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Timestamp: 2016-10-22 02:05:27+00:00

Document:
1A.54/2001 (14.02.2002)
1A.54/2001/bie
Bundesrichter F�raud, Catenazzi, Fonjallaz, Ersatzrichter Bochsler,
Verkehrs-Club der Schweiz VCS, 3000 Bern 2, Beschwerdef�hrer, vertreten durch den Verkehrs-Club der Schweiz (VCS), Sektion Z�rich, Zypressenstrasse 76, Postfach 1179, 8040 Z�rich, dieser vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Martin Pestalozzi, Seefeldstrasse 9a, 8630 R�ti ZH,
Coop Z�rich LVZ, 8021 Z�rich,
Pestalozzi + Co. AG, 8953 Dietikon,
Rechtsanwalt Dr. J�rg Sigrist, Uraniastrasse 24, 8001 Z�rich,
Baurechtliche Bewilligung mit UVP f�r Coop-Verbrauchermarkt
1. Abteilung, 1. Kammer, vom 25. Januar 2001)
Die Coop Z�rich beabsichtigt, ein gr�sseres Fabrikgeb�ude der Firma Pestalozzi + Co. AG in der Industriezone in Dietikon in ein Einkaufszentrum um- und auszubauen. Das Baugel�nde (Parzellen Kat. Nrn. 8922 und 9404) liegt ganz im Nordwesten von Dietikon nahe der Grenze zum Kanton Aargau. Es wird durch die Silbern- und die Mutschellenstrasse sowie im S�dwesten durch die Bahnlinie begrenzt. Das neue Einkaufszentrum soll eine Verkaufsfl�che von rund 13'000 m2 sowie 580 Parkpl�tze im Freien und im Untergeschoss aufweisen. Im Erdgeschoss sind ein Verbrauchermarkt, ein Bau- und Gartencenter sowie weitere L�den und Lagerr�ume vorgesehen, w�hrend im Obergeschoss B�ros, L�den und ein Restaurant mit 400 Sitzpl�tzen geplant sind.
Am 26. Oktober 1998 erteilte der Stadtrat Dietikon der Coop Z�rich und der Pestalozzi + Co. AG f�r das beschriebene Bauvorhaben unter zahlreichen Bedingungen und Auflagen die baurechtliche Bewilligung. Die Parkplatzzahl legte er auf 393 fest.
Gegen diesen Entscheid rekurrierte der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) beim Regierungsrat des Kantons Z�rich mit dem Antrag, die Baubewilligung sei aufzuheben; die Sache sei zur Verbesserung des Umweltvertr�glichkeitsberichts (UV-Bericht, UVB) und der Umweltvertr�glichkeitspr�fung (UVP) an den Stadtrat zur�ckzuweisen.
Der Regierungsrat des Kantons Z�rich hiess den Rekurs am 26. April 2000 in zwei Punkten gut und wies ihn im �brigen ab. Er verpflichtete den Stadtrat Dietikon, die Baubewilligung mit Bestimmungen zu erg�nzen, die einerseits Massnahmen vorschreiben, welche die Ben�tzung der Besch�ftigtenparkpl�tze durch Kunden verhindern, und die andererseits die Bauherrschaft zur Einf�hrung einer Parkplatzbewirtschaftung verpflichten.
Der VCS focht diesen Entscheid beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich an, soweit sein Rechtsmittel abgewiesen worden war. Mit Entscheid vom 25. Januar 2001 wies die 1. Kammer der 1. Abteilung des Verwaltungsgerichts die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat.
Mit Eingabe vom 21. M�rz 2001 f�hrt der VCS Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit dem Antrag, die Entscheide des Verwaltungsgerichts vom 25. Januar 2001 und des Regierungsrats vom 26. April 2000 sowie die Bewilligung des Stadtrats Dietikon vom 26. Oktober 1998 seien aufzuheben; eventualiter sei der verwaltungsgerichtliche Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Mit Verf�gung vom 3. Mai 2001 hat der Pr�sident der I. �ffentlichrechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung beigelegt.
Die Coop Z�rich und die Pestalozzi + Co. AG (Beschwerdegegnerinnen) beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Stadtrat Dietikon, der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) �ussert sich in seiner Vernehmlassung vom 18. Juli 2001 zu den umweltschutzrechtlichen R�gen des Beschwerdef�hrers, wobei es auf einen konkreten Antrag verzichtet hat. Allen am Verfahren Beteiligten ist hierauf die Gelegenheit einger�umt worden, sich zu dieser Vernehmlassung zu �ussern.
Das Bundesgericht pr�ft die Zul�ssigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 127 I 92 E. 1, 127 II 198 E. 2, 127 III 41 E. 2a, mit Hinweisen).
1.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zul�ssig gegen kantonal letztinstanzliche Verf�gungen, die sich auf �ffentliches Recht des Bundes st�tzen oder h�tten st�tzen sollen (Art. 5 VwVG in Verbindung mit Art. 97 und Art. 98 lit. g OG), sofern keiner der in Art. 99 ff. OG oder in der Spezialgesetzgebung vorgesehenen Ausschlussgr�nde greift. Sodann unterliegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemischtrechtliche Verf�gungen bzw. (auch) auf unselbst�ndiges kantonales Ausf�hrungsrecht zum Bundesrecht gest�tzte Anordnungen sowie auf �brigem kantonalem Recht beruhende Anordnungen, die einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit der im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilenden Frage des Bundesverwaltungsrechts aufweisen. Soweit dem angefochtenen Entscheid selbst�ndiges kantonales Recht ohne den genannten Sachzusammenhang zum Bundesrecht zu Grunde liegt, steht die staatsrechtliche Beschwerde zur Verf�gung (s. etwa BGE 126 II 171 E. 1a, 124 II 409 E. 1d/dd, mit weiteren Hinweisen).
1.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt vorab eine willk�rliche Verletzung von � 237 Abs. 1 Satz 2 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG, Satz 2 eingef�gt gem�ss Gesetz vom 1. September 1991), wonach bei gr�sseren �berbauungen die Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln gew�hrleistet sein muss. Zudem macht er in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Bundesrecht geltend, weil der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts den auf Art. 11 Abs. 3, Art. 12 und Art. 44a des Bundesgesetzes vom 7. Oktober 1983 �ber den Umweltschutz (USG; SR 814.01) in Verbindung mit Art. 31 ff. der Luftreinhalte-Verordnung (LRV; SR 814.318.142.1) abgest�tzten kantonalen Massnahmenplan Lufthygiene in seiner Fassung vom 19. Juni 1996 bzw. insbesondere den Teilplan Personenverkehr (PV 7) missachte. Eine weitere Verletzung der erw�hnten bundesrechtlichen Vorschriften und der gest�tzt darauf erlassenen Massnahmenplanung, bestehend namentlich aus dem Luft-Programm 1996 und der zur Regelung des Parkplatz-Bedarfs ergangenen Wegleitung 1997, wirft der Beschwerdef�hrer dem Verwaltungsgericht bei dessen Ermittlung der zul�ssigen Parkplatzzahl vor.
1.2.1 Die Voraussetzung einer hinreichenden Erschliessung ergibt sich aus dem Bundesrecht (Art. 19 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 2 lit. b des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung, RPG; SR 700). Der Begriff der hinreichenden Erschliessung ist insoweit bundesrechtlich (BGE 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Alexander Ruch, Kommentar RPG, Z�rich 1999, N. 83 zu Art. 22). Indessen enth�lt das Bundesrecht nur allgemeine Grunds�tze, w�hrend sich die Anforderungen an die Erschliessung im Einzelnen aus kantonalem Recht ergeben (BGE 123 II 337 E. 5b S. 350, 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Andr� Jomini, Kommentar RPG, Z�rich 1999, N. 2 zu Art. 19; Leo Sch�rmann/Peter H�nni, Planungs-, Bau- und besonderes Umweltschutzrecht, 3. Aufl., Bern 1995, S. 212). Namentlich verlangt das Bundesrecht nicht eine Erschliessung mit �ffentlichem Verkehr. Eine kantonale Vorschrift, welche ein solches Erfordernis aufstellt, ist selbst�ndiges kantonales Recht, dessen Anwendung grunds�tzlich nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde �berpr�fbar ist (Bundesgerichtsurteil 1P.23/2001 vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1061 ff. E. 1d, inzwischen auch in Pra 2002 Nr. 20 S. 91 ff., zudem auch BGE 123 II 337 E. 5b S. 350, mit weiteren Hinweisen). Dieser Auffassung hat sich das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid angeschlossen.
1.2.2 Im Gegensatz dazu vertreten der Beschwerdef�hrer und das BUWAL die Meinung, dass im Baubewilligungsverfahren auch unmittelbar gest�tzt auf Art. 12 Abs. 1 lit. c USG eine leistungsf�hige und attraktive Anbindung an das �ffentliche Verkehrsnetz im Sinne der Massnahme PV 7 verlangt werden k�nne. Dieser Meinung kann indes nicht gefolgt werden, auch wenn das Bundesgericht in j�ngerer Zeit gewisse Pr�zisierungen zur betreffenden Bestimmung vorgenommen hat. So f�hrte es bez�glich Parkplatzbeschr�nkungen in BGE 119 Ib 480 (E. 7b S. 491) noch aus, dass derartige Anordnungen im Rahmen eines Baubewilligungsverfahrens direkt gest�tzt auf Art. 12 Abs. 1 lit. c USG ausser Betracht fielen; dem Bauwilligen k�nnten nicht Emissionsbegrenzungen auferlegt werden, die gar nicht sein Verhalten, sondern die Aufgaben der Beh�rden zum Gegenstand h�tten, und denen er nicht in eigenen Rechten nachkommen k�nne. Diese Rechtsprechung best�tigte es in BGE 123 II 337 (E. 7b S. 354), wo die Parkplatzbewirtschaftung von Mitarbeiter-Parkpl�tzen zur Diskussion stand. Zudem folgte es der Auffassung der Vorinstanz, dass unter anderem auch verschiedene Massnahmen zur F�rderung des �ffentlichen Verkehrs nicht im Einflussbereich der privaten Bauherrschaft l�gen und sie daher in einer Baubewilligung nicht angeordnet werden k�nnten (BGE 123 II 337 E. 7a S. 353). In BGE 125 II 129 (E. 8b S. 143) stellte das Bundesgericht klar, dass Massnahmen der Parkplatzbewirtschaftung nicht generell als Betriebsvorschriften im Sinne von Art. 12 Abs. 1 lit. c USG ausser Betracht fallen w�rden. Vielmehr sei darauf abzustellen, ob das Parkplatzangebot in einem hinreichend engen Zusammenhang mit dem Betrieb der in Frage stehenden Anlage stehe und ob die Parkplatzbewirtschaftung einen Beitrag zur Verringerung der Emissionen an der Quelle zu leisten verm�ge. Dies k�nne in Bezug auf die Kundenparkpl�tze von Einkaufszentren bejaht werden, da solche Zentren erfahrungsgem�ss von einem grossen Teil der Konsumenten mit dem Auto erreicht w�rden. Nicht zu beurteilen waren in diesem letztgenannten Fall Massnahmen des �ffentlichen Verkehrs. Hingegen hatte das Bundesgericht erneut Gelegenheit, sich dazu im bereits genannten Urteil vom 5. September 2001 zu �ussern, in dem ein in der Gemeinde Adliswil projektiertes Kino- und Einkaufszentrum mit Restaurants sowie Parkpl�tzen zu beurteilen war. Dabei hielt das Bundesgericht unter Hinweis auf BGE 123 II 337 (E. 7a S. 353) fest, dass die Erschliessung mit �ffentlichem Verkehr keine Verkehrs- oder Betriebsvorschrift sei, die gest�tzt auf Art. 12 USG vom Bauherrn verlangt werden k�nnte (Urteil vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1061 ff., insb. E. 1d S. 1064 und E. 4c S. 1070). An dieser Rechtsprechung ist trotz der vom Beschwerdef�hrer und vom BUWAL vorgebrachten Argumentation festzuhalten. Allein der Umstand, dass zwischen der Parkplatzzahl und dem Anschluss eines Einkaufszentrums an das �ffentliche Verkehrsnetz ein direkter Zusammenhang besteht, l�sst noch nicht den Schluss zu, dass es sich auch bei Massnahmen des �ffentlichen Verkehrs um Betriebsvorschriften im Sinne von Art. 12 Abs.1 lit. c USG handelt. Im Gegensatz zur Parkplatzbeschr�nkung, zur Parkplatzbewirtschaftung und zur Beschr�nkung der �ffnungszeiten einer Anlage liegen Massnahmen des �ffentlichen Verkehrs nicht im Einflussbereich des Betreibers der Anlage (Urteil vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1070 E. 4d). Insofern fehlt es bei diesen Massnahmen an einem hinreichend engen Zusammenhang mit dem Betrieb der Anlage, so dass sie auch nicht als solche betrieblicher Natur qualifiziert werden k�nnen. Dem Verwaltungsgericht ist demnach zuzustimmen, wenn es in Art.12 USG keine Grundlage erblickte, um im Baubewilligungsverfahren eine leistungsf�hige und attraktive Anbindung an das �ffentliche Verkehrsnetz zu verlangen.
1.2.3 Wie das Verwaltungsgericht in seinem die Gemeinde Adliswil betreffenden Urteil vom 2. November 2000 (in URP 2000 S. 823 ff., insb. E. 6 S. 835) erkannte und das Bundesgericht in seinem diesbez�glichen Urteil vom 5. September 2001 best�tigt hat (URP 2001 S. 1061 ff.), steht die in � 237 PBG verlangte Erschliessung mit �ffentlichem Verkehr jedoch im Dienste der in Art. 44a USG vorgesehenen Massnahmenplanung, welche �berm�ssige Luftverunreinigungen im Sinne von Art. 11 Abs. 3 und Art. 14 USG beheben soll (vgl. zum Ganzen auch Urteil 1A.113/1999 vom 26. Mai 2000 in URP 2000 S. 622 ff. und in ZBl 103/2002 S. 41 ff. sowie BGE 124 II 272 E. 4a S. 279, mit weiteren Hinweisen). Ist demnach bei einer auf kantonales Recht gest�tzten Baubewilligung zugleich unmittelbar anwendbares Bundesrecht anzuwenden, kann auch die Frage einer hinreichenden Erschliessung im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gepr�ft werden, soweit sie von der richtigen Anwendung des einschl�gigen Bundesrechts abh�ngt. Der Beschwerdef�hrer macht zu Recht geltend, dass dies gleich wie im Fall Adliswil auch beim vorliegend streitigen Einkaufszentrum zutrifft, das �berdurchschnittliche Emissionen zur Folge h�tte (vgl. dazu nachf. E. 6.1) und zudem in einem lufthygienischen Sanierungsgebiet vorgesehen ist. Denn die Frage der Erschliessung mit �ffentlichem Verkehr steht in engem Sachzusammenhang mit der bundesumweltrechtlichen Frage, ob die Anlage im Lichte des Luftreinhalterechts zul�ssig ist (Urteil vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1064 E. 1d, mit Hinweisen).
1.2.4 Die Parkraumbewirtschaftung bezweckt laut dem z�rcherischen Massnahmenblatt PV 2 eine langfristig wirksame Emissionsminderung in Ballungszentren. Sie soll die Bewirtschaftung des Strassennetzes (Massnahme PV 3) unterst�tzen und dazu beitragen, dass die Emissionen nicht weiter zunehmen. Dementsprechend sieht die Wegleitung 1997, welche Bestandteil des Massnahmenplans Lufthygiene (Luft-Programm 1996) ist, f�r Neubauten (inkl. Umbauten und Nutzungs�nderungen) eine Reduktion der Pflichtparkplatzzahlen vor. Mit dieser Massnahme soll also eine Reduktion der Fahrzeugbewegungen und damit eine Begrenzung - langfristig eine Verminderung - der Emissionen an der Quelle erzielt werden (Art. 11 USG). Hierbei handelt es sich nach der j�ngeren Rechtsprechung des Bundesgerichts um eine Betriebsvorschrift im Sinne von Art. 12 Abs. 1 lit. c USG (vgl. hierzu vorstehende E. 1.2.2). Zwischen der Begrenzung der erforderlichen Parkpl�tze und den umweltschutzrechtlichen Bestimmungen �ber die Emissionsbegrenzungen (Art. 11, Art. 12 Abs. 1 lit. c USG, Art. 18 LRV) sowie der Massnahmenplanung (Art. 44a USG, Art. 31 ff. LRV) besteht demnach ein unmittelbarer, enger Sachzusammenhang, so dass auch in dieser Beziehung die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegeben ist.
1.2.5 Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerinnen hat der VCS somit die von ihm geltend gemachten Verletzungen zu Recht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ger�gt. Soweit es hierbei jedoch um die Anwendung kantonalen Rechts geht, richtet sich die Kognition nach den f�r die staatsrechtliche Beschwerde geltenden Grunds�tzen (Urteil vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1064 E. 1d, BGE 121 II 235 E. 1 S. 238, 118 Ib 234 E. 1b S. 237, mit weiteren Hinweisen).
1.3 Soweit gegen Verf�gungen der kantonalen oder Bundesbeh�rden �ber die Planung, Errichtung oder �nderung von ortsfesten Anlagen, f�r die eine UVP nach Art. 9 USG erforderlich ist, die Verwaltungsbeschwerde an den Bundesrat oder die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zul�ssig ist, steht das Beschwerderecht auch den gesamtschweizerischen Umweltschutzorganisationen zu, sofern sie mindestens zehn Jahre vor Einreichung der Beschwerde gegr�ndet wurden (Art. 55 Abs. 1 USG). Gem�ss Art. 55 Abs. 2 USG bezeichnet der Bundesrat die zur Beschwerde berechtigten Organisationen. Diese k�nnen auch von den Rechtsmitteln im kantonalen Bereich Gebrauch machen (Art. 55 Abs. 3 USG). Der VCS wird im Anhang der vom Bundesrat am 27. Juni 1990 erlassenen Verordnung �ber die Bezeichnung der im Bereich des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes beschwerdeberechtigten Organisationen (VBUO Ziff. 20; SR 814.076) ausdr�cklich als beschwerdeberechtigte Organisation nach USG aufgef�hrt. Er hat sich im vorliegenden Fall schon am kantonalen Verfahren beteiligt und ist vor dem Verwaltungsgericht mit seinen Antr�gen unterlegen. Somit ist er zur Beschwerdef�hrung befugt. Auf seine frist- und formgerecht eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher - unter dem nachstehenden Vorbehalt - einzutreten.
1.4 Der Beschwerdef�hrer stellt im Hauptantrag das Begehren, es seien in Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 25. Januar 2001, der Entscheid des Regierungsrats vom 26. April 2000 sowie der baurechtliche Entscheid des Stadtrats Dietikon vom 26. Oktober 1998 aufzuheben.
Als Folge des im vorliegenden Beschwerdeverfahren geltenden Devolutiveffekts hat der Entscheid des Verwaltungsgerichts das bei ihm angefochtene Erkenntnis des Regierungsrats und die diesem zugrunde liegenden Verf�gungen ersetzt. Diese Verwaltungsakte brauchen nicht separat angefochten zu werden. Sie sind inhaltlich mitangefochten, wenn der Sachentscheid der obersten kantonalen Instanz mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht weitergezogen wird (BGE 125 II 29 E. 1c S. 33, mit Hinweisen). Auf das erw�hnte Rechtsbegehren ist daher insoweit nicht einzutreten, als damit auch die Aufhebung des Regierungsratsentscheids und des baurechtlichen Entscheids des Stadtrats Dietikon verlangt wird.
Das Verwaltungsgericht stellte fest, dass das in Frage stehende Industriegebiet schon heute beinahe vollst�ndig mit Einkaufszentren und anderen publikumsintensiven Anlagen �berstellt sei und durch das streitige Bauvorhaben eine der letzten f�r diesen Zweck zur Verf�gung stehenden Fl�chen genutzt w�rde. Mit einer erheblichen Zunahme derartiger Betriebe sei in der betreffenden Zone nicht mehr zu rechnen. Bei dieser Sachlage w�re es unverh�ltnism�ssig, die Baubewilligung wegen der ungen�genden Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln zu verweigern. Der Beschwerdef�hrer wendet dagegen ein, dieser Schluss beruhe auf offensichtlich unvollst�ndigen und unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen.
2.1 Dem Bundesgericht steht grunds�tzlich eine umfassende Sachverhaltskontrolle zu (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 OG). Hat jedoch - wie hier - als Vorinstanz eine richterliche Beh�rde entschieden, so ist die �berpr�fung eingeschr�nkt: Sie erfasst nur offensichtlich unrichtige, unvollst�ndige oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffene Feststellungen (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 125 II 29 E. 1d S. 33). Die �berpr�fung entspricht damit ungef�hr der sog. Willk�rkognition (Peter Karlen, Verwaltungsgerichtsbeschwerde, in: Thomas Geiser/Peter M�nch [Hrsg.], Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Aufl., Basel und Frankfurt am Main 1998, Rz. 3.61, S. 110 f.).
2.2 Der Beschwerdef�hrer h�lt daf�r, die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts h�tte die vorg�ngige Abkl�rung verschiedener Fragen bedingt, die weder durch den UVB noch durch die UVP beantwortet w�rden. Im Einzelnen noch abkl�rungsbed�rftig sind nach seiner Auffassung
- das Ausmass der gesamten Bodenfl�che der zur Diskussion stehenden Industriezone,
- der Umfang des Fl�chenanteils, der mit publikumsintensiven Nutzungen �berbaut ist,
- der Fl�chenanteil, auf dem eine Umnutzung mit gr�sserem Publikumsverkehr m�glich ist,
- die noch nicht �berbauten und gr�sseres Verdichtungspotenzial aufweisenden Bodenfl�chen in der Industriezone,
- die Gr�sse der Verkaufsfl�chen bzw. die Anzahl der angebotenen Sitzpl�tze und Hotelzimmer sowie
- die Anzahl der Parkpl�tze bei den im angefochtenen verwaltungsgerichtlichen Entscheid erw�hnten Firmen.
Sodann macht der Beschwerdef�hrer geltend, angesichts der diesbez�glich fehlenden Aktengrundlagen handle es sich bei der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung um blosse Behauptungen, welche offensichtlich unrichtig seien: Die angeblich stattliche Reihe von Bauten schrumpfe bei n�herer Betrachtung auf nur gerade acht Geb�ude bzw. Geb�udekomplexe von insgesamt rund hundert im fraglichen Industriegebiet. Bei allen vom Verwaltungsgericht genannten Firmen handle es sich bez�glich Verkehrserzeugung bloss um Klein- oder Mittelbetriebe. Im ganzen Industriegebiet von Dietikon gebe es keinen nach Inkrafttreten des USG bewilligten �berdurchschnittlichen Emittenten. Von einer bereits heute beinahe vollst�ndig �berbauten Industriezone mit Einkaufszentren und anderen publikumsintensiven Anlagen k�nne entgegen den Ausf�hrungen der Vorinstanz keine Rede sein. Abgesehen davon umfassten zahlreiche Grundst�cke noch erhebliche Nutzungsreserven.
Zum Beweis seiner Behauptungen hat der Beschwerdef�hrer neu 14 Beilagen eingereicht, darunter Ausschnitte aus dem Ortsplan Dietikon in Bezug auf das Industriegebiet sowie eine Adress- und Fotodokumentation.
2.2.1 Die Anf�hrung neuer Tatsachen und Beweismittel ist im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig, doch h�ngt sie im Einzelnen vom Umfang der Sachverhaltspr�fung ab, welche dem Bundesgericht zusteht. Ist wie hier die Sachverhalts�berpr�fung durch das Bundesgericht eingeschr�nkt (Art. 105 Abs. 2 OG), sind nur solche neuen Beweismittel zugelassen, welche die Vorinstanz von Amtes wegen h�tte erheben m�ssen und deren Nichterhebung eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 126 II 26 E. 2b S. 29, 121 II 97 E. 1c S. 99 f., 107 Ib 167 E. 1b S. 169; Peter Karlen, a.a.O., Rz. 3.65 ff. S. 112; Alfred K�lz/Isabelle H�ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Z�rich 1998, N. 942 S. 334).
2.2.2 Der Auffassung des Beschwerdef�hrers, dass die von ihm aufgelisteten Beurteilungsgrundlagen angesichts der Argumentation des Verwaltungsgerichts zu den im Rahmen einer UVP zwingenden Angaben zum Ausgangszustand gem�ss Art. 9 Abs. 2 USG geh�rt h�tten, kann nicht beigepflichtet werden. Von der UVP-Pflicht werden nach Art. 9 USG konkrete Projekte f�r Anlagen erfasst (s. auch Art. 1 der Verordnung vom 19. Oktober 1988 �ber die Umweltvertr�glichkeitspr�fung, UVPV, und Anhang dazu; SR 814.011). Bei der Pr�fung eines Projekts ist festzustellen, ob dieses den bundesrechtlichen Vorschriften �ber den Umweltschutz entspricht (Art. 3 UVPV). Der im vorliegenden Fall gest�tzt auf Art. 9 USG erstellte Bericht �ber die Umweltvertr�glichkeits-Hauptuntersuchung wurde gest�tzt auf Art. 9 Abs. 5 USG und die zugeh�rigen Bestimmungen der UVPV von der gem�ss Art. 42 Abs. 1 USG eingesetzten kantonalen Koordinationsstelle f�r Umweltschutz beurteilt, nachdem sie die Stellungnahmen der beteiligten kantonalen Fachstellen eingeholt hatte. Sie erwog, dass der UVB das Vorhaben ausf�hrlich beschreibe und die verschiedenen Darstellungen und Pl�ne eine gute �bersicht �ber den geplanten Verbrauchermarkt vermittelten. Dabei stellte sie allerdings fest, die Grundlagen f�r den Teilbereich L�rm und Luft seien teilweise mangelhaft bzw. schlecht nachvollziehbar. Dennoch kam sie aber zum Schluss, dass die Unterlagen den in Art. 9 der UVPV gestellten Anforderungen an eine Berichterstattung mehrheitlich gen�gten. Zusammenfassend hielt die Koordinationsstelle fest, dass das Vorhaben unter Ber�cksichtigung der in den eingereichten Unterlagen genannten Massnahmen und der von den Fachstellen zus�tzlich gestellten Antr�ge den Vorschriften �ber den Umweltschutz entspreche; es k�nne daher unter den entsprechenden Auflagen und Bedingungen bewilligt werden. Diese durch die kantonale Fachstelle vorgenommene Pr�fung des Umweltvertr�glichkeitsberichts entspricht einer vom Bundesrecht obligatorisch verlangten amtlichen Expertise, dies jedenfalls in tats�chlicher Hinsicht. Es kommt ihr dementsprechend grosses Gewicht zu (BGE 119 Ib 254 E. 8a S. 274). Von einer solchen Expertise darf die entscheidende Beh�rde nur aus triftigen Gr�nden abweichen. In der rechtlichen W�rdigung ist die Genehmigungsbeh�rde dagegen grunds�tzlich frei (in URP 1996 S. 390 auszugsweise ver�ffentlichte E. 10a von BGE 122 II 165, zudem auch BGE 118 Ib 599 E. 6 S. 603).
2.2.3 Die kantonale Fachstelle sah sich trotz teilweiser Kritik am Bericht �ber die Umweltvertr�glichkeit nicht veranlasst, diesen zur �berarbeitung oder Erg�nzung zur�ckzuweisen. Was sie beanstandete, betrifft insbesondere nicht die vom Beschwerdef�hrer ger�gten M�ngel. So wurde weder der f�r die Pr�fung festgelegte Untersuchungsperimeter kritisiert, noch wurden weitergehende Abkl�rungen im Sinne der vom Beschwerdef�hrer im vorliegenden Verfahren erstmals vorgebrachten Einw�nde gefordert. Der Beschwerdef�hrer scheint mit seinen Begehren um weitere Sachverhaltsabkl�rungen den Zweck der Berichterstattung zu verkennen. Es kann in diesem Verfahren nicht darum gehen, s�mtliche Grundst�cke in der Industriezone in Bezug auf ihre gegenw�rtige und zuk�nftige Nutzungsdichte wissenschaftlich zu untersuchen und die dort befindlichen Bauten im Hinblick auf allf�llige nutzungsintensivere Neubauten auf ihre Bauf�lligkeit hin zu pr�fen. Derartige Grundlagen geh�ren entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers nicht zu den im Rahmen einer UVP zwingenden Angaben zum Ausgangszustand gem�ss Art. 9 Abs. 2 lit. a USG. Hinzu kommt, dass die vom Beschwerdef�hrer selbst vorgenommenen und dokumentierten Abkl�rungen nicht nur den f�r den Umweltvertr�glichkeitsbericht festgelegten Untersuchungsperimeter (UVB S. 5 Abbildung 2), sondern die gesamte im Nordwesten von Dietikon gelegene Industriezone erfassen. Gr�nde f�r eine derartige Ausdehnung sind insbesondere (auch) nicht zwecks Pr�fung einer hinreichenden Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln ersichtlich. Die kantonale Fachstelle hat denn auch nicht eine Erweiterung des im UVB vorgeschlagenen Untersuchungsperimeters auf die gesamte Industriezone verlangt. Sie hat damit dem Umstand Rechnung getragen, dass sich der UVB auf das f�r den Entscheid Wesentliche beschr�nken darf (BGE 118 Ib 206 E. 13 S. 228). Weitergehende Abkl�rungen, wie sie aus der Sicht des Beschwerdef�hrers als notwendig erachtet werden, hat das Verwaltungsgericht nicht vornehmen m�ssen.
2.3 Eine Erg�nzung des Umweltvertr�glichkeitsberichts l�sst sich auch nicht damit begr�nden, dass er zu den von der Vorinstanz gemachten Behauptungen keine Angaben enth�lt. Ein UVB erweist sich nicht schon allein deshalb als unzureichend, wenn eine richterliche Beh�rde zu einem sp�teren Zeitpunkt Sachverhaltsfeststellungen trifft, die nicht Gegenstand des Berichts waren. Massgebend ist hier vielmehr die Frage, ob es f�r derartige Feststellungen �berhaupt eines UV-Berichts bedurfte oder ob sie gest�tzt auf s�mtliche dem Bewilligungsverfahren zugrunde liegenden Akten und eigener Kenntnisse des Gerichts getroffen werden konnten. Die Beantwortung der Frage hat sich - wie schon erw�hnt - nach Art. 105 Abs. 2 OG auszurichten.
2.3.1 Das Verwaltungsgericht erwog, dass sich in der Industriezone von Dietikon bereits eine stattliche Reihe von Bauten befinden, die ebenfalls einen grossen Publikumsverkehr verursachen. Es schloss sich damit den bereits vom Regierungsrat in seinem Rekursentscheid vom 26. April 2000 unter Hinweis auf namentlich genannte Verkaufsgesch�fte und andere Dienstleistungsbetriebe getroffenen Feststellungen an. Diese finden ihre Grundlage im UVB. Danach liegt das in Frage stehende Projekt inmitten eines bereits heute bestehenden Einkaufsschwerpunktes. Sodann wird ausgef�hrt, dass der Verkehr schon heute vorhanden sei und nicht, wie bei einem Projekt auf der gr�nen Wiese, erst dorthin gezogen werde. Nach dem UVB bel�uft sich das Verkehrsaufkommen auf den im Untersuchungsperimeter gelegenen Zufahrtsstrassen zum Bauvorhaben im Ausgangszustand je nach Strassenzug auf 12'930 bis 15'480 und bei der Viaduktstrasse auf 2'540 Fahrzeuge pro Tag. Im Betriebszustand, das heisst ein Jahr nach Inbetriebnahme des geplanten Einkaufszentrums, wird das Verkehrsaufkommen im Vergleich zum Ausgangszustand voraussichtlich um 9 bis 11 % (Viaduktstrasse 20 %) zunehmen (UVB S. 9 und 14). Aufgrund der Angaben im UVB ist die Feststellung im angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid, dass sich in der Industriezone bereits eine stattliche Zahl von Bauten bzw. Gesch�ften mit grossem Publikumsverkehr befinden, jedenfalls nicht als aktenwidrig zu erachten. Dass diese Bauten sich sowohl in ihrer Gr�sse als auch bez�glich Publikumsverkehr erheblich vom hier streitigen Projekt und von den damit verbundenen Auswirkungen unterscheiden, l�sst die Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts noch keineswegs als sachlich unhaltbar erscheinen. Nicht anders verh�lt es sich, soweit das Gericht in Betracht zog, dass die geplante Baute im fraglichen Industriegebiet eine der letzten f�r diesen Zweck zur Verf�gung stehenden Fl�che nutze. Sie schliesst damit die M�glichkeit weiterer publikumsintensiver �berbauungen in diesem Gebiet nicht g�nzlich aus. Ein offensichtlicher Widerspruch zu den vorliegenden Akten ist auch insoweit nicht ersichtlich. Die bestehende �berbauungsdichte in der Industriezone ergibt sich mit hinreichender Bestimmtheit insbesondere aus dem UVB (vgl. S. 2 ff., S. 5 mit Abbildung 2 betr. Untersuchungsperimeter sowie Anhang 3 mit Ausschnitt Zonenplan Industriegebiet Dietikon). Unter diesen Umst�nden erscheint die vom Verwaltungsgericht getroffene Sachverhaltsfeststellung, dass in der fraglichen Industriezone noch Freifl�chen f�r Einkaufszentren vorhanden sind, auch ohne weitere Abkl�rungen �ber m�gliche zuk�nftige Nutzungsverdichtungen als mit Art. 105 Abs. 2 OG vereinbar.
2.3.2 Lassen sich somit die tats�chlichen Verh�ltnisse mit hinreichender Bestimmtheit bereits gest�tzt auf die vorliegenden Akten feststellen, bedarf es dazu weder eines bundesgerichtlichen Augenscheins noch einer Planungsexpertise. Den diesbez�glichen Antr�gen des Beschwerdef�hrers ist daher nicht zu entsprechen.
3.1 Das Verwaltungsgericht erwog im angefochtenen Entscheid (E. 2c/d S. 6 ff.), dass die Erreichbarkeit des geplanten Einkaufszentrums mit �ffentlichen Verkehrsmitteln zur Zeit ungen�gend sei. Im Gegensatz dazu hielt es zu diesem Punkt abschliessend fest (E. 2f S. 9), die R�ge der mangelnden Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln erweise sich als unbegr�ndet. Auch wenn insoweit ein Widerspruch in der Begr�ndung des vorinstanzlichen Entscheids anzunehmen w�re, w�re dies ohne Bedeutung f�r den Ausgang der Streitsache. Wird eine mangelnde Anbindung an das �ffentliche Verkehrsnetz festgestellt und trotzdem aus Gr�nden der Verh�ltnism�ssigkeit auf einen weiteren Ausbau desselben verzichtet, so �ndert dies nichts daran, dass dem Bauvorhaben die n�tige Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln fehlt. Dies ist hier jedoch insofern bedeutungslos, als sich aus den Erw�gungen des Verwaltungsgerichts unmissverst�ndlich ergibt, dass es die vom VCS erhobene Beschwerde nicht deshalb abwies, weil es die Erschliessung des Bauvorhabens mit �ffentlichen Verkehrsmitteln als ausreichend qualifizierte, sondern weil es eine st�rkere Anbindung an das ungen�gende �ffentliche Verkehrsnetz als unverh�ltnism�ssig erachtete.
3.2 Das Verwaltungsgericht st�tzte seine Ausf�hrungen in Bezug auf die ungen�gende Erreichbarkeit des geplanten Einkaufszentrums mit �ffentlichen Verkehrsmitteln nicht auf die Umweltschutzgesetzgebung, sondern auf � 237 Abs. 1 PBG ab. Zu � 4 der kantonalen Verordnung vom 14. Dezember 1988 �ber das Angebot im �ffentlichen Personenverkehr vom (Angebotsverordnung), welcher - gest�tzt auf � 18 des kantonalen Gesetzes vom 6. M�rz 1988 �ber den �ffentlichen Verkehr (Personenverkehrsgesetz, PVG) - die Erreichbarkeit n�her umschreibt, hielt es fest, dass bei stark auf Publikumsverkehr ausgerichteten Vorhaben nicht allein darauf abgestellt werden k�nne; in solchen F�llen sei grunds�tzlich zu verlangen, dass der Standort �ber ein leistungsf�higes und kundenfreundliches Verkehrsangebot verf�ge. Nach Auffassung der Beschwerdegegnerinnen und der Kantonsregierung widerspricht diese Auslegung dem klaren Gesetzeswortlaut von � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG. Sie machen geltend, diese Bestimmung verlange bloss, dass die Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln gew�hrleistet sein m�sse, wogegen sie �ber die Qualit�t der Erreichbarkeit nichts aussage. Insoweit verm�gen die Beschwerdegegnerinnen und die Kantonsregierung den Erw�gungen des Verwaltungsgerichts nicht zu folgen, auch wenn sie dessen Entscheid im Ergebnis zustimmen.
Wie das Verwaltungsgericht schon in seinem Entscheid vom 2. November 2000 betreffend die Gemeinde Adliswil ausf�hrte (in URP 2000 S. 831 E. 5d/cc), gelten hinsichtlich der Erreichbarkeit mit dem �ffentlichen Verkehr gem�ss � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG die selben Kriterien wie f�r die allgemeine Zug�nglichkeit nach Satz 1 der genannten Bestimmung. Diese Auslegung ist im hier angefochtenen Beschwerdeentscheid (E. 2c S. 6) best�tigt worden. Die Anforderungen richten sich demgem�ss nach Art, Lage und Zweckbestimmung der Bauten oder Anlagen. � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG bezweckt, dass gr�ssere �berbauungen mit �ffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden k�nnen; er setzt damit einen bundesrechtlichen Planungsgrundsatz um (Art. 3 Abs. 3 lit. a RPG; BGE 123 II 337 E. 5b S. 350). Eine Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln kann die Zahl der Motorfahrzeugbewegungen und damit die Emissionen von Schadstoffen reduzieren (vgl. BGE 124 II 272 E. 3b S. 277, 120 Ib 436 E. 3c S. 454 f., s. ferner auch Bundesgerichtsurteil 1A.251/1993 vom 17. Mai 1995 in URP 1995 S. 498 E. 3d), was unbestritten im �ffentlichen Interesse liegt (BGE 125 II 129 E. 9a S. 145). Schliesslich ist es auch sinnvoll und zul�ssig, mit raumplanerischen Mitteln zu vermeiden, dass Private durch den Bau von Grossanlagen praktisch den Ausbau von �ffentlichen Verkehrsmitteln mit Kostenfolgen zu Lasten des Gemeinwesens pr�judizieren. Die Raumplanung soll gerade anstreben, dass Anlagen mit erheblichem Publikumsverkehr in der N�he bestehender oder geplanter �ffentlicher Verkehrsanlagen errichtet werden. Zu diesem Zweck ist es auch zul�ssig, bestimmte Mindestanforderungen an die Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln aufzustellen (EJPD/RPG, Erl�uterungen zum Bundesgesetz �ber die Raumplanung, Bern 1981, N 44 zu Art. 3; Pierre Tschannen, Kommentar RPG, Z�rich 1999, N 55 zu Art. 3). In seinem Urteil betreffend die Gemeinde Adliswil erwog das Verwaltungsgericht, dass f�r Anlagen mit grossem Publikumsverkehr die Bauvoraussetzungen von � 237 Abs. 1 PBG nur erf�llt seien, wenn der Standort �ber ein leistungsf�higes und kundenfreundliches Verkehrsangebot verf�ge und eine attraktive Alternative zum motorisierten Verkehr darstelle (URP 2000 S. 831 f. E. 5d/cc). Das Bundesgericht kam in seinem diesbez�glichen Entscheid vom 5. September 2001 zum Schluss, dass die vom Verwaltungsgericht dazu angef�hrte Begr�ndung in methodischer und argumentativer Hinsicht nachvollziehbar sei und weder im Hinblick auf die einzelnen Auslegungselemente noch in Bezug auf das Auslegungsergebnis als willk�rlich zu erachten sei (URP 2001 S. 1071 E. 4f). Es besteht kein Anlass, von dieser j�ngsten Rechtsprechung zu � 237 Abs. 1 PBG abzuweichen, zumal sich das Bundesgericht bereits damals mit der - im nunmehrigen Verfahren gleichlautenden - Vernehmlassung des Regierungsrats auseinandergesetzt hatte und zudem auch keine neuen Gr�nde ersichtlich sind, welche die durch das Verwaltungsgericht vorgenommene Auslegung der Bestimmung als willk�rlich erscheinen liessen.
Das Verwaltungsgericht �usserte sich nicht konkret dazu, welche Anforderungen an den �ffentlichen Verkehr f�r das geplante Einkaufszentrum vorliegen m�ssen. Es verwies auf seine j�ngste Rechtsprechung betreffend die Gemeinde Adliswil (URP 2000 S. 823 ff.), wo es eine lediglich halbst�ndige Bedienung gr�sserer Fachm�rkte mit dem �ffentlichen Verkehr w�hrend der Woche ausserhalb der Stosszeiten als unzureichend erachtete. Ausserdem m�sse die Erreichbarkeit mit dem �ffentlichen Verkehr aus allen massgeblichen Richtungen gegeben sein, wie das Gericht weiter ausf�hrte. Es erwog in diesem Zusammenhang, seit dem letzten Fahrplanwechsel verkehrten die Busse der ZVV- Linie 341 in Spitzenzeiten im 15-Minutentakt, sonst aber lediglich im 60 Minutentakt; das stelle keine attraktive Anbindung an den �ffentlichen Verkehr dar, was auch den kantonalen Fachstellen und dem Stadtrat Dietikon nicht entgangen sei.
4.1 Der Stadtrat Dietikon weist in seiner im bundesgerichtlichen Verfahren erstatteten Vernehmlassung darauf hin, dass in der Zwischenzeit die Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln verbessert worden sei. Die dazu gemachten Feststellungen des Verwaltungsgerichts tr�fen daher inzwischen nicht mehr zu. Die Busse der nunmehrigen ZVV-Linie 306 (fr�her Buslinie 341) w�rden seit dem Fahrplanwechsel vom 28. Mai 2000 von Montag bis Freitag in Spitzenzeiten drei- bis viermal st�ndlich, dazwischen im 30-Minutentakt sowie am Samstag bis 16.00 Uhr jede halbe Stunde verkehren. Mit dieser Verbesserung des �ffentlichen Verkehrsangebots sei eine erhebliche Attraktivit�tssteigerung erzielt worden. Dem zu den Akten gegebenen Fahrplan ist zu entnehmen, dass
sich die genannten Spitzenzeiten auf Montag bis Freitag, jeweils von 06.16 bis 08.52 Uhr, von 11.52 bis 14.52 Uhr und von 16.14 bis 18.45 Uhr beziehen.
Der neue Fahrplan mit den verbesserten Kursintervallen gilt unbestrittenermassen seit 28. Mai 2000. Er war somit schon seit rund acht Monaten massgebend, als das Verwaltungsgericht am 25. Januar 2001 das hier streitige Bauvorhaben beurteilte. Der Beschwerdef�hrer wies in seiner Beschwerde an das Verwaltungsgericht ausdr�cklich auf diesen Fahrplanwechsel hin und legte zwei Fahrplanausdrucke der ZVV-Linie 306 ins Recht (Beilagen 3 und 4 zu Ziff. 2.2.1 S. 7 f. der damaligen Beschwerde). Die dort angef�hrten Kurszeiten und Kursintervalle stimmen mit denjenigen �berein, wie sie dem vom Stadtrat Dietikon nachtr�glich eingereichten Fahrplan zu entnehmen sind. Insofern liegt somit kein ver�nderter Sachverhalt vor. Allerdings stellte das Verwaltungsgericht nicht auf das ihm nach dem Gesagten bereits bekannte, verbesserte Kursangebot der ZVV-Linie 306 ab, sondern auf das fr�here Kursangebot der ZVV-Linie 341 (vgl. E. 2c des Entscheids des Verwaltungsgerichts). Es hat demnach in diesem Punkt den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Das f�hrt dazu, dass das Bundesgericht insoweit nicht an diesen dem vorinstanzlichen Entscheid zu Grunde gelegten Sachverhalt gebunden ist (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 125 II 29 E. 1d S. 33).
4.2 � 237 Abs. 1 PBG ist mit dem Personenverkehrsgesetz und der darauf beruhenden Angebotsverordnung verkn�pft. In dieser werden verschiedene Angebotsbereiche definiert, von der Grundversorgung des ganzen Kantonsgebiets (� 2 lit. a in Verbindung mit � 11 der Verordnung) bis zu dem in dichtem Siedlungsgebiet mit starker Nachfrage verlangten fl�chendeckenden Angebot (� 2 lit. c in Verbindung mit � 13 der Verordnung). Diese Kategorien k�nnen f�r die Beurteilung der �V-Erreichbarkeit im Sinne von � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG insofern herangezogen werden, als bei gr�sseren �berbauungen ohne grossen Publikumsverkehr eine den Angebotsstufen 1 bis 2 entsprechende Erreichbarkeit gen�gen wird, w�hrend bei Projekten mit besonders hohem Publikumsverkehr eine der Angebotsstufe 3 entsprechende Erreichbarkeit verlangt werden kann (vgl. E. 4g/aa des Urteils des Bundesgerichts vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1072).
Wie erw�hnt, erachtete die Vorinstanz die Erreichbarkeit des geplanten Einkaufszentrums mit �ffentlichen Verkehrsmitteln unter Hinweis auf ihre j�ngste Rechtsprechung in Bezug auf die Gemeinde Adliswil als ungen�gend. Diesem Entscheid vom 2. November 2000 ist zu entnehmen, dass das damals zu beurteilende Projekt unter anderem Verkaufsfl�chen (Fachm�rkte und Lebensmittelgesch�fte) von ca. 8'921 m2 vorsah. Das Verwaltungsgericht kam damals zum Schluss, dass auch die Zug�nglichkeit der Fachm�rkte, die w�hrend der Woche ausserhalb der Stosszeiten lediglich halbst�ndlich und am Samstag nur w�hrend zwei Zeitbl�cken viertelst�ndlich vom �ffentlichen Verkehr bedient w�rden, unzureichend sei, jedenfalls was die Kundschaft betreffe (URP 2000 S. 833 E. 5d/dd). Beim hier streitigen Einkaufszentrum ist eine Verkaufsfl�che von rund 13'000 m2 geplant. Es weist damit eine um rund 45 % gr�ssere Verkaufsfl�che auf als dasjenige im Fall Adliswil. Mit dem Hinweis auf das damalige Verfahren brachte das Gericht zum Ausdruck, dass an das nunmehr zu beurteilende Einkaufszentrum mindestens die gleich hohen Anforderungen an die �ffentliche Erschliessung zu stellen sind wie in jenem Fall. Dieser Schluss ist nicht willk�rlich. Ist somit davon auszugehen, dass f�r gr�ssere Fachm�rkte w�hrend der Woche ausserhalb der Stosszeiten ein halbst�ndlicher Taktfahrplan unzureichend ist, so gen�gt selbst das seit dem 28. Mai 2000 verbesserte Kursangebot diesen Anforderungen offensichtlich nicht. Auch die Ber�cksichtigung des verbesserten Kursangebots vermag demnach am Ergebnis des Verwaltungsgerichts, dass die Erreichbarkeit des geplanten Einkaufszentrums mit �ffentlichen Verkehrsmitteln ungen�gend ist, nichts zu �ndern.
4.3 Der von den Beschwerdegegnerinnen dagegen vorgebrachte Einwand, dass das Bauvorhaben - wie alle Verkaufsgesch�fte in der Umgebung - bewusst schwerpunktm�ssig auf Besucher ausgerichtet sei, die ihre privaten Motorfahrzeuge ben�tzen wollten, ist unerheblich. Es ist gerade der Sinn von � 237 PBG, gr�ssere Anlagen zu vermeiden, die ausschliesslich oder weit �berwiegend auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet sind. Entsprechend ist auch die Auffassung der Beschwerdegegnerinnen unbeachtlich, mangels immissionsempfindlicher Umgebung biete sich das Bauareal f�r solche Nutzungen geradezu an. Denn das Gebot der Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln dient nicht nur und auch nicht in erster Linie dem Schutz der unmittelbaren Nachbarschaft vor den Immissionen des Kundenverkehrs, sondern generell der Reduktion der durch den Motorfahrzeugverkehr verursachten Umweltbelastung, also insbesondere auch der Reduktion der Luftverunreinigung (E. 5d des Urteils des Bundesgerichts vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1074).
Obwohl das Verwaltungsgericht erwog, dass die Erreichbarkeit des geplanten Einkaufszentrums mit �ffentlichen Verkehrsmitteln zur Zeit unzureichend sei und das Bauvorhaben demnach den Anforderungen gem�ss � 237 Abs. 1 PBG nicht zu gen�gen verm�ge, wies es die gegen die erteilte Baubewilligung erhobene Beschwerde ab. Zur Begr�ndung brachte es vor, dass das nun in Frage stehende Einkaufszentrum im Gegensatz zu demjenigen in der Gemeinde Adliswil in einem seit langem �berbauten Gebiet mit grossem Publikumsverkehr liege. Das Gemeinwesen h�tte dieses Gebiet daher l�ngst mit �ffentlichen Verkehrsmitteln erschliessen m�ssen. Mit einer erheblichen Zunahme von Einkaufszentren und andern publikumsintensiven Anlagen in dieser Zone sei nicht mehr zu rechnen. Bei dieser Sachlage sei es unverh�ltnism�ssig, die Baubewilligung wegen der ungen�genden �V-Erschliessung zu verweigern. In einer vergleichbaren Situation mit unzureichender strassenm�ssiger Erschliessung sei bei einem Bauvorhaben, das eine der letzten Baul�cken f�lle, eine Abweichung von den Erschliessungsanforderungen ebenfalls als gerechtfertigt erachtet worden.
5.1 Die Frage, ob eine Verweigerung der Baubewilligung unverh�ltnism�ssig w�re, ist eine Rechtsfrage, die vom Bundesgericht im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde grunds�tzlich frei �berpr�ft werden kann (Art. 104 lit. a OG; BGE 124 II 114 E. 1b S. 116, 122 II 433 E. 2a S. 435). Soweit jedoch - wie hier - die Unverh�ltnism�ssigkeit einzig im Zusammenhang mit kantonalem Gesetzesrecht (� 237 Abs. 1 PBG) vorgebracht wird, ist die Kognition des Bundesgerichts auf Willk�r beschr�nkt (vgl. vorstehende E. 1.2.5; zudem auch BGE 99 Ia 60 E. 4 S. 66 f.).
Willk�rlich ist ein Entscheid nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Dabei gen�gt es nicht, wenn der angefochtene Entscheid sich nur in der Begr�ndung als unhaltbar erweist; eine Aufhebung rechtfertigt sich erst, wenn er auch im Ergebnis verfassungswidrig ist (s. etwa BGE 127 I 38 E. 2a S. 41, 54 E. 2b S. 56 sowie 60 E. 5a S. 70, mit weiteren Hinweisen).
5.2 � 237 Abs. 1 PBG steht im Zusammenhang mit den gem�ss �� 233 ff. PBG geregelten Grundanforderungen an Bauten und Anlagen. Nach � 233 Abs. 1 PBG d�rfen Bauten und Anlagen nur auf Grundst�cken erstellt werden, die baureif sind oder deren Baureife gesichert ist. Laut � 234 PBG ist ein Grundst�ck unter anderem dann baureif, wenn es erschlossen ist. Dies trifft gem�ss � 236 Abs. 1 PBG zu, wenn es f�r die darauf vorgesehenen Bauten und Anlagen gen�gend zug�nglich ist. Bei gr�sseren Bauvorhaben ist diese Voraussetzung nach Satz 2 von � 237 Abs. 1 PBG dann erf�llt, wenn die Erreichbarkeit mit �ffentlichem Verkehr gew�hrleistet ist. Wie das Verwaltungsgericht im hier angefochtenen Entscheid (E. 2a) zu Recht festgehalten hat, ist die Erschliessung im Sinne dieser Bestimmungen Voraussetzung f�r die Erteilung einer Baubewilligung. Sie muss bei jedem einzelnen Bauprojekt gesichert sein, ansonsten nach dem klaren Wortlaut von � 237 PBG die Baubewilligung zu verweigern ist (E. 4d des Urteils des Bundesgerichts vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1070). Wohl kann ein privater Bauherr grunds�tzlich nicht verpflichtet werden, Anlagen des �ffentlichen Verkehrs auszubauen, weil dies gar nicht in seinem Einflussbereich liegt (BGE 123 II 337 E. 7a S. 353, 119 Ib 480 E. 7b S. 490 f.). Daraus folgt aber nicht, dass es unzul�ssig w�re, eine Baubewilligung zu verweigern, weil die Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln ungen�gend ist. Es ist nicht ungew�hnlich, dass die Erteilung einer Baubewilligung von Voraussetzungen abh�ngt, auf deren Realisierung der Gesuchsteller keinen Einfluss hat (E. 4d des Urteils des Bundesgerichts vom 5. September 2001 in URP 2001 S. 1070, mit weiteren Hinweisen).
5.3 Auch eine Pr�fung unter dem Aspekt der Rechtsgleichheit f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. Allein die unterschiedliche Lage und Umgebung des hier zu beurteilenden Bauvorhabens im Vergleich zum erw�hnten Einkaufszentrum in der Gemeinde Adliswil verm�gen in Anbetracht des Umstandes, dass in beiden F�llen eine gen�gende Erschliessung im Sinne von � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG nicht vorliegt bzw. vorlag, keine unterschiedliche Behandlung zu begr�nden. Aber auch aus dem vom Verwaltungsgericht angestellten Vergleich mit den bisher in der Industriezone angesiedelten Betrieben l�sst sich nichts zu Gunsten der Beschwerdegegnerinnen ableiten. Ein solcher Vergleich scheitert bereits daran, dass sich das geplante Einkaufszentrum mit einer Verkaufsfl�che von rund 13'000 m2 sowohl in seiner Dimension als auch auf den Kundenbesuch bezogen wesentlich von den bisher angesiedelten Betrieben unterscheiden w�rde. Selbst wenn diese Betriebe insgesamt einen mit dem vorgesehenen Einkaufszentrum vergleichbaren oder gar weit h�heren Publikumsverkehr aufweisen sollten, �ndert dies nichts daran, dass das Bauvorhaben der Beschwerdegegnerinnen schon f�r sich allein betrachtet aufgrund des zu erwartenden Publikumsverkehrs gest�tzt auf � 237 Abs. 1 PBG ein verbessertes Angebot des �ffentlichen Verkehrs verlangt. Der Verzicht auf eine entsprechende �V-Erschliessung l�sst sich daher weder unter dem Gesichtspunkt der Verh�ltnism�ssigkeit noch unter demjenigen der Rechtsgleichheit mit sachlich haltbaren Gr�nden rechtfertigen.
5.4 Unbehelflich ist auch, was das Verwaltungsgericht in diesem Zusammenhang im Hinblick auf vergleichsweise angef�hrte Entscheide erwogen hat, in denen es eine Abweichung vom Erfordernis einer strassenm�ssigen Erschliessung f�r gerechtfertigt hielt. In dem von ihm erw�hnten Urteil vom 6. Oktober 1983 (VB.10/1983) ging es um die Zufahrtsstrasse zu vier geplanten Mehrfamilienh�usern mit insgesamt 26 Wohnungen und einer Sammelgarage. Das Verwaltungsgericht f�hrte dazu aus, dass die M�glichkeit der Benutzung verschiedener Zufahrten die Zug�nglichkeit des Baugrundst�cks erh�he und bei Bedarf verkehrspolizeiliche Anordnungen getroffen werden k�nnten; dass die fragliche Zufahrtsstrasse f�r sich betrachtet den Zugangsnormalien nicht entspreche, f�hre daher nicht zu einer ungen�genden Zug�nglichkeit im Sinne von � 237 Abs. 1 PBG. Mit Urteil vom 24. Januar 1997 (VB.96.00187) hatte das Gericht im Zusammenhang mit der Zufahrt einzig zu pr�fen, ob es grunds�tzlich m�glich sei, mit einem Mittelklassewagen einen Abstellplatz ohne unzul�ssiges �berfahren des Nachbargrundst�cks zu erreichen und wieder zu verlassen; es kam zum Schluss, dass dies bei erh�hter Aufmerksamkeit der Fall sei. Was schliesslich den vom Verwaltungsgericht angef�hrten Entscheid vom 26. November 1997 (VB.97.00132) betrifft, ging es um die Zufahrt zu einem Mehrfamilienhaus, einem Einfamilienhaus und einer Unterniveau-Garage. Das Gericht stellte fest, dass die Zufahrtsstrasse der durch die Zugangsnormalien verlangten Fahrbahnbreite gen�ge, jedoch ein einseitiges Trottoir fehle. Diesbez�glich bejahte es die Voraussetzungen, um von den Zugangsnormalien abweichen zu d�rfen.
Eine n�here Betrachtung dieser vom Verwaltungsgericht angef�hrten drei F�lle zeigt, dass sie sich bei der jeweils zu beurteilenden Frage einer gen�genden strassenm�ssigen Erschliessung von der hier zu beurteilenden Streitsache grundlegend unterscheiden. In allen drei F�llen wurde die gen�gende Zufahrt im Sinne von � 237 Abs. 1 PBG grunds�tzlich bejaht. Zur Diskussion stand, ob hierf�r auch die Zugangsnormalien eingehalten werden m�ssten, was das Verwaltungsgericht im Einzelfall nach einer Interessenabw�gung und einer umfassenden Pr�fung der konkreten Verh�ltnisse verneinte. Im Gegensatz dazu geht es beim Vorhaben der Beschwerdegegnerinnen nicht um die strassenm�ssige Erschliessung eines einzigen Parkplatzes oder einiger Wohnh�user, sondern um die verkehrsm�ssige Erschliessung eines grossen Einkaufszentrums, was nach wesentlich anderen Beurteilungskriterien zu pr�fen ist. Bei diesem Vorhaben stellt sich nicht (bloss) die Frage, ob auch die Zugangsnormalien eingehalten werden m�ssen, sondern ob ein leistungsf�higes und kundenfreundliches Verkehrsangebot im Sinne von � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG gew�hrleistet ist. Ein wesentlicher Unterschied zu den erw�hnten drei fr�heren F�llen liegt ferner darin, dass das Verwaltungsgericht vorliegend eine gen�gende Erschliessung schon dem Grundsatz nach verneinte. Dem Beschwerdef�hrer ist demnach zuzustimmen, dass sich das vorgesehene Einkaufszentrum der Beschwerdegegnerinnen erschliessungsm�ssig nicht mit den erw�hnten fr�heren kantonalen Entscheiden vergleichen l�sst. Der vom Gericht gezogene Schluss, es w�re unverh�ltnism�ssig, die Baubewilligung f�r das Einkaufszentrum wegen der ungen�genden Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln zu verweigern, erweist sich somit auch im Hinblick auf diese Entscheide als offensichtlich unhaltbar und damit willk�rlich.
Das Verwaltungsgericht ist sodann der Auffassung (E. 2d seines Urteils), dass es entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers auch nicht zweckm�ssig w�re, die �V-Erschliessung nur punktuell f�r einzelne Vorhaben auf einen hohen Stand zu heben, ohne das weitere Umfeld zu ber�cksichtigen; dies zeige sich gerade auch mit Blick auf das Industriegebiet von Dietikon, wo der Ausbau des �ffentlichen Verkehrsnetzes auf die zahlreichen �brigen Nutzungen abzustimmen sei und die bereits get�tigten Investitionen in die Infrastruktur (Bushaltestellen etc.) mit einzubeziehen seien.
Diese von der Vorinstanz vertretene Auffassung ist indes schon im Ansatz nicht zutreffend. Wie schon erw�hnt worden ist, geh�rt die Regelung von � 237 PBG zu den Grundanforderungen an Bauten und Anlagen. Sie ist in jedem Baubewilligungsverfahren zu ber�cksichtigen, selbst ausserhalb von Luftbelastungsgebieten. Zwar handelt es sich hierbei um eine Bestimmung, mit der die Siedlungsentwicklung auf die �V-Erschliessung abgestimmt werden soll und die insofern - aber nicht nur - der Verwirklichung der Ziele der LRV dient und deshalb im Massnahmenplan erw�hnt wird. Doch �ndert dies nichts an ihrem Charakter als allgemeine Bauvorschrift, die nicht nur nach Massgabe des Massnahmenplans, sondern unmittelbar anwendbar ist. Es geht somit insoweit entgegen der Auffassung des Verwaltungsgerichts nicht darum, die �V-Erschliessung nur punktuell (f�r einzelne Vorhaben) auf einen hohen Stand zu heben, ohne das weitere Umfeld zu ber�cksichtigen; vielmehr soll � 237 Abs. 1 PBG verhindern, dass in Gebieten mit unzureichender �V-Erschliessung weitere publikumswirksame Bauvorhaben genehmigt werden, bevor die �V-Erschliessung des Gebiets angehoben worden ist.
Tr�fe die genannte Sichtweise des Verwaltungsgerichts zu, w�re in diesem Zusammenhang aber insbesondere auch den Grunds�tzen der Massnahmenplanung gem�ss den nachfolgenden Erw�gungen Rechnung zu tragen.
6.1 Es ist unbestritten, dass das Bauvorhaben in einem lufthygienischen Sanierungsgebiet errichtet werden soll. Hingegen bestreiten die Beschwerdegegnerinnen die Feststellung des Verwaltungsgerichts, dass vom Einkaufszentrum �berdurchschnittliche Emissionen ausgehen w�rden.
Die Abgrenzung zwischen durchschnittlichen und �berdurchschnittlichen Emissionen kann nicht abstrakt, sondern nur im Hinblick auf die jeweilige Nutzungszone getroffen werden. In der Industriezone Dietikon sind stark st�rende Betriebe sowie Handels- und Dienstleistungsbetriebe zul�ssig (Art. 24 Abs. 1 der Bau- und Zonenordnung der Stadt Dietikon, BZO). Das Verwaltungsgericht erwog, dass heute in dieser Zone nicht mehr traditionelle Industriebetriebe, sondern Verkaufs- und Dienstleistungsbetriebe mit teilweise betr�chtlichem Verkehrserzeugungspotential vorherrschen. Trotzdem kam es zum Schluss, dass es sich beim Einkaufszentrum der Beschwerdegegnerinnen aufgrund seiner Dimensionen und des zu erwartenden erheblichen Besucherverkehrs um einen �berdurchschnittlichen Emittenten handeln w�rde. Diese Feststellung ist nicht zu beanstanden. Auch wenn sich nach den Ausf�hrungen der Beschwerdegegnerinnen in der Industriezone bereits Umschlagszentren befinden, die t�glich viele Lastwagenfahrten nach sich ziehen, lassen sich die damit verbundenen Emissionen mit denjenigen des geplanten Einkaufszentrums nicht gleichsetzen. Dieses �bersteigt mit rund 13'000 m2 Verkaufsfl�che den Schwellenwert von 5'000 m2 f�r die UVP-Pflicht erheblich (Ziff. 80.5 des Anhangs zur UVPV). Es weist im Vergleich zum bisher gr�ssten Verkaufsgesch�ft in diesem Gebiet (Media Markt) mehr als doppelt so viele Parkpl�tze und eine rund dreimal gr�ssere Verkaufsfl�che auf. Durch das Bauvorhaben werden nach den Berechnungen des kantonalen Amtes f�r Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) 15 % der auf Gemeindegebiet durch das kantonale Luft-Programm 1996 gesamthaft m�glichen NOx-Emissionsreduktion kompensiert (bezogen auf die Quellgruppe Strassenverkehr sogar 23 %). Es ist daher sachlich durchaus vertretbar, das geplante Einkaufszentrum nicht mehr als in der Industriezone bloss durchschnittlichen Emittenten zu erachten.
6.2 Wie erw�hnt, steht die mit � 237 PBG verlangte Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln im Dienste der in Art. 44a USG vorgesehenen Massnahmenplanung, welche �berm�ssige Luftverunreinigungen im Sinne von Art. 11 Abs. 3 und Art. 14 USG beheben soll.
6.3 Das Verwaltungsgericht f�hrte aus, dass das Erfordernis der Erreichbarkeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln auch f�r gr�ssere �berbauungen im bereits besiedelten Gebiet gelte und insbesondere auch im vorliegenden Fall bei einem Um- und Anbau mit totaler Zweck�nderung zu verlangen sei (E. 2b seines Entscheides). Insofern machte es keinen Unterschied zum Fall betreffend die Gemeinde Adliswil. Den Grund f�r eine unterschiedliche Behandlung erblickte es hingegen darin, dass das hier zu beurteilende Bauvorhaben in einem seit langem �berbauten Gebiet liege, f�r welches das Gemeinwesen schon l�ngst eine bessere Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln h�tte realisieren m�ssen (E. 2d des angefochtenen verwaltungsgerichtlichen Entscheides).
Die gen�gende Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln ist bei gr�sseren Bauvorhaben nach dem klaren Wortlaut von � 237 Abs. 1 PBG zwingend. Davon kann nur abgewichen werden, wenn die Voraussetzungen f�r eine Ausnahmebewilligung im Sinne von � 220 PBG gegeben sind. Wie der Beschwerdef�hrer zu Recht ausf�hrt, kommt der verwaltungsgerichtliche Entscheid, in Bezug auf das hier streitige Einkaufszentrum vom Erfordernis einer hinreichenden Erschliessung abzusehen, einer Ausnahmebewilligung im Sinne von � 220 PBG gleich. Eine solche ist nur zul�ssig, wenn besondere Verh�ltnisse vorliegen, bei denen die Durchsetzung der Vorschriften unverh�ltnism�ssig erscheint (Abs. 1). Sodann darf eine Ausnahmebewilligung nicht gegen Sinn und Zweck der Vorschriften verstossen, von der sie befreit, und sie darf auch sonst keine �ffentlichen Interessen verletzen (Abs. 2). Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall offensichtlich nicht gegeben. Wie bereits erw�hnt, bezweckt die Bestimmung von � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG, dass gr�ssere �berbauungen mit �ffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden k�nnen; sie setzt damit einen bundesrechtlichen Planungsgrundsatz um. Eine Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln kann die Zahl der Motorfahrzeugbewegungen und damit die Emission von Schadstoffen reduzieren, was unbestrittenermassen im �ffentlichen Interesse liegt (vgl. vorstehende E. 3.2 und dortige Hinweise). Der Entscheid des Verwaltungsgerichts, das hier zu beurteilende Bauvorhaben von einer solchen Erschliessung zu befreien, l�uft Sinn und Zweck von � 237 Abs. 1 PBG diametral entgegen. Dieser Dispens l�sst sich insbesondere nicht damit begr�nden, dass die �ffentliche Hand ihren bisherigen Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem �ffentlichen Verkehr in der Industriezone nicht nachgekommen sei. Derartige Unterlassungen sind unter dem Gesichtspunkt der Verh�ltnism�ssigkeit nicht geeignet, f�r ein konkretes Bauvorhaben eine Ausnahme von den gesetzlichen Anforderungen im Sinne von � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG zu rechtfertigen. Insofern erweist sich der Entscheid des Verwaltungsgerichts als willk�rlich.
Das kantonale Luft-Programm 1996 enth�lt unter anderem im Teilplan Personen- und G�terverkehr derartige Massnahmen. Zusammen mit den Massnahmen des Bundes soll es dazu beitragen, die Ziele der LRV zu erreichen (Christoph Fritzsche/Peter B�sch, Z�rcher Planungs- und Baurecht, 2. Aufl., W�denswil 2000, Ziff. 8.4.3.2 S. 181). Der Massnahmenplan gem�ss Art. 31 ff. LRV bildet ein Instrument, um die Prinzipien der Koordination und Lastengleichheit zu gew�hrleisten. Dadurch kann eine Anwendung der LRV erreicht werden, die das Gebot der Gleichbehandlung im Rahmen des M�glichen respektiert (Bundesgerichtsurteil 1A.251/1993 vom 17. Mai 1995, in URP 1995 S. 498 ff., insb. E. 4b S. 504 f.). Diese Prinzipien bed�rfen eines ganzheitlichen Ansatzes. Es w�re daher nicht sinnvoll, neben allf�lligen Anpassungen an der Nutzungsplanung und des Baurechts gewisse zur allgemeinen Emissionsbegrenzung an sich geeignete Vorkehren aus der Massnahmenplanung herauszul�sen und in unkoordinierter Weise punktuell im Baubewilligungsverfahren festzusetzen. Das liefe nicht nur der die Massnahmenplanung charakterisierenden Gesamtsicht, sondern auch der damit angestrebten Lastengleichheit entgegen (BGE 119 Ib 480 E. 7a S. 489). Allerdings l�sst die Rechtsprechung Ausnahmen von diesem Grundsatz zu. Im Zusammenhang mit der Parkraumbewirtschaftung erkannte das Bundesgericht, dass bei einem Bauvorhaben mit �berdurchschnittlichen Emissionen emissionsmindernde Massnahmen auch im Baubewilligungsverfahren, unmittelbar auf den Massnahmenplan und das USG abgest�tzt, angeordnet werden k�nnten, sofern dieser Plan eine derartige Massnahme vorsehe. Das in jenem Fall massgebende Massnahmenblatt PV 2 verwies im Zusammenhang mit der Umsetzung unter anderem auf das Baubewilligungsverfahren. Daraus folgerte das Bundesgericht, dass der Massnahmenplan eine unmittelbare Umsetzung im Baubewilligungsverfahren jedenfalls bei Vorhaben mit �berdurchschnittlichen Emissionen nicht von vornherein ausschliesse (BGE 124 II 272 E. 5c S. 285).
Im Gegensatz zum Massnahmenblatt PV 2 (Parkraumbewirtschaftung) verweist das Massnahmenblatt PV 7 (Abstimmung der Siedlungsentwicklung auf die �V-Erschliessung) f�r die direkte Umsetzung von Massnahmen nicht ausdr�cklich auf das Baubewilligungsverfahren. Hingegen verweist es unter dem Titel "Rechtslage/Zust�ndigkeit/Hinweise zur Realisierung" insbesondere auf � 237 PBG, welcher - wie schon ausgef�hrt - in Abs. 1 Satz 2 bei gr�sseren �berbauungen eine gen�gende Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln verlangt. Das Verwaltungsgericht kam in dem die Gemeinde Adliswil betreffenden Fall zum Schluss, dass Baugesuche, die den Anforderungen von � 237 Abs. 1 PBG nicht gen�gten, nicht bewilligt werden k�nnten (Urteil vom 2. November 2000 in URP 2000 S. 837 E. 6c). Das Bundesgericht hat diese Rechtsprechung mit Urteil vom 5. September 2001 best�tigt (URP 2001 S. 1061 ff.). Somit ergibt sich unmittelbar aus dieser kantonalen Bauvorschrift, dass solche Massnahmen des �ffentlichen Verkehrs im Baubewilligungsverfahren direkt umzusetzen sind.
Sind hier aus den dargelegten Gr�nden die Voraussetzungen sowohl f�r eine direkte Umsetzung eines gen�genden Anschlusses des geplanten Einkaufszentrums an das �ffentliche Verkehrsnetz als auch f�r eine Beschr�nkung der Parkplatzzahl gegeben, gilt es zu beachten, dass zwischen diesen beiden Massnahmen ein unmittelbarer sachlicher Zusammenhang besteht. Die Beschr�nkung der Parkplatzzahl aus dem Gesichtswinkel der Luftreinhaltung ist nur insoweit wirksam, als diese Massnahme von einer Verst�rkung des Angebots des �ffentlichen Verkehrs begleitet wird. Andernfalls w�ren die Kunden auf das Auto angewiesen, was eine Erh�hung des Verkehrs und damit auch der Luftverschmutzung mit sich br�chte (s. das bereits erw�hnte Urteil vom 17. Mai 1995, URP 1995 S. 507 E. 4d). Die beiden Massnahmen sind demnach aufeinander abzustimmen. Einer solchen Abstimmung stehen im Hinblick auf ein konkretes Bauprojekt auch nicht die Koordinationspflicht und der Lastenausgleich als Prinzipien der Massnahmenplanung im Sinne von Art. 31 ff. LRV entgegen. Diese setzen insbesondere nicht voraus, dass mit der erforderlichen Anbindung an den �ffentlichen Verkehr zugewartet werden muss, bis das Gemeinwesen mit entsprechenden Massnahmen nachzieht. Im �brigen sind keine namhaften Gr�nde ersichtlich, weshalb diesen Grunds�tzen nicht bereits im Zuge des hier in Frage stehenden Baubewilligungsverfahrens Rechnung getragen werden k�nnte. Der Verzicht auf eine gen�gende Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln aus Gr�nden der Zweckm�ssigkeit l�sst sich jedenfalls nicht auf die dem Massnahmenplan zu Grunde liegenden Prinzipien der Koordination und des Lastenausgleichs abst�tzen.
Zusammenfassend ergibt sich somit, dass das geplante Einkaufszentrum keine gen�gende Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln gem�ss � 237 Abs. 1 Satz 2 PBG aufweist. Da auch keine Gr�nde f�r eine Ausnahmebewilligung nach � 220 PBG vorliegen, ist der Entscheid des Verwaltungsgerichts insoweit als willk�rlich zu erachten, weshalb er aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen ist. Damit werden auch der vorangehende Entscheid des Regierungsrats und der baurechtliche Entscheid des Stadtrats Dietikon hinf�llig (vgl. vorstehende E. 1.4).
Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde schon aus den dargelegten Gr�nden gutzuheissen ist, soweit auf sie einzutreten ist, er�brigt es sich, die weiteren R�gen des Beschwerdef�hrers - namentlich solche der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r - zu er�rtern.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdegegnerinnen aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie haben zudem den anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entsch�digen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird, soweit darauf einzutreten ist, gutgeheissen, das angefochtene Urteil aufgehoben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an das Verwaltungsgericht zur�ckgewiesen.
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 10'000.-- wird den Beschwerdegegnerinnen auferlegt.
Die Beschwerdegegnerinnen haben den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entsch�digen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Stadtrat Dietikon, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer, sowie dem Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 97
 Art. 98
 Art. 99
 BGE 
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 44
 Art. 31
 Art. 22
 Art. 22
 Art. 19
 BGE 
 Art. 12
 BGE 
 Art. 12
 BGE 
 BGE 
 Art. 12
 BGE 
 Art. 12
 Art. 12
 Art.12
 Art. 44
 Art. 11
 Art. 14
 BGE 
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 18
 Art. 31
 BGE 
 Art. 9
 Art. 55
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 1
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 42
 Art. 9
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 BGE 
 Art. 3
 Art. 3
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 44
 Art. 11
 Art. 14
 Art. 31
 Art. 31