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Timestamp: 2017-10-22 06:21:10+00:00

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Herr Dr. O. Matte, Mo 15-16, B 404, Tel. 2180 4404
Für Prüfungsangelegenheiten im Bachelorstudiengang Mathematik ist das Zentrale Prüfungsamt Naturwissenschaften Innnenstadt, Zi. B 031-033, Theresienstr. 39, zuständig (Öffnungszeiten: täglich 10-12 Uhr und 14-16 Uhr).
Veranstaltungen für Studienanfänger:
Lindmeier: Brückenkurs Mathematik (Blockveranstaltung 6.-10.10.08)
Zeit und Ort: Mo-Do 8-17, Fr 8-12 HS B 251
Inhalt: Der Brückenkurs richtet sich an Studienanfänger aus dem Bachelor-Studiengang Mathematik und dem Lehramt für Gymnasium in einer Fächerverbindung mit Mathematik. Ziel des Kurses ist eine Vorbereitung auf das Studium der Mathematik. Dazu werden die Inhalte der gymnasialen Oberstufe aufgefrischt und dabei gleichzeitig Techniken eingeführt, die für Studienanfänger erfahrungsgemäß Schwierigkeiten beinhalten. Ohne auf das Studium vorzugreifen werden zudem weiterführende Themen behandelt. Insbesondere eignet der Brückenkurs sich auch für Studierende mit BOS-Abschluss und Studierende, deren Abitur schon etwas länger zurück liegt.
Achtung: Der Kurs ist keine gemütliche Nachhilfestunde! Es wird ein hohes Engagement erwartet. Der Kurs setzt sich aus Vortrags-, Erarbeitungs- und Übungsphasen zusammen. Da der Aufbau des Kurses linear ist, kann der Einstieg nach offiziellem Beginn leider nicht unterstützt werden.
Anmeldung (bis 3.10) erbeten unter
http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~didaktik/index.php?ordner=lindmei&data=bruecke/index.
Hanke: Analysis einer Variablen mit Übungen
Cieliebak: Lineare Algebra I mit Übungen
Donder: Mathematik I für Physiker mit Übungen
Sachs: Analysis für Informatiker und Statistiker mit Übungen
Kalf: Maßtheorie und Integralrechnung mehrerer Variablen mit Übungen
Keilhofer: Computergestützte Mathematik mit Übungen
Georgii: Stochastik mit Übungen
Yarotskiy: Partielle Differentialgleichungen mit Übungen
Frauenfelder: Differenzierbare Mannigfaltigkeiten mit Übungen
Schwichtenberg: Mathematische Logik mit Übungen
Berger: Konstruktive Reverse Mathematik
Schneider: Hopfalgebren und Quantengruppen mit Übungen
Morel: Simplicial homotopy theory for sheaves mit Übungen
Forster: Die Riemannsche Zetafunktion mit Übungen
Gille: Chow-Motive
Zöschinger: Lokale Ringe
Weiß: Topologie I mit Übungen
Müller: Funktionalanalysis mit Übungen
Erdös, Helling: Mathematische Quantenmechanik mit Übungen
Wachtel: Mathematische Statistik mit Übungen
Schottenloher: Spieltheorie - Modelle der Entscheidungsfindung und der Evolution mit Übungen
Kerscher, Oppel: Monte-Carlo-Methoden mit Übungen
Schüller: Übungen zum Staatsexamen: Algebra
Zenk: Staatsexamenskurs: Analysis
Kerscher: Ferienkurs: LaTeX - Eine Einführung (Blockkurs 22.9-26.9.08)
Zeit und Ort: Mo 12-14, Mi 10-12 HS C 122
Übungen: Mo 16-18 HS C 122
Inhalt: Diese Vorlesung bildet den ersten Teil einer dreisemestrigen Veranstaltung zur reellen Analysis. Diese bildet zusammen mit der linearen Algebra das Fundament der Hochschulausbildung in Mathematik. Im ersten Semester steht die Differential- und Integralrechnung einer reellen Veränderlichen im Mittelpunkt (reelle Zahlen, Folgen, Reihen, Stetigkeit, Differentiation, Integration). Im Unterschied zur Schulmathematik wird auf den systematischen und lückenlosen Aufbau der Theorie sehr groß er Wert gelegt. Neben der Vorlesung ist die selbständige Bearbeitung der wöchentlich ausgegebenen Übungsblätter für das Verständnis des Stoffes unerlässlich. Diese werden individuell korrigiert und anschließ end in der parallel angebotenen Übung besprochen. Es werden zusätzlich mehrere Tutorien in kleineren Gruppen angeboten (Termine werden in der Vorlesung bekanntgegeben).
Literatur: Forster, Analysis I. Weitere Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Zeit und Ort: Di, Do 10-12 HS C 122
Inhalt: Inhalt dieser Vorlesung ist die Lineare Algebra. Dies beinhaltet: Lineare Gleichungssysteme, Vektorräume, lineare Abbildungen und Matrizen, Euklidische Vektorräume, Determinanten, Eigenwerte, Spektralsatz. Anhand der Linearen Algebra werden wir außerdem grundlegende Techniken der Mathematik wie axiomatische Definitionen und Beweise einüben.
für: Studierende im Bachelor und Lehramt Mathematik im 1. Semester.
Zeit und Ort: Di, Do 10-12 HS Gr.Ph.HS
Inhalt: Mengen und Zahlen, Folgen und Reihen, Stetigkeit, Differentiation, Integration.
für: Studierende der Physik
Zeit und Ort: Mo 12-14, Di 8-10 HS B 138
Inhalt: Einführung in die Differential- und Integralrechnung von Funktionen einer reellen Veränderlichen. Analysis ist Grundlage für viele weiterführende mathematische Vorlesungen.
Vorkenntnisse: Abiturkenntnisse in Mathematik.
Literatur: FORSTER,O.: Analysis I
Zeit und Ort: Di 10-12 HS B 138, Do 8-10 HS C 122
Inhalt: Diese Vorlesung ist die letzte von drei einführenden Vorlesungen in die Analysis. Es wird ein maßtheoretisch orientierter Zugang zum Lebesgueschen Integral für Funktionen von mehreren reellen Veränderlichen gegeben. Ferner werden die Integralsätze von Gauß und Stokes behandelt.
für: Studierende der Mathematik oder des Lehramtes an Gymnasien.
Schein: Gilt für Diplomvorprüfung und akademische Zwischenprüfung (AN), Bachelorprüfung (P6).
Literatur: Ergänzungen zu der bereits in Analysis I genannten Literatur werden in der Vorlesung bekanntgegeben.
Zeit und Ort: Mo 12-14, Fr 10-12 HS E7 (Schellingstr. 4)
Inhalt: Integralsätze, Funktionentheorie, Lebesgue Theorie einschl. Hilbertraum und Fouriertransformation, Differentialgleichungen.
für: Studenten mit Kenntnissen Analysis I und II und Lineare Algebra
Vorkenntnisse: Mathematik fuer Physiker I und II
Literatur: Wird in der Vorlesung bekannt gegeben. Ansonsten jedes Buch mit den oben genannten Inhalten.
Inhalt: Die Vorlesung behandelt die Grundlagen der Numerischen Mathematik: Zahldarstellungen und Rundungsfehler, Kondition und Stabilität eines Verfahrens, Matrixnormen, Funktionsberechnungen, Interpolation und Extrapolation, Splines, numerische Ableitung und Integration, Lösung linearer Gleichungssysteme und nichtlinearer Gleichungen (iterative Methoden), Eigenwertprobleme, evt. Anfangswertprobleme von Differentialgleichungen. Als Ergänzung gibt es zweiwöchentlich einen Matlab-Kurs, wo die Theorie aus der Vorlesung algorithmisch in Matlab umgesetzt werden soll.
für: Studierende des Bachelor- oder Diplomstudienganges Mathematik (vorgesehen im dritten Semester).
Inhalt: Weitere Informationen zu Inhalt und Ablauf finden Sie unter http://www.math.lmu.de/~keilhof/matlab.
Inhalt: Die Vorlesung gibt eine elementare Einführung in zentrale Konzepte und Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik. Dazu gehören: Wahrscheinlichkeitsräume, Zufallsvariablen, spezielle Verteilungen, Unabhängigkeit, bedingte Wahrscheinlichkeiten; Bernoullische, Poissonsche und Markovsche Modelle; Gesetz der großen Zahl und zentraler Grenzwertsatz; statistische Modelle; Maximum-Likelihood Schätzer, Konfidenzintervalle; Testtheorie: Neyman-Pearson-Lemma, Standard-Testverfahren.
für: Studenten der Mathematik (Bachelor oder Lehramt), Wirtschaftsmathematik, Statistik, Informatik oder Naturwissenschaften.
Literatur: Georgii: Stochastik, 3. Auflage, de Gruyter 2007. Weitere Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
Zeit und Ort: Mo, Do 14-16 HS B 138
Schein: Gilt für Diplomhauptprüfung (RM), erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien gemäß LPO I § 77(1) 1, Bachelorprüfung (WP1).
Literatur: M. Artin, E. Kunz, S. Lang, G. Stroth
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (AM), Bachelorprüfung (WP8).
Zeit und Ort: Di, Do 16-18 HS B 005
Inhalt: This course is an introduction to the theory of partial differential equations. We will consider general questions related to PDE's: how they arise, how they can be solved, existence/uniqueness of solutions, etc. We will also focus on certain important specific PDE's such as the heat-, wave- and Laplace equations.
für: mathematics and physics students
Vorkenntnisse: Analysis I-III, Linear Algebra I-II, Ordinary Differential Equations
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (AM,RM), Bachelorprüfung (WP9), Masterprüfung (WP10) im Studiengang Theor. und Math. Physik.
Literatur: L. Evans: Partial Differential Equations W. Strauss: Partielle Differentialgleichungen, eine Einfuehrung F. John: Partial Differential Equations
Zeit und Ort: Mo, Mi 8-10 HS B 006
Inhalt: Die Differentialgeometrie ist die Lehre der gekrümmten Räume. Der fundamentale Begriff, den wir in dieser Vorlesung erarbeiten, ist der Begriff der Mannigfaltigkeit. Eine Mannigfaltigkeit sieht lokal aus wie ein Vektorraum, doch global betrachtet unterscheidet sie sich wesentlich von einem solchen. Als Beispiele denke man an Sphären (auch höherdimensionale), Tori oder Flächen von höherem Geschlecht. Der Begriff der Mannigfaltigkeit spielt auch in der Physik eine fundamentale Rolle. So lässt sich Einsteins allgemeine Relativitätstheorie nur in der Sprache der Mannigfaltigkeiten formulieren.
für: Studierende der Mathematik oder Physik (Diplom oder Lehramt) ab dem 5.Semester.
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (RM), erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien gemäß LPO I § 77(1) 3, Bachelorprüfung (WP10), Masterprüfung (WP1) im Studiengang Theor. und Math. Physik.
Literatur: Jost: Riemannian geometry and geometric analysis
Zeit und Ort: Di, Do 14-16 HS B 039
Inhalt: Es wird die Unabhängigkeit der Kontinuumshypothese bewiesen. Hierzu werden das Gödelsche konstruktible Universum und die Cohensche Erzwingungsmethode behandelt. Als weitere Anwendung betrachten wir die Souslinhypothese.
Vorkenntnisse: Mathematische Logik
Inhalt: Die konstruktive reverse Mathematik ist im Grenzgebiet zwischen Logik, konstruktiver Mathematik und Analysis angesiedelt. Ihre zentrale Fragestellung lautet: welche Axiome braucht man, um bestimmte Sätze zu beweisen? Dabei unterscheidet man zwischen 1) Axiomen, die aus dem Prinzip vom ausgeschlossenen Dritten folgen und 2) Axiomen, die aus dem Auswahlaxiom folgen. Typische Beispiele für zu klassifizierende Sätze sind: das Lemma von König, der Brouwer'sche Fächersatz und der Satz von der gleichmäßigen Stetigkeit.
Vorlesungsbeginn: 23. Oktober 2008
Vorkenntnisse: Etwas Erfahrung im formalen Umgang mit einfachen Objekten.
Inhalt: Hopfalgebren sind Algebren, die neben der Algebrastruktur eine Coalgebrastruktur besitzen. Damit läßt sich auf dem Tensorprodukt von Darstellungen über dem Grundkörper wieder eine Darstellung der Hopfalgebra definieren. Beispiele sind Gruppenalgebren, universelle Einhüllende von Liealgebren, Funktionenalgebren von affinen algebraischen Gruppen, Hyperalgebren von formalen Gruppen und Quantengruppen, die man sich als Deformationen von Einhüllenden oder Funktionenalgebren vorstellen kann. Quantengruppen wurden vor etwa 20 Jahren von Physikern und Mathematikern eingeführt und haben vielfältige Anwendungen in der theoretischen Physik und Mathematik, wie z. B. in der Darstellungstheorie und der Knotentheorie. Die Vorlesung soll in die algebraischen Grundlagen der Theorie der Hopfalgebren und Quantengruppen einführen.
Vorkenntnisse: Gute Kenntnisse in Algebra
Literatur: Abe, Jantzen, Kassel, Klimyk-Schmüdgen, Lusztig, Montgomery, Sweedler
Inhalt: This lecture (most probably in english) will give an introduction to homotopy theory from a modern point of view. The general context of simplicial sheaves of sets on a Grothendieck site will be considered. An important part will thus deal with simplicial technics: complexes, homology, simplicial sets, homotopy groups fibrations spectral sequences and application to classical problems. A second part will extends these technics to sheaves of sets. We will thus study torsors over a sheaf of groups, Cech and hypercohomology groups, homotopy sheaves of groups and will connect this to classical problems: Zariski cohomology, etale cohomology for instance. Our aim is to settle a general framework to be used in the sequel to this lecture, which will deal in SS09 with $A^1$-homotopy theory and motives.
Übungen: Fr 14-16 (14-tägig) HS A 027
Inhalt: Im Jahre 1859 veröffentlichte B. Riemann seine bahnbrechende Arbeit ``Ueber die Anzahl der Primzahlen unter einer gegebenen Grösse''. Die Arbeit handelt von der Zetafunktion und ihrer Verbindung mit der Funktion pi(x), welche die Anzahl der Primzahlen kleiner oder gleich x angibt. Die Zetafunktion ist zunächst definiert als unendliche Summe von $1/n^s$ über alle natürlichen Zahlen n. Die Reihe konvergiert für reelle s größer als 1. Riemann betrachtet die Funktion auch für komplexes s und zeigt, dass sie sich analytisch in die ganze komplexe Ebene fortsetzen lässt mit einem einzigen Pol erster Ordnung an der Stelle s=1. Außerdem beweist Riemann eine Funktionalgleichung für die Zetafunktion und stellt die Vermutung auf, dass alle nicht-reellen Nullstellen von zeta(s) den Realteil 1/2 haben. Dies wurde zwar numerisch für mehr als eine Milliarde Nullstellen bestätigt, trotzdem ist die Riemannsche Vermutung (die auch zu den Milleniums-Problemen zählt) bis heute unbewiesen. In dieser Vorlesung (zum 150. Jahrestag der Riemannschen Vermutung) stellen wir die Zetafunktion vor, beweisen mit ihrer Hilfe den Primzahlsatz, dass pi(x) asymptotisch gleich x/log(x) ist und besprechen einige Folgerungen und Äquivalenzen zur Riemannschen Vermutung.
für: Studentinnen und Studenten der Mathematik im Hauptstudium
Vorkenntnisse: Elemente der Funktionentheorie (bis zum Residuensatz). Grundkenntnisse aus der elementaren Zahlentheorie sind nützlich, aber nicht unbedingt erforderlich.
Literatur: T. Apostol: Introduction to Analytic Number Theory. Springer 1976
H.M. Edwards: Riemann's Zeta Function. Academic Press 1974. Nachdruck Dover
A. Ivic: The Riemann Zeta-Function. Wiley 1985
K. Prachar: Primzahlverteilung. Springer 1957.
Zeit und Ort: Mo 14-16, Fr 10-12 HS B 041
Inhalt: Die Kategorie der Chow-Motive wurde Ende der 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts von Alexander Grothendieck eingeführt. Diese Kategorie ist eine Art Linearisierung der Kategorie der glatten und projektiven Schemata über einem Körper $k$. In dieser Vorlesung sollen zuerst die notwendigen Grundlagen aus der Schnitttheorie entwickelt werden. Danach wird die Kategorie der Chow-Motive eingeführt und deren wichtigsten Eigenschaften bewiesen. Am Ende der Vorlesung sollen einige Anwendungen dieser Theorie auf quadratische Formen und Severi-Brauer Varietäten angegeben werden.
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der algebraischen Geometrie
Inhalt: Untersuchung von topologischen und homologischen Eigenschaften eines lokalen Ringes $R$, Einführung von numerischen Invarianten wie Krulldimension, Einbettungsdimension und Multiplizität, Beweis der Cohenschen Struktursätze für die Vervollständigung $\hat R$ von $R$. Die in dieser Vorlesung behandelten Begriffe und Sätze spielen eine zentrale Rolle in der algebraischen Geometrie und in der algebraischen Zahlentheorie.
für: Studierende der Mathematik nach Vordiplom oder Zwischenprüfung
Literatur: M.F. Atiyah - I.G. MacDonald: Introduction to commutative algebra, Addison-Wesley (1969)
M. Nagata: Local rings, Krieger (1975)
J.-P. Serre: Local algebra, Springer (2000)
Inhalt: Nach Bereitstellung einiger Grundlagen der mengentheoretischen Topologie werden wir Konzepte und Methoden der algebraischen Topologie besprechen. Diese kommen in vielen Bereichen der modernen Mathematik zum Tragen. Wir beginnen mit der Diskussion der Fundamentalgruppe eines topologischen Raumes und der Überlagerungstheorie und fahren fort mit einer Einführung in die singuläre Homologietheorie. Die Vorlesung wird im SS 2009 fortgesetzt.
Vorkenntnisse: Analysis 1,2; Lineare Algebra 1,2.
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (RM), erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien gemäß LPO I § 77(1) 3, Masterprüfung (WP21) im Studiengang Theor. und Math. Physik.
Literatur: A. Hatcher, Algebraic topology, Cambridge University Press, 2002. T. tom Dieck, Topologie, de Gruyter, 1991.
Zeit und Ort: Mo, Mi 14-16 HS B 005
Inhalt: Functional analysis can be viewed as ``linear algebra on infinite-dimensional vector spaces''. As such it is a merger of analysis and linear algebra. The concepts and results of functional analysis are important to a number of other mathematical disciplines, e.g., numerical mathematics, approximation theory, partial differential equations, and also to stochastics; not to mention that the mathematical foundations of quantum physics rely entirely on functional analysis. This course will present the standard introductory material to functional analysis (Banach and Hilbert spaces, dual spaces, Hahn-Banach thm., Baire thm., open mapping thm., closed graph thm.). We will also cover Fredholm theory for compact operators and the spectral theorem. These are powerful tools for applications to PDE's and quantum mechanics, respectively.
für: Studierende der Mathematik (auch Lehramt und Wirtschaftsmathematik), Physik, Master-Studenten
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (AM,RM).
Vorkenntnisse: Grundvorlesungen, daneben werden nur geringe Vorkenntnisse etwa in Topologie und Funktionalanalysis benötigt
Literatur: Deimling: Nonlinear Functional Analysis Granas/Dugundji: Fixed Point Theory Jeggle: Nichtlineare Funktionalanalysis
Inhalt: This course introduces the basic elements of mathematical quantum mechanics. First the fundamentals of quantum mechanics and the mathematical basics of unbounded and self-adjoint operators (domain of definition, graphs, adjoints, spectrum, criteria for self-adjointness, spectral theorem, quadratic forms) will be discussed. then Coulomb-Schrodinger operators, the essential spectrum, invariance under compact perturbations and the minimax principle will be presented. This is followed by elements of the theory of many-particle systems (density functional theory, second quantization) and its applications.
Vorkenntnisse: Analysis, Linear Algebra, Functional Analysis
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (AM,RM), Masterprüfung (P1) im Studiengang Theor. und Math. Physik.
Zeit und Ort: Mo 10-12 HS B 047, Do 14-16 HS B 006
Inhalt: Diese Vorlesung gibt eine Einführung in die Mathematische Statistik. Zum Inhalt gehören folgende Themen: Asymptotische Eigenschaften der empirischen Verteilungfunktion, Das Schätzen von Parametern, Effizienz, Testtheorie.
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (AM), erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien gemäß LPO I § 77(1) 3; Diplom Hauptprüfung Statistik (spezielle Ausrichtung).
Literatur: H. Pruscha: Vorlesungen über Mathematische Statistik; H. Witting: Mathematische Statistik I.
Zeit und Ort: Di 14-16 HS A 027, Do 14-16 HS B 004
Inhalt: In dieser einführenden Vorlesung werden die Grundlagen der Spieltheorie behandelt. Es geht darum, überhaupt darzulegen, was denn die Spieltheorie ist und wo sie sich prinzipiell anwenden lässt. Dabei soll  anders als in den meisten Mathematikvorlesungen  die Modellbildung eine besondere Rolle spielen. In den Anwendungen der Spieltheorie zeigt sich sehr bald, dass neben der durchaus schwierigen Phase der Modellbildung auch bei sehr guten und vergleichsweise einfachen Modellen der Rechenaufwand sehr groß werden kann. Daher ist es ein wichtiger Teil der Vorlesung, darzustellen, wie verschiedene mathematische Methoden dazu beitragen, spezielle Probleme der Spieltheorie zu behandeln. Im einzelnen werden zunächst Spiele in Normalform und Spiele in extensiver Form behandelt, und es wird das Konzept der vollständigen Information wie auch das der vollkommenen Information dargestellt. Im Zentrum steht zu Beginn jeder Einführung in die Spieltheorie der Begriff des Nash-Gleichgewichts und seiner Varianten sowie die Stabilität und der Robustheit von Gleichgewichten. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Theorie der evolutorischen Spiele mit Anwendungen in Biologie und Physik eingegangen. Im Übungsbetrieb wird viel mit dem Computer und dem Internet gearbeitet, nach Möglichkeit auch mit wiki (siehe www.wikiludia.mathematik.uni-muenchen.de). Eine begrenzte Anzahl von Laptops steht für die Ausleihe zur Verfügung. Interessenten bitte bald anmelden: schotten at mathematik.uni-muenchen.de.
für: Studierende mittlerer Semester, insbesondere für den Studiengang Wirtschaftsmathematik. Auch interessant für den Master in theoretischer und mathematischer Physik (TMP).
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Analysis und Linearer Algebra sind notwendig, Kenntnisse aus der Stochastik und auch aus den Wirtschaftswissenschaften sind nützlich.
Schein: Gilt für Diplomhaupt- und Int. Masterprüfung (AM), Masterprüfung (WP43) im Studiengang Theor. und Math. Physik.
Literatur: Fudenberg-Tirole, Gintis, Güth, Hofbauer-Sigmund, Holler-Illing, Myerson, Osborne-Rubinstein, Sieg, Weibull
Zeit und Ort: Mo 12-14, Mi 16-18 HS B 004
Übungen: Mo 10-12 HS B 004
Inhalt: In der Vorlesung geht es um die Anwendung stochastischer Methoden bis hin zur Implementierung dieser als Algorithmen. Wir beginnen mit der Erzeugung von Zufallszahlen sowie deren Transformationen und Eigenschaften. Als erste Anwendung besprechen wir die einfache Monte Carlo Integration, und darauf darauf aufbauend verschiedene Varianzreduktionsverfahren. Weitere Themen sind die direkte Simulation stochastischer Prozesse, die Simulation von Gibbs Ensemblen und Quasi Monte Carlo Methoden. Unter anderem werden Beispiele aus der statistischen Physik, Meteorologie und Medizin besprochen.
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse aus der Stochastik. Für die Übungen sind auch Programmierkenntnisse wünschenswert.
Zeit und Ort: Mo 14-16 HS B 004
Zeit und Ort: Mo 8-10 HS B 047, Mo 12-14 HS A 027
Inhalt: Lösen von typischen Aufgabenstellungen beim Staatsexamen Analysis. Es wird zwischen den beiden Stunden Ernstfalltests geben - also Montag 10-11 Uhr freihalten. Beginn: 13. Oktober, 8.15 Uhr
Zeit und Ort: Mo-Fr 9.30-13.30 HS B 138
Schein: Eine Teilnahmebestätigung kann auf Wunsch ausgestellt werden.
Biagini: Mathematisches Seminar: Levy Processes
Cieliebak: Mathematisches Seminar: Hydrodynamik
Cieliebak, Frauenfelder: Mathematisches Seminar: Topics in Symplectic Geometry
Dürr, Spohn (TUM): Mathematisches Seminar: Themen der Mathematischen Physik
Erdös: Mathematisches Seminar: Analytic tools in mathematical physics
Gille, Zainoulline: Mathematisches Seminar: Geometrische Algebra
Hanke: Mathematisches Seminar: Der Atiyah-Singer-Indexsatz
Weiß: Mathematisches Seminar: Hyperbolische Geometrie
Müller: Mathematisches Seminar: Zufällige Schrödinger-Operatoren
Rosenschon: Mathematisches Seminar: Algebraische Geometrie
Schneider: Mathematisches Seminar: Quantengruppen
Schwichtenberg: Mathematisches Seminar: Logik in der Informatik
Schwichtenberg: Mathematisches Seminar: Proof Theory (Blockseminar 9.-13.2.09)
Kalf, Müller: Mathematisches Oberseminar: Analysis
Müller, Warzel (TUM): Oberseminar: Analysis und Zufall
Biagini, Czado, N.N., Klüppelberg, Zagst: Mathematisches Oberseminar: Finanz- und Versicherungsmathematik
Weiß: Mathematisches Oberseminar: Geometrie und Topologie
Hinz: Mathematisches Oberseminar: Graphen
Biagini: Forschungstutorium: Finanzmathematik
Inhalt: Hydrodynamik ist das Studium der Bewegung von Flüssigkeiten. Die Anfänge dieses Gebietes gehen auf Euler zurück. Andererseits ist die Hydrodynamik immer noch ein hochaktuelles und faszinierendes Forschungsgebiet. So ist die Frage nach der Langzeit-Existenz von Lösungen der Navier-Stokes-Gleichungen eines der Millennium-Probleme des Clay Mathematics Institute. Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Hydrodynamik nach dem Buch von Arnold und Khesin. Dabei liegt der Schwerpunkt mehr auf geometrischen und topologischen als auf analytischen Aspekten der Theorie. So wird die Bewegung einer Flüssigkeit als geodätischer Fluss auf der Gruppe der volumenerhaltenden Diffeomorphismen interpretiert. Verschlingungen der Bahnen von Flüssigkeitsteilchen führen zu interessanten Verbindungen der Hydrodynamik mit Knotentheorie und dreidimensionaler Topologie. Dieses Seminar führt an den Rand der aktuellen Forschung in diesem Gebiet, und es können sich hieraus Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten ergeben.
Vorkenntnisse: Grundbegriffe der Differentialgeometrie (Mannigfaltigkeiten, Vektorfelder, Differentialformen).
Literatur: V. Arnold and B. Khesin, Topological Methods in Hydrodynamics, Springer (1998).
Inhalt: This is a working seminar on recent advances in symplectic geometry. The precise topics and speakers will be chosen on a weekly basis according to the participants' preferences. This semester's main topic will be the geometry of the group of symplectic diffeomorphisms, following the book by L. Polterovich.
Literatur: L. Polterovich, The geometry of the group of symplectic diffeomorphisms, Birkhaeuser (2001).
Zeit und Ort: Di 14-16 HS
Inhalt: Analysis is a basic toolbox of rigorous mathematical study of physical problems, especially quantum mechanics. In this seminar we will study distributions, Sobolev spaces and inequalities, Poisson equation to arrive at solving basic quantum mechanical problems such as Thomas Fermi equation and semiclassical approximation. We will follow the second half of the Lieb-Loss: Analysis book with some additional paper.
für: Studierende in Mathematik/Physik/Lehramt. TMP Masterstudenten.
Vorkenntnisse: Analysis und Lineare Algebra. Keine Physik-Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Literatur: E. H. Lieb and M. Loss: Analysis (AMS, 2001)
Inhalt: Informationstheorie. Näheres siehe Aushang bzw. www.mathematik.uni-muenchen.de/~georgii/SeminarWS08.pdf.
für: Studierende der Mathematik/Wirtschaftsmathematik im Hauptstudium.
Vorkenntnisse: Wahrscheinlichkeitstheorie bzw. Stochastik
Literatur: Csiszar-Körner: Information theory
Inhalt: Untersuchung der Untergruppen der allgemeinen linearen Gruppe, insbesondere der Isometriegruppen von quadratischen und alternierenden Formen.
Literatur: E. Artin, Geometric algebra, Wiley-Interscience 1957
Zeit und Ort: Mo 10-12 HS A 248
Inhalt: Es wird auf die Informationen auf meiner Internetseite http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~hanke/atiyah/atiyah.html verwiesen.
für: Studierende der Mathematik oder Physik im Hauptstudium. Diplomanden, Doktoranden.
Inhalt: Der erste Teil des Seminars gibt eine Einführung in die hyperbolische Geometrie aus Sicht der Differentialgeometrie. Die verwendeten Techniken sind elementar und konkret. Wir werden u.a. verschiedene Modelle des hyperbolischen Raumes besprechen, die möglichen Typen von Deckbewegungen (Isometrien) analysieren und etwas hyperbolische Trigonometrie betreiben. Im zweiten Teil untersuchen wir diskrete Gruppen hyperbolischer Isometrien. Beispiele hierfür sind die Symmetriegruppen von Parkettierungen, wie man sie aus den Bildern von M.C. Escher kennt.
für: Studenten mit Ziel Diplom/Bachelor oder Lehramt
Vorkenntnisse: Stoff der ersten beiden Semester, hilfreich sind Kenntnisse über die Geometrie von Flächen oder Differentialgeometrie.
Literatur: Benedetti, Petronio, Lectures on Hyperbolic Geometry, Springer Universitext, 1992
Inhalt: Aktuelle Themen aus der Mathematischen Statistik. Die Liste der Vorträge wird ab Mitte September 2008 unter dem Link http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~merkl/teaching.html zugänglich sein.
Inhalt: Das Seminar beschäftigt sich mit einem modernen Teilgebiet der mathematischen Physik, welches am Schnittpunkt von Funktionalanalysis und Wahrscheinlichkeitstheorie angesiedelt ist. Es werden Spektraleigenschaften von zufälligen linearen Operatoren der Form $H= -\Delta +V$ im Hilbert-Raum der quadrat-summierbaren Folgen über $Z^d$ untersucht. Dabei steht $\Delta$ für den diskreten Laplace-Operator und $V$ bezeichnet einen zufälligen Multiplikationsoperator, der bzgl. der Translationsgruppe ergodisch ist. Derartige Operatoren haben nicht nur mathematisch interessante Eigenschaften, wie z.B. ein dichtes Punktspektrum, sie spielen auch eine wichtige Rolle in der Theoretischen Physik in Hinblick auf elektronische Eigenschaften von ungeordneten Materialien, zu denen unter anderen dotierte Halbleiter zählen. Geplante Themen:
Grundlegende ergodische Eigenschaften: Nicht-Zufälligkeit des Spektrums
Existenz und Regularität der Integrierten Zustandsdichte
Lifshits-Ausläufer und große Abweichungen
Anderson-Lokalisierung und Dynamik
Vorbesprechung: Do, 16.10.08, 11:15 Uhr in B 448
für: Studierende ab 7. Sem.
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Wahrscheinlichkeitstheorie, Funktionalanalysis und Spektraltheorie selbstadjungierter Operatoren
Inhalt: Wir behandeln verschiedene Themengebiete aus der algebraischen Geometrie und ihre Anwendungen auf Kurven und Flächen.
Vorkenntnisse: Algebraische Geometrie I und II
Literatur: R. Hartshorne
Inhalt: Analyse von Finanzzeitreihen
für: Mathematiker nach dem Vordiplom
Vorkenntnisse: Gute Kenntnisse in Stochastik
Inhalt: Quantengruppen wurden ursprünglich von Physikern eingeführt. Sie können als Verallgemeinerungen von Gruppen und Liealgebren betrachtet werden und sollen sehr allgemeine Symmetrien beschreiben. Ihre Darstellungen kann man multiplizieren und erhält so interessante Beispiele von Tensorkategorien mit vielfältigen Anwendungen z.B. in der Knotentheorie. Im Seminar, das ich parallel zur Vorlesung ``Hopfalgebren und Quantengruppen'' anbiete, soll insbesondere die einfachste Quantengruppe $U_q(sl_2)$ ausführlich untersucht werden.
Literatur: J.C. Jantzen, Lectures on Quantum Groups, Graduate Studies in Mathematics, Vol. 6, AMS, 1996. C. Kassel, Quantum Groups, Graduate texts in mathematics, Springer, 1995.
Inhalt: Vorträge der Teilnehmer über aktuelle Ergebnisse und Probleme bei ihren eigenen Arbeiten im Gebiet der Mathematischen Logik
Schwichtenberg: Mathematisches Seminar: Geometrische Logik (Blockseminar)
Zeit und Ort: 9.-13. Februar 2009 voraussicht. Kloster Benediktbeuren
Inhalt: Bei Interesse an Teilnahme wende man sich bitte unverbindlich an einen der Organisatoren, zum Beispiel Albert Ziegler (http://www.math.lmu.de/~aziegler)
Geometric formulas occur naturally in various areas of mathematics: general topology, algebra, and also in computer science. They allow for a particularly simple analysis of the computational content of proofs. We want to understand various conservativity results of classical over intuitionistic logic concerning geometric formulas as well as theories. In doing so we shall mainly concentrate on syntactic methods.
Literatur: Introductory texts:
Thierry Coquand: A completeness proof for geometric logic (http://www.cs.chalmers.se/~coquand/site.pdf) Available online, 2003.
Part III of Sara Negri and Jan von Plato: Proof Analysis Book Manuscript, 2008
Erik Palmgren: An Intuitionistic Axiomatization of Real Closed Fields Mathematical Logic Quarterly 48 (2) (2002), pp. 297 - 299.
Erik Palmgren and Steven Vickers: Partial Horn logic and cartesian categories Annals of Pure and Applied Logic 145 (3) (2007), pp. 314 - 353.
Steven Vickers: Topology Via Logic Cambridge University Press, 1989 ISBN 0521360625, 9780521360623
Inhalt: Aktuelle Themen aus der Analysis und Wahrscheinlichkeitstheorie mit Bezug zur Mathematischen Physik. Gastvorträge. Findet abwechselnd an der TU und LMU statt. Siehe auch http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~mueller/lehre/08-09/ana-zuf.php
Zeit und Ort: Do 17-19 HS TUM
Inhalt: Aktuelle Themen aus der Geometrie und Topologie.
Inhalt: Weiterführung unseres Seminars mit ausgewählten Themen zur QED.
Inhalt: Vorträge des Veranstalters, von Gästen und Examenskandidaten über ihre aktuellen Arbeiten, insbesondere über Graphen und Diskrete Mathematik.
für: Examenskandidat(inn)en
Vorkenntnisse: Diskrete Mathematik
Inhalt: Diplomanden, Doktoranden und Interessenten werden an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt. Spezielle Themen aus der Quantenfeldtheorie, der Spieltheorie und der Algebraischen Geometrie, (die von Teilnehmern vorgeschlagen werden) werden durch Diskussionen oder durch Vorträge behandelt.
Vorkenntnisse: Je nach Theme sehr verschieden
Eberhardt: Differential- und Integralrechnung I mit Übungen
Schörner: Differential- und Integralrechnung III mit Übungen
Fritsch: Elemente der Zahlentheorie mit Übungen
Lindmeier: Proseminar: Endliche Strukturen (Blockveranstaltung)
Steinlein: Proseminar: Anwendungen der Analysis
Zeit und Ort: Mo 10-12, Do 14-16 HS C 122
Zeit und Ort: Mi, Fr 10-12 HS B 052
Übungen: Di 16-18 HS B 052
Inhalt: Differential- und Integralrechnung von Funktionen mehrerer reeller Veränderlicher; gewöhnliche Differentialgleichungen.
Vorkenntnisse: Differential- und Integralrechnung I und II.
Literatur: Es wird auf die Literaturliste vom Wintersemester 2007/2008 verwiesen.
Zeit und Ort: Mo, Mi 14-16 HS C 122
für: Studierende im nichtvertieften Lehramtsstudium ab dem 3. Semester, Seniorenstudium und Studium generale
Vorkenntnisse: Lineare Algebra, Elemente der Differentialrechnung
Literatur: Reiss und Schmieder: Basiswissen Zahlentheorie
Remmert und Ullrich: Elementare Zahlentheorie
Ebbinghaus u.a.: Zahlen
Zeit und Ort: Di 12-14 HS A 027
Inhalt: Bitte beachten Sie, dass zu diesem Seminar eine elektronische Voranmeldung unter www.math.lmu.de/~didaktik bis spätestens 15. September 2008 notwendig ist. Eine weitere Veranstaltung mit gleichem Titel wird als Blockveranstaltung angeboten (näheres erfahren Sie auf den Seiten zur elektronischen Anmeldung).
für: Studierende des nicht vertieften Unterrichtsfachs Mathematik (Grund-, Haupt- und Realschulen).
Inhalt: In einer Reihe von Vorträgen werden konkrete Anwendungsbeispiele der Analysis erarbeitet, zumeist im Zusammenhang mit Differentialgleichungen. Die Beispiele kommen u.a. aus der Medizin, Musik, Kriminologie und Astronomie. Das Proseminar wird doppelt abgehalten (zweiter Termin voraussichtlich Do 1618 Uhr). Anmeldungen sind nicht mehr möglich, da schon weit mehr Anmeldungen vorliegen, als Vorträge vergeben werden können.
für: Studierende der Mathematik als Unterrichtsfach ab dem 3. Semester
Vorkenntnisse: Differential- und Integralrechnung I + II
Inhalt: Es werden lerntheoretische und fachdidaktische Grundlagen des Einsatzes von Computer im Mathematikunterricht diskutiert und anhand von unterrichtspraktischen Beispielen diskutiert. Die behandelte Software umfasst u.a. dynamische Geometriesoftware, Computeralgebrasysteme, Tabellenkalkulation, Statistiksoftware und tutorielle Lernprogramme. Auch die Nutzung von internetbasierten Lernangeboten wird thematisiert. Erwartet wird die Gestaltung eines Veranstaltungstermins und die Abfassung einer schriftlichen Arbeit. Zu dieser Veranstaltung ist eine Voranmeldung unter www.math.lmu.de/~didaktik bis spätestens 5. Oktober notwendig.
für: Studierende des Lehramts für Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien mit Unterrichtsfach Mathematik. Beschränkung auf 24 Teilnehmende.
Hein: Seminar für Praktikanten an Hauptschulen
Ufer: Arithmetik in der Grundschule und ihre Didaktik I mit Übungen
Gasteiger: Größen und Sachrechnen in der Grundschule
Gasteiger: Seminar zum Mathematikunterricht in der Grundschule (Blockveranstaltung 7.10-9.10.08)
Ihn-Huber: Seminar zum Mathematikunterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2
Gasteiger: Seminar zum Mathematikunterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2
Gasteiger: Seminar zum Mathematikunterricht in den Jahrgangsstufen 3 und 4
Gasteiger: Seminar zum Mathematikunterricht in der Grundschule, Schwerpunkt Geometrie (Blockveranstaltung 9.2.-11.2.09)
Ufer: Seminar: Förderung von leistungsstarken und leistungsschwachen Kindern in der Grundschule
Gasteiger: Prüfungsvorbereitendes Seminar
Obersteiner: Algebra und Wahrscheinlichkeit in der Hauptschule und ihre Didaktik I mit Übungen
Hein: Geometrie und Statistik in der Hauptschule und ihre Didaktik I mit Übungen
Hammer: Geometrie in der Hauptschule und ihre Didaktik III mit Übungen
Hammer: Seminar zum Mathematikunterricht in der Hauptschule
Hammer: Prüfungsvorbereitendes Seminar
Reiss: Didaktik im Bereich Zahlen und Operationen (RS/Gym) mit Übungen
Schätz: Didaktik im Bereich Raum und Form (RS/Gym) mit Übungen
Zöttl: Seminar zur schriftlichen Abschlussarbeit (Zulassungsarbeit)
Schallmaier: Praxisseminar zur F�rderung leistungsstarker und leistungsschwacher Sch�lerInnen in der Sekundarstufe
für: Studierende des Lehramts an Grundschulen, die im Wintersemester 2008/09 ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in Mathematik ableisten oder das bereits abgeleistete fachdidaktische Blockpraktikum vertiefen wollen.
Inhalt: Planung und Analyse ausgewählter Unterrichtseinheiten des Mathematikunterrichts an Realschulen. Reflexion der Erfahrungen aus dem Praktikum.
für: Studierende des Lehramts an Realschulen, die im Wintersemester 2008/2009 ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in Mathematik ableisten oder das bereits abgeleistete fachdidaktische Blockpraktikum vertiefen wollen.
Schein: Gilt für Anerkennung des studienbegleitenden Praktikums gemäß LPO I �38(2) 1d.
Zeit und Ort: Mo 8.30-10 HS B 138
Zeit und Ort: Mi 10-12 HS B 051
Vorkenntnisse: Didaktik und Methodik der Arithmetik I. Wünschenswert wäre auch Teil II der Arithmetikvorlesung.I
Zeit und Ort: Di-Do 9.00-17.30 HS B 252
Inhalt: Aspekte der Planung, Analyse und Reflexion von Unterrichtsprozessen; Schwerpunkte: didaktische Prinzipien, Aufgabenanalyse, Übung, Lernprozessbegleitung Bitte beachten Sie die elektronische Voranmeldung für diese Veranstaltung bis 07. September 2008 auf den Internetseiten der Didaktik www.math.lmu.de/~didaktik.
Literatur: Zur Vorbereitung erforderlich:
Literaturstudium: Krauthausen, G.; Scherer, P.: Einführung in die Mathematikdidaktik; München 2007. Kapitel 2.2 Didaktische Prinzipien; S. 132-150
Aktive Teilnahme wird erwartet.
Zeit und Ort: Mo 8.30-10 HS B 252
Inhalt: Aspekte der Planung, Analyse und Reflexion von Unterrichtsprozessen; didaktisch-methodische Aufbereitung ausgewählter Themen des Mathematikunterrichts der Grundschule aus den Jahrgangsstufen 1 und 2. Bitte beachten Sie die elektronische Voranmeldung für diese Veranstaltung bis 07. September 2008 auf den Internetseiten der Didaktik www.math.lmu.de/~didaktik.
für: Studierende des Lehramts an Grund- oder Sonderschulen
Vorkenntnisse: Drei Veranstaltungen aus der Reihe Didaktik der Arithmetik I/II, der Geometrie, des Sachrechnens
Inhalt: Aspekte der Planung, Analyse und Reflexion von Unterrichtsprozessen; didaktisch-methodische Aufbereitung ausgewählter Themen des Mathematikunterrichts der Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 und 2. Bitte beachten Sie die elektronische Voranmeldung für diese Veranstaltung bis 07. September 2008 auf den Internetseiten der Didaktik www.math.lmu.de/~didaktik.
Inhalt: Aspekte der Planung, Analyse und Reflexion von Unterrichtsprozessen; didaktisch-methodische Aufbereitung ausgewählter Themen des Mathematikunterrichts der Grundschule in den Jahrgangsstufen 3 und 4.
Zeit und Ort: Mo-Mi 9.00-17.30 HS B 252
Inhalt: Aspekte der Planung, Analyse und Reflexion von Unterrichtsprozessen; Schwerpunktmäßig an geometrischen Aufgabenstellungen werden didaktische Prinzipien sowie Aufgabenanalysen, Übungselemente und Lernprozessbegleitung thematisiert. Bitte beachten Sie die elektronische Voranmeldung für diese Veranstaltung bis 07. September 2008 auf den Internetseiten der Didaktik www.math.lmu.de/~didaktik.
Literatur: Zur Vorbereitung erforderlich: Literaturstudium: Krauthausen, G.; Scherer, P.: Einführung in die Mathematikdidaktik; München 2007. Kapitel 2.2 Didaktische Prinzipien; S. 132-150 Aktive Teilnahme wird erwartet.
Inhalt: Behandelt werden fachdidaktische Fragen in Bezug auf die Mathematik der Grundschule aus theoretischer Sicht und in praktischer Tätigkeit, exemplarisch an der Förderung leistungsstarker und leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler. Eigenständige wöchentliche Fördertätigkeit in Zweiergruppen an Partnerschulen in München ist Teil des Seminars. Die praktische Arbeit wird im Seminar reflektiert und wissenschaftlich begleitet. Bitte beachten Sie die elektronische Voranmeldung für diese Veranstaltung bis 8. September 2008 auf den Internetseiten der Didaktik www.math.lmu.de/~didaktik.
für: Studierende des Lehramts an Grundschulen, die den gemäß LPO I § 40 erforderlichen Schein erwerben wollen; auch für Studierende mit Unterrichtsfach Mathematik gemäß LPO I § 55.
Schein: Gilt für Didaktik der Mathematik für Grundschule, LPO I § 55(1) 7 und LPO I § 40(1) 6.
Zeit und Ort: Mi 16-17 HS B 006
Inhalt: Fachliche und didaktisch-methodische Grundlagen aus den Bereichen Algebra und Wahrscheinlichkeit für den Unterricht der Hauptschule: Arithmetik, Stellenwertsysteme, Aussagenlogik, Mengenlehre, Teilbarkeitslehre, Terme, Gleichungen, Kombinatorik, Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Inhalt: Fachliche und didaktisch-methodische Grundlagen zum Algebraunterricht in der Hauptschule: Zahlbereichserweiterungen; Einführung der ganzen und der rationalen Zahlen.
für: Studierende der Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschule und Studierende mit Unterrichtsfach Mathematik
Vorkenntnisse: Vorherige Teilnahme an den Vorlesungen AI und AII ist empfehlenswert.
Schein: Gilt für Aufnahme in das später zu besuchende Seminar.
Inhalt: Fachliche und didaktisch-methodische Grundlagen zum Geometrieunterricht der Hauptschule: Lehre von den Figuren in der Ebene und im Raum.
Vorkenntnisse: Vorherige Teilnahme an den Vorlesungen GI und GII ist empfehlenswert.
für: Studierende der Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschulen. Online-Anmeldung von 15.8. bis 15.9. erforderlich (www.math.lmu.de/~didaktik).
Schein: Gilt für nicht vertieftes Studium gemäß LPO I § 55(1) 7; LPO I § 42 (1) 2.
für: Studierende der Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschulen Online-Anmeldung von 15.8. bis 15.9. erforderlich (www.math.lmu.de/~didaktik)
Inhalt: Es werden didaktische Grundlagen zu Themen behandelt, die mit Zahlen, Zahlbereichserweiterungen und den Operationen mit Zahlen zusammenhängen. Dabei geht es vor allem um Inhalte des Mathematikunterrichts in den Klassen 5 bis 10 an Realschulen und Gymnasien.
Zeit und Ort: Di 10-12 HS B 006
Übungen: Di 12-14 (14-tägig) HS B 006
Inhalt: Die Vorlesung behandelt die wesentlichen Aspekte und Themen der Geometrie, die in der Sekundarstufe I an der Realschule und am Gymnasium, sowie diejenigen der Analytischen Geometrie, die in der Sekundarstufe II am Gymnasium angesprochen werden. In der Veranstaltung werden auch Beispiele für aktiv entdeckendes, erfahrungsbezogenes, praktisches Lernen und Möglichkeiten der Umsetzung der Bildungsstandards vorgestellt.
für: Studierende der Lehrämter an Gymnasien und Realschulen mit Unterrichtsfach Mathematik
Zeit und Ort: Do 14-16 HS B 248
Inhalt: Anhand der Zulassungsarbeitsthemen werden gezielt relevante Vorgehensweisen und Methoden in der mathematikdidaktischen Forschung besprochen. Insbesondere besteht die Möglichkeit dabei, den eigenen Stand der Arbeit zu diskutieren.
für: alle Lehramtsstudierende, die in der Mathematikdidaktik ihre Zulassungsarbeit schreiben oder schreiben wollen.
Schallmaier: Praxisseminar zur Förderung leistungsstarker und leistungsschwacher SchülerInnen in der Sekundarstufe
Inhalt: Behandelt werden fachdidaktische Fragen in Bezug auf die "gymnasiale Mathematik" aus theoretischer Sicht und in praktischer Tätigkeit, exemplarisch an der Förderung leistungsstarker und leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler. Die eigenständige wöchentliche Fördertätigkeit in Zweiergruppen an einer Partnerschule in München ist wesentlicher Teil des Seminars. Diese praktische Arbeit wird im Seminar reflektiert und wissenschaftlich begleitet. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung bis 10. Oktober 2008 per E-Mail an: schallmaier@math.lmu.de Für die Teilnahme an diesem Praxisseminar erhält man keinen Schein, jedoch ein Zertifikat der Schule und des Lehrstuhls für Didaktik der Mathematik der LMU.
für: Studierende des Lehramts für Realschule und für Gymnasium
Vorkenntnisse: Einführung in die Fachdidaktik
Druckversion (dvi, pdf) erstellt am 18.9.2008, letzte Änderung am 31.10.2008.
HTML-Version zuletzt geändert am 31.10.2008.

References: § 77
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 § 55
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