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Timestamp: 2013-05-22 11:53:59+00:00

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BVERWG - 03.07.2003, BVerwG 2 C 36.02 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 03.07.2003, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 36.02 BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 2 C 36.02Urteil vom 03.07.2003
Leitsatz:Die Pflicht des Dienstherrn, die amtsangemessene Alimentation der Beamten, Richter und Versorgungsempfänger sicher zu stellen, ist unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht verletzt, wenn der Bedienstete einen Sockelbetrag seiner Aufwendungen in Krankheitsfällen, der weniger als ein Prozent seiner Jahresbezüge ausmacht, selbst tragen muss.
Das Rückwirkungsgebot ist nicht verletzt, wenn die ursprünglich geltende, rückwirkend geänderte Norm nicht geeignet ist, den Besoldungs- und Versorgungsempfänger in seinem Verhalten bei der Inanspruchnahme notwendiger ärztlicher Leistungen, Heil- und Hilfsmittel zu beeinflussen.Rechtsgebiete:GG, NBGVorschriften:GG Art. 3 Abs. 1, GG Art. 20 Abs. 3, GG Art. 28 Abs. 1, GG Art. 33 Abs. 5, GG Art. 74 a Abs. 1, NBG § 87 c a.F., Stichworte:Alimentation, Beihilfe, Beihilfestandard, Eigenbeteiligung, Eigenvorsorge, Fürsorge, Gleichbehandlung, Kostendämpfungspauschale, Rückwirkungsverbot, Sockelbetrag, Typisierung, Vertrauensschutz., Verfahrensgang:VG Oldenburg VG 6 A 3510/99 vom 28.02.2001
OVG Lüneburg OVG 2 LB 3367/01 vom 23.04.2002VolltextUm den Volltext vom BVERWG – Urteil vom 03.07.2003, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 36.02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen	Weitere Entscheidungen der Gerichte
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References: Art. 3
 Art. 20
 Art. 28
 Art. 33
 Art. 74
 § 87