Source: https://www.umsatzsteuer-zurueck.de/info/faq-zum-angebot-umsatzsteuer-zurueck
Timestamp: 2019-09-19 01:09:02+00:00

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FAQ zum Angebot Umsatzsteuer-zurück
Allgemeine Informationen zum Angebot Umsatzsteuer-zurück
Was ist Umsatzsteuer zurück?
Umsatzsteuer-zurück ist ein Online-Angebot für Unternehmer zur Erstattung ausländischer Umsatzsteuer (bzw. Vorsteuervergütung). Unser Team von Umsatzsteuer-zurück übernimmt für Sie dabei alle notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Durchführung des Erstattungsverfahrens.
Von wem wird „Umsatzsteuer zurück“ angeboten?
Umsatzsteuer-zurück ist ein Service der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei AEC Eisele Consulting mit Sitz im Herzen Kölns. Weitere Informationen finden Sie im Bereich „Über uns“ oder auf der Website von AEC Eisele Consulting.
Kann ich mittels Umsatzsteuer-zurück eine Erstattung deutscher Mehrwertsteuer beantragen?
Nein, die Erstattung deutscher Mehrwertsteuer (bzw. Umsatzsteuer oder Vorsteuer) mittels Umsatzsteuer-zurück ist nicht möglich. Hierfür müssen Sie eine Umsatzsteuervoranmeldung beim deutschen Finanzamt abgeben. Mit Hilfe von Umsatzsteuer-zurück können Sie sich nur solche Umsatzsteuerbeträge zurückerstatten lassen, welche Ihnen bei Geschäftsvorfällen im Ausland in Rechnung gestellt wurden.
Kann ich als Privatperson Aufträge über Umsatzsteuer-zurück erteilen?
Nein, unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer/-innen. Anträge und Beauftragungen durch Privatpersonen sind unzulässig und können von uns nicht bearbeitet werden.
Für welche Länder wird Umsatzsteuer zurück angeboten?
Mit Hilfe von Umsatzsteuer-zurück können Sie sich Umsatzsteuerbeträge zurückerstatten lassen, welche Ihnen in den folgenden EU-Ländern in Rechnung gestellt wurden:
Malta Niederlande Österreich
Vereinigtes Königreich (*) Zypern
Welche Gebühren entstehen bei der Auftragserteilung?
Unser Vergütungssystem gewährleistet, dass die Gebühren für unseren Service in keinem Fall den von der ausländischen Steuerbehörde ausgezahlten Erstattungsbetrag übersteigen. Somit entsteht für unsere Kunden keine finanzielle Belastung. Für den Fall, dass ein Antrag auf Rückerstattung von der Steuerbehörde im Erstattungsstaat abschließend abgelehnt wird, werden keine Gebühren erhoben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Vergütungsvereinbarung, welche Sie im Zuge der Auftragserteilung aufrufen und abspeichern können.
An wen wende ich mich im Falle von Fragen, Unklarheiten oder Problemen?
Kontaktieren Sie uns diesbezüglich gerne per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter +49 (0) 221 – 47 44 634 – 0.
Fachliche Informationen zum Thema Umsatzsteuererstattung (bzw. Vorsteuervergütung)
Die Umsatzsteuer (auch: Mehrwertsteuer (MwSt.), Value Added Tax (VAT), Tax sur la valeur ajoutée (TVA)) ist eine Steuer, welche die Erbringung von Lieferungen und sonstigen Leistungen gegen Entgelt durch Unternehmer besteuert.
Was ist die Vorsteuer und worum handelt es sich beim Vorsteuerabzug?
Als Vorsteuer wird die Umsatzsteuer bezeichnet, die einem Unternehmer beim Erwerb von Lieferungen oder sonstigen Leistungen in Rechnung gestellt wird. Die in der Rechnung enthaltene Vorsteuer können Unternehmer in Deutschland durch Vorsteuerabzug im Regelbesteuerungsverfahren vom zuständigen Finanzamt zurückfordern.
Was ist das Umsatzsteuererstattungsverfahren und wie läuft es ab?
Das Umsatzsteuererstattungsverfahren (auch Vorsteuervergütungsverfahren genannt) gibt Unternehmen die Möglichkeit, sich die in einem anderen Staat durch ein dort ansässiges Unternehmen in Rechnung gestellten Umsatzsteuerbeträge erstatten zulassen.
Die Antragstellung auf Vorsteuervergütung erfolgt durch das Team von Umsatzsteuer-zurück beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt). Anschließend leitet das BZSt den Antrag an die zuständige Steuerbehörde im Erstattungsstaat weiter, welche im Falle der Annahme des Antrags einen Erstattungsbetrag auszahlt.
Meinen Umsatzsteuererstattungsverfahren und Vorsteuervergütungsverfahren das Gleiche?
Ja, beide Begriffe können synonym verwendet werden und bedeuten das Gleiche. In der deutschen Fachliteratur wird dabei vor allem der Begriff Vorsteuervergütungsverfahren verwendet. Im Englischen wird diesbezüglich der Begriff „Value-Added-Tax refund“, „VAT refund“, „VAT refund procedure“ oder „VAT refund scheme“ verwendet.
Wo ist das Umsatzsteuererstattungsverfahren gesetzlich geregelt?
Das Umsatzsteuererstattungsverfahren (bzw. Vorsteuervergütungsverfahren) ist in Deutschland in § 18 Abs. 9 Umsatzsteuergesetz (UStG) und § 18g UStG geregelt. Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ist gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 8 Finanzverwaltungsgesetz (FVG) zuständig. Das Verfahren der Antragstellung verläuft entsprechend der Richtlinie 2008/9/EG des Rates vom 12. Februar 2008 zur Regelung der Erstattung der Mehrwertsteuer gemäß der Richtlinie 2006/112/EG an nicht im Mitgliedstaat der Erstattung - sondern in einem anderen Mitgliedstaat - ansässige Steuerpflichtige.
In welchen Fällen wird meinem Unternehmen ausländische Umsatzsteuer berechnet, die als Vorsteuer nicht im Rahmen des Regelbesteuerungsverfahrens vom Finanzamt zurückfordert werden kann?
Im internationalen Geschäftsverkehr werden Unternehmen häufig mit Eingangsrechnungen konfrontiert, in denen ausländische Umsatzsteuer berechnet wurde. Dies ist vor allem bei folgenden Geschäftsvorfällen im Ausland beispielhaft der Fall:
Messe- und Ausstellungsbesuch
Kauf von Ersatzteilen für Maschinen oder Transportfahrzeuge sowie weiterer Gegenstände
Betankung von Transportfahrzeugen
Transport- und Beförderung im Ausland
Einkauf von Werbegeschenken
Eine umsatzsteuerliche Registrierung des Unternehmens im Ausland liegt in diesen Fällen oftmals nicht vor. Die Möglichkeit zum Vorsteuerabzug im Rahmen des deutschen oder ausländischen Regelbesteuerungsverfahrens besteht somit nicht. Zur Entlastung der gezahlten Umsatzsteuer muss folglich das besondere Umsatzsteuererstattungsverfahren angewendet werden.
Erfülle ich als Unternehmer die Voraussetzungen für die Umsatzsteuerrückerstattung?
Nur Unternehmer im Sinne des §2 Umsatzsteuergesetzt (UstG) gehören zur Gruppe vergütungsberechtigter Antragsteller auf Umsatzsteuererstattung. Dabei ist Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetztes grundsätzlich jeder, der eine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit selbstständig ausführt. Sie sind Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetztes, wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft:
Besitz einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (z.B. DE123456789)
Ausweis von Umsatzsteuer auf Ihren Ausgangsrechnungen
Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung
Ob Sie als Unternehmer die Voraussetzungen erfüllen, wird durch das Team von Umsatzsteuer-zurück nach Auftragserteilung im Einzelfall geprüft.
Welche Umstände führen zu einem Ausschluss vom Umsatzsteuererstattungsverfahren?
Zur Teilnahme am Vorsteuervergütungsverfahren sind grundsätzlich nur Unternehmen gemäß § 2 Umsatzsteuergesetz (UStG) berechtigt. Erfüllen Sie dieses Kriterium nicht, gehören Sie nicht zur Gruppe vergütungsberechtigter Antragsteller auf Umsatzsteuererstattung. Darüber hinaus sich nach den für alle EU-Mitgliedstaaten verbindlichen Regeln der 2008/9/EG nur Unternehmen zur Erstattung ausländischer Umsatzsteuer berechtigt, die im Erstattungszeitraum weder im Erstattungsstaat ansässig sind noch steuerbare Ausgangsumsätze vor Ort bewirkt haben. Folgende Ausnahmen gelten bezüglich der im Erstattungsstaat bewirkten Umsätze und führen nicht zum Ausschluss vom Umsatzsteuererstattungsverfahren:
Bewirkung von Steuerfreien Umsätzen i. S. V. § 4 Nr. 3 UStG (grenzüberschreitende Beförderungsleistungen)
… von Umsätzen, die der Beförderungseinzelbesteuerung unterliegen
… innergemeinschaftlicher Erwerbe und daran anschließender Lieferungen
… von Umsätzen, für die der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet (Reverse-Charge-Verfahren)
Welche Umsatzsteuerbeträge sind beispielhaft erstattungsfähig?
Die Erstattungsfähigkeit richtet sich nach der nationalen Gesetzgebung des jeweiligen Erstattungsstaates. Umsatzsteuerbeträge aus den folgenden Geschäftsvorfällen sind hier beispielhaft als erstattungsfähig zu nennen:
Messe- und Ausstellungskosten
Kauf von Ersatzteilen für Maschinen oder Transportfahrzeug
Betankung von Transportfahrzeugen im Ausland
Ausgaben für Hotelübernachtungen
Transport- und Beförderungskosten
Welche Umsatzsteuerbeträge sind nicht erstattungsfähig?
Die Erstattungsfähigkeit richtet sich nach der nationalen Gesetzgebung des jeweiligen Erstattungsstaates. Nicht erstattungsfähig sind in vielen Erstattungsstaaten z.B. vor allem die Kosten für Bewirtung im Restaurant. Wir weisen darauf hin, dass eine generelle Aussage über die Erstattungsfähigkeit nicht möglich ist und der Einzelprüfung bedarf.
Informationen zum Ablauf unseres Services Umsatzsteuer zurück
Warum wird die Steuer- und Umsatzsteueridentifikationsnummer meines Unternehmens bei Auftragserteilung abgefragt?
Die Angabe der Steuer- und Umsatzsteueridentifikationsnummer ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung auf Umsatzsteuerrückerstattung. Ohne die Angabe der beiden Nummern bei Auftragserteilung können wir keine Erstattung für Sie vornehmen. Falls Sie keine Umsatzsteueridentifikationsnummer besitzen, lassen Sie das dementsprechende Feld bei Auftragserteilung zunächst frei. Wir kontaktieren Sie daraufhin und beantragen nach Rücksprache mit Ihnen ggf. eine Umsatzsteueridentifikationsnummer.
Warum ist die Abgabe einer Vollmacht Voraussetzung für die Teilnahme an Umsatzsteuer zurück?
Ohne eine Vollmacht können wir kein Erstattungsverfahren für Sie durchführen. Die Pflicht zur Abgabe einer Vollmacht ist in den nationalstaatlichen Gesetzen der Erstattungsstaaten geregelt. Um Sie im Erstattungsverfahren vertreten zu können, müssen wir somit eine Vollmacht einholen. Sie erteilen uns die Vollmacht rechtsverbindlich durch Anklicken des Kontrollkästchens im Zuge der Auftragserteilung. Einzelheiten zur Vollmacht können Sie beim Vertragsabschluss aus dem dementsprechenden Dokument entnehmen. Im Einzelfall kann es notwendig sein, dass Sie uns eine unterschriebene Vollmacht im Original oder per E-Mail zur Verfügung stellen. Sollte dies der Fall sein, werden wir Sie diesbezüglich kontaktieren.
Warum muss ich meine Rechnungsbelege hochladen?
Zur Ermittlung Ihres Erstattungsanspruchs benötigen wir Ihre Rechnungsbelege, welche die Geschäftsvorfälle im Ausland wiederspiegeln. Bei Bearbeitung Ihres Auftrags und der damit verbundenen Antragstellung beachten wir stets die strengen berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflichten für Wirtschaftsprüfer gemäß §43 WPO und Steuerberater gemäß § 57 StBerG und garantieren Ihnen einen höchstmöglichen Datenschutz.
Welche Anforderungen müssen meine einzureichenden Rechnungsbelege erfüllen?
Damit Ihre Rechnungsbelege im Erstattungsverfahren berücksichtigt werden können, müssen diese die gesetzlichen Anforderungen an ordnungsgemäße Rechnungen des jeweiligen Erstattungsstaates erfüllen. Ob Ihre Rechnungen die Anforderungen erfüllen, wird durch das Team von Umsatzsteuer-zurück im Einzelfall geprüft. Grundsätzlich dürfen Ihre Rechnungsbelege jedoch nur Geschäftsvorfälle wiederspiegeln, bei denen Sie ausschließlich für Zwecke Ihres Unternehmens Gegenstände erworben oder Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Darüber hinaus sollte der zu erstattende Umsatzsteuerbetrag zudem immer auf dem Rechnungsbeleg abgedruckt sein. Ohne den expliziten Ausweis der ausländischen Umsatzsteuer auf dem Beleg ist eine Erstattung leider nicht möglich.
Wann, wo und in welchem Format übermittle ich meine Rechnungsbelege an Umsatzsteuer-zurück?
Im Zuge der Auftragserteilung können Sie Ihre Rechnungsbelege nach Überprüfung Ihrer eingegebenen Daten hochladen. Bitte laden Sie die Rechnungsbelege nach dem jeweiligen Erstattungsstaat einzeln sortiert hoch. Ein entsprechendes Upload-Feld steht Ihnen zur Verfügung. Scannen Sie Ihre Belege unbedingt in einer ausreichend hohen Auflösung, damit wir über eine gutleserliche digitale Kopie verfügen. Als Format wählen Sie bitte das PDF-Format.
Welche Länge muss der Erstattungszeitraum betragen?
Ein Erstattungszeitraum muss mindestens 3 aufeinander folgende Kalendermonate innerhalb eines Kalenderjahres umfassen. Der Erstattungszeitraum darf darüber hinaus höchstens 12 Monate (=ein Kalenderjahr) umfassen. Es müssen jedoch nicht in jedem Monat des Erstattungszeitraums Umsatzsteuerbeträge angefallen sein. Anträge, die einen Erstattungszeitraum von drei Monaten unterschreiten sind unzulässig.
Welche Mindestbeträge gelten hinsichtlich des Erstattungsbetrages?
Für eine erfolgreiche Antragstellung muss der zu erstattende Umsatzsteuerbetrag einen bestimmten Mindestbetrag überschreiten. Der Mindestbetrag ist von der Dauer des Erstattungszeitraums abhängig. Für den Erstattungszeitraum eines Kalenderjahres beträgt der Mindestbetrag an Umsatzsteuer 50€. Für kürzere Erstattungszeiträume von mindestens 3 Monaten beträgt der Mindestbetrag 400€. Sofern die jeweiligen Mindestbeträge unterschritten werden, ist keine Erstattung möglich.
Kann ich einen Auftrag zur Erstattung von Umsatzsteuerbeträgen in mehreren Erstattungsstaaten erteilen?
Eine Erstattung von Umsatzsteuerbeträgen in mehreren Staaten ist generell möglich. Bitte beachten Sie jedoch die jeweiligen Mindestbeträge und Kriterien hinsichtlich des Erstattungszeitraums. Bei der Auftragserteilung können Sie maximal zwei Erstattungsstaaten auswählen. Bitte beachten Sie, dass wir für jeden Erstattungsstaat einen gesonderten Antrag erstellen müssen. Die Vergütung unserer Leistungen erfolgt somit ebenfalls für jeden Erstattungsstaat einzeln.
Wann muss der Auftrag an Umsatzsteuer-zurück erteilt werden?
Anträge auf Umsatzsteuererstattung für im EU-Ausland gezahlte Umsatzsteuerbeträge müssen bis zum 30.9 des darauffolgenden Kalenderjahres beim Bundeszentralamt für Steuern eingereicht werden. Um die Ausschlussfrist einzuhalten, bitten wir Sie um eine Auftragserteilung bis zum 31.7. des darauffolgenden Kalenderjahres. Aufträge, die später erteilt werden können nur im Einzelfall und nach persönlicher Rücksprache bearbeitet werden.
Wie informiere ich mich über den Bearbeitungsstand meines Auftrages?
Informationen über den Bearbeitungsstand Ihres Auftrags senden wir Ihnen per E-Mail zu. Bitte beachten Sie, dass die Dauer des Erstattungsverfahrens ca. vier bis fünf Monate beträgt. Bei Rückfragen seitens der Steuerbehörde im Erstattungsstaat verlängert sich die Dauer dementsprechend.
Wie lange dauert die Rückerstattung nach erfolgter Antragstellung?
Sobald Ihr Antrag erfolgreich an den Mitgliedstaat der Erstattung übermittelt wurde, muss eine Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung Ihres Antrages innerhalb von vier bis fünf Monaten erfolgen. Bei Rückfragen durch die Steuerbehörde im Erstattungsstaat, im Falle eines Einspruch gegen den ausländischen Steuerbescheid oder im Falle von Korrekturen Ihres Antrages verlängert sich die Dauer des Umsatzsteuererstattungsverfahrens dementsprechend. Eine verbindliche Aussage über die endgültige Dauer des Verfahrens ist somit leider nicht möglich. Bitte sehen Sie daher von Fragen bezüglich des aktuellen Bearbeitungsstandes nach erfolgter Antragstellung durch uns ab. Wir informieren Sie regelmäßig, sobald sich etwas am Bearbeitungsstand ihres Antrages geändert hat.
Wann erhalte ich den Erstattungsbetrag auf mein Konto ausgezahlt?
Nach der Annahme des Antrags durch die Steuerbehörde im Erstattungsstaat muss der Ihnen zu erstattende Betrag innerhalb einer Frist von 10 Tagen ausgezahlt werden. Als Ihr bevollmächtigter Vertreter empfangen wir Ihren Erstattungsbetrag vorläufig. Nach Verrechnung mit der Vergütung für unsere erbrachten Leistungen zahlen wir Ihnen den Restbetrag auf Ihr Konto unverzüglich aus.
Dabei informieren wir Sie über die Höhe des ursprünglichen ausgezahlten Betrags durch die Steuerbehörde im Staat der Erstattung, die Höhe unserer Gebühren sowie über die Höhe des Restbetrages nach Verrechnung. Weitere Informationen entnehmen Sie diesbezüglich aus der abschließenden Gebührenrechnung, die wir Ihnen in Ihrem Kundebereich zur Verfügung stellen. Ein Versand an Sie per E-Mail erfolgt ebenfalls.
Informationen zur Benutzung der Internetseite und des Kundenbereichs
Wie erteile ich Umsatzsteuer-zurück einen Auftrag zur Rückerstattung?
Um unseren Service Umsatzsteuer zurück benutzen zu können, müssen Sie auf unserer Website ein Kundenkonto anlegen. Dies geschieht während der Erteilung des Auftrags. Klicken Sie hierfür auf unserer Startseite „Im Fokus“ auf das Feld „Jetzt Auftrag erteilen“. Nach erfolgter Identitätsprüfung erhalten Sie Zugang zu Ihrem persönlichen Kundebereich, in dem Sie z.B. Einsicht in die Vertragsdokumente vornehmen können.
Wie ist zu verfahren, wenn das Passwort für den Kundenbereich vergessen worden ist?
Bei Verlust Ihres Passwortes besteht die Möglichkeit, Ihr Passwort mittels Ihrer bei Registrierung angegebener E-Mail Adresse zurückzusetzen. Auf der Website klicken Sie auf „Login“ und anschließend „Passwort vergessen?“ und den weiteren Anweisungen.
Welche Funktionen bietet mir mein persönlicher Kundenbereich?
Folgende Funktionen bietet Ihnen Ihr persönlicher Kundenbereich:
Verlauf Ihrer bereits eingereichten Aufträge
Erneute Auftragserteilung

References: § 18
 § 18
 § 5
 §2
 § 2
 § 4
 §43
 § 57