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15.01.2008 10:53 Forum: Fragen und Technik
eine Übersicht über die Anzahl der Mitspieler in den einzelnen Mns fände ich fast noch spannender
Thema: Totale Ablehnung
18.12.2007 14:16 Forum: OIK-Foyer
Tut es ja, und zwar in beiden Präambeln, in denen wortgleich steht "Um dies von vorn herein zu vermeiden, können nur die explizit im nachstehenden Regelwerk genannten Möglichkeiten durch den Einzelnen ausgeschöpft werden."
Eben und nirgendwo steht, daß Sie festlegen dürfen worüber der Beirat abstimmen darf und worüber nicht. Es bleibt eine Anmaßung. Weshalb sollte die Präambel für den Beirat gelten und für den Exe nicht?
Sperrung und Entsperrung - nach § 9 (1) Kartenregelwerk Beiratsbeschluss
neue Landmassen - nach § 5 (3) Satz 2 Direktoriumsentscheidung
Kartenerweiterung - nach § 2 (3) in analoger Anwendung von § 2 (1) Beiratsbeschluss
Ahh, sie können also doch das Regelwerk lesen. Was die Kartenerweiterung trifft es im übrigen nicht zu. Eine von Ihnen hineininterpretierte analoge Anwendung entspricht nicht der von der Präambel verlangten "explitzit ... genannten Möglichkeit".
Das ist IHRE Auslegung des Artikels 5 Absatz 4. der GO. Meine Auslegung sieht dabei vor, dass der Exekutivdirektor beim "Leiten" der Abstimmug auch darauf zu achten hat, ob der Abstimmungsantrag durch GO und Kartenregelwerk gedeckt ist. Wer sonst sollte z.B. verhindern, dass ein Antrag auf Änderung von § 10 des Kartenregelwerks oder die Einführung neuer Löschungsgründe gestellt, abgestimmt und im Zustimmungsfall wirksam wird, obwohl dies nach dem Kartenregelwerk ausgeschlossen ist?
Natürlich meine und nicht Ihre, die können Sie doch selber zum Besten geben. Fest steht, daß Ihnen diese Befugnis nicht explizit zugesprochen wird und somit Ihr Vorgehen nicht mit der Präambel in Einklang steht.
Die werde ich Ihnen auch nicht mehr liefern, da ich bereits sagte, dass die Einschätzung der geforderten "internen Aktivität von xx Tagen" stets eine Einzelfallentscheidung seitens des Vizedirektors für Kartenanträge bzw. des gesamten Direktoriums bleibt, solange keine objektiven zähl- und messbaren Kriterien vom Beirat festgelegt wurden. Die Ein-Post-Aktivität wird es mit mir (und sicher auch mit den derzeit amtierenden Vizedirektoren) nicht geben.
Erst kann man es nicht definieren, dann wollen Sie eine Definition mehrmals gegeben haben und nun wollen Sie die Definition, welche Sie nicht haben, nicht mehr geben. Entscheiden Sie sich doch mal!
Aber werte Frau Levin, ich bin nicht mehr gewillt, hier weiter mit Ihnen über meine Arbeit und die Arbeit der anderen Mitglieder des Direktoriums zu debattieren. Mit solchen schon fast an Realitätsverweigerung grenzenden Ansichten:
Genaugenommen...
haben Sie sich für mich als ernstzunehmender Diskussionspartner disqualifiziert.
Weshalb dürfen Sie die Realität verweigern und ich nicht?
Und auf einem solchen Niveau wie hier:
Wie Sie vielleicht erkennen können, sind Sie erstens offensichtlich nicht fähig die Geschäftsordnung und das Regelwerk vollständig zu lesen (oder Sie versuchen durch Halbwahrheiten zu täuschen) ...
bin ich grundsätzlich nicht mehr bereit zu diskutieren.
Sie haben doch eine Halbwahrheit aufgetischt, indem Sie nur einen von vielen Fällen, in denen der Beirat entscheiden darf, angeführt haben, um den Eindruck zu Erwecken, daß der Beirat nur in diesem Fall zuständig wäre. Das ist tatsächlich ein Fehlverhalten und nicht daß ich das Fehlverhalten anprangere (zumal ich davon ausgegangen bin, daß Sie nicht richtig gelesen haben und nicht davon, daß Sie täuschen wollten).
17.12.2007 11:22 Forum: OIK-Foyer
Wieso abschließend? Dann müßte ja irgendwo das Wörtchen "nur" oder ähnliches auftauchen. Der Beirat darf des weiteren z. B. auch die Rastergröße festlegen oder weitere Abteilungen und Unterabteilungen einrichten oder das System der Archivierung bestimmen, schon daraus ergibt sich, daß es sich um keine abschließende und alles andere ausschließende Aufzählung handelt.
Da der Beirat z. B. auch über die Sperrung und Entsperrung von Planquadraten, die Erweiterung der Karte und die "Entdeckung" neuer Landmassen entscheidet, obwohl dies nirgendwo explizit genannt wird, zeigt auch, daß es sich nicht um eine abschließende Aufzählung handelt. Oder wollen Sie behaupten, daß dem Beirat in diesen Fällen nicht die Entscheidungsbefugnis zufällt?
Der von Ihnen genannte Art. 2 IV GO dient nur dazu die Entscheidungsbefugnis bei Änderungen der GO oder des Regelwerks festzulegen. Andere Entscheidungsbefugnisse werden dadurch keineswegs ausgeschlossen.
Nach der Präambel dürfen Sie auch keine Anträge nicht zur Abstimmung stellen, denn das Recht zu entscheiden, welche Anträge abgestimmt werden und welche nicht, wird Ihnen nirgendwo explizit zugesprochen; also maßen Sie es sich an.
Genaugenommen darf das Direktorium nach der Präambel nichtmal über Anträge auf Reservierung oder Eintragung entscheiden, da der Vize für Kartenanträge nur die Abteilung für Antragsbearbeitung leitet, ihm aber nirgends explizit zugestanden wird, eine Entscheidung zu treffen.
Wie Sie vielleicht erkennen können, sind Sie erstens offensichtlich nicht fähig die Geschäftsordnung und das Regelwerk vollständig zu lesen (oder Sie versuchen durch Halbwahrheiten zu täuschen) und zum zweiten bringt es nichts diese Texte wortwörtlich auszulegen ohne die bisherige Praxis in der OIK zu beachten. Was nicht heißen soll, daß man die Texte frei interpretieren kann - die Präambel hat schon ihren Sinn, nur sollte man diesen im Zusammenspiel mit der bisherigen Vorgehensweise erschließen.
Ihre Definition von Aktivität fehlt immernoch.
16.12.2007 13:05 Forum: OIK-Foyer
Doch solange ich im Amt bin, werde ich von der Definition ausgehen, welche ich mehrfach dargelegt habe.
Definiert haben Sie gar nichts! Im Gegenteil Sie haben behauptet, daß man es nicht definieren könnte und daher rein subjektiv irgendwie nach dem Gutdünken des Direktoriums zu gehen habe.
Pektonien sieht sich derzeit mit einem Veto konfontiert, welches seitens des Vetostaats nicht zuletzt auch mit der immer noch mangelnden Aktivität nachvollziehbar begründet ist. Der Gedanke, dass Pektonien auf Grund meiner "Drohung" mehr Anstrengungen im Bereich Aktivität unternehmen musste als eigentlich notwendig, ist also offensichtlich vollkommen abwegig.
Keineswegs, denn nur bei Ihrem falschen Aktivitätsverständnis kann man dem Veto aus diesem Grunde nachgeben. Da Sie ja schon angedroht hatten Pektonien deshalb nicht einzutragen, war ja klar, daß Sie dies auch als Vetogrund akzeptieren würden.
Gegenstimme? Bei welcher Abstimmung? Glauben Sie ernsthaft, ich werde einen Antrag zur Abstimmung stellen, der offensichtlich regelwidrig ist?
Der Beirat kann abstimmen worüber er will und wenn er eine Entscheidung des Direktoriums revidieren will, so kann er dies tun. Das oberste Gremium der OIK ist der Beirat und nicht das Direktorium. Es steht Ihnen nicht zu, zu entscheiden, welche Anträge abzustimmen sind und welche nicht. Sie haben nur auszuführen und zu leiten.
Aus welchem Abschnitt des Regelwerkes maßen Sie sich eigentlich an zu entscheiden, worüber der Beirat abstimmen darf und worüber nicht?
Ich diskutiere ja gern mit Ihnen hier in der Öffentlichkeit, werde jedoch Aussagen von Vertretern der Mitgliedstaaten, und erst recht wenn sie im Beirat geäußert werden, stets ein höheres Gewicht bemessen müssen und dies auch tun.
Können Sie ja auch, ist sogar richtig. Nur wegen des Antrags eines einzelnen, bei über 60 abstimmungsberechtigten Nationen, von Druck zu sprechen, ist wahrhaft lächerlich. Sie sind wohl äußerst sensibel, oder?
15.12.2007 11:28 Forum: OIK-Foyer
Geschadet oder nicht - es ist nicht ihre Aufgabe zu drohen.
Und Druck von Seiten der Mitgliedschaft? Lesen Sie doch erstmal die beiden Threads zu Chaumont. Der einzige der sich über die Aktivität beschwert und die Reservierung rückgängig machen möchte, ist der Herr Gried. Herr Grün vertritt keinen Staat. Genosse Hirschie hat sich nur besorgt ob der Zukunft Chaumonts gezeigt und Herr Alexander hat festgestellt, daß Chaumont noch im Aufbau ist, was für neue Staaten sicherlich nicht ungewöhnlich ist. Pektonien ist nur dafür, weil das Direktorium Pektonien trotz größerer Aktivität aufgrund der subjektiven Herangehensweise Steine in den weg gelegt hat. Sprich die Ungleichbehandlung, die sich aus Ihrer Interpretation von Aktivität und Aktivitätsnachweis ergibt und die ich hier anprangere, hat zur Position Pektoniens geführt.
Womit wir wieder beim Schaden wären. Ihr Druck hat Pektonien direkt geschadet, da man mehr Anstrengungen unternehmen mußten als eigentlich notwendig und indirekt Chaumont, da dieses nun durch Ihr Verhalten bei einer Abstimmung womöglich eine Gegenstimme mehr bekommen würde.
Ratharia hat sich klar dagegen ausgesprochen, der Rest sind nur die üblichen Beleidigungen. Wenn Sie das als Druck ansehen, messen Sie dem Herrn Gried weitaus mehr Gewicht zu als er besitzt.
14.12.2007 11:58 Forum: OIK-Foyer
Daß Druck auf Staaten ausgeübt wird und ihnen gedroht wird einen Eintragungsantrag abzulehnen, weil dem Exekutivdirektor die Aktivität nicht ausreichend erscheint.
13.12.2007 09:24 Forum: OIK-Foyer
Eine "große Zahl" ist noch längst nicht die Mehrheit. Die stimmt bei den Löschanträgen mit schöner Regelmäßigkeit für ein anderes Aktivitätsverständnis.
13.12.2007 00:08 Forum: OIK-Foyer
Werte Frau Levin, mich beschleicht das ungute Gefühl, dass Sie hier einem ganz großen Missverständnis aufgesessen sind und von völlig falschen Voraussetzungen ausgehen.
Das trifft wohl eher auf Sie zu.
Im Fall Wolfenstein geht es um den Diskussionsantrag meinerseits, das Land möglicherweise für inaktiv erklären zu lassen, während es im Fall Chaumont um die Erfüllung des Reservierungskriteriums "innere Aktivität von 30 Tagen" geht.
Für Inaktivitätserklärungen sieht das Regelwerk ein recht eindeutiges und vollständig demokratisches Verfahren vor. Die Inaktivitätserklärung muss mit 2/3-Mehrheit im Beirat beschlossen werden. Erst danach ist ein Löschantrag möglich, gegen welchen innerhalb weiterer 30 Tage durch einfache Erklärung seitens eines Bürgers des betroffenen Staats wirksamer Widerspruch eingelegt werden kann. In diesem Verfahren hat das Direktorium sogut wie keine Kompetenzen, welche es überschreiten könnte.
Es geht hier nicht um das Verfahren, sondern um die Definition was Aktivität ist und was nicht. Über das Verfahren zur Löschung brauchen Sie mich sicherlich nicht aufzuklären.
Bei Reservierungs- und Antragsverfahren dagegen obliegt es dem Direktorium, und hier zuerst dem Vizedirektor für Kartenanträge, den Antrag auf Vollständigkeit und Einhaltung der festgelegten Kriterien zu überprüfen und bei Mängeln das jeweilige Verfahren nicht zu eröffnen. Neben einigen rein formellen Bedingungen, deren Erfüllung recht offensichtlich gegeben sind oder eben nicht, ist dabei das Kriterium "innere Aktivität von xx Tagen" das einzige, über welches das Direktorium subjektiv zu befinden hat.
Und das ist der Punkt an dem Sie irren. Es ist nichts subjektiv zu befinden, sondern objektiv zu befinden, ob Aktivität vorliegt oder nicht. Der Unterschied zwischen Aktivität und Inaktivität liegt in einem Post. Aktivität heißt soviel wie tätig sein. Wenn gefordert ist, daß innerhalb der letzten 30 bzw. 60 Tage jemand tätig war, so ist das mit einem Post erfüllt.
Mit der Ansicht, 1 Beitrag im vorgeschriebenen Zeitraum sein bereits "innere Aktivität" stehen Sie, werte Frau Levin jedoch weitgehend allein da.
Wie kommen Sie darauf? Es wurden schon mehrere Staaten nicht als inaktiv eingestuft, obwohl sie nur ein oder zwei Post in den letzten zwei Monaten vorweisen konnten. Da hat die Mehrheit des Beirates anscheinend dieses Aktivitätsverständnis geteilt. (Ich weiß es ist ein anderes Verfahren, aber es geht hier ja um die Aktivitätsdefinition.)
Wenn Sie sich die Diskussionen zu der Aktivitätsfrage ansehen, werden Sie feststellen, daß es immer geteilte Meinungen gab. Wobei ich behaupten würde die Anzahl der Vertreter der jeweiligen Meinungen haben sich die Waage gehalten.
Ich kann mich gut an heiße Diskussionen und Versuche erinnern, den Maßstab für "innere Aktivität" zu objektivieren, sprich an konkreten Beitragszahlen in bestimmten Zeiträumen fest zu machen. Diese Versuche sind gescheitert, ja sie mussten scheitern, weil es einen solchen objektiven Maßstab nicht geben kann. Bleibt also für die Entscheidung, ob jenes Reservierungs- oder Eintragungskriterium "innere Aktivität" erfüllt ist nur eine Institution übrig, welcher diese übertragen wird. Und das ist im derzeitigen Regelwerk halt das Direktorium in Person des Kartenvize. Ob das gut oder schlecht ist, kann sicher immer wieder diskutiert werden. Andere Organisationen schaffen sich dazu eine Kommission, ein Kuratorium oder auch Gutachterposten. Die OIK hat sich bisher für das Direktorium entschieden, was meiner persönlichen Meinung nach auch gut so ist.
Die OIK hat sich nicht dazu entschlossen, daß dem Direktorium subjektiv zu überlassen. Der OIK ging es immer darum alle Staaten gleich zu behandeln und genau das wird durch Ihre Interpretation unterminiert. Dem einen Direktor langt der eine Beitrag in den zwei Monaten, der nächste möchte täglich mindestens einen Beitrag - der Willkür und dem Gutdünken sind Tür und Tor geöffnet. Sicherlich keine vom Regelwerk gewollte OIK-Politik.
Sie haben Recht die Versuche sind gescheitert, weil sich keine Mehrheit für die Festlegung strengerer Aktivitätnachweise finden lies. Die Festlegung ein Post gleich Aktivität ist im übrigen sehr leicht nachzuprüfen und damit objektiv. Die Entscheidungen des Kartenvize bzw. des Direktoriums hingegen nicht. Da kann keiner sagen, ob es um Vorlieben, Beziehungen oder tatsächlich um die Aktivität geht und das ist das Problem.
Ich bezog mich im übrigen nicht auf Chaumont, sondern auf Pektonien, welchem Sie ohne Grundlage gedroht haben die Eintragung zu verweigern, wenn die innere Aktivität nicht gesteigert wird.
12.12.2007 11:08 Forum: OIK-Foyer
Original von drolrka
ja welches regelwerkchen regelt wann ein land aktiv oder inaktiv ist?
WAS ist INAKTIVITÄT?
welche maßeinheit??
posting mindestens:
1* stündlich,
1* täglich,
1* wöchendlich oder
1* monatlich??
all das unkonkrete erinnert mich an das gewaber meiner frau, die so tut, als gäbe es nur einen maßstab, genau das, was sie gerade denkt oder fühlt.
gruß drolkar
Das ist der Punkt! Was als Aktivität gilt, ist nicht definiert. Für die Eintragung wird Aktivität in den letzten 60 Tagen verlangt. Da Aktivität nicht definiert ist, reicht ein Post für Aktivität, denn dieser macht den Unterschied zur Inaktivität aus.
Bei den Löschanträgen sollte der gleiche Maßstab angelegt werden.
Daß das Direktorium meint den Maßstab für Aktivität nach eigenem Gutdünken festlegen zu können und deshalb Neueintragungen meint ablehnen zu können, weil diese Staaten ihnen zu wenig Aktivität zeigen (obwohl wie gesagt der Maßstab Aktivität oder Inaktivität ist und eben nicht mehr oder weniger Aktivität) widerspricht der langjährigen Handhabung in der OIK und stellt eine Kompetenzüberschreitung durch das Direktorium dar. Ganz zu Schweigen von dem Verstoß gegen das Regelwerk.
17.11.2007 19:21 Forum: OIK-Foyer
Verteilen Sie keine Biolimonade oder Prospekte an Mitglieder des Direktoriums. Es findet sich bestimmt einer, der darin eine Bestechung sieht.
Thema: [Eintragung] Frage zur Eintragung
17.11.2007 19:17 Forum: Fragen und Technik
Er braucht gar nicht erst reservieren. Wenn er die Voraussetzungen erfüllt, kann er sich auch sofort eintragen lassen.
11.11.2007 23:06 Forum: OIK-Foyer
Meine Herren, ...
Das ist der richtige Weg, der letzte Delegierte bleibt solange im Amt bis ein neuer eine Ernennung mit einer ausreichenden Legitimation nachweisen kann. Zur Legitimation sind nur die momentanen Inhaber der Staatsgewalt berechtigt. Hat keiner eindeutig die Staatsgewalt, ist eine Legitimation nicht möglich.
Ein Ruhen ist nicht vom Regelwerk vorgesehen. Jedes Mitglied hat zur Wahrnehmung seiner Rechte das Recht einen Delegierten zu entsenden.
Der Einzige, der seine Mitgliedschaft praktisch Ruhen lassen kann, ist der Staat selbst.
11.11.2007 13:25 Forum: OIK-Foyer
Wir müssen uns fragen, wer wohl eher berechtigt ist das "Zarenreich Andro" zu vertreten - die Zarin oder irgendeine "Republik", die man da aus dem Boden gestampft hat.
Für die OIK ist es irrelevant, ob es sich bei einem Staat, um eine Monarchie oder eine Republik handelt. Wenn der Zar abdankt und der Republik den Weg ebnet, hat das die OIK grundsätzlich anzuerkennen.
Solange unklar ist, wer in Andro die Staatsgewalt inne hat, sollte keine Legitimation von der Republik oder der "Zarin" akzeptiert werden.
Thema: [Eintragung] Diskussion aus [Eintragung] Arkadien
07.11.2007 10:17 Forum: OIK-Foyer
@ Frederic Vester
Herr Vester ?!
Ich hätte wirklich nicht gedacht, daß ich Sie mal in diesen Hallen antreffen würde!
Thema: Diskussion zu Stimm-/Delegiertenrechten des Exekutivdirektors
07.11.2007 09:59 Forum: Sitzungssaal des Beirats
Man könnte drittens auch eine anderes Board benutzen, wo man die Rechte zu schreiben und an Umfragen teilzunehmen, getrennt vergeben kann. Ich glaube, ich hab sowas schon mal gesehen.
Thema: [Eintragung] Diskussion über Karteneintragungen
05.11.2007 22:45 Forum: Sitzungssaal des Beirats
Für die OIK ist entscheidend, wie der Delegierte sich verhält. Es ist schließlich nur schwer möglich die internen Diskussionen in rund 70 Staaten zu verfolgen.
Wenn ein Staat mit seinem Delegierten unzufrieden ist, kann er ihn ja abberufen und jemand anderes delegieren.
Was das Einschleichen betrifft, so sehe ich da auch den Staat bzw. die Regierung in der Verantwortung. Man muss halt prüfen, wen man delegiert und nicht einfach jemanden nehmen, den man gerade drei Wochen kennt. Kaum einer wird Monate in einem anderen Staat mitsimulieren, nur um irgendwann ein mögliches Veto gegen die Eintragung des eigenen Staates zu verhindern.
Ansonsten ist Einschleichen und Agententätigkeit auch eine Sache, die man schön simon behandeln kann, wenn man denn will.
Thema: [Eintragung] [Eintragung] VU Sylfaen
05.11.2007 09:09 Forum: Kartenanträge
Nein, nein ich hab es doch gelesen
Kein Veto!
04.11.2007 09:26 Forum: Kartenanträge
Wenn ich es richtig sehe, sind auch Aquatropolis und Duban vetoberechtigt. Noch ist Duban ja nicht ausgetragen .
31.10.2007 11:58 Forum: OIK-Foyer
30.10.2007 17:17 Forum: OIK-Foyer

References: § 9
 § 5
 § 2
 § 2
 § 10
 Art. 2