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Timestamp: 2019-11-17 03:13:58+00:00

Document:
Kollektivvertrag für ArbeiterInnen in den gewerblichen Friedhofsgärtnereibetrieben gültig seit 1.3.2013 - WKO.at
Kollektivvertrag für ArbeiterInnen in den gewerblichen Friedhofsgärtnereibetrieben gültig seit 1.3.2013
inkl. der aktuellen Lohntafeln gültig ab 1.3.2019
Rahmen-Kollektivvertrag für ArbeiterInnen in den gewerblichen Friedhofsgärtnereibetrieben gültig ab 1.3.2013
Lohntafel für die ArbeitnehmerInnen in den gewerblichen Friedhofsgärtnereibetrieben Österreichs gültig ab 1.3.2019
Kollektivvertrag für die Arbeitnehmer/innen in den gewerblichen Friedhofsgärtnereibetrieben Österreichs
Anhang A – Lohntafel und Lehrlingsentschädigungen
Anhang B – Auszug aus dem Bundesgesetz betreffend die Vereinheitlichung des Urlaubsrechtes und die Einführung einer Pflegefreistellung
Anhang C – Auszug aus dem Bundesgesetz betreffend die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsverhinderung durch Krankheit (Unglücksfall), Arbeitsunfall oder Berufskrankheit
Anhang D – Auszug aus dem Generalkollektivvertrag über den Begriff des Entgeltes gemäß § 3 (EFZG)
Anhang E – Auszug aus dem Bundesgesetz betreffend die Arbeiter-Abfertigung
Anhang F – Musterdienstzettel
a) für Überstunden in der Zeit von 5 Uhr bis 20 Uhr ....... 50 %
b) für Überstunden in der Zeit von 20 Uhr bis 5 Uhr ....... 100 %
c) für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit ....... 100 %
e) für Arbeiten am 24. Dezember in der Zeit von 12 Uhr bis 15 Uhr ein Zuschlag von ....... 50 %
a) Vorladungen zu Gerichten, Behörden und öffentlichen Ämtern, wenn es sich nicht um selbstverschuldete Angelegenheiten handelt und sich der Arbeitnehmer vorher mit einer schriftlichen Vorladung oder einer amtlichen Bestätigung ausweisen kann, soweit er keine andere Entschädigung dafür bekommt ...... 2 Stunden
b) Ausübung des gesetzlichen Wahlrechtes, wenn es nicht außerhalb der Arbeitszeit ausgeübt werden kann ...... 2 Stunden
c) Verhandlungen in eigener Sache bei ordentlichen Gerichten, wenn dem Klagebegehren entsprochen wurden, sofern die beklagte Partei nicht auch zum Ersatz des Verdienstentganges verurteilt wurde ...... 4 Stunden
d) die eigene Trauung ...... 9 Stunden
e) Geburt eigener Kinder ...... 5 Stunden
f) Tod des Ehegatten (Ehegattin) bzw. des Lebensgefährten (Lebensgefährtin) oder der Geschwister, Eltern (Schwiegereltern), Großeltern sowie der Kinder (Ziehkinder), sofern die hier genannten Personen mit dem Arbeitnehmer im gemeinsamen Haushalt gelebt haben ...... 18 Stunden
g) Teilnahme an der Beerdigung der vorgenannten Angehörigen, wenn sie nicht im gemeinsamen Haushalt gelebt haben ...... 5 Stunden
h) Übersiedlung infolge unverschuldeter Kündigung der Wohnung des Arbeitnehmers mit eigenem Hausstand ...... 9 Stunden
Für die Landesinnung Wien der Gärtner
Anhang A – Lohntafel
Lohntafel gültig ab 1. März 2013 bis 28. Februar 2014
Stunden-Bruttolohn in Euro
Gärtnergehilfe ab dem 3. Gehilfenjahr 9,51
Gärtnergehilfe 9,09
Hügelmacher 8,76
Gartenarbeiter 7,90
Gartenarbeiter für die ersten 2 Kalenderjahre der Beschäftigung im selben Betrieb 7,14
Lehrlinge im 1. Lehrjahr, monatlich 432,17
Lehrlinge im 2. Lehrjahr, monatlich 552,68
Lehrlinge im 3. Lehrjahr, monatlich 735,21
Anhang B – Urlaubsgesetz (UrlG), Erholungsurlaub und Pflegefreistellung
Abschnitt 1 Erholungsurslaub
§ 4. Verbrauch des Urlaubs
§ 5. Erkrankung während des Urlaubs
§ 10. Ansprüche bei Beendigung des Arbeitsverhältnisse
Abschnitt 2 – Pflegefreistellung
(1) Ist ein Arbeitnehmer nach Antritt des Dienstes durch Krankheit (Unglücksfall) an der Leistung seiner Arbeit verhindert, ohne dass er die Verhinderung vorsätzlich oder grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat, so behält er seinen Anspruch auf das Entgelt bis zu Dauer von sechs Wochen. Der Anspruch auf das Entgelt erhöht sich auf die Dauer von acht Wochen, wenn das Arbeitsverhältnis fünf Jahre, von zehn .Wochen, wenn es 15 Jahre und von 12 Wochen, wenn es 25 Jahre ununterbrochen bedauert hat. Durch jeweils weitere vier Wochen behält der Arbeitnehmer den Anspruch auf das halbe Entgelt.
(1) Als Entgelt im Sinne des § 3 EFZG gelten nicht Aufwandsentschädigungen sowie jene Sachbezüge und sonstigen Leistungen, welche wegen ihres unmittelbaren Zusammenhanges mit der Erbringung der Arbeitsleistung vom Arbeitnehmer während einer Arbeitsverhinderung gemäß § 2 EFZG nicht in Anspruch genommen werden können.
(2) Als Bestandteil des regelmäßigen Entgelts im Sinne des § 3 EFZG gelten auch Überstundenpauschalien sowie Leistungen für Überstunden, die auf Grund der Arbeitszeiteinteilung zu erbringen gewesen wären, wenn keine Arbeitsverhinderung eingetreten wäre. Hat der Arbeitnehmer vor der Arbeitsverhinderung regelmäßig Überstunden geleistet, so sind diese bei der Entgeltbemessung im bisherigen Ausmaß mit zu berücksichtigen, es sei denn, dass sie infolge einer wesentlichen Änderung des Arbeitsanfalles (z. B. wegen Saisonende oder Auslaufens eines Auftrages) nicht oder nur in geringerem Ausmaß zu leisten gewesen wären.
Anhang E – Arbeiterabfertigungsgesetz (ArbAbfG), Abfertigung für Arbeiter
Anhang F – Dienstzettel
1. Arbeitgeber ............................................ Firmenstempel: ..............................................................
2. ArbeitnehmerIn (Vor- und Zuname) .................................................................................................
geboren am …..........................................
wohnhaft in: ............................................
4. Beginn des Arbeitsverhältnisses: ....................................................................................................
auf unbestimmte Zeit/auf bestimmte Zeit bis zum .............................................................................
6. Angerechnete Vordienstzeiten .........................................................................................................
a) für die Einstufung .............................................................................................................................
b) für den Urlaub (inkl. Schulzeiten)....................................................................................................
c) für die Abfertigung nach dem Abfertigungssytem „alt“...................................................................
8. Dienstort: ..........................................................................................................................................
……………………………………………………………………………………..….................................................................
10. Einstufung: ......................................................................................................................................
11. Bruttolohn: ................................. € pro Monat
a) kollektivvertragliche ........................................................................................................................
b) freiwillige .........................................................................................................................................
Sonderzahlungen .................................................................................................................................
Sonstiges ..............................................................................................................................................
13. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt .......................................................................
sie wird wie folgt auf die Arbeitstage verteilt ................................................................
14. Sonstige Vereinbarungen: ..............................................................................................................
Name und Anschrift der Mitarbeitervorsorgekasse ...........................................................................
..............................., am ...............................
Dienstzettel übernommen DN

References: § 3

§ 4

§ 5

§ 10
 § 3
 § 2
 § 3