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Timestamp: 2016-10-25 08:40:27+00:00

Document:
5A_1/2007 (12.02.2007)
in die (gest�tzt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde (Eingang der Postsendung: 7. Februar 2007) gegen den Entscheid vom 9. Januar 2007 der Rekurskommission A.________, die einen Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen ihre am 3. Januar 2007 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Klinik B.________ abgewiesen und die �rztliche Klinikleitung erm�chtigt hat, die Beschwerdef�hrerin l�ngstens bis zum 14. Februar 2007 in der Klinik zur�ckzubehalten,
dass (wie der Beschwerdef�hrerin bereits mit Schreiben des Abteilungspr�sidenten vom 11. Januar 2007 mitgeteilt worden ist) die in Telefax-Form und damit nicht in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen (Art. 48 Abs. 1 BGG: Postsendung, Art. 48 Abs. 2 i.V.m. Art. 42 Abs. 4 BGG: elektronische Eingabe mit anerkannter Signatur) eingereichten Eingaben zum vornherein ung�ltig sind (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV),
dass sodann die Rekurskommission A.________- auf Grund �rztlicher Berichte und nach Anh�rung der Beschwerdef�hrerin - erwog, eine allf�llige Geh�rsverletzung anl�sslich der Einweisung sei durch die rekursinstanzliche Anh�rung geheilt, die an einer ... St�rung leidende, in ihrer Lebensqualit�t stark beeintr�chtigte Beschwerdef�hrerin habe keine Krankheits- und Behandlungseinsicht und m�sse (zwecks Sicherstellung der antipsychotischen Medikation bis zur Remission der wahnhaften Symptomatik) dringend station�r behandelt werden, weil sie bei einem sofortigen Austritt aus der Klinik nicht ad�quat f�r sich sorgen k�nnte und sich selbst gef�hrden w�rde (weitere soziale Isolation, zunehmender Realit�tsverlust), zumal sie am 3. Januar 2007 aus ihrer Wohnung ausgewiesen worden sei,
dass das Bundesgericht seinem Beschwerdeentscheid den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zu Grunde zu legen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die f�r den Verfahrensausgang entscheidenden Feststellungen sind offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar und damit willk�rlich nach Art. 9 BV (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., S. 4338), oder beruhen auf einer anderweitigen Rechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass die bundesgerichtliche �berpr�fung eines verfassungswidrig festgestellten Sachverhalts voraussetzt, dass in der Beschwerdeschrift die Verfassungsverletzung ger�gt (Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, BBl 2001 S. 4294) neben der Erheblichkeit der ger�gten Tatsachenfeststellungen (Botschaft, BBl 2001 S. 4338) dargelegt wird (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), inwiefern diese verfassungswidrig, namentlich unhaltbar sind, weil sie den Tatsachen klar widersprechen, auf einem offenkundigen Versehen beruhen oder sich sachlich nicht vertreten lassen (BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar die Tatsachenfeststellungen der Rekurskommission A.________ teilweise bestreitet, jedoch keine den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen entsprechenden R�gen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tats�chlichen Feststellungen der Rekurskommission �ber den Krankheitszustand der Beschwerdef�hrerin, ihre Behandlungsbed�rftigkeit und die drohende Selbstgef�hrdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des von der Rekurskommission festgestellten Sachverhalts die gest�tzt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verf�gte Einweisung der Beschwerdef�hrerin Klinik B.________ bundesrechtskonform ist,
dass n�mlich gem�ss dieser Bestimmung eine Person wegen Geisteskrankheit in eine geeignete Anstalt eingewiesen und darin zur�ckgehalten werden darf, wenn ihr die n�tige pers�nliche F�rsorge nicht anders zuteil werden kann,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes der Beschwerdef�hrerin n�tige Schutz vor Selbstgef�hrdung nur durch die angeordnete station�re Behandlung gew�hrleistet werden kann, bis die freiwillige Medikamenteneinnahme sichergestellt ist,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin und der Rekurskommission A.________ schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 397
 Art. 48
 Art. 42
 Art. 9
 Art. 90
 Art. 397