Source: https://augsburger-skandal-zeitung.blogspot.com/2014/08/
Timestamp: 2019-10-23 06:30:26+00:00

Document:
Augsburger Skandal-Zeitung: 08/01/2014 - 09/01/2014
Politisches Erdbeben in Augsburg - Stadtrat Hutter lässts krachen!
Linker Stadtrat oder rechter OB?
Eine Pressmitteilung der schlimmsten Sorte erschüttert das politische Augsburg!
Der „liebe OB “ führt Otto Hutter an der Nase herum!
Es war bisher guter Stil, dem Wunsch auf Beratungsbedarf eines Stadtratsmitglieds
stattzugeben, wenn Sitzungspunkte erstmalig behandelt wurden, zumal, wie in diesem Fall,
der Inhalt einer Beschlussvorlage der Mehrheit der Stadtratsmitglieder nicht bekannt war.
Dies galt auch, wenn der Antrag während der Beratung gestellt wurde.
Dieses Niveau scheint OB Gribl zu verlassen, indem er einem neuen Stadtrat dieses Recht, unter Hinweis auf die Geschäftsordnung, dazu noch mit einer Falschinformation, verweigert:
§ 35 Vertagung eines Tagesordnungspunkts
(1) Der Stadtrat und die Ausschüsse können auf Antrag die Beratung oder die
Beschlussfassung über einen Tagesordnungspunkt vertagen.
(2) Der Antrag kann vor und während der Beratung jedes Tagesordnungspunkts
Mit der Behauptung, Otto Hutter hätte Beratungsbedarf nur vor Behandlung des
Tagesordnungspunktes anmelden können hat der OB nicht die Wahrheit gesagt, das
Gremium in eine fehlerhafte Abstimmung geführt und dazu noch Stadtrat Hutter blosgestellt.
Die ganze Posse um den Beschluss zur Informationsfreiheitssatzung hat aber noch eine
ganz andere und hinterhältige Komponente, die unter den Begriff „politische Strategie“ fällt:
Die SPD und die Grünen sind, wie die Parteien der Ausschussgemeinschaft, Mitglieder des
Bündnisses für Informationsfreiheit und haben dort für einen Entwurf gestimmt, der dem
Antrag der Ausschussgemeinschaft exakt entspricht, nicht aber dem Verwaltungsvorschlag.
Mit ihrem Ausscheren aus dem Bündnis und dem Antrag, die Verwaltung solle eine eigene
Satzung vorlegen, unterlaufen SPD und Grüne den Anspruch der Bündnissatzung.
„SPD und Grüne machen sich damit zum Handlanger der CSU und sorgen dafür, dass diese
„Herr des Verfahrens bleibt“ und über den Grad der Informationsfreiheit bestimmen kann,
in dem sie per eigener Satzung die Bedingungen und Kostenhürden diktiert“ so Stadtrat
Volker Schafitel.
Das Ganze wird den Wählern als „Informationsfreiheitsinitiative“ von SPD
und Grüne verkauft, ist aber eine „konzertierte Mogelpackung“ der großen Koalition, die
ohne weitere Diskussion im schwach besetzten Ferienhausschuss durchgeschoben wird!
Offensichtlich sind sich SPD und Bündnis90-Grüne für nichts mehr zu schade!"
Dieser Text stammt aus einer dubiosen unbekannten Preessemitteilung, die durch Augsburg schwirrt und ein politisches Erdbeben auslöst.
Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Wir wissen ja alle, dass ein Augsburger OB niemals nie lügt!"
Unser Interview mit Stadtrat Otto Hutter: "Da muss mehr getan werden!"
Anonyme Behauptung?
Die Öffentlichkeit hat jetzt ein Anrecht auf die Fakten. Um sich in ein einem Gemisch aus Wahrem, Halbwahrem und Unwahrem zurechtzufinden ist jedoch eine Kenntnis der Geschäftsordung des Augsburger Stadtrats unerlässlich.
Geschäftsordung der städtischen Kollegien (GeschO)
(1) Der Stadtrat und die Ausschüsse können auf Antrag die Beratung oder die Beschlussfassung über einen Tagesordnungspunkt vertagen. (2) 1Der Antrag kann vor und während der Beratung jedes Tagesordnungspunkts gestellt werden. 2Zur Sache darf nicht mehr gesprochen werden. 3Weitere Wortmeldungen sind bis zur Beendigung der Beschlussfassung über den Geschäftsordnungsantrag nicht mehr zulässig. 4Auf ihr Verlangen sind dem/der Antragsteller/in des Sachantrags, dem/der Berichterstatter/in und dem/der Mitberichterstatter/in vor der Abstimmung das Wort zu erteilen sowie je ein Redebeitrag für und gegen den Antrag zuzulassen.
Art. 48 - Teilnahmepflicht; Ordnungsgeld gegen Säumige
(1) 1Die Gemeinderatsmitglieder sind verpflichtet, an den Sitzungen und Abstimmungen teilzunehmen und die ihnen zugewiesenen Geschäfte zu übernehmen. 2Kein Mitglied darf sich der Stimme enthalte
Otto Hutter hatte einen Geschäftsordnungsantrag auf Vertagung gestellt. Die Behauptung, dass dies nur zu Beginn der Sitzung möglich gewesen wäre, steht im Widerspruch zu § 35 Absatz 2 Satz 1 der GeschO. Bernd Kränzle war anschließend das Wort erteilt worden.
Dies war fehlerhaft nach § 35 Absatz 2 Satz 2 und Satz 3, denn Bernd Kränzle war nicht Antragsteller des Sachantrags gemäß § 35 Absatz 2 Satz 4. Der Geschäftsordnungsantrag von Otto Hutter wurde nur in interner Beratung der Fraktionsvorsitzenden der Koalition aus CSU/SPD/Grünen verworfen. Eine Abstimmung im Ferienausschuss, wie in § 35 Absatz 2 Satz 3 vorgesehen, ist nicht erfolgt. Deshalb hätten die anschließenden Abstimmungen über die Sachanträge so nie stattfinden dürfen.
Zum Eklat und zum Vorwurf des Verstoßes gegen Art. 48 Absatz 1 der Gemeindeordnung führte erst die nachgelagerte Weigerung von Hutter, an der verfahrenswidrigen Abstimmung über die Sachemitzuwirken.
Hutter: "Wäre die Geschäftsordnung von der Stadtregierung beachtet worden, hätten sich die nachfolgenden nutzlosen Diskussionen erübrigt. Zu dem Regelverstoß innerhalb des fehlerhaften Sitzungsverlaufs sah ich mich im Interesse der Sache gezwungen, nämlich dem konsequent freien Zugang der Bürgerinnen und Bürgern zu alle für sie wichtigen Informationen."
Eva Weber hatte Hutter ja geraten, dass er sich hinter einer Säule verstecken soll. Aber der freche Hutter ging raus und rief "ich gehe unter Protest und dies soll im Protokoll vermerkt werden!" Da hat Zuchtmeister Gribl gebrüllt: "Halt! Herr Hutter, Sie bleiben schön brav hier!"
Wir hätten es toller gefunden, der linke Hutter wäre trotzdem aus dem Sitzungssaal des Stadtrats rausmaschiert undGribl hätte ihn dann von der Polizei wieder reintragen lassen.
Mein Gott, was hätte es da für spannenden Stoffe für uns Medien-Meute zu schreiben gegeben. Also, Herr Hutter, das nächste mal bissle tapferer sein, gell!
Eingestellt von Nora Hasperle um Samstag, August 30, 2014 Links zu diesem Post
Ullrich: Der Spielverderber ... Loeb versteckt sich als Transvestit
Augsburgs bekanntester und wichtigster Politiker Volker Ullrich lässt uns wissen:
"Nein, ich werde kein Eiskübel-Video veröffentlichen. Nicht, dass ich es nicht witzig fände. Ganz im Gegenteil. Manche Videos sind im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich cool.
Dennoch möchte ich der Welt ein weiteres Video ersparen. Ich hätte im Übrigen auch keine so gute Figur abgegeben. Zu bedenken gebe ich, dass hinter den Darstellungen zwei Fragen leider ausgeblendet werden:
Würden wir auch ohne Eiskübelaktion im gleichen Umfang spenden und wenn nein, wieso nicht?
Tut unsere Gesellschaft genügend in Sachen Grundlagenforschung zur Bekämpfung bislang unheilbarer Krankheiten und wenn nein, wieso nicht?
Abschließend empfehle ich die Selbsthilfekontaktstelle der Stadt Augsburg. Hier finden sich viele Dutzend Selbsthilfegruppen, welche oftmals im Stillen Menschen in Notlagen helfen. Jeder dieser Gruppen verdient eine kleine Spende. Welche Gruppe, möge jeder selbst entscheiden."
Verdammter Schisshase Arno Loeb
Damit Augsburgs ehrlichster und treuester OB Dr. Kurt Gribl diesen Arno Blö ... äh Löb nicht zur Eiskübel-Dusche mit Spendeneffekt nominieren kann, hat sich der gerissen Herr Ausgeber unseres Intelligenzblattes als korpulenter, ja Vetter, äh, fetter Transvestit verkleidet. Aber wir werden ihn hiermit sofort enttarnen.
Bild: Schisshase Arno Loeb versteckt sich als spanische Flamenco-Tänzerin in einer Augsburger Bodega, um nicht zur Eiskübel-Dusche nominiert werden zu können
Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Ich mache jetzt statt der Eiskübeldusche mit Nominierungen eine Putzeimerdusche! Jawoll, mit meinem eigenen Putzeimer. Inhalt der gesamte Fußboden der Skandal-Zeitung. Vom gebrauchten Kondom bis zur Kotze im Katzenklo! Das wird ein Spaß! Echt. Wen soll ich nominieren? Wer wird das überleben? Hat jemand Vorschläge? Bitte keine Augsburger Politiker, wir bauchen noch paar Lustige zum Lachen!"
Eingestellt von Nora Hasperle um Montag, August 25, 2014 Links zu diesem Post
Augsburger Tafel ist empört: Wo bleiben unserer 5 Euro?
Wieder mal hackt die Süddeutsche Zeitung auf dem katholischen Augsburger Bischof und seinem Bistum herum. Kein Wunder, die SZ kommt ja auch aus München und hat nicht die besten Informationen zu diesem Gebiet sie unsere diverse Augsburger Kirchenzeitungen.
Diese anrüchigen Dinge schreibt der bissige SZ-Journalist Stefan Mayr über unsere bescheidenen Augsburger Kirchenbosse:
"Pflegt das Bistum Augsburg eine zu große Nähe zu einem Künstler? SZ-Recherchen zufolge hat es einer einzelnen Künstler-Werkstatt Aufträge in Höhe von mehr als 1,4 Millionen Euro erteilt.
Alleine der Gaißacher Künstler Erwin Wiegerling hat Aufträge in Höhe von mehr als 1,4 Millionen Euro erhalten. Beim Umbau des Kapitelsaales im Ordinariatsgebäude unter dem damaligen Bischof Walter Mixa betrug das Auftragsvolumen für Wiegerling mehr als 550.000 Euro. Die Gesamtkosten des Umbaus beziffert das Bistum sogar auf exakt 791.246,29 Euro.
"Schließlich verwalten die Verantwortlichen nicht eigenes Vermögen, sondern die Gelder, die ihnen von Generationen von Gläubigen treuhänderisch zur Verfügung gestellt wurden.", wird gesagt. Allerdings wirft man dem Bischofsvikar Karlheinz Knebel vor, eine große Nähe zu Wiegerling zu pflegen und diesen deshalb bei der Auftragsvergabe zu bevorzugen.
Knebel hat bereits in seiner Zeit als Pfarrer und Dekan in Füssen an Wiegerling Aufträge in Höhe von 505 000 Euro vergeben. Danach wurde Knebel Generalvikar in Augsburg, und es stellt sich die Frage, wie viel von den 1,4 Millionen Euro er im Auftrag der Diözese an Wiegerling vergeben hat. Das Bistum beantwortet dies ausweichend, nennt keine Summe.
Ende Juli hatte Knebel angekündigt, einen Seitenaltar des Domes für 500 000 Euro umbauen zu lassen, obwohl der bestehende Altar erst vor 19 Jahren fertiggestellt wurde. Dies stieß auch im Klerus auf scharfe Kritik, sodass Bischof Konrad Zdarsa das Projekt auf Eis legte."
Karlheinz Knebel als oberster Kustos des Domes plant, die Gotteslob-Ablagen, Wegweiser, Ständer für Opferkerzen und Schriften zu erneuern. Wiegerlings Kostenvoranschlag beläuft sich auf 100.000 Euro."
Erwin Wiegerling zu den Vorwürfen: Entsprechend unserer Firmenphilosophie 'Von Menschen - für Menschen' steht der Mensch stets im Mittelpunkt unseres Zusammenwirkens und Handelns. Besonders ich!
Bild: Ein Geldtransporter der Firma Wiegerling?
Unsere ukrinaische Putzfrau meint dazu: "Eigentlich wollte man mit dem schönen Geld der Kirche die Tische der Augsburger Tafel neu streichen lassen, war aus dem Büro des Bischofs zu hören. Aber die Kircheneinrichtung geht nun mal vor. Denn erst eine schöne Kirche kann auch für die Armen richtig gut sorgen. Das verstehe ich schon."
Der größte Verbrecher: Augsburger Kasperl ...
Der Augsburger Kasperl wird eines schlimmen Verbrechens angeklagt. Lug, Betrug, Körperverletzung, Mord? Auf jeden Fall wurde er mit seiner Firma vor dem Düsseldorfer Gericht angeklagt.
Die Zeitung Express berichtet darüber:
"Illegal sollen die Mitarbeiter vom Augsburger Kasperle für ihre Veranstaltungen auf Düsseldorfs Straßen geworben haben. Deshalb wurde jetzt vor Gericht verhandelt. Überall in der Stadt klebten die Mitarbeiter Werbe-Plakate.
Das wiederum ärgerte die Firma City Billboard, ein Plakatdienst, der mit der Düsseldorfer Marketing und Tourismus GmbH eine Vereinbarung hat. Die Firma darf alle städtischen Brückenpfeiler, Ampeln oder Laternen als Werbefläche nutzen. Daran hatten sich die Kasperle aber nicht gehalten.
Weder Anwalt noch Kasperle erschienen vor Gericht. Deshalb erging jetzt ein Versäumnisurteil. Wie es heißt gastiert das Theater derzeit in Spanien."
Frage: Was sagt wohl die Augsburger Puppenkiste mit ihrem Augsburger Kasperle dazu?
Eingestellt von Nora Hasperle um Sonntag, August 24, 2014 Links zu diesem Post
Weiblicher Baum zur Fällung preisgegeben?
Foto: Kann ein Baum eine Intimspähre haben?
Mit einer neuen Kennzeichnung markiert das Augsburger Gartenamt Bäume, die demnächst "weichen müssen". (Verlautbarungs-Jargon). Nachdem es bei der früheren Methode immer wieder zu versehentlichen Fällungen gekommen war, wurde jetzt zusammen mit der Amtsleiterin ein markantes und unverwechselbares Design gefunden. Versuchsweise kann es an der Jakoberwallstraße (Rad- und Fußweg der Jakoberwallstraße, neben Stadtbrach, bei der City-Galerie) besichtigt werden. Es scheint sich um einen weiblichen Baum zu handeln.
Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung der städtischen Frauenbeauftragten.
Foto: Der äußerst ungewöhnlich markierte Baum, soll schon manchen Radlfahrer aus der Bahn geworfen haben.
Eingestellt von Nora Hasperle um Samstag, August 23, 2014 Links zu diesem Post
Toll: Spitzenleistung unserer Kollegen! Angeregt von Geschlechtsteilen?
Bild: Wir sind echt neidisch: Wie schaffen es unsere Kollegen nur da rein zu kommen?
Wieder ist es unseren Kollegen von der AA (Augsburger Allzufeine) gelungen bis in das deutsche Spitzenmagazin Der Spiegel vorzudringen. Mit einem unvergesslichen Bericht über die bayerische Ministerin, Christine Haderthauer (CSU), eine gute Polit-Freundin unseres ehrlichsten und treuesten OB Dr. Kurt Gribl. Diese scheute sich nicht mit einem verurteilten Mörder Geschäfte und Ausflüge zu machen. In den Augen ihres Ministerpräsidenten Horst Seehofer vielleicht eine Reha-Aktion?
Das Lob über die AA erschien im Spiegel auf Seite 138, Nr. 34, 18.8.2014, Sparte "Hohlspiegel".
Die AA schrieb laut Spiegel über Ministerin Haderthauer und ihren Gatten: "Gebaut wurden die Luxus-Modellautos von Triebtätern im Maßregelvollzug, angeführt von einem Dreifachmörder, der seinen Opfern die Geschlechtsteile abzuschneiden pflegte. Allein dieses Geschäftsmodell empfinden manche CSU-Politiker und die gesamte Opposition als ungehörig."
Eingestellt von Nora Hasperle um Donnerstag, August 21, 2014 Links zu diesem Post
Augustus macht Schluss ...Vor genau 2000 Jahren verstorben: Augsburgs Stadtgründer
Foto: Schauspieler Matthias Ubert als Kaiser Augustus mit dem Würfel-Spiel "Alea Acta Est" vor der römischen Zirbelnuss am Predigerberg in Augsburg (Augusta Vindelicum). Ubert macht Führungen auf den Spuren der Römer durch Augsburg.
Ein Spiel zum 2000jährigen Todestag des Augsburger Stadtgründers
Zur Erinnerung an Kaiser Augustus, dem Stadtgründer Augsburgs, bringt der AuBuMu-Verlag in Augsburg das Brettspiel "Augustus macht Schluss" heraus - der 2000jährige Todestag von Augustus ist heute, am 19. August. Augustus verstarb vor genau 2000 Jahren, am 14.08.14 (n.Chr.) im italienischen, damals römischen Ort Nola.
Auf unserem Foto sieht man den Schauspieler Matthias Ubert, der als lebender Kaiser Augustus Führungen auf den Spuren der Römer durch das ehemalige römische Militärlager Augusta Vindelicum macht. Dabei lässt er auch seine Begleiter mit dem Motto "Alea acta est" (Die Würfel sind gefallen) um Sieg und Ehre würfeln. Ein einfaches Würfelspiel.
In dem kommenden Brettspiel "Augustus mach Schluss" muss der Spieler als römischer Centurio auf Befehl von Kaiser Augstus zwischen Lech und Wertach eine Siedlung gründen. Und zwar unter gefährlichen Umständen: Überschwemmungen, wilde Tiere, aber auch gefährliche Feinde stören den Bau der Siedlung. Wem es aber doch gelingt, das Militärlager zur Wohnsiedlung auszubauen, der erhält von Augustus am Schluss den Lorbeerkarnz des ruhmvollen Siegers. Als Zugabe enthält der Spielekarton auch das kaiserliche Würfelspiel "Alea acta est" mit einen Plan der römischen Spuren in Augsburg, die uns der wiederbelebte KaiserAugustus präsentiert.
Augsburg wurde 15 v. Chr. auf Befehl des Kaiser Augustus durch seine Legionen unter den Befehlshabern Drusus und Tiberius, Stiefsöhne des Augustus, im Land der Vindeliker und Raeter gegründet und wuchs später bis zur Hauptstadt der Provinz Raetien.
Entwickelt wurde das Spiel vom Augsburger Krimi-Autor Peter Garski.
Augustus (*geboren am 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; verstorben am 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) gilt als erster römischer Kaiser.
Das Spiel "Augustus macht Schluss" wird im Dezember 2014 veröffentlicht.
P.S.: Augustus war laut Neues Testament auch der Verantwortliche, dass der neu geborene Jesus durch eine Volkszählung in der Futterkrippe eines Stalls liegen musste. Die bekannte Weihnachtsgeschichte.
Kaiser Augustus, Augsburgs Stadtgründer: Er sucht und staunt. Sein Römisches Museum in Augsburg ist verschwunden.
Eingestellt von Nora Hasperle um Dienstag, August 19, 2014 Links zu diesem Post
Was hat Augsburgs hübschester Stadtrat Arnold jetzt wieder angestellt?
Eigentlich sind wir ja froh, dass das Augsburger Magazin Neue Szene, den ungehörigen Kommentar über Augsburgs hübschesten Stadtrat Markus Arnold von ihrer Internet-Seite entfernt hat. Wie kann man nur über diesen Mann, den sogar die Augsburger CSU politischen Unterschlupf gewährt. "Aber nur weil er so hübsch ist", sagen CSU-Insider.
Neue Szene über Arnold:
"Keine Wahlen mehr gewinnen, aber die Sau rauslassen ..."
Wir fragen uns natürlich, wie hat es der hübsche Arnold geschafft, den wüsten Beitrag der Neuen Szene im Nichts verschwinden zu lassen?
Hat er einen Kasten Bier hingeschickt?
Hat er Restguthaben-Gutschein für Schönheitsoperation hingeschickt
Hat er sexy russische Teenies hingeschickt?
Hat er atemlos ein Helene-Fischer-Double hingeschickt?
Hat er eine Vatikan-Pizza hingeschickt?
Hat er durch seinen Anwalt einen Strafanzeige wegen Beleidigung hingeschickt?
Hübsch kommentiert, von der Neuen Szene in der Sparte "Eintagsfliege" wie atemlos der Stadtrat Arnold in einer wilden Nacht durch die Augsburger Kneipen getobt hat ...?
Das finden wir echt übel: das Augsburger Monats-Magazin Neue Szene spottet über Arnolds voll gelungene Performances:
Der Original-Text, Auszugsweise:
"Der Augsburger Stadtrat hat endlich einen neuen Partycrasher: Markus Arnold, derzeitiger FDP-Hospitant bei der CSU, wandelte angeblich hackedicht auf den Spuren der Sängerin Helene Fischer. In einer Kneipe soll Arnold nach einem Streit über die Sängerin etwas aus der Rolle gefallen sein. Ein Augenzeuge: "Arnold krabbelte am Boden herum und küsste denselben, weil Fischer früher darauf wandelte und geriet darüber in heftigen Streit mit einer Kellnerin, die seine Euphorie nicht so ganz geteilt hat."
Auch eine andere Geschichte ist, dass die FDP ja traditionell bekannt für ihre sehr feierfreudigen Politiker ist. Ein ehemaliger Stadtrat der Liberalen wurde mal dabei erwischt, wie er volltrunken versuchte ein Wahlplakat anzuzünden. Vergeblich. Dummerweise war es das Plakat einer anderen Partei und er musste deswegen zurücktreten. Hätte er sein eigenes Plakat angezündet, wäre es okay gewesen. Was will man einem, der sich selbst entzündet, schon vorwerfen?
Echt sympathisch die Liberalen. Sie können zwar keine Wahlen mehr gewinnen, aber sie wissen noch, wie man die Sau raus lässt. So wie neulich an der Nordsee, als Markus Arnold zusammen mit dem Christsozialen Rene Sack und FDP-Größe Wolfgang Kubicki eine feuchtfröhliche Party mit slawischer Damenbegleitung feierte. Zumindest posteten sie das samt Selfie stolz auf Facebook. Über den Post seiner unbedarften Freunde aus der Augsburger Provinzpolitik hat sich Kubicki allerdings nicht sehr amüsiert ..."
Eingestellt von Nora Hasperle um Montag, August 18, 2014 Links zu diesem Post
Sonntagsbildla aus Au ! gsburg ....
Augsburger Marathon-Läufer "Teletubbis 42" werben für ein verbotenes Augsburg-Buch.
Ebola in Augsburg angekommen?
Als Medizin empfehlen wir dazu
Hier wird ausgeruht.
Die Zirbelnuss der Augsburger Linken?
Wird auf dem Plärrer ein Tigerkäfig aufgebaut? Von Christian Walliser und seinem Gatten?
Auf die Ohren ....
Wird Geisterfahrer Silvano "Sille" Tuiach den Frauenrekord
von Peter Grab brechen können?
Augsburg und seine schönen Bänke. Eine ganz besondere Liebesbeziehung.
Was hat Kuki-Gebi in der Tüte? Die Köpfe seiner Gegner?
Manche müssen halt Federn lassen. gell.
Eingestellt von Nora Hasperle um Sonntag, August 17, 2014 Links zu diesem Post
Politisches Erdbeben in Augsburg - Stadtrat Hutter...
Ullrich: Der Spielverderber ... Loeb versteckt si...
Augsburger Tafel ist empört: Wo bleiben unserer 5 ...
Toll: Spitzenleistung unserer Kollegen! Angeregt ...
Augustus macht Schluss ...Vor genau 2000 Jahren ve...
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Art. 48
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