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Timestamp: 2016-10-25 22:45:32+00:00

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U 368/06 (12.01.2007)
Bundesrichter Fr�sard, Bundesrichter Seiler,
R.________, 1970, Beschwerdef�hrerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christof Steger, Kriessernstrasse 40, 9450 Altst�tten,
R.________ (geboren 1970) war im Rahmen ihrer seit 1. September 2002 bestehenden Anstellung in der Firma S.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert, als am 19. Januar 2004 die Glasscherben einer Milchflasche die Flexor pollicis longus-Sehne ihres linken Daumens und den radialen Gef�ssnervenb�ndel durchtrennten (3 cm lange und 1 cm tiefe Schnittverletzung). Nach einer operativen Erstversorgung am Unfalltag (Berichte des Spitals X.________ vom 21. und 23. Januar 2004) wurden bei der anschliessend arbeitsunf�higen Versicherten ein stark ausgepr�gtes, persistierendes Tinel-Ph�nomen im Bereich des palmaren Narbenanteiles mit stark elektrisierenden und schmerzhaften Beschwerden festgestellt (Verlaufsbericht des Spitals X.________ vom 16. April 2004 und Sprechstundenberichte desselben vom 12. Mai und 18. Mai 2004), worauf am 25. Mai 2004 eine weiterer operativer Eingriff folgte (Operationsbericht des Spitals X.________ vom 27. Mai 2005 [Nervenrevision der Digitalnerven Dig. I Hand links]). Nach kurzfristiger Schmerzverringerung wurden im Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH f�r Neurologie und Psychiatrie, vom 27. August 2004 eine �usserst intensive Allodynie nach Schnittverletzung linke Hand interdigital I und II (am 19. Januar 2004) mit Sehnen- und Nervenverletzung und im Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 23. Dezember 2004 (nach Aufenthalt vom 22. November bis 17. Dezember 2004) nebst der bekannten Schnittverletzung eine im Verlauf entwickelte, aktuell nicht mehr manifeste, leichte Sudeckdystrophie sowie ein neuropathisches Schmerzsyndrom volar und ulnar intermetakarpal I/II links diagnostiziert.
Im Wesentlichen gest�tzt auf den Abschlussbericht des Kreisarztes Dr. med. F.________ vom 14. M�rz 2005 und den Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 23. Dezember 2004, wonach die Versicherte in leichten T�tigkeiten (ohne beidh�ndiges Heben von Lasten �ber 7.5 kg und Beschr�nkung von Arbeiten mit wiederholtem Krafteinsatz der linken Hand oder T�tigkeiten, bei denen die gesamte linke Hand zum Greifen eingesetzt werden muss, auf ein Minimum) ganztags einsetzbar ist, sprach die SUVA R.________ mit Verf�gung vom 15. Juni 2005 f�r die bestehenden organischen Unfallrestfolgen ab 1. Juni 2005 eine Invalidenrente gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 20 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung aufgrund einer Integrit�tseinbusse von ebenfalls 20 % zu; f�r leistungsmindernde psychogene Beschwerden - wie im Bericht des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Chirurgie und Handchirurgie, vom 11. Januar 2005 angedeutet (Arbeitsunf�higkeit: 100 %) - sei der Unfallversicherer mangels ad�quater Unfallkausalit�t nicht leistungspflichtig. Dies best�tigte sie mit Einspracheentscheid vom 28. November 2005.
Die dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 28. November 2005 sei die SUVA zu verpflichten, ihr eine Rente aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 100 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung aufgrund einer Integrit�tseinbusse von 50 % auszurichten, eventualiter die Sache zur Neubeurteilung an den Unfallversicherer zur�ckzuweisen, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ab (Entscheid vom 20. Juni 2006).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst R.________ ihr vorinstanzlich gestelltes Rechtsbegehren erneuern.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und die SUVA schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 Erw. 1.2).
Im kantonalen Entscheid werden die f�r die Beurteilung der Streitfrage massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt. Es betrifft dies die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG [in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung]), namentlich den f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) und ad�quaten (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 127 V 102 f. Erw. 5b, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und einschr�nkenden Gesundheitsbeeintr�chtigungen (BGE 118 V 296 Erw. 2c mit Hinweisen; siehe auch SVR 2003 UV Nr. 14 S. 43 Erw. 4 [= Urteil E. vom 20. M�rz 2003, U 86/02]; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 327 f. Erw. 2; zur unver�nderten Geltung unter der Herrschaft des ATSG siehe etwa Urteil S. vom 27. M�rz 2006 [U 461/05] Erw. 1 mit Hinweisen) im Allgemeinen und die Rechtsprechung zur Ad�quanzbeurteilung bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unf�llen im Besonderen (BGE 115 V 133 ff. vgl. auch BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen), ferner �ber die Bemessung des Invalidit�tsgrades (Art. 18 Abs. 2 UVG [in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung] in Verbindung mit Art. 16 ATSG; RKUV 2004 Nr. U 529 S. 573 ff. Erw. 1.2 - 1.4 [= Urteil G. vom 22. Juni 2004, U 192/03]) sowie die Rechtsprechung zum Beweiswert �rztlicher Berichte und Gutachten und zur Beweisw�rdigung (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3, 122 V 160 ff. Erw. 1c, je mit Hinweisen). Ebenfalls richtig sind die vorinstanzlichen Erw�gungen zu den Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Integrit�tsentsch�digung und zu deren Bemessung (Art. 24 UVG in Verbindung mit Art. 36 UVV sowie Anhang 3 zur UVV, in den seit 1. Januar 2004 geltenden, bisheriger Rechtslage [BGE 124 V 29 ff.; RKUV 2000 Nr. U 381 S. 252 Erw. 3 (=Urteil B. vom 2. M�rz 2000, U 172/99)] entsprechenden Fassungen). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist der Umfang des anerkanntermassen bestehenden Anspruchs auf eine Invalidenrente sowie die H�he der der Versicherten zustehenden Integrit�tsentsch�digung.
3.1 Umstritten ist vorab das Ausmass der als unfallkausal zu beurteilenden Gesundheitsbeeintr�chtigung mit Auswirkungen auf die Arbeitsunf�higkeit. Diesbez�glich ist die vorinstanzliche Beurteilung zu best�tigen, wonach die noch vorhandenen organischen Unfallrestfolgen einem ganzt�gigen Einsatz in leichten T�tigkeiten - unter Ber�cksichtigung des im Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 23. Dezember 2004 umschriebenen, funktionell eingeschr�nkten Zumutbarkeitsprofils - nicht entgegen stehen. Die gegen die einl�ssliche und umfassende Beweisw�rdigung des kantonalen Gerichts vorgebrachten Einw�nde der Beschwerdef�hrerin sind unbegr�ndet. Falsch ist zun�chst ihre Behauptung, die Vorinstanz verneine (fortdauernde) organisch bedingte, direkt auf die Schnitt- bzw. Sehnen- und Nervenverletzung zur�ckzuf�hrende Schmerzen; namentlich wird die k�rperliche Ursache des diagnostizierten neuropathischen Schmerzsyndroms mit Allodynie interdigital I und II links nicht ausgeblendet, andernfalls eine Leistungspflicht �berhaupt verneint worden w�re. Wie vorinstanzlich zutreffend erwogen, tr�gt der Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 23. Dezember 2004 dieser organisch begr�ndeten Schmerzproblematik (ebenso wie allen �brigen von der Beschwerdef�hrerin erw�hnten somatischen Diagnosen) bei der Einsch�tzung der aus rein k�rperlicher Sicht noch vorhandenen funktionellen Leistungsf�higkeit mit der spezifischen Umschreibung des zumutbaren T�tigkeitsprofils �berzeugend Rechnung. Vor diesem Hintergrund haben Vorinstanz und SUVA - wie im kreis�rztlichen Abschlussbericht des Dr. med. F.________ vom 14. M�rz 2005 empfohlen - die Schlussfolgerung im genannten Austrittsbericht, wonach die Beschwerdef�hrerin aus k�rperlicher Sicht in einer entsprechend leidensangepassten T�tigkeit ganztags zu arbeiten vermag, zu Recht f�r ihre Zumutbarkeitsbeurteilung als massgebend erachtet. Der Umstand, dass die �rzte der Rehabilitationsklinik Y.________ von einer zus�tzlichen Leistungsminderung bez�glich Arbeitstempo und -qualit�t (minim, bis 10 %) infolge schmerzbedingter, kurzer Arbeitsunterbr�che sprechen, gibt keinen Anlass, die zumutbare Restarbeitsf�higkeit prozentual herabzusetzen; die erw�hnte, minime Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit wurde im Rahmen des in der Rehabilitationsklinik Y.________ durchgef�hrten Ergonomie-Trainingsprogramms bei der T�tigkeit am Fliessband mit hochrepetitivem Einsatz beider H�nde festgestellt, bei welcher der linke Daumen der Versicherten unvermeidbar wiederholt an den bef�rderten Produkten anstiess und es aufgrund elektrisierender Schmerzen jeweils zu kurzen Arbeitsunterbr�chen kam. Dieses Risiko kann durch Ausklammerung hochrepetitiver Fliessbandarbeiten aus dem zumutbaren T�tigkeitsprofil weitestgehend ausgeschlossen werden.
3.2 Entgegen dem Rechtsstandpunkt der Beschwerdef�hrerin hat die Vorinstanz im Weiteren unfallkausale psychische Beschwerden mit Auswirkungen auf das Leistungsverm�gen zu Recht verneint. Ob die Beschwerdef�hrerin �berhaupt - wie im Bericht des Dr. med. B.________ vom 11. Januar 2005 vermutet - an einem die Arbeitsf�higkeit einschr�nkenden psychischen Gesundheitsschaden leidet, l�sst sich mangels fach�rztlicher Unterlagen nicht abschliessend beantworten, ist indessen nicht weiter abkl�rungsbed�rftig. Denn nach den zutreffenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts scheitert die Ber�cksichtigung eines allenfalls vorhandenen psychischen Leidens im Rahmen der UVG-rechtlichen Invalidit�tsbemessung jedenfalls an der fehlenden ad�quaten Unfallkausalit�t. Letztere erfolgte vorinstanzlich richtigerweise nach der Rechtsprechung zu psychischen Fehlentwicklungen gem�ss BGE 115 V 133 ff. Dabei wurde das Ereignis vom 19. Januar 2004 zutreffend als mittelschwerer Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen eingestuft; im Lichte der Kasuistik (RKUV 2005 Nr. U 548 S. 231 Erw. 3.2.2 [U 306/04], Nr. U 555 S. 322 Erw. 3.4.1 [U 458/04]) klar ausser Betracht f�llt eine Einordnung im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen oder gar ein schwerer Unfall, sodass dem Vorfall vom 19. Januar 2004 jedenfalls nur dann im Sinne ad�quater Kausalit�t massgebende Bedeutung f�r eine psychisch bedingte Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit zukommt, wenn ein einzelnes der rechtsprechungsgem�ss f�r die Ad�quanzbeurteilung massgebenden Kriterien (vgl. BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa; vgl. auch BGE 123 V 100 Erw. 2c) in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt w�re oder aber mehrere der zu ber�cksichtigenden Kriterien gegeben w�ren (BGE 115 V 140 Erw. 6c/bb).
Dies trifft hier nicht zu: Besonders dramatische Begleitumst�nde oder eine besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls, ebenso wie eine schwere oder besonders geartete Verletzung mit der erfahrungsgem�ssen Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszul�sen, fallen ausser Betracht; es verh�lt sich anders als bei einem Unfallgeschehen, bei welchem der Arbeitnehmer eines Holzverarbeitungsbetriebs beim Fr�sen drei Finger verlor, was zur Bejahung dieses Kriteriums f�hrte (RKUV 1999 Nr. U 346 S. 428; siehe auch Urteil D. vom 14. Juni 2004 [U 194/03] Erw. 4.3 mit Hinweis). Ebenfalls zu verneinen ist mit der Vorinstanz - was die Beschwerdef�hrerin nicht bestreitet - eine �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat. Entgegen dem in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Standpunkt gilt dasselbe auch f�r das Kriterium einer ungew�hnlich lange dauernden �rztlichen Behandlung, die sich nicht auf (subjektive) Schmerzlinderung mittels Medikation beschr�nkt, sondern kontinuierlich und mit einer gewissen Planm�ssigkeit auf die (objektive) Verbesserung des Zustandes am verletzten Daumen gerichtet ist (vgl. statt vieler etwa Urteile B. vom 20. Oktober 2006 [U 488/05] Erw. 3.2.3, B. vom 31. August 2006 [U 420/05] Erw. 5.2, K. vom 16. August 2006 [U 361/05] Erw. 5.2, J. vom 16. August 2006 [U 258/05] Erw. 4.3.3, J. vom 21. Juni 2006 [U 265/05] Erw. 3.2.2, R. vom 6. Juni 2006 [U 407/05] Erw. 3.3 und M. vom 29. Mai 2006 [U 14/05] Erw. 5); namentlich wurde die Erforderlichkeit und Zweckm�ssigkeit eines weiteren operativen Eingriffes von den Fach�rzten der Handchirurgie (Konsilium des Dr. med. H.________ vom 10. Dezember 2004, Bericht des Dr. med. B.________ vom 11. Januar 2005) und Neurologie (Bericht des Dr. med. M.________ vom 6. M�rz 2006) verneint. Ferner kann der Heilungsverlauf der konkreten Sehnen- und Nervenverletzung am linken Daumen nicht als schwierig und mit erheblichen Komplikationen behaftet gelten, nachdem auch Dr. med. B.________ festgestellt hatte, das Resultat der (zweiten) Operation d�rfe als g�nstig bezeichnet werden, die Funktion der Flexor pollicis longus-Sehne habe sich v�llig erholt (Beweglichkeit des Handgelenks und der Finger einschliesslich des Daumens v�llig normal) und auf der Radialseite des Daumens bestehe eine normale Sensibilit�t (Bericht vom 11. Januar 2005). Zu bejahen sind jedoch k�rperliche Dauerschmerzen und allenfalls eine hinsichtlich Grad und Dauer erhebliche Arbeitsunf�higkeit, was jedoch praxisgem�ss nicht gen�gt, um den ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Leiden mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit zu bejahen. Angesichts der (sp�testens) seit der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung im M�rz 2005 aus k�rperlicher Sicht bestehenden vollen Arbeitsf�higkeit in leidensangepassten T�tigkeiten (Erw. 3.1 hievor), ist eine besondere Auspr�gung eines dieser beiden Kriterien zu verneinen und die vorinstanzliche Ad�quanzbeurteilung auch insoweit zu best�tigen.
3.3 Ferner gibt auch die vorinstanzliche Invalidit�tsbemessung zu keinen Korrekturen Anlass. Namentlich hat die Vorinstanz das trotz des Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) zul�ssigerweise (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b, mit Hinweisen) gest�tzt auf die Tabellenl�hne der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) ermittelt, wobei die wegen eines unterdurchschnittlichen Einkommens vor Eintritt des Gesundheitsschadens vorgenommene Reduktion des statistischen Durchschnittslohnes um 20 % unter Verweis auf die vorinstanzlichen Erw�gungen zu best�tigen ist (vgl. Urteil H. vom 6. September 2006 [U 454/05 und U 456/05], Erw. 6.3.2 und 6.3.3). Der weiter gew�hrte, sog. leidensbedingte Abzug (vgl. BGE 129 V 481 Erw. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4 [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) vom statistischen Durchschnittslohn gem�ss LSE 2002 (TA 1/TOTAL/Frauen/Anforderungsniveau 4, unter Ber�cksichtigung der betriebs�blichen w�chentlichen Arbeitszeit und der Nominallohnentwicklung) in der H�he von 20 % ist im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 lit. a [in der bis 30. Juni 2006 g�ltig gewesenen Fassung]; BGE 126 V 81 Erw. 6, 123 V 152 Erw. 2) ebenfalls nicht zu beanstanden; der Abzug tr�gt dem Umstand, dass die Versicherte selbst in leichten T�tigkeiten bisweilen ein etwas verlangsamtes Arbeitstempo aufweist und die linke Hand nur vermindert belastbar ist (vgl. auch Erw. 3.1 in fine), ausreichend Rechnung. Die Einw�nde der Beschwerdef�hrerin verm�gen kein abweichendes Ergebnis zu begr�nden.
3.4 Schliesslich h�lt die von der Beschwerdegegnerin aufgrund der k�rperlichen Unfallfolgen anerkannte Integrit�tseinbusse von 20 % nach den zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen, worauf verwiesen wird, vor Bundesrecht stand. Selbst bei - hier zu verneinender (Erw. 3.2 hievor) - ad�quater Unfallkausalit�t eines eventuell vorhandenen psychischen Gesundheitsschadens fiele eine Erh�hung der Integrit�tsentsch�digung (zur ausdr�cklichen Anerkennung psychischer Integrit�tssch�den in Art. 24 Abs. 1 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV sowie in Anhang 3 zur UVV, je in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung; vgl. Erw. 2 hievor) ausser Betracht. Zu einer dauerhaften Beeintr�chtigung der psychischen Integrit�t verm�gen nach herrschender psychiatrischer Lehrmeinung im Allgemeinen nur Unfallereignisse von aussergew�hnlicher Schwere zu f�hren (RKUV 2000 Nr. U 381 S. 252 Erw. 3 [=Urteil B. vom 2. M�rz 2000, U 172/99], mit Hinweis; vgl. zuletzt Urteil S. vom 3. Oktober 2006 [U 482/05] Erw. 2.1). Ein solches Ereignis liegt hier offenkundig nicht vor.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 16
 Art. 36
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
in fine
 Art. 24
 Art. 36