Source: https://www.hs-koblenz.de/wiso/grote/veroeffentlichungen/
Timestamp: 2018-06-23 13:49:52+00:00

Document:
Prof. Dr. Hugo Grote Veröffentlichungen
Aushebelung der dreijährigen Verjährungsfrist bei Forderungen aus unerlaubter Handlung durch den BGH? NJW 2011, 1121 ff.
Das Kreuz mit den Selbständigen? Vorschläge zum praktischen Umgang mit der Abführungspflicht nach § 295 Abs. 2 InsO in Insbüro 2011, 438 ff.
§ 35 Abs. 2 und § 295 Abs. 2 InsO - Echte oder scheinbare Probleme nach der Freigabe der Selbständigkeit, ZInsO 2011, 1498 ff.
Einheitliche Rechtsgrundsätze und Zukunftsmusik zur Insolvenzfestigkeit der Einzugsermächtigungslastschrift in ZInsO 2010, 1546
Grote/Pape Ist Restschuldbefreiung gerecht? ZInsO 2009, 601 ff. Lastschriftwiderruf in Verfahren natürlicher Personen. - ein Hamburger Modell? ZInsO 2009, S. 9 ff.
Frankfurter Kommentar zur Insolvenzordnung 5. Auflage, Köln 2009 Bearbeitung der §§ 288, 292, 293, 298, 305-307, 309.
Zur Berechnung der Summenanteile bei der Zustimmungsersetzung zum Schuldenbereinigungsplan In VUR 2008, 395 ff.
Zur Verrechung von Sozialleistungen im Insolvenzverfahren InsbürO 2008 S. 430.
Die Verjährung von Forderungen aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen nach rechtskräftigem Vollstreckungsbescheid ZInsO 2008, S. 776 und InsBüro 2008, S. 310
Unfallrenten in der Insolvenz natürlicher Personen InsBüro 2008, S. 349 ff. Verbraucherinsolvenz und Entschuldungsverfahren: Neuer Regierungsentwurf Eine erste Einschätzung der wichtigsten Änderungen In: ZInsO 2007 918 ff.
NJW Editorial Reform der Restschuldbefreiung - auf wessen Kosten? NJW 2007 Heft 34
Kurzkritik bestehender Modelle zur Reform der Verbraucherinsolvenz in: BAG-Schuldnerberatung Informationen 2006 S. 186 ff.
Die missbräuchliche Wahl der Steuerklasse in: InsBüro 2006, S. 42 ff.
Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 22. 12. 2005 in:ZInsO 2006., 319
Zu den Anforderungen an den Nachweis unerlaubter Handlungen bei § 850f ZPO in: ZInsO 2005, 540f.
Kein allgemeines Aufrechnungsverbot für Insolvenz- Gläubiger in der Wohlverhaltensperiode in: BGH Report 2005, 1477f.
Zur Berechnung der Freibeträge nach §§ 850 Abs 4, 850c Abs 1 ZPO in: ZInsO 2005, 493f.
Restschuldbefreiung im Verbraucher- oder Regelinsolvenzverfahren in: NWB 469-472 (Fach 19, 3137-3140) § 242 BGB - eine märchenhafte Alternative zur Restschuldbefreiung? in: ZInsO 2003, 396.
Fresh start für natürliche Personen - materiellrechtliche oder insolvenzrechtliche Lösung? in Festschrift für Kirchhof, 2003, 149.
Die Entscheidung über den Antrag auf Kostenstundung in: ZInsO 2002, S. 179.
Anhebung der Pfändungsfreigrenzen zum 1. 1. 2002 in: Zeitschrift für Familien- und Erbrecht 2002 S. 83
Die Änderungen des Insolvenzrechts durch das Insolvenzänderungsgesetz in: NJW 2001, S. 3665 ff.
Aufrechnung des Finanzamtes mit Einkommensteuererstattungsansprüchen in: ZInsO 2001 S. 452 ff.
Grote/Zimmermann Stellungnahme zum Gesetz zur Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 2001 S. 57 ff.
Grote/Weinhold Arbeitshilfe InsO Praxishandbuch für die anwaltliche und soziale ArbeitVerbraucher-Zentrale NRW 2001, 443 S.
Anmerkung zum Beschluss des BayOLG vom 11. 12. 2000 in: DZWIR 2001 S. 118 f.
Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung - dringender Reformbedarf in: Neuner/Raab Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung Baden-Baden 2001, S. 49 ff.
Paradox: Der Verhandlungszwang gefährdet außergerichtliche Einigungen in: ZInsO 2001, 17 ff.
Reform des Verbraucherinsolvenzverfahrens in: Der Deutsche Rechtspfleger 2000, 521 ff.
Einkommensverwertung und Existenzsicherung des Schuldners in der Verbraucherinsolvenz Neuwied Kriftel 2000, 167 S.
Ein Jahr Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung in: Verbraucher und Recht 2000 S. 3 ff.
Zur Zulässigkeit von Nullplänen Anmerkung zur Entscheidung des LG Würzburg vom 6.8.1999 in: ZInsO 1999 S. 585 f.
Plädoyer für die Abschaffung des Schuldenbereinigungsverfahrens in: ZInsO 1999 S. 383 ff.
Die Aufrechnung des Arbeitgebers mit Schadensersatzansprüchen gegen Ansprüche des Arbeitnehmers auf Betriebsrenten Anmerkung zur Entscheidung des BAG vom 18. 3. 1997 in: Juristische Rundschau 1999, S. 263.
Ausgewählte praktische Probleme bei der Umsetzung des Verbraucherinsolvenzverfahrens in ZInsO 1999 S. 149 ff.
Die Berücksichtigung vorrangiger Entgeltabtretungen im Verbraucherinsolvenzverfahren,
in: ZInsO 1999, S. 31 ff. Wimmer (Hrsg.) Frankfurter Kommentar zur Insolvenzordnung
Kommentierung der Vorbemerkung vor § 286, sowie der §§ 292, 293, 298, 305, 306, 307 und 309 InsO, Neuwied, Kriftel 1999, 2000 und 2001.
Der 1.7.1998 - Startschuss für das Verbraucherinsolvenzverfahren?
in: Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO) 1998, S. 107ff.
Vom Schuldner zum Insolvenzberater,
in Schuldenreport 1999 (Herausgeber AgV und DRK) S. 153 ff., Baden-Baden 1998
Grote/van Almsick
Inso-Plan 1.0 EDV-Programm zur Berechnung der Prognosebeträge im Verbraucherinsolvenz- und Restschuldbefreiungsverfahren (CD-ROM)
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf 1998 und 2001.
Fortbildung zum Insolvenzrecht „Das Skript",
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf 1998, 300 S.
Fortbildung zum Insolvenzrecht „Die Referentenmappe",
25 Folien, Hinweise für Referenten, Musterfälle
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf, 1998.
Grote/Ladenburger
Ehe, Scheidung, Schulden
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf 1994, 35 S.
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf 1991, 1992, 1994, 35 S.
Verbraucherinsolvenz - Chance oder Alibi,
in BankWatch, 1993 S. 98 f.
Pfändungsfreigrenzen, Anpassung an das Existenzminimum
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf 1993, 1995, 21 S.
Hilfe für verschuldete Arbeitnehmer
Verbraucher-Zentrale NRW und Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, Düsseldorf 1992 110 S.
Verbraucher-Zentrale NRW Düsseldorf 1992, 25 S.
Zur Verjährung von Kreditnehmeransprüchen gegen die Bank
in: Der Langfristige Kredit 1989, S. 21 ff.

References: § 295

§ 35
 § 295
 § 850
 BGH 
 § 242
 § 286