Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1955/189/P445/NOR40049865?ResultFunctionToken=ec95e81c-7c24-4526-9dd3-caec31a664db&Position=501&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=asvg&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=21.12.2011&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2020-07-13 00:46:18+00:00

Document:
RIS - Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 445 - Bundesrecht konsolidiert
Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 445
§ 444 am 21.12.2011
§ 446 am 21.12.2011
§ 445 heute
§ 445 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2019 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 100/2018
§ 445 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2002
§ 445 gültig von 01.08.1998 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/1998
§ 445 gültig bis 31.07.1997
BGBl. Nr. 189/1955 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 100/2018
Sondervorschriften für Betriebskrankenkassen
Für Betriebskrankenkassen gelten folgende Sondervorschriften:
Der Betriebsunternehmer ist verpflichtet, die zur ordnungsmäßigen Verwaltung der Kasse erforderlichen Kosten zu bestreiten und die hiezu erforderlichen Arbeitskräfte unter eigener Verantwortlichkeit beizustellen.
Reichen die Bestände der Betriebskrankenkasse nicht aus, um die laufenden Ausgaben der Krankenkasse zu decken, so hat der Betriebsunternehmer die erforderlichen Vorschüsse zu leisten.
Reichen die Beitragseinnahmen selbst unter Heranziehung der Rücklagen zur Deckung der gesetzlichen Mindestleistungen nicht aus, so hat der Betriebsunternehmer die zur Deckung erforderlichen Zuschüsse zu leisten.
Ergibt bei Auflösung der Betriebskrankenkasse die Schlußbilanz einen Fehlbetrag, so hat diesen der Betriebsunternehmer zu decken.
Unbeschadet der Z 1 kann die Betriebskrankenkasse Sachkosten zur ordnungsgemäßen Verwaltung aus der ordentlichen Gebarung bestreiten, wenn die liquiden Mittel am Ende eines Geschäftsjahres zur Deckung von mindestens drei Monatsaufwendungen ausreichen; die so verwendeten Mittel dürfen pro Kalenderjahr nicht mehr als 3 vT der Beitragseinnahmen eines Geschäftsjahres betragen. Als liquide Mittel gelten die Barbestände zuzüglich der Einlagen bei Geldinstituten und der Bilanzwert der Wertpapiere abzüglich der noch nicht abgeführten, für fremde Rechnung eingehobenen Beiträge sowie der am Ende des Geschäftsjahres buchmäßig fälligen unberichtigten Versicherungsleistungen und sonstigen Verbindlichkeiten.
Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2003
NOR40049865
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1955/189/P445/NOR40049865

References: § 445
 § 445

§ 444

§ 446

§ 445

§ 445

§ 445

§ 445

§ 445