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1927 / 230 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger)
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2. Ziff. 1 der Verfügung des Württembergischen Arbeitsmini- ns und des Preußischen Ministeriums für Handel und Ge- betreffend die Errichtung eines gemeinsamen Landesamts .rbeitévermititluna für Württemberg und den preußischen Re- ¡terungsbezir?k HohengoLernie La E 17.21. August 1923 Regier sblatt für Württemberg S. 4 O E L 9 1, 5, 6 bis 8 und 9 Abs. 1 bis 5 der Verfassung des Württembergischen Landeëamts für Arbeitsvermittlung vom 17./21. August 1923, : E 4. Biff. 1 bis 3 der Verfügung des Arbeitsm1nisteriums, be» treffend die Festseßung der Begirke der öffentlichen Arbeitsnah- weise in Württemberg und Hohenzollern vom 31. Oktober 1923 Rürtt. Staatsanzeiger Nr. 256) und die Bekanntmachung des Wirtschaftsministeriums über die Bezirke der öffentlichen Arbeits- nachweise in Württemberg und Hohenzollern vom 21. März 1927 Nr (! 1608 (Amtsblatt des Württ. FFnnenmtmjsteriums S. 28), 5. Erlaß des Arbeitsministeriums an das Landesamt für Ar- beitévermittlung und die öffentlihen Arbeitsnachweise, betref end Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung vom 28. Januar 1924 (Amtsblatt des Württ. Ministeriums des Fnnern S. 10) in der Fassung des Erlasses vom 5. Fuli 1924 Nr. C 2786 (Amtsblatt des Württ. Ministeriums des Fnnern S. 225), : : 6. Bekanntmachung des Arbeitsministeriums über die Ein- stellung und Beschäftigung ausländischer Arbeiter in Württemberg vom 3 Mai 1926 (Amtsblatt des Württ. Ministeriums des Snitern S. 79). [TI1. Baden. j. Verordnung des Staatsministeriums, betreffend den Vollzug des Reichsarbeitsnachweisgesebes, vom 21. September 1922 (Badisches Gesez- und Verordnungsblatt S. 685), : 2. Verordnung des Arbtitsmin1steriums, betreffend den Voll-
zug des Reichsarbeitsnachweisgeseßes vom 23. Dezember 1922 (Badisches Geseh- und Verordnungsblatt S. 961) in der Fassung der Verordnung vom 15, April 1924 (Badisches Geseß- und Ver- ordnungsblatt S. 86), :
3 Verordnung des Arbeitsministers zur Ausführung der NReichsverordnung über Erwerbslosenfürsorge vom 29. März 1924 (Badisches Geseß- und Verordnungsblatt S. 70) in der Fassung der Verordnung vom 13. Oktober 1925 (Badisches Gesey- und Verordnungsblatt S. 275).
IV Turin gen. 1, Artikel 1 zu § 38 der Ausführungsantveisung des Mini-
steriums für Fnneres und Wirtschaft zur Reichsverordnung über Erwerbslosenfürsorge vom 1. Mai 1924 (Amts- und Nachrichten- blatt füx Thüringen, 1. Teil, Regierungsblatt S. 197),
9 Ausführungsverordnung des Staatsministeriums zur Neichsverordnung über Erwerbslosenfürsorge vom 7 Fanuar 1925 (Amts- und Nachrichtenblatt für Thüringen, 1. Teil, Regierungs- blatt S. 16), A
3. 11. Ausführungsverordnung des Staat83ministeriums gur Neichsverordnung über Erwerbslosenfürsorge vom 18. Mai 1925 (Aints- und Nachrichtenblatt für Thüringen, 1. Teil, Regierungs§= blatt S. 215), : |
4, Zweite Abänderung der Ausführcung8anweisung zur Reihs- verordnung über Erwerhslosenfürsorge vom 1. lugust 1926 (Amts- und Nachrichtenblatt für Thüringen, 1, Teil, Regierungs- blatt S. 275).
V Den.
1. Ausführungsbestimmungen der obersten Landesbehörden in den Ländern Preußen, Hessen und Waldeck zum Reichsarbeits- nachweisgeseßp für ein gemeinsames Landesamt für Arbeit8- vermittlung vom 24./28./31. März 1923 (Hessisches Regierung8§- latt S. 103 : i n _ Sihe des Ministeriums für Arbeit und vele chaft, die Ausführung zum Reich8arbeitsnachweisgeseß zur Er- richtung eines gemeinsamen Landesamts für Arbeitsvermittlung betreffend, vom 20. April 1923 (Hessisches Regierungsblatt S. 103),
g 8 9 der Verordnung des Hessischen Gesamtministeriums zur Ausführung des Arbeitösnachweisgeseßes vom 15. „Juli 1923 (Hessishes Regierungsblatt S. 233) in der Fassung der Verordnung vom 21 Mä1z 1925 (Hessishes Regierungsblatt S, 19), ;
4. Verordnung de3 Ministers für Arbeit und Wirtschaft, die Regelung dex Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung im Volfs\staat Hessen betreffend, vom 24. Juni 1926 (Hessisches Negierungsblatt S. 201).
VI. Mecklenburg-Schwenuin.
1, Bekanntmachung des Ministeriums, Abteilung für Sogzial- politik, zux Ausführung des Reich8arbeitsnachweisgeseßes vom b, Auli 1923 (Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin S. 495),
9 Bekanntmachung des Ministeriums, Abteilung für Sogzial- politik, zur Ausführung des Arbeitsnahweis8gesezes vom 99 Oktober 1923 (Regierungsblatt sür Mecklenburg-Schwerin S. 802), i :
3, Zweite Bekanntmachung des Ministeriums, Abteilung für Sozialpolitik, zur Ausführung des Arbeitsnachtoeisgeseßes vom 8. Dezember 1923 (Regierungsblatt für Meeklenhurg-Schwerin S. 909), i
4. ifiritduna des Ministeriuras, Abteilung für Sogzial- politik, über die Verfassung des Landesarbeitsamts Mecklenburg- Lübeck vom 23. Zanuar 1924 (Regierungsblatt für Melenburg- Schwerin S. 53), | E :
5. Bekanntmachung des Ministeriums, Abteilung für Sogial-
olitik, zur Ausführung der Verordnung über Erwerbslosen- Midtoras vom 7. April 1924 (Regierungsblatt für Meeklenburg- Schwerin S. 142).
VII. Braunschweig.
1, Ausführungsverordnung des Staalsministeriums zum Arbeitsnachweisgeses vom 17. Oktober 1923 (Braunschweigische Geseß- und Verordnungssammlung S. 826), C
29 Lweite Ausführungsverordnung des Staatsministeriums um Arbeitsnachweisgeseß vom 24. April 1925 (Braunschweigische Besetz- und Verordnungssammlung S. 138).
VIII. Oldenburg.
1, Ausführungsverordnung des Staatsministeriums gum Arbeitsnachweis8geseß vom 25. Februar 19% (Geseßblatt für den Freistaat Oldenburg, Landesteil Oldenburg, S. 55), in der Fassung der Verordnungen vom 22. März 1926 (Gesetblatt für den Frei- staat Oldenburg, Landesteil Oldenburg, S. 646) und vom 5. März 1927 (Geseßblatt für den Freistaat Oldenburg, Landesteil Olden- burg, S. 61), E
2 Ausführunasbestimmungen des Staatsministeriums, be- treffend öffentliche Notstandsarbeiten, vom 9. April 1926.
IX. Waldedck.
Verordnung des Landesdirektors zux Ausführung des APD I ENR Ge Rel Le vom 2. Juni 1926 (Waldeckisches Regierungsblatt S. 109).
ALLirel 9
Jn Kraft bleiben auch alle sonstigen landesrechtlihen Vor- schriften über die Organisation der Arbeitsnachweis8ämter.
Mi TEl 8
Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1927 in Kraft. Die in Kraft belassenen Vorschriften gelten bis zum 30. September 1928, sofern sie niht vorher ganz oder teilweise vom Reichs- arbeitsminister oder von einer Stelle, die ex beauftragt, außer Kraft geseßt werden.
Der Reichsarbeitsminister. J. V.: Dre. Gei h,
Die Reichs indexziffer für die Lebenshaltungsfosten im September 1927.
Die Reichsinderziffer für die Lebenshaltungsfosten (Er- nährung, Wohnung, Heizung Beleuchtung, Bekleidung und Sonstiger Bedarf“) beläuft fich nach den Feststellungen des Statistischen Reichsamts für den Durchschnitt des Monats September auf 147,1 gegen 1466 im Vormonat. Sie 1st \jonach um 0,3 vH gestiegen. 5
An dieser Steigerung sind die Bedarfsgruppen „Ernäh- rung“, „Heizung und Beleuchtung“ sowie „Bekleidung“ beteiligt.
Die Indexziffern für die einzelnen Gruppen betragen (1918/14 = 100): für Ernährung 150,6, tür Wohnung 115,1. für Hei:ung und Beleuchtung 144,5, für Beklerdung 159,6, für den „Sonstigen Bedarf“ einschließlih Verkehr 184,1.
Statisti)ches Reichsamt. J. V.: Dr. Plag ev,
Der „L. Nachtrag zur Amtlichen Liste der deutschen Seeschiffe mit Unterscheidungssignalen vom Jahre 1927“ ist im Verlage von Walter de Gruyter u. Co., Berlin W. 10, Genthiner, Straße 38, ershienen. Den RNeichs- und Staatsbehörden sowie den Wiederverkäufern wird das Druck- heft bei unmittelbarer Bestellung zum Preise von 0,75 RM von der Verlagsbuchhandlung Walter de Gruyter u. Co. ge- liefert. Jm Buchhandel ist das Heft zum Preise von 1 RNM zu beziehen.
R C R E 5E SE B E P I D E C PASEN C A A R C H ERER R R A E
Der finnishe Gesandte Dr. Holma hat Berlin verlassen. Mährend jeiner Abwesenheit führt Legationssekretär Sohlberg die Geschäfte der Gesandtschaft.
Preuften.
über die preußishen Staatseinnahmen und -ausgaben im Monat August 1927.
Miu. Mill. Meichómark | Reichsmark vom vom
1.8 1927 | 1 & 1027 bis 31. 8. 1927
L Einnahmen: a) Neichssteuerüberwei)ungen (Staats-
E T 82,3 300,5 b) Grundvermögenésteuer . . « « « - 23,7 89,2 c) A (Staatsanteil) « + - 21,4 179,7 d) Tonne Qa ( - «+ o o 63,0 490 1
Summe. « - 196,4 1059,5
Il. Ausgaben: E
Siaaldauddaben … « eo ao 00 06 206,3 1086,3 ALE Mithin mehr «o e000 ias e
WENIGET «s G Go 9,9 26,8
IV. Stand der \chwebenden Schulden Ende August 1927: SPaläanweisüungan «e «o 60,0 Mill O,
Preußisch Staatsrat. Sizung vom 30. September 1927. (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.)
Der E Staatsrat befaßte sih am Freitag zunächst mit der Vorlage über eine Landesrentenbank.
ur örderung der landwirtschaftlihen Siedlung soll unter der V L „Preußische Landesrentenbank“ eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Siß in Berlin errihtet werden. Die Anstalt soll „Landesrentenbriefe“ ausgeben, Schuldverschreibungen, die dur Landesrentenbankrenten verzinst und getilgt werden sollen.
Der Ausschuß, über dessen Engen, Graf von Keyserlingk (A. G.) berichtete, empfahl die An- nahme eines Antrags, der grundsagl die Ms einer Landesrentenbank billigt, aber die Erwartung ausspricht, daß Landesrentenbriefe erst ausgegeben werden, wenn der Geld- markt es gestattei, und daß eine Neberbürdung des Siedlers mit nicht tragbaren ae und Tilgungslasten vermieden wird. Der Staatsrat hält eine Festlegung von HZinssäßen im Gese angesichts des s{chwankenden Geldmarktes nicht für Penig und empfiehlt eine Verbindung von Rentenbank- redit mit Dauerkrediten, die in Umwandlung des gegebenen Zwischenkredits in Dauerkredit bestehen soll. Ferner sollen als feste Renten auch Renten gelten, die in den Nachkriegs- jahren nah Sachwerten festgeseßt sind, und es soll nah den Vorschlägen des Ausschusses für die Berehnung der Kapital- abfindung der Berechtigten ein angemessener Durchschnitts- preis der Sachwerte zugrunde gelegt werden.
Der Aus\chußantrag wurde angenommen); im übrigen wurden Einwendungen nicht erhoben.
Es egts sih an die Beratung der Vorlage, wonach der Staat Uv Den weiteren Ausbau des Stettiner Hafens 10730 000 Mark zur Verfügung stellt. Der Staat hat zwei Drittel, die Stadt Stettin ein Drittel der Kosten zu tragen.
Dee Berichterstatter, Dr. Gollnow (A. G.), wies an Hand der der Vorlage beigegebenen Begründung auf die Notwendigkeit des Entwurfs im Juteresse der Stettiner Werftindustrie und der Rees der deutschen Schiffahrt hin. Ohne Aussprache wurde die
orlage angenommen,
Eine Vorlage, die einige Aenderungen des Se tos do der n bringt, wurde gleichfalls ohne Aussprahe angenommen. — Zum Schluß empfahl der Ausschuß die Ablehnung speler kommunistisher Anträge, wonach Richt-
inien über die Einzelbegnadigungen aus N des Geburtstages des s 20 präsidenten sowie ein wirklihes Amnestic- gesehß für proletarishe politishe Gefangene bvor- gelegt werden soll und wonach die Schulbehörden ange- wiesen werden sollen, daß „die Parade der Groß Berliner Schulkinder vor Hindenburg“ unterbleibt. Nachdem die Kom- munisten diese Anträge empfohlen hatten, wurden ohne weitere Aussprache die Anträge gegen die Kommunisten ab-
gelehnt. Gegen den Antrag wegen der Beteiligung der Schul finder stimmten auch die Sozialdemokraten, da ein Zwang auf die Kinder niht ausgeübt werde. — Abgelehnt wurden auch zwei weitere Anträge der Kommunisten wegen des Verbots kommunistisher Organisa- tionen durch den Regierungspräsidenten in Merseburg und wegen der EingrciffedesPolizelîi- prästdenteninHalle in die verfassungsmäßig gewaähr=- leisteten Rechte der Bergarbeiter, nahdem Koenen (Komm.) in längeren Ausführungen Verwahrung eingelegt hatte gegen die Vergewaltigung Hallisher Ortsgruppen und gegen das polizeiliche Eingreifen gegen Bergarbeiter, die ihre wirtschafst- liche Lage verbessern wollen. S
Der Staatsrat vertagte sich dann auf Mittwoch, den 12, Oktober, zur Beratung der Besoldungsvorlage, die nach der Auskunft der Regierung bis zum 6. Oktober eingehen soll,
Im Reichstagsausshuß für die Strafrehts8- reform wurde am 29. September der Entwurf etnes Straf- geseßbuchs bei §§ 12 und 13 weiterberaten. Eine längere Aus= sprache entstand über die Bewertung der Unzure ch s nungsfähigkeit beim Begehen der Tat. Nah § 13 der Vorlage ist niht zurehnungsfähig, wer zur Zeit der Tat wegen Bewußtseinsstörung, wegen krankfhaster _Störung der Geistestätigkeit oder wegen Geistes[chwäche unfähig ist, das Unrechtmäßige der Tat einzusehen oder nah dieser Einsicht zu handeln. Weiter bestimmt die Vorlage: „War die Fähigkeit zur Zeit dec Tat aus einem dieser Gründe wesentlich vermindert, 10 fann die Strafe gemildert werden.“ Zu diesen Bestimmungen, zu denen fast alle Parteien Abänderungsanuträge gestellt haben, ertlarte, nach dem Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, der Abg. Dr. Schaeffer (D. Nat.), daß nur eine wesentliche Verminderung der Zurechnungsfähigkeit als straf» mildernd anzuerkennen sei. Der Redner wandte sich insbesondere gegen die beantragte Einführung der Trunkenheit in A Reihe der für die Unzurehnungsfähigkeit in Frage fommenden Gründe, wenn dies im Gesey mit einer Jst-Bestimmung geschehe. — Abg. Dr. Landsberg (Soz.) legte in längeren Ausführungen dar, mit wie großer Mühe, aber auch großem Erfolge seine Partei gegen den Alfkoholmißbrauh in ihren Reihen kämpfe. Die Bestrafung der Trunkenheit würde die antialkoholishen Bestrebungen aber nicht fördern. — Abg. Dr. Wunderlich (D. Vp.) präzisierte den Standpunkt seiner Partei dahin, daß die Strafe die Sühne für eine Schuld sei. Deshalb müßte einer durd Unzurechnungsfähig- keit verminderten Schuld eine verminderte Strafe folgen. Schwierig sei es, festzustellen, wer Psychopath sei; wenn dies aber feststehe, müßte mit Zwang für das Gericht der geringere Straf- grad angewendet werden. — Für seine Partei sprach sich au Abg. Brodauf (Dem.) dafür aus, daß eine erhebliche Abweichung von dex normalen HZurehnungsfähigkeit festgestellt werden müsse. Die Aufnahme der Bestrafung der Trunkenheit in das Gese hielt er aber für notwendig, und wies dem Widerstand der Sozial- demokraten gegenüber darauf hin, daß sie shon im Entwurf Rad- bruch von 1922 enthalten gewejen sei. — Abg. Dr. Schulte (Zentr.) {lug vor, um den allgemeinen. Willen des Auss{huf es um Ausdruck zu bringen, statt „wesentlih“ zu sagen „erheblih",
Benn aber eine erheblihe Verminderung der Zure mungsfähigkeit vorliege, sollte der Richter gebunden sein, die Strafe zu mildern. — Abg. Emmingerxr (Bayer. Vp.) erinnerte an den Fall Haar- mann. Wenn schon für Strafmilderung jede Minderung der Bus rechnungsfähigkeit, ohne den Zusaß „wesentlih“ oder „erheblich genüge, so hätte beispielsweise auch der Massenmörder Haarmann die Vorteile dieses Paragraphen genießen miissen. Unwesentliche, geringfügige, vielleiht nux zwei- bis dreiprozentige Minderwertigo keit der Zurechnungsfähigkeit finde sich bei sehr vielen Menschen, Ein Psychiater habe dem Redner einmal gesagt: Vollauf normal in allen Beziehungen seien nur die wenigsten Menschen. — D Stoedcker (Komm.) betonte, daß in der Frage des Alkohols mißbrauchs geseßlihe Nachteile în erster Reihe die Minders bemittelten treffen; denn der reihe Mann betrinke sih in Privaträumen, während derx arme Mann seine Feste in Kneipen feiern müsse. — Abg. Dr. Haas (Dem.) vertrat den prinzipiellen Standpunkt, daß jeder betrunkene Mensch strafwürdig ist. — Abg. Dittmann (Soz) wies demgaegenüber darauf hin, daß es Getränke gebe, die Uneingeweihte [hon nach Genuß eines oder zweier Gläser betrunken machten, beispielsweise der Apfelwein in einem besonderen Gärungsstadium. Hier würde gerade derjenige getroffen werden, der weder viel zu trinken gewohnt sei, noch viel zu trinken die Absicht hatte. — Auh Aba. Dr. Saenger (Soz.) hielt die Bestrafung eines völlig Betrunkenen als einen Verstoß gegen das im Strafgeseßbhuch herrshende Schuldprinzip. —- Abg. Dr. Za pf (D. Vp.) regte an, daß die Regierung erwägen möge, inwieweit in Spezialgeseßen, wie dem Automobilgeseß usw., dec Taibestand der Trunkenheit als \strafwürdig bezeichnet werden soll. Reichsjustizminister Her gt erklärte: Wenn man mit den gestellten Anträgen dazu übergehe, in Fällen der verminderten Zus rechnungsfähigkeit die Strafmilderung obligatorish zu machen, set es um fo dvingenderx geboten, daran festzuhalten, daß nur eine wesentliche oder erhebliche Verminderung der Zurehnungsfähigkeit diese Wirkung haben dürfe. Ebenso ersheine es ihm schr bedenke lich, die obligatorishe Strafmilderung auch da eintreten zu lassen, wo die Verminderung der Zurehnungsfähigkeit auf einer felbsts vershwldeten Trunkenheit oder auf anderen selbstvershuldeten Rauschzuständen beruhe. Zum mindesten dürfe für Fälle dieser Art nux eine fakultative Strafmilderung vorgesehen werden.
Jn der Abstimmung wurde § 12 unverändert angenommen. Auch der erste Absay des § 13 wurde obne Aenderungen genehmigt. Der zweite Absaß des §8 13 erhielt folgende Fassung: „War die Fähigkeit, das Unrehtmäßige der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, zur Zeit dex Tat aus eînem dieser Gründe erh2b1ich vermindert, so i dîe Strafe zu mildern.“
Vom §8§ 14, der die Taubstummen behandelt, wurde Absay 1 unverändert angenommen. Absab 2 wurde gemäß einem Antrag des Abgeordneten Wegmann (Zentr.) nah der beim 8 13 vorgenommenen Formulierung sinnentsprehend geändert. Bu § 15 wies Reichsjustizminister Hergt darauf hin, daß die Frage der Behandlung fsugendliher Personen im Fugendgerichts- geseß gereaelt sei und der Entwurf an diesen Bestimmungen nichts ändern wolle, Die Regierung sei davon überzeugt, daß das Jugend- nerihtsgeseß in manchen Beziehungen änderungsbedürftig sei. Die Reqierung werde daher einen Geseßentwurf zur Abänderung dieses Geseßes vorlegen, in dem alle Fragen, die in den zu §15 gestellten Anträgen angeregt werden, geprüft würden. Hierauf sei vielleiht bei dem Umfang der Beratung zu § 15 Rüesiht zu nehmen und eventuell überhaupt vorzuziehen, die Erörterung des § 15 des Entwurfs vorläufig auszuseßen.
Dementsprehend beschloß der Ausschuß, die Beratun des § 15 zunächst au8zuseßen. — Weiterberatung des Strafgeseßbuchs am Freitag.
Der Reichs8tagsaus\chuß für Strafrechts3s reform seßte am Freitag seine Beratungen über das neue Straf- gesevbuch bei den 88 16—19 fort. Diese Paragraphen behandeln die Begriffe: Vorsaß und Fahrlässigkeit. Der Abg. Lohmann (D. Nat.) referierte über diesen Geseve8teik. Nach dem Bericht des Nachrichtenbüros deutscher Zeitungsverleger wies er darauf hin, daß Meinungsverschiedenheiten darüber bestehen konnten, ob es zweckmäßig sei, ihn in das Geseß aufzus nehmen, da sich diese Begriffsbestimmung niht mit der er- forderlichen Schärfe umreißen ließe. Redner beleuchtete dann die luristishen Einzelpunkte in ausführlicher Weise, — Als Mits berihterstatter hielt es Abg. Saenger (Sogz.) für zweckmäßiger, wenn die Beratung des gangen Kompleyes des „Jrrtums“ später im Zusammenhang nrit dem F 20 geschehe, da der Entwurf an zwei
E ei i A
Ne. 230.
1 Franc, 1 Lira, 1 Löu, 1 Pejeta= 0,80 #6. 1 ôsterr. {1 Gld. österr. W.== 1,70 4. 7 Gld. südd. W
Gulden (Gold) = 2,00 4. 1 Kr. ung. oder tshech. W. = 0,85 Æ. =12,00. M4 1 Gld. holl. W. = 1,70 M. =1,50 #. 1 Schilling österr. W.= 10000 Kr. 1 skand Krone = i,125 4. 1 Nubel (alter Kredit-Nbl.) 2,16 1 alter Goldrubel = 83,20 # 1 Peso (arg. Pap.) == 1,75 4. 1 Pfund Sterling = 20,40 #. =2,50 4 1 Dinar = 83,40 #6. 1 Zloty. 1 Danziger Gulden = 0,80 .4.
Die etnem Papter betgefligte Bezeihnung # be- sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien
[lieferbar sind
Das hinter etnem Wertpapter befindliche Ketchen ° bedeutet, daß eine amtliche Preisfestsielung gegen- wärtig nicht stattfindet.
Das f hinter etnem Wertpapier bedeutet 4 iür
Die den UAktten tn der zweiten Spalte betgefltgten Hiffern bezeihnen den vorleßten, die in der dritten Spalte beigefügten den leßten zur Ansschitttung ge- kommenen Gewtnuanteil. ergebnts angegeben so ist es daßjenige bez vorleßten
Beschäft3iakrs
Ea Dte Notterungen für Telegraphische Aus öahlung sowie für Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“
Be Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werden am nächsten Börsen- tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be- richtigt werden. Jrrtümtliche, später amt- Lich richtiggestelite Notierungen werben möglich#t bald am Schluß des Kureszettels als „Berichtigung“- mitgeteilt,
Bankdiskont, Berlin 6 (Lombard 1).
Meme Ei A
1 Peso (Gold) = 4,00 4 1 Dollar = 4,20 4 1 Shanghat » Tae!
i Yen = 2,10 4
JIft nur ein Gewinn-
i Danzig 6 (Lombard 7). Amsterdam 3%. Brüssel 5. Helsingfors 6%, Italien 7, Kopenhagen 5. London 4%, Paris 6. Prag s. Schweiz 3L. Stockholm 4. Wien 6%.
Deutsche Staatsanleihen mit Kinsberechnung.
63 Dt.Wertbest.Anu!.23 10-1000Doll f.1.12.32 63 bo, 10—1000D,.f.35 6hDt.Netch3-A.27uk37 B 4 Di. Neth8sch. „K“ (Goldm.),bi3 30.11.26 2YausIl. M f. 100GM 644 Dt. Neich3post Schah F. 1 11.2, rz.30 6%} Preuß. Staatssch. rücz. 1. 3. 29
6 do. rz. 1.10.30 6% Baden Staat NM- Anl, 27 unk. 1.2.82 64 BayernStaat RM-
Anl. 27, kdb.ab1.9.34
7% do. Staatsschay ritcckz. 1. 4. 29 ThBrann sch. Staatssch, rücfz. 1. 10. 29
7h Lippe Staatsschaz rücfz. 2, 1, 29
7Y Lübect Staatsschaß ritdz, 1. 7. 29
7X Meelbg. - Schwer. Meich8m.-Anl. 1926 tilgb. ab 27
644 d0.Staats\ch.,rz.29 6» SachsenStaat RM=
Anl. 27, uk, 1, 10. 36
74 Sachs. Staatsschay
9.1, fäll, 1.7.29
TYh do. N.2, fäll. 1.7.80
7% Thíir. Staatsanl. v.1926au8[. ab 1.3.30 7§ do. NM - A. 27 u. Lit, B, fällig 1. 1. 32 6X4 Württbg. Staat3- ichaß Gr.1. fäll.1.3,29
Bet nachfolgenden Wertpapteren fällt die Berechnunç der Stückziusen fort.
Dt. Anl. - Au83losgs8\ch. einschl. !,, Ablös.- Schein Nr.1—60000
Dtsch.Anl.-Ablösg8\ch. ohneAus*"osgsschein
Dtsche. Wentbest. Anl. b. 5 Doll. fäll. 2.9.35
hs -Schwer.
Anl.-Auslosungs\{. einschl.* „Ablösgssch.
Deutjche Schußgebtet- S «ade a o e Anhau Staat 1919. . Bayern Ldsk. - Nent, fonv, neue Stüdte Breiten 1919 unk. 30 do. 1920 do. 1922, 1923 do.08,09,11,gk.31.12.23 do.97-99,05,gk 31.12.28 do. 96, 02, aef.31.12.28 Hambg.Staats-Nente do. amort.St.-A.19 A do. do. 1919 B kleine do. do. 10000 bis 100 000 6
bo. do. 500000 4 do. do. St.-Anl.1900 do. 07,08,09 Sex. 1,2, 11,13 rz.53,14 rz. 55 do. 1887, 91,93, 99,04 1886, 97, 1902 Lübeck 1923 unk. 28 Säch). Mk.-A. 23, uk.26 Witrttembg. R. 36-42
Preußishe Nentenbriefe.
Gekündigte und ungekündigte Stüce, verloste und unverloste Stücke.
4,3% Brandenb., agst.b.31.12.17 4,3%) do. päter au3gegeben 4,3%h Hannov. außgs\t.b.31.12.17 4,3 do, später au3gegeben 4,3%) Hess. »Naf., agst.b.31.12.17 4,3 do. später au8gegeben 44 Lauenburger, agt. b.31.12.17 43 do. später ausgegeben 4, 33 Pomm. ,aus8gest.b.31.12.17 4,344 do. später au8gegeben 4, 35h Posensche, agst. b. 81.12.17 4,3 do. später außgegeben 4,3 «h Preufitsche Ost» u. West-
auß8gest.b. 31.12.17 4,3 do. später au8gegeben 4, 34h Nh.u. Westf. agst.b.31.12.17 4,34 do. später außgegeben 4,344 Sächstiche, agst. b. 31.12.17 4, do. später augegeben
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Heutige: | Bortger Kurs
4, 34} Schlesiiche, agst. b. 81.12.17 4,344 do. später audgegeben 4, 34h Schl.-Holst.,agst.b.31,12.17 4.349 do spätsor ausgegeben
Kreditanstalten öffentiiher Körper|chaften.
Lipp. Lande3bt. 1—4 v.Lipp.Landessp,u.L. do. do. unk. 26 Oldenbg. staatl. Kred. do. do. unk. 31
Sach\.-Altenb, Landb. da 9. 9, U; 10,M. do. Cobg.Landrbk.1-4 do. «Gotha Landkred. do. do. 02, 03. 05 do. «Mein. Ldkrd..gek. do. do, êonv., gelt. Schwarzbg. -« Nudolst.
Bandkredit, ¿son
do. «Sonders8h.Land- __fredit gek. 1. 4, 241!
Ohne Zinsschetnbogen
Dresdner Grund-
renten-Anst, Pfdbr. Ser. 12,6, 110 do. do. S. 3, 4,6 N do. Grundrentenbr. Serie 1—3 Sächs.ldw. Pf. b.S. 28, 20. 97
do. do. bis S. 25 do. Kreditbr. b. S. 22, 26—33
do. do big S. 25 Brandenb. Komm. 28 (Giroverb.),gf.1.7.24 do. do. 19,20, 0k.1.5.24 Deutsche Kom.Kred. 20/4 do. do. 1922, rz. 28 Hannov, Komm. 1923 do. do. 1922| do. do. 1919 Pomm.Komm.S.1Uu.2} *
Kur-u.Neum.Schuldv| {1 L [——
*) Ginsf. 7—15 h
Deut\che Provinzialanleiben. Mit Hinsberechnung.
Reich8m.26,kdb.ab 32 Hannov. Prov. RM R.2B, 4B u,5B, tg.27 do. do. R,3 B, rz.108 do. do. Reihe 6 do. do. Reihe 7/" Niederschles. Provinz M.-M,. 26, rz. ab 32 Oberschl, Prv.Bk, Gold N. 1, rz. 100, uk. 31 do. Komn. - Anl. 1 Buchst. A,r3.100,uk.31 OstpreußenProv.RM- Anl. 27 A. 14, uk. 382 Sach). Pr. Reich3mark Ausg. 13 unl. 33
do. do. Ausg. 14 do. do. Aga. 15, uk 26 do. do. Au8g.16 A. 1 do. do. Aus8g.16 A. 2 e
Brandenb, Prov. 08-11 Reihe 13—26, 1912 Neihe 27—33, 1914 Reihe 34—52 .…ff... do. 1899/34 Cassel. Ld8kr. S. 22-25/| do.
D. Ser. 29; do. Ser. 27 do, Ser. 28 do. Ser. 29 unk. 30
Hannoversche Prov,
Ser. 9, gek. 1. 5. 24 Oberhess.Prov20uk.26 do. do. 1913, 1914 Oftpreuß. Prov. Ag.1L T
do. Ausgabe 16...
do. Ausg. 14, Ser. 4 R O10 s da do. do. 6—14...... do. do, 14, Ser. 8 do. A.1894,1897,1900 do. Au3g. 14. Nhetnprovinz 22, er
do. 1000000 1.500000
do. fleine F
Sächsische Prov. A. 8 do. do, Ausg. 9
do. do. Aus8g.5—7 Schle8w.-Holst. Prov. A
Ausg. 12 do. do.Au3g.10u.11
do. do, Ausg. 9
do. do. Ausg. 8 do. do. 1907—A9 do. do. Ausg. 6 1.7 do. do. 98, 02, 05,
gek. 1.10, 23 do. a tr Rtbr.
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Kreis Anflam,. Kreis 1901, Fiengpueg, Krets 01 do. o. 1919 Hadersleb.Kr.10 ukv y Lauenbg. Kreis 1919. Lebus Kreis 1910... Offenbach Kreis 1919
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Aachen 22 A. 23 u. 24 do. 17, 21 Au83g. 22 MIITOUA ¿aus 1923 do. 1911, 1914 Aschaffenburg. ..1901 Barmen 097, rz, 41/40 do. 1904,05,ge?.1.3.24 Berlin .….....1923 Þ
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do, 1919 unk. 30 do. 1920 unk. 31 do. 1922 Au3a. 1 do, 1922 Au3g. 2
do, 1886 do, 1890 do, 1898 do. 1904, S. 1
do. Groß Verb. 1919 do. do. 1920 Berl. Stadtsynode 99,
1908, 12, gel. 1. 7.24 do. do. 1899, 1904,
1905, gel. 1. 7. 24 Bonn 1914 #, 1919 Breslau 1906 V 1909
do. 1891 Charlottenburg 08, 12
TI. Abt. 19 do. 1902, gelt. 2. 1. 24 Coblenz.....-..1919 do, 1920
Coburg .…….....1902 Cottbu3 1909 X 1913 Darmstadt. ...1920 do. 1913, 1919, 20
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do. 1903, get. 1. 2. 24|:
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do. 98 N,01 N. al. 28}:
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do, 1910 11 gelt.|-
do. 1913 do. 19 (1.—3. Ausg.) 1920 (1.Ausg ),gek.
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do. 1901 X Frankfur! O. 14 ukv.26
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do. 1905|: MWOotha odo 684 1928 Hagen 1919 N „.….. 4%
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do, 1919| do. 1892/3) do. 1900/3%
Heidelbg.07,gt.1.11.28 do. 19083, gefk.1.10.28 Heilbronn ...1897 X
Herford 1910, rüicz. 39 Köln. .1923 unt. 33Þ do. 1912 Ab1. 3 do. 1919 unk. 29 do. 1920 unk. 30 do. 1922
Konstanz02,get.1.9.28 Krefeld... 1901, 1909 do. 06,07, ge?.30.6.24 do. 1913, get. 30, 6.24 do.88,01,03,0f.30.,6.24 Langenjalza ....1903 Lichtenberg(Bln)1913 Ludwig8hafen...1906
do. 1890. 94, 1900, 02/31,
Magdeburg 1913, 1.—4, Abt. ukv. 31 do. Stadt-Pfdbr. N. 1 Mainz 1922 Lit. C do. 1008 Uit D do. 19 Lit.O, V, uk.29 do. 20 Lit. W unk. 30 Mannheim 1922 do. 1914, get. 1.1.24 bo. 1901, 1906, 1907 1908, 12, ge?. 1.1.24 do. 19 I.Ag., gk.1.9.24 do. 19 I1.A., gk.1.2.25 do. 1920, gek, 1.11.25 do. 1888, get. 1.1.24 do. 1897,98, gk.1.1.24 do. 1904, 1905. gek. Merseburg 1901 Mühlhausen f. Thur. 1919 VI Müllheim (Ruhr) 1909 Em.11,13, uk. 81,35 do. 1914 do. 1919 unk. 30 München „5.44.1921 0. 1919 M,-Gladbach11X,uk36 Munster v, gk. 1.10.23 do. 1897. gek. 1.10.23 Nordhausen „1908 Nürnberg .…....1914 bo. 1920 unk. 30 0. 1903 Offenba a. M. 1920 Oppeln 02 X ,gk.31.1.24 Pforzhetm 01, 07, 10, 1912, 1920
do. 96,085, get.1.11.23/
Pirmasens 99, 30.4.24 O 03, getk.80.6.24
0 1903|:
Pot3dam19X gt.1.7.24 Quedlinburg 1903 X Regensburg 1908, 09
bo. 97 N,01—03, 05|: do. 1889|: NRemj\chetd 00, gt.2.1.23/:
Nheydt 1892 Ser. 4 do. 1913 X
do. 1891/8
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do. 81,84,03, gk.1,7.24/4% do. 1895. gek. 1. 7. 24/:
Saarbrücten 14 8. Ag. Sehwerin i. M. 1897,
gel. 1. 6. 24/:
Spandau 09 F, 1.10.23 Stendal 01, gek. 1.1.24 do.-1908, gel. 1. 4, 24 do. 1903, gel. 1.4. 24 Stettin Ÿ 1928 *) Bin8f 8—10 §. Stolp i. Pomm... Þ Stuttgar! 19,06, Ag.19 Trier 14,1.1.2.A. ut.25 do 1919 unk. 80 Vterien 1904, gk.2.1.24 Weimar 1888,gl.1.1.24 Wiesbad. 1908 1.Aus8-
qabe, rüdz. 1937
do. 1920 1. Auzg., 21 2.Ag., gek.1.10.24 bo. 18 Ag. i9 L u. []., ge!?. 1. 7, 24 Wilmersd. (Bln.) 1918
Deut)\che Pfandbriefe.
(Die dur * getennzeichneten Vfandbriefe sind nah den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen.) Gekündigte und ungekitndigte Stücke, verloste und unverloste Stile. +344 Calenberg. Kred, Sex. V , F (get. 1. 10. 23, 1. 4. 24 *3%§ Kur- u. Neumärk. neue *4, 3%, 3% Kur- u. Neumärl. Komm.-Obl.m.Deckun 01 I U ira s 4, 34,8 YKur-u.Neum.Kom.-Obl. *4, 3%, 34 landschaftl. Zentral m.Decung8besch. bis 31.12.17 Nr. 1—484620 9.0 4, 3%, 34 landschaftl. Zentral. *4, 3%, 33 Ostpreußische F, aus- gegeben bis 31. 18. 17 „.... 4, 3%, 34 Ostpreußische . 43 Ostpr. landschaftl. Schuldv. 64, 3%, 34 Pommersche, aus- gestellt bis 31.12. 17..." 4, 83%, 34 Pommersche..."
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4, 3%, 34 Pomm. NeulLl Kleingrundbesi
*4, 3%, 34 Sächsische, stelli bis 31
4, 3%, 3Y Sächsische
*4h Sächj. lands. Kreditverb.
+4, 344 Schlei (ohne Talon)
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AugZ3burg. 7 Guld.-L. Braunschw. 20 Tlr.-L. Hamburg. 50 Tlr.-L. Sachs.-Mein. 7Gld.-L.
findet gegenwärtig
Bern.Kt.-A.87 kv, Bosn. (Esb. do. Jnvest. 14 ® do. Land. 98 in K do. do.02 m.T.t.K do. do.95 m.T.i.K Bulg. G.-Hyp. 92
do.5erNr.121561 do. 2erNr.61551
1er Nr.1-20000 DänischeSt.-A.97 Egyptischegar.t.L do. priv. i. Frs.| 35 do.25000,12500Fr do. 2500, 500 Fr. Els.-Lothr. Rente Finni. St. - Eisb. Griech. 4} Mon. do. 5} 1881-84, do. 5% Pir.-Lar.90 do. 4h Gold-N. 89 Jtal.Nent.in Lire do. amort. S.3, 4
Mexik. Anl. 9 do.
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1000Guld. Gd ® do: do. 200° do. angem, Stücke
1000 Guld. G,* do.do.200Guld G* do. Kronenr. ®, 2 do. kv. R. in K. * do. do. do. Silb. in fl ® do.Papierr.in fl 19 Portug. 3. Spe Rumüän,03m,T.
do. do. m.Talon|f.
do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bo.
Schwed. St.-U. 80
bo. St.-N.04 1.4 do. do. 1906i..4
Schbwetz. Eidg. 12 do. do.
do. Etjenb.-R.90 Türk. do. Bgd. E.-A
do. unifiz. 03, 06 Türken An!| 05i.4
do, Zoliobi.11S.1 do. 400 Fr.-Lo Ung. St.-MR. 13 do. do. 1918 ** do. do. do. Gold. in fl. do. do. St.-M. 1910* do. Kron.-Rente ® bo.St-R.97 inK. 4 do Gold-A. f, d, eiserne T. 25er “ do. do, Ser u.1er ‘ do.Grdentl.-Ob.?
* t. K, Nr. 41—48 u, 51, *®* i. K. Nr. 18—283 u. 26, t. K. Nr. 682—87 u. 90,
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3%, 34 Westpr. Neulande \chaft1l
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Deutsche Lospapiere. —A.#Mp.St| —,— Ap Et ——
Die mit einer Notenziffer versehenen Anleihen werden mit Zinsen gehaudelt, und zwar:
l Seit 1. 4, 19. 4:0 49 L 20
101 %-L8.
L019; L Lc 40: V L890 2 L490; Für sämtliche zum Handel und zur anitlihen Börsen- notiz zugelassenen Nusfischen Staatsanleihen eine amtliche Preisfeststelung
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Ausländi|che Stadtanleihen.
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Posen.Prov.m.T.| 4 jfr. Kimi. do. 1888. 92, 95, 98, 01 m. T.| 3% do.
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do. Spk.-Ztr. 1, 21 4 | 11.7
* ohne Anrecchts\ch{. i. K. 15. 10. 19,
Pfandbriefe und Schulvverschreib, deutscher Sypothekenbanken.
Aufwertungsberechtigte Pfandbrtefe u. Schuldverschr, deutsch. Hypoth.-Bk. find gem.Bekanntm. v, 26.3.26 ohns Binsscheinbogen u. ohne Erneverunagssein lteferbar, (Die durch * getennzeichneter. Pfandbriefe u. Schuld« vershreibungen sind nach den von den Gesellschaften
gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Jauuar 1918
Bayerische Hyp. u. Wechselbank verlos8b. u. unverlo8b A (3§§)* Berl. Hyp.-Bk. Kom.-Obl. S.1,32® do. do, do. Sex. 3) do. do. do. Ser. 4 do, do. do. Ser. ö Braunschw. - Hannov. Hyp.-Bk. Pfbr. Ser. 2—26*
do. do. Komm.-Ob1. v. 1923Þ| Dt\ch.Hyp.-Bk. Kom.-ObI.S,1-8*® do. do. do. Ser. 4 do do do Ser. 5 Frankf. Hyv.-Bk. Pfdbr. Ser. 14* Frankf. Pfandbr. -Bantk Pfdbr. Ser. 43, 44, 46—52*
(fr. Frankf. Hyp.-Kred.-Ver.)|16,5 6G Hoth. Grdkr.-Bt. Pfd. Abt. 2-20*/13,6b G
do, do. do. Abt. 21 do, do. do, Abt. 22 do, do, do. Abt. 23 do, do. do. Ubt. 23a Þ do. do. Komm.-Obl. Em 1 do. do. do. v. 1923 § Hamburger Hyp.-Bant Pfdbr.
Ser. 141-690 (4ÿ), Ser. 1-190,
Ser. 301-330 (84) */13,41 6
do. do. do. Ser. 691—730| do. do, do. Ser. 731—2430|
Hann. Bodkr.-Bk. Pfd. Ser.1-16*|30,85bþ 6
do. do. Komm.-Obl Ser. 1* Melbg. Hyp,- u. Wechsel «Bk. Komm.-Ob1. Sex. 1
Meck!.-Str.Huv.-B Vf Ser.1-4*/17,86 MeintngerHyp.-Ban! Em.1-17*12,4b 6
do. do. Präm.-Pfdbr.* do, do. Pfdbr. Em. 1 do, do. do. Em. 1 do. do, do. Em. 20
do. do. Komm.-Ob1l. «V do. do. do. (8—16Ÿ) Mitteldtsch. Bodkrd.-B!. Pfdbr.
Norddt\{ch.Grundkred.-Bk.Pfdbr
Ser. 3—19*/12,56b
do. do, do, Ser. 2
FEEE z 2 S E 9
do. do, Em, 2
16,276 13,286 Q
0:91 6
0,35 G 30,86b @
17,80 12,15b @ 0,170 Q
16,76 @ 11,6 6
12,60b Q

References: § 38
 § 13
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 §8
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 § 15
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