Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-regensburg.htm
Timestamp: 2017-07-27 14:18:07+00:00

Document:
Ich singe vor dem Familiengericht meine Väterlieder. Eine
Justizangestellte schloss genervt ihr Fenster. Michael Pfennig (Posteingang
22.07.2008)
Fax: 0941 / 2003-420
Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/r/
Regensburg (06/2015)
Amtsgericht Regensburg - Geschäftsverteilungsplan
19.06.2015 Bundesland Bayern
Direktor am Amtsgericht Regensburg: Dr. Clemens Prokop (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Regensburg /
Direktor am Amtsgericht Regensburg (ab 01.05.2011, ..., 2015) - im
Handbuch der Justiz 2002 als 01.08.1987 als Richter am Amtsgericht Kelheim aufgeführt.
2004 ab 16.09.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Straubing
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.09.2002 als Direktor am
Amtsgericht Kelheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Regensburg aufgeführt.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Regensburg: Norbert Brem (geb. zensiert
Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als "Vizepräsident"
am Amtsgericht Regensburg aufgeführt.
am Amtsgericht Regensburg 34 Richter/innen, 50 Rechtspfleger/innen, 18
Gerichtsvollzieher/innen, 39 Beamte im mittleren Dienst und 55 Angestellte
(Stand 19.06.2015).
Amtsgerichtsbezirk umfasst das Gebiet der Stadt Regensburg und den Landkreis
Regensburg. Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Regensburg -
Richter: Dieter Bobke (geb. zensiert
- weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2012,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1990 als Richter am
Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2008
als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 und 2014 ab 01.01.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg
Norbert Brem (geb. zensiert
Andrea Costa (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab 01.04.1996, ...,
2008) Werner Gierl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 16.10.1980, ...,
2008) Gerda Gold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Regensburg
(ab 01.09.1986, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1995 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab
01.09.1986 als Richterin am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne
Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2014 ohne
Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Regensburg -
halbe Stelle - aufgeführt. 2001: Familiengericht - Abteilung 205.
Andrea Hausladen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Regensburg
(ab 01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab
01.04.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Martin Hausladen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht München I (ab
, ..., 2014) -
im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 01.09.2004 als Richter am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2004 als Richter am Landgericht München I aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Weilheim - 2012: Familiengericht - Abteilung 2.
Friedrich Heider (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 01.06.1978, ..., 2008)
Frauke Helm (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht
Straubing (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.1996 als Richterin am Amtsgericht
Straubing aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.05.1996 als Richterin am Amtsgericht
Heike Hofbauer-Koller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1995 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Regensburg aufgeführt.
Edgar Hubmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 01.12.1988, ...,
Dirk Janzen (geb. zensiert
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002
und 2006 ab 10.11.1984 als
Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und
2010 ohne
Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als
Richter am Amtsgericht Kelheim aufgeführt (Familiengericht -
Abteilung 1). Im Handbuch der Justiz 2012 ohne
Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht
Jürgen Kastenmeier (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 01.09.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 01.09.1999 als Richter am Amtsgericht
Regensburg aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum
Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.
Iris-Dorothea Kiderlen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
01.03.1996, ..., 2008)
Dr. Steffen Kramer (geb. zensiert
1980) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
2010 ab 16.06.2009 als Richter
auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
01.02.2011 als Richter am Amtsgericht Cham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2011 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
01.07.1979 als Richterin am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im
Bernhard Kutzer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
01.09.1980, ..., 2008)
Dr. Sabine Mühlbauer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab , ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1996 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1996
als Richterin am Amtsgericht Regensburg - beurlaubt - aufgeführt. Angaben
Brigitte Müller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab , ...,
2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und
2008 als Richterin am Amtsgericht Regensburg ohne Nennung Geburtsdatum und
Dienstantritt aufgeführt. Claudia Nißl-Neumann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
01.03.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.
Dr. Thomas Pfeiffer (geb. zensiert
Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
2010 ab 01.07.2006 als Richter am Amtsgericht
Kelheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2006 als Richter am Amtsgericht Regensburg
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.10.2010, ..., 2012) -
im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg
mit: Thomas Pfeiffer (geb. zensiert
(ab 30.05.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.04.2001 als
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Dr. Clemens Prokop (geb. zensiert
Johann Ruhdorfer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ...,
2002, ..., 2008)
- im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1986 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als
Richter am Amtsgericht Regensburg
Freidrich Ruppe (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab
01.01.1990, ..., 2008)
Ursula Schimke-Kinshofer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
01.12.1989, ..., 2008)
Wolfgang Schirmbeck (geb. zensiert
01.03.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2011 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Kerstin Schirmbeck (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2011 als Richterin am Amtsgericht Schwandorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2011 als Richterin am Landgericht Regensburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Robert Schmid (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 01.02.1991, ...,
Bernhard Schneider (geb. zensiert
1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 16.03.2000, ...,
2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als
Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Regensburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.03.2000 als weiterer aufsichtführender
aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 203. 2011: beratendes
Mitglied im Jugendhilfeausschuss Regensburg - http://www.regensburg.de/rathaus/aemteruebersicht/wirtschafts-u-finanzreferat/informations-u-kommunikationstechnik/regensburger-sitzungsdienst/ausschuesse/63597, 03.12.2009:
Radiointerview mit Günter Mühlbauer zum Urteil des Europäischen Gerichtshof
Christine Schröder-Maier (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
01.07.1988, ..., 2008)
Gerald Siegl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab
01.11.2003, ...,
Oliver Soell (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht
Straubing (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.2004 als Richter am Amtsgericht Straubing aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2004 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Sebastian Stizinger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stitzinger ab 16.07.2008
als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Stizinger ab 16.04.2011 als Richter am Amtsgericht Straubing aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Stitzinger ab 16.04.2011 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Markus Vogt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 01.04.1996, ...,
2010) - Namensgleichheit
mit: Markus Vogt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach
/ Familiengericht - Abteilung 39 (ab
04.01.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
04.01.2005 als
Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 unter dem Namen Markus Vogt nicht aufgeführt.
Oliver Wagner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab
01.09.2003, ...,
2008) - ab 01.09.2001 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg
Abteilungen am Familiengericht Regensburg:
203 F - Bernhard Schneider (geb. zensiert
1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg /
Familiengericht - Abteilung 203 (ab 16.03.2000, ..., 2011) - 2011: beratendes
204 F - 205 F - Gerda Gold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Regensburg (ab
01.09.1986, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1995 als Staatsanwältin bei der
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Regensburg tätig:
/ Präsident am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz
1994 ab 01.09.1983 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2000 ab 01.09.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. FamRZ
01.11.2001 als weiterer aufsichtführender Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Benno Hurt (geb. 11.04.1941) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab
01.10.1972, ..., 2004) - im
Handbuch der Justiz 2004 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr eingetragen.
Jürgen Hüttinger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab
24.09.1976, ..., 2008)
2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1980 als Richter am Amtsgericht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Kehlheim / Familiengericht -
Abteilung 1 (ab , .., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.11.1984 als
Richter am Amtsgericht Kelheim aufgeführt.
Kaltschik (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Freiberg / stellvertretende
Direktorin am Amtsgericht Freiberg (ab 01.11.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 01.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
31.12.2004 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Chemnitz
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2009 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Freiberg aufgeführt. 2012, ..., 2016: Familiensachen - Abteilung 1.
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Kelheim (ab , ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab
01.09.1999 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. (Die im Handbuch
der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
Manuela Kopernik (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei
der Staatsanwaltschaft Regensburg (ab 01.07.2007, ..., 2010) - im Handbuch der
Justiz 1994 ab 01.09.2993 als
Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der
Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung
Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der
Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt.
Marcus Lang (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 01.08.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1999 als Richter am Landgericht Regensburg
aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind
Wolf-Dieter Lang (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Regensburg / Direktor
am Amtsgericht Regensburg (ab 01.06.1985, ..., 2002)
Helga Lossen (geb. 22.09.1941) - Richterin am Amtsgericht Regensburg /
Familiengericht (ab 01.07.1973, ..., 2001) - im Ruhestand.
Wolfhard Meindl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Regensburg (ab 01.05.2007, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1990 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.09.2001 als Staatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. 2010, ..., 2012: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft
Regensburg. Badische Zeitung 09.08.2014: "Staatsanwalt hält Mollath für
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Landgericht Regensburg (ab , ...,
2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1990 als Richter am Amtsgericht
Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2010 ab 01.08.1990 als Richter am
Regensburg aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Anton Preischl (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
(ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.1984 als
Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 204).
Ab 01.02.2010 mit 70 Prozent dem 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
beim Oberlandesgericht Nürnberg zugewiesen. GVP 01.01.2012: 2. Strafsenat.
Dr. Helmuth Rosenkranz (Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht / Direktor am
Amtsgericht Regensburg (ab 01.07.2004, ..., um 2007 "tragischer
Todesfall" - siehe untenstehende Meldung) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 01.01.1996 als Direktor am Amtsgericht Kelheim aufgeführt. Gerhard Stockert (geb. zensiert
Helmut Wilhelm (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 01.08.1976, ...,
Wolfgang Wittmann (geb. zensiert
16.03.1972, ..., 2008)
Franz Zeitler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender
Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 nicht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.1980 als
Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne
Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als weiterer aufsichtführender
Richter am Amtsgericht Regensburg - Altersteilzeit - aufgeführt. Rechtspfleger:
Frau Holl - Rechtspflegerin am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2008)
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Regensburg
Arnold Bredl - als Umgangspfleger beauftragt am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2006)
Regensburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V., Orleansstraße 2a,
93005 Regenburg (Bestellung nach BGB § 1791a Vereinsvormundschaft)
Regensburg (ab 01.09.2009, ..., )
Öffentlich geförderte Beratungsstellen in Regensburg
befinden sich in christlicher Hand. Von der weltanschaulichen Pluralität ist
wohl nichts zu spüren.
Familienberatung bei Trennung und Scheidung am
Kumpfmühler Str. 4a 93047 Regensburg Telefon: 0941 / 2003-484
E-Mail: erziehungsberatung@dw-regensburg.de
Internet: http://www.diakonisches-werk-regensburg.de
Claudius Vergho - Diplom-Psychologe - Claudius Vergho: Der schwierige Umgang
mit dem Umgang: Die Kontaktbegleitung", In: Buchholz-Graf; Vergho:
"Beratung für Scheidungsfamilie", Juventa, 2000, BKE 2007 - vom Väternotruf
Rosl Ramming - Diplom-Psychologin
Prüfeninger Str. 53 93049 Regensburg
Telefon: 0941 / 2977111
Landshuter Str. 16 93047 Regensburg
Telefon: 0941 / 51670
E-Mail: eheberatung@bistum-regensburg.de
Ostengasse 31 Telefon: 0941 / 79982-0
93055 Regensburg E-Mail: info@eb-regensburg.de
Internet: http://www.eb-regensburg.de
Gruppenarbeit, Krisenintervention, Jugendberatung, Telefonische Beratung Herrmann Scheuerer-Englisch - Leiter der Beratungsstelle (ab , ...,
Professor Dr. Diplom-Psychologe
"Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für
forensische Psychologie"
Altötting, Amtsgericht Eggenfelden,
Landau a. d. Isar, Amtsgericht
Regensburg, Amtsgericht Straubing
Herr Feinbier wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Beauftragung am Amtsgericht Regensburg durch Richter
Schneider (2004)
Diplom-Psychologe "Praxis für Psychologische Gutachtenerstellung und Beratung" -
www.pgb-praxis.de
Beauftragung am Amtsgericht Aichach, Amtsgericht
Augsburg, Amtsgericht Günzburg, Amtsgericht
Pößneck, Amtsgericht Regensburg
Beauftragung am Amtsgericht Regensburg durch Richter
Schneider 2005 - Siehe
hierzu: www.muehlbauer.de.tf
Kismet Seiser Regensburg
(ab , ..., 2005, ..., 2009)
Praxis für psychologische Gutachtenerstellung und Beratung -
PGB Hernauerstraße 6
Amberg, Amtsgericht Bamberg, Amtsgericht
Bayreuth, Amtsgericht Deggendorf, Amtsgericht
Fürth, Amtsgericht Hof, Amtsgericht
Neumarkt i.d.OPf., Amtsgericht
Regensburg, Amtsgericht Weiden
Eltern-Entsorgung nach Schwabe-Höllein
Einsatz nicht unwahrscheinlich. Frau Schwabe-Höllein wird vom Väternotruf
Beauftragung am Amtsgericht Regensburg durch
Richter Lindner (2005) Michele Sobczyk
Beauftragung am Amtsgericht Passau, Amtsgericht
Regensburg, Amtsgericht Straubing,
Beauftragung am Amtsgericht Regensburg 2007.
Beauftragung am Amtsgericht Regensburg durch Richterin Gold.
Dr. Cordelia Volland
Diplom-Psychologin Fachpsychologin für Rechtspsychologie (BDP/DGPs)
"GWG-Regensburg"
Beauftragung am Amtsgericht Ingolstadt,
Amtsgericht Landshut, Amtsgericht
Preischl (2005) Betreuer:
Männerhaus Regensburg
ihre Kinder gibt es in Regensburg noch nicht, da die politisch und fachlich
Frauenhäuser im Landkreis Regensburg
Gleich zwei Frauenhäuser in Regensburg und wo bleibt
die Hilfe für Männer im Männerhaus? Autonomes Frauenhaus
93000 Regensburg Telefon: 0941 / 24000
E-Mail: autonomesfrauenhausregensburg@t-online.de
Das sogenannte "Autonomes Frauenhaus Regensburg"
- finanziert sich vermutlich völlig unautonom aus Mitteln der Steuerzahler/innen.
Das könnten die Steuerzahler/innen mal ganz autonom bei der Stadt und beim
Landkreis Regensburg nachfragen, wo ihr Geld sich autonomisiert.
Maria Simon - Autonomes Frauenhaus Regensburg (ab , ..., Mittelbayrische Zeitung 15.02.2007)
Martina Tränkle - Vorstandmitglied - Autonomes Frauenhaus Regensburg (ab , ..., Mittelbayrische Zeitung 15.02.2007)
Internet: http://www.frauen-und-kinderschutzhaus.de
Mail: guenter_muehlbauer@arcor.de
Tel.: 0941 / 44 71 96 AB
jeden ersten Sonntag im Monat, 19:30 Uhr Treffpunkt "Brandlbräu",
Ostengasse, Regensburg 'Brandl Bräu Coni Bauer
Coni Pritscher
Tel.: 08773 / 91 01 23
Internet: http://www.trennungsvaeter.de
Interessenverband Unterhalt und Familienrecht - ISUV/VDU
Dipl.-Ing. Markus Pütz
Irlinger Weg 26 a
Telefon: (09481) 94 39 11
Telefax: (012126) 15 02 19 39
Mobil: (0176) 29 99 36 15
E-Mail: regensburg@isuv.de
Galgenbergstr. 20 93053 Regensburg Telefon: 0941/5999966
E-Mail: dksb.regensburg@gmx.de
Dr. Hermann Scheuerer-Englisch -
Claudius Vergho - Familienberatung bei Trennung und Scheidung am Amtsgericht
Regensburg (BKE 2007) - vom Väternotruf empfohlen
"Gerichtsvollzieher holt Zweijährigen"
"Regenburg Lokalteil für Stadt & Landkreis" vom
Aktion " Blauer Nikolaus"
Sehr geehrte Frauen und Herren von der Mittelbayerischen Zeitung
Wir möchten Sie auf eine Bundesweite Aktion hinweise.
Am Samstag den 06.12.2008 zieht ein blau angezogener Nikolaus kreuz &
quer durch Regensburg, und fragt die Eltern ob sie auch "Fürsorglich"
zu ihren Kindern waren. An brave Eltern und Elternteile verteilt der Nikolaus Süßigkeiten,
Äpfel und Nüsse.
Mit dieser Aktion möchte die Trennungseltern Initiative auf Missstände
gegenüber den Kindern hinweisen. Es gibt immer mehr Kinder die vernachläßigt
oder sogar mißhandelt werden. Es wachsen auch immer mehr Kinder, ohne Vater,
Mutter oder Großeltern auf. Viele dürfen ihre Kinder selbst an Weihnachten
nicht einmal sehen, geschweige innen ihre Geschenke vorbei bringen.
Es werden Jugendamt, Rathaus, usw angelaufen und eine Protestnote in ihre
Briefkästen geworfen.
Ebenso werden Flugblätter an Interresierte verteil, die an den Tag der
Menschenrechte ( 10.12. ) hinweist.
Am Tag der Menschenrechte ist eine Mahnwache von 11.00 bis 14.00 vor dem
Justizgebäude / Kumpfmühlerstr.
Ablauf: "Blauer Nikolaus"
Treffpunkt: 12.00 Landkreisjugendamt / Altmühlstraße
Abmarsch : 12.30 über die Niebelungenbrücke, Wöhrtstr. Eisernebrücke,
Dachauplatz, Minoritenweg, Sedanstr. Richard-Wagnerstr. Landshuterstr.
Maximilianstr. Domplatz, Rathausplatz, Ludwigstr. Dreimorenstr. Gesandtenstr.
Neupfarrplatz, Thundorferstr. und zurück.
Das Ende ist 16.00
mehr Informationen unter 0941/ 44 71 96
Durch das neue Versammlungsgesetz konnte ich Sie nicht eher informieren.
Trennungseltern Initiative
Das Recht auf Umgang mit seinen Eltern steht dem Kind als höchstpersönliches
Recht zu und kann deswegen auch nur von ihm, vertreten durch den
sorgeberechtigten Elternteil oder, im Falle eines Interessenkonflikts, durch
einen Verfahrenspfleger, nicht aber von dem sorgeberechtigten Elternteil im
eigenen Namen gerichtlich geltend gemacht werden (im Anschluss an BVerfG Urteil
vom 1. April 2008 - 1 BvR 1620/04 - FamRZ 2008, 845).
BGH, Beschluss vom 14. Mai 2008 - XII ZB 225/06 - OLG Nürnberg
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Mai 2008 durch die
Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, den Richter Sprick, die Richterinnen
Weber-Monecke und Dr. Vézina und den Richter Dose beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des 10.
Zivilsenats und Senats für Familiensachen des Oberlandesgerichts Nürnberg vom
16. November 2006 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.
Die Parteien streiten um die Umgangspflicht des Antragsgegners mit dem am 30.
November 2001 geborenen gemeinsamen Kind J.
Der Antragsgegner ist verheiratet und hat außerdem zwei ehelich geborene
Kinder. Aus seiner außerehelichen Beziehung mit der Antragstellerin ist das
Kind J. hervorgegangen. Die Beziehung der Parteien endete schon vor der Geburt
des Kindes. Jedenfalls seit August 2002 hat der Antragsgegner keinen Kontakt
mehr zu dem Kind.
Die Antragstellerin hat beantragt, den Antragsgegner zu einem regelmäßigen
Kontakt mit dem gemeinsamen Kind zu verpflichten. Der Antragsgegner lehnt einen
solchen Umgang nachdrücklich ab.
Das Amtsgericht hat den Antragsgegner mit Beschluss vom 12. April 2006 zum
Umgang mit seinem Sohn J. verpflichtet und die Anbahnung des Umgangs sowie die
Begleitung durch eine Familienberatungsstelle im Einzelnen geregelt. Auf die
Beschwerde des Antragsgegners hat das Oberlandesgericht den Umgangsantrag der
Antragstellerin zurückgewiesen. Dagegen richtet sich die - vom
Oberlandesgericht zugelassene - Rechtsbeschwerde der Antragstellerin.
1. Die Rechtsbeschwerde ist statthaft, weil das Beschwerdegericht sie wegen
grundsätzlicher Bedeutung zugelassen hat (§ 621 e Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 in
Verbindung mit § 621 Abs. 1 Nr. 2 ZPO). Daran ist das Rechtsbeschwerdegericht
gebunden (§ 621 e Abs. 2 Satz 1 2. Halbs. i.V.m. § 543 Abs. 2 Satz 2 ZPO). Sie
ist auch im Übrigen zulässig.
2. Die Rechtsbeschwerde der Antragstellerin ist jedoch unbegründet. Denn das
Berufungsgericht hat ihren Antrag, den Antragsgegner zu einem Umgang mit dem
gemeinsamen Kind J. zu verpflichten, im Ergebnis zu Recht zurückgewiesen.
a) Zwar sieht § 1684 Abs. 1 BGB ein subjektives Recht des Kindes auf Umgang
mit jedem Elternteil und entsprechend auch die Verpflichtung jedes Elternteils
zum Umgang mit seinem Kind vor. Damit entspricht die Vorschrift Art. 9 Abs. 3
der UN-Kinderrechtskonvention, wonach die Vertragsstaaten das
Recht des Kindes zu regelmäßigen persönlichen Beziehungen und
unmittelbaren Kontakten zu beiden Elternteilen zu achten haben, und
konkretisiert zugleich die Elternverantwortung aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG in
verfassungsrechtlich nicht zu beanstandender Weise. Erst eine zwangsweise
Durchsetzung der Umgangspflicht eines sich dem Umgang verweigernden Elternteils,
wozu allerdings schon die Androhung eines Zwangsmittels nach § 33 FGG zählt,
ist regelmäßig nicht mehr geeignet, dem Kindeswohl zu dienen und rechtfertigt
den damit verbundenen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Elternteils dann
nicht. § 33 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 FGG sind deshalb dahingehend
verfassungskonform auszulegen, dass eine zwangsweise Durchsetzung der
Umgangspflicht eines den Umgang mit seinem Kind verweigernden Elternteils zu
unterbleiben hat, es sei denn, es gäbe im konkreten Einzelfall hinreichende
Anhaltspunkte, die darauf schließen lassen, dass dies dem Kindeswohl dienen
wird (BVerfG FamRZ 2008, 845, 848 ff.).
Danach greift die hier beantragte und vom Amtsgericht ausgesprochene
Umgangspflicht des Vaters mit seinem Kind als solche noch nicht in dessen
Grundrecht auf Schutz der Persönlichkeit aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1
GG ein. Eine zwangsweise Durchsetzung der Umgangspflicht oder deren Androhung,
die grundsätzlich in unzulässiger Weise in die verfassungsrechtlich geschützte
allgemeine Handlungsfreiheit des Antragsgegners eingreifen würden, wurde
bislang weder beantragt noch ausgesprochen.
b) Gleichwohl hat das Beschwerdegericht hier zu Recht schon den Antrag der
Mutter auf Verpflichtung des Vaters zum regelmäßigen Umgang zurückgewiesen.
aa) § 1684 Abs. 1 BGB räumt lediglich dem Kind ein höchstpersönliches
Recht zum Umgang mit jedem Elternteil ein. Denn Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG
garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihres Kindes, macht
ihnen diese Aufgabe aber zugleich zu einer zuvörderst ihnen obliegenden
Die in § 1684 Abs. 1 BGB gesetzlich statuierte Pflicht eines Elternteils zum
Umgang mit seinem Kind ist eine zulässige Konkretisierung dieser den Eltern
grundrechtlich zugewiesenen Verantwortung für ihr Kind. Damit hat der
Gesetzgeber die Umgangspflicht eines Elternteils als höchstpersönliches Recht
des Kindes, nicht aber als Recht der Mutter ausgestaltet (so im Ergebnis auch Büte,
Das Umgangsrecht bei Kindern geschiedener oder getrennt lebender Eltern2. Aufl.
Rdn. 145 f., Greßmann, Neues Kindschaftsrecht Rdn. 327 f., Johannsen/ Henrich/Jaeger,
Eherecht 4. Aufl. § 1684 BGB Rdn. 33 [unter Hinweis auf BT-Drucks. 13/8511 S.
74], Schwab/Motzer, Handbuch des Scheidungsrechts 5. Aufl. Teil III 294;
Gerhardt/von Heintschel-Heinegg/Klein/Büte, Handbuch des Fachanwalts
Familienrecht 6. Aufl. 4. Kap. Rdn. 443 f.; Weinreich/Klein/Ziegler,
Fachanwaltskommentar Familienrecht 3. Aufl. § 1684 Rdn. 4; Dauner-Lieb/ Heidel/Ring/Peschel-Gutzeit,
Anwaltkommentar BGB Bd. 4 Familienrecht § 1684 Rdn. 10; Palandt/Diederichsen,
BGB 67. Aufl. § 1684 Rdn. 2 und wohl auch Schnitzler/Rakete-Dombek Münchener
Anwaltshandbuch Familienrecht 2. Aufl. § 14 Rdn. 8).
Während der ursprüngliche Gesetzentwurf zum Kindschaftsreformgesetz in §
1684 Abs. 1 BGB noch keine Pflicht der Eltern zum Umgang mit dem Kind vorsah,
hatte der Bundesrat in seiner Stellungnahme eine Klarstellung gefordert, nach
der das Kind nicht Objekt eines fremden Rechts ist, sondern selbst das Recht
hat, bei einer Trennung von seinen Eltern regelmäßige persönliche und
unmittelbare Kontakte zu ihnen zu pflegen (BT-Drucks. 13/4899 S. 153).
Auf die Empfehlung des Rechtsausschusses des Bundestages, "ein eigenes
Umgangsrecht des Kindes vorzusehen und deutlich zu machen, dass jeder Elternteil
nicht nur zum Umgang mit dem Kind berechtigt, sondern hierzu auch verpflichtet
ist" (BT-Drucks. 13/8511 S. 68), ist der Entwurf geändert und die gegenwärtige
Gesetzeslage geschaffen worden. Entsprechend weist auch das
Bundesverfassungsgericht darauf hin, dass die Interessen des (antragstellenden)
Kindes mit denen seines ihn vertretenden Elternteils im Einzelfall in Konflikt
stehen können, was die Bestellung eines Verfahrenspflegers nach § 50 FGG
erfordern kann.
bb) Um dem - ordnungsgemäß vertretenen - Kind die Disposition über sein
Recht zu belassen, ist das Recht im Antragsverfahren der freiwilligen
Gerichtsbarkeit durchzusetzen (vgl. insoweit Keidel/Kuntze/Winkler/Schmidt,
Freiwillige Gerichtsbarkeit 15. Aufl. § 12 Rdn. 9 ff.). Zwar ist der
entscheidungserhebliche Sachverhalt auch in diesem Verfahren nach § 12 FGG von
Amts wegen aufzuklären. Der verfahrenseinleitende Antrag muss aber erkennen
lassen, wer Antragsteller ist und das Umgangsrecht des Kindes geltend macht.
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Durchsetzung eines
fremden materiellen Rechts im eigenen Namen (gewillkürte Prozessstandschaft)
stets für unzulässig gehalten worden, wenn das einzuklagende Recht höchstpersönlichen
Charakter hat und mit dem Rechtsinhaber, in dessen Person es entstanden ist, so
eng verknüpft ist, dass die Möglichkeit, seine gerichtliche Geltendmachung
einem Dritten im eigenen Namen zu überlassen, dazu im Widerspruch stünde (BGH
Urteil vom 17. Februar 1983 - I ZR 194/80 - NJW 1983, 1559, 1561). Dem schließt
sich der Senat für das Recht des Kindes zum Umgang mit einem Elternteil nach §
1684 Abs. 1 BGB an.
Auch dieses Recht kann deswegen nur durch das Kind - vertreten durch den
(hier nach § 1626 a Abs. 2 BGB) sorgeberechtigten Elternteil oder, im Falle
eines Interessenkonflikts, durch einen zu bestellenden Verfahrenspfleger -
cc) Im vorliegenden Rechtsstreit ist die Antragstellerin - worauf die
Rechtsbeschwerdeerwiderung zu Recht hinweist - stets im eigenen Namen
aufgetreten und aus eigenem Recht vorgegangen. Entsprechend haben die
Instanzgerichte auch sie persönlich als "Antragstellerin" behandelt.
Auf ihren Antrag und nach dem Inhalt ihrer Erklärung über die persönlichen
und wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Antragstellerin persönlich und nicht
etwa dem durch sie vertretenen Kind Prozesskostenhilfe bewilligt worden (zur
Ausnahme der Prozessstandschaft nach § 1629 Abs. 3 BGB vgl. Senatsbeschluss vom
11. Mai 2005 - XII ZB 242/03 - FamRZ 2005, 1164, 1166 f.).
dd) Weil der Antragstellerin das von ihr geltend gemachte Recht auf Umgang
des Antragsgegners mit seinem Kind aber nicht persönlich zusteht und sie das höchstpersönliche
Recht des Kindes auch nicht in Prozessstandschaft für das Kind geltend machen
kann, hat das Beschwerdegericht ihren Antrag im Ergebnis zu Recht zurückgewiesen.
AG Regensburg, Entscheidung vom 12.04.2006 - 205 F 1218/05 -
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 16.11.2006 - 10 UF 638/06 -
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Der bisherige Leitende Oberstaatsanwalt in Regensburg Dr. Johann Plöd
wird neuer Präsident des Amtsgerichts Regensburg
Am 01. Oktober 2007 wird der bisherige Leitende Oberstaatsanwalt in
Regensburg Dr. Johann Plöd als Präsident an die Spitze des Amtsgerichts
Regensburg wechseln.
Dr. Johann Plöd trat am 01. November 1975 als Richter beim Amtsgericht
Schwandorf in den Bayerischen Justizdienst ein und wurde zunächst vornehmlich
mit der Bearbeitung von Zivilsachen betraut. Mit Wirkung zum 20. Februar 1978
wechselte er zur Staatsanwaltschaft Weiden i. d. OPf., wo ihm ein Referat mit
allgemeinen Strafsachen, Münzstrafsachen, Bußgeldsachen und Verfahren nach dem
Rechtsberatungsgesetz übertragen wurde. Zum 01. Mai 1979 kehrte er an das
Amtsgericht Schwandorf zurück und war dort in der Folgezeit als Strafrichter
tätig. Nach seiner Versetzung zum Amtsgericht Regensburg im Mai 1981 hatte Dr.
Johann Plöd zunächst Strafsachen und später auch Zivilsachen zu bearbeiten.
Mit Wirkung zum 01. März 1984 wurde er an das Landgericht Regensburg versetzt.
Dort war er zunächst als Beisitzer in einer Strafkammer und später in gleicher
Funktion in einer Zivilkammer tätig.
Mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter wechselte Dr. Johann
Plöd am 15. Januar 1988 zur Staatsanwaltschaft in Regensburg, wo er neben
seiner Tätigkeit als stellvertretender Abteilungsleiter ein umfangreiches
Referat mit Brandsachen, Verstößen gegen das Lebensmittelrecht, Verfahren
Verfahren im Zusammenhang mit dem Aids-Virus zu betreuen hatte. Mit Wirkung zum
01. August 1993 wurde Dr. Johann Plöd zum Oberstaatsanwalt ernannt und mit der
Leitung der Zweigstelle in Straubing betraut. Dort übernahm er ein Referat mit
Schurgerichts-, Wehrstraf- und allgemeinen Strafsachen und war zudem mit der
Bekämpfung der Organisierten Kriminalität befasst. Mit Wirkung zum 01.,
November 1996 wechselte Dr. Plöd als Oberstaatsanwalt an die
Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg. Zu seinem neuen Aufgabenbereich gehörte
neben der Dienstaufsicht über die Staatsanwaltschaft Amberg auch hier die
Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, sowie der Betäubungsmittel- und
der Umweltkriminalität. Am 16. Juli 2003 übernahm Dr. Plöd mit seiner
Ernennung zum Leitenden Oberstaatsanwalt die Leitung der Staatsanwaltschaft in
Die Bayerische Staatsministerin der Justiz Dr. Beate Merk hat Dr. Johann
Plöd nun mit Wirkung zum 01. Oktober 2007 zum Präsidenten des Amtsgerichts
Regensburg ernannt. Die feierliche Amtseinführung wird am 26. Oktober 2007 um
10.00 Uhr im Historischen Reichssaal des Alten Rathauses in Regensburg
stattfinden. In seiner neuen Funktion wird Dr. Johann Plöd an der Spitze des
nach München, Nürnberg und Augsburg vierten Präsidialamtsgerichts in Bayern
stehen. Mit seinen 31 Richtern, 52 Rechtspflegern, 19 Gerichtsvollziehern, 52
weiteren Beamten und 64 Angestellten ist das Amtsgericht Regensburg nach dem
Amtsgericht Nürnberg das zweitgrößte Amtsgericht im Bereich des
Oberlandesgerichts Nürnberg. In seinem Bezirk, der im Osten bis nach Wörth an
der Donau, im Süden bis nach Schierling, im Westen bis nach Hemau und im Norden
bis nach Kallmünz reicht, wohnen ca. 310.000 Menschen.
www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00868/index.php
Demo gegen den "Kinderklau"
Neunstündige Aktion der Scheidungseltern vor dem Amtsgericht
Bericht in Mittelbayerische Zeitung Regensburg am 21.08.2007 Vier Jahre kein Kontakt - Vater kämpft um seine Kinder
Im Kampf um seine Kinder lässt Nikolaus Gradl nichts unversucht: Er ist
fünffacher Vater, seine zwei jüngsten Kinder sind elf und sechzehn Jahre alt.
Vier Jahre ist es nun her, dass er sie das letzte Mal sehen oder sprechen
durfte. Seit Jahren kämpft Nikolaus Gradl für die Scheidung und um ein
Umgangsrecht mit seinen Kindern. Bis heute ist die Scheidung nicht vollzogen.
Das alleinige Sorgerecht für die jüngsten Kinder hat seine Frau. Die
älteren drei Kinder leben bei Nikolaus Gradl. Als psychische Folter bezeichnet
der Vater die Entscheidung des Familiengerichts: Der jahrelange Kampf um die
Scheidung habe ihn finanziell und körperlich ruiniert. Seine Firma sei
zerstört und er habe bereits einen Herzinfarkt erlitten.
Warum seine Frau das Sorgerecht zugesprochen bekommen hat, kann Nikolaus
Gradl nicht verstehen. Laut seiner Aussage soll sie manisch depressiv sein,
bereits drei mal sei sie in der geschlossenen Abteilung des Regensburger
Bezirksklinikums gewesen.
Ebenso wenig versteht der Vater, warum seine Scheidung noch immer nicht
ausgesprochen wurde. Insgesamt zehn Rechtsanwälte hat er schon beauftragt -
eine Scheidung konnte keiner von ihnen erwirken.
Nun hofft Nikolaus Gradl auf die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Er hofft
darauf, Druck auf das Regensburger Familiengericht ausüben zu können, damit er
endlich geschieden wird und seine Kinder regelmäßig sehen kann.
http://www.tvaktuell.com/default.aspx?ID=846&showNews=110262
27. April 2007 - Pressemitteilung 11/07
Das Amtsgericht Regensburg wird Präsidialamtsgericht
Mit Wirkung zum 01. April 2007 wird das Amtsgericht Regensburg zu einem
Präsidialamtsgericht heraufgestuft. Damit führt der Leiter des Gerichtes
künftig nicht mehr die Dienstbezeichnung Direktor. Seine neue Dienstbezeichnung
lautet nun Präsident des Amtsgerichts.
Mit der Heraufstufung des Amtsgerichts Regensburg zu einem
Präsidialamtsgericht sind weitere innerdienstliche Veränderungen verbunden. So
wird der Präsident des Amtsgerichts künftig selbst die Dienstaufsicht über
die Richter seines Gerichtes führen. Bis zu der Heraufstufung fiel diese
Aufgabe dem Präsidenten des Landgerichts Regensburg zu. Gleiches gilt für die
Überprüfung der Gerichtsvollzieher. Auch wird das Amtsgericht Regensburg in
Zukunft einen eigenen Datenschutzbeauftragten und einen eigenen Bezirksrevisor
bestellen. Für die Rechtssuchenden hat die erfolgte Heraufstufung keine
Das Amtsgericht Regensburg ist nach seiner Heraufstufung neben den
Amtsgerichten Augsburg, München und Nürnberg das vierte Präsidialamtsgericht
in Bayern. Mit seinen 31 Richtern, 52 Rechtspflegern, 19 Gerichtsvollziehern, 52
Nach dem tragischen Tod seines Direktors Dr. Helmuth Rosenkranz wird das
Amtsgericht Regensburg zurzeit von seinem Stellvertreter Norbert Brem geleitet,
der nach der Heraufstufung die Dienstbezeichnung Vizepräsident des Amtsgerichts
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00507/
Kommentar Väternotruf: Sogenannte tragische Todesfälle machen oft neugierig,
weil man oft nicht erfährt, um was für einen tragischen Todesfall es sich
handelt, vom Tsunamiopfer bis zum Opfer eines Raubmörders ist da alles denkbar.
Oft sind es auch Suizide, die mit dem Begriff des "tragischen
Todesfall" kaschiert werden.
Männliche Polizisten pflegen sich des öfteren mit der
Dienstwaffe umzubringen. Viele Richter sterben vorzeitig an Überarbeitung oder
an zu viel Alkohol, manche sollen auch schon aus dem Fenster gesprungen sein.
Wie auch immer, sterben müssen wir eines Tages alle - das ist doch auch
ziemlich tragisch oder was meinen Sie?
erscheinen und überdies die Frage aufkommen, ob da nicht auch gewalttätige
Mütter geschützt werden sollen, die im Frauenhaus Regensburg Aufnahme und
Beistand finden.
werden, vorher gewalttätig gegen ihre Kinder und den Ex-Partner waren, wird
für gewöhnlich verschwiegen. Dabei zünden ach so arme Opferfrauen mitunter
sogar ein Frauenhaus an:
93090 Bach/Do.
Tel. 09403/967087
Fax. 09403/967088
E mail: hanspeter_kirsch@web.de
Mahnwache des Vereines „Trennungsväter e. V“ vor dem Amtsgericht
der Verein „ Trennungsväter e. V.“ möchte Sie auf eine Veranstaltung
der besonderen Art aufmerksam machen und Sie bitten nach Ihren Möglichkeiten im
Vorfeld darüber zu berichten. Da sich mittlerweile betroffene Väter, Mütter
und Großeltern aus ganz Bayern an unseren Aktionen beteiligen würden wir uns
sehr freuen, wenn es Ihnen möglich wäre im Vorfeld über die Mahnwache zu
Sehr erfreulich wäre es, wenn es Ihnen möglich wäre einen Mitarbeiter zu
dieser Veranstaltung zu schicken. Sollte es Ihnen nicht möglich sein einen
Mitarbeiter zu schicken, bin ich gerne dazu bereit Ihnen einen Pressedienst mit
Fotos über die Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Bitte teilen Sie mir
mit, ob Sie dies wünschen.
Nun aber zur Veranstaltung selbst, der Verein „Trennungsväter e. V.“
veranstaltet am Tag der Menschenrechte dem 10. Dezember 2004 vor dem Amtsgericht
Regensburg eine Mahnwache. Bei der Aktion „ 5 vor 12“ wird ein ca. 250 cm
hoher Wecker aufgestellt. 12 Stunden werden betroffene Väter, Mütter und Großeltern
eine Mahnwache halten. Ziel ist es auf die zum Teil himmelschreiende
„Unrechtssprechung“ bei deutschen Familiengerichten aufmerksam zu machen.
Ansprechpartner für die Aktion und für Rückfragen:
Email: hanspeter_kirsch@web.de
Schwabelweiser Kirchstraße 9
Tel. 0941/447196
Als Anlage füge ich Ihnen eine kurze Presseerklärung bei.
Pressesprecher der Aktion
Regensburg/Amberg Der Verein Trennungsväter e. V. ruft am Tag der
Menschenrechte dem 10. Dezember vor dem Amtsgericht Regensburg zu einer
Mahnwache auf. Unter dem Motto „5 vor 12“ werden an diesem Tag betroffene Väter,
Mütter und Großeltern aus ganz Bayern 12 Stunden vor dem Amtsgericht Mahnwache
halten um auf die in ihren Augen „himmelschreiende Unrechtssprechung“
aufmerksam zu machen. 20 000 Kinder werden allein in Bayern jedes Jahr zu
Scheidungswaisen. Viele von Ihnen verlieren bereits nach einem Jahr den Kontakt
zum getrenntlebenden Elternteil. Meistens sind die Väter vom Umgangsboykott
betroffen. Deutsche Familiengerichte entscheiden fast ausschließlich zugunsten
der Mütter, die Kinder um deren Wohl es eigentlich gehen sollte rücken in den
Hintergrund. Am Tag der Menschenrechte 2003 trafen Mitglieder des Vereines
„Trennungsväter“ zu Fuß am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
in Straßburg ein. Dort dankten sie den Straßburger Richtern für richtungsweißende
Urteile zu Wohle der Kinder. Da diese Urteile von deutschen Gerichten nicht
umgesetzt werden kommt es in Regensburg zu der Mahnwache. Dabei wird vor dem
Amtsgericht ein „Riesenwecker“ aufgestellt, der die deutschen
Familienrichter aufwecken soll. Die Aktion beginnt um 11.55 Uhr und endet um
23.55 Uhr. Nach Einbruch der Dunkelheit wird eine Lichterkette gebildet.
Weitere Infos unter der Vereinshotline (0049)9441/641670 oder bei Günter Mühlbauer
Tel. (0049)941/447196 oder im Internet unter www.trennungsvaeter.de

References: § 1791
 § 621
 § 543
 § 1684
 Art. 9
 Art. 6
 § 33
 § 33
 Art. 2
 Art. 1
 § 1684
 Art. 6
 § 1684
 § 1684
 § 1684
 § 1684
 § 1684
 § 14
 §
1684
 § 50
 § 12
 § 12
 §
1684
 § 1626
 § 1629