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Timestamp: 2016-10-24 14:15:16+00:00

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U 449/06 (27.07.2007)
U 449/06
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard J�si, Langstrasse 4, 8004 Z�rich,
Der 1956 geborene M.________ ist seit Dezember 2002 arbeitslos gemeldet und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 26. November 2003 erlitt er - mit seinem Fahrzeug abends vor einem Fussg�ngerstreifen stehend - einen Auffahrunfall, indem ihm der nachfolgende Personenwagen ins Heck fuhr. Der zwei Tage sp�ter auf Grund zunehmender Schmerzen im unteren Nacken- und im linken Schulterbereich sowie lumbal beidseits konsultierte Hausarzt Dr. med. B.________, Facharzt FMH f�r Allgemeinmedizin, diagnostizierte ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS; Bericht vom 16. M�rz 2004). Die in der Folge durchgef�hrten medikament�sen sowie physiotherapeutischen Behandlungsmassnahmen bewirkten zun�chst eine Verbesserung der Beschwerden, bis sich im Fr�hjahr 2004 zus�tzlich Schwindelgef�hle und chronische Kopfschmerzen einstellten. Die SUVA, welche die Heilbehandlung �bernahm und Taggelder ausrichtete, zog u.a. Berichte des Dr. med. B.________ vom 17. Juli 2001 und des Dr. med. R.________, Chefarzt Radiologie des Spitals X.________, vom 2. Dezember 2003 bei, veranlasste eine biomechanische Kurzbeurteilung durch die Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik vom 16. Juni 2004 und liess den Versicherten kreis�rztlich untersuchen (Berichte des Dr. med. W.________ vom 25. M�rz und 29. Juni 2004). Nachdem M.________ sich vom 19. August bis 23. September 2004 station�r in der Klinik Y.________ aufgehalten hatte (Bericht vom 5. Oktober 2004), erfolgten im Januar 2005 neurootologische Abkl�rungen durch Dr. med. G.________, Facharzt FMH f�r Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, Allergologie, klinische Immunologie und Arbeitsmedizin, SUVA-Abteilung Arbeitsmedizin (Bericht[e] vom 19. Januar 2005). Ferner wurde ein Bericht des Dr. med. O.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, vom 28. Januar 2005 eingeholt. Am 11. Februar 2005 verf�gte die SUVA mangels behandlungsbed�rftiger Unfallfolgen die Einstellung der Versicherungsleistungen auf Ende Februar 2005; da �berdies weder eine unfallbedingte Beeintr�chtigung der Erwerbsf�higkeit noch eine bleibende Sch�digung der k�rperlichen und geistigen Integrit�t resultierten, bestehe auch kein Anspruch auf weitere Geldleistungen in Form einer Invalidenrente und/oder einer Integrit�tsentsch�digung. Daran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 22. April 2005 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus ab (Entscheid vom 22. August 2006).
M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die SUVA anzuweisen, ihm auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 100 % eine ganze Invalidenrente sowie eine angemessene Integrit�tsentsch�digung auszurichten; eventualiter sei die Sache zur weiteren Abkl�rung an die SUVA zur�ckzuweisen. Der Eingabe liegt u.a. ein Bericht des Dr. med. B.________ vom 30. M�rz 2006 bei.
W�hrend das kantonale Gericht und die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die �ber den 28. Februar 2005 hinaus existierenden gesundheitlichen Beschwerden in einem rechtsgen�glichen Kausalzusammenhang zum versicherten Auffahrunfall vom 26. November 2003 stehen.
3.1 Das kantonale Gericht hat die vorliegend massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen (Art. 10 Abs. 1 UVG [Heilbehandlung], Art. 16 UVG [Taggeld], Art. 18 UVG [Invalidenrente], Art. 24 UVG [Integrit�tsentsch�digung]) und die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers erforderlichen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Gesundheitsschaden (BGE 117 V 359 E. 4a S. 360; vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406; zur Weitergeltung dieses Leistungserfordernisses unter dem ATSG: Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 218/04 vom 3. M�rz 2005, E. 2 mit Hinweis) richtig dargelegt. Gleiches gilt f�r die Erw�gungen zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 115 V 133 E. 2 in fine S. 134; vgl. auch BGE 125 V 256 E. 4 [mit Hinweisen] S. 261) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 157 E. 1c S. 160 ff.; vgl. auch BGE 125 V 351 E. 3 [mit Hinweisen] S. 352 ff.). Darauf wird verwiesen.
3.2 Zu erg�nzen ist, dass die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei einem durch den Unfall verschlimmerten oder �berhaupt erst manifest gewordenen krankhaften Vorzustand erst entf�llt, wenn der Unfall nicht die nat�rliche und ad�quate Ursache des fortbestehenden Gesundheitsschadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand erreicht ist, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsm�ssigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall fr�her oder sp�ter eingestellt h�tte (status quo sine; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b mit Hinweisen). Ebenso wie der leistungsbegr�ndende nat�rliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht �blicherweise massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Da es sich um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweislast nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 46 E. 2 mit Hinweisen). Dieser muss jedoch nicht den Beweis f�r unfallfremde Ursachen erbringen. Welche Ursachen ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 329 E. 3b). Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei (Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 488/06 vom 10. April 2007, E. 2.2 mit Hinweisen).
4.1 Unter den Verfahrensbeteiligten ist - nach Lage der Akten zu Recht - unbestritten, dass der Beschwerdef�hrer anl�sslich der Auffahrkollision vom 26. November 2003 ein Schleudertrauma (HWS-Distorsion) mit dem daf�r typischen bunten Beschwerdebild (BGE 117 V 359 E. 4b S. 360) erlitten hat. Namentlich traten gem�ss Angaben des Hausarztes Dr. med. B.________ vom 16. M�rz 2004, welchen der Versicherte zwei Tage nach dem Vorfall aufgesucht hatte, bereits in der folgenden Nacht zunehmend Schmerzen im unteren Nacken, an der angrenzenden linken Schulter und lumbal beidseits auf. Dem SUVA-Erhebungsblatt f�r die Abkl�rung von HWS-F�llen vom 30. Januar 2004 ist ferner zu entnehmen, dass sich am Morgen nach dem Unfall zus�tzlich Kopfschmerzen einstellten, einhergehend mit einer Unbeweglichkeit der Kopfpartie. Im Februar/M�rz 2004 klagte der Versicherte �ber sich wiederum verst�rkende Kopfbeschwerden sowie leichten Schwindel. Ferner erfolgte der vom 19. August bis 23. September 2004 dauernde station�re Aufenthalt in der Klinik Y.________ u.a. auch wegen geltend gemachter Ged�chtnis- und Konzentrationsst�rungen. Auf Grund der medizinischen Unterlagen ebenfalls erstellt ist hingegen, dass der Versicherte, welcher jahrelang als Bauarbeiter im Tiefbau besch�ftigt war, seit l�ngerer Zeit an - unfallfremden - R�ckenbeschwerden (schwere, blockierende Lumboischialgien, immer wieder auftretende Kettentendinosen, panvertebrale Schmerzen) leidet, welche - es wurde eine mediale Diskushernie im Segment L5/S1 diagnostiziert - vom 16. Mai bis 1. Juni 2001 eine Hospitalisation notwendig gemacht hatten (Bericht des Dr. med. B.________ vom 17. Juli 2001). Des Weitern bestehen degenerative Ver�nderungen im HWS-Bereich (beginnende Verschm�lerung des Segmentes C5/6 und bei C6/7 mit ventraler Osteophytenbildung), die sich gem�ss R�ntgenbericht des Dr. med. R.________ vom 2. Dezember 2003 gegen�ber Voraufnahmen vom 21. Mai 2001 unver�ndert darstellten. Eine am 25. August 2004 in der Radiologie Z.________ durchgef�hrte Kernspintomographie der HWS ergab sodann fortgeschrittene degenerative Ver�nderungen in diesem Bereich mit Chondrosen/Osteochondrosen und breitbasigen Diskushernien in den Segmenten C3/4, C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Myelonkompression oder einer Spinalkanalstenose. Der untersuchende Radiologe Dr. med. A.________ befand ferner foraminale Einengungen beidseits durch Unkarthrosen bzw. laterale "harte" Diskushernien, am ausgepr�gtesten auf H�he C5/6 rechtsbetont mit entsprechender Einengung der C6-Wurzeln ebenfalls rechtsbetont, sowie eine Einengung der Neuroforamina C3/4 rechtsbetont durch laterale "harte" Hernien bzw. des linken Neuroforamens C6/7 bei kleiner mediolateral bis lateral linksseitiger Diskushernie mit ebenfalls spondylotischen Ver�nderungen. Eine gr�ssere "weiche" Diskushernie verneinte er demgegen�ber ebenso wie Hinweise f�r posttraumatische paravertebrale Weichteilver�nderungen.
4.2 Der Beschwerdef�hrer leidet nach dem Gesagten seit geraumer Zeit sowohl im lumbalen R�cken- wie auch im HWS-Bereich an degenerativen Erkrankungen. Erstere haben immer wieder zu - wenn auch kurzen - Arbeitsunterbr�chen gef�hrt. Keine Arbeitsausf�lle sind demgegen�ber auf Grund der vorbestehenden HWS-Beschwerden aktenkundig. Die unmittelbar nach dem Auffahrunfall vom 26. November 2003 aufgetretenen, unstreitig mit dem erlittenen Schleudertrauma (und dem damit verbundenen Beschwerdebild) in Zusammenhang stehenden Behandlungen und Arbeitsunf�higkeiten sind somit als unfallbedingt einzustufen. Die Beschwerdegegnerin hat daher zu Recht zun�chst Versicherungsleistungen erbracht. Fraglich ist jedoch, ob das Unfallereignis nicht (auch) zu einer richtunggebenden Verschlimmerung des krankhaften Vorzustandes der HWS gef�hrt hat - unzweifelhaft wurden die in diesem Bereich vorhandenen Bandscheibenver�nderungen nicht durch die Auffahrkollision verursacht (vgl. dazu auch Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 218/04 vom 3. M�rz 2005, E. 6.1 mit Hinweisen) -, welcher aber im Laufe der Zeit wieder diejenige Phase erreicht hat, wie sie sich ohne Unfall fr�her oder sp�ter ebenfalls eingestellt h�tte (status quo sine; vgl. E. 3.2 hievor).
4.2.1 Dem Bericht der Klinik Y.________, Ergonomieabteilung, vom 5. Oktober 2004 kann entnommen werden, dass der Versicherte zu Beginn seines mehrw�chigen Aufenthaltes am 19. August 2004 �ber Beschwerden tief lumbal und zervikothorakal sowie �ber Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel klagte. F�r Letztere - wie auch geltend gemachte Ged�chtnis- und Konzentrationsst�rungen - liess sich in der Folge weder eine neurologisch bzw. neuropsychologisch begr�ndbare Ursache finden, noch ergaben anfangs 2005 durchgef�hrte neurootologische Untersuchungen eine Erkl�rung (vgl. Bericht[e] des Dr. med. G.________ vom 19. Januar 2005). Die �rzte der Klinik Y.________ attestierten dem Beschwerdef�hrer Ende September 2004 eine zur Hauptsache durch die Schwindelbeschwerden um 25 % beeintr�chtigte Arbeitsf�higkeit. Dr. med. O.________ bescheinigte ein knappes halbes Jahr sp�ter in seinem Bericht vom 28. Januar 2005 sodann ein Leistungsverm�gen in einer wechselbelastenden T�tigkeit von mindestens 50 %. Er stellte ein praktisch panvertebrales Schmerzsyndrom bei dokumentierten degenerativen Ver�nderungen bzw. Diskopathien lumbal und zervikal sowie einer diffusen idiopathischen skelettalen Hyperostose (DISH) mit �berbr�ckenden Spondylosen und deutlicher Hyperkophose thorakal fest. Aktuell im Vordergrund st�nde nun das massive Zervikalsyndrom, die unteren HWS-Segmente seien in ihrer Beweglichkeit stark eingeschr�nkt, auch f�nden sich beidseits ausgepr�gte Myosen im Schulterg�rtel und subokzipital. Ausgel�st worden seien diese Beschwerden zweifellos durch den Auffahrunfall vom 26. November 2003, wobei das massive Ausmass der jetzigen Beschwerden wohl nicht mehr alleinig mit dem Unfallereignis erkl�rt werden k�nne, sondern zunehmend auch durch die dokumentierten degenerativen Ver�nderungen unterhalten werden d�rfte.
4.2.2 Daraus erhellt, dass die im Anschluss an die versicherte Auffahrkollision aufgetretenen Beschwerden im HWS-Bereich zwar unmittelbar nach dem Unfallereignis und auch noch einige Zeit danach als klar unfallbedingt beurteilt worden sind. Der Umstand, dass die betreffenden Gesundheitsst�rungen fortdauerten und sich in ihrem Ausmass - auch was deren Beeinflussung der Arbeitsf�higkeit anbelangt - gar noch verst�rkten, wie von Dr. med. O.________ anschaulich dargelegt, kann indessen, jedenfalls ab dem Zeitpunkt der Leistungseinstellung per Ende Februar 2005, nicht mehr auf den Vorfall vom 26. November 2003 zur�ckgef�hrt werden. Vielmehr ist mit dem kantonalen Gericht davon auszugehen, dass das Beschwerdebild zusehends von den bereits vorhandenen, beinahe s�mtliche Segmente der HWS beschlagenden gravierenden degenerativen Ver�nderungen gepr�gt war und schliesslich - 15 Monate nach dem Vorfall - jeglichen unfallkausalen Charakter verloren hatte. F�r die Betrachtungsweise eines durch das Unfallereignis erst manifest gewordenen krankhaften Vorzustandes, welcher sich nach einer gewissen Zeit dort eingependelt hat, wo er sich auch ohne Unfall fr�her oder sp�ter eingestellt h�tte, spricht im �brigen auch die biomechanische Kurzbeurteilung vom 16. Juni 2004, wonach die anschliessend an den Verkehrsunfall festgestellten, von der HWS ausgehenden Beschwerden und Befunde durch die stattgefundene, als in biomechanischem Sinne grunds�tzlich harmlos einzustufende Kollisionseinwirkung nicht erkl�rbar seien. Im Lichte der vorbestehenden, vom "Normalfall" abweichenden Bandscheibenver�nderungen erschienen diese jedoch als - zumindest f�r einen gewissen Zeitraum - eher nachvollziehbar. An diesem Ergebnis vermag der Hinweis des Beschwerdef�hrers, Dr. med. O.________ erkl�re f�r die Beschwerden teilweise noch den Auffahrunfall f�r verantwortlich, weshalb der Unfallversicherer weiterhin leistungspflichtig sei, nichts zu �ndern, ist diese Beurteilung doch im Rahmen einer medizinischen Gesamtbetrachtung zu w�rdigen, zumal sie die gesundheitlichen Verh�ltnisse im Januar 2005, nicht aber im Zeitpunkt der - sp�teren - Leistungseinstellung wiedergibt. Ebenso wenig l�sst schliesslich der vom Versicherten letztinstanzlich eingereichte Bericht des Dr. med. B.________ vom 30. M�rz 2006 eine Schlussfolgerung im Sinne der beschwerdef�hrerischen Argumentation zu.
Da der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt als hinreichend erstellt anzusehen ist und von weiteren Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, kann auf diesbez�gliche, vom Beschwerdef�hrer eventualiter beantragte Beweiserg�nzungen verzichtet werden (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 428, 124 V 90 E. 4b S. 94).
4.3 Stehen die ab M�rz 2005 geklagten Beschwerden und die darauf zur�ckzuf�hrende Arbeitsunf�higkeit somit nicht in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang zur Auffahrkollision vom 26. November 2003, entf�llt eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin. Der vorinstanzliche Entscheid erweist sich daher als rechtens.

References: Art. 16
 Art. 18
 Art. 24
 BGE 
in fine
 BGE 
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