Source: https://schariagegner.wordpress.com/2015/10/31/wie-hasardeure-lobbyisten-und-bankrotte-stadtraete-sich-bestens-ergaenzen/
Timestamp: 2017-08-22 18:34:58+00:00

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Wie Hasardeure, Lobbyisten und bankrotte Stadträte sich bestens ergänzen | Schariagegner
« Der Bundespräsident, die Staatsministerin und das Grundgesetz
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Wie Hasardeure, Lobbyisten und bankrotte Stadträte sich bestens ergänzen
Von Ümmühan Karagözlü am 27.10.2015
Mönchengladbach ist eine am linken Niederrhein gelegene Großstadt im Regierungsbezirk Düsseldorf mit etwas mehr als einer Viertelmillion Einwohnern. Obwohl als Oberzentrum ausgewiesen, befindet sich der städtische Etat der „Perle vom Niederrhein“ (Motto des Karnevalszugs 2014) seit Jahren in desaströsem Zustand: Seit 1994 kann die Stadt keinen ausgeglichenen Haushalt mehr vorweisen, es ist den Verantwortlichen nicht gelungen die jährlich steigende bilanzielle Überschuldung abzustoppen, allein die im Zeitraum von 2009 bis 2013 erwirtschafteten jährlichen Defizite lagen zwischen 170 und 175 Mio. €.
Wirtschaftliche Strukturen und Entwicklungen am Standort Mönchengladbach
IHK-Schriftenreihe Ausgabe 141 | 2013
http://www.ihk-krefeld.de/de/standortpolitik/analysen-und-positionen2/analysen/standortanalyse-moenchengladbach.pdf
Um die Zukunft Mönchengladbachs zu sichern, können Stadtrat und Verwaltung nicht mehr länger von Glanz und Ruhm längst vergangener Zeiten als Deutscher Fußballmeister und Textilhochburg zehren. Stattdessen ist der Konsolidierung der städtischen Finanzen und dem Schuldenabbau höchste Priorität einzuräumen. Politik und Verwaltung wären gut beraten, bescheiden, sparsam und mit Realitätsinn zu planen, zu entscheiden und zu wirtschaften. Das ist jedoch mit dem Geltungsbedürfnis der Mönchengladbacher Neidgesellschaft und dem gemeinschaftsschädigendem Profilierungsbedürfnis seiner Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft nicht zu bewerkstelligen. Oligarchie und parteiübergreifender Abzockermentalität setzt die Politikverdrossenheit der Bürger wenig Widerstand entgegen, für politische Gegner und freiheitsliebende Individualisten ist die Stadt ein hartes Pflaster.
Größenwahn kennt keine Grenzen
Nichts ist unmöglich – Mönchengladbach. Typisch für Machbarkeitswahn und Selbstüberschätzung: Die unverhältnismäßige Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes um 25 auf nun 475 Punkte, den Spitzenwert der gesamten Region (o. g. IHK-Schriftenreihe Ausgabe 141 | 2013), obwohl jedem Laien klar ist, dass diese Maßnahme Unternehmen abschreckt und davon abhält, in den Standort zu investieren.
Die Neugestaltung des Hugo Junkers Parks verschlang 1,6 Millionen €. Leider eine totale Fehlinvestition. Das Gelände, das einen ohnehin äußerst hohen Anteil an versiegelter Fläche aufweist, hat nun durch mangelhafte geologische und hydrologische Begutachtung im Vorfeld und fehlerhafte Ausführung des Auftrags mit zusätzlicher Bodenverdichtung damit zu kämpfen, dass die Wiesenflächen bei starkem Regen fast absaufen.
Hugo-Junkers-Park: Das ist ein Armutszeugnis
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/hugo-junkers-park-das-ist-ein-armutszeugnis-aid-1.3990717
http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/tiefenbohrung-im-junkers-park-1.1908825
Das Minto, das „schönste deutsche Shopping-Center“ (Queißer, Managerin), Baukosten 210 Millionen €, wird den wirtschaftlichen Niedergang der Stadt nicht aufhalten können, sondern in seiner Protzigkeit der Hindenburgstraße, der großen Gladbacher Einkaufsstraße, noch mehr Leerstand einbrocken.
http://www.minto.de/centerplan/
„Vor Bau des ECE-Centers mit 19.000 Quadratmeter Verkaufsfläche seien die Ladenlokale in der Bäckerstraße stets vermietet gewesen“ vermeldet die Fachzeitschrift „Textil Wirtschaft“ vom 23. Oktober des Jahres.
Dies deckt sich mit den Ergebnissen von Untersuchungen der Ökonomin Monika Walther (Technische Universität Hamburg-Harburg), die in einer Studie für die Deutsche Forschungsgesellschaft 70 kreisfreie Städte mit Einkaufszentren untersuchte. Ergebnis: In traditionellen Einkaufslagen kam es „vielfach zu Geschäftsaufgaben und Leerständen. Gleichzeitig verloren die Einzelhandelsimmobilien rapide an Wert“.
http://www.gruene-mg.de/themen/wirtschaft/leerstaende-nach-eroeffnung-von-ece-galerie-in-hameln-gruene-sehen-sich-in-ablehnender-haltung-zu-ueberdimensioniertem-grossshoppingcenter-bestaetigt.html
Auf die sieben von der Baufirma mfi AG gesponserten Esel (7 donkeys, Rita McBride, Leiterin der Düsseldorfer Kunstakademie), die künftig auf dem Sonnenplatz, genau gegenüber dem Konsumtempel grasen werden, reagieren die Bürger mit Spott und Sarkasmus. Ein User auf Facebook witzelt, dass die Tierskulpturen nicht etwa für ausgemachte Eselei stehen sollen, sondern für subtile, praxisorientierte Klugheit, die auf Kontext und Lebensumstände reagiert und so zum Symbol für eine offene Stadt wird, die sich aufmacht, ihren Bürgern zuzuhören, anstatt rigiden Planungsentwürfen zu folgen.
Kunst vor dem Minto
Die auf Wunsch der mfi AG (inzwischen Unibail-Rodamco) vorgenommene Umbenennung der kleinen Stichstraße in Am Minto verstößt wohl gegen die Allgemeinen Richtlinien für die Straßenbenennung und die Nummerierung von Gebäuden in der Stadt Mönchengladbach – Lagebezeichnungsrichtlinien (LagebezRL MG). Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke., Torben Schultz, meinte unter anderem treffend: „es muss auch geklärt werden, warum ein Investor zur Stadtverwaltung sagt ‘spring’ und diese dann ‘loshüpft’ und eine „Gefälligkeitsvorlage“ schreibt.
http://www.bz-mg.de/alles-was-recht-ist/am-minto-verstost-gegen-stadtische-richtlinien.html
Narzissmus, Filz und Klüngel
Mönchengladbach konkurriert offensichtlich nicht nur im Fußball mit Köln. Die Vitusstadt ist auf dem besten Weg, der durch Werner Rügemers Buch Colonia Corrupta als Deutschlands Hauptstadt der Korruption bekannt gewordenen rheinischen Metropole den Rang abzulaufen und sich denselben zweifelhaften Ruhm einzuhandeln. Eigentlich sollte der Einkaufspalast nämlich durch die ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG gebaut und bereits 2011 / 2012 fertiggestellt werden. Bei praktisch unterschriftsreifem Vertrag hatte das Unternehmen jedoch das Millionenprojekt an einen Mitbewerber vor allem auch deshalb abzugeben, weil die von der Stadt nicht eingehaltenen europaweiten Ausschreibungsverpflichtungen nachgeholt werden mussten.
Den Zuschlag nach Abschluss des Auswahlverfahrens erhielt allerdings die mfi AG, die heutige Unibail-Rodamco Germany GmbH. Die ECE mit ihren visionären, überdimensionierten und viel zu teuren Vorstellungen konnte gegen den immer noch gigantischen Projektentwurf nicht mehr konkurrieren.
http://www.gruene-mg.de/themen/stadtentwicklung/hdz-die-entscheidungsgruende-der-gladbacher-gruenen.html
Dazu schreibt Uli Laubach, grüne-mg:
„Genauso wie es ECE gelang, sich eine Verkaufsoption auf das Grundstück des ehemaligen Finanzamtes an der Kleiststraße vom Land NRW zu sichern, hätte sich ECE ohne den europaweiten Wettbewerb das erforderliche Grundstück von der Stadt Mönchengladbach sichern können. Bekanntlich verzichtete das Land NRW beim alten Finanzamt an der Kleiststraße auf eine europaweite Ausschreibung und jeglichen Wettbewerb“.
Den Amigos den Profit am Deal, den Bürgern die Folgen für Arbeitssicherheit und Gesundheit
Offensichtlich ging die Landesregierung nicht uneigennützig davon aus, es sei für sie und die Region von Vorteil einem anscheinend sehr erfolgreichen, finanzstarken und visionären potentiellen Kooperationspartner, nach eigener Darstellung die Nummer Eins auf dem Gebiet innerstädtischer Einkaufszentren, der aber auch Großimmobilien wie Konzernzentralen, Bürohäuser, Industriebauten, Logistikzentren, Verkehrsimmobilien, Hotels und andere hochkomplexe Gebäudetypen baut und managt, entgegenzukommen.
Die beiden Finanzämter fusionierten und zogen in den Nordpark, ihren neuen gemeinsamen Arbeitsplatz. Der für das Neubauprojekt zuständige Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW (BLB NRW) und die Stadtentwicklungsgesellschaft EWMG hatten ein Tauschgeschäft vereinbart: Während die Landesbehörde ein rund 8000 Quadratmeter großes stadteigenes Grundstück für den Neubau des Amtes erhielt, kaufte die städtische Tochtergesellschaft für eine unbekannte sechsstellige Summe, nach Herbert Baumann (WZ) wohl unter 1.000.000 €, das inzwischen ja leer stehende ehemalige Finanzamt Rheydt auf der Wilhelm-Strauß-Straße mit einer Fläche von rund 19.000 qm und über 40 PKW Stellplätzen, um es, was längst abgesprochen war, als Bürogebäude an die Stadt zu vermieten.
Der kamen als sie die Räumlichkeiten vorbereiten und vor der Belegung durch Ordnungs- und Rechnungsamt noch einmal begutachten wollte, Zweifel an der baupolizeilichen Unbedenklichkeit. Sowohl ein von der Stadt als auch ein von der BLB bestellter Gutachter bestätigten unabhängig voneinander die Befürchtungen: Statische Mängel wie auch unzureichender Brandschutz verstießen gegen Standards für Arbeitssicherheit und hatten jahrelang Gesundheit und Leben der dort tätigen Beamten gefährdet. Die deshalb gegen die Landesbehörde eingereichte Schadensersatzklage der EWMG führte nach einem juristischen Beweisverfahren zu folgendem Vergleich: Die BLB NRW zahlt der städtischen Tochtergesellschaft den Betrag von 460.000 €, mit dem Mietausfall und Umbaukosten abgefedert werden sollten.
Laut EWMG soll das Gebäude nach Abschluss von Renovierung und Fertigstellung wieder komplett an die Stadtverwaltung vermietet werden.
Mönchengladbach: Akten zu schwer für Amtsgebäude?
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/akten-zu-schwer-fuer-mtsgebaeude-aid-1.701710
http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/rheydt-altes-finanzamt-ist-eine-bruchbude-1.183707
Finanzamt Rheydt: Vergleich geschlossen zwischen EWMG und BLB
http://ewmg.de/presse-beitrag-lesen/finanzamt-rheydt-vergleich-geschlossen-zwischen-ewmg-und-blb.html
Ehemaliges Finanzamt Rheydt: Bauliche Mängel, die BZ MG stellt die richtigen Fragen
http://www.bz-mg.de/aus-rat-gremien-beteiligungen/ewmg-aus-den-staedtischen-beteiligungen/finanzamtsgebaude-rheydt-jetzt-steht-ewmg-chef-schuckhaus-mit-dem-rucken-zur-wand.html
Narzissten, Zocker, Egomanen
Wer nun geglaubt hat, die Gladbacher Honoratioren würden sich mit ihrer Profilierungssucht eine Weile bescheiden, zumal seit Jahren der Pleitegeier bedrohlich tief seine Kreise über der ehemaligen Textilstadt und der Heimat des VfL Borussia 1900 zieht, hat sich getäuscht. Mit ungebremstem Elan baute man am nächsten Luftschloss, der Verlegung des Open Air Festivals Rock am Ring (weit über 80.000 Besucher) ins JHQ Rheindahlen, einem 4,31 km2 großen Areal, das fast 60 Jahre lang (1954-2013) von verschiedenen Verbänden der Britischen Streitkräfte und der NATO als Militärstützpunkt genutzt und 2013 aufgegeben wurde.
Nun, da der von vielen gehegte Wunschtraum, das legendäre Musikevent von der Nürburg an den Niederrhein zu holen geplatzt ist, soll stattdessen auf diesem seit etwa zwei Jahren brach liegenden Gelände mit seinen langsam verrottenden Gebäuden ein Freizeitpark, der einen Vergleich mit Disney World nicht zu scheuen brauche, die zahlenden Gäste von nah und fern in die Großstadt am Niederrhein locken. Auf je nach Quelle 60–70 ha sollen vier riesige Hallen in Form eines Glückskleeblatts entstehen, die jeweils eine Jahreszeit nachempfinden. In jeder einzelnen Parzelle soll „Action, Fun und Extremsport auf einem Niveau“ geboten werden, „wie es das bislang in Europa nicht gibt“ (Jüngermann, Rheinische Post, 21.12.2013), das gaukeln jedenfalls Imagefilm und Folder vor. Auch eine Shopping Mall, Hotels, Wellness, Bürogebäude, Wohnungen und Aktivitäten an der frischen Luft im Grünen sind angedacht, sogar ein Kongresszentrum mit TV Station, Kino und Theater soll dort entstehen.
Befasst man sich als ortskundiger Bürger mit dem Werbematerial und den Medienberichten etwas genauer, wird man die Stirne kräuseln und ungläubig den Kopf schütteln. In ganz Deutschland überrollt die Wellness- und Fitnesscenter eine Pleitewelle, viele Tausend Quadratmeter Bürofläche stehen in Mönchengladbach und Rheydt trotz bester Innenstadtlage leer. Aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses hat sich Deutschland zu einem weltweit hoch anerkannten und international gern gebuchten Tagungsstandort entwickelt. Eine solche Tagungslocation hätte in Mönchengladbach jedoch kaum Chancen Gewinn zu erwirtschaften, weil finanzkräftige Gäste fehlen. Der Gebäudekomplex müsste eine ausreichend große Fläche aufweisen, um genügend Seminarräume verschiedener Größe anzubieten, die mit hochwertiger Technik und entsprechendem Equipment ausgestattet sind. Vier oder mehr Sterne Restaurants und Hotels hätten für das leibliche Wohl sowie Rückzugsmöglichkeiten, Ruhe und erholsamen Schlaf zu sorgen, Möglichkeiten zur Unterhaltung, Entspannung und Geselligkeit werden ebenso erwartet wie bester Service.
Der Bedarf an solchen Zentren ist längst gesättigt. Allein die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet beispielsweise mit dem CCD Congress Center Düsseldorf, dem HORISUM, dem Castello Düsseldorf, dem Messegelände (Halle 6 / Halle 8a / Halle 8b) sowie dem ISS Dome, um nur einige wichtige Stätten für Industriemessen und andere Großevents zu nennen, mit denen eine hochverschuldete mittlere Großstadt nicht mithalten kann. Hotels für Meetings, Schulungen und Workshops mittlerer Kapazität findet man beispielsweise auch in den Nachbarstädten Krefeld und Neuss. Auch die „monumentale Fiktion“ eines Erlebnis- und Hotelzentrums hilft Mönchengladbach sicher nicht aus der Schuldenkrise.
Welchen Sinn macht eine weitere Shopping Mall in einer Entfernung nur 15 Autominuten vom Minto, dem „schönsten deutschen Shopping Center“, in das gerade 210 Millionen € investiert wurden, die sich erst einmal amortisieren müssen? Können unter den geschilderten, erkennbar schlechten Investitionsvoraussetzungen, der Gewerbesteuerhebesatz beträgt immer noch 475 Punkte, überhaupt 2.000 dauerhafte, gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen? An prekären, befristeten Arbeitsverhältnissen und Aufstockern mangelt es Mönchengladbach und der Region auch ohne Märchenprinzen aus 1001 Nacht nicht.
Ein handfestes Projekt mit Versprechungen ohne Belege
Dehoga Zahlenspiegel 1 / 2015
http://www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Startseite/04_Zahlen___Fakten/07_Zahlenspiegel___Branchenberichte/Zahlenspiegel/Zahlenspiegel_1__Q
Der Büromarkt in Gladbach verfügt über 1,081 Millionen Quadratmeter Nutzfläche mit 2033 Objekten. Die Leerstandsquote ist mit 5,7 % immerhin 2,4 % höher als die erwarteten 3,3 %, auch wenn sie die niedrigste am Niederrhein sein soll.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/bueromarkt-ist-im-aufwind-aid-1.2212827
Trotz steigender Mitgliedszahlen sinkende Umsätze durch harten Preiskampf
http://www.welt.de/welt_print/wirtschaft/article4193694/Fitnessstudios-stehen-vor-einer-Pleitewelle.html
Wie verträgt sich diese technisch hoch aufwändige, glitzernde, lärmende und sicherlich teure Konsumwelt mit der realen Lebenssituation einer Erstunterbringungseinrichtung für Flüchtlinge und Asylbewerber, die ebenfalls auf dem JHQ Gelände errichtet werden soll? Menschenverachtender geht’s kaum noch.
JHQ ziehen Ende des Jahres Flüchtlinge ein
Offensichtlich zeigen Verwaltung und Rat wenig Interesse an Belangen von marginalisierten Teilen der Bürgerschaft wie Flüchtlingen, Asylbewerbern oder Obdachlosen, zumal wenn sie weiblich sind. Vor drei Jahren hatte der Rat beschlossen, im Luisental für Neuankömmlinge einen dreigeschossigen Massivbau mit 24 Schlafräumen, elf Badezimmern und elf Küchen für 74 Menschen zu errichten, eingeplante Kosten: 1,6 Millionen €. Die Kritik von Initiativen wie Arbeitskreis Asyl an der unzumutbaren Wohn- und Lebenssituation, insbesondere in den Baracken in Rheindahlen Gladbacher Straße 5, das JHQ befindet sich im gleichen Stadtteil, sowie Luisental 80, war wohl zu laut geworden, erzeugte unerwünschte Aufmerksamkeit und störte Ruhe und Gemütlichkeit der involvierten Dienststellen.
Wie die RP am 23.10.2015 berichtete, muss das seit 2012 abgesegnete, bisher nicht realisierte Vorhaben jedoch aufgegeben werden, denn die vorgesehene dreigeschossige Bauweise ist in diesem Gebiet definitiv unzulässig. Das gesamte Konzept bezüglich Belegung, Bauweise und Ausstattung muss überdacht werden, Baupläne sind den neuen Gegebenheiten anzupassen. Erst durch diese gerade aufgedeckte Fehlplanung erfuhren „Vertreter der Verwaltung“, durch die Grünen, „dass es an dieser Stelle eine Notunterkunft für obdachlose Frauen mit acht Betten gibt“. Entweder haben hier Entscheidungsträger die für eine Neubaumaßnahme notwendigen Unterlagen nicht eingesehen oder es handelt sich bei dem Übergangswohnheim um einen Schwarzbau.
Nicht weit entfernt vom Luisental 80, der Flüchtlingsunterkunft, befindet sich, Luisental 69, die stark frequentierte Abfallsammelstelle, die täglich von 200, am Wochenende von 500 Fahrzeugen angefahren wird. Bei dem nun anstehenden Umbau der Anlage für 5,4 Millionen € hat man an die Entlastung für den sich bisher kreuzenden Privatverkehr vom Betriebsverkehr gedacht … Männerseilschaften, in der eine Hand die andere wäscht.
Luisental: Dreigeschossige Bauten nicht zulässig
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fluechtlingsheim-bau-panne-der-stadt-aid-1.5491873
Flüchtlingsunterkünfte in Mönchengladbach : Asylbewerber leben weiter in Schimmel-Baracken
http://www1.wdr.de/studio/duesseldorf/themadestages/fluechtlinge-moenchengladbach100.html
Umbau der Abfallannahmestellen Heidgesberg und Luisental – Planungs- und Bauausschuss beschließt Sanierung für 5,4 Millionen Euro
http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=95&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10239&cHash=0669695c8081062bd62e92002d9d4406
Möglicherweise wird die Stadt der BImA das gesamte Areal von, je nach Quelle, 420-470 ha abkaufen, um es dann an die Investoren weiterzuverkaufen. „Die Seasons-Betreiber müssten auf eigene Kosten für eine neue Unterkunft für die Asylbewerber sorgen, die dort bald untergebracht werden sollen“.
Informieren sich Stadträte denn nicht in den Medien? Wie will die Stadt ihrer Verantwortung und menschenrechtlichen Verpflichtung gegenüber den Schutzsuchenden nachkommen, wenn beispielsweise Riad anstatt Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, diese lieber fernab der Halbinsel durch den Bau von 200 Moscheen unterstützen will?
Golfstaaten schotten sich gegenüber Flüchtlingen ab
„Die Golfstaaten und Saudi-Arabien stellen sich taub gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern aus den Bürgerkriegsstaaten. Riad möchte lieber für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland 200 Moscheen bauen. Die arabischen Golfstaaten sind reich, sie sind muslimisch, und sie schotten sich gegenüber ihren Glaubensbrüdern aus Syrien mit einer Kälte ab, die immer mehr zu einem Skandal wird. […]. Sie bauen die größten Moscheen, die höchsten Gebäude und die prächtigsten Paläste. Der Flüchtlingsstrom fließt jedoch nach Norden, nach Europa, nicht nach Süden, auf die Arabische Halbinsel. Das hat zwei Gründe. Zum einen wollen die Flüchtlinge nicht in einem unfreien Land wie Saudi-Arabien leben; nach allem, was sie erlebt haben, lechzen sie nach Freiheit und nach Sicherheit. Zum anderen sind diese Flüchtlinge in den Staaten des Golfkooperationsrats (GCC) auch gar nicht erwünscht“.
Reiche Öl-Staaten wollen keine Flüchtlinge
„Während die Türkei als nördlicher Nachbar Syriens rund 1,8 Millionen Kriegsflüchtlinge aufgenommen hat und der kleine Nachbar in Syriens Westen, Libanon, 1,2 Millionen, stehlen sich Kuwait, Qatar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi Arabien völlig aus der Verantwortung: Keinem einzigen Flüchtling haben die teils superreichen Staaten bislang offiziell Asyl gewährt“.
Die reichen Nachbarn ¬könnten helfen — wenn sie wollten.
Die Vereinigten Arabischen Emi¬rate, die sich gerne mit ihren teuren Megaprojekten brüsten, wollen den Syrern bloß 2,2 Millionen Dollar spenden. Auch Katar, einer der wohlhabendsten Staaten der Welt, ist knauserig. Der Emir überwies im letzten Jahr nur 26 Millionen Dollar. Ein Klacks im Vergleich zu den umgerechnet 3,5 Milliarden Franken, die er für eine Londoner Immobilie ¬bezahlt hat.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2015-13/fluechtlinge-geiz-fuer-brueder-die-weltwoche-ausgabe-132015.html
Man kann es kaum fassen, als zweiter Standort für den Themenpark The Seasons ist Tilburg im Gespräch. Ausgerechnet dort ist der größte niederländische Freizeitpark Efteling beheimatet, dessen Geschichte bis in die 30ger Jahre zurückreicht. Warum sollten sich die Niederlande, ein kleines Land, das ein riesiges Angebot ähnlicher Freizeitmöglichkeiten bereitstellt, warum sollte speziell Tilburg in Zeiten knapper finanzieller Ressourcen mit einem vom Stadtzentrum 12 km entfernt gelegenen, genau so gigantischen und kostspieligen Erlebnispark der Superlative gegen sich selbst konkurrieren? Eine plumpe, leicht zu durchschauende Marketingstrategie, die niederländische Presse greift das Thema auch nicht auf.
Gelassenheit, Realitätssinn, ausreichend Zeit für notwendige Recherche, reflektierte Kritik und ergebnisoffene Diskussion des Für und Wider stören wohl, sobald irgendein möglicher Geldgeber, dessen Name, Herkunft und Reputation man nicht einmal kennt, 2.000 Arbeitsplätze verspricht. Vielmehr sollen sich, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Schlegelmilch, alle Beteiligten fragen: „Wie kann man das möglich machen? Und nicht: Wie bekommen wir das kaputt?“ Offensichtlich soll beim Bürger der Eindruck entstehen, eine Gelegenheit mit angeblich derart positiver Auswirkung auf alle Branchen, den Standort Mönchengladbach und die gesamte Region am Niederrhein käme nie wieder.
Da fackelt man als städtischer Entscheidungsträger nicht lange, zumal die niederländische Konkurrenz dank vergleichbar zentraler Lage und günstiger verkehrstechnischer Erreichbarkeit ebenso hohe Anziehungskraft vorweisen kann und dort „planungsrechtlich wohl manches leichter“ ginge (Rheinische Post vom 04.07.2015). Einzig Schwalmtals Bürgermeister Michael Pesch behält die Nerven und beantwortet gelassen die Fragen der RP:
Freizeitpark im JHQ: Nachbarn sollen eingebunden werden
„Noch habe er aus Mönchengladbach nichts gehört,“ […] „Er könne nicht beurteilen, welche Chancen sich durch solch einen Freizeitpark für die Region, auch für Arbeitsplätze, ergeben könnten, so Pesch, schließlich kenne man die Pläne noch nicht. Er gehe aber davon aus, dass die Stadt sich rechtzeitig melden werde“.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/freizeitpark-im-jhq-nachbarn-sollen-eingebunden-werden-aid-1.5454109
Recht hat er mit seiner besonnenen, selbstbeherrschten Reaktion, die den Verstand die Oberhand behalten lässt. Warum setzen die Gladbacher Spitzenpolitiker und verantwortlichen Akteure parteiübergreifend alles daran, dieselben schlechten Erfahrungen zu machen wie Diamonda in Weeze, Jumble in Roermond, Jungfraupark in Interlaken (ehemals Mystery Park), Erlebniswelt Nürburg und viele mehr, obwohl sich der Hype auf Erlebnisparks seit Jahren überlebt hat. Erst ein Jahr ist es her, dass Disney World durch einen Notfallplan, der das Mutterhaus 1 Milliarde € gekostet hat, vor der Insolvenz gerettet wurde. Wenn bereits 2007 niemand mehr bereit war 750 Millionen € für ein 40 Hektar großes Freizeitgelände auszugeben, warum sollte dann ein Konsortium seriöser Geschäftsleute 2015 fortfolgende 1,4 bis 1,5 Milliarden in ein Megaprojekt stecken, für das es mit ziemlicher Sicherheit nicht genügend zahlende Gäste gibt?
Erlebnispark Nürburg
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/nuerburgring-chronologie-verkauf-prozess/-/id=1682/did=10053396/nid=1682/18l16bp/index.html
Die Finanzkrise hat auch das Projekt Freizeitpark Diamonda am Flughafen Weeze vorerst gestoppt
http://www.derwesten.de/nrz/region/niederrhein/zwangspause-fuer-freizeitpark-und-wohnbruecke-id51490.html
Auch Aliens brauchen Geld
http://www.zeit.de/2006/11/Harte_Landung
Freizeitpark Yumble Roermond schließt nur vier Monate nach Eröffnung
http://www.rtl.de/cms/team-wallraff-freizeitparks-und-die-schattenseiten-der-spassindustrie-2434187.html
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/pleite-abgewendet-1-milliarde-zur-rettung-von-pariser-disneyland-id3178655.html
Statistik Umsatz / Nettogewinn / Verlust
http://www.welt.de/wirtschaft/article106174113/Der-Schatten-ueber-Disneys-Milliarden-Grab-in-Europa.html
Liest man die Berichte in den Medien zum Seasons genauer, stellt man fest, dass es mit dem angeblich außer Frage stehenden „Großgeld“ nicht so weit her sein kann, denn der Österreicher Siegfried Markus Brudermann und der im hessischen Hanau wohnhafte Nedal El Hossary suchen, unabhängig davon ob der Themenpark in Mönchengladbach, Tilburg oder gar nicht gebaut wird, zurzeit Geldgeber für die Zwischenfinanzierung von 15 bis 20 Millionen.
Immerhin sind der Öffentlichkeit nun nach fast zwei Jahren wenigstens Namen und Aussehen der angeblichen Vertreter der Finanziers durch ein in der Rheinischen Post erschienenes Foto unter einem Artikel zum Seasons bekannt. Allerdings kommt Siegfried Markus Brudermann aus Österreich, Nidal Alhossary, auch Nidal al Hossary ist verbreitet, korrekte Schreibweise ist jedoch Nedal El Hossary, lebt im hessischen Hanau. Die eigentlichen Auftraggeber bleiben aber weiterhin im Dunkeln. Auch können sich offensichtlich weder Politiker noch die Medien darauf einigen, ob die potentiellen Geldgeber aus Dubai oder anderen Staaten der VAE, vielleicht aber auch aus Saudi-Arabien stammen, möglich ist auch ein Investorenkonsortium aus den Golfstaaten.
Brudermann und El Hossary
http://www.extra-tipp-moenchengladbach.de/die-stadt/8222-seasons-8220-entscheidung-ende-2015-aid-1.5455476
Das bekräftigten jetzt laut Stadt Vertreter der Projektinvestoren aus Dubai, die Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Dr. Ulrich Schückhaus, […] auf dem Niederrhein-Stand der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München einen Besuch abstatteten.
JHQ-Gelände: Arabische Investoren planen riesigen Erlebnispark – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/jhq-gelaende-arabische-investoren-planen-riesigen-erlebnispark-1.1199694#plx693936087
eine Investorengruppe aus dem saudi-arabischen Königshaus … Die Saudis haben der Stadt und dem JHQ-Gelände bereits einen Besuch abgestattet.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/jhq-plaene-jetzt-geht-s-ans-eingemachte-aid-1.4029843
CDU-Fraktionsgeschäftsführer Fabian Eickstädt erklärte auf Nachfrage, dass dieses Angebot für die Nachnutzung des JHQ von der saudi-arabischen Königsfamilie und einem Investmentfonds komme, dessen Umsetzung von vielen Aspekten abhänge, die bei Zeiten in den städtischen Gremien behandelt würden.
aus: Bernhard Wilms (Sondersitzung der CDU-Fraktion zum Freizeitpark-Vorhaben des saudi-arabischen Königshauses im JHQ), BZMG, 09.07.2015
Für den letzten Planungsschritt von noch einmal 250 bis 300 Millionen € „würden dann wohl Großinvestoren aus der Golfregion einsteigen“ (RP, 07.10.2015), die Restfinanzierung soll über Kredite abgedeckt werden. Welche seriöse Bank investiert die Summe von rund 1,1 Milliarden € in eine monumentale Fiktion ohne jeglichen Realitätsbezug oder eine Fata Morgana? Sicherheitshalber würden Brudermann und El Hossary deshalb auch Gespräche mit deutschen Pensionskassen führen, die, wie in Amerika üblich und in der Schweiz inzwischen angedacht, die Startups junger Unternehmen fördern, vielleicht ja sogar eine eigene neugegründete Beteiligungs- oder Investmentgesellschaft unterstützen würden. Wie auch immer, sicher ist nur, dass die für die Geschäftsvermittlung üblichen Provisionen äußerst lukrativ ausfallen werden, geht das Projekt baden, hat die BImA den Schwarzen Peter bzw. der Steuerzahler.
40 Milliarden Alterskapital für Startups
http://www.nzz.ch/schweiz/pensionskassen-sollen-jungunternehmen-finanzieren-1.18218056
Die seit 2014 amtierende große Koalition und sonstige städtische Entscheidungsträger sind bezüglich der Ungereimtheiten, offenen Fragen und Risiken, die aus dem Megaprojekt resultieren, taub und blind. Dass die Mönchengladbacher Ratsfraktionen der CDU und SPD am 23.09.2015 einen entsprechend förderlichen „Beschlussentwurf“ verfassten, um noch einmal die angeblich immensen Entwicklungschancen herauszustellen und den Handlungsdruck auf alle Beteiligten zu erhöhen, wird niemanden überraschen. Auch das Datum, der Tag der Wahl des Baudezernenten Bonin, ist bezeichnend.
Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion:
„Neben einer immensen Gesamtinvestition von 1,4 Mrd. Euro kann Mönchengladbach erheblich vom Imageeffekt, der Schaffung von ca. 2.000 Arbeitsplätzen, der Etablierung als Konferenz- und Kongressstandort und dem Ansiedlungspotential für ausländische Investoren und Unternehmen profitieren. Wir stehen erst am Anfang eines langen Weges, bis das Projekt wirklich realisiert werden könnte. CDU und SPD möchten zum jetzigen Zeitpunkt diesen Prozess nicht stoppen sondern aktiv vorantreiben. In den folgenden Schritten wollen wir uns mit Land und Bund abstimmen und vor allem die Bevölkerung beteiligen. Solche Projekte lassen sich nur mit einer breiten öffentlichen Akzeptanz durchführen. Angesichts der zu erwartenden Strahlkraft, die von dem Projekt weit über die Stadtgrenzen hinaus ausgehen würde, und der Konkurrenz zu einem niederländischen Mitbewerber wäre es aber fahrlässig, die Anfrage des Investors jetzt nicht mit hoher Priorität weiter zu verfolgen.“
CDU und SPD wollen einmalige Chance für das HQ nutzen
Filz, Klüngel und Narzissmus
• Siegfried Markus Brudermann und Hans Brudermann
Siegfried Markus Brudermann aus Kirchberg, Tirol, Österreich, geschäftsführender Direktor von Seasons Global
Chairman and Managing Director 6365 Kirchberg in Tirol, Austria
E-mail: snowemotion@chello.at
As the visionary and mastermind of THE SEASONS ™, Siegfried Markus. Brudermann succeeded in attracting a network of experts and architects […]
Ebenfalls dem Folder zu entnehmen:
Investment & Information Memorandum
THE SEASONS ™
Document issued by – MFK Beteiligungen GmbH / Strategic Advisory Services
Client: Seasons Global FZCO, Dubai (SPV). Co Client: Snow Emotion International Ltd & Co KG, Austria, Dawant Company Limited, Hong Kong (Folder S. 46)
! Dissolved via compulsory strike-off
Er ist zudem Vapiano-Franchisenehmer in Linz
Pasta-Kette Vapiano greift nach Top-Standort auf Hauptplatz
„Objekt der Begierde ist das ehemalige Adler-Kaufhaus (einst: Kraus & Schober) am Linzer Hauptplatz. […].
„Wenig Freude mit einem Vapiano am Hauptplatz dürfte damit die unweit davon gelegene L’Osteria an der Promenade haben, die ebenso mit Pizzen und Pasta am Trend zur italienischen Küche mitnascht. Sie ist ebenso Systemgastronomie mit Franchisenehmer wie Vapiano.
L‘Osteria nahm 1999 in Nürnberg ihren Anfang. In Österreich ist sie auch in Innsbruck und Salzburg vertreten. Vapiano nahm 2002 ebenso in Deutschland seinen Anfang. Die vier Gründer stammen allesamt aus besten McDonald’s-Zeiten. Aber Hamburger tun sich derzeit schwerer als Pasta, Pizza und Salat.
Vapiano hat im März 2015 eine neue Filiale in Mönchengladbach im Minto eröffnet,
Manager sind Horst Liske und Restaurantchef Christian Babo.
Leider ist die Restaurantkette mit einigen Filialen in die Kritik geraten.
Manipulation der Arbeitszeiten
Im Sommer 2015 erhoben ehemalige Mitarbeiter gegen die Kette Vorwürfe: sie wären von ihren Vorgesetzten dazu angehalten worden, die Arbeitszeiten der Belegschaft nachträglich zu manipulieren und somit den Gewinn in den jeweiligen Filialen hochzutreiben. Nach Recherchen der Welt am Sonntag seien Mitarbeiter dadurch um Arbeitspausen und Lohn betrogen worden. Nach Schätzungen kommt diese Praxis in etwa einem Drittel aller von Vapiano selbst betriebenen Filialen zur Anwendung, wodurch sich die Kostenersparnis für eine einzige Filiale im Jahr auf ca. 50.000 Euro beläuft. Der Vorstand des Unternehmens gab in einer Stellungnahme an, von diesen Zuständen nichts gewusst zu haben, und kündigte eine Überprüfung der Vorfälle durch einen externen Wirtschaftsprüfer an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vapiano#Kritik
Dem Folder zu entnehmen:
DAWANT COMPANY LIMITED
Company Nr. 223752
SEASONS GLOBAL FZCO
Dubai Silicon Oasis Headquaters Building
P.O.Box 341041, Dubai Silicon Oasis
Company Licence No: 5139/2014
• Nedal El Hossary, Pressemitteilung der Stadt Mönchengladbach, Rheinische Post und andere Medien schreiben “Nidal Alhossary“ bzw. “Nidal al Hossary”, ist der im hessischen Hanau wohnhafte Einzelkaufmann.
Administrator der Domain: SEASONS-GLOBAL.COM
Inhaber von BCS-Network e.k;
Betreuung und Hilfeleistung von arabischen Patienten gegenüber Ärzten und Behörden sowie Vermittlung zum An- und Verkauf von medizinischen Geräten ins Ausland
http://www.genios.de/firmen/firma/BC/bcs-network-e-k–business-consulting-and-services.html
Nedal Elhossary [Nedal El Hossary]
Dipl.Ing., Biomedizintechnik/Medizintechnik 2001
https://de.linkedin.com/pub/nedal-elhossary/61/77a/78b
• Atelier Volkmar Burgstaller, Salzburg
“Dipl.-Ing. Dr. Volkmar Burgstaller designed and set the architectural guide-lines that will serve as a template for a team of professionals to implement THE SEASONS TM worldwide.
Development in different sites was successful through perseverance, efficiency and sustainability. With various designs and customized content, but under strict observance of the “DNA” of THE SEASONS TM and with the involvement of local, economic and ecologic requirements, THE SEASONS TM – Middle East, THE SEASONS TM Extreme Activities – Russia, THE SEASONS TM– Europe were born”.
• STURM Metallbearbeitung, für den Architekten Volkmar Burgstaller an Hangar 7 + 8 mitgewirkt, in Dubai am Wolkenkratzer BURJ DUBAI (jetzt Burj Khalifa), in Mönchengladbach am MINTO
http://sturm-profile.de/red-bull-hangar-7-8.html
http://sturm-profile.de/burj-dubai.html
http://sturm-profile.de/minto-moenchengladbach.html
• Michael F. Kövesi
• Beigeordneter Dr. Gregor Bonin (CDU) für das Dezernat Bauen und Planen
Obwohl Dr. Gregor Bonin erst im Februar 2014 vom Düsseldorfer Stadtrat in seinem Amt als Beigeordneter für das Dezernat Planen, Bauen und Liegenschaften bestätigt worden war, sein Arbeitsvertrag 2022 auslaufen sollte und er somit noch sieben Jahre beruflich an die Landeshauptstadt gebunden gewesen wäre, wechselte das CDU-Mitglied nach Mönchengladbach, um sich dort am 23.09.2015 ins Baudezernat wählen zu lassen. Allerdings übernimmt er trotz des an den Redaktionsleiter der Rheinischen Post, Ralf Jüngermann, gerichteten „Wunsches“ seinen neuen Aufgabenbereich nicht am 01.11.2015, sondern erst am 09.11.2015.
Mit Blick auf seinen „Wunschtermin“ 01.11.2015 meinte Bonin abschließend, dass er sich wünschen würde, dass Ralf Jüngermann „über die Presse“ in Düsseldorf Einfluss darauf nehmen würde, dass die Angelegenheit „Düsseldorf“ für ihn (Bonin) schnellstmöglichst erledigt sei. OB Reiners beeilte sich daraufhin zu erklären, dass er mit seinem OB-Kollegen in Düsseldorf diesbezüglich schon einen Termin vereinbart habe. Auch er sei daran interessiert, dass Bonin seine Arbeit am 01.11.2015 in Mönchengladbach aufnehme.
http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-verwaltung/rat-wahlte-dr-gregor-bonin-zum-technischen-beigeordneten-%E2%80%A2-bonin-mochte-am-01-november-sein-neues-amt-antreten.html
An der Einbringung des Haushaltsentwurfs der Stadt Mönchengladbach für 2016 und der Sitzung des Gladbacher Bau- und Planungsausschusses am 03.11.2015 darf sich der nun nicht nur in der niederrheinischen Großstadt wohnende, sondern auch dort arbeitende Beigeordnete somit noch nicht beteiligen. Vielleicht wird Bonin ja am 05.11.2015 in Düsseldorf die Ratssitzung zum Düsseldorfer Haushaltsentwurf 2016 „begleiten“.
Ob Düsseldorfs Oberbürgermeister Geisel (SPD) allerdings tatsächlich so großen Wert auf dessen „Begleitung“ der Ratssitzung legt, „weil da Themen auf der Tagesordnung stehen, die Bonin in der Vorbereitung intensiv begleitet hat“ wie Dieter Weber (RP vom 02.10.2015) behauptet, ist doch wohl eher fraglich. Der Verwaltungschef der Landeshauptstadt hatte persönlich den Verantwortungsbereich des langjährigen Baumeisters und Stadtplaners eingeschränkt und ihm den Verantwortungsbereich Schulbaumaßnahmen und Liegenschaften entzogen, was Geisel menschlich leid tut.
Baudezernent Bonin tritt Dienst am 09.11.2015 an
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/baudezernent-bonin-tritt-dienst-am-9-november-an-aid-1.5440039
Bonins Weggang so gut wie beschlossene Sache
Geisel vereinbart mit Dezernenten Ziele
„Zur Zielvereinbarung gehöre beim Schulneubau eine klare Projektstruktur, bei der der ermittelte Bedarf konkreten Projekten zugeordnet und mit einer klaren Zeitschiene versehen wird. Der gesamte Prozess, also das Erfüllen der Zielvereinbarung, soll nun in einem Dezernat verantwortet werden – von Schuldezernent Burkhard Hintzsche. Er soll für Bedarf, Finanzierung und Ausführung verantwortlich sein. Das Amt für Immobilienmanagement im Dezernat des Beigeordneten Gregor Bonin (Bau) ist nur eine ausführende bzw. zuarbeitende Behörde“.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/geisel-vereinbart-mit-seinen-dezernenten-ziele-fuer-schulneubau-aid-1.4824932
Grundstücke: Geisel entzieht Dezernent Abteilung
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/grundstuecke-geisel-entzieht-dezernent-abteilung-aid-1.5226653
Krasse Baumängel: U-Bahn-Pfusch jetzt auch in Düsseldorf
Der Kölner Bauskandal ist noch größer, als bislang angenommen: Auch bei der Düsseldorfer U-Bahn sind erhebliche Unregelmäßigkeiten aufgetaucht. Und wieder ist die Firma Bilfinger Berger beteiligt – die Stadt erstattet jetzt Strafanzeige.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/krasse-baumaengel-u-bahn-pfusch-jetzt-auch-in-duesseldorf-a-679885.html
Mönchengladbach: CDU will Düsseldorfs Baudezernenten
Allerdings hat ihm die vor einem Jahr gewählte Ampel-Mehrheit aus SPD, Grünen und FDP zuletzt einen Teil seiner Verantwortung entzogen: Ein Großteil der Schulbauprojekte soll fortan über die neu gegründete Schulbaufirma IPM laufen; über die städtischen Liegenschaften entscheidet inzwischen das Büro des SPD-Oberbürgermeisters Thomas Geisel. Kritik aus der Düsseldorfer Ampel an Bonin gab es zuletzt wegen der Standortsuche für Flüchtlingsunterkünfte und dem Tempo der Schulneubauten.
http://m.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/gregor-bonin-cdu-will-duesseldorfs-baudezernenten-in-moenchengladbach-aid-1.5337303?mobile=1
Bonin geriet auch wegen nicht eingehaltener Versprechen bei der Beschaffung von dringend benötigtem Wohnraum für Flüchtlinge so heftig in die Kritik, dass ihm Miriam Koch als Flüchtlingsbeauftragte zur Seite gestellt wurde. Sie soll anfallende Aufgaben besser koordinieren, begonnene Arbeiten zügig und vorschriftgemäß abschließen und humanitären Fragen und Problemen bei der Unterbringung von völlig erschöpften, traumatisierten und ruhebedürftigen Menschen die notwendige Priorität zuweisen.
Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch
http://www.terz.org/texte/texte_1503/gefluechtete.html
Düsseldorf – Nach dem Pfusch in Köln gibt es jetzt ähnliche Betrugsvorwürfe beim Ausbau der Düsseldorfer U-Bahn. Auch dort seien gefälschte Bauprotokolle entdeckt worden, sagte Baudezernent Gregor Bonin. Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt erstattete am Dienstag Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen zwei Mitarbeiter des Baukonzerns Bilfinger Berger.
Dieter Weber vermittelt in seinem Artikel über den Zeitpunkt des Amtsantritt Bonins den Eindruck der Baudezernent sei in Düsseldorf bis 2022 gewählt, unterschlägt jedoch, dass der Architekt nicht zuletzt wegen persönlicher Differenzen mit OB Thomas Geisel die Landeshauptstadt verlassen und sich bereits am 23.09.2015, wohl ohne sein noch weitere sieben Jahre bestehendes Dienstverhältnis ordentlich aufzulösen, in der Nachbarschaft als Baudezernent nominieren lassen hat (RP 02.10.2015).
Baudezernent Bonin tritt Dienst am 9. November an
Der vorherige und der jetzige Dienstherr hatten sich in einem Telefongespräch darauf geeinigt, dass Bonin seine neue Arbeitsstelle am 09.11.2015 antritt. Es ist doch wohl davon auszugehen, dass der Architekt und Stadtplaner bis zum Antritt des Amtes in Mönchengladbach beurlaubt ist und sich in die Beratung des Haushalts der Stadt Düsseldorf, auch wenn die Landeshauptstadt über 22 Jahre sein Dienstort und Dienstherr gewesen ist, nicht aktiv einbringen darf. Merkwürdig ist jedoch, dass die Verabschiedung Bonins, vorausgesetzt dass inzwischen keine Termine verschoben worden sind und die Beratung des Haushalts der Stadt Düsseldorf am gleichen Tag stattfinden.
Flughafenstr., Hugo-Junkers-Hangar
Markt 11, Rathaus Rheydt (Ratssaal)
Verabschiedung des Beigeordneten Dr. Gregor Bonin
Düsseldorf, Marktplatz 2, Rathaus Düsseldorf (Jan-Wellem-Saal)
http://www.hans-wilhelm-reiners.de/inhalte/4/termine/index.html
Nepotismus und Klientelismus
Die Parteikollegen aus der Mönchengladbacher CDU waren offensichtlich schon wesentlich früher über die beruflichen Pläne des Beigeordneten informiert als die Düsseldorfer Kommunalpolitiker. Bereits am 31. Januar 2015 schrieb Dieter Weber: […] „Es wird keiner aus der Mönchengladbacher CDU-Fraktion.“ […]
Die Düsseldorfer Kommunalpolitik erfuhren vom möglichen Weggang Dr. Bonins aus der Presse
Große Überraschung herrschte gestern Morgen bei den Düsseldorfer Rats¬fraktionen, als sie in der Düsseldorfer Ausgabe der RP von dem Gerücht lasen, dass es Dr. Gregor Bonin (CDU) nun auch beruflich in seine Heimatstadt Mönchengladbach ziehen solle.
http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/cdu/dusseldorfer-kommunalpolitik-von-dr-bonins-vermeintlichem-interesse-am-monchengladbacher-baudezernat-uberrascht-%E2%80%A2-nur-die-cdu-ahnte-seit-langerem-etwas-%E2%80%A2-wieviel-wer.html
„Es wird keiner aus der Mönchengladbacher CDU-Fraktion.“
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/annette-bonin-cdu-hat-kein-interesse-an-wurff-nachfolge-aid-1.4837877
Bei der Auswahl möglicher Kandidaten wollte man sich auf zwei bevorzugte Kompetenzen konzentrieren: Da sich wohl kaum ein multitaskingfähiger Bewerber in dem Fachgebiet finden lasse, der allen Wunschvorstellungen hundertprozentig entsprechen würde, suche man entweder einen ausgewiesenen Stadtplaner oder einen Managertyp mit großem Organisationstalent. Schlegelmilch (Fraktionsvorsitzender CDU): „Stadtentwicklung hat viel mit Wirtschaftsförderung zu tun. Wir brauchen jemanden, der die Ressourcen des Konzerns Stadt zur WFMG, EWMG und zu anderen städtischen Gesellschaften vernetzt.“ Es ist davon auszugehen, dass Ehefrau Annette Bonin, Sprecherin der CDU im Ausschuss für Planung und Bauen und Aufsichtsratsmitglied der EWMG, deshalb kein Interesse an der vakanten Position hatte und sich selbst als zu wenig qualifiziert diskreditierte, weil sie als Partnerin über den Wunsch ihres Göttergatten den Dienstherrn zu wechseln frühzeitig informiert war …
Bemerkenswert: Nutznießer der Neubesetzung des Dezernentenamts ist Hans Peter Schlegelmilch, der den EWMG Aufsichtsratsposten von Annette Bonin übernimmt, die das Amt abgibt, weil ihr Ehemann Gregor nach seiner „Wahl“ unter anderem auch der Geschäftsführung der EWMG angehört.
Typisch für die Mönchengladbacher Stadtpolitik: Die Gemeindeordnung setzt für das Amt des Beigeordneten neben fachlichem Können und ausreichender Erfahrung die Ausschreibung für das Beigeordnetenamt voraus, wenn es sich nicht um eine Wiederwahl handelt. Wenn ein Mitglied des Verwaltungsvorstands der Stadt Düsseldorf auf eigenen Wunsch Dienstherrn und Dienstort wechselt und an seinem neuen Arbeitsplatz für den gleichen oder zumindest sehr ähnlichen Aufgabenbereich nominiert wird, ist das noch keine Wiederwahl, bei einer vorschriftsgemäßen Ausschreibung einer Dienststelle kann nicht lange vor Abschluss des Verfahrens bekannt sein, dass der künftige Dezernent niemand aus der CDU Mönchengladbach sein wird, der Bewerber sollte auch nicht den Oberbürgermeisterkandidaten im Wahlkampf unterstützen.
Ähnlich unkonventionell verlief das Wahlprozedere. Als wahlberechtigte Ehefrau und weiterhin amtierende Sprecherin des Ausschusses für Planung und Bauen fühlte sich Frau Bonin nicht befangen, als jedoch über die Anhebung der Besoldungsgruppe ihres Gatten abgestimmt wurde, verzichtete sie auf eine Wahlbeteiligung, weil ihr wohl doch unangenehm war bei der möglichen Gehaltserhöhung ihres Partners mitzuentscheiden. Dieser plötzliche Gesinnungswechsel ist zumindest erklärungsbedürftig. Die Grünen hielten den Ablauf für „eindeutig rechtswidrig“. Rechtsdezernentin Dörte Schall widersprach dieser Ansicht. Auch die Linke äußerte sich ablehnend.
Breite Mehrheit für neuen Beigeordneten
„Das Verfahren der Höhergruppierung, die gestern ebenfalls im Rat beschlossen wurde, halten die Grünen für „eindeutig rechtswidrig“. Rechtsdezernentin Dörte Schall widersprach dieser Auffassung“.
Fraktionsvorsitzender Die Linke, Torben Schultz:
Zusätzlich brisant ist dies auch, weil der vermutliche Nachfolger von Herrn Wurff nicht über die reguläre Ausschreibung in den Bewerberkreis kam, sondern er bereits im Wahlkampf für den Oberbürgermeisterkandidaten Reiners aktiv war
http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-verwaltung/dr-bonin-erhalt-besoldungsgruppe-b6-statt-b5-%E2%80%A2-verzichtet-er-auf-weitere-ca-19-000-euro-%E2%80%A2-auch-schlegelmilch-nutznieser-von-bonins-wechsel.html
http://www.mg-heute.de/41213/frau-bonin-herr-dr-bonin-und-ein-kleiner-teil-der-presselandschaft/
http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/b90-gruene/causa-wurff-%E2%80%A2-teil-x-vorwurff-nix-%E2%80%A2-rauswurff-warum-%E2%80%A2-demo-gegen-abwahl-des-baudezernenten.html
• Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister
Sollte Oberbürgermeister Reiners den Terminplan nicht wegen des späteren Dienstantritts Bonins noch abändern, wird er, so schreiben die Lokalreporter Jüngermann und Schnettler (RP), die hochriskante Spekulation der niederrheinischen Variante eines Disney World wohl schon am 02.11.2015 in den Rat einbringen und ein Dokument mit dem Namen „Memorandum of Understanding“ (MoU) abstimmen lassen, dass für beide Verhandlungspartner größere Verbindlichkeit schaffen soll, einem Letter of Intent (LoI) vergleichbar.
Oberbürgermeister Reiners: „Der Fortgang des Projekts erfordert eine weitere Vereinbarung zwischen Investor und Stadt. Wegen der Dimensionen ist es mir wichtig, dass ich diese Verabredung dem Rat zur Entscheidung vorlege“, […]. Das Dokument mit dem Titel „Memorandum of understanding“ soll für beide Partner größere Verbindlichkeit schaffen.
Hoffentlich ist auch den mit „viel juristischer Fantasie“ ausgestatteten Gladbacher Städträten (de Maizière am 08.12.2010 im Göttinger-Tageblatt, Bundesminister de Maizière spricht über Religion) bewusst,
• dass es rechtlich irrelevant ist wie eine solche verschriftlichte Vereinbarung betitelt ist
• dass das Dokument vor allem bei der vernachlässigten Informations- und Kontrollpflicht der Presse und den unüberschaubaren Auswirkungen für Bürger, Steuerzahler und Gemeinwohl keine Geheimabsprachen enthalten sollte
In einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat (Souverän ist der Bürger) setzt man sich mit Vertretern, die weder Geschäftserfolg noch Investoren nachweisen können, nicht an den Verhandlungstisch, um gemeinsam Projekte dieser Dimension zu planen. Die Lebensbedingungen von Flüchtlingen und Asylbewerbern, traumatisierte Menschen für die man Verantwortung trägt, überlässt man nicht dem Zufall.
• Bernd Kuckels (FDP), Stadtkämmerer
Welche erheblichen Vorwürfe man gegen Bernd Kuckels auch erhebt, personelle Konsequenzen hatten diese nie.
Die FDP war bereit, einen Rechtsverstoß in Kauf zu nehmen, um das FDP-Mitglied Bernd Kuckels auf einen Beigeordnetenposten zu hieven. Die Hauptsatzung der Stadt sieht nur fünf Beigeordnete vor. Um Kuckels an Stelle von Noch-Kämmerer Nieland in den Verwaltungsvorstand zu bringen, ist die vorherige Änderung dieser Vorschrift nötig. Schlecht vorstellbar, dass der gewiefte Jurist Kuckels dies nicht auch wusste. Doch weder die Partei noch Kuckels hatte es gestört, mit dem Makel eines eklatanten Rechtsverstoßes zu leben.
Die FWG-Fraktion musste das Innenministerium bemühen, um die Beachtung des geltenden Rechtes zu sichern. So kam es, dass in der Hauptausschusssitzung am 05. Dezember 2001 eine Änderung der Hauptsatzung auf der Tagesordnung stand. Die Zahl der Beigeordneten wird mit dieser Änderung von fünf auf sechs angehoben – eine spezialgesetzliche Regelung für Kuckels/Nieland (Lex Kuni).
Dem Juristen und Wahlleiter war offensichtlich zu spät aufgefallen, dass für die Stimmzettel zur Kommunalwahl 2009 falsche Druckvorlagen benutzt und teilweise bereits an Briefwähler ausgegeben wurden. Für Kuckels kein Grund, die Wahl für ungültig zu erklären und Neuwahlen zu beantragen. Bei den sonst üblichen Ausgabenposten der Stadt mag manch einer rund 9.000 € zwar für unnötig und sehr ärgerlich aber für nicht so relevant halten. Dem Vertrauensschutz des Bürgers und Wählers in die Gültigkeit und Beständigkeit von fdGO und Gesetzen wurde jedoch immenser Schaden zugefügt.
Auch danach ist der Leiter des Dezernats Finanzen und Umwelt immer wieder negativ in die Schlagzeilen geraten. Oft ist die seit Jahren bestehende desolate finanzielle Situation der Stadtkasse kritisiert worden. Im Fokus standen dabei erhebliche Mängel bei der Eintreibung ausstehender Forderungen, die Kuckels zu verantworten hat. Ein Kassenwart und Stadtdirektor, der nicht einmal in der Lage ist, die Gesamtsumme offener Rechnungen, die Private oder nicht zahlungsfähige bzw. nicht zahlungswillige Firmen der Stadt schulden zu beziffern, kann sich eine Großstadt, deren Autonomie bereits durch eine Haushaltssperre eingeschränkt ist, nicht leisten, wenn sie sich nicht dem Vorwurf aussetzen will, das für sie Gesetze dazu da sind, ihre juristische Phantasie und sonstige Erfindungsgabe zu trainieren.
Die WZ am 06.12.2012:
„Kuckels war aber auch am Donnerstag nicht in der Lage, die Summe der gesamten städtischen Forderungen beispielsweise gegenüber Firmen oder Privatpersonen zu beziffern. Politiker erklärten am Rande der Sitzung, dazu sei er womöglich gar nicht in der Lage“ […]
http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/stadt-rennt-dem-geld-hinterher-1.1173900
Anscheinend haben schwache Führungsqualität und nicht ausreichende fachliche Kompetenz des Dezernatsleiters, Defizite bei der Organisation der Dienststelle, fehlende Absprachen zwischen involvierten Ämtern und Abteilungen, Personalmangel, hoher Krankenstand und die daraus resultierende Überforderung zu so katastrophalen Zuständen geführt, dass sich beispielsweise ein Berg von 20.000 nicht bearbeiteten Inkassofällen angehäuft hatte. Über lange Zeit wurden „ganze Bereiche“ nicht gemahnt. Gemeint: Die, die zahlen mussten, erhielten keine Erinnerung und rund 1,8 Millionen Euro Außenstände konnten gerade noch „vor der Verjährung gerettet“ werden. Die WZ kann, wie sie schreibt, ihre Behauptungen belegen. Durch Neueinstellungen sei Anfang 2013 das benötigte Personalsoll von 25 erreicht.
Resolution an den Stadtkämmerer und Beigeordneten Bernd Kuckels 11.06.2015
Mit ihrer Resolution, die gestern vor der Hauptausschusssitzung von Patrick Stock, Sprecher der verdi-Vertrauensleute in der Stadt Mönchengladbach, und Gewerkschaftssekretär Nils Graf an Stadtdirektor Bernd Kuckels (FDP) übergeben wurde […] fordern sie für den Fall der „Zusammenführung von Aufgaben“ die Bildung eines Eigenbetriebes innerhalb der Verwaltung und lehnen eine AöR ab […] „Die öffentliche Da¬seinsvorsorge mit prekären Arbeitsverhältnissen die dann entstehen könnten, sollte durch den Stadtrat grundsätzlich ausgeschlossen werden“, lautet die diesbezügliche konsequente Forderung.
(aus: „Kompetenzzentrum Sauberkeit“: Etwa 400 Mitarbeiter sollen zukünftig nicht mehr Beschäftigte der Stadt sein • Resolution an Stadtdirektor Bernd Kuckels übergeben • Eigenbetrieb statt „Anstalt des öffentlichen Rechts“)
http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-verwaltung/kompetenzzentrum-sauberkeit-etwa-400-mitarbeiter-sollen-zukunftig-nicht-mehr-beschaftigte-der-stadt-sein-%E2%80%A2-resolution-an-stadtdirektor-bernd-kuckels-ubergeben-%E2%80%A2-eig.html
Durch eine „konditionierte Eventualsteuererhöhung“ die durch das inzwischen chronische städtische Finanzdebakel schwierige Lage Mönchengladbachs positiv zu beeinflussen ist ein ebenso hilflos wirkender wie untauglicher Versuch die pro Sekunde um 0,82 € ansteigende Verschuldung abzubremsen. Der Kassenwart der Stadt wäre stattdessen gut beraten, risikoreiche Spekulationen in Milliardenhöhe, die in eine pleiteverdächtige Freizeitindustrie, deren goldene Zeiten und verlockende Gewinnmargen nachweislich längst vorbei sind, die Zustimmung zu verweigern.
• Dr. rer. pol. Ulrich Schückhaus
Geschäftsführer der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH (1999)
Geschäftsführer der EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH (2002)
Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG (2009)
Dass sich ein für die wirtschaftliche und ökonomische Entwicklung und Lebensqualität einer Großstadt mit mehr als einer Viertelmillion Einwohnern hoch verantwortlicher Akteur wie Dr. Ulrich Schückhaus trotz der erwähnten erheblichen Fehlinvestitionen und des kreativen Umgangs mit Absprachen und rechtlichen Hindernissen weiter in seinen Ämtern hält, ist erstaunlich. Sein Vertrauensvorschuss bei Partei und Stadt scheint unermesslich. Das sollen drei weitere Beispiele zeigen.
Trotz der Warnungen von Bürgern aus dem Stadtteil Neuwerk und von Fachleuten, wegen hohen Grundwasserstands das Projekt „Gewerbegebiet statt Trabrennbahn“ nicht durchzuführen, wurden für diese Maßnahme 1,5 Millionen € eingeplant. Nachdem das Vorhaben abgebrochen und schließlich gänzlich aufgegeben wurde, weil der Plan buchstäblich ins Wasser gefallen war, konnte nicht einmal die EWMG, deren Chef Schückhaus ist, Auskunft über den Verbleib der Millionensumme geben. Das Geld war einfach weg.
2011 kaufte DHL der Stadt ein Grundstück ab. Die mit der Transaktion beauftragte WFMG erzielte anscheinend eine gute Gewinnmarge und holte mit dem Logistikunternehmen einen für Mönchengladbach wichtigen Investor und Arbeitgeber in den Regiopark, hatte es aber unterlassen, vor Geschäftsabschluss die städtische Bewertungsstelle einzuschalten. Schückhaus muss davon gewusst haben. Auch für den Geschäftsführer zweier städtischer Tochtergesellschaften gelten wie für jeden Bürger Vorschriften und Mehrheitsentscheidungen. Höhere Steuereinnahmen, zusätzliche Arbeitsplätze und ein lukrativer Verkaufserlös, von dem der Wirtschaftsförderer und Netzwerker nicht zuletzt durch die entsprechend hohe Provision höchstpersönlichen Nutzen hat, sind kein Freibrief, Gesetze und demokratisch gefasste Ratsbeschlüsse zu umgehen.
Grünen-Fraktionssprecher Karl Sasserath: „Es gibt einen Ratsbeschluss, nach dem bei allen Verkäufen diese Stelle einzubeziehen ist. Alles andere ist eine Verletzung dieses Beschlusses.“ Nach seiner Aussage wiesen „etliche Beratungsvorlagen“ diesen „Mangel“ auf.
http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/regiopark-wirtschaftsfoerderer-enttaeuscht-ueber-kritik-1.712253
Im Stadtzentrum, auf dem ca. 15.000 qm großen unbebauten Gelände des ehemaligen Zentralbads, das nun den Namen Roermonder Höfe trägt, sollen Penthouse-Apartments, Seniorenwohnungen, Gastronomie und Bürogebäude entstehen. In geheimen Sondersitzungen stimmten die Aufsichtsräte von WFMG und EWMG, bei beiden ist Schückhaus Geschäftsführer, für den Deal mit Investor van Pol und gegen Schoor. Ein vorheriges Ausschreibungsverfahren hat es anscheinend nicht gegeben. Obwohl der zweifache Firmenchef von den Ermittlungen gegen Investor Piet van Pol rechtzeitig informiert gewesen sein soll, sah der „Netzwerker“ in den strafrechtlichen Verfahren gegen den niederländischen Amigo keinen Grund, die Entscheidungsträger der beiden Tochtergesellschaften und des Stadtrats in Kenntnis zu setzen.
Stadtfirmen-Chef in der Kritik
http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/stadtfirmen-chef-in-der-kritik-1.1263278
http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/projekt-roermonder-hoefe-geraet-ins-stocken-1.1671782
Fraktionsantrag auf Erweiterung der Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils der Sitzung des Rates am 20.11.2014 im Zuge einer besonderen Dringlichkeit um einen Tagesordnungspunkt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Mönchengladbach beantragt, dass im Zuge einer besonderen Dringlichkeit die Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils der Sitzung des Rates am 20.11.2014 um den Tagesordnungspunkt: Bericht der Stadtverwaltung Mönchengladbach zur Finanzierung des Bauvorhabens „Roermonder Höfe“ in Folge der Eröffnung eines Strafverfahrens in Niederlanden gegen den Investor van Pol erweitert wird.
Bericht der Stadtverwaltung Mönchengladbach zur Finanzierung des Bauvorhabens „Roermonder Höfe“ in Folge der Eröffnung eines Strafverfahrens in Niederlanden gegen den Investor
http://www.gruene-mg.de/und-sonst/antraege-der-fraktion/bauvorhaben-roermonder-hoefe.html
Sollen Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat erhalten bleiben, darf der Lobbyismus nicht die vierte Gewalt im Staat werden.
UPDATE 1. November 2015 durch die Blogredaktion. Zitat:
Die STADT MÖNCHENGADBACH, vertreten durch den Oberbürgermeister (im Folgenden „Stadt Mönchengladbach“)
DAWANT Company Ltd., 4th & 5th Floor Central Tower, 28 Queens Road Central, Hong Kong, Company No. 223752, vertreten durch Hans Brudermann (Chairman) und Siegfried Markus Brudermann (Partner Tourism-Projects)
THE SEASONS GLOBAL FZCO, einem Unternehmen nach dem Recht der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Dubai; Company No.: 5139/2014 und mit der Adresse Alliance Business Centers Network [Homepage http://www.abcn.ae/%5D, 4th Floor, Block-B, P.O.Box 183125 [mal wieder ein neues Postfach, im Folder war es für dieselbe Firma noch: P.O.Box 341041, Dubai Silicon Oasis Dubai U.A.E.. Company Licence No:5139/2014], Business Village, Dubai, U.A.E., vertreten durch seinen Vorsitzenden Herrn Nedal AI Hossary [Name immer noch falsch geschrieben. Warum. Gemeint ist Nedal El Hossary aus dem hessischen Hanau als der Homepage-Administrator für Siegfried Markus Brudermann: Domain Name Info Name: Nedal El Hossary; Organization: BCS-Network e.k.; Ostheimer Str., Hanau. Domain Name: SEASONS-GLOBAL.] (im Folgenden „Dawant“ oder „FZCO“) schließen folgende Vereinbarung:
[Nach wie vor vermisst man Firmengeschichte, Firmensitz, Geschäftserfolge und Geschäftsführung. Ganz wie im bisher gewählten berüchtigten Briefkasten 341041 Dubai Silicon Oasis gibt es auch über das neu bezogene Postfach 183125 Alliance Business Centers Network (ABCN UAE) jede Menge vollausgestattete Büros anzumieten, auch virtuelle Büros: „Dubai based Alliance Business Centers is a premium provider of fully serviced offices, virtual offices, executive suites conference rooms and meeting facilities in the United Arab Emirates. … ABCN UAE is a member of the worldwide Alliance Business Centers Network comprising over 650 locations in more than 45 countries and within 85 cities. … Our virtual office services include personalized telephone answering, mail receipt, a prestigious business address, concierge services, workstations and meeting rooms in convenient locations“, Telefonate mit Dubai allein schaffen weder Bonität noch Seriosität. Warum lässt sich der Rat der Stadt Mönchengladbach einen derartig dicken Bären aufbinden? Quelle: http://www.abcn.ae/about-us%5D
Im Folgenden seien zunächst der bisherige Projektverlauf sowie die bereits vereinbarten nächsten Schritte skizziert,
1. Im Dezember 2013 wurde die Projektanfrage der WFMG durch NRW.Invest vorgestellt.
Die Idee wurde nachfolgend in den Aufsichtsräten der WFMG und EWMG rein informatorisch präsentiert.
2. Im Februar 2014 folgte ein Gesprächstermin mit den Projektentwicklern und Investorenvertretern in Mönchengladbach.
Parallel wurde das Vorgehen im Projekt durch NRW.Invest mit dem Land NRW abgestimmt.
3. Im Mai 2014 wurde als Ergebnis einer Gesprächsrunde mit der Stadt Mönchengladbach, BImA, FB 60/61/64 der Stadtverwaltung Mönchengladbach sowie der WFMG und den Projektentwicklern ein MoU („Memorandum of Understanding“ = Absichtserklärung zwischen mehreren Verhandlungspartnern) vorbereitet und unterzeichnet, das die grundsätzliche Zusammenarbeit der Parteien zum Inhalt hatte.
Innerhalb von NRW wurde die Standortentscheidung zugunsten von Mönchengladbach gefällt.
4. Im Juni 2014 wurden in einer Gesprächsrunde mit WFMG und Projektentwicklern die Betreiberfrage sowie das Nutzungskonzept vordefiniert.
Zudem erfolgte ein Workshop mit dem Fachbereich Stadtplanung zur Klärung wesentlicher Rahmenbedingungen im Areal.
5. Im September 2014 folgten eine Gesprächsrunde zur Konkretisierung des Projektes sowie die Vorstellung erster Zielgrößen zu Besucherkennzahlen, Objektgröße, Nutzungsbereichen und Rentabilitätsvoraussetzungen.
6. Zur EXPO REAL im Oktober 2014 gab es ein Treffen mit dem neuen Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Herrn Reiners, sowie die Übermittlung eines Fragenkataloges durch den Investor.
Erste Visualisierungen wurden an die WFMG übergeben.
7. Zum Jahresende, im Dezember 2014, folgte die Beantwortung des Fragenkatalogs der Projektentwickler aus Sicht der Stadtverwaltung unter Maßgabe des geltenden Ratsbeschlusses und somit der gewünschten Verwendung für das Areal.
8. Von dem Projektentwickler [was bitte hat der denn bislang alles entwickelt, abgesehen von dem staubtrockenen Getränk Steinsailer Götterquell Basic Pure Mineralwater?] DAWANT COMPANY Ltd. wurde eine Machbarkeitsstudie [sollte es sich um den seichten Folder http://www.theseasons.eu/folder.pdf handeln?] (Finanzierung/Architektur/Nutzung), wie laut geschlossener Vereinbarung vom 06.05.2014 mit der WMFG unterzeichnet, entwickelt, sowie Investoren, Projektpartnern, möglichen Sponsoren und Betreiber angesprochen [angesprochen wurden sie, jedenfalls angeblich. Genau, es gibt keinen Investor für das 1,4-Milliarden-Projekt].
9. Im Juni 2015 erfolgte die Vorstellung des Gesamtkonzeptes durch die Dawant für das JHQ, insbesondere der Finanzierung (Investorenmodell, Finanzstruktur) in Mönchengladbach [Was den Bürger sehr interessiert. Was war Thema? Wer war da? Wann genau traf man sich? »Unter dem Titel „Projektvorstellung Seasons – Konzept Erlebnispark im JHQ“ traf sich am 06.07.2015 die CDU-Ratsfraktion im neuen Hangar am Flughafen.«].
Ebenfalls wurde der [Pseudo-]Alternativstandort Tilburg / De Efteling präsentiert [genau, nur nicht in Tilburg selbst, wo das erfolgreiche wirtschaftliche Modell, der riesige Freizeitpark De Efteling („Wereld vol Verwondering“) seit Jahrzehnten funktioniert sowie, glaubt man dem österreichischen „Visionär und Superhirn“ (the visionary and mastermind of THE SEASONS) Siegfried Markus Brudermann, jederzeit problemlos und vielleicht ja auch ohne Investor ins JHQ Rheindahlen kopiert werden kann].
Durch das Atelier Dr. Burgstaller [d. i. der Schöpfer des Hangar-7, der Salzburger Architekt Dr. Volkmar Burgstaller sowie seit vielen Jahren] ausgearbeitet, sind, auf Basis der Ausweisung als Sondernutzung, im jetzigen Stand vier große Kuppeln (Frühling/ Sommer/ Herbst/ Winter) mit einem zentralen Eingangsbereich, drei Hotels, Wohnbebauung, Büros, Konferenzräume Gastronomie und Shopping geplant.
Folgen werden Parkflächen und Erschließung sowie in das Gesamtkonzept integrierte Outdoornutzungen.
Momentan werden Nutzungsbereiche in folgender Größenordnung angestrebt (in BGF);
Wohnen (Villen, Appartements, Mitarbeiterwohnen) : 82.000 qm
Hotellerie : 32.650 qm
Freizeitnutzung (Hallenfläche) : 302.000 qm
Büronutzung : 8.000 qm
Gewerbliche Nutzung (Stores) : 17.000 qm
Gastronomie : 1.500 qm
10. Im September 2015 wurde durch den Rat der Stadt Mönchengladbach mit breiter Mehrheit ein Stadtratsbeschluss gefasst, laut dem das Seasons Projekt durch die Stadt Mönchengladbach begrüßt wird.
Das Projekt wird auf politischer Ebene, auf Verwaltungsebene mit der Stadtplanung sowie unter Einbeziehung entsprechender Landesgesellschaften kommunal wie überregional unterstützt, verbunden mit der Prüfung, wie eine Umsetzung gelingen kann.
Nachfolgend ist dieser Beschluss eingefügt:
Projekt Seasons Beschlussentwurf:
Der Rat beschließt, die Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der städtischen Entwicklungsgesellschaft (EWMG) sowie der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) die grundsätzlichen Prüfungen durchzuführen, die notwendigen Abstimmungen insbesondere auch auf Landes- und Regionalebene vorzunehmen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Realisierungsmöglichkeiten des für das Areal des JHQ angefragten Projekts „Seasons“ auszuloten.
Die Verwaltung wird gebeten, über das Ergebnis der Prüfung spätestens im diesjährigen Dezember-Ratszug den zuständigen Gremien Bericht zu erstatten.
Die der Öffentlichkeit sowie den Unterzeichnern zurzeit bekannten Informationen lassen darauf schließen, dass das „Seasons“ bezeichnete Konzept eines Erlebnisparks im JHQ enorme Chancen für die Stadt birgt.
Die Realisierung hätte nicht nur erheblich positive Auswirkungen auf den städtischen Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft (Einzelhandel, Hotellerie, Gastronomie), sondern würde insbesondere auch den Tourismus in der gesamten Region in eine völlig neue Dimension heben. Einhergehend ist ein erheblicher Imagegewinn für Mönchengladbach und den linken Niederrhein zu erwarten.
Darüber hinaus besteht die Chance, mit der Realisierung des Projekts Mönchengladbach bundesweit nachhaltig als Konferenz- und Kongressstandort zu etablieren und eine harmonische Gesamtentwicklung des JHQ-Areals sicherzustellen.
Der Bericht durch die Verwaltung soll eine erste Grundlage für eine zukünftige Entscheidung sein und die weiteren prinzipiellen Wege für die Projektarbeit aufzeigen.
11. im Oktober 2015 besuchten die Projektentwickler die EXPO REAL in München.
Neben Gesprächen mit Vertretern der Stadt Mönchengladbach und Oberbürgermeister Reiners wurde der Gemeinschaftsstand des Standorts Niederrhein besucht.
12. Auf der Messe wurden in Gesprächen mit politischen Vertretern der Stadt Mönchengladbach, der BImA sowie NRW.Invest folgende nächste Schritte im Sinne der Investoren vereinbart:
a. Erarbeitung einer gegenseitigen, weiter konkretisierten Vereinbarung durch die WFMG zur weiteren Zusammenarbeit noch im Oktober.
b. Einbeziehung der interkommunalen und landespolitischen Ebene mit dem Ziel der Projektbekanntmachung und Vorbereitung regionaler Unterstützung für die nachfolgend definierten nötigen Entwicklungsschritte durch die WFMG im Oktober.
c. Bereitstellung von auf der EXPO REAL abgestimmten Rahmendaten zum Projekt durch die SEASONS GLOBAL FZCO für die BImA.
Die BImA verpflichtet sich eine Bewertung des Areals vor dem Jahresende vorzunehmen und als konkretes Angebot zu übermitteln.
Den Parteien ist bekannt, dass ein Grundstück aus dem Gesamtareal für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt wird [und zwar hoffentlich wie vorgesehen: „die Fläche an der Beresford Road, an der die 20 Gebäude stehen“, Inge Schnettler: JHQ – hier sollen die Flüchtlinge wohnen, in: RP, 03.04.2014 sowie hoffentlich eine Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für 2000 Menschen und eine weitere Notaufnahmeeinrichtung mit 500 Plätzen, s. bei: Dieter Weber: Im JHQ sollen bis zu 2500 Flüchtlinge, in: RP, 30.10.2015].
Hier wirkt die Stadt Mönchengladbach beim Land NRW darauf hin, dass das Areal über die angedachten Zwecke hinaus nicht für weitere Unterbringungsmöglichkeiten von Flüchtlingen genutzt wird.
Als Ergebnis des vorgenannten bisherigen und zukünftigen Verlaufes gelangen die Parteien zu folgender Übereinkunft mit entsprechender Zeitplanung:
I. Die Stadt Mönchengladbach beabsichtigt; selbst oder durch eine ihrer Tochtergesellschaften das in Folgegesprächen noch zu definierende Grundstück mit einer maximalen Größe von ca. 380 Hektar aus dem Konversionsareal des ehemaligen JHQ Rheindahlen, gelegen an der Hardter Landstraße, zum Zwecke der Umsetzung des Projekts „Seasons“ an eine Projektentwicklungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH mit Sitz in Mönchengladbach und gesellschaftsrechtlich mehrheitlich mit der Dawant Company Ltd. und /oder Seasons Global FZCO verbunden zu veräußern.
Dies setzt voraus, dass es eine Einigung mit dem derzeitigen Eigentümer BImA über den Verkauf der Fläche an die Stadt Mönchengladbach oder eine ihrer Tochtergesellschaften gibt.
Hierzu sind konkrete Verhandlungen im Gang.
Ein konkretes Verkaufsangebot nach entsprechender Bewertung folgt seitens der BImA noch in 2015.
Dieses Angebot soll bis maximal 1. März 2016 ausverhandelt werden.
Es besteht Einigkeit, dass der Grundstückskaufpreis für Dawant und/oder FZCO bzw. eine von diesen zu benennende Projektgesellschaft dem der Stadt Mönchengladbach entstehenden Kaufpreis zuzüglich Nebenkosten (einschließlich Grunderwerbsteuer und Notarkosten) entsprechen soll.
Daher erfolgt die Kaufpreisfindung unter Berücksichtigung aller Beteiligten (BImA), WFMG, FZCO, Dawant).
In den Verhandlungen ist zu klären, in welchem Zustand das Grundstück übertragen werden soll (z. B. mit oder ohne Aufbauten).
Das Grundstück soll in gesamter Größe gekauft werden.
II. Der Besitzübergang erfolgt mit Kauf des Grundstückes.
Mit Einholung einer Abrissgenehmigung kann unmittelbar nach Erwerb (frühestens nach Abschluss von I.) mit Abriss- und Renaturierungsarbeiten begonnen werden.
III. Die Stadt Mönchengladbach ist bereit; im ersten Quartal 2016 ein Bebauungsplanverfahren für das Areal des ehemaligen JHQ einzuleiten, um IV. Baurecht zu schaffen.
Die Voraussetzung hierfür ist ein qualifiziertes Angebot für den Grundstückskauf sowie die Einigkeit der Parteien BImA, DAWANT COMPANY Ltd., Seasons Development GmbH und/oder der zu benennenden Projektgesellschaft und der Stadt Mönchengladbach über die den Kaufgegenstand betreffenden Modalitäten.
Die Zielsetzung des Verfahrens ist die Schaffung eines Sondergebietes, das auf die Bedürfnisse des Seasons-Projektes angepasst ist.
Als erste Rahmendaten liegen die durch das Atelier Dr. Burgstaller ermittelten und unter Punkt 8 genannten BGF-Flächen sowie ein Übersichtsplan des Geländes vor.
Die DAWANT und/oder SEASONS GLOBAL FZCO ist verpflichtet, benötigte Daten in Zusammenarbeit mit der Stadtplanung zu Verfügung zu stellen.
Die Vereinbarung wird unter der Voraussetzung getroffen, dass jeder Projektpartner Informationen so schnell als möglich zugänglich macht.
Dadurch wird gesichert, dass das geschaffene Baurecht mit dem Projekt Seasons korrespondiert und ein auf das Baurecht folgender Bauantrag genehmigt wird.
Das vorgenannte Verfahren ist dreistufig aufgebaut, wobei alle Stufen parallel gestartet werden.
Zur Zielerreichung ist in der ersten Stufe eine Änderung des Regionalplans nötig.
Diese Änderung ist mit einem Zeithorizont von zwei Jahren hinterlegt.
Zweitens ist eine Änderung des geltenden Flächennutzungsplans erforderlich. Parallel zu diesem, ebenfalls zwei Jahre dauernden Vorgang, wird nach einem Aufstellungsbeschluss ein vorhabenspezifischer Bebauungsplan auf Basis einer Ausweisung des JHQ-Areals als Sondergebiet geschaffen.
Für den Bebauungsplan hinterliegt prozessbedingt eine Zeitachse von ebenfalls zwei Jahren.
Zu klären ist darüber hinaus, ob und inwieweit für Infrastrukturmaßnahmen (Autobahnanschluss, Straßenanbindung, Bahnanschluss) gegebenenfalls die erforderlichen Planfeststellungsverfahren einzuleiten und durchzuführen sind.
Die gesamte Umsetzung ist durch parallele Bearbeitung somit voraussichtlich in zwei Jahren möglich.
Dies setzt die zeitgerechte Beauftragung geeigneter Stadtplaner und Fachgutachter sowie eine umfassende rechtliche Beratung voraus, die seitens der zukünftigen Projektgesellschaft/Grundstückseigentümerin zu erfolgen hat.
Den Parteien ist klar, dass die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Planungen nur in Abstimmung mit kommunalen Nachbarn sowie weiteren, Beteiligten durchgeführt und in Kraft gesetzt werden können.
Die DAWANT COMPANY Ltd. und/oder SEASONS GLOBAL FZCO erarbeitet einen detaillierten Finanzierungs- sowie Projektablaufplan.
Aus diesem geht die geplante Finanzierungs- und Investmentstruktur in den verschiedenen Phasen hervor.
Die zweite Phase definiert die Detailplanung des Projekts Seasons innerhalb des JHQ Konversionsareals und äst innerhalb von drei Monaten nach Annahme des Grundstücksangebotes der BImA umzusetzen, DAWANT und/oder SEASONS GLOBAL FZCD sichert zu, den Investor für die zweite Phase zu benennen und mit entsprechenden Referenzen seiner Bonität (inkl. Finanzierungsbestätigung) der Stadt Mönchengladbach zu übermitteln, nachdem die Seasons Development GmbH mit einem Stammkapital von mindestens 100.000,– EUR in Mönchengladbach gegründet und die erfolgreiche Annahme des Grundstücksangebotes der BImA erfolgt ist.
V. Das Projekt „The SEASONS“ wird in Bezug auf die Fläche des JHQ von beiden Seiten mit Exklusivität behandelt.
Es gilt als vereinbart, dass die DAWANT und/oder die SEASONS GLOBAL F2CO keine Verhandlungen mit Konkurrenzstandorten für die Dauer von 4 Monaten ab Unterzeichnung dieser Vereinbarung, führt.
[Quelle, zum Download, mit bestem Dank an die Online-Zeitung BZMG]
(BZMG)
Bernhard Wilms [01.11.2015 – 11:10 Uhr]
[bitte bei BZMG im Ganzen lesen]
[…] Vereinbarung der Stadt mit zwei Unternehmen zum Projekt „Seasons im JHQ“.
Dazu hatte OB Hans Wilhelm Reiners (CDU) nicht zum ersten Mal die Regel missachtet, dass Beratungsvorlagen 10 Tage vor Sitzungsbeginn den gewählten Bürger-Vertretern zur Verfügung stehen müssen, damit sie sich entsprechend vorbereiten und in ihren Gremien abstimmen können.
Insofern hat die zu spät zugesandte Beschlussvorlage keine andere Wirkung als die so genannten „Tischvorlagen“, mit denen die „Ratskollegen“ gerade von der GroKo (zu der Reiners mittelbar zu zählen ist) häufiger überrascht werden. […]
1. Seit 2013 besteht Kontakt wg. des evtl. Projektes „Seasons im JHQ“.
2. Schon am 06.05.2015 wurde eine Vereinbarung unterzeichnet, zu der die Öffentlichkeit und weite Teile der Kommunalpolitiker keine Informationen erhalten hatten.
3. Im Juni 2015 wurde ein „Gesamtkonzept“ vorgestellt. Ebenfalls ohne Bürger- und Politiker-Information.
4. Im September 2015 wurde dann der Umfang der Planungen bekannt, die Nutzungen beinhaltet, die in keinster Weise mehr mit Vereinbarungen übereinstimmten, die seinerzeit im Rahmen des Werkstattverfahrens 2011/2012 Wohnnutzung und Gewerbe ausschloss und naturorientierte Nutzungen in den Vordergrund stellten
• Die Stadt soll das „Seasons-Areal“ von der BImA erwerben und an eine noch zu gründende Projektgesellschaft verkaufen; Angebot soll bis März 2016 vorliegen […]
• Gelände soll „Sondergebiet“ nach den Bedürfnissen von „Seasons“ werden. […]
Wie lautet doch das GroKo-Mantra: „Wir müssen das nicht bezahlen – für die Finanzierung unserer Fiktionen haben wir ja unsere Wähler und kommunale Steuer- und Gebührenzahler! • Wir wollen doch nur die großen Mönchengladbach-Erneuerer sein.“
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15 Antworten to “Wie Hasardeure, Lobbyisten und bankrotte Stadträte sich bestens ergänzen”
Nein zur Fata Morgana Freizeitpark im JHQ für 1,5 Milliarden Euro • Stoppt die städtische Kooperation mit Seasons | Dawant • Ja zur EAE für Flüchtlinge im JHQ Rheindahlen Erstaufnahmeeinrichtung Beresford Road Says: Says:
November 4, 2015 um 5:49 pm
Nedal El Hossary hat noch nichts getwittert.
“Nidal Alhossary” bzw. “Nidal al Hossary” bzw. „Nedal AI Hossary“, durch Siddeeq Ghoroob in den Morgenstunden des 07.10.2015 enttarnt als Nedal El Hossary, ein Einzelkaufmann (“BCS Network | Marketing in 1001 Nights”) aus dem hessischen Hanau.
Wirtschaftsförderer Ulrich Schückhaus, die gedungene Rheinische Post und Mönchengladbachs Stadtverwaltung inklusive Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners verweigern es bis heute, den Namen korrekt zu schreiben. Arbeitsteilig organisierter Nebelwurf durch die Trias EWMG – Stadtspitze – Presse RP/WZ.
Die Menschen in Mönchengladbach hätten noch monatelang oder jahrelang nicht gewusst, wer sich – auf dem Foto in der RP! – wirklich hinter “Nidal Alhossary” bzw. “Nidal al Hossary” verbirgt.
Primärer Drahtzieher ist freilich nicht der hessische Homepage-Administrator, sondern sind die beiden Österreicher Brudermann. Selbst der hauptberufliche Traumfabrikant und Bühnenmaler „Mit Freude Kreativ“ MFK Michael F. Kövesi machte mit Erstellung von Folder und Film ja nur seinen (mehr oder weniger zweifelhaften aber lassen wir das) Job.
Mit 11. Juni 2015 wurden in Österreich laut KSV1870 folgende Neugründungen verzeichnet.
MFK Immobilien K1 Holding GmbH, Teinfaltstrasse 9, 1010 Wien, FN 434991v, GF: Michael Kövesi, GS+Einzelprokurist: Anastasia Dubova, GS: MFK Beteiligungen GmbH.
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4752315/Neu-im-Geschaeft-am-11-Juni-2015
MFK Beteiligungen GmbH
http://www.firmenabc.at/mfk-beteiligungen-gmbh_Kkbq
[Man beachte den Verweis zu Deloitte, Sowohl bei Deloitte Financial Advisory GmbH als auch bei Deloitte Consulting GmbH ist Kövesi „gelöscht“]
GESCHÄFTSFÜHRER/IN (handelsrechtlich): (A) Michael Kövesi (04.11.1951), vertritt seit 10.6.2015 selbständig;
PROKURIST/IN: (B) Anastasia Dubova (08.05.1982), vertritt seit 10.6.2015 selbständig;
http://www.moneyhouse.at/de/c/k%C3%B6vesi
2002 – 2010 (8 Jahre)
Schwerpunkt auf folgende business areas
> Leisure, Tourism, Hotels (LTH)
> IInvestment Fund Management
https://at.linkedin.com/pub/michael-k%C3%B6vesi/2b/72/220
Hotelfonds „H1“ […] Michael Kövesi von Deloitte Corporate Finance, Geschäftsführer des als Luxemburger SICAR konzipierten Fonds.
http://wirtschaftsblatt.at/archiv/bwien/817897/print.do
Der H1 Hotelfund wurde durch Deloitte Corporate Finance Wien unter der Führung von Michael Kövesi initiiert und ist als Fondsmanager für die Marktuntersuchung, Finanzierung als auch für die Projektidentifikation und -selektion in CEE und vor allem in Russland verantwortlich. Michael Kövesi zu dem Abkommen: „Russland bietet unter allen osteuropäischen Ländern im Bereich der Hotelimmobilien das größte Potenzial. Am russischen Markt besteht ein Bedarf für die Errichtung von mindestens 500 Hotels. Durch das Abkommen wurden uns 10% dieses Auftragsvolumens zugesichert. Angesicht des hohen russischen Wirtschaftswachstums bei gleichzeitig zum Teil noch fehlenden Strukturen, sehen wir den Auftrag als spannende Chance, wie sie nicht oft kommt.“
Mit dem Russland-Abkommen mit Russland verfolgt der H1 Hotelfund mehrere Ziele:
– Führender Hotelinvestmentfund in Russland zu sein – mit dem Portfolio von vorerst rund 50 Business-Hotels in den wichtigsten russischen Städten […]
Das Investitionsvolumen beträgt bis zu einer Milliarde US-Dollar und kann bei weiteren Investitionsmöglichkeiten bzw. Aufstockung des Eigenkapitals erhöht werden. […]
Der H1 Hotelfund wurde unter der Führung von Deloitte Corporate Finance im Mai 2007 mit den beiden österreichischen Großinvestoren CA Immo International und UNIQA gegründet. Der H1 Fund richtet sich ausschließlich an institutionelle Investoren mit einem Investitionsvolumen von mindestens 10 Millionen Euro.
http://www.h1hotelfund.com [Aus und vorbei. Selbst die Homepage ist vom Netz.]
aus: die wirtschaft (Österreich), 24.05.2007
http://www.die-wirtschaft.at/h1-hotelfund-errichtet-in-russland-50-hotels-um-eine-milliarde-dollar-39710.html
H1 tauglich nur noch zum Englischlernen:
Activities of the H1 hotel fund suspended
H1 Hotelfonds ruhend gestellt
http://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/fund+suspends.html
Schaung mar amoi, na seng ma’s scho. Abgerufen 04.11.2015
Company Overview of H1 Hotelentwicklungs Gmbh
Key Executives For H1 Hotelentwicklungs Gmbh
H1 Hotelentwicklungs Gmbh does not have any Key Executives recorded.
http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=59205839
So schön war der Traum:
Uniqa / CA Immo International
Der H1 Hotelfund von Uniqa und CA Immo International wird rund 50 Hotels in Russland errichten. Es wird sich dabei um Drei-Sterne- und Vier-Sterne-Hotels in den wichtigsten russischen Städten handeln. Der Investitionsbedarf dazu beläuft sich auf rund eine Milliarde Dollar und kann bei weiteren Investitionsmöglichkeiten entsprechend erhöht werden. Damit will H1 zum führenden Hotelinvestmentfonds in Russland werden.
http://www2.telekom-presse.at/channel_itbusiness/news_28508.html
Добро пожаловать в MFK & Company
«Мит Фройде Креатиф» (Mit Freude Kreativ)
MFK&Company
Михаэль Ф. Кёвеши (Michael F. Kövesi)
http://www.mfkcompany.com/RU/%D0%9E%20%D0%BA%D0%BE%D0%BC%D0%BF%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D0%B8/MFK++Company.aspx
[Ok, Moskau floppte schlimm. Dann eben im JHQ Mönchengladbach. In der Provinz bin ich der Märchenprinz.]
Welcome to MFK & Company
At the place where business solutions require innovative ideas, you will frequently meet MFK & Company.
MFK & Company is an Austrian executive management advisory corporation, that has expertise in the areas of Real Estate, Tourism, Hotels, Leisure & Infrastructure (THL & I) and New Energies.
Within each of these segments – Industry Lines – we provide our clients and their projects with full coverage of required services, including comprehensive strategic advisory, business planning, financial engineering and assistance in the project realisation.
MFK & Company assists clients with their projects within the EU, CEE, Russia & CIS and MEE.
MFK – Mit Freude Kreativ – Meaning to be creative as possible for the success of our clients and their projects. MFK is used to work under the high international standards – as MFK operates as preferred partner of some of the Big Four. MFKs’ lean structure and independency allows to advise our clients in a personal, fast and nearly 24/7 relationship.
We perceive the acceptance of a mandate definitely not as “Hired Consultant”, but as a responsible and business oriented partner and expert.
[Ostalpines übles Tourismus-Englisch voller Superlative und ohne Nachweis, ganz wie im SEASONS Folder]
Illusionsfabrikant Kövesi halt. Für die Menschen in NRW und MG ist ihre eigene treulose Obrigkeit und desinformierende Presse relevanter, die hartnäckige Komplizenschaft an der Fata Morgana der beiden Brudermann durch Ulrich Schückhaus, die Stadtspitze von Mönchengladbach (GroKo inkl. OB Reiners) und durch Ralf Jüngermann von der Rheinischen Post.
snow emotion international ltd & co kg [wäre nur korrekt mit Punkten Ltd. & strong>Co. KG]
seasons-global.com/
Der Titel des Internetauftritts belegt es:
Seasons = Almweg 31, 6365 Kirchberg in Tirol,
Seasons Global IST Snow Emotion International.
Drei Domains hat der Hanauer registrieren lassen, darunter, vor eineinhalb Jahren, SEASONS-GLOBAL.com
Domain Name – Create Date
dedax.net – 2006-06-07
seasons-global.com – 2014-04-08
kompassinvest.com – 2015-04-17
http://domainbigdata.com/email/elhossary@hotmail.com
BCS-network
elhossary @h otmail.com
Bruchkoebeler Landstr. [inzwischen bekanntlich Ostheimer Str.]
Hanau [psst, liegt immer noch nicht in Dubai]
elhossary @ hotmail.com
kompassinvest.com
dedax.net
STATS∞ – SEASONS-GLOBAL.COM
Domain: SEASONS-GLOBAL.COM
Organization: BCS-Network e.k
Den Namen SEASONS GLOBAL hat Siegfried Markus Brudermann … aber nein, nicht entwendet. Entlehnt. Von 1984 bis 1987 gab es die gleichnamige Firma in den Vereinigten Staaten.
Seasons Global, Ltd.
INACTIVE – Dissolution
http://www.businesslookup.org/seasons_global_ltd
Das Phantom SEASONS GLOBAL ist identisch mit dem Schneegefühl (snow emotion) aus dem Kirchberger Almweg. „Firma“ Snow Emotion Invest ist dabei schon Vergangenheit, mit der strenggläubig im arabischen Dubai ersehnten „Firma“ Seasons = Snow Emotion International verhandelt die Stadt Mönchengladbach. DAWANT erträumt sie sich im chinesischen Hongkong.
Snow Emotion International Ltd.
http://www.yelp.de/biz/snow-emotion-international-ltd-kirchberg-in-tirol
Herr Brudermann Siegfried M. [d. i. Siegfried Markus Brudermann, 2015 auf der EXPO REAL fotografierbar geworden]
Anteil: € 200,00 [klarer Fall von Investor …]
1 [in Worten: eins. Was für ein Firmenimperium]
RP-Hofschranzen Ralf Jüngermann und Jan Schnettler machen sich zu Komplizen dieser auf den Erwerb des riesengroßen BImA-Geländes JHQ Rheindahlen zielenden krummen Tour der EWMR- und CDU-Amigos und ruinieren die eigentlich so wichtige Rolle der Presse im Rechtsstaat und damit das Ansehen der Presse.
Schluss mit der auf effizientes Heranschleichen an das Mega-Gelände JHQ zielenden Korruptionskampagne und Desinformation! Das: „Sie haben das nötige Geld“, „der Investoren-Fonds aus Dubai, „Die arabischen Geldgeber“, „Die Investoren“, „die Araber“ (alles Ralf Jüngermann am 04.07.2015) ist den Bürgern längst als schamlose Lüge erkennbar geworden.
Zu Moneyhouse sowie Twitter.
Nedal El Hossary, BCS Network e.K., Business Consulting and Services
Herr Nedal El Hossary in Hanau ist seit August 2007 Inhaber dem BCS Network e.K., Business Consulting and Services. Als Inhaber ist er am Unternehmen beteiligt.
https://www.moneyhouse.de/BCS-Network-eK-Business-Consulting-and-Services-Hanau/Nedal-El-Hossary
@NedalELHossary
Hanau / Germany [nicht Dubai UAE / United Arab Emirates]
@NedalELHossary hat noch nichts getwittert.
https://twitter.com/nedalelhossary
JHQ: Flüchtlings-Erstaufnahmeeinrichtung rein, SEASONS-Scheinunternehmen raus. Says:
November 9, 2015 um 3:16 pm
„eine fantastische Zeit… simply fantastic.“
„Of all the places I lived when I grew up, this was my favourite. It’s so sad to see it so quiet, and so overgrown.“
„so nostalgic and so many great memories!“
„it brings back so many wonderful memories! Thank you so much for posting this.“
„t it was just a flying visit. All those buildings, all those memories. Really sad to see it deserted.“
Dr. Gerd Brenner am 14.11.2015 – 18:31 Uhr:
Dazu Pelikan am 14.11.2015 um 22:10 Uhr:
Seasons: Auf falschen Fährten kann man sich leicht verirren • Neue Prinzen-Mär der GRÜNEN
Dr. Brenner: “Alles deutet darauf hin, dass es sich dabei um die Four Seasons Hotels Management Company handelt, die einige Jahre lang an der Börse in Dubai gelistet war.”
“Al Hossary ist Geschäftsführer der Kulissenfirma THE SEASONS GLOBAL FZCO”.
“Firmen”-Kulisse ist richtig. Auch Dr. Gerd Brenner sollte allerdings den Namen des e.K. aus dem hessischen Hanau korrekt schreiben.
Nedal El Hossary ist der Homepage-Administrator für “snow emotion international ltd & co kg”, der Einzelkaufmann betreibt BCS Network | Marketing in 1001 Nights. Was er als BCS Network wirklich jemals geleistet hat sei dahingestellt, von Hanau aus bietet Einzelkaufmann Nedal El Hossary an:
“Betreuung und Hilfestellung von arabischen Patienten gegenüber Ärzten und Behörden sowie die Vermittlung zum An- und Verkauf von medizinischen Geräten ins Ausland.”
Snow Emotion International bzw. The Seasons bzw. Seasons-Global.com als das seit etlichen Jahren zwischen Österreich und Hongkong inszenierte Netzwerk von Briefkästen hat mit dem erfolgreichen Hotelgiganten Four Seasons nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Nur weil irgendjemand frohgemut Four Seasons, The Seasons oder Seasons auf einen beim Wiener Michael F. Kövesi – MFK (“Mit Freude Kreativ”) in Auftrag gegebenen Flyer oder Imaginationsfilm malt, hat er noch nichts mit der einen (etwas) ähnlichen Namen tragenden, elitären Hotelkette zu tun.
http://www.bz-mg.de/specials/themenreihe-jhq/seasons-mit-hochfliegenden-planen-kann-leicht-absturzen-%E2%80%A2-neue-wunder-mar-der-groko.html
Snow Emotion International Geschäftsführer Siegfried Markus Brudermann ist SEASONS-GLOBAL.com und der hessische e.K. Nedal El Hossary hat die Homepage angemeldet. Vollblutkünstler und Traumfabrikant Michael F. Kövesi produzierte den Imaginationsfilm und schrieb die Broschüre.
• Investment Fund, Dubai [die legendäre Investorengruppe]
@ Theme park Development SEASONS™ [für Siegfried aus Kirchberg und Hans aus Linz]
• Project development at two locations (Germany and Netherlands) [d. i. Kulisse Tilburg]
The Seasons – All the season under one roof. […] Set up in 2004 by Siegfried Markus Brudermann, Snow Emotion International (S.E.I.) is a service provider,
As the visionary and mastermind of THE SEASONSTM, Siegfried Markus Brudermann
Co Client: Snow Emotion International Ltd. & Co. KG, Austria. Dawant Company Limited, Hong Kong
http://theseasons.eu/folder.pdf
The Seasons: the largest nature park in the world
Organization: BCS Network e.K.
Bekanntmachung: 23.08.2007 – 07:13:00
Zuständiges Amtsgericht: Hanau
Aktenzeichen: HRA 92525
Veröffentlichungen von BCS Network e.K. Business Consulting and Services:
BCS Network e.K. Business Consulting and Services, Hanau
Einzelkaufmann. Inhaber: El Hossary, Nedal, Hanau, xx.xx.xxxx.
http://www.handelsregister-anfordern.com/Hanau/BCS+Network+e.K.+Business+Consulting+and+Services.html
HRA 92525
Inhaber: El Hossary, Nedal, Hanau, *15.02.1971
http://handelsregister-online.net/neueintragung.cfm?cn=3043001#.VkfAT9J5N30
https://whoisology.com/email/archive_11/elhossary@hotmail.com
List of domain names registred by elhossary@hotmail.com
Domain Name | Create Date
dedax.net | 2006-06-07
seasons-global.com | 2014-04-08
kompassinvest.com | 2015-04-17
Stellvertr. Mitglied im Wahlprüfungsausschuss [Graue Wölfe im Integrationsrat]
Mitglied des BUND und des Weltfriedensdienstes [WFD, propalästinensisch sprich antiisraelisch, pro Free Gaza], Lehrer, Moderator für Lehrerfortbildung, Publizist, verheiratet, zwei erwachsene Kinder
http://www.gruene-mg.de/das-team/personen.html#c4149
[Die Beschüsse durch Kassam-Raketen waren zu beenden, Israels Armee hat sich auch dabei hoch ethisch verhalten. Hier beschweigt der Weltfriedensdienst den Terror der HAMAS]
„Die gewaltsame Beendigung der internationalen Hilfsaktion für die Menschen in Gaza durch die israelische Armee hat erneut Tote und Verletzte gefordert.“ […] Der WFD fordert daher: […] Einsetzung einer internationalen Kommission zur Untersuchung der Vorgänge beider Aufbringung der Free-Gaza-Flottille durch die israelische Armee“
http://www.wfd.de/service/news/newsdetail/article/gewalt-beenden-frieden-foerdern.html
[Die Islamische Rechtsschule fordert die weibliche Beschneidung als religiöse Pflicht. Der proislamische Weltfriedensdienst desinformiert folgendermaßen.]
„Imame verurteilen weibliche Beschneidung!“
[Oktober 2012] Nach führenden Imamen in Ägypten sprechen sich auch guineische Religionsführer gegen die weibliche Genitalverstümmelung aus. Auf einer Islamkonferenz in der guineischen Hauptstadt Bissau unterstrichen sie, dass weder der Koran, noch die Hadithen des Propheten Mohammed die weibliche Genitalverstümmelung vorschreiben und dass es sich folglich nicht um ein religiöses Gebot handele [das Gegenteil ist Fakt].
Zu der Konferenz eingeladen hatten der Oberste Rat für Islamische Fragen von Guinea Bissau [Conselho Superior dos Assuntos Islâmicos na Guiné-Bissau*] und DJINOPI, ein Netzwerk lokaler Organisationen, das im Kampf für die Ächtung der weiblichen Genitalverstümmelung vom Berliner Weltfriedensdienst unterstützt wird, in Zusammenarbeit mit der deutschen Organisation Target e.V. des Überlebenskünstlers Rüdiger Nehberg.
45 religiöse Führer aus Bissau und den verschiedenen Landesteilen, ehemalige Beschneiderinnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft beteiligten sich an einer offenen Debatte über den Islam und die weibliche Genitalverstümmelung.
Grundlage der Diskussionen war das Goldene Buch, Ergebnis einer internationalen Konferenz Islamischer Gelehrter an der Universität Al Azhar in Ägypten. Die wichtigste Botschaft des Goldenen Buches: die weibliche Genitalverstümmelung stellt einen Angriff auf die Werte des Islams dar [genau, die Chitan al-Inath wird durchgeführt, religiös begründet mindestens unter Schafiiten jeder Junge und jedes Mädchen beschnitten werden, Verstümmelung nennen dürft ihr Islamkritiker das nicht].
Alle teilnehmenden Imame unterzeichneten am Ende der Konferenz eine gemeinsame Erklärung: in der sie die weibliche Beschneidung als schädliche Praxis und nicht vom Islam geboten bezeichnen.
http://www.wfd.de/service/news/newsdetail/article/imame-verurteilen-weibliche-beschneidung.html
*Conselho Superior dos Assuntos Islâmicos na Guiné-Bissau
Mit einem klaren Bekenntnis für das Ende von FGM (weibliche Genitalverstümmelung) einzutreten, schloss eine zweitägige Konferenz in Guinea Bissau. In der offiziellen Erklärung “Bissau Declaration 04.10.2012” ist dieses Ziel unter Anführung konkreter und praktischer Maßnahmen eindeutig formuliert worden. […] Als Experten von muslimischer Seite nahmen außerdem Professor Muhammad Shama von der Azhar Universität (Ägypten) und Tarafa Baghajati (Österreich/Syrien) an der Konferenz teil. Beide referierten über die theologische Beweisführung gegen FGM. Die Konferenz fand am 3. und 4. Oktober 2012 in Bissau statt und wurde am 4.10.2012 von Tarafa Baghajati geleitet.
“But it is not enshrined in the Koran nor allowed by the Hadith,” Prophet Mohammed’s teachings which are a key source of jurisprudence, the declaration said.
http://www.islaminitiative.at/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=518
http://www.islaminitiative.at/
ختان الأنثى [Chitân al-unthâ, zu Chitan anglis. khitan, Beschneidung. Chitân al-inâth, „khitan al-untha„, eine FGM von Typ I oder IV, nach dem Hadith eine FGM Typ Ib Klitoris(teil)amputation. Mindestens den Schafiiten, je nach Scheich auch den Hanbaliten ist männliche wie weibliche HGM (human genital mutilation, Genitalverstümmelung am Menschen) Religionspflicht, die anderen sunnitischen Madhâhib (Sg. Madhhab: Schule des Fiqh, Rechtsschule) bewerten die FGM schariarechtlich als ehrbar.]
http://www.islaminitiative.at/index.php?option=com_content&task=view&id=632&Itemid=25
be circumcised, a procedure typically referred to as “purification” (tahara); while more commonly described in the legal manuals as “female circumcision” (khitan al-untha), or simply as a “lightening,” or “reduction” (khafD) [Was religiös bei der Khifadh / khafdh / ḫifāḍ, ḫafḍ zu „vertiefen“ sprich mehr oder weniger tief herauszuschneiden ist, ist die بظر baẓr, also nicht, wie von Nuh Ha Mim Keller (* 1954) für westliche Ohren schöngelogen, die Klitorisvorhaut, sondern die Klitoris selbst].
(Salafi Ritual Purity: In the Presence of God; von: Richard Gauvain; Seite 200)
https://books.google.de/books?id=LCL5fElYbnYC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
Brenner, Gerd: Beschneidung männlicher Kinder und Jugendlicher 3/101
https://www.beltz.de/fileadmin/user_upload/deutsche_jugend.pdf
Beschneidung männlicher Kinder und Jugendlicher
Ausgabe: 2013, #3, S. 101
https://content-select.com/portal/media/view/527a7e20-4540-47d7-ad1a-30c12efc1343
Kopftuch – Teil der Glaubenspraxis, nicht Symbol
Das Kopftuch als Kleidungsstück der muslimischen Frau bildet einen Teil der religiösen Glaubenspraxis – nicht mehr und nicht weniger. Jedes Ideologisieren liefe dem Recht der Frauen auf Selbstbestimmung als mündige Menschen zuwider. […] Es ist Aufgabe der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich dafür Sorge zu tragen, dass Menschen muslimischen Glaubens in Österreich ihre Religion ungehindert leben können, so wie ihnen dies die Verfassung zusichert. Wenn also Mädchen oder Frauen aufgrund ihrer muslimischen Bekleidung Diskriminierungen ausgesetzt sind und wie zuletzt in Traun beispielsweise am Schulbesuch gehindert werden, sind wir dazu aufgerufen, Stellung zu beziehen und so mitzuwirken, das Recht auf freie Religionsausübung zu bewahren. […] Für Muslime ist das Kopftuch also ein Bestandteil in der Ausübung ihrer Religion […] Man kann der Muslimin nicht vorwerfen, sie dürfe nicht arbeiten gehen und ihr gleichzeitig den Zugang zum Arbeitsmarkt wegen ihrer Kleidung verweigern oder nur begrenzt ermöglichen. Es wäre ja absurd, würden muslimische Frauen diskriminiert, weil man ihre Kleidung als sie diskriminierend wertet.
(Artikel von Carla Amina Baghajati und Andrea Saleh wurde als Stellungnahme der Islamischen Glaubensgemeinschaft, zuerst 2004 publiziert)
http://www.forum-muslimische-frauen.at/index.php?page=kopftuch—teil-der-glaubenspraxis-nicht-symbol
Am Gymnasium St. Wolfhelm im Schwalmtaler Ortsteil Waldniel unterrichtete Dr. Gerd Brenner Deutsch und Englisch.
November 15, 2015 um 6:49 pm
JHQ: Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge rein, System von Freizeitpark-Scheinunternehmen raus Says:
Dezember 1, 2015 um 9:44 am
So tun, als wäre nichts gewesen!
Bonin hier, Reiners da. Sie machen einfach weiter. Man will an das noch im Besitz der BImA befindliche Mega-Grundstück JHQ Rheindahlen herankommen. Zermürbungstechnik vom Dreistesten, Fakten sind da bekanntlich nicht hilfreich.
Die RP darf in Bezug auf das megalomanische Freizeitparkprojekt Seasons sogar ein bisschen von Hannelore Kraft plappern. Die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, man verneige sich andächtig oder so.
Die Namen Siegfried Markus Brudermann und Nedal El Hossary fallen nicht mehr, stattdessen raunt die RP hehre und hehrste Namen. Mehr Andacht, mehr Nebelwurf. Schlimm.
Projekt „Seasons“: Stadt und Planer feilen am Konzept
RP ONLINE‎ – vor 10 Stunden
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/projekt-seasons-stadt-und-planer-feilen-am-konzept-aid-1.5598711
Dezember 15, 2015 um 8:44 pm
[Auf der informativen BürgerZeitung BZMG und vom stets vorbildlich gründlich recherchierenden Bernhard Wilms, am 29.11.2015]
[…] „Rechtssicherheit“ mit Blick auf das von der GroKo im Verein mit der Wirtschaftsförderung (WFMG) und ihrem Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus (CDU) „gepuschte“ Projekt „Seasons“ einer wenig durchsichtigen „Projektentwicklungsgesellschaft DAWANT Ltd.“ besteht jedoch keineswegs.
Seasons würde – so die Visualisierungen – nicht nur einen großen Teil des JHQ-Kerngebietes benötigen, sondern darüber hinaus noch weitere große Flächen, die weit in den „Regionalbedeutsamen Wind-Vorrangbereich“ [hinein reichen] in Anspruch nehmen.
Dass darunter demnach auch die vom Land NRW von der BImA für 10 Jahre (Option: 20 Jahre) angemietete Fläche für die Erstaufnahmeeinrichtung fallen würde, scheint ebenso vollkommen aus dem Fokus von WFMG und GroKo geraten zu sein, wie die Tatsache, dass statt der ursprünglich geplanten 500 Flüchtlinge seit neuerem 2.000 und ggf. auch mehr erwartet werden, wodurch eine Flächenerweiterung sehr wahrscheinlich wird. […]
Hierin bittet Reiners die Ministerpräsidentin u. a. um Unterstützung dabei, dass der Verkaufsstopp des JHQ-Geländes (durch das Bundesfinanzministerium) aufgehoben wird. Dies sei möglich, wenn Land und Kommune beiderseits erklären würden, dieses Areal nicht für die Unterbringung von Flüchtlingen zu benötigen.
Vielleicht hat er dieses “Rechtsproblem” aber auch gar nicht “im Blick” oder hat es nicht für Opportun gehalten, diese Tatsachen zu thematisieren. […]
http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-verwaltung/rechtssicherheit-fur-lex-new-%E2%80%A2-teil-iv-der-regionalplan-erstaufnahmeeinrichtung-eae-seasons-und-die-auswirkungen-%E2%80%A2-rechtssicherheit-trugerisc.html
Projektentwicklung des Erlebnis- und Themenparks „Seasons“
im ehemaligen JHQ Mönchengladbach-Rheindahlen
[…] Entwicklung des Areals mit einer Gesamtgröße von etwa 400 Hektar an. Seit mehr als einem Jahr arbeiten wir mit Projektentwicklern aus dem arabischen Raum und Österreich [unglaublich, meint OB Reiners den Traumfabrikanten Kövesi – oder gar die Herren Siegfried Markus Brudermann plus Nedal El Hossary, deren Projekte allerdings noch gesucht werden?] sowie NRWinvest an der Entwicklung eines Erlebnis- und Themenparks namens „Seasons“ im JHQ. Die Projektentwickler [welche, warum nennt der OB unserer Ministerpräsidentin keinen Namen?] beziffern das Gesamtinvestitionsvolumen [aha, einen Investor gibt es nicht] auf ca. 1,4 Mrd. Euro, verbunden mit der Schaffung von etwa 2.000 neuen Arbeitsplätzen […]
Die Stadt Mönchengladbach steht nach unseren Erkenntnissen [welchen bitte?] im direkten Standortwettbewerb mit der niederländischen Stadt Tilburg [- wo allerdings kein Mensch jemals über das Seasons geredet hat]. Um den Standortwettbewerb [genug geflunkert, es gibt keinen] zu Gunsten von Mönchengladbach und NRW zu entscheiden, muss die Frage des Zugriffs und des Ankaufs des Areals von der BImA unbedingt zeitnah, d.h. innerhalb dieses Jahres, geklärt werden. Erst nach Klärung des Vorgehens zum Grundstückserwerb kann seitens des Entwicklers/Investors [es gibt keinen Investor. Weder Brudermann auch dem Tiroler Kirchberg noch Hossary aus dem hessischen Hanau ist Investor für ein 1,4-Milliarden-Projekt] mit Phase 2, der Ausarbeitung eines Businessplans, konkret begonnen werden, wofür ca. 15 Mio. € investiert werden sollen.
Zentrales Problem hierbei ist die vom Bundesfinanzministerium erwirkte Weisung des Vorstandes der BImA, für alle Flächen, auf denen ein Erstzugriffsrecht der jeweiligen Kommunen angemeldet wurde, einen Verkaufsstopp zu verhängen, um diese Flächen als mögliche Unterbringung für Flüchtlinge prüfen zu lassen. Dieser Verkaufsstopp kann laut Aussagen aus dem BMF aufgehoben werden, wenn Land und Kommune beiderseits erklären, dieses Areal nicht für die Unterbringung von Flüchtlingen zu benötigen.
Selbstverständlich ist das Flüchtlingsthema ein sehr wichtiges und beherrscht aktuell den Tagesablauf. Die Stadt Mönchengladbach ist in diesem Thema auch stark engagiert und leistet einen großen Beitrag zur Bewältigung dieser schwierigen Situation. Das Land baut derzeit im JHQ bereits eine Erstaufnahmeeinrichtung für bis zu 1.900, möglicherweise auch mehr Asylbewerber. Dies ist den Projektentwicklern bekannt und von diesen akzeptiert.
Allerdings hängt die Fortsetzung der Verhandlungen jetzt davon ab, dass das JHQ-Grundstück für die Investorengruppe verfügbar wird.
Ich bitte Sie daher um Mithilfe in der Form, dass das Land NRW auf eine Unterbringung von Flüchtlingen im JHQ über das geplante Maß hinaus verzichtet. Mit der Freigabe des Areals durch NRW können unsere Verhandlungen mit der BImA wieder aufgenommen werden.
Darüber hinaus erscheint mir eine weitere Unterstützung insbesondere durch NRWinvest unabdingbar. Dies insbesondere aufgrund der Bedeutung des Projekts […]
Sicher ist das Seasons-Projekt noch mit einer Unzahl von offenen Punkten versehen […]
die Tragweite des Projekts sowie seine Bedeutung für das Land NRW [Genau, die Tragweite der Fata Morgana Freizeitpark.] […]
http://www.bz-mg.de/wp-content/uploads/028-TOP-28_1187.IX_oeffentlich__Anlage2.pdf
DER REGIONALRAT [RR] [60.RR]
Düsseldorf, den 21. Mai 2015
Vorlage: 4/ 59 PA bzw. 4/ 60 RR
Gegenstand der Beratung waren die Sitzungsvorlage 4/ 59 PA bzw. 4/ 60 RR der Verwaltung vom 05.03.2015.
Herr Post (CDU) berichtet über die Beratungen im Planungsausschuss.
Der Regionalrat hat in seiner Sitzung am 26.03.2015 zur Sitzungsvorlage RR 4/ 60 vom 05.03.2015 einstimmig folgenden Beschluss gefasst:
Der Regionalrat erklärt gemäß § 16 Abs. 4 S. 2 Landesplanungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (LPlG) sein Einvernehmen zur Zielabweichung für eine Einrichtung zur Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen auf einem ca. 10 ha großen Teilbereich des ehemaligen Joint Headquaters (JHQ) in Mönchengladbach – Rheindahlen.
http://www.brd.nrw.de/regionalrat/archiv/Archiv_2015/doc/60RR_Niederschrift.pdf
[Aus der Rede von Regierungspräsidentin Anne Lütkes anlässlich der Regionalratssitzung am 26.03.2015]
Ich möchte Ihnen zunächst gerne die aktuellen Entwicklungen der Unterbringung von Flüchtlingen durch die Bezirksregierung Düsseldorf berichten. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist seit dem 18.12.2014 durch Erlass für die Akquise und die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in unserem Bezirk zuständig. Die entsprechende Zuständigkeitsverordnung wird hierfür in Kürze entsprechend geändert.
Wie Sie der Tagesordnung entnehmen konnten, steht heute das Zielabweichungsverfahren für die Nutzung des JHQ-Geländes als Flüchtlingsunterkunft zur Abstimmung. Ich wäre sehr dankbar, wenn das Zielabweichungsverfahren heute beschlossen würde, um die Planungen für die Ertüchtigung der Unterkünfte weiter voranzubringen.“
Masterplan JHQ Says:
Januar 30, 2016 um 12:34 pm
„Die uns zu dem Projekt ‚THE SEASONS‘ von Ihnen übersandten Unterlagen erfüllen die Anforderungen an ein schlüssiges Gesamtkonzept aus unserer Sicht nicht.“
Bezirksregierung Düsseldorf Dezernat 32 als Regionalplanungsbehörde
Zu lesen bei: Harald Wendler am 11.01.2016
So stand es am 04.07.2015 in der lokalen RP-Ausgabe. Offenbar machte sich niemand die selbstverständliche Mühe, erst einmal die Seriosität der beiden „Projektentwickler“ hinreichend zu prüfen, sonst wäre man auf erstaunliche Merkwürdigkeiten gestoßen.
Der eine Ritter, Nidal Alhossary [Nedal El Hossary Tarnnamen Nidal al Hossary, Nidal Alhossary, Nedal Elhossary], ist ein Homepage-Inhaber [korrekt; für Firmenkulisse Seasons] aus dem hessischen Hanau mit einer Briefkastenfirma in Dubai (Seasons Global FZCO, Dubai Silicon Oasis Headquarters Building 4th Floor, C & D Wing, P.O.Box 341041, Dubai Silicon Oasis, Dubai U.A.E.) [Bitte beachten, die in Kirchberg weltbekannte Briefkastenfirma hat den Briefkasten gewechselt … innerhalb von Dubai von einem Postfach ins andere].
Mehr ist auch auf seiner nichtssagenden Homepage (_ttp://www.theseasons.eu/) nicht zu erfahren.
Der andere, Hans Brudermann [Nicht ganz. Siegfried Markus Brudermann. Hans Brudermann aus Vöcklabruck hat das Vapiano in Linz] aus Kirchberg in Tirol, betreibt zusammen mit seinem Bruder Siegfried [Snow Emotion International = THE SEASONS = Siegfried Markus Brudermann, Almweg, Kirchberg. Beinahe-Firma DAWANT = Hans Brudermann und daneben auch Siegfried Markus Brudermann] ebenfalls eine nichtssagende Homepage und eine Briefkastenfirma in Hongkong [DAWANT Company]. (_ttp://www.dawantcompany.com/).
Sein geschätzter jährlicher Umsatz beträgt 79.000 Euro, seine Firmeneinlage [bei Snow Emotion International] 200 Euro!
[SNOW EMOTION INTERNATIONAL Ltd. & Co KG = Siegfried Markus Brudermann. Im Almweg 31 ein erfolgreicher Arbeitgeber … „Mitarbeiter: 1“. Was die Firma so macht den ganzen Tag: „Tätigkeitsbeschreibung: Eingetragener Gegenstand: Vermittlung von Dienstleistungen und technischen Anlagen.“, na da wird man doch neugierig: welche „Dienstleistung“ oder „technische Anlage“ ist denn jemals „vermittelt“ worden?]
Von Referenzprojekten, Projekterfahrung oder Investoren weiß man nichts. Es sieht nach langer Recherche auch so aus, als gäbe es da nichts. Es ist lediglich von „Investoren aus dem arabischen Raum“ zu hören [bei RP und Stadt Mönchengladbach … nicht jedoch im arabischen Raum].
Angesichts dieser Fakten bekommt man zwangsläufig den Eindruck, dass es sich bei den Personen N. Alhossary [d. i. Nedal El Hossary] und Hans Brudermann [zunächst Siegfried Brudermann] eher um zweifelhafte Investitionsritter als um vertrauenswürdige Geschäftspartner handelt [zu Siegfried fraglos korrekt. Zum Vöcklabrucker Hans: in Linz betreibt er ein Vapiano, immerhin, doch ein Investor für ein 1,4 Milliarden Projekt ist natürlich auch er nicht].
___p://www.moenchengladbach.de/index.php?id=95&tx_ttnews[tt_news]=11242&tx_ttnews[year]=2015&tx_ttnews[month]=10&cHash=6ed36c28e71f8d493782e025710c9f94
___p://www.bz-mg.de/specials/themenreihe-jhq/veranlasst-die-groko-ihren-oberburgermeister-eine-vereinbarung-mit-briefkastenfirmen-ohne-kapital-zu-unterzeichnen.html
___p://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/jhq-freizeitpark-fuer-15-milliarden-euro-aid-1.5212768
Deshalb wenden wir uns sowohl an alle Bürger als auch an die Entscheidungsträger in Mönchengladbach, die Politik zu einer Kehrtwende in der Sache „Folgenutzung des JHQ“ zu bewegen.
Kontakt: Harald Görner
http://www.mg-heute.de/42966/was-wird-aus-dem-jhq-information-fuer-die-buerger-in-einem-offenen-brief/
Als-ob-Firma DAWANT Company = Hans Brudermann, ferner auch Siegfried Markus Brudermann
Hans Brudermann aus Vöcklabruck (Österreich) betreibt in Linz ein Vapiano, also Systemgastronomie für Pizza, und war vorher 17 Jahre lang Franchisenehmer von McDonald’s in Gmunden und Vöcklabruck.
Echt Firmenkulisse: DAWANT (mit Briefkasten in Hongkong, Vöcklabruck geht rascher)
Rettet Staatsregierungen (oder so), radebrecht österreichisches Hotellerie-Englisch bzw. Tourismus-Englisch und lässt im englischen Wort für Regierungen ein n weg.
„to help goverments“, na, welchen „Regierungen“, es heißt governments, hat Dawant denn jemals geholfen?
Hong Kong, Company No. 223752
Hans Brudermann, Chairman
JHQ Rheindahlen: EAE und Flüchtlinge rein, Freizeitpark-Scheinunternehmen The Seasons / Dawant raus! Says:
Januar 31, 2016 um 7:24 pm
„… plant ein nicht benannter amerikanischer Investor, vertreten von einem Berliner Büro, einen 101 ha großen Freizeitpark mit einer Milliarden-Investition.“
Schwerz im Saalekreis, 1999
„Von einem Stuttgarter Geschäftsmann beispielsweise kassierte er 100.000 Euro, für das Versprechen, sich für den Bau eines Mammut-Freizeitparks einzusetzen.“
Saalekreis (bei Halle), 2002
PLANEN UND BAUEN – REGIONALENTWICKLUNG
Zielabweichungsverfahren JHQ Mönchengladbach – TOP 4.RR und 4.PA
Der Regionalrat befasst sich unter Top 4 in seiner Sitzung am 26.03.2015 mit dem Standort für eine landeseigene Flüchtlingsunterkunft auf einem ehemaligen Kasernengelände in Mönchengladbach:
Das Land NRW beabsichtigt, auf einem ca. 10 ha großen Teilbereich des ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) in Mönchengladbach – Rheindahlen die Bestandsgebäude als Einrichtung für die Aufnahme und Unterbringung von bis zu 1000 Asylbewerbern und Flüchtlingen nachzunutzen.
Im Regionalplan (GEP99) ist der betroffene Bereich als Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB) mit der Zweckbindung „Verteidigungsanlagen“ sowie überlagernd als Bereich für den Grundwasser- und Gewässerschutz (BGG) dargestellt. Um die Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft regionalplanerisch zu ermöglichen, soll ein Zielabweichungsverfahren gemäß §16 Landesplanungsgesetz durchgeführt werden.
http://www.brd.nrw.de/planen_bauen/regionalentwicklung/Newsletter_12015/seiten/beitrag2_ganz.html
Tagesordnung der 60. Sitzung des Regionalrates
am Donnerstag, den 26.03.2015 um 10.00 Uhr
http://www.brd.nrw.de/regionalrat/sitzungen/2015/59PA_Tagesordnung.pdf
der 59. Sitzung des Planungsausschusses
der 60. Sitzung des Regionalrates
http://www.brd.nrw.de/regionalrat/sitzungen/2015/60RR_Tagesordnung.pdf
Nr. / Sitzung 60.RR
4. Zielabweichungsverfahren JHQ Mönchengladbach
1999 Auf den Territorien von Landsberg, Spickendorf und Schwerz, östlich der Zörbiger Straße plant ein nicht benannter amerikanischer Investor, vertreten von einem Berliner Büro, einen 101 ha großen Freizeitpark mit einer Milliarden-Investition. Es sollen Erdteile um einen künstlichen See entstehen, dazu unter anderem Hotels, Campingplatz, Skihalle, Bühne. Des Weiteren ist eine 35 ha große Gewerbefläche bei Spickendorf mit Versorgungs- und Serviceeinrichtungen vorgesehen. Im Januar 2001 erfolgt der Rückzug, wahrscheinlich durch die Konkurrenz eines weiteren, sich schon im Bau befindlichen Parks („Belantis”) bei Leipzig.
http://www.schwerz-saalekreis.de/historisches/chronik/bis-ende-20jahrhundert.html
„Der Aufenthaltsort von Bernd Seifert ist unbekannt. Seit der ehemalige Bürgermeister der sachsen-anhaltinischen Gemeinde Hohenthurm. […] Im August 1996 wurde Seifert in Handschellen aus seinem Büro geführt. Im folgenden Prozess vor der Wirtschaftsstrafkammer in Halle gestand er, in zwei Dutzend Fällen immer jeweils fünf Prozent der Aufträge, die er vergeben hatte, als Schmiergeld in die eigene Tasche beziehungsweise auf das Konto einer extra gegründete Scheinfirma geleitet zu haben. Von einem Stuttgarter Geschäftsmann beispielsweise kassierte er 100.000 Euro, für das Versprechen, sich für den Bau eines Mammut-Freizeitparks einzusetzen. […] Mit dem Fall Seifert wurden seinerzeit eine ganze Reihe von Korruptionsfällen aufgedeckt. Der Begriff Hohenthurm-Syndrom machte die Runde.
(Das Hohenthurm-Syndrom | Von Werner Rügemer, Berliner Zeitung vom 22.03.2002)
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/das-hohenthurm-syndrom,10810590,9983926.html
April 2, 2016 um 10:25 pm
jrüsele on nohdenke Says:
April 6, 2016 um 4:10 am
Konversionsareal JHQ Rheindahlen
„Klappt das Seasons-Projekt im JHQ, brauchen wir diesen Flughafen dringender denn je.“
(Hans Peter Schlegelmilch)
„Visionär und Superhirn“ (the visionary and mastermind of THE SEASONS) ist der selbstbewusste Nichtinvestor Siegfried Markus Brudermann.
Den Namen des zweiten Nichtinvestors, des im hessischen Hanau (und nicht im arabischen Dubai) wohnhaften Nedal El Hossary kann oder will er bis heute nicht korrekt niederschreiben; jetzt versucht Rechtschreibschüler Jüngermann wenigstens das Wort Jahreszeiten fehlerfrei zu Papier zu bringen.
S … -easo, -esao?! Seas-, Sesao-?!
Kein Problem, Ralf, wir schaffen das. Lies nochmal genau deine Amigo-Märchenblättchen WZ oder RP und finde den Fehler:
das Sesaons-Projekt im JHQ
das Seasons-Projekt im JHQ
Arabisch jedenfalls mit Briefkasten in Dubai? Überhaupt ein Investor? Alles gar nicht nötig. Geld spielt keine Rolle.
Dabei sein ist alles. Beim Beutemachen. Der Preis ist heiß … und trägt den Namen JHQ Rheindahlen. Ein sehr großes Stück Land.
[…] Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK), sagte gestern der RP: „Der Flughafen ist ein starker Wirtschaftsfaktor und ein Jobmotor. Gladbach braucht diesen Flughafen.“
Planungsdezernent Gregor Bonin hat gerade auf der Immobilienmesse in Cannes erlebt, wie gefragt Mönchengladbach im Moment ist und bringt es auf einen einfachen Nenner: „Eine wachsende Stadt braucht zwingend einen funktionalen Flughafen.“ Und dass die Stadt in den kommenden Jahren wachsen wird, ist auch für Hans Peter Schlegelmilch, den Fraktionsvorsitzender der CDU, klar: „Mönchengladbach ist klar erkennbar im Aufwind. Klappt das Sesaons-Projekt im JHQ, brauchen wir diesen Flughafen dringender denn je.“
Ralf Jüngermann (Der Gladbacher Flughafen lebt) am 02.04.2016 auf RP.
[…] Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, sagte gestern: „Der Flughafen ist ein starker Wirtschaftsfaktor und ein Jobmotor. Gladbach braucht diesen Flughafen.“
Planungsdezernent Gregor Bonin hat gerade auf der Immobilienmesse in Cannes erlebt, wie gefragt Mönchengladbach im Moment ist, und bringt es auf einen einfachen Nenner: „Eine wachsende Stadt braucht zwingend einen funktionalen Flughafen.“ Und dass die Stadt in den kommenden Jahren wachsen wird, ist auch für Hans Peter Schlegelmilch, Fraktionsvorsitzender der CDU, klar: „Mönchengladbach ist im Aufwind. Klappt das Sesaons-Projekt im JHQ, brauchen wir diesen Flughafen dringender denn je.“
Ralf Jüngermann (Gladbacher Flughafen im Aufwind), 01.04.2016, WZ.
http://www.wz.de/lokales/moenchengladbach/gladbacher-flughafen-im-aufwind-1.2156794
Denn Ralf Jüngermann arbeitet an seiner Rechtschreibung:
… und wir dürfen aus der Aussage
im erfreulicheren Umkehrschluss ja vielleicht schließen:
„Klappt das Seasons-Projekt im JHQ nicht, brauchen wir diesen Flughafen nicht mehr so dringend oder gleich gar nicht mehr.“
[ Der Hintergrund ]
[…] Die Stadt beabsichtigt lt. o.g. Vereinbarung, selbst oder durch eine ihrer Tochtergesellschaften das noch zu definierende Grundstück mit einer maximalen Größe von ca. 380 ha aus dem Konversionsareal des ehemaligen JHQ Rheindahlen zum Zwecke der Umsetzung des Projekts „Seasons“ (Projekt) an eine Projektentwicklungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH mit Sitz in Mönchengladbach (MG) und gesellschaftsrechtlich mehrheitlich mit der DAWANT und/oder SEASONS verbunden zu veräußern. […]
Die Detailplanung des Projekts, die innerhalb von drei Monaten nach Annahme des Grundstücksangebotes der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) durch die zu gründende Projektentwicklungsgesellschaft (Seasons Development GmbH) umgesetzt werden soll, wird durch diese erfolgen. DAWANT und/oder SEASONS besitzen die Mehrheit an der Gesellschaft. […]
Die von DAWANT und SEASONS zum Seasons-Projekt unter http://www.theseasons.eu/folder.pdf herausgegebene Internet-Broschüre („folder“) zeigt u.a. die angedachte unternehmerische Organisation des Projekts auf. Danach wird die SEASONS GLOBAL FZCO, Dubai, als Holding etabliert. Als Dachgesellschaft und Inhaberin der „geistigen Eigentumsrechte Deutschland“ soll sie als Lizenznehmerin Lizenzeinnahmen aus den Geschäftsbereichen der nachgegliederten Tochtergesellschaften (z.B. The SEASONS Management GmbH, M’gladbach) sowie Enkelgesellschaften (z.B. The SEASONS Park GmbH, The SEASONS Hotel GmbH, M’gladbach) generieren. […]
[ Phantastereien aus dem 67-seitigen „folder“; S. 61 und 62. Tilburg weiß bis heute nichts vom Projekt SEASONS, gar nichts – kein Wunder, denn dort gibt es erstens den europaweit bekannten, höchst erfolgreichen Freizeitpark DE EFTELING und zweitens und vor allem kein schnelles Geld: kein riesiges JHQ-Gelände. ]
[…] park “Efteling” with almost 4.3 million visitors in 2014 is expected to create a competitive advantage for THE SEASONS
5.6 Ownership
structure in process…
SEASONS GLOBAL – FZCO Dubai
The Seasons Management GmbH Germany
• The SEASONS Park GmbH Mönchengladbach
• The SEASONS Real Estate GmbH Mönchengladbach
The Seasons Property GmbH Germany
The SEASONS Hotel GmbH Mönchengladbach
Support @ The Seasons GmbH Mönchengladbach
… for Netherland
The Seasons Management GmbH Netherland
• The SEASONS Park GmbH Tilburg
• The SEASONS Hotel GmbH Tilburg
The Seasons Property GmbH Netherland
• The SEASONS Real Estate GmbH Tilburg
• Support @ The Seasons GmbH Tilburg
[ Europa ist zu eng für Genies. Der in Kirchberg weltbekannte potentielle Mineralwasserfabrikant (Steinsailer Götterquell Basic Pure Mineralwater) denkt global und deshalb geht es immer weiter. Dem Visionär und Superhirn sei Dank. ]
the visionary and mastermind of THE SEASONS, Siegfried Markus Brudermann
THE SEASONS – Middle East
THE SEASONS Extreme Activities – Russia
THE SEASONS – Europe
Doch hüt, wo jede Knallkopp kütt doo erenn,
Du moss nix kenne, ma vresch mosste senn, […]
Et kütt nix doobej eruht, warömm dann ma och,
On su flött Dahle och hüüt om allerletzte Loch.
[…] jeschehde Lüüj bruck dat Rheindahlener Lank.
http://www.gewerbekreis-rheindahlen.de/fileadmin/dateien/sl-rheindahlen/sl_rheindahlen_1114.pdf
Siddeeq Ghoroob Says:
April 7, 2016 um 11:40 pm
„Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners wird darum bei Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vorsprechen, um die Bedeutung des „Seasons“ nicht nur für den Niederrhein, sondern für ganz NRW deutlich zu machen. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin ist seit längerem im Thema.“
(Ralf Jüngermann und Jan Schnettler am 21.10.2015.)
„Glücklicherweise konnte der hessische Nichtinvestor bereits am 7. Oktober [ – noch frühmorgens und nach mehrstündiger Recherche – ] durch Siddeeq Ghoroob enttarnt werden als ein e.K. (BCS Network | Marketing in 1001 Nights) aus Hanau. Der Medizintechniker (FH Jena 2001) mit den fünf Namen.“
(Nobber Vit am 02.11.2015 auf BZMG BürgerZeitung für Mönchengladbach und Umland)
(Linken-Ratsherr Torben Schultz am 07.10.2015.)
Linksfraktion begrüßt BUND-Bürgerantrag zu “Seasons” und beantragt Sondersitzung des Ausschusses • Mario Bocks: „Traumtänzerei der GroKo“
[…] Denn umfangreiche Recherchen weisen mit hoher Sicherheit darauf hin, dass DAWANT Company Ltd., Hong Kong, Company No. 223752, vertreten durch Hans Brudermann und Siegfried Markus Brudermann nichts anderes ist als eine von mehreren Briefkastenfirmen der beiden. […]
Dazu erklärt DIE LINKE, dass sie großen Respekt habe für die sorgfältig und ausführlich zusammengestellte und recherchierte Begründung.
“Auf der Fraktionssitzung der Linken stieß der BUND Antrag auf volle Zustimmung,” teil Fraktionssprecher heute in einer Presseinformation mit.
“Eine ausgezeichnete Arbeit und einen inhaltlich hervorragenden Antrag hat der BUND da vorgelegt. Nicht nur, dass die Traumtänzerei der GroKo hier bis ins letzte Detail zerlegt wird, auch die nicht vorhandene Seriosität der angegebenen Vertragspartner für die Vermittlung (!) des “Seasons” wird hier deutlich aufgezeigt”, sagt Ratsherr Mario Bocks. […]
Schultz: „So ist zu befürchten, dass sobald dieser Antrag in den Ausschuss kommt schon wieder neue Fakten geschaffen wurden. So bekommen die Antragsteller nicht den Respekt ihrer Arbeit entgegen gebracht, den sie verdient hätten. Deswegen haben wir beim Oberbürgermeister eine Sondersitzung am 20.04.2016 beantragt.“ […]
„Sollte jedoch immer noch am Projekt “Seasons” gearbeitet werden, kann der Bürgerantrag hoffentlich noch rechtzeitig in die Gremien kommen. Und vielleicht sind dann jene GroKo Politiker, die wie Herr Schlegelmilch betonte, so mutig waren für “Seasons” zu werben, nun auch so mutig das Scheitern einzuräumen und der sinnlosen Zusatzbelastung der Verwaltung durch dieses Projekt ein Ende zu bereiten,“ erklärt Schultz.
(Aus: Bernhard Wilms, in: BürgerZeitung für Mönchengladbach und Umland, 07.04.2016.)
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-nord/hardt-hehn/linksfraktion-begrust-bund-burgerantrag-zu-seasons-und-beantragt-sondersitzung-des-ausschusses-%E2%80%A2-mario-bocks-die-linke-traumtanzerei-der-groko.html
Kaum zu glauben: “Nedal AI Hossary”, Stadt Mönchengladbach zum 02.11.2015.
Nedal AI Hossary ( ≠ ), im Papier zur heutigen Ratssitzung (zum 02.11.2015),
Nedal Elhossary ( ≠ ), von Nedal El Hossary in einem Online-Formular (Ausbildung “FH Jena”).
Nedal AI Hossary [ de facto Ai statt AL: Nedal ai Hossary ]
THE SEASONS GLOBAL FZCO, einem Unternehmen nach dem Recht der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Dubai; Company No.: 5139/2014 und mit der Adresse Alliance Business Centers Network, 4th Floor, Block-B, P.O.Box 183125, Business Village, Dubai, U.A.E., vertreten durch seinen Vorsitzenden Herrn Nedal AI Hossary (im Folgenden „Dawant“ oder „FZCO“)
http://slideshowde.com/doc/718279/vereinbarung-die-stadt-m%C3%B6nchengadbach–vertreten-durch
„Ich hab im Rat beim Thema Seasons nach einem Finanzplan gefragt. Es war keiner bekannt. Trotzdem beschloss die GroKo die Verwaltung voll drauf anzusetzen und alles möglich zu machen ohne wenn und aber. […]
Es gibt also derzeit nur zwei Menschen die eine Idee haben, aber die Investoren gibt es noch nicht. Da kann Herr Schlegelmilch von der CDU es noch so toll finden, dass „sich die Vertreter der Investoren gezeigt haben“. Ja, Vertreter sind es, aber OHNE Investoren!“
(Torben Schultz am 7. Oktober 2015)
Nobber Vit Says:
„Seasons“ ist mehr als wichtig – es ist DAS Projekt schlechthin! […] Mönchengladbach würde in einem Atemzug mit Weltstädten wie Paris oder Los Angeles genannt. Allein vom Werbeeffekt wäre das unbezahlbar. Und wie viele Primär- und Sekundär-Arbeitsplätze dadurch entstünden: hunderte, tausende.“
(Gregor Bonin)
„Seasons ist DAS Projekt schlechthin“
Jan FINKEN: Zum Schluss unseres Gesprächs noch ein Wort zur Vision „Seasons“, den Freizeitpark, den möglicherweise Investoren für 1,4 Milliarden Euro im JHQ-Gelände realisieren wollen. Wie ist der Stand der Dinge?
Gregor BONIN: Ich mache keinen Hehl daraus, dass zwischen allen Beteiligten, und das sind jetzt insbesondere Investor und Grundstückseigentümer BImA, intensive Gespräche stattfinden, die wir fleißig moderieren und bei denen wir den Druck hochhalten. Denn ich habe keine Lust, mit diesem Thema jahrelang über den Acker zu ziehen. Im ersten Halbjahr 2016 muss klar sein, wohin die Reise geht. Bis dahin muss die BImA ihre Vorstellungen von der Wertigkeit des Grundstücks festgelegt haben und der Investor erklären, ob er bereit ist, diesen Preis zu zahlen. Diese Gespräche laufen. Wir als Stadt begleiten diesen Prozess sehr eng, denn „Seasons“ ist mehr als wichtig – es ist DAS Projekt schlechthin! Man muss sich einmal vorstellen, was passieren würde, wenn dieser Freizeitpark tatsächlich so käme. Mönchengladbach würde in einem Atemzug mit Weltstädten wie Paris oder Los Angeles genannt. Allein vom Werbeeffekt wäre das unbezahlbar. Und wie viele Primär- und Sekundär-Arbeitsplätze dadurch entstünden: hunderte, tausende.
Jan FINKEN: Angesichts dieser Dimensionen tun sich immer noch viele Mönchengladbacher schwer, diese Vision als Chance zu sehen. Was sagen Sie den Skeptikern?
Gregor BONIN: Denen sagt man am besten: Wenn ihr schon länger hier seid, habt ihr doch einen guten Rückblick auf die Chancen, die ihr schon vertan habt. Beispiele gibt es in dieser Hinsicht genug.
(Aus: Dr. Gregor Bonin: „Mönchengladbach soll den Mut zum großen Denken haben“. Von Jan Finken, auf: Wirtschaftsstandort Niederrhein (Report Anzeigenblatt), 17.03.2016.)
http://wirtschaftsstandort-niederrhein.de/dr-gregor-bonin-moenchengladbach-soll-den-mut-zum-grossen-denken-haben/
DAWANT Company Ltd., 4th & 5th Floor Central Tower, 28 Queens Road Central, Hong Kong, Company No. 223752, vertreten durch Hans Brudermann (Chairman) [Chef des Vapiano Linz] und [als Chef von zwei „Firmen“ Snow Emotion, ohne Referenzen und sogar ganz ohne Produkt, sowie als Nichtinvestor] Siegfried Markus Brudermann (Partner Tourism-Projects)
THE SEASONS GLOBAL FZCO, einem Unternehmen nach dem Recht der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Dubai; Company No.: 5139/2014 und mit der Adresse Alliance Business Centers Network, 4th Floor, Block-B, P.O.Box 183125, Business Village, Dubai, U.A.E., vertreten durch seinen Vorsitzenden Herrn Nedal AI Hossary [Nein, und auch Jan Schnettler („Nidal Alhossary“) schreibt den Namen nicht korrekt. Nedal ai Hossary ist ein weiterer falsch geschriebener Name. Der in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober 2015 durch Siddeeq Ghoroob enttarnte Nichtinvestor aus dem hessischen Hanau heißt Nedal El Hossary] (im Folgenden „Dawant” oder „FZCO”)
April 14, 2016 um 12:54 pm
Musterantrag der Stadt Menden: Antragsteller: Name der Person. Unterschrift: Name der Person. Man beachte zu beidem: nicht der Name seines Vereins.
http://www.menden.de/dokumente/formulare/12-195N.pdf
„Max Mustermann“ weiß, wie es geht.
http://www.menden.de/dokumente/formulare/12-195_M.pdf
Bereits seit November 1994 ersetzt der Begriff „Anregungen und Beschwerden“ in § 24 Gemeindeordnung NRW die vorher geltende Begrifflichkeit „Bürgerantrag“ (§ 6c GO NRW a.F.). Wenn auch noch heutzutage umgangssprachlich der Begriff „Bürgerantrag“ nicht selten zu hören ist, hätten nach mehr als 20 Jahren Mönchengladbachs BUND und LINKE auf das Wort Bürgerantrag doch wohl besser verzichtet.
Dossier der BUND Kreisgruppe Mönchengladbach inhaltlich ok, terminbezogen aber, wenig nachvollziehbar, vier bis fünf Monate zu spät. Mit ein paar Ständen in der Innenstadt sowie per Facebook / Twitter u. dgl. hätte man die große Trommel rühren müssen. Das NRW-relevante Thema muss aus dem Stadtgebiet heraus; seinen naturschützerischen Dachverband, Landesverband und vergleichbare Organisationen nicht nur (aber auch) aus der lokalen Vereinsstruktur hätte man zur Mitarbeit öffentlich auffordern können – vielleicht beim nächsten Versuch.
Explizit auf die parteipolitischen LINKEN – und nicht auf den naturschützerischen BUND – bezieht sich der Termin nächste Woche. 9. Sitzung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden, Mittwoch, 20. April 2016, 17:00 Uhr.
In § 24 (1) GO NRW heißt es: „Jeder hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Anregungen oder Beschwerden in Angelegenheiten der Gemeinde an den Rat oder die Bezirksvertretung zu wenden.“ Da steht jeder. Nicht jeder Verein. Und so ist es auch:
Verein = nicht antragsberechtigt.
„Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Mönchengladbach, (BUND MG) beantragt hiermit, der Rat der Stadt Mönchengladbach möge wie folgt beschließen“
Und das leider auch noch mit dem Vereinsnamen BUND Kreisgruppe Mönchengladbach vor (!) den Signaturen der Herrschaften Sabine Rütten (Vorsitzende), Prof. Dr. Johannes Jörg (Vorstand), Peter Dönicke (Vorstand).
Lediglich so genannte „juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts“, wie zum Beispiel ein Verein, eine Firma oder aber Kirchen und Gemeinden, sind nicht antragsberechtigt. (Wie funktioniert der § 24 GO NRW?)
„Das üben wir noch.“
[Vorsicht Falschname … einer von vielen inkorrekten Schreibweisen, Monat für Monat und ohne Richtigstellung verbreitet durch die Stadt Mönchengladbach bzw. ihre Hofberichterstatter von der Rheinischen Post um Ralf Jüngermann . Auch ist der Hesse (Hanau) und Medizintechniker (FH Jena 2001) Nedal El Hossary weder Investor bzw. kann er auf Investoren zurückgreifen noch wohnt er in Dubai.]
„Nidal al Hossary von der Seasons Global Investorengruppe aus Dubai“
http://www.mg-heute.de/41284/investoren-wollen-den-erlebnispark-seasons-im-jhq-forderung-bis-ende-des-jahres-klarheit/
Worum es geht? Ganz fette Beute. JHQ Rheindahlen
„Die Vertreter der arabischen Investoren, [Vorsicht: ein weiterer Falschname für Nedal El Hossary] Nidal Alhossary (links) und Siegfried Markus Brudermann, besuchten gestern auf der Expo Real den Niederrhein-Stand. FOTO: Schnettler“
Es hat mich mehrere Stunden nächtliche Recherche gekostet, doch noch am 7. Oktober 2015 vor Sonnenaufgang konnte ich den auf der EXPO REAL durch Jan Schnettler fotografierten und (wieder einmal … und wieder anders geschrieben) falsch benannten sowie einem möglicherweise faktenfern herbei phantasierten Arbeitsort zugeordneten („Alhossary, der von Dubai aus arbeitet“) Herrn mit der goldenen Brille als Nedal El Hossary aus Hanau in Hessen enttarnen, nämlich als einen Nichtinvestor und Einzelhandelskaufmann von BCS Network | Marketing in 1001 Nights sowie als den Homepage-Admin für Snow Emotion International Ltd & Co. KG = SEASONS GLOBAL = Nichtinvestor Siegfried Markus Brudermann aus Kirchberg in Tirol.
„Betreuung und Hilfestellung von arabischen Patienten gegenüber Ärzten und Behörden sowie die Vermittlung zum An- und Verkauf von medizinischen Geräten ins Ausland.“ (Amtsgericht Hanau Aktenzeichen: HRA 92525, bekannt gemacht am: 23.08.2007)
Die Firma BCS Network e.K. Business Consulting and Services wird unter der Handelsregister-Nummer HRA 92525 im Handelsregister beim Amtsgericht Hanau geführt.
[Jan Schnettler bringt den soundsovielten Falschnamen] „Wir wollen bis zum Jahresende Klarheit darüber“, sagt Alhossary, der von Dubai aus arbeitet.
Ausschuss für Anregungen und Beschwerden der Stadt Mönchengladbach
9. Sitzung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden
Die Sitzung des Hauptausschusses beginnt unmittelbar im Anschluss an die Sitzung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden.
Öffentliche Tagesordnungspunkte [drei Punkte, der zweite ist]
https://ratsinfo.moenchengladbach.de/ratsinfo/moenchengladbach/3623/U2l0enVuZ3N1bnRlcmxhZ2VuICBCZXNjaHdlcmRlYXVzc2NodXNzIDkuSVggLSAyMC4wNC4xNiAob2VmZmVudGxpY2gpIA==/21/n/119306.doc
Vorlagen-Nr. 1572/IX
Fraktionsantrag siehe Anlage
[…] umfangreiche Recherchen weisen mit hoher Sicherheit darauf hin, dass DAWANT Company Ltd., Hong Kong, Company No. 223752, vertreten durch Hans Brudermann und Siegfried Markus Brudermann nichts anderes ist als eine von mehreren Briefkastenfirmen der beiden. […]
Wie Mario Bocks, Ratsmitglied für die Linken und Mitglied im Finanzausschuss meint, waren die Planungen der GroKo „von Anfang an eine Luftnummer“ und ein „von Herrn Schlegelmilch und Herrn Heinrichs gemeinsam erzähltes Märchen aus 1001-Nacht“. […]
Bocks: „Eine Übergabe oder eine erfolgreiche Übernahme für ein qualifiziertes Angebot für den Grundstückverkauf sowie die Einigkeit der Parteien BImA, Dawant Company, Seasons Development und Stadt über die den Kaufgegenstand betreffenden Modalitäten (Punkt IV. der Vereinbarung) liegen ebenso wenig vor als dass sie auch nur annähernd umgesetzt wurden oder überhaupt in Reichweite lägen.”
Für den Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz zeigt dieser Bürgerantrag [ § 24 GO NRW – Anregungen und Beschwerden ] ab vom Thema noch ein riesiges Verfahrensproblem auf: „Obwohl am 06.03.2016 eingereicht, steht in diesem Ratszug kein Termin für den Ausschuss Anregungen und Beschwerden an. Und selbst wenn dieser Ausschuss tagen würde, wäre nicht gesichert, dass die Verwaltung den Bürgerantrag auch dann als Verwaltungsvorlage einbringt.“ […]
„Sollte jedoch immer noch am Projekt “Seasons” gearbeitet werden, kann der Bürgerantrag [ § 24 GO NRW – Anregungen und Beschwerden ] hoffentlich noch rechtzeitig in die Gremien kommen. Und vielleicht sind dann jene GroKo Politiker, die wie Herr Schlegelmilch betonte, so mutig waren für “Seasons” zu werben, nun auch so mutig das Scheitern einzuräumen und der sinnlosen Zusatzbelastung der Verwaltung durch dieses Projekt ein Ende zu bereiten,“ erklärt Schultz. […]
(Linksfraktion begrüßt BUND-Bürgerantrag zu “Seasons” und beantragt Sondersitzung des Ausschusses • Mario Bocks: „Traumtänzerei der GroKo“. Von Bernhard Wilms auf BZMG () am 07.04.2016.)
Linksfraktion begrüßt BUND-Bürgerantrag zu „Four Seasons“
Die BUND-Kreisgruppe hat einen Bürgerantrag [ § 24 GO NRW – Anregungen und Beschwerden ] zu dem im Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossenen Projekt „Four Seasons“ auf dem ehemaligen JHQ Gelände eingereicht. Für DIE LINKE waren die Planungen der GroKo von Anfang an eine Luftnummer – ein von Herrn Schlegelmilch und Herrn Heinrichs gemeinsam erzähltes Märchen aus 1001-Nacht. Auf der Fraktionssitzung der Linken stieß der BUND Antrag deswegen auf volle Zustimmung. Großen Respekt zeigt DIE LINKE für die sorgfältig und ausführlich zusammengestellte und recherchierte Begründung, welche dem Antrag anhängt. Da jedoch in diesem Ratszug der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden nicht vorgesehen war, will DIE LINKE mit einer Sondersitzung die Behandlung beschleunigen.
„Eine ausgezeichnete Arbeit und einen inhaltlich hervorragenden Antrag hat der BUND da vorgelegt. Nicht nur, dass die Traumtänzerei der GroKo hier bis ins letzte Detail zerlegt wird, auch die nicht vorhandene Seriosität der angegebenen Vertragspartner für die Vermittlung (!) des „Four Seasons“ wird hier deutlich aufgezeigt“, erläutert Ratsherr Mario Bocks und ergänzt weiter, „vorbildlich wird hier auch auf das Verhandlungsdetail Punkt VI. in dem von der Stadt Mönchengladbach im Rat am 02.11.2015 und gegen die Stimmen der Linksfraktion verabschiedete Vereinbarung zwischen Stadt und diversen Vertragspartnern (Dawant, Seasons Global) hingewiesen. Dieser Punkt beinhaltet das Ende der Vereinbarung zwischen Stadt und angeblichen Verhandlungsparteien, wenn bestimmte Voraussetzungen bis zu einem vereinbarten Datum (1. Quartal) nicht umgesetzt wurden. Genau dies ist jetzt eingetreten. Eine Übergabe oder eine erfolgreiche Übernahme für ein qualifiziertes Angebot für den Grundstückverkauf sowie die Einigkeit der Parteien BImA, Dawant Company, Seasons Development und Stadt über die den Kaufgegenstand betreffenden Modalitäten (Punkt IV. der Vereinbarung) liegen ebenso wenig vor als dass sie auch nur annähernd umgesetzt wurden oder überhaupt in Reichweite lägen.“
Für den Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz zeigt dieser Bürgerantrag [ § 24 GO NRW – Anregungen und Beschwerden ] ab vom Thema noch ein riesiges Verfahrensproblem auf: „Obwohl am 6.3. eingereicht steht in diesem Ratszug kein Termin für den Ausschuss Anregungen und Beschwerden an. Und selbst wenn dieser Ausschuss tagen würde, wäre nicht gesichert, dass die Verwaltung den Bürgerantrag auch dann als Verwaltungsvorlage einbringt. Das heißt obwohl zeitnahe Bürgerbeteiligung möglich wäre, findet sie nicht statt. So ist zu befürchten, dass sobald dieser Antrag in den Ausschuss kommt schon wieder neue Fakten geschaffen wurden. So bekommen die Antragsteller nicht den Respekt ihrer Arbeit entgegen gebracht, den sie verdient hätten. Deswegen haben wir beim Oberbürgermeister eine Sondersitzung am 20.4. beantragt.“
Nun hofft DIE LINKE, dass sich das Projekt schon jetzt von selbst erledigt hat, wie auch schon der Traum vom „Rock im JHQ“ vorher, wo bis heute nicht beziffert werden kann was die Sonderbehandlung von Herrn Lieberberg die Stadt gekostet hat. Sollte jedoch immer noch am Projekt „Four Seasons“ gearbeitet werden, kann der Bürgerantrag hoffentlich noch rechtzeitig in die Gremien kommen. Und vielleicht sind dann jene GroKo Politiker, die wie Herr Schlegelmilch betonte, so mutig waren für „Four Seasons“ zu werben, nun auch so mutig das Scheitern einzuräumen und der sinnlosen Zusatzbelastung der Verwaltung durch dieses Projekt ein Ende zu bereiten.
der Verwaltung liegt ein Bürgerantrag [ § 24 GO NRW – Anregungen und Beschwerden ] seitens BUND Landesverband Nordrhein Westfalen e.V. Kreisgruppe Mönchengladbach bezüglich des Projekts Seasons – JHQ Rheindahlen vor.
صدیق غروب | Siddeeq Ghoroob Says:
April 26, 2016 um 2:42 am
THE CAMEL PALACE – Trademark, owner SNOW EMOTION INTERNATIONAL Ltd. & Co KEG
http://tm.kurzy.cz/snow-emotion-international-ltd-co-keg/the-camel-palace-pz5255906o.htm
THE CAMEL PALACE
http://trademark.markify.com/trademarks/ctm/the+camel+palace/005255906
Trademark: ‚THE CAMEL PALACE‘
Registered 9. 3. 2009
Expiry date 13. 8. 2016
https://tmdb.eu/trademark/005255906/eu
All Trademarks owned by SNOW EMOTION INTERNATIONAL Ltd. & Co KEG
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https://tmdb.eu/by/trademarkowner/254789/snow-emotion-international-ltd-co-keg
Trademark: ‚THE SEASONS‘
European Community Trademark, no. 004995833, Word mark
On 4. 4. 2006 the community trademark application no. 004995833 was filed for THE SEASONS (Word mark) by SNOW EMOTION INTERNATIONAL Ltd. & Co KEG before the OAMI.The goods and services in respect of which registration of the trademark was sought are in class 36. The current status of the trademark is registered.
Status is ‚Registered‘
Registered 1. 9. 2009
Expiry date 4. 4. 2026
https://tmdb.eu/trademark/004995833/eu/en/the-seasons
Steinsailer Götterquell Basic Pure Water
Steinsailer Götterquell Basic Pure Mineralwater
https://tmdb.eu/trademark/004995833/eu/en/the-seasons#nice_36
Juni 13, 2016 um 11:37 pm

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