass vorzulegen.
In Zweifelsfällen obliegt die Entscheidung wer als Gastflieger zugelassen ist dem Flugleiter oder Tagesflugleiter.
Vom Gastflieger kann eine Tagesgebühr von 2,50 € erhoben werden.
Ein Gastflieger, der die Aufstiegsgenehmigung des MFV-Lengede nutzt, ist im Flugleiterbuch als Tagesmitglied einzutragen (Name und Anschrift).
Personen, die ohne Erlaubnis den Flugplatz benutzen, können nicht als Gastflieger zugelassen werden. Eine spätere Mitgliedschaft wird nicht befürwortet. Im Wiederholungsfall erstattet der Verein Anzeige.
12. Flugveranstaltungen
Auf dem Flugplatz sind nur vereinsinterne Veranstaltungen wie Vereinsmeisterschaften möglich. Großveranstaltungen und Flugtage für die breite Öffentlichkeit können nicht durchgeführt werden.
Mit der Durchführung und Organisation einer internen Veranstaltung werden mehrere Mitglieder beauftragt. Für die Dauer der Veranstaltung sind sie jedem Mitglied gegenüber weisungsberechtigt. Ihren Anweisungen ist in jedem Fall Folge zu leisten. Nichtbeachtung kann mit Ausschluss von der Veranstaltung geahndet werden.
Für die Dauer einer Veranstaltung besteht für alle nicht teilnehmenden Mitglieder Flugverbot.
Besondere, vom normalen Flugbetrieb abweichende, Regelungen werden von der Wettkampfleitung verfasst und bekannt gegeben.
Diese Geschäftsordnung kann, soweit erforderlich, vom Vorstand den geänderten Verhältnissen entsprechend angepasst werden. Jedes Mitglied bekundet durch seine Unterschrift die Kenntnis von dieser Geschäftsordnung.
Der Vorstandsbeschluss vom 03.11.2012. ersetzt die Geschäftsordnung vom 29.01.2011
1. Die Zahl der Mitglieder wird vom Vorstand anhand der Kapazität des Flugplatzes festgelegt.
2. Potenzielle Mitglieder aus der Gemeinde Lengede werden grundsätzlich aufgenommen.
3. Personen die Mitglied werden wollen, haben unter Verwendung des beim Verein erhältlichen Vordruckes einen entsprechenden Aufnahmeantrag an den Vorstand zu richten (siehe Formular in www.mfv-lengede.de)
4. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme oder Ablehnung des Antragstellers / Antragstellerin. Der Beschluss wird schriftlich mitgeteilt.
5. Jedes freiwillige Ausscheiden aus dem Verein ist dem Vorstand bis zum 15. eines Monats schriftlich mitzuteilen. Zuviel gezahlte Beiträge werden nicht erstattet. Verpflichtungen gegenüber dem Verein müssen im Zeitpunkt des Austrittes erfüllt sein. Falls zugleich eine Kündigung der Mitgliedschaft im DMFV erfolgen soll / muss, muss die entsprechende Erklärung dem Verein bis zum 30. September zugegangen sein.
6. Jedes Mitglied, das durch sein Verhalten oder durch Nichtbeachtung der bestehenden Regeln dem Vereinsansehen schadet, kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Gezahlte Beiträge werden nicht erstattet. Die eingegangenen Verpflichtungen müssen bis zum Zeitpunkt des Ausschlusses eingehalten werden.
Aufgrund der geringen Größe unseres Modellflugplatzes und der damit verbundenen Parkmöglichkeiten, sind wir leider gezwungen, die Anzahl der Mitglieder unseres Vereins zu begrenzen.
Es ist uns daher momentan nur eingeschränkt möglich, neue Mitglieder aufzunehmen.
Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit unserem Vorstand in Verbindung: Kontaktdaten
Du möchtest lernen Modellflugzeuge zu steuern? Oder möchtest Du als „alter Hase“ nach langer Pause wieder einsteigen?
Unsere erfahrenen Modellflugpiloten Jens und Sven freuen sich auf Dich. Gern helfen sie Dir, bei allem was Du theoretisch und praktisch über das Modellfliegen wissen musst.
Geschult wird auf Deinem eigenen Modell oder dem Vereinsflugzeug.
Frage vor dem eventuellen Kauf eines Modellflugzeuges unsere erfahrenen Modellfluglehrer, um Fehlkäufe zu vermeiden.
Jens Klages - zuständig für Helikopter (Mode 1)
Sven Pawlik – zuständig für Flächenflugmodelle (Mode 1)
Jörg Wenzel – zuständig für Elektroflug u. -technik
Mike Steek – zuständig für Heli- u. Flächenflugmodelle (Mode 2)
Erstkontakt und Info: Fliegen lernen
Wilfrieds Welt befindet sich im Wartungsmodus.
Bitte habt etwas Geduld und schaut später wieder vorbei!

References: §3
 §26
 § 26
 §14
 § 32
 §19
 §126
 § 13