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Timestamp: 2019-02-18 18:02:05+00:00

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Stammdaten | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Stammdaten
Lohnabrechnung im Baugewerbe / 3.3.3 Summenbeleg
Abb. 2: Summenbeleg Erläuterung: Im oberen Bereich des Summenbelegs stehen die Stammdaten des Arbeitgebers (Betriebskontonummer bei der ULAK, Bankverbindung, und Anschrift). Die linke Seite des Summenbelegs ist der Meldung der Stammdatenänderungen vorbehalten. Die rechte Seite dient der Datenübermittlung an die ULAK. Einzutragen sind: Summe der Bruttolöhne, Summe der ausgezahlte...mehr
Lohnabrechnung im Baugewerbe / 3.3.2 Meldeschein
Abb. 1: Meldeschein Erläuterung: Im oberen Bereich des Meldescheins stehen die Stammdaten des Arbeitnehmers (Personalnummer, Name und Vorname, Schwerbehinderteneigenschaft, Arbeitnehmernummer bei der ULAK). Auf der linken Seite des Meldescheins stehen die aktuellen Werte des Arbeitnehmers (Kontoauszug): Resturlaub des Vorjahrs: übertragener Urlaub, genommener Urlaub, noch verfügb...mehr
Stärken-Schwächen-Analyse / 4 Die Bewertung der Profile
Nachdem die Stammdaten eingerichtet sind, können nun die Bewegungsdaten in Form der Bewertung der einzelnen Profile (Eigen, Mitbewerber und Branche) erfasst werden. Hierzu wird auf der Tabelle Profile eine Pivot-Tabelle mit Namen PivotProfile erstellt (s. Abb. 3). Diese holt sich die Daten der Tabelle Kriterien aus dem Bereich D12:F112. Somit sind nun alle zuvor definierten ...mehr
Kundenportfolio-Analyse: Wettbewerbsvorteile und höhere ... / 3 Strategien zur Kundenpflege ableiten und umsetzen
Nach Durchführung der Analyse und Zuordnung Ihrer Kunden zu einem Matrizenfeld stellt sich die Frage, wie Sie die einzelnen Kunden behandeln sollen. Auch hierbei hilft Ihnen die KPA, da Sie jedem Matrizenfeld so genannte Standardstrategien und -maßnahmen zuordnen können.mehr
Honorar- und Forderungsmanagement für Steuerberater / 4.9 Lohnbuchführung
Wesentlich höhere Beträge kann der Steuerberater aufgrund der StBVV für die Lohnbuchführung verlangen (§ 34 StBVV). Für die erstmalige Einrichtung von Lohnkonten und die Aufnahme der Stammdaten erhält der Steuerberater eine Gebühr von 5 EUR bis 16 EUR je Arbeitnehmer. Für die Führung von Lohnkonten und die Anfertigung der Lohnabrechnung erhält der Steuerberater eine Gebühr v...mehr
Predictive Planning im Mittelstand: Vorteile und Umsetzu ... / 3.2 Schritt 2: Datenmanagement – eine solide Basis schaffen
Um die Potenziale moderner Planungsmethoden zu nutzen, ist es unabdingbar, am Fundament und damit an der Grundmasse aller zur Verfügung stehenden Daten zu arbeiten. Je genauer, lückenloser und fehlerfreier die zugrunde gelegten Stammdaten ausgeprägt sind, desto höher ist die Qualität, die vom Controlling bei den automatisiert errechneten Planwerten erzeugt werden kann. Das T...mehr
Unternehmensmodell "Quattro": integrierte Kosten- und Er ... / 2 Gesamtüberblick über das Unternehmensmodell "QUATTRO"
"QUATTRO" als Diskussionsgrundlage Das Unternehmensmodell "QUATTRO" wurde zunächst mit der Zielsetzung entwickelt, die komplexen Zusammenhänge eines integrierten Planungs- und Abrechnungssystems, wie es in Industrieunternehmen im deutschsprachigen Raum heute zum Standard zählt, auf einfache Weise transparent zu machen. Es erfüllt damit einerseits eine wichtige Schulungsaufgab...mehr
Vorausgefüllte Steuererklärung: Datenabrufverfahren und ... / 2.2.2 Abrufbare Daten/Belege
Neben allgemeinen Daten (Stammdaten) wie z. B. der IdNr oder der Religionszugehörigkeit sind folgende Daten abrufbar: Angaben aus den von den Arbeitgebern übermittelten Lohnsteuerbescheinigungen; Angaben aus den Rentenbezugsmitteilungen (RBM); Bescheinigungen über Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherungen; Bescheinigungen über Vorsorgeaufwendungen, z. B. Beiträge zu Riester-...mehr
Vorausgefüllte Steuererklärung: Datenabrufverfahren und ... / 4.1 Berechtigungsmanagement mittels Vollmachtsdatenbank (VDB)
Die Mitglieder der Steuerberaterkammern erfassen die zu dem jeweiligen Mandaten gehörende standardisierte Vollmacht in einer kostenpflichtigen Datenbank und übermitteln die notwendigen Informationen elektronisch an die Steuerverwaltung. Auf der Basis einer Vollmachtsvermutung wird den Beratern sodann der Zugriff auf die Daten der Mandanten gewährt, ohne dass es einer erneute...mehr
Umweltrecht 5: Abfall / 2.2 Bund
Betriebsabrechnungsbogen mit integriertem Kalkulationssc ... / 3 ArbeitblattBasisdaten
In diesem Arbeitsblatt werden die Stammdaten des Tools gepflegt. Diese Stammdaten werden in die anderen Blätter übernommen. Aus dem Bereich Anschrift und Perioden werden der Firmenname und das Jahr in den Berichtskopf der anderen Tabellen übernommen. Im Bereich Stammdaten – Kostenstellen können bis zu 15 Kostenstellen innerhalb der 6 Kostenstellengruppen hinterlegt werden. Die...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 3a Ort der sonstigen Le ... / 4.3.2.2 Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers und Vertrauensschutz
Rz. 108 Aus Sicht des leistenden Unternehmers ist vor allem die Feststellung der Qualifikation seines Leistungsempfängers als Unternehmer oder als "Nichtunternehmer" zur zentralen umsatzsteuerrechtlichen Fragestellung bei grenzüberschreitenden sonstigen Leistungen geworden; dieser Status des Leistungsempfängers muss übrigens bei jeder (!) einzelnen ausgeführten Leistung fest...mehr
Personalakten richtig führen / 4.4 Konkrete Anforderungen
Folgende konkrete Anforderungen aufgrund der datenschutzrechtlichen Vorschriften sind beispielsweise zu beachten: Die Personalakten müssen in verschließbaren Schränken bzw. in gesondert gesicherten Räumen aufbewahrt werden. Die Personalakte muss in verschiedene "Datenarten" (z. B. Stammdaten, Gesundheitsdaten etc.) gegliedert sein. Besonders sensible Daten wie beispielsweise G...mehr
Datenschutz und neue Medien in der Personalabteilung / 5.5.2 Überwachungsmöglichkeiten
Ein uneingeschränkter Zugriff des Betriebsrats auf die Personalakten ist abzulehnen. Einem aus § 80 Abs. 2 BetrVG resultierenden Informationsanspruch steht das Persönlichkeitsrecht des Beschäftigten entgegen, dessen Ausprägung sich in § 83 Abs. 1 Satz 2 BetrVG widerspiegelt. Das Einsichtsrecht neben den Personalsachbearbeitern und der Geschäftsführung ist auf den Beschäftigt...mehr
Wie hoch ist die Produktivität in Ihrem Unternehmen? / 3 Der Stammdatenbereich
In den Stammdaten geben Sie für jeden Unternehmensbereich, in diesem Fall also für die Bereiche Hardware, Netzwerk und Webdesign, die von Ihnen Ihren Kunden in Rechnung gestellten Stundensätze als Nettobetrag ein (s. Abb. 4). Sie finden diese Eingabemöglichkeiten in der Spalte Stundenverrechnungssätze. Hinweis Berechnung des Stundenverrechnungssatzes Ein Excel-Tool zur Berechn...mehr
Wie hoch ist die Produktivität in Ihrem Unternehmen? / 5 Die Datenauswertung
In die Datenauswertung gelangen Sie entweder über die Schaltfläche Auswertung in der Dateneingabe des jeweiligen Monats, oder über die Startseite (s. Abb. 7). Das Fenster ist in die Bereiche Kumulierte Umsätze und Produktivität unterteilt. Abb. 7: Lesen Sie in diesem Fenster die kumulierten Umsätze Ihres Unternehmens sowie die Produktivität ab Sie erhalten für alle 3 Unternehm...mehr
Wie hoch ist die Produktivität in Ihrem Unternehmen? / 2 Die Funktionsbereiche der Musterlösung
Die vorliegende Musterlösung bietet Ihnen folgende Funktionen (s. Abb. 3): Eingabe der Stammdaten. Für insgesamt 3 Bereiche Ihres Unternehmens können Sie zum einen den jeweiligen Stundenverrechnungssatz und zum anderen die jeweilige Tagesarbeitszeit eingeben, die mit Ihren Mitarbeitern als bezahlte Zeit vereinbart ist. Dateneingabe. Ebenfalls für 3 Bereiche Ihres Unternehmens ...mehr
Wie hoch ist die Produktivität in Ihrem Unternehmen? / 4 Die Dateneingabe
Für die Dateneingabe wird eine Tabelle angelegt, die spaltenweise sowohl die einzelnen Unternehmensbereiche als auch zeilenweise die jeweiligen Produktivitätsdaten aufnimmt. Die Daten für die Produktivität stammen aus den geschriebenen Rechnungen eines Monats. Erfasst werden folgende Daten (s. Abb. 5): Leistungsdatum (TT) – Achtung: nicht zu verwechseln mit dem Rechnungsdatum...mehr
Verrechnungspreise, internationale / 6.3.2 Landesbezogene, unternehmensspezifische Dokumentation (Local File)
Rz. 74 Begriff der Verrechnungspreisdokumentation. Der Begriff der Verrechnungspreisdokumentation wird weder im Gesetz noch in der GAufzV oder den VWG-Verfahren verwendet oder definiert. Vielmehr wird hier von "Aufzeichnungen" gesprochen, welche der Steuerpflichtige im Zusammenhang mit seiner Verrechnungspreisermittlung zu erstellen, aufzubewahren und ggf. den Finanzbehörden...mehr
Sommer, SGB V § 129 Rahmenvertrag über die Arzneimittelv ... / 2.10 Melde- und Korrekturverfahren für Rabatte pharmazeutischer Unternehmer nach § 130a sowie für weitere für die Abrechnung nach § 300 erforderliche Preis- und Produktangaben
Rz. 15 Aus § 8b des Rahmenvertrages ergibt sich das Melde- und Korrekturverfahren für Rabatte der pharmazeutischen Unternehmer nach § 130a. Daraus resultiert im Einzelnen, wie beim Herstellerabschlag nach § 130a Abs. 1, 1a, 2, 3a und 3b für patentfreie, wirkstoffgleiche Arzneimittel abrechnungstechnisch zu verfahren ist. Für die Gewährung der Abschläge legt die Apotheke bei ...mehr
Sommer, SGB V § 130a Rabatte der pharmazeutischen Untern ... / 2.7 Herstellerrabatt auf Generika und patentfreie Referenzarzneimittel (Abs. 3b)
Rz. 8e Die systematische und die entstehungsgeschichtliche Auslegung der Norm sowie die hinreichend dokumentierte Regelungsabsicht des Gesetzgeber führen nach dem Urteil des BSG v. 30.9.2015 (B 3 KR 1/15 R, BSG-Pressemitteilung v. 1.10.2015) zu dem Ergebnis, dass in Abs. 3b Satz 1 ausschließlich auf die Patentfreiheit des Wirkstoffs abgestellt wird. Das System der Versorgung...mehr
Anhang nach HGB / 5.2 Pflichtbestandteile des Anhangs
Rz. 253 Ab der Kerntaxonomie-Version 6.0 ist auch die Wertentwicklung der Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) elektronisch zu übermitteln. Alternativ hierzu kann der Steuerpflichtige auch ein detailliertes Anlagenverzeichnis (d. h. Entwicklung einzelner Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens) übermitteln und dies in einer Fußnote zur Berichtsposition Anlagenverzeichnis...mehr
Management Reporting in Zeiten von BCBS 239 – Warum Bank ... / 3.6 Arbeitsteilung: Wer pflegt die Kleidung nach welchen Vorschriften?
Gehen wir von einem Kleiderschrank aus, dessen Besitzer seine Wäsche nicht selbst pflegt. Einzelne Teilschritte der Pflege können durch verschiedene Personen erfüllt werden (Wäsche sortieren, waschen, trocknen, bügeln, zusammenlegen, in den Kleiderschrank einsortieren) oder lediglich von einer einzigen. Genauso verhält es sich in einer konsolidierten Reporting-Architektur. W...mehr
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auftragskalkulation mit Zwischen ... / 4 Arbeitszeiten für die Zwischenkalkulation eintragen
Um den Kalkulationsverlauf eines Projekts zu verfolgen, können Sie die erbrachten Arbeitszeiten möglichst zeitnah erfassen. Die Arbeitszeiten sollten aus den täglichen Arbeitsberichten der entsprechenden Mitarbeiter ersichtlich sein. Achten Sie darauf, dass die Arbeitsberichte z. B. durch Ankreuzfelder so gestaltet sind, dass der Arbeitstyp also beispielsweise Projektarbeit ...mehr
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auftragskalkulation mit Zwischen ... / 3 Die Vorkalkulation des Auftrags
Im Kopfbereich des Arbeitsblatts Vorkalkulation tragen Sie die allgemeinen Projektdaten ein, also den Namen und die nähere Bezeichnung des Projektes, die interne Auftragsnummer sowie den Namen derjenigen Person, die für die Kalkulation und die Kontrolle verantwortlich ist (s. Abb. 2). Abb. 2: Die zu erfassenden Daten für Ihre Vorkalkulation im Projektbereich sowie für geplant...mehr
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auftragskalkulation mit Zwischen ... / 5 Die Nachkalkulation des abgewickelten Auftrags
Ist der Auftrag abgeschlossen, wird nun die Nachkalkulationdurchgeführt (s. Abb. 9). Abb. 9: Die kompletten Daten mit den reduzierten Eingabemöglichkeiten für Ihre Nachkalkulation Wie Sie sehen, reduzieren sich hier Ihre Eingabemöglichkeiten, wie etwa die Zuschläge samt den dazugehörigen Berechnungsfeldern. Tragen Sie hier nachfolgende Daten ein: Umsatz: Während sich der geplan...mehr
Vertriebscontrolling: Mit Excel die richtigen Informatio ... / 4 Ein Praxisbeispiel
Die Flora Nevada GmbH handelt mit Topfblumen aus der eigenen Gärtnerei. Kunden sind neben Großabnehmern wie Einzelhandelsketten auch kleinere Floristen, die in einem eigenen Vertriebsbereich betreut werden. Dieser muss grundsätzlich schneller reagieren als der Bereich, der sich mit Listungen und langfristigen Rahmenverträgen für Großabnehmer beschäftigt. Das normale Vertrieb...mehr
Steuerberater-Haftungsfalle: Arbeitsrechtliche Beratung / 2.3 Datenschutz für Beschäftigte
Ab dem 25.5.2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Jeder Betrieb, der Daten erfasst und speichert, muss seine komplette Datenverwaltung daran anpassen. Wesentliche Inhalte Nach Art. 88 DS-GVO kann jeder Mitgliedstaat im Bereich der Verarbeitung personenbezogener Beschäftigtendaten eigene, spezielle Vorgaben aufstellen (Öffnungsklausel im Arbeitnehmerdatens...mehr
FoVo 6/2018, Die Vorlage des Vermögensverzeichnisses und seine Nachbesserung beim Selbstständigen
Das unbefriedigende Vermögensverzeichnis Welcher Gläubiger und Rechtsdienstleister kennt die Situation nicht: Es wird – insbesondere bei einem Selbstständigen hoffnungsfroh – der Antrag auf Abnahme der Vermögensauskunft gestellt. Das dann aufgestellte und/oder übersandte Vermögensverzeichnis enthält aber keinen Hinweis auf zugriffsfähiges Vermögen. Gerade bei einem Selbststän...mehr
Die Erfassung der Stammdaten sowie Daten im Rahmen der beruflichen Qualifikation sind als für die Begründung des Beschäftigtenverhältnisses notwendige Daten grundsätzlich zulässig zu erheben. Besonders streng zu prüfen ist dagegen die Erhebung von Daten, die durch das AGG geschützt sind. Dies sind nach § 1 AGG Daten zu Rasse, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltans...mehr
Zulässig ist die Datenverarbeitung der sog. Stammdaten des Arbeitnehmers, die für die ordnungsgemäße organisatorische Durchführung des Arbeitsverhältnisses benötigt werden. Dazu gehört auch die Erfassung von Fehlzeiten. Der Arbeitgeber hat ein berechtigtes Interesse an der Vollständigkeit der von ihm geführten Personalakten. Das gilt auch für sensible Daten über die Persönlic...mehr
Personengesellschaften: Besonderheiten der Rechnungslegu ... / 3.4 Besonderheiten bei der E-Bilanz
§ 5b EStG normiert die Verpflichtung, den Jahresabschluss nebst weiteren Unterlagen auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Nachdem bereits zuvor einige Entwürfe von Schreiben zur Anwendung des § 5b EStG vorgelegt und diskutiert worden sind, hat das Bundesministerium der Finanzen am 28.9.2011 die finale Fassung des Einführungsschreibens veröffentlicht. Die zen...mehr
GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld / 5.3.1 Allgemeines
Gegenstand der Prüfung sind alle nach außersteuerlichen und steuerlichen Vorschriften aufzeichnungspflichtigen und nach § 147 Abs. 1 AO aufbewahrungspflichtigen Unterlagen in Haupt-, Neben- und Vorsystemen, z. B.: Finanzbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Lohnbuchführung Kassensysteme Warenwirtschaftssystem bei Bewertungen Fakturierung, Abrechnungssoftware Kostenstellenrechnung, z. B. b...mehr
GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld / 2.6 Produktivsystem, Archivsystem, Systemwechsel
Digitale Unterlagen Daten auf Bildträgern dürfen während der Aufbewahrungsdauer nicht verändert werden. Bei Betriebsprüfungen müssen sie lesbar gemacht werden. Zunächst werden elektronische Daten im Produktivsystem generiert. Bei Betriebsprüfungen werden die Daten grundsätzlich von hier ausgelesen werden. Beim Systemwechsel bzw. der Auslagerung von Daten in ein Archivsystem si...mehr
GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld / 1.2 Formelle Vorschriften
Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit Belegprinzip Ein sachverständiger Dritter muss sich innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens verschaffen können. Progressive und retrograde Prüfbarkeit Vorhalten der Verfahrensdokumentation Vollständigkeit Jeder Geschäftsvorfall muss einzeln aufgezeichnet werden. Verdichtungen m...mehr
Transfer Pricing: Mit der richtigen Organisation steuerl ... / 5.8 TP Tool
Die Komplexität des Transfer Pricing auf der einen Seite sowie der hohe Stellenwert aus steuerlicher Sicht machen es unumgänglich, dafür eine gesonderte Datenhaltung auf Konzernebene zu betreiben. Im Idealfall wird auch der Workflow zumindest partiell unterstützt. Die wichtigste Funktion des TP Tools ist die auditfähige Unterstützung der Konzernplanung. Sie muss den Input für...mehr
Budgetierung: Effektive Methoden und moderne Instrumente ... / 4.1 Technische Architektur
4-Schichten-­Modell Die Implementierung von cubus outperform bei der FAUN Umwelttechnik basiert auf einem Schichtenmodell (vgl. Abb. 9). Die unterste Schicht sind die Quellsysteme, aus denen die Ist-Daten regelmäßig extrahiert werden. Eine der wichtigen Quellen ist das SAP-System, aber auch Daten aus Navision, Abacus, QAD, Irium, Catuno und SageLine werden für das Performance...mehr
Benchmarking von stationären Vertriebseinheiten als Inst ... / 2.2.2 Erstellung/Analyse Benchmark-Bericht je Cluster
Benchmarking mit ganz­heitlichem Benchmarking-Bericht Der Benchmarking-Bericht sollte eine ganzheitliche Perspektive sowohl über den Geschäftserfolg und den jeweiligen Leistungsstand als auch über die Potenziale einer einzelnen VE im Vergleich zu den anderen VE des jeweiligen Clusters liefern. Hierbei bietet sich – wie in Abb. 8 illustriert – eine Darlegung des Benchmarking-...mehr
Strategische Entscheidungen mit automatisierten Prognose ... / 4.1.2 Länge der zur Verfügung stehenden Historie
Je länger die Datenhistorie, desto mehr Information für das Modell ist vorhanden Eine längere Datenhistorie ermöglicht eine bessere Erkennung periodisch auftretender, z. B. an Feiertage gekoppelte, Ereignisse, aus denen Muster und Zusammenhänge gelernt werden können. Dabei gilt, dass die notwendige Länge der Datenhistorie mit dem Vorhersagehorizont zunimmt. Die Länge der Daten...mehr
Big Data-Projekte: Vorgehen, Erfolgsfaktoren und Risiken / 2 Erfolgsfaktoren bei Einsatzvorbereitung und Nutzung von Big Data
Welche Faktoren den Erfolg sichern Big Data-Lösungen können messbare Beiträge für die Wertschöpfung leisten. Um einen Erfolg bei ihrer Entwicklung und Nutzung zu erzielen, sollten Unternehmen eine Reihe wichtiger Faktoren beachten. Existenz einer wertorientierten Big Data-Strategie Für den Erfolg ist ausschlaggebend, dass Organisationen ihre Big Data-Aktivitäten aus der Unterne...mehr

References: § 3
 § 80
 § 83
 § 129
 § 130
 § 300
 § 8
 § 130
 § 130
 § 130
 Art. 88
 § 1

§ 5
 § 5
 § 147