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Timestamp: 2020-04-08 14:46:00+00:00

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S T A T U T E N - nach der Hauptversammlung vom 26.02.2016
des Sportvereines Sportclub - SC Bruck a. d. Mur
des Sportvereines Sportclub -SC Bruck a. d. Mur
§ 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich des Vereines
1) Der Verein führt den Namen: Sportclub - SC Bruck a. d. Mur
2) Der Verein hat seinen Sitz in Bruck a. d. Mur und erstreckt seine Tätigkeit auf das österreichische Bundesgebiet, insbesondere auf Bruck a. d. Mur und Umgebung.
§ 2: Klare und umfassende Umschreibung des Vereinszweckes, der Tätigkeiten und Mittel zur Verwirklichung des Vereinszweckes
Der Zweck des gemeinnützigen nicht auf Gewinn ausgerichteten Vereines ist die Pflege des Fußballsportes sowie der Leibesübungen auf volkstümlicher Grundlage als Mittel der körperlichen und geistigen Bildung seiner Mitglieder.
1) Gemeinsame körperliche Übungen
2) Veranstaltungen von Versammlungen und Vorträgen über Themen der Leibesübungen und allgemein bildenden Inhalts
3) Veranstaltung von Sportwettkämpfen, Festen und geselligen Zusammenkünften
4) Anlegung einer Bibliothek und Haltung von Zeitschriften
5) Verbindung mit Vereinen gleicher Tendenz zwecks gegenseitiger Betreuung
Die finanziellen Mittel werden wie folgt erreicht:
1) Mitgliedsbeträge
2) Werbevereinbarungen
4) Erträge aus Veranstaltungen
5) Sammlungen, Geschenke, sonstige Zuwendungen und Vermächtnisse
§ 3: Arten der Mitgliedschaft
2) Ordentliche Mitglieder sind solche, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen ihrer besonderen Verdienste um den Verein ernannt werden.
3) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Hauptversammlung.
2) Der Austritt kann jederzeit zum Ende eines Monats erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Ein Anspruch auf Rückzahlung des Mitgliedsbeitrages ist mit einem vorzeitigen Austritt nicht vorhanden.
3) Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als 6 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.
4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen vereinsschädigendem bzw. statutenwidrigem oder unehrenhaftem Verhalten verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Hauptversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen.
5) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Absatz 4) genannten Gründen von der Hauptversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.
1) Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Statuten und die Beschlüsse der Hauptversammlung sowie des Vorstandes einzuhalten, sowie den Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Der Vorstand kann jedoch die Zahlung des Beitrages teilweise oder gänzlich erlassen.
2) Die Mitglieder sind berechtigt an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und in Vorstandssitzungen eventuelle Beschwerden vorzubringen. Unterstützende Mitglieder haben keinen Anspruch, an den Übungen teilzunehmen.
1) Die ordentliche Hauptversammlung findet alle 2 Jahre statt.
2) Eine außerordentliche Hauptversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Hauptversammlung oder auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder stattzufinden. Die Rechnungsprüfer können dem Vereinsgesetz entsprechend eine Hauptversammlung verlangen oder selbst eine einberufen.
3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Hauptversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Hauptversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
4) Anträge zur Hauptversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Hauptversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.
5) Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
6) Bei der Hauptversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt, stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes ordentliche bzw. Ehrenmitglied hat eine Stimme (juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig). Bei Vereinsmitgliedern, die das 16. Lebensjahr zum Zeitpunkt der ordentlichen oder außerordentlichen Hauptversammlung noch nicht vollendet haben, ist ein Erziehungsberechtigter berechtigt, das Stimmrecht zu übernehmen. Ab Vollendung des 16. Lebensjahres hat das Vereinsmitglied selbst das aktive Stimmrecht.
7) Die Hauptversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder (bzw. ihrer Vertreter Abs. 6) beschlussfähig. Sind weniger Mitglieder anwesend, so findet die Hauptversammlung 15 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
8) Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Hauptversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.
9) Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Ist dieser auch verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
§ 9: Aufgabenkreis der Hauptversammlung
2) Beschlussfassung über den Voranschlag
3) Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer; Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Vorstandsmitgliedern und Rechnungsprüfern mit dem Verein
5) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder
7) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines
1) Der Vorstand besteht mindestens aus 6 Mitgliedern und zwar dem Obmann und seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und seinem Stellvertreter und dem Kassier und seinem Stellvertreter. Es besteht aber die Möglichkeit, weitere Stellvertreter für den Obmann, Schriftführer oder den Kassier in den Vorstand zu wählen.
2) Der Vorstand, der von der Hauptversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Hauptversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Hauptversammlung zum Zweck der Neuwahl einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen hat.
3) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt 2 Jahre. Wiederwahl ist möglich.
4) Der Vorstand wird vom Obmann, bei dessen Verhinderung vom seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung vom ältesten Vorstandsmitglied schriftlich oder mündlich einberufen.
7) Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Ist dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
8) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).
9) Die Hauptversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder entheben.
10) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Hauptversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl in einer Hauptversammlung bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam. Bis dahin ist die Handlungsfähigkeit eingeschränkt.
1) Der Vorstand hat dafür zu sorgen, dass die Finanzlage des Vereins rechtzeitig und hinreichend erkennbar ist. Es hat ein den Anforderungen des Vereins entsprechendes Rechnungswesen einzurichten, insbesondere für die laufende Aufzeichnung der Einnahmen und Ausgaben zu sorgen. Zum Ende des Rechnungsjahres hat der Vorstand innerhalb von 5 Monaten eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung samt Vermögensübersicht zu erstellen.
2) Vorbereitung der Hauptversammlung.
3) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Hauptversammlungen.
4) Zusammenstellung des Präsidiums.
5) Bestellung von Beiräten.
6) Wahl der sportlichen Leitung.
7) Verwaltung des Vereinsvermögens.
8) Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern.
9) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines.
1) Das Präsidium kann aus einem oder mehreren Präsidenten bestehen. Dabei ist zu achten, dass es sich um wirtschaftlich und/oder gesellschafts-politisch anerkannte Personen handelt.
2) Das Präsidium sollte so zusammengestellt werden, dass sowohl Hauptsponsoren als auch Vertreter der Stadt Bruck an der Mur abgebildet sind.
3) Die Aufgaben des Präsidiums sind die Unterstützung des Vorstandes in strategischen Fragen und in der Beschaffung finanzieller Mittel.
4) Ein namentlich zu nennender Vertreter des Präsidiums hat das Recht mit Sitz und Stimme an den Vorstandssitzungen teilzunehmen und ist hierzu zeitgerecht einzuladen. Bei dessen Verhinderung kann dieser ein Mitglied des Präsidiums zur Vorstandssitzung entsenden.
5) Das Präsidium wird im Rahmen der Hauptversammlung bekanntgemacht.
6) Präsidenten können jederzeit, ohne Angabe von Gründen, aus dem Präsidium austreten. Hierüber ist der Vorstand jedoch schriftlich in Kenntnis zu setzen.
§ 13: Beiräte
1) Beiräte werden im Rahmen der Hauptversammlung bekannt gemacht. Es besteht die Möglichkeit, Beiräte jederzeit durch einen einstimmigen Vorstandsbeschluss zu bestellen.
2) Beiräte sollen fachlich qualifizierte Personen sein, welche den Vorstand in sportlichen, organisatorischen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen beratend unterstützen.
3) Beiräte können nur dann an den Sitzungen teilnehmen, wenn diese hierzu schriftlich oder mündlich eingeladen werden. Beiräte haben keine Stimme im Vorstand.
4) Beiräte können jederzeit, ohne Angabe von Gründen, ihre Tätigkeit beenden. Hierüber ist der Vorstand jedoch schriftlich in Kenntnis zu setzen.
§ 14: Sportliche Leitung
1) Die sportliche Leitung kann aus einer oder mehreren Personen bestehen. Die Wahl/Abwahl der sportlichen Leitung erfolgt durch den von der Hauptversammlung gewählten Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit und ist protokollarisch festzuhalten.
2) Die Aufgaben der sportlichen Leitung sind in Abstimmung mit dem Vorstand schriftlich festzuhalten.
3) Der Vorstand hat die Möglichkeit eine oder mehrere Personen der sportlichen Leitung mit Sitz und Stimme in den Vorstand aufzunehmen. Die Aufnahme in / Entlassung aus dem Vorstand erfolgt durch den von der Hauptversammlung gewählten Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit und ist protokollarisch festzuhalten.
2) Der Obmann führt den Vorsitz in der Hauptversammlung und im Vorstand. Er ist für die Abwicklung der laufenden Geschäfte des Vereines verantwortlich. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Hauptversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
3) Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Hauptversammlung und des Vorstandes.
5) Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Obmann und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Obmann und vom Kassier gemeinsam zu unterfertigen.
1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Hauptversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
2) Den Prüfungsbericht der Rechnungsprüfer hat die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel zu bestätigen oder festgestellte Gebarungsmängel oder Gefahren für den Bestand des Vereines aufzuzeigen. Auf ungewöhnliche Einnahmen oder Ausgaben, vor allem auf Insichgeschäfte ist besonders einzugehen. Sie haben der Hauptversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.
3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 9 Abs. 8, 9 und 10 sinngemäß.
§ 17: Streitschlichtung
1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet die Vereinsschlichtungseinrichtung
2) Diese Einrichtung setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 14 Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Die so namhaft gemachten Schiedsrichter wählen mit Stimmenmehrheit ein fünftes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden der Schlichtungseinrichtung. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
3) Diese Schlichtungseinrichtung fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
§ 18: Auflösung des Vereines
1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zwecke einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
2) Die Hauptversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Verwertung des Vereinsvermögens zu beschließen. Sofern erforderlich, hat sie einen Abwickler zu berufen. Im Fall der Auflösung fällt das vorhandene Vereinsvermögen der Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur (ASKÖ) in Österreich – Ortsverband Bruck a. d. Mur zu, die das Vereinsvermögen für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung zu verwenden hat.
Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlussfassung der zuständigen Vereinsbehörde (BH Bruck a. d. Mur) schriftlich anzuzeigen. Die freiwillige Auflösung ist vom letzten Obmann gemäß § 28 Vereinsgesetz in einer für amtliche Verlautbarungen bestimmten Zeitung zu veröffentlichen.
§ 19: Geschlechtsspezifische Bezeichnungen

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 9

§ 13

§ 14
 § 9

§ 17

§ 18
 § 28

§ 19