Source: http://imd.at/Zeitschriften/0029-9251/2017/23.html
Timestamp: 2017-12-17 07:50:12+00:00

Document:
Wesen – Entwicklung – Herausforderungen der Verfassungsgerichtsbarkeit
ÖJZ 2017/142
Praxisfragen der Rückforderung unionsrechtswidriger Beihilfen
Das europäische Beihilfenrecht verlangt die unverzügliche Rückforderung unionsrechtswidriger Beihilfen durch den gewährenden Mitgliedstaat. Das Verfahren richtet sich nach nationalem Recht. Dabei bestehen, vor allem im grenzüberschreitenden Kontext, zahlreiche ungeklärte Fragen.
Art 108 AEUV; Art 16 VVO (EU) 2015/1589; EuGVVO
Beihilfen; Rückforderung; nationale Durchsetzung
Georg Kodek / Claudia Wutscher
ÖJZ 2017/143
Neue Erscheinungsformen im Gewerberecht am Beispiel von Airbnb und Crossfit
Das Gewerberecht wurde im Laufe der vergangenen Jahre in immer stärkerem Maß mit neuen Erscheinungsformen konfrontiert, die versuchen, weitestgehend außerhalb des Anwendungsbereichs der GewO zu operieren. Der Beitrag befasst sich mit Airbnb und Crossfit und versucht eine Einreihung in das System des geltenden Gewerberechts.
§ 2 Abs 1 Z 9, 12, 17 GewO 1994
Airbnb; Crossfit; Privatzimmervermietung; Veranstaltung
ÖJZ 2017/144
Aktuelle Probleme im Strafprozess: Subsumtionseinstellung und große Besetzung des Schöffengerichts
Der Beitrag behandelt zwei Probleme im Strafprozess: Während das Phänomen der sogenannten Subsumtionseinstellung bereits länger bekannt ist, erscheint die große Besetzung des Schöffengerichts erst durch eine Änderung des StRÄG 2015 besonders problematisch.
§§ 32, 190, 259, 281 StPO; §§ 54, 202, 214 FinStrG
Subsumtionseinstellung; Subsumtionsfreispruch; große Besetzung; Besetzungsrüge
ÖJZ 2017/145
Pensionssicherungsbeiträge im Bereich der OeNB: verfassungskonform
OGH 24. 5. 2017, 9 ObA 49/17x (OLG Wien 8 Ra 43/14y; ASG Wien 15 Cga 161/13z)
Art 81 2. StabG; Art 7 Abs 1 B-VG; Art 5 StGG
EvBl 2017/151
Spaltung berechtigt Kreditunternehmen nicht zur Kündigung einer Ergänzungskapitalanleihe
OGH 21. 6. 2016, 1 Ob 93/16g (OLG Graz 5 R 151/14m; LG Klagenfurt 21 Cg 62/13x)
§ 15 SpaltG (Art 15 Fusions-RL 78/855/EWG; Art 13 Spaltungs-RL 82/891/EWG)
EvBl 2017/152
Ungeteilte Haftung des GmbH-Geschäftsführers
OGH 30. 1. 2017, 6 Ob 84/16w (OLG Wien 5 R 201/15p; HG Wien 43 Cg 154/11m)
§ 25 GmbHG (§ 1304 ABGB)
EvBl 2017/153
OGH 24. 5. 2017, 1 Ob 235/16i (OLG Wien 11 R 82/16h; LGZ Wien 22 Cg 42/14d)
§ 81 IO
EvBl 2017/154
Schreckreaktion unter Medikamenteneinfluss
OGH 20. 6. 2017, 2 Ob 117/16v (OLG Innsbruck 4 R 20/16x; LG Feldkirch 4 Cg 50/13w)
§ 1295 ABGB (§ 1304 ABGB); § 58 Abs 1 StVO; § 9 EKHG
Mit einer Anmerkung von Moritz Zoppel, WU Wien
EvBl 2017/155
OGH 20. 6. 2017, 2 Ob 104/17h (LGZ Wien 43 R 126/17y; BG Döbling 35 A 64/15x)
§ 14 Abs 1 Z 5 WEG; § 182 Abs 3 AußStrG
Mit einer Anmerkung von Stephan Verweijen, Notar in Wien
EvBl 2017/156
Beschlüsse im Wohnungseigentum
OGH 27. 6. 2017, 5 Ob 19/17f (LG Innsbruck 2 R 138/16g; BG Innsbruck 17 Msch 13/15x)
§ 24 WEG (§ 26 WEG)
EvBl 2017/157
Sicherstellung von Datenträgern
OGH 12. 6. 2017, 17 Os 3/17w (OLG Wien 18 Bs 123/16v; LGSt Wien 316 HR 73/15b)
§ 112 Abs 2 StPO
EvBl 2017/158
Inländische Gerichtsbarkeit im Verfahren vor Geschworenengericht
OGH 24. 5. 2017, 15 Os 143/16t (LG Linz 27 Hv 133/14g)
§ 65 Abs 1 StGB (§ 11 lita, §§ 312ff, 345 Abs 1 Z 6 StPO)
EvBl 2017/159
Missbrauch der Amtsgewalt bei Gemeindeverband
OGH 12. 6. 2017, 17 Os 5/17i (LGSt Graz 20 Hv 43/16z)
§ 302 Abs 1 StGB (Art 116a f B-VG)
EvBl 2017/160
Ex-Bewilligung aufgrund eines Zug-um-Zug-Titels erfordert den urkundlichen Nachweis der Erbringung der Gegenleistung
OGH 20. 9. 2017, 3 Ob 127/17y
§ 350 EO (§ 7 Abs 2 EO)
EvBl-LS 2017/173
Aufenthaltsbestimmung durch Domizilelternteil soll (nach Möglichkeit) einvernehmlich erfolgen
OGH 27. 7. 2017, 4 Ob 113/17x
EvBl-LS 2017/174
Die Verwendung der eigenen Marke kann irreführend und daher unzulässig sein
OGH 26. 9. 2017, 4 Ob 181/17x
EvBl-LS 2017/175
Umfang des Eigentumserwerbs des Bauführers
OGH 24. 8. 2017, 8 Ob 116/16a
§ 418 ABGB
EvBl-LS 2017/176
Kentern einer „Banane“
OGH 24. 8. 2017, 8 Ob 94/17g
EvBl-LS 2017/177
Der unterbliebene Vorteilsausgleich
OGH 24. 8. 2017, 8 Ob 79/16z
EvBl-LS 2017/178
Versicherungsschutz für neue Wohnung auch ohne Bekanntgabe des Umzugs
OGH 5. 7. 2017, 7 Ob 1/17y
Art 3.4. ABH 2012 (§ 6 VersVG)
EvBl-LS 2017/179
Rechtswegzulässigkeit in Entscheidungsgründen rechtskräftig bejaht
OGH 18. 7. 2017, 10 Ob 31/17g
§ 42 Abs 3 JN (§ 261 ZPO)
EvBl-LS 2017/180
Außerstreitige Grenzfestsetzung bindet das Gericht im Eigentumsprozess nicht
OGH 27. 7. 2017, 4 Ob 104/17y
§ 411 ZPO (§ 851 ABGB)
EvBl-LS 2017/181
Kenntnis von Dolmetscherbefangenheit verpflichtet zur Enthebung
OGH 23. 5. 2017, 14 Os 112/16a
§ 126 Abs 4 StPO (§ 47 Abs 1, § 281 Abs 1 Z 2 und 3 StPO)
EvBl-LS 2017/182
§ 83 StGB idgF nicht ungünstiger als zuvor
OGH 24. 5. 2017, 15 Os 1/17m
§ 83 StGB (§ 61 StGB)
EvBl-LS 2017/183
Nachträgliche Strafmilderung betrifft urteilsförmige Aussprüche
OGH 30. 5. 2017, 11 Ns 22/17z
§ 31a Abs 1 StGB (§ 410 Abs 1 StPO)
EvBl-LS 2017/184
Ausgleichszahlung bei Flugverspätung ist auch bei Zwischenstopps nach Luftlinienentfernung zwischen Start- und Zielflughafen zu berechnen
Fluggastrechte; Entfernung; Verspätung; Annullierung
EuGH 7. 9. 2017, C-559/16, Bossen ua
Art 7 Abs 1 VO (EG) 261/2004
ÖJZ 2017/146
Keine Nichtigkeit des Beschlusses über die Umsiedlung von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland
Asyl; Notlage; vorläufige Maßnahmen
EuGH 7. 9. 2017, C-643/15, Slowakische Republik/Kommission, C-647/15, Ungarn/Kommission
Art 78 Abs 3 AEUV; Beschluss (EU) 2015/1601 des Rates
ÖJZ 2017/147
Arbeitsort bestimmt sich nach dem wesentlichen Teil der faktischen Erfüllung der AN-Pflichten
Individualarbeitsverträge; Ort der Arbeitsverrichtung; Erfüllungsort; Verkehrssektor; Flugpersonal; indiziengestützte Methode
EuGH 14. 9. 2017, C-168/16, Nogueira
Art 19 Nr 2 EuGVVO 2001 (Art 21 EuGVVO 2012)
ÖJZ 2017/148
Registergericht ist nur zuständig, wenn Eintragung oder Gültigkeit der Marke bestritten wird
geistiges Eigentum; Eintragung oder Gültigkeit von Rechten; berechtigter Markeninhaber
EuGH 5. 10. 2017, C-341/16, Hanssen [Knipping]
Art 22 Nr 4 EuGVVO 2001 (Art 24 Nr 4 EuGVVO 2012)
ÖJZ 2017/149
Mindestkörpergröße als Kriterium für die Zulassung zur Polizeischule kann unerlaubte Diskriminierung von Frauen darstellen
EuGH 18. 10. 2017, C-409/16, Kalliri
Art 2 Abs 2, Art 3 Abs 1 lit a RL 76/207/EWG
ÖJZ 2017/150
Billigkeitsentscheidungen durch ordentliche Gerichte im Rahmen der Überprüfung von Wegeentgelten im Eisenbahnverkehr mit Unionsrecht unvereinbar
Überprüfung von Wegeentgelten im Eisenbahnverkehr durch die nationale Regulierungsstelle; Vertrag zwischen dem Infrastrukturbetreiber und einem Eisenbahnunternehmen; Klage auf Erstattung von Stornierungsentgelten vor ordentlichen Gerichten ohne Inanspruchnahme der von der Regulierungsstelle gewährten Rechtsbehelfe; Billigkeitsentscheidung des Zivilrichters nach § 315 BGB und Möglichkeit der Festsetzung eines angemessenen Entgelts
EuGH 9. 11. 2017, C-489/15, CTL Logistics GmbH/DB Netz AG
Art 4 Abs 5 und Art 30 Abs 1, 3, 5 und 6 RL 2001/14/EG über die Zuweisung von Fahrwegkapazität der Eisenbahn und die Erhebung von Entgelten für die Nutzung von Eisenbahninfrastruktur idF der RL 2004/49/EG
ÖJZ 2017/151
Gedankensplitter zur Gehilfenzurechnung auf Geschädigtenseite, zu Mitverschuldensaspekten und „gestörter“ Gesamtschuld
Anmerkung zu OGH 30. 1. 2017, 6 Ob 84/16w
Andreas Riedler, JKU Linz
ÖJZ 2017/152
Entscheidungen des VfGH – Juni-Session 2017
Mietrecht: Unterschiedliche Richtwerte belasten Vermieter nicht unverhältnismäßig
VfGH 28. 6. 2017, G 428/2016 ua
Dritte Piste Schwechat: Aufhebung der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts; kein absoluter Vorrang von Umweltschutzinteressen
VfGH 29. 6. 2017, E 875/2017 ua
Geschworenengerichtsurteile verstoßen nicht gegen das Recht auf ein faires Verfahren
VfGH 28. 6. 2017, G 344/2016
Provisionsverbot für Rechtsanwälte kein unverhältnismäßiger Eingriff in die Erwerbs(ausübungs)freiheit
VfGH 28. 6. 2017, V 99/2015
Ausschluss subsidiär Schutzberechtigter von der Mindestsicherung zulässig
VfGH 28. 6. 2017, E 3297/2016
Judikaturänderung: gesetzwidrig kundgemachte Verordnungen bzw verfassungswidrig kundgemachte Gesetze bis zur Aufhebung durch den VfGH auch für Gerichte verbindlich
VfGH 28. 6. 2017, V 4/2017
Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte zur Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des Berufungsverfahrens für eine Universitätsprofessoren-Stelle
VfGH 13. 6. 2017, K I 1/2017
Verfahrensrechtliche Entscheidung der Schlichtungsstelle in mietrechtlichen Verfahren: Instanzenzug an die Verwaltungsgerichte
Keine Bedenken gegen die Enteignung von Hitlers Geburtshaus
VfGH 30. 6. 2017, G 53/2017
ÖJZ 2017/153
„Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht“
Bericht von der 28. Jahrestagung der Gesellschaft junger Zivilrechtswissenschaftler in Innsbruck
Julia Told, Universität Wien
ÖJZ 2017/154
Zu den Kosten der erfolglosen Drittschuldnerklage
ÖJZ 2017/155
Mein Recht, dein Recht.
Österreichisches Recht für Kinder und Jugendliche. Von Barbara Sternthal. Redaktionelle Mitarbeit: Robert Fucik. Verlag Manz, Wien 2017. 128 Seiten, br, Euro 19,80.
Anfang 2015 teilte eine junge Frau in Deutschland der Öffentlichkeit via Twitter mit, dass sie mit fast 18 Jahren keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen habe. Stattdessen könne sie eine Gedichtanalyse schreiben, und zwar in vier Sprachen.
Damit fängt Konrad Paul Liessmann sein jüngstes Buch „Bildung als Provokation“ an, um darzulegen, dass es in Wirklichkeit auf Bildung (in einem sehr umfassenden Verständnis) ankomme und nicht darauf, sich nur bei Steuern, Miete oder Versicherungen auszukennen. Allerdings steht er selbstverständlich nicht auf dem Standpunkt, dass eine solche Kenntnis schaden würde.
Wie immer bei komplizierten Dingen hat jeder und jede ein bisschen recht. Ein bisschen etwas vom Recht zu verstehen (worunter „Steuern, Miete und Versicherungen“ wohl fallen) ist wahrlich wichtig, weil es schließlich ja um nichts weniger geht als um das eigene subjektive Recht. So wie die Bildung eine wichtige Voraussetzung für die Mündigkeit ist, so ist es auch das Wissen um das eigene Recht und um die Grenze, die zwischen meinen Ansprüchen und den Ansprüchen meiner Mitmenschen liegt. Ein vernünftiger Bildungsbegriff muss wohl auch das Wissen um rechtliche Grundbegriffe und Zusammenhänge umfassen.
Wer „recht hat“ ist eine Frage, die schon die Kinder beschäftigt, genauso wie „wer schuld ist“, wer „etwas dafür kann“, wer „es gewesen ist“.
Sehr genau passt dazu der Titel des Büchleins „Mein Recht, dein Recht“. Es ist an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren gerichtet und verfolgt das Ziel, den Leserinnen und Lesern die Grundzüge des Rechtswesens zu erläutern und klarzumachen, dass „das Recht“ fast immer und überall eine Rolle spielt, auch wenn man es oft nicht merkt.
Schon zur Einleitung wird der Vergleich mit einem Spiel hergestellt, das nicht funktioniert, wenn sich niemand an die Regeln hält. Wohl ist jeder Mensch der Meinung, ein Spiel würde auch ganz gut funktionieren, wenn nur sie oder er selbst sich nicht an die Regeln hält, die anderen aber schon; die Überlegung, dass es nicht funktioniert, wenn sich niemand an Regeln hält, ist wohl nicht neu, muss aber – wie das Leben in vielen Situationen zeigt – immer wieder in Erinnerung gerufen werden.
Das Büchlein erläutert am Anfang, wie die Gesetze in Österreich zustandekommen. Danach gibt es ein kurzes Glossar über wichtige juristische Begriffe, von „Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch“ bis „Verfassung“. Daran schließt ein Abschnitt über die Rechtsverhältnisse innerhalb der Familie an, gefolgt von rechtlichen Zusammenhängen in der Schule und in der Freizeit. Am Ende finden sich empfohlene Links aus dem Internet.
Artig findet sich am Schluss des Vorworts auch der Hinweis darauf, dass bei Hauptwörtern manchmal nur die männliche Form verwendet wird, weil es sonst „zu umständlich“ würde; natürlich seien immer alle gemeint: Mädchen und Buben, Frauen und Männer! Die Botschaft, dass eine bedarfsgerechte Sprache „zu umständlich“ ist, halte ich allerdings für problematisch. Gerade bei so einem kleinen Werk wäre sich die jeweilige Berücksichtigung beider Geschlechter sicher ausgegangen, ohne dass das Buch unverständlich geworden wäre.
Besonders gut gelungen ist der Abschnitt über Extremismus und Radikalisierung, der auch einen aktuellen zeitgeschichtlichen Bezug hat und den Dschihadismus ebenso behandelt wie den Rechts- und Linksextremismus.
Ausgefuchste Juristinnen und Juristen gehen an vereinfachte Darstellungen rechtlicher Zusammenhänge immer mit großer Skepsis heran. Viel wichtiger ist aber der Respekt vor dem schwierigen Versuch, Dinge verständlich darzustellen, die oft gar niemand verstehen will und mit denen viele Menschen (wie etwa mit einem Gericht) lieber „gar nichts zu tun haben“ wollen.
Diesen Respekt verdient das Buch in einem sehr hohen Ausmaß.
Seminar für Bankrecht 2018
Das Institut für Bankrecht an der Johannes Kepler Universität Linz veranstaltet im Sommersemester 2018 wieder ein Seminar für Bankrecht.
30. 1. 2018: „Spezielle Auslegungsregeln für AGB-Klauseln im Verbandsprozess“ Dr. Martina Eliskases/assoz. Univ.-Prof. Dr. Andreas Geroldinger
10. 4. 2018: „Aufgaben und Befugnisse der Datenschutzbehörde nach der DSGVO und dem Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018“ Dr. Matthias Schmidl
12. 6. 2018: „Ausgewählte Aspekte der Umsetzung der MiFID II“ Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner
Die Seminarveranstaltung am 30. 1. 2018 findet ab 17 Uhr in den Repräsentationsräumen der Johannes Kepler Universität Linz statt.
Die Veranstaltungen am 10. 4. 2018 und am 12. 6. 2018 finden jeweils ab 17 Uhr im Julius-Raab-Saal der Wirtschaftskammer OÖ, Hessenplatz 3, 4020 Linz, statt (Änderungen vorbehalten).
Seminarbeitrag (für die gesamte Veranstaltungsreihe): insgesamt Euro 2.760,– für beliebig viele MitarbeiterInnen eines Bankinstituts; Euro 264,– für Einzelpersonen (ermäßigt Euro 132,–; jeweils netto). Für Justiz- und Universitätsangehörige sowie für Studierende ist die Teilnahme kostenlos.
Anmeldungen werden erbeten an Frau Maria Hochstöger, Institut für Bankrecht, Johannes Kepler Universität Linz, 4040 Linz-Auhof; E-Mail: bankrecht@jku.at oder unter www.bankrechtsinstitut.at/anmeldung.php
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter der Adresse: www.bankrechtsinstitut.at

References: § 2

OGH 

OGH 

§ 15

OGH 

§ 25

OGH 

§ 81

OGH 

§ 1295
 § 58
 § 9

OGH 

§ 14
 § 182

OGH 

§ 24

OGH 

§ 112

OGH 

§ 65

OGH 

§ 302

OGH 

§ 350

OGH 

OGH 

OGH 

§ 418

OGH 

OGH 

OGH 

OGH 

§ 42

OGH 

§ 411

OGH 

§ 126
 § 281

§ 83

OGH 

§ 83

OGH 

§ 31

EuGH 

EuGH 

EuGH 

EuGH 

EuGH 
 § 315

EuGH 
 OGH