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Timestamp: 2016-10-24 16:22:56+00:00

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§ 56 WG, Veränderungssperre | Gesetze auf anwalt24.de
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Wassergesetz für Baden-Württemberg (WG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 56 WG, Veränderungssperre§ 57 WG, Besondere Pflichten im Interesse des Ausbaus§ 58 WG, Vorteilsausgleich§ 59 WG, Aufwendungsersatz§ 60 WG, Dämme§ 61 WG, Unterhaltungslast für Dämme§ 62 WG, Beitragspflicht zum Aufwand der Gemeinden für Unterhaltung und Ausbau v...§ 63 WG, Bau und Betrieb von Stauanlagen§ 64 WG, Gemeinsame Schutzvorschriften§ 65 WG, Überschwemmungsgebiete (zu §§ 76 und 78 WHG)§ 66 WG, Maßnahmenprogramm und Bewirtschaftungsplan (zu § 7 Absatz 2 bis 4, §§ 8...§ 67 WG, Mitwirkungs- und Auskunftspflichten§ 68 WG, Information und Anhörung der Öffentlichkeit bei Maßnahmenprogrammen und...§ 69 WG, Wasserbuch (zu §§ 87 und 21 WHG)§ 70 WG, Mitbenutzen von Anlagen (zu § 94 WHG)§ 71 WG, Fristen zur Ausführung der Arbeiten§ 72 WG, Leistung der Entschädigung§ 73 WG, Vorzeitige Besitzeinweisung§ 74 WG, Umfang und Art der Entschädigung§ 75 WG, Allgemeine Gewässeraufsicht§ 76 WG, Gewässerkundlicher Dienst…Anlage 5 WG, Verzeichnis der Hauptdämme
§ 56 WG, Veränderungssperre
§ 56 WGWassergesetz für Baden-Württemberg (WG)Landesrecht Baden-WürttembergTeil 3 – Besondere wasserwirtschaftliche Bestimmungen → Abschnitt 4 – Gewässerausbau, Dammbauten, StauanlagenTitel: Wassergesetz für Baden-Württemberg (WG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: WGGliederungs-Nr.: 7530Normtyp: Gesetz(1) Bei Maßnahmen des Gewässerausbaus dürfen von der Auslegung der Pläne im Raumordnungsverfahren oder Planfeststellungsverfahren oder von dem Zeitpunkt an, zu dem den Betroffenen Gelegenheit gegeben wird, den Plan einzusehen, auf den vom Plan betroffenen Flächen bis zu ihrer Inanspruchnahme wesentlich wertsteigernde oder das geplante Vorhaben erheblich erschwerende Veränderungen nicht vorgenommen werden (Veränderungssperre). Veränderungen, die in rechtlich zulässiger Weise vorher begonnen worden sind, Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung werden davon nicht berührt.(2) Dauert die Veränderungssperre länger als vier Jahre, so können die Eigentümer für die dadurch entstehenden Vermögensnachteile vom Träger des Vorhabens eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen. Sie können ferner die Übernahme der vom Plan betroffenen Flächen verlangen, wenn es ihnen mit Rücksicht auf die Veränderungssperre wirtschaftlich nicht zuzumuten ist, die Grundstücke in der bisherigen oder einer anderen zulässigen Art zu nutzen. Kommt keine Einigung über die Übernahme zustande, so können die Eigentümer die Entziehung des Eigentums an den Flächen verlangen. Im Übrigen gilt das Landesenteignungsgesetz.(3) Treffen eine Veränderungssperre nach § 86 WHG und nach dieser Bestimmung aufeinander, so ist die Dauer der jeweiligen Veränderungssperre auf die Gesamtdauer von vier Jahren anzurechnen.
§ 55 WG, Planfeststellung, Plangenehmigung (zu § 68 WHG)§ 57 WG, Besondere Pflichten im Interesse des Ausbaus

References: § 56
 § 7
 § 94

§ 56

§ 56
 § 86

§ 55
 § 68