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Timestamp: 2018-04-25 22:35:22+00:00

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und Jungunternehmerseminar Rechnungsparameter und BWA - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Heino Drachenberg Geändert vor über 3 Jahren
Präsentation zum Thema: "und Jungunternehmerseminar Rechnungsparameter und BWA"— Präsentation transkript:
1 und Jungunternehmerseminar Rechnungsparameter und BWA
IHK- Gründer- und Jungunternehmerseminar , Pforzheim Modul 1: Rechnungsparameter und BWA Referenten: Matthias Schönfuß Rechtsanwalt/ Steuerberater Hendrik Digel Steuerberater
2 Inhaltsverzeichnis Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung
Organisation der Buchhaltung Buchhaltungsordner Umsatzsteuer-Voranmeldungen / Lohnsteueranmeldungen / Steuerbescheide Sonderfälle Abwicklung der Geschäftsfälle Barbelege / Kassenbelege Versicherungsbeiträge Fahrzeuge / Kfz-Nutzung Bewirtungskosten Geschenke an Kunden und Geschäftsfreunde
3 Inhaltsverzeichnis Geschenke an Arbeitnehmer Eingangsrechnungen
Rechnungen für Kleinunternehmer, §§ 14, 14a, 19 UStG Warenbestand
4 Inhaltsverzeichnis Richtiger Aufbau einer Rechnung
Allgemeine Pflichtangaben Zusätzliche Rechnungsangabepflichten in besonderen Fälle Pflichtangaben bei Kleinbetragsrechnungen Anforderungen für elektronische übermittelte Rechnungen Gutschrift Berichtigung von Rechnungen Aufbewahrung von Rechnungen
5 Inhaltsverzeichnis Umsatzsteuerpflicht vs. Kleinunternehmerregelung
Was ist die Kleinunternehmerregelung, wer ist Kleinunternehmer Wie entscheidet man sich zu Beginn der Selbständigkeit für die Kleinunternehmerregelung ? Was passiert, wenn ein Kleinunternehmer versehentlich Umsatzsteuer in Rechnung stellt ? Welche Auswirkungen hat die Kleinunternehmerregelung auf die zu erstellenden Rechnungen? Welche Vorteile bietet die Anwendung der Kleinunternehmerregelung ? Welche Nachteile bringt die Kleinunternehmerregelung mit sich? Fazit:
6 Inhaltsverzeichnis Grundzüge der Umsatzsteuer (Auszüge !)
Umsatzsteuer als indirekte Steuer Das Allphasen-Nettoumsatzsteuersystem mit Vorsteuerabzug Wirkungsweise der Umsatzsteuer Unternehmer Steuerbarkeit von Umsätzen Ort der Lieferung Ort der sonstigen Leistungen § 4 UStG , Steuerbefreiungen bei Lieferungen und sonstigen Leistungen Steuersätze
7 Inhaltsverzeichnis Betriebswirtschaftliche Auswertung
Aufbau der Finanz-, Lohn-, und Anlagenbuchführung Finanzbuchhaltung Lohnbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Aufbau einer betriebswirtschaftlichen Auswertung BWA lesen und verstehen; die wichtigsten Werte für die Unternehmensführung heraussuchen; von der Standart-BWA zur individuellen BWA; Auswahl der richtigen BWA Möglicher Aufbau einer BWA
8 Inhaltsverzeichnis Informationsgewinnung aus der betriebswirtschaftlichen Auswertung Betriebswirtschaftlichen Kurzbericht Kurzfristige Erfolgsrechnung Grafik, Kurzfristige Erfolgsrechnung Summen und Saldenliste (pro Monat) Bewegungsbilanz Statische Liquidität
9 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Buchhaltungsordner Grundsätzliches zur Buchführung Die Buchführung besteht aus einer lückenlosen, zeitlich und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsvorgängen doppelten Buchführung Entstanden im Mittelalter in Italien vorherrschende Art der Finanzbuchhaltung in der privaten Wirtschaft
10 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Einrichtung eines Buchhaltungsordners Buchhaltung ohne OPOS jede Periode einen Ordner Kasse Bank Verträge und sonstiges
11 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Buchhaltung mit OPOS OPOS-Buchhaltung wird vorwiegend für Unternehmen geführt, welche nach handelsrechtlichen Grundsätzen bilanzieren. jede Periode einem Ordner Kasse Bank Ausgangsrechnungen Eingangsrechnungen Verträge und sonstige
12 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Sortierung in den Buchhaltungsordner Kasse Nummerieren Sie jeden einzelnen Beleg Führen Sie ein Kassenbuch Periodenmäßig abzuschließen und nicht benutzte Zeilen sind zu entwerten Die Kassenbelege sind hinter dem Kassenbuch in chronologischer Weise abzulegen Bank /ohne OPOS-Buchführung Hinter dem Kontoauszügen sollten die dazugehörigen Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie übrige Belege abgelegt werden Kennzeichnung von Barentnahmen z.B. Kasse, privat, Darlehen Wiederkehrende Buchungen und Daueraufträge genügt ein Vermerk
13 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Bank /mit OPOS-Buchführung Einzahlungen bzw. Auszahlungen auf dem Bankkonto über die jeweiligen Debitoren- bzw. Kreditorennummern Hinter dem Kontoauszügen des jeweiligen Zahlungsvorganges sollten eine Kopie der dazugehörigen Eingangs- oder Ausgangsrechnung abgelegt werden Darlehensauszüge Ausgangsrechnungen /Debitoren (bei OPOS-Buchhaltung) Eingangsrechnungen /Kreditoren (bei OPOS-Buchhaltung) Empfehlung: Versehen Sie die Eingangspost mit einem Eingangsstempel und führen Sie ein Posteingangsbuch in dem sämtliche Posteingänge aufgezeichnet werden.
14 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Umsatzsteuer-Voranmeldung Umsatzsteuerformulare, Steuerbescheide, Mahnbescheide etc., sollten hinter dem entsprechenden Kontoauszug abgelegt werden Sonderfälle Ablage einer mehrseitigen Rechnung Vom Rechnungsbetrag abweichende Zahlung Zahlung mehrerer Rechnungen in einem Betrag Abschlagrechnungen /Anzahlungen Abwicklung der Geschäftsfälle
15 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Barbelege /Kassenbeleg Versicherungsbeiträge Fahrzeug /Kfz-Nutzung Bewirtungskosten Geschenke an Kunden und Geschäftsfreunde Betrieblich veranlasste Geschenke bis € 35,00 (netto) pro Empfänger und Wirtschaftsjahr können als Betriebsausgaben angesetzt werden
16 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Geschenke an Arbeitnehmer Betriebsausgabe wenn Zuwendung des Arbeitgebers An den Arbeitnehmer Im Rahmen des Dienstverhältnisses Nicht steuerbarer Arbeitslohn beim Arbeitnehmer Die Zuwendung im überwiegend betrieblichen Interessen Des Arbeitgebers Ist die Zuwendung dem Arbeitslohn zuzurechnen, werden hierfür Steuern und Sozialabgaben fällig
17 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Der Arbeitgeber kann die Steuern auf Zuwendungen für eigene Arbeitnehmer pauschalieren § 37b EStG Die Pauschalierung der Einkommensteuer ist nur möglich sofern: die Zuwendung nicht in Geld besteht Sie zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn erbracht wird Keine andere Bewertungsvorschrift als die Einzelbewertung zulässig ist Keine andere Pauschalierungsvorschrift zur Anwendung kommt.
18 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Eingangsrechnungen Die Eingangsrechnungen hat gemäß § 14 Abs. 4 i.V.m. § 14a Abs. 5 UStG folgende Angaben zu enthalten Vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers, Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Ausstellungsdatum der Rechnung, Fortlaufende Rechnungsnummer, Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der sonstigen Leistung, Zeitpunkt der Lieferung bzw. sonstigen Leistung, Nach Steuersätzen und -befreiungen aufgeschlüsseltes Entgelt, Im Voraus vereinbarte Minderungen des Entgelts,
19 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Entgelt und hierauf entfallender Steuerbetrag sowie ggf. Hinweis auf Steuerbefreiung, Ggf. Hinweis auf Steuerschuld des Leistungsempfängers, Ggf. bei Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück an Private einen Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht von 2 Jahren, Angabe „Gutschrift“ bei Ausstellung der Rechnung durch den Leistungsempfänger oder durch einen von ihm beauftragten Dritten.
20 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung Rechnungen für Kleinunternehmer. §§ 14, 14a, 19 UStG den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers, die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, das Ausstellungsdatum, eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer), die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,
21 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung A. Organisation der Buchhaltung den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung; in den Fällen des Absatzes 5 Satz 1 den Zeitpunkt der Vereinnahmung des Entgelts oder eines Teils des Entgelts, sofern der Zeitpunkt der Vereinnahmung feststeht und nicht mit dem Ausstellungsdatum der Rechnung übereinstimmt, in den Fällen des § 14b Abs. 1 Satz 5 einen Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht des Leistungsempfängers und in den Fällen der Ausstellung der Rechnung durch den Leistungsempfänger oder durch einen von ihm beauftragten Dritten gemäß Absatz 2 Satz 2 die Angabe „Gutschrift”. Warenbestand
22 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B. Richtiger Aufbau einer Rechnung Allgemeine Pflichtangaben auf Rechnungen Vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Ausstellungsdatum der Rechnung Fortlaufende Rechnungsnummer Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der sonstigen Leistung Zeitpunkt der Lieferung bzw. sonstigen Leistung Nach Steuersätzen und -befreiungen aufgeschlüsseltes Entgelt Im Voraus vereinbarte Minderungen des Entgelts Entgelt und hierauf entfallender Steuerbetrag sowie ggf. Hinweis auf Steuerbefreiung
23 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B. Richtiger Aufbau einer Rechnung Zusätzliche Rechnungsangabepflichten in besonderen Fällen Innergemeinschaftliche Lieferung Innergemeinschaftliche Lieferung eines neuen Fahrzeuges Reiseleistungen Differenzbesteuerung Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft Lieferung an Privatpersonen in der EU Steuerschuldumkehr bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen Registrierungsnummer Gutschrift
24 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B. Richtiger Aufbau einer Rechnung Pflichtangaben bei Kleinbetragsrechnungen § 33 UStDV den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers das Ausstellungsdatum die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung und das Entgelt und den darauf entfallenden Steuerbetrag für die Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe sowie den anzuwendenden Steuersatz oder im Fall einer Steuerbefreiung ein Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstigen Leistung eine Steuerbefreiung gilt Anforderungen für elektronisch übermittelte Rechnungen
25 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B. Richtiger Aufbau einer Rechnung Gutschrift Definition der Gutschrift Nach § 14 Abs. 2 Satz 2 und 3 UStG ist die Gutschrift eine Rechnung, die von einem Leistungsempfänger, der Unternehmer oder eine juristischen Person (in § 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UStG bezeichneter Leistungsempfänger) ist, für eine Lieferung oder sonstige Leistung des Unternehmers (Gutschriftempfängers) ausgestellt wird, sofern dies vorher vereinbart wurde. Form und Inhalt der Gutschrift Besonderheiten zum Vorsteuerabzug Berichtigung von Rechnung
26 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung B. Richtiger Aufbau einer Rechnung Aufbewahrung von Rechnungen Zehn Jahre müssen Rechnungen, die ein Unternehmer selbst oder ein Dritter in seinem Namen und für seine Rechnung erstellt hat sowie Rechnungen, die der Unternehmer von einem Leistungsempfänger oder ein Dritter in dessen Namen und für dessen Rechnung erstellt hat. Rechnungen, die auf Thermopapier gedruckt wurden sind meistens nach Jahren nicht lesbar, weil die Schrift verblasst ist.
27 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung C. Umsatzsteuerpflicht vs
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung C. Umsatzsteuerpflicht vs. Kleinunternehmerregelung Was ist die Kleinunternehmerregelung, wer ist Kleinunternehmer ? Unternehmen, deren Umsatz im vorangegangenen Jahr nicht den Betrag von ,00 € überschritten hat Im aktuellen Jahr den Betrag von ,00 € nicht überschreitet Beide Voraussetzungen müssen erfüllt sein Wie entscheidet man sich zu Beginn der Selbständigkeit für die Kleinunternehmerregelung ? Es handelt sich um ein Wahlrecht, dass Finanzamt sendet einen Fragenbogen, wie man mit der Umsatzsteuer verfahren möchte.
28 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung C. Umsatzsteuerpflicht vs
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung C. Umsatzsteuerpflicht vs. Kleinunternehmerregelung Was passiert, wenn ein Kleinunternehmen versehentlich Umsatzsteuer in Rechnung stellt ? Die Umsatzsteuer muss an das Finanzamt abgeführt werden. Welche Auswirkungen hat die Kleinunternehmerregelung auf die zu erstellende Rechnung ? Vollständiger Name sowie Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers (Kunden) Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer Ausststellungsdatum Fortlaufende, einmalig vergebende Rechnungsnummer
29 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung C. Umsatzsteuerpflicht vs
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung C. Umsatzsteuerpflicht vs. Kleinunternehmerregelung Menge und Art der gelieferten Gegenstände (handelsübliche Bezeichnung) oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung (Bezeichnung der erbrachten Dienstleistung) Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung (sog. Leistungsdatum) Hinweis auf die gesetzliche Aufbewahrungspflicht des Leistungsempfängers bei Werklieferungen oder Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück Welche Vorteile bietet die Anwendung der Kleinunternehmerregelung ? Welche Nachteile bringt die Kleinunternehmerregelung mit sich ?
30 Umsatzsteuer als indirekte Steuer
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D. Grundzüge als indirekte Steuer Umsatzsteuer als indirekte Steuer Das Allphasen-Nettoumsatzsteuersystem mit Vorsteuerabzug
31 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D. Grundzüge als indirekte Steuer Wirkungsweise der Umsatzsteuer
32 Steuerbarkeit von Umsätze
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D. Grundzüge als indirekte Steuer Unternehmer Der Unternehmerbegriff ist in § 2 Abs. 1 Satz 2 UStG geregelt. Danach ist Unternehmer, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbstständig aus-übt. Gem. § 2 Abs. 1 Satz 3 UStG ist gewerblich oder beruflich jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzielen fehlt oder eine Personenvereinigung nur gegenüber ihren Mitgliedern tätig wird. Gewinnerzielungsabsicht ist nicht erforderlich. Steuerbarkeit von Umsätze
33 Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D. Grundzüge als indirekte Steuer Ort der Lieferung
34 Ort der sonstigen Leistung
Grundlagen einer Ordnungsgemäßen Buchhaltung D. Grundzüge als indirekte Steuer Ort der sonstigen Leistung § 4 UStG, Steuerbefreiung bei Lieferungen und sonstigen Leistungen Steuersätze Regelsteuersatz 19% Ermäßigter Steuersatz 7%
35 Betriebswirtschaftliche Auswertung A
Betriebswirtschaftliche Auswertung A. Aufbau der Finanz-, Lohn- und Anlagenbuchführung Finanzbuchhaltung Teilbereich des betrieblichen Rechnungswesen Unternehmensvorgänge werden sachlich und zeitlich geordnet erfasst, auf Konten gebucht und Dokumentiert Für gewisse Unternehmensformen ist die Finanzbuchhaltung gesetzlich vorgeschrieben Größere Unternehmen teilen ihre Buchhaltung in eine Debitoren-, Kreditoren- und Finanzbuchhaltung
36 Betriebswirtschaftliche Auswertung A
Betriebswirtschaftliche Auswertung A. Aufbau der Finanz-, Lohn- und Anlagenbuchführung Lohnbuchhaltung Abwicklung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen Pflege von Personalstammdaten Führung der Jahreslohnkonten Anlagenbuchhaltung Teilbereich der Finanzbuchhaltung und der Kosten- und Leistungsrechnung Langlebige Vermögensgegenstände des Anlagevermögen werden erfasst und verwaltet
37 Betriebswirtschaftliche Auswertung B
Betriebswirtschaftliche Auswertung B. Aufbau einer betriebswirtschaftlichen Auswertungen BWA lesen und verstehen; die wichtigsten Werte für die Unternehmensführung heraussuchen; von der Standart-BWA zur individuellen BWA; Auswahl der richtigen BWA „Gehaltsabrechnung“ bzw. Vermögensentwicklung des Unternehmens Nicht alle Werte sind für jeden Betrieb gleich wichtig „Auswertung der Finanzbuchhaltung für betriebswirtschaftliche Zwecke“
38 Betriebswirtschaftliche Auswertung B
Betriebswirtschaftliche Auswertung B. Aufbau einer betriebswirtschaftlichen Auswertungen Möglicher Aufbau einer BWA Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht Kurzfristige Erfolgsrechnung Vorjahresvergleich Grafik, Kurzfristige Erfolgsrechnung Summen und Saldenliste (pro Monat) Bewegungsbilanz Statische Liquidität
39 Betriebswirtschaftliche Auswertung C
Betriebswirtschaftliche Auswertung C. Informationsgewinnung aus der betriebswirtschaftlichen Auswertung Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht Zusammenfassung der Erträge und Aufwendungen des Unternehmens in einer Periode Folgende Rubriken werden untergliedert Leistung Kosten Ergebnis Umsatzrentabilität Handelsspanne
40 Betriebswirtschaftliche Auswertung C
Betriebswirtschaftliche Auswertung C. Informationsgewinnung aus der betriebswirtschaftlichen Auswertung Kurzfristige Erfolgsrechnung Vorjahresvergleich Grafik, Kurzfristige Erfolgsrechnung Summen- und Saldenlisten (pro Monat) Übersicht der bebuchten Konten Stellt die Geschäftsvorfälle in Form von Anfangssalden, Bewegungen und Endsalden
41 Betriebswirtschaftliche Auswertung C
Betriebswirtschaftliche Auswertung C. Informationsgewinnung aus der betriebswirtschaftlichen Auswertung Bewegungsbilanz Aus der Bewegungsbilanz können sowohl Investitionen (Mittelverwendung) als auch die dazu verwendeten Mittel (Mittelherkunft) entnommen werden Statische Liquidität Fähigkeit des Unternehmens, seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen
42 Betriebswirtschaftliche Auswertung D
Betriebswirtschaftliche Auswertung D. Grundsätze der Analyse und Interpretation einer betriebswirtschaftlichen Auswertung mit Fallbeispiel Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht Kurzfristige Erfolgsrechnung Grafik, Kurzfristige Erfolgsrechnung Summen und Saldenliste (pro Monat) Bewegungsbilanz Statische Liquidität
43 Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.
Vielen Dank Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.
44 Kontakt Matthias Schönfuß Rechtsanwalt/Steuerberater Lameystraße Pforzheim Tel: 07231/ Fax: 07231/ Hendrik Digel* Steuerberater Lameystraße Pforzheim Tel: 07231/ Fax: 07231/ *Fachberater für Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung (DStV e.V.)
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References: § 4
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 § 14
 § 14
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 § 33
 § 14
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 § 2
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