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Timestamp: 2019-11-17 15:46:25+00:00

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Rückstellungen - online lernen auf bibukurse.de
Grundlegendes > Maßgeblichkeit
Wichtig ist schließlich der Zusammenhang zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz. Einziger Zweck der Steuerbilanz ist es, die relevante Bemessungsgrundlage für die Steuerzahlung einer Unternehmung zu bemessen. Von daher ist oftmals die Intention eine andere als in der Handelsbilanz, wo es um andere Dinge geht, nämlich z.B. Information und Dokumentation. Der Zusammenhang zwischen den beiden ist durch die sog. Maßgeblichkeit geregelt nach § 5 I 1 EStG. Hiernach gilt, dass ...
Grundlegendes > Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung > Realisationsprinzip
Video zum VorsichtsprinzipIm folgenden Video wird das Vorsichtsprinzip zusammenfassend erklärt, welches das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip unterscheidet:Das Video wird geladen...(vorsichtsprinzip)Das RealisationsprinzipDas Realisationsprinzip besagt, wie oben bereits erwähnt, dass Gewinne erst dann angesetzt werden dürfen, wenn sie realisiert sind. Sie gelten als realisiert bei Gefahrenübergang.Sehr wichtige Prinzipien für die Bewertung sind das Realisationsprinzip ...
Abstrakte Passivierungsfähigkeit
Bilanzierung > Abstrakte Bilanzierungsfähigkeit > Abstrakte Passivierungsfähigkeit
Auf der Passivseite der Bilanz werden nach § 247 I HGB lediglich das Eigenkapital, die Schulden und die passivischen Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Was eine Schuld ist, wird durch den Passivierungsgrundsatz konkretisiert. Die abstrakte Passivierungsfähigkeit wiederum bedeutet:rechtliche Verpflichtungbilanzielle Greifbarkeitwirtschaftliche BelastungQuantifizierbarkeit.Bei der bilanziellen Greifbarkeit kommt es wiederum darauf an, dass eine Schuld einzeln ins Gewicht fällt und ...
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital
Das Video wird geladen...(bilanzierung-nach-handelsrecht-fremdkapital)LEHRZIELE:Bilanzierung und Bewertung von Verbindlichkeiten,Bilanzierung und Bewertung der Rückstellungen,Kenntnis konkreter Rückstellungen wie Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten, Drohverlustrückstellung und Kulanzrückstellungen.Nicht zuletzt sollten Sie den Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten kennen. Beim Ansatz von Rückstellungen ist eine große Detailkenntnis ...
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen
Rückstellungen sind abschließend in § 249 HGB aufgelistet. Alles was Rückstellung sein muss oder sein darf, ist in § 249 I HGB erwähnt. § 249 II HGB bestimmt, dass „alles andere“, was nicht im Absatz I genannt ist, nicht Rückstellung sein darf.Man unterscheidet unterschiedliche Arten von RückstellungenRückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (§ 249 I 1, 1. Alt. HGB)Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden ...
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Arten von Rückstellungen > Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
Bei Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten spricht mehr dafür als dagegen, dass es im folgenden Geschäftsjahr zu einer Auszahlung kommen wird. Nach dem Imparitätsprinzip, nach dem Verluste zu antizipieren sind (Gewinne jedoch nach dem Realisationsprinzip nicht) müssen diese Auszahlungen der Zukunft heute bereits als Verlust geltend gemacht werden. Beispiele für Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind:ProzessrückstellungenPensionsrückstellungenRückstellungen ...
Es sind für die Bildung dieser speziellen Rückstellungen also zwei Punkte zu beachten, die in der vorliegenden Reihenfolge abgearbeitet werden müssen:schwebendes Geschäftdrohender Verlust daraus.Ein Geschäft wird als schwebend bezeichnet, wenn es beidseitig noch unerfüllt ist. Das heißt konkret, dass der Produzent noch nicht geliefert haben darf, und der Kunde noch nicht bezahlt haben darf, beide Ansprüche aus dem Kaufvertrag dürfen also noch nicht erfüllt ...
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Arten von Rückstellungen > Kulanzrückstellungen
Kulanzrückstellungen werden gebildet für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtungen erbracht werden (§ 249 I 2 Nr. 2 HGB).Die oben erwähnte Elektrik-AG aus vorigem Beispiel hat wie bereits erwähnt, eine Garantiezeit von einem Jahr vertraglich vereinbart. Die anderen Anbieter auf dem Markt bieten noch ein weiteres Jahr kostenlose Reparaturen an. Wie ist die Lage, wie ist zu buchen?Die Gewährleistungen mit rechtlicher Verpflichtung sind mit Ende der Garantiezeit ...
Rückstellungen Instandhaltungsaufwendungen
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Arten von Rückstellungen > Rückstellungen Instandhaltungsaufwendungen
Wenn im Geschäftsjahr unterlassene (!) Aufwendungen für Instandhaltungen innerhalb des folgenden Geschäftsjahres in den ersten drei Monaten nachgeholt werden, so liegt eine Passivierungspflicht hierfür vor, nämlich für Rückstellungen für unterlassene (!) Instandhaltungsaufwendungen.Die X-AG aus Lüne verzeichnet einen Schaden an einem Bagger im November 2016. Sie unterlässt es allerdings, die notwendige Reparatur noch im Jahre 2016 vorzunehmen; vielmehr ...
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Bewertung von Rückstellungen > Pensionsrückstellungen
Es gibt drei Arten von Rückstellungen, die beim Ausweis eine Rolle spielen (§ 266 III B Nr. 1 - 3):PensionsrückstellungenSteuerrückstellungensonstige Rückstellungen.Bei Pensionsrückstellungen liegen Rückstellungen vor, weilder Grund der Verpflichtung unsicher ist oderdie Höhe unsicher ist.Pensionsrückstellungen werden handelsrechtlich wie üblich mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt ...
Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Bewertung von Rückstellungen > Andere langfristige Rückstellungen
Rückstellungen müssen mit dem "nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag" angesetzt werden. Dies heißt, dass langfristige Rückstellungen abgezinst werden müssen (§ 253 II 1 HGB).Man beachte, dass bzgl. der Fristigkeit ein ganz kleiner Unterschied zwischen dem Handels- und dem Steuerrecht besteht, nämlich (§ 253 II 2 HGB, § 6 I Nr. 3a. Buchst. e) S. 1 iVm Nr. 3 S.2 EStG).- Handelsrecht, kurzfristige Rückstellungen ...
Aufgabe: Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
Wiederholungsfragen > Aufgabe: Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
Nenne Beispiele für Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten. Lösung nachzulesen in Kap. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
Aufgabe: Kulanzrückstellungen
Wiederholungsfragen > Aufgabe: Kulanzrückstellungen
Wozu dienen Kulanzrückstellungen? Lösung nachzulesen in Kap.Kulanzrückstellungen
Lösung Aufgabe: Ansatzpflicht,- wahlrecht oder -verbot
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Ansatzpflicht, - wahlrecht oder -verbot > Lösung Aufgabe: Ansatzpflicht,- wahlrecht oder -verbot
Es geht in der vorliegenden Aufgabe um die Trennung zwischen den folgenden Sachverhalten:- Bilanzierung (= Ansatz) und- Bewertung (= Höhe der Aktivierung oder Passivierung). a) Es handelt es sich um Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, die nicht aktivierungsfähig sind, insofern liegt ein Ansatzverbot vor. Um es schärfer zu formulieren: die Aufwendungen sind kein Vermögensgegenstand, da sie nicht selbständig veräußerbar sind. Insofern ist schon die abstrakte ...
Bei den nachfolgend aufgeführten Positionen ist festzustellen, ob für ihren Ansatz in der Handelsbilanz dem Grunde nach eine Bilanzierungspflicht, ein Bilanzierungswahlrecht oder ein Bilanzierungsverbot gegeben ist oder ob ein Ausweis „unter dem Strich“ erfolgt. a) Auftragsbestand,b) Ölvorrat,c) von uns übernommene Bürgschaft,d) von uns geleistete Anzahlungen,e) Disagio bei der Kreditaufnahme,f) beim Unternehmenskauf erworbener Geschäftswert,g) Rückstellungen ...
a) Der Auftragsbestand ist schon nicht abstrakt aktivierungsfähig, denn er ist nicht einzeln veräußerbar. Da Aufträge noch storniert werden können, wäre es ein Verstoß gegen das Realisationsprinzip, den Erfolg schon bei Auftragserteilung zu realisieren. Erst bei Gefahrenübergang darf dieser angesetzt werden.Wichtig ist immer:- Erfolge dürfen nicht antizipiert werden (Realisationsprinzip),- Verluste hingegen müssen antizipiert werden (Imparitätsprinzip). ...
Finde die zehn Fehler in der folgenden Bilanz. Bilanz der Irrtum AG vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 (in Tsd. $)AktivaPassiva PositionenBetrag PositionBetrag Anlagevermögen EigenkapitalKonzessionen 135Gezeichnes Kapital (zum Kurswert 31.12.2009)720000Originärer Goodwill 520Kapitalrücklage343000SachanlagenFremdkapitalMaschinen 200000Rückstellungen für Steuern 390Umlaufvermögen VerbindlichkeitenErhaltene Anzahlungen auf Vorräte 350Wechselobligo 400Forderungen4300Disagio ...
Lösung: Rückstellungen
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Rückstellungen > Lösung: Rückstellungen
Sachverhalt 1: Es reicht die Möglichkeit aus, dass die Unternehmung in Anspruch genommen wird, nicht die Inanspruchnahme selbst ist also notwendig. Das ist das Wesen des Imparitätsprinzips und seines wichtigen Ausflusses, der Rückstellungen. Sofern es nicht sicher ist, aber wahrscheinlich, dass ein Verlust in der Zukunft droht und der Grund hierfür in der vorliegenden Periode liegt, so muss hierfür in eben dieser vorliegenden Periode eine Rückstellung gebildet werden.Solange ...
Lösung: Rückstellung für Außenverpflichtungen
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Rückstellung für Außenverpflichtungen > Lösung: Rückstellung für Außenverpflichtungen
Rückstellung für Außenverpflichtungen bilden, weil der externe Dritte vorliegt. Wir prüfen - Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und - Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten:Es muss eine wirtschaftliche Verbindlichkeit bei gegenseitigen Verträgen vorliegen. Die Gegenleistung ist noch nicht erbracht keine RückstellungRückstellung für drohende ...
Forderung a) Eine Forderung ist ein Vermögensgegenstand des Umlaufvermögens (§ 247 II HGB Umkehrschluss) und ist auszuweisen unter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (§ 266 II B II 1 HGB). Bewertet werden muss die Forderung mit ihren Anschaffungskosten, d.h. mit dem Nennbetrag nach § 253 I 1 HGB, § 6 I Nr. 2 S. 1 EStG). Für das Umlaufvermögen gilt das strenge Niederstwertprinzip. Dies bedeutet, dass selbst bei nur vorübergehenden Wertminderungen ...
Sachverhalt 1Es liegt ein Mietereinbau vor (H 13 II EStH). Der Kran ist eine Betriebsvorrichtung und ist ein selbständiges Wirtschaftsgut (R 13 III i.V.m. R 42 III EStR), denn es liegt kein einheitlicher Nutzungs- und Funktionszusammenhang mit dem Gebäude vor. Insbesondere ist der Kran dem Mieter als wirtschaftlichen Eigentümer zuzurechnen, er gehört zum notwendigen Betriebsvermögen der KG. Schließlich ist der Kran ein abnutzbarer Vermögensgegenstand bzw. ein abnutzbares ...
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Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Beständedifferenzenbilanz
Man stellt hier die Veränderungen der jeweiligen Bilanzpositionen dar, d.h. Erhöhungen (mit positivem Vorzeichen) und Minderungen (mit negativem). Dies sei vorgeführt am folgenden Beispiel.Die X-AG weist für die Jahre 2007 und 2008 folgende Bilanzen auf (RLZ= Restlaufzeit)AKTIVA0807A. AnlagevermögenI. Immaterielle Vermögensgegenstände1713II. Sachanlagen1. Grundstücke u. Bauten68612. Technische Anlagen42463. Betriebs- und Geschäftsausstattung1315III. Finanzanlagen4731B. ...
Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Veränderungsbilanz
Wichtig ist für die Bewegung der Zahlungsbestände:Verwendung von Kapital durchAktivmehrungen bzw. durchPassivminderungenQuellen des KapitalsPassivmehrungen bzw.Aktivminderungen.Aktivmehrungen sind die Erhöhung des Bestandes an Maschinen durch Zukauf. Passivminderung ist z.B. die Tilgung einer Verbindlichkeit. Passivmehrung ist entsprechend die Aufnahme eines Kredits. Die Verringerung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen führt zu einer Verminderung von Aktivpositionen.Die folgende ...
Die nachfolgende Tabelle spiegelt die Bilanzen der Werner-AG für die Jahre 2007 und 2008 wieder.AktivaBilanzen für 2008 und 2007 (in Mio. €)Passiva31.12.0831.12.0731.12.0831.12.07Aufwendungen für Erweiterungen des Geschäftsbetriebs45EigenkapitalAnlagevermögen- gezeichnetes Kapital112112immaterielle Vermögens-gegenstände- Kapitalrücklage2525- gewerbliche Schutzrechte (Patente, Software)6871- Gewinnrücklage4538- Firmenwert3310134105- Bilanzgewinn4322532207Sachanlagen325287Sonderposten ...
Ausgangssituation zu den folgenden 4 Aufgaben (mit "Friedel-AG" gekennzeichnet)Die Friedel-AG legt Ihnen folgende Informationen zur Auswertung zur Verfügung:ihre Bilanzen von 2010 und 2009,die Gewinn- und Verlustrechnung für 2009,Erläuterungen aus dem Bilanzbericht zu einzelnen Positionen sowieweitere Informationen.Die folgenden Angaben in Tsd. €:AktivaErläuterung20102009B. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände1) 135 130II. ...
Man rechnet für das Anlagevermögen:Immaterielle Vermögensgegenstände ...
Sie sollen eine Kapitalflussrechnung aufstellen. Verwende hierzu das nachfolgende Schema. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind mit den Vorräten zu verrechnen.Kapitalflussrechnung für das GeschäftsjahrNummerPositionenTsd. €Tsd. €Tsd. €Laufende Geschäftstätigkeit1Jahresüberschuss______2Abschreibungen auf das Anlagevermögen______3Zunahme / Abnahme der langfristigen Rückstellungen______4sonstige zahlungsunwirksamen Aufwendungen/Erträge ...
Wir berechnenPositionen20102009DifferenzPensionsrückstellungen1208535Sonderposten mit Rücklageanteil1030720310der Sonderposten kann folgendermaßen berechnet werden:Zuführung SOPO430Auflösung SOPO120also SOPO310Vorräte520350170Anzahlungen auf Bestellungen-150-100-50Summe120Forderungen aus L.u.L.52047050sonstige Vermögensgegenstände750510240Verbindlichkeiten aus L.u.L.62060020sonstige Verbindlichkeiten1045560485sonstige Rückstellungen220(= 340 – 120)205(= ...
Lösung Earth-AG: Bewegungsbilanz
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG > Aufgabe Earth-AG: Bewegungsbilanz > Lösung Earth-AG: Bewegungsbilanz
Die Bewegungsbilanz ergibt als Gegenüberstellung der einzelnen Bilanzpositionen und der anschließenden Gruppierung nach Mittelherkunft (Passiverhöhungen bzw. Aktivminderungen) und Mittelverwendung (Passivminderungen bzw. Aktiverhöhungen).Mittelverwendung in Tsd. € Mittelherkunft in Tsd. €PassivaminderungenPassivaerhöhungenSonderposten mit Rücklageanteil200Jahresüberschuss1250Passive RAP415Gewinnrücklage300Summe Passivaminderungen615Rückstellungen500Verbindlichkeiten2550Summe ...
a) Ermittlung des ordentlichen Betriebserfolges in Tsd. € ausgehend von der GuV 2009:PositionBetragBetragUmsatzerlöse45050+ sonstige betriebliche Erträge1020- Auflösung des Sonderpostens-200- Auflösung von sonstigen Rückstellungen-75745- Materialaufwand-10250- Personalaufwand-17390- Abschreibungen-6812- sonstige betriebliche Aufwendungen-3209- Verluste aus dem Abgang von AV210-2999- sonstige Betriebssteuern-133ordentliches Betriebsergebnis8211b) 1. Ermittlung des ROI ...
Finanz- und Liquiditätsplanung > Finanzpläne
Das Video wird geladen...(finanzwirtschaftliches-management-finanz-und-liquiditaetsplanung)Man listet die einzelnen Ein- und Auszahlungen der Unternehmung auf trennt sie in ihre unterschiedlichen Funktionsbereiche. Folgende Tab. 21 gibt die einzelnen Elemente wieder:TeilplanPeriode 1Periode 2Periode 3Absatz Beschaffung Personal Investition Subventionen Kapitalbedarf Reserve Restkapitalbedarf kumuliert Tab. ...
Bei einer Innenfinanzierung kommt es nicht zu einer Zuführung finanzieller Mittel. Vielmehr wandelt sich bisher gebundenes Kapital in nun freies Kapital, mit anderen Worten liquide Mittel, um. Es existieren folgende Arten der Innenfinanzierung:Selbstfinanzierung,Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten,Finanzierung aus Rückstellungen undFinanzierung durch Vermögensumschichtungen.
Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Finanzierung aus Rückstellungen
Rückstellungen und Verbindlichkeiten gehören zu den Schulden einer Unternehmung. Sie unterscheiden sich dadurch, dass Rückstellungen dem Grunde und oder der Höhe nach nicht sicher feststehen, Verbindlichkeiten jedoch schon.Der Seminarbesucher Fritz rutscht auf einer Bananenschale aus, die unglücklicherweise im Eingangsbereich des Seminars noch auslag, weil ein anderer Kunde eine halbe Minute vorher sie dort liegen ließ. Das Seminar findet im Dezember 2006 statt. Weil ...
Finanzierung > Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Rückstellungen
Welche Arten von Rückstellungen werden unterschieden?
Finanzierung > Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Rückstellungen > Lösung: Rückstellungen
Man unterscheidet folgende Arten von Rückstellungen:Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (§ 249 I 1 HGB)Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (§ 249 I 1 HGB)Rückstellungen für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden (Kulanzrückstellungen), (§ 249 I 2 Nr.2 HGB)Rückstellungen für unterlassene Aufwendungen für Instandhaltungen, die in den drei Monaten des folgenden ...
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanz- und Liquiditätsplanung > Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung
Aufgabe 116:Die PS-AG plant ihren Kapitalbedarf für die Monate Juli-September 1994 anhand folgender Plandaten.EinzelplanJuliAugustSeptemberAbsatzplan:AbsatzmengeAbsatzpreis pro tVertriebskosten(= Auszahlung)Produktionsplan:ProduktionsmengeBeschaffungsplan:EinkäufeRoh-, Hilfs- undBetriebsstoffePersonalplan:Löhne / GehälterInvestitions- undDesinvestitionsplan:Auszahlungen fürneue MaschinenEinzahlungen ausLiquidation220 t500 €3.900 €280 t60.000 €32.000 €100.000 ...
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanz- und Liquiditätsplanung > Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung > Lösung: Kapitalbedarfsrechnung
Absatzplan:Juli: 60.000 € + 220 t·500 €/t·0,5·0,98 – 3.900 € = 110.000 €60.000 € sind Forderungen aus dem Monat Juni 220 t·500 €/t sind der Erlös der Absatzmenge Juli 0,5 ·0,98 sagt aus, dass die Hälfte diesen Monat mit 2% Skonto bezahlt wird 3.900 € sind VertriebskostenAugust: 110,000 €·0,5 + 300 t·520 €/t·0,5·0,98 – 4.440 € = 127.000 €110.000 €·0,5 ...
Die Menur AG hat für das letzte Geschäftsjahr folgende vorläufige Bilanz vorgelegt (Angabe in Mio. €):BilanzAktivaPassiva97989798Anlagevermögen:Eigenkapital:Immaterielles Vermögen55Gezeichnetes Kapital250250Sachanlagevermögen783730Kapitalrücklagen8080Finanzanlage111116Gewinnrücklagen2430Umlaufvermögen:Jahresüberschuss1220Forderungen3050Rückstellung:Sonstiges Umlaufvermögen121169Pensionsrückstellungen172179Sonstige Rückstellungen1414Verbindlichkeiten498497Summe ...
Man rechnetJahresüberschussabzgl. Verlustvortrag= Bemessungsgrundlageabzgl. Pflichtdotierung der gesetzlichen Rücklage= Bemessungsgrundlage II, also korrigierter Jahresüberschuss, also ausschüttbarer Betrag.Hier also 20 als ausschüttbarer Betrag. Zur Pflichtdotierung: Solange 5 % der Bemessungsgrundlage 1, bis gesetzliche Rücklage und Kapitalrücklage zusammen 10 % des Grundkapitals erreicht haben. Hier ist die Kapitalruecklage alleine bereits größer als ...
173 Übungsaufgaben
Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften
Die grundlegenden Ansatzvorschriften sind, wie der Name schon sagt, lediglich „grundlegend“. Bei bestimmten (auf deutsch: leider sehr vielen) Positionen muss man zusätzlich noch gewisse postenspezifische Positionen prüfen. Erst dann dürfen diese aktiviert bzw. passiviert werden.Zu diesen Positionen gehörenimmaterielle Vermögenswerte (= immaterielle Vermögenswerte),research and development costs (= Forschungs- und Entwicklungskosten),goodwill (= Geschäfts- ...
Vereinheitlichung der Bilanzen der Konzernunternehmen > Bilanzansatz
Wichtig ist,den Bilanzansatz (= Bilanzierung dem Grunde nach)von der Bilanzbewertung (= Bilanzierung der Höhe nach)zu unterscheiden. Der Bilanzansatz beschreibt die Frage, ob etwas in eine Bilanz gehört oder nicht. Die Frage, mit welchem Wert etwas in die Bilanz muss, regelt vielmehr die Bewertung, die später noch diskutiert wird. Für die Frage des Ansatzes sind drei Unterpunkte zu beachten.LAMBERT-REGEL:Für die Frage, ob ein Vermögensgegenstand oder eine Schuld in die ...

References: § 5
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