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LBA_05_2013 by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 12/14 Region 5/11/13 Agenda 17 Szene 17
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 5, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Die vom Stadtrat eingesetzte Begleitkommission für das Projekt Bahnhofplatz besuchte umgestaltete Bahnhofplätze mit angegliederten Bushöfen.
Der Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg hat am 1. Januar seine Arbeit aufgenommen.
Dem Alters- und Pflegeheimzentrum Länzerthus AG in Rupperswil wird bei der Befragung ein gutes Zeugnis ausgestellt.
Ich übe, also bin ich
Für den in Seengen wohnhaften Autor Chris Vandoni ist das Schreiben an einer Geschichte gleichbedeutend mit dem Eintauchen in eine Parallelwelt. Beatrice Strässle
ürzlich hat Chris Vandoni die ersten zwei Bände seiner Sphärentrilogie veröffentlicht. Er nimmt die Lesenden mit auf eine Reise in die fernen Weltraumkolonien Tongalen und Molana. «Ich habe bereits während der Schulzeit mit dem Schreiben begonnen. Bei Aufsätzen war ich bei Erlebnis- und Abenteuergeschichten so richtig in meinem Element», erinnert er sich schmunzelnd. Die Sphärentrilogie ist nicht sein Erstlingswerk. Drei Romane entstanden bereits in den 80er-Jahren, haben es aber nie aus der Schublade in die Bücherregale geschafft. «Sie hielten meinen eigenen Anforderungen an die Schreibkunst nicht stand», stellt Vandoni bestimmt fest. Sein Leben war geprägt von einigen sehr einschneidenden Erlebnissen in der Kindheit. Das Schreiben war Ventil, um das Erlebte zu verarbeiten. «Vor vier Jahren fiel mir mein erster Roman in die Hände und ich wunderte mich über meinen damaligen Schreibstil. Der Erstling war jedoch dann Grundlage und vor allem Auslöser dafür, dass ich mich wieder an eine Geschichte wagte», erzählt Chris Vandoni. Freundschaften, die das Leben veränderten Grossen Einfluss auf das Schreiben hatte auch Walter Ernsting, welcher unter dem Pseudonym Clark Darlton einer der Gründerautoren der Perry-RhodanSerie war. «Den Kontakt zu meinem Vorbild stellte Erich von Däniken her, als Ernsting bei ihm zu Besuch war. Daraus hat sich vor allem zu Walter Ernsting eine tiefe Freundschaft entwickelt.» Für ihn sei diese Freundschaft sehr inspirierend gewesen und habe sein Leben in andere Bahnen gelenkt. Beide Charakte-
Chris Vandoni erzeugt in seinen Romanen grosse Spannung. re fanden in der spannenden Geschichte in den Personen von Ernest Walton und Eric Daniels einen Platz. Und ist auch der Autor selbst einer der Hauptprotagonisten des Romans? «Christopher Vanelli, eine weitere Hauptfigur, hat eindeutig autobiografische Züge. Trotzdem sehe ich in ihm nicht unbedingt mich selbst», gibt der Autor zu. Die grosse Leere nach dem Ende Die Frage liegt nahe, wie man es schafft, zwei je rund 600 Seiten umfassende Geschichten zu schreiben, ohne dass die Spannung nachlässt und die Erzählstruktur gleich bleibt? «Für mich ist das Schreiben einer Geschichte fast so, als ob ich mich selbst darin aufhalten würde. Ich tauche sozusagen darin ein und lebe während der Entstehungszeit eigentlich in zwei Welten», gibt Vandoni Einblick in seine Arbeitsweise. Als der erste Teil der Trilogie beendet war, machte sich eine ungeheure Leere in ihm breit, die Parallelwelt war plötzlich Vergangenheit. Dagegen gab es nur ein Mittel – mit dem zweiten Teil der Trilogie zu beginnen, und nun ist bereits der dritte in Arbeit. Entstanden sind die Geschichten zu einem Grossteil unterwegs im Zug. Ansonsten schreibt Vandoni
nur in Abgeschiedenheit. «Im Zug sitzt man unter vielen Menschen und ist trotzdem alleine.» «Echte Science-Fiction hat nichts mit Horror zu tun» Für Chris Vandoni wird der Begriff Science-Fiction, vor allem in Filmen, arg strapaziert. «In meiner Geschichte tummeln sich keine Mutanten oder Zombies. Vielmehr erleben Menschen Abenteuer auf fernen Planeten, in anderen Welten. Aber auch Parallelen zu Situationen der heutigen Zeit sind vorhanden, und dies nicht zufällig», präzisiert Vandoni. Nach einigen Umwegen gelangte Vandoni mit seinen beiden Romanen an den Spiegelberg-Verlag in Fahrwangen. Nebst dem Schreiben betreibt Chris Vandoni eine Firma für IT-Schulung und steht in offizieller Funktion mit der Damenmannschaft des FC Zürich. Er filmt die Spiele, was Trainer und Coachs zur Analyse und der Vereinsleitung für Öffentlichkeitsarbeit dient. Ob auch daraus mal eine Geschichte wird? Die zwei ersten Bände der Sphärentrilogie «Die Kolonie Tongalen» und «Die Sphären von Molana» können in jeder Buchhandlung oder direkt über den Spiegelberg-Verlag bezogen werden.
Das neue Jahr hat begonnen. Das Weihnachtsgebäck ist aufgegessen, Schnee und Eis motivieren, das Auto stehen zu lassen und Bus zu fahren, obwohl es mich unsagbar viele Stunden kostet. Und ein neuer Schweizer Krimi lockt Zuschauerinnen und Graziella Zuschauer eher vor Jämsä den Fernseher als in die Sporthallen. Die guten Vorsätze sind bei vielen bereits Vergangenheit. Bei mir haben sich in diesen wenigen Wochen viel zu viele Notizen angesammelt, der Terminkalender füllt sich scheinbar ohne mein Zutun und ich habe graue Haare bekommen (oder ich habe sie vorher erfolgreicher ignoriert). Immerhin habe ich nicht explizit gute Vorsätze gefasst. Ich trainiere nicht dreimal die Woche und baue auch kein frisches Gemüse an. Ich halte mich an eine Formel, die ich als Teenager in einem Buch von Lucy Maud Montgomery entdeckt habe. Die Protagonistin aus «Anne auf Green Gables» sagt: «Jeder Morgen ist ein neuer Anfang, frei von Fehlern.» So stehe ich am Morgen auf und versuche frisch geduscht Freundlichkeit in die Welt zu tragen. Ich versuche jeden Tag dazuzulernen, sei das sprachlich, journalistisch, zwischenmenschlich oder was die Ordnung betrifft. Ich werfe täglich eine alte Zeitung weg, lege eine Rechnung ab oder ich kaufe die Rüebli für den Salat zum Abendessen beim Bio-Bauern. Ich übe in allen Lebensbereichen, die mir der Tag bringt. In der Hoffnung auf die Macht der kleinen Schritte. Oder vielleicht verzeiht mir René Descartes, dass ich seinen berühmten Ausspruch «Ich denke, also bin ich» etwas umtexte. In meinem Fall würde es heissen: «Ich übe, also bin ich.» Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 31. Januar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches DÜRRENÄSCH
Dipl. Berufsmasseurin Chin. Ganzkörpermassage, m/w, Fr. 100.–. Von Sonntag bis Freitag. Telefon 079 627 84 19
Wichtige amtliche Publikation aller Gemeinden des Lenzburger Bezirks-Anzeiger Informationen zur Steuererklärung 2012 In diesen Tagen werden die Steuererklärungen (StE) 2012 zugestellt. Bitte beachten Sie die folgenden Neuerungen:
Notfall-Apotheke Samstag, 2. Feb., ab 16 Uhr, bis 9. Feb. 2013
Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr Sa 8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr. In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.
Rückerstattung zu viel bezahlter Steuern Künftig werden allfällig zu viel bezahlte Steuern direkt auf ein Konto zurückbezahlt. Zu diesem Zweck werden bei allen Steuerpflichtigen die Kontoangaben erhoben. Wenn bereits ein Bank- oder Postkonto zur Rückerstattung der Verrechnungssteuer bekannt ist, wird dieses als Vorschlag aufgeführt. Es kann im EasyTax oder in der StE bestätigt oder geändert werden. Sobald eine Kontoverbindung bekannt ist, fällt das bisherige Verfahren mit dem violetten Postcheck (ASR) weg. Das betreffende Konto wird bereits ab Februar 2013 für die Rückerstattung zu viel bezahlter direkter Bundessteuern verwendet. Bei den kantonalen Steuern wird das neue Rückerstattungsverfahren im Juli 2013 eingeführt.
Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege Stille Wahl Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 30 a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) als Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2013 als in stiller Wahl gewählt erklärt: Merz Veronika, 1976, von Menziken und Beinwil am See, Sedelstrasse 60, SVP Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Dürrenäsch, 30. Januar 2013 Wahlbüro
Unter www.ag.ch/steuern oder über die Homepage der Gemeinde können Fristerstreckungen zur Abgabe der StE neu auch übers Internet beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche «Code» benötigt. Dieser ist auf auf Seite 1 der StE am linken Rand aufgedruckt.
Unter www.steuern-easy.ch wurde eine Site mit wertvollen Informationen und vielen Tipps zum Thema Steuern aufgeschaltet. Der Inhalt richtet sich im Besonderen an Jugendliche und junge Steuerpflichtige. Reinklicken lohnt sich!
Sirenentest 2013
Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Swisscom (Schweiz) AG Alte Tiefenaustrasse 6, Bern Planverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, Worblaufen Bauobjekt: Mobilfunkanlage Bauplatz: Auf dem Bahnhofgebäude Parzelle Nr. 630 Zus. Bew.: AfB BVU Zustimmung liegt vor Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. Februar bis 4. März 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 30. Januar 2013 Gemeinderat
158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.
QH-Bau GmbH Rosenbergstrasse 8, Küttigen fünf Einfamilienhäuser mit Nebenbauten auf Parz. 706, 1048, 1049, 1050 und 1051 am Mühleweg bzw. an der Seengerstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 4. März 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 30. Januar 2013 Gemeinderat
EasyTax-Transfer – Elektronische Übermittlung der Steuererklärung 2012 Steuerpflichtige mit Wohnsitz in den Pilotgemeinden Lenzburg und Niederlenz haben erstmals die Möglichkeit, ihre mit EasyTax 2012 ausgefüllte Steuererklärung übers Internet an das zuständige Gemeindesteueramt zu übermitteln. Detaillierte Informationen zum Verfahren sind in den StE-Unterlagen enthalten. Vielen Dank! Lenzburg, 30. Januar 2013 Ihr Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz
Fischerei-Karten 2013 Aabach Lenzburg Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte, ortsansässige Personen, die im Besitze des Sportfischerbrevets oder des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis zum 9. Februar 2013, bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis zum 28. Februar 2013 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 30. Januar 2013 Regionalpolizei Lenzburg
Innert der fünftägigen Nachfrist sind keine neuen Wahlvorschläge eingereicht worden. Es wird daher folgender Vorgeschlagene gemäss § 30a Abs. 2 GPR als in stiller Wahl gewählt erklärt: Murri Bernhard, geb. 1953 Bürger von Köniz BE, Hendschikerstrasse 1 Gegen diese Wahlen kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR bis spätestens am 3. Tag nach dieser Veröffentlichung beim Kant. Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Ammerswil, 30. Januar 2013 Wahlbüro
Sirenentest 2013 Am Mittwoch, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis spätestens 15.00 Uhr in der ganzen Schweiz die alljährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltensoder Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den hintersten Seiten des Telefonbuchs, auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirententest.ch zu finden. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Fahrwangen, 30. Januar 2013 Gemeinderat
ZS-Sirenenprobealarm
Bauherrschaft: Paul Nietlispach Eichbergweg 20, Dintikon Grundeigent.: Paul Nietlispach Eichbergweg 20, Dintikon Projektverf.: Setz Architektur Obermatt 33, Rupperswil Bauobjekt: Neubau 2-Familien-Haus mit Gewerbe Standort: Eichbergweg, Parz. Nr. 761 Öffentliche Auflage vom 1. Februar bis 4. März 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2013, findet wie jedes Jahr zur genau gleichen Zeit von 13.30 bis 14.00 Uhr in unserer Gemeinde, wie übrigens in der ganzen Schweiz, die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit unserer stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen unsere Einwohner in Katastrophen und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konflikts alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall sind die Einwohner aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter folgender Adresse: www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten.
Bonhaus Stefan, Seeber Silvia Zürichstrasse 10a Affoltern am Albis Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Objektadresse: Meisenweg, Parzelle 1995 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 1. Februar, bis Montag, 4. März 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 30. Januar 2013 RTB Regionale Technische Betriebe
Holliger Manuel und Marlen Ägertenweg 1, Birr Neubau EFH mit Garage Projektänderung zu BG 201-03 Haus 1 Bünzweg 4, Parzelle 1329
Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 1. Februar bis und mit 4. März 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Wirz Adrian Violaweg 6, Hunzenschwil Bauobjekt Anbau / Umbau EFH Ortslage Violaweg 6, Parz. Nr. 190 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 1. Februar bis 4. März 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Sirenentest 2013 Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Sarmenstorf, 30. Januar 2013 Gemeindekanzlei
ZS-Sirenenalarm 2013 Feuerwehrprobealarm 2013
Ersatzwahl von 1 Mitglied der Finanzkommission
Am Mittwoch, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz, also auch in Egliswil, die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Egliswil, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Wahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Daniela von Ah hat den Rücktritt als Mitglied der Steuerkommission auf 31. Dezember 2012 bzw. den Zeitpunkt der Ersetzung mitgeteilt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wurde festgelegt auf 9. Juni 2013. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, das heisst bis spätestens 26. April 2013, bei der Gemeindekanzlei Brunegg einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Brunegg, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Notfall-Nummer 062 775 17 66 Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001
Feuerwehrprobealarm Gemäss Mitteilung des Feuerwehrkommandos findet gleichzeitig auch der Probealarm der stationären Sirene auf dem Kommunalbau (CisGis-Horn) statt. Die Bevölkerung wird gebeten, von diesem Kontrollalarm (welcher nach der Zivilschutzsirene erfolgt) Kenntnis zu nehmen. Hallwil, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Laibag und Fischer Gebr. AG Kirchrain 10, Meisterschwanden Bauobjekt: Terrainveränderung mit Stützmauer; Dachwasserleitung, in Bach Parz. 5642; QuellwasserLeitungsüberquerung Bach, Parz. 5642; Teilrodung Bachbord (bereits ausgeführt), Parzelle 1973 + 847, Kirchrain 8+10 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 1. Februar bis 4. März 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 30. Januar 2013 Regionale Bauverwaltung
PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 5. Februar 2013, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 30. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Amtliches/Diverses 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30
• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur
Am kommenden Mittwoch, 6. Februar 2013, zwischen 13.30 und 14.00 Uhr wird gesamtschweizerisch der alljährliche Probealarm der Zivilschutzsirenen durchgeführt. Geprüft wird das Zeichen «allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Gleichzeitig wird in Othmarsingen auch die Feuerwehrsirene einem Test unterzogen. Dabei sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu treffen. Othmarsingen, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Sirenentest 2013 Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Meisterschwanden, 30. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Zur Unterstützung für allgemeine Reinigungsarbeiten bei den Schulliegenschaften in Möriken-Wildegg suchen wir ab 1. April 2013 eine
Raumpflegerin für wöchentliche Einsätze am Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils nachmittags und für die Mithilfe bei der Grundreinigung in den Schulferien. Wir erwarten: Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit Freude am Kontakt mit Schülern und Lehrpersonen Wir bieten Ihnen eine Tätigkeit in einem kleinen aufgestellten Team. Bewerbungen sind bis am 15. Februar 2013 an die Regionalen Technischen Betriebe, Roland Weibel, Leiter Dienste, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, zu richten. Für Auskünfte ist Roland Weibel unter der Nummer 062 887 80 60 gerne für Sie da.
Frei Urs und Helga Panoramaweg 5, Othmarsingen Objekt: Überdachung Sitzplatz Ortslage: Panoramaweg 5, Parzelle 1369 Öffentliche Auflage vom 1. Februar bis 4. März während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 30. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Wicki Christa Ebnet 4B, Othmarsingen Objekt: Terrassierung der Böschung mit Natursteinmauern und Stahlbändern Ortslage: Ebnet 4B, Parzelle 1390 Öffentliche Auflage vom1. Februar bis 4. März während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 30. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Baugesuch Vaiti Aliristem, Fekrije und Lumturi Pilatusstrasse 5, Rupperswil Bauobjekt 3-Familien-Haus Bauplatz Parzelle1507, Fliederweg Auflage 1. Februar bis 4. März 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Realplan AG, Uwe Thielicke Schaffhauserstrasse 473, Zürich Projektverf.: Realplan AG Schaffhauserstrasse 473, Zürich Grundeigent.: Niedermann Bernhard Hirselenstrasse 1, Auw Bauobjekt: Umbau Bauernhaus Bauplatz: Jurastrasse 11, Gebäude Nr. 200 Zone: D Parzelle: 506 Öffentliche Auflage vom 1. Februar 2013 bis 4. März 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 30. Januar 2013 Gemeinderat
F. Bucher Kies und Deponie AG, Industriestrasse 10, Boswil Projektverf.: ilu AG, Josef Wanner Grisigenstrasse 6, Horw Grundeigent.: Rodel Ruedi Feldeggstrasse 134, Sarmenstorf Bauobjekt: Bodenverbesserung / Terrainaufschüttung, Ausweichstelle bei Zufahrtsstrasse Bauplatz: Gebiet Altweg Zone: Landwirtschaftszone I Parzelle: 301, 351 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 1. Februar 2013 bis 4. März 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Sirenentest 2013 Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohnende bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Sarmenstorf, 30. Januar 2013 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherr: Gaetano Rachiele Planverfasser: Wigasol AG Neumatt 2, Niederbuchsiten Bauobjekt: Anbau Wintergarten Bauplatz: Lärchenweg 5, Parzelle Nr. 1285 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. Februar bis 4. März 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Sirenenprobealarm 2013 Am Mittwoch, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Seengen, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Bio Partner Schweiz AG Staufferstrasse 2, Seon Bauobjekt: Baugerüst für die Räumung der Lkw-Dächer von Schnee Ortslage: Staufferstrasse 2 Parz. Nr. 3634 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. Februar bis 4. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Urech Christian Ziertalstrasse 3, Seon Bauobjekt: Neubau 3-Familien-Haus Ortslage: Ackerweg Parz. Nr. 2517 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. Februar bis 4. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Palushi Sabri Reussgasse 16, Seon Bauobjekt: Neubau 4-Familien-Haus Ortslage: Kindergartenstrasse Parz. Nr. 1092 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. Februar bis 4. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Sirenentest 2013 Am Mittwoch, 6. Februar 2013, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Geprüft wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton. Dauer: eine Minute. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten des Telefonbuches, im Teletext Seite 662 sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Seon, 30. Januar 2013 Gemeinderat
Projektauflage Gemeinde: Seon Strecke: Seon IO; K375 Ausbau Unterdorfstrasse Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 4. Februar 2013 bis 6. März 2013, in der Gemeindeverwaltung Seon während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Seon, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Allfällig im Auflageprojekt enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 20. Dezember 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Informationen zur Steuererklärung 2012 In diesen Tagen werden die Steuererklärungen 2012 zugestellt. Es sind die folgenden Neuerungen zu beachten: DIGITAX Wir arbeiten beim Gemeindesteueramt ab Steuerperiode 2012 mit der EDV-Anwendung «DIGITAX». Dies bewirkt folgende Änderungen: Die komplett eingereichten Steuererklärungen werden mit sämtlichen Belegen eingescannt (elektronisch archiviert). Originalbelege werden in Zukunft nicht mehr zurückgesandt. Deshalb bitten wir Sie, ab Steuererklärung 2012 keine Originalbelege für Liegenschaftsunterhaltskosten, Weiterbildungskosten, Krankheitskosten, freiwillige Spenden usw. einzureichen, sondern nur noch Kopien der entsprechenden Belege. Die Lohnausweise und Belege über Lotteriegewinne sind weiterhin im Original einzureichen. Sie helfen uns, indem Sie die Hilfsblätter in der Reihenfolge der Ziffern in der Steuererklärung in den Hauptbogen der Steuererklärung legen und die Belegkopien jeweils hinter das entsprechende Hilfsblatt (z. B. Liegenschaftsunterhaltskosten hinter das Liegenschaftenblatt) einsortieren. Belege bitte nicht mehr zusammenheften! Weitere Hinweise finden Sie in der Wegleitung zur Steuererklärung auf S. 5. Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bestens. Seon, 30. Januar 2013 Gemeindesteueramt
Stadt Lenzburg Aus dem Stadtrat
Auf Visite für die neue Visitenkarte von Lenzburg
Praktikantenstellen besetzt Bei den Forstdiensten Lenzia wurde Gregor Fischer mit einem Pensum von 100 % als Praktikant verpflichtet. Sein Arbeitsverhältnis ist auf ein Jahr befristet und beginnt im August 2013. Philipp Egloff wird ab März 2013 für drei Monate, ebenfalls bei den Forstdiensten Lenzia, sein Vorstudienpraktikum mit einem Pensum von 100 % absolvieren. An der Heilpädagogischen Schule Lenzburg wurde Carmen Müller als Praktikantin mit einem Pensum von 100 % verpflichtet.
Die Vorlage an den Einwohnerrat für die Projektierung des Bahnhofplatzes Lenzburg ist neu zu schreiben. Gefordert ist die vom Stadtrat einsetzte 10-köpfige Begleitkommission. Sie besuchte umgestaltete Bahnhofplätze mit angegliederten Bushöfen.
Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Silvia Dietschi für die Renovation und den Ausbau des Untergeschosses, Im Boll 11; Christoph und Irene Keller für den Bau einer Fertiggarage an der Gustav Henckell-Strasse 19. (Eing.)
enzburg auf Visite in Baar, Horgen, Meilen, Rapperswil, Rüti, Uster, Stettbach und Winterthur. Die ganztägige Studienfahrt bezweckte, Konzepte und Lösungen zu verstehen sowie realisierte Projekte anzuschauen. Am 31. Mai letzten Jahres wars, als sich im Einwohnerrat beim Verpflichtungskredit für die Projektierung der Neugestaltung des Bahnhofplatzes massiver Widerstand regte. Stadtammann Hans Huber zog die Vorlage schliesslich zurück. Der Stadtrat setzte eine Begleitkommission ein, die am 28. August 2012 ihre Arbeit aufnahm. Sie besteht aus 7 Mitgliedern des Einwohnerrates sowie den Präsidenten der Verkehrskommission, der IG Velo und des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal. Bahnhofplätze müssen einer Menge von Ansprüchen genügen Bahnhofplätze sind Orte mit verschiedenen ausgeprägt überlagernden Flächenansprüchen. Wie lassen sich Bahnhofzugänge zu Fuss, mit dem Velo, dem Bus, dem Auto oder dem Taxi sinnvoll ordnen? Hinzu kommen kommerzielle Nutzungen. Bahnhofplätze müssen gestalterisch, baulich und funktional überzeugen. In Horgen. Meilen, Rapperswil, Rüti und Uster waren die vorhandenen knappen Platzverhältnisse unübersehbar. Offenkundige Parallelen zu Lenzburg. In Baar wurde der Bahnhofplatz als eine breite Autostrasse wahrgenommen. Anders heute. Er wirkt als grosszügiger Freiraum, als eine Ebene mit Betonplatten, ohne Fahrspuren, Schwellen und Zebrastreifen. Das Miteinander funktioniert, es genügt der Glaube an die Vernunft. «Wir müssen die territoriale Besitzlosigkeit kultivieren», meint Landschaftsarchitekt Beat Nipkow in einer Fachschrift. Noch einen Schritt weiter ging Horgen. Aus Stuttgart wurde Künstler Platino zugezogen, um für die Begegnungszone ein Farbkonzept zu entwickeln. Die farbigen Flächen, drei- bis sechseckig, unterstützen die Langsamkeit. Meilen opferte wie Uster den Güterschuppen zugunsten eines Bushofes. Geschaffen werden konnte gar eine Flaniermeile. Rapperswil musste Konzessionen eingehen, denn der Veloabstellplatz liegt keineswegs an zentraler Stelle. Die Gemeinde Rüti durfte für die gelungene Lösung für alle Verkehrsteilnehmer den «Baupreis Zürcher Oberland» entgegennehmen. Uster profitierte nach dem sanierten Bahnhofplatz von einem Aufschwung. Imposant in Stettbach die mutigen Dächer, um die werktags 20 000 Umsteigenden zu schützen. Abgeschlossen wurde die von Christian Brenner,
Aufmerksam: Die Begleitkommission lässt sich informieren.
Fotos: ST
Stadtbauamt, umsichtig vorbereitete Fahrt in der geschützten Velostation im Bahnhof Winterthur. Eine spürbar engagierte Kommission am Werk Verstanden, bestärkt, notiert: Die Erkenntnisse, in Verbindung mit der 80-seitigen Dokumentation über die besuchten Plätze, werden nun in der Begleitkommission ausgiebig diskutiert, abwogen und in die Vorlage «Projektierung des Bahnhofplatzes Lenzburg» einfliessen. Das Engagement der Kommission stimmt zuversichtlich, sie wird ans Ziel kommen. Richard Buchmüller, Leiter Stadtbauamt, findet die Gestaltung des Bushofdaches äusserst wichtig: «Es muss dem Platz seine Identität verleihen.» Der Platz soll dereinst gestalterisch ausstrahlen, funktional überzeugen und das Prädikat Kundenfreundlichkeit gewinnen. Und nicht zu vergessen: zu einer Visitenkarte von Lenzburg werden.
Kurs DocuPass – Vorsorgeauftrag Das neue Erwachsenenschutzgesetz, welches seit 1. Januar 2013 Gültigkeit hat, gibt im Bedarfsfall wie z.B. Urteilsunfähigkeit die Möglichkeit, rechtliche und administrative Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Die Teilnehmenden erfahren, was mit dem Vorsorgeauftrag geregelt werden kann und wie die richtige Vorgehensweise aussieht. Der Kurs findet am Mittwoch, 27. Februar, statt. Kosten: 31 Franken, Anmeldeschluss: 18. Februar.
Mutig: Künstler Platino brachte Farbe auf den Bahnhofplatz Horgen.
Konzentriert: Stadtrat Martin Steinmann machte fleissig Notizen.
Halbtageswanderung Dienstag, 5. Februar, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg: 12.15 Uhr. Route: Die Eröffnungs-Tour führt in das wenig bekannte Auengebiet zwischen Othmarsingen und Möriken/Wildegg. Hier kann sich die Natur mit jedem Hochwasser verändern; viele gefährdete Tiere finden Schutz und Raum, um sich zu vermehren. Nach der Wanderung durch die ruhige Auenlandschaft führt der Weg durch den Winterwald zur geografischen Mitte des Kantons Aargau und anschliessend zum Ausgangspunkt nach Lenzburg zurück. Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderung/Führung: etwa 2 1/2 Stunden. Auf-/Abstieg: je etwa 130 Meter.
Architektonisch: Kein Bushofdach mit dem andern vergleichbar.
«Besser verstehen, was Sie hören» Eigentlich hören Sie ja noch recht gut, aber verstehen können Sie nicht mehr alles . . . In Zusammenarbeit mit pro audito bietet Pro Senectute einen Kurs an für Hörprobleme und um mehr Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit Hörbeeinträchtigungen zu bekommen. Themen im Kurs sind: Frage- und Hörtaktik für den Alltag, Hilfsmittel, Telefon, TV, Ringleitung, Hörgeräte. Denn auch modernste Hörgeräte können das eigene Gehör nicht ersetzen, doch die Hörsituation – mit oder ohne Hörgerät – kann sich verbessern. Kursstart ist am Freitag, 1. März, 14 bis 15.45 Uhr. Der Kurs wird bis am 22. März an 4 Nachmittagen durchgeführt. Kosten: 160 Franken, Anmeldeschluss ist der 18. Februar. Latino Solo Der Kurs Latino Solo richtet sich an Seniorinnen und Senioren, welche gerne tanzen, aber der Partner dazu fehlt. Beim Lernen und Üben der Tanzschritte und Figuren werden Körper und Kopf beansprucht und dadurch die geistige sowie körperliche Fitness gefördert. Kursbeginn: Freitag, 1. März, 16.15 bis 17 Uhr. Der Kurs dauert zehn Wochen, letzte Lektion ist am 31. Mai. Kosten: 190 Franken. Anmeldeschluss: 19. Februar. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)
Platzsparend: Winterthur behilft sich mit Velo-Doppelparkern.
Bushof Baar: Übersichtlich und kundenfreundlich.
Stadt Lenzburg / Region STAUFEN
Engagiert für Menschen in Notlagen: Hardy Straub (Kiwanis-Club), Margrit Müller und Renate Lüscher (Städtische Hilfsgesellschaft), Roger Brechbühler (Kiwanis-Club). Foto: ST
Die Spende gezielt einsetzen D ie Städtische Hilfsgesellschaft durfte kürzlich wiederum eine Zuwendung über 2000 Franken vom Kiwanis Club Lenzburg in Empfang nehmen. «Eine Spende, welche uns immer hochwillkommen ist, wir können damit Menschen in Notsituationen finanziell unter die Arme greifen», freut sich Margrit Müller, Präsidentin der Städtischen Hilfsgesellschaft. Die Gesellschaft hilft dort, wo weder Gelder durch die Sozialhilfe noch durch Ergänzungsleistungen ausgeschüttet werden. «Das kann ein Beitrag sein für die Arztrechnung, für eine dringend gebrauchte neue Brille, aber auch dafür, dass Kinder an Lagern teilnehmen können», umreisst Margrit Müller die Möglichkeiten. Sie weiss aber auch um die grosse Hemmschwelle, welche die Menschen
haben, um Kontakt mit der Hilfsgesellschaft aufzunehmen. «Oft bekommen wir einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis, dass Hilfe vonnöten wäre», weiss Margrit Müller aus Erfahrung. Die Beiträge werden nicht einfach ausgeschüttet, sondern man klärt im Vorfeld die Situation ab. Aber fragen koste ja nichts, meint die Präsidentin aufmunternd. Im Kiwanis Club engagieren sich Menschen der verschiedensten Berufe, die bereit sind, Projekte im sozialen Bereich zu entwickeln und zu betreuen. Sie möchten die Lebensqualität von Not leidenden Mitmenschen, in erster Linie aber von Kindern und Jugendlichen, verbessern (www.kiwanis.ch). Als Beispiel sei die Durchführung der «Olympiade» in der Stiftung für Behinderte in Staufen erwähnt. ST
Lenzburg wird zum Vorbild – Strom nur noch aus erneuerbaren Energien Doppelter Grund zur Freude für die Kundinnen und Kunden der SWL Energie AG: Ab 2013 bietet das Unternehmen ausschliesslich Stromprodukte aus erneuerbaren Energien an. Zudem sinken die Preise um durchschnittlich 2,5 Prozent. Die neue Energiestrategie des Bundes sieht vor, dass künftig deutlich mehr Strom aus nachhaltiger Produktion stammen soll. Die SWL Energie AG geht mit gutem Beispiel voran: Ab dem neuen Jahr beliefert sie ihre Kundinnen und Kunden nur noch mit Strom aus erneuerbaren Energien. Zur Auswahl stehen weiterhin drei Produkte. Das Standardprodukt wird «Aqua». Dieser Strom stammt aus Schweizer Wasserkraftwerken. Nicht mehr im Sortiment ist der bisher günstigste Strom «Eco», der vorwiegend aus nicht erneuerbarer Produktion stammte. Erfreulich für die Kunden und Kundinnen: Die SWL Energie AG bietet «Aqua» ab dem 1. Januar 2013 zum bisherigen Preis von «Eco» an, senkt den Preis also gegenüber heute um zwei Rappen pro Kilowattstunde. Neues Produkt «Solaris» Weiterhin erhältlich ist «Regio», ein Mixprodukt aus Wasserkraft, Biomasse und Solarstrom. Wie der Name verrät, stammt der Strom aus regionalen Anlagen. Neu können sich die Lenzburgerinnen und Lenzburger ausserdem für das Produkt
«Solaris» entscheiden. Dieser Strom entsteht in Solaranlagen im Kanton Aargau, unter anderem in jener auf dem Firmengebäude der SWL Energie AG. Weil die Produktionskosten bei Solarstromanlagen in den letzten Jahren deutlich gesunken sind, fällt der Mehrpreis von «Solaris» gegenüber dem Standardprodukt «Aqua» mit 16 Rappen relativ gering aus. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren war Solarstrom vielerorts zwischen 80 Rappen und einem Franken teurer als Strom aus Grosskraftwerken. Preise sinken Obwohl der Strommix der SWL Energie AG ab 2013 deutlich ökologischer wird, senkte sie ihre Strompreise. Möglich wird dies einerseits, weil das Unternehmen tiefere Einkaufspreise erzielen konnte. Andererseits sinkt auch die Abgabe an die nationale Netzgesellschaft Swissgrid. Sie wird dafür entschädigt, dass sie das Schweizer Höchstspannungsnetz betreibt und somit die Hauptverantwortung für eine störungsfreie Stromversorgung in der Schweiz trägt. Über alle Kundensegmente gesehen, senkt die SWL Energie AG ihre Strompreise 2013 um etwa 2,5 Prozent. Eine Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4500 kWh und dem Stromprodukt «Aqua» bezahlt beispielsweise rund 20 Franken weniger. (Eing.)
Esterli-Flöösch; Strassen- und Kreiselbenennung Die Erschliessung des Gebietes «Esterli–Flöösch–Galgenacher–Fünflinde» schreitet zügig voran. Der Gemeinderat hat sich deshalb mit der Namensgebung der neuen Erschliessungsstrasse zwischen der Schafisheimer- und der Aarauerstrasse und dem geplanten Kreisel auf der Aarauerstrasse auseinandergesetzt. Die mit der Erschliessung aufgehobene Verbindungsstrasse trug den Namen «Chrüzweg». Der Gemeinderat hat nun entschieden, den Namen «Chrüzweg» für die neue Erschliessungsstrasse beizubehalten. Der geplante Kreisel auf der Aarauerstrasse und die Gewerbezone nördlich davon erhalten den Namen «Zelgli». Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Samuel Blumer, Unterrainweg 4, Staufen; für Windfang und Kamin zum bestehenden Einfamilienhaus auf Parzelle (Eing.) Nr. 563 am Unterrainweg 4.
HOLDERBANK Baubewilligungen Es wurden unter Auflagen und Bedingungen folgende Baubewilligungen erteilt: Andreas Schneider, Talbodenweg 7, Holderbank: Neubau Einfamilienhaus, Parzelle 858, Eichhaldenweg; Maya und Ferdinand Weiss-Vasa, Eichhaldenweg 10, Holderbank: Neubau Einfamilienhaus, Parzelle 1003, Eichhaldenweg. (Eing.)
Willkommen in Othmarsingen: Gemeindeammann Fritz Wirz, Rebecca Hotz, Adrian Schneller, Gemeindeschreiberin Nicole Wernli (v.l.). Foto: ST
Kontinuierliches Wachstum in Othmarsingen D ie optimale Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die günstige Lage für den Individualverkehr und Wohnlagen, welche beliebt sind – das waren die Kriterien für Rebecca Hotz und Adrian Schneller. Sie sind die Einwohner 2500 und 2501. Am vergangenen Freitag wurden sie von Gemeindeammann Fritz Wirz und Gemeindeschreiberin Nicole Wernli mit einem reichhaltigen Apéro im Restaurant Pflug begrüsst. Die Einwohnerzahl, welche jetzt erreicht wurde, zeigt auf, dass auch Othmarsingen ein stetes Wachstum aufweist. «Wir möchten aber kontinuierlich wachsen, verschiedene Bauvorhaben in den nächsten 3 bis 5 Jahren
lassen dies zu», erklärt Gemeindeammann Fritz Wirz. Während Rebecca Hotz ihre Traumwohnung in Othmarsingen fand, war es für Adrian Schneller ein Eigenheim am Ölberg, welches ihm und seiner Partnerin den Entscheid, nach Othmarsingen zu ziehen, leicht machte. Gemeindeammann Wirz brachte den Neuzuzügern die Gemeinde mit ihrer Infrastruktur näher und gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass nun endlich mit dem Bau des Jakobkreisels begonnen wurde. Die zwei neuen «Othmissinger» zeigten sich interessiert am Dorf und Fritz Wirz meinte abschliessend: «Ich hoffe, es gefällt Ihnen in Othmarsingen.» ST
Rumpelchischte Bald öffnet sie wieder ihre Tore, die beliebte Rumpelchischte, die Erlebniswoche für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Vom Montag, 4. Februar, bis Donnerstag, 7. Februar, jeweils von 14 bis 17 Uhr, ist wieder Gelegenheit, im ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg beim Basteln und Singen und bei Spiel und Tanz fröhliche und erlebnisreiche Tage zu verbringen. Ein Höhepunkt in dieser Woche wird das Gemüse-Theater von und mit Susi Roca sein mit dem Stück «Das Glück lag am Weg». Und zu hören sein wird die spannende Geschichte von Abraham, dessen Glauben auf die Probe gestellt wird. Wie das wohl ausgehen wird? Also mitgemacht – und mitgerumpelt! (Eing.)
«1818» erobert Samedan
Auch dieses Jahr findet vom 26. Januar bis 1. Februar das fast schon traditionelle Schneesportlager der Regionalschule Lenzburg in Samedan statt. «1818» – so lautet das diesjährige Motto, welches sich die ganze Woche durchzieht. 64 Schülerinnen und Schüler verbringen diese Woche im Engadiner Schnee. Tagsüber achten die 9 Gruppenleiterinnen und -leiter darauf, dass die Schülerinnen und Schüler Fortschritte im Skioder Snowboardfahren machen. Wäh-
renddessen bereitet das dreiköpfige Küchenteam mit viel Tatkraft und Ausdauer das Abendessen vor. Die Hauptleitung sorgt dafür, dass im Lenzburgerhaus alles mit rechten Dingen zu und her geht. Gross ist bei allen die Freude auf den Abschlussabend, wo sich alle dem Motto entsprechend anziehen werden. «Wir geniessen jeden Tag – auch bei – 25 Grad», tönt es motiviert aus Samedan. (J.N. und T.L.)
Kirchenzettel AMMERSWIL
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL
Amtswoche für Abdankungen bis 1. Februar 2013: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 ab 2. Februar 2013: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 3. Februar 2013 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigt-Text: Mk 5, 1–20; Lieder: 571, 1–4; 700, 1–4; 8; 554, 1, 6; Kollekte zugunsten Stiftung Satis Montag, 4. Februar 2013 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
Birr/Lupfig Donnerstag, 31. Januar 2013 – 20.15 Uhr: GOoD TIME – Lobpreisabend im Pfrundhaus Freitag, 1. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» im Pfrundhaus Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11 Kollekte: Schweiz. Evang. Allianz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Schinznach-Bad Donnerstag, 31. Januar 2013 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Freitag, 1. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
• Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Herz-Jesu-Freitag, 1. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz Samstag, 2. Februar 2013 Vorabend Lichtmess-Darstellung des Herrn – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Segnung von Kerzen; Agatha-Brot; Halssegnung Kollekte: St.-Josef-Stiftung Bremgarten
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Th. Hafner Predigt: Offenbarung 5 – ein Blick in den Himmel Kollekte: Stiftung Hans Haller Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 6. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Uhr: Projekt «Warme Füsse» im KGH startet wieder Donnerstag, 7. Februar 2013 – 14.30 Uhr: Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch
HUNZENSCHWIL Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Lukas 5, 1–11 Kollekte: Töpferhaus Aarau Donnerstag, 7. Februar 2013 – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswochen: 4.–8. Februar: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
St. Annakirche Menziken Sonntag, 3. Februar 2013 4. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 7. Februar 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, Segnung des Agathabrotes, gest. Jahrzeit für Marie Blättler anschl. Beichtgelegenheit
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 2. Februar 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 6. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, Segnung des Agathabrotes, anschl. Beichtgelegenheit
OTHMARSINGEN Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Fabienne Steiner Orgel: B. Zobrist Kollekte: TDS Aarau Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Markus 4, 26–29 Lieder: 56, 1–3 / 629, 1–3 / 727, 1–4 / 346, 1–4 Kollekte: Töpferhaus Aarau Mittwoch, 6. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 7. Februar 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 10. Februar 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Töpferhaus Aarau Kirchenkaffee
ABSCHIED Traurig, aber dankbar für die vielen schönen gemeinsamen Stunden, nehmen wir Abschied von meinem lieben Bruder, unserem Schwager, Onkel und Götti
Hans Bütler-Weiss 30. Oktober 1923 bis 19. Januar 2013 Nach längerer Krankheit, verbunden mit grossen Schmerzen, ist er ruhig eingeschlafen. Wir werden ihn in lieber Erinnerung behalten.
In stiller Trauer: Anna Schmidli-Bütler, Schwester Nichten und Neffen mit ihren Familien sowie Verwandte, Bekannte und Freunde Abschiedsgottesdienst: Samstag, 2. Februar 2013, um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche in Sarmenstorf. Anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab. Dreissigster: Samstag, 16. März 2013, um 18.00 Uhr, katholische Kirche Sarmenstorf. Statt Blumenschmuck gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6. Traueradresse: Jakob Schmidli, Im Wygarte 16, 5611 Anglikon Gilt als Leidzirkular.
Lenzburg Samstag, 2. Februar 2013 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 7. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen anschliessend Kaffeerunde Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Wildegg Sonntag, 3. Februar 2013 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch
Seon Freitag, 1. Februar 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend stille Anbetung Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion Blasiussegen
NIEDERLENZ Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Amtseinsetzung von Pfr. Claudius Jäggi mit Dekan Henry Sturcke Predigtthema: Die Fangfrage Predigttext: Lukas 5, 1–11 Lektorin: Raymonde Müller Musik: Christine Lange (Geige), Urs Wildi (Tenorhorn) und Ruth Wildi (Orgel) Kollekte: Green Cross Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 6. Februar 2013 – 14 Uhr: Seniorennachmittag im Altersheim Gschechte us em Ämmitau Donnerstag, 7. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Pfarramtliche Stellvertretung während der Abwesenheit von Pfarrer Jürg von Niederhäusern: (28. 1. bis 9. 2. 2013) Pfarrer Hans-Ulrich Müller, Pilatusstr. 37 5703 Seon, Tel. 062 775 09 81 Freitag, 1. Februar 2013 – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+ im KGH: Die beliebte Seniorentheatergruppe «Herbschtrose» erfreut uns mit dem Lustspiel «S süesse Läbe vo de Klara Bitterli» Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Psalm 139 Thema: «Schicksal oder Führung?» Kollekte: Offene Jugendarbeit Reformierte Kirchgemeinde Seon Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 5. Februar 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 6. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik Donnerstag, 7. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 3. bis 5. Februar: Pfrn. G. Rümmer (Stv.) Bereitschaft ab 6. Februar: Pfrn. U. Vock Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Kirche Möriken Gottesdienst mit Pfr. Peter Rothen-Zünd von Oberentfelden (Stv.) Thema: Psalm 23, 1–6 Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Kitty Gfeller, Tel. 062 893 15 21 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Jugendarbeit
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Freitag, 1. Februar 2013 – 8.30 Uhr: Rosenkranzgebet – 9.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. J. Töppel Samstag, 2. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter in Seengen mit Kerzenweihe und Blasiussegen Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Beginn der Fasnacht mit Ch. Heldner Jahrzeit für Robert Lingg-Dutzler, Werner Hüsler-Hauser, Margareth Hüsler-Hauser, Frieda Hüsler und Louisa Hauser-Weiss Gedächtnis für Sepp Hochstrasser-Elmiger Donnerstag, 7. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 1. Februar 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
Küchen – Bäder – Schränke Apparate-Austausch X Haus- und Zimmertüren X Parkett – Kork – Laminat X 300 m² Ausstellung X
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN
Bereitschaftsdienst vom 2. bis 8. Februar: Pfrn. Susanne Ziegler
Sonntag, 3. Februar 2013 9.15 Uhr, Boniswil 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 723, 1–5; 247, 1–3; 690, 1–4; 353 Predigt zu Galater 5, 19ff. Der Mensch – wie er ist und wie er sein könnte
Lenzburg Sonntag, 3. Februar 2013 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Jesaja 55, 6–12; Lieder: 156 / 76 / 671 / 346; Kollekte: Dienst an der Gemeinde Montag, 4., bis Donnerstag, 7. Februar «Rumpelchischte» – Die Erlebniswoche für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren findet im reformierten Kirchgemeindehaus jeweils von 14 bis 17 Uhr satt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 6. Februar 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
Sonntag, 3. Februar 2013 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim; Gottesdienst Pfr. G. Held Text 4. Mose 6, 22–27 «Der aaronitische Segen» Lieder: 91/237/687/344 Kollekte: Armenierhilfe Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 3. Februar zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 834 87 79, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. – 14.00 Uhr Zopfhuus Staufen: Sunntigsträff Fahrdienst: Bitte melden Sie sich am 3. Februar unter der Natel-Nr. 076 525 70 47 oder 079 325 00 89, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. www.ref-staufberg.ch
Sonntag, 3. Februar 2013 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.
RUPPERSWIL Amtswoche: 31. Januar bis 8. Februar 2013 Pfr. Peter Müller, Telefon 062 844 14 43 Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Entlastungsdienste Aargau Donnerstag, 7. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Keller
AUENSTEIN Sonntag, 3. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Ruth Gimmel, Brugg Donnerstag, 7. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Seniorenabend Fondueplausch und musikalische Unterhaltung mit Lilo Roth und der Chuze-Musik, Auenstein. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt, Telefon 062 897 11 79
Niederlenz, 27. Januar 2013 Dem Herren musst du trauen, wenn dir’s soll wohl ergehn, auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn; mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein lässt Gott sich gar nichts nehmen; es muss erbeten sein. Johann Michael Haydn, 1737–1806
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben
Martha Gloor-Hunziker 5. August 1930 bis 27. Januar 2013 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.
In unseren Herzen lebst du weiter: Ernst Gloor-Hunziker René Gloor Simon Gloor Dominik Gloor Katharina und Heinz Straumann-Gloor Laura Straumann Lukas Straumann Christoph Gloor Claudia Gloor Beatrice Gloor Lina Käser-Hunziker Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 7. Februar 2013, um 13.15 Uhr in der Kirche Niederlenz statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Ernst Gloor-Hunziker, Paradiesweg 3, 5702 Niederlenz
Dieter Oppliger 20 Jahre TBN/RTB Am 1. Februar 2013 feiert Dieter Oppliger sein 20-Jahr-Jubiläum. Als Bauamtsmitarbeiter steht er täglich in den Gemeinden Niederlenz und Möriken-Wildegg für Sie im Einsatz. Wir gratulieren Dieter Oppliger herzlich zu seinem Jubiläum, danken ihm für seinen grossen Einsatz und seine Treue und wünschen ihm für seine anspruchsvolle Tätigkeit weiterhin viel Erfolg und Befriedigung. Regionale Technische Betriebe Hornimattstrasse 2 I 5103 Wildegg I www.rtb-wildegg.ch
Der Gemeindeverband hat seine Arbeit aufgenommen
Blickpunkt D
Der Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg hat am 1. Januar seine Arbeit aufgenommen. Die neuen Strukturen entlasten die Ressortverantwortlichen von den operativen Aufgaben. Beatrice Strässle
n den Sommergemeindeversammlungen 2012 stimmten die 18 Gemeinden der Zusammenführung von der Mütter- und Väterberatung, der Jugend, Ehe- und Familienberatung sowie des Kindes- und Erwachsenenschutzdienstes (ehemals Vormundschaftsbehörde) unter ein Dach zu. Ausnahme war Meisterschwanden, diese Gemeinde suchte den selbstständigen Weg mit Ausnahme der Mütter- und Väterberatung. «Dieser Dienst wird bei uns sozusagen eingekauft», stellt Andrea Hollinger, Präsidentin des Gemeindeverbandes, fest. Dies ist auch bei der Stadt Lenzburg der Fall, die anderen sozialen Dienste betreibt die Stadt ebenfalls selbstständig. Die Führung dieser Institutionen erforderte von den Ressortverantwortlichen in den Gemeinderäten immer mehr Zeitaufwand, vor allem als ungünstig wurde der Eingriff in die operative Führung bewertet. «Es war schlicht nicht mehr machbar, Abteilungen mit einem relativ grossen Personalbestand auf diese Weise zu führen», ergänzt Roland Huggler, Vizepräsident des Verbands und Vizeammann von Schafisheim. Nachdem der Regierungsrat den Satzungen des Verbandes zustimmte, konnte die Organisation am 1. Januar den Betrieb aufnehmen. Als Geschäftsleiter wurde Peter Senn gewählt. «Wir sind sehr glücklich
Noch ist viel Aufbauarbeit notwendig: Peter Senn, Andrea Hollinger, Roland Huggler. über diese Lösung», freut sich Andrea Hollinger. Kompetent und professionell Peter Senn ist zurzeit damit beschäftigt, die drei bis anhin völlig autonom geführten Abteilungen organisatorisch unter einem Dach zu vereinen. «Ich bin sehr froh, dass ich in dieser Anfangsphase auf kompetente Stellenleiterinnen zählen kann, und durfte auch feststellen, dass in allen Abteilungen hoch professionell gearbeitet wird», äussert sich Peter Senn. Nach der Einarbeitungsphase ist für das Pensum des Geschäftsleiters folgende Stellenaufteilung vorgesehen: 30 % Geschäftsleitung Verband, 30 % Leitung Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD), 40 % Mandatsführungen. Neues Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Die grösste Herausforderung für den Verband wird der Fachbereich Kinder-
und Erwachsenenschutzdienst (KESD) sein. Dieser ersetzt die bisherige Amtsvormundschaft. Am 1. Januar trat das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft, für die Umsetzung des neuen Rechts wurden im Kanton Aargau an den Bezirksgerichten Familiengerichte geschaffen. Entscheide werden nun nicht mehr von der Vor-
mundschaftsbehörde gefällt, sondern die Familiengerichte sind zuständig, der Vormund (neu Berufsbeistand) muss für die Umsetzung sorgen. «Wir sind froh darüber, dass Maja Perret sich bereit erklärt hat, in dieser doch aufwendigen Aufbauphase noch bis Ende Jahr diese Stelle fachlich zu leiten», schliesst Andrea Hollinger.
PERSONELLES Vorstand Der Vorstand des Verbandes Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg setzt sich aus folgenden Ressortverantwortlichen zusammen: Irene Weber, Egliswil, Markus Siegrist, Dintikon (Mütter- und Väterberatung); Josef Nierberger, Möriken-Wildegg; Dieter Gugelmann, Seengen (Jugend-, Ehe, Familienberatung); Roland Huggler, Schafisheim; Mirjam Tinner, Rupperswil (Kindes-, Erwachsenenschutzdienst). Als Präsidentin amtet
Andrea Hollinger, Seon. Geschäftsleiter: Peter Senn Leitung der Fachbereiche Mütter- und Väterberatung: Margrit Ruf Jugend-, Ehe- und Familienberatung: Hugo Thomi Kindes- und Erwachsenenschutzdienst: Maja Perret. Noch vakant ist die Abteilung Finanzen/Administration.
Grünliberale fassen Nein-Parole zum Projekt Knoten Neuhof D ie Grünliberalen von Stadt und Bezirk Lenzburg empfehlen ein Nein zum geplanten Ausbau des Knotens Neuhof und zur Spange Hornerfeld. Das Projekt weise zu viele Mängel auf: Es wurde keine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt, der Nutzen ist bei sehr hohen Kosten zu gering, das Projekt trägt massiv zur weiteren Zersiedelung und zu nicht hinnehmbarem Kulturlandverlust bei. Die Grünliberalen sehen den Handlungsbedarf, stehen aber für ein kulturlandschonenderes und günstigeres Projekt ein. Die Grünliberale Partei von Stadt und Bezirk Lenzburg kann dem vorliegenden Projekt trotz anerkannten Handlungsbedarfes betreffend Sicherheit und Verflüssigung des Verkehrs nicht zustimmen. Mit Erstaunen nimmt sie zur Kenntnis,
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dass auch Parteien, denen Kosten ansonsten wichtig sind, hier das KostenNutzen-Verhältnis nicht einmal ansatzweise prüfen. Ebenso erstaunt zeigen sie sich, dass Parteien, welche sich für Kulturlandschutz einsetzen, die Frage betreffend Förderung der Zersiedelung ausklammern wollen.
Der Kanton hält sich nicht an eigene Grundsätze Der Kanton schreibt in seiner eigenen Gesamtverkehrsstrategie mobilitätAARGAU, dass Projekte nach Kosten-NutzenAnalysen optimiert werden sollen. Eine solche Analyse wurde – bestätigt durch den Kantonsingenieur – gerade eben nicht erstellt. Weiter definiert der Kanton darin, dass erst bauliche Massnahmen ergriffen werden, wenn «Massnahmen des Verkehrs- und Mobilitätsmanagements ausgeschöpft sind». Ein Verkehrsmanagement besteht aber bisher ebenfalls nicht. Weiter zieren sich die zuständigen Stellen schon seit Wochen, den Bericht des beauftragten Ingenieurbüros über das anscheinend sorgfältig durchgeführte Variantenstudium herauszugeben. Gemäss Regierungsrat Beyeler existiert nur genau diese vorgeschlagene Variante, alle andern hätten verworfen werden müssen. Die Vermutung liegt nahe, dass nur genau diese Variante Resultat sein durfte, nachdem bereits über Jahre Sachzwänge (Brücke und Kreisel Gexi) geschaffen wurden – obwohl damals die Spange Hornerfeld nicht im Richtplan aufgenommen war. Raumplanung der 70er-Jahre Das Gebiet Hornerfeld ist Sinnbild für eine veraltete Raumplanungspolitik. Nachdem im Jahr 2000 die Einzonung vom Volk abgelehnt wurde, wurde geschickt der Deal mit der Hero-Aussiedlung eingefädelt. Die Hero benötigte 1,5 ha für einen Neubau – besass aber 6 ha bestens geeignetes Land. Durch den drohenden Verlust der Hero war die Einzonung 2008 nur noch eine Formsache. Ähnlich das Vorgehen bei der Verkehrsplanung im Hornerfeld: Erst wird die Brücke Gexi aufgrund
er Pirol ist als Vogel des Jahres 2013 gewählt worden. Er ist etwa so gross wie eine Amsel, sein Federkleid ist goldgelb, die Flügel sind schwarz. Er gilt als einer der farbenprächtigsten Vögel der Region. Der Pirol bevorzugt als Nahrung Schmetterlinge, Insekten, Ameisen, Heuschrecken und Käfer. Eine besondere Vorliebe hat der Pirol Vogel für Kirschen. Die roten Früchte enthalten Karotinoide, welche zum Gelb der Federn beitragen. Darum befinden sich in einem Pirolrevier fast immer Kirschbäume. Der Pirol braucht strukturreiche, alte Laubwälder mit einem grossen Insektenreichtum als Lebensraum. Seinen speziellen, flötenartigen Ruf kann der Waldspaziergänger nicht überhören. Trotz Tarnung verrät der Pirol damit seine Anwesenheit. Momentan hält sich der Vogel im Winterquartier in Südostafrika auf. Er lebt dort länger als in der Schweiz. Der Pirol ist auf der Roten Liste (noch) nicht als bedroht eingestuft, leidet aber unter dem Rückgang von Lebensräumen, sowohl in der Schweiz wie in Afrika. AG
ie SBB wollen längerfristig die Sicherheit und Kapazität der Publikumsanlagen am Bahnhof Lenzburg, wie Perrons und Rampen, erhöhen und ein ebenerdiges Eintreten in den Zug ermöglichen. Dies geht aus dem Netzzustandsbericht 2011 hervor. Erste Massnahmen könnten bereits im Jahre 2014 angepackt werden. Konkret fallen darunter die Schiebung der Gleisachse des Gleises 6 um 1,5 Meter in Bahnhof Richtung Bahnhofgebäude, die Verbreiterung der Rampe zum Bushof und die Erhöhung des Hausperrons auf 55 cm ab Schienenoberkante. Sie bilden damit die Basis zur Verbesserung der übrigen Publikumsanlagen. Gemäss Stadtbauamt müssen die durch das SBB-Umbauvorhaben veränderten Platzverhältnisse bei der bevorstehenden Projektierung des Bahnhofplatzes berücksichtigt werden. Ein Veloabstellplatz zwischen dem Bushof und den Gleisen dürfte damit dahinfallen. AG
Neuhofkreuzung in Lenzburg. der Gleiserweiterung erstellt, dann für 2 Millionen ein Kreisel. Alles im Hinblick auf die Spange Hornerfeld, welche aber im Richtplan damals gar noch nicht aufgenommen war und nie demokratisch diskutiert werden konnte. In der Botschaft an den Grossen Rat kam beim vorliegenden Projekt die Einzonungsabsicht bis zur Spange so klar zum Ausdruck, dass dort sogar die Rede von der «Erschliessungsfunktion fürs angrenzende Bauland» war, obwohl die Spange durch reine Landwirtschaftszone führt. Raumplanung des 21. Jahrhunderts funktioniert aber genau umgekehrt: Zuerst wird auf Richtplanebene definiert, welche Gebiete sich schwerpunktmässig entwickeln sollen, dann erfolgt die parzellenscharfe Umsetzung auf Nutzungsplanungsebene und zum Schluss wird die Erschliessung geplant. Weitere Zersiedelung durch solch intransparentes Vorgehen und Planung ist im Jahre 2012 nicht mehr hinnehmbar. Fraglicher Nutzen des Projekts Das Projekt ergibt eine gewisse Entlastung des Knotens Neuhof. Diese ist
aber zu wenig abgestimmt mit vor- und nachgelagerten neuralgischen Punkten. So staut sich in Lenzburg der Verkehr primär beim Freiämterplatz und dem Flaschenhals der erst 2005 eröffneten Kernumfahrung. Die täglichen Staus werden Lenzburg also weiterhin begleiten – trotz 2,8 Millionen Beitrag ans Projekt. Weiter steht ebenso wörtlich in der Botschaft an den Grossen Rat, dass ohne Ausbau des Knotens Lindfeld weiterhin in Spitzenzeiten Rückstaus bis auf die A1 in beide Fahrtrichtungen auftreten können. Auch heute beschränken sich die Probleme auf die Spitzenzeiten. Auch mit den nachfolgenden Knoten im Freiamt ist das Projekt zu wenig abgestimmt. Fazit Das Projekt ist bei unklarem Nutzen viel zu teuer und führt zur weiteren Zersiedelung und mittelfristig zu Zerstörung von mehreren Hektaren Kulturland. Die Grünliberalen empfehlen daher ein Nein am 3. März mit dem Ziel, dass der Regierungsrat ein überarbeitetes Projekt vorlegen soll. (Eing.)
ie Städtische Hilfsgesellschaft Lenzburg wurde anlässlich des traditionellen Bärzeliapéros des LionsClubs Lenzburg in der Rathausgasse mit einem grosszügigen Check des Clubs in der Höhe von 2000 Franken bedacht. Die Freude bei Margrit Müller, Präsidentin der Städtischen Hilfsgesellschaft, war gross, ist es doch durch solche Zuwendungen möglich, Menschen auf unbürokratische Hilfe in Notlagen unter die Arme zu greifen. «Es sind in den meisten Fällen kleinere Unterstützungsbeiträge wie zum Beispiel eine neue Brille, ein Occasionsvelo, ein Beitrag an einen Ferienaufenthalt, der ohne diesen Zustupf nicht angetreten werden könnte, ein Anteil an die Zahnarztrechnung oder ein Beitrag an die Fortbildung», umreisst die Präsidentin in groben Zügen die Möglichkeiten. ST
Alter Schulweg 30, 5102 Rupperswil Tel. 062 889 01 89 Als eines der grössten Altersheime im Kanton Aargau sind im Länzerthus bis zu 104 leicht bis schwer pflegebedürftige Bewohnende vorwiegend aus den Trägergemeinden Rupperswil, Auenstein, Hunzenschwil und Schafisheim zu Hause. In 8 Abteilungen erbringen rund 100 Mitarbeitende tagtäglich Topleistungen für die Bewohnenden, Angehörigen und externen Besuchern. Als moderne Arbeitgeberin bietet die Länzerthus AG anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeiten, fortschrittliche Arbeitsbedingungen, ein interessantes Umfeld, umfassende Fort- und Weiterbildungen sowie eine gut erreichbare Lage. Wir suchen auf den 1. April 2013 eine/n
Mitarbeiter/in Ökonomiebereich 50–80% Es sind Arbeitseinsätze in den folgenden drei Ökonomiebereichen vorgesehen: – Wäscheversorgung – Hausdienst – Speisesaal/Cafeteria Ihr Profil – Grundausbildung und/oder Berufserfahrung im Service, der Reinigung und/oder in der Wäscheversorgung – selbstständige exakte Arbeitsausführung verbunden mit einer hohen Eigenverantwortung – freundliches, hilfsbereites und höfliches Auftreten – umfassende mündliche und gute schriftliche Deutschkenntnisse – hohe Flexibilität Ihre Aufgaben je nach Einsatzgebiet – Hausdienst: Reinigung der öffentlichen Räumlichkeiten und der Bewohnerzimmer – Wäscheversorgung: Fachgerechtes Sortieren, Entfernen von Flecken, Waschen, Trocknen, Bügeln und Flicken der Wäsche, Reinigen der Maschinen – Cafeteria/Speisesaal: Alle in einem Restaurant anfallenden Arbeiten wie servieren von Mahlzeiten und Getränken, einkassieren inkl. abrechnen der Tageseinnahmen in der Cafeteria, reinigen der Gerätschaften und Mobilien. Ihre Zukunft Bei uns als moderne Arbeitgeberin erwartet Sie eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit mit Gestaltungsmöglichkeiten und ein tolles Team. Wir freuen uns auf Bewerbungen von engagierten, fröhlichen und flexiblen Persönlichkeiten, welche einen guten Bezug zur älteren Generation haben. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau K. Rogger, Bereichsleitung Ökonomie, Tel. 062 889 01 87, gerne zur Verfügung. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Frau Therese Rickenbacher, Alter Schulweg 30, 5102 Rupperswil, oder per E-Mail: info@laenzerthus.ch.
Zur Ergänzung unseres existenten Teams im Lenzo Park in Lenzburg suchen wir für unsere bediente Kaffeebar
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Familie mit Kind in Seengen sucht per sofort oder nach Vereinbarung Haushaltshilfe. 1–2 × pro Woche. Wir stellen hohe Ansprüche an Sie und erwarten sorgfältige, exakte und selbstständige Arbeit. Bewerbungen bitte unter Chiffre U 005-68228 an Publicitas S. A., Postfach 48, 1752 Villars-sur-Glâne 1.
Wir bieten: Vielseitige und abwechslungsreiche Spenglerarbeiten für Steil- und Flachdächer
Lüftungsmonteur A Mit Lehrabschluss und 10-jähriger Berufserfahrung, als selbstständiger Monteur oder Heizungsmonteur, Sanitär, Elektriker, der sich zum Lüftungsmonteur ausbilden möchte Anstellungsbedingungen gemäss GAV Wir erwarten: – Gepflegtes Erscheinen – Zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise – Mitarbeit in der Fabrikation und in der Lüftungsspenglerei bei Schlechtwetterperioden oder Montageunterbrüchen – Deutsch in Wort und Schrift – Führerausweis Kat. B Für August 2013 sind noch folgende Lehrstellen frei: Bauspengler, Haustechnikpraktiker EBA Spenglerei Anlagebauer Lüftung Bewerbungen richten Sie an: Stuber Spenglerei Lüftungs AG Dürrenäscherstrasse 10, 5723 Teufenthal Tel. 062 768 70 10 info@stuberlueftungen.ch
Das BBZ Niederlenz (vormals Gartenbauschule) ist eine Ausbildungsstätte für Gärtner/innen. Die Lernenden wohnen und verpflegen sich bei uns. Wir suchen per 1. März 2013 oder nach Übereinkunft eine team- und belastungsfähige, flexible
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«Es ist schön hier, schon fast familiär»
Die Befragten stellen dem Alters- und Pflegeheimzentrum Länzerthus AG in Rupperswil ein gutes Zeugnis aus. Vor allem geschätzt wird der würdevolle Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Länzerthus. Beatrice Strässle Heidi Frey Leitch (3. von rechts) war zufrieden mit der Präsentation der Lernenden des Lehrateliers ModeElle und des Blumengeschäfts des BBZ. Fotos: ST
lle zwei Jahre müssen sich die Alters- und Pflegeheime einer Beurteilung durch die Bewohnenden und Angehörigen unterziehen. Der Kanton schreibt dies so vor. Kürzlich wurden die Ergebnisse der Umfrage im Alters- und Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil präsentiert. Insgesamt wurden 35 Bewohnerinnen und Bewohner in Einzelinterviews befragt sowie an 100 Angehörige Fragebogen versandt. Von diesen wurden 67 retourniert, dies entspricht einer Rücklaufquote von 67 %. Im Jahr 2010 waren es 60 %. Die Interviews wurden von Maria Iten (dipl. Pflegefachfrau AKP, dipl. Gerontologin SAG, Berufsbildnerin FaGe) und Elisabeth Andreoli (Personalchefin/Personalfachfrau in Pension, Interviewerin) durchgeführt. Ausgewertet und präsentiert wurde die Befragung durch Janosch Derwort, derwort-consulting AG, Degersheim.
Willkomene Farbtupfer Die Auswertungsergebnisse der Umfrage stellen dem Alters- und Pflegeheim Länzerthus ein gutes Zeugnis aus. Foto: AG archiv selbstständigen Bewohnerinnen und Bewohner zur Teilnahme am Zvieri auf der Abteilung motivieren. Auch sollen Korridornischen und Essräume auf den Abteilungen attraktiver für Begegnungen gestaltet werden. Für die selbstständigen Bewohnenden möchten wir einen Begegnungsort für das gemeinsame Zvieri schaffen», erklärt Therese Rickenbacher die Massnahmen. Sorgenkind Wäscheversorgung Die ausserordentlich guten Ergebnisse werden bei dem Thema «Wäscheversorgung» etwas geschmälert, hier wird vor allem eingewendet, dass die Wäsche nicht rechtzeitig retourniert wird und teilweise Stücke fehlen. Schon vor zwei Jahren war dies das Sorgenkind, es wurden aber bereits Fortschritte erzielt. «Damit die rechtzeitige und vollständige Rückgabe der Wäsche sichergestellt ist, werden die Mitarbeitenden der Wäscherei und alle Mitarbeitenden der Pflege in der Handhabung des Wäschekonzeptes geschult», erklärt Therese Rickenbacher, Geschäftsleiterin des Alters- und Pflegeheims Länzerthus AG.
Jede Stimme wurde ernst genommen Die Fragebogen waren sehr umfangreich und thematisierten jeden Bereich. Es wurden sehr gute Resultate erzielt, der Zufriedenheitsgrad bei den Bewohnern liegt bei 91, bei den Angehörigen bei 93 %. «Auch wenn sich bei den Befragten nur eine Stimme negativ über einen Bereich äusserte, sind wir dem Mangel auf den Grund gegangen», erklärte Janosch Derwort die Vorgehensweise. Dadurch werden auch punktuelle Verbesserungen vorgenommen. Geradezu top ist das Ergebnis aus Bewohnersicht bei der Frage: «Begegnet Ihnen das Personal mit Respekt?» Hier wurde ein Resultat von 100 % erreicht. Handlungsbedarf sieht die Leitung des Alters- und Pflegeheims in der Aktivierung sowie der Förderung von sozialen Kontakten. «Neben der Weiterbildung der Pflegehilfen zum Thema 10-Minuten-Aktiverung möchten wir die weniger
Neubau bringt Verbesserungen Nimmt man alle Umfrageergebnisse zusammen und bündelt sie in der Bereitschaft zur Weiterempfehlung des Heimes, schlägt sich das wiederum in einem guten Resultat nieder. Von den Bewohnerinnen und Bewohnern würden 91,5 %, von den Angehörigen 94 % das
Alters- und Pflegeheim Länzerthus weiterempfehlen. Sicher ein weiterer Schritt zur Optimierung der Resultate, vor allem was die Verbesserung des infrastrukturellen Angebotes betrifft, wird der geplante Neubau sein. Im kommenden Frühjahr wird der Variantenentscheid fallen, mit dem Baubeginn rechnet man in der zweiten Hälfte 2014, bezugsbereit soll der Neubau Mitte 2016 sein.
RAUSGEPICKT Zitate von Bewohnerinnen und Bewohnern und Angehörigen auf die Frage, was sie denn besonders freut im Alters- und Pflegeheim Länzerthus: «Es ist schön hier, schon fast familiär. Die Information ist gut, zum Beispiel an der Bewohnerversammlung.» «Es freut mich, dass es hier so ruhig ist und dass ich so gut aufgehoben bin.» «Das formidable Essen. Ich freue mich auf jede Mahlzeit.» «Das Personal ist immer sehr freundlich zu mir.» «Gut geführtes Heim, humorvolles Personal, Verpflegung ausgezeichnet.» «Persönlich bin ich mit der Betreuung, die meine Angehörige erhält, mehr als zufrieden. Ich weiss sie in guten, fürsorglichen Händen und werde einfühlsam miteinbezogen.»
Börsenmeinung Die Aktienmärkte rund um den Globus zeigen sich weiter stabil. Viele Indices sind mittlerweile nahe Ihrer Allzeit-Höchststände. Die Schuldenkrise scheint weniger zu belasten, obwohl noch lange nicht alle Probleme gelöst sind, sondern auf die lange Bank geschoben werden. Auch in Amerika wird wohl bald die nächste Schuldenobergrenze erreicht und die Fiskalklippe gilt es auch noch zu lösen. Eigentlich sprechen viele Aspekte für eine Konsolidierung der Märkte. Die hohen Liquiditätsreserven fliessen aber wegen fehlender Alternativen weiter in die Aktienmärkte. Der Euro ist auf den Devisenmärkten wieder etwas fester. Der Franken gilt weiter als sehr sichere Währung und scheint immer noch eher überbewertet. Eine weitere Abschwächung ist möglich.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’245.00
Feine Kuchen im Länzerthus Auch dieses Jahr besuchten die Landfrauen von Rupperswil mit ihren feinen Kuchen das Länzerthus und wurden freudig begrüsst. Erwartungsvoll begutachteten die Bewohnerinnen und Bewohner das liebevoll arrangierte Kuchenbuffet von Heidi Liechti, Präsidentin der Landfrauen, und ihren Kolleginnen. Innert kurzer Zeit waren die Cakes, Kuchen und Torten von den 104 Bewohnerinnen und Bewohnern «weggeputzt». Die Altersheimleitung dankt den Landfrauen Rupperswil ganz herzlich für ihren Besuch und die feinen Kuchen.
Beatrice Strässle Wenn es draussen garstig trüb ist, alles in Grautönen erscheint, dann ist der Besuch der Modeschau des Lehrateliers ModeElle des Berufsbildungszentrums (BBZ) in Niederlenz eine willkommene Abwechslung, ja ein Versprechen für den Frühling. Die edlen Stoffmuster lassen einen auf Sommerpartys, warme Tage und die Leichtigkeit des Seins hoffen. Stefan Duttli, Leiter des Blumengeschäfts des BBZ, setzte mit seinen floralen Dekorationen die passenden Farbtupfer ins Lehratelier. Die Lernenden haben viel Zeit und ihr Können für ihre Eigenkreationen investiert, präsentiert wurden vor allem Basic-Shirts und Blusen, welche dank ihren edlen Materialien und den Schnitten vielseitig einsetzbar sind. Kurz: Echte Hingucker, wie das Motto der Show bereits vorgängig versprach. Interessant auch die Jacken in feinen, fliessend fallenden Stoffen, welche beidseitig getragen werden können. Natürlich fehlte auch das «kleine Schwarze» in der Präsentation nicht. Eines davon wurde von Tatjana Peter präsentiert, sie ist seit Kurzem als Atelierassistentin bei ModeElle tätig. Unterstützung auf dem «Laufsteg» kam wiederum von den FloristikLernenden des Blumengeschäfts des BBZ. «Wir möchten in Zukunft vermehrt hochwertige Basics in den Grössen S, M und L anbieten und damit auf die Wünsche unserer Kunden reagieren, dass auch bei uns sozusagen von der Stange gekauft werden kann», erklärt Heidi Frey Leitch, Leiterin des Couture Lehrateliers. Wobei der Begriff «von der Stange» doch etwas salopp ist, denn die Kreationen bestechen einerseits durch ihre Machart und die hochwertigen Stoffe, was andererseits zu angenehmem Tragkomfort und Langlebigkeit führt. Auch nach mehrmaligem Waschen behalten die Shirts und Blusen ihre Form. «Für mich ist es ein kleiner Beitrag dazu, Produkte anzubieten, welche aus Stoffen gefertigt wurden, die aus nachhaltiger Produktion stammen.» stellte Heidi Frey Leitch abschliessend fest.
Das Kleine Schwarze wurde von Tatjana Peter, Atelierassistentin, präsentiert.
Stoffmuster, die Vorfreude auf die neue Jahreszeit machen.
Hervorblitzende Spitzen machen diese Kreation zum Hingucker.
7’464.70
6’861.55
7’859.40
13’896.00
2’736.75
10’824.30
49’288.00 49’753.00 924.00
50’139.00 50’897.00
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 28. 1. 2013
Da bediente man sich gerne.
Ob Bluse oder Shirt mit reversibler Jacke: Die Basics sind vielseitig kombinierbar.
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Die Herausforderung der geriatrischen Rehabilitation Morgen Freitag eröffnet die aarReha in Schinznach-Bad eine Abteilung geriatrische Rehabilitation. Ziel ist es, mit geeigneter Therapie die Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.
ir sprechen mit unserem Angebot vor allem Menschen aus der Region an, da wir stark mit den Personen zusammenarbeiten, welche die Patienten nach der Therapie zu Hause betreuen», erklärt Beat Schläfli, Direktor aarReha Schinznach-Bad. Die aarReha Schinznach reagiert mit der Ausweitung ihres Angebotes auf die zunehmende Nachfrage nach Rehabilitationsleistungen für geriatrische Patienten. In der Geriatrie steht die Aufrechterhaltung einer autonomen Lebensweise im Vordergrund. Oft sind die Beschwerdebilder im Alter diffus und nicht immer klar abgrenzbar. Krankheiten treten oft miteinander auf, körperliche, geistige und soziale Gründe der Erkrankung vermischen sich. Die betroffenen Menschen brauchen eine ganzheitliche Betrachtung und Behandlung, organspezifische Rehabilitation stösst hier an Grenzen. Hier setzt die geriatrische Rehabilitation an. «Wir sind eine Gesellschaft lang lebender Menschen und sprechen mittlerweile vom vierten Lebensalter, der Hochaltrigkeit. Sie beginnt ab dem 80. resp. 85. Lebensjahr», hält Dr. med. Stefan Bützberger, Chefarzt aarReha, fest. Hohes Alter sei nicht zwingend mit dem Begriff Hilfsbedürftigkeit zu verbinden, sondern es entstehe eine höhere Verletzlichkeit, führt Bützberger weiter aus. Die Rückkehr nach Hause ermöglichen Ziel der geriatrischen Rehabilitation ist es, einen vorzeitigen Pflegeheimeintritt zu vermeiden und/oder den individuellen Pflegebedarf so weit zu reduzieren, dass eine Rückkehr nach Hause oder in eine betreute Wohnform möglich wird. Die geriatrische Rehabilitation passiert nicht nur in der Klinik, es werden meist auch vor Ort, beim Wohnort des Patienten, Abklärungen getroffen, ob mit geeigneten Therapien der Wunsch
Die Weiterbildung fand an verschiedenen Standorten statt.
Ein Angebot für Betroffene in der Region: Die geriatrische Rehabilitation in Foto: zvg der aarReha in Schinznach-Bad. nach der Rückkehr real ist», führt Dr. med. Thomas Roy, leitender Arzt aarReha Schinznach, aus. Neben den therapeutischen Massnahmen kann es aber auch sein, dass man den alten Menschen mit Tricks und Tipps den Alltag etwas leichter macht. «Denken Sie nur daran, wie schwer es oft ist, ins Auto zu steigen. Ein Plastiksack auf den Sitz gelegt, und das Eindrehen ins Wageninnere geht fast von alleine. Der Patient wird nicht einfach gepflegt, er wird zur Selbsthilfe angeleitet», verrät Marie-Therese Büeler, Leiterin Pflege.
Saniert und neu möbliert Die aarReha Schinznach beherbergt ihre geriatrischen Patienten in einer eigenständigen Abteilung. Die Infrastruktur der Abteilung wurde spezifisch auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet. Dazu gehören auch Mobiliar und Hilfsmittel für Therapien auf der Abteilung. Dies ermöglicht mehr Ruhezeiten, da keine Transporte in Therapiegebäude nötig sind. Eines der Ziele der geriatrischen Rehabilitation ist, mit den Massnahmen eine Rückkehr nach Hause innerhalb 4 Wochen (max. 6 Wochen) Rehabilitationszeit zu erreichen. ST/zvg
GERIATRISCHE REHABILITATION Geriatrische Rehabilitation als eigenständige Fachdisziplin Geriatrische Strukturen sind in vielen Kantonen erst im Aufbau. Der Kanton Aargau ist einer von neun Kantonen, die explizit Leistungsaufträge für geriatrische Rehabilitation vergeben. Geriater übernehmen in den anerkannten Institutionen die medizinisch-ärztliche Versorgung. Ihre Kernaufgabe ist das Führen interdisziplinärer Teams mit Fachpersonen aus den Bereichen Medizin, Pflege, Physio- und Ergotherapie, Sozialarbeit, Psychologie, Psychiatrie und Seelsorge. Infos: www.aarreha.ch
Volkswirtschaftliche Wirkung 6000 bis 8000 Franken pro Monat kostet Langzeitpflege zu Hause oder in einem Pflegeheim. An diesen Ausgaben beteiligen sich Krankenkassen, Gemeinden, Kantone und Leistungsbezüger prozentual. Die gezielte Rehabilitation ermöglicht die Wiedererlangung der Selbstständigkeit und unterstützt die sichere Rückkehr der Betroffenen nach Hause oder in eine betreute Wohnform. Dadurch werden Pflegeheimkapazitäten entlastet und die Kosten im Gesundheitswesen auf Dauer gesenkt. Empirische Daten belegen die Langzeitwirkung der gezielten geriatrischen Rehabilitation.
FDP Rupperswil nominiert Peter von Ins Im Herbst 2013 wird der Gemeinderat Rupperswil neu gewählt. Der verdiente Gemeinderat und Vizeammann Kurt Rölli wird sich nach 12-jähriger Tätigkeit nicht mehr zur Wahl stellen. Als Ersatz nominiert die FDP Rupperswil ihr langjähriges Mitglied Peter von Ins. Peter von Ins, 53, wohnt bereits seit Geburt in Rupperswil und kennt das Dorf somit bestens. Als Inhaber der «Von Ins Sanitär und Heizungs AG» Rupperswil ist Peter von Ins zudem im hiesigen Gewerbe aktiv. Ebenso nominiert wird die bisherige Gemeinderätin Claudia Klein-Kübler. Sie wird zudem für den frei werdenden Posten als Frau Vizeammann kandidieren. Die FDP Rupperswil ist überzeugt, mit den beiden Nominationen eine schlagkräftige Kandidatur in die Wahlen zu schicken. Als Ehrengast durfte die Aar-
gauer Nationalrätin Corina Eichenberger begrüsst werden. Frau Eichenberger ermöglichte den Anwesenden einen spannenden Einblick in die aktuellen Geschehnisse in Bundesbern. Sie beglückwünschte die Nominierten und verglich ihre Kandidatur mit dem Motto des diesjährigen Bundespräsidenten Ueli Maurer «Miteinander und füreinander» resp. der Frage «Was kann ich für mein Land tun?». Die Milizarbeit ist eine jahrhundertlange Schweizer Tradition und Schweizer Erfolgsgeschichte, sowohl in der Demokratie wie auch in der Armee. Dazu gehöre nun mal nicht nur das Profitieren und Nehmen, sondern auch das Leisten und Geben. In diesem Sinne wünschte Corina Eichenberger den beiden Kandidaten alles Gute und bedankte sich bei der Basis für ihre wertvolle Arbeit. (Eing.)
Nomination von Peter von Ins (li.) und Claudia Klein-Kübler (re.) anlässlich des Nominations-Apéros. Nationalrätin Corina Eichenberger (Mitte).
Bewilligung für die Durchführung eines Seifenkistenrennens am 26. Mai Der Gemeinderat hat der Organisation «LO Seifenkisten Derby Schweiz», vertreten durch Patrick Suppiger, Uriwinkelweg 2, 5106 Veltheim, die Bewilligung zur Durchführung eines Seifenkistenrennens am 26. Mai in Veltheim unter Aussprechung diverser Auflagen erteilt. Das Rennen in Veltheim zählt für den Seifenkisten Schweizer Cup und gilt zugleich als Qualifikationslauf zur Teilnahme an der Seifenkisten-Schweizer-Meisterschaft 2013. Für die Dauer des Rennens in Veltheim werden die Ortsverbindungsstrasse Auenstein–Veltheim sowie die Bergstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Veranstalter wurde beauftragt, sämtliche von der Streckenführung betroffenen Anstösser sowie Landbesitzer rechtzeitig und direkt über den Anlass, die Absperrungszeiten und die Umleitungsstrecken zu informieren. Die gehörige Absperrung des Rennstreckenbereichs ist ebenfalls Sache des Veranstalters. Der Gemeinderat wünscht den Organisatoren ein gutes Gelingen und vor allem unfallfreie Fahrten. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Stefan und Brigitte Käser-Härdi, Bächlihof: Neubau Flachsilo Parzelle Nr. 9, Hinterem Aspalter, Kuenzmatt; Anna Rosa Stucki-Rohrhirs, Mühlemattweg 7, Best. EFH Nr. 190 (AGV-Nr.): 5106 Veltheim: Einbau Wärmepumpe, Aussen-Aufstellung einer WP-Ausseneinheit; Treier AG, Nebenbachweg 8, Neubau 2 Einfamilienhäuser mit Carport, Hübelweg, Parzelle Nr. 192. (Eing.)
Feuerwehroffiziere bildeten sich weiter I
n regelmässigen Abständen bewirbt sich die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein für die Durchführung des jährlich stattfindenden obligatorischen Offiziersweiterbildungskurses der Aarg. Gebäudeversicherung, Abteilung Feuerwehrwesen. Obligatorisch heisst, dass alle Offiziere sämtlicher Feuerwehren im Kanton Aargau einen eintägigen Kurs zur taktischen Weiterbildung absolvieren müssen. So trafen sich denn am 18. und 19. Januar wiederum die Offiziere in Rupperswil. Das Wetter: Schneefall mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Die Organisation der Infrastruktur oblag der Leitung von Erich Hediger. Die mehrheitlich motivierten Offiziere aus den Bezirken Lenzburg, Muri und Bremgarten trafen eine angenehme Umgebung im Aarehaus in Rupperswil an. Die eine Tageshälfte verbrachten die Teilnehmen-
den in den Klassenräumen im Stapfenacherhaus, die andere Tageshälfte im Gelände. Die Ausbildung beinhaltete Themen wie Hydrantenpläne verstehen, Übungsbesprechungen im Rahmen des neuen taktischen Ausbildungsreglements, Chancen und Risiken eines Ereignisses (Brandfall, techn. Hilfeleistungen usw.), Markieren von Ereignissen an verschiedenen Orten sowie die entsprechende Feststellung daraus ziehen. Eine tolle Crew um Küchenchef Andreas Zaugg konnte sowohl am Freitag wie auch am Samstag jeweils mit hochstehenden Menüs die Teilnehmenden verwöhnen. Die Servicecrew trug das ihre dazu bei, dass sich die Feuerwehrleute gut aufgehoben fühlten. Am Abend durften alle Teilnehmenden auf einen gelungenen, lehrreichen und unterhaltsamen Tag zurückblicken. (Eing.)
«Die Ratte» besiegte «Terroriste» Chäschochlöffel, Powerwöörscht, Holy Joghurts – ideenreiche Fantasienamen gaben sich die Mannschaften der Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen in Möriken-Wildegg, als sie im Sportunterricht ihre Teams für den Sporttag bildeten. Am 21. Januar fand unter Leitung des Sportlehrerteams der Sporttag der Oberstufenschulen in Möriken-Wildegg statt. Über 300 Schülerinnen und Schüler trafen sich zum Startschuss der Wettbewerbe in den Mannschaftssportarten Basketball, Unihockey, Fussball, Volleyball und Handball. Die Spiele liefen ohne grosse Pausen bis nach 17 Uhr abends, wobei jede und jeder natürlich zwischen den Einsätzen genügend Erholungszeit und Freiraum hatte. Der Sporttag ist ein Tag im Schuljahr mit komplett anderen Inhalten und ganz anderer Organisation und damit eine willkommene Abwechslung. Auch für das leibliche Wohl der jungen Sportlerinnen und Sportler war gesorgt: Im Foyer konnte man sich am Verpflegungsstand stärken, der von den Hauswirtschaftslehrerinnen unter Mithilfe nicht einsatzfähiger Schülerinnen organisiert wurde. Der Erlös kommt den Poka-
len der nächsten Sporttage zugute. Höhepunkt waren die Finalspiele gegen Abend, die vor einer grossen Publikumskulisse stattfanden. Dank der grossen Unterstützung von allen Lehrpersonen und der guten Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler war der Sporttag wieder ein sehr Udo Isaenko gelungener Anlass.
Spannende Spiele.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 31. Januar 2013
Die Gemeinde Bettwil ist unterwegs begegnen Sie, Rolf Fanton, den Herausforderungen, die Ihnen als Schulleiter Bettwils begegnen werden? Fanton: Die Erfahrungen, die ich in der Exekutive und im Rahmen meiner früheren Tätigkeiten gesammelt habe, kommen mir sicher zugute. Ebenso die Tatsache, dass ich jetzt eineinhalb Jahre lernen konnte, wie eine Schule als System funktioniert. Mit diesem Rucksack werde ich daran arbeiten, die Kontinuität im Schulalltag sicherzustellen, das Projekt «Stärkung der Volksschule» in Bettwil optimal umzusetzen und die Qualität der Schule Bettwil langfristig zu sichern und zu erhalten.
as Jahr 2013 wird in der Gemeinde Bettwil ein Jahr mit vielen Veränderungen. Vizeammann Blanka Breitenstein demissioniert, Gemeindeschreiber Bruno Burkard beendet seine Tätigkeit in der höchstgelegenen Gemeinde ebenso wie Schulleiterin Doris Schor. Ein Gespräch über Abschiede und Startphasen.
Blanka Breitenstein, Sie geben Ihr Amt als Gemeinderätin nach 12 Jahren ab. Was sind die Gründe für diesen Schlusspunkt? Blanka Breitenstein: Es sind zwei Gründe. Zum einen soll am 1.1.2014 das Harmonisierte Rechnungsmodell 2, kurz HRM2, eingeführt werden. Dafür laufen jetzt die Kurse und Weiterbildungen. Für mich hätte das sehr viel Aufwand bedeutet, der dann nur noch von begrenztem zeitlichen Nutzen gewesen wäre. Da ist es doch viel besser, meine Nachfolgerin oder mein Nachfolger arbeitet sich ein und kann die Kenntnisse anwenden. Hinzugekommen ist der Abschied von Bruno Burkard, ich wollte einfach nicht mit einem neuen Gemeindeschreiber weiteramten. Und wie fühlt es sich an, das Ende der Amtszeit näher kommen zu sehen? Breitenstein: Gut, man darf nicht zu sehr an seinen Ämtern kleben. Langweilig wird mir sicher nicht. Bruno Burkard, Sie waren 13 Jahre lang Gemeindeschreiber in Bettwil. Was bringt die Zukunft? Bruno Burkard (lachend): Mehr Zeit, hoffe ich. Im Ernst, ich möchte meine Imkerei ausbauen. Ausserdem werde ich als Selbstständiger für Kunden aller Art Steuererklärungen erledigen. Dieter Studer, Sie sind der Gemeindeschreiber der Zukunft. Was hat
Der Bus steht für die Bewegung, die sie in die Gemeinde gebracht haben oder noch bringen wollen: Blanka Breitenstein, Rolf Fanton, Dieter Studer und Bruno Burkard. Foto: grh Sie dazu bewogen, sich in Bettwil zu bewerben? Dieter Studer: Ich war von 1991 bis 2008 als Gemeindeschreiber in Meisterschwanden, bevor ich als Amtsvormund in Lenzburg tätig wurde. Doch mit der Zeit ist mir immer klarer geworden, dass ich wieder als Gemeindeschreiber arbeiten möchte. Bettwil ist eine kleine, überschaubare Gemeinde, in der ich sogar die Räte kenne. Gleichzeitig wird sich eine Menge bewegen, in fast allen Themenbereichen. Das finde ich einfach spannend. Das heisst, mit der Stelle hat sich ein grosser Wunsch erfüllt? Studer: Ich bin sehr glücklich über die Zusage. Ich hatte schon ein sehr gutes Gefühl nach den ersten Gesprächen, aber seit der offiziellen Bestätigung kann ich mich voll und ganz auf den neuen Job freuen. Rolf Fanton, auch Sie treten eine
LEUTWIL Elterntreff Leutwil Das Elterntreff-Team lädt am 19. Februar alle Eltern ganz herzlich ein. Das Thema lautet: Fähigkeiten für das Leben erwerben – Wie leite ich mein Kind dazu an? Referentinnen: Elterntreff-Team. Treffpunkt ist der Pavillon (Pfarrhaus-Anbau) Leutwil um 20 Uhr.
Herbstsammlung der Pro Senectute Die Herbstsammlung der Stiftung für das Alter (Pro Senectute) ergab eine stattliche Summe von über 3000 Franken. Für die vielen Spenden im Rahmen von 5 bis 100 Franken sowie die freundliche Aufnahme an den Haustüren danken die (Eing.) Sammlerinnen herzlich.
FAHRWANGEN Aufhebung der Bezirksämter per 1.1.2013 Die Bezirksämter wurden auf den 1. Januar 2013 aufgehoben. Die bis anhin von den Bezirksämtern wahrgenommenen Aufgaben werden infolgedessen an andere Behörden übertragen. Mit der Aufhebung der Bezirksämter wird im Fischereiwesen das Departement Bau, Verkehr und Umwelt tätig, das Passund Patentamt ist neu für Überbeglaubigung der Unterschriften zuständig. Die Neuzuteilungen sind teilweise bereits früher erfolgt, insbesondere die Strafuntersuchungen an die Staatsanwaltschaften. Informationen zur Steuererklärung 2012 In den nächsten Tagen wird die Steuererklärung (StE) 2012 zugestellt. Es sind die folgenden Neuerungen zu beachten: Künftig werden allfällig zu viel bezahlte Steuern direkt auf ein Konto ausbezahlt. Zu diesem Zweck werden bei allen Steuerpflichtigen die Kontoangaben erhoben. Wenn bereits ein Bank- oder PC-Konto zur Rückerstattung der Verrechnungssteuer bekannt ist, wird dieses als Vorschlag aufgeführt. Es kann im EasyTax oder in der StE bestätigt oder geändert werden. Sobald eine Kontoverbindung bekannt ist, fällt das bisherige Verfahren mit dem violetten Postscheck (ASR) weg. Das betreffende Konto wird bereits ab Februar 2013 für die Rückerstattung zu viel bezahlter direkter Bundessteuern verwendet. Bei den kantonalen Steuern wird das neue Rückerstattungsverfahren im Juli 2013 eingeführt. Unter www.ag.ch/ steuern oder über die Homepage der Gemeinde können Fristerstreckungen zur Abgabe der StE neu auch übers In-
ternet beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche «Code» benötigt. Dieser ist auf der Seite 1 der StE am linken Rand aufgedruckt. Steuerwissen für Jugendliche Die Website www.steuern-easy.ch hilft Jugendlichen, Fragen rund ums Steuerwesen zu klären und bietet Erklärungen und ausführliche Hilfestellungen beim Ausfüllen der Steuererklärung. Auf der Website sind viele Tipps zu den Themen Steuerpflicht, Berufswechsel, Auslandaufenthalt, Wochenaufenthalt und sogar zur Budgetplanung aufgeführt. Die Website «steuern-easy.ch» ist aus der Zusammenarbeit aus verschiedenen kantonalen Steuerverwaltungen und der Eidgenössischen Steuerverwaltung heraus entstanden. Pensenanpassung Das Regionale Steueramt SarmenstorfFahrwangen arbeitete in den vergangenen Jahren mit einem sehr geringen Pensum, wie eine Gegenüberstellung zu den umliegenden Gemeinden aufzeigte, ebenso im Vergleich zu den Empfehlungen für die Steueramtsdotierung (ein Vollzeitpensum pro 1000 Steuerpflichtigen). In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Belastung stetig angestiegen ist und daher sich Handlungsbedarf abzeichnete. Die Vertragsgemeinden Sarmenstorf und Fahrwangen mussten somit eine Pensenerhöhung vornehmen, sodass von 190 Stellenprozenten neu auf 240 aufgestockt wurde (1072 Steuerpflichtige pro Vollzeitpensum). Der Gemeinderat dankt den Angestellten des Regionalen Steueramtes Sarmenstorf-Fahrwangen für ihren grossen Einsatz und die gute Zusammenarbeit. (Eing.)
neue Stelle an. Nachdem Sie vom Amt des Gemeindeammanns zurückgetreten sind, um sich auf die Ausbildung für den Lehrberuf zu konzentrieren, werden Sie jetzt Schulleiter in Bettwil. Gibt es Parallelen zwischen diesen Aufgaben? Rolf Fanton: Ich denke, es gibt zwei Parallelen. Zum einen die Zusammenarbeit mit Menschen, zum anderen das gemeinsame Hinarbeiten auf ein grösseres Ziel.
mit besseren Argumenten aufwartet.
Blanka Breitenstein, welchen Tipp geben Sie Ihrem Nachfolger oder Ihrer Nachfolgerin? Breitenstein: Das A und O ist eine gute Vorbereitung. Ich würde raten, genug Zeit ins Aktenstudium zu investieren und sich ernsthaft Gedanken zu den angegebenen Traktanden zu machen. Er oder sie sollte eine Linie vertreten, aber auch die Grösse haben, die Meinung anzupassen, wenn ein anderes Ratsmitglied
Dieter Studer, Sie starten also ohne Tipp, aber sicher nicht ohne Wünsche? Studer: Gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und dem Personal sowie die Akzeptanz aus der Bevölkerung, damit ich als Bindeglied zwischen Behörden und Bettwilern auch wirklich gut funktionieren kann.
Bruno Burkard, welchen Tipp geben Sie Herrn Studer? Burkard: Ich gebe keine Tipps. Dieter Stu- der bringt viele Jahre Erfahrung mit, wir haben zwei Monate gemeinsam Zeit für die Einarbeitung. Dann kann er sich in die Arbeit einbringen. Neue Ideen und Vorgehensweisen haben noch nie geschadet.
Mit welchem Wissen im Rucksack
Blanka Breitenstein, Bruno Burkard, welche Wünsche haben Sie für die Zukunft der Gemeinde Bettwil? Breitenstein: Als Ortsbürgerin, der es in Bettwil sehr wohl ist, möchte ich, dass der dörfliche Charakter erhalten bleibt. Dass die Menschen sich um ihr Dorf, ihre Landschaft kümmern, damit es noch vielen anderen wohl hier sein kann. Burkard: Ich bin überzeugt von einem Dorf als kleine Einheit. Darum wünsche ich Bettwil, dass es seine Selbstständigkeit pflegt und durch engagierte Menschen erhält. Diese engagierten Einwohnerinnen und Einwohner sollten gleichermassen geerdet wie weltoffen sein. Denn nur so können Landschaft und Gemeinde erhalten und weiterentwickelt werden.
ERSATZWAHLEN Während der Anmeldefrist wurden für die Ersatzwahlen vom 3. März Kandidaten für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 angemeldet. Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats: Greber Michel Daniel, 1967, Reichenbach im Kandertal BE, Pilatusstrasse 7. Für die Ersatzwahl Vizeammann: Brunner Kurt Josef, 1954, Gemeinderat, von Bettwil AG, Brunnäckerstrasse 20; Brütsch Peter Robert, 1960, Gemeinderat, von Büttenhardt SH, Königsberg 4.
Anderen Sportlern über die Schulter geschaut D ie Juniorenabteilung des FC Seon ist bestrebt, ihre Juniorentrainer ständig auszubilden. Dies geschieht in der Regel durch die Ausbildung zum J&S-Leiter und der damit verbundenen ständigen Weiterbildung. Diese Weiterbildung ist gezielt auf den Fussball ausgerichtet. Nun geht der FC Seon einen Schritt weiter und versucht, sinnvolle Ansätze auch aus anderen Sportarten zu gewinnen. Hakan Erci, J&S-Leiter 2 und Instruktor auf Stufe Animation beim Schweizerischen Handball-Verband, instruierte neue Ansätze von Trainingslektionen aus dem Handball. Der dreistündige Weiterbildungs-WS zielte auf die Vermittlung von neuen polysportiven Übungen ab und gliederte sich in die Teilbereiche Einlaufspiele, Sprungkraft und koordinative Fähigkeiten, Stafetten und Auslaufen (Ball-Massage) auf. Die Übungen konnten dabei direkt mit einer Juniorengruppe 1:1 eingeübt werden. (Eing.)
Neue Übungen bringen der Juniorenabteilung Spass im Training.
Teilnehmer packte das Tanzfieber
Erfolgreiche Soundnight Die Organisatoren der Soundnight in Seon hatten allen Grund zur Freude. Über den Abend verteilt waren knapp 200 Personen jeden Alters Gast in der Halle 5. Damit kamen wesentlich mehr
Besucher als erwartet. Musik und Stimmung rockten um die Wette. Und Jugendarbeiter Beni Zahner ist zufrieden, sagen zu können: «Es gab keinerlei (grh) Zwischenfälle.»
Der Frauenverein Egliswil hat zum Tanz gebeten. Wie im vergangenen Jahr konnte die engagierte Tanzlehrerin Christine Kiener wieder für drei Samstagabende verpflichtet werden. Jive und Discofox sollten wieder etwas aufgefrischt werden und etwa 20 jüngere und ältere Paare wollten sich dies nicht entgehen lassen. Mit viel Elan, Herzblut, flotten Sprüchen und einer grossen Portion Energie hat Christine Kiener die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistert mitgerissen. Hände oben, Hände unten, Füsse rechts und Füsse links, eins, zwei, drei, vier – und plötzlich geht nichts mehr. Hände verknotet, Füsse getreten, Einsatz verpasst und der Rhythmus – wo ist denn der hingekommen? Also, volle Konzentration und noch einmal versuchen. Unermüdlich wurde geübt und es sah immer professioneller aus. Dank der engagierten Tanzlehrerin hatten alle sehr viel Spass und freuen sich nun, wenn sie auf dem Tanzparkett wieder einmal all diese tollen Figuren tanzen können. (Eing.)
Keine Feldlerche mehr in Seon Seit 19 Jahren inventarisiert ein Feldornithologen-Team aus Egliswil im Auftrag des Kantons die Feldlerchenbestände in der Ebene zwischen Egliswil und Seon. Ihre Feldaufnahmen stimmen mehr als nachdenklich.
entwickelt hat und frei über die Felder laufende Hunde für bodenbrütende Feldlerchen und Feldhasen störend wirken. Vermehrt zu beobachten sind in den letzten Jahren auch Helikopter-Flüge mit Landeübungen dicht über dem Boden. Motocross-Töfffahrten auf Äckern sind dem Brüten ebenfalls abträglich. Rosmarie Wehrli rätselt auch über allfällige Krankheiten. «Wohl dürften sich verschiedene Gründe summieren», findet Rosmarie Wehrli. Kantonal ausgewertete Beobachtungen in den Gebieten Möhlinerfeld, Bözberg und Reitnau zeigen einen ähnlichen, wenn auch schwächeren Abwärtstrend.
osmarie Wehrli sowie Bernhard und Berti Gloor könnten ein Liedlein singen – über die Feldlerche, die nicht mehr singt. Zumindest nicht mehr auf Seoner Gemeindegebiet. In den Jahren 2011 und 2012 wurde in Seon kein einziges Brutpaar mehr beobachtet. Nicht viel besser sieht es in Egliswil aus. Im letzten Sommer registrierte das Team noch gerade vier Brutpaare. Gezählt werden nur singende Exemplare, denn Gesang gilt als Indiz für ein Brutrevier. Es ist still geworden im Schlatt – so still wie noch nie in den letzten 19 Jahren seit Beginn der Feldaufnahmen 1994. Damals wurden in den beiden Gemeinden 11 Bruten gezählt. Mit der Neuansaat von Buntbrachen ab dem Jahr 2000 stieg der Bestand erfreulich auf 22 bis 23 Brutpaare an, sank dann ab 2007 aber wieder langsam. Doch ist er in den letzten zwei Jahren so stark eingebrochen, dass er sogar deutlich unter dem Anfangsbestand von 1994 liegt. Rosmarie Wehrli kann sich diese
Verstummt die Feldlerche, die Frühlingsbotin, in Zukunft? Foto: zvg Entwicklung nicht erklären, lassen sich doch im Gebiet kaum grundlegende Veränderungen in der Bewirtschaftung feststellen. Vielfältige Vermutungen Negative Einflüsse gehen von der Krähenpopulation aus. Von den verbesserten Lebensbedingungen durch den ökologischen Ausgleich in der Landwirtschaft profitieren auch Greifvögel wie Turmfalken, Milan und Mäusebussard. Kommt hinzu, dass sich das Schlatt zum beliebten Auslaufort bei Hundehaltern
Dem Spitzenreiter ein Bein gestellt A
m Samstag, am Abend um halb sieben, beginnt in der Niederholzturnhalle in Riehen BS ein Spiel, das an Spannung kaum zu überbieten ist. Die Aargauerinnen fordern die führenden Baslerinnen schon im ersten Satz heraus. Nach eindrucksvollen Rallys, bei denen um jeden Ball bis zuletzt gekämpft wird, holt sich Dynamo den ersten Satz mit 21 zu 25. Dann erwacht Riehen. Unter dem Lärm der Riehener Fans schnappen sich die Riehenerinnen die Sätze zwei und drei relativ deutlich mit 25:18 und 25:17. Obwohl die DynamoSeeWy-Spielerinnen mit grossem Kampfgeist und viel Einsatz bei der Sache sind, gelingt es ihnen nicht, die Angriffe der Baslerinnen zu kontrollieren. In dieser Phase des Spiels sticht eine Basler Spielerin besonders hervor. Es ist die Nummer zwei: Alessia Suja. Sie schlägt die Smashes ungemein hart und präzis. Erst ab dem 4. Satz gelingt es dem SeeWy-Block immer besser, diese überragende Baslerin zu neutralisieren. Dynamo holt sich den Satz ganz knapp mit 27:29. Zu Beginn des fünften Satzes zieht Riehen davon und die wenigen mitgereisten Aargauer Fans erwarten die drohende Niederlage. Doch mit Konzentration
Erfolg für Dynamo SeeWy.
und Zähigkeit kommt Dynamo heran, überholt und gewinnt den Satz mit 12:15. Der Jubel ist riesig. Die Dynamo-Trainerin Mirjam Schönenberg: «Natürlich bin ich sehr erfreut über diesen Sieg und die 3 Punkte, die wir heute und am vergangenen Wochenende den beiden Spitzenteams abgenommen haben. Unser Ziel ist jetzt der 5. Rang, den wir in den letzten zwei Spielen der Meisterschaftssaison erreichen können.» (Eing.) Das nächste Heimspiel für Dynamo SeeWy ist am Samstag, den 9.2., in Seengen um 16 Uhr gegen Ebikon.
Die Feldlerche als Frühlingsbotin Die Feldlerche war bis in die 1970erJahre ein verbreiteter Kulturlandvogel. Sie brütet am Boden, bewohnt nicht zu feuchte, weiträumige Offenflächen aller Art mit niedrigen Vegetationen, die Lücken aufweisen. Die Nahrung besteht sowohl aus tierischen wie pflanzlichen Bestandteilen: zur Brutzeit Insekten, Spinnen, Getreidekörner, Sämereien, Keimlinge und zarte Blätter. Die Dichter haben die Feldlerche wegen ihres Gesangs – ein endloser Fluss trillernder oder jubilierender Töne – als Frühlingsbotin und Minnesängerin der Lüfte gepriesen. «Wie berechtigt ist unsere Sorge, dass der Gesang der Feldlerche in den nächsten Jahren ganz verstummt?», fragt sich Rosmarie Wehrli. (AG)
Neuer Vorstand top motiviert Die Meitlitage 2013 sind vorbei und sie bleiben noch lange in bester Erinnerung. An der Generalversammlung wurde der Vorstand der Meitli-Sonntag-Vereinigung Fahrwangen neu gewählt. Jeanette Bucher ist neu Präsidentin und Corinne Amrein ist neu als Beisitzerin gewählt worden. Der Vorstand ist nun zu siebt und ein wirklich starkes
Gangnam Style wurde der Renner
Singen als Weg zur Musik Die Stimme und auch der Körper sind die ersten Instrumente des Kindes. Über diese gelangt es schon in den ersten Lebensjahren ins Reich der Musik. Singen öffnet den persönlichen Weg zur Musik, der grossen Hilfe in allen Lebensphasen. Eltern-Kind-Singen ist ein optimaler Weg, um die Lernfähigkeit und Entwicklung der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Kinder sind begeistert von Fingerspielen, Kniereiterversen, Reigenspielen und gesungenen Geschichten. Singen ermutigt die Kinder, Emotionen auszudrücken, und stärkt ihre kommunikativen Fähigkeiten. Junge Eltern finden Kontakt zu andern jungen Eltern. Aber auch Grosseltern sind willkommen, kennen sie doch häufig schon fast vergessene Kinderlieder. Der nächste Kursblock findet im Schulhaus Eggen in Meisterschwanden statt vom 19. Februar bis 26. März, jeweils am Dienstag von 9.30 bis 10.15 Uhr, und umfasst sechs Lektionen. Anmeldeformulare unter www.remos-musikschule.ch (Angebote). Anmeldungen bitte bis zum 11. Februar an die Musikschulleiterin Marina Geissbühler, Tel. 062 773 24 33, oder per Mail an fahrwangen.musikschule@schulen.ag.ch.
Disco: Die Primarschüler zeigten, wie viel Rhythmus sie im Blut haben.
Herrenwahl und diejenigen, welche Pause machen wollten, konnten sich bei Spiel, Malen und Basteln erholen. Für das reibungslose Durchführen dieses Anlasses sowie für die Verpflegung sorgte der Frauenverein Egliswil. Von Hotdog über Lebkuchen und Süssigkeiten: Es hatte alles, was das Kinderherz begehrte. Die kleineren Kinder durften bis 21 Uhr bleiben und die grösseren bis halb elf: «Was, schon nach Hause? Wir wollen noch bleiben!» Die Zeit verging wie im Flug und sehr wahrscheinlich haben alle Anwesenden nach dem coolen DiscoAusgang tief und fest geschlafen. (Eing.)
Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und i mationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik
Widmer-Schlumpf schreibt Sarmenstorf Schnitzelbank
Inbetriebnahme von zwei neuen Bahn-Terminals in Europa Hans-Jörg Bertschi führte durch den Anlass und informierte die Belegschaft über den Geschäftsverlauf. Mit der Gründung der Tochtergesellschaften in Houston, Texas (USA), Dubai (VAE) und Shanghai (China) im vergangenen Jahr wurde der Aufbau eines weltweiten Netzwerks erfolgreich gestartet. Die Fir-
im Chemie-Logistikmarkt weiter ausbauen. Mit Spitzenqualität und dank weiterer interner Optimierungen sollen auch im aktuell schwierigen Umfeld mit hohem Wettbewerbsdruck und starkem Schweizer Franken Gewinne für zukünftige Investitionen erarbeitet werden. Mit innovativen, nachhaltigen Logistik-Lösungen will Bertschi bestehende Kundenbindungen vertiefen und neue Kunden gewinnen.
Traditionelle Betriebsversammlung der Bertschi AG. ma beschäftigt heute über 2200 Mitarbeitende. Dank der gesunden Finanzierung konnte Bertschi auch 2012 wieder in erheblichem Masse in den Ausbau der Infrastruktur investieren. 2012 wurden zwei weitere Bahnterminals in Tarragona (Spanien) und in Helsinki (Finnland) in Betrieb genommen: Dank dieser Investitionen sollen in Zukunft zusätzliche Transporte auf die Schiene verlagert werden, was die Umwelt entlastet und die Ressourcen schont. Damit unterstreicht Bertschi einmal mehr die Führungsrolle im kombinierten Verkehr und bei Logistik-Lösungen für die Chemische Industrie.
ie Egliswiler Kinder waren am Freitag voller Aufregung und konnten sich kaum noch auf die Schule konzentrieren. «Kommst du heute Abend auch in die Disco?» Fast alle 1.- bis 5.-Klässler hatten sich gestylt, frisiert, modisch gekleidet und trafen sich im Gemeindesaal zu Tanz, Fest und Spiel. Gangnam Style durfte bei der Disco in Egliswil natürlich nicht fehlen und wurde zum Renner des Abends! Alle versuchten sich mit diesem trendigen Tanz. DJ Tom erfüllte viele Wünsche, die Animatorin Leonie gab den Kindern Anregungen zum Zeitungs- oder Flaschenspiel, es gab eine Polonaise, Damen- und
Bertschi AG – seit 2012 auch global vernetzt m Samstag, 19. Januar 2013, fand in Dürrenäsch die traditionelle Betriebsversammlung der Bertschi AG statt. Das international tätige Transport- und Logistikunternehmen betreibt neben den bisherigen 44 Firmenstandorten in 26 Staaten in Europa, Russland und der Türkei neu auch Niederlassungen in Übersee sowie im Mittleren und Fernen Osten. Das Unternehmen spürte 2012 die Auswirkungen der Euro-Krise und der Rezession im EuroRaum und musste einen Rückgang des Auftragsvolumens und des Umsatzes hinnehmen. Dank der Umsetzung innovativer Logistik-Lösungen und qualitativ hochstehender Leistungen konnte sich Bertschi trotzdem auf dem Markt erfolgreich behaupten und weiterentwickeln. Auch 2013 wird ein herausforderndes Jahr werden. Trotzdem gibt sich Hans-Jörg Bertschi verhalten optimistisch und setzt auf Expansion in Russland, der Türkei und im globalen Markt, um die erwarteten weiteren Rückgänge in Europa zu kompensieren.
Team. Es macht den Frauen grossen Spass, diesen Brauch zu hegen und zu pflegen. Auf dem Bild zu sehen: Corinne Amrein (Beisitzerin), Corina Tschannen (Aktuarin), Bea Lindenmann (Werbung), Priska Lauper (Kassierin), Jeanette Bucher (Präsidentin), Manuela Joller (Materiallager), Manuela Meister (Beisitzerin und Homepage). (Eing.)
Neues Bürogebäude in Dürrenäsch Das neue Bürogebäude am Hauptsitz in Dürrenäsch wurde im Sommer 2012 fertiggestellt und bezogen. Die Transportsteuerung und die Disposition der gesamten Flotte der Firmengruppe verbleiben weiterhin zentral in der Schweiz im Mutterhaus. Mit den neuen Räumlichkeiten ist das Unternehmen gut gerüstet für die geplante globale Ausrichtung. Die 2012 neu gegründete Bertschi Global AG hat den Firmensitz und die weltweite Steuerungszentrale auch in Dürrenäsch. Ausblick 2013 Bertschi will seine führende Position
79 Jubilare aus ganz Europa Das Highlight der Veranstaltung – die Ehrung der Jubilare – kam wie jedes Jahr am Schluss der Betriebsversammlung. 79 Angestellte aus dem Mutterhaus und aus 15 europäischen Niederlassungen wurden für ihre langjährige Firmenzugehörigkeit geehrt. 60 Mitarbeitende nahmen vom Firmenchef Gratulationen zu ihrem 10-JahrJubiläum entgegen, 14 Personen feierten ihre 20-jährige Firmenzugehörigkeit und 3 Jubilare konnten auf 30 Jahre in der Firma zurückblicken. 2 Mitarbeiter aus der Werkstatt in Dürrenäsch, Herr Hugo Ryf und Herr Salvatore Camastra, konnten sogar für stolze 40 Jahre Mitarbeit bei Bertschi geehrt werden. Bertschi AG Hutmattstrasse 22 5724 Dürrenäsch Tel. 062 767 67 00 Fax 062 767 68 00
Am Fastnachtsmontag, 11. Februar, machen die AFS (Anonymen Fasnächtler Sarmenstorf) mit ihrer Schnitzelbank wieder die Runde. Aus Bern ist bereits Post von Bundesrätin Widmer-Schlumpf eingegangen. Im Rahmen des automatischen Datenaustausches verlangt sie den Text der Sarmenstorfer Schnitzelbank. Selbstverständlich wird dem Begehren nicht entsprochen. Die Schnitzelbänkler laden die Bundesrätin ein, selbst nach Sarmenstorf zu kommen. Zu hören ist die Schnitzelbank wie folgt: Café Ruckli 19 Uhr, Restaurant Kreuz 19.45 Uhr, Restaurant Ochsen 20.30 Uhr, Pizzeria Historica 21.15 Uhr, Restaurant Post 22 Uhr und Dschungelwelle 23 Uhr. Die AFS freuen sich auf närrisches Publikum. (Eing.)
Spende für Kinderspitex Es ist bereits Tradition, dass die Spielgruppe «Sunnehüsli» in Sarmenstorf am Tag des Kindes selber hergestellte Guetzli, dekorierte Kerzli und Lebkuchenherzen verkauft und den Erlös spendet. Für diesen Anlass durften die Spielgruppenkinder einen Nachmittag lang in der Bäckerei Ruckli Lebkuchen verzieren. Beim Verkauf konnte ein Gesamterlös von 890 Franken eingenommen werden. Dieser wurde vollumfänglich an die Kinderspitex Nordwestschweiz gespendet. Diese Organisation ist täglich mit unermüdlichem Einsatz daran, kranke oder verunfallte Kinder zu Hause zu pflegen und zu betreuen. Die Spielgruppe «Sunnehüsli» weiss um die Leistungen der Kinderspitex und freut sich, diese mit einer Spende unterstützen zu können. (Eing.)
Agenda vom 1. bis 7. Februar
Filmtipp The Last Nachdem er seinen Posten im Drogendezernat beim LAPD wegen einer schiefgegangenen Operation aus Schuldgefühlen verlassen hat, lässt sich der Sheriff Ray Owens in dem schläfrigen Städtchen Sommerton direkt an der Grenze nieder und sorgt dort für Recht und Ordnung. Der Frieden wird gestört, als der berüchtigte Drogen-Boss Gabriel Cortez eine äusserst tödliche wie auch spektakuläre Flucht aus den Fängen des FBI unternimmt und nun mithilfe einiger gesetzloser Söldner, angeführt vom eiskalten Burrell, sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Kino Urban Deutsch: Do–Mo tägl. 20 Uhr; Edf: Di und Mi je 20 Uhr, 14/12 Jahre.
Freitag, 1. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Andrina Acoustic Tour. Sie erhielt auch ohne Casting-Show einen Plattenvertrag. Eingängige Popballaden, gesungen von einer jungen Sängerin mit einer grossen Stimme. Tickets an der Abendkasse. Türöffnung 20 Uhr.
Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. «Feuertag». Anmeldung: 076 338 13 86.
Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte» – Erlebniswoche für Kinder. Für Kinder im Kindergarten und bis 3. Klasse.
Es sind die Protagonisten einer mitreissenden Komödie, die vor Augen führen, dass, auch wenn der Glanz der Welt verblasst, der menschliche Geist und theatralisches Temperament über genug Sprengkraft verfügen, um den besten Probenplan ins Wanken zu bringen. Cissy, Reginald und Wilfred sind in einem Heim für pensionierte Opernsänger. Jedes Jahr am Geburtstag von Verdi machen die drei bei einem Konzert mit. Doch in diesem Jahr kommt Jean, die einst mit Reginald verheiratet war, ins Heim und stört das Gleichgewicht. Kino Urban Deutsch: Sa 17 Uhr; Edf: So 17 Uhr, ab 10 Jahren.
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte» – Erlebniswoche für Kinder. Für Kinder im Kindergarten und bis 3. Klasse.
Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der Intelligenz der Bienen und ihrem Zusammenleben. Kino Urban So 15 Uhr, Int/Deutsch, ab 10 Jahren.
Sonntag, 3. Februar Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. «Feuertag». Anmeldung: 076 338 13 86.
Mittwoch, 6. Februar Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte» – Erlebniswoche für Kinder. Für Kinder im Kindergarten und bis 3. Klasse.
Donnerstag, 7. Februar Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte» – Erlebniswoche für Kinder. Für Kinder im Kindergarten und bis 3. Klasse.
Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 3. Februar, Schneeschuhtour nach Ansage, technisch leicht, Leitung Christa Pinisch, 062 893 32 78. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 2. Februar, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.
Familiensonntag in der Ausstellung «Entscheiden» am 3. Februar im Zeughaus.
Dienstag, 5. Februar Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Mittwoch, 6. Februar Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.15 Uhr. Lottonachmittag im Speisesaal.
Donnerstag, 7. Februar Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Thomas Schirmann und John Myers. Bis 9. Februar. Die beiden Künstler sind am am 9. Februar anwesend. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Am Sonntag ist jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung. Ausserdem referiert am Sonntag, 3. Februar,
Philipp Ramming über die Frage: Wie lernen Kinder entscheiden? Wie erziehe ich Kinder zur Mündigkeit? Und welche Entscheidungen können Kinder in welchem Alter treffen. Eltern bekommen Tipps vom Fachpsychologen für Kinder und Jugendpsychologie, während sich die Kinder im Spiel kulinarisch entscheiden müssen. Weitere Informationen auf www.stapferhaus.ch
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Oder auch zu sehen sind alte Orakelkarten, Tarot, Runen oder Kristallkugeln.
Django Unchained Der Sklave Django wird vom deutschen Ex-Zahnarzt Dr. King Schultz, heute Kopfgeldjäger, befreit und unter die Fittiche genommen. Django soll Schultz helfen, die Verbrecher Big John, Ellis und Roger Brittle aufzuspüren. Da Django von den Brittles einst nicht nur gefoltert wurde, sondern diese auch seine Frau Broomhilda vergewaltigten, hat er sich ihre Gesichter bestens eingeprägt und soll sie nun identifizieren. Auf dem Weg zu ihrem Ziel wird Django unter Schultz’ Patenschaft selbst ein gefürchteter Verbrecherjäger. Gemeinsam jagt das Duo böse Jungs für Geld, bis Django seinen Mentor um einen Gefallen bittet. Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.
Gangster Squad Los Angeles 1949: Der skrupellose Gangsterboss Mickey Cohen aus Brooklyn beherrscht die Stadt und sahnt bei allen illegalen Geschäften ab. Drogen, Waffenhandel, Prostitution – nichts scheint für ihn tabu zu sein. Wenn es nach ihm ginge, würde er auch bei jeder Pferdewette westlich von Chicago seinen Anteil kassieren. Mickeys Imperium gründet sich nicht nur auf die von ihm bezahlte Schlägertruppe, auch die Polizei und die Politik tanzen nach seiner Pfeife. Das reicht, um selbst die unerschrockensten und ehrlichsten Cops einzuschüchtern . . . ausser vielleicht eine kleine geheime Einheit von Aussenseitern. Kino Löwen Do–So täglich 17.30 Uhr, D, 16 Jahre.
Andrina Acoustic Tour Ganz abseits von Castingshows hatte Andrina mit 13 Jahren bereits einen Plattenvertrag und präsentierte ihre erste Single, welche auf Anhieb Airplays bei DRS 3 hatte und immer noch regelmässig auf Radio Swiss Pop zu hören ist. Die Medien berichteten regelmässig über das gewaltige Stimmtalent aus der Schweiz. Es folg-
ten diverse Shows, unter anderem trat Andrina mit Vivian, Börni und Marc Sway an der Sennheiser-Party in Luzern auf. Eingängige Popballaden – gesungen von einer jungen Sängerin mit einer grossen Stimme – am 1. Februar, um 21 Uhr in der Baronessa Lenzburg. Tickets an der Abendkasse, (Eing.) Türöffnung 20 Uhr.
Filzwelten im Müllerhaus Eine farbenprächtige Ausstellung unter dem Titel «Filzwelten» haben Doris Chiapparelli, Pia Lehner, Beatrice Hüsler, Verena Karrer, Gabrielle Buttex und Sandra Funk auf die Beine ge-
stellt. Die textilen Flächengebilde im Müllerhaus Lenzburg sind eine Entdeckung. Freitag, 8. Februar, 14–19 Uhr, Samstag, 9. Februar, 10–19 Uhr, und Sonntag, 10. Februar, 10–17 Uhr. (Eing.)
Pascal, 53, und Carole, 28, sind Schäfer. Im November 2010 bereiten sie sich auf ihre lange, winterliche Schafwanderung vor: vier Monate und 600 km durch die Westschweiz, begleitet von drei Eseln, vier Hunden und achthundert Schafen. Hier beginnt ein Abenteuer: Tagein, tagaus Kälte und Unwettern trotzend, einzig eine Plane und Schaffelle als Schutz in den Nächten – diese Alltags-Saga offenbart ein raues, forderndes Metier voller Improvisation, das uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Natur, den Tieren und dem Kosmos gegenüber voraussetzt und einfordert. Kino Löwen So 15 Uhr, F/d, ab 10 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Schweins-Braten-Schulter 10.40 /kg Schweins-Nierstück (Langschnitt) 18.70 /kg
15.50/kg 26.09/kg
Montagnachmittag bis Mittwoch frische Blut- und Leberwürste
Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH
Täglich 20 Uhr, ab 14/12 Jahren: Deutsch: DO-MO Original Version: E/d/f: DI+MI
Schweizer Premiere Arnold Schwarzenegger in
Deutsch: SA 17 Uhr, E/d/f: SO 17 Uhr, ab 10 Jahren:
Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
3. Woche – letzte Tage
Sonntag 15 Uhr, CH/Int., ab 10 Jahren:
Freitag und Samstag, 22.30 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
QUARTETT Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren Kulturfilm-Matinee
Fenster zum Jenseits Sonntag, 11.00 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
FÜNF FREUNDE 2 Täglich 16.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren
DAS GEHEIMNIS DER FEENFLÜGEL Täglich 14.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr
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Tägl. 20 Uhr, Deutsch, ab 16 Jahren:
DJANGO UNCHAINED DO bis SO je 17.30 Uhr, D, ab 16 Jahren:
GANGSTER SQUAD SO 15 Uhr, F/d, ab 10 Jahren:
HIVER NOMADE Das Kinoprogramm unter www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
LBA_05_2013

References: § 30
 Art. 322
 § 30
 § 29
 § 21
 § 60
 § 95