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Timestamp: 2018-01-23 21:31:14+00:00

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Fusilade Max 1 Liter - Dünger-Shop
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Wirkstoff: Emulsionskonzentrat aus 125 g/l Fluazifop-p-butyl
Kultur(en): Ackerbohne, Beerenobst (Johannisbeerartiges-, Himbeerartiges), Chicoree, Erdbeere, Forst, Futtererbse, Futterrübe, Gewürzfenchel, Hopfen, Hülsengemüse, Kernobst, Klee-Arten, Knoblauch, Krambe, Leindotter, Lupine-Arten, Luzerne, Markstammkohl, Meerrettich, Möhre, Oelrettich, Pastinak, Porree, Rote Bete, Rotschwingel, Salate, Schalenobst, Schwarzwurzel, Sonnenblume, Spargel, Speisezwiebel, Steinobst, Winterraps, Wurzelpetersilie, Wurzelzichorie, Ziergehölze, Zuckerrübe
Wirkungsweise: Fluazifop-p-butyl wirkt systemisch und ausschließlich über das Blatt.
Indikation(en) Einkeimblättrige Unkräuter; ausgenommen: Einjähriges Rispengras, Gemeine Quecke
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen; BBCH 12 bis 21 der Ungräser
Hinweis(e) bis BBCH 50 der Ackerbohnen
Aufwandmenge 4,0 l/ha
Indikation(en) Ungräser
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 14 der Ungräser
Wartezeit (Tage) N
Beerenobst (Johannisbeerartiges- u. Himbeerartiges) §18a
Indikation(en) Quecke
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 14 der Quecke
Hinweis(e) Bodenbehandlung, nicht über Kopf. Vor der Blüte oder nach der Ernte.
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 21 der Ungräser
Chicoree §18a
Aufwandmenge 2,0 l/ha
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen; BBCH 12 bis 14 der Quecke
Hinweis(e) Chicoree bis Reihenschluss, Feldanbau
Endivien §18a
Hinweis(e) Nach dem Pflanzen; spätestens bis zur beginnenden Kopfbildung.
Wartezeit (Tage) 21
Erdbeere (nach der Ernte)
Hinweis(e) nach der Ernte
Erdbeere (vor der Blüte)
Hinweis(e) vor der Blüte
Frische Kräuter (Gewürzfenchel) §18a
Hinweis(e) Bis BBCH 13 der Kultur
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen, BBCH 12 bis 21 der Ungräser
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen; BBCH 12 bis 21 der Quecke
Hinweis(e) bis BBCH 51 der Futtererbse
Wartezeit (Tage) 90
Hopfen §18a
Hinweis(e) Unter den Pflanzen, nach dem Aufleiten
Hülsengemüse §18a, VA 555
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 21 der Ungräser. Einsatz bis BBCH 51 des Hülsengemüses
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 14 der Quecke. Niederhaltung zwecks Führung der Kultur bis BBCH 51 des Hülsengemüses
Kernobst §18a
Hinweis(e) Bodenbehandlung unter und zwischen den Bäumen
Klee-Arten §18a
Hinweis(e) In Beständen zur Saatguterzeugung. Bis BBCH 51 des Klees. Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut / Mähgut nicht verfüttern.
Wartezeit (Tage) (N)
Knoblauch §18a, VA 555
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 14 der Quecke. Niederhaltung zwecks Führung der Kultur. Nach dem Auflaufen; nach dem Stecken der Kultur.
Einsatzzeitraum BBCH 12 bis 21 der Ungräser. Nach dem Auflaufen; nach dem Stecken der Kultur
Krambe §18a
Hinweis(e) In Beständen zur Saatguterzeugung. Bis BBCH 51 der Krambe. Behandelte Kulturen nicht als Lebens- oder Futtermittel verwenden, auch nicht nach Verschnitt mit unbehandeltem Futtergut.
Einsatzzeitraum Nach dem Pflanzen und nach dem Auflaufen der Ungräser; BBCH 12 bis 14 der Ungräser
Leindotter §18a
Hinweis(e) In Beständen zur Saatguterzeugung. Bis BBCH 51 des Leindotters. Behandelte Kulturen nicht als Lebens- oder Futtermittel verwenden, auch nicht nach Verschnitt mit unbehandeltem Futtergut.
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen; BBCH 12 bis 14 der Quecke, Niederhaltung zwecks Führung der Kultur; BBCH 13 bis 49 der Lupine-Arten
Hinweis(e) Erntegut nicht verzehren
Lupine-Arten §18a
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen; BBCH 12 bis 21 der Ungräser; BBCH 13 bis 49 der Lupine-Arten
Luzerne §18a
Hinweis(e) In Beständen zur Saatguterzeugung. Bis BBCH 51 der Luzerne. Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut / Mähgut nicht verfüttern.
Markstammkohl §18a
Hinweis(e) In Beständen zur Saatguterzeugung. Bis BBCH 51 des Markstammkohls. Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut / Mähgut nicht verfüttern.
Meerrettich §18a
Hinweis(e) Nach dem Austrieb des Meerrettichs.
Wartezeit (Tage) 49
Ölrettich §18a
Hinweis(e) In Beständen zur Saatguterzeugung. Bis BBCH 51 des Oelrettichs. Behandelte Kulturen nicht als Lebens- oder Futtermittel verwenden, auch nicht nach Verschnitt mit unbehandeltem Futtergut.
Pastinak §18a
Hinweis(e) Nach dem Auflaufen.
Porree §18a
Hinweis(e) Nach dem Auflaufen; nach dem Pflanzen
Wartezeit (Tage) 42
Rote Bete §18a
Hinweis(e) Bis Reihenschluss
Rotschwingel (als Untersaat)
Einsatzzeitraum Nach dem Auflaufen oder nach dem Räumen der Deckfrucht; BBCH 12 bis 21 der Ungräser
Hinweis(e) Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut / Mähgut nicht verfüttern.
Salate §18a
Schalenobst §18a
Hinweis(e) Bodenbehandlung, nicht über Kopf. Bis Reifebeginn.
Schwarzwurzel §18a
Hinweis(e) Nach dem Auflaufen
Hinweis(e) bis BBCH 19 der Sonnenblume
Spargel (Junganlagen) §18a
Spargel (nach der Ernte) §18a
Steinobst §18a
Tabak §18a
Hinweis(e) Genehmigungsinhaber ist die Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz in Mainz.
Hinweis(e) Frühjahr- oder Herbstanwendung
Hinweis(e) Fruhjahr- oder Herbstanwendung
Wurzelpetersilie §18a
Hinweis(e) Bis Reihenschluss.
Wurzelzichorie §18a
Einsatzzeitraum Vor der Beerenblüte; BBCH 12 bis 14 der Ungräser
Zwiebel, Speise- §18a, VA 555
§18a Genehmigung nach §18 a
Von der Zulassungsbehörde gemäß §18a Pflanzenschutzgesetz genehmigte Anwendungsgebiete Zusätzlich zu den festgesetzten Anwendungsgebieten hat die Zulassungsbehörde die Anwendung dieses Produktes in zusätzlichen Anwendungsgebieten genehmigt. Diese Anwendungsgebiete sind im folgenden genannt. Bei der Anwendung des Mittels in genehmigten Anwendungsgebieten ist zu beachten, dass die Prüfung der Wirksamkeit des Mittels in dem genehmigten Anwendungsgebiet und möglicher Schaden an Kulturpflanzen grundsätzlich nicht Gegenstand des Genehmigungsverfahrens der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft und daher nicht ausreichend ausgetestet und geprüft ist. Mögliche Schäden aufgrund mangelnder Wirksamkeit oder Schäden an den Kulturpflanzen liegen somit nicht im Verantwortungsbereich des Herstellers, sondern ausschließlich im Verantwortungsbereich des Anwenders. Die Wirksamkeit und Pflanzenverträglichkeit des Mittels ist daher vom Anwender vor der Ausbringung ausreichend zu prüfen.
"Anwendung nur, wenn eine Genehmigung nach § 37 des Gesetzes über den Verkehr mit Lebensmitteln, Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und sonstigen Bedarfsgegenständen, in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1997 (BGBl.I S. 2296) zuletzt geändert durch Gesetz vom 20.Juli 2000 (BGBl.I S. 1045), vorliegt und nur durch Person(en), die in dieser Genehmigung namentlich genannt sind." Eine Ausnahmegenehmigung nach § 37 Abs. 2 Nr. 1 in Verbindung mit § 37 Abs. 4 Satz 1 Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG) kann formlos von den Verbänden oder auch den Einzelbetrieben beim Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL), Ref. 313, Herrn Dr. Töpner oder Herrn Dr. von der Hude Rochusstr.1 53123 Bonn gestellt werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall, eine Beratung durch das zuständige Landespflanzenschutzamt einzuholen, da je nach Bundesland unterschiedliche Vorgehensweisen möglich sind. Eine Ausnahmegenehmigung bezieht sich sowohl auf den Anwender als auch auf die zuständige Lebensmittelüberwachungsbehörde, da die Genehmigung nur unter dem Vorbehalt der amtlichen Beobachtung erteilt wird.
Dieser Artikel ist nur für Erwerbsgärtner oder Landwirte, bzw. nach dem Pflanzenschutzgesetz, sachkundige Personen.
Das Produkt ist nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen.

References: §18
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 § 37
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