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Timestamp: 2018-06-25 17:11:36+00:00

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RE: zur IVG und andere - - 20
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#286 von Lola2 , 24.12.2014 14:41
Vom Insolvenzgericht vorgeschlagene, unabhängige Gutachter Rechtsanwalt Dr. Ringstmeier hat die Vergleichsrechnung mit Gutachten v. 14.März 2014 mit positivem Ergebnis
überprüft (Anlage B).
Dementsprechend hat auch das Insol...........................
#287 von Lola2 , 24.12.2014 14:47
Eingespieltes Trio.....
http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation...vestoren-1.html
#288 von Lola2 , 24.12.2014 14:51
ESUG benachteiligt Gläubiger
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstlei...er/9015016.html
#289 von Lola2 , 24.12.2014 14:53
#290 von Lola2 , 24.12.2014 15:00
Das ist so unglaublich traurig. ..
.....wow ...das sind Zahlen, da fällt einem nichts mehr ein.
Toll, was die Aktionäre/User aus dem Ariva-Forum recherchiert haben. Hoffentlich gibt es in D. noch Gerichte, die das auch so sehen!!!
#291 von Lola2 , 04.01.2015 19:56
..es bleibt spannend bei der IVG-Geschichte...
Ohne Insolvenz ist Wertverschiebung strafbar...
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirts...87884.bild.html
#292 von Lola2 , 12.01.2015 10:36
Den Verkehrswert des Grundstücks lässt das Gericht üblicherweise durch ein Sachverständigengutachten ermitteln.
Häufig wird dann der vom Sachverständigen geschätzte Wert von Gericht und Parteien mehr oder weniger unkritisch übernommen,
zumal deutsche Sachverständigengutachten meist durch Verwendung zahlreicher mathematischer Formeln, Tabellen usw. ein hohes Maß an Präzision suggerieren. Es lohnt sich jedoch, sich mit solchen Gutachten anhand der einschlägigen Rechtsprechung des BGH auseinanderzusetzen. Dies erlaubt es, die Spreu vom Weizen trennen.
Und Spreu gibt es mehr, als die scheinbare mathematische Präzision vieler Gutachten suggeriert.
Die Auswahl der geeigneten Wertermittlungsmethode steht nach der Rechtsprechung des BGH im pflichtgemäßen Ermessen des Tatrichters, wenn das Gesetz nicht, wie in § 1376 Abs. 4 BGB (Wert eines landwirtschaftlichen Betriebs im Zugewinnausgleich), die Anwendung eines bestimmten Verfahrens anordnet (BGH, Urteil vom 2.7.2004 – V ZR 213/03 -; Urteil vom 17.11.2010 - XII ZR 170/09 - ).
http://www.anwalt.de/rechtstipps/sittenw...bgh_059633.html
Und was könne die Altaktionäre bzw. Hybridbondhalter aus deiner Erkenntnis ziehen?
Dass sie dumm waren ? oder gutgläubig-naiv ?
#293 von Lola2 , 13.01.2015 07:08
....im Ariva-Forum sind wieder interessante Meinungen/Einschätzungen/Rec herchen von Aktionären/Usern eingestellt worden, die ich hier zitiere:
http://www.immobilien-zeitung.de/129557/...nicht-mehr-grau
Ach nee, die Zinsen waren 2014 auch niedrig...
#294 von Lola2 , 13.01.2015 07:22
...auf Wallstreet online gab es folgende Beiträge von Aktionären/Usern zur IVG, die i ch hier ebenfalls mal zitiere:
" ...die Antwort bezieht sich auf zwei Zitate
1. Zitat von .... nächstes wird sich die Justiz hoffentlich den Lügenprofessor und seine Handlanger vorknöpfen
2.Zitat: ........ Dazu wird es höchste Zeit. Er hat uns Aktionäre sicherlich geschädigt, wahrscheinlich sogar mutwillig, da er seine Professur nicht aufgab, also hauptsächlich für die Uni arbeitete. Und der Aufsichtsrat der dies wissentlich duldete, trägt da Mitschuld. All das ist Untreue gegenüber den Aktionären.
Obwohl du sicher recht hast, dass es zumindest grob fahrlässig war, was der Professor uns häufiger mal ganz offiziell erzählte, und auch er sicherlich eine Menge Fehler machte, die man auch nachweisen könnte,
, wird es höchstwahrscheinlcih zu keiner rechtlichen Aufarbeitung des Handeln des Prof kommen. Das ist absolut unüblich, dass nach auch erheblichen Verlusten von Aktionären, da auch Schuldige zur Rechenschaft gezogen werden.Sogar bei klaren Betrug tat sich die Justiz schwer Leute auf die Anklagebank zu bringen und auch ab zu urteilen.
Und hier kann man wohl kaum beabsichtigten Betrug nachweisen, und die gleichzeitig Vollzeitbeschäftigung der Professur, muss ja nicht unbedingt etwas Negatives sein- so könnte man argumentieren!
Viele Hochschullehrer üben neben dieser im allgemeinen Vollzeittätigkeit noch eine andere Vollzeittätigkeit aus. wie Chefärzte, aber auch Politiker oder Leiter von Institutien oder Verbänden.
ZUmindest ist uns Kleinaktionären durch die Berichte in den letzten 2 Jahren etwas anderes gesagt worden, als sich die Lage tatsächlich darstellte!
Ich bin schon sehr froh, dass ich dann kaum etwas verloren habe, so wie ich sonst auch die Gewinne meistens nicht voll mitnehme, und schon vorher verkaufte, habe ich nun hier mal die Verluste nicht voll abbekommen, sondern habe schon viel früher verkauft.
#295 von Lola2 , 14.01.2015 23:25
...ich zitiere mal 2 Beiträge von heute, die von Aktionären/Usern eingestellt wurden:
"Zitat von gate4share
Zitat von Erdman...
Dazu wird es höchste Zeit. Er hat uns Aktionäre sicherlich geschädigt, wahrscheinlich sogar mutwillig, da er seine Professur nicht aufgab, also hauptsächlich für die Uni arbeitete. Und der Aufsichtsrat der dies wissentlich duldete, trägt da Mitschuld. All das ist Untreue gegenüber den Aktionären.
und die gleichzeitig Vollzeitbeschäftigung der Professur, muss ja nicht unbedingt etwas Negatives sein- so könnte man argumentieren!
Ein Vorstandsvorsitzender muss seine Arbeitsleistung voll seinem Unternhemen zur Verfügung stellen, dafür wird er ja auch bestens bezahlt.
Die genannten Nebentâtigkeiten von Profs, Ärzten und Politikern sind oft genug Ursache für den Pfusch, den sie im Haupt-, wie im Nebenberuf häufig liefern.
Und zwei Vollzeittätigkeiten gibt es rein logisch nicht. Wenn (s.oben) Hochschullehrer sowas glauben oder gar sagen, kann man erst recht an ihren Fähigkeiten zum logischen Denken zweifeln.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/im...n-13370171.html
"Wenn ich das lese könnte ich kotzen! "
IVG Ladenhüter „The Squaire“
Das Immobilienunternehmen IVG will den riesigen Hotel- und Bürokomplex „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen eigentlich loswerden. Weil kein Käufer genügend Geld bietet, ist das Ganze nun abgeblasen.
Drei Interessenten waren zum Schluss noch im Rennen. Aber auch ihre nachgebesserten Angebote für „The Squaire“, den riesigen Hotel- und Bürokomplex am Frankfurter Flughafen, fielen so mager aus, dass der Immobilienkonzern IVG den geplanten Verkauf überraschend abgeblasen hat. Die Preisvorstellungen hätten „den Wert, den wir diesem Objekt zumessen, nicht widergespiegelt“, sagte Vorstandschef Ralf Jung.
Parallel zu den Verkaufsverhandlungen hatte sich der erst vor wenigen Monaten der Insolvenz entronnene Bonner Konzern bei den Zinskosten Luft verschafft: Ein neuer Kredit der Bank of America Merrill Lynch über rund 470 Millionen Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren erleichtert es, das Prestige- und Problemobjekt im eigenen Bestand zu halten. Beim aktuellen Vermietungsstand – fast ein Fünftel des Gebäudes steht immer noch leer – kalkuliert die IVG dank der günstigeren Refinanzierung mit einem „Ergebnisbeitrag im zweistelligen Millionenbereich“. Damit liege die Rentabilität „klar oberhalb der unseres Restportfolios“, sagte Jung.
..den kompletten Artikel bitte mit dem o.a. Link aufrufen.
#296 von Lola2 , 17.01.2015 20:29
....auf Ariva haben die Aktionäre/User am 14.+16.1.2015 folgende Beiträge eingestellt, die ich auch in diesem Falle zitiere, damit es keine Fehlinterpretationen gibt:
Squaire bleibt bei IVG
http://www.cash-online.de/immobilien/201...-bestand/228780
#297 von Lola2 , 18.01.2015 18:47
.....Beiträge über "Börsengeflüster" eingestellt auf Ariva 18.1.2015..........
WCM-Börsengeflüster in Börse Online 03/2015
"Nach der Einbringung tut sich was im Aktionärskreis"
Auszüge: "Der Barwert der Steuervorteile beträgt sicherlich weit mehr als zwei Euro je Aktie. Und offensichtlich glauben Insider, dass die Reserve gehoben werden kann". Ehlerdings Söhne hätten Beteiligungen von mehr als 9% gemeldet und auch Stavors Efremidis habe sich aus der Kapitalerhöhung kräftig bedient. "Das lädt zum Mitspekulieren ein".
#298 von Lola2 , 18.01.2015 18:55
....sorry ..der vorangegangene Beitrag ist in den falschen Thread gerutscht...
Admin- ich bitte um Löschung. Danke.
#299 von Lola2 , 19.01.2015 09:30
http://www.wallstreet-online.de/diskussi...15941-15950/ivg
..am 16.1.hat ein Aktionär auf einen Beitrag wie folgt geantwortet:
Zitat von ........http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/im...n-13370171.html
Wenn ich das lese könnte ich kotzen!
Nun für die neuen Aktionäre, die unsere Aktien einfach ausbuchen liessen, ohne unsere Zustimmung,
für diese Finanzhaie ist The Squaire rentabel: man hat den Buchwert vor deren Einstieg soweit heruntergeschrieben, dass die Mieteinnahmen kostendeckend sein werden und mittelfristig der IFRS-Bilanzwert wieder gut steigt, dank der neuen Immopreisblase, welche die "Bewertungs-Experten" gerade wieder aufpusten.
#300 von Lola2 , 21.01.2015 21:34
..auf Wallstreet online am 19.1.2015 eingestellte Meinungen/Einschätzungen und Bekanntmachungen
Ich halte den BO Beitrag für undifferenzierten Dünnpfiff wenn ich das mal so sagen darf. "Der Barwert der Steuervorteile beträgt sicherlich weit mehr als zwei Euro je Aktie. Und offensichtlich glauben Insider, dass die Reserve gehoben werden kann". Das ist so schwammig und unpräzise wie es nur geht. Man könnte auch schreiben: " Ja es ist ein Reissack in China umgefallen" oder "Das Wetter bleibt wie es ist oder es ändert sich".
1,5 Milliarden € steuerfrei auf 144 Millionen Aktien ... man könnte also auch sagen: Der Barwert der Steuervorteile beträgt sicherlich weit mehr als 1 Cent je Aktie.
Du klingst nach einem weiteren frustrierten Alt Aktionär... :-)
ich bin kein Altaktionär. Mein Einstandskurs liegt wenig über dem jetzigen Kurs. Dennoch bleibe ich dabei das BO sich den Kommentar auch gerne hätte sparen können. Sollen sie doch eine ordentliche Rechnung aufmachen .. dann wäre auch etwas Inhalt dabei.
Zitat von htw7448ich bin kein Altaktionär. Mein Einstandskurs liegt wenig über dem jetzigen Kurs. Dennoch bleibe ich dabei das BO sich den Kommentar auch gerne hätte sparen können. Sollen sie doch eine ordentliche Rechnung aufmachen .. dann wäre auch etwas Inhalt dabei.
stimmt, nur gibt es im Moment nicht viel mehr zu berichten als mögliche Aussichten.
Mal schauen, ob es stimmt, dass WCM bereits in diesem Monat nochmal was zukaufen wird.
Börse Online hat sich zuletzt mehrfach mit WCM beschäftigt, auch ausgiebig. Die letzte Meldung erfolgte in der Rubrik "Börsengeflüster" und dort finden sich kurze Nachrichten, Spekulationen, Vermutungen, aber eben KEINE Analysen oder umfassenden Betrachtungen. Über die KE ist viel berichtet worden, insofern war das nur ein kleines Update zum Sachstand. Ich finde es sehr nachvollziehbar, dass die Redaktion nicht die Strategie verfolgt, in jedem Heft alles neu zu erfinden, sondern davon ausgeht, dass die Leser auch die Berichte aus den vorangegangenen Ausgaben gelesen haben. Alleine schon aus auflagensteigernder Sicht ist es BO anzuraten, so zu verfahren. ;)
Herr Pierre Baumgartner, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG am
19. Januar 2015 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM am 29.
Dezember 2014 die Schwelle von 3 % der Stimmrechte unterschritten hat und
an diesem Tag 1,55 % (das entspricht 449.010 Stimmrechten) betragen hat.
Frankfurt am Main, den 19. Januar 2015
19.01.2015 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Firmenname: WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG; Land: Deutschland; VWD Selektoren: 1P;
– WKN A1X3X3 - / – ISIN DE000A1X3X33 –
Mitteilung gemäß § 30b Abs. 1 WpHG und § 221 Abs. 2 Satz 3 AktG
Den Aktionären steht grundsätzlich ein Bezugsrecht zu. Die Schuldverschreibungen können auch von einem oder mehreren durch den Vorstand bestimmten Kreditinstituten oder Unternehmen i. S. v. § 186 Absatz 5 Satz 1 AktG mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht). Werden Schuldverschreibungen von Konzerngesellschaften der Gesellschaft ausgegeben, stellt die Gesellschaft die entsprechende Gewährung des Bezugsrechts für die Aktionäre der Gesellschaft sicher.
Eine beglaubigte Abschrift des Ermächtigungsbeschlusses zur Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts, mit Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2014 wurde beim Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main (HRB 55695) hinterlegt. Der Hauptversammlungsbeschluss über die Schaffung des bedingten Kapitals und die entsprechende Satzungsänderung wurden am 15. Januar 2015 in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main (HRB 55695) eingetragen.
Frankfurt am Main, im Januar 2015

References: BGH 
 BGH 
 § 1376
 § 21
 § 30
 § 221
 § 186