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Timestamp: 2018-06-19 04:29:16+00:00

Document:
polnisch - deutsches Netzwerk - Satzung
Polnisch - Deutsches Netzwerk e.V.
Polnisch – Deutsches Netzwerk
Beschlossen auf der Gründerversammlung am 25.01.2016
§ 1 Name, Eintragung, Rechtsform, Sitz, Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen Polnisch – Deutsches Netzwerk
2. Er ist im Vereinsregister: Amtsgericht Leipzig eingetragen und führt den Zusatz “e.V.“.
3. Der Sitz des Vereins ist Leipzig.
Der Verein hat den Zweck, die Förderung von Kunst und Kultur ( § 52; Abs. 2 Nr. 5 AO) sowie auch die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens ( § 52; Abs. 2 Nr. 13 AO).
Um den Ziele des Vereins zu verwirklichen werden Projekte, Programme und Maßnahmen geplant, welche den interessierten Personen es ermöglicht die jeweilige Kultur und Lebensweise verständlich zu machen.
Die Verwirklichung der Ziele erfolgt insbesondere durch:
Organisation von deutsch – polnischen Veranstaltungen / Projekten oder Vorträgen
Veranstaltungen, die gezielt die polnische Kultur darlegen um diese in Deutschland zu etablieren
Veranstaltungen, die gezielt die deutsche Kultur darlegen um diese in Polen zu etablieren
Angebote zur Umsetzung der interkulturellen Öffnung, sowie der Verbreitung des
Konzeptes zum Umgang mit Vielfalt (Diversity)
Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, welche transkulturelle Kompetenzen stärkt und die Kommunikation zwischen deutschen und polnischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in der deutschen Gesellschaft ausbaut und verbessert
monatlich organisierte Treffen, die interessierte deutsche sowie auch polnische Bürger miteinander verbinden
Durchführung von Lesungen und kulturellen Ausstellungen
Durchführung von Abendveranstaltung mit polnische Musik oder Filmdarstellung
Die Mitglieder des Vereins dürfen keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vermögens des Vereins erhalten.
Dem Verein gehören sowohl aktive Mitglieder als auch Fördermitglieder an.
Aktives Mitglied und Fördermitglied des Vereins kann jede juristische und volljährige natürliche Person werden, die die Ziele des Vereins unterstützt.
Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand innerhalb von 2 Monaten. Gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrages kann innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Mitteilung der Ablehnung Beschwerde eingelegt werden, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied / Fördermitglied die Satzung des Vereins an.
Fördermitglieder verpflichten sich, den Vereinszweck zu fördern und alles zu unterlassen, was den Verein schaden würde oder der Erreichung und Verwirklichung seines Zwecks gefährden könnte. Fördermitglieder haben Anrecht auf Information über die Verwendung der Förderbeiträge, besitzen jedoch keine Stimm-, Wahl- oder Antragsrechte.
Der Austritt aus dem Verein muss durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen. Der Austritt kann nur zum Ende eines Jahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von 4 Wochen einzuhalten ist.
Aktive Mitglieder und Fördermitglieder können aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ihr Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt oder es trotz Mahnung mit dem Beitrag für ein Jahr im Rückstand bleibt. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung, wobei eine einfache Mehrheit der anwesenden und vertretenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich ist. Vor dem Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
Die Mitglieder haben Mitgliedsbeiträge zu leisten. Die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Zur Festlegung der Beitragshöhe ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden und vertretenen stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die 1. und 2. Vorsitzende, sowie dem Schatzmeister, die im Verein Mitglied sind.
Die Vorstandsmitglieder sind alleinvertretungsberechtigt und vertreten den Verein gerichtlich wie außergerichtlich.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Der amtierende Vorstand bleibt jedoch so lange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt ist. Scheiden Vorstandsmitglieder vorzeitig aus, kann die nächste Mitgliederversammlung für den Rest der Amtszeit Nachfolger bestellen.
Dem Vorstand obliegt die Führung der Geschäfte des Vereins; er gibt sich hierfür eine Geschäftsordnung. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
a. Leitung der Arbeit des Vereins
c. Aufnahme von Mitgliedern
d. Vorlage der Jahresberichte einschließlich der Jahresrechnung
e. Bestätigung der Verwendung der Verbandsmittel
Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen/eine Geschäftsführer(in) bestellen. Dieser/diese ist berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.
Vorstandssitzungen finden einmal im halben Jahr statt. Die Einladung zu Vorstandssitzungen erfolgt durch die/den 1. Vorsitzende(n), bei dessen Verhinderung durch die/den 2. Vorsitzende(n), schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens einer Woche. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn mindestens 2 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die in den Vorstandssitzungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von allen teilnehmenden Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen. Diese Unterlagen sind in den Vereinsunterlagen aufzubewahren. Vorstandsbeschlüsse sind in der Geschäftsstelle für alle Vereinsmitglieder einsehbar, sofern diese keinen vertraulichen Inhalt besitzen.
Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn kein Vorstandsmitglied widerspricht. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und zu unterzeichnen.
Das Amt des Vorstandes wird grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt. Die Mitglieder-versammlung kann davon abweichend beschließen, dass dem Vorstand eine angemessene Tätigkeitsvergütung gezahlt wird.
Die Mitgliederversammlung als das oberste Beschluss fassende Organ bestimmt die Richtlinien der Verbandsarbeit.
Ihr obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
Kenntnisnahme des Jahresberichtes und des Berichtes des Revisors und Genehmigung des Jahresabschlusses
Bestellung von zwei Revisoren, die weder dem Vorstand angehören noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins sein dürfen
Beratung und Feststellung des Haushaltsplanes
Festsetzung der Mitgliedsbeiträge (§ 5)
Beschlussfassung über Berufungen gem. § 4 Abs. 4 und Beschwerden gem. § 4 Abs. 2
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 20 Prozent der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt. Jedes Mitglied hat 1 Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 3 Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die vom Mitglied dem Verband schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
Versammlungsleiter ist ein Vorstandsmitglied.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen oder vertretenen gültigen Stimmen gefasst. Die Wahlen können auf Antrag geheim abgehalten werden. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterschreiben ist.
§ 10 Auflösung und Vermögensbindung
Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
Bei Auflösung des Vereins, Entzugs der Rechtsfähigkeit oder bei Wegfall steuer-begünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Green Heritage Technologie- & Naturschutzstiftung. Das Vereinsvermögen ist ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke für Kunst und Kultur zu verwenden.

References: § 1
 § 52
 § 52
 § 26
 § 4
 § 4

§ 10