Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/54851
Timestamp: 2020-03-31 10:10:58+00:00

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Ergebnis: Neubau des Restaurant am Neues Palais im S...competitionline
(ID 3-54851)
Sting Architekten, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Aachen (DE)
Entscheidung 13.05.2011
Änderung am Dec 8, 2010
Berufsgruppen Arbeitsgemeinschaften von Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten
Auslober/Bauherr Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Potsdam (DE)
Preisrichter	 Prof. Johannes Cramer, Prof. Dr. Jörg Haspel, Prof. Manfred Ortner, Prof. Mara Pinardi, Prof. Dr. Wolfgang Schuster [Vorsitz]	, Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Andreas Goetzmann, Dr. Uwe Koch, Prof. Dr. Bernd Nicolai, Cord Panning, Dr. Alfons Schmidt, Mathias Vollmer
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat die Aufgabe, die Kulturgüter im Park Sanssouci zu bewahren. Dies beinhaltet die baulichen Anlagen und Freianlagen unter Berücksichtigung historischer, kunst- und gartenhistorischer und denkmalpflegerischer Belange zu pflegen, ihr Inventar zu ergänzen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Auswertung dieses Kulturbesitzes für die Interessen der Allgemeinheit, insbesondere in Wissenschaft und Bildung, zu ermöglichen.
Der Park Sanssouci mit seinem Garten- und Architekturensemble wird jährlich von ca. 2 000 000 Besuchern, in Spitzenzeiten von 15 000 Besuchern täglich, besucht. Hauptanlaufpunkt ist, neben dem im östlichen Parkteil gelegenen zentralen Bereich um das Schloss Sanssouci, das Neue Palais im Westen. Allein der gesamte westliche Parkbereich verzeichnet jährlich ca. 500 000 bis 750 000 Besucher, wovon ca. 250 000 Gäste das Neue Palais besuchen.
Derzeit ist jedoch das Neue Palais aufgrund von baulichen Schäden für die Besucher nicht vollständig zugänglich. Weiterhin gibt es in diesem Parkbereich nur unzureichende Besuchereinrichtungen und kein ausreichendes gastronomisches Angebot.
Da es das Bestreben der Stiftung ist, ihr Angebot in Sanssouci stetig auszuweiten und den Besuchern des Parks Sanssouci die bestmögliche Betreuung zuteil werden zu lassen, werden einzelne Gebäude und Gebäudeteile des Ensembles rund um das Neue Palais saniert, der gesamte Bereich unter Berücksichtigung der historischen Gegebenheiten für den Besucher attraktiver gestaltet und neue Besuchereinrichtungen geplant. Im Zuge dessen soll zusätzlich ein Restaurantneubau entstehen, um ein angemessenes Versorgungsangebot für die Besucher zu schaffen.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Gebäudes für eine gastronomische Nutzung als Serviceeinrichtung für den Park Sanssouci mit ca. 1 000 qm BGF zuzüglich einer in den Neubau zu integrierenden Trafostation und die Einbindung in die vorhandene Parkanlage durch die Gestaltung der Freianlagen. Das Wettbewerbsgebiet umfasst das Grundstück der ehemaligen Invalidengärten an der Straße Am Neuen Palais in Sichtweite des Neuen Palais und grenzt westlich an den Park Sanssouci. Die Baumaßnahme, deren Fertigstellung bis 2013 vorgesehen ist, soll sich behutsam in den historisch geprägten Park einfügen. Die Berücksichtigung denkmalpflegerischer Anforderungen an die Lage und die Höhe des neuen Baukörpers sind bei der Entwicklung des Entwurfskonzeptes von besonderer Bedeutung.
Der gartenarchitektonische Entwurf schließt den ehemaligen Palaisgraben mit ein, der mit der Neuplanung wieder erlebbar gemacht werden soll.
Der Neubau soll - neben anderen Neubau- und Bestandsimmobilien - in Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP Projekt oder auch PPP) durch einen privaten Partner realisiert, finanziert und langfristig unterhalten werden. Bei diesem vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderten Pilotprojekt übernimmt der ÖPP-Partner unter anderem Planungs-, Herstellungs- und Kostenrisiken. Der ÖPP-Partner wird im Anschluss an dieses Wettbewerbsverfahren in einem europaweiten Vergabeverfahren ermittelt. Er wird verpflichtet, den von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten ausgewählten Wettbewerbsentwurf zu realisieren. Dazu werden ihm Nutzungs- und in begrenztem Umfang auch Änderungsrechte an dem Wettbewerbsentwurf eingeräumt. Die Änderungsrechte sollen lediglich eine wirtschaftliche Realisierung des Neubaus sicherstellen. Die architektonische Qualität des Entwurfs muss bewahrt werden. Entstellende Änderungen sind gegen den Willen des Architekten nicht zulässig. Nähere Informationen enthalten die Wettbewerbsunterlagen.
Der Wettbewerb ist gemäß RPW 2008 als nichtoffener Wettbewerb für 12 Teilnehmer mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren ausgeschrieben. Die Lösung der gestellten Aufgabe soll in einer Wettbewerbsstufe gefunden werden. Das Verfahren ist anonym. Von den 12 Teilnehmern werden 4 direkt vom Auslober zur Teilnahme eingeladen und 8 Teilnehmer im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ausgewählt.
Der Zulassungsbereich des Wettbewerbes umfasst die Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Vorentwurf zu erhalten, der die Anforderungen an das Projekt am besten erfüllt und damit ein Projektteam zu bestimmen, an welche die Planungsleistung gem. § 33 HOAI, LPH 2–3 bzw.
§ 38 HOAI LPH 2-3 vergeben werden soll. Mit der Beteiligung an diesem Wettbewerbsverfahren verpflichten sich die teilnehmenden Architekten für den Fall ihrer Beauftragung mit vorgenannten Planungsleistungen, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg und dem ÖPP-Partner nach Maßgabe der Wettbewerbsunterlagen ein Nutzungs- und beschränktes Änderungsrecht an ihren Entwürfen zuzugestehen.
Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Brandenburg wirkt beratend mit.
Die Realisierung des Vorhabens ist mit einem Investitionsvolumen von rund 1 714 000,00 EUR/brutto (KG 300–500 nach DIN 276, ohne nutzerspezifische Anlagen) geplant.
Gesetzte Teilnehmer 1. hg merz architekten museumsgestalter, Berlin
4. Kuehn Malvezzi Architekten, Berlin
Stiftung Preußische Schlösser u. Gärten Berlin-Brandenburg Vergabestelle,
Gregor-Mendel-Straße 25, Vergabestelle, DEUTSCHLAND-14469Potsdam. Tel. +49
3319694-372/375. E-mail: MjE1Z1ZjWFJTVmRlVl1dVjFkYWRYH1VW. Fax +49 3319694-373.
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 16.11.2010, 2010/S
222-340057)
Teilnahme: 8.4.2011 (14:00).
Teilnahme: 14.12.2010 (14:00).
Der Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeiten ist der 8.4.2011. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2010/S 238-362458
Stiftung Preußische Schlösser u. Gärten Berlin-Brandenburg Vergabestelle, Gregor-Mendel-Straße 25, Vergabestelle, DEUTSCHLAND-14469Potsdam. Tel. +49 3319694-372/375. E-mail: MTNzYm9kXl9icHFiaWliPXBtcGQrYWI=. Fax +49 3319694-373.
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 16.11.2010, 2010/S 222-340057)
A1.1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er sich für den Fall der Weiterbeauftragung mit einer Übertragung des Nutzungsrechts an seinen Planungsleistungen auf die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.
Berlin - Brandenburg und der Weiterübertragung an deren ÖPP-Partner sowie mit nach Maßgabe der Wettbewerbsunterlagen beschränkten Änderungsrechten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg und deren ÖPP-Partners an seinen Planungen einverstanden erklärt;
Die SPSG verzichtet im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf die gesonderte Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Ziff. III.1) A1.1 der Wettbewerbsbekanntmachung. Die SPSG weist aber an dieser Stelle jedoch daraufhin, dass die zum Wettbewerbsverfahren zugelassenen Bieter mit der Zusendung der gesamten Wettbewerbsunterlagen und Inhalte aufgefordert werden, sich für den Fall ihrer Weiterbeauftragung mit einer Übertragung des Nutzungsrechts ihrer Planungsleistungen auf den Auslober und der Weiterübertragung an deren ÖPP-Partner sowie mit beschränkten Änderungsrechten des Auslobers und seines ÖPP-Partners an seinen Planungen einverstanden zu erklären. Hierzu wird die SPSG den Bietern eine vorformulierte Erklärung vorlegen, die innerhalb einer vom Auslober benannten Frist zu unterschreiben und beim Auslober einzureichen ist. Bieter, die eine entsprechende Erklärung nicht fristgemäß einreichen, werden vom weiteren Wettbewerbsverfahren ausgeschlossen und Nachrücker aus dem Kreis der Bewerber vom Auslober benannt.
Stiftung Preußische Schlösser u. Gärten Berlin-Brandenburg Vergabestelle
Tel. +49 3319694-372/375
E-Mail: MjE5Y1JfVE5PUmBhUllZUi1gXWBUG1FS
Neubau des Restaurant am Neues Palais im Schlosspark Sanssouci. Wettbewerb
gemäß RPW 2008 als nichtoffener Wettbewerb für 12 Teilnehmer mit
vorgeschaltetem Bewerberverfahren.
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat die
Aufgabe, die Kulturgüter im Park Sanssouci zu bewahren. Dies beinhaltet
die baulichen Anlagen und Freianlagen unter Berücksichtigung historischer,
kunst- und gartenhistorischer und denkmalpflegerischer Belange zu pflegen,
ihr Inventar zu ergänzen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die
Auswertung dieses Kulturbesitzes für die Interessen der Allgemeinheit,
Der Park Sanssouci mit seinem Garten- und Architekturensemble wird
jährlich von ca. 2 000 000 Besuchern, in Spitzenzeiten von 15 000
Besuchern täglich, besucht. Hauptanlaufpunkt ist, neben dem im östlichen
Parkteil gelegenen zentralen Bereich um das Schloss Sanssouci, das Neue
Palais im Westen. Allein der gesamte westliche Parkbereich verzeichnet
jährlich ca. 500 000 bis 750 000 Besucher, wovon ca. 250 000 Gäste das
Neue Palais besuchen.
Derzeit ist jedoch das Neue Palais aufgrund von baulichen Schäden für die
Besucher nicht vollständig zugänglich. Weiterhin gibt es in diesem
Parkbereich nur unzureichende Besuchereinrichtungen und kein ausreichendes
Da es das Bestreben der Stiftung ist, ihr Angebot in Sanssouci stetig
auszuweiten und den Besuchern des Parks Sanssouci die bestmögliche
Betreuung zuteil werden zu lassen, werden einzelne Gebäude und
Gebäudeteile des Ensembles rund um das Neue Palais saniert, der gesamte
Bereich unter Berücksichtigung der historischen Gegebenheiten für den
Besucher attraktiver gestaltet und neue Besuchereinrichtungen geplant. Im
Zuge dessen soll zusätzlich ein Restaurantneubau entstehen, um ein
angemessenes Versorgungsangebot für die Besucher zu schaffen.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Gebäudes für eine
gastronomische Nutzung als Serviceeinrichtung für den Park Sanssouci mit
ca. 1 000 qm BGF zuzüglich einer in den Neubau zu integrierenden
Trafostation und die Einbindung in die vorhandene Parkanlage durch die
Gestaltung der Freianlagen. Das Wettbewerbsgebiet umfasst das Grundstück
der ehemaligen Invalidengärten an der Straße Am Neuen Palais in Sichtweite
des Neuen Palais und grenzt westlich an den Park Sanssouci. Die
Baumaßnahme, deren Fertigstellung bis 2013 vorgesehen ist, soll sich
behutsam in den historisch geprägten Park einfügen. Die Berücksichtigung
denkmalpflegerischer Anforderungen an die Lage und die Höhe des neuen
Baukörpers sind bei der Entwicklung des Entwurfskonzeptes von besonderer
Der gartenarchitektonische Entwurf schließt den ehemaligen Palaisgraben
mit ein, der mit der Neuplanung wieder erlebbar gemacht werden soll.
Der Neubau soll - neben anderen Neubau- und Bestandsimmobilien - in
Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP Projekt oder auch PPP) durch einen
privaten Partner realisiert, finanziert und langfristig unterhalten
werden. Bei diesem vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung geförderten Pilotprojekt übernimmt der ÖPP-Partner unter
anderem Planungs-, Herstellungs- und Kostenrisiken. Der ÖPP-Partner wird
im Anschluss an dieses Wettbewerbsverfahren in einem europaweiten
Vergabeverfahren ermittelt. Er wird verpflichtet, den von der Stiftung
Preußische Schlösser und Gärten ausgewählten Wettbewerbsentwurf zu
realisieren. Dazu werden ihm Nutzungs- und in begrenztem Umfang auch
Änderungsrechte an dem Wettbewerbsentwurf eingeräumt. Die Änderungsrechte
sollen lediglich eine wirtschaftliche Realisierung des Neubaus
sicherstellen. Die architektonische Qualität des Entwurfs muss bewahrt
werden. Entstellende Änderungen sind gegen den Willen des Architekten
nicht zulässig. Nähere Informationen enthalten die Wettbewerbsunterlagen.
Der Wettbewerb ist gemäß RPW 2008 als nichtoffener Wettbewerb für 12
Teilnehmer mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren ausgeschrieben. Die
Lösung der gestellten Aufgabe soll in einer Wettbewerbsstufe gefunden
werden. Das Verfahren ist anonym. Von den 12 Teilnehmern werden 4 direkt
vom Auslober zur Teilnahme eingeladen und 8 Teilnehmer im Rahmen des
Bewerbungsverfahrens ausgewählt.
Der Zulassungsbereich des Wettbewerbes umfasst die Mitgliedstaaten des
Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien
Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Vorentwurf zu erhalten, der die
Anforderungen an das Projekt am besten erfüllt und damit ein Projektteam
zu bestimmen, an welche die Planungsleistung gem. § 33 HOAI, LPH 2–3 bzw.
§ 38 HOAI LPH 2-3 vergeben werden soll. Mit der Beteiligung an diesem
Wettbewerbsverfahren verpflichten sich die teilnehmenden Architekten für
den Fall ihrer Beauftragung mit vorgenannten Planungsleistungen, der
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg und dem
ÖPP-Partner nach Maßgabe der Wettbewerbsunterlagen ein Nutzungs- und
beschränktes Änderungsrecht an ihren Entwürfen zuzugestehen.
Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Brandenburg wirkt beratend
Die Realisierung des Vorhabens ist mit einem Investitionsvolumen von rund
1 714 000,00 EUR/brutto (KG 300–500 nach DIN 276, ohne nutzerspezifische
Anlagen) geplant.
Gesucht werden Arbeitsgemeinschaften von Architekten (federführend) und
Neben 4 geladenen Teilnehmern erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren
die Auswahl weiterer 8 Teilnehmer.
A1.1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er sich für den Fall der
Weiterbeauftragung mit einer Übertragung des Nutzungsrechts an seinen
Planungsleistungen auf die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin
- Brandenburg und der Weiterübertragung an deren ÖPP-Partner sowie mit
nach Maßgabe der Wettbewerbsunterlagen beschränkten Änderungsrechten der
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg und deren
ÖPP-Partners an seinen Planungen einverstanden erklärt;
A1.2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe in
Anlehnung an § 4 (6) VOF vorliegen (s. Punkt 2 Anlage U
Bewerbungsformular); Im Fall von Arbeitsgemeinschaften ist die Anlage U
von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorzulegen;
A 1.3. Eigenerklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und
zur Unabhängigkeit in Anlehnung an § 4 (2) VOF (s. Punkt 1 Anlage U
A 1.4. Nennung der Teilnehmer (bei Arbeitsgemeinschaften sind alle
Jahr der Bürogründung; Telefon; Fax; Email; ggf. Internetadresse; Namen
der Büroinhaber und -partner; Kammernummer/Eintragungsort bzw. Name der
Kammer/Datum der Eintragung (Architekt/Landschaftsarchitekt);
A 1.5. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009, 2008, 2007) insgesamt sowie für
Dienstleistungen gem. HOAI § 33 und für Dienstleistungen HOAI § 38;
A 1.6. Darstellung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich festangestellten Architekten und
Ingenieure (inkl. Führungskräfte) insgesamt sowie Anzahl der
festangestellten Architekten und Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung
gem. HOAI § 33 und Anzahl der festangestellten Architekten und Ingenieure
im Leistungsbild Freianlagenplanung gem. HOAI § 38;
A 1.7. Angaben zu 2 unter eigenem Namen realisierten (mindestens LPH 2–5
gem. § 33 HOAI) Referenzprojekten im Bereich Objektplanung für Gebäude,
die in den letzten 10 Jahren (11/2000–11/2010) hinsichtlich der Kosten,
der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden
(Fertigstellung Leistungsphase 8 des § 33 HOAI) mit den Angaben:
Projektbezeichnung; Verfasser; Ort; Auftraggeber; Planungs- und
Realisierungszeitraum; Fertigstellung Leistungsphase 8 des § 33 HOAI;
Kurzbeschreibung von Besonderheiten mit Angaben zu den relevanten Aspekten
in Bezug auf die vorliegende Aufgabenstellung; bearbeitete
Leistungsphasen; Art der Baumaßnahme (Neubau); Bruttogrundfläche (BGF);
Kosten (KG 300–400); Honorarzone; Denkmalschutz/Umgebungsschutz;
Gebäudetypologie (z.B.: Gastronomische Einrichtung);
A 1.8. Angaben zu einem unter eigenem Namen realisierten (mindestens LPH
2–5 gem. § 38 HOAI) Referenzprojekt im Bereich Objektplanung für
Freianlagen, das in den letzten 10 Jahren (11/2000–11/2010) hinsichtlich
der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurde
(Fertigstellung Leistungsphase 8 des § 38 HOAI) mit den Angaben:
Realisierungszeitraum; Fertigstellung Leistungsphase 8 des § 38 HOAI;
Leistungsphasen; Fläche in qm; anrechenbare Kosten gem. § 37 HOAI;
Honorarzone; Denkmalschutz/Umgebungsschutz.
Die drei Referenzprojekte müssen auf jeweils einem A4 Blatt pro Projekt im
Hochformat dargestellt werden. Es sollten aussagekräftige, prägnante
Fassaden, Innenraumperspektiven, Fotos, Regelgrundrisse, etc. (keine
Pixel hoch und 2480 Pixel breit mit einer Auflösung von 72 DPI) auf einer
CD-Rom erfolgen.
A 1.9. Angaben zu Wettbewerbserfolgen oder Belobigungen mit Angabe der
Platzierung, die innerhalb der letzten 10 Jahre (11/2000 bis 11/2010) für
Projekte, bevorzugt mit einer Größenordnung von größer/gleich 800 qm BGF
und in Hinsicht mit der Bauaufgabe relevanten Aufgabenstellung, erhalten
wurden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden
zur Beurteilung der Bewerbung nicht herangezogen;
A 1.10. Nachweis der Vertretungsbefugnis. Im Fall einer juristischen
Person, z.B. einer GmbH, durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges.
Im Fall einer Arbeitsgemeinschaft, in denen ein bevollmächtigter Vertreter
unterschreibt, ist seine Bevollmächtigung durch Vorlage der Anlage A zum
Bewerbungsbogen nachzuweisen;
A 1.11. Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer (z.B. durch
Nachweise gemäß Richtlinie 85/384 EWG. Nicht deutschsprachige Nachweise
müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in deutsch vorgelegt werden.
Im Fall von Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der
Arbeitsgemeinschaft vorzulegen;
Zu A1.5.: Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftjahren (2009, 2008, 2007) für Leistungen gem. §
33 HOAI:
Mindestanforderungen größer/gleich 100 000 EUR netto pro Jahr im
Zu A1.6.: Anzahl der festangestellten Architekten und Ingenieure im
Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 33, im Durchschnitt der letzten 3
Jahre: Mindestanforderung größer/gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt; Anzahl
der festangestellten Architekten und Ingenieure im Leistungsbild
Freianlagenplanung gem. HOAI § 38, im Durchschnitt der letzten 3 Jahre:
Mindestanforderung größer/gleich 1 pro Jahr im Durchschnitt.
Zu A1.7.: mindestens ein Referenzprojekt mit einer Bruttogrundfläche
größer/gleich 800 qm.
Zu A1.7.: mindestens ein Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber.
Zu A1.8.: mindestens ein Referenzprojekt mit einer Fläche größer/gleich 5
000 qm.
Zu A1.8.: mindestens ein Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber.
Das Fehlen dieser Angaben oder der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen
führen zum Ausschluss. Die Mindestkriterien bezüglich der Referenzprojekte
müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten (max. 3) erfüllt sein, die
Kombination dabei ist beliebig. Teilnahmeanträge, die diese
B1 Auswahlkriterien.
B.1.1. Referenzprojekte Objektplanung für Gebäude: Bewertet werden die
Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit der anstehenden Bauaufgabe. Die
Kriterien sind (1) Gebäudetypologie (Gastronomische Einrichtung), (2)
Honorarzone, (3) Größenordnung BGF, (4) anrechenbare Kosten, (5)
Denkmalschutz/Umgebungsschutz, (6) Qualität des Gestaltungskonzepts, (7)
Qualität der räumlichen Gestaltung, (8) Referenzschreiben (positive
Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement sowie
Zusammenarbeit) mit Nennung eines Ansprechpartner und Telefonnummer und
(9) Auszeichnungen (Wettbewerbserfolge und/oder Belobigungen);
B:1.2. Referenzprojekt Objektplanung für Freianlagen: Bewertet werden die
Kriterien sind (1) Honorarzone, (2) Fläche in qm, (3) anrechenbare Kosten,
(4) Denkmalschutz/Umgebungsschutz, (5) Qualität des Gestaltungskonzepts,
(6) Einbindung in die Umgebung, (7) Komplexität, (8) Referenzschreiben
(positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue,
Qualitätsmanagement sowie Zusammenarbeit) mit Nennung eines
Ansprechpartner und Telefonnummer und (9) Auszeichnungen
(Wettbewerbserfolge und/oder Belobigungen).
die Bezeichnung Architekt und Landschaftsarchitekt zu führen und
über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Betätigungsnachweise als
Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 85/384/EWG oder
89/48/EWG gewährleistet ist,
1. hg merz architekten museumsgestalter, Berlin
folgenden Gesichtspunkten beurteilt: Qualität des architektonischen
Gestaltungskonzeptes; Freiraumgestaltung; Wirtschaftlichkeit;
Funktionalität; Städtebau; Konstruktion und Denkmalschutz. Die
vollständige Bekanntgabe erfolgt im Auslobungstext. Die Listung der
(2)) ist auf der Basis der HOAI ermittelt worden. Für Preise stehen
insgesamt 20 000 EUR zur Verfügung.
vorsätzlichen Verhaltens. Die nicht prämierten Arbeiten können im
Anschluss an das Verfahren von den Teilnehmern an einem noch zu
bestimmenden Stichtag abgeholt werden, bzw. sie werden an die Teilnehmer
unter der Voraussetzung zurückgesandt, dass die Arbeiten in vollständig
versandfähigen, wiederverwertbaren Verpackungen eingereicht wurden. Für
Schäden, die bei der Rücksendung entstehen, übernimmt der Auslober keine
1. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, BKM, Berlin
2. Prof. Dr. Johannes Cramer, Architekt, Berlin
3. Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor, SPSG, Potsdam
4. . Andreas Goetzmann, Stadtplanungsamt, Potsdam
5. Günther Hoffmann, BMVBS
6. Dr. Uwe Koch, MWFK, Potsdam
7. Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin
8. Giulio Marano, ICOMOS Deutschland
9. Prof. Dr. Bernd Nicolai, Kunstwissenschaftler, Potsdam
10. Prof. Manfred Ortner, Architekt, Berlin
11. Cord Panning, Landschaftsarchitekt, Fürst- Pückler-Park-Stiftung, Bad
12. Dr. Alfons Schmidt, Baudirektor, SPSG, Potsdam
13. Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Architekt, Potsdam
I.1) Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerberverfahren können nur
schriftlich gestellt werden. Die Fragen sind nach knapper
Problemdarstellung kurz und eindeutig und so zu formulieren, dass eine
klare Antwort möglich ist. Die Rückfragen sind unter Angabe der
Projektbezeichnung "Neubau des Restaurants am Neues Palais im Schlosspark
Sanssouci“ an die unter Punkt
I.1) genannte Kontaktstelle schriftlich per
Mail oder Fax zu richten. Es werden nur Anfragen zugelassen und
beantwortet, die rechtzeitig eingehen, so dass der Auftraggeber 6 Tage vor
Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
III.1) Um die Zulassung zur Teilnahme zu erlangen, ist es zwingend
erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsformulare in
Papierform vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben
Die Bewerbungsformulare können bei der unter
I.1) genannten Adresse unter
Angabe der Projektbezeichnung "Neubau des Restaurants am Neues Palais im
Schlosspark Sanssouci“ schriftlich per Mail, Post oder Fax angefordert
weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe.
Die Bauherren beabsichtigen, nach Abschluss des Wettbewerbs einen der
Preisträger mit weiteren Planungsleistungen zur Realisierung zu
beauftragen, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende
Aufgabe verwirklicht wurde. Voraussetzung ist, dass die Ausführung der
ausgewählten Arbeit in dem vorgegebenen Kostenrahmen möglich ist.
Nach eigenem Ermessen des Auslobers können gegebenenfalls weitere
Leistungsphasen, oder Teile von Leistungsphasen, an einen der Preisträger
vergeben werden. Ein Anspruch auf die Beauftragung von Leistungen die über
die LPH 2 bis 3 hinaus gehen besteht von Seiten des Preisträgers jedoch
Vielmehr beabsichtigt der Auslober die weiteren Planungsleistungen an
einen ÖPP-Partner zu übertragen, der die Immobilie in eigenem Risiko
planen, errichten, finanzieren und langfristig unterhalten wird. Zu diesem
Zweck verpflichten sich alle an diesem Wettbewerbsverfahren teilnehmenden
Architekten mit ihrer Teilnahme für den Fall der Weiterbeauftragung mit
Planungsleistungen zu einer Übertragung von Nutzungsrechten auf die
ÖPP-Partner und gestehen beiden beschränkte Änderungsrechte zu. Die
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wird sich jedoch ernsthaft darum
bemühen, auf eine Beauftragung des Preisträgers über die Leistungsphase 3
hinaus durch ihren ÖPP-Partner hinzuwirken. Die architektonische Qualität
des Entwurfs muss trotz des Änderungsrechts bewahrt werden. Entstellenden
Änderungen darf der Architekt widersprechen.
Im Falle einer weiteren Bearbeitung für die LPH 2 bis 3 werden durch den
Wettbewerb erbrachte Leistungen des Teilnehmers bis zur Höhe des
zuerkannten Preises nicht neu vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in
Wettbewerbs-ID 3-54851
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References: § 33

§ 38
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 § 4
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 § 37
 §
33
 § 33
 § 38