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Timestamp: 2020-04-10 13:44:09+00:00

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LBA_02_2013 by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche 2–5 Kirchenzettel 6/7 Lenzburg 10/11/13 Stellen 12/14 Im Gespräch 15
IM GESPRÄCH In den Gemeinden wurde auf das neue Jahr mit der Bevölkerung angestossen. Ein kleiner Querschnitt über die Feiern findet sich auf Seite 15.
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Der LED-Spezialist
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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 2, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Lenzburger Woche SEITE 10
Vertraute Aufgabe
Die Schule geprägt
René Schärli hat seine neue Tätigkeit als Präsident der Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht der Bezirke Lenzburg und Kulm aufgenommen.
Fünfzehn Jahre hat der Name Myrtha Dössegger die Schulpflege Lenzburg geprägt. Nun trat sie per Ende Jahr zurück.
Die Grundwasserfassung Bleichematt in Staufen muss ersetzt werden. Der Gemeinderat hat eine Wasserversorgungsplanung in Auftrag gegeben.
Wo Geld im Spiel ist, tritt der Eichmeister in Aktion Der Rupperswiler Werner Steiger war rund 25 Jahre im Auftrag des Kantons als eidg. dipl. Eichmeister tätig. Eichmeister aus der ganzen Schweiz waren dabei, als er seine letzte Eichung in Othmarsingen durchführte. Beatrice Strässle
igentlich ist Werner Steiger seit dem 1. Januar in Pension, doch: «Es wird sicherlich noch bis Mitte Jahr dauern, bis alle Arbeiten erledigt sind», stellt er fest. Von den drei kantonalen Eichkreisen betreute Werner Steiger auf Mandatsbasis die Bezirke Aarau, Kulm, Lenzburg und Zofingen. Nun tritt er in den Ruhestand, wobei er bestimmt festhält: «Ich werde Unternehmer bleiben, zurücklehnen und dem süssen Nichtstun frönen ist nicht mein Ding.» Die Kantonale Fachstelle Messwesen AG+1 gehört zum Kantonalen Departement Gesundheit und Soziales, Amt für Verbraucherschutz. Die letzte Eichung, welche Werner Steiger durchführte, wurde bei der Firma Hächler AG, Nutzfahrzeuge, in Othmarsingen vorgenommen. Die innovativen Inhaber haben extra für die Durchflussmessungen bei Tankwagen eine Messstation bauen lassen. Neben Freunden und Bekannten liessen es sich einige Eichmeister aus anderen Kantonen nicht nehmen, ihm mit ihrer Anwesenheit die Ehre zu erweisen. Man spürte, die Eichmeister sind eine eingeschworene Gesellschaft. Kein Wunder, es gibt auch nicht viele, schweizweit sind es rund 53. 7575 Messmittel und 1567 Standorte «Immer wenn bei beim Gebrauch von Messmitteln Geld fliesst, kommen wir Eichmeister ins Spiel», stellt Steiger kurz und bündig fest. Ob nun die Waage im Lebensmittelgeschäft, eine Brückenwaage, der Zähler bei einem Tankwagen, einer Tanksäule oder Abgasmessgeräte bei den
Den Messtest bestanden: Werner Steiger bringt am Messmittel die Plombe an. Garagen – der Eichmeister kontrolliert diese Geräte auf ihre Genauigkeit. Werner Steiger betreute rund 7575 Messmittel an 1567 Standorten. Alle diese Messmittel müssen in bestimmten Perioden geeicht werden. Doch der Eichmeister aus Rupperswil hat auch eine SCS Kalibrierungsstelle inne, denn die Eichungen an sich sind international nicht anerkannt, die Kalibrierung jedoch schon. «Da wir in unserem Arbeitsgebiet einige Firmen haben, welche international tätig sind, ist dieses Angebot sehr wichtig», stellt Werner Steiger fest. Arbeiten im Team machte Spass Hört man dem Eichmeister zu, wenn er von seiner Arbeit erzählt, dann wird rasch klar, dass er mit einer grossen Faszination tätig war. «Ich habe viel gesehen, sozusagen die ungeschminkte Realität in den Firmen erlebt», erzählt er. Gesunder Menschenverstand und Toleranz im Umgang mit den Leuten haben ihm überall Respekt eingebracht. «Bei Unstimmigkeiten habe ich immer den gütlichen Weg gefunden, der Gang zum Richter musste nie gewählt werden», erinnert er sich. Natürlich hat ein Eichmeister auch seine bevorzugten Messmittel, so hat er immer gerne Tankwagen und Brückenwaagen geeicht. Dinge eben, bei denen Teamarbeit nötig war. «Wenn der Messmittelhersteller, der Besitzer und
der Eichmeister gut zusammenarbeiten, dann ist das optimal», stellt er fest. Grossen Respekt zollt er den Erbauern der früheren Messmittel. «Die Präzision der mechanischen Messmittel erstaunten mich immer wieder.» Den Wandel zu den digitalen Messmitteln hat Werner Steiger an vorderster Front miterlebt, eine weitere Herausforderung, welche ihm grosse Befriedigung brachte. Digital, aber auch mechanisch ist seine Passion geartet, welcher er sich nun neben seinem grossen Engagement für die Jugend und die Kirche vermehrt widmen möchte. «Eigentlich wäre ich gerne Fotograf geworden, die Faszination zum Bild hat mich nie ganz losgelassen», verrät Werner Steiger. Doch nicht das einfache Drauflosknipsen liegt ihm, das Tüfteln, mit Bildern Geschichten erzählen und Neues entdecken, sind seine Motivation. «Ich werde immer ein Unternehmer bleiben, so wird es wahrscheinlich auch mit meiner Leidenschaft sein», schliesst er schmunzelnd.
NEUER EICHMEISTER Das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau, Abteilung Amt für Verbraucherschutz, hat als neuen Eichmeister folgende Person gewählt: Roland Egloff, Birren 28, 5703 Seon.
Salzkorn Hoffnung auf Harmonie Der Weltuntergang wurde wieder mal verschoben, die Propheten haben sich verrechnet. Apokalyptiker, Esoteriker, Verschwörungstheoretiker sind verstummt. Es wäre interessant, nach dem Medientheater mit dem Mayakalender Heiner nun auch ErkläHalder rungsversuche für das Nicht-Ereignis kennenzulernen. Gewinner des Spiels mit der Angst ist gewiss der clevere Zofinger Notvorrats-Verkäufer mit der Umsatzsteigerung seiner Überlebens-Packages. Für kleine Weltuntergänge ist die Vorratshaltung indes so sinnvoll wie der Zivilschutz. Wer über die vielen Fest- und Freitage im Grossverteiler seine Grundversorgung sichern wollte, war in guter Gesellschaft. Denn ein Restrisiko für das Endzeit-Szenario bleibt. Wohl darum wurden nebst Weihnachtskonfekt und Königskuchen bereits die Fasnachtschüechli gestapelt, und schon spriessen die ersten grünen Spargelspitzen aus dem GemüseSortiment. Entwarnung ist langfristig fehl am Platz. Jetzt schlägt wieder die Stunde seriöser wissenschaftlicher Wahrsager, welche die weltweit selbstzerstörerischen Aktivitäten gegen unsere Umwelt beklagen. Nicht nur bei Menschen tickt die biologische Uhr, auch für unseren Planeten. Bewegen wir uns doch im Gegenuhrzeigersinn! Wenn wir schon, wie weiland die Mayas, in Epochen rechnen und den Jahreswechsel vom arithmetischen Kalender zum einschneidenden Ereignis hoch stilisieren: Nutzen wir die Chance, den courant normal zu verbessern. Der neue Stadtammann lädt zum Mitdenken, Mitreden, Mitgestalten und Mitbestimmen ein. Und die EU lanciert 2013 als «Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger». Möge das neue Jahr wenigstens den Wunsch der Schweizer erfüllen: 89 Prozent bezeichnen die Harmonie, die sozialen Beziehungen im familiären und privaten Umfeld als wichtigste persönliche Hoffnung. Heiner Halder, Lenzburg
Januar-Aktion ab 500 g Hackfleisch 500 g Pasta gratis
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Januar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Zus. Bew.: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Rolf und Caroline Schaller Sonnenbergstrasse 14, Lenzburg Mobiler Werbecontainer Aarauerstrasse 51 Parzelle Nr. 568 Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Hasan und Kumru Özoglu Zelgmatte 2a, Lenzburg Neubau Einfamilienhaus Bollbergstrasse 16e Parzelle Nr. 697 André Meier und Janine Pfister Meier, Brättligäu 1, Lenzburg Umbau Einfamilienhaus General-Herzog-Strasse 6 Parzelle 1959
Projektauflage Notfall-Apotheke Samstag, 12. Jan. 2013, 16.00 Uhr bis Samstag, 19. Jan. 2013 Dr. P. + E. Schmid-Huber
Gemeinde: Hallwil Strecke: Hallwil, IO, K250 Dürrenäscherstrasse, Strassenausbau mit Gehweg Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. Januar bis 12. Februar 2013, in der Gemeindeverwaltung Hallwil während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Hallwil, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Allfällig im Auflageprojekt enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 21. Dezember 2012 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Trägerverein Rudolf Steiner Sonderschule Bahnhofstrasse 19, Lenzburg Planverfasser: Zimmermann Architekten Aarau AG, Freihofweg 19, Aarau Bauobjekt: Abbruch Pavillon Geb. Nr. 1767 und Neubau Schulhaus Bauplatz: Bahnhofstrasse 19a Parzelle Nr. 513 Zus. Bew.: AGV, ProCap Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 11. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Max Roth Rainweg 11, Auenstein Strasse/Parz.: Rainweg 11 / 1271 Bauvorhaben: Wandabschluss beim Unterstand Dieses Baugesuch liegt vom 14. Januar bis 13. Februar 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Gestaltungsplan «Mühliacherweg» Mitwirkungsverfahren Herr Güsel erinnert daran: am Samstag, 12. Januar 2013, ab 8.30 Uhr sammelt der Tambourenverein Lenzburg
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Tambourenverein Lenzburg und das Stadtbauamt.
Der Entwurf – beinhaltend den Situationsplan, die Sondernutzungsvorschriften und den Planungsbericht – ist gemäss § 3 BauG der Bevölkerung zur Mitwirkung zugänglich zu machen. Innert der Auflagefrist können von interessierten Personen Bemerkungen und Vorschläge zum Gestaltungsplan eingereicht werden. Eingaben sind schriftlich an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Die Planungsunterlagen können vom 14. Januar bis 12. Februar 2013 auf der Gemeindeverwaltung Auenstein während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Hinweis: Die öffentliche Auflage mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG findet später statt. Auenstein, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherren: Bauobjekt: Bauplatz:
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Rey Lea und Josef Bächenmoosstrasse 30, Dintikon Projektverf. am-architektur Aavorstadt 1, Lenzburg Grundeigent. Rey Lea und Josef Bächenmoosstrasse 30, Dintikon Bauobjekt Projektänderung Umgebung (Stützmauer) Standort Bächenmoosstrasse Parz. Nr. 1120 Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Dintikon, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung waren abschliessend gefasst worden. Dürrenäsch, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Hanspeter Hediger und Trudi Lindenmann Tannmatt 1, Boniswil Projektverf.: Wigasol AG, Neumatt 2 Niederbuchsiten Bauvorhaben: Anbau Wintergarten an Einfamilienhaus Geb. Vers. Nr. 691 Ortslage: Parzelle Nr. 1091, Tannmatt Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 11. Januar bis und mit 11. Februar 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Detlev und Marlene Göttling sowie Thomas und Iris Lüscher Sichtschutzwand Unterbändlistrasse 3 und 5 Parzellen 414 und 436
Brander Peter Vorderdorfstrasse 4, Egliswil Einbau einer Einliegerwohnung im Wohnhaus Nr. 284 an der Vorderdorfstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 11. Februar 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Gemeindeverwaltung geschlossen Am Meitli-Montag, 14. Januar 2013, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei, 056 667 93 40.
Verschiebung der Kehrichtabfuhr Die auf den Meitli-Montag (14. Januar 2013) fallende Kehrichtabfuhr wird verschoben auf Dienstag, 15. Januar 2013, mit Beginn um 13.00 Uhr. Fahrwangen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Revision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland 2. öffentliche Auflage: Änderungen Bau- und Nutzungsordnung Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung waren die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG vom 16. August bis 14. September 2011 öffentlich aufgelegt. Es wurden verschiedene Einwendungen eingereicht. Die Einwendungen aus der 1. öffentlichen Auflage bleiben, wenn sie formell schriftlich nicht zurückgezogen wurden, weiterhin aufrechterhalten und werden nach Ablauf der 2. öffentlichen Auflage weiterbehandelt. In der Zwischenzeit musste eine Überarbeitung der Bau- und Nutzungsordnung in Bezug auf die zulässigen Baumasse und die Ausnutzung bei Normalbauweise oder Arealüberbauung vorgenommen werden. Zudem wurden die qualitätssichernden Gestaltungsvorgaben präzisiert. An den Zonenplänen wurden keine Anpassungen vorgenommen. Nachdem die ergänzende kantonale Vorprüfung zu diesen Anpassungen vorgenommen wurde, werden die Entwürfe der geänderten Bau- und Nutzungsordnung gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe der geänderten Bau- und Nutzungsordnung mit Erläuterungen und der ergänzende Vorprüfungsbericht liegen vom Montag, 14. Januar bis Dienstag, 12. Februar 2013 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind unter Angabe des Absenders schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Fahrwangen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Häusermann Lars Ausserdorf 22, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss Bauplatz: Parz. Nr. 1222, Ausserdorf 22 Auflagefrist: 11. Januar bis 11. Februar 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Hallwil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
HS Architektur Haus Suter AG Pestalozzistrasse 83, Birr Neubau Einfamilienhaus mit Garage Wacholderweg 10 Parzelle Nr. 1320
Peter Kaspar Seengerstrasse 15, Egliswil Bauobjekt: Abbruch der Gebäude mit der AGV-Nummer 169 und 44 Bauplatz: Widackerweg, Parzelle 853 Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Hendschiken, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohnergemeindeund der Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 21. November 2012 Die im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 29. November 2012 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterlegenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Hendschiken vom 21. November 2012 sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung Hendschiken vom 21. November 2012 sind am 3. Januar 2013 in Rechtskraft erwachsen, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Hendschiken, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Roth Bau & Planungs AG Schanzweg 6, Dürrenäsch GU Bruno Roth AG Schanzweg 6, Dürrenäsch Neubau Einfamilienhaus Gässli, Parz. Nr. 1043
Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 10. Januar bis 11. Februar 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
City Partners GmbH Talgarten 11, Lenzburg Markus Schild Talgarten 11, Lenzburg Ersatzbau/Um- und Anbau Strangengasse 9, Parz. Nr. 115
Zubler AG Gönhardweg 28, Aarau Projektverf. Zubler Partner Laurenzenvorstadt 79, Aarau Bauobjekt Erstellung eines Umschlagplatzes Ortslage Hauptstrasse, Parz. Nr. 244 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 10. Januar bis 11. Februar 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2012 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Hunzenschwil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Leutwil, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Bauherrschaft Schneider Andrea Altfeldweg 22a, Möriken Bauobjekt Sichtschutz bepflanzt Bauplatz Parz. 2216, Zedernweg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 10. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Frau Sabine Pelzer, Mühlebühlweg 27, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Zweifamilienhaus mit angebautem Autounterstand Parzelle 2110, Delphinweg Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 9. Januar 2013 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Herr Dr. André Wirz Obere Seefeldstrasse 24 Meisterschwanden Bauobjekt: Carport an bestehendes Einfamilienhaus anbauen Parzelle 1103, Obere Seefeldstrasse 24 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 9. Januar 2013 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Oliver und Melanie Pelzer, Mühlebühlweg 27, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit angebautem Autounterstand Parzelle 2109, Delphinweg Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 9. Januar 2013 Regionale Bauverwaltung
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortbürgergemeinde- sowie der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Die ordnungsgemässe Publikation der Rechtskraft der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland erfolgt voraussichtlich in der Woche 4 im Amtsblatt des Kantons Aargau. Meisterschwanden, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Öffnungszeiten Gemeindehaus am Meitlimontag Das Gemeindehaus bleibt am Montag, 14. Januar 2013, geschlossen. Unvergessliche Festmomente wünscht den jubilierenden Frauen und Gästen die Gemeindeverwaltung Meisterschwanden. Nähere Informationen: http://www.meitlisonntag.ch Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei, 056 676 66 66. Bei Todesfällen bitten wir Sie zudem, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsinstitut nach Wahl in Verbindung zu setzen. Meisterschwanden, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Bauherrschaft Stiftung Schlossdomäne Wildegg, Effingerstrasse 5, Möriken Bauobjekt Umbau Aussenvolière Bauplatz Parz. 111, Geb. Nr. 438 Schloss Wildegg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Baugesuche Bauherrschaft: Regionale Technische Betriebe Hornimattstrasse 2, Wildegg Grundeigent.: Sägerei Wildegg Schmid AG Aarauerstrasse 19, Wildegg, und Max Fischer AG, Lenzburgerstrasse 8, Niederlenz Bauobjekt: Abbruch Geb.-Nr. 10, Neubau Betriebsgebäude Bauplatz: Parz. 11 und 1401, Geb.-Nr. 10, Hardring Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Bauherrschaft: Einwohnergemeinde MörikenWildegg, v. d. Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken Bauobjekt: Dorfplatzgestaltung beim Gemeindehaus und Gemeindesaal Bauplatz: Parz. 269, Dorfstrasse Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg. 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 30. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 15. Januar 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 9. Januar 2013 Pro Senectute
Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 30. November 2012, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 8. Januar 2013 in Rechtskraft erwachsen. Niederlenz, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Lenzburger-Taxi Baugesuch Bauherrschaft: Dubs Paul Bergackerstrasse 21, Cham Vorhaben: Bachverlegung Ortslage: Parzellen Nr. 3150 und 2803 Moosweg Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Eichberg Seengen AG Eichberg 38, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baubewilligung 2011-34 Erschliessung Eichberg: Änderung der Leitungsführung Ortslage: Parzellen 122 und weitere Eichbergstrasse Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 9. Januar 2012 Gemeindekanzlei
Amtliches Änderung Standorte Kleidercontainer
Baugesuch Bauherrschaft: ARGE BRUF, Fankhauser Paul Boniswilerstrasse 32, Seengen Vorhaben: Erstellung von Parkplätzen Ortslage: Parzellen Nr. 3134 und 3231 Steinbrunnengasse Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Weber Jörg Ermelgasse 24b, Seengen Vorhaben: Gerätehaus Ortslage: Parzelle Nr. 3597, Ermelgasse Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2012, welche dem fakultativen Referendum unterstanden, in Rechtskraft erwachsen. Seengen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung) Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 23. November 2012 die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen: Bau- und Nutzungsordnung • § 3 Abs. 2: Der zweite Satz «Die Zu- und Wegfahrten von der Egliswilerstrasse sind so weit möglich zusammenzufassen» wurde gestrichen. • § 6 Abs. 1: Die Zonenvorschriften zur Gewerbezone Steinis wurden gestrichen. • § 6 Abs. 9 ist neu und lautet: Für bestehende, rechtmässig erstellte Bauten gilt die Besitzstandsgarantie gemäss § 68 BauG. Die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bau- und Nutzungsordnung rechtmässig realisierte Ausnützung wird ungeachtet der Nutzungsart garantiert, sofern kein Widerspruch zum vorgenannten § 68 BauG entsteht. • § 10 a: Die Zonenvorschriften zur Gewerbezone Steinis wurden gestrichen. • § 24 Abs. 4: Der Satz «Die zulässigen Nutzungen richten sich nach den Zonenvorschriften» wurde gestrichen. • § 49 Abs. 2: Die Aufzählung der Einwirkungen wurde mit dem Wort «Licht» ergänzt. Bauzonenplan • Parzelle Nr. 448, Schwerzistrasse: Die Bauzonenfläche wurde im nördlichen Teil auf eine Bautiefe von 24 m erweitert (Zone W2). • Parzelle Nr. 3439, Krummatt: Die Bauzonengrenze wurde ostseitig um 4 m erweitert. • Parzelle Nr. 2424, Brestenbergstrasse: Die Parzelle Nr. 2424 bleibt eingezont. • Parzellen Nr. 598 und Nr. 599, Oberdorfstrasse: Die Bauzonengrenze dieser beiden Parzellen wurde um 4 m in Verlängerung der Bauzonengrenze der Parzelle Nr. 3215 verschoben. • Parzellen Nr. 229, 230, 231 und 232, Gewerbezone Steinis: Diese Parzellen werden nicht eingezont. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung Seengen eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und so weit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Seengen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Der Standort des Kleidercontainers an der Unterdorfstrasse beim ehemaligen Geschäft Bolliger Schuhe + Sport musste wegen baulichen Massnahmen aufgehoben werden. Ab sofort stehen zwei jederzeit zugängliche Kleidercontainer bei der – Erismann AG, Boniswilerstrasse 16 und beim – Volg-Laden, Poststrasse 18 für Sie bereit. Der Kleidercontainer bei der Entsorgungsstation Gerbi bleibt bestehen. Für Ihre Kleiderspenden danken wir herzlich. Seengen, 9. Januar 2013 Samariterverein
Kasilingam Jeganathan Wilhalde 10A, Othmarsingen Objekt: Neubau Sichtschutzmauer aus Kalksandstein Ortslage: Dahlienweg 19, Parzelle 1767 Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 11. Februar 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 9. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rupperswil, 8. Januar 2013
Apéro fédéral – REGIONAL Am Samstag, 19. Januar 2013, 10.30 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Schafisheim der Apéro fédéral – REGIONAL mit Ständerätin Pascal Bruderer Wyss statt. Sie berichtet von den Entscheidungen, Ereignissen und Erlebnissen während der Session und freut sich auf einen regen Austausch zu politischen Aktualitäten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Schafisheim, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es dunkel ist. Franz Kafka
Gertrud Zimmerli-Bürgisser 31. Dezember 1924 bis 8. Januar 2013
Ungricht-Schneider Andi und Rahel Planverfasser: Schneider Urs Sonnenweg 3, Kleindöttingen Bauobjekt: Umnutzung Kellerraum in Coiffeursalon, Anbau gedeckter Sitzplatz Bauplatz: Bannholz 11, Parzelle 1483 Bauherr:
Speiser Charlotte Staufbergweg 4, Schafisheim Planverfasserin:Speiser Meret Bruchstrasse 60, Luzern Bauobjekt: Carport (Staufbergweg 4) Abbruch Schopf Nr. 257 und Neubau Einfamilienhaus (Grienlochstrasse 2) Bauplatz: Staufbergweg 4 Grienlochstrasse 2, Parzelle 44 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 11. Janaur bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begeh-ren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Wir erinnern uns in Liebe und Dankbarkeit: Elsbeth und Peter Pichler-Zimmerli mit Jacqueline und Urs, Marisa und Christian, Raphaela und Lukas Beat Zimmerli und Doris Dreher mit Eveline und Patrick, Brayan, Viviane, André Eugen und Erika Zimmerli mit Barbara und Marco, Patrizia Trudy und Hans Fankhauser-Zimmerli mit Isabelle und Michael, Stephanie, Ariane und Reto Abdankung am Dienstag, 15. Januar 2013 13.30 Uhr Bestattung auf dem Friedhof Rupperswil 14.00 Uhr Verabschiedung in der reformierten Kirche Rupperswil Anstelle von Blumen gedenken Sie Gertrud Zimmerli, indem Sie etwas Gutes tun, einem Mitmenschen Freude bereiten. Traueradresse: Elsbeth Pichler, Fliederweg 5, 5102 Rupperswil
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortbürgergemeinde- sowie der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Die ordnungsgemässe Publikation der Rechtskraft der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland erfolgt voraussichtlich in der Woche 4 im Amtsblatt des Kantons Aargau. Schafisheim, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Sarmenstorf, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Ich weiss wohl, was für Gedanken ich über euch habe. Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, auf dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.
ABSCHIED UND DANK Dankbar und mit schönen Erinnerungen haben wir Abschied genommen von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami und Grossmuetti
Anna Gehrig-Good 5. Oktober 1919 bis 21. Dezember 2012
Niederlenz, 10 gennaio 2013
Von Herzen danken wir für die grosse Anteilnahme und die Zeichen des Mitgefühls, die wir erfahren durften.
Te ne sei andata dalla nostra vita resterai per sempre nei nostri cuori
In stiller Trauer: Kurt Gehring-Good Kurt Gehring und Kathrin Ruckstuhl Yvonne und Walter Buchmann Susi und Heinz Kohler Verena Haller
Troppo presto la mia amata moglie, la nostra adorata mamma, suocera e nonna ci ha lasciati.
Laura Antonelli 3 agosto 1954 - 6 gennaio 2013
Con immenso dolore Antonelli Giuseppe Antonelli Paolo e Carmen con Chiara e Matteo Antonelli Fabiano e Ana Antonelli Luca e Melanie con Luana e Jamie Antonelli Simone e Franziska con Giosuè e Giulien Antonelli Andrea Giuseppe e Antonella Campisano
Eleigge bisch is Läbe cho elei muesch wieder use go. Du treisch di Seel vo Stärn zu Stärn, wohär? Wohi? – Mer wüsstes gärn! Und zmitzt inne vo Geburt und Tod lit alli Seligkeit und Not. Sophie Haemmerli-Marti
Für die schöne gemeinsame Zeit, die wir mit unserem geliebten La Santa messa avrà luogo venerdì, 11 gennaio 2013 alle ore 14.00 nella Chiesa Cattolica di Lenzburg. Seguirà la sepoltura dell’urna al cimitero di Niederlenz. Aus unserem Leben bist Du gegangen In unseren Herzen bist Du für immer
Niederlenz, 10. Januar 2013
Viel zu früh ist meine geliebte Frau, unsere liebe Mamma, Schwiegermutter und Nonna von uns gegangen.
Laura Antonelli 3. August 1954 bis 6. Januar 2013
In tiefer Trauer Antonelli Giuseppe Antonelli Paolo und Carmen mit Chiara und Matteo Antonelli Fabiano und Ana Antonelli Luca und Melanie mit Luana und Jamie Antonelli Simone und Franziska mit Giosuè und Giulien Antonelli Andrea Giuseppe und Antonella Campisano D
Der Trauergottesdienst findet am 11. Januar 2013, um 14.00 Uhr in der Katholischen Kirche in Lenzburg statt. Anschliessende Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Niederlenz.
Klaus Coblitz-Brodka so viele Jahre verbringen durften, sind wir unendlich dankbar. Danke
für alle Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme beim Abschied für tröstende Worte und Gedanken, gesprochen oder geschrieben für die Spenden in die Kollekte der reformierten Kirche Rupperswil
Danke allen, die unserem Klaus im Leben mit Freundschaft, Liebe und Respekt begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Im Dezember 2012
Amtliches / Diverses STAUFEN
Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie die Bau- und Nutzungsordnung Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 21. November 2012 beschlossen: Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie die Bauund Nutzungsordnung mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage: • Verzicht auf das Substanzschutzobjekt Nr. 917, Wohnhaus Fliederweg 1. • Verzicht auf den Orientierungsinhalt «Grundwasserschutzzone Bleichematt». • § 9 Abs. 9 letzter Satz BNO: Auf die Sonderregelung der Kniestockwerke von 1.00 m wird verzichtet. Es gelten die 1.20 m Kniestockhöhe gemäss BauV wie in den übrigen Zonen. • § 24 Abs. 3 BNO (Einzelbäume, best. Obstbäume) wird wie folgt präzisiert: «. . . angemessene Pflege und Baumrückschnitt . . . ». • Erschliessungsprogramm (Orientierungsinhalt): Das Inventarblatt des Gebietes Hauptstrasse wird aufgrund des heutigen Planungsstandes aktualisiert. Auf den Wortlaut «Trottoirausbau erforderlich» wird verzichtet. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt (Ausgabe vom 11. Januar 2013) beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Staufen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Sonnenpark AG Holbeinstrasse 75, Basel Bauobjekt: 5 Mehrfamilienhäuser mit Gewerbe und Einstellhalle Ortslage: Talstrasse Parz. Nr. 1630 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 11. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Kämpf Planung + Holzbau AG Suhrhardweg 6, Rupperswil Bauobjekt: 3 Einfamilienhäuser mit Sitzplatz Ortslage: Kirchtalstrasse Parz. Nr. 3817, 3828 und 3829 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 11. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Oliver Köhler Webereistrasse 12, Seon Bauobjekt: Neubau von 2 Garagengebäuden und Parkplätze Ortslage: Webereistrasse 12 Parz. Nr. 1676 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 11. Januar bis 11. Februar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Rechtskraft der Einwohnergemeinde- und Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 16. November 2012, die dem fakultativen Referendum unterstandenen haben, in Rechtskraft erwachsen. Seon, 9. Januar 2013 Gemeinderat
Sicherheitsholzerei Kleiner Breitenrain Im Januar/Februar 2013 wird die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon im Waldgebiet «kleiner Breitenrain» einen grösseren Holzschlag durchführen. Es werden Restbestände des durch den Orkan Lothar geschädigten Waldes geräumt. Richtung Seetalstrasse wird das restliche Altholz zur Sicherheit der Seetalbahn gefällt. Ebenfalls wird der Restbestand auf der Zufahrt zum Breitenrainweg entfernt. Ziel dieser Massnahmen ist, die Sicherheit der Seetalbahn und der Liegenschaften im Breitenrain zu gewährleisten. Der Wald wird dadurch natürlich verjüngt, das heisst es wird mit standortsgerechten Baumarten gearbeitet. Wir bitten die Bevölkerung, die Absperrungen zu befolgen. Die Zufahrt Breitenrainweg wird zum Teil erschwert und kurze Wartezeiten erfordern. Wir danken der Bevölkerung und den Anwohnern für das Verständnis für die Behinderungen, welche durch die Holzerntearbeiten entstehen. Seon, 9. Januar 2013 Gemeinderat Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon
Ich wünsche Dir, dass ein sanfter Wind Liebe, Trost und Kraft zu Dir trägt und sie um deine Schultern legt wie einen unsichtbaren Mantel, der Dich tröstet und wärmt. Irischer Segensvers
Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. Januar: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
Lenzburg Samstag, 12. Januar 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 13. Januar 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 11, 25 «Aufbruch ins Leben»; Lieder: 47 / 406 / 98 / 99 / 100; Kollekte: Besuchsdienst 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche
Hendschiken erfahren durften.
Samstag, 12. Januar 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 13. Januar 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 11, 25 «Aufbruch ins Leben»; Lieder: 47 / 98 / 99 / 100; Kollekte: Besuchsdienst Dienstag, 15. Januar 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum; Susannas Schattentheater zeigt «Die Legende der vierten Königin». Die Seniorinnen und Senioren aus Lenzburg sind herzlich nach Hendschiken eingeladen.
Besonders danken wir – für die rettenden Massnahmen und die Pflege durch die Spitalärzte und Pflegerinnen des Kantonsspitals Aarau, die ihm viele Monate eines heiteren und guten Daseins ermöglichten; – den Altersheimen Chestenberg, Wildegg, und Hungeligraben, Niederlenz, und dem Hausarzt Dr. Dietiker für die Betreuung; – Herrn Pfarrer Claudius Jäggi für seine einfühlenden Worte in Erinnerung an das Wesen von Sepp; – dem Jodlerchor und der Musikgruppe PM6 für die wunderschöne musikalische Umrahmung der Trauerfeier; – allen, die durch Blumen, Briefe, Karten und Spenden ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten.
Danke allen, die Sepp während des Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Lenzburg Samstag, 12. Januar 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 17. Januar 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Niederlenz, im Januar 2013
Max Frei-Schulthess
Seon, 31. Dezember 2012
23. September 1933 bis 4. Januar 2013 Er hat nach längerer Leidenszeit seine letzte Wanderung angetreten. Lassen wir ihn weitergehen auf dem Weg, der auf keiner Karte zu finden ist.
In stiller Trauer: Ida Frei-Schulthess Regina Aeschlimann-Frei Peter und Lourdes Leupin-Diaz Rosmarie Schärer-Frei Alice und Willy Oppliger-Frei Rösli und Fredy Imhof-Schulthess Jakob und Doris Schulthess-Hug Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Der Trauergottesdienst findet am 15. Januar 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken-Wildegg statt. Traueradresse: Ida Frei-Schulthess, Lehmgrube 3, 5103 Möriken
Schafisheim, im Januar 2013 TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Traurig haben wir Abschied genommen von unserem Vater, Bruder, Grossvater und Schwiegervater
Fridolin Kühne-Moser
Elsa Humbel-Roth 15. Juli 1921 bis 31. Dezember 2012 Am Silvesterabend durfte sie friedlich einschlafen.
In liebevoller Erinnerung: Heinz und Irène Lüscher-Gloor Renate und Markus Hofmann-Lüscher mit Kindern Robert und Monika Lüscher-Schlegel mit Kindern Hans und Hannelore Lüscher-Sick Walter Humbel mit Simon und Delia Silvia Humbel und Thomas Jochim Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 11. Januar 2013, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man des Samaritervereins, 5703 Seon, Postkonto 50-17567-3. Traueradresse: Walter Humbel, Zelgli 5, 5703 Seon
11. Juni 1937 bis 1. Januar 2013 Nach kurzer, schwerer Krankheit wurde er von seinem Leiden erlöst.
In stiller Trauer: Andreas Kühne Fridolin und Margrit Kühne-Schaffner mit Monika und Stephan Anton und Jacqueline Kühne-Hübscher mit Lesley und Ewan Therese und Michel Jobin-Kühne mit Fabrice und David Sophie Amweg-Kühne Anverwandte und Freunde
Sonntag, 13. Januar 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 15. Januar 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Freitag, 18. Januar 2013 – 18.00 Uhr Schülergottesdienst Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben
Brunhilde Marti-Schmutz erfahren durften.
Auf Wunsch des Verstorbenen fand der Abschied im engsten Familienkreis statt.
Danke für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben; für die grosszügigen Spenden zugunsten der Pflegewohnung Schlossblick; für die Teilnahme am Gottesdienst; für die Zeichen der Liebe und der Freundschaft.
Anstelle von Blumenspenden gcdenke man der Spitex Lenzburg, Postkonto 50-920-7, oder der Krebsliga Aargau, Postkonto 50-12121-7.
Othmarsingen, im Januar 2013
Freitag, 11. Januar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 12. Januar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.45 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Kanzeltausch, anschliessend Apéro.
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 12. Januar 2013 Kino-Nachmittag des KIK- und KolibriTreffs, 14.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Sonntag, 13. Januar 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen Gestaltung Pfarrerin Brigitte Oegerli und Pfarrer Hans Fellner; Gesang: Kirchenchor Hägglingen unter der Leitung von Ueli Fischer; Kollekte zugunsten Projekt «Einheit der Christen»; anschliessend Apéro Dienstag, 15. Januar 2013 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung unter Tel. 056 624 39 11 Donnerstag, 17. Januar 2013 Ökumenischer Frauen-Morgen Vortrag zum Thema: Das Kleid, die soziale Haut des Menschen 9.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Kosten: Fr. 5.–; Kinderhütedienst nur auf Voranmeldung (Tel. 056 624 11 60) Donnerstag, 17. Januar 2012 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung unter Tel. 062 891 35 03 Donnerstag, 17. Januar 2013 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; AUS DEM LEBEN VON... – Ein kleiner Einblick in die Biographie von Manuel Keller, Sozialdiakon der Kirchgemeinde Ammerswil
AUENSTEIN Donnerstag, 10. Januar 2013 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im KGH. «Arteriosklerose», Vortrag von Frau Dr. Erdmann, Rupperswil. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt. Telefon 062 897 11 79. Sonntag,13. Januar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Esther Graf, Olten Sonntagsschule Mittwoch, 16. Januar 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Donnerstag, 17. Januar 2013 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend
Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 13. Januar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: 1. Korinther 1, 26–31 Lieder 56, 1–3, 684, 1–3, 684, 4–6, 346, 1–3 Kollekte: Diakonierappen Anschliessend Kirchenkaffee – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Dienstag, 15. Januar 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse/Gruppe B Mittwoch, 16. Januar 2013 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 18. Januar 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH3 und PH4 / 8. und 9. Klasse Sonntag, 20. Januar 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Männerapéro
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 13. Januar Pfrn U. Vock 062 893 46 11 Freitag 11. Januar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Wildegg Sonntag, 13. Januar 2013 – 10.00 Uhr, Holderbank: Gottesdienst, Pfrn U. Vock, Thema: Hier, jetzt und anderswo (Zur Jahreslosung Hebr. 13, 14) anschliessend Chilekafi Fahrdienst: ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Monica Hanhart 062 893 14 33 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 13. Januar 2013 – 17.00 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor Kirchenkaffee; Kollekte: Dargebotene Hand Mittwoch, 16. Januar 2013 – 20.00 Uhr Bibelabend in Suhr (2. von 3) Länzihuus. «Gezähmte Geschichten» Ein synoptischer Vergleich zwischen Markus, Matthäus und Lukas; Pfr. U. Bauer Amtswochen: 14. bis 18. Januar: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 13. Januar 2013 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil mit Taufe Kollekte: Jugendarbeit
Birr/Lupfig Donnerstag, 10. Januar 2013 – 9.00 Trauertreffen im Pfrundhaus – 10.00 Andacht im Altersheim Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag im Pfrundhaus Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach Bad, 13.35 ab Landi Scherz – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Samstag, 12. Januar 2013 – 14.00 Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 13. Januar 2013 – 10.00 Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Predigtreihe, Pfr. J. Luchsinger Taufsonntag, anschl. 11.11 Kollekte: TDS Aarau Dienstag, 15. Januar 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch, im Pfrundhaus Anmeldung: 056 444 90 16 (vormittags) Amtswoche bis 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 12. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Birrhard Amtswoche bis 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 12. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Brunegg Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.00 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: TDS Aarau Amtswoche bis 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 12. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 12. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Freitag, 11. Januar 2013 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche bis 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 12. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
5704 Egliswil, 5. Januar 2013 Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.
TO D E S A N Z E I G E In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwiegermutter, Tante und Gotte
Verena Häusermann-Fischer
Freitag, 11. Januar 2013 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Schlösslisaal Schafisheim Samstag, 12. Januar 2013 – 9.00 Uhr Zopfhuus Staufen Konfirmanden-Unterricht Sonntag, 13. Januar 2013 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg Pfr. Astrid Köning Kollekte: Heks-Rechtsberatung Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 15. Januar 2013 – 14.00 Uhr Schlössli Schafisheim; Treff65+Nachmittag; Quiz-Nachmittag mit Diakon Markus Zogg – Kirchenchorprobe Mittwoch, 16. Januar 2013 – 19.30 Uhr Schlössli Schafisheim: Gespräch über der Bibel. Interessierte sind immer willkommen. Donnerstag, 17. Januar 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch
Freitag, 11. Januar 2013 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Winterpause) Samstag, 12. Januar 2013 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH – 20.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst in Kirche Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst, Verabschiedung und Begrüssung von Kirchenpflegern Kollekte: Überseeische Missionsgemeinschaft Anschliessend: Apéro im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 15. Januar 2013 – 14.00 Uhr: Ökum. Spielnachmittag im KGH Donnerstag, 17. Januar 2013 – 14.30 Uhr: Erzählcafé im Läsihuus 14.15 Besammlung beim KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 12. Januar 2013 – 9.00 Uhr: Kennenlernmorgen Firmkurs 2013 Sonntag, 13. Januar 2013 Taufe Jesu) – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Uhr: Taufe von Jareesten Jeyaraj und Sven Weichselbraun in der Pfarrkirche Donnerstag, 17. Januar 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 11. Januar 2013 Jugendtreff bis 23.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. Januar 2013 9.15 Uhr, Hallwil 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 558, 1–5; 159, 1–3; 671, 1, 5–6; 353 Predigt zu Galater 5, 1: Von der Freiheit Mittwoch, 16. Januar 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier 17.00 Uhr Kirche Seengen Fiire mit de Chliine Thema: Jesus und die Kinder 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus Dürrenäsch Allianzgebetsabend, ab 19.00 Uhr Apéro www.kirche-seengen.ch
RUPPERSWIL Amtswoche: 10. bis 19. Januar 2013 Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk, Kollekte: Heks Sternberg, Ramallah Donnerstag, 17. Januar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich
NIEDERLENZ Sonntag, 13. Januar 2013 – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Musik: Mille Feuilles Kollekte: Kinderspitex Schweiz Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30
OTHMARSINGEN Sonntag, 13. Januar 2013 9.30 Uhr: Gottesdienst mitgestaltet durch K. Rätzer (Katechetin) anschliessend Chile-Kafi Text: Markus 1, 16–19 Thema: Wer bist du, dass sie alles verlassen, um dir zu folgen? Lieder: 579, 169, 323, 700, 337 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Médecins Sans Frontières
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 11. Januar 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst in der kath. Kirche Dr. Gerhard Ruff Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: «Lukas 3,15 ff. und Apg 10,34 ff.» Thema: «Nach der Taufe sind alle gleich vor Gott» Anschliessend Apéro Montag, 14. Januar 2013 –– 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 15. Januar 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 14.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffen und Vorstellung des Jahresprogrammes 2013 im KGH – 19.30 Uhr: ökum. Frauengruppe Vortragsreihe mit Vroni Hottiger, zweites Treffen: Umgang mit meinen Gefühlen/Ängsten/Befürchtungen Mittwoch, 16. Januar 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.00 Uhr: Allianz-Gebetsabend in Dürrenäsch 19.30 Uhr Apéro – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 17. Januar 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Sternen Freitag, 18. Januar 2013 – 19.30 Uhr: Apéro im ref. Kirchgemeindehaus Seon – 20.00 Uhr: Allianz-Podiumsdiskussion zum Thema: «Umstrittene Religions-/Glaubensfreiheit» Mit Pfr. Dr. Hanspeter Dür, Diskussionsleiter Podiumsreferenten: Pfr. Dr. Christoph WeberBerg, Kirchenratspräsident der Ref. Landeskirche Aargau; Bettina Bornick, Sängerin und Theologin i. A.; Christoph Bopp, Journalist Aargauer Zeitung; Malik Allawala, Sekretär und Sprecher Verein Aargauer Muslime www.ref-kirche-seon.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 11. Januar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 12. Januar 2013 – Taufe des Herrn – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind Freitag, 18. Januar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier
22. September 1915 bis 5. Januar 2013 Ha lang uf dere schöne Erde dörfe si, has guet gha ond bi zfride, au wenns zletscht schwer gsi esch. Drum lönd mi jetzt lo schlofe, ha gfunde mini Rue, decket mi mit Liebi ond ned met Träne zue.
Nach einem reich erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden im 98. Altersjahr erlöst.
In Liebe und Dankbarkeit: Werner und Emely Häusermann-Schmidlin Edith Häusermann und Giorgio Cassino Andrea und Ruedi Gautschi-Häusermann mit Malin und Moa Vreni und Ernst Schenker-Häusermann Stefan Schenker Matthias Schenker und Karin Hochuli Arthur und Doris Häusermann-Fischer Christian und Karin Häusermann-Leumann mit Aline Corinne Häusermann und René Huser mit Nils Dominik und Melanie Häusermann-Merz Jeannette Häusermann und Michael Schoch Peter Häusermann
Sonntag, 13. Januar 2013 Taufe des Herrn – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Marie-Pierre Böni) – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 17. Januar 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Franz Schwander-Willimann und Enkelin Edith Siegrist Schwander, Meierisli, Rickenbach, anschl. Beichtgelegenheit
Amalie Meier-Urech
Freitag, 11. Januar 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie
allen, die unser Mueti im Leben und auch auf ihrem letzten Weg begleitet haben,
für die tröstenden Worte, eine stille Umarmung oder einen warmen Händedruck,
Die Abdankung findet am Montag, 14. Januar 2013, um 12.15 Uhr in der Kirche Egliswil statt; vorgängig Urnenbeisetzung um 11.30 Uhr auf dem Friedhof Egliswil.
für die vielen Karten, Spenden für späteren Grabschmuck und Zuwendungen an soziale Institutionen,
Herrn Pfarrer Niemeier für die berührenden Abschiedsworte und die Gestaltung der Trauerfeier,
Anstelle von Kranz- und Blumenspenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2.
speziell den Nachbarn, die es Amalie ermöglicht haben, so lange in ihrem geliebten Heim zu bleiben.
Traueradresse: Arthur Häusermann-Fischer, Engelgasse 13, 5704 Egliswil
Boniswil, im Januar 2013
Samstag, 12. Januar 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Marie-Pierre Böni) Mittwoch, 16. Januar 2013 – 19.00 Uhr: Euchariestiefeier, gest. Jahrzeit für Agatha Koch-Müller anschl. Beichtgelegenheit
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 11. Januar 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 13. Januar 2013 – 9.30 Uhr: Konzert Posaunenchor mit Orgel und Panflöte Mittwoch, 16. Januar 2013 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
Das Büro wieder im Bezirksgebäude bezogen René Schärli hat seine neue Tätigkeit als Präsident der Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht der Bezirke Lenzburg und Kulm aufgenommen. Für ihn ist der Bezug des Büros im Bezirksgebäude wie eine Rückkehr zu den Wurzeln. Beatrice Strässle
as Betreuen von Rat suchenden Mietern und Vermietern sowie das Schlichten anlässlich der Verhandlungen war schon während meiner Tätigkeit als Bezirksamtmann ein geliebtes Standbein», verrät René Schärli. Er hat auf den 1. Januar die Aargauer Strafverfolgung als Staatsanwalt verlassen und wurde vom Regierungsrat zum Präsidenten der Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht der Bezirke Lenzburg und Kulm gewählt. Schärli ist überzeugt, dass er mit dieser Tätigkeit viel Gutes bewirken kann. Im Bezirk Lenzburg fallen alljährlich gut 150 Schlichtungsverfahren (Tendenz steigend!) an. Daneben werden im Umfang eines Vielfachen telefonische und persönliche Beratungen von Mietern und Vermietern durchgeführt. Nach über 22 Jahren Bezirksamt Lenzburg, davon vom 1.4.1998 als Bezirksamtmann-Stv., ab dem 1.11.1999 als Bezirksamtmann und zuletzt als Staatsanwalt im «Schneeflöckli» tätig, zügelt René Schärli nun wieder ins Bezirksgebäude am Metzgplatz zurück. «Sozusagen zurück zu den Wurzeln», meint er schmunzelnd. Sein Büro liegt im 3. Stock und diente früher als Archiv. Neues Recht in Kraft Am 1. Januar 2013 ist das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft getre-
ten. Für die Umsetzung des neuen Rechts wurden an den Bezirksgerichten Familiengerichte geschaffen, wo sich jeweils ein Kollegium, das aus einem Gerichtspräsidenten und zwei Fachrichtern aus den Bereichen Psychologie/Pädagogik und Soziale Arbeit besteht, den Fragen des Kindesund Erwachsenenschutzrechts annehmen. Daneben werden sie auch als kompetente Fachkräfte bei sonstigen familienrechtlichen Fragen eingesetzt. Beispielsweise bei Scheidungen mit komplexer Sorgerechtsthematik. Die Bezirksgerichte umfassen neu fünf Abteilungen, so das Arbeits-, das Jugend, das Straf-, das Zivil- sowie das bereits erwähnte Familiengericht. Dieses teilt sich in zwei Kammern auf (Scheidungen/Eheschutzverfahren und Kindes- und Erwachsenenschutz-Behörde, KESB). Der Weg der Familiengerichte im Kanton Aargau als reine Gerichtslösung stellt ein gesamtschweizerisches Novum dar, die meisten Kantone haben für die Umsetzung des neuen Rechts eine eigene Behörde geschaffen.
Das Büro ist bezogen: Gerichtspräsident Daniel Aeschbach (li) und René Schärli, Präsident für Miete und Pacht.
Nicht luxuriös, aber unter einem Dach «Die Neuordnung ist für uns eine sehr grosse Herausforderung», stellt Gerichtspräsident Daniel Aeschbach fest. Eine Herausforderung war es auch, für die nötige personelle Aufstockung im Bezirksgebäude genügend Raum zu schaffen. Das Gebäude hat in den vergangenen Monaten einige Umbauarbeiten erfahren, die Platzbedürfnisse des neuen Familiengerichts sind recht hoch. Ehemalige Zellen wurden zu Archivräumen umgestaltet, in der früheren Wohnung des Gefangenenwartes finden nun Bürotische ihren Platz. Ein Rundgang zeigt: Jede Möglichkeit, um Raum zu schaffen, wurde ausgeschöpft. Regale in den Fluren dienen als zusätzlicher Stauraum, die Platzverhältnisse sind wahrlich nicht als luxuriös zu bezeichnen. Jedoch schätzt sich Daniel Aeschbach glücklich, dass alles unter einem Dach Platz gefunden hat.
Die Schlichtungsbehörden – sie sind ab dem 1. Januar 2013 als eigenständige Behörden den jeweiligen Bezirksgerichten administrativ zugeordnet – beraten als neutrale Behörden Rat suchende Mieter und Vermieter in gleichem Masse. Es kommt also ab und zu vor, dass Mieter und Vermieter sich mit dem gleichen Problem an die Behörde wenden. Mieter und Vermieter können sodann mit Schlichtungsbegehren an die Behörde gelangen. Es wird dann mit den beiden Parteien eine Schlichtungsverhandlung mit dem Ziele der Einigung durchgeführt. Das Motto heisst hier «Schlichten vor Richten». Wenn an der Verhandlung keine Einigung mit den beiden Parteien erzielt werden kann, so kann die Schlichtungsbehörde bei einem Streitwert bis zu 2000 Franken auf Antrag einer Partei einen
Aus dem Lenzburger Stadtrat Auflage Chestenbergtunnel Die Anpassungen des Sachplans Verkehr des Bundes zur Infrastruktur der Schiene liegen in der Gemeindekanzlei und im Stadtbauamt Lenzburg bis zum 15. Februar 2013 öffentlich auf. Die Bevölkerung kann innerhalb der Auflagefrist zu den Anpassungen und Ergänzungen 2012 Stellung nehmen. Im Korridor Olten–Aarau–Zürich wird ein Vierspursystem geschaffen. Dieser Ausbau erlaubt es den SBB, das Angebot im Fernverkehr, im Regionalverkehr wie auch im Güterverkehr entsprechend der Nachfrage zu erhöhen. Auf der Stammlinie Aarau–Lenzburg–Zürich ist ein Fahrzeitgewinn von weiteren 2 Minuten möglich. Zwischen Rupperswil und Mellingen wird in einer weitgehend unterirdischen Linienführung das Gebiet des Chestenbergs mit einer zweispurigen Neubaustrecke unterquert. Die Gesamtlänge des Vorhabens beträgt rund 10 km. Von Mellingen aus ist zurzeit der Bau eines neuen, je nach Variante zwischen 10 und 15 Kilometer langen Tunnels von der Neubaustrecke Chestenberg bis zum kreuzungsfreien Anschluss an die Stammstrecke im Raum Schlieren/Zürich, der genaue Standort ist noch offen, vorgesehen. Trauen Sie sich – im Jahre 2014 Samstagstrauungen erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Deshalb bietet das Zivilstandsamt Lenzburg für Trauungen 20 Samstagstermine im Jahre 2014 an. Der
Stadtrat hat für das Jahr 2014 bereits folgende Termine für die Samstagstrauungen zustimmend zur Kenntnis genommen und beschlossen: 8. März, 26. April, 3., 17. und 24. Mai, 7., 14., 21. und 29. Juni, 5., 19. Juli und 26. Juli, 9., 23. und 30. August, 13. und 20. September, 4. und 18. Oktober sowie der 6. Dezember 2014. Die Trauungen finden in der Regel ab 10 Uhr statt; die letzte Trauung beginnt jeweils um 14.30 Uhr. Es lohnt sich, frühzeitig einen Termin zu reservieren, um sich an einem Samstag in schönster Umgebung und bester Ambiente trauen zu lassen. Ab 1. Januar 2013 können künftige Brautpaare bereits per Mail unter zivilstandsamt@lenzburg.ch Reservationen vornehmen. Gerne erläutern die Mitarbeiterinnen des Regionalen Zivilstandsamtes während der Öffnungszeiten die vielfältigen Möglichkeiten für eine unvergessliche Trauung, sei es entweder auf dem Schloss Lenzburg, Hallwyl oder Wildegg oder in einer geschichtsträchtigen Liegenschaft der Stadt Lenzburg, wie dem Burghaldenhaus oder den diversen Räumlichkeiten im Rathaus Lenzburg. Im Internet können unter «www.lenzburg.ch» die Traulokale virtuell besichtigt werden. Auch auswärtige Paare können sich in den diversen historischen Räumlichkeiten trauen lassen und damit den schönsten Tag des Lebens noch einmaliger ge(dh) stalten.
AUFGABEN DER SCHLICHTUNGSBEHÖRDE erstinstanzlichen zivilrechtlichen Entscheid fällen. Bei einem Streitwert bis 5000 Franken kann sie einen Urteilsvorschlag erlassen. Bei Anfechtungen von Mietkündigungen, bei Ersuchen um Mieterstreckung, bei Mietzinshinterlegungen zufolge Mängel an der Mietsache und auch bei Anfechtungen von missbräuchlichen Mietzinsen kann die Schlichtungsbehörde ebenfalls einen Urteilsvorschlag erlassen. Ein Entscheid der Schlichtungsbehörde kann an das Obergericht weitergezogen werden. Ein Urteilsvorschlag kann innert 20 Tagen seit Eröffnung von den Parteien abgelehnt werden – ohne Ablehnung innert dieser Frist kommt dem Urteilsvorschlag die Stellung eines gerichtlichen Entscheides/Urteils zu. Bei Nichteinigungen sowie bei abgelehnten Urteilsvorschlägen erlässt die Schlichtungsbehörde eine Kla-
Beratung Coaching Prozessbegleitung Analysieren – reflektieren – transformieren. Urs Becker, lic. iur. Mediator SDM und Coach Bahnhhofstrasse 3 5600 Lenzburg Tel. 062 892 28 65 www.beckerkom.ch
Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht des Bezirks Lenzburg, Bezirksgebäude (3. Stock), Metzgplatz 18, 5600 Lenzburg. Telefon 062 886 01 50; Fax 062 886 01 51. Mail 1: mietschlichtung.lenzburg@ ag.ch, Mail 2: rene.schaerli@ag.ch Öffnungszeiten: Montag, 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr; abweichende Terminvereinbarungen möglich. Der Präsenztag im Bezirk Kulm wurde auf Mittwoch festgelegt, die Schlichtungsverhandlungen im Bezirk Lenzburg finden also immer an den Dienstagen, Donnerstagen und Freitagen statt.
Lenzburger Berufsschüler besuchen die Firma Nussbaum AG in Trimbach N
achdem die Lernenden ihren allgemeinbildenden Unterricht beendet hatten, fuhren die Sanitärinstallateurklasse 2aSAI und ihr Fachlehrer Peter Siegenthaler im Dezember mit Bahn und Bus Richtung Olten. Ziel dieser Exkursion war es, die Firma und deren Produkte näher kennenzulernen und auf diese Weise das Fachwissen vor Ort, statt wie bisher im Schulzimmer, zu vertiefen. Die Firma Nussbaum offerierte den Berufsschülern zuerst ein feines Mittagessen und bereits bei Tisch konnten die Lernenden ihre ersten Fragen an die zwei Experten stellen. Anschliessend versammelten sich alle im Theorie- und Kundenhaus, wo zuerst alles Theoretische zur Firma und deren Produkten erläutert wurde. Die Lernenden staunten nicht schlecht, als sie von den Umsatzzahlen, der grossen Palette von Haustechnikarmaturen und den 20 Filialen in der Schweiz erfuhren. Danach wurde die Berufsschulklasse in zwei Gruppen aufgeteilt, sodass jeder Lernende möglichst viel vom Gezeigten mitbekam. Die eine Gruppe besichtigte mit Schutzbrillen und Kopfhörern die Giesserei, in welcher mit schweizerischer Präzision gearbeitet und alles überprüft wird, sodass schlussendlich qualitativ beste Armaturen entstehen. Dass es von der Konstruktions-
Die Klasse der Sanitärinstallateure: Viel Information aus erster Hand. zeichnung bis zum Fertigteil eine grosse Anzahl an aufwendigen Produktionsabläufen braucht, erstaunte so manchen Besucher. Der zweiten Gruppe wurde in einer Führung durch den Betrieb die breite Palette von Produkten gezeigt. Dabei durften die angehenden Sanitärinstallateure auch selber Hand anlegen und ein Kunststoffrohr auf seine Dichtung hin überprüfen. Alle staunten, als dieses Rohr dann unter grossem Druck explodierte. Nachdem alles erklärt und gezeigt wurde, tauschten sich die Gruppen nach einer kurzen Pause untereinander aus. Zu guter Letzt konnten die Lernenden auch ihre technische Fähigkeit unter Beweis stellen,
Veränderungen erfolgreich gestalten.
gebewilligung, mit welcher dann die Streitsache innert 30 Tagen ab Zustellung an das jeweilige Bezirksgericht weitergezogen werden kann.
indem sie in kleinen Teams einen Kleiderbügel aus Chromstahlrohren zurechtbogen. Nach diesem rundum gelungenen Fachkundeausflug übergaben die zwei Firmenexperten jedem Besucher hauseigene Geschenke und mit neuen Erkenntnissen traten alle Lernenden ihren Heimweg an. Im Anschluss an diese Exkursion erweiterten die Sanitärinstallateure ihre schriftliche Kompetenz, indem jeder Lernende innert einer Woche einen eigenen Tagesbericht verfasste. Aufgrund dieser verschiedenen Berichte wurde dann der vorliegende Text zusammengefasst. Andi Aeschbach, Allgemeinbildungslehrer
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Fondue in der Besenbeiz von Mark Wetter Nach den Festtagen ist nun jeweils am Donnerstag die Besenbeiz wieder offen – oder wenn der Besen draussen steht. Für den Mittagstisch um 12 Uhr sind neu 3 bis 4 Stühle frei geworden. Nachtessen ab 19 Uhr. Bis auf Weiteres gibt es Fondue. Für beide Anlässe ist eine Reservation erforderlich, Telefon 079 378 32 33, die Platzzahl ist limitiert. Mark Wetter und Familie, Brunnmattstrasse 1, 5600 Lenzburg. Es gibt keine Parkmöglichkeiten. (Eing.)
Öffentliche Sammelstellen sollen wieder sauber werden Lenzburg stellt seine öffentlichen Werkstoff-Sammelstellen auf ein neues unterirdisches Entsorgungssystem um. Auf dem Seifi-Areal wird demnächst eine Pilot-Anlage installiert. Hartnäckig und zielorientiert in der Sache, herzlich und bodenständig als Text und Bild: RS Person: Köbi Salm mit seiner Hündin Mira.
Mit Herz und Verstand für Lenzburg Mit dem Rücktritt aus den Ämtern der Ortsbürgergemeinde hat sich Köbi Salm Ende 2012 von seinem langjährigen Engagement zugunsten des Lenzburger Gemeinwohls endgültig verabschiedet.
or wenigen Tagen hat er das Kapitel öffentliche Ämter geschlossen. Drei Jahre nach dem Rücktritt als Vizeammann von Lenzburg hat sich Köbi Salm aus sämtlichen ortsbürgerlichen Kommissionen zurückgezogen. Leicht gefallen sei es ihm nicht, bekennt er, doch sei der Zeitpunkt nach erfolgreichem Abschluss der Kieswerkerweiterung und der Überbauung Viehmarkt perfekt, um diesen Schritt zu machen. 23 Jahre lang, von 1989 bis 2012, hat Köbi Salm der Stadt Lenzburg in verschiedenen Funktionen gedient. Zuerst als Schulpfleger, dann als Einwohnerrat und später als Stadtrat und Vizeammann. Seit 1997 sass er zudem in der Kieswerkkommission, war deren Vertreter im Koodinationsausschuss der Ortsbürgergemeinde, den er eine Zeit lang auch selber präsidierte. Genauso wie auch die Immobilienkommission, der er als Vizeammann vorstand. Die ortsbürgerlichen Ämter hat er nach dem Rückzug aus der Politik noch weitergeführt, um die angefangenen Projekte zu Ende führen zu können. Ortsbürgergemeinde mit neuen Strukturen fit gemacht Lauscht man Salms Erzählungen, so bleiben keine Zweifel offen: Da ist über die Jahre hinweg viel Herzblut in die ortsbürgerliche Tätigkeit geflossen. So hat er als Jung-Stadtrat umgehend die Ärmel hochgekrempelt und ist dem staubigen Image mit der Schaffung neuer Strukturen für die Ortsbürgergemeinde begegnet. Unter seiner Führung wurde unter anderem der Koordinationssausschuss ins Leben gerufen, das Einbürgerungsverfahren vereinfacht und die Sommergmeind mit einem geselligen Teil um ein wichtiges Traktandum erweitert. Die Begehrlichkeiten von verschiedenen
Seiten nach dem ortsbürgerlichen Vermögen beantwortete Köbi Salm mit der Schaffung von Leitsätzen, welche die Verwendung der finanziellen Mittel klar definierten. «Die Hauptaufgabe besteht im Schaffen und Verwalten von Vermögen. Damit sollen Mittel generiert werden, welche in die heimische Kultur investiert werden. Ziel ist es, Lenzburg, seine Geschichte und Traditionen lebendig zu erhalten.» Diese Philosophie führte schliesslich zur Übernahme des Museums Burghalde. Der ortsbürgerliche Kies fliesst «Die Vermögensbildung der Ortsbürgergemeinde steht heute solide auf drei Standbeinen», hält Salm zufrieden fest. Ein Profitcenter ist der Forst, regelmässig Geld fliesst aus dem Kieswerk, dessen Erweiterung und die Rekultivierung der Kiesgrube Köbi Salm in den vergangenen zehn Jahren massgeblich mitgeprägt hat. An vorderster Front dabei war er als Mitglied der Baukommission bei der Erstellung der Überbauung Viehmarkt mit 32 Mietwohnungen. Auch bei diesem Projekt dauerte es von der ersten Kreditsprechung bis zur Schlüsselübergabe der fertigen Wohnungen im Jahre 2011 rund ein Jahrzehnt. Die Dinge beim Namen nennen Halbbatzige Sachen sind nicht sein Ding. Stets hat er sich mit Herz und Verstand um die ihm übertragenen Aufgaben gekümmert. Was immer er anpackt, hat Hand und Fuss. Dabei gehört Köbi Salm weder zu den Kopfnickern noch zu jenen, welche die Faust im Sack machen. Sachlich, aber kategorisch vertritt er seine Meinung. Genauso hat ihn die Öffentlichkeit stets wahrgenommen. Als einen, der für seine Überzeugung einsteht und zugunsten der Sache entschlossen kämpft und um faire Lösungen ringt. Dabei nimmt er seine Kontrahenten stets ernst: «Widerstände sind der Sache dienlich», sagt er, «sie lassen einen die eigene Position überdenken und unter Umständen neu bewerten.» Nun will er vermehrt Zeit in sein Treuhandbüro für landwirtschaftliche Belange investieren. Freuen über mehr Gesellschaft von Köbi Salm dürften sich ebenso seine Gattin Rita und die Vierbeinerin Mira.
Grossartige Stimmung am Weihnachtsturnier Bereits zum fünften Mal wurde zum Jahresende das Weihnachtsturnier der Bezirksschule Lenzburg in der Dreifachturnhalle durchgeführt. Am letzten Schultag vor den Ferien massen sich die Jugendlichen aller 16 Klassen jahrgangsweise in verschiedenen sportlichen Wettkämpfen. Die Spiele begannen früh am Morgen; mit grossem Einsatz und Enthusiasmus wurde bis am Nachmittag Handball, Basketball, Unihockey und Volleyball gespielt. Fangruppen, vor allem aus der eigenen Klasse, unterstützten die Spielerinnen und Spieler lautstark und engagiert. Die Spiele waren zwar hart umkämpft, doch am Ende zählten nicht alleine Siege und Rang, sondern hauptsächlich das Gruppenerlebnis. Die Stimmen zum Turnier waren durchwegs positiv: Es sei eine tolle Idee, solche Spiele zum Jahresende durchzuführen, man möchte auch im nächsten Jahr an diesem Sportereignis festhalten, es mache Spass und stärke den Klassenzusammenhalt. Auch das gemeinsame Mittagessen wurde sehr
geschätzt. Da die Schülerauswahl im abschliessenden Volleyballmatch das Lehrerteam schlagen konnte, hielt die grossartige Stimmung bis zum Schluss. Oliver Killer
Lehrerteam in Bedrängnis.
Ruth Steiner uf dem gesamten Stadtgebiet werden nebst dem Sammelplatz Werkhof verschiedene Sammelstellen für Glas, Aluminium, Altöl, Batterien, Sperrgut angeboten und Sammeltouren für kompostierbare Abfälle durchgeführt. Die Sammelstellen bereiten zunehmend Sorge. «Die Betriebszeiten werden nicht eingehalten, was beim Glaseinwurf zu grossen Lärmimmissionen führt. Mitunter werden die Flaschen gar nicht in den Container entsorgt, sondern einfach achtlos hingeworfen», hält Stadtrat Martin Stücheli die Beschwerden aus der Bevölkerung fest. Der Stadtrat will dieses Problem nun mit der Einführung eines neuen Entsorgungskonzepts lösen. Dazu werden die öffentlichen Sammelstellen mit einem ästhetisch ansprechenden, geruchs- und geräuscharmen Entsorgungssystem ausgerüstet. Alu/ Konservendosen wie auch Glas/Flaschen sollen weiterhin dezentral entsorgt werden können. Neu werden die Grüngutcontainer aufgehoben und durch eine ganzjährige wöchentliche Hausabfuhr ersetzt. Öl und Altpapier nimmt die zentrale Stelle im Werkhof entgegen.
Stadtrat Martin Stücheli und Abteilungsleiter Tiefbau Christian Brenner Foto: RS vor dem heutigen Glas-Container auf dem Seifi-Parkplatz. Seifi als Pilotanlage ab März in Betrieb Als erste und damit als Pilotanlage wird die Sammelstelle auf dem Seifi-Areal auf das neue Entsorungssystem umgestellt. Und zwar erfolgt dies in den kommenden Wochen zeitgleich mit der Sanierung der Burghaldenstrasse in diesem Bereich. Das neue Sammelsystem ist ab kommendem März in Betrieb. Gleichzeitig wird der Grüngutcontainer aufgehoben. «Das von der Stadt Lenzburg gewählte Entsorgungssystem «Villiger Terrano 55» ist weitverbreitet und wird bereits in verschiedenen Aargauer Gemeinden wie beispielsweise in Aarau, Gräni-
So präsentiert sich die künftige Entsorgungssituation an gleicher Stelle. Foto: zvg
chen, Villmergen und Baden erfolgreich betrieben», erklärt Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau bei der Stadt Lenzburg. Das baukastenförmige System besteht aus vier Komponenten: Der Entsorgungscontainer wird unterirdisch in ein Betonelement gestellt. Darüber wird eine Sicherheitsplattform gelegt, welche beim Herausnehmen des Containers zur Entleerung die dabei entstehende offene Muldengrube automatisch sichern soll. Das für den Benutzer wichtigste Element ist die Einwurfsäule. Diese besteht aus einem schlanken Körper, in den das Sammelgut eingeworfen wird. Welche Materialien wo zu entsorgen sind, ist mit einer entsprechenden Beschriftung auf der Säule gekennzeichnet. Ab 2014 wöchentliche Grüngut-Hausabfuhr Die Kosten für die Anlage betragen rund 60 000 Franken, zuzüglich Aushubkosten. Ob die Umstellung auf das neue Entsorgungssystem eine Erhöhung der Abfallgebühren nach sich zieht, kann Stadtrat Stücheli derzeit nicht abschliessend beurteilen. «Im Moment wird weiterhin die bisherige Abfallgebühr erhoben. Während der Pilotphase werden wir den Aufwand messen und die Situation anschliessend beurteilen.» Anders sieht dies beim Grüngut aus. Hier soll bereits mit der Umstellung auf die wöchentliche Abfuhr ab 2014 das vom Kanton geforderte Verursacherprinzip gelten.
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Auch in schwierigen Zeiten gut geschlafen bewusster geworden. Wenn ich daran denke, wie heute bereits in den Mittelstufen mit einer Selbstverständlichkeit Vorträge vor der ganzen Klasse gehalten werden, so beeindruckt mich das sehr.»
Fünfzehn Jahre hat der Name Myrtha Dössegger die Schulpflege Lenzburg geprägt. Sie war massgeblich an den Umstrukturierungen und dem Zusammenschluss von Lenzburg, Staufen und Ammerswil zur Regionalschule Lenzburg beteiligt und hat das Gremium sieben Jahre präsidiert. Nun trat sie per Ende Jahr zurück.
Die Zeit bleibt nicht stehen: Lenzburg organisiert seine Schulstandorte neu. Lenzhard wird zum Oberstufenzentrum und Angelrain zum Primarstufenzentrum. «Wir erreichen damit eine bessere soziokulturelle Durchmischung der Schüler, sowohl an der Primarschule als auch an der Oberstufe. Jedes Schulzentrum untersteht einer Stufenleitung, was für die Schulorganisation und Schulentwicklung von Vorteil ist. Für beide Schulanlagen kann eine stufengerechte Infrastruktur bereitgestellt werden. Das heisst insbesondere, dass im Mühlemattschulhaus zeitgemässe Tagesstrukturen für alle Primaschüler geschaffen werden können. Ebenso können die Pausenplätze im Angelrain- und Lenzhard-Areal altersgerecht optimal gestaltet und saniert werden.»
ie sind seit 1998 Mitglied der heutigen Schulpflege der Regionalschule Lenzburg und seit 2006 als deren Präsidentin tätig. Existiert das verflixte 7. Jahr also auch in der Behördenarbeit? Myrtha Dössegger (lacht): «Nein, das 7. Jahr als Präsidentin hat insofern keinen Grund geliefert, aufzuhören. Zudem stehen mit der Inbetriebnahme des Mühlemattschulhauses und dem Schulstufenwechsel auf 6/3 spannende Projekte an. Es gibt zwei Gründe: Erstens wahren die Schulpflegemitglieder mit einem gestaffelten Rücktritt die Kontinuität des Gremiums und zweitens hat es für mich so einfach gestimmt. Noch bin ich gesund und voller Tatendrang, Neues anzupacken.» Wird man demnach künftig dem Namen Dössegger weniger in den Behördenreihen, doch wieder vermehrt als Absender von Backerzeugnissen begegnen? «Genau, man wird wieder häufiger «Dössegger-Produkte» in den Landi-Regalen finden. Das Ausprobieren von Eingemachtem und Backprodukten ist in den vergangenen Jahren tatsächlich etwas auf der Strecke geblieben. Nun möchte ich diese kreative Seite wieder aufleben lassen und «Neues» erschaffen. Zudem werde ich mich vermehrt auf dem Hof engagieren, Bäuerin sein ist ebenso Teil von mir.» Am Ende der Amtszeit einen Blick zurückzuwerfen, gehört fast
Myrtha Dössegger (rechts) übergab per Jahresbeginn den Präsidentenstuhl der Regionalschule Lenzburg an Susanne Buri. Foto: RS zur Pflicht. Welches waren die grössten Meilensteine in den vergangenen Jahren? «Gemeinsam mit andern Grossstädten im Kanton hat Lenzburg bei der Einführung der Schulleitung 2003 wie auch der Vereinigung der drei Gemeinden Lenzburg, Staufen und Ammerswil zur Regionalschule Pionierarbeit geleistet. Noch heute sind wir die einzige Gemeinde im Kanton Aargau, welche das Regionalschulmodell über drei Gemeinden und über alle Schulstufen hinweg erfolgreich betreibt. Hinzu kommen die Einführung der Schulsozialarbeit und die Aufstockung der Jugendarbeit, welche ich als Mitglied der Fachgruppe eng begleitete.» Welches war der härteste Brocken? «Der Schulsozialarbeit ging eine äusserst schwierige Zeit voraus. Auf der politischen Ebene war parteiübergreifend sehr viel Widerstand vorhanden. Da war unglaublich viel Überzeugungsarbeit gefragt. Doch war die Schulbehörde von der Notwendigkeit überzeugt, weshalb wir hartnäckig blieben. Und heute sind
HINWEIS Blutspendeaktion Der Blutspendedienst SRK Bern AG und der Samariterverein Lenzburg und Umgebung laden ein zur Blutspendeaktion am Donnerstag, 10. Januar, im kath. Pfarreizentrum, Bahnhofstrasse 23, Lenzburg. Zeit: von 16.30 bis 20 Uhr.
Gratisparkplätze sind vorhanden. Jeder kann helfen Wer zwischen 18 und 60 Jahre alt ist und die Spenderkriterien erfüllt, ist als Blutspenderin oder -spender herzlich willkommen.
PRO SENECTUTE Digitale Bildbearbeitung Im Kurs «Digitale Bildbearbeitung» lernen die Teilnehmenden einerseits das Handling mit dem eigenen Fotoapparat und die Grundregeln der Aufnahmetechnik bis zur Datensicherung, andererseits aber auch, wie die digitalen Fotos in den Computer eingelesen und ausgedruckt werden und wie Fotos auf dem PC so gespeichert werden, damit man diese auch wieder findet. Fotos werden per E-Mail verschickt und es wird angeschaut, wie Papierabzüge in einem Fotolabor bestellt werden können. Die Teilnehmenden gestalten Einladungen mit ihren eigenen Fotos und lernen, die Bilder auf CD zu brennen. PCVorkenntnisse sind erwünscht. Kursbeginn ist am Mittwoch, 13. Februar, 8.30 bis 10.45 Uhr. Der Kurs beansprucht vier Doppellektionen, letzte Lektion ist am 27. März. Anmeldeschluss: 4. Februar. Kosten: 248 Franken. iPhone-Kurs Im iPhone-Kurs erhalten die Teilnehmenden Tipps und Tricks, um ihr Handy besser zu nützen und zu verstehen. Themen wie Adressbuch optimieren, Favoriten bestimmen, fotografieren, Kontakte mit dem passenden Foto ergänzen, ein App herunterladen, Mails abrufen und via SBB-App ein Billett wählen stehen auf dem Programm. Weiter wird gelernt, den Weg zu Punkt XY mittels iPhone zu finden, den Kalender zu nutzen, Fotos zu verschicken
und die Apps in Ordner zu versorgen. Nach dem Kurs wissen die Teilnehmenden, was iTunes sind und was «synchronisieren» bedeutet. Kursbeginn ist am Montag, 11. Februar, 15.15 bis 17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dauert 3 Mal, letzte Kursstunde ist am 25. Februar. Anmeldeschluss: 1. Februar. Kurspreis: 183 Franken Spanisch für die Reise – Anfängerkurs Die Teilnehmenden erarbeiten in diesem Kurs ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen, damit sie sich unterwegs in Spanien oder Südamerika verständigen können. Kenntnisse in spanischer Sprache unterstützen im Hotel, am Bahnschalter, beim Einkaufen oder am Flughafen bei der Einreise. Mit einem Grund-Wortschatz in der Fremdsprache findet man sich auf Reisen viel besser zurecht, ausserdem werden die Ferien durch Gespräche mit den Einheimischen bereichert. Kursbeginn ist am Donnerstag, 14. Februar, 10.15 bis 12 Uhr. Der Kurs dauert 11 Mal, letzte Kursstunde ist am 25. April. Anmeldeschluss: 4. Februar. Kurspreis: 242 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)
diese Fachpersonen von der Regionalschule nicht mehr wegzudenken.» Wie fällt der selbstkritische Blick zurück aus? «Vielleicht ist die Elternarbeit/Elternmitwirkung anfänglich etwas zu kurz gekommen. Doch haben Änderungen stattgefunden. Die Meinung der Eltern wird bei internen pädagogischen oder organisatorischen Auswertungen einbezogen. Heute ist jeder 15. des Monats automatisch in Lenzburg ein Besuchstag, es sei denn, er fällt in die Ferien oder auf einen schulfreien Tag. Staufen hat eine Besuchswoche mit attraktivem Elternprogramm und Ammerswil bezieht die Eltern in kulturelle Anlässe des Dorfes mit ein.» Gibt es so etwas wie eine jüngste Freude im Schulbehördenalltag? «Dass wir mit der Schulzeitung Doppelpunkt wieder ein Kommunikationsinstrument für die gesamte Bevölkerung schaffen konnten, freut mich sehr. Mit diesem Informationsmagazin bringen wir
die Schule in alle interessierten Haushaltungen der Regionalschule. Das ist doch die beste Werbung für die Institution.» Die Gesellschaft ist einem raschen Wandel unterworfen. Wie hat sich das in den Lenzburger Schulstuben in den vergangenen 15 Jahren niedergeschlagen? «Die Türen zu den Schulzimmern haben sich geöffnet. Die Lehrpersonen tauschen sich vermehrt untereinander aus. Sie müssen auch individuellen Bedürfnissen der einzelnen Schüler vermehrt Rechnung tragen und sie in ihren Stärken fördern, das ist eine grosse Herausforderung für jede Lehrperson. Auf der andern Seite ist die Gesellschaft direkter geworden, das schlägt sich auch im Schülerverhalten nieder. Die Disziplin und der Respekt gegenüber Lehrpersonen und Behördenmitglieder hat allgemein nachgelassen. Es gab extreme Phasen, doch glücklicherweise habe ich auch in diesen schwierigen Situationen immer gut schlafen können. Anderseits sind die Kinder und Jugendlichen offener und in gewisser Hinsicht selbst-
Volkshochschule Lenzburg voll auf Kurs Vier Themenbereiche dominieren im Frühjahrsprogramm der Volkshochschule, das am 19. Januar mit einer Spurensuche im Antikenmuseum Basel auf Kurs geht: «Petra – Wunder in der Wüste». Reisen: Bereits zum dritten Mal begleitet Vreni Bollmann im April eine kleine Gruppe nach Jordanien. Die schönsten Orte des Wüstenlandes stehen auf dem Programm. Eine Kulturreise nach Armenien von einem UNESCO-Weltkulturerbe zum andern folgt im Spätsommer. Rosmarie Bolliger nimmt Kurs in den Norden. Bei der Kunstreise nach Worpswede wird die Künstlergruppe rund um Paula Modersohn-Becker die Hansestadt Bremen und die schöne Moorlandschaft erkunden. Als «Kapitän» nimmt der Dramaturg Dietbert Reich Interessierte mit auf eine Theaterfahrt nach Luzern. Mit reicher Erzählkunst führt er in die Oper «Il Ritorno d’ Ulisse in Patria» ein. Kultur: Im Blasinstrumente-Atelier von Thomas Inderbinen sind Spitzenmusiker aus der ganzen Welt anzutreffen. Mitte Februar öffnet er für einen Einblick seine
Werkstatt in Buchs. Beim FotografieWorkshop «Lenzburg durch die Linse» vermittelt Timo Ullmann technische und gestalterische Grundlagen. Eine kleine Ausstellung zeigt zum Abschluss die Ergebnisse. «Schloss Wildegg – vom Keller bis unters Dach und querbeet» heisst die Führung im Mai, die einer Zeitreise entlang von Schätzen gleicht. Lenzburger Kreuzdorn-Gelb und Lägern-Grün? Wissen Sie, was ihren Lippenstift so einzigartig färbt? Diese und mehr Fragen beantwortet der Künstler und Farbforscher Stefan Muntwyler bei seinen «Farbgeschichten». Gesellschaft: Beim Kurs Schweizerdeutsch verstehen und sprechen sind Menschen angesprochen, die die schweizerdeutsche Sprache erlernen und üben wollen; Wissenswertes über Schweizer Lebensart und Kultur ist inbegriffen. Bei Facebook, Twitter und Co. setzten sich Eltern unter Anleitung einer ausgebildeten Moderatorin mit den Anforderungen einer verantwortungsvollen Medienerziehung auseinander. Naturwissenschaft: Dr. Michael Perrenoud beleuchtet schwarze Löcher und dunkle Materie. Er zeigt auf, wo heute die Wissensfront in der Astrophysik verläuft. Im 3-teiligen Kurs von Martin Humbel werden Nutzen und Chancen der Grundlagenforschung studiert. Dabei führt oft der reine Erkenntnisdrang zu den grössten Fortschritten für die Menschheit. Zur Generalversammlung der VHL am 14. Februar um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek sind die Mitglieder und Gönner herzlich eingeladen. Das gesamte Kursprogramm ist abrufbar unter: www.vhs-aargau.ch/lenzburg oder erhältlich im VHL-Sekretariat bei Andrea Barth: Telefon 062 891 72 90.
Auch der Kanton plant im Bildungswesen weitere Reformen. So soll die Schulpflege aufgelöst und ab 2018 der Gemeinderat als strategisches Führungsorgan der Schule bestellt werden. Eine gute Idee? «Der Vorschlag des Regierungsrates ist keine gute Idee! Die Schulpflegen haben in den letzten Jahren, insbesondere bei der Einführung der Schulleitungen und den umgesetzten und auch gescheiterten Reformen bei den Schnittstellen zwischen der strategischen und operativen Ebene, viel Arbeit geleistet, die Schulen entlastet und gleichzeitig gestärkt. Aus eigener Erfahrung bin ich überzeugt, dass die Schulpflegen die Schulen strategisch führen können, auch ohne Finanzhoheit. Die Finanzmittel der Gemeinden für die Bildung sind zu 85 Prozent gebundene Ausgaben. Zum Beispiel würde ein Globalbudget die Schulpflegen in ihrer strategischen Aufgabe stärken. Eine wichtige Voraussetzung innerhalb der zwei Gemeindebehörden ist eine transparente und sachliche Zusammenarbeit, die der Schule dient und nicht die Macht der beiden Behörden gegeneinander ausspielt. Bei der Umfrage vor zwei Jahren zeigte sich, dass sich nur die Gemeinderäte für die Auflösung der Schulpflegen aussprachen.»
40 Mannschaften am Juniorenturnier Am kommenden Wochenende (12./13. Januar 2013) findet in der Neuhofhalle das traditionelle Junioren-Hallenturnier (Garage Zimmerli-Cup) des FC Lenzburg statt. Mit insgesamt 40 Teams kann dieses Jahr ein Rekordteilnehmerfeld präsentiert werden. In den vier einzelnen Turnieren kämpfen also immer 10 Mannschaften um die begehrten Kategoriensiege. Am Samstagmorgen (Spielbeginn 8.30 Uhr) eröffnen die E-Junioren das Turnierwochenende. Man darf gespannt sein, wie sich dabei das einheimische Team präsentieren wird. Ab 14.15 Uhr werden dann die Spiele der D-2- und D-3-Stärkeklasse über die Bühne gehen. Auch hier sind interessante Spiele zu erwarten, welche vor allem regionalen Charakter haben werden. Am Sonntagmorgen (8.30 Uhr) werden mit den F-Junioren die Kleinsten ins Turniergeschehen eingreifen. Am Nachmittag (14.15 Uhr) darf man mit der Kategorie D-1 spannende Spiele auf gutem Niveau erwarten. In dieser Kategorie kommen die Teilnehmenden aus verschiedenen Kantonen. Alles in allem stehen sicher zwei interessante Turniertage mit spannendem Juniorenhallenfussball bevor.Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. (ub)
Die Gemeinde Seengen mit rund 3600 Einwohnern und Zentrumsfunktion liegt am Nordende des Hallwilersees. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Seengen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wird per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung für die Gemeindekanzlei und das Betreibungsamt eine/n
Verwaltungsangestellte/n (Pensum 50–60%) Ihr Profil • Vewaltungs- oder kaufm. Grundausbildung • Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung und SchKG-Kenntnisse erwünscht • Freude an Kommunikation • selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise • angenehme Umgangsformen • gute EDV-Anwenderkenntnisse • Flexibilität und Teamfähigkeit Unser Angebot • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in kleinem Team • modern eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auf unserer Homepage www.seengen.ch finden Sie aktuelle Informationen über unsere Gemeinde. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 22. Januar 2013 an den Gemeinderat, Unterer Gerbiweg 6, Postfach, 5707 Seengen. Gemeinderat Seengen
Die Regionalpolizei Seetal betreut in ihrem Einsatzgebiet ca. 20 000 Einwohner. Zur Entlastung unserer Polizisten suchen wir per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung einen/eine
Zivilangestellte/n (Pensum 100%) Ihre Tätigkeit umfasst die administrativen Aufgaben im Polizeibereich. Dazu gehören unter anderem Schalter- und Telefondienst, Fundbüro, Statistiken, Buchhaltung, Protokollführung sowie allgemeine Sekretariatsarbeiten. Wir erwarten – kaufm. Ausbildung – selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise – angenehme Umgangsformen – gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift – hohe Belastbarkeit und Flexibilität – exaktes und effizientes Arbeiten, gute EDV-Kenntnisse – einwandfreier Leumund, Loyalität und Teamfähigkeit Wir bieten – abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit – modern eingerichteten Arbeitsplatz – zeitgemässe Anstellungsbedingungen Interessiert? Martin Ott, Polizeichef, Tel. 062 767 63 80, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 31. Januar 2013 an: Adj Martin Ott, Polizeichef, Regionalpolizei Seetal, Postfach, 5707 Seengen.
Stadtammann hofft auf das Mitmachen der Bevölkerung W
er hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament verweilen.» Architekt André Meier, Lenzburg, stützte seine besinnlichen Worte am Lenzburger Neujahrsempfang im Alten Gemeindesaal auf ein Zitat des Komponisten Anton Bruckner. Doch Meier blieb nicht in einer Vorlesung in Statik stecken. Er machte sich Gedanken über den Menschen als Turm mit seinem Fundament. «Familie, Bildung, Freizeit, Erfahrung, Gesundheit und Emotionen bilden ein Fundament, auf welchem mein persönlicher IchTurm aufgebaut ist», sinnierte Meier. Auch wenn ein Einzelfundament kurzfristig ausfällt oder gar beschädigt ist, darf oder soll die Gebäudestruktur nicht in sich zusammenfallen. Es gelte, am eigenen Ich-Fundament zu arbeiten. Und Meier stellte die Frage in den Raum: «Welches ist ihr Fundament?». Männiglich war gespannt auf die erste Rede des neuen Lenzburger Stadtammanns Daniel Mosimann. Wer allerdings ein Regierungsprogramm erwartete, blieb enttäuscht. Seine Gedanken umrissen die Möglichkeiten des gegenwärtigen Augenblicks. Der Augenblick, den wir gestalten und beeinflussen können, sei letztendlich die Grundlage für die gestaltete Zukunft. Die beste Art, die Zukunft vorherzusagen, sei – sie zu erschaffen.
Ehrung: Gemeindeammann Heinz Bürki, Karateka Tiana Grujic, Janine Lüscher vom Kynologischen Verein Seetal, Karateka Nadja Walti, Karateka Danijela Grujic, KunstFoto: grh turner Ramon Flori und Gemeinderätin Andrea Hollinger.
Mit einer Ehrung ins Jahr gestartet F
Daniel Mosimann (l) und André Meier: zwei markante Türme mit soliden Foto: AG Fundamenten. «Ich wünsche mir eine aktive, lebendige, mitdenkende Lenzburger Bevölkerung», sagte Daniel Mosimann und hofft, dass sich alle fürs Mitmachen entscheiden.
Viel Applaus für die 15-jährige Julia Sterki am Cello, begleitet von Vater Peter Sterki am Flügel. Das neue Jahr begann wahrlich mitreissend. AG
Das Jubiläumsjahr ist abgeschlossen W
as mit dem Neujahrsapéro begann, wurde auch mit dem Neujahrsapéro abgeschlossen. So geschehen in Auenstein. Und die Auensteiner kamen auch zum Neujahrsapéro in Scharen, gut, dass das Dorf über einen grosszügigen neuen Dorfplatz verfügt. Das Jahr 2012 stand ganz unter dem Motto «800 Jahre Auenstein». Grenzumgang, Fotoausstellung, Jugendfest, Dorffest, Festschrift, Feuerwerk. Das sind nur die glamourösen Eckdaten des Jubeljahres, die vor allem das Ziel hatten, den Zusammenhalt im Dorf zu festigen, an Anlässen miteinander ins Gespräch zu kommen, ja eventuell sogar neue freundschaftliche Bande zu knüpfen. «Und es ist gelungen», stellt OK-Präsident Dr. Rainer Klöti mit Genugtuung fest und fährt fort: «Mich beeindruckte, mit welchem Engagement die Bevölkerung hinter den Festanlässen stand. Alle habe mitgeholfen, ein Stück Dorfgeschichte zu schreiben. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.» Grandios und wunderbar Auch Gemeindeammann Christoph Wasser war des Lobes voll über seine Gemeinde. «Es war grandios, wunderbar, herrlich und ich erinnere mich neben den Höhepunkten auch an die spontanen
Dr. Rainer Klöti: Beeindruckt vom grossen Engagement.
Christoph Wasser: «Wir haben Heinzelmännchen in Auenstein.»
Anlässe wie beispielsweise das Bratwurstessen, welches durchaus Charakter für eine Wiederholung haben könnte.» Er ist nun auch überzeugt, dass in Auenstein Heinzelmännchen zu Hause sind. Denn, mochte es nach einem Fest noch so unordentlich ausgesehen haben, am nächsten Morgen sei alles wieder blitzblank gewesen.
wieder von einem Anlass zu hören, dem Grenzumgang. Der damalige Regen ohne Ende hat sich bei der Bevölkerung ganz besonders eingeprägt. Sie liessen sich aber nicht beirren und waren auch trotz des misslichen Wetters zahlreich auf den Beinen. Auch am Neujahrsempfang liess der Regen nicht lange auf sich warten, doch die Auensteiner lassen sich von so einem bisschen Nass nicht vom Feiern abbringen. Das Festjahr – eine Erfolgsgeschichte für das kleine schmucke Dorf am Fusse der Gisliflue. ST
Der Grenzumgang – eine bleibende Erinnerung Wenn man sich in den Reihen der Auensteiner so umhörte, dann war immer
Neujahrsapéro bei der Regionalschule D
ie Regionalschule Lenzburg zählt zurzeit rund 200 Lehrpersonen und 1350 Schüler. Susanne Buri, die neue Schulpflegepräsidentin, begrüsste Schulleitung, Lehrpersonen, Schulpflegemitglieder und weitere für die Schule tätige Personen am Neujahrsapéro 2013. Ein besonderer Gruss ging an das neue Schulpflegemitglied Käthy Hunziker und an den neuen Hausabwart im Lenzhard, Janusch Luder, welche sie hiermit willkommen hiess. Sie sehe von ihrem Stubenfenster aus unter anderem die Schulanlage Angelrain mit dem Baukran, welche für sie die aktuelle und wohl auch die künftige Situation symbolisieren, in der Lenzburg und seine Schule stecken, erklärte sie. Die Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft und sozialem Zusammenleben wirke sich auch auf die Bildungslandschaft aus. Die Schule Lenzburg sei seit einigen Jahren auch von innen heraus eine grosse Baustelle. Obwohl das allzu ehrgeizig konzipierte Bildungskleeblatt nicht zum Blühen gekommen sei, blieben Probleme und Herausforderungen bestehen. Sie betonte: «Auf der Baustelle Schule wird wohl auch in Lenzburg in den nächsten
ünf Seoner Sportlerinnen und Sportler haben 2012 nationale und internationale Podestplätze erklommen. Für diese Erfolge sind sie beim Neujahrsapéro der Gemeinde in der Halle 5 offiziell geehrt worden. Gemeinderätin Andrea Hollinger interviewte die Jugendlichen bei der Preisübergabe und stellte fest: «Trotz zahlreicher Trainingsstunden und einigem Koordinationsaufwand mit Schule und Beruf haben alle fünf von Spass, von Freude gesprochen. So wird das Engagement erst recht gekrönt.» Von Projektkrönung sprach Gemeindeammann Heinz Bürki nicht, aber vom Früchtetragen. Sei dies das Unterstufenschulhaus, die Festigung des Schulstandortes oder die verschiedenen anstehenden Überbauungen. Die Sanierung der Unterdorfstrasse werde in An-
griff genommen, ebenso die Lärmschutzmassnahmen entlang der Kantonsstrasse. «All diese Aufgaben bedeuten Arbeit für das einheimische Gewerbe», erklärte Heinz Bürki. «Seon wird neue Einwohner bekommen, mehr Geld wird fliessen, wodurch wir hoffentlich die Steuerpolitik langfristig weiterplanen können.» Bei den Klängen der Musikgesellschaft Seon oder am Buffet, gestaltet vom Elternverein, hatten die zahlreichen Gäste die Möglichkeit, sich untereinander oder mit einem der Gemeinderatsmitglieder über die kommenden Herausforderungen zu unterhalten. Vielleicht hat sich ja auch das eine oder andere Sportvereinsmitglied vorgenommen, seine Leistungen 2013 zu steigern. Auf dass er oder sie selbst beim kommenden Neujahrsapéro zur Ehrung auf die Bühne geladen werde. (grh)
Bettwil blickt nach vorne
Königlich Melchior, Kaspar und Balthasar haben nach Bettwil gefunden.
eujahrsapéro der politischen wie der Katholischen Kirchgemeinde und Neuzuzügeranlass – die Bettwilerinnen und Bettwiler feiern lieber einmal, und dafür richtig. Im Foyer der Mehrzweckhalle hallte das Stimmengewirr der zahlreichen Gäste. Gemeindeammann Wolfgang Schibler stellte die Zukunft in den Mittelpunkt seiner kurzen Neujahrsansprache: «Bettwil steht vor Veränderungen. Bruno Burkard und Blanka Breitenstein treten aus dem aktiven Arbeitsprozess aus. Im September stehen Gesamterneuerungswahlen an.» Veränderungen in Institutionen wie Spitex oder Schule würden die Gemeinde 2013 beschäftigen. «Für all das wünsche ich unserer Gemeinde Gemeinsamkeit, einen Geist des Förderns statt des Forderns, einen Schritt aufeinander zu statt voneinander weg in einen übersteigerten Indivi-
dualismus.» Auch Stefan Keusch von der Katholischen Kirchgemeinde betonte den Blick nach vorn. «Augen und Füsse am menschlichen Körper sitzen vorne, so können wir bewusst durchs Leben gehen.» Mit dem Volg-Einkaufsgutschein und einem Wanderführer für die Neuzuzüger wolle man Vernetzungen fördern, erklärte Blanka Breitenstein, Vizeammann und Mitglied der Kulturkommission. «Im Dorflädeli ergeben sich Begegnungen und Gespräche. Beim Wandern durch die allernächste Umgebung vernetzt man sich mit der Natur. Und wer selbst teil eines Bettwiler Netzwerkes werden will, hat dazu in zahlreichen Vereinen Gelegenheit.» Neuzuzüger und Alteingesessene nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen. Und mit dem Glücksbringer, überreicht durch die Heiligen Drei Könige, kann das Jahr 2013 endgültig kommen (grh)
Gesamtschulleiter Timothy Schaerer und Susanne Buri stossen an auf guFoto: PW tes Gelingen. Jahren fleissig gehämmert, gezimmert, genagelt und gemalt werden. Bei allem Reformieren, Renovieren, Neu- und Umbauen sollte nicht vergessen werden, dass es sich bei alldem nicht um Selbstzweck, sondern Mittel zum Hauptzweck handeln sollte: Den Kindern eine qualitativ gute, ganzheitliche Bildung in einem kreativen und menschlichen Umfeld zu gewähren.» Dass die Regionalschule
Lenzburg gemessen an diesem Anspruch gut dastehe, sei nicht selbstverständlich, sondern das Verdienst einer grossen Gemeinschaft. Die Beteiligten sind sich einig: Es bleibt kein Stein auf dem anderen und alle sind gefordert, aber gemeinsam wollen sie es schaffen. Denn Baustellen können Chancen sein, etwas, was man gut machte, in Zukunft noch besser zu machen. PW
Rund 200 Personen wollten sich das Silvesterfeuer auf dem Gofi nicht entgeFoto: zvg hen lassen.
Fassung Bleichematt ist aufzuheben
Gratulationen Elsa Stierlin-Gloor Am 9. Januar 2013 konnte Elsa Stierlin ihren 85. Geburtstag im Seniorenzentrum obere Mühle in Villmergen feiern. Die Familie mit den Kindern, den Enkelkindern und den Urenkeln gratuliert der Jubilarin ganz herzlich zum Fest und wünscht ihr für die Zukunft alles Liebe und Gute.
Die 80-jährige Grundwasserfassung Bleichematt in Staufen muss in absehbarer Zeit ersetzt werden. Der Gemeinderat hat bereits eine Generelle Wasserversorgungsplanung in Auftrag gegeben.
Fritz Meier-Haller Am 12. Januar 2013 kann Fritz MeierHaller seinen 90. Geburtstag feiern. Zusammen mit seiner Ehefrau bewohnt er sein Eigenheim am Rosenweg und verbringt nach wie vor gerne seine Zeit in seiner Werkstatt. Die Familie mit den drei Kindern und den sieben Enkelkindern gratuliert dem Jubilar ganz herzlich zum Fest und wünscht ihm für die Zukunft alles Liebe und Gute und vor allem ganz viel Gesundheit. (td)
ie Zonen, die die Grundwasserfassung bei der Einmündung der Friederichstrasse/des Wiligrabens in die Aarauerstrasse schützen sollen, sind zum Teil stark überbaut. Insbesondere mit Wohnbauten und mit der Parkierungsanlage Beyeler/Lenzopark. Die nahe Aarauerstrasse führt ebenfalls durch eine der Schutzzonen und ennet des Wiligrabens liegen die Parzellen auf dem Gemeindebann Lenzburg. An einem Gemeindeseminar wurde die Grundwasserfassung Bleichematt sogar als klares Beispiel mit Sanierungsbedarf an die Wand projiziert. «Schutzzonen, die den GewässerschutzAnforderungen entsprechen, lassen sich nicht verfügen», hält Otto Moser, Gemeindeammann, fest. Doch Hektik kommt keine auf am Gemeinderatstisch, denn die Sorge ist der Behörde hinlänglich bekannt. Die Besonnenheit im Gemeinderat beruht auch auf der Tatsache, dass die Trinkwasserproben durch die beauftragte private Firma Bachema AG wie auch durch das kantonale Amt für Verbraucherschutz bislang ausnahmslos einwandfreie Resultate ergaben. Hinzu kommt, dass im Bauzonen- und Kulturlandplan, der von der Gemeindeversammlung am vergangenen 21. November beschlossen wurde, vorsorglich zwei
Nüsse knacken in Veltheim
Grundwasserfassung Bleichematt: Die Gewässerschutzvorschriften fordern, dass sie stillgelegt wird. «Interessengebiete für Grundwasserschutzareale» den worden sind.
kommunale ausgeschie-
Auftrag für Generelle Wasserversorgungsplanung erteilt Die Konzession für die Wasserentnahme von maximal 1500 l/min lief am vergangenen Silvester ab. Der Kanton hat sie um zwei Jahre bis Ende 2014 verlängert. Dabei hat die kantonale Abteilung für Umwelt berücksichtigt, dass der Gemeinderat bereits aktiv die Suche nach einer Ersatzlösung eingeleitet hat. Ausser den Vorkehrungen im neuen Bauzonenund Kulturlandplan verfügt das speziali-
RUPPERSWIL wenn er merkt, wie brüchig der Boden ist, auf dem er steht. Die Abende werden von Grit-Angela Bertsch und Christine Bürk gestaltet. Über eine Anmeldung würde man sich freuen. Auch wer sich spontan für den Abendkurs entscheidet, ist herzlich willkommen. Man kann beide Abende oder auch nur einen Abend besuchen. Die Organisatoren hoffen, die Neugier geweckt zu haben. Anmeldung bitte an Pfrn. Christine Bürk, Telefon 062 897 11 57, oder an das Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. (Eing.)
Abendkurs zum Thema: «Durch Krisen reifen» Mittwoch, 23. Januar 2013, und Donnerstag, 24. Januar, um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus in Rupperswil. Wer kennt es nicht und hat es selber sicherlich auch schon erlebt, wie plötzlich eine Krise über einen hereinbricht. Anhand der Elia-Geschichte möchte man den Krisen im Leben nachspüren, die sich manchmal langsam und unmerklich anbahnen oder plötzlich über einen hereinstürzen. Krisen lösen Veränderungen aus und erschrecken den Menschen,
Börsenmeinung Der in letzter Sekunde erreichte Kompromiss im US-Budgetstreit sorgte für einen fulminanten Jahresauftakt an der Börse. Obwohl die Kommentare dazu eher negativ waren, da alle wichtigen Entscheidungen hinausgeschoben wurden. Mehrere Mitglieder des Offenmarktausschusses des FED sind zudem der Meinung, es sei an der Zeit, die Anleihenskäufe der US-Notenbank (zurzeit monatlich 85 Mia. USD) bis Ende 2013 zu drosseln oder gar zu stoppen. Dies war bis anhin mit ein Grund für die Rallye an den Aktienmärkten. Im Gegensatz zum Vorjahr sind die Prognosen für das Börsenjahr 2013 durchwegs optimistisch. Als Hauptgrund wird weiterhin der «Anlagenotstand» genannt. Entsprechende Bondrenditen sind nur noch mit Schuldnern minderer Qualität möglich.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’210.00
7’058.00
6’506.50
7’739.65
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 3. 12. 2012
13’435.20
2’724.50
10’599.00
49’028.00 49’491.00 891.00
46’045.00 46’745.00
sierte Büro Waldburger Ingenieure AG in Aarau vom Gemeinderat seit dem 18. Juli 2012 über einen Auftrag für eine Generelle Wasserversorgungsplanung. Es zeichnen sich drei Varianten ab: Eine Grundwasserfassung im Gebiet Asp oder im Länzert-Wald, denkbar wäre aber auch ein Zusammenschluss mit der Wasserversorgung Lenzburg. Information an einem Politapéro Der Gemeinderat, in unvoreingenommener Haltung, erwartet Mitte dieses Jahres die Generelle Wasserversorgungsplanung mit den baulichen Massnahmen, den Vor- und Nachteilen sowie den ap-
proximativen Investitionskosten. Gemeindeammann Otto Moser betont, dass die neue Wasserversorgung in keinem Zusammenhang steht mit der Bautätigkeit im Gebiet Esterli-Flöösch und mit der kommenden Überbauung Neumatt. Am bestehenden Wasserversorgungsnetz drängen sich zudem keine Investitionen auf, ebenso nicht am Reservoir Staufberg. An einem der nächsten Politapéros wird der Rat über die Resultate der Planung informieren. Bis die Fassung Bleichematt versiegelt werden kann, wird noch mancher Liter bestes Trinkwasser aus dem Grundwasser in 30 Meter Tiefe gepumpt.
Einladung zum Nussknacker-Nachmittag. Der Verein Mosti Veltheim und der Elternverein Schinznach und Umgebung laden ein zum Nussknacker-Nachmittag mit Degustation am Samstag, 12. Januar 2013, ab 15 Uhr bis ca. 18 Uhr in der Emmerstube (Eingang Hohestrasse, oberhalb Volg) in Schinznach-Dorf. Zum ersten Mal sind auch Kinder mit ihren Eltern herzlich willkommen zum Baumnüsseknacken, Basteln, Spielen, Malen, Kneten und Geschichtenhören. Weitere Auskünfte erteilt Silvia Geissmann, Telefon 056 443 12 80, oder info@verein-mosti-veltheim.ch «Bringen Sie bitte Ihren Nussknacker mit», empfehlen die Verantwortlichen und freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme von Gross und Klein. Elternverein Schinznach und Umgebung und Verein Mosti Veltheim
«Mitenand gahts besser» in Othmarsingen Stricken, Häkeln, Nähen, Sticken, Basteln und, und, und . . . Hat jemand noch andere Idee und vor allem Freude am Handarbeiten und Basteln? Dann heisst die Devise: «Mitmachen und einmal im Monat einen gemütlichen Nachmittag unter Gleichgesinnten geniessen». Interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Dienstagnachmittag im Monat, um 13.30 Uhr zum Handarbeiten und zum Plaudern. Die fertigen Sachen möchte man im Herbst an einem kleinen Bazar im Kirchgemeindehaus verkaufen. Der erste Nachmittag im neuen Jahr ist am 22. Januar, um 13.30 Uhr. Für weitere Informationen: Frieda Degiampietro, Telefon 062 896 13 67, oder Annerös Koller, Telefon 062 896 14 36. (Eing.)
DOTTIKON Kirchgemeinde Ammerswil: ökumenischer Frauen-Morgen Am Donnerstag, 17. Januar , sind alle interessierten Frauen herzlich eingeladen zu einem geselligen Vormittag unter dem Thema «Das Kleid, die soziale Haut des Menschen». Referentin ist Edith Hungerbühler, Hägglingen, die sich seit Jahren mit der Herstellung von sogenannten Egli-Figuren beschäftigt und diese auch für Ausstellungen zur Verfügung stellt. Anhand dieser Figuren lädt die Referentin ein, über die soziale Funktion der Kleidung und über das, was sie über die sie tragende Person aussagt, nachzudenken. Der ökumenische Frauen-Morgen findet von 9 bis 11 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (beim Altersheim Dottikon, über dem Coop) statt. Unkostenbeitrag: 5 Franken. Kinderhütedienst nur auf Voranmeldung unter Telefon 056 624 11 60. Auskünfte und Fahrdienst für Ammerswil: Telefon 062 891 24 30; für Dintikon: Telefon 056 624 38 02. (Eing.)
Dorfjass: Neben der Leidenschaft ist auch Konzentration gefragt.
Ein Dorf im Jassfieber A
m kommenden Samstag geht in Staufen das 36. Dorfjassen über die Bühne. Der beliebte Anlass ist aus dem Jahreskalender der Kulturkommission nicht mehr wegzudenken. Rund siebzig Jassfreunde werden im Zopfhuus mit von der Partie sein. Die einen mit grossen Ambitionen – bei anderen ist das Dabeisein wichtiger. Insgesamt werden vier Runden zu je zwölf Spielen «Schieber» mit «Obenabe» und «Undenufe» gejasst. Spannung ist garantiert: Dies nicht nur, weil das Blatt immer wieder voller Überraschungen ist, son-
dern auch, weil jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Jeder Teilnehmende wird einen Preis erhalten – sei es ein Goldvreneli für den Sieger oder den Pechvogelpreis für den Letztklassierten. Der Ärger über die vielleicht ab und zu vergebenen Punkte ist bald vergessen und der gesellige Jassabend wird allen in bester Erinnerung bleiben. Samstag, 12. Januar 2013, 19.30 Uhr (Kasse ab 19 Uhr geöffnet), im Zopfhuus, Staufen. Teilnahmebeitrag, 15 Franken. Jeder Teilnehmende erhält einen Preis. (Eing.)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Januar 2013 ........................................................................................................................................................................................................................................
Georg Metzger schneidet mit Kunden den Kuchen an: Carla Schauer, Georges Foto: ST und Rösly Freiburghaus, Georg Metger (v.l.)
Der Geburtstagskuchen ist angeschnitten D
ie Aargauische Kantonalbank feiert 2013 ihr 100-Jahr-Jubiläum. Startschuss für die vielen grossen und kleinen Anlässe durchs Jahr ist das Anschneiden von Geburtstagskuchen in 31 Geschäftsstellen im Januar. So auch in Lenzburg und Wildegg am 8. Januar. Georg Metger, Leiter der Niederlassung Lenzburg, begrüsste die Kunden mit Präsenten, stiess mit ihnen auf das kommende Jahr an und verwöhnte die Gäste mit feinem Geburtstagskuchen, der allen sehr gut schmeckte. «Mich freut es besonders, dass sich so viele Kunden die Zeit genommen haben und bei uns heute zu Gast waren», ist von Georg Metger zu hören. Auch die Schülerinnen und Schüler des nahen KV-Schulhauses bemerkten, dass es in der AKB was Feines gab, und verweilten nach dem Bankomatbesuch
noch ein bisschen bei Kuchen und Knabbereien. Wer weiss, vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die nette Geste, wenn es um die Eröffnung eines Bankkontos geht . . . Die Aargauische Kantonalbank hat fürs Jubeljahr noch so einige Events im Köcher. Erwähnt sei die Foxtrail-Trilogie, welche ab Ostern zu einer spannenden Entdeckungsreise zu drei Aargauer Schlössern startet. Der Roadrunner macht in Lenzburg am 3. Juli mit Max Lässer und dem Überlandorchester halt, am 5. Juli ist er in Wildegg mit Lina Butten zu Gast. Nicht zu vergessen natürlich die Lenzburgiade, welche vor 5 Jahren durch die AKB mitbegründet wurde. Ein hochkarätiges Musikfest auf Schloss Lenzburg vom 15. bis 22. Mai. Infos zu den Jubiläumsaktivitäten: www.akb.ch ST
Mitwirkende für die Operettenproduktion gesucht Den Verantwortlichen und allen Mitgliedern der Theatergesellschaft Beinwil am See ist nach der Zustimmung der Gemeindeversammlung Beinwil am See zum Sanierungskredit für das Bühnenhaus des Löwensaals ein grosser Stein vom Herzen gefallen. Somit steht nach der Instandstellung der Bühneneinrichtung des Löwensaals einer Fortsetzung der 150-jährigen Vereinstradition nichts mehr im Wege. Seit der letzten Produktion 2010 wurde in zahlreichen Besprechungen mit den Verantwortlichen der Gemeinde Beinwil am See ein neuer Nutzungsvertrag aufgesetzt und somit die Zukunft der Musiktheateraufführungen im Seetal gesichert. Nun können der Vorstand sowie die Mitglieder der Theatergesellschaft Beinwil wieder ihrem Hobby nachgehen: dem Planen und Vorbereiten der Produktion sowie den Aufführungen im Löwensaal. Der Vorstand hat vorausschauend bereits Vorbereitungen für die nächste planmässige Aufführung Anfang 2014 getroffen. So wurde mit Konrad Jenny ein neuer, erfahrener musikalischer Leiter gefunden. Monika
Wild, welche bereits in den letzten Aufführungen die Regie führte, konnte auch für 2014 verpflichtet werden. Termine für die Solistensuche sowie die Chorproben sind vereinbart. Eine kürzlich bei den Vereinsmitgliedern und Mitwirkenden der letzten Produktionen durchgeführte Umfrage ergab, dass sich sehr viele wieder auf eine neue Produktion freuen, auch wenn einige wenige altershalber nicht mehr mitwirken können. 2014 feiert die Theatergesellschaft Beinwil am See ihr 150-jähriges Bestehen und bringt mit Carl Zellers «Vogelhändler» eine sehr beliebte und bekannte volkstümliche Operette zur Aufführung. Seit mehr als 20 Jahren war die Operette in der Region nicht mehr zu sehen. Interessenten, welche sich für die Mitarbeit auf/hinter und um die Bühne sowie im Chor interessieren, können sich am Informationsabend am 7. März 2103 um 20 Uhr im Restaurant Zihl in Beinwil am See erkundigen. Anfragen telefonisch an Hansruedi Bürgi (Telefon 062 79726 89) oder per Mail an info@theatergesellschaft.ch (Eing.)
Offene Schulzimmer an der Rudolf-Steiner-Schule Am Mittwoch, 16., und Donnerstag, 17. Januar, sind die Schulzimmertüren der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim für alle Interessierten geöffnet, die gerne einmal Einblick in den Unterricht einer Rudolf-Steiner-Schule nehmen wollen. Man kann miterleben, wie der Unterricht aus den Grundlagen der Pädagogik Rudolf Steiners heraus gestaltet wird und wie auf die Herausforderungen der heutigen Zeit geantwortet wird. Der individuellen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler wird dabei
besondere Beachtung geschenkt. Künstlerische, handwerkliche und intellektuelle Fähigkeiten werden an der Rudolf-Steiner-Schule gleichermassen gefördert. Die Gäste werden jeweils ab 7.45 Uhr an der Kaffeebar im Foyer begrüsst. Ab 8 Uhr kann an einer oder mehreren Lektionen in Fremdsprachen, Epochenunterricht oder handwerklichen und musikalischen Fächern in allen Klassen teilgenommen werden. Auch der Besuch des Kindergartens und der Kindertagesbetreuung «Farfallina» ist möglich. Nach einem von der Schule offerierten Mittagessen kann der Nachmittagsunterricht besucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, um 13.30 Uhr an einem Rundgang durch die Schule teilzunehmen. Die Lehrpersonen stehen gerne für Gespräche zur Verfügung. Unter www.steinerschule-aargau.ch kann der Stundenplan heruntergeladen werden. Eine Anmeldung ist nicht er(Eing.) forderlich.
AU T O P R O F I S Mit einem gemeinsamen ApĂŠro ins Jahr 2013 starten
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Am 19. und 20. Januar laden Kurt und Eva Obrist zum ApĂŠro in die Garage Obrist an die Unterdorfstrasse in Schinznach-Dorf ein. ÂŤWir freuen uns darauf, mit Kunden, Familien und Neugierigen auf das neue Jahr anzustossenÂť, sagt Eva Obrist. Feiere doch die Garage Obrist stolz ihren 61. Geburtstag und 35 Jahre als Mazda-Vertretung. ÂŤDabei haben wir immer grossen Wert auf den persĂśnlichen Kontakt zu unseren Kunden gelegt, denn nur so kann wirklich Zufriedenheit entstehenÂť. Mazda-Fans und solche, die es werden wollen, haben am ApĂŠro auch die Gelegenheit ein Auge auf den CX-5 zu werfen. Der athletisch geformte Crossover profitiert vollumfĂ¤nglich von der Skyactiv-Technologie. Durch umfassende Leichtbaumassnahmen bringt er nur gerade 1500 Kilogramm auf die Waage. Oder man lĂ¤sst sich vom neuen Mazda 6 fĂźr nachhaltiges FahrvergnĂźgen begeistern. Wer fĂźr 2013 einen Autokauf plant, kann sich gleich Ăźber Aktionen des Mazda 2, 3 und 5 informieren. ÂŤBeim Kauf eines Mazda 5 erhalten die Kunden 6000 Franken PrĂ¤mie und zusĂ¤tzlich mit dem Family-Pack im Wert von 1300 Franken sind Dachbox, -lastentrĂ¤ger, extra Sonnenschutzblenden, Kofferraum-Schutzwanne, IPad-Halter und Babyspiegel gratisÂť, sagt Eva Obrist. ÂŤWir geben gerne Auskunft, sei das wĂ¤hrend des ApĂŠro oder bei einem spĂ¤teren Besuch im neuen JahrÂť.
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ApĂŠro am 19. und 20. Januar, zwischen 10 und 18 Uhr.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Januar 2013
Altes Jahr erfolgreich abgeschlossen A
m Freitagabend vor Weihnachten stand das letzte Spiel von Dynamo SeeWy an. Die See- und Wynentalerinnen machten sich selbst ein Weihnachtsgeschenk und gewannen zu Hause in Seon mit 3:0 gegen Sm’Aesch Pfeffingen. Es ist der dritte Meisterschafts-Sieg in Folge, nachdem Giubiasco und Fricktal in den vergangenen 2 Wochen besiegt worden waren. Sm’Aesch Pfeffingen war zu Beginn der Meisterschaft als ein Team der Mitfavoritinnen gehandelt worden. Die Dynamo-Frauen hatten auch in der Vorrunde auswärts gegen die Basellandschafterinnen deutlich 0:3 verloren, man war gewarnt. Jetzt, am Ende des Jahres, sind die Verletzungssorgen bei Dynamo grossteils Vergangenheit und so zeigte Dynamo von Beginn an ein sehr lockeres, respektloses Spiel. Mit starken Services und einem soliden Spielaufbau ging der erste Satz mit 25:10 an die Aargauerinnen. In zweiten Satz konnte Dynamo jedoch
Die Gemeinderäte Gianni Asquini und Regula Hechler begrüssen Gäste.
nicht an der guten Leistung anknüpfen und nach einigen Abstimmungsschwierigkeiten hatten die Baselbieterinnen einen Vorsprung von 3 Punkten. Als es jedoch in die wichtige Endphase des Satzes kam, schlichen sich auch bei den Gästen einige Fehler ein, und die Seetalerinnen holten sich auch den zweiten Durchgang, jedoch sehr knapp mit 26:24. Im dritten Satz war die Lockerheit aus dem ersten Satz wieder deutlicher zu spüren und der Vorsprung vom Beginn des Satzes konnte bis zum Schluss verteidigt werden, bis zum 25:21. Die hocherfreute Dynamotrainerin Mirjam Schönenberg: Die Mädels haben heute super gespielt und wieder einmal gezeigt, was in ihnen steckt. Am Samstag, 12. Januar, um 18 Uhr spielt Dynamo SeeWy gegen Aarau West in Aarau. Das nächste Heimspiel findet am 19. Januar um 16 Uhr in Seengen gegen die aktuellen Tabellenleaderinnen aus Luzern statt. (Eing.)
Neujahrsgespräch Seengen Am Dreikönigstag um 10 Uhr lud der Gemeinderat von Seengen die Bevölkerung zum ersten Mal zu Neujahrsgesprächen in die neue Mehrzweckhalle ein. Der Anlass diente dem ungezwungenen Informationsaustausch zwischen Bevölkerung und Gemeinderat und erfreute sich eines regen Zustromes von Interessierten. Pia Weber
n der Eingangshalle sorgten Kaffee, Orangensaft und Dreikönigskuchen dafür, dass auch diejenigen, welche am Sonntag gern ein wenig länger schlafen, nicht mit leerem Magen in die Diskussionsrunde steigen mussten. So ergaben sich schon im Vorfeld interessante Gespräche. In der Mehrzweckhalle verteilten sich dann alle Anwesenden an fünf
Tischen. Gemeindeammann Nelli Ulmi wünschte allen zur Begrüssung Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr. «Wir beschäftigen uns alle mit der Frage, was die nächsten 12 Monate bringen werden, aber aufgrund der aktuellen Lage und im Vergleich mit anderen Nationen sind wir zuversichtlich», erklärte sie. Natürlich gehe es nicht ohne Probleme, aber man werde immer nach Lösungen suchen. Der Gemeinderat habe schon länger nach einer Form gesucht, mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. An der Gemeindeversammlung sei dies manchmal schwierig, sie biete nicht den richtigen Rahmen. Auch bat sie um Feedback zu diesem Anlass, entweder gleich im Anschluss oder später. Nun setzte sich je ein Mitglied des Gemeinderats an jeden der fünf Tische, rotierte im Lauf der zwei Stunden von Tisch zu Tisch, stellte sein Ressort vor, gab Aufschluss über aktuelle und zukünftige Themen und Projekte der Gemeinde und beantwortete die auftauchenden Fragen. Von grossem Interesse ist in Seengen zweifellos die Frage, was mit der Poststrasse passiert, wie diese in Zukunft aussehen soll. Sie muss saniert und es muss
etwas geändert werden, aber wie soll es schlussendlich aussehen? Aspekte wie die Gestaltung als Treffpunkt, der bisher fehlte, Platz bieten für alle, inklusive Gewerbe, wie bisher Kantons- oder neu Gemeindestrasse kamen zur Sprache. Auch die Zukunft der Landi war von Interesse. Geht die Landi weg? Wird «auf der grünen Wiese» zwischen Hallwil und Boniswil sozusagen aus drei kleinen Landi-Läden ein grosser entstehen, wie es schon andernorts der Fall war, oder wird man ihn doch in Seengen behalten können? Sechs statt wie bisher fünf Jahre Primarschule und die eventuelle Aufhebung eines der drei Bezirksschulstandorte waren weitere Diskussionspunkte, ebenso der geplante Kreisel bei der Apotheke und fast ein Dauerbrenner: die Nutzung des Gasthofs Bären. Noch viel hätte es zu diskutieren gegeben, aber da bekanntlich alles einmal ein Ende hat und auch die Aufmerksamkeit notgedrungen einmal nachlässt, wurde zum Abschluss nach gut zwei Stunden bei einem Apéro auf das neue Jahr angestossen. Diese Neujahrsgespräche werden in Zukunft immer am ersten Sonntag eines neuen Jahres durchgeführt.
SARMENSTORF Kommunale Wahlen im Herbst Im Herbst finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/17 statt. Gewählt werden müssen: Gemeinderat inklusive Gemeindeammann und Vizeammann, Schulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission und Wahlbüro. Der Gemeinderat hat die Wahltermine wie folgt festgelegt: Sonntag, 22. September, 1. Wahlgang Gemeinderat und Behörden, samt Gemeindeammann und Vizeammann; Sonntag, 24. November, 2. Wahlgang Gemeinderat und Behörden, samt Gemeindeammann und Vizeammann. Die Anmeldefristen und die Details zu den Wahlen werden separat publiziert und den Ortsparteien schriftlich mitgeteilt. Gemeinderatswahlen Herbst 2013 Im Herbst finden die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates für die
Amtsperiode 2014/17 statt. Seitens des Gemeinderates liegen zwei Demissionen vor: Gemeindeammann Roman Lindenmann (SVP) und Gemeinderat Philippe Wüthrich (CVP). Die weiteren Mitglieder des Gemeinderates kandidieren für eine weitere Amtsperiode. Es sind dies: Bruno Winkler (CVP), Meinrad Baur (FDP) und Lucia Ambühl-Riedo (FDP). Die Details zu den Wahlen im Herbst (inklusive Wahlen Gemeindeammann und Vizeammann, Schulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission und Wahlbüro) werden im amtlichen Publikationsorgan «Der Seetaler/Der Lindenberg» im Frühjahr publiziert. Rahel Dias-Mahler zurück bei der Gemeindekanzlei Mitte März 2013 verlässt Laura Bakker, Mitarbeiterin Gemeindekanzlei und
Stellvertreterin des Gemeindeschreibers, die Gemeindekanzlei Sarmenstorf. Der Gemeinderat hat als ihre Nachfolgerin Rahel Dias-Mahler aus Fahrwangen gewählt. Sie tritt ihre Anstellung am 1. März an (im März 20 Prozent und ab April 80 Prozent). Rahel Dias ist nicht unbekannt. Sie arbeitete bereits 1992 bis 1997 bei der Gemeindekanzlei Sarmenstorf. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende heissen Rahel Dias herzlich willkommen, freuen sich auf ihre Rückkehr und auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2012 in Rechtskraft erwachsen. (Eing.)
Neujahrsvesper in der Reformierten Kirchgemeinde E
ine grosse Neujahrsgemeinde liess sich in die reformierte Kirche Seon zur Vesper rufen. Diese wurde zu einem verheissungsvollen, generationenübergreifenden Gottesdienst, in dem sich die Jüngsten so wohlfühlten wie ihre Eltern und Grosseltern. Mit fröhlicher Musik zog «Die Band» in die Kirche ein. Marc Urech (Euphonium und Klavier) und Lukas Kaufmann (Saxophon) begleiteten die Gemeinde einfühlsam durch diese Feierstunde. Pfarrer Jürg von Niederhäusern legte seiner ermutigenden Neujahrspredigt die Jahreslosung 2013 zugrunde: «Wir haben hier keine bleibende Stadt, die zukünftige suchen wir.» In packender Weise zeigte der Pfarrer anhand von Beispielen aus Geschichte und Gegenwart, dass die Menschen alle unterwegs sind. Lebensfreude brachte «Die Band» zum Abschluss mit ihrer Musik «Song for my Father» zum Ausdruck. Als Weggeleit
Lichtermarsch Dürrenäsch Kurz vor Silvester fand der traditionelle Dürrenäscher Lichtersternmarsch statt. Zahlreiche Dürrenäscherinnen und Dürrenäscher trafen sich mit selber mitgebrachten Fackeln, Laternen und Taschenlampen an fünf Startpunkten. Um 18 Uhr wurde als Startzeichen und Stimmungselement die Strassenbeleuchtung ausgeschaltet. Es war beeindruckend, wie die abmarschierenden Gruppen sich gegenseitig als leuchtenden Tatzelwurm sahen. Das Ziel des Sternmarsches war der Schulhausplatz, wo die organisierenden Landfrauen mit
Bratwürsten, Tee und Glühwein die Teilnehmenden bewirteten. Eine Formation der Musikgesellschaft Dürrenäsch unterhielt die Anwesenden mit stimmungsvoller Musik. Das gemeinsame Singen des Dürrenäscherliedes vermittelte die grosse Verbundenheit der Dorfbewohner. Die Präsidentin der Landfrauen, Susanne Estermann, wünschte allen Anwesenden viel Gesundheit und Glück für das Jahr 2013. Und auch die Bevölkerung hat die Gelegenheit genutzt, um sich gegenseitig ein gutes neues Jahr zu wünschen. (Eing.)
Neuorganisation der externen Bauverwaltung in Seon Gemäss einer kürzlich in den Medien verbreiteten Mitteilung des Gemeinderates Seon ist nun die externe Bauverwaltung für Seon, die Firma Flury Planer und Bauingenieure AG, per 1.1.2013 ins Gemeindehaus Seon eingezogen und wurde vom Gemeinderat willkommen geheissen. Dieser Lösung hat die Gemeindeversammlung vom Sommer 2012 mit 50 zu 33 Stimmen bei 42 Enthaltungen (!) knapp zugestimmt, weil der Gemeinderat nach einer Evaluation damals nur diese Lösung als die Beste vorschlug und sich vehement dafür einsetzte. Wenn man nun allerdings weiss, dass die amtierende Gemeinderätin Frau Andrea Hollinger bei der Firma Flury AG angestellt ist und auf der Lohnliste steht und ebenso der frühere Gemeinderat Herr Jakob Fischer dort angestellt war, so überrascht der damalige Vorschlag des Gemeinderates nicht. Es ist jedem Stimmbürger von Seon nun überlassen, was er dazu denkt. Albert Geier, Seon.
Papiersammlung Die nächste Sammlung von Altpapier wird am Montag, 14. Januar, durchgeführt. Es kann alles Papier und aller Karton mitgegeben werden mit folgenden Ausnahmen: Getränkeverpackungen, mit Kunststoff beschichtetes Papier, Blumenpapier, stark verschmutztes Papier. Das Papier ist gebündelt oder in kleine Papiersäcke verpackt bereitzustellen. Bündel und Säcke dürfen höchstens 20 kg wiegen. Mitgenommen wird nur Papier, welches am Strassenrand steht. Unabhängig vom Wetter wird kein Papier abgeführt, welches abseits des Strassenrandes bereitsteht. Rentenansprüche AHV/IV Ansprüche auf Altersrenten, Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigungen oder auf Abgabe von Hilfsmitteln an Altersrentner und Invalide sind bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau oder bei der Gemeindezweigstelle anzumelden. Ohne Anmeldung werden keine Leistungen erbracht. Die Gemeindezweigstelle erteilt gerne Auskünfte. (BB)
Für Menschen, die gerne lesen
Neujahrsvesper in der Reformierten Kirchgemeinde Seon. durch das neue Jahr konnten die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eine Spruchkarte mit der Jahreslosung und einem persönlichen Bibelwort ziehen. Um die dem Anlass entsprechend von Sigrist Max Frischknecht festlich
geschmückte Mitte des Kirchgemeindehaus-Saales traf sich die Gemeinde zum Anstossen auf das neue Jahr und zum Geniessen der feinen fruchtigen Apérohäppchen, die Rosmarie Bolliger vorbereitet hatte. (Eing.)
Der Roman «Ausser sich» erzählt die Geschichte eines Architektenpaars aus Berlin, das mitten im Leben steht. Die Zeit für Zweisamkeit ist knapp und sie orientieren sich stets an einem «Später». Auf einer Autofahrt erleidet S. einen Schlaganfall, den er dank der Intensivmedizin überlebt. Doch er ist geistig schwer behindert, seine Frau Katja weiss nicht, ob er sie noch erkennt. Niemand kann ihr sagen, was moralisch richtig ist. Katja hofft auf ihre Liebe. Die Autorin, Ursula Fricker, wurde 1965 in Schaffhausen geboren und lebt in Berlin. Ihr Buch war für den Schweizer Buchpreis nominiert. Es versetzt die Leser in Spannung, in Betroffenheit und vermittelt
schlicht und prägnant das Dilemma des Themas. Im nächsten Lesezirkel der beiden Bibliotheken Sarmenstorf und LäsiHuus Fahrwangen wird über dieses Buch diskutiert. Es ist das Ziel dieser Abende, über Leseerfahrungen zu reden, Eindrücke auszutauschen und Fragen gemeinsam zu beantworten. Die Vielzahl der Blickwinkel macht das Gelesene neu und spannend. Der Lesezirkel findet abwechslungsweise in einer der beiden Bibliotheken, ungefähr alle sechs Wochen, statt. Alle Leseratten sind herzlich willkommen am Montag, 21. Januar, in der Bibliothek Sarmenstorf. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Beginn um 20 Uhr. Eintritt frei. (Eing.)
Mit Blick auf den Hallwilersee Neues kennenlernen und das Lernen geniessen.
Neue Angebote zu Bildung und Spiritualität D
ie Reformierte Landeskirche Aargau bündelt im Veranstaltungsprogramm 2013 verschiedenste Angebote unter dem Dach Bildung und Spiritualität. Dazu gehören neu das Rügelprogramm, die aktuelle Vortragsreihe und die Veranstaltungen zum Thema Frauen, Männer, Gender. Das Jahresprogramm 2013 präsentiert sich grafisch und inhaltlich bunt: Da gibt es weiterhin Veranstaltungen zu Bildung und Spiritualität im wunderbar gelegenen Tagungshaus Rügel in Seengen. Bekannt und beliebt sind die Tanzveranstaltungen, wie «Tanzend die Schöpfung feiern» oder «Aus der Stille in den Tanz». Aber auch der Rügeltalk hat seinen festen Platz im Programm. Neue Angebote, wie das Diner surprise, sind das Resultat der Kooperation
Sandra Rippstein im Talk.
der Reformierten Landeskirche mit dem Seehotel Hallwil in Beinwil. Die aktuelle Vortragsreihe zum Thema «Entscheiden» befasst sich unter anderem mit dem «Medizinischen Han-
deln zwischen Himmel und Erde». Diese Vorträge und Diskussionen finden alle in Lenzburg statt, und zwar in Verbindung mit der aktuellen Ausstellung «Entscheiden» des Stapferhauses. Dabei wirken bekannte Persönlichkeiten mit, wie zum Beispiel der Herzchirurg Thierry Carrel, die Theologin und Musiktherapeutin Monika Renz, aber auch Regierungsrat Roland Brogli und viele mehr. Die Veranstaltungen zur Reihe Frauen, Männer, Gender finden an verschiedenen Orten statt und bieten ein weites Spektrum, vom medienpolitischen Frauenanlass bis zum Grillplausch für Männer. Die Angebote können unter www.ruegel.ch oder www.ref-ag.ch eingesehen werden. Das gedruckte Programm kann unter 062 838 00 10 bestellt werden.
Dürrenäscher sind zufrieden mit der Arbeit ihrer Kulturkommission Anlässlich der attraktiven Jubiläumsveranstaltung 5 Jahre Kultur in Dürrenäsch (KiD) hat die Kulturkommission die Bevölkerung um ihre Meinung zum kulturellen Angebot in Dürrenäsch befragt. Aus den 57 Rückmeldungen geht hervor, dass 45 Prozent sehr zufrieden und 55 Prozent zufrieden sind. Kritik musste die Kommission keine entgegennehmen. Erfreulicherweise wurden zahlreiche Anregungen und Wünsche
für die zukünftige Programmgestaltung formuliert. So besteht unter anderem das Bedürfnis, vermehrt Veranstaltungen für die jüngere Generation beziehungsweise Familien mit Kindern und kulturelle Treffen mit kulinarischen Angeboten ins Programm aufzunehmen. Eher ironisch interpretierte die Kommission den eingereichten Vorschlag «Benefiz-Veranstaltung für Hunde in Not». Weitere Wünsche betreffen
Veranstaltungen für die Präsentation der Hobbys aus der Bevölkerung, sei es musikalisch, kulinarisch, künstlerisch, theatralisch oder handwerklich. Gerne nimmt KiD die verschiedenen interessanten Ideen auf, dankt der Bevölkerung für das überaus positive «Echo» sowie für das ausgesprochene Vertrauen und freut sich sehr, offensichtlich mit dem bisherigen Angebot ins Schwarze getroffen zu haben. (Eing.)
Sternsinger unterwegs «Segen bringen – Segen sein». So hiess das diesjährige, sehr sinnvolle Motto der Sternsinger, die im unteren Seetal unterwegs waren und in die Familien sowie bei Alleinstehenden Freude in die Häuser und Wohnungen brachten. Die in zwei Gruppen aufgeteilten 14 Kinder, begleitet von je zwei Erwachsenen, sangen Lieder und schrieben den Haussegen der Heiligen Drei Könige an die Haustüren. Unterwegs waren die Sternsinger am 3. Januar in Boniswil, Hallwil, Leutwil und Dürrenäsch, am 4. Januar in Seon und Egliswil und tags darauf in Schafisheim und nochmals in Seon. Am Tag der Heiligen Drei Könige bereicherten in Seon neben Kirchenmu-
siker Hubert Fuchs und seinem Orchester die Sternsinger den Familiengottesdienst mit Liedern und Gebeten. «Ihr habt das getan, was die Kirche tun muss, nämlich hinausgehen und Menschlichkeit entfalten, ihr habt vom Herzen her verstanden, was die Menschen brauchen», lobte Seelsorger Gerhard Ruff die Kinder. Sowohl in der Kirche wie auch am Apéro wurde den Kindern ein verdienter Applaus zuteil. Das gesammelte Geld wird für die Aktion «Segen bringen – Segen sein» in Tansania für die Gesundheitsvorsorge eingesetzt, sind doch Malaria und Aids in diesem Land immer noch weit verbreitet. (AG)
Jubiläum im Läsi-Huus G
rund zum Anstossen gab es Ende Jahr in der Bibliothek Läsi-Huus in Fahrwangen. Es wurde nicht nur die kommende Weihnachtszeit gebührend begrüsst, sondern auch ein Jubiläum gefeiert. Vor 10 Jahren übernahm Silvia Balmer die Leitung der Bibliothek, stets mit grossem Einsatz, viel Herzblut und Innovation. Unzählige Medien gingen in diesen Jahren durch ihre Hände. Sie hat Kontakte zu Kunden, Behörden und Schule gepflegt, Sitzungen geleitet, Veranstaltungen organisiert und vieles mehr. Auch nach 10 Jahren ist ihre Motivation ungetrübt und hält den «LäsiHuus»-Dampfer auf Kurs – mit voller Kraft voraus. Das Team gratulierte und bedankte sich bei Silvia Balmer für ihren Einsatz. (Eing.)
Silvia Balmer leitet seit 10 Jahren die Bibliothek in Fahrwangen. Foto: zvg
Agenda vom 11. bis 17. Januar LITERATUR
Filmtipp Silver Linings Playbook
Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Irena Brežná liest aus «Die undankbare Fremde». Café litteraire.
Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 12. Januar, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 20 Uhr. «Residenzen – Lesung & Gespräch»: Franziska Gerstenberg & Peter Stamm: Erzählen.
Dienstag, 15. Januar Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.30 Uhr. Kafi-Chränzli mit der Heimleitung im Speisesaal.
Mittwoch, 16. Januar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Ganzjähriger Lesezirkel. 1. Termin «Rebellische Töchter» – von Buch zu Buch.
Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle. «Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag». Referent: Niklaus Baumgartner, Theologe und Kirchenclown, Buchs.
Ammerswil: Al Prato 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Samstag, 12. Januar Lenzburg: Galerie Aquatinta 17 Uhr. Ausstellung von Thomas Schirmann und John Myers. Vernissage.
Freitag, 11. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tsering Purtag spielt in der Baronessa. Türöffnung ist um 20 Uhr. Möriken: Gemeindesaal 20 Uhr. Thomas Sbampato zeigt «Abenteuer Kanada – vom Atlantik zum Pazifik».
Samstag, 12. Januar Staufen: Zopfhuus 19.30 Uhr. 36. Dorfjassen. Vier Runden à 12 Spiele, jede mit neu zugelosten Part-
Lächeln ist das Thema im Morgentreff in Staufen am 16. Januar. nern. Gespielt wird ein Schieber mit «Obenabe» und «Undenufe». Kasse ab 19 Uhr geöffnet. Veranstalter: Kulturkommission Staufen.
Dienstag, 15. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Mittwoch, 16. Januar Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 7.45 Uhr. Offene Schulzimmer. Ab 7.45 Uhr: Die Gäste werden an der Kaffeebar begrüsst. Ab 8 Uhr kann an einer oder mehreren Lektionen teilgenommen werden. Besuch von Kindergarten und Kin-
dertagesbetreuung möglich. 13.30 Uhr: Rundgang durch die Schule.
Donnerstag, 17. Januar Lenzburg: Gemeindesaal 17.30–19.30 Uhr. Energie-Apéro: «Energiewende – die Zukunft braucht noch effizientere Gebäude». Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 7.45 Uhr. Offene Schulzimmer. Ab 7.45 Uhr: Die Gäste werden an der Kaffeebar begrüsst. Ab 8 Uhr kann an einer oder mehreren Lektionen teilgenommen werden. Besuch von Kindergarten und Kindertagesbetreuung möglich. 13.30 Uhr: Rundgang durch die Schule. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Thomas Schirmann und John Myers. Bis 9. Februar. Die Künstler sind 20. und 27. Januar sowie am 9. Februar anwesend. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Am Sonntag ist jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung. Weitere Informationen auf www.stapferhaus.ch Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder. Ausstellungsdauer bis 1. Februar 2013.
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Winterpause bis 19. Januar.
Der angeschlagene Pat, unter Auflagen frisch aus einer psychiatrischen Klinik entlassen, zieht wieder bei seinen Eltern ein. Mit seiner Entlassung gehen diverse Auflagen einher, unter anderem ist ihm jeglicher Kontakt zu seiner Ex-Frau Nikki untersagt. Pat setzt derweil alles daran, zurück ins Leben zu finden und sich wieder in Form zu bringen. Mit einem Ziel: Nikki zurückzugewinnen. Auf seinen ausgiebigen Joggingtouren trifft er auf Tiffany, die kürzlich ihren Mann verloren hat. Ihre Trauerarbeit kompensiert sie durch nymphomane Auswüchse und schläft wahllos mit jedem Kollegen aus ihrem Büro. Sie verspricht Pat, den Kontakt zu seiner Ex wieder herzustellen. Eigentlich ein klarer Deal, doch dann kommt alles anders. Kino Urban Deutsch: Do–Sa, Mo+Mi je 20 Uhr; Edf, So+Di je 20 Uhr, ab 14/12 Jahren.
More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Kino Urban So 14.30 Uhr, Int/Deutsch, ab 10 Jahren.
Hiver Nomade Pascal, 53, und Carole, 28, sind Schäfer. Im November 2010 bereiten sie sich auf ihre lange, winterliche Schafwanderung vor: vier Monate und 600 km durch die Westschweiz, begleitet von drei Eseln, vier Hunden und 800 Schafen. Hier beginnt ein aussergewöhnliches Abenteuer: Tagein, tagaus Kälte und Unwettern trotzend, einzig eine Plane und Schaffelle als Schutz in den Nächten – diese Alltags-Saga offenbart ein raues, forderndes Metier voller Improvisation, das uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Natur, den Tieren und dem Kosmos gegenüber voraussetzt und immer wieder einfordert. Eine Odyssee durch eine Region im Wandel, in welcher dieses Nomadenleben mit der Herde von Jahr zu Jahr schwieriger wird. Kino Urban Sa+So je 17 Uhr, F/d, ab 10 Jahren.
Dead Fucking Last – Wer bremst, verliert Sie sind die allerbesten Freunde. Und die unbestrittenen Platzhirsche: Tom, Ritzel und Andi. Vor 20 Jahren haben sie das Zürcher Velokurier-Unternehmen «Die Genossenschaft» gegründet. Seither ist ihr Laden stets gelaufen wie geschmiert. Doch jetzt gibt es plötzlich Konkurrenz: die «Girls.Messengers». Sie sind jünger, schöner und haben die trendigeren Geschäftsideen. Tom, Ritzel und Andi verlieren einen Kunden nach dem anderen. Schliesslich stehen sie vor dem Bankrott. Als sich Tom zudem in eine amouröse Liaison mit der «Girls.Messengers»-Chefin verstrickt, ist das Schlamassel perfekt. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, CH, ab 12 Jahren.
Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger 3D
Schloss Lenzburg bietet zu jeder Jahreszeit einen majestätischen Anblick.
Foto:Alex Spichale
Pi Patel ist der Sohn eines indischen Zoodirektors. Eine Katastrophe führt dazu, dass er mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Aussenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt. Dieses teilt er sich mit dem einzigen anderen Überlebenden: einem furchteinflössenden bengalischen Tiger namens Richard Parker, zu dem er eine wundersame und unerwartete Verbindung aufbaut. Pi nutzt seinen ganzen Einfallsreichtum, um den Tiger zu trainieren, seinen Mut, um den Elementen zu trotzen, und schlussendlich seinen Glauben, um die Kraft aufzubringen, sie beide zu retten. Kino Löwen Sa+So je 14.30 Uhr, D, 12/10 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Am Freitag, 25. Januar 2013, lädt der
Met zgete 10., 11. und 12. Januar 2013 Donnerstag Mittag und Abend Freitag Mittag und Abend Samstag Mittag und Abend Reservation erwünscht
Di – Sa 8.00 bis 24.00 Uhr So + Montag Ruhetag
EINFÜHRUNGSKURSE Judo KIMEDO Ju-Jitsu KIMEDO.CH / BUDO-TEAM.CH Tel. 079 331 10 95 – 079 478 99 66
Alles für den täglichen Bedarf im Rüebliland-Shop in Wildegg Tankstellenshop ausgangs Wildegg Richtung Rupperswil/Aarau
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Franziska Gerstenberg und Peter Stamm: Erzählen B
CH Dok Film: Sagrada – El Misteri de la Creació I
m Beisein von Stefan Haupt wird am 18. Januar sein neuester Dokumentarfilm Sagrada – El Misteri de la Ceació gezeigt. Die Sagrada Familia in Barcelona: Ein einzigartiges, faszinierendes Bauprojekt mit einem genialen Architekten, Antoni Gaudi, einer riesigen Zahl von Mitwirkenden und einer Geschichte voller Höhenflüge und Abgründe. Die Biografie dieses Bauwerkes, seit 1882 im Bau und heute gut zur Hälfte fertiggestellt, bildet den Ausgangspunkt für einen Film über
eide zeichnen ihre Figuren mit wenigen, präzisen Strichen. Doch unter diesen Strichen öffnen sich leise Abgründe – über denen das Erzählen wiederum in der Schwebe bleibt: Es ist dieses vermeintliche Paradox, das einem beim Lesen der Texte von Franziska Gerstenberg und Peter Stamm in den Bann zieht. Beide schicken sie ihre Protagonisten auf die Suche nach dem Glück und säumen deren Weg mit Momenten des unpathetischen Scheiterns und der diffusen Hoffnung. Und bescheren uns Lesenden damit Texte von berührender Knappheit und eigenwillig spröder Anmut. Franziska Gerstenberg (geboren 1979, lebt in Berlin) hat bisher nicht nur zwei viel gelobte Erzählbände veröffentlicht, sondern 2012 auch ihr eindrückliches Roman-Debüt «Spiel mit ihr». Nun ist sie für drei Monate im Atelier-Müllerhaus zu Gast. Mit Peter Stamm (geb. 1963) trifft sie zu Beginn ihres Aufenthalts auf jenen Schweizer Autor, der seit 15 Jahren in seinen Erzählungen und Romanen die stilistische Präzision der Schwebe kontinuierlich vorantreibt – um sie dann erst
Der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm. Foto: Gaby Gerster
Autorin Franziska Gerstenberg ist Gast im Atelier. Foto: Walter Schwager
recht kunstvoll und unerwartet zu brechen. Die Literaturwissenschaftlerin Christine Lötscher spricht am Dienstag, 15. Januar, um 20 Uhr im Müllerhaus mit den
beiden Schreibenden übers Erzählen, Entwickeln und Reduzieren. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe «Residenzen», unterstützt von der Landis & Gyr Stiftung. (Eing.)
Fotografien zwischen Himmel und Wasser
diesen geheimnisvollen Prozess des «Schöpfens», über die Frage nach unserer menschlichen Schaffenskraft – und wofür wir sie einsetzen wollen. CH-Dok-Film am 18. Januar Sagrada – El Misteri de la Creació von Stefan Haupt Filmbeginn 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrasse 18, Eingang Kochschule. CinéBar offen ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch. Angelika Wildi
Musikalisches Feuerwerk Am Sonntag, 20. Januar, zündet das Trio Capriccio um 17 Uhr in der Kirche Ammerswil ein musikalisches Feuerwerk. Konzertmeisterin Arlette Hock Meier, Kurt Meier, Solo-Oboist
Irena Brežná liest aus «Die undankbare Fremde»
des Zürcher Kammerorchesters, sowie Organist und Pianist Felix Gubser widmen sich Komponisten von Mozart über Hummel bis Kreisler. Musik heiter, stimmungsvoll und virtuos. (Eing.)
Angelika Wildi zeigt ab Freitag, 11. Januar, 19 Uhr, in der Praxis Parkhof in Aarau Fotografien zwischen Himmel und Wasser. Für die musikalische Umrahmung sorgt Hans-Ruedi Bossart an der Gitarre. Die Ausstellung dauert von 11. Januar bis zum 12. Juli, geöffnet jeweils von Montag bis Freitag von 8 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr, samstags wenn ver(Eing.) einbart 8 bis 12 Uhr.
Kanada – das Abenteuer Natur
«Männliche Rundungen» in Seon Body ist zurück aus Kyoto. Dort hat das gutmütige Schwergewicht die japanische Ring-Kunst erlernt: Sumo. Seine grössten Erfolge feierte Body jedoch als ausdrucksstarker Karaoke-Sänger. Zurück in seiner Heimat merkt er, dass er als angelernter Japaner keine Chancen hat, seinen Alltag zu finanzieren. Kommt dazu, dass er sich seiner unrühmlichen Vergangenheit stellen muss. Markus Kocher spielt, singt und
erzählt witzig und überraschend die Geschichte von einem, der in die Fremde zog und dort beinahe sein Glück fand. Das ist Comedy, Theater und Konzert in einer kühnen Mischung. Markus Kocher unter der Regie von Paul Steinmann am Freitag, 18. Januar. Bar und Türöffnung um 19 Uhr, Beginn um 20.15 Uhr, freie Platzwahl. Reservation unter www.forumseon.ch oder unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. (Eing.) Thomas Sbampato zeigt sein Porträt über Kanada in Möriken.
Tsering Purtag Gast in der Baronessa T sering Purtag, in der Schweiz geborener Tibeter, begann mit dreizehn Jahren Gitarre zu spielen. Nach Gastspielen bei Bands wie «Torkil, «Rim of Ruin» und «Roadfever» gründete er zusammen mit seinen zwei Brüdern ein Rocktrio namens «Purtag». Das erste Album der Band «Greetings From The Roof Of The World» wurde von der Presse gelobt, und vor allem Tserings Gitarrenarbeit, damals noch beeinflusst von Grössen wie Van Halen, Malmsteen und Hendrix, fand grosse Beachtung. Das zweite Album «Ocean Of Wisdom», welches Tsering im Alleingang komponiert und arrangiert hat, enthält altertümliche tibetische Texte. Das dritte Album wurde zusammen mit zwei der besten Schweizer Musiker aufgenommen, Phil Schweidler (Bass) und Simon Kistler (Drums). Mittlerweile hat Tsering sein Spektrum erweitert und starke Funkeinflüsse sind erkennbar. Dies hat die Intensität seines Spiels noch zusätzlich gesteigert.
Tsering Purtag in der Baronessa. Foto: zvg Am Freitag, 11. Januar, spielt er um 21 Uhr in der Baronessa Lenzburg. Türöffnung ist um 20 Uhr. (Eing.)
Irena Brežná liest in Lenzburg. Foto: zvg Irena Brežná ist 1950 in der Tschechoslowakei geboren. 1966 ist sie in die Schweiz emigriert. Sie ist Journalistin, Schriftstellerin, Slawistin, Psychologin und Menschenrechtlerin. Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet. Sie veröffentlichte zahlreiche Reportagen und Romane. Im Jahr 1968 beginnt Irena Brežnás Roman «Die undankbare Fremde», der auf engstem Raum Verletzung und Aufbegehren, Spott und Hohn, schwarzen Humor, Poesie, Menschlichkeit und Versöhnung vereint. Es ist die Geschichte einer Identitätsfindung zwischen Anpassung und Widerstand. Die Autorin berichtet schonungslos, wütend und erkenntnisreich über ihr Dasein in der Fremde. Die unterdessen eingebürgerte Brežná liest Schweizern wie Einwanderern die Leviten. Sie zeigt auf, dass es nur ein Miteinander geben kann, wenn beide Seiten aus ihrer Deckung herauskommen. Die spannende Kulturbegegnung findet am Sonntag, 13. Januar, um 10 Uhr im Restaurant Hirschen in Lenzburg statt. (Eing.)
s ist gross, sehr gross sogar. Zehn Millionen Quadratkilometer machen Kanada zum zweitgrössten Land der Erde, und das gilt es zuerst einmal in den Griff zu bekommen. Alles in Kanada scheint überdimensioniert: gigantische Berge, gewaltige Gletscher, endlose Nadelwälder, unendliche Prärien. Nicht zu vergessen die Tiere zu Land und zu Wasser: Grizzlies, Elche, Eisbären, Wale, eines imposanter als das andere. 7800 Kilometer auf dem Trans Canada Highway trennen St. John’s, die malerische Hauptstadt Neufundlands am Atlantik, von Viktoria, dem kolonialen Städtchen auf Vancouver Island am Pazifik. Dazwischen liegen die Metropolen Montreal, Toronto und Vancouver. An ihrem Stadtrand breiten sich die unendlichen Weiten Kanadas aus, in die Thomas Sbampato eintaucht. Er begegnet Eisbärinnen in der Arktis, die mit ihren Neugeborenen die Schneehöhle verlassen, sitzt bei minus 52 Grad am Lagerfeuer, über sich die tanzenden Polarlichter, paddelt mit dem Kanu durch die Herbstwälder Ostkanadas, fotografiert die letzten wilden Bisons in der
Prärie, wandert über die Rocky Mountains und macht sich auf die Suche nach dem geheimnisumwitterten, weissen Schwarzbären im pazifischen Regenwald. An der Schnittstelle zur Natur trifft der Fotograf die Menschen, die ihn faszinieren. Er begleitet die Cowboys beim Viehtrieb, hilft den Farmern bei der Ernte, zeigt die Realität der Inuits beim traditionellen Walfang und streift tagelang mit den Tshimshian Indianern durch die Regenwälder der Pazifikküste. Dabei spürt man immer wieder die Nähe und Verbundenheit Sbampatos mit dem Land, welches seit 1999 seine zweite Heimat ist. Seither porträtierte er die Natur und Menschen Kanadas und Alaskas in zahlreichen Büchern, Artikeln und Vorträgen. Ein bildstarkes, informatives und humorvolles Porträt über ein Land, welches wie kein zweites für Abenteuer, Weite und Natur steht. möwikultur präsentiert Thomas Sbampato am Freitag, 11. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken. Mehr Informationen und Vorverkauf unter www. möwikultur.ch. (Eing.)
für Erwachsene Start 14. Januar 2013 und 16. Januar 2013
in Lenzburg immer Montag und Mittwoch 19.30 bis 21.00 Uhr
Leitung: Markus Kleiner / Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70
Nur für kurze Zeit im Programm
JACK REACHER Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
SA + SO je17 Uhr, F/d, ab 10 Jahren:
LlFE OF PI – SCHIFFBRUCH MIT TIGER in Dolby 3-D
HIVER NOMADE MORE THAN HONEY
Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren
SILENT HILL – REVELATlON in Dolby 3-D Freitag und Samstag, 23.15 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren Kulturfilm-Matinee
Fitness für jedes Budget
Deutsch: DO–SA, MO + MI je 20 Uhr E/d/f: SO + DI je 20 Uhr, ab 14/12 Jahren:
Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr, CH, ab 12 Jahren:
DEAD FUCKING LAST – WER BREMST, VERLIERT
Sonntag, 10.30 Uhr Englische/deutsche und franz. Titel ab 12 Jahren
SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr, 3-D, Deutsch, ab 12 Jahren:
DER HOBBIT in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch, 14.45 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren
DAS GEHEIMNIS DER FEENFLÜGEL Samstag, Sonntag und Mittwoch, 13.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren
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Nachhilfe in Deutsch und Englisch in Lenzburg Jetzt freie Plätze
Mittwoch, 16. Januar 2013, 9 Uhr Kapelle Freie Christengemeinde in Staufen Thema:
Kritik lieber nicht – oder doch? Referentin: Ruth Mayer Veranstalter: Christliche Frauengruppe Unkostenbeitrag Frühstück: Fr. 10.– / Kinderbetreuung Anmeldung: Tel. 062 775 03 28 oder 062 891 86 47
Tel. 079 931 96 46
SO. 13. JANUAR 2013, 10 UHR
IRENA BREZNÀ LIEST AUS IHREM ROMAN
«DIE UNDANKBARE FREMDE»
CAFÉ LITTÉRAIRE RESTAURANT HIRSCHEN IN LENZBURG EINTRITT FREI Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg
LBA_02_2013

References: § 95
 Art. 322
 § 3
 § 24
 § 24
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 § 4
 § 60
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 § 31
 § 3
 § 6
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 § 68
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 § 10
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 § 49
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 § 9
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