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Timestamp: 2016-10-28 02:48:20+00:00

Document:
8C_402/2014 (23.06.2014)
8C_402/2014 � � Urteil vom 23. Juni 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 2. Mai 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 22. Mai 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 2. Mai 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 26. Mai 2014 betreffend M�ngel der Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und 5 BGG (G�ltigkeitsanforderungen an Rechtsschriften sowie unvollst�ndiger vorinstanzlicher Entscheid als Beschwerdebeilage),
in die nach Versand vom 26. Mai 2014 als eingeschriebene Sendung an die Adresse des Beschwerdef�hrers als "Nicht abgeholt" an das Bundesgericht erfolgte R�cksendung der Mitteilung,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 22. Mai 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie kein Begehren enth�lt und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingabe am 26. Mai 2014 ausdr�cklich hingewiesen hat, wobei diese - in der Folge unbeantwortet gebliebene - Mitteilung des Gerichts, die nach Ablauf der Abholfrist am 4. Juni 2014 als "Nicht abgeholt" an das Bundesgericht zur�ckgelangt ist, gem�ss Art. 44 Abs. 2 BGG als zugestellt gilt (vgl. BGE 134 V 49 E. 4 f. S. 51 f.; 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399; je mit weiteren Hinweisen),
dass �berdies der Beschwerdef�hrer den i hm vom Gericht angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (unvollst�ndiger vorinstanzlicher Entscheid) innert der gesetzten Frist nicht behoben hat, weshalb auch aus diesem Grunde ein unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,

References: Art. 42
 Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 44
 BGE 
 Art. 108