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Timestamp: 2018-10-18 22:57:51+00:00

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Korrespondierende Gesetze - Hamburg - Öffentlich zugängliche Gebäude - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit
Hamburg- Öffentlich zugängliche Gebäude - Korrespondierende Gesetze
Nach § 2 Denkmalschutzgesetz werden die geschützten Denkmäler definiert, deren Erhaltung z. B. wegen ihrer geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt.
§ 8 Genehmigungsvorbehalt für Veränderungen von unbeweglichen Denkmälern, Gebäudegruppen und Gesamtanlagen
Gemäß § 8 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz müssen die Belange behinderter oder mobilitätsbeeinträchtigter Menschen berücksichtigt werden, wenn diese Denkmäler verändert werden, z. B. wiederhergestellt oder erheblich ausgebessert werden.
Denkmalschutzgesetz vom 3. Dezember 1973 (HmbGVBl. S. 466), letzte berücksichtigte Änderung: § 4 geändert durch Gesetz vom 27. November 2007 (HmbGVBl. S. 410)
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Nach diesem Gesetz werden als Denkmäler geschützt
unbewegliche Sachen, zusammen mit ihrem Zubehör und ihrer Ausstattung, soweit diese mit der Hauptsache eine Einheit von Denkmalwert bilden, oder Teile von unbeweglichen Sachen,
Mehrheiten von unbeweglichen Sachen, zusammen mit ihrem Zubehör und ihren Ausstattungen und den mit ihnen verbundenen Garten- und Parkanlagen (Ensemble), zu denen auch städtebauliche Einheiten, insbesondere kennzeichnende Straßen-, Platz- und Quartiersbilder gehören können, wobei nicht erforderlich ist, dass jeder einzelne Teil des Ensembles ein Denkmal darstellt,
bewegliche Sachen oder Teile von ihnen,
Überreste, bewegliche oder unbewegliche Sachen, Sachteile oder sonstige Sachzeugen menschlichen Lebens, die von Epochen und Kulturen zeugen, für die Ausgrabungen und Funde eine der Hauptquellen wissenschaftlicher Erkenntnis sind (archäologische Gegenstände),
Grabungsschutzgebiete nach Maßgabe von § 16,
deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Bedeutung oder zur Bewahrung charakteristischer Eigenheiten des Stadtbildes im öffentlichen Interesse liegt.
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(1) Denkmäler im Sinne von § 2 dürfen ohne Genehmigung der zuständigen Behörde nicht ganz oder teilweise beseitigt, wiederhergestellt, erheblich ausgebessert, von ihrem Standort entfernt oder sonst verändert werden. Dabei sind die Belange von Menschen mit Behinderung oder mit Mobilitätsbeeinträchtigungen zu berücksichtigen.

References: § 2

§ 8
 § 8
 § 4
 § 16
 § 2