Source: http://forum.energienetz.de/index.php/topic,19877.0.html?PHPSESSID=1ik3j8nqapjdv6r42ie8t0gbk7
Timestamp: 2017-09-21 19:34:16+00:00

Document:
EuGH Vorlage zur Entscheidung des BGH vom 28.10.2015
Autor Thema: EuGH Vorlage zur Entscheidung des BGH vom 28.10.2015 (Gelesen 1544 mal)
« am: 06. November 2015, 08:21:46 »
Ist evtl., bereits bekannt, dass/ob die Entscheidung des BGH vom 28.10.2015 bereits oder in Kürze dem EuGH zur Pürung vorgelegt wurde?
Dies wäre nicht unwesentlich, da man in solchen Fällen anstehende gerichtl. Verfahren zu einer weiteren Entscheidung ggf. mit einem Antrag auf Aussetzung führen lassen könnte?
Re: EuGH Vorlage zur Entscheidung des BGH vom 28.10.2015
« Antwort #1 am: 06. November 2015, 10:16:19 »
So, wie ich das verstanden habe, muss der BGH das Urteil dem EuGH erst mal vorlegen. Das geht in dem abgeurteilten Verfahren nicht mehr. Also muss es in einem der noch ausstehenden Verfahren geschehen.
Das könnte also noch Monate dauern. Falls der BGH den EuGH nicht von alleine einschaltet, muessen die Verfahrensbeteiligten erst den Weg über das Bundesverfassungsgericht beschreiten. Dann werden bis zu einer Entscheidung Jahre vergehen.
« Antwort #2 am: 06. November 2015, 11:58:24 »
So, wie ich das verstanden habe, muss der BGH das Urteil dem EuGH erst mal vorlegen. Das geht in dem abgeurteilten Verfahren nicht mehr. Also muss es in einem der noch ausstehenden Verfahren geschehen. Zitat Ende
Also hat in dem sog. abgeurteilten Verfahren eine Partei gehörig das Nachsehen und die berühmte A...-Karte. So geht also heute Recht.
dann sei die Frage erlaubt, worin der EuGH in den Fällen Ene3rgie seine Berechtigung herleitet ?

References: BGH 
 EuGH 
 BGH 
 BGH 
 EuGH 
 EuGH 
 BGH 
 BGH 
 EuGH 
 BGH 
 EuGH 
 BGH 
 EuGH 
 EuGH