Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/550198_Neubau_Kindertagesstaette_Denklingen_TGA-Planung_ALG_4_5_und_6_ELT_gem__53_ff_HOAI_LPH_2019_Denklingen
Timestamp: 2019-10-20 00:49:47+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung 2019 Neubau Kindertagesstätte Denklingen, TGA-Planung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff. HOAI, LPH 1-9 2019-06-17
Neubau Kindertagesstätte Denklingen, TGA-Planung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff. HOAI, LPH ...
Neubau Kindertagesstätte Denklingen, TGA-Planung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff. HOAI, LPH 1-9
Telefon: +49 8215010528
Hauptadresse: http://www.denklingen.de
Die Gemeinde Denklingen plant den Neubau einer 8-gruppigen Kindertagesstätte (5 Kindergarten- und 3 Kinderkrippengruppen) auf dem Grundstück Hauptstraße 29. Das Grundstück umfasst eine Größe von 3 231 m2.
Wert ohne MwSt.: 77 240.00 EUR
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der TGA-Planung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff.
HOAI mit Anlage 15, Stand 2013, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung, für den Neubau einer 8-gruppigen Kindertagesstätte (5 Kindergarten- und 3 Kinderkrippengruppen). Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.
Eine direkte Erschließung sowie eine überschaubare und sichere Eingangssituation der Kindertagesstätte sind anzustreben. Das Gebäude muss Barrierefrei gestaltet werden (DIN18040), etwaige Abweichungen sind mit der Gemeinde Denklingen abzustimmen.
Dachform: Aus Gründen der Nachhaltigkeit ist eine Mindestdachneigung von mehr als 5o sowie eine harte Bedachung vorgesehen.
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Mai 2019 statt. Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Mai/Juni 2019, Leistungsbeginn direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Die Nutzungsaufnahme soll im September 2021 erfolgen. Der Objektplaner wurde bereits in einem VgV-Verfahren ermittelt und steht fest.
Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe / Gewichtung: 45
Qualitätskriterium - Name: Rückfragen / Qualität der Präsentationsunterlagen / Gewichtung: 10
Kostenkriterium - Name: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI / Gewichtung: 20
Bearbsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
- Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 55 HOAI 2013,
- Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 55 HOAI 2013,
- Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 55 HOAI 2013,
- Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 55 HOAI 2013.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen und Leistungsphasen besteht nicht.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 024-052850
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 77 240.00 EUR
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Per Post oder E-Mail eingereichte Teilnahmeanträge sind ungültig und werden ausgeschlossen.Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter zuvor genannter Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht;
Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf derTeilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, dieTeilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist überdie Vergabeplattform mitzuteilen, sofern
- der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. DerneueTeilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
- der alte Teilnahmeantrag - ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs oderÄnderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahreninnerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeberinnerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWBbleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die Aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).

References: § 53
 § 53
 § 53
 § 53
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 135
 § 134