Source: http://www.tsg-backnang.de/ev/satzung.php
Timestamp: 2019-05-21 01:30:26+00:00

Document:
SATZUNG der TSG Backnang e.V. – Dachorganisation -
Turn- und Sportgemeinde Backnang e.V. – TSG Backnang e.V. –
(2) Er hat seinen Sitz in Backnang
(3) Der Verein ist Mitglied der Württ. Landessportbundes, dessen Satzung er anerkennt.
§ 2 Zwecke, Ziele, Aufgaben
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne
des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO)
(2) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
(4) Der Verein hat sich zur Aufgabe gestellt:
a) die turnerische und sportliche Tätigkeit seiner Mitglieder zu fördern,
b) die Tätigkeit der rechtlich selbständigen Vereine
TSG Backnang Schwerathletik 1920 e.V.
TSG Backnang Tennis 1925 e.V.
zu koordinieren und deren gemeinsame Interessen nach außen zu vertreten,
c) den Sportstättenbau in Backnang zu fördern,
d) die Stadtverwaltung, Behörden und Schulen in sportlichen Angelegenheiten zu
beraten und zu unterstützen,
e) gemeinsame, turnerische, sportliche und gesellige Veranstaltungen durchzuführen.
f) Der Verein ist berechtigt, Spenden entgegen zu nehmen.
(5) Die Mitglieder können für entstandene Aufwendungen einen angemessenen Kostenersatz verlangen; allerdings darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
a) Ein Verein, der Leibesübung betreibt, seinen Sitz in Backnang hat, im
Vereinsregister eingetragen, als gemeinnützig anerkannt ist und einem
übergeordneten Verband angehört. Ausgenommen sind Vereine, die Sportarten
betreiben, die bereits in den der TSG angehörenden Vereinen ausgeübt werden,
b) unbescholtene männliche und weibliche Personen nach Vollendung des
(1) Der Beitritt ist freiwillig, er ist schriftlich beim 1. Vorsitzenden zu beantragen.
(2) Der Vereinsrat entscheidet über die Aufnahme.
(3) Mit der Aufnahme anerkennt das Mitglied die Satzung.
§ 6 Beitrag, Umlage
(2) Reichen die Mitgliedsbeiträge zur Deckung der Ausgaben nicht aus, so haben die in
§ 2 genannten Vereine für die nicht gedeckten Ausgaben nach Maßgabe ihrer Mitgliederzahlen aufzukommen.
(3) Auf die Umlage nach Abs. 2 können angemessene Abschlagszahlungen verlangt werden.
(4) Im Übrigen finanziert sich der Verein aus den Einnahmen von Veranstaltungen, Spenden und Zuweisungen aus der öffentlichen Hand.
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, dem Austritt, dem Ausschluss oder der Auflösung eines der in § 2 genannten Vereine.
(1) Der Austritt ist dem 1. Vorsitzenden gegenüber zum Ende eins Kalenderjahres schriftlich zu erklären.
(2) Mit dem Austritt oder dem Verlust der Mitgliedschaft verliert das Mitglied sofort jegliche Rechte an den Verein.
(3) Scheidet ein Verein (§ 2 Buchst. b) durch den Austritt oder Ausschluss aus, ist er verpflichtet, seinen Namen so zu ändern, dass eine Beziehung zur Namensbezeichnung TSG nicht mehr gegeben ist.
(4) Ein Verein kann nur austreten, wenn der Austritt in seiner Mitgliederversammlung mit einer ¾ Mehrheit beschlossen wurde, in der mindestens 10% der von ihm über den Württ. Landessportbund zur Unfallversicherung gemeldeten Mitglieder anwesend waren und auf deren Tagesordnung die Beschlussfassung über den Austritt angekündigt war.
(1) Der Ausschluss eines Mitglieds kann vom Vereinsrat beschlossen werden,
a) wenn es mit der Bezahlung seines Beitrags oder seiner Umlage trotz vorheriger
Mahnung mehr als 3 Monate im Rückstand ist,
b) bei groben und wiederholten Verstößen gegen die Vereinssatzung und die
Vereinszwecke,
c) wenn es sich den Anordnungen des 1. Vorsitzenden oder des Vereinsrats
widersetzt,
d) wegen unehrenhaften Verhaltens, insbesondere bei Verlust der bürgerlichen
(2) Der Beschluss des Vereinsrats ist mit 2/3 Mehrheit zu fassen und muss von drei Vereinen (§ 2) gebilligt werden.
(3) Gegen die Entscheidung des Vereinsrats ist Einspruch an die Mitgliederversammlung zulässig. Dieser ist innerhalb von 14 Tagen, vom Tage der Bekanntgabe des Beschlusses an gerechnet, an den 1. Vorsitzenden schriftlich einzureichen.
(1) Die Vereine haben das Recht und die Pflicht, in Verbindung mit ihrem Namen die Bezeichnung TSG zu führen. Sie haben ein gemeinsames Vereinsabzeichen, das von der bisherigen TSG 1846 übernommen wird.
(2) Die Vereine sind verpflichtet, ihre Vereinsarbeit so zu gestalten, dass der Turn- und Sportgedanke in Backnang gefördert und eine gute Zusammenarbeit untereinander gewährleistet ist. Sie dürfen wettkampfmäßig und geschlossen keine Sportart ständig ausüben, die von den übrigen Vereinen der TSG betrieben wird.
(3) Sie sind weiter verpflichtet, allen Mitgliedern der der TSG angehörenden Vereine bei Veranstaltungen, Turn- oder Sportwettkämpfen, Spielen und dergl., möglichst die gleichen Vergünstigungen zukommen zu lassen wie ihren eigenen Mitgliedern. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die anderen Vereine von ihren Mitgliedern Beiträge mindestens in der gleichen Höhe erheben, wie der begünstigte Verein selbst.
(4) Der Mitgliedsbeitrag wird von dem Verein in voller Höhe erhoben, der das Mitglied (Abs. 3) in seine Meldung für die Unfallversicherung beim WLSB aufnimmt. Die Beitragsabrechnung haben die Vereine unter sich vorzunehmen.
(5) Von allen das Interesse des Vereins berührenden Beschlüssen und Entscheidungen der einzelnen Vereine ist der Vorsitzende zu unterrichten (vgl. auch § 13 Abs. 6)
§ 11 Stimm- und Wahlrecht, Wählbarkeit
(1) Stimm- und wahlberechtigt ist jedes ordentliche Mitglied.
(2) Den in § 2 genannten Vereinen steht eine Grundstimmenzahl von 10 Stimmen, je angefangene 50 Mitglieder, die nachweisbar beim WLSB zur Unfallversicherung angemeldet sind, eine weitere Stimme zu. Die Grundstimmen werden von den Vereinsvorsitzenden oder dessen legitimierten Vertretern abgegeben, die übrigen Stimmabgaben nur persönlich.
(3) Wählbar ist nur, wer persönlich Mitglied ist.
(4) Die Mitglieder des Vereins haben das Recht, die Einrichtungen des Vereins zu benützen, an allen Veranstaltungen teilzunehmen und durch die Ausübung ihres Stimm- und Wahlrechts auf die Geschicke des Vereins Einfluss zu nehmen.
(5) Sie sind verpflichtet, die Satzungen gewissenhaft einzuhalten, die Vereinsziele zu
fördern und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen
(b) der Vereinsrat
§ 13 Der Vorsitzende
(1) Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB ist der 1. Vorsitzende, der den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertritt. Der 1. Vorsitzende wird von einem stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.
(2) Der 1. Vorsitzende, der Stellvertreter, der Schriftführer, der Kassenwart, der Pressewart und die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
(3) Die 1. Vorsitzenden der in § 2 genannten Vereine stellen im jährlichen Wechsel den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins, der der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung bedarf.
(4) Der 1. Vorsitzende beruft die Sitzungen des Vereinsrats und die Mitgliederversammlung ein und leitet dieselben. Er hat in der Mitgliederversammlung den Jahresbericht zu erstatten.
(5) Zu seinem Aufgabenkreis gehört auch der Kontakt mit der Presse und die Vertretung Behörden und übergeordneten sportlichen Verbänden gegenüber, soweit gemeinsame Interessen der in der TSG zusammengefassten Vereine berührt werden.
(6) Der Vorsitzende hat das Recht, beratend an den Versammlungen und Ausschusssitzungen der Vereine teilzunehmen (vgl. auch § 10 Abs. 4)
(1) Der Vereinsart besteht aus dem 1. und dem stellvertetenden Vorsitzenden,
den Vorsitzenden der in § 2 genannten Vereine,
den Ehrenvorsitzenden der angeschlossenen Vereine,
(2) Der Vereinsrat ist das leitende Organ für die inneren Angelegenheiten des Vereins. Er regelt die laufenden Geschäfte, sorgt für die Durchführung der gefassten Beschlüsse, überwacht die Einhaltung und schlichtet Streitigkeiten unter den Mitgliedern.
(3) Dem Vereinsrat obliegt, die Umlage (§ 6) festzusetzen, über Stundung und Erlass von Beiträgen und Umlagen zu befinden, Richtlinien für die Kassenführung festzulegen und über den Ausschluss von Mitgliedern zu entscheiden.
(4) Der Vereinsrat kann für bestimmte Aufgaben Ausschüsse oder Einzelpersonen beauftragen.
(5) Über sämtliche Sitzungen des Vereinsrats ist eine Niederschrift zu führen, die vom
1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
(1) Innerhalb der ersten drei Monate des Vereinsjahres findet eine Mitgliederversammlung statt. Dem 1. Vorsitzenden steht es frei, außerordentliche Mitgliederversammlungen einzuberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn der Vereinsrat eine solche beschließt, oder wenn wenigstens 1/3 der Stimmen nach § 11 vertreten, unter Angabe von Zweck und Verhandlungsgegenstand solch eine schriftlich beantragt.
(2) Die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat innerhalb von
3 Wochen nach Eingang des Antrages zu erfolgen.
(3) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitgliedern beschlussfähig, wenn sie durch schriftliche Einladung der Mitglieder oder durch Veröffentlichung in der Backnanger Kreiszeitung bekannt gemacht worden ist.
(4) Die Bekanntgabe des Zeitpunktes, Ort und der Tagesordnung der Versammlung hat mindestens 10 Tage vorher zu erfolgen.
(5) Anträge sind mindestens 5 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim
(6) Anträge, die nicht rechtzeitig eingegangen sind (Dringlichkeitsanträge) können nur zur Beratung und Beschlussfassung zugelassen werden, wenn die Mehrzahl der vertretenen Stimmen einverstanden ist.
b) Entlastung der Vereinsorgane
c) Genehmigung des Kassenberichtes,
d) Wahl des 1. Vorsitzenden, eines stellvertretenden Vorsitzenden, des Kassenwarts,
des Schriftführers und der Rechnungsprüfer,
e) Bestätigung des 2. Vorsitzenden
g) Beschlussfassung über Anträge des Vereinsrats oder einzelner Mitglieder,
h) Festlegung des Mitgliederbeitrages,
(2) Die Beschlüsse werden durch einfache Stimmenmehrheit gefasst (§ 11 Abs.
(3) Satzungsänderungen bedürfen einer ¾ Stimmenmehrheit (§ 11 Abs. 2)
(4) Die Wahlen finden in geheimer Abstimmung statt, wenn keine Einwendungen erhoben werden, kann offen abgestimmt werden.
Die Auflösung des Vereins kann nur von einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, in der mindestens ¾ der Stimmen (§ 11 Abs. 2) vertreten sind und ¾ der abgegebenen Stimmen sich für die Auflösung aussprechen.
Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fließt das Vereinsvermögen an die in §2 Abs.(4) b genannten TSG-Vereine, prozentual aufgeteilt nach den zum 1.1. dem WLSB gemeldeten Mitgliederzahlen des Auflösungsjahres, zu.
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 13.03.2012 beschlossen und ersetzt die bisherige Satzung. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
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References: § 2

§ 6

§ 2
 § 2
 § 13

§ 11
 § 2

§ 13
 § 26
 § 2
 § 10
 § 2
 § 11
 §2