Source: https://media.stepstone.de/e-recruiting/agb/
Timestamp: 2020-08-13 14:09:53+00:00

Document:
Allgemeine Geschäftsbedinungen - E-recruiting mit StepStone - Mit einem Klick zum Traumkandidaten
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden „AGB“ genannt) gelten für alle Verträge zwischen der StepStone Deutschland GmbH, Völklinger Straße 1 in 40219 Düsseldorf, vertreten durch die Geschäftsführer, Dr. Sebastian Dettmers, Simone Köhler-Reif und dem Kunden und regeln alle mit der Erbringung von Leistungen in Zusammenhang stehenden Einzelheiten zwischen diesen Parteien.
Die Leistungsbeschreibung der jeweils angebotenen Leistung ergibt sich aus Teil B dieser AGB.
5. Vergütung der Leistungen
Preise für Leistungen, die nicht auf der StepStone Webseite veröffentlicht sind, unterliegen der individuellen Absprache zwischen StepStone und dem Kunden.
6. Zahlungsvereinbarungen, Kostenregelung und Zurückbehaltungsrecht
Soweit StepStone im Zusammenhang mit der Bestellung des Kunden dessen E-Mail-Adresse erhalten hat, ist StepStone berechtigt, dem Kunden auch nach Ablauf des Vertrages Informationen, Fragebögen und weitere kommerzielle Kommunikation zu den bestellten und zu ähnlichen Leistungen von StepStone per E-Mail zu übermitteln. Der Kunde kann dem jederzeit per E-Mail an info@stepstone.de oder telefonisch über die Telefonnummer +49 211 93493-0 gegenüber StepStone mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. StepStone wird über das Widerspruchsrecht in jeder E-Mail gesondert informieren.
Der Kunde verpflichtet sich, StepStone alle Auskünfte und Unterlagen rechtzeitig zukommen zu lassen, die für die Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistung erforderlich und zweckmäßig sind. Darüberhinausgehende Mitwirkungspflichten des Kunden, ergeben sich aus Teil B dieser AGB entsprechend der jeweiligen produktspezifischen Leistungsbeschreibung.
Für Leistungen, die auf Webseiten veröffentlicht und/oder genutzt werden, die nicht von der StepStone Deutschland GmbH betrieben werden, können zusätzliche Anforderungen und Beschränkungen neben diesen AGB, insbesondere neben den Bestimmungen aus Teil B dieser AGB gelten.
8. Urheberrechte und sonstige Leistungsschutzrechte
Werden von Dritten Ansprüche („Schutzrechtsanspruch“) gegen den Kunden wegen der Verletzung von Patenten, Urheberrechten, Marken, geschäftlichen Bezeichnungen oder Geschäftsgeheimnissen durch eine Leistung von StepStone („Schutzrechtsverletzung“) erhoben, stellt StepStone den Kunden von allen Kosten (einschließlich angemessener Rechtsverteidigungskosten) und Forderungen frei, die ihm durch rechtskräftige Urteile zuständiger Gerichte oder von StepStone durch schriftliche Vergleiche entstehen, vorausgesetzt, dass (i) die Ursache für die Schutzrechtsverletzung nicht vom Kunden gesetzt wurde, beispielsweise im Fall der Veröffentlichung unzulässiger Inhalte nach Teil B., Ziffer 1.4.1, (ii) der Kunde StepStone schriftlich innerhalb von höchstens zwanzig (20) Arbeitstagen nach erstmaliger Anspruchsstellung unterrichtet, (iii) StepStone die alleinige Kontrolle über die Verteidigung gegen den Schutzrechtsanspruch behält und (ivii) der Kunde angemessene Unterstützung und alle Informationen zur Verfügung stellt, damit StepStone Verpflichtungen hiernach wahrnehmen kann. Vorstehende Verpflichtung gilt nicht für Maßnahmen oder Erklärungen, denen StepStone nicht zuvor schriftlich zugestimmt hat und nicht, soweit der Kunde Verletzungshandlungen fortsetzt, nachdem ihm Änderungen mitgeteilt wurden, die eine Verletzung verhindert hätten. Wird eine Schutzrechtsverletzung durch ein zuständiges Gericht festgestellt oder von StepStone für möglich gehalten, kann StepStone nach eigenem Ermessen und auf eigene Kosten entweder (i) die Leistungen so ersetzen oder ändern, dass keine Schutzrechtsverletzung mehr vorliegt, oder (ii) dem Kunden ein Nutzungsrecht an dem Schutzrecht verschaffen oder (iii) wenn Maßnahmen nach (i) oder (ii) nicht möglich oder nicht zumutbar sind, diesen Vertrag außerordentlich mit sofortiger Wirkung kündigen.
11. Geheimhaltung und Schutz von Personendaten
12. Abmahnung, gerichtliche Entscheidung
Der Vertrag tritt mit Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Kraft, es sei denn, es ist abweichendes vereinbart. Der Vertrag endet automatisch mit Ablauf der vereinbarten Zeit, es sei denn, produktspezifisch ergibt sich etwas anderes aus Teil B dieser AGB.
StepStone behält sich vor, vom Kunden erteilte Aufträge nicht auszuführen, oder im Hinblick auf bereits veröffentlichte Stellenanzeigen, diese wieder zu entfernen, soweit die zu veröffentlichenden Inhalte gegen gesetzliche Vorgaben, behördliche Verbote, Rechte Dritter, gegen die guten Sitten oder gegen die AGB von StepStone verstoßen. Das Gleiche gilt, soweit im Auftrag des Kunden Links auf Leistungselemente gesetzt werden, die unmittelbar oder mittelbar auf Seiten mit unzulässigen Inhalten führen. Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt hiervon unberührt. StepStone ist zur Entfernung solcher unzulässigen Inhalte nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sowie auf Aufforderung des Kunden verpflichtet. Soweit StepStone wegen unzulässiger Inhalte oder sonstigen Gesetzesverstöße in Anspruch genommen wird, die vom Kunden zu vertreten sind, stellt der Kunde StepStone auf erstes Anfordern frei. Die Freistellung umfasst die erforderlichen Rechtsverfolgungskosten.
Webseiten, die StepStone zur Verlinkung benannt oder zugesendet werden, müssen den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen, und insbesondere ein Impressum aufweisen, das den gesetzlichen und den von der Rechtsprechung entwickeltenGrundsätzen entspricht.
Auch wenn die vorstehenden Anforderungen eingehalten sind, dürfen neben den auf die Position oder Tätigkeit bezogenen Inhalten keine der Stellensuche sachfremden Inhalte veröffentlicht werden, wie beispielsweise Gewinnspiele, Veranstaltungen ohne Karrierebezug, reine Werbeaktionen etc.
a) Das Eingehen von Kooperationen in allen Medien (einschließlich Online, Offline, TV, Mobil und Bewegbildprodukte sowie neue Nutzungsarten). Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Leistungselemente online und/oder offline in Print, Ton oder Bild von StepStone veröffentlicht werden dürfen, einschließlich in Print- oder Online Medien von Kooperationspartnern. Bei allen Kooperationen wird seitens StepStone auf Image und Qualität des Kooperationspartners geachtet;
b) Die Sicherstellung einer nutzerfreundlichen Lesbarkeit auf allen Endgeräten durch die Optimierung der Darstellung der Anzeige.
c) StepStone behält sich zu jeder Zeit vor, die Kategorisierung oder Rubrizierung von Stellenanzeigen nach eigenem Ermessen anzupassen oder zu ändern. Der Kunde hat kein Recht auf Veröffentlichung seiner Stellenanzeigen in einer bestimmten, von ihm ausgewählten Kategorie oder Rubrik.
Ein Angebot von StepStone zu niedrigerem Preis als in der Preisliste angegeben ist nur unter den konkreten Konditionen und für den konkreten Kunden gültig. Nicht möglich ist es, einen Dritten anstelle des Kunden als Vertragspartner auftreten zu lassen, z. B. eine Agentur.
8. Bewerberdatenbank (DirectSearch Database)
8.2. Verpflichtungen des Kunden
9. Video Job Interview Funktion
Sofern StepStone dem Kunden die kostenlose Video Job Interview Funktion zur Verfügung stellt, gilt Folgendes: die Video Job Interview Funktion darf nur zur Durchführung von Interviews mit Kandidaten genutzt werden, die sich über StepStone oder ein mit StepStone verbundenes Unternehmen auf eine offene Stellenausschreibung des Kunden beworben haben. Andernfalls ist der Kunde verpflichtet, StepStone von einer etwaigen Inanspruchnahme Dritter auf erstes Anfordern freizustellen und StepStone den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen. Die kostenlose Video Job Interview Funktion ist pro Kunde auf 100 Video Interviews pro Monat begrenzt. Die Aktion ist bis zum 30.05.2020 gültig.
11. StepStone Kundencenter
Im Zusammenhang mit der Bewerbung kann der Kunde über die Bewerberverwaltung auch auf ein eventuelles MyStepStone Profil des Bewerbers zugreifen. Diese Zugriffsmöglichkeit auf das MyStepStone Profil besteht jedoch nur solange, wie es auch aktiv ist, d. h. ändert der Bewerber seine entsprechenden Einstellungen oder löscht sein Profil, ist auch kein Zugriff auf das Profil mehr möglich. Die vom Bewerber übermittelten Bewerbungsdaten bleiben davon unberührt.
12. Kundeninformationspflichten
12.1 Gemäß § 312i BGB, Art. 246c EGBGB erteilt StepStone die folgenden Informationen:
Der Vertrag wurde damit gemäß Ziffer 3 aus Teil A dieser AGB geschlossen. Die Anzeige wird nun online gestellt.
Der Vertrag wurde damit gemäß Ziffer 3 aus Teil A dieser AGB geschlossen.
Die StepStone Follow Ad ermöglicht dem Kunden, Bannerwerbung in von StepStone definierten Formaten auf Webseiten Dritter zu veröffentlichen, die von Nutzern besucht werden, die zuvor Stellenangebote zu bestimmten Berufskategorien auf dem Angebot von StepStone gesucht oder aufgerufen haben. Hierzu wählt der Kunde bestimmte, von StepStone definierte Berufskategorien aus und stellt StepStone Bannerwerbung zu Produkten zur Verfügung, die aus Kundensicht für solche Nutzer des StepStone Angebots von Interesse sein könnten, die Stellenangebote in eben diesen Berufskategorien auf dem Angebot von StepStone besucht haben. StepStone schaltet diese Bannerwerbung zielgerichtet an User, die solche Jobkategorien auf dem Angebot von StepStone besucht haben auf Seiten Dritter im Rahmen eines von StepStone ausgewählten Partnernetzwerks. Ist nach Ziffer 13.3.1 ein Budget festgelegt, erfolgt die Bannerwerbung solange, bis dieses aufgebraucht ist. Ansonsten erfolgt die Bannerwerbung während der kompletten Laufzeit nach Ziffer 13.4.
Der Kunde ist verpflichtet, StepStone die Bannerwerbung in den von StepStone definierten Formaten spätestens Werktage vor geplantem Kampagnenstart zur Verfügung zu stellen. Sollte er die Option „Powered by Stepstone“ wählen, muss er die von StepStone angelieferten Grafikelemente am festgelegten Ort in der festgelegten Größe in seine Werbemittel einbauen.
Im Rahmen der Kommentierungsfunktion innerhalb der Bewerberdatenbank (auch „DirectSearch Database“ genannt) nach Teil B, Ziffer 8.1.2 sowie der Notizfunktion nach Teil B, Ziffer 11.1.3 innerhalb des StepStone Kundencenters, verarbeitet StepStone für den jeweils dort beschriebenen Zweck und in der jeweils dort beschriebenen Art, personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden im Sinne des Art. 28 Datenschutzgrundverordnung („DSGVO“) unter Beachtung nachfolgender Regelungen.
Die Auftragsverarbeitung erfolgt ausschließlich in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, soweit nicht eine anderweitige Weisung erteilt wurde und eine Übermittlung nach den Regelungen der Artt. 44 bis 49 DSGVO zulässig ist. Bereits mit Vertragsschluss wird die Weisung erteilt, im Rahmen der nach Teil C, Ziffer 3.3 zu treffenden Maßnahmen personenbezogene Daten an den weiteren Auftragsverarbeiter Akamai Technologies, Inc., 150 Broadway, Cambridge, 02142 MA, USA gemäß untenstehendem Abschnitt 6 zu übermitteln. Die Übermittlung ist nach Art. 45 DSGVO zulässig, da Akamai Technologies, Inc Privacy Shield zertifiziert ist und somit nach dem Durchführungsbeschluss der Kommission (EU) 2016/1250 (http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016D1250&from=DE) ein angemessenes Datenschutzniveau besteht. Die Zertifizierung kann unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000Gn4RAAS&status=Active eingesehen werden.
Die Dauer der Auftragsverarbeitung entspricht der Dauer der Nutzung des Kundencenters. Endet die Laufzeit eines Vertrages, der die Veröffentlichung von Stellenanzeige zum Gegenstand hat und/oder die Nutzung der Bewerberdatenbank (DirectSearch Database), wird der entsprechende Zugriff (auf das Kundencenter und die Bewerberdatenbank) deaktiviert. Erfolgt der Abschluss eines neuen Vertrages wird der Zugriff wieder aktiviert, sofern nicht vorher der Vertrag über die Nutzung des Kundencenters beendet wurde.
Die Betroffenen sind im Rahmen der Bewerberverwaltung Personen, die sich auf eine offene Stelle beim Kunden über das StepStone Bewerbungsformular beworben haben. Betroffene Personen im Rahmen der DirectSearch Database sind Personen, die ein Profil bei StepStone erstellt haben.
Die im Rahmen der Bewerberverwaltung für den Kunden und StepStone einsehbaren Daten, sind alle personenbeziehbaren und personenbezogene Daten, die vom Kandidaten angegeben und übermittelt wurden. Diese Daten beinhalten somit in der Regel alle Lebenslaufbezogenen Daten, wie etwa der Name, die Adresse, Telefonnummer, das Geburtsdatum sowie Angaben zum Bildungsweg und zur Berufserfahrung. Darüber hinaus können diese Daten durch vom Kunden erfasste Daten zur Bewerbung ergänzt werden. Dazu zählen Angaben, die der Kunde aufgrund der Nutzung der Kommentarfunktion oder Notizfunktion oder durch die Vergabe eines Bewerbungsstatus macht.
2. Pflichten des Kunden als Auftraggeber
Der Kunde ist gemäß Art. 4 Nr. 7 DSGVO Verantwortlicher im datenschutzrechtlichen Sinne für die von StepStone vertragsgemäß erhobenen und verarbeiteten personenbezogenen Daten.
StepStone trifft geeignete organisatorische und technische Maßnahmen entsprechend den einschlägigen Datenschutzgesetzen, einschließlich der DSGVO und insbesondere deren Art. 32 DSGVO, um die personenbezogenen Daten der Betroffenen und ihre Rechte und Freiheiten unter Berücksichtigung von Implementierungskosten, dem Stand der Technik, Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung sowie der Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos zu schützen. Diese Schutzmaßnahmen sind in der Übersicht zu technisch-organisatorischen Maßnahmen festgehalten, welche unter Anlage 2 abgerufen werden können. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen dem technischen Fortschritt und der Weiterentwicklung. Insoweit ist StepStone zur Wirkungsüberprüfung und entsprechender Anpassung bei Fortschritten nach dem Stand der Technik verpflichtet. Alternative Sicherheitsmaßnahmen sind gestattet, soweit das Sicherheitsniveau der festgelegten Maßnahmen nicht unterschritten wird. Wesentliche Änderungen sind zu dokumentieren und dem Kunden unverzüglich anzuzeigen. Werden die Maßnahmen so geändert, dass aus der Sicht des Kunden StepStone keinen gleichwertigen oder einen höheren Schutz der Daten garantieren kann, hat der Kunde nach erfolgloser Erteilung von Weisungen das Recht zur außerordentlichen Kündigung in Bezug auf die nach diesen Zusatzbedingungen zur Auftragsverarbeitung erfassten Leistungen. Gleiches gilt bei unterlassener Anzeige solcher Änderungen.
StepStone gewährleistet den Schutz der Rechte betroffener Personen und unterstützt den Kunden im notwendigen Umfang bei der Beantwortung von Anträgen auf Wahrnehmung von Betroffenenrechten gemäß Art. 12 bis 23 DSGVO. StepStone informiert den Kunden unverzüglich, falls sich ein Betroffener zum Zwecke der Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten unmittelbar an StepStone wendet.
Zum Nachweis der technischen und organisatorischen Maßnahmen kann StepStone auch aktuelle Testate, Berichte oder Berichtsauszüge unabhängiger Instanzen (z.B. Wirtschaftsprüfer, Revision, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheitsabteilung, Datenschutzauditoren, Qualitätsauditoren) oder eine geeignete Zertifizierung durch IT-Sicherheits- oder Datenschutzaudit (z.B. nach BSI-Grundschutz) vorlegen.
Mit Erteilung des Auftrags werden die im unter untenstehender Anlage 1 abrufbaren Unterauftragnehmerverzeichnis aufgelisteten Unterauftragsverarbeiter genehmigt. StepStone kann Aufträge an weitere Auftragsverarbeiter (Unterauftragsverarbeiter) vergeben, indem StepStone den Kunden vorab über die Hinzuziehung oder Ersetzung neuer Unterauftragsverarbeiter durch Mitteilung über die Änderung des Unterauftragsverzeichnisses in Textform informiert und der Kunde binnen 4 Wochen keinen Einspruch erhebt. Im Falle eines Einspruches ist StepStone berechtigt, die Kommentierungsfunktion im Rahmen der DirectSearch Database nach Teil B, Ziffer 8.1.2 oder die Leistungen im Rahmen des Kundencenters nach Teil B, Ziffer 11.1.3, einzustellen.
Dienstleistungen, die bei Dritten als Nebenleistung zur Unterstützung bei der Auftragsdurchführung in Anspruch genommen werden, gelten nicht als Unterauftragsverarbeiter. Dazu zählen z.B. Telekommunikationsleistungen, Wartung und Benutzerservice, Reinigungskräfte, Prüfer oder die Entsorgung von Datenträgern. StepStone ist jedoch verpflichtet, zur Gewährleistung des Schutzes und der Sicherheit der Daten vom Kunden auch bei fremd vergebenen Nebenleistungen angemessene und gesetzeskonforme vertragliche Vereinbarungen zu treffen sowie Überprüfungsmaßnahmen zu ergreifen.
6. Löschung und Rückgabe
Anlage 1 zur StepStone Auftragsverarbeitung – Unterauftragnehmerverzeichnis
Hosting and damit verbundene Sicherheitsleistungen
Back-Up Leistungen
Kundendienst-Unterstützung zur Fehlerbehebung
Kundendienst-Unterstützung und Fehlerbehebung
Anlage 2 zur StepStone Auftragsverarbeitung – technisch-organisatorischen Maßnahmen
1. Vertraulichkeit (Art. 32 Absatz 1 lit. b) DSGVO)
StepStone hat eine interne Passwortrichtlinie für seine Mitarbeiter, die unter anderem erfordert, dass Passworte mindestens acht Zeichen lang sein und regelmäßig gewechselt werden müssen, nicht identisch oder ähnlich mit dem Benutzernamen sein dürfen, mindestens drei der vier folgenden Zeichen enthalten müssen: i) Großbuchstaben, ii) Kleinbuchstaben, iii) Ziffern, iv) Symbole.
Die Zugriffsrechte des Kunden sind streng begrenzt auf die Daten, die tatsächlich im Auftrag des jeweiligen Kunden verarbeitet werden. Nur spezifisch definiertes StepStone-Personal kann auf Daten zugreifen, die im Auftrag des Kunden verarbeitet werden, soweit dies im Rahmen von Systemadministration und Kundendienstzwecken auf Anfrage des Kunden erforderlich ist.
Pseudonymisierung (Art. 32 Absatz 1 lit. a) DSGVO; Art. 25 Absatz 1 DSGVO): Ist nicht einschlägig, da der Kunde einen nicht-pseudonymisierten Zugriff auf die Daten benötigt.
2. Integrität (Art. 32 Absatz 1 lit. b) DSGVO)
Eingabekontrolle: Feststellung, ob und von wem personenbezogene Daten in Datenverarbeitungs-systeme eingegeben, verändert oder entfernt worden sind, gewährleistet durch:
3. Verfügbarkeit und Belastbarkeit (Art. 32 Absatz 1 lit. b) DSGVO)
Antivirusproramme und Firewalls werden eingesetzt. StepStone nutzt Akamais Dienste als Web Application Firewall für seine Systeme. Die Hosting Umgebung ist mit Feuermeldern, Wasser-undichtigkeitsdetektoren und erhöhten Böden ausgestattet. Temepratur und Luftfeuchtigkeit werden konstant überwacht, um vordefinierte Werte einzuhalten. Es besteht eine ununterbrochene Stromversorgung von mindestens 72 Stunden.
Rasche Wiederherstellbarkeit (Art. 32 Absatz 1 lit. c) DSGVO), wird gewährleistet durch
4. Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung (Art. 32 Absatz 1 lit. d) DSGVO; Art. 25 Absatz 1 DSGVO), wird gewährleistet durch:
Unsere Datenschutzmaßnahmen werden kontinuierlich in einem PDCA-Zyklus überprüft

References: § 312
 Art. 246
 Art. 28
 Art. 45
 Art. 4
 Art. 32
 Art. 12
 Art. 25
 Art. 25