Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/veruntreuung
Timestamp: 2019-12-09 18:47:42+00:00

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Veruntreuung | Rechtslupe
"Aus der Tat erlangt" im Sin­ne von § 73 Abs. 1 Satz 1 StGB sind alle Ver­mö­gens­wer­te, die dem Täter unmit­tel­bar aus der Ver­wirk­li­chung des Tat­be­stan­des selbst in irgend­ei­ner Pha­se des Tat­ab­laufs zuflie­ßen . Erfasst ist dabei die Gesamt­heit des mate­ri­ell Erlang­ten . Der Ver­fall ist dabei gemäß § 73 Abs. 2 Satz
Der ver­un­treu­en­de Betreu­er – und das in Sicher­heit gebrach­te Grund­stück
Über­trägt ein Betreu­er im unmit­tel­ba­ren zeit­li­chen Zusam­men­hang mit sei­ner auf die Ver­un­treu­ung von Gel­dern des Betreu­ten gestütz­ten Ent­las­sung ein Grund­stück an einen nahen Ange­hö­ri­gen, stellt dies ein gewich­ti­ges Indiz für die Annah­me des Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gungs­vor­sat­zes dar. Die anfech­ten­de Gläu­bi­ge­rin trägt im Rah­men des § 4 Abs. 1 AnfG die Dar­­­le­gungs- und Beweis­last für
Die vom Rei­se­bü­ro ver­un­treu­te Rei­se­preis­zah­lung – und die Stor­nie­rung der Rei­se
Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet bei Stor­nie­rung der Rei­se sei­nem Kun­den im Wege des Scha­den­er­sat­zes auf Rück­erstat­tung des Rei­se­prei­ses, den der Kun­de an vom Rei­se­ver­an­stal­ter gemäß § 651k Abs. 4 Satz 2 BGB mit der Ver­mitt­lung der Rei­se ein­ge­bun­de­nen Rei­se­ver­mitt­ler gezahlt und den die­ser ver­un­treut hat. Den Kun­den steht wegen der Stor­nie­rung der Rei­se
Ver­un­treu­te Beträ­ge sind kein Arbeits­lohn. Über­weist ein Arbeit­neh­mer unter eigen­mäch­ti­ger Über­schrei­tung sei­ner Befug­nis­se Beträ­ge, die ihm ver­trag­lich nicht zuste­hen, auf sein Kon­to, so liegt dar­in kein Arbeits­lohn im Sin­ne des § 19 EStG. Zum Arbeits­lohn gehö­ren nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG i.V.m. § 2 LSt­DV alle Vor­tei­le, die für

References: § 73
 § 73
 § 4
 § 651
 § 19
 § 19
 § 2