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Timestamp: 2018-05-24 06:17:05+00:00

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Archiv - LE 2: § 1 Prozess | Online Lernen mit Lecturio
Archiv - LE 2: § 1 Prozess
Archiv - LE 2: § 1 Prozess von Vors. Richter Dr. Rainer Oberheim
Der Vortrag „Archiv - LE 2: § 1 Prozess“ von Vors. Richter Dr. Rainer Oberheim ist Bestandteil des Kurses „Archiv - Grundbegriffe Zivilprozessrecht“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
1. Abschnitt: Verfahren | § 1: Prozess
a) Juristischer Ansatz
b) Sozialwissenschaftliche Ansätze
2. Rechtsbeziehungen im Prozess
a) Prozessrechtsverhältnis
4. Prozessmaximen
a) Verfahrensherrschaft
d) Parteirechte
Welcher Zeitpunkt wird von dem Richter für die Entscheidung eines Prozesses zugrunde gelegt?
Die Rechtslage am Schluss der letzten mündlichen Verhandlung.
Die Rechtslage zum Zeitpunkt der Klageerhebung.
Die Rechtslage zum Zeitpunkt der Klageerwiderung.
Die Rechtslage zum Zeitpunkt der Anspruchsentstehung.
Welcher Rechtsbehelf kann nach Eintritt der formellen Rechtskraft noch eingelegt werden?
Die Wiederaufnahme des Verfahrens.
Einseitig durch Verzicht oder Anerkenntnis der Parteien.
Beidseitig durch die Parteien, z.B. durch Vergleich.
Ohne Zutun der Parteien, z.B. durch Erledigung der Hauptsache.
Durch Zivilgerichte.
Wie wirkt der Gesetzgeber auf eine gütliche Konfliktbeilegung hin?
1,5-fache Einigungsgebühr für die Rechtsanwälte bei Abschluss eines Vergleiches vor Klageerhebung.
Einigungsgebühr für die Rechtsanwälte bei Abschluss eines Vergleiches nach Klageerhebung.
Hinwirkungspflicht des Richters auf gütliche Streitbeilegung nach § 278 ZPO.
Zwingendes vorprozessuales Güteverfahren nach § 15a EGZPO bei besonderen Streitigkeiten, sofern eine landesrechtliche Umsetzung existiert.
Rechtsgestaltende Prozesserklärungen, z.B. Klagerücknahme vor der mündlichen Verhandlung.
Angriffs- und Verteidigungsmittel der Parteien.
Anträge der Parteien.
Prozesshandlungen des Gerichts.
Wenn das (Fort-)Bestehen des Prozessrechtsverhältnisses davon abhängt.
Wenn der Richter nicht zustimmt.
Bei der Hilfsaufrechnung.
Bei dem Hilfsantrag einer Partei.
Wenn der Kläger 3.000 € einklagt, materiell-rechtlich aber gegen den Beklagten einen Anspruch in Höhe von 3.500 € hat, darf der Richter ihm den höheren Betrag zusprechen?
Nein, nur das, was der Kläger beantragt hat („ne ultra petita“).
Ja, wenn der Kläger einen Anspruch darauf hat („Prinzip der materiellen Wahrheit“).
Ja, wenn der Anspruch im Mahnverfahren eingeklagt wird.
Es liegt im Ermessen des Richters mehr zuzusprechen oder nicht.
Wer führt die Beweisaufnahme durch?
Der Richter, der auch über den Rechtsstreit entscheidet.
Die Parteien bzw. ihre Anwälte (Parteiherrschaft).
Alle Antwortvarianten sind möglich.
Dozent des Vortrages Archiv - LE 2: § 1 Prozess
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... Parteiänderung Mehrheit von Parteien Zuständigkeiten Unbeziffeter Klageantrag Objektive Klagehäufung Stufenklage Klageänderung Veräußerung Streitsache Aufrechnung Widerklage Verspätung Säumnis ...
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... zur Feststellung und Durchsetzung der privaten ...
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... Verwaltungsrecht Sonst. Öfftl. Recht Prozessrecht Bürgerliches Recht Arbeitsrecht Wirtschaftsrecht Sonstiges Privatrecht ...
... der freiwilligen Gerichtsbarkeit Musterverfahren Adhäsionsverfahren Zwangsvollstreckungsverfahren Wiederaufnahme Rechtsmittel Urkundenverfahren Allgemeines Verfahren Schiedsrichterl. ...
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... hilft, komplexe Prozesslagen zum Beispiel im Bereich der subjektiven oder objektiven Klagehäufung zu lösen. Im Prozessrechtsverhältnis agieren die Beteiligten mittels Prozesshandlungen. Diese lassen sich auf Seiten der Parteien einteilen in Bewirkungshandlungen, die im Prozessrechtsverhältnis ...
... Der Zivilprozess folgt in seiner Grundstruktur dem Modell aller gerichtlichen Verfahren und lässt sich damit in verschiedene Phasen einteilen. Diese haben unterschiedliche Funktionen und werden ...

References: § 1
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 § 278
 § 15
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