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Timestamp: 2016-10-21 09:16:18+00:00

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8C_383/2012 (25.07.2012)
AXA Versicherungen AG, General Guisan-Strasse 40, 8400 Winterthur, vertreten durch F�rsprecher Martin B�rkle, Raggenbass Rechtsanw�lte,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 13. M�rz 2012.
Der 1963 geborene F.________ war seit 1. Februar 1998 als Offset-Drucker f�r die Firma S.________ AG, t�tig gewesen und in dieser Eigenschaft bei der Winterthur Schweizerische Versicherungsgesellschaft, heute AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA), u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunf�llen versichert. Am 12. M�rz 1998 stiess er anl�sslich eines Fussball-Plauschturniers mit einem anderen Spieler zusammen und verletzte sich am rechten Fuss. Anl�sslich der ersten Arztkonsultation vom 19. Juni 1998 wurde eine Kontusion des rechten Fusses diagnostiziert (Bericht des Dr. med. T.________, Assistenzarzt, Spital X.________, vom 4. August 1998). Die konservative Therapie vermochte den Gesundheitszustand in der Folge nicht nachhaltig zu verbessern, sodass insgesamt drei Operationen (vom 30. November 1999 [Peronealsehnen-Rekonstruktion und Bandraffung lateral rechts], 27. M�rz 2001 [Revision des Peronealsehnenfachs sowie Rekonstruktion des Retinaculums und des lateralen Bandapparates des oberen Sprunggelenkes rechts] und 3. Juli 2003 [diagnostische Arthroskopie, laterale Band-Rekonstruktion, Peronealsehnen-Revision und mediale Band-Rekonstruktion des oberen Sprunggelenkes rechts]) durchgef�hrt wurden. Im Anschluss an Untersuchungen durch Dr. med. E.________, Facharzt FMH Orthop�dische Chirurgie, (Berichte vom 16. Oktober 2008 sowie 7. Mai und 18. September 2009) und den beratenden Arzt Dr. med. J.________, Facharzt f�r Chirurgie FMH, (Bericht vom 11. M�rz 2010 sowie Stellungnahmen vom 4. Januar, 7. September und 11. Oktober 2010) sowie nach Einholung von Berichten des behandelnden Arztes med. pract. B.________ (namentlich vom 21. Dezember 2009) stellte die AXA die in Form von Heilbehandlung erbrachten Leistungen mit Verf�gung vom 11. November 2010 mangels nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen den noch bestehenden Beschwerden und dem Unfallereignis r�ckwirkend per 31. M�rz 2010 ein. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 20. Juni 2011).
Die hiegegen erhobene Beschwerde, welcher Berichte des PD Dr. med. H.________, Leiter der Abteilung Orthop�die-Traumatologie, Spital X.________, vom 3. Februar 1999 und des med. pract. B.________ vom 19. August 2011 beilagen, hiess das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 13. M�rz 2012 gut, hob den angefochtenen Einspracheentscheid auf und wies die Sache zum Erlass eines neuen Einspracheentscheids im Sinne der Erw�gungen an den Unfallversicherer zur�ck.
Die AXA f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids. Ferner sei dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
W�hrend F.________ auf Abweisung der Beschwerde schliessen l�sst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
Beim vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheid handelt es sich in der Terminologie des BGG um einen Zwischenentscheid. Er kann somit nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.). Lit. a dieser Bestimmung l�sst die selbstst�ndige Anfechtung eines Zwischenentscheids zu, wenn dieser einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Nach der Rechtsprechung ist diese Voraussetzung seitens des Versicherers erf�llt, wenn der R�ckweisungsentscheid eines kantonalen Gerichts verbindliche Vorgaben zu den Grundlagen der Anspruchsbeurteilung enth�lt (BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.; Urteil [des Bundesgerichts] I 126/07 vom 6. August 2007 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 133 V 504, aber in: SVR 2008 IV Nr. 31 S. 100). Diese Konstellation ist hier gegeben, denn der kantonale Entscheid bejaht eine �ber Ende M�rz 2010 hinaus andauernde Leistungspflicht des Unfallversicherers und verpflichtet ihn damit zum Erlass einer nach seiner Auffassung rechtswidrigen Verf�gung. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.
2.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
2.2.1 Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
2.2.2 Zu pr�fen ist im vorliegenden Fall einzig die Rechtm�ssigkeit der Einstellung der Versicherungsleistungen in Form von Heilbehandlung - und mithin von Sachleistungen (Art. 14 ATSG) - durch die Beschwerdef�hrerin per 31. M�rz 2010. Das Bundesgericht legt seinem Urteil folglich den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
Im angefochtenen Entscheid wurden die f�r die Beurteilung des Streitgegenstandes relevanten rechtlichen Grundlagen zutreffend wiedergegeben. Es betrifft dies namentlich die Bestimmungen und Grunds�tze zu dem f�r einen Leistungsanspruch nebst anderem vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f. mit Hinweis), zu dem im Sozialversicherungsrecht �blicherweise massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (Urteil [des Bundesgerichts] 8C_354/2007 vom 4. August 2008 E. 8.3, in: SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9; siehe ferner BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zu den Anforderungen an beweiskr�ftige medizinische Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; zudem BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Darauf wird verwiesen. Anzuf�gen ist, dass auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner �rztinnen und �rzte Beweiswert zukommt, sofern sie als schl�ssig erscheinen, nachvollziehbar begr�ndet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverl�ssigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass die befragte �rztin oder der befragte Arzt in einem Anstellungsverh�ltnis zum Versicherungstr�ger steht, l�sst nicht schon auf mangelnde Objektivit�t und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umst�nde, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begr�ndet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters allerdings ein strenger Massstab anzulegen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f. mit Hinweis). Auch wenn die Rechtsprechung den Berichten versicherungsinterner medizinischer Fachpersonen mithin grunds�tzlich Beweiswert zuerkennt, so ist doch zu betonen, dass ihnen praxisgem�ss nicht dieselbe Beweiskraft wie einem gerichtlichen oder einem im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungstr�ger in Auftrag gegebenen Gutachten zuzubilligen ist (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 469 mit Hinweisen).
4.1 Die Beschwerdef�hrerin hatte ihre Heilbehandlungsleistungen mit Verf�gung vom 11. November 2010 und Einspracheentscheid vom 20. Juni 2011 im Wesentlichen gest�tzt auf den Bericht ihres beratenden Arztes Dr. med. J.________ vom 11. M�rz 2010 (bekr�ftigt durch Stellungnahmen vom 7. September und 11. Oktober 2010) r�ckwirkend per 31. M�rz 2010 eingestellt. Dieser argumentierte prim�r dahingehend, dass bereits anl�sslich der �rztlichen Erstuntersuchung vom 19. Juni 1998 ein Senkfuss vorgelegen habe. Die noch vorhandenen Beschwerden seien auf �berlastungen bei leptosomem K�rperbau und allgemeiner Bandlaxit�t zur�ckzuf�hren. Dementsprechend gingen Schuheinlagen und weitere Physiotherapiesitzungen nicht mehr zu Lasten des Unfallversicherers. Auf Grund der Akten d�rfte der Status quo sine und somit der unfallkausale medizinische Endzustand Ende 2005 erreicht worden sein.
Dem hielt das kantonale Gericht entgegen, dass im Rahmen der Erstuntersuchung im Spital X.________ gem�ss Bericht vom 4. August 1998 eine "Contusio des rechten Fusses" diagnostiziert worden sei. Von einem "posttraumatischen Senkfuss" sei hingegen lediglich in der Unfallmeldung vom 4. Juli 1998 die Rede gewesen. Diese sei jedoch nicht vom Arzt, sondern von der damaligen Arbeitgeberin des Beschwerdegegners ausgef�llt worden. Die Tatsache, dass dem Versicherten therapiebedingt harte st�tzende Schuheinlagen verordnet worden seien, spreche im �brigen weder f�r noch gegen den in Frage stehenden nat�rlichen Kausalzusammenhang. Auch in diesem Punkt k�nne der Einsch�tzung des Dr. med. J.________ nicht unbesehen gefolgt werden. Ferner falle ins Gewicht, dass der Befund "Senkfuss" in den vorliegenden Akten nicht derart schwerwiegend erscheine, dass sich eine Unterbrechung der Kausalit�tskette aufdr�nge. Schliesslich f�hre der beratende Arzt in seinem Bericht vom 11. M�rz 2010 zwar an, die im Spital X.________ gestellte Erstdiagnose sei unrichtig gewesen; er mache jedoch nicht pointiert geltend, dass der besagte Senkfuss f�r die Beschwerden verantwortlich zeichne. Seine Ausf�hrungen zur Kausalit�tsfrage erschienen generell eher kursorischer Natur und liessen jedenfalls eine fundierte Begr�ndung seiner Aussage, wonach der Status quo sine bereits Ende 2005 eingetreten sei, vermissen.
4.2 Die entscheidwesentlichen medizinischen Akten stellen sich wie folgt dar: In seiner Beurteilung vom 16. Oktober 2008 hatte Dr. med. E.________ festgehalten, dass der Patient nach dreimaliger Revision des lateralen Bandapparates der Peronealsehne immer noch nicht beschwerdefrei und in seiner sportlichen Aktivit�t doch deutlich behindert sei. Die Ursache erscheine weitgehend unklar. M�glicherweise bestehe noch eine gewisse Instabilit�t, eventuell auch eine beginnende subtalare laterale Arthrose. Zur weiteren Abkl�rung sei zun�chst eine MRT-Untersuchung und hernach voraussichtlich eine diagnostische und therapeutische subtalare Infiltration vorzunehmen. Am 7. Mai 2009 f�hrte er aus, der Patient klage �ber unver�nderte Beschwerden retromalleol�r lateral, vermehrt �ber Beschwerden auf unebenem Boden. Insofern bestehe keine �nderung zu den Vorberichten. Die empfohlene Infiltration des unteren Sprunggelenkes sei bis anhin noch nicht durchgef�hrt worden. Der medizinische Endzustand sei vermutlich (noch) nicht erreicht; auch sei die Behandlung bei ihm nicht abgeschlossen. In einem weiteren Bericht vom 18. September 2009 vermerkte Dr. med. E.________, der Beschwerdegegner habe sich nicht mehr gemeldet. Auf Grund der Vorgeschichte m�sste der medizinische Endzustand aber zwischenzeitlich erreicht sein. Der behandelnde Arzt med. pract. B.________ erl�uterte in seinem Zwischenbericht vom 21. Dezember 2009, Ende September 2009 habe sich nach einem stabilen Jahr eine leichte Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingestellt. Die Schmerzen tr�ten wieder t�glich auf. Dank regelm�ssiger Physiotherapiesitzungen und Mobilisationen gestalte sich die Situation f�r den Versicherten ertr�glich. Seiner Meinung nach sei der medizinische Endzustand nicht erreicht, weil drei bis vier Behandlungen monatlich zur Erhaltung der Arbeitsf�higkeit beitr�gen.
4.3 Unbestrittenermassen wurden die Heilbehandlungsleistungen ohne Einholung eines externen medizinischen Gutachtens auf der Basis von versicherungsinternen �rztlichen Feststellungen per Ende M�rz 2010 f�r beendet erkl�rt. Diese Vorgehensweise ist grunds�tzlich zul�ssig, doch zieht sie rechtsprechungsgem�ss erh�hte Anforderungen an die Beweisw�rdigung mit sich (vgl. E. 3 in fine hievor). Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverl�ssigkeit und Schl�ssigkeit der Ausf�hrungen der den Unfallversicherer beratenden �rzteschaft, sind erg�nzende (gutachtliche) Abkl�rungen vorzunehmen (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470 mit Hinweis).
4.3.1 Hinsichtlich der von Dr. med. J.________ erw�hnten - als unfallfremd taxierten - konstitutionellen Fussdeformit�t (im Sinne eines Senkfusses) bei bestehender Bandlaxit�t und leptosomem K�rperbau des Beschwerdegegners gilt es mit der Vorinstanz darauf hinzuweisen, dass der erstbehandelnde Arzt Dr. med. T.________ vor dem Hintergrund eines vom 19. Juni 1998 datierenden radiologischen Befundes lediglich eine Kontusion des rechten Fusses, nicht aber eine entsprechende Fussfehlstellung diagnostiziert hatte (vgl. Bericht vom 4. August 1998). Auch den nachfolgenden medizinischen Unterlagen, insbesondere den Operationsberichten vom 30. November 1999, 27. M�rz 2001 und 3. Juli 2003, l�sst sich kein diesbez�glicher Befund entnehmen. Vielmehr hatte Dr. med. E.________ am 16. Oktober 2008 "korrekte Beinachsen und Fussstatik" festgestellt, PD Dr. med. H.________ am 3. Februar 1999 von einer leichten Hohlfuss-Konstellation gesprochen und med. pract. B.________ mit Bericht vom 19. August 2011 das Vorliegen eines Plattfusses ausdr�cklich verneint. Weder aus dem Umstand, dass in der durch die damalige Arbeitgeberin und/oder den Versicherten vervollst�ndigten Unfallmeldung vom 4. Juli 1998 als Art der Sch�digung ein "posttraumatischer Senkfuss" deklariert worden war, noch durch die Tatsache der verordneten harten st�tzenden Einlagen zum Aufrichten und zur R�ckverlagerung des L�ngsgew�lbes k�nnen unmittelbar R�ckschl�sse auf die von Dr. med. J.________ angegebene Fehlstellung des Fusses bzw. die ab Ende 2005 darauf zur�ckgef�hrten Beschwerden gezogen werden. Daran vermag auch das von Prof. Dr. med. H.________ am 29. August 2005 diagnostizierte Shin-splint-Syndrom (Schienbeinkantensyndrom [als h�ufiges �berlastungssyndrom bei L�ufern]) und Metatarsalgien bei instabilem MTP II-Gelenk bei Spreizfuss nichts zu �ndern. Denn selbst f�r den Fall, dass eine gewisse �berlastungsproblematik samt (moderater) Fussdeformation - beim sog. Senkfuss handelt es sich um einen Plattfuss leichten Grades - und konstitutioneller Bandlaxit�t das Beschwerdebild (mit)beeinflusste, ist gest�tzt auf die Ausf�hrungen des Dr. med. J.________ nicht dargetan, dass die Folgen der anl�sslich des Sportunfalles vom 12. M�rz 1998 erlittenen Luxation der Peronealsehne rechts ab April 2010 jeglichen Bedeutungsgehalt f�r die persistierenden gesundheitlichen Beeintr�chtigungen verloren h�tten, zumal f�r die unfallversicherungsrechtliche Leistungspflicht eine Teilurs�chlichkeit des Unfallereignisses gen�gt (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 f. mit Hinweisen).
4.3.2 Nach dem Gesagten erweist sich die in tats�chlicher Hinsicht getroffene Feststellung der Vorinstanz, wonach das Dahinfallen des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen den �ber Ende M�rz 2010 hinaus andauernden Fussbeschwerden und dem Vorfall vom 12. M�rz 1998 im Lichte der Darstellung des Dr. med. J.________ nicht schl�ssig erwiesen sei, im Rahmen der eingeschr�nkten bundesgerichtlichen �berpr�fungsbefugnis nicht als offensichtlich unrichtig oder anderweitig qualifiziert rechtsfehlerhaft. Entgegen der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts lassen die �brigen �rztlichen Stellungnahmen, insbesondere diejenigen des Dr. med. E.________ und des med. pract. B.________, den gegenteiligen Schluss infolge der qualitativen Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (vgl. dazu Urteil [des Bundesgerichts] 9C_400/2010 vom 9. September 2010 E. 5.2 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 135 V 376, aber in: SVR 2011 IV Nr. 29 S. 82) indessen ebenfalls nicht ohne Weiteres zu. So hat etwa auch Dr. med. E.________ den medizinischen Endzustand in seinem Bericht vom 18. September 2009 als auf Grund der Vorgeschichte "eigentlich" erreicht beurteilt. Die Sache ist daher an die Beschwerdef�hrerin zur�ckzuweisen, damit sie die Frage der Unfallkausalit�t der noch vorhandenen Fussbeschwerden mittels einer spezial�rztlichen externen Expertise kl�re.
6.1 Die R�ckweisung der Sache an den Versicherungstr�ger zu erneuter Abkl�rung (mit noch offenem Ausgang) gilt praxisgem�ss f�r die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientsch�digung als volles Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG, unabh�ngig davon, ob sie �berhaupt beantragt oder ob das Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird (BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235 mit Hinweisen; Urteil [des Bundesgerichts] 8C_671/2007 vom 13. Juni 2008 E. 4.1). Demgem�ss sind die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdegegner aufzuerlegen. Die Beschwerdef�hrerin hat als mit �ffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauter Organisation, welche in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelt, keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).
6.2 Dem heutigen Beschwerdegegner wurde f�r das kantonale Beschwerdeverfahren ein Parteikostenersatz zugesprochen. Dies ist trotz des letztinstanzlichen Prozessausgangs zu best�tigen, denn unter dem Gesichtspunkt des bundesrechtlichen Anspruchs auf eine Parteientsch�digung gilt es im Streit um Sozialversicherungsleistungen wiederum als Obsiegen, wenn die versicherte Person ihre Rechtsstellung im Vergleich zu derjenigen nach Abschluss des Administrativverfahrens insoweit verbessert, als sie die Aufhebung einer ablehnenden Verf�gung und die R�ckweisung der Sache an die Verwaltung zu erg�nzender Abkl�rung und neuer Beurteilung erreicht (BGE 132 V 215 E. 6.2 S. 235 f. mit Hinweisen).
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass Absatz 1 des Entscheids des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 13. M�rz 2012 und der Einspracheentscheid der AXA Versicherungen AG vom 20. Juni 2011 aufgehoben werden und die Sache an die AXA Versicherungen AG zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber einen nach dem 31. M�rz 2010 bestehenden Anspruch des Beschwerdegegners auf Heilbehandlung neu verf�ge. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 44
in fine
 BGE 
 Art. 66
 Art. 68