Source: http://www.bv-schmuck-uhren.de/de/inhalt/veroeffentlichungen/bv-aktuell.html
Timestamp: 2017-08-20 17:14:08+00:00

Document:
BV Aktuell: BV Schmuck+Uhren - Wir vertreten Ihre Interessen weltweit.
Kompetenz auf den Punkt gebracht.
Mit BV Aktuell des BV Schmuck+Uhren sind Sie immer auf dem neuesten Stand. Schauen Sie regelmäßig rein und informieren Sie sich über Verbands- und Branchenmeldungen, Trendberichte oder Messeauftritte.
BVSU unterstützt die Roadshow Mikroproduktion des VDMA
Der VDMA Teilverband „Electronics, Micro and Nano Technologies“ veranstaltet in diesem Jahr zum ersten Mal eine Roadshow seiner Mitglieder.
Der VDMA Teilverband „Electronics, Micro and Nano Technologies“ veranstaltet in diesem Jahr zum ersten Mal eine Roadshow seiner Mitglieder. In der Mikroproduktion bestehen vielfältige Herausforderungen, die gemeistert werden wollen. Sei es bei der Montage kleinster Teile, der Fertigung von Mikrobauteilen und Mikrokomponenten oder auch der Qualitätsprüfung. Mit der VDMA Roadshow Mikroproduktion möchte der VDMA Lösungen für diese und weitere Herausforderungen aufzeigen. Die Zielgruppe der Veranstaltung sind Hersteller von feinwerktechnischen Komponenten und Systemen wie zum Beispiel die Medizintechnik oder Schmuck- & Uhrenindustrie.
In wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Vorträgen, einer begleitenden Produktausstellung und intensiven Einzelgesprächen werden sowohl Grundkenntnisse als auch Detailwissen zu einzelnen Systemkomponenten und zur richtigen Auslegung vermittelt.
13. September 2017 von 09:00 bis 17:00 Uhr
in den Räumen der Stadthalle Tuttlingen (Königstr. 39, 78532 Tuttlingen)
Anmeldeschluss ist der 4. September 2017!
Mitglieder des BV Schmuck + Uhren erhalten einen Rabatt auf die Teilnahmegebühr!
VDMA Flyer mit weiteren Details
Geschäftsstelle - Ab sofort in neuen Räumlichkeiten!
in den letzten zwei Wochen haben wir hart gearbeitet, unzählige Kartons bewegt und vieles entsorgt - aber wir haben es geschafft!
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Umzug planmäßig durchgeführt werden konnte, so dass wir ab sofort in neuen Räumlichkeiten für Sie bereit sind.
Auch während der Pforzheimer Industrieferien (31.07. - 20.08.2017) sind wir mit einer Notbesetzung unter der zentralen Rufnummer 07231-1455510 für Sie erreichbar.
Ihr BV-Team
Umzug in der Woche vom 17. – 21. Juli 2017
wie viele von Ihnen möglicherweise schon wissen, wird der BV Schmuck + Uhren ab dem 1. August 2017 neue Büroräume im Westflügel des Industriehauses beziehen. Von der 6. Etage in die 3. Etage. Die Bürogemeinschaft mit der Fachvereinigung Edelmetalle bleibt auch in den neuen Räumlichkeiten weiterhin erhalten.
Der Umzug wird in der Woche vom 17. – 21. Juli 2017 durchgeführt werden. Wir weisen darauf hin, dass es in dieser Zeit möglicherweise zu Problemen bei der Kommunikation mit Telefon und Internet kommen kann.
Wir hoffen auf einen reibungslosen Ablauf und freuen uns schon jetzt, Sie bald in den neuen Geschäftsräumen begrüssen zu dürfen.
DIN ISO 1413 „Zeitmesstechnik - Stoßsichere Armbanduhren veröffentlicht
Wir möchten Sie darüber informieren, dass mit Ausgabedatum 2017-07 die neue DIN ISO 1413: Zeitmesstechnik - Stoßsichere Armbanduhren (ISO 1413:2016)...
Wir möchten Sie darüber informieren, dass mit Ausgabedatum 2017-07 die neue DIN ISO 1413: Zeitmesstechnik - Stoßsichere Armbanduhren (ISO 1413:2016) erschienen ist.
Das Dokument kann bei der Beuth Verlag GmbH, 10772 Berlin (Hausanschrift: Am DIN-Platz, Burggrafenstr. 6, 10787 Berlin) bezogen werden.
Unter Mitarbeit des BV Schmuck + Uhren wurde die neue DIN ISO im DIN-Normenausschuss Feinmechanik und Optik (NAFuO) erarbeitet.
Der Termin steht für die nächste BIJORHCA PARIS steht fest: 8.-11. September 2017. Laut Messeleitung werden über 400 Marken empfangen, wobei etwa 100...
Der Termin steht für die nächste BIJORHCA PARIS steht fest: 8.-11. September 2017. Laut Messeleitung werden über 400 Marken empfangen, wobei etwa 100 neue Namen und 55 % internationale Aussteller sowie mehr als 12 000 Besucher aus 85 Ländern vertreten sein werden.
Der Plan für die Hallen 5.1, 5.2 und 5.3 wurde folglich komplett neu aufgesetzt. Den Besuchern werden verschiedene Themenbereiche angeboten, in denen sie sich besser zurechtfinden und effizienter einkaufen können. Der Bereich „Fashion Trends“ präsentiert die Trends für Herbst-Winter 2017/2018 mit einer Mischung aus Modeschmuck, Echtschmuck und Uhren. Der Bereich ELEMENTS befindet sich an einem neuen Standort und mit einem größeren Angebot und bringt alle Berufsgruppen der Schmuckindustrie zusammen. Die Besucher finden hier unter anderem wieder den 3D-Themenpark, in dem den verschiedenen Schmuckakteuren perfekt passende Lösungen präsentiert werden, sowie Cash & Carry, einen Bereich für den Selbstbedienungskauf (von Steinen, Perlen…).
Mehr Informationen unter: http://www.bijorhca.com/
Zehn Kernforderungen des BDI 2017
Pressemitteilung des BV Schmuck und Uhren zum Symposium „Luxus!? – Positionen zwischen Opulenz und Askese“ in Pforzheim
Was ist der Luxus der Zukunft: Geld? Zeit? Handwerkskunst? Design? Verknappung? Genuss? Beschleunigte Produktionszyklen – wie in der Mode – und...
Was ist der Luxus der Zukunft: Geld? Zeit? Handwerkskunst? Design? Verknappung? Genuss? Beschleunigte Produktionszyklen – wie in der Mode – und Wegwerfartikel verändern die DNA luxuriöser Dinge. Wie sehen künftige Kostbarkeiten aus?
Beim Symposium am 23. und 24. Juni 2017 an der Pforzheimer Hochschule stellten herausragende Gestalter, Wissenschaftler, Künstler, Berater und Kulturtheoretiker ihre künftigen Luxus-Konzepte vor – und kamen miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch. „Mit dem Forschungsthema Luxus bringen wir Theoretiker und Praktiker zusammen und setzen damit auf die Stärken unserer Hochschule, praktische Fertigkeiten im fruchtbaren Schulterschluss mit theoretischen Grund-lagen zu vermitteln“, weiß Professor Dr. Thomas Hensel, der das Symposium konzipiert hat.
SWR2 Moderatorin Dr. Susanne Kaufmann moderierte im Laufe der zwei Tage Vorträge von Prof. Dr. Lambert Wiesing, dem Autor des Buches Luxus aus dem Jahr 2015 oder Prof. Dr. Oliver P. Heil, Co-Autor des Buches Luxury Marketing & Management (2015). Sie diskutierte mit Praktikern wie Christoph Wellendorff, Geschäftsführer des Schmuckherstellers Wellendorff Gold-Creationen, Uhrmachermeister Wilhelm Rieber, genannt „Magier der Uhren“ und Zaim Kamal, dem Kreativdirektor des Unternehmens Montblanc. Und sie sprach mit Querdenkern wie der Autorin Greta Taubert, die sich in ihrem Buch Im Club der Zeitmillionäre in einem Selbstversuch mit zeitlicher Freiheit als einer anderen Art von Reichtum beschäftigt hat.
Als „perfect fit“ beschreibt Hauptgeschäftsführer Dr. Guido Grohmann vom BV Schmuck und Uhren das Projekt. Der Bundesverband unterstützte die zweitägige Tagung finanziell im Rahmen des Jubiläums Goldstadt 250. „Wir unterstützen das Projekt, weil das Thema für unsere Branche natürlich sehr wichtig ist. Zudem wollen wir den Kontakt zwischen der Hochschule und unseren bundesweit angesiedelten Mitgliedsfirmen nachhaltig fördern.“ Für Grohmann besteht „unbestritten enormes Potenzial“, wenn Wirtschaft und Institutionen aus Bildung und Forschung auch in unserer Branche stärker zusammenarbeiten.
Bild: Dr. Susanne Kaufmann im Gespräch mit Prof. Dr. Oliver Heil
Pressemitteilung des BV Schmuck und Uhren zum REACH - Day am 22. Juni 2017 Pforzheim
Der Bundesverband Schmuck und Uhren setzte seine Veranstaltungsreihe über die EU Chemikalienverordnung REACH fort. Am 22. Juni 2017 veranstaltete der...
Der Bundesverband Schmuck und Uhren setzte seine Veranstaltungsreihe über die EU Chemikalienverordnung REACH fort. Am 22. Juni 2017 veranstaltete der BV mit Unterstützung der Wirtschafts- und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) den inzwischen dritten „REACH Day“ für Mitglieder und Interessierte aus den Zuliefererindustrien.
Fachgruppenleiter Martin Baker referierte für die Teilnehmer über die Neuerung bei der DIN Norma 13093, die sich dem Thema Screeningverfahren für Nickel und Regelungen für Blei in Schmuckerzeugnissen“ widmet. Die anerkannte Expertin Dr. Cornelia Boberski vom Unternehmen innoturn widmete ihren intensiv diskutierten Vortrag dem Thema der Konformitätserklärungen und den hierzu entstehenden Pflichten von nachgeschalteten Anwendern.
Die Besonderheit des diesjährigen REACH DAYs lag in der Tatsache, dass auch weitere, über die EU-Verordnung REACH hinausgehende Themen der Compliance Thema der Veranstaltung waren. So berichtete Karl Wenzelewski von der DIN Außenstelle Pforzheim über neueste Entwicklung im Bereich der Uhrennormung auf nationaler und internationaler Ebene. Dr. René Wiskemann von der Allgemeinen Gold- und Silberscheideanstalt (AGOSI) lenkte die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf die Bemühungen um „konfliktfreies“ Gold sowie den damit einhergehenden Entwicklungen von Zertifizierungsmöglichkeiten.
Öffentliche Kommentierung zweier Norm-Entwürfe
Zusätzlich zur oben genannten neuen DIN ISO Norm sind zwei Norm-Entwürfe erschienen
Zusätzlich zur oben genannten neuen DIN ISO Norm sind zwei Norm-Entwürfe erschienen:
DIN ISO 3158: Zeitmessgeräte - Symboldarstellung der Prüflagen (ISO 3158:1976);
DIN 8312-1: Technische Anforderungen und Prüfung für Kleinuhren und Kleinuhrwerke - Teil 1: Kleinuhren mit Paletten-Ankerhemmung
Diese Dokumente können ebenfalls über den Beuth Verlag bezogen werden. Gleichzeitig können die Norm-Entwürfe im Norm-Entwurfs-Portal, www.din.de/go/entwuerfe, kommentiert werden.
Guinness World Record Versuch „1001 Braut“
Am Freitag, 28. Juli 2017 von 16 bis 21.30 Uhr gilt es den „Guinness World Record der 1001 Braut“ zu brechen.
Guinness World Record Versuch „1001 Braut“ am 28. Juli 2017
Im Rahmen des Jubiläumsfestival 2017 – 250 Jahre Goldstadt Pforzheim gilt es am Freitag, 28. Juli 2017 von 16 bis 21.30 Uhr im VolksbankHaus Pforzheim den Rekord zu brechen: „Guinness World Record der 1001 Braut“.
Die Trauring- und Goldstadt Pforzheim lädt zum Weltrekord der Bräute 2017 ein. Das Brautkleid: Über kein Kleidungsstück macht sich eine Frau im Leben so viele Gedanken. Sie will besonders schön sein – für ihren Partner und für sich. Sie will die beste Version ihres Selbst präsentieren. Oft träumt sie schon als Kind davon. Dieses besondere Kleid, das die Frau mit diesem besonderen Moment im Leben verbindet, verdient es, nicht nur einmal getragen zu werden! Am 28. Juli hat jede Frau die Chance, sich in einem Brautkleid noch einmal zu präsentieren.
Alle Frauen mit einem weißen oder cremefarbenen Kleid werden gebraucht, um den Weltrekord zu knacken!
Informationen und Anmeldung unter: 1001-braut.de
Grosse Konkurrenz für Schweizer Uhren
Blick.ch: Apple Watch überholt die Schweizer Uhrenindustrie
Laut einer UBS-Analystin ist die Apple Watch umsatzmässig grösser als jede Schweizer Uhrenmarke – bis auf einen Hersteller. Rolex konnte der US-Konzern noch nicht überflügeln.
Lesen Sie den Artikel der Schweizer Zeitschrift "Blick" hier im Download.
Veranstaltung Südwesttextil: Arbeit 4.0
Hinweis zu einer Veranstaltung der Arbeitgeberverbände
Wir möchten Sie auf eine Veranstaltung der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände zum Thema Arbeit 4.0 aufmerksam machen. Der Veranstaltungstermin ist der 25. Juli 2017, 11.30 Uhr - 18.30 Uhr. Die Tagung wird bei der HUGO BOSS AG, Dieselstraße 12, 72555 Metzingen stattfinden.
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.wirpunktnull.de
Lichtprojektion am Industriehaus Pforzheim ab 23.06.2017
Ab 23. Juni 2017 bis 22. Juli 2017 präsentiert Pforzheim immer um 22 Uhr die Lichtprojektion „Timeless machine“ an der Fassade des Industriehauses.
Mit Timeless Machine erwacht in der Fassade des Industriehauses ab 23. Juni 2017 eine zeitlose Maschine zum Leben und wird bis 22. Juli wöchentlich künstlerisch Neues produzieren.
Die Jubiläumsthemen „Schmuck, Uhren, Design und Innovationen aus Pforzheim“ werden durch imposante Lichtprojektionen auf der Fassade des Industriehauses sichtbar gemacht. Erleben Sie in vier wechselnden Filmen die Historie zur Uhren- und Schmuckherstellung, den Aufbruch und die Weiterentwicklung zu erfolgreichen Designpositionen sowie die Innovationen, die die Marke „Goldstadt“ in 250 Jahren heute noch prägen.
Das vielschichtige Projekt realisiert sich nicht nur auf der geschichtsträchtigen Fassade, sondern verteilt sich im Vorfeld durch eine mobile Einheit auch auf Pforzheim und Umgebung: Ein Wagen mit eigener Projektionsfläche transportiert Inhalte an- und ab, um sie zwei Wochen später in die jeweils aktuelle Projektion zu integrieren. Vor dem Industriehaus stationiert, bewegt sich diese Übertragung schließlich durch die Installation, Reales und Simulation verschwimmen ineinander und kombinieren sich stetig neu.
Jeden Freitag ab 22 Uhr gibt es neue Filme: Chapter I & II am 23. Juni – Chapter III ab 30. Juni, Chapter IV ab 7. Juli.
20.06.2017 BV Aktuell
Unsere neuesten Zahlenspiegel sind online!
Unsere neuesten Zahlenspiegel sind veröffentlicht und stehen Ihnen zum Download bereit.
Unsere um den großen Berichtskreis (Unternehmen ab 20 Mitarbeitern) ergänzten Zahlenspiegel für das Jahr 2017 jeweils für Uhren und Schmuck stehen ab sofort zur Verfügung. Sie finden sie in unserem Bereich Zahlen und Fakten.
12.06.2017 BV Aktuell
22. Juni 2017: REACH DAY 2017
Wir laden Sie herzlich zu unserem REACH DAY – Die Auswirkungen der REACH-Verordnung auf Schmuck Uhren und verwandte Erzeugnisse ein.
Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zu unserem REACH DAY – Die Auswirkungen der REACH-Verordnung auf Schmuck Uhren und verwandte Erzeugnisse ein. Unsere Einladung als pdf-Datei finden Sie hier zum Download.
09.06.2017 BV Aktuell
Baselworld 2017 als Spiegel der internationalen Entwicklung - Deutsche Aussteller wünschen eine weitere Optimierung der Messe
Pforzheim, 07.04.2017. Für die deutschen Hersteller von Uhren und Schmuck haben sich ihre Erwartungen an das weltweit herausragende Messeevent der beiden Branchen, die Baselworld 2017, zu rund zwei Drittel teilweise bis ganz erfüllt. Dies ergibt die Auswertung einer Umfrage des BV Schmuck+Uhren unter den deutschen Ausstellern. Unter Berücksichtigung der weltweiten Abkühlung des Schmuck- und Uhrenmarkts im vergangenen Jahr und eines unverändert angespannten internationalen politischen Klimas zeigt sich der Bundesverband Schmuck + Uhren mit dem Verlauf der einwöchigen Spitzenmesse per Saldo zufrieden, auch wenn der Optimierungsbedarf für die Messe selbst unverändert besteht. Erfreulicherweise setzt jedes zweite Unternehmen noch auf ein gutes Nachmessegeschäft, wie die umfassende Umfrage u.a. ergab.
Die zu erwartende wirtschaftliche Entwicklung der Uhren- und Schmuckbranche über Basel hinaus wird von den einzelnen Unternehmen für das gesamte Jahr 2017 von immerhin drei Viertel der befragten Firmen als gut bis befriedigend eingeschätzt. Für das erste Quartal des neuen Jahres bewegt sich die Einschätzung mit gut bis mittelmäßig gar bei rund 8o %. Dieses durchweg positive Stimmungsbild basiert offenbar nicht nur auf den Eindrücken und Verkaufsgesprächen auf der Baselworld 2017, sondern ebenso auf den Ergebnissen der inhorgenta in München, die wieder stark an Renommee in beiden Branchen gewonnen hat.
Das Abschmelzen der Ausstellerzahlen um 200 Firmen gegenüber 2016 auf nur noch 1300 in 2017
stimmt zumindest zahlreiche deutsche Aussteller nachdenklich. So steht im Mittelpunkt der Kritik eine mangelhafte Transparenz bei der Kostengestaltung, vor allem gegenüber kleineren Unternehmen und damit einhergehend eine empfundene Ungleichbehandlung. Diese kritische Einstellung bezieht sich neben der Kostengestaltung ebenso auf die Verteilung der Standflächen, wobei man in 2018 eine wesentliche Optimierung erwartet. Angesichts weiter gesunkener Ausstellerzahlen und auch einem Minus bei den Einkäufern von - 4 % auf 106 000 setzen Vorstand und Geschäftsführung des BV Schmuck + Uhren nun auf eine einsichtige und flexiblere Haltung bei den Verantwortlichen der Baseler Messe. So wurde bereits zum Abschluss der Baselworld 2017 eine Verkürzung der Ausstellungsdauer in 2018 um zwei Tage verkündet, was sich wahrscheinlich als kostensenkend für viele Aussteller auswirken wird.
BASELWORLD nächstes Jahr verkürzt vom 22.03. - 27.03.2018
als kurze Information möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Messeleitung der Baselworld soeben im Ausstellerausschuss bekanntgegeben hat, die Messe im Jahr 2018 zu verkürzen. Gestartet wird nächstes Jahr mit dem Pressetag am Mittwoch, den 21.03.2018. Die eigentliche Messe wird von Donnerstag, 22.03.2018 bis zum Dienstag, den 27.03.2018 gehen. Die Messeleitung möchte mit dieser Maßnahme die Kosten für Aussteller reduzieren und somit die Attraktivität steigern.
Mit freundlichen Grüßen von der Basler Messe
Informationsveranstaltung zu aktuellen Fragen des Arbeitsrechts. 03. Mai 2017 um 13.00 Uhr, Sparkassen Konferenzraum. Referent: RA J.-P. Schmitt.
I. Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) gem. § 84 Abs. 2 SGB IX in der Rspr. des BAG Ende der krankheitsbedingten Kündigung?
Voraussetzungen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements
Auswirkungen des BEM auf das Kündigungsschutzrecht
Schadenersatz bei unterbliebenem BEM ?
Mitbestimmung des Betriebsrates gem. § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG Umfang und Grenzen des Mitbestimmungsrechts nach BAG vom 22.03.2016, Az.: 1 ABR 14/14 in NZA 2016, 1283
II. Arbeitsvertragsrecht
Vertragliche Ausschlussfristen und AGB-Kontrolle
Bearbeitungskostenpauschale, § 288 Abs. V BGB
AGG – Hopper und Schadenersatz gem. § 15 Abs.1 und 2 AGG
Mittwoch, 03. Mai 2017, 13.00 Uhr, Sitzungsraum Smaragd
Schmuckwelten-Industriehaus Pforzheim GmbH,
Westliche KarI-Friedrich-Str. 56, im 6. OG, 75172 Pforzheim
Referent: RA Johannes-Peter Schmitt
Kaffeepause: 14.45 bis 15.15 Uhr
Das Ende der Veranstaltung ca. 17.00 Uhr.
Einladung mit Rückantwort
Pressemitteilung zur Baselworld
Schmuck und Uhren aus Deutschland sind weltweit gefragt - von der BASELWORLD 2017 werden neue Impulse erwartet.
Pforzheim/Basel:
Der Jahresauftakt auf der Messe Inhorgenta in München war für die deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie wie bereits im Jahr 2016 vielversprechend, und somit eine gute atmosphärische Einstimmung auf die bevorstehende internationale Leitmesse Baselworld, die vom 23. bis 30. März 2017 in der traditionsreichen Messestadt Basel stattfinden wird.
Die jetzt vorliegenden statistischen Jahresabschlusszahlen 2016 für die Produktion von Schmuck und Uhren in Deutschland lassen zwar die hohe Produktivität und Innovationskraft der Hersteller und ihrer kreativen Mitarbeiter erkennen, gleichwohl ist ihre realistische Bewertung nicht ganz einfach. Denn Umsatz meldepflichtig an das Statistische Bundesamt sind nur die Unternehmen ab 50 Beschäftigten, wohingegen beim Außenhandel sämtliche Unternehmen bereits ab € 500.000 erfasst werden.
Der Bundesverband Schmuck und Uhren (mit Sitz in Pforzheim), der in seinen Reihen 60 % Mit-gliedsunternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern zählt, sieht in den kleineren Unternehmen die Hauptumsatzträger der beiden Branchen. "Unsere Kleinen sind die eigentlich Großen dieser beiden Industriesparten" lautet deshalb der eingängige Slogan.
Nach den aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurde bei den Schmuck, Gold- und Silberschmiedewaren - Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern beim Umsatz in 2016 (€ 361 Mio.) ein Minus von knapp -2 % gegenüber 2015 (€ 368 Mio.) registriert. Die Zahl der erfassten Betriebe sank von 19 auf 18, entsprechend reduzierte sich die Zahl der Mitarbeiter um knapp - 1 % auf 2030. Dieser generell gleichbleibende Trend ist offenbar auch bei den kleineren Firmen mit bis zu 20 Beschäftigten erkennbar, wie eine verbandsinterne Umfrage des BV Schmuck + Uhren ergeben hat. Hier vermeldeten rund 80 % der Firmen eine unveränderte Umsatzentwicklung bzw. eine leichte Umsatzsteigerung im letzten Jahr, was auf eine geringfügig bessere Position in der allgemeinen Geschäftsentwicklung dieser Unternehmenssparte hindeutet.
Im Außenhandel wiederum, von dem ein Großteil der Betriebe erfasst ist, stiegen die Jahresumsätze 2016 zu 2015 um knapp 9 % auf rund € 2,6 Mrd. Dieser Wert zeigt in Relation zum Jahresumsatz der größeren Betriebe ab 50 Beschäftigten die enorme Wirtschaftskraft der kleineren Firmen. Der Außenhandel selbst verteilt sich zu knapp 78% auf europäische Kunden, zu 9 % auf Asien und zu 14% auf den "Rest der Welt".
Der Rückgang der Einfuhrumsätze von Schmuck, Gold- und Silberschmiedewaren macht deutlich, dass die international doch teils deutlichen Bremsspuren auch am deutschen Marktgeschehen nicht spurlos vorüber gingen. Denn sie sanken um - 3,2 % auf € 1,77 Mrd. Beim Vorjahresvergleich von 2015 zu 2014 verzeichnete man noch eine Steigerung um satte 13%. Die Einfuhrumsätze verteilten sich nach den Herkunftsregionen mit 40 % auf Europa, zu 50% auf Asien und 10 % den "Rest der Welt".
Bei Uhren kontinuierlich jährliche Steigerung
Die deutschen Uhrenhersteller mit über 50 Beschäftigten wiederum konnten in 2016 ihre über Jahre kontinuierliche Aufwärtsentwicklung beim Umsatz (€ 431 Mio.) fortsetzen, allerdings nur noch um 1,5% gegenüber 2015. Die 16 Betriebe bauten ihre Belegschaft um 2,7% in 2016 weiter aus. Das bedeutet u.a. eine Aufstockung der Mitarbeiter in nur fünf Jahren um rund 1000 auf 2800 Ende 2016!
Gleichwohl zeigten die Ausfuhr als auch Einfuhr von Uhren - wie in vielen anderen Ländern auch - eine klare Tendenz in Richtung Minus-Bereich, was wohl die Folge eines veränderten Reiseverhaltens im internationalen Tourismus als auch weltweiten politischen Veränderungsprozessen war. So verringerte sich der Außenhandel gegenüber 2015 um - 17% auf € 1,67 Mrd. Zu drei Viertel gingen die Uhren an europäische Kunden, zu einem Fünftel nach Asien und zu lediglich 5 % an Kunden im "Rest der Welt".
Noch einschneidender verringerte sich die Einfuhr von Uhren auf dem deutschen Binnenmarkt und zwar um - 20,5 % auf nur noch € 1,96 Mrd. Herkunftsregionen waren zu 70 % Europa und zu 30 % Asien.
Hingegen blieb die Einfuhr von Uhrwerken relativ stabil. Sie stieg sogar um + 4% auf einen Wert von € 34 Mio. Die Uhrwerke stammten zu fast 80 % aus der Schweiz und zu rund 20% aus Asien.
Was Produktion und Außenhandel von Uhren anbelangt, so richten sich in Basel die Blicke der internationalen Fachwelt vor allem auf das Uhrenland Nr. 1, die Schweiz, die vor allem im letzten Jahr schmerzliche Einbußen hinnehmen musste. Ob es den Uhrenherstellern und dem Außenhandel gelingt, diesen herben Negativtrend zu stoppen, wird sich auf der Baselworld 2017 zumindest in Ansätzen erkennen lassen. Davon dürfte das allgemeine Messeklima nicht unwesentlich beeinflusst werden, das ebenso auf die deutschen Hersteller ausstrahlen wird. Diese können auf der Basis ihrer robusten Vorjahreszahlen durchaus optimistisch sein. Zudem sind sie weniger abhängig vom hochpreisigen, Konjunktur empfindlichen Luxussegment, wie dies z.B. bei zahlreichen Schweizer Herstellern der Fall ist.
Nicht zuletzt setzen die BV Schmuck + Uhren-Mitgliedsunternehmen auf kreative Impulse, die vom vielfältigen Festprogramm der Stadt Pforzheim zu "250 Jahre Goldstadt " in den kommenden Wochen und Monaten vermutlich ausgelöst werden.
Denn 1767 hatte Badens Markgraf Karl Friedrich die Erlaubnis erteilt, in Pforzheim eine Uhren- und Schmuckfabrik zu errichten. Diese Initialzündung verhalf Pforzheim in der Folge zur Gründung zahlreicher weiterer Unternehmen und machte die Stadt zum bedeutendsten Zentrum der Schmuck- und Uhrenindustrie in Deutschland.
BASELWORLD 23. bis 30. März 2017
27.03.2017 BV Aktuell
Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2017
Die Themen der Wettbewerbe lauten "just an illusion" und "hidden secrets". Im Vordergrund steht die Edelsteingestaltung.
Der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e. V. hat vor wenigen Tagen die Ausschreibung sowie die Wettbewerbsthemen zum "48. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2017" sowie dem "29. Deutschen Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2017" bekanntgegeben. In diesem Jahr steht bei beiden Wettbewerben die Edelsteingestaltung im Vordergrund.
Die wiederum spannenden Themen lauten beim Hauptwettbewerb "just an illusion" und beim Nachwuchswettbewerb "hidden secrets".
Für die interessierten Teilnehmer kann die Ausschreibung mit allen Wettbewerbsbedingungen auf der Website abgerufen werden. Darüber hinaus können die Unterlagen natürlich auch direkt angefordert werden beim:
Telefon: 06781-944240
Email: info@bv-edelsteine-diamanten.de
10.03.2017 BV Aktuell
BV Pressemitteilung - Gut vernetzt, erfolgreich umstrukturiert
PRESSEMITTEILUNG des Bundesverbands (BV) Schmuck und Uhren zu seiner Mitgliederversammlung am 8. Februar 2017 in den Schmuckwelten Pforzheim.
Gut vernetzt, erfolgreich umstrukturiert
Mathias Kohlhammer, Schofer Germany - THE CHAIN COMPANY GmbH & Co. KG, Pforzheim
Von links nach rechts: Dr. Guido Grohmann, Uwe Staib, Adalbert Mayer, Peter Pfäffle, Ina Zeiher-Zimmermann, Marcus Binder, Karlheinz Karner, Isabelle Mössner, Simon Hall, Michael Harer, Oliver Müller, Mathias Kohlhammer, Dr. Roland Gerner
10.02.2017 BV Aktuell
Information - Pressemitteilung
Neuer Hauptgeschäftsführer beim BV Schmuck + Uhren
BV-Pressemitteilung
Wechsel in der Geschäftsführung des BV Schmuck und Uhren
EuroTempus und C.P.H.E.
Teilnahme des BVSU an den Treffen der europäischen Uhrenverbände am 6.-7. Oktober 2016 in Paris.
Am 6. und 7. Oktober nahm der Bunderverband Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e. V. mit einer Delegation an den Treffen der europäischen Uhrenverbände EuroTempus und C.P.H.E. teil.
EuroTempus, die Uhren-Föderation der EU, wurde 2009 geschaffen, um die Klein- und Großuhrenindustrie zu fördern, speziell bei den EU-Behörden. Gegenwärtig gruppiert sie Hersteller- und Einzelhandelsverbände aus Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien. Themen des Treffens am 6. Oktober in den Räumlichkeiten von EuroTempus in Paris waren die verschiedenen Ansätze zu Ursprungsregeln und Kennzeichnungen in den produzierenden Ländern in der EU, der Schweiz, aber auch den USA und Hong Kong. Die deutsche Delegation mit BVSU Präsident Uwe Staib, Hauptgeschäftsführerin Ina Zeiher-Zimmermann und Leiter der Fachgruppe Uhren Dr. Guido Grohmann konnte in diesem Zusammenhang die Qualitätsinitiative „Made in Germany“ der Fachgruppe Uhren des Bundesverbandes vorstellen. Die Präsentation ist insbesondere von den Vertretern des Einzelhandels sehr positiv bewertet worden. Weitere Themen de Treffens waren die Außendarstellung des Europäischen Verbandes, Entwicklungen in Bezug auf REACH, die Diskussion der allgemeinen Marktentwicklung in der Uhrenindustrie sowie die Initiative eines Treffens mit Vertretern im europäischen Parlament.
Am Folgetag traf das ständige Europäische Uhrenkomitee (C.P.H.E.) zusammen, ein Verbund von Herstellern im Bereich Klein- und Großuhren aus der Europäischen Union und der Schweiz. Eines der Hauptthemen war der Gedankenaustausch über die wirtschaftliche Lage in de einzelnen Märkten, insbesondere vor dem Hintergrund der stärker werdenden Connected Watches (Smart Watches) und dem Einfluss der digitalen Wirtschaft auf die traditionellen Vertriebsformen der Branche. Der Schweizer Uhrenverband FH berichtete über die letzten Anpassungen der neuen Verordnung zum Thema „Swiss Made“, die am 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Auch Entwicklungen beim Einsatz chemischer Substanzen bei der Uhrenproduktion sowie Auswirkungen des Brexit auf die Branche gehörten zu den diskutierten Themen.
10.10.2016 BV Aktuell
Ankündigung - Historisches Fachbuch „Uhren“
Pünktlich zum Jubiläumsjahr 2017 wird ein Fachbuch mit dem Titel „Armbanduhren aus Pforzheim“ erscheinen.
An die Mitglieder aus dem Bereich UHREN
- nachrichtlich an alle Mitglieder -
In Zusammenarbeit mit WPG - Watchparts from Germany e.V. ist es uns gelungen, Herrn Prof. Ralf J. F. Kieselbach als Autor zu gewinnen.
Inhaltlicher Schwerpunkt des Buches wird der Rückblick in die „Uhrenstadt-Historie“ sein, d.h. historische und aktuelle Entwicklungen von Uhrenmarken, deren Produktion, das Design und die Zuliefererindustrie in und um Pforzheim.
Die Kreation, das Layout und die Produktion des Fachbuches wird der Untitled Verlag unter Leitung von Dr. Jürgens übernehmen.
Das Fachbuch, mit einem Format von 160 x 220 mm und einem Umfang von ca. 220 Seiten, wird als Nachschlagewerk für den Fachhandel erstmals bei der Pressekonferenz auf der Inhorgenta Munich 2017 der Fachpresse vorgestellt werden.
Die offizielle Präsentation wird in Pforzheim im Jubiläumsjahr 2017 erfolgen mit anschließender Einführung in den Buchhandel.
Ausführliche „Daten & Fakten“ über das Uhrenbuch werden wir in Kürze mitteilen.
Falls Ihr Unternehmen aus der Uhrenbranche entspringt, ist es sicherlich für Sie interessant mehr darüber zu erfahren.
Sie können uns hierzu gerne kontaktieren.
Goldstadtstand / Baselworld 2017
Letzte Chance: Nur noch eine freie Ausstellerfläche am Pforzheim-Pavillon bei der Baselworld 2017!
Der Pforzheim-Pavillon mit einer Gesamtfläche von ca. 180 m² wird bei der Baselworld 2017 in Halle 2.1 am Stand L70 platziert sein. Es ist noch eine 6-9m²-Fläche verfügbar. Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Pforzheim werden gebeten, bei Interesse kurzfristig mit dem WSP (Meike Ahrens /meike.ahrens@ws-pforzheim.de / 07231 39-3297) Kontakt aufzunehmen.
WSP_Angebot Pforzheim Pavillon 2017
Einladung Goldstadt 250
Jubiläums-After-Work am 22.9.2016
das Jubiläumsfestival 2017 – 250 Jahr Goldstadt Pforzheim ist viel mehr als ein Schmuckjubiläum für Pforzheim und die Region – gefeiert werden soll was Pforzheim und die Region ausmacht: Innovationsgeist, Bildungswille, Präzisionswissen und Qualitätsbewusstsein. Auch die Zukunft soll in den Blick genommen werden, um gemeinsam herauszufinden, auf welchen Stärken aufgebaut und an welche Entwicklungen angeknüpft werden kann.
Die Sponsoring-Aktivitäten des Teams Goldstadt 250 waren bereits sehr erfolgreich. Viele Unternehmen aus Pforzheim und der Region engagieren sich beim Jubiläumsfestival 2017 – 250 Jahre Goldstadt Pforzheim.
Gerne möchte Ihnen das Team Goldstadt 250 das Projekt und die Sponsoring-Möglichkeiten vorstellen und Ihnen auch die Möglichkeit zur Beteiligung geben.
Sie sind deshalb herzlich eingeladen zum
„Jubiläums-After-Work“
in „Ketterers Braustüble“ (in den Gärkeller) Jahnstraße 10, Pforzheim
am Donnerstag 22. September 2016,
von 17:30 bis 19:00 Uhr.
Der Gesamtkoordinator des Jubiläumsfestivals Gerhard Baral und der Sponsoringbeauftragte Daniel Wensauer-Sieber werden Ihnen die diversen Beteiligungsmöglichkeiten vorstellen. Der Präsident des Bundesverbands Schmuck und Uhren Uwe Staib wird Sie auch begrüßen.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte direkt an monika.heinzmann@goldstadt250.de bis spätestens 19. September 2016.
Büro Goldstadt 250
Tel: 07231 39-3932
Pressemitteilung zum REACH - Day, 16. Juni 2016
24.06.2016 BV Aktuell
GOLDSPOT Pforzheim.
Ihre Tagung in der Jubiläumsstadt
Sie planen eine Fachtagung, einen Event oder einen Kongress in 2017? Sie haben noch nicht entschieden, an welchem Ort die Veranstaltung stattfinden soll?
2017 feiert die Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim ihr 250-jähriges Bestehen. Wir meinen: ein einzigartiger Rahmen für Ihre Veranstaltung!
Damit die Planung für Sie möglichst einfach und unkompliziert verläuft, haben wir als BV Schmuck+Uhren verschiedene Angebote und Pauschalen bereits für Sie ausgewählt und verhandelt.
In der GOLDSPOT Broschüre finden Sie ein umfangreiches Paket an Tagungsräumen, Übernachtungsmöglichkeiten sowie verschiedene Vorschläge für ein attraktives Rahmen-Programm.
Wir würden uns freuen, Sie im Jubiläumsjahr in der Goldstadt willkommen zu heißen – nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir sind gerne für Sie da!
GOLDSPOT Pforzheim
22.09.2016 BV Aktuell
08.06.2016: Treffen der EuroTempus Gruppe (europäischer Uhrenverband) in Paris. Von unserem Verband haben Präsident Uwe Staib und Vorstandsmitglied...
09.06.2016 BV Aktuell
09.06.2016: Frau Sujitra Tanomsup, Direktorin der Handelsabteilung des Königlich Thailändischen Generalkonsulats - Frankfurt zu Besuch beim BV Schmuck...
10.06.2016 BV Aktuell
REACH DAY - BASISWISSEN - 16.06.16
Unsere nächste Veranstaltung: Die Auswirkungen der REACH-Verordnung auf Schmuck, Uhren und verwandte Erzeugnisse.
die REACH-Verordnung regelt die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien.
Die BVSU Veranstaltung vermittelt die wesentlichen Eckpunkte der REACH-Verordnung, Grundlagenwissen und Basisinformationen und zeigt die Pflichten der betroffenen Akteure auf. Über das allgemeine Basiswissen hinaus befassen wir uns im letzten Vortrag speziell mit der Schmuck und Uhrenindustrie. Für Fragen der Teilnehmenden stehen die Referenten als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Personen aus der Praxis, die in das Thema REACH neu einsteigen bzw. die Ihre Kenntnisse hierüber wieder auffrischen möchten.
Der Bundesverband Schmuck+Uhren lädt Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und würde sich freuen, Sie als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.
19.05.2016 BV Aktuell
Reach-Guideline BASISWISSEN
Ein Projekt der BV-Fachgruppe REACH & Compliance
REACH – GUIDELINE Basiswissen - ein Projekt der Fachgruppe Reach + Compliance. Die Guideline ist das Ergebnis einer Mitgliederumfrage. Der Bedarf an grundsätzlichem Basiswissen konnte innerhalb eines Studentenprojekts hierzu gebündelt und umgesetzt werden.
Die Guideline wurde bereits an die Mitgliedsunternehmen versandt. Sollten Sie weitere Exemplare wünschen, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.
28.04.2016 BV Aktuell
Creative After Work - 27.04.2017 um 19.00 Uhr
Thema: „Handmade in Germany“ und die „Deutsche Manufakturenstrasse“, EMMA-Kreativzentrum Pforzheim
Download PDF: Einladung
Erlebnisausstellung MEISTERSTÜCKE
Neue Sonderschau MEISTERSTÜCKE in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie vom 21. März bis 07. Oktober 2016
Sonderschau Meisterstücke
Ausführliche Informationen rund um die Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie.
Sonntag, 10. April 2016 - 11 bis 18 Uh
Die Mieter öffnen ihre Büros und Ateliers, geben einen Einblick in ihre Arbeitswelt, stellen ihr Unternehmen und die eigenen Produkte vor - selbstverständlich kann auch das ein oder andere Designerstück direkt anprobiert und erworben werden. Ebenso sind die Werkstätten für Schmuck-, Industrie- und Modedesign sowie der Coworking-Bereich für die Besucher geöffnet. Und natürlich darf beim Rundgang durchs Kreativzentrum ein Stopp auf der Dachterrasse mit herrlichem Blick über Pforzheim nicht fehlen. Das Haus lässt sich je nach Laune auf eigene Faust oder im Rahmen einer der stündlich angebotenen Führungen erkunden.
Tag der offenen Tür - EMMA
PZ Presseartikel zur Baselworld 2016
Weltweit wichtigste Schmuckmesse „Baselworld“ eröffnet
Werben auf der Baselworld für das Goldstadt­Jubiläum 2017: Ina Zeiher­-Zimmermann und Präsident Uwe Staib vom BV Schmuck+Uhren. (Bildunterschrift)
Quelle: www.pz-news.de vom 17.03.2016
17.03.2016 BV Aktuell
„Chance M+E“
BV Mitgliedsunternehmen ausgezeichnet für Engagement beim Förderjahr „Chance M+E“
Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum 4. Förderjahr „Chance M+ E“ – einem Gemeinschaftsprojekt von Südwestmetall, BV Schmuck + Uhren und IG Metall - in den Geschäftsräumen der Firma Admedes-Schüssler GmbH Pforzheim am 16. Februar 2016 wurden von Staatssekretärin Marion von Wartenberg die bislang 14 teilnehmenden Unternehmen für ihr Engagement in der Unterstützung dieses richtungsweisenden Projektes ausgezeichnet, darunter die BV Mitgliedsunternehmen:
Karl Scheufele GmbH & CO. KG
Martin Kunzmann, IG Metall. Frau Martina Lehmann, Arbeitsagentur Nagold-Pforzheim, Staatssekretärin Marion von Wartenberg, Johannes-Peter Schmitt, Geschäftsführer BV Schmuck + Uhren sowie Dr. Axel Pfrommer, Geschäftsführer Firma G. Rau GmbH & Co. KG und Firma Admedes-Schüssler GmbH
14.03.2016 BV Aktuell
Wilde Mischung - Neue Schmuckstücke aus der Sammlung 18.03.16 bis 12.06.16
Download PDF: SMP_wilde mischung_Flyer
Zweiteilige Veranstaltungsreihe
"Krankheitsbedingte Fehlzeiten im Arbeitsverhältnis" am 26.11.2015 sowie 04.02.2016
krankheitsbedingte Fehlzeiten sind nicht selten mit einer hohen Kostenbelastung für die Unternehmen verbunden, die sich daher zunehmend im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Präventionsmaßnahmen engagieren.
In einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe behandelte der Referent unser Rechtsanwalt Johannes-Peter Schmitt die wesentlichen Rechtsfragen dieser beiden grundlegenden Themenbereiche bei krankheitsbedingter Fehlzeiten im Arbeitsverhältnis.
Teil I fand am 26.11.2015 statt.
Vorraussetzungen des Anspruchs auf Entgeltfortzahlung gem. § 3 EFZG und Handlungsoptionen des Arbeitgebers bei Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit
Teil II fand am 04.2.2016 statt.
Beide Veranstaltungen konnten erfolgreich durchgeführt werden.
15.02.2016 BV Aktuell
PZ Presseartikel: Made in Germany
Dr. Guido Grohmann in seinem Vortrag im Kreativzentrum EMMA zum Thema "Made in Germany"
Wann ist eine Uhr deutsch?
Quelle: Pforzheimer Zeitung vom 30.10.2015
30.10.2015 BV Aktuell
Schmuckmuseum Pforzheim - Einladung
beautiful mind: ein schmuckstück für cranach; 19.11.2015 um 19.00 Uhr
»beautiful mind: ein schmuckstück für cranach«
gemeinsam mit »anziehend – von der fibel zur brosche«
am donnerstag, 19. november, 19 uhr
anziehend - von der fibel zur brosche; 20.11.15 bis 21.02.16
Download PDF: SMP_Anziehend_Flyer
Creative After Work - Thema "Made in Germany"
28. Oktober 2015, 19.00 Uhr, EMMA-Kreativzentrum Pforzheim
Guido Grohmann, Mitglied des Vorstandes des Bundesverbands Schmuck+Uhren und Leiter der Fachgruppe Uhren, stellt in seinem Vortrag die Initiative „Made in Germany“ und deren Qualitätsstandards vor. Er zeigt auf, wofür das Label steht, wie man Mitglied werden kann und welche Vorteile - beispielsweise im Vertrieb oder im Marketing - sich daraus für einzelne Unternehmen, aber auch durch Kooperationen zwischen den „Konkurrenten“ ergeben.
BVSU beim Treffen der europäischen Uhrenverbände
CPHE und Eurotempus trafen sich zum jährlichen Austausch beim italienischen Gastgeber im Rahmen der Expo 2015 in Mailand.
Vom 29.09.-01.10.2015 trafen sich der europäische Uhrenverband Eurotempus sowie die Gruppe CPHE, die Vereinigung des europäischen Verbandes mit dem Schweizer Verband FH zum jährlichen Austausch beim italienischen Gastgeber im Rahmen der Expo 2015 in Mailand.
Im Zentrum des Treffens standen die Diskussionen über Anträge zur Änderung der neu in Kraft tretenden Swissness Verordnung für Uhren, die Gewährleistung der Ersatzteilversorgung für Markenuhren sowie die Ausweitung des europäischen Verbandes um weitere Mitglieder. Teilnehmer der deutschen Delegation waren BVSU Verbandspräsident Uwe Staib, Hauptgeschäftsführerin Ina Zeiher-Zimmermann sowie der Leiter der Fachgruppe Uhren Guido Grohmann.
Im Jahr 2017 wird das jährliche Treffen anlässlich der 250 Jahr Feier der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim stattfinden. Der Termin für den zweitägigen Kongress wurde von den Verbänden auf Mai fixiert.
05.10.2015 BV Aktuell
Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2015
Die Themen der Wettbewerbe lauten "Light my fire“ und "Hot stuff". Im Vordergrund steht die Edelsteingestaltung.
46. Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2015
Das Thema des Wettbewerbes lautet: „Light my fire“
27. Deutscher Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und
Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2015
Das Thema des Wettbewerbes lautet: „Hot stuff“
Download PDF: Ausschreibungsflyer
17.06.2015 16.06.2015
CIBJO Kongress 2015
Bericht CIBJO Kongress 2015 (Salvador – Brasilien 2.5. - 6.5.2015)
unter der Leitung der Präsidentin der Vereinigung der Bundesverbände Frau Karina Ratzlaff, Firma J. Köhle Pforzheim reiste dieses Jahr die deutsche Delegation nach Salvador de Bahia in Brasilien mit 3 weiteren Vertretern, Frau Jeanette Fiedler ebenfalls Pforzheim und Dr. Thomas Lind, Firma Lind Granate. Idar-Oberstein und Dr. Claudio Milisenda ebenfalls Idar-Oberstein.
Bildunterschrift von links nach rechts: Dr. Thomas Lind, Karina Ratzlaff, Jeanette Fiedler, Dr. Claudio Milisenda
Der BV Schmuck + Uhren ist der federführende Verband der Vereinigung der Bundesverbände des deutschen Schmuck- und Silberwarengewerbes.
Download: Bericht CIBJO Kongress
Schmuck-Symposium an der Hochschule Pforzheim
Vom Pulver zum Schmuckstück – High Tech in der Schmuckindustrie
Qualitätsstandards und neue Technologien in der Schmuckherstellung standen bei der diesjährigen Fachtagung an der Hochschule Pforzheim im Fokus. Traditionell trifft sich die Branche jährlich auf dem vom Schmucktechnologischen Institut (STI) der Hochschule veranstaltete Symposium zum Erfahrungsaustausch. Professor Dr. Wolfgang Böhm, Leiter des STI, verzeichnete im Februar 2015 mit über 100 Teilnehmern aus der Schmuckherstellung und der Zulieferer eine Rekordbeteiligung.
Download PDF: Presseinformation Hochschule Pforzheim - STI
25.02.2015 Rundschreiben 18.12.2014
In ihrem Amt bestätigt: Präsident: Uwe Staib (Hermann Staib GmbH, Pforzheim), die Vorstandsmitglieder Marcus Binder, (EMRK GmbH & Co. KG, Mönsheim), Herrn Karl-heinz Karner (Bauer-Walser AG, Keltern), Herrn Mathias Kohlhammer (Schofer Ger-many THE CHAIN COMPANY GmbH & Co. KG, Pforzheim). Das langjährige Vorstands-mitglied Herr Peter Pfäffle (Karl Scheufele GmbH & Co. KG, Birkenfeld) übernimmt neu eine der beiden Vizepräsident-Positionen neben Herrn Adalbert Mayer (AMS-Uhrenfabrik A. Mayer GmbH, Furtwangen) der in seinem Amt bestätigt wurde. Neu in den Vorstand gewählt wurde: Dr. Guido Grohmann, Gerd Hofer GmbH, Saarbrücken.
Als Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses des Verbandes gehört zudem
Oliver Müller (Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG, Pforzheim) dem Vor-stand an.
13.02.2015 Rundschreiben 18.12.2014
Erfolgs- und Mentaltrainer Frank Wilde motiviert Pforzheimer Unternehmer!
Der Promi-Coach zog auf Einladung des Bundesverbands Schmuck+Uhren sowie des Creditoren-Vereins Pforzheim und des WSP (Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim) im Parkhotel etwa 160 Besucher in seinen Bann.
„Motivation ist der Motor des Menschen. Doch manchmal kommt der Motor auch ins Stottern. Wir wollen, dass Sie motiviert ins Jahr 2015 starten und sich die Ergebnisse im rauen Unternehmensalltag bewähren“, betonte der Geschäftsführer des Creditoren-Vereins, Matthias Wolf.
Frank Wilde ist unterhaltsam, spontan, bissig, nie um ein Wort verlegen. Der 53-Jährige ist ein Energiebündel und der Coach weiß, wie Frauen und Männer ticken. Wie man Zuhörer und Kunden packt. Der „Erfolgstrainer Nummer 1“, der beste“, wie er sich auch selbst gerne nennt, strotzt vor Selbstbewusstsein und Energie, die Frank Wilde mit vielen Tipps ans Publikum weitergibt. „Sie brauchen keine Kunden, Sie brauchen Fans, die reklamieren nicht, die verzeihen“, betont Wilde.
„Wir denken zu sehr über Probleme statt über Lösungen nach“, betont der Erfolgs- und Mentaltrainer, der beispielsweise auch Skispringer und Fußballer unter seinen Fittichen hat. Wilde empfiehlt, Ziele hochzusetzen, um in einer anderen Liga zu spielen. Der Trainer, der immer passende und witzige Beispiele parat hat, setzt auf Pfiffigkeit, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Pünktlichkeit und Herzlichkeit. Wilde ermutigt bei Defiziten Entscheidungen zu treffen, neue Erfahrungen zu machen, zu verändern und Visionen zu haben, aber auch das Denken spiele eine wichtige Rolle.
Quelle: Pforzheimer Zeitung vom 05.02.15
05.02.2015 Rundschreiben 18.12.2014
Fachgruppe SCHMUCK gegründet
Eine weitere Bündelung von Fachkompetenz zu den bereits existierenden Fachgruppen „Uhren“, „REACH & Compliance“ sowie „Trauringe“
Am Freitag, den 12.12.14 wurde die neue Fachgruppe Schmuck gegründet, eine weitere Bündelung von Fachkompetenz zu den bereits existierenden Fachgruppen „Uhren“, „REACH und Compliance“ sowie „Trauringe“ des BV Schmuck + Uhren.
Als Schwerpunkte der neuen Fachgruppe wurden gemeinsam mit dem Vorsitzenden Dr. Marcus Oliver Mohr (Victor Mayer) und dem stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Frank Dettinger (Dettinger Schmuck) die nachstehenden Themen benannt:
Zertifizierung und ethische Standards (Corporate Responsibility), schmuckspezifische Qualitäts- und Normvorgaben für das Gütesiegel „Made in Germany“ und die Stärkung der handwerklichen Berufs-ausbildung in der Schmuckbranche.
Unser Präsident, Uwe Staib, unterstreicht: „die neue Fachgruppe Schmuck befasst sich mit aktuellen Themen der Mitgliedsunternehmen und hat zum Ziel, für die Branche gemeinsame Strukturen zu schaffen, um Lösungen für die aktuellen Themen optimal umzusetzen“.
Zu früheren Zeiten waren die Fachausschüsse beliebte Instrumente für die Mitglieder, sich zu Themen auszutauschen. Diese Tradition wurde vom Bundesverband mit den Fachgruppen wieder aufgenommen. Hauptgeschäftsführerin Ina Zeiher-Zimmermann weist darauf hin, dass alle interessierten Mitglieder in der neuen Fachgruppe willkommen sind und sich gerne an die Geschäftsstelle des BV Schmuck + Uhren in Pforzheim wenden können.
18.12.2014 Rundschreiben 18.12.2014
BV Informationsveranstaltung
Veranstaltung zum Thema „Auswirkungen des neuen Mindestlohngesetzes auf die betriebliche Praxis“
Die gestrige Informationsveranstaltung hat einen kompakten Überblick über die aktuelle Rechtslage zu den neuen Bestimmungen des Mindestlohns und deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis gegeben und richtete sich daher sowohl an Personalleiter und Personalsachbearbeiter als auch in sonstiger betrieblicher Stellung Personalverantwortliche, die mit der Umsetzung des MiLoG befasst sind. Die Veranstaltung wurde von unserem Rechtsanwalt Johannes-Peter Schmitt abgehalten.
Die Themenstellungen waren:
Der neue Mindestlohn – allgemeine Grundlagen des MiLoG
Die wesentlichen Neuerungen des Mindestlohns und Auswirkungen auf die betriebliche Praxis
Höhe und Fälligkeit des Mindestlohns
Ermittlungsgrundlagen und Einbeziehung weiterer Entgeltbestandteile, wie z.B. Zulagen und Zuschläge, Provisionen und betriebliche Sonderzahlungen
Besonderheit bei Arbeitszeitkonten
Rechtsfolgen unwirksamer Vergütungsabreden Auswirkungen auf bestehende vertragliche Vereinbarungen, insbesondere auf vertragliche und tarifliche Ausschlussfristen
Ausnahmeregelungen, insbesondere für Praktikanten unter Berücksichtigung schul- oder hochschulrechtlicher Bestimmungen sowie Ausbildungsordnungen
Haftung des Auftraggebers (General- bzw. Nachunternehmerhaftung) Haftungsvoraussetzungen des Auftraggebers für Mindestlohnansprüche der Beschäftigten von Nachunternehmern/Verleihern
Erstellen und Bereithalten von Dokumenten/Meldepflicht
Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten für Arbeitgeber, insbesondere auch bei geringfügiger Beschäftigung i.S.d. § 8 Abs. 1 SGB IV
Kontrolle und Durchsetzung des Mindestlohns unter den Vorgaben des MiLoG durch die Zollbehörden
Ahndung von Verstößen gegen die Vorgaben des MiLoG Geldbußen/sonstige Sanktionen
28.11.2014 BV Aktuell
BV Fachgruppe Uhren - schreitet erfolgreich voran
Am 11. November 2014 haben die Mitglieder der Fachgruppe Uhren Ihre Sitzung nach mehrstündigen Gesprächen erfolgreich beendet.
Diverse Themen standen auf der Tagesordnung; u.a. die Vermarktung von „Made in Germany“.
Das eigens von der Fachgruppe Uhren entwickelte Logo „Made in Germany“ wurde beim Deutschen Patentamt als Marke eingetragen. Die Verwendung des Logos ist nur unter der Einhaltung der strengen Kriterien in der Qualitäts- und Normvorgabe des BV Schmuck + Uhren möglich. 14 Uhrenhersteller haben sich bereits zur Einhaltung dieser Vorgaben verpflichtet und zeichnen ihre Uhren mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ aus. Die Öffentlichkeitsarbeit läuft schon seit Monaten auf Hochtouren. Verteilung der Imagebroschüren, Pressemailings, Aufbau der Webpräsenz und vor allem der Kontakt zum Fachhandel waren die ersten, zentralen Schritte. Jetzt gilt es die Marketingstrategien weiter auszubauen und massiv umzusetzen.
Ein weiteres Thema war die Auswirkung der REACH Verordnung für die Uhrenhersteller. BV-Präsident Uwe Staib bekräftigte vor den Anwesenden: „Der BV Schmuck + Uhren ist mit seinem Einsatz in Normausschüssen mit hohem personellen und finanziellen Aufwand eng eingebunden und kämpft weiterhin für die Interessen der Branche. Zudem wurde die eigene Fachgruppe REACH & Compliance gegründet.“
Herr Albert W. Glosse (Ernst Mitschele Uhren und Schmuck GmbH), vom Vorstand eingesetzter Initiator und bisheriger Leiter der Fachgruppe zieht sich aus der operativen Leitung etwas zurück. In der Person von Dr. Guido Grohmann (Gerd Hofer GmbH, Nivrel Uhren) wurde ein würdiger Nachfolger gefunden. Dr. Grohmann übernimmt den Vorsitz. Herr Glosse steht weiterhin beratend der Fachgruppe zur Seite.
13.11.2014 BV Aktuell
Neue Geschäftsleitung beim BV Schmuck + Uhren
Zur Hauptgeschäftsführerin unseres Industrieverbandes wurde Frau Ina Zeiher-Zimmermann bestellt.
Die Nachfolgerin von Herrn Brückner und damit auch von Herrn Dr. Schneider ist Frau Ina Zeiher-Zimmermann. Die gebürtige Pforzheimerin war über viele Jahre in leitenden Positionen mit unserer Traditionsindustrie eng verbunden, die in Pforzheim mit rund 380 Betrieben und ca. 2.400 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten vertreten ist. Frau Zeiher-Zimmermann bringt unter anderem hervorragende Fachkenntnisse aus dem Schmuck- und Uhrenbereich mit. Durch Reisen und Aufgaben sowohl im europäischen Ausland als auch im asiatischen Raum konnte sie Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit zahlreichen ausländischen Unternehmen gewinnen. Die dadurch erworbenen Erkenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und Strukturen unserer Branche sind für uns von sehr großer Bedeutung.
Als Hauptgeschäftsführerin hat sie die Gesamtleitung und trägt die Verantwortung für den BV Schmuck und Uhren und dessen Beteiligungen. Die Verbandsarbeit wurde in eine moderne Struktur von 4 Bereichen mit klarer Aufgabenstellung gegliedert. Frau Zeiher-Zimmermann wird den wichtigen Strukturbereich Wirtschaft zusätzlich leiten. Die neu geschaffenen Strukturen mit klar definierten Kompetenzen können unsere Mitgliedsfirmen auf vielen Gebieten noch wirkungsvoller unterstützen, zum Beispiel bei Einführungen neuer Vorschriften und Gesetze sowie bei zahlreichen Themen, die in Folge der wachsenden Globalisierung auftreten.
Ihr Uwe Staib
Download PDF: Pressemitteilung
28.10.2014 BV Aktuell
Reed Exhibitions Infoveranstaltung
Vorstellung der "Reed Exhibitions" internationale Schmuckmessen 2015 und die Neuigkeiten rund um die Messen!
Reed Exhibitions und der BV Schmuck + Uhren luden die Mitglieder zur Informationsveranstaltung "Internationale Schmuckmessen" am 14.10.2014 ein.
Caroline Spönemann stellte das Portfolio der internationalen Schmuckmessen und die Neuigkeiten rund um die Messen vor:
Konkret ging es um folgende Messen:
International Jewellery Tokyo (IJT), Japan 21.-24.01.2015
JCK Tuscon, USA, 02.-07.02.2015 neue Messe seit 2014
JWS Abu Dhabi, UAE, 08.-12.04.2015
International Jewellery Kobe (IJK), Japan, 13.-15.05.2015
JCK Las Vegas, USA, 28.05.-01.06.2015 BUNDESFÖRDERUNG
International Jewellery London (IJL), UK, 06.-08.09.2015
seit 2014 auf Messegelände Olympia
Bijohrca Paris, Frankreich, 23.-26.01.2015 & September 2015
seit 2014 inkl. Echtschmuck- und Ohrenbereich
Nach einer kurzen Präsentation hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und sich beim anschließenden Get-together auszutauschen. Frau Holly Mills von der IJL London stand ebenfalls den Teilnehmern für Auskünfte zur Verfügung.
In Kooperation mit den Idar-Obersteiner Verbänden und der Industrie und Handelskammer wird die Informationsveranstaltung am 15.10.2014 um 17:30 Uhr im Untergeschoss (Bildungszentrum) des IHK-Gebäudes, Hauptstraße 161, 55743 Idar-Oberstein stattfinden.
14.10.2014 Rundschreiben 15.10.2014
Infoveranstaltung zum Mindeslohngesetz (MiLoG)
Tarifautonomiestärkungsgesetzes 2014 (TarifAutStG) - Mindestlohngesetz (MiLoG) Informationsveranstaltung am 27. November 2014
Zum 16.08.2014 ist das sog. Tarifautonomiestärkungsgesetz (TarifAutStG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz beinhaltet insbesondere die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns durch das Mindestlohngesetz – MiLoG.
Das MiLoG enthält über die Regelungen zum künftigen Mindestlohn hinaus zahlreiche weitere Bestimmungen, die auch Arbeitgeber betreffen, die (vertraglich/tariflich) ein höheres Entgelt als den gesetzlichen Mindestlohn bezahlen und deren Umsetzung künftig in der betrieblichen Praxis zu beachten und umzusetzen sind.
Wir möchten Sie daher zu einer Informationsveranstaltung einladen:
„Auswirkungen des neuen Mindestlohngesetzes auf die betriebliche Praxis“
am Donnerstag, 27. November 2014, 13.00 Uhr
in die Sitzungsräumlichkeiten des BV Schmuck + Uhren
Industriehaus, Pforzheim, Poststr. 1, 6.OG
I. Der neue Mindestlohn – allgemeine Grundlagen des MiLoG
II. Die wesentlichen Neuerungen des Mindestlohns und Auswirkungen auf die betriebliche Praxis
Ermittlungsgrundlagen und Einbeziehung weiterer Entgeltbestandteile, wie
z.B. Zulagen und Zuschläge, Provisionen und betriebliche Sonderzahlungen
Rechtsfolgen unwirksamer Vergütungsabreden
Auswirkungen auf bestehende vertragliche Vereinbarungen, insbesondere
auf vertragliche und tarifliche Ausschlussfristen
Haftung des Auftraggebers (General- bzw. Nachunternehmerhaftung)
Haftungsvoraussetzungen des Auftraggebers für Mindestlohnansprüche der Beschäftigten von Nachunternehmern/Verleihern
Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten für Arbeitgeber, insbesondere
auch bei geringfügiger Beschäftigung i.S.d. § 8 Abs. 1 SGB IV
Kontrolle und Durchsetzung des Mindestlohns unter den Vorgaben des
MiLoG durch die Zollbehörden
Ahndung von Verstößen gegen die Vorgaben des MiLoG
Geldbußen/sonstige Sanktionen
Referent: RA Johannes-Peter Schmitt, BV Schmuck + Uhren
Die Informationsveranstaltung soll einen kompakten Überblick über die aktuelle Rechtslage zu den neuen Bestimmungen des Mindestlohns und deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis geben und richtet sich daher sowohl an Personalleiter und Personalsachbearbeiter als auch in sonstiger betrieblicher Stellung Personalverantwortliche, die mit der Umsetzung des MiLoG befasst sind.
Eine Kaffeepause haben wir für 14.45 Uhr, das Veranstaltungsende gegen
16.30 / 17.00 Uhr vorgesehen.
Parkmöglichkeiten bestehen im Parkhaus der Sparkasse Pforzheim/Calw, Luisenstraße.
Anmelden können Sie sich direkt per Email unter anja.burkhard@bv-schmuck-uhren.de oder telefonisch unter: 07231-14555-11.
14.10.2014 BV Aktuell
MADE IN GERMANY nach wie vor - weltweit gefragt!
Hersteller kennzeichnen Uhren mit sichtbarem Label!
„MADE IN GERMANY“ gilt weltweit als Gütesiegel für Spitzenqualität, Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Dies gilt insbesondere auch für Uhren aus deutscher Produktion. Hier spielen Gemeinsamkeiten wie Designentwicklung, Fertigung und renommierte Produktionsstandorte eine große Rolle.
Die Fachgruppe „Uhren“ des Bundesverbandes Schmuck + Uhren hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine bessere Sichtbarkeit dieser Qualität zu ermöglichen. Durch das vom Hersteller verwendete Label, wird schon vor dem Kauf und auf den ersten Blick deutlich, welche Uhren „Made in Germany“ sind.
Wir stellen Ihnen heute unsere Mitgliedsunternehmen vor, die Ihre Uhren bereits mit „Made in Germany“ auszeichnen lassen:
AMS Uhren, Furtwangen
Aristo, Pforzheim
Bruno Söhnle, Wurmberg
Elysee, Düsseldorf
Ermano, Pforzheim
Habmann, Pforzheim
Hanhart, Gütenbach
H. F. Bauer, Pforzheim
Mitschele, Pforzheim
Nivrel, Saarbrücken
Raff - Para, Pforzheim
Staib, Pforzheim
Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Geschäftsstelle
30.09.2014 BV Aktuell
Erinnerung an die TENDENCE Messe Frankfurt
vom 30.08. bis 02.09.2014
Sichern Sie sich brandaktuelle News rund um das Schmuck-Business: Bei "Carat! on stage" auf der Tendence.
Das Vortragsareal in Halle 9.3 bringt faszinierende Insides und Trendprognosen renommierter Experten auf den Punkt.
Vortragsprogramm: http://events.messefrankfurt.com/_de/tendence-2014/caratonstage
19.08.2014 BV Aktuell
Umgestaltung der Schmuckwelten
Am 24.07.2014 fand in den Räumlichkeiten der Deutschen Schmuck und Uhren Pforzheim ein Pressegespräch zum Thema „Umgestaltung der SCHMUCKWELTEN“...
Die SCHMUCKWELTEN Pforzheim beschreiten neue Wege!
Die Vorbereitungen auf den 10. Geburtstag der SCHMUCKWELTEN
und das Jubiläum „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“ sind in vollem
Erfahren Sie mehr aus der Pressemitteilung!
25.07.2014 Rundschreiben 25.07.2014
CWCF 2014 - China Watch & Clock Fair vom 26.-29.06.14
"China Watch & Clock Summit Forum" in Shenzhen.
Das 12. “China Watch & Clock Summit Forum” fand heute in Shenzhen statt. Diese Veranstaltung wird traditionell jedes Jahr im Vorfeld der „China Watch & Clock Fair“ durchgeführt. BV-Präsident Uwe Staib wurde als Vertreter der deutschen Uhrenindustrie geladen und nahm zum zweiten Mal an der Veranstaltung als Redner teil.
Der BV-Präsident nahm die Gelegenheit wahr, ausführlich das von der BV-Fachgruppe „Uhren“ entwickelte Qualitätslabel „Made in Germany“ zu präsentieren.
25.06.2014 BV Aktuell
Fehltritt beim Weltschmuckverband
Diamantbranche will beim Verbraucher um mehr Vertrauen werben. Delegation der Pforzheimer Traditionsindustrie bei Kongress in Moskau.
Gute Laune trotz schmerzhaftem Zwischenfall: Diamant-Institut-Geschäftsführerin Jeanette Fiedler (sitzend) verstauchte sich beim Schmuck-Weltkongress den Fuß. Von rechts: Karina Ratzlaff sowie Thomas Lind und Claudio Milisenda.
Rund 150 Repräsentanten der Schmuckindustrie aus aller Herren Länder haben beim mehrtägigen Jahres-Kongress des Weltverbandes der Branche in Moskau über die Herausforderungen der Zukunft diskutiert. Er ging am Mittwoch zu Ende. CIBJO nennt sich die weltweite Vereinigung. Hinter der Abkürzung steckt die Bandwurmbezeichnung „Confédération International de la Bijouterie, Joaillerie, Orfèvrerie des Diamantes, Perles et Pierres“. Übersetzt: Internationale Vereinigung von Schmuck, Silberwaren, Diamanten, Perlen und Steinen. Gründungsjahr: 1961. Zu den Aufgaben des Weltschmuckverbandes gehören unter anderem das Vereinheitlichen und die Harmonisierung von Deklarationsbestimmungen sowie Verbesserungen im Verbraucherschutz. „Deutschland ist Gründungsmitglied und damit ein wichtiger Gesprächspartner“, erklärt Karina Ratzlaff, stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Schmuck + Uhren (BVSU) sowie Geschäftsführerin der Schmuckmanufaktur J. Köhle (Pforzheim). Sie leitete die deutsche Delegation, der auch Thomas Lind, Präsident der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft sowie Claudio Milisenda, Geschäftsführer Deutsche Stiftung Edelsteinforschung, (Idar-Oberstein) angehörten.
Was waren die Themen? Eines davon: Die drei „Blauen Bücher“ für Diamanten, Edelsteine und Perlen. Dabei handelt es sich um CIBJO-Regelwerke zur Deklaration der Ware. Laut Karina Ratzlaff hätten die Vertreter erkannt, dass die Bücher zu umfassend und zu kompliziert seien. Ergebnis in Moskau: „Es wurde beschlossen, eine Kurzfassung zu entwickeln, die jeden Branchenangehörigen in die Lage versetzen sollen, den Kunden umfänglich informieren zu können.“ Weiteres Thema: Das Verbrauchervertrauen in Diamanten stärken. Verschiedene internationale Organisationen und Institute stellten den Schilderungen der Verbandssprecherin zufolge Maschinen vor, mit denen natürliche von synthetischen Diamanten unterschieden werden können. Ratzlaff: „Deutlich wurde in den Diskussionen, dass auch die Diamantbranche selbst daran interessiert ist, das Vertrauen in Diamanten zu stärken.“ So werde an den entsprechenden Börsen „jeder einzelne größere Stein und jede Partie an kleineren Diamanten auf ihre Echtheit geprüft“.
Delegierte aus Pforzheim war auch Jeanette Fiedler, unter anderem Geschäftsführerin der Stiftung Deutsches Diamant Institut (DDI) mit Sitz im Industriehaus an der Poststraße. Sie hatte einen schmerzhaften Fehltritt. Was war passiert? Karina Ratzlaff erzählt auf PZ-Anfrage: „Im Veranstaltungsgebäude in Moskau fiel der Fahrstuhl aus. Beim Treppenabgang waren die Stufen unterschiedlich hoch, deshalb ist Frau Fiedler umgeknickt. Im Krankenhaus wurde zwar festgestellt, dass nichts gebrochen ist. Aber man hat Frau Fiedler trotzdem einen Gips verpasst.“ Indes: Als BVSU-Präsident Uwe Staib (Hermann Staib GmbH, Pforzheim) die Fotos der Delegation mit der Verletzten via Twitter und Facebook gepostet hatte, war die Stimmung in Moskau bereits wieder bestens.
Gerd Lache
Moskau/Pforzheim
Quelle: Pforzheimer Zeitung, 23.05.2014
23.05.2014 BV Aktuell
CPHE und Eurotempus
Die Europäische Delegation tagte in Mailand
Am 1. und 2. Mai fanden in Mailand unter Beteiligung des BV Schmuck + Uhren die Frühjahrssitzungen des Europäischen Uhrenausschusses CPHE (Comité Permanent de l’Horlogerie Europée) und des Europäischen Uhrenverbandes Eurotempus. In Eurotempus sind die EU-Länder vertreten, während im CPHE zusätzlich die Schweiz vertreten ist.
Hauptthema der Eurotempus-Sitzung war die von der EU geplante verpflichtende Herkunftsangabe („Made in“) für Verbraucherprodukte, also auch für Schmuck und Uhren. In 2013 hatte die EU-Kommission Vorschläge für neue Verordnungen über die Sicherheit von Verbraucherprodukten und Marktüberwachung vorgelegt, die einen solchen Vorschlag enthalten. Am 15. April hat das Europäische Parlament dem Vorschlag zugestimmt. Eine Mehrheit im Europäischen Rat ist derzeit aber nicht wahrscheinlich. Auch die deutsche Regierung ist massiv dagegen und wird von der deutschen Wirtschaft unterstützt. Für ein Produkt mit mehreren Herstellungsorten würdet als Ursprungsland dasjenige gelten, in dem der letzte wichtige Fertigungsschritt ausgeführt wird. Der Vorschlag stützt sich auf zollrechtliche Ursprungsregeln und gefährdet damit das Qualitätslabel „Made in Germany“ da es starre Wertschöpfungsgrenzen schafft und qualitätsbestimmende Merkmale eines Produktes außer Acht lässt.
Nach den Europawahlen wird Eurotempus Kontakt aufnehmen zu den Europäischen Institutionen, um das Vorhaben weiter zu begleiten.
Der Präsident des BV Schmuck + Uhren, Uwe Staib, informierte seine europäischen Kollegen in diesem Zusammenhang über das von der BV-Fachgruppe „Uhren“ ins Leben gerufene Label „Made in Germany“, das vor allem der Verkaufsförderung im In- und Ausland dient und auf den wettbewerbsrechtlichen und damit qualitativen Vorgaben aufbaut.
Die CPHE-Mitglieder tauschten sich u.a. zum Stand der Überarbeitung der Überarbeitung der „Nickellässigkeitsnorm“ EN 1811:2011 aus, die durch die Einführung eines Messunsicherheitskorridors bei den Testverfahren für eine große Verunsicherung in der Branche geführt hat. Der BV Schmuck + Uhren setzt sich intensiv für eine Korrektur ein.
Die Arbeiten im europäischen Normungsgremium CEN wurden kürzlich in Berlin mit Beteiligung des Verbandes aufgenommen. Es wird darauf hingearbeitet, die Mess-unsicherheit zu beseitigen. Zwar gilt nach der REACH-Verordnung ein Grenzwert von 0,5 yg/cm2/Woche (bei Ohrsteckern sind es 0,2 yg), aber erst ab 0,88 yg aufwärts sollen nun geprüfte Gegenstände „durchfallen“. Das Überarbeitungsverfahren ist voraussichtlich im Frühjahr 2015 abgeschlossen.
Ein weiteres Thema war das Schweizer „Swissness“-Vorhaben, über dessen Stand der Schweizer Uhrenverband FH ausführlich informierte. Die Teilnehmer debattierten intensiv über die Auswirkungen auf die bestehenden Verträge zwischen der Schweiz und der EU über Uhrwerke.
Die nächsten Treffen von Eurotempus und CPHE finden im Herbst in der Schweiz statt.
09.05.2014 BV Aktuell
Die Pforzheimer Zeitung berichtet über die REACH DAYS.
20.05.2014 BV Aktuell
Großer Zuspruch für die 1. Pforzheimer REACH-DAYS
Martin Baker (Leiter der Fachgruppe REACH & Compliance) fasst die 2-tätige Veranstaltung zusammen!
Die Einführung der REACH Verordnung am 1. Juni 2007 hat die Rechtslage für Chemikalien in Europa grundlegend verändert. Nach dem bekannten REACH Motto „No Data No Market“ sind die Hersteller, Importeure und Anwender aufgefordert sicher zu stellen, dass keine Gefahr für Mensch oder Umwelt von seinen chemischen Stoffen auftreten kann. Um die Auswirkungen der REACH Verordnung für seine Mitglieder und Interessenten, Kreise aus der Industrie der Galvano- und Stanztechnik zu verdeutlichen, hat die Fachgruppe REACH & Compliance des Bundesverbandes Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e.V. die 1. Pforzheimer REACH DAYS organisiert.
Zu Beginn der Veranstaltung berichtete die DIN Außenstelle Pforzheim über den aktuellen Stand der Normen im Bereich Schmuck und Uhren. Da die REACH Verordnung Grenzwerte für verschiedene Stoffe veranlasst, ist die Normentätigkeit sehr wichtig, um diese Grenzwerte mit entsprechenden Normen zu überprüfen.
Danach wurden bekannte Begriffe der REACH Verordnung unter die Lupe genommen, wie Registrierung, Kandidatenliste, Zulassungsliste und SVHC („substances of very high concern“) Stoffe. Den teilnehmenden Unternehmen wurde erklärt, dass sie die Auswirkungen von REACH auch spüren werden, obwohl sie hauptsächlich als sogenannte „Down Stream Users“ eingestuft werden. Einige Unternehmen müssten sich nach Ersatzchemikalien für ihre Produktion umschauen oder mit höheren Kosten rechnen. Zusätzlich wurde betont, dass die SVHC Stoffliste in regelmäßigen Abständen ergänzt wird, was unter Umständen weitere Probleme bereiten kann.
Am zweiten Tag wurde zu Anfang das Thema „Gefährliche Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“ behandelt. Es wurde erläutert, welche Art von Stoffen in Frage kommen und welche gängigen Prüfmethoden.
Danach folgte ein Bericht über die neueste Entwicklung im Bereich Nickel, Cadmium und Blei in Schmuck und Uhrenerzeugnissen. Als Schwerpunkt wurde die Definition „Langer andauender Hautkontakt für Nickel“ und der Entwurf „Blei in Verbraucherprodukten“ diskutiert.
Der nächste Vortrag behandelte Alternativen zu galvanischem Nickel für den Bereich der Galvanotechnik. Praxisnah wurden die Vor- und Nachteile erläutert, insbesondere der Einsatz von Miralloy.
Ein weiteres Thema waren die chemischen Anforderungen für Schmuckerzeugnisse in China und den USA im Bereich Export. Die unterschiedlichen Rechtslagen und die zu prüfende Elemente wurden vorgetragen.
Den Abschluss der Veranstaltung bildeten die wichtigsten Trends der Kontaktallergene im Bereich Metall und Kunststoff. Als Schwerpunkte wurden Kobalt und Nickel in Bedarfsgegenständen und Chrom in Lederprodukten diskutiert. (Martin Baker)
19.05.2014 Rundschreiben 23.05.2014
Erfolgreicher Start der 1. Pforzheimer REACH-DAYS
Martin Baker (Leiter der Fachgruppe REACH & Compliance) führt die über 50 Teilnehmer durch das 2-tägige Programm.
Die Abkürzung REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also in Deutsch: Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien.
Der Name dieser EU-Verordnung zeigt schon, dass es darum geht, die Verwendung hochgiftiger und gefährlicher Stoffe in Industrie und Handel entweder zu verbieten, oder, wo das nicht möglich ist, zu kontrollieren und auf ein Maß zu beschränken, das für Menschheit und Umwelt noch vertretbar ist.
Neue Industrieverfahren, neue chemische Erzeugnisse mit hoher Giftwirkung bedrohen Mensch und Natur. Die REACH-Verordnung verpflichtet alle Anwender solcher Chemikalien zur Kontrolle, zur Einschränkung oder, wo möglich, zur Verwendung ungiftiger Ersatzstoffe. Die betroffenen Unternehmen unterzeichnen die REACH-Verpflichtung und veranlassen auch ihre Zulieferer, das gleiche zu tun. So soll diese Kette von Verpflichtungen durch die gesamte Wirtschaft hindurch wirken.
Vertrauen ist zwar gut, aber Kontrolle ist besser – so unterliegt das gesamte REACH-System rechtlich dem Chemikalienrecht, dem Umweltrecht und dem Verwaltungsrecht.
Auf den Pforzheimer REACH-Tagen kommt eine große Zahl von Fachreferenten aus Wirtschaft und Forschung zu Wort, um aus der Praxis für die Praxis zu berichten. Der gesamte REACH-Komplex ist gerade für unsere Pforzheimer Traditionsindustrie von größter Bedeutung.
REACH DAYS Flyer
16.05.2014 BV Aktuell
BV Schmuck+Uhren lädt ein!
REACH DAYS - Die Auswirkungen der REACH-Verordnung auf Schmuck, Uhren und verwandte Erzeugnisse
Die Europäische Chemikalienverordnung REACH, die die Registrierung von gefährlichen Chemikalien regelt, hat auch Auswirkungen auf die Schmuck-, Uhren- und verwandten Industrien. Schmuck- und Uhrenbetriebe sind zwar keine Hersteller solcher Chemikalien, aber sind als sog. "Downstream-User" in der Lieferkette und als "Inverkehrbringer" betroffen. Der Umgang mit einzelnen Stoffen wie Nickel, Cadmium und Blei wirft in unserer Branche, aber auch in verwandten Industrien wie der Oberflächentechnik zahlreiche Fragen auf.
Mit den REACH DAYS, die der BV Schmuck + Uhren gemeinsam mit den Partnern WSP und DIN am 15. und 16. Mai 2014 in der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim veranstaltet, wollen wir die Verordnung und deren Auswirkungen auf unsere Branche umfassend vorstellen und Hilfestellung zum Umgang mit den betroffenen Stoffen geben.
Für unsere Mitglieder und befreundeten Verbände und Institutionen gilt eine ermäßigte Teilnehmergebühr. Für Ihr leibliches Wohl ist an beiden Tagen gesorgt.
Melden Sie sich gleich an. Wir freuen uns, Sie zu den REACH DAYS begrüßen zu können.
15.04.2014 BV Aktuell
VicenzaOro Informationsveranstaltung
Umstrukturierungsmaßnahmen ab 2015
Am 09.04.14 fand im Parkhotel Pforzheim die Informationsveranstaltung zur Umstrukturierung der VicenzaOro 2015 statt. Zahlreiche Mitgliedsunternehmen folgten der Einladung. Herr Emanuele Guido, Business Development Manager, und Herr Giuseppe Zecchini, Head of Sales, Fiera di Vicenza, erläuterten die neuen Bereiche, die jeweiligen Anforderungen an den Standbau sowie die neue Kostenstruktur. Ab 2015 sind für die Schmuckmessen in Vicenza deutliche Umstrukturierungen geplant. Das Messegelände ist baulich erweitert worden, die Bereiche werden neu gegliedert, und die VicenzaOro Spring entfällt.
10.04.2014 BV Aktuell
Deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie auf der BASELWORLD 2014
Positive Anzeichen für die deutsche Schmuck- und Uhrenbranche
Im Jahr Eins nach der Neustrukturierung der Messe warten die deutschen Aussteller mit Spannung auf den Beginn der weltweit größten und bedeutendsten Uhren- und Schmuckmesse BASELWORLD 2014. Rund 115 Firmen aus dem Bereich Schmuck, Armband- und Großuhren sowie Maschinen, Zubehör und Dienstleistungen präsentieren den Besuchern Design und Qualität aus Deutschland. Als Gemeinschaftsaktionen wieder vertreten sind die German Finest-Gruppe (Halle 2.1) und der Goldstadt-Pavillon der Stadt Pforzheim (Halle 2.0). Die Fachgruppe „Uhren“ des BV Schmuck + Uhren präsentiert außerdem die Initiative „MADE IN GERMANY“ (siehe hierzu die separate Pressemitteilung).
Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes und eigener Hochrechnungen des Bundesverbandes Schmuck + Uhren stabilisierte sich die deutsche Schmuck- und Uhren-industrie in 2013 in einem insgesamt verhaltenen wirtschaftlichen Umfeld auf hohem Niveau. Die deutsche Schmuckindustrie begann das Frühjahr auf Vorjahresniveau. In der zweiten Jahreshälfte kam es zu einem spürbaren Umsatzeinbruch, der durch den Export ein Stück weit aufgefangen werden konnte. Der Gesamtumsatz belief sich auf rund 711 Mio. € (-11,5%). Im Uhrenbereich konnte insgesamt ein leichter Aufwärtstrend verzeichnet werden, der im Wesentlichen noch von den größeren Uhrenbetrieben getragen wurde. Die Uhrenindustrie erreichte 2013 einen Gesamtumsatz von 587 Mio. €, ein Plus von etwa 3%.
Der Export erwies sich hierbei insgesamt als Stütze der Branche. Im Schmuckbereich hat er einen Anteil von 37% und nahm um 5% zu. Hauptabnehmer deutschen Schmucks ist Frankreich (+4%). Ein leichter Rückgang ist für Italien zu verzeichnen, wieder positiv entwickelt hat sich die Ausfuhr nach Spanien. Mit 16% ist für die USA wieder ein erfreulicher Zuwachs zu verzeichnen. In Asien ist die Entwicklung uneinheitlich: Die Ausfuhren nach China/Hongkong nahmen um 6% zu. Ein Rückgang ist in Indien (-6%) und weiterhin in Japan (-14%) festzustellen. Im Uhrenbereich ist der Exportanteil mit 68% höher. Die Ausfuhren stiegen um etwa 9%. Besonders gut entwickelt haben sich die wichtigsten Märkte Frankreich und Schweiz; Hongkong zeigt sich mit leichtem Zuwachs stabil. Nach wie vor rückläufig sind die Ausfuhren nach Japan und USA.
Erste statistische Werte für den Jahresbeginn zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Stabilisierung beim Schmuck und einen weiteren Aufwärtstrend bei Uhren. Eine aktuelle Umfrage des BV Schmuck + Uhren unter seinen Mitgliedsfirmen lässt ein deutlich verbessertes Stimmungsbild im Vergleich zum Vorjahr erkennen. Über 2/3 der befragten Firmen berichtet von einer besseren bzw. gleichen Lage bei Umsätzen und Aufträgen. Etwa 38% der Firmen setzt auf eine Verbesserung in den kommenden Monaten, etwa die Hälfte rechnet mit einem gleichbleibenden Geschäftsverlauf.
Auf Grund des hohen Exportanteils bei deutschen Uhren und Schmuck ist die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft von großer Bedeutung. Neben einigen internationalen Unsicherheitsfaktoren stehen die Zeichen im wichtigen Markt Europa auf Erholung. Auch die wirtschaftliche Entwicklung und der Arbeitsmarkt in Deutschland sind weiter im Aufwind.
Für die deutschen Aussteller stehen damit die Zeichen gut für einen positiven Messeverlauf der BASELWORLD 2014.
BASELWORLD 2014 Press Report EN
26.03.2014 BV Aktuell
Qualität und Zuverlässigkeit deutscher Uhren sichtbar für den Kunden.
Die Fachgruppe „Uhren“ des Bundesverbandes Schmuck + Uhren hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine bessere Sichtbarkeit dieser Qualität für den Endkunden zu erreichen. Unter der Leitung von Albert W. Glosse, Ernst Mitschele Uhren und Schmuck GmbH wurde von der Pforzheimer Agentur weiss urban ein Label entwickelt, das z. B. als Banderole am Uhrarmband dem Konsumenten die Herkunft der Uhr sichtbar werden lässt. Die Mitglieder der Fachgruppe, darunter insbesondere Dr. Guido Grohmann/Nivrel und Rolf Stahl/ERMANO Uhrwerke GmbH, haben in den vergangenen Monaten konstruktiv zusammengearbeitet, um dieses Ziel zu erreichen. Mit diesem Label verpflichten sich die beteiligten Unternehmen anhand konkreter Kriterien zur Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des Qualitätsstandards
In den kommenden Monaten beginnt die Fachgruppe Uhren mit der organisatorischen Umsetzung. Eine Reihe von Mitgliedsfirmen des BV Schmuck + Uhren hat sich bereits für eine Verwendung des Labels als Entscheidungshilfe für den Kunden nicht nur in Deutschland, sondern weltweit entschieden.
MADE IN GERMANY Flyer
Die Deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie auf der INHORGENTA MUNICH 2014
Die deutsche Schmuck- und Uhrenbranche (Industrie und Handel) stabilisierte sich in einem insgesamt verhaltenen wirtschaftlichen Umfeld auf hohem Niveau. Diese Einschätzung gaben der Bundesverband Schmuck- Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e. V. (BVSU) und der Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. (BVJ) zum Auftakt der Inhorgenta Munich am 14. Februar 2014 in München ab.
Lesen Sie mehr im Pressebericht:
Die deutsche Schmuck- und Uhrenbranche
14.02.2014 BV Aktuell
Fachgruppe Uhren gegründet - "Made in Germany" als Schwerpunkt
Anfang Oktober hat der BV Schmuck+Uhren seine Mitglieder zur Gründungsveranstaltung der neuen Fachgruppe Uhren in Pforzheim eingeladen. Zentrales...
Made in Germany“ hat sowohl in Deutschland als auch weltweit einen ausgezeichneten Ruf und beeinflusst nachweislich die Kaufentscheidung des Konsumenten. Dies möchte die deutsche Uhrenindustrie in Zukunft stärker nutzen. Albert W. Glosse von der Ernst Mitschele Uhren und Schmuck GmbH, hat die vorläufige Leitung der Fachgruppe Uhren übernommen und freute sich sehr über die außerordentlich große Teilnahme seitens der deutschen Uhrenindustrie. Die Teilnehmer von namhaften Uhrenherstellern kamen teilweise von weit her angereist, um an der Fachgruppe mitwirken zu können.
BV-Präsident Uwe Staib bekräftigt: „Die neue Fachgruppe stärkt den Uhrensektor desVerbandes und ist eingebettet in ein exzellentes Netzwerk auf nationaler und internationaler Ebene, das die Mitgliedsfirmen unmittelbar nutzen können.“
Der Schwerpunkt der neuen Fachgruppe wird die Visualisierung von „Made in Germany“ für den Endverbraucher sein. Die Merkmale Qualität und Zuverlässigkeit sollen dem Käufer von „Made in Germany“ Uhren nachhaltig näher gebracht werden. Darüber hinaus werden sich die Mitglieder zu weiteren Themen austauschen, die die Branche bewegen, z. B. die notwendigen Änderungen der „Nickellässigkeitsnorm“ EN 1811:2011.
Hauptgeschäftsführer Thilo Brückner weist ausdrücklich darauf hin, dass auch Nichtmitglieder eingeladen sind, als Gäste teilzunehmen. Interessenten können sich gern an die Geschäftsstelle des BV Schmuck+Uhren wenden.
BV Schmuck+Uhren
26.11.2013 BV Aktuell

References: § 84
 § 87
 § 288
 § 15
 § 3
 § 8
 § 8