Source: http://www.immigon.com/investor-relations/news/ad-hoc-meldungen
Timestamp: 2018-01-20 00:59:22+00:00

Document:
Ad-hoc Meldungen nach Jahren
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Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / immigon portfolio-abbau ag beabsichtigt die Kündigung der Emissionen ihrer Tochtergesellschaften ÖVAG Finance (Jersey) Limited und Investkredit Funding Ltd (Wien, 09. Jänner 2018)
Die im Zuge der Jahresabschlussarbeiten für das Geschäftsjahr 2017 angestellte Eigenmittel- und Liquiditätsvorschau von immigon portfolioabbau ag, Peregringasse 2, 1090 Wien, FN 116476p ("immigon"), bekräftigt die Einschätzung, dass bei Liquidation von immigon auch zwei Ergänzungskapitalemissionen ohne Laufzeit, welche die Tochtergesellschaften ÖVAG Finance (Jersey) Limited ("ÖVAG Finance") und Investkredit Funding Ltd ("IK Funding") aus den Erlösen ihrer jeweiligen Hybridkapitalemissionen zeichneten und halten, im vollen Nennbetrag zurückgezahlt werden können. Dies würde bei Liquidation von immigon auch erlauben, die beiden Hybridkapitalemissionen von ÖVAG Finance und IK Funding zum Nennbetrag zurückzuzahlen.
Gemäß dem heutigen Beschluss des Vorstands der immigon beabsichtigt immigon, Schritte zu einer einvernehmlichen Auflösung der von ÖVAG Finance und IK Funding gehaltenen Ergänzungskapitalanleihen einzuleiten, um damit eine Kündigung der Emissionen von ÖVAG Finance (Fixed/Floating Rate Non-cumulative Non-voting Preferred Securities, XS0201306288) und IK Funding (Subordinated non-cumulative Limited Recourse Notes, DE0009576108) durch die jeweilige Emittentin zu erlauben. Die Rückzahlung würde jeweils zum Nennbetrag stattfinden. Die Auflösung und Rückzahlung stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats der immigon, der zuständigen Organe von ÖVAG Finance und IK Funding; immigon wird die Beschlussfassung über die Durchführung der geplanten Maßnahmen veröffentlichen. Die angestrebten Rückzahlungstermine sind 22.3.2018 (ÖVAG Finance) und 30.3.2018 (IK Funding). Der Gesamtbetrag der Rückzahlung an fremde Investoren (d.h. ohne den von immigon gehaltenen Bestand) wird rund EUR 43.125.000 ausmachen. Als Abbaugesellschaft sieht immigon damit die Möglichkeit einer weiteren Komplexitätsreduktion sowie eine Kostenersparnis aus der nachfolgenden Liquidation der beiden Tochtergesellschaften.
Die Preferred Securities der ÖVAG Finance notieren an der Luxemburger und der Amsterdamer Börse. Die Limited Recourse Notes der IK Funding sind in Frankfurt und in Wien gelistet.
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / immigon portfolioabbau ag beschließt Delisting aller von immigon portfolioabbau ag begebenen und an der Wiener Börse im geregelten Freiverkehr zum Handel zugelassenen Schuldtitel mit Wirkung auf den Ablauf des 20.06.2017. / immigon wird Rückkaufkurse für alle ausstehenden Ergänzungskapitalanleihen (Upper Tier 2) mit Laufzeitende nach 31.12.2017 auf ihrer Website veröffentlichen. (Wien, 05. April 2017)
Nach Durchführung von mehreren Rückkaufprogrammen für von immigon portfolioabbau ag, Peregringasse 2, 1090 Wien, FN 116476p ("immigon"), ausgegebene und zum Handel im geregelten Freiverkehr der Wiener Börse zugelassene Schuldverschreibungen (Schuldtitel) hat der Vorstand von immigon am heutigen Tag beschlossen, im Sinn des für immigon als Abbaugesellschaft gemäß § 162 BaSAG gesetzlich angeordneten Portfolioabbaus, der auch eine Beendigung bestehender (auch öffentlich-rechtlicher) Rechtsbeziehungen umfasst, alle von immigon ausgegebenen und im geregelten Freiverkehr der Wiener Börse zum Handel zugelassenen Schuldverschreibungen (Schuldtitel) gemäß § 84 Abs 5 BörseG mit Wirkung vom Ablauf des 20.06.2017 vom geregelten Freiverkehr zurückzuziehen. Dieses Delisting umfasst die senior unsecured Anleihen, Nachranganleihen (Lower Tier 2) und Ergänzungskapitalanleihen (Upper Tier 2) von immigon.
Die Anzeige gemäß § 84 Abs 5 BörseG an Wiener Börse AG als zuständiges Börseunternehmen erfolgt gleichzeitig.
Der börsemäßige Handel mit allen oben genannten Instrumenten wird demgemäß mit Wirkung auf den Ablauf des 20.06.2017 eingestellt werden.
Ferner wurde beschlossen, für alle von immigon ausgegebenen und ausstehenden Ergänzungskapitalanleihen (Upper Tier 2) mit Laufzeitende nach dem 31.12.2017 Rückkaufkurse (die "Rückkaufkurse") auf der Website von immigon http://www.immigon.com zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung der Rückkaufkurse soll ab dem 02.05.2017 erfolgen. Die immigon kann die Veröffentlichung der Rückkaufkurse jederzeit nach ihrem eigenen Ermessen unterbrechen, beenden und/oder wieder aufnehmen. Solange die Rückkaufkurse veröffentlicht werden, sind private und institutionelle Anleger eingeladen, der immigon die Instrumente zu den Rückkaufkursen zum Rückkauf anzudienen, und die immigon ist berechtigt (aber nicht verpflichtet), solche Angebote in ihrem alleinigen Ermessen anzunehmen.
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / immigon portfolioabbau ag gibt erfolgreichen Abschluss des Verkaufs von 9,92 Millionen Aktien der Raiffeisen Bank International AG durch ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren bekannt; Platzierungspreis wurde bei EUR 21,00 je Aktie festgelegt / Veränderung einer bereits offen gelegten Insiderinformation gemäß BörseG: Hybridkapital ÖVAG Finance (Jersey) Limited (ISIN XS0201306288): voraussichtlicher Rückzahlungsbetrag bei Beendigung der Liquidation 100 % (21.3.2017)
Der Vorstand von immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN 116476p ("immigon"), gibt hiermit die erfolgreiche Platzierung von 9.921.965 Aktien (die "Platzierungsaktien") der Raiffeisen Bank International AG ("RBI"), ISIN AT0000606306, die immigon über ihr Tochterunternehmen Unternehmensbeteiligungs Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehalten hat, im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens, das heute beendet wurde, bei institutionellen Investoren zu einem Platzierungspreis von jeweils EUR 21,00 bekannt. Die Platzierungsaktien umfassen rund 3,02% des von RBI begebenen Grundkapitals.
Der Brutto-Gesamterlös der Transaktion für die immigon Gruppe beträgt rund EUR 208 Mio. Abschluss der Transaktion und Lieferung der Platzierungsaktien (Closing) finden voraussichtlich am 24.3.2017 statt.
Nach Closing wird immigon unmittelbar und mittelbar keine Aktien mehr an RBI halten.
Aufgrund des Verkaufs der RBI Aktien erzielt immigon im Geschäftsjahr 2017 einen Gewinn, der ein im Vergleich zur bisherigen Planung besseres Ergebnis bei Abbau und Liquidation von immigon erwarten lässt. In Bezug auf die von ÖVAG Finance (Jersey) Limited ("ÖVAG Finance Jersey") ausgegebenen Preferred Securities (ISIN XS0201306288) bedeutet dies Folgendes:
Der Rückzahlungsbetrag der von ÖVAG Finance Jersey ausgegebenen Preferred Securities hängt unter anderem von dem Rückzahlungsbetrag des von ÖVAG Finance Jersey gehaltenen Ergänzungskapital von immigon ab, nämlich ob die Summe der diesem Ergänzungskapital zugewiesenen Verluste während der Laufzeit die Summe der zugewiesenen Gewinne übersteigt; ein solcher Nettoverlust wäre vom Rückzahlungsbetrag (Nominalbetrag) abzuziehen.
immigon ist eine Abbaugesellschaft gemäß dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken und als solche weiterhin den Unsicherheiten und Risiken im Abbauprozess unter anderem hinsichtlich erzielbarer Verkaufspreise und Assets, ausstehender Kredite, höherer Aufwendungen und Gewährleistungen ausgesetzt.
EUR 500.000.000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
DIE HIERIN ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG NOCH ZUR WEITERGABE IN DIE BZW INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, NACH BZW INNERHALB AUSTRALIEN(S), KANADA(S) ODER JAPAN(S) BESTIMMT. Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR / immigon portfolioabbau ag startet Verkauf von bis zu ca 9,92 Millionen Aktien der Raiffeisen Bank International AG durch ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren (21.3.2017)
Der Vorstand von immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN 116476p ("immigon"), hat in Erfüllung des gesetzlichen Auftrags zum Abbau von Vermögenswerten am 21.3.2017 beschlossen, bei entsprechender Nachfrage bis zu rund 9,92 Millionen Aktien (die "Platzierungsaktien") der Raiffeisen Bank International AG ("RBI"), ISIN AT0000606306, zu verkaufen. Die Platzierungsaktien umfassen rund 3,02% des von RBI begebenen Grundkapitals und umfassen den gesamten Aktienbestand von immigon (mittelbarer Aktienbesitz, gehalten von Unternehmensbeteiligungs Gesellschaft mit beschränkter Haftung, einer 100%igen Tochtergesellschaft der immigon) an RBI.
Die Platzierungsaktien werden ausschließlich institutionellen Investoren in einer Privatplatzierung im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens (die "Platzierung") zum Erwerb angeboten, das unmittelbar im Anschluss an diese Veröffentlichung gestartet werden wird. Die endgültige Anzahl der zu platzierenden Aktien wird nach Abschluss des Bookbuilding-Verfahrens festgelegt und das Ergebnis der Platzierung wird so rasch wie möglich danach bekannt gegeben.
BNP PARIBAS und Erste Group betreuen die Platzierung als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren, insbesondere auch nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlich unzulässig ist. Diese Bekanntmachung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die hierin genannten Wertpapiere werden nicht und wurden nicht gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in Australien, Kanada oder Japan oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder wohnhaften Personen nicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden.
Diese Bekanntmachung richtet sich in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ausschließlich an Personen, die "qualifizierte Anleger" im Sinn von Artikel 2(1)(e) der Richtlinie 2003/71/EG in der jeweils geltenden Fassung sind. Die hier genannten Wertpapiere werden ausschließlich aufgrund anwendbarer Ausnahmen von der Prospekt- oder Registrierungspflicht angeboten werden.
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / immigon portfolio ag beschließt Rückkaufkurse für alle ausstehenden nicht-nachrangigen und nachrangigen (Senior Subordinated) Verbindlichkeiten mit Laufzeitende nach 31.12.2017 auf ihrer Website zu veröffentlichen (31. Jänner 2017)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, Republik Österreich, FN 116476p ("immigon"), hat am heutigen Tag beschlossen, für alle von ihr ausgegebenen und ausstehenden nicht-nachrangigen und nachrangigen (Senior Subordinated) Verbindlichkeiten mit Laufzeitende nach dem 31.12.2017 (die „Instrumente“) Rückkaufkurse (die „Rückkaufkurse“) auf ihrer Website http://www.immigon.com zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung der Rückkaufkurse soll ab dem 01.02.2017 erfolgen. Die immigon kann die Veröffentlichung der Rückkaufkurse jederzeit nach ihrem eigenen Ermessen unterbrechen, beenden und/oder wieder aufnehmen. Solange die Rückkaufkurse veröffentlicht werden, sind private und institutionelle Anleger eingeladen, der immigon die Instrumente zu den Rückkaufkursen zum Rückkauf anzudienen, und die immigon ist berechtigt (aber nicht verpflichtet), solche Angebote in ihrem alleinigen Ermessen anzunehmen.
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / Veränderung einer bereits offen gelegten Insiderinformation gemäß BörseG / Hybridkapital ÖVAG Finance (Jersey) Limited (ISIN XS0201306288): möglicher höherer Rückzahlungsbetrag bei Beendigung der Liquidation (20.1.2017)
immigon portfolioabbau ag (vormals: Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft; "immigon") veröffentlichte am 5.7.2016 als Insiderinformation, dass für die von ÖVAG Finance (Jersey) Limited ausgegebenen Preferred Securities (ISIN XS0201306288) ein positiver Rückzahlungsbetrag (redemption value) von weniger als 30 % des Nennbetrags (statt, wie Anfang 2015 erwartet, von Null) erwartet werden könne. Der Rückzahlungsbe-trag der von ÖVAG Finance (Jersey) Limited ausgegebenen Preferred Securities hängt unter anderem von dem Rückzahlungsbetrag des von ÖVAG Finance (Jersey) Limited ge-haltenen Ergänzungskapital von immigon ab, nämlich ob die Summe der diesem Ergän-zungskapital zugewiesenen Verluste während der Laufzeit die Summe der zugewiesenen Gewinne übersteigt; ein solcher Nettoverlust ist vom Rückzahlungsbetrag (Nominalbetrag) abzuziehen.
Aus Anlass der Vorbereitung der Aufstellung des Jahresabschlusses von immigon zum 31.12.2016 ist immigon zu dem Ergebnis gelangt, dass der zuletzt am 5.7.2016 ad hoc veröffentlichte Ausblick aufgrund besserer Ergebnisse beim Abbau als erwartet zu revi-dieren ist. Aus gegenwärtiger Sicht ergibt die Planung von immigon, dass bei Abschluss der Liquidation von immigon auch ein Rückzahlungsbetrag der Preferred Securities von mehr als 30 % des Nennbetrags erwartet werden kann. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wird dieser aus heutiger Sicht mehr als 50 %, aber deutlich weniger als 100 % des Nennbetrags ausmachen. Es sei darauf hingewiesen, dass Höhe und Zeitpunkt der Zahlung gegenwärtig nicht präziser prognostiziert werden können, weil die Ergebnisse des Abbaus und der Liquidation von immigon abzuwarten sein werden. In diesem Sinne sind aus der spezifischen Sicht der immigon als Abbaugesellschaft auch Szenarien für einen Rückzahlungskurs bis 100 %, aber auch unter 50 % denkbar.
immigon ist eine Abbaugesellschaft gemäß dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken und als solche weiterhin den Unsicherheiten und Risiken im Ab-bauprozess unter anderem hinsichtlich erzielbarer Verkaufspreise und Assets, ausstehen-der Kredite, höherer Aufwendungen und Gewährleistungen ausgesetzt.
Folgende Partizipationskapital-Emissionen der immigon sind zum Handel an einem gere-gelten Markt in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums zugelassen:
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / immigon portfolioabbau ag beschließt die Kündigung der fix verzinsten, kündbaren nachrangigen Anleihe 2007 – 2027 ISIN AT000B053558 (17. Jänner 2017)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, Republik Österreich, FN 116476p ("immigon"), hat beschlossen die fix verzinste, kündbare nachrangige Anleihe 2007 – 2027 mit der ISIN: AT000B053558 per 08.02.2017 gemäß den Emissionsbedingungen zum Nennwert von 100% zu kündigen.
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR / Ergebnis der Annahme des Kaufanbotes für die von der Investkredit Funding Ltd. ausgegebene Hybridkapitalanleihe (ISIN DE 0009576108) (23. Dezember 2016)
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag aktualisiert Planung und Ausblick für 2017 (6. Dezember 2016)
immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), ist eine Abbaugesellschaft gemäß § 162 BaSAG. immigon überprüft den gesetzlich vorgeschriebenen Abbauplan regelmäßig. Der Vorstand von immigon hat am 6. Dezember 2016 eine, unter anderem auf Grundlage der bislang erfolgreich erzielten Ergebnisse des Abbaus, aktualisierte Planung beschlossen. Nach dieser aktualisierten Planung erwartet immigon, dass immigon im Geschäftsjahr 2017 trotz weiterhin negativer Zinsergebnisse im UGB Einzelabschluss einen insgesamt positiven Jahresüberschuss (Ergebnis vor Rücklagenbewegung) erzielen wird. Dieser wird voraussichtlich ausreichen, um nach Maßgabe der jeweiligen Emissionsbedingungen Zinsen auf das ausstehende Ergänzungskapital von immigon, nicht aber auf andere, weil von der Erzielung eines Bilanzgewinns abhängige Instrumente, wie etwa die Emissionen der ÖVAG Finance (Jersey) Limited und der Investkredit Funding Limited, zu leisten.
Die immigon ist als Abbaugesellschaft weiterhin den Unsicherheiten und Risiken im Abbauprozess unter anderem hinsichtlich erzielbarer Verkaufspreise von Assets, ausstehender Kredite, höherer Aufwendungen und Gewährleistungen ausgesetzt.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag kauft einen Teil der von der Investkredit Funding Ltd. ausgegebenen Hybridkapitalanleihe (ISIN DE 0009576108) und startet ein Kaufangebot für die noch ausstehenden Stücke der Hybridkapitalanleihe (1. Dezember 2016)
Der Vorstand der immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat in Erfüllung des gesetzlichen Auftrags zum Abbau beschlossen, ein Kaufanbot von zwei (miteinander verbundenen) Inhabern von insgesamt einem Nominale von mindestens EUR 12.538.000,- und höchstens EUR 12.618.000,- der von der Investkredit Funding Ltd. ausgegebenen Hybridkapitalanleihe (ISIN DE 0009576108) (die "Hybridkapitalanleihe"), das sind insgesamt mehr als 50 % der gesamten Emission der Hybridkapitalanleihe, gegen Barzahlung zu einem Kurs von 75 % des Nennbetrags der Hybridkapitalanleihe anzunehmen. Das von anderen Investoren an der Emission der Hybridkapitalanleihe gehaltene Kapital beträgt nach dem Kauf durch immigon noch mindestens EUR 12.451.000,- und höchstens EUR 12.531.000,-.
Der Vorstand der immigon hat weiters am 1.12.2016 beschlossen, die Inhaber der Hybridkapitalanleihe einzuladen, diese der immigon zu den Konditionen und vorbehaltlich der Bedingungen, die in einem Einladungs-Memorandum enthalten sind, zum Kauf gegen Barzahlung eines Preises von 75 % des Nennbetrags der Hybridkapitalanleihe anzubieten.
Die Angebotsfrist beginnt am 2.12.2016 und endet voraussichtlich am 22.12.2016 um 17:00 Uhr MEZ.
Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Kauf der Hybridkapitalanleihe durch die immigon erfolgt ausschließlich auf Grundlage des mit 1.12.2016 datierten Einladungs-Memorandums, welches unter Beachtung der Einladungs- und Verbreitungsbeschränkungen auf der Homepage der immigon (http://www.immigon.com) unter Emissionen und Rückkaufangebote abrufbar und beim Tender Agent, der Citibank, N.A., London Branch oder unter treasury@immigon.com erhältlich ist.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / Ergebnisse des Rückkaufprogrammes für Ergänzungskapital-anleihen (2. November 2016)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, Republik Österreich, FN 116476p ("immigon") hat am 6. Oktober 2016 die Durchführung eines Rückkaufprogrammes für Ergänzungskapitalanleihen angekündigt und dieses am 6. Oktober 2016 veröffentlicht. Es wurden Gläubiger von 9 Serien von Ergänzungskapitalanleihen (die "Schuldverschreibungen") angesprochen und eingeladen, der immigon ein Angebot zum Rückkauf ihrer ausstehenden Schuldverschreibungen zu legen. Die Angebotsfrist endete am 28. Oktober 2016, einlangend um 17:00 Uhr MEZ. Das beabsichtigte Rückkaufvolumen betrug EUR 55 Mio.
Die eingelangten Angebote der Anleger haben Nominalvolumina der Schuldverschreibungen von rund EUR 67,5 Mio. umfasst. Der Vorstand der immigon hat nach Evaluierung der Angebote und deren Preise am 2. November 2016 beschlossen, diese mit einem Volumen inklusive Stückzinsen iHv rund EUR 55,1 Mio. anzunehmen.
Als Valutatag hinsichtlich der zum Rückkauf angenommenen Schuldverschreibungen wurde der 4. November 2016 fixiert.
Unter Beachtung von Zugangs- und Verbreitungsbeschränkungen lauten die Details der Ergebnisse des Rückkaufprogrammes wie folgt:
Bezeichnung der Schuldverschreibungen ISIN Rückkaufpreis [1] Serien-Annahmebetrag [2] Aufgelaufene Zinsen
1. 7% Investkredit Ergänzungskapital-Anleihe 2001-2021/PP AT0000322458 90,00 % EUR 25.500.000 EUR 1.188.369,86
2. 7% Investkredit-Ergänzungskapital-Obligation 2001-2021/P AT0000322466 95,00 % EUR 15.000.000 EUR 688.333,33
3. 6,70% / 7% Ergänzungskapital-Schuldverschreibung 2002-2012/2022 der Investkredit bank AG AT0000322557 87,95% EUR 8.000.000 EUR 208.444,44
4. Euro CMS linked / 7% nachrangige Ergänzungskapital-Schuldverschreibungen 2002-2022/4 der Investkredit Bank AG AT0000322581 93,00 % EUR 4.000.000 EUR 77.777,78
5. 5,45% - ÖVAG –Kündbare Ergänzungskapital-Anleihe 2004-2019 AT0000438767 65,10 % EUR 20.000 EUR 280,71
6. Kündbare 4,81% Ergänzungskapitalanleihe 2005-2025 der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft AT0000439724 - - -
7. Callable 13 Jahre FRN Ergänzungskapitalanleihe 2005-2018 AT0000439732 72,50 % EUR 2.400.000 EUR 8.578,27
8. STEP UP TO 8% Ergänzungskapital - Anleihe 2005-2020 der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft AT0000439765 85,00 % EUR 3.514.000 EUR 27.919,45
9. Kündbare 4,90% Ergänzungskapitalanleihe 2005-2025 der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft AT0000439807 36,90 % EUR 500.000 EUR 5.235,62
[1] Ausgedrückt in Prozent des Nennbetrags der betreffenden Schuldverschreibungen. [2] Der Betrag der Schuldverschreibungen der betreffenden Serie in der maßgeblichen Währung, die zum Rückkauf gewählt wurden.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag startet Rückkaufprogramm für Ergänzungskapitalanleihen und veröffentlicht Mindestannahmepreise (6. Oktober 2016)
Der Vorstand der immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat am 6. Oktober 2016 beschlossen, die Inhaber bestimmter ausstehender Ergänzungskapitalanleihen, wie in Anlage A zum Rückkauf-Memorandum angegeben (die "Schuldverschreibungen"), einzuladen, diese der immigon zu den Konditionen und vorbehaltlich der Bedingungen, die in einem Rückkauf-Memorandum enthalten sind, zum Rückkauf gegen Barzahlung anzubieten. Ebenso hat der Vorstand der immigon die Mindestannahmepreise für jede Serie von Schuldverschreibungen beschlossen, die in Anlage A zum Rückkauf-Memorandum angegeben sind.
Bei den Schuldverschreibungen handelt es sich insgesamt um 9 Emissionen von Ergänzungskapital in Form von Anleihen. Der geplante Gesamtvergütungsbetrag inklusive Stückzinszahlung entsprechend der gegenwärtigen Markt- und Handelskonvention beträgt EUR 55 Mio. Die Angebotsfrist beginnt am 7. Oktober 2016 und endet voraussichtlich am 28. Oktober 2016 um 17:00 Uhr MEZ.
Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf der Schuldverschreibungen gegen Barzahlung durch die immigon erfolgt ausschließlich auf Grundlage des mit 6. Oktober 2016 datierten Rückkauf-Memorandums, welches – unter Beachtung von Zugangs- und Einladungs- und Verbreitungsbeschränkungen – bei der Ithuba Capital AG, Wien (der "Dealer Manager") erhältlich ist.
Details des Rückkaufprogrammes unter Beachtung der Einladungs- und Verbreitungsbeschränkungen einschließlich zu den Schuldverschreibungen und deren ISINs und ID-Nummern sind auf der Homepage der immigon (http://www.immigon.com) unter Emissionen und Rückkaufsangebote abrufbar oder beim Dealer Manager erhältlich.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag beschließt, Rückkaufkurse für alle ausstehenden nachrangigen Verbindlichkeiten mit Laufzeitende nach 31.12.2016 auf ihrer Website zu veröffentlichen (6.7.2016) - Nachtrag
In Ergänzung der Ad-hoc-Meldung vom heutigen Tage sollen Rückkaufkurse ausschließlich für die nachstehend genannten Instrumente veröffentlicht werden:
ISIN Name Währung Laufzeit
SSD F80 Schuldscheindarlehen F80 EUR 18.01.2017
AT000B053715 Nachrang CMS Floater to Fix 2007-2017 / Serie 136 EUR 30.03.2017
AT000B053855 ÖVAG Nachrangige Nullkuponanleihe 2007 - 2017 / Serie 150 EUR 03.04.2017
SSD F99 Schuldscheindarlehen F99 EUR 15.05.2017
SSD F102 Schuldscheindarlehen F102 EUR 30.05.2017
SSD F103 Schuldscheindarlehen F103 EUR 30.05.2017
AT000B115902 Nachrangige FRN Schuldverschreibungen Volksbank AG 2013-2018 / Serie 2 EUR 26.07.2018
AT000B115910 Nachrangige FRN Schuldverschreibungen Volksbank AG 2013-2019 / Serie 3 EUR 26.07.2019
AT000B115928 Nachrangige FRN Schuldverschreibungen Volksbank AG 2013-2020 / Serie 4 EUR 26.07.2020
AT000B056759 Nachrangiger Merkur Best of Life II Garant 2008 – 2020 / Serie 20 EUR 01.12.2020
AT0000432976 6,35 % / 7 % Volksbanken-Nachrangkapital-Schuldverschreibung 2002-2022 / P2 EUR 18.01.2022
AT0000322532 Nachrangige Euro CMS linked Floating Rate Notes 2002-2022 / 2 der Investkredit Bank AG EUR 12.04.2022
AT000B115936 Nachrangige FRN Schuldverschreibungen Volksbank AG 2013-2024 / Serie 5 EUR 26.07.2024
AT000B115944 Nachrangige FRN Schuldverschreibungen Volksbank AG 2013-2025 / Serie 6 EUR 26.07.2025
AT000B052055 4,05% / 5,00% kündbare nachrangige Anleihe 2006-2026 EUR 19.01.2026
AT000B053558 5,27 % mehrfach kündbare Nachrang Anleihe 2007-2027 / Serie 119 EUR 08.02.2027
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag beschließt, Rückkaufkurse für alle ausstehenden nachrangigen Verbindlichkeiten (Senior Subordinated) mit Laufzeitende nach 31.12.2016 auf ihrer Website zu veröffentlichen (6.7.2016)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat beschlossen, für alle ausstehenden nachrangigen Verbindlichkeiten (Senior Subordinated) mit Laufzeitende nach dem 31.12.2016 (die "Instrumente") Rückkaufkurse (die "Rückkaufkurse") auf ihrer Website http://www.immigon.com/emissionen zu veröffentlichen. Die Veröffentlichungen der Rückkaufkurse sollen voraussichtlich ab dem 11.07.2016 erfolgen und voraussichtlich bis zum 11.08.2016 dauern. Die immigon kann die Veröffentlichung der Rückkaufkurse jederzeit nach ihrem eigenen Ermessen unterlassen, unterbrechen, beenden und/oder wieder aufnehmen. Solange die Rückkaufkurse veröffentlicht werden, sind private und institutionelle Anleger eingeladen, der immigon die Instrumente zu den Rückkaufkursen zum Rückkauf anzudienen, und die immigon ist berechtigt, solche Angebote in ihrem alleinigen Ermessen anzunehmen.
Aus markttechnischen Gründen veröffentlicht immigon derzeit keine Rückkaufkurse für nicht-nachrangige Verbindlichkeiten. immigon hat entschieden, die Veröffentlichung von Rückkaufkursen für nicht-nachrangige Verbindlichkeiten auch nach Wegfall der markttechnischen Gründe bis auf weiteres nicht mehr aufzunehmen.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / Veränderung einer bereits offen gelegten Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / Hybridkapital ÖVAG Finance (Jersey) Limited (ISIN XS0201306288): möglicher positiver Rückzahlungsbetrag zum Ende der Laufzeit (5. Juli 2016)
ÖVAG Finance (Jersey) Limited machte am 14.1.2015 aufgrund der damaligen Vermögens- und Ertragslage von Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (nun: immigon portfolioabbau ag; "immigon") ad hoc bekannt (diese ad hoc Mitteilung wurde auch von immigon veröffentlicht), dass ÖVAG Finance (Jersey) Limited für die von dieser Gesellschaft ausgegebenen Preferred Securities (ISIN XS02001306288) einen Rückzahlungsbetrag (redemption value) von Null erwarte. Begründet war dies unter anderem dadurch, dass die Verlustzuweisungen auf das von ÖVAG Finance (Jersey) Limited gezeichnete Ergänzungskapital der nunmehrigen immigon so hoch ausfallen würden, dass die Summe aus Nominalwert zuzüglich zugewiesene Gewinnen und abzüglich zugewiesenen Verlusten (höchstens) Null ergeben würde. Das Ausmaß der Verlustzuweisungen war für einen absehbaren künftigen Zeitraum so hoch, dass dies auch bei der unendlichen Laufzeit dieses Ergänzungskapital nicht mehr aufholbar erschien.
Aus Anlass der Aufstellung des Zwischenabschlusses von immigon zum 30.6.2016 (zur Vorbereitung des Zwischenberichts von immigon für das 2. Quartal 2016) ist immigon zu dem Ergebnis gelangt, dass diese Prognose aufgrund geänderter Umstände (nämlich besserer Ergebnisse beim Abbau als erwartet) zu revidieren ist. Aus gegenwärtiger Sicht ergibt die Planung von immigon mit überwiegender Wahrscheinlichkeit, dass immigon einen Liquidationsüberschuss erzielen wird und dass aus diesem zu erwartenden Liquidati-onsüberschuss von immigon eine Zahlung auf das von ÖVAG Finance (Jersey) Limited gezeichnete Ergänzungskapital geleistet werden kann. In diesem Fall wird ÖVAG Finance (Jersey) Limited für die von dieser Gesellschaft ausgegebenen Preferred Securities einen positiven Rückzahlungsbetrag (redemption value) leisten können. Höhe und Zeitpunkt der Zahlung können aus heutiger Sicht nicht angegeben werden, weil die Ergebnisse des Abbaus und der formellen Liquidation von immigon abzuwarten sein werden; erwartet wird aufgrund der gegenwärtigen Planung ein positiver Betrag, allerdings von weniger als 30 % des Nennbetrags des Ergänzungskapitals und somit auch der Preferred Securities.
immigon ist eine Abbaugesellschaft gemäß dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken und als solche weiterhin den Unsicherheiten und Risiken im Abbauprozess unter anderem hinsichtlich erzielbarer Verkaufspreise von Assets, ausstehender Kredite, höherer Aufwendungen und Gewährleistungen ausgesetzt.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / Ergebnisse des Rückkaufprogrammes für nachrangige Schuldverschreibungen (20. Mai 2016)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat am 12. April 2016 die Durchführung eines Rückkaufprogrammes für nachrangige Schuldverschreibungen angekündigt und dieses am 13. April 2016 veröffentlicht. Es wurden Gläubiger von insgesamt 14 nachrangigen Schuldverschreibungen angesprochen und eingeladen, der immigon ein Angebot zum Rückkauf zu legen. Die Angebotsfrist endete am 18. Mai 2016, einlangend um 17:00 Uhr MEZ. Das geplante Rückkaufsvolumen betrug EUR 150 Mio.
Die eingelangten Angebote der Anleger haben Nominalvolumina der Schuldverschreibungen von rund EUR 195 Mio. umfasst. Der Vorstand der immigon hat nach Evaluierung der Angebote und deren Preise am 20.5.2016 beschlossen, diese mit einem Volumen inklusive Stückzinsen iHv rund EUR 162 Mio. anzunehmen.
Details der Ergebnisse des Rückkaufprogrammes sowie der angenommenen Angebote unter Beachtung von Zugangs- und Verbreitungsbeschränkungen einschließlich zu den Schuldverschreibungen und deren ISINs sind auf der Homepage der immigon http://www.immigon.com/investorrelations unter ad-hoc Meldungen abrufbar oder beim Tender Agent VB Services für Banken Ges.m.b.H., erhältlich.
Download Results Announcement (GER)
immigon portfolioabbau ag startet Rückkaufprogramm für nachrangige Anleihen und veröffentlicht Mindestannahmepreise (12. April 2016)
Der Vorstand der immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat am 30. März 2016 beschlossen, die Inhaber gewisser ausstehender nachrangiger Schuldverschreibungen, wie unten beschrieben (die "Schuldverschreibungen"), einzuladen, diese der immigon zu den Konditionen und vorbehaltlich der Bedingungen, die in einem Rückkauf-Memorandum enthalten sind, zum Rückkauf gegen Barzahlung anzubieten. Heute hat der Vorstand der immigon die Mindestannahmepreise für jede Serie von Schuldverschreibungen beschlossen, die in Anlage A zum Rückkauf-Memorandum angegeben sind.
Bei den Schuldverschreibungen handelt es sich insgesamt um 14 Emissionen von nachrangigen Verbindlichkeiten in Form von Anleihen. Der geplante Gesamtvergütungsbetrag inklusive Stückzinszahlung beträgt EUR 150 Mio. Die Angebotsfrist beginnt am 13. April 2016 und endet voraussichtlich am 18. Mai 2016 um 17:00 Uhr MEZ.
Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf der Schuldverschreibungen gegen Barzahlung durch die immigon erfolgt ausschließlich auf Grundlage des mit 12. April 2016 datierten Rückkauf-Memorandums, welches – unter Beachtung von Zugangs- und Einladungs- und Verbreitungsbeschränkungen – bei der Ithuba Capital AG, Wien (der "Dealer Manager") erhältlich ist.
Details des Rückkaufprogrammes unter Beachtung der Einladungs- und Verbreitungsbeschränkungen einschließlich zu den Schuldverschreibungen und deren ISINs und ID-Nummern sind auf der Homepage der immigon http://www.immigon.com unter Emissionen und Rückkaufsangebote abrufbar oder beim Dealer Manager erhältlich.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag beschließt Rückkaufprogramm für nachrangige Verbindlichkeiten (30.03.2016)
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / Erstes Geschäftsjahr der immigon portfolioabbau ag: deutlicher Jahresüberschuss aufgrund von Sondereffekten (29.3.2016)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG)) ist seit 4. Juli 2015 kein Kreditinstitut mehr und ist mit demselben Datum aus dem Volksbanken-Verbund ausgeschieden. Die immigon ist eine Abbaugesellschaft gemäß § 162 Abs 1 BaSAG mit dem Ziel, die Vermögenswerte geordnet, aktiv und bestmöglich zu verwerten und die Verbindlichkeiten der Gläubiger plangemäß bei Fälligkeit zu erfüllen.
Das erste Geschäftsjahr der immigon als Abbaugesellschaft gem. § 162 BaSAG war im Sinn ihres Auftrags und Ziels erfolgreich. Die immigon-Gruppe hat im Jahr 2015 mehr als 80 Abbautransaktionen umgesetzt. Dies führte zu einem deutlichen Abbau der Assets. Gleichzeitig wurden durch Rückkaufprogramme die ausstehenden Verbindlichkeiten reduziert. Die Bilanzsumme der immigon-Gruppe gemäß Konzernabschluss nach IFRS beträgt EUR 3,8 Mrd. Im Einzelabschluss der immigon portfolioabbau ag hat sich die Bilanzsumme im Vergleich zum 1.1.2015 (Stand nach Spaltung) mehr als halbiert und beträgt zum Jahresende 2015 nur noch EUR 3,4 Mrd.
Die erzielten Abbauerlöse werden fast ausschließlich als kurzfristige Liquidität bei der Oesterreichischen Nationalbank gehalten; das entsprechende Guthaben per 31.12.2015 (IFRS-Abschluss immigon-Gruppe 31.12.2015) belief sich auf rund EUR 1,3 Mrd.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und Kreditinstituten sowie die verbrieften Verbindlichkeiten der immigon-Gruppe (IFRS-Abschuss 31.12.2015) wurden durch Rückkaufprogramme auf insgesamt knapp unter EUR 2,0 Mrd. reduziert.
Aufgrund der Abspaltung des Zentralorganisation- und Zentralinstitut-Funktion Teilbetriebs an die Volksbank Wien AG sind große Teile sowohl der operativen Erträge als auch der Betriebsaufwendungen der immigon im Geschäftsjahr 2015 weggefallen. Aus den im zweiten Halbjahr 2015 durchgeführten Rückkaufprogrammen und der Auflösung von dazugehörigen Zinsswaps konnte die immigon Sondererlöse erzielen, die zu einem Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von EUR 196 Mio. gemäß IFRS-Abschluss und von EUR 305 Mio. gemäß UGB-Einzelabschluss je zum 31.12.2015 führten.
Die immigon ist als Abbaugesellschaft weiterhin wesentlichen Unsicherheiten und Risiken hinsichtlich erzielbarer Verkaufspreise von Assets, ausstehender Kredite, höherer Aufwendungen und Gewährleistungen ausgesetzt. Daher wurde der erzielte Jahresüberschuss gemäß Einzelabschluss in Erfüllung des Abbauauftrags und im Hinblick darauf, dass dieser Jahresüberschuss in sehr großem Umfang Einmaleffekte enthält, zur Gänze in die Rücklagen eingestellt. Es gibt daher keinen Bilanzgewinn. Das Eigenkapital der immigon-Gruppe hat sich gemäß IFRS-Abschluss auf EUR 726 Mio. (Eigenanteil) und das Eigenkapital der immigon portfolioabbau ag im UGB-Einzelabschluss auf EUR 330 Mio. (ohne Partizipationskapital 2008) erhöht.
Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet immigon, da der Gewinn des Geschäftsjahrs 2015 in sehr großem Umfang auf Sondererlösen beruht, aus gegenwärtiger Sicht keinen Gewinn in vergleichbarer Höhe, sondern im Einzelabschluss bestenfalls einen zweistelligen Millionenbetrag. Ab dem Geschäftsjahr 2017 könnte es aufgrund des prognostizierten negativen Zinsergebnisses und nur teilweise reduzierbarer Kosten wieder zu Verlusten kommen.
Die immigon wird aufgrund des erzielten Jahresüberschusses nach Maßgabe der jeweiligen Emissionsbedingungen Zinsen auf Ergänzungskapital (aufgrund der Emissionsbedingungen nicht für das von ÖVAG Finance (Jersey) Limited gehaltene Ergänzungskapital), nicht aber auf andere, weil von der Erzielung eines Bilanzgewinns abhängige, Instrumente zahlen.
Wesentliche Kennzahlen immigon-Gruppe zum Geschäftsjahr 2015 (IFRS):
Position 31.12.2015
(in EUR Mio.) 31.12.2014
Bilanzsumme 3.840 15.125
Liquidität/Guthaben bei Zentralnotenbank 1.270 1.351
Verbindlichkeiten geg. Kunden, Kreditinstituten sowie verbriefte Verbindlichkeiten 1.968 11.303
Eigenkapital (Eigenanteil) 726 519
Jahresüberschuss nach Steuern 196 -479
Kennzahlen der immigon portfolioabbau ag gemäß UGB Einzelabschluss:
Bilanzsumme 3.405 7.084
Liquidität/Guthaben bei Zentralnotenbank 1.081 0
Verbindlichkeiten geg. Kunden, Kreditinstituten sowie verbriefte Verbindlichkeiten 1.809 5.011
Eigenkapital (Eigenanteil) 330 24,5
Jahresüberschuss nach Steuern 305 -
Aktive MitarbeiterInnen (Vollzeitäquivalente) 82 267
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag beschließt die Kündigung der variabel verzinsten, kündbaren nachrangigen Anleihe 2006 – 2026 ISIN: XS0275528627 (Wien, 01. Februar 2016)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat beschlossen die variabel verzinste, kündbare nachrangige Anleihe 2006 – 2016 mit der ISIN: XS0275528627 per 28.02.2016 gemäß den Emissionsbedingungen zum Nennwert von 100% zu kündigen.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag: Immigon beschließt die Kündigung bestimmter Zertifikate zum 23.02.2016 (Wien, 19. Jänner 2016)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat beschlossen, folgende ausstehende Zertifikate (die "Zertifikate") zu den nachfolgend genannten Kündigungsterminen zu kündigen:
Bezeichnung ISIN Kündigungstermin
Indexzertifikat auf ATX AT0000436100 23.02.2016
Indexzertifikat auf CECE AT0000436118 23.02.2016
Indexzertifikat auf Hang Seng AT0000436134 23.02.2016
Indexzertifikat auf Hang Seng China AT0000436142 23.02.2016
Indexzertifikat auf RDX USD Index AT0000436167 23.02.2016
Die Kündigung der Zertifikate erfolgt zu den gemäß den jeweiligen Zertifikatsbedingungen berechneten Rückzahlungsbeträgen. Diese werden am oder um den 23.02.2016 auf der Website der immigon http://www.immigon.com/investor-relations veröffentlicht.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag beschließt, Rückkaufkurse für alle ausstehenden nicht-nachrangigen Verbindlichkeiten mit Laufzeitende nach 31.12.2015 auf ihrer Website zu veröffentlichen (30.10.2015)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat beschlossen, für alle ausstehenden nicht-nachrangigen Verbindlichkeiten mit Laufzeitende nach dem 31.12.2015 (die "Instrumente") Rückkaufkurse (die "Rückkaufkurse") auf ihrer Website http://www.immigon.com zu veröffentlichen. Die Veröffentlichungen der Rückkaufkurse sollen ab dem 9.11.2015 erfolgen. Die immigon kann die Veröffentlichung der Rückkaufkurse jederzeit nach ihrem eigenen Ermessen unterbrechen, beenden und/oder wieder aufnehmen. Solange die Rückkaufkurse veröffentlicht werden, sind private und institutionelle Anleger eingeladen, der immigon die Instrumente zu den Rückkaufkursen zum Rückkauf anzudienen, und die immigon ist berechtigt, solche Angebote in ihrem alleinigen Ermessen anzunehmen.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag: Immigon beschließt die Kündigung bestimmter Zertifikate zum 10.12.2015 bzw. 18.12.2015 (15. Oktober 2015)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat beschlossen, folgende ausstehende Zertifikate (die "Zertifikate") zum nachfolgend genannten Kündigungstermin zu kündigen:
Indexzertifikat auf NIKKEI 225 AT0000432729 10.12.2015
Indexzertifikat auf DJ Industrial Average AT0000432703 18.12.2015
Indexzertifikat auf DJ Euro Stoxx 50 AT0000432711 18.12.2015
Indexzertifikat auf S&P 500 AT0000435573 18.12.2015
Indexzertifikat auf DAX AT0000435581 18.12.2015
Indexzertifikat auf TecDAX AT0000435631 18.12.2015
Die Kündigung der Zertifikate erfolgt zu den gemäß den jeweiligen Zertifikatsbedingungen berechneten Rückzahlungsbeträgen. Diese werden am oder um den 10.12.2015 sowie am oder um den 18.12.2015 auf der Website der immigon http://www.immigon.com/investor-relations veröffentlicht.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag: Ergebnisse des Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten (15. Oktober 2015)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat am 7. September 2015 die Durchführung eines Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten angekündigt und veröffentlicht. Es wurden Gläubiger von insgesamt 95 nicht nachrangigen Verbindlichkeiten in Form von Anleihen (die „Instrumente“) angesprochen und eingeladen, diese Instrumente immigon zum Rückkauf gegen Barzahlung anzudienen. Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf richtete sich in erster Linie an Privatanleger, u.a. weil immigon Andienungsmitteilungen in Bezug auf Instrumente in einem Gesamtnennbetrag bzw. Gesamtwert von nicht mehr als EUR 250.000 (oder Gegenwert in einer anderen Währung) als „Erstrangige Andienungsmitteilung“ bevorzugt behandelt. Die Angebotsfrist endete am 14. Oktober 2015, einlangend um 16:00 Uhr Ortszeit London bzw. 17:00 Uhr MEZ.
Die eingelangten Angebote der Gläubiger beziehen sich auf Instrumente mit einem Gesamtnennbetrag bzw. Gesamtwert von rund EUR 49 Mio. Der Vorstand der immigon hat nach Evaluierung der Angebote am 15. Oktober 2015 beschlossen, diese mit einem Volumen inklusive Stückzinsen in Höhe von rund EUR 53 Mio. anzunehmen. Damit wurden auch Angebote erfüllt, die nicht über erstrangige Andienungsmitteilungen eingegangen sind.
Details der Ergebnisse des Rückkaufprogrammes und der angenommenen Angebote sowie Details zu den Instrumenten und deren ISINs und ID-Nummern sind unter Beachtung von Zugangs- und Verbreitungsbeschränkungen auf der Homepage der immigon http://www.immigon.com/investorrelations unter „ad-hoc Meldungen“ abrufbar oder beim Tender Agent Citibank, N.A., Niederlassung London, erhältlich.
Immigon: Zulassung der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 zum Amtlichen Handel an der Wiener Börse widerrufen (06. Oktober 2015)
Die immigon portfolioabbau ag hat am 04. September 2015 bekannt gegeben, dass die Wiener Börse AG ein Verfahren zum Widerruf der Börsezulassung der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 eingeleitet hat (siehe ad hoc Mitteilung vom 04.09.2015). Die Wiener Börse AG hat dieses Verfahren abgeschlossen und heute die Zulassung der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 zum Amtlichen Handel an der Wiener Börse mit Wirkung zum Ablauf des 30. November 2015 widerrufen. Die Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 werden daher ab 01. Dezember 2015 nicht mehr zum Amtlichen Handel an der Wiener Börse zugelassen sein.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag beschließt die Kündigung bestimmter Zertifikate zum 07.10.2015 (24.9.2015)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat beschlossen, folgende ausstehende Zertifikate (die "Zertifikate") zum 07.10.2015 zu kündigen:
Bezeichnung: ISIN:
Indexzertifikat auf den S-BOX CSS Index AT000B054085
Indexzertifikate auf Rohstoffe (Silber Spot) AT000B053681
Indexzertifikate auf Rohstoffe (Gold Spot) AT000B053699
Indexzertifikate auf Rohsoffe (Brent Crude Oil Future) AT000B053707
Die Kündigung der Zertifikate erfolgt zu den gemäß den jeweiligen Zertifikatsbedingungen berechneten Rückzahlungsbeträgen. Diese werden am oder um den 07.10.2015 auf der Website der immigon http://www.immigon.com/investor-relations veröffentlicht.
Ad-hoc-Meldung gemäß BörseG / immigon portfolioabbau ag startet neues Rückkaufprogramm für nicht nachrangige Anleihen (7. Sept. 2015)
Der Vorstand der immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon"), hat am 7. September 2015 beschlossen, die Inhaber gewisser ausstehender Instrumente (wie unten beschrieben) einzuladen, diese immigon zum Rückkauf gegen Barzahlung anzudienen.
Bei den betroffenen Instrumenten handelt es sich um 95 nicht nachrangige Verbindlichkeiten in Form von Anleihen (die "Instrumente"). Das geplante Rückkaufsvolumen beträgt EUR 400 Mio. Die Angebotsfrist beginnt am 7. September 2015 und endet voraussichtlich am 14. Oktober 2015, einlangend um 16:00 Uhr Ortszeit London bzw. 17:00 Uhr MEZ.
Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf richtet sich in erster Linie an Privatanleger und sieht je Instrument einer Serie unterschiedliche Festpreise vor. Anleger, die aus ihrem Bestand von Instrumenten einer Serie der immigon Instrumente einer Serie in einem Gesamtnennbetrag bzw. Gesamtwert von nicht mehr als EUR 250.000 (oder Gegenwert in einer anderen Währung, auf welche diese Instrumente lauten) zum Rückkauf anbieten, werden – wie im Rückkauf-Memorandum (das „Rückkauf- Memorandum“) vom 7. September 2015 näher beschrieben - bevorzugt behandelt. immigon zahlt weiters für jedes zum Rückkauf angenommene Instrument einen Betrag in Höhe etwaiger auf dieses Instrument aufgelaufenen und nicht gezahlten Zinsen (soweit anwendbar).
Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf von Instrumenten erfolgt ausschließlich durch und auf Grundlage der Bestimmungen und Bedingungen des Rückkauf-Memorandums, welches - unter Beachtung von Zugangs- und Angebots- und Verbreitungsbeschränkungen - beim Tender Agent Citibank, N.A., Niederlassung London erhältlich ist.
Details des Rückkaufprogrammes unter Beachtung von Zugangs-, Angebots- und Verbreitungsbeschränkungen einschließlich zu den Instrumenten und deren ISINs und ID-Nummern sind auf der Homepage der immigon http://www.immigon.com/investor-relations unter ad-hoc Meldungen abrufbar oder beim Tender Agent Citibank, N.A., Niederlassung London, erhältlich.
Download 20150907 immigon - Ankündigung Abgabe von Anboten.pdf
immigon: Wiener Börse leitet Verfahren zum Widerruf der Börsezulassung der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 ein (4. Sept. 2015)
Die Rechtsvorgängerin der immigon portfolioabbau ag und Emittentin der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665, die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) hat zur Vorbereitung ihrer Spaltung in der Hauptversammlung am 28.05.2015 eine Kapitalherabsetzung des Grundkapitals sowie des Partizipationskapitals beschlossen. Die Spaltung sowie die Durchführung der Herabsetzung des Grundkapitals und des Partizipationskapitals wurden mit 04.07.2015 rechtswirksam.
Durch die Kapitalherabsetzung fiel das Gesamtnominale der im Amtlichen Handel der Wiener Börse notierten Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 unter das gesetzliche Mindesterfordernis von EUR 750.000,-. Die Wiener Börse hat daher am 3. September 2015 ein Verfahren zum Widerruf der Zulassung der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 eingeleitet.
Gemäß § 162 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken und ihrer Satzung würde es dem Zweck der immigon portfolioabbau ag als Abbaugesellschaft zuwiderlaufen, das Partizipationskapital zu erhöhen. Es ist daher davon auszugehen, dass die Wiener Börse die Zulassung der Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 zum Amtlichen Handel widerrufen wird und die Partizipationsscheine ISIN AT0000755665 künftig nicht mehr börsenotiert sein werden.
Die immigon portfolioabbau ag hat aus dem von 10. Juli bis 28. Juli 2015 angebotenen Rückkaufprogramm für nicht nachrangige Verbindlichkeiten positive Ergebniseffekte aus dem Rückkauf von Emissionen unter dem Betrag der jeweiligen Verbindlichkeit sowie aus der nachfolgenden Auflösung von Derivaten erzielt (siehe auch ad hoc Meldung vom 31. Juli 2015). Nach endgültiger Abrechnung der Auflösung der mit den rückgekauften Emissionen zusammenhängenden Derivate und der Ermittlung der sich daraus ergebenden Auswirkung auf die Gewinn- und Verlustrechnung sowie unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus Abaumaßnahmen, Beteiligungsverkäufen und Bewertungen hat der Vorstand am 27. August 2015 eine neue Vorschaurechnung für das Gesamtjahr 2015 erstellt.
Darin erwartet der Vorstand nach gegenwärtiger Einschätzung ein Jahresergebnis nach Steuern der immigon portfolioabbau ag für den Einzelabschluss (UGB) in Höhe eines niedrigen dreistelligen Euro-Millionenbetrages. Bislang sah die Planung ein Ergebnis nach Steuern für den Einzelabschluss von rund EUR 25 Mio vor (siehe auch die auf der Homepage von immigon portfolioabbau ag veröffentlichte Präsentation Neuordnung Volksbanken-Verbund, Spaltung, Abbaugesellschaft – siehe Hinweis in der ad hoc Meldung vom 24. Juni 2015).
immigon verkauft VB Leasing Finanzierungsgesellschaft m.b.H. an BAWAG PSK Leasing (12. Aug. 2015)
Die immigon portfolioabbau ag verkauft 100 % der Anteile an der VB Leasing Finanzierungsgesellschaft m.b.H., die sie bisher über ihre Tochtergesellschaft Unternehmensbeteiligungs Gesellschaft mit beschränkter Haftung hält, an die BAWAG PSK Leasing GmbH. Das Signing erfolgte am 12. August 2015. Das Closing wird – vorbehaltlich Erfüllung üblicher vertraglicher Voraussetzungen inklusive der Zustimmung der zuständigen Behörden – voraussichtlich im vierten Quartal 2015 erfolgen. Die VB Leasing Finanzierungsgesellschaft m.b.H.-Gruppe hatte per 30. Juni 2015 Kundenforderungen in Höhe von EUR 653 Millionen. Die Käuferin übernimmt mit den Anteilen auch die gesamte Refinanzierung der VB Leasing Finanzierungsgesellschaft m.b.H.-Gruppe im Ausmaß von rund EUR 650 Millionen. Über den Kaufpreis und weitere Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.
Der Verkauf der Anteile an der VB Leasing Finanzierungsgesellschaft m.b.H. ist Teil des Abbauplans der immigon portfolioabbau ag.
Ergebnisse des Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten (31. Juli 2015) und Veränderung einer bereits offengelegten ad hoc Meldung - positives Jahresergebnis auf Einzelinstitutsebene immigon überwiegend wahrscheinlich (31. Juli 2015)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat am 9. Juli 2015 die Durchführung eines Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten angekündigt und dieses am 10. Juli veröffentlicht. Es wurden Gläubiger von insgesamt 268 nicht nachrangigen Verbindlichkeiten in Form von Anleihen, Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen (die „Erfassten Instrumente“) angesprochen und diese eingeladen, der immigon ein Angebot zum Rückkauf bzw. zur vorzeitigen Rückzahlung zu legen. Die Angebotsfrist endete am 28. Juli 2015, einlangend um 16:00 Uhr Ortszeit London / 17:00 Uhr MEZ. Das geplante Rückkaufsvolumen betrug EUR 850 Mio.
Die eingelangten Angebote der Anleger haben Nominalvolumina der Erfassten Instrumente von rund EUR 1.456 Mio. umfasst. Der Vorstand der immigon hat nach Evaluierung der Angebote und deren Preise am 31.7.2015 beschlossen, diese mit einem Volumen inklusive Stückzinsen iHv rund EUR 933 Mio. anzunehmen. Details der Ergebnisse des Rückkaufprogrammes sowie der angenommenen Angebote unter Beachtung von Zugangs- und Verbreitungsbeschränkungen einschließlich zu den Erfassten Instrumenten und deren ISINs und ID-Nummern sind auf der Homepage der immigon http://www.immigon.com/investorrelations unter ad-hoc Meldungen abrufbar oder beim Tender Agent Citibank, N.A., Niederlassung London, erhältlich.
Nach Durchführung des Rückkaufprogramms in den kommenden Tagen rechnet der Vorstand von immigon mit einem positiven Ergebniseffekt in der immigon. Die im Abbauplan unterstellte Ergebnisplanung für das Jahr 2015 hat sich insofern verdichtet als nach aktueller Erwartung des Vorstands im Einzelabschluss für das Geschäftsjahr 2015 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein positives Jahresergebnis auf Einzelinstitutsebene ausgewiesen werden sollte. Dies könnte dazu führen, dass immigon in der Folge auf bestimmte gewinnabhängige Instrumente nach Maßgabe der Emissionsbedingungen dieser Instrumente Zahlungen vornehmen würde. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, wird erst nach Ablauf des Geschäftsjahrs 2015 feststehen.
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (nun immigon) hat am 28.11.2013 mittels EANS-Adhoc bekanntgegeben, dass jedenfalls bis zum Ende des Geschäftsjahres 2015 ein negatives Ergebnis auf Einzelinstitutsebene zu erwarten ist. Aufgrund der geänderten Ergebniseinschätzung des Vorstands vom 31.7.2015 verändert immigon diese ad hoc Meldung für das Geschäftsjahr 2015 dahingehend, dass immigon nach aktueller Erwartung des Vorstands im Einzelabschluss für das Geschäftsjahr 2015 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein positives Jahresergebnis ausweisen wird.
immigon portfolioabbau ag – Start des Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten (9. Juli 2015)
Die immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft), Peregringasse 2, 1090 Wien, FN116476p ("immigon") hat am 24. Juni 2015 die Vorbereitung eines Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten angekündigt. Nach Umsetzung der Spaltung der ÖVAG und dem Weiterbetrieb der immigon als Abbaugesellschaft nach § 162 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken am 4. Juli 2015 hat der Vorstand der immigon am 9.Juli.2015 die Einladung zur Andienung gewisser ausstehender Instrumente zum Rückkauf bzw. zur vorzeitigen Rückzahlung beschlossen.
Bei den betroffenen Instrumenten handelt es sich insgesamt um 268 nicht nachrangige Verbindlichkeiten in Form von Anleihen, Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen (die "Erfassten Instrumente"). Das geplante Rückkaufsvolumen beträgt EUR 850 Mio. Die Angebotsfrist beginnt am 10. Juli 2015 und endet voraussichtlich am 28. Juli 2015, einlangend um 16:00 Uhr Ortszeit London bzw. 17:00 Uhr MEZ.
Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf bzw. zur vorzeitigen Rückzahlung von Erfassten Instrumenten erfolgt ausschließlich durch und auf Grundlage eines mit 10.7.2015 datierten Tender Offer Memorandums, welches - unter Beachtung von Zugangs- und Angebots- und Verbreitungsbeschränkungen - beim Tender Agent Citibank, N.A., Niederlassung London und dem Dealer Manager Citigroup Global Markets Limited erhältlich ist.
Details des Rückkaufprogrammes unter Beachtung von Zugangs- und Angebots- und Verbreitungsbeschränkungen einschließlich zu den Erfassten Instrumenten und deren ISINs und ID-Nummern sind auf der Homepage der immigon http://www.immigon.com/investor-relations unter ad-hoc Meldungen abrufbar oder beim Tender Agent Citibank, N.A., Niederlassung London, erhältlich.
Plichtinformationen gemäß Veröffentlichungs- und Meldeverordnung:
Folgende Partizipationskapital-Emissionen der immigon portfolioabbau ag (vormals Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft) sind zum Handel an
Download 20150709 immigon - Ankündigung Abgabe von Anboten.pdf
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft– Vorbereitung eines Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten gestartet (24. Juni 2015)
Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft, Kolingasse 14-16, 1090 Wien, FN116476p ("ÖVAG") befindet sich derzeit im Prozess der Vorbereitung auf die Spaltung und den Weiterbetrieb der ÖVAG als Abbaugesellschaft nach § 162 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken. Die dafür notwendigen aufsichtsrechtlichen und behördlichen Genehmigungen liegen aktuell noch nicht vor. Zum vorgesehenen Ablauf der Spaltung und Weiterbetrieb der ÖVAG als Abbaugesellschaft verweist die ÖVAG auf die diesbezüglichen Informationen auf ihrer Homepage.
Sofern die Spaltung rechtswirksam und der Weiterbetrieb der ÖVAG als Abbaugesellschaft behördlich genehmigt werden, hat die ÖVAG den Portfolioabbau im Rahmen einer bestmöglichen Verwertung so rasch wie möglich zu bewerkstelligen. Der Vorstand der ÖVAG hat daher heute beschlossen, vorsorglich mit der Vorbereitung eines Rückkaufprogrammes für Verbindlichkeiten zu starten. In diesem Zusammenhang veröffentlicht die ÖVAG auch aktualisierte Informationen zur Gesellschaft, insbesondere auch Planungsannahmen zu jenen Geschäftsbereichen, die nach Spaltung in der Abbaugesellschaft immigon portfolioabbau ag verbleiben. Da die Spaltung der ÖVAG noch unter behördlichen Genehmigungsvorbehalten steht und erst nach Ende des Geschäftsjahrs 2015 feststehen wird, ob die der Planung zugrunde gelegten Annahmen eingetreten sind, kann gegenwärtig keine konkrete Aussage zu der in der Planung enthaltenen Ergebnisentwicklung getroffen werden.
Die oben erwähnten Informationen können über die Homepage der ÖVAG, http://www.volksbank.com/investor-relations unter Konzerninformationen/Präsentationen abgerufen werden. Die ÖVAG wird diese Informationen zur Gesellschaft weiter laufend aktualisieren und entsprechend auf der Homepage der ÖVAG veröffentlichen. Ein allfälliger Rückkauf würde im Wege eines öffentlichen Angebotes an Investoren stattfinden und sich lediglich auf nicht nachrangige Verbindlichkeiten beziehen. Über die tatsächliche Durchführung eines Rückkaufprogramms, einschließlich der davon betroffenen Verbindlichkeiten, wird die ÖVAG zu gegebener Zeit gesondert informieren.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft:
Die Emissionen der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
ÖVAG Finance (Jersey) Limited: XS0201306288 Securities: redemption at zero to be expected (14. Jänner 2015)
ÖVAG Finance (Jersey) Limited invested the proceeds of its EUR 32.629 million Fixed/Floating Rate Non-cumulative Non-voting Preferred Securities in supplementary capital (upper tier 2 capital) issued by Österreichische Volksbanken-AG (VBAG).
Upper tier 2 capital is loss-absorbing according to section 23 (7) of the Austrian Banking Act (version before entry into force of federal law BGBI. I Nr. 184/2013 on 01 January 2014) and can be redeemed at maturity before liquidation of the bank only after deduction of net losses allocated on a pro-rata basis over the life of the securities.
Net losses are the negative sum of annual results after taxes (profits or losses) before changes in reserves on the single entity level of the bank incurred over the life of the securities. Yearly results are allocated on a pro rata basis, the amount of profit or loss allocated to a specific upper tier 2 security is determined by the volume of the respective issue in relation to the total volume of loss-absorbing instruments (upper tier 2 securities, participation capital, share capital) then outstanding. When redeeming an upper tier 2 security, the results allocated over its life are summed up and in case of net losses these have to be deducted from the redemption amount.
VBAG’s current demerger plan envisages that supplementary capital of VBAG together with other equity capital instruments will remain in the future wind-down unit after completion of the demerger. The amount of net losses currently allocated to the supplementary capital of VBAG, held by ÖVAG Finance (Jersey) Limited, exceeds the amount of the securities’ nominal value and as no future profits are to be expected in the wind-down unit there is no potential to decrease allocated net losses through theoretical future profits. Therefore a redemption value of zero should be expected for VBAG’s supplementary capital. Consequently the management of ÖVAG Finance (Jersey) Limited expects that the redemption value of the Preferred Securities issued could as well be zero.
ÖVAG Konzern: EZB übermittelt Entscheidungsentwurf zu Kapitalquoten aus SREP-Verfahren – ÖVAG HV fasst Grundsatzbeschluss zur Umwandlung in Abbaugesellschaft (23. Dezember 2014)
Der Vorstand der ÖVAG hat bereits im Oktober 2014 den Grundsatzbeschluss zur Spaltung der ÖVAG und Errichtung einer Abbaugesellschaft gefasst. Dies ist eine der zentralen Maßnahmen, die auch im Kapitalplan, der an die EZB übermittelt wurde, enthalten ist.
Die Errichtung einer Abbaugesellschaft war heute auch Thema einer Hauptversammlung der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG). Diese hat den einstimmigen Grundsatzbeschluss gefasst, mit dem das Geschäftsmodell der Gesellschaft geändert werden soll. Ziel ist die Schaffung einer Abbaugesellschaft insbesondere gemäß §162 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken. Im Zuge der Umwandlung der ÖVAG in eine Abbaugesellschaft ist auch geplant, die Spitzeninstitutsfunktionen sowie damit verbundene Aktiva und Passiva von der ÖVAG abzuspalten und in die Volksbank Wien-Baden einzubringen, welche dann die Spitzeninstitutsfunktion übernehmen soll.
AT000B121769
ÖVAG Finance Jersey: EGM approves wind down of VBAG (23. Dezember 2014)
An Extraordinary General Meeting of Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (VBAG) today unanimously took the decision in principle that VBAG’s business model is to be changed. The aim is for VBAG to become a “run down company” (Abwicklungsgesellschaft) in particular as per Section 162 of the draft Federal Law on Bank Recovery and Resolution (Banken Sanierungs- und Abwicklungsgesetz). When VBAG is put into run down status, it is also planned for central institution functions and related assets and liabilities to be taken over by Volksbank Wien-Baden AG.
The run down of VBAG is subject to approval from a number of bodies, notably the European Commission for Competition, the European Central Bank and the national authorities.
OVAG Finance Jersey therefore assumes that VBAG will, subject to the necessary approval mentioned above, cease to be a going concern in the future. OVAG Finance Jersey’s sole asset is supplementary capital issued by VBAG which is loss absorbing according to the Austrian Banking Act and may only be repaid before liquidation after deduction of allocated net losses. Depending on the success and timing of the run down of VBAG, this might lead to further impairment of OVAG Finance Jersey’s asset and thus have a negative impact on the value and ultimately the potential repayment of the preferred securities issued by OVAG Finance Jersey.
Investkredit Funding: EGM approves wind down of VBAG (23. Dezember 2014)
An Extraordinary General Meeting of Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (VBAG) today unanimously took the decision in principle that VBAG’s business model is to be changed. The aim is for VBAG to become a “run down company” (Abwicklungsgesellschaft) in particular as per Section 162 of the draft Federal Law on Bank Recovery and Resolution (Banken Sanierungs- und Abwicklungsgesetz). When VBAG is put into run down status, it is also planned for central institution functions and related assets and liabilities to be taken over by Volksbank Wien-Baden AG .
Investkredit Funding therefore assumes that VBAG will, subject to the necessary approvals mentioned above, cease to be a going concern in the future. Investkredit Funding’s sole asset is supplementary capital issued by Investkredit Bank AG, a company merged into VBAG in 2012, which is loss absorbing according to the Austrian Banking Act and may only be repaid before liquidation after deduction of allocated net losses. Up to now no net losses have been allocated to this instrument. Depending on the success and timing of the run down of VBAG, this might lead to further impairment of Investkredit Funding’s asset and thus have a negative impact on the value and ultimately the potential repayment of the limited Recourse Notes issued by Investkredit Funding.
ÖVAG Konzern: Ergebnisse des EZB-Bankenstresstest für Volksbanken-Verbund; keine Ausschüttung auf gewinnabhängige Instrumente (26. Oktober 2014)
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft; Ergebnisse des EZB-Bankenstresstest für Volksbanken-Verbund; keine Ausschüttung auf gewinnabhängige Instrumente
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Vorfeld der Übernahme der Aufsichtsagenden über 130 europäische Kreditinstitute diese Banken umfangreichen Stresstests („comprehensive assessment“ (CA)) unterzogen. Der österreichische Volksbanken-Verbund unterliegt als eine von sechs österreichischen Institutsgruppen ebenfalls diesem Assessment.
Tel. +43 664 6129223
ÖVAG Konzern: Neuordnung des Volksbanken-Verbunds (02. Oktober 2014)
Neuordnung des Volksbanken-Verbundes
Heute wurden in einer Tagung sämtlicher Genossenschaftsbanken die Umsetzung einer grundlegenden Neustrukturierung und das Strukturmodell „9+3“ mit über 95 %-iger Mehrheit beschlossen. Durch Zusammenschlüsse von kleinen und mittleren Instituten werden neun starke Regionalbanken entstehen, die künftig eng miteinander kooperieren. Ergänzt werden diese durch drei Spezialinstitute.
Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG): FMA übermittelt Entwurf der Entscheidung zu neuer JRAD-Prüfung - Vorgabe von 13,6% Eigenmittelquote für den Volksbanken-Verbund – Umsetzungsfrist offen (19. Dezember 2013)
Die Österreichische Volksbanken-AG AG (ÖVAG) als Zentralorganisation des Volksbanken-Verbunds teilt mit, dass der Volksbanken-Verbund durch die FMA über den Ergebnisentwurf der Kapitalbedarfsberechnung zum 31.12.2012 im Rahmen des Joint Risk Assessment and Decision-Verfahrens (JRAD) informiert wurde.
Wie die Aufsicht in ihrem Entscheidungsentwurf schreibt, wird der Volksbanken-Verbund eine Eigenmittelquote von 13,6% vorzuhalten haben. Der konkrete Zeitpunkt, ab wann diese Eigenmittelquote durch den Volksbanken-Verbund gehalten werden muss, bleibt einem behördlichen Umsetzungsverfahren vorbehalten.
Zum letzten Meldestichtag am 31.10.2013 hatte der Volksbanken-Verbund eine Eigenmittelquote gemäß Basel II von 15%. Dieser Wert wird nach dem Wechsel auf Basel III sowie einem Verlust der ÖVAG im Einzelinstitut für das Geschäftsjahr 2013 von voraussichtlich über EUR 200 Mio. absinken. Für die Abdeckung eines möglichen Kapitalbedarfs werden weitere Kapitalmaßnahmen geprüft.
ÖVAG erwartet jedenfalls bis zum Ende des Geschäftsjahres 2015 ein negatives Ergebnis auf Einzelinstitutsebene / Keine Zinszahlung auf Ergänzungskapital / Vorläufiges Konzernergebnis per 30.09.2013 (28. November 2013)
Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) erstellt derzeit eine neue Mittelfristplanung für die Jahre 2014 ff. Aus dieser ist aktuell ableitbar, dass aufgrund der Restrukturierungsmaßnahmen jedenfalls bis zum Ende des Geschäftsjahres 2015 ein negatives Ergebnis auf Einzelinstitutsebene zu erwarten ist. Deshalb kann nicht von einer Zinszahlung in den Jahren bis jedenfalls 2016 auf Ergänzungskapital für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 ausgegangen werden.
Zeitgleich wurde auch der Zwischenbericht für die ersten drei Quartale 2013 fertig gestellt.
Das vorläufige ÖVAG Konzernergebnis für die ersten drei Quartale 2013:
vor Steuern: EUR -48,7 Mio.
nach Steuern und Minderheitenanteilen: EUR -66,8 Mio.
Bilanzsumme seit Ultimo 2012 um weitere 4,3 Mrd. auf EUR 23,3 Mrd. verringert
RWA (Gesamtrisiko) seit Ultimo 2012 um weitere 2,7 Mrd. auf EUR 13 Mrd. reduziert
Kapitalquoten kontinuierlich gesteigert:
Tier 1 Ratio (Gesamtrisiko) liegt bei 13,0% (Ultimo 2012: 10,9%)
Eigenmittelquote (Gesamtrisiko) liegt bei 17,5% (Ultimo 2012: 15,7%)
Das Detailergebnis für die ersten drei Quartale 2013 wird am Freitag, 29.11.2013, auf der Website der ÖVAG (www.volksbank.com/investor_relations) veröffentlicht.
Aufgrund des Wegfalls temporärer steuerlicher Unterschiede im Zusammenhang mit dem PS-Kapital 2008 lagen die Voraussetzungen für den Ansatz passiver latenter Steuern zum 31.12.2012 nicht mehr vor. Die Ergebnisabweichung aus dieser Anpassung führt zu einem um EUR 95,7 Mio. höheren Ergebnis gemäß IFRS nach Steuern im 4. Quartal
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft gibt die Ergebnisse des Angebots zum Umtausch von Ergänzungskapitalanleihen bekannt (23. Juli 2013)
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft gibt die Einladung zur Angebotslegung zum Umtausch von bestimmten Ergänzungskapitalanleihen bekannt (26. Juni 2013)
Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) gibt bekannt, dass das Jahresergebnis nach Steuern für 2012 auf Einzelinstitutsebene (UGB) im deutlich zweistelligen Millionenbereich negativ sein wird.
Auf Grund von unterschiedlichen Rechnungslegungsvorschriften zwischen Einzelabschluss (UGB) und Konzernabschluss (IFRS), wird hingegen der Konzernabschluss für 2012 einen signifikanten, dreistelligen Millionengewinn ausweisen. Hauptverantwortlich für die Differenz zwischen Einzel- und Konzernabschluss ist die unterschiedliche Behandlung und zeitliche Verbuchung des Effekts der Kapitalherabsetzung bei der Partizipationskapitalemission 2008. Im Unterschied zum Einzelabschluss wird das Partizipationskapital 2008 im IFRS Konzernabschluss als Verbindlichkeit ausgewiesen. Die Herabsetzung dieses Kapitals wird deswegen per 28.09.2012 in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt. Im Einzelabschluss wurde die Kapitalherabsetzung rückwirkend mit 31.12.2011 verbucht.
Aufgrund der erwartet schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den daraus resultierenden Abschlägen für das Abbauportfolio, kann auch für 2013 und 2014 nicht von einer Zinszahlung auf Ergänzungskapital ausgegangen werden.
AT000B114905
Unter anderem sind in dem nunmehr genehmigten Umstrukturierungsplan bis 31. Dezember 2017 (Umstrukturierungsphase) folgende Maßnahmen auf ÖVAG Ebene vorgesehen:
• Reduzierung der Bilanzsumme der ÖVAG bis zum 31. Dezember 2017 schrittweise auf EUR 18,39 Mrd. (von EUR 30,49 Mrd. zum Stichtag 30.6.2012); Reduzierung der Summe der risikogewichteten Aktiva (RWA) bis zum 31. Dezember 2017 schrittweise auf EUR 10,08 Mrd. (von EUR 15,54 Mrd. zum Stichtag 30.6.2012).
• Begrenzung des Kerngeschäftes auf Geschäfte mit Verbundbezug (Fokussierung auf Funktion als Zentralorganisation im Volksbanken Kreditinstitute-Verbund und auf Bereitstellung sowie Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen für die Volksbanken und deren Kunden). Aufgabe von Geschäftsbereichen außerhalb des Kerngeschäfts wie im Umstrukturierungsplan bezeichnet.
• Veräußerung der Beteiligung an der Raiffeisen Zentralbank sowie folgender Gesellschaften:
o Volksbank Leasing International
o Volksbank Malta
o Investkredit International Bank, Malta
o Volksbank Rumänien
• Verbot der Ausschüttung von Dividenden bis einschließlich für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2017 endet (Dividendenverbot auf Aktien und Partizipationskapital, sowie Zertifikate darauf).
• Verbot der Zahlungen auf gewinnabhängige Eigenkapitalinstrumente (wie hybride Finanzinstrumente und Genussscheine), soweit diese nicht zwingend vertraglich oder gesetzlich geschuldet sind.
Von diesen Auflagen sind Ergänzungskapitalemissionen der ÖVAG und der Investkredit Bank AG nicht betroffen.
Ferner hat die ÖVAG alle geeigneten Maßnahmen zu setzen, die die Republik Österreich aus ihrer Stellung als Partizipant bis unmittelbar nach dem 31.12.2017 vollständig entlasten.
Die Eintragung in das Firmenbuch – und damit Rechtswirksamkeit - der Ende April 2012 vereinbarten und in der Hauptversammlung am 26. April 2012 beschlossenen Maßnahmen, nämlich
(i) der Kapitalherabsetzung des Aktien- und Partizipationskapitals der ÖVAG um 70%; sowie der Kapitalerhöhung der ÖVAG im Ausmaß von EUR 484 Mio durch die Republik Österreich (EUR 250 Mio) und die Volksbanken (EUR 234 Mio.); sowie
(ii) der Verschmelzung der Investkredit Bank AG mit der ÖVAG als übernehmende Gesellschaft,
Hybridkapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sowie der Investkredit Bank AG:
XS0201306288 EUR 250,000,000 Fixed/Floating Rate Non-cumulative Non-voting Preferred Securities
DE0009576108 Investkredit Funding Ltd. Subordinated Noncumulative Limited Recourse Notes 2002
Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) beschäftigt sich seit letztem Jahr intensiv mit der Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells und möglichen strategischen Optionen. Insbesondere das deutlich schlechtere Marktumfeld für Banken, die sich verschärfende Krise auf den internationalen Finanzmärkten, außerordentlicher Abschreibungsbedarf für Länderrisiken, Beteiligungen sowie Beteiligungsverkäufe lassen signifikante Auswirkungen auf die ÖVAG, ihre Ergebnisse und die geplanten Maßnahmen erwarten:
Erwarteter Jahresverlust der ÖVAG (laut Vorschau) im Einzelabschluss aus derzeitiger Sicht rund EUR 900 Mio. (Bandbreite von +/- EUR 150 Mio. abhängig von der weiteren Entwicklung der Märkte). Gemäß IFRS Konzernabschluss wird ein Jahresverlust in einer Bandbreite von EUR 500 bis 750 Mio. erwartet. Für dieses Vorschauergebnis sind vor allem deutliche Abwertungen in der Höhe von ca. EUR 700 Mio. auf unsere Beteiligungen Investkredit Bank AG und Volksbank Romania S.A. im Einzelabschluss der ÖVAG auschlaggebend;
Keine in der geplanten Form stattfindende Abspaltung des ÖVAG Bankbetriebes in die Investkredit Bank AG im heurigen Jahr;
Aktuell keine Rückführung von EUR 300 Mio. Partizipationskapital an die Republik Österreich;
Die Kapitalquoten gemäß der Säule 1 werden trotz der negativen Ergebniserwartung deutlich über den gesetzlichen Anforderungen liegen. Zusätzlich erwartet der ÖVAG Konzern einen eigenmittelstärkenden Effekt aus dem Verkauf der Volksbank International an die Sberbank, sodass die Kernkapitalquote per Jahresende voraussichtlich bei rund 10,4 % und die Eigenmittelquote bei rund 13,7 % liegen wird.
Gegenwärtig führt der Vorstand der ÖVAG intensive Gespräche mit den Kernaktionären über kapitalstärkende Maßnahmen. Gegenstand dieser Gespräche ist ein Umbau des Schulze-Delitzsch Genossenschaftsverbundes in Anlehnung einer Kooperation nach Art. 3 der Richtlinie 2006/48/EC (Teil der europäischen Umsetzung von Basel II) bzw. Art. 9 des Entwurfs des CRR I (Capital Requirements Regulation I - d.i. der unmittelbar anwendbare Verordnungsteil der europäischen Umsetzung von Basel III). Ein entsprechender Grundsatzbeschluss wurde heute diesbezüglich gefasst.
AT0000322722
AT0000479027
Geregelter Mart der Luxemburger Börse
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft – Gewinnwarnung
ÖVAG-Ergebnis Halbjahr 2011: Konzernergebnis rückläufig durch außerordentlichen Abschreibungsbedarf für Länderrisiken
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates
Österreichische Volksbanken-AG gibt EBA-Stresstest Ergebnis bekannt
Die Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) hat am EU-weiten Bankenstresstest der European Banking Authority (EBA) teilgenommen. Die ÖVAG startete den Stresstest-Prozess mit einem ungestressten Core Tier I Wert von 6,4% per 31.12.2010. Unter Simulation eines Worst-Case-Szenarios würde diese Core Tier I Quote per 31.12.2012 bei einem Wert von 4,5% und damit um 0,5 Prozentpunkte unter der von der EBA festgelegten Benchmark liegen. Unter Berücksichtigung der in Umsetzung befindlichen Maßnahmen liegt die Core Tier I Quote per 31.12.2012 bei 6,6%. Die Tier I Quote im Stress bei voll verlusttragungsfähigem Kapital nach dem Bankwesengesetz beträgt 9,8%.
Basierend auf der neuen Strategie plant das Unternehmen bis zum Jahr 2015 folgende Werte (gemäß IFRS) zu erreichen*:
- Return on Equity (RoE) soll auf mindestens 10 % gehoben werden;
- Ergebnis vor Steuern soll auf mindestens EUR 125 Mio. p.a. gesteigert werden;
- Das bereits deutlich verbesserte Cost-Income-Ratio soll bei rund 55 % gehalten werden.

References: § 162
 § 84
 § 84
 § 162
 § 162
 § 162
 § 162
 § 162
 § 162
 §162
 Art. 3
 Art. 9