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Timestamp: 2016-09-26 19:02:57+00:00

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OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN - 20.05.2003, 4 A 1673/02 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen > Beschluss vom 20.05.2003, Aktenzeichen: 4 A 1673/02 OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 4 A 1673/02Beschluss vom 20.05.2003
Leitsatz:Für die gerichtliche Beurteilung eines Widerrufs nach § 20 Abs. 2 Wirtschaftsprüferordnung ist die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens maßgeblich.Rechtsgebiete:WPOVorschriften:§ 20 Abs. 2 WPOVerfahrensgang:VG Düsseldorf 3 K 8196/01
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Weitere Entscheidungen vom OVG-NORDRHEIN-WESTFALENOVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 15 E 581/03 vom 20.05.2003Ein Bürgerbegehren, das entgegen § 26 Abs. 2 Satz 2 GO NRW mehr als drei Personen benennt, die berechtigt sind, die Unterzeichnenden zu vertreten, ist unzulässig.OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 9 A 626/00 vom 16.05.2003Maßgeblich für die Befreiung von der Niederschlagswasserabgabe nach § 7 Abs. 2 AbwAG 1991, § 73 Abs. 2 Satz 1 LWG NRW sind in Bezug auf Bau und Betrieb der Anlagen zur Beseitigung des Niederschlagswassers die Regeln der Technik nach § 18 b Abs. 1 WHG, die im Veranlagungsjahr für neue Anlagen gelten.OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 12 A 5405/00 vom 16.05.2003Bei der Anwendung des § 84 Abs. 1 BSHG ist auch zu prüfen, ob einem als besondere Belastung geltend gemachten Bedarf bereits durch die jeweilige Einkommensgrenze Rechnung getragen ist (hier: erhöhte Fahrtkosten bei der Einkommensgrenze nach §§ 79 Abs. 1, 81 Abs. 2 BSHG)
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References: § 20
 § 26
 § 7
 § 73
 § 18
 § 84