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Timestamp: 2013-05-19 11:17:55+00:00

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Städtebauliche Neuordnung eines Stadtquartiers im Umfeld des ... 12950 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-66763 Dillingen/Saar	12/2008	Result
(ID 12950)
Städtebauliche Neuordnung eines Stadtquartiers im Umfeld des Eventzentrums Historischer Lokschuppen
1st Prize category Winner
sinai, Berlin (DE) View entry
Machleidt GmbH (vormals Machleidt + Partner), Berlin (DE) View entry
HDK Dutt + Kist GmbH, Saarbrücken (DE) View entry
DE-66763 Dillingen/Saar	Awarding authority / Client
Stadt Dillingen, Dillingen (DE)	Advisors
agstaUMWELT GmbH, Völklingen (DE) Assignment
Die Stadt Dillingen plant die städtebauliche Neuordnung eines Stadtquartiers im Umfeld des historischen Lokschuppens, der saniert und als Veranstaltungsort (Eventzentrum) ausgebaut wurde. Obwohl die Baumaßnahmen im unmittelbaren Nahbereich des Lokschuppens noch nicht abgeschlossen sind, wird das Gebäude selbst bereits für Veranstaltungen genutzt. Im weiteren Umfeld ist eine Planung erforderlich, die u.a. die erforderlichen Stellplatzflächen gestaltet, die Vernetzungen des Lokschuppens mit dem Umfeld einbezieht und eine Rahmenplanung für die städtebauliche Neuordnung des Quartiers umfasst. Dabei sind Überlegungen zur Verkehrsanbindung von besonderer Bedeutung. Auf der Fläche sind z.T. gemischt genutzte Gebäude, die größtenteils disponibel sind, vorhanden. Für die Fläche soll eine städtebauliche Rahmenplanung erarbeitet werden, die die klassischen Leistungsbereiche städtebaulicher Planung (Stadtgestaltung und Freiflächengestaltung, Nutzung und Funktionen, Verkehr, Stellplatzflächen (PKW u. Bus), Grünstrukturen und Freianlagen) umfasst. Inhalt der Planung ist auch die Gestaltung des Bereiches ehemalige Drehscheibe - Lokschuppen, sowie eine eventuelle Wiederanbindung der Anlage an das Gleisnetz der Deutschen Bahn. Um die Anbindung des Gebietes an die Innenstadt mit Fußgängerzone, Stadthalle/Rathaus und Stadtpark zu verbessern, umfasst das Plangebiet eine Teilfläche jenseits der Industriestraße, die das eigentliche Stadtquartier eingrenzt und ggf. auch für Parkplätze o. ä. genutzt werden kann. Das zu überplanende Stadtquartier ist, einschl. der Fläche des Lokschuppens, ca. 4,1 ha groß.
www.agsta.de/downloads/lokschuppen.htm
D-Dillingen/Saar: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
2008/S 125-167015
Stadt Dillingen, Merziger Straße 51, Kontakt Stadt Dillingen, z. Hd. von Dipl.-Ing. Wolfgang Krewer, D-66763 Dillingen/Saar. Tel. (49-6831) 70 92 71. E-Mail: hochbauamt@dillingen-saar.de. Fax (49-6831) 70 93 15.
Internet-Adresse(n):Hauptadresse des Auftraggebers: www.dillingen-saar.de.
Weitere Auskünfte erteilen: agstaUMWELT, Saarbrücker Straße 178, z. Hd. von Frau Dipl.-Ing. Claudia Lennartz, D-66333 Völklingen. Tel. (49-6898) 330 77. E-Mail: info@agsta.de. Fax (49-6898) 374 03. URL: www.agsta.de.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: URL: http://www.agsta.de/downloads/lokschuppen.htm.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: agstaUMWELT, Saarbrücker Straße 178, z. Hd. von Frau Dipl.-Ing. Claudia Lennartz, D-66333 Völklingen. Tel. (49-6898) 330 77. E-Mail: info@agsta.de. Fax (49-6898) 374 03. URL: www.agsta.de.
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
Städtebauliche Rahmenplanung und landschaftsplanerische Leistungen für ein innerörtliches Stadtquartier im Umfeld des Eventzentrums Historischer Lokschuppen Dillingen.
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Dillingen/Saar, Stadtquartier zwischen Bahn, Merziger Straße, Werderstraße und Industriestraße, sowie von Teilflächen südöstlich der Industriestraße zwischen Bahn und Berckheimstraße.
NUTS-Code: DEC04 .
74250000.
Es sollen folgende Leistungen vergeben werden: - städtebauliche Rahmenplanung, einschl. grober Kostenschätzung als Haushaltsansatz für den Auftraggeber - Verkehrsplanung, bis HU-Bau einschließlich - Freianlagenplanung, bis HU-Bau einschließlich.
Ja. Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich, die Vergabe in Teilabschnitten vorbehaltlich der Mittelbereitstellung im Haushalt bzw. der beantragten Förderung und Zustimmung der Beschlussgremien und des Ministerium für Umwelt zum Entwurf vorzunehmen.
Dauer in Monaten: 6 (ab Auftragsvergabe).
Die Honorierung der Leistungen zur Verkehrsplanung und der Freianlagenplanung erfolgt nach HOAI.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft, von Nachunternehmern oder des Einzelbewerbers führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften bzw. Bewerber.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gefordert werden folgende (III.2.1, III.2.2 und III.2.3) Angaben und Nachweise, die vollständig zu erbringen sind. Fehlende Angaben führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Unter http://www.agsta.de/downloads/lokschuppen.htm sind Formblätter erhältlich, die vollständig ausgefüllt werden müssen. Im Falle von Bietergemeinschaften oder Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind für jedes Büro gesondert Leistungsbereich, Name und Anschrift sowie bearbeitende Niederlassung des Büros und des/der Inhaber anzugeben. Der bevollmächigte Vertreter der Bietergemeinschaft (Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt) ist zu benennen. Eine Vollmachtserklärung ist beizufügen. Weitergehende Unterlagen, die in der Bewerbungsphase angefordert werden können, gibt es nicht. Allgemeine Informationen (Unterlagen Soziale Stadt, u.ä.) können unter http://www.agsta.de/downloads/lokschuppen.htm eingesehen werden. Der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft/Nachunternehmer haben folgende Anlagen zur Bewerbung einzureichen, die in die unter http://www.agsta.de/downloads/lokschuppen.htm herunter zu ladende Formblätter einzutragen sind bzw. als Anlagen zu ergänzen sind. Sofern nichts anderes vermerkt ist, sind die jeweiligen Angaben, Erklärungen, ausgefüllten Formblätter usw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer zu erbringen. Unvollständige Bewerbungsunterlagen führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. 1. Eigenerklärung zu §4(4) VOF. 2. Eigenerklärung zu §7(2). VOF 3. Angaben und Nachweise zu §7(3) VOF: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer (Führungskräfte, Projektleiter, Ingenieure) mit - Nachweis der Berufszulassung (Kopie Kammerausweis oder -urkunde; die bloße Nennung der Mitgliedsnummer ist im Rahmen der Bewerbung nicht ausreichend;(siehe III.3.1, sowie § 23 Abs. 2 und 3 VOF, 2005/367 EG) und 4. Angabe über die beabsichtigte Weitervergabe eines Teils des Auftrags (Beschreibung des Aufgabenteils und Benennung des/der Nachunternehmer/s). Erklärung, dass die genannten Nachunternehmer im Auftragsfall für das Projekt zur Verfügung stehen. 5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 11 a-e VOF 6. Handelsregisterauszug (bei juristischen Personen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Sofern nichts anderes vermerkt ist, sind die jeweiligen Angaben, Erklärungen, ausgefüllten Formblätter usw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer zu erbringen. Unvollständige Bewerbungsunterlagen führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Nachweise gem. § 12(1) oder (2)VOF als Eigenerklärungen: 1. Erklärung über den jeweiligen Gesamtjahresumsatz des Bieters/Mitbieters/Nachunternehmers in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie des jeweiligen Jahresumsatzes für vergleichbare Dienstleistungen (informelle städtebauliche Planungen und Freianlagenplanungen für die öffentliche Hand). 2. Nachweis Berufshaftpflichtversicherung Haftungssummen mind. 1 000 000 EUR für Sach- und mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden (bzw. 3 000 000 EUR Gesamtsumme nach Ablauf der Übergangsfrist des novellierten VVG zum 1.1.2009), (Nachweis oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall entsprechend versichert wird).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Sofern nichts anderes vermerkt ist, sind die jeweiligen Angaben, Erklärungen, ausgefüllten Formblätter usw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer zu erbringen. Unvollständige Bewerbungsunterlagen führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Nachweise gem. § 13(1) und (2) VOF: 1. Aufzeigen der Leistungsfähigkeit anhand erbrachter, hinsichtlich Aufgabenstellung und Leistung vergleichbarer Maßnahmen, deren Planung innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen bzw. durchgeführt wurden. Als vergleichbare Maßnahmen gelten: informelle städtebauliche Planungen wie z.B. städtebauliche Rahmenplanungen, Strukturplanungen und Stadtentwicklungskonzepte auf Ebene von Quartieren im städtischen Raum. Ferner sind Nachweise zu erbringen für Freianlagenplanungen mit vergleichbarer Aufgabenstellung. Bei der Auswertung der Bewerbungen werden nur solche Referenzprojekte berücksichtigt, die die o.g. Voraussetzungen erfüllen und für die auf dem vorgegebenen Formblatt folgende, vollständige Angaben gemacht werden. 1. Referenzen a) Projektbezeichnung aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabe hervorgeht, b) Auftraggeber, c) Investitionsvolumen/Baukosten, d) Leistungszeit, e) Bezeichnung der vom Bieter/Mitbieter/Nachunternehmer erbrachten Leistungen, f) Projektleiter beim Bieter/Mitbieter/Nachunternehmer, g) Referenzschreiben (unterschrieben) vom öffentlichen Auftraggeber als Anlage (Kopien). 2. Eigenerklärung zum Mittel der vom Bieter/ Mitbieter/ Nachunternehmer jeweils in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gegliedert in Führungskräfte, Ingenieure und technische Mitarbeiter. 3. Angaben zur technischen Ausstattung (Hardware, Software). 4. Nachvollziehbare Beschreibung der Maßnahmen des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Qualitätssicherung. 5. Wettbewerbserfolge der vergangenen 5 Jahre in den Bereichen Stadtplanung und Freianlagenplanung Bei der Auswertung der Bewerbungen werden nur solche Wettbewerbserfolge berücksichtigt, die die o.g. Voraussetzungen erfüllen und auf dem vorgegebene Formblatt die folgenden, vollständigen Angaben enthalten: a) Wettbewerbsbezeichnung und -aufgabe, b) Auslober, c) Erzielter Preis/Rang, d) Zeitraum der Wettbewerbsbearbeitung, e) Entwurfsverfasser. Zu jedem Formblatt kann ein DIN A4 Blatt zur Erläuterung beigelegt werden, das frei gestaltet werden kann. Zusätzliche Blätter und weitere Anlagen sind nicht erwünscht.
Ja. Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige Personen, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Veröffentlichung berechtigt sind die Berufsbezeichnung "Stadtplaner" bzw. "Landschaftsarchitekt" zu führen. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise als Stadtplaner/Landschaftsarchitekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. § 23 Abs. 2 und 3 VOF ist zu beachten. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen der Fachrichtungen "Stadtplanung"/"Landschaftsarchitektur" gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Verfasser die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen sind zugelassen. Bei Arbeitsgemeinschaften oder Nachunternehmern muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Aufgrund der geforderten Leistungen ist die Zusammenarbeit zwischen Stadtplaner, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplaner gewünscht. Die Teilnahme von Architekten (Kammerausweis als Anlage) ist zulässig, die Federführung muss allerdings beim Stadtplaner bzw. Landschaftsarchitekten liegen. Mehrfachbewerbungen auch einzelner Planer, die Mitglied einer Bietergemeinschaft sind, sind unzulässig und führen zum Ausschlus der betroffenen Bietergemeinschaften.
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Ja.
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Voraussetzung ist die Vollständigkeit der unter III.2 und III.3 geforderten Nachweise, die bei Bietergemeinschaften bzw. bei Einsatz von Nachunternehmern nicht nur für das federführende Büro sondern für alle Mitbieter bzw. Nachunternehmer vollständig zu erbringen sind. Nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der geforderten Angaben werden die verbleibenden Bewerbungen anhand folgender Kriterien geprüft (in alphabetischer Reihenfolge und mit Gewichtung in Klammer) - EDV-Ausstattung Hard-/Software (10) - Gesamtunsatz der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen (15) Qualität - Darstellung der Projektorganisation; Nachvollziehbare Maßnahmen zur Qualitätssicherung; Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung (5) - Anzahl Referenzprojekte (Wertung nur wenn Vorgaben unter III.2.3 1a erfüllt sind) im Bereich informeller städtebauicher Planung (35) - Anzahl Wettbewerbserfolge (nur Preise und Ankäufe, (Wertung nur wenn Vorgaben unter III.2.3 1b erfüllt sind) in städtebaulichen Wettbewerben für vergleichbare Aufgabenstellungen (35).
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Funktionale und gestalterische Qualität der skizzenhaften Lösungsvorschläge (siehe VI.3). Gewichtung: 50. 2. Qualifikation und berufliche Erfahrung des Projektleiters (Nachweis von Fachkunde), Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, die eine bestmögliche Leistung erwarten lassen. Gewichtung: 20. 3. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrü̈cke zu Persönlichkeit und Auftreten von Projektleiter und Stellvertreter. Gewichtung: 10. 4. Angebot. Gewichtung: 10. 5. Qualität der Präsentation im Bietergespräch. Gewichtung: 10.
4.8.2008 - 12:00.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Fehlende Angaben, Erklärungen oder Nachweise führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Eine Möglichkeit zur nachträglichen Ergänzung oder Vervollständigung der Bewerbungsunterlagen nach Ablauf der Eingangsfrist besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Angaben oder Nachweise zu fordern. Die Teilnahmeanträge einschließlich der Bewerbungsunterlagen müssen auf dem Postwege oder persönlich bei der agsta Umwelt (siehe unten) eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis "Bewerbung RP Lokschuppen" zu kennzeichnen. Bewerbungen, die ausschließich per e-mail oder/und per Fax geschickt werden, werden nicht berücksichtigt. Maßgablich ist der rechtzeitige Eingang beim Adressaten (agsta), für den der Bieter selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geprüft. Für die Vollständigkeit sind die Bieter selbst verantwortlich. Referenzen müssen je Projekt auf max. 1 A4-Seite beschränkt werden (siehe Formblatt mit den o.g. Inhalten). Referenzblätter oder -listen zu anderen, nicht mit dem Vorhaben vergleichbaren Projekten oder Leistungen (s.o.) sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. Die zwingend auszufüllenden Formblätter können unter http://www.agsta.de/downloads/lokschuppen.htm herunter geladen werden. Es gibt darüber hinaus keine weiteren Unterlagen, die für das Bewerbungsverfahren angefordert werden können. Weitere Informationen werden ggf. erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe verteilt. Namen bereits gesetzter Bewerber (alphabetisch): Team Hepp + Zenner, Saarbrücken mit Hegelmann-Dutt-Kist, Saarbrücken und Prof. Hupfer, Karlsruhe Team Wandel-Hoefer-Lorch, Saarbrücken mit Bielefeld-Gillich-Heckel, Trier und Planungsbüro Joachim Schwarz, Saarbrücken. Es werden 3 weitere Bewerber bestimmt, die zu einem Bietergespräch geladen werden. Die 5 Bieter werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe um skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe gebeten. Die dafür erforderlichen Unterlagen werden an die 5 Bieter ausgegeben, sobald diese feststehen. Vorab sind diese Unterlagen nicht verfügbar. Für die 5 verbleibenden Bieter wird für die zu erarbeitenden skizzenhaften Lösungsvorschläge eine Vergütung von jeweils 12 000 EUR (je Team) (brutto) nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Die Teilnehmer stellen dem Beratungsgremium (s.u.) ihre Zwischenergebnisse in zwei Kolloquien am 10.9.2008 und 1.10.2008 vor und haben die Möglichkeit, mit den Vertreteren des Gremiums zu diskutieren. Die Bieter reichen ihr Angebot zusammen mit den skizzenhaften Lösungsvorschlägen (voraussichtlich beschränkt auf maximal 3 Blätter DIN A0, Erläuterungen maximal 3 Blatt DIN A4) bis spätestens 29.10.2008 bei der unter Punkt I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle (agstaUMWELT) ein. Angebot und Skizzenhafte Lösungsvorschläge werden einer Vorabprüfung unterzogen. Das Beratungsgremium wird den Auftraggeber bei der Beratung über die skizzenhaften Lösungsvorschläge unterstützen. Diesem Beratungsgremium werden die Ergebnisse der Vorabprüfung der skizzenhaften Lösungsvorschläge am 12.11.2008 vorgetragen. Das Beratungsgremium wird eine Empfehlung bezüglich der skizzenhaften Lösungsvorschläge der 5 Bieter aussprechen (Rangfolge). Die Vergabeverhandlungen werden voraussichtlich im November 2008 erfolgen. Die Teilnehmer werden u.a. Gelegenheit haben, ihre skizzenhaften Lösungsvorschläge im Rahmen des Verhandlungsgespräches vorzustellen und Fragen, die sich bei der Prüfung ihrer Arbeit durch das Beratungsgremium ergeben haben, zu beantworten. Voraussichtliche Zusammensetzung des Beratungsgremiums: Prof. Peter Latz, München Dipl.-Ing. Gerd Rainer Damm, Saarbrücken Dipl.-Ing. Urig, Kaiserslautern Dipl.-Ing. von Pattay, Wien Bürgermeister Berg, Vetreter der Fraktionen.
Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, Franz-Josef-Röder-Straße 17, D-66119 Saarbrücken. E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de. Tel. (49-681) 501 49 94. URL: www.wirtschaft.saarland.de. Fax (49-681) 501 35 06.
Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, Siehe VI.4.1), D-.
26.6.2008.	Tender result notice
02.03.2009 Last updated
30.07.2012	Competition ID
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