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Timestamp: 2018-07-17 14:18:03+00:00

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Spielbank oder Spielhalle - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Brigitte Stoever Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "Spielbank oder Spielhalle"— Präsentation transkript:
1 Spielbank oder Spielhalle
2 Spielbank Eine Spielbank (auch ein Spielcasino) ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der staatlich konzessioniertes Glücksspiel betrieben wird.
3 Ziele des Gesetzes, Zulassung von Spielbanken
Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 Der Landtag des Freistaates Bayern hat das folgende Gesetz beschlossen, das nach Anhörung des Senats hiermit bekanntgemacht wird: Art. 1 Ziele des Gesetzes, Zulassung von Spielbanken (1) Ziele des Gesetzes sind gleichrangig 1. das Entstehen von Glücksspielsucht zu verhindern und die Voraussetzungen für eine wirksame Suchtbekämpfung zu schaffen, Quelle:
4 den Jugend- und den Spielerschutz zu gewährleisten,
Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 2. durch ein begrenztes, eine geeignete Alternative zum nicht erlaubten Glücksspiel darstellendes Glücksspielangebot den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in geordnete und überwachte Bahnen zu lenken sowie der Entwicklung und Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten entgegenzuwirken, 3. den Jugend- und den Spielerschutz zu gewährleisten, Quelle:
5 Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995
4. sicherzustellen, dass Glücksspiele in Spielbanken ordnungsgemäß durchgeführt, die Spieler vor betrügerischen Machenschaften geschützt und die mit Glücksspielen verbundene Folge- und Begleitkriminalität abgewehrt werden. (2) 1 Im Freistaat Bayern können in Gemeinden mit Staatsbädern sowie in Gemeinden, die nach Art. 7 Abs. 1 und 5 des Kommunalabgabengesetzes als Heilbad, Kur- oder Erholungsort anerkannt sind, Spielbanken zugelassen werden. 2 In einem Regierungsbezirk darf für jeweils eine Million Einwohner höchstens eine Spielbank zugelassen werden. Quelle:
6 Art. 2 Erlaubniserteilung
Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 Art. 2 Erlaubniserteilung (1) Der Betrieb einer Spielbank bedarf der Erlaubnis, über die das Staatsministerium des Innern entscheidet. (2) 1 Die Erlaubnis darf nur dem Freistaat Bayern für einen Staatsbetrieb auf Antrag des Staatsministeriums der Finanzen erteilt werden. 2 Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn der Betrieb der Spielbank den Zielen des Art. 1 Abs. 1 zuwiderläuft. 3 Der Betrieb einer Spielbank im Internet ist verboten. Quelle:
7 bis 25 Millionen Euro dreißig v.H.,
Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 Art. 5 Spielbankabgabe (1) 1 Das Spielbankunternehmen ist verpflichtet, an den Freistaat Bayern eine Spielbankabgabe zu entrichten. 2 Die Spielbankabgabe beträgt bei einem jährlichen Bruttospielertrag bis 25 Millionen Euro dreißig v.H., über 25 Millionen Euro fünfunddreißig v.H. des Bruttospielertrags der jeweiligen Spielbank. 3 Die Spielbankabgabe ist nach Maßgabe des Staatshaushaltsplans für gemeinnützige Zwecke zu verwenden. Quelle:
8 Spielbanken Bayern Die Spielbanken Bayern sind ein öffentliches Unternehmen des Freistaates Bayern und gehören zur staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern (mit Sitz in München) Das Angebot umfasst alle in Deutschland gängigen Glücksspiele. Im Unterschied zu den gewerblichen Spielhallen dürfen die Spielbanken Bayern ein Großes Spiel anbieten. Dieses umfasst American Roulette (teilweise auch Französisches Roulette), Black Jack und Poker. Neben dem Großen Spiel bieten die Spielbanken Bayern auch ein Automatenspiel an. Seit Dezember 1997 wird ein bayernweiter Jackpot ausgespielt (Bayern-Jackpot)
9 Spielbanken Der Staatsbetrieb unterhält folgende neun Spielbanken (Eröffnungsjahr): Bad Füssing in Niederbayern (1999) Bad Kissingen in Unterfranken (1955) Bad Kötzting in der Oberpfalz (2000) Bad Reichenhall in Oberbayern (1955) Spielbank Bad Steben in Oberfranken (2001) Bad Wiese in Oberbayern (1957) Feuchtwangen in Mittelfranken (2000) Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern (1955) Lindau im bayerischen Schwaben (1950; 1990 in das Unternehmen Spielbanken Bayern integriert)
10 Angebotene Glücksspiele
Baccara Bingo Black Jac, oder auch 17 und 4 Craps auch Seven-Eleven genannt Einarmiger Bandit (Slot Machine) Poker insbesondere Texas Hold’em Easy Poker Videopoker Red Dog Roulette Sic Bo
11 Feiertage Die deutschen Spielbanken sind grundsätzlich täglich geöffnet. Ausnahmen sind in Bundes- oder Landesgesetzen geregelt oder basieren auf internen Regelungen der Konzessionshalter. An folgenden Tagen sind Spielbanken geschlossen: Neujahr (vereinzelte Schließungen auf Grund interner Regelungen, z. B. Potsdam) Karfreitag (bundesweit konfessionsunabhängig) Fronleichnam (in den Bundesländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung) Tag der Deutschen Einheit (nur in Bundesländern mit „alter“ Feiertagsregelung) Allerheiligen (in den Bundesländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung) Reformationstag (in den Bundesländern mit überwiegend protestantischer Bevölkerung) Buß- und Bettag (nur im Bundesland Sachsen) Volkstrauertag (bundesweit konfessionsunabhängig) Totensonntag (bundesweit konfessionsunabhängig) Heiligabend (bundesweit konfessionsunabhängig) Erster Weihnachtsfeiertag (in den meisten Bundesländern konfessionsunabhängig) Silvester (vereinzelte Schließungen auf Grund interner Regelungen, z. B. Berlin)
12 Spielhalle Als Spielhalle, Spielothek, Spielcasino, in der Schweiz Spielsalon – in beabsichtigter Annäherung an konzessionierte Spielbanken auch als Casino (z. B. Big Cash-Casino, Automatencasino) – werden Einrichtungen bezeichnet, in denen dem erwachsenen Kunden verschiedene Arten von Spielautomaten und Videospielen angeboten werden. Bislang bezahlte der Kunde jeweils mehrere Spielversuche einzeln, indem er eine oder mehrere Münzen in das entsprechende Gerät einwarf. Üblich in aktuellen Geldspielautomaten sind jedoch Geldscheinakzeptoren, mit denen man mit einem Geldschein gleich ein größeres Guthaben einzahlen kann.
13 Mechanische Spiele Vor den Automaten gab es hauptsächlich Flipperautomaten und andere elektromechanische Spielautomaten, die es auch heute noch gibt. auch seine Beispiele für elektromechanische Spiele sind: Whac-A-Mole (Maulwürfe, die aus Löchern kommen mit einem Hammer treffen) MotoPolo (Ballspiel mit zwei Motorrädern) Spielzeugautomat (sogenannte Greifer) mechanische Lightgun-Spiele wie Twin Skeet Shoot Münzschieber ein Geldspielautomat bei dem Münzen geschoben werden
14 Spielhalle Weitere Spiele
Zudem werden häufig auch weitere Spiele angeboten, insbesondere Billard Air Hockey Tischfußball (Kicker) elektronisches Dartspiel und elektronisches Roulette und Videopoker.
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References: Art. 1
 Art. 7
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 5