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Verordnung über die Bewirtschaftung der Parkplätze des Kantons (BPV) vom (Stand ) - PDF
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1 76.6. Verordnung über die Bewirtschaftung der Parkplätze des Kantons (BPV) vom (Stand ) Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 39 Absatz 4 des Gesetzes über das öffentliche Dienstrecht vom 5. November 99 ) (Personalgesetz), Artikel, und 36 des Bundesgesetzes über den Umweltschutz vom 7. Oktober 983 ) (USG) und Artikel 35 der Luftreinhalte-Verordnung des Bundesrates vom 6. Dezember 985 3) (LRV), auf Antrag der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion, der Volkswirtschaftsdirektion sowie der Finanzdirektion, beschliesst: Art. Geltungsbereich Diese Verordnung regelt die Bewirtschaftung und die Benutzung von oberirdischen Abstellplätzen, Einstellhallen und Garagen für Motorfahrzeuge (Parkplätze), soweit sie dem Kanton zur Verfügung stehen. Art. Ausschluss eines Rechtsanspruches Es besteht grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf die Benutzung eines Parkplatzes. Art. 3 Gebühren. Pflicht Die Benutzung der Parkplätze ist gebührenpflichtig. Es sind ortsübliche Gebühren zu erheben. Art. 4. Ausnahmen Von der Gebührenpflicht sind ausgenommen: a Parkplätze für Dienst- und Pikettfahrzeuge, welche im Eigentum des Kantons stehen; ) Aufgehoben durch Personalgesetz vom ; BSG 53.0 ) SR ) SR * Änderungstabellen am Schluss des Erlasses 95-04
2 76.6. b c d * Parkplätze für Personen,. die wegen einer Körperbehinderung auf die Benutzung des Privatfahrzeuges angewiesen sind;. welche unregelmässigen Dienst leisten, sofern für den Arbeitsweg während den massgebenden Zeiten keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen; 3. * welche für den Dienst regelmässig und mehrheitlich das Privatfahrzeug benutzen müssen und die dafür über eine Dauerbewilligung ihrer Behörde verfügen; Parkplätze an Orten, welche in keiner Güteklasse gemäss Artikel 6 der Parkplatzverordnung für lufthygienische Massnahmenplangebiete vom 9. Juni 994 ) liegen; Parkplätze für Besucherinnen und Besucher von Behörden, wenn eine in kürzeren Zeitabständen bediente Haltestelle eines öffentlichen Verkehrsmittels mehr als 500 m (Weglänge) entfernt liegt und von Fussgängern nicht ungefährdet erreicht werden kann oder wenn kein regelmässiger Zubringerdienst zur nächsten derartigen Haltestelle dauernd gewährleistet ist. Von der Gebührenpflicht ausgenommen sind sodann Besucherparkplätze von Behörden in Gemeinden, welche keine Parkplatzbewirtschaftung eingeführt haben. Art. 5 Interne Verrechnung Die Behörden haben sich für alle Parkplätze, die ihnen vom Amt für Grundstücke und Gebäude zur Verfügung gestellt werden und die nicht unter Artikel 4 fallen, eine Gebühr anrechnen zu lassen, die achtzig Prozent des ortsüblichen Mietzinses beträgt. Darüber hinausgehende Einnahmen werden ihnen gutgeschrieben. * Art. 6 Zuständigkeiten. des Amtes für Grundstücke und Gebäude * Das Amt für Grundstücke und Gebäude bewirtschaftet die Parkplätze des Kantons, indem sie diese den Behörden zur Selbstbewirtschaftung zur Verfügung stellt oder die von den Behörden nicht benötigten Parkplätze an Dritte vermietet. * Das Amt für Grundstücke und Gebäude * a legt nach Rücksprache mit den Behörden die Gebühren für die Benutzung der Parkplätze fest; ) Aufgehoben durch Bauverordnung vom , BSG 7. (BAG 00-)
3 b schliesst im Namen des Kantons mit den Dritten die Mietverträge ab und sorgt für ihre Erfüllung; c vereinbart mit den Behörden die Bedingungen, zu denen ihnen die Parkplätze zur Verfügung gestellt werden; d stellt den Behörden jährlich für die ihnen gemäss Artikel 5 zur Verfügung gestellten Parkplätze Rechnung: e * erstellt die für die Bewirtschaftung der Parkplätze notwendigen Markierungen und Vorrichtungen nach Massgabe der zur Verfügung stehenden Mittel; f * sorgt für den Unterhalt der Parkplätze. 3 Bilden die Parkplätze Bestandteil der Strassen im Sinne des Gesetzes über Bau und Unterhalt der Strassen vom. Februar 964 ) stehen die Zuständigkeiten gemäss Absatz und sinngemäss dem kantonalen Tiefbauamt zu. Art. 7. der Behörden Die Behörden erstellen soweit erforderlich ein Parkplatzbewirtschaftungskonzept. Die Behörden bewirtschaften die ihnen zur Verfügung gestellten Parkplätze, indem sie a die Parkplätze gemäss Artikel 4 ausscheiden; b die Parkplätze für die Besucherinnen und Besucher bestimmen und für diese Plätze eine Gebühr verlangen, die sich an den ortsüblichen Preisen orientiert; c die übrigen Parkplätze ihren Mitgliedern beziehungsweise ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegen eine Gebühr, die sich an den ortsüblichen Preisen orientiert, zur Benutzung zur Verfügung stellen; d in begründeten Fällen Dauerbewilligungen nach Artikel 4 Buchstabe b Ziffer 3 erteilen. 3 Diese Zuständigkeiten können an die Verwaltungseinheiten und diesen gleichgestellten Organisationseinheiten übertragen werden. 4 Verfügt eine Behörde über die notwendigen technischen Mittel, kann sie die Aufgaben gemäss Artikel 6 Absatz Buchstaben e und f selbst erfüllen. * Art. 8 * ) Aufgehoben durch Strassengesetz vom , BSG 73.
4 Art. 9 Parkplätze bei Dienstwohnungen Für Parkplätze, die fest einer Dienstwohnung zugeteilt sind, gelten die Bestimmungen von Artikel 57 ff. der Personalverordnung vom. Mai 993 ). Art. 0 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt auf den. Januar 996 in Kraft. Art. Vollzug Spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten dieser Verordnung haben die Behörden a die zum Vollzug dieser Verordnung notwendigen Vorschriften zu erlassen; b die Parkplatzbewirtschaftungskonzepte nach Artikel 7 Absatz zu erstellen. Weist die Behörde nach, dass ohne ihr Verschulden der rechtzeitige Vollzug dieser Verordnung nicht möglich ist, kann die Frist nach Absatz verlängert werden. Art. Übergangsbestimmungen Der Regierungsratsbeschluss Nr vom 9. November 98 gilt weiter bis eine Behörde ihre Pflicht nach Artikel Absatz erfüllt hat. Sobald diese Verordnung in Kraft getreten ist, können die Behörden Benutzungsgebühren erheben. Ab dem. Januar 997 müssen die Behörden Benutzungsgebühren erheben. 3 Die interne Verrechnung gemäss Artikel 5 erfolgt spätestens für das Rechnungsjahr 997. Bern, 5. Oktober 995 Im Namen des Regierungsrates Die Präsidentin: Schaer Der Staatsschreiber: Nuspliger ) Aufgehoben durch Personalgesetz vom ; BSG 53.0, jetzt Personalverordnung vom ; BSG 53.0.
5 Änderungstabelle - nach Beschluss Beschluss Inkrafttreten Element Änderung BAG-Fundstelle Erlass Erstfassung Art. 4 Abs., b, 3. geändert Art. 4 Abs., d geändert Art. 5 Abs. geändert Art. 6 Titel geändert Art. 6 Abs. geändert Art. 6 Abs. geändert Art. 6 Abs., e eingefügt Art. 6 Abs., f eingefügt Art. 7 Abs. 4 eingefügt Art. 8 aufgehoben 04-86
6 Änderungstabelle - nach Artikel Element Beschluss Inkrafttreten Änderung BAG-Fundstelle Erlass Erstfassung Art. 4 Abs., b, geändert 04-9 Art. 4 Abs., d geändert 04-9 Art. 5 Abs geändert Art Titel geändert Art. 6 Abs geändert Art. 6 Abs geändert Art. 6 Abs., e eingefügt Art. 6 Abs., f eingefügt Art. 7 Abs eingefügt Art aufgehoben 04-86
Änderung der Kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessunq (KVAV BSG )
VORTRAG der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern 2 3 7 3 an den Regierungsrat betreffend Änderung der Kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessunq (KVAV BSG 215.341.1) Art. 12 KVAV
Bei Kompetenzkonflikten zwischen Regierungsstatthaltern entscheidet die Volkswirtschaftsdirektion. *
5.6. Einführungsgesetz zum Bundesgesetz vom 6. Dezember 98 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (EG BewG) vom 5.09.988 (Stand 0.0.00) Der Grosse Rat des Kantons Bern, gestützt auf

References: Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 0
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 12