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Timestamp: 2019-02-16 05:19:42+00:00

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Handreichung 1. Stichtag für Schulleitungen – Saxsvs
Handreichung 1. Stichtag für Schulleitungen
modified 2019-02-14; 08:22:08
2 Planungshinweise zum 1. Stichtag
3 Erfassen von Ausnahmegenehmigungen
4 Planung des Bedarfs für Schüler mit Herkunftssprache ≠ Deutsch
5 Planung des Bedarfes für inklusive Unterrichtung
6 Planung schulvorbereitender Maßnahmen an Grundschulen
7 Planung des Arbeitsvermögens von Studienreferendaren
8 Planung Seiteneinsteiger
9 Planung von voraussichtlichem Mehraufwand in Schulen mit Besonderheiten
10 Kürzungen in Klassenbildung und Tafelfächern
11 Terminüberblick 1. Stichtag zum Schuljahr 2019/2020
12 Checkliste und Aufgaben je allgemeinbildende Schule
Der Bedarf für den Unterricht in DAZ-3 wird zum 1. Stichtag pauschal aus der Anzahl der Schüler mit dem Merkmal DAZ-3 in der Klassenbildung/Prognose berechnet. Planung des Bedarfes für Schüler mit Herkunftssprache ≠ Deutsch
Zum 1. Stichtag 2019/2020 wird bereits mit den zum 01.08.2019 in Kraft tretenden Änderungen der Stundentafeln geplant. Bitte nach einer automatischen Übernahme des Bildungsplans aus vergangenen Schuljahren diese Änderungen per Hand anpassen.
Alle Schülerzahlen werden zum 1. Stichtag aus den Prognosewerten in der Maske Klassenbildung ermittelt.
Für die Bedarfsberechnung der schulbezogenen Anrechnungen (sbA) werden die der Schule laut Lehrkräfte-Arbeitszeitverordnung theoretisch zustehenden Stunden herangezogen. Soweit über die Vergabe der sbA bereits zum 1. Stichtag entschieden wurde, können diese geplant werden. Die im Schulmodul verplanten Stunden werden aber beim Referenten bei Auswahl "1. Stichtag" nicht angezeigt.
Grundschulen, die nach §5(2) Sächsisches Schulgesetz jahrgangsübergreifenden Unterricht anbieten, beachten bitte die Hinweise zur Planung jahrgangsübergreifenden Unterrichts in der Grundschule !
Für LRS-Klassen 3/1 mit Klassentyp GS:KL3:I dürfen keine prognostischen Schülerzahlen eingetragen werden. Die Berechnung des Bedarfs für diese Klassen erfolgt automatisch.
Der Ergänzungsbereich muss zum 1. Stichtag nicht geplant werden. Die Berechnung erfolgt auf Basis der prognostischen Schülerzahl entsprechend der VwV Bedarf und Schuljahresablauf.
Die Ausreichung des Ergänzungsbereiches erfolgt auf der Grundlage der zur Verfügung stehenden Ressourcen und kann vom theoretisch berechneten Wert abweichen. Die Abweichung wird vom SMK festgelegt.
Wahlfächer Geschichte, Geographie, Gemeinschaftskunde an Oberschulen
Schüler der Klassenstufe 10 (außer vertiefte sportliche Ausbildung und Palucca) wählen 2 Fächer aus GE, GEO und GK.
Pro Klasse können maximal 6 Wochenstunden für diese Fächer verplant werden.
Die Planung ist klassenübergreifend zu vollziehen.
Eine Ergänzung des Registers Prognose/Statistik  um die Wahlfächer  Geschichte, Geographie, Gemeinschaftskunde erfolgt erst mit dem zukünftigen Update auf die Version 4.7.0 vom Schulmodul SaxSVS!
Um die Hochrechnung im Register Prognose/Statistik nutzen zu können, muss für diese Schüler eine Gruppenzuordnung erfolgen.
Angebote zur individuellen Förderung an Gymnasien
Die ab 01.08.2019 in der Stundentafel enthaltenen Stunden für Angebote zur individuellen Förderung werden mit dem Bildungsangebot "WB" geplant.
Der Bedarf berechnet sich aus der Anzahl der Klassen in den Klassenstufen 5 bis 10. (Klassen / 6 * 5 = Budget für WB).
III. Schul- und Unterrichtsorganisation, Klassen-, Kurs- und Gruppenbildung
8. Ausnahmegenehmigungen zur Klassen-, Kurs- und Gruppenbildung
a) Auf Antrag des Schulleiters entscheidet das Landesamt für Schule und Bildung in der Regel zu Beginn des Schuljahres und befristet für ein Schuljahr über die
Klassen-, Kurs- und Gruppenbildung, einschließlich der Ausnahmetatbestände.
b) Der Antrag ist zu begründen. Er erfordert das Einvernehmen mit dem Schulträger, sofern dessen Aufgabenbereiche berührt werden.
c) Eine Ausnahmegenehmigung soll erteilt werden, wenn die Räume oder Teilbereiche der Schule die sicherheitstechnischen Anforderungen zur Verhütung von Unfällen
nicht gewährleisten und deshalb die Unterschreitung der Klassen-, Kurs- oder Gruppenobergrenze erforderlich machen (Fallgruppe I),
d) Über die Regelungen unter Buchstabe c hinaus sollen Ausnahmegenehmigungen nur erteilt werden, wenn die volle Unterrichtsversorgung sichergestellt ist und soweit
pädagogische, personelle, räumliche oder organisatorische Gegebenheiten dies erfordern. Insbesondere
aa) kann eine Ausnahmegenehmigung bei Förderschulen und berufsbildenden Schulen erteilt werden, wenn das Schulnetz dies aufgrund regionaler wirtschaftlicher und
siedlungsgeographischer Gegebenheiten notwendig macht und keine sinnvolle Alternative gemäß den Vorgaben für die Planung und Einrichtung von Schulstandorten
zulässt (Fallgruppe II),
bb) soll eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn gesonderte Regelungen in Verwaltungsvorschriften oder Erlassen dies bestimmen (Fallgruppe III),
cc) kann eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn die Ausbildung in Landesfachklassen oder länderübergreifenden Fachklassen erfolgt oder dies zur Sicherung
einer dezentralen Grundversorgung mit beruflichen Bildungsangeboten notwendig ist (Fallgruppe IV),
dd) soll eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn nur so Sprachangebote für die Nachbarsprachen Polnisch oder Tschechisch, Fremdsprachenangebote an den Schulen
mit der Zertifizierung „CertiLingua“ sowie das Angebot der zweiten abschlussorientierten Fremdsprache an Oberschulen gesichert werden kann (Fallgruppe V).
Ausnahmegenehmigungen zur Klassen- und Gruppenbildung werden bei der betroffenen zusätzlich gebildeten Klasse oder Gruppe mit der entsprechenden Fallgruppe versehen.
Bei Klassen erfolgt dies in der Klassenbildung , bei Gruppen im Bildungsplan .
Klassen bzw. Gruppen im Fach Deutsch als Zweitsprache sind altersbezogen zu bilden. Das gilt auch für die während des Schuljahres neu hinzukommenden Schüler.
Für die Grundschule können gemäß Schulordnung höchstens zwei aufeinanderfolgende Klassenstufen zusammengefasst werden. Für die Oberschule bzw. das Gymnasium können gemäß der jeweiligen Schulordnung höchstens drei aufeinanderfolgende Klassenstufen zusammengefasst werden.
Folgende Klassen- und Gruppenbildung wird empfohlen:
* Schüler der Klassen 1 und 2
* Schüler der Klassen 3 und 4
für die Oberschule/das Gymnasium
* Schüler der Klassen 5 bis 7
* Schüler der Klassen 8 bis 10
Für die Klassen- und Gruppenbildung ist die Schulaufsicht verantwortlich.
Für die Förderschulen gilt eine vergleichbare Klassenbildung.
1. Etappe und 2. Etappe
In der Stufe VKA werden Klassen vom Typ MS:VKA, GS:VKA oder AFS:x:VKA angelegt.
Die voraussichtlichen Schülerzahlen der VKA-Schüler werden in der Klassenbildung in die Prognose der Regelklassen eingetragen. Nicht in die Prognose der VKA-Klassen!
Im Bildungsplan wird der Unterricht mit dem Fach "DAZ" (aus dem Bereich "frei verfügbar") als Mehrstufengruppe geplant.
3. Etappe (DAZ-3)
Die Schüler der 3. Etappe werden in der Klassenbildung in die Prognose der geplanten Klassen eingetragen.
Im Bildungsplan kann der Unterricht mit dem Fach "DAZ-3" (aus frei verfügbar) im Grundbereich in der Höhe 0,4 h pro Schüler mit Teilnahme an DAZ-3 angelegt werden.
Der theoretische Grundbereich berechnet den Bedarf für DAZ-3 pauschal aus der Anzahl der Schüler mit "Herkunftssprache ≠ Deutsch" und dem Merkmal "davon DAZ-3" in der Klassenbildung/Prognose.
Schulintegrationsverordnung - SchIVO
Bis zur Einführung der Kooperationsverbünde erhalten Grund- und Oberschulen, die die lernzieldifferente inklusive Unterrichtung fortführen oder neu einführen, schulbezogene Anrechnungsstunden.
Bei der Bildung der Klassen, Gruppen und Kurse der Eingangsklassen (KL1, KL5, JG11 und VK/E) und der nachfolgenden Klassen (KL2, KL6, JG12) werden Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf höher gewichtet.
Zum ersten Stichtag wird die Zahl der inklusiv zu beschulenden Schüler anhand der Zahlen im Vorjahr geschätzt und in der Klassenbildung im Register Prognose/Statistik eingetragen. Dazu wird zu der Zahl der bereits vorhandenen Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Zahl der Feststellungsverfahren addiert.
Zum Stichtag werden nur Schüler mit dem Merkmal INKL gezählt (Klassenbildung > Register Prognose/Statistik > Zeile Inklusion).
Im Bildungsplan können Stunden im Bereich INKL geplant werden. Diese werden aber für die Bedarfsberechnung nicht berücksichtigt, also beim Schulreferenten und im TheoGB bei der Auswahl "1.Stichtag" nicht angezeigt.
Aufschläge in den schulbezogenen Anrechnungen für die lernzieldifferente Unterrichtung werden durch den Schulreferenten zugewiesen.
GS 3 Stunden
OS 4 Stunden + 1 Stunde je weiterer Schüler
Schulversuch-ERINA-Schulen erhalten die Aufschläge in der bisherigen Höhe
Für Kooperationsklassen der Förderschulen an anderen Schularten werden die dafür gesondert vorgesehenen Klassentypen mit der Endung "int4" verwendet und in der Klassenbildung die Kooperationsschule eingetragen.
d) den Grundschulen und Förderschulen für Maßnahmen in der Schuleingangsphase gemäß § 5 Absatz 2 der Schulordnung Grundschulen vom 3. August 2004 (SächsGVBl. S. 312), die zuletzt durch die Verordnung vom 4. Mai 2018 (SächsGVBl. S. 253) geändert worden ist, und § 14a Absatz 2 der Schulordnung Förderschulen vom 3. August 2004 (SächsGVBl. S. 317), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 7. Mai 2018 (SächsGVBl. S. 258) geändert worden ist,
Bei Förderschulen mit mehreren Förderschwerpunkten erfolgt die Zuweisung von Lehrerwochenstunden für jeden Förderschwerpunkt gesondert,
Gesetzliche Grundlage Lehramtsprüfungsordnung II – LAPO II
§ 14 Ausbildung an der Schule
(3) Ab dem zweiten Ausbildungsabschnitt hat der Studienreferendar in seinen Unterrichtsfächern oder beruflichen Fachrichtungen mindestens drei Unterrichtsstunden wöchentlich zu hospitieren und in der Regel zwölf Unterrichtsstunden wöchentlich selbstständig zu unterrichten. Der selbstständige Unterricht erfolgt im Rahmen eines Lehrauftrages.
f)den Gymnasien mit vertiefter Ausbildung zusätzlich je Schüler
Bei der Planung werden die voraussichtlichen Mehraufwände berücksichtigt. Dies gilt für:
Gymnasien mit vertiefter Ausbildung,
sorbische und andere Schulen im deutsch-sorbischen Gebiet
Die Aufschläge für Gymnasien mit vertiefter Ausbildung werden in der Sekundarstufe 1 anhand der Schülerzahl in der Prognose in der Zeile davon §4-Schüler berechnet.
Diese Schülerzahl entsteht bei der Hochrechnung in der Sekundarstufe I aus den Schülern mit dem Bildungsgang (Art/BG) = V:xx und in der Sekundarstufe II aus den Schülern mit einem Haken bei §4 in der Kurswahl.
An sorbischen Schulen kann der zweisprachige Unterricht in den Sachfächern in kooperativen Lehrformen (zum Beispiel Team-Teaching) oder durch zweisprachige Unterrichtsmodule erteilt werden. Die Entscheidung hierüber trifft das Landesamt für Schule und Bildung im Benehmen mit der Schulleitung und dem Schulkoordinator. Die Anzahl der Sachfächer mit zweisprachigem Unterricht kann im Grundschulbereich drei und ab Klassenstufe 5 fünf Sachfächer betragen.
Voraussichtliche Kürzungen sind zum 1. Stichtag nur zu berücksichtigen, wenn der Unterricht in Religion/Ethik nicht zweistündig gewährleistet werden kann.
Durch das Landesamt für Schule und Bildung wurden folgende Termine für die Schulleitungen festgelegt:
Ab sofort bis spätestens 08. März - Sendetermin für die Prognose der Schüler und Klassen an Grundschulen sowie der weitergeführten Klassen der Schularten Oberschule (außer Klassenstufe 7), Gymnasium und allgemein bildende Förderschule.
Bis spätestens 20. März - Sendetermin der Schulen für die Prognosen aller Klassen (inkl. Eingangsklassen und Klasse 7 der Schulart Oberschule) hinsichtlich Klassenbildung, Schülerzahlen, Bildungsplan inkl. Gruppenbildung, Wahl der Fremdsprachen, Bildungsgänge, Kurse sowie der Freistellungen und Minderungen.
Letzter Sendetermin für Abschluss der Kontrollphase an LaSuB - 04. April.
Die Checkliste enthält die zum 1. Stichtag notwendigen Aufgaben mit entsprechenden Hinweisen.
Eine ausführliche Anleitung wird auf der Seite Anleitung 1. Stichtag für Schulleitungen bereitgestellt. Die Checkliste enthält in der rechten Spalte Verlinkungen auf diese Seite.
Kontrolle des Arbeitsvermögens der Lehrkräfte nach aktuellem Kenntnisstand
bereits beendete Abordnungen und Ruhestand
Arbeitsvermögens für Studienreferendare im zweiten Ausbildungsabschnitt
Anleitung Kontrolle des Arbeitsvermögens der Lehrkräfte
Anleitung Prüfen des Arbeitsvermögens für Studienreferendare
Bildung der weitergeführten Klassen und sobald bekannt der Eingangsklassen (Klasse 1 an GS, FS und Klasse 5 an OS und GYM
Klassen bilden
wenn Beantragung geplant, die Ausnahmegenehmigungen mit Fallgruppe erfassen
die Fallgruppe wird nur bei der betroffenen zusätzlich gebildeten Klasse eingetragen
Klassenlehrer den Klassen zuordnen
Anleitung Klassenbildung
Automatische Versetzung durchführen
Ausnahmen: Klassen im jahrgangsübergreifenden Unterricht, LRS-Klassen von KL3:I nach KL3:II und Klassen an Klinikschulen
Anleitung Automatische Versetzung
Schülerdaten überprüfen und ggf. nachtragen
Wahlfächer Ethik/Religion => Gruppenzuordnung durchführen
Oberschule Klassenstufe 10: Wahlfächer Kunst/Musik => Gruppenzuordnung durchführen
Oberschule Klassenstufe 10: Wahlfächer Geschichte/Geographie/Gemeinschaftskunde => Gruppenzuordnung durchführen
Zeitscheiben Herkunftssprache ≠ Deutsch für DAZ-1, 2 und 3
eingetragener Bildungsgang/Profil
Zeitscheiben für Inklusion
für §4-Schüler Merkmal in der Kurswahl bzw. in der SEKI Art/BG mit V:xx im Register Versetzung
Dieser Punkt ist nur für eine möglichst aktuelle Hochrechnung durch Aktualisieren der Prognose wichtig!
Zur Unterstützung die Plausiprüfungen nutzen!
Anleitung Prüfung Schülerdaten und Bildungsgang
Prognose aktualisieren und Schülerzahlprognosen eintragen
Schülerzahlen der Klassen außer für LRS-Klassen 3/1
Ethik, evangelische und katholische Religion
Herkunftssprache ≠ Deutsch, VKA-Etappe1, 2 und DAZ-3, getrennt nach Geschlecht
inklusive Unterrichtung (bestehende + neu beantragte)
RS/HS
mehrfach-/schwerstmehrfach behindert
Gastschüler Religion
§4-Schüler an Gymnasien mit vertiefter Ausbildung
Oberschule Klassenstufe 10: Wahlfächer Kunst, Musik, Geschichte, Geographie und Gemeinschaftskunde (nach Verfügbarkeit der Version 4.7.0 des Schulmoduls)
Anleitung Hochrechnung und Schülerzahlprognose
Bildungsplan inkl. Gruppenbildung
wenn Ausnahmegenehmigungen geplant sind, die Fallgruppen erfassen
nur bei der betroffenen zusätzlich gebildeten Gruppe
Anleitung Bildungsplan
Hinweise zur Planung des Wahlbereichs an Oberschulen
Hinweise zur Planung der schulspezifischen Profile an Gymnasien
Freistellungen für ÖPR und Minderungen für den Einsatz in der Oberstufe (K6/K9) vergeben
Anleitung Freistellungen und Minderungen
Lehrereinsatzplanung vornehmen
soweit möglich, für die Anzeige von fächerspezifischem Bedarf
Anleitung Lehrauftragsverteilung
Nur Gymnasium: Profilgruppen prognostisch bilden
Schülerzuordnung noch nicht notwendig!
Nur Gymnasium: Kurswahl und Kursbildung
Schülerzuordnung zu den Kursen noch nicht notwendig!
Anleitung Kurswahl und Kursbildung (Gymnasium)
Planung des Unterrichts ev./kath. Religion
Unterricht im Bildungsplan anlegen
Personaleinsatz bei eigenem Personal planen!
Bei einer geplanten Abordnung einen Jokerlehrer einsetzen!
Falls eine kirchliche Lehrkraft benötigt wird, den Einsatz frei lassen!
Schülerzuordnung ist noch nicht notwendig!
Anleitung Planung des Unterrichts in Religion
Durchführen der Plausiprüfungen mit der Plausi-Art „1. Stichtag“
Anleitung Plausiprüfung durchführen
Sendung der Daten auf den 1.Stichtag
Vor der Abgabe des Stichtages wird automatisch geprüft, ob die Plausiprüfungen durchgeführt worden sind.
Anleitung Datenaustausch
PDF-Version - Handreichung 1-Stichtag für Schulleitungen.pdf
Checkliste einzeln - Checkliste 1-Stichtag.pdf
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