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Timestamp: 2019-03-25 06:15:41+00:00

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Wer weiß es? - WHQ Forum
Wer weiß es?, Der allgemeine PuG Fragenthread
16. Apr 2016, 11:36 | Beitrag #151
Gemäß dem Verteidigungskonzept der Himmeroder Denkschrift sollte ein sowjetischen Angriff auf Westdeutschland zunächst von den westallierten Infanteriedivisionen aufgefangen werden, und dann ein Gegenangriff durch die aufzustellenden, sechs westdeutsche Panzerkorps nach Ostdeutschland (und eventuell noch weiter) vorgetragen werden (so beschrieben durch Franz Uhle-Wettler). Die anfängliche Verteidigung und Verzögerung durch die westallierten Infanteriedivisionen sollte entlange natürlicher und künstlicher Verteidigungslinien erfolgen. Gibt es genauere Informationen, wie diese künstlichen Verteidigungslinien aussehen sollten?
16. Apr 2016, 12:54 | Beitrag #152
Das wichtigste lässt sich aus Wikipedia entnehmen. Von dort aus kannst du das Inet durchwühlen...
https://de.wikipedia.org/wiki/Himmeroder_Denkschrift
II. Grundlegende Betrachtungen zur operativen Lage der Bundesrepublik
Im zweiten Kapitel wird zunächst die sowjetische Bedrohung analysiert. Die Expertengruppe kommt zu dem Schluss, dass die Sowjetunion jederzeit und ohne weitere Vorbereitungen zum Angriff auf Westeuropa schreiten kann. Ihr Ziel müsse es sein, schnell in den Besitz der gesamten Atlantikküste von Narvik bis zu den Pyrenäen zu kommen, um eine Lage zu schaffen, in der sie die Reaktionen des Westens in Ruhe abwarten können. Wann ein solcher Angriff beginne, sei nicht absehbar, wobei die Sowjetunion nicht leichtfertig handeln würde.
Der Westen habe nur völlig unzureichende Verteidigungsmöglichkeiten. Es bedürfe eines operativen Plans für die Gesamtverteidigung Westeuropas, in den amerikanische und deutsche Beiträge eingebunden seien. Europa müsse so weit wie möglich im Osten verteidigt werden. Die Verteidigungsbereitschaft müsse sehr schnell hergestellt werden können. Es komme darauf an, drei operative Schwerpunkte zu bilden, die verteidigt werden müssten. Die Dardanellen müssten gehalten werden, um der Sowjetunion das Eindringen ins Mittelmeer und das Einwirken auf dortige Seeverbindungslinien zu verwehren und den Westmächten das Eindringen ins Schwarze Meer zu erlauben. Das Gebiet Tagliamento-Alpen-Süddeutschland müsse gehalten werden, um von dort aus nach Westdeutschland eingedrungene Kräfte aus der Flanke bedrohen zu können. Das Gebiet Schleswig-Holstein-Dänemark-Südskandinavien versperre den sowjetischen Streitkräften den Austritt aus der Ostsee und ermögliche dem Westen Operationen gegen den sowjetischen Nordflügel und in der Ostsee.
Da es nicht möglich sei, einen sowjetischen Angriff entlang natürlicher Verteidigungslinien östlich des Rheins aufzuhalten, sei eine bewegliche Verteidigung mit offensiven Elementen aufzubauen, unter anderem mit dem Ziel, den Kampf so bald wie möglich nach Ostdeutschland zu tragen. Das solle durch Befestigungen und Sperren entlang der Grenzen unterstützt werden.
In der Praxis komme es darauf an, eine Verteidigung zu organisieren, die die Sowjetunion nicht ohne vorherige Heranführung zusätzlicher Truppen nach Westen überwinden könne. Die Beobachtung derartiger Kriegsvorbereitungen gebe dem Westen Zeit, Verstärkungen heranzuführen. Damit sei ein Angriff mit erheblichen Risiken verbunden, die die Sowjetunion von ihrer Absicht abhalten würden.
"Natürlich" dürfte somit geklärt sein.
"Künstlich" darüber schweigt sich der Artikel aus.
Hierzu hilft dir dann folgende Seite wohl etwas:
http://www.geschichtsspuren.de/artikel/34-...allmeister.html
In den "Richtlinien für Anlage und Unterhaltung Vorbereiteter Sperren und Lähmungen" von 1968 findet sich die folgende Definition: "Vorbereitete Sperren werden entsprechend der Sperrplanung in geeigneten Geländeräumen und Objekten angelegt. Bei ihrer Auswahl ist entscheidend, daß die erwartete Wirkung ihre Anlage rechtfertigt. Sperreinbauten werden in Verkehrswegen und ihren Kunstbauten, vor allem an Stellen, deren Umgehung örtlich nicht möglich ist (z.B. Lücken in Geländehindernissen) oder deren Umgehung durch weitere Maßnahmen erschwert werden kann (z.B. durch Minensperren), vorgenommen."
Der Beitrag wurde von Parsifal bearbeitet: 16. Apr 2016, 12:56
26. May 2016, 18:37 | Beitrag #153
Der Beitrag wurde von Father Christmas bearbeitet: 11. Jun 2016, 08:55
30. May 2016, 15:40 | Beitrag #154
Gibt es eine Seite auf der man sich ältere Versionen von aktuellen Gesetzestexten ansehen kann? Das Ziel wäre sich die Entwicklung einzelner Paragraphen anzusehen.
30. May 2016, 16:09 | Beitrag #155
Um welchen Paragraphen geht es konkret?
30. May 2016, 16:39 | Beitrag #156
ZITAT(Freestyler @ 16. Apr 2016, 11:36)
(...) wie diese künstlichen Verteidigungslinien aussehen sollten?
Künstliche Verteidigungslinie tönt so nach Maginotlinie. Da wird möglicherweise Panzergräben und Panzersperren (Stahlspinnen (=Tschechenigel), Toblerone (=Höckerlinie) verstärkt allenfalls durch Bunker gedacht worden sein, . Solche Geländehindernisse finden sich z.B. in der Schweiz noch zu Hauf. Im Weiteren natürlich Minenfelder, Stacheldrahtverhaue, Baum- und Holzhindernisse und weitere künstliche Hindernisse zu einer solchen "künstlichen Verteidigungslinie" gehören. Ich würde das dann aber eher "Verteidigung entlang natürlicher und künstlicher Hindernisse" nennen.
30. May 2016, 16:49 | Beitrag #157
ZITAT(mr.trigger @ 30. May 2016, 16:40)
Gibt es eine Seite auf der man sich ältere Versionen von aktuellen Gesetzestexten ansehen kann?
Grundsätzlich - je nach Gesetzbuch: Über dejure gehen, "Vorherige Gesetzesfassungen" verlinkt dann auf Lexetius, wo vorherige Gesetzesfassungen desselben Paragraphen dann abrufbar sind. Als Beispiel §103 StGB. Die Zeiträume der älteren Fassungen sind anklickbar.
31. May 2016, 12:43 | Beitrag #158
@Father Christmas
§ 2 AufenthG
§ 5 AufenthG
§ 29 AufenthG
§ 60 AufenthG
§ 62b AufenthG
Vielen Dank, das ist perfekt.
31. May 2016, 20:07 | Beitrag #159
ZITAT(Glorfindel @ 30. May 2016, 17:39)
In Deutschland gabs dafür die Wallmeisterkompanien, die waren für die Unterhaltung der vorbereiteten künstlichen Sperren zuständig. Gab ja alles mögliche an vorbereiteten Sperren.
31. May 2016, 21:42 | Beitrag #160
Wallmeister waren und sind (in der Bundeswehr) in Truppstärke, vor 1973 in Gruppenstärke organisiert. Eine hypothetische Kompanie Wallmeister hätte selbst in den Hochzeiten des Kalten Krieges wohl locker ein komplettes Territorialkommando abgedeckt. Zum Zeitpunkt der Himmeroder Denkschrift auf die sich bezogen wird gab es allerdings weder Bundeswehr noch Wallmeister.
Ich empfehle bzgl. des zeitlichen Kontexts mal hier rein zu schauen, da sich direkt darauf bezogen wird:
The only major natural obstacles to the passage of land forces
into Western Europe from the east are the River Elbe from the Bohemian
border and the River Rhine from Switzerland to the North Sea. Between
these two rivers there are a number of minor obstacles which could be
used for delaying an enemy advance. It is not considered that the
construction of an artificial defense line across Germany is either
practical or desirable, but considerable advantage may be gained by
the improvement of natural obstacles by artificial means.
Die NATO sah dabei eine Verteidigung von Westdeutschland - eh nicht als alliiert angesehen - an dessen Ostgrenze nicht vor. Die Himmeroder Denkschrift als deutscher "Gegenentwurf" sah nebulös die Schaffung eben solcher von der NATO angesprochener (abgelehnter) künstlicher Sperren vor um die Verteidigung Deutschlands vom Rhein nach Osten zu verlegen. Eine weitere Ausführung dazu gab es nicht; diese wurde erst Mitte der 50er mit Schaffung der Bundeswehr angelegt und umgesetzt in Form der darauffolgend geschaffenen Sperrstrukturen mit rund 6000 vorbereiteten Brücken-, Trägersteck-, Fall-, Trichter- und Minenzellensperren, die als Hindernisse Feindmärsche an definierten Punkten zur Bekämpfung aufhalten sollten.
Die Himmeroder Denkschrift ist dabei - bzgl. zu schaffender deutscher Truppen - zusätzlich auch im Kontext der damals in Entstehung befindlichen Europäischen Verteidigungsgemeinschaft und der hierfür unabhängig, in Ergänzung oder im expliziten Gegenentwurf zur NATO anzulegenden - aufgrund des Scheitern der EVG nie ins Detail ausgeführten - Verteidigungsplanungen zu sehen.
Obiges Dokument der NATO dürfte übrigens auch für die interessant sein, die sich für die Verteidigungskonzepte anderer Regionen der NATO im frühen kalten Krieg interessieren.
Der Beitrag wurde von kato bearbeitet: 31. May 2016, 21:48
12. Jul 2016, 17:20 | Beitrag #161
Ich suche etwas zum thema "Akzeptanz von Folter"
Ich meine vor einer Weile (gefühlt in den letzten 1-3 Jahren, kann mich aber täuschen) Artikel zu dem Thema gelesen, oder auch im Radio gehört zu haben, die auf Untersuchungen Bezug nahmen, dass in der westlichen Welt die Akzeptanz von Folter wieder steigt.
Es wurde vermeintlich auch darauf Bezug genommen, dass dazu auch die Darstellung in den Medien (Film, Fernsehen, Videospielen) eine gewichtige Rolle dazu spielt und allgemein die Akzeptanz von Folter steigt, je mehr man der Darstellung dieser im täglichen Umfeld ausgesetzt ist, vor allem wenn sie quasi als positiv oder notwendig geschildert wird, dieser Bezug ist es, der mich vor allem Interessiert. Ausserdem ging es AFAIk darum, dass die USA in der Ära bush hier eine Büchse der Pandorra erneut öffneten.
Ich bin mir aber ob der Zusammenhänge absolut nicht mehr sicher und es ist möglich, dass die Erinnerung mich hier zu Fehlinterpretationen verleitet.
Weiss jemand gerade, was ich meine?
Eine erste Suche führte mich u.a. zu Die Wiederkehr Der Folter?: Interdisziplinare Studien Uber Eine Extreme Form Der Gewalt, Ihre Mediale Darstellung Und Ihre Achtung aber nach erstem Überfliegen scheint das das nicht ganz widerzugeben, was ich suche, vor allem habe ich definitiv nur eine (gute und ausführliche) Zusammenfassung in einem Medium wahrgenommen.
12. Jul 2016, 20:14 | Beitrag #162
ich bin da mal auf einen (leider) französischen Bericht zu dem Thema gestossen:
http://www.lemonde.fr/international/articl...15667_3210.html
12. Jul 2016, 23:32 | Beitrag #163
Anfang des Jahres gab es da Diskussionen bei der Nominierung des Kandidaten der Republikaner. Könnte es in diesem Zusammenhang gestanden sein?
13. Jul 2016, 03:57 | Beitrag #164
Nein, ist definitiv schon etwas älter, aber natürlich möglich, dass der Bezug der gleiche ist.
25. Dec 2016, 14:44 | Beitrag #165
Besteht Interesse auch an geschichtlichen Dingen der weiteren Vergangenheit?
12. Mar 2017, 15:54 | Beitrag #166
Warum hat sich in der (deutschen) Presse durchgesetzt, Erdoğan einschließlich seines zweiten Vornamens Recep Tayyip Erdoğan zu benennen? Es handelt sich nicht um einen Doppelnamen wie beispielsweise bei Frank-Walter Steinmeier, Tayyip ist ein klassischer zweiter Vorname (nach seinem Großvater). Angela Merkel ist üblicherweise nicht als Angela Dorothea Merkel zu finden.
Gibt es in der Türkei andere Gewohnheiten bezüglich der Nennung weiterer Vornamen, die gegebenenfalls übernommen wurden, ist es eine entwickelte Gewohnheit oder liegen andere Gründe vor?
12. Mar 2017, 16:06 | Beitrag #167
Das ist meiner Beobachtung nach nicht nur in der deutschen Presse so. Auffällig ist auch, dass das Stadion in seiner Heimatstadt ebenfalls den vollen Namen trägt: https://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_...9Fan_Stad%C4%B1
Atatürk wird auch meistens als "Mustafa Kemal Atatürk" bezeichnet, oder? Die englische Wikipedia erwähnt die Frage, erklärt sie aber leider nicht: "Some Turkish people with two given names are commonly referred to with just one of these names while others are referred to with both. For example, the writer Ferit Orhan Pamuk is commonly known simply as Orhan Pamuk, but another writer, Ahmet Hamdi Tanpınar, is known with both given names."
Der Beitrag wurde von 400plus bearbeitet: 12. Mar 2017, 16:07
12. Mar 2017, 18:14 | Beitrag #168
Regeln zur Ansetzung von Personennamen der ARD für die Mediendokumentation.
Arabische, persische und türkische Namen werden vollständig, d.h. inkl. vorgegebener bzw. bekannter Vornamen angesetzt.
Generell muss man fürs Türkische dazu sagen, dass ein zweiter Vorname, der auf den Großvater verweist, eher bei reaktionär-konservativen Familien verbreitet ist und keineswegs üblich, sondern recht selten. Es handelt sich dabei im Ansatz um eine Umgehung des Verbots von Stammesnamen als Vornamen, das 1934 eingeführt wurde.
Zu Atatürk kurz: Mustafa ist der Vorname, Kemal der Nachname (im Sprachgebrauch vor 1934: Beiname; erst als Jugendlicher "verliehen"). Atatürk ist ein verliehener Ehrenname, grob genutzt wie - bei derselben Person, Mustafa Kemal - zuvor Mustafa Kemal Bey (Feldwebel) und Mustafa Kemal Pascha (Offizier).
Der Beitrag wurde von kato bearbeitet: 12. Mar 2017, 18:27
12. Mar 2017, 20:12 | Beitrag #169
In der Türkei ist es üblich Menschen bei ihrem Vornamen zu nennen, der Erdogan ist für die Türken Tayip. Wenn man höflich sein möchte verwendet man auch den Vornamen mit dem Zusatz Bey bei Männern und Hanim bei Frauen.
Also Tayip Bey in dem Fall.
8. Jul 2017, 23:35 | Beitrag #170
Mitglied seit: 30.04.2017
Ich packe es mal hier hinein:
http://m.spiegel.de/politik/deutschland/ve...-a-1147482.html
Der Artikel ist zwar schon beinahe zwei Monate alt, dennoch: In dem Artikel ist die Rede davon, das das Bundeswehr-Liedbuch überarbeitet wird, und mit dieser Überarbeitung eventuell/ wahrscheinlich Lieder wie "Schwarzbraun ist die Haselnuss", das Westerwaldlied, das Panzerlied sowie weitere wegfallen werden. Frage aus reinem Interesse: Hat jemand Infos dazu, ob und welche Lieder aus dem Buch herausfallen werden? Und wann mit der neuen Version des Buches zu rechnen ist?
MfG Drehkreuz
(Edit: Wusste nicht, wo ich es sonst hinpacken soll, wenn das hier fehl am Platze ist, bitte verschieben)
Der Beitrag wurde von Drehkreuz bearbeitet: 8. Jul 2017, 23:37
14. Jul 2017, 20:09 | Beitrag #171
War eigentlich zur heutigen Parade zum Bastille-Tag auch die Bundeswehr wieder in Paris dabei? Falls ja von welchem Bataillon?
14. Jul 2017, 21:35 | Beitrag #172
So wie ich das lese, waren dieses Jahr die Amis an der Reihe.
21. Aug 2017, 18:49 | Beitrag #173
Ich lese gerade den sechsten Band von "Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg" (handelt mehr oder weniger vom Jahr 1942). Darin ist die Rede von einem dann doch nicht durchgeführten "Unternahmen Derfflinger", grob gesagt eine Zangenoperation mit dem Ziel, die sowjetischen Verbände zwischen den Frontausbuchtungen von Demjanks und Rschew einzukesseln. Leider geht der Band nicht sehr weit ins Detail- weiß jemand, wie weit diese Planungen fortgeschritten waren- war das mehr ein "könnte man mal machen", oder gab es konkrete Pläne, ggfs. mit Kräfteansatz etc?
8. Sep 2017, 12:52 | Beitrag #174
Kennt jemand eine Wahlumfrage zur Bundestagswahl, welche "Sonstige Parteien" aufschlüsselt?
8. Sep 2017, 17:11 | Beitrag #175
Die "Sonstigen Parteien" werden deshalb generell nicht aufgeschlüsselt, da deren Resultate unterhalb der 95%-Genauigkeit der Umfragen liegen. Letztere liegt je nach Selbsteinschätzung der Umfrageinstitute zu ihrer Methodologie zwischen 1,2 und 2,5% (für Parteien an der 5%-Hürde). Würde man also einer sonstigen Partei ein Ergebnis von z.B. 1,5% vorhersagen wäre diese Aussage vollkommen wertlos, da mit der Fehlertoleranz diese immer noch bei 0,0% landen könnte; ebenso kann jeder Partei, der 0,0% vorhergesagt werden immer noch bei 2% oder mehr landen.
11. Sep 2018, 08:47 | Beitrag #176
hat jemand schon mal das Intrepid Sea, Air & Space Museum besichtigt?
Werde ende des Monats rüber und überlege, ob sich ein Besuch lohnt.
11. Sep 2018, 11:12 | Beitrag #177
Ist uneingeschränkt zu empfehlen.
14. Nov 2018, 18:18 | Beitrag #178
So einen Dreck, wie in dem letzten Post, will ich hier nicht sehen. Quellenkritik ist hier zumindest rudiment#r Pflicht.
Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 25. March 2019 - 07:15

References: §103

§ 2

§ 5

§ 29

§ 60

§ 62