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Timestamp: 2019-06-26 00:30:52+00:00

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§ 158 BGB ⚖️ Buergerliches-gesetzbuch.net
§ 158 Aufschiebende und auflösende Bedingung (aktuelle Seite)
I. Sicherungsübereignung nach §§929, 930 BGB. 1. (Dingliche) Einigung zwischen Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer. → SÜ nicht akzessorisch, d.h. keine automatische Verbindung mit der gesicherten Forderung. → SÜ kann aber mit auflösender Bedingung (§158
Fall 12 (Lösungsskizze) - Juristische Fakultät
2. Eigentumserwerb des V von G gem. § 929 S. 1 BGB a. Einigung zwischen G und V. → Kaufvertrag am Telefon geschlossen. → Grundsätzlich Verpflichtung des G auf unbedingte Übereignung. → aber bei Lieferung gem. § 158 I BGB bedingte Einigung von G gewollt (
GUTACHTEN Dokumentnummer: 11494 letzte Aktualisierung: 4.10 ...
http://www.dnoti.de/gutachten/pdf/94faf865-49a5-40ed-8186-e300a1155b9d/11494.pdf
04.10.2007 - In der Tat kann eine Grunddienstbarkeit oder eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit. (hier in der Form des Wohnungsrechts, § 1093 BGB) auflösend oder aufschiebend bedingt. (wie auch befristet) bestellt werden. Gegenstand der Bedingung ka
Sicherungsrechte an beweglichen Sachen I (9/12) A. Allgemeines zu ...
http://www.uni-frankfurt.de/69094895/Loesung_9_von_12.pdf
22.12.2017 - Wichtig: Dingliche Einigung steht im Zweifel unter der aufschiebenden Bedingung § 158 I BGB vollständiger Kaufpreiszahlung. • Entstehen eines Anwartschaftsrechts gem. § 161 BGB. • Vorbehaltsverkäufer ist mittelbarer Besitzer i.S.d. § 868 BGB
Subventionsrecht BVerwGE - Die Öffentliche Verwaltung
https://www.doev.de/wp-content/uploads/2017/Leitsaetze/16/E_0474.pdf
Subventionsrecht. BVerwGE: ja. Fachpresse: ja. Rechtsquelle/n: BGB. §§ 133, 157, 158 Abs. 2, § 195 Abs. 1, § 203 Satz 1, §§ 242, 812. VwVfG. § 36 Abs. 2 Nr. 2, § 49a Abs. 1 Satz 1, §§ 53, 102. LVwVfG RP. § 1 Abs. 1. VwGO. §§ 121, 137 Abs. 1 Nr. 2. Titelz
Rechtsgeschäftslehre 9: Bedingung und Zeitbestimmung - Uni Trier
https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/prof/ZIV008/ZRI/ZRI-38F.pdf
Beispiel: Eigentumsvorbehalt (§ 449 Abs. 1 BGB). – Auflösende Bedingung (§ 158 Abs. 2 BGB). • Befristung: Wirkung des Rechtsgeschäfts von einem Ereignis abhängig, das mit Gewissheit eintreten wird. – Die Regeln über Bedingungen sind entsprechend anwendba
Diese Form einer Bedingung wird im Gesetz in den §§ 158 ff. BGB geregelt und ist ein künftiges und ungewisses Ereignis, von dem die Wirkung des Rechtsgeschäfts abhängig sein soll. Unterschieden wird zwischen der aufschiebenden und auflösenden Bedingung.
Auflösende Bedingung, § 158 II BGB - Rechtsanwalt Rechtshilfe
http://rechtsanwalt-rechtshilfe.com/zivilrecht/at-zivilrecht/aufloesende-beding...
Auflösende Bedingung, § 158 II BGB: Wenn das Fortbestehen der Rechtswirkungen von dem zukünftigen ungewissen Ereignis abhängt. Das Verfügungsgeschäft besteht nur bis zum Bedingungseintritt fort (hier ist das Verfügungsgeschäft mit seinen Rechtswirkungen
§ 158 BGB - Aufschiebende und auflösende Bedingung - openJur
https://openjur.de/g/bgb/158.html
(1) Wird ein Rechtsgeschäft unter einer aufschiebenden Bedingung vorgenommen, so tritt die von der Bedingung abhängig gemachte Wirkung mit dem Eintr ...
aufschiebende und auflösende Bedingungen, Bedingung
http://www.jura-schemata.de/bedingungen.htm
Aufschiebende und auflösende Bedingungen. Normalerweise treten die Wirkungen eines Rechtsgeschäftes sofort mit Abschluß des Vertrages ein. Es kann jedoch vereinbart werden, daß die Wirkung von Bedingungen abhängig gemacht werden soll. Bedingungen sind zu
Unter einer Bedingung im Sinne des § 158 BGB versteht man sowohl die in ein Rechtsgeschäft eingefügte Bestimmung, die die Rechtswirkungen des Geschäfts von einem zukünftigen, ungewissen Ereignis abhängig macht, als auch dieses Ereignis selbst. Demnach ha
BGB › Buch 1 Allgemeiner Teil › Abschnitt 3 Rechtsgeschäfte › Titel 4 Bedingung und Zeitbestimmung › § 158
§ 158 Abs. 1 BGB oder § 158 Abs. I BGB
§ 158 Abs. 2 BGB oder § 158 Abs. II BGB

References: § 158
 § 929
 § 158
 § 1093
 § 158
 § 161
 § 868
 § 195
 § 203
 § 36
 § 49
 § 1
 § 158
 § 158

§ 158
 § 158
 § 158

§ 158
 § 158

§ 158
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