Source: https://www.hanselaw.de/expertise/start-upsundm&a
Timestamp: 2020-02-19 03:15:39+00:00

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Unternehmensgründungen, ganz gleich ob GmbH, UG, GbR, Personengesellschaft oder auch AG, gehören seit Jahren zu unserem täglichen Geschäft. Wir finden mit Ihnen die passende Rechtsform für Ihr Vorhaben – und schaffen gemeinsam die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start Ihres Unternehmens.
In unserer Wirtschafts- und Steuerrechtskanzlei bündeln wir viele Jahre Erfahrung in der umfassenden Betreuung von Start-ups. Zu unserem Leistungsportfolio gehört:
die Strukturierung von Beteiligungsverträgen,
die Planung und Umsetzung von Finanzierungsrunden,
Kauf und Verkauf von Unternehmen, M&A
Gründliche Prüfung im Vorwege
Sie wollen ein Unternehmen kaufen oder verkaufen? Eine gründliche Prüfung der wichtigsten Rechts- und Steuerfragen gehört dazu. Due diligence nennen Fachleute eine solche Untersuchung von Unternehmen, die übernommen werden sollen. Wir bieten unseren Mandanten zügige Schwerpunktprüfungen an – und verhandeln Verträge, die sie ausreichend absichern.
Gut beraten beim Verkauf
Wenn Sie Ihr Unternehmen verkaufen wollen, unterstützen wir Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Vorhaben und der Vorbereitung für die Due Diligence-Prüfung, die Ihnen ins Haus steht. Bei der anstehenden Vertragsgestaltunge setzen wir Ihre Interessen durch, damit Sie Ihr Geld bekommen – und später nicht mit Haftungsfragen konfrontiert werden.
Erfahrung im Großen wie im Kleinen
Seit vielen Jahren haben wir Unternehmen beim Kauf oder Verkauf begleitet: im Kleinen wie im Großen, mal über Länder-, mal nur über Gemeindegrenzen hinweg. Mit M&A-Berater oder alleine. Wir verfügen über das nötige Know-how und machen Vorschläge, wie man auch kleinere Transaktionen kostengünstig, aber gründlich gestalten kann.
Wirtschaftsmediator, Mediator BM®
BaFin veröffentlicht Merkblatt zu Tokens & Co.
In einen neuen Merkblatt, das kürzlich auf www.bafin.de veröffentlicht worden ist, setzt sich die BaFin sich intensiv mit dem Wesen von Krypto-Token auseinander und informiert etwa über die Wertpapiereigenschaft nach Prospekt-Verordnung bzw. Wertpapierprospektgesetz und die Vermögensanlageneigenschaft nach Vermögensanlagegesetz.
Ziel des Merkblattes ist zum einen die Hilfestellung für ICO-Emittenten, insbesondere bei der Frage, welche Informationen und Unterlagen braucht die BaFin, um Anfragen im Vorfeld von ICOs mit Blick auf mögliche Prospekt- und Erlaubnispflichten zielführend und zeitnah beantworten zu können. Zum Zweiten enthält es weitere Informationen zur Wertpapiereigenschaft nach der ProspektVO oder dem WpPG bzw. Vermögensanlageneigenschaft nach dem Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) und damit zu einer möglichen Prospektpflicht oder Informationsblattpflicht nach ProspektVO/WpPG oder VermAnlG. Und zum Dritten finden sich Information zu möglichen Erlaubnispflichten nach dem Kreditwesengesetz (KWG), dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) oder dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB).
Wenn Sie hierzu weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Eufen Sie uns einfach an.
040 357 662 0
Bafin gestattet Wertpapier-Informationsblatt aufgrund der Erleichterungen im WPHG
Zum 15.10.2018 gestattete die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erstmals die Veröffentlichung eines Wertpapier-Informationsblatt im Rahmen des neu geschaffenen § 3a WpHG für die Emission von Wertpapieren.
Seit der Einführung der neu geschaffenen §§ 3a ff. WpHG ist bei öffentlichen Angeboten von Wertpapieren, deren Gesamtgegenwert im Europäischen Wirtschaftsraum weniger als 8 Millionen Euro beträgt, kein Wertpapierprospekt mehr notwendig. Stattdessen genügt es, ein – wesentlich kürzeres – Wertpapier-Informationsblatt (WIB) zu erstellen, bei der BaFin zu hinterlegen und zu veröffentlichen. Dies ist ein Kernstück des neuen Gesetzes zur Ausübung von Optionen der EU-Prospektverordnung und zur Anpassung weiterer Finanzmarktgesetze, mit dem der deutsche Gesetzgeber die Möglichkeit der Liberalisierung in vollem ausgeschöpft hat.
Das Kapitalmarktteam von Hanselaw hat bereits wenige Tage nach Inkrafttreten ein entsprechendes Wertpapier-Informationsblatt für die Dr. Jansen Newsmedia AG, Hamburg, eingereicht, welches nunmehr zur Veröffentlichung gestattet wurde.
Sollten Sie zu diesen Themenbereichen Fragen haben, steht Ihnen Rechtsanwalt Volkhard Neumann gerne zur Verfügung.
Das Bundesfinanzministerium hat am 15.10.2018 gleich mehrere BMF-Schreiben zu den §§ 1 Abs. 3, 1 Abs. 3a, 3 und 6 GrEStG veröffentlicht, in denen die aktuelle Rechtsauffassung der Finanzverwaltung zu verschiedenen Fragen der Grunderwerbsteuer dargestellt und erläutert sind. Diese finden Sie über die folgenden Links:
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundbesitzenden (Personen-) Gesellschaft i. S. des § 1 Abs. 3 GrEStG:
Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 19.9.2018, IV C 7 - S 4501/18/10001 :002, veröffentlicht am 15.10.2018
Anwendung der §§ 3 und 6 GrEStG in den Fällen des § 1 Abs. 3 GrEStG:
Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 19.9.2018, IV C 7 - S 4505/07/10001 :002, veröffentlicht am 15.10.2018
Erwerbsvorgänge im Sinne des § 1 Abs. 3 GrEStG im Zusammenhang mit Treuhandgeschäften und Auftragserwerben bzw. Geschäftsbesorgungen:
Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 19.9.2018, veröffentlicht am 15.10.2018
An­wen­dung des § 1 Abs. 3a GrEStG: Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 19.9.2018, IV C 7 - S 4501/13/10001 :002, veröffentlicht am 15.10.2018
Anwendung des § 1 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 4 GrEStG auf Organschaftsfälle:
Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 19.9.2018, IV C 7 - S 4501/07/10003 :002, veröffentlicht am 15.10.2018
Sollten Sie zu diesen Themen Fragen haben, steht Ihnen Rechtsanwalt Volkhard Neumann gerne zur Verfügung.
EuGH vereinfacht Vorsteuerabzug bei wirtschaftlich tätiger Holding
Neuigkeiten beim Vorsteuerabzug von Holdinggesellschaften: Mit seinem Urteil vom 05.07.2018 – Rs. C-320/17 – Marle Participations folgt der EuGH dem Weg beim Vorsteuerabzug für Holdingsgesellschaften, wie er ihn bereits mit seiner Entscheidung vom 16.07.2015 – Rs. C-108/14 und C-109/14) eingeschlagen hat.
Bereits dort ging der EuGH davon aus, dass einer Holdingsgesellschaft der volle Vorsteuerabzug zusteht, wenn diese aktiv in die Verwaltung ihrer Tochtergesellschaft eingreift und hierdurch steuerpflichtige Umsätze erbringt. Im jetzigen Urteil kommt der EuGH zu dem Ergebnis, dass entgeltliche und steuerpflichtige Vermietungsleistungen, die eine Holdinggesellschaft an ihre Tochtergesellschaften erbringt, Eingriffe in deren Verwaltung darstellen und somit als wirtschaftliche Tätigkeit anzusehen sind. Die führt bei der Holdingsgesellschaft grundsätzlich zur Vorsteuerabzugsberechtigung.

References: § 3
 § 1
 § 1
 § 1
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EuGH 
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