Source: http://www.fachwerkhaus.de/540.html
Timestamp: 2018-07-22 02:43:56+00:00

Document:
Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 16.11.2001
Die EnEV löst die WSVO ab, erleichtert aber weder der Industrie, noch dem Baugewerbe, noch dem Architekten oder dem Bauherren die Arbeit und die Übersicht. Mit anderen Worten: Die Dinge verkomplizieren sich.
Änderung von Außenbauteilen bestehender Gebäude (zu § 8 Abs. 1) und bei Errichtung von Gebäuden mit geringem Volumen (§ 7)
Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen (§ 2 Nr. 3) einschließlich ihrer Heizungs-, raumlufttechnischen und zur Warmwasserbereitung dienenden Anlagen.
sind beheizte Räume solche Räume, die aufgrund bestimmungsgemäßer Nutzung direkt oder durch Raumverbund beheizt werden,
2. Abschnitt Zurück zur Übersicht
§ 3 - Gebäude mit normalen Innentemperaturen
§ 4 - Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen
§ 5 - Dichtheit, Mindestluftwechsel
§ 6 - Mindestwärmeschutz, Wärmebrücken
§ 7 - Gebäude mit geringem Volumen
3. Abschnitt Zurück zur Übersicht
§ 8 - Änderung von Gebäuden
§ 9 - Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden
(1) Eigentümer von Gebäuden müssen Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut oder aufgestellt worden sind, bis zum 31. Dezember 2006 ausser Betrieb nehmen. Heizkessel nach Satz 1, die nach § 11 Abs. 1 in Verbindung mit § 23 der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen so ertüchtigt wurden, dass die zulässigen Abgasverlustgrenzwerte eingehalten sind, oder deren Brenner nach dem 1. November 1996 erneuert worden sind, müssen bis zum 31. Dezember 2008 ausser Betrieb genommen werden. Die Sätze 1 und 2 sind nicht anzuwenden, wenn die vorhandenen Heizkessel Niedertemperatur-Heizkessel oder Brennwertkessel sind, sowie auf heizungstechnische Anlagen, deren Nennwärmeleistung weniger als 4 Kilowatt oder mehr als 400 Kilowatt beträgt, und auf Heizkessel nach § 11 Abs. 3 Nr. 2 bis 4.
(3) Eigentümer von Gebäuden mit normalen Innentemperaturen müssen nicht begehbare, aber zugängliche oberste Geschossdecken beheizter Räume bis zum 31. Dezember 2006 so dämmen, dass der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,30 Watt/(m²·K) nicht überschreitet.
§ 10 - Aufrechterhaltung der energetischen Qualität
4. Abschnitt Zurück zur Übersicht
§ 11 - Inbetriebnahme von Heizkesseln
§ 12 - Verteilungseinrichtungen und Warmwasseranlagen
ausstatten. Soweit die in Satz 1 geforderten Ausstattungen bei bestehenden Gebäuden nicht vorhanden sind, muss der Eigentümer sie nachrüsten oder nachrüsten lassen. Bei Wasserheizungen, die ohne Wärmeüberträger an eine Nah- oder Fernwärmeversorgung angeschlossen sind, gilt die Vorschrift hinsichtlich der Verringerung und Abschaltung der Wärmezufuhr auch ohne entsprechende Einrichtungen in den Haus- und Kundenanlagen als erfüllt, wenn die Vorlauftemperatur des Nah- oder Fernheiznetzes in Abhängigkeit von der Außentemperatur und der Zeit durch entsprechende Einrichtungen in der zentralen Erzeugungsanlage geregelt wird.
(4) Wer in Warmwasseranlagen Zirkulationspumpen einbaut oder einbauen lässt,muss diese mit selbsttätig wirkenden Einrichtungen zur Ein- und Ausschaltung ausstatten.
5. Abschnitt Zurück zur Übersicht
§ 13 - Ausweise über Energie- und Wärmebedarf, Energieverbrauchskennwerte
(5) Soweit ein Energiebedarfsausweis nach den Absätzen 1 oder 2 nicht zu erstellen ist, können insbesondere die Eigentümer von Wohngebäuden, die zur verbrauchsabhängigen Abrechnung der Heizkosten nach der Verordnung über die Heizkostenabrechnung verpflichtet sind, den Käufern, Mietern, sonstigen Nutzungsberechtigten und Miet- und Kaufinteressenten den Energieverbrauchskennwert zusammen mit den wesentlichen Gebäude- und Nutzungsmerkmalen gemäß Absatz 6 Satz 2 mitteilen. Energieverbrauchskennwerte im Sinne dieser Vorschrift sind die witterungsbereinigten Energieverbräuche für Raumheizung in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche des Gebäudes und Jahr. Für die Witterungsbereinigung des Energieverbrauchs ist das in VDI 3807 : Juni 1994 *) angegebene Verfahren anzuwenden. Die für die Witterungsbereinigung erforderlichen Daten sind den Bekanntmachungen nach Absatz 6 zu entnehmen.
§ 14 - Getrennte Berechnungen für Teile eines Gebäudes
§ 15 - Regeln der Technik
§ 16 - Ausnahmen
6. Abschnitt Zurück zur Übersicht
§ 19 - Übergangsvorschrift
(2) Am 1. Februar 2002 treten die Wärmeschutzverordnung vom 16. August 1994 (BGBl. I S. 2121), geändert durch Artikel 350 der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785), und die Heizungsanlagen-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. Mai 1998 (BGBl. I S. 851), geändert durch Artikel 349 der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. S. 2785), ausser Kraft.
Höchstwerte des auf die Gebäudenutzfläche und des auf das beheizte Gebäudevolumen bezogenen Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlusts in Abhängigkeit vom Verhältnis A/ Ve
A/Ve Jahresprimärenergiebedarf Spezifischer, auf die
Qp´´ in
Gebäudenutzfläche Qp´ in
KWh/(m³·a)
das beheizte Gebäude-
andere Gebäude HT´ in W/(m³·K)
Wohngebäude ausser solchen nach Spalte 3 Wohn-
wiegender Warm-
bereitung aus elektrischem Strom Nicht-
mit einem Fenster-
anteil 30% und
anteil 30%
0,2 66,00 + 2600/(100+AN) 88,00 14,72 1,05 1,55
1,05 130,00 + 2600/(100+AN) 152,00 35,21 0,44 0,58
Spalte 2 Qp´´ = 50,94 + 75,29 × A/Ve + 2600/(100 + AN) in kWh/(m²·a)
Spalte 3 Qp´´ = 72,94 + 75,29 × A/Ve in kWh/(m²·a)
Spalte 4 Qp´ = 9,9 + 24,1 × A/Ve in kWh/(m²·a)
Spalte 5 HT´ = 0,3 + 0,15/(A/Ve) in W/(m²·K)
Spalte 6 HT´ = 0,35 + 0,24/(A/Ve) in W/(m²·K)s
1.3.1 Die wärmeübertragende Umfassungsfläche A eines Gebäudes in m² ist nach Anhang B der DIN EN ISO 13789 : 1999-10, Fall "Außenabmessung"*), zu ermitteln. Die zu berücksichtigenden Flächen sind die äußere Begrenzung einer abgeschlossenen beheizten Zone. Außerdem ist die wärmeübertragende Umfassungsfläche A so festzulegen, dass ein in DIN EN 832 : 1998-12 beschriebenes Ein-Zonen-Modell entsteht, das mindestens die beheizten Räume einschließt.
2.1.2 Bei Gebäuden, die zu 80 vom Hundert oder mehr durch elektrische Speicherheizsysteme beheizt werden, darf der Primärenergiefaktor bei den Nachweisen nach § 3 Abs. 2 für den für Heizung und Lüftung bezogenen Strom für die Dauer von acht Jahren ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung abweichend von der DIN V 4701-10: 2001-02 mit 2,0 angesetzt werden. Soweit bei diesen Gebäuden eine dezentrale elektrische Warmwasserbereitung vorgesehen wird, darf die Regelung nach Satz 1 auch auf den von diesem System bezogenen Strom angewandt werden. Die Regelungen nach Satz 1 und 2 erstrecken sich nicht auf die Angaben nach § 13 Abs. 1. Elektrische Speicherheizsysteme im Sinne des Satzes 1 sind Heizsysteme mit unterbrechbarem Strombezug in Verbindung mit einer lufttechnischen Anlage mit einer Wärmerückgewinnung, die nur in den Zeiten außerhalb des unterbrochenen Betriebes durch eine Widerstandsheizung Wärme in einem geeigneten Speichermedium speichern. *) Alle zitierten DIN-Normen sind im Beuth-Verlag GmbH, Berlin, veröffentlicht.
2.1.3 Werden Ein- und Zweifamilienhäuser mit Niedertemperaturkesseln ausgestattet, deren Systemtemperatur 55/45 °C überschreitet, erhöht sich bei monolithischer Außenwandkonstruktion der Höchstwert des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs Qp ´´ in Tabelle 1 jeweils um 3 vom Hundert. Diese Regelung gilt für die Dauer von fünf Jahren ab dem 1. Februar 2002.
Bei den Berechnungen gemäß Nr. 2.1 ist das beheizte Luftvolumen V nach DIN EN 832 :1998-12 zu ermitteln. Vereinfacht darf es wie folgt berechnet werden:
Berücksichtigung durch Erhöhung der Wärmedurchgangskoeffizienten um ?UWB = 0,10 W/(m²·K) für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche,
bei Anwendung von Planungsbeispielen nach DIN 4108 Bbl 2 : 1998-08 Berücksichtigung durch Erhöhung der Wärmedurchgangskoeffizienten um ?UWB = 0,05 W/(m²·K) für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche,
durch genauen Nachweis der Wärmebrücken nach DIN V 4108 - 6: 2000-11 in Verbindung mit weiteren anerkannten Regeln der Technik
zwischen Gebäuden mit normalen Innentemperaturen als nicht wärmedurchlässig angenommen und bei der Ermittlung der Werte A und A/V e nicht berücksichtigt,
Wird ein Dachgeschoss beheizt, so sind bei der Ermittlung des Fensterflächenanteils die Fläche aller Fenster des beheizten Dachgeschosses in die Fläche Aw und die Fläche der zur wärmeübertragenden Umfassungsfläche gehörenden Dachschrägen in die Fläche A AW einzubeziehen.
2.9.1 Als höchstzulässige Sonneneintragskennwerte nach § 3 Abs. 4 sind die in DIN 4108 - 2: 2001-03 Abschnitt 8 festgelegten Werte einzuhalten. Der Sonneneintragskennwert des zu errichtenden Gebäudes ist nach dem dort genannten Verfahren zu bestimmen.
der mithilfe der Anlage erreichte Luftwechsel § 5 Abs. 2 genügt.
Qp=(Qh + Qw)*ep
Qw: der Zuschlag für Warmwasser nach Nr. 2.2
ep: die Anlagenaufwandszahl nach DIN V 4701-10 : 2001-02 Nr. 4.2.6 in Verbindung mit Anhang C.5 (grafisches Verfahren); auch die ausführlicheren Rechengänge nach DIN V 4701-10 : 2001-02 dürfen zur Ermittlung von ep angewandt werden.
Heizwärmebedarf Qh Qh = 66 (HT + Hv) - 0,95 (Qs + Qi)
2 Spezifischer Transmis-
sionswärmeverlust HT HT = S (FxiUiAi) + 0,05 A1) Temperatur-Korrekturfaktoren Fxi
bezogen auf die wär-
meübertragende Um-
fassungsfläche HT´=
3 Spezifischer Lüftungs-
wärmeverlust Hv Hv = 0,19 Ve ohne Dichtheitsprüfung
4 Solare Gewinne Qs Qs = S (Is) j,HP S 0,567 gi Ai 2) Solare Einstrahlung:
Orientierung S (Is)j,HP
Nordwest bis Nordost 100
übrige Richtungen 155
mit Neigungen < 30°3) 225
Die Fläche der Fenster Ai mit der
Orientierung j (Süd, West, Ost, Nord
und horizontal) ist nach den lichten
Fassadenöffnungsmaßen zu ermit-
5 Interne Gewinne Qi Qi = 22 AN AN: Gebäudenutzfläche nach
Nr. 1.3.4
2) Der Gesamtenergiedurchlassgrad gi (für senkrechte Einstrahlung) ist technischen Produkt-Spezifikationen zu entnehmen oder nach DIN EN 410 : 1998-12 zu ermitteln. Besondere energiegewinnende Systeme, wie z.B. Wintergärten oder transparente Wärmedämmung, können im vereinfachten Verfahren keine Berücksichtigung finden.
3) Dachflächenfenster mit Neigungen 30° sind hinsichtlich der Orientierung wie senkrechte Fenster zu behandeln.
Höchstwerte in Abhängigkeit vom Verhältnis A/ Ve
A/Ve1)
in m-1 Höchstwerte HT´
in W/m²·K)2)
2) Zwischenwerte sind nach folgender Gleichung zu ermitteln: HT´ = 0,53 + 0,1 × Ve /A in W/(m²·K)
Der spezifische, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust HT´ ist aus dem spezifischen Transmissionswärmeverlust HT zu bestimmen, der nach DIN EN 832 : 1998-12 in Verbindung mit DIN V 4108-6 : 2000-11 zu berechnen ist. Bei der Berechnung von HT dürfen die Temperatur-Reduktionsfaktoren nach DIN V 4108-6 : 2000-11 verwendet werden. Bei aneinander gereihten Gebäuden dürfen die Gebäudetrennwände als wärmeundurchlässig angenommen werden.
bei einer bestehenden Wand mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten größer 0,9 W/(m²·K) der Außenputz erneuert wird oder
Bei der Erneuerung von Außentüren dürfen nur Außentüren eingebaut werden, deren Türfläche einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 2,9 W/m²·K nicht überschreitet. Nr. 2 Satz 2 bleibt unberührt.
ußenseitige Bekleidungen oder Verschalungen, Feuchtigkeitssperren oder Drainagen angebracht oder erneuert,
sind die Anforderungen nach Tabelle 1 Zeile 5 einzuhalten. Die Anforderungen nach Buchstabe d gelten als erfüllt, wenn ein Fußbodenaufbau mit der ohne Anpassung der Türhöhen höchstmöglichen Dämmschichtdicke (bei einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit l= 0,04 W/(m ² K) ausgeführt wird.
Zeile Bauteil Maßnahme nach Gebäude nach
§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Gebäude nach
maximaler Wärmedurchgangskoeffizient Umax 1)
2 a Außen liegende Fenster,
Dachflächenfenster Nr. 2 a und b 1,72) 2,82)
b Verglasung Nr. 2 c 1,53) keine Anforderung
c Vorhangfassaden allgemein 1,94) 3,04)
3 a Außen liegende Fenster,
Fenstertüre,
mit Sonderverglasungen Nr. 2 a und b 2,02) 2,82)
b Sonderverglasungen Nr. 2 c 1,63) keine Anforderung
c Vorhangfassaden mit
Sonderverglasungen Nr. 6 Satz 2 2,34) 3,04)
4 a Decken, Dächer, und
Dachschrägen Nr. 4.1 0,30 0,40
5 a Decken und Wände ge-
gen unbeheizte Räume oder Erdreich Nr. 5 b und e 0,40 keine Anforderung
Anforderungen an die Dichtheit und den Mindestluftwechsel (zu § 5) 1. Anforderungen an außen liegende Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfenster
Zeile Anzahl der Vollgeschosse des Gebäudes Klasse der Fugendurchlässnach
DIN EN 12 207 - 1 : 2000-N>
Wird eine Überprüfung der Anforderungen nach § 5 Abs. 1 durchgeführt, so darf der nach DIN EN 13 829 : 2001-02 bei einer Druckdifferenz zwischen Innen und Außen von 50 Pa gemessene Volumenstrom -bezogen auf das beheizte Luftvolumen - bei Gebäuden
ohne raumlufttechnische Anlagen 3 h-1
mit raumlufttechnische Anlagen -1
Leitungen/Armaturen Mindestdicke der Dämm-
5 Leitungen und Armaturen nach den Zeilen 1 bis 4 in Wand-
und Deckendurchbrüchen, im Kreuzungsbereich von Leitun-
gen, an Leitungsverbindungsstellen, bei zentralen Leitungs-
netzverteilern 1/2 der Anforderungen
6 Leitungen von Zentralheizungen nach den Zeilen 1 bis 4, die
nach Inkrafttreten dieser Verordnung in Bauteilen zwischen
beheizten Räumen verschiedener Nutzer verlegt werden 1/2 der Anforderungen
Soweit sich Leitungen von Zentralheizungen nach den Zeilen 1 bis 4 in beheizten Räumen oder in Bauteilen zwischen beheizten Räumen eines Nutzers befinden und ihre Wärmeabgabe durch freiliegende Absperreinrichtungen beeinflusst werden kann, werden keine Anforderungen an die Mindestdicke der Dämmschicht gestellt. Dies gilt auch für Warmwasserleitungen in Wohnungen bis zum Innendurchmes-ser 22 mm, die weder in den Zirkulationskreislauf einbezogen noch mit elektrischer Begleitheizung aus-gestattet sind.
2. Bei Materialien mit anderen Wärmeleitfähigkeiten als 0,035 W/(m·K) sind die Mindestdicken der Dämmschichten entsprechend umzurechnen. Für die Umrechnung und die Wärmeleitfähigkeit des Dämmmaterials sind die in Regeln der Technik enthaltenen Rechenverfahren und Rechenwerte zu ver-wenden.
3. Bei Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen dürfen die Mindestdicken der Dämmschichten nach Tabelle 1 insoweit vermindert werden, als eine gleichwertige Be-grenzung der Wärmeabgabe auch bei anderen Rohrdämmstoffanordnungen und unter Berücksichtigung der Dämmwirkung der Leitungswände sichergestellt ist.

References: § 8

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9
 § 11
 § 23
 § 11

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 19
 § 3
 § 13
 § 3
 § 5

§ 1
 § 5
 § 5