Source: https://www.dtad.de/details/Softwarepaket_fuer_das_FacilityManagement_60325_Frankfurt_am_Main-5719132_3
Timestamp: 2018-02-20 19:59:48+00:00

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Ausschreibung - Softwarepaket für das Facility-Management in Frankfurt am Main (ID:5719132)
> DTAD-ID: 5719132
Softwarepaket für das Facility-Management
Konzeption, Einführung, Integration und Support einer unterstützenden Software für ein ganzheitliches Facility Management (FM) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die Goethe-Universität plant die Konzeption, Einführung und Integration sowie der Support einer unterstützenden Software für ein ganzheitliches Facility Management (FM) im Zeitraum 2011/12. Auftragsgegenstand ist der Erwerb einer Software (Lizenzen) und von zugehörigen Dienstleistungen zur Konzeption, Einführung inklusive Schulung sowie Integration in die vorhandene Systemumgebung, auf der Grundlage eines EVB-IT Systemvertrages. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens soll ein geeignetes Softwaresystem identifiziert werden, das in der Lage ist, die aktuellen Anforderungen des Facility Management (FM) abzudecken und darüber hinaus größtmögliche Flexibilität bzgl. der Erweiterung um künftig erforderlich werdende Funktionalitäten bietet. Daneben soll das System mit geringst möglichem Aufwand an die beim Auftraggeber vorhandenen Organisations- und Infrastrukturen angepasst werden können. Das System berücksichtigt dabei: — dass das beim Auftraggeber eingesetzte IT-System SAP ERP 6.0 das führende kaufmännische System ist und eine entsprechende Kommunikation zwischen den Systemen erfolgen muss, — die bestehenden Anforderungen an die Vollkostenrechnung des Landes Hessen bei der leistungsorientierten Mittelzuweisung (LOMZ) erfüllbar sein müssen. Der Auftraggeber hat die grundsätzlichen Anforderungen an ein solches System bereits in ein Basisleistungsverzeichnis (Teil der Teilnahmeunterlagen) einfließen lassen. Näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Org. Dok.-Nr: 374467-2010
Der Kanzler der Goethe-Universität Frankfurt am Main - Bereich Immobilienmanagement Senckenberganlage 31 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND E-Mail: gms-jwgu@uni-frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen; Beschaffung und Anlagenwirtschaft Senckenberganlage 31, 3. OG, Raum 362 z. H. Herrn Walter 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69798-25017 E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de Fax +49 69798-23675 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen; Beschaffung und Anlagenwirtschaft Senckenberganlage 31, 3. OG, Raum 362 z. H. Herrn Walter 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69798-25017 E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de Fax +49 69798-23675
Konzeption, Einführung, Integration und Support einer unterstützenden Software für ein ganzheitliches Facility Management (FM) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Dienstleistung Lieferauftrag Eine Kombination davon Hauptlieferort Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE712
Die Goethe-Universität plant die Konzeption, Einführung und Integration sowie der Support einer unterstützenden Software für ein ganzheitliches Facility Management (FM) im Zeitraum 2011/12. Auftragsgegenstand ist der Erwerb einer Software (Lizenzen) und von zugehörigen Dienstleistungen zur Konzeption, Einführung inklusive Schulung sowie Integration in die vorhandene Systemumgebung, auf der Grundlage eines EVB-IT Systemvertrages. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens soll ein geeignetes Softwaresystem identifiziert werden, das in der Lage ist, die aktuellen Anforderungen des Facility Management (FM) abzudecken und darüber hinaus größtmögliche Flexibilität bzgl. der Erweiterung um künftig erforderlich werdende Funktionalitäten bietet. Daneben soll das System mit geringst möglichem Aufwand an die beim Auftraggeber vorhandenen Organisations- und Infrastrukturen angepasst werden können. Das System berücksichtigt dabei: — dass das beim Auftraggeber eingesetzte IT-System SAP ERP 6.0 das führende kaufmännische System ist und eine entsprechende Kommunikation zwischen den Systemen erfolgen muss, — die bestehenden Anforderungen an die Vollkostenrechnung des Landes Hessen bei der leistungsorientierten Mittelzuweisung (LOMZ) erfüllbar sein müssen. Der Auftraggeber hat die grundsätzlichen Anforderungen an ein solches System bereits in ein Basisleistungsverzeichnis (Teil der Teilnahmeunterlagen) einfließen lassen. Näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Über das Softwaresystem sollen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten mit einem jährlichen Volumen von ca. 4-5 000 000 EUR abgewickelt werden.
Ja Beschreibung der Optionen: Nach dem Stand der Technik sind die Anforderungen des Verfahrens sowohl durch Erweiterung des bestehenden SAP-Systems als auch durch die Ergänzung desselben mit einem geeigneten Subsystem (CAFM) abzudecken. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Teilnahmeunterlagen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Siehe Teilnahmeunterlagen, — Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig, — Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Siehe Teilnahmeunterlagen, — Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig, — Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Siehe Teilnahmeunterlagen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Siehe Teilnahmeunterlagen, — Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig, — Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards — Zertifizierungsnachweis für die angebotene Software nach GEFMA-Richtlinie 444 bis zum Zeitpunkt der Auftragserteilung, — Sonstige, siehe Teilnahmeunterlagen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Das Verfahren wird, zur Verringerung der zu verhandelnden Angebote, mehrstufig geführt. So erhalten die Bieter im Rahmen Ihres Teilnahmeantrages, Teilnahmeunterlagen, die die bereits fixier- und postulierbaren Mindestbedingungen zur weiteren Verfahrensteilnahme enthalten. Die Bieter sollen nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs (21.1.2011 - 10:00 Uhr), auf der Basis der in den Teilnahmeunterlagen, d.h. im Basisleistungsverzeichnis und den Anlagen hierzu postulierten Mindestanforderungen, ein Basisangebot als Verhandlungsgrundlage vorlegen, das die Auseinandersetzung mit den in der Anlage zum Basisleistungsverzeichnis aufgeführten Themen (Verhandlungsthemen), sowie ein Realisierungs- und Servicekonzept, erkennen lässt. Die Auswahl der Bieter zur Teilnahme an den Verhandlungen erfolgt bei mehr als 3 geeigneten* Teilnehmern am vorgelagerten Wettbewerb, durch die Bewertung der Auseinandersetzung des Bieters mit den Verhandlungsthemen, sowie der Plausibilität des dargestellten Realisierungs- und Servicekonzeptes. * geeignete Teilnehmer, sind fachkundige, zuverlässige und leistungsfähige Firmen, die die im Basisleistungsverzeichnis und den übrigen Verdingungsunterlagen postulierten Mindestanforderungen erfüllen.
9.40.15 BA1-L4 CAFM-01-10
14.1.2011 - 23:59
21.1.2011 - 10:00
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 4.2.2011
Die Teilnahmeunterlagen werden nach Anforderung, ab dem 17.12.2010, verschickt. In der Zeit vom 24.12.2010 bis 3.1.2010 können, aufgrund der Einschränkung des Universitätsbetriebes in dieser Zeit, keine Teilnahmeunterlagen verschickt bzw. Bewerberfragen beantwortet werden. Die erste Verhandlungsrunde mit den zur Verhandlung zugelassenen Bewerbern wird voraussichtlich in der Zeit vom 14.2.2011 bis zum 18.2.2011, stattfinden. Der Ausführung der Leistung soll, vorbehaltlich des zeitgerechten Abschlusses der Verhandlungen, in der Zeit vom 1.5.2011 bis 31.12.2012, erfolgen. Die Teilnahmeunterlagen werden für den Interessenten kostenfrei, ausschließlich auf elektronischem Wege übermittelt. Interessenten werden deshalb gebeten in Ihrer Anforderung die konkrete Vergabenummer und eine E-Mail-Adresse anzugeben. Aufwendungen des Bieters zur Angebotserstellung und Vorlage, zur Teilnahme an Verhandlungsterminen und Programmieraufwand zum Nachweis der Funktionsfähigkeit, bzw. des Funktionsumfangs des angebotenen Systems, können nicht erstattet werden. Nachr. HAD-Ref.: 86/245. Nachr. V-Nr/AKZ: 9.40.15 BA1-L4 CAFM-01-10.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1) genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Antragsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind. Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) gerügt hat. Erweist sich der Antrag nach § 107 GWB oder die sofortige Beschwerde nach § 116 GWB als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist. Ein Missbrauch ist es insbesondere, — die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken, — die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen, — einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen. Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 115 Abs. 3 GWB getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
Softwarepaket für das Facility-Management 10.02.2012 Vergebener Auftrag

References: § 7
 § 6
 § 7
 § 6
 § 7
 § 6
 § 107
 § 116
 § 115