Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/zentralisierung-des-klinik-14291
Timestamp: 2018-11-14 02:27:39+00:00

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Wettbewerbs-Ergebnis: Zentralisierung des Klinikum Wahrendorff – Fachkrankenhaus für die Seele
Zentralisierung des Klinikum Wahrendorff – Das neue Fachkrankenhaus für die Seele	, Wahrendorff/ Deutschland
wa-2013704
Mitarbeit: Björn Bischoff · Christian Hoff · Oliver Kreiling · Stephanie Lorey · Martyna Rancia · Elena Schnabel · Veronika Krämer · Daria Sheikh-Ghasemi
L.Arch: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH
Frank Flor · Anna-Christina Mäurer
Mitarbeit: Birke Kutz · Frank Zander · Maren Ahner
Mitarbeit: Jan Soltau · Tobias Engelhardt · Hamid Noor · Gabi Kiencke · Victor Moita · Janna Achilles · Chia Mesuri
L.Arch.: WES Landschaftsarchitektur
Die wesentliche Aufgabe besteht in der Entwicklung eines schlüssigen betriebsablauforientierten Gesamtkonzepts für einen kompakten Klinikumsneubau, welcher die heute in einer „Pavillonstruktur“ dezentral in Ilten und Köthenwald gelegenen Bereiche der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aufnimmt.
Für das neue Fachklinikum für die Seele ist ein kompakter Baukörper zu entwickeln, der insgesamt neun vollstationäre psychiatrische Stationen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie räumlich optimal zusammenführt. Ferner sollen in den Neubau zwei Tageskliniken integriert werden.
Klinikum Wahrendorff GmbHRudolf-Wahrendorff-Straße 22Zu Händen von: Frau Cornelia Schwiegk31319 SehndeDEUTSCHLANDTelefon: +49 5132902230E-Mail: schwiegk@wahrendorff.deFax: +49 5132902266Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.wahrendorff.deWeitere Auskünfte erteilen: D & K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Christine Holewa20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4036098427E-Mail: c.holewa@drost-consult.deFax: +49 4036098411Internet-Adresse: www.drost-consult.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: D & K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Christine Holewa20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4036098427E-Mail: c.holewa@drost-consult.deFax: +49 4036098411Internet-Adresse: www.drost-consult.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Christine Holewa20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4036098427E-Mail: c.holewa@drost-consult.deFax: +49 4036098411Internet-Adresse: www.drost-consult.de
Sonstige: Geförderte Maßnahme nach § 9 Abs. 1 KHG
„Zentralisierung des Klinikum Wahrendorff – Das neue Fachkrankenhaus fürdie Seele Zusammenlegung der dezentralen Fachabteilungen in einem Neubau“;Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Köthenwald.NUTS-Code DE929II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
Das psychiatrische und psychosomatische Fachkrankenhaus KlinikumWahrendorff ist ein traditionsreicher Komplettanbieter für umfassendePsychiatrieversorgung. Östlich der Landeshauptstadt Hannover gelegen,versorgt es das Umland von Hannover. Die Hauptstandorte des Klinikumsbefinden sich in den Ortschaften Ilten und Köthenwald.Zum Klinikum gehören das „Fachkrankenhaus für die Seele“ (Akutbereich),bestehend aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie derKlinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Des Weiterenexistieren neun Pflegeheimbereiche inkl. Werkstätten und Kreativzentrensowie das Dienstleistungs-/Service-Center. In den klinischenFachabteilungen werden derzeit jährlich etwa 6.700 Patienten versorgt.Die Aufteilung der klinischen Fachbereiche auf die verschiedenenEinzelstandorte beeinträchtigt erheblich die betrieblichen Abläufe. Diefunktionalen und betriebsorganisatorischen Prozesse in Qualität undWirtschaftlichkeit sind eingeschränkt. Um die Voraussetzungen für eineweiterhin hochwertige und effiziente medizinische Versorgung zu schaffen,beabsichtigt die Klinikum Wahrendorff GmbH, die dezentralenFachabteilungen in einem Neubau in Köthenwald zusammenzuführen. Hierfürhat der Träger beim Land einen Antrag auf Förderung nach § 9 Abs. 1 KHGgestellt. Gemäß dem mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales,Gesundheit und Gleichstellung abgestimmten Raum- und Funktionsprogrammwerden für den Neubau rund 14 000 m² Nutzfläche genehmigt. Dieser sind dieerforderlichen Verkehrs- und Funktionsflächen hinzuzurechnen. DerKostenrahmen für die voraussichtlich förderfähige Nutzfläche wird mit 32000 000 EUR brutto für die Kostengruppen 200-700 benannt.Im Wesentlichen handelt es sich bei der Baumaßnahme um die Erstellungeines medizinisch-pflegerischen Aufnahme- und Untersuchungsbereichs(zentrale Aufnahme sowie Untersuchungs- und Behandlungsbereiche), eineszentralen Therapiebereichs (Physio-, Sport- und Ergotherapie), 5 offenerund 3 geschützter Stationen sowie einer zentralen Speiseversorgung.Die maximale Anzahl aufstellbarer Betten beträgt 270 (244 Planbetten + ca.10 % Reservebetten). Die maximal aufstellbaren Betten sollen gemeinsam indem Neubau in einem Zuge realisiert werden. Eine später ggf. möglicheErhöhung über die 270 aufstellbaren Betten hinaus, ist in einem separatenbaulichen Entwicklungsschritt vorstellbar.Für die Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde ein hochbaulicherWettbewerb durchgeführt der mit der Preisgerichtssitzung am 27.5.2014abgeschlossen ist. Die Fertigstellung der Maßnahme ist für 2018vorgesehen.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:— Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI,Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI,— Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI,Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durchBestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegendenStufen).
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 000 000EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Optionen: jaBeschreibung der Optionen: Leistungsphasen 3 bis 9 für denLeistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG(ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschädenvon mindestens 2 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schädenvon mindestens 1.500.000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EUzugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitgliedeinzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es istder Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungmindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. dieVersicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberinbzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze fürdie Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachender obenstehenden Versicherungssummen liegt.Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben gefordertenMindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand derVerhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/ininsofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die obengeforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung deroben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung derVersicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall aufdie geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenenVersicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.)III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied derBietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied alsProjektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt undmit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Angaben und Formalien, die erforderlich sind, umdie Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2), (3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bise); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängigvon Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantragsind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregisternach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);— Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g)sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerberzutrifft (Vordruck);— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antragbezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);— Anlage 1D: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften(Vordruck);— Anlage 1E: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft(Vordruck);— Anlage 1F: Erklärung über die Leistungsbereitstellung beiUnterauftragsnehmern (Vordruck);— Anlage 1G: Erklärung des Bewerbers über Tariftreue sowie zur Zahlungeines Mindestlohns gem. § 5 Abs. 1 NTVergG (Vordruck);— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlosseneBerufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genanntenDeckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß ZifferIII.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über dieberufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (sieheIII.2.3) mit Referenzschreiben.Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden,Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und nochgültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften füralle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für dieLeistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung istanzugeben.Ausländische Bewerber können an der Stelle der gefordertenEignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werdenanerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigterÜbersetzung vorzulegen.Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Dieeinzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern undBuchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolgekennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. DieBewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer)gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogenauszufüllen. Diese können auf der Homepage des verfahrensbetreuenden BürosD&K drost consult GmbH heruntergeladen werden (www.drost-consult.de). Fürden Zugang zu diesen Unterlagen ist eine Registrierung unter Angabe desNamens, der Firma und der Email-Adresse auf der Internetseitewww.drost-consult.de notwendig (über die Projektsuche: VOF ZentralisierungKlinikum Wahrendorff - TGA).Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenemBewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin gefordertenAngaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sindin den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben.Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. DieVergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: (A) Ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eineentsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 2 000 000 EUR fürPersonenschäden, mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden).(B) Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für den LeistungsbereichTechnische Ausrüstung gem. § 55 HOAI muss in den letzten dreiGeschäftsjahren (je Jahr; 2011, 2012; 2013) mindestens 800.000 EUR (netto)erreichen.Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird,muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. derUnterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In derErklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied derBietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme amVerhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigtenGründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dassdie Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belegenachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals,Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:(A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter undFührungskräfte der letzten drei Jahre (2011, 2012, 2013).Für den Bereich HLS gem. § 55 HOAI (Anlagegruppen 1-3) sind mind. 4Ingenieure/innen und für den Bereich ELT gem. § 55 HOAI (Anlagegruppen 4 +5) sind mind. 4 Ingenieure/innen nachzuweisen.(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistungvorgesehenen Personen:— Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI(HLS, Anlagengruppen 1-3),— Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI(ELT, Anlagengruppen 4 + 5),(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei vergleichbare Projekte derletzten 6 Jahre (Stichtag: 1.1.2008). Entsprechende Referenzen sind unterAngabe der Projektbeschreibung, Angabe des Leistungsumfangs gem. § 55HOAI, Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Fertigstellung, Angabeder Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeitetenBruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblichbeteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligteUnterauftragnehmer/ARGE-Partner und der Nennung des Bauherrn mitAnsprechpartner und Telefonnummer, Referenzschreiben oderReferenzbestätigung anzugeben. Die zwei vergleichbaren Referenzprojektesind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus denReferenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrungmit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen istzwingend eine Erfahrung im Bereich von öffentlich geförderten Bauvorhabennachzuweisen;
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF.Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungengem. § 55 HOAI (HLS und ELT) gefordert. Juristische Personen sindzugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortlicheBerufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
VerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht habenund die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für dieWertung der Auswahlkriterien zugelassen. Die Auswahl erfolgt anhand derfür den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAIeingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbareGröße (0-2 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbaresLeistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-1Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigungvom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammenmaximal 18 Punkte erreicht werden. Der Auswahlbogen mit den formalenKriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien steht den Bewerbernmit dem Bewerbungsbogen zur Information als Download zur Verfügung.Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist dieBewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grundegelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, dieTeilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenenBewerbern zu losen.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Fachlicher Wert. Gewichtung 202. Qualiität. Gewichtung 203. Umwelteigenschaften. Gewichtung 254. Kundendienst. Gewichtung 105. Ausführungszeitraum. Gewichtung 56. Preis/Honorar. Gewichtung 20
neinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:17.7.2014 - 14:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
18.7.2014 - 14:00
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortungauf der folgenden Homepage veröffentlicht: www.drost-consult.deDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des demTeilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung derAngebotsaufforderung 34. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 37. KW2014; Verhandlungsgespräche 39./40. KW 2014.
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium fürWirtschaft, Arbeit und Verkehr; Regierungsvertretung LüneburgAuf der Hude 221339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4131151334Internet-Adresse: www.mw.niedersachsen.deFax: +49 4131152943
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: GenaueAngaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahrennur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWBunzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegenVergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber demAuftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann alsunverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis desbehaupteten Verstoßes eingelegt wird.Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantragunzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
erteiltVergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium fürWirtschaft, Arbeit und Verkehr; Regierungsvertretung LüneburgAuf der Hude 221339 LüneburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4131151334Internet-Adresse: www.mw.niedersachsen.deFax: +49 4131152943

References: § 9
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