Source: https://www.vwl.uni-mannheim.de/studium/bachelorstudium/regelungen-vor-2016/
Timestamp: 2019-03-25 13:58:31+00:00

Document:
VWL an der Universität Mannheim: Prüfungsordnung, Regelungen, Beifächer bei Studienstart vor 2016
... an der Universität Mannheim vom 22. März 2006 (Studien­beginn vor 2016)
Änderungs­satzungen vom 21. Juli 2006 (Rektoratsbekanntmachungen 19/2006 vom 31. Juli 2006, S. 7), 17. Juli 2007 (Rektoratsbekanntmachungen 18/2007 vom 25. Juli 2007, S. 9), 21. Dezember 2007 (Rektoratsbekanntmachungen 37/2007 vom 21. Dezember 2007, S. 7), 11. Juni 2008 (Rektoratsbekanntmachungen 17/2008 vom 12. Juni 2008, S. 1), 5. Juni 2009 (Rektoratsbekanntmachungen 17/2009 vom 15. Juni 2009, S. 13), 1. Juni 2010 (Rektoratsbekanntmachungen 19/2010 vom 7. Juni 2010), 13. Dezember 2010 (Rektoratsbekanntmachungen 36/2010 vom 15. Dezember 2010), 12. Dezember 2011 (Rektoratsbekanntmachungen 26/2011 vom 20. Dezember 2011, S. 16), 11. Juni 2012 (Rektoratsbekanntmachungen 13/2012 vom 13. Juni 2012, S. 41), 7. März 2013 (Rektoratsbekanntmachungen 7/2013 vom 21. März 2013, S. 7), 29. Oktober 2013 (Rektoratsbekanntmachungen 28/2013 vom 31. Oktober 2013, S. 7) sowie 21. Mai 2015 (Rektoratsbekanntmachungen 14/2015 vom 27. Mai 2015, S. 18), 6. Juni 2016 (Rektoratsbekanntmachungen 18/2016 vom 22. Juni 2016, S. 17) sowie 30. Oktober 2017 (Rektoratsbekanntmachungen 29/2017 vom 10. November 2017, S. 9). .
(2) In den von der Abteilung Volkswirtschafts­lehre angebotenen Fächern erfolgen die studien­begleitend zu erbringenden Prüfungen gem. Abs. (1) in der Regel in Form von Klausuren. Diese Klausuren können – für alle Kandidaten in derselben Form – ganz oder in Teilen durch eine oder mehrere bewertete Hausarbeit(en) und/oder einen oder mehrere bewertete(n) mündliche(n) Vortrag (Vorträge) und/oder eine oder mehrere bewertete Zwischenklausur(en) und/oder eine bewertete mündliche Abschluss­prüfung ersetzt bzw. ergänzt werden. Die Bestehenskriterien und die Gewichte der Teilleistungen sollen im Voraus bekannt gegeben werden. Die Entscheidung über die Art der (des) Leistungs­nachweise(s) und die eventuelle Gewichtung der Prüfungs­leistungen fällt der jeweilige Prüfer. Prüfungen in anderen Fächern richten sich nach den einschlägigen Prüfungs­regelungen der jeweils anbietenden Fakultät oder Abteilung, sofern in der Spezifischen Anlage 2 keine abweichenden Regelungen getroffen sind.
wenn die sich daraus ergebenden besonderen Bedürfnisse oder Belange eine Verlängerung der Prüfungs­frist erfordern. Gleiches gilt für Studierende, die Schutz­zeiten entsprechend § 3 Absatz 1, § 6 Absatz 1 des Mutterschutz­gesetzes in Anspruch nehmen können.
(3) Versucht der Kandidat, das Ergebnis seiner Prüfungs­leistungen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die betreffende Prüfungs­leistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Ein Kandidat, der den ordnungs­gemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von dem jeweiligen Prüfer oder Aufsichtführenden von der Fortsetzung der Prüfungs­leistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall wird die betreffende Prüfungs­leistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungs­ausschuss den Kandidaten von der Erbringung weiterer Prüfungs­leistungen ausschließen.
Die Berechnung erfolgt jeweils auf der Grundlage der drei vorhergegangenen Abschlussjahrgänge im jeweiligen Studien­gang.
(2) Bei der Meldung zur ersten Prüfung des Spezialisierungs­bereichs gemäß der jeweiligen spezifischen Anlage ist der Nachweis der Beratung nach § 13 vorzulegen.
(4) Ergänzende Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung, insbesondere schriftliche Ausarbeitungen, mündliche Präsentationen und Anwesenheitspflichten, können im Hinblick auf die von der Abteilung Volkswirtschafts­lehre angebotenen Veranstaltungen im jeweiligen Abschnitt des Modulkatalogs für den volkswirtschaft­lichen Bachelor­studien­gang in der jeweils geltenden Fassung, im Hinblick auf die von anderen Abteilungen angebotenen Veranstaltungen in dem jeweiligen Modulkatalog der anbietenden Abteilung in der jeweils geltenden Fassung festgelegt sein.
die Wahl- und ggf. Wahlpflicht­veranstaltungen des Spezialisierungs­bereichs
(3) Die Wahl- und ggf. Wahlpflicht­veranstaltungen umfassen inhaltlich unterschiedliche Vorlesungen mit ggf. zugehörigen Übungen sowie ein bis drei Seminare nach Wahl des Kandidaten. Die inhaltliche Gleichheit der Lehr­veranstaltungen wird im Zweifel durch den Prüfungs­ausschuss festgestellt.
(2a) Auf entsprechenden schriftlichen Antrag können Studierende im Wahlpflichtblock des Grundlagen­bereichs bei maximal zwei volks- oder betriebs­wirtschaft­lichen Veranstaltungen, die nicht bestanden sind oder als nicht bestanden gelten, in eine andere volks- oder betriebs­wirtschaft­liche Veranstaltung wechseln. In diesem Fall wird die Wiederholungs­verpflichtung und werden die bereits unternommenen Fehlversuche gemäß Absatz 1 übertragen. Die nicht bestandene Prüfung kann im weiteren Verlauf des Studiums nicht erneut angemeldet werden. Der Antrag auf den Wechsel der Veranstaltung und die Übertragung soll spätestens eine Woche vor der Wiederholungs­prüfung im Studien­büro eingegangen sein.
(2b) Unter den Regelungen des Grundlagen­bereichs abgelegte Prüfungen können nicht in den Spezialisierungs­bereich übertragen werden; unter den Regelungen des Spezialisierungs­bereichs abgelegte Prüfungen können nicht in den Grundlagen­bereich übertragen werden. Dies gilt auch für Wiederholungs­versuche.
(3) Auf Antrag des Kandidaten kann bei maximal zwei Veranstaltungen des Spezialisierungs­bereichs von der Wiederholungs­pflicht gem. Absatz (1) abgesehen werden, sofern der Besuch der jeweiligen Veranstaltung nicht aufgrund entsprechender Regelungen in der Spezifischen Anlage 2 verpflichtend ist.
(1) Spätestens zu Beginn des Semesters, in dem die erste Veranstaltung des Spezialisierungs­bereichs besucht wird, ist eine Beratung über die beabsichtigte Veranstaltungs­kombination im Spezialisierungs­bereich wahrzunehmen. Diese Beratungs­pflicht entfällt für die Veranstaltungen Wirtschafts­geschichte, Wirtschafts­geographie und Internationale Ökonomik. Die Spezifische Anlage 2 kann eine zusätzliche verpflichtende Beratung vorsehen.
Wirtschafts­geographie (bis einschließlich Herbst-/Wintersemester 2016/17)
Artikel 3 der sechsten Änderungs­satzung vom 1. Juni 2010 bestimmt:
Die Änderungs­satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in den Bekanntmachungen des Rektorats in Kraft für alle im Bachelor­studien­gang Volkswirtschafts­lehre eingeschriebenen Studierenden sowie für alle Studierenden, die ab diesem Zeitpunkt ihr Studium aufnehmen. Sofern Studierende zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungs­satzung zu einer oder mehrerer der Prüfungen Finanzmathematik, Quantitative Methoden (äquivalent Lineare Algebra), Mikroökonomik B, Makroökonomik B, Finanz­wissenschaft oder Wirtschafts­politik bereits angemeldet sind, sich im Prüfungs­wiederholungs­verfahren befinden oder eine oder mehrere der genannten Klausuren bereits bestanden haben, erhalten Sie die ursprünglich für die entsprechende(n) Klausur(en) vorgesehene Zahl an ECTS-Punkten (Finanzmathematik: 2,5; Lineare Algebra: 2,5; Mikroökonomik B: 7; Makroökonomik B: 7; Finanz­wissenschaft: 8; Wirtschafts­politik: 8). Um die sich dadurch insgesamt ergebende Differenz zu den nach neuer Fassung vergebenen ECTS-Punkten verschiebt sich für diese Studierenden die Summe der im Spezialisierungs­bereich mindestens und maximal zu erreichenden ECTS-Punkte nach oben, so dass im Studien­gang insgesamt zwischen 180 und 188 ECTS-Punkte erreicht werden.
Artikel 3 der siebten Änderungs­satzung vom 13. Dezember 2010 bestimmt:
Die Änderungs­satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in den Bekanntmachungen des Rektorats in Kraft für alle im Bachelor­studien­gang Volkswirtschafts­lehre eingeschriebenen Studierenden sowie für alle Studierenden, die ab diesem Zeitpunkt ihr Studium aufnehmen. Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungs­satzung im Bachelor­studien­gang Volkswirtschaft­lehre eingeschrieben sind, können mit Zustimmung eines zuständigen Fach­vertreters die Bachelor­arbeit auch in den Beifächern Politik­wissenschaften oder Soziologie schreiben. Dies setzt die Absolvierung des entsprechenden Beifachs gemäß der Spezifischen Anlage 2 voraus.
Artikel 2 der neunten Änderungs­satzung vom 11. Juni 2012 bestimmt:
(1) Die Änderungs­satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in den Bekanntmachungen des Rektorats in Kraft.
(2) Für Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungs­satzung im Bachelor­studien­gang Volkswirtschaft­lehre bereits eingeschrieben sind, gelten folgende Übergangs­regelungen:
Das Modul „Wissenschaft­liches Arbeiten“ ist nicht zu belegen; die Passage „... einer unbenoteten Studien­leistung ...“ in § 3 Absatz 1 findet keine Anwendung.
Studierende, die den ersten Versuch in der bzw. den Prüfung(en) Wirtschafts­politik und/oder Finanz­wissenschaft bis einschließlich Frühjahrssemester 2013 anmelden bzw. angemeldet haben, erhalten für die Prüfungs­leistung jeweils 9 ECTS-Punkte gutgeschrieben, auch wenn eine Prüfungs­wiederholung nach 2013 erforderlich ist.
Studierende, die den ersten Versuch in der bzw. den Prüfung(en) Wirtschafts­politik und/oder Finanz­wissenschaft nach dem Frühjahrssemester 2013 anmelden, erhalten für die Prüfungs­leistung jeweils 8 ECTS-Punkte gutgeschrieben; um die Differenz der ECTS-Punkte aus beiden Leistungen zusammen zu 18 erhöht sich für diese Studierenden die Anzahl der im Spezialisierungs­bereich mindestens und maximal zu erreichenden ECTS-Punkte, so dass im Studien­gang insgesamt zwischen 180 und 188 ECTS-Punkte erreicht werden.
(3) Bei Studierenden, die in den Herbstsemestern 2012, 2013 oder 2014 in den Bachelor­studien­gang Volkswirtschaft­lehre wechseln, entscheidet der Prüfungs­ausschuss, ob
die Passage „... einer unbenoteten Studien­leistung ...“ in § 3 Absatz 1 anzuwenden und das Modul „Wissenschaft­liches Arbeiten“ zu belegen ist und ob
anrechenbare Prüfungs­leistungen zu Wirtschafts­politik und Finanz­wissenschaft mit jeweils 8 oder 9 ECTS-Punkten bewertet werden.
Die Zahl der im Spezialisierungs­bereich mindestens und maximal zu erreichenden ECTS-Punkte verändert sich dadurch im entsprechenden Umfang, so dass im Studien­gang insgesamt zwischen 180 und 188 ECTS-Punkte erreicht werden.
Artikel 2 der zehnten Änderungs­satzung vom 7. März 2013 bestimmt:
(2) Für Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungs­satzung im Bachelor­studien­gang Volkswirtschaft­lehre bereits eingeschrieben sind und das Beifach Politik­wissenschaft gewählt haben, gelten folgende Übergangs­regelungen:
Studierende, die das Beifach im Herbst-/Wintersemester 2012/13 begonnen haben, setzen das Beifach­studium nach den Regelungen der Änderungs­satzung fort.
Studierende, die das Beifach vor dem Herbst-/Wintersemester 2012/13 begonnen haben, können entweder das Beifach nach den zum Zeitpunkt ihres Studien­beginns geltenden Regelungen abschließen (unter Berücksichtigung der von der zuständigen Fakultät definierten Fristen für ggf. auslaufende Veranstaltungen) oder in die Regelungen der Änderungs­satzung wechseln. Die Studierenden erklären gegenüber dem Studien­büro innerhalb von acht Wochen nach Veröffentlichung der Änderungs­satzung in den Bekanntmachungen des Rektorats, nach welcher der beiden Optionen sie das Beifach fortsetzen wollen; sofern innerhalb dieser Frist keine Erklärung eingeht, wird von einem Wechsel in die Regelungen der Änderungs­satzung ausgegangen. Bei einem Wechsel gilt: Eine bestandene Veranstaltung „Das politische System der BRD“ ist im Rahmen der Einführungs­vorlesungen anzurechnen; eine bereits bestandene Übung im Aufbaumodul ist anzurechnen; weitere Wahl­möglichkeiten bestehen nur im Rahmen der Regelungen der Änderungs­satzung unter Einhaltung der Grenze von 33 ECTS-Punkten für das gesamte Beifach.
Artikel 2 der zwölften Änderungs­satzung vom 21. Mai 2015 bestimmt:
(1) Diese Änderungs­satzung findet auf Studierende Anwendung, die ihr Studium im volkswirtschaft­lichen Bachelor­studien­gang an der Universität Mannheim ab dem Herbst-/Wintersemester 2015/2016 aufnehmen werden.
(2) Für Studierende, die ihr Studium im volkswirtschaft­lichen Bachelor­studien­gang an der Universität Mannheim vor dem Herbst-/Wintersemester 2015/2016 aufgenommen haben, gelten folgende Übergangs­bestimmungen:
(a) Auf Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderungs­satzung bislang weder für eine Prüfung im Modul „Analysis“ noch für eine Prüfung im Modul „Quantitative Methoden“ zu einem ersten Prüfungs­versuch angemeldet waren, findet diese Änderungs­satzung grundsätzlich Anwendung. Sie können beim Prüfungs­ausschuss bis zum 30.09.2015 unwiderruflich schriftlich beantragen, nach der bis zum Inkrafttreten der Regelung der Ziffer 1 des Artikels 1 § 9 geltenden Fassung der Module „Analysis“ und „Quantitative Methoden“ zu studieren, wenn sie durch die Anwendung dieser Änderungs­satzung schlechter gestellt würden.
(b) Auf Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderungs­satzung bereits für eine Prüfung im Modul „Analysis“ und/oder im Modul „Quantitative Methoden“ zu einem ersten Prüfungs­versuch angemeldet waren, findet diese Änderungs­satzung ausgenommen der Regelung der Ziffer 1 des Artikels 1 § 9, Modul „Analysis und Lineare Algebra A“ Anwendung. Diese Studierenden müssen weiterhin im Rahmen des Grundlagen­bereiches jeweils die Prüfung im Modul „Analysis“ und dem Modul „Quantitative Methoden“ erfolgreich absolvieren.
(c) Für Studierende, die bis einschließlich zum Frühjahrs-/Sommersemester 2013 zu einem ersten Prüfungs­versuch für eine Prüfung im Modul „Wirtschafts­politik“ und/oder im Modul „Finanz­wissenschaft“ angemeldet waren, findet diese Änderungs­satzung mit der Maßgabe Anwendung, dass die Regelung des 3. Unterpunktes des Artikels 2 Absatz 2 der 9. Satzung zur Änderung der Prüfungs­ordnung der Universität Mannheim für den Bachelor­studien­gang Volkswirtschafts­lehre vom 11. Juni 2012 (BekR Nr. 13/2012 Teil 1, S. 41 ff) unberührt bleibt.
Beifach BWL (Studien­beginn vor 2016)
Der Bachelor­studien­gang VWL erlaubt im Rahmen des Wahlpflichtblocks im Grundlagen­bereich die Auswahl von drei aus neun Veranstaltungen aus folgendem Katalog: Wirtschafts­geschichte, Wirtschafts­geographie, Internationale Ökonomik, Finanzwirtschaft, Internes Rechnungs­wesen, Grundlagen des externen Rechnungs­wesens, Marketing, Produktion, Management.
Studierende können im Rahmen des Beifachs BWL eine oder mehrere der noch nicht im Grundlagen­bereich gewählten betriebs­wirtschaft­lichen Export­veranstaltungen Finanzwirtschaft, Marketing, Internes Rechnungs­wesen, Grundlagen des externen Rechnungs­wesens, Produktion und Management belegen. Hier finden Sie Empfehlungen zur Belegung der BWL-Export­veranstaltungen.
Im Herbstsemester 2018 standen in diesem Bereich die folgenden Veranstaltungen zur Verfügung:
Weitere Kurs­informationen finden Sie auf dieser Seite.
Die für Studierende des Bachelor­studien­gangs VWL im Frühjahrssemester 2019 angebotenen Veranstaltungen sind:
Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie über das Modulhandbuch sowie im Portal2.
Die Veranstaltungen werden Ihnen im Studien­planer sowie in Ihrem Vorlesungs­verzeichnis angezeigt. Für Studierende der VWL stehen in jeder Veranstaltung zunächst 15 Plätze zur Verfügung, die über ein Anmelde- und ggf. Los­verfahren vergeben werden.
Anmelde­informationen für das FSS 2019: Bitte melden Sie sich im Portal2 an. Für die einzelnen Module gelten teilweise unterschiedliche Anmeldezeiträume.
Das Beifach Betriebs­wirtschafts­lehre kann einen Umfang von 3 bis maximal 36 ECTS-Punkten haben.
Bei der Meldung für die erste Prüfung des Beifachs muss die erforderliche Beratung nach § 13 der Prüfungs­ordnung abgeschlossen und das Formular im Studien­büro abgegeben sein.
Beifach Jura (Studien­beginn vor 2016)
Die Studierenden können die Bachelor­veranstaltung/en
Öffentliches Wirtschafts­recht (aus dem Bachelor­studien­gang Unternehmens­jurist, 9 ECTS über 2 Semester, kann nur komplett belegt werden) und/oder
Bürgerliches Recht und Wirtschafts­recht I (aus dem Bachelor­studien­gang Betriebs­wirtschafts­lehre, 6 ECTS) und/oder
Beifach Mathematik (Studien­beginn vor 2016)
Informationen für Studien­anfänger ab Herbstsemester 2013:
Die Veranstaltungen 1., 2., 5. und 6. ersetzen Analysis, Finanzmathematik, Quantitative Methoden, Statistik I und Statistik II entsprechend der Spezifischen Anlage 1. Aufgrund der unterschiedlichen ECTS-Punkte (in Summe 36 gegenüber 27) werden 9 ECTS-Punkte auf die interdisziplinären Veranstaltungen des Spezialisierungs­bereichs angerechnet. Die Veranstaltungen 3. und 4. werden komplett auf die interdisziplinären Veranstaltungen des Spezialisierungs­bereichs angerechnet, in Summe der sechs Veranstaltungen also 23 ECTS-Punkte. Abweichend von der allgemeinen Regelung können Studierende gemäß der Spezifischen Anlage 1 die beiden Veranstaltungen Analysis II und Einführung in die Wahrscheinlichkeits­theorie dem Grundlagen­bereich – unter Anwendung der entsprechenden prüfungs­rechtlichen Regelungen – zuordnen (in diesem Fall werden für die Veranstaltungen 1., 2., 4. und 6. insgesamt nur 4 ECTS-Punkte auf den Spezialisierungs­bereich angerechnet).
Eine oder mehrere freiwillig gewählte Veranstaltung/en gemäß Ziffer 7 wird/werden den interdisziplinären Veranstaltungen des Spezialisierungs­bereichs zugerechnet.
Ist eine der Prüfungen Analysis I, Analysis II, Lineare Algebra I, Lineare Algebra II/A, Einführung in die Wahrscheinlichkeits­theorie oder Einführung in die Statistik auch nach der ersten Wiederholungs­prüfung nicht bestanden, so kann der Kandidat das Beifach Mathematik nicht in seinen Studien­abschluss einbringen; ggf. in diesen sechs Veranstaltungen bereits erbrachte Studien­leistungen werden nicht im Zeugnis ausgewiesen und gehen nicht in die Berechnung der Gesamtnote ein (abweichend von dieser allgemeinen Regelung bleiben Prüfungs­leistungen in den Veranstaltungen Analysis II und Einführung in die Wahrscheinlichkeits­theorie erhalten, wenn diese dem Pflicht­bereich zugeordnet wurden); der Kandidat wählt ersatzweise andere Veranstaltungen im Rahmen des Spezialisierungs­bereichs und belegt im übrigen die Veranstaltungen Analysis, Finanzmathematik, Quantitative Methoden, Statistik I und Statistik II gemäß der Spezifischen Anlage 1; hat der Kandidat die Prüfungen Analysis II und Einführung in die Wahrscheinlichkeits­theorie für den Grundlagen­bereich angemeldet und ist eine dieser Prüfungs­leistungen gem. § 12 endgültig nicht bestanden, so erlischt gem. § 15 der Prüfungs­anspruch. Ist eine nicht verpflichtende Prüfung in einer Veranstaltung gemäß Ziffer 7 auch nach der ersten Wiederholungs­prüfung nicht bestanden, so kann der Kandidat in der entsprechenden Lehr­veranstaltung keine ECTS-Punkte erwerben und muss ggf. ersatzweise eine oder mehrere Prüfung(en) in einer oder mehreren anderen Lehr­veranstaltung(en) ablegen (ggf. auch aus dem Bereich der mathematischen Wahl­veranstaltungen).
Das Studium des Beifachs Mathematik erfordert keine gesonderte Bewerbung. Studierende können in den ersten Wochen des ersten Fach­semesters die mathematischen Veranstaltungen zur Probe besuchen. Sofern sie sich für das Beifach Mathematik entscheiden, teilen sie dies Frau Knapp oder Frau Troilo vom Studien­büro VOR Beginn der Meldefrist für die ersten schriftlichen Prüfungen (ca. in der Mitte des Semesters) persönlich mit. Zu diesem Zeitpunkt muss auch die für das Beifach erforderliche Beratung nach § 13 der Prüfungs­ordnung absolviert sein.
Das Beifach kann nur komplett studiert werden und es kann bei einer angestrebten Studien­dauer von insgesamt sechs oder sieben Fach­semestern nur im ersten Fach­semester begonnen werden.
Beifach Philosophie (Studien­beginn vor 2016)
Beifach Politik­wissenschaft (Studien­beginn vor 2016)
Im Beifach Politik­wissenschaft sind am 22. März 2013 attraktive Verbesserungen in Kraft getreten: Das Beifach kann künftig 6 bis 33 ECTS-Punkte umfassen, die individuellen Gestaltungs­möglichkeiten wurden deutlich erweitert.
Für bereits eingeschriebene Studierende, die das Beifach Politik­wissenschaft gewählt haben, gelten folgende Übergangs­regelungen:
Studierende, die das Beifach im Herbst-/Wintersemester 2012/13 begonnen haben, setzen das Beifach­studium nach den „Regelungen für das Beifach Politik­wissenschaft ab 2013“ (siehe unten auf dieser Seite) fort.
Studierende, die das Beifach vor dem Herbst-/Wintersemester 2012/13 begonnen haben, können entweder das Beifach nach den zum Zeitpunkt ihres Studien­beginns geltenden Regelungen (siehe unten auf dieser Seite) abschließen (unter Berücksichtigung der von der Fakultät für Sozial­wissenschaften definierten Fristen für ggf. auslaufende Veranstaltungen) oder in die „Regelungen für das Beifach Politik­wissenschaft ab 2013“ (nachfolgend) wechseln. Die Studierenden erklären gegenüber dem Studien­büro bis spätestens 18. Mai 2013, nach welcher der beiden Optionen sie das Beifach fortsetzen wollen; sofern innerhalb dieser Frist keine Erklärung eingeht, wird von einem Wechsel in die „Regelungen für das Beifach Politik­wissenschaft ab 2013“ ausgegangen. Bei einem Wechsel gilt: Eine bestandene Veranstaltung „Das politische System der BRD“ ist im Rahmen der Einführungs­vorlesungen anzurechnen; eine bereits bestandene Übung im Aufbaumodul ist anzurechnen; weitere Wahl­möglichkeiten bestehen nur im Rahmen der Regelungen der Änderungs­satzung unter Einhaltung der Grenze von 33 ECTS-Punkten für das gesamte Beifach.
Bei Fragen zur Neuregelung des Beifachs oder zur Anwendung der Übergangs­regelungen wenden Sie sich bitte an die Fach­studien­beratung VWL. Bei inhaltlichen Fragen zu einzelnen Veranstaltungen oder zur individuellen Gestaltung des Beifachs wenden Sie sich bitte an die Fach­studien­beratung Politik­wissenschaft.
Regelungen für das Beifach Politik­wissenschaft ab 2013
Aufbaumodul: Politische Soziologie – Beifach
Voraussetzungen: Sofern Studierende eine oder beide Vorlesungen im Aufbaumodul Politische Soziologie belegen möchten, müssen zuvor die Prüfungen zur Vorlesung „Einführung in die Politik­wissenschaft“ und zur Vorlesung „Einführung in die Politische Soziologie“ bestanden sein.
Vorlesung „Ausgewählte Themen der Politischen Soziologie II“ (FSS), 7 ECTS
Vorlesung „Ausgewählte Themen der Politischen Soziologie I“ (HWS), 7 ECTS
Aufbaumodul: Vergleichende Regierungs­lehre – Beifach
Voraussetzungen: Sofern Studierende eine oder beide Vorlesungen im Aufbaumodul Vergleichende Regierungs­lehre belegen möchten, müssen zuvor die Prüfungen zur Vorlesung „Einführung in die Politik­wissenschaft“ und zur Vorlesung „Einführung in die Vergleichende Regierungs­lehre“ bestanden sein.
Vorlesung „Ausgewählte Themen der Vergleichenden Regierungs­lehre II“ (FSS), 7 ECTS
Vorlesung „Ausgewählte Themen der Vergleichenden Regierungs­lehre I“ (HWS), 7 ECTS
Aufbaumodul: Internationale Beziehungen – Beifach
Voraussetzungen: Sofern Studierende eine oder beide Vorlesungen im Aufbaumodul Internationale Beziehungen belegen möchten, müssen zuvor die Prüfungen zur Vorlesung „Einführung in die Politik­wissenschaft“ und zur Vorlesung „Einführung in die Internationalen Beziehungen“ bestanden sein.
Vorlesung „Ausgewählte Themen der Internationalen Beziehungen I“ (FSS), 7 ECTS
Vorlesung „Ausgewählte Themen der Internationalen Beziehungen II“ (HWS), 7 ECTS
Regelungen für das Beifach Politik­wissenschaft vor 2013
Studierende können das von der Fakultät für Sozial­wissenschaften angebotene Beifach Politik­wissenschaft mit einem Umfang von 33 (früher 31 bzw. 34) Kreditpunkten belegen. Nähere Informationen, zusätzliche Hinweise und Ansprech­partner des Fachs finden Sie unter http://home.sowi.uni-mannheim.de/politikwissenschaft/studierende_anderer_fakultaeten/index.html. Das Studium dieses Beifachs ist je nach Studien­richtung auf vier bis fünf Semester ausgelegt, die Überschneidungs­freiheit mit den volkswirtschaft­lichen Veranstaltungen ist nur bei einem Beginn im ersten Fach­semester gewährleistet. Studierende können in den ersten Wochen des ersten Fach­semesters die Veranstaltungen zur Probe besuchen. Sofern sie sich für das Beifach entscheiden, teilen sie dies Frau Knapp oder Frau Troilo vom Studien­büro innerhalb der Meldefrist für die ersten schriftlichen Prüfungen (ca. in der Mitte des Semesters) persönlich mit. Zu diesem Zeitpunkt muss auch die für das Beifach erforderliche Beratung nach § 13 der Prüfungs­ordnung abgeschlossen sein. Die Wahl des Faches wird durch die Meldung zur ersten Beifach-Klausur dokumentiert.
Beifach Psychologie (Studien­beginn vor 2016)
Das Beifach Psychologie wird für Studien­anfänger/innen seit Herbstsemester 2012 angeboten. Aufgrund des NC im Fach Psychologie hat die anbietende Fakultät für Sozial­wissenschaften die Zahl der verfügbaren Plätze auf 10 pro Anfängerjahrgang beschränkt. Die Bewerbung für dieses Beifach ist erst nach der Zulassung zum Bachelor­studien­gang möglich. Genauere Informationen finden Sie weiter unten.
Hinweise zur Zusammensetzung des Beifachs finden Sie hier. Ergänzende Informationen über den Inhalt der einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Modulhandbuch des Bachelor­studien­gangs Psychologie.
Interessent(inn)en sollten sich unbedingt vorab anhand eines geeigneten Lehr­buchs tiefergehend über das Fach Psychologie informieren. Die Fakultät für Sozial­wissenschaften empfiehlt hierzu den Titel „Psychologie. Psychology and life“ von Philip G. Zimbardo und Richard J. Gerrig, aktuell in der 18. Auflage von 2008. Sie können dieses Buch in der Regel per Fernleihe über Ihre örtliche Bibliothek gegen eine geringe Gebühr beschaffen lassen. In Universitäts­bibliotheken ist es meist in größerer Stückzahl und mehreren Auflagen vorhanden (selbst eine Ausgabe aus den 90er Jahren ist völlig ausreichend); Google Books© bietet eine Leseprobe an. Übrigens: Wenn Sie dieses Lehr­buch sehr sorgfältig durcharbeiten, haben Sie soviel gelernt, dass sich der Besuch des Beifachs möglicherweise erübrigen würde. Sie hätten dann wieder die Freiheit, sich ganz auf das Studium der Volkswirtschafts­lehre zu konzentrieren ...
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltungen über das Studierenden­portal anmeldepflichtig sein können (Zugang erhalten Sie über Ihre Mannheimer Mailkennung, die Sie unmittelbar nach Einschreibung für den VWL-Studien­gang beantragen können). Überschneidungen der vier Veranstaltungen des Aufbaumoduls mit gewünschten volkswirtschaft­lichen Veranstaltungen im Spezialisierungs­bereich werden sich möglicherweise nicht immer vermeiden lassen, so dass hieraus ggf. Restriktionen bei der Kurswahl innerhalb der VWL resultieren, weil das Beifach nur komplett studiert werden kann.
Über das Modulhandbuch und insbesondere die empfohlene Literatur können Sie übrigens auch die enormen inhaltlichen Unterschiede zwischen einem Vollstudium der Psychologie und dem Beifach erkennen. Das Beifach kann nur einen kleinen Einblick in das Fach Psychologie bieten; in keinem Fall vermittelt es ein tiefer gehendes Verständnis oder gar Kompetenzen zur psychologischen Eigen- oder Fremdanalyse (so wie ja auch einführende VWL-Veranstaltungen im Umfang von 32 Punkten im Rahmen eines VWL-Beifachs nur einige Grundlagen­kenntnisse und niemals die Qualifikationen eines Vollstudiums vermitteln können). Bitte überlegen Sie deshalb frühzeitig und sehr genau, ob Sie 32 ECTS-Punkte Ihres VWL-Wahl­bereichs für dieses Beifach einsetzen möchten und für welche Tätigkeits­felder Sie durch die Kombination mit dann nur noch wenigen volkswirtschaft­lichen Veranstaltungen besondere Stärken ausprägen können. Da die Mehrzahl der acht Veranstaltungen im Herbstsemester stattfindet (insbesondere alle Veranstaltungen des Aufbaumoduls), ist das Beifach Psychologie bei einer angestrebten Studien­zeit von 6 Semestern in aller Regel mit einem Auslands­studium nicht vereinbar.
Sie beginnen Ihr VWL-Studium ab/nach dem Herbstsemester 2016 und möchten sich für das Beifach Psychologie bewerben? Bitte wechseln Sie in den Bereich „Wichtige Regelungen und Prüfungs­ordnung bei Einschreibung ab 2016“.
Beifach Soziologie (Studien­beginn vor 2016)
Beifach Wirtschafts­informatik (Studien­beginn vor 2016)

References: § 3
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