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Timestamp: 2019-08-19 21:35:56+00:00

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Fassung § 57 WiPrO a.F. bis 06.09.2007 (geändert durch Artikel 1 G. v. 03.09.2007 BGBl. I S. 2178)
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Änderung § 57 Wirtschaftsprüferordnung vom 06.09.2007
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(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 3 Berufliche Niederlassung§ 4 Wirtschaftsprüferkammer§ 5 Prüfungsstelle, Rechtsschutz§ 9 Voraussetzungen für die Zulassung (Prüfungstätigkeit)§ 10 Versagung der Zulassung§ 10a Ärztliches Gutachten im Zulassungsverfahren§ 11 Rücknahme und Widerruf der Zulassung§ 16 Versagung der Bestellung§ 16a (neu) § 17 Berufsurkunde und Berufseid§ 18 Berufsbezeichnung§ 20 Rücknahme und Widerruf der Bestellung§ 20a Ärztliches Gutachten im Widerrufsverfahren§ 27 Rechtsform§ 28 Voraussetzungen für die Anerkennung§ 31 Bezeichnung "Wirtschaftsprüfungsgesellschaft"§ 32 Bestätigungsvermerke§ 34 Rücknahme und Widerruf der Anerkennung§ 36a Untersuchungsgrundsatz, Mitwirkungspflicht, Übermittlung personenbezogener Daten§ 37 Registerführende Stelle§ 38 Eintragung§ 39 Löschung§ 40 Verfahren§ 43a Regeln der Berufsausübung§ 45 Prokuristen§ 48 Siegel§ 51b Handakten§ 52 Kundmachung und berufswidrige Werbung§ 53 Wechsel des Auftraggebers§ 54 Berufshaftpflichtversicherung§ 55 Gebührenordnung§ 55a Vergütung§ 55b Qualitätssicherungssystem§ 55c (neu) § 56 Anwendung der Vorschriften über die Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer auf Wirtschaftsprüfungsgesellschaften§ 57a Qualitätskontrolle§ 57b Verschwiegenheitspflicht und Verantwortlichkeit§ 57c Satzung für Qualitätskontrolle§ 57e Kommission für Qualitätskontrolle§ 57f Überwachung der Qualitätskontrolle§ 57h Qualitätskontrolle bei Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände§ 58 Mitgliedschaft§ 60 Satzung, Wirtschaftsplan§ 61 Beiträge und Gebühren§ 61a Zuständigkeit§ 62 Pflicht zum Erscheinen vor der Wirtschaftsprüferkammer, Auskunfts- und Vorlagepflichten§ 62a Zwangsgeld bei Verletzung von Mitwirkungspflichten§ 62b (neu) § 63 Rügerecht des Vorstandes§ 63a Antrag auf berufsgerichtliche Entscheidung§ 66 Staatsaufsicht§ 66a Abschlussprüferaufsicht§ 66b (neu) § 68 Berufsgerichtliche Maßnahmen§ 68a Untersagungsverfügung, Verfahren§ 69a Anderweitige Ahndung§ 70 Verjährung der Verfolgung einer Pflichtverletzung§ 71 Vorschriften für Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer, die nicht Wirtschaftsprüfer sind§ 81 Vorschriften für das Verfahren§ 82b Akteneinsicht§ 83a Verhältnis des berufsgerichtlichen Verfahrens zu den Verfahren anderer Berufsgerichtsbarkeiten§ 83b Aussetzung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 84a Unterrichtung der Staatsanwaltschaft und der Wirtschaftsprüferkammer§ 111 Voraussetzung des Verbotes§ 119 Außerkrafttreten des Verbotes§ 126 Vollstreckung der berufsgerichtlichen Maßnahmen und der Kosten§ 126a Tilgung§ 130 Anwendung von Vorschriften des Gesetzes§ 131g Zulassung zur Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131h Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131k Bestellung§ 132 Verbot verwechselungsfähiger Berufsbezeichnungen§ 133a Unbefugte Verwertung fremder Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse§ 133b Unbefugte Offenbarung fremder Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse§ 133c (neu) § 134 § 136 Übergangsregelung für § 57a§ 137 (neu) § 112 Mündliche Verhandlung§ 113 Abstimmung über das Verbot§ 114 Verbot im Anschluß an die Hauptverhandlung§ 116 Wirkungen des Verbotes§ 117 Zuwiderhandlungen gegen das Verbot§ 118 Beschwerde§ 120 Aufhebung des Verbotes§ 120a Mitteilung des Verbotes§ 121 Bestellung eines Vertreters
5. die allgemeine Auffassung über Fragen der Ausübung des Berufs des Wirtschaftsprüfers und des vereidigten Buchprüfers in Richtlinien nach Anhörung der Arbeitsgemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungswesen festzustellen;
(3) Die Wirtschaftsprüferkammer kann nach Anhörung der Arbeitsgemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungswesen und der Abschlussprüferaufsichtskommission eine Satzung über die Rechte und Pflichten bei der Ausübung der Berufe des Wirtschaftsprüfers und des vereidigten Buchprüfers (Berufssatzung) erlassen; die Berufssatzung wird vom Beirat der Wirtschaftsprüferkammer beschlossen. Die Satzung tritt drei Monate nach Übermittlung an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Kraft, soweit nicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Satzung oder Teile derselben aufhebt.
(3) Die Wirtschaftsprüferkammer kann nach Anhörung der Arbeitsgemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungswesen eine Satzung über die Rechte und Pflichten bei der Ausübung der Berufe des Wirtschaftsprüfers und des vereidigten Buchprüfers (Berufssatzung) erlassen; die Berufssatzung wird vom Beirat der Wirtschaftsprüferkammer beschlossen. Die Satzung tritt drei Monate nach Übermittlung an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Kraft, soweit nicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Satzung oder Teile derselben aufhebt. Für Änderungen der Berufssatzung gelten die Sätze 1 und 2 entsprechend.
e) Berufshaftpflichtversicherung sowie Haftungsausschlüsse und Haftungsbegrenzungen;
i) Siegelführung;
k) Verbot der Verwertung von Berufsgeheimnissen.
f) gegenüber Gerichten, Behörden, der Wirtschaftsprüferkammer und anderen Mitgliedern der Wirtschaftsprüferkammer.
4. Besondere Berufspflichten im Zusammenhang mit erlaubter Kundmachung und berufswidriger Werbung
a) Berufsbezeichnung, Voraussetzungen für Angaben über selbstbenannte Interessenschwerpunkte;
b) Kundmachung beruflicher Niederlassungen;
c) Kundmachung der gemeinsamen Berufsausübung;
d) Grenzen der sachlichen Information über das Dienstleistungsangebot, Kriterien für eine reklamehafte Werbung, der Mandatswerbung und der Drittwerbung.
(6) Soweit nicht die Zuständigkeit der Abschlussprüferaufsichtskommission nach § 66a Abs. 8 gegeben ist, leistet die Wirtschaftsprüferkammer einer für die Bestellung, Anerkennung, Berufsaufsicht und Qualitätskontrolle zuständigen Stelle in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union Amtshilfe, soweit dies für die Wahrnehmung der genannten Aufgaben der zuständigen Stelle im Einzelfall erforderlich ist. Ist die Erledigung einer Anfrage innerhalb einer angemessenen Frist nicht möglich, teilt die Wirtschaftsprüferkammer dies unter Angabe von Gründen mit. Die Wirtschaftsprüferkammer lehnt es ab, auf eine Anfrage eigene Ermittlungen durchzuführen, wenn
2. die zuständige Stelle die Anforderungen der Gleichwertigkeit von Aufsichtstätigkeit, Qualitätssicherung und Sonderuntersuchungen erfüllt, die von der Kommission der Europäischen Gemeinschaften als angemessen erklärt wurden,
3. auf der Grundlage der Gegenseitigkeit unter den Voraussetzungen des § 134 Abs. 4 eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsprüferkammer und der jeweiligen zuständigen Stelle getroffen wurde.
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References: § 57
 § 57
 § 57
 § 57
 § 17
 § 56
 § 63
 § 68
 § 134
 § 136
 § 57
 § 112
 § 66
 § 134