Source: http://docplayer.org/830531-Rundschreiben-2008-39-anteilgebundene-lebensversicherung-anteilgebundene-lebensversicherung.html
Timestamp: 2017-04-29 21:44:16+00:00

Document:
Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung. Anteilgebundene Lebensversicherung - PDF
Download "Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung. Anteilgebundene Lebensversicherung"
1 Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter KKA Vertriebsträger Vertreter ausl. KKA Andere Intermediäre SRO DUFI SRO-Beaufsichtigte Prüfgesellschaften Ratingagenturen Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung Anteilgebundene Lebensversicherung Referenz: Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung: 1. Januar 2009 Letzte Änderung: FINMA-RS 08/39 Anteilgebundene Lebensversicherung 28. August 2013 [Änderungen sind mit * gekennzeichnet und am Schluss des Dokuments aufgeführt] Konkordanz: vormals BPV-Merkblatt Anteilgebundene Lebensversicherung vom 20. Mai 2008 Rechtliche Grundlagen: FINMAG Art. 7 Abs. 1 Bst. b AVO Art. 25, 77, 81, 117 und Anhang 1 Adressaten BankG VAG BEHG KAG GwG Andere X Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0) , Fax +41 (0)2 Inhaltsverzeichnis I. Ausgangslage Rz 1 II. Ziel Rz 2 7 III. Rechtliche Grundlagen Rz 8 12 IV. Charakterisierung der anteilgebundenen Lebensversicherung Rz A. Definition Rz 13 B. Erläuterungen zur Definition Rz C. Kategorien Rz V. Bewilligung für den Versicherungszweig A2 Rz VI. Anforderungen an anteilgebundene Lebensversicherungen Rz A. Unterliegende Aktiven Rz B. Tragung von biometrischem Risiko durch das Versicherungsunternehmen Rz VII. Sicherstellung der anteilgebundenen Lebensversicherung Rz A. Bildung der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung B. Berechnung der Sollbeträge der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung C. Bestellung der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung D. Berichterstattung zum gebundenen Vermögen gegenüber der FINMA VIII. Berücksichtigung der anteilgebundenen Lebensversicherung für die Solvabilität I Rz Rz Rz Rz Rz IX. Information des Versicherungsnehmers Rz 56 2/103 I. Ausgangslage Mit der Einführung des neuen Aufsichtsrechts 1 per 1. Januar 2006 wurden die Bestimmungen zur anteilgebundenen Lebensversicherung grundlegend geändert. Es bestehen noch gewisse Unsicherheiten und Unklarheiten in Bezug auf die Interpretation der neuen Vorschriften. 1 II. Ziel Ziel des vorliegenden Rundschreibens ist die Darstellung einer von der FINMA anzuwendenden Praxis in Bezug auf die anteilgebundene Lebensversicherung. Insbesondere sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: 2 Welche Anforderungen werden an Lebensversicherungen gestellt, damit sie als anteilgebunden klassifiziert werden? Wie erfolgt die Bewilligung für die Versicherungszweige der anteilgebundenen Lebensversicherung? Wie wird der Sollbetrag der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung bestimmt und mit welchen Werten sind die gebundenen Vermögen zu bestellen? Wie wird die anteilgebundene Lebensversicherung im Rahmen der Solvabilität I berücksichtigt? Nicht beantwortet werden soll hingegen die Frage nach dem erforderlichen Mindestkapital, da diese Frage in Art. 7 AVO eindeutig und unmissverständlich beantwortet ist. Es ist ebenfalls nicht Ziel, die Behandlung von anteilgebundenen Lebensversicherungen im Rahmen des Swiss Solvency Tests (SST) zu bestimmen oder die Abfindungswerte von anteilgebundenen Lebensversicherungen festzulegen. 7 III. Rechtliche Grundlagen Die nachfolgend aufgezählten Artikel der AVO enthalten für das vorliegende Rundschreiben relevante, spezifische Vorschriften für die anteilgebundene Lebensversicherung: 8 Art. 25 (Solvabilität I) 9 Art. 77, 81 (Gebundenes Vermögen) 10 Anhang 1 (Versicherungszweige) 11 Daneben ist Art. 117 AVO relevant Bundesgesetz betreffend die Aufsicht über Versicherungsunternehmen vom 17. Dezember 2004 (Versicherungsaufsichtsgesetz, VAG; SR ), Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen vom 9. November 2005 (Aufsichtsverordnung, AVO; SR ) und Verordnung der FINMA über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen vom 9. November 2005 (Aufsichtsverordnung-FINMA, AVO-FINMA; SR ). 3/104 IV. Charakterisierung der anteilgebundenen Lebensversicherung A. Definition Anteilgebundene Lebensversicherungen sind Lebensversicherungsverträge, bei denen die Erlebensfallleistung und die Abfindungswerte von der Wertentwicklung von Wertpapieren, anderen Aktiven oder Indices abhängen. Dabei sind die Wertpapiere, anderen Aktiven oder Indices dem Kunden bekannt. 13 B. Erläuterungen zur Definition Neben den von den unterliegenden Aktiven abhängigen Erlebensfallleistungen sind weitere Vertragsbestandteile möglich oder teilweise sogar obligatorisch. Dazu gehören insbesondere Todesfallleistungen und zusätzliche Garantien für den Erlebensfall. Häufig kann der Versicherungsnehmer die seinem Vertrag unterliegenden Aktiven frei oder aus vorgegebenen Möglichkeiten auswählen. Abzugrenzen ist die anteilgebundene Lebensversicherung von der klassischen Lebensversicherung mit festgelegter, von fixen Bezugswerten abhängiger Überschussbeteiligung. Obwohl je nach Ausgestaltung der Produkte die Höhe der Erlebensfall- und der Todesfallleistung absolut identisch ist, unterscheiden sich die Produkte doch dahingehend, dass im Falle der klassischen Versicherung von einem mit einem festen Zinssatz verzinslichen Sparkapital und nicht von unterliegenden Anlagen ausgegangen wird. Der Unterschied manifestiert sich dann insbesondere bei der Berechnung der Abfindungswerte. In der Folge werden die Begriffe unterliegende Aktiven und sichernde Aktiven verwendet. Unter den unterliegenden Aktiven werden die Aktiven verstanden, auf der die Versicherung beruht und welche die Leistungen aus dem Vertrag bestimmen. Die sichernden Aktiven sind dagegen die Aktiven, die der Versicherer hält und mit denen er das gebundene Vermögen stellt C. Kategorien Auf Grund der Art der dem Vertrag unterliegenden Aktiven werden die anteilgebundenen Lebensversicherungen in die beiden Kategorien 18 fondsanteilgebundene Lebensversicherungen, bei denen die unterliegenden Aktiven ausschliesslich aus Anteilen an offenen kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des KAG 2 bestehen, und 19 an interne Anlagebestände oder andere Bezugswerte gebundene Lebensversicherungen 20 aufgeteilt. In die erste Kategorie gehören die Lebensversicherungen der Zweige A2.1 bis A2.3 nach Anhang 1 der AVO, in die zweite diejenigen der Zweige A2.4 bis A Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG; SR ). Die offenen kollektiven Kapitalanlagen umfassen gemäss Art. 8 KAG die vertraglichen Anlagefonds und die Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV). Insbesondere dürfen auch Anteile ausländischer Kollektivanlagen als unterliegende Aktiven für anteilfondsgebundene Lebensversicherungen verwendet werden, sofern dafür die Genehmigung der FINMA nach Art. 120 KAG erteilt worden ist. 4/105 V. Bewilligung für den Versicherungszweig A2 Die Bewilligung erfolgt für den gesamten Versicherungszweig A2 und nicht für die einzelnen Teilzweige A2.1 bis A2.6. Verfügte eine Versicherungsgesellschaft am 31. Dezember 2005, also unmittelbar vor dem Inkrafttreten der neuen Aufsichtsgesetzgebung am 1. Januar 2006, über die Bewilligung für den Versicherungszweig 3 (Anteilgebundene Lebensversicherung) nach Anhang zur Lebensversicherungsverordnung (LeVV; SR ), so gilt diese Bewilligung auch für den Betrieb des Versicherungsgeschäfts gemäss dem Versicherungszweig A2 nach neuer AVO VI. Anforderungen an anteilgebundene Lebensversicherungen A. Unterliegende Aktiven Für Versicherungen der Zweige A2.1 bis A2.3 kommen nach Anhang 1 der AVO nur Fondsanteile als unterliegende Aktiven in Frage. Die AVO macht keine ausdrückliche weitere Einschränkung für die unterliegenden Aktiven. Hingegen legt sie in Art. 81 Abs. 1 fest, dass die Sicherstellung dieser Verträge nur mit Anteilen an offenen kollektiven Kapitalanlagen, die unter das Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 fallen erfolgen darf. Nach Auffassung der FINMA ist Art. 81 Abs. 1 AVO so zu interpretieren, dass das gebundene Vermögen für den Sparteil der Versicherungsverträge in den Versicherungszweigen A2.1 bis A2.3 nur mit Anteilen an offenen kollektiven Kapitalanlagen gemäss KAG bestellt werden darf. Die FINMA ist der Ansicht, dass es keinen Sinn macht, anteilgebundene Versicherungen durch andere als die den Verträgen unterliegenden Aktiven sicherzustellen, da das Versicherungsunternehmen ansonsten ein zusätzliches Anlagerisiko trägt (Mismatch). In diesem Sinne erachtet es die FINMA als unzulässig, Versicherungen der Zweige A2.1 bis A2.3 anzubieten, deren unterliegende Aktiven nicht Anteile von gemäss KAG bewilligten kollektiven Kapitalanlagen sind. Dies ist insofern keine materielle Einschränkung, als Versicherungen die auf anderen Kollektivanlagen beruhen, den Versicherungszweigen A2.4 bis A2.6 zugeordnet werden können. Für Versicherungen der Zweige A2.4 bis A2.6 kommen als unterliegende und als sichernde Aktiven grundsätzlich alle in Art. 79 Abs. 1 AVO genannten Aktiven sowie Indizes in Frage. Dies ergibt sich aus Art. 81 Abs. 2 AVO, wonach einerseits nur Aktiven gemäss Art. 79 Abs. 1 AVO zur Sicherstellung verwendet werden dürfen und andererseits die Sicherstellung direkt mit den zugrunde liegenden Aktiven, Anteilen an diesen Aktiven oder Werten, die dem Index zugrunde liegen, erfolgen muss. Dabei sind auch die qualitativen Vorgaben in den Anlagerichtlinien Versicherer (FINMA-RS 08/18) und die darin genannten Limiten betreffend Nettoexposure gegenüber einem/r Schuldner / Gegenpartei sowie Securities Lending einzuhalten. Die Limite betreffend Nettoexposure gegenüber einem/-r Schuldner / Gegenpartei darf allerdings dann überschritten werden, wenn der Versicherungsnehmer darüber vor Vertragsabschluss ausdrücklich informiert worden ist B. Tragung von biometrischem Risiko durch das Versicherungsunternehmen Das Lebensversicherungsunternehmen muss in jedem Versicherungsvertrag grundsätzlich ein 27 5/106 minimales biometrisches Risiko tragen. Unter biometrischen Risiken werden in diesem Zusammenhang Risiken verstanden, die von der Dauer des Lebens der versicherten Person oder von deren Invaliditäts- resp. Krankheitszustand abhängen. Ein Vertrag, bei dem das Versicherungsunternehmen kein biometrisches Risiko trägt, wäre als Kapitalisationsgeschäft (Versicherungszweig A6) zu beurteilen. Die Tragung des biometrischen Risikos kann durch verschiedene Versicherungsbestandteile oder -konstruktionen erfolgen: Todesfallversicherung, die über die Auszahlung der unterliegenden Aktiven hinausgeht 28 Erlebensfallgarantie ohne oder mit eingeschränkter Todesfallleistung 29 Erwerbsunfähigkeitsversicherung (insbesondere Prämienbefreiung im Invaliditätsfall) 30 Leibrentenversicherung 31 Das minimale zu tragende biometrische Risiko für anteilgebundene Lebensversicherungen wird im FINMA-RS 08/40 Lebensversicherung definiert. Die Vorgaben der FINMA zur minimalen Risikotragung sind unabhängig von denjenigen der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Eine Einhaltung der Vorgaben der FINMA impliziert deshalb nicht zwangsläufig auch die Einhaltung der Anforderungen der EStV für die Steuerprivilegierung VII. Sicherstellung der anteilgebundenen Lebensversicherung A. Bildung der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung Gemäss Art. 77 Abs. 1 Bst. b und c AVO sind für die Sparteile der Versicherungsverträge der Zweige A2.1 bis A2.3 resp. A2.4 bis A2.6 je ein separates gebundenes Vermögen zu bilden. E contrario sind damit die über den Sparteil hinausgehenden Bestandteile des Versicherungsvertrages im allgemeinen gebundenen Vermögen sicherzustellen. Dies betrifft insbesondere den Risikoteil für das biometrische Risiko sowie allfällige Garantien. Dabei ist für die Garantien eine nach aktuariellen Grundsätzen berechnete Rückstellung zu bilden, die in die Berechnung des Sollbetrages des allgemeinen gebundenen Vermögens einfliesst. Besondere Beachtung verdienen Garantien, bei denen das Versicherungsunternehmen die Garantieverpflichtung mit Aktiven repliziert. Dabei muss differenziert werden zwischen exakten Replizierungen der Garantie und approximativen Replizierungen 3. Bei der exakten Replizierung sind zwei Fälle zu unterscheiden: a. Falls das Kreditrisiko (Risiko des Ausfalls des die Aktiven ausgebenden Dritten) beim Versicherer verbleibt, so ist die Garantie im allgemeinen gebundenen Vermögen sicherzustellen Unter exakter Replizierung wird hier das Halten von Aktiven, insbesondere Derivaten, verstanden, deren Wert in jedem Fall mit Ausnahme des Ausfalls der Gegenpartei genau dem Wert der Garantie resp. dem wegen der Garantie auszuzahlenden Betrag entspricht. Approximative Replizierung meint in diesem Zusammenhang das Hinterlegen von Garantien mit Aktiven, deren Wertschwankungen ähnlich, aber nicht in jedem Falle gleich sind wie diejenigen der replizierten Garantie. 6/107 b. Falls das Kreditrisiko auf den Versicherungsnehmer übertragen wird, so wird die Garantie zusammen mit dem Sparteil im gebundenen Vermögen der Zweige A2.4 bis A2.6 sichergestellt (auch wenn der Sparteil alleine zu den Zweigen A2.1 bis A2.3 gehören würde). Analog zur exakten Replizierung sind auch bei der approximativen Replizierung zwei Fälle zu unterscheiden: c. Falls das Risiko, dass die replizierenden Aktiven die Garantie nicht bedecken, oder das Kreditrisiko (Risiko des Ausfalls des die Aktiven ausgebenden Dritten) oder beide beim Versicherer verbleiben, so ist die Garantie im allgemeinen gebundenen Vermögen sicherzustellen. d. Falls diese beiden Risiken auf den Versicherungsnehmer übertragen werden, so wird die Garantie zusammen mit dem Sparteil im gebundenen Vermögen der Zweige A2.4 bis A2.6 sichergestellt (auch wenn der Sparteil alleine zu den Zweigen A2.1 bis A2.3 gehören würde) B. Berechnung der Sollbeträge der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung Die Sollbeträge der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung setzen sich gemäss Art. 56 AVO zusammen aus den technischen Rückstellungen gemäss Art. 55 Abs. 1 AVO und einem Zuschlag gemäss Art. 18 VAG. Dieser Zuschlag beträgt gemäss Art. 1 Abs. 1 Bst. a AVO-FINMA in der Lebensversicherung 1%. Gemäss Art. 1 Abs. 2 AVO-FINMA entfällt der Zuschlag von 1% zum Sollbetrag, falls das Versicherungsunternehmen kein Anlagerisiko trägt. Dies ist für das gebundene Vermögen für fondsanteilgebundene Versicherungen in jedem Fall gegeben. Für das gebundene Vermögen für an interne Anlagebestände oder andere Bezugswerte gebundene Versicherungen ist die Bedingung nur erfüllt, wenn die Bestellung des gebundenen Vermögens vollständig durch die den Verträgen unterliegenden Aktiven erfolgt. Dies ist beispielsweise dann nicht der Fall, wenn ein Index nicht durch Derivate, sondern durch dem Index unterliegende Aktiven nachgebildet wird. In diesem Fall ist der Zuschlag von 1% auf dem gesamten gebundenen Vermögen zu berechnen, nicht nur auf dem unvollkommen replizierten Teil C. Bestellung der gebundenen Vermögen für die anteilgebundene Lebensversicherung Die Bestellung des gebundenen Vermögens für die fondsanteilgebundene Versicherung hat gemäss Art. 81 Abs. 1 AVO mit Anteilen von gemäss KAG 5 bewilligten kollektiven Kapitalanlagen zu erfolgen. Wie bereits unter Abschnitt VI.A. erwähnt, ist die FINMA der Auffassung, dass eine Inkongruenz zwischen unterliegenden und sichernden Aktiven weder sinnvoll noch wünschenswert ist. Die FINMA erachtet es deshalb als nicht zulässig, dass fondsanteilgebundene Versicherungen mit anderen als den unterliegenden Aktiven sichergestellt werden, da das Versicherungsunternehmen ansonsten ein zusätzliches Anlagerisiko trägt (Mismatch). Dies betrifft aber nicht die Bedeckung eines allfälligen Zuschlags zum Sollbetrag gemäss Art. 1 AVO In diesem Fall könnte auch von einer exakten Replizierung gesprochen werden, da die Garantie des Versicherungsnehmers abgeändert wird und die effektive Garantie mit der Replikation exakt übereinstimmt. Siehe Fussnote im Abschnitt VI.A. 7/108 FINMA. Für die Bestellung des gebundenen Vermögens für die Zweige A2.4 bis A2.6 macht Art. 81 Abs. 2 AVO klare Vorgaben. Insbesondere wird explizit die Kongruenz zwischen unterliegenden und sichernden Aktiven verlangt. 44 Für alle anteilgebundenen Versicherungen gelten die folgenden Ausnahmeregelungen: 45 Ist in den Vertragsgrundlagen eine Frist nach Prämienfälligkeit zum Erwerb der dem Vertrag unterliegenden Aktiven festgelegt, so kann innerhalb dieser Frist Bargeld in Höhe der noch nicht angelegten Prämien an das gebundene Vermögen angerechnet werden. Im Rahmen der Überdeckung dürfen Vermögenswerte gemäss Art. 79 Abs. 1 AVO, die unter keinen Umständen und zu keinem Zeitpunkt einen negativen Wert haben, an das gebundene Vermögen angerechnet werden D. Berichterstattung zum gebundenen Vermögen gegenüber der FINMA Die allgemeinen Vorgaben zur Berichterstattung zum gebundenen Vermögen gelten für die anteilgebundene Versicherung wie für die anderen Versicherungszweige, allerdings mit folgenden Sonderregelungen: 48 Für die gebundenen Vermögen für die fondsanteilgebundene Lebensversicherung ist vom Formular G2 nur die erste Seite (Deckblatt) auszufüllen. Für die gebundenen Vermögen für die an interne Anlagebestände oder andere Bezugswerte gebundene Lebensversicherung sind vom Formular G2 nur die ersten drei Seiten (Deckblatt und Übersicht Deckungswerte) auszufüllen VIII. Berücksichtigung der anteilgebundenen Lebensversicherung für die Solvabilität I Gemäss Art. 25 Abs. 2 AVO berechnet sich das erste Ergebnis zur Bestimmung der geforderten Solvabilitätsspanne für Versicherungen der Zweige A2.1 bis A2.6 im Wesentlichen als 1% oder 4% der mathematischen Rückstellungen, abhängig davon, ob der Versicherer ein Anlagerisiko trägt oder nicht. Es sind nach Auffassung der FINMA folgende vier Fälle zu unterscheiden: 51 Der Versicherer trägt kein Anlagerisiko (entspricht Bst. b und d in Abschnitt VII.A.): Gibt der Versicherer keine Garantien oder sind die Risiken der Replizierung (Kreditrisiko und Risiko einer nicht exakten Replizierung) an den Versicherungsnehmer ausgelagert, so ist die Versicherung für die Solvabilität mit 1% zu berücksichtigen. Der Versicherer trägt nur das Kreditrisiko der Garantie (entspricht Bst. a in Abschnitt VII.A.): Hat der Versicherer eine Garantie abgegeben und diese exakt repliziert, so ist die Garantie für die Solvabilität mit 4% der Rückstellungen für die Garantie zu berücksichtigen da der Versicherer auf diesem Teil ein Anlagerisiko (nämlich das Kreditrisiko) trägt, der Rest der Versicherung mit 1% /109 Der Versicherer trägt das Risiko einer fehlenden oder approximativen Replizierung der Garantie (entspricht Bst. c in Abschnitt VII.A.): Hat der Versicherer eine Garantie abgegeben und diese nicht oder nur approximativ repliziert, so ist die gesamte Versicherung für die Solvabilität mit 4% zu berücksichtigen. Der Versicherer kann die Bezugsgrösse der Versicherung im gebundenen Vermögen nicht genau replizieren: Kann der Versicherer die Bezugsgrösse der Versicherung im gebundenen Vermögen nicht genau replizieren, beispielsweise weil sich die Versicherung auf einen Index bezieht, zu dem keine passenden Derivate verfügbar sind, so ist die gesamte Versicherung für die Solvabilität mit 4% zu berücksichtigen IX. Information des Versicherungsnehmers Das Versicherungsunternehmen hat den Versicherungsnehmer vor Vertragsabschluss nach den Vorgaben zu informieren, die gemäss Art. 75 bis 77 KAG gelten für die Information von Anlegern in offenen kollektiven Kapitalanlagen durch die Fondsleitung oder die SICAV. Die entsprechenden Ausführungsbestimmungen, namentlich Art. 106 bis 107e sowie die Anhänge 1 bis 3 der KKV 6 sind zu berücksichtigen. 56* 6 Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen vom 22. November 2006 (Kollektivanlagenverordnung, KKV; SR ) 9/1010 Verzeichnis der Änderungen Das Rundschreiben wird wie folgt geändert: Diese Änderung wurde am beschlossen und tritt am in Kraft. Geänderte Rz 56 10/10 Ähnliche Dokumente
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Grundlagen für die Erfassung von Liquiditätsrisiken sowie für die Berichterstattung zur Liquidität durch Versicherer
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Rundschreiben 2008/42 Rückstellungen Schadenversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Schadenversicherung
Banken Finanzgruppen und - kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und - Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen
15. April 2013 Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen Erläuterungsbericht Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch A225844/00097/1046297 Mehr Rundschreiben 2008/13 Tarifierung Risikoversicherung berufliche Vorsorge
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Rundschreiben 2013/7 Limitierung gruppeninterner Positionen - Banken. Limitierung gruppeninterner Positionen bei
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen
Rundschreiben 2008/8 Öffentliche Werbung kollektive Kapitalanlagen Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen Referenz: FINMA-RS 08/8 Öffentliche Werbung kollektive Mehr 961.011.1 Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen
Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsverordnung-FINMA, AVO-FINMA) 1 vom 9. November 2005 (Stand am 15. Mehr WEGLEITUNG. Zweck. Geltungsbereich. I. Grundsätzliches. betreffend
WEGLEITUNG betreffend die Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb von Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz ausserhalb der Schweiz und Liechtenstein Ausgabe vom 8. März 2011 Zweck Diese Wegleitung Mehr Rundschreiben 1/2014 über die interne Qualitätssicherung in Revisionsunternehmen (RS 1/2014)
Eidgenössische Revisionsaufsichtsbehörde RAB Rundschreiben 1/2014 über in Revisionsunternehmen (RS 1/2014) vom 24. November 2014 Inhaltsverzeichnis I. Ausgangslage Rz 1-2 II. Revisionsunternehmen mit der Mehr Rundschreiben 2016/xx Lebensversicherung. Lebensversicherung. Adressaten BankG VAG BEHG KAG GwG Andere
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Rundschreiben 2013/9 Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen. Vertrieb im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr nur in den ihnen bewilligten Lebensversicherungszweigen durchführen (Art. 3 Abs. 5 Aufsichtsverordnung [AVO; SR 961.011]).
WEGLEITUNG betreffend die Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb von Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in der Schweiz Ausgabe vom 8. März 2011 Zweck Diese Wegleitung versteht sich als Arbeitsinstrument Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV
EBK-RS 07/xxx Delegation durch Fondsleitung / SICAV Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV (Delegation durch Fondsleitung / SICAV) Mehr Schadenversicherung Zulassung von Forderungen gegen Rückversicherer zur Bestellung des gebundenen Vermögens
CH-3003 Bern An alle beaufsichtigten Schadenversicherungsunternehmen und Krankenkassen, welche Zusatzversicherungen anbieten Referenz: A177012/GB-V/V-MKS Kontakt: Truffer Beat Bern, 23. Dezember 2011 FINMA-Mitteilung Mehr Rundschreiben 2008/3 Publikumseinlagen bei Nichtbanken. Gewerbsmässige Entgegennahme von Publikumseinlagen
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer
Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer 18. März 2015 / Trendtage Gesundheit Luzern Markus Geissbühler, Leiter Abteilung Krankenversicherung 2 31. Januar 2014 3 31. Januar 2014 Inhalte Aufgaben Mehr Rundschreiben 2008/32 Corporate Governance Versicherer. Corporate Governance, Risikomanagement und Internes Kontrollsystem bei Versicherern
Banken Finanzgruppen und -kngl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kngl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fndsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Deptbanken Vermögensverwalter Mehr Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz
Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht Band 264 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Tom Ludescher Das gebundene Vermögen gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) V Inhaltsübersicht Mehr Rundschreiben 2008/12 Drehtürprinzip berufliche Vorsorge. Regelung der Rückkaufsbedingungen der beruflichen Vorsorge im Geschäftsplan und den AVB
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Rundschreiben 2008/11 Meldepflicht Börsentransaktionen. Meldepflicht von Börsentransaktionen
Rundschreiben 2008/11 Meldepflicht Börsentransaktionen Meldepflicht von Börsentransaktionen Referenz: FINMA-RS 08/11 Meldepflicht Börsentransaktionen Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung: 1. nuar 2009 Mehr Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie)
Richtlinie Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie) 22. Mai 2014 I Zielsetzungen und Geltungsbereich Mehr Rundschreiben 2008/40 Lebensversicherung. Lebensversicherung. Adressaten BankG VAG BEHG KAG GwG Andere
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Privatversicherungen BPV Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Lebensversicherung Lebensversicherer mit Sitz ausserhalb der Schweiz und Liechtenstein Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen
EBK-RS 03/1 Öffentliche Werbung / Kollektive Kapitalanlagen Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen (Öffentliche Mehr Anlagen im Gesamtvermögen und im gebundenen Vermögen von Versicherungsunternehmen
Banken Finanzgruppen und - kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und - Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Bundesgesetz über die Krankenversicherung
Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) Entwurf Änderung vom... Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 1, beschliesst: I Mehr Teilrevision der Kollektivanlagenverordnung (KKV)
CH-3003 Bern A-Post Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Generalsekretariat Rechtsdienst 3003 Bern Referenz: A311871/114980/5413287 Kontakt: Ehrensperger Claude Bern, 7. Januar 2013 Teilrevision der Kollektivanlagenverordnung Mehr Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Lebensversicherung Versicherungsunternehmen mit Sitz in der Schweiz
Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Lebensversicherung Versicherungsunternehmen mit Sitz in der Schweiz Stand: 1. März 2008 1. Grundsätzliches Versicherungsunternehmen mit Sitz in der Schweiz Mehr Wirtschaftliche Betrachtungsweise bei ausländischen Versicherungsprodukten
Information BMF - VI/6 (VI/6) 23. April 2010 BMF-010203/0260-VI/6/2010 Wirtschaftliche Betrachtungsweise bei ausländischen Versicherungsprodukten Für die ertragsteuerliche Beurteilung von ausländischen Mehr ANHANG III MELDEBOGEN FÜR DIE OFFENLEGUNG VON INFORMATIONEN ÜBER DIE AUSÜBUNG VON OPTIONEN
DE ANHANG III MELDEBOGEN FÜR DIE OFFENLEGUNG VON INFORMATIONEN ÜBER DIE AUSÜBUNG VON OPTIONEN Die Offenlegung der in Artikel 4 genannten Informationen erfolgt durch Ausfüllen des folgenden Meldebogens. Mehr Konsolidierte Aufsicht von Banken und Effektenhändlern
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Konsolidierte Aufsicht von Banken und Effektenhändlern (Letzte Änderung vom 31. März 2015) Die FINMA beaufsichtigt über hundert Banken- und Effektenhändler-Gruppen auf konsolidierter Mehr Informations- und Merkblatt
Informations- und Merkblatt Dekotierung der Inhaberaktien der, St.Gallen A. Ausgangslage Am 26. Juni 2012 hat die Generalversammlung der, St.Gallen ( Gesellschaft oder MSA ), den Verwaltungsrat der Gesellschaft Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss
EBK-RS 05/4 Aufsichtsreporting Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss (Aufsichtsreporting) vom 24. November 2005 Inhaltsverzeichnis I. Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen
EBK-RS 03/1 Öffentliche Werbung / Kollektive Kapitalanlagen Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen (Öffentliche Mehr Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung
Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Änderung vom 27. Februar 2013 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 12. April 1995 1 über den Risikoausgleich Mehr Anpassungen am Eigenmittelausweis für Marktrisiken: technische Vorausinformationen
CH-3003 Bern An - alle Banken und Effektenhändler - alle banken- und börsengesetzlichen Prüfgesellschaften Referenz: 00089/1041081 Kontakt: Graf Barbara Telefon direkt: +41 31 327 92 07 E-Mail: barbara.graf@finma.ch Mehr Verordnung über die direkte Lebensversicherung
Verordnung über die direkte Lebensversicherung (Lebensversicherungsverordnung, LeVV) Änderung vom 24. März 2004 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Lebensversicherungsverordnung vom 29. November Mehr Kapitalmarktrecht. Kollektivanlagen: Einführung und Überblick. Tizian Troxler. Vorlesung Kapitalmarktrecht FS 2015 9.1
Kapitalmarktrecht Kollektivanlagen: Einführung und Überblick Tizian Troxler Vorlesung Kapitalmarktrecht FS 2015 9.1 Tizian Troxler Vorlesung Kapitalmarktrecht FS 2015 9.2 HINTERGRUND UND ZIELSETZUNG DES Mehr Bundesamt für Privatversicherungen Herr Roland Rusnak Aufsichtsentwicklung Zürich, 20.05.2008 Schwanengasse 2. 3003 Bern
Association Suisse des Actuaires Schweizerische Aktuarvereinigung Swiss Association of Actuaries Bundesamt für Privatversicherungen Herr Roland Rusnak Aufsichtsentwicklung Zürich, 20.05.2008 Schwanengasse Mehr WEGLEITUNG. Zweck. Geltungsbereich. für Gesuche betreffend
WEGLEITUNG für Gesuche betreffend die Bewilligung als SICAV und die Genehmigung ihrer Statuten und ihres Anlagereglements (Teil I) die Genehmigung von zusätzlichen Teilvermögen (Teil II) die Änderungen Mehr Anlagen im gebundenen Vermögen sowie Einsatz von derivativen Finanzprodukten bei Versicherern
Rundschreiben 2008/18 Anlagerichtlinien Versicherer Anlagen im gebundenen Vermögen sowie Einsatz von derivativen Finanzprodukten bei Versicherern Referenz: FINMA-RS 08/18 Anlagerichtlinien Versicherer Mehr Mindeststandards für Vergütungssysteme bei Finanzinstituten
Banken Finanzgruppen und -Kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.
Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage. März 05 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt, Mehr Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Anhörung Entwurf Rundschreiben Aufsichtsregeln zum Marktverhalten"
VSV ASG VERBAND SCHWEIZERISCHER VERMÖGENSVERWALTER (VSV) ASSOCIATION SUISSE DES GÉRANTS DE FORTUNE (ASG) ASSOCIAZIONE SVIZZERA DI GESTORI DI PATRIMONI (ASG) SWISS ASSOCIATION OF ASSET MANAGERS (SAAM) Per Mehr FINMA-Mitteilung 55 (2014) 6. Januar 2014. Märkte. Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.
FINMA-Mitteilung 55 (2014) 6. Januar 2014 Märkte Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch /A58690 Inhaltsverzeichnis Vereinbarung zwischen der FINMA und Mehr Weisungen OAK BV W 02/2014
Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Weisungen OAK BV W 02/2014 deutsch Bedingungen für Anlagestiftungen bei Überschreitung der Schuldner- und Gesellschaftsbegrenzung nach Art. 54 und 54a Mehr zur Behandlung von Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen, die im Sinne des Erlasses des Bundesministeriums
Fachgutachten-RL.qxd 23.01.2007 20:36 Seite 1 Stellungnahme des Fachsenats für Handelsrecht und Revision zur Behandlung von Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen, die im Sinne des Erlasses des Mehr Richtlinie zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) von kollektiven Kapitalanlagen
Richtlinie Richtlinie zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) von kollektiven Kapitalanlagen 16. Mai 2008 (Stand: 20. April 2015) I Grundlagen, Zielsetzungen und Verbindlichkeit Gemäss Mehr Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25.
Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25. Januar 2012 Pensionskasse des Staates Wallis PKWAL Angenommen am 29. Februar 2012 Mehr WEGLEITUNG. Zweck. Geltungsbereich. für den Vertrieb (Anzeigeverfahren)
WEGLEITUNG für den Vertrieb (Anzeigeverfahren) von Anteilen deutscher kollektiver Kapitalanlagen, welche der Richtlinie 2009/65/EG (UCITS IV) entsprechen, in oder von der Schweiz aus Ausgabe vom 6. Januar Mehr Rollen der Versicherung in der Energie-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik
Rollen der Versicherung in der Energie-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik Referent: Belinda Walther Weger Neue Energie- Forschungs- und Wirtschaftspolitik in der Schweiz 18. Mai 2015 Energiecluster, Mehr HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Rechtsfragen im Zusammenhang mit Portfoliokäufen und -verkäufen. Zürich, 15. März 2013 Dr. Herbert Palmberger, M.C.J.
HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Rechtsfragen im Zusammenhang mit Portfoliokäufen und -verkäufen Zürich, 15. März 2013 Dr. Herbert Palmberger, M.C.J. Inhaltsübersicht 1. Übertragung von Run-off Portfolios (Kauf/Verkauf) Mehr Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz
Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe 1. September 2014 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge Mehr Erläuterungsbericht zur Revision der Verordnung über die Erhebung von Gebühren und Abgaben durch die FINMA (FINMA-GebV) per 1.
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Generalsekretariat EFD Rechtsdienst EFD Regulierung 9. November 2012 Erläuterungsbericht zur Revision der Verordnung über die Erhebung von Gebühren und Abgaben durch Mehr Vergleich der CHF-Zinskurven für die Diskontierung der Verpflichtungen im SST und in Solvency II, QIS 5. Prüfungskolloquium SAV, 19 November 2010
Vergleich der CHF-Zinskurven für die Diskontierung der Verpflichtungen im SST und in Solvency II, QIS 5 Prüfungskolloquium SAV, 19 November 2010 Inhaltsverzeichnis / Agenda Swiss Solvency Test (SST) und Mehr Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken (Letzte Änderung vom 6. Februar 2015) 1. Nach welchen Kriterien beurteilt sich die Anwendbarkeit des Rundschreibens 2008/7? Ein Outsourcing Mehr Rundschreiben zu parallelen Pensionslösungen
zu parallelen Pensionslösungen EINLEITUNG Dieses Rundschreiben richtet sich an alle von der FMA beaufsichtigten Pensionskassen und an alle von der FMA beaufsichtigten Versicherungsunternehmen, die die Mehr KBC-Life Privileged Portfolio 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Investmentfonds verbunden ist.
KBC-Life Privileged Portfolio KBC-Life Privileged Portfolio 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Investmentfonds verbunden ist. Art der Lebens- Versicherung Mehr Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken
Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken 4.2 Ihre Ratings können in der Folge für die Unterlegung von Kredit- und Marktrisiken in der Positionsklasse Mehr Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV)
Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) Änderungen vorgesehen für den 1. Januar 2011 Kommentar und Inhalt der Änderungen Bern, Dezember 2010 2 Inhaltsverzeichnis Anlage des Vermögens Mehr Richtlinien. des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV. 1/2008 Lebensversicherungsrichtlinie. Art. 4, 16, 25 Abs. 2, 36, 37 und 47 Abs.
www.bpv.admin.ch Richtlinien des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV 1/2008 Lebensversicherungsrichtlinie Rechtliche Grundlage: Art. 4, 16, 25 Abs. 2, 36, 37 und 47 Abs. 3 VAG; Art. 54-67, 117, 120, Mehr BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES GESETZES VOM 25.
BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES GESETZES VOM 25. OKTOBER 2006 BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES GESETZES ÜBER DIE OBLIGATORISCHE Mehr Q&A zum Vertrieb ausländischer Fonds an qualifizierte Anleger
SECA Private Equity & Corporate Finance Conference 2015 Q&A zum Vertrieb ausländischer Fonds an qualifizierte Anleger von Christian Koller Rechtsanwalt, LL.M. Q: Müssen ausl. Kollektivanlagen für den Vertrieb Mehr 12.503. Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen
12.503 Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates vom 23. Juni 2014 Sehr geehrter Herr Präsident, Mehr Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz
Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Reglement..00 Bildung von Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen Mehr Bildung von Rückstellungen. Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT
Bildung von Rückstellungen Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT 2 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Definitionen und Grundsätze 3 Art. 2 Technische Grundlagen und Berechnungsannahmen Mehr Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen
Swiss Funds Association Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen Vom : 16.05.2008 Stand : 12.08.2008 Die FINMA anerkennt diese Selbstregulierung als Mindeststandard Mehr Die Top 10, die jeder Fondsmanager über Solvency II wissen sollte
Die Top 10, die jeder Fondsmanager über Solvency II wissen sollte Ilka Breuer Pascal di Prima Frankfurt am Main, 13. Februar 2015 Übersicht (1) Solvency II Umdenken für Fondsmanager Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen Mehr Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 1. Juni 2014. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe
Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 1. Juni 2014 Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Art. 1 Grundsätze und Ziele... 3 Art. 2 Zinssatz... 3 Art. Mehr Kollektive Kapitalanlagen und Vertrieb
FINMA-Mitteilung 29 (2011), 21. September 2011 Kollektive Kapitalanlagen und Vertrieb Märkte Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch Inhaltsverzeichnis Mehr Teil F: FINMA-Rundschreiben
Teil F: FINMA-Rundschreiben I. Rundschreiben 2008/8: Öffentliche Werbung kollektive Kapitalanlagen I. Zweck des Rundschreibens Zweck dieses Rundschreibens ist es, den Begriff der «öffentlichen Werbung» Mehr Verordnung des BPV über die Bekämpfung der Geldwäscherei
Verordnung des BPV über die Bekämpfung der Geldwäscherei (VGW) 955.032 vom 30. August 1999 (Stand am 14. Dezember 1999) Das Bundesamt für Privatversicherungswesen, gestützt auf die Artikel 16 Absatz 1 Mehr Verordnung des BPV über die Bekämpfung der Geldwäscherei
Verordnung des BPV über die Bekämpfung der Geldwäscherei (VGW) vom 30. August 1999 Das Bundesamt für Privatversicherungswesen, gestützt auf die Artikel 16 Absatz 1 und 41 des Geldwäschereigesetzes vom Mehr III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte
III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte Universität Basel Herbstsemester 2015 Dr. Ruprecht Witzel ruprecht.witzel@aktuariat-witzel.ch www.aktuariat-witzel.ch Mehr Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung) in Revision - Vernehmlassung EAVO
Herr Pascal Couchepin Bundesrat Eidg. Departement des Innern 3003 Bern Basel, 14. Dezember 2004 A.124.2/MLO Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung) Mehr SIST Frühlingsgespräche 2015. Mehrwertsteuer für einmal einfach?!
SIST Frühlingsgespräche 2015 Mehrwertsteuer für einmal einfach?! Agenda A MWST und kollektive Kapitalanlagen B MWST-Ausnahme - Wirkung - Anwendungsbereich C Systembrüche Chancen und Risiken D Quintessenz Mehr Mitteilung betreffend Anerkennung und Umsetzung der Verhaltensregeln (Standesregeln) der Branchenorganisation für die Vermögensverwaltung des VQF
Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen Baarerstrasse 112 Postfach 6302 Zug Telefon 041 763 28 20 Telefax 041 763 28 23 e-mail info@vqf.ch Internet www.vqf.ch An die Mitglieder des VQF Mehr Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem
Tarifvertrag zwischen dem Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger (SBK) und dem Konkordat der Schweizerischen Krankenversicherer (KSK) Art. 1. Gegenstand Der vorliegende Vertrag, Mehr Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV)
Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) Änderungen vorgesehen für den 1. Januar 2012 Kommentar und Inhalt der Änderungen Bern, Juni 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage 3 1.1 Mehr Meldepflicht von Effektengeschäften
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag
Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag Änderung vom... Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom... 1, beschliesst: I Das Bundesgesetz Mehr Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015
Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015 Agenda: Konsumentenschutz / Fidleg Ausgangslage Fahrplan Positionen und Fazit: Vernehmlassungsvorlage Mehr Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV)
Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV) vom. Oktober 994 (Stand am. Januar 999) Der Schweizerische Bundesrat, Mehr Technischer Zinssatz (Diskontierungssatz für die Berechnung des Gegenwartswertes zukünftiger Leistungen der Pensionskassen)
Technischer Zinssatz (Diskontierungssatz für die Berechnung des Gegenwartswertes zukünftiger Leistungen der Pensionskassen) Arbeitsgruppe Prüfung des Umwandlungssatzes auf seine technische Grundlagen Hearing Mehr ERGÄNZENDE BEDINGUNGEN FÜR ANTEILGEBUNDENE LEBENSVERSICHERUNGEN
Ausgabe 2014 ERGÄNZENDE BEDINGUNGEN FÜR ANTEILGEBUNDENE LEBENSVERSICHERUNGEN INHALT 1 Begriffe 2 11 Anteilguthaben 2 12 Deckungskapital 2 13 Rückkaufswert 2 14 Umwandlungswerte 2 2 Berechnungsgrundlagen Mehr Prüfpunkte vers.-techn. Rückstellungen Sparte Nichtleben (Schadenversicherung)
Prüfgegenstand Versicherungsunternehmen Zulassungstyp Prüfgesellschaft Leitender Prüfer Sparte im Fokus der quantitativen Prüfung Geschäftsjahr 2015 Geschäft zur obligatorischen Unfallversicherung nach Mehr Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015
Avadis Anlagestiftung 2 Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Inhalt 1 Allgemeine Grundsätze 3 2 Aktien 4 2.1 Aktien Welt hedged Indexiert 2 4 2.2 Aktien Welt Indexiert 2 4 3 Immobilien Mehr Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote
Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote (Übernahmeverordnung, UEV) Änderung vom 28. Januar 2013 Von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigt am 25. Februar 2013 Mehr ANLAGEREGLEMENT SCHWEIZERISCHE BÄUERLICHE BÜRGSCHAFTSGENOSSENSCHAFT STAPFERSTRASSE 2 POSTFACH 716 5201 BRUGG
SCHWEIZERISCHE BÄUERLICHE BÜRGSCHAFTSGENOSSENSCHAFT C A I S S E A G R I C O L E S U I S S E D E G A R A N T I E F I N A N C I È R E ANLAGEREGLEMENT SCHWEIZERISCHE BÄUERLICHE BÜRGSCHAFTSGENOSSENSCHAFT STAPFERSTRASSE Mehr Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar.
Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Nachtrag vom 24. Juni 2014 zu den nachfolgenden Basisprospekten (jeweils ein Basisprospekt und zusammen Mehr Mitteilung an die Anleger
Publikation für die Schweiz: S. 1 Publikation für Liechtenstein: S. 8 Publikation für die Schweiz Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung, Mehr Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen
Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen Präambel... 2 1. Anwendungsbereich... 3 2. Mindestanforderungen... 3 2.1 Eigenmittel... 3 2.2 Amortisation... 4 3. Inkraftsetzung... Mehr (Stempel der Firma) Späteste Abgabe am 31. August des Jahres der Beitragserhebung
(Stempel der Firma) Hinweis: Späteste Abgabe am 31. August des Jahres der Beitragserhebung Persönlich Vertraulich An den Vorstand Protektor Lebensversicherungs-AG Wilhelmstraße 43 G 10117 Berlin Meldung Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 7
 Art. 25
 Art. 7
 Art. 25
 Art. 77
 Art. 117
 Art. 8
 Art. 120
 Art. 81
 Art. 81
 Art. 79
 Art. 81
 Art. 79
 Art. 77
E contrario
 Art. 56
 Art. 55
 Art. 18
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 81
 Art. 1
 Art. 81
 Art. 79
 Art. 25
 Art. 75
 Art. 106
 Art. 1
 Art. 49
 Art. 54
 Art. 8
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 54
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1