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Timestamp: 2017-10-18 16:10:58+00:00

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20151022 woz wosanz by AZ-Anzeiger - issuu
107. Jahrgang – Nr. 43
7ºC 16ºC
Freitag, 23. Oktober 2015 Hochnebelartige Wolken und vor allem am Nachmittag etwas Sonne. Samstag, 24. Oktober 2015 Nach Auflösung des Hochnebels recht sonnig und wieder etwas milder. Sonntag, 25. Oktober 2015 Nach dem morgendlichen Hochnebel recht sonnig.
3 Eine Anregung liess die beiden Entsorgungscenter Birsfelden und Laufen gemeinsam einen Kunststoffsammelsack entwickeln. Die Idee ist gut angekommen.
9 Linard Candreia begleitete vergangene Woche eine 30-köpfige Reisegruppe zu den Wurzeln seiner Mutter Hanna: Nach Mittelbünden und ins Vinschgau im Südtirol.
Aktuell 16/17/18/20/22 Stellen 29 Immobilien 30/31 Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Christian Imark hat das Ticket nach Bern Unzählige kandidierten, aber nur einer reüssierte. Christian Imark hat für seine Partei, die SVP, einen der sechs Solothurner Nationalratssitze geholt. Der Fehrner ist seit 1991 – damals schaffte es Peter Hänggi (CVP Nunningen) – der erste Nationalrat aus dem Schwarzbubenland. Martin Staub / Thomas Kramer
or 14 Jahren noch wurde Christian Imarks Wahl in den Solothurner Kantonsrat – damals als 19-Jähriger der Jüngste aller Zeiten in diesem Gremium – noch etwas kritisch beurteilt. Spätestens seit seinem Amtsjahr 2012 als Präsident des Kantonsrates, für das sich der damals 30-Jährige von links bis rechts fast nur Lorbeeren einheimste, ist er als kompetenter Politiker etabliert. Dennoch überraschte die Wahl vom vergangenen Sonntag nicht nur Aussenstehende, sondern auch den Gewählten selber. «Dass Roland Borer nach 24 erfolgreichen Amtsjahren abtreten muss, tut mir leid für ihn», erklärte der gelernte Polymechaniker, zeigte sich im Gespräch mit dem Wochenblatt aber sichtlich erfreut über das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Der Gewählte beantwortet Fragen Christian Imark, Sie sind gewählter Nationalrat. Wie fühlt sich das an? Christian Imark (CI): Ich beginne das erst langsam zu realisieren. Ich weiss, dass ich am Wahlsonntag nicht allzu viele Emotionen zugelassen habe und insbesondere den Medienmarathon
Am Freitag, den 23. Oktober 2015 offerieren wir unserer Kundschaft
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Bereit zur Fahrt Richtung Bundeshauptstadt: Christian Imark (33), auf dem Bahnhof Dornach.
konzentriert und nüchtern hinter mich gebracht habe. Aber je später der Abend, umso gelöster wurde ich. Und je mehr Freude kommt innerlich auf.
lings jedes Anliegen, das aus dem Schwarzbubenland kommt, auch unterstützen werde. Ich bin genauso Vertreter der Wirtschaft und der SVP.
Was bedeutet die Wahl für Sie ? CI: Sehr viel! Ich betrachte die Wahl als verdienten Erfolg langjähriger, harter politischer Arbeit auf regionaler und kantonaler Ebene. Und es erfüllt mich mit Stolz, dass ich 24 Jahre nach Peter Hänggi mit meiner Person wieder das Schwarzbubenland im Nationalrat vertreten darf.
Das Laufental muss ja weiterhin auf einen Sitz in Bundesbern warten. Sehen Sie sich nicht auch ein klein wenig als Vertreter der ganzen Region, also auch des Laufentals? Doch, natürlich. Vor allem auch deshalb, weil die meisten Anliegen und Projekte des Laufentals auch uns Schwarzbuben direkt betreffen. Ich werde sicher versuchen, mich in dem Sinne für die ganze Region stark zu machen. Wie gross mein Einfluss sein wird, hängt aber von vielen Faktoren ab.
Hand aufs Herz: Wen wird Christian Imark in Bern primär vertreten? Die Partei oder das Schwarzbubenland? CI: Gerade während meiner Zeit als Kantonsratspräsident wurde mir von verschiedenster Seite attestiert, das Schwarzbubenland gut vertreten zu haben. Genauso ist es mir ein Anliegen auch als Nationalrat ein Vertreter meiner Heimat und meines Kantons zu sein. Das heisst nicht, dass ich blind-
Wo innerhalb des 65-köpfigen SVPBlocks sind Sie aus ihrer Sicht zu verorten? CI: Im eidgenössischen Parlament werde ich mich als SVP-Vertreter natürlich für die Unabhängigkeit und die Neutralität der Schweiz einsetzen. Inner-
halb meiner Partei ordne ich mich der national-liberalen Strömung zu, weniger der national-konservativen Richtung. Darum werde ich den Fokus auf wirtschaftspolitische Themen richten. Initiativen wie ein Burka-Verbot sind für mich nicht vordringlich. Darüber hinaus lege ich Wert darauf, mich selber zu bleiben und unabhängig zu sein. In welchem Masse haben der «Jungenbonus» einerseits und der Umstand, in der «richtigen» Partei zu sein andererseits für Ihre Wahl eine Rolle gespielt? Christian Imark: Vor 15 Jahren, als ich als 19-jähriges, politisch unbeschriebenes Blatt in den Solothurner Kantonsrat gewählt wurde, war ich bestimmt zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Damals habe ich viel Glück gehabt, ja. Ich habe aber mein Glück in Empfang nehmen können und mir mit steter Arbeit die Basis für den Erfolg vom vergangenen Sonntag selbst gelegt. Ich habe mir das Nationalratsmandat erarbeitet, es wurde mir nicht geschenkt.
Kunst mit Kornkreisen Kornkreise sind ein populäres Phänomen: Im Schutz der Nacht verwirklichten sich Künstlerinnen und Künstler in Getreidefeldern rund um den Globus und luden mit ihren immer komplizierteren Mustern zum Spekulieren ein. Viele der Kreise, Ellipsen und Fraktale werden seit Jahren gut dokumentiert. Dieses Archiv dient als Grundlage für den Kurs «Englische Kornkreise» an der Volkshochschule beider Basel in Laufen. Die Kunstvermittlerin Vera Dzubiella leitet die Teilnehmenden dazu an, mit Druck- und Schablonentechnik die Kornkreis-Geometrie auf Papier und Leinwand zu bringen. Mit Pinsel, Zahnbürste, Strohhalme, Malerrolle und Spraydose wird gemalt, getupft, gesprüht und schraffiert: Hier können künstlerisch Interessierte frei experimentieren. Am Ende des sechsteiligen Kurses nehmen die Teilnehmenden ihre Kornkreis-Kreationen mit nach Hause. Und die Frage bleibt: Wer steckt hinter all den Mustern? Worauf die verschwiegenen Getreideartisten gern antworten: Eine höhere Intelligenz. «Englische Kornkreise», Dienstag, 03.11.08.12.2015 (6-mal), 18.30-20.30 h, Laufen, Gymnasium. Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch
Jumping Notes – die Band für alle Fälle WOS. Wenn die Töne springen, sind die Jumping Notes am Swingen. Unter diesem Motto findet am 24. Oktober in der reformierten Kirche in Laufen eine weitere 30-minütige Abendmusik statt. Die Band ist Vertreter des traditionellen Dixielandstils. Alle Musiker der Band verfügen über eine grosse Erfahrung auf diesem Gebiet und besitzen ein grosses Repertoire an Musiktiteln. Der Eintritt ist frei, Kollekte. Nähere Infos unter www.ref-laufental.ch
Trouvaillen aus dem Koffer
Erwartungsvoll: Die Organisatorinnen Diana Schmutz, Angela Zuber und Olivia Altenhoff-Bader (v. l., Sara Löw fehlt) freuen sich auf die erste Ausgabe ihres KofferFOTO: MELANIE BRÊCHET märts in Zwingen. meb. Nächsten Sonntag, am 25. Oktober, findet im und um das Schloss Zwingen der erste Koffermärt im Laufental statt. Schon seit einigen Jahren erfreuen sich Koffermärkte grosser Beliebtheit. Ihren Namen verdanken diese dem Umstand, dass die Handwerksware in Koffern an die Märkte mitgebracht wird. Diese Koffer dienen dann sogleich als Ausstellungsfläche. Wichtig ist ebenfalls, dass die angebotenen Produkte selbst hergestellt werden. Viele kreative Köpfe Der Koffermärt in Zwingen wird organisiert von Angela Zuber, Sara Löw, Diana Schmutz und Olivia Altenhoff-Bader. Die Idee eines Koffermarktes in Zwingen ist entstanden, weil Sara Löw bereits an solchen Märkten teilgenommen hat und Angela Zuber solche immer wieder gerne besucht. Ausserdem gäbe es in der Region viele kreative Köpfe, welche als Aussteller infrage gekommen seien, sagt Angela Zuber. Bei der Auswahl der Aussteller haben die Organisatorinnen grossen Wert auf Originalität, Qualität und eine gute Durchmischung der Produkte gelegt. 38 Ausstellerinnen und Aussteller Insgesamt nehmen 38 Ausstellerinnen und Aussteller teil, welche beispielsweise Schmuck, Holzdekorationen, Gefilztes und allerlei Gehäkeltes oder Gestricktes anbieten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Am Koffermärt gibt es nebst Getränken auch Cupcakes und Paninis zur Stärkung. Und damit sich die Kleinsten nicht langweilen, während ihre Eltern das reichhaltige Angebot begutachten und natürlich auch kaufen, können diese sich schminken lassen oder auch selbst zu kleinen Künstlerinnen und Künstlern werden und sich die Zeit mit basteln vertreiben. Der Koffermärt in Zwingen startet um 10 und dauert bis 17 Uhr.
Donnerstag, 22. Oktober 2015 Nr. 43
Dieser Sack lässt den Kehrichtsack schrumpfen Eine Anregung liess die beiden Entsorgungscenter Birsfelden und Laufen gemeinsam einen Kunststoffsammelsack entwickeln. Dieser ist in zahlreichen Haushalten bereits gut angekommen. Roland Bürki
t’s plastic», beschreibt der Song der Gruppe Formidable vegetable Sound System eine Plastikwelt mit einem Material, das allgegenwärtig und nicht mehr zu vertreiben ist. Diese Erfahrung machen vor allem Hausfrauen, wenn sie alles Mögliche und Unmögliche aus teilweise monströsen, steifen Kunststoffverpackungen herausschneiden und herausklauben müssen, wenn sie Stiefmütterchen langen schwarzen Serienkunststofftrays entnehmen, wenn sie die XXXL-Plastikflasche mit dem Weichspüler geleert haben und der Ehemann noch drei leere Plastikbeutel der Wintermischung für die Autoscheibe auf dem Kehrichtsack deponiert hat. Dazu schrieb eine Wochenblatt-Leserin aus Nunningen der Redaktion: «Selbst bei unserem Drei-Personen-Haushalt ist Plastik ein beachtlicher Teil des wöchentlichen Kehrichts. Am sinnvollsten wäre es, erst gar nicht so viel Plastik zu konsumieren.» Dass man der Fülle an Plastik und Kunststoff jetzt problemlos zu Leibe rücken kann, hat sie von einer Freundin erfahren. Das Entsorgungscenter Laufen bietet nämlich seit dem Frühjahr 2015 einen speziellen 110-Liter-Kunststoffsammelsack zum Preis von 4.50 Franken an, der, einmal gefüllt, dort an der Güterstrasse 25 wieder abgegeben werden kann.
Kunststoff trennen: Remo Holzherr vom Laufner Entsorgungscenter präsentiert den hilfFOTO: ROLAND BÜRKI reichen Kunststoffsammelsack zu 4.50 Franken.
«Wir haben diesen Sack nach einem Impuls aus der Laufner Bevölkerung zusammen mit dem Entsorgungscenter Birsfelden entwickelt», bestätigt Remo Holzherr eine entsprechende Anfrage. Und der Sack finde immer mehr Abnehmer, welche im Übrigen auch die aufgedruckten Weisungen «Das darf rein» sehr genau befolgten. «Weil die im Sack abgelieferten Kunststoffartikel frei von Speiseresten sein müssen, nützen die Hausfrauen auf unseren Tipp hin für diesen Zweck immer mehr das Restabwaschwasser», windet ihnen Holzherr ein Kränzchen. Entgegen der landläufigen Meinung könnten bis zu 70 Prozent der abgelieferten Kunststoffe der Wiederverwertung zugeführt werden.
Transparenter Sack: Ermöglicht gute Sichtkontrolle.
de und poetische Hommage an den Durchschnitt und die Unberühmtheiten der Schweiz. Die Menschen in den «Morgengeschichten» reden miteinander, manchmal aneinander vorbei – aber immer sind sie im Gespräch. Und geben so, ganz beiläufig, Einblick in ihr Leben in der Schweiz und in ihre Sicht auf die Welt. Dass uns diese Situationen so vertraut vorkommen, liegt an Pedro Lenz’ Fähigkeit, mit liebevoll-kritischem Blick und rhythmischem Gespür aus alltäglichen Situationen literarische Kunststücke zu formen. «Gschichte si nid wi Zähn, wo nume zwöi Mou chömen und wenn se verbrucht hesch, isch fertig. Nei, d Gschichte wachsen immer wieder noche.» An der Preisverleihung für Pedro Lenz sagte die Clownin Gardi Hutter: «Es kommt selten vor, dass ein Schweizer Künstler gleich in mehreren Sparten Preise abholen kann: In Literatur, Film («Der Goalie bin ig») und Theater. Gäbe es ein Bundesamt fürs Mauern, Pedro Lenz hätte wohl auch den Schweizer Pflasterpreis abgeräumt».
Der Kunststoffsammelsack Kunststoffsammelsack, 110 Liter,CHF 4.50 Kauf und Rückgabe beim Entsorgungscenter Laufen, Güterstrasse 25 (Nähe Landi) Das darf rein (sauber, ohne Rückstände): Milch- und Rahmflaschen aus Plastik (kein Karton), Joghurtund andere Plastikbecher, Kessel, Kübel, Kanister und andere Grossbehälter, Rohre (aber keine PVC-Rohre!), Kunststoffbehälter, Plastiksäcke, Plastikflaschen, Nahrungsmittelverpackungen (sauber), Schrumpf- und Stretchfolie, Verpackungsmaterial (kein Styropor), Gartenmöbel, Kunststoffkörbe, Blumentöpfe, Waschzainen, Büromaterial, Sichtmappen, Spielzeuge für Kinder und Garten Das darf nicht rein: PET-Flaschen (= PET-Sammlung Grossverteiler etc.), Styropor, PVC-Rohre und –Artikel, Silofolie
Musikalische Lesung WOS. Es gibt zur Zeit wohl keinen Schriftsteller, der so oft zu Lesungen geladen wird wie Pedro Lenz. Man hat Glück, wenn man ihn engagieren kann. Er ist im wortwörtlichen Sinn ein Schweizer Volksschriftsteller. Einer, der die Menschen kennt, über die er schreibt, seien es Büezer vom Stammtisch oder Lastwagenunternehmer oder auch mal Politiker. Gleich zweimal wird Pedro Lenz präsent sein in Laufen. Am Freitag 23. Oktober liest er im Schlachthaus aus den «Morgengeschichten», musikalisch gewürzt von einem Meister seines Faches, von Michael Pfeuti am Kontrabass. Es ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stedtlibibliothek Laufen. Am 19. November zeigt das Kulturforum Laufen den Film von Pedro Lenz «Mitten ins Land». Es ist eine berühren-
Jacqueline Borner und Sylvia Heuser
Vernissage: Freitag, 23. Oktober, 19.00 Uhr Einführung: Lilot Hegi; musikalische Untermalung: Nicole Margrit Wehrli Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr www.kfl.ch FILM
Monsieur Claude und seine Töchter Regie: Philippe de Chauveron, mit Christian Clavier, Chantel Lauby, Ary Abittan, Medi Sadoun u. a. Komödie: F, 2014, 97 Min. LESUNG MIT MUSIK
*Pedro Lenz in den Seiten, Michael Pfeuti an den Saiten Der Autor liest aus seinen Morgengeschichten. In Zusammenarbeit mit der Stedtlibibliothek Laufen.
Swing, Pop und Filets mehr! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22 LESUNG
*Laufentaler Spuren im Schweizerischen Idiotikon
Prof. Dr. Hans Bickel spricht über den Laufentaler Dialekt, musikalisch umrahmt vom Laufentaler Liedermacher Rolland. Eine Zusammenarbeit mit dem Literaturfestival Buch Basel. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch
Gottesdienste Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 25. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrer Claude Bitterli aus Laufen, Kirchenkaffee im Anschluss, zubereitet von Aktuarin Véronica Ursenbacher. Chinder-Chilche/Sonntagsschule: um 10.15 Uhr im Sonntagsschulraum: Vorstellung des Krippenspiels. Samstag, 31. Oktober, 15.30 Uhr, im grossen Saal des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach: ökumenische Totengedenkfeier im Gedenken an die im letzten Jahr im Heim Verstorbenen Sonntag, 1. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst zum Reformationssonntag, mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Chinder-Chilche/Sonntagsschule: um 10.15 Uhr im Sonntagsschulraum: Rollenzuteilungen im Krippenspiel. Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gruppe 1 am 29. Oktober. Gruppe 2 am 5. November. Chilespatzenchörli. Jeweils freitags, 19 bis 20 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber. An den folgenden Daten: 30. Oktober, 13. und 27. November. Pfarrvertretung: Von Sa, 10., bis und mit Sa, 24. Oktober, wird Pfarrer Stéphane Barth ferienhalber im Pfarramt vertreten von Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel, Telefon 078 805 27 24. Sie ist bei Beerdigungen und seelsorgerischen Belangen für Sie da.
Sonntag, 25. Oktober 2015 10.00 Uhr Erntedank-Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschliessend Kirchenkaffee 18.00 Uhr Ystoh fürs Laufetal und Thierstein (Lobpreisabend) «Gäste sind herzlich willkommen»
welcher in seinem 45. Lebensjahr friedlich von uns gegangen ist.
für die zahlreichen Beweise des Mitgefühls und der Anteilnahme beim Hinschied von
In stiller Trauer, ne danno il triste annuncio: seine Mutter, la mamma Carmela D’Andrea seine Neffen, i nipoti Dorian e Clarissa D’Andrea seine Schwägerin, la cognata Graziella D’Andrea con Edi e Bryan Hirt seine Lebenspartnerin, la sua compagna Rosemarie Buser sowie alle Verwandten, Freunde und Bekannten, i parenti, amici, conoscenti
Besonderen Dank richten wir an das Pflegepersonal des Seniorenzentrums Rosengarten für die liebevolle Pflege, Herrn Dr. R. Stäuble für die langjährige ärztliche Betreuung, Pfarrerin Regina Kokontis für die tröstenden Worte und die liebevolle Abdankungsfeier. Danke für Blumen, heilige Messen, für Spenden und Beileidskarten.
La messa in ricordo avrà luogo domenica 25 ottobre 2015 alle ore 11.30 nella chiesa cattolica di Laufen.
Danken möchten wir allen, die Hänsel auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Traueradresse, Indirizzo: Graziella D’Andrea, Rue du Tisonnier 9, 2822 Courroux
Wahlen, im Oktober 2015
Herzlichen Dank den Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn.
Johann Borer-Dreier
Pia Stebler-Jeger
Allen, die mit uns trauern und dies auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, sagen wir herzlichen Dank!
Danke an alle, die Pia während der letzten Jahre immer wieder besucht haben und ihr so ein wenig Abwechslung gebracht haben.
Danke an Maria und Helena, die in den letzten Jahren Tag und Nacht für sie da waren und sie liebevoll umsorgt haben.
Die Trauerfamilie: Brigitte und Luciano Facchinetti-Borer
Danke an Dr. Thierry Mosimann und seinem Team und der Spitex Thierstein für die jahrelange Begleitung und liebevolle Betreuung.
Dreissigster: Sonntag, 15. November 2015, 10.00 Uhr, Kirche Erschwil
Danke an Diakon Rolf Zimmermann, dem Kirchenchor, Sarah, Thierry und Peter Hägler für die Gestaltung der einfühlsamen und tröstenden Abschiedsfeier. Danke allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Danke allen, die Pia auf ihrem letzten Weg so zahlreich begleitet haben, für die tröstenden Worte und die vielen Geld- und Blumenspenden. Zullwil, im Oktober 2015
Dreissigster am Sonntag, 1. November 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch Zullwil/Nunningen.
für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem Mami, Grosi und Schwiegermami
Luzia Meier-Christ erfahren durften. Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe und Achtung ihm entgegengebracht wurde.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Paul Stebler für die würdevolle und einfühlsame Gestaltung der Abschiedsfeier.
– Donnerstag, 22. Oktober, 14.30 Uhr Treffpunkt, Filmnachmittag: Honig im Kopf. Pfarrer Armin Mettler und Team – Freitag, 23. Oktober, 10.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr, Taizé-Feier, Kirche Witterswil – Sonntag, 25. Oktober, 10 Uhr Reformationsgottesdienst Pfarrerin Cristina Camichel – Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr Ökum. Gipfeltreffen mit Altbundesrat Samuel Schmid und Annemarie Pieper, em. Prof. für Philosophie. Platzreservation unter www.oekumenische-kirche.ch oder Tel. 061 731 38 86
– Danke allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. – Danke den Verwandten, Freunden, Bekannten, Schulkameraden, Patenkindern und Nachbarn. – Danke an den Jodelklub Erschwil-Beinwil für die gesangliche Umrahmung bei der Abschiedsfeier.
Johann Bühler-Cueni (Hänsel)
Eine Gedenkfeier findet am 25. Oktober 2015 um 11.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Michele wurde bereits im Kreise seiner Familie in Italien beigesetzt.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 22. Oktober, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 23. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 23. Oktober, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 24. Oktober, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen. Jazz in der Kirche. Es spielt die Swing & Dixieland Band «Jumping Notes». Auf der Bühne werden Markus Hächler (Trompete), Rudolf Morgenthaler (Banjo, Gitarre), Ernst Klos (Klarinette, Saxofon) und Reto Grundbacher (Kontrabass) stehen. Das Motto der Abendmusik lautet «Jazz im Stehen und nicht im Laufen». Nähere Infos über die Band erhalten Sie auf der Homepage www.jumping-notes.ch. Sonntag, 25. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Stéphane Barth. Heute ist Chinder-Sunntig!
Als Du noch bei mir warst, war vieles voller Abschied. Jetzt, wo du nicht mehr da bist, ist vieles voller Nähe.
Serenamente è venuto a mancare all’affetto dei suoi cari all’età di 45 anni
Mami, mir wärde Di nie vergässe! Dreissigster: Sonntag, 25. Oktober 2015, 9.00 Uhr im Pfarreiheim in Meltingen.
Verkehrsbeschränkung in Kleinlützel Laufenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällarbeiten (Schutzwaldprojekt Bannsteinholle) wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse, Laufenstrasse ausserorts, zwischen Einmündung Dorfstrasse und Kantonsgrenze Basellandschaft (Röschenz) in beiden Fahrrichtungen für sämtlichen Verkehr gesperrt; die Umleitung erfolgt über Soyhières – Movelier – Ederswiler und umgekehrt. Nachts und an den Wochenenden wird der Verkehr jeweils nach Bedarf mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage geregelt. Die Zu- und Wegfahrt zur MSL Schloss- und Beschlägefabrik AG für Berechtigte, der Postautodienst und die Durchfahrt für Blaulichtorganisationen sind gewährleistet. Dauer: 2. November bis 4. Dezember 2015 jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr
Baupublikation Bauherr: Andreas Meier Choliberg 9, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Niklaus Bühler, dipl. Architekt FH, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauobjekt: Wohnraumerweiterung und Balkon
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 23. Oktober 2015
Bauplatz: Choliberg 9, 4114 Hofstetten Bauparzellen, GB-Nr.: 2826 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO (am 13. und 14. Oktober 2015, Gemeindeverwaltung) Einsprachefrist: 6. November 2015
Baupublikation Bauherrschaft: Kauer Nadja Huggerwald 510, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Marquardt J. + S. Huggerwald 718, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einbau Cheminéeofen mit Stahlkamin Bauplatz: Huggerwald Bauparzelle: 1921 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 6. November 2015
Fridolin Vögtli-Fritsch erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Kilian Maduka und Herrn Pater Joseph Vögtli für den feierlich gestalteten Abschiedsgottesdienst sowie an Frau Rosa Cardinaux. Bedanken möchten wir uns bei den Ärzten und dem Pflegepersonal des Universitätsspitals Basel sowie bei seinen langjährigen Hausärzten Dr. Rudin und Dr. Fortuna. Ebenfalls danken wir für die zahlreichen Karten und tröstenden Worte, für die schönen Blumen, Geldspenden, Spenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck. Ein Dankeschön den Verwandten, Freunden, Bekannten und Schulkameraden, die ihm im Leben Gutes erwiesen haben, und all jenen, die den lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Seewen, im Oktober 2015
Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 111 des kantonalen Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 und § 15ff. der Grundeigentümerbeitragsverordnung liegt öffentlich auf:
Grundeigentümerbeitragsplan «Beleuchtung Untere Hofmattstrasse»
Auflagedauer: 23. Oktober 2015 bis 23. November 2015 Auflageort: Gemeindehaus, Baubüro Zeit: Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten Gemäss § 16 der Grundeigentümerbeitragsverordnung können Einsprachen innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Büsserach eingereicht werden. Sie sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 14. Oktober 2015
Achilles Häner-Kohler 5. April 1936 – 17. Oktober 2015 Nach tapfer ertragener Krankheit durfte er friedlich einschlafen.
In stiller Trauer: Verena Häner-Kohler André und Esther Häner-Wyss mit Barbara und Simone Thomas und Sandra Häner-Wohlgemuth mit Lars und Kevin Patrick und Jacqueline Häner-Wohlgemuth mit Pascal und Fabienne
Bauherr: Burkhardt-Bütschli Irene und Daniel Langackerstrasse 5, 4208 Nunningen Bauobjekt: Ersatz Schwimmbad und Sanierung Stützmauern
Verantwortlich: Burkhardt-Bütschli Irene und Daniel, Langackerstrasse 5, 4208 Nunningen Bauplatz: Langackerstrasse
Festlegung der Wahltermine 2016
Bauparzelle: GB-Nr. 883 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 22. Oktober bis 5. November 2015
Der Gemeinderat Zwingen hat anlässlich seiner Sitzung vom 7. September 2015 folgende Termine für die Gemeindewahlen 2016 festgelegt: 28. 2. 2016 Wahl Gemeinderat* Wahl Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission* 5. 6. 2016 Wahl Gemeindepräsidium* Wahl Schulrat (Primar/Kindergarten)** 26. 6. 2016 Nachwahl Gemeindepräsidium
Die Trauerfeier findet am Freitag, 23. Oktober 2015, um 14.30 Uhr in der St.-German-Kirche in Seewen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Verena Häner-Kohler, Zelglistrasse 10, 4206 Seewen Dreissigster: Sonntag, 15. November 2015, um 10.00 Uhr in der St.-German-Kirche, Seewen. Gilt als Leidzirkular.
*Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 **Amtsperiode 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 Weitere Informationen zu den Einreichungsfristen der Wahlvorschläge und die nötigen Formulare finden sie unter www.zwingen.ch.
Du hast gelebt für Deine Lieben, all Deine Müh und Arbeit war für sie, gutes Mutti, ruh in Frieden, vergessen werden wir Dich nie.
In Liebe und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Martha Borer-Häner
8. Februar 1930 bis 16. Oktober 2015
Gestützt auf § 15 ff. kantonale Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren (GBV) vom 3. Juli 1978 legt der Gemeinderat während 30 Tagen öffentlich, vom 26. Oktober bis 24. November 2015 zur Einsichtnahme auf:
Anne-Marie und Urs Wyss-Borer Werner und Claudia Borer-Cueni Esther und Hanspeter Stebler-Borer Rita und Seppi D’Amico-Borer Elisabeth Borer-Borer Othmar Brunner-Borer Grosskinder mit Partnern und Urgrosskinder
Beitragspläne und Beitragstabellen Erschliessung «In den Gärten» Ortsteil Hofstetten (Strasse, Wasser, Kanalisation, Landerwerb 1:500) Auflageort:
Foyer Erdgeschoss Mehrzweckhalle «Mammut» Büneweg 2, 4114 Hofstetten Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 9.00 bis 11.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr Mi: 9.00 bis 11.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr Do: 9.00 bis 11.00, nachmittags geschlossen Rechtsmittel: Einsprachen gegen die provisorische Beitragsverfügung sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist, d. h. vom 26. Oktober bis 24. November 2015, an den Gemeinderat Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten, einzureichen (§§ 15 und 16 der kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren vom 3. Juli 1978). Der Gemeinderat
Die Trauerfeier findet am Montag, 26. Oktober 2015, um 14.30 Uhr in der Kirche Büsserach statt. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt. Dreissigster: Samstag, 28. November 2015, um 18.00 Uhr. Traueradresse: A. Wyss-Borer, Oberdorfstrasse 53, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.
Wochenblatt lädt zum «Ozapft is!»
Neues Quartier mit viel Lebensqualität Die Quartierplanung in Laufen schreitet voran. Am Dienstag wurde die Presse und die Bevölkerung über das geplante Quartier Nau und dazu parallel laufende Massnahmen zum Hochwasserschutz informiert. Martin Staub / Jürg Jeanloz
«Fesche Madln, stramme Burschn»: Weiss-blaue Gaudi-Stimmung nach Marcel Wysers (r.) Weisswurst-Crashkurs. FOTOS: ROLAND BÜRKI bü. Rund 100 Gäste, auffallend viele in Dirndl und Krachledernen, liessen es sich bei einer «Mass», «Brezn» und Weisswürsten nicht nehmen, sich nach der launigen und rasanten «Ozapft is»Ansprache von Markus Würsch, Verkaufsleiter beim Wochenblatt, im «Monat der Lederhosen» in ein veritables Oktoberfest mitreissen zu lassen. Das gelang dem Schnellsprecher genau so perfekt wie etwas später seine spontane Polonaise, die er quasi als Lokomotive rasant um die vielen Tische herum anführte. Dazu spielte das Daniel Kappeler Duo nicht nur das Lied vom «eins, zwei, g’suffa» im Münchner Hofbräuhaus, sondern es zog buchstäblich alle möglichen musikalischen Register. Vom «Sentimental Blues» übers «Vogellisi» und «Hösch Fäärimaa» bis zum «Stern, der deinen Namen trägt». Die Stimmung im Saal des Neuhofs jedenfalls
schäumte entsprechend auf wie der Gerstensaft in den Masskrügen. Und Banker Marcel Wyser, ein OktoberfestHabitué, demonstrierte gleich, was ihn, den «Zuagroasten», Münchner Freunde über das richtige Sezieren der Weisswürste mit Ausschluss der Wursthaut gelehrt hatten. Vom «Zuzeln oder Aussaugen der Weisswurst», sagte Wyser nichts mehr, da dies heute in München alter Schnee aus den 1970er-Jahren sein soll. Bei den eingeladenen Kunden und Behördenmitgliedern jedenfalls kam das Oktoberfest als Ersatz für das frühere Moviemania in der Ruine Gilgenberg bestens an, zumal Organisatorin Sabine Renz und ihre Kolleginnen zum Abschied laufend ihre Herzen verschenkten. In Form von Danke-Lebkuchen selbstverständlich. Honi soit qui mal y pense!
tadtpräsident Alex Imhof redete von einem Meilenstein, als er am Dienstagvormittag die Pressevertreter im Stadthaus begrüsste. Die Planungsarbeiten für das neu entstehende Quartier Nau – rund um das ehemalige Steiner Areal – sind nun soweit fortgeschritten, dass die Verantwortlichen den nächsten Schritt im Stadtentwicklungsprogramm STEP, das 330 000 Franken teure Planungsprojekt zur öffentlichen Mitwirkung vorlegen können. Das von Herzog & de Meuron erarbeitete Projekt sieht drei Etappen vor, wovon die erste westlich der Eishalle, falls alles gut läuft, ab 2017 in Angriff genommen werden könnte. «Das Gebiet gehört der Stadt Laufen und steht als Bauland zur Verfügung», erklärte Lilli Kuonen, Stadträtin und verantwortlich für Planung und Bau. Die Entwicklung soll langfristig sein, «denn Laufen strebt ein qualitatives Wachstum an», informierte Imhof. Bis zur Fertigstellung der letzten Etappe, nördlich der Birs an der Grenze zur Altstadt, rechne man mit rund 20 Jahren. Das Projekt Nau hat einschneidende Massnahmen zur Folge. So sind an Stelle der jetzigen Brücke an der Naustrasse, eine Fussgängerbrücke in Stadtnähe
und eine Verkehrsbrücke zwischen neuer Siedlung und der Eishalle vorgesehen. Die entsprechenden verkehrsrelevanten Anpassungen stellte Martin Hofer, Leiter Bau und Planung, vor. Die Planung des neuen Quartiers greift in idealer Weise in die Planung des Hochwasserschutzprojektes, welches Philipp Meyer vom Tiefbauamt Kanton BL bei dieser Gelegenheit präsentierte. Die vorgesehene Verbreiterung der Birs an dieser Stelle kann laut seinen Ausführungen den Wasserspiegel rund einen Meter absenken und selbst ein Jahrhunderthochwasser wie 2007 wäre nicht mehr möglich. Ab 2019 sieht Meyer die Realisierung des 50 Millionen teuren Hochwasserschutzprojektes, welches zu rund 85 Prozent durch den Kanton finanziert würde. Projekt Nau bewegt die Bevölkerung jjz. Die 70 Laufnerinnen und Laufner kamen nicht einfach zur Orientierungsversammlung ins «Schlachthuus», um den neusten Stand des Projekts Nau kennen zu lernen, sondern sie stellten sinnvolle Fragen und brachten sich auch mit Ideen und Vorschlägen ein. Auf den Lippen brannte vielen die Frage, wer denn in eine solche Überbauung investiere. «Die Investoren stehen bereit und kennen sich in diesen Risiken bestens aus», erklärte der Baurechtsspezialist Hansjörg Fankhauser. Er sehe überhaupt kein Problem, dass die Wohnungen finanziert werden, denn die Lage zu der ökologisch aufgewerteten Birs und zum Bahnhof Laufen sei doch ausserordentlich gut. Immerhin bezweifelte ein Teilnehmer, ob die zahlreich gebauten Wohnungen in der Stadt auch wirklich Steuergelder generieren würden. Stadtpräsident Alex Imhof machte geltend, dass die Einnahmen aus den Baurechtszinsen nicht als Steuergelder deklariert und deshalb auch nicht für den Finanz-
ausgleich berücksichtigt würden. «Wie hoch sollen die Häuser im Quartier Nau werden?» fragte ein weiterer Votant, der sich um den Schattenwurf sorgte. 2-, 3und sogar 5-stöckig, antwortete Imhof. Offensichtlich lag den Gästen auch der Spielplatz hinter dem Amtshaus Laufen am Herzen. Imhof beruhigte sie dahingehend, dass ein neuer Spielplatz sicher gefunden und am flachen Ufer der Birs ein idealer Aufenthaltsplatz für Jugendliche geschaffen werde. «Wer sorgt für Pflege und Ordnung am Birsufer?», lautete eine weitere Frage. Wahrscheinlich die Stadt, gab Stadträtin Lilli Kuonen Entwarnung. Am meisten zu reden gaben die Verkehrsverhältnisse. Die Umfahrung von Laufen und Zwingen wird in den nächsten 30 Jahren wohl kaum realisiert werden, womit der Flaschenhals am Bahnhof Laufen weiterhin bestehen bleibt. «Der neue Bushof bringt sicher eine Entlastung», meinte Imhof. Ob die geplante Entlastungsstrasse von der Bahnhofunterführung zur Delsbergerstrasse Wirklichkeit wird, steht aber in den Sternen. Martin Hofer, Leiter Bau und Planung Laufen, verwies auf die neue Naubrücke, 60 Meter flussabwärts, die das Quartier Nau elegant umfährt. Die Parkplätze der Eishalle würden mit Einstellhallen unter den Wohnblöcken ersetzt. Die Erschliessung des Quartiers über den Seidenweg, die neue Fussgängerbrücke vom Schlachthaus ins Stedtli und die Umfahrung des Quartiers werden 4 bis 5 Mio. kosten, wobei noch ein Beitrag des Bundes zur Diskussion stehe, erklärte Hofer. Er habe an diesem Abend viele positive Reaktionen gespürt, machte Stadtpräsident Imhof in seinem Schlusswort klar. Er sei zuversichtlich, dass dieses Projekt eine grosse Bereicherung der Stadt darstelle.
Wie sich Alltägliches in Kunst verwandelt
«Die ich rief, die Geister»
Rasant: Markus Würsch kann nicht nur schnell sprechen, sondern kann auch Polonaise.
Mitten in ihren Kunstwerken: Gabrielle Voisard. FOTO: JÜRG JEANLOZ
Mit aussergewöhnlichen Trouvaillen kreiert die Künstlerin Gabrielle Voisard verblüffende Installationen und gestaltet vier Räume der Galerie Chelsea zu aufregenden Inszenierungen. jjz. Was zeichnet die jurassische Künstlerin und Zeichnungslehrerin Gabrielle Voisard aus? «Es gelingt ihr, alltägliche Gegenstände so in den Raum zu setzen, dass sie einen neuen Wert bekommen und in einem anderen Licht gesehen werden», lautet die Antwort von Eveline Schüep, die an der sonntäglichen Vernissage in der Chelsea Galerie die Laudatio hält. Seien es einige alte Plastik-Behälter, eine Schul-Schiefertafel oder ein lederner Boxsack, die Künstlerin bringt es fertig, Flohmarktartikel oder Dinge kurz vor dem Wegwerfen in kreative Installationen umzuwandeln. «Sie hängt einen rosafarbigen Mantel so auf, dass wir plötzlich den Menschen darin wiedererkennen», erklärt Schüep. Von Weitem weist die Kunstverständige auf eine schwere schwarze Kette hin, die an zwei Nägeln aufgehängt ist. Bei näherem Hinsehen entpuppen sich die Glieder dieser Kette aus fein gehäkelten Schlaufen, die die Künstlerin selbst hergestellt hat. Voisard arbeite auch mit einem Atelier, das auf ihren Wunsch alte Dinge wie Koffer, Schwimmring, Brust-
panzer, Schuh und vieles mehr aus Keramik giesse. Schüep wendet sich drei Fotografien zu, die braune Boxhandschuhe aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen. «Was sehen Sie in diesen Bildern», fragt sie die Gäste an der Vernissage. Richtig, die Formen eines menschlichen Herzens, gibt sie sich gleich selbst die Antwort. «Hören Sie die Herzschläge des Boxers?» Solche Kippmomente seien von der Künstlerin gewollt und auch erwünscht. Wichtig sei der Künstlerin auch die Aufstellung der Objekte sowie Farbe und Form. So hat sie im kleinsten Ausstellungsraum, den sie Insel nennt, einen weissen Schwimmring und ein kleines Holzschiff auf den Boden gelegt, ein T-Shirt über eine Handtuchstange gelegt und ein selbst gestickter Laken mit dem Kinder Hüpfspiel «Himmel und Hölle» an die Wand gehängt. Erinnerungen an die Kindheit werden wach, die Objekte werden zum Leben erweckt, Poesie und Emotionen steigen in uns auf. Galeristin Jeanette Schmid bringt es auf den Punkt: «Die Künstlerin ist eine leidenschaftliche Sammlerin, die alltägliches Material in einem neuen Kontext erscheinen lässt». Chelsea Galerie, Delsbergerstarsse 31, Laufen. Di-Do 1418 Uhr, Fr 14-20 Uhr und Sa 10-14 Uhr.
WOS. Am ersten Hauskonzert dieser Saison im Musiksalon Schliffmatt 19 in Laufen spielt Madeleine Perler die Sonate op. 10 Nr. 2 von Ludwig van Beethoven. Dazu liest Werner Schmidlin drei Balladen von Johann Wolfgang Goethe: Der Fischer, Der Zauberlehrling und Erlkönig. Die weiteren Konzerte folgen im Dezember mit der Suite Nr. 3 in d-moll von G. F. Händel und mit dem Text: Georg Friedrich Händels Auferstehung, aus «Sternstunden der Menschheit» von Stefan Zweig. Im neuen Jahr bringt das dritte Hauskonzert die Sonate in F - Dur von W. A. Mozart und von Josef von Eichendorff «Aus dem Leben eines Taugenichts». Das vierte und letzte Hauskonzert dieses Winters folgt im März 2016 mit Ausschnitten aus Gerhard Meiers berühmtem letzten Buch «Ob die Granatbäume blühen». Dazu erklingen vier Nocturnes von Frédéric Chopin. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, in Laufen, am 25. Oktober und 1. November 2015 um 17 Uhr. Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op. 10 Nr.2 und Johann Wolfgang Goethe: Der Fischer – Der Zauberlehrling – Erlkönig. Eintritt frei, Kollekte.
«Hat die Schweiz noch einen Wert?»
BLKB-Märlitheater «Rumpelstilzli»
Schatzkiste für Nähfans
Professorin für Philosophie: Annemarie FOTOS: ZVG Pieper. WOS. Ökumenisches Gipfeltreffen 2015 mit Altbundesrat Samuel Schmid und Annemarie Pieper. «Hat die Schweiz noch einen Wert?» in der Ökumenischen Kirche Flüh am Mittwoch, 28. Oktober 2015, 19.00 Uhr Zum Ökumenischen Gipfeltreffen 2015 kommt kein geringerer als Altbundesrat Samuel Schmid in die Ökumenische Kirche Flüh, im Gespräch mit Annemarie Pieper, emeritierte Professorin
Altbundesrat: Samuel Schmid. für Philosophie – bekannt auch von den SRF Sternstunden. Das Gespräch unter dem Titel «Hat die Schweiz noch einen Wert?» wird sich um Schweizer Werte und christliche Werte drehen. Moderieren wird der Pfarrer der Christkatholischen Kirche BS: PD Dr. Michael Bangert. Platzreservation unter Tel. 061 731 38 86 oder info@oekumenische-kirche.ch.
Elterncafé der Primarstufe Laufen Am Mittwoch, den 26. August, lud Susanna Wild, Schulleiterin der Primarschule Laufen, zum ersten Mal zum Elterncafé ein. Trotz der relativ kurzfristigen Ankündigung meldeten sich mehr als 20 Mamis und ein Papi an. In einer angeregten Runde erzählten die Eltern von prägenden Erfahrungen aus der eigenen Schulzeit und tauschten sich im Anschluss zusammen über die Frage aus: «Was für eine Schule wünsche ich mir für mein Kind?» Viele Wünsche wurden formuliert, welche zum Beispiel die Themen Motivation, Respekt, Gewalt oder
Mobbing betrafen. Beim nächsten Treffen wird sich die Elternrunde vertiefter mit diesen Anliegen beschäftigen. Bestimmt werden die angeregten Gespräche vom August eine interessante Fortsetzung finden. Das nächste Elterncafé findet am Mittwoch, den 28. Oktober 2015 von 8 – 9 Uhr im Bistro, Haus B, der Primarschule statt. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen! Susanna Wild Schulleiterin Primarschule Laufen
WOS. In der Wintersaison 2015/2016 entführt die Basellandschaftliche Kantonalbank Jung und Alt zum 33. Mal in Folge in die Märchenwelt. «Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind . . .» Diesmal präsentiert das Theater Arlecchino mit «Rumpelstilzli» eines der beliebtesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte beginnt mit einem grossen Missverständnis. Eigentlich haben der königliche Hofmarschall und der Müller nur Scherze über die hübsche und kluge Müllerstocher Marie gemacht und sich dabei herrlich amüsiert. Doch die gestrenge Königin, die zufällig das Gespräch mithört, versteht keinen Spass. Sie nimmt den Müller beim Wort und besteht darauf, dass Marie eine Nacht lang Stroh zu Gold spinnt. Stroh zu Gold? Das geht doch gar nicht. Kein Mensch kann das! Da ist Marie sehr erleichtert, als plötzlich ein sonderbares Wesen im Zimmer steht und ihr anbietet, das Stroh zu Gold zu spinnen. Natürlich nicht gratis . . . Die Vorstellung dauert ca. 100 Minuten inklusive Pause und eignet sich für Kinder ab 4 Jahren (bzw. die ganze Familie). Die Tickets werden zu einem einheitlichen Sonderpreis von Fr. 10.– verkauft. Wie immer stiftet die BLKB die Hälfte der Ticketerlöse an eine gemeinnützige Institution.
Veranstaltungsdaten: Sonntag, 22.11.15, 15 Uhr, Liestal, Hotel Engel (ausverkauft), Samstag, 28.11.15, 15 Uhr, Oberdorf, Mehrzweckhalle Neumatt, Sonntag, 6.12.15, 15 Uhr, Muttenz, Mittenza, Sonntag, 10.1.16, 15 Uhr, Breitenbach, Gemeindesaal Grien, Sonntag, 17.1.16, 15 Uhr Binningen, Kronenmattsaal, Sonntag, 24.1.16, 15 Uhr, Münchenstein, KUSPO, Sonntag, 31.1.16, 15 Uhr, Sissach, Primarschule Dorf. Weitere Informationen und Ticketbestellung unter blkb.ch/maerli
Glücklich: Die Geschäftsführerinnen Angelika Fischer (l.)und Ursi Meyer kommen mit ihrem StoffLand ihrem Traum von einem Nähcafé ein Stück näher. FOTO: MELANIE BRÊCHET meb. Seit vor einigen Jahren in Laufen das «Bernina-Lädeli» schloss, sassen die passionierten Näherinnen im Laufental auf dem Trockenen. Ihre Stoffe mussten sie entweder online bestellen oder einige dutzend Kilometer unter die Räder nehmen, um dazu zu kommen – und dies, obwohl sich das Hobbynähen immer grösserer Beliebtheit erfreut und sich immer mehr junge Leute an die Nähmaschine wagen. Damit ist jetzt aber Schluss. In Laufen feierte letztes Wochenende das StoffLand Eröffnung. An der Delsbergerstrasse finden sich Stoffe für jeden Geschmack; speziell hervorzuheben ist die grosse Auswahl an Kindertricots und die aussergewöhnlichen Stoffe des Herstellers Tula Pink. Verantwortlich für das neue Nähmekka sind Ursi Meyer und die Handarbeitslehrerin Angelika Fischer, welche in den
Räumlichkeiten schon seit vier Jahren erfolgreich Nähkurse anbietet. Ursi Meyer war einst selber Teilnehmerin an einem Nähkurs von Angelika Fischer. Letztes Frühjahr entstand die Idee, im Atelier zusätzlich zu den Kursen auch Stoffe anzubieten und damit in der Region ein Bedürfnis abzudecken. Die überaus erfolgreichen Eröffnungstage geben den beiden Frauen recht. Bereits strömte reichlich Publikum in den Laden, um sich mit schönen Textilien einzudecken. Langfristig möchten die beiden frischgebackenen Geschäftsführerinnen ein Nähcafé einrichten, wo sich Nähbegeisterte zum Austausch treffen können. StoffLand, Delsbergerstrasse 31, 4242 Laufen, Öffnungszeiten: Mittwoch 14.00–18.00 Uhr, Freitag und Samstag 9.30–14.00 Uhr.
Herbstausstellung Samstag, 24. 10. 2015, 10.00 – 17.00 Uhr Sonntag, 25. 10. 2015, 10.00 – 17.00 Uhr
Baselstrasse, 4222 Zwingen Telefon 061 761 10 00 www.auto-zwingen.ch
Reich an optischen und geschichtlichen Eindrücken Linard Candreia begleitete vergangene Woche eine 30-köpfige Reisegruppe zu den Wurzeln seiner Mutter Hanna: Nach Mittelbünden und ins Vinschgau im Südtirol. Martin Staub
usgebucht war diese Leserreise bereits nach wenigen Tagen, nach nur einer Ausschreibung im Wochenblatt. Am vergangenen Donnerstag konnte die lange Vorfreude nun endlich von der Reisefreude abgelöst werden. Frühmorgens durften 31 Fahrgäste aus dem Laufental, dem Schwarzbubenland dem Leimental und dem Birseck mit den Reiseleitern Linard und Marlen Candreia und dem Begleiter des Wochenblatts, die Fahrt ins Bündnerland im bequemen Reisebus von Eurobus Saner antreten. Es sollte eine interessante viertägige Kulturreise werden, wie sich bereits beim ersten Stopp, in Alvaschein erahnen liess. Hier, kurz vor Tiefencastel, wo Linard Candreia seine Kindheit verbracht hatte, durften die durchwegs geschichtlich und kulturell interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer die karolingische Kirche Mistail mit drei Apsiden (Baujahr ab 800 n. Chr) kennenlernen. Nebst den informativen Details von Linard und Marlen Candreia, liessen es sich die Zuhörer nicht nehmen, die fantastische Akustik in diesem Bauwerk mit einem kräftigen «Grosser Gott wir loben dich» zu erfahren. Damit schien der Bann zwischen den Gästen gebrochen und das weitere Programm wurde zum Ereignis einer durch und durch homogenen Interessensgemeinschaft, die sich offenbar schon seit eh und je kennt. Linard Candreia kam – wie der moderne und komfortable Bus – mit dieser Feststellung zusätzlich in
Zuhause bei Hanna: Hier ist die Mutter des Vorlesers aufgewachsen (Haus r.).
Fahrt und verabreichte seinem Publikum auch während der Reise durch Savognin, über den Julier und den Ofenpass, das Val Mustair hinab bis ans Tagesziel Schlanders im Vinschgau, gut verträgliche Dosen von Geschichtlichem, Anekdotischem, und Familiärem. Der kürzlich vom Kanton Graubünden mit einem Literaturpreis ausgezeichnete Autor, liess auch seine Frau da und dort zum Zug kommen, die als gebürtige Churwaldnerin unter anderem über die vor langer Zeit eingewanderten Walser und über die verschiedenen Idiome des Rhätoromanischen ausgezeichnet Bescheid wusste. Eindrückliche Begegnung mit Matsch Am Freitag stand der Besuch des Dorfes Matsch auf dem Programm. Hier, im steilen Gelände am Fusse des Reschenpasses wuchs Linards Mutter Hanna Pircher (geb. 8.12.1937) zusammen mit ihren zehn Geschwistern auf. Bei Schneetreiben – zwar wunderbar anzuschauen im bunten Herbstlaub – kriegten die Reiseteilnehmenden eine kleine Extraportion vom kargen Leben, hier auf 1576m ü.M., mit. Die in «Hanna, die Südtirolerin» beschriebenen Schauplät-
Erinnerungstafel: Linard Candreia zeigt die Inschrift seines Urgrossvaters Florin Salutt, der im Krieg in Galizien (heutiges Polen) gefallen war.
ze, zusammen mit den spannenden Informationen von Linard Candreia, regten an, das vor zwei Jahren erschienene 260-seitige Werk (auf 130 davon sind die gleichen Kurzgeschichten in Rätoromanisch verfasst) bald ein zweites Mal zu lesen. Besuche auf dem Herbstmarkt in Mals, im Städtchen Glurns, in Bozen und an weiteren interessanten Schauplätzen – auch eine besonders edle Weindegustation war dabei – rundeten diese spannende Reise ab. Authentische Informationen eines Reiseteilnehmers, dessen Mutter in Graun am Reschenstausee aufgewachsen war, über die Überflutung des Dorfes Graun, ergänzten den lehrreichen viertägigen Ausflug auf der Heimreise in idealer Weise. Der aus dem Wasser ragende Kirchturm legt noch heute Zeugnis von diesem traurigen Ereignis um 1950 ab. Nebst den Organisatoren und der kompetenten Reiseleitung war der Busfahrer – erst Mitte 20 – für sämtliche Mitreisende perfekt: «Nicht nur hinter dem Steuer, auch im Umgang mit seinen Fahrgästen ist Chauffeur Lulzim Königsklasse», lobte ein Fahrgast.
Reschenstausee: Reiseteilnehmer Gerold Caviezel (l.) weiss Interessantes über den Reschenstausee zu berichten.
Matsch im winterlichen Herbst: Hinterlässt bei der Reisegesellschaft einen bleibenden Eindruck.
Volksmarsch in Laufen
IVB sucht das emotionalste Foto
Am vergangenen Wochenende war es wieder einmal soweit. Der Wanderverein Laufen führte seinen zur Tradition gewordenen Volksmarsch durch. Diesmal war uns Petrus nicht so gut gesinnt. Denn es regnete viel und fast durchgehend während den Wanderzeiten. Trotzdem fanden 485 Wanderer aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland den Weg ins schöne Laufental. Neu hatten die für die Strecke Verantwortlichen bei der 20-km Strecke ei-
nen Zusatz eingebaut, um den Wappenfelsen in Grellingen einen Besuch abzustatten, was fast ein Drittel der Wanderer auch berücksichtigten. Die Teilnehmer lobten die Streckenführungen und die angebrachten Markierungen der Strecken. Paul Fürst
Die beiden Basel setzen ein positives Zeichen!
Ranglisten:1. Rang Wanderfreunde Heitenried mit 47 Teilnehmern, 2. Rang Wanderverein Horw LU (30 Teilnehmer), 3. Rang Hollandmarschgruppe BL (24 Teilnehmer), 10. Rang Wanderfreunde Dornach (11 Teilnehmer)
Die beiden Drahtzieher: Markus Schneiter, Geschäftsführer (l.), und Marcel Buess, Präsident. FOTO: ZVG Anlässlich der Basler Herbstwarenmesse, die am kommenden Samstag, 24. Oktober in der Rundhofhalle der Messe Basel beginnt und bis am 1. November dauert, führt die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel im Rahmen ihrer Sonderschau VitaMobil einen grossen Foto-Wettbewerb durch. In einem speziellen Fotostudio können sich die Besucherinnen und Besucher von ihrer «besten Seite» zeigen. Zwei Profi-Fotografen werden die Kandidatinnen und Kandidaten jeweils in Szene setzen. Jeder Teilnehmende kann sein Bild direkt mit nach Hause nehmen und gleichzeitig an einem lukrativen Wettbewerb teilnehmen. Täglich wird ein Tagessieger ermittelt. Als Tagespreise winken «Goldvreneli», Tickets für die Swiss Indoors und das Basel Tattoo 2016, Einkaufsgutscheine von Migros Basel, Manor, Pro Innerstadt und Restaurant Volkshaus sowie ein Übernachtungs- und Aufenthaltsgutschein für zwei Personen in der «Verwöhnpension Quellenhof im österreichischen Leutasch. Schliesslich wird unter allen eingereichten Teilnahmekarten eine Reise nach Mallorca als Hauptpreis verlost. Alle Preise des grossen IVB-Fotowettbewerbs wurden der Behindertenorganisation gesponsert. Die ganze Aktion steht zudem unter dem Medienpatronat von bz, Bibo, Oberba-
selbieter Zeitung und den beiden Wochenblättern. Sämtliche Bilder werden übrigens im Verlauf des Novembers in diesen Medien auf einer Doppelseite publiziert. Die IVB dankt allen Partnern für die grosszügige Unterstützung dieser speziellen Aktion.
nik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch
Sonderschau VitaMobil Bereits zum achten Mal führt die IVB während der Basler Herbstwarenmesse die Sonderschau «VitaMobil» durch. Dabei präsentiert die seit 83 Jahren bestehende regionale Behindertenorganisation ihre vielfältigen Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen – vor allem im Bereich der Mobilität. Als besonderer Blickfang dürfte sich wiederum das rollstuhlgängige gelbe OriginalLondon-Taxi erweisen. Die bereits traditionelle Rollstuhl-Geisterbahn bietet jungen Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, mit dem Rollstuhl einen vermeintlich «gruseligen» Hindernislauf zu absolvieren. Im letzten haben dies über Tausend «Mutige» getan. Selbstverständlich ist auch in diesem Jahr wieder das Restaurant «Heyer-Stübli» dabei und bietet verschiedene kulinarische Genüsse.
Die Wahlberechtigten der beiden Basel haben sich für eine weltoffene und gerechte Schweiz entschieden. Sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land, haben alle bisherigen Nationalrätinnen und Nationalräte der Links-Grünen ihre Wiederwahl geschafft. Die beiden Kantonalen Bünde aus Baselland und Basel-Stadt sind stolz darauf, dass die Mehrheit der Gewählten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sind. Für anständige Löhne, bezahlbare Wohnungen und bessere AHV-Renten werden sich für die Arbeitnehmenden folgende Gewerkschaftsmitglieder einsetzen: Nationalrätinnen Silvia Schenker (BS; vpod), Sibel Arslan, (BS; Unia) und Susanne Leutenegger Oberholzer (BL; vpod / Unia) und dem Nationalrat Beat Jans (BS; vpod). Die beiden Bünde zählen darauf, dass sich die Gewählten mit grossem Engagement und Innovation für die unteren und mittleren Einkommen im Bundeshaus einsetzen. Toya Krummenacher, Präs. BGB Andreas Giger-Schmid, Präs. GBBL
VitaMobil in der Rundhof-Halle 2.0, Stand C06 – www.ivb.ch).
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Zusammenschluss oben und unten
Straucheln: Wer gerät am Ende ins Straucheln? Breitenbach (rot) oder Soleita Hofstetten?
Die zehnte Runde in der 3. Liga führte sowohl an der Tabellenspitze als auch im Keller zu einem Zusammenschluss. Auslöser dafür war Breitenbach mit dem überraschenden 1:1 bei Leader Dornach. Edgar Hänggi
Charme in Sharm el Sheikh Bereits zum zweiten Mal konnte ein aussergewöhnlicher Event unter der Leitung von Liliane Scherrer und Anita OelTeuber realisiert werden. Eine kleine Gruppe des Eislaufclubs Laufen bestieg am 3. Auftritt in Ägypten: Show-Team mit dem ägyptischen ManageFOTO: ZVG Oktober ein Flug- ment in Sharm el Sheikh. zeug Richtung Ägypten mit dem Ziel gemeinsamer Privat- chentlich von 9.45 bis 10.45 Uhr statt. ferien und der Realisation von zwei Eis- Die erste Lektion gilt als SchnupperlekShows im Sinai. Von Montag bis Mitt- tion und ist kostenlos. Motivierte Leitewoch wurde das Einstudierte nochmals rinnen freuen sich auch dieses Jahr wietrainiert und dem kleinen Eisfeld ange- der auf eine grosse, eislaufbegeisterte passt und am Donnerstag- und Freitag- Kinderschar. abend fanden die Vorführungen statt. In der gut einstündigen Show mit dem Titel 12. Dreiländer-Cup am 22. November in «Fun on Ice» zeigten die Läuferinnen 18 der Eissporthalle Laufen Programmteile in der vollbesetzten Eis- Zum zwölften Mal führt der ECL den halle des Hotels Concorde El Salam in Dreiländercup in Laufen durch. An dieSharm el Sheikh. Die Zuschauer waren ser Meisterschaft werden auch in diesem begeistert und das Management hatte Jahr rund 90 Eisläuferinnen und Eisläusogar ein Film- und Foto-Team mit Auf- fer aus der ganzen Schweiz und auch nahmen beauftragt. Die Läuferinnen aus unseren Nachbarländern teilnehwurden wie Stars gefeiert und viele woll- men. Diese Meisterschaft bietet die Geten mit den Swiss Ice Girls auf ein Erin- legenheit, Wettkampfstimmung hautnah nerungsfoto. Die Eislaufdarbietungen in mitzuerleben. Die Besucher werden farder Wüste Sinais und die Begeisterung, bige und variantenreiche Küren von den Freude und Herzlichkeit der Menschen kleinsten Teilnehmerinnen und Teilnehbleiben allen 22 Beteiligten in allerbester mern ohne Test bis zu an der Schweizer Meisterschaft startenden Eisläuferinnen Erinnerung. und Eisläufer zu sehen be-kommen. Ein Kinderkurs Besuch lohnt sich! Ab Samstag, 24. Oktober, findet der beMarisa Hänggi liebte Kinderkurs des Eislaufclubs wö-
o wie die Saison bisher lief, lag es auf der Hand, bei einer Spielprognose für das Schwarzbubenderby Dornach gegen Breitenbach nur über die Höhe des Sieges für die Dornecker zu rätseln. Einmal mehr im Sport wurde aber die Statistik von der Realität bezwungen. Dornach hatte als Tabellenführer 17 Punkte auf dem Konto und nur die Niederlage in Allschwil zu verdauen, während Breitenbach am anderen Ende der Rangliste erschien und bereits sechsmal als Verlierer vom Platz musste. Dass alles normal laufen würde, wurde dann auch mit dem frühen Treffer für Dornach in der 17. Minute durch
Vahit Gürbüz unterstrichen. Auch danach hatte Dornach einige Torchancen, um das Ergebnis frühzeitig in gewünschte Bahnen zu lenken. Breitenbachs Trainer Jürgen Hänggi nahm Änderungen vor. So brachte er den Juniorentorhüter Silvan Lüscher für Fitim Shala und in der Innenverteidigung und gleich wieder als Captain den zu den Senioren gewechselten Shtiefen Frrokaj. Auf der anderen Seite musste Spielertrainer Ernes Hodzic ebenso verletzt zuschauen wie der in wenigen Einsätzen äusserst erfolgreiche Philipp Borer oder auch Talisson Ferreira. Breitenbach, das nach dem Sieg gegen Laufen wieder Moral bekam, glaubte bis zuletzt an einen Punktgewinn und wurde dafür in der Nachspielzeit mit dem Ausgleichstreffer durch Imran Fejzulahovic belohnt. Ein Remis, das Dornach nicht wehtut, aber Breitenbach weiteren Auftrieb verleihen dürfte. Da Münchenstein gegen Soleita knapp mit 2:1 gewann (Siegestreffer erst in der 86. Minute) und auch Muttenz gegen Aesch knapp (3:2) siegte, weisen an der Spitze Dornach und Münchenstein je 20 Punkte auf und Muttenz 19. Röschenz verlor zu Hause gegen Oberwil 0:3 und damit belegen Aesch (6 Punkte), Röschenz (6), Breitenbach (7) und Soleita (7) die untersten Ränge.
Laufen konnte dank einem 2:2 gegen Amicitia den Abstand zur Abstiegsregion wahren. Die beiden Treffer für Laufen erzielte Rishi Suhanthan zur zwischenzeitlichen 2:0-Führung. Am Dienstag spielte Röschenz bei Binningen. Am Samstag empfängt Soleita den FC Oberwil (17.30 Uhr), Breitenbach um 18 Uhr das starke Muttenz und Laufen muss um 20 Uhr bei CoLeader Münchenstein antreten. Für alle regionalen Teams also schwierige Aufgaben. Dornach will am Sonntag (11 Uhr) bei Amicitia Riehen wieder drei Punkte. In der 2. Liga kam Laufen erst Dienstagnacht in Bubendorf zum Einsatz. Am Sonntag (15 Uhr) ist der souveräne Leader Timau zu Gast im Nau. Am Wochenende schickte das Team von Trainer Alex Frei die US Olympia gleich mit 10:0 nach Hause. Die Bilanz nach zehn Runden ist beeindruckend. Neun Siege stehen der überraschenden, mit 0:5 gegen OB aber recht deutlichen Niederlage gegenüber. Beeindruckend ist mit 54:13 auch das Torverhältnis. Mehr als fünf Treffer pro Spiel erzielten die Basler! Da hat wohl die Offensivstärke des Trainers bereits abgefärbt. Das Ercedogan-Team möchte trotzdem Revanche für die 1:5-Cupniederlage nehmen.
Den Blitzstart bestätigen eh. Zwei Spiele – zwei Derbys – zwei Siege! Sollte Trainer Boffi Amsler vor dem Saisonstart einen solchen Blitzstart seines Teams als möglich erachtet haben, dann ist er ein ausgezeichneter Pokerspieler, denn er liess sich nichts davon anmerken. Man sprach gar davon, dass niemand die Nerven verlieren dürfe, sollte man nach den drei ersten Partien noch punktelos zu Buche stehe. Möglich schien dieses Szenario, denn Rheinfelden wie ZS hatten ihre Kader mit einigen Spielern des 1. Ligisten Basel/KLH verstärkt. Laufen gelang es aber im letzten Moment, mit Leandro Gfeller und neu David Malicek, ebenfalls nachzulegen und zwei wertvolle Verstärkungsspieler aus Basel zu verpflichten. Schaut man sich die Drittelergebnisse in den Derbys an, fällt auf, dass Laufen im Schlussdrittel resultatmässig am stärksten auftrat und beide Partien so
entschied. Auch wenn so früh in der Saison Prognosen schwierig sind, so hat sich die Vorbereitung bereits auch in den Punkten niedergeschlagen. Die Drittelergebnisse 2:1, 2:3, 0:4 am Samstag in Sissach gegen ZS vor 370 Zuschauern geben auch den Spielverlauf gut wider. Obwohl Adrian Laubacher bereits nach 196 Sekunden für Laufen traf, musste man im Duell der Trainer-Brüder Christof (Laufen) und Michael (ZS) dem Heimteam mit 1:2 den Vorrang geben nach 20 Minuten. «Es war das erwartet schwierige Auswärtsspiel. Wir kamen zwar zu einem Chancenplus, konnten daraus jedoch resultatmässig keinen Vorteil realisieren», so Boffi Amsler. ZS gab Laufen mit schnellen Gegenangriffen und einer beachtlichen Effizienz Probleme auf. Kurz nach Beginn des Mitteldrittels glich Philipp Aeppli aus, doch ZS er-
höhte wenig später auf 4:2. Für Trainer Boffi Amsler war dann der Anschlusstreffer durch Laubacher nach lediglich 15 Sekunden ein wichtiger Aspekt für den Umschwung. Ein weiterer war sicher auch der Ausgleichstreffer zum 4:4 durch neo Laufner David Malicek in Überzahl. Dann kam das Schlussdrittel und ein Laufen, das nun ebenfalls an Effizienz zulegte. «Für mich war auch wichtig, dass die Spieler die Verletzung von Raffi Rérat nach einem Bandencheck gut wegsteckten und spielerisch sogar noch zulegen konnten.» Trotzdem herrschte nicht nur eitel Sonnenschein. «Nach zwei Runden haben wir mit Kim Scheidegger, Roy Hänggi, Jason Kambouris, Roger Kottmann und jetzt noch Rérat bereits wieder fünf verletzte Spieler.» Dienstagnacht spielte Laufen vor eigenem Anhang gegen den EHC Meinisberg.
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Jodlerobe lässt aufhorchen
Alterszentrum Bodenacker Breitenbach …und plötzlich in der Sackgasse
Volksmusik: Der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg lädt zum Jodlerobe ein. jjz. Gute Kunde für alle Volksmusikfreunde! Der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg lädt zu seinem traditionellen Jodlerobe im Seemättli Liesberg ein. Volksmusik der Extraklasse ist angesagt, herrliche Juchzer und rassige Örgeliklänge ertönen und begeistern die Gäste. Mit neuen Liedern warten die Bärgbrünneler unter der bewährten Leitung von Andreas Stalder auf und bestätigen ihre gute Form. Aus ihren Reihen treten ein Terzett und ein Duett mit den Jodlerinnen Katharina Christ, Marina Halbeisen und Claudia Merignac auf und erfreuen die Herzen mit herrlichen Melodien. Die diesjährigen Gäste kommen aus Röthenbach im Emmental. 1939 wurde der Jodlerklub anlässlich einer Feier der Käsereigenossenschaft Röthenbach gegründet, was zu Beginn des 2. Weltkrieges mit dem Aufgebot strammer Bauern
nicht selbstverständlich war. Bis heute hat sich der Klub prächtig entwickelt und stellt sich mit abwechslungsreichen Liedern dem Publikum vor. Zur Auflockerung des Programms geht ein Sketch mit dem Komiker Hubi über die Bühne und hält mit originellen Einfällen das Publikum bei bester Laune. Zur Eröffnung und zum Tanz bis in die frühen Morgenstunden spielt das Schwyzerörgelitrio Örgeli-Chracher. Die drei Musikanten aus dem Bernbiet haben mächtigen Zug, spielen Walzer, Schlager, Oldies und vieles mehr. Eine Tombola mit Selbstgebackenem, einheimischem Gemüse und herrlichen Arrangements sowie ein vielseitiger Wirtschaftsbetrieb mit Kuchenbuffet runden den Abend ab. Jodlerobe in der Mehrzweckhalle «Seemättli» in Liesberg am 7. November um 20 Uhr (Türöffnung 18.30 Uhr).
Und plötzlich ist das Alterszentrum Bodenacker in eine verheerende Sackgasse geraten. Der Vorstand ist zerstritten. Es fehlt eine operative Heimleitung, es fehlt eine Buchhaltungsveranwortliche. Leistungsträger kommen und gehen oder werden sanft gegangen. Die Personalfluktuation – vor allem der Leistungsträger – hat in den letzten Jahren ein beängstigendes Ausmass angenommen. Eine langfristig definierte Entwicklungsstrategie fehlt. Wie es weitergehen soll, weiss niemand so recht. Eine alte Lebensweisheit besagt, dass wer in eine Sackgasse geraten ist, schleunigst wenden muss, wenn er der verheerenden Konsequenz seines Verhaltens entgehen will. Deshalb zurück zur Ausgangslage! In unserer Region bieten vier Heime ihre Dienstleistungen an: das Zentrum Passwang und das AZB in Breitenbach, der Rosengarten in Laufen und das Heim Stäglen in Nunningen. Alle leider auch etwas kostenintensiv. In den letzten Jahren haben die gesetzlichen Auflagen in der Alterspflege einen Kostensprung verursacht, der erst mal verdaut werden muss, nicht nur von den Konsumenten, auch vom Gemeinwesen. Intelligente, kostensparende Lösungen sind deshalb gerade heute mehr denn je angesagt. Und es bieten sich bei genauerer Betrachtung auch in unserer Region zumindest theoretisch etliche vielversprechend an. Wieso braucht jedes Heim eine eigene Heimleitung und eine eigene Leitung der Logistik? Wieso brauchen alle eine Ausbildungsverantwortliche, ein Qualitätsmanagement und eine Hygienefachfrau? Sparpotenzial ist zur Genüge vorhanden, doch bloss hat noch niemand die diversen Lösungsvarianten, die sich anbieten, erarbeitet und zuhanden der Gemeinden schriftlich niedergeschrieben. Gesamtheitliches Den-
ken ist gefragt bis hin zu einer zu einer möglichen Spezialisierung der regionalen Heime (Alzheimerkrankheit, Migrationsproblematik etc.). Statt dessen wird nur lauthals und gegenwartsopportun politisch postuliert. Die gleichen Meinungsbildner, die vor einem Jahrzehnt eine organisatorische Vernetzung der Heime vehement abgelehnt haben, haben die Fronten gewechselt und votieren heute beinahe euphorisiert dafür. Ich meine, dass es nun einen strategischen Schnitt braucht. Die Zukunft des AZB kann nur glaubhaft angegangen werden, wenn der ganze Vorstand an der Delegiertenversammlung vom 27. Oktober den gordischen Altersknoten gemeinsam löst und geschlossen den Rücktritt erklärt mit dem Versprechen, zu einer allfälligen Neuwahl als Vorstandsmitglied nicht mehr anzutreten. Ein wahrer Neustart kann erst dann gelingen, wenn die Vorgeschichte aufgearbeitet und der Dialog frei von belastenden Elementen ist. Nur so kann die verfahrene Situation und die zu lösende Problematik emotionslos und zukunftsorientiert angegangen werden. Es darf unter den Heimen keine Anschlussbittgänge mehr geben, sondern – wenn überhaupt – wie in der Privatwirtschaft üblich nur Fusionsgespräche mit dem Ziel, in der vertieften Zusammenarbeit nachhaltige Synergien zu erreichen. Die Zeiten der Sozialromantik sind vorbei. Seriös durchdachte, etwas visionäre und vor allem schlankere Lösungen sind die beteiligten Protagonisten allen schuldig; den älteren Menschen, deren Nachkommen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Altersbereich und letztlich auch unserer Region. Urs Spielmann Gerontologe ZfP, Breitenbach
Kunschti-Saison: richtig handeln bei Zahnunfällen
Ass-Dur– Musik-Kabarett
WOS. Vor kurzem begann die von vielen ungeduldig erwartete Kunschti-Saison 2015/2016: Die meisten Eissporthallen und Kunsteisbahnen in der Region öffneten Mitte Oktober ihre Pforten wieder für grosse und kleine Eissportfans. Ob ein Kunschti-Nachmittag mit der Familie oder das wöchentliche Eishockey-Training mit der Mannschaft: Auf dem Eisfeld ist schnell ein Unfall passiert. Leider werden dabei oft auch die Zähne in Mitleidenschaft gezogen. Die Zahnärztegesellschaften beider Basel informieren darüber, was bei einem Unfall mit Zahnschäden zu tun ist. Ein Unfall mit Zahnschaden ist beim Eishockey-Spiel schnell passiert. Dies gilt vor allem dann, wenn die Spieler weder Gesichtsmaske noch Zahnschutz tragen. Die Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO setzen darum intensiv auf Prävention: Sie empfehlen allen ak-
tiven Eishockeyspielern einen speziellen Zahnschutz zu tragen. Gleiches gilt für Spieler anderer Sportarten, bei denen Unfälle mit Zahnschäden auftreten können. Der Zahnschutz muss von einem Zahnarzt angefertigt und individuell angepasst werden. Wer das richtige Verhalten bei einem Zahnunfall kennt, kann viel zu einem glimpflichen Ausgang und zur Schadensbegrenzung beitragen. Schnelles und korrektes Handeln von Trainern, Eltern, Spielern, Kunsteisbahnbesuchern und -betreibern ist entscheidend, wenn es um die Rettung von ausgeschlagenen oder abgebrochenen Zähnen geht. Die Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO haben darum alle Kunsteisbahnbetriebe in Basel-Stadt und Baselland mit Informationsmaterial zum Thema Zahnunfall beliefert. Auf Wunsch
instruieren die SSO beider Basel die Mitarbeitenden von Kunsteisbahnen sowie Trainer und Betreuer von Sportvereinen im korrekten Umgang mit einem Zahnschaden – damit sie im Notfall richtig reagieren können. Im Fall eines Unfalls mit Zahnschaden haben sich Zahnrettungsboxen als optimale Lösung erwiesen. In diesen Böxchen können ausgeschlagene oder abgebrochene Zähne mehrere Stunden aufbewahrt werden, ohne abzusterben. Diese Zahnrettung erspart den Verunfallten nicht nur spätere Folgekosten, sondern auch Unannehmlichkeiten. Nach jedem Unfall mit Zahnschaden sollten Betroffene auf jeden Fall so rasch wie möglich ihren Zahnarzt kontaktieren. Alternativ steht ihnen auch der offizielle 24-Stunden-Notfalldienst der Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO unter Telefon 061 261 15 15 zur Verfügung.
WOS. Ass-Dur ist das preisgekrönteste Musik-Kabarett-Duo Deutschlands. Das abwechslungsreiche Programm von Dominik Wagner und Benedikt Zeitner reicht von vierhändiger Klavierakrobatik, über Gesang, groteske musikwissenschaftliche Fachvorträge bis hin zu mitreissender Popmusik aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Erleben Sie mit klassischer Musik untermalte Illusionen und lachen Sie über einen nicht ganz wörtlich übersetzenden Dolmetscher. Das Duo hat bisher 22 Kabarettpreise gewonnen. Egal, wo das Duo auftritt: «Sie hinterlassen ein begeistertes Publikum.» Veranstalter: Kultur- und Leseverein Breitenbach, Samstag, 31. Oktober, 20.00 Uhr, Gemeindesaal Grien, Breitenbach, Vorverkauf: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach, Tel. 061 781 24 44, www.ass-dur.de.
Martin Staub «Machsch e Jass?» Lange ists her, aber die Frage liegt mir noch heute in den Ohren, sobald jemand mit Jass- oder anderen Spielkarten aufkreuzt. Nein, ich habe nie gerne gejasst, und überhaupt würde vermutlich jede Ludothek im Umkreis von 100 Kilometern innert Kürze schliessen, wenn alle Leute so tickten, wie ich. «Machsch e Jass?» Jedesmal lief mir ein Schaudern durch sämtliche Glieder, in der Art, wie wenn man mit den Fingernägeln über eine Betonmauer kratzt. Gejasst habe ich dann manchmal trotzdem, denn schlimmer noch als Jassen ist es, den Jassern zuzuschauen. Langweiliger gehts nicht, da schläft dir nicht nur das Gesicht ein. Ganz ähnlich verhält es sich mit allen andern Spielen, bei denen man stillsitzen muss. Eile mit Weile steht hier am Schwanz der Beliebtheitsskala. Bereits die Vorstellung, alle vier Figürli ringsherum zu würfeln, um immer wieder vom Gegner mit einem hämischen Lachen überholt zu werden, macht mir Bauchweh. Die Erlösung kommt in der Regel erst nach Stunden, wenn eine oder einer das Unmögliche schafft, und all seine «Töggeli» im Haus hat. Oder – Glücksfall – die Kinder endlich ins Bett müssen. Diese Variante bevorzuge ich. Denn mir ist es völlig egal, wer gewinnt – Hauptsache «Game over», Spiel ist aus. Und da liegt wahrscheinlich das Problem meines Schadens. Zum Psychiater geh ich trotzdem nicht. Mir ist es nämlich pudelwohl dabei. Nur frage ich mich manchmal schon, worin zum Beispiel der Reiz liegt, Tombolalose zu kaufen. Ich tu’s zwar auch (den organisierenden Vereinen zuliebe), werde aber jedesmal innerlich von einem Glücksgefühl überrascht, wenn ich nichts gewinne. Oder schlimmstenfalls das gewonnene Zahnbürstchen jemandem mitgeben darf. Nun beginnt die Saison der Lottomatchs. Ich bin bereits mit Radio, Tumbler und Wäscheständer ... ausgestattet. Wozu also soll ich einen Abend lang Zahlen abhören?
MARIASTEINER KONZERTE Sonntag, 25. Oktober, 16.30 Uhr Ensemble DiX Gera (Thüringen) Choralvariationen von J. S. Bach für Sopran und vier Holzbläser Andreas Knop, Flöte Albrecht Pinquart, Oboe Hendrik Schnöke, Klarinette Roland Schulenberg, Fagott Anja Elz, Sopran
!! Betriebsferien !! Von Dienstag, 20. Oktober, bis Mittwoch, 4. November 2015 hat das Restaurant Steinegg in Himmelried Betriebsferien. Ab Donnerstag, dem 5. November 2015, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Ausserdem haben wir an folgenden Daten «Metzgete» 13. bis 15. November 2015 15. bis 17. Januar 2016 / 5. bis 7. Februar 2016 Reservation empfohlen! Vormerken für Silvester Wir servieren Ihnen ein Abendessen mit 5 Gängen. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Stebler Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen
Samstag, 24. Oktober 2015, 20.00 Uhr Hofackerhalle, Nunningen
Tanz und Unterhaltung mit Schwyzerörgeli-Trio «Geschwister Zmoos» Mit Theater
«Gülle, Mischt und Schönheitskur» Lustspiel in einem Akt von Lukas Bühler Saalöffnung und warme Küche ab 19 Uhr. Eintritt: Erwachsene Fr. 12.– / Kinder bis 16 Jahre Fr. 6.– Reservationen beim Restaurant Steinegg, 061 911 01 17 von 9 bis 11 und 14 bis 18 Uhr
Mitglieder der Raiffeisenbanken Gilgenberg kommen in den Genuss eines vergünstigten Eintritts. Holen Sie Ihren Bon im Wert von Fr. 5.– in Nunningen oder Seewen ab.
Nächtliche Notfälle Immer wieder werde ich von Kunden gefragt, wie sie Prämien sparen könnten. Ganz besonders im Herbst, wenn die neuen Policen verschickt und die Versicherten darüber informiert werden, wie viel ihre Grundversicherung im kommenden Jahr kosten wird. Das kann ich sehr gut verstehen, denn je nach Einkommen fallen die Prämien doch ins Gewicht. Zum Glück gibt es bei der EGK Möglichkeiten, die Krankenkassenprämie den eigenen Bedürfnissen anzupassen und dabei auch noch von einem Mehrwert zu profitieren! Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie erwachen mitten in der Nacht mit heftigen Bauchkrämpfen – und Ihr Arzt ist um diese Zeit sicher nicht erreichbar. Die Lösung heisst EGK-TelCare. Das telemedizinische Grundversicherungsmodell der EGK bietet Ihnen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr telefonische Beratungen mit einem Arzt, der Ihnen sogar Medikamente verschreiben oder Arztzeugnisse ausstellen darf. Und auf Ihre Prämie erhalten Sie erst noch bis zu 20 Prozent Rabatt. So erfahren Sie auch mitten in der Nacht schnell und unkompliziert, was Ihnen im Moment helfen könnte, ob Sie möglichst schnell einen Arzt aufsuchen müssen oder ob Sie die nächsten Tage von der Arbeit fernbleiben sollten, um sich zu erholen. Bleiben Sie gesund! Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen
«Spielraum» – Alles ist Bewegung, nichts ist ewig
Zeigt eine Werkauswahl: Angelika Steiger in Reinach. Der Zwischenraum zwischen zwei Dingen definiert einen «Spielraum». Und genau in diesem Raum setzt Angelika Steigers Schaffen ein. Spielerisch ist ihr Umgang mit Material und Technik, ernsthaft und neugierig ihr Suchen nach dem «Dazwischen», jenem Bereich voller Energie, Freiheit und ungeahnter Möglichkeiten. In ihrer Einzelausstellung «Spielraum» in der Galerie Gemeindehaus und in der Galerie Werkstatt – sie dauert vom 22. Oktober bis zum 15. November – zeigt Angelika Steiger eine Werkauswahl, welche diesen Raum ausleuchten und mit dem Publikum visuell kommunizieren, ja es sogar zur Mitwirkung einladen soll. Die Ausstellung ist zweigeteilt. Während in der Galerie Gemeindehaus Bilder und Objekte mit und ohne Licht ausgestellt sind, wird die Galerie Werkstatt selbst zum Spielraum. Die dort ausgestellten Installationen werden einem konstanten Wandel ausgesetzt, der interaktiv mechanisch oder manuell initi-
iert wird. Alles ist Bewegung, nichts ist ewig. Die Galeristin und Kunsthistorikerin Dr. Isabel Balzer wird an der öffentlichen Vernissage von heute Abend, 19.30 Uhr im Lichthof des Gemeindehauses, ins Werk einführen. Ebenfalls wird Gemeinderat Paul Wenger sprechen. Angelika Steiger ist seit mehr als 20 Jahren künstlerisch tätig. Sie schloss ihr Kunststudium an der University of the Arts, London, mit einem Master of Arts in Fine Art ab. Ihre Arbeiten sind Teil von privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Künstlerin: www.angelikasteiger. com oder bei: www.kir-bl.ch Kultur in Reinach Kunstausstellung «Spielraum» von Angelika Steiger, 22. Oktober bis 15. November, öffentliche Vernissage 22. Oktober, 19.30, Lichthof der Gemeindeverwaltung. Öffnungszeiten Galerie Gemeindehaus, während den Arbeitszeiten, Galerie Werkstatt: Sa/So: 14.00-17.00 Die Künstlerin ist anwesend.
Danke! Liebe Wählerinnen und Wähler, unsere Demokratie lebt davon, dass sich verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten für ein Amt zur Verfügung stellen, aber nicht alle können gewählt werden. Für Ihre Unterstützung im Rahmen der Nationalratswahlen 2015 und das entgegengebrachte Vertrauen möchte ich Ihnen bestens danken. Remo Franz (CVP)
Die Wahlen sind vorbei, Pirmin Bischof und Stefan Müller-Altermatt haben für die CVP das Rennen gemacht. Das Schwarzbubenland schickt keine CVPVertretung nach Bern. Wir haben ein wenig damit gerechnet. Die Unterstützung in unserer Amtei war trotzdem grossartig. Dank den vielen Stimmen hat Susanne Koch Hauser den sechsten Platz aller CVP-Kandidierenden im Kanton erreicht. Andreas Riss hat bei der CVP 60+ das beste Ergebnis erzielt. Ebenfalls sehr erfreulich ist das Ab-
schneiden von Glenn Steiger und Melanie Jeger bei der Jungen CVP. Mit den Plätzen zwei und drei auf Ihrer Liste sind wir sehr zufrieden. Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen viel Erfolg in Bern. Bei unseren Wählerinnen und Wählern bedanken wir uns für jede Stimme und für die persönliche Unterstützung. Melanie Jeger Susanne Koch Andreas Riss Glenn Steiger
Drehorgel-Matinee mit «Charlie»
Nachbarschaftshilfe lanciert Wettbewerb
WOS. Die Mitglieder der Drehorgel IG Basel & Region mit Franz Oehrleins Clown Charlie, ausgestattet mit Schlagzeugbatterie und Drehorgel, versprechen ein vielfältiges, stimmungsvolles Drehorgelkonzert. Liebevoll lassen sie mit ihren nostalgischen Klängen die gute alte Zeit wieder aufleben. Die Mitglieder spielen Drehorgeln verschiedener Orgelbauer. Viele verwenden die traditionellen Bandorgeln. Einzelne spielen auch Orgeln mit elektronischer Steuerung. Dadurch entsteht eine interessante Klangvielfalt bei ihren Auftritten. Teilnehmer an der diesjährigen Drehorgel-Matinee vom 25. Oktober sind: Agnes und Beat Kaiser, Louise und Wille Schmalz, Ruth und Bobby Brütsch; Gäste der IG: Evi Widmer (mit einer 26er Oehrlein-Drehorgel) und Roland Schwab. Clown Charlie wird nach dem Konzert wieder seinen Platz in der Sonderschau «Charlie und Freunde – Hommage an Franz Oehrlein» einnehmen.
Eine gut funktionierende Nachbarschaftshilfe lebt von den Menschen, welche bereit sind, einen Teil ihrer Freizeit anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Auf der internetbasierenden Plattform www.3schibe.ch soll im kommenden Jahr eine Lösung gebaut werden, welche die Menschen dabei unterstützt. Bis zum Ende dieses Monats haben Sie noch die Möglichkeit, dort Ideen und Wünsche für künftige Angebote einzutragen. Alle die etwas ins IdeenFormular auf der Homepage www.3schibe.ch rein schreiben, machen automatisch bei einem Wettbewerb mit. Zu gewinnen gibt es drei tolle Preise! Ralph Jordi Initiant
Sonntags-Matinee: 25. Oktober, 11.15 Uhr, Museum für Musikautomaten Seewen. «Charlie und Freunde. Eine Hommage an Franz Oehrlein», 22. Oktober bis 10. April 2016.
Am kommenden Sonntag treffen sich die Briefmarkensammlerinnen und Sammler und Freunde der Philatelie an der Börse im Restaurant Central in Laufen und haben Gelegenheit in die Welt der Philatelie einzutauchen. Das Jahr 2015 ist zugleich ein Jubiläumsjahr der Philatelie, denn vor 125 Jahren wurde der Verband Schweizerischer Philatelisten-Vereine (VSPhV), also 1890 gegründet. So verfolgt der VSPhV seit über hundert Jahren das Ziel, die Philatelie zu fördern und begleitet unsere Mitglieder bei der Ausübung ihrer Freizeitbeschäftigung. Der Grundstein zur Philatelie gelegt hat 1840 Grossbritannien, das die erste Briefmarke die legendäre «One Penny Black» herausgegeben hat. Mit dieser revolutionären Tat wurde das ganze Postwesen geändert. Bisher musste der Empfänger eine Taxe bezahlen und von diesem Zeitpunkt an der Auftraggeber. Von vielen wurde dies zwar zunächst als Beleidigung empfunden. Trotzdem hat sich dieses System aber rasch eingelebt. Seit der ersten Briefmarke im Jahr 1840, begannen die Menschen sich für das Sammeln zu interessieren. Bereits 1860 wurden die ersten Briefmarkenalben und wenig später Fachzeitschriften veröffentlicht. Es gibt nicht viele Hobbys, die so polarisieren wie das Sammeln von Briefmarken.
Die Philatelie oder Briefmarkenkunde beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von Postwertzeichen sowie von Belegen für ihre Verwendung auf Postsendungen jeglicher Art und der Erforschung postgeschichtlicher Dokumente. Mit Briefmarken geht der Briefmarkensammler auf Reisen in ferne Länder, lernt unbekannte Kulturen kennen und unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit. Solche kleinen Freuden machen beinahe schon «süchtig», und daher ist Briefmarken sammeln bei weitem kein angestaubtes Hobby, sondern auch für junge Menschen interessant. Zur Freude von jedem Briefmarkensammlerherz bietet sich am kommenden Sonntag die Gelegenheit, die Ausstellung im Hotel Restaurant Central in Laufen zu besuchen. Nebst einer Ausstellung wie man Briefmarken, Briefe oder seltene Belege sammelt, haben Sie die Möglichkeit bei verschiedenen bekannten Händlern Ihre Sammlung zu ergänzen. Viel Spass beim Abenteuer Briefmarken! Heidi Jeker, Präsidentin Briefmarkensammler-Verein Laufen und Umgebung Briefmarkenbörse und - Ausstellung: Sonntag, 25. Oktober , von 09. 30 Uhr bis 16.00 Uhr, im Hotel Restaurant Central in Laufen
Tell me the truth about love Unter dem beziehungsreichen Namen «La belle époque» treten zwei Musikerinnen auf Einladung von Kultur in Reinach am Liederabend von kommenden Sonntag, 17 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten auf. Die aus Italien stammende Sängerin Francesca Placanica und die bulgarische Pianistin Elitza Riva laden ein zu einer erlebnisreichen Reise durch Musik und lyrische Verse. Beide Künstlerinnen studierten zunächst in ihrem Heimatland, bevor sie im Ausland ihre Ausbildung vervollständigten. Elitza Riva zog in die Schweiz, um an den Musikhochschulen von Basel und Fribourg weiterzustudieren. Francesca Placanica bildete sich in England weiter, bevor sie in die USA ging, wo sie als Opernsängerin auftrat. Heute
ist sie künstlerische Leiterin an der National University of Ireland Maynooth. Entsprechend dem Werdegang der beiden Musikerinnen ist das Programm sehr vielgestaltig. Der «Cabaret»-Song «Tell me the truth about love» von Benjamin Britten stellt das Leitmotiv dar, nach dem die beiden ihre Werke ausgesucht haben. Der Bogen reicht von Ravel, Debussy und Poulenc über neapolitanische Romanzen aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu American Songs von Cole Porter und George Gershwin: «Feeling Sentimental!». Nach dem Konzert wird ein Apéro offeriert, bei dem der Wein von der Urs Baumann + Partner AG, Reinach, gesponsert wird. Christian Hickel, Kultur in Reinach
Grosses Buffet à discrétion kalt/warm + Desserts + Getränke Fr. 58.–/Person Fr/Sa, 6./7. Nov. 2015 Tischreservation! Voranmeldeung 061 771 91 69
Restaurant Don Pepe Dorfstrasse, Kleinlützel
Grossartiges Resultat
Weitere Bilder aus Graubünden und Südtirol
Mit 2608 Stimmen erzielte CVP-Stadtpräsident Alex Imhof aus Laufen die meisten Stimmen aller Kandidatinnen und Kandidaten im Laufental. Für die grosse Wahlunterstützung und Ihre Stimme an Alex Imhof dankt Ihnen das überparteiliche Unterstützungskomitee «Alex Imhof» herzlich. Das grossartige Resultat von Alex Imhof im Laufental hat gezeigt, dass den Wählerinnen und Wählern eine klare, seriöse und unabhängige Sachpolitik am Herzen liegt, wie sie Alex Imhof betreibt. Alex Imhof wird sich auch in Zukunft für starke Gemeinden und eine starke Schweiz einsetzen.
Überparteiliches Komitee Alex Imhof
Bozen: Die Reisegruppe verfolgt die Informationen der einheimischen Stadtführerin (mit FOTOS: MARTIN STAUB Schal und dunkelblauer Jacke).
Danke für die Stimmen Die Grünen haben nicht gut abgeschnitten bei den Wahlen letztes Wochenende. Zwar ist es immerhin ein wichtiger Erfolg, dass wir die zwei Sitze von Links-Grün im Kanton halten konnten, – gerade national ist es aber kein befriedigendes Resultat. Ich persönlich freue mich, dass ich auf der grünen Liste gegen starke Konkurrenz im Rest des Kantons den zweiten Platz erreicht habe – das motiviert, mich weiterhin für eine ökologische, offene und soziale Politik und für unsere Region einzusetzen. Allen, die mich gewählt haben, einen ganz herzlichen Dank für das Vertrauen! Daniel Urech, Dornach Kantonsrat Grüne
Schlanders: Auch hier geniesst die nordwestschweizerische Reisegruppe eine Führung durch einen kompetenten Kenner.
Kirche Mistail (GR): Linard Candreia weiss einiges über die Geschichte dieses romanischen Bauwerkes.
Klinik Arlesheim – offen für alle
Die Eidgenössische Wahlen 2015 sind vorbei. Einstmals durften nur Vermögende oder «Alteingesessene» mittun, Frauen erst 1971. Seitdem haben wir «allgemeines Stimmrecht» – aber durch gesellschaftliche Entwicklungen leider wieder unterhöhlt: 24 Prozent der Bewohner wurden ausgeschlossen. Heute sind es «Ausländer», früher «Hintersassen», «Frauen» oder «Pöbel»: Die Gründe, weshalb man anderen politische Rechte vorenthält, sind noch genau dieselbe wie damals und genauso beschämend. 2009 beantragte ich die Staatsbürgerschaft. Alle Mitbewohner ohne CH-Pass sollten das tun. Die Politik trifft Entscheidungen, die uns alle angehen. Gleichgültigkeit ist dumm. Meine Meinung, dass alle Einwohner der Schweiz ohne Rücksicht auf Aufenthaltsdauer, Beschäftigungsgrad, Bildungsstand, Eltern, Hautfarbe oder Religion das Stimmrecht erhalten sollten, ist dazu kein Widerspruch. Ich übe jetzt meine Rechte aus, um mich besser für die Aufhebung solcher diskriminierenden Bestimmungen einsetzen zu können.
Unser 24-Stunden Notfall stellt sicher, dass Sie jederzeit kommen können, wenn Sie medizinische Hilfe benötigen – wenn Sie eine akute Erkrankung haben wie zum Beispiel Fieber, Schmerzen, Atemnot, Herzprobleme oder akuter Schwindel. Für die Akutphase steht eine Überwachungsstation bereit, die Anschlussbehandlung erfolgt dann auf den Stationen. Selbstverständlich können Sie sich auch bei kleineren Notfällen melden wie akuter Hautausschlag, Blasenentzündung, Halsschmerzen etc. – dies wird dann ambulant in Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt erstversorgt. Bei weniger akuten Situationen kann eine Einweisung über Ihren Hausarzt erfolgen. In der Inneren Medizin behandeln wir Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der inneren Organe, also zum Beispiel Herz- und Lungenerkrankungen, Infektionen, rheumatische Erkrankungen, Baucherkrankungen. Dabei kombinieren wir die klassischen Therapien mit den ganzheitlichen Behandlungsmethoden der Anthroposophischen Medizin. Anthroposophische Medizin ist von ihrem Grundgedanken her eine integrative Medizin, weil sie auf einer hohen schulmedizinischen Kompetenz basiert, die durch das ganzheitliche Verständnis der Anthroposophie ergänzt wird. So ist «doppelte Hilfe» für die Patientinnen und Patienten möglich. Ein besonderer Schwerpunkt in der Inneren Medizin der Klinik Arlesheim ist die Kardiologie, also die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Herzens, wie Herzinsuffizienz als Folge von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Herzmuskelentzündungen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck. Die Klinik Arlesheim ist ein Akutspital für Innere Medizin, Onkologie sowie Psychiatrie/Psychosomatik. Sie ist für alle da – sie ist ein Privatspital, behandelt aber nicht nur Privatpatienten. Sie ist ein Spital mit dem besonderen Angebot der Anthroposophischen Medizin – behandelt aber nicht nur Anthroposophen.
Hilko Schulte SP-Mitglied, Erschwil
Dr. med. Christoph Kaufmann Leiter Kardiologie Klinik Arlesheim
Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Gedanken über das Stimmrecht
Reschenstausee: Sieht hübsch aus, hat aber eine tragische Geschichte.
Wildsaison Laufend Wildspezialitäten aus Eigenjagden Jeden Freitag Anmeldung Telefon 061 741 17 00 Wild-Schlemmerbuffet à discrétion Fr. 45.– pro Person ausgenommen bei Grossanlässen Gepflegte À-la-carte-Spezialitäten Reichhaltige Tagesmenüs Für Familien-, Firmen- und Vereinsanlässe sind geeignete Räumlichkeiten vorhanden. Es freuen sich auf Ihren Besuch die Wirtin Doris Schindelholz, das Chez-Georges-Team und der Inhaber.
BRAVO! Prüfung bestanden!
Wir gratulieren Michael Misev zum Staatsexamen als eidg. dipl. Apotheker.
Die glücklichen Gewinner der Ausgabe von letzter Woche sind
Wir freuen uns, dich weiterhin bei uns im Team zu haben.
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S’Team vo dr Schwarzbuebe-Apotheke Breitenbach
Lösung 42/2015: Drüse
Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Schwarzbuebe Apotheke Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 27. Oktober 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lehrstelle zur Ausbildung als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst Auf Herbst 2016 können wir einen Ausbildungsplatz als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt, in Fachrichtung Werkdienst, anbieten. Ausbildungsprogramm im Lehrbetrieb: – Vorwiegend Arbeiten im Wegmeisteramt und Wasserleitungsnetz – Unterhalt an Gebäuden und Aussenanlagen – Reinigungsarbeiten an öffentlichen Brunnen und Plätzen – Pflege von Grünanlagen und Wegen – Wartung von Maschinen und Geräten – Mitarbeit beim Winterdienst – Arbeitssicherheit – Gefahren erkennen und Vorschriften einhalten Die schulische Ausbildung erfolgt in der Berufsfachschule Liestal. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und nach erfolgreichem Abschluss wird das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ausgehändigt. Schulabgänger oder Jugendliche bewerben sich schriftlich mit Lebenslauf, Foto und unter Beilegung der Schulzeugnisse der letzten Jahre bis zum 6. November 2015 bei der Gemeindeverwaltung Büsserach, z. H. des Gemeinderates. Weitere Auskünfte erfahren Sie vom Bauverwalter über die Telefonnummer 061 789 90 35.
Alleinerziehender Vater mit 5-jähriger Tochter sucht dringend Unterstützung.
dipl. Pflegefachpersonen sowie SRK-PflegehelferInnen 40–60% Ihr Profil: • Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung als diplomierte Pflegefachperson HF/AKP oder als SRK-PflegehelferIn • Sie bringen Fachwissen und Sozialkompetenz mit • Sie arbeiten selbstständig, verantwortungsbewusst und flexibel • Vorzugsweise bringen Sie Erfahrung in der ambulanten Pflege mit • Sie verfügen über einen Führerausweis der Kategorie B Unser Angebot: • Eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit • Fortschrittliche Sozialleistungen und Anstellungsbedingungen • Ein kollegiales, motiviertes und dynamisches Team • Geregelte Arbeitszeiten Montag bis Freitag Sind Sie mit dabei? Auch WiedereinsteigerInnen sind willkommen. Dann senden Sie Ihre Bewerbung vorzugsweise elektronisch an: acura ag, Frau Silvia Wiedemer, Petersplatz 19, 4051 Basel Tel. 061 322 41 74, www.acura-spitex.ch
Für 2 bis 4 Tage suche ich eine weibliche Person, die meine Tochter weckt, mit ihr frühstückt und sie in den Kindergarten schickt. Zusätzlich wäre nach Kindergartenende meine Tochter in die Kita Laufen zu bringen, von Vorteil mit eigenem Auto. Für die Zeit von 6.30 bis 8.15 und 12.00 bis 12.30 Uhr stelle ich mir eine rüstige, deutschsprechende Rentnerin oder Frau vor, die diese Aufgabe übernehmen möchte. Lohn nach Absprache. Ort: Laufen, Im Tschambol. Bitte rufen Sie mich privat ab 18.00 Uhr unter der Nummer 076 425 58 29 an.
Stellengesuche Ich biete meine fleissigen Hände zur Unterstützung bei anfallenden Gartenarbeiten an. Bei Interesse bitte melden unter Tel. 079 574 69 47*
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REIHENEINFAMILIENHAUS CHF 598 000.– Kontakt: Annalisa De Simone 079 388 01 32/061 462 03 24 www.terra-invest.ch
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Zu vermieten/verkaufen Autogarage im Laufental Auto-Rep.-Werkstatt 280 m², voll eingerichtet, 14 Auto-Abstellplätze aussen, Reifen-Hotel, 2 Büros, WC/Dusche, GarderobeAufenthaltsraum. Interessanter Mietzins. Einrichtungen wie EDV etc. können gemietet werden, Ersatzteillager muss übernommen werden. Anfragen unter AZ Anzeiger AG, Chiffre 4449, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen.
IN KÜRZE Verdacht auf Stimmenfang KANTON SOLOTHURN. WOS. Bei der Auszählung der Stimmen für die Nationalratswahlen sind in vier Gemeinden 39 Wahlzettel gefunden worden, die einen Verdacht auf ein planmässiges Ausfüllen der Wahlzettel (Stimmenfang) nicht ausschliessen können. Die Staatskanzlei hat umgehend eine entsprechende Strafanzeige eingereicht. Die Anzahl der fraglichen Wahlzettel beeinflussen das Ergebnis bezüglich Sitzverteilung nicht. Die vom Verdacht auf Stimmenfang betroffenen Wahlzettel betreffen die Liste 18 (JCVP S-W).
Wenn der Winter näher rückt: Fliegenpilze, aufgenommen am 17. Oktober am Scheltenpass.
KLEINLÜTZEL/RÖSCHENZ
Nach Kollision davon gefahren
Strasse wegen Holzschlag gesperrt WOS. Am 2. November beginnen in den Waldgebieten oberhalb der Kantonsstrasse zwischen Röschenz und Kleinlützel verschiedene Holzschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Gleichzeitig werden Schutzmassnahmen gegen Steinschlag ausgeführt. Die Kantonsstrasse nach Kleinlützel muss deshalb während der Werktage vom Montag, 2. November bis Freitag 4. Dezember während der Arbeitszeiten vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wird während dieser Zeit grossräumig umgeleitet. Wie verschiedene Ereignisse in der Vergangenheit gezeigt haben, können einzelne Bäume entlang der Strasse nach Kleinlützel wegen schlechter Standfestigkeit bei Nassschnee oder Wind auf die Fahrbahn stürzen. Aus diesem Grund werden heikle Bäume entfernt und gleichzeitig ein stabiler t n ei re S ah J 25
Schutzwald gefördert. Parallel zu diesen Arbeiten werden an verschiedenen Stellen, die oberhalb der Kantonsstrasse liegenden Felsen von absturzgefährdeten Felsmassen geräumt. Aus Sicherheitsgründen wird deshalb die Strasse nach Kleinlützel vom 2. November bis 4. Dezember, jeweils von 08.15 Uhr bis 17.00 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt. Ausserhalb der Arbeitszeiten und an den Wochenenden ist der Strassenabschnitt einspurig befahrbar. Die Postautokurse verkehren auch während der Sperrzeiten und an den Wochenenden im Normalbetrieb. Die Durchfahrt für Rettungsdienste bleibt gewährleistet. Die Holzhauereiarbeiten werden im Abschnitt des Kantons Basel-Landschaft unter der Leitung des Forstreviers Chall und im Abschnitt des Kantons Solothurn unter der Leitung des Forstrevieres Laufental Thierstein West ausgeführt.
Unterhaltung mit Johny Diehl NUNNINGEN. WOS. Am kommenden Sonntag sorgt um 15 Uhr Johny Diehl aus Blauen im Alters- und Pflegeheim «Stäglen» in Nunningen für Unterhaltung. Der Anlass ist öffentlich. Nora Born singt im Heaven’s Pub HIMMELRIED. WOS. Am Freitag tritt die Singer/Songwriterin Nora Born aus Basel im Heaven’s Pub in Himmel-
Lizz Wright Lizz Wright wuchs als Tochter eines Predigers im US-Bundesstaat Georgia auf. Sie ist eine Songschreiberin und ausgebildete Sängerin mit einer faszinierenden Altstimme, die Wärme und Sinnlichkeit ausstrahlt. Musikalisch agiert sie im Stilbereich von Jazz, R’n’B, Gospel, Blues, Folk und Pop. Nach «Salt» (2003), «Dreaming Wide Awake» (2005), «The Orchard» (2008) und «Fellowship» (2010) ist «Freedom And Surrender» (Universal Music) ihre fünfte beeindruckende CD. Sie entstand in Zusammenarbeit mit namhaften SongwritingPartnern und Musikern unter der Regie des Produzenten Larry Klein, der schon mit Joni Mitchell, Tracy Chapman und anderen Stars im Studio war. Herausgekommen ist ein Album mit ausnahmslos hörenswerten Songs. Namentlich erwähnt seien das mit Gregory Porter gesungene «Right Where You Are», das Remake von Nick Drakes Folk-Klassiker «River Man» (mit einem Trompetensolo von Till Brönner) und der zum Dahinschmelzen interpretierte Bee Gees-Welthit «To Love Somebody». Lizz Wright tritt am 29. Oktober beim Jazznojazz Festival Zürich auf. Benno Hueber
WOS. Am Samstagabend ereignete sich in Dornach eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Ein Automobilist war um 21.00 Uhr in Dornach auf der Werbhollenstrasse in Richtung Apfelsee unterwegs. Kurz vor der starken Linkskurve kam ihm ein unbekanntes Fahrzeug auf seiner Strassenseite entgegen. Trotz sofort eingeleitetem Brems- und Ausweichmanöver kam es zur seitlichfrontalen Kollision. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, entfernte sich der Lenker des unbekannten Fahrzeuges, in Richtung Oberdornach, vom Unfallort. Bei beteiligten Fahrzeug handelt es sich vermutlich um einen grösseren silbergrauen Personenwagen älteren Modells, welcher zudem an seiner linken Front massive Beschädigungen aufweist. Die Polizei sucht Zeugen.
Auto landet auf der Seite DORNACH. WOS. In Dornach ist es am Montagabend zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 20-jähriger Autolenker mit zwei Insassen fuhr auf der Gempenstrasse in Richtung Dornach. Er beschleubigte sein Auto beim Verlassen einer Kurve leicht, wodurch das Heck ausbrach. In der Folge überquerte er die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der linken Fahrzeugfront mit dem Erdreich. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Auto um 180 Grad, touchierte mit dem Heck erneut den Erdhügel und kam schlussendlich, nach einer erneuten Drehung um 180 Grad, auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Autolenker sowie die beiden Insassen zogen sich beim Unfall leichte Verletzungen zu. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden und musste abgeschleppt werden.
ried auf. Türöffnung ist um 20 Uhr. Eine Kollekte wird gesammelt.
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20151022 woz wosanz
Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Christian Imark hat das Ticket nach Bern. Unzählige kandidie...

References: § 5
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 § 16
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in Fine