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Timestamp: 2013-06-19 19:56:28+00:00

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Klinikum St. Marien Amberg 5. BA ... 73965 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
22141 von 101893	Vorwärts
DE-92224 Amberg	07/2012	Ergebnis
(ID 73965)
Klinikum St. Marien Amberg 5. BA
Architekten	Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5	Gebäudetyp
DE-92224 Amberg	Auslober/Bauherr
Klinikum St. Marien Amberg, Amberg (DE)	Betreuer
WSP Deutschland AG, München (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Düsseldorf (DE), Frankfurt / Main (DE), Hamburg (DE), Leipzig (DE), Stuttgart (DE), Würzburg (DE), Essen (DE) Aufgabe
Das Klinikum St. Marien Amberg ist ein Akutkrankenhaus mit ca. 560 Betten.
In den BA’s 1-4 bei der Generalsanierung des KSM sind auf Grundlage eines Architektenwettbewerbs aus den 80iger Jahren sukzessive alle Betriebsstellen saniert worden.
Nachdem das Krankenhaus allerdings auch Bauabschnitte beinhaltet, die in den 80iger und 90iger Jahren realisiert wurden, ist die Gesamtanlage des Klinikums auf die Erfordernisse eines Krankenhausbetriebs der Jahre 2015 und folgende auszurichten. Hierzu bestehen Flächendefizite in den Bereichen Notaufnahme, OP-Bereich sowie in Spezialpflegeeinrichtungen, wie Palliativstationen, Geriatrie und verschiedenen anderen Untersuchungs- und Behandlungseinheiten.
Der 5. BA soll eine Neuordnung der Westseite des bisherigen Klinikums beinhalten und die o.g. Flächendefizite beheben. Hierzu ist es erforderlich, an den Bestand den 5. BA’s anzugliedern und die betriebsorganisatorischen Grundsätze der bestehenden Krankenhausanlage fortzusetzen. Die Aufgabe kann auch zur Folge haben, dass im Bestand Flächen umgewidmet werden müssen, um bestehende Betriebsstellen an ihrer jetzigen Situierung zu erweitern und neue Betriebsstellenzuordnungen zu treffen.
Daher bedarf es hier einer Weiterentwicklung des Klinikums auf dem bestehenden Grundstück sowie evtl. Erweiterungsmöglichkeiten über den 5.
BA hinaus. Momentan wird das R + F Programm für den 5. BA bearbeitet.
Es ist beabsichtigt, den 5. BA Ende dieses Jahres zur finanziellen Absicherung anzumelden.
Zurzeit wird davon ausgegangen, dass der Umfang der Maßnahme ca. 5 000 m2 Nutzfläche beinhalten wird.
Siehe II.1.1] & II.1.5].
Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung.
Leistungsphase 2 Vorplanung.
Leistungsphase 3 Entwurfsplanung.
Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung.
Leistungsphase 5 Ausführungsplanung.
Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe.
Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe.
Leistungsphase 8 Objekt- / Bauüberwachung.
Leistungsphase 9 Objektbetreuung / -dokumentation.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 1-2.
Es ist beabsichtigt weitere Leistungen zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Klinikum St. Marien AmbergMariahilfbergweg 7z. H. Lars Nickel92224 AmbergDEUTSCHLANDTel. +49 8928633479E-Mail: lars.nickel@wspcbp.deFax +49 8928633257Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.klinikum-amberg.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Einrichtung des öffentlichen RechtsGesundheitDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberKlinikum St. Marien Amberg 5. BA.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Amberg.NUTS-Code DE231II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Klinikum St. Marien Amberg ist ein Akutkrankenhaus mit ca. 560 Betten.In den BA’s 1-4 bei der Generalsanierung des KSM sind auf Grundlage einesArchitektenwettbewerbs aus den 80iger Jahren sukzessive alleBetriebsstellen saniert worden.Nachdem das Krankenhaus allerdings auch Bauabschnitte beinhaltet, die inden 80iger und 90iger Jahren realisiert wurden, ist die Gesamtanlage desKlinikums auf die Erfordernisse eines Krankenhausbetriebs der Jahre 2015und folgende auszurichten. Hierzu bestehen Flächendefizite in denBereichen Notaufnahme, OP-Bereich sowie in Spezialpflegeeinrichtungen, wiePalliativstationen, Geriatrie und verschiedenen anderen Untersuchungs- undBehandlungseinheiten.Der 5. BA soll eine Neuordnung der Westseite des bisherigen Klinikumsbeinhalten und die o.g. Flächendefizite beheben. Hierzu ist eserforderlich, an den Bestand den 5. BA’s anzugliedern und diebetriebsorganisatorischen Grundsätze der bestehenden Krankenhausanlagefortzusetzen. Die Aufgabe kann auch zur Folge haben, dass im BestandFlächen umgewidmet werden müssen, um bestehende Betriebsstellen an ihrerjetzigen Situierung zu erweitern und neue Betriebsstellenzuordnungen zutreffen.Daher bedarf es hier einer Weiterentwicklung des Klinikums auf dembestehenden Grundstück sowie evtl. Erweiterungsmöglichkeiten über den 5.BA hinaus. Momentan wird das R + F Programm für den 5. BA bearbeitet.Es ist beabsichtigt, den 5. BA Ende dieses Jahres zur finanziellenAbsicherung anzumelden.Zurzeit wird davon ausgegangen, dass der Umfang der Maßnahme ca. 5 000 m2Nutzfläche beinhalten wird.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71200000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):JaII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangSiehe II.1.1] & II.1.5].Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung.Leistungsphase 2 Vorplanung.Leistungsphase 3 Entwurfsplanung.Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung.Leistungsphase 5 Ausführungsplanung.Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe.Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe.Leistungsphase 8 Objekt- / Bauüberwachung.Leistungsphase 9 Objektbetreuung / -dokumentation.Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 1-2.Es ist beabsichtigt weitere Leistungen zu vergeben. Ein Anspruch desAuftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.II.2.2) OptionenNeinII.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.12.2011ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenBerufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- Sach-,Vermögens-, und Sonstige Schäden von je min 2 000 000,- EUR [2-fachmaximiert im Versicherungsjahr] oder anteilige Beteiligung an einer vom AGabgeschlossenen Projekthaftpflichtversicherung im üblichen Umfang.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisauf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)Keine.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdGesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft] sindunzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oderMitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerbereingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der Geheimwettbewerbgewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserheblicheEinflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. DieVergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten [auchNachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechenderVersicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber undZuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung[Teilnahmeantrag] grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzungeiner Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungensetzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiterenEignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf bestehtnicht.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, dieauch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 ["SonstigeInformationen"]. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungensind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende derTeilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt]unmittelbar dem Berater des Auftraggebers [Kontaktstelle gemäß A.1]vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst aufAnforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1 bis III.2.3lediglich Angabe / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich dieAuftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach demTeilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweisenachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinenAnlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf derTeilnahmeantragsfrist nicht älter als 1 Jahr, soweit aus Inhalt und Zweckdes Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alleMitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von derjeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereicheist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einerBewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen[z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen,dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht,z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; indiesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichenErklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweisemüssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einerBewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichenLeistungsbereiche abdecken,— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oderunzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerberkann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zurErgänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sichjedoch vor.Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].Bewerbergemeinschaft;1 Name des Bewerbers;1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers;1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [6] a-g vorliegen;1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [9] a-e VOFvorliegen;1.1.3 Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;1.1.4 Nachweis der Versicherung gemäß § 5 [4a] VOF Nachweis über dasVorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1benanntenDeckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1.zu erhöhen];1.1.5 Nachweis Berufsbezeichnung des / der Bewerbers / -in;1.1.6 Handelsregisterauszug;1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit gemäß §4 [2] VOF [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mitUnternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf denAuftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sichder Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn indiesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen].III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: 1.1.11 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatzfür vergleichbare Leistungen Umsatz gemäß § 5 [4c] VOF, jeweils in denletzten 3 Geschäftsjahren;1.1.12 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 [5d] VOF, der letzten 3Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in denletzten drei Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen;1.1.13 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 [5h] VOF, Angabe des Auftragsteils,für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilenbeabsichtigt.Möglicherweise geforderte Mindeststandards Siehe InformationTeilnahmeantrag unter VI.3].III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:1.1.8 Name / Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlichgemäß § 4 [3] VOF und § 5 [5a] VOF erbringen, Tabellarische Listeentsprechend § 4 [3] VOF und § 5 [5] a VOF in der für die Erbringung derLeistungen definitiv vorgesehenen Personen [Projektteam] benannt werdenund deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen [wieReferenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in der Bürostruktur,Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich für diesesProjekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam] und Erklärung überden Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten desProjektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume,Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten;1.1.9 Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort;1.1.10 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 [5e] VOF, Angabenüber die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung,insbesondere Hardware / Rechnerart / Software / Fachspezifische Software /Sonstige Geräte, etc.;1.1.14 Referenzen gemäß § 5 [5b] VOF, aus der die Erfahrung von Projektenvergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5hervorgeht, folgende Kriterien sind zu erfüllen:1 Referenz über eine Zielplanung eines Krankenhausprojektes in den letztenzwei Jahren und 2 Referenzprojekte (auch Teilprojekte) einesAkutkrankenhauses mit mindestens 350 Planbetten, mindestens 4.000 m²Nutzfläche und Fertigstellung nach 31.12.2002, vergleichbare Leistunggemäß Menge und Umfang des Auftrages, Leistungen der Architekten /Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LP 1-9 nach § 33HOAI. Werden die unter II.2.1] genannten Leistungen unter den Teilnehmerneiner Bewerbergemeinschaft aufgeteilt, so hat die Bewerbergemeinschaft dieVerteilung der Leistung im Teilnahmeantrag offenzulegen. In diesem Fallhat jeder Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft die Referenzen unterBetrachtung der genannten Kriterien für die Leistung gemäß Menge undUmfang des Auftrages für den für ihn vorgesehenen Teilbereich vorzuweisen.Wurden die Leistungsphasen 1-4 für die o.g. Referenzenprojekte (min. 350Planbetten; min. 4 000 m² NF und Fertigstellung nach 31.12.2002) auf derGrundlage eines Architektenwettbewerbs nach GRW beauftragt, wird diePunktzahl verdoppelt.Angabe min. folgender Punkte [§ 5 [5b] VOF]:— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI,— Anrechenbare Baukosten,— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistungen,— Öffentlicher oder privater Auftraggeber,— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z. B. direkterVertragspartner, Nachunternehmer usw.],— Einsatz und Umfang von Subunternehmern,— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktuellerTelefonnummer.1.1.15 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrungin der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltungder hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke[insbesondere Förderverfahren].1.1.16 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausibleDarstellung des Büroaufbaus [z.B. kaufmännische Struktur desUnternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität [Aufbau undAblauf, ISO-Zertifizierung, etc.] sowie der Bürostruktur [Organisation /Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau].Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. FormloseBewerbungen werden nicht berücksichtigt!Möglicherweise geforderte MindeststandardsSiehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenJaNatürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandesam Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architektberechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnunggesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen alsArchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigenBefähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richt-linie89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn derensatzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenenArt ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benanntund teilnahmeberechtigt sein.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdengeplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Bewertung gemäß der eingereichen Unterlagen nach III.2.1], III.2.2] undIII.2.3]. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl vonBewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgenderKriterien [auf der Grundlage der gem. III.2 eingereichten Unterlagen undihrer Plausibilität]: Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführendenPersonen, Technische Ausstattung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachUmsatz und Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre, TechnischeLeistungsfähigkeit nach Referenzen sowie fachspezifischer Kenntnisse,Gewichtung siehe Teilnahmeantrag unter VI.3].IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote JaIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 5.7.2011- 12:00Die Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge5.7.2011 - 12:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber13.7.2011IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENDie geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form einesTeilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater desAuftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kannhttp://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html.Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. FormloseBewerbungen werden nicht berücksichtigt!Fehlen geforderte Erklärungen bzw. Sind diese unvollständig, führt dieszur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbung ist einfach inPapierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter A.1] genanntenBerater des Auftraggeber einzureichen und zusätzlich einfach in digitalerForm als PDF auf CD oder DVD zur Verfügung zu stellen.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenRegierung von Mittelfranken, Vergabekammer NordbayernPromenade 27 (Schloss)91522 AnsbachDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.deTel. +49 981531277Fax +49 981531837VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerhältlich sindRegierung von Mittelfranken, Vergabekammer NordbayernPromenade 27 (Schloss)91522 AnsbachDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.deTel. +49 981531277Fax +49 981531837VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:6.6.2011	Anzeigentext Ergebnis
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Klinikum St. Marien AmbergMariahilfbergweg 7Kontaktstelle(n): WSP Deutschland AGZu Händen von: Lars Nickel92224 AmbergDEUTSCHLANDTelefon: +49 8928633479E-Mail: lars.nickel@wspcbp.deFax: +49 8928633257Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.klinikum-amberg.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.3) Haupttätigkeit(en)GesundheitI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsLeistung der Architekten / Objektplanung Gebäude und raumbildendeAusbauten für die LP 1-9 nach § 33 HOAI.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Amberg.NUTS-Code DE231II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Klinikum St. Marien Amberg ist ein Akutkrankenhaus mit ca. 560 Betten.In den BA’s 1-4 bei der Generalsanierung des KSM sind auf Grundlage einesArchitektenwettbewerbs aus den 80iger Jahren sukzessive alleBe-triebsstellen saniert worden.Nachdem das Krankenhaus allerdings auch Bauabschnitte beinhaltet, die inden 80iger und 90iger Jahren realisiert wurden, ist die Gesamtanlage desKlinikums auf die Erfordernisse eines Krankenhausbetriebs der Jahre 2015und folgende auszurichten. Hierzu bestehen Flächendefizite in denBereichen Notaufnahme, OP-Bereich sowie in Spezialpflegeeinrichtungen, wiePalliativstationen, Geriatrie und verschiedenen anderen Untersuchungs- undBehandlungseinheiten.Der 5. BA soll eine Neuordnung der Westseite des bisherigen Klinikumsbeinhalten und die o.g. Flächendefizite beheben. Hierzu ist eserforderlich, an den Bestand den 5. BA’s anzugliedern und diebetriebsorganisatori-schen Grundsätze der bestehenden Krankenhausanlagefortzusetzen. Die Aufgabe kann auch zur Folge haben, dass im BestandFlächen umgewid-met werden müssen, um bestehende Betriebsstellen an ihrerjetzigen Situierung zu erweitern und neue Betriebsstellenzuordnungen zutreffen.Daher bedarf es hier einer Weiterentwicklung des Klinikums auf dembe-stehenden Grundstück sowie evtl. Erweiterungsmöglichkeiten über den 5.BA hinaus. Momentan wird das R + F Programm für den 5. BA bearbeitet.Es ist beabsichtigt, den 5. BA Ende dieses Jahres zur finanziellenAbsicherung anzumelden.Zurzeit wird davon ausgegangen, dass der Umfang der Maßnahme ca. 5 000 m2Nutzfläche beinhalten wird.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71200000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbBegründung der Auftragsvergabe ohne vorherige Auftragsbekanntmachung imAmtsblatt der Europäischen Union (ABl.):Richtlinie 2004/18/EG1) Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigeAuftragsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß derRichtlinie 2004/18/EGAuftrag wurde bekannt gegeben! Siehe IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en)desselben Auftrags.IV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Verdingungs- / Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zurAngebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zumwettbewerblichen Dialog. Gewichtung 100IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 109-180476 vom 6.6.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeARGE Klinikum AmbergAinmillerstraße 3480801 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 89330663-0V.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form einesTeilnahmeantrages zusammengefasst worden, der bei dem o.g. Berater desAuftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden konntehttp://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html.Fehlten geforderte Erklärungen bzw. waren diese unvollständig, führte dieszur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbungen sollten einfachin Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter A.1]genannten Berater des Auftraggebers eingereicht und zusätzlich einfach indigitaler Form als PDF auf CD oder DVD zur Verfügung gestellt werden.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenRegierung von Mittelfranken, Vergabekammer NordbayernPostfach 60691511 AnsbachE-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.deTelefon: +49 98153-1277Fax: +49 98153-1837VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltRegierung von Mittelfranken, Vergabekammer NordbayernPostfach 60691511 AnsbachDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.deTelefon: +49 981531277Fax: +49 981531837VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:16.7.2012	Karte
08.06.2011 Ergebnis veröffentlicht
20.07.2012 Zuletzt aktualisiert
18.06.2013	Wettbewerbs-ID
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