Source: https://splendid.marketing/agb/
Timestamp: 2020-07-12 04:28:48+00:00

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Medienagentur Darmstadt Splendid Marketing | Webdesign | Logodesign
sple­ndid | agb
Medi­en­agen­tur Darm­stadt
Bit­te neh­men Sie sich die Zeit und lesen unse­re All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen.
Für Ver­trä­ge mit Sple­ndid Mar­ke­ting gel­ten aus­schließ­lich die­se AGB.
§2 Leis­tungs­um­fang und Bestim­mung
§3 Ange­bot und Ver­trags­ab­schluss
§4 Mit­wir­kungs­pflich­ten
§5 Aus­schluss recht­li­cher Prü­fung
§6 Prei­se und Zah­lung
§7 Ter­mi­ne und Ver­zug
§9 Nut­zungs­rech­te
§10 Eigen­wer­bung und Refe­ren­zen
§11 Gewähr­leis­tung
§12 Ein­satz von Leis­tun­gen Drit­ter
§15 Ver­trau­lich­keit
§16 Kün­di­gung
§17 Ände­rung der AGB
§18 Schluss­be­stim­mun­gen
Die­se all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (nach­fol­gend bezeich­net als „AGB“) sind Bestand­teil der zwi­schen Sple­ndid Mar­ke­ting und dem Kun­den abge­schlos­se­nen Ver­trä­ge nebst Fol­ge­auf­trä­gen glei­cher Art, die im Rah­men einer andau­ern­den und beab­sich­tig­ten Geschäfts­be­zie­hung erbracht wer­den, selbst wenn die AGB im Hin­blick auf eine kon­kre­te Leis­tung nicht aus­drück­lich ver­ein­bart wer­den.
Leis­tungs­be­schrei­bun­gen, Preis­lis­ten, Tari­fe, tech­ni­sche Spe­zi­fi­ka­tio­nen, recht­li­che und sons­ti­ge beson­de­re Hin­wei­se, jeweils sofern gestellt, sind Teil des Ver­trags und haben vor die­sen AGB Vor­rang.
Abwei­chen­de Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den gel­ten nur, sofern Sple­ndid Mar­ke­ting ihnen aus­drück­lich und schrift­lich zuge­stimmt hat. Eine nicht erfolg­te Zurück­wei­sung gegen­läu­fi­ger und mit­ge­teil­ter AGB des Kun­den, stellt auch im Fall der Leis­tungs­aus­füh­rung kei­ne Zustim­mung dar.
Unter “Soft­ware” wer­den nach­fol­gend aus­führ­ba­re Pro­gram­me und die zuge­hö­ri­gen Funk­tio­nen, Daten und Gestal­tungs­ele­men­te ver­stan­den. Zur Soft­ware gehö­ren u.a. Anwen­dungs­pro­gram­me, Appli­ka­tio­nen und Web­sei­ten.
Als “Werk” ist das Ergeb­nis der Leis­tung der Sple­ndid Mar­ke­ting zu ver­ste­hen, ins­be­son­de­re die im Rah­men die­ser AGB erstell­ten Inhal­te oder Soft­ware.
Unter dem im Fol­gen­den ver­wen­de­ten Begriff „Inhal­te“ sind alle Inhal­te und Infor­ma­tio­nen, wie zum Bei­spiel Foto­gra­fien, Gra­fi­ken, Logos, Vide­os, Tex­te, Quell­codes, Wer­be­mit­tel, Daten, Anga­ben über Orte und Per­so­nen oder Links zu ver­ste­hen.
Als „Dau­er­schuld­ver­trä­ge“ sind Ver­trä­ge zu ver­ste­hen, die für eine bestimm­te oder unbe­stimm­te Lauf­zeit abge­schlos­sen wer­den, z.B. Pfle­ge- und War­tungs­ver­trä­ge.
Sple­ndid Mar­ke­ting bie­tet fol­gen­de Leis­tun­gen an: Gestal­tung, Umset­zung und Pfle­ge von Inter­net-Sei­ten, e‑Com­mer­ce-Lösun­gen, Web­shops, Por­ta­len, Com­mu­nities, Blogs, Auf­set­zen und Anpas­sen von Con­tent Manage­ment Sys­te­men (CMS), Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung, redak­tio­nel­le Arbei­ten, Gra­fik­dienst­leis­tun­gen wie Ent­wick­lung von Firmen-CI´s (Cor­po­ra­te Iden­ti­ty), Logo­e­nt­wick­lung, Kon­zep­tio­nie­rung und Erstel­lung von Fil­men / Video­fil­men zu Wer­be- und Image-Zwe­cke.
Sple­ndid Mar­ke­ting erbringt sei­ne Dienst­leis­tun­gen nach den Wün­schen und Anga­ben des Kun­den. Sple­ndid Mar­ke­ting hat nur sol­che Leis­tun­gen zu erbrin­gen, die in unse­ren Ange­bo­ten und/oder Kos­ten­an­schlä­gen aus­drück­lich spe­zi­fi­ziert sind. Extra­wün­sche wer­den nur inso­fern geleis­tet, als sie dem Umfang der Leis­tung ent­spre­chen.
Dar­über hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen wer­den dem Kun­den in Rech­nung gestellt, sofern dies münd­lich und schrift­lich ver­ein­bart wur­de (Auf­trags­be­stä­ti­gung).
Gegen­stand eines jeden Ver­tra­ges ist das Erbrin­gen der ver­ein­bar­ten Leis­tung durch Sple­ndid Mar­ke­ting, nicht hin­ge­gen bestimm­te, von unse­ren Kun­den erhoff­te oder geplan­te wirt­schaft­li­che Erfol­ge. Zur Durch­füh­rung eines jeden Ver­tra­ges darf Sple­ndid Mar­ke­ting sich der Diens­te Drit­ter (ins­be­son­de­re Sub­un­ter­neh­mer und/oder frei­er Mit­ar­bei­ter) bedie­nen.
Zusätz­li­che Leis­tun­gen, die nicht expli­zit in den Ange­bo­ten ent­hal­ten sind und extra in Rech­nung gestellt wer­den kön­nen sind u.a.:
öffent­lich erwor­be­ne Medi­en wie Bil­der, Fil­me, Sound- oder Musik­da­tei­en
Arbeits­leis­tun­gen Drit­ter (sofern ver­ein­bart)
edi­tier­ba­re Datei­en (Roh­da­ten, wie Photoshop‑, Indesign‑, Illus­tra­tor-Datei­en o.ä.)
Lizenz­kos­ten
beson­de­re Dring­lich­keit
Schu­lung der Anwen­der, Doku­men­ta­ti­on, Reports, Ein­wei­sung, Instal­la­ti­on und War­tung sind grund­sätz­lich kein Neben­be­stand­teil der Leis­tun­gen von Sple­ndid Mar­ke­ting und müs­sen geson­dert ver­ein­bart wer­den.
Die rei­nen lau­fen­den War­tungs- und Ser­vice­leis­tun­gen umfas­sen kei­ne Bera­tung- und Wei­ter­ent­wick­lung. Über die­se Leis­tun­gen ist eine geson­der­te Ver­ein­ba­rung abzu­schlie­ßen. D.h. ohne aus­drück­li­che Ver­ein­ba­rung, sind kei­ne Leis­tun­gen umfasst, die über die Erhal­tung der Funk­ti­ons­fä­hig­keit der zu war­ten­den Sache hin­aus­ge­hen und z.B. Ände­rung des Funk­ti­ons­um­fangs, ande­re Ein­satz­ge­bie­te oder indi­vi­du­el­le Anpas­sung in opti­scher oder inhalt­li­cher Hin­sicht betref­fen.
Eben­falls nicht zu lau­fen­den War­tungs- und Ser­vice­leis­tun­gen gehö­ren Anpas­sun­gen auf­grund von tech­ni­schen Ände­run­gen, die zur Fol­ge haben, dass wesent­li­che Funk­tio­nen oder Schnitt­stel­len der zu war­ten­den Sache (ins­be­son­de­re Soft­ware) im Wesent­li­chen neu erstellt wer­den müs­sen. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re bei Ver­trags­schluss nicht vor­her­seh­ba­re, durch den Kun­den oder Drit­ten vor­ge­nom­me­ne Ände­run­gen der zu war­ten­den Sache.
Wenn die ver­trag­li­chen Leis­tun­gen der Errei­chung eines aus­drück­lich und schrift­lich ver­ein­bar­ten kon­kre­ten Erfol­ges die­nen (z.B. Erstel­lung eines kon­kre­ten Wer­kes, Errei­chen bestimm­ter Erfolgs­zah­len) han­delt es sich inso­weit um einen Werk­ver­trag. Ansons­ten liegt im Zwei­fel ein Dienst­ver­trag vor.
§3 ANGE­BO­TE UND VER­TRAGS­AB­SCHLUSS
Sämt­li­che Ange­bo­te von Sple­ndid Mar­ke­ting sind frei­blei­bend und haben eine Gül­tig­keit von sechs Wochen ab Ange­bots­da­tum. Von uns erstell­te Kos­ten­an­schlä­ge sind unver­bind­lich. Beschrei­bun­gen und Dar­stel­lun­gen auf Web­sei­ten, Pro­spek­ten, etc. stel­len kei­ne ver­bind­li­chen Ange­bo­te dar.
Bestel­lun­gen des Kun­den wer­den von Sple­ndid Mar­ke­ting durch schrift­li­che oder münd­li­che Auf­trags­be­stä­ti­gung ange­nom­men. Online-Bestel­lun­gen (bspw. E‑Mail / For­mu­lar) sind auch ohne Unter­schrift für den Kun­den bin­dend.
Sple­ndid Mar­ke­ting behält sich das Recht vor, inner­halb von 14 Tagen nach Ver­trags­ab­schluss vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten für den Fall, dass unvor­her­seh­ba­re tech­ni­sche, spe­zi­ell pro­gram­mier­tech­ni­sche Schwie­rig­kei­ten auf­tre­ten, die Sple­ndid Mar­ke­ting nicht für den Kun­den zufrie­den­stel­lend zu lösen ver­mag. In die­sem Fall ver­zich­tet Sple­ndid Mar­ke­ting auf die Bezah­lung sei­ner bis zum Zeit­punkt des Ver­trags­rück­tritts erbrach­ten Leis­tun­gen. Der Kun­de ver­zich­tet in die­sem Fall auf Scha­dens­er­satz­an­sprü­che, es sei denn, er könn­te einen ent­stan­de­nen Scha­den zwei­fels­frei nach­wei­sen.
Wünscht der Kun­de im Ver­trags­ver­lauf eine Ände­rung an den ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen oder die durch den Kun­den mit­ge­teil­te Sach­la­ge oder tech­ni­sche Anfor­de­run­gen ändern sich nach Abga­be eines Ange­bo­tes durch Sple­ndid Mar­ke­ting oder nach Ver­trags­schluss (z.B. bei Ände­run­gen von Betriebs­sys­te­men oder Brow­sern), kann Sple­ndid Mar­ke­ting ein Ange­bot über die Mehr- oder Min­der­kos­ten erstel­len, es sei denn, eine Ver­gü­tung nach Auf­wand ist ver­ein­bart oder der Kun­de ver­zich­tet aus­drück­lich auf ein geson­der­tes Ange­bot. Bis zur Ent­schei­dung über die Annah­me oder Ableh­nung des Ange­bots durch den Kun­den, pau­siert Sple­ndid Mar­ke­ting die Arbeit an den vom Ange­bot betrof­fe­nen Leis­tun­gen, sofern durch die spä­te­re Annah­me des Ange­bots durch den Kun­den ein Mehr­auf­wand ent­ste­hen wür­de. Ver­ein­bar­te Fris­ten ver­län­gern sich ent­spre­chend.
Der Kun­de ver­pflich­tet sich, alle im Zuge des Ver­tra­ges und zum Bear­bei­ten der Sache not­wen­di­gen Inhal­te und Unter­la­gen wie Tex­te, Gra­fi­ken Sound oder Video­da­tei­en unent­gelt­lich und frist­ge­recht zur Ver­fü­gung zu stel­len.
Die­se sind uns in einem gän­gi­gen, unmit­tel­bar ver­wend­ba­ren, mög­lichst digi­ta­len For­mat zu über­mit­teln. Ist eine Kon­ver­tie­rung des von den Kun­den über­las­se­nen Mate­ri­als in ein ande­res For­mat erfor­der­lich, über­nimmt der Kun­de die hier­mit ver­bun­de­nen Kos­ten und Auf­wen­dun­gen.
Unse­re Kun­den stel­len sicher, dass wir zur Nut­zung der uns über­mit­tel­ten Mate­ria­li­en in einem für die Ver­trags­er­fül­lung erfor­der­li­chen Umfang berech­tigt sind. Für die wett­be­werbs- und waren­zei­chen­recht­li­che Zuläs­sig­keit und Ein­tra­gungs­fä­hig­keit der Zei­chen, Logos, Domain-Namen und sons­ti­gen Kun­den­ma­te­ria­li­en haf­tet Sple­ndid Mar­ke­ting nicht.
Der Kun­de haf­tet selbst für die Rich­tig­keit der von ihm gemach­ten oder über­mit­tel­ten Anga­ben (wie bei­spiels­wei­se Impres­sum, AGBs, Prei­se, Ter­mi­ne, Tex­te). Er ver­pflich­tet sich zur inhalt­li­chen Über­prü­fung der auf der Web­sei­te ein­ge­bun­de­nen Inhal­te, ins­be­son­de­re vor und nach der Ver­öf­fent­li­chung neu­er oder ver­än­der­ter Inhal­te.
Der Kun­de ver­pflich­tet sich, Sple­ndid Mar­ke­ting von Ansprü­chen frei­zu­stel­len, die aus auf der Web­site falsch oder feh­ler­haft dar­ge­stell­ten Anga­ben resul­tie­ren, sofern die­se nicht vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig ver­ur­sacht wur­den.
Die aus sei­nen Mit­wir­kungs­pflich­ten bzw. ‑hand­lun­gen ent­ste­hen­den Kos­ten trägt allein der Kun­de.
Sple­ndid Mar­ke­ting ver­pflich­tet sich, die­ses Mate­ri­al ver­trau­lich zu behan­deln und nicht an Drit­te wei­ter zu geben. Außer­dem ver­pflich­tet sich Sple­ndid Mar­ke­ting, vom Kun­den gelie­fer­tes Mate­ri­al ohne schrift­li­che Geneh­mi­gung weder für ande­re Web­sites noch für eige­ne Zwe­cken zu ver­wen­den.
Die Leis­tun­gen von Sple­ndid Mar­ke­ting beinhal­ten, vor­be­halt­lich aus­drück­li­cher Ver­ein­ba­rung, kei­ne recht­li­che Prü­fung oder recht­li­che Bera­tung (zum Bei­spiel mar­ken­recht­li­cher, urhe­ber­recht­li­cher, daten­schutz­recht­li­cher oder wett­be­werbs­recht­li­cher Art, ) sowie Erfül­lung von gesetz­li­chen Infor­ma­ti­ons­pflich­ten des Kun­den (z.B. Anbie­ter­kenn­zeich­nung, Daten­schutz­er­klä­rung, Ver­brau­cher­un­ter­rich­tung bei Fern­ab­satz­ver­trä­gen, Prü­fungs­pflich­ten bei Link­s­et­zung, Prü­fungs­pflich­ten für die Inhal­te von Forums­dis­kus­sio­nen, Blogs und Chat­räu­men, Pflich­ten zu Beach­tung medi­en­recht­li­cher Vor­schrif­ten, ins­be­son­de­re Vor­schrif­ten zum Schutz von Kin­dern und Jugend­li­chen, etc.).
Im Rah­men der Zusam­men­ar­beit mit Influ­en­cern (d.h. Für­spre­chern, Tes­ti­mo­ni­als, Blog­gern, You­Tubern, Insta­gram­ern, etc.) weist Sple­ndid Mar­ke­ting den Kun­den dar­auf hin, dass Influ­en­cer durch eine Viel­zahl von Geset­zen ver­pflich­tet sind, auf den werb­li­chen Hin­ter­grund ihrer Bei­trä­ge hin­zu­wei­sen. Bei Ver­stoß gegen die Kenn­zeich­nungs­pflich­ten kön­nen nicht nur die Influ­en­cer, son­dern auch Sple­ndid Mar­ke­ting oder der Kun­de ver­schul­dens­un­ab­hän­gig in Haf­tung genom­men wer­den (§ 8 Abs. 2 UWG). Eben­so besteht das Risi­ko von Buß­gel­dern. Daher emp­fiehlt Sple­ndid Mar­ke­ting dem Kun­den eine recht­lich siche­re Art der Kenn­zeich­nung und hält auch die Influ­en­cer dazu an. Soll­ten sich der Kun­de eine von den Emp­feh­lun­gen von Sple­ndid Mar­ke­ting abwei­chen­de Kenn­zeich­nung wün­schen, haf­tet der Kun­de für etwai­ge Nach­tei­le und Kos­ten, die Sple­ndid Mar­ke­ting oder Influ­en­cern hier­durch ent­ste­hen und stellt Sple­ndid Mar­ke­ting sowie die Influ­en­cer von den Ansprü­chen Drit­ter frei.
Sple­ndid Mar­ke­ting darf vom Kun­den bei berech­tig­ten Zwei­feln an der recht­li­chen Zuläs­sig­keit einer Maß­nah­me, deren Frei­ga­be ver­lan­gen und die Durch­füh­rung der Maß­nah­me so lan­ge zurück­stel­len.
Sofern Sple­ndid Mar­ke­ting dem Kun­den recht­li­che Unter­la­gen (z.B. Ergän­zun­gen der Daten­schutz­er­klä­rung) zur Ver­fü­gung stellt, han­delt es sich hier­bei um recht­li­che Mus­ter ohne Anspruch auf Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit, die von dem Kun­den indi­vi­du­ell zu über­prü­fen sind.
Alle Ver­gü­tun­gen ver­ste­hen sich net­to, und zwar aus­schließ­lich Neben­kos­ten (wie z. B. Rei­se­kos­ten, Ver­sand­kos­ten, Ver­si­che­rungs­prä­mi­en und Spe­sen), die geson­dert in Rech­nung gestellt wer­den kön­nen.
Preis­an­ga­ben ver­ste­hen sich net­to, zzgl. gesetz­li­cher Mehr­wert­steu­er.
Rech­nun­gen kön­nen, vor­be­halt­lich ande­rer Ver­ein­ba­rung, in elek­tro­ni­scher Form gestellt wer­den.
Eine Anzah­lung von 50% des ver­ein­bar­ten Gesamt­prei­ses ist bei Erhalt der Auf­trags­be­stä­ti­gung vom Kun­den zu zah­len. Erst nach Ein­gang der Anzah­lung bei Sple­ndid Mar­ke­ting und Vor­lie­gen der für die Leis­tun­gen not­wen­di­gen Daten des Kun­den, wer­den die ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen von Sple­ndid Mar­ke­ting begon­nen und aus­ge­führt.
Unse­re Zah­lungs­an­sprü­che wer­den zu den ver­ein­bar­ten Ter­mi­nen fäl­lig, spä­tes­tens jedoch mit der Abnah­me unse­rer Leis­tun­gen durch unse­re Kun­den. Ist der Kun­de mit fäl­li­gen Zah­lun­gen im Ver­zug, behält sich Sple­ndid Mar­ke­ting vor, wei­te­re Leis­tun­gen bis zum Aus­gleich des offe­nen Betra­ges nicht aus­zu­füh­ren und hier­aus ent­stan­de­ne Kos­ten an den Kun­den wei­ter­zu­ge­ben.
Abzü­ge, ins­be­son­de­re von Skon­ti, bedür­fen einer geson­der­ten Ver­ein­ba­rung.
Ist Raten­zah­lung ver­ein­bart und der Kun­de kommt mit einer Rate oder eines Betra­ges in Höhe einer Rate oder mehr ganz oder teil­wei­se in Ver­zug, so ist der gesam­te Rest­be­trag sofort zur Zah­lung fäl­lig. Ab Fäl­lig­keits­tag ste­hen uns Zin­sen in Höhe von 5 % p.a. und ab Ver­zug Zin­sen in Höhe von 9 Pro­zent­punk­ten über dem jeweils gül­ti­gen Basis­zins­satz zu. Fer­ner steht uns eine pau­scha­le Ver­zugs­ent­schä­di­gung in Höhe von € 40,00 zu. Die Gel­tend­ma­chung eines wei­ter­ge­hen­den Ver­zö­ge­rungs­scha­dens bleibt uns vor­be­hal­ten.
Ein­wen­dun­gen wegen feh­ler­haf­tem oder unvoll­stän­di­gem Rech­nungs­ab­schlus­ses hat der Kun­de spä­tes­tens inner­halb von zwei Wochen nach des­sen Zugang gel­tend zu machen; wer­den die Ein­wen­dun­gen schrift­lich gel­tend gemacht, genügt die Absen­dung inner­halb der zwei-Wochen-Frist. Still­schwei­gen gilt als Geneh­mi­gung bzw. als Abnah­me der Leis­tung.
Für die Beauf­tra­gung krea­ti­ver Leis­tun­gen fal­len in der Regel Gebüh­ren der Künst­ler­so­zi­al­kas­se nach deren jeweils ver­öf­fent­li­chen Sät­zen an. Dabei spielt es kei­ne Rol­le, ob der Künst­ler oder Publi­zist in der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung ver­si­chert ist oder nicht. Die geleis­te­ten Hono­ra­re sind der KSK vom Kun­den zu mel­den.
Bei Dau­er­schuld­ver­trä­gen ist Sple­ndid Mar­ke­ting zu einer ange­mes­se­nen Anhe­bung der ver­ein­bar­ten Ent­gel­te nach Ankün­di­gung berech­tigt. Eine sol­che Anhe­bung tritt zum Ende des jewei­li­gen Abrech­nungs­zeit­raums in Kraft. Ist kein Abrech­nungs­zeit­raum ver­ein­bart, kann die Anhe­bung nach Ablauf einer Frist von zwölf Mona­ten erfol­gen. Eine Preis­sen­kung tritt zum Ende des Abrech­nungs­zeit­raums in Kraft, der nach Ände­rung des Prei­ses endet. Erhö­hen sich die Ein­kaufs­prei­se für Leis­tun­gen Drit­ter, kann die­se Erhö­hung im glei­chen Ver­hält­nis an den Kun­den wei­ter­ge­ge­ben wer­den.
Eigen­tums­vor­be­halt: sämt­li­che von uns erstell­ten Leis­tun­gen blei­ben bis zu ihrer voll­stän­di­gen Bezah­lung unser Eigen­tum.
Sple­ndid Mar­ke­ting behält sich das Recht vor, einen Ver­trag vor­zei­tig zu been­den, sofern der Kun­de sich 6 Wochen lang nicht gemel­det hat. Ist dies der Fall muss für eine Wie­der­auf­nah­me eine neue Auf­trags­be­stä­ti­gung erstellt wer­den.
Von uns ange­ge­be­ne Fris­ten und Ter­mi­ne sind nur ver­bind­lich, sofern die­se mit unse­ren Kun­den aus­drück­lich als ver­bind­li­che Fristen/Termine ver­ein­bart wur­den. Sple­ndid Mar­ke­ting ist bemüht alle gesetz­ten Fris­ten ein­zu­hal­ten. Kommt es jedoch zu unvor­her­ge­se­hen Ver­zö­ge­run­gen (Krank­heit, Computer‑, Soft­ware­scha­den o.ä..) wird der Kun­de inner­halb von spä­tes­tens 14 Werk­ta­gen dar­auf hin­ge­wie­sen. Es tre­ten für Sple­ndid Mar­ke­ting kei­ne nach­tei­li­gen Rechts­fol­gen ein.
Die ver­ein­bar­ten Leis­tungs­fris­ten ver­län­gern sich ange­mes­sen, sofern Ver­trä­ge mit unse­ren Kun­den geän­dert oder ergänzt wer­den oder wenn unse­re Kun­den ihren Mit­wir­kungs­pflich­ten nicht recht­zei­tig und/oder nicht voll­stän­dig nach­kom­men.
Leis­tungs­ver­zö­ge­run­gen auf­grund höhe­rer Gewalt oder unter Umstän­den, die im Anwen­dungs­be­reich des Kun­den lie­gen (nicht recht­zei­ti­ge Zur­ver­fü­gung­stel­lung von Inhal­ten etc.), hat Sple­ndid Mar­ke­ting nicht zu ver­tre­ten. Sple­ndid Mar­ke­ting ist berech­tigt, das Erbrin­gen der betrof­fe­nen Leis­tung um die Dau­er der Behinderung/Verzögerung zuzüg­lich einer ange­mes­se­nen Frist hin­aus­zu­schie­ben.
Der Kun­de wird die Leis­tun­gen von Sple­ndid Mar­ke­ting unver­züg­lich abneh­men, sobald Sple­ndid Mar­ke­ting die Abnah­me­be­reit­schaft mit­teilt und kei­ner­lei Män­gel des Kun­den fest­zu­stel­len sind, spä­tes­tens jedoch inner­halb von acht Werk­ta­gen nach Auf­for­de­rung durch Sple­ndid Mar­ke­ting.
Sofern zuvor kei­ne wesent­li­chen Män­gel mit­ge­teilt wer­den, gel­ten die Leis­tungs­er­geb­nis­se nach Ablauf von acht Werk­ta­gen nach Vor­la­ge zur Abnah­me, als durch den Kun­den abge­nom­men.
Schlägt die Abnah­me fehl, so über­gibt der Kun­de Sple­ndid Mar­ke­ting eine Auf­lis­tung aller die Abnah­me hin­dern­den Män­gel. Nach Ablauf einer ange­mes­se­nen Frist hat Sple­ndid Mar­ke­ting eine man­gel­freie und abnah­me­fä­hi­ge Ver­si­on der ver­trag­lich geschul­de­ten Leis­tung bereit­zu­stel­len. Im Rah­men der dar­auf­fol­gen­den Prü­fung wer­den nur die pro­to­kol­lier­ten Män­gel geprüft, soweit sie ihrer Funk­ti­on nach Gegen­stand einer iso­lier­ten Prü­fung sein kön­nen.
Die Erstel­lung der ver­trag­li­chen Leis­tun­gen kann in ein­zel­nen Teil­ab­schnit­ten ver­ein­bart wer­den. Sple­ndid Mar­ke­ting ist berech­tigt den Kun­den zu einer Teil- oder Zwi­schen­ab­nah­me auf­zu­for­dern, wenn dies auf­grund der Mate­rie, des Umfangs oder des zeit­li­chen Ablaufs bei der Leis­tungs­er­brin­gung sach­lich begrün­det und für den Kun­den zumut­bar ist. Die Rege­lun­gen zur Abnah­me, Gewähr­leis­tung und Ver­gü­tung gel­ten für die jewei­li­gen Teil­ab­schnit­te. Dies bedeu­tet ins­be­son­de­re, dass Chan­ge-Requests des Kun­den, wel­che von bereits abge­nom­me­nen Teil­ab­schnit­ten abwei­chen, durch die­sen geson­dert zu ver­gü­ten sind.
Die im Rah­men eines Pro­jekts von Sple­ndid Mar­ke­ting oder ihren Fremd­dienst­leis­tern erar­bei­te­ten Wer­ke sind als per­sön­li­che geis­ti­ge Schöp­fun­gen durch das Urhe­ber­rechts­ge­setz geschützt. Die­se Rege­lung gilt auch dann als ver­ein­bart, wenn die nach dem Urhe­ber­rechts­ge­setz erfor­der­li­che Schöp­fungs­hö­he im Ein­zel­fall nicht erreicht ist.
Sple­ndid Mar­ke­ting räumt dem Auf­trag­ge­ber für die ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Zwe­cke und im ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Umfang das ein­fa­che Nut­zungs­recht an den von Sple­ndid Mar­ke­ting gelie­fer­ten Wer­ken für alle zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses bekann­ten Nut­zungs­ar­ten ein, wel­ches ins­be­son­de­re die Ver­viel­fäl­ti­gung, Ver­brei­tung und öffent­li­che Zugäng­lich­ma­chung erfasst. Aus­drück­lich aus­ge­nom­men ist der Wei­ter­ver­kauf- und Wei­ter­ver­trieb des Werks durch den Kun­den, es sei denn, dies wur­de aus­drück­lich ver­ein­bart oder ergibt sich ein­deu­tig aus der Natur des Auf­trags.. Die Über­tra­gung der Nut­zungs­rech­te gilt für das Gebiet der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Nut­zun­gen, die über die­ses Gebiet hin­aus­ge­hen, bedür­fen einer geson­der­ten schrift­li­chen Ver­ein­ba­rung.
Sämt­li­che Nut­zungs­rechts­über­tra­gun­gen ste­hen unter der auf­schie­ben­den Bedin­gung der voll­stän­di­gen Ent­rich­tung der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung an Sple­ndid Marketing.Bei Wer­ken die auf ande­ren Wer­ken auf­bau­en, die­se ändern, erwei­tern oder anpas­sen (z.B. bei indi­vi­du­el­ler Anpas­sung von Tem­pla­tes oder Soft­ware­mo­du­len), erstre­cken sich die Rech­te des Kun­den, auch im Fall der Ver­ein­ba­rung exklu­si­ver Nut­zungs­rech­te an den Leis­tun­gen von Sple­ndid Mar­ke­ting nicht auf die ursprüng­li­chen Wer­ke, son­dern nur soweit die durch Sple­ndid Mar­ke­ting für den Kun­den vor­ge­nom­me­nen schutz­fä­hi­gen Ände­run­gen, Erwei­te­run­gen und Anpas­sun­gen rei­chen.
Dem Kun­den wird ein Recht zur Bear­bei­tung des Wer­kes nur dann ein­ge­räumt, solan­ge das Bear­bei­tungs­recht aus­drück­lich ver­ein­bart wur­de oder sich aus der Natur des Auf­trags ein­deu­tig ergibt.
Bei Grafik‑, Print, Inter­net­dienst­leis­tun­gen und Mul­ti­me­dia­pro­duk­tio­nen ist eine Her­aus­ga­be von Quell­codes sowie von offe­nen Datei­en nicht Bestand­teil des ein­fa­chen Nut­zungs­rechts. Grund­sätz­lich erfolgt die Her­aus­ga­be von Daten in Form der ver­ein­bar­ten Leis­tung gegen­über dem Auf­trag­ge­ber oder von ihm beauf­trag­ten Drit­ten nur in geschlos­se­nen, nicht edi­tier­ba­ren Datei­en. Soll­te der Auf­trag­ge­ber die Her­aus­ga­be von offe­nen Datei­en wün­schen, bedarf dies einer Ver­ein­ba­rung und einer geson­der­ten Ver­gü­tungs­re­ge­lung. Ver­än­de­run­gen an offe­nen oder edi­tier­ba­ren Daten durch den Auf­trag­ge­ber oder von ihm beauf­trag­ten Drit­ten bedür­fen einer schrift­li­chen Zustim­mung von Sple­ndid Mar­ke­ting.
Die von Sple­ndid Mar­ke­ting erstell­ten Vor­la­gen, Ent-wür­fe, Roh­da­ten, Datei­en und sons­ti­ge Arbeits­mit­tel, die dazu die­nen, die nach dem Ver­trag geschul­de­te Leis­tung zu erbrin­gen, blei­ben Eigen­tum der Sple­ndid Mar­ke­ting. Wünscht der Kun­de die Her­aus­ga­be, ist dies geson­dert zu ver­ein­ba­ren und zu ver­gü­ten.
Urheber‑, Nut­zungs- und Eigen­tums­rech­te an den von Sple­ndid Mar­ke­ting im Rah­men von Ange­bo­ten, Prä­sen­ta­tio­nen und Pit­ches vor­ge­leg­ten Arbei­ten ver­blei­ben auch bei Berech­nung eines Prä­sen­ta­ti­ons­ho­no­rars bei Sple­ndid Mar­ke­ting. Erst mit Ertei­lung des Auf­trags zur Rea­li­sa­ti­on gegen geson­der­te Ver­gü­tung, erwirbt der Kun­de die­se Rech­te im ver­ein­bar­ten Umfang.
Soweit Wer­ke von Drit­ten (ins­be­son­de­re Foto­gra­fen, Illus­tra­to­ren, Foto­mo­del­len, Web­de­si­gnern und sons­ti­gen Krea­ti­ven) geschaf­fen wer­den, wird Sple­ndid Mar­ke­ting dafür Sor­ge tra­gen, dass die ver­ein­bar­ten Nut­zungs- und Ver­wer­tungs­rech­te des Drit­ten ein­ge­holt und auf Auf­trag­ge­ber über­tra­gen wer­den.
Vor­schlä­ge und sons­ti­ge Mit­ar­beit oder Mit­wir­kung des Auf­trag­ge­bers und/oder sei­ner Mit­ar­bei­ter haben kei­nen Ein­fluss auf die Höhe der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung und begrün­den kein Mit­ur­he­ber­recht an den ent­wi­ckel­ten und erstell­ten Wer­ken und Arbei­ten. Nut­zungs­rech­te für von Auf­trag­ge­ber abge­lehn­te oder nicht aus­ge­führ­te Ent­wür­fe blei­ben bei Sple­ndid Mar­ke­ting. Nutzt der Auf­trag­ge­ber sol­che Wer­be­i­deen und/oder Ent­wür­fe von Sple­ndid Mar­ke­ting oder von ihm beauf­trag­ten Drit­ten, die eine Werk­qua­li­tät errei­chen außer­halb oder nach Been­di­gung des Ver­tra­ges, so ist eine geson­der­te Ver­gü­tungs­ab­re­de zu tref­fen.
Die Leis­tun­gen und Wer­ke von Sple­ndid Mar­ke­ting dür­fen vom Auf­trag­ge­ber oder vom Auf­trag­ge­ber beauf­trag­ter Drit­ter weder im Ori­gi­nal noch bei der Repro­duk­ti­on geän­dert oder an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Jede Nach­ah­mung, auch die von Tei­len des Wer­kes, ist unzu­läs­sig. Die Über­tra­gung ein­ge­räum­ter Nut­zungs­rech­te an Drit­te und/oder Mehr­fach­nut­zun­gen sind, soweit nicht im Erst­auf­trag gere­gelt, hono­rar­pflich­tig und bedür­fen der Ein­wil­li­gung von Sple­ndid Mar­ke­ting.
Soweit die Leis­tun­gen und Wer­ke von Sple­ndid Mar­ke­ting Open Source-Bestand­tei­le ent­hal­ten, erfolgt die Rech­te­über­tra­gung nur im Umfang und nach Maß­ga­be der jewei­li­gen Open Source Lizenz. Sple­ndid Mar­ke­ting ver­weist aus­drück­lich dar­auf, dass die Open Source-Bestand­tei­le nur im Rah­men der jewei­li­gen Lizenz genutzt, bear­bei­tet und Gegen­stand von Ver­fü­gun­gen sein dür­fen.
Für jeden Fall der schuld­haf­ten Zuwi­der­hand­lung gegen eine der vor­ste­hen­den Bestim­mun­gen wird eine Ver­trags­stra­fe fäl­lig, die Sple­ndid Mar­ke­ting nach bil­li­gem Ermes­sen fest­set­zen wird und die im Streit­fall hin­sicht­lich ihrer Bil­lig­keit vom zustän­di­gen Land­ge­richt über­prüft wer­den kann. Über den Umfang der Nut­zung steht Sple­ndid Mar­ke­ting Ein ein Aus­kunfts­an­spruch zu.
Sämt­li­che Nut­zungs­rechts­über­tra­gun­gen ste­hen unter der auf­schie­ben­den Bedin­gung der voll­stän­di­gen Ent­rich­tung der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung an Sple­ndid Mar­ke­ting.
Sple­ndid Mar­ke­ting hat das Recht, auf den Ver­viel­fäl­ti­gungs­stü­cken oder in Ver­öf­fent­li­chun­gen über das Pro­dukt (z.B. Impres­sum der Web­sei­te, Pres­se­be­rich­te o.ä.) als Urhe­ber genannt zu wer­den.: dh.: Sple­ndid Mar­ke­ting behält sich das Recht vor, Screen­shots des erteil­ten Auf­tra­ges für Prä­sen­ta­ti­ons­zwe­cken für das eige­ne Port­fo­lio zu nut­zen und ent­spre­chen­de Links zu set­zen, sofern dies nicht vom Kun­den bei Ver­trags­ab­schluss oder schrift­lich aus­ge­schlos­sen wird.
Sple­ndid Mar­ke­ting darf die von ihm ent­wi­ckel­ten Wer­ke ange­mes­sen und bran­chen­üb­lich signie­ren, den erteil­ten Auf­trag für Eigen­wer­bung publi­zie­ren und sich im Impres­sum inkl. Ver­lin­kung zur Web­site von Sple­ndid Mar­ke­ting dar­stel­len, sofern dadurch kei­ne ver­trau­lich zu behan­deln­den Infor­ma­tio­nen des Auf­trag­ge­bers offen­bart wer­den. Die­se Signie­rung und werb­li­che Ver­wen­dung kann durch eine ent­spre­chen­de geson­der­te Ver­ein­ba­rung zwi­schen Sple­ndid Mar­ke­ting und Auf­trag­ge­ber aus­ge­schlos­sen wer­den.
Der Kun­de räumt Sple­ndid Mar­ke­ting zudem das Recht ein, das Logo von Sple­ndid Mar­ke­ting und/oder ein Link im Impres­sum der Kun­den­sei­te mit der von Sple­ndid Mar­ke­ting zu ver­lin­ken, sofern nicht anders ver­ein­bart.
Män­gel haben die Kun­den uns gegen­über unver­züg­lich nach ihrer Ent­de­ckung schrift­lich mit­zu­tei­len. Män­gel sind durch eine nach­voll­zieh­ba­re Schil­de­rung der Feh­ler­sym­pto­me, soweit mög­lich, nach­ge­wie­sen durch schrift­li­che Auf­zeich­nun­gen, Screen­shots oder sons­ti­ge die Män­gel ver­an­schau­li­chen­de Unter­la­gen schrift­lich (E‑Mail ist aus­rei­chend) zu rügen. Die Män­gel­rü­ge soll die Repro­duk­ti­on des Feh­lers ermög­li­chen. Gesetz­li­che Unter­su­chungs- und Rüge­pflich­ten des Kun­den blei­ben unbe­rührt.
Zunächst ist Sple­ndid Mar­ke­ting die Gele­gen­heit zu geben, Nach­er­fül­lung in ange­mes­se­ner Frist zu leis­ten, und zwar nach unse­rer Wahl durch die Besei­ti­gung des Man­gels, das Erbrin­gen einer man­gel­frei­en Leis­tung oder die Her­stel­lung eines neu­en Wer­kes.
Feh­ler­kor­rek­tu­ren und man­gel­haf­te Leis­tun­gen wer­den von Sple­ndid Mar­ke­ting unmit­tel­bar und jeder­zeit ange­nom­men und unent­gelt­lich aus­ge­bes­sert. Ein Man­gel­an­spruch besteht jedoch nicht, wenn der Feh­ler uner­heb­lich ist, sich also nicht erheb­lich auf die Ver­wen­dung aus­wirkt.
Kann Sple­ndid Mar­ke­ting die­se Leis­tung nicht erbrin­gen, kann der Kun­de, außer im Fall von Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit, kei­nen Scha­dens­er­satz­an­spruch gel­tend machen, son­dern ledig­lich Her­ab­set­zung des Kauf­prei­ses oder im Fall der Unmög­lich­keit Rück­gän­gig­ma­chung des Kauf­ver­tra­ges ver­lan­gen.
Sple­ndid Mar­ke­ting ver­pflich­tet sich dazu, Soft­ware so zu erstel­len, dass sie ein Ant­wort­zeit- und Funk­ti­ons­ver­hal­ten auf­weist, das bei ver­gleich­ba­rer Inter­net-Anbin­dung und tech­ni­scher Aus­stat­tung der vom End­nut­zer zum Auf­ruf der Soft­ware ein­ge­setz­ten Hard- und Soft­ware dem Ver­hal­ten ande­rer bran­chen­ty­pi­scher Soft­ware mit ver­gleich­ba­ren Inhal­ten und ver­gleich­ba­rem Umfang sowie ver­gleich­ba­ren Ser­ver­um­ge­bung im Zeit­punkt der Fer­tig­stel­lung der Soft­ware ent­spricht. Websites/Apps und ver­gleich­ba­re Online­an­ge­bo­te müs­sen inner­halb von den zum Zeit­punkt der Fer­tig­stel­lung der Soft­ware bran­chen­üb­li­chen Brow­sern, Sys­te­men sowie Gerä­ten lauf­fä­hig sein. Nicht als bran­chen­üb­lich gel­ten Brow­ser, Sys­te­me sowie Gerä­te auf einem Ver­si­ons­stand von vor über einem Jahr und Brow­ser sowie Bild­schirm­auf­lö­sun­gen, die zu weni­ger als 10% auf dem Markt ver­tre­ten sind.
Grund­sätz­lich kann es bei der Dar­stel­lung einer HTML Web­sei­te unter Ver­wen­dung unter­schied­li­cher Betriebs­sys­te­men, End­ge­rä­ten, Auf­lö­sun­gen und Brow­sern bzw. Ein­stel­lun­gen zu einer abwei­chen­den Dar­stel­lung kom­men. Durch stan­dard­kon­for­me Pro­gram­mie­rung und Tests mit der jeweils aktu­el­len Brow­sern­den jeweils aktu­el­len Brow­sern wird eine rich­ti­ge bzw. ange­pass­te Dar­stel­lung auf den meis­ten Sys­te­men ange­strebt. Eine Gewähr­leis­tung, dass der Web­auf­tritt auf allen Sys­te­men, End­ge­rä­ten und mit allen Brow­sern ver­lust­frei oder exakt ein­heit­lich dar­ge­stellt wird, kann auf­grund der Viel­zahl der Varia­tio­nen nicht über­nom­men wer­den.
Bei Update‑, Upgrade- und neu­en Ver­si­ons­lie­fe­run­gen von Soft­ware sind die dies­be­züg­li­chen Män­gel­an­sprü­che auf die Neue­run­gen der Update‑, Upgrade- oder neu­en Ver­si­ons­lie­fe­rung gegen­über dem bis­he­ri­gen Ver­si­ons­stand beschränkt.
Ände­run­gen oder Erwei­te­run­gen der Leis­tun­gen oder einer Soft­ware, die der Kun­de selbst oder durch Drit­te vor­nimmt, las­sen die Män­gel­an­sprü­che des Kun­den ent­fal­len, es sei denn, der Kun­de weist nach, dass die Ände­rung oder Erwei­te­rung für den Man­gel nicht ursäch­lich war. Sple­ndid Mar­ke­ting steht auch nicht für Män­gel ein, die auf unsach­ge­mä­ße Bedie­nung sowie Betriebs­be­din­gun­gen oder die Ver­wen­dung unge­eig­ne­ter Betriebs­mit­tel durch den Kun­den zurück­zu­füh­ren sind.
Sple­ndid Mar­ke­ting kann die Nach­er­fül­lung ver­wei­gern, bis der Kun­de die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung, abzüg­lich eines Teils, der der wirt­schaft­li­chen Bedeu­tung des Man­gels ent­spricht, an Sple­ndid Mar­ke­ting bezahlt hat.
Die Ver­jäh­rungs­frist für Män­gel­an­sprü­che beträgt ein Jahr ab Abnah­me der Leis­tung. Im Fal­le der Lie­fe­rung von Updates, Upgrades und neu­en Ver­sio­nen beginnt die Frist für die­se Tei­le jeweils mit deren Abnah­me zu lau­fen.
Die stän­di­ge Über­wa­chung der Ver­füg­bar­keit und kor­rek­ten Funk­ti­on der Web­sei­te ist nicht Auf­ga­be von Sple­ndid Mar­ke­ting, sofern nicht anders ver­ein­bart.
Im Fal­le eines Daten­ver­lus­tes (z.B. durch Com­pu­ter­vi­ren, im Ver­lauf eines tech­nisch beding­ten Upgrades der Sei­te / des CMS / der Daten­bank / der PHP-Ver­si­on) kann Sple­ndid Mar­ke­ting nicht haft­bar gemacht wer­den, sofern die­ser nicht vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig han­delt. Der Kun­de ver­pflich­tet sich, bei Nicht­ver­schul­den bzw. Ver­tre­ten­müs­sen von Sple­ndid Mar­ke­ting, die erfor­der­li­chen Daten erneut unent­gelt­lich an uns zu über­mit­teln.
Sple­ndid Mar­ke­ting haf­tet nicht für Aus­fäl­le, die nicht auf eige­nes Ver­schul­den zurück­zu­füh­ren sind. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Pro­ble­me oder Stö­run­gen der Inter­net­ver­bin­dung, der Ver­füg­bar­keit der Web­sei­te, von Mail­diens­ten u.a., für wel­che die Ver­ant­wor­tung beim Web­hos­ting-Pro­vi­der bzw. einem Ser­ver­dienst­leis­ter liegt.
Für alle wei­te­ren Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gel­ten die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen des bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches.
§12EINSATZ VON LEIS­TUN­GEN DRIT­TER
Die nach­fol­gen­den Rege­lun­gen gel­ten beim Ein­satz von Leis­tun­gen Drit­ter durch Sple­ndid Mar­ke­ting im Rah­men der Leis­tungs­er­fül­lung gegen­über dem Kun­den. Als Leis­tun­gen Drit­ter sind Leis­tun­gen zu ver­ste­hen, die im Namen oder sonst im Rah­men des Auf­trags des Kun­den von Drit­ten bezo­gen wer­den, wie z.B. Nut­zungs­rech­te an Online­platt­for­men, Stock­bil­der oder Open Source Soft­ware.
Beru­hen Sach- oder Rechts­män­gel auf der Feh­ler­haf­tig­keit der Leis­tung eines Drit­ten und wird die­ser nicht als Erfül­lungs­ge­hil­fe von Sple­ndid Mar­ke­ting tätig, son­dern gibt Sple­ndid Mar­ke­ting, für den Kun­den erkenn­bar, ledig­lich eine Leis­tung an den Kun­den wei­ter, sind die Män­gel­an­sprü­che des Kun­den auf die Abtre­tung der Män­gel­an­sprü­che von Sple­ndid Mar­ke­ting gegen­über dem Drit­ten beschränkt (z.B., wenn Open Source Soft­ware inkor­po­riert wird). Sple­ndid Mar­ke­ting steht für den Man­gel selbst ein, wenn die Man­gel­ur­sa­che durch Sple­ndid Mar­ke­ting gesetzt wur­de, d.h. der Man­gel auf einer von Sple­ndid Mar­ke­ting zu ver­tre­ten­den unsach­ge­mä­ßen Modi­fi­ka­ti­on, Ein­bin­dung oder sons­ti­ger Behand­lung der Leis­tun­gen Drit­ter beruht.
Sple­ndid Mar­ke­ting ist nicht ver­ant­wort­lich, falls Leis­tun­gen Drit­ter durch den Drit­ten ein­ge­schränkt oder ins­ge­samt ein­ge­stellt wer­den. Führt der Drit­te eine Gebühr für die Zur­ver­fü­gung­stel­lung sei­ner Leis­tun­gen ein, hat Sple­ndid Mar­ke­ting das Recht die mit dem Kun­den ver­ein­bar­te Ver­gü­tung dem­entspre­chend anzu­pas­sen, sofern der Kun­de die Nut­zung der Leis­tun­gen Drit­ter nach Rück­fra­ge fort­set­zen möch­te und die Ver­gü­tung zu Las­ten von Sple­ndid Mar­ke­ting gehen wür­de.
§13 HAF­TUNG
Sple­ndid Mar­ke­ting haf­tet nach die­sem Ver­trag nur nach Maß­ga­be der fol­gen­den Bestim­mun­gen:
ple­ndid Mar­ke­ting haf­tet unbe­schränkt für vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig durch Sple­ndid Mar­ke­ting, sei­ne gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder lei­ten­den Ange­stell­ten ver­ur­sach­te Schä­den sowie für vor­sätz­lich ver­ur­sach­te Schä­den sons­ti­ger Erfül­lungs­ge­hil­fen; für gro­bes Ver­schul­den sons­ti­ger Erfül­lungs­ge­hil­fen bestimmt sich die Haf­tung nach den unten auf­ge­führ­ten Rege­lun­gen für leich­te Fahr­läs­sig­keit.
Sple­ndid Mar­ke­ting haf­tet unbe­schränkt für vor­sätz­lich oder fahr­läs­sig ver­ur­sach­te Schä­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit durch Sple­ndid Mar­ke­ting, sei­ne gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen.
Sple­ndid Mar­ke­ting haf­tet für Schä­den auf­grund feh­len­der zuge­si­cher­ter Eigen­schaf­ten bis zu dem Betrag, der vom Zweck der Zusi­che­rung umfasst war und der für Sple­ndid Mar­ke­ting bei Abga­be der Zusi­che­rung erkenn­bar war.
Sple­ndid Mar­ke­ting haf­tet für Pro­dukt­haf­tungs­schä­den ent­spre­chend der Rege­lun­gen im Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz.
Sple­ndid Mar­ke­ting haf­tet für Schä­den aus der Ver­let­zung von Kar­di­nal­pflich­ten durch Sple­ndid Mar­ke­ting, sei­ne gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen; Kar­di­nal­pflich­ten sind die wesent­li­chen Pflich­ten, die die Grund­la­ge des Ver­trags bil­den, die ent­schei­dend für den Abschluss des Ver­trags waren und auf deren Erfül­lung der Kun­de ver­trau­en darf. Wenn Sple­ndid Mar­ke­ting die­se Kar­di­nal­pflich­ten leicht fahr­läs­sig ver­letzt hat, ist sei­ne Haf­tung auf den Ersatz des vor­her­seh­ba­ren, typi­scher­wei­se ein­tre­ten­den Scha­dens (nach­fol­gend “typi­scher Scha­den”) begrenzt.
Der typi­sche Scha­den ist grund­sätz­lich auf den fest­ge­leg­ten Betrag und sonst auf die Höhe des ver­trag­li­chen Ent­gelts des Kun­den für den Zeit­raum, in dem die Pflicht­ver­let­zung statt­ge­fun­den hat, begrenzt. Dies gilt nicht, wenn die Beschrän­kung im Ein­zel­fall unter Bil­lig­keits­ge­sichts­punk­ten unan­ge­mes­sen wäre. Der typi­sche Scha­den über­steigt grund­sätz­lich nicht das Fünf­fa­che der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung.
Die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten des Kun­den wer­den nur für die, die­sen AGB und sons­ti­gen ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen ent­spre­chen­de Ver­trags­durch­füh­rung erho­ben, ver­ar­bei­tet und genutzt. Mit dem Ver­trags­schluss erklärt sich der Kun­de mit der Erhe­bung, Ver­ar­bei­tung und Nut­zung sei­ner Daten in elek­tro­ni­schen Daten­ver­ar­bei­tungs­an­la­gen ein­ver­stan­den.
Die Ver­trags­par­tei­en beach­ten die ein­schlä­gi­gen daten­schutz­recht­li­chen Vor­schrif­ten. Sple­ndid Mar­ke­ting wird ins­be­son­de­re per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten Drit­ter, die ihm der Kun­de wei­ter­lei­tet oder die er im Auf­trag des Kun­den erhebt, ver­ar­bei­tet und nutzt, nur im Rah­men der Wei­sun­gen des Kun­den erhe­ben, ver­ar­bei­ten oder nut­zen. Dar­über hin­aus obliegt es dem Kun­den, die daten­schutz­recht­li­chen Vor­ga­ben ein­zu­hal­ten.
Die Ver­trags­par­tei­en ver­pflich­ten sich, alle ver­trau­li­chen Infor­ma­tio­nen, die ihnen bei der Durch­füh­rung die­ses Ver­trags bekannt wer­den, ver­trau­lich zu behan­deln und nur für ver­trag­lich ver­ein­bar­te Zwe­cke zu ver­wen­den.
Ver­trau­li­che Infor­ma­tio­nen im Sin­ne die­ser Bestim­mung sind Infor­ma­tio­nen, Unter­la­gen, Anga­ben und Daten, die als sol­che bezeich­net sind oder ihrer Natur nach als ver­trau­lich anzu­se­hen sind. Die Ver­pflich­tung zur Geheim­hal­tung gilt nicht für Ent­wick­lun­gen, die bereits offen­kun­dig sind (all­ge­mein bekannt sind, zum Stand der Tech­nik zäh­len etc.) und damit nicht mehr geheim oder schutz­fä­hig sind. Wenn die Offen­kun­dig­keit einer Ent­wick­lung spä­ter ein­tritt, erlischt die Ver­pflich­tung inso­weit ab die­sem Zeit­punkt.
Die Rech­te und Pflich­ten nach die­sem Abschnitt über Geheim­hal­tung wer­den von einer Been­di­gung die­ses Ver­tra­ges nicht berührt. Bei­de Ver­trags­par­tei­en sind ver­pflich­tet, ver­trau­li­che Infor­ma­tio­nen der ande­ren Par­tei bei Been­di­gung die­ses Ver­trags nach deren Wahl zurück­zu­ge­ben oder zu ver­nich­ten, soweit die­se nicht ord­nungs­ge­mäß ver­braucht wor­den sind.
Sofern die ordent­li­che Kün­di­gungs­frist nicht aus­drück­lich ver­ein­bart ist, noch in den dazu­ge­hö­ri­gen beson­de­ren Bestim­mun­gen in die­sen AGB fest­ge­legt ist, beträgt die­se drei­ßig Tage zum Ver­trags­en­de.
Wird bei lau­fen­den Ver­trä­gen recht­zei­ti­ge Kün­di­gung aus­ge­spro­chen, ver­län­gert sich die Lauf­zeit des Ver­tra­ges, vor­be­halt­lich einer ande­ren Ver­ein­ba­rung, nach Ablauf des­sen Lauf­zeit auto­ma­tisch um den­sel­ben Zeit­raum.
Jede Ver­trags­par­tei kann Ver­trä­ge, wel­chen die­se AGB zugrun­de lie­gen, aus wich­ti­gem Grund außer­or­dent­lich kün­di­gen, wenn eine oder meh­re­re Ver­ein­ba­run­gen durch die jeweils ande­re Ver­trags­par­tei nicht ein­ge­hal­ten wur­den und nach einer schrift­li­chen Auf­for­de­rung zur Bes­se­rung, die­se schuld­haft nicht inner­halb der gesetz­ten und ange­mes­se­nen, andern­falls inner­halb einer ange­mes­se­nen Frist, erfolgt ist. Die außer­or­dent­li­che Kün­di­gung ist auch ohne vor­he­ri­ge Auf­for­de­rung zur Bes­se­rung mög­lich, wenn eine Fort­set­zung des Ver­tra­ges dem Kün­di­gen­den unter Berück­sich­ti­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls und unter Abwä­gung der Inter­es­sen bei­der Ver­trags­par­tei­en nicht zuge­mu­tet wer­den kann. Ein wich­ti­ger Grund liegt ins­be­son­de­re dann vor, wenn:
Sple­ndid Mar­ke­ting einen aus­drück­lich ver­ein­bar­ten Fer­tig­stel­lung­ter­min nicht ein­hält und eine vom Kun­de ange­setz­te, ange­mes­se­ne Nach­frist frucht­los ver­strei­chen lässt, es sei denn Sple­ndid Mar­ke­ting hat die Ver­zö­ge­rung nicht zu ver­tre­ten;
eine der Ver­trags­par­tei­en ihre Pflich­ten aus die­sem Ver­trag oder jewei­li­gem Auf­trag in gro­ber Wei­se ver­letzt;
über das Ver­mö­gen der ande­ren Ver­trags­par­tei das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net oder man­gels Mas­se die Eröff­nung eines Insol­venz­ver­fah­rens abge­lehnt wird.
Nach Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses ist Sple­ndid Mar­ke­ting zur Erbrin­gung der ver­trag­li­chen Leis­tun­gen nicht mehr ver­pflich­tet. Sple­ndid Mar­ke­ting kann, vor­be­halt­lich ver­ein­bar­ter oder gesetz­li­cher Auf­be­wah­rungs­pflich­ten, sämt­li­che Daten des Kun­den löschen. Die recht­zei­ti­ge Spei­che­rung und Siche­rung der Daten liegt daher in der Ver­ant­wor­tung des Kun­den.
Sple­ndid Mar­ke­ting behält sich vor, die AGB bei Dau­er­schuld­ver­trä­gen jeder­zeit mit Wir­kung für die Zukunft zu ändern. Die Ände­rung erfolgt nur beim Vor­lie­gen von trif­ti­gen und sach­li­chen Grün­den, ins­be­son­de­re recht­li­cher, tech­ni­scher und betriebs­wirt­schaft­li­cher Natur und nur, wenn sie dem Kun­den nach Bil­lig­keits­ge­sichts­punk­ten zuzu­mu­ten ist.
Im Fall von Ände­run­gen, teilt Sple­ndid Mar­ke­ting dem Kun­den die geän­der­ten AGB zumin­dest in Text­form mit, so dass der Kun­de zwei Wochen Zeit hat, der Ände­rung zu wider­spre­chen und weist ihn auf das Wider­spruchs­recht und des­sen Fol­gen hin. Im Fall eines Wider­spruchs haben die Kun­de und Sple­ndid Mar­ke­ting das Recht zu kün­di­gen. Die Kün­di­gung darf nicht erfol­gen, sofern sie die ver­trag­li­chen Inter­es­sen des Kun­den unan­ge­mes­sen beein­träch­ti­gen wür­de. Wider­spricht der Kun­de den geän­der­ten Bedin­gun­gen nicht inner­halb der Frist, gel­ten sie als ange­nom­men.
Der Kun­de darf auf die­sem Ver­trag beru­hen­de Ansprü­che gegen Sple­ndid Mar­ke­ting nur nach Zustim­mung der Sple­ndid Mar­ke­ting auf Drit­te über­tra­gen.
Die Rechts­be­zie­hung zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en unter­lie­gen aus­schließ­lich dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land – unter Aus­schluss von über­staat­li­chem Recht sowie deut­schem, zwi­schen­staat­li­chem und über­staat­li­chem Ver­wei­sungs­recht, das nicht selbst auf mate­ri­el­les deut­sches Recht ver­weist und was auch dann kei­ne Anwen­dung fin­det, wenn der Kun­de sei­nen Sitz und/oder sei­ne Wohn­an­schrift im Aus­land hat.
Erfül­lungs­ort ist der Sitz von Sple­ndid Mar­ke­ting.
Aus­schließ­li­cher Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus oder im Zusam­men­hang mit dem Ver­trags­ver­hält­nis ist der Sitz von Sple­ndid Mar­ke­ting, sofern der Kun­de Kauf­mann, juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ist oder der Kun­de in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land kei­nen Gerichts­stand hat. Sple­ndid Mar­ke­ting behält sich vor, sei­ne Ansprü­che an dem gesetz­li­chen Gerichts­stand gel­tend zu machen.
sple­ndid | impres­sed

References: §2

§3

§4

§5

§6

§7

§9

§10

§11

§12

§15

§16

§17

§18

§3

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§13