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Timestamp: 2020-02-19 06:59:52+00:00

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BGBl. II 1961 S. 301 - Gesetz zu dem Abkommen vom 14. Juli 1960 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und... - dejure.org
BGBl. II 1961 S. 301
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1961 Teil II Nr. 15, ausgegeben am 05.04.1961, Seite 301
Gesetz zu dem Abkommen vom 14. Juli 1960 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen
vom 28.03.1961
BGH, 30.06.2004 - VIII ZR 273/03
Rechte des Beklagten nach Leistung einer unzureichenden Sicherheit für die …
Auch das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 14. Juni 1960 (BGBl II 1961, 301) fand gemäß Art. 1 Abs. 1 lit. b auf Anguilla keine Anwendung, weil das Vereinigte Königreich die dafür erforderliche Ausdehnungserklärung nach Art. XII des Abkommens nicht abgegeben hat (…vgl. Bülow/Böckstiegel/Geimer/Schütze, aaO, Nr. 702-38, Fn. 175 zu Art. XII des Abkommens); die Frage, ob dieses Abkommen durch Art. 55, 56 EuGVÜ auch für diejenigen Rechtsgebiete aufgehoben worden ist, für die das EuGVÜ nicht galt, bedarf deshalb ebenfalls keiner Entscheidung.
BGH, 02.07.1991 - XI ZR 206/90
Voraussetzungen der internationalen Zuständigkeit der Vermögensbelegenheit
Dazu zählen das deutsch-britische Vollstreckungsabkommen vom 14. Juli 1960 (BGBl. 1961 II, S. 301, Gerichtsstandskatalog in Art. IV), das deutsch-italienische Vollstreckungsabkommen vom 18. Mai 1937 (RGBl. 1937 II, S. 145, Gerichtsstandskatalog in Art. 2, Wiederanwendung ab 1. Oktober 1952 - BGBl. 1952 II, S. 986), soweit es nach Maßgabe der Art. 55, 56 EuGVÜ noch in Geltung ist, ferner das deutsch-schweizerische Vollstreckungsabkommen vom 2. November 1929 (RGBl. 1930 II, S. 1066, Gerichtsstandskatalog in Art. 2) und das deutsch-tunesische Vollstreckungsabkommen vom 19. Juli 1966 (BGBl. 1969 II, S. 890, Gerichtsstandskatalog in Art. 31).
BGH, 18.02.1993 - IX ZB 87/90
Der Antrag kann nicht hilfsweise auf Art. V Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit Art. 111 Abs. 1 des Abkommens vom 14. Juli 1960 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (BGBl 1961 II 301, 304 f) gestützt werden.
BGH, 12.03.1984 - II ZR 10/83
Vereinbarung der ausschließlichen Zuständigkeit ausländischer Gerichte bei …
Schranken für die auf § 23 ZPO gestützte Zuständigkeit ergeben sich auch nicht aus dem deutsch-britischen Abkommen über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 14. Juli 1960 (BGBl. 1961 II 301), weil dieser Vertrag nur die Anerkennung von Entscheidungen, nicht aber die direkte Zuständigkeit für die Entscheidung regelt (…vgl. Kropholler, Handbuch des internationalen Verfahrensrechts Bd. I Kap. III Rdz. 329).
BGH, 30.09.1964 - VIII ZR 195/61
Südafrikanische Urteile
BGH, 11.03.1982 - III ZR 171/80
Bejahung eines Feststellungsinteresses - Anerkennung eines deutschen Urteils aus …
Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts läßt sich eine gegenteilige Auffassung aus dem deutsch-britischen Abkommen über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 14. Juli 1960 (BGBl. 1961 II S. 301) nicht herleiten.
Auch das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 14. Juli 1960 (BGBl II 1961, 301) findet gemäß Art. 1 Abs. 1 lit. b keine Anwendung, weil das Vereinigte Königreich jedenfalls die dafür erforderliche Ausdehnungserklärung nach Art. XII des Abkommens (seinerzeit, also vor der Unabhängigkeit des Inselstaats Antigua und Barbuda) nicht abgegeben hat (…vgl. Bülow/Böckstiegel/Geimer/Schütze, aaO, Nr. 702-38, Fn. 175 zu Art. XII des Abkommens).
BGH, 02.11.1966 - IV ZR 189/65
Die von dem deutschen Gericht zu fällende Entscheidung wird in Großbritannien anerkannt, wie sich aus Art. 111, IV, XI des deutsch-britischen Abkommens über die gegenseitige Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 14. Juli 1960 (Gesetz vom 28. März 1961, BGBl. II, 301) ergibt (dazu Bekanntmachung vom 28. Juni 1961, BGBl. II, 1025, sowie Art. 1 Nr. 7, Art. 11 des Berliner 34. Gesetzes über die Anwendung von Bundesgesetzen über internationale Abkommen der Bundesrepublik Deutschland vom 15. Juni 1961, GVBl. Berlin 703).

References: Art. 1
 Art. 55
 Art. 2
 Art. 55
 Art. 2
 Art. 31
 Art. 111
 § 23
 Art. 1
 Art. 111
 Art. 1
 Art. 11