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Timestamp: 2020-08-12 15:44:26+00:00

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BAG, 27.07.2016 - 7 ABR 16/14 - dejure.org
https://dejure.org/2016,34932
BAG, 27.07.2016 - 7 ABR 16/14 (https://dejure.org/2016,34932)
BAG, Entscheidung vom 27.07.2016 - 7 ABR 16/14 (https://dejure.org/2016,34932)
BAG, Entscheidung vom 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 (https://dejure.org/2016,34932)
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§ 34 Abs. 3 BetrVG, § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, § 562 Abs. 1, § 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 563 Abs. 3 ZPO, § 139 Abs. 1 Satz 2 ZPO, § 139 ZPO, § 263 ZPO, § 25 Abs. 1 Satz 1 BetrVG, § 25 Abs. 1 Satz 2 BetrVG
§ 253 Abs 2 Nr 2 ZPO, § 139 Abs 1 S 2 ZPO
Anforderungen an die Bestimmtheit des Klageantrages; Gerichtliche Hinweispflicht im Zivilprozess; Elektronische Einsichtnahme in die Unterlagen des Betriebsrats
Hinreichende Bestimmtheit des Antrags; gerichtliche Hinweispflicht
BetrVG § 34 Abs. 3 ; BetrVG § 25 Abs. 1 S. 2
Anforderungen an die Bestimmtheit des Klageantrages
Hinreichende Bestimmtheit eines Klageantrags - und die gerichtliche Hinweispflicht
Einsichtsrecht der Mitglieder des Betriebsrats in elektronische Unterlagen - hinreichende Bestimmtheit des Antrags - gerichtliche Hinweispflicht
Einsicht in elektronische Unterlagen
ArbG München, 29.05.2013 - 33 BV 386/12
NJW 2016, 3801
NZA 2016, 1555
Der jeweilige Streitgegenstand muss nach dieser Vorschrift so konkret umschrieben werden, dass der Umfang der Rechtskraftwirkung für die Parteien nicht zweifelhaft ist (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 13 mwN) .
Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO muss der Streitgegenstand so konkret umschrieben werden, dass der Umfang der Rechtskraftwirkung für die Parteien nicht zweifelhaft ist (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 13 mwN) .
Die Prüfung, welche Maßnahmen der Schuldner vorzunehmen oder zu unterlassen hat, darf dadurch grundsätzlich nicht in das Vollstreckungsverfahren verlagert werden (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 13; 9. Juli 2013 - 1 ABR 17/12 - Rn. 14; 12. August 2009 - 7 ABR 15/08 - Rn. 12 mwN, BAGE 131, 316) .
Dessen Aufgabe ist es zu klären, ob der Schuldner einer Verpflichtung nachgekommen ist, und nicht, wie diese aussieht (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 13; 22. Mai 2012 - 1 ABR 11/11 - Rn. 15, BAGE 141, 360) .
Die betroffene Partei muss Gelegenheit erhalten, ihren Sachantrag den Zulässigkeitsbedenken des erkennenden Gerichts anzupassen (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 21) .
Dies gilt jedoch nicht für die gerichtliche Pflicht, auf sachdienliche Anträge hinzuwirken (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 21).
Zwar darf die Prüfung, welche Maßnahmen der Schuldner vorzunehmen oder zu unterlassen hat, nicht in das Vollstreckungsverfahren verlagert werden (Bundesarbeitsgericht 27. Juli 2016 -7 ABR 16/14- Rn. 13).
Die Prüfung, welche Maßnahmen der Schuldner vorzunehmen oder zu unterlassen hat, darf dadurch grundsätzlich nicht in das Vollstreckungsverfahren verlagert werden (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 13 juris).
Das ist erforderlich um zu klären, worüber das Gericht entscheidet und wie der objektive Umfang der Rechtskraft einer Sachentscheidung iSv. § 322 Abs. 1 ZPO ist (vgl. BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 13; 12. Januar 2011 - 7 ABR 94/09 - Rn. 14; 18. August 2009 - 1 ABR 45/08 - Rn. 14 mwN) .
Die betroffene Partei muss Gelegenheit erhalten, ihren Sachantrag den Zulässigkeitsbedenken des erkennenden Gerichts anzupassen (BAG 27. Juli 2016 - 7 ABR 16/14 - Rn. 21; vgl. auch 20. April 2016 - 10 AZR 111/15 - Rn. 16, BAGE 155, 44; BGH 10. März 2016 - VII ZR 47/13 - Rn. 11 mwN) .
LAG Düsseldorf, 18.10.2017 - 12 TaBVGa 4/17
Bestand des Betriebsrats bei einer Betriebsabspaltung
LAG Hessen, 14.01.2019 - 16 TaBVGa 164/18
Einstweilige Verfügung auf Zugang von Mitgliedern des Bertriebsrats zu den …

References: § 34
 § 253
 § 562
 § 563
 § 563
 § 139
 § 139
 § 263
 § 25
 § 25

§ 253
 § 139
 § 34
 § 25
 § 253
 § 322
 BGH