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Timestamp: 2016-10-23 01:25:56+00:00

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Die 1958 geborene P.________ bezog gem�ss Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 12. M�rz 2009 f�r die Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2007 bei einem ermittelten Invalidit�tsgrad von 40 Prozent eine Viertelsrente und mit Wirkung ab 1. Januar 2008 bei einem Invalidit�tsgrad von 78 Prozent eine ganze Invalidenrente.
Im Rahmen eines am 17. Juni 2009 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens f�hrte die IV-Stelle erwerbliche und medizinische Abkl�rungen durch und holte unter anderem bei Frau Dr. med. S.________, Fach�rztin FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, das Gutachten vom 4. Februar 2010 ein. Gest�tzt darauf stellte sie mit Vorbescheid vom 6. April 2010 die Aufhebung der zugesprochenen Rente zufolge Wiedererlangung der vollen Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit in Aussicht. Mit Blick auf die von der Versicherten dagegen erhobenen Einw�nde liess sie bei Dr. med. K.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, das Gutachten vom 8. November 2010 erstellen. Am 7. Dezember 2010 verf�gte die IV-Stelle die Einstellung der Rentenleistungen auf Ende des folgenden Monats.
Hiegegen liess P.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich Beschwerde einreichen. Im Hinblick auf eine m�gliche Best�tigung der Rentenaufhebung mit der substituierten Begr�ndung der Wiedererw�gung gab dieses der Versicherten mit Verf�gung vom 17. August 2012 Gelegenheit, sich dazu zu �ussern. Mit Entscheid vom 29. August 2012 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab.
P.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Rechtsbegehren, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihr weiterhin eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.2 Die Beschwerde ist hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten. In der Beschwerdeschrift ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerl�sslich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begr�ndung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Die beschwerdef�hrende Partei soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekr�ftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz ansetzen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; 121 III 397 E. 2a S. 400). Dabei hat die Begr�ndung in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen; Verweise auf andere Rechtsschriften, insbesondere im kantonalen Verfahren eingereichte, sind unbeachtlich (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.).
2.1 In den Randziffern 8.2, 10 sowie 12-15 der Beschwerdeschrift gibt die Beschwerdef�hrerin nahezu w�rtlich ihre Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift vom 20. Januar 2011 wieder, in denen sie vor allem ihre Kritik an der im Zentrum X.________ durchgef�hrten Evaluation der "funktionellen Leistungsf�higkeit" (EFL) und den beiden medizinischen Gutachten von Frau Dr. med. S.________ vom 4. Februar 2010 und Dr. med. K.________ vom 8. November 2010 vorbrachte. Es stellt keine hinl�ngliche Beschwerdebegr�ndung dar, wenn einfach Texte aus den kantonalen Rechtsschriften kopiert werden. Solche kopierten Passagen sind unbeachtlich, da darin von vornherein keine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erw�gungen liegen kann. Mit den aus der vorinstanzlichen Beschwerde nahezu w�rtlich �bernommenen Passagen vermag die Beschwerdef�hrerin demnach nicht rechtsgen�glich zu begr�nden, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht auf die beanstandeten Unterlagen abgestellt haben soll.
2.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin die Passagen aus der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift im Zusammenhang mit dem an die Vorinstanz gerichteten Vorwurf wiedergibt, sie habe ihr rechtliches Geh�r verletzt, weil sie sich mit diesen Vorbringen der Beschwerde nicht auseinandergesetzt und damit den Entscheid ungen�gend begr�ndet habe, k�nnen die wiedergegebenen Abschnitte als Beleg f�r die vorgebrachten Argumente ber�cksichtigt werden, mit denen sich die Vorinstanz nicht hinreichend befasst haben soll.
3.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV) und verlangt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids aus diesem Grund. Sie habe in der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift dargelegt, weshalb die beiden medizinischen Gutachten vom 4. Februar und 8. November 2010 sowie die EFL unvollst�ndig, ungen�gend und widerspr�chlich seien, so dass auf diese bei der Beurteilung des medizinischen Sachverhalts nicht abgestellt werden k�nne. Die Vorinstanz sei nicht im Einzelnen auf ihre R�gen eingegangen, sondern habe bloss pauschal festgehalten, dass die Gutachten und die EFL �berzeugend seien. Damit habe sie ihren Entscheid ungen�gend begr�ndet.
3.2 Es trifft zu, dass die Vorinstanz nicht im Einzelnen auf die gegen die medizinischen Gutachten und die EFL erhobenen Kritikpunkte in der Beschwerdeschrift vom 20. Januar 2011 eingegangen ist. Dazu war sie allerdings auch nicht verpflichtet. Die Begr�ndungspflicht nach Art. 29 Abs. 2 BV verlangt nicht, dass sich die Begr�ndung mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt. Die Begr�ndung muss so abgefasst sein, dass die betroffene Partei den Entscheid gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Sie muss kurz die wesentlichen �berlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid st�tzt (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237; 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 mit Hinweisen).
3.3 Diesen Anforderungen wird der angefochtene Entscheid gerecht, f�hrt die Vorinstanz doch aus, dass Frau Dr. med. S.________ sich in ihrem Gutachten bez�glich der physischen Beschwerden nebst eigenen Untersuchungen auf fundierte Abkl�rungen im Rahmen der EFL sowie auf postoperative bildgebende und weitere Unterlagen st�tzen konnte, welche ein tadelloses Einwachsen des Implantates mit stabiler Situation am Segment L4/5 und einer normalen Beweglichkeit der Lendenwirbels�ule zeigten. Ihre �berzeugend begr�ndete Einsch�tzung einer vollen Arbeitsf�higkeit werde durch die Beurteilung des Dr. med. B.________ nicht in Frage gestellt, weil dieser die von ihm attestierte Arbeitsunf�higkeit von 50 Prozent vorwiegend mit psychischen Aspekten erkl�re. Ein die Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigender psychischer Gesundheitsschaden sei nach Lage der medizinischen Akten jedoch auszuschliessen, wie Dr. med. K.________ unter Hinweis auf die testpsychologische Untersuchung und die unauff�lligen psychokognitiven Funktionen in seiner Expertise einleuchtend darlege. Die Berichte der behandelnden Psychologin, Frau Dr. med. M.________, liessen an der Beweistauglichkeit dieser Beurteilung keine Zweifel aufkommen, da auch sie keine fortbestehende invalidisierende psychische St�rung aufzeige. Damit hat die Vorinstanz ihren Entscheid bez�glich der ger�gten Beweistauglichkeit und Beweiskraft der relevanten medizinischen Unterlagen hinreichend begr�ndet. Eine Verletzung der Begr�ndungspflicht nach Art. 29 Abs. 2 BV liegt nicht vor.
Das kantonale Gericht hat die f�r die Beurteilung des Anspruchs auf Invalidenrente massgebenden Grundlagen sowie die Rechtsprechung zur revisionsweisen Erh�hung, Herabsetzung oder Aufhebung laufender Invalidenrenten (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff.; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.) und zum revisionsrechtlich massgebenden Vergleichszeitraum (BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114) richtig wiedergegeben. Der angefochtene Entscheid erw�hnt sodann die Voraussetzungen zur Wiedererw�gung formell rechtskr�ftiger Verwaltungsverf�gungen durch den Versicherungstr�ger (Art. 53 Abs. 2 ATSG) und f�hrt korrekt die Rechtspraxis �ber die gerichtliche Best�tigung einer zu Unrecht ergangenen Revisionsverf�gung mit der substituierten Begr�ndung der Wiedererw�gung an (BGE 125 V 368 E. 2 und 3 S. 369 f.; vgl. auch BGE 127 V 466 E. 2c S. 469). Darauf wird verwiesen.
5.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, die rentenzusprechende Verf�gung vom 12. M�rz 2009 sei gest�tzt auf die Annahme erfolgt, die Versicherte sei in der angestammten oder einer anderen leidensangepassten T�tigkeit lediglich noch zu 20 Prozent arbeitsf�hig. Nach Lage der damaligen medizinischen Akten sei diese bis zur R�ckenoperation vom 19. M�rz 2008 zu 50 Prozent arbeitsf�hig und auch -t�tig gewesen. Nach dem operativen Eingriff habe nur w�hrend einer befristeten Zeit Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestanden. Eine l�nger dauernde 80 prozentige Arbeitsunf�higkeit, wie sie die IV-Stelle unter Hinweis auf die Einsch�tzung der Dres. med. B.________ und R.________ vom 8. Oktober 2008 angenommen habe, sei von diesen gar nie attestiert worden. Vielmehr seien die Mediziner von einer mindestens 50 prozentigen Arbeitsunf�higkeit bis voraussichtlich Fr�hjahr 2009 ausgegangen. Entgegen dem Vorschlag der beiden �rzte habe die IV-Stelle in der Folge nicht fach�rztlich abkl�ren lassen, ob und in welchem Umfang die Arbeitsf�higkeit tats�chlich habe gesteigert werden k�nnen. Die Zusprache der unbefristeten ganzen Rente erweise sich daher als zweifellos unrichtig. Ob und gegebenenfalls w�hrend welcher Dauer nach der postoperativen vollen Arbeitsunf�higkeit vor�bergehend allenfalls Anspruch auf eine Teilrente bestanden hat, liess das kantonale Gericht offen, weil im Rahmen der Wiedererw�gung der Leistungsanspruch pro futuro (ab 31. Januar 2011) zu pr�fen sei.
5.2 Dagegen tr�gt die Beschwerdef�hrerin vor, s�mtliche mit ihr befassten �rzte seien im Zeitpunkt des Erlasses der Verf�gung vom 12. M�rz 2009 von einer relevanten Arbeitsunf�higkeit von 50 Prozent ausgegangen. Dr. med. E.________ vom Regionalen �rztlichen Dienst (RAD) habe im Bericht vom 22. Oktober 2008 eine langsam steigerbare Restarbeitsf�higkeit von 20 Prozent postuliert und eine Revision in sechs Monaten vorgeschlagen. Vor dem Hintergrund dieser Sachlage erweise sich die Rentenzusprechung als vertretbar. Eine neue W�rdigung der damaligen Arztberichte verm�ge keine Wiedererw�gung zu begr�nden. Aus denselben Gr�nden k�nne auch keine Revision nach Art. 17 ATSG vorgenommen werden.
5.3 Der angefochtene Entscheid f�hrt in tats�chlicher Hinsicht korrekt an, dass der Heilungsverlauf und die Arbeitsf�higkeit im Zeitpunkt der erstmaligen Rentenfestsetzung nicht abschliessend eingesch�tzt werden konnten. Zwar gen�gt f�r eine revisionsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente eine blosse Neubeurteilung der invalidit�tsm�ssigen Voraussetzungen nicht. Hingegen liegt dieser Konzeption die Voraussetzung zugrunde, dass die erstmalige Rentenfestsetzung auf der Basis einer umfassenden tats�chlichen Entscheidungsgrundlage ergangen ist. Hat die Verwaltung hingegen z.B. mit Blick auf eine noch laufende medizinische Behandlung, eine nicht abschliessende Aktenlage f�r die Rentenzusprechung gen�gen lassen, so schliesst Art. 17 ATSG nicht aus, zu einem sp�teren Zeitpunkt eine eingehendere Abkl�rung der Sache vorzunehmen und gest�tzt auf deren Ergebnisse tats�chlicher Natur �ber den laufenden Rentenanspruch neu zu befinden (Urteil 9C_342/2008 vom 20. November 2008 E. 3.2, nicht publ. in: BGE 135 I 1). Das Gericht kann eine Rentenrevision mit der substituierten Begr�ndung sch�tzen, die Voraussetzungen f�r die Wiedererw�gung der urspr�nglichen (rentenzusprechenden) Verf�gung seien erf�llt (E. 5, nicht publiziert in BGE 135 I 1; SVR 2010 IV Nr. 19 S. 58, 9C_272/2009 E. 5).
5.4 Die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin verm�gen nichts daran zu �ndern, dass die urspr�ngliche unbefristete Rentenzusprechung auf keiner rechtsgen�glichen fach�rztlichen Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit erfolgte. Die IV-Stelle hatte nicht abgekl�rt, ob und in welchem Umfang die Arbeitsf�higkeit tats�chlich gesteigert werden konnte. Der rechtserhebliche Sachverhalt war insofern unvollst�ndig festgestellt und die Invalidit�tsbemessung nicht rechtskonform. Die Zusprechung einer unbefristeten Invalidenrente aufgrund klar unzul�nglicher Unterlagen hat die Vorinstanz mit Recht als zweifellos unrichtig im wiedererw�gungsrechtlichen Sinn aufgefasst. Die Rentenrevision konnte sie somit mit der substituierten Begr�ndung der Wiedererw�gung sch�tzen, ohne Bundesrecht zu verletzen.
6.1 Steht die zweifellose Unrichtigkeit der urspr�nglichen Rentenverf�gung fest und ist die Berichtigung von erheblicher Bedeutung, was auf periodische Dauerleistungen regelm�ssig zutrifft, gilt es, mit Wirkung ex nunc et pro futuro einen rechtskonformen Zustand herzustellen (Art. 85 Abs. 2, Art. 88bis Abs. 1 lit. c IVV; BGE 110 V 291 E. 3 S. 293 ff.). Wie bei einer materiellen Revision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG ist auf der Grundlage eines richtig und vollst�ndig festgestellten Sachverhalts der Invalidit�tsgrad im Zeitpunkt der Verf�gung zu ermitteln (Urteile 9C_101/2011 vom 21. Juli 2011 E. 5.1; 9C_11/2008 vom 29. April 2008 E. 4.2.1).
6.2 Das kantonale Gericht hat gepr�ft, ob zum Zeitpunkt der renteneinstellenden Verf�gung vom 7. Dezember 2010 ein Leistungsanspruch bestanden h�tte. Gest�tzt auf die medizinischen Unterlagen, insbesondere das rheumatologische Gutachten von Frau Dr. med. S.________ vom 4. Februar 2010 und das psychiatrische Gutachten von Dr. med. K.________ vom 8. November 2010 sowie die anfangs Februar 2010 durchgef�hrte EFL ging es davon aus, dass die Versicherte in der angestammten und jeder anderen T�tigkeit ohne starke Belastung der Lendenwirbels�ule zu 100 Prozent arbeitsf�hig sei. Diese Feststellung ist nicht rechtsfehlerhaft und daher verbindlich (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vom kantonalen Gericht im Rahmen freier Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG), unter Bezugnahme auf die rechtserheblichen Akten und in bundesrechtskonformer Auffassung vom Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.) bejahte Beweiskraft dieser Unterlagen wird von der Beschwerdef�hrerin zu Unrecht erneut bestritten. Auch die Einsch�tzungen des behandelnden Dr. med. B.________ hat die Vorinstanz pflichtgem�ss gew�rdigt. Dabei ist auch dem Umstand Rechnung zu tragen, dass - im Hinblick auf einen m�glichen Ziel- und Interessenkonflikt (Behandlung versus Begutachtung) - die Angaben eines behandelnden Spezialisten besonders sorgf�ltig zu w�rdigen sind. Ernsthafte objektivierbare Befunde, welche die geltend gemachten Schmerzen zu erkl�ren verm�chten, k�nnen den Stellungnahmen des Dr. med. B.________ nicht entnommen werden. Dieser sieht die ausgepr�gte Chronifizierung des Beschwerdesyndroms denn auch durch die Beurteilung der behandelnden Psychiaterin Dr. med. M.________ und damit aus psychischen Gr�nden best�tigt. Die von ihr diagnostizierte Anpassungsst�rung bezeichnete die Psychiaterin im Bericht vom 18. Mai 2010 indessen als abgeklungen; im August 2010 ging sie auch von abgeklungener Angst und Depression aus. Gem�ss den zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen kommt der ebenfalls diagnostizierten Dysthymie kein invalidisierender Charakter zu (vgl. SVR 2011 IV Nr. 17 S. 44, 9C_98/2010 E. 2.2.2). Der beigezogene Gutachter Dr. med. K.________ konnte bei seiner Untersuchung vom 11. Oktober 2010 keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsf�higkeit stellen. Selbst wenn eine somatoforme Schmerzst�rung oder ein vergleichbares Leiden diagnostiziert worden w�re, bliebe dies ohne Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeitssch�tzung, denn solche Beeintr�chtigungen gelten als mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbar (BGE 130 V 352 E. 2.2.2 und 2.2.3 S. 353 ff.; 396 E. 6 S. 399 ff.; 132 V 65 E. 4 S. 70 ff.). Dies tr�fe auch im konkreten Fall zu, zumal als chronische k�rperliche Begleiterkrankung nicht jenes Leiden (hier das lumbospondylogene Schmerzsyndrom) gelten kann, welches die Schmerzst�rung aufrechterh�lt.
6.3 Zusammenfassend durfte das kantonale Gericht den Leistungsanspruch pro futuro ohne Bundesrecht zu verletzen anhand der beweiskr�ftigen medizinischen Unterlagen festlegen und die Verf�gung vom 7. Dezember 2010 im Ergebnis best�tigen.
Luzern, 11. M�rz 2013

References: Art. 42
 BGE 
 BGE 
 Art. 29
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 Art. 17
 Art. 17
 BGE 
 BGE 
 Art. 88
 BGE 
 Art. 17
 Art. 105