Source: http://www.rechtspflegerforum.de/showthread.php?48631-Rechtsprechungshinweise-Familie-und-Vormundschaft/page3&s=32b49b8fed68f4ef2d4e31780ded81d0
Timestamp: 2018-02-20 01:15:31+00:00

Document:
12.02.2011, 07:18 #41
KG, Beschluss vom 31.08.2010, Az. 1 W 167/10:
12.02.2011, 07:24 #42
OLG Brandenburg, Beschluss vom 06.12.2010, Az. 9 UF 61/10 (vgl. bereits # 30):
12.02.2011, 10:04 #43
Die in # 29 wiedergegebene Entscheidung des BGH ist nunmehr auch in FamRZ 2011, 101 mit einer Anmerkung von Zorn (S. 103) veröffentlicht. Zorn schließt sich der Ansicht des OLG München (FamRZ 2010, 1760) an, wonach vor dem 01.09.2009 eingeleitete Bestandsverfahren grundsätzlich nach altem Recht fortzuführen sind und nur im Rahmen dieser Bestandsverfahren nach dem 31.08.2009 eingeleitete Verfahren, die ihrerseits mit einer Endentscheidung enden, dem neuen Recht unterliegen. Die nachträglichen Überleitungsüberlegungen des BMJ hätten eher zur Verwirrung beigetragen und seien unbeachtlich, weil nach dem Wortlaut des § 111 Abs.2 FGG-RG nicht von einer allgemeinen Überleitung in das neue Recht ausgegangen werden könne.
12.02.2011, 10:15 #44
OLG Hamm, Beschluss vom 25.03.2010, Az. I-15 Wx 101/09, FamRZ 2011, 241:
12.02.2011, 10:29 #45
OLG München, Beschluss vom 22.06.2010, Az. 33 Wx 33/10, FamRZ 2011, 230 (LS):
12.02.2011, 10:32 #46
LG Berlin, Beschluss vom 06.08.2010, Az. 87 T 271/07, FamRZ 2011, 230:
12.02.2011, 10:39 #47
OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.09.2010, Az. II-7 UF 112/10, FamRZ 2011, 232 (LS):
28.02.2011, 11:18 #48
BGH, Beschluss vom 02.02.2011, Az.: XII ZB 241/09:
03.03.2011, 09:03 #49
1. Einem anwaltlichen Berufsvormund darf Prozesskostenhilfe nicht mit der Begrün-dung verweigert werden, sein Anspruch auf anwaltliche Vergütung und auf Erstat-tung möglicher Verfahrenskosten sei durch § 1836 BGB i.V.m. § 1 Abs. 2 Satz 1 VBVG und § 1835 Abs. 1 und Abs. 3 BGB sowie die Haftung der Staatskasse für diese Ansprüche bei Mittellosigkeit des Mündels (§ 1835 Abs. 4 BGB, § 1 Abs. 2 Satz 2 VBVG) ausreichend abgedeckt.
2. Bei der Prüfung der Bedürftigkeit im Prozesskostenhilfeverfahren ist auch dann allein auf die wirtschaftlichen Verhältnisse des Mündels abzustellen, wenn der Vormund die Interessen des Mündels nicht als dessen gesetzlicher Vertreter wahrnimmt, sondern - wie im Umgangsrechtsverfahren - als Inhaber der Perso-nensorge selbst Verfahrensbeteiligter ist.
BGH, Beschluss vom 19. Januar 2011 - XII ZB 322/10 - OLG Karlsruhe in Freiburg
03.03.2011, 10:51 #50
OLG Hamm, Beschluss vom 28.01.2011, Az.: 12 UF 4/11:
14.03.2011, 15:17 #51
BGH, Beschluss vom 16.2.2011, XII ZB 261/10
Charakter und kostenmäßige Behandlung abgetrennter Folgesachen; im Normalfall und in Fällen der Überleitung nach Art. 111 Abs. 4 FGG-RG
24.03.2011, 09:18 #52
24.03.2011, 09:44 #53
Die Entscheidung #50 ist richtig zitiert, soweit bekannt aber noch nicht veröffentlicht.
28.03.2011, 11:02 #54
24.05.2011, 09:06 #55
Bestellung eines Ergänzungspflegers für ein Kind im Verfahren wegen Genehmigung einer
OLG Celle Senat für Familiensachen
10 UF 78/11
§ 1629 Abs 2 S 3 BGB, § 1796 Abs 2 BGB,
§ 1909 Abs 1 S 1 BGB, § 41 Abs 3 FamFG
Bestellung eines Ergänzungspflegers für ein Kind im Verfahren wegen Genehmigung einer Erbausschlagung
Für die Entgegennahme des Beschlusses, mit dem die Erbausschlagung vom Familiengericht genehmigt wird, ist grundsätzlich ein Ergänzungspfleger zu bestellen, da - unabhängig vom Vorliegen eines erheblichen Interessengegensatzes im Sinne von
§§ 1629 Abs. 2 S. 3, 1796 Abs. 2 BGB - die Eltern bzw. der allein sorgeberechtigte Elternteil gemäß § 41 Abs. 3 FamFG verhindert sind.
07.06.2011, 12:33 #56
OLG Celle Beschluss vom 05.04.2011, Az.: 10 WF 74/11:
07.07.2011, 08:16 #57
OLG Dresden, Beschluss vom 28.6.2011, GZ: 21 WF 0432/11:
21.07.2011, 15:09 #58
21.07.2011, 19:42 #59
Ich habe die Entscheidung geschwärzt per Email bekommen (Verwaltungsweg). Die Veröffentlichung ist mir nicht bekannt. Bei Bedarf kann ich sie mal einscannen und hier reinstellen, allerdings erst in ca. 3 Wochen (wegen Urlaub).
22.07.2011, 11:27 #60
es wäre super, wenn ich die zur Einsicht bekommen könnte...

References: BGH 
 § 111
 § 1836
 § 1
 § 1835
 § 1
 Art. 111

§ 1629
 § 1796

§ 1909
 § 41
 § 41