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Timestamp: 2016-10-21 15:02:43+00:00

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direkte Bundessteuer sowie Staats- und Gemeindesteuern f�r die Jahre 1995 und 1996,
A.X.________ bildete zusammen mit seinem - inzwischen verstorbenen - Vater C.X.________ und seinen Geschwistern D.X.________ und E.X.________ die einfache Gesellschaft X.________; zusammen hielten sie das Eigentum an drei Mehrfamilienh�usern mit Wohn- und Gewerber�umlichkeiten in Udligenswil (Z.________strasse .....). 1993 und 1994 wurde ein Umbau der drei H�user im Wesentlichen dadurch finanziert, dass die Baugenossenschaft Y.________ die Hypothek auf einer anderen Liegenschaft in Dulliken/SO erh�hte und der einfachen Gesellschaft X.________ ein Darlehen gew�hrte. Mehrheitsbeteiligt an der Baugenossenschaft Y.________ ist die Einzelfirma X.________ Textil, Luzern, deren damaliger Inhaber C.X.________ war.
Mit Steuererkl�rung vom 3. Juli 1995 f�r die Steuerperiode 1995/96 deklarierten A. und B.X.________ ein steuerbares Einkommen von Fr. 62'248.-- und ein steuerbares Verm�gen von Fr. 128'304.--. Am 8. September 2000 setzte die Veranlagungsbeh�rde das steuerbare Einkommen f�r die Staats- und Gemeindesteuern auf Fr. 174'000.-- und f�r die direkte Bundessteuer auf Fr. 172'100.-- und das steuerbare Verm�gen auf Fr. 0.-- fest. Dies wurde im Wesentlichen damit begr�ndet, es werde eine Aufrechnung von einem Viertelanteil an geldwerten Leistungen der Baugenossenschaft Y.________ vorgenommen, d.h. durchschnittlich pro Jahr Fr. 114'140.-- (Aussch�ttung des Gesellschaftsverm�gens unter entsprechender Ber�cksichtigung einer Zinskorrektur beim Darlehen; minus Fr. 6'023.-- f�r das Jahr 1993 und Fr. 234'303.-- f�r das Jahr 1994). Eine dagegen erhobene Einsprache von A. und B.X.________ blieb im Wesentlichen erfolglos.
Gegen den Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2001 erhoben A. und B.X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern. Dieses hiess die Beschwerde mit Urteil vom 9. April 2003 im Sinne der Erw�gungen teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und setzte das steuerbare Einkommen f�r die Jahre 1995 und 1996 bei der direkten Bundessteuer auf Fr. 160'700.-- (Jahressteuer: Fr. 11'006.--) und bei den Staats- und Gemeindesteuern auf Fr. 162'500.-- (einfache Steuer f�r ein Jahr pro Einheit: Fr. 8'214.50) bei einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 0.-- fest. Im �brigen wies es die Beschwerde ab.
Mit Eingabe vom 19. Mai 2003 reichten A. und B.X.________ beim Bundesgericht sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts ein. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde beantragen sie im Wesentlichen, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern aufzuheben und die Sache sei "zur Richtigstellung des rechtserheblichen Sachverhaltes und zur Neubeurteilung des Falles an die Vorinstanz zur�ckzuweisen". Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellen sie den analogen Antrag f�r die direkte Bundessteuer. Im Wesentlichen werden die Beschwerden damit begr�ndet, die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts sei insoweit offensichtlich falsch und unvollst�ndig bzw. willk�rlich, als von einer Simulation der Baukreditfinanzierung ausgegangen werde; selbst wenn eine Simulation anzunehmen w�re, d�rfe die daraus abgeleitete geldwerte Leistung nicht anteilsm�ssig allen Gesellschaftern, sondern einzig dem Empf�nger dieser Leistung, d.h. C.X.________ bzw. nunmehr dessen Erbengemeinschaft, zugerechnet werden.
Die Steuerverwaltung des Kantons Luzern schliesst auf Abweisung der Beschwerden, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht stellt Antrag auf Abweisung. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung, Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben, beantragt mit Eingabe vom 18. August 2003 im Hinblick auf die direkte Bundessteuer, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei bez�glich der Qualifikation der geldwerten Leistungen abzuweisen, betreffend die steuerliche Zurechnung hingegen gutzuheissen.
Parallel zu den beiden Beschwerden von A. und B.X.________ sind beim Bundesgericht je eine staatsrechtliche Beschwerde (Verfahren 2P.129/2003) und Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Verfahren 2A.236/2003) von der Erbengemeinschaft C.X.________ eingereicht worden. Damit wird die Veranlagung von C.X.________ bei der direkten Bundessteuer und den Staats- und Gemeindesteuern f�r die Jahre 1995 und 1996 in analoger Weise angefochten.
Die beiden Beschwerden von A. und B.X.________ richten sich gegen den gleichen Entscheid und stehen sachlich und prozessual in einem engen Zusammenhang. Es rechtfertigt sich deshalb, die Beschwerden, in sinngem�sser Anwendung von Art. 24 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG, in einem Verfahren zusammenzufassen und in einem einzigen Entscheid zu beurteilen (vgl. BGE 113 Ia 390 E. 1 S. 394).
2.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern ist hinsichtlich der direkten Bundessteuer ein auf Steuerrecht des Bundes gest�tztes, letztinstanzliches kantonales Urteil, das mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann (Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG und Art. 98 lit. g OG sowie Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer [DBG; SR 621.11]). Die Beschwerdef�hrer sind durch den angefochtenen Entscheid beschwert und nach Art. 103 lit. a OG zur Beschwerdef�hrung legitimiert. Auf ihre form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten.
2.2 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens (Art. 104 lit. a OG) ger�gt werden. Hat - wie hier - als Vorinstanz eine richterliche Beh�rde entschieden, so ist das Bundesgericht jedoch an deren Sachverhaltsfeststellung gebunden, wenn der Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften ermittelt worden ist (Art. 105 Abs. 2 OG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung nicht schon dann, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 286, mit Hinweisen). Das Bundesgericht wendet im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde das Bundesrecht von Amtes wegen an; es ist gem�ss Art. 114 Abs. 1 OG an die von den Parteien vorgebrachten Begr�ndungen nicht gebunden und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder abweisen (BGE 129 II 183 E. 3.4 S. 188, mit Hinweis; 128 II 145 E. 1.2.2 S. 150 f.; 127 II 264 E. 1b S. 268, mit Hinweis).
3.1 Nach Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG sind als Ertrag aus beweglichem Verm�gen steuerbar insbesondere Dividenden, Gewinnanteile, Liquidations�bersch�sse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art. Diese Bestimmung entspricht weitgehend Art. 21 Abs. 1 lit. c des aufgehobenen Bundesratsbeschlusses vom 9. Dezember 1940 �ber die Erhebung einer direkten Bundessteuer (BdBSt). Zu den steuerbaren geldwerten Vorteilen z�hlen unter anderem auch die in Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG bei der Unternehmensbesteuerung ausdr�cklich erw�hnten so genannten "verdeckten Gewinnaussch�ttungen". Es handelt sich dabei um Leistungen der Gesellschaft an den Inhaber von Beteiligungsrechten, denen keine oder keine gen�genden Gegenleistungen gegen�berstehen und die einem an der Gesellschaft nicht beteiligten Dritten nicht oder in wesentlich geringerem Umfang erbracht worden w�ren. Anzustellen ist dazu ein Drittvergleich. Beim Drittvergleich sind in jedem Einzelfall alle konkreten Umst�nde des zwischen der Gesellschaft und dem Anteilseigner abgeschlossenen Gesch�fts zu ber�cksichtigen, und es muss davon ausgehend bestimmt werden, ob das Gesch�ft in gleicher Weise mit einem mit der Gesellschaft nicht Verbundenen auch abgeschlossen worden w�re. Voraussetzung f�r die Annahme einer verdeckten Gewinnaussch�ttung ist schliesslich, dass sich der Leistungserbringer des Charakters der Leistung bewusst ist (StE 2002 B.24.4 Nr. 67, E. 2.2; StE 2001 B.24.4 Nr. 58, E. 2; ASA 66, 554, E. 3c, S. 559, mit Hinweisen; vgl. auch Peter Locher, Kommentar zum DBG, Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer, I. Teil, Therwil/Basel 2001, Rz. 121 ff. zu Art. 20; Markus Reich, in: Zweifel Martin/Athanas Peter, Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, Bd. I/2a, Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer [DBG] Art. 1-82, Basel/Genf/M�nchen 2000, Rz. 46 ff. zu Art. 20).
3.2 Ebenfalls als geldwerte Vorteile, die gem�ss Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG dem Beteiligungsinhaber als steuerbares Einkommen anzurechnen sind, erweisen sich Zuwendungen der Gesellschaft an einen Dritten, sofern die Zuwendung ihren Grund in erster Linie darin hat, dass dieser dem Beteiligungsinhaber nahe steht. Auch bei dieser Konstellation wird aufgrund eines Drittvergleichs untersucht, ob die Leistung, die der Person, welche dem Beteiligungsinhaber nahe steht, zugehalten wurde, so nicht erbracht worden w�re, wenn der Leistungsempf�nger dem Anteilsinhaber nicht nahe stehen w�rde (vgl. StE 2002 B.24.4 Nr. 67, E. 2.3, mit Hinweisen; ASA 63, 145, E. 4b, S. 152; Reich, a.a.O., Rz. 53). Grunds�tzlich ist eine in diesem Sinne ungew�hnliche Leistung steuerrechtlich dem Beteiligungsinhaber unabh�ngig davon zuzurechnen, ob es sich beim Nahestehenden um eine nat�rliche oder um eine juristische Person handelt.
3.3 Darlehen einer Gesellschaft an einen Teilhaber stellen eine geldwerte Leistung dar, wenn die Gesellschaft das betreffende Darlehen nur aus dem Grund oder nur deshalb in einer bestimmten H�he gew�hrt, weil der Darlehensnehmer Anteilsinhaber ist. Ob und in welchem Umfang ein Darlehen an einen Beteiligten als geldwerte Leistung betrachtet werden muss, bestimmt sich auch in dieser Konstellation aufgrund eines Drittvergleichs: Eine geldwerte Leistung liegt vor, wenn und soweit das zu beurteilende Darlehen einem unabh�ngigen Dritten nicht gew�hrt worden w�re. Beim Drittvergleich sind in jedem Einzelfall ausgehend von dem zwischen der Gesellschaft und dem Beteiligten abgeschlossenen Vertrag alle konkreten Umst�nde zu ber�cksichtigen (ASA 64, 641 E. 3; 53, 54 E. 3-5; Reich, a.a.O., Rz. 51). Dabei kann ein Darlehen auch lediglich teilweise eine verdeckte Gewinnaussch�ttung darstellen, was namentlich bei der nachtr�glichen Erh�hung eines urspr�nglich gesch�ftsm�ssig begr�ndeten Darlehens zutreffen kann (vgl. ASA 53, 54 E. 7).
4.1 Der angefochtene Entscheid beruht auf folgender tats�chlicher Grundlage: Die Baugenossenschaft Y.________ gew�hrte der einfachen Gesellschaft X.________ ohne Sicherheiten bereits am 30. Mai 1989 ein erstes Darlehen von Fr. 700'000.--, welches w�hrend zehn Jahren nicht amortisiert werden sollte; der Zinssatz betrug f�nf Prozent, doch wurde ebenfalls f�r zehn Jahre auf Zinszahlungen verzichtet und die Zinsen sollten w�hrend dieser Zeit zum Kapital geschlagen werden. Die Entwicklung des Darlehens sah wie folgt aus:
Die erhebliche Erh�hung des Darlehens in den Jahren 1993 und 1994 diente der Finanzierung des Umbaus dreier der einfachen Gesellschaft X.________ geh�renden Liegenschaften und wurde weitestgehend unter Beizug einer Bank fremdfinanziert. Nach Vollendung der Bauarbeiten �bernahm die Vorsorgestiftung einer Versicherungsgesellschaft das Engagement der Bank. Es ergibt sich aus den Akten nicht, dass dies auch f�r die Hypothek zutraf, was die Beschwerdef�hrer freilich behaupten.
4.2 Die Vorinstanz hielt dazu fest, zu pr�fen sei nicht die steuerrechtliche Beurteilung des ersten Darlehens, sondern ob im Verzicht auf die Zinsen, d.h. im Umstand, dass sie zum Kapital geschlagen wurden, sowie in der Erh�hung des Darlehensbetrages eine geldwerte Leistung liege. Sie ging davon aus, die konkreten Gesch�ftsbedingungen, insbesondere der Verzicht auf Amortisationen und Darlehenszinse, �berstiegen das �bliche Ausmass einer Darlehensgew�hrung im normalen Gesch�ftsverkehr. Die Baugenossenschaft habe �berdies davon abgesehen, rechtliche Schritte zur Eintreibung der Forderung einzuleiten, wobei es sich ebenfalls um ein un�bliches Gesch�ftsgebaren handle. Weiter habe die einfache Gesellschaft X.________ Zinszahlungen lediglich auf den von den Gesellschaftern gew�hrten Darlehen ausgesetzt, gegen�ber der Bank die f�lligen Amortisationen und Zinsen aber immer geleistet. Aufgrund dieser Umst�nde sei von einem simulierten Darlehen auszugehen und steuerlich eine entsprechende geldwerte Leistung aufzurechnen. Nach Vornahme gewisser kleinerer Korrekturen berechnete das Verwaltungsgericht diese in den Jahren 1993 und 1994 zu ber�cksichtigenden Leistungen auf je Fr. 410'924.-- pro Jahr.
4.3 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer offensichtlich falsch und unvollst�ndig erhobenen tats�chlichen Grundlage. Der Umbau der Mehrfamilienh�user in Udligenswil sei damals die einzige M�glichkeit gewesen, den zu erzielenden Mietertrag zu steigern. Da im Kanton Luzern damals Grundst�cke in Anwendung von Art. 843 Abs. 2 ZGB und � 1 des - inzwischen ersatzlos aufgehobenen (vgl. � 99 lit. b des luzernischen Einf�hrungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch vom 20. November 2000) - luzernischen Gesetzes betreffend die Belastungsgrenze f�r Schuldbriefe vom 7. M�rz 1939 nur bis zur Katasterschatzung belastet werden konnten, sei mit der Partnerbank vereinbart worden, den erforderlichen Bankkredit an die Baugenossenschaft Y.________ zu gew�hren und nach erfolgtem Umbau und damit verbundener Erh�hung des Katasterwertes auf die Grundst�cke in Udligenswil zu �bertragen. Diese Konsolidierung habe dann auch tats�chlich stattgefunden, womit die Darlehenssumme zur�ckgezahlt worden sei, und die Hypothek und die diese sichernden Grundpfandrechte seien in der Folge anstandslos von der Vorsorgestiftung einer Versicherungsgesellschaft �bernommen worden. Dies belege, dass das Vorgehen auf sachgerechten und nachvollziehbaren Zusammenh�ngen beruht habe und nicht als aussergew�hnlich oder un�blich gelten k�nne.
4.4 Im angefochtenen Urteil wird ausdr�cklich Bezug genommen auf das Umbaukonzept, das die einfache Gesellschaft X.________ mit der Bank ausarbeitete. Zwar wird der Gesichtspunkt der damaligen Beschr�nkung der Pfandbelastung im Kanton Luzern auf die Katasterschatzung nicht erw�hnt. Das f�hrt aber nicht dazu, dass die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unter dem beschr�nkten Gesichtswinkel von Art. 105 Abs. 2 OG zu beanstanden w�re. Die Feststellung des Verwaltungsgerichts, die Kredit gebende Bank habe die Sicherheiten und die Bonit�t der einfachen Gesellschaft X.________ als nicht gen�gend beurteilt und die Sicherheiten der Baugenossenschaft Y.________ in Anspruch nehmen wollen, womit diese f�r die Bank das Ausfallrisiko �bernahm, wird dadurch n�mlich nicht widerlegt. Vielmehr handelt es sich einzig um eine zus�tzliche Erkl�rung f�r die gew�hlte Vorgehensweise, nicht aber f�r die aussergew�hnlichen Bedingungen, unter denen die Baugenossenschaft Y.________ das Darlehen gew�hrte. Gerade darin liegt aber in erster Linie die Un�blichkeit des Vorgehens. Die Baugenossenschaft Y.________ hat nicht nur das Ausfallrisiko �bernommen, sondern ist daf�r ungew�hnliche, die Darlehensnehmerin beg�nstigende Bedingungen eingegangen. Un�blich erscheinen dabei insbesondere die Kapitalisierung der Schuldzinsen und die Darlehensgew�hrung ohne andere Sicherheit als die pers�nliche Haftung der Gesellschafter.
4.5 Die Beschwerdef�hrer fechten denn auch, entgegen ihrer Darstellung in der Beschwerdeschrift, nicht eigentlich die tats�chlichen Feststellungen als vielmehr deren rechtliche W�rdigung durch die Vorinstanz an; sie erachten das von der Baugenossenschaft Y.________ gew�hrte Darlehen nicht als steuerbaren geldwerten Vorteil. Diese Auffassung geht indessen fehl.
Bereits aufgrund der vereinbarten un�blichen Vertragsbedingungen ist davon auszugehen, dass das fragliche Darlehen der einfachen Gesellschaft X.________ lediglich mit Blick auf die Person von C.X.________ erteilt wurde. Dieser war n�mlich Inhaber der Einzelfirma X.________ Textil, Luzern, welche wiederum die Mehrheitsbeteiligung an der Baugenossenschaft Y.________ innehatte. Hinzu kommt, dass die finanziellen Verh�ltnisse der verschiedenen Gesellschaften wie auch von C.X.________ bzw. deren vorhandene Verm�gen und Gesch�ftsergebnisse nicht gen�gend erscheinen, um f�r sich allein als Sicherheit f�r das gew�hrte Darlehen zu dienen. Aus den Akten ergeben sich die folgenden Zahlen (gerundet): C.X.________ hatte 1993/94 ein steuerbares Einkommen von Fr. 31'000.-- und ein Verm�gen von Fr. 124'000.--; 1995 betrugen sein Einkommen Fr. 107'000.-- und sein Verm�gen Fr. 300'000.--. Die Einzelfirma X.________ Textil erzielte in der fraglichen Zeit einen Gewinn von j�hrlich rund Fr. 100'000.-- bei einem Eigenkapital von ungef�hr Fr. 200'000.--. Die einfache Gesellschaft X.________ deklarierte 1994 einen Verlust von Fr. 12'000.-- bei einem Verlustvortrag von Fr. 750'000.--. Die Baugenossenschaft Y.________ war in den Jahren 1993 und 1994 durch einen Verlustvortrag von rund Fr. 390'000.-- und im Jahre 1995 von Fr. 278'000.-- belastet. Sie verbuchte in ihrer Selbstdeklaration 1993 einen Verlust von Fr. 13'000.--, 1994 einen Gewinn von Fr. 111'000.-- und 1995 einen solchen von Fr. 500.--, wobei sie 1993/94 einen Gewinn von rund Fr. 77'000.-- und 1995 einen solchen von Fr. 37'000.-- versteuerte.
Die beteiligten Personen und Gesellschaften verf�gten somit nicht �ber die finanziellen Mittel, um die Erh�hung des Darlehens im Betrag von beinahe Fr. 700'000.-- zu garantieren. Aufgrund dieser Ausgangslage ist mit der Vorinstanz zu schliessen, dass das Darlehen mit seinen un�blichen Vertragsbedingungen einem Dritten in gleicher Weise nicht gew�hrt worden w�re.
4.6 Voraussetzung f�r die Annahme einer verdeckten Gewinnaussch�ttung ist schliesslich, dass sich die Gesellschaft der ausserordentlichen Umst�nde bzw. des Charakters der Leistung als solche ohne Gegenleistung bewusst war. Mit Blick auf die Rolle von C.X.________, der gleichzeitig in der Kredit gebenden Baugenossenschaft Y.________ bzw. in der Einzelfirma X.________ Textil - der Mehrheitsgenossenschafterin - als auch der beg�nstigten einfachen Gesellschaft X.________ aktiv und federf�hrend war, ist diese Voraussetzung im vorliegenden Fall offensichtlich erf�llt.
4.7 Die Beschwerdef�hrer sind allerdings der Ansicht, die Baugenossenschaft Y.________ habe die Darlehenssumme durch die Konsolidierung wieder zur�ckerhalten und somit nicht Gelder unwiederbringlich ausgesch�ttet bzw. auf Dauer auf die Verf�gbarkeit dar�ber verzichtet, weshalb bei ihr keine "Entreicherung" stattgefunden habe. Indessen ist aufgrund der Akten nicht einmal belegt, dass das Darlehen nachtr�glich von der Bank konsolidiert bzw. von der Vorsorgestiftung einer Versicherungsgesellschaft �bernommen wurde; falls dies so geschah, wie die Beschwerdef�hrer behaupten, fand es jedenfalls erst nach Beendigung des Umbaus statt, als der Wert der Liegenschaften sich erh�ht hatte und damit wieder gen�gend Sicherheit f�r die Hypothekarschulden bot. So oder so wurde der einfachen Gesellschaft X.________ durch die un�blichen Darlehensbedingungen und durch das damit verbundene erh�hte Risiko ein finanzieller Vorteil gew�hrt, der nicht durch entsprechende Gegenleistungen abgedeckt war. Allein schon darin liegt eine verdeckte Gewinnaussch�ttung, was zu einer entsprechenden steuerlichen Zurechnung f�hren muss.
5.1 Zu pr�fen ist freilich, wem der geldwerte Vorteil steuerlich anzurechnen ist. Nach der von der Vorinstanz grunds�tzlich angewandten so genannten Dreieckstheorie kann einkommenssteuerrechtlich eine geldwerte Leistung an einen Dritten nur �ber den Gesellschafter fliessen. Damit ist auch die geldwerte Leistung an eine nahe stehende nat�rliche Person mit der Einkommenssteuer beim Gesellschafter zu erfassen. Die Vorteilszuwendung an die nahe stehende Person beruht insoweit auf einer Schenkung oder auf einer vergleichbaren Verm�gens�bertragung und muss steuerrechtlich entsprechend behandelt werden (ASA 63, 145 E. 4; vgl. dazu auch Urs R. Behnisch/Reto Heuberger, Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Dreieckstheorie im Zickzackkurs, in: Jusletter vom 8. Mai 2000; Ernst H�hn/Robert Waldburger, Steuerrecht, Bd. II, 9. Aufl., Bern/Stuttgart/Wien 2002, S. 45, Rz. 101; Reich, a.a.O., Rz. 52 ff.).
5.2 Die Vorinstanz hat die als steuerbar beurteilten geldwerten Leistungen den vier Gesellschaftern der einfachen Gesellschaft X.________ anteilsm�ssig als Einkommen angerechnet. Zwischen der Baugenossenschaft Y.________ als Darlehensgeberin und der einfachen Gesellschaft X.________ als Darlehensnehmerin bestehe seit 1989 eine gesch�ftliche Beziehung. Die beiden Gesellschaften seien in einem eigentlichen wirtschaftlichen Austauschverh�ltnis gestanden. Da eine Gesellschaft auch an rechtlich und wirtschaftlich nicht an ihr beteiligte Dritte freiwillige Leistungen erbringen k�nne, welche von diesen selber als Einkommen zu versteuern seien (vgl. ASA 63, 145 E. 4b und c), entspreche die anteilsm�ssige Aufteilung der steuerbaren geldwerten Leistungen dem vorliegenden Fall am besten. Die Beschwerdef�hrer halten demgegen�ber daf�r, der geldwerte Vorteil sei, wenn schon, dann einzig bei C.X.________ bzw. seiner Erbengemeinschaft zu besteuern. Auch die Eidgen�ssische Steuerverwaltung ist dieser Ansicht.
5.3 Das in ASA 63, 145 ff. publizierte Bundesgerichtsurteil wurde im Schrifttum kritisiert (vgl. etwa Behnisch/Heuberger, a.a.O.; Pascal Montavon, La r�int�gration dans le b�n�fice annuel des dividendes occultes, in: Der Treuhandexperte 2000, S. 140 ff.) und es erscheint fraglich, ob daran unver�ndert festzuhalten ist. Dies kann aber offen bleiben, unterscheidet sich doch der vorliegende Fall von der damals beurteilten Sachlage. In jenem Fall bestanden die fraglichen Zuwendungen in �bersetzten Spesenentsch�digungen an die beiden S�hne des Hauptaktion�rs durch die Aktiengesellschaft, bei der sie als Arbeitnehmer angestellt waren. Im vorliegenden Fall handelt es sich hingegen um eine verdeckte Gewinnaussch�ttung von der Baugenossenschaft Y.________ an die einfache Gesellschaft X.________, welche beim beg�nstigten Anteilsinhaber als steuerbare geldwerte Leistung aus Beteiligungen zu erfassen ist. Als solcher beg�nstigter Teilhaber kommt einzig C.X.________ in Frage, der auch Inhaber der Einzelfirma X.________ Textil, der Hauptgenossenschafterin der Baugenossenschaft Y.________, war. Das von der Vorinstanz angerufene wirtschaftliche Austauschverh�ltnis bestand somit einzig im Hinblick auf C.X.________. Seine Kinder, die in keinem unmittelbaren Vertragsverh�ltnis zur Baugenossenschaft Y.________ standen, haben davon zwar auch profitiert, aber nicht als Beg�nstigte der verdeckten Gewinnaussch�ttung, sondern lediglich im Innenverh�ltnis der einfachen Gesellschaft X.________. Ob dies als Schenkung oder als Vertragsverh�ltnis zwischen dem Vater und seinen Kindern mit allf�lliger, allerdings soweit ersichtlich unbekannter Gegenleistung oder als Einlage des Vaters zu beurteilen w�re, kann hier offen bleiben. Jedenfalls ist der fragliche geldwerte Vorteil einzig bei C.X.________ angefallen und darf nicht den Beschwerdef�hrern steuerlich zugerechnet werden, was im �brigen im umgekehrten Sinne zu einer entsprechenden Belastung im Parallelverfahren 2A.236/2003 f�hrt.
5.4 Damit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid muss hinsichtlich der direkten Bundessteuer und insoweit auch im Kosten- und Entsch�digungspunkt aufgehoben werden. Da keine der Vorinstanzen die Veranlagung ohne Ber�cksichtigung der fraglichen verdeckten Gewinnaussch�ttung vorgenommen hat und es nicht Sache des Bundesgerichts ist, die entsprechenden Berechnungen erstmalig vorzunehmen, muss die Angelegenheit an die Steuerverwaltung des Kantons Luzern zur�ckgewiesen werden zu neuem Entscheid bei der direkten Bundessteuer im Sinne der Erw�gungen (vgl. Art. 114 Abs. 2 OG).
6.1 Mit der staatsrechtlichen Beschwerde erheben die Beschwerdef�hrer die analogen R�gen wie f�r die direkte Bundessteuer auch f�r die Staats- und Gemeindesteuern. Gegen das angefochtene Urteil als kantonal letztinstanzlichen Entscheid steht grunds�tzlich die staatsrechtliche Beschwerde gem�ss Art. 84 ff. OG offen.
6.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Es gen�gt nicht, dass der Beschwerdef�hrer wie in einem appellatorischen Verfahren lediglich seine eigene Rechtsauffassung oder Beweisw�rdigung derjenigen des angefochtenen Entscheides gegen�berstellt. Das Bundesgericht pr�ft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde lediglich klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen. Namentlich gen�gt es nicht, wenn der Beschwerdef�hrer mit pauschalen Vorbringen behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich. Bei der Rechtsanwendungsr�ge hat der Beschwerdef�hrer vielmehr die Rechtsnorm, die qualifiziert unrichtig angewandt bzw. nicht angewandt worden sein soll, zu bezeichnen und im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen).
6.3 Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde �berpr�ft das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz lediglich auf Willk�r hin. Willk�r in der Feststellung von Tatsachen oder in der Beweisw�rdigung liegt vor, wenn die Beh�rde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tats�chlichen Situation oder mit den Akten in klarem Widerspruch stehen oder sonst wie offenkundig fehlerhaft sind. Dabei gen�gt es nicht, wenn der angefochtene Entscheid sich nur in der Begr�ndung als unhaltbar erweist; eine Aufhebung rechtfertigt sich erst, wenn er auch im Ergebnis verfassungswidrig ist (BGE 129 I 173 E. 3.1 S. 178; 127 I 38 E. 2a S. 41; je mit Hinweisen).
Nachdem sich im vorliegenden Fall ergeben hat, dass die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts nicht offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig sind, erweisen sie sich auch nicht als unhaltbar bzw. willk�rlich, wie die Beschwerdef�hrer geltend machen.
6.4 Soweit die Beschwerdef�hrer die rechtliche Beurteilung des Verwaltungsgerichts als willk�rlich r�gen, ersch�pft sich ihre Beschwerdebegr�ndung in appellatorischer Argumentation. Die Beschwerdef�hrer legen weder dar, auf welche kantonale gesetzliche Norm sie sich berufen, noch weshalb es verfassungswidrig sein sollte, bei der Bestimmung der Staats- und Gemeindesteuern die Rechtsfigur der verdeckten Gewinnaussch�ttung anzuwenden. Die Beschwerdef�hrer zeichnen ebenfalls nicht nach, inwieweit die so genannte Dreieckstheorie auch bei den Staats- und Gemeindesteuern gilt und weshalb sie gegebenenfalls verfassungswidrig angewandt worden sein sollte. Ihre Vorbringen erweisen sich daher als nicht gen�gend substanziiert, weshalb insoweit auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann.
7.1 Insgesamt ergibt sich damit, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen ist und die Dispositivziffern 1, 3 und 4 des angefochtenen Entscheids aufgehoben werden m�ssen. Die Angelegenheit ist in der Sache an die Steuerverwaltung des Kantons Luzern zur�ckzuweisen zu neuem Entscheid im Sinne der Erw�gungen. Gleichzeitig ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Kosten und Entsch�digungen f�r das vorinstanzliche Verfahren werden durch das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern neu festzulegen sein.
7.2 Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Beschwerdef�hrern - diesen unter Solidarhaft - und dem Kanton Luzern je h�lftig aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1-3 und 7, Art. 153 und 153a OG). Der Kanton Luzern hat den Beschwerdef�hrern sodann f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine reduzierte Parteientsch�digung auszurichten (Art. 159 Abs. 1-3 OG).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird gutgeheissen, und die Zif-fern 1, 3 und 4 des Dispositivs des Urteils des Verwaltungsgerichts, Abgaberechtliche Abteilung, des Kantons Luzern vom 9. April 2003 werden aufgehoben. Die Sache wird insoweit an die Steuerverwaltung des Kantons Luzern zur�ckgewiesen zu neuem Entscheid �ber die Veranlagung bei der direkten Bundessteuer f�r die Steuerperiode 1995/96 im Sinne der Erw�gungen.
Die Kosten und Entsch�digungen f�r das verwaltungsgerichtliche Verfahren sind durch das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern neu zu verlegen.
Die Gerichtsgeb�hr f�r das bundesgerichtliche Verfahren von Fr. 5'000.-- wird je zur H�lfte, also zu jeweils Fr. 2'500.--, den Beschwerdef�hrern (diesen unter Solidarhaft) und dem Kanton Luzern auferlegt.
Der Kanton Luzern hat den Beschwerdef�hrern f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine reduzierte Parteientsch�digung von Fr. 2'000.-- auszurichten.

References: Art. 24
 Art. 40
 BGE 
 Art. 5
 Art. 98
 Art. 146
 Art. 103
 Art. 114
 Art. 20
 Art. 21
 Art. 58
 Art. 20
 Art. 1
 Art. 20
 Art. 20
 Art. 843
 Art. 105
 Art. 114
 Art. 84
 Art. 90
 Art. 153