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Timestamp: 2020-08-08 21:44:53+00:00

Document:
0.741.751.4
Notenaustausch vom 22. Dezember 1995 /19. Februar 1996 zwischen der Schweiz und Liechtenstein über die Erhebung einer Schwerverkehrsabgabe und die Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen
Echange de notes des 22 décembre 1995/19 février 1996 entre la Suisse et le Liechtenstein concernant la perception d’une redevance sur le trafic des poids lourds et la redevance pour l’utilisation des routes nationales
Scambio di note del 22 dicembre 1995/19 febbraio 1996 tra la Svizzera e il Liechtenstein concernente la riscossione di una tassa sul traffico pesante e di una tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali (con Lettera)
Notenaustausch
vom 22. Dezember 1995/19. Februar 1996 zwischen der Schweiz und Liechtenstein über die Erhebung einer Schwerverkehrsabgabe und die Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen1
In Kraft getreten am 19. Februar 1996
(Stand am 1. Oktober 2019)
Eidgenössisches Departement
Bern, den 22. Dezember 1995
für auswärtige Angelegenheiten
An die Botschaft
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten beehrt sich im Namen des Schweizerischen Bundesrates, der Botschaft des Fürstentums Liechtenstein
im Hinblick auf die Durchführung der Bundesbeschlüsse vom 18. Juni 19932 über die Weiterführung der Schwerverkehrsabgabe und über die Weiterführung der Nationalstrassenabgabe sowie der zugehörigen Verordnungen3 in der Schweiz,
in der Erwägung, dass zwischen der Schweiz und Liechtenstein keine Zollgrenze besteht und infolgedessen keine Grenzabfertigung erfolgt,
vom Wunsche geleitet, Behinderungen des Strassenverkehrs möglichst zu vermeiden und deshalb die Abgaben auch auf dem Gebiet des Fürstentums Liechtenstein beziehen zu können,
folgende Regelung vorzuschlagen:
Die schweizerischen Zollämter auf dem Gebiet des Fürstentums Liechtenstein sind ermächtigt, die Schwerverkehrsabgabe und die Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen zu erheben.
Zusätzlich zieht auch das liechtensteinische Amt für Strassenverkehr4 die Schwerverkehrsabgabe und die Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen ein. Die eidgenössische Oberzolldirektion und das liechtensteinische Amt für Strassenverkehr regeln die Durchführungsmodalitäten und verkehren direkt miteinander. Das Amt für Strassenverkehr zieht von den der Oberzolldirektion zu überweisenden Beträgen eine Aufwandentschädigung ab von:
bei der Schwerverkehrsabgabe 4 Prozent der Abgaben, bei der Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen 10 Prozent der Abgaben.
Die im Fürstentum Liechtenstein immatrikulierten Fahrzeuge sind von der Schwerverkehrsabgabe auf Fahrten zwischen Liechtenstein und dem Bahnhof Buchs und zurück befreit, wenn sie Güter zur Bahn bringen oder von der Bahn abholen.
Die Schwerverkehrsabgabe muss nicht bezahlt werden für:
Fahrzeuge der Polizei und Feuerwehr sowie Ambulanzen;
Fahrzeuge der PTT—Betriebe und konzessionierten Transportunternehmen wenn sie ausschliesslich auf den Kursstrecken der PTT oder nur im Rahmen der Konzession I eingesetzt werden;
landwirtschaftliche Fahrzeuge;
Fahrzeuge mit liechtensteinischen Tagesschildern,
Fahrzeuge mit liechtensteinischen Händlerschildern;
liechtensteinische Ersatzfahrzeuge, sofern die Abgabe für das Originalfahrzeug bezahlt worden ist;
Motorwagen mit elektrischem Batterieantrieb;
Wohnanhänger für Schausteller und Zirkusse;
Motorwagen mit Raupenantrieb.
Die Hälfte der in Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung vom 26. Oktober 19945 über die Schwerverkehrsabgabe vorgesehene Abgabe ist zu bezahlen für:
Motorkarren;
Sachentransportanhänger für Schausteller und Zirkusse;
Sachentransportanhänger, die eingerichtet sind, um zusammen mit sog. Mittelcontainern per Bahn transportiert zu werden, und die nur im Vor— und Nachlauf auf der Strasse verkehren:
Die Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen muss nicht bezahlt werden für:
Fahrzeuge der Feuerwehr und Polizei, wenn sie als solche gekennzeichnet sind, Ambulanzen sowie Fahrzeuge des Zivilschutzes mit blauen Kontrollschildern und internationalem Zivilschutzzeichen;
Fahrzeuge mit liechtensteinischen Händlerschildern auf Fahrten an Werktagen;
Fahrzeuge im Hilfseinsatz bei Bränden, Unfällen, Pannen usw.
starre Anhänger, Motorradanhänger und Motorradseitenwagen;
leichte Sattelmotorfahrzeuge und leichte Sattelschlepper, für die die Schwerverkehrsabgabe bezahlt worden ist;
Fahrzeuge auf Fahrten bei amtlichen Führerprüfungen.
Das Departement wäre der Fürstlichen Botschaft dankbar, wenn sie das Einverständnis der Fürstlichen Regierung mit dem Vorstehenden bestätigen würde. In diesem Fall bilden diese Note und die Antwort der Fürstlichen Botschaft eine Vereinbarung zwischen den beiden Regierungen, die mit dem Datum der Antwort in Kraft tritt und rückwirkend ab dem 1. Januar 1995 zur Anwendung gelangt. Sie ersetzt den Notenaustausch vom 6. /19. Dezember 19846 und kann jederzeit. gekündigt werden. Die Kündigung wird mit Ablauf von drei Monaten nach Eingang der Kündigung wirksam.
Das Departement benützt auch diesen Anlass, um die Fürstliche Botschaft seiner ausgezeichneten Hochachtung zu versichern.
Bern, den 19. Februar 1996
Eidgenössische Departement
Die Botschaft des Fürstentums Liechtenstein entbietet dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten ihre Hochachtung und beehrt sich, demselben den Empfang seiner Note vom 22. Dezember 1995 zu bestätigen, mit welcher dasselbe der Botschaft zuhanden der Fürstlichen Regierung die von Herrn Botschafter M. Krafft paraphierte schweizerische Note in der Angelegenheit Schwerverkehrsabgabe und Autobahnvignette zugehen liess.
Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat entschieden, die Regelung über die Erhebung einer Schwerverkehrsabgabe und die Abgabe für die Benützung der Nationalstrassen zu genehmigen. Die erneuerte Regelung mittels Notenaustausch tritt demgemäss mit vorliegender Antwortnote der Fürstlichen Botschaft in Kraft und gelangt rückwirkend ab dem 1. Januar 1995 zur Anwendung.
Die Botschaft des Fürstentums Liechtenstein benützt auch diese Gelegenheit, um das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten ihrer ausgezeichneten Hochachtung zu versichern.
AS 1996 1250
1 Dieser Notenaustausch wird aufgehoben, soweit er die Erhebung der Schwerverkehrsabgabe auf dem Gebiet des Fürstentums Liechtenstein betrifft (Art. 12 des Vertrages vom 11. April 2000 – SR 0.641.851.41).2 [AS 1994 1096 1098 1099]3 [AS 1994 2518, 1995 4425. AS 2011 4111 Art. 10 ]. Siehe heute: die V vom 24. August 2011 (SR 741.711).4 Ausdruck gemäss Mitteilung der Regierung des Fürstentums Liechtenstein (Umbenennung der «Motorfahrzeugkontrolle» in «Amt für Strassenverkehr») vom 13. Dez. 2019, in Kraft seit 1. Okt. 2019 (AS 2020 143). Diese Änd. wurde im ganzen Erlass berücksichtigt.5 [AS 1994 2509, 1995 4425 Anhang 1 Ziff. II 12, 1998 1796 Art. 1 Ziff. 19, 1999 1750 3585] 6 [AS 1985 146 1986 901]
Échange de notes des 22 décembre 1995/19 février 1996
entre la Suisse et le Liechtenstein concernant la perception d’une redevance sur le trafic des poids lourds et la redevance pour l’utilisation des routes nationales1
Entré en vigueur le 19 février 1996
(Etat le 1er octobre 2019)
Département fédéral
Berne, le 22 décembre 1995
À l’Ambassade
de la Principauté de Liechtenstein
Le Département fédéral des affaires étrangères présente ses compliments à l’Ambassade de la Principauté de Liechtenstein et,
en vue de l’exécution des arrêtés fédéraux du 18 juin 19932 concernant le maintien de la perception d’une redevance sur le trafic des poids lourds et celui de la redevance pour l’utilisation des routes nationales et les ordonnances3 y relatives,
considérant qu’il n’y a pas de frontière douanière entre la Suisse et le Liechtenstein et, de ce fait, pas de contrôle à la frontière,
désireux d’éviter autant que possible des entraves à la circulation routière et de pouvoir percevoir les redevances également sur le territoire de la Principauté de Liechtenstein,
a l’honneur, au nom du Conseil fédéral suisse, de proposer à l’Ambassade de la Principauté de Liechtenstein la réglementation suivante:
Les bureaux de douane suisses sur le territoire de la Principauté de Liechtenstein sont habilités à percevoir la redevance sur le trafic des poids lourds et la redevance pour l’utilisation des routes nationales.
En plus, l’Office de la circulation4 du Liechtenstein perçoit également la redevance sur le trafic des poids lourds et la redevance pour l’utilisation des routes nationales. La Direction générale fédérale des douanes et l’Office de la circulation du Liechtenstein règlent les modalités d’application et traitent directement entre eux. L’Office de la circulation déduit des montants à verser à la Direction générale des douanes une indemnité de:
4 % de la redevance sur le trafic des poids lourds, 10 % de la redevance pour l’utilisation des routes nationales.
Les véhicules immatriculés dans la Principauté de Liechtenstein sont libérés de la redevance sur le trafic des poids lourds pour les courses entre le Liechtenstein et la gare de Buchs et retour, s’ils amènent des marchandises au chemin de fer ou s’ils vont en chercher.
Sont exonérés de la redevance sur le trafic des poids lourds:
les véhicules de la police et du service du feu ainsi que les ambulances;
les véhicules des entreprises des PTT et les entreprises de transport concessionnaires lorsqu’ils sont utilisés exclusivement sur les parcours automobiles des PTT ou seulement dans les limites de la concession I;
les véhicules agricoles;
les véhicules munis de plaques liechtensteinoises à court terme;
les véhicules munis de plaques professionnelles liechtensteinoises;
les véhicules liechtensteinois de remplacement, si la redevance a été payée pour le véhicule original;
les voitures automobiles dont l’énergie est fournie par une batterie électrique;
les remorques d’habitation pour forains et cirques;
les véhicules à moteur munis de chenilles.
Ne sont grevés que de la moitié de la redevance fixée à l’art. 1, al. 2, de l’ordonnance du 26 octobre 19945 sur la redevance sur le trafic des poids lourds:
les chariots à moteur;
les remorques servant au transport de choses pour forains et cirques;
les remorques servant au transport de choses, aménagées pour être transportées par rail avec des conteneurs dits moyens et qui n’empruntent la route que pour le trajet initial et terminal.
Sont exonérés de la redevance pour l’utilisation des routes nationales:
les véhicules des services du feu et de la police s’ils sont signalés comme tels, les ambulances ainsi que les véhicules de la protection civile pourvus de plaques de contrôle bleues et du signe distinctif international de la protection civile;
les véhicules munis de plaques professionnelles liechtensteinoises pour les courses exécutées durant les jours ouvrables;
les véhicules engagés dans des opérations de secours (incendie, accident, panne, etc.);
les remorques fixes, les remorques de motocycles et les side—cars;
les véhicules articulés légers sur lesquels est perçue la redevance sur le trafic des poids lourds;
les véhicules exécutant des courses lors d’examens officiels pour l’obtention du permis de conduire.
Le Département serait reconnaissant à l’Ambassade si elle confirmait l’agrément du Gouvernement princier sur ce qui précède. Dans ce cas, la présente note et la réponse de l’Ambassade constitueraient un accord entre les deux Gouvernements qui entrerait en vigueur à la date de la réponse et serait applicable rétroactivement à compter du 1er janvier 1995. Il remplacerait l’échange de notes des 6/19 décembre 19846 et serait dénonçable en tout temps. Il cesserait d’être en vigueur trois mois après réception de la dénonciation.
Le Département saisit également cette occasion pour exprimer à l’Ambassade de Liechtenstein l’assurance de sa haute considération.
Berne, le 19 février 1996
Au Département fédéral
L’Ambassade de la Principauté de Liechtenstein présente ses compliments au Département fédéral des affaires étrangères et a l’honneur d’accuser réception de sa note du 22 décembre 1995, par laquelle le Département a fait parvenir à l’Ambassade, à l’intention du Gouvernement princier, la note suisse, paraphée par l’Ambassadeur Mathias Krafft, relative à la redevance sur le trafic des poids lourds et à la vignette autoroutière.
Le Gouvernement de la Principauté de Liechtenstein a décidé d’approuver la réglementation sur la perception d’une redevance sur le trafic des poids lourds et d’une redevance pour l’utilisation des routes nationales. La réglementation renouvelée par échange de notes entre dès lors en vigueur à la date de la présente réponse de l’Ambassade et est appliquée rétroactivement à compter du le, janvier 1995.
L’Ambassade de la Principauté de Liechtenstein saisit cette occasion pour renouveler au Département fédéral des affaires étrangères l’assurance de sa haute considération.
RO 1996 1250
1 Cet échange de notes est abrogé en ce qui concerne la perception de la redevance sur le trafic des poids lourds sur le territoire de la Principauté de Liechtenstein (art. 12 de l’ac. au tr. du 11 avril 2000 – RS 0.641.851.41).2 [RO 1994 1096 1098 1099]3RO 1994 2518, 1995 4425. RO 2011 4111 art. 10. Voir actuellement l’O du 24 août 2011 sur la vignette autoroutière (RS 741.711).4 Nouvelle expression selon la Com. de la Principauté de Liechtenstein du 13 déc. 2019, en vigueur depuis le 1er oct. 2019 (RO 2020 143). Il a été tenu compte de cette mod. dans tout le texte.5 [RO 1994 2509, 1995 4425 annexe 1 ch. II 12, 1998 art. 1 ch. 19, 1999 1750 3585. RO 2000 98 art. 24 al. 2]6 [RO 1985 146, 1986 901]
Scambio di note del 22 dicembre 1995/19 febbraio 1996
tra la Svizzera e il Liechtenstein concernente la riscossione di una tassa sul traffico pesante e di una tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali1
Entrato in vigore il 19 febbraio 1996
(Stato 1° ottobre 2019)
Dipartimento federale
Berna, 22 dicembre 1995
All’Ambasciata
del Principato del Liechtenstein
Il Dipartimento federale degli affari esteri presenta i suoi complimenti all’Ambasciata del Principato del Liechtenstein e,
in vista dell’esecuzione in Svizzera dei decreti federali del 18 giugno 19932 concernenti la proroga della tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali e la proroga della tassa sul traffico pesante nonché delle relative ordinanze3,
considerando che non esiste un confine doganale tra la Svizzera e il Liechtenstein e, pertanto, controlli doganali al confine,
desiderosi di evitare, per quanto possibile, intralci alla circolazione stradale e di poter riscuotere le tasse anche sul territorio del Principato del Liechtenstein,
in nome del Consiglio federale svizzero si onora di proporre all’Ambasciata del Principato del Liechtenstein le seguenti disposizioni:
Gli uffici doganali svizzeri sul territorio del Principato del Liechtenstein sono autorizzati a riscuotere la tassa sul traffico pesante e la tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali.
Inoltre, anche l’Ufficio della circolazione4 del Liechtenstein riscuote una tassa sul traffico pesante e per l’utilizzazione delle strade nazionali. La Direzione generale delle dogane e l’Ufficio della circolazione del Liechtenstein disciplinano le modalità di applicazione e comunicano direttamente tra loro. L’Ufficio della circolazione deduce dagli importi da devolvere alla Direzione generale delle dogane un’indennità del:
4 per cento della tassa sul traffico pesante,
10 per cento della tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali.
I veicoli immatricolati nel Principato del Liechtenstein sono esentati dalla tassa sul traffico pesante per i tragitti di andata e ritorno tra il Liechtenstein e la stazione di Buchs, qualora se ritirano o consegnano merci alla ferrovia.
Sono esonerati dalla tassa sul traffico pesante:
i veicoli della polizia, dei vigili del fuoco e le ambulanze;
i veicoli dell’Azienda delle PTT e delle imprese di trasporto concessionarie allorché sono impiegati esclusivamente sulle linee delle PTT o unicamente nell’ambito della concessione I;
i veicoli agricoli;
i veicoli muniti di targhe giornaliere del Liechtenstein;
i veicoli muniti di targhe professionali del Liechtenstein;
i veicoli di sostituzione immatricolati nel Liechtenstein se la tassa è stata pagata per il veicolo originale;
gli autoveicoli azionati da energia elettrica fornita da una batteria;
i rimorchi abitabili per fieraioli e circhi;
i motoveicoli cingolati.
Sono gravati solo della metà della tassa di cui all’articolo 1 capoverso 2 dell’ordinanza del 26 ottobre 19945 concernente la tassa del traffico pesante:
i carri a motore;
i rimorchi per il trasporto di cose per fieraioli e circhi;
i rimorchi per il trasporto di cose, concepiti per essere trasportati per ferrovia con i cosiddetti contenitori medi e che utilizzano la strada solo per il tragitto iniziale e finale.
Sono esonerati dalla tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali:
i veicoli dei vigili del fuoco e della polizia se sono indicati come tali, le ambulanze e i veicoli della protezione civile muniti delle targhe di controllo blu e del distintivo internazionale della protezione civile;
i veicoli muniti di targhe professionali del Liechtenstein per i tragitti durante i giorni feriali;
i veicoli impiegati nelle operazioni di soccorso (incendio, incidente, avaria, ecc.);
i rimorchi fissi, i rimorchi delle motociclette e le motociclette con carrozzino laterale;
i veicoli articolati leggeri per i quali è riscossa una tassa sul traffico pesante;
i veicoli per l’esame di idoneità per la patente di guida.
Il Dipartimento degli affari esteri sarà grato all’Ambasciata se volesse confermare l’approvazione del Governo del Principato su quanto precede. In tal caso, la presente nota e quella di risposta dell’Ambasciata costituiranno un accordo tra i due Governi che entrerà in vigore alla data della risposta e sarà applicato retroattivamente dal 1° gennaio 1995. Esso sostituirà lo scambio di note del 6 e 19 dicembre 19846. L’accordo può essere denunciato in ogni momento e decade tre mesi dopo la ricezione della denuncia.
Il Dipartimento coglie l’occasione per esprimere all’Ambasciata del Principato del Liechtenstein l’espressione della sua alta considerazione.
Berna, 19 febbraio 1996
L’Ambasciata del Principato del Liechtenstein presenta i suoi complimenti al Dipartimento federale degli affari esteri e si pregia dichiarare ricevuta la nota del 22 dicembre 1995 con la quale il Dipartimento comunica all’Ambasciata, all’attenzione del Governo del Principato, la nota svizzera relativa alla tassa sul traffico pesante e al contrassegno autostradale parafata dall’Ambasciatore Mathias Krafft.
Il Governo del Principato del Liechtenstein ha deciso di approvare la regolamentazione sulla riscossione di una tassa sul traffico pesante e di una tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali. Pertanto, la regolamentazione rinnovata mediante scambio di note entra in vigore alla data della presente risposta dell’Ambasciata del Principato del Liechtenstein e sarà applicata retroattivamente dal 1° gennaio 1995.
L’Ambasciata del Principato del Liechtenstein coglie l’occasione per rinnovare al Dipartimento federale degli affari esteri l’espressione della sua alta considerazione.
RU 1996 1250
1 Questo scambio di note è abrogato per quanto concerne la riscossione della tassa sul traffico pesante nel territorio del Principato del Liechtenstein (art. 12 dell’Acc. al Tratt. dell’11 apr. 2000 – RS 0.641.851.41).2 [RU 1994 1096 1098 1099]3 [RU 1994 2518, 1995 4425. RU 2011 4111 art. 10]. Vedi ora l’O del 24 ago. 2011 sul contrassegno stradale (RS 741.711).4 Nuova denominazione giusta la comunicazione del Principato del Liechtenstein del 13 dic. 2020, in vigore dal 1° ott. 2019 (RU 2020 143). Di detta mod. è tenuto conto in tutto il testo.5 [RU 1994 2509, 1995 4425 all. 1 n. II 12, 1998 art. 1 n. 19, 1999 1750 3585. RU 2000 98 art. 24 cpv. 2]6 [RU 1985 146, 1986 901]

References: Art. 10
 Art. 1
 art. 10
 art. 1
 art. 24
 art. 10
 art. 1
 art. 24