Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/technische-hochschule-koln-34828
Timestamp: 2019-01-18 11:33:28+00:00

Document:
Ergebnis: TH Köln - Ersatzneubau Campus Deutz - Gebäude A
Modell des Entwurfs für das Gebäude A, für den die wulf architekten gmbh den ersten Preis erhielt. (Foto: Thilo Schmülgen / TH Köln)
TH Köln - Ersatzneubau Campus Deutz - Gebäude A	, Köln/ Deutschland
wa-2023095
Mitarbeit: Gabriel Wulf · Ana Francisca Alexandre · Jamie Jimenez Barragan
Margarethe Lehmann · Liu Xiang
Rendering (außen): Brutal & Delikat Visual Narrative, Raul Torres Martin
Rendering (innen): wulf architekten
Modell: Béla Berec, Architektur-Modellbau-Gestaltung, Esslingen
Verfasser: Rolf Schuster · Jochen Schuster
Mitarbeit: Gerrit Sauer · Katrin Kahlert
Marius Tebart · Sung Kyu Oh
Energieberatung: Dr. Wilhelm Stahl / Stahl und Weiß, Freiburg
Brandschutz: Lutz Krüger / BFT Cognos GmbH, Aachen
Mitarbeit: DI Nikola Witzmann · DI Nadin Augustiniok · Di Katja Brunner
DI Hanna Moosbauer · DI Richard Würtz · Sojin Seung
Decorated Shed e.U., Wien, Tobias Riepl
3. Preis: Riepl · Riepl Architekten, Linz
Nichtoffener Architektenwettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen nach RPW 2013
Der Standort Campus Deutz der Technische Hochschule Köln (TH Köln) wird in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten durch Ersatzneubauten neu entwickelt. Auf der Grundlage des für den Standort entwickelten Masterplans steht nun ein wichtiger Baustein der ersten Bauphase zur Planung an: das Gebäude A mit Mischnutzungen auf rund 7 370 qm NUF einschließlich eines Parkhauses mit ca. 350 Stellplätzen.
Das Gebäude A bildet mit der bestehenden Hochschulbibliothek sowie dem neuen Parkhaus P1 die wichtige südliche Kante des zukünftigen Campusplatzes und hat mit seiner Lage am Deutzer Ring auch eine hohe Bedeutung als Schnittstelle in den städtischen Raum. Dabei gilt es, neben der Lösung aller funktionalen Erfordernisse, eine eigenständige Adresse auszubilden, sensibel an die Bibliothek anzuschließen und die zukünftig umgebenden Bauten zu berücksichtigen. Zwingend erforderlich ist die Realisierbarkeit des Gebäudes im gesetzten Kostenrahmen.
Deutschland-Köln: Architekturentwurf
2018/S 035-077581
Wettbewerb: Technische Hochschule Köln, Ersatzneubau Gebäude A
Der Standort Campus Deutz der Technische Hochschule Köln (TH Köln) wird in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten durch Ersatzneubauten neu entwickelt. Auf der Grundlage des für den Standort entwickelten Masterplans steht nun ein wichtiger Baustein der ersten Bauphase zur Planung an: das Gebäude A mit Mischnutzungen auf rund 7 370 qm NUF einschließlich eines Parkhauses mit ca. 350 Stellplätzen. Das Gebäude A bildet mit der bestehenden Hochschulbibliothek sowie dem neuen Parkhaus P1 die wichtige südliche Kante des zukünftigen Campusplatzes und hat mit seiner Lage am Deutzer Ring auch eine hohe Bedeutung als Schnittstelle in den städtischen Raum. Dabei gilt es, neben der Lösung aller funktionalen Erfordernisse, eine eigenständige Adresse auszubilden, sensibel an die Bibliothek anzuschließen und die zukünftig umgebenden Bauten zu berücksichtigen. Zwingend erforderlich ist die Realisierbarkeit des Gebäudes im gesetzten Kostenrahmen. Verfahren: nichtoffener Wettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen nach RPW 2013 (max. 30 Teilnehmern in Phase 1 / max. 8 Teilnehmern der Phase 2) ausgelobt. Leistungsbild: Objektplanung gem. HOAI Teil 3. Voraussichtlich geplanter Auftragsgegenstand: LP 2 bis 9 (stufenweise) nach § 34 HOAI.
Es werden Architekten gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben. Die benannten Leistungsbilder sind bereits im Wettbewerb fachlich zu besetzen. Neben 8 geladenen Büros erfolgt die Auswahl weiterer 22 Teilnehmer in einem offenen Bewerbungsverfahren. Bei mehr als 22 qualifizierten Bewerbern entscheidet das Los. Eine Bewertung der Referenzen erfolgt nicht. Zur Teilnahme an der Losung genügt die Vollständigkeit der Bewerbung, sowie die Erfüllung der benannten Eignungskriterien. Zusätzlich werden per Los Nachrücker in angemessener Zahl bestimmt. Die ausgewählten Bewerber werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb gesetzter Frist zu bestätigen, geloste Nachrücker rücken im Falle einer Absage nach. Bewerbungen per E-Mail o. Fax sind unzulässig. Für den fristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich, es gilt der Posteingang bei der genannten Stelle. Die Eignung entsprechend §75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte und von dem / den Büroinhaber(n),dem / den Geschäftsführer(n) und / oder dem / den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichnete Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von geforderten Referenzen nachzuweisen. Eine Eignungsleihe ist grundsätzlich möglich.
2. Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
3. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung im Auftragsfall: Deckungssumme für Personenschäden 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden 3 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden.
4. Darstellung nach § 46 VgV von mind. 2 Referenzen mit folgenden Angaben: Benennung von insgesamt mind. 2 eigenverantwortlich erbrachten Referenzprojekten in der Komplexität und Volumen vergleichbar zur Aufgabe; Mindestanforderungen: alle Referenzen müssen Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013 aus dem Themenfeld Ausbildung, Wissenschaft, Forschung, mind. Honorarzone IV sein, mit einer Größenordnung von mind. 8 000 000 EUR brutto (KG 300 und 400) und jeweils ausgeführt innerhalb der letzten 10 Jahre, Stichtag: 20.3.2018). Über mind. eine Referenz muss der Nachweis über die erbrachten und abgeschlossenen LP 2-5 § 34 HOAI 2013 bzw. § 33 HOAI 2009 erfolgen. Die weiteren Referenzen müssen die erbrachten und abgeschlossenen LP 2-3 § 34 HOAI 2013 bzw. § 33 HOAI 2009 nachweisen. Alternativ werden auch Wettbewerbserfolge (Preise) zugelassen. Weitere Hinweise sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen.
Gem. der RL 2005/36/EG
1. Bez + Kock Architekten, Stuttgart
2. Gernot Schulz Architektur GmbH, Köln
3. Molestina Architekten, Köln mit Atelier Kempe-Thill B.V., Rotterdam (NL)
4. Riepl Riepl Architekten, Linz (A)
6. schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt (a.M.)
7. Schuster Architekten, Düsseldorf
8. SEHW Architektur GmbH, Berlin
— Einhaltung der baupolitischen Ziele des Landes Nordrhein-Westfalen (RdErl. d. Ministeriums fu?r Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport v. 19.10.2002 – SmBl. NRW. 236).
025-18-00169
Tag: 20.3.2018 - 13:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es steht insgesamt eine Wettbewerbssumme von 170 000 EUR zzgl. U-St. zur Verfügung. Von dieser Summe werden 80 000 EUR zzgl. U-St. Als Bearbeitungshonorare an die Teilnehmer der 2 Bearbeitungsphase zu gleichen Teilen ausgezahlt. 90 000 EUR zzgl. U-St. werden als Preisgelder ausgeschüttet.
Unter www.evergabe.blb.nrw.de Vergabe-Nummer 025-18-00169 finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Die Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, die für den Zuschlag vorgesehen sind, haben auf besonderes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 5 Werktagen eine Verpflichtungserklärung zu „Tariftreue und Mindestentlohnung“ und eine Verpflichtungserklärung „Frauenförderung / Beruf / Familie“ vorzulegen. Die entsprechenden Muster werden zur Verfügung gestellt.
Ausgabe der Unterlagen: ab Mitte 4.2018.
Kolloquium: Anfang / Mitte 5.2018.
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: Anfang 7.2018.
Preisgericht Phase 1: Anfang 9.2018.
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: Mitte / Ende 10.2018.
Preisgericht Phase 2: Anfang 12.2018.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit.

References: § 34
 §75
 § 44
 § 45
 § 46
 § 34
 § 33
 § 34
 § 33
 § 160