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Timestamp: 2020-01-18 20:45:46+00:00

Document:
Die steuerliche Betriebsprüfung Ausgabe 02 2014
Der so genannte Sicherheitszuschlag – Teil I –
Die Beliebtheit des Sicherheitszuschlags in der Betriebsprüfungspraxis hat in erster Linie sprachliche bzw. psychologische Ursachen, denn allein durch den Begriff wird die Beseitigung oder zumindest die Abgeltung von Unsicherheiten suggeriert, also etwas Positives und deshalb für beide Seiten Erstrebenswertes.
Lohnsteuer-Nachschau – § 42g EStG
Regierungsdirektor Wilfried Apitz
Mit § 42g EStG ist durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz (AmtshilfeRLUmsG) vom 26.6.2013 die Lohnsteuer-Nachschau neu in das EStG eingefügt worden. Die Änderung ist zum 30.6.2013 in Kraft getreten.
Bilanzberichtigung – Aufgabe des subjektiven Fehlerbegriffs? –
Steuerberater Alexander Schallock
Steuerberater Gunnar Tetzlaff
Bereits in unserem Beitrag in der Ausgabe Mai 2007 haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit eine Bilanzberichtigung steuerlich zulässig ist und unter Bezugnahme auf das damalige Urteil des BFH v. 5.4.2006 R 46/04 die Auffassung vertreten, dass die Rechtsprechung eine Kehrtwende eingeleitet hat, die für die Steuerpflichtigen zu Ungunsten ausfallen kann.
Geringwertige Wirtschaftsgüter in der Steuerbilanz
Vor dem Inkrafttreten des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008, also bis Ende 2007, konnten geringwertige Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage sofort abgeschrieben werden, soweit die maßgebenden Aufwendungen einen Betrag von 410 e (ohne Umsatzsteuer) nicht überstiegen. Der Steuerpflichtige hatte aber auch das Wahlrecht, das Wirtschaftsgut entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abzuschreiben.
Einzelaufzeichnungspflicht und Datenzugriff auf digital aufgezeichnete Geschäftsvorfälle von Bargeschäften – (Kein) Datenzugriff bei Registrierkassen, Apotheken? – Teil II –
Rechtsentwicklungen zur Rücklage für Ersatzbeschaffung – Teil I –
– offenen Rücklagen und
– stillen Rücklagen (stillen Reserven).
Probleme der Bekanntgabe von Steuerbescheiden an den faktischen GmbH-Geschäftsführer, seine Haftung und die Anwendbarkeit des § 166 AO
Dipl.-Jur. Christian Pedak
Bei der Bekanntgabe von Steuerbescheiden an Krisenunternehmen ist Kreativität gefragt. Oft sind die Gesellschaft, ihre Gesellschafter und die gesetzlichen Vertreter nicht mehr erreichbar, denn sie versuchen sich so systematisch ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern zu entziehen. Ohne wirksame Bekanntgabe gibt es aber keinen Steuerbescheid und ohne Steuerbescheid entsteht auch keine Steuerschuld gegenüber dem Finanzamt.
Richter am Bundesfinanzhof Jürgen Brandt
§ 129 AO, § 4 Abs. 4 EStG
BFH-Urteil vom 27. August 2013 – VIII R 9/11
§ 3 Nr. 12 Satz 2 EStG 2002, § 4 Abs. 5 KStG 2002, § 5 Abs. 1 Nr. 8 KStG 2002, KStG VZ 2005, KStG VZ 2006, EStG VZ 2005, EStG VZ 2006
BFH-Urteil vom 27. August 2013 – VIII R 34/11

References: § 42
 § 42
 § 166

§ 129
 § 4

§ 3
 § 4
 § 5