Source: https://lucecita.de/satzung.htm
Timestamp: 2019-05-19 09:33:40+00:00

Document:
Der Verein führt den Namen „Förderverein lucecita München e.V.“
1. Zweck des Vereins ist die Förderung der Kinder – Jugend- und Familienhilfe, sowie bedürftiger Menschen durch die Beschaffung und die Weiterleitung von Mitteln, welche unmittelbar für diesen steuerbegünstigten Zweck verwendet werden. Zum Nachweis der zweckmäßigen Verwendung bedient sich der Verein natürlicher Hilfspersonen und juristischer Personen, sowie Körperschaften.
2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des Vereins dürfen nur für den satzungsgemäßen Zweck verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder der Auflösung des Vereins für ihre Mitgliedschaft keinerlei Entschädigung. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke i.S. des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§51 ff AO). Er ist ein Förderverein i.S. von § 58 Nr. 1 und Nr. 3 AO , der seine Mittel ausschließlich zur Förderung des in § 2 Nr. 1 der Satzung genannten steuerbegünstigten Zwecks verwendet.
§ 4 Auflösung
Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschlussfassung der Mitgliederversammlung mit mind. 2/3 der ordentlichen Mitglieder. Bei der Auflösung, Aufhebung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Ärzte ohne Grenzen e.V. mit Sitz in Berlin, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Vor der Auflösung des Vereins ist von allen ordentlichen Mitgliedern, insbesondere dem Vorstand, darauf hinzuwirken, dass die noch verbleibenden Mittel zu dem satzungsgemäßen Zweck verwendet werden und dass sie möglichst die aktuell geförderten Projekte erhalten.
§ 6 Mittelbeschaffung
Die Mittel werden insbesondere durch Spenden, Fördermitgliedschaften, Benefizveranstaltungen und sonstige Zuwendungen beschafft.
1. Es gibt ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder, die sowohl natürliche wie juristische Personen als auch Körperschaften sein können.
2. Ein Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft kann gegenüber dem Vorstand schriftlich gestellt werden. 2/3 der Mitgliederversammlung, darunter einstimmig der Vorstand, entscheidet über den Eintritt und der Vorstand händigt dem Mitglied im Falle einer positiven Entscheidung eine schriftliche Aufnahmeerklärung aus. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
3. Die ordentlichen Mitglieder müssen keine Mitgliedsbeiträge bezahlen. Sie fördern schwerpunktmäßig den Verein durch ihre Mitarbeit in der Mittelbeschaffung und –verwaltung.
4. Die ordentlichen Mitglieder können aus dem Verein jederzeit mit einer schriftlichen Erklärung an den Vorstand austreten.
5. Auf Antrag eines ordentlichen Mitgliedes unter schriftlicher Angabe von Gründen kann ein Mitglied aus wichtigem Grund durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit 2/3 der Stimmen aus dem Verein ausgeschlossen werden.
6. Fördermitglieder unterstützen den Verein durch finanzielle Mittel
Der Mitgliederversammlung gehören nur ordentliche Mitglieder an. Die Mitgliederversammlung entscheidet durch die Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Über die Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist Protokoll zu führen. Ort und Termin werden durch den Vorstand den Mitgliedern unter Angabe der Tagesordnung zwei Wochen vorher schriftlich mitgeteilt. Eine außerordentliche Jahreshauptversammlung ist innerhalb von sechs Wochen einzuberufen, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies unter Angabe der vorgeschlagenen Tagesordnung beantragt.
Mindestens einmal im Jahr ist eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) einzuberufen. Ort und Termin werden durch den Vorstand den Mitgliedern unter Angabe der Tagesordnung vier Wochen vorher schriftlich mitgeteilt. Die Leitung obliegt dem Vorstand. Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Jahreshauptversammlung, bei der mindestens 3 Mitglieder anwesend sind. Entschieden wird durch 2/3 Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Der Jahreshauptversammlung obliegen:
· Wahl und Abwahl des Vorstandes
· Entlastung des Vorstandes nach Vorlage des Rechenschaftsberichts
· Ausschließung von Mitgliedern nach § 6 Abs. 6
· Beschlussfassung einer Satzungsänderung
· Nachwahl einzelner Vorstandsmitglieder
· Jahresplanung für die Vereinsarbeit und Projekte
1. Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Kassenwart. Jeder vertritt den Verein allein. Der Stellvertreter und der Kassenwart ist dem Verein gegenüber verpflichtet, von seiner Vertretungsbefugnis nur im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden Gebrauch zu machen.
2. Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren bestellt. Die Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsmäßigen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt.
3. Wenn ein Vorstandsmitglied aus- oder zurücktritt, wird eine außerordentliche Jahreshauptversammlung zum Zweck einer Nachwahl einberufen.
4. Die Tätigkeit der Mitglieder des Vorstandes ist ehrenamtlich.
Das Rechnungswesen des Vereins wird von zwei ehrenamtlich tätigen Rechnungsprüfern überprüft, die von der Mitgliederversammlung aus dem Kreis der Mitglieder für die Dauer von zwei Jahren gewählt werden und nicht dem Vorstand angehören dürfen.
Geändert und verabschiedet am 05.11.2012

References: § 58
 § 2

§ 4

§ 6
 § 6
 § 26