Source: http://docplayer.org/57129955-Inhaltsuebersicht-teil-1-die-auslegungsmethoden-des-eugh-21.html
Timestamp: 2019-02-23 13:04:34+00:00

Document:
Inhaltsübersicht. Teil 1. Die Auslegungsmethoden des EuGH 21 - PDF
Download "Inhaltsübersicht. Teil 1. Die Auslegungsmethoden des EuGH 21"
1 Inhaltsübersicht Einleitung 19 Teil 1 Die Auslegungsmethoden des EuGH 21 A. Einleitung 21 I. Was versteht man unter Auslegung? 21 II. Der besondere Charakter der Gemeinschaftsrechtsordnung 22 III. Die besondere Rolle und Funktion des Europäischen Gerichtshofs 25 B. Die Auslegungsregeln des Gemeinschaftsrechts 30 I. Ein spezifischer Methodenkanon 30 II. Die Wortlautauslegung 32 III. Die systematische Auslegung 45 IV. Die teleologische Auslegung 56 V. Die historische Auslegung 75 VI. Die Rechtsvergleichung 81 VII. Fazit 90 Teil 2 Der effet utile in der Rechtsprechung des EuGH 94 A. Die Entstehung des effet utile 94 I. Römisch-rechtliche Wurzeln und moderne Zivilgesetzbücher 94 II. Der Effektivitätsgrundsatz im Völkerrecht 95 B. Der effet utile im Gemeinschaftsrecht 100 I. Einführung 100 II. Meinungsstand in der Literatur zum möglichen Inhalt des effet utile III. Meinungsstand in der Literatur bezüglich der Einordnung des effet utile in die gemeinschaftsrechtlichen Auslegungsmethoden 103 IV. Das Verhältnis zwischen effet utile und implied powers 104 C. Analyse der Urteile des EuGH, in denen er mit dem effet utile auslegt 111 I. Ziel 111 II. Zugrundegelegte Methode 111 III. Kategorisierung 114
2 8 Inhaltsübersicht Teil 3 Ergebnisse 272 A. Der effet utile als sechste Auslegungsmethode des Gemeinschaftsrechts 272 I. Was versteht der EuGH selbst unter dem effet utile'} 272 II. Ergebnis der vorliegenden Untersuchung 275 III. Ist für den EuGH volle Wirksamkeit" gleich praktische Wirksamkeit"? 281 IV. Anwendungsvoraussetzungen für den effet utile 292 B. Keine einseitige Handhabung des effet utile durch den EuGH 301 I. Einführung 301 II. Die Rechtsprechung des EuGH zur horizontalen Richtlinienwirkung ID. Die Rechtsprechung des EuGH zu Art. 230 Abs. 4 EGV 306 IV. Hängt die effet wri/e-rechtsprechung vom Entwicklungsstadium der Gemeinschaft ab? 314 C. Gemeinschaftsrecht, effet utile und Rechtsfortbildung 328 I. Einführung 328 II. Die Aufgabe des EuGH - die Wahrung des Rechts 329 ID. Fortbildung des Rechts als Bestandteil der Aufgabe des EuGH 331 IV. Grenzen für den EuGH bei der Weiterentwicklung des Rechts 337 V. Beurteilung der Ergebnisse des EuGH 342 VI. Der effet utile als getarnte Weiterentwicklung des Rechts? 344 D. Der Begründungsstil des EuGH 346 I. Einleitung 346 II. Die Praxis des EuGH 348 III. Stellungnahme 354 E. Abschließende Bewertung 358 Zusammenfassung in Thesen 366 Anhang 1: Effet utile-vrteüe nach Stichwort geordnet 369 Anhang 2: Effet Kft7e-Urteile nach Kategorien geordnet 401 Literaturverzeichnis 433 Sachverzeichnis 458
3 Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Teil 1 Die Auslegungsmethoden des EuGH 21 A. Einleitung 21 I. Was versteht man unter Auslegung? 21 II. Der besondere Charakter der Gemeinschaftsrechtsordnung 22 III. Die besondere Rolle und Funktion des Europäischen Gerichtshofs Zusammensetzung und Arbeitsweise des EuGH Die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung des Vertrages 28 B. Die Auslegungsregeln des Gemeinschaftsrechts 30 I. Ein spezifischer Methodenkanon 30 II. Die Wortlautauslegung Allgemeines Das Problem der Mehrsprachigkeit im Gemeinschaftsrecht 33 a) Einführung 33 b) Notwendigkeit eines Texrvergleichs 35 c) Vorgehensweise des EuGH bei sprachlichen Divergenzen zwischen den Fassungen Autonome Auslegung gemeinschaftsrechtlicher Begriffe Die Bedeutung der Wortlautauslegung in der Rechtsprechung des EuGH 42 III. Die systematische Auslegung Allgemeines Der Kontext im Rahmen der systematischen Auslegung 46 a) Enger Kontext 46 b) Weiter Kontext Besondere Ausprägungen der systematischen Auslegungsmethode.. 50 a) Die primärrechtskonforme Auslegung des sekundären Gemeinschaftsrechts 50 b) Der Verweis auf die frühere Rechtsprechung Die Bedeutung der systematischen Auslegungsmethode in der Rechtsprechung des EuGH 54
4 10 Inhaltsverzeichnis IV. Die teleologische Auslegung Allgemeines Auslegung anhand der allgemeinen und sektoriellen Vertragsziele.. 57 a) Allgemeine Vertragsziele 58 aa) Art. 2 und 3 EGV 58 bb) Die Präambel zum EGV 60 cc) Von der Wirtschaftsgemeinschaft zur politischen Gemeinschaft 61 b) Sektorielle Vertragsziele Besondere Ausprägungen der teleologischen Auslegungsmethode a) Restriktive Auslegung von Ausnahmebestimmungen 68 b) Extensive Auslegung von Rechtsschutzbestimmungen 69 c) Die dynamische Ausrichtung der teleologischen Auslegung Die Bedeutung der teleologischen Auslegungsmethode in der Rechtsprechung des EuGH Das Verhältnis von teleologischer und systematischer Auslegungsmethode 73 V. Die historische Auslegung Allgemeines Primärrecht Sekundärrecht Die Bedeutung der historischen Auslegungsmethode in der Rechtsprechung des EuGH 79 VI. Die Rechtsvergleichung Allgemeines Die Methode der wertenden Rechtsvergleichung Anwendungsfälle der Rechtsvergleichung im Gemeinschaftsrecht a) Autonome Auslegung gemeinschaftsrechtlicher Begriffe 85 b) Rechtsvergleichung zur Gewinnung von ungeschriebenem Gemeinschaftsrecht Die Bedeutung der rechtsvergleichenden Methode in der Rechtsprechung des EuGH 87 VII. Fazit 90 Teil 2 Der effet utile in der Rechtsprechung des EuGH 94 A. Die Entstehung des effet utile 94 I. Römisch-rechtliche Wurzeln und moderne Zivilgesetzbücher 94 H. Der Effektivitätsgrundsatz im Völkerrecht Allgemeines Das Effektivitätsprinzip als völkerrechtliche Auslegungsregel 96
5 Inhaltsverzeichnis 11 B. Der effet utile im Gemeinschaftsrecht 100 I. Einführung 100 II. Meinungsstand in der Literatur zum möglichen Inhalt des effet utile III. Meinungsstand in der Literatur bezüglich der Einordnung des effet utile in die gemeinschaftsrechtlichen Auslegungsmethoden 103 IV. Das Verhältnis zwischen effet utile und implied powers Ursprünge der implied powers Die implied powers im Gemeinschaftsrecht 106 a) Allgemeines 106 b) Das Verhältnis zum effet utile 108 C. Analyse der Urteile des EuGH, in denen er mit dem effet utile auslegt 111 I. Ziel 111 II. Zugrundegelegte Methode 111 III. Kategorisierung Grundlegendes Der effet utile zur Begründung der Grundfesten des Gemeinschaftsrechts 115 a) Effet utile und Vorrang des Gemeinschaftsrechts 115 aa) Entwicklung der Rechtsprechung 115 bb) Ausgestaltung der Vorrangregel 118 cc) Stellungnahme 120 b) Effet utile und unmittelbare Anwendbarkeit 122 aa) Allgemeines 122 bb) Primärrecht 125 cc) Sekundärrecht 127 (1) Verordnungen und Entscheidungen 127 (2) Staatengerichtete Entscheidungen 128 (3) Richtlinien 129 dd) Stellungnahme 131 c) Effet utile und Durchführung des Gemeinschaftsrechts 134 aa) Art. 10 EGV als Ausgangspunkt 134 bb) Die gemeinschaftsrechtskonforme bzw. richtlinienkonforme Auslegung 137 (1) Allgemeines 137 (2) Die richtlinienkonforme Auslegung 139 (3) Stellungnahme 143 cc) Pflichten der rechtsetzenden Organe 144 (1) Allgemeines 144 (2) Umsetzung von Richtlinien 145 (3) Stellungnahme 147 dd) Pflichten der Verwaltung und der Gerichte 149 (1) Vollzug des Gemeinschaftsrechts 149
6 12 Inhaltsverzeichnis (2) Äquivalenz- und Effektivitätsgebot 153 (3) Fallbeispiele aus der Rechtsprechung des EuGH und deren Auswirkungen auf das nationale Verfahrens- und Prozessrecht 158 (a) Beihilfenrecht 158 (b) Fristenregelungen 162 (c) Einstweiliger Rechtsschutz 164 (4) Stellungnahme 175 d) Effet utile und Haftung der Staaten bei Verletzung des Gemeinschaftsrechts 182 aa) Das Urteil Francovich als Ausgangspunkt 182 (1) Begründung der Staatshaftung 182 (2) Voraussetzungen für das Vorhegen einer Haftung 186 bb) Die Weiterentwicklung in der Folgerechtsprechung 187 cc) Das Urteil Köbler als dritter Markstein 191 dd) Stellungnahme 195 e) Schlussbetrachtung zum effet utile im Rahmen der Grundfesten des Gemeinschaftsrechts Der effet utile in spezifischen Bereichen des Gemeinschaftsrechts a) Allgemeines 203 b) Grundfreiheiten 204 aa) Allgemeines 204 bb) Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit 204 (1) Ausnahme für Tätigkeiten in Ausübung öffentlicher Gewalt 204 (2) Die Dienstleistungsfreiheit als Beschränkungsverbot (3) Verschiedene Konstellationen 208 cc) Arbeitnehmerfreizügigkeit 210 (1) Ausnahme für die Beschäftigung in der öffentlichen Verwaltung 210 (2) Aufenthaltsrecht 212 (3) Anwendungsbereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit 213 (4) Rechtfertigung von Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit 214 (5) Assoziierungsabkommen 214 dd) Stellungnahme 217 (1) Zum methodischen Vorgehen des EuGH 217 (2) Zu den inhaltlichen Ergebnissen 219 c) Wettbewerbsrecht 223 aa) Mittelbare Anwendbarkeit der Wettbewerbsregeln auf den Staat 223 (1) Allgemeines 223 (2) Entwicklung der Rechtsprechung 223
7 Inhaltsverzeichnis 13 (3) Stellungnahme 226 bb) Schadenersatz und Wettbewerbsrecht 230 cc) Beihilfenrecht 232 dd) Verordnung Nr ee) Öffentliche Unternehmen - Art. 86 EGV 237 ff) Verschiedene Konstellationen 238 gg) Stellungnahme 239 d) Arbeits- und Sozialrecht 241 aa) Einleitung 241 bb) Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Arbeitsleben 242 (1) Art. 141 EGV 242 (2) Richtlinie 76/ (3) Richtlinie 79/7 246 cc) Harmonisierung von Individualschutzbestimmungen 247 dd) Verordnung 1408/ ee) Stellungnahme 254 e) Brüsseler Übereinkommen 257 aa) Allgemeines 257 bb) Auslegung des Übereinkommens im Allgemeinen 258 cc) Art. 5 des Übereinkommens 260 dd) Art. 6 des Übereinkommens 262 ee) Art. 16 des Übereinkommens 262 ff) Art. 36 und 38 des Übereinkommens 263 gg) Stellungnahme 265 f) Landwirtschaft und Fischerei 267 g) Schlussbetrachtung zum effet utile in spezifischen Bereichen des Gemeinschaftsrechts 270 Teil 3 Ergebnisse 272 A. Der effet utile als sechste Auslegungsmethode des Gemeinschaftsrechts 272 I. Was versteht der EuGH selbst unter dem effet utile'! 272 II. Ergebnis der vorliegenden Untersuchung Der effet utile als eigene Auslegungsmethode Die Sicherung der Durchsetzbarkeit des Gemeinschaftsrechts 278 III. Ist für den EuGH volle Wirksamkeit" gleich praktische Wirksamkeit"? Einführung Analyse der Urteile, die beide Formulierungen enthalten 282
8 14 Inhaltsverzeichnis 3. Die Frage nach der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die übrigen Urteile Fazit 290 IV. Anwendungsvoraussetzungen für den effet utile Zur Vorgehensweise des EuGH Entwicklung eines Prüfungsschemas für die Anwendung des effet utile 297 B. Keine einseitige Handhabung des effet utile durch den EuGH 301 I. Einführung 301 II. Die Rechtsprechung des EuGH zur horizontalen Richtlinienwirkung III. Die Rechtsprechung des EuGH zu Art. 230 Abs. 4 EGV 306 IV. Hängt die effet H/i/e-Rechtsprechung vom Entwicklungsstadium der Gemeinschaft ab? Die zeitliche Streuung der effet «ri/e-urteile Aktuelle Beispiele aus der Rechtsprechung 319 a) Die Rechtssache Pupino 319 b) Die Rechtssache Kommission gegen Rat zum Umweltstrafrecht 324 C. Gemeinschaftsrecht, effet utile und Rechtsfortbildung 328 I. Einführung 328 II. Die Aufgabe des EuGH - die Wahrung des Rechts 329 III. Fortbildung des Rechts als Bestandteil der Aufgabe des EuGH Das klassische Verständnis von Rechtsfortbildung Gemeinschaftsrecht und Rechtsfortbildung? 332 a) Darstellung des Problems 332 b) Eigener Ansatz 334 IV. Grenzen für den EuGH bei der Weiterentwicklung des Rechts 337 V. Beurteilung der Ergebnisse des EuGH 342 VI. Der effet utile als getarnte Weiterentwicklung des Rechts? 344 D. Der Begründungsstil des EuGH 346 I. Einleitung 346 II. Die Praxis des EuGH 348 III. Stellungnahme 354 E. Abschließende Bewertung 358 Zusammenfassung in Thesen 366 Anhang 1: Effet «ri/e-urteile nach Stichwort geordnet 369 Anhang 2: Effet uri/e-urteile nach Kategorien geordnet 401 Literaturverzeichnis 433 Sachverzeichnis 458
Axel Leonard Die Rechtsfolgen der NichtUmsetzung von EG-Richtlinien Unter besonderer Berücksichtigung der Staatshaftungs- sowie der Normerlaßkläge PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALT
Volker Dobmann Die Tariftreueerklärung bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Nomos Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Einleitung 15 A. Einführung 15 B. Die Tariftreuegesetze im Rechts vergleich 18 I. Die Tariftreuegesetze

References: EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 230
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 2
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 10
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 86
 Art. 141
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 16
 Art. 36
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 230
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH