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Timestamp: 2017-06-29 16:01:40+00:00

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Frank Gosselke | martindeeg
Schlagwort-Archive: Frank Gosselke
Veröffentlicht am 17. November 2016 von martindeeg	38	Während die Verbrechen im Amt durch Bedienstete der Justizbehörden Würzburg/Bamberg weiter vertuscht werden und auch die Kindesentführung durch Rechtsanwältin Neubert weiter ungehindert andauert, fordert man von mir als Justizopfer regelmäßig irgendwelches Geld: nun rund 3.800 Euro „Rückzahlung“ aus 2007, und pfändet auch gleich bei der Bank.
Die Verbrechen und Straftaten der ständig asozialnachtretenden CSU-Querulanten, die meine Existenz und meine Vaterschaft zerstört haben, eine zehnmonatige Freiheitsberaubung ebenso zu verantworten haben wie den Versuch, mich mittels eines Fehlgutachtens ihres „irren“ Hausgutachters Dr. Jörg Groß dauerhaft in der Forensik wegzusperren, sind seit August 2013 ausführlich und beweisrechtlich in diesem Blog dokumentiert. Dass hier keinerlei Dienstaufsicht oder sonstiges Korrektiv wirkt, bei dieser Klüngel-CSU in der fränkischen Provinz keinerlei Annäherung an die Realität erfolgt sondern man sich offenbar im Schutz von Amtsgewalt und unter den Fittichen des Justizverbrechers Clemens Lückemann sicher und weiter über Recht und Gesetz stehend wähnt, bestätig sich immer wieder.
—–Justizverbrechen/Straftaten im Amt gegen Martin Deeg/anhaltende Kindesentührung—- Hiermit wird Strafanzeige erstattet wegen Verdachts der versuchten Nötigung, der Vollstreckung gegen Unschuldige, Falschbeurkundung im Amt sowie Gebührenüberhebung gegen
Desweiteren werden Verstöße gegen das Datenschutzrecht durch das Landratsamt Würzburg angezeigt. Mehrfertigung dieses Schreibens geht als fristwahrende Beschwerde an die Beschuldigte gegen deren „Beschluss“ vom 20.10.2016, zugestellt am 04.11.2016.
Es erfolgt ebenfalls Weiterleitung des Schreibens an das zuständige Jobcenter in Baden-Württemberg, das verlässlich für die Grundsicherung aufkommt, die die asozial agierende Behörde in Würzburg hier „pfänden“ möchte. Eine sich aus dem Sozialgesetzbuch ergebende Rechtsgrundlage gibt es nicht. Einen Bescheid aus dem Jahr 2007 (!), auf den sich die Behörde beruft, gibt es ebenfalls nicht. Da eine rechtsstaatliche und objektive Aufklärung im Raum Würzburg erfahrungsgemäß nicht möglich ist und lediglich zur ein Vertuschung der Straftaten im Amt führt, wird beantragt, die Ermittlungen und Strafverfolgung bei den Behörden Stuttgart zu belassen (Wohnsitz des Anzeigenerstatters).
1. Der Anzeigenerstatter erhielt von den Beschuldigten mehrfach nötigende Schreiben mit fiktiven Geldforderungen der Beschuldigten über rund 3850 Euro, die sich angeblich aus einer „Rückzahlunbgspflicht“ von Arbeitslosengeld aus dem Jahr 2007 ergeben. Nachweise für tatsächlich bestehende Forderungen wurden nicht erbracht. Man beruft sich auf angeblichen „Bescheid vom 16.04.2007“.
Pfändungs- und Überweisungsbeschluss der Beschuldigten, zugestellt am 04.11.2016 Das Schreiben endet mit dem Hinweis: “Ein Widerspruch gegen die Forderung, wegen der dieser Beschluss ergeht, ist weder dem Grunde noch der Höhe nach möglich, weil Widersprüche dieser Art nur gegen den Festsetzungsbeschluss vorgebracht werden können.“
Die Beschuldigte stellt hier also beliebige fiktive Geldforderungen, die sie in keiner Weise belegen kann und teilt auch gleich mit, dass Widerspruch gegen diese Forderung „nicht möglich“ ist. 2. Insgesamt ist darauf hinzuweisen, dass die Behörden und Gerichte im Raum Würzburg offenkundig jeglichen Bezug zur Realität verloren haben.
Die Behörden und Gerichte Würzburg haben beginnend 2003 bis nun 2016 die Zerstörung meiner Vaterschaft zu verantworten, die seit Beginn 2004 gerichtsanhängig ist. Erst 2010 wurden endlich Kontakte zwischen Vater und Kind durchgesetzt, beginnend Mai 2012 missachtete die Kindsmutter wieder den vollstreckbaren Beschluss des Gerichts, die Volljuristin tauchte bis heute unbehelligt mit dem Kind unter. Diese Schäden sind irreversibel, die Verantwortlichen werden die Konsequenzen zu tragen haben. Infolge der mit falscher Eidesstattlicher Versicherung (Zivilgericht Würzburg, 15 C 3591/03) von der Kindsmutter/Volljuristin an die Provinzjustiz herangetragene Verfahren folgte eine asoziale und auf Vernichtung ausgerichtete Kriminalisierung und Pathologisierung meiner Person, die in einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt und dem Versuch der Anwendung des § 63 StGB mittels eines bis heute vertuschten vorsätzlichen Fehlgutachtens des CSU-Netzwerkers Dr. Groß gipfelte (LG Würzburg 814 Js 10465/09).
Der Freistaat Bayern hat hierfür bislang keinen Cent Entschädigung entrichtet, die Verbrechen im Amt werden vertuscht, eine politische Dienstaufsicht wird verweigert. Ein Dokumentarfilm zwecks Offenlegung dieser Praxis in der bayerischen Provinz und Aufdeckung der von CSU-Netzwerken zu verantwortenden Verbrechen im Amt gegen Unschuldige und Rechtsuchende ist zunächst der nächste Schritt. Gewalt- und Tötungsdelikte oder ähnliche die bisherigen Rechtsbrüche der Täter im Amt „bestätigende“ Reaktionen sowie Suizid des Klägers sind ganz offenkundig seit längerem das Ziel, das hier aus den örtlichen CSU-Netzwerken heraus durch immer asozialere Provokationen und fortlaufende Kindesentführung/Kindesentzug erreicht werden soll. Die Vorgänge sind seit 2013 beweisrechtlich im Internet veröffentlicht, Originalakten.
Bericht vom 26.06.2009 „Der Bund will Millionen zurück“ sowie „Hochgelobtes Projekt endet im Desaster – Nach der Rückforderung von 1,9 Millionen Euro werden Schuldige gesucht“ Eine Behörde, die also 2007 zu Lasten des Steuerzahlers Mittel in Millionenhöhe missbräuchlich verwendet hat, keinerlei Überblick über Maßnahmen zur sog. Eingliederung von Arbeitslosen und die zugrundeliegenden Verträge hat, ist ganz offenkundig entweder völlig unfähig oder korrupt. Dies hindert nun im Jahr 2016 nicht daran, gegen mich als Langzeitarbeitslosen, der im fraglichen Zeitraum Opfer derarter Verträge der Beschuldigten wurde, vorgehen zu wollen.
Ich war als langjähriger ehemaliger Polizeibeamter vom Landratsamt im fraglichen Zeitraum gezwungen worden, zusammen mit zum Teil geistig behinderten Langzeitarbeitslosen an sog. „PC-Kursen“ teilzunehmen. Eine zum 01.01.2005 beantragte Auszahlung von Grundsicherung erfolgte erst im Juni 2005 und hieernach nach Belieben der Behörde. Die Nichtbewerbung auf von der Beschuldigten Stock dargebotenen „Arbeitsplatz“ als Lagerhelfer u.ä. führte zur Streichung der gesamten Grundsicherung, die mehrfach über das Sozialgericht nachträglich eingeklagt werden musste. Im April 2009 war ich gezwungen, den Wohnsitz bei Würzburg trotz meines weiter dort lebenden Kindes aufzugeben, da das Landratsamt rechtswidrig die Auszahlung der Grundsicherung und Miete verweigerte, wie nachträglich durch das Landessozialgericht Stuttgart festgestellt wurde.
Eine Entschädigung für dieses gesamte asoziale Verhalten gegenüber Rechtsuchenden in Krisensituationen ist bis heute ebenfalls nicht erfolgt. Es besteht über all dieses asoziale Gebaren des Landratsamtes Würzburg hinaus nun wie genannt weitergehend der Verdacht der strukturellen Korruption insbesondere des in CSU-Netzwerken agierenden Beschuldigten Eberhard Nuß zugunsten dessen mit diesem befreundeten CSU-Parteikollegen Clemens Lückemann, der wegen Verbrechen im Amt gegen meine Person zur Anzeige gebracht wurde. Es geht hier offenkundig um so etwas wie Rache für die Veröffentlichung der Justizverbrechen im Blog und Nachtreten gegenüber lästigen Rechtsuchenden.
Ein Untersuchungsausschuss aufgrund der gesamten Vorgänge ist weiter angezeigt. Die Beschuldigten sind aus dem Amt zu entfernen, Anklage zu erheben. Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen:
Im September 2016 wählte die (…..) den Apparat der Beschuldigten Stock beim Landratsamt Würzburg an, worauf ohne jeden Nachweis der Befugnis oder Prüfung der Identität des Gesprächspartners von dort ausführliche und personenbezogene Auskünfte über Personalien, Sachverhalte und die zugrundeliegenden Forderungen etc. gegeben wurden. Ein Nachweis für die Forderungen konnte auch hier nicht erlangt werden. Mit freundlichen Grüßen,
Veröffentlicht am 9. Januar 2016 von martindeeg	15	Das Landeskriminalamt wurde bereits im Oktober mit Strafanzeige wegen Verbrechen im Amt gegen die nach wie vor als z.T. Richter im Amt befindlichen Beschuldigten in Kenntnis gesetzt:
Ihr Abgabenachricht vom 22.12.2015 auf meine Strafanzeige vom 31.10.2015 habe ich erhalten. Beides ist beweisrechtlich in meinem Blog veröffentlicht.
Es ist bedauerlich, dass bei den bayerischen Behörden offenbar bis heute nicht verstanden wird, dass es sich hier um einen Justizskandal und Verbrechen im Amt handelt. Die Beschuldigten missbrauchen die rechtsstaatlichen Strukturen und parteipolitische Abhängigkeiten und Kumpanei, um unter Aushebelung der Gewaltenteilung persönlich motivierte Ziele gegen Unschuldigen durchzusetzen. Wie in Anzeige ebenfalls dargestellt, beteiligen sich die örtlichen Polizeibehörden unter Verdacht der Strafvereitelung an der Vertuschung zugunsten der Beamten der Staatsanwaltschaft und der Gerichte. Nichtsdestotrotz halten Sie es offenbar für ausreichend, mir mit Hinweis auf „örtliche und sachliche Zuständigkeit“ die Abgabe der Strafanzeigen wegen u.a. schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung an das Polizeipräsidium Unterfranken mitzuteilen.
Die Beschuldigten sind insbesondere bei der Staatsanwaltschaft Würzburg tätig, bzw. waren bei Begehung der Verbrechen gegen mich Angehörige dieser Behörde. Mit freundlichen Grüßen,
Polizeibeamter a.D. Veröffentlicht unter Uncategorized	| Verschlagwortet mit 1. Strafsenat OLG Bamberg, Amtsgericht Würzburg, Amtsmissbrauch, Clemens Lückemann, Dr. Groß, Fehlgutachten, Frank Gosselke, Freiheitsberaubung im Amt, Gustl Mollath, Horst Seehofer, Interne Ermittlungen, Justiz Bayern, Justiz Würzburg, Justizskandal, KHK Lieb, Kindesentführung, Kindesentfremdung, Kindesentziehung, Kindesentzug, Landeskriminalamt Bayern, Landgericht Würzburg, Lothar Schmitt., Missbrauch § 63 StGB, Missbrauch Gewaltschutzgesetz, Norbert Baumann, Norbert Nedopil, OLG Bamberg, Polizeipräsidium Unterfranken, Rechtsbeugung, Rechtsverweigerung, Skandaljustiz, Staatsanwaltschaft Würzburg, Straftaten im Amt, Strafvereitelung, Thomas Schepping, Thomas Trapp, Verfolgung Unschuldiger, Vertuschung, Wahn und Willkür	| 15 Kommentare
Veröffentlicht am 18. August 2015 von martindeeg	30	Die Verbrechen zu meinen Lasten werden weiter unverhohlen fortgeführt und zu vertuschen versucht. Diese Mail ging an die Kriminalpolizei Würzburg. Die Staatsanwaltschaften Würzburg und Bamberg können in dieser Sache nicht nur als Verbrecherbehörde sondern längst auch als MORALISCH BANKROTT angesehen werden: man tut offenkundig weiter alles, um über Jahre gegen mich begangene Rechtsbrüche und „Irrtümer“ zu vertuschen:
Dies unter fortgesetzt klarer Strafvereitelung, Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch zugunsten Kollegen, Az. 100 Js 8693/15. Am 29.07.2015 – also einen Tag SPÄTER – ging Schreiben zu Az. zu, dass Anzeige „eingegangen und unter obigem Aktenzeichen geführt“ wird. Diese Mitteilung erfolgte also nach der offenkundig rechtsbeugenden Einstellung, was ich bemerkenswert finde, jedoch angesichts der Verbrechen und Falschangaben lediglich eine Fußnote ist.
2. Mit Formalschreiben vom 13.08.2015 stellt OStA Raufeisen, Staatsanwaltschaft Würzburg, die Strafanzeige gegen OStA Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg ein, die seit 2012 laufende Kindesentführung/Kindesentzug betreffend, Az, 801 Js 12801/15.
Veröffentlicht am 14. Mai 2015 von martindeeg	39	Passend zum heutigen sog. „VATERTAG“ stelle ich hier dieses Schreiben und Beschwerde an die Staatsanwaltschaft Würzburg ein. Die Mitteilung des Aktenzeichens durch die Schreibkraft ging zeitgleich mit Mitteilung der Entledigung durch die Staatsanwältin ein:
Polizeibeamter a.D. Veröffentlicht unter Uncategorized	| Verschlagwortet mit Amtsgericht Würzburg, Amtsmissbrauch, Angelika Drescher, Antje Treu, Clemens Lückemann, Diskriminierung Väter, Dr. Groß, Dr. Jörg Groß, EGMR, Familiengericht Würzburg, Fehlgutachten, Frank Gosselke, Freiheitsberaubung im Amt, Gustl Mollath, Horst Seehofer, Jugendamt Würzburg, Justiz Bayern, Justiz Würzburg, Justizskandal, Kanzlei Jordan Schäfer Auffermann, Katharina Behrend, Katharina Schmelter, Kerstin Neubert, Kindesentführung, Kindesentfremdung, Kindesentziehung, Kindesentzug, Landgericht Würzburg, Mainpost, Mario Pinilla, Martin Deeg, Missbrauch § 63 StGB, Missbrauch Gewaltschutzgesetz, Norbert Baumann, Norbert Nedopil, OLG Bamberg, Patrick Wötzel, Pickel & Partner, Prof. Nedopil, Rechtsbeugung, Rechtsfreier Raum, Rechtsverweigerung, rechtswidrige Durchsuchung, Richterin Treu, Roland Stockmann, Skandaljustiz, Staatsanwaltschaft Würzburg, Straftaten im Amt, Strafvereitlung, Suizid, Tanja Zechnall, Thomas Schepping, Thomas Trapp, Umgangsboykott, Väterrechte, Verfolgung Unschuldiger	| 39 Kommentare
Veröffentlicht am 18. April 2015 von martindeeg	47	(Und zwischendurch ein paar Impressionen von der Demonstration gegen TTIP in Stuttgart heute:)
Unter Bezugnahme auf rechtskräftige Verurteilung der BRD durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im „Fall Kuppinger“ habe ich folgende Beschwerde auf weiteren rechtsbeugenden Beschluss der Würzburger Justiz eingereicht. Der Vorsitzende Richter Peter Müller und die Richterin Ursula Fehn-Herrmann sind bereits wegen mehrfacher Rechtsbeugung zugunsten ihrer Richterkollegen sowie des Gerichtsgutachters Dr. Groß in diesem Justizskandal angezeigt. Hier kopierten sie einfach aus einem vorherigen Beschluss ihre „Begründung“, um meine Klage rechtsbeugend im PKH-Verfahren zu entledigen:
96047 Bamberg 18. April 2015
Hiermit wird fristgerechte Beschwerde gegen den sog. Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 09.04.2015, obiges Aktenzeichen, eingereicht. Der Sachverhalt und die Schriftsätze sind/werden beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/
Gegen die Richter Peter Müller und die Richterin Fehn-Herrman wird weiter Strafanzeige wegen Rechtsbeugung bei der Polizei in Stuttgart erstattet. Die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg ist bereits wegen Beihilfe zum Kindesentzug/Kindesentführung zur Anzeige gebracht, was lebensfremd zur Staatsanwaltschaft Würzburg abgegeben wurde. Oberstaatsanwalt Frank Gosselke ist ebenfalls bei der Polizeibehörde Stuttgart wegen offenkundiger Strafveretilung zur Anzeige gebracht: erwartungsgemäß wurde ohne jede Ermittlung, Zeugenvernahme und Beweisvornahme unmittelbar nach Anzeigeneingang jedwede Straftat von Richterkollegen in Abrede gestellt. Das Verhalten der Richter in Würzburg ist als asozial und verantwortungslos anzusehen, sowohl was die Wirkung auf mich als Vater eines Kindes hat als auch was die Wirkung und Folgen für mein Kind betrifft. Es geht hierbei um im Kern willkürliche und durch rechtsfernes Unterlassen herbeigeführte Zerstörung der Vater-Kind-Beziehung. Das Verhalten ist generell geeignet, bei derart Geschädigten einen Suizid oder schwerste Gewalttaten auszulösen, Menschen zu radikalisieren. All dies ist Allgemeingut und bekannt, hier werden lediglich Fakten benannt! Offenkundig ist Auflaufenlassen, Rechtsverweigerung, Dummstellen und das Anwenden von sinnfreien Represassalien gegen Antragsteller ein jahrelang rechtsfernes und bewährtes Vorgehen, um Geschädigte und Antragsteller zum Rechtsverzicht zu zwingen. Die Justizbehörden Würzburg/Bamberg sind in meiner Sache und aufgrund der Erfahrungen seit 2003 als rechtsfreier Raum anzusehen. ANKLAGE:
Zur Anklage gebracht wird hier eine schuldhafte und rechtsfern faktenschaffende Zerstörung meiner Vaterschaft und Schädigung meines Kindes durch die Justizbehörden Würzburg, für die es keinerlei sachliche oder rechtliche Voraussetzung gibt. Da die Richter und Beschuldigten dies wissen, üben sie sich in Rechtsverweigung und Unterlassen. Dieses Unterlassen wird durch die Richterkollegen gedeckt, Ansprüche aufgrund der Straftaten und des Unterlassens der Richterkollegen einfachst per Aktenlage im PKH-Verfahren verweigert.
Hier ist von einer Ketten-Rechtsbeugung zu sprechen, ein rechtsfreier Raum, um Fehler zu vertuschen. Beweis:
Dort schreiben die Richter des EGMR rechtsbindend für die Gerichte der Bundesrepublik: Würdigung durch den Gerichtshof
Die Richterin Treu verhindert durch Unterlassen notwendiger Maßnahmen anhaltend seit spätestens Beginn 2013 diese Zusammenführung zwischen meinem Kind und mir. Dies weiter willkürlich und unter Missachtung eines gerichtlich vollstreckbaren Beschlusses auf konkrete wöchentliche Treffen. Die Beschuldigten Müller und Fehn-Herrman sehen trotz dieses eklatanten Rechtsbruches hier durch Unterlassen bereist im PKH-Verfahren und rechtsbeugend keinen Schaden und decken hiermit offenkundig die Rechtsverweigerung ihrer Richterkollegin zu Lasten meiner Person und meines Kindes. Um berechtigte Klage abzuweisen, kopieren sie ihre eigene vorherige Begründung, die bereits eine Rechtsbeugung darstellt. Weiterem Rechtsbruch und folgenlosem Missbrauch des Richteramtes wird hiermit Vorschub geleistet. Weiter heißt es im Urteil des EGMR gegen Deutschland:
Für dieses irreversible Verstreichen von Zeit ist die originär sachlich und örtliche Justizbehörde Würzburg schuldhaft verantwortlich. Als Betroffener und Geschädigter einer Gewalschutzverfügung (siehe Sachverhalt unten) war ich als Vater des Kindes gezwungen, mich an diese Justizbehörde zu wenden, um Kontakte zu meinem Kind aufrechterhalten zu können. Die Kommunikation mit der Kindsmutter war durch gerichtliche Verfügung unter Strafe gestellt worden. Der Irrsinn dieser Übergriffigkeit der Justizbehörden Würzburg in meine Elternverantwortung geht einher mit der Leugnung der Verantwortung für diesen Justizskandal seither!
Die Verantwortung und Schuld liegt bei den Justizbehörden Würzburg, die intern ihre Verantwortung jongliert, Übergriffigkeit deckt und Schuld den Rechtsuchenden zuzuschieben sucht, die – wie ich selbst vor Jahren – Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit, Integrität und Kompetenz von Richtern und Behördenmitarbeitern haben. Dieses Vertrauen ist in keiner Weise gerechtfertigt. Rechtsuchende und Bürger haben ein Anrecht auf Kenntnis der Wirklichkeit, die hier tatsächlich herrscht. Gründe:
Zur Erstellung des Beschlusses unter obigem Aktenzeichen kopieren die Beschuldigten ihre eigene Begründung aus dem Verfahren 62 O 39/15, die bereits als Rechtsbeugung geltend gemacht ist. Bereits die hierauf ergangene begründete Beschwerde wurde offenkundig ohne weitere Kenntnisnahme der Beschwerde ans OLG Bamberg durchgereicht, die offenkundig einfachst und zugunsten der Richter die Rechtsbeugung deckt. Verfassungsbeschwerde gegen diesen Vorgang ist anhängig, Az. 1 BvQ 7/15.
Auf die begründeten Beweis- und Zeugenvortrag der Beschwerde geht das OLG überhaupt nicht ein. 2.
Der Kläger ist Vater eines nichtehelich geborenen Kindes, was zur Folge hat, dass weiter aufgrund des verfassungswidrigen ehem. § 1626 a BGB kein Sorgerecht besteht. Verfassungswidrigkeit bei solchen „Altfällen“ werden von der Justiz Würzburg offenkundig unter den Tisch zu kehren versucht. Die Justizbehörden Würzburg zeichnen mittlerweile schuldhaft durch Unterlassen und rechtsfremdes Vorgehen verantwortlich für eine komplette Bindungszerstörung/Kontaktverweigerung von Dezember 2003 bis Mai 2010 und wieder von Juni 2012 bis heute. Ein vollstreckbarer Beschluss vom 09.04.2010, Richterin Sommer, Amtsgericht Würzburg, liegt vor, der willkürlich seit Juni 2012 mit schweren Folgen missachtet wird.
Ein dümmeres gerichtliches Vorgehen ist schwer vorstellbar. Folge ist – wie bereits vor Erlass dieses Gesetzes durch Kriminologen Prof. Bock, Univ. Mainz aufgezeigt – wie hier die Manifestierung und Verschleppung von anfangs banalsten Konfliktsituationen zu bizarren Justizskandalen, Kriminalisierungen und Lebenszerstörungen.
Die Richterin Treu benötigte acht Monate des ersten Lebensjahres meines Kindes, um überhaupt einen Gerichtstermin zu veranlassen, August 2014, Az. 002 F 5/04. Durch Beschluss vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09 – der bis heute gerichtlich vollstreckbar ist – wurden nach 6 ½ Jahren Kindesentzug und ungezügelter Schädigung durch diese Justiz endlich wöchentliche Treffen zwischen mir als Vater und meinem Kind durchgesetzt. Nachdem diese zwei Jahre bis Mai 2012 stattfanden, verweigerte die Kindsmutter infolge jedes weitere Treffen. Rechtsfremdes Ziel der Kindsmutter war, die Verbesserung der Situation durch die anstehende Ausweitung der Kontakte, durch gemeinsame Beratung der Eltern, durch Kommunikation zur Entlastung des Kindes zu vereiteln!
Im Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter unter, um jeden Kontakt zwischen Vater und Kind bereits im Ansatz zu verhindern. Dies ist faktisch eine Kindesentziehung. Erst im März 2015 tauchte die Kindsmutter Kerstin Neubert wieder auf: in Schweinfurt als Mitarbeiterin der Steuerkanzlei Pickel & Partner, wo sie offenkundig seit längerem tätig ist. Der Aufenthaltsort, die Lebensumstände etc. meines Kindes sind weiter unbekannt.
Die Beschuldigte hat eine Verschleppung des Verfahrens seit 2012 zu verantworten, Kontakte wurden einfach nicht mehr durchgeführt. Dir Richterin unterlässt sämtliche notwendigen Maßnahmen wie Berufung einer Umgangspflegschaft, Durchsetzung einer Beratung / „Wohlverhaltenspflicht“. Die Berufung der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich lief ohne jeden „Umgangskonktakt“ im Dezember 2013 ergebnislos aus, ohne dass Zwangsmittel gegen die Verweigerung der Kindsmutter angewandt wurden.
Eine mündliche Verhandlung fand zuletzt ergebnislos und ohne weitere Maßnahmen statt am 17.09.2013. Anträge insbesondere auf Zwangsgeld gegen die Kindsmutter werden von der Beschuldigten Treu nicht beantwortet und nicht bearbeitet. Ein solcher Antrag wurde von mir als Vater im Juli 2013 gestellt, nachdem die Kindsmutter jedweden Kontakt mit der umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verweigerte, die bestellt war, um wöchentliche Kontakte zu ermöglichen. Die Vorgänge sind ausführlichst und anhand Originaldokumenten auf meinem Blog veröffentlicht: https://martindeeg.wordpress.com/
Zivilrechtliches und schadensrechtliche Geltendmachungen gegen dieses Fehlverhalten und folgenschwere Unterlassen der Beschuldigten und letztlich der Justizbehörden Würzburg wird durch die Beschuldigten Peter Müller und Ursula Fehn-Herrmann unter massiver Rechtsbeugung verhindert. Die Justizbehörden Würzburg verschulden wie hier aufgezeigt zuerst invasiv und völlig inkompetent Eingriffe in das Familien- und Privatleben und verweigern im zweiten Schritt jedwede notwendige Maßnahme zur Beendigung des rechtsfremden Zustandes der Kindesentfremdung. Die Richter in Würzburg werden sich ihrer Verantwortung nicht entziehen!
Polizeibeamter a.D. Veröffentlicht unter Uncategorized	| Verschlagwortet mit 2 F 5/04, Amtsgericht Würzburg, Amtsmissbrauch, Antje Treu, Az. 62198/11, Az. 814 Js 10465/09, Bayerische Justiz, Clemens Lückemann, Dr. Groß, EGMR, Familiengericht Würzburg, Fehlgutachten, Frank Gosselke, Freiheitsberaubung im Amt, Gustl Mollath, Horst Seehofer, Jugendamt Würzburg, Justiz Bayern, Justiz Würzburg, Justizskandal, Kanzlei Jordan Schäfer Auffermann, Katharina Behrend, Katharina Schmelter, Kerstin Neubert, Kindesentführung, Kindesentfremdung, Kindesentzug, Kuppinger gegen Deutschland, Landgericht Würzburg, Mario Pinilla, Missbrauch § 63 StGB, Missbrauch Gewaltschutzgesetz, Norbert Baumann, Norbert Nedopil, OLG Bamberg, Prof. Nedopil, Rechtsbeugung, Richterin Treu, Roland Stockmann, Skandaljustiz, Straftaten im Amt, Suizid, Thomas Schepping, Thomas Trapp, Umgangsboykott, Umgangspflegerin, Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich, Ursula Fehn-Herrmann, Verfolgung Unschuldiger, Verschleppung, Vorsitzender Richter Peter Müller	| 47 Kommentare
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