Source: https://www.hrk.de/themen/hochschulsystem/urheberrecht/
Timestamp: 2017-06-28 01:57:17+00:00

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UrheberrechtDie HRK engagiert sich seit Jahren im Rahmen der Allianz-Initiative Digitale Information für eine Reform des bestehenden Urheberrechts und für die Förderung von Open Access. Hauptanliegen ist dabei der schnelle und unbeschränkte Zugang und Austausch von Informationen und die damit einhergehende Reformierung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Verabschiedung des sogenannten dritten Korbes, der sich ausschließlich den Interessen von Bildung und Wissenschaft widmet, wurde der Wissenschaft im Rahmen der Novellierung des Urheberrechts im Zuge des sogenannten zweiten Korbs im Jahre 2007 versprochen. Eine zentrale Forderung der HRK - die Einführung eines sogenannten unabdingbaren Zweitveröffentlichungsrechts im Urheberrechtsgesetz - wurde von der letzten Bundesregierung teilweise umgesetzt. Das nun im Gesetz verankerte Zweitverwertungsrecht gilt für Forschungsergebnisse, die an Hochschulen gewonnen wurden, allerdings nur dann, wenn sie mindestens zur Hälfte mit Drittmitteln gefördert wurden. Diese Einschränkung wurde seitens der HRK wiederholt kritisiert.Die HRK setzt sich weiterhin für die Einführung einer allgemeinen Bildungs- und Wissenschaftsschranke ein, die die bisherigen Schrankenregelungen in einer Regelung zusammenfasst und die zugleich die Rechte der Urheberinnen und Urheber wahrt und eine rechtssichere Handhabung durch die Nutzerinnen und Nutzer erlaubt.Weiterführende Informationen: Texte und StellungnahmenKabinettsentwurf zum "Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft" (UrhWissG) Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen zum Kabinettsentwurf"HRK und dbv begrüßen Referentenentwurf zur Reform des Urheberrechts nachdrücklich" Pressemitteilung von HRK und dbv, 17.2.2017"Modernes und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht für Deutschland unverzichtbar", Pressemitteilung der Allianz der Wissenaftsorganisationen, 15.2.2017"Entfristung von Paragraf 52a UrhG nur ein Zwischenschritt - Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke muss kommen", Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen, 1.12.2014Initiativen und ArbeitskreiseSchwerpunktinitiative "Digitale Information" der Allianz der WissenschaftsorganisationenAktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"Projekt IUWIS (Infrastruktur Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft)
Stefanie Busch (in Elternzeit)Henning RockmannTel.: +49/(0)30/206 292-13rockmannnospam-hrk.de DownloadReferentenentwurf für eine Änderung des Urheberrechtsgesetzes (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz)PDF [339 KB]Stellungnahme der Allianz vom 22.2.2017 zum GesetzentwurfPDF [240 KB]HRK-Rundschreiben 30/2016 Aktueller Sachstand Rahmenvertrag §52a UrhGPDF [96 KB]HRK-Rundschreiben 28/2016 Sachstand Verhandlungen VG Wort Rahmenvertrag §52a UrhGPDF [93 KB]HRK-Rundschreiben 26/2016 Sachstand Gespräche VG Wort Rahmenvertrag §52a UrhGPDF [97 KB]HRK-Rundschreiben 22/2016 Rahmenvertrag §52a UrhGPDF [98 KB]HRK-Rundschreiben 20/2016 Rahmenvertrag §52a UrhGPDF [96 KB]HRK-Rundschreiben 20/2016 Rahmenvertrag §52a UrhG AnlagePDF [3,29 MB]Schreiben der Allianz der Wissenschafts-organisationen an Kommissar Oettinger 9.12.2015PDF [157 KB]

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