Source: http://marketingclub-mainfranken.de/club/satzung/
Timestamp: 2018-09-19 09:58:26+00:00

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Satzung – Marketing-Club Mainfranken e.V. Satzung – Marketing-Club Mainfranken e.V.
Satzung des Marketing-Club Mainfranken e.V.
Die Satzung wurde von der Mitglieder-Versammlung am 1. März 2010 in Würzburg angenommen und weist den Marketing-Club Mainfranken als Berufsverband aus.
§1 der Satzung: Name, Sitz, Geschäftsjahr und Verbandsmitgliedschaft
1) Der Verein führt den Namen “Marketing-Club Mainfranken e.V.”. Er ist als rechtsfähiger Verein im Sinne des BGB in das Vereinsregister beim Amtsgericht Würzburg eingetragen.
2) Der Sitz des Vereins ist Würzburg.
§2 der Satzung: Zweck des Vereins
1) Der Verein ist Berufsverband ohne öffentlich-rechtlichen Charakter im Sinne von §5 Abs. 1 Nr. 5 KStG, Abschn. 8 KStR. Er nimmt die allgemeinen, aus der beruflichen oder unternehmerischen Tätigkeit erwachsenden ideellen und wirtschaftlichen Interessen der im Marketing tätigen Personen wahr.
2) Die vom Verein zu wahrenden Interessen als Berufsverband ergeben sich aus der Funktion des Marketings im Unternehmen. Marketing umfasst alle Unternehmensaktivitäten, die auf den Markt und die Kunden ausgerichtet sind.
§3 der Satzung: Aufgaben des Vereins
7) Der Verein kann jährlich einen Marketing-Förderpreis an Studenten / Studentinnen der Würzburger Hochschulen einschlägiger Fachrichtungen für herausragende Leistungen bei der Ausarbeitung von Diplomarbeiten, die Marketing-Themen behandeln, und / oder an regionale Unternehmen, die sich im Bereich Marketing verdient gemacht haben vergeben. Die Auswahl der Diplomarbeiten erfolgt in Zusammenarbeit von Vertretern der Clubführung mit den die Diplomanden/Diplomandinnen betreuenden Professoren/Dozenten. Über die Nominierung und Auswahl der Unternehmensbewerbungen entscheidet der Clubvorstand gemeinsam mit dem Beirat bei einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmgleichheit gilt als Ablehnung. Ein mögliches Preisgeld leisten die Club-Finanzen oder Sponsoren.
§4 der Satzung: Mitgliedschaft
1) Die Mitglieder des Vereins können natürliche Personen (persönliche Mitgliedschaft) und Firmen (Firmenmitgliedschaft) sein. Persönliches Mitglied kann werden, wer führend, leitend oder lehrend im Bereich Marketing tätig ist oder eine marktorientierte Führungsaufgabe wahrnimmt. Firmenmitgliedschaften können markt- und kundenorientierte Unternehmen erwerben, die sich der Weiterentwicklung des Marketings in besonderem Maße verpflichtet fühlen.
2) Bewerberinnen und Bewerber, die den Anforderungen des Abs. 1 noch nicht entsprechen, können die Juniorenmitgliedschaft erwerben, wenn sie a) das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und b) eine mindestens einjährige praktische Tätigkeit als Führungsnachwuchskraft im Marketing oder wirtschaftswissenschaftliche Tätigkeit in Assistentenfunktion nachweisen. Der Status als Juniorenmitglied endet, wenn die Voraussetzungen nach Abs. 1 erfüllt sind, spätestens jedoch mit Vollendung des 30. Lebensjahres zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres. Juniorenmitglieder sind gehalten, einen Antrag auf Mitgliedschaft nach §4 Abs. 1 zu stellen, wenn die Voraussetzungen dafür vorliegen. Der Vorstand entscheidet über diesen Antrag. Er kann ein Juniorenmitglied auffordern, einen entsprechenden Antrag zu stellen.
3) Studentinnen und Studenten der Wirtschaftswissenschaften können Clubmitglieder werden. Die studentische Mitgliedschaft endet mit Abschluss des genannten Studiums, spätestens mit Vollendung des 27. Lebensjahres, zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres, wenn nicht die Voraussetzungen von Abs. 1 oder Abs. 2 erfüllt werden. Der Anteil der studentischen Mitgliedschaften darf 5 % der Gesamtmitgliedschaften des Clubs nicht überschreiten.
4) Ehemalige Aktive, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, und nicht mehr im aktiven Berufsleben stehen, können eine Senioren- Mitgliedschaft beantragen.
§5 der Satzung: Rechte und Pflichten der Mitglieder
3) Jedes Mitglied kann Anträge zur Mitgliederversammlung stellen. Die Mitglieder können ihr Stimmrecht durch schriftliche Vollmacht auf ein anderes Mitglied übertragen, das Stimmrecht ruht bei Beschlussfassung über Rechtsgeschäfte oder Streitigkeiten zwischen Mitglied und Verein.
§6 der Satzung: Ende der Mitgliedschaft
1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss sowie bei persönlicher Mitgliedschaft durch Tod oder Verlust der nach § 4 Abs. 1 und 2 geforderten persönlichen Eigenschaften. Bei Firmenmitgliedschaften auch durch Auflösung der Gesellschaft.
3) Der Ausschluss eines Mitglieds kann vom Vorstand mit 3/4-Mehrheit beschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Wichtige Gründe sind insbesondere: a) Ein Verhalten, das im ernsthaften Widerspruch zu den Aufgaben und Interessen des Clubs steht oder sein Ansehen gefährdet. b) Grobe oder wiederholte Zuwiderhandlung gegen die Satzung oder Beschlüsse der Mitgliederversammlung. c) Nichtzahlung des Jahresbeitrags, wenn das Mitglied trotz Mahnung mit der Zahlung länger als 6 Monate im Rückstand ist. d) Wenn ein Junior-Mitglied trotz Aufforderung durch den Vorstand keinen Antrag gemäß § 4 Abs. 2 gestellt hat.
§7 der Satzung: Organe des Vereins
1) Die Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung, b) der Vorstand.
§8 der Satzung: Mitgliederversammlung
1) Mindestens einmal innerhalb von zwei Jahren, nach Möglichkeit jährlich, ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, in jedem Fall dann, wenn Wahlen anstehen.
2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, sofern dies im Interesse des Vereins notwendig ist, ferner, wenn eine Mehrheit von 3/4 des Vorstands, oder 1/5 der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung die Einberufung einer Mitgliederversammlung fordert.
3) Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand. Die Mitglieder sind schriftlich oder per E-Mail unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens zwei Wochen zu der Versammlung einzuladen. Es gilt das Absendedatum. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Über den Verlauf und die Ergebnisse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Präsidenten des Vereins und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.
§9 der Satzung: Aufgaben der Mitgliederversammlung
1) Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für folgende Angelegenheiten: a) Wahl des Präsidenten und des Vorstands b) Entgegennahme des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung c) Entlastung des Vorstands und des Beirats d) Verabschiedung des Haushaltsplans e) Festsetzung der Mitgliederbeiträge und Aufnahmegebühren f) Entscheidung über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluss g) Änderung der Satzung h) Auflösung des Vereins (§ 13).
§10 der Satzung: Vorstand
1) Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten und mindesten drei Vizepräsidenten einschließlich geschäftsführendem Vorstandsmitglied und Schatzmeister. Rechtsverbindliche Erklärungen sind von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern abzugeben.
5) Die Amtszeit des Vorstands beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Scheiden Vorstandsmitglieder vorzeitig aus, so kann der Vorstand für den Rest der Amtsdauer ein Mitglied des Beirats berufen. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
§11 der Satzung: Beirat
1) Ein Beirat kann zur Unterstützung des Vorstandes eingerichtet werden.
2) Ein Beirat sollte aus mindesten 3 Mitgliedern bestehen.
3) Die Mitglieder eines Beirats sind in einer Mitgliederversammlung zu wählen.
4) Die Amtszeit eines Beirats beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
5) Ein Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in seiner Tätigkeit zu unterstützen und zu beraten. Die Beiratsfunktion schließt nicht ein die Außenvertretung des Clubs in Rechtsgeschäften für den Club.
6) Beiratsmitglieder sind verpflichtet, über alle ihnen bekannt werdenden internen Geschäftsvorgänge der Mitglieder sowie von Firmen, denen Vereinsmitglieder angehören, Verschwiegenheit zu bewahren.
7) Beiräte sind ehrenamtlich tätig.
§12 der Satzung: Juniorenkreis
1) Ein Juniorenkreis kann als Ausschuss des Vereins für alle gemäß § 4 Abs. 2 der Satzung geführten Mitglieder gebildet werden.
3) Der Junioren-Ausschuss ist für die Veranstaltungen des Juniorenkreises verantwortlich, die auf die Weiterbildung der Nachwuchskräfte im Marketing (§ 3 Abs. 3 der Satzung) ausgerichtet sind.
4) Der Sprecher des Juniorenkreises kann der Mitgliederversammlung zur Wahl in den Vorstand des Marketing-Clubs vorgeschlagen werden.
§13 der Satzung: Auflösung, Aufhebung, Wegfall des Vereinszwecks
2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen unter Berücksichtigung der Regelung des § 6 Abs. 5 an den Deutschen Marketing-Verband e.V., Düsseldorf, der es für die bisherigen Vereinszwecke oder durch eines seiner Mitglieder marketingspezifisch verwenden kann.
Würzburg, 1. März 2010 (Ende der Satzung)

References: §1

§2
 §5

§3

§4
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§5

§6
 § 4
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§7

§8

§9

§10

§11

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 § 6