Source: http://www.nothing-is-forever.de/about-the-foundation/charter-in-german/?lang=en
Timestamp: 2017-06-25 12:21:47+00:00

Document:
Charter (in German) | Nothing is Forever
About the FoundationFounding MembersMilestonesCharter (in German)Where the money goesAbout NFFacts/StatisticsNF1NF2Complications of NFLiving with NFA Child with NFBrochuresHow You Can HelpMake a DonationLinksContact Us	Charter (in German)
Der Verein führt den Namen Nothing is Forever.
Zweck des Vereins ist es, die Forschung im Bereich Neurofibromatose (Typ 1, Typ 2, Schwannomatosis; nachfolgend als Neurofibromatose bzw. NF bezeichnet) voranzutreiben und die Gesundheit und das Wohlbefinden von Betroffenen und deren Familien zu verbessern.
Förderung und Unterstützung der Forschung und der Entwicklung von Therapien für Neurofibromatose
Erschließung von Unterstützung (finanzieller oder materieller Art) aus öffentlichen und privaten Quellen
Unterstützung von Menschen mit NF und deren Familien durch gründliche, aktuelle und leicht zugängliche Informationen
Erhöhung des Verständnisses der nicht betroffenen Bevölkerung für die Herausforderungen mit denen NF-Betroffene täglich zu kämpfen haben
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Erschließung von finanziellen Mitteln und deren Weitergabe zur Finanzierung von Forschungsprojekten. Des Weiteren sollen gezielt NF-Betroffene unterstützt werden. Mit unserer Internetpräsenz wollen wir NF-Betroffenen zusätzlich Informationen bereitstellen und die nicht Betroffenen auf die Krankheit Neurofibromatose aufmerksam machen.
Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Freistaat Bayern mit der Bestimmung, es unmittelbar und ausschließlich für die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens zu verwenden.
Der Mitgliedsantrag ist schriftlich (auch online) zu stellen.
Über den Mitgliedsantrag entscheidet der Vorstand.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich rechtzufertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorstand vertreten. Bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorstand.
Bei Ausgaben über 1.000 Euro oder einzugehenden Verpflichtungen über 1.000 Euro ist ein Beschluss des Vorstands notwendig.
§ 9 (Amtsdauer des Vorstands)
§ 10 (Beschlussfassung des Vorstands)
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinem in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, schriftlich, fernmündlich oder durch Telefax einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind in einem Sitzungsprotokoll festzuhalten. Das Protokoll ist vom Sitzungsleiter und Schriftführer zu unterzeichnen. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege (sog. Umlaufbeschluss) gefasst werden, wenn alle Vorstandmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands und des Berichtes über die Kassenprüfung; Entlastung des Vorstands
Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags
Beschlussfassung über die Beschwerde gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags sowie über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands
In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsberiech des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereiches die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.
§ 12 (Die Einberufung der Mitgliederversammlung)
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einbehaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
§ 13 (Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung)
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussionen einen Wahlausschuss übertragen werden.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberichtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffenltich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens sowie einen Internet-Auftritt beschließt die Mitgliederversammlung.
§ 14 (Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung)
§ 15 (außerordentliche Mitgliederversammlung)
§ 17 (Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung)
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Sofern die Mitgliedersammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 07.01.2011 errichtet.
Regensburg, 07. Januar 2011

References: § 9

§ 10

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 17