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Timestamp: 2020-02-26 11:39:55+00:00

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Spar dir deine Vorurteile | Mein Grundeinkommen
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Spar dir deine Vorurteile
Von Kleinsparern und großen Träumern
von Volker am 23.01.2020
zum Thema Podcast
Wer Grundeinkommen mit vollen Händen zum Fenster rauswirft, muss sich viel Kritik anhören. Wer es einfach nur aufs Sparbuch legt, nicht. Warum ist Kaufen eine Sünde, aber Sparen eine Tugend?
Unsere letzte Folge hat eine heftige Debatte darüber ausgelöst, ob mit Grundeinkommen alle nur noch kaufen, kaufen, kaufen. Diese Woche treffen Claudia und Micha auf Gewinner*innen, die genau das Gegenteil tun: sparen, anlegen, aufheben.
Dürfen die das? Oder muss man Grundeinkommen nicht eigentlich sinnvoll investieren? Wir zerschlagen im Geiste unsere Sparschweine – und mal wieder jede Menge Vorurteile.
Hier hörst du die aktuelle Folge unseres Podcasts "Wir hatten ja keine Ahnung..."
In unserem Podcast erzählen Claudia und Micha von den Begegnungen ihrer Reise durch Grundeinkommen-Utopia, aus der der Bestseller "Was würdest du tun?" entstand. Der Schauspieler Ingo Abel liest jede Woche eine von 18 Episoden aus dem Buch.
Wir veröffentlichen jeden Donnerstag eine neue Podcast-Folge. Du kannst sie direkt hier im Magazin hören oder in der Podcast-App deiner Wahl abonnieren: bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer.
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Unser Bestseller "Was würdest du tun?" ist im Argon Verlag als Hörbuch erschienen. Du kannst es auf allen gängigen Hörbuchportalen streamen oder herunterladen.
am 10.2.2020, um 15:03 Uhr
Kaufmännisches Runden^^, und dann auch nur die Endsumme. Man,man,man
am 4.2.2020, um 14:49 Uhr
@ Matthias Zastrow: Am alten System wie CDU und SPD noch länger herumzuschrauben wie da zum Unterhalt und zur AGENDA 2010, verlagert und vervielfacht erfahrungsgemäß nur Probleme, statt sie zu beheben und zögert nur weiterhin die Realiserung des BGE´s hinaus. Und so eine Groko-Unpolitik können wir uns auch nicht mehr länger leisten, weil Umwelt, Natur und Klima keine weitere Knautschzone mehr haben.
Und auch all die vielen Probleme rund um das Thema Kindes-Unterhalt machen deutlich: Auch Kinder brauchen ein vollwertiges 1.400 Euro-BGE und keine halben Hartz4-Sachen, prekären Zahlungsfähigkeiten oder gerichtlswillkürlich nach gutdünken festgesetzten Unterhaltssätze mit never ending Streit darum.
Und während all der bisherige Streit um den Kindesunterhalt und die damit verbundene Lebensrealität für das Kind nicht mit den Grundrechten der Verfassung vereinbar sind, sollte auch die damit einhergehende Diskriminierung von Scheidungskindern, Kindern Alleinerziehender und Heimkindern mit einem BGE beendet werden. Hingegen schürt die von der SPD geplante Kinder-Grundsicherung nur weiterhin Mißgunst, Sozialneid, Diskriminierung, familiären Zerfall und Gesellschaftsspaltung so wie bisher schon die AGENDA 2010 mit all ihren gesellschaftlichen negativen Asuswirkungen.
Matthias Zastrow
am 4.2.2020, um 8:08 Uhr
Diskutiert bitte sachlich, respektvoll und konstruktiv. Beleidigungen sind ein No-Go.
am 4.2.2020, um 8:06 Uhr
am 4.2.2020, um 7:58 Uhr
Mein Vorschlag zum Unterhalt, bis es ein BGE gibt: Das Kindergeld wird geteilt und es wird überhaupt kein Unterhalt gezahlt. Stattdessen hat die Mutter das Recht, dass das Kind die Hälfte der Zeit beim Vater verbringt. Erst wenn er sich weigert, wird er zur Zahlung verpflichtet. PS: Die meisten Männer haben heute ihre Kinder weitaus kürzer als sie und die Kinder sich das wünschen würden. Andere wiederum kümmern sich sehr um ihre Kinder auch finanziell und müssen trotzdem den vollen Unterhalt zahlen, was nicht wenige in große Existenznot bringt. Deshalb bin ich auch froh, dass am Ende der Folge ein versöhnliches Fazit gezogen wird. Weder Männer noch Frauen sind hier "Die Bösen". Bitte bloß nicht auf Teile und Herrsche hereinfallen! Beste Grüße, Matthias
am 1.2.2020, um 13:39 Uhr
Teil des heutigen Wachstumssystems ist auch die Schulmedizin, die somit ebenso längst entmenschlicht in eine Medizin-Industrialisierung und Patienten-Massenabfertigung hineingetrieben wurde und daher Arztpraxen und Kliniken heutzutage nur noch aus ihrem Kostendruck heraus handeln anstatt für das Wohl der Patienten.
Und somit wird auch am Beispiel der Schulmedizin deutlich, daß das ganze Wachstum nur hohl, wertlos und schädlich für Mensch, Natur und Klima ist. Beispiele aus der Schulmedizin gibt es unzählige von der Antibiotika-Wachstumssackgasse, multiresisten Hospitalismuskeimen bis hin zur Insulinspritzen-Sackgasse für Diabetiker.
Hingegen kann man die Naturheilkunde mit dem BGE vergleichen, die nicht so einem fatalen Wachstumszwang unterliegt und somit schon vor hunderten Jahren genauso gut Menschen heilte wie heute und sich damit auch all die vielen Wirrungen und Irrungen der wachstumsirren Schulmedizin ersparte. Und während die Mono-Wirkstoffe der Schulmedizin mit der Groko-Unpolitik vergleichbar dem Menschen mehr schaden als nutzen, haben Heilpflanzen als Wirkstoffkomplexpakete gewissen Parallelen zum BGE. Und so wie Heilpflanzen anders als Mono-Wirkstoffe Krankheiten multiple von mehreren Seiten aus nachhaltig heilen, so behebt auch das BGE Probleme wie z.B. den Pflegenotstand oder Handwerkermangel multiple von mehrerein Seiten her und somit nachhaltig.
am 1.2.2020, um 13:21 Uhr
Das bisherige Wachstumssystem hat eine Kettenreaktion an Problemen zur Folge und macht damit Mensch, Umwelt, Natur und Klima krank. Und somit verursachen in dieser multiplen, wachstumsgetriebenen und in deren Folge geld-verknappenden Kettenreaktion auch ungesunde Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen immer mehr Pflegefälle und diese summa summarum den Pflegenotstand. Und wenn so ein Wachstumssystem u.a. Auto- und Pflegefall-Zahlen immer weiter ansteigen läßt, dann kollidieren logo auch diese beiden Zahlenanstiege miteinander mit der Folge, daß mittlerweile immer weniger mobile Pflegedienste einen Parkplatz in der Nähe der Pflegefall-Wohnsitze bekommen und sich auch darüber der Pflegenotstand noch weiter verschärft.
BGE geht anders und wirkt gegen all diese von CDU & SPD aufgetürmten Problemberge multiple von vielen Seiten her, sodaß bereits prophylaktisch Pflegefälle vermieden werden können durch gesunde Wohn-, Arbeits- und Lebensverhältnisse, die zudem auch streß- und überlastungsbedingte Unfälle verhindern, die bisher rund 30 % aller Pflegefälle verursachen neben 70 % gesundheitsraubbau- und arbeits-körperverschleißbedingter Erkrankungen und Pflegefälle.
am 1.2.2020, um 12:59 Uhr
@ Herr Rossi: Daß heute nicht "Jeder seines Glückes Schmied sein" kann, das zeigt bereits die Groko-Unpolitik von CDU & SPD, die vielen Menschen genau das raubt und verbaut. Viele Kommentare hier zeigen das exemplarisch auf. Diese Groko-Phrase vom Glücksschmied ist somit davon abhängig, ob man mit dem goldenen Löffel in ein Elternhaus hinein geboren wird, das bereits in langer Tradition über einen Vermögensvermehrungs-Algorithmus verfügt. Wäre z.B. Mark Zuckerberg nicht bereits in ein wohlhabendes Elternhaus hinein geboren worden, dann hätte er sich sein ganzes Leben lang vergeblich um die Realisierung seiner Facebook-Idee abstrampeln können und wäre mangels Kapital und mangels entscheidender Kontakte daran gescheitert. Und das beweisen auch die beiden Brüder, von denen er die Facebook-Idee geklaut hatte und die gerade eben nicht selber diese Facebook-Idee zu einem Milliarden-Geschäft machen konnten, weil ihnen Kapital und entscheidende Kontakte dazu fehlten und ihr Mitstudent Zuckerberg arrogant aus seiner höheren Kaste heraus nicht dazu bereit war, mit den beiden ärmeren Brüdern und Facebook-Erfindern zusammen dieses Geschäft aufzubauen und den Gewinn daraus gerecht zu teilen.
Fazit: Damit Jeder seines Glückes Schmied wirklich sein kann und dieser Spruch nicht länger nur eine realitätsignorante hohle Groko-Phrase bleibt, ist das BGE als Basis für Chancengleichheit und für ein menschenwürdiges Leben unerläßlich. Und weil das BGE auch der Weg zur Mensch-Werdung und zu einem neuen Menschenbild ist, wären z.B. Donald Trump und Mark Zuckerberg heute ganz andere, sozialere Menschen statt egoistische Milliarden-Dollarhorter, wenn sie seit ihrer Kindheit in einer BGE-Gesellschaft sozialisiert und erwachsen geworden wären.
am 1.2.2020, um 0:11 Uhr
@ Marion Karlsberger
Sie haben einen der schönsten Kommentare geschrieben. Danke, genau so empfinde ich das auch. LEBEN
Lorrett
am 31.1.2020, um 14:06 Uhr
@ Herr Rossi
Leider wird diese Behauptung von denen aufgestellt, die genug haben - um die, die arm sind, mundtot zu machen. Kommt mir ein bisschen wie im Mittelalter vor. Gott hat immer Recht, wer bibeltreu ist, ist ein guter Mensch. Arm sein ist Anstand. Das Kastensystem ist gottgewollt.
Ich sehe es so. Wir dürfen uns nur 'Mensch' nennen, wenn wir fleißig für die Reichen arbeiten. Wenn wir ordentlich konsumieren, damit Großkonzerne immer reicher werden.
Tatsächlich werden wir aber gefangen gehalten, durch einen stationären Arbeitsplatz und durch ein Einkommen, welches maximal einen Monat reicht. Wer den Mund aufmacht wird bedroht - mit dem Entzug des Arbeitsplatzes und damit mit seinem Einkommen.
Die Menschen erkennen es oft, werden aber in dieses System hineingeboren - und resignieren. Kontrolle: Immer perfekter.
Allein schon aus diesem Grund werden sich Regierungen hüten, das BGE einzuführen. Wer läßt sich schon Kontrolle und damit Macht nehmen?
am 31.1.2020, um 12:47 Uhr
Hier wird fast ausschließlich nur über schlechte Dinge geschrieben. Das Leben hat auch positive Seiten und positive Auswirkungen. Wenn man sich manchen Kommentar durchliest, wird einem umgehend schlecht. Immer nur gejammere. Immer sind die anderen schuld. Anstatt mal vor der eigenen Tür zu kehren, warum was wieso ist. Jeder ist seines Glückes Schmied.
am 29.1.2020, um 23:46 Uhr
@ Hans-Jürgen Müller: Soweit ich als vom Staat komplett auf geldlos "leben" umgerüsteter und seit 2017 in die Existenzvernichtung und Obdachlosigkeit getriebener Bürger mit somit sehr viel Zeit und Grund für den BGE-Kampf informiert bin, wird jegliche Altersvorsorge ohnehin in Hartz 4 größtenteils geschrottet. Und was Sie sich im Vormonat an Geld ersparen (z.B. zur Altersvorsorge oder zur Bezahlung der Strom-Rechnung), so z.B. durch rege Tafel-, Armenküche- oder Kleiderkammernutzung, müssen Sie laut SGB wiederum zum Leben einsetzen, was dann wiederum Ihren Regelsatz entsprechend reduzieren würde. Nur mal soviel dazu, wie die AGENDA 2010 rundum daran werkelt und interessiert ist an der Bürger-Kriminaliserung, Alternativen-Verbauung und Grundrechte-Verweigerung.
Und selbst wenn es Ihnen trotz all dieser §§-Knüppel und Widrigkeiten von SPD & CDU gelingen sollte, eine Altersvorsorge aufzubauen, dann wäre das ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn Sie sich mal z.B. die horenten Pflegeheimplatzkosten von monatlich 3000 EUR aufwärts anschauen.
Somit gilt auch dazu: Nicht die Groko ermöglicht den Bürgern ein menschenwürdiges Leben im Alter, sondern das vermag nur das BGE. Und so wie das BGE bereits prophylaktisch gegen Armutsfolgeerkrankungen und Pflegefall-Eintritt wirksam ist, so braucht auch niemand das BGE für´s Alter heute schon horten. Denn das BGE stünde ja dann auch alten Menschen allmonatlich zur Verfügung für ein menschenwürdiges Leben. Und niemand bräuchte da auf dem finanziellen GruSi-Zahnfleisch gehen und entwürdigend in Mülltonnen nach Eßbaren, Kleidung und Pfandflaschen herum suchen mit all den damit verbundenen Gesundheits- und Infektionsgefahren.
am 29.1.2020, um 23:18 Uhr
@ Hans-Jürgen Müller: Sie sind offenbar schon arg mental gefangen im AGENDA 2010-Konstrukt, was wohl auch Zweck und Ziel von SPD & CDU ist, um ihre Politik den Bürgern als "alternativlos" zu vermitteln und das nötige Scheuklappen-Denken und den Tunnelblick hierfür zu erzeugen. Aber um zum BGE für Alle zu gelangen, ohne dem auch kein echter, nachhaltiger Schutz von Umwelt, Natur und Klima möglich ist, ist es nötig, sich von derlei mentalen Groko-Fesseln zu befreien.
Und auch all das, was Sie da vorschlagen von Altersvorsorge bis Drogen-Verzicht, geht nicht unter der bisherigen Groko-Unpolitik der Bürgeruniformierung, Alternativlosigkeit und Meinungssanktionierung zu realisieren, sondern auch dazu bedarf es eines BGE für Alle als Basis und Grundbaustein einer gesunden Gesellschaft, Wirtschaft, Demokratie und Verfassungsrealität.
Und so wie das BIG THINK zum BGE führt und untrennbar damit verbunden ist, so bedeutet BIG THINK auch, anderen Menschen keine Meinungen aufzuzwingen zumal Groko-like unter Unkenntnis deren momentaner Lebenssituation. Wer z.B. in der GruSi auto-los und unmobil gehalten wird, für den ist ggfs. kein Discounter-Markt erreichbar, sondern der muß die Groko-Unpolitik halt etwas teurer in der Kneipe mit Spirituosen runter spülen, verdauen und verkraften. Und auch der dazu nötige Alkoholspiegel ist nicht Groko-uniformierbar, sondern ist bei jedem Bürger individuell verschieden. Und Individualität & Bürgergrundrechte sind es auch, die mit der AGENDA 2010 unvereinbar sind und den Weg ins BGE-Zeitalter weisen.
am 29.1.2020, um 18:24 Uhr
Da ich schon 60 Jahre bin und über 20 Jahre wegen körperlichen Gebrechen arbeitslos und auf ALG-II/ Hartz-IV bin, würde ich -für mich selbst wohlbemerkt- das meiste Geld für meine Rente anlegen.
Auch anderen würde ich selbiges empfehlen, zumal unsere Regierung/-en uns ja damit ( mit der Rente) eigentlich betrügt: die Erhöhungen werden genau so wie das ALG-II/ Hartz-IV nicht der Teuerungsrate parallel angepasst, aber zusätzlich werden die Rentner dazu gezwungen, die Renten, welche schon versteuert abgezogen wurden, noch einmal zu versteuern.
Dazu muss auch erwähnt werden, dass das aufgesparte Geld auch für die Alterspflege 'benötigt' wird.
Meiner Meinung nach müssten jedoch solche Leute, welche das Geld leichtfertig "zum Fenster heraus" verschleudern, das Geld zurück zahlen, da für derlei Leichtsinn das Geld nich vorgesehen ist, genau so wie ALG-II/ Hartz-IV-Empfänger ihr Geld in Kneipen versaufen, statt sich zu mäßigen bzw. zumindest die Getränke im Discounter zu kaufen.
am 29.1.2020, um 17:48 Uhr
Hallo Herr Kassler, gern hätten wir diese Freiheit mit Wohneigentum erreicht. Leider reichten unsere Gehälter nach der Wende gerade so für einen Urlaub mit unseren 2 Kindern. Jetzt sind wir Rentner und dank der 0 Zinsen können wir unser gespartes Geld auch nicht vermehren. Hoffentlich werden wir keine Pflegefälle, dafür reicht nämlich die Rente auch nicht. Unseren Kindern vererben wir also keine Immobilie und mit einem Kredit ist die Finanzierung doch sehr unsicher. Wer weiß denn ob man die Arbeit behält oder nicht krank wird. Für uns normalen Arbeitnehmer mit Mindestlohn wäre ein Grundeinkommen tatsächlich die große Freiheit.
am 28.1.2020, um 18:11 Uhr
Dabei wird es immer schlimmer. Die EU will jetzt wirklich die 1- und 2-cent Münzen abschaffen. So kann die Wirtschaft den Menschen noch mehr Geld stehlen. Wieso? Die meisten Preise enden auf 9. Sie müssen 6,7,8 oder 9 Teile kaufen, damit abgerundet wird. 1,2,3,4,5 Teile dagegen werden aufgerundet. Wenn Sie es nicht glauben, heben Sie einfach mal zwei, drei Wochen die Bons auf. Da kommt einiges zusammen. 'Aber das sind ja nur 'n paar Cent", höre ich schon. Nehmen Sie Ihre Bons abends, runden Sie für jeden einzelnen den Centbetrag auf und stecken Sie alle zusammen in ein Glas. ...
am 28.1.2020, um 8:02 Uhr
@ Stefan Kassler: Egal, ob immer mehr Menschen "dank" AGENDA 2010 und Dumpinglöhnerei kein Geld mehr für Konsum haben geschweige denn etwas sparen können, oder wie Sie das Geld horten und noch mehr Geld mit Geld und Immobilien verdienen würden: In beiden Fällen wird logo die Wirtschaft und damit auch die Gesellschaft in weitere Schieflage geraten und schließlich kollabieren. Und somit kann man weder mit dem Einen noch mit dem Anderen Freiheit erreichen, sondern das kann man nur mit dem BGE.
Und so muß mit BGE auch niemand erst wie Sie das Finanzsystem schädigen, wenn er mit 40 sich zur Ruhe setzen will. Denn anders als die heutige Groko-Unpolitik vom umwelt- und klima-schädlichen Arbeits- und Wachstumswahn honoriert und unterstützt das BGE auch all jene Menschen, die freiwillig auf eine berufliche Karriere verzichten und damit auch einen Wert für Natur, Umwelt, Erdressourcenschutz und Klima darstellen.
am 27.1.2020, um 2:38 Uhr
Wenn Jannik das Geld in eine Eigentumswohnung investieren würde und für die verkaufte Wohnung in Leipzig noch weitere (statt in ein Auto), dann hätte er vermutlich schon ein ordentliches passives Einkommen. Wenn er clever investiert und von seinem jetzigen Gehalt spart, könnte er mit 40 Jahren in Rente gehen. Aber soweit denken die meisten Menschen leider nicht. Für die Mehrheit bedeutet mehr Geld einfach mehr Konsum. Sie schreien nach Grundeinkommen, beschäftigen sich aber nicht mit finanzieller Freiheit und vor allem, wie sie diese selbstständig erreichen können. Und da spreche ich von mehr als 1000 Euro in Monat. Eher 10.000 Euro oder mehr, um wirklich frei zu sein. Aber mit dieser Freizeit muss man natürlich auch etwas anfangen können.
am 26.1.2020, um 8:17 Uhr
@ Tami: Daß alles immer teurer wird, liegt ursächlich an der zudem umwelt- und klima-schädigenden Arbeits- und Wachstumswahnpolitik der Groko. Denn dieses Wachstum veteilt in Wahrheit das Geld von unten nach oben und die Arbeit der Arbeitnehmer dient dazu als Vehikel der Reichenkaste. Und somit arbeitet man sich tatsächlich immer ärmer bis in die Altersarmut hinein und die wenigen Profiteure der AGENDA 2010 werden daran immer reicher zum Schaden der restlichen 95 % Bevölkerung.
Daß ein Großteil der geleisteten Arbeit in diesem Land schon lange nicht mehr den Menschen dient, sondern nur das Vehikel zur Geldumverteilung zur Reichenkaste hin ist, zeigen auch all die sinnlose Waren-Überflußproduktion ohne Kaufkraft und ohne Nachfrage auf Halde und all die Dumpinglöhnerei. Denn in einer Marktwirtschaft bedeuten Dumpinglöhne: Diese Arbeit braucht niemand wirklich oder kann durch Roboter und Maschinen viel billiger und besser erledigt werden.
Und dieses unmenschliche System der Ausbeutung und Unterdrückung funktioniert nur mit der dieses Land mundtot machenden und entdemokratisierenden Angst, die die Groko-Regierung ins Volk hinein säht, sodaß Sie da nicht die Einzige sind, die in dieser auf Dauer krank machenden Angst gehalten und Ihrer Menschenrechte beraubt werden.
Das BGE bedeutet somit auch einen Systemwechsel in eine wachstumsfreie, umwelt- und klimaneutrale, nachfrage-orientierte sowie grundgesetz-wahrende Marktwirtschaft mit sozialer BGE-Komponente und somit auch mit Chancengleichheit. Die bisherige Wachstumswahnwirtschaft ist von all dem das ganze Gegenteil und dient nur wenigen nimmersatten Profiteuren zum Schaden von Mensch, Natur, Umwelt und Klima.
am 26.1.2020, um 7:37 Uhr
am 26.1.2020, um 6:47 Uhr
Auch in der Pflege zeigt das BGE neben seiner Existenzsicherungs- auch seine Feuerlöscherfunktion.
Denn heutzutage ohne BGE verweigern Staat und Sozialämter in Ermangelung eines BIG THINK auch den Pflegefällen ein menschenwürdiges Leben und Auskommen mit 1.400 EUR im Monat. Die logische Folge so einer Sparewolf-Unpolitik sind dann weitaus größere Kostenberge pro Fall von 4000 EUR aufwärts im Monat, z.B. für armutsbedingte Pflegefall-Verschlechterung mit dann notwendiger Pflegeheim-Unterbringung. Und trotz dieser zunehmenden, enormen Kostenberge jammert dann auch das Pflegeheim den Pflegefällen allmonatlich die Ohren voll, daß kein Geld da wäre, um seinen Pflegefall vor weiterer Verschlechterung zu bewahren oder um ihn optimaler- und erstrebenswerterweise sogar mit einer geeigneten Therapie heilen und somit von seiner Pflegebedürftigkeit befreien zu können. Und auch gegen derlei hahnebüchenden Groko-Unfug und -Stumpfsinn soll das BGE eingeführt werden und den Menschen ein selbstbestimmtes Handeln mit Verstand frei von Staatsmeinungsdiktat ermöglichen. Denn mit Verstand hat die heutige Groko-Unpolitik schon lange nichts mehr zu tun, den Menschen 1.400 EUR im Monat zu verweigern mit der Folge, daß daraus ein monatlicher Schaden von 4000 EUR und mehr entsteht. Und so wie ein Handfeuerlöscher rasch einen Kleinbrand löscht und damit einen Millionen Euro-Brandschaden verhindert, so vermeidet auch das BGE die Milliarden Euro-Kostenberge des heutigen Gesundheits- und Sozialleistungssystems.
Man sieht auch hieran: Das BGE ist weit mehr als nur ein gesellschaftliches Experiment, sondern das BGE ist der unabdingbare Grundbaustein, ohne dem wie heute es an allen Ecken und Enden kriselt in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.
am 26.1.2020, um 6:17 Uhr
Spar dir einen Wolf, bis er dich auffrißt ? Nach Groko-Schätzungen wird es 2030 rund 50 % mehr Pflegefälle als heute geben. Und das würde für den heute schon vorhandenen Pflegenotstand den Supergau bedeuten, falls der ganze Groko-Stumpfsinn ohne BIG THINK & BGE so weiter geht wie bisher. Denn mit den heutigen miserablen Arbeits- und Lohnbedingungen in der Pflege findet man logo keine Pfleger mehr. Auch nicht aus dem Ausland.
Und somit kann auch hier nur das BGE & BIG THINK aus dieser ganzen Groko-hausgemachten Pflegenotstandsmisere hachhaltig heraushelfen:
1.) Denn das BGE wirkt bereits prophylaktisch gegen das Entstehen von Pflegefällen, weil es eine gesunde Lebens- und Arbeitsweise ermöglicht. Und so ein Leben ohne Dauerstreß, Hektik und Überlastung vermeidet schließlich auch Unfälle, die rund 30 % aller heutigen Pflegefälle verursacht haben neben den 70 % arbeitsbedingten Verschleiß- und Körperraubbau-Erkrankungen.
2.) Und auch für die Übergangszeit hilft das BGE im Gegensatz zur hahnebüchenden MDK- und Pflegekassenbürokratie, den vorhandenen Pflegefällen, ein Leben in Würde, Restgesundheitsschutz und in weitestgehender Selbstbestimmung zu führen.
3.) Hierneben ermöglicht das BGE sowohl problemlos die Angehörigenpflege als auch eine private Medizin- und Therapieforschung den Pflegefällen und ihren Angehörigen, sodaß dadurch oft Pflegefall-Krankheiten binnen weniger Monate geheilt werden können. Für so eine private erkrankungsspezifische etwas zeitaufwendige Medizinforschung interessiert sich heutzutage kein Arzt, keine Pharmaindustrie, kein MDK, keine Kranken- und Pflegekasse. Doch es lohnt sich für den Pflegefall selbst als auch, um damit per Patientenheilung einen gigantischen Pflegefall-Kostenberg für die Zukunft zu vermeiden.
am 25.1.2020, um 17:57 Uhr
Ich bin Rentnerin und arbeite noch nebenbei. Die Rente reicht gerade so zum überleben. Ständig steigen Mieten und alle möglichen Kosten; die Rentenerhöhungen decken das nicht ansatzweise ab. Um mein älteres, einfaches Auto (was bleibt und ausreichend ist, solange es fährt), mit dem ich auch gelegentlich meine Mutter (Rollstuhl), transportiere, unterhalten zu können, ist diese Arbeit notwendig. Fahrradfahren ist ja eine gute Sache, aber aus gesundheitlichen Gründen ist das inzwischen unmöglich. Die Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dauern oft sehr lange und sind für pflegebedürftige alte Leute nicht immer machbar. Mein Laptop ist 11 Jahre alt und ich brauche eine neue Brille. Also ganz praktische Dinge, für die ich das Grundeinkommen einsetzen würde. Dann würde ich davon auch "Grundeinkommen" über diese Zeit gut unterstützen, was mir momentan einfach nicht möglich ist. Und ich würde für meine Beerdigung vorsorgen, damit meine Kinder damit entlastet sind. Wenn etws übrigbliebe, würde es gespart, vielleicht für 3. Zähne irgendwann oder andere Kosten, die im Alter kommen. Oder wenn ich nicht mehr arbeiten kann. Es könnte helfen, eine Zeit zu leben ohne Angst, daß es morgen nicht mehr reicht. Was für eine Erleichterung für die Seele wäre das.
am 25.1.2020, um 16:20 Uhr
So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind auch ihre Bedürfnisse. Niemand hat niemanden zu verurteilen.
Wer das Geld nicht nötig hat, wird sich hier auch nicht angemeldet haben. Mag sein, dass einer ein Auto braucht, ein anderer endlich mal einkaufen gehen will ohne zu rechnen. Mir sind nur die ewigen Kritiker, die Neider, die Nichts gönner und Besserwisser ein Dorn im Auge. Was für eine Anmaßung, über das Geld anderer Rechenschaft zu verlangen, nur weil sie nicht gewonnen haben.
am 25.1.2020, um 13:38 Uhr
Mein "gesunder Menschenverstand" sagt mir, dass mein (und das trifft wahrscheinlich auf die meisten Menschen zu) letztes Hemd keine Taschen haben wird. D. h.: wofür sollte ich dieses Grundeinkommen sparen ? Dient es nicht eigentlich dazu mein Leben zu verbessern ? Also: Kunjunktur ankurbeln und geniessen. Vielleicht lebt James Bond zwei mal, in der realen Welt wird es wohl bei einem mal bleiben. Und (Nestor) "bei allem was Du tust bedenke die Folgen"... schliesslich halten Essen & Trinken und nicht Sparen Leib & Seele zusammen - liebe Dagoberts dieser Welt ...
am 25.1.2020, um 13:35 Uhr
............wobei das heutige geldsystem, insbesondere aktien, nach dem ausbeuteprinzip funktionieren. ABER: das ist deshalb nicht vergleichbar, weil die gewinner dieses bge ja nur begrenzt auf ein jahr das bge bekommen. wenn alle es zeitlich unbegrenzt bekommen, braucht niemand mehr zu sparen bzw. - von der anderen seite betrachtet - lässt sich dann niemand mehr ausbeuten
am 24.1.2020, um 21:35 Uhr
Ich hab mir dieses Jahr vorgenommen, wieder richtig wandern und schwimmen zu können. Dazu brauche ich ein paar gute Therapeuten. Ich habe es satt, zu sparen, aus lauter Angst, dass ich im alter kein Geld mehr habe. Das Leben ist jetzt, und jetzt will ich was für mich tun.
Mit den Rest... meinen Ukulele-Kurs, meinen Garten, meinen Chor finanzieren, ohne Sorgen, dass am Ende des Monats das Geld nicht reicht...
am 24.1.2020, um 18:02 Uhr
@ Dietmar Piebrock: Zwar sind Sie schon einen bedeutenden Schritt weiter als die ewig Gestrigen von CDU und SPD mit Ihrer Befürwortung des BGE. Dennoch schwingt in Ihrem Kommentar deren rotschwarzbraunes Gedankengut von der CDU-Arbeitsreligion und SPD-Wachstumsideologie noch immer mit. Und es bedarf nicht mal unserer Argumentation, wie falsch diese Groko-Religionsideologie ist. Sondern diesen Beweis liefert längst die Klimaforschung.
Und weg von dieser fatalen rotschwarzbraunen in Rechts- und Linksextremismus zerfallenden Groko-Religionsideologie kommen wir nur dann, wenn wir das BGE wirklich und ehrlich bedingungslos stellen. Und das bedeutet auch, daß jeder Mensch selber entscheiden kann ohne jegliches staatliches sanktionsbedrohtes Meinungsdiktat, ob, wieviel und was er arbeiten mag.
Und so wie die Natur seit Jahrmillionen nicht an der Bedingungslosigkeit der aller Fauna & Flora zur Verfügung stehenden Sonne zerbricht, werden auch Gesellschaft und Wirtschaft nicht am BGE zugrunde gehen. Denn Arbeit sollte endlich als das definiert werden, was sie wirklich ist: Als ein externer Zusatz zu all jener körperinneren Arbeit eines jeden Menschen von der Atmung bis zur Verdauung. Und dann wird auch klar, warum der eine Mensch an externer Arbeit mehr braucht, ein Anderer weniger und Manche gar keine externe Arbeit benötigen. Und Menschen, die selber dagegen verstoßen oder durch Dritte wie Staat und Jobcenter in eine Schieflage zwischen körperinnerer und individuell verschieden nötiger zusätzlicher externer Arbeit hineingetrieben werden, enden dann in burn-out, Verschleißerkrankungen und schließlich als Pflegefall.
Diese Definition von Arbeit macht auch deutlich, daß es keine böse Absicht ist, wenn Menschen nur wenig oder gar nicht arbeiten.
am 24.1.2020, um 17:29 Uhr
@ Dietmar Piebrock: Wenn man das BGE so wie die AGENDA 2010 an eine erzieherische, meinungsaufzingende Komponente koppelt, dann ist das BGE weder bedingungslos noch führt es dann zu einem neuen, nämlich verfassungskonformen Menschenbild, das nicht mehr nur aus hohlen Groko-Phrasen und Steinmeier-Sonntagsreden besteht, sondern wirklich gelebte Verfassung in Politik und Gesellschaft bedeutet.
Wie hohl die Groko-Phrasen sind, kann jedermann leicht an den Millionen Armutsrentnern, Obdachlosen, Hartz4-Almosenbettlern usw. erkennen, die hierzulande vom Staat fernab von Menschenwürde, Menschenrechten und Verfassung wie lebendig begraben und faktisch rechtlos gehalten werden. Denn wenn Sozialamt und Sozialgericht nicht mal dann in gößter Bürger-Not zu Potte und in die Puschen kommen, wenn die Wohnungszwangsräumung in Existenzvernichtung, Obdachlosigkeit und leicht absehbaren Tod ansteht, dann wird auch an diesem Beispiel die faktische Rechtlosigkeit der Betroffenen deutlich trotz all dem "Rechtsbehelfs"-Geplänkel, das ebenso längst in der Rechtspraxis zur hohen Phrase verkommen ist und selbst Alten, Behinderten und Kranken heutzutage kein gerichtlicher Räumungsschutz mehr gewährt wird, sodaß auch da die Richter-Täter den Tod ihrer Opfer billigend in Kauf nehmen beim Entzug der überlebenswichtigen Wohnung. Mit derlei verfassungswidrigen Wohnungszwangsräumungsurteilen verstoßen derlei Richter-Täter nicht nur gegen das BGH-Grundsatzurteil ZR 64/09, sondern messen dem Mietzins-Geldanspruch des Vermieters ein höheres Rechtsgut zu als einem Menschenleben. Und auch dieses Beispiel aus dem heutigen wieder arg bräunelnden Dunkel-Deutschland zeigt, wie dringend ein neues, verfassungskonformes Menschenbild in der Gesellschaft ist, welches mit dem BGE vebunden ist.
am 24.1.2020, um 15:16 Uhr
Für mich persönlich wäre ein Mittelweg das Richtige. Natürlich wird ein Teil ausgegeben - was für mich keinesfalls "verprassen" bedeutet. Was übrig bleibt, kann gespart werden, für z. B. größere und vor allem ungeplante Ausgaben (z. B. wenn die Waschmaschine den Geist aufgibt, oder der PC nicht mehr läuft, weil er total veraltet ist).
Auf jeden Fall tendiere ich auch dazu, dass jeder am Ende mit dem Geld, das ja "seins" ist, tun kann, was er möchte. Sonst ist es kein "bedingungsloses" Einkommen mehr.
am 24.1.2020, um 14:30 Uhr
Ich war immer sehr sparsam, aber ich denke man sollte einen guten Mittelweg finden. Etwas zurücklegen für größere Anschaffungen, einen kleinen Teil anlegen und den Rest ausgeben. Viele können das aber nicht. Wenn man jeden Cent umdrehen muss, kann man weder vorsorgen noch im hier und jetzt leben.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen macht das aus meiner Sicht möglich. Dann haben die Leute wieder das Geld um etwas zur Seite zu legen, aber sie sollten es eben auch nutzen (ohne Vorurteile), um sich ihre Wünsche zu erfüllen und sich damit glücklich zu machen.
Und Jannik hat glaub ich auch recht, wenn Leute das wirklich auf Dauer bekämen, würden sie wahrscheinlich anders reagieren, aber bei 12 Monate ist das halt alles eingeschränkt.
am 24.1.2020, um 14:00 Uhr
Ich würde durchaus gern etwas sparen. Ich bin jedoch schon seit langen Jahren gesundheitlich angeschlagen, letztes Jahr kam noch Brustkrebs dazu und da ist das Geld ohnehin knapp. Mein Bett ist 20 Jahre alt, meine Couch noch älter. Im Bad ist ein Wasserschaden und an den Wänden Schimmel, weil der Keller feucht ist und die Nässe hochzieht. Ich vermute einmal, hätte ich das Glück zusätzlich Geld zu bekommen, würde ich das voll in nötige Reparaturen und meine Gesundheit stecken.
Und weil ich weiß, dass es sehr vielen Menschen so oder ähnlich geht, bin ich schon seit vielen Jahren der Meinung, dass Grundeinkommen der richtige Schritt für ein menschenwürdiges Leben für alle ist.
Dietmar Piebrock
am 24.1.2020, um 13:58 Uhr
Ich bin fuer das Grundeinkommen. Es ist eine ausgleichende Gerechtigkeit. Einige Leute rackern und rackern und es bleibt fuer sie nichts uebrig. Nichtmal ein Urlaub ist drin. Und trotzdem hat die Gesellschaft Vorteile von diesen Leuten die ihren Anteil liefern. Wenn man unterbezahlte Krankenschwester und Pfleger denkt.Wenn man an alte Leute denkt, eine Omi die viele Kinder grossgezogen hat , aber die Rente reicht heut hinten und vorne nicht. Obdachlose, die unverschuldet in Not geraten sind.usw. Jetzt wuerde ich nicht behaupten wollen DAS GRUNDEINKOMMEN darf dann ur fuer solche Menschen sein. Das gibt Unzufriedneheit bei den etwas besser gestellten , auh Neid - denn auch die besser gestellten haben oft hart gearbeitet , studiert. Etwas erreicht und auch da sollte das Grundeinkommen greifen. Ansonsten waere es ein Ansporn fuer junge Leute dass man sich gehen lassen kann ..'Ich krieg ja eh Grundversorgung" . Bin mir nicht sicher, aber manchmal glaube ich ein Mindestalter sollte daran gekoppelt sein. Und auch Konzernbosse, Bankdirektoren und Abgeordnete aus dem Bundestag sollten vom BGE ausgeschlossen bleiben. Wofuer das Geld letzendlich ausgegeben werden soll, ist die persoenliche Freiheit eines jeden einzelnen.
Helga Renate
am 24.1.2020, um 13:50 Uhr
Ich bin in einem Alter, wo ich das Geld nicht sparen würde. Auf der Bank wird das Geld eher weniger als mehr durch Inflation oder minus Zinsen. Bei meiner kleinen Rente, würde ich mein 100 Jahre altes Haus sanieren oder mir eine neue Sitzgarnitur oder ein neues Schlafzimmer Kaufen.
am 24.1.2020, um 10:57 Uhr
Auch die immer weiter auseinander gehende Vermögens- und Einkommensschere zwischen reich profitiert und arm gearbeitet widerlegt längst die Groko-Phrase vom "Wert der Arbeit" und hat längst Einkommen von Arbeit zum Großteil entkoppelt vom Banker mit Astro-Einkommen, über Paketkurier-Dumpinglöhner, bis hin zum völlig für lau arbeitenden Ehrenamtler. Und weil unter der AGENDA 2010 schon lange keine fairen Löhne für Arbeit mehr erzielbar sind und somit immer mehr Menschen nur noch mit zusätzlichen Nebenjobs um die finanziellen Runden kommen mit den so leicht absehbaren Überlastungs- und Erkrankungsfolgen, begründet sich auch aus dieser ganzen Misere heraus Notwendigkeit und Sinn eines BGE´s für Alle.
Und somit ist das BGE auch die Grundvoraussetzung für eine funktionsfähige Marktwirtschaft, in der Dumpinglöhne nur eines bedeuten: So eine Arbeit braucht niemand wirklich oder könnte viel besser durch Roboter und Maschinen erledigt werden.
Und das bedeutet auch: Die den Menschen von Arbeit befreiende Industrierevolution 4.0 darf nicht länger durch den dazu konträr ausgerichteten Groko-Unfug der AGENDA 2010 torpetiert und ad absurdum getrieben werden, sondern benötigt das notwendige Zubehör: Das BGE für Alle.
am 24.1.2020, um 10:38 Uhr
Diejenigen, die von SPD & CDU das BGE am heftigsten torpetieren, haben ja erst durch ihre unsoziale AGENDA 2010-Politik die Notwendigkeit eines BGE´s selber massiv forciert. Denn vor dieser Zeit war ja mit dem BSHG und der einstigen Sozialhilfe für die davon betroffenen Menschen noch ein Leben in Würde möglich, sodaß damals eine BGE-Notwendigkeit gar nicht so dringlich gegeben war wie heutzutage. Und weder Gesellschaft noch Wirtschaft sind daran kaputt gegangen, auch Sozialschwachen ein grundgesetz-konformes Leben zu ermöglichen.
Und während die Regierungen vor der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder sich niemals solche eklatanten Menschenrechts- und Grundgesetzverstöße erlaubt hätten, haben Schröder & Merkel dann allen bewiesen, daß so eine verfassungswidrige Unpolitik wie unter der AGENDA 2010 sehr wohl gegen den Willen von Millionen Bürgern als Alptraum real werden kann mit all der logo damit verbundenen gewaltbereiten Rechts- und Linksradikalisierung.
Damit die Bürger vor so einer grundgesetzwidrigen Unpolitik künftig geschützt sind und niemand mehr länger in Existenzvernichtung, Obdachlosigkeit und Tod getrieben wird durch derlei heute unser Land noch regierende Menschenrechtsverletzer, muß das BGE zum Menschenrecht Nr. 1 und festen Bestandteil in der Verfassung werden, welches keine künftige Bundesregierung mehr aushebeln, unterlaufen oder ganz abschaffen darf.
Mario Bütepage
am 24.1.2020, um 10:25 Uhr
Ich bin ein großer Befürworter des Grundeinkommens...
Ich würde es allerdings nicht BGE / Bedinungsloses Grundeinkommen nennen!
Ich würde es BLG = Bedingungslose Lebensgrundlage, nennen!
Und die sollte so hoch sein, wie auch heute schon der heutige Pfändungsfreibetrag ist! Und der liegt heute bei ca. 1200€ Das ist der Betrag, den ein Mensch zum leben braucht und unter dem man einem Menschen, das Konto nicht pfänden darf!
Und die Regelung dieser Höhe des BLG's / BGE's ist gekoppelt an dieser Pfändungsfreigrenze! Steigt der Pfändungsfreibetrag, steigt auch die Höhe des BGE's bzw. BLG's
Es ist für mich kein Einkommen. Dieses bekomme ich, wenn ich Erwerbsarbeit nachgehe! Es ist (für mich) die Grundlage zum Leben können! Das ein jeder Leben kann, denn ohne Menschen, gäbe es auch (oh Wunder) keine Arbeit, oder gar Wirtschaft!
am 24.1.2020, um 10:23 Uhr
Alles was Ihr macht - vor allem natürlich die Idee "Bedingungsloses Grundeinkommen" selbst - ist absolute Klasse und könnte zu einer großen Bewegung anwachsen. Wenn es mir finanziell etwas besser geht, werde ich auch spenden.
am 24.1.2020, um 10:12 Uhr
Bereits heute schon wäre ein BGE für Alle in Höhe von 1000 EUR möglich, wenn man den heutigen Sozialleistungssumpf samt dessen bürokratisch und kostenintensiv aufgeblähten Veraltungsapparat deutschlandweit einstampfen würde, hat der NDR recherchiert.
Um jedoch nicht weiterhin mit dem bisherigen Sparewolf-Hatz4 Etatniveau auf dem finanziellen Zahnfleisch gehen zu müssen, sondern ein Leben in Würde, Freiheit, Selbstbestimmung und Gesundheit allen Bundesbürgern zu ermöglichen, ist ein monatliches BGE in Höhe von 1.400 EUR notwendig. Darüber sind sich die meisten Sozial-Experten und Finanzökonomen einig, so auch der paritätische Wohlfahrtsverband, der Kinderschutzbund und Richard David Precht.
Und wenn man nun noch bedenkt, daß der Staat in den letzten 8 Jahren den Sozialetat von 7 auf 5 % seiner gesamten Steuereinnahmen gekürzt hat, so wäre mit einer Sozialetat-Erhöhung auf 10 % ein 1.400 EUR-BGE problemlos möglich.
Zudem würde so ein BGE auch in zahlreichen anderen Bereichen von Kranken- und Pflegekassen bis Justiz viele Milliarden Euros einsparen helfen, sodaß auch aus diesen Bereichen eine BGE-Querfinanzierung mit möglich wäre.
Und weil das BGE viele heutige Erkrankungen und Pflegefälle in Zukunft durch gesunde Lebens- und Arbeitsweise vermeiden würde, bräuchten sehr hohe Mehrbedarfe nicht mehr länger über das Bürokratie-Jammertal der Sozialämter abgedeckt werden, sondern das könnten dann Kranken- und Pflegekassen aus ihren künftigen Milliarden-Überschüssen finanzieren.
Und BGE bedeutet auch, daß Jobcenter ncht mehr länger als Groko-Heilige Finanzinquisition gegen die Bürger mißbraucht würden, sondern ihrer eigentlichen Aufgabe einer Arbeitsvermittlung an FREIWILLIG Arbeit suchende Menschen nachkommen könnten.
am 24.1.2020, um 9:36 Uhr
Wie schon der Name sagt, sollte das Bedingungslose Grundeinkommen bedingungslos bleiben! Bei dem eigenen Geld, und das Bedingungslose Grundeinkommen wäre ja eigenes Geld, sollte sich niemand einmischen dürfen, schon gar nicht bevormunden oder manipulieren. Wenn man mit ´geschenktem Geld, ´also nicht selbst erwirtschaftetes Einkommen´ ein solches Problem hat, Empfänger wie Nichtempfänger, wo bleibt dann die Bedingungslosigkeit und Freiheit mit seinem eigenen Geld das zu tun, was man möchte. Hier sind Moralapostel fehl am Platze. Natürlich soll es das Existenzminimum sichern, aber wer sind wir, um andere zu bevormunden. Jeder ist letztendlich auch selbst verantwortlich, was er mit dem tut, was ihm gegeben wird.
am 24.1.2020, um 8:43 Uhr
Hallo, bitte keine Kontrolle und Vorschriften. Wenn jemand das Glück hat zu gewinnen darf niemand bestimmen was der oder die Glückliche damit macht.
Peter Josef Hinger
am 24.1.2020, um 8:33 Uhr
Was war eure Motivation für die Initialisierung des monatlichen Grundeinkommens, für ein Jahr, diesen Podcast und was war meine Motivation Crowdhörnchen zu werden?
Vordergründig gibt es sehr viele schlüssige und logisch nachvollziehbare Argumente. Auch im Podcast geht es um gesellschaftlich konforme und relevante Aussagen dazu.
Jedoch was ist der weit stärkere Beweggrund der uns emotional ergreift und unser wahres Fühlen unterdrückt, überdeckt und kontrollieren will?
Unsere Welt, besonders die so genannte Zivilgesellschaft, verändert sich rapide und fatal zugleich.
Waren wir doch einst „Herdenwesen“, überlebten gemeinsam miteinander und füreinander. Mittlerweile grassiert das Singledasein, selbst die kleinste soziale Gruppe, die Familie, verliert mehr und mehr an Bedeutung. An die Stelle der sozialen „Lebensversicherung“ ist das Geld getreten und beherrscht uns. Ohne Geld zu überleben ist schlichtweg aussichtslos geworden.
Es ergeben sich noch viele weitere Ansätze wenn ich diese Themen aus Sicht des Wesens Mensch betrachte.
Also wieviele Menschen können ihr Leben finanziell durch die Initiative „Mein Grundeinkommen“ absichern?
Wieviele fühlen sich wohler dadurch, dass sie Crowdhörnchen sind?
Was tut weh, wenn andere Menschen das verprassen, was andere dringend brauchen, um einigermaßen über die Runden zukommen?
Alles nährt sich von der Angst zu überleben.
Angst ist der mächtigste Wirtschaftsfaktor der Menschheit und wir befeuern diese Angst tagtäglich mit.
Überleben geht nur noch mit Geld.
Gibt es noch soziale Bindungen, in denen Geld bedeutungslos bleibt?
Auch hier, ist Geld die vordergründige Badis, dass wir in Kontakt sind. Erst wenn ich tiefer reinspüre fühle ich die instinktive Sehnsucht nach Gemeinschaft um Leben zu können.
Sparen wir Geld oder Leben?
Brigitte Tree
am 24.1.2020, um 8:26 Uhr
Mir geht es auch wie vielen anderen Frauen, die Kinder groß gezogen haben und dadurch nicht arbeiten gehen konnten. Diese Jahre fehlen an der Rente. Dann als die Kinder größer waren, konnte man mit Stunden wieder arbeiten gehen, das waren dann die jetzigen 450 Euro Jobs. Damit wurde aber die Rente nicht erhöht. Und darum wäre es echt eine Beruhigung wenn eine gewisse Summe da ist, weil man ja doch das ganze Leben gearbeitet hat. Und es wahrscheinlich auch noch so lange tut wie man kann.
Und um sich auch mal den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen. Ein Auto was einigermaßen in Schuss ist, weil auf dem Land leben ohne vernünftige Bus oder Bahnverbindung, da ist ein Auto kein Luxus, sondern dringende Notwendigkeit.
Und ja ich würde das Geld dafür verwenden.
am 24.1.2020, um 8:15 Uhr
Da ich mir mein Geld immer einteilen muss damit ich durch das Monat komme, würde ich mir erstmal manches an Wünschen erfüllen. Danach würde ich mit den Geld etwas sorgsamer umgehen.
Am besten immer was am Konto, aber trotzdem auch das Leben sorgenfrei genießen 😊
am 24.1.2020, um 8:04 Uhr
Mir geht es genau so wie Kirstin543, und Ihrer Mutter.
Wenn ich mal Rentner bin weiß ich das ich nicht viel bekomme, bleibt für mich nur ein Ausweg um nicht meinen Kindern auf der Tasche zu liegen, mir einen Rehbraunen Trainingsanzug anzuziehen und durch den Wald laufen, vielleicht klappt,s ???
Mit Grundeinkommen wäre man freier, und würde nicht in Zwängen und Ängsten leben, da könnte man auch für die Rente was zurücklegen.
Kirstin543
am 24.1.2020, um 7:07 Uhr
Guten Morgen, ich verdiene einfach nicht genug um, normal zu leben. Ich kann durch meine Gesundheit, nur noch Teilzeit arbeiten. Ich kaufe in Secondhand meine Kleider, wenn was kaputt geht wie Auto oder so bin ich am Boden zerstört. Ich habe Angst wenn ich in Rente komme. Meine Mutter bekommt kleine Rente und Grundsicherung hat wurde ohne Grund, schon oft von den Ämter verlassen, sie hat Hartz 4 gehabt und früher gearbeitet bei Firmen wo für sie nicht in die Kasse einbezahlt haben. Sie hat täglich 8 Std bei so Art wie Tafel gearbeitet musst ihr Fahrgeld selbst bezahlen. Die Ämter wollten ihr wegen einem Schriftstück keine Rente und Grundsicherung bezahlen. Sie haben sie ohne Geld gelassen, keine Miete usw bezahlt. Sie ist Zeit der Zeit sehr Psychisch krank und hatte durch den Stress 10 Kilo abgenommen und kleine Schlaganfälle davon getragen. Andere Menschen kommen in das Land brauchen Hilfe und bekommen sie. Meine Mutter muss immer wieder frische Anträge von Krankenkasse usw. hin rennen und betelln um weiter Bewilligung. Das Leben in Deutschland ist ungerecht geworden. Mir geht es dadurch sehr schlecht. Man kann nichts sparen oder sich versichern wenn man zu wenig Geld hat. Nur so etwas interessiert niemand. Ich weiß sie ist kein Einzelfall. Sie hat für Hartz gearbeitet und es nicht so bekommen. Viele müssen nichts dafür tun. Es ist Zuwenig zum Leben nur die Reichen interessiert es null
am 24.1.2020, um 3:36 Uhr
TEIL2von2:
Was wir brauchen ist eine Entbindung der Ressourcen und Güter vom Einkommen.... Entprivatisierung ... bis auf persönliches Hab und Gut - und zwar radikal im grossen Still ... muss alles in einen gemeinsamen Pott, wo alle gleichermaßen und ungeachtet der Tat oder Untaten draus zehren.
Was den Verdienst betrifft - das wird letztlich nur Ruf & Ansehen sein können - oder Rankings ....
Und wir können aus unserer aktuellen Phase heraus sehr gut sehen wie gut das funktioniert - überall schaffen Menschen unglaubliches um Ansehen zu erlangen oder auf Ranglisten aufzusteigen - selbst für banale Dinge ... und besser noch - es wird sogar Geld da obendrein rein investiert!!
Die Bankkarte brauchen wir dann nur noch zum verzeichnen wer was aus dem grossen Pott nimmt .... und die Konten werden freilich (ebenso wie ein Ranking) öffentlich geführt!
That's the way it work!!
am 24.1.2020, um 3:35 Uhr
TEIL1von2:
ihr Lieben, ich sag's ja schon lange, dass ein allgemein-gültiges Grundeinkommen - sprich bedingungsloses Grundeinkommen ein heißes Eisen ist.
und wenn es denn je dazu kommen wird, dann werden gerade die, denen man mit guter Absicht zu helfen ver-meinte, die Leidtragenden sein .... nochmehr als ohnehin schon.
Fraglich bleibt dabei lediglich, ob es anonyme Pusher gibt, welche gezielt dort hin treiben indem sie leichtgläubigen Leuten mit unterschwelligem Helfer-Syndrom oder Opfer-Komplex fragwürdige In-Form-ationen nahe legen.
das ist wie wenn alle in einem Becken mit Wasser sind ... manche stehen, manche müssen schon schwimmen weil sie zu klein sind ... andere sind an den Boden gekettet und bangen um den Wasserspiegel ... und wieder andere haben Boote ....
und ihr wollt jetzt den Wasserpegel bedingungslos und für alle anheben ....
na es steigt für alle - also im Verhältnis tut sich nix, nur dass einigen dabei das Wasser eben nichtmehr zum Halse steht, sondern über den Kopf steigt .....
die Wirtschaft reagiert ohne empfindlich alles ... die Preise steigen bzw der Geldwert sinkt und der "normale" Arbeitnehmer wird nicht mehr ohne dieses Grundeinkommen über die Runden kommen können.
am 24.1.2020, um 2:19 Uhr
im grunde möchte ich Mirna komplett beipflichten: ob jemand die 12000 € an mehr bedürftige weiterschenkt, sein zimmer damit tapeziert oder es genüsslich im park versäuft sollte niemanden was angehen - das alles ist in meinen augen vollkommen wertfrei und darf keiner "moralischen kontrolle" unterliegen! | falls doch, dann handelt es sich eben nicht um ein bedingungsloses GE sondern eher um eine art ALG 3
das bGE soll ja die persönliche entscheidungsfreiheit in dieser hinsicht befördern und kein instrument zur gängelung der empfänger sein (das haben wir mit dem Hartz-regime ja schon) | insofern erscheint ein weitergehender diskurs zu diesem punkt in der tat entbehrlich zu sein...
[die argumentation folgt in gewisser weise jenem bonmot: "ich weiß dass es leute gibt die an meiner lebensweise kritik haben - die müssen eben an ihrer weltanschauung noch arbeiten..."]
am 24.1.2020, um 1:46 Uhr
Ich habe immer so gewirtschaftet, dass ich möglichst jetzt und auch in der Zukunft ein ausgewogenes Einkommen habe. Wer in der Gegenwart zuviel ausgibt - also auf Pump lebt, der ist unvorsichtig und kann böse auf die Nase fallen, wer alles Spart für die Zukunft und in der Gegenwart zu geizig ist, der riskiert, dass er nie etwas von seinem Geld haben wird. Halbe-halbe ist für mich eine gute Lösung... Ich würde also von dem BGE sowohl gleich etwas schönes kaufen wie auch etwas sparen :-))) Übrigens: für den Wirtschaftskreislauf ist es super, wenn das Geld ausgegeben wird und zirkuliert - bitte nachschauen, was das "Fließende Geld" nach Johann Silvio Gesell bedeutet und wie es die lahmende Wirtschaft zum Blühen bringen kann...!!!
am 23.1.2020, um 23:52 Uhr
am 23.1.2020, um 22:21 Uhr
Ich finde diese ganze Diskussion überflüssig, denn jeder kann doch mit seinem Grundeinkommen machen was er will, schließlich heisst es bedingungslos.
Marion Kalsberger
am 23.1.2020, um 22:18 Uhr
Was ich mit der Grundrente machen würde? LEBEN
am 23.1.2020, um 21:34 Uhr
Stichwort Altersvorsorge: Weil Hartz4 und ähnliche Unsozial-Entsicherungssysteme in der Welt auch nicht für ein Leben in Würde im Alter taugen, ist dies auch der Hauptgrund, warum viele Reiche in dieser Welt kein Aufhören kennen mit immer mehr Geldraffen. Auch dann nicht, wenn all ihr aufgestapeltes Millionen- oder gar Milliarden-Vermögen längst für mehrere Generationen hintereinander ausreichen würde.
Aber genau die heutige soziale Zukunftsunsicherheit ist es, warum auch Reiche in ihrer Gier nach immer mehr Vermögen kein Aufhören kennen und können und darüber psychisch krank werden.
Und somit hat das BGE auch eine Therapiefunktion für Reiche und gibt ihnen die Sicherheit, nicht immer mehr und mehr Vermögen anhäufen zu müssen. Und kommt das BGE auch Reichen zugute, so vermittelt das den Reichen etwas ganz entscheidendes, was dem heutigen Steuer- und Sozialsystem fehlt: Nämlich daß dieses Steuer- und Sozialsystem dann auch ihnen per BGE unmittelbar zugute kommt und sie nicht nur Steuern für Andere zahlen und so bisher eine Menge Zeit und Energie darauf verwenden, sich diesen Steuerzahlungen zu entziehen.
Bella 67
am 23.1.2020, um 21:22 Uhr
Ich habe alles gemacht um mich für das Rentner dasein getan, private Lebensversicherung auf Rentenbasis, dann bin ich krank geworden und musste in die Erwerbsunfähig keit gehen, mit dem Ergebnis das ich alle meine Absicherung los bin (so will es das Gesetz), das heißt für mich Rentenarmut durch Krankheit.
Mir würde ein Grundeinkommen Sicherheit geben, vorausgesetzt das die Preise nicht der maßen ansteigen das man nicht damit auskommt. Menschen die immer auf das Geld schauen müssen werden meiner Meinung nach auch nicht leichtsinnig mit dem Grundeinkommen umgehen, nämlich gönnt man sich auch mal etwas schönes, aber gehört das nicht zum Leben dazu?
am 23.1.2020, um 21:18 Uhr
So wie heute niemand weiß, ob, wann und wo es mal brennen wird, so hat auch das BGE eine Handfeuerlöscher-Funktion. Für den Einen bedeutet es Sicherheit, wenn da so ein BGE-Feuerlöscher einfach nur im Haus vorhanden ist. Und ein Anderer ist froh, wenn er allmonatlich mit dem BGE-Feuerlöscher all die finanziellen Kleinbrände schnell und folgenlos löschen kann, die sonst ohne BGE sich rasch zu einem existenz- und obdach-vernichtenden Großbrand ausweiten, so wie das immer mehr vom Staat am Finanzgängel- und -mangelband gehaltene Hartz4-Almosenbettler allmonatlich durchmachen müssen, bis all das sie früher oder später in Existenzvernichtung und Obdachlosigkeit hineintreibt, aus der sie dann ohne BGE ebenso keine Chance auf einen Neustart haben.
Es ist daher grober Unfug, wenn dieser Butterwegg´sche Unsozialstaat mit seinem "Gerechtigkeits"-Geplänkel erst langatmig, bürokratisch aufgezäumt und verwaltungskosten-aufgebläht prüfen will, wer alles so einen BGE-Feuerlöscher benötigt. Jeder benötigt einen BGE-Feuerlöscher und nicht nur die von Christoph Butterwegge und dessen Bedürftigkeitsprüfungsfirlefanz gnädiglich ausgewählte Klientel. Denn kommt dieser Unsozialstaat nach langem CDU-Wenn und SPD-Aber mal zu Potte und gewährt so einen Feuerlöscher Menschen in Not, kann zwischenzeitlich längst deren Existenz und Obdach vernichtet worden sein. Und so wie ein Handfeuerlöscher im Haus Millionen Euro-Brandgroßschäden verhindert, vermeidet auch das BGE Millionen Euro Folgeschäden, die aus Armut und Mittellosigkeit erwachsen können.
CollectiveHappiness
am 23.1.2020, um 21:07 Uhr
Solange es das bedingungslose Grundeinkommen nicht gibt und unser marodes Rentensystem nicht repariert wird, ist das Ansparen für die eigene Rentenzeit leider unverzichtbar. Um was der Staat sich eigentlich zu kümmern hätte, muss auf unbestimmte Zeit immer noch von den BürgerInnen selbst übernommen werden, sofern sie die Möglichkeit dazu haben. 25 € im Monat und noch mindestens 15 Jahre Zeit reichen dafür schon aus (dazu sehr empfehlenswert: https://independent.academia.edu/MikaMichaelis1). Das wesentliche Problem ist: In unserem reichen Land leben viel zu viele Leute, für die nicht einmal diese 25 € im Monat möglich sind. Es ist ein Armutszeugnis, dass eine der am weitesten entwickelten Demokratien der Welt eines ihrer historischen Versprechen nicht einhalten kann: Dass "Wohlstand für alle" möglich ist. Ich hoffe aufrichtig, dass das BGE in naher Zukunft Realität ist und die Notwendigkeit privaten Vorsorgesparens der Vergangenheit angehört.
am 23.1.2020, um 20:58 Uhr
Wer sparen kann um sich Träume zu erfüllen, nur zu.
Wer jedoch von der Hand in den Mund lebt und jeden Taler mehrfach umdrehen muss hat leider das nachsehen.
am 23.1.2020, um 20:44 Uhr
Von jedem etwas. Sparen, um vielleicht eine weite Traumreise zu machen.
Ausgeben um neue Möbel zu kaufen, und dann noch Geld spenden für Tierheime
und andere soziale Projekte.
am 23.1.2020, um 20:41 Uhr
Die Ewig Gestrigen von CDU und SPD, die auch mit dem Verfassungsgrundrecht auf Gesundheitsschutz und auf Wahrung der Schöpfung nichts am Hut haben und daher erst einer Greta Thunberg bedürfen, wissen schon ganz genau, warum sie sich dem BGE entgegen stämmen und somit die Verfassungsgrundrechte der Bürger auch weiterhin nur als hohle Phrase und Groko-Sonntagsrede halten wollen, statt all diese Bürgergrundrechte per BGE zu realisieren.
Und so wäre es törricht, das BGE diesem längst totkranken und dem Untergang geweihten Arbeits- und Wachstumswahnsystem der AGENDA 2010 andienen zu wollen.
Wer anders als CDU und SPD im 21. Jhd. angekommen ist, der weiß auch, daß man die heute anstehenden Probleme nicht mit den Methoden des 20. Jhd. lösen kann, die ja erst das ganze Desaster an Natur, Umwelt, Erdressourcenraubbau und Klima angerichtet haben. Und somit ist mit dem BGE auch ein Systemwechsel verbunden und notwendig, ohne den nun mal logo kein echter, nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz möglich ist. Und so soll das BGE nicht von einem Wachstums- in den nächsten Arbeitswahn führen, sondern soll v.a. Menschen dafür honorieren, daß sie freiwillig auf eine berufliche Karriere verzichten. Denn weder allerlei Umschulungen noch berufliche Neuorientieren und damit der Griff nach immer Mehr und Mehr sind der beste Umwelt- und Klimaschutz, sondern nur die Rückkehr zu einem gesunden Leben vermag das. Und so sollen nicht länger wie in der AGENDA 2010 Menschen in ein widernatürliches Leben hineingetrieben werden mit all den Pflegenotstandsursächlichen Folgeerkrankungen samt Burn out-Syndrom. Sondern jeder Mensch hat das Recht, selber darüber zu entscheiden, welche, ob und wieviel Arbeit ihm gesundheitlich gut tut.
am 23.1.2020, um 20:35 Uhr
wie Frau Knapp anfangs schrieb, es heißt "bedinglsos", diese grundeinkommen. Bekäme ich es, betrachte ich das als ein Geschenk. Und mit einem Geschenk mache ich, was ich will. Und wenn ich dreimal um die Welt reise. Pellkartoffeln mit und ohne Quark kann ich danach immer noch essen.
am 23.1.2020, um 20:29 Uhr
Ich würde von den 1000 Euro mich endlich trauen meiner Freundin, mit der ich seit 11 Jahren zusammen bin, einen Heiratsantrag zu stellen.
Habe mich nie getraut, da ich ihr eine schöne, unvergessliche Hochzeit bieten möchte und ich einfach bis jetzt echt nicht das Geld dafür hatte.
Immer kam was dazwischen.
Auch würde ich das erste mal nach ca. 15 Jahren Urlaub machen.
Es wäre auch der allererste Familienurlaub überhaupt.
Ich habe nicht wirklich was von der Welt gesehen.
Klar würde ich einen kleinen Teil davon zurücklegen, falls dann doch mal was kaputt geht oder so, wer macht das nicht ;)
Angeleys
am 23.1.2020, um 20:26 Uhr
Beim Wort Verprassen bekomme ich eher Bauchweh.
Ich sehe das Grundeinkommen zu dem normalen Einkommen als Unterstützung.
Ich würde mein Leben normal weiter leben.
Sehen das ich Rechnungen bezahle und Geld da ist wenn man was braucht.
Ein Teil des Geldes würde ich in den Sparstrumpf stecken, damit man was hat, wenn mal was größeres bezahlt werden muss.
Also eine Notreserve.
Mömmes01
am 23.1.2020, um 20:22 Uhr
WAS KÖNNTE ICH SAGEN...Meine mutter ist von renten armut betroffen ..und ist sehr krank und hat starken mobus crohn hatte vor ihrer rente mehr bedarf den hatte sie aber das amt sagte bei der grund sicherung sie wäre trotz ärztlicher bescheinigung zu gesund sie hat 126€ rente und grundsicherung 225€ das ist alles drittel miete gas und strom wisst ihr was da überbleibt 0,0000000.0 daher spiele ich mit damit meine mutter mal für sich was kaufen kann und ihr auto zum tüv bekommt ..so ist unser staat ..hoffnung ist weg und glauben das hier was passiert ist fasst 0 gruss kolas..eines noch sie unterstützt noch kinder mit ihrer gruppe kinder in uganda ..man sollte ihr ein orden verleien wird vom amt aber wie dreck behandelt ..sie bekam von gas was zurück sollte sie zurückzahlen und ist voll angerechnet worden ..Das Musste Mal Gesagt Werden
GiselMar
am 23.1.2020, um 20:21 Uhr
Ich würde die tausend Euro jeden Monat nicht sparen, sondern für einen Treppenlift ausgeben, der um die 12.000 Euro kostet. Das wäre eine sinnvolle Anlage.
am 23.1.2020, um 20:09 Uhr
Ich würde natürlich etwas von dem Geld beiseite legen, ein Jahr ist schnell vorbei und dann ist die finanzielle Situation die gleiche. Mit dem Grundeinkommen würde ich versuchen, langfristig doch noch etwas für die überaus kapp bemessene Rente, wenn sie denn kommt, beiseite zu legen. Das wäre wunderbar. Und es gibt Wünsche, für die dann Geld da wäre, ein neues Fahrrad, eine Sonnenbrille vom Optiker...
Reni71?
am 23.1.2020, um 20:06 Uhr
Ich wäre sehr froh, wenn ich 1000 Euro mehr hätte. Mit meinen 72 Jahren gehe ich noch 5 mal die Woche zum arbeiten um vernünftig überleben zu können. Es geht ja nicht nur mir so, sondern noch viele anderen Rentner und Rentnerinnen.
am 23.1.2020, um 20:05 Uhr
So wie hier viele Vorkommentare exemplarisch aufzeigen, kann von "Grundeinkommen verprassen" bei den meisten Menschen überhaupt keine Rede sein. Stattdessen realisiert das BGE genau das, was die Groko-Regierung nur verspricht, aber nicht erfüllt: Ein Mindestmaß an sozialer Gerechtigkeit und die Verfassungsgrundrechte auf ein Leben in Würde, sanktionsfreie Meinungsfreiheit, das Recht auf Individualität und Lebensalternativen, Selbstbestimmung, Gesundheit, Freiheit und Wahrung der Privatsphäre. Die AGENDA 2010 und Hartz 4 sind das ganze Gegenteil davon. Und daher ist das BGE weder ein "gesellschaftliches Experiment" noch ein "Volksentscheidsthema", sondern ist die unabdingbare Basis für die Funktionsfähigkeit von Rechtsstaat, Demokratie und Grundgesetz und sollte daher längst eine juristische Durchsetzungsangelegenheit für BVerfG und EuGH gegen die menschenrechts- und menschenwürde-verletzende Groko-Regierung von CDU und SPD sein.
Und weil das BGE kein Alles und Jeden bevormundendes, mental uniformierendes Staatsprogramm a la SED, SPD und CDU ist, sondern Vielfalt und Lebensalternativen ermöglichen und somit auch das Grundgesetz realisieren soll, verbietet sich schon aus diesem Grund die Groko-supernannyhaft suggestive Frage, wie der Einzelne das BGE zu verwenden hat. Das soll schließlich Jedem selber überlassen bleiben. Sonst ist das BGE nämlich nicht bedingungslos. Schließlich soll das BGE auch die Groko-Unsitte beenden, in der der Nichtarbeitende dem Geldverwendungsdiktat und der Kontrolle des Arbeitenden unterliegt. Nein, das BGE soll das Menschenrecht Nr. 1 weltweit werden, so wie auch Fauna & Flora kein schlechtes Gewissen haben müssen, weil all dem die Sonne als natives BGE bedingungslos zur Verfügung steht.
Ich weiss, ich werde jetzt hier der Miesepwternsein, aber ich denke, was ich jetzt schreibe, brennt auch vielen hier unter den Fingernägeln.
1. Denkt ihr alle hier, dass wenn ihr uns eure noch so traurige Lebensgeschichte erzählt, dass es die Gewinnchancen beeinflusst?
Ich habe nun wirklich nichts dagegen wenn jemand kurz und knapp beschreibt wie schlecht es ihm geht, aber was ich hier lese ist echt heftig.
Da wird in ein fast 1000 Zeilen langen Text geschrieben, dass MANN schwerbehindert ist/Frau ihn verlassen hat/kein Unterhalt/Zysten hier und da/ganz arm dran/vll noch arm ab/dies/das/jenes.
Ich arbeite im öffentlichen Dienst und höre mir jeden Tag das Leiden der Bürger an.
Es gibt mehr Schicksalsschläge.
Habe auch ich.
Teile ich die jedem jetzt in 1000 Zeilen mit?
Erhoffe ich mir dadurch bessere Chancen?
Leute, bitte, unterlässt sowas....echt.
Es würde hier gefragt "was würdet ihr tun mit 1000 Euro...würdet ihr es sparen oder ausgeben"
......und die Leute..oder der Großteil schreibt hier den gesamten Leidensweg in 1000 oder mehr Zeilen.
Unfassbar oO
Bitte...haltet es kurz und knapp und schaut euch bitte nochmal die Fragestellung an ok?
Ihr müsst und hier nicht von euren Zysten...zweiten Darmausgang...etc. etc. erzählen.
Bitte...echt nicht bös gemeint, aber ich habe noch nie soviel leid niedergeschrz gesehen wie hier ...und das , obwohl niemand danach gefragt hat.
Lasst das bitte ok?
Ich denke mal, ich spreche im Namen vieler, die sich aber nicht trauen sowas zu schreiben ....DANKE
am 23.1.2020, um 20:02 Uhr
Hallöle 😊
Ich denke man kann niemals von sich selbst auf andere schließen. Jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen und hat andere Bedürfnisse , Wünsche und Vorstellungen von seinem ganz persönlich perfekten Leben. Deswegen gibt es da keine Faustregel wie das Geld verwendet werden soll.
am 23.1.2020, um 19:53 Uhr
Wenn ich 1000 euro mehr hätte, würde ich wahrscheinlich mir und meinen kindern mehr gönnen, aber nicht alles verbraten, sondern auch monatlich etwas weglegen für evtl rechnungen oder anschaffungen oder mal wieder einen Urlaub gönnen
rossileinhandball57
am 23.1.2020, um 19:29 Uhr
Jeder der ausgelost wird hat das Recht selber zu entscheiden, was er mit den 1000,00€ macht. Ich für meine Person würde jeden Monat etwas beiseite legen, damit ich im Notfall darauf zurückgreifen kann. Denn ich kann auch nicht von jetzt auf gleich mal eine neue Waschmaschine oder einen neuen Fernseher usw. kaufen.
Oder mal einen Kurzurlaub machen, hatte seit 2010 keinen "Urlaub" mehr. Bin seit 2001 erwerbsunfähig, diverse Erkrankungen und bin auch mit 50% schwerbehindert, mit Merkzeichen "G". Deshalb lasse ich mir das Leben aber trotzdem nicht vermiesen. Ich sage, wenn es mir mal schlecht geht, dass es anderen noch viell schlechter geht. Ich mache das Beste aus der Situation.
MfG R. Lange
Bu1965
am 23.1.2020, um 19:06 Uhr
Hallo mein Name ist Jörg Burger ich bin 54 Jahre alt und 90 % schwerbehindert mit G.B.aG und Pflegestufe 2 ich wurde 2008 krank 2009 bis meine Frau von heute auf morgen abgehauen und hat unsere Drillinge und mich allein gelassen somit war ich alleine ziehen erwarte die Mutter hat bis heute keinen Cent Kindesunterhalt gezahlt oder sich für sonstige Ausgaben die Klassenfahrt Konfirmation beteiligt ich habe meine ganzen Ersparnisse aufgebraucht ich würde wenn ich Grundeinkommen bekommen würde als erstes Heizöl kaufen mithin nicht im Kalten sitzen müssen und dann würde ich was zu essen kaufen damit die Truhe und Kühlschrank wieder voll ist dann würde ich mir gerne eine Hose kaufen und eine Jacke und auch für meine Kinder ich kann es nicht verstehen dass sich hier Leute angemeldet haben die es normalerweise gar nicht nötig hätten denn wer sein Geld in Aktien anlegt was so unsicher ist weiß nicht was es heißt zu hungern und zu frieren durch meine Krankheit weiß ich auch nicht ob ich irgendwelche Zuschüsse zu meiner Erwerbsunfähigkeitsrente bekommen ich bin echt am Ende und weiß nicht mehr weiter aber wie heißt es so schön irgendwann wird es mal den richtigen treffen und ich gebe nicht auf denn die Hoffnung stirbt zuletzt hoffe ich ich habe acht verschiedene Krankheiten und jetzt habe ich zu meinem Schlafapnoe noch eine schlimmere Nachricht denn das Gerät für Schlafapnoe entlang nicht ich muss für die Nacht ein Beatmungsgerät haben da ich viele viele viele Arten Aussetzer habe und auch lange nicht atmen der Arzt sagt der Bauch und die Brust kämpft bzw die Lunge um Luft zu bekommen aber der Kopf schaltet nicht durch ich habe einen einmal 4 cm großes Zysten artiges Gebilde im Kopf meine Lymphdrüsen sind geschwollen die größte ist 7 Zentimeter das habe ich letzte Woche alles im Krankenhaus zu hören bekommen jetzt bin ich zu Hause bis zum 11.03 dann muss ich wieder ins Krankenhaus wenn nicht vorher was passiert ich hoffe nicht dann würde ich meine Mutter geliehen hat liebe Grü
am 23.1.2020, um 17:51 Uhr
Hallo Guten hier ist Frau Birgit Huchatz ich kriege Erwerbsminderungsrente 475.90€ plus 289,05€ Grundsicherung ich habe Krebs mit Knochenmetastasen also nicht Heilbar mehr es kann man nur noch Kontrollieren und ich würde mit 1000€ zusätzlich mir ein Vernünftiges E Bike mir Kaufen weil ich mich gerne trotz meiner Chronischen Krebserkrankung Fit halten will und ich Ehrenamtich mich gerne als Begleiterin für Menschen am Lebensende einsetzen möchte ich habe schon sehr viel Erfahrung gesammelt mit meiner Mutter und einem Bruder von mir auch Krebs gehabt und daran gestorben und meinen Besten Freund er hatte die MS Krankheit habe ich auch bis zum Tod begleitet. Ich finde man lernt sehr viel und man kriegt sehr viel zurück von Menschen am Lebensende und ich habe selber keine Angst vor dem Sterben und dem Tod, weil ich finde das gehört zum Leben dazu, Menschen am Lebensende können noch sehr viel Spaß und Freude haben wenn sie eine Gute Palliativmedizinische Versorgung haben, und bei uns ist alles Vorhanden das Hospiz und das Palliativ Team da muss man niemanden mehr ins Krankenhaus bringen oder den Notarzt holen wenn Schmerzen oder Übelkeit oder Luftnot auftauchen tut kommt der Palliativ Arzt mit der Palliativ Schwester vorbei, da braucht man keine Angst zu haben, die meisten Menschen sagen ja sie wollen Daheim sterben wo sie auch gelebt haben. Ich würde mich ja als Ehrenamtiche ausbilden lassen, aber das kostet ich glaube so um die 400€ rum wenn ich die 1000€ Monatlich zu den 475,90€ dazu mehr hätte würde ich sofort diese Ausbildung machen wollen weil mir das echt einen Lebenssinn und Erfüllung bringen tut, weil einfach Faulenzen das ist nicht mein Ding deswegen hoffe ich das ich auch mal unter den Gewinner sein kann um mir die 2 Wünsche zu erfüllen. 🌹😘👍
am 23.1.2020, um 17:29 Uhr
Ich z. B. arbeite auch mit 72 Jahren noch zweimal in der Woche, um meine Rente aufzubessern, um neben den hohen Lebenskosten wie Miete, Gas, Strom etc. mir hin und wieder einen kleinen Wunsch zu erfüllen. Um die Kosten zu reduzieren, habe ich mich für eine bezuschusste Senioren Wohnung beworben, mit der ich ca. 150 Euro sparen würde. Sollte ich das Grundeinkommen gewinnen, könnte ich es für die Umzugskosten gut gebrauchen, da ich über keine Ruecklagen verfüge. Ich denke, dass man das Geld ohne schlechtes Gewissen ausgeben darf.
am 23.1.2020, um 17:07 Uhr
Habe gerade gelesen, dass hier einige mit einer kleinen Rente über die Runde kommen müssen.
Kopf hoch😃, wir schaffen das 😄.
Liebe Grüße an die Rentner (innen)
am 23.1.2020, um 17:03 Uhr
meiner Meinung nach ist es jedem selbst zu überlassen, was er mit seinem Geld macht.
Ich kann nur für mich sprechen und könnte mit dem Geld längere Zeit dafür sorgen, das im Winter Wärme in der Wohnung ist, damit wäre bei einer Minirente viel gewonnen. Wärme im Winter sehe ich nicht als Luxus sondern als ein Grundbedürfnis.
Akzeptanz ist hier das Schlüsselwort.
Felix Ihlefeldt
am 23.1.2020, um 16:53 Uhr
Genau. Wenn ich z.B. nur eine Minirente bekomme, kann ich z.B. mit dem GE den Zeitraum verlängern, für den ich mich später von meinem Ersparten bezuschussen muss. Und außerdem gibt es ertragreichere Anlageformen als das Geld aufs Konto zu legen.
Joachim Prange
am 23.1.2020, um 16:49 Uhr
Ein Grundeinkommen ist Toll, besonders wenn mann nur eine mini Rente wie ich bekomme.Könnte dann mal wieder am Leben teilhaben und muss nicht immer nein sagen.
am 23.1.2020, um 16:02 Uhr
Ha, wer die Kohle spart, vernichtet bares Geld. Gibt ja eh keine Zinsen mehr und wenn, dann Strafzinsen =;o)
Aber Spaß beiseite: Ich verstehe unter Grundeinkommen eine Grundsicherung meiner lebensnotwendigen Ausgaben. Ja, natürlich konsumiere ich, wenn ich die Heizung anmache oder mir ein paar Brötchen bzw. ein neues T-Shirt kaufe. Diese Dinge gehören zum Leben dazu.
Wer es spart und anlegt, braucht es nicht wirklich. Ebenso derjenige, der damit in Urlaub fährt. Aber ist doch ok, sollen die Menschen sich doch dran freuen. Was ist daran falsch?
Iris Knapp
am 23.1.2020, um 15:56 Uhr
Ich bin der Meinung , das Jeder ganz allein entscheiden sollte , was er mit dem Geld macht .
Sonst wären wir ja wieder in der Rechtfertigung .
Es heißt ja bedingungslos und nicht Vorschrift .
Eigentlich bedarf es gar keiner Diskusion meiner Meinung nach .

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