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Timestamp: 2020-06-03 22:53:05+00:00

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Die Schergen der BRD schlagen gnadenlos zu: Betreuungsgericht und schwupp in die Psychiatrie und dann ins Krematorium zur Vermeidung von Restspuren | berlin2012blog
The Pegnitz shore and synagogue, Nuremberg, Bavaria, Germany (Photo credit: Wikipedia)
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Vorkommnisse im Finanzamt Erlangen →
7 Kommentare zu “Die Schergen der BRD schlagen gnadenlos zu: Betreuungsgericht und schwupp in die Psychiatrie und dann ins Krematorium zur Vermeidung von Restspuren”
Juli 14, 2012 um 4:04 am
Eine „beglaubigte Abschrift“! 2x „gez.“ und ein Schnörkel. Noch nicht einmal Rechtsmittel möglich!!! Ich wohne in dieser Drecks-Logen-Be“amt“en-Stadt – wer verhilft mir zu „geeigneten Mitteln“?
Juli 14, 2012 um 6:06 am
In solch einem Fall kann auf alle Fälle unverzüglich nach Erhalt* des Beschlusses möglichst die SOFORTIGE Beschwerde beim Landgericht eingelegt werden, das sie in der Regel ablehnt. Dann ist innerhalb von ZWEI WOCHEN die Klage vor dem Bundesgerichtshof möglich.
Allerdings gilt, daß die Klage NUR von einem beim BGH zugelassenen Rechtsanwalt eingereicht werden kann. Faktisch läßt sich im Betreuungsrecht kein „zur Vertretung bereiter Anwalt“ finden, so daß die Klage gar nicht eingereicht werden kann.
Auch hier gibt es Tricks zum Erfolg. Aber die müssen penibel eingehalten werden, weil sonst die Klage aus anderen Gründen abgewiesen wird.
Die Kosten für den Rechtsanwalt trägt unter bestimmten Voraussetzungen „die Staatskasse“.
*) Hierbei spielt es überhaupt keine Rolle, ob das Ding unterschrieben wurde oder im GELBEN BRIEF zugestellt wurde oder nicht. „Die“ haben die Waffen und sagen, wo es lang geht. Im Mittelalter hatten die auch keinen Klosterschreiber zur Hand, da ging es auf der Wiese „zur Sache“ – ein einziges Hauen und Stechen…
Juli 14, 2012 um 7:44 am
Ich kenne keinen solchen Anwalt! Was kann ICH machen? Kann ich als Unbeteiligte überhaupt etwas machen?
Juli 14, 2012 um 7:48 am
Nur als Betroffener. Alle zugelassenen Anwaltskanzleien „abklappern“ telefonisch und über mindestens zehn Kontakte Protokoll führen.
Das dann dem BGH mit Schriftsatz mitteilen und die Beiordnung eines Rechtsanwaltes beantragen. Das Gericht führt sodann die Beiordnung durch, wenn es die Klage vom Grundsatz her zulassen will. Der Anwalt muß dann das Mandat annehmen. Spurt der nicht und ist das Vertrauensverhältnis zerstört, kann die Aufhebung der Beiordnung und die Beiordnung eines neuen Anwaltes beantragt werden.
Vorsicht: Hier ist unbedingt die Frist einzuhalten. Die beim BGH sind gnadenlos formalistisch und teilen einem später mit, warum das nicht ging. Das nützt dann aber nichts mehr. Aus meiner Sicht ist der BGH eine reine Pseudoveranstaltung, ein sehr schlecht inszeniertes Feigenblatt der Verwaltung – um sich mit dem Anschein des Mantels von „Freiheit“, „Gerechtigkeitsempfinden“ usw. zu beleuchten. Die Rechtsanwälte, die beim BGH zugelassen werden, sind handverlesen und müssen dem Bundesministerium der Justiz als Vorschlag zugestellt werden.
Das BMJ entscheidet dann in letzter Instanz, ob der Rechtsanwalt aus der Sicht der VERWALTUNG die Eignung für die Vertretung von Mandanten vor dem BGH besitzt. Die permanente Überlastung der Rechtsanwälte ist bekannt, daran wird jedoch seit mehreren Jahren NICHTS GEMACHT. Reine Alibiveranstaltung also.
Es ist klar, daß die Anwälte am ehesten „Zeit haben“, wenn man €10.000 oder €100.000 auf den Tisch legt.
HJS "5 % CLUB " schreibt:
Juli 14, 2012 um 6:46 pm
Hallo Kalle was hat denn der Jens angestellt.
Juli 14, 2012 um 8:23 pm
Die Verwaltung meint, daß er Hilfen benötigt, um seine Angelegenheiten zu regeln. Offenkundig hat er angezweifelt, daß die Bundesrepublik Deutschland existiert und ähnliches. So wie das dann aussieht, werden dann Wahnstörungen angenommen.
Der Amtsarzt wird das wunschgemäß gemäß ICD-10-Code in Watte verpacken. Die Fremdgefährung ist bereits erkennbar, da sich der Betroffene der Einsicht verweigert, Termine wahrnehmen zu sollen. So, wie sich der Beschluß liest, muß also von einer Unterbringung ausgegangen werden.
Üblicherweise werden dafür 30 Tage angesetzt und die ersten Tage werden dann in einem „Kriseninterventionsraum“ durchgeführt mit Videoüberwachung usw.
Juli 16, 2012 um 1:56 pm
@K.D.w.m.w.: vor allen Dingen => „Gesetz über das Verfahren in Familiensachen […]“ – na dann is ja alles „bestens“… 😦
Diese „Abteilung“ hat ja immer ganz delikate Schmanker’l zu bieten:
Beisp. dazu u. a. auch hier >> http://www.youtube.com/playlist?list=PL9A095BA34654A510&feature=plcp

References: BGH 
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