Source: https://www.chor-lengerich.de/gut-geregelt/
Timestamp: 2020-02-22 22:48:14+00:00

Document:
MGV Antrup e.V. - gut geregelt...
ein paar Fotos von uns...
gut geregelt...
Lieblingspresse...
Konzert 19.03.2020
Die Satzung des MGV Antrup
Der Verein führt den Namen "Männergesangverein Antrup 1951". Er soll im Vereinsregister beim Amsgericht Tecklenburg eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Namenszusatz e.V.. Der Kurzname ist "MGV Antrup". Als Gründungsjahr gilt der 1. Juni 1951.
Er hat seinen Sitz in 49525 Lengerich (Westfalen)-Antrup.
Das Geshäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Außerdem darf keine Person durch Ausgaben, die dem gesetzlichen Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung, begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Der Verein ist parteipolitisch oder konfessionell neutral. Die Erfüllung des Vereinszwecks geschieht ohne Bevorzugung einer politischen oder konfessionellen Richtung. Der Verein pflegt und fördert den Chorgesang. Der Verein will das deutsche Lied pflegen und die Gemeinschaft aller Volksschichten fördern. Er stellt seine Arbeit in den Dienst der Kultur und der selbstlosen Öffentlichkeitsarbeit (z.B. bei Konzerten, musikalischen Veranstaltungen, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Karnevalsveranstaltungen, Theateraufführungen, Gottesdienstgestaltungen o.a.). der Verein führt regelmäßig Proben durch. Ein Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor der Anmeldung beim Registergericht dem Finanzamt Ibbenbüren vorzulegen.
Der Verein ist Mitglied des Sängerbundes Nordrhein-Westfalen e.V. und im Deutschen Sängerbund e.V..
Für den Verein sind die Satzungen, als Mitglied des Sängerkreis Nordwestfalen und des Deutschen Sängerbundes, verbindlich. Die Mitglieder des Vereins sind den Ordnungen des Verbandes unterworfen. Soweit auch Verbandsrecht verbindlich ist, überträgt der Verein seine Ordnungsgewalt dem Verband.
Änderungen der Satzung, als verbindliches Recht des Verbandes, werden - soweit notwendig - durch Änderungen der Satzung des Vereins übernommen.
a) die aktiven Mitglieder (Sänger)
b) die Fördermitglieder
§ 5 Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft und der Mitgliedschaft als Jugendlicher
Als aktives Mitglied wird derjenige geführt, der an drei aufeinanderfolgende Übungsabende ohne Unterbrechung teilgenommen hat. Einwände gegen die Aufnahme sind bis zum dritten Übungsabend an ein Mitglied des Vorstandes zu richten, der dann unter den Aktiven über die Aufnahme abstimmen läßt.
Förderndes Mitglied kann jede Person werden, welche die Bestrebungen des Vereins unterstützt, ohne selbst aktiv mitzusingen. Die Aufnahme kann zu jeder Zeit erfolgen. Der Aufnahmebewerber hat ein schriftliches Aufnahmegesuch an den Vorstand zu richten, welches Vor- und Familiennamen, Alter, Beruf und Anschrift des Bewerbers enthält. Bei minderjährigen Aufnahmebewerbern muss das Gesuch den Vermerk enthalten, dass der gesetzliche Vertreter dem Verein für die Zahlung der baren Mitgliedsbeiträge haftet. Bei Minderjährigen muss ein gesetzlicher Vertreter das Aufnahmegesuch mitunterschreiben. Der gesetzliche Vertreter entscheidet, ob der Minderjährige die Mitgliedschaftsrechte, die über die Teilnahme am Chorgesang hinausgehen, selbst ausübt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Das Ergebnis der Entscheidung wird dem Bewerber schriftlich mitgeteilt. Die Ablehnung muss nicht begründet werden. Gegen die Ablehnung kann der Bewerber innerhalb eines Monats, ab Zugang der ablehnenden Entscheidung, Berufung zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung einlegen, die dann über die Aufnahme endgültig entscheidet. Dem aufgenommenen Mitglied ist eine Satzung / ein Exemplar der weiter verbindlichen Ordnungen auszuhändigen.
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die Ehrenmitgliedschaft einzelnen Personen verliehen werden, die sich besondere Verdienste bei der Unterstützung des Vereinszweckes erworben haben. Näheres regelt eine von der Mitgliederversammlung zu beschließende Ehrenordnung.
c) sowie durch Ausschluss aus dem Verein.
Der Austritt muss schriftlich erklärt werden und das Schreiben ist an ein vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied zu richten. Bei nichtvolljährigen Mitgliedern muss die Austrittserklärung vom gesetzlichen Vertreter mitunterschrieben sein. Die Kündigung ist zum jeweiligen Jahresende unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist wirksam.
Während des Laufes der Kündigungsfrist hat der Austrittswillige die aus der bisherigen Mitgliedschaft ergebenden Rechte und Pflichten. Die Kündigung kann mit Zustimmung des Vertretungsvorstandes wieder zurückgenommen werden.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es den Interessen des Vereines zuwiderhandelt. Dies ist insbesondere der Fall, wenn in seiner Person ein wichtiger Grund gegeben ist, wenn sich ein Mitglied einer vereinsbezogenen unehrenhaften Handlung schuldig macht, dem Ansehen des Veins schadet oder den Zwecken und Interessen des Veins beharrlich zuwiderhandelt. Den Antrag auf Ausschluss kann jedes Mitglied stellen. Über den Antrag entscheidet der Gesamtvorstand. Vor dessen Beschlussfassung ist dem Mitglied, unter Zusendung der Anschuldigungsschrift und unter Setzung einer angemessenen Frist, Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Der Vorstand kann nach seinem Ermessen die persönliche Anhörung des Betroffenen anordnen. Gegen die Ausschlussentscheidung, die mit Gründen zu versehen und dem Betroffenen mittels "Einschreiben mit Rücksein" bekannt zu machen ist, ist die Berufung zur Mitgliederversammlung innerhalb einer Frist von einem Monat, ab Bekanntmachung, zulässig. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Legt der Betroffene keine Berufung ein, so wird der Ausschluss mit dem Ablauf der Berufungsfrist wirksam.
Mit Ablauf der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch an den Verein, seine Dachorganisationen und seine Einrichtungen.
Alle vereinseigenen Gegenstände sind zurückzugeben.
Die Beschreitung des ordentlichen Rechtsweges sind ausgeschlossen.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen. In den Mitgliederversammlungen haben die ordentlichen Mitglieder und die jugendlichen Mitglieder entweder selbst oder ihre gesetzlichen Vertreter das Anwesenheits-, Auskunfts-, Rede- und Stimmrecht.
§ 8 Finanzielle Beitragspflichten
Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten. Dieser ist bis zum 30. April jeden Jahres zu entrichten. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein. Beitragsrückstände sind nach 6 Monaten mit 4% zu verzinsen. Die Höhe des Jahresbeitrages wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Minderjährige und in der Berufsausbildung befindliche Mitglieder haben die Hälfte des für ordentliche Mitglieder festgesetzten Beitrages zu zahlen.
Ein Mitglied, welches in eine finazielle Notlage geraten ist, kann der Beitrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassungsgesuch entscheidet der Vorstand.
Bei einem nichtvorhersehbaren Finanzbedarf des Vereins kann die Mitgliederversammung die Erhebung einer Umlage beschließen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck zu fördern und alles zu unterlassen, was das Ansehen des Vereins gefährden könnte. Die Mitglieder haben Verstöße gegen die Satzung zu vermeiden, sie haben den Anweisungen der Vereinsorgane Folge zu leisten. Die Änderung des Namens oder der Anschrift ist dem Vorstand alsbald schriftlich mitzuteilen.
§ 10 Bestehende Organe, Bildung neuer Organe
Im ersten Quartal eines jeden Jahres muss eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.
a) wenn es der Vorstand beschließt.
Dazu ist er verpflichtet, wenn es das Wohl des Vereins erfordert, besonders dringliche Gegenstände dem obersten Vereinsorgan zur Beratung und Beschlussfassung unterbreitet werden muss.
b) wenn die Einberufung von einem Drittel der Mitglieder, unter Angabe von Zweck und Grund, schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangt wird.
a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, Erteilung oder Verweigerung der Entlassung,
b) Festsetzung der Höhe des Jahresbeitrages, Beschlussfassung über die Erhebung einer Umlage,
c) Wahl oder Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und der sonstigen Organmitglieder,
d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, einschließlich des Vereinszwecks,
e) Beschlussfassung über die Ehrenordnung sowie weiterer Ordnungen,
g) als Berufungsinstanz bei der Entscheidung über die Aufnahme oder den Ausschluss eines Bewerbers oder Mitgliedes,
§ 13 Einberufung der Mitgliederversammlung, Ergänzung der Tagesordnung
Einberufungsorgan ist der Vorstand. Er setzt auch die Tagesordnung fest. Die Ausführung der Einberufung obliegt dem 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung dem 2. Vorsitzenden. Zur ordentlichen Mitgliederversammlung wird durch Bekanntmachung im Lokalteil der Tageszeitung oder schriftlicher Benachrichtigung geladen. Zwischen der Veröffentlichung und der Mitgliederversammlung muss ein Zeitraum von mindestens zwei, höchstens aber acht Wochen liegen.
Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung muss durch briefliche Benachrichtigung eines jeden Mitgliedes einberufen werden. Das Schreiben ist mindestens zwei Wochen vor der Versammlung an die zuletzt bekannte Anschrift eines Mitgliedes zu richten. Es gilt mit dem auf die Absendung folgenden übernächsten Werktag als zugegangen.
Jede Ladung muss die wichtigsten Punkte der Tagesordnung enthalten. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand die Ergänzung der Tagesordnung verlangen, die nicht eine Satzungsändrung betrifft. Eine Ergänzung vorzunehmen, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Vorstandes. Dem Verlangen muss jedoch entsprochen werden, wenn es von einem Drittel der Vereinsmitglieder unterstützt wird. Über die Ergänzung sollen die Mitglieder noch vor der Mitgliederversammlung in der Form verständigt werden, wie sie geladen worden sind. Ist dies nicht mehr möglich, so hat der Versammlungsleiter die Ergänzung zu Beginn der Mitgliederversammlung bekannt zu geben. Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die nicht auf eine Satzungsänderung oder eine Vereinsauflösung abzielen, können in der Versammlung als Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Die Behandlung erfordert jedoch eine Zweidrittelmehrheit.
§ 14 Tagesordnung einer ordentichen Mitgliederversammlung
Die Tagesordnung jeder ordentlichen Mitgliederversammung muss mindestens folgende Punkte enthalten:
a) Eröffung durch den Versammlungsleiter
b) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit,
f) Bericht des Vorstandes über das abgelaufende Geschäftsjahr,
g) Bericht des Kassenwartes,
h) Entlassung des Vorstandes,
i) durch die Satzung vorgeschriebene Wahlen bzw. Nachwahlen.
Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden oder auch, bei dessen Verhinderung, von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Betrifft die Beratung und Abstimmung eine Angelegenheit dieser Leiter, so muss die Versammlung dann mit einfacher Mehrheit den Versammlungsleiter wählen.
§ 16 Ablauf der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Über die Zulassung von Gästen entscheidet der Versammlungsleiter, seine Entscheidung kann die Mitgliederversammlung durch Mehrheitsbeschluss ändern.
Die Protokollführung obliegt dem Schriftführer. Ist es verhindert, so wählt die Versammlung einen Protokollführer. Bei Personalentscheidungen (Wahlen) ist, bei mehr als einen Bewerber, schriftlich und geheim abzustimmen. Im Übrigen bestimmt der Versammlungsleiter die Art der Abstimmung. Seine Entscheidung kann von einem Drittel der stimmberechtigten Mitglieder geändert werden. Es ist dann in der von dieser Minderheit bestimmten Form abzustimmen.
Die Beschlußfähigkeit ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder gegeben, sofern wenigstens drei stimmberechtgte Mitglieder anwesend sind. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Dies schließt nicht aus, dass ein gesetzlicher Verteter eines Vereinsmitgliedes, der selbst Mitglied ist, in beiden Eigenschaften abstimmt. Die Erteilung einer Stimmrechtsvollmacht ist zulässig. Vollmachtnehmer kann jedoch nur ein Vereinsmitglied sein. Beschlüsse werden grundsätzlich mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Für Satzungsändrungen und zur Auflösung des Vereins ist jedoch eine Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Bei Wahlen gilt derjenige von mehreren Kandidaten als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, so findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die höchsten Stimmenzahlen erreicht haben. Gewählt ist dann derjenige, der nunmehr die meisten Stimmen erhält. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Leiter der Versammlung zu ziehende Los.
Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, welches vom Vorstand zu unterschreiben ist. Das Protokoll muss enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, Name des Versammlungsleiters und Schriftfüher, Zahl der erschienenen Mitglieder, Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit, die Tagesordnung, die gestellen Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, der Nein-Stimmen, Stimmenthaltungen, ungültige Stimmen), die Art der Abstimmung, evtl. Widersprüche gegen gefasste Beschlüsse. Ein Antrag, der eine Satzungsänderung / Zweckänderung betrifft, ist wörtlich in das Protokoll aufzunehmen.
Das Versammlungsprotokoll kann von jedem Mitglied des Vereins eingesehen werden.Auf Verlangen wird einem Mitglied auf seine Kosten eine Abschrift des Protokolls zugesandt. Widersprüche gegen die Richtigkeit des Versammlungsprotokolls können nur innerhalb von vier Wochen, ab dem Tag der Versammlung, eingelegt werden. Über einen Widerspruch entscheidet der Versammlungsleiter und der Schriftführer.
§ 18 Zusammensetzung und Bildung des Vorstandes
Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sind:
- der 1. Schriftführer,
- der Notenwart.
Mitglieder des erweiterten Vorstandes sind:
- der 2. Kassenwart,
- der 2. Notenwart,
- die Beisitzer, deren Zahl von der Mitgliederversammlung bestimmt wird,
- ein Festausschuß, der von der Mitgliederversammlung gewählt werden kann.
Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes (die Vorsitzenden, der Schriftführer, der Kassenwart, und der Notenwart) und die Mitglieder des erweiterten Vorstandes (2. Schriftführer, 2. Kassenwart, 2. Notenwart und Beisitzer) werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, ihrer Funktion entsprechend versetzt gewählt. In geraden Jahren der geschäftsführende Vorstand und in ungeraden Jahren der erweiterte Vorstand. Jedes Organmitglied ist einzeln zu wählen. Jedes Vorstandsmitglied bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so ist der Gesamtvorstand berechtigt, einen Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausscheidenen zu wählen.
§ 19 Vertretung des Vorstandes
Der geschäfsführende Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB.
Je zwei seiner Mitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende vertreten gemeinsam den Verein nach innen und außen.
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines und die Führung seiner Geschäfte. Er hat diejenigen Verwaltungsaufgaben zu erledigen, die durch die Satzung nicht ausdrücklich einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In den Wirkungskreis des Vorstandes fallen insbesondere:
c) die Erstellug des Jahresberichtes,
d) die Einberufung einer Mitgliederversammlung
e) die Prüfung des Rechtsbestandes der Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie die Ausführung der Beschlüsse,
f) die Übermittlung eines satzungsändernden Beschlusses an das zuständige Finanzamt,
g) die Buchführung, die ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens, die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern,
h) die Anstellung und Kündigung von Vereinsangestellten sowie deren Beaufsichtigung.
Jedes Vorstandsmitglied leitet das ihm durch die Vorstandsgeschäftsordnung zugewiesene Ressort eigenverantwortlich. Über wichtige Vorkommnisse in einem Ressortbereich ist unverzüglich dem Gesamtvorstand zu berichten. Handelt es sich um für den Vermögensstand des Vereins bedeutsame Vorkommnisse, so hat der Gesamtvorstand unverzüglich den Mitgliedern Bericht zu erstatten.
§ 21 Beschlussfassung des Vorstandes
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle MItglieder eingeladen und mindestens drei Mitglieder, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende , anwesend sind. Die Einladung durch den 1. Vorsitzenden, oder bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden, kann schriftlich - auch per Telefax - oder (fern-)mündlich erfolgen. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung bei der Einberufung des Vorstandes ist nicht erforderlich. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden bzw. die des sitzungleitenden Vorsitzenden den Ausschlag. Einer Vorstandssitzung bedarf es nicht, wenn alle Vorstandsmitglieder einem Vorschlag oder Beschluss schriftlich zustimmen.
In den Sitzungen gefasste Beschlüsse sind in ein Protokoll einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten: Ort und Zeit der Sitzung, die Namen der Teilnehmer und des Leiters, evtl. Entschuldigungen, die gefassten Beschlüsse und die dabei erzielten Mehrheitsverhältnisse (Ja-Stimmen, Nein-Stimmen, Stimmenthaltungen). Schriftliche Zustimmung zu einem Beschluss sind in der Anlage zum Protokollbuch zu verwahren.
Zu den Vorstandssitzungen können weitere Personen (z.B. Chorleiter) als Gäste eingeladen werden, diese nehmen dann mit beratender Stimme teil. Über die Einladung entscheided der Vorstand.
Der Vorstand kann eine Geschäftsordnung erlassen, in der die Aufgabenverteilung unter den Mitgliedern des Vorstandes näher bestimmt wird. Diese Geschäftsordnung ist mit einstimmiger Beschlussfassung des Vorstandes zu beschließen.
Anlässlich der Wahl des Vortandes wählt die Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer und einen Ersatzprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Wahl erfolgt auf die Dauer von zwei Jahren. Die Kassenprüfer bleiben bis zur Neuwahl von Kassenprüfern im Amt. Sie werden im Jahreswechsel gewählt.Eine Wiederwahl ist zulässig. Aufgabe der Kassenprüfer ist es, in angemessenen Zeitabständen, zumindest vor jeder Mitgliederversammlung, die Kassenführung und die Buchführung des Kassenwartes zu prüfen und der Mitgliederversammlung darüber zu berichten. Jede Prüfung ist in den Büchern zu vermerken und mit der Unterschrift der Kassenprüfer zu versehen.
§ 24 Chorleiter
Der musikalische Leiter des Chores wird vom Vorstand gewählt. Der Vorstand vereinbart mit ihm die zu zahlende Vergütung. Auf den schriftlichen Vertrag mit dem Chorleiter wird verwiesen.
E. Ordnungswidrigkeiten
Ordnungswidrig verhält sich ein Mitglied, wenn es schuldhaft gegen die Satzung oder den Zweck des Vereins verstößt oder durch sein Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereinsbereiches dem Ansehen des Vereins schadet.
§ 26 Ordnungsmittel
c) Sperrung von der Teilnahme an den Chorproben des Vereins bis zur Höchstdauer von einem Jahr,
d) Ausschluss aus dem Verein gemäß § 6 Absatz 4 der Satzung.
§ 27 Antragstellung, Befristung
Den Antrag auf Einleitung eines Ordnungsverfahrns kann jedes Mitglied stellen. Der Antrag ist an den Vorstand zu richten.Ein Antrag kann nicht mehr gestellt werden, wenn das oednungswidrige Verhalten des betroffenen Mitgliedes mehr als sechs Monate zurückliegt.
§ 28 Haftung des Vereins seinen Mitgliedern gegenüber
Für Schäden, gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Veranstaltungen des Chores entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.
G. Vereinsauflösung
Die Auflösung des Vereins kann nur bei Beschlussfähigkeit nach §16 Absatz 4 und mit der in §16 Absatz 7 Satz 2 der Satzung festgelegten Mehrheit beschlossen werden. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der Kassenwart die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren. Diese Regelung gilt auch dann, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder wenn er mit Liquidationsfoge seine Rechtsfähigkeit verliert.
Beschlüsse über die künftige, gemeinnützige und steuerbegünstigte Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Die vorliegende Satzung ist in der Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen worden und mit dem gleichen Tage in Kraft getreten. Die bisherige Satzung vom 12.April 1974 ist damit außer Kraft.
MGV Antrup e.V.
E-Mail: kontakt@chor-lengerich.de
Nutzen Sie gern unser Kontaktformular oder besuchen Sie uns dienstags zur Probe im Hotel Wittmann, Lengericher Str. in Lienen Höste.
© MGV Antrup e.V.

References: § 5

§ 8

§ 10

§ 13

§ 14

§ 16

§ 18

§ 19
 § 26

§ 21

§ 24

§ 26
 § 6

§ 27

§ 28
 §16
 §16