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Timestamp: 2020-08-09 21:21:22+00:00

Document:
Beschluss des Gerichtshofs (Neunte Kammer) vom 19. März 2020 –
(Rechtssache C-838/19)
„Vorlage zur Vorabentscheidung – Art. 53 Abs. 2 und Art. 94 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs – Wettbewerb – Art. 101 AEUV – Keine hinreichenden Angaben zum tatsächlichen und rechtlichen Zusammenhang des Ausgangsrechtsstreits sowie zu den Gründen, aus denen sich die Notwendigkeit einer Antwort auf die Vorlagefragen ergibt – Offensichtliche Unzulässigkeit“
Zur Vorabentscheidung vorgelegte Fragen – Zulässigkeit – Erfordernis, dem Gerichtshof gegenüber hinreichende Angaben zum tatsächlichen und rechtlichen Zusammenhang zu machen – Umfang der Verpflichtung im Bereich des Wettbewerbs – Unzureichende Angaben zu diesem Zusammenhang – Keine Hinweise auf die Anwendbarkeit einer in nationales Recht umgesetzten unionsrechtlichen Vorschrift auf einen innerstaatlichen Sachverhalt – Offensichtliche Unzulässigkeit
(Art. 267 AEUV; Satzung des Gerichtshofs, Art. 23; Verfahrensordnung des Gerichtshofs, Art. 53 Abs. 2 und Art. 94)
(vgl. Rn. 13-27)
Das mit Entscheidung vom 22. März 2019 eingereichte Vorabentscheidungsersuchen des Tribunal de commerce de Bordeaux (Frankreich) ist offensichtlich unzulässig.

References: Art. 53
 Art. 94
 Art. 101
 Art. 23
 Art. 53
 Art. 94