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Timestamp: 2019-06-26 02:59:43+00:00

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BSG, 10.04.2002 - B 4 RA 18/01 R - dejure.org
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BSG, 10.04.2002 - B 4 RA 18/01 R (https://dejure.org/2002,169)
BSG, Entscheidung vom 10.04.2002 - B 4 RA 18/01 R (https://dejure.org/2002,169)
BSG, Entscheidung vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R (https://dejure.org/2002,169)
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Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - Diplom-Chemiker - Verfassungsmäßigkeit des Neueinbeziehungsverbots
SG Leipzig, 23.08.2000 - S 13 RA 588/99
NZS 2003, 267 (Ls.)
Absolventen eines abgeschlossenen technischen Studiums waren in der DDR zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" nur berechtigt, wenn sie den Nachweis des Abschlusses durch ein Ingenieurzeugnis einer Fachschule der DDR erbringen konnten (Fortführung von BSG vom 10.4.2002 - B 4 RA 18/01 R = SozR 3-8570 § 1 Nr. 8, BSG vom 31.7.2002 - B 4 RA 62/01 R, BSG vom 8.6.2004 - B 4 RA 61/03 R und BSG vom 29.7.2004 - B 4 RA 16/04 R).
Es musste also das Recht zur Führung des Titels "Ingenieur" bestanden haben (vgl hierzu grundsätzlich: BSG, Urteil vom 10. April 2002, SozR 3-8570 § 1 Nr. 8).
Im Übrigen hat das BSG entschieden, dass § 1 IngVO-DDR, die lediglich faktisches Indiz für den Sprachgebrauch der DDR am 30. Juni 1990 war und kein sekundäres Bundesrecht geworden ist, die Bezeichnung zur Führung der Berufsbezeichnung in allen Varianten stets davon abhängig gemacht hat, dass ein entsprechender staatlicher Akt der DDR (in welcher Form auch immer) ergangen ist (stellvertretend: BSG, Urteil vom 10. April 2002, SozR 3-8570 § 1 Nr. 8).
Es ist deshalb nicht weiter darauf einzugehen, dass allein die Stellung eines solchen Antrags ohnehin nicht ausreichend gewesen wäre; vielmehr wäre er nur dann zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt gewesen, wenn ein entsprechender Zuerkennungsakt durch die zuständige Behörde ergangen wäre (vgl hierzu auch: BSG, Urteil vom 10. April 2002, SozR 3-8570 § 1 Nr. 8).
Bei Personen, die am 30. Juni 1990 nicht einbezogen waren und auch nicht nachfolgend auf Grund originären Bundesrechts (Art. 17 EV) einbezogen wurden, ist allerdings auf Grund einer vom Senat vorgenommenen erweiternden verfassungskonformen Auslegung des § 1 Abs. 1 AAÜG zu prüfen, ob die Nichteinbezogenen aus der Sicht des am 1. August 1991 gültigen Bundesrechts nach der am 30. Juni 1990 gegebenen Sachlage einen Anspruch auf Erteilung einer Versorgungszusage gehabt hätten (…vgl Urteile des Senats vom 9. April 2002 - B 4 RA 31/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 2 S 12 f;… vom 10. April 2002 - B 4 RA 34/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 3 S 20;… vom 10. April 2002 - B 4 RA 56/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 4 S 26 f;… vom 10. April 2002 - B 4 RA 10/02 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 5 S 32;… vom 9. April 2002 - B 4 RA 41/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 6 S 39…, vom 9. April 2002 - B 4 RA 3/02 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 7 S 59 f; vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 73).
Nicht entscheidend ist danach, welche Tätigkeiten ein Beschäftigter verrichtete, denn bezüglich der Berufsgruppen der Ingenieure und Techniker erfüllte ein Beschäftigter in der DDR die persönliche Voraussetzung, wenn ihm auf Grund eines staatlichen Akts das Recht verliehen war, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" (vgl BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 77) zu führen.
Zur Beantwortung der Frage, was unter der Berufsbezeichnung "Ingenieur" nach dem staatlichen Sprachgebrauch der DDR bei Schließung der Versorgungssysteme zu verstehen ist, hat das BSG wiederholt die IngVO-DDR als faktisches Indiz herangezogen und gefordert, dass die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung durch einen entsprechenden staatlichen Akt der DDR verliehen worden sein musste (zB BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8).
Vielmehr habe nach den Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom 9. und 10. April 2002 - B 4 RA 31/01 R - und - B 4 RA 18/01 R - der Versorgungsträger auf der Ermächtigungsgrundlage des § 8 Abs. 2 und Abs. 3 Satz 1 AAÜG in einem gesonderten Vorab-Verfahren durch feststellenden Verwaltungsakt verbindlich zu klären, ob das vom Bürger behauptete Versorgungsrechtsverhältnis im Sinne von § 1 AAÜG überhaupt bestehe.
Auch seien die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Erteilung einer fingierten Versorgungszusage aufgrund der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, Urteile vom 9. und 10. April 2002 - B 4 RA 31/01 R - und - B 4 RA 18/01 R - und vom 29. Juli 2004 - B 4 RA 4/04 R - , nicht gegeben.
BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 3/02 R -, Rn. 59, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 41/01 R -, Rn. 52, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R -, Rn. 42, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 29. Juli 2004 - B 4 RA 4/04 R -, Rn. 24, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 18. Oktober 2007 - B 4 RS 17/07 R -, Rn.19, zitiert nach Juris.
BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 31/01 R -, Rn.30, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R -, Rn. 42, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 15. Juni 2010 - B 5 RS 9/09 R -, Rn. 23, zitiert nach Juris.
BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 41/01 R -, Rn. 19, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R -, 2. Leitsatz, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 3/02 R -, Rn. 30, zitiert nach Juris,.
BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 31/01 R -, 1. Leitsatz, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 41/01 R -, Rn. 21 und Rn. 16, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R -, Rn. 17, 18 und 25, zitiert nach Juris; zu Ingenieuren: BSG, Urteil vom 29. Juli 2004 - B 4 RA 4/04 R -, Leitsatz, Rn. 24, zitiert nach Juris; a. A. anscheinend noch: BSG, Urteil vom 12. Juni 2001 - B 4 RA 117/00 R -, Rn. 22, zitiert nach Juris,.
BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 31/01 R -, Rn. 19 und Rn. 22, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 3/02 R -, Rn. 30, zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R -, Rn. 18, zitiert nach Juris,.
Bei Personen, die am 30. Juni 1990 nicht einbezogen waren und auch nicht nachfolgend auf Grund originären Bundesrechts (Art. 17 EV) einbezogen wurden, ist allerdings auf Grund einer vom Senat vorgenommenen erweiternden verfassungskonformen Auslegung des § 1 Abs. 1 AAÜG zu prüfen, ob die Nichteinbezogenen aus der Sicht des am 1. August 1991 gültigen Bundesrechts nach der am 30. Juni 1990 gegebenen Sachlage einen Anspruch auf Erteilung einer Versorgungszusage gehabt hätten (…vgl BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 2 S 12 f;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 3 S 20;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 4 S 26 f;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 5 S 32;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 6 S 39;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 7 S. 59 f; BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 73).
Das LSG hat festgestellt, dass der Kläger berechtigt war, den Titel eines "Bauingenieurs" nach der Verordnung über die Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" vom 12. April 1962 (GBl II S 278) zu führen (dazu: BSG Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 75 f und vom 31. Juli 2002 - B 4 RA 62/01 R) und dass der Kläger als Mitarbeiter Werterhaltung/Bauleiter am 30. Juni 1990 eine dieser beruflichen Qualifikation entsprechende Tätigkeit ausgeübt hat.
Zur Beantwortung der Frage, was unter der Berufsbezeichnung "Ingenieur" nach dem staatlichen Sprachgebrauch der DDR bei Schließung der Versorgungssysteme zu verstehen ist, hat das BSG wiederholt die IngVO der DDR als faktisches Indiz herangezogen und gefordert, dass die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung durch einen entsprechenden staatlichen Akt der DDR verliehen worden sein musste (zB BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8) .
Zu den einzubeziehenden Personen zählten zwar Ingenieure und Techniker, nicht jedoch Diplom-Chemiker (BSG, Urteil vom 10.4.2002 - B 4 RA 18/01 R, SozR 3-8570 § 1 Nr. 8) .
Auch wenn es nicht in der Regelungsabsicht des Verordnungsgebers der DDR gelegen haben sollte, durch Erlass der 2. DB diplomierte Naturwissenschaftler verschiedener Fachrichtungen von der Zusatzversorgung auszuschließen, ist für die Auslegung und Anwendung des § 1 Abs. 1 der 2. DB nicht auf die Verwaltungspraxis der DDR oder das anfängliche Verständnis der Regelung abzustellen, vielmehr ist das Sprachverständnis der DDR am 30.6.1990 maßgeblich (vgl zB BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8).
Nach allem bleibt es - auch unter Berücksichtigung des weiteren klägerischen Vorbringens, auf das der Senat mangels Entscheidungserheblichkeit nicht weiter eingeht, und der vom Kläger vorgelegten Materialien - bei den Maßstäben, die das BSG zur Nichteinbeziehung von Diplom-Chemikern in nunmehr stRspr entwickelt hat (vgl BSG, Urteil vom 12.6.2001 - B 4 RA 107/00 R;… BSG SozR 3-8570 § 5 Nr. 6; SozR 3-8570 § 1 Nr. 8; BSG, Urteil vom 10.4.2002 - B 4 RA 32/01 R ).
Bei Personen, die am 30.6.1990 nicht einbezogen waren und auch nicht durch eine Rehabilitierungsentscheidung (Art. 17 EV) einbezogen worden sind, ist allerdings auf Grund der vom Senat vorgenommenen erweiternden verfassungskonformen Auslegung des § 1 Abs. 1 AAÜG zu prüfen, ob die Nichteinbezogenen aus der Sicht des am 1.8.1991 gültigen Bundesrechts nach der am 30.6.1990 gegebenen Sachlage einen Anspruch auf Erteilung einer Versorgungszusage gehabt hätten (…vgl BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 2 S 12 f;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 3 S 20;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 4 S 26 f;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 5 S 32;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 6 S 39;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 7 S 59 f; BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 73).
Nicht entscheidend ist bei diesen Berufen, welche Tätigkeiten ein Beschäftigter verrichtete, denn bezüglich der Berufsgruppen der Ingenieure und Techniker erfüllte ein Beschäftigter in der DDR die persönliche Voraussetzung nur, wenn ihm aufgrund eines staatlichen Akts das Recht verliehen war, die Berufsbezeichnung Titel "Ingenieur" (vgl BSG, Urteil vom 10.4.2002 - B 4 RA 18/01 R - SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 77) oder "Techniker" (vgl BSG, Urteil vom 26.10.2004 - B 4 RA 35/04 R) zu führen.
Zum einen sollten vom Geltungsbereich der AVItech nur die in der 2. DB ausdrücklich genannten Gruppen von Beschäftigten erfasst werden, da sie besonderen Einfluss auf den Produktionsprozess hatten (vgl BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 75 f;… zum Diplom-Physiker: BSG SozR 4-8570 § 1 Nr. 9;… bestätigt durch BVerfG SozR 4-8570 § 1 Nr. 10).
Dagegen sind Diplom-Physiker in der Regel nicht als Konstrukteure eingesetzt worden (vgl zum Fall des Diplom-Chemikers: BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 79).
Die überragende Bedeutung, die dem volkseigenen Sektor der Industrie beigemessen wurde, erklärt somit, warum gerade in diesem Bereich den qualifizierten Fachkräften ein besonderer Beschäftigungsanreiz ua durch Errichtung eines Zusatzversorgungssystems geboten wurde (zum Anreiz durch Lohnerhöhung vgl Senatsurteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R, zur Veröffentlichung vorgesehen).
Das AAÜG ist in erweiternder verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Satz 2 AAÜG (…dazu: BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 2 S 12 f;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 3 S 20;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 4 S 26 f;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 5 S 32;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 6 S 39;… BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 7 S 58 f; BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 73) auf die Klägerin anwendbar, weil die Beteiligten durch den prozessrechtlichen (§ 101 Abs. 2 SGG) und verwaltungsrechtlichen Vertrag (§§ 53 Abs. 1, 56, 58 SGB X) des angenommenen Anerkenntnisses, der durch zwei aufeinander bezogene, inhaltlich übereinstimmende prozess- und materiell-rechtliche Erklärungen vor dem SG abgeschlossen wurde, geregelt haben, dass am 30. Juni 1990 alle Voraussetzungen für die Einbeziehung nach § 1 Abs. 1 AAÜG vorgelegen haben.
(…Vgl hierzu stellvertretend: BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 6 S 40; BSG SozR 3-8570 § 1 Nr. 8 S 74 und zuletzt BSG, Urteil vom 27. Juli 2004 - B 4 RA 11/04 R, veröffentlicht in JURIS RdNr 16 f).
Zur Begründung hat es auf die zutreffenden Ausführungen im Widerspruchsbescheid und ergänzend auf die zwischenzeitlich ergangenen Entscheidungen des BSG vom 10. April 2002 (B 4 RA 32/01 R und B 4 RA 18/01 R) Dipl.-Chemiker betreffend verwiesen.
Zu Bundesrecht sind nur diejenigen Vorschriften geworden, die als zwingende Bestimmungen gebundenen Verwaltungshandelns verstanden werden können (vgl. BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R).
Generell war dieses System eingerichtet für 1. Personen, die berechtigt waren, eine bestimmte Berufsbezeichnung zu führen und 2. die entsprechende Tätigkeit tatsächlich ausgeübt haben, und zwar 3. in einem volkseigenen Produktionsbetrieb im Bereich der Industrie oder des Bauwesens (vgl. BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R).
§ 5 3. DB zur Entlohnungs-VO ordnete somit lediglich die arbeitsrechtliche Pflicht des Betriebes zum Abschluss einer solchen Vereinbarung an, während § 1 Abs. 3 2. DB zur AVtI-VO deren versorgungsrechtliche Verbindlichkeit anerkannte (vgl. dazu auch BSG, Urteil vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R).
Das BSG hat im Urteil vom 10. April 2002 (B 4 RA 18/01 R) dazu u. a. ausgeführt: § 1 Abs. 1 Satz 1 2. DB zur AVtI-VO benennt nicht die Berufsgruppe der Dipl.-Chemiker.
Eine Erweiterung des einbezogenen Personenkreises durch die vollziehende Gewalt oder die Rechtsprechung wäre im Hinblick auf Art. 20 Abs. 3 GG, wonach die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden sind, verfassungswidrig (BSG, Urteile vom 10. April 2002 - B 4 RA 18/01 R - und vom 09. April 2002 - B 4 RA 3/02 R).
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LSG Sachsen-Anhalt, 18.03.2010 - L 1 R 80/07
BSG, 28.11.2007 - B 4 RS 18/07 B
BSG, 26.09.2007 - B 4 RS 148/06 B

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