Source: https://issuu.com/schibri/docs/bru_2015_ausgabe_03_6f78b80c6c0568
Timestamp: 2019-12-09 19:44:25+00:00

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Bru 2015 ausgabe 03 by Schibri-Verlag - Issuu
Inhaltsverzeichnis Amtlicher Teil -	Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung Brüssow	2 -	Haushaltssatzung der Stadt Brüssow für das Haushaltsjahr 2015	2 -	Beschlüsse der Gemeindevertretung Carmzow-Wallmow	3 -	Beschlüsse der Gemeindevertretung Göritz 3 -	Haushaltssatzung der Gemeinde Göritz für das Haushaltsjahr 2015	4 -	Beschlüsse der Gemeindevertretung Schenkenberg	5 -	Satzung der Gemeinde Schenkenberg	5 -	Einladung Jagdgenossenschaft Brüssow	6 -	Garagen dürfen nicht verkauft werden – Unterverpachtung meist unzulässig	7 -	Einladung Jagdgenossenschaft Wollschow-Menkin	7 -	Göritz/Malchow – Unser Dorf hat Zukunft	7
Nicht Amtlicher Teil -	Faschingsparty in Wallmow	-	Leselust mit ernstem Thema	-	Klassentreffen der Schulabgänger von 1990	-	Veranstaltungen in den Gemeinden	-	Gratulationen	-	Deutsches Rotes Kreuz – Wir sind umgezogen …	-	Evangelischer Pfarrsprengel Schönfeld	-	Evangelisches Pfarramt Brüssow	-	Impressionen vom 51. Karneval in Brüssow	-	Die BraLa als Familienerlebnis – Attraktives Programm für Kleine und Große zur 25. Landwirtschaftsschau	-	Große Feuerwehr Schau
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Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung Brüssow Beschlüsse vom 10.02.2015 Benennung eines Schaubeauftragten – Beschlussvorlage Nr. 1 Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Brüssow benennt Herrn Bernd Steinhöfel als Schaubeauftragten für den Schaubezirk 7 des Wasser- und Bodenverbandes „Uckerseen“. Dafürstimmen: 12
Beschlüsse vom 10.03.2015 Haushaltssatzung 2015 – Beschlussvorlage Nr. 5 Die Stadtverordneten der Stadt Brüssow beschließen auf der Sitzung am 10.03.2015 die Haushaltssatzung sowie den Haushaltsplan gemäß § 65 ff. der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg. (s. unten) Dafürstimmen: 12
Kassenkredit 2015 – Beschlussvorlage Nr. 6 Zur rechtzeitigen Leistung ihrer Auszahlungen kann die Gemeinde Kassenkredite bis zu dem von der Gemeindevertretung festgesetzten Höchstbetrag aufnehmen, soweit dafür keine anderen Mittel zur Verfügung stehen. Der Höchstbetrag der Kassenkredite, der zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen in Anspruch genommen werden darf, wird auf 459.700,00 € festgesetzt. Die Stadtverordneten der Stadt Brüssow beschließen auf der Sitzung am 10.03.2015 zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit den Höchstbetrag der Kassenkreditaufnahme gemäß § 76 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg. Dafürstimmen: 12
Haushaltssatzung der Stadt Brüssow für das Haushaltsjahr 2015 Auf Grund des § 65 ff. der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg wird nach Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 10.03.2015 folgende Haushaltssatzung erlassen: §1 Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 wird 1.	im Ergebnishaushalt mit dem Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf	2.973.700,00 € ordentlichen Aufwendungen auf	3.017.800,00 €
außerordentlichen Erträge auf	außerordentlichen Aufwendungen auf
2.	im Finanzhaushalt mit dem Gesamtbetrag der Einzahlungen auf	2.893.600,00 € Auszahlungen auf	3.048.100,00 € festgesetzt. Von den Einzahlungen und Auszahlungen des Finanzhaushaltes entfallen auf: -	Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit	2.758.300,00 € -	Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit	2.780.300,00 € -	Einzahlungen aus der Investitionstätigkeit	-	Auszahlungen aus der Investitionstätigkeit
135.300,00 € 143.500,00 €
-	Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit	-€ -	Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit	124.300,00 € -	Einzahlungen aus der Auflösung von Liquiditätsreserven	- € -	Auszahlungen an Liquiditätsreserven	-€ §2 Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht festgesetzt. §3 Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von Investitionsauszahlungen und Auszahlungen für In-
vestitionsförderungsmaßnahmen in künftigen Haushaltsjahren wird auf 0,00 Euro festgesetzt. §4 Die Steuersätze für die Realsteuern werden für das Haushaltsjahr wie folgt festgesetzt: 1.	Grundsteuer a)	für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (Grundsteuer A)	320 v. H. b)	für die Grundstücke (Grundstücke B)	350 v. H. 2.	Gewerbesteuer	320 v. H. 1.	2.
§5 Die Wertgrenze, ab der außerordentliche Erträge und Aufwendungen als für die Stadt von wesentlicher Bedeutung angesehen werden, wird auf 10.000,00 Euro festgesetzt. Die Wertgrenze für die insgesamt erforderlichen Auszahlungen, ab der Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen im Finanzhaushalt einzeln darzustellen sind, wird auf 50.000,00 Euro festgesetzt. Die Wertgrenze, ab der überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen der vorherigen Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung bedürfen, wird bei Personalaufwendungen von mehr als	10.000,00 € Versorgungsaufwendungen von mehr als	10.000,00 € Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen von mehr als	10.000,00 € Transferaufwendungen von mehr als	10.000,00 € Sonstige ordentliche Aufwendungen von mehr als	10.000,00 € Abschreibungen von mehr als	10.000,00 € Auszahlungen für Baumaßnahmen von mehr als	10.000,00 € Auszahlungen für Investitionsfördermaßnahmen von mehr als	10.000,00 € Sonstige investive Auszahlungen von mehr als	10.000,00 €
Über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen, zu deren Leistung die Kämmerin die Zustimmung erteilt hat, sind der Stadtverordnetenversammlung halbjährlich zur Kenntnis zu geben. 4.	Die Wertgrenzen, ab der eine Nachtragssatzung zu erlassen ist, werden bei: a)	der Entstehung des gemäß Haushaltsplan zu erwartenden Fehlbetrages um 2 % des Gesamtbetrages der ordentlichen Aufwendungen, d. h. um 60.300,00 € b)	bei bisher nicht veranschlagten oder zusätzlichen Einzelaufwendungen oder Einzelauszahlungen auf 50.000,00 € festgesetzt.
Die vorstehende Haushaltssatzung der Stadt Brüssow für das Haushaltsjahr 2015 (Beschluss-Nr. 05/2015 vom 10.03.2015) wird hiermit öffentlich bekannt gemacht. Gemäß § 67 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (GVBL.I Nr. 19 S. 286 vom 21.12.2007) wird darauf verwiesen, dass Jeder innerhalb der öffentlichen Sprechzeiten des Amtes Brüssow (Uckermark), Prenzlauer Str. 8 in 17326 Brüssow, Einsicht in die Haushaltssatzung und deren Anlagen nehmen kann. Brüssow, den 11.03.2015
Brüssow, den 11.03.2015 Neumann Amtsdirektor
Neumann Amtsdirektor
Beschlüsse der Gemeindevertretung Carmzow-Wallmow Beschlüsse vom 18.02.2015 Erneute Beteiligung zur 1. Änderung des B-Planes „Windfeld Uckermark, Bereich Klockow der Gemeinde Schönfeld“ – Beschlussvorlage Nr. 9 Die Gemeinde Schönfeld, Landkreis Uckermark hat in der Gemeindevertretersitzung am 04.12.2014 einen erneuten Entwurfs- und Auslegungsbeschluss für den B-Plan „WF Uckermark, Bereich Klockow“ (1. Änderung) gefasst. Aufgrund eines überregionalen Planfeststellungsverfahrens, das sich auf den Geltungsbereich des Bebauungsplans auswirkt, musste die Anzahl der Baufelder gegenüber dem 1. Entwurf von vier auf zwei verringert werden. Das am 25.09.2014 offiziell eröffnete Suchraumverfahren der 50 Hertz Transmission GmbH für die Trassenplanung einer 380 KV-Freileitung muss in der kommunalen Bauleitplanung berücksichtigt werden. Der Verlauf zweier Suchkorridore wird nachrichtlich übernommen. Damit sind die Grundzüge der Planung betroffen und es ist eine erneute Offenlage und Trägerbeteiligung erforderlich. Zur Gewährleistung der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch liegt der 2. Entwurf des B-Plans „WF Uckermark, Bereich Klockow“, 1. Änderung einschl. der Begründung mit Umweltbericht gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 30.01.2015 bis zum 03.03.2015 in der Amtsverwaltung zu jedermanns Einsicht während der Dienstzeiten öffentlich aus. Die Gemeinde Carmzow-Wallmow wird als Nachbargemeinde um Stellungnahme zur o. a. Bauleitplanung gebeten.
Die Gemeinde Carmzow-Wallmow hat folgende Bedenken, bzw. Hinweise zum 2. Entwurf B-Plan „Windfeld Uckermark, Bereich Klockow“ (1. Änderung): keine Dafürstimmen: 6
Übernahme Mühlensee vom Land Brandenburg – Beschlussvorlage Nr. 6 Die Landesregierung hat erklärt, dass weitere 19 Gewässer des sog. 1. Gewässerpaketes, denen eine vorrangige Bedeutung für den Natur- und Gewässerschutz des Landes sowie für den Landesforst zukommt, auf Antrag und Gremienbeschluss der jeweiligen Belegenheitskommune, nach Prüfung durch das fachlich zuständige Ministerium und Zustimmung des Kabinetts nach dem festgelegten Verfahren auf die Kommune übertragen werden können. In der Gemeinde Carmzow-Wallmow betrifft es den Mühlensee (Gemarkung Carmzow Flur 4 Flurstück 234 und die danebenliegenden Grundstücke) mit 16,2235 ha. Die Gemeinde Carmzow-Wallmow stimmt der entgeltfreien Übernahme des Mühlensees zu. Dafürstimmen: 0
Gegenstimmen: 6
Beschlüsse der Gemeindevertretung Göritz Beschlüsse vom 25.02.2015 Zuschuss zur Planstelle Jugendhaus Klockow für 2015 – Beschlussvorlage Nr. 11 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Göritz beschließt einen Zuschuss in Höhe von 1.037,14 € für das Jahr 2015 für die Planstelle im Jugendhaus Klockow. Dafürstimmen: 6
Gegenstimmen: 2
Stellungnahme der Gemeinde zur Bauleitplanung: Erneute Beteiligung zur 1. Änderung B-Plan „Windfeld Uckermark, Bereich Klockow“ – Beschlussvorlage Nr. 7
Die Gemeindevertreter der Gemeinde Göritz haben folgende Bedenken, bzw. Hinweise zum 2. Entwurf B-Plan „Windfeld Uckermark, Bereich Klockow“ (1. Änderung): keine. Dafürstimmen: 8
Beschluss Haushaltssatzung 2015 – Beschlussvorlage Nr. 8 Die Gemeindevertreter der Gemeinde Göritz beschließen auf der Sitzung am 25.02.2015 die Haushaltssatzung sowie den Haushaltsplan gemäß § 65 ff. der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg. (s. S. 4) Dafürstimmen: 8
Beschluss Kassenkredit 2015 – Beschlussvorlage Nr. 9 Zur rechtzeitigen Leistung ihrer Auszahlungen kann die Gemeinde Kassenkredite bis zu dem von der Gemeindevertretung festgesetzten Höchstbetrag aufnehmen, soweit dafür keine anderen Mittel zur Verfügung stehen. Der Höchstbetrag der Kassenkredite, der zur rechtzeiteigen Leistung von Auszahlungen in Anspruch genommen werden darf, wird auf 220.100,00 € festgesetzt.
Die Gemeindevertreter der Gemeinde Göritz beschließen auf der Sitzung am 25.02.2015 zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit den Höchstbetrag der Kassenkreditaufnahme gemäß § 76 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg. Dafürstimmen: 8
Haushaltssatzung der Gemeinde Göritz für das Haushaltsjahr 2015 Auf Grund des § 65 ff. der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 25.02.2015 folgende Haushaltssatzung erlassen: §1 Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 wird 1.	im Ergebnishaushalt mit dem Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf	1.375.700,00 € ordentlichen Aufwendungen auf	1.283.000,00 €
2.	im Finanzhaushalt mit dem Gesamtbetrag der Einzahlungen auf	1.378.100,00 € Auszahlungen auf	1.286.400,00 € festgesetzt. Von den Einzahlungen und Auszahlungen des Finanzhaushaltes entfallen auf: -	Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit	1.321.000,00 € -	Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit	1.210.600,00 € -	Einzahlungen aus der Investitionstätigkeit	-	Auszahlungen aus der Investitionstätigkeit
57.100,00 € 49.500,00 €
-	Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit	-€ -	Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit	26.300,00 € -	Einzahlungen aus der Auflösung von Liquiditätsreserven	-	Auszahlungen an Liquiditätsreserven
§2 Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht festgesetzt. §3 Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von Investitionsauszahlungen und Auszahlungen für Investitionsförderungsmaßnahmen in künftigen Haushaltsjahren wird auf 0,00 Euro festgesetzt. §4 Die Steuersätze für die Realsteuern werden für das Haushaltsjahr wie folgt festgesetzt: 1.	Grundsteuer a)	für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (Grundsteuer A)	325 v. H. b)	für die Grundstücke (Grundsteuer B)	350 v. H. 2.	Gewerbesteuer	350 v. H. §5 1.	Die Wertgrenze, ab der außerordentliche Erträge und Aufwendungen als für die Gemeinde von wesentlicher Bedeutung angesehen werden, wird auf 10.000,00 Euro festgesetzt.
Die Wertgrenze für die insgesamt erforderlichen Auszahlungen, ab der Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen im Finanzhaushalt einzeln darzustellen sind, wird auf 50.000,00 Euro festgesetzt. Die Wertgrenze, ab der überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen der vorherigen Zustimmung der Gemeindevertretung bedürfen, wird bei Personalaufwendungen von mehr als	10.000,00 € Versorgungsaufwendungen von mehr als	10.000,00 € Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen von mehr als	10.000,00 € Transferaufwendungen von mehr als	10.000,00 € Sonstige ordentliche Aufwendungen von mehr als	10.000,00 € Abschreibungen von mehr als	10.000,00 € Auszahlungen für Baumaßnahmen von mehr als	10.000,00 € Auszahlungen für Investitionsfördermaßnahmen von mehr als	10.000,00 € Sonstige investive Auszahlungen von mehr als	10.000,00 €
Über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen, zu deren Leistung die Kämmerin die Zustimmung erteilt hat, sind der Gemeindevertretung halbjährlich zur Kenntnis zu geben. 4.	Die Wertgrenzen, ab der eine Nachtragssatzung zu erlassen ist, werden bei: a)	der Erhöhung des gemäß Haushaltsplan zu erwartenden Fehlbetrages um 2 % des Gesamtbetrages der ordentlichen Aufwendungen, d. h. um 25.600,00 Euro festgesetzt. b)	bei bisher nicht veranschlagten oder zusätzlichen Einzelaufwendungen oder Einzelauszahlungen auf 25.000,00 € festgesetzt. Göritz, den 26.02.2015 Neumann Amtsdirektor Bekanntmachungsanordnung Die vorstehende Haushaltssatzung der Gemeinde Göritz für das Haushaltsjahr 2015 (Beschluss-Nr. 08/2015 vom 25.02.2015) wird hiermit öffentlich bekannt gemacht. Gemäß § 67 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (GVBL.I Nr. 19 S. 286 vom 21.12.2007) wird darauf verwiesen, dass Jeder innerhalb der öffentlichen Sprechzeiten des Amtes Brüssow ( Uckermark ), Prenzlauer Str. 8 in 17326 Brüssow, Einsicht in die Haushaltssatzung und deren Anlagen nehmen kann. Brüssow, den 09.03.2015 Neumann Amtsdirektor
Beschlüsse der Gemeindevertretung Schenkenberg Beschlüsse vom 16.02.15 Mittagsversorgung Kita – Beschlussvorlage Nr. 3 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schenkenberg beschließt für das Jahr 2015 die Mittagsversorgung der Kita Krümelburg durch die Firma Runge in voller Höhe zu übernehmen. Dafürstimmen: 6
Die Gemeindevertretung Schenkenberg beschließt aufgrund des § 3 Abs. 1 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) in der derzeit gültigen Fassung und der §§ 14 und 16 des Baugesetzbuches (BauGB) ebenfalls in der derzeit gültigen Fassung folgende beigefügte Satzung über die Veränderungssperre für das Gebiet: Bebauungsplan Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“ der Gemeinde Schenkenberg in der Fassung vom Februar 2015. Anlage 1: Satzung über die Veränderungssperre mit Übersichtsplan (s. unten)
Beschlüsse vom 02.03.15 Satzung über den Erlass einer Veränderungssperre für das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“ der Gemeinde Schenkenberg – Beschlussvorlage 9
Dafürstimmen: 6
Satzung der Gemeinde Schenkenberg Satzung über den Erlass einer Veränderungssperre für den geplanten Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“ der Gemeinde Schenkenberg Aufgrund des § 3 Abs. 1 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) in der derzeit gültigen Fassung und der §§ 14 und 16 des Baugesetzbuches (BauGB) ebenfalls in der derzeit gültigen Fassung beschließt die Gemeindevertretung Schenkenberg auf ihrer Sitzung am 2. März 2015 folgende Veränderungssperre als Satzung: § 1 Zu sichernde Planung Die Gemeindevertretung hat am 18.07.2012 entsprechend der überarbeiteten Kriterien für den Sachlichen Teilplan „Windnutzung, Rohstoffsicherung und -gewinnung“ der Regionalen Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim (Regionalplanentwurf 2011) die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“ beschlossen. Mit dem Bebauungsplan Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“ wird die Festsetzung eines sonstigen Sondergebietes mit der Zweckbestimmung „Wind“ gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB i. V. m. § 11 Abs. 2 BauNVO angestrebt. Die Errichtung von Windenergieanlagen außerhalb der festgelegten Baugrenzen ist ausgeschlossen, so dass sowohl die Anzahl als auch die Lage der Windenergieanlagen zueinander städtebaulich gesteuert wird. Das überplante Gebiet ist im überarbeiteten Regionalplanentwurf 2013 der Fortschreibung des Teilregionalplans weiterhin als Eignungsgebiet für Windenergienutzung („Grünow Nr. 12“) ausgewiesen. Zur Sicherung der Planung wird für das in § 2 bezeichnete Gebiet (räumlicher Geltungsbereich) eine Veränderungssperre erlassen. § 2 Geltungsbereich Der räumliche Geltungsbereich der Veränderungssperre ergibt sich verbindlich aus dem beigefügten Plan, der als Anlage 1 Teil der Satzung ist und der dem räumlichen Geltungsbereich des von der Gemeinde Schenkenberg am 18.07.2012 zur Aufstellung beschlossenen Bebauungsplan Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“ entspricht. Der räumliche Geltungsbereich der Veränderungssperre umfasst hierbei die nachfolgenden Flurstücke bzw. Teilflurstücke der Gemarkung Baumgarten: Gemarkung	Flur	Flurstück Baumgarten	1	88–103 Baumgarten	3	74–80 Baumgarten	3	81/1
Gemarkung	Flur	Flurstück Baumgarten	3	81/2 Baumgarten	3	81/3 Baumgarten	3	82–84 Baumgarten	3	88–92 Baumgarten	4	71 Baumgarten	4	84–93 Baumgarten	4	94/1 Baumgarten	4	94/2 Baumgarten	4	95 Baumgarten	4	97 Baumgarten	4	111–120 Baumgarten	4	121/1 § 3 Rechtswirkungen (1)	In dem von der Veränderungssperre betroffenen Gebiet ist § 14 BauGB maßgebend. Es dürfen: a)	Vorhaben im Sinne des § 29 BauGB nicht durchgeführt oder bauliche Anlagen nicht beseitigt werden b)	Erhebliche oder wesentlich wertsteigernde Veränderungen von Grundstücken und baulichen Anlagen, deren Veränderungen nicht genehmigungs-, zustimmungs- oder anzeigepflichtig sind, nicht vorgenommen werden. (2)	Vorhaben, die vor Inkrafttreten der Veränderungssperre baurechtlich genehmigt worden sind, Vorhaben, von denen die Gemeinde nach Maßgabe des Bauordnungsrechtes Kenntnis erlangt hat und mit deren Ausführung vor dem Inkrafttreten der Veränderungssperre hätte begonnen werden dürfen, sowie Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung werden von der Veränderungssperre nicht berührt. (3)	In Anwendung des § 14 Abs. 2 BauGB kann von der Veränderungssperre eine Ausnahme zugelassen werden, wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen. Die Entscheidung über die Ausnahmen trifft die Baugenehmigungsbehörde im Einvernehmen mit der Gemeinde. § 4 Inkrafttreten und Außerkrafttreten (1)	Die Veränderungssperre ist ortsüblich im Amtsblatt bekanntzumachen.
(2)	Die Veränderungssperre tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. (3)	Gemäß § 17 BauGB tritt sie nach Ablauf von zwei Jahren vom Tag der Bekanntmachung gerechnet, außer Kraft. Auf die Zweijahresfrist ist der seit der Zustellung der ersten Zurückstellung eines Baugesuchs nach § 15 Abs. 1 BauGB abgelaufene Zeitraum anzurechnen. Die Gemeinde kann die Frist um ein Jahr verlängern. Wenn besondere Umstände es erfordern, kann die Gemeinde die Frist bis zu einem weiteren Jahr nochmals verlängern. Die Veränderungssperre ist vor Fristablauf ganz oder teilweise außer Kraft zu setzen, sobald die Voraussetzungen für ihren Erlass weggefallen sind. Die Veränderungssperre tritt in jedem Fall außer Kraft, sobald und soweit die Bauleitplanung für das in § 2 genannte Gebiet rechtsverbindlich wird. Hinweis: Auf die Vorschriften des § 18 (2) Satz 2 und 3 BauGB über die Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für eingetretene Vermögensnachteile durch die Veränderungssperre nach § 18 (3) BauGB über das Erlöschen der Entschädigungsansprüche bei nicht fristgemäßer Geltendmachung wird hingewiesen. Weiterhin wird die Beschlusslage der Gemeinde der BVVG außerordentlich durch das Amt offiziell zugestellt, damit sie Eingang in das Ausschreibungsverfahren finden kann. Lageplan Geltungsbereich Veränderungssperre Bebauungsplan Nr. 5 „Windfeld Baumgarten“
Brüssow, 3. März 2015
Gemeinde Schenkenberg, Landkreis Uckermark Anlage 2: Übersichtsplan mit Geltungsbereich der Veränderungssperre
Neumann Amtsdirektor des Amtes Brüssow
Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung Am Freitag, den 17.04.2015 um 19.00 Uhr führt die Jagdgenossenschaft Brüssow eine Genossenschaftsversammlung mit den Landeigentümern durch. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
6.	Kassenbericht des Kassenführers 7.	Berich des Kassenprüfers 8.	Verwendung des Reinertrages 01.04.2013 bis 31.03.2015 9.	Sonstiges, Verschiedenes
Tagesordnung: 1.	Begrüßung durch den Vorsitzenden 2.	Feststellung der Beschlussfähigkeit 3.	Abstimmung über die Tagesordnung 4.	Bericht des Vorsitzenden 01.04.2013 bis 31.03.2015 5.	Entlastung des Vorstandes
Tagungsort: Brüssow Kulturhaus (ehemals Kino) Sollte ein Jagdgenosse an der Sitzung verhindert sein, muss dieser einen Bevollmächtigten benennen und dessen Vollmacht muss zu Beginn der Versammlung vorgelegt werden. Der Vorstand der Jagdgenossenschaft Brüssow
Garagen dürfen nicht verkauft werden – Unterverpachtung zumeist unzulässig. Für die meisten Garagen, die auf Grundstücken der Gemeinden stehen gilt:
3.	Die Nutzung ohne gültigen Pacht- oder Mietvertrag ist nicht ordnungsgemäß.
1.	Eigentümer der Garage ist die Gemeinde – ein Verkauf durch den Nutzer ist nicht rechtsverbindlich. 2.	Eine Untervermietung ist ohne Zustimmung der Gemeinde zumeist rechtswidrig.
Bitte beachten Sie dies und fragen Sie im Zweifelsfall im Amt Brüssow, Zimmer 16 bei Frau Rückbrecht zu den Sprechzeiten des Amtes nach.
Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung Hiermit laden wir zur Jagdgenosschaftsversammlung der Jagdgenosschaft Wollschow-Menkin am Donnerstag, dem 23.04.2015 um 19.00 Uhr in die Feuerwehr Menkin ein. Tagesordnung: 1.	Feststellung der Mehrheit für Beschlüsse 2.	Bericht des Vorsitzenden 3.	Bericht Kassenführer 4.	Bericht Kassenprüfer 5.	Entlastung Vorstand 6.	Verwendung des Reinertrages
7.	Vergabe von Begehungsscheinen 8.	Beschluss zum Erwerb eines elektronischen Jagdkatasters 9.	Sonstiges Sollte ein Jagdgenosse nicht an der Versammlung teilnehmen können, kann er einen Bevollmächtigten mit einer Vollmacht zu seiner Vertretung bestimmen. Diese muss vor der Versammlung vorgelegt werden. Vorstand der Jadggenossenschaft i. A. Karl Böning
Göritz/ Malchow – Unser Dorf hat Zukunft Da Göritz mit dem Ortsteil Malchow 2014 den Kreiswettbewerb gewonnen hat, wollen die Verantwortlichen der Gemeinde zusammen mit dem Amt Brüssow die Herausforderung annehmen und sich den kritischen Fragen und Blicken der Landesbewertungskommission stellen. Bei dem Rundgang Anfang Juli (genauer Termin folgt) kommt es darauf an, dass die Gemeinde sich offen und lebhaft vor-
stellt. Dafür ist das Organisationsteam auf die Mithilfe möglichst vieler angewiesen. Wer sich einbringen möchte oder Ideen hat, kann sich über das Amt Brüssow - Frau Rückbrecht Tel. 039742/860-22 oder info@amt-bruessow.de melden oder direkt an den Bürgermeister Herrn Pohl wenden.
Impressum Amtlicher Teil Amtsblatt für das Amt Brüssow (Uckermark) Stadt Brüssow mit den Gemeinden: Carmzow-Wallmow, Göritz, Schenkenberg, Schönfeld Herausgeber und verantwortlich für Inhalt der amtlichen Mitteilungen: Amt Brüssow (Uckermark), Der Amtsdirektor, Prenzlauer Straße 8, 17326 Brüssow, Telefon: 039742/8600, E-Mail: info@amt-bruessow.de Öffnungszeiten: Di. 08.00–12.00 und 13.00–17.30 Uhr & Do. 08.00–12.00 und 13.00–16.00 Uhr
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Amtsblatt für das Amt Brüssow (Uckermark) Stadt Brüssow mit den Gemeinden: Carmzow-Wallmow, Göritz, Schenkenberg, Schönfeld Bezugsmöglichkeiten: -	Amt Brüssow (Uckermark), Prenzlauer Straße 8, 17326 Brüssow -	Abonnements: Schibri-Verlag, Am Markt 22, 17335 Strasburg (Um.) Bezugsbedingungen: Der Bezug des Amtsblattes ist für Einwohner des Amtes Brüssow kostenfrei. Das Amtsblatt wird im Bereich der Gemeinde kostenlos verteilt. Der Bezugspreis für Abonnenten beträgt jährlich 12,- Euro + Porto. Herstellungsleitung und Redaktion: Schibri-Verlag, Verlagssitz: Milow 60, 17337 Uckerland Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil im Sinne der Presse: Schibri-Verlag, Verlagssitz: Milow 60, 17337 Uckerland
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Berichte und Mitteilungen aus Einrichtungen des Amtes/der Gemeinde Kinder- und Jugendarbeit Faschingsparty in Wallmow Am Faschingsdienstag begaben sich die Mädchen und Jungen der Regenbogengrundschule erneut zum närrischen Treiben nach Wallmow. Dort wurden wir wie immer herzlich begrüßt. Die meisten hatten sich phantasievoll verkleidet und so eroberte ein buntes und lustiges Völkchen schnell den Saal für sich. Viele von uns freuten sich schon lange auf diesen Tag. Endlich mussten wir einmal nicht still sitzen und konnten richtig laut sein. So dröhnte der Saal auch, als wir den Mädchen der Funkengarde für ihre Darbietungen applaudierten. Die Pausen wurden geschickt überbrückt, indem man uns an den Höhepunkten der vergangenen Faschingsshows teilhaben ließ. Da gab es viel zu lachen. Es dauerte auch nicht lange und wir durften selbst auf der Tanzfläche aktiv werden. Bei AC/DC, Helene Fischer und den vielen anderen Stars hielt es auch kaum noch jemanden auf seinem Platz. Dazwischen gab es immer lustige Spieleinlagen. Wir konnten uns beim Stuhltanz, Puzzeln, „Fliegerlied“ und der Karnevalskanone so richtig austoben. Leider war der Vormittag sehr schnell vorbei und die Busse standen schon zur Heimfahrt bereit. Es war eine tolle Zeit
und wir bedanken uns beim FCKW und allen Organisatoren ganz herzlich. Die Mädchen und Jungen der Regenbogengrundschule
Leselust mit ernstem Thema Am 15. Februar fand der traditionelle Lesewettbewerb für die Schulen des Kreises statt. Erneut wetteiferten die Mädchen und Jungen aus den 6. Klassen der Uckermark um den gelungensten Lesevortrag. Dieses Mal nahmen 20 Schülerinnen und Schüler aus größeren und kleineren Orten der Uckermark teil. Antonia Golz aus Brüssow vertrat die Regenbogengrundschule erfolgreich im Schwedter Rathaus. Sie hatte zuvor beim Lesewettbewerb in ihrer Klasse den ersten Platz belegt. Für den Wettstreit in Schwedt hatte Antonia Golz sie einen Ausschnitt aus dem anspruchsvollen Buch „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusek gewählt. Anschließend musste sie, wie auch alle anderen Teilnehmer, aus einem unbekannten Textbuch lesen. Als Sieger ging schließlich der Angermünder Ole Pazio aus dem Wettbewerb hervor. Auch er hatte sich mit einem Auszug aus dem „Tagebuch der Anne Frank“ für ein ernstes Thema entschieden. Fachkonferenz Deutsch
Donnerstag, dem 23.04.2015 Redaktionsschluss: 06.04.2015
Werbeanzeigen Anzeigenschluss ist am 10.04.2015. Rufen Sie uns unter der 039753/22757 einfach an. Sie können auch eine E-Mail an helms@schibri.de senden.
Veranstaltungen Klassentreffen der Schulabgänger von 1990 Das Organisationsteam Liane Fischer und Ronny Bahr plant ein Klassentreffen für die Schulabgänger der „Hermann-Matern-Oberschule“, Jahrgang 1990. Es sind 25 Jahre seit dem Schulabgang vergangen und sehr interessant die ehemaligen Schulkameraden wiederzusehen und sich über das Leben der Einzelnen zu unterhalten. Bereits im Jahr 2010 traf man sich nach 20 Jahren wieder. Nun soll das Treffen am 2. Mai nach weiteren 5 Jahren wiederholt werden. Die Wiedersehensfreude wäre groß, wenn alle ehemaligen Schüler dabei wären. Momentan wird noch für das nächste Treffen ein Mitschüler gesucht. Wer kann helfen? Der Aufenthalt unseres Mitschülers Frank Baumgart ist uns nicht bekannt. Er wurde 1980 in Brüssow eingeschult, lebte in Battin und war ungefähr zwei Jahre bei uns. Kann sich jemand erinnern wohin er gezogen oder wie er zu erreichen ist? Das Treffen wird am 2. Mai 2015 in Ullas Eisstübchen in Brüssow um 16.00 Uhr stattfinden. Wir haben geplant: Eine Kaffeetafel mit anschließendem Besuch der neu entstandenen Brennerei mit Führung und Verkostung, sowie einen Rundgang zu unseren Schulen und einen gemütlichen Grillabend.
Schulabgänger der Hermann-Matern-Oberschule beim Klassentreffen im Jahr 2010
Sagt so schnell wie möglich, spätestens bis 4. April, ob ihr kommen könnt. Infos bitte an: Liane Fischer, Tel.: 01782562084 oder cilly-l@web.de
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Gratulationen Wir gratulieren den Jubilaren des Amtes Brüssow zum Geburtstag im April 2015 Brüssow 01.04.	Sieghard Krüger	02.04.	Wilhelm Albrecht	02.04.	Jürgen Jonas	02.04.	Karola Wolfram	03.04.	Horst Gombert	03.04.	Gertrud Röhle	03.04.	Erna Schmidt	03.04.	Elisabeth Witthuhn	05.04.	Wally Dewitz	06.04.	Hannelore Fischer	06.04.	Klaus Müller	07.04.	Rolf Weißgerber	10.04.	Manfred Beyer	10.04.	Werner Schlühsler	11.04.	Erika Skupch	12.04.	Arno Döbler	14.04.	Edith Wildbredt	17.04.	Christian Dieben	17.04.	Inge Peukert	18.04.	Regina Hentschel	18.04.	Teresa Zemke	19.04.	Gerd Kohn	20.04.	Herta Steinke	21.04.	Margit Glowe	25.04.	Hannelore Hebenstreit	25.04.	Ursula Minna Lotte Wojdowski	26.04.	Detlef Utech	28.04.	Herbert Fischer	28.04.	Eleonore Wodrich	29.04.	Sybille Dill	29.04.	Detlef Kublank
zum 75. zum 92. zum 76. zum 60. zum 67. zum 90. zum 91. zum 90. zum 92. zum 76. zum 72. zum 74. zum 77. zum 85. zum 76. zum 60. zum 86. zum 88. zum 79. zum 60. zum 65. zum 65. zum 83. zum 63. zum 78. zum 66. zum 61. zum 76. zum 77. zum 60. zum 77.
Brüssow OT Bagemühl 03.04.	Helga Zink	07.04.	Gisela Flashaar	18.04.	Erwin Ditmann
zum 67. zum 81. zum 64.
Brüssow OT Grünberg 04.04.	Ursel Leske	09.04.	Ingrid Hack	28.04.	Erika Siebert
zum 78. zum 77. zum 80.
Brüssow OT Woddow 01.04.	Heinz Behling	zum 75. 03.04.	Joachim Kluge	zum 81. 10.04.	Elli Gutsch	zum 84. 11.04.	Gisela Küster	zum 74. 22.04.	Krystyna Jadwiga Skiba	zum 65. 24.04.	Helga Bluhm	zum 76. Brüssow OT Wollschow 12.04.	Erwin Radtke	18.04.	Ralf Giese	27.04.	Elisabeth Hain	28.04.	August Richert	Brüssow OT Grimme 15.04.	Joachim Groß
16.04.	Gerhard Rutz	18.04.	Ursula Stangenberg
zum 75. zum 75.
29.04.	Elke Arendt	29.04.	Anita Bütow
Brüssow OT Stramehl 06.04.	Inge Karow
Schenkenberg OT Dauerthal 22.04.	Antje Liermann	zum 60.
Brüssow OT Battin 27.04.	Herta Merx
Schenkenberg OT Wittenhof 14.04.	Eckard Tech	zum 66.
zum 65. zum 61.
Brüssow OT Trampe 06.04.	Wolfgang Blomberg	zum 67. 12.04.	Karl-Heinz Störmer	zum 85. 16.04.	Dr. Helmut Rautengarten	zum 79. 20.04.	Else Füssel	zum 83.
Schönfeld 11.04.	Gertrud David	11.04.	Dietrich Nüske	26.04.	Hans Lenzner	29.04.	Rita Schott
zum 86. zum 77. zum 62. zum 61.
Brüssow OT Menkin 04.04.	Elisabeth Küssow
Carmzow 03.04.	Gudrun Mandl	08.04.	Erika Mandl	20.04.	Helga Ruthenberg	23.04.	Ilse Pliegl	27.04.	Harold Domres
zum 65. zum 83. zum 76. zum 84. zum 84.
Schönfeld OT Klockow 03.04.	Reinhard Laschetzki	06.04.	Inge Wendt	10.04.	Irmgard Schenk	12.04.	Gisela Bleek	13.04.	Diethard Städtler	13.04.	Adelheid Wüst	17.04.	Gerd Iwert	19.04.	Siegrid Jahns	22.04.	Gabriele Deutscher	26.04.	Jutta Herda
zum 76. zum 68. zum 79. zum 66. zum 76. zum 72. zum 62. zum 67. zum 60. zum 60.
Schönfeld OT Neuenfeld 27.04.	Marta Remus
Wallmow 20.04.	Anne-Christine Henkys	zum 64. 22.04.	Bernfried Döring	zum 84. 24.04.	Waltraud Butschalowski	zum 72. Carmzow-Wallmow OT Cremzow 04.04.	Helga Zimmermann	zum 60. 17.04.	Irmgard Riemer	zum 81. Göritz 02.04.	05.04.	05.04.	07.04.	08.04.	10.04.	15.04.	18.04.	18.04.	18.04.	22.04.	24.04.
Gerhard Wildermuth	Georg Makowiak	Ulrich Müller	Renate Poltrock	Horst Koschel	Renate Trettin	Erich Grewe	Irene Arndt	Anna Czolbe	Gisela Sonnenberg	Astrid Schwarz	Hildegard Genowsky
Göritz OT Tornow 03.04.	Monika Becher
zum 66. zum 78. zum 65. zum 68. zum 66. zum 63. zum 65. zum 74. zum 90. zum 81. zum 63. zum 78. zum 66.
Diamantene Hochzeit feiern am 2. April 2015 Gerda & Walter Kraatz aus Brüssow Es gratulieren recht herzlich Rakow, Bürgermeister Neumann, Amtsdirektor
Diamantene Hochzeit feiern am 9. April 2015 Rita & Max Richter aus Bagemühl Es gratulieren recht herzlich Käpnick, Ortsvorsteherin Rakow, Bürgermeister Neumann, Amtsdirektor
zum 85. zum 71. zum 90. zum 66.
Schenkenberg OT Ludwigsburg 06.04.	Kurt Schönfeldt	zum 67. Schenkenberg OT Baumgarten 07.04.	Erhard Krause	zum 80. 13.04.	Manfred Galow	zum 64.
Brigitte & Wolfgang Groß aus Brüssow
zum 64.
Schenkenberg OT Kleptow 13.04.	Klaus-Dieter Ulrich
feiern am 10. April 2015
Es gratulieren recht herzlich Rakow, Bürgermeister Neumann, Amtsdirektor
Wir sind umgezogen … Die Mitarbeiter der häuslichen Krankenpflege Prenzlau können sich jetzt über schöne, helle und größere Büroräume freuen. Im letzten Jahr konnte sich unser Team über Verstärkung freuen, so dass die Räumlichkeiten in der Stettiner Straße 5 einfach nicht mehr ausreichten, zu eng wurden. Ab dem 1. März 2015 sind wir für Sie in der Friedrichstraße 37 in Prenzlau zu erreichen. Durch die zentrale Lage in mitten unserer City haben Sie jetzt noch bessere Möglichkeiten, (z. B. kürzere Anlaufwege, ebenerdige Büroräume), uns zu erreichen. Schnell kann sich durch einen Unfall oder die Erkrankung eines Mitmenschen das gesamte Familien- und Berufsleben verändern und muss neu organisiert werden. Aber auch wenn Sie Fragen „rund um die Pflege“ haben, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite, denn ab dem 1. Januar 2015 sind zusätzliche Betreuungsleistungen, wie: -	Hilfe und Organisation bei der Bewältigung des Pflegealltags, -	Hilfe beim Gang zu Ärzten, Behörden oder -	Haushalts- und Serviceangebote möglich.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir einen Tag der offenen Tür, am 8. Mai 2015 – unserem Weltrotkreuztag – feiern und laden Sie jetzt schon recht herzlich ein. Wir freuen uns auf Sie!
Ursula Wagner Pflegedienstleiterin Telefon: 03984/8720-33
Kirchliche Informationen Evangelischer Pfarrsprengel Schönfeld Gottesdienste und Veranstaltungen Fr.	27.03.	18.00 Uhr	Malchow, Kreuzweg der Jungen Gemeinden des Kirchenkreises Uckermark So.	29.03.	10.00 Uhr	Göritz (Gottesdienst zu Beginn der Karwoche mit Abendmahl, für alle Gemeinden ausgestaltet vom Schönfelder Singkreis, Pfr. W. Schneider Nechlin) Fr.	03.04.	09.00 Uhr	Kleptow/Cremzow/Tornow 10.30 Uhr	Carmzow/Göritz/Schönfeld (alle Gottesdienste mit Abendmahl, Pfr. H. Albruschat , Berlin, Pfr. W. Schneider, Nechlin und Pfr. Th.Dietz, Schönfeld) Fr.	03.04.	18.00 Uhr	Malchow, Andacht am Sterbetag Jesu Sa.	04.04.	21.00 Uhr	Klockow (für alle Gemeinden), Liturgische Osternachtfeier mit Taufen, Abendmahl und Osterfeuer, Singkreis Schönfeld So.	05.04.	10.00 Uhr	Ostern: Baumgarten (Familiengottesdienst, alle Gemeinden mit Bläsern) Mo.	06.04.	10.15 Uhr	Ostermontag: Göritz (Pfr. W. Schneider, Nechlin )
Fr.	10.04.	18.00 Uhr	So.	12.04.	Fr.	17.04.	18.00 Uhr	So.	19.04.	09.00 Uhr	10.15 Uhr	14.00 Uhr	Fr.	24.04.	18.00 Uhr	So.	26.04.	09.00 Uhr	10.15 Uhr
Malchow, Andacht zum Wochenschluss Kein Gottesdienst Malchow, Andacht zum Wochenschluss für alle Gemeinden, Carmzow Göritz Tornow (Taufe) Malchow, Andacht zum Wochenschluss Klockow Kleptow
Weitere Termine -	Jugendkreuzweg 2015 Kirchenkreis Uckermark, Kirche Malchow, Freitag 27. März 2015 um 18.00 Uhr -	Osterfreizeit 2015 für Vor- und Hauptkonfirmanden und alle Kinder ab der 5. Klasse, Jugendherberge Seebad Heringsdorf, 8. bis 11. April 2015 Regelmäßige Veranstaltungen Gemeindekirchenrat Montag, 30. März 2015 um 19.30 Uhr im Bernhard Mätzke Haus in Klockow. Zu allen Veranstaltungen bieten wir Fahrgelegenheiten an.
Evangelisches Pfarramt Brüssow Gottesdienste 29.03.	10:00 Uhr	Brüssow 14:00 Uhr	Bagemühl im Randowblick 02.04.	19:00 Uhr	Gründonnerstag in Brüssow, Gottesdienst 03.04.	19:00 Uhr	Karfreitag, Fahrenwalde Kirche mit Kirchenchor 05.04.	06:30 Uhr	Ostersonntag, Morgenandacht bei Sonnenaufgang auf dem Friedhof in Brüssow 10:00 Uhr	Ostergottesdienst in Brüssow mit Kirchenchor, Abendmahl und Taufe 12:00 Uhr	Menkin mit Taufe 12.04.	10:00 Uhr	Brüssow mit Taufe 14:00 Uhr	Grünberg 18.04. 11.00 Uhr in	Trampe 19.04.	10:00 Uhr	Brüssow 14:00 Uhr	Bröllin Kreuzweg 2015 Hiermit lade ich Sie herzlich zu einem Kreuzweg von Löcknitz in die Heidemühle ein. Zu Fuß wollen wir unterwegs sein. In den Kirchen Löcknitz, Bergholz soll Station gemacht werden. Die Stationen von Jesu Kreuzgang sollen jeweils vorgelesen werden und für Essen und Trinken ist gesorgt. Beginn: 27. März um 16.00 Uhr in der Löcknitzer Kirche. Es gibt auch die Möglichkeit, die Autos in Löcknitz stehen zu lassen und wir holen sie gemeinsam wieder ab. Fairen Abend in Brüssow am 31. März 2015 um 18.00 Uhr im Neuen Pfarrhaus. Gemeinsam wollen wir mit Frau Zimmermann aus Pasewalk und Frau Zahn uns über den Fairen Handel informieren und Produkte verkosten.
Kar- und Osterwoche in Brüssow Gründonnerstag und Essen für Leib und Seele am 2. April 2015 um 19.00 Uhr in der Brüssower Kirche. Gemeinsam wollen wir ein Agapemahl in der Kirche zusammen feiern und Abendbrot essen. Karfreitag am 3. April 2015 um 19.00 Uhr in der Fahrenwalder Kirche mit dem Kirchenchor aus Brüssow Ostersonntag, 5. April 2015 06.30 Uhr	Morgenandacht bei Sonnenaufgang auf dem Friedhof in Brüssow mit Posaunenchor und entzünden der Osterkerze, Spaziergang zum Heim in Brüssow 08.00 Uhr	Osterfrühstück in der Stephanusstiftung 10.00 Uhr	Ostergottesdienst in Brüssow mit Kirchenchor und Abendmahl und Taufen 12.00 Uhr	Menkin mit Taufe Weitere Termine Männerkreis
Am 8. April 2015 um 5.00 Uhr wollen wir gemeinsam Heringe angeln fahren! Informationen und Anmeldung bitte bei Frau Bruch: 03974/280237.
13. April um 14.00 Uhr, Altes Pfarrhaus
31.März 2015 um 18.00 Uhr, Neues Pfarrhaus, Thema: Fairer Handel
Kaum zu glauben!?	16. April 2015 um 19.30 Uhr, Neues Pfarrhaus, Abende rund um den Alltag und den Glauben
Sport – Vereinstätigkeiten – Sonstiges Impressionen vom 51. Karneval in Brüssow Am 7. und 15. Februar waren in unserer Stadt die Karnevalsveranstaltungen angesagt. Der Nachmittag des 7. Februar gehörte den Kindern. Die Kleinen fanden sich in ihren bunten Kostümen zu Spiel und Spaß in der Narrenhochburg „Zum Schwan“ ein. Die Räuber, Piraten, Prinzessinnen und Elfen wurden vom Kinderprinzenpaar Kate Trester und Tristan Steinhöfel regiert, welches sich schnell unter die Menge mischte, um an den Spielen und Tänzen teilzunehmen. Dann ging es beim Umzug durch die Stadt auf die Suche nach Bürgermeister Michael Rakow, den man im Rathaus fand. Begleitet von vielen Brüssowern ging es weiter auf die Suche nach dem Prinzenpaar. Hier wurde man in der Puschkinstraße fündig. Die Regentschaft über das närrische Volk und den Rathausschlüssel sowie die Stadtkasse übernahmen in diesem Jahr Karolin und Ronny Bahr. Beim Marktspektakel ließen sich viele Brüssower auf den Abend einstimmen. Unter dem Titel „Mit dem BKK durch Dick und Dünn“ ging es durch den Abend. Wie immer gaben Elferat, Karnevalssittenpolizei, Hofstaat und Funken unter Leitung des Vorsitzenden Mario Geister ihr Bestes. Durch das Programm durch das Zeremonienmeister Ronald Hanisch führte. Sketche wie „Bauer im Stress“ und „Tratsch in der Arztpraxis“ brachten Stimmung in den Saal. Besonders reizend anzusehen und vielbeklatscht waren die Tänze der Minifunken wie „Lebt denn der alte Holzmichel noch…“ Aber auch die Maxifunken zeigten ihr Bestes bei ihren Showtänzen. Nicht fehlen dürfen die Brüssower Sängerknaben. Besonders beklatscht tanzte das Männerballett den „Schwanensee“ und ging nicht ohne eine Zugabe. Gina Kobolla und Josie Bressgott hatten einen Solotanz in petto. Ein Sketch von Angelika Neumann und Mario Geister zeigte, wie ein „Hochzeitstag“ wohl nicht ablaufen sollte. „Die perfekte Kindererziehung“ vermittelten dem Publikum Petra Hanisch und Tochter Claudia. Bei Familie Furkert hieß es „Wenn der Postbote zweimal klingelt“. Bei Hellhörigen beantwortete sich die Frage der Kinder der Familie nach den großen Ohren und der großen Nase bei Erscheinen des Postboten von selbst. „Hausmeister Krause“ war wieder mit im Programm. Und ein Tanz von Udo Bergfeld mit Mario Geister zu dem Lied „Die Wanne ist voll“ mit anschließendem Bad in selbiger brachte ihnen viele Lacher ein. Ein Aufmarsch des gesamten Karnevalsvereins, verbunden mit einem Dank an die Technik, die Verkündung der Kussfreiheit und das Lied „Ja, beim BKK nachts um halb eins“ ist alljährlich die Überleitung zur anschließenden Tanzveranstaltung. Am 15. Februar wurde das Programm beim Rentnerkarneval nochmals ebenso erfolgreich aufgeführt. Wie in jedem Jahr wurde der Rosenmontag vereinsintern im „Haus am See“ begangen. Der Vorsitzende des BKK Mario Geister dankt an dieser Stelle allen Sponsoren recht herzlich. Ebenfalls ein Dank an Lutz Koppermann und sein Team für die Versorgung. Brüssow, Helau! H. Richter (Text und Fotos)
Antrittsrede des Prinzenpaares beim Marktspektakel
Das Kinderprinzenpaar Kate Trester & Tristan Steinhöfel
Die Funken mit ihren feurigen Tänzen
Die BraLa als Familienerlebnis – Attraktives Programm für Kleine und Große zur 25. Landwirtschaftsschau Paaren im Glien. Bei der 25. Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung vom 14. bis 17. Mai 2015 setzen die Veranstalter ganz auf ein Landerlebnis für die ganze Familie: Ein neuer Wasserspielplatz, Spielangebote und Streicheltiere für die Kinder, Unterhaltung, Information und ländliche Produkte für Haus und Garten für die Erwachsenen. Für kulinarischen Genuss sorgen die zahlreichen Anbieter mit märkischer Küche, fangfrischem Fisch, selbst gebackenem Brot und Kuchen sowie dem ersten Freilandgemüse des Jahres von Brandenburger Feldern. Die Besonderheit der BraLa ist der unmittelbare Kontakt zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Die Besucher bekommen hier Antwort auf alle Fragen rund um Tierhaltung und das Leben auf dem Land. Sie sammeln Ausflugstipps oder
lassen sich einen guten Rat für den eigenen Garten oder ihr Haustier geben. Preise: Tageskarten:	Dauerkarte:
Eintritt 8 Euro/ermäßigt 4 Euro/Kinder bis zu 6 Jahren frei, Familienticket (zwei Erwachsene + 3 Kinder bis 14 Jahren) 17,- Euro 20,- Euro (gilt alle 4 Tage)
Pkw-Anreise: Berliner Autobahnring A10, Abf. Falkensee o. A24, Abf. Kremmen, folgend Ausschilderung MAFZ-Erlebnispark. ÖPNV: Bus 671 ab Bhf. Berlin-Spandau, Bus 649 ab Bhf. Wustermark bzw. Bhf. Brieselang.
Gewerbliche/Private Anzeigen
Bru 2015 ausgabe 03
https://www.schibri.de/media/pdf/9b/28/ff/bru_2015_Ausgabe_03.pdf

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