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Timestamp: 2018-02-25 11:39:33+00:00

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Flashcards - Übung Stichwort
Übung Stichwort
latenter Steueranspruch, soweit es wahrscheinlich ist, dass ein zu verstehender Ereignis verfügbar sein wird gegen doch die abzugsfähige temporäre Differenzen verwendet werden können
IAS 12.24
latenten Steuern in einem handelsrechtlichen Abschluss
Ansatzwahlrecht aus §274 Abs.1 S.2 HGB
Wenn StB > HB
zukünftige Steuerentlastung -> aktive latente Steuer
StB < HB
zukünftige Steuerbelastung -> passive latente Steuer
Bei der Meditec AG sind in den Geschäftsjahren t1 und t2 unter anderem folgende Vorgänge angefallen,
die ggf. noch im handelsrechtlichen bzw. IFRS-Abschluss zu berücksichtigen sind:Aktivierung von Entwicklungskosten auf selbst geschaffene Software im Anlagevermögen Ende t1 in Höhe von 1.000.000 € und Abschreibung über vier Jahre Nutzungsdauer.
Die Investitionen in selbst geschaffene Software in 01 in der Handels-, jedoch nicht in der Steuerbilanz aktiviert und in den Jahren 02-05 abgeschrieben (§253 Abs.3 HGB).Es entsteht somit eine temporäre Differenz iHv 1Mio.
In 02 bis 05 löst sich die temporäre Differenz mit der Verbuchung der Abschreibung um je 250.000 GE auf. Eine latente Steuerabgrenzung ist erforderlich.
Entwicklungskosten für selbst geschaffene Software sind nach IFRS...
bei kumulativer Erfüllung der Ansatzkriterien des IAS 38.57 zu aktivieren.Es entstehen vorübergehende Differenzen zwischen den IFRS-Wertansätzen und dem Steuerbilanzansatz
Aufsichtsratvergütungen in Höhe von 100.000 € werden unter der Position „sonstige betriebliche Aufwendungen“ eingestellt.
Wie zu behandeln in HGB und IFRS?
in diesem Fall ist eine permanente Differenz zwischen Handels- und Steuerbilanzergebnis gegeben, latente Steuerabgrenzung gem § 274 HGB
Auch nach IFRS entsteht eine solche permanente Differenz, da 50% der Aufsichtsratvergütung nur in der IFRS-Bilanz berücksichtigt werden. Eine latente Steuerabgrenzung gem. IAS 12 möglich
t2: Abwertung von bezogenen Rohstoffen um 200.000 €, da im Laufe der Periode t3 mit Wertminderungen gerechnet wird. Die Wertminderung tritt tatsächlich in t3 ein.
HGB ? IFRS?
Aufgrund des zu erwartenden Verlusts aus dem Vertrag ist handelsrechtliche gem §249 HGB eine Drohverlustrückstellung iHv 50.000€ zu bilden. Steuerliche besteht ein Passivierungsverbot für Drohverlustrückstellungen. Somit entsteht in 02 eine temporäre Differenz i.H.v 50.000 GE, die sich in 02 auflöst.
Neubewertungsmethode für Gegenstände des Sachanlagevermögens
Zu Beginn des Jahres t1 kauft die Little AG ein Grundstück (Anschaffungskosten 1.000.000 €) und eine Produktionsanlage (Anschaffungskosten 100.000 €, Restwert 0 €) mit einer Nutzungsdauer von fünf Jahren.
Im Jahr t2 erhöht sich aufgrund der günstigen Lage der Wert des Grundstücks auf 1.100.000 €.
Im Rahmen des allgemeinen Preisrückgangs auf dem Immobilienmarkt sinkt im Jahr t3 der Wert des Grundstücks auf 1.050.000 €. Der Marktwert der Produktionsanlage steigt hingegen Ende t3 infolge neu entdeckter Einsatzbereiche auf 120.000 €.
Im Jahr t4 verstärkt sich der Preisverfall für Immobilien, sodass das Grundstück nur noch einen Marktwert von 800.000 € besitzt.
Im Verlauf des Jahres t5 erholt sich der Wert des Grundstücks auf 1.300.000 €. Die gebrauchte Produktionsanlage kann Ende t5 überraschend für 1.000 € an einen Schrotthändler verkauft werden.
Wegen Aufgabe des Zweigwerkes entschließt sich das Management im Jahr t6 zum Verkauf des Grundstücks zu einem Preis von 1.100.000 €.
IFRS: nur außerplanmäßige Abschreibung gem I
IAS 2.9, wenn Nettoveräußerungswert < Buchwert
aber für RHB-Stoffe prüfen, ob Endprodukt verlustfrei verkauft werden kann
(IAS 2.52)-> dann nicht abschreiben
maßgebliche Korrektwert für: Rohstoffe
maßgebliche Korrektwert für: Waren
min (Wiederbeschaffungswert;Nettoveräußerungswert)
Im Bereich der Waren ist in den nächsten zwei Jahren mit einem weiteren Preisverfall zu rechnen.
Entfallen die Gründe für eine in früheren Jahren vorgenommene Abschreibung, so haben die Unternehmen gem.
§253 ABs.5 HGB bzw IAS 2.33 wieder bis max auf die AHK zuzuschreiben (hier 9200)
Ergebnisverwendungsrechnung ...
Weiterhin ist das Aufgeld nach....
Der der Kapitalrücklage zuzuführende Betrag errechnet sich wie folgt:
nach §272 Abs.2 Nr.1 HGB in die Kapitalrücklage einzustellen. Der der Kapitalrücklage zuzuführende Betrag errechnet sich wie folgt:
Ausgabenbetrag je Aktien à 5 GE GE 10- Nennbetrag GE 5= Aufgeld je Aktie à 5 GE
Ad hoc-Mitteilung sinkt der Börsenkurs auf 74 €.a)
Welche Probleme bestehen aus Ihrer Sicht bei der Emission neuer Aktien?
Es bietet sich die Sanierung an, d.h die Kombination um (Schritt 1) vereinfachter Kapitalerhaltung gem. ...und (Schritt 2) einer ordentlichen Kapitalerhöhung gem. ...
§§229-236
§§182-191 AktG.
- gem. §229 Abs.2 und 3 AktG
gesetzl. Rücklage und Kapitalrücklage < 10% des Grundkapitals (verbleibende) und keine anderen Gewinnrücklagen (+)
HGB? IFRS?
Auch nach IFRS ist für die 240 noch zu liefernden Garagen aufgrund eines belastenden Vertrages (onerous contract) eine Rückstellung (provision) gem I.... zu passivieren
IAS 37.66
Auch nach IFRS ist eine provision zu bilden, wenn die Wkeit einer Inanspruchnahme größer als 50% ist (proble; IAS 37.14) und die Höhe der zu erwartenden Verpflichtung vernünftig geschätzt werden kann.
Bei nur möglichen (possible; IAS 37.13) Verlust des Prozesses wäre dagegen der fällige Betrag im Rahmen einer Eventualverbindlichkeit (contingent liability) im Anhang anzugeben
IAS 37.28
Auch nach IFRS darf für den geschilderten Sachverhalt keine Rückstellung gebildet werden, da keine Außenverpflichtung besteht
IAS 37.20
Die nach HGB aufgrund des Imparitätsprinzip s bilanzierten Rückstellungen für die Verpflichtungen aus Patenrechtsverletzungen und Prozesskostenrisiken dürfen nach IFRS aufgrund der nicht erfüllten Wahrscheinlichkeitsbedingung (eine Verurteilung ist nur möglich, nicht wahrscheinlich) nicht gebildet werden
IAS...Allerdings ist hier eine Eventualverbindlichkeit außerhalb der Bilanz anzugeben, sofern die Wahrscheinlichkeit nicht unwahrscheinlich ist (remote) IAS ....
Aufgrund des wesentlich höheren Bestimmtheitsgrades und ihrer zuverlässigeren Schätzbarkeit als bei provisions werden die nach HGB gebildeten Rückstellungen für Jahresabschluss- und Prüfungskosten sowie für nich ausstehende Rechnungen gem IAS ... als accruals behandelt.
IAS 37.11b
Gewährleistungsrückstellung sind auch nach IFRS ansatzpflichtig, es genügt eine wirtschaftliche Verpflichtung (constructive obligatioN) des Unternehmens IAS
IAS 37.10.
Nach HGB gebildete Aufwandrückstellungen (hier die Rückstellung für unterlassene Instandshaltung) dürfen nach IFRS aufgrund der fehlenden Außenverpflichtung nicht angesetzt werden
IAS 37.20)
das verpflichtende Ereignis ist der Verkauf der Produkte mit Garantie (rechtliche Verpflichtung)- Der Ressourcenabfluss ist für die Gruppe der Garantieverpflichtungen wahrscheinlich (IAS ...), der Wertansatz der zu bildenden Rückstellung wird gem IAS ...anhand der Erwartungswertmethode ermittelt:
IAS 37.24
nach IAS ... wird restructuring dann passivierungspflichtig, wenn ein detaillierter Restrukturierungsplan besteht und bei den Betroffenen eine gerechtfertigte Erwartung geweckt wurde, dass das restructuring durchgeführt wird.
Da die Kriterien für die faktische Verpflichtung hier noch nicht erfüllt sind
(z.B keine Ankündigung den Betroffenen ggü)
Sollte mit der Umsetzung des Plans kurz nach dem Bilanzstichtag begonnen werden, ist eine Angabepflicht nach IAS 10 "Events after the Reporting Period" zu prüfen
(IAS 37.75)
Es liegt eine Einzelverpflichtung vor, daher entspricht der beste Sschätzwert i.d.R dem wahrscheinlichsten Ergebnis
Aufgrund der vertraglichen Regelungen liegt eine rechtliche Verpflichtung (Einzelverpflichtung) ggü einem Dritten (Vermiter) vor, eine Rückstellungsbildung hat demnach stattzufinden. Auch hier existieren mehrere mögliche Ergebnisse, allerdings mit unterschiedlichen Wkeiten. FÜr diesen Fall ist nach ...der Wertansatz mit der höchsten Wkeit,
Einzelbewertung IFRS
Differenzen zwischen (1) IFRS- / HGB-Abschluss und (2) Steuerbilanz
wenn zeitliche permanente Differenz oder quasi permanente Differenzen dann fallen unter die Bilanzierung latenter Steuern nach IAS 12 oder HGB
(künftige Steuerentlastung; IFRS: abzugsfähige temporäre Differenz)
HGB: Aktivierungswahlrecht (§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB); Ausschüttungssperre beachten
(§ 268 Abs. 8 HGB)
IFRS: Aktivierungspflicht (IAS 12.24); Voraussetzungen gem. IAS 12.27 ff.
(künftige Steuerbelastung; IFRS: zu versteuernde temporäre Differenz)
HGB: Passivierungspflicht (§ 274 Abs. 1 Satz 1 HGB); Einzel-oder
Gesamtdifferenzenbetrachtung; Saldierungswahlrecht (Brutto-oder Nettoausweis)
IFRS: Passivierungspflicht (IAS 12.15); grundsätzlich Saldierungsverbot (Bruttoausweis), aber
unter bestimmten Voraussetzungen Saldierungspflicht (Nettoausweis) (IAS 12.74 )
Vorräte Untergliederung gem
§ 266 HGB bzw. IAS 2.37
HGB: Anschaffungs-/Herstellungskosten (§ 255 HGB)
IFRS: Anschaffungskosten-/Herstellungskosten (IAS 2.10 ff.)
Bewertungsvereinfachung:
Grundsatz der Einzelbewertung (IAS 2.23; § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB)
Verkaufpreis - cost to complete / dispose an item
Gezeichnetes Kapital gemäß § 272 I HGB
Ausweis: Gezeichnetes Kapital auch bei nur teilweiser Einzahlung stets in
voller Höhe auszuweisen
mindestens 1⁄4 muss bar eingezahlt werden (§ 36a AktG)
 Nettomethode (§ 272 I 3 HGB)
• eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital wird als
Forderung erfasst
• nicht eingefordertes Kapital wird offen vom gezeichneten Kapital
Beschreibung -Einstellung -Entnahme
Beschreibung: von Anteilseignern
stammendes Eigenkapital, das über das gezeichnete Kapital hinausgeht
Einstellung: § 272 II Nr. 1-4 HGB
Entnahme : § 150 III und IV AktG
(für Fälle des
§ 272 II Nr. 1-3 HGB)
Beschreibung: Bildung ist zwingend vorgeschrieben
Zweck: Gläubigerschutz
Einstellung: §150 I und II AktG
Entnahme: §150 III und IV AktG
Beschreibung:zweckgebundene oder zweckfreie satzungsmäßige Vereinbarung
Einstellung: §58 IV AktG
Entnahme: §58 IV AktG
Beschreibung: alle in die Gewinnrücklagen eingestellten Beträge, die nicht gesetzliche oder satzungsmäßige Rücklagen sind.
Einstellung: §58 I und II AktG
Entnahme: §58 I und II AktG
Rücklagen nach nationalen Normen (III) – 150 III AktG
§ 150 III AktG: strenge Anforderungen:
gesetzliche Rücklage + Kapitalrücklage ≤ 10 % des Grundkapitals.
Auflösung der Rücklagen nur möglich zur Verwendung für:
1. Ausgleich eines Jahresfehlbetrags soweit dieser nicht durch einen Gewinnvortrag gedeckt ist.
- Ausgleich eines Verlustvortrags soweit dieser nicht durch einen Jahresüberschuss gedeckt ist
2. Soweit diese nicht durch Auflösung anderer Gewinnrücklagen ausgeglichen werden können
§ 150 IV AktG: weniger strenge Anforderungen: gesetzliche Rücklage + Kapitalrücklage > 10% des Grundkapitals
Auflösung der Rücklagen nur möglich zur Verwendung für....
... Ausgleich eines Jahresfehlbetrags soweit dieser nicht durch einen Gewinnvortrag gedeckt ist
... Ausgleich eines Verlustvortrags soweit dieser nicht durch einen JÜ gedeckt ist.
... Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln nach den §§207-220 AktG
Wandelschuldverschreibung nach HGB und IFRS
Wandelschuldverschreibung ist ein festverzinsliches Wertpapier, das während einer Wandlungsfrist zu einem festgelegten Verhältnis in Aktien eingetauscht werden kann
Bei der Ausgabe erzielte Mehrbeträge sind als Kapitalrücklage auszuweisen (§272 II Nr. 2 HGB)
 IFRS: Mischcharakter zwischen Eigen- und Fremdkapital:
zusammengesetztes Finanzinstrument
-  Komponenten sind zu identifizieren und gesondert zu bewerten
(IAS 32.29)
- Bewertung erfolgt nach der Subtraktionsmethode gemäß IAS 32.32
+Stufe 1: Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts der Schuldkomponente
+ Stufe 2: Ermittlung des Buchwerts der Eigenkapital-
komponente durch Subtraktion des beizulegenden Zeitwerts der Schuldkomponente vom Gesamtwert der
Formen der Kapitalerhöhung:
Kapitalerhöhung gegen Einlagen bzw. ordentliche Kapitalerhöhung
(§§ 182–191 AktG)
 bedingte Kapitalerhöhung (§§ 192–201 AktG)
 Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital (§§ 202–206 AktG)
 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (§§ 207–220 AktG)
Ausgewählte Formen der Kapitalherabsetzung:
ordentliche Kapitalherabsetzung (§§ 222–228 AktG)
 vereinfachte Kapitalherabsetzung (§§ 229–236 AktG)
Erwerb eigener Aktien gemäß §71 AktG
Gründe für den Rückkauf eigener Anteile z.B.:
 Ausgabe von Belegschaftsaktien
 Abwehr von Übernahmeversuchen
 Börsenkurspflege
 Erwerb und Wiederveräußerung gemäß § 272 I a und b HGB:
Außenverpflichtung:
- Rückstellung für drohende Verluste
- Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten
Innenverpflichtung(=Aufwandrückstellung)
- Aufwendung für unterlassene Instandhaltung (3 Monate) oder Abraumbeseitigung (12 Monate)
§249 I 2 Nr.2HGB
Rückstellungen, die nicht aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung erbracht werden -> faktische Rückstellung
Ansatz von Rückstellungen nach IFRS
Voraussetzung IAS 37.14
- gegenwärtige Verpflichtung aus einem vergangenen Ereignis (kann nur ggü Dritten bestehen IAS 37.20)
- Abfluss von Ressourcen mit wirtschaftlichen Nutzen wahrscheinlich sein (sofern mehr dafür als sagen spricht IAS 37.23)
Abgrenzung zu sonstigen Schulden (other liabilities)
IAS 37.11
zB abgegrenzte Schulden (Höhe und Zeitpunkt unsicher, ungefähr aber nicht 100tig /aber Schulden steht fest)
z.b Verbindlichkeiten aus LuL (Zeitpunkt unsicher, Höhe steht fest)
Ansatz von Rückstellung
Abgrenzung zu Eventualschulden (contigent liabilities)
IAS 37.27
geringer Grad der Weit der Inanspruchnahme
nicht in der Bilanz auszuweisen
Rückstellung aus belastenden Verträgen
Vertrag bei dem die unvermeidbaren Kosten zur Erfüllung der
vertraglichen Verpflichtungen höher als der erwartete wirtschaftliche
IAS 37.70
Beispiele (IAS 37.70): Verkauf eines Geschäftszweigs, Änderungen
in der Managementstruktur, Stilllegung von Standorten
spezifische Ansatzkriterien
a) detaillierterformalerRestrukturierungsplan(IAS37.72(a))
b) Bei den Betroffenen wurde eine gerechtfertigte Erwartung
geweckt, dass die Restrukturierungsmaßnahmen durchgeführt
werden (IAS 37.72 (b))
Steuerrückstellung
sind als Steuerschuld auszuweisen; sowohl vor als auch nach der
Steuerfestsetzung (IAS 12.12)
 ≠ deutsche GoB!
2016-01-27 19:43:44

References: §274
 § 274
 §249

§253
 §272
 §229

§ 266
 § 252
 § 272
 § 272
 § 150

§ 272
 §150
 §150
 §58
 §58
 §58
 §58

§ 150

§ 150
 §71
 § 272

§249