Source: https://www.tasso.net/Service/Rund-ums-Tier/Wissensportal/Urlaub,-Reisen-Tierschutz-Tipps
Timestamp: 2018-07-22 12:53:18+00:00

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Urlaub, Reisen & Tierschutz-Tipps
Urlaub, Reisen und Tierschutz-Tipps
Der Vierbeiner ist auch im Urlaub gerne dabei.
Ob mit dem Vierbeiner in den Urlaub oder ohne: Wenn Sie Ihre Reise gut vorbereiten, wird sie für Tier und Mensch zum Vergnügen. Und auch bei Ferien zu Hause gibt es Einiges zu beachten. Hier finden Sie nützliche Tipps rund um das Thema Sommer, Urlaub mit Ihrem Tier oder wie Sie sich im Urlaub nachhaltig für den Tierschutz einsetzen können.
Mit dem tierischen Freund in den Urlaub
Vorsicht bei Reisen nach Dänemark und in andere Länder
Achtung, auch im Auto wird es heiß
Hitzschlag: Zu viel Sonne schadet Tieren
Vergessen Sie keinesfalls bei Reisen innerhalb der Europäischen Union den erforderlichen EU-Heimtierausweis für Hunde, Katzen und Frettchen mit aktuellen Impfdaten, und informieren Sie sich vorab über die Einreisebestimmungen Ihres Urlaubslandes. Hundehalter leinen ihr Tier während der Pausen und in den ersten Tagen vor Ort an, damit ihr Vierbeiner nicht ausbüxen und in fremder Umgebung verlorengehen kann. Denn: Die unbekannte Umgebung macht manche Tiere so nervös, dass sie die Kommandos ihres Halters überhören und aufgeschreckt die Flucht ergreifen. Das verdirbt nicht nur dem Hund und seiner Familie den Urlaubsspaß, in der Nähe stark befahrener Straßen oder der Autobahn können die Folgen einer kleinen Unachtsamkeit schwerwiegend sein.
Denken Sie unbedingt an die Chippflicht für Tiere, die nach dem 3. Juli 2011 geboren wurden. Bei diesen Tieren ist die Kennzeichnung mit einem Transponder notwendig. Eine Tätowierung wird bei einer möglichen Kontrolle nicht mehr akzeptiert. Den Nachweis erbringen Sie am einfachsten mit dem EU-Heimtierausweis. Angegeben sind außerdem Informationen zum Halter, Adresse, Name, Art und Geschlecht des Tieres einschließlich Geburtsdatum, Fellkleid und Daten zu Impfungen.
Auf was Sie sonst noch beim Urlaub mit dem Hund achten sollten:
Lassen Sie Ihren Hund nie alleine im geparkten Auto zurück (im Fahrzeuginneren kann es unter Sonneneinstrahlung in kurzer Zeit zu Temperaturen über 60 Grad Celsius kommen und einen Hitzschlag bei Ihrem Tier auslösen.
Informieren Sie sich umfangreich über die Einreisebedingungen für Hunde, Katzen und Frettchen, wenn Dänemark auf Ihrer Urlaubszielliste steht.
Das strenge Hundegesetz von 2010 wurde zwar inzwischen wieder entschärft, doch das geltende Verbot von Zucht, Haltung und Einfuhr 13 als gefährlich geltender Hunderassen bleibt weiter bestehen. Hunde werden also weiterhin pauschal in einer Rasseliste als gefährlich oder ungefährlich eingestuft. Wenn Sie einen Hund haben, der in Dänemark auf der Rasseliste steht, darf er nicht mit in das Land einreisen. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen.
Ein Beißvorfall kann weiterhin die Beschlagnahme Ihres Hundes zur Folge haben kann. Allerdings beurteilte früher ausschließlich die dänische Polizei, ob es sich um eine Bissverletzung handelt und ob der betroffene Hund daraufhin eingeschläfert wird. Seit dem 1. Juli 2014 können Hundehalter hierzu die Einschätzung eines Sachverständigen einfordern, der auch berücksichtigen muss wodurch die Beißerei zustande gekommen ist. Leider ist überhaupt nicht klar, welche Ausbildung diese Person haben muss, die sie dazu befähigt, über Tod oder Leben eines Hundes zu entscheiden.
Das alte Gesetz aus 1872 wurde aufgehoben: Grundbesitzer dürfen streunende Hunde auf Ihrem Grundstück nicht mehr erschießen. Allerdings werden Hundehalter, deren Hunde in Dänemark zum wiederholten Mal auf fremden Grundstücken umherstreunen, mit einem Bußgeld von bis zu 270 Euro belangt.
Die in Dänemark verbotene Rassen (Zucht, Haltung und Einfuhr) sind:
Einreisebestimmungen für andere Länder finden Sie hier.
Ohne Tier in den Urlaub: eine Organisations- und Gewissensfrage
Der geliebte Vierbeiner kann uns nicht immer in den Urlaub begleiten. Ohne tägliche Versorgung und Betreuung sollte er aber keinesfalls allein zu Hause bleiben. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Zeit Ihrer Abwesenheit zu überbrücken. Katzen ziehen ungern um, weshalb eine Versorgung in den eigenen vier Wänden durch bekannte Menschen am besten ist. Hunde fühlen sich auch im Haushalt des Urlaubsbetreuers wohl. Wenn Bekannte die Pflege nicht übernehmen können, stehen Tiersitter oder ein Aufenthalt in einer Tierpension zur Wahl.
Folgendes sollten Sie grundsätzlich bedenken, wenn Sie Ihr Tier betreuen lassen:
Was gilt es rechtlich zu beachten? Tipps von unserer Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries.
Egal, ob Sie Ihr Tier privat betreuen lassen oder von professionellen Tiersittern, ob bei Ihnen zu Hause oder in der fremden Unterkunft, halten Sie die Vereinbarungen schriftlich fest. So haben beide Seiten Klarheit, und mögliche Streitigkeiten werden vermieden.
Tierpensionen und Tierheime, die auch Pensionstiere aufnehmen, haben in der Regel bereits vorformulierte Verträge, in denen die wesentlichen Dinge aufgenommen sind. Lassen Sie sich zur Sicherheit eine Kopie für Ihre eigenen Unterlagen geben.
Unbedingt schriftlich vereinbart werden sollte, dass es sich nur um eine vorübergehende Pflege handelt und das Tier nicht in das Eigentum des Betreuers übergeht. Auch wenn Sie mit dem Betreuer eine Bezahlung vereinbart haben, sollte dies und die entsprechenden Details unbedingt aufgenommen werden.
TASSO-Tipp: Insbesondere bei der Betreuung durch Freunde oder Bekannte zeigt die Praxis, dass es hier häufig zu Streitigkeiten kommt, da nur wenige oder missverständliche mündliche Absprachen getroffen wurden und diese im Streitfall nicht nachweisbar sind. Mag es Ihnen auch unangenehm erscheinen, unter Freunden und Bekannten sollten Sie ebenfalls nicht auf eine schriftliche Vereinbarung verzichten.
Diejenigen, die die Betreuung übernehmen, sind in dieser Zeit für das Tier verantwortlich und verpflichten sich, sich an die Vorschriften des Tierschutzgesetzes zu halten.
§ 2 Tierschutzgesetz besagt:
Da auch ein noch so sorgsamer Betreuer nicht verhindern kann, dass das Tier etwas beschädigt oder einen anderen verletzten könnte etc., sollten Sie sich frühzeitig über Ihre Tierhalterhaftung gemäß § 833 BGB informieren und je nach Tierart die erforderliche Vorsorge mittels einer Versicherung treffen. Diese Haftung ist sehr weitreichend und gilt auch, wenn Sie im Urlaub sind.
§ 833 BGB Haftung des Tierhalters besagt:
„Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Schaden durch ein Haustier verursacht wird, das dem Beruf, der Erwerbstätigkeit oder dem Unterhalt des Tierhalters zu dienen bestimmt ist, und entweder der Tierhalter bei der Beaufsichtigung des Tieres die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet oder der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden sein würde."
Zwar ist in Satz 2 eine Einschränkung dieser sehr weitreichenden Haftung aufgenommen. Allerdings gilt diese ausdrücklich nur für Haustiere, die dem Beruf, der Erwerbstätigkeit oder dem Unterhalts des Tierhalters dienen (sogenannte „Nutztiere“), wie zum Beispiel Rinder, Hühner, Schafe etc. eines landwirtschaftlichen Betriebes. Für den Familienhund oder die Familienkatze gilt dies daher nicht.
Für Hundehalter ist eine Hundehalterhaftpflichtversicherung unbedingt notwendig. Wichtig hierbei ist, dass insbesondere die Betreuung durch Dritte mitversichert ist. Für Katzen und andere Tierarten gibt es keine speziellen Versicherungen, wie die Hundehalterhaftpflicht. Für diese Tiere sollten Sie sich über eine Privathaftpflicht informieren.
Wenn Sie sich für einen Tiersitter entschieden haben, der Ihre Tiere in Ihrer Wohnung versorgt, zum Beispiel Katzen oder Kleintiere, könnten Sie einen Teil dieser Kosten bei Ihrer nächsten Steuererklärung als sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistung“ im Sinne des § 35 a Einkommensteuergesetz (EStG) ansetzen.
So sieht es jedenfalls das Finanzgericht Düsseldorf (Urteil vom 04.02.2015, Az. 15 K 1779/14 E). In diesem Fall hatte ein Ehepaar ihre Katze in ihrer Wohnung durch eine „Tier- und Wohnungsbetreuungsfirma“ betreuen und versorgen lassen und die dafür entstandenen Kosten in Höhe von 302,90 € im Rahmen ihrer Steuererklärung angegeben. Da das zuständige Finanzamt dies ablehnte und der Einspruch der Tierhalter erfolglos geblieben war, wurde das Finanzgericht Düsseldorf eingeschaltet.
Das Finanzamt berief sich zwar auf das Schreiben Bundesfinanzministerium vom 10.01.2014, wonach Tierbetreuungs-, pflege- oder -arztkosten ausdrücklich nicht unter § 35 a EStG fallen. Da das Gericht jedoch anderer Meinung war, hat es der Klage der Tierhalter stattgegeben. Hiergegen hat das Finanzamt Revision beim Bundesfinanzhof (BFH) in München eingelegt und verloren.
Laut Urteil des Bundesfinanzhofes vom 03.09.2015 (Az. VI R 13/15) ist entschieden, dass die Kosten für einen Tiersitter, der ihr Haustier in ihrer Wohnung betreut, als haushaltsnahe Dienstleistungen gemäß § 35a Absatz 2 Satz 1 Einkommensteuergesetz (EStG) steuermindernd wirken können.
Um Tiersitterkosten steuermindernd ansetzen zu können, müssen allerdings die weiteren Voraussetzungen des § 35 a Absatz 4 EStG erfüllt sein:
• Es liegt eine Betreuung eines Haustieres „im Haushalt“ des Steuerpflichtigen vor
• Es wurde eine ordnungsgemäße Rechnung durch den Tiersitter erstellt und
• der Betrag wurde auf das Konto des Tiersitters überwiesen.
Gemäß § 35a Absatz 1 Satz 2 EStG können dann 20 % dieses Betrages (maximal jedoch 4.000,- EUR) bei der Steuer berücksichtigt werden.
Bei Reisen in südliche und südöstliche Länder kommen Urlauber oft mit streunenden Hunden und Katzen in Kontakt. Am liebsten möchte man sie mit nach Hause nehmen. Bedenken Sie dabei die damit verbundenen bürokratischen Hürden und eventuelle Quarantänebestimmungen. Informieren Sie sich vorab über eine Tierschutzorganisation, die Sie vor Ort kontaktieren können. Auch lokale Tierschützer freuen sich über Ihren Besuch und die Anerkennung ihres Engagements.
Viele Menschen träumen von der Begegnung mit exotischen Tieren, wenn sie die Reise in ein fernes Land antreten. Angesichts der Faszination, die von exotischen Tieren ausgeht, ist dieser Wunsch grundsätzlich auch verständlich.
Delfine, Orcas, Affen, Elefanten, Großkatzen, Reptilien und diverse weitere Wildtierarten werden für solche Veranstaltungen missbraucht. Zum Teil werden sie aus der Wildnis gefangen, unter tierschutzwidrigen Bedingung – oft lebenslang in Ketten – gehalten, mit gewaltsamen Methoden gefügig gemacht und dressiert. Elefanten werden zum Beispiel „gezähmt“, indem sie gefesselt und so lange mit Stöcken geschlagen werden, bis ihr Widerstand gebrochen ist und sie sich ihrem Schicksal willenlos ergeben.
Für solche Shows müssen die Tiere zum Teil in Verkleidungen demütigende Kunsttücke zur Unterhaltung und Belustigung des Publikums vorführen, wie Motorradfahren, Musikinstrumente spielen, als Weihnachtsmann auftreten und vieles mehr.
Auch hier gelten für die betroffenen Tiere die schon unter dem Punkt „Tiershows“ beschriebenen Lebensbedingungen.
Urlauber sollten sich keinesfalls mit Tieren fotografieren lassen, mit ihnen schwimmen, wandern, Kutsche fahren, auf ihnen reiten, sie streicheln, füttern, auf den Arm nehmen usw.
Es wird zum Beispiel mit Betteltieren durch die Touristenzentren gezogen oder die Tiere werden den Urlaubern bis in die Hotels hinterhertransportiert.
Tierbabys zum Streicheln, wie zum Beispiel kleine Löwen, werden ihren Müttern entrissen und per Hand aufgezogen. Damit sie niemanden verletzen können, werden ihnen manchmal die Zähne und Krallen entfernt. Auch medikamentöse Ruhigstellung wird praktiziert. Wenn die Löwenbabys dann groß geworden sind, werden sie auch für Jagdtouristen zum Abschuss freigegeben.
Selbst wenn bestimmte Formen des Kontaktes mit Tieren, wie Wandern, Schwimmen oder Streicheln, als solche auf den ersten Blick noch harmlos erscheinen mögen, so sind auch hier stets die Verhältnisse, in denen man die Tiere zurücklässt, zu bedenken.
Durch Reiten können Tiere abhängig von ihrer Art (zu Beispiel Strauße), Größe und Allgemeinzustand auch zusätzlich körperlich stark geschädigt werden.
Tiere als Therapeuten sind ebenfalls längst ein lukratives Geschäft in Urlaubsländern geworden. Die Angebote erstrecken sich von der wissenschaftlich umstrittenen und kostenintensiven Delfintherapie über Elefantenmassagen bis hin zu den seit einigen Jahren in Mode gekommenen Hautbehandlungen durch knabbernde Kangal-Fische.
Die Tiere, die für diese „Therapien“ eingesetzt werden, haben oft schon ein grausames Schicksal hinter sich: So wurden zum Beispiel überlebende Tiere aus dem Delfinmassaker (Taiji) in Japan für die Delfintherapie in Tunesien „weiterverwendet“ und für den Edelholzabbau in Thailand abgerichtete Elefanten müssen jetzt Touristen massieren.
Mehr zum Thema Kangal-Fische finden Sie hier.
Ständig wechselnde Kontakte mit für sie fremden und im Umgang mit Tieren oft unkundigen Menschen bedeuten für viele Tiere – besonders Wildtiere – großen Stress.
Nicht zuletzt sind direkte Kontakte zwischen Mensch und Tier auch immer für beide Seiten mit einem Verletzungs- und Gesundheitsrisiko verbunden (zum Beispiel Übertragung von Krankheitserregern), das man nicht unnötig eingehen sollte.
Weil Tierbabys nun mal starke Publikumsmagneten sind, werden auch in den Zoos anderer Länder aus Sicht des Tier- oder Artenschutzes unnötige Nachzuchten betrieben. Wenn diese Tierbabys dann groß geworden sind, flaut hingegen das Besucherinteresse an ihnen ab, und sie werden je nach Art und Geschlecht auch für die Haltungseinrichtung zu einem Platz- oder Gefahren-Problem, das durch Tötung oder Weitergabe an andere Zoos, Zirkusse, Privathaltungen oder dubiose Geschäftemacher „gelöst“ wird.
Leider gibt es auch als „Waisenhaus“ oder „Auffangstation“ bezeichnete unseriös geführte Tierhaltungen. Die darin gehaltenen Tiere wurden nicht gerettet und zu ihrem eigenen Schutz aufgenommen, sondern aus der Wildnis gefangen und weiter gezüchtet.
Alle Souvenirs, die Teile tierischen Ursprungs aufweisen, wie Leder, Elfenbein, Zähne, Knochen sowie auch ganze Tiere (tot oder sogar lebend), sollten auf keinen Fall gekauft werden, weil mangels Überprüfbarkeit vor Ort zunächst immer davon ausgegangen werden muss, dass für diese Produkte Tieren Leid zugefügt wurde.
Zudem werden beim Erwerb von Artikeln, deren Einfuhr nach Deutschland aus Artenschutzgründen verboten ist, neben dem Einzug auch hohe Bußgelder fällig. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: www.artenschutz-online.de/artenschutz_im_urlaub/index.php
Angesichts teilweise noch schlechterer Haltungsbedingungen und Schlachtmethoden als hierzulande, ist es immer ratsam, auch im Ausland möglichst auf Nahrung tierischer Herkunft zu verzichten.
Exotische Speisen, wie zum Beispiel Haifischflossen, Froschschenkel oder Krebsscheren sollten jedoch absolutes Tabu sein, da den Tieren oft nur die benötigten Körperteile bei lebendigem Leib abgeschnitten beziehungsweise ausgerissen werden, mit der Folge, dass sie an diesen Verletzungen auch noch qualvoll sterben.
Diese Tierfarmen werben oft mit der Handaufzucht von jungen Löwen und verschweigen, dass diese später vor dem Gewehrlauf von Jägern landen.
Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage von www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/wildlife/freiwilligenarbeit-afrika-tiere/

References: § 2
 § 833

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