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Timestamp: 2016-10-26 17:26:53+00:00

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5A_140/2010 (11.06.2010)
5A_140/2010
Y.________, vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Caterina N�geli,
Z.________, vertreten durch Rechtsanwalt Markus Peyer,
Besuchsrecht (Ehescheidung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 26. November 2008 und den Entscheid des Kassationsgerichts des Kantons Z�rich vom 14. Januar 2010.
A.a Am 23. August 2004 machte Y.________ (geb. 1962) beim Bezirksgericht B�lach die Scheidungsklage rechtsh�ngig. Dabei wurde die elterliche Sorge f�r den gemeinsamen Sohn Z.________ (geb.1999) an X.________ (geb. 1962) �bertragen, nachdem Y.________ (nachfolgend Beschwerdegegner) dieses mit der Klage gestellte Begehren nachtr�glich fallen gelassen hatte. Sodann einigten sich die Parteien im Verlaufe des erstinstanzlichen Verfahrens �ber die weiteren Nebenfolgen der Scheidung, mit Ausnahme des pers�nlichen Verkehrs zwischen dem Vater und dem Kind.
A.b Aufgrund einer Strafanzeige von X.________ (nachfolgend Beschwerdef�hrerin) gegen den Beschwerdegegner wegen sexuellem Missbrauch des Kindes wurde diesem w�hrend des ganzen bezirksgerichtlichen Verfahrens nur ein eingeschr�nktes Besuchsrecht von zwei halben Tagen pro Monat und in Begleitung eines Besuchsbeistandes zugestanden. Weiter wurde festgelegt, dass der Vater vor der Aus�bung des Besuchsrechts jeweils seine Ausweise zu deponieren hatte. Trotz Freispruchs vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs in erster Instanz (am 10. November 2004) und in zweiter Instanz (am 12. Dezember 2005) blieb das eingeschr�nkte Besuchsrecht bestehen und konnte trotz intensiven Bem�hungen der Beist�ndin lediglich dreimal im Jahre 2005 und nur mit grossen Schwierigkeiten ausge�bt werden. Im Dezember 2005 zog die Mutter von ihrem bisherigen Wohnort A.________ weg und hielt ihren neuen Aufenthaltsort geheim. Dadurch entfiel einerseits jede M�glichkeit f�r den Beschwerdegegner zur Aus�bung des Besuchsrechtes. Andererseits entfiel die Zust�ndigkeit der bisherigen Beist�ndin und es konnte am geheimen neuen Aufenthaltsort kein neuer Beistand zwecks Regelung und Durchf�hrung des Besuchsrechts ernannt werden.
Am 14. Juni 2005 erstattete Frau Dr. S.________ vom Institut T.________ im Auftrag des Bezirksgerichts einen Bericht zur Ausgestaltung des Besuchsrechtes. Auf Veranlassung des Gerichts erg�nzte die Gutachterin ihren Bericht am 5. September 2006 auch zur Frage des Sorgerechts; dadurch wurde der neue Wohnort der Mutter in B.________ offiziell bekannt.
A.c Mit Urteil des Bezirksgerichts vom 4. April 2007 wurde die Aufrechterhaltung der Beistandschaft f�r das Kind best�tigt und f�r das Kind die Einleitung einer Kinderpsychotherapie angeordnet. Dem Vater wurde einstweilen ein begleitetes Besuchsrecht von zwei halben Tagen pro Monat einger�umt sowie der Beistand beauftragt, nach einem Jahr eine Ausweitung des Besuchsrechtes zu pr�fen und gegebenenfalls vorzunehmen.
B.a Dagegen erkl�rte die Beschwerdef�hrerin am 20. April 2007 beim Obergericht des Kantons Z�rich Berufung. Mit Eingabe vom 23. Oktober 2007 liess sich auch der Prozessbeistand des Kindes zur Berufung vernehmen.
Mit Beschl�ssen vom 24. September und 6. November 2007 wurde der Umfang der Teilrechtskraft des erstinstanzlichen Urteils festgehalten, woraus sich ergibt, dass heute nur noch Dispositiv-Ziffer 4 (Besuchsrecht) und Dispositiv-Ziffer 8 (Erweiterungsm�glichkeit f�r das Besuchsrecht) des vorinstanzlichen Urteils angefochten sind. Die �brigen Urteilspunkte, insbesondere die Anordnung bzw. Aufrechterhaltung der Beistandschaft f�r das Kind und die Anordnung einer Psychotherapie f�r dieses sind in Rechtskraft erwachsen. Die Vormundschaftsbeh�rde B.________ wurde sowohl am 6. November 2007 wie am 19. M�rz 2008 aufgefordert, den Besuchsbeistand zu ernennen und die Therapie f�r das Kind einzuleiten.
B.b Zur einl�sslichen Abkl�rung der massgeblichen Umst�nde f�r das Besuchsrecht wurde sodann der KJPD St. Gallen am 9. November 2007 mit der Erstellung eines kinderpsychiatrischen Gutachtens beauftragt. Dieses lag am 7. Mai 2008 vor und wurde den Parteien am 26. Mai 2008 zur Kenntnisnahme zugestellt. In der Folge wurden die Parteien sowie der Prozessvertreter des Kindes zur m�ndlichen Fortsetzung des Berufungsverfahrens auf den 30. Oktober 2008 vorgeladen. Vorg�ngig dieser Verhandlung reichte der Prozessvertreter des Kindes einen aktuellen Therapiebericht ein. Anl�sslich der m�ndlichen Berufungsverhandlung haben die Parteien im Anschluss auf ihre Vortr�ge auf eine Teilnahme an der Urteilsberatung verzichtet.
B.c Nach durchgef�hrter Berufungsverhandlung und Abschluss der Parteivortr�ge am 30. Oktober 2008 stellte die Beschwerdef�hrerin mit Eingabe vom 31. Oktober 2008 den Antrag, es sei vom Beistand des Kindes ein Bericht �ber den Inhalt seiner Gespr�che mit dem Prozessbeistand einzuholen, ohne diesen Antrag jedoch weiter zu begr�nden. Auf diesen Antrag wurde gest�tzt auf � 267 Abs. 2 ZPO/ZH nicht mehr eingetreten; dass und warum er erst nach Abschluss der Parteivortr�ge gestellt worden sei, insbesondere auch erst nach der Stellungnahme der Beschwerdef�hrerin zu den Ausf�hrungen des Prozessvertreters, sei nicht einzusehen und werde nicht begr�ndet. Ebenso sei der Zweck dieses Antrages nicht nachvollziehbar; sei der Inhalt der gef�hrten Gespr�che nicht aktenkundig, seien sie auch ohne Belang f�r den vorliegenden Entscheid. Am 18. November 2008 habe die Beschwerdef�hrerin die Kopie eines Schreibens der Lehrerin von Z.________ ins Recht gelegt, in dem sich diese �ber ihre Auskunftserteilung an den Prozessvertreter des Kindes �ussere. Da dieser Bericht im Wesentlichen nicht von den Ausf�hrungen des Kindesvertreters zu seinem Gespr�ch mit der Lehrerin abweiche, sei darauf nicht n�her einzugehen.
B.d Am 26. November 2008 f�llte das Obergericht das folgende Urteil:
"1. In Erg�nzung des Urteils der Einzelrichterin im ordentlichen Verfahren des Bezirkes B�lach vom 4. April 2007 wird der Beschwerdef�hrerin und Appellantin die Weisung erteilt, sich sofort und f�r so lange in eine Therapie bei einer in Eltern-Kind-Entfremdungssymptomatik versierten Fachperson zu begeben, als dies seitens dieser Fachperson als n�tig erachtet wird.
Missachtet die Beschwerdef�hrerin und Appellantin diese Weisung oder bleibt sie Therapiesitzungen ohne gen�gende Entschuldigung fern, so erfolgt die �berweisung an den Strafrichter zur Bestrafung wegen Ungehorsam gegen amtliche Verf�gungen gem�ss Art. 292 des Strafgesetzbuches.
Art. 292 StGB lautet wie folgt: Wer der von einer zust�ndigen Beh�rde oder einem zust�ndigen Beamten unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels an ihn erlassenen Verf�gung nicht Folge leistet, wird mit Busse bestraft.
2. Dem Beschwerdegegner und Appellaten wird die Weisung erteilt, an der vorerw�hnten Therapie mitzuwirken, falls und so weit dies von der beauftragten Fachperson als n�tig erachtet wird.
3. Der Besuchsbeistand wird beauftragt, die Einhaltung dieser Therapieweisung zu �berwachen und halbj�hrlich Berichte �ber den Verlauf der Therapie einzuholen.
Bricht die Beschwerdef�hrerin und Appellantin die Therapie ab oder zeigen sich innerhalb von l�ngstens zwei Jahren noch keine wesentlichen Therapieerfolge und erscheint die Fortsetzung der Therapie als nicht erfolgversprechend, wird der Beistand beauftragt, der zust�ndigen Vormundschaftsbeh�rde die Pr�fung geeigneter anderer Kindesschutzmassnahmen zur Sicherstellung des Vater-Kind-Kontaktes zu beantragen.
4. Dispositiv-Ziffer 4 des Urteils der Einzelrichterin im ordentlichen Verfahren des Bezirkes B�lach vom 4. April 2007 wird aufgehoben und durch folgende Formulierung ersetzt:
"4.1. Der Beschwerdegegner und Appellat ist ab 1. Januar 2011 berechtigt, das Kind Z.________ im Rahmen eines begleiteten Besuchsrechtes zwei Mal w�hrend eines halben Tages pro Monat auf eigene Kosten zu sich oder mit sich auf Besuch zu nehmen.
4.2. Der Beistand des Kindes wird beauftragt, f�r die Zeit bis Ende 2010 Kontakte zwischen Vater und Kind auf andere Weise als durch direkte pers�nliche Begegnungen oder Telefonate zu vermitteln bzw. aufrechtzuerhalten.
Weiter wird der Beistand erm�chtigt bzw. beauftragt, f�r die Zeit bis Ende 2010 in Absprache mit den Therapeuten von Kind und Mutter und parallel zum Therapiefortschritt wieder direkte pers�nliche Begegnungen von Kind und Vater in einem geeigneten Rahmen einzuleiten."
5. Dispositiv-Ziffer 8 des Urteils der Einzelrichterin im ordentlichen Verfahren des Bezirkes B�lach vom 4. April 2007 wird aufgehoben und durch folgende Formulierung ersetzt:
"8. Die Vormundschaftsbeh�rde am Wohnort der Beschwerdef�hrerin und Appellantin sowie der Besuchsbeistand werden beauftragt, nach R�cksprache mit den Therapeuten von Kind und Mutter sowie den Parteien, j�hrlich und erstmals Ende 2011, eine Ausdehnung des Besuchsrechtes des Kl�gers und Appellaten und den Abbau der Begleitmassnahmen zu pr�fen und gegebenenfalls vorzunehmen."
6. Im �brigen wird die Berufung abgewiesen."
B.e Der Weiterzug an das Kassationsgericht des Kantons Z�rich hatte keinen Erfolg. Mit Zirkulationsbeschluss vom 14. Januar 2010 wurde die Nichtigkeitsbeschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden konnte. Damit entfiel die der Beschwerde verliehene aufschiebende Wirkung betreffend Dispositiv-Ziffern 1-3 des obergerichtlichen Urteils (Ziff. 2).
Die Beschwerdef�hrerin gelangt mit Eingabe vom 17. Februar 2010 ans Bundesgericht und beantragt: In Gutheissung der Beschwerde sei der Beschluss des Kassationsgerichts vom 14. Januar 2010 hinsichtlich dessen Dispositivziffern 2 (Weisungen an die Parteien und an den Besuchsbeistand), 3 und 4 (Gerichtsgeb�hr und �bernahme auf die Gerichtskasse) sowie 7 (Entsch�digung des Prozessbeistands je zu Lasten der Parteien) aufzuheben. Eventualiter sei die Sache an das Kassationsgericht zur�ckzuweisen. Die Dispositivziffern 1-4 (4.1) des Urteils des Obergerichts vom 26. November 2008 seien aufzuheben, und mit Bezug auf Dispositivziffer 4 (4.1) sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Mit Verf�gung der Pr�sidentin der erkennenden Kammer vom 5. M�rz 2010 wurde dem Gesuch um aufschiebende Wirkung entsprochen.
1.1 Angefochten ist ein Scheidungsurteil, bei dem einzig noch die Regelung des pers�nlichen Verkehrs zwischen einem Kind und seinem nicht sorgeberechtigten Elternteil streitig ist (Art. 133 Abs. 1, 273 Abs. 1 ZGB). Wie schon unter der Herrschaft des Bundesrechtspflegegesetzes gelten derartige Verfahren als nicht verm�gensrechtliche Streitigkeiten (Urteile 5A_108/2007 vom 11. Mai 2007; 5D_41/2007 vom 27. November 2007), weshalb die Beschwerde in Zivilsachen unabh�ngig eines Streitwertes zul�ssig ist (Art. 72 Abs. 1 und 74 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Gem�ss Art. 75 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und des Bundesverwaltungsgerichts. Letztinstanzlichkeit gem�ss Art. 75 Abs. 1 BGG bedeutet, dass der kantonale Instanzenzug f�r die R�gen, die dem Bundesgericht vorgetragen werden, ausgesch�pft sein muss (BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527).
Nach � 281 ZPO/ZH kann gegen Vor-, Teil- und Endentscheide sowie gegen Rekursentscheide und R�ckweisungen des Obergerichts im Berufungsverfahren Nichtigkeitsbeschwerde erhoben werden, wenn geltend gemacht wird, der angefochtene Entscheid beruhe zum Nachteil des Nichtigkeitskl�gers auf einer Verletzung eines wesentlichen Verfahrensgrundsatzes (Ziff. 1), auf einer aktenwidrigen oder willk�rlichen tats�chlichen Annahme (Ziff. 2) oder auf einer Verletzung klaren materiellen Rechts (Ziff. 3).
Unter die Verletzung wesentlicher Verfahrensgrunds�tze (� 281 Ziff. 1 ZPO/ZH) fallen namentlich die auf Art. 29 BV (Verfahrensgarantien [einschliesslich Geh�rsverletzung, Begr�ndungspflicht etc.]; BGE 131 III 585) und auf Art. 30 BV (Gerichtsverfahren; s. Urteil 4A_418/2008 E. 2.3) gest�tzten R�gen.
Mit Bezug auf die Kritik an der Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung ist das obergerichtliche Urteil nicht letztinstanzlich, weil mit Nichtigkeitsbeschwerde geltend gemacht werden kann, der Entscheid beruhe auf einer aktenwidrigen oder willk�rlichen tats�chlichen Annahme (� 281 Ziff. 2 ZPO/ZH). Dies deckt sich mit der vor Bundesgericht zul�ssigen R�ge, der Sachverhalt sei offensichtlich unrichtig festgestellt worden (Art. 97 Abs. 1 BGG), geht es doch hierbei um willk�rliche Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweisw�rdigung (Botschaft, BBl 2001 IV 4338; BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252; 133 III 393 E. 7.1 S. 398). Insoweit der Beschwerdef�hrer vor Bundesgericht willk�rliche Sachverhaltsfeststellung oder Beweisw�rdigung r�gt, ohne dies zuvor mit Kassationsbeschwerde vorgetragen zu haben, ist der kantonale Instanzenzug nicht ausgesch�pft worden, mit der Folge, dass es auf die diesbez�glichen R�gen nicht eintritt (Urteil 5A_292/2009 E. 1.2).
In � 281 Ziff. 3 ZPO/ZH wird die Verletzung klaren materiellen Rechts angesprochen. Diesen Begriff setzt das Bundesgericht gleich mit der willk�rlichen Anwendung von Bundes- oder kantonalem Recht.
1.3 Nach Art. 105 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unter denselben Voraussetzungen kann das Bundesgericht eine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit dem Ausdruck der offensichtlichen Unrichtigkeit ist Willk�r gemeint (BGE 133 II 249 E. 1.2.2). Soweit es um die Frage geht, ob der Sachverhalt willk�rlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG ermittelt worden ist, sind strenge Anforderungen an die Begr�ndungspflicht der Beschwerde gerechtfertigt. Entsprechende Beanstandungen sind vergleichbar mit den in Art. 106 Abs. 2 BGG genannten R�gen.
1.4 Strengere Anforderungen gelten, wenn - wie hier - die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung - BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) geltend gemacht wird. Dies pr�ft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). F�r derartige R�gen gelten die gleichen Begr�ndungsanforderungen, wie sie gest�tzt auf Art. 90 Abs. 1 lit. b OG f�r die staatsrechtliche Beschwerde gegolten haben (BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2 S. 246; 133 III 585 E. 4.1 S. 589; je mit Hinweisen). Wird eine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 mit Hinweisen). Willk�r liegt zudem nur vor, wenn nicht bloss die Begr�ndung eines Entscheids, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 134 I 140 E. 5.4 S. 148; 133 I 149 E. 3.1; 132 III 209 E. 2.1; je mit Hinweisen). Zu beachten ist, dass dem Sachgericht im Bereich der Beweisw�rdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zusteht (BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin tr�gt vor, das Obergericht habe den Grundsatz von Treu und Glauben gem�ss Art. 9 BV verletzt. Es habe auf S. 25 des angefochtenen Entscheides erwogen, die Feststellungen der Gutachterin, Frau Dr. U.________ deckten sich auch mit den Beobachtungen der Beist�ndin V.________ �ber die Durchf�hrung des Besuchsrechts im Jahre 2005 und dessen Scheitern gem�ss ihren Berichten. Weshalb diese Berichte unwahr sein sollten, habe die Beschwerdef�hrerin nicht substantiiert und die angeblichen Beweise daf�r im Sinne von � 267 Abs. 2 ZPO/ZH auch nicht rechtzeitig vorgelegt. Weil die Vorinstanz die Berichte der Besuchsbeist�ndin V.________ und des Jugendsekretariates C.________ in ihre Urteilsbegr�ndung mit einbezogen habe, sei gegen Art. 9 BV verstossen worden.
Das Kassationsgericht hat dazu unter anderem ausgef�hrt (S. 10/11), die Berufung der Beschwerdef�hrerin auf � 267 Abs. 2 ZPO/ZH sei unbehelflich. Soweit dieser Bestimmung nebst Art. 138 Abs. 1 ZGB �berhaupt eigenst�ndige Bedeutung zukomme, schreibe � 267 Abs. 2 ZPO/ZH nicht vor, dass auch nach Begr�ndung resp. Beantwortung der Berufung/Anschlussberufung im Scheidungsverfahren noch Noven zugelassen werden m�ssten. Abgesehen davon, dass Art. 138 ZGB nicht f�r Kinderbelange gilt, sondern hief�r die Offizialmaxime nach Art. 145 ZGB zur Anwendung gelangt (Christoph Leuenberger, Basler Kommentar, ZGB I, 3. Aufl. 2006, N. 2 zu Art. 138 ZGB), sind die weiteren Erw�gungen des Kassationsgerichts nicht zu �berpr�fen; denn die Beschwerdef�hrerin wirft dem Obergericht einen Verstoss gegen das Willk�rverbot vor, dessen Urteil mit Bezug auf diesen Vorwurf nicht letztinstanzlich ist (E. 1.2 hiervor). Auf ihre Vorbringen kann deshalb nicht eingetreten werden.
2.2.1 Sodann r�gt die Beschwerdef�hrerin weiter, indem das Obergericht keinen Bericht seitens des Besuchsbeistandes betreffend den Verlauf der bisherigen Besuchsrechtsversuche und der Reaktionen von Z.________ darauf eingeholt habe, sei (auch) Art. 145 ZGB verletzt worden.
Das Kassationsgericht hat der Beschwerdef�hrerin im Zusammenhang mit der diesbez�glich erhobenen Verletzung des Geh�rsanspruchs (welche verneint wurde) entgegen gehalten, insoweit damit auch eine Missachtung von � 267 Abs. 2 ZPO/ZH geltend gemacht werde, gehe eine solche R�ge fehl, da sie ihre Vorbehalte hinsichtlich der Glaubw�rdigkeit der Beist�ndin V.________ nicht fristgerecht vorgetragen habe (Beschluss Kassationsgericht S. 12 E. 5.2; Urteil Obergericht S. 12 E. 3). Es kann offen gelassen werden, bis zu welchem Zeitpunkt Noven unter dem Gesichtswinkel von Art. 145 ZGB zuzulassen w�ren (nach der am 1. Januar 2011 in Kraft tretenden Schweizerischen Zivilprozessordnung k�nnen gem�ss Art. 225 Abs. 3 ZPO/CH neue Tatsachen und Beweismittel bis zur Urteilsberatung vorgebracht werden, sofern der Untersuchungsgrundsatz gilt), denn mit Bezug auf Art. 145 ZGB ist auf das Nachfolgende in E. 2.2.2 hinzuweisen.
2.2.2 Das Obergericht hat sich auf das Gutachten von Frau Dr. U.________ von den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten des Kantons St. Gallen vom 5. Mai 2008 abgest�tzt (S. 20 ff.). Dieses basiert auf einl�sslichen Untersuchungen des Kindes, mehreren Gespr�chen mit den Parteien, Abkl�rungen bei Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld und Therapiebereich der Parteien und des Kindes sowie auf einer sachdienlichen Auswahl der Prozessakten und weiteren, von der Beschwerdef�hrerin vorgelegten Berichten. Auf eine Interaktionsbeobachtung zwischen Vater und Kind als weitere sachdienliche Erkenntnisquelle musste verzichtet werden, um das Kind keiner Belastungssituation auszusetzen.
Die Beschwerdef�hrerin wendet dagegen ein, sowohl der Prozessbeistand wie Dr. W.________ kennten den Ablauf der Besuchstage und die Reaktion von Z.________ darauf nur aufgrund der Schilderungen des Besuchsrechtsbeistandes. Ihre Sachdarstellungen gr�ndeten mithin nicht auf direkter Wahrnehmung, wohingegen der Besuchsbeistand aus pers�nlicher Erfahrung hier�ber h�tte berichten k�nnen, weshalb sich die Einholung eines solchen Berichtes aufgedr�ngt habe. Der Einwand geht fehl: Zum einen wird ausgeblendet, dass die erw�hnte Gutachterin einl�ssliche Abkl�rungen vorgenommen hat; und zum andern geht mit der Untersuchungsmaxime nicht die Pflicht des Richters einher, auf alle angebotenen Beweismittel zu reagieren. Demnach ist er nicht gehalten, weitere Nachforschungen anzustellen, sofern er sich bereits aufgrund der erbrachten Beweise ein Bild hat machen k�nnen (BGE 128 III 411 E. 3.2.1 S. 413; PETER BREITSCHMID, Basler Kommentar, ZGB I, 3. Aufl., N. 1 zu Art. 145 ZGB, S. 912).
3.1 Ferner macht die Beschwerdef�hrerin geltend, gem�ss Art. 273 Abs. 2 ZGB k�nne die Vormundschaftsbeh�rde Eltern ermahnen und ihnen Weisungen erteilen, wenn sich die Aus�bung oder Nichtaus�bung des pers�nlichen Verkehrs f�r das Kind nachteilig auswirke oder wenn eine Ermahnung oder eine Weisung aus andern Gr�nden geboten sei. Im Rahmen von Art. 133 ZGB k�nne sodann das Gericht im Sinne von Art. 273 Abs. 2 ZBG einschreiten. Das Obergericht habe in seinem Entscheid keine Pr�fung der Verh�ltnism�ssigkeit vorgenommen und es g�nzlich unterlassen, eine rechtliche Abw�gung in Bezug auf eine allenfalls zur Verf�gung stehende mildere Massnahme vorzunehmen. Sein Entscheid sei wegen Verletzung von Art. 273 und 307 ZGB aufzuheben.
3.2 Im Gutachten des KJPD St. Gallen vom 5. Mai 2008 wird im Kernpunkt das Folgende festgestellt (Urteil Obergericht S. 23/24): Die Beschwerdef�hrerin habe, unterst�tzt von einem Helfersystem und dessen Einsch�tzung einer Gef�hrdung von Mutter und Kind, nach eigenen Vorstellungen von "Kindesschutz" gehandelt bis hin zu ihrem Umzug ins Frauenhaus und sp�ter an eine geheim gehaltene Wohnadresse in der Ostschweiz, wo sie sich sicher gef�hlt und aus ihrer Sicht dem Kind eine ungest�rte Entwicklung erm�glicht habe. F�r das Kind sei damit ein positiv besetztes Vaterbild verloren gegangen; es habe die �ngste und Bedrohungsgef�hle und andere starke Affekte der Mutter erlebt, verbunden mit einer Ortsver�nderung im Sinne einer Flucht und Entwurzelungserlebnissen und der �bernahme der ausschliesslichen Sichtweise der Mutter. In seiner Identifikation mit der Sichtweise der Mutter erlebe Z.________ das Thema "Vater" als schwere Bedrohung und habe ein feindliches Bild des Vaters internalisiert. Das Kind zeige einerseits gute kognitive und auch sprachliche F�higkeiten und eine reiche Phantasie. Es zeigten sich aber auch aggressive Phantasien, aggressive Affekte, Traumatisierungssymptome sowie starke Vermeidungsreaktionen und Fluchtphantasien. Beim Kind liege diagnostisch gesehen eine Belastungsreaktion vor. Wohl unterst�tze und f�rdere die Beschwerdef�hrerin das Kind in vielerlei Hinsicht gut; es zeige sich zwischen ihnen aber eine enge, verstrickte Bindung und Z.________ zeige eine Verweigerungshaltung gegen�ber dem Vater, welche durch die Entwicklung seit 2003 und die Haltung der Beklagten gepr�gt worden sei. Es liege eine Symptomatik im Sinne eines mittelstarken bis schweren Elternentfremdungssyndroms (PAS) vor.
In seiner abschliessenden Erw�gung hat das Obergericht befunden (S. 30/31), aufgrund des Ausgef�hrten sei die Mutter daher im Rahmen einer Weisung zu verpflichten, sich bei einer auf Elternentfremdungssyndrome spezialisierten Fachkraft in therapeutische Behandlung zu begeben. Zwar befinde sich die Beschwerdef�hrerin gegenw�rtig in einer (traumatologisch ausgerichteten) Therapie, die zur Behandlung der PAS-Indikation offenkundig nicht geeignet sei. Angesichts der zur Zeit nur sehr vagen Motivation zu einer solchen Therapie bzw. der fehlenden Einsicht der Mutter in die Zusammenh�nge sei mit der Anordnung der Therapie die Androhung der �berweisung an den Strafrichter im Unterlassungsfall gem�ss Art. 292 StGB zu verbinden.
Gem�ss dem obergerichtlichen Urteil hatte bereits im Jahre 2005 eine Gutachterin vom Institut T.________ eine Analyse der Eltern-Kind-Beziehungen betreffend die Schwierigkeiten bei der Aus�bung des Besuchsrechts durch den Vater vorgenommen und im September 2006 ein Erg�nzungsgutachten erstellt. Die Auffassung der Beschwerdef�hrerin, eine Mahnung gegen�ber ihr im Sinne von Art. 307 Abs. 3 ZGB h�tte ausgereicht, l�sst sich gest�tzt auf das von der Vorinstanz veranlasste Gutachten nicht rechtfertigen, denn die Schlussfolgerungen des Gerichts hat die Beschwerdef�hrerin nicht als Verletzung von Art. 9 BV darzutun vermocht (E. 2.1 hiervor; Beschwerde S. 16 Abs. 4 mit Hinweis auf die Darlegungen unter II.). Damit ist der konnexen R�ge, die angeordnete Weisung sei unverh�ltnism�ssig und verletze Art. 273 und 307 ZGB, der Boden entzogen (s. Urteil 5A_457/2009 vom 9. Dezember 2009 E. 4.3 betreffend die Anordnung einer Mediation zwischen den Eltern).
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin dem Obergericht eine unrichtige Feststellung des Sachverhaltes gem�ss Art. 97 BGG und eine Verletzung des Willk�rverbotes gem�ss Art. 9 BV vor, weil die fach�rztliche Meinung von Dr. W.________ vom Obergericht nicht ber�cksichtigt worden sei. Dieser habe sich als anerkannter Spezialist in kinderpsychiatrischen Fachfragen mit Z.________ weit intensiver befasst (29 Sitzungen), weshalb es willk�rlich sei, seine Diagnose im Lichte des KJPD-Gutachtens bzw. des Berichtes des Institutes T.________ hinsichtlich des Wiederauflebens der Bedrohungssituationen zu relativieren oder gar zu negieren.
4.1 Das Obergericht hat dazu unter anderem ausgef�hrt (E. 2.7 S. 29 f.), der Prozessvertreter des Kindes habe einen Bericht von Dr. W.________, dem gegenw�rtigen Therapeuten des Kindes, zu den Akten eingereicht. Nach einer Besserung der schweren Verhaltensauff�lligkeiten im Sommer 2007 habe Z.________ w�hrend der Sommerferien 2008 einen R�ckfall erlitten. Der Beistand habe am 17. Juni und am 7. August 2008 einen Besuch arrangiert, wobei sich Vater und Kind am Bahnhof gesehen h�tten und das Kind sogleich davon gerannt sei und sich versteckt habe. In der Folge sei eine Retraumatisierung erfolgt, und das Kind habe zum Eigenschutz eine grosse Trotzhaltung aufgebaut. Aus diesem Bericht k�nne nicht gefolgert werden, dass ein Besuchsrecht grunds�tzlich und unwiderruflich dem Kindeswohl widersprechen w�rde. Es k�nne nicht ausgeschlossen werden, dass ein besser vorbereitetes Besuchsrecht zu einem anderen Verlauf gef�hrt h�tte.
4.2 Das Kassationsgericht hat dazu erwogen (S. 19), das Obergericht habe darauf verwiesen, dass sich die Feststellungen der Gutachterin des KJPD mit den Beobachtungen der Beist�ndin V.________ �ber die Anstrengungen zur Durchf�hrung und das Scheitern des Besuchsrechts im Jahre 2005 und weiter auch mit den Feststellungen der Gutachterin vom Institut T.________ im Jahre 2005 deckten. Aus den vorstehend (S. 18) hervorgehobenen Folgerungen der Gutachterin des KJPD ergebe sich die von der Beschwerdef�hrerin als im Widerspruch zum Bericht von Dr. W.________ stehende W�rdigung der Vorinstanz in deren Erw�gung E. 2.7, womit sich die Beschwerdef�hrerin aber nicht ansatzweise auseinandersetze. In diesem Lichte k�nne von einer willk�rlichen W�rdigung dieses Berichts durch die Vorinstanz keine Rede sein. Dass diese bei der W�rdigung der vorhandenen Unterlagen im Ergebnis dem gerichtlichen Gutachten von Frau Dr. U.________ vom KJPD des Kantons St. Gallen vom 5. Mai 2008 (auch vor dem Hintergrund, dass andere Fachpersonen und Beteiligte bereits fr�her �hnliche Feststellungen wie Dr. U.________ gemacht hatten) als Beweismittel ein gr�sseres Gewicht beigemessen habe als dem Bericht des (nicht objektiven [vgl. dazu auch den vorstehend in E. III.6.2.2b wiedergegebenen Auszug der obergerichtlichen E. 2.5] und entgegen der Gutachterin auch nicht der Strafandrohung von Art. 307 StGB unterstehenden) Kinderpsychotherapeuten, sei nicht zu beanstanden, zumal die Beschwerdef�hrerin in ihrer Beschwerde nichts vorbringe, was dagegen spreche.
4.3 Die Beschwerdef�hrerin zitiert in ihrer Entgegnung dazu 1� Seiten aus dem Bericht von Dr. W.________ (E. 3a) und daran anschliessend eine Seite aus der obergerichtlichen W�rdigung dieses Berichts, um daraus den Schluss zu ziehen, dass sowohl die ober- wie die kassationsgerichtliche Feststellung, aus dem Bericht von Dr. W.________ gehe nicht hervor, dass ein Besuchsrecht grunds�tzlich und unwiderruflich dem Kindeswohl widerspreche, offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 BGG sei. Dass die Stagnation hinsichtlich des Therapiefortschrittes und die Retraumatisierung (durch die beabsichtigte Gew�hrung des Besuchsrechts) dem Kindeswohl klar widerspr�chen, k�nne ebenfalls nicht uminterpretiert werden, schon gar nicht durch eine Erkl�rung dahin, die erfolgten Versuche zur Durchf�hrung des Besuchsrechts seien schlecht vorbereitet gewesen. Mit diesen und den weiteren bloss appellatorischen Einwendungen kann dem Kassationsgericht keine Verfassungsverletzung dargetan werden (E. 1.3 und 1.4 hiervor). Die Beschwerdef�hrerin h�tte anhand der in vielen Punkten �bereinstimmenden Gutachten des Instituts T.________ und des KJPD des Kantons St. Gallen (s. E. 3.2 hiervor) und im Vergleich mit dem Bericht Dr. W.________ die bestehenden Divergenzen er�rtern und darlegen m�ssen, warum die kantonalen Richter den Ausf�hrungen des Letzteren mehr �berzeugungskraft als den beiden Gutachterinnen h�tten beimessen m�ssen; und zudem l�sst die Beschwerdef�hrerin den Elternkonflikt v�llig ausser Acht, wie auch die Tatsache, dass die misslungene Besuchsrechtsaus�bung nun bald zwei Jahre zur�ckliegt und die angeordnete Therapie zukunftsgerichtet ist.
Dieses Urteil wird den Parteien, Z.________, dem Obergericht des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, und dem Kassationsgericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 292

Art. 292
 Art. 75
 Art. 75
 Art. 29
 BGE 
 Art. 30
 BGE 
 Art. 105
 Art. 95
 Art. 95
 Art. 106
 BGE 
 Art. 90
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 138
 Art. 138
 Art. 145
 Art. 138
 Art. 145
 Art. 145
 Art. 225
 Art. 145
 Art. 145
 Art. 273
 Art. 133
 Art. 273
 Art. 273
 Art. 292
 Art. 307
 Art. 9
 Art. 273
 Art. 97
 Art. 9
 Art. 307
 Art. 97