Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15482856_2014_03/1/
Timestamp: 2020-02-18 18:49:56+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.03 - Digitale Landesbibliothek Berlin - Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.03
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-244972
Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.03
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-244972
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 12. Jahrgang • 3-2014 • 28. März 2014 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
Innenminister Holzschuher besucht Kita „Storchennest“ in Waßmannsdorf
Beratungsstelle der Agentur für Arbeit im Rathaus Schönefeld eröffnet
20 Jahre Landkreis-Dahme -Spreewald Seite 5
29.3.2014Earth Hour Seite 14
Siegreiche Cheerleader
Elfriede Demmig, Großziethen, zum 95. Lucie Menzel, Großziethen, zum 94. Margarethe Treichel, Großziethen, zum 92. Adelheid Heppner, Großziethen, zum 92. Johanna Patzer, Schönefeld, zum 91. Arno Teschner, Großziethen, zum 90. Rudolf Hannebauer, Großziethen, zum 85. Ilse Hartmann, Großziethen, zum 85. Hildegard Kiek, Großziethen, zum 85. Henri Palm, Schönefeld, zum 85. Elisabeth Klopsch, Schönefeld, zum 85. Erika Müller, Großziethen, zum 80. Ursula Galley, Großziethen, zum 80. Waltraud Petzold, Schönefeld, zum 80. Christa Knoblich, Schönefeld, zum 80. Richard Knüttel, Waltersdorf, zum 80. Christa Richter, Waltersdorf, zum 80. Helga Kainz, Großziethen, zum 75. Renate Werner, Großziethen, zum 75. Ingrid Wolter, Schönefeld, zum 75. Franz Dudek, Schönefeld, zum 75. Guntram Gäbel, Schönefeld, zum 75. Joachim Nischan, Schönefeld, zum 75. Harry Franke, Waltersdorf, zum 75. Henri-Pierre Chotzen, Großziethen, zum 70. Dieter Blankenstein, Großziethen, zum 70. Peter John, Großziethen, zum 70. Hartmuth Hering, Großziethen, zum 70. Winfried Hensel, Großziethen, zum 70. Harry Kindt, Großziethen, zum 70. Brigitte Scholtyssek, Großziethen, zum 70. Uwe Lönnig, Kiekebusch, zum 70. Günter Kornetzky, Schönefeld,zum 70. Bernd Mienack, Schönefeld, zum 70. Jürgen Gärtner, Schönefeld, zum 70. Hans-Joachim Herzig, Schönefeld, zum 70. Gerd Walter, Schönefeld, zum 70. Hilmar Lieben, Waltersdorf, zum 70. Dr. Klaus-Dieter Sarne, Waltersdorf, zum 70. Rudi Bade, Großziethen, zum 65. Ismet Balci, Großziethen, zum 65. Slobodan Vasiljevitsch, Großziethen, zum 65. Diane Wähmer, Schönefeldd, zum 65. Ursula Kortschack, Schönefeld, zum 65. Henry Alvensleben, Waltersdorf, zum 65. Irene Könnecke, Waßmannsdorf, zum 65. Peter Schadetzky, Großziethen, zum 60. Ursel Münch, Großziethen, zum 60. Hartmut Spiegel, Großziethen, zum 60. Doris Eden, Großziethen, zum 60. Doris Großstück, Großziethen, zum 60. Christel Miksch, Großziethen, zum 60. Reiner Jänicke, Großziethen, zum 60. Ayse Göy, Großziethen, zum 60. Michael Bergami, Großziethen, zum 60. Gisela Sobczak, Großziethen, zum 60. Timm Matzies, Kiekebusch, zum 60. Lothar Friedrich, Schönefeld, zum 60. Angelika Lormes, Schönefeld, zum 60. Regina Look, Schönefeld, zum 60. Rosemarie Stasch, Schönefeld, zum 60. Bernd Schwendel, Schönefeld, zum 60. Stephan Kwiatkowski, Schönefeld, zum 60. Klaus Flaccus, Waltersdorf, zum 60.
Sitzungstermine April 2014
Bitte beachten: Die Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses hat sich vom 29.04. auf den 28.04. und die Sitzung der Gemeindevertretung vom 30.04. auf den 29.04.2014 verschoben! 03.04. 18:30 Uhr Sitzung des Bauausschusses, Brandenburg-Saal 07.04. 18:00 Uhr Sitzung des Finanzausschusses, Raum Rotberg, 1.OG Zi. 116 08.04. 18:00 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld, Raum Rotberg, 1.OG Zi. 116 08.04. 19:00 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Großziethen, Tagelöhnerhaus 09.04. 18:30 Uhr Sitzung des Hauptausschusses Raum Rotberg, 1.OG Zi. 116 10.04. 18:30 Uhr Sitzung des Ausschusses Entwicklung, Brandenburg-Saal 16.04. Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf, Büro des Ortsvorstehers 16.04. 18:00 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf, Rathaus 28.04. 18:30 Uhr Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses, Brandenburg-Saal 29.04. 18:00 Uhr Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld, Brandenburg-Saal
Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen. Fotonachweis: S. 1, 5(2), 7, 8(3), 9, 10,12, 13, 14, 18(2), 19 A. Hybsier
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 25. April 2014. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 10. April 2014 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.
und die Becken mit ganzen Toilettenpapierrollen verstopft wurden, und wo als trauriger Höhepunkt Drittklässler Kot mit einer Toilettenbürste an eine der Wände geschmiert haben. Das geht so nicht weiter, weil damit der Gemeinde Aufwendungen entstehen, welche in jedem Fall verhindert werden müssen. Hier sind die Schule, die Eltern, die Schüler selbst, die Gemeinde, mit einem Wort, wir alle gefragt, um Maßnahmen einzuleiten, die einen solchen Frevel nicht mehr zulassen. Es besteht die Absicht, mit unseren Schülern Umwelttage zu organisieren, um den Müll in der Gemeinde, der an den Straßenrändern und in unseren Anlagen, an den Radwegen und Gräben achtlos entsorgt wurde, wieder einzusammeln. Natürlich ist es für die Schönefelder Bürger sehr einfach, diesen Zustand zu kritisieren, aber es wäre viel schöner, wenn wir alle diese Aktion der Schüler in der Woche vor Ostern unterstützen würden. Es würde dem Antlitz unserer Gemeinde Schönefeld wirklich gut tun, wenn sich möglichst viele Eigenheimbesitzer und auch Mieter dafür entscheiden könnten, sich in dieser Woche an einer solchen Säuberungsaktion zu beteiligen. Eines ist für mich aber nicht akzeptabel, dass relativ viele Bürger auf die Gemeinde oder deren Gemeindearbeiter schimpfen, weil hier so viel Dreck und Müll herumliegt und der nicht sofort weggeräumt wird. Viel logischer und ehrlicher wäre es, nach den Ursachen, nach den Verschmutzern zu fragen und nach Möglichkeiten zu suchen, wie wir alle diese Missstände beseitigen können. Eine ernsthafte Aufforderung ging an alle Skater und BMXSportler, die in Großziethen auf dem großen Asphaltplatz am Querweg trainieren und spielen. Der Besitzer der Fläche hat uns mitgeteilt, dass er nicht mehr bereit ist, den Dreck, Müll und vor allem die vielen Scherben auf dem Platz zu tolerieren. Unter diesen Umständen verlieren wir den Platz, den wir bisher kostenlos nutzen können. Hier besteht für alle, die dort ihrem Sport nachgehen, noch die Möglichkeit bis zur Woche vor Ostern Großreine zu machen. Sollte bis dahin nichts geschehen sein, werden wir die einzelnen Betonteile der Skateranlage dort entfernen müssen. Bitte diesen Teil besonders an die Betroffenen und Jugendlichen weitersagen! Hinterher zu jammern, wird dann nicht mehr helfen. Hier ist Anpacken und Reinemachen gefragt! Was die häufig von uns kritisierte Frage der fehlenden Toilette auf dem Schönefelder Bahnhof anbelangt, scheint sich wirklich etwas zu bewegen. Dank des Engagements von Staatssekretär Rainer Bretschneider, der mit einem der Bahnvorstände direkt gesprochen hat, gibt es zumindest einen Ansatz, um dieses große Problem endlich zu lösen. Der Ausbau des schnellen Internets in der Gartenstadt schreitet besser voran als gedacht. Die Telekom wendet sich direkt an die Kunden, um Verträge abzuschließen und um so die Verbindungen vor Ort zu sichern. Unser Rathaus hat jetzt einen Wickelplatz für Mütter, die bei uns im Hause etwas zu erledigen haben oder warten müssen. Ein Dank an Frau Höhn aus Großziethen für diesen Hinweis. Die Gemeinde hat die Arbeiten für den 8. Bauabschnitt am Schwalbenweg begonnen. Zwischen dem 3. März und dem 30. Juni sollen die Arbeiten ausgeführt werden. Wir hoffen, dass am 31. Mai in Waßmannsdorf an der Waßmannsdorfer Chaussee die Erneuerung des Abwasserdruckrohres abgeschlossen sein wird. Zum Abschluss noch eine Information zum Busverkehr. Seit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember fahren die Busse in Großziethen im 20-Minuten-Takt. Entgegen vieler, auch auf der Infoveranstaltung geäußerter Befürchtungen, funktioniert der nun erforderliche Umstieg am Stuthirtenweg in der Praxis weitestgehend unproblematisch. Der Busverkehr ist nun wesentlich pünktlicher und erfüllt damit offensichtlich die Erwartungen der Nutzer. Dafür sprechen die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen sowie der deutliche Rückgang entsprechender Beschwerden. Insofern sind wir uns mit der RVS einig, am nun bestehenden Linienkonstrukt festhalten zu wollen. Wie in jedem Jahr ist es mir eine besondere Freude, Ihnen liebe Bürgerinnen und Bürger, ein frohes und gesundes Osterfest zu wünschen! Ihr Bürgermeister Dr. U. Haase
die Vorhaben der Gemeinde Schönefeld kommen im Gegensatz zum BER gut voran. Natürlich gilt auch für uns, ständig auftauchende Hindernisse, Widrigkeiten und völlig neue gesetzliche Forderungen zu beachten und zu überwinden. Das hat in der Vergangenheit immer recht gut geklappt. Und wenn die gegenwärtige Legislaturperiode in unserer Gemeinde im Mai zu Ende geht, kann eine insgesamt überaus positive Bilanz gezogen werden. Unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Terminwünschen der Paul-Maar-Grundschule wird der ursprünglich für Mai geplante erste Spatenstich für den Erweiterungsbau des neuen Schulcampus Anfang Juni 2014 realisiert. Was aber in keiner Weise akzeptiert werden kann, ist die gegenwärtige Sauberkeit und Ordnung in unseren Einrichtungen und auf unseren Straßen, Grundstücken und in den Anlagen. Da wird schneller Müll entsorgt und illegal Dreck abgeladen, als unsere Gemeindearbeiter oder die Beauftragten der Gemeinde Schönefeld in der Lage sind, diesen zu beseitigen. Trauriger Höhepunkt sind die mutwilligen Zerstörungen und Verwüstungen, die durch Kinder und Jugendliche in den gemeindlichen Einrichtungen zu verzeichnen sind. Nicht mehr akzeptabel und in keiner Weise nachvollziehbar sind solche Vorkommnisse, wie an der Großziethener Grundschule geschehen, wo Toiletten mutwillig zerstört
Amtsblatt Nummer 2/2014 vom 4.3.2014 Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 12.3.2014 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Beschluss 11/2014 Beschluss über die Aufhebung einer Verfügungssperre Rechtsabbiegespur B 96 a) Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Aufhebung des Sperrvermerkes in Produktsachkonto 54101.09610200 SXF-0016, Projekt Rechtsabbiegespur B 96 a, über 397.000 Euro. Mit dem Bebauungsplan 4-92 1a beschloss die Gemeinde Schönefeld, das nördliche Gebiet mittels einer Erschließungsstraße und einer Brücke über die Bahn zukünftig an die Bundesstraße 96 a anzuschließen. Zur Realisierung dieses Vorhabens bedurfte es der Zustimmung der Bahn und der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Brandenburgische Straßenbauamt Wünsdorf. Hierzu wurde am 18.04./08.05.2001 zwischen der Gemeinde Schönefeld und dem Brandenburgischen Straßenbauamt Wünsdorf die „Vereinbarung über die Anbindung der Hans-Grade-Allee – Anschlussstelle West, 1. Bauabschnitt an die B 96 a, Schönefeld, km 44,973“ geschlossen. Beschluss 12/2014 Beschluss über die Aufhebung einer Verfügungssperre (Runway Nr. 3) Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Aufhebung des Sperrvermerkes in Produktsachkonto 54101.09610200 SXF-0010, Projekt Runway 3 (Planung), über 110.600 Euro. Die Gemeinde Schönefeld möchte für seine Bürger ein gut ausgebautes Radwegenetz errichten, um die Sicherheit zu erhöhen und die Gefahren einer Kollision zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrern auszuschließen. Um dem großen Bedarf strukturiert zu begegnen, wurde eine Radwegekonzeption erarbeitet. Diese Radwegekonzeption soll schrittweise umgesetzt werden. Dabei sollen besonders an den Landesstraßen – hier zwischen Kleinziethen und der B 96 aber auch zur Fortsetzung des Rad-Rundweges um den BER, Fördermittel eingesetzt werden. Um diese zu bekommen und beantragen zu können, müssen prüffähige Unterlagen und die Sicherung der Grundstücke nachgewiesen werden. 13/2014 Beschluss über den Erwerb einer Teilfläche im Ortsteil Waltersdorf 14/2014 Beschluss über den Erwerb der Parkanlage „In den Gehren“ im Ortsteil Schönefeld 15/2014 Beschluss über den Erwerb eines Grundstücks im Ortsteil Großziethen Amtliche Bekanntmachung ►Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (2) i.V.m. § 4a (3) BauGB zum Bebauungsplan 02/12 „RINN-Ideengarten“ im OT Großziethen Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (2) i.V.m. § 4a (3) BauGB zum Bebauungsplan 02/12 „RINN-Ideengarten“ im OT Großziethen ►Einladung zur Mitgliederversammlung Der Jagdgenossenschaft Schönfeld- Selchow- Waßmannsdorf ►Information des Gutachterausschusses im Landkreis DahmeSpreewald Aktuelle Bodenrichtwerte zum 31.12.2013 Am 29. Januar 2014 hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis DahmeSpreewald 379 allgemeine und 31 besondere Bodenrichtwerte zum Stichtag 31.12.2013 beschlossen. Die Bodenrichtwerte werden auf der Basis der abgeschlossenen Grundstückskaufverträge des Vorjahres ermittelt. Der Bodenrichtwert bezieht sich auf ein durchschnittliches baureifes Grundstück, d.h. auf ein Grundstück, welches ohne weitere Aufwendungen für Freimachung, Erschließung o. ä. bebaubar ist. Die Unterschiede in der Höhe der Richtwerte sind im Wesentlichen in der Lage begründet. Weitere Einflussgrößen wie z. B. Erschließung und Grundstücksgröße sind ebenfalls von Bedeutung für den Kaufpreis. Kleinere Grundstücke erzielen regelmäßig höhere Preise pro m² als Größere. Für das Gebiet der Gemeinde Schönefeld wurden zum Stichtag 31.12.2013 folgende Bodenrichtwerte ermittelt. Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten Sie können das Amtsblatt auch online als PDF lesen unter: www.gemeinde-schoenefeld. de/Amtsblatt
Richtigstellung zur Information über die Gelbe-Sack-Sammlung
In der letzten Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“, ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Die mit dem SBAZV abgestimmten Vertriebsstellen für die gelben Säcke wurden versehentlich mit den Ausgabestellen für die Laubsäcke/Banderolen für Grünschnitt verwechselt. Wir bitten die Bürger und insbesondere die Inhaber der Firma Brennund Baustoffe Klaus Beetz um Entschuldigung. Bitte schauen Sie in den aktuellen Abfallkalender des SBAZV. Hier finden Sie stets die aktuellsten Angaben zu den Vertriebsstellen in Ihrer Nähe. Dort gelistet sind für 2014 in Großziethen: ►Tagesmutter Frau Rückbrot, Luchtrift 3 ►Tierrettungswache, Lichtenrader Chaussee 8a ALBA Südost-Brandenburg GmbH
Wanderausstellung jetzt im Rathaus Schönefeld zu sehen
„In den zwanzig Jahren sind der Norden und der Süden des Landkreises gut zusammengewachsen“, resümierte Vizelandrat Carl-Heinz Klinkmüller bei der Eröffnung der Landkreisjubiläums-Fotoausstellung im Rathaus Schönefeld. Die Entwicklung in Dahme-Spreewald bestätige, dass die damalige Idee, die Landkreise in Form von Tortenstücken anzulegen, um so auch die Entwicklung aus den berlinnahen Gebieten ins Landesinnere zu tragen, richtig war. DahmeSpreewald gehöre heute zur leistungsstarken Hauptstadtregion. Die Dynamik in der Gemeinde Schönefeld sei beispielgebend für die Erfolgsgeschichte des Landkreises. Maßgeblich daran mitgewirkt habe der langjährige Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld Dr. Udo Haase, betonte Klinkmüller. Er bedankte sich bei der Gemeinde für das hohe Engagement und beim Gastgeber für die Möglichkeit, die Wanderausstellung des Kreises zu präsentieren. Zur Eröffnung am 3. März waren viele Schönefelder ins Rauthaus gekommen. Die Fotoschau zeigt große und kleine Momente, bewegende Ereignisse, bedeutende Höhepunkte und beeindruckende Ergebnisse aus der 20-jährigen Geschichte des Landkreises Dahme-Spreewald. Die Ausstellung besteht aus 20 Tafeln, auf denen die erfolgreiche Entwicklung, die der Landkreis DahmeSpreewald seit seiner Gründung genommen hat, in Wort und Bild vorgestellt wird. Weitere 40 großformatige Fotografien ergänzen die Aussagen auf den Tafeln.
20 Jahre Landkreis Dahme-Spreewald Überraschend präsentierte der Schönefelder Bürgermeister im Rahmen der Ausstellungseröffnung ein Ausstellungsstück für seine Flurgalerie. Aus den Beständen des Berlin-Brandenburgischen Luftfahrtclubs „Otto Lilienthal“ erhielt er als Dauerleihgabe ein überdimensionales Wandbild aus Aluminium. Es stammt aus den 80-er Jahren und zeigt ein Flugzeug auf einer Weltkarte. Damals hing es im Berliner „Haus des Reisens“ und warb für die Linien der DDR-Fluggesellschaft „Interflug“, erläuterte Hajo Henning, der bis zu seinem Ruhestand vor fast fünf Jahren dem historischen Luftfahrtclub in Schönefeld vorstand. Er und seine Mitstreiter im Club haben die Geschichte der drei Berliner Flughäfen dokumentiert. Nach
Vizelandrat Carl-Heinz Klinkmüller im Gespräch mit Hajo Henning vor dem Wandbild, das seit kurzem im Rathaus seinen Platz gefunden hat. ihrem Rückzug fanden sich keine Interessenten, um die Arbeiten fortzusetzen. Ausgewählte Modelle aus ihrer Sammlung kann man noch auf den Fluren im Rathaus Schönefeld sehen. Die Wanderausstellung des Landkreises ist bis Ende März zu den üblichen Öffnungszeiten im Foyer des Rathauses in Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld zu besichtigen.
Europas efﬁzienteste Business Plattform All in one Aerospace Messe
20. bis 25. Mai 2014 Berlin ExpoCenter Airport
Gemeindevertretung informiert sich über ILA 2014
Die Welt freut sich auf Selchow
In ihrer Sitzung im März hatte die Schönefelder Gemeindevertretung Stefan Grave, ILA-Direktor der Messe Berlin zu Gast. Die Gemeindevertreter wollten sich über den Stand der Vorbereitung der diesjährigen ILA informieren. „Die ILA auf dem neuen Messegelände in Selchow ist von Ausstellern und Besuchern sehr positiv aufgenommen worden. Sie ist eine Messe der kurzen Wege und auch das Verkehrs- und Sicherheitskonzept hat sich einzigartig bewährt. Es macht Spaß auf dem neuen Gelände und die Welt freut sich auf Selchow“, sagte Stefan Grave einleitend. Dann erläuterte er, womit die Schönefelder Bürger rechnen müssen. Die ILA erzeugt Fluglärm und Anliegen der Messe ist es, die Bürger frühzeitig zu informieren, damit sie sich darauf einstellen können. Wie in den Vorjahren werden die Kitas die Flugpläne erhalten, um ihre Arbeit darauf auszurichten. Die Prognose zur Zahl der Aussteller ist positiv und wird die Größenordnung der letzten ILA erreichen. Besonderes Interesse wird sicherlich wieder der Raumfahrtbereich finden. Für die Bürger ist in der Zeit vom 15.4. bis 15.6.2014 eine Hotline geschaltet, an die sie sich mit Anregungen, Fragen und Beschwerden wenden können. Stefan Grave informierte auch darüber, dass die Zahl der Lärmbeschwerden gegenüber der ILA im Jahr 2010 von 161 auf 74 im Jahr 2012 zurückgegangen sind. Das sei durch die veränderten Vorführgebiete und die ständige Nachsteuerung der Lärmkurve erreicht worden. Axel Grossmann, stellvertreten-
der Flugprogrammleiter und erfahrener Pilot, informierte über zu erwartende Fluggeräte, geplante Flugvorführungen und betonte, dass es auf dem neuen Gelände durch veränderte Flugkorridore wesentlich weniger Lärm geben werde. Ein echtes Alleinstellungs-
merkmal dieser Luftfahrtschau in Selchow sei, dass parallel zum Betrieb eines internationalen Flughafens eine derartige Luft- und Raumfahrtausstellung stattfindet. Auch in diesem Jahr wird es während der ILA ein ILA CareerCenter geben. A.H.
Größte Aerospace-Jobbörse Deutschlands
Arbeitgeber aus allen Bereichen der Luft- und Raumfahrtindustrie informieren über Berufschancen
In der High-Tech-Industrie „Luftund Raumfahrt“ arbeiten hoch qualifizierte Facharbeiter, Ingenieure und Wissenschaftler. Die Suche nach geeigneten Nachwuchskräften und deren Aus- und Weiterbildung stellt einen wichtigen Aspekt bei der Stärkung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit dieser innovativen und weltweit tätigen Industriebranche dar. Vor diesem Hintergrund lädt die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2014 (20.25.5.) alle interessierten Schüler, Studenten, Absolventen und Young-Professionals in das ILA CareerCenter ein. An zwei ILA-Tagen (23. und 24.5.) informieren Arbeitgeber aus der zivilen und militärischen Luft- und Raumfahrtindustrie über Berufsbilder und vielfältige Berufschancen, die diese Zukunftstechnologie bietet. Wie attraktiv gerade diese Branche eingestuft wird, belegen viele Spitzenplatzierungen bei der aktuellen Umfrage „die besten Arbeitgeber Deutschlands“, die das Nachrichtenmagazin Focus, das B2B-Netzwerk Xing sowie das Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu durchgeführt hat. Interessierten jungen Menschen bietet das CareerCenter eine ideale Möglichkeit zur beruflichen Orientierung und zur Konkretisierung ihrer Interessen und Chancen. Der direkte Kontakt zu Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen gewährleistet einen faszinierenden Einblick in die vielseitige Berufswelt der Luft- und Raumfahrt. Zu den über 50 erwarteten Ausstellern des ILA CareerCenters zählen auch Systemhäuser wie MBDA Deutschland und RUAG Schweiz, die Triebwerkshersteller MTU Aero Engines und RollsRoyce Deutschland, Ausrüster wie Diehl Aerosystems, Liebherr Aerospace und Otto Fuchs, die Ingenieur-Dienstleister P3 Voith, Rücker und Matchtech. Auch wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Embry Riddle, Universität Stuttgart und die PFH-Private Hochschule Göttingen werden vertreten sein.
Innenminister Ralf Holzschuher besucht bei seiner Reise durch den Landkreis Dahme-Spreewald Schönefeld
Gesprächsrunde im Asylbewerberheim
Gesprächsrunde im Asylbewerberheim zum Stand der Unterbringung von Asylbewerbern Bei seiner Reise durch den Landkreis Dahme-Spreewald besuchte Brandenburgs Innenminister Holzschuher auch die Gemeinde Schönefeld. Begleitet wurde er von Landrat Stephan Loge sowie Mitarbeitern aus der Verwaltung des Landkreises. Erste Station seiner Reise war die Polizeiinspektion Flughafen Schönefeld. Dort informierte er sich über die Arbeit der Polizeibeamten. Nächste Station war das Asylbewerberheim in Waßmannsdorf. In einer Gesprächsrunde, an der u.a. Landrat Stephan Loge, Sozialdezernent Carsten Saß, Bürgermeister Dr. Udo Haase, die Gleichstellungsbeauftragte Elke Voigt und die Heimleiterin Doris Riedel teilnahmen, wurde der Minister über den Stand der Unterbringung der Asylbewerber und die bevorstehende Sanierung des Gebäudes informiert. Diese ist dringend erforderlich. Das das gesamte Gelände unter Denkmalschutz steht, wird das schwierig und teuer. Etwa 5 Millionen Euro gibt der Landkreis dafür aus. Bei der Sanierung werden vor allem mehr Sanitärräume sowie Gemeinschaftsräume geschaffen. Auch Barrierefreiheit und Lärmschutz müssen beachtet werden. Die Baumaßnahmen finden bei laufendem Betrieb statt, was für Asylbewerber und Mitarbeiter nicht ganz einfach werden wird. Ende 2015 soll der Umbau abgeschlossen sein. Für die Heimleiterin, Doris Riedel, die Leiterin des Waßmannsdorfer Asylbewerberheimes, ist es be- Die Leiterin des Waßmannsdorfer Asylbewersonders erfreulich, berheimes, Doris Riedel, begrüßt Innenminister dass seit kurzem Ralf Holzschuher eine zusätzliche Sozialarbeiterin im Heim arbei- wird eher steigen als sinken. Destet. „Das ist für uns sehr wichtig. halb ist es nötig, sich auf diese Wir haben 80 Kinder, die eine große Herausforderung vorzubebesondere Betreuung brauchen. reiten und sich ein Bild vor Ort Mit einem zusätzlichen Betreuer zu machen. Das sagt viel mehr können wir unsere Aufgaben, aus als Berichte auf dem Schreibberaten, betreuen und begleiten, tisch. Danke für den Einsatz. Hier besser ausführen“, sagte sie. in Waßmannsdorf funktioniert das Minister Holzschuher betonte: hervorragend.“ Einig waren sich „Dieser Besuch im Asylbewerber- alle darüber, dass die Kommune heim ist ein sehr wichtiger Termin und der Landkreis nicht allein gefür mich. Das Thema wird uns in lassen werden können und dass den nächsten Jahren begleiten dafür auch zusätzliche Mittel und die Zahl der Asylbewerber erforderlich sind.
Rundgang durch die Kita „Storchenest“
begrüßt. 15 Kinder aus dem Asylbewerberheim besuchen die Kita und der Sprachenmix ist dementsprechend groß. Das ist nicht ganz einfach für die Mitarbeiter der Kita. „Es ist schwierig, wenn man keine sprachliche Basis hat, um zu kommunizieren. Gerade bei Kleinkindern ist das nötig. Da auch die Kommunikation mit den Eltern in vielen Fällen nicht möglich ist, sind die Herausforderungen an die pädagogischen Fähigkeiten meiner Mitarbeiter groß“ sagt Kita-Leiterin Carmen Buckow, und ergänzt, „oft fehlt auch die Zeit, um auf die emotionalen Probleme der Kinder individuell einzugehen. Der Bedarf dazu ist hoch. Leider wissen wir so wenig über die Kinder, deshalb ist es für uns sehr wichtig mit Frau Riedel zusammen zu arbeiten.“ Für die Leiterin des Asylbewerberheim, Doris Riedel, ist es besonders wichtig, dass das Hauptaugenmerk auf die Betreuung der Kinder gelegt wird. „Für unsere Kinder ist es wichtig, in der Schule und der Kita anderen Kindern zu begegnen und sich so in die Gesellschaft zu integrieren. Kontakte sind ganz wichtig. Integration findet nicht im Wohnheim statt sondern in der Öffentlichkeit. Zwei Kinder, die wir 6 Jahre lang betreut haben, besuchen jetzt das Oberstufenzentrum in Schönefeld. Das macht mich sehr stolz“, sagt sie. Wichtig sei in jedem Fall, dass der Sprachausbildung Aufmerksamkeit geschenkt werde. Das
Innenminister Holzschuher in der Waßmannsdorfer Kita „Storchennest“ Die Kita „Storchennest“ ist eine ganz besondere Kita. Das sieht man schon im Eingangsbereich. Dort wird man in vielen Sprachen
sei wichtig für die Kinder aber auch für die Erwachsenen ein wesentlicher Faktor bei der Integration, sagte der Schönefelder Bürgermeister. Erfreulich war die Nachricht, dass der Kreistag beschlossen hat, für die Kita eine neue Stelle genehmigen. Darüber ist Kita-Leiterin Buckow sehr froh, obwohl es nicht ganz einfach sein wird, eine geeignete Erzieherin für diese spezielle Kita zu finden. Minister Holzschuher bedankte sich für die engagierte Arbeit des Kita-Teams. „Es gibt wenige Kitas, wo dieses Problem so geballt auftritt. Ich finde es wunderbar, dass man sich hier in Schönefeld dieser Herausforderung so tatkräftig stellt. In dieser Sondersituation kann man die Gemeinde nicht allein lassen. Der Landkreis tut das nicht und unterstützt die Gemeinde. In Zukunft muss mehr getan werden auch finanziell. Allerdings lassen sich nicht alle Probleme von heute auf morgen lösen“, waren die abschließenden Worte des Ministers. Ursula Langer, die Leiterin der Kita „Sonnenblick“ in Großziethen bedankte sich im Namen der Schönefelder für die Unterstützung durch den Landkreis. „Es hat sich gelohnt, an die Tür des Landkreises zu klopfen. Vielen Dank für die Hilfe.“ A.H.
Carmen Buckow, Leiterin der Kita Storchennest, mit Landrat Stephan Loge und der Gleichstellungsbeauftragten Elke Voigt
Arbeitskräfteservice in Schönefeld
Neue Beratungsstellen der Arbeitsagentur in Schönefeld, Wildau und Königs Wusterhausen
Am 11. März 2014 eröffnete im Schönefelder Rathaus die erste von drei Beratungsstellen des Personal-Service Schönefeld der Agentur für Arbeit Cottbus. Neben der Schönefelder Einrichtung werden darüber hinaus in Wildau und in Königs Wusterhausen zwei weitere Beratungsstellen eingerichtet. Im Beisein der Bürgermeister aller drei Kommunen, Dr. Uwe Malich (3.v.l.), Stadt Wildau, Dr. Lutz Franzke (2.v.r.), Stadt Königs Wusterhausen, und Dr. Udo Haase, Gemeinde Schönefeld, unterstrich HeinzWilhelm Müller (1.v.r.), Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Cottbus, die Notwendigkeit und Bedeutung nen. Die Beschäftigten in den Unternehmen werden zudem über die verschiedensten Qualifizierungsmöglichkeiten beraten. Für Arbeitssuchende und junge Leute, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, vermittelt die Beratungsstelle Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze rund um den Flughafen BER. Ab 17. März wird einmal wöchentlich in Schönefeld im Rathaus eine Beratung Foto: Agentur für Arbeit Cottbus zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geboten. Ferner Arbeitsmarkt durch die Arerfolgt hier die Begleitung von beitsagentur durchgeführt. Firmen bei Ansiedlungen und Montags von 13.00 - 16.00 Neugründungen, aber auch die Uhr. Die Beratung richtet sich Kontaktvermittlung zu Koope- sowohl an Arbeitnehmer als rationspartnern und Institutio- auch an Arbeitgeber.
einer direkten Beratung vor Ort. Unternehmen bekommen hier Unterstützung bei der Suche nach Auszubildenden. Des Weiteren wird hier eine umfassende Beratung zum Ausbildungs- und
Das Fachkräfteportal Brandenburg (www.fachkräfteportalbrandenburg.de) bietet einen Überblick über Lebens- und Karrierechancen in Brandenburg und informiert zu den unterschiedlichen Bereichen wie Arbeit, Freizeit, Familie und Wissenschaft. Bereits über 700 Unternehmen aus 13 Branchen sind mit ihren jeweiligen Homepage und den Jobangeboten auf den Seiten des Fachkräfteportals präsent. Unternehmen können kostenlos auf dem Fachkräfteportal ihre freien Stellen und Ausbildungsplätze in Brandenburg veröffentlichen.
Flughafen Polizeiinspektion
ZU G AST IN DER SITZUNG DER GEMEINDEV ERTRETUNG :
Torsten Bley, Leiter der Polizeiinspektion Flughafen
Kriminalitäts- und Unfallentwicklung in der Gemeinde
Das Fazit der Informationen, die der Leiter der Schönefelder Polizeiinspektion vor der Gemeindevertretung gab, war beruhigend. Er sagte: „Schönefeld ist in guten Händen.“ Danach betrachtete Torsten Bley, der seit 2 ½ Jahren die Polizeiinspektion Flughafen leitet, die Statistik der Straftaten und kam für die Gemeinde zu einem positiven Resultat. Bei der Anzahl der Straftaten habe es im letzten Jahr einen leichten Anstieg von 1,3 % gegeben. Das ließe sich dadurch erklären, dass es sich hierbei vorwiegend um Straftaten im Rahmen des Aufenthaltsund Asylverfahrensgesetzes handele, die in den Bereich der Bundespolizei fallen und mit dem Flughafen verbunden sind und nicht die Bürger der Gemeinde beträfen, erklärte der Leiter der Flughafenpolizeiinspektion. „Natürlich ist jede Straftat eine um 18% zurück und bei der Zahl der Wohnungseinbrüche kann ein Rückgang um 6% verzeichnet werden, entgegen des Trends im Land“, führte der Schönefelder Inspektionsleiter aus. Weiterhin betonte er, dass das Zusammenwirken mit den Bürgern eine wichtige Komponente in der Polizeiarbeit sei und dass die Polizeiarbeit die Mithilfe durch aufmerksame Bürger brauche. Erfreulich sei auch, dass die Bilanz der Kriminalität rund um das Kfz im letzten Jahr um 17% zurückging und die Anzahl der Diebstähle von Kfz nahm in den letzten Jahren konstant ab. Auch für die Zahl der Unfälle und der Personenschäden konnte er eine positive Bilanz ziehen. Hauptunfallursachen seien dafür überhöhte Geschwindigkeit und Nichtgewähren der Vorfahrt. A.H.
Inspektionsleiter Torsten Bley informiert die Gemeindevertretung über die Kriminalitäts- und Unfallentwicklung in der Gemeinde und jeder Unfall einer zu viel trotz der positiven Entwicklung, die sich mit Zahlen belegen lässt. Auch wenn oft durch eigene Betroffenheit oder die Betroffenheit von Freunden und Bekannten oder auch durch die Berichterstattung in der Presse gefühlt die Zahl der Einbrüche z.B. steigt, können wir sagen, dass Schönefeld im Jahr 2013 deutlich geringer von Straftaten betroffen war. So gingen die Schadensdelikte durch Diebstahl
Hinweise zum Eigentumsschutz mittels künstlicher DNA
flüssigkeit enthält künstlich hergestellte Oligonukleotide, welche, wie bei biologischer DNA, die Einzigartigkeit jeder Charge sicherstellt. Das bedeutet, jede synthetisch hergestellte DNA-Flüssigkeit enthält einen einzigartigen DNA-Code, welcher eindeutig nur einem Anwender zugeordnet werden kann. Die Analyse der synthetischen DNA kann im Labor nach dem gleichen Verfahren erfolgen wie bei biologischen DNA-Proben und ist somit auch gerichtsverwertbar. Zusätzlich zum DNA-Code ist diese Flüssigkeit mit etlichen mikroskopisch kleinen Kunststoffplättchen versehen. Auf diesen Mikropartikeln ist, analog zur Flüssigkeit, der einmalige Zifferncode eingraviert, welcher mit Hilfe eines Mikroskops sichtbar und lesbar gemacht werden kann. Sowohl über den Code der Markierungsflüssigkeit als auch über den eingravierten Code der Mikropartikel ist eine Zuordnung des markierten Gegenstandes zum Eigentümer möglich. Wie wird die künstliche DNA angewendet? Der Vorteil der technischen Prävention durch künstliche DNA liegt darin, dass die Anwendung äußerst einfach und für Jedermann sofort durchführbar ist. In nur drei Schritten kann der Anwender sein Eigentum binnen weniger Minuten schützen: 1. Der Anwender markiert seine Wertgegenstände mit der künstlichen DNA. Hierfür bestreicht er seine Wertgegenstände mit der Flüssigkeit. Die Markierung sollte an mehreren Stellen offen aber auch verdeckt angebracht werden. 2. Der Anwender registriert sich bei der Kundendatenbank des Herstellers. In der Datenbank werden persönliche Daten, wie Anschrift und die Erreichbarkeit angegeben, damit im Ernstfall eine schnelle Kontaktaufnahme möglich ist. Zugang auf die gesicherte Datenbank haben nur der jeweilige Eigentümer und die Polizei. 3. Im letzten Schritt versieht der Anwender die markierten Gegenstände bzw. das Wohnumfeld deutlich sichtbar mit Aufklebern und Schildern. Welche Rolle spielt die Polizei? Da die Markierungsflüssigkeit fluoreszierende Anteile besitzt, kann diese nach dem Trocknen mit Hilfe einer UV- Lampe sichtbar gemacht werden. Findet die Polizei bei einer Kontrolle einen derart markierten Gegenstand, so kann diese nach dem Auslesen der Mikropartikel in nur wenigen Minuten den Gegenstand zuordnen und Kontakt zu dem rechtmäßigen Eigentümer aufnehmen. Für die Polizei wird die Identifizierung von Diebesgut, welches vom Täter mitgeführt wird, durch die vorherige Markierung mittels künstlicher DNA erheblich erleichtert. Der Täter kann eindeutig überführt werden. Weiterhin ist eine Rückführung des Eigentums zum rechtmäßigen Besitzer eindeutig und zeitnah möglich. Wer kann die künstliche DNA anwenden? Sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende können ihr Eigentum mittels künstlicher DNA markieren und so aktiv präventiv der ansteigenden Eigentumskriminalität entgegen wirken. Verschiedenartige Markierungsflüssigkeiten in unterschiedlich großen Mengen bieten die Möglichkeit, nahezu alle Gegenstände durch das Anbringen von künstlicher DNA zu schützen. Worauf sollte man als Anwender achten? Da mehrere Anbieter für „künstliche DNA“ auf dem Markt existieren, sollten einige wichtige Kriterien bei der Entscheidung bei der Anschaffung Beachtung finden. Folgende Eigenschaften sind zu empfehlen: System ►für Jedermann sofort erwerbbar und anwendbar ►einfache Handhabbarkeit ►synthetische DNA i. V. m. einem Klarlack und einer fluoreszierenden Flüssigkeit unter Zugabe codierter Mikropartikel auf denen ein zuordnungsbarer Nummerncode des Eigentümers und des Herstellers erkennbar sind ►Haltbarkeit der Markierung ►belegte Gesundheitsunbedenklichkeit ►Gerichtsverwertbarkeit ►Kompatibilität mit bereits in der Polizei verwendetem System ►nutzbar als Rückgewinnungshilfe Datenbank ►zertifizierte Datensicherheit gemäß den Vorgaben der Bundesrepublik Deutschland ►einfache und zügige Zugriffmöglichkeit für die Polizei ►Datenbankführung durch den Anbieter ►24 Stunden-Service des Anbieters bei Fragen zum Einsatz Informationen zu Anbietern und den Möglichkeiten der Anwendung der künstlichen DNA erhalten Sie im Internet. Maßnahmen bei Feststellung einer Straftat: ►Informieren Sie sofort die Polizei über Notruf 110. ►Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Gegenstände entwendet wurden und stellen Sie deren technische Parameter (entsprechend des Maschinen- und Gerätepasses) sofort der Polizei zu Fahndungszwecken zur Verfügung. ►Achten Sie dabei aber darauf, den Tatort selbst nicht zu betreten und keine Veränderungen vorzunehmen. ►Falls Ortungstechnik eingebaut ist, verschaffen Sie sich bitte sofort einen Überblick über den aktuellen Standort und teilen Sie diesen der Polizei mit. Weitere Hinweise und Informationen erhalten Sie im Internet unter:
Diese Informationen zum Diebstahlschutz mittels künstlicher DNA finden Sie auch in diesem Flyer, der in der Polizeiinspektion erhältlich ist. Was ist künstliche DNA? Die sogenannte künstliche DNA ist eine synthetisch hergestellte Flüssigkeit, welche aufgrund ihrer Eigenschaften in der Kriminalprävention als eine Variante zur Bekämpfung von Eigentumskriminalität verwendet werden kann. Es handelt sich um eine Markierungsflüssigkeit, die ähnlich einem Lack auf Wertsachen aufgebracht wird und dem Diebstahlsschutz dienen soll. Durch diese Markierung wird der Transport, Besitz und Verkauf von gestohlenen Waren für potenzielle Straftäter viel risikoreicher. Die Markierung ist nur schwer zu entfernen und bei korrekter Anwendung langlebig. Das Anbringen von Aufklebern an Türen, Fenstern, Gegenständen und Fahrzeugen verdeutlicht die Anwendung künstlicher DNA visuell und wirkt so beim Täter abschreckend. Wie funktioniert die künstliche DNA? Die durchsichtige Markierungs-
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Verkehrsproblematik in Waltersdorf
Der Entwicklungsausschuss der Gemeinde Schönefeld hat sich in seiner letzten Sitzung ausführlich mit der gegenwärtigen und prognostizierten Verkehrsentwicklung in Waltersdorf beschäftigt. Das von der Gemeinde beauftragte Büro PST hat die Situation analysiert und die zukünftige Verkehrsbelastung nach Eröffnung des BER ermittelt. Die alarmierenden Zahlen stimmen mit den Erkenntnissen anderer Büros überein und sollten unbedingt ernst genommen werden. In Simulationen ist den Mitgliedern des Ausschusses konkret vor Augen geführt worden, welche Verkehrsbeziehungen zukünftig nicht mehr funktionieren können. Die Gemeinde wird in diesem Jahr durch die Errichtung des Kreisverkehrs am Bohnsdorfer Weg als erste Maßnahme der sogenannten Transversale Richtung Norden (Bahntrasse der Ostanbindung) eine wichtige Investition zur Entflechtung eines Engpasses an dieser Stelle tätigen. An anderen problematischen Knotenpunkten wie die sogenannte „IKEA-Kreuzung“ oder die
Verkehrsknotenpunkt in Waltersdorf Kreuzung Berliner Str./Königs Wusterhausener Str./Schulzendorfer Straße ist die Gemeinde auf die Zusammenarbeit mit den anderen Straßenbaulastträgern – Land und Kreis – angewiesen. Die Errichtung einer weiteren Autobahnanschlussstelle in Kiekebusch ist – nachgewiesen durch Verkehrsprognosen – eigentlich unabdingbar. Sie würde Waltersdorf massiv entlasten und Kiekebusch belasten. Ein Konflikt, der neben allen anderen Voraussetzungen noch auszutragen sein wird. Gegenwärtig lehnt der zuständige Betrieb Straßenwesen diese Anschlussstelle nach dem Motto ab: Wer sie will, muss zahlen. Sie dient allerdings der Verkehrsentflechtung einer ganzen Region und kann einfach nicht nur an Schönefeld hängen bleiben. Mit entsprechendem Planungsvorlauf ist mit ca. 10 Jahren zu rechnen, bis sie in Betrieb gehen könnte – wenn man denn begonnen hat. Die Gemeinde hat bereits die hohen Planungskosten für die Anschlussstelle Hubertus (zwischen Metro und Bohnsdorf in Höhe der Bahntrasse) bezahlt, die Planfeststellung läuft und verzögert sich gerade durch Probleme der Bahn. Wer den Bau finanziert, der im Zusammenhang mit dem Abriss der Behelfsbrücke über die A 117 und der Errichtung einer vierspurigen Brücke erfolgen soll, steht in den Sternen. Mit der Anschlussstelle im Zusammenhang steht eine angedachte Verkehrsführung aus den S-Bahn-Gemeinden durch die Siedlung Waltersdorf. Ich hatte darüber schon berichtet. Wir werden uns massiv dafür einsetzen, dass eine Umgehung der Siedlung Richtung Apfelweg untersucht wird und auch alle anderen Möglichkeiten der Umgehung der Siedlung, die durch den Fluglärm genug geschädigt ist, geprüft werden. Im Moment wird die sogenannte „Überörtliche Verkehrsentflechtung“ nicht weiter betrieben. Selbstverständlich halten wir Sie auf dem Laufenden. Der Entwicklungsausschuss der Gemeinde wird die Verkehrsproblematik weiter intensiv verfolgen. Ebenfalls vorgestellt wurde ein Modell der Parkraumbewirtschaftung (keine Gebühren, nur Beschilderung) für den Lilienthalpark vorgestellt und diskutiert, da im Falle der BER-Eröffnung davon auszugehen ist, dass Mitarbeiter und Fluggäste alles zuparken werden. Die Ergebnisse der Diskussion werden eingearbeitet, wir werden Ihnen dann das Endergebnis an dieser Stelle erläutern. Renate Pillat, Ortsvorsteherin
Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme in vielfältiger Weise bekundeten und gemeinsam mit uns von unserer lieben Mutter, Oma und Uroma
Deutschland spielt Tennis- auch in Waltersdorf!
Die Aktion „Deutschland spielt Tennis“ ist eine Aktion des Deutschen Tennis Bundes und der BARMER GEK Krankenkasse, mit der auch die diesjährige Tennissaison eröffnet wird. Ziel ist es, neue Mitglieder für die Tennisvereine zu gewinnen und vor allem auch Kinder und Jugendliche zum Tennis spielen anzuregen. Auch der Waltersdorfer Tennisclub beteiligt sich an dieser Aktion und verbindet sie mit einem Tag der Offenen Tür am
Samstag, dem 26.4.2014 ab 11.00 Uhr In der Tennisanlage Waltersdorf Lilienthalstraße 49
Der Waltersdorfer Tennisverein feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen und sucht Verstärkung. Bei einem Schnupperkurs können Sie erste Erfahrungen machen und herausfinden, ob Tennis Ihre Sportart ist.
Im November haben wir Ihnen im Gemeindeanzeiger die Waltersdorfer Skilangläuferin Antonia Hamann vorgestellt. Sie nahm am Olympischen Jugendlager des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) in Sotschi teil. Hier ist ihr Bericht.
Olympia in Sotschi - ein Erlebnisbericht
Meine Reise begann am 05.12.2014 in dem ehemaligen Olympiaort Seefeld (Tirol). Von dort aus fuhr ich mit dem Zug zum LSB in Frankfurt, wo ich auf die anderen Mitglieder des Deutschen Olympischen Jugendlagers traf. Die 10 Betreuer stellten uns nochmal das Programm vor und danach ging es zur Adidas - Einkleidung. Neben einer Reisetasche und einem Rucksack bekam ich zahlreiche T-shirts und Pullover sowie Schuhpaare und Hosen. Schon das ließ meine Spannung erneut ansteigen! Am Nachmittag des 6.2.14 flog unser Team über Kiew nach Sotschi. Nach zahlreichen Sicherheitskontrollen kamen wir dann endlich in unserer Unterkunft, dem Schiff „Louis Olympia“ im Hafen von Alder/Sotschi an. Am nächsten Morgen wurde unser Tag durch die Verteilung
Antonia Haman (Mitte) mit Rosi Mittermaier und Christian Neureuther und weiteren Teilnehmern der Wettkampftickets eröffnet. Dabei lernten wir unseren ersten Paten, den ehemaligen Bobfahrer und Olympiasieger André Lange, kennen. Die Eröffnungsfeier erlebte ich im Public Viewing auf der „Louis Olympia“. Als das riesige Feuerwerk startete, sprinteten wir auf das Deck und bewunderten die Olympische Flamme. In den folgenden Tagen, wechselte das Programm zwischen Wettkampfveranstaltungen und Kulturprogrammen. Am zweiten Tag habe ich den Olympic Parc besucht und ging anschließend zum Eischnelllaufwettkampf. Ich erlebte auch die Olympiasiege von Felix Loch im Rodeln und Eric Frenzel in der Nordischen Kombination. Nach den Wettkämpfen besuchten wir oft das Deutsche Haus, um dort Abend zu essen und hatten auch die Möglichkeit, die Olympiateilnehmer und andere Sportgrößen und Politiker zu treffen (z.B. Magdalena Neuner). Am Wettkampftag vom Skispringen wurden wir auch durch das Olympische Dorf geführt! Zurück in Sotschi, trafen wir auf unsere Paten der 2. Woche, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, um mit ihnen das Sportangebot wahrzunehmen. Zwei Tage vor der Rückreise planten wir unseren Abschlussabend und am Abend habe ich noch einen Biathlonwettkampf der Frauen gesehen. Auf der Rückreise über Kiew haben wir nichts von den politischen Ereignissen mitbekommen. Meine zwei Wochen in Sotschi waren für mich ein wahnsinniges Erlebnis, mit unglaublichen Erfahrungen auch außerhalb des Sports, womit ich mich beim Vorstand den SC Pallas als auch beim Ski Verband Berlin, recht herzlich für die Unterstützung bedanken möchte! Auch durch die neu geschlossenen Freundschaften werden die Erlebnisse für immer bleiben! Eure Antonina
Earth Hour des WWF-eine Stunde für die Rettung der Erde
Jeremy aus Großziethen ist ein Klimaheld
Können Sie sich vorstellen, wie es ist, eine Stunde ohne Licht auszukommen? Genau das ist es, worum Sie der WWF (World Wide Fund For Nature) in seiner Kampagne Earth Hour bittet. Diese Aktion soll weltweit Menschen anregen, ein Zeichen für die Umwelt und den Klimaschutz zu setzen. Diese Bitte überbringt der Großziethener Schüler Jeremy Trzeciak in einem Videoclip mit dem Titel „Jeder kann Klima!“. Der Neunjährige schaltet den Fernseher aus, macht das Licht aus, zieht das Superman-Shirt an und wirft seinen Umhang über. Dann verteilt er Kerzen an die Nachbarn und nach und nach geht das Licht im Haus aus, nur Jeremys Sneakers blinken noch in der Dunkelheit. Seit der Clip auf der deutschen Internetseite des WWF zu sehen ist, haben ihn schon Tausende angeklickt. Natürlich auch Jeremys Mitschüler und Lehrer der Paul MaarGrundschule. Am 29. März zur Earth Hour werden die Trzeciaks am Brandenburger Tor sein und zusehen, wie dort die Lichter ausgehen. Und wenn Sie wissen möchten, weshalb sich Jeremy nach den Drehaufnahmen einen Eisbären gewünscht hat, dann sehen Sie sich einfach den Clip zur Earth Hour unter www.wwf.de/earthhour-2014 an und kommen Sie der Bitte des Klimahelden Jeremy nach und schalten für eine Stunde das Licht aus. A.H. Earth Hour am 29. März 2014 20.30. – 21.30 Uhr
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Frauentag im Seniorenclub in Selchow
Am 7. März 2014 fand im Selchower Seniorenclub ein feierliches Zusammentreffen anlässlich des bevorstehenden Frauentags statt. Unser Ortsvorsteher Herr Alfred Mann begrüßte mit herzlichen Worten alle Anwesenden. Bei einer Kaffeerunde mit leckerem Kuchen und einem kleinen liebevoll eingepackten Präsent für alle Frauen begann die Feier. Herr Mann kümmerte sich rührend um die Senioren des Ortes. Herr Karl-Heinz Stippekohl sorgte für die musikalische Umrahmung und seine Frau, Brigitte Stippekohl, brachte einige aufmunternde Einlagen zum Besten. Später gab es noch ein leckeres Abendessen, hergerichtet von Herrn Mann und Frau Stippekohl. Frau Kinscher versorgte alle mit Getränken. Es waren ein paar schöne Stunden, welche den Alltag vergessen ließen. Allen Beteiligten für den gelungenen Nachmittag und Abend ein herzliches Dankeschön. Monika Zelmer
Liebevoll gedeckte Tafel zum Frauentag Foto: privat
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu empfangen.
Auf dem Selchower Messegelände wird in der Zeit vom 20. bis 25. Mai die ILA 2014 stattfinden. Informationen und eine Präsentation finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde.
geb. Obst
 05.02.2014
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Für alle Anteilnahme und Zeichen liebevoller Verbundenheit in unserer Trauer danken wir ganz herzlich. Lothar Kunz, Herbert Kunz, Eva Handke, Sabine Thalheim, Rainer Kunz, Michaela Friebe, Michael Kunz, Annerose Lüer Mahlow, im März2O14
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Rotkreuz Grundsätze und internationales Völkerrecht
im Gemeindezentrum in Großziethen, Alt-Großziethen 40 Das waren die Themen mit denen sich etwa 20 Rotkreuzler am Freitag den 28.2.2014 in ihrem Domizil in der alten Feuerwache im Ortsteil Schönefeld beschäftigten. Ziel des Landeskonventionsbeauftragten Herrn Dr. Borschberg war es hier in Form einer offenen Diskussionsrunde das Verständnis und das Wissen über die sieben Grundsätze der Rotkreuzarbeit zu vertiefen und die Wichtigkeit der Beachtung für alle Rotkreuzler in der alltäglichen Arbeit zu schärfen. Die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes lauten. Menschlichkeit, Unabhängigkeit, Neutralität, Universalität, Freiwilligkeit, Einheit, Unparteilichkeit. Nur durch eine strikte Unparteilichkeit gegenüber streitenden Parteien ist es letztlich möglich den Hilfebedürftigen in Konflikten zu helfen. Dabei wird das Ziel, menschliches Leiden zu vermeiden oder zu mildern, nicht aus den Augen verloren. Gerade die aktuellen Konflikte in der Ukraine und auch in Syrien zeigen, wie schwierig es zuweilen ist einheitliche Auslegungen des internationalen Völkerrechtes zu erreichen. Dennoch, so stellte Herr Dr. Boschberg fest, seien mit der Einrichtung des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag deutliche Fortschritte erzielt worden. Kriegsverbrecher können so nicht mehr wie in der Vergangenheit sicher sein, mit ihren Verbrechen ungeschoren davon zu kommen. Ein kleiner, aber letztlich doch bedeutender Fortschritt, welcher auch Dank der unermüdlichen Arbeit des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes erreicht werden konnte. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Borschberg für den interessanten Abend bei der Rotkreuzbasis eines DRK Ortsverbandes Schönefeld. Uwe Steinke
Liebe Schönefelder Bürger, anlässlich des 1. Mai möchten wir Sie herzlich auf den Sportplatz Schönefeld, Bohnsdorfer Chaussee 34 einladen. Mittwoch, den 30. April von 19.00 bis 1.00 Uhr Tanz in den Mai Eintritt 3,- Euro. gegen 19.30 Uhr wird der Maibaum durch die FFWSchönefeld aufgestellt. Am Donnerstag den 1. Mai von 10 bis 16.00 Uhr ist unser Familientag mit buntem Kulturprogramm z.B. mit Fußballspiel, Ständen, Hüpfburg und vieles mehr. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Veranstalter Ortsbeirat Schönefeld und SV Schönefeld 1995 E.V.
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(Stand 13. März 2014)
Am Freitag, den 21.02.2014 tobten Kidsund Jugendfeuerwehrkinder auf dem Platz vor dem Gerätehaus Waßmannsdorf herum. Sie sollten gleich zur Flughafenfeuerwehr fahren – Aufregung genug, um aus Kindern „Flöhe“ zu machen. Mit dem LF8 fuhren die Jugendlichen, die 2 Mannschaftstransporter aus Großziethen und Waßmannsdorf waren den Kindern vorbehalten. Wir drei Kraftfahrer: Robert, Melli und ich nannten die Tour schon scherzhaft den rollenden Flohzirkus. 8 Jugendliche und 14 Kinder zwischen 6 und 10 Jahren wollen erst mal gebändigt werden. Zuerst jedoch hatten alle mehr oder weniger mit den Kindersitzen zu tun, um die in das Auto zu bringen und sich festzuschnallen. Dann fuhren wir nach Schönefeld. Dort war ja schon die Personenkontrolle spannend. Jeder musste einzeln durch die Kontrolle – oh ja, die Phantasie blühte! Dann stiegen die Kinder wieder in die Autos und wir fuhren- geleitet von einem Rettungswagen – zur Wache Nord. Und was stand dort gleich als erstes in Sichtweite? Ein Simba und ein Panther!
Foto: privat Nein, wir waren nicht im Zoo! Sondern bei der Feuerwehr und Simba und Panther sind Bezeichnungen für sehr große Feuerlöschautos, die direkt für Flughäfen entwickelt wurden. Und genau dort wurden wir erwartet! Dann ging es durch die Fahrzeughalle, von Auto zu Auto, treppauf und treppab zu den Ruheräumen, der Küche und der Leitstelle. Alles wurde uns super erklärt. Die Kinder stellten viele Fragen, sie waren mit Feuereifer dabei. Es war schon dunkel und begann leicht zu regnen, als wir die Heimfahrt antraten. Mit drei Autos voller aufgekratzter Kinder und Jugendlicher ging es zurück zum Gerätehaus in Waßmannsdorf. Allen hat es großen Spaß gemacht und wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei den Kameraden der Flughafenfeuerwehr Wache Nord bedanken, die mit Humor und Ruhe diese aufgescheuchte Herde Kinder über sich ergehen ließen und uns noch die Türen aufhielten, damit auch die letzten Trödler noch merkten, wo sie lang müssen. Es war ein schöner Abend für die Kinder und Jugendlichen, und in Waßmannsdorf angekommen hatten viele mit Hunger und Müdigkeit zu kämpfen. Aber die Eltern warteten ja schon und kümmerten sich. Petra Schukat
Skat um den Pokal des Schönefelder Bürgermeisters
Bei den passionierten Skatspielern steht ein Termin Anfang des Jahres fest im Terminplan: das Turnier um den Pokal des Schönfelder Bürgermeisters. Das Turnier fand in diesem Jahr am 1. März statt. 28 Teilnehmer spielten 2 Runden á 48 Spiele mit einem Zeitlimit von zwei Stunden. Die Spieler schenkten sich nichts. Es wurde zeitweise lautstark diskutiert. In der Pause konnten sich die Spieler bei Mettbrötchen und heißen Knackern für die zweite Runde stärken. Der 1. Platz ging in diesem Jahr nach Waßmannsdorf an Gastwirt Steffen Janke mit 2551 Punkten. Den 2. Platz belegte Horst RoseSieger beim Skatturnier um den Pokal des Bürgermeisters wurde Steffen Janke (Mitte), den zweiten Platz belegte Horst Roselieb (l.) und Dritter wurde Gerd Rutschke (r.) Foto: privat lieb aus der Gemeinde Mahlow Blankenfelde 2419 Punkten und Den 3. Platz errang Gerd Rutschke aus dem Ortsteil Großziethen an mit 2405 Punkten. Titelverteidiger Michael Schwarz aus Großziethen konnte in diesem Jahr trotz eines seltenen „Grand Overs“ nur einen Platz im Mittelfeld belegen. Beste Frau den Turniers wurde Christa Wunna aus Berlin mit 2347 Punkten die auch hier einen Pokal bekam. Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung. Da sei auch Fredy Mette aus Selchow gedankt, der dieses Turnier wie jedes Jahr sehr zuverlässig und gewissenhaft in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und Dymke´s Gaststätte organisiert hatte.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 10.April
Berufsberatung on Tour an der Oberschule am Airport Schönefeld
Arthur Singhuber, Efan Isik und Florian Grduszak beantworten die Quizfragen, deren Auswertung zeigen soll, welche Berufsrichtung entsprechend der Interessen und Leistungen passen könnte v.r.n.l. Mitte Februar machte die Berufsberatung on Tour Halt in der Oberschule am Airport Schönefeld. Den 9. und 10. Klassen wurden dabei die verfügbaren Ausbildungsstellen vorgestellt. Die Berufsberater gaben Auskunft über Anforderungen an bestimmte Berufsgruppen, erläuterten Bewerbungsformalitäten und erklärten, wo sie sich in der Region bewerben können. Sabine Colista von der Bundeagentur für Arbeit in Cottbus ist die Berufsberaterin an der Oberschule in Schönefeld. Sie sagt: „Die Berufsberatung findet eine sehr gute Resonanz bei den Schülern. Obwohl nicht alle sofort einen Ausbildungsplatz suchen sondern einige erst das Abitur machen wollen, ist es für sie wichtig, zu schauen, was es in der Region gibt und welche Anforderungen an einzelne Berufsrichtungen gestellt werden.“ An den aufgestellten Tafeln waren zahlreiche verfügbare Ausbil-
Anna Seibert interessiert sich besonders für die Angebote aus dem Gesundheitswesen. Sie möchte später in einem Krankenhaus arbeiten. Berkin Senkaya wird zuerst das Abitur machen, findet die Berufsberatung sehr hilfreich zur Orientierung für einen späteren Beruf. dungsangebote au den verschiedensten Bereichen angebracht, z.B. für Köche, Altenpfleger, zahnmedizinische Angestellte. An den einzelnen Stationen konnten die Schüler testen, was sie können und wo ihre Schwächen sind und im Gespräch herausfinden, welche Angebote es für ihre Interessen gibt. In einem Quiz konnten sie herausfinden, welcher Beruf passen würde. Berufsberaterin Frau Bensing erklärt: „Es gibt noch viele Ausbildungsstellen in der Region. Die Schüler können sich direkt auf die hier ausgestellten Stellenanzeigen bewerben. Die Unternehmen warten darauf.“ Eine gute Nachricht auch für die Lehrer der Oberschule am Airport. Sie tun viel dafür, dass jeder Schüler einen Ausbildungsplatz bekommt. Das hat auch dazu geführt, dass die Schule mehrfach mit dem Titel „Schule mit hervorragenden Berufsorientierung“ ausgezeichnet wurde. A.H.
Fasching mit „Circus Holiday“
Die Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld haben den Fasching am 04.03.2014 zusammen mit dem „Circus Holiday“ gefeiert. Mit ihren Kostümen erlebten alle Kinder der Schule eine interessante und eindrucksvolle Vorstellung in der Sporthalle. Clown Banane und Lucy Lu brachten mit ihren Späßen alle zum Lachen. Die Kinder wurden zum Mitmachen eingeladen. Sie versuchten sich in kleinen akrobatischen Übungen und waren sogar an der Vorführung von Tierdressuren beteiligt. So gab es Auftritte mit Tauben, Ziegen, einem Pferd, mit einer großen Schlange und mit Hunden. Alle Tiere durften aus unmittelbarer Nähe betrachtet und gestreichelt werden. Den Abschluss bildete das Ponyreiten für alle. Anschließend feierten die Kinder Fasching im Haus. Wir bedanken uns bei den Künstlern und Mitarbeitern des Circus Holiday für die tolle Mitmachveranstaltung und freuen uns auf die nächste Vorstellung. Kinder und Lehrer/innen der Astrid-Lindgren-Grundschule
Fasching mit Tauben, Ziegen, Pferd und einer großen Schlange
Revierpolizist PHK Stoldt spricht mit Schülern über Konfliktfelder
Niemand hatte an diesem 21. Februar die 110 angerufen. Der Streifenwagen, der im Februar vor dem Schulgebäude der Oberschule am Airport stand, hatte einen Routineeinsatz. Regelmäßig sind die Revierpolizisten der Polizeiinspektion in der Schule, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Deshalb war Polizeihauptkommissar Stoldt auch kein Unbekannter für die Schüler, der 8. Klasse. Sein Ziel ist es, die Schüler aufzuklären und das Bewusstsein für Recht und Unrecht zu festigen. Beginnend erklärte PHK Stoldt, was Strafmündigkeit bedeutet und welche Festlegungen im Strafgesetzbuch festgeschrieben sind. Das betraf viele Schüler der Klasse direkt, denn diejenigen, die über 14 Jahre alt sind, gelten als strafmündig und das sind die meisten in der Klasse. Die Polizisten wild hinter dem Fluchtfahrzeug her schießen, sind nicht die Realität in Schönefeld, obwohl der Gebrauch der Schusswaffe in einer Notsituation auch hier vorkommt. Bei diesem Problem gab es viele Fragen der Schüler z.B. wie man sich in Notsituationen verhalten sollte oder wo ist der Unterschied zwischen Notwehr und Körperverletzung. Der Rat des Revierpolizisten war, in jedem Fall umsichtig zu sein und die Polizei zu rufen, denn das sind diejenigen, die für solche Situationen ausgebildet sind. Gesprochen wurde auch über Dinge, die die Schüler ganz direkt betreffen können, Internetkriminalität, Cybermobbing und der Umgang mit Social Media wie Facebook, ein Thema, das sicherlich auch im nächsten Jahr wieder auf der Tagesordnung stehen wird. Ganz nebenbei war diese Schulstunde auch eine Anregung für die spätere Berufswahl. Vielleicht entscheidet sich ja einer oder eine der Schönefelder Schülerinnen und Schüler für eine Laufbahn bei der Polizei. A.H.
Polizeihauptkommissar Stoldt ist kein Unbekannter in der Schönefelder Oberschule am Airport. Regelmäßig kommt er in die Schule, um mit den Schülern über die Vorbeugung und Aufklärung von Straftaten zu reden. Diskussion wurde ganz konkret geführt: Was passiert, wenn ein Schloss geknackt oder ein Fahrrad gestohlen wird? Welche Strafen gibt es im Jugendstrafrecht dafür und wie können solche Taten das spätere Leben beeinflussen. Manche Jugendsünden können auch die spätere berufliche Entwicklung beeinflussen. Hauptkommissar Stoldt hatte dazu konkrete Beispiele aus seiner tägliche Arbeit parat. Klar wurde dabei aber auch, dass manche Szenen aus Krimis nichts mit der normalen täglichen Polizeiarbeit zu tun haben. Wilde Verfolgungsjagden, bei denen
Grundschulen • Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld, Hans-Grade-Allee 16, 12529 Schönefeld • Paul-Maar-Grundschule Großziethen, Alt Großziethen 42, 12529 Schönefeld, paul-maar-grundschule.de Oberschule • Oberschule am Airport Schönefeld, Am Seegraben 58-60, 12529 Schönefeld, oberschule-schoenefeld.de Gymnasium • Evangelische Schule Schönefeld – Gymnasium, Dorfstraße 24, 12529 Schönefeld, ev-schule-schoenefeld.de Oberstufenzentrum • Oberstufenzentrum Dahme-Spreewald, Standort Schönefeld Am Seegraben 84, 12529 Schönefeld, osz-dahme-spreewald.de
Informationen zu den Schönefelder Schulen finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/ Wohnen und Leben/Bildung und Erziehung
„Tag der Sprachen“ an der Paul-Maar-Grundschule in Großziethen
Bei Herrn Yamauchi lernten die Schüler, ihren Namen mit japanischen Schriftzeichen zu schreiben. Foto: privat Merhaba, Kalimera, hello, bon jour, dzien dobry, god dag, buenos dias, konnichiwa, buongiorno – in der Paul-Maar-Grundschule in Großziethen wurden am 12. März viele Kinder mal anders begrüßt. Zum vierten „Tag der Sprachen“ gab es wieder die Möglichkeit, andere Sprachen kennenzulernen, aber auch die Kenntnisse in Englisch und Deutsch konnten verbessert werden. Viele Lehrer und Eltern hatten dafür interessante Stationen vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler der 1. - 5. Klassen wählten sich in den ersten vier Stunden ihre Unterrichtsfächer selbst aus, am beliebtesten waren wie immer die Fremdsprachenkurse, bei denen man auch noch etwas über das Land erfuhr oder sogar einige der landestypischen Speisen probieren konnte. Das Evangelische Gymnasium unterstützte uns diesmal mit Französisch und Spanisch-Schülern, die begeistert aufgenommen wurden. Bei Herrn Yamauchi aus Japan lernten die Kinder, wie ihr
Englisch – eine Station beim Tag der Sprachen Foto: privat Name mit japanischen Schriftzeichen geschrieben wurde, im Kunstraum konnten auch noch arabische Schriftzeichen gelernt werden. Wer nach intensivem Sprachenstudium etwas Bewegung brauchte, konnte sich in der Mehrzweckhalle bei den Action Games austoben, die Äteren versuchten sich auch ohne Rock an den schottischen Highland-Games oder schoben bei schönstem Sonnenschein eine ruhige Crocketkugel über den Rasen. Die 6. Klassen waren als Helfer an den Stationen und bei den 1. Klassen eingesetzt, dabei zeigten sie sehr viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein. Am Ende waren die vier Stunden viel zu schnell vorbei (allerdings nicht für die Jungen, die vier Stunden mit den 1. und 2. Klassen das gleiche Spiel spielen oder das gleiche Buch vorlesen mussten) und die Kinder freuen sich schon auf den nächsten „Tag der Sprachen“. R. Kelsch
Die Grashüpfer der Kita „Schwalbennest“ besuchen das InterCityHotel
Im Rahmen unseres Projektes „Mein Wohnort Schönefeld“ besuchten wir am 5. März 2014 das InterCityHotel in Schönefeld, in dem der Vati eines Kindes unserer Gruppe arbeitet. Die freundliche Dame an der Rezeption veranlasste einen herzlichen Empfang durch Herrn Bohland. Er führte uns zuerst in die riesengroße Küche. Nachdem alle Kinder lustige Kochmützen aufsetzen durften, staunten wir über den begehbaren Kühlschrank, in dem mit Speisen gefüllte Regale standen. Eine fleißige Backfee zauberte für jedes Kind eine Kostprobe. Auf leisen Sohlen schlichen wir entlang am beleuchteten Frühstücksbuffet durch den Speisesaal. Schließlich sollten sich die Um zum Sauna- bzw. Fitnessbereich zu gelangen, benutzten wir die Abkürzung durch den Fahrstuhl. Oh, wie aufregend. Im Fitnessraum durften wir die Geräte und Liegen testen. Wieder in der Küche angelangt, kreierte die Küchenfee mit jedem Kind einen Lolly, der zu einer Tasse Kakao besonders gut schmeckte. Schnell wurde noch ein Erinnerungsfoto gemacht. Besuch in der Hotelküche Hotelgäste von uns nicht gestört fühlen. Im großen Tagungsraum wurde dann wieder alles ausprobiert, die bequemen Stühle, die Automatik der Diawand, die im Teppichboden eingelassenen Klappen für die Steckdosen und die in Augenhöhe der Kinder rot gefärbten Fensterscheiben. Wie verändert sahen der Parkplatz, der Himmel und die Straße aus. Mit einem Lied bedankten wir uns beim Direktor und den Mitarbeitern des InterCityHotels, besonders bei Herrn Bohland für den erlebnisreichen Vormittag. Die Grashüpfer der Kita Schwalbennest
Der Winter hat ja nun das Weite gesucht und die Radwege sind weitgehend vom Streusplit befreit, so dass wir wieder aktiv in die Pedalen treten wollen. Im SV Schönefeld Freizeitsport e.V gibt es eine Radsportgruppe, die regelmäßig auf Achse ist. Mit dem Tourenrad fahren wir jeden Mittwoch in die nähere Umgebung unserer Gemeinde, die Tagesetappen sind je nach Wetter und Gruppenzusammensetzung 70-90 km lang. Start ist immer um 9.45 Uhr in der Platanenstr.15 in 12529 Schönefeld, die Tour endet ebenfalls in Schönefeld, wobei die einzelnen Teilnehmer die Gruppe vorzeitig verlassen können, um die kürzeste Heimfahrt zu haben. Wir fahren ein mittleres Tempo von 18-20 km/h, Pausen sind natürlich eingeplant. Unsere Gruppe besteht z.Z. aus 20 Teilnehmern, bei den Touren sind wir so um die 10-14 Sportsfreunde. Wir würden uns freuen, wenn ihr unsere Gruppe verstärken würdet. Es macht einfach Spaß, in der Gruppe zu fahren. Wir richten unseren Fahrstil grundsätzlich so ein, dass selbst der Schwächste nicht zurück bleibt. Gegenseitige Rücksicht ist bei uns oberstes Gebot, niemand bleibt zurück. Beim Fahren in der Gruppe empfehle ich das Tragen eines Schutzhelmes. Wie schon bereits erwähnt, fahren einige Mitglieder unseres Vereins regelmäßig mit dem Rennrad. Jeden Dienstag 9.00 Uhr, Treffpunkt: Platanenstr.15 12529 Schönefeld. Wir fahren etwa 80-100 km, je nach Wetterlage. Tempo so um die 30 km/h, eine Pause auf halber Streck ist natürlich eingeplant. Oft nehmen wir auch an den organisierten RTF (Radtourenfahren) der Radsportvereine teil. Höhepunkt in unserer Rennfahrersaison ist natürlich die Radsportgroßveranstaltung Garmin-Velethon, früher Skoda-Velethon, an der wir dank der Unterstützung des Autohauses Wunderlich in Waßmannsdorf bereits zum 7. Mal mit 5 Startern teilnehmen werden. Wer ein Rennrad besitzt und am Dienstag mit uns fahren will, ist gern gesehen, denn je größer die Gruppe ist, umso leichter fährt man ein zügiges Tempo. Natürlich denken wir auch an die Sportsfreunde, die nicht so weit und nicht so schnell fahren wollen. Gemeinsam mit dem Mehrgenerationshaus in Schönefeld organisieren wir die Radtouren für Jedermann. Am 11.4. startet die erste Tour zur Eisdiele Moin-Moin nach Großziethen. Jeden Monat fahren wir eine Tour, die rechtzeitig im Schönefelder Gemeindeanzeiger bekannt gegeben wird. Bei dieser Tour handelt es sich um gemütliches Radeln, Tempo so um die 15 km/h, die Länge der Tour liegt etwa bei 40-45 km. Diese Touren führe ich seit 7 Jahren und oft sind mehr als 20 Teilnehmer am Start. Nun gilt es nur noch, das Rad zu überprüfen oder von einer Werkstatt gangbar machen zu lassen, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich in der entsprechenden Gruppe zu melden. Für Auskünfte zu den einzelnen Touren bin ich unter folgender Rufnummer zu erreichen. 030 / 633 23 71 oder 0173 642 01 80 Siegfried Wargenau
Jubiläumstour - DahmeRadweg
Am Sonntag, dem 13.4.2014, starten wir offiziell in die Radsaison 2014. Der Tourismusverband hat für diesen Tag die o.g. Tour organisiert. Ich unterstütze den Verband, indem ich die Tour führe. Start ist um 11.00 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen. Wir fahren aus besonderem Anlass den DahmeRadweg nach Prieros. Dort findet ein Frühlingsfest statt. Nach entsprechender Pause geht die Tour über Gräbendorf, Bestensee nach KW zurück. Die Länge der gesamten Tour ist etwa 35km. Das Tempo wird gemächlich sein, so dass alle Teilnehmer bequem die Tour schaffen können. Aktive Radler treffen sich um 9.30 Uhr in der Platanenstraße 15 in 12529 Schönefeld. Wir fahren dann mit dem Rad nach KW und treffen uns dort mit den restlichen Radlern. Der Weg zurück wird für uns wird ein wenig anders sein, denn ich denke, dass wir uns ab Bestensee eine neue Strecke aussuchen. Für uns Schönefelder wird die Tour etwa 80-85 km lang sein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wer mitfahren möchte, findet sich einfach pünktlich zum Treffpunkt ein. Wir werden ein wenig sportlicher fahren, keine Angst wir nehmen grundsätzlich Rücksicht auf den schwächsten Teilnehmer. Ich kann uns nur noch schönes Wetter wünschen und hoffen, dass viele Sportler zum Treff in Schönefeld erscheinen. Ich bin unter 030 633 23 71 zu erreichen. Siegfried Wargenau
Richtigstellung der Information zu den Schwimmkursen für Kinder in der „Schönefelder Welle“
In den Schwimmkursen für Kinder erlernen die Kinder die Grundfertigkeiten des Schwimmens. Ziel ist es, diese mit dem Erwerb des Seepferdchen abzuschließen! Darauf arbeiten unsere drei Kursleiter hin. Die Trainer sind bemüht, dass die Kinder mit dem Seepferdchen den Kurs abschließen! Das ist jedes Mal das Ziel! Ob es geschafft wird, kann man nicht garantieren. Bitte beachten, dass Fehlstunden nur bei Krankheit nachgeholt werden können.
Fußballturniere in Schönefeld
Am 1. Mai veranstaltet die Jugendabteilung des SV Schönefeld auf unserem Sportplatz an der Bohnsdorfer Chaussee für unsere Kinder zwei Turniere. Von 9.00 - 12.00 Uhr spielen unsere F.- Junioren, von 13.30 - 16.00 Uhr unsere E. - Junioren. Gäste sind unter anderem: Reinickendorfer Füchse, SV Adler Berlin, Lichtenrader BC, Stern 1900 u.v.a. Ein reichhaltiges Imbissangebot ist garantiert. Wir wünschen uns viele Zuschauer. Die Jugendabteilung SV Schönefeld
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 10. April
Die Ü 35 zu Gast in Prag
Badminton-Turnier in Waßmannsdorf
Die Ü35, die Altherren der SG Großziethen, waren in Prag zu Gast. Ende Februar 2014 fuhren 15 Sportler des Altherrenteams für 3 Tage zu einem international besetzten Fußballturnier nach Prag. Das Turnier machte sämtlichen 7 teilnehmenden Teams viel Freude - da war auch der 6. Platz der SG Großziethen für die Reisegruppe kein Problem. So wurden Kontakte zu einer Mannschaft aus Bitterfeld aufgenommen - gegenseitige Turniereinladungen sind geplant! Im Winter erreichte das Ü 35-Team bei der Hallenkreismeisterschaft die Vizemeisterschaft. Auch der Saisonverlauf der Hinrunde wurde erfolgreich mit Platz 3 abgeschlossen. An diesem Wochenende tritt man im Kampf um Platz 2 bei GW Großbeeren an. Im Kreispokal der Ü 35 erreichte man - wie auch die Ü 45, die AltSenioren, und die A-Junioren - das Halbfinale! Es könnte eine sehr erfolgreiche Saison werden!
Die Pokalgewinner: Michael Tegel und Steffen Sommer
Teilnehmer am Badminton-Turnier in Waßmannsdorf In der Begegnungsstätte Waßmannsdorf fand am 01.03.2014 wieder das traditionelle Freizeitturnier der SVW statt. Insgesamt kämpften sechs Doppel-Teams um die inoffizielle Vereinsmeisterschaft und den begehrten „Erika-Mustermann-Pokal“. Schon frühzeitig war erkennbar, dass das Team von Michael Tegel und Neuzugang Steffen Sommer diesmal die Nase vorn haben würden. Ohne jeden Satzverlust erkämpften sie sich einen souveränen Gesamtsieg. Aber auch die anderen Spieler und die Spielerin hatten ihren Spaß. Als nach rund 150 Minuten endlich die Sieger geehrt werden konnten, war man sich einig: Im kommenden Jahr wollen alle wieder mit dabei sein. Andreas Schlitt
Zu Gast im Haus Sonnenhof der Björn Schulz STIFTUNG in Berlin-Pankow
Die 1. und die 2. Mannschaft der G-Junioren überreicht Spende
Es ist Samstag, der 15.3.2014, 10.30 Uhr. 5 Erwachsene und 5 Kinder des Vereins treffen vor dem Haus Sonnenhof auf die Gastgeberin Frau Marita Trojahn und werden von ihr freundlich empfangen. Anliegen der Gruppe ist die Übergabe einer Geldspende, die aus den Verkaufserlösen von zwei Hallenturnieren um den FemoCup 2014 stammt! Nach einer sehr informativen Information über die Aufgaben, den Sinn und Zweck und die Finanzierung der Einrichtung (60% stammen aus durch Spenden.), wurde ein ausführlicher Rundgang durch den Gebäudekomplex des SONNENHOFS und den schönen Garten der Einrichtung gemacht. Im Garten befinden sich neben einem Gartenteich und einer Spielecke mit Schaukel auch ein Tiergehege, in dem sich zwei Esel befinden! Der SONNENHOF ist ein Hospiz für schwerkranke und unheilbar kranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Zugleich ist es eine Hilfseinrichtung für die Eltern der erkrankten Personen. Sie können so ständig in der Nähe der hilfsbedürftigen Personen sein. Am Ende der Führung durch die Einrichtung wurden ein gemeinsames Foto der 1. + 2. G, einige Spielsachen der Kinder und natürlich die Geldspende überreicht. Gut informiert und zum Nachdenken über menschliches Leid angeregt, bedankte sich das Team aus Großziethen bei Frau Trojahn für den Einblick in eine eigene Welt, in der es auch Abschiedsund Trauerrituale gibt. Am 16.3.2014 spielten die 2. Herren der SG Großziethen erstmals mit neuen Trikots, die den Aufdruck Björn Schulz STIFTUNG auf der Brust trugen! Somit wird es auch langfristig eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der SG Großziethen und der Stiftung geben!
Junge Fußballer besuchen Björn Schulz STIFTUNG
F-Junioren – 1. René-Polte-Erdbau-Cup 2014
Am 15.02.2014 war es soweit: Der erste René-Polte-Erdbau-Cup 2014 für F-Junioren startete pünktlich um 9.45 Uhr in der Mehrzweckhalle Großziethen. Eingeladen hatte die 1. F der SG Großziethen e.V. Der Einladung folgten: TSV Rudow IV, SG Schulzendorf I, Mariendorfer SV 06 I, SV GrünWeiß Großbeeren II und BSC Preußen 07 II. Es wurde von Anfang an sehenswerter und fairer Fußball gespielt. Der Mariendorfer SV und die SG Schulzendorf zeigten gleich, wo die Reise hingehen wird. Beide Teams zeigten tollen Fußball mit deutlichem Drang zum Tor. Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen wieder. Grün-Weiß Großbeeren und der BSC Preußen 07 spielten ebenfalls sehr gut und waren auch für die eine ausgespielte René-Polte-ErdbauCup Wanderpokal in 2014 an den Mariendorfer SV. Herzlichen Glückwunsch nach Berlin-Mariendorf. Allen Spielerinnen, Spielern, Trainer/innen, Betreuer/-innen und den mitgereist Fans gilt mein Dank für das tolle Turnier. Besonders bedanken möchte ich mich bei Sonja und René Polte für die Ausrichtung und finanzielle Unterstützung. Ferner bei den Eltern der 1.F-Junioren, die für den tollen und organisierten Ablauf sorgten. Dank aller Beteiligten, konnten wir am Ende gegen 13.00 Uhr auf ein überaus schönes und gelungenes Turnier zurückblicken. Ich freue mich auf die Fortführung in 2015. Robert Schilling, SG Großziethen e.V., 1. F-Junioren
1. F-Junioren der SG Großziethen Foto: SGG oder andere Überraschung gut. Die Mannschaft des TSV Rudow kämpft mit viel Leidenschaft gegen die teilweise übernächtigt erscheinen Gegner. Der Gastgebermannschaft zeigte sich leider nicht von ihrer stärksten Seite, gekämpft wurde trotzdem bis zum Ende. Im letzten Spiel des Turniers setzte sich der Mariendorfer SV gegen die bis dahin ungeschlagene SG Schulzendorf durch. Somit ging der erstmalig
Zwei Turniersiege für das Frauenteam der SG Großziethen
Die Frauen der SG Großziethen, ein Kleinfeldteam, waren in der Winterpause bei den Hallenturnieren erfolgreich. Nachdem das Team während der offiziellen Hallenkreismeisterschaft die Überlegenheit der anderen Teams noch anerkennen musste, folgten zwei Turniersiege in Serie bei den folgenden Turnieren. In beiden Turnieren blieb das Team um Trainer Thomas Görs trotz teils höherklassiger Gegnerinnen ungeschlagen und wurde jeweils verdient Turniersieger. Auch das Punktspiel gegen Schenkenhorst wurde deutlich mit 6:1 gewonnen. Insgesamt ist das Team personell im Vergleich zur Vorsaison deutlich besser aufgestellt, so kann die Mannschaft bereits jetzt mit vielen anderen Teams mithalten. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit wollen die Frauen noch den einen oder anderen Saisonsieg erzielen.
Zwei Turniersiege für die Frauen Foto: SGG
Die MCC-Cheerleader der SG Großziethen verzauberten die Berlin-Brandenburger Meisterschaft
Am 01.03.2014 fand in der MBS-Arena in Potsdam die 23. Berlin-Brandenburgische Cheerleader Meisterschaft statt. MCC war wieder mit mehr als 100 aktiven Cheerleadern am Start.
Unsere ganz Kleinen – die Tiny Stars – durften auf ihrer ersten Meisterschaft richtig glänzen Mit einem sehr einfachen, doch sauberen Programm, welches bis auf ein paar Wacklern fehlerfrei war, reichte es am Ende leider nur für den 8. Platz. Wir sind trotzdem sehr stolz auf die Leistung unseres Nachwuchses.
Als Nächstes wurde es für die etwas Größeren ernst. Der amtierende Deutsche Meister - das U14 Team Magic Storm ging auf die Matte. Die Mädels zeigten ein sauberes und fehlerfreies Programm und begeisterten das Publikum. Die Belohnung erfolgte von der Jury mit einem erfolgreichen Vize-Landesmeister-Titel.
Informationen zu den Sportangeboten der SG Großziethen finde Sie unter:
Dann richteten sich alle Augen auf den amtierenden Deutschen Meister, die Twinkle Stars. Mit motivierten neuen Trainern an der Seite und vielen neuen Mädels zeigten die kleinen Sterne eine Routine auf ganz hohem Niveau, die Magie versprühte. Daraus folgte ein verdienter VizeLandesmeister-Titel und eine Qualifizierung für die Deutsche Meisterschaft. Beim PeeWee Groupstunt mussten zuerst die 5 Mädel von Starlight auf die Matte. Mit jeder Menge Spirit und einer tollen Routine, wurden sie schlussendlich Vize-Landesmeister. Darauf folgte Stardust. Mit einigen kleinen Wacklern, aber einer unglaublichen Stimmung, verzauberten sie die Jury und belegten Platz 3. Beide Groupstunts dürfen nun auch bei der Deutschen Meisterschaft starten.
www.sg-grossziethen.de IM SGG-Kalender finden Sie auch Termine der einzelnen Abteilungen sowie die Spielansetzungen der Fußballer.
Auch das U17 Team Magic Storm hinterließ einen bleibenden Eindruck. Mit einem lauten Cheer, schöner Pyramide und leider zwei kleinen Drops, belegten sie letztendlich den 3.Platz. Der Spirit der Mädels lag in der Luft und verzauberte die ganze Halle. Nachdem der Junior-Groupstunt Magic Surprise, auf der letzten Deutschen Meisterschaft den 2. Platz belegte, wollten die Mädels es dieses Jahr allen zeigen. Und dieses gelang ihnen auch. Mit einer ordentlichen Prise an Magie und fehlerfreien Routine. Sie verzauberten die Jury und das Publikum und erreichten am Ende den glorreichen 1. Platz! (Landesmeister 2013+2014) Auch Magic Stars hatte es nicht leicht. Immerhin verbindet man mit dem Namen unglaublichen Erfolg (Deutscher Meister 2013) Und den hatten auch die neuen Magic Stars. Mit einer einfallsreichen Routine überzeugten sie die Jury und machten ihre Trainer, sowie die gesamte MCC-Family mächtig stolz. Sie wurden ebenfalls Landesmeister. Die Magic Storm Teams und die Groupstunts Magic Surprise und Magic Stars sind für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
Nun waren die ganz Großen am Start. Das neue Senior All Girl Team Magic Secret besteht hauptsächlich aus ehemaligen Juniors und war somit relativ frisch in dieser Konstellation aufgestellt. Einige größere Fehler kosteten dem Team leider wertvolle Punkte, doch am Ende begeisterten auch sie das Publikum mit einem hammermäßigen Tanz, sauberen Jumps und schönen Motions. Sie belegten Platz 3. In der Kategorie Senior Groupstunt machte Stars‘n‘Hulks den Anfang. Die Mädels mussten verletzungsbedingt, wenige Wochen vor der Meisterschaft, noch umbauen und zeigten dennoch eine tolle Leistung, welche mit dem 4.Platz belohnt wurde. Die Shooting Stars zeigten ein sauberes, fast fehlerfreies Programm. Trotz eines Drops, reichte es dank tollen Stunts und schönem Spirit zu einem hervorragenden 3.Platz. Zusammenfassend war es erneut ein sehr erfolgreicher Tag für die ganze MCC-Family. Wir freuen uns auf die Deutschen Meisterschaft in Lemgo vom 5. - 6. April 2014. Unser Dank gilt den zahlreichen Helfern, Fans und allen, die MCC in jeder Hinsicht unterstützen. Wer Interesse hat, bei uns mitzumachen, Zuwachs ist jederzeit gerne willkommen. Nähere Infos unter: www.sg-grossziethen.de/cheerleading Text und Fotos© MCC 2014
Besuch im Haus für Natur und Umwelt
Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum laden alle Großeltern und Eltern mit ihren Kindern, Senioren sowie alle Interessierten ein, am 22.04.2014 das Haus für Natur und Umwelt im Freizeit- und Erholungszentrum FEZ in BerlinOberschöneweide zu besuchen. Es gibt dort die Möglichkeit an der Veranstaltung „Die bunte Welt der Tiere-Kleine Tiere zum Anfassen“ teilzunehmen. Treffpunkt ist um 8.15 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Schwalbenweg 8 in Schönefeld oder um 9.30 Uhr am Haus für Natur und Umwelt, an der Wuhlheide 169 in Berlin. Kinder ab 5 Jahre zahlen einen Eintritt von 1 Euro und Erwachsene 1,50 Euro. Um eine Voranmeldung bei Teilnahme wird gebeten, unter der Telefonnummer 030 - 62 64 09 58
Frühjahrsspaziergang mit Besichtigung der Kraftwagenhalle des Deutschen Roten Kreuzes
Das Mehrgenerationenhaus Schönefeld lädt Jung und Alt am Donnerstag, 24. April 2014 zum traditionellen Frühjahresspaziergang durch die Umgebung Schönefelds ein. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8. Wir besichtigen die Kraftwagenhalle des Deutschen Roten Kreuzes am Flughafen Schönefeld, wo Fahrzeuge und Geräte für Groß- und Katastropheneinsätze abgestellt und für uns zu besichtigen sind. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telef. melden. 030-61 50 40 17.
Am Donnerstag, den 17. April 2014, findet im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld ab 16.00 Uhr die traditionelle Osterfeier statt. Es wird lustige Spiele und Rätsel rund um das Osterei und die Osterzeit geben. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.
Der Migrationsfachdienst für Zuwanderer hilft und berät bei der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Des Weiteren informiert Sie in dieser Zeit ein Vertreter des Amtes für Jugend, Familie und Sport in Fragen zur Erziehung sowie zum Sorgerecht und zur Umgangsregelung bei Trennung und Scheidung. Die Beratungen erfolgen auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 24.04.2014 von 9.00 bis 11.00 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.
Osterholzwerkstatt
Monatsangebot: Das aktuelle Monatsangebot befasst sich aus gegebenem Anlass mit Basteleien zum Osterfest. Unser Ansatz ist es auch in diesem Jahr Dinge zu fertigen, die auch im nächsten Jahr noch Verwendung finden können. So wird Schmuck für Ostersträuße aus Holz gebastelt, der auch sofort verwendet werden kann. Des Weiteren werden Tischschmuck aus Holz und Dekorationen als Faltarbeiten gefertigt. Das Angebot findet in gewohnter Art immer mittwochs in der Zeit von 16.00-17.30 Uhr statt. 02.04.2014; 16.00-07.30 Uhr 09.04.2014; 16.00-17.30 Uhr 16.04.2014; 16.00-17.30 Uhr
Für Familien mit Kleinkindern gibt es die Möglichkeit, immer dienstags in der Zeit zwischen 16 bis 17 Uhr, die Sporthalle der Oberschule am Airport für gemeinsame sportliche Aktivitäten kostenlos zu nutzen. Angeboten werden einfache Ballspiele, Übungen mit Schwungtüchern oder Ähnlichem. Aber natürlich können Sie sich auch mit eigenen Ideen einbringen. Treffpunkt 15.30 Uhr am ElternKind-Zentrum. Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 030 62 64 09 58.
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozial-emotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. ACHTUNG! NEUE Öffnungszeiten:
Jeden 2. und 4. Dienstag: Strick & Faden Mittwoch, 16.00 - 17.30 Uhr Monatsangebot „Osterholzwerkstatt“ Donnerstag, 14.30 - 18.00 Uhr Elterncafé
Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Dienstag 16.00 - 17.00 Uhr Familiensport-Turnhalle-Oberschule Mittwoch 09.30 - 12.00 Uhr Eltern-Kind-Treff (mit Frühstück) Donnerstag 9.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe Freitag 10.00 - 11.00 Uhr Babymassage ►Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld
Dienstag, 15.00 - 18.00 Uhr Jeden 1. und 3. Dienstag: Spielenachmittag
Im April findet wie immer unser Elterncafé in unserem „Stammhaus“ und Kitas statt. ElternKind-Zentrum Schönefeld donnerstags von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr Kita „Kunterbunt“ Rotberg am 01.04.2014 von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr Kita „Schwalbennest“ Schönefeld am 10.04.2014 von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr Kita „Robin Hood“ Waltersdorf am 28.04.2014 von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr Eltern können in angenehmer Atmosphäre Kaffee trinken und sind eingeladen gemeinsam mit ihrem Kind an unserem Angebot teilzunehmen. Zusammen mit anderen Eltern können verschiedene Themen besprochen und Erziehungsfragen ausgetauscht werden. Unsere Mitarbeiter stehen zur Auskunft, Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Auskunft unter: 030 62 64 09 58
Montag 9.00 – 15.00 Uhr Dienstag 11.00 – 17.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 15.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 15.00 Uhr Freitag 9.00 – 16.00 Uhr
Das Mehrgenerationenhaus ist eine Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche, Senioren, Familien und Singles. Als Anlaufpunkt für alle Generationen bietet es vielfältige Angebote für jedes Lebensalter. Informationen zum Mehrgenerationenhaus finden Sie auch auf der Seite www.kindheitev.de/ ehrgenerationenhaus
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