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Timestamp: 2016-10-22 21:35:22+00:00

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Der 1976 geborene A.________ meldete sich am 28. September 2004 unter Hinweis auf R�ckenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern kl�rte die Verh�ltnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab und sprach ihm mit Verf�gung vom 16. November 2005 Eingliederungsmassnahmen in Form von Beratung und Unterst�tzung bei der Stellensuche zu. Nach vorzeitigem Abbruch der am 3. April 2006 begonnenen beruflichen Abkl�rung holte die Verwaltung weitere �rztliche Ausk�nfte ein (u.a. Gutachten des Dr. med. N.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. M�rz 2008 und des Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen, vom 19. Mai 2008, Bericht der Psychiatrischen Dienste Y.________ vom 21. August 2008, Stellungnahmen des Regionalen �rztlichen Dienstes [RAD] vom 11. Juli 2008, 29. Dezember 2009, 15. Januar und 16. April 2010 sowie 20. April 2011). Gest�tzt darauf sowie die zweimalige Aufforderung zur Aufnahme bzw. Weiterf�hrung einer schmerztherapeutisch-psychiatrischen Behandlung (vom 16. Februar 2007 und 20. Mai 2010) lehnte die IV-Stelle das Rentenersuchen mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t ab (Vorbescheid vom 9. Februar 2010, Verf�gung vom 22. April 2011).
A.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
1.2 Die �rztliche Feststellung des Gesundheitsschadens und dessen Ver�nderung in einem bestimmten Zeitraum betrifft eine Tatfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). Ob eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung oder ein vergleichbarer pathogenetisch (�tiologisch) unklarer syndromaler Zustand vorliegt und bejahendenfalls, ob eine psychische Komorbidit�t oder weitere Umst�nde gegeben sind, welche die Schmerzbew�ltigung behindern, betrifft den Sachverhalt. Den rechtlichen Aspekt beschl�gt demgegen�ber die Frage, ob eine festgestellte psychische Komorbidit�t hinreichend erheblich ist und ob einzelne oder mehrere der festgestellten weiteren Kriterien in gen�gender Intensit�t und Konstanz vorhanden sind, um gesamthaft den Schluss auf eine im Hinblick auf eine erwerbliche T�tigkeit nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzst�rung und somit auf deren invalidisierenden Charakter zu gestatten (Urteil [des Bundesgerichts] I 683/06 vom 29. August 2007 E. 2.2 [zu Art. 132 Abs. 2 OG], in: SVR 2008 IV Nr. 23 S. 71). Rechtsverletzungen sind die unvollst�ndige (gerichtliche) Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen, die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als einer wesentlichen Verfahrensvorschrift (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68 f.) sowie die Missachtung der Anforderungen an den Beweiswert �rztlicher Berichte (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Die konkrete Beweisw�rdigung stellt dagegen wiederum eine Tatfrage dar (Urteile [des Bundesgerichts] 8C_945/2009 vom 23. September 2010 E. 1.2 in fine mit Hinweisen und 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 306, aber in: SVR 2009 IV Nr. 52 S. 161).
2.1 Streitig und zu pr�fen ist - unter dem dargelegten eingeschr�nkten kognitionsrechtlichen Blickwinkel -, ob das kantonale Gericht zu Recht eine rentenbegr�ndende Invalidit�t verneint hat.
2.2.1 Im angefochtenen Entscheid wurden die hierf�r massgeblichen Rechtsgrundlagen, unter Ber�cksichtigung der intertemporalrechtlichen Fragen, die sich auf Grund der am 1. Januar 2004 und 1. Januar 2008 im Rahmen der 4. und 5. IV-Revision erfolgten Rechts�nderungen stellen (vgl. Urteil [des Bundesgerichts] 8C_829/2008 vom 23. Dezember 2008 E. 2.1 mit Hinweisen), zutreffend wiedergegeben. Dies gilt insbesondere f�r die Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 Abs. 1 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Rentenanspruch (aArt. 28 Abs. 1 IVG [in der vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007 in Kraft gestandenen Fassung], Art. 28 Abs. 2 IVG), zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 132 V 90 E. 4 S. 99 f.) sowie zu den Anforderungen an beweiskr�ftige medizinische Berichte und Gutachten (BGE 137 V 210 E. 6.2.2 S. 269; 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
2.2.2 Korrekt dargestellt hat die Vorinstanz ferner die Rechtsprechung, wonach eine fach�rztlich (psychiatrisch) diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzst�rung als solche noch keine Invalidit�t begr�ndet. Vielmehr besteht eine Vermutung, dass die somatoforme Schmerzst�rung oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung �berwindbar sind. Bestimmte Umst�nde, welche die Schmerzbew�ltigung intensiv und konstant behindern, k�nnen den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machen, weil die versicherte Person alsdann nicht �ber die f�r den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verf�gt. Ob eine solche Ausnahmesituation vorliegt, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien. Im Vordergrund steht die Feststellung einer psychischen Komorbidit�t von erheblicher Schwere, Auspr�gung und Dauer. Massgebend sein k�nnen auch weitere Faktoren, so: chronische k�rperliche Begleiterkrankungen; ein mehrj�hriger, chronifizierter Krankheitsverlauf mit unver�nderter oder progredienter Symptomatik ohne l�ngerdauernde R�ckbildung; ein sozialer R�ckzug in allen Belangen des Lebens; ein verfestigter, therapeutisch nicht mehr beeinflussbarer innerseelischer Verlauf einer an sich missgl�ckten, psychisch aber entlastenden Konfliktbew�ltigung (prim�rer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit"); das Scheitern einer konsequent durchgef�hrten ambulanten oder station�ren Behandlung (auch mit unterschiedlichem therapeutischen Ansatz) trotz kooperativer Haltung der versicherten Person. Je mehr dieser Kriterien zutreffen und je ausgepr�gter sich die entsprechenden Befunde darstellen, desto eher sind - ausnahmsweise - die Voraussetzungen f�r eine zumutbare Willensanstrengung zu verneinen (BGE 137 V 64 E. 4.1 S. 67 f. mit diversen Hinweisen).
Unbestrittenermassen ist dem Beschwerdef�hrer aus rein somatischer Sicht eine angepasste, r�ckenschonende T�tigkeit (wechselbelastend, ohne Heben und Tragen von Lasten �ber f�nf bis sieben Kilogramm, unter Vermeidung von chronischen Vorneigehaltungen, keine erh�hte Steh-, Geh- und Sitzbelastung) im Umfang von sechs bis acht Stunden t�glich zumutbar (vgl. insbesondere das Gutachten des Dr. med. S.________ vom 19. Mai 2008). Uneinig sind sich die Verfahrensbeteiligten indessen hinsichtlich der psychisch bedingten Leistungsverminderung.
3.1 Das kantonale Gericht hat diesbez�glich unter Hinweis auf die interdisziplin�ren gutachtlichen Schlussfolgerungen des Dr. med. N.________ vom 22. M�rz 2008 und des Dr. med. S.________ vom 19. Mai 2008, u.a. best�tigt durch die Stellungnahmen des RAD vom 11. Juli 2008 und 29. Dezember 2009, festgestellt, dass der Beschwerdef�hrer an einer somatoformen Schmerzst�rung bei chronifizierter (reaktiver) Depression, aktuell mittelschwere Episode, leide. Bei der diagnostizierten depressiven Erkrankung handle es sich nach �bereinstimmender �rztlicher Aussage (der Psychiatrischen Dienste Y.________ vom 21. August 2008, der Dres. med. N.________ vom 22. M�rz 2008 und S.________ vom 19. Mai 2008, des Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 18. August 2007 und der Interdisziplin�ren Schmerz-Sprechstunde des Spitals X.________ vom 7. Juni 2006) um eine reaktive Begleiterscheinung der somatoformen Schmerzst�rung, welcher f�r die Zumutbarkeit der Leidens�berwindung rechtsprechungsgem�ss keine eigenst�ndige Bedeutung im Sinne einer psychischen Komorbidit�t von erheblicher Schwere, Auspr�gung und Dauer zukomme (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_749/2010 vom 23. November 2010 E. 4.3.1 mit Hinweisen). Das Beschwerdebild werde �berdies seit Jahren in betr�chtlichem Ausmass von grunds�tzlich invalidit�tsfremden und daher auszuklammernden psychosozialen Belastungsfaktoren (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_749/2010 vom 23. November 2010 E. 4.3.1 mit Hinweisen) sowie damit verbundenen emotionalen Konflikten (mangelhafte Integration, ungen�gende Deutschkenntnisse, Arbeitslosigkeit, F�rsorgeabh�ngigkeit, anhaltender finanzieller Druck etc.) beeinflusst. Sodann seien auch die �brigen Faktoren, welche den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess bei Vorliegen einer somatoformen Schmerzst�rung ausnahmsweise unzumutbar machten, zu verneinen. So k�nne nach der medizinischen Aktenlage weder von einer Aussch�pfung der m�glichen psychotherapeutischen Massnahmen bzw. vom Scheitern einer konsequent durchgef�hrten ambulanten oder station�ren Behandlung trotz kooperativer Haltung der versicherten Person ausgegangen werden, noch best�nden k�rperliche Begleiterkrankungen, deren Auswirkungen auf die Leistungsf�higkeit nicht bereits im Rahmen der Invalidit�tsbemessung ber�cksichtigt worden seien. Ferner lasse sich ein mehrj�hriger, chronifizierter Krankheitsverlauf mit weitgehend unver�nderter Symptomatik ohne l�nger dauernde R�ckbildung mit Bezug auf die Schmerzsymptome zwar nicht von der Hand weisen; die betreffende Entwicklung sei jedoch f�r Somatisierungsst�rungen diagnosespezifisch und daher nicht ausschlaggebend (Urteil [des Bundesgerichts] 8C_195/2008 vom 16. Dezember 2008 E. 7.3 mit Hinweis). Schliesslich existierten keine Anzeichen f�r einen sozialen R�ckzug des Versicherten aus s�mtlichen Lebensbereichen. Die Schmerzst�rung sei mithin als �berwindbar zu qualifizieren, sodass es in psychischer Hinsicht an einem invalidisierenden Gesundheitsschaden fehle. Auf Grund des somatischen Zumutbarkeitsprofils (Arbeitsf�higkeit von sechs bis acht Stunden t�glich in einer leidensangepassten T�tigkeit) resultiere als Ergebnis des Einkommensvergleichs ein - einen Rentenanspruch ausschliessender - Invalidit�tsgrad von 29 %.
3.2 Die dagegen erhobenen Einwendungen des Beschwerdef�hrers lassen die vorinstanzlichen Erw�gungen in keinem rechtsfehlerhaften Licht erscheinen. Im Rahmen der eingeschr�nkten Sachverhaltskontrolle (E. 1.1 und 1.2 hievor) ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die schon im vorangegangenen Verfahren im Recht gelegenen �rztlichen Berichte neu zu w�rdigen und die willk�rfreie Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz namentlich in Bezug auf die krankheitsbedingte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit sowie das Ausmass des trotz gesundheitlicher Limitierungen verbleibenden Leistungsverm�gens zu korrigieren.
3.2.1 Der in der Beschwerde vorgebrachten R�ge, bei der diagnostizierten depressiven Erkrankung handle es sich infolge ihres erheblichen Schweregrades und ihrer eigenst�ndigen Bedeutung sehr wohl um eine psychisch ausgewiesene Komorbidit�t im Sinne der Rechtsprechung, ist entgegenzuhalten, dass das kantonale Gericht unter Bezugnahme auf die entscheidwesentlichen medizinischen Unterlagen einl�sslich aufgezeigt hat, weshalb das psychische Geschehen als (reaktive) Begleiterscheinung zum Schmerzsyndrom und nicht als davon losgel�ste Krankheit anzusehen ist (dazu auch Urteil [des Bundesgerichts] 9C_302/2012 vom 13. August 2012 E. 4.3.2, zur Publikation vorgesehen). Anhaltspunkte f�r eine Ausnahmesituation der vom Versicherten geschilderten Art finden sich in der vorhandenen �rztlichen Dokumentation nicht in derartiger Intensit�t, dass sich damit eine �berwiegende Wahrscheinlichkeit begr�nden liesse. Jedenfalls aber erweisen sich die vorinstanzlichen Feststellungen nach der Aktenlage nicht als offensichtlich unrichtig.
3.2.2 Soweit der Beschwerdef�hrer darauf hinweist, dass sich die unstreitig vorhandenen psychosozialen Belastungsfaktoren unmittelbar auf seine psychische Verfassung und damit auch auf die Arbeitsf�higkeit auswirkten, verkennt er, dass die moderne Medizin zwar verbreitet von einem bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell ausgeht, wonach Krankheit nicht ausschliesslich als Beeintr�chtigung der biologischen oder psychischen Integrit�t begriffen wird, sondern auch Wechselwirkungen zwischen sich k�rperlich oder psychisch manifestierenden St�rungen und der sozialen Umwelt massgebend sind. Diese medizinische Gr�sse ist indessen bedeutend weiter gefasst als der f�r die Belange der Rechtsanwendung massgebende sozialversicherungsrechtliche Begriff der gesundheitlichen Beeintr�chtigung und damit im vorliegenden Kontext nicht zielf�hrend (Urteil [des Bundesgerichts] I 629/06 vom 6. Juli 2007 E. 5.4 mit weiteren Hinweisen, in: SVR 2008 IV Nr. 6 S. 14).
3.2.3 Schliesslich beanstandet der Beschwerdef�hrer die Verneinung des Kriteriums des Scheiterns einer konsequent durchgef�hrten ambulanten oder station�ren Behandlung (auch mit unterschiedlichem therapeutischen Ansatz) trotz kooperativer Haltung der versicherten Person.
3.2.3.1 Dieses Kriterium beschl�gt einen objektiven und einen subjektiven Aspekt. Im Hinblick auf Letzteren haben erfolglose Behandlungs- oder Rehabilitationsbem�hungen unbeachtlich zu bleiben, wenn ihr Scheitern auf fehlende Motivation und Mitwirkung der versicherten Person zur�ckzuf�hren ist (dies unter dem Vorbehalt, dass die fehlende Kooperation nicht ihrerseits Ausdruck eines psychischen Gesundheitsschadens von Krankheitswert ist). Unter objektivem Blickwinkel reicht es indes f�r eine Bejahung des Kriteriums nicht aus, dass die versicherte Person s�mtliche Therapievorschl�ge des Hausarztes oder der �brigen behandelnden �rzte in kooperativer Weise umgesetzt hat, solange und soweit bisher nicht oder nicht ausreichend genutzte zumutbare (ambulante oder station�re) Behandlungsm�glichkeiten aus fach�rztlicher Sicht weiterhin indiziert sind (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_662/2009 vom 17. August 2010 E. 3.2.1 mit Hinweisen, in: SVR 2011 IV Nr. 26 S. 73).
3.2.3.2 Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, worauf bereits die Vorinstanz hingewiesen hat, dass bislang - objektiv gesehen - nicht alle aus fach�rztlicher Sicht gebotenen Behandlungsm�glichkeiten konsequent genutzt wurden. So hoben etwa die �rzte des Spitals X.________, Psychosomatische Abteilung, in ihrem Bericht vom 5. April 2011 hervor, dass eine langfristige psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung erforderlich sei. Ebenso erachtete der RAD-Arzt Dr. med. B.________ eine Schmerztherapie in seiner Stellungnahme vom 20. April 2011 f�r weiterhin unerl�sslich, wodurch namentlich die depressive Situation und damit auch die Arbeitsf�higkeit besserbar seien. Die dem Beschwerdef�hrer angelastete fehlende Motivation, deren Ursprung er selber in seinem Krankheitsbild sieht, bezieht sich prim�r auf therapeutische Massnahmen station�rer Art, wie sich insbesondere aus den Angaben der Psychiatrischen Dienste Y.________ vom 21. August 2008 und des Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 1. Dezember 2008 ergibt (vgl. auch Bericht des Spitals X.________ vom 4. Februar 2011). Eine Steigerung des Leistungsverm�gens in psychischer Hinsicht durch geeignete ambulante Behandlungsvorkehren erscheint mithin realistisch, weshalb das Kriterium des (definitiven) Scheiterns konsequent durchgef�hrter, verschiedenartiger medizinischer Behandlungen seitens des kantonalen Gerichts zu Recht als nicht erf�llt betrachtet worden ist.
3.3 Da die �brigen vorinstanzlichen Feststellungen zur Leistungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers und zur Invalidit�tsbemessung (zu Recht) unbestritten geblieben sind, bleibt es somit bei der Erkenntnis, dass keine rentenbegr�ndende Erwerbsunf�higkeit ausgewiesen ist.

References: Art. 132
 Art. 61
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 8
 Art. 28