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Timestamp: 2019-09-18 15:35:02+00:00

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Mord: besondere Schuldschwere - Rechtsnatur des Merkmals / BGH / 1993 / Rechtsprechung / Rechtsprechung / Rechtsportal - Deubner Rechtsportal
1. Eine Aufklärungsrüge ist unzulässig erhoben, wenn weder eine bestimmte Beweisbehauptung aufgestellt noch dargelegt wird, welche Umstände den Tatrichter zu der vermißten Aufklärung gedrängt haben.2. Bei der Prüfung der besonderen Schuldschwere darf berücksichtigt werden, daß mehrere Mordmerkmale verwirklicht wurden.3. Die Anrechnung von in Ungarn erlittener Auslieferungshaft erfolgt im Verhältnis 1 : 1.
BGH (1 StR 504/93) | Datum: 17.01.1995
BGH (GSSt 2/94) | Datum: 22.11.1994
Dem Großen Senat für Strafsachen wird folgende Rechtsfrage zur Entscheidung vorgelegt: Ist eine besondere Schwere der Schuld im Sinne des § 57a Abs. 1 S. 1 Nr. 2 StGB schon anzunehmen, wenn das für die lebenslange Freiheitsstrafe beim Mord vorausgesetzte Mindestmaß an Schuld deutlich überschritten wird?
BGH (1 StR 504/93) | Datum: 13.06.1994
BGH (1 StR 504/93)
Datum: 19.10.1993
Fundstelle: NStZ 1994, 77
Das Landgericht hat die beiden Angeklagten jeweils wegen gemeinschaftlichen Mordes - begangen aus Habgier und zur Ermöglichung einer anderen Straftat - in Tateinheit mit gemeinschaftlichem schweren Raub zu lebenslanger [...]

References: BGH 

BGH 

BGH 
 § 57

BGH 

BGH