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Timestamp: 2018-03-20 19:11:24+00:00

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Weiterbildung im Wachgewerbe – Wachblog.de
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Weiterbildung im Wachgewerbe
Die Weiterbildung im Wachgewerbe ist eine hervorragende Chance, wie Sie sich auf dem wachsenden Arbeitsmarkt für Sicherheitspersonal für beste Berufsperspektiven zu qualifizieren. Der Bedarf an Arbeitskräften, die als Fachkraft für Schutz und Sicherheit (früher Werkschutzfachkraft) verwendet werden, nimmt laufend zu. Das Bedürfnis nach Sicherheit gewinnt dabei sowohl bei Firmen als auch im öffentlichen Raum immer mehr an Bedeutung. Für die Ausübung dieser Tätigkeiten werden vermehrt Personen benötigt, die die Sachkundeprüfung nach §34a GewO abgelegt haben. Diese Weiterbildung wird auch mit einem Bildungsgutscheinen der Bundesagentur für Arbeit vollständig gefördert.
Fachkraft für Schutz und Sicherheit als neuer Beruf seit 2005/2006
Mit diesem Berufsbild hat der Gesetzgeber seit ca. 2002 ein anspruchsvolles Anforderungsprofil für die Tätigkeit im Bewachungsgewerbe geschaffen. In der Weiterbildung lernen Sie die theoretischen Grundlagen, um zum Beispiel bei der Bewachung und dem Schutz von Personen, Objekten wie Firmen und wertvollen Gegenständen tätig zu sein. Die Weiterbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit wird durch die IHK zertifiziert, was den Wert und das Ansehen der umfangreichen Ausbildung widerspiegelt.
Werkschutzfachkraft abgelöst
Die Prüfung zur Werkschutzfachkraft wurde seit 1983 angeboten um qualifiziertes Personal zu schaffen für Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe und beim Objektschutz. Damals gab es diese Weiterbildung ebenso als Umschulungsmöglichkeit, die zu der Zeit als abgeschlossene Berufsausbildung galt. Da allerdings mittlerweile die Anforderungen an die Tätigkeiten im Sicherheitsgewerbe weiter gestiegen sind, wurde die Werkschutzfachkraft seit 01/2006 durch die Qualifikation zur Geprüften Schutz und Sicherhietskraft abgelöst.
Sachkundeprüfung nach §34a GewO als zusätzliche Qualifikation
Die Sachkundeprüfung nach §34a GewO ist eine grundsätzliche Qualifikation, die Sie für die Tätigkeiten im tatsächlich öffentlichen Verkehrsbereich benötigen. Hier zum Beispiel eine Tätigkeit bei der Einlasskontrolle in einer Diskothek oder als Kaufhausdetektiv. Die Sachkundeprüfung nach §34a GewO ist relativ umfangreich und besteht aus einem schriftlichen und einen „nichtschriftlichen“ Teil. In der Sachkundeprüfung nach §34a GewO lernen Sie die rechtlichen Vorschriften, die für das Bewachungs- und Sicherheitsgewerbe absolut notwendig sind. Vom Recht der öffentlichen Sicherheit über das Strafrecht bis hin zu waffenrechtlichen Vorschriften erlernen Sie die rechtlichen Vorschriften, die in diesen Tätigkeiten gebraucht werden. Auch Psychologie steht auf dem Stundenplan der Sachkundeprüfung nach §34a GewO. Was durchaus sinnvoll ist, ist das Deeskalationsverhalten des Sicherheitsmitarbeiters zu sensibiliesieren.
Wachgewerbe Weiterbildung Weiterbildung im Wachgewerbe	2014-11-30
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