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Timestamp: 2018-06-21 00:48:39+00:00

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Rechtsanwalt Michael Timpf aus Hannover
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Ihr Michael Timpf
Dickhäuter sorgt für Kündigung
Sein Anwalt Michael Timpf handelte eine Abfindung in Höhe von 20 000 Euro und eine Freistellung heraus. „Alles in allem ist das deutlich mehr als eine Jahresvergütung“, sagt der Anwalt. Im Gegenzug habe der Arbeitgeber den Vorwurf des Diebstahls zurückgezogen.
Hätte Klinik Selbstmord eines 20-Jährigen verhindern können?
Die Verlaufsnotizen aus der Patientendokumentation sind laut Timpf widersprüchlich. „Einmal steht dort: ,Berichtet von Suizidalgedanken‘, an anderer Stelle heißt es: ,Distanziert sich aber von suizidalen Handlungen, kein massiver Todeswunsch‘.“ Beides zeitgleich gehe aber nicht, so der Anwalt.
Tochter muss falsches Grab nicht komplett zahlen
Kassners Anwalt Michael Timpf aber empfindet die Kürzung als zu gering: „Das wird der unterirdischen Leistung des Bestattungsinstituts nicht gerecht.“
Patientin fordert 5000 Euro Schmerzensgeld
Von einem „groben Behandlungsfehler“ spricht dagegen Michael Timpf, der Anwalt der Frau. Nicht ohne Grund habe die Schlichtungsstelle der Zahnärztekammer dem Arzt schon 2016 empfohlen, den Fall seiner Versicherung zu melden.
50.000 Euro Abfindung für Bildtechniker
„Dass der Sender meinem Mandanten nun eine knappe Jahresvergütung als Abfindung zahlt, spricht für sich“, kommentierte Anwalt Michael Timpf den Vergleich.
Streit um Kündigung: Arbeitsverhältnis unklar
Channel-21-Anwalt Martin Cohnen wies darauf hin, dass der 44-Jährige als Bildmischer eine kreative Tätigkeit mit künstlerischen Freiheiten ausgeübt habe. Dies bestritt Michael Timpf, Anwalt des geschassten Mitarbeiters, energisch.
Trauernde müssen Grab selbst ausheben
Anwalt Michael Timpf, der die 57-Jährige vertritt, findet dies empörend: „Das Vorhaben, die Seniorin in Würde zur letzten Ruhe zu betten, endete in einer Katastrophe.“
Plötzlich blind – Klage gegen MHH
Torsten Scheske (38) ist auf dem linken Auge blind. Der Vater von drei Kindern macht die MHH dafür verantwortlich. „Die Ärzte haben mich zu lange unbehandelt gelassen“ lautet sein Vorwurf. Zusammen mit Rechtsanwalt Michael Timpf hat er die MHH auf 50 000 Euro Schmerzensgeld verklagt.
Ärzte wegen fahrlässiger Tötung unter Verdacht
Eine Einigung über den Schadensersatz (gefordert sind 131 000 Euro) stehe kurz bevor, so Michael Timpf, Anwalt der Familie.
Dieb soll für verlorenen Auftrag haften
Anwalt Timpf argumentiert, es sei überhaupt nicht bewiesen, dass der Sub-Subunternehmer den Auftrag aufgrund der Verfehlung des 35-Jährigen verloren habe.
Gesuchte 96-Fans melden sich bei Polizei
„Wir werden nun Akteneinsicht beantragen, um uns zu den Vorwürfen äußern zu können“, sagte Timpf. In diesem Rahmen werden die beiden Hildesheimer der Polizei auch den Namen des dritten Verdächtigen geben, den sie laut ihres Anwalt ebenfalls kennen.
Schwester und Klinikum schließen Kompromiss
Nach Auskunft von Rechtsanwalt Michael Timpf, der die 35-Jährige vertritt, arbeiten in der Großburgwedeler Anästhesie zwölf Krankenschwestern; seiner Ansicht nach hätte es das Krankenhaus bei etwas gutem Willen durchaus ermöglichen können, seine Mandantin wieder dort unterzubringen.
Klarer Befund: Operationitis
War diese Operation wirklich nötig? „Wir können nicht ausschließen“, so sagt es ihr Anwalt Michael Timpf aus Hannover, „dass sich die behandelnden Ärzte auch von anderen Erwägungen als dem Patientenwohl leiten ließen.“ Man kann es auch so formulieren: Vielleicht ging es gar nicht um Frau B., sondern, vor allem, um Geld.
Patient soll für Ärztepfusch rund 2000 Euro zahlen
„Das ist abenteuerlich“, sagt Anwalt Timpf. „Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs muss eine ärztliche Behandlung, die wertlos war, nicht vergütet werden.“
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