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Timestamp: 2020-04-10 13:00:49+00:00

Document:
2–5 6, 7, 9 10/11 12 13
Immobilien 14 Region 15/16 Seetal 17/19 Agenda 21 Szene/Hinweise 23
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 47, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Der Schneesport-Club Lenzburg lädt am 2. Dezember zu Public-Viewing mit Ski-Weltcup-Abfahrtsrennen aus Übersee auf den Promenadenplatz.
Auch wenn die Oberstufenschüler von SchinznachBad dereinst in Brugg zur Schule gehen, will die Oberstufe Schenkenbergertal bestehen bleiben.
Public-Viewing für Ski
Oberstufe soll bleiben
Salzkorn Subito
Blick hinter die Kulissen: Emel Ilter und Andrea Grossenbacher vom Stapferhaus hinter einem blauen Fassadenmuster und vor dem Rohbau des neuen Sitzes am Lenzburger Bahnhof, der am Samstag besichtigt werden kann. Foto: Fritz Thut
Die Baustelle der grossen Flexibilität Das Stapferhaus ist eine Institution. Und bekommt ein neues Haus. Am Samstag kann der Rohbau besichtigt werden. Zudem wird der neue Name bekannt. Fritz Thut
as Stapferhaus sieht sich gerne als Gegenwartslabor und profiliert sich mit speziellen Ausstellungen zu zeitgenössischen Themen. Mit dem Neubau gleich beim Bahnhof Lenzburg bekommt die Stiftung – passend zum Titel der aktuellen Ausstellung – eine neue Heimat. «Wir wollen die Vorteile der Zeughaus-Flexibilität hierher transferieren», so Andrea Grossenbacher, Betriebsleite-
rin und Mitglied des Bauteams. Für regelmässige Ausstellungsbesucher war erstaunlich, wie unterschiedlich die alten Mauern im Lenzburger Westen bespielt wurden. Hintergrundfarbe Schwarz Flexible Bespielbarkeit ist die Wendung, die bei einer Führung durch die Baustelle oft zu hören ist. Und diese Worte werden auch am Samstag fallen, wenn sich die Öffentlichkeit im Rohbau ein Bild vom künftigen Heim des Stapferhauses machen kann. Sibylle Lichtensteiger, die Stapferhausleiterin, schwärmt in den höchsten Tönen vom Entstehungsprozess der künftigen Basis: «Hier wird gezeigt, wie flexibel Architektur sein kann, ohne die Architektur kaputt zu machen.» Einige der vielfältigen Möglichkeiten für künftige Ausstellungen sind nur noch jetzt zu se-
hen: Grosse Fassadenöffnungen werden vorübergehend geschlossen und dienen später dazu, grosse Stücke ins Innere hieven zu können. Auf den Ausstellungsebenen ist bereits ersichtlich, dass sich die Verantwortlichen für «Black Box» und gegen «White Cube» entschieden haben. Doch die Balken und Bretter der eindrücklichen Holzkonstruktion werden ihre Struktur auch schwarz bemalt noch offenbaren. Der Grundsatzentscheid über die Hintergrundfarbe ist schon verraten, das Geheimnis über den Namen des Gebäudes und das Logo wird erst am Samstag gelüftet. «Stapferhaus under Construction». Baustellenbesichtigung am Bahnhof Lenzburg: Samstag, 25. November, ab 18 Uhr. Programmstarts um 18.15 und 19.45 Uhr. Musik, Barbetrieb, Suppe und Marroni.
Sie denken beim Wort «Subito» sicherlich, dass es nun ganz schnell geht. Das ist nicht ganz richtig. «Vengo subito» – so habe ich inzwischen in Italien gelernt, heisst vor allem: «Dich bediene ich als Nächstes», «SoBeatrice Strässle bald ich Zeit habe, komme ich». Also sagt das nichts über die Schnelligkeit aus, ist aber stets freundlich gemeint. Sowieso sind die Italiener in der Regel sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Vor allem auch auf den Amtsstellen. Sie wissen dort ja selber, dass die italienische Bürokratie oft bemühend ist und Vorschriften sich subito ändern können. Da darf man sich nicht ärgern. Anfänglich liessen wir uns vom «Subito» noch in die Irre führen, doch mittlerweile ist für uns auch subito, wenn wir bei einer Amtssache alles im ersten Besuch erledigen können. Egal, ob wir eine halbe oder gar zwei Stunden warten. Auch unser Hund hat sich dem landesüblichen «Subito» angepasst. Die Übungen, welche ihn dereinst zum tollen Begleithund machen sollen, führt er überaus gemächlich durch. Ich komme da kaum ins Schnaufen. Aber so richtig subito und ohne Verzögerung geht es momentan auf den Spaziergängen die Rebberge hinunter. Nach über einem halben Jahr haben wir endlich den ersehnten Regen bekommen. Anstatt Staub zwischen den Reben ist nun überall Schlamm, sprich Fango. Da kann ich mich oben am Berg hinstellen, und es rutscht ziemlich zügig mit mir runter – subito halt. Übrigens, vor einiger Zeit haben wir ja den Nummernwechsel beim Auto in Angriff genommen. Unser Besuch am vergangenen Wochenende in der Schweiz stand immer noch unter der AG-Flagge. In drei Wochen werden wir aber ganz sicher mit der I-Nummer einreisen. Es wird wirklich langsam Zeit. Also werden wir es mal subito angehen. Beatrice Strässle, Montabone/Provinz Asti
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
21. Sitzung des Einwohnerrats vom Freitag, 1. Dezember 2017, 15.30 Uhr, in der Aula des Schulhauses Lenzhard Traktanden:
Verkehrsbeschränkungen Lenzburg Gemeindestrasse (Parzelle 1385) in Ammerswilerstrasse K 374 (Parzelle 413) – Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 25. November bis 27. Dezember 2017, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Aarau, 17. November 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau
Chlauschlöpfen Trainingsstunden für alle Samstag, 25. November und Samstag, 9. Dezember 2017 um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt; Treffpunkt: KV-Schulhaus.
1. Mitteilungen 2. Einbürgerungen a) Debora Luisa Bengui, geboren 2003, Staatsangehörige von Angola b) Liberta Gashi, geboren 2003, Staatsangehörige von Kosovo c) Nathalie Richter, geboren 1969, zusammen mit ihrer Tochter Louisa Helene Holtkamp, geboren 2008, deutsche Staatsangehörige d) Lutz Klemens Fischediek, geboren 1964, deutscher Staatsangehöriger e) Maik Thünemann, geboren 1976, deutscher Staatsangehöriger 3. Motion der FDP «Gesundung des Finanzhaushaltes der Stadt Lenzburg»; Überweisung der Motion 4. Ringstrasse West; Sanierung Abschnitt General-Herzog-Strasse bis Zeughausstrasse; Verpflichtungskredit 5. Beschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltungslösung (GEVER) für die Stadtverwaltung; Kreditabrechnung 6. Umfrage Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 8. November 2017
Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 13. Dezember 2017 118. Jahrgang
Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse
Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30–14.00 Uhr Einschreibung der Wettkämpfer 14.00 Uhr Wettkampfbeginn 15.30 Uhr Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung
Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 17. Dezember 2017 ab 12.30 Uhr beim alten Gemeindesaal in Lenzburg Lenzburg, 23. November 2017 ORTSBÜRGERKOMMISSION LENZBURG Kontaktperson: Urs Schwager Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 079 385 70 82)
Stadt Lenzburg, Zählerablesung Ab Dienstag, 5. Dezember 2017, werden unsere Zählerableser für die Ablesung von Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserzählern unterwegs sein. Wir bitten Sie, diesen Personen uneingeschränkten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu gewähren.
Reglement für die Benützung der Aussenanlage der Schulanlage Angelrain ausserhalb der Schulzeiten Der Stadtrat hat das «Reglement für die Benützung der Aussenanlage der Schulanlage Angelrain ausserhalb der Schulzeiten» am 15. November 2017 verabschiedet. Der Beschluss des Stadtrats und das Reglement liegen vom 24. November 2017 bis 5. Januar 2018 auf dem Stadtbauamt zur Einsichtnahme auf und sind zudem auf der Homepage der Stadt Lenzburg aufrufbar. Der Stadtrat
Kommunale Volksabstimmung sowie Gesamterneuerungswahl des Einwohnerrats vom 26. November 2017 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag 25. November 2017, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag 26. November 2017, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 17. Oktober 2017 Stadtrat
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Bruno Marica, 1995, weiblich, Staatsangehörige von Italien, Murackerstrasse 9, 5600 Lenzburg Bruno Alessia Dominique, 1999, weiblich, Staatsangehörige von Italien, Murackerstrasse 9, 5600 Lenzburg Di Raimo Kevin Lorenzo, 2001, männlich, Staatsangehöriger von Italien, Ringstrasse West 1, 5600 Lenzburg Al Machaalani Prince, 1977, männlich, Staatsangehöriger von Italien, Wolfsackerstrasse 35, 5600 Lenzburg Barry Christopher Russell, 1987, männlich, Staatsangehöriger von Deutschland und Vereinigtes Königreich, und Barry Evan Marek, 2015, männlich, Staatsangehöriger von Deutschland, Polen und Vereinigtes Königreich, Brunnmattstrasse 5b, 5600 Lenzburg Kovacevic Marko, 1970, männlich, zusammen mit Kovacevic Andelka, 1972, weiblich, und Kovacevic Matej, 2001, männlich, Staatsangehörige von Kroatien, Brunnmattstrasse 5b, 5600 Lenzburg Kovacevic Luka, 1998, männlich, Staatsangehöriger von Kroatien, Brunnmattstrasse 5b, 5600 Lenzburg Brahaj Ibrahim, 1996, männlich, Staatsangehöriger von Kosovo, General Herzog-Strasse 33, 5600 Lenzburg Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, im November 2017 STADTKANZLEI LENZBURG
Baugesuch Bauherrschaft Valerie Germanese + Martin Genderka, Ammerswil Bauvorhaben: Neubau Gartensitzplatz mit Stützmauern und Unterhalt Ortslage: Parz.-Nr. 444, Rebrainstrasse 23 Öffentliche Auflage vom 24. November 2017 bis 3. Januar 2018 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 22. November 2017 Gemeinderat
Einwohnergemeindeversammlung Dienstag, 28. November 2017, 20.15 Uhr im Saalbau Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 2. Voranschlag 2018 mit Steuerfuss von 107% (Reduktion um 3% gemäss kantonalem Gesetz über die Neuordnung des Finanzausgleichs) 3. Kreditabrechnung Ersatzbeschaffung Tanklöschfahrzeug 4. Gemeinderatsbesoldungen 5. Sanierung Saalbau a) Sanierungskredit Fr. 579’000.–, inkl. MWST b) Ersatzbeschaffungskredit Mobiliar Fr. 80’000.–, inkl. MWST 6. Erneuerung der Steuerung in der Abwasserreinigungsanlage Hallwilersee; Kreditantrag für Gemeindeanteil Boniswil; Fr. 86’000.–, inkl. MWST 7. Familienergänzende Kinderbetreuung, Elternbeitragsreglement; Beschluss 8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an: a) Yildiz, Ismail, 1976, türkischer Staatsangehöriger, und b) seine Tochter, Yildiz, Döndünur, 2007, türkische Staatsangehörige 9. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen zur Saalbausanierung und das Elternbeitragsreglement sind zusätzlich auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. Boniswil, 9. November 2017 Gemeinderat
Die Lernenden der Gemeindeverwaltung Seon eröffnen am 6. Dezember 2017, ab 17.00 Uhr, ihr selbst kreiertes Adventsfenster beim Gemeindehaus Seon. Gerne laden die Lernenden die Bevölkerung zur Eröffnung und zum anschliessenden Apéro ein. Seon, 22. November 2017 Gemeindekanzlei Seon
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Schlossgarage Brunegg AG Sanierung Gebäudefassaden Alte Lenzburgerstrasse 3, Parzelle 120 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 24. November 2017 bis 27. Dezember 2017 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 21. November 2017 Gemeinderat
Scherwey David, Engestrasse 28, 5704 Egliswil Bauobjekt Nutzungsänderung (eingeschränkter Betrieb eines Cafés im Wohn- und Gewerbegebäude Nr. 28 an der Seengerstrasse 6) Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 27. Dezember 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. 5704 Egliswil, 21. November 2017 Der Gemeinderat
Gspandl’s Kafibar GmbH, Hauptstrasse 54, Holderbank Planverfasser: Bauteam 05 GmbH, Hauptstrasse 9, 5502 Hunzenschwil Bauobjekt: Umbau Gewerbegebäude Bauplatz: Hauptstrasse 54, Parzelle 158 Zus. Bewillig.: Dep. Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 24. November bis 27. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat
Im Rahmen der Elektroschrottsammlung können keine Haushaltsgross- und kleingeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Mixer etc.) angenommen werden. Solche Geräte müssen nach der bisherigen Art über den Handel oder bei gebührenpflichtigen Annahmestellen zurückgegeben werden. Fahrwangen, 21. November 2017 Gemeinderat Fahrwangen
Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 20. November 2017 veröffentlicht.
PRO SENECTUTE Senioren Mittagstisch
Datum / Zeit: Dienstag, 5. Dezember 2017, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.
1. Genehmigung des Protokolls vom 16. Juni 2017 2. Genehmigung Budget 2018 3. Genehmigung Musikschulreglement 4. Genehmigung Kinderbetreuungsreglement 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 178’000.– für die Sanierung der Strasse und der Kanalisation beim Verbindungsweg zwischen Aarauerstrasse und Zurlindenstrasse 6. Genehmigung eines Zusatzkredits von CHF 98’000.– für die Sanierung des Regenbeckens Karrengreth
1. Genehmigung des Protokolls vom 16. Juni 2017 2. Genehmigung Budget 2018
Elektroschrottsammlung Am Samstag, 2. Dezember 2017, findet von 09.00 bis 12.00 Uhr beim Entsorgungsplatz die jährliche Elektroschrottsammlung statt. Angenommen werden ausgediente Geräte aus Büro-, Informatik, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik sowie Geräte der grafischen Industrie.
Bauherrschaft SieglerCars.ch, Daniel Siegler, Lenzburgerstrasse 6, 5103 Wildegg Grundeigent. H. R. Baumann AG Immobilien, Lenzburgerstrasse 6, 5103 Wildegg Bauobjekt Montage 2 Leuchtelemente, Folie Garage plus Bauplatz Parz. 1429, Geb. Nr. 400, Lenzburgerstrasse 6 Zus. Bewill. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. November bis 12. Dezember 2017 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Bauherrschaft Roth Bau & Planungs AG, Schanzweg 6, 5724 Dürrenäsch Bauobjekt Neubau 5-Fam.-Haus und Abbruch Schopf Nr. 1266 Bauplatz Parz. 2504, Ackerweg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. November bis zum 12. Dezember 2017 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 27. Dezember 2017 Möriken, 21. November 2017
Baugesuch Bauherrschaft Stockwerkeigentümergemeinschaft, Nadja und Michael Bolliger, Rolf Schärer und Sandra Schärer, Lehmgrube 16, 5103 Möriken Bauobjekt Luft-/Wasserwärmepumpe Bauplatz Parz. 620, Geb. Nr. 68, Lehmgrube 16 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. November bis 27. Dezember 2017 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
ADVENTSFENSTER 2017 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.
prov. Ref. Kirchgemeinde, Kirchrain 4 keine offizielle Eröffnung Fam. Dorigatti, Kastanienweg 8 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr Lina und Claudia Kaufmann, Bünzweg 15 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr prov. Ref. Kirchgemeinde, Kirchrain 4 keine offizielle Eröffnung 1. Klasse A und B, Schulstrasse 10 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr Fam. Gaby und René Hauri, Lättenweg 20 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr Fam. Karin und Thomas Müller, Feldweg 7 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr Chinderhuus Rössli, Lenzburgerstrasse 7 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr Anouk Dähler und Valentina Zimmermann, Panoramaweg 25 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 10. Christina Braun/Hans Peter Meier Högernweg 18 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 11. Fam. Hartmann, Lenzburgerstrasse 12 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 12. Waldspielgruppe Uhu, Mühleweg 5 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr 13. HZWB, Schulstrasse 10 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr 14. 4. Klasse, Schulstrasse 10 keine offizielle Eröffnung 15. Bibliothek Mensa, Schulstrasse 10 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 16. Fam. Rita und Bruno Byland, Bünzweg 3 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 17. Fam. Lütolf/Blättler, Högernweg 35 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr 18. Kindergarten Waldrüti keine offizielle Eröffnung 19. 2. Klasse A, Schulstrasse 10 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr 20. Fam. Coni und Kurt Immer, Eisengasse 21 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 21. Ref. Kirchgemeinde, Kirchrain 4 Eröffnung mit Apero 18.00 Uhr 22. Fam. Kellenberger, Berghölzli 6 Eröffnung mit Apero 19.00 Uhr 23. Simon und Nicole Meier, Hendschikerstrasse 13 Eröffnung mit Apéro 19.00 Uhr 24. Simone Hunziker, Lenzburgerstrasse 27 keine offizielle Eröffnung Eine Veranstaltung von KULTURPUNKT Othmarsingen
Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2017 veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 2. Genehmigung folgender Kreditabrechnungen: a) Verpflichtungskredit für Pikettfahrzeug, Wassertransportgerätschaften und Material der Regionalen Feuerwehr Maiengrün b) Projektierungskredit für Umbau und Sanierung der Alterswohnungen Waldrüti c) Verpflichtungskredit für Umbau und Sanierung der Alterswohnungen Waldrüti 3. Genehmigung des Verpflichtungskredits für die Erneuerung der Heizung altes Schulhaus/Mehrzweckhalle 4. Positiver Einleitungsbeschluss Moderne Melioration 5. Genehmigung des Budgets 2018 mit Steuerfuss von 107% Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 20% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 27. Dezember 2017 Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 2. Festlegung der Zuständigkeiten der Finanzkommission und der Stimmenzähler im Bereich der Ortsbürgergemeinde für die Amtsperiode 2018/2021 3. Genehmigung des Budgets 2018 Da das Beschlussquorum von 1/5 der Stimmberechtigten bei allen Abstimmungen erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung nicht dem fakultativen Referendum. Sie wurden endgültig gefasst und sind in Rechtskraft erwachsen. 21. November 2017 Gemeinderat
Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen Rückbau Reservoir Eisplatz Eisplatz, Parzelle 824 Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen Teilersatz Spielplatz Schulanlage Schulstrasse 10/12, Parzelle 142
Öffentliche Auflage vom 24. November bis 27. Dezember 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 21. November 2017 Gemeindekanzlei
Reto und Manuela Guglielmo Lindweg 12 5702 Niederlenz Bauobjekt: Anbau Sitzplatzüberdachung an bestehendes Gebäude Nr. 1717 und Neubau Sichtschutz Objektadresse: Lindweg 26 Parzelle 2057 Gebäude Nr. 1717 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 24. November 2017 bis Mittwoch 3. Januar 2018, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Trinkwasserkontrolle Gestützt auf den Untersuchungsbericht vom Amt für Verbraucherschutz vom 13. November 2017 • entsprechen die Resultate den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygiene- sowie der Fremd- und Inhaltsstoffverordnung. • weisen die Proben eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf Das eigene Quellwasser, welches im Gebiet Lotten gefasst wir, verwenden wir zur Speisung der öffentlichen Brunnen. Sämtliches Quellwasser aus Hunzenschwil wie auch das zugekaufte Trinkwasser aus Rupperswil und Schafisheim ist unbehandelt. Das Trinkwasser kann mit 34°fH–37°fH (= Grad franz. Härte) als hart eingestuft werden. Darum beachten Sie bitte die entsprechende Dosierung des Waschmittels. Der Nitratgehalt des Wassers lag mit 17–19 mg/l innerhalb dem für Trinkwasser angestrebten Qualitätsziel. (Toleranzwert für Trinkwasser: 40 mg Nitrat pro Liter / Qualitätsziel für Trinkwasser 25 mg Nitrat pro Liter). Säuglingsnahrung kann somit bedenkenlos mit Trinkwasser zubereitet werden. Weitere Angaben zur Wasserversorgung Hunzenschwil erhalten Sie zudem auf der Website www.wasserqualitaet.ch (Trinkwasserqualität in der Schweiz). Gerne erteilt auch der Brunnenmeister unter der Nummer 079 343 20 03 noch weitere Auskünfte.
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlung veröffentlicht Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November 2017 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 2. Personalreglement 3. Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Anschaffung Tanklöschfahrzeug; Kreditbegehren von Fr. 536 900.– 4. Sanierung Oberdorfstrasse und Ersatz Hydrantenleitung; Kreditbegehren von Fr. 470 000.– 5. Ausbau Gässli und Ersatz Hydrantenleitung; Kreditbegehren von Fr. 385 000.– 6. Budget 2018 mit einem Steuerfuss von 102% Alle obenstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 27. Dezember 2017 Gemeinderat
Energiezählerablesung Wir informieren Sie hiermit, dass im Zeitraum vom 1. bis zirka 16. Dezember 2017 die jährliche Energiezählerablesung durchgeführt wird. Wir bitten Sie, den Ableserinnen in dieser Zeitperiode den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Ablesungen erfolgen ohne Voranmeldung und in der Regel von Montag bis Freitag, tagsüber und in den frühen Abendstunden. Vielen Dank. Rupperswil, 23. November 2017 Abteilung Finanzen und Informatik
PAPIERSAMMLUNG –
Achtung: eine Woche vorgezogen! Am Freitag, 24. November 2017 findet eine ordentliche Papiersammlung statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. 23. November 2017 Oberstufe Kreisschule Lotten, Schafisheim
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Ramadani, Susana, 1980, weiblich, von Kosovo, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Mattenweg 23 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schafisheim, 20. November 2017
Veröffentlichung der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 15. November 2017 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2017 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Es handelt sich um folgende Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 2. Kredit von CHF 725’000.00 für die Sanierung des Reservoirs Staufberg 3. Austritt aus dem Gemeindeverband Lindenfeld per 31. Dezember 2018; Zustimmung 4. Gemeindevertrag zwischen der Regionalschule Lenzburg-Ammerswil und der Einwohnergemeinde Staufen über die Organisation der Oberstufe der Volksschule (Real-, Sekundarund Bezirksschule); Genehmigung 5. Beratung und Beschlussfassung des Budgets 2018 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 86% 6. Einbürgerungsgesuch (Zusicherung des Bürgerrechts der Gemeinde Staufen): Nietmann Kordula, geb. 1960, deutsche Staatsangehörige Die Beschlüsse zu den Traktanden 1 bis 5 wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Der positiv gefasste Beschluss über die Einbürgerung (Traktandum 6) ist gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und untersteht nicht dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 27. Dezember 2017. Staufen, 23. November 2017 Gemeinderat
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuche Bauherrschaft: Eichberg Seengen AG, Eichbergstrasse 38, 5707 Seengen Vorhaben: Temporäres Holzchalet/Alphütte Ortslage: Parzelle Nr. 2904, Eichbergstrasse 38 Bauherrschaft: RenoCare Immobilien AG, Spittelgasse 1, 5505 Brunegg Vorhaben: Renovation EFH (bereits ausgeführt) Ortslage: Parzelle Nr. 2986, Juraweg 2 Öffentliche Auflage vom 24. November bis 27. Dezember 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2017 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen die Beschlüsse zu Traktandum 8 der Einwohnergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden. Die anderen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 2. Bruttokredit von Fr. 3 887 000.– als Kostenanteil der Einwohnergemeinde Seengen für die Sanierung der Poststrasse inkl. Werkleitungen 3. Bruttokredit von Fr. 2 840 000.– als Kostenanteil der Einwohnergemeinde Seengen für die Sanierung der Schulstrasse inkl. Werkleitungen 4. Genehmigung Kinderbetreuungs- und Elternbeitragsreglement 5. Definitive Bewilligung einer bisher befristeten Stelle (100 %) für die Bauverwaltung 6. Gemeinderatsbesoldung für die Amtsperiode 2018/21 7. Bruttokredit von Fr. 242 000.– für die Erneuerung von Anlageteilen der ARA Hallwilersee 8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an • Grieco, Anastasia, italienische Staatsangehörige • Grieco, Luca, italienischer Staatsangehöriger • Gyolay, Aranka, ungarische Staatsangehörige • Gyolay, Gabor Zsolt, ungarischer Staatsangehöriger • Gyolay, Sally, ungarische Staatsangehörige • Rosano, Mariangela, mit den Kindern Rosano, Noemi und Rosano, Manila, italienische Staatsangehörige • Silva Lorenzo, Miguel, spanischer Staatsangehöriger 9. Budget 2018 mit einem Steuerfuss von 77% Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 2. Budget 2018 Ablauf der Referendumsfrist: 27. Dezember 2017 Gemeinderat Seengen
Checkübergabe: OK-Chef vom «Fischessen» im Stadtzelt, Sergio Caneve (re), übergibt 10 000 Franken an Freischarenpräsident Stephan Gurini.
10 000 Franken für das Manöver Die Veranstalter vom «Fischessen» übergaben am Montag den gemeinsamen Anteil des Reingewinns an die Freischaren-Commission der Stadt Lenzburg. Melanie Solloso
ie 18. Ausgabe vom «Fischessen» im Stadtzelt 2017 war laut OK-Chef Sergio Caneve ein sehr erfolgreicher Anlass. Die Gäste kamen in Scharen, verputzten 1300 Portionen Fisch, insgesamt 235 Kilogramm, und konsumierten über 1000 Liter an Getränken. Rund 50 000 Franken wurden umgesetzt. Das freute nicht nur die Veranstalter – dies sind Rotary Club Lenzburg, Business- und Professional Women Lenzburg (BPW), Club
Kochender Männer (Freischarenküche), Rotaract Mittelland und Rotary Club Lenzburg-Seetal –, sondern nun auch die Freischaren-Commisison der Stadt Lenzburg. Mit dem Anlass «Das Fischessen» im Stadtzelt wird nämlich jeweils auch ein gemeinsames Projekt unterstützt, und dieses Jahr kommt ein Teilerlös der Lenzburger Freischaren-Tradition zugute. Wie «Das Fischessen» im Stadtzelt ist das Freischarenmanöver ein Traditionsanlass im Rahmen des Lenzburger Jugendfestes. Neue Kostüme dank Schenkung Freischarenpräsident und -general Stephan Gurini durfte am Montag im Freischaren-Arsenal Ost einen Check über 10 000 Franken von OK-Chef Sergio Caneve entgegennehmen. Er versprach: «Die Freischaren-Vereinigung wird das Geld sinnvoll einsetzen. So, dass es Freude bereiten wird.» Der Teilerlös komme hauptsächlich der Instandhaltung des
grossen Manöver-Inventars zugute. Das Freischaren-Arsenal umfasst neben Fahnen, Fahrzeugen, Gewehren und Kanonen auch über 900 Kostüme, unterteilt in 22 verschiedene Kostüm-Gruppen. Einige davon müssen nächstens altershalber komplett ersetzt werden. Der finanzielle Zustupf komme deshalb zum richtigen
lle zwei Jahre findet in Lenzburg zwischen Goffersberg, Schloss und Schützenmatte das Freischarenmanöver statt. Am Freitag, 13. Juli 2018, ist es wieder so weit: Das Jugendfest mit Freischarenmanöver findet statt. Rund 750 Freischaren (die Erwachsenen) stehen 250 Kadetten (den Jungen) gegenüber. Seit mehr als 150 Jahren ziehen die prächtig kostümierten und furchteinflössend geschminkten Freischaren-Horden ins Manövergefecht.
Mit Wahl von Stefanie Thoms ist Kirchenpflege komplett A
n der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Landeskirche Lenzburg-Hendschiken in Hendschiken zeigten sich Gemeinde und Kirchenpflege sehr erfreut über die Wahl von Stefanie Thoms als neues Mitglied der Kirchenpflege. Mit der 33-jährigen Theologin und Verlegerin aus Lenzburg ist das Gremium nun komplett besetzt. Mit viel Interesse wurde die finanzielle Beteiligung der Kirchgemeinde an der neu gegründeten Familienhilfe Lenzburg zur Kenntnis genommen. Die ehemalige Familienhilfe der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg wird ab dem 1. Dezember mit neuem Erscheinungsbild, neuer
Trägerschaft und angepasstem Angebot einen Neustart erleben. Als gemeinsames Projekt der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg, der Reformierten Landeskirche Lenzburg-Hendschiken und der Spitex Region Lenzburg soll es neu von der Spitex geleitet werden und weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung im Alltag leisten. Schliesslich hat die Kirchgemeindeversammlung das Budget für das Jahr 2018 genehmigt, diesmal mit einem leichten Aufwandüberschuss von 59 400 Franken, was hauptsächlich dem leicht sinkenden Steuerertrag zuzurechnen ist (Gesamtbudget 1,547 Mio.). (ezy)
Zeitpunkt, «auch im Hinblick auf das nahende Manöverjahr 2018», freute sich Gurini. Die Freischaren-Commission verdankte den finanziellen Beitrag mit ihrem Manöver-Schlachtruf, einem dreifachen «Hono-lulu». Man spürte: Da ist bereits viel Vorfreude wach.
Neu vor der Stadtkirche zu sehen: Die alten Glockenklöppel. Foto: zvg
Und jedes Mal stecken sie gegen die Kadetten eine Niederlage ein. Aber das muss so sein: Die Niederlage ist vorbestimmt. Das Lenzburger Freischarenmanöver ist eine einzigartige Tradition, auch deshalb, weil sie generationenübergreifend ist. Für die jeweils vielen Besucher ist das Manöver ein spektakuläres Theater unter freiem Himmel. Weitere Informationen findet man unter www.freischarenmanoever.ch (lba) INSERATE
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«Hypi» erhielt EuroFinance-Tech-Award
Faszination Lichtkunst in Lenzburg: Die von Gerry Hofstetter mit weissen Sternen beleuchtete Schlossfassade im Winter 2008.
Ein Lichterfest in der Altstadt Heute in einer Woche wird auf dem Lenzburger Metzgplatz die Adventszeit mit einem «Klingenden Lichterfest» lanciert. Fritz Thut
m Donnerstag, 30. November, kommt es zu einer Novität: «Klingendes Lichterfest in der Lenzburger Altstadt» heisst der Anlass, der am letzten November-Abend auf dem Metzgplatz vorweihnachtliche Stimmung verbreiten soll. Aus dieser Richtung wird die Nordfassade des Alten Gemeindesaals mit speziellen Lichtmotiven angestrahlt. Diese Projektion wird musikalisch untermalt durch ein Ensemble der Lenzburger Kantorei. «Die Lichtbilder sind auf die Lieder abgestimmt», sagt Romana Wietlisbach, die Leiterin des Büros für Tourismus und Mobilität.
Junges Team: Der Lichtkünstler Samuel Vogel (mit Brille) mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für die Projektionen am «Klingenden Lichterfest» in Lenzburg zuständig. Foto: zvg
Aktion der Altstädte Die Aktion ist koordiniert mit einer Veranstaltungsreihe der Interessengemeinschaft Aargauer Altstädte: Auch in Baden (29. November), Zofingen, Bremgarten (1. Dezember), Aarau (1. bis 3. Dezember), Klingnau, Aarburg (2. Dezember), Brugg (9. Dezember) und Rheinfelden (21. Dezember) werden Lichterfeste das Publikum erfreuen.
«Das gemeinsame Ziel ist es, etwas zur Belebung der jeweiligen Altstädte beizutragen», sagt Wietlisbach. In Lenzburg beginnt der Anlass um 18 Uhr. Eine halbe Stunde danach beginnt die rund 20minütige Lichtprojektion. Die Chlausklöpfer schenken Glühwein und Tee aus und etwas Süsses gibt es ebenfalls. Davor und danach verbreitet die normale Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt festli-
Die Hypothekarbank Lenzburg («Hypi«) und das Münchner Fintech-Unternehmen NDGIT wurden an der «Euro Finance Week» in Frankfurt am Main mit dem Euro-Finance-Tech-Award 2017 ausgezeichnet. Der Preis würdigte das OpenBanking-Projekt, das die «Hypi» zusammen mit NDGIT umgesetzt hat. In der Kategorie «Beste Kooperation zwischen Bank/Fintech» landeten die beiden Unternehmen damit auf dem ersten Platz. Der Euro-Finance-Tech-Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal vergeben. Die Jury strich heraus, dass «Hypi» und NDGIT das erste Open-Banking der Schweiz geschaffen haben. «Mit diesem innovativen Konzept leisteten die beiden Unternehmen wahre Pionierarbeit», so Jury-Mitglied Paul Alpar. Im vergangenen Mai hatte die «Hypi» bekannt gegeben, dass sie ihr Kernbankensystem Finstar für Fintech-Angebote öffnet und es zu diesem Zweck mit der Schnittstellenplattform von NDGIT ausstattet. Das hatte in der Schweiz und in Deutschland ein grosses Echo ausgelöst. In kurzer Zeit wollten über zwanzig Partner Teil des neuen Ecosystems werden und die Funktionen der neu geschaffenen Schnittstelle für das Kernbankensystem Finstar nutzen. Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg, freut sich über die Auszeichnung. «Der Award ist für uns eine Bestätigung, dass wir mit unserem Kernbankensystem Finstar auf dem richtigen Weg sind. Wir sind überzeugt, dass offene Plattformen im Banking der Zukunft immer wichtiger werden», sagt die Bankchefin. (pd/hbl)
Coop eröffnet nächste Woche Vitality-Apotheke
che Stimmung und die Organisatoren hoffen, dass das Publikum noch ein bisschen verweilt. Das Lenzburger Lichterfest wird von der SWL Energie AG unterstützt. Junges Lichtkunstteam Schon einmal kam Lenzburg in den Genuss einer Lichtprojektion. Im Februar und März 2008, im Vorfeld der Fussball-
Europameisterschaft im eigenen Land, beleuchtete Gerry Hofstetter die Fassade des Schlosses im Auftrag einer Grossbank mit verschiedenen Schweizer Motiven. Für das «klingende Lichterfest» ist nun aber nicht die Schweizer Koryphäe dieses Genres verantwortlich, sondern mit Samuel Vogel ein junger Aargauer. Der Klingnauer und die Mitglieder seines Teams sind alle um die 20 Jahre alt.
Am Donnerstag, 30. November, öffnet die Coop-Vitality-Apotheke im Einkaufszentrum an der Augustin-Keller-Strasse 31 in Lenzburg ihre Tore. Vom Eröffnungstag bis Sonntag, 3. Dezember, gibt es 10 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Gemäss Medienmitteilung bieten die Coop-Vitality-Apotheken «ein vielseitiges Angebot, kompetente Beratung und viele zusätzliche Vorteile in Form von Superpunkten und weiteren Vergünstigungen». In der modernen und attraktiv eingerichteten Apotheke in Lenzburg (der 75. Ableger in der Schweiz) finden Kunden «alles für ihre Gesundheit und Schönheit», so die Mitteilung. Die Fachpersonen in den Coop-Vitality-Apotheken nehmen sich Zeit für Gespräche. Gerne helfen sie mit Informationen und Tipps weiter. (pd)
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Neuerungen in der 24. Saison von Nez Rouge Die Organisation Nez Rouge, die zum Jahreswechsel nicht mehr fahrtüchtige Autofahrer heimchauffiert, hat ihre Zentrale dieses Jahr wieder in Lenzburg. Doch es gibt etliche Neuerungen. Fritz Thut
Ausmalen und dem Chlaus bringen: Verkleinerte Vorlage der Chlausmärt-Zeichnung von Irina Gonzalez.
Ausmal-Aktion schürt die Vorfreude auf den Chlausmärt Ab heute liegen in den Lenzburger «Centrum»-Geschäften Malbögen aus. Damit soll die Vorfreude auf den Chlausmärt vom 14. Dezember angekurbelt werden. Fritz Thut
ie ausgemalten Chlausmärt-Zeichnungen können am Chlausmärt zwischen 17 und 19 Uhr dem Samichlaus unter den Arkaden des Gemeindesaals übergeben werden. Wie es beim Chlaus üblich ist, freut er sich zusätzlich über ein Versli. Auf jeden Fall hat er für alle Besu-
cher ein Geschenkli parat. Die Vorlage für die Ausmal-Zeichnung stammt von der Coiffeuse-Lehrtochter Irina Gonzalez. Die eingereichten, ausgemalten Zeichnungen werden nicht bewertet oder prämiert, doch sie werden bis zum Jahreswechsel in den Schaufenstern der «Centrum»-Läden ausgestellt. Gemäss Thomas Schneider vom «Centrum»-Vorstand können die Zeichnungen nachher, vom 2. bis 13. Januar, bei der Buchhandlung Otz an der Kirchgasse 23 abgeholt werden. Chlaus-Bezug des Marktes stärken Die Präsenz eines (amtlich diplomierten) Samichlauses und die Mal-Aktion der Chlaus-Zeichnung sollen den ChlausBezug des traditionellen Lenzburger Wintermarktes stärken, sagt der zuständige Stadtrat Martin Stücheli. Damit soll
Neujahrsblätter 2018: Sie schreiben von Siechen und Cheiben G exi, Langsamstig, Cheibegarte: Was bedeuten diese Ortsbezeichnungen und wo sind sie? Die Lenzburger Neujahrsblätter 2018 widmen im 89. Jahrgang den Schwerpunktartikel von Janine Gloor in Wort und Bild den historischen und aktuellen Flurnamen in Stadt und Land. Warum heisst das Cholerahaus so, obwohl es nie als Aussätzigen-Spital gebraucht wurde? Christoph Moser erforschte die Geschichte des Schützenhauses und der Schützenmatte. Wichtige Themen sind die sanierte Stadtkirche und verschiedene Jubiläen
von Vereinen: 100 Jahre Stadtmusik, 70 Jahre Chlausklöpfen, 50 Jahre Baumpflanzet und 25 Jahre Mark Wetters Theatertage. Über den Umbau des Museums Burghalde und die Stapferhaus-Ausstellung «Heimat», das Jungtambouren- und Pfeiferfest, die Stadtratswahlen und prominente Verstorbene orientieren weitere Artikel. Die Ortsbürgerkommission lädt die ganze Stadt zur Buchvernissage mit Buchpräsentation und Apéro am Dienstag, 5. Dezember, um 18 Uhr im Burghaldenhaus ein. Eintritt frei. (HH.)
AUS DEM STADTRAT Öffentliche Feier Die Stadt Lenzburg zählt 10 000 Einwohner. Diesen Anlass der «statistischen Stadtwerdung» möchte der Stadtrat mit der Bevölkerung feiern und lädt diese zum öffentlichen Apéro ein am: Freitag, 24. November, um 18.30 Uhr, in der Brasserie «Barracuda», Ateliergasse 3, Lenzburg. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Beata Bereuter, Gesang, und Martin Dürrenmatt, Perkussion. Ebenfalls auftreten wird Simon Libsig, Wortspieler, -fechter und Scharfdichter. (ssl) Ortsbürgerkommission Marianne Rennhard und Heiner Halder treten per 31. Dezember aus der Ortsbürgerkommission zurück. Rennhard gehörte der Kommission seit 1994 und Halder bereits seit 1978 an. Der Stadtrat dankt beiden für ihre aussergewöhnlich langjährige und wertvolle Arbeit zum Wohle
ihrer Heimatstadt herzlich. Als neues Mitglied wird Linda Kleiner, Kirchgasse 15, vorgeschlagen. (ssl) Einwohnerratssitzung Die nächste öffentliche Einwohnerratssitzung findet am Freitag, 1. Dezember, 15.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Lenzhard statt, und zwar mit folgenden Traktanden: 1. Mitteilungen; 2. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts, 5 Gesuche; 3. Motion der FDP «Gesundung des Finanzhaushaltes der Stadt Lenzburg», Überweisung der Motion; 4. Ringstrasse West, Sanierung Abschnitt General-Herzog-Strasse bis Zeughausstrasse, Verpflichtungskredit; 5. Beschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltungslösung (GEVER) für die Stadtverwaltung, Kreditabrechnung; 6. Umfrage. Mit dieser Sitzung des Einwohnerrats wird die Legislatur 2014/ 2017 abgeschlossen. (ssl)
die Sage vom Chlaus in Erinnerung gerufen werden. «Wir wollen aufzeigen, was der Chlausmärt bedeutet», so Stücheli. Dabei soll der Chlaus so dargestellt werden, dass auch die Kinder keine Angst vor ihm haben müssen. Stücheli: «Er soll eher rüberkommen wie ein guter Grossvater.» Ansonsten freut sich der zuständige Stadtrat über den Aufschwung, den der Chlausmärt in den letzten Jahren erlebt hat. «Die Bestellung von Kurt Kaufmann zum neuen Marktchef war eine gute Entscheidung», ist Martin Stücheli überzeugt. Bewährte Attraktionen wie die Gartenbahn auf dem Metzgplatz sowie das Gratis-Ponyreiten auf dem Promenadenplatz werden beibehalten. Angekündigt sind rund 120 Aussteller mit einem «guten, ausgewogenen Angebot».
einz Fehlmann ist 2017 erstmals verantwortlich für die Aktion Nez Rouge im Kanton Aargau. Unter der Nummer 0800 802 208 können Autofahrer, die vor und während den Feiertagen zu tief ins Glas geschaut haben, einen kostenlosen Heimfahrtdienst anfordern. Zweierteams von Nez Rouge rücken aus und fahren den Anrufer in dessen Fahrzeug sicher nach Hause. 23 Jahre leitete Kurt Röthlisberger die Nez-Rouge-Kampagne im Aargau. Mit dem Ende der Stiftung «Aarau eusi gsund Stadt» musste eine neue Trägerschaft gefunden werden. Es wurde der Verein Nez Rouge Aargau gegründet, der von Heinz Fehlmann präsidiert wird.
Einsatzzentrale in Lenzburg Unter der neuen Führung, so war an einer Medienorientierung in der Berufsschule Lenzburg (BSL) zu erfahren, wird das Bewährte übernommen. So bleibt die Einsatzzentrale, von wo aus die Freiwilligen an ihre jeweiligen Zieladressen dirigiert werden, weiterhin in der Berufsschule: «Wir haben hier eine optimale Infrastruktur und liegen zudem verkehrsgünstig», so Fehlmann. Aufseiten der Berufsschule ist man ebenfalls zufrieden:
«Für uns ist es eine Freude, einen aktiven Beitrag zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr leisten zu können», so BSL-Rektor Ruedi Suter. Indirekte Profiteure loben die Aktion ebenfalls und unterstützen sie zusätzlich. Rita Brühlmann vom Grand-Casino Baden findet Nez Rouge einen «verlässlichen Partner». Lukas Hürlimann, Vizepräsident von GastroAargau, beurteilt den Heimfahr-Service als «eine sehr gute Sache». Die Wirte unterstützen Nez Rouge seit Jahren mit Informationen in ihren Gaststuben. «Es ist in unserem Interesse, dass unsere Gäste sicher heimkommen», so Hürlimann. 20 GastroAargau-Mitglieder machen diesmal sogar als freiwillige Chauffeure mit. Technische Neuerungen Neben der neuen Trägerorganisation gibt es in dieser, der 24., Saison weitere Neuerungen: Zur Einsatzsteuerung werden diesmal die Smartphones der Freiwilligen und nicht mehr teure und veraltete Handys verwendet. Die Zieladressen werden per SMS oder WhatsApp verschickt – auch um Missverständnisse zu vermeiden. Im letzten Jahr machte Nez Rouge im Aargau 2521 Fahrten. «Wir wollen diese Zahl heuer nicht toppen, aber wir wollen, dass alle Beteiligten zufrieden sind», so Präsident Fehlmann. Der Trinkgelderlös geht an die Organisation RoadCross Schweiz. Nez Rouge Aargau. Einsatzzeiten 2017: 24./25. November und ab 1. bis 31. Dezember: Montag bis Donnerstag von 22 bis 1.30 Uhr, Freitag und Samstag von 22 bis 3.30 Uhr, Sonntag von 22 bis 0.30 Uhr, Silvester von 22 bis 5 Uhr. – Telefonnummer 0800 802 208.
Partner und der neue Chef: Lukas Hürlimann (Vizepräsident GastroAargau), Rita Brühlmann (Grand-Casino Baden), Heinz Fehlmann (Präsident Verein Nez Rouge Aargau) und Ruedi Suter (Rektor Berufsschule Lenzburg). Foto: Fritz Thut
Messer Schweiz AG mit Pionierrolle D
ie in Lenzburg ansässige Messer Schweiz AG ist das erste Industriegase-Unternehmen der Schweiz, das seinen medizinalen Stickstoff von der Swissmedic überprüfen lässt. Damit erreicht Messer eine deutliche Verbesserung bei der Qualitätskontrolle. «Unser medizinaler Stickstoff ist qualitativ einwandfrei, wirksam und sicher», sagt Hans Michael Kellner, CEO Messer Schweiz AG. Von der unabhängigen Qualitätskontrolle durch die Behörden profitieren unter anderem Patienten von Spitälern, Arztpraxen und Homecare-Anbietern.
Bis heute haben alle Gase-Unternehmen die Qualität vergleichbarer Produkte nur firmenintern überprüft. Messer liefert ab sofort, als erster und einziger Lieferant in der Schweiz, einen behördlich zertifizierten medizinischen Stickstoff. «Kein Anbieter im Gesundheitswesen kann es sich leisten, auf Sicherheit und Qualität zu verzichten», sagt Kellner. «Es geht um unsere Gesundheit, und da machen wir keine Kompromisse.» Das Lenzburger Industriegase-Unternehmen bietet den Abnehmern dadurch eine Garantie für höchste Qualität. «Wir haben diesen Registrierungsprozess früh
CVP Lenzburg will «Familienstadt Lenzburg» Realität werden lassen D ie CVP Lenzburg setzt sich ein für die «Familienstadt Lenzburg» und strebt das Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» (KFG) an. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde am 23. Oktober das Komitee «Familienstadt Lenzburg» gegründet. Die CVP verbindet Wohlstand mit sozialer Verantwortung und ökologischer Nachhaltigkeit. Die CVP Lenzburg setzt sich deshalb besonders ein für die Bedürfnisse von älteren Menschen, Kindern und Eltern. Der Bauboom der letzten Jahre führte in Lenzburg zu einem gewollten Bevölkerungswachstum. Viele Familien und Alleinstehende ziehen nach Lenzburg und ihnen möchte die CVP ein Daheim bieten, wo sie sich wohlfühlen. Dazu ge-
hören: familienergänzende Betreuungsmöglichkeiten, öffentliche Orte der Begegnungen, Sicherheit im Strassenverkehr (speziell in den Fussgängerzonen), Anhörung der Anliegen von Familien durch die Politik. Die CVP hat einen Stadttreff lanciert, um Begegnung zu fördern. Dieser hat bereits dreimal stattgefunden und wird nicht nur für den Wahlkampf durchgeführt, sondern fortgesetzt. Zusammengefasst schreibt die CVP in einer Mitteilung, dass sie sich engagiert «für eine Politik der gelebten Solidarität»: «So wehren wir uns gegen den Spardruck der rechten Parteien auf die sozialen Dienste und setzen uns ein für ein Lenzburg, in dem Alt und Jung gern zusammenlebt.» (pd/cvp)
eingeleitet und eine neue grosse Stickstoff-Abfüllanlage gebaut, damit wir ab sofort und ohne Verzögerung in die ganze Schweiz liefern können», sagt Kellner. «Wir haben bereits erste Bestellungen und gehen davon aus, dass in Zukunft kein Gase-Unternehmen auf die Zulassung von Swissmedic verzichten kann.» Zur Registrierung von medizinischem Stickstoff bei der Swissmedic ist eine detaillierte Dokumentation von Herstellung, Qualitätssicherung und Prozessabläufen erforderlich. Damit werden alle drei Bereiche fest definiert und regelmässig auditiert. (pd/ms)
Chlausnacht in gewohntem Rahmen Der Vorabend und die Nacht vom Chlausmärt, 13./14. Dezember, soll in gewohnt ruhigem Rahmen stattfinden. Am vom örtlichen FC organisierten NachtFussball-Turnier mit Spielen von 21.30 bis 0.30 Uhr in der Angelrainturnhalle können Mädchen und Knaben der Oberstufe teilnehmen. Der von der Jugendarbeit betreute Tomm-Treff im «Tommasini» hat ab 23 Uhr geöffnet. Die Chlausklöpfer und Jungtambouren besammeln sich um 4.30 Uhr in Staufen und erreichen via die Schulhäuser Lenzhard und Angelrain gegen 5.45 Uhr den Alten Gemeindesaal, wo ihnen unter den Arkaden von Mitgliedern der Ortsbürgerkommission Suppe und Tee ausgeschenkt wird. Die Schüler und ihre Eltern wurden mit einem Brief auf Verhaltensregeln an diesem schulfreien Tag hingewiesen. (tf)
R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 25. November bis 1. Dezember 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43
Freitag, 24. November 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 25. November 2017 – 10.00 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus – 18.00 Uhr Gedenkfeier für unsere früh verstorbenen Sternenkinder auf dem Friedhof Rosengarten in Lenzburg neben dem Gemeinschaftsgrab, Pfrn. S. Ziegler und Kirchenpflegerin E. Bader Sonntag, 26. November 2017 –10.00 Uhr Feierlicher Abendmahl-Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler, Pfrn. A. Kirchhofer und Pfr. M. Domann Die Feier wird musikalisch umrahmt mit Chorwerken von Rheinberger, Mendelssohn u. a., gesungen vom Collegium Vocale Lenzburg unter der Leitung von Thomas Baldinger, Orgel: Andreas Jud Lieder: 753 / 779 / 695; Kollekte: Krebsliga mit Kinderhüte Montag, 27. November 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Samstag, 25. November 2017 – 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 26. November 2017 – Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 26. November 2017 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Aargauer Hospitzverein für Begleitung Schwerkranker Montag, 27. November 2017 Schweigemeditation «EINKEHRTAG» – 9.30–15.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Anmeldung bei Lisbeth Wermelinger (Telefon 056 624 25 31)
L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Samstag, 25. November 2017 Missions-Bazar in der MZH Leutwil. Verkauf 11.00–16.30 Uhr, Mittagessen ab 11.30 Uhr. Sonntag, 26. November 2017 – 9.45 Uhr, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus Dienstag, 28. November 2017 – 20.00 Kirchgemeindeversammlung im KGH Dürrenäsch
Samstag, 25. November 2017 – 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 26. November 2017 – 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 28. November 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 29. November 2017 – 16.15 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 30. November 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 26. November – 11.00 Uhr Heilige Messe zu Christkönig Anschliessend Taufe Dienstag, 28. November – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee
Freitag, 24. November 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag 25. November 2017 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 26. November 2017 – 9.45 Wortgottesfeier – 17.30 Abendgottesdienst
A U E N S TE I N Donnerstag, 23. November – 19.30 Uhr Informations-Abend zur Kultur- und Begegnungsreise nach Ungarn Samstag, 25. November – 11.00 Uhr Fiire mit de Chliine und de Grössere Sonntag, 26. November – 9.45 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. Árpád Ferencz Orgel: Françoise Härdi Trompete: Markus Fankhauser Sonntagsschule Mittwoch, 29. November – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
OTHMARSINGEN Sonntag, 26. November 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrerin Christine Friderich, wir gedenken der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres, anschliessend «Chile Kafi» Dienstag, 28. November 2017 – 13.30 Uhr: Mitenand gohts besser, im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch
R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Sonntag, 26. November – 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag • Pfarrer Arnold Bilinski • Predigttext Lukas 12, 42–48 • Thema Über den Horizont schauen • Lieder 853, 1–3, 694, 1–2 • Mitwirkung Singkreis unter der Leitung von Tetyana Wismer • Orgel Elisabeth Müller • Kollekte Spitex Beinwil am See • Anschliessend Kirchenkaffee • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 27. November – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 29. November – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Samstag, 2. Dezember – 9– ca. 11.00 Rollenverteilung Krippenspiel mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring im Pavillon Sonntag, 3. Dezember – 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent • Pfarrer Andreas Pauli • Orgel Philippe Tschopp • Kollekte Aktion Weihnachtspäckli • Anschliessend Glühwein und Lebkuchen – 16.00 Weihnachtskonzert . . . das waren noch Zeiten! Ref. Kirche Beinwil am See • Barbara Buhofer, Sopran • Julian Tovey, Bariton • Andreas Joho, Klavier Amtswoche Pfr. Andreas Pauli Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon-Nr. 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
Donnerstag, 23. November 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Samstag, 25. November 2017 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 26. November 2017 – 10.00 Sonntagschule – 10.10 Ewigkeitssonntag, Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Montag, 27. November 2017 – 9.00 Chrabbel-Treff Dienstag, 28. November 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 29. November 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 19.30 Frauenadventsabend Donnerstag, 30. November 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell
Sonntag, 26. November 2017 – 9.30 Sonntagschule
Reinhard Blanc-Lindenmann Er ist am 15. November 2017 nach einem reich erfüllten Leben verstorben. In der Zeit vom 1. Januar 1974 bis 31. Dezember 1981 hat er sich als Mitglied des Gemeinderates für die Gemeinde Seon eingesetzt. Für seine Hilfsbereitschaft und den unermüdlichen Einsatz zum Wohle unseres Dorfes sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Dem Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen Trost und Kraft für die kommende Zeit. Die Abdankung findet am Dienstag, 28. November 2017, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seon statt.
Sonntag, 26. November 2017 – 10.10 Ewigkeitssonntag, Pfr. J. Luchsinger Dienstag, 28. November 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 26. November – 9.45 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Fallen und Aufstehen Lektor: Bram van Egmond Musik: Judith Simon (Saxofon) und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Dargebotene Hand Dienstag, 28. November – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 30. November – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
H U N Z E N S C H WI L
Sonntag, 26. November – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. U. Bauer Lk 12, 42–48. Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Aarg. Hospizverein Zufikon www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 10. Dezember 2017 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 18. Juni 2017 2. Voranschlag 2018 3. Wahl Karin Hoffmann, Sozialdiakonin / Jugendarbeiterin 4. Abrechnung Sanierung Kirchturm 5. Informationen 6. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfr. Uwe Bauer Fahrdienst: Abfahrt von der Kirche Hunzenschwil um 9.10 Uhr Die Unterlagen wurden bereitgestellt und liegen in den Kirchen Suhr und Hunzenschwil sowie im Sekretariat auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Telefon: 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden: www.ref-suhr-hunzenschwil.ch Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Die Kirchenpflege
Samstag, 25. November 2017 – 10.00 Uhr Sammlung «Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission» Die Päckli können Sie bis 12 Uhr im Schlössli abgeben Sonntag, 26. November 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Pfr. Andreas Ladner Fahrdienst von Staufen nach Schafisheim: 9.30 Uhr ab Lindenplatz, 9.35 Uhr ab Schulhaus, 9.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle). Dienstag, 28. November 2017 – 14.00 Uhr 65+ – Nachmittagsprogramm für beide Gemeinden im Schlössli Adventseinstimmung mit Tee, Kaffee und Imbiss
Freitag, 24. November 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 25. November 2017 – 10.00 Uhr Sammlung «Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission» Die Päckli können Sie bis 12 Uhr im Zopfhuus abgeben – 14.00 Uhr Cevi Jungschar Staufen, Schulhausplatz (siehe unter www.cevi.ch/staufen) Donnerstag, 30. November 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Samstag, 25. November Christkönigssonntag – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte für Ministrantinnen und Ministranten Donnerstag, 30. November – 9.00 Eucharistiefeier
Ihr Leben war geprägt vom Glauben an Gott, die wahre Liebe und die Familie, daraus schöpfte sie Hoffnung, Mut und Lebensfreude. Traurig nehmen wir Abschied von
Helga Anna Huber Bachmann 30. Juni 1936 bis 18. November 2017 Tapfer, mutig und würdig ist unsere Mutter, Schwiegermutter, Oma und Momi nach kurzer Krankheit im Kreise ihrer Lieben verstorben. Günther und Evi Leibinn mit Noemie Jürgen und Ariane Leibinn mit Lisa und Michelle Herbert Leibinn und Martin Krafl Trauergottesdienst 29. November 2017, 14.00 Uhr in der neuapostolischen Kirche Bielstrasse 45, 3250 Lyss Urnenbeisetzung
G. Leibinn, Mühlaudamm 40, 3270 Aarberg J. Leibinn, Nidaustrasse 20, 3270 Aarberg H. Leibinn, Dorfstrasse 18, 5420 Ehrendingen
HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 26. November bis 2. Dezember: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 20. November bis 10. Dezember Kirche Möriken, Wanderausstellung «Reformiertsein» Freitag 24. November – 18.30 Möriken, Fiire mit de Chliine – Abendfeier im Freien Pfrn. Ursula Vock und Team Sonntag 26. November – 17.00 Möriken, Ewigkeitssonntag Pfrn. Ursula Vock, Musik: Johanna Bossert, Kotamo, Christina Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend Der Fahrdienst ist kostenlos Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg IBAN CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
R U P P E R S WI L Amtswochen: 23. November bis 1. Dezember 2017 Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Freitag, 24. November – 10.00 Uhr Gesprächskreis – 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile «Die vier Liechter vom Simon» Sonntag, 23. November, Ewigkeitssonntag – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Gedächtnis der Verstorbenen Pfr. Timothy Cooke, Regula Grundler, Sopran, Margrit Keller, Orgel Kollekte: Freunde Behindertenintegration Kamerun Donnerstag, 30. November – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer Samstag, 2. Dezember 2017 – ab 13.30 Uhr Bazar im Kirchgemeindehaus Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 16. November 2017 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 15. Juni 2017: genehmigt 3. Schaffung einer Jugendarbeiterstelle mit einem Arbeitspensum von 50%: genehmigt 4. Überführung einer Teilfläche von 29 m² des Grundstückes Nr. 89 der Kirchgemeinde vom Verwaltungsvermögen in das Finanzvermögen: genehmigt 5. Verkauf einer Teilfläche von 29 m² des Grundstückes Nr. 89 der Kirchgemeinde: genehmigt 6. Genehmigung einer Grunddienstbarkeit zu Gunsten des Grundstückes Nr. 89 der Kirchgemeinde: genehmigt 7. Budget 2018: genehmigt 8. Austritt als Trägerschaft aus dem Verein «ökumenische Eheberatungsstelle Lenzburg – Freiamt – Seetal» auf 31. Dezember 2018: genehmigt Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 24. November – 17.30 Gebet für die Dörfer – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 19.30 Singprobe Gospelchörli Samstag, 25. November – 9.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 26. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Interview-Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Ph. Nanz und Dr. M. Müller, Heimpfarrer der Heimstätte Rämismühle Musik: O. Rüegger, A. Dedubelbeiss Thema: Wie gehe ich um mit Trauer, Alter, Zukunft? Kollekte: SalZH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes. Anschliessend: Chilekafi – herzlich willkommen Mittwoch, 29. November – 9.15 Müttertreff im KGH – 19.00 Treffpunkt international im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch
Sonntag, 26. November Christkönigssonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 11.30 Tauffeier – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Mittwoch, 29. November – 18.00 Eucharistiefeier mit Beichten in kroatischer Sprache Donnerstag, 30. November – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, anschliessend Beichtgelegenheit
Samstag, 25. November – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 29. November – 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 23. November Kirchgemeindeversammlung – 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Sonntag, 26. November – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Ewigkeitssonntag mit Abendmahl Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Pfarrerin Sandra Karth und Pfarrer Jan Niemeier. Mitwirkung des Kirchenchores. Kirchenkaffee. Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17.00 bis 19.00 Uhr Montag, 27. und Dienstag, 28. November Weihnachtssammlung Cartons du Cœur Wir sammeln haltbare Lebensmittel. – 14.00 bis 17.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 29. November – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes mit Pfarrer Jan Niemeier – 14.00 Uhr Vereinszimmer Hallwil Seniorennachmittag Hallwil Donnerstag, 30. November Taizé Gottesdienst – 19.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 26. November – 10.00 Uhr: Ewigkeitssonntag Pfr. Hans Maurer Text: 1. Thessalonicher 4, 13–18 Thema: «Mit Christus heimgehen zum Vater» Kollekte: Palliative Care, Aargauer Seetal CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 27. November – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 28. November – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Donnerstag, 30. November – 9.00 Uhr: Wochengebet Samstag, 2. Dezember – 11–16 Uhr: Missionsbasar im Kirchgemeindehaus www.ref-kirche-seon.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 26. November 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Aufnahme und Verabschiedung der Ministrantinnen und Ministranten mit Christoph Heldner Dreissigster für Giuseppe Vitale Jahrzeit für Teresa Vitale-D’Amore Dienstag, 28. November 2017 – 19.00 «Raum und Stille» – Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche – 19.30 Informationsabend Firmkurs 2018 im UG der Pfarrkirche Mittwoch, 29. November 2017 – 6.30 Rorate Gottesdienst in der Pfarrkirche Donnerstag, 30. November 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Firmenreportage / Stellen
Gesucht: Wir suchen nach Vereinbarung einen Hauswart oder Gebäudereiniger 100% mit Berufserfahrung für die selbstständige Betreuung unserer Kundenliegenschaften. Sie sind exaktes Arbeiten gewohnt, sprechen gut Deutsch und haben den Führerausweis Kat. B oder Kat. BE (Anhänger). Wir freuen uns über Ihre Bewerbung. ANDEREGG HAUSWARTUNGEN AG Herr Markus Anderegg Rennweg 1 5603 Staufen 062 891 74 74 Info@anderegg-hauswartungen.ch
Gemeinde Seengen Die Bibliothek Seengen sucht per 1. Februar 2018 oder nach Vereinbarung eine/n
Bibliothekar/in SAB Auf Sie warten vielfältige Aufgaben in einer lebhaften und gut besuchten Bibliothek. Es handelt sich um eine selbstständige und anspruchsvolle Tätigkeit mit viel Publikumskontakt, die Flexibilität und Belastbarkeit erfordert. Sie verfügen über eine Ausbildung als Bibliothekar/in SAB, haben Freude am Kontakt mit der erwachsenen Kundschaft sowie mit Kindern und Jugendlichen. Sie sind teamfähig und mit der Medienvielfalt einer öffentlichen Bibliothek vertraut. Ausserdem erwarten wir gute ITKenntnisse und die Bereitschaft zu Abend- und Samstagdiensten. Die Arbeitszeit beträgt monatlich ca. 32 Stunden. Anstellung und Besoldung erfolgen nach den Bestimmungen für das Gemeindepersonal. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Lina Bruder, Bibliotheksleiterin, Telefon 079 532 27 57. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 15. Dezember 2017 an die Gemeindeverwaltung Seengen, Unterer Gerbiweg 6, Postfach, 5707 Seengen. Gemeinderat Seengen
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 13 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Weshalb man nicht beliebig sparen kann
Eigentlich ist Sparen der falsche Begriff. Sparen heisst, in guten Zeiten Geld zur Seite zu legen für schlechte Zeiten. Richtig ist: Sanieren. Denn die guten Zeiten sind vorbei. Mit der Grossratssitzung vom Dienstag begann die vierte Sanierungsrunde. Es geht wiederum darChristian um, einem erwarMinder teten Verlust von jährlich bis zu 250 Millionen Franken entgegenzuwirken. Die SVP hat in allen Bereichen Kürzungen beantragt, egal ob jeweils sinnvoll oder nicht. Ich bin froh, erhielt sie meistens keine Unterstützung anderer Parteien. Dass man in einer Verwaltung beliebig sparen kann, stimmt nämlich nicht. Die Verwaltung ist Teil der Exekutive. Ihre Aufgabe ist es, Gesetze auszu-
führen. Wenn die Verwaltung zu gross ist, heisst das, dass es zu viele Gesetze gibt. Dann ist es falsch, jeden Regierungsrat zu beauftragen, in seinem Departement x Prozent weniger Geld zu brauchen, sondern dann muss man Gesetze abschaffen. Und weil die meisten Gesetze auf Bundesebene gegeben werden, kann man vieles eben nicht im Grossrat beschliessen. Es war wichtig, damals eine Leistungsanalyse durchzuführen, aber irgendwann ist die Effizienz gesteigert und Sanieren nur noch möglich, indem mehr Einnahmen generiert werden, zum Beispiel durch eine Steuererhöhung. Es gab durchaus positive Aspekte. Zuerst ging es um Nachtragskredite, ihre Summe war so klein wie schon lange nicht mehr. Mir und der Evangelischen Volkspartei ist dabei die Integrationsvorlehre ein besonderes Anliegen. Mit der IVL wird es möglich sein, einen Teil jener Flüchtlinge mit Potenzial und mit Bleibeperspektive in der Schweiz in den
Arbeitsmarkt zu integrieren, womit diese nicht bei der Sozialhilfe landen. Während die Massnahmen der vergangenen Sanierungsrunden oft nur wenige Bereiche betrafen, finde ich es richtig, dass jetzt alle Departemente betroffen sind. Mithilfe meiner Stimme wurde der «Mutationseffekt» abgeschafft: Wenn ältere Angestellte durch jüngere ersetzt werden oder wenn Stellen zwischen Personalwechseln unbesetzt bleiben, entstehen tiefere Kosten als budgetiert. Dieser «Gewinn» wurde bisher jeweils von der
Lohnsumme abgezogen. Weil man dabei nicht vom Budget, sondern von den effektiven Oktoberlöhnen ausging, führte das dazu, dass die Löhne in jedem Jahr ohne Lohnerhöhung nicht konstant blieben, sondern sanken. Ebenso abgeschafft, allerdings gegen meinen Willen, wurde die Intensivweiterbildung für Lehrpersonen. Neben den im Kantonsvergleich tiefen Lehrerlöhnen war bisher im Aargau wenigstens die Weiterbildung attraktiv. Einige Junge werden nun lieber in Nachbarkantonen unterrichten und uns bleiben die langjährigen, teureren Leute. Diese «Sparmassnahme» hat aus meiner Sicht klar den gegenteiligen Effekt. Ich bin froh, dass die Beiträge an Einrichtungen für Kinder und Jugendliche weniger stark gekürzt wurden, als ursprünglich beantragt. Trotz teilweise trockener Steuergrössen und Indikatoren zeigten einige Voten, dass wir den Humor nicht verloren haben. Christian Minder, EVP, Lenzburg
Ski-Public-Viewing in Lenzburg Am übernächsten Samstag gibt es eine Novität auf dem Promenadenplatz: Der Schneesport-Club Lenzburg veranstaltet ein Public-Viewing mit Ski-Weltcup-Abfahrten auf Grossleinwand. Fritz Thut
Glücklicher Gewinner: Michele Carrer aus Hunzenschwil mit Freischarenpräsident Stephan Gurini. Foto: MS
ichele Carrer aus Hunzenschwil durfte am Dienstag von Freischarenpräsident und -general Stephan Gurini einen Preis entgegennehmen, um den ihn wohl so manch ein Lenzburger beneidet. Er darf am Freischarenmanöver vom Freitag, 13. Juli 2018, bei den Freien mitmischen – im Freischarenkostüm und mit Gewehr, versteht sich. Der Preis war der Hauptgewinn des Wettbewerbs von Tourismus Lenzburg Seetal an der Lega vom 27. bis 29. Oktober. Der Hunzenschwiler freut sich über den Preis: «Ich liebe Geschenke, mit denen ich etwas Neues erleben kann.» Na dann: ein dreifaches «Hono-lulu»! (MS)
leichzeitig übergab Energiestadt Lenzburg die Gewinne von ihrem Lega-Stand-Wettbewerb. Den Hauptpreis – einen Gutschein vom 2-Rad-Center Hartmann in Lenzburg über 1000 Franken – konnte Joëlle Rickenbacher aus Lenzburg für ihren Partner Michael Richner entgegennehmen. Sie planen, damit einen VeloAnhänger zu erstehen. Beatrice Taubert von Energiestadt Lenzburg äusserte sich erfreut, dass der Preis in Lenzburg bleibt und dass das Preisgeld sinnvoll eingesetzt wird. «Die Fortbewegung mit dem Fahrrad ist ganz im Sinne von Energiestadt Lenzburg.» (MS)
Listen der Adventsfenster
it mannigfaltigen Anlässen soll dem Lenzburger Zentrum mehr Leben eingehaucht werden. Ganz in diesem Sinne plant der Schneesport-Club Lenzburg am übernächsten Samstag, 2. Dezember, auf dem Promenadenplatz eine Premiere: Die Wintersportler laden am Abend zu einem Ski-Public-Viewing. Aus Nordamerika werden zwei Weltcup-Abfahrten auf eine eigens montierte, über fünf Meter breite Leinwand übertragen. Die Rennen in Übersee starten ab 19 Uhr. Die Männer sind in Beaver Creek (USA) engagiert und die Frauen in Lake Louise (Kanada). Als Ergänzung zu den Fernsehübertragungen sind – so die Verbindung klappt – Interviews mit regionalen Exponenten vor Ort geplant. Das Rahmenprogramm ist dem Anlass angepasst. An einer Schneebar werden Getränke und einfache Speisen angeboten. Die Schneebar ist bereits ab 18 Uhr geöffnet. Einige Sitzgelegenheiten sind ebenso vorhanden wie Feuerschalen, die für Ambiance und Wärme sorgen sollen. Der Eintritt ist frei.
Werbung für den Club Was den Fussball-Fans bei grossen Turnieren mit der Schweizer Nationalmannschaft recht ist, soll nun in Lenzburg auf die Volkssportart Ski alpin übertragen werden. Diese etwas verrückte Idee wurde im Vorstand des Schneesport-Clubs geboren, als man sich wieder einmal Gedanken darüber machte, wie man sich bei der Öffentlichkeit, insbesondere bei der Jugend, in Erinnerung rufen kann. «Mitgliederwerbung ist bei uns immer wieder ein Thema», so der ehemalige Präsident Daniel Styner, der für das Public-Viewing vom 2. Dezember die Werbetrommel rührt. An einer sogenannten «Zukunftssitzung» vor Jahresfrist tauchte plötzlich die Möglichkeit mit der öffentlichen Live-Übertragung auf. «Wir denken, das ist ein guter Start in die neue Ski-Saison», so Styner. In etlichen Sitzungen wurde anschliessend die Planung vorangetrieben, die verschiedenen Bewilligungen eingeholt und nun steht der Premiere nichts mehr im Weg. Die Stadt Lenzburg signalisiert sogar Freude über die zusätzliche Belebung des zentralen Promenadenplatzes. Die Organisatoren planen die Party nicht im Umfang von Fussball-PublicViewings: «Wir rechnen mit maximal 200 Besuchern», so Daniel Styner, aber: «Wir hoffen auf einen gemütlichen Abend unter Sportfreunden.»
Bald erstrahlen sie wieder, die Adventsfenster, und verbreiten einen Hauch weihnachtlicher Vorfreude. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger/Der Seetaler ● Der Lindenberg informiert jeweils zur Vorweihnachtszeit, wann und wo die Fenster in den Gemeinden aufgehen. Dabei sind wir auf die Mithilfe der koordinierenden Organisationen angewiesen. Melden Sie uns Ihre Fensterlisten bis spätestens morgen Freitag, 24. November 2017, an die Ressort-E-Mail-Adresse redaktionLBA@azmedien.ch Später eingehende Meldungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. (lba)
Skirenn-Atmosphäre auf dem Lenzburger Promenadenplatz: Das OK mit vorne von links Andy Läuppi, Kathrin Häusermann, Peter Läuppi, hinten Daniel Styner (auf den Skis), Adrian Pfister und Dieter Zaugg. Foto: Fritz Thut
SCHNEESPORT-CLUB Gründung im Jahr 1931 Der heutige Schneesport-Club Lenzburg (SCL) wurde im Dezember 1931, damals noch als Ski-Club Lenzburg, gegründet. Am Ende der ersten Saison hatten sich schon 54 «Freunde des Skisports von Lenzburg und Umgebung» (so die Statuten) in die Mitgliederliste eingetragen. Vorübergehend zählte der Verein bis zu 350 Mitglieder. Aktuell sind es etwas weniger. Das Angebot ist breit und spricht Breiten- und potenzielle Spitzensportler an. Der SCL stellt den grössten Teil aller lizenzierten Nachwuchsrennfahrer im Aargauer Ski Team (AST), welches das Sprungbrett zum nationalen Rennsport ist. Die SCL-Mitglieder profitieren von attraktiven Leistungen des Zentralschweizerischen Ski-Verbandes (ZSSV) und des Schweizerischen Ski-Verbandes (Swiss Ski) und unterstützen so die Nachwuchsförderung der Region. (tf)
Mögliches Szenario: Public-Viewing für einmal mit Skirennen statt Fussballspiel. Fotos: Hanspeter Bärtschi/Marcel Bieri/Montage lba
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 15 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
VELTHEIM Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 16. Dezember, 10 Uhr bis 11.30 Uhr, beim Gemeindewerkhof (Holzschopf) an der Pfalzstrasse. Der Gemeinderat lädt zu einem warmen Getränk mit Speckzopf und Adventsschnitten. Die Bläsergruppe der Musikschule Schenkenbergertal sorgt für Stimmung. Hinweis: Wer am 16. Dezember verhindert ist, kann am Donnerstag, 21. Dezember, von 12.30 Uhr bis 18 Uhr, in der Waldhütte Rupperswil zu den gleichen Konditionen einen Weihnachtsbaum erwerben. (gkv)
LESERBRIEF Lesermeinung zu den Hendschiker Gemeindeammann-Wahlen vom 26. November: Wer schmeisst denn da mit Lehm? Der Hendschiker Boden ist teilweise recht lehmig. In früheren Zeiten wurden auch bei uns Häuser mit Lehm gebaut, Böden versiegelt und Wände verputzt. Dieser uralten Tradition folgend haben ein paar [?] hiesige Einwohner sich dieses Lehms bedient, in anonyme Flugblätter eingewickelt und kräftig nach der Kandidatin Sabina Fischer geschmissen. Zwei Mal eine volle Ladung. Aber: Die Lehmklumpen verfehlten das Ziel und plumpsten ins freie Feld der Meinungsbildung; dort wurden sie von den Ortsparteien eingesammelt und rezykliert. Man zog damit eine anständige Schutzmauer hoch. Alle Kandidaten und Parteipräsidenten verkündeten von dort, die anonymen Lehmliebhaber würden gescheiter aufhören mit diesem unwürdigen Zeitvertreib. – Man stelle sich das einmal vor: In einem Wahlkampf mit kräftiger Konkurrenz legt man solchen Miesepetern das Handwerk, über alle Parteigrenzen hinweg. Andere sind stolz auf die demokratischen Orte wie Hohle Gasse oder das Rütli – wir auf unseren Lehmboden. Josef Brogli, Hendschiken
Ein Team aus Veltheim in Costa Rica Sie bauten, programmierten und designten Roboter – und traten mit ihnen gegen Teams aus über 60 Ländern an: Acht Schweizer Schülerinnen und Schüler in drei Kategorien nahmen vom 10. bis 12. November 2017 an der «World Robot Olympiad» in Costa Rica teil. Peter Winkelmann
n Costa Rica drehte sich alles um «Sustainabots» – um Roboter, die für eine gesunde Umwelt sorgen. Die Aufgabe der Altersklasse «Elementary» bestand darin, einen Roboter zu bauen und zu programmieren, der dabei hilft, die Jaguare und Schildkröten, die im Land vom Aussterben bedroht sind, zu schützen, und die Tiere zurück in ihre natürlichen Lebensbereiche zu bringen – in den Regenwald und das Meer. Nina und Jesse Born sowie Elias Sidler wohnen in Veltheim. Sie gewannen Anfang Juni 2017 an den Schweizer Meisterschaften und qualifizierten sich für das Weltfinale in der Kategorie «Elementary». Vater Markus Born coachte die drei und bereitete sie auf den Wettkampf vor. Dank Lego-Mindstorms können solche Roboter konstruiert, mit Motoren, Sensoren und Lego-Technik-Teilen ergänzt und über den Computer programmiert werden. Das Team «Robofactory» arbeitete seit Februar 2017 am vorgegebenen Thema. Die Aufgabe wurde analysiert, Lösungen skizziert, programmiert und getestet. An
Noch todmüde, aber schon wieder am Roboter: Nina (7 Jahre), Elias (12) und Jesse (11) sind stolz auf das Erlebnis «World Robot Olympiad» in Costa Rica. Foto: Peter Winkelmann zwei Wettkampftagen in Costa Rica galt es dann ernst: Sie mussten die Maschine ohne Anleitung aufbauen und diese auf den Parcours schicken. Eine Jury bewertete, ob der Roboter die Aufgaben richtig ausführte und schnell genug war. 40. Rang unter 80 Teams Am ersten Tag lief für die Kids nicht alles wie geplant, dafür gelang der zweite Teil mit der Überraschungsaufgabe hervorragend, was zum 40. Rang unter 80 Teams reichte. Die Eindrücke aus Costa Rica standen den Kindern nach der
Heimreise am letzten Sonntag noch tief ins Gesicht geschrieben. Am Montag durften sich alle noch von den Strapazen erholen, trotzdem standen Nina, Jesse und Elias am Abend beim Gesprächstermin mit dem LBA bereits wieder am «Spieltisch». Jesse Born war begeistert von der Atmosphäre am Wettkampfort. Aber auch das Land hatte ihn beeindruckt: «Die Tierwelt ist sehr interessant, wir konnten auf Ausflügen viele Sachen sehen, die es bei uns so nicht gibt.» Das Klima hat es Elias besonders angetan: «In Costa Rica
ist es immer sehr warm, auch wenn es regnet.» Dank dem Entgegenkommen der Lehrerschaft und von vielen Sponsoren war es allen möglich, dieses Weltfinale zu erleben. Nebst dem Hauptsponsor Swisslos Kanton Aargau gab es viele Beiträge von Firmen und vielen privaten Gönnern. «Es liegt uns sehr daran, allen Sponsoren hiermit herzlich zu danken», sagte Markus Born zum Abschied. Es war auch Zeit, die Kinder brauchten dringend Schlaf nach den erlebnisreichen Tagen in Costa Rica.
Nachtragskredit in Niederlenz Alfred Gassmann
Beste Unterhaltung: Mit der Verwechslungskomödie der Turnenden Vereine Foto: zvg Hendschiken.
«Ab und weg» in Hendschiken
ach einer intensiven Vorbereitungszeit war es am Freitag, 3. November so weit. Unter der Regie von Ueli Körner zeigte die Theatergruppe der Turnenden Vereine Hendschiken eine Verwechslungskomödie in drei Akten namens «Ab und weg». An den sechs Vorstellungen wurden die Lachmuskeln der zahlreichen Besucher arg in Anspruch genommen. Vincenz Graf (Markus Obi), ein Moderator auf dem absteigenden Ast, erwartet seine neue Chefin Franziska Franzpeter (Ruth Manhart) bei sich zu Hause. Leider hatte er die Rechnung ohne seinen Kumpel und Nachbar Christof (Lukas
Klein) gemacht. Dieser quartierte doch ausgerechnet heute seine neue Bekanntschaft Jenny (Sandra Keller) bei Vincenz ein, da noch eine andere Liebschaft, nämlich Virginia (Maya Müller), bei sich daheim auf ihn wartete. Es kam, wie es kommen musste – die Missverständnisse nahmen ihren Lauf. Ein schier endloses Durcheinander endete schlussendlich dann aber doch noch mit einem Happy End. Vor der Vorstellung konnte man in der Festwirtschaft ein Nachtessen geniessen und während den Pausen wurden ebenfalls kulinarische Köstlichkeiten serviert. (Eing.)
ie Gemeindeversammlung Niederlenz muss am 24. November über einen Nachtragskredit von 460 000 Franken befinden. Es geht um angefallene Planungskosten für den nicht ausgeführten 3-fach-Kindergarten «Herrengasse» mit Wohnungen. In Niederlenz hat der Gemeinderat das Baugesuch für den 3-fach-Kindergarten mit sechs Wohnungen am 10. Juli 2017 zurückgezogen. Mit finanziellen Folgen, denn dieser Rückzug hat Kosten im Umfang des Nachtragskredits von 460 000 Franken verursacht. Die Weichen für den nötigen 3-fach-Kindergarten sind an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 gestellt worden. Damals legte der Gemeinderat zwei Varianten zum Beschluss vor. Nämlich die Variante 3-fach-Kindergarten und die Variante 3-fach-Kindergarten mit sechs Mietwohnungen. Nach einer regen Diskussion ergab die Schlussabstimmung ein überwiegendes Ja zum Bruttokredit von 5,4 Millionen Franken für den Neubau des 3-fach-Kindergartens «Herrengasse» im Parterre und mit sechs Mietwohnungen im Obergeschoss. Kein langwieriges Beschwerdeverfahren riskiert Der Gemeinderat beauftragte folglich die Generalunternehmung mit der Planung des Kindergartens samt Wohnungen. Gegen das Baugesuch, welches in der Zeit vom 15. Januar bis 15. Februar
Bauprofile: Sie markieren den neuen Kindergarten ohne Wohnungen im Obergeschoss. Foto: Alfred Gassmann 2016 öffentlich auflag, sind mehrere Einwendungen eingegangen. Die Baubewilligung wurde am 7. November 2016 erteilt und die Einwendungen gleichzeitig abgehandelt. Doch von einer Partei ist am 6. Dezember 2016 gegen die Baubewilligung eine Beschwerde beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau eingereicht worden. Angezweifelt wurde die Zonenkonformität von Wohnungen in der Zone für öffentliche Bau-
Neuer Unterstand im Wallis dank freiwilligen Helfern aus Rupperswil D ie reformierte Kirche Rupperswil organisiert alljährlich einen ausgesuchten Arbeitseinsatz der SAB «bergversetzer». Die diesjährige auserwählte Seniorengruppe aus Rupperswil reiste ins «Lätzi-Toolu» nach Guttet-Feschel im Kanton Wallis. Die Gruppe errichtete dort einen gedeckten Unterstand am Löschwasser-See. Auch die Planierungsarbeiten, Aushubarbeiten, Geländer für Brücken und diverse andere Arbeiten gehörten dazu. Die Teilnehmenden äusserten sich begeistert über den Zusammenhalt in der Gruppe, das Know-how und die gute Organisation. Das Wallis dankte für den Einsatz ab
Mitte Woche mit immer schönerem Wetter. So, dass die ehrenamtlichen Helfer die herrliche Kulisse geniessen konnten. Nun können Spaziergänger und Wanderer im «Lätzi-Toolu» nach Herzenslust rasten an einem wunderbar erstellten Unterstand und die schöne Aussicht geniessen. Die Realisierung wurde ermöglicht durch das freiwillige Senioren-Team, die Koordinationsstelle für Freiwilligen-Arbeitseinsätze im Berggebiet SAB «bergversetzer», die Gemeinde Guttet, die Firma Berner-Iberg und durch die Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil. (Patrick Schindler)
Leisteten im Wallis ganze Arbeit: Ehrenamtliche Helfer aus der Region.
Foto: Marcel Steiner
ten und Anlagen. Der Gemeinderat sieht nach gründlicher Abwägung davon ab, ein Rechtsverfahren zu bestreiten, und die Generalunternehmung wurde beauftragt, den 3-fach-Kindergarten «Herrengasse» ohne Wohnungen und ohne Aufstockungsmöglichkeiten zu planen. Frohe Kunde für die Schule Niederlenz: Die Baubewilligung für den einstöckigen 3-fach-Kindergarten «Herrengasse» ist bereits erteilt und der Bezug des Kindergartens auf August 2018 ist real. INSERATE
LESERBRIEF Lesermeinung zur Gemeindeversammlung in Rupperswil: Zuerst sparen, dann Geld ausgeben Es ist dem Gemeinderat von Rupperswil hoch anzurechnen, dass es ihm gelingt, bei vielen Budget-Positionen fürs Jahr 2018 tiefere Beträge einzusetzen, dies trotz wohl nicht weniger Aufwand in den nächsten Jahren. Dennoch sieht man bei genauerem Hinsehen, dass nicht in voller Konsequenz der Sparhebel angesetzt wird. Der Gemeinderat schlägt vor, den Steuerfuss um 7 Prozent zu erhöhen, und beantragt gleichzeitig eine zusätzliche 100-Prozent-Stelle für die Technischen Betriebe. In einer Zeit, in der alle den Gürtel enger schnallen müssen, sollte man sich zusätzliche, regelmässige Ausgaben gut überlegen. Dies betrifft auch sämtliche Investitionen, die später weitere Abschreibungen und Unterhaltskosten verursachen. Auch wenn der durchschnittliche Steuerbetrag in den letzten Jahren gesunken ist, bin ich davon überzeugt, dass dieser schon bald durch einkommensstärkere Einwohner steigt, insbesondere auch deshalb, weil die familienergänzende Kinderbetreuung es erlauben wird, dass es wieder mehr Zweitverdiener-Familien gibt und somit höhere Steuern generiert werden. Aus diesen Gründen empfehle ich, das vorliegende Budget 2018 abzulehnen und den Gemeinderat in die Pflicht zu nehmen, nochmals sämtliche Positionen zu durchkämmen, um ein (nahezu) ausgeglichenes Budget mit einem Steuerfuss von 92 Prozent vorzulegen. Lukas Meyer, Rupperswil
Die Oberstufe soll im «Tal» bleiben Ein möglicher Wegfall der Schüler aus Schinznach-Bad gefährdet den Weiterbestand der Bezirksschule in Schinznach-Dorf. Der Kreisschulverband Oberstufe Schenkenbergertal wehrt sich dagegen.
aus Schinznach-Bad bestehen können. Das kantonale Schulgesetz schreibt vor, dass eine Bezirksschule die Klassen mit mindestens zwei Abteilungen à je 18 Schüler führen muss. Spätestens ab Schuljahr 2021/22 muss diese Vorgabe erfüllt sein, ab dann nämlich fallen die Sondervereinbarungen weg. Mit einem vorsichtig eingeschätzten Schülerzuwachs von 1 Prozent wird es ohne Schüler aus Schinznach-Bad für die Bezirksschule Schinznach-Dorf voraussichtlich ab dem Schuljahr 2024/25 eng werden.
m 1. Dezember befindet die Gemeindeversammlung SchinznachBad über einen Zusammenschluss mit der Einwohnergemeinde Brugg. Eine Fusion hätte auch weitreichende Folgen für den Kreisschulverband Oberstufe Schenkenbergertal (KSOS). Die Bezirksschüler aus Schinznach-Bad, die bis anhin nach Schinznach-Dorf zur Schule gingen, würden künftig nach Brugg in die Bez gehen. Dieser Schüler-Wegfall gefährdet den Weiterbestand der Bezirksschulstufe in Schinznach-Dorf. Davon wären auch Bezirksschüler aus Auenstein, Veltheim und den anderen Gemeinden des Schenkenbergertals betroffen. Über die Zukunft der Oberstufe im Schenkenbergertal informierten am Montag an einer Pressekonferenz Ulrich
Setzen sich für eine Oberstufe im Schenkenbergertal ein: Ulrich Salm, Präsident der Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal, und Christa Jäggi, Schulleiterin. Foto: Janine Müller Salm, der Präsident der Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal und Gemeindeammann von Veltheim, und die Schulleiterin der Kreisschule, Christa Jäggi. «Ein Zusammenschluss der Gemeinden bedeute nicht zwingend, dass Oberstufenschüler aus Schinznach-Bad in Brugg zur Schule gehen müssten», findet Ulrich Salm. Genau das ist aber in den Fusionsplänen so vorgesehen. Salm äus-
sert sich enttäuscht über einen fehlenden Miteinbezug in die Fusionsplanung. «Wir wurden komplett übergangen.» Ein Blick in die Entwicklung der Schülerzahlen des KSOS zeigt, mit einem Wegfall der Oberstufenschüler aus Schinznach-Bad hätte vor allem die ohnehin schon knapp aufgestellte Bezirksschulstufe in Schinznach-Dorf zu kämpfen, die SeReal in Veltheim sollte auch ohne Zulauf
Alternative Wildegg oder Brugg Bei einem Wegfall der Bezirksschule Schinznach-Dorf müssten Oberstufenschüler aus KSOS-Gemeinden wie Auenstein oder Veltheim laut Salm künftig nach Wildegg oder Brugg zur Schule. Damit es nicht so weit kommt, setzt sich nun der Kreisschulvorstand mit dem Gang an die Öffentlichkeit dafür ein, dass «die Schinznach-Bader Oberstufenschüler auch weiterhin im ‹Tal› zur Schule gehen können». Salm führt aus: «Wir hoffen, dass die Schinznach-Bader sehen, dass der Vertrag mit Brugg in Bezug auf die Bildung für sie schlecht ausgehandelt worden ist.» Gegen einen Zusammenschluss gäbe es nichts einzuwenden, wohl aber, wenn dieser die Zukunft der Gemeinschaftswerke wie der Kreisschule gefährde.
Sabine Walde Brönnimann in die Kirchgenpflege gewählt
n der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Niederlenz konnte der vakante Sitz in der Kirchenpflege mit Sabine Walde Brönnimann besetzt werden. Sie wurde einstimmig in ihr Amt gewählt und übernimmt das Ressort Finanzen. Für das Jahr 2018 sieht das Budget einen Aufwandüberschuss von 37 050 Franken vor. Dies als Folge von tiefer zu erwartenden Steuereinnahmen und der stetigen Abnahme der Mitglieder. Ein bedeutender Teil der Ausgaben kann nicht beeinflusst werden. Mit 60 Prozent stehen die Personalkosten an erster Stelle. Die Steuerbezugsentschädigung, der Zentralkassenbeitrag der Landeskirche und der Verwaltungsaufwand rechnen sich mit 21 Prozent. Anfallende Kosten wie Energie und Unterhalt betragen 10 Prozent. Der Kirchenpflege ist es wichtig, weiterhin eine offene Kirche mit einer Willkommenskultur zu leben. Die Gemeinde genehmigt das Budget 2018 und den Steuerfuss von 20 Prozent, der sich zusammensetzt aus 19 Prozent ordentlicher Steuer und 1 Prozent Bausteuer. Damit die Einnahmen und Ausgaben wieder ins Gleichgewicht kommen, sieht sich die Kirchenpflege veranlasst, die pfarramtlichen Stellenprozente der finanziellen Situation anzupassen.
Dies bedeutet eine Anpassung von 20 Prozent, von heute 125 auf 105 Prozent mit Wirkung ab 1. Januar 2019. Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst einstimmig, die pfarramtlichen Stellenprozente um 20 Prozent zu reduzieren. Grüne Daumen gesucht Die Gardening Gruppe hat sich das Ziel gesetzt, die Umgebung der Kirche naturnah und lebensfreundlich für Mensch und Tier zu gestalten. Personen mit grünem Daumen oder grünen Ideen sich herzlich willkommen. Zu den Gottesdiensten wird wieder ein Fahrdienst angeboten. Im Kirchenzettel des Lenzburger Bezirks-Anzeigers sind die näheren Angaben veröffentlicht. Das Projekt «Kino in der Kirche» wird weitergeführt. Während dem Winterhalbjahr werden vier Filme zum Motto «Zusammen unterwegs sein» gezeigt. Ein weiteres Angebot der Kirche ist das meditative Bogenschiessen mit einem monatlichen Treffen. Im Januar 2018 ist ein weiterer Informationsanlass geplant. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden besuchten mit weiteren Jugendlichen aus den Kirchgemeinden Hendschiken-Lenzburg und Staufberg das Jugendfestival in Genf zum 500-JahrReformationsjubiläum. (pd)
Alarmübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein erfolgreich
m Mittwoch 15. November, startete in Rupperswil vom Feuerwehrmagazin aus die alljährliche Alarmübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein. Da dieses Jahr als Schwerpunktthema INSERATE «Elementarereignisse» gewählt wurde, durfte eine Überprüfung der Notalarmierung nicht fehlen. Diese Notalarmierung ist gesetzlich gefordert. Um dieser Pflicht nachzukommen, wird jährlich eine Liste mit Personen in der Dorfpost und im «Gauesteiner» publiziert, welche bei einem Ausfall der Alarmstelle direkt alarmiert werden können. Die grösste Wahrscheinlichkeit für einen Ausfall der Alarmierung liegt beim flächendeckenden Ausfall der Telefonie. Wenn also die Feuerwehrangehörigen nicht mehr angerufen werden können, braucht es eine andere Methode, sie zu mobilisieren. Wie auch bei vielen anderen Feuerwehren sieht die Notalarmierung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein vor, mit zwei Fahrzeugen mit Sirene in den beiden Gemeinden eine definierte Route abzufahren und dabei die Durchsage «Alarm für die Feuerwehr – Einrücken ins Magazin» auszurufen. Als zusätzliches Element kann die Kirche Rupperswil mit einem Generator ge-
spiesen werden, um die Glocken sturmzuläuten. Dieses Element kam zum letzten Mal zum Einsatz, als der Sturm Lothar wütete. Über 1/3 der Feuerwehr alarmiert Die Übung war für die Feuerwehr ein voller Erfolg. Über ein Drittel der gesamten Feuerwehr konnte über die Sirene und das Sturmläuten alarmiert werden. Das Tanklöschfahrzeug war nach 10 Minuten am Brandplatz, ohne dass die Insassen Kenntnisse der Übung hatten. Ausserdem konnten laut den Feuerwehren wichtige Erkenntnisse für die Zukunft gewonnen werden. Zum einen muss die Notalarmierung noch regelmässiger kommuniziert werden, damit ein besseres Verständnis in der Bevölkerung entsteht. Zum anderen müssen die Fahrzeuge in den Quartieren kurz anhalten und die Durchsage deutlicher machen. Denn die Durchsagen wurden nicht richtig verstanden und das Cis-Gis-Horn der Feuerwehr wurde mit dem allgemeinen Alarm vom Zivilschutz verwechselt. Weitere Infos und die Liste mit den zu alarmierenden Personen können auf der Feuerwehrhomepage unter Detail/Notalarmierung (Lupensymbol) heruntergeladen werden. (DK)
Punktlandung in Hunzenschwil: Das Fertighaus wiegt 23 Tonnen.
Ein Haus fliegt durch die Luft Alfred Gassmann
n Hunzenschwil, am Alten Kirchweg 3, gab es am vergangenen Mittwoch in der Frühe was zu sehen und mitzuerleben. Ein alltägliches Ereignis ist es nicht, wenn ein 23 Tonnen wiegendes Kleinhaus geflogen kommt und mittels dem 200-Tonnen-Kran präzise auf die zehn vorbereiteten Punktfundamente aufsetzt. Sechs Minuten später blieb es Marcel Rohr als Käufer und Grundeigentümer vorbehalten, als Erster sein Fertighaus mit den Abmessungen von 14,5 Meter auf 4,35 Meter zu betreten. Helle Räume
mit Wohnraum/Küche, einem Schlafzimmer, einem Büro und einem Sanitärblock. Die Details bis hin zum Spiegelschrank und zur Kochplatte fanden Bewunderung. In wenigen Tagen kann die ausgewählte Mieterin einziehen. Es gilt, das Wasser, das Abwasser, die elektrischen Leitungen, die Medien und die Wärmepumpe anzuschliessen. Angeliefert werden noch ein Carport und ein Gerätehäuschen. Die flache Parzelle ermöglicht eine pflegeleichte Umgebungsgestaltung samt einem Sitzplatz. In der Nacht zuvor kam das Kleinhaus mittels Schwertransport unter Polizeibe-
gleitung von Deutschland her angeliefert. Marcel Rohr schwebte schon lange vor, die freie Fläche zwischen dem Alten Kirchweg und seinem zeltartigen Wohnhaus sinnvoll zu nutzen. Er suchte eine Lösung, um den mächtigen Ahornbaum und den Nussbaum zu schützen. Da kam ihm das Fertighaus, geplant und verkauft von der Lenzburger Firma «kleinhaus», gerade recht. Marcel Rohr fand die Balance zwischen Verdichten der Bebauung und dem Erhalten des Quartierbildes. Der Bauherr zeigt sich beeindruckt über die professionelle Abwicklung des Auftrags. Von der gewählten Lösung ist er sowieso überzeugt.
Adventsausstellung im Rehahaus Effingerhort Holderbank im Zeichen der Musik
ie traditionelle Adventsausstellung im Rehahaus Effingerhort Holderbank hat in diesem Jahr ein Thema, nämlich Musik. Die Bewohner stellen eine neue Kollektion von Adventsgegenständen aus. Die Atelierleiterin Kathrin Leu hat sich zur Pflicht gemacht, jedes Jahr eine neue Kollektion mit innovativen Kunstgegenständen bereitzustellen. Dem Thema entsprechend sind verschiedene Dekorationsgegenstände aus Notenmaterial geklebt oder gefaltet. Dazu gehören die Musiksterne und die Mini-Musikinstrumente. Die exklusiven und neuartigen Motive werden in einem neu gestalteten Weihnachtshaus zu finden sein. Ein geheizter Kafiwagen lädt nach der Einkaufstour zu einem Schwatz und zum Aufwärmen mit Getränken und Kuchen ein. Die Musikschule Holderbank sorgt am Montag, 29. November, ab 15 Uhr für Stimmung bis 19 Uhr. Für die Adventsdekorationskurse kann man sich vor Ort
Die Musik gibt den Takt vor: Die Chläuse tragen Mützen aus Notenblättern.
oder über Telefonnummer 062 887 80 80 anmelden. Adventsausstellung im Rehahaus Effin-
gerhort Holderbank bis 15. Dezember, jeweils Mo bis Fr, von 8 bis 17.30 Uhr, www.effingerhort.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017
1,2 Millionen für Werkleitungen in Seon
Der Gemeinderat Seon beantragt der Gemeindeversammlung von morgen Freitag einen Bruttokredit von 1 190 000 Franken für Werkleitungserneuerungen. Alfred Gassmann
it diesen 1,2 Millionen Franken sollen beim Knoten Seetalstrasse/Unterdorfstrasse die Werkleitungen erneuert werden. Dieses Projekt steht im Zusammenhang mit dem Umbau des Knotens Seetalstrasse/Unterdorfstrasse. Im Zuge dieser Bauarbeiten ist geplant, die Werkleitungsinfrastrukturen koordiniert zu erneuern und wo nötig zu erweitern. Ein Blick in die Baupläne zeigt Massnahmen für die Entwässerung, die Wasserversorgung, die Elektroversorgung und die Strassenbeleuchtung. Die grössten Anteile an den Gesamtkosten von 1,2 Mio. bilden die Entwässerung mit 511 000 Franken und die Wasserversorgung mit 406 000 Franken. Ein starkes Augenmerk wird auf die gute Beleuchtung der Fussgängerstreifen gelegt.
Strassenprojekt liegt jetzt auf Seit letztem Montag bis zum 19. Dezember liegen das Strassenprojekt, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle auf der Gemeindeverwaltung Seon öffentlich auf. An der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2017 wurde der Gemeindeanteil in der Höhe von
Immer 8.50 Uhr
Wird zur Baustelle: Beim Knoten Seetalstrasse/Unterdorfstrasse in Seon werden auch die Werkleitungen erneuert. Foto: AG 688 000 Franken an die 1,6 Mio. Strassenbaukosten bereits genehmigt. Dieses Ja freute Gemeindeammann Heinz Bürki. Eine Linksabbiegespur in der Seetalstrasse soll mithelfen, den Verkehr flüssiger abzuwickeln. Denn der ab-
biegende Verkehr von Lenzburg her in Richtung Egliswil behindert den ohnehin starken Verkehr auf der Seetalstrasse zusätzlich. Nach dem Bau der SBB-Haltestelle Seon Nord soll für die Fussgänger ein si-
Ein Saal, der ausstrahlen soll Boniswil entscheidet an der «Gmeind» vom 28. November über zwei Verpflichtungskredite, um den Saalbau zu erneuern. Auf viel Wünschenswertes wurde verzichtet. Dennoch soll der Saal ausstrahlen. Alfred Gassmann
er Boniswiler Saalbau wird 2018 vierzig Jahre alt. Nun benötigt der Raum eine erstmalige Erneuerung. Seit 1978 wurden zwar fünf punktuelle Investitionen in der Höhe von insgesamt knapp 900 000 Franken getätigt. Der Gemeinderat nennt den Belag des Parkettbodens, die Fenster auf der Nordseite, das Dach, die Aussenfassaden, die Wärmedämmung im Dachstock und die Saallüftung. Bei diesen Punkten besteht derzeit kein Handlungsbedarf. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Dorfvereine
und dem beigezogenen Architekten Felix Spuler hat sich intensiv mit den notwendigen Massnahmen auseinandergesetzt. «Die Gruppe hat den Ist-Zustand erfasst, sich vergleichbare Objekte angeschaut und schliesslich Varianten erarbeitet», hält der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung fest. Auf viel Wünschenswertes oder gar Luxus wurde verzichtet. Im Fokus blieben zweckmässige und unerlässliche Massnahmen. Die Arbeitsgruppe machte eine breite Auslegeordnung. Sie reichte von einer reinen Pinselsanierung bis hin zu Abbruch mit Ersatzneubau. Freundlicher und leichter nutzbar Der Gemeinderat legt zwei Anträge vor, nämlich einen Kredit von 579 000 Franken für die Sanierung des Saales und einen Kredit von 80 000 Franken für neue Tische und Stühle. Aus Kostengründen wurde darauf verzichtet, die Küche nach oben zu zügeln. Der Saal soll multimedial genutzt werden können und insbesondere das Foyer wird spürbar heller und freundlicher daherkommen.
Jürgen Will neuer Pfarrer in Seon Die Reformierte Kirchgemeinde Seon hat mit Jürgen Will wieder einen Gemeindepfarrer.
Scheidende Aktuarin neu Ehrenmitglied des Skiclubs Seon
oland Läubli, der Präsident des Skiclubs Seon, begrüsste 48 Mitglieder zur 76. Generalversammlung. Die jährlich wiederkehrenden Traktanden wie Jahresrechnung und Budget wurden speditiv abgewickelt. Sieben Neumitglieder wurden mit Applaus in den Verein aufgenommen und herzlich willkommen geheissen. Vier Personen gaben ihren Austritt. Der Skiclub zählt neu erfreuliche 204 Mitglieder.
Soll heller werden: Der vor 40 Jahren gebaute Boniswiler Saalbau. Foto: AG Umfassend renoviert wird die Galerie. Der Aufgang wird neu vom Saal her erfolgen. Das neue Konzept mit mehreren mobilen Gerätschaften ermöglicht eine flexiblere Nutzung von Office und Küche. Erteilt die Gemeindeversammlung grünes Licht, ist vorgesehen, die Sanierungsarbeiten grösstenteils während den Sommerferien 2018 auszuführen.
Wechsel im Vorstand Lilian Hablützel demissionierte nach 12 Jahren als Aktuarin aus dem Vorstand. Für ihr grosses Engagement wurde sie mit sehr grossem Applaus von der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt und durfte ein Geschenk entgegennehmen. Jolanda Stevens tritt als neue Aktuarin ihre Nachfolge an. In einem kurzweiligen und amüsanten Bericht liess der Präsident das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Dora und Peter Fehlmann, Theres und Beat
Gewählt: Jürgen Will (Mitte) ist neuer Pfarrer in Seon. Foto: zvg ausgeglichene Voranschlag 2018 bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 19 Prozent wurde diskussionslos angenommen. Pfarrer Will wurde mit 106 Stimmen als neuer Gemeindepfarrer gewählt. Zügig ging es mit Informationen rund um das Kirchenleben durch die Traktandenliste. Die Kirchenpflege servierte anschliessend an die Versammlung einen Apéro, der auch zum regen Gedankenaustausch genutzt wurde. (agl/bmü)
Gehrig, Hansueli Gehrig und Samuel Widmer geehrt und durften ein Präsent entgegennehmen. Nadin Fehlmann, der kreativen Powerfrau und zuständig für Events und Website, wurde für ihr 10Jahr-Vorstandsjubiläum unter grossem Applaus ein Geschenk überreicht. Als Sieger der Vereinsmeisterschaft gingen Sabina Stauffacher und Roman Walti hervor. Sie haben am meisten Anlässe besucht oder im Ferienhaus Kärpf in Elm übernachtet und so Punkte gesammelt. Clubmeisterin ist ebenfalls Sabina Stauffacher und Clubmeister Patrick Dössegger, sie waren die Schnellsten des Skirennens. Präsenz am Jugendfest Am Jugendfest vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 wird der Skiclub wieder mit einer Bar präsent sein und am Umzug teilnehmen. Chregu Döbeli liess die Teilnehmer im Anschluss an die GV mit seiner Präsentation auf 75 Jahre Skisport und die Entwicklung des Après-Ski zurückblicken. (lha)
Abseits stehen ist Vergangenheit Wenn es nach dem Willen des Gemeinderates Dürrenäsch geht, soll das Dorf dem Regionalplanungsverband aargauSüd impuls und dem Lebensraum Lenzburg Seetal beitreten.
ür den zweiten Vorstellungsgottesdienst von Pfarrer Jürgen Will und die anschliessende Kirchgemeindeversammlung erschienen viele interessierte Gemeindemitglieder in der reformierten Kirche. Der Gottesdienst wurde musikalisch eröffnet, am Klavier vom Organisten und Kirchenpfleger Andres Joho, begleitet am Kontrabass von Jürgen Will. Er freue sich, vor dieser Gemeinde zu stehen, betonte Pfarrer Will zu Beginn der Predigt. Seiner packenden und ermutigenden Predigt legte er Worte aus dem 5. Kapitel des Jakobus-Briefes zugrunde. Seelsorge heute bei uns sei die vornehmste Aufgabe des Pfarrers. Mit einem jazzigen Schlussbouquet schloss der Gottesdienst. 122 Anwesende, davon 107 Stimmberechtigte, durfte Kirchenpflegepräsidentin Eva Savoy anschliessend zur Kirchgemeindeversammlung begrüssen. Der
cherer Übergang über die Seetalstrasse erstellt werden. Dieses Vorhaben erscheint sehr begründet, immerhin wird die Seetalstrasse in Seon während der Woche täglich von weit mehr als 20 000 Fahrzeugen befahren.
Warum steht die Kirchenuhr der reformierten Kirche von Meisterschwanden still? Warum ist immer 8.50 Uhr? Der Grund ist der, dass die ganze Elektroinstallation im Kirchturm erneuert wird. Aufgrund von Vorgaben des AEW braucht die über 50 Jahre alte Elektroinstallation nicht nur eine kleine Verbesserung, sondern sie muss komplett ersetzt werden, wobei die geltenden Normen einzuhalten sind. Nach Angaben des Elektrikers dürfte aber die Kirchenuhr auf das Wochenende hin wieder im Einsatz stehen und allen, die gerne mal einen Blick auf die Uhr werfen, die korrekte Zeit anzeigen. (phn)
Seither gehört Dürrenäsch keinem Gemeindeverband mehr an. Nun haben neue Rechtsvorschriften das Dorf eingeholt. Im Baugesetz ist seit dem 1. Mai 2017 die Pflicht verankert, dass jede Gemeinde Mitglied in mindestens einem regionalen Planungsverband sein muss. Der Gemeinderat hat sich intensiv sowohl mit der Rechtslage wie mit dem Nutzen auseinandergesetzt und beantragt nun, beiden Gemeindeverbänden beizutreten.
ürrenäsch gehörte einst als Doppelmitglied den Regionalplanungsverbänden Wynental und Lenzburg-Seetal an. Doch dann kam Bewegung ins Spiel. Am 5. Juni 2009 beschloss die Gemeindeversammlung den Austritt aus dem Repla-Verband Wynental und den Verbleib im Repla-Verband Lenzburg-Seetal. Der Grund war die Fusion des Repla-Verbands Wynental mit dem Verein aargauSüd. Heute heisst diese Organisation Gemeindeverband aargauSüd impuls. Anderseits wurde 2012 der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal
Steuerfuss steigt um 13 Prozent Der Dürrenäscher Steuerfuss liegt aktuell bei 85 Prozent. Für 2018 hat der Gemeinderat ein Budget mit einem Steuerfuss von 95 Prozent erstellt. Der Kanton erhöht seinen Steuerfuss um 3 Prozent und die Gemeinden reduzieren ihren Steuerfuss um 3 Prozent. Somit wird faktisch eine Erhöhung um 13 Prozent beantragt. «Aufgrund der aktuellen finanziellen Lage der Gemeinde Dürrenäsch hat sich der Gemeinderat dazu entschieden, den Steuerfuss auf 95 Prozent anzuheben», lässt sich der Einladung zur Gemeindeversammlung entnehmen.
Selbst mit einem Steuerfuss von 95 Prozent noch attraktiv: Die Gemeinde Dürrenäsch. Foto: Alfred Gassmann gegründet, welcher den Repla-Verband Lenzburg-Seetal ablöste. Der Gemeinderat sah ein Mitwirken bei der neuen Organisation nicht und beantragte der Gemeindeversammlung, auf einen Beitritt zum Lebensraum Lenzburg-Seetal zu verzichten. Dieser Antrag fand am 23. November 2012 Zustimmung.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 19 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Schöne Gesänge vertrieben das Gruseln
An der Gespensternacht im winterkalten Schloss Hallwyl war diesmal Musik Trumpf. Drei junge Musiker brillierten mit schauerlichen Gesängen. Fritz Thut
ie alljährliche Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch, dem Förderverein von Schloss Hallwyl, ist einzige Gelegenheit, das Wasserschloss während der Winterpause zu erleben. Zum Traditionsanlass, der heuer zum 13. Mal durchgeführt wurde, konnte Präsident Max-Albrecht Fischer gut 60 Mitglieder, darunter einige neue, begrüssen. Musik statt Rezitation Während in früheren Jahren prominente Persönlichkeiten verschiedene schaurige Texte rezitiert hatten, war diesmal die Übungsanlage eine andere: Ein Trio von jugendlichen Musikern und Sängern bot «Galgenlieder, Moritaten und schauerliche Gesänge», wie es in der Einladung hiess. Chiara Kräuchi (Sopran) aus Niederlenz konnte mit ihren beiden in Aarau wohnhaften Kollegen Gaudenz Werner Wigger (Bass) und Emanuel Steffen (Kla-
vier und Gitarre) die Kälte im ungeheizten Schloss schnell vertreiben. Dies nicht nur, weil nach den ersten beiden Liedern im Entree des Hinteren Schlosses, aus Rücksicht auf die Stimmwerkzeuge der Interpreten, in den Mehrzwecksaal der Schlossscheune disloziert wurde: Das Trio bot eine derart engagierte und hochstehende Vorstellung, dass der gruselige Text von zahlreichen Liedern in den Hintergrund rückte. Während im ersten Teil von Klassikkomponisten wie Robert Schumann, Franz Schubert, Johan Carl Loewe und Modest Mussorgski vertonte Gedichte über Tod und Leid in vielfacher Ausprägung dominierten, stand der zweite Teil der Gespensternacht im Zeichen eines helvetischen Klassikers.
Mani und Bernhard Matter «Dr Ferdinand isch gstorbe» machte den Anfang eines Medleys mit Liedern von Mani Matter. Doch, doch, auch der Berner Mundartbarde hat in seinen Texten viel Schauerliches festgehalten, denke man nur an sein Lied über seinen «Urgrossungglen Bärnhard Matter», den Aargauer Gaunerkönig, der bei Lenzburg geköpft worden war. Zur Gespensternacht gehört, dass sich die Besucher in der Pause bei einem Imbiss aufwärmen können. Diesmal gabs Kürbiscurrysuppe, Weine aus dem Luzerner Teil des Seetals sowie Käse- und Aufschnittplatten.
UBS-Kulturstiftung unterstützt Hammerschmiede Seengen
Die Sanierung der grössten wassergetriebenen Hammerschmiede der Schweiz an der Seenger Bergstrasse kommt sukzessive voran. Nachdem das von den Spuren der Zeit gereinigte Wasserrad und der neue Wellbaum wieder montiert sind, gibt es zahlreiche weitere Arbeiten zu erledigen. Die Sanierung wurde nötig, weil der alte Wellbaum 2009 während einer Demonstration brach. Der Verein Hammerschmiede Seengen unterstützt den Wiederaufbau, reell, ideell und finanziell. Im BeINSERATE
reich Finanzierung gibt es eine erfreuliche Nachricht: Die UBS-Kulturstiftung unterstützt die Hammerschmiede Seengen mit einem Beitrag von 10 000 Franken. «Es handelt sich um ein historisches Bauwerk von nationaler Bedeutung, das Schulklassen und andern Interessierten ermöglicht, altes Handwerk live zu erleben», sagte Stephan Kunz (Mitte) bei der Checkübergabe an Vizepräsident Rudolf Sandmeier (links) und Vereinspräsident Jörg Leimgruber.
Grausliche Lieder im kalten Schloss Hallwyl: An der Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch musizierten Emanuel Steffen, Gaudenz WerFoto: Fritz Thut ner Wigger und Chiara Kräuchi.
Raclette-Plausch der Trachtengruppe Leutwil Passend zum traditionellen RaclettePlausch der Leutwiler Trachtenleute sorgte Petrus für ideales Stuben-Wetter. In der erfreulich voll besetzten Mehrzweckhalle genoss man miteinander einen unterhaltsamen Sonntag bei herrlich mundenden Raclette-Portionen und mit einem feinen Tropfen Wein. Das Jodel-Duett Julia und Luzia Müller aus Reinach mit der Begleitung von Martin Flury am Akkordeon sorgte mit seinen klangreinen Jodelliedern für Stimmung, die unter die Haut ging. Den jungen Jodlerinnen gelang es, das Publikum mit ihren Liedern in ihren Bann zu ziehen. Bis zum Einmarsch der Kindertanzgruppe Leutwil unterhielt Martin Flury mit dem Akkordeon. Zur Melodie «Miteinander Tanzen» sorgten anschliessend die jüngsten Tänzerinnen und Tänzer der Trachtengruppe für einen farbenfröhlichen Einmarsch. Mit dem Dreiertanz «Mels grüsst Eichstätt» hatte jeder der drei Knaben gleich zwei Tänzerinnen, sie meisterten ihre Führung glänzend. Für die von der Appenzeller Streichmusik Alder gespielte Polka «Birewegge, Chäs und Brot» hatte man Volkstanzschritte und Figuren, wie sie die Erwachsenen tanzen, gelernt. Das Üben hatte sich gelohnt, zur grossen Freude der Kinder verlangte das Publikum eine Wiederholung. Mit dem «Tatzelwurm» kamen danach die Akteure in den Genuss ihres Lieblingstanzes. Vom Vorstand der Trachtengruppe wurde der Einsatz für den Nachwuchs verdankt. Die Eltern der Kinder überraschten die Leiterinnen mit: Birewegge,
LESERBRIEFE Gemeinderatswahlen Seengen: Für ausgewogene Kräftevertretung Im ersten Gemeinderatswahlgang in Seengen wurde die bürgerliche Mehrheit bereits gesichert mit zwei Vertretern der FDP und einem Vertreter der SVP im fünfköpfigen Gremium. Mit dem parteilosen Eli Wengenmeier und Thomas Lindenmann wurden zwei Vertreter des lokalen Gewerbes in den Gemeinderat gewählt. Es ist ein gutes Zeichen für Seengen, dass sich das Gewerbe für die politische Gemeinde einsetzt. Ich erachte aber eine Dreiervertretung des Gewerbes als nicht notwendig, vor allem aber auch, weil gleichzeitig ein anderer Bevölkerungsteil von der Zukunftsgestaltung und der Verantwortung ausgeschlossen wird. Mit Hannes Bopp von der SP steht ein moderater Vertreter der Linken mit beruflich reicher Erfahrung im öffentlichen Gemeinwesen zur Verfügung. Er ist ebenfalls bestens in Seengen verwurzelt, ist ein stiller Schaffer und ausgesprochener Vermittler. Er ist die ideale Ergänzung im Gemeinderat. Hans-Peter Alijew, Seengen Alle politischen Kräfte einbinden Nach dem ersten Wahlgang sind mit zwei Vertretern von FDP, einem Vertreter von SVP und einem Vertreter des lokalen Gewerbes beinahe alle Bevölkerungsschichten im Gemeinderat vertreten. Seengen hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, die Bevölkerungszahl hat sich vervielfacht und daraus resultieren ganz neue Herausforderungen an den zukünftigen Gemeinderat. Wir haben das Glück, dass sich gleich mehrere fähige Kandidaten mit viel Einsatz für den letzten freien Platz bewerben. Unseres Erachtens aber ist es notwendig, dass der neue Gemeinderat die Funktionsweise eines Gremiums, einer Administration auch in einem grösseren Zusammenhang kennt und versteht. Der gebürtige Seenger Hannes Bopp hat langjährige InsideErfahrung in grösseren Verwaltungen der öffentlichen Hand und versteht deshalb auch die Herausforderung an eine aufstrebende Gemeinde. Er ist ein stiller Schaffer mit einer klaren Vision der zukünftigen Entwicklung der Gemeinde. Aus diesem Grund werden wir Hannes Bopp in den Gemeinderat wählen. Isabelle und Roland Kehl, Seengen
Schlitteln auf eigenes Risiko
Entzückten das Publikum: Tanzende Trachtenkinder am RaclettePlausch in Leutwil. Foto: zvg Chäs und Wy. Einer der Tänzer überreichte den Leiterinnen sogar noch etwas Selbstgebasteltes samt süssem Inhalt. Nun konnte man sich nochmals auf Jodel-Lieder von Julia und Luzia freuen, auch sie wurden um eine Zugabe gebeten. Den beiden talentierten Jodlerinnen zuzuhören, war wie Balsam für die Seele. Feine Torten und Kuchen und Spezial-Kaffees wie Trachte-, Schümli- und Linggsfüessler-Kafi sorgten für den süssen Abschluss des geselligen Nachmittags. (thi)
Bei Schlittelwetter wird die Verbindungsstrasse Sarmenstorf–Bettwil beidseitig mit einem allgemeinen Fahrverbot gesperrt und der Verkehr über Fahrwangen umgeleitet. Die Lindenbergstrasse befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Sarmenstorf. In Sarmenstorf wird ab Markstrasse bis Querung Reckholderweg/Feldegg der Winterdienst gewährleistet (Schwarzräumung). Auf dem weiteren Strassenabschnitt in Richtung Bettwil erfolgt nur eine reduzierte Schneeräumung. Die Lindenbergstrasse kann als Schlittelweg benützt werden. Der Gemeinderat Sarmenstorf erlaubt die Benützung zum Schlitteln, hält aber klar und ausdrücklich fest, dass die Lindenbergstrasse nicht als Schlittelweg freigegeben wird und er keinerlei Sicherheitsmassnahmen und Kontrollen vornimmt und auch keine Betreuung und so weiter übernimmt. Das Befahren der Lindenbergstrasse mit Schlitten und Ähnlichem erfolgt auf eigenes Risiko. Die Gemeinde Sarmenstorf lehnt jegliche Haftung ab. Ferner ist zu beachten, dass die Lindenbergstrasse nicht vollständig von Fahrzeugen freigehalten werden kann. (gkb)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 21 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Agenda vom 24. bis 30. November
Filmtipp Justice League 3/2D
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in 3 Akten von Emmerich Kálmán.
Angetrieben durch sein wiederhergestelltes Vertrauen in die Menschheit und inspiriert durch Supermans selbstloses Handeln, holt Bruce Wayne die Hilfe seiner neu entdeckten Verbündeten Diana Prince ein, um einem noch stärkeren Gegner gegenüberzutreten. Gemeinsam machen sich Batman und Wonder Woman an die Arbeit, ein Team von Metamenschen zu finden und zu rekrutieren und sich der neu erwachten Gefahr zu stellen. Aber trotz der Formierung dieses bisher nie dagewesenen Bündnisses von Helden – Batman, Wonder Woman, Aquaman, Cyborg und The Flash – könnte es bereits zu spät sein, um den Planeten vor einem Angriff katastrophalen Ausmasses zu bewahren. Kino Urban D/12 Jahre. 3D: Sa, 20 Uhr. 2D: Fr, So, Di je 20 Uhr.
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in 3 Akten von Emmerich Kálmán.
Paddington sorgt wieder für viel Wirbel und erobert erneut die Herzen von Gross und Klein im Sturm! Mit Hugh Grant, Sally Hawkins, Hugh Bonneville in den Hauptrollen ist der Familienspass über das liebenswürdige Schleckmaul ab November auf der grossen Kinoleinwand. Nach den Weltbestsellern von Michael Bond. Kino Urban D/6 Jahre. Fr, Sa, So, Mi je 17 Uhr.
Freitag, 24. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in 3 Akten von Emmerich Kálmán. Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. Musikkabarett-Abend mit Lisa Catena. Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet. Abendkasse.
Sonntag, 26. November Beinwil am See: Chalet Elim 16 Uhr. Ein Herbstkonzert. Bezaubernde Lieder mit Simone Mango (Mezzosopran) und Irène Hirt (Klavier). Lenzburg: reformierte Kirche 17 Uhr. Himmelwärts – Motetten zum Totensonntag. Vokalensemble Cantemus.
Samstag, 25. November Lenzburg: Wisa Bar 21 Uhr. Konzert von BluezBallz. Power Blues mit Leidenschaft.
Samstag, 25. November Möriken-Wildegg: Kath. Kirche St. Antonius 19 Uhr. Orchestra & Voice. Konzert der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg und Chor piCanti. Eintritt frei. Schafisheim: Turnhalle 1 20 Uhr. Konzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim. Ab 18.30 Uhr Abendessen.
Sonntag, 26. November Möriken-Wildegg: Kath. Kirche St. Antonius 17 Uhr. Orchestra & Voice. Konzert der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg und Chor piCanti. Eintritt frei.
Freitag, 24. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco «Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Abendkasse ab 20 Uhr.
Freitag, 24. November Lenzburg: Müllerhaus 19 Uhr. Ausstellung: Beat Balmer (Druckgrafik), Vroni Greule (Malerei, Keramik). Vernissage. Öffnungszeiten: täglich von 16–19 Uhr. Bis 8. Dezember.
Dienstag, 28. November Hunzenschwil: Möbel Märki 18 Uhr. «Wine & Art by Laura Chaplin». Bei Möbel Märki in Hunzenschwil.
Freitag, 24. November Fahrwangen: Bärenplatz 1 17–21 Uhr. Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus Integrationszentrum.
Adventszeit – Kerzenzeit: An vielen Orten finden derzeit wieder Kerzenziehen statt. Unter anderem in Lenzburg im Tommasini am 25., 26. und 29. November. Foto: Archiv/Nroa Güdemann Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Wachslaternen-Giessen und Kerzenziehen für Erwachsene. Lenzburg: Tiliastrasse 2 14–20 Uhr. Stiftung Orte zum Leben organisiert einen Adventverkauf mit originellen Weinachtsgeschenken. Sämtliche Artikel werden in der Organisation hergestellt. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–17.30 Uhr. Edith Gloor erzählt eine weihnachtliche Geschichte. Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Im grössten Indoor-Spielplatz Aargaus können sich Kinder durch viele verschiedene Möglichkeiten spielend und koordinativ beschäftigen. Kosten 7 Franken pro Kind. Ohne Anmeldung.
Samstag, 25. November Birrwil: Chileschüür 13–16 Uhr. Freiwilligengruppe der ref. Kirche Birrwil: Adventsverkauf. Fahrwangen: Bärenplatz 1 10–17 Uhr. Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus Integrationszentrum. Hunzenschwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Konzert der Musikgesellschaft Hunzenschwil und Schafisheim, Abenkasse ab 18.30 Uhr. Lenzburg: Stapferhaus 18–22 Uhr. Das Stapferhaus und pool Architekten laden ein, einen ersten Blick in das neue Haus und hinter die Kulissen zu werfen. Noch ist alles «under construction». Lenzburg: Tommasini 10–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen. Leutwil: MZH Leutwil 11–16.30 Uhr. Missionsbazar. Schafisheim: Rudolf Steinerschule Aargau 9–18 Uhr. Adventsbasar. Seengen: Alte Schmitte 9–21 Uhr. Adventsausstellung. Mit Arbeiten von Denise Räber (Weihnachtsfloristik), Marika Brand (Wohnaccessoires) und Martin Frei (Holzdekorationen). Eintritt frei. Seon: Turnhalle 4 13–18 Uhr. Tea Time des Frauenchors Seon mit Hobbyausstellung. Veltheim: Mehrzweckhalle Ab 18.30 Uhr. Turnerabend. Die Hüehnerstall-Bar öffnet nach der Vorstellung um ca. 22.30 Uhr die Türen. Online-Reservation: www.stv-veltheim.ch
Sonntag, 26. November Fahrwangen: Bärenplatz 1 10–16 Uhr. Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus Integrationszentrum. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen.
Lenzburg: Chrischona Lenzburg 15–17 Uhr. Spielnachmittag. Offen für alle. Telefon: 076 510 19 51. Schafisheim: Rudolf-SteinerSchule Aargau 10–17 Uhr. Adventsbasar. Seengen: Alte Schmitte 10–17 Uhr. Adventsausstellung. Mit Arbeiten von Denise Räber (Weihnachtsfloristik), Marika Brand (Wohnaccessoires) und Martin Frei (Holzdekorationen). Eintritt frei. Seon: Turnhalle 4 11–17 Uhr. Tea Time des Frauenchors Seon, mit Hobbyausstellung.
Montag, 27. November Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30 Uhr. Vom Barnim zum Spreewald – Fahrradtour im September 2018. Infoabend. Seengen: Kirchgemeindehaus 14–17.30 Uhr. Cartons-du-Cœur-Sammlung. Sammlung von haltbaren Lebensmitteln zugunsten von bedürftigen Menschen im Kanton Aargau.
Dienstag, 28. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18.30 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». Rhythmus–stampfen–klatschen–drehen–lachen. Auskunft: 062 771 70 24. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr Geschichtenstunde mit Frau Gaby Siotis. Für 5- bis 8-jährige Kinder. Seengen: Kirchgemeindehaus 14–17.30 Uhr. Cartons-du-Cœur-Sammlung. Sammlung von haltbaren Lebensmitteln zugunsten von bedürftigen Menschen im Kanton Aargau.
Mittwoch, 29. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen. Lenzburg, Gleis 1, 3. Stock, 19.15 Uhr. Mantraflow mit Anando und Ramsur. Tauche ein in ein sing-liches Klangbad. Keine Vorkenntnisse nötig, Mitbringen: Trinkflasche und Sitzkissen.
Donnerstag, 30. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Wachslaternen-Giessen und Kerzenziehen für Erwachsene. Seengen: Ref. Kirche 19.30–20.30 Uhr. «Taizé-Feier». Es warten eine Kirche voller Kerzenlicht, Lieder mit tragenden und aufbauenden Melodien, Lesungen und Stille. Eine Oase der Ruhe im sonst hektischen Advent.
Birrwil Schwaderhof Heimelige, originelle Kaffeestube. Adventsmarkt auf dem Hof. Öffnungszeiten: Freitag, 24. November, bis Sonntag, 26. November, ab 14 Uhr.
Hunzenschwil 3x3 Halle, Stationsweg 6 Kunstwerke von elf Kunstschaffenden. Öffnungszeiten Samstag, 18. November, 10 bis 20 Uhr. Sonntag, 19. November, 10 bis 15 Uhr. Informationen zur Ausstellung findet man unter www. 3x3emk.ch
Lenzburg Zeughaus Dienstag–Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Das Museum lädt in der Erlebniswerkstatt zum Mitmachen ein. Bis am 15. Juli 2018. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Gewölbekeller Müllerhaus Acrylmalerei, Keramik-Objekte und Druckgrafik von Vroni Greule und Beat Balmer. Vernissage: Freitag, 24. November, 19 Uhr. Danach täglich 16–19 Uhr, bis 8.12.2017.
Hexe Lilli rettet Weihnachten Lilli ist genervt: Immer muss sie auf ihren kleinen Bruder Leon Rücksicht nehmen. Dessen Allergie verhindert, dass sie ein Kaninchen als Haustier bekommt, und als er dann auch noch ihr neues Teleskop zerstört, das gerade erst der Nikolaus (eigentlich Lillis Oma mit angeklebtem Rauschebart) gebracht hat, reicht es Lilli endgültig. Trotz der Warnungen ihres kleinen grünen Drachens Hektor verwendet sie einen Spruch aus ihrem Hexenbuch und zaubert Knecht Ruprecht aus dem Mittelalter in ihre Welt, damit er Leon eine kleine Lektion erteilt. Der Herbeizauber klappt, aber als sich Ruprecht dann in der heutigen Welt selbstständig macht, um seinen Freund Nikolaus zu suchen, bringt das Lilli jede Menge Ärger ein. Er lässt einen von Lillis Lehrern verschwinden und entwickelt sich langsam wieder zu dem Wesen aus der Unterwelt, das er war, bevor ihn der Nikolaus besänftigte. Jetzt kann nur noch der echte Nikolaus aus dem Mittelalter helfen. Doch wie soll Lilli ihn finden? Jetzt braucht Lilli ihren ganzen Mut und Verstand, um ihren Fehler wiedergutzumachen und Weihnachten für ihre Familie und alle Menschen ihrer Stadt zu retten. Kino Urban D/6 Jahre, Sa und So je 14.30 Uhr.
Die letzte Pointe Für ihre 89 Lenze ist Gertrud Forster beneidenswert vital und selbstständig. Ihre grösste Angst ist es, dement im Altersheim zu enden. Umso schockierter ist sie, als ein eleganter Engländer bei ihr auftaucht, weil sie ihn auf einer Dating-Plattform für Senioren angeschrieben hat. Da Gertrud sich an nichts dergleichen erinnern kann, möchte sie nur noch eins: ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet. Die Familie hat keine Ahnung von Gertruds finalem Vorhaben. Doch alle glauben, besser zu wissen, was für Gertrud richtig ist. Kino Urban: CH: ab 10 Jahren. Do, Mo, Mi je 20 Uhr. Kino Löwen: Do, Mo, Di je 17.30 Uhr, Fr, Sa, So, Mi je 17 Uhr, So auch 14 Uhr.
Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Kino Löwen: ab 12 Jahren. Deutsch: Do bis Mo und Mi je 20 Uhr, Englisch mit deutschem Untertitel: Di 20 Uhr.
Dienstag, 28. November Schafisheim: Schlössli 14 Uhr. Adventseinstimmung mit Tee, Kaffee und Imbiss.
Donnerstag, 30. November Fahrwangen: vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An- und Abmeldung unter 056 667 23 38.
Geschäftsübergabe Auf diesem Wege möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich mein Coiffeurgeschäft nach 37 Jahren, auf den 3. Januar 2018 meiner langjährigen Mitarbeiterin Ruth Hostettler übergeben werde. Ich möchte meiner Kundschaft für die langjährige Treue recht herzlich danken und freue mich weiterhin über Ihren Besuch.
Geschäftsübernahme Nach 17 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit Ingrid Feigel stelle ich mich einer neuen Herausforderung. Ich freue mich, am Dienstag, 3. Januar 2018, den Coiffeur-Salon Ingrid in Seon zu übernehmen.
Geschäftsübergabe Eröffnungs-Apéro Samstag, 6. Januar 2018 10.00 bis 15.00 Uhr Öffnungszeiten: Ruth Hostettler | Inhaberin
Mo geschlossen Di + Mi 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.30 Uhr
Unterdorfstrasse 8 | 5703 Seon
Do + Fr 8.00 bis 18.30 Uhr
Telefon 062 775 20 39
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. November 2017 23 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Weihnachtskonzert in Beinwil
m 3. Dezember findet das Weihnachtskonzert in der reformierten Kirche Beinwil am See statt. Dieses Jahr singt der international renommierte Bariton Julian Tovey aus Schottland zusammen mit Barbara Buhofer. Julian Tovey trat mit berühmten Dirigenten wie etwa Lorin Maazel in allen grossen Häusern auf, unter anderem in der Mailänder Scala und im Londoner Covent Garden. Barbara Buhofer und er brillierten als Sissi und Ludwig im Füssener OperaMusical Ludwig II. – Sehnsucht nach dem Paradies. Begleiter der Sänger wird wie bisher Maestro Andres Joho am Flügel sein, der zu dieser Konzertreihe einfach dazugehört. Preise, Tickets und weitere Infos bei der TopPharm Homberg Apotheke in Beinwil am See Tel. 062 765 40 60 oder info@homberg.apotheke.ch. Der Vorverkauf läuft. Sonntag, 3. Dezember, 16 Uhr, reformierte Kirche Beinwil am See.
Treten in Beinwil am See zusammen auf: Barbara Buhofer, Julian Tovey und Andres Joho. Fotomontage: zvg
Zieht das Publikum in ihren Bann: Lilly Martin.
Lilly Martin im «Müllerhuus» «Bluus im Müllerhuus» – Am Freitag, 1. Dezember, gastiert Lilly Martin mit ihrer Band im Müllerhaus.
Im Gespräch: Sakib Halilovic und Thomas Wallimann-Sasaki.
Glaube als Heimat I mmer weniger Menschen finden Heimat im Glauben. Sagt die Statistik. Andererseits sind christliche Werte im Gespräch wie lange nicht mehr. Auch, weil sich viele Menschen durch den Islam bedroht fühlen. Mit Thomas Wallimann-Sasaki und Sakib Halilovic geht das Stapferhaus im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Hei-
matlabor» auf die Suche: Wo liegen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum? Und welchen Stellenwert hat die Religion für die Heimat – in einer Zeit, die grosse Fragen stellt? Teilnahme kostenlos. Keine Anmeldung nötig . Sonntag, 3. Dezember, 10 Uhr, Ausstellung Heimat, Zeughaus, Lenzburg.
Kommentierte Bach-Kantate in Lenzburg
hor- und Orchester des Musikvereins Lenzburg präsentieren «Fallt mit Danken, fallt mit Loben», die 40. Morgenmusik in der Reihe «Die Kommentierte Bachkantate» unter der Leitung von Beat Wälti. Im Rahmen des Weihnachtsoratoriums schrieb Bach für die Festtage um die Jahreswende sechs Kantaten. Drei für jeden Festtag. Aufgeführt wurden die Kantaten im Gottesdienst vor und nach der Predigt – oder zweigeteilt mit der Predigt in der Mitte. Geschaffen wurde dieser
weihnachtliche Kantatenzyklus für die Festzeit 1734/1735. Ihre wunderbare musikalische Symmetrie und ihren geistlichen Zusammenhang gewannen die Weihnachtskantaten durch den Umstand, dass Bach sie tatsächlich in einem grossen Zuge niederschrieb – ein einzigartiges Beispiel für die verwandelnde Kraft der schöpferischen Fantasie. Sonntag, 3. Dezember, reformierte Stadtkirche Lenzburg, 10 Uhr KantatenGottesdienst, 11 Uhr Kommentierte Aufführung.
Lesung von Andreas Neeser
ndreas Neeser liest zum Auftakt der Reihe «Kultur am KV» am Mittwoch, den 13. Dezember, aus seinem neuesten Roman «Zwischen zwei Wassern», der in der Bretagne spielt und in Neesers poetischer und klarer Sprache erzählt vom Trauern, Versöhnen und von einer verlorenen Liebe, mit deren Unwiederbringlichkeit der Erzähler leben muss. Zarteste Poesie wird spür- und greifbar, wenn der Aargauer Schriftsteller im zweiten Teil aus seinem Lyrikband «Wie halten Fische die Luft an» liest und über das Dichten spricht. Anschliessend Apéro. Eintritt frei. Mittwoch, 13. Dezember, 18–20 Uhr, Aula KV Lenzburg, Aavorstadt 2.
Besser hören – besser verstehen Ob Kinderlachen, Gespräche oder das
ie Kulturkommission Staufen präsentiert Lisa Catena. Am 24. November gastiert die schweizweit bekannte Künstlerin mit ihrem neuen Programm «Nume nid gsprängt!» im Zopfhuus in Staufen. Die Mischung von Chansons und Satire garantiert einen unterhaltsamen Abend. Scharfzüngig und wach kommentiert Catena das Zeitgeschehen und liefert pointierte und scharfe Beobachtungen. Der Gesellschaft setzt sie den Spiegel vor – sei es in der Beiz, im Zugsabteil oder im Park. In «Nume nid gsprängt» zeigt die Bernerin, wer Öl ins Feuer giesst, und verabreicht das Gegenmittel zum alltäglichen Wahnsinn. Zwischen Blitzkarriere und Speed-Dating schluckt man heimlich Ritalin und kommt trotzdem nicht vom Fleck. Dem Publikum in Staufen werden auf humoristische Art zu allen Fragen Antworten geliefert. Wie heisst es doch so schön: Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Vorverkauf unter www.kultur-staufen.ch/ reservationen oder Abendkasse. Freitag, 24. November, 20 Uhr, Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet, Zopfhuus, Staufen.
Sorgt mit einer Mischung von Chansons und Satire für beste Unterhaltung: Lisa Catena. Foto: zvg
Acrylmalerei, Keramik-Objekte und Druckgrafik im Gewölbekeller Müllerhaus in Lenzburg. Liest im KV Lenzburg: Autor Andreas Neeser. Foto: zvg
Summen der Bienen: Das Gehör verbindet uns mit Menschen und gibt uns im Alltag Sicherheit. In der Schweiz ist jede zehnte Person von einer Hörminderung betroffen. Diese muss man nicht einfach so hinnehmen. Wer sie aktiv angeht, bleibt selbstständig und behält den Anschluss ans Leben. In diesem Kurs erhält man einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten, die korrekte Handhabung und den richtigen Umgang mit Hörgeräten. Kurskosten 10 Franken. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch Der Kurs findet am Montag, 27. November, 14 bis 15.45 Uhr im Kurslokal der Pro Senectute Lenzburg statt.
Serie «Bluus im Müllerhuus» durch. Tolle Stimmung, gemütliches Ambiente, hervorragende Bluesmusik und genussvolle Abende prägen diese Veranstaltungen. Die finanzielle Unterstützung aus dem Kulturfonds der Städtischen Werke Lenzburg (SWL) sowie der Kies Lenz AG Lenzburg machen diese Konzertabende erst möglich. «Bluus im Müllerhuus», Freitag, 1. Dezember, 20 Uhr, Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. Eintritt 15 Franken.
Sie hat die Lacher auf ihrer Seite
Kunstausstellung in Lenzburg
Angebote von Pro Senectute Lenzburg Besichtigung Papiermuseum Basel Das Papiermuseum Basel befindet sich in dem historischen Gebäude, in dem schon im Mittelalter Papier hergestellt wurde. Die alte Anlage mit Wasserrad ist immer noch in Betrieb. Es besteht die Möglichkeit, selber Papier zu schöpfen oder alte Schriftarten auszuprobieren. Zudem wird viel Wissenswertes über die Papiergeschichte, den Buchdruck, die Buchbinderei sowie die Geschichte der Schrift vermittelt. Wanderleitung: Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Dienstag, 5. Dezember, Besammlung Bahnhof Lenzburg 10.15 Uhr.
m Freitag, 1. Dezember, wird die zweite Konzertreihe von «Bluus im Müllerhuus» mit einer Trouvaille der Schweizer Blues-Szene abgeschlossen. Die New Yorkerin Lilly Martin mit Wohnsitz in der Schweiz singt den Blues
mit Leidenschaft, den Soul mit Sinnlichkeit. Sie gehört seit einiger Zeit zu den auffälligsten Sängerinnen der Schweiz, die mit ihrer Bühnenpräsenz zu begeistern vermögen. Wer schon einmal ein Konzert von Lilly Martin erlebt hat, weiss, dass sie mit ihrer Musik, ihrer Bühnenpräsenz und ihrer verschmitzten und charmanten Art das Publikum in den Bann ziehen kann. Im Frühling 2017 führte das Müllerhaus in Lenzburg die ersten Konzerte der
roni Greule und Beat Balmer zeigen ihre Werke vom 24. November bis 8. Dezember im Müllerhaus Lenzburg. Beide haben sich neben ihrer Berufsarbeit in ihrem künstlerischen Schaffen kontinuierlich aus- und weitergebildet. Seit ihrer Pensionierung arbeiten sie vollzeitlich im gemeinsamen Atelier im Rüetschihaus in Suhr. Nach 2013 folgt nun die zweite Ausstellung im Gewölbekeller des Müllerhauses mit Werken aus den Jahren 2014 bis 2017. Vroni Greules Arbeitsmaterialien sind vorwiegend Acrylfarben, Pastellkreiden, Tusch und Ton. Vielfältige Motive begegnen ihr im Alltag. So gesammelte Eindrücke, in Skizzen oder Fotografien festgehalten, werden im Atelier auf Leinwand oder in Ton umgesetzt. Oft verlässt sie jedoch während des Gestaltens ihre Skizzen. Formen und Farben suchen neue Wege. Es entstehen Bilder und keramische Objekte mit eigenständigen, wenn auch auf realen Gegebenheiten bezogenen Aussagen. Beat Balmer beschäftigt sich seit mehr
Stellen in Lenzburg aus: Vroni Greule und Beat Balmer. Foto: zvg als zwei Jahrzehnten mit den Drucktechniken Monotypie, Holz- und Linolschnitt sowie Cliché- und Kupfertiefdruck, insbesondere Radierung, Aquatinta und Carborundum. Es handelt sich um Unikate und Kleinstauflagen von Motiven mit mathematischen und geometrischen sowie physikalischen Elementen. Repetitive Linien- und Flächenteilungen erinnern an Spuren in Ionisationskammern oder Röntgenaufnahmen von kristallinen Strukturen. Zwischen den mathematisch-geometrischen entstehen Arbeiten zur menschlichen Gestalt. Die Vernissage: Freitag, 24. November, 19 Uhr. Danach jeweils täglich von 16 bis 19 Uhr, bis am 8. Dezember.
om Barnim zum Spreewald – die Volkshochschule Lenzburg informiert zur Fahrradreise im September 2018, eine geführte Fahrradtour zwischen der historischen Landschaft Barnim in der Nähe von Berlin und dem berühmten Unesco-Biosphärenreservat Spreewald mit seinen weitverzweigten Wasserwegen. Die Reise führt in sieben abwechslungsreichen Etappen durch Laubwälder, vorbei an Seen und entlang von Bächen und ist für jedermann geeignet. Eintritt frei. Montag, 27. November, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Lenzburg, Kirchgasse 2, Lenzburg.
In der Nähe von Berlin: Das berühmte Unesco-Biosphärenreservat Spreewald. Foto: zvg
3D: Samstag 20 Uhr 2D: FR/SO/DI 20 Uhr D, ab 12 Jahren:
JUSTICE LEAGUE 3/2D SA + SO je 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
HEXE LILLI RETTET WEIHNACHTEN FR/SA/SO/MI je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:
PADDINGTON 2 DO/MO/MI je 20 Uhr CH, ab 12 Jahren:
Deutsch: DO bis MO und MI je 20 Uhr Engl./d : DI 20 Uhr ab 12 Jahren:
MORD IM ORIENT-EXPRESS DO/MO/DI je 17.30 Uhr FR/SA/SO/MI je 17 Uhr SO auch 14 Uhr CH, ab 10 Jahren:
Haushalthilfe gesucht? Bügeln, Wohnungsreinigung etc. sind in meinem Arbeitsbereich. Nähere Informationen unter: 079 392 17 92 joice.reis@bluewin.ch
Öffnungszeiten Freitag, 24. 11. 2017, 17.00 – 20.00 Uhr Samstag, 25. 11. 2017, 8.00 – 16.00 Uhr Sonntag, 26. 11. 2017, 11.00 – 16.00 Uhr
20171123 woz lbaanz

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