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Timestamp: 2018-05-21 21:16:16+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:5812967)
> DTAD-ID: 5812967
5812967
Leistungen zum Neubau der Spundwand der MOS Bremerhaven im Bereich Ingenieurbauwerks- und Tragwerksplanung. Die Spundwandkaje der MOS Bremerhaven am Fluss Geeste ist abgängig. Wasserseitig rd. 1,5 Meter vor der vorhandenen Wand wird die neue Spundwand gesetzt als gemischte Stahlspundwand mit Trägern und Zwischenbohlen. Rückverankerung mit gebohrten Ankern. Teilweise Fußspundwand mit neuer Abböschung. Zwei Anschlüsse an angrenzende Mauerwerkskaje. Es handelt sich um eine Baumaßnahme in einer der Landesverteidigung dienenden Anlage. — Länge der Spundwand rd. 560 m, rd. 3 000 to. Spundwandmaterial, rd. 310 Schräganker, rd. 560 m Rammgraben, rd. 11 000 m3 Bodenbewegung, Bohlenlänge rd. 26 m, Eindringtiefe rd. 22 m, — Einrütteln der Tragbohlen, schlagendes Rammen der letzten 2 – 5 m. Rammzeiten Werktags max. 2,5 Std. täglich zwischen 7:30 und 18:00. Erschütterungs- und Lärmmessungen baubegleitend. Ein Gebäude der MOS (Gebäude 20) liegt nur 4 m von der Rammtrasse entfernt, — Kathodischer Korrosionsschutz, — Teilweise oberes Abbrennen der alten Spundwand, die mit teerhaltiger Beschichtung incl. PAK Schadstoffen belastet ist. Die Schadstoffe sind aufzufangen und sicher zu entsorgen, — Sandauffüllung des Raumes zwischen der verbleibenden Altwand und der Neuwand mittels Vertikaldrainage, — Ein vorhandener schwimmender Anleger für Marineboote, Länge ca. 40 m, Breite ca. 3 m und eine Einsetzstelle für Marineboote sind zu integrieren (Fundament für mobilen Kran), — Materialtransport soweit möglich über Wasser, Ausführung der Arbeiten vom Wasser oder von Land aus möglich. Der Tidenhub der Geeste im Baubereich ist zu beachten. Planfeststellungsbeschluß liegt voraussichtlich ab Februar 2011 vor. Die Maßnahme ist als militärische "VS – (Verschluss-) Sache nur für den Dienstgebrauch", eingestuft. Bauzeit September 2011 bis Oktober 2013 in drei Bauabschnitten. Baukostenanteil für dieses VOF – Verfahren rd. 11 270 000 EUR brutto. Mittelabfluss von 1 000 000 EUR in 2011 ist sicherzustellen. Projektabschluss mit Rechnungslegung bis Mai 2014. Ein Beweissicherungsverfahren an angrenzenden Gebäuden bis 100 m Umkreis erfolgt 1 bis 2 Monate vor Baubeginn. Es ist nicht Teil dieses VOF- Verfahrens. Ausgleichsmaßnahmen werden auf dem Gelände der MOS erstellt. Sie sind nicht Teil dieses VOF – Verfahrens.
Org. Dok.-Nr: 20246-2011
Die Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, Geschäftsbereich Bundesbau Hanseatenhof 5 z. H. Herrn Sieker 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: detlef.sieker@gbb.bremen.de Fax +49 421496-89912 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.finanzen.bremen.de Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herren Matthias Foit, Christiane Züdel oder Bernd Panzer 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit/ (V1257/2010) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung, Raum 0.04 z. H. Herrn Matthias Foit/ (V1257/2010) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de
Leistungen zum Neubau der Spundwand der MOS Bremerhaven im Bereich Ingenieurbauwerks- und Tragwerksplanung.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Bremerhaven. NUTS-Code DE502
Die Spundwandkaje der MOS Bremerhaven am Fluss Geeste ist abgängig. Wasserseitig rd. 1,5 Meter vor der vorhandenen Wand wird die neue Spundwand gesetzt als gemischte Stahlspundwand mit Trägern und Zwischenbohlen. Rückverankerung mit gebohrten Ankern. Teilweise Fußspundwand mit neuer Abböschung. Zwei Anschlüsse an angrenzende Mauerwerkskaje. Es handelt sich um eine Baumaßnahme in einer der Landesverteidigung dienenden Anlage. — Länge der Spundwand rd. 560 m, rd. 3 000 to. Spundwandmaterial, rd. 310 Schräganker, rd. 560 m Rammgraben, rd. 11 000 m3 Bodenbewegung, Bohlenlänge rd. 26 m, Eindringtiefe rd. 22 m, — Einrütteln der Tragbohlen, schlagendes Rammen der letzten 2 – 5 m. Rammzeiten Werktags max. 2,5 Std. täglich zwischen 7:30 und 18:00. Erschütterungs- und Lärmmessungen baubegleitend. Ein Gebäude der MOS (Gebäude 20) liegt nur 4 m von der Rammtrasse entfernt, — Kathodischer Korrosionsschutz, — Teilweise oberes Abbrennen der alten Spundwand, die mit teerhaltiger Beschichtung incl. PAK Schadstoffen belastet ist. Die Schadstoffe sind aufzufangen und sicher zu entsorgen, — Sandauffüllung des Raumes zwischen der verbleibenden Altwand und der Neuwand mittels Vertikaldrainage, — Ein vorhandener schwimmender Anleger für Marineboote, Länge ca. 40 m, Breite ca. 3 m und eine Einsetzstelle für Marineboote sind zu integrieren (Fundament für mobilen Kran), — Materialtransport soweit möglich über Wasser, Ausführung der Arbeiten vom Wasser oder von Land aus möglich. Der Tidenhub der Geeste im Baubereich ist zu beachten. Planfeststellungsbeschluß liegt voraussichtlich ab Februar 2011 vor. Die Maßnahme ist als militärische "VS – (Verschluss-) Sache nur für den Dienstgebrauch", eingestuft. Bauzeit September 2011 bis Oktober 2013 in drei Bauabschnitten. Baukostenanteil für dieses VOF – Verfahren rd. 11 270 000 EUR brutto. Mittelabfluss von 1 000 000 EUR in 2011 ist sicherzustellen. Projektabschluss mit Rechnungslegung bis Mai 2014. Ein Beweissicherungsverfahren an angrenzenden Gebäuden bis 100 m Umkreis erfolgt 1 bis 2 Monate vor Baubeginn. Es ist nicht Teil dieses VOF- Verfahrens. Ausgleichsmaßnahmen werden auf dem Gelände der MOS erstellt. Sie sind nicht Teil dieses VOF – Verfahrens.
HOAI- Leistungen für Ingenieurbauwerke nach § 40 (3), Leistungsbild 5-9 und Tragwerksplanungen nach § 48 (3), Leistungsbild 3-6.
Beginn: 16.5.2011. Ende: 31.5.2014 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Bundes; HOAI; RBBau und Vergabehandbuch des Bundes (VHB), jeweils aktuelle Fassung.
Ja Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens. Die Leistungen werden einzeln nach Leistungsbildern abgerufen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-11 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 5 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen; 9. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für den Leistungsbereich "Objektplaner für Ingenieurbauwerke nach § 40 (3), Leistungsbild 5-9 der HOAI und Tragwerksplaner nach § 48 (3), Leistungsbild 3-6 der HOAI". 10. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 9), z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 11. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 12. Für den "Planer von Ingenieurbauwerken nach § 40 (3) und Tragwerken nach § 48 (3) der HOAI": Eigenerklärung nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz; 13. Für "Planer von Ingenieurbauwerken nach § 40 (3) und Tragwerken nach § 48 (3) der HOAI": Eigenerklärung nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Erläuterung zu 12 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist von dem Bewerber, bzw. bei Bewerbergemeinschaften für den jeweiligen Teilbereich von dem dafür zuständigen Partner zu erbringen. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 90.000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 90 000 EUR bis 180 000 EUR ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 180 000 EUR bis 270 000 EUR ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 270 000 EUR ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 13 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist von dem Bewerber, bzw. bei Bewerbergemeinschaften für den jeweiligen Teilbereich von dem dafür zuständigen Partner zu erbringen. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist kleiner als 3 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 4 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer als 4 ergibt 3 Punkte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 14. Für den "Objektplaner für Ingenieurbauwerke nach § 40 (3), Leistungsbild 5-9 der HOAI": Referenzliste des Büros inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen; 15. Für den "Objektplaner für Ingenieurbauwerke nach § 40 (3), Leistungsbild 5-9 der HOAI": Referenzliste des Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen; 16. Für den "Tragwerksplaner nach § 48 (3), Leistungsbild 3-6 der HOAI": Referenzliste des Büros inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen; 17. Für den "Objektplaner für Ingenieurbauwerke nach § 40 (3), Leistungsbild 5-9 der HOAI": Referenzliste des Büros für vergleichbare Leistungen im Umgang mit Schadstoffen nach TRGS 551 für die Jahre 2008, 2009 und 2010; 18. Für den "Objektplaner für Ingenieurbauwerke nach § 40 (3), Leistungsbild 5-9 der HOAI": Referenzliste des Büros für vergleichbare Leistungen in Bezug auf Lärmemissionen für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 14 bis 16 gilt zusätzlich: Die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsbildern des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode(Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2008, 2009 und 2010 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2008, 2009 und 2010 entfallen. Erläuterung zu 14 (Gewichtung 25 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus" nach § 40 Abs. 3 der HOAI 2009 (§ 51 Abs. 3 der HOAI 2002) mit mindestens Honorarzone III, — die Leistungsbilder 5- 8 nach § 42 der HOAI 2009 (§ 55 HOAI 2002), — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsbilder 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 11,5 Mio. EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 11 500 000 EUR bis 17 500 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 17 500 000 EUR bis 23 500 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 23 500 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 15 (Gewichtung 20 %). Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die in Ziffer III.2.1 Nr. 9 als Leistungserbringer genannt wird/werden. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus" nach § 40 Abs. 3 der HOAI 2009 (§ 51 Abs. 3 der HOAI 2002) mit mindestens Honorarzone III, — die Leistungsbilder 5- 8 nach § 42 der HOAI 2009 (§ 55 HOAI 2002), — die Namen der Leistungserbringer nach § 4 (3) der VOF, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsbilder 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 4 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 4 500 000 EUR bis 7 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 7 000 000 EUR bis 9 500 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 9 500 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 16 (Gewichtung 15 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus" nach § 40 Abs. 3 der HOAI 2009 (§ 51 Abs. 3 der HOAI 2002) mit mindestens Honorarzone III, — die Leistungsbilder 3- 6 nach § 49 der HOAI 2009 (§ 64 HOAI 2002), — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsbilder 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 6 000 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 6 000 000 EUR bis 9 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 9 000 000 EUR bis 12 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 12 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 17 (Gewichtung 10 %). Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung" für maximal 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Umgang mit Schadstoffen nach TRGS 551" mit einer Aufstellung des bearbeiteten Schadstoffes, — die Sanierungsart, — Angaben zur Planung, Ausführung und zum Zeitpunkt der Ausführung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte, Mindestens 1 Referenz über den "Umgang mit Steinkohlenteeröl- imprägnierten Baumaterialien nach TRGS 551, Pkt. 5.2.8" ergibt 1 Punkt, Mindestens 1 Referenz über das "Schneidbrennen und Trennschneiden von Eisenkonstruktionen, die mit Steinkohlenteerpechhaltigem Korrosionsschutzmitteln beschichtet wurden nach TRGS 551, Pkt. 5.2.11" ergibt 2 Punkte, Mindestens 1 Referenz über die "Entfernung von PAH- (PAK-) haltigen Beschichtungssystemen zum Korrosionsschutz nach TRGS 551, Pkt. 5.2.12" ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 18 (Gewichtung 10 %). Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung " für maximal 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Spundwandarbeiten an Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus" nach § 40 Abs. 3 der HOAI 2009 (§ 51 Abs. 3 der HOAI 2002), — eine Auflistung mit Darstellung der angrenzenden städtebaulichen Nutzungsgebiete, — Angaben zur Verfahrensart und Arbeitsmethode, — Angaben zur Planung, Ausführung und zum Zeitpunkt der Ausführung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. — Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte, — Mindestens 1 Referenz mit "Rammarbeiten in Gewerbegebieten" ergibt 1 Punkt, — Mindestens 1 Referenz mit "Rammarbeiten in Stadtgebieten" ergibt 2 Punkte, — Mindestens 1 Referenz mit "Rammarbeiten in Wohngebieten" ergibt 3 Punkte.
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind und deren Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Ingenieur", wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend § 5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und
III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der
Bewerber wird festgelegt. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte), siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte), siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen ausschließen. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fort zuführen.
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 10 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 30 3. Projektmanagement. Gewichtung 25 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 25 5. Honorare. Gewichtung 10
V1257/2010. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V1257/2010) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
24.2.2011 - 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
24.2.2011 - 23:59
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an; 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis "VOF- Teilnahmeantrag" sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist; 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb; 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen" ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig; 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen; 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen; 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u. a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten; 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft"; 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft". Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-0 Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499-163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76 in 53123 Bonn, DEUTSCHLAND, Tel.: +49 2289499-0 und Fax: +49 2289499-163. Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle, siehe Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt wurde. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. § 101a GWB in Kenntnis gesetzt.
erhältlich sind Geschäftsbereich Bundesbau bei der Senatorin für Finanzen Hanseatenhof 5 28195 Bremen DEUTSCHLAND Internet: http://www.finanzen.bremen.de Fax +49 421496-89912
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 07.07.2011 Vergebener Auftrag

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 § 8
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 § 107
 § 101