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Timestamp: 2019-06-24 17:56:08+00:00

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Grundeinkommen der anderen Art: http://www.stern.de/wirtschaft/immobilie...ben/638059.html
Der (für mich) interessanteste Absatz:
Der Paritätische Wohlfahrtsverband nannte die Studie völlig indiskutabel. Hartz-IV-Experte Rudolf Martens sagte, das Ganze erinnere an die Armenfürsorge um 1900. Ein Kind würde nach diesen Berechnungen gerade einmal 79 Euro bekommen. "Das ist in etwa der monatliche Bedarf eines Hundes in einem Tierheim."
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) nannte die Studie einseitig, pseudowissenschaftlich und zynisch.
Damit wäre das BGE auch nicht mehr bedingungslos! Sondern Einkommensabhängig. Man müsste dann gerechterweise alle einkommen anrechnen, oder übersehe ich da was?
nochmals etwas deutlicher für Mitleser, damit mein Telofon nicht wieder glüht:
Jede Art von Einkommen wird angerechnet
ab dem ersten Euro über der Marge versteuert.
Basis ist das Althaus-BGE, dem man die größte Umsetzungschance geben /kann/darf/muss.
So wird’s auch für mich verständlich!
05.09.2008 17:29
Moment mal, das überrascht mich aber jetzt wirklich, hatte ich es doch bislang wirklich ganz anders verstanden.
Ich dachte, bedingungslos hieße: Ohne jegliche Prüfung des Bedarfs, also der Einkommens- und Vermögenssituation! Hier gab es doch das Argument, dass dadurch auch sehr viel Verwaltungsarbeit wegfallen würde. Wenn jetzt aber doch wieder jedes Einkommen angerechnet wird, das ja auch noch von Monat zu Monat schwanken kann und beispielsweise bei den Selbständigen, aber auch bei den anderen zu ganz fürchterlichen Berechnungen führen kann, dann ist das aber ein ungeheurer Verwaltungsaufwand!
05.09.2008 17:48
Ich dachte, bedingungslos hieße: Ohne jegliche Prüfung des Bedarfs, also der Einkommens- und Vermögenssituation! Hier gab es doch das Argument, dass dadurch auch sehr viel Verwaltungsarbeit wegfallen würde. Wenn jetzt aber doch wieder jedes Einkommen angerechnet wird...
Stop! Denkfehler! Nochmal gaaanz ruhig nachlesen:
Die finale Anrechnung erfolgt natürlich mit der Einkommens-/Lohnsteuer-Erklärung.
Also ohne mehr Verwaltungsarbeit.
Und hast Du einen Job, dann wird das (wie heute üblich) monatlich vom Arbeitgeber erledigt,
und ggfls. mit der EkSt-Erklärung korrigiert.
So ganz zufriedenstellend ist das aber auch nicht. Denn - wie auch bei der aktuellen Sozialhilfe - muss man erst mal einen Job haben, der das BGE übersteigt, sonst lohnt es sich erst gar nicht zu arbeiten. Genau das wäre aber fatal, meiner Meinung nach. Besser wäre es vielleicht, die Einkommen würden von den Arbeitgebern nur prozentual nach unten angepasst, um in etwa das BGE auszugleichen, bei den einen (den Gutverdienern) mehr, bei den anderen (den Schlechtverdienern) weniger. Das könnte man als eine Art BGE-Steuer definieren, die ein unmittelbarer Sozialausgleich von reich nach arm darstellt. Da werden allerdings die Gutverdiener meckern, wenn sie am Ende des Monats weniger haben als vor Einführung des BGE, also klappt das auch nicht.
Andererseits ist das BGE natürlich nicht finanzierbar, wenn es alle vollumfänglich noch zu ihrem derzeitigen Einkommen dazubekommen.
Hmmm...so betrachtet gefällt mir die Sache immer weniger...
So ganz zufriedenstellend ist das aber auch nicht. Denn - wie auch bei der aktuellen Sozialhilfe - muss man erst mal einen Job haben, der das BGE übersteigt, sonst lohnt es sich erst gar nicht zu arbeiten...
auch Du bist auf dem Holzweg.
Das BGE wird bedingungslos gezahlt, dann kommt das "Steuerbare Einkommen= zu versteuernde Einkommen".
Versteuert wir der 1. Cent selbst verantwortetes Einkommen.
Ob Job, Zinsen, Rendite etc.
Verdienst Du 1.000 €/Monat (nach BGE), dann sind z.B. 500 € Steuer fällig.
Dein Netto liegt folglich (mit BGE) dann bei 1.300.-€/monat minus KK-Vers.Pauschale von 200€.
Nach den ersten selbst erwirtschafteten 1.600 €/Monat, die in diesem Modell mit 50% Steuer belastet sind, wird jeder weiter Einkommenseuro nur noch mit z.B. 25% versteuert.
Eine Krankenkassenpauschale von 200 €Monat wird bei der BGE-Auszahlung in Abzug gebracht.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Poet: 05.09.2008 18:30.
Hier der Link zum Bürgergeldrechner für alle Lebenssituationen:
http://www.buergergeldrechner.de/
Nicht verwirren lassen, und das volle BGE von 800.- € eingeben.
05.09.2008 18:40
Wird denn das Bürgergeld für die Kinder auch mit dem Einkommen der Eltern verrechnet? Oder wird es unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt?
05.09.2008 18:47
500.- € Kindergeld abzgl. 200 € Kranken-/Sozialvers. = 300 €/KG
Ein nichterwerbstätiger Partner erhält ebenfalls 800.-€ minus 200.-€ KK-SV
Netto 600.- € anrechnungsfrei.
Hier zählt jede Person als Persönlichkeit
05.09.2008 18:52
Ja, also das hört sich jetzt aber doch wirklich gut an!
Danke Poet für die vielen konkreten und kompetenten Auskünfte!
Es gibt aber sicher auch Argumente die dagegen sprechen, aber diese Vertreter sind wohl vorzeitig in den Winterschlaf gefallen!
05.09.2008 19:25
Einigermaßen, danke.
Hmmm...also mit der Bürgergeldeinführung gibt es gleich noch eine radikale Steuer- und Krankenkassenreform? Prinzipiell begrüßenswert, das Steuerrecht ist ohnehin komplex genug.
Um nicht alles auf einmal machen zu wollen (was ist z.B. mit privat Krankenversicherten?) könnte man natürlich auch beim alten Steuerrecht und Krankenkassensystem bleiben und nur eine zusätzliche BGE-Steuer einführen - diese wäre ein konstanter Prozentsatz bis zum Maximalbetrag des erhaltenen BGE, z.B. so:
Bürgergeld: 800 EUR, Kinder-BGE 500 EUR
Single-Bruttoeinkommen für "break even" (Bürgergeld wird vollständig angerechnet): z.B. 2000 EUR.
D.h. Steuersatz BGE: 40% bis 2000 EUR. Danach wird Bürgergeld voll angerechnet.
Bei gemeinsamer Veranlagung von Ehegatten natürlich jeweils das Doppelte, Kinder-BGE zählt auch mit.
D.h. die BGE-Steuer ist 40% des Verdienstes aber maximal das Gesamt-BGE.
Beispiel 1 (Single):
Bruttoverdienst: 1000 EUR - 40% BGE-Steuer = 600 EUR
Bruttoeinkommen: 600 EUR + 800 EUR BGE = 1400 EUR
Nettoeinkommen: Wie bisher auf Basis 1400 EUR Brutto
Beispiel 2 (Single):
Bruttoverdienst: 3000 EUR - 800 EUR BGE = 2200EUR
Bruttoeinkommen: 2200 EUR + 800 EUR BGE = 3000 EUR
Nettoeinkommen: Wie bisher auf Basis 3000 EUR Brutto (hier ändert sich also nichts)
Beispiel 3 (Familie mit 2 Kindern):
Bruttoverdienst: 3000 EUR - 40% BGE Steuer = 1800 EUR
Bruttoeinkommen: 1800 EUR + 1600 EUR BGE Eltern + 1000 EUR BGE Kinder = 4400 EUR
Nettoeinkommen: Wie bisher auf Basis 4400 EUR Brutto (aber kein zusätzliches Kindergeld)
Beispiel 4 (Familie mit 3 Kindern):
Bruttoverdienst: 5000 EUR - 40% BGE-Steuer = 3000 EUR
Bruttoeinkommen: 3000 EUR + 1600 EUR BGE Eltern + 1500 EUR BGE Kinder = 6100 EUR
Nettoeinkommen: Wie bisher auf Basis 6100 EUR Brutto (aber kein zusätzliches Kindergeld)
Profitieren würden also vor allem Geringverdiener und Familien mit Kindern (500 BGE/Kind anstatt 150 Kindergeld). Ob das aber so finanzierbar ist, weiß ich nicht.
unabhängig von Deinen Zahlen, die mir recht hoch erscheinen, wäre mir folgende Bemerkung wichtig:
Beim Bürgergehalt in der bisher angedachten Form hat jeder Mensch einen eigenständigen Anspruch, der nicht in einer sog. Bedarfsgemeinschaft untergeht. Bei Deinem Vorschlag ist aber ab einem gewissen Punkt ("break even" hast Du es genannt) wieder alles zusammenzurechnen und das wäre meiner Meinung nach grundsätzlich keine gute Idee.
06.09.2008 01:22
Mir ist das Althauskonzept sympatischer. Es stützt das Individium.
Auch die Sozialabgabenpauschale ist deutlich günstiger als das was ab Januar 2009
in der Zwangsversicherung für alle Bürger auf uns zukommt.
http://www.faktuell.de/content/view/1717/181/
Versprochen: Alles lesbar
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Poet: 06.09.2008 02:01.
06.09.2008 01:52
Zitat: Original von Juergen2006 Grundeinkommen der anderen Art: http://www.stern.de/wirtschaft/immobilie...ben/638059.html geschockt
Ja klar!! dann kommen wieder die Lebensmittel Marken....wo wir wieder am Anfang wären!!!
08.09.2008 13:18
für mehr Info`s noch zum BGE:
- "Zeitgerecht - Bürgergehalt" von Christopher Ray
und "Das bedingungslose Grundeinkommen aus soziologischer Sicht" (Studienarbeit) von Monika Berger-Lenz.
Hmmm mir scheint ich wurde nicht so ganz verstanden - oder ich habe was nicht ganz verstanden. Meiner Meinung nach unterscheidet sich mein Vorschlag vom Althaus-Konzept lediglich in der Art, wie Steuern und Krankenkassenbeiträge nach Erreichen des "Break-Even" erhoben werden. Ob der Anfangs-Steuersatz (Althaus) bzw. BGE-Steuersatz (ich) nun 40% (Break-Even = 2000 EUR) oder 50% (Break-Even = 1600 EUR) beträgt ist völlig egal - bleiben wir mal bei 50%. Hier noch mal die Unterschiede:
Steuern für jeden EUR über 1600: Pauschal 25%
Krankenkassen: pauschal 200 EUR
Steuern für jeden EUR über 1600: Nach bisherigem Steuerrecht nach Zusammenrechnen aller Bezüge (Bruttoeinkommen = BGE + Brutto-Verdienst - BGE Steuer)
Krankenkassen: Wie bisher (gesetzlich/privat) auf Basis des Bruttoeinkommens.
Die Unterschiede im Netto dürften in den meisten Fällen marginal sein. Mir ging es nur darum, ob man gleich das Kind mit dem Bade ausschütten muss und auch das Steuer- und Krankenkassensystem mit Einführung des BGE ändern will. Dies könnte evtl. die Akzeptanz des BGE bzw. die Chancen für dessen Einführung drastisch senken. Und außerdem mag das deutsche Steuersystem zwar komplex und nicht immer ganz fair sein, andererseits enthält es auch viele gute Elemente (z.B. gemeinsame Veranlagung von Ehegatten, Steuerbefreiung für dies und das), um die wir von Nationen mit einfachem Steuerrecht (z.B. Großbritannien) beneidet werden.
In wieweit mein Vorschlag daher weniger "das Individuum stützt" bzw. den "eigenständigen Anspruch" nicht berücksichtigt ist mir nicht ganz klar. Singles haben einen "eigenständigen Anspruch" und in einer Familie macht ein "eigenständiger Anspruch" keinen Sinn, weil sie nun mal eine Bedarfsgemeinschaft darstellt. D.h. auch nach dem Althaus-Konzept werden Familien ihre BGE-Bezüge und das Einkommen in einen Topf werfen und dann sehen, was sie damit machen, wenn die Familienstruktur auch nur halbwegs intakt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, dann ist es natürlich schwieriger, aber hierfür hat der Gesetzgeber schließlich auch Vorkehrungen getroffen. Außerdem schließt mein Konzept ja auch nicht aus, dass das BGE innerhalb einer Familie individuell ausgezahlt werden kann, wenn man darauf Wert legt.
09.09.2008 10:25
In wieweit mein Vorschlag daher weniger "das Individuum stützt" bzw. den "eigenständigen Anspruch" nicht berücksichtigt ist mir nicht ganz klar.
Das Individuum endet eben nicht in einer Bedarfsgemeinschaft.
Das erinnert mich jedesmal an diese unsäglichen "Liebesromane" die mit dem Spruch "Und dann wurden sie 1" enden.
Wenn aus 1+1 als Resultat 1 herauskommt, dann hat sich jemand erheblich reduziert. Vielleicht beide.
Eine Partnerschaft kann nur funktionieren, wenn aus 1+1 ein 2+ wird...
...und dabei spreche ich nicht von möglichem Nachwuchs als Potenzierung des Resultats.
...in einer Familie macht ein "eigenständiger Anspruch" keinen Sinn, weil sie nun mal eine Bedarfsgemeinschaft darstellt.
Soweit würde ich "Familie" und "Partnerschaft" nie reduzieren.
Bedarfsgemeinschaften habe ich nie gegründet, und würde das auch nie tun.
Zum Steuerkonzept:
Persönlich würde ich Götz Werners Konzept vorziehen.
Alles über Verbrauchssteuern laufen lassen.
Bei einem MW-Steuersatz von 55/60% würde der Einzelne nicht höher belastet als jetzt.
Nur die Steuer-Schlupflöcher entfallen.
Schiffs- und Filmbeteiligungen (usw.) würden zum Einzelrisiko, statt zum Steuerentsorgungsmodell
Ich reduziere es doch nicht darauf, aber ich kann auch nichts Negatives daran entdecken, wenn man seinen Partner unterstützt und mit ihm teilt. Wenn keiner von beiden Unterstützung braucht, um so besser. Das wird vom Steuerrecht genau so gesehen, daher die gemeinsame Veranlagung mit Ehegattensplitting. Und wenn es um Familie geht, d.h. um den Nachwuchs, dann gilt das ersrt recht, weil der Aufwand, der dort hineinfließt eben auch nicht unerheblich ist und von beiden Eltern getragen werden muss, und genau das wird vom Steuerrecht auch so gesehen und würde durch ein Kinder-BGE weiter gestützt.
Ich bin skeptisch, ob das wirklich funktionieren kann. Ein so hoher MW-Satz fördert doch den Schwarzmarkt und Tauschhandel, im Extremfall in solch einem Maß, dass für die gewerblichen Anbieter nur noch wenig Luft bleibt. Wenn ich einen Bauern kenne, der mir sein Gemüse für eine Spende in Höhe der Hälfte des WALDI-Preises schenkt, dann werde ich nicht mehr zu WALDI gehen. Und anstatt mir meinen MP3-Player beim MediumMarkt zu besorgen, kaufe ich ihn privat für die Hälfte bei Ebay - wo der dann herkommt, ist mir doch egal
09.09.2008 11:40
Denkfehler .. bedingungslos - hatten wir das nicht!
Jede Bedingungslosikeit ist doch eine Bedingung .. und das hatten wir bereits! In alten Bahnen zu denken erscheint mir ganz nach dem Motto, dass doch immer noch geklärt werden muss, WIE WIR DAS KAPITAL an das GRUNDGESETZ ausliefern und dabei den ZinsesZins abschaffen!
Das Geheimnis des modernen Geldes - bei der Schaffung von Geld besteht darin, die Menschen dazu zu bringen, dass sie die Aussage "Ich schulde dir etwas" (das Versprechen, in der Zukunft zu zahlen) als Tauschmittel akzeptieren. Wenn die Bank deine Kreditwürdigkeit überprüft, checkt sie in Wirklichkeit, ob du in der Lage bist, mit den anderen Spielern zu konkurrieren und gegen sie zu gewinnen, d.h. etwas aus ihnen herauszupressen, was gar nie geschaffen wurde und NICHT existiert - du musst erkennbar ein solider Verbrecher sein - dann bist du IHNEN ebenbürtig! Das ist es.
Es beginnt damit, dass, sagen wir, 100 Millionen »Zentralbankgeld« in das Bankensystem eingeschossen werden, z.B. weil die Zentralbank Rechnungen der Regierung in dieser Höhe begleichen muss. Diese Mittel werden schließlich von den Empfängern irgendwo im Bankensystem hinterlegt, und das ermöglicht der Bank, die eine solche Einlage erhalten hat, irgend jemandem ein Darlehen über 90 Millionen zu geben (die restlichen 10 Millionen werden »stillgelegte Mittel«). Das Darlehen über 90 Millionen wird wiederum eine Einlage in entsprechender Höhe erbringen, damit ist die nächste Bank in der Lage, ein weiteres Darlehen über 81 Millionen zu vergeben - usw. Auf diese Weise können auf dem Weg durch das Bankensystem aus den ursprünglich 100 Millionen der Zentralbank 900 Millionen als »Kreditgeld« entstehen.
Jede Bank kann doch wohl für jede Einlage, die sie entgegennimmt, neues Geld ausgeben, hauptsächlich in Form eines Darlehens an einen Kunden, wobei das Darlehen bis zu 90 Prozent des Werts der Einlage ausmachen darf. Oder?
Wenn wir den Euro ansehen, Wall Street als Quell ...
- geistiger Wiedergeburt, die für das
AUS-gegebene steht ......
Das ist EWIGER Kreislauf im Reichtum .... da beißen die "Kranken" und "Arbeitslosen" dann ihren Teil von dem Gesundheits-UN-wesen mit der UN-Summe von 245 Milliarden ab!!! Aber, ich hätte auch gerne aus anderer Quelle gezogen!! Eine Schuld- in den Hirnen der MEN-schen als Wahr-heit eingraben - und die WAHR-heiten einfach als Lüge abTUN ..... eine konspirative statt konstruktive Maßnahme ist da die Diskussion darüber! Oder? Fein, dann können wir konstruktiv weitermachen und werden nichts ändern - denn alle Theorie bedarf der Praxis! ATON-life-8-berlin Ralf
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Aton Eight: 09.09.2008 11:56.
09.09.2008 11:52
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