Source: https://www.jusline.at/gesetz/w-bg_1995/paragraf/63
Timestamp: 2018-08-14 06:54:43+00:00

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§ 63 W-BG 1995 (Wiener Bezügegesetz 1995), Schluss- und Übergangsbestimmungen - JUSLINE Österreich
§ 63 W-BG 1995 Schluss- und Übergangsbestimmungen
Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 14.08.2018
(1) An die Stelle des in § 4 Abs. 1 Z 2, § 5 Abs. 1a, § 16 Z 1, § 17 Abs. 3, § 27 Z 1, § 28 Abs. 1a, § 37 Abs. 1 Z 2 und § 38 Abs. 1a jeweils angeführten 65. Lebensjahres tritt in Bezug auf Funktionäre, die ihren 720. Lebensmonat in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen vollenden, der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat:
bis August 2004
September bis Oktober 2004
November bis Dezember 2004
Jänner bis Februar 2005
März bis April 2005
Mai bis Juni 2005
Juli bis August 2005
September bis Oktober 2005
November bis Dezember 2005
Jänner bis Februar 2006
März bis April 2006
Mai bis Juni 2006
Juli bis August 2006
September bis Oktober 2006
November bis Dezember 2006
Jänner bis Februar 2007
März bis April 2007
Mai bis Juni 2007
Juli bis August 2007
September bis Oktober 2007
November bis Dezember 2007
Jänner bis Februar 2008
März bis April 2008
Mai bis Juni 2008
Juli bis August 2008
September bis Oktober 2008
November bis Dezember 2008
Jänner bis Februar 2009
März bis April 2009
Juli bis August 2009
September bis Oktober 2009
Jänner bis Februar 2010
Mai bis Juni 2010
Juli bis August 2010
September bis Oktober 2010
November bis Dezember 2010
Jänner bis Februar 2011
März bis April 2011
Juli bis August 2011
November bis Dezember 2011
Jänner bis Februar 2012
März bis April 2012
Mai bis Juni 2012
November bis Dezember 2012
Jänner bis Februar 2013
Mai bis Juni 2013
Juli bis August 2013
September bis Oktober 2013
Jänner bis Februar 2014
(2) Auf das ehemalige Mitglied des Landtages und der Landesregierung, den ehemaligen Bezirksvorsteher und Bezirksvorsteher-Stellvertreter sowie den ehemaligen Amtsführenden Präsidenten und Vizepräsidenten des Stadtschulrates für Wien, die diese Funktionen am 1. Juli 1995 innehatten, ist § 62 in der Fassung vor der 6. Novelle dieses Gesetzes weiterhin mit der Maßgabe anzuwenden, dass
an die Stelle des dort genannten 55. Lebensjahres für Funktionäre, die dieses Lebensjahr in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen vollenden, der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat tritt:
an die Stelle des dort genannten 56. Lebensjahres für Funktionäre, die dieses Lebensjahr in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen vollenden, der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat tritt:
an die Stelle des dort genannten 57. Lebensjahres für Funktionäre, die dieses Lebensjahr in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen vollenden, der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat tritt:
an die Stelle des dort genannten 58. Lebensjahres für Funktionäre, die dieses Lebensjahr in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen vollenden, der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat tritt:
an die Stelle des dort genannten 59. Lebensjahres für Funktionäre, die dieses Lebensjahr in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen vollenden, der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat tritt:
(3) Abs. 2 Z 1 gilt sinngemäß auch für den ehemaligen Funktionär, auf den § 4 Abs. 1 lit. b, § 15 lit. a, § 23 lit. a oder § 29 Abs. 1 lit. b dieses Gesetzes in der am 30. Juni 1995 geltenden Fassung weiterhin anzuwenden ist.
(4) Abs. 1 und 2 gelten auch für Hinterbliebene von Funktionären bei Anwendung des § 7 Abs. 1, § 21, § 30 oder § 40 Abs. 1.
(5) Abs. 2 Z 1 gilt auch für Hinterbliebene der in Abs. 3 genannten Funktionäre bei Anwendung des § 7 Abs. 1, § 20, § 26 oder § 29c Abs. 1 in der jeweils am 30. Juni 1995 geltenden Fassung.
(6) Bei Inanspruchnahme eines Ruhebezuges nach Abs. 1 bis 3 vor dem vollendeten 65. Lebensjahr ist – sofern der Funktionär nicht wegen Funktionsunfähigkeit aus der Funktion ausgeschieden ist – der Ruhebezug für jeden Monat, der zwischen dem Zeitpunkt der Inanspruchnahme und dem auf die Vollendung des 65. Lebensjahres folgenden Monatsersten liegt, um 0,35 % zu kürzen; die Kürzung darf jedoch höchstens 10 % betragen.
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§ 62h W-BG 1995
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