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Timestamp: 2020-04-05 06:37:27+00:00

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1918 / 144 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger)
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Sriedenszeit zurüdgegangen, teils durch noiwendige, teils dur ver- leblte Magitadmen der Behorden. Aber unser Kartoffelbau hat d fo geboben, daß wir durbfommen konnten. England Lat mit großer Energie den Unbau seiner Weizenflähe im leßten Jahr um E gesteigert, ebenso ganz außerordentlich den Anbau von Gerste Und Hafer und den Kartoffelbau um ein Fünftel erhöht. Aber -Er@land erzeugt doch nur 30 Kilogramm Brotgetreide Pro Kopf selbt wäl 140 Kilo n einführen Eng!
erzeugt ao nur ein Fünftel und führt f ein, während Deutschland böchstens 6
F E R Ra E E an Soi 13 d sudrt, Das gesamte Broktgetreide
die Höbe von 130. Millig Tonnen; der amerikani} rnährungs- minister irrt, wen er annimmt, da Millionet Brotgetretdeubersckuß in den Au#fuhrländern vorhanden sei.
Ren fann con längst nicht mebr ausf ì
nit auf 15% Millionen Tonnen, sondern b
Tonnen Zufuhr rechnen,- und auch diese 6 Millionen Tonnen ned. dur unjere N-Boote gefähidet. Wenn also die Entente Kampf dis zum leßten Augenblik durchkämpfen will, so, wird sie wei
q Kro Ta Noi ti 41 Nori tos menbvreden als Deutschla1 Vereinigten
als die Gnglands, Gbenfso. steh aber in neutralen Staaten, mie de besser daz ader diè Opfer, die au. dort ernste Sorgen um di Normegen Und WScbweden { drei fMandingabœen Staaten si gespenst Zur, fercierten Sartoffälbau bunzerênot ein, wie fie unauébleiblid i € \ ridt am \{letesten da, fondern es wird. si durchrinae) wena man. zur. Tat schreitet bei oder Ÿ ung unserer Picdutiion! und borsidtig Umschau balt, um sib vom AuKand für die nachsten Jahre wemgstens die . notwendige. Zufuhr“ zu sichern. n der reihen Ufraine erwädst Deutschland eine geradezu verzweiselte Matikurrénz in Groß Nußland, wo der Notstand ganz unglaublichen Umfang angenommen -und, die Auflosung jeder staatlitew Ordnung tas Band an den Rand des Abgrundes geführt hat. Dieses Beispiel follte uns warnen. Gs muß aber au Ordnung in der Ukraine ge- laffen werdeit, damit das. Länd in den Stand geseht wird, wenigstens tæilweise zu erfüllen, wozu es, fi im Fr:edenévertrage verpflichtet hat. Hinzu kommt die Entwertung des russischen Rubels, namentli des Kerenskisten. Wir müssen bedauern, daß 1m Brest-Litewsk ein handels- Dolitisder Sebler sondergleichen begangen wurde, indem man den Rubel- turs zwangsweise auf 114 M festsezte; heut gilt er n:cht mehr als 50 Fend, und das bedeutet eine große Gefährdung der deutscken Kaufkraft. Man ‘tröstet sih damit, in der Ukraine an die Stelle des ganzlih zerrütteten Geldverkehrs den Tauscbverkehr zu scten; aber gerade die landwirtshaftlih notwendigen Maschinen sind auch für uns eine bitterste Notwendigkeit. Die Neickstegierung darf nichts versäumen, um die jeßige Regierung der Ukxaine mit allen Macht- mitteln auszurüsten,. damit sie erforderliben Falls auch gegen ihre eigenen LaändeSkinder vorgehen kann. Die Bezugsmöglichkeit aus Mumanien ist für uns auch nur sehr begrenzt. Wenn die Nawbbar- Tänder ihre Getreidepreise bober stellen als Deutscbland, so bleibt ibnen die Hebung der Produktion vorbehalten und. fo kann Deuts&- land in bedenkflider Weise ins Hintertreffen kommen. Es ist ja erfreulider Weise eine Erbohung der Getreidepreise für die vaEte Ernte zugesagt worden. Dabei hätte man es aber n:ckcht bewenden lassen sollen; Mil, Butter und Vieh müssen entsprechend an * den Preisen gehoben. werden, font wird der. Rückgang der Butter- und. Milchproduktion vici bedrohliher als bis- ber ¿n dis“ Erscheinung - treten. Das Hriegsernährunggamt möge sich jagen, daß mit allzu viel Zôgern auch nichts erreickcht wird. Das Brotkorn i fet Kriegsausbruh in Deutschland um 45, in ten übrigen Ländern aber um 110 % im Preise gestiegen; mit jener Steigerung steht die deutscke Landwirtschaft aber angesichts des ESünkens des (GBeldwertes um mchts besser da als vor dem Kriege. Die landwirts{haftliben Maschinen baben fi in der aleicen Zeit eben- falls enorm vértieuert, Unser ganzes Wirtschaftssystem ist außerdem belastet mit allzu vielen Mängéln, die sih namentli in der leßten Zeit bemerkbar gemabt baben. Es muß auf die Produktion lähmend wirken, wênn mit Hilfe von Soldatenkommandos in so rüdsichtsloser gorm der leßte Nest von Brotgetreide und Futtermitteln von den ritt Ferauggebolt wrd. Bei diesen militärischen Œingriffen sollen sih die Leute der Üeberwachungsstelle der Neichsgetreidestelle am meisten hervorgetan haben. Weiter wird geklagt über {were Benache teiligung der Selbftversorger, denen man die Kartoffeln soweit ent- gogen bat, daß sie nur noch bis zum 20. Juli reihen. Auch die Milchablieferung mat viele Besbwerden und bringt großen Verlust an Zeit und Arbeitskraft. Es mag für die Reicbsgetreidestelle bequem sein, wenn sie das Getreide nur in einigen Großmühklen verarbeiten läßt, Den Landwirten wird dadur eine ungeheure Mehrbelastung an Gespannen und Arbeitskraft zugemutet. Um die Produktion auf die Téile der Volksernährung hinzuleiten, die gerade gebraucht werden, ift Ene mwesentlite Grhöbung der Erzeugerpreise notwendig. Gegen die Metallbescblagnabme an fd fann man feinen Widerspruch erheben, ader die Wegnabme darf erst erfolgen, wenn genügend bobe Preise dafür festgestèllt sind und wenn ter. Ersaß dafür gesichert ist.
1e Koblenversorgung ter Landwirtschaft is nockch eine ungelöste Frage. Die Landwirte sollén nur den Hausbrand bekommen, aber fene Koblen für die tednisdew Nebenbetriebe, die do die leihiverderblihen Waren für dén mensckliden Genuß retten. Stat jeßt die Städte mit Kohlen zu versorgen, sollte man gerade in dieser arbetisärmeren Zeit den Landwirten die Koblen für den Winterbedarf liefern. Die landrwirtschaftlih technishen Nebenbetriebe müssen ebenso beliefert werden me die gewerblichen Betriebe. Die NReichss gemwse- und Obststelle sollte unnüße Härten vermeiden. Den feinen Gemüseanbauern ist es verboten, ibre geringen Produkte felbst an den Mann zu bringen, auf dem Umweg über den Groß- und Klein- Fandél bleibt aber von dem Wert dieser Nahrungsmittel nit viel übrig. Die über die Zweckmäßigkeit bingusgehende Zwangswirtschaft ist eine Quelle arößter Erregung für die Anbauer und des Unbe- friedigtseins der Konsumenten. (Beifall rechts.)
Abg, Hofer, (U. Soz.): Wir lehnen auch iw diesem Jahre den aanzen Etat ab, um der Neg:erung ein Mißtrauensvotum zu erteilen. Me neuen Viärner in der Regierüna wollen leine Aenderungen in der preußishen Berwaltung vornehmen. Als zur Zeit der Friedensresolution des Reichstags die Lage Deutschlands boffnungslos sien, wurde die vreußiswe Wahlrechtsfrage akut. Es kamen neue Männer, die dafür fich einseßen jollten, aber da geschah der unerwartete Zusammenbruh Mußlands; die neue Regierung in Rußland rettete den deutsben Absolu- tismus, und. der bleibt unverändert. Da aber inzwischen ein Königs- wort verpfändet war, mußte eiwas geschehen, und man mate eine Voríage, die nun von keiner Seite ernst genommen wird. Die \taats- rebtlihe Ungleichheit bleibt bestehen. Aber wen die Götter verderben wollen, den s{lagen sie mit Blindheit. Wenn Sie klug wären, würden (Sie gerade im Kriege, bevor die Soldaten nab Hause kommen, für (GBeretliakeit sorgen. Der Henker steht vor der Tür. Jn den Wirt- scaftêverhälinissen bestehen die größten Schwierigkeiten; auf dem Gebiete des Schulwesens hberrs{t vollkommene Stagnation. Der Krieg beweist die Notwendigkeit der Trennung von Kirche und Staat. Die Geistlicken sollten Gott dienen und n1cht dem Mammon. Die Prediger der christliden Nächstenliebe haben in diesem Kriege ver- sagt; statt dem Kriege zu flucen, haben sie ihn gesegnet. Die Priester baben- die Religion gesbändet. (Sehr wahr! bei den U. Soz.) Ist es mit der christliben Religion vereinbar, daß die zehn Gebote toahrend des Krieges einfach ausaelös{t sind? Eine Religion, die geitweilig ausgeschaltet wird, ist ein Nonsens. Müßte da nicht die
ligión von ber Kirche getrennt werden? Nach dem Kriege wird eiñ Chaos entstehen, aber daraus wird ein Neues géboren werden. [5 nue eine Reaktion gegen die beutigen Zustärde eintreten. Die erblichkeitsziffer ist gewaltig gestiègen, ‘die Tuberkulose hat
talien: -faum minde A ,
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u zu degegrnen.
ibt selbsk die „Deutsche Tageszeikung“ zu, daß im Lande Siebtum berrs{t infolge der {lebten Ernährungsverbältnisse. Wir wollen die Auflösung dés Hauses, wir wollen einen friscken, fröhlichen Wahblkampf, um das Volk über den Krieg und seine Ursachen auf» klären zu fönnen. Vor den konservativen Parteien braucht sich die Regierung nicht zu fürchten, denn diese haben nur noch Bedeutung als l teien; im Lande bâben., sie leine Geltung mehr. Wenn der Ant vefide, Handel mit Gemüse, Obst und Eltern D T ugeben, durdgeführt würde, würden die Unbemittelten bts mebr davon bekommen. Die Erböhung des Mehl- 3 pro Pfund bedeutet eine erbeblide Erböbung s für die breite Masse. Auf die Frühdrushprämie hätte man in diesem Jahre verzichten können, da die Landwirte infolge des absoluten Strobmangels gezwungen sind, das Getreide so schnell als mögli ausdreschen zu lassen. Daß wtr genug Kartoffeln und Brotgetreide haben, verrdankten wir zweifellos der Reduzierung unjerer Staveincbestände. Dafür bat aber die Kleintierhaltung gewaltig zu- genommen, so daß wieder die Gefahr der Verfütterung von Lebens- utteln auftau&t. Wenn unser Sieg nah außen auch nochb io gro väre, so mUrden wir doch keinen Sieg im Innern haben. Früher war ußlard der Hort aller reaktionären Bestrebungen. Jett ist es ußen-Deutschland. Rußland ist, vertrauend auf unser Wort, in criedenéverbandlungen eingetreten und hat demobilisiéèrt. Es wurde zu einem Gewaltfrieden gezwungen. Wir wollen nicht, daß man cinen Gegner bekämpft, naddem man ihn niederträdbtigerweise vorher mit Gasgranaten geblendet hat. (Vizepraäsident Dr. Lohmann rügt diesen Ausdruck und ruft die Abgg. Ströbel und Hoffmann wegen einiger Zwisdenrufe zur Ordnung.) Unsere Machthaber wollen nicht abrüsten und haben es niht gewollt. Der Vorschlag Englands, den Kriegésdifibau einzuschränken, wurde mit Hohngelächter abge- wiesen. Auch 1m Inland roill man die Völker nicht zur Ruhe kommen lassen. Ein ehrlihes Friedensangebot tönnten unsere Feinde im Westen nicht als Schwäche auslegen. Wir müßten aber unsere Kriegs- ziele genau angeben und im Osten eine Neuregelung zugestehen. Es muß einmal ein Auêweg aus diesem Wahnsinn gefunden werden. Das Volk muß die unfähige Regierung stürzen, die einen Frieden nicht herbeiführen Tann.
Abg. Blum (Zentr.): Jb muß gegen die Ausführungen des Vor=- redners, namentlih gegen die katholisde Neligion, Einspruch erheben. Wenn man den Heldenmut des Soldaten rühmt, so ist es die Religion, die ihn fordert. Die Religion wird ein nah dem Kriege entstehendes Chaos mildern. Wir haben keinen Grund, über die kommende Ernte be- unruhigt zu sein. Wir können auf eine normale Ernte rechnen, die uns das Durcbhalten ermöglicht. Die ‘Frage des Frühdrusches ist keine agrariscbe, fondern eine volkswirtfchaftlide. Die Trocknungseinrich- tungen sind jeßt so ausgestaltet, daß ein Verderben des Frühdrusches nit mehr vorkommen kann. Die Kohlenversorgung 1} heute noch immer ohne Organisation. Bisher sind noch nicht die Dringlichkeits- scheine ersbienen, auf Grund deren der Kohlenkommissar die Kohlen vertailcn foll, und doch foll hon mit dem 1. Juli der Frühdrusch be- ginnen. Die besten Anregungen, die aus diesem Hause gegeben werdén, werden einfach nit beachtet. Wir haben Vorschlage für die Anhau- und Erntestatistik gemacht, aber man hat den umständ- lichen Wog über die Katasteramter genommen und Katasterkarten ausgegeben, auf denen auh-alle ODedflächen und sonst nicht beackerten Flächen verzeichbnet sind, und die sich heute noch auf den Höfen be- finden, während die. Erntestatistik son längst im Ministerium vor- [tegen sollte. Die Ueberkontrolle führt zu vielen Klagen. Im Winter ersparte Futtermittel sind im Früßjahr enteignet und“ den Bauern tirt T l: j L M Q L fortgenommen worden. Mvoglichst viel Vieh müssen wir Landwirte abgeben, weil die Städte fich wirklih in Not befinden. Wir wollen alles abgeben, was wir nur irgend. konnen. Aber wir dürfen das Vieh nit restlos abschblachten, sondern müssen den Stamm eu- balten, um weiter zübten zu Tönnen. Vor allem müssen wir das Milchvieh \{Gonen. &s ift. volksrairts{aftlihe Ueberrirtshaft, wenn wir den Viehbestand nit erhalten. Für die erhöhten Produktioné- kosten müssen höhere Preise für die Produzenten bewilligt werden. Weite Flächen unseres Landes roerden. niht mehr bestellt, weil feine Rente daraus zu ziehen ist, Die Stroh- und Heuabgabe sollte geregelt werden; es ift ein wirtshaftlider Unsinn, Streh und Heu abzufordern, mo nichts geerntet worden ist, bloß weil in den Kataster- tarten die Anbauflächen verzeibnet find. Daß zu viel Pferde gehalten werden, ift nicht richtig; im Gegenteil, es herrs{t in der Landwirt- chaft Pferdemangel, und die aus dem Felde zurüfkommenden Pferde sind so geschwaächt, daß sie für die Landwirte nicht geeignet sind. Das Sprihwort sagt: „Blüht die Eiche vor der Esche, gibt es große Wäsche“. Jn eson Jahre hat die Eiche vor der Esche geblüht, und deshalb ift anzunehmen, daß wir noch Feuchtigkeit genug bekommen werden, um es zu einer guten Ernte zu bringen. Sehr wckchtig ist für die Landroirtschaft die Arbeiterfrage; hboffentlih kann die Land- wirtschaft mit Hilfe der Kriegsgefangenen, namentlih der Ftaliener, die Crnearbeiten bewältigen. Auch die Jungmannen müssen bei der Ernte wieder helfen. Wir müssen die Volksernährung auf jeden Fall sichern. Möge uns der Himmel seinen Segen zur Ernte geben. (Beifall im Zentrum.) |
Abg. lischen
Mo a; oruin L L Air
Fürbringer (nl): Auß im Namen der Gvange- lege 1ch Verwahrung ein . gegen die Angriffe, die die durch den Abg. Hofer erfahren hat. Wir sind über- ¿eugt, daß wir durchhalten können und werden. Die MReichs- getreidestelle ist vielfah angegriffen worden, ich habe aber zu erklären, daß wir nah wie vor das größte Vertrauen zur Reichsgetreidestelle baben, die uns die Brotversorgung sichert, Die Unsicherheit im Abgeordnetenhause it 0 groß geworden, "daß aus der Garde- robe die Uecberzieher der Abgeordneten versck{winden. Än der Diener- schaft liegt es nit, aber es kommen jeßt viele fremde Leute in das Haus, weil seine Räume für allerlei Zwecke- dienstbar gemacht worden lind. Dagegen kann uns nur eine Versicherung helfen, aud käme eini Schadensersaß durch den Staat in Frage. "Auch in den Hotels ist die Unsicherheit infolge ungeeigneten Dienstpersonals groß; mir sind im Hotel die Stiefel gestohlen worden, so daß ich eigentlih barfuß bätte ins Abgeordnetenhaus kommen müssen. (Hört, hört!) Redner be- spricht sodann im einzelnen anerkennend die Wasserbauarbeiten auf der Insel Norderney und die Umsicht bei der Herstellung der neuen Hafenanlageén von Emden, indem er auf die wirt- \caftliche Bedeutung des Emdener Hafens ‘hinweist. Zu erwägen ist die Schaffung einér deutschen Rheinmündung, die unsere rhei- nisch-westfälishe Industrie bezüglich der Ausfuhr vom Auslande unabhängig macht. Dies ift durch den Ausbau des Dortmund-Ems- Kanals möglich. Wenn wir unsere Weltstellung aufrecht erhalten wollen, müssen wir alles tun, um unseren Seeverkehr auf voller Höhe zu erhalten. Zum Schluß begründete Redner dann einen Antrag auf Erhaltung der Seefahrts-Vorshule in Emden.
„Abg. Dr. Gaigakat (Hospitant der Kons.): Ih freue mich, mitteilen zu könen, daß unsere im Winter 14/15 aus den litauischen Kreisen von den russishen Soldaten verschleppton Landleute mit wenigen Ausnahmen wieder zurückgekehrt sind, Sie haben in den drei Jahren Schweres erduldet. Jn den beseßten Ge- bieten, namentli® in Litauen, ist von den bestellfähigen Aeckern infolge der Requisitionen nur ein Drittel bestellt worden. Fn Kowno kommen zur Zeit 100 Gramm Kartoffeln und 175 Gramm Brot täg- lich auf den Kopf der Bevölkerung. Von einer Personalunion mit Preußen wollen die Litauer nicht recht etwas hören, weil sie mit Personalunionen bisher sckilechte Grfahrungen gemacht haben. Litauen ist aber sehr entwiÆelungsfähig und kann Deutsland große Vorteile bieten, wenn man die Bevölkerung nit noch weiter verärgert. Es handelt sich dort nit um so unruhige Elemente, wie es die Polen sind. Jch hoffe, daß unsere Regierung die Verhältnisse dort fo zu gestalten versteht, wie es für uns am vorteilbaftesten sein wird.
Gegen 4% Uhr wird hierauf die Weiterberatung auf Freitag, 1 Uhr, vertagt. 4 M
erfchreckenden Umfang angenommen, Sie wollen den Sieg, aber jeht
Bei der Ersaßwahl eines Mitglieds des Nbgoords netenhauses, die am 20. d. M. in dem Stadtkreise Gier; und dem Kreise Tost-Gleiwiß, Negierurgsbezirk stattfand, ist nach einer Meldung von „W. T. B.“ des verstorbenen Zentrums8abgeordneten Peter der Franz Rother in Tost (Zentr.) mit allen 407 Stimmen gewählt worden.
an Stelle Erzpriester abgegeber en
— Die avußerordentli®e Generalversammlung der Vexeina, bank in Zwidckau genebmizte die beantragte Verihme!zung mit der Ällgemeinen Deutschen Credit-Anstalt in Leipzig.
Bsrse in Berlin (Notierungen des Börsenvorstandes)
bom 21, Junt vom 19. Juni Gelb Brief Geld Brief t é é d
2534 254 2534 954 100 Kronen 1594 160“ 1594 160 Schweden 100 Kronen 164 176} 1764 1768 Norwegea 100 Kronen 1604 1604 160} 1608 Sch 100 Frankca 1314 131F 1314 1313
Budapest 100 Kronen 62,05 62,15 3,08 63,15 Bulaarteèn 100 Leya 79 794 79 794
Konsftanti- 1090 Piaster 20,25 20,35 20,25 20,35
nopel Madrid und Barcelona 100 Pesetas 103 104 103 194
Die Börse z-igte beute ein wesentli rubigeres Ausfeben, Käufe und Nückäufe bewirkten tim allgemeinen eine Besserung, für einzelne Werte tonnten sogar bedeutendere Steigerungen ex1ztelt weidep, U 0 ate etnige Erdôl- und Montanwerte gebessert. Der S@luß war ruhtg.
1 Dollar 100 Gutden
New Yor?k Holland Dänemark
Kursberichte von auswärtigen Fondsömäaärkten,
W ten, 20. Juni. (W. T. B.) Die veuerlihen E folge der österreihisck-ungarischen T-upven im Südweften konnten an der Bör se nicht zur reten Wikunz gelanaen, weil dex Markt durch die schwache Haltung der Budapester und der Berlirer Börse verz siimmt wurde und au Beforgnisse wegen der Ernährungüfrage fortwirkten, cbwohl diese im Hinblick auf die Hilfe aus Ungarn und Veutschland im miloeren Lichte erschten. Vei äußerst beschränktem Verkehr unterlagen die meisten gehandelten Werte Abs{Gwächungen, die in der Kulifse ¿wischen 4 und 8, für Türkische Tabakaktien 14 Kronen betragen, während m Swhgzanken Kohlenaktien, Emais-, Sptritus- und Waggonfabrikêwerte billiger angeboten warea. Gegen Schluß trat ein dur örtlihe Käufe ter- aunlaßter günfitger Stimmungäwecsel ein, der in einer Erholung der l-itenden Kulifsenwerte um 3 bis 8 Kronen Kusdruck fand. Ruf dem Ahlagezamtle waren Kiteg8anleißen und Goldrenten gefragt.
Wien, 20. Juni. (W. T. B,) (Anitli@e Notierungen dez Devisenzentrale.) Berlin 159,60 G, 159,90 B, Änmsterdana 405,50 G., 406,50 B., Zür 210,50 G., 211,50 B., Kopenha ¡eu 255,25 S,, 2568,25 B., Stotholm 282,00 G., 283,00 B., Ghriftianta 296,90 G,, 257,90 B., Korftantfnopel 32,00 ., 32,75 B,, Türke Notea —,— O. —,— B. WMarkunotea 159,50 G., 159,90 8,, Rubelnoten —,— G,, —,-— B.
Loudon, 19. Junk. (W. T. B.) 2} °% Engl. Konsols 56t, 2 2a Argentinier von 1888 —,—, 4%/% Brasiliauger von 1889 — —, 4 ‘%/o Japanex von 1899 72}, 3° Portugiesen —, 5 9/5 Nufseu non 1906 —, 43 ?% Ruffen von 1909 —, Boalttimnore and Ohio
—, (Sauadtar Pacific —,—, Grie —, National Railrays of VMezico 64, Pennsvlvania —,—, Southern Pacific —,—, Unton acific —,-=, United States Steeï Corporation 109, KAnaconda B0pper —, Mio Tinto 665 Ghartered 14 9, De Brers dei. 14/16, Wolbfieïds 12, Randmines 22. — 9 9% Kricgganlethe 8315/15, d 2% Krieg8anTethe 1005, 35 2/9 Ketegsanleiße 873. — Privatdiäkoni 34, Silber 487.
Amsterdam, 20. Juri. (W. T. B.) Flau. Wechsel auf Berlin 36,20, Wechsel auf Bien 20,10, Wesel auf Ewe 49,70, Wechsel auf Kopenhagen 61,30, Wesel auf Stockholm 68,50, Wechie! auf New York 196, Wechsel auf London 9,345, Wechsel auf Paris 2445. — 44 %/« Niever!änd. Staatsanleihe 92, OtL 3 9%) Niederländ. W, S. 694, Königl. Niederländ. Petroleum 5402, Holland-Amerika-Linte 368}, Niederländti@-Fndisde Hardels- bant 170, Atchison. Topeka u. Santa Fá 80}, Rok IJslaud —-, Southern Pacific 797, Southern Railway 214, Unt2n Pacific 1193, Anaconda 129}, United States Steel Corp. 89, Franzüfi|- Fagliîe Anlethe —, Hamburg- Amexika-Linie —.
Kovenhagen, 20. Juni. (W. T. B.) Stchtwecsel auf Ballin 60,00, do. auf Amsiczdam 163,75, do. auf London 15,30, do. auf Parts 56,75.
Stockholm, 20. Juni (W. T. B.) Sti@Gtwecßsel auf Berlin 53,75, do, auf Amsterdam 147,00, do. auf \{wzizerisch: Plätza 73,25, bo. auf London 13,75, %o, auf Paris 50,75.
New York, 19. Junt. (SWluß.) (L. T. B.) Der Verkebr an der Fondsböôrse segte heute rect fest cin, da sich gute Kauflust in Ausrüstungs- und Sonderwerten zeigte. Der wettere Verlauf bradite einen Stimmungswechse!l, der auf Abgaben der berufsmäßlgen Kreise zurückzuführen war. Die Kurggestaltung wurde dann sehr unregel- müßig und ließ auch bis zum Schluß Etnheitlichkett vermissen. Umgeseßt wurden 410 000 Stü Aktien. Geld: Flüisig. Geld auf 24 Stunden Durchichnittssay 43, auf 24 Stunden letztes Darlehen 43, Wesel auf London (60 Tage) 4,7250, Cable Transfers 4,76,45, Wechsel auf Parts auf Sicht 5,71,50, Silbez in Barren 994, 3 9/0 Northern Pacific Bonds 584, 4 0/0 Ver, Staaten Bonds 1925 1064, Atchisov, Topeka v. Santa Fs 85, Baltimore and Ohio 542, Canadian Pacific 146}, Chejopeate u. Obio 562, Chicago, Wtilwaukee u. St. Paul 434, Denver u. Rio Grande 44, Illinois Central Ii, Louisville u. Nashville 115}, New York Gentral 725, Norfolk u- Western 103}, Pennsy!vanta 435, Reading 914, Southern Pacific 833, Union Pacific 1213, Anaconda Covyper Wtining 644, United States Steel Gorvoration 1032, do. pref. 1111,
j Rio de Janetro, 17. Junt. (W. L. B.) Wesel auf ondon 13,
Kursberichte von auswärtigen Warenmärkten. London, 19. Junk. (W. T. B.) Kupfer prompt 110. New York, 19. Funt. (W. T B) (SchHluß.) Baumwolle
loko middlina 30.30, do. für Juni 26,15, do. für Juli 26,25, do für August 25,65, Îtew Orleans do. loko midbling 31,00, Petroleum refined (in Lasea) 18,75, do. Stand, white in New York 15,09, do. in Tanks 8,25, Credit Balances et Oil City 4,09, Sd e prime Western 25,45, do. Rohe & Brothers 26,90, Zu 4 Zentrifugal 5,92, Weizen Wint-r 226, Meh! Spriug - Whea/ clears 1050—10,75, Getretdefrat ra Liverpool nom. gaffe Rio Ne, 7 lokc 84, do, für Funk 7,97, do. für Juli 8,09, do, [ur Septemöer 8,14. :
cite Vei
zum Deutjhen Reichsanzeiger und Königlih Vreußischen Staalsanzeiger.
E E 4 0 liatersuhun sjachen , e M 9 Mufgebote, d T e TBertpap!eren. Nerlojung 2c. von - were ; 6 Fommanditgefelis@asten auf Aktien u. v
") Unterfudhungs- sachen.
A L Strafsache gegen den SVkosser- nifler Franz Lüdke ia Zürlh (Sch»etz), fer(itraße 168 T, geboren ax 4. April 679 in Baly-, katbolifch, wegen Ver- vens ge;en § 140 Abs. 1 Nr. 1 Straf- mit vudes, bat die este Strafkammer vS Föntglthen Lindbgeribts 1n Arnsberg 1m 10, Apcil 1918 ür Recht erfannt: 03 fm Inland befindlicde Vermögen des \accllagten wird zur Deckurg von Strafe ud Kotten mit Beschlag bel-gt. Arusberg, den 3. Jirnt 1918, (L 8.) Hesse, Ger!htsf{reiber
des Könfglichen Landgertchts.
9651 j ag O Inserat 15 144 des Neichsan- zigers vom 1. Junt 1918 béezeicnete nhnenflühtize Wehrmann, pessen tnlän- ysdes Vermögen mit Beschlag belegt pude, be ßt rit Nitter.dorf, sondern mitteudorf.
Berlin, den 11. Junt 1918. Crt der Landwehrinfpektion Berlin,
Ber!in-SÄ#öneberz.
[10662] Fahuruflucht#ertliruua
uad Beschlagnahmeve:fügungz. In der Üniersuhungassahe gegen den (dienten Landsturmpslichtia-n Alfred von legat, geb. com 11, 8. 73 fn Kempen a Rhein, zurzett wohnhaft in Lugano, tin font:olle des Bezirke fommandos Rhe y)!, ven Fohzeiflucht, wird anf Grund hr 88 69 ff, res Mil tärst! a*gelezbuche vie der S 396, 260 Mükitär- \afgerihtordnuna der Ve'chuldigte bier- nh sür fahnevflüchtia eoTärt un» fetn r Deutschen Reiche befindlizes Vermögen it Beschlag beleut. Cölre, den 18, April 1918.
Zeziht der Landrrehriusp‘kilon.
[19653] Rüaänabnmae
civex Veshlaguahzmeverflügttxg. Die Beschtzgnaßmeverfilzi na cegen ten Otfr, Kranfentrêger Ar dreas Krömmee, n Neic8anzeiger 1. Beilage Nr. 63 vom 9, 3, 17, wird zuüc enommen. Neuuizt, 17. 6, 1918,
#, B, Berit der fielly. 4. Inf.. Brig.
) Aufgebote, Ver- usi-und Fundsachen, Zustellungen u.dergl.
(19669) Zwangsverfteigerung.
In Wege der ZwangsvollstreZung fol w 13, Lu1gu 1908, Vormittags U Uyr, Yeoue Friedrtchitraße 13/14 111 (Drittes Stockwerk), Zimmer Nr. 113-115, Nilteigert wenden das in Berlin, War- \baverstraße 34/36, belegene, im Grunt- bude bon der Königstadt Band 112 Aatt Nr. 5225 (einzetragenec E'gen- liner cam 31. Mat 1918, dem Tage t Eintragung des VBerstcige? uungévermerks, WMmnerzienrat Nudolf Schdaner in Vilin) eingetragene Grundstück: Vorder-
| hirifgebäude mt: Yittelba», Q crgebäude,
vihof uod zwet vnterkell-rier Qbfev. Vmarkurg Berlir, Knitenblatt 47, Pazr- Ile 1384/57 ¿c,, 20 a 5 qm greß, Grund- tuermutterrolle At. 24 119, Nußungs- t 79200 e, wWebäudesteuerrolle P20 Als m t dem Figentume ver- neue Nechie siad im Grundbutbe ein- fragen: dus bem St.mmgrunhüF# als wehr iugeshiiecene m § 2 des Ver- a8 vom 31, Ma z 1887 de conf. dén Badi 1987 väher bezcihnete Nugunge- pt aut deu Parzellen Kait-n®!att 47 at 966/61 und 964/56 bes Gr mostúds vuttact Band 93 Blait Nr. 4657. Jerllu, den 10 Juat 1918, vuiglidies mlêgerid+ Berzin-Mitte. Abtctiuna §5. 85. K. 50, 18, 0 Zwangêverßeigerung. e t Dege der Zivangsvollstrecktung soll v. August 1918, ormittags ti, Sue Friedrtchfte. 13/14, 11. verstehe Stockweik, Zimmer Nr. 113 —115, bauer N u in Ee o O00, belegene rur Le de von 99, belegene, im rur Nt, 5926 (eine auigstadt Hand 112 Blait dl, Mut 1918 2e 10g?ner Eigentütuwer am deg Valin dem Tage der Etntraguog rat Rude ca peedetime! s: Kommezztzn- G S Mony zu Berlin) einge- ide mit T Era IER sts, e bäude Ucthoë em Sette! lügel, fon ema fung A d aterkellertem elle Jug e Derlin Miarternblatt 47 Undsieuez n ute X, 10 a 59 qm qrrf, Yungtwet n ole Art 24120; 94810 G, Gebäudejteuer-
1 terlust- und Fundsacen, Zustellungen u. dergl. “ Merfäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
Ulktienge|ellsck@aften.
rolle Nr. 5033, Grundstückswert 480 000 4. Als mit dem Gigentum verbundene cte find im Grundeuch: eirgeiragen: Las dem Stammgrunbdfiüd als Zubehör zuge- hrteFbe-e, tm § 2 des Vertrages vom 31. Máârz 1887 de conf. den 7. April 1887 näßer beitidnete Nußzurg8techt an deu Parzellen K1r)cknblatt 47 Ir. 986/61 und 964/56 des Grundstücks Königsiadt Band 93 Blatt N«. 4657.
Berlin, den 10. JIuvi 1918.
Königliches Amtsgertt B-rlin-Miite.
Abteilung 85, 85 K. 51, 18.
[19674] Zwangsverfteigerung.
Im Wege ver Zwinatvollreckbung soll am 7. Novpemver L918, Bornzittags 10 ihr, an der Gert(tsfielle, Berlin, VNue Frtedrid/îtr, 13/14, drit!es Stock- werk, Zimmer Ne. 113—115, versteigert werden das in Beritn, Mar?kgrafenftraße 20, belegene, im Gronbdbuße voi Friedrich- stadt Band 2 Blatt Nr. 114 (eing-- tragener Gtzevimec am 29. Mai 1918, dem Tage dec Eintragung des Berstetge- rungêveo ments: aufmann Arnold Grün- feld in Berliy), eingetragere Gruudflü&: BVorderwobnhaus mit reten und [iukem S-*itenslügel urd unterfell-rtem Hof, Ge- marfuna Berlin, Kartenblatt 45, Par- ¿ellen 607/15, 609/15 und 610/15, 7 a e2 qm aroß, Grundsteuermutterrode Art. 15 874, Nupvngwert 32 800 A, Gebäudel;eu-rrell- Nr. 1222.
Merlin, den 12. Junt 1918.
Könialiches Amt9geribt Berlin-Mitts.
Abt S7. S7. K. 05.18
{(19671] FivangEverstciaerung.
Im Wege der ZwangsvollstreZung soll amt 28. November 1918, Vormittaas V lîhr, an dec Geri&Efstelle, Berin, eue Friedrichstr. 13/14, drittes Stod- werk, Zimmer Ne. 113—115, versteigert werben das tn Berlin, G'fafseistr. 44, be- legene, im Grundbuche von der Kön'citadt Band 101 Blatt Nx. 4896 (eingetragener Eigentümer am 9. Juni 1918, dem Tage der Eintragung des Verstctgerungsver- merks: f. ühe:er Rittergutob fizer Hars von Klitzing ?7u Be:lic) etngetragene Srund- üt: a. Vorrerwc l) haus mit rechtem und linkem Sevenflö4l and unterkellertim Hof, h. Duerwobncebäude, SDemarkung Lern, Karienblïatt 39, Varzellen 929/6 und 930/6, 13 a 02 qm groß, S:unditeuermutt:- reelle At, 15526, ItuBungßroert 36 960 46, Ge- bäudesteuerroDe Nr, 866.
WVerlin, den 13, Junt 1918,
Königliczes Awmtsgerihzi Berlin «Mitte.
M Ba 1s
(196682) Zwangsversteigerung.
Fm Wege der Ziwangsvollitreckung sollen die in Beain belegenen, t Grundbuche von Bert!n- WVedd'ng Band 53 Blatt 1261 und tim Grundbu Ye von Beclin-Reiniden- do:f Band 4 Biatt 131 zur Zelt der Gin- tragung des Versteigerung8vermerks auf den Namen der &rundstüdsa*jrUsh ft Soldtner- firaße w. b, H. ta Charlottenburg ein- getragenen Srundstüde 1m 29 Novemder 1958, Vorcaittag8s LO: Uhr. dw ch das unferzeichnete Seri, an der Gertcht2- stelle, Brunneuylaß, Zimmer 30, 1 Treppe, verstetgect werden. 1. Das în Berlin, St aße 80a belegene Grundstück Ber!ins- Wedding Baud 53 Biatt 1281 letcht aus den Trennstücken Kartenblatt 24 Pir- ¡elle 2897/29 und 2899/239 von zu- fammen 85a 92 qm Größe und ift tn der GBeunditeuerœutterrclle des Stadk- gemetnck-ebezuks B rln unier Artikel Nr, 7055 mit eint NRetnertrag von 9 82 Tir. verie!Gne!. 11, Das Grundstü Merftietnidendocf Fand 4 Blatt 131 vestcht aus dem tn der Hema kung Berlin- Miln!kent ort beleg!ren Tiennitück Karten- blatt 3 Paize0e 3910/117 von 45 qm Größe und in der Semafung Berili i bee legenen Trennsiück:n Kartenblatt 24 Pa:- zele 2928/0,239 urd 2930/0,239 an Straßz 80b mit etner Göße von l a 93 qm und ift in der Sraundsteuermutte:- rolle des Stadtcemeindebezirks Be!l-n unter Artikel Nr. 7115 mit einem Neir- ertrage von 0,01 Tr. verz:idhnet. Die Versle!gerunasvecmerke fiad am 6, JFuni bez. 2 Mä z 1917 ta tas Grundbuch etngetrager.
Berlin N. 20, 14, Junt 1915. / Fönlglt%hes Amtsgeri{t Berlin-Wedding,
Breunrenplaß, den
Ahteiluog 6.
mne et: ende R" D
[19672] Zwaug®versteigerug, i
Am Wege der Znrangevollitrelung sol an 16. Juin! 6908009, Vormittags 20 Lr, an der Seridtestelle, Beritn, Neue Friedrichitr. 13/14, drittes Stock- werk, Zimmer Nr. 113—115, versteigert werben das in Berlin, Kletne Marfky8- traße 11, belegene, im Grundbuche „Von der K. iastadt Band 27 Blatt Nr. 1999 (cingeiragene Eig-ntüme:ii am 10. No- vember 1916, dem Tage der Eirtragu"d des Verstetgerungsvermerks : Witwe B-°rtha Höhne, ged. Grunb, zu Berlin) einge-
tragene Grundjstülck: a. Borderwohnhaus
Anzeigenpreis f&r Knrfterdeni wird auf 9741
mit Hof, b. Nemiser- und Wohngebäude rechts, c. Stall vn» Remije links, d. offener S@upper qr, c. Remise recht9, f. Holzstall reckchts, Gemarkurg Berlin, in der Grunditezertnu'terrolle ntcht nachgewiesen, Nuzuna8wert 6740 4, (Sebäudesteuerrolle Nr. 3776.
Werlin, den 14. Funt 1918,
Königliches Amt3gerihßt BVerlin-Mitt-. Ab! 87. 8ST R, 907 16.
[19673] Zwangsverftrigreung.
Qu A 4 c
Im Wege der Zwoangtvolistreckung soli am 29, ugusi 1948, Vormittags U Uhe, Nee Friedz:ichitraße 13/14, IIT. (d: ittes) Stokwerk, Zimmer Nr. 113—115, veriïtetacrt werden das în Berlin. Khl- betder Straße 16, belegene, im Grundbuche vom Sd onhausztorbe,if Band 97 Blatt Nr. 2877 (eingetragene Gigentümerin ara 8. Januar 1918, dem Tage der Eintcagung des Beritelgerungsvermerk3 : Fräut!ein Elt- sabeth Stabl tn Berlin Wilmner8dorf) ein- getragene (Grundstü, VBorderrochngebäude mit reGteim Seitenflügel, Quergebäude und Hof, ZBemctikung Berlto, Karten- Platt 31 Datzelle 2299/1 0a S95qm aro, Grunbsteuerœutterzolle Urt. 3766, Nutzungäw»rt 11 100 A, Sebäudefteuer- roßr Nr, 3766, Eruudt!üdsrwwert 189 000 (,
Werlin, den 14 Zünt 1918,
n ntgliches Ämt2gerit Beriin-Mit?e.
Abt. 85 S L LO, (19377)
Das Aufgebot bezügli der Zwtschen- seine Ut. E Nr. 90 259 und 90 270 zux 50/0 tg:n D-1.tchen Ret-ydankrihe, 7. Kr!e.s- anlethe, üter j: 1000 M, tft dur Rüd nahme e'sib’gs’.
VBeoirlio, den 19, Junt 1918,
Königliches Amtsgericht Bexlin-Mitte. Aht. 84,
{19679] Aufgebot. :
Der N (Wtlitär-) Fiskus, vertreten dw die fielinertretende Intendantur des X VIL, Vimeerkorps tn Danz'g, bat bas âu'gebot es Scheck3 über 1608.60 Æ Tr. 0210024, as.eitelt am 9. April 1918 vin der Hauptabre{nunc s|telle jür Kri: g3gefangenenarbet'en XVII. Armee- ko:r6 tin Danzig jur Zihlung duch die MNeichsbank in Danzig an die Gemeine SutsHin, beantragî. Der Znhaber des Sh ck3 nird aufgefordert, spätestens in dem auf den 5. Dezemver A498, Vormittaas Uk Ube, vor dem unier- zeichaeten Gericht, Neugarten 39, Zlmmer 209, anberaumten Aufgebotstermine feine Rechte antumelden und den Scheck 9"- zulegen, widrtginfalls die Kraftlogertiärung des Schecfs erfolgen mird,
Zagl-ich wird gemäß § 1019f. Z P.O. der Meitdsbark zu Danzig verbotea, an ver Fnhaber bes genannten Sch-cks eino Lettung zu bewtrken. Das Verbot finvet auf den oben bzazeichneien Antragtteler feine Anwendung.
Danzig deu 18. F1n? 1918.
Köatuitches Au1iszertehi. Abt. 1. 19789] Bufaebot.
Der Faiferlite Notar Goller in E-fis- brim (Fl) als Liquidator dec offenen Hande's esellshaft J. B. Spey & &to., Sptoneret und Weberei în Ffsenheim (Eltaß), hat d s Aufgebot van 9 Worzugb- aftien u j: 1000 é, Vtummetra 125, 123
27, 128 und 129, und von 5 Stämm- aft'en zu j2 1000 «#, Nummern 3281, 3282, 3283, 3234, 2949, der Runmya: n- \ptunerei Cesteia, A. &. beanniagt. Dee Aftten find Namenstalti'ca und lauten auf: Firma J. B. Sve «« Coap. in äFseuhcim.“ Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätesiens in dem auf den 28. Februar 1919, Nahmittags 4 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte anbezzaumten Aufgebotitermioe setne Rechte anzurne{den uad die- Uckundea vorzulegen, widrigenfalls. die Keaftloserklärunz der Urfkfunten erfolgen wird.
Ervstein, den 21. Vai 1918,
Kaiserliches Amtsgertcht,
[19877] : : : :
Zw sHenschein der V1. Krieg8ankleihe über 1 Stü von 2009 e (zweitausend) 59/0 Meichsarkeibe Ner. 175461 ift ad. handen gefommern. Wu. Berbleib nah hier zu inelde-.
Hindewvurg, Ne- Oftexburg, den 1 6. 1918
Balleter.
Der Amisvorsteber.
[19878] Pfälzische Suvothekeuban!? in Liubywigs8haf-n am Rhei, Diez gemä § 367 des Handelsgefeh- budzs eclasscie Verlustanzeige vem 19 März d. X. wegen des 49/9 igen Pfandbtejes unserer Bank Serte 58 Ut, C Nr. 6449 über 46 500,— ist gegenltn2to08 gewornen. L adigigshafeu a. Nh, den 19. Junt
1918, Die Direktion.
„beru Narr: riner 5 geipalienez Ftabeitézzil- 66 1 Zug eigenvbrei? eta TeueratnzusGlag vos 26 v, H. crhuben,
AanftmnmiErmotio
[19822]) UNkttienbraurrei Union, Teter. Nachdenc in dir außerord-atlihen Ge- neraloersammlung vom 2, Februar 1918 dte Herabsezung d.s Grundkapitals ter Gesellschaft von # 190922000 auf M 682000 dur Zusammenlegung vor je 3 Akti. n zu 2 Akíiea beschlossen worden und als Termin, bis zu dem die Aktionäre [vât st-ns thre Aktien zum Zwecke- dec Zlamumenlegung etnzureicen baben, vom üufsichterat der 1. Juni 1918 bestimmt worden ist, sind die Aktioaäre der Sejell- {haft au'gefordert worder, ihre Aktien nebst Gewinnanteilsh?tnen und Erneue- rur gs dchrtuen fpäâtestens am 1. Sunt beit dem B rstand einzuceihey, mit der Ar- drohuw:g, daß Aktien, die tonerhalb der festgesetzten Frist nit einger? ch* sinck, für fiafilos eilârt werden. Diese Aufforbde- rung !stt nah ‘Maßgabe des § 219 ‘übf. 2 H.-G.-L. dreimal im Deutschen Reichs. anzeiger uno Köntgl. Preußischen Staaté- anzeiger; nämli in Nr. 48 vom 25. F?- bruar 1918, Nr. 75 vom 28. März 1918, Nr. 97 vom 25. April 1918 bekannt qe- ma: worden. Von den Aktien find die Nummtnecrn: 64 215 216 217 264 266 316 O O G2 OUS 789 (60874 73 977 978 983 984 985 990 991 1004 bts zum 1. Junt 1918 nicht bet dem Vorstand der SDeselshaft eingereiht worden; sie werden daber für fraftics erflärct.
Trier, den 18. Junt 1918. Der Vorstand der Aktienbraueret Unton.
Sal Friuten Q. Dhomas.
[19675] Zahlungssperre.
Auf Antrag der Kafsenverwaltung der V ij. Tp. - Halbflott'lle in Warn münde wird der Meichödichulderverwaltung tin Borlin betreffs der angebli abhanden g‘kommenen Sthuldverschreibungen der o prozentigen Anlethe des Deutichen Ietchs von -1916 Lit. V Nr. 5017924 ü! er 200 A und Lt. & Nr. 6 171 (45 über 190 \ verboten, an etnen anderen In- hahex als hie oben genannte Antragitelleitn ‘ine Leitung zu bewtrfen, tn66-fondere neue Zinsscheine oder eiuen (Frneuerungs- hein auszugeben.
Berlin. den 14. Junt 1918.
Königliches Anu tsgeriht Berlin„ Mitte.
Abt. 84. 84. F. 206/18.
[13676] Zahlungs fperre.
Auf Antrag der Witwe Frieda Lißke, geb. Seifert, tn Eliterwerda, Berl?nertr. 1, rid der Meichsshulder verwaltung in Berlin betreffs der angerlch abhanden getommenen Scchulhoverschretbunaen der ò vrezentigen Anleihe des Deuisß-n Nei&s Von 1910 “Lit, C Ny. 4223-715 Über 1000 #, L." D Nr. 2028 834, 3705 699 und 3 478 080 über je 500 6 un) Lit. E Nr. 3 625484 über 200 # verdoten, av einen anderen Inhaber ais die oben ge- nannte Antragstellerin etne Leistung zu bes- wtrfen, insvesondere neus Zinsscheine oder etaen Grneuerungs\chein auszugeben.
Veriin, den 14. Juri 1918. Köntzliches Amtsgeridt Bei1ltin - Mitte.
Abt. 84. 84, P. 384/18. [19678]
Die Zahlungssperre vom 2. April 1917 über die Schuldverschreibung dex 5 pro- zentigen Anoloihe des D2:utsch2:a Reichs von 1915 Lit. D Nr. 2716 168 über 500 ift a:f Antrag aufgehoben.
Berliz, den 18, Voi 1918. Könizliches Aimntager{t Bexrlin- Mitte.
ubt, 154.
[19790] Policenaufgebot,
Der Hinterlegunasshein über die auf den Namen des Herrn Adoif Kreftivg, Maschtnenwerkmei*tee, früher 1a Duitébur., j 8t in Hagen i. Weftf., lautende Beniche- rungßvol'ce Nr. 215 984 ist nach Anzeige der Ehefrau d-s Versiche! ten tin Berlusi geraten. Dies wird gemäß § 17 der Bersichernngtöbes dingungen mit dem Bemerken b-kannt gemaht, daß nach fruchtiosem Atzlause etner Frist vo:1 drei Vionaten nach dem Grscheinen dieses Inserats der genannte Hinteriegungtsh:in füc kraftlos erklärt werden wird.
Vexlin, den 19. Jain? 1918,
Fctedrih Wilhelu LebensversiWerungs- Aktien zelelishafi, Die Direktion.
[18091] Aufgebot.
Hec Pfandsczein Nr. 2 1259, den wir
am: 5. Luguit 1912 über dea L-b*ndv2
. Erwerbs8- und Wirt\Haftsgenossenscasten. . Niederlassung 2c. wálte 8. Unfall. und Inpaliditäts- 2c. Versicherung:
4 Í » 27 von Rechtsanwälten.
. Verichiedene Bekanntmaungeri-
melden, Vieldet fich niemand, so werden wir den Pfandschein für kraftics erklären. Leipzig, den 14. Junt 1918, Teutonia Bersicherungsaktiengesellshaft tu Leipzig. Dr. Bischoff. I. V.: S&ömer. [13221] Wufzebor. Deer Tis&lermeist-r Lal Vogel von Könnern h? das Aufgebot tes v m (Fredtiverein von Thorwest, Nägkler & Cce., Kommandttgejsellsha‘t auf Aktien în Könnern auf feinen Namen auzgeîtellien, ibm abhanden g:kommenen Kontobuchs Ne. 1916 beantragt. Der Inhaber - der Irkfunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 6. März 1919, Vor- mittags L0 Uhr, vor dem urtzrieichneten (Seridt anberaumten Aufgebotstermine feine Rechte anzumelden und die Ur!unde vorzulegen, wtdzigenfalls die Kraftlos- ertlärung erfolgen twiro. Könuera, ten 7. Zunt 1918, Königliches Aintsgericht.
[19630] Buigcbeot.
Die Gemeinde Linderhausen, geseßlich vertreten durch den Amtmann Schmty in Haflinghausfen und den Seme!ndcyorfteßer Nellendahl in Linderhaufen, Benollmäch- tigter für dies Verfahren: Rechteanrwalt Justizrat Ziecner in Schwelm, ht das Aufgebot des verloren gegangene“, über dt- im Grvndbub von Linde! hauscu Bard 2 Bla1t 60 Abteilung 111 Nr. 2. einge- iragenen Hyvothek von 600,-— 46 aus8ge- itellten Hypothekenbriefs beaatragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, syâteitens in dem auf den 18. Oftober 1948, Mittags 12 Uar, vor dem unterzeihneten Geriht, Zimmec 20, an- beraumten Aufgeboteterm n?» setae Kechte anzumelden und die Urkunde vorzuleaen, widetgen'alls vie Sra}tlyseztlärung der Ur- kunde erfolgen wird.
Schweim, ben 15. Juni 1918. Königliche! Amt?aägerich!.
Aufgeb. Der RNRechi8nwali Dr. Wzeker 1tu Titora, als Pfleg-r für d!e 'nbefannten Frbh:n der am 1». Junt 1916 in Altona verstorbenen Witw- Anna Catharina Doroihta Böttger, g2b. Koov, hat beans tragt, vie ve: {ollenen 1) Wilhelm Karl Heinrich Koov. geb. z1 Oid-ëloe am 14. Oktober 1806, 2) Mara Catha!i1a itvocv, geb. zu Suülses» am 22. Sep- t-mber 1843, zuleßt wahrsckweinl ch wohn- hit in Oiteiloe bezw. Sülfeid, für tet zu erl ären. Die b-zeihneien Ve 1Holenen werden a r efordert, fi spätest-ns tn dem auf den 417. Zeauar L919, Vor- mittegs 9 Uhx, vor dem unt thneten Geriht anberaumten HAufyeboistermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgrn wird. An ale, wele Ausfunft über Leben oder Too d r Ver- {ollenen zu erteilen vermdzen, eraecht die Aufforderung, \svát-stens tm Aufgebots- termine dem Seit! Anzeige zu machen. Bad Oldesl9er, d‘n 15, Juni 1918.
Köntgliches Amet3zeriht.
[19792] Bufgrogi.
Der Waisenrat Wellbrock in HeidelFerg hat als Nabl-ßvyerroalter bde83 am 17. Ser- tember 1917 tm #?-lde verstorbenen Zimmer- poltera uno ŒEdvevardt tn Hetdelb-ra das Aufgebotsverfahr-n zum Zwecke der Auss{liehung von Nachlaßaläubigern bs- antragt. Die Nacblaßgläubige. werden daher aufgefordert, thre Forderungev gegen den Nachla 223 verstorbenen uro Ehr- bardt ia Heive!be-a spätestens in dem auf Dienstag, veu 17. Scpteinber L918, Wormittass D Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung bat die Angabe des Gegen- standes und d-es Grundes der Forderung z1 enthalten; ur nd!'!he Beweis)tücke find tun Urichrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlalgläubiger, welche fih nicht melden, Fönnen, unbesadet des Nets, vor den Ver-
indlichf?iten aus Dflichtteilsrehter, Ver- mächin!ssen und Auflagen berückib'igt zu roerden, vondem Erben nur ir soro-it Befriedt- guna verlangen, als sfih aa Befriedigung der nit au2geschiossenen Släuzbiger noch ein lebershuß ergibi, Die Släubtiger aus Pflichtteilsrechten, Vernmächtnifsen und VUuflagen sov'e die Gläubiger, denen der Grbe unbeschränkt haftet, werden durch bas Aufgebot nit betroffen.
Heideibera, den 14. Zuni 1913.
Der GVectchisschreiber Er. Amt8ger:chts. k.
[19548] E
siherungt schein Nr. 36 767 vom 1. Auguft 1899, der früberen „Gegensettiglett“ Vor- sichecungsgeselishaft ven 1855 tn Leip ta, für Herrn Ernst Heiárich Freie ich Per 06ft, selbt wohnhaft, ausgefertigt baben, foll abhanden gekommen fein, Als RN-cktt- n26folgerin der „Gegoenteitigteut“ fordern
Korlegung des Piandscheins
21, September UDUS8 bei
wtr den etwatgen Inhaber auf, ih unter | von Nach'aß.läuvtzern beantragt. l a8
bis zum | Natlaßzläubtger
uns zu * fordert ,
| D-r RechtfanwANt Hugo Nothmann 2. lin Bressau, JFunkernstraßz Nr. 16, ver- i treten durh feinen #enecralbevollmöchtigten ¿ N-@%t8aneralt GCentawor ‘n Breslau, hat
ScHuhmaZer in Lunden uny ha- {als &rh- 0:8 am 27. Januar 1918 in
Eattomin ve storbenen Kaufmanns Salo ¡Noth uagaa a::3 Kattowiy das ‘Aufgebots- i verfaaran zum Zee -der Ausschließung
Die aufge-
ihre Forderungen gegen

References: § 140
 § 2
 §5
 § 2
 Art. 15
 § 1019
 § 367
 § 219
 § 17