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Timestamp: 2016-10-22 16:17:34+00:00

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Der 1958 geborene G.________ meldete sich im September 2009 unter Hinweis auf gesundheitliche Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Im Dezember 2009 ersuchte er unter Hinweis auf eine Schwerh�rigkeit �berdies um eine Versorgung mit H�rger�t. Die IV-Stelle Bern holte ihm Rahmen ihrer medizinischen und erwerblichen Abkl�rungen u.a. ein interdisziplin�res Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ vom 28. Mai 2010 ein. Am 31. Mai 2010 leistete sie Kostengutsprache f�r zwei H�rger�te. Sodann verneinte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 15. Juni 2010 und Verf�gung vom 3. September 2010 einen Rentenanspruch mit der Begr�ndung, der Invalidit�tsgrad betrage lediglich 10 %.
G.________ reichte der IV-Stelle mit - bei dieser am 3. September 2010 eingegangenem - Schreiben vom 2. September 2010 das von ihm eingeholte neurologisch-psychiatrische Gutachten des Dr. med. K.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Neurologie FMH vom 31. August 2010 sowie die Stellungnahmen des Dr. med. A.________, FMH Orthop�dische Chirurgie vom 6. Juli 2010 und des Dr. med. H.________, Innere Medizin, bes. Lungenkrankheiten FMH, FA Schlafmedizin SGSSC, vom 14. Juli 2010 zum Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ vom 28. Mai 2010 ein.
Beschwerdeweise beantragte G.________, es sei die Verf�gung vom 3. September 2010 aufzuheben, eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, richterlich festzustellen, dass die Verwaltung im Vorbescheidverfahren seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt habe, und die IV-Stelle zu verpflichten, ihm die gutachterlichen Kosten des Dr. med. K.________ von Fr. 3'712.20 sowie die Kosten des Dr. med. H.________ von Fr. 189.- und des Dr. med. A.________ von Fr. 26.85 r�ckzuverg�ten.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern holte eine erg�nzende Stellungnahme des Dr. med. B.________ von der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ vom 11. Mai 2011 ein. Dazu �usserte sich wiederum Dr. med. K.________ in der vom Versicherten eingereichten Stellungnahme vom 14. Juni 2011. Mit Entscheid vom 5. Juli 2011 wies das Gericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.
G.________ l�sst mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Aufhebung des kantonalen Entscheides beantragen und seine vorinstanzlichen Rechtsbegehren betreffend Rente, rechtliches Geh�r und Kostenersatz erneuern.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen. Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (Urteil 8C_934/2008 vom 17. M�rz 2009 E. 1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 135 V 194, aber in: SVR 2009 UV Nr. 35 S. 120). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz k�nnen nur berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG).
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die IV-Stelle habe seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt.
Diese R�ge ist aufgrund ihrer formellen Natur vorab zu pr�fen. Sie bezieht sich auf das Vorgehen der Verwaltung im Zusammenhang mit der Stellungnahme des Versicherten zum Vorbescheid. Der Beschwerdef�hrer sieht eine Geh�rsverletzung darin, dass sich die IV-Stelle geweigert hat, ihm die Frist f�r die Einreichung dieser Stellungnahme auf sein Begehren hin zu erstrecken. Zudem habe sich die Verwaltung mit der dann von ihm eingereichten Stellungnahme nicht auseinandergesetzt.
Das kantonale Gericht hat eine Geh�rsverletzung durch die Verwaltung verneint. Diese Beurteilung ist nicht ohne Weiteres nachvollziehbar. Indessen er�brigen sich weitere Er�rterungen hiezu. Denn selbst wenn ein solcher Verfahrensmangel bejaht w�rde, w�re dieser jedenfalls im kantonalen Beschwerdeverfahren geheilt worden (vgl., auch zum Folgenden: BGE 135 I 279 E. 2.6.1 S. 285; 127 V 431 E. 3d/aa S. 437 f.; Urteil 1C_373/2009 vom 30. August 2010 E. 7.2, nicht publ. in: BGE 136 I 341). Die Vorinstanz war befugt, sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei zu �berpr�fen, und der Beschwerdef�hrer konnte ohne Einschr�nkungen seine Einw�nde vorbringen. Das kantonale Gericht hat sich mit diesen Vorbringen und der vom Versicherten auf den Vorbescheid hin angek�ndigten medi-zinischen Stellungnahme auch auseinandergesetzt. Inwiefern dem Beschwerdef�hrer dennoch ein rechtserhebliches Interesse an der Feststellung einer Geh�rsverletzung zukommen sollte, wird von ihm nicht begr�ndet und ist nicht ersichtlich. Er beantragt auch nicht, die Sache sei zur Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs an die Verwaltung zur�ckzuweisen. Davon w�re ohnehin abzusehen, da dies hier zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren w�rde (vgl. BGE 133 I 201 E. 2.2 S. 204 f.; 132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweisen; erw�hntes Urteil 1C_373/2009 E. 7.2). Damit hat es sein Bewenden, ohne dass abschliessend gepr�ft werden m�sste, ob eine Geh�rsverletzung vorgelegen hat.
Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die Rechtsgrundlagen f�r den streitigen Anspruch auf eine Invalidenrente der Invalidenversicherung zutreffend dargelegt. Das betrifft namentlich die Begriffe Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 Abs. 1 ATSG), den f�r einen Rentenanspruch mindestens erforderlichen Invalidit�tsgrad von 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG), die Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) und die zu beachtenden Beweisregeln, insbesondere auch im Hinblick auf beweiswertige �rztliche Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.
3.1 Die Vorinstanz ist zum Ergebnis gelangt, der Beschwerdef�hrer sei zwischen Dezember 2008 und April 2009 g�nzlich arbeitsunf�hig gewesen. Seit Mai 2009 bestehe aber in einer k�rperlich leichten T�tigkeit, welche seine Schulter/Nacken- und Kniebeschwerden ber�cksichtige, eine volle Arbeitsf�higkeit.
Diese Feststellungen sind tats�chlicher Natur und k�nnen nur auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsverletzungen nach Art. 95 BGG gepr�ft werden (E. 1 hievor).
3.1.1 Das kantonale Gericht st�tzt sich namentlich auf das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ vom 28. Mai 2010 und die erg�nzende Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 11. Mai 2011. Im Gutachten werden folgende Diagnosen gestellt: Iatrogene (operativ unvermeidbare) L�sion des N. accessorius links; Angst und depressive St�rung gemischt, ohne Einfluss auf die berufliche Leistungsf�higkeit; Gonarthrose links. Ausgehend von diesen Befunden gelangten die Experten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ zu der erw�hnten Einsch�tzung der Restarbeitsf�higkeit in einer angepassten T�tigkeit. Die Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 11. Mai 2011 enth�lt erg�nzende Begr�ndungselemente.
Die Vorinstanz hat hiezu erwogen, das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ sei in allen Teilen beweiswertig im Sinne der Rechtsprechung. Es best�nden keine Anhaltspunkte, welche dies in Frage zu stellen verm�chten. Auf die Expertise der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ sei daher abzustellen.
3.1.2 Der Beschwerdef�hrer �ussert zun�chst unter Berufung auf Art. 6 EMRK und Art. 44 ATSG grunds�tzliche Bedenken bez�glich Unabh�ngigkeit der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ und des Dr. med. B.________, da diese Abkl�rungsinstitution eine von IV-Stellen �usserst oft frequentierte MEDAS-Gutachterstelle sei und zu deren Handen zumeist rentenausschliessende Beweisgrundlagen liefere. Bez�glich Dr. med. B.________ komme hinzu, dass er notorisch beispielsweise typische Beschwerdebilder nach HWS-Distorsionen verneine und daher als befangen zu betrachten sei.
Das kantonale Gericht hat diese Einw�nde zu Recht verworfen. Die R�ge betreffend mangelnde Unabh�ngigkeit der Begutachtungsstelle ist im Lichte des in BGE 137 V 210 Gesagten (vgl. auch Urteil 8C_997/2010 vom 10. August 2011 E. 2.3 mit Hinweisen; sodann, auch zum Folgenden: Urteil 9C_945/2010 vom 19. Januar 2011) als unbegr�ndet zu betrachten, zumal auch keine Anhaltspunkte f�r die behauptete einseitige Erstellung von Expertisen vom Beschwerdef�hrer dargetan oder sonst wie ersichtlich sind. Sodann verm�chte eine allf�llige Verneinung bestimmter Beschwerdebilder, welche hier gar nicht zur Diskussion stehen, Dr. med. B.________ noch nicht als befangen erscheinen zu lassen. Daran vermag entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung das im Urteil "8C_480/290 E. 7.3" - gemeint ist offenbar das Urteil 8C_480/2009 vom 26. Januar 2010 E. 7.3 - Gesagte nichts zu �ndern (vgl. Urteil 8C_253/2010 vom 15. September 2010 E. 5.5). Eine Verletzung von Art. 6 EMRK und/oder Art. 44 ATSG, welche gegebenenfalls den Beweiswert der gutachterlichen Aussagen mindern k�nnte, liegt nicht vor.
3.1.3 Der Versicherte wendet weiter ein, das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ werde durch die Stellungnahmen des Dr. med. A.________ vom 6. Juli 2010 und des Dr. med. H.________ vom 14. Juli 2010 sowie durch die Expertise vom 31. August 2010 und die erg�nzende Stellungnahme vom 14. Juni 2011 des Dr. med. K.________ entkr�ftet. Zudem sei unterlassen worden, eine orthop�dische Abkl�rung vorzunehmen.
3.1.3.1 Dr. med. H.________ f�hrt in der Stellungnahme vom 14. Juli 2010 aus, die Arbeitsf�higkeitsbeurteilung gem�ss MEDAS-Gutachten vom 28. Mai 2010 sei seiner Meinung nach ausgeglichen und gerechtfertigt. Wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat, vermag diese Aussage die fach�rztliche Beurteilung durch die Experten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ nicht in Frage zu stellen, sondern st�tzt sie sogar. Wenn der Beschwerdef�hrer dennoch geltend macht, Dr. med. H.________ komme in der Stellungnahme vom 14. Juli 2010 zum Schluss, das MEDAS-Gutachten entspreche nicht der medizinischen Wahrheit, ist dies aktenwidrig.
3.1.3.2 Die Vorinstanz hat sodann einl�sslich dargelegt, weshalb sie das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ (mit der erg�nzenden Stellungnahme vom 11. Mai 2011) f�r �berzeugender erachtet als die �usserungen der Dres. med. A.________ und K.________. Diese Beweisw�rdigung ist im Rahmen der bundesgerichtlichen �berpr�fungsbefugnis nicht zu beanstanden. Bez�glich Dr. med. A.________ ist namentlich auch hervorzuheben, dass er sich zum Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ lediglich im Rahmen einer kurz gehaltenen - und mit "Kurzbericht" entsprechend betitelten - Stellungnahme ge�ussert und darin nicht dargelegt hat, auf welche konkreten Abkl�rungen er seine abweichende Beurteilung der Restarbeitsf�higkeit st�tzt. Das kantonale Gericht hat �berdies in nicht offensichtlich unrichtiger oder rechtsverletzender Weise die Gesichtspunkte erw�hnt und gew�rdigt, welche auch unter Ber�cksichtigung der �usserungen des Dr. med. K.________ daf�r sprechen, auf die neurologisch-psychiatrische Beurteilung gem�ss Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ (mit Erg�nzung vom 11. Mai 2011) abzustellen. Die Auffassung des neurologisch-psychiatrischen Experten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ wurde denn auch im interdisziplin�ren Diskurs mit den anderen am Gutachten beteiligten Fach�rzten best�tigt. Was in der Beschwerde vorgebracht wird, l�sst den angefochtenen Entscheid nicht als bundesrechtswidrig erscheinen. Das gilt auch in Bezug auf die Zitierungen und Gegen�berstellungen einzelner �usserungen von Gutachtern der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ und weiteren �rzten sowie f�r die Hinweise auf verschiedene Pr�judizien.
3.1.3.3 Die Vorinstanz hat sich im Weiteren mit der R�ge auseinandergesetzt, das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ enthalte keine orthop�dische Beurteilung. Sie hat erwogen, die vorgenommenen Abkl�rungen durch einen Chirurgen und eine Fach�rztin f�r Innere Medizin, einer viele Teilgebiete umfassenden Disziplin, reichten hier aus. Zudem h�tten die genannten Experten den Versicherten diesbez�glich gen�gend untersucht und den festgestellten Beschwerden im Zumutbarkeitsprofil Rechnung getragen.
Diese Beurteilung ist nicht offensichtlich unrichtig oder bundesrechtsverletzend, zumal der Chirurg der Medizinischen Abkl�rungsstelle Y.________ gem�ss ausdr�cklicher Erw�hnung im Gutachten bei der Erhebung des chirurgisch-traumatologisch/manualmedizinischen Befundes auch die orthop�dische Problematik untersucht hat und die Experten auf die entsprechenden medizinischen Vorberichte zur�ckgreifen konnten. Der Beschwerdef�hrer macht denn auch nicht geltend, es h�tten erg�nzende orthop�dische Abkl�rungen zu erfolgen. Vielmehr vertritt er die Auffassung, gest�tzt auf den Kurzbericht des Dr. med. A.________ sei eine orthop�disch bedingte h�here Arbeitsunf�higkeit als ausgewiesen zu betrachten. Dass der Kurzbericht nicht geeignet ist, die vorinstanzliche Beurteilung der Restarbeitsf�higkeit in der erforderlichen qualifizierten Weise zu widerlegen, wurde indessen bereits festgehalten.
3.1.4 Zusammenfassend bleibt es bei der vorinstanzlichen Beurteilung der Restarbeitsf�higkeit.
3.2 Davon ausgehend hat das kantonale Gericht einen Einkommensvergleich vorgenommen und ist zum Ergebnis gelangt, der Invalidit�tsgrad erreiche die f�r einen Rentenanspruch mindestens erforderlichen 40 % (E. 3 Ingress hievor) nicht. Dies wird in der Beschwerde nicht beanstandet und gibt keinen Anlass zu Weiterungen. Der Anspruch auf eine Invalidenrente wurde demnach zu Recht verneint.
Da keine pflichtwidrig unterlassene Abkl�rung durch die Verwaltung Anlass f�r die Einholung des Privatgutachtens sowie der Berichte der Dr. med. K.________, H.________ und A.________ bot und diese auch keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse brachten, hat das kantonale Gericht zu Recht die Voraussetzungen f�r die �bernahme des entsprechenden Honorars durch die IV-Stelle verneint (vgl. Art. 45 Abs. 1, Art. 61 lit. g ATSG; Urteil 8C_491/2011 vom 7. Oktober 2011 E. 5 mit Hinweisen). Die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt abzuweisen.

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 6
 Art. 44
 BGE 
 Art. 6
 Art. 44
 Art. 45
 Art. 61