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Timestamp: 2019-01-19 15:22:08+00:00

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§§ 359 bis 373a StPO Strafprozeßordnung
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§ 358 ←
§ 359 hat 1 frühere Fassung und wird in 8 Vorschriften zitiert
§ 360 hat 1 frühere Fassung und wird in 3 Vorschriften zitiert
§ 362 hat 1 frühere Fassung und wird in 5 Vorschriften zitiert
§ 364 hat 1 frühere Fassung und wird in 4 Vorschriften zitiert
§ 364a hat 1 frühere Fassung und wird in 5 Vorschriften zitiert
§ 365 hat 1 frühere Fassung und wird in 3 Vorschriften zitiert
§ 366 hat 1 frühere Fassung und wird in 4 Vorschriften zitiert
§ 367 hat 1 frühere Fassung und wird in 3 Vorschriften zitiert
(1) 1Die Zuständigkeit des Gerichts für die Entscheidungen im Wiederaufnahmeverfahren und über den Antrag zur Vorbereitung eines Wiederaufnahmeverfahrens richtet sich nach den besonderen Vorschriften des Gerichtsverfassungsgesetzes. 2Der Verurteilte kann Anträge nach den §§ 364a und 364b oder einen Antrag auf Zulassung der Wiederaufnahme des Verfahrens auch bei dem Gericht einreichen, dessen Urteil angefochten wird; dieses leitet den Antrag dem zuständigen Gericht zu.
§ 369 hat 1 frühere Fassung und wird in 4 Vorschriften zitiert
(3) 1Bei der Vernehmung eines Zeugen oder Sachverständigen und bei der Einnahme eines richterlichen Augenscheins ist der Staatsanwaltschaft, dem Angeklagten und dem Verteidiger die Anwesenheit zu gestatten. 2§ 168c Abs. 3, § 224 Abs. 1 und § 225 gelten entsprechend. 3Befindet sich der Angeklagte nicht auf freiem Fuß, so hat er keinen Anspruch auf Anwesenheit, wenn der Termin nicht an der Gerichtsstelle des Ortes abgehalten wird, wo er sich in Haft befindet, und seine Mitwirkung der mit der Beweiserhebung bezweckten Klärung nicht dienlich ist.
§ 372 hat 1 frühere Fassung und wird in 5 Vorschriften zitiert
1Alle Entscheidungen, die aus Anlaß eines Antrags auf Wiederaufnahme des Verfahrens von dem Gericht im ersten Rechtszug erlassen werden, können mit sofortiger Beschwerde angefochten werden. 2Der Beschluß, durch den das Gericht die Wiederaufnahme des Verfahrens und die Erneuerung der Hauptverhandlung anordnet, kann von der Staatsanwaltschaft nicht angefochten werden.
§ 373 hat 1 frühere Fassung und wird in 5 Vorschriften zitiert
(2) 1Das frühere Urteil darf in Art und Höhe der Rechtsfolgen der Tat nicht zum Nachteil des Verurteilten geändert werden, wenn lediglich der Verurteilte, zu seinen Gunsten die Staatsanwaltschaft oder sein gesetzlicher Vertreter die Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt hat. 2Diese Vorschrift steht der Anordnung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder einer Entziehungsanstalt nicht entgegen.
§ 373a hat 1 frühere Fassung und wird in 2 Vorschriften zitiert
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§ 360

§ 362

§ 364

§ 364

§ 365

§ 366

§ 367

§ 369
 § 224
 § 225

§ 372

§ 373

§ 373