Source: https://www.scheidung.org/namensaenderung/
Timestamp: 2018-02-21 19:09:14+00:00

Document:
Namensänderung nach Scheidung – Kann das Standesamt helfen?
Das Wichtigste in Kürze: Namensänderung nach Scheidung
Wer darf nach der Scheidung den Namen ändern?
Nachnamen ändern lassen: Diese Möglichkeiten bestehen
Praxis-Beispiel: Namensänderung nach Scheidung
Namen ändern: Scheidung muss erst rechtskräftig sein
Wo die Namensänderung erfolgt
Welche Unterlagen für die Namensänderung erforderlich sind
Namensänderung nach Scheidung: Kosten können erheblich sein
Kinder: Namensänderung nicht ohne Weiteres möglich
Überwiegend Frauen, aber auch manche Männer nehmen nach der Heirat den Nachnamen des Ehegatten an oder wählen einen Doppelnamen. Geht die Ehe später in die Brüche, wollen speziell Frauen oft den Nachnamen ändern lassen. Sie möchten ihren Geburtsnamen nach der Scheidung wieder annehmen oder den sonstigen vor der Ehe geführten Nachnamen tragen. Nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen ist dies ohne Probleme möglich. Schwierig kann es allerdings werden, wenn der geschiedene Partner erneut heiratet und die aus der früheren Ehe hervorgegangenen Kinder nun den Namen des neuen Ehegatten führen sollen.
Nach einer rechtskräftigen Scheidung können Sie problemlos Ihren Geburtsnamen wieder annehmen.
Für die Namensänderung müssen Sie beim Standesamt einen Antrag stellen.
Diese Unterlagen benötigen Sie: Personalausweis oder Reisepass, beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister, Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk.
Eine Namensänderungen von Kindern, die in der Ehe geboren wurden und den Ehenamen tragen, ist in der Regel nicht möglich.
Eine Namensänderung beim Kind ist möglich, wenn Sie erneut heiraten und dadurch einen neuen Nachnamen tragen. In diesem Fall kann eine Einbenennung des Kindes erfolgen. D.h. das Kind kann den Nachnamen Ihres neuen Ehepartners erhalten.
Ausführliche Informationen zum Namenswechsel nach der Scheidung erhalten Sie im folgenden Ratgeber.
In der folgenden Infografik erhalten Sie einen kompakten Überblick darüber, wann die Namensänderung nach der Scheidung möglich ist. Wann können Ehegatten ihren Namen ändern? Und was gilt für die Namensänderung bei Kindern?
In der folgenden Infografik erfahren Sie, wann die Namensänderung bei Scheidung möglich ist.
Frau überlegt wegen Namensänderung nach Scheidung
Soll eine Namensänderung nach der Scheidung erfolgen, bestehen folgende Möglichkeiten, § 1355 Abs. 5 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB):
Geburtsname nach der Scheidung wieder annehmen
Nachname, der bis zur Namensänderung bei der Ehe geführt wurde (etwa der Nachname aus der letzten Ehe), wieder annehmen
Geburtsname oder Nachname, der bis zur Namensänderung bei der Ehe geführt wurde, dem aktuellen Ehenamen als Begleitnamen voranstellen oder anfügen (Doppelname)
Begleitname, der während der Ehe dem vorherigen Nachnamen vorangestellt oder beigefügt wurde, widerrufen
Die in erster Ehe verwitwete Martha Beispiel, geborene Mustermann, heiratet in zweiter Ehe Karl Kunstdorf und führt darauf den Namen Martha Kunstdorf.
Nach der Scheidung von Karl Kunstdorf hat Martha die Wahl zwischen folgenden Möglichkeiten:
Sie kann ihren
Geburtsnamen bzw. Mädchennamen wieder annehmen, so dass ihr Name (Martha) Mustermann lautet
Nachnamen von der zweiten Heirat wieder annehmen, womit sie (Martha) Beispiel heißt
Geburtsnamen dem jetzigen Ehenamen voranstellen oder beifügen, womit die Doppelnamen (Martha) Mustermann-Kunstdorf oder (Martha) Kunstdorf-Mustermann denkbar sind
Nachnamen, der vor der zweiten Ehe geführt wurde, dem jetzigen Ehenamen voranstellen oder beifügen, so dass die Doppelnamen (Martha) Beispiel-Kunstdorf oder (Martha) Kunstdorf-Beispiel in Betracht kommen
derzeitigen Namen (Martha) Kunstdorf beibehalten
Dieselben Möglichkeiten wie bei der Namensänderung nach Scheidung bestehen, wenn der derzeitige Ehegatte verstirbt, § 1355 Abs. 5 BGB.
Namensänderung ist erst möglich, wenn die Scheidung rechtskräftig ist
Die Namensänderung setzt voraus, dass die Ehe rechtskräftig geschieden ist. Rechtskräftig bedeutet, dass gegen den Scheidungsbeschluss (früher: Scheidungsurteil) des Familiengerichts kein Rechtsmittel mehr möglich ist. Dies ist der Fall, wenn
die Ehegatten im Scheidungstermin (durch ihre Anwälte) den Rechtmittelmittelverzicht erklären lassen oder
keiner der Eheleute innerhalb eines Monats gegen den Scheidungsbeschluss durch seinen Anwalt Beschwerde einlegen lässt
Der Umstand, dass die Scheidung auch tatsächlich rechtskräftig ist, wird durch den auf dem Scheidungsbeschluss vom Gericht aufgebrachten Rechtskraftvermerk dokumentiert. Um diesen Vermerk zu erhalten, muss der nach der Scheidung zugestellte Scheidungsbeschluss dem Gericht nochmals übersandt werden – verbunden mit der Bitte, den Beschluss mit dem Rechtskraftvermerk zu versehen.
Zuständig für die Namensänderung nach der Scheidung ist das Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich die Heirat in Deutschland erfolgte und welches daher das Familienbuch führt, § 41 Abs. 2 Satz 1 Personenstandsgesetz (PStG). Das gilt ebenso für Namensänderungen bei der Aufhebung von Lebenspartnerschaften, § 42 Abs. 2 Satz 1 PStG. Wer nicht mehr am Ort dieses Standesamts wohnt, kann die Namensänderung auch beim Wohnsitz-Standesamt beantragen. Von dort wird der Antrag weitergeleitet.
Erfolgte die Heirat bzw. Begründung der eingetragenen Lebenspartnerschaft im Ausland, ist das Standesamt zuständig, in dessen Zuständigkeitsbereich der Erklärende seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Ansonsten gilt die Zuständigkeit des Standesamtes Berlin I.
Welche Unterlagen für eine Namensänderung bei Scheidung dem Standesamt vorzulegen sind, sofern die Heirat in Deutschland erfolgte, ergibt sich aus der folgenden Checkliste.
Checkliste Namensänderung: Diese Unterlagen sind mitzubringen
Sind folgende Unterlagen zur Vorlage beim Standesamt vorhanden:
Personalausweis oder Reisepass? ❏ ❏
Bei Antrag auf Namensänderung beim Wohnsitz-Standesamt:
Beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister bzw. Heiratseintrag der letzten Ehe? (erhältlich beim Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich die Heirat in Deutschland gefallen ist)
Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk oder Sterbeurkunde des verstorbenen Partners? ❏ ❏
Laden Sie die Checkliste kostenlos herunter!Checkliste als PDF Checkliste als DOC
Wurde im Ausland geheiratet, ist für die ausländische Heiratsurkunde regelmäßig die Übersetzung eines in Deutschland vereidigten Übersetzers erforderlich, sofern die Heirat nicht in einem deutschen Register nachbeurkundet wurde. Wurde die Ehe im Ausland geschieden, ist für die Scheidungsurkunde ebenso die Übersetzung eines in Deutschland vereidigten Übersetzers notwendig. Hinzu kommt, dass bei einer ausländischen Scheidung meistens ein Anerkennungsverfahren (beim zuständigen Oberlandesgericht) durchgeführt werden muss, soweit kein zwischenstaatliches Abkommen besteht, nach dem die im Ausland erfolgte Scheidung in Deutschland anerkannt wird.
Auf den ersten Blick erscheinen die Kosten, die für eine Namensänderung bei Scheidung anfallen, recht günstig zu sein. Während das Standesamt für Beglaubigungs- und Beurkundungsgebühren einen Betrag von ca. 25 Euro fordert, fallen für beglaubigte Abschriften aus dem Familienbuch 10 Euro an.
Aber Achtung: Vergessen werden häufig die Kosten für die Änderung wichtiger Dokumente wie Personalausweis, Reisepass, Kreditkarten, Fahrzeugpapiere und dergleichen mehr. Diese Kosten können sich im Einzelfall schnell zu einer erheblichen Summe addieren. Bevor also eine Namensänderung beantragt wird, sollte deren Nutzen im Verhältnis zu den entstehenden Kosten gut durchdacht sein.
Nach der Scheidung ist die Namensänderung bei Kindern nicht ohne Weiteres möglich
Ändert das Elternteil, bei dem die Kinder leben, nach der Scheidung seinen Nachnamen, bleibt der bisherige Nachname der Kinder davon unberührt.
Anders ist es jedoch, wenn dieses Elternteil erneut heiratet und nun den Nachnamen des neuen Ehegatten führt. In diesem Fall wird der leibliche Vater häufig gebeten, in die sogenannte Einbenennung des Kindes einzuwilligen. Einbenennung bedeutet die Übertragung des von einem Elternteil und dem Stiefelternteil geführten Nachnamen auf das Kind (aus der vorherigen Ehe). Dabei erfolgt die Übertragung des Namens durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten, wobei das Kind den Nachnamen des Stiefelternteils erhält oder aus seinem Nachnamen und dem des Stiefelternteils ein Doppelname gebildet wird.
Voraussetzungen für eine wirksame Einbenennung sind nach § 1618 BGB:
Einwilligung des Kindes, sofern dieses das 5. Lebensjahr vollendet hat
Einwilligung des neuen Ehepartners
Einwilligung des leiblichen Elternteils (bei dem das Kind nicht lebt), sofern dieser gemeinsam sorgeberechtigt ist oder das Kind dessen Nachnamen trägt
Leben des Kindes im Haushalt der jetzigen Eheleute
Öffentliche Beglaubigung der Erklärungen vom Standesbeamten
Verweigert der leibliche Elternteil seine Einwilligung, kann diese durch das Familiengericht ersetzt werden, sofern die Einbenennung zum Wohle des Kindes erforderlich ist, § 1618 Satz 4 BGB. Kindeswohl bedeutet hier, dass die Einbenennung dem Kind so sehr nutzt, dass ein verständig sorgender Elternteil nicht auf den Erhalt des Namensbands zum Kind bestehen würde. Dazu sind aber triftige Gründe erforderlich. So reichen etwa folgende Gründe nicht aus:
Ablehnung des Kindes gegenüber dem leiblichen Vater
Gewünschte Namenseinheit innerhalb der neuen Familie
Hänselei des Kindes durch Gleichaltrige oder ähnliche Unannehmlichkeiten
Schwierigkeiten beim Umgang mit dem leiblichen Vater oder bei dessen Unterhaltszahlungen
Umgekehrt ist eine Ersetzung der Einwilligung des leiblichen Vaters durch das Familiengericht rechtens, wenn das Kind unter dem bisherigen Nachnamen erheblich leidet oder unter dem neuen Nachnamen bereits seit Jahren überall bekannt ist.
Zu beachten ist ferner, dass eine Namensänderung nicht nach spontanen Wünschen erfolgen darf, sondern einer gewissen Kontinuität unterliegen muss. So können etwa leiblicher Vater und Kind trotz des derzeit unterbrochenen Kontaktes später wieder zueinander finden (Oberlandesgericht (OLG) Koblenz, Beschluss vom 11.06.2008, Az.: 9 UF 116/08).
Etwas geringer dürften die Anforderungen an eine Ersetzung der Einwilligung des leiblichen Vaters durch das Familiengericht sein, wenn das Kind einen Doppelnamen führen soll, der aus dem Nachnamen des leiblichen Vaters und des Stiefelternteil besteht.
G. Martens sagt: 25. Oktober 2015 um 12:08 Uhr
diese Informationen sind soweit hilfreich, ich habe jedoch eine weitere Frage. Ich moechte nach der Scheidung meinen Geburtsnamen wieder annehmen. Nun sieht es so aus, dass mein Sohn der inzwischen 26 Jahre alt ist, auch meinen Geburtsnamen haben moechte.Ist das moeglich, und was ist dazu noetig?
Scheidung.org sagt: 26. Oktober 2015 um 9:56 Uhr
Hallo G. Martens,
wenn Ihr Sohn nicht unter Ihrem Geburtsnamen geboren ist, kann er diesen nach Ihrer Scheidung nicht annehmen.
J.Hase sagt: 8. November 2015 um 14:41 Uhr
Glaube ich habe die gleiche frage.
Mein Sohn 13 Jahre, hat 2009 den Namen von meinem noch Mann angenommen. ( nicht der Leibliche Vater)
Jetzt habe ich bei uns im Standesamt nach gefragt ob mein Sohn bei meiner Scheidung auch seinen Geburtsnamen wieder annehmen da darf. Die sagten Nein nur im Äußsersten Notfall.
Mein Sohn möchte aber den alten namen wieder haben.
Wenn das geht werde auch ich mein Mädchenname wieder an nehmen.
Scheidung.org sagt: 9. November 2015 um 11:30 Uhr
nach einer Einbenennung (Ihr Sohn hat den Namen Ihres Mannes angenommen) ist es in der Regel kaum möglich, dass er wieder den Geburtsnamen annehmen kann.
Margarete sagt: 25. November 2016 um 22:34 Uhr
Hallo, ich habe das selbe Problem. Laut Amtsgericht Regensburg gibt es keine möglichkeit, dass das Kind wieder den eigenen Geburtsnamen annimmt. Dies sei unwiderruflich.
Ach ein vermutlicher deftiger Grund wurde abgelehnt.
S. Funke sagt: 9. November 2015 um 11:42 Uhr
Hallo, diese Regelung finde ich ehrlich gesagt: diskriminierend. Viele Frauen haben die Namen ihrer Männer noch aus gesellschaftlichen Gründen angenommen. Für Männer in Führenspositionen hieß es lang, es könnten berufliche Nachteile entstehen… Kinder sollten generell selbst die Wahl haben, welchen Eltern-Namen sie nach einer Scheidung oder z.B. an Ihrem 18. Geburtstag annehmen wollen.
Marta sagt: 21. Januar 2016 um 1:01 Uhr
Hallo, ich habe das gleiche Problem. Kind hat den Namen im Alter von 4 von meinem jetzigen exmann übernommen. (Nicht der leibliche Vater, besitze alleiniges Sorgerecht)
Auch mir wird gesagt ich kann meinen alten Familienname annehmen, jedoch nicht das Kind!? Was soll das? Inzwischen ist er zehn und wir beide möchten wieder unseren alten Namen und als Familie erkennbar sein. Das Gesetz gehört überarbeitet, zumindest zugunsten jener welche nicht mit dem leiblichen Vater verheiratet waren.
Jette sagt: 1. März 2017 um 7:47 Uhr
Das selbe Problem habe ich auch. Das Gesetz sollte dringend geändert werden.
Eva sagt: 6. Oktober 2016 um 23:53 Uhr
Ich finde die Regelung sehr diskriminierend.. auch wenn man sich jetzt verheiratet kann jeder den Familiennamen beibehalten, und ich konnte das noch nicht, das heisst ich wäre wenn ich nun meinen Mädchenname ohne Scheidung nicht mehr zurückbekomme diskriminiert zu den Frauen, die ganz einfach bei der Heirat ihren Namen beibehalten konnten. Daher sind auch die Kinder diskiminiert..
Ich möchte unbedingt wieder meinen Mädchennamen ohne Scheidung annehmen.. fühle mich nicht wohl mehr mit meinem angeheirateten Namen
Sabrina sagt: 30. Juli 2016 um 10:14 Uhr
Auch nicht wenn der ex Mann nicht der leibliche Vater des Kindes ist? Mein Kind trägt den Nachnamen meines ex Mannes so wie ich. Ich möchte ihn jetzt ändern lassen. Ich denke schon das es geht da mein Kind mit dem Mann nix gemeinsam hat ?! Schwanger geheiratet aber nicht sein leibliches Kind.. Liebe grüsse
scheidung.org sagt: 1. August 2016 um 9:08 Uhr
bei Namensänderungen kann regelmäßig nur der eigene Geburtsname berücksichtigt werden. Es ist also der Geburtsname des Kindes und nicht der Mutter von Bedeutung. Eine Namensänderung ist in Ihrem Falle also sehr unwahrscheinlich. Wenden Sie sich zunächst an das zuständige Standesamt.
Monika sagt: 14. September 2017 um 11:47 Uhr
meine Tochter und ihr Lebensgeährte erwarten in Kürze die Geburt ihres ersten Kindes, meine Tochter ist seit Jahren getrennt lebend, die Scheidung läuft, wird jedoch sicher nicht vor der Geburt rechtskräftig. Das Kind wird also ehelich geboren, obwohl der leibliche Vater die Vaterschaft selbstverständlich anerkennen wird und trägt somit den Ehenamen, den meine Tochter nach der Scheidung ablegen und ihren Geburtsnamen wieder annehmen wird, laut der Standesbeamtin am Wohnort besteht selbst dann keine Chance, dieselbe Namensänderung für das Kind durchzubekommen. Gibt es eine Härtefallregelung für derartige Fälle, es kann doch nicht sein, daß Mutter, Vater und Kind unterschiedliche Nachnamen tragen müssen?
Scheidung.org sagt: 18. September 2017 um 9:10 Uhr
die Einbenennung eines Kindes ist in der Regel nur bei Wiederverheiratung des sorgeberechtigten Elternteils möglich. In seltenen Ausnahmefällen kann die Namensänderung auch abweichend hiervon erfolgen. Dabei handelt es sich jedoch stets um Einzelfallentscheidungen. Weiteres erfahren Sie auf der folgenden Seite: https://www.scheidung.org/namensaenderung-kind/
isa h. sagt: 8. November 2015 um 12:51 Uhr
wie lange nach der Scheidung kann ich meinen Geburtstnamen wieder annehmen. meine Kinder sind noch klein und ich würde es erst machen wollen , wenn sie größer sind, damit es bei gemeinsamen Urlauben und Flugreisen nicht zu Unannehmlichkeiten für mich wegen der verschieden Namen kommt.
Scheidung.org sagt: 9. November 2015 um 11:21 Uhr
um den Geburtsnamen wieder anzunehmen, gibt es keine Frist.
Laura sagt: 12. November 2015 um 14:24 Uhr
Ich möchte von mir und von meinem Sohn Familiennamen ändern. Ich habe die alleinige Obsorge. Kann bei so einem Fall der Vater sein Wort sagen. Geht das ohne Probleme.
Scheidung.org sagt: 16. November 2015 um 10:52 Uhr
eine Namensänderung bei Kindern ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Andrew sagt: 12. November 2015 um 18:24 Uhr
Meine Frage wäre ob meine ExFrau nach der Scheidung(vor ungefähr 6 Jahren)
und jetzt das alleinige Sorgerecht hat..und ihren Geburtsnamen zurück nehmen
möchte,den Kinder den Namen auch geben will,geht das ohne weiteres so?
Stehe mit den Kindern in Kontakt und zahle so gut ich kann Unterhalt..Sorgerecht hab ich zugestimmt da es für die Kinder und der ExFrau besser ist.
Scheidung.org sagt: 16. November 2015 um 10:51 Uhr
eine Namensänderung bei Kindern geht nicht ohne Weiteres. In der Regel müssen schwerwiegende Gründe vorliegen, damit die Kinder einen anderen Nachnamen annehmen können.
Diana sagt: 20. November 2015 um 15:18 Uhr
ich habe denke ich eine ähnlich bis gleiche Frage. Ich bin schwanger ( nucht vom nich ehemann) und lebe in Scheidung. Der ET ist wahrscheinlich eher als die Scheidung durch ist.
Meine Frage. Wenn mein Kind geboren ist und die Scheidung durch ist wollte ich meinen Geburtsnamen annehmen und das Kind sollte dies auch tun. Wenn das dann so ist steht dann in ihrem Ausweis als Geburtsname der Name meines noch Ehemannes?
Scheidung.org sagt: 23. November 2015 um 10:48 Uhr
Ihre Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Wir empfehlen Ihnen beim Standesamt nachzufragen oder sich ggf. von einem Anwalt beraten zu lassen.
Christine F. sagt: 22. November 2015 um 21:02 Uhr
Meine Tochter wurde geboren als wir noch nicht verheiratet waren, hatte also bei der Geburt meinen Mädchennamen. Kann ich dann auch eine Namensänderung für sie beantragen?
Scheidung.org sagt: 23. November 2015 um 10:45 Uhr
erfolgte für ein Kind bereits ein Namenswechsel, kommt ein erneuter Namenswechsel in der Regel nicht mehr in Betracht.
kristin sagt: 22. November 2015 um 22:22 Uhr
Und zwar habe ich einen Sohn (5)aus erster Ehe und bin geschieden..
Jetzt möchte ich den Vater meines zweiten Sohnes (1) heiraten. Meine Frage ist es möglich ohne Zustimmung von Vater meines ersten Sohnes (5) ihm den neuen Ehe Namen zugeben weil sein kleiner Bruder ja dann auch anders heißt?
Scheidung.org sagt: 23. November 2015 um 10:34 Uhr
ohne die Zustimmung des Vaters ist es in der Regel nicht möglich.
Fleur sagt: 23. November 2015 um 16:21 Uhr
ich möchte meinen MÄdchennamen nach der Scheidung vor den Ehenamen stellen. Solange meine Kinder noch bei mir wohnen soll das so sein. Wenn sie allerdings aus dem Haus sind, möchte ich den Ehenamen auch ablegen. Kann ich eine solche Änderung dann nochmal machen ?
Scheidung.org sagt: 30. November 2015 um 10:44 Uhr
Sie können nach der Scheidung Ihren Geburtsnamen Ihrem jetzigen Ehenamen voranstellen. Eine weitere Namensänderung sollte, wenn Sie ausschließlich Ihren Geburtsnamen führen wollen, später auch noch möglich sein.
Schauer sagt: 26. November 2015 um 16:14 Uhr
Hallo. Ich lebe in Scheidung die demnächst rechtskräftig geschieden wird. Mein Noch Ehemann und ich haben eine gemeinsames Kind und gemeinsames Sorgerecht und lebt mit 12 Jahren leider beim Vater. Meine Frage wäre die Nachnamen. Kann mein Kind einen Doppelnamen den jetzigen und meinen Mädchennamen nach der Scheidung bekommen da ich nicht möchte das nur ich meinen Mädchennamen annehme oder kann ich meinen angeheirateten Nachnamen trotz Scheidung behalten?
Scheidung.org sagt: 30. November 2015 um 10:32 Uhr
Sie dürfen nach der Scheidung Ihren angeheirateten Nachnamen behalten. Eine Namensänderung bei Kindern ist nur in Ausnahmefällen möglich. Ob das für Ihr Kind möglich ist, können Sie beim Standensamt erfragen.
Murmellinchen sagt: 2. Dezember 2015 um 21:57 Uhr
Hallo. Ich bin Rechtskräftig geschieden. Urteil ist vorhanden ich möchte mein Mädchenname wieder annehmen. Was muss ich alles mit zum Standesamt mit nehmen?
Mein Ausweis ist abgelaufen wollte ihn erst mit neuem alten Namen neu machen. Kann ich trotzdem meine Namensänderung beantragen? Und wie lange dauert es dann bis ich wieder so heisse?
Scheidung.org sagt: 7. Dezember 2015 um 18:42 Uhr
Hallo Murmellinchen,
für die Namensänderung benötigen Sie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk und ggf. wenn Sie die Namensänderung nicht beim Standesamt, das für die Heirat zuständig war beantragen wollen, eine beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister. Je nach Standesamt kann die Namensänderung sofort oder nach einigen Wochen erfolgen.
Funky017lydia sagt: 26. Juni 2016 um 9:49 Uhr
kann ich eine Namensänderung beim,für die Heirat zuständigem Standesamt auch machen, wenn ich im Ausland lebe? Gibt es Formurae zum Downloaden und im Voraus auzufüllen? Danke für die Antwort
LG Funky017
scheidung.org sagt: 27. Juni 2016 um 9:42 Uhr
Hallo Funky017lydia,
wenden Sie sich für diese Anfrage an das betreffende Standesamt. Auf dessen Webseite erfahren Sie, ob es diese Formulare anbietet oder ob ein persönliches Erscheinen notwendig ist.
strunk sagt: 3. Dezember 2015 um 19:09 Uhr
Hallo zusammen, bei mir gibt es folgende Problematik meine Tochter ist jetzt 11 Jahre alt und trägt den Nachnamen des Exmannes, der Mutter, diese hat jetzt wieder geheiratet und meine Tochter möchte den Nachnamen des neuen Mannes annehmen, ich habe grundsätzlich damit auch kein Problem, ich würde nur gerne wissen wollen ob sich fur mich etwas andert da wir uns das Sorgerecht teilen! Also am geteilten Sorgerecht Danke im voraus Mfg
Scheidung.org sagt: 7. Dezember 2015 um 19:01 Uhr
Hallo strunk,
eine Namensänderung hat keine Auswirkungen auf das Sorgerecht.
strunk sagt: 8. Dezember 2015 um 23:47 Uhr
Beate sagt: 3. Dezember 2015 um 19:50 Uhr
Am Tag unserer Hochzeit hatte er meinen Familienname übernommen ,jetzt am Tage unserer Scheidung verlange ich meinen Namen zurück. Darf ich das, steht mir das zu ??
Scheidung.org sagt: 7. Dezember 2015 um 18:44 Uhr
es steht Ihrem Exmann frei, ob er weiterhin Ihren Nachnamen tragen oder ob er seinen Geburtsnamen wieder annehmen möchte.
Olga sagt: 8. Dezember 2015 um 14:48 Uhr
ich habe drei Kinder 18, 16, 7 und stehe kurz vor dem Scheidungstermin.
Würde gerne meinen Geburtsnamen vor dem Ehenamen setzen lassen und das auch für die Kinder. Die Kinder möchten es auch.
Falls mein noch Ehemann damit ein Problem hat, ergeben sich für mich oder meine Kinder Schwierigkeiten, wenn ich einen Doppelnamen habe und sie nicht.
Mein Oberstes Gebot in diesem Fall, den Stress und Unannehmlichkeiten für uns alle zu vermeiden.
Scheidung.org sagt: 14. Dezember 2015 um 10:51 Uhr
eine Namensänderung der Kinder nach einer Scheidung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie wieder heiraten und Ihre Kinder mit Ihnen und Ihrem neuen Ehepartner im gemeinsamen Haushalt leben. Dann können sie Ihren neuen Ehenamen annehmen. Dazu ist jedoch die Einwilligung des Vaters, sofern die Kinder seinen Nachnamen tragen und er mitsorgeberechtigt ist, nötig. In allen anderen Fällen besteht in der Regel keine Möglichkeit für die Namensänderung.
ursula sagt: 9. Dezember 2015 um 21:51 Uhr
mein Sohn ist vor der ehe geboren dann habe ich den Vater geheiratet und er sohn hat dessen nahmen bekommen dann hat mein Sohn geheiratet nun ist die Scheidung gewesen Urteil vorhanden und er möchte seinen Geburtsnahmen wieder haben geht das oder muss er den nahmen seines Vaters tragen
Scheidung.org sagt: 14. Dezember 2015 um 10:54 Uhr
nach einer rechtskräftigen Scheidung ist es für den Geschiedenen möglich, den Geburtsnamen wieder anzunehmen.
ursula sagt: 9. Dezember 2015 um 21:52 Uhr
Waltraud L. sagt: 10. Dezember 2015 um 17:58 Uhr
Nach der Ehe hatte mein Mann meinen Nachnahmen an seinen angehängt.
Nun sind wir geschieden.
Kann ich verlangen, dass er meinen Nachnahmen wieder ablegt?
Eventuell sogar gerichtlich verfügen?
Scheidung.org sagt: 14. Dezember 2015 um 10:56 Uhr
in der Regel ist das nicht möglich.
Veronika sagt: 19. Dezember 2015 um 8:57 Uhr
Meine Frage zur Namensänderung wäre: wenn ich nach der Scheidung meinen Mädchennamen wieder annehme und mein Sohn aber den Nachnamen seines Vaters behält, mUss ich dann irgendeinen Nachweis bei mir führen, dass ich die leibliche Mutter und Sorgeberechtigt bin. Z. Bsp. beim Arzt, Schule, Behörden etc.
Schon im Voraus vielen Dank für Ihre Antwort
Scheidung.org sagt: 21. Dezember 2015 um 10:28 Uhr
in Deutschland existieren hierzu keinerlei Rechstvorschriften. Da bei einigen Anmeldungen auch die Geburtsurkunde vorgelegt werden muss, kann dieser zweifelsfrei entnommen werden, dass Sie die Mutter sind. Es ist jedoch möglich, dass bei Auslandsreisen u.a. eine Reisevollmacht vom Kindsvater vorzulegen ist, sofern dieser ebenfalls sorgeberechtigt ist.
arcoiris sagt: 3. Januar 2016 um 15:35 Uhr
Ich habe dasselbe Problem und kann nur empfehlen, grundsätzlich bei Reisen eine Internationale Geburtsurkunde mitzunehmen (kann man beim Standesamt für 10 EUR erhalten). Nach dieser wurde ich sogar bei Flug-Reisen innerhalb Deutschlands schon gefragt, da mein Kind nicht meinen Nachnamen hat.
Veri sagt: 20. Dezember 2015 um 3:07 Uhr
Ich bin 17 und meine Eltern lassen sich bald scheiden, wahrscheinlich bin ich dann 18. Ich würde dann jedoch gerne gemeinsam mit meiner Mutter ihren Geburtsnamen wieder annehmen, da sie ihn auf jeden Fall wieder annimmt. Es wäre für mich aber sehr enttäuschend, weiterhin den Ehenamen zu haben, da es doch ein FAMILIEN-Name ist und ich mich von meinem Vater sowie seiner Familie überhaupt nicht akzeptiert fühle, nicht immer an meinen Vater erinnert werden will, den Namen wirklich hässlich finde und wirklich gerne den Geburtsnamen von meiner Mutter hätte, weil das ja auch der Name von vielen lieben Familienmitgliedern ist. Habe ich damit eine Chance?
Scheidung.org sagt: 21. Dezember 2015 um 10:22 Uhr
die Einbenennung der Kinder bei Scheidung der Eltern ist in der Regel nicht ohne Weiteres möglich. Zumeist kann dies erst erfolgen, wenn erneut geheiratet wird und das Kind etwa den Namen des neuen Ehepartners der Mutter annehmen möchte – dies auch nur dann, wenn der leibliche Vater dem zustimmt. Eine Abneigung gegen den leiblichen Vater genügt hier zumeist nicht.
Melanie Z. sagt: 25. Dezember 2015 um 15:22 Uhr
Ich und mein Ehemann waren bereits getrennt lebend als ich von meinem neuen Partner schwanger wurde. Unsere Tochter ist jedoch kurz vor dem Scheidungstermin geboren – also ehelich. Die Vaterschaftsanerkennung durch meinen Partner ist bereits erfolgt. Ändert sich nun – wenn ich meinen Mädchenname wieder annehme, automatisch auch der Nachname meiner Tochter oder benötige ich dazu auch das Einverständnis meines Exmannes, der ja eigentlich nur der “gesetzliche” und nicht der leibliche Vater ist?
scheidung.org sagt: 28. Dezember 2015 um 11:26 Uhr
durch die Vaterschaftsanerkennung erklären Sie und Ihre neuer Partner die gemeinsame Sorge für das Kind. Innerhalb von drei Monaten nach dieser Erklärung können Sie den Geburtsnamen des Kindes neu bestimmen. Automatisch ändert sich der Name Ihrer Tochter jedoch nicht. Die Mitarbeiter des Standesamtes oder ein Familienanwalt können Ihnen in diesen Fragen zusätzlich weiterhelfen.
Drechsler sagt: 26. Dezember 2015 um 0:50 Uhr
Meine Eltern lassen sich Anfang 2016 scheiden. Da ich große Probleme ( dazu später mehr ) mit meinem Vater habe / hatte möchte ich den Mädchennamen meiner Mutter annehmen.
Dies kann man, da ich 18 bin nur, wenn besondere Gründe vorliegen.
Mich würde interessieren ob diese Gründe:
•mein Vater drohte uns an uns umzubringen
•wollte mehrmals Selbstmord begehen
•habe keine zwischenmenschliche Beziehung zu ihm, sprich lass mich nicht berühren o.ä.
bereits als besondere Gründe ausreichen und ob ich Erfolg mit dem Antrag haben könnte?
scheidung.org sagt: 28. Dezember 2015 um 11:21 Uhr
die Entscheidung zum Namenswechsel muss beim Standesamt sehr genau begründet werden. Es liegt ein enger Rahmen vor, innerhalb dessen Sie eine Änderung verlangen können. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Nachname obszön klingt oder sehr schwer auszusprechen ist. Ob dies in Ihrem Fall zutrifft, können Ihnen die Mitarbeiter des Amtes sagen.
W. sagt: 29. Dezember 2015 um 16:33 Uhr
Ich lebe in Scheidung. Mein 5 Jähriger Sohn wohnt gemeinsam mit mir bei meinem neuen Lebensgefährten.
Nach der Scheidung überlege ich meinen Mädchennamen wieder anzunehmen.
Ich weiss das der Kindsvater nicht einwilligen wird das unser Sohn meinen Namen mit annimmt.
Wenn mein Sohn und ich unterschiedliche Nachnamen tragen, kann es zu Schwierigkeiten im Alltag kommen? (Arztbesuch, Urlaubsbuchungen etc)
Ich möchte das es so unkompliziert wie möglich nach der Scheidung im Alltag wird und nicht noch Komplikationen verursachen.
Mfg n.w
Scheidung.org sagt: 4. Januar 2016 um 13:01 Uhr
die Einbenennung des Kindes ist ohne Einwilligung des Vaters nur schwer zu bewerkstelligen. Es kann durchaus sinnvoll sein, besoners bei Urlauben u.a. eine Geburtsurkunde/beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde des Kindes mit sich zu führen, um Komplikationen zu vermeiden. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von Ihrem Anwalt beraten.
Stanzi sagt: 30. Dezember 2015 um 11:21 Uhr
ich wurde 83 mit dem Nachnahmen J geboren, meine Eltern waren verheiratet. 1986 haben meine Eltern sich scheiden lassen und 1989 hat meine Mutter ihren Mädchennamen angenommen und gleichzeitig haben wir auch den Mädchennamen erhalten, obwohl mein Vater dem nie zugestimmt hat. Jetzt ist mein Nachname W. Im Geburtenauszugsregister steht, das der Name 1989 von J in W geändert wurde. Jetzt möchte ich heiraten.
Ist es möglich, den Namen von meinem Mann anzunehmen und dann geborene J anzufügen statt geborene W? J wäre ja rechtens, der Wechsel in W hätte nicht stattfinden dürfen.
Scheidung.org sagt: 4. Januar 2016 um 12:38 Uhr
es ist wahrscheinlich, dass hierzu im Jahre 1989 noch andere gesetzliche Richtlinien galten – sowohl in der DDR als auch in der BRD. Es ist davon auszugehen, dass die damalige Einbenamung rechtskonform vonstatten ging. Sie können den Namen Ihres Ehemannes jederzeit annehmen. Der Zusatz “geborene/r” ist nicht offizieller Namensbestandteil und in der heutigen Zeit eher ungebräuchlich.
Jessi sagt: 1. Januar 2016 um 13:40 Uhr
Hallo und ein gesundes neues Jahr…!
Ich habe 2014 eine Tochter geboren in einer Ehe die als Scheinehe abgetan wurde und somit nicht geschieden sondern aufgehoben wurde.
Deshalb wurde eine Vaterschaftsanfechtung geführt und vom Gericht auch entschieden das mein quasi ehemaliger Ehemann nicht der Vater sein kann da er seit 2009 im Ausland wohnhaft ist.
Wir haben für beide Gerichtsverfahren die Urteile mit Rechtskraftvermerk…
Meine Frage nun, wie und wo kann ich den Namen meiner Tochter ändern lassen und meinen Freund, der der leibliche Vater ist aber durch die Ehe die zur Geburt noch bestand nicht in der Geburtsturkunde steht eintragen lassen…?
Scheidung.org sagt: 4. Januar 2016 um 12:28 Uhr
die Änderung kann im zuständigen Standesamt vorgenommen werden. Hierzu bedarf es jedoch zahlreicher Belege und Nachweise. Steht in der Geburtsurkunde noch Ihr ehemaliger Mann, gilt er rechtlich gesehen als Vater. Auch ein gerichtliches Verfahren kann hierzu vonnöten sein. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von einem Anwalt beraten.
Marina sagt: 1. Januar 2016 um 16:40 Uhr
Ich habe eine Tochter die noch vor der Scheidung von meinem exmann geboren wurde. ( er ist nicht der Erzeuger , das Verfahren zur Vaterschaft läuft noch.)
Jetzt wo die Scheidung durch ist würde ich gern meinen Geburtsnamen wieder annehmen , ist es den möglich das meine tochter auch meinen Nachnamen haben kann? Sie hat ja mit dem jetzigen Namen nichts zu tun.
Scheidung.org sagt: 4. Januar 2016 um 12:25 Uhr
die Einbenennung des Kindes kann dann möglich sein, wenn der Exmann nachweislich nicht Vater des Kindes ist. Insgesamt ist die Einbenamung von Kindern jedoch schwierig. Lassen Sie sich gegebenenfalls von Ihrem Anwalt hierzu beraten.
Nadine sagt: 3. Januar 2016 um 16:56 Uhr
Hallo, ich bin rechtskräftig geschieden und trage den Namen meines Ex Mannes bei meinem Sohn (nicht leibliches Kind meines Ex Mannes) haben wir eine Einbenennung vorgenommen trägt also auch den Ehenamen. Wenn ich jetzt nochmal heirate, ist es möglich das mein Sohn den neuen Ehenamen bekommt? Was wäre wenn ich zu meinem Mädchennamen zurück gehe, kann er den annehmen?
Scheidung.org sagt: 4. Januar 2016 um 12:22 Uhr
die Einbenennung ist nur aus oben genannten Gründen möglich. Bei erneuter Eheschließung ist die Einbennung möglich, wenn alle Beteiligten dem zustimmen. Die Rückkehr zum Mädchennamen ist in der Regel für Kinder nicht so einfach zu bewerkstelligen.
Claudia sagt: 8. Januar 2016 um 11:01 Uhr
Ich lebe in Scheidung. Mein Mann hat meinen Familiennamen angenommen, den ich von meiner letzten Ehe behalten habe. Er wird ihn nach der Scheidung aus Trotz behalten. Ich könnte meinen Mädchennamen wieder annehmen, aber der Name meines Sohnes müsste weiterhin so bleiben. Gibt es denn da keine Möglichkeit? Oder über den Kindsvater? Hat er Anspruch, daß mein Mann nach der Scheidung seinen Namen ablegt?
Scheidung.org sagt: 11. Januar 2016 um 12:20 Uhr
Ihr Ehemann kann den Namen durchaus beibehalten. Eine zwangsweise Umbenennung ist nur in seltenen Fällen möglich. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von Ihrem Anwalt beraten.
Sophia sagt: 12. Januar 2016 um 10:14 Uhr
ich habe eine Frage. Mein Verlobter war bereits mit einer Türkin verheiratet, sie sind allerdings schon 8 Jahre geschieden. Jetzt meint die Exfrau, dass sie eine Unterschrift von meinem Verlobten benötigt, damit sie ihren türkischen Mädchennamen wieder annehmen kann. Ist das so ? Sie haben in Deutschland standesamtlich geheiratet und nicht in der Türkei. Meiner Meinung nach, sind sie geschieden, es gibt ein rechtskräftiges Scheidungsurteil, reicht das denn nicht aus ?
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 11:16 Uhr
in der Regel kann die Exfrau ihren Mädchennamen ohne Weiteres wieder annehmen. Es kann jedoch durchaus möglich sein, dass hierfür ein Einverständnis verlangt wird, je nachdem welche Rechtsgrundlage angesetzt wird.
Anja sagt: 12. Januar 2016 um 13:10 Uhr
Bei mir ist es so, mein Noch-Mann hatte bei der Hochzeit meinen Namen angenommen.
Mein Sohn wurde in der Ehe geboren, und trägt somit ja eigentlich “nnur meinen” Nachnamen.
Mein Ex will diesen auch nicht ablegen…
Wenn ich mal neu heiraten sollte, kann mein Kind den Namen meines neuen Mannes mit meinem Namen als Doppelnamen tragen, ohne Einwilligung des Vaters? Weil der geführte Familienname ja “meiner ” war.
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 11:15 Uhr
in der Regel ist die Einbenennung bei Neuheirat jederzeit möglich. Da es sich um Ihren Familiennamen handelt, kann Ihr Kind vermutlich auch ohne Weiteres den Doppelnamen annehmen.
Michael sagt: 12. Januar 2016 um 16:13 Uhr
ich bin seit 2006 von meiner Ex geschieden. 2 Jahre später hat meine Tochter ( aktuell 12 Jahre alt) die bei meiner Ex Frau lebt,den Nachnamen des neuen Mannes meiner ExFrau angenommen. Nun hat sich meine Tochter entschieden bei mir zu leben und möchte wieder Ihren Geburtsnamen ( meinen Nachnamen) tragen auch um ein der neuen Schule etc. nicht erklären zu müssen warum die Nachnamen unterschiedlich sind. Geht das?? Soweit ich mich erinnere wurde mir damals beim Standesamt gesagt, das das möglich ist.
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 10:57 Uhr
es kann unter Umständen möglich sein. Es handelt sich hierbei jedoch stets um Einzelfallentscheidungen. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von einem Anwalt beraten.
P. sagt: 14. Januar 2016 um 10:59 Uhr
Ich lebe in Scheidung,bin aber noch nicht rechtskräftig geschieden.
Ich selbst habe den Namen meiner Frau damals angenommen.Nun verlangt meine zukünftige Ex-Frau das ich nach der Scheidung meinen Geburtsnamen wieder annehme.Was ich aber durchaus überhaupt nicht vor habe.Ich möchte ihren Namen,auch der Kinder wegen behalten.Nun droht sie mir mit ihrem Anwalt,wenn ich ihren Namen nicht ablege.
Kann ich meinen Nachnamen behalten ?? Oder kann sie dagegen klagen ?
Ich habe im übrigen keinen eigenen Anwalt.
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 10:47 Uhr
in der Regel muss der Ehegatte triftige Gründe dafür vorbringen, weshalb sein ehemaliger Partner nach der Scheidung nicht mehr seinen Namen tragen soll. Dies ist nur selten möglich. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls anwaltlich beraten.
lucie s. sagt: 14. Januar 2016 um 13:35 Uhr
ich habe eine frage! meine tochter wurde mit meinem Geburtsnamen geboren. nach hochzeit haben wir den namen ihres vaters angenommen. jetzt sind wir wieder getrennt und ich möchte mit meiner tochter zusammen wieder meine geburtsnamen annehmen!!! geht das???
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 10:40 Uhr
Sie können nach der Scheidung in der Regel ohne Weiteres zu Ihrem geburtsnamen zurückkehren. Im Falle der Einbenennung Ihres Kindes ist es jedoch wesentlich schwieriger und zumeist nur in den oben angeführten Fällen möglich. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von einem Anwalt beraten.
Nicole sagt: 15. Januar 2016 um 11:58 Uhr
Ich bin geschieden seit 2009. Aus meiner Ehe ist eine Tochter hervorgegangen. Ich habe den Ehenamen jedoch nach der Scheidung nicht abgelegt is heiße heute immer noch so.
Nach der Ehe habe ich 2 Söhne bekommen, die nun ebenfalls meinen Ehenamen tragen.
Ich möchte nun gern zu meinem Geburtsnamen zurück kehren und meine beiden Jungs, die nach der Scheidung erst geboren sind, auch meinen Geburtsnamen tragen lassen.
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 10:26 Uhr
in der Regel ist die Namensänderung bei Kindern nicht ohne weiteres möglich und zumeist nur bei einer der vorgenannten Situationen. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Anwalt beraten, inwiefern möglicherweise doch eine Namensänderung ihrer Kinder vollzogen werden kann.
Marie sagt: 15. Januar 2016 um 12:25 Uhr
Ich lebe in Scheidung. Ich Heiße “Frau A.” und mein Noch Ehemann “Herr W.” Ich habe bei der Eheschließung einen Doppelnamen gewählt, also “Frau A.-W.” . Unser gemeinsamer Sohn hieß ab der Geburt (Vor der Eheschließung) ebenfalls wie ich auch mit Nachnamen “A.”. bei Eheschließung bekam er den Nachnamen meines Ehemannes, also W.”
Ist es möglich den Nachnamen meines Sohnes sowie meinen Nachnamen zu ändern und wieder unseren Geburtsname/Mädchenname anzunehmen wenn der Vater dem Zustimmen würde? Klar ich kann meinen Mädchennamen wieder annehmen nach der Scheidung, aber dies ist für das Kind ja echt nicht schön, wenn er dann nicht so heißt wie der Rest der ganzen Familie bei der er schon immer lebt!?
Scheidung.org sagt: 19. Januar 2016 um 10:22 Uhr
die Einbenennung des Kindes ist in der Regel nur in den oben genannten Sonderfällen möglich. Letzten Endes handelt es sich jedoch im Familienrecht stets um Einzelfallbewertungen. Stimmt der Vater der Änderung des Namens zu oder hat das Kind sich mit dem leiblichen Vater überworfen, kann es durchaus möglich sein. Lassen Sie sich hierzu von einem Anwalt beraten.
Kerstin M. sagt: 19. Januar 2016 um 16:22 Uhr
folgende Sachlage. Ich bin 1976 als L. geboren worden. Die Ehe meiner Eltern wurde kurze Zeit später geschieden. 1982 hat meine Mutti wieder geheiratet und hat meinen Namen in meiner Geburtsurkunde in M. ändern lassen, dem Namen meines Stiefvaters. Diese Ehe wurde aber 2 Jahre später auch wieder geschieden. 1989 hat meine Mutti dann nochmal geheiratet, wobei ich damals aber entschieden habe, dass ich den neuen Namen nicht annehme, da ich dann einen zweiten Vornamen gebraucht hätte, da die Tochter meines neuen Stiefvaters den selben Vornamen hat wie ich und zweimal der gleiche Name in einer Familie nicht möglich ist bzw. war. 1990 ist meine Mutti dann gestorben, vor einigen Jahren auch mein Stiefvater. Bei Recherchen habe ich erfahren, dass auch mein Namensgeber Herr M. seit einigen Jahren tot ist. Der Einzige der noch lebt ist mein leiblicher Vater, zu dem ich auch ein gutes Verhältnis habe. Jetzt meine Frage…..gibt es für mich die Möglichkeit, meinen Geburtsnamen wieder anzunehmen???? Der Name M. bedeutet mir nichts, ich habe zu ihm keinerlei Bezug, am Ende kenne ich den Menschen dem ich diesen Namen zu verdanken habe nicht mal, da ich damals erst 5 bzw. 6 Jahre alt war
Scheidung.org sagt: 25. Januar 2016 um 13:19 Uhr
erkundigen Sie sich gegebenenfalls bei dem für Sie zuständigen Bürgeramt über die Möglichkeit, Ihren Geburtsnamen wieder anzunehmen. Nach heutigem Recht ist die Umbenennung eher unwahrscheinlich. Möglicherweise kann jedoch auch eine andere Rechtsgrundlage gewählt werden. Gegebenenfalls ist auch ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt angebracht.
I. Menge sagt: 22. Januar 2016 um 0:49 Uhr
Wie ist es in einer Lebenspartnerschaft? Die Scheidung ist so gut wie rechtskräftig. Mein leiblicher Sohn wurde von meiner Exfrau adoptiert und trägt ihren Nachnamen. Wenn ich nun nach der Scheidung meinen Mädchennamen annehmen will, geht das nicht fürs Kind. Wie ist es aber wenn ich meinen neuen Partner heirate und seinen Namen annehme, muss ich Meine Exfrau um erlaubnis Fragen, wenn mein Sohn auch einen neuen Namen bekommen soll?
Scheidung.org sagt: 25. Januar 2016 um 12:59 Uhr
Hallo I.Menge,
bei der Neuheirat können die Kinder den Namen des neuen Partners annehmen. In der Regel bedarf es hierzu jedoch der Zustimmung des anderen Elternteils, sofern keine anderen schwerwiegenden Gründe für die Einbenennung vorgebracht werden können.
Nici sagt: 23. Januar 2016 um 1:58 Uhr
meine 2 Kinder haben, so wie ich, den Nachnahmen meines Exmannes. Mein 3. Kind ist von meinem Lebensgefährten und hat auch den Namen meines Ex. Wenn ich jetzt wieder heirate, könnten alle 3 den Namen meines Lebensgefährten annehmen? Ich habe das alleinige Sorgerecht und der aktuelle Familienname ist ein Allerweltsname ( z.b. Schmidt). Habe gehört, das dies auch ein Argument sein könnte. Meine Tochter leidet sehr stark unter dem Namen, da sie ihn mit ihrem Erzeuger in Verbindung bringt und sie grosse psychische Probleme durch ihn hat. Beide würden am liebsten sich adoptieren lassen, aber der Vater stimmt eventuell zu, wenn sie sich mit ihm treffen würden. Sie wollen ihn aber nicht sehen.. Der letzte Kontakt war vor 5 Jahren.
Scheidung.org sagt: 25. Januar 2016 um 12:40 Uhr
bei Neuheirat der Mutter können die Kinder den Namen des neuen Ehemannes relativ unkompliziert annehmen. In der Regel bedarf es hier der Zustimmung des leiblichen Vaters. Doch besonders in Fällen, in denen ein Zerwürfnis zwischen Kind und Vater gegeben ist, können die Gerichte für die Einbenennung auch auf die Einwilligung verzichten. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von einem Anwalt beraten.
Ina sagt: 30. Januar 2016 um 22:14 Uhr
Evtl können Sie mir in meinem Fall weiter helfen.
Nun bin zum zweien mal geschieden .
Meine zwei Kinder aus ersten Ehe entstanden heißen als Beispiel Müller.
Mein drittes Kind (12 Jahre alt) der aus der zweiten Ehe entstanden ist trägt einen ausländischen recht schwierigen Namen des Vaters. Dieser Nachname hat 12 Buchstaben.
Ich bin deutsch, Kind ist deutsch Vater ist ein EU Staatsbürger aus Osteuropa. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht und er wird warscheinlich dem Antrag nicht zustimmen. Mein Sohn will seinen Namen nicht.
Mein Mädchenname heißt als Beispiel Schmitz.
Nun kann ich nicht mein Mädchennamen annehmen weil dann haben wir 3 Nachnahmen in unsere Familie
Ich würde gerne den Namen Müller annehmen aber dann bleibt mein Sohn mit seinen ausländischen Nachnahmen allein und fühlt sich dann benachteiligt und gekränkt nicht zu Familie zu gehören.
Übrigens der Vater hat völlig Kontakt abgebrochen weil er im Ausland sein Doppelleben führt, er hat kein Kontakt zum Kind aber das reicht nicht aus.
Ist das möglich dass ich ohne Zustimmung meines Exmannes den Namen für mein Sohn ändern kann? Ich behalte sein Namen nicht. Sollen wir dann 3 Namen führen? Ist das ein familiengefühl wenn Mutter die alleine ihre Kinder großzieht anders heißen soll wie ihre eigene Kinder und beide Väter kümmern sich nicht?
Was soll ich in meinem Fall tun. Am liebsten würde ich mit meinem Sohn den Namen aus ersten Ehe annehmen damit wir nur einen Namen führen. Mein Sohn leidet jetzt schon und ist sehr traurig wenn er allein mit dem Namen bleibt.
Was kann ich machen . Wäre lieb wenn Sie mir antworten würden.
Scheidung.org sagt: 1. Februar 2016 um 12:41 Uhr
die Rückkehr zum ehemaligen Ehenamen ist in der Regel schwierig. Genauso kann die Einbenennung Ihres Sohnes in der Regel nur durch Zustimmung des Vaters erfolgen bzw. bei Neuheirat. In Ausnahmefällen kann ein Härtefall – ein Zerwürfnis des Kindes mit dem Vater – die Einbenennung ermöglichen. Eine festgesetzte Regelung auf diesem Gebiet jedoch schwierig und von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Familienrechtsanwalt oder an das zuständige Standesamt, um Auskunft zu erhalten, welche Belege und Nachweise nötig sind, um doch noch eine Einbenennung Ihrer Kinder zu erreichen.
nick sagt: 31. Januar 2016 um 12:48 Uhr
Hallo, ich habe zwei Fragen. Ich bin geschieden und habe einen Doppelnamen. Den möchte ich nun ändern auf meinen Mädchennamen. Dies dürfte ja kein Problem sein. Meine Tochter, 18 J., hat aber nur den ausländischen Namen. Mit dem sie sehr unglücklich ist. Zum einen wird sehr oft der Nachname mit dem Vornamen verwechselt und sie hat keinen guten Kontakt zu ihrem Vater, da er unter anderem sie unter Druck setzt einen Mann zu heiraten, der aus seinem Heimatland kommt. Gibt es eine Möglichkeit, das sie meinen Mädchennamen annehmen kann. Alleine schon Tu ihrem Schutz. Vielen Dank
Scheidung.org sagt: 1. Februar 2016 um 12:23 Uhr
in der Regel ist die Namensänderung der Kinder nur in seltenen Ausnahmefällen möglich. Bei einem Zerwürfnis mit dem leiblichen Vater kann die möglich sein. Wenden Sie sich gegebenenfalls an das für Sie zuständige Standesamt, um zu erfahren, welche Voraussetzungen für den Antrag auf Einbenennung erfüllt sein müssen.
Sonja F. sagt: 2. Februar 2016 um 9:06 Uhr
Hallo, ich möchte nach Scheidung erneut heiraten. Kann ich dann bei der Trauung meinen Mädchennamen wieder annehmen? Kann mein zukünftiger Mann diesen dann auch als Familiennamen führen?
Scheidung.org sagt: 8. Februar 2016 um 10:47 Uhr
sie können Ihren Mädchennamen nach der abgeschlossenen Scheidung grundsätzlich wieder annehmen. Dies können Sie bei dem für Sie zuständigen Standesamt oder Bürgeramt beantragen. In der Regel ist es dabei nicht möglich, dies erst bei der Trauung zu tun.
franzi sagt: 3. Februar 2016 um 21:26 Uhr
Befinde mich gerade in Scheidung die demnächst rechtskräftig wird. Vor dieser ehe ist gemeinsamer Sohn heute drei mit gemeinsamen Sorgerecht entstanden. Ich würde gerne nach Scheidung wieder Mädchennamen annehmen wollen und auch das mein kleiner so heißt. Er sagt eh schon immer den Mädchennamen als sein Familienname. Kann ich mit der Zustimmung des Vaters den Namen des Kindes ändern. Vielen dank im voraus.
Scheidung.org sagt: 8. Februar 2016 um 10:39 Uhr
in den meisten Fällen ist die Einbenennung der Kinder nach der Ehescheidung eher schwierig. Es kann möglich sein, wenn der Kindsvater dem Vorhaben zustimmt. Weitere Informationen zu den benötigten Unterlagen finden Sie auch beim zuständigen Standesamt.
Anika sagt: 9. Februar 2016 um 1:52 Uhr
Hallo, wie ist denn das wenn man zwei mal verheiratet war? Beispiel: geburtsname ist X, nach der ersten Eheschließung Y die alleinigen Kinder der Mutter wurden auch in Y umbenannt. So dann Scheidung alle behalten den Namen Y , dann erneute Eheschließung die Kinder behalten den Namen Y die Mutter nimmt den Namen des neuen Mannes an sagen wir mal Z und stellt ihm dem ersten Ehenamen voraus und heißt nun Z-Y. Auch die Ehe scheitert, kann die Mutter dann ihren Mädchennamen annehmen und den Namen aus der erste ehe dahinter oder vorranstellen?
Scheidung.org sagt: 15. Februar 2016 um 13:13 Uhr
nach einer Scheidung können Sie den Mädchennamen jederzeit wieder annehmen. Inwieweit Sie den Zweitnamen aus der ersten Ehe wieder annehmen können, kann hier nicht gesagt werden. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls bei dem für Sie zuständigen Standesamt beraten.
Uta S. sagt: 10. Februar 2016 um 23:54 Uhr
Habe jetzt eine Variante: Ich bin Deutsche, der Vater meines in Österreich geborenen Kindes ist Italiener (Südtiroler;) . Der Junge hat meinen Familiennamen getragen. Zwei Jahre später habe ich einen Österreicher geheiratet, der den Jungen (für den ich immer das alleinige Sorgerecht hatte und habe) adoptieren wollte. Daher sollte eine Einbenennung erfolgen. Bei der deutschen Botschaft in Wien wurde der Nachname des Stiefvaters als Geburtsname für den Jungen festgesetzt. (Dabei kannte der Junge den Stiefvater bei der Geburt gar nicht). Das wäre für die Adoption so nötig.
Zur Adoption ist es nicht gekommen, da der Stiefvater nicht auf die Unterhaltszahlungen vom leiblichen Vater verzichten wollte… ich habe mich nach 10 Jahren getrennt und bin seit zwei Jahren geschieden. Ich lebe mit meinen beiden Kindern wieder in Deutschland und wir möchten als Familie gerne einen einheitlichen Namen haben. Bei der Rückkehr nach Deutschland wurde mir bei der Gemeinde mitgeteilt, dass mein Sohn in Deutschland noch S. heißt (trotz Einbenennung in Österreich). Da ich aber den Pass der Deutschen Botschaft mit T. vorgelegt habe, wurde der Name von der Gemeindemitarbeiterin auch in Deutschland geändert.
In Österreich ist die Namensänderung der Kinder nach Scheidung der Eltern relativ einfach. Beim Standesamt in Österreich wurde mir bestätigt, dass mein Sohn immer S. geheißen hätte und nie anders. Die Geburtsurkunde und der Geburtsname wurden in Österreich nie geändert. Mein Sohn war ganz happy, weil er vom Stiefvater und der Nichtadoption doch ziemlich enttäuscht war und freute sich tatsächlich wieder ‘S.’ zu sein. Schule, Krankenkasse, Bank, Verein,….. alle kennen ihn als S. (Man kann sich über so einen Namen freuen!)
Nachdem ich meinen Ausweise mit Mädchennamen wieder beisammen hatte, wollte auch mein Sohn seinen neuen Reisepass ausstellen: Jetzt heißt es in Deutschland, dass er durch die Adoptionsvorbereitung 2002 bei der Deutschen Botschaft in Österreich den Namen des Stiefvaters angenommen hätte und den Namen nun nicht wieder ändern könnte. ).
In Österreich ist es relativ einfach, dass die Kinder nach der Scheidung wieder den Namen der Mutter annehmen können. In Deutschland soll er jetzt mit den Namen des österreichischen Stiefvaters (der jeden Kontakt zu ihn abgebrochen hat) weitertragen?
Die Standesbeamtin war jetzt ziemlich ratlos, warum ein deutscher Junge, den Namen seines österreichischen Stiefvaters in Deutschland tragen muss und in Österreich seinen deutschen Nachnamen behalten darf.
Scheidung.org sagt: 15. Februar 2016 um 13:26 Uhr
leider lässt auch uns Ihre Fallbeschreibung etwas ratlos zurück. Ein ähnlicher Fall, bei dem ein Kind in zwei unterschiedlichen Ländern zwei unterschiedliche Namen führte, ist auch uns bisher noch nicht begegnet. Dass selbst beim Standamt Ratlosigkeit herrscht, zeigt, wie einzigartig Ihr Fall ist.
Vielleicht kann Ihnen ein Rechtsanwalt in diesem Fall beratend zur Seite stehen. Oder Sie tragen Ihren Fall noch einmal schriftliche beim Standesamt vor, um eine breitere Resonanz und Diskussion hierüber zu ermöglichen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Klärung,
Susanne E. sagt: 5. Juni 2017 um 22:33 Uhr
Ich habe damals eine Tochter in die Ehe gebracht die meinen Nachnamen trug. Mit meinem ex-mann habe ich vor der Eheschließung dann einen gemeinsamen Sohn bekommen der erstmal bis zur Heirat ebenfalls meinen Nachnamen bekam. Nach der Hochzeit haben wir alle den Namen meines Ex-Mannes angenommen. Während der Ehe wurde noch meine kleinere Tochter geboren. Nun meine Frage. Mein ex-mann und ich sind seit 2 Jahren geschieden und ich ertrage es nicht mehr seine Namen zu tragen. Aber wie sieht es hier bei den Kindern aus? Kann meine große Tochter meinen Mädchennamen mit annehmen und wie sieht es bei meinem Sohn aus? Bei der kleinen Tochter wird es sicher schwierig. Wobei wenn sie allein den Namen des Vaters tragen müsste wäre sie auch nicht glücklich. Vielleicht können Sie mir helfen. Lg
Scheidung.org sagt: 6. Juni 2017 um 8:26 Uhr
Sie können jederzeit Ihren Mädchennnamen wieder annehmen. Die Kinder können ebenfalls Ihren Namen annehmen, sofern der Vater der Kinder zustimmt. Bei Ihrer ältesten Tochter dürfte die Namensänderung nicht so einfach möglich sein. Wenden Sie sich an das Standesamt oder einen Anwalt, der Sie weitergehend beraten kann.
Muddi1115 sagt: 12. Februar 2016 um 3:18 Uhr
Jetzt habe ich alles durchgelesen und leider meinen Fall doch noch nicht gefunden.
Ich wollte gern wissen, wie es ist….
Ich habe mit meinem Freund ein Kind bekommen und dachte mal dass wir heiraten würden, also habe ich mich entschieden dem Kind schon mal “vorsorglich” den “Familiennamen” zu geben, also den des Vaters.
Nun sieht es aber eher nach einer Trennung aus, und der Kleine wird wie mein großes Kind bei mir bleiben.
Ich habe das alleinige Sorgerecht. Es ist dann wirklich blöd für das Kind, wenn es immer anders heißt als seine Mutter, bzw. als seine Sorgeberechtigte (bei Ärzten, in Kita, bei Freunden, usw….) kann mein Kind den “eigentlichen Geburtsnamen” wieder bekommen, und auch ohne Einverständnis des Vaters? (Da er ja kein Sorgerecht hat)
Scheidung.org sagt: 15. Februar 2016 um 12:47 Uhr
Hallo Muddi1115,
bestimmt der alleinsorgeberechtigte Elternteil – in der Regel die Mutter bei nichtverheirateten Eltern -, dass das Kind den Namen des anderen erhalten soll, kann diese Namenserteilung in der Regel nicht mehr widerrufen werden. Erst bei einer Neuheirat könnte die Einbenennung mit Zustimmung des Kindsvaters erfolgen. Sie können sich gegebenenfalls auch an das für Sie zuständigen Standesamt wenden, um weitere Informationen zu erhalten.
Birgit K. sagt: 13. Februar 2016 um 20:17 Uhr
mein 12jähriger Enkel möchte den neuen Namen meiner Tochter annehmen, den sie durch Wiederheirat bekommen hat.
Der leibliche Vater verweigert dies.
Die leiblichen Eltern haben das gemeinsame Sorgerecht.
Ab wann kann mein Enkel eigenverantwortlich die Namensänderung beantragen?
Scheidung.org sagt: 15. Februar 2016 um 12:15 Uhr
selbst entscheiden kann das Kind in der Regel erst ab Volljährigkeit über die Einbenennung. Bis zu diesem Zeitpunkt kann der mitsorgeberechtigte Elternteil die Einbenennung durch Unterlassen der Zustimmung verhindern. Bei Kindern über fünf Jahren ist es zudem nicht vorgesehen, dass die Gerichte eine entsprechende Ersatzzustimmung leisten.
Erkundigen Sie sich gegebenenfalls hierzu bei dem zuständigen Standesamt/Bürgeramt.
Barbara sagt: 15. Februar 2016 um 12:38 Uhr
auch ich habe eine Frage zu der ich bis jetzt noch keine Antwort finden konnte.
Als ich wir geheiratet haben, habe ich einen Doppelnamen (mein Mädchennamen+ sein Namen) bekommen. Unsere gemeinsame Tochter trägt den Namen meines Ex-Mannes. Nun möchte ich ganz gerne mein Mädchenname wieder haben und den Namen meines Ex-Mannes streichen lassen. Unsere Tochter sollte dann, gerne, meinen Namen hinzubekommen. Also sozusagen meinen jetzigen. So wäre den Zusammenhang zu mir und zu ihrem Vater erkennbar.
Mein Ex-Mann ist damit einverstanden.
Scheidung.org sagt: 15. Februar 2016 um 12:55 Uhr
in der Regel ist die Einbenennung des Kindes erst wieder bei Neuheirat des sorgeberechtigten Elternteils möglich. Nach der Ehescheidung ist die Namensänderung in der Regel nicht vorgesehen. Erkundigen Sie sich hierzu bei dem für Sie zuständigen Standesamt zu den notwendigen Belegen und den gebotenen Möglichkeiten.
Barbara sagt: 15. Februar 2016 um 16:11 Uhr
vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde hier beim zuständigen Standesamt anfragen.
Katalina C. sagt: 18. Februar 2016 um 11:24 Uhr
ich bin seit längerem geschieden und habe wieder geheiratet. In beiden Fällen wurde mein Namen angenommen. Nach der Scheidung und nach der 2. Heirat habe ich auf Wunsch von meinem Vater den Adelstitel übertargen lassen. Heute heissen man jetziger Mann und ich Freiherr….und Freifrau….
Ich habe nun vom Standeamt der ersten Ehee einen Brief erhalten, dass mein geschiedener Ehemann auch anrecht auf die Namenänderung hätte! Stimmt das? Wir sind geschieden! Kann ich rechtlich dagegen vorgehen?
Scheidung.org sagt: 22. Februar 2016 um 11:14 Uhr
Ihr Ehemann hat mit der Heirat das Anrecht auf Fürhung des Adelstitels erworben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Anwalt dahingehend beraten.
Silvia sagt: 19. Februar 2016 um 21:16 Uhr
auch ich habe eine Frage. Ich habe nach der Scheidung vor einem Jahr meinen Geburtsnamen wieder angenommen.
Meine beiden Kinder tragen den Namen des Vaters. Meine 10 jährige Tochter leidet und fühlt sich jetzt getrennt und von mir und wie weggerissen. Gibt es eine Möglichkeit die Namensänderung rückgängig zu machen.
Beim zuständigen Standesamt sagte man mir es sei nicht möglich.
Scheidung.org sagt: 22. Februar 2016 um 10:55 Uhr
die Einbenennung des Kindes ist in einem solchen Fall in der Regel nicht möglich. Erst bei Neuheirat können die Familiennamen angeglichen werden, wenn alle den Namen des neuen Partners annehmen. Hierzu bedarf es jedoch in aller Regel der Zustimmung des Kindesvaters.
Silvia sagt: 24. Februar 2016 um 19:39 Uhr
nochmal eine Frage, kann ich meine Namensänderung wieder rückgängig machen und den Namen meines Exmannes wieder annehmen, damit es meiner Tochter wieder besser geht.
Scheidung.org sagt: 29. Februar 2016 um 10:31 Uhr
haben Sie den Namen bereits getragen, können Sie zumeist auch dahin zurückkehren. Suchen Sie hierzu am besten Rat bei dem zuständigen Standesamt.
Moni sagt: 22. Februar 2016 um 20:20 Uhr
ich bin geschieden und möchte den Namen meiner ersten Ehe annehmen. Mein damaliger Mann ist seit Jahren verstorben. Kann ich diesen Namen annehmen ??
Scheidung.org sagt: 29. Februar 2016 um 10:54 Uhr
in der Regel besteht die Möglichkeit, zu einem Namen zurückzukehren, den Sie schon einmal getragen haben. Lassen Sie sich hierzu bei dem zuständigen Standesamt beraten.
M. sagt: 26. Februar 2016 um 21:55 Uhr
ich bin seit 2007 geschieden und habe sofort nach der Scheidung meinen Mädchenname wieder angenommen.
Meine zwei Kinder tragen immer noch den Familiennamen des Kindesvaters.
Seit der Scheidung haben sie keinerlei und Kontakt zu dem Vater.
Der Vater ist neu verheiratet und hat ein fremdes Kind adoptiert, welches jetzt auch den Nachnamen des Ex trägt. Meine Kinder leiden darunter und haben keinerlei Bindung zu diesen Nachnamen.
Nach langen Kampf habe ich jetzt das alleinige Sorgerecht für meine zwei Kinder erhalten. Kann ich jetzt auch ohne Zustimmung des Vaters beantragen, dass meine Kinder auch meinen Mädchennamen bekommen?
Scheidung.org sagt: 29. Februar 2016 um 10:59 Uhr
haben die Kinder zuvor einen anderen Namen getragen, kann dies in Ausnahmefällen möglich sein. Handelt es sich jedoch um deren Geburtsnamen, ist eine nachträgliche Änderung des Namens in der Regel nicht mehr möglich. Lassen Sie sich gegebenenfalls beim zuständigen Standesamt beraten.
Angelika sagt: 27. Februar 2016 um 23:40 Uhr
Hallo liebes “Scheidung.org.says”-Team,
ich bitte Sie, wenn möglich um eine Aussage zu meiner Situation.
Ich bin in den Fünfziger Jahren der DDR unehelich geboren und bekam den Mädchennamen meiner Mutter – So…., neun Monate später heiratete meine Mutter meinen leiblichen Vater. Daraufhin bekamen meine Eltern vom Ministerium des Inneren, Staatssekretariat die schriftliche Aufforderung (in Form eines Beschlusses) zur Eintragung der Geburt und der Ausstellung neuer Geburtsurkunden.
Von da an hieß ich Sc…… (Beschluss ist im Original bei mir vorhanden).
Durch meine erste Ehe bekam ich den Namen U…., danach Scheidung. In der zweiten Ehe heiße ich jetzt F……..
Jetzt steht die Scheidung meiner Ehe kurz bevor (Härtefallscheidung).
Mein Wunsch wäre aufgrund des Härtefalles meinen Familiennamen zu ändern. Dabei möchte ich sehr gern den Geburtsnamen aus der unehelichen Zeit (So….) wieder tragen.
Scheidung.org sagt: 29. Februar 2016 um 10:27 Uhr
in der Regel besteht immer die Möglichkeit, nach einer Scheidung den Ehenamen wieder abzulegen. Allerdings ist hier zu vermuten, dass Sie zwar ohne Weiteres zu Sc… zurückkehren können, nicht aber zu So… Allerdings ist hier nicht bekannt, inwieweit die rechtlichen Grundlagen der DDR anzurechnen sind. Lassen Sie sich in Ihrem besonderen Fall beim für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Namensänderung beraten.
Angelika sagt: 29. Februar 2016 um 20:52 Uhr
herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ich werde Ihrem Rat folgen und mich beim Standesamt befragen.
Sunny sagt: 28. Februar 2016 um 20:30 Uhr
ich bin schon erwachsen und meine Eltern sind geschieden Ich würde gerne wieder meinen Geburtstagsnamen annehmen, ich habe keine Verbindung zu meinem Namen und ich wurde damals nicht gefragt ob ich den Namen meines Erzeugers annehmen möchte. Geht dies?
Ich verstehe nicht warum der Partner ohne Probleme seinen Namen ablegen kann ,aber man als Kind nicht?!
Scheidung.org sagt: 29. Februar 2016 um 10:22 Uhr
Sie können sich jederzeit an das zuständige Standesamt wenden, um zu erfahren, unter welchen Bedingungen die Umbenennung doch noch möglich wäre. Allerdings bedarf es im Falle eines Zerwürfnisses mitunter der Zustimmung des Erzeugers. Haben Sie zuvor schon einmal einen anderen Namen geführt, kann die Umbenennung in Ausnahmefällen möglich sein.
Sunny sagt: 3. März 2016 um 14:53 Uhr
Warum wird die Zustimmung von meinem Erzeuger dafür benötigt? Meine Name wurde einfach so damals auf seinen geändert was mich sehr ärgert.
Tanlike sagt: 2. März 2016 um 9:39 Uhr
Guten Tag, habe eine Antwort auf meine Frage vergeblich im Netzt gesucht, evtl. können sie mir weiterhelfen !
Im Jahre 2009 in Dänemark geheiratet. Da dort keine Namensänderung bei Heirat möglich ist, Kurz darauf beim hiesigen ( Schleswig-Holstein) Standesamt Namensänderung beantragt und den Namen meines neuen Ehemannes angenommen. Nun stehe ich kurz vor der Scheidung und möchte dananch wieder meinen vorherigen Namen annehmen. Ich meine, mal gelsen zu haben, dass man nach einer Namensänderung nicht erneut eine Namensänderung vornehmen lassen kann. Können sie mir hierzu Auskunft geben? Vielen Dank vorweg !
Scheidung.org sagt: 7. März 2016 um 10:34 Uhr
Hallo Tanlike,
die Rückkehr zum Geburtsnamen ist im Falle einer Scheidung in Deutschland zumindest für die Ehegatten stets möglich. Erkundigen Sie sich bei dem zuständigen Standesamt über die nötigen Belege und Unterlagen, die für den Antrag auf Namensänderung nötig sind.
Kerstin sagt: 3. März 2016 um 17:38 Uhr
Ich selber war fast 10 Jahre verheiratet. Und jetzt seit Mai rechtskräftig geschieden. Nun möchte ich meinen alten Geburtsnamen wieder haben. Ich habe aus einer früheren Beziehung einen 10 jährigen Sohn. Vater hat kein sorge recht als auch mein ex Mann nicht. Muss ich dies vorweisen auf dem Standesamt. Und was soll ich alles mitnehmen
Scheidung.org sagt: 7. März 2016 um 10:27 Uhr
die Rückkehr zu Ihrem Geburtsnamen ist in der Regel relativ unkompliziert. Hierzu bedarf es meist nur Ihrer Geburtsurkunden und ggf. des Scheidungsurteils. Allerdings ist die Umbenennung eines Kindes wesentlich schwieriger. Der Geburtsname des Kindes lässt sich in der Regel nur bei Neuheirat ändern. Erkundigen Sie sich bei dem zuständigen Standesamt, welche Unterlagen Sie benötigen und unter welchen Umständen auch bei Ihrem Kind eine Namensänderung möglich ist.
A. sagt: 4. März 2016 um 15:57 Uhr
ich bin geschieden und habe nach der Scheidung den Namen meines Ex-Mannes weitergeführt. Ich habe nach der Scheidung mit einem anderen Partner 2 Kinder bekommen,für die ich auch das alleinige Sorgerecht habe. Ich würde gerne meinen Geburtsnamen wieder annehmen und möchte wissen, ob meine beiden Kinder (18 und 16 Jahre alt) auch meinen Geburtsnamen führen können. Es besteht bei ihnen ja kein Verhältnis zu meinem Ehenamen.
Scheidung.org sagt: 7. März 2016 um 10:18 Uhr
in der Regel ist die Erstbenennung der Kinder nicht rückgängig zu machen. Wenden Sie sich gegebenenfalls an das zuständige Standesamt. Hier finden Sie Auskunft zu Konstellationen, bei denen eine Umbenennung der Kinder dennoch möglich ist.
XeNa1410 sagt: 16. März 2016 um 10:19 Uhr
Hallo ich habe auch eine frage. Ich bin fast geschieden möchte aber wieder heiraten. Habe jetzt kit meinen Töchtern den Namen von meinem mann aus 1. Ehe. Sobald ich wieder heirate möchte ich den Namen meines Lebensgefährten annehmen. Habe das alleinige Sorgerecht. Muss der Kindes Vater trotzdem seine Einverständnis geben um den kindern den neuen Namen geben zu können?
Scheidung.org sagt: 17. März 2016 um 12:20 Uhr
in der Regel ist die Einbenennung der Kinder bei Wiederverheiratung unkompliziert, wenn das alleinige Sorgerecht bei dem heiratenden Elternteil liegt. Lassen Sie sich gegebenenfalls beim zuständigen Standesamt über notwendige Nachweise für die Namensänderung beraten.
cola sagt: 16. März 2016 um 16:18 Uhr
Guten Tag, eine Frage.
Ich lasse mich nun zum 2 mal scheiden und habe folgende Fragen:
1. Kann ich den Namen aus vorheriger Ehe wieder annehmen? Falls ja, muss mein damaliger Exmann zustimmen?
2. kann ich den Namen meiner Mutter annehmen (Dies war nie mein Geburtsname).
Scheidung.org sagt: 17. März 2016 um 12:17 Uhr
Sie können in der Regel stets zu einem Namen zurückkehren, den Sie bereits einmal führten, zumeist auch ohne die Zustimmung des Exmannes.
Einen Namen, den Sie bisher noch nie geführt haben, können Sie in der Regel nicht annehmen, sofern es sich nicht um eine Namensänderung im Zuge einer Neuheirat handelt. Lassen Sie sich gegebenenfalls bei dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Namensänderungswünsche und der dazu benötigten Belege beraten.
kristin h. sagt: 17. März 2016 um 14:51 Uhr
hallo,ich überlege meinen Mädchennamen vor meinen geschiedenen Ehenamen zu setzen,da ich von meinem neuen Partner schwanger bin,aber auch 3 kinder aus erster Ehe habe,wollte ich den Ehenamen nicht ablegen. kann das neue baby dann auch nur meinen Mädchennamen bekommen???
Scheidung.org sagt: 24. März 2016 um 11:25 Uhr
wenn Sie einen Doppelnamen führen und das neue Kind den Namen der Mutter erhalten soll, muss das Kind dann in der Regel ebenfalls den Doppelnamen tragen. Lassen Sie sich in Ihrem besonderen Fall bei dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Namensänderung und benötigter Belege beraten.
Schmid sagt: 23. März 2016 um 1:55 Uhr
Hallo, habe mal eine Frage, bin neu verheiratet und mein Nachname war seither mein Mädchenname und nun habe ich den Namen meines neuen Ehemanns angenommen. Er hat zwei Kinder in die Ehe gebrachtich, auch ich habe zwei und eins haben wir gemeinsam. Seine beiden und das gemeinsame Haben seinen Namen, nur meine beiden sind die einzigen mit meinem Mädchennamen. Kann ich die Namen ändern lassen, auch wenn mein ex das nicht will? Kinder wollen neuen Namen. Kein gutes Verhältnis zum leiblichen Vater.
Scheidung.org sagt: 24. März 2016 um 10:51 Uhr
die Einbenennung der Kinder ist bei Neuheirat eines Elternteils möglich. Die Zustimmung des leiblichen Vaters kann auch durch eine gerichtliche Entscheidung ersetzt werden, wenn das Verhältnis zwischen Vater und Kindern zerrüttet ist. Lassen Sie sich hierzu ggf. auf dem für Sie zuständigen Standesamt beraten.
Jessi sagt: 30. März 2016 um 15:59 Uhr
Mein noch mann will das ich nach der Scheidung seinen namen ablege wir haben haber ein gemeinsamen Sohn und ich bekomme von meinem jetztigen freund ein kind da stellt sich die frage ist es möglich mit der zu stimmung meines noch mannes nach der Scheidung meinem grosen meinen Mädchennamen als zweit Nachnamen zu geben
Scheidung.org sagt: 31. März 2016 um 9:42 Uhr
die Einbenennung des Kindes ist in der Regel nur bei Wiederverheiratung möglich und dann mit dem entsprechend gewählten Familiennamen. Erkundigen Sie sich ggf. bei dem für Sie zuständigen Standesamt über die Möglichkeiten. Ihr Mann kann Ihnen zudem in aller Regel nicht verbieten, den Ehenamen weiterhin zu tragen.
Claudi sagt: 1. April 2016 um 10:15 Uhr
Bin seit 2014 geschieden, kann ich trotzdem noch meinen Geburtsnamen wieder annehmen?
Oder ist mittlerweile zu viel Zeit vergangen?
Scheidung.org sagt: 7. April 2016 um 11:20 Uhr
Sie können Ihren Geburtsnamen jederzeit wieder annehmen. Erkundigen Sie sich hierzu bei dem zuständigen Standesamt.
Marie sagt: 1. April 2016 um 18:46 Uhr
Hallo, wie ist der Fall wenn man wieder heiraten mit einem neuen Partner dann aber seinen Maedchennamen als Familiennamen aussucht. Kann das Kind dann, mit Einverstaendnis des leiblichen Vater, den neuen Familiennamen nach einer Einbenennung erhalten? Somit haette es ja dann den Namen der Mutter.
Scheidung.org sagt: 7. April 2016 um 11:13 Uhr
in der Regel kann dann nur der Familienname des neuen Partners angenommen werden. Lassen Sie sich ggf. bei dem zuständigen Standesamt zur Namensänderung beraten.
Zeynep sagt: 1. April 2016 um 19:40 Uhr
Ich habe eine Frage und zwar bin ich hier seit 2009 geschieden da ich aber türkische Staatsangehörige war ich dort noch so gesehen “verheiratet” und konnte mein Pass auch nicht ändern bzw mein Nachnamen 2013 kam mein Sohn zur Welt von einem anderen Mann Natürlich der vom Kind nix hören und sehn will sorgerecht hab ich und mein Sohn bekam den Nachnamen von meinem exmann jetzt mittlerweile ist es die Scheidung auch in der Türkei durch und ich kann mein Mädchennamen wieder annehmen meine Frage ist ob mein Sohn dann jetzt auch das Recht drauf hat mein Mädchennamen zu bekommen. Vielen Dank.lg
Scheidung.org sagt: 7. April 2016 um 11:11 Uhr
die Enbenennung von Kindern ist generell schwierig. Der Geburtsname des Kindes kann in der Regel nur bei Wiederverheiratung geändert werden. Lassen Sie sich ggf. bei dem zuständigen Standesamt zur Namensänderung beraten.
Andrea sagt: 5. April 2016 um 14:26 Uhr
wenn ich meinen Geburtsnamen wieder annehme möchte meine Tochter einen Doppelnamen tragen. Also den jetzigen Namen und meinen.
was meinen Sie , wie stehen die Chancen, daß es möglich ist?
Scheidung.org sagt: 7. April 2016 um 10:16 Uhr
die Einbenennung der Kinder nach einer Scheidung gestaltet sich stets schwierig. Lassen Sie sich ggf. bei dem zuständigen Standesamt dahingehend beraten, wie eine Namensänderung möglich wäre und welche Unterlagen Sie am Ende dafür ggf. benötigten.
Nicole M. sagt: 9. April 2016 um 21:54 Uhr
Kann man zur Namensänderung auch die Original Heiratsurkunde mitnehmen oder braucht man zwingend die beglaubigte Abschrift vom zuständigen Standesamt?
Vielen Dank, NicoleM.
Scheidung.org sagt: 14. April 2016 um 11:41 Uhr
in der Regel muss die beglaubigte Kopie der Urkunde zum Verbleib beim Standesamt übergeben werden. Erkundigen Sie sich ggf. beim zuständigen Standesamt hinsichtlich der benötigten Nachweise.
Sabrina sagt: 10. April 2016 um 17:49 Uhr
Ich hab da mal zwei Fragen, und zwar hat mein Ex-Mann damals meinen Namen angenommen und hat nun einen Doppelnamen. Wenn er nochmal heiraten sollte kann ich dann Einspruch erheben, weil ich nicht möchte das er meinen Namen dann weiter gibt?!
Und wenn ich nochmal heiraten sollte, sollten meine Kinder dann einen Doppelnamen führen, könnte meine Kinder das auch selber entscheiden ob sie ihren Namen behalten, ein Doppelnamen oder gar den Namen meines Lebensgefährten annehmen möchten oder hat immer der KV mitrede recht?
Danke schon mal eure Antwort
Scheidung.org sagt: 14. April 2016 um 11:36 Uhr
in der Regel kann niemandem die Namensführung untersagt werden.
Für die Einbenennung der Kinder im Zuge der Wiederheirat ist zumeist die Zustimmung des Kindesvaters vonnöten, wenn dieser ebenfalls sorgeberechtigt ist. Bei Verweigerung kann dieses Einverständnis ggf. auch durch das Familiengericht ersetzt werden.
M. sagt: 19. April 2016 um 8:30 Uhr
Ich habe ein “lediges” Kind. Nach meiner ersten Eheschließung erhielt das Kind den Ehenamen. Scheidung folgte. Nun möchte ich wieder heiraten. Kann mein Kind jetzt zum zweiten Mal unseren Ehenamen erhalten?
Scheidung.org sagt: 21. April 2016 um 10:35 Uhr
bei der Neuverheiratung ist die Einbenennung des Kindes in der Regel möglich. Unter Umständen bedarf es der Zustimmung des zweiten Elternteils.
Georg sagt: 23. April 2016 um 23:10 Uhr
meine Mutter war in erster Ehe mit meinem Vater verheiratet und nahm seinen Familiennamen an.
Dann lies sie sich eines Tages scheiden und behielt den Familiennamen meines Vaters weiterhin damit sie genauso heißt wie wir Kinder. (Damals noch Kleinkinder)
Sie heiratete erneut in zweiter Ehe und nahm den Familiennamen ihres neuen Mannes an.
Jetzt ließ sie sich wieder scheiden und will wieder den Familienname aus erster Ehe, der meines Vaters, annehmen. (Ich bin 23 Jahre und meine Schwester 25 Jahre alt)
Ich und mein Vater sind strickt dagegen das meine Mutter diesen Namen wieder annimmt.
Im Vorfeld schon mal danke.
Scheidung.org sagt: 28. April 2016 um 10:51 Uhr
Ihrer Mutter steht es in der Regel jederzeit zu, wieder zu einem Namen zurückzukehren, den Sie bereits einmal rechtmäßig getragen hat. Ein Widerspruch ist nur in seltenen Fällen erfolgreich. Lassen Sie sich ggf. bei dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Regularien bei der Namensänderung beraten.
Falonaj78 sagt: 24. April 2016 um 13:22 Uhr
Liebes Scheidungs.org-Team!
Wenn ich die verschiedenen Antworten hier richtig verstanden habe, ist eine Namensänderung des Kindes auf den Geburtsnamen der Mutter nach Scheidung nicht möglich, wenn das Kind nie den Geburtsnamen der Mutter getragen hat.
Unser Fall stellt sich wie folgt da.
Meine Exfrau hat bei der Hochzeit meinen Namen angenommen, unser danach geborenes Kind dann diesen erhalten. Dann haben wir uns scheiden lassen, meine Frau hat wieder geheiratet und den neuen namen ihres Mannes angenommen. Meine Tochter hat die ganze Zeit meinen Namen/unseren alten Ehenamen behalten). Nun lässt sich meine Frau von ihrem jetzigen Mann scheiden und will selbst wieder ihren Geburtsnamen annehmen.
Sie fragt, ob unsere Tochter jetzt ihren Geburtsnamen auch separat oder als Doppelnamen mit meinem führen kann…
Wenn ich sie weiter oben richtig verstanden habe, ist dies jedoch nicht möglich,oder?
Es gibt keine Konflikte zwischen meiner Exfrau und mir bzw. unserer Tochter, insofern spricht auich sachlich nichts für einen Nameswechsel, wie sie ihn oben unter der Aufführung der Gründe im Sinne des Kindeswohls bei Einbenennung aufgeführt haben, das als Zusatzinformation…
Danke für eine Erklärung 🙂
Scheidung.org sagt: 28. April 2016 um 11:02 Uhr
leider ist es tatsächlich so, dass die Einbenennung von Kindern sich vergleichsweise schwierig gestaltet. Der Geburtsname kann in der Regel nicht zu einem Doppelnamen abgeändert werden, es sei denn, das Kind heiratet später selbst und trifft eine entsprechende Entscheidung. Lassen Sie sich ggf. bei dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Einbenennung der Kinder beraten.
Jessy sagt: 29. April 2016 um 16:19 Uhr
Was sind denn eigentlich wichtig Gründe für eine Namensänderung bei Kindern? Mein ex-mann ist z,. B. Alkoholiker und hatte schon Probleme mit der Polizei und ist beim Jugendamt bekannt . Ist in seinem wohnort bekannt wie ein bunter Hund. Mir wurde einmal eine wohnungsbesichtigung abgesagt weil ich seinen Namen trage. Und der Vermieter nicht mehr an Leuten mit diesem Namen vermietet.der schlechte ruf dieses namens eilt mir vorraus und das obwohl ich mir nie etwas habe zu schulden kommen lassen. Mein einziger fehler war ihn zu heiraten. Habe Angst das mein sohn auch nachteile durch den Familiennamen bekommt. Mein exmann würde einer Namensänderung niemals zustimmen. Kann man denn da gar nichts machen???
Scheidung.org sagt: 4. Mai 2016 um 10:08 Uhr
das Einverständnis des anderen Elternteils zur Namensänderung der Kinder kann ggf. auch durch eine gerichtliche Entscheidung ersetzt werden. Allerdings ist hierbei darauf zu achten, dass der Name nicht geändert werden kann, wenn es sich dabei um den Geburtsnamen Ihres Kindes handelt. In einem solchen Fall kann nur bei Neuverheiratung der neue Name angenommen werden. Auch hier ist die Zustimmung durch den anderen Elternteil bzw. ein Gericht vonnöten. Suchen Sie ggf. Rat bei dem für Sie zuständigen Standesamt.
Doris sagt: 1. Mai 2016 um 18:26 Uhr
Hallo habe auch eine Frage ich werde bald geschieden und möchte meinen Mädchennamen wieder annehmen mein leiblicher Vater ist verstorben und mein Adoptivvater auch ….mein Wunsch wäre den Namen mit dem ich geboren wurde wieder zu haben….ist das möglich????
Scheidung.org sagt: 4. Mai 2016 um 9:43 Uhr
in der Regel ist es unproblematisch, wenn Sie Ihren Geburtsnamen wieder annehmen möchten. Kompliziert gestaltet sich dies in der Regel nur bei der Einbenennung von Kindern. Lassen Sie sich ggf. bei dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Namensänderung und der benötigten Unterlagen beraten.
carmensen sagt: 14. Mai 2016 um 13:57 Uhr
frage: ich bin demnächst rechtskräftig geschieden und auch ich mache mir Gedanken über meinen zukünftigen Nachnamen. Ich habe jetzt einen Doppelnamen, unser Sohn trägt den Nachnamen meines Mannes (Familienname). Ich würde gerne nach der Scheidung meinen Geburtsnamen ablegen und den Namen meines Exnamens als Familienname annehmen, da ich so heißen möchte wie mein Sohn und Falle einer neuen heirat/Nachwuchs ich bei Namensänderung wieder einen Doppelnamen tragen kann aber meinen kinder (n) namentlich direkt zuordenbar bin. Ausserdem trägt meine Firma den Namen meines noch-mannes (da unser Familienname/Wortspiel). Ist sowas denn mögl? Also nach der Scheidung den Geb Namen ablegen und stattdessen den eigentlichen Familiennamen behalten? finde hierzu nirgends infos weil es doch sehr unüblich ist…
Scheidung.org sagt: 19. Mai 2016 um 9:39 Uhr
in der Regel können Sie nur solche Namen als Familiennamen wählen, die Sie bereits einmal trugen – Ausnahme bilden hier Künstlernamen, die neben dem tatsächlichen existieren können. Lassen Sie sich in Ihrem speziellen Fall bei dem zuständigen Standesamt beraten.
Lema sagt: 16. Mai 2016 um 19:16 Uhr
Hallo , bin seid 13 Jahren geschieden und habe auch das alleinige Sorgerecht für meine beiden Töchter . Will meinen Geburtsnamen endlich wieder annehmen , aber es wurde mir gesagt , dass es bei mir kein Problem wäre aber die Kinder müssen den Namen seines Vaters weiterhin tragen! Das kann doch nicht sein , das ein Vater nie Unterhalt gezahlt hat und seine Kinder auch seid der Scheidung nicht sehen wollte und trotzdem müssen Kinder seinen Namen tragen ????!!! Meine Kinder sind mitlerweile 19 und 17 Jahre alt . Könnt ihr mir helfen ?
Mfg Lema
Scheidung.org sagt: 19. Mai 2016 um 9:00 Uhr
in der Tat ist es so, dass die Namen der Kinder nicht ohne Weiteres geändert werden können – vor allem dann nicht, wenn es sich um deren Geburtsnamen handelt. In der Regel ist die Einbenennung dann nur im Falle der Neuverheiratung des sorgeberchtigten Elternteils möglich.
Leslie sagt: 17. Mai 2016 um 23:36 Uhr
Ich habe einen Doppelnamen und möchte nach der Scheidung nur meinen Geburtsname wieder annehmen. Nun möchten auch meine Kinder ( 19 und 16) meinen Geburtsname haben. Ist das möglich?
Scheidung.org sagt: 19. Mai 2016 um 8:48 Uhr
die Rückkehr zu, Geburtsnamen ist in Ihrem Falle sehr leicht möglich. Bei Ihren Kindern hingegen verhält es sich anders. Die Namensänderung der Kinder ist in der Regel nur bei Neuverheiratung möglich oder bei einem eklatanten Zerwürfnis u.Ä. Lassen Sie sich ggf. bei dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Namensänderung beraten.
BIANCA sagt: 24. Mai 2016 um 17:30 Uhr
Hallo, ich hätte auch eine etwas komplizierte frage, also folgendendes.
Ich bin deutsche, habe in österreich einen österreicher geheiratet, wir haben ein kind bekommen, dies ist allerdings zufällig in deutschland geboren, hat also eine deutsche geburtsurkunde. Nun lassen ihr vater und ich uns scheiden und ich möchte gerne meinen mädchennamen wieder annehmen und möchte auch das den meine tochter hat, sie wurde aber unter meinem ehenamen geboren. Ist das möglich? In österreich wäre es kein problem, aber ist es für die deutschen behörden ein problem, zwecks geburtsurkunde umschreiben etc? Mfg bianca
Scheidung.org sagt: 30. Mai 2016 um 10:30 Uhr
der Geburtsname eines Kindes lässt sich in Deutschland in der Regel nur dann verändern, wenn der sorgeberechtigte Elternteil erneut heiratet oder das Kind adoptiert wird. Umfangreiche Informationen, wann die Einbenennung eines Kindes möglich ist, erhalten Sie ggf. auch beim zuständigen Standesamt.
Katja sagt: 29. Mai 2016 um 22:29 Uhr
Hallo,ich bin relativ frisch geschieden und möchte auch gern mein alten Namen annehmen. Mein ex mann und ich sind uns einig das auch die kinder diesen Namen tragen sollen. Ist das so einfach möglich?
Scheidung.org sagt: 30. Mai 2016 um 8:42 Uhr
Sie können jederzeit zu Ihrem Mädchennamen zurückkehren. Bei gemeinsamen Kindern gestaltet sich dies in aller Regel jedoch schwierig, insbesondere dann, wenn der Ehename auch Geburtsname der Kinder ist. Der Geburtsname kann in der Regel nur bei Neuverheiratung des sorgeberechtigten Elternteils verändert werden. Informationen zu den Möglichkeiten einer Einbenennung der Kinder erhalten Sie auch bei dem für Sie zuständigen Standesamt.
Ludwig sagt: 30. Mai 2016 um 22:35 Uhr
Hallo, meine Mutter hat nach der Scheidung von meinem Vater seinen Nachnamen behalten. Diese möchte jetzt gerne erneut heiraten, Ihrem neuen zukünftigem Ehemann aber Ihren Nachnamen (Nachname meines leiblichen Vaters) geben. Ist das ohne weiteres möglich und gibt es Möglichkeiten, dagegen Einspruch zu erheben?
Scheidung.org sagt: 6. Juni 2016 um 9:22 Uhr
da es sich mittlerweile auch um den Familiennamen der Mutter handelt, kann Ihr neuer Ehemann diesen als Ehenamen annehmen. In der Regel ist ein Einspruch dahingehend nicht erfolgversprechend. Im Zweifel erfahren Sie Näheres auf dem zuständigen Standesamt.
Waldemar sagt: 1. Juni 2016 um 0:34 Uhr
Hallo, meine Frau hat ihr Mädchenname in erster Ehe behalten und ihre Tochter trägt Nachname des Vaters. Damit die Tochter in neuer Ehe Nachname von neuem Ehemann bekommt, muss meine Frau unbedingt meine Nachname annehmen? Sie will ihr Mädchenname behalten, eine Einwilligung von leiblichen Vater ist gegeben. Danke
Scheidung.org sagt: 6. Juni 2016 um 9:32 Uhr
in der Regel kann das Kind nur den gemeinsam gewählten Ehenamen als neuen Nachnamen tragen. Will Ihre zukünftige Ehefrau Ihren Mädchennamen behalten, ist davon auszugehen, dass auf einen Ehenamen verzichtet werden soll. Weitere Informationen zur Einbenennung von Kindern bei Neuverheiratung erhalten Sie auch beim örtlichen Standesamt.
P.Williams sagt: 5. Juni 2016 um 0:07 Uhr
wir befinden uns ebenfalls in einer verzwickten Situation.
Ich bin seit 2009 geschieden und habe das alleinige Sorgerecht und meinen Mädchennamen wieder angenommen. Mein Exmann und ich haben gemeinsam entschieden dass mein/unser Sohn auch meinen Mädchennamen annehmen soll. Da die Einschulung bevorstand wurde er bereits an Schule und bei der Krankenkasse unter meinem Mädchennamen angemeldet, um Unannehmlichkeiten zu umgehen. Er lebt also seit seinem 5./6. Lebensjahr ( er ist jetzt 12)mit meinem Mädchennamen, ihm ist der Ehename auch nicht wirklich bekannt. Dann habe ich nie wieder etwas von meinem Exmann gehört. Auf Grund des Alters der unerträglichen Situation haben wir jetzt einen Antrag beim Familiengericht gestellt. Antwort des Gerichts lautet: weisen Sie den Schaden nach der dem Kind entsteht wenn es den Familiennamen trägt. Sie ignorieren die Tatsache dass er bereits über die Hälfte seines Lebens, vor allem die entscheidende Hälfte, mit meinem Mädchennamen lebt.
Weiter oben im Text steht jedoch “Umgekehrt ist eine Ersetzung der Einwilligung des leiblichen Vaters durch das Familiengericht rechtens, wenn das Kind unter dem bisherigen Nachnamen erheblich leidet oder unter dem neuen Nachnamen bereits seit Jahren überall bekannt ist.”
Meine Anwältin weiß nicht weiter . . . also ist wohl jeder Rat gerade hilfreich.
scheidung.org sagt: 6. Juni 2016 um 9:34 Uhr
Hallo P.Williams,
wir können Ihnen leider keine bessere Auskunft geben, als Ihr eigener Rechtsbeistand. Sie könnten stattdessen einen weiteren Rechtsanwalt (, welcher bestenfalls auf Familienrecht spezialisiert ist) um eine zweite Meinung fragen.
G. sagt: 9. Juni 2016 um 9:22 Uhr
ich bin seit 2011 geschieden und habe den Namen meines Mannes gehalten. Jetzt will ich aber lieber wieder meinen Geburtsnamen haben.
Scheidung.org sagt: 13. Juni 2016 um 9:38 Uhr
Sie können in aller Regel nach der rechtskräftigen Scheidung problemlos zu Ihrem Geburtsnamen zurückkehren. Informieren Sie sich hierzu und zu den benötigten Unterlagen ggf. bei dem zuständigen Standesamt.
Sabine sagt: 11. Juni 2016 um 21:53 Uhr
Ich habe folgendes Problem. Meine Tochter ist 2008 geboren und hat meinen Mädchennamen angenommen. Ein Jahr später habe ich dann den Vater geheiratet und wir, ich und meine Tochter haben dann den Namen des Vaters angenommen. 2 jahre später haben wir uns wieder geschieden. 2012 habe ich dann erneut geheiratet und ich und meine Tochter haben dann den Namen des Ehemannes angenommen. Ein Jahr später haben wir uns schon wieder geschieden. Seit 2015 bin ich wieder verheiratet und ich habe den Namen meines neuen Mannes angenommen. Welche Wege gibt es damit auch meine Tochter den selben Namen bekommen kann?
Scheidung.org sagt: 13. Juni 2016 um 9:10 Uhr
bei Neuverheiratung kann Ihre Tochter, wie auch schon bei dem vorangegangenen Mal den neuen Namen annehmen, sofern der leibliche Vater diesem Vorgang zustimmt. Informieren Sie sich ggf. beim zuständigen Standesamt über die Möglichkeiten der Einbenennung.
Ralf sagt: 12. Juni 2016 um 16:11 Uhr
ich habe den Namen meiner Frau angenommen und in Deutschland geheiratet. Seit 2 Jahren bin ich nun Geschieden und würde gerne wieder Heiraten und den Namen meiner jetzigen Lebendsgefährtin annehmen. Ist dies möglich? Wird dann der Name von meiner ersten Frau gelöscht? Wir leben seit 4 1/2 Jahren in Österreich und würden auch hier Heiraten.
Scheidung.org sagt: 13. Juni 2016 um 8:47 Uhr
hier ist nicht bekannt, wie die Namensänderung in Österreich genau geregelt ist. Generell besteht in Deutschland jederzeit die Möglichkeit, nach der Scheidung zum Geburtsnamen zurückzukehren oder bei Wiederverheiratung den Namen des neuen Ehegatten anzunehmen.
Ralf sagt: 13. Juni 2016 um 18:22 Uhr
ich/wir sind noch Deutsche Staatsbürger,also würde es doch auch nach dem Deutschen Gesetz ablaufen?? Ich werde mich mal hier in Österreich schlau machen .
Scheidung.org sagt: 20. Juni 2016 um 9:19 Uhr
bei dem anzuwendenden Recht ist nach Rom III nicht mehr die Staatsangehörigkeit ausschlaggebend für die Zuständigkeit, sondern in der Regel dasjenige Land, in welchem der Antragsteller seinen dauerhaften Aufenthalt seit mindestens 6 Monaten hat.
S.Ukat sagt: 17. Juni 2016 um 18:35 Uhr
Wahrscheinlich wurde die Frage schon gestellt
Und zwar ist meine 6 jährige Tochter mit meinem Mädchennamen geboren und 1 1/2 Jahre später haben wir geheiratet und sie bekam den ehenamen.
Nun bin ich seit 1 1/2 Jahren geschieden und würde gerne mein Mädchennamen annehmen und meine Tochter auch.. Wir haben beide geteiltes Sorgerecht .. Meine Tochter darf ja mit entscheiden da sie ja das 5 te Lebensjahr vollendet hat und da sie ja schon mit dem Mädchennamen geboren ist .wenn mein exmann damit einverstanden ist, haben wir denn eine Chance das es klappt?
scheidung.org sagt: 20. Juni 2016 um 9:45 Uhr
Hallo S.Ukat,
eine Namensänderung ist unter Umständen möglich, kann jedoch zum Wohle des Kindes vom Familiengericht auch untersagt werden. Besprechen Sie Ihren individuellen Fall bitte mit einem Anwalt.
Marco sagt: 21. Juni 2016 um 13:26 Uhr
meine Frau möchte sich scheiden lassen weil sie einen anderen hat! Kann ich als Ehemann auch verlangen das sie meinen Namen ablegt oder obliegt das ausschließlich ihrem Wunsch?
Scheidung.org sagt: 27. Juni 2016 um 9:24 Uhr
in der Regel hat der getrennt lebende Ehegatte keinen Anspruch darauf, die Namensänderung seines Ex-Partners zu verlangen.
V.G. sagt: 23. Juni 2016 um 21:05 Uhr
Ich trage seit der Hochzeit einen Doppelnamen (meinen Geburtsname plus Name des Ex-Ehemannes).
Wir sind geschieden. Ich will allerdings nicht zu meinem Geburtstnamen zurück, sondern diesen ablegen und ausschließlich den Namen meines Ex-Ehemannes behalten.
Ist das möglich? Das gemeinsame Kind trägt ebenfalls seinen Nachnamen und er würde dem Ganzen auch zustimmen.
Scheidung.org sagt: 27. Juni 2016 um 9:55 Uhr
in der Regel können Sie nur Namen tragen, die Sie bereits einmal rechtmäßig trugen. Da der Ehename ein Doppelname ist, muss dieser im Zweifel beibehalten werden. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt. Hier erhalten Sie Informationen, unter welchen Voraussetzungen die gewünschte Namensänderung möglich wäre.
Anouska sagt: 29. Juni 2016 um 11:45 Uhr
Guten Tag, wie sieht es dann in folgender Situation aus:
ich, weiblich, 43 Jahre alt, trenne mich grade von meinem Mann, nach dem Trennungsjahr möchte ich nicht meinen Mädchennamen führen sondern den Mädchennamen von meiner Mutter…..
weil ich mich schon vor vielen Jahren mit sehr viel Schmerz und Ärger von meinem Vater “Getrennt” habe.
Scheidung.org sagt: 4. Juli 2016 um 10:23 Uhr
Hallo Anouska,
Sie können in der Regel nur zu Namen zurückkehren, die Sie selbst einmal trugen. Trifft dies auf den Mädchennamen Ihrer Mutter nicht zu, so kann die Namensänderung in diesem Fall verwährt bleiben. Lassen Sie sich ggf. auf dem für Sie zuständigen Standesamt hinsichtlich der Möglichkeiten bei der Namensänderung beraten.
Jessica sagt: 6. Juli 2016 um 12:28 Uhr
Ich habe eine Frage…Ich wurde gestern geschieden …meine Kinder tragen den Ehenamen …ich würde gerne meinen Geburtsnamen wieder annehmen …meine Frage ,ist es möglich ,dass meine Kinder einen Doppel-Namen haben …also meinen Mädchen namen und den Ehenamen?
Der Kindsvater wäre damit einverstanden
Scheidung.org sagt: 11. Juli 2016 um 9:56 Uhr
in der Regel ist es nicht möglich, den Geburtsnamen der Kinder nach Scheidung zu ändern. Dies ist zumeist nur dann möglich, wenn der sorgeberechtigte Elternteil erneut heiratet. Nähere Informationen zur Einbenennung von Kindern erhalten Sie beim zuständigen Standesamt.
aladima sagt: 7. Juli 2016 um 18:50 Uhr
ich bin nichtehelich geboren und habe den Mädchenname meiner Mutter getragen. Nach ihrer Heirat habe ich den Nachnamen meines Stiefvaters bekommen. kann ich nach meiner Scheidung meinen Geburtsnamen annehmen, also den Namen, den kch vor meiner Einbenennung gegragen habe?
Scheidung.org sagt: 11. Juli 2016 um 9:38 Uhr
Hallo Aladima,
in der Regel ist es möglich, zum eigentlichen Geburtsnamen zurückzukehren. Wenden Sie sich ggf. an das zuständige Standesamt.
Norman sagt: 11. Juli 2016 um 14:50 Uhr
Hallo, ich möchte, dass nach einer rechtskräftigen Scheidung, meine Ex-Frau meinen Namen ablegt. Kann ich das beantragen oder kann das nur meine Ex-Frau aus “freien Stücken”?
Scheidung.org sagt: 25. Juli 2016 um 10:36 Uhr
in aller Regel ist Ihre Frau auch trotz Scheidung befugt, den Namen zu behalten.
Erin sagt: 18. Juli 2016 um 13:30 Uhr
Liebes Scheidungs org Team,
Ich bin glücklich seit Jahren geschieden und möchte nun neu heiraten.
Mein Sohnaus erster Ehe trägt meinen Namen, da dieser damals Ehename war und mein Ex-Mann meinen angenommen hatte. Er hat seinen “Mädchennamen” wieder angenommen und ist neu verheiratet.
Wir haben gemeinsames Sorgerecht für unseren Sohn, der im Wechselmodell lebt. Mein Sohn findet meinen Nachnamen total doof und würde gerne den Namen meines neuen Partners annehmen.
Ist das möglich? Er trug ja Zeit seines Lebens nur meinen Namen (er ist acht), oder muss der Vater trotzdem zustimmen?
Vielen lieben Dank für eine Antwort ?
Scheidung.org sagt: 25. Juli 2016 um 10:18 Uhr
im Falle einer Neuheirat ist die Einbenennung von Kindern in aller Regel möglich, sofern der andere sorgeberechtigte Elternteil diesem Vorgang zustimmt.
Andrea sagt: 27. Juli 2016 um 23:32 Uhr
Eine andere Frage, wenn zwei Menschen heiraten weil einer den Namen des anderen haben will, dafür ihm aber Geld gibt und dies bei der Scheidung erwähnt wird … Das wäre ja keine Scheinehe weil keiner was verbotenes gemacht hat.
Darf das Familienrecht die Ehre für nichtig erklären?
Wie funktioniert das in Deutschland?
Scheidung.org sagt: 1. August 2016 um 9:25 Uhr
wurde die Ehe vollzogen, handelt es sich vermutlich nicht um eine Scheinehe per Definition. Die Eheaufhebung ist nur in den auf der folgenden Seite genannten Gründen möglich: https://www.scheidung.org/ehe-annullieren/
Trifft keiner der genannten Gründe zu, bleibt in aller Regel nur die Scheidung der Ehe.
Christine sagt: 28. Juli 2016 um 18:20 Uhr
mich würde interessieren, ob die Tatsache, dass ein Mann, der zur Zeit, als die Ehe noch Bestand, seine Ehefrau mit Waffengewalt entführte und dafür jetzt im Gefängnis sitzt und darüber hinaus in der Kleinstadt 9 Familien um Geld betrogen hat und auch dafür rechtskräftig verurteilt ist, Grund genug ist, dass die heute geschiedene Ehefrau die Namensänderung für die 5- bzw. 9-jährigen Kinder beantragen kann
wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen bitte zunächst an das zuständige Standesamt. Sollten Sie hier keinen Erfolg haben, kann Ihnen ein Anwalt in diesem Fall unter Umständen weiterhelfen. In besonders schwerwiegenden Fällen können Namensänderungen vor dem Familiengericht erstritten werden. Allerdings dürfte dies umso schwieriger werden, wenn die Kinder den betreffenden Namen seit Ihrer Geburt führen.
Marco sagt: 29. Juli 2016 um 23:20 Uhr
Hallo, meine Frau (mittlerweile ex ) und ich haben nach der Hochzeit eine namensgebung mit ihren Kindern gemacht. Alle haben meinen Nachnamen bekommen. Nur ist die Scheidung mittlerweile auch einige Jahre her und ich wollte mal wissen ob ich die namensgebung der Kinder wieder rückgängig machen könnte. Meine ex ist mittlerweile neu verheiratet, doch die Kinder haben meinen Namen behalten. Das möchte ich nicht!
scheidung.org sagt: 1. August 2016 um 9:17 Uhr
eine Namensgebung ist in diesem Fall voraussichtlich nur durch eine erneute Umbenennung der Kinder möglich, indem diese den Namen des neunen Mannes annehmen. Allerdings kann dies in der Regel nicht durch einen Ex-Gatten erzwungen werden.
Claudi sagt: 2. August 2016 um 22:29 Uhr
Ich habe mit meinem geschiedenen Mann 2 eheliche Kinder und wir tragen den Nachnamen meines Ex-Mannes. Nach der Scheidung habe ich diesen behalten, weil meine Kinder so heissen und es für mich nicht in Fragen kommt, dass meine Kinder und ich nicht den selben Nachnamen haben. Inzwischen bin ich seit ein paar Jahren wieder liiert und habe mit diesem Mann ebenfalls 2 Kinder. Diese Kinder haben ebenfalls meinen Nachnamen bekommen (sprich den Namen meines Ex-Mannes), aus o. g. Gründen. Nun möchten mein Partner und ich heiraten und es hat für uns oberste Priorität, dass wir alle den selben Familiennamen tragen.
Ich habe gelesen, dass es möglich ist, dass mein Partner ebenfalls unseren Namen (sprich den Namen meines Ex-Mannes) annehmen könnte. Das wäre eine Möglichkeit für einen gemeinsamen Namen. Dies wäre allerdings nicht unsere 1. Wahl, denn wir hätten schon gerne einen “eigenen” Familiennamen und mein Ex-Mann ist bereits ebenfalls wieder verheiratet und seine Frau mit Stiefkindern sowie einem gemeinsamen Kind tragen entsprechend ebenfalls diesen Namen. Das hat in der Vergangenheit bereits zu einiger Verwirrung bei Außenstehenden geführt und wir mussten schon ein paar mal erklären, welches Kind eigentlich wo hin gehört.
Wir haben uns nun überlegt, dass es am besten wäre, wenn wir als Ehenamen meinen Mädchennamen wählen würden, denn ich habe die Hoffnung, dass mein Ex-Mann einer Namensänderung der Kinder dann eher zustimmen würde, als wenn wir den Namen meines Partners wählen würden (welcher Mann möchte schon, dass seine Kinder den Namen des neuen Mannes der Mutter erhalten, anstatt den eigenen zu behalten?). Und so würden sie quasi nur vom Namen des Vaters zum Namen der Mutter wechseln.
Nachdem ich nun versucht habe, mich in der Sache ein wenig zu belesen, bin ich mir gar nicht sicher, ob das überhaupt so möglich ist. Ich lese immer nur, dass ein Namensänderung nach Scheidung auf den Mädchennamen der Mutter für die Kinder nicht möglich ist und eine Einbenennung nach erneuter Heirat nur für den Namen des neuen Mannes ginge (vorausgesetzt, der andere Elternteil stimme zu).
Können wir als Ehenamen meinen Mädchennamen wählen und wäre es möglich, dass meine Kinder aus 1. Ehe (das Einverständnis des Vaters vorausgesetzt) diesen Namen dann ebenfalls annehmen?
Muss ich meinen Mädchennamen bereits vor der Heirat wieder annehmen, wenn wir diesen als Ehenamen wählen möchten, oder ginge das in einem Zuge bei der Heirat?
Wann muss der Vater der Namensänderung zustimmen? Bereits vor der Heirat oder geht es nur im Nachhinein?
Scheidung.org sagt: 8. August 2016 um 10:51 Uhr
1. In aller Regel können Sie sich für einen der beiden Familien eines Ehegatten entscheiden. Die Einbenennung der Kinder erschiene dann ebenfalls in beide Richtungen möglich.
2. Sie müssen die Namensänderung in aller Regel vor der Neuverheiratung beantragen.
3. Die Zustimmung ist in aller Regel vor Vollzug der Einbenennung vonnöten.
Wenden Sie sich im Zweifel an das örtliche Standesamt. Hier erhalten Sie detaillierte Informationen, wann in Ihrem Fall eine Namensänderung möglich erscheint.
Thomas E. sagt: 4. August 2016 um 20:34 Uhr
Hallo ich habe folgenden Sachverhallt:
Geburt von Tochter 2007. Heirat 2009. Der Nachname wurde vom Standesamt bei der Heirat automatisch auf meinen Nachnamen geändert. Meine Exfrau hatte auch den Nachnamen von mir angenommen. Seit 2015 sind wir rechtskräftig geschieden. Laut Standesamt hieß es damals, dass meine Tochter nun als Geburtsnamen nicht mehr den meiner Exfrau hat sondern meinen Nachnamen. Meine Exfrau will nun wieder ihren Geburtsnamen annehmen und meine Tochter will den gleichen Nachnamen. Das Sorgerecht ist immer noch geteilt. Geht dass denn mit der Namensänderung? Vielen Dank für die Antwort im voraus.
scheidung.org sagt: 8. August 2016 um 9:53 Uhr
eine Namensänderung für ein Kind ist nach der Scheidung der Eltern regelmäßig nicht vorgesehen. Dies kann erst bei erneutere Heirate desjenigen Elternteils erfolgen, bei welchem das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Für weitere Informationen können Sie sich an das zuständige Standesamt wenden.
Bjoern sagt: 6. August 2016 um 10:06 Uhr
meine Exfrau und ich habe das gemeinsame Sorgerecht für unser 4 jähriges Kind. Nun möchte sie wieder heiraten und hat mich gefragt, ob unser Kind den Namen des neuen Mannes annehmen darf. Unser Kind sagt, dass es so heißen möchte wie ihr ungeborenes Geschwisterchen und wie Mama und Neupapa. Ich denke für ein 4 jähriges Kind ist das eine ganz normale Aussage, zumal es dort seinen Lebensmittepunkt hat. Allerdings tue ich mich mit der Entscheidung ziemlich schwer, weil es gefühlt nach außen hin die letzte Verbindung zu meinem Kind ist.
Meine Frage dahin gehend ist; muss die Entscheidung der Namensänderung jetzt zur Hochzeit der Exfrau erfolgen oder kann das auch noch in ein paar Jahren geschehen, wenn man z. Bsp. sehen würde, dass das Kind unter dem anderen Namen leiden würde, weil es das einzige Mitglied in der Familie wäre, welches einen anderen Namen trägt?
scheidung.org sagt: 8. August 2016 um 9:15 Uhr
es gibt in der Regel keine “Deadline”, zu welcher die Entscheidung des leiblichen Elternteils über eine Namensänderung vorliegen muss. Allerdings kann der andere Elternteil versuchen, durch eine Klage vor dem Familiengericht die Sache zum Wohl des Kindes zu beschleunigen.
Sandra sagt: 9. August 2016 um 9:42 Uhr
Ich wurde 1983 als Tochter einer Deutschen und eines Franzosen unter dem Familiennamen meines Vaters in Frankreich geboren. Meine Eltern waren nicht verheiratet, als ich 3 Jahre alt war ging meine Mutter mit mir zurück nach Deutschland.
In Deutschland hieß es das ich als uneheliches Kind nicht denn Namen meines Vaters führen könnte nach damaligen geltenden Namensrecht.
Somit bekamm ich sozusagen von amts wegen denn Mädchennamen meiner Mutter.
Als ich dann 6 Jahre alt wurde hat meine Mutter meinen Stiefvater geheiratet und ich wurde auf denn neuen Familiennamen einbenannt.
Nun bin ich selbst verheiratet und stehe vor dem Trennungsjahr / Scheidung.
Da ich nicht unbedingt nach der Scheidung meinen jetzigen Ehenamen weiter führen will, würde mich interessieren welchen Namen ich danach annehmen könnte.
Name meines leiblichen (französischen) Vaters oder nur denn einbenannten Namen von meinem Stiefvater ?
Falls ich denn Namen meines leiblichen Vaters annehmen könnte, bitte mit evtl. Rechtsgrundlage § XY beantworten.
scheidung.org sagt: 15. August 2016 um 16:39 Uhr
diese spezielle Frage klären Sie bitte mit dem Standesamt der Stadt, in welcher Sie gemeldet sind. Nach unserem Ermessen dürfte die deutsche Geburtsurkunde ausschlaggebend sein, wonach Sie entweder den Mädchennamen Ihrer Mutter oder den Nachnamen Ihres Stiefvaters annehmen können.
Sandra sagt: 16. August 2016 um 7:31 Uhr
Ich habe keine Deutsche Geburtsurkunde, da ich in Frankreich geboren bin.
Ich habe eine Französische bzw. Internationale Geburtsurkunde. In dieser steht der Name meines Vaters.
Ich habe auch einen Französischen Pass (Doppelstaatlerin) in dem auch der Geburtsname meines Vaters steht und mein heutiger Ehename.
Scheidung.org sagt: 22. August 2016 um 9:28 Uhr
wenden Sie sich trotzdem erst einmal an Ihr zuständiges Standesamt. Kann dieses Ihnen nicht helfen, leitet es Sie an die zuständige Behörde weiter.
Inga sagt: 9. August 2016 um 10:57 Uhr
Ich habe den Namen meines exmannes behalten wegen unseres Sohnes.mit meinen jetzigen Partner habe ich 3 Kinder die meinen Nachnamen haben,wir sind nicht verheiratet.ich würde so gerne meinen Geburtsnamen wieder annehmen…können meine 3 Kinder das auch?
scheidung.org sagt: 15. August 2016 um 16:51 Uhr
die Umbenennung der Kinder ist in der Regel nur in besonderen Fällen möglich. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um Ihre Möglichkeiten zu erfahren.
Sue sagt: 16. August 2016 um 8:41 Uhr
Ich bin geschieden und überlege jetzt meinen Geburtsnamen vor meinen Ehenamen vorzustellen, also als Doppelnamen. Jetzt meine Frage wenn ich nun mit meinem neuen Partner (nicht verheiratet) ein Kind bekommen würde, welchen Nachnamen würde es bekommen können?
zur Geburt des Kindes muss ein Familienname bestimmt werden. Dies kann Ihr Nachname aber auch der Nachname Ihres Lebensgefährten sein. Ein Doppelname, bestehend aus Ihrem Namen und dem Namen des Vaters, ist nicht möglich.
Karo sagt: 23. August 2016 um 16:18 Uhr
muss ich eine beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister für meine Namensänderung abgeben, oder kann ich auch mit dem Stammbuch dort hingehen und das zuständige Standesamt macht sich einfach eine Kopie? Geht das?
Oder könnte evtl. auch meine Anwältin eine solche Kopie beglaubigen?
Scheidung.org sagt: 29. August 2016 um 10:46 Uhr
welche Unterlagen Sie unter anderem benötigen, können Sie auf der folgenden Seite lesen: https://www.scheidung.org/geburtsnamen-wieder-annehmen/. Sie können sich auch an das zuständige Standesamt wenden, um zu ergründen, welche Unterlagen genau gebraucht werden.
Die Beurkundung und Beglaubigung von Verträgen und Kopien obliegt in aller Regel den Notaren. Ein Anwalt darf eine solche Beglaubigung nicht vornehmen.
Karolin sagt: 23. August 2016 um 16:22 Uhr
Kann man seinen Namen auch noch nach einem Jahr (oder mehr) ändern? Bzw. gibt es hier einen Zeitraum, in dem die Namensänderung vorgenommen werden muss, weil es danach dann nicht mehr möglich wäre?
Scheidung.org sagt: 29. August 2016 um 10:33 Uhr
eine feste Frist für die Namensänderung nach einer Scheidung ist nach hiesigem Wissensstand nicht gegeben. Wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Standesamt.
Martin sagt: 5. September 2016 um 11:41 Uhr
Ich bin seit 2 Jahren von meiner Ex-Frau geschieden. Gemeinsame Obsorge.
Meine EX Fraut ist mittlerweile wieder verheiratet und hat ein weiters Kind. Sie und das zweite Kind haben den Namen Ihres neuen Mannes angenommen. Meine Tochter (5) trägt meinen Nachnamen.
Seit einiger Zeit wird meine Tochter offensichtlich dahingehend gedrengt und bearbeitet. Sie hat bereits gesagt, sie will lieber den neuen Nachnamen tragen wie die andern etc. Auf Rückfrage hat sie gemeint, Mama hat sie schon paar mal gefragt, wie sie heißen möchte.
Meine Frage: ich möchte auf keinen Fall, dass meine Tochter den Namen annimmt. Habe ich realistische Chancen dies zu verhindern? Wenn ja, wie? Bis zu welchem Alter? Was muss ich beachten?
Vielen Dank bereits vorab und liebe Grüße!
Scheidung.org sagt: 12. September 2016 um 9:10 Uhr
eine solche Namensänderung ist regelmäßig nur möglich, wenn beide Elternteile dieser zustimmen. Auch das Kind muss dieser sog. Einbenennung zustimmen, wenn es das fünfte Lebensjahr vollendet hat. Wenden Sie sich an einen Anwalt, dieser kann Sie unterstützen und Sie weitergehend beraten.
Sarah sagt: 5. September 2016 um 17:12 Uhr
Hallo. Ich habe eine Frage. Und zwar bin ich schon ein paar Jahre geschieden, habe meinen Mädchenname wieder angenommen. Der Kindsvater möchte erneut heiraten (hat mit seiner zukünftigen bald 2 Kinder) Meine beiden Kinder (9 und 10) möchten gern ihren Geburtsnamen wieder haben. Der Vater hat aber immer noch was dagegen. Habe ich denn eine Chance dass die beiden meinen Namen wieder annehmen?
Scheidung.org sagt: 12. September 2016 um 9:28 Uhr
einer Namensänderung der Kinder müssen beide Elternteile zustimmen. Auch die Kinder müssen einwilligen. Kontaktieren Sie einen Anwalt, dieser kann Sie beraten, wie am Besten vorzugehen ist.
Anika sagt: 9. September 2016 um 14:29 Uhr
wir befinden uns momentan im Trennungsjahr….in unserer Ehe ist unsere Tochter geboren wir alle heißen mit Nachnamen H.
auch nach der Scheidung würde ich den Nachnamen H. behalten wollen-allein meiner Prinzessin zu liebe. Nun habe ich einen neuen Partner und wir haben uns interesse halber darüber mal unterhalten. Wenn ich meinen neuen Patner heiraten würde, und mir bewusst ist das eine Namensänderung meiner Tochter ohne weiteres nicht möglich ist (da ich nicht davon ausgehe das mein Partner da zustimmen würde) ist es wiederum möglich das meine Tochter und ich einen Doppelnachnamen führen? Also S.-H.?
und die andere Frage!
wenn mein Exmann seine neue Lebensgefährtin heiraten würde, würde unsere Tochter dann automatisch bei einer Namensänderung den Nachnamen der Lebensgefährtin meines Exmannes bekommen?
scheidung.org sagt: 12. September 2016 um 10:35 Uhr
die Namensänderung des Kindes ist prinzipiell erschwert. Weder erhält das Kind “automatisch” den neuen Namen des Vaters, noch der Mutter, sollten diese erneut heiraten. Auch die Lösung mit dem Doppelnamen ist so nicht vorgesehen. Das Kind kann dann einen neunen Namen erhalten, wenn dies objektiv dem Kindeswohl dient oder beide Elternteile bei erneuter Heirat zustimmen. Ersteres muss im Zweifel das Familiengericht entscheiden. Wenden Sie sich für genauere Informationen an das zuständige Standesamt.
Meyer sagt: 19. September 2016 um 22:57 Uhr
ich habe folgende Frage: Meine Tochter hat nach ihrer Geburt meinen Mädchennamen bekommen, weil ich damals noch nicht verheiratet war. Durch die Eheschließung 2 Jahre später nahm ich den Namen meines Mannes an, ebenso natürlich unsere Tochter.
Nun rückt die Scheidung immer näher und meine Tochter möchte gern ihren eigentlich Geburtsnamen wieder annehmen.
Kann meine Tochter nach der Scheidung und mit Einwilligung ihres Vaters wieder ihren Mädchennamen bekommen?
Beim Standesamt hat man wohl meine Frage nicht verstanden.
Scheidung.org sagt: 26. September 2016 um 8:54 Uhr
sofern beide Eltern dieser Namensänderung zustimmen, ist dies möglich.
S.Z. sagt: 23. September 2016 um 5:35 Uhr
Mein (Nich)Mann und ich haben letztes Jahr geheiratet. Dieses Jahr hat er mich im 6.Monat verlassen. Mein Sohn ist jetzt mit seinem Namne geboren. Wenn die Scheidung durch ist möchte ich gerne meinen Mädchennamen annehmen und auch das mein Sohn meinen Namen bekommt. Der Vater würde zustimmen, ist das möglich???
scheidung.org sagt: 26. September 2016 um 8:55 Uhr
wie Sie unserem Artikel entnehmen können, ist eine Namensänderung des Kindes bei erneuter Heirat und Zustimmung beider Elternteile prinzipiell möglich. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um weitere Informationen zu erhalten.
E. D. sagt: 1. Oktober 2016 um 14:26 Uhr
mein Kind hat bei der Geburt mein Mädchennamen, dann hatten mein Ex und ich geheiratet wo mein Kind 1,5 Jahre war. Nun möchte ich meinen Mädchennamen wieder annehmen und mein Kind möchte den auch tragen. Jetzt meine Frage ist es dann auch schwierig den Namen zuändern beim Kind, obwohl er den bei der Geburt getragen hat?
Scheidung.org sagt: 4. Oktober 2016 um 9:23 Uhr
auch in diesem Fall gestaltet sich die Namensänderung in der Regel schwierig, da der neue Ehename zum Geburtsnamen des Kindes wurde. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um Ihre Möglichkeiten abzuwägen.
Sandra sagt: 8. Oktober 2016 um 19:15 Uhr
Habe da auch eine Frage. Werde demnächst meinen Mädchennamen wieder annehmen und nun zu meiner Frage, habe mit meinem Lebensgefährten 2 gemeinsame Kinder, die auch seinen Nachnamen tragen, muß ich nach der Namensänderung von mir deren Geburtsurkunde auch darin geändert werden?
Scheidung.org sagt: 10. Oktober 2016 um 9:16 Uhr
die Änderung des Geburtsnamen der Kinder hin zum Mädchennamen der Mutter ist in der Regel nicht möglich. Wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Standesamt.
Besenroth sagt: 15. Oktober 2016 um 21:52 Uhr
Meine Scheidung liegt schon mehr als 10 Jahre zurück und ich möchte meinen jetzigen Lebensgefährten heiraten, am Liebsten im Ausland. Kann ich im Zuge dieser Heirat meinen Geburtsnamen wieder annehmen, um mit Diesem in die Ehe zu
scheidung.org sagt: 17. Oktober 2016 um 9:51 Uhr
Hallo Besenroth,
die Annahme Ihres Geburtsnamens steht ihnen frei. Wenden Sie sich dafür an das zuständige Standesamt.
Maja sagt: 18. Oktober 2016 um 22:32 Uhr
Hallo ich bin geschieden hatte aber meinen Namen bei Heirat behalten Mann hat meinen angenommen, unser Kind kam also mit meinem Namen zur Welt und ich möchte gerne wieder heiraten aber diesmal den Namen des Mannes annehmen.
Ich möchte gerne das mein Sohn auch den neuen Namen bekommt.
Geht das ohne Zustimmung des leiblichen Vaters?
Leiblicher Vater hat sein Mädchennamen wieder angenommen.
Leiblicher Vater zahlt nicht genug Unterhalt und hat deswegen eine Klage am Hals und eine zweite wird auch bald folgen.
Auch stelle ich einen Antrag auf alleiniges Sorgerecht.
Kann ich ohne Zustimmung den Namen dann für mein Kind ändern lassen, unter diesen Umständen?
Scheidung.org sagt: 24. Oktober 2016 um 10:20 Uhr
für die Namensänderung benötigen Sie das Einverständnis des Vaters. Alternativ kann das Familiengericht eingeschaltet werden, welches unter Umständen eine Entscheidung herbeiführen kann.
K.S. sagt: 22. Oktober 2016 um 6:11 Uhr
Mein Mann und ich haben bei der Eheschließung unsere jeweiligen Namen behalten. Meine Tochter trägt den Nachnamen meines Mannes. Wir befinden uns nun im Trennungsjahr. Habe ich ein Möglichkeit nach oder vor der Scheidung meiner Tochter meinen Namen zu übertragen?
die Änderung des Namens eines Kindes ist nur dann vorgesehen, wenn der betreuende Elternteil erneut heiratet. In dem Fall kann das Kind den neuen Ehenamen annehmen. Dies kann allerdings nur mit Zustimmung des anderen Elternteils geschehen. Ihr Standesamt kann Ihnen hierzu weitere Informationen geben.
Peggy s. R. sagt: 6. November 2016 um 20:56 Uhr
Mein Sohn 12 Jahre , möchte den Namen meines jetzigen Mannes tragen, sein Vater (gemeinsames Sorgerecht)sagte ihm ,er würde es tun,wenn er ihn adoptiert und er kein Unterhalt mehr zahlen muss. Ist das rechtens?
scheidung.org sagt: 7. November 2016 um 9:27 Uhr
es ist die Entscheidung des Vaters, ob er der Umbenennung zustimmt oder nicht, weshalb hieran grundsätzlich auch “Konditionen” gebunden werden können. Die Umbenennung kann allerdings unter Umständen auch ohne die Zustimmung des Vaters stattfinden. Hierzu muss nachgewiesen werden, dass der neue Name dem Kindeswohl zuträglich wäre. Wenden Sie sich für weitere Informationen zunächst an das zuständige Standesamt. Ein Anwalt kann Sie über mögliche rechtliche Schritte eingehend beraten.
anke b-s sagt: 10. November 2016 um 14:49 Uhr
ich habe mich bei unserer hochzeit für einen doppelnamen entschieden. sein name-mein geburtsname. unsere kinder haben beide seinen namen. ich möchte nach der scheidung gern meinen geburtsnamen ablegen und nur noch seinen namen tragen. geht das?
Scheidung.org sagt: 14. November 2016 um 10:59 Uhr
in aller Regel können Sie nur einen Namen annehmen, den Sie bereits einmal getragen haben. In Ihrem Fall ist es vermutlich möglich, zu Ihrem Geburtsnamen zurückzukehren oder aber den Doppelnamen (Ehename) zu behalten, nicht aber den Geburtsnamen zu streichen. Wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Standesamt. Hier können Sie prüfen, welche Namensänderung mit der Scheidung möglich sind.
Denise sagt: 18. November 2016 um 10:08 Uhr
Mein Ex Mann und ich haben geheiratet als ich Schwanger war, meine Tochter hat nach der Geburt sofort seinen Nachnamen bekommen.
Wir sind jetzt seit 2013 geschieden und ich möchte gern wieder meinen Mädchennamen annehmen. Kann meine Tochter auch meinen Mädchennamen annehmen?
Ich habe das alleinige Sorgerecht und zum Vater besteht auch seit Jahren keinen Kontakt mehr. Sie kennt ihn noch nicht mal mehr.
Ist es möglich das sie auch meinen Mädchennamen annehmen kann?
Scheidung.org sagt: 21. November 2016 um 10:14 Uhr
der Geburtsname eines Kindes kann in aller Regel nur bei Wiederverheiratung des Sorgeberechtigten geändert werden. Wenden Sie sich für weitere Informationen an das zuständige Standesamt.
Julia A. sagt: 18. November 2016 um 14:33 Uhr
Ich habe einen Sohn (11 jahre). Als ich geheiratet habe, haben wir eine Einbennung machen lassen damit mein Sohn wie ich und mein Mann heißt. Ich bin mittlerweile geschieden, mein Ex Mann hat und gedemütigt und geschlagen und wir wollen endlich mit dieser Zeit abschließen. Nun sagt das Standesamt aber das eine Einbennung nicht rückgängig zu machen ist. Ich kann zwar meinen Mädchennamen wieder annehmen aber mein Sohn muss den Namen meines Ex Mannes behalten.
Kann man eine Einbennung nur einmal machen lassen oder kann ich den Namen meines Sohnes nochmal ändern lassen wenn ich nochmal heirate?
scheidung.org sagt: 21. November 2016 um 10:54 Uhr
die einbennung des Kindes ist bei einer erneuten Eheschließung abermals möglich.
Juli sagt: 22. November 2016 um 22:53 Uhr
ich wollte mich auch mal schlau machen wie das mit der Namensänderung aussieht.
In meinem Fall bin ich aber das Kind und nicht der Ehepartner.
Ich würde mit dem selben Mädchennamen wie meine Mutter geboren.
Meine Mutter hat aber später Geheiratet und wir alle haben den Namen des Mannes angenommen (sie hatte das alleinige Sorgerecht für mich), da muss ich unter 5 Jahre als gewesen sein.
Die haben sich aber Scheiden lassen und ich sollte den Nachnamen wegen meiner kleinen Schwester behalten (für sie hatten sie das geteilte Sorgerecht und der Vater hat einer Änderung nicht zugestimmt).
Nun bin ich aber schon 22 Jahre alt und möchte meinen Mädchennamen zurück haben. Es fühlt sich für mich einfach Falsch an einen Familiennamen zu tragen mit dessen Familie ich so gar nichts zu tun habe.
Meine Frage war jetzt, ob ich meinen Namen wieder zurück ändern lassen kann oder ob ich gezwungen bin den Namen weiter zu behalten ?
Scheidung.org sagt: 28. November 2016 um 10:53 Uhr
meist ist es nicht möglich nach einer Einbenennung den Geburtsnamen wieder anzunehmen. Erkundigen Sie ich beim zuständigen Standesamt, wie Ihre Chancen stehen.
K. sagt: 24. November 2016 um 13:35 Uhr
für die “Einbenennung” des Kindes auf den neuen Namen ist die Zustimmung des Kindes (sofern es älter als 5 Jahre ist) notwendig.
Ich habe damals bei der Heirat meiner Mutter (ich war 12 Jahre) meine Zustimmung nicht gegeben, bin gar nicht gefragt worden.
Wir haben damals (1989) im Gebiet der ehemaligen DDR gelebt. Werden die Gesetze der BRD auf die neuen Bundesländer vor Wiedervereinigung angewendet?
ich möchte nun meinen tatsächlichen Geburtsnamen wieder annehmen.
Scheidung.org sagt: 28. November 2016 um 10:39 Uhr
nach § 7 Absatz 1 des Familiengesetzbuches der DDR erhielten die Kinder automatisch den Ehenamen der Eltern als Familiennamen. Auch nach der Wiedervereinigung haben einzelne gesetzliche Regelungen weiterhin Bestand. Inwieweit in Ihrem Fall dennoch eine Namensänderung möglich ist, können Sie beim zuständigen Standesamt in Erfahrung bringen.
Cl. Ö. sagt: 26. Dezember 2016 um 2:43 Uhr
Hallo ich habe eine ganz andere Frage. Eine Lehrerin meiner Tochter ist so habe ich kürzlich erfahren dabei ihren Mädchennamen zurückzuführen. Sie hat die Klasse vor einem Jahr informiert den Mädchen Name wieder zu haben. Unterzeichnet auch seitdem alles mit dem Geburtsname. Nun fand eine Verhandlung statt das andere Sache gegen eine Schülerin. Der Richter wies sie draufhin das ihre Namensangabe falsch wäre. Sie meinte ok ist noch in Bearbeitung. ..Meine Frage ist das nicht eine Dokumentenfälschung allem was Sie unterzeichnet seit einem guten Jahr???
Scheidung.org sagt: 2. Januar 2017 um 12:14 Uhr
in dem Fall dürfte es sich nicht um Dokumentenfälschung handeln.
Rosali M. sagt: 29. Dezember 2016 um 1:37 Uhr
ich bin seit 5 Jahren geschieden, meine Söhne (9J, 6 J.) tragen den Namen des Vaters, ich habe meinen Mädchennamen wieder angenommen.
Wenn ich wieder heirate und wir uns für meinen Namen als Familiennamen entscheide, besteht dann auch die Möglichkeit einer Einbettung des Namens, also dass meine Kinder den Familiennamen annehmen? Natürlich nur, wenn der Vater sich einverstanden erklärt.
Hängt das übrigens auch mit dem Sorgerecht zusammen? Habe das alleinige Sorgerecht, gibt es da andere Regelungen bzgl. des Namens?
Scheidung.org sagt: 2. Januar 2017 um 11:52 Uhr
bei Neuverheiratung des Sorgebrechtigten kann die Einbenennung der Kinder hin zum neuen Ehenamen bei entsprechender Zustimmung des anderen Sorgeberechtigten in aller Regel problemlos erfolgen. Wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Standesamt, um weitere Informationen zu erhalten.
Claudia B sagt: 30. Dezember 2016 um 17:07 Uhr
Ist es nach der Scheidung möglich, sich und dem Kind (in der Ehe entstanden und Name des Vaters in der Geburtsurkunde) einen Doppelnamen geben zu lassen? Sprich Mädchennamen der Mutter und des vorhandenen Namen
Scheidung.org sagt: 2. Januar 2017 um 11:06 Uhr
grundsätzlich die Änderung des Geburtsnamens eines Kindes meist nur bei Wiederverheiratung des sorgeberechtigten Elternteils möglich. Das Kind kann dann den neu gewählten Ehenamen annehmen (bei Einverständnis des zweiten Sorgeberechtigten). Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich über die Möglichkeiten der Namensangleichung zu informieren.
Veronika sagt: 31. Dezember 2016 um 0:24 Uhr
Ich bin alleinerziehende Mutter von 4 Kindern. Die ersten 3 stammen aus erster Ehe (geschieden) und heißen wie ihr Vater. Das 4te Kind heisst wie ich. Nun ließ mein Exmann auch die kirchliche Ehe anullieren. Meine 3 ersten Kinder möchten schon länger meinen Namen annehmen – einmal weil sie ihren Vater ablehnen und weil ihr jüngstes Geschwisterchen meinen Namen trägt. Gibt es hier irgend eine Sonderregelung? Scheidung, Anullierung und Geschwister mit dem Namen der Mutter?
grundsätzlich gestaltet sich die Umbenennung von Kindern sehr schwierig. Zumeist ist sie nur bei Neuverheiratung des sorgeberechtigten Elternteils möglich. Ist auch der andere sorgeberechtigt, muss dieser dem Vorgang zustimmen. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um Ihre Möglichkeiten zu prüfen.
Swantje I. sagt: 3. Januar 2017 um 21:48 Uhr
Mein Freund und ich möchten nicht klassisch heiraten, sondern nur sozusagen die Lebensgemeinschaft mit einem freien Priester ohne Eintrag feiern. Hintergrund ist einfach: Heutzutage bringt die Eheschließung teilweise sogar Nachteile mit sich. Da er nach seiner Scheidung noch den Nachnamen des Expartners hat und diesen nicht unbedingt ablegen muss, stellen sich nun für uns folgende Fragen:
Kann ich auch ohne Eheschließung trotzdem als Doppelnamen seinen Nachnamen zusätzlich beantragen? Ist es überhaupt möglich seinen Namen, obwohl geschieden und Familienname des ehemaligen Ehepartners, anzunehmen ggf. auch bei späterer Eheschließung (nach 5 Jahren)?
Scheidung.org sagt: 9. Januar 2017 um 11:11 Uhr
grundsätzlich können Sie den Namen Ihres Partners nicht ohne eine Eheschließung vor dem Standesamt annehmen. Dann ist allerdings möglich, den Namen des Partners anzunehmen, auch wenn dies der Familienname eines Expartners ist.
Gabriele c. sagt: 15. Januar 2017 um 22:43 Uhr
Guten Abend, Ich bin oesterreicherin und lebe in italien so Ich seit November geschieden bin. Ich habe den namen meines ex mannes und moechte dieses jahr heiraten. Muss ich zuerst meinen maedchennamen annehmen und alle papiere umschreiben, oder kann ich mit meinen jetztigen papiere un dem nachnahmen der auf Allen papiere steht, heiraten. Ich habe keine Ital. Staatsbuergerschaft, Bin oesterreicherin mit lebenslanger aufhaltefrist in italien. Danke fuer ihre hilfe.
scheidung.org sagt: 16. Januar 2017 um 9:45 Uhr
Sie haben die Möglichkeit, den Ehenamen Ihres Ex-Gatten zu behalten. Sofern die Scheidung in Italien anerkannt ist, dürfte die erneute Heirat kein Problem sein. Erkundigen Sie sich hierzu am besten bei den Behörden vor Ort.
Jasmina sagt: 17. Januar 2017 um 12:19 Uhr
meine Scheidung steht kurz bevor und ich möchte danach meinen Mädchennamen wieder annehmen.
Meine Frage: Gibt es Fristen,bis wann ich das beantragen muss? Ich würde nämlich ggfs. noch einige Zeit warten wollen, um nicht mit bereits gebuchten Urlaubreisen auf meinen noch-Ehe-Namen Probleme zu bekommen.
Scheidung.org sagt: 23. Januar 2017 um 10:49 Uhr
soweit hier bekannt, ist eine feste Frist hierfür nicht vorgeschrieben. Wenden Sie sich im Zweifel zeitnah an das zuständige Standesamt, um genauere Auskunft zu erhalten.
Chris W. sagt: 24. Januar 2017 um 16:28 Uhr
ich habe nach der Scheidung meinen Geburtsnamen wieder angenommen.
Nun würde ich doch gerne wieder den damaligen gemeinsamen Ehenamen (der meiner Frau) führen. Ist es möglich, dies Rückgängig zu machen oder kann ich wieder irgendwie auf den Namen wechseln?
Scheidung.org sagt: 30. Januar 2017 um 10:30 Uhr
solch eine Namensänderung ist möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihr Wohnsitz-Standesamt.
Christine P. sagt: 2. Februar 2017 um 1:36 Uhr
mein erwachsener Sohn Kevin stammt aus meiner 2. Ehe und er möchte unbedingt meinen Namen annehmen, den ich seit der ersten Ehe trage.
Kevin hat 2 Halb-Geschwister, die ebenfalls meinen Nachnamen tragen.
Auch mein Ex-Mann hat nichts dagegen.
Können Sie mir bitte Tipps geben, wie wir vorangehen müssen!
Scheidung.org sagt: 6. Februar 2017 um 11:30 Uhr
da Ihr Sohn bereits volljährig ist, ist eine Namensänderung aus dem genannten Grund nicht möglich.
Markus sagt: 13. Februar 2017 um 18:13 Uhr
Hallo, ich bin seit Januar 2016 im Trennungsjahr. Nach der Heirat in 2012, hat meine noch-Frau seine eigene Mädchenname beibehalten.
Im Januar 2017 hat sie den Scheidungstermin beim Gericht abgelehnt, und damit habe ich erfahren, dass sie seit Mai 2016 meine Familienname trägt. Also, unsere Trennung geht weiter. Nun bin ich sicher, ich habe für ihre Namensänderung keine Zustimmung beim Rathaus gemacht. Ist es überhaupt möglich, dass sie meine Nähme währen der Trennung nimmt, oder geht es um den Betrug von meiner noch-Frau?
Scheidung.org sagt: 20. Februar 2017 um 10:43 Uhr
offiziell kann Ihre Frau Ihren Familiennamen nicht tragen, hierzu hätte dieser beim Standesamt eingetragen werden müssen, was in Ihrem Fall nicht möglich ist. Ein Anwalt kann Ihnen helfen, die Sache aufzuklären.
Rosemarie sagt: 27. Februar 2017 um 17:33 Uhr
Ich habe im august 2014 geheiratet, im Juni 2016 hat sich mein Ehemann von mir und dem ungeborenen getrennt (nachdem er in der SS eine Affäre anfing und uns für die andere Verlies) und im Oktober 2016 kam die gemeinsame Tochter zur Welt.
Verständlicherweise würde ich gerne nach der Scheidung für mich und meine Tochter meinen Nachnamen von vor der Hochzeit haben, da der jetzige nur noch Demütigend für uns ist…scheint wenn ich die vorangegangenen fragen/antworten anschaue leider nicht möglich zu sein…oder was wäre ein wirklich driftiger Grund?
Scheidung.org sagt: 6. März 2017 um 10:37 Uhr
regelmäßig sind solche Namensänderungen schwierig umzusetzen. Wenden Sie sich am besten an das Standesamt, welches Sie weitergehend beraten kann.
Denise sagt: 7. März 2017 um 12:59 Uhr
Hallo an das scheidung.org – Team,
meine beiden Kinder (10 J.&11J) leben mit mir, meinem neuen Partner und seiner leiblichen Tochter und einen gemeinsamen Sohn im gemeinsamen Haushalt.
Wir planen zu heiraten und die Kinder wünschen sich eine Einbenennung.Momentan tragen meine beiden Kinder aus vorheriger Ehe und ich den Nachnamen ihres leiblichen Vaters.
Da ich mir das Sorgerecht mit meinem Exmann teile und er nicht mit der Einbenennung einverstanden ist, weiß ich, dass ich vor Gericht wenig Chancen haben werde dies einzuklagen.
Nun hat mein Exmann wieder geheiratet und den Namen seiner neuen Frau angenommen.
Wie würde ein Familiengericht nun entscheiden?Haben sich unsere Chancen für eine Einbenennung dadurch erhöht?
Scheidung.org sagt: 13. März 2017 um 9:53 Uhr
wir können solche Gerichtsurteile nicht bewerten. Wenden Sie sich hierzu bitte an einen Anwalt.
Mia S. sagt: 7. März 2017 um 23:11 Uhr
Liebes Scheidung.org Team,
Ich hätte da mal eine ganz andere Frage, zu der ich leider nichts finden konnte. Ich werde diesen Monat rechtskräftig geschieden. Daraufhin möchte ich gerne wieder heiraten und zwar in den USA, da mein Zukünftiger Amerikanischer Staatsbürger ist. Nun habe ich als Portugiesin sowohl meinen Mädchennamen als auch den Namen meines Ex als Nachnamen hintendran. Ich würde gerne bei Neuheirat den Amerikanischen Namen meines bald Ehemannes annehen, an meinen Mädchennamen angefügt und würde mich gerne von dem Namen meines Ex Mannes trennen. Geheiratet wurde Standesamtlich im Konsulat und anschließend kirchlich im Ausland. Ich bin jedoch in Deutschland geboren und im Besitz einer internationalen Geburtsurkunde. Kann ich am Tag der Trauung in den USA den Namen meines Mannes annehemen und nach Rückkehr nach Deutschland alle Dokumente ändern lassen, oder muss ich mich erst vom hinten angefügten Namen meines Ex trennen, damit ich den Amerikanischen Namen zu meinem Mädchennamen hinzufügen lassen kann? Dies würde bedeuten, ich müsste alle notwendigen Reisepapiere zwei mal ändern lassen, nach der rechtskräftigen Scheidung und vor Abflug in die USA und nach Ankunft erneut. Kann ich dies nicht nach Wiederheirat in den USA, nach Ankunft in Deutschland vornehmen lassen?
Vielen herzliches Dank!
Scheidung.org sagt: 13. März 2017 um 10:09 Uhr
wenden Sie sich bitte mit dieser Frage an das Standesamt oder einen Anwalt. Diese können Ihnen sagen, wie Sie am besten vorgehen sollten.
Sebastian sagt: 8. März 2017 um 1:06 Uhr
2011 ist unser Sohn mit meinem Namen geboren.
2013 haben wir geheiratet und sie hat meinen namen angenommen.
2016 hat sie sich dann von mir getrennt.
Kann ich nach der scheidung oder während der scheidung drauf bestehen, dass sie ihren mädchennamen wieder annimmt? Da ich nicht möchte “falls sie nochmal ein kind bekommt” das kind meinen namen trägt. Weil es ja dann nicht aus meiner familie stammt!
Darf sie den namen unseres sohnes dann auch ändern, da er ja mit meinem namen geboren ist!?
Scheidung.org sagt: 13. März 2017 um 10:14 Uhr
Sie können von Ihrer Frau nicht verlangen, dass Sie Ihren Mädchennamen wieder annimmt.
Eine Namensänderung des Kindes ist nur bei Neuheirat möglich, der Änderung muss allerdings auch der Kindsvater zustimmen.
Diana L. sagt: 13. März 2017 um 11:27 Uhr
mein Mann und ich sind seit 3 Jahren getrennt, Scheidung ist am 29.03.
Ich würde gern meinen Mädchennamen, Geburtsnamen annehmen.
Mein Sohn lebt bei mir und ist jedes 2. WE beim Papa.
Ist es möglich dass mein Sohn dann auch meinen Nach-Namen bekommt, oder einen Doppelnamen ?
Scheidung.org sagt: 13. März 2017 um 11:49 Uhr
die Einbenennung von Kindern ist in der Regel eher schwierig und meist nur bei Wiederheirat des sorgeberechtigten Elternteils und neuem Ehenamen möglich. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann dies auch ohne dies geschehen – vor allem, wenn es das Kindeswohl sichern soll. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um in Erfahrung zu bringen, unter welchen Voraussetzungen die Einbenennung Ihres Kindes möglich ist.
Sybille K. sagt: 20. März 2017 um 23:21 Uhr
ich habe mehrere Fragen zur Namensänderung. Ich möchte gerne nach rechtkräftiger Scheidung meinen Mädchennamen wieder annehmen. Gleichzeitig möchten mein Ex-mann und ich den Nachnamen unseres Sohnes ebenso zu meinem Mädchennamen ändern lassen. Ebenfalls gleichzeitig muss ich uns ummelden, da wir umgezogen sind.
Frage1: wie kann ich sicher gehen, dass beide Nachnamensönderungen durchgeführt werden, ich möchte nicht einen anderen Nachnamen als mein Sohn tragen.
Frage2: Nach welcher Reihenfolge (gleichzeitig ist aufgrund der unterschiedlichen Stellen ja nicht möglich) sollte ich vorgehen?
Frage3: sind Namensänderung und die Ummeldung in einem Schritt möglich?
Scheidung.org sagt: 27. März 2017 um 8:59 Uhr
für Ihre Namensänderung müssen Sie sich an das Standesamt wenden. Die Namensänderung Ihres Sohnes ist allerdings regelmäßig nicht möglich, sofern keine wichtigen Gründe vorliegen. Eine Namensänderung und eine Ummeldung können Sie nicht gleichzeitig durchführen, da dafür unterschiedliche Behörden zuständig sind (Standesamt und Bürgeramt).
Weigie sagt: 4. April 2017 um 10:43 Uhr
ich bräuchte wirklich Ihre Hilfe.
Meine Frau und ich haben uns im Jahr 2000 scheiden lassen. Als Ehename wurde “mein” Nachname gewählt. Ca. 10 Jahre nach der Scheidung hat meine Ex-Frau Ihren Mädchennamen angenommen. Zum gleichen Zeitpunkt wollte dann unsere gemeinsame Tochter (gemeinsames Sorgerecht) zu diesem Zeitpunkt 13 Jahre alt ebenfalls den Mädchennamen meiner Ex-Frau annehmen. Da ich einen normalen Kontakt zu meiner Tochter hatte und habe, konnte ich dieses Ansinnenen nicht nachvollziehen, auch da ich befürchtete, dass meine Tochter den Kontakt zu mir bzw. meinem Teil der Familie durch die Namensänderung verliert. Ich habe daher seinerzeit der Namensänderung nicht zugestimmt und diese wurde auch nicht durchgeführt.
Jetzt ist meine Tochter volljährig geworden, diese hat guten Kontakt zu meiner Familie und auch wir haben, vielleicht kein gutes, aber ein normales Verhältnis, Sie besucht mich, verbringen Zeit miteinander, telefonieren, haben den 18. Geburtstag auch in einem Restaurant gefeiert, also weit entfernt von zerrütteten Familienverhältnissen.
Ich bekomme nun ca. ein halbes Jahr nach dem 18. Geburtstag von meiner Tochter mitgeteilt, dass diese den Mädchennamen meiner Ex-Frau angenommen hat, weil Sie sich schon immer komisch gefühlt hat einen anderen Nachnamen als Ihre Mutter zu tragen.
Ich kann dies nicht nachvollziehen, insbesondere nicht da sie nun 18 Jahre lang den Namen getragen hat, bei all ihren Freunden, in der Schule etc. mit diesem Namen bekannt ist und es sicherlich jetzt nach 18 Jahren unangenehmer ist all diesen Personen zu erklären, weshalb sie nun einen anderen Namen angenommen hat.
Mir erscheint es so, dass ich nun abgestraft werden soll, vorangetrieben durch meine Ex-Frau für die seinerzeitige Verweigerung der Zustimmung der Namensänderung meiner Tochter mit 13 Jahren.
Ich wurde nicht gefragt, mir erscheint diese Begründung vorgeschoben und ich glaube diese nicht und bin richtiggehend vor den Kopf gestossen.
1.) Konnte meine Tochter die Namensänderung lediglich mit der Begründung “Sie fühlt sich nicht wohl damit einen anderen Namen als den ihrer Mutter zu führen und fühlt sich nicht richtig integriert aufgrund des anderen Namens” bei der Behörde durchsetzen? Insbesondere als volljährige, 18 jährige Person.
2.) Habe ich als leiblicher Vater das Recht die Begründung meiner Tochter von der entsprechenden Behörde einfordern, um diese nachvollziehen zu können?
Wie gesagt bin ich sehr traurig, ob dieser Vorgehensweise und ich möchte zumindest erfahren, ob hier ehrlich und aufrichtig mit mir umgegangen wurde hinsichtlich der Begründung für die Namensänderung oder ob hier Gründe vorgeschoben wurden, die unzutreffend sind und mich diskreditieren. Sprich gelogen wurde um das Ziel der Namensänderung zu erreichen.
Für mich war der gemeinsame Nachname mit meiner Tochter eine wesentlicher gemeinsamer Faktor der Bindung und der Zugehörigkeit. Ich denke die Tragweite ist meiner Tochter leider nicht bewusst, auch im Hinblick auf ihre Großeltern und ihrem Patenonkel, die alle ebenfalls überrascht und enttäuscht/traurig sind von dieser Vorgehensweise, die unerwartet kam.
Können Sie mir hier vielleicht kurz weiterhelfen?
Scheidung.org sagt: 10. April 2017 um 8:39 Uhr
zu 1.) In der Tat muss Ihre Tochter diesen Wunsch vor dem Standesamt begründen, ansonsten kann eine solche Namensänderung nicht durchgeführt werden.
zu 2.) Sie haben wohl nicht das Recht, diese Begründung beim Standesamt einzusehen. Informieren Sie sich hierzu beim zuständigen Standesamt.
Steven S. sagt: 4. April 2017 um 21:39 Uhr
zu diesem Thema hätte auch eine Frage. Ich bin zur Zeit 26 und meine Mutter hatte sich vor einigen Jahren scheiden lassen ihr Ex-Mann ist nicht mein leiblicher Vater. Damals habe seinen Nachnamen mit angenommen da war ich ca 14 oder 15. Nun möchte ich meinen Geburtsnamen wieder annehmen.
Scheidung.org sagt: 10. April 2017 um 8:59 Uhr
eine solche Namensänderung ist regelmäßig nur möglich, wenn Sie diese vor dem Standesamt begründen können. Kontaktieren Sie hierzu das Standesamt.
the_shreek sagt: 8. April 2017 um 21:14 Uhr
Da ich es hier jetzt schon ein paar Mal gelesen habe, hätte ich eine Frage… ich habe verstanden, dass der leibliche Vater einer Einbennenung des Kindes bei neuer Ehe der Mutter zustimmen muss, wenn das gemeinsame Sorgerecht besteht. Aber braucht es auch die Einwilligung des leiblichen Vaters in die Einbennung, wenn das alleinige Sorgerecht bei der Mutter liegt?
Scheidung.org sagt: 10. April 2017 um 9:31 Uhr
in § 1618 BGB wird darauf hingewiesen, dass die Zustimmung des anderen leiblichen Elternteils auch dann vonnöten sein kann, wenn dieser entweder ebenfalls sorgeberechtigt ist oder das Kind dessen Namen trägt. Die Zustimmung kann bei Streitigkeiten im Zweifel auch durch das Gericht ersetzt werden. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt für weitere Informationen.
Maria sagt: 8. April 2017 um 23:35 Uhr
ich habe in der Ehe meinen Namen (X) behalten.
Ein Kind hat den Namen des Vaters (Y + Z) und mir, also Y + X. (Ging nach Ausländischem Recht)
Ein weiteres Kind hat den Namen des Vaters (Y + Z) (Vater mittlerweile Deutscher).
Können meine Kinder meinen Namen (X) erhalten?
Scheidung.org sagt: 10. April 2017 um 9:24 Uhr
in der Regel ist die Einbenennung der Kinder bei Eheschließung im Falle eines gemeinsamen Ehenamens möglich oder wenn beide sorgeberechtigten Ehegatten sich hierin einig sind (fristgebunden). Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um Ihre Möglichkeiten in diesem Fall prüfen zu lassen.
Jakob A. sagt: 15. April 2017 um 22:33 Uhr
ich bin ein Eingebürgerter Deutsche
ich habe mein Studium beendet und finde keinen Job und das nachdem ich eine Bewerbungsexpertin engagiert habe und sehr ausgezeichnetes Bewerbung und Bewerbungsdesign habe, gute Abschluss Note
Mein Professor meinte nachdem er mit erlebt hat, dass ich über 75 ablehnungsbescheid bekam, dass es wohl an meiner Familiennamen Liegt könnte, ich soll das wohl ändern
mein Familienname ist A. …. kann ich das überhaupt ändern?
Scheidung.org sagt: 18. April 2017 um 9:34 Uhr
der Familienname lässt sich nicht ohne weiteres ändern. In der Regel ist dies erst bei Verheiratung möglich. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um dort in Erfahrung zu bringen, welche Möglichkeiten der Namensänderung bestehen.
René sagt: 18. April 2017 um 22:08 Uhr
die Frage wurde wahrscheinlich schon öfters mal gestellt. Nun erneut.
Ich geborener S. sie geborene G.. Geheiratet 2012 und sie hat meinen Namen angenommen. Unser eheliches Kind kam 2014 auf die Welt. Scheidung 2016 rechtskräfitig. Sie möchte gerne wieder ihren Geburtsnamen annehmen. Sie möchte auch den Kindsnamen auf ihren Geburtsnamen ändern lassen. Würde dem auch zustimmen da sie das alleinige Sorgerecht hat. Psychiche Probleme sind bei ihr durch die ganze Situation auch schon entstanden.
Ist unter diesen Vorraussetzungen eine Namensänderung beim Kind möglich, wenn zum Beispiel ein psycholgisches Gutachten vorliegen würde welches die Probleme bestätigt?
Scheidung.org sagt: 24. April 2017 um 8:19 Uhr
regelmäßig ist eine solche Namensänderung für das Kind nicht möglich. Allerdings kann das Standesamt in Einzelfällen anderes entscheiden, wenn triftige Gründe vorgebracht werden können. Erkundigen Sie sich beim zuständigen Standesamt.
Eva G. sagt: 19. April 2017 um 21:48 Uhr
Guten Tag, ich heiße zur Zeit mit Nachname Gebrecht-Altmann (Name geändert aus Anonymitätsgründen). Erster Name ist mein Geburstsname, zweiter der meines Ex-Mannes, den ich nicht ablegen möchte, da meine erste Tochter Altmann mit Nachname heißt.
Nun bin ich erneut schwanger von meinem Freund, der (sagen wir mal) Neumann heißt.
Um nicht noch mal in die Namensfallle zu tappen würde ich das neue Kind gerne nach meinem Geburtsnamen “Gebrecht” benennen.
Frage: Geht das obwohl keiner der Eltern dann nur Gebrecht heißt? Ich möchte ja meinen Doppelnamen behalten und mein Freund heißt ja ganz anders.
Danke für Rückmeldung und MFG
Scheidung.org sagt: 24. April 2017 um 8:49 Uhr
Sie können Ihrem Ungeborenen Ihren Geburtsnamen (Gebrecht) geben, sofern der Vater des Kindes auch zustimmt.
Eva sagt: 27. Juni 2017 um 23:29 Uhr
Vielen Dank für Ihre Antwort. Leider sagte man mir beim Standesamt, dass das neue Kind genau wie ich, also auch G [red. v. d. Red.] heißen müsse. Denn es müsse heißen wie einer der Elternteile und könne nicht nur einen “Teil-Nachname” von mir führen. Könnten Sie mir Ihre Meinung hierzu schreiben? So langsam läuft mir die Zeit davon 🙁
Scheidung.org sagt: 3. Juli 2017 um 10:32 Uhr
wir geben an dieser Stelle weder Meinungen ab noch erteilen wir Rechtsberatung. Dies ist uns auf diesem Wege rechtlich auch nicht gestattet. Grundsätzlich ist aber davon auszugehen, dass die Standesamtmitarbeiter über die Möglichkeiten der Namensgebung umfangreich geschult sind.
Michelle sagt: 2. Mai 2017 um 14:39 Uhr
Meine Mama hat sich aus ihrer zweiten Ehe jetzt scheiden lassen. Wir haben meine Schwester und ich, den Name meines Stiefvaters angenommen! Also sozusagen eine Namensbennung.
Nun möchten, ich und meine Schwester, auf den Geburtsnamen unseren leiblichen Vaters zurück! Ist das möglich?
Scheidung.org sagt: 8. Mai 2017 um 8:37 Uhr
solch eine Namensänderung ist regelmäßig nicht möglich. Das Standesamt macht hier nur eine Ausnahme, wenn triftige Gründe dafür sprechen.
Maximilian sagt: 4. Mai 2017 um 19:15 Uhr
Wem es hilft: Ich trug von meiner Geburt an bis zum 6. Lebensjahr meinen Geburtsnamen. Dann heiratete meine Mutter einen anderen Mann (nicht mein leiblicher Vater) und ich musste zwangsläufig auch seinen Namen annehmen, was mir viele Hänseleien in der Schule einbrachte. Die Ehe wurde ca. 1990 geschieden. 1995 wurde ich 18 und versuchte erstmalig meinen alten Geburtsnamen zurückzuerhalten, weil die Ehe ja geschieden war und ich auch keinerlei Bindung zum Ex-Mann meiner Mutter hatte. Das zuständige Amt wimmelte mich ständig mit der Begründung ab, dass diese Entscheidung unwiderruflich sei. Von 2006 bis 2009 hatte ich eine Psychologin, zu welcher ich regelmäßig ging um über Alltagsprobleme zu sprechen. Sie ermutigte mich 2007, den Antrag auf Namensrückgabe erneut zu stellen. Das tat ich. Man benötigte lediglich ein Gutachten der Psychologin, dass ich schon seit Jahren bei ihr in Behandlung war, weil ich das als Grund für die Namensrückgabe angegeben hatte. Sie schrieb das Gutachten und ca. 2 Wochen später erhielt ich, mit einer kleinen feierlichen Geste der Standesbeamtin, eine Urkunde über meine Namensänderung zum nächsten Tag. Ich war überglücklich. Der alte Familienname wurde vollständig getilgt, da er a) nie mein Geburtsname war und b) die Ehe meiner Mutter und meines Stiefvaters, durch die ich den Namen erhielt, schon seit 1990 nicht mehr existierte. Die Kosten beliefen sich auf ca. 70,- Euro für das Standesamt (dort muss der Antrag gestellt werden) und 70,- Euro für das Gutachten der Psychologin (das übernimmt nicht die Krankenkasse). Dazu kamen noch rund 60,- Euro für die Ausstellung eines neuen Personalausweises und des Führerscheins. Somit betrugen die Gesamtkosten rund 200,- Euro. Und jeder einzelne Cent war es mir wert!
R. sagt: 8. Mai 2017 um 21:30 Uhr
Liebes Scheidung.org-Team, leider konnte ich meine Konstellation so in noch keiner Frage finden. Nach langen Recherchen in vielen Foren und auf verschiedensten Seiten bin ich nun auf die ihre gestoßen.
Meiner Eltern trennten sich 2009 und beide sind inzwischen neu verheiratet. Ich trage alleine den Nachnamen meiner Mutter. Eine Namensänderung nach der Trennung für mich ergab sich nicht. Zu meiner Geburt waren meine Eltern noch nicht verheiratet. Mein Vater trat nach der Trennung den bis dato bestehenden Doppelnamen wieder ab, und nahm seinen Mädchennamen wieder an. Meine Mutter führt seit der Neuheirat wieder einen Doppelnamen. Mein Vater und meine Stiefmutter tragen den Nachnamen meines Vaters als Familiennamen. Meinen Recherchen nach, ist es nun nach der Neuheirat beider Elternteile relativ unkompliziert für mich den Doppelnamen meiner Mutter und den meines Stiefvaters anzunehmen. Ich würde allerdings gerne einen Doppelnamen bestehend aus dem meines Vaters und dem meiner Mutter führen um mich mit beiden Elternteilen auch im Sinne des Nachnamens weiterhin identifizieren zu können. Im Internet konnte ich eine solche Konstellation bisher nicht finden. Allerdings wundert es mich, dass ich den Nachnamen meines Stiefvaters und meiner Mutter scheinbar als Doppelnamen tragen kann aber den meines Vaters nicht? Ist eine Möglichkeit der Namensänderung bzw. des Anhangs an meinen jetzigen Nachnamen mit ihrer Unterstützung nach dem BGB möglich? Welche Möglichkeiten ergeben sich unter welchen Voraussetzungen überhaupt für mich?
Entschuldigen sie bitte die lange Erklärung, ich hoffe mein Anliegen wird trotz etwas schwierigeren Familienkonstellationen klar und ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir bei meinem Problem mit etwas Rat beiseite stehen könnten,
R. sagt: 8. Mai 2017 um 22:02 Uhr
Was vielleicht noch nicht ganz unwichtig ist und von mir vergessen wurde zu erwähnen – Ich bin volljährig und habe die Unterstützung und Einwilligung beider Elternteile.
Scheidung.org sagt: 15. Mai 2017 um 8:48 Uhr
einen Doppelnamen aus den Namen Ihrer Eltern können Sie regelmäßig nicht annehmen. Wenden Sie sich am besten an Ihr Wohnsitz-Standesamt, welches Sie hierzu beraten kann.
Ramona sagt: 12. Mai 2017 um 12:09 Uhr
Habe mal eine Frage. Meine Tochter 13 möchte mit 18 den Namen von meinem jetzigen Mann annehmen. Da sie keinen Kontakt mehr zu ihrem leiblichen Vater hat. Ist das möglich?
Scheidung.org sagt: 15. Mai 2017 um 9:45 Uhr
in aller Regel können Kinder nur einen gemeinsamen Ehenamen der Eltern/Stiefelten annehmen. Hierbei gilt zumeist eine zeitliche Begrenzung. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich genauer über die Möglichkeiten der Namensänderung informieren zu lassen.
Nele sagt: 16. Mai 2017 um 15:37 Uhr
ich (ledig) habe für meinen Sohn (6 Jahre) das alleinige Sorgerecht. Er trägt meinen Geburtsnamen. Ich heirate meinen Partner, welcher nicht der leibliche Vater des Kindes ist. Mein Sohn wird einbenannt und trägt künftig (wie wir alle) den Namen seines Stiefvaters. Der leibliche Vater muss der Einbenennung nicht zustimmen. Lt. der Standesbeamtin ist es auch nicht nötig, dass der Sohn zur Einbenennung mit anwesend ist. Das Gesetz schreibt vor, dass wenn das Kind das 5. Lebensjahr bereits vollendet hat, auch dieses einwilligen muss. Hier spielt die gesetzliche Vertretung wieder ein Rolle. Ist die Kindesmutter allein sorgeberechtigt, lässt die Rechtsprechung zu, dass dann die Mutter auch die Erklärung für das Kind mit abgibt, BayOLG FamRZ 77, 409. Die Standesämter handhaben das unterschiedlich. Viele Standesämter befragen die Kinder erst ab 7 Jahren oder sogar erst ab 14 Jahren. Damit konform fand ich diese Einstufung auf einer juristischen Auskunftsseite:
•	Kind bis 5 Jahren: Solange ein Kind das fünfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist eine Namensänderung kraft Gesetzes wirksam.
•	Kind von 5 bis 7 Jahren: Solange ein Kind noch nicht sieben Jahre alt ist, stimmt allein sein gesetzlicher Vertreter einer Namensänderung zu.
•	Kind von 7 bis 14 Jahren: Für ein Kind, das sieben aber noch nicht vierzehn Jahre alt ist, bestehen zwei Möglichkeiten. Entweder gibt der gesetzliche Vertreter die erforderliche Erklärung ab oder das Kind. Der Erklärung des Kindes muss sein gesetzlicher Vertreter zustimmen.
Meine Frage: Ist Rechtssicherheit gegeben (wovon ich ausgehe aufgrund der vorgenannten Ausführungen), wenn das Kind nicht mit anwesend ist, nicht befragt wird und ich die Entscheidung aufgrund meiner gesetzlichen Vertretung ausübe oder könnte der leibliche Vater dies anfechten und die Einbenennung für rechtswidrig erklären? Vielen Dank!
Scheidung.org sagt: 22. Mai 2017 um 9:10 Uhr
solch eine Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da wie Sie bereits sagten, die Standesämter dies unterschiedlich handhaben. Sie sind auf der sicheren Seite, wenn der Kindsvater der Einbenennung zustimmt. Wenden Sie sich am besten an einen Anwalt, der die Rechtslage für Sie nochmals prüft.
Liane sagt: 23. Mai 2017 um 9:02 Uhr
Guten Tag, mal eine Frage, wenn ich nach der Scheidung meinen Geburtsnamen vor den Ehenamen stellen möchte, kann ich das auch ohne Bindestrich machen oder muß da immer ein Bindestrich mit rein?
Scheidung.org sagt: 29. Mai 2017 um 8:55 Uhr
dies geht nur mit einem Bindestrich.
Mandy sagt: 25. Mai 2017 um 12:30 Uhr
Und zwar ist bald meine Scheidung und mein noch Mann möchte unbedingt das ich meinen nachnamen ändern lasse also meinen Mädchennamen wieder annehme.nun meine Frage muss ich das tun wenn ich das nicht möchte? Da es ja wegen den beiden Kinder die bei mir leben nicht von Vorteil wäre wenn diese einen anderen nachnamen haben als ihre Mama.
Scheidung.org sagt: 29. Mai 2017 um 10:00 Uhr
die Namensänderung kann in aller Regel nicht erzwungen werden. Wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Standesamt.
R. sagt: 1. Juli 2017 um 6:11 Uhr
Mein Sohn hat 2012 den Nachnamen meines Ehemannes(nicht leiblicher Vater) angenommen. Man sagte uns aber damals beim Standesamt das er sich bis zum 18. Lebensjahr noch umentscheiden kann, falls er seinen Geburtsnamen doch wieder annehmen möchte. Wie ist es denn jetzt nun wirklich?
Scheidung.org sagt: 3. Juli 2017 um 9:38 Uhr
wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um zu klären, unter welchen Voraussetzungen Ihr Sohn die Annahme des Namens noch rückgängig machen kann.
Maxi sagt: 3. Juli 2017 um 12:09 Uhr
ich bin seit 20 Jahren mit meinem Mann verheiratet, damals hat er meinen Namen angenommen. Seit drei Jahren sind wir getrennt und die Scheidung läuft seit April 2017, jetzt hat er angeblich seinen Namen geändert, hat seinen Geburtsnamen wieder angenommen und meinen Nachnamen angehängt. Eine Namensänderung wären der Bestand der Ehe ist doch nicht möglich, oder? Weiterhin hat er mit seiner Lebenspartnerin ein Kind, das auch schon seinen neuen Nachnamen also Doppelnamen tragen soll. Grundsätzlich dürfen Kinder doch keinen Doppelnamen tragen und weiterhin handelt es sich doch hier um wohl um einen fiktiven Nachnamen, da eine Namensänderung erst mit rechtskräftigem Scheidungsurteil möglich ist. Für meine Kinder und mich ist es sehr befremdend, dass sein Kind unseren Familiennamen tragen soll, da wir sogut wie nichts mehr mit meinem Ex-Mann zu tun haben. Was kann ich dagegen tun, dass mein Ex-Mann meinen Namen nicht weiterträgt und auch sein KInd diesen nicht weiterführt??
Scheidung.org sagt: 10. Juli 2017 um 10:58 Uhr
grundsätzlich ist es nicht möglich, einem ehemaligen Partner die Weiterführung des eigenen Namens, den er bei Heirat angenommen hatte, zu untersagen.
Die Änderung des Namens kann in der Regel erst mit rechtskräftiger Scheidung erfolgen.
Ein Doppelname bei Kindern ist zwar theoretisch in seltenen Fällen möglich, praktisch jedoch kaum anzunehmen.
Wenden Sie sich ggf. an das Standesamt vor Ort, um sich über die Möglichkeiten der Namensänderung umfassend informieren zu lassen.
Michaela sagt: 27. Juli 2017 um 0:31 Uhr
Ich möchte meinen Mädchennamen wieder annehmen und meine Tochter, jetzt 20 Jahre auch. Sie trug den Namen von Geburt an und seit 2005 den ihres Erzeugers. Vom Standesamt erfuhr ich immer das dies nicht möglich, es wäre unwiderruflich. Was ich jedoch nicht verstehe, den sie hieß ja schon so. Was mich immer noch verwundert und mir keiner eine Antwort geben kann ist; Zur Geburt mit meinem Mädchennamen bekam ich die Geburtsurkunde und für die Kirche die Bescheinigung und nach der Heirat von mir, wurde mir für mein Kind eine neue mit dem Namen des Erzeugers ausgestellt und die alte einbehalten. Was ist nun möglich und wahr?
Scheidung.org sagt: 31. Juli 2017 um 10:05 Uhr
in aller Regel ist die Einbenennung eines Kindes unwiderruflich. Die Namensänderung ist dann zumeist nur bei Wiederverheiratung des Sorgeberechtigten möglich – oder bei Heirat des erwachsenen Kindes selbst. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich zu informieren, wann die Namensänderung bei Kindern möglich ist.
Mona sagt: 29. Juli 2017 um 17:28 Uhr
Meine Kinder haben meinen Mädchennamen. Der Kindsvater hat einen anderen Nachnamen.
Ich habe vor drei Jahren neu geheiratet und den Namen meines Mannes angenommen. Jetzt haben meine Kinder weder den Namen ihres Vaters noch den Nachnamen ihrer Mutter. Ich erwarte nun das vierte Kind. Also haben die beiden Stiefgeschwister meinen neuen Ehenamen, aber meine in unserem Haushalt lebenden älteren Kinder noch meinen Mädchennamen. Sie sind beide 7 und 10 Jahre und wünschen sich unseren Nachnamen. Der leibliche Vater ist dagegen. Was können wir tun, damit unsere Kinder auch unseren Nachnamen bekommen? Sie hätten diesen so gerne und es verbindet sie nichts mit dem anderen Nachnamen. Meine Mutter hat ihren Mädchennamen wieder angenommen, somit führt niemand in der Familie diesen Namen außer meine beiden älteren Kinder.
Scheidung.org sagt: 31. Juli 2017 um 9:21 Uhr
sofern die Einbenennung dem Kindeswohl dient (etwa der besseren Identifikation mit der eigenen Familie), kann das Einverständnis auch über Umwege durch das Familiengericht erteilt werden. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt und einen Anwalt, der Sie diesbezüglich beraten und vertreten kann.
S. sagt: 6. August 2017 um 14:56 Uhr
Meine Tochter (7) hatte zur Geburt meinen Mädchennamen und ixh alleiniges Sorgerecht. Wir haben ein halbes Jahr nach geburt geheiratet! Meine tochter bekam seinen namen da es der familienname war. Nun 3 jahre nach der scheidung möchte sie meinen mädchennamen wieder haben, da sie keinerlei kontakt zu ihrem vater hat und ihn hasst und namentlich mit ihm nichts mehr zu tun haben will! Ebenso zu seiner Familie!
Das alleinige Sorgerecht wurde mir zur Scheidung wieder übertragen!
Ich würde meinen mädchennamen nur annehmen wenn das klappt!
Steht der namensänderung etwas im weg?
Ebenso hat er keinerlei Interesse und zahlt auch keinen unterhalt.
Scheidung.org sagt: 7. August 2017 um 9:30 Uhr
die Einbenennung von Kindern bei Eheschließung ist in aller Regel unwiderruflich, da der neue Name als neuer Geburtsname angenommen wird. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um in Erfahrung zu bringen, in welchen Fällen auch Ihre Tochter Ihren Mädchennamen annehmen könnte.
Johannes sagt: 7. August 2017 um 14:48 Uhr
Mein Ex-Frau möchte nach Aussage meiner kleinen Tochter wieder Ihren Mädchennamen annehmen. Das ist mir prinzipiell egal. Die Kleine behauptet jetzt, dass Sie auch den Namen ändert und so heißt wie ihre Mutter. Das Sorgerecht ist geteilt.
Die Mutter hat das Thema bei mir noch nicht angesprochen. Wie genau wird das denn nachgeprüft wer den Namen ändern darf. Was passiert wenn das Standesamt “pennt”? Würde ich in jedem Fall vom Standesamt informiert werden?
Lassen sich solche Aktionen nachprüfen? Welches Standesamt ist dafür zuständig? Das wo geheiratet wurde oder welches?
Scheidung.org sagt: 14. August 2017 um 11:09 Uhr
die Namensänderung bei Kindern ist in aller Regel nur bei Wiederverheiratung des einen Sorgeberechtigten und unter Zustimmung des anderen möglich. Wenden Sie sich ggf. an das Standesamt, um klären zu lassen, unter welchen Voraussetzung die Namensänderung bei Kindern erfolgen kann.
G. sagt: 8. August 2017 um 10:00 Uhr
Hallo habe mal eine Frage ich bin noch verheiratet will mich aber scheiden lassen bin schwanger mein noch Mann ist aber nicht der Vater ich möchte nach der Scheidung meinen geb. Namen wieder annehmen kann mein Kind auch meinen geb. Annehmen.
Scheidung.org sagt: 14. August 2017 um 11:01 Uhr
der Geburtsname eines Kindes lässt sich in der Regel nur bei Wiederverheiratung eines Sorgebrechtigten und bei Zustimmung des anderen Elternteils bewerkstelligen. Wenden Sie sich bei Fragen zur Namensänderung an das örtliche Standesamt.
Marina sagt: 24. August 2017 um 9:02 Uhr
es ist doch richtig, dass nach einer Scheidung der gemeinsame Ehename jeweils beibehalten werden DARF, aber auch zum Geburtsnamen verändert werden KANN, nicht wahr? Aus diesem Umstand ergeben sich für mich bitte zwei Fragen:
1) Darf der beibehaltene Ehename nach einer Scheidung von beiden Partnern auch als Ehename einer nächsten Ehe verwendet werden?
2) Gibt es eine Rechtsgrundlage, die bestimmt, dass man nach einer Scheidung seinen Geburtsnamen annehmen MUSS, wenn man als Erwachsener NACH der Eheschließung adoptiert wurde und der damalige Ehepartner einer Namensänderung zum Geburtsnamen des Adoptierenden als Ehenamen widersprochen hat?
Scheidung.org sagt: 28. August 2017 um 8:56 Uhr
grundsätzlich darf ein Ehename auch nach der Scheidung beibehalten werden. Dieser kann mithin auch bei einer Wiederheirat als Ehename bestimmt werden. Eine entsprechende Rechtsgrundlage ist an dieser Stelle nicht bekannt. Grundsätzlich ist die Einbenennung von Kindern ohnehin in aller Regel nicht mehr rückgängig zu machen. Wenden Sie sich bei Fragen zur Namensänderung ggf. an das zuständige Standesamt.
Annika sagt: 12. September 2017 um 18:53 Uhr
Folgende Ausgangssituation ist bei mir und meinen 3 Kindern gegeben.
Meine älteren beiden sind während der Ehe mit meinem Exmann geboren worden und tragen dessen Nachnamen als Geburtsnamen ( ich habe meinen Namen nie geändert).
Nach der Scheidung kamen schwerwiegende Übergriffe vor allem an der gemeinsamen Tochter ans Tageslicht, die darunter zu leiden hat.
Mein Exmann hatte nur noch begleitenden Umgang etc.
Ich lebe seit einiger Zeit wieder in einer festen Beziehung, aus der ein Kind hervorgegangen ist, das meinen Namen trägt.
Mein Exmann ist mittlerweile an einer Überdosis verstorben und es sind weitere kriminelle Verfehlungen ans Tageslicht gekommen.
Nun wollen meine beiden älteren Kinder gerne ihren Nachnamen ändern, da sie den ihres Vaters nicht mehr tragen wollen und auch gerne so heißen wollen wie ihr kleiner Bruder.
Sind diese Umstände Grund genug, dass der zuständige Kreis einer Namensänderung zustimmen würde?
Wiederheiraten möchte ich eigentlich nicht mehr bzw. meinen eigenen Namen ändern, auch wenn dann eine Einbenennung auf den Namen meines Lebensgegährten problemlos wäre, was eigentlich schon paradox ist.
Oder könnte man die Kinder bei einer Heirat auf meinen Nachnamen Einbenennen, wenn mein Lebensgefährte diesen auch annehmen würde 😉
Danke im Voraus für die Antwort und die Mühe
Scheidung.org sagt: 18. September 2017 um 9:42 Uhr
ohne Wiederheirat ist eine Namensänderung bei Kindern nur möglich, wenn etwa das Kindeswohl gefährdet wäre (Erinnerung an Missbrauch, zerrüttetes Verhältnis usf.). Hierbei bedarf es jedoch im jeweiligen Einzelfall einer umfasenden Bewertung. Zudem kann nur ein Name angenommen werden, den das Kind bereits einmal trug. Bei Wiedervberheiratung ist die Einebennung möglich. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich umfassend beraten zu lassen.
lisa sagt: 14. September 2017 um 15:38 Uhr
Halloich bin noch verheiratet noch nicht getrrent Ich habe ein Freund zeit 3 Jahre.. Aber jetzt ich muss das tun weil ich bin schwanger von mein Freund. Was sollte ich tun wenn ich mein Kind geboren? Kann ich mein Freund Name geben wenn ich mein Kind geboren? Ich brauche Ihren Rat? Vielen Dank.
Scheidung.org sagt: 18. September 2017 um 9:59 Uhr
sofern Sie zum Zeitpunkt der Geburt noch verheiratet sind, erhält das Kind vermutlich automatisch den gemeimsam bestimmten Ehenamen, sofern vorhanden. Andernfalls kann das Kind auch Ihren Namen tragen. Beachten Sie bitte auch, dass bei Geburt des Kindes automatisch der Ehemann rechtlicher Vater wird. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Folgen diesbezüglich betrachten zu lassen.
Julita sagt: 20. September 2017 um 11:43 Uhr
Als meine Mutter, ihren Mann geheiratet hatte war ich c.a 9/10 Jahre alt. Seit August, sind sie Geschieden, kann ich meinen Geburtstnamen zurück bekommen?
Scheidung.org sagt: 25. September 2017 um 12:19 Uhr
die Einbenennung eines Kindes ist in aller Regel unwiderruflich, da der neue Familienname den ursprünglichen Geburtsnamen unumkehrbar und vollständig ersetzt (also neuer Geburtsname wird). Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich bezüglich der Namensänderung zu informieren.
Stolle sagt: 24. September 2017 um 15:17 Uhr
Habe auch mal eine Frage ich lebe noch in Scheidung war aber das 2 mal verheiratet, möchte nach der Scheidung aber nicht mein Mädchenname bzw Geburtsname annehmen sondern wieder den aus erster Ehe . Ist das möglich ?
Scheidung.org sagt: 25. September 2017 um 11:08 Uhr
in der Regel besteht die Möglichkeit, jeden vormals getragenen Familiennamen wieder anzunehmen. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um den Sachverhalt abzuklären.
Stolle sagt: 26. September 2017 um 12:52 Uhr
Viele lieben Dank für die Auskunft. Mein Sohn der aus erster Ehe stammt wollte mich schon adoptieren das wir wieder den gleichen Namen haben 😂
andy sagt: 19. Oktober 2017 um 21:04 Uhr
Hallo, ich habe mal ein ganz anderes Szenario. Ich bin seit kurzem geschieden und will, dass meine ex-Frau nach 10jährigem Ehebetrug wieder ihren Mädchennamen annimmt. Wir waren insgesamt 32 Jahre verheiratet, wovon wir 2 Jahre getrennt lebten. Die Kinder sind erwachsen und haben eigene Familien.
Sieht hier irgendjemand eine realistische Möglichkeit?
Scheidung.org sagt: 8. November 2017 um 13:29 Uhr
in der Regel kann kein Ehegatte bei Scheidung dazu gezwungen werden, seinen Namen zu ändern.
WolfgangH sagt: 26. Oktober 2017 um 4:53 Uhr
Ich bin seit 25 Jahren geschiden und lebe im Ausland. Da ich jetzt wieder neu heiraten moechte wurde ich gerne meinen Geburtsnamen annehmen. Muss ich dafuer zurueck nach Deutschland oder kann ich dieses auch bei einer Deutschen Botschaft durchfuehren?
Scheidung.org sagt: 8. November 2017 um 15:19 Uhr
die Namensänderung kann in der Regel bei dem Standesamt durchgeführt werden, in dessen Einzugsgebiet der Betroffene seinen dauerhaften Aufenthalt hat. Inwiefern ein Ausweichen auf die Deutsche Botschaft möglich ist, kann hier nicht beantwortet werden. Wenden Sie sich an die Botschaft, um die Zuständigkeiten klären zu lassen.
Manuela sagt: 2. November 2017 um 13:17 Uhr
im Jahr 2001 war die Scheidung und ich führte während der Ehe seinen Namen, danach habe ich es ändern lassen und habe meinen Mädchennamen wieder angenommen in Verbindung mit seinem Namen und jetzt die ganzen Jahre mit diesem Doppelnamen gelebt. Nun möchte ich nur meinen Mädchennamen annehmen, geht das ein weiteres Mal zu ändern?
Scheidung.org sagt: 8. November 2017 um 15:36 Uhr
bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an das zuständige Standesamt.
Patricia sagt: 9. Dezember 2017 um 22:09 Uhr
ich bin unehelich geboren mit Geburtsnamen T. (Mädchenname meiner Mutter), aufgewachsen bei meinen Großeltern (ebenfalls T.); meine Mutter, die woanders lebte, heiratete einen Mann B. und veranlasste dann polizeilich, dass ich “genannte B.” heiße. Alle Dokumente seitdem lauten einzig auf “Patricia B.” (nicht: Patricia T. genannte B.). Ich hatte aber mit diesem Nachnamen nichts zu tun – weder war ich von dem Mann adoptiert, noch bin ich bei diesem Mann aufgewachsen, noch bei meiner Mutter, es gar keine Verbindung zu dem Namen B. Eine echte Namensänderung von T zu B hatte nie stattgefunden. War das rechtens, dass mein Nachname überall B. lautete?
Später heiratete ich und nahm Nachname G. an. Nach der Scheidung behielt ich zunächst G. Nun möchte ich zu meinem echten Geburtsnamen T. zurückkehren, und nicht zu B., den ich vor der Ehe trug. Geht das? Noch lieber wäre mir, den Namen meines leiblichen Vaters anzunehmen (W.), der allerdings bereits verstorben ist. Die Einwilligung seiner Schwester könnte ich erbringen. Was ist möglich?
Scheidung.org sagt: 11. Dezember 2017 um 18:17 Uhr
in der Regel ist die Einbenennung eines Kindes unwiderruflich. Darüber hinaus kann nur ein Name wieder angenommen werden, der schon einmal getragen wurde. Bitte wenden Sie sich an das Standesamt, um den Sachverhalt in Ihrem Einzelfall klären zu lassen.
Martin sagt: 17. Januar 2018 um 4:48 Uhr
mein seit kurzem erwachsener Sohn aus erster Ehe (Doppelstaatler D/A), der von Geburt an meinen Familiennamen trug, hat auf Betreiben seiner (sehr vermögenden) Mutter ohne mein Wissen ihren Namen angenommen. Dazu bediente er sich folgenden Tricks:
(1) Beantragung eines österreichischen Passes mit dem Familiennamen seiner Mutter; in Österreich können Volljährige anscheinend den Namen in den abweichenden Namen dem eines geschiedenen Elternteils ändern lassen.
(2) Nutzung der hierdurch vorsätzlich herbeigeführten “hinkenden Namensführung” als Grund für die Änderung des in Deutschland gültigen Familiennamens gemäß § 49 NamÄndVwV in den Namen seiner Mutter.
a) Ist dieses Vorgehen (zweckentfremdender Missbrauch von § 49 NamÄndVwV) überhaupt legal bzw., falls nicht, noch irgendwie anfechtbar?
b) Hätte mein Sohn im Falle eines Gesinnungswandels (aufgrund weiterer persönlicher Reifung o.ä.) eine Möglichkeit, seinen Geburtsnamen wieder anzunehmen?
Scheidung.org sagt: 24. Januar 2018 um 18:43 Uhr
die Einschätzung eines solch komplexen Falles ist für uns an dieser Stelle nicht möglich, da wir keine Rechtsberatung erteilen dürfen. Es könnte sich bei der Bewertung des Falles auch als schwierig erweisen, einen Rechtsbruch nachzuweisen, da die Vorgänge unter Einhaltung anderer staatlicher Gesetze erfolgte. Ein entsprechendes Grundsatzurteil ist uns bisher nicht bekannt. Wenden Sie sich bitte an einen Anwalt, um den Sachverhalt genauer prüfen zu lassen.
Der Wechsel des Namens ist in Deutschland vermutlich nicht ohne Weiteres möglich, da die Einbenennung eines Kindes in der Regel unwiderruflich ist. Das Standesamt kann Ihnen hierzu ggf. auf den Einzelfall zugeschnitten antworten.

References: § 1355
 § 1355
 § 41
 § 42
 § 1618
 § 1618
 § 7
 § 1618
 § 49
 § 49