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Timestamp: 2019-08-25 05:14:29+00:00

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Rz. 23 § 324 Abs. 2 HGB trifft rudimentäre Aussagen zur Einrichtung und Organisation des Prüfungsausschusses. Die Vorschrift basiert teilweise auf Art. 39 Abs. 1 der Abschlussprüferrichtlinie. Danach legen die Mitgliedstaaten fest, ob der Prüfungsausschuss sich aus nicht an der Geschäftsführung beteiligten Mitgliedern des Verwaltungs- oder des Aufsichtsorgans oder aus Mitgli...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.1.3.3 Satzungsmäßige Rücklage (Abs. 3 A. III. 3.)
Rz. 117 Satzungsmäßige oder statutarische Rücklagen sind Rücklagen, die durch Gesellschaftsvertrag oder Satzung gebildet werden müssen (§§ 29 Abs. 1 GmbHG, 58 Abs. 1 AktG). Sie umfassen nach § 272 Abs. 3 Satz 2 HGB (§ 272 Rz 181 ff.) die aus dem Ergebnis zu bildenden Rücklagen, wie z. B. Substanzerhaltungsrücklagen. Eine Unterteilung in zweckgebundene oder nicht zweckgebunde...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.1.5 Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (Abs. 3 A. V.)
Rz. 122 Der Posten Jahresüberschuss/-fehlbetrag, auch Jahresergebnis als gemeinsamer Oberbegriff genannt, wird in der GuV ausgewiesen (§ 275 Abs. 2 Nr. 20 bzw. Abs. 3 Nr. 19 HGB). Bei Aufstellung der Bilanz vor Gewinnverwendung ist an dieser Stelle der in der GuV ausgewiesene Jahresüberschuss/-fehlbetrag auszuweisen. Wird die Bilanz nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestel...mehr
Literaturauswertung zum ErbStG und zum BewG (Stand 30.6. ... / 2.1.5 Finanzierung der Erbschaftsteuer
• 2015 Gestaltungsvarianten bei Familienunternehmen Es kann zu einer Liquiditätskrise führen, wenn beim Tod eines Familiengesellschafters hohe in- oder ausländische ErbSt entsteht. Es stellt sich die Frage, wie in einem solchen Fall gewährleistet werden kann, dass die notwendigen Mittel zur Zahlung der ErbSt vorhanden sind. Hierbei ist zu bedenken, dass dem Gesellschafter ein...mehr
• 2013 Stillschweigend begründete Ehegatten-Gesellschaft Nach Auffassung des BFH können Ehegatten in der Land- und Forstwirtschaft auch ohne Abschluss eines ausdrücklichen Gesellschaftsvertrags eine Mitunternehmerschaft bilden, sofern sie einen erheblichen Teil der selbst bewirtschafteten Grundstücke zur Verfügung stellen (BFH v. 25.9.2008, IV R 16/07). Dies gilt unabhängig d...mehr
Literaturauswertung zur Staatshaftung, zur AO, zur FGO, ... / 3.55 § 183 AO (Empfangsbevollmächtigte bei der einheitlichen Feststellung)
Rz. 49 Gemäß § 52 GmbHG ist für die GmbH ein Aufsichtsrat grundsätzlich nicht gesetzlich vorgeschrieben. Die Bildung eines Aufsichtsrats kann aber aufgrund entsprechender Regelung im Gesellschaftsvertrag (Satzung) vorgenommen werden (sog. fakultativer Aufsichtsrat). Zu beachten ist, dass die Regelungen des § 52 GmbHG nur für den fakultativen Aufsichtsrat gelten. Wird ein Aufs...mehr
Rz. 4 § 247 HGB gehört zum Bereich der Ansatzvorschriften. Die Vorschrift ergänzt das in § 246 Abs. 1 HGB enthaltene Vollständigkeitsgebot hinsichtlich des Ausweises der Aktiva und Passiva.§ 248 HGB begrenzt das grundsätzliche Ansatzgebot des § 246 Abs. 1 HGB, indem für selbst geschaffene immaterielle VG des AV ein Aktivierungswahlrecht, für bestimmte selbst geschaffene imma...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , ErbSt ... / 2. Tatbestand
Rz. 614 Steuerbar ist die Werterhöhung der Beteiligung eines Bedachten nur, wenn er sie durch die Leistung eines anderen an die Kapitalgesellschaft erlangt hat. Tatbestandlich muss diese Wertsteigerung daher tatsächlich eingetreten sein und ursächlich mit der Leistung des Zuwenders zusammenhängen. § 7 Abs. 8 Satz 1 ErbStG regelt, insoweit konstitutiv, den Spezialfall einer ...mehr
Rz. 18 Die Verweisung in § 12 Abs. 1 ErbStG auf § 9 BewG ist prima facie von großer materiell-rechtlicher Bedeutung, da sie den Grundsatz der Bewertung mit dem gemeinen Wert aufstellt. In diesen Regelungsbestand wird ungeachtet des in § 12 Absätze 2 bis 6 ErbStG enthaltenen Vorrangs der dortigen Sondervorschriften an sich nur punktuell eingegriffen. Mittelbar ergibt sich ei...mehr

References: § 324
 Art. 39
 § 272
 § 183
 § 52
 § 52
 § 247
 § 246
 § 246
 § 7
 § 12
 § 9
 § 12