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Timestamp: 2016-10-27 09:03:31+00:00

Document:
W.________, 1960, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecher Dr. Hans A. Schibli, Cordulaplatz 1, Baden,
Mit Verf�gung vom 15. Januar 1999 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) W.________ wegen der nach einem versicherten Verkehrsunfall aufgetretenen psychogenen St�rungen gest�tzt auf Art. 23 UVG eine Abfindung in H�he von Fr. 81'594.- zu.
Auf die vom Rechtsvertreter der Versicherten am 19. Februar 1999 eingereichte, u.a. ein Fristwiederherstellungsbegehren enthaltende Einsprache trat die SUVA unter Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der vers�umten Rechtsmittelfrist mit Einspracheentscheid vom 7. April 1999 nicht ein.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst W.________ erneut die Wiederherstellung der vers�umten Einsprachefrist sowie die Gew�hrung einer angemessenen Nachfrist f�r eine zus�tzliche Begr�ndung der Einsprache beantragen.
1.- Unbestrittenermassen hat die Beschwerdef�hrerin die in Art. 105 Abs. 1 UVG vorgesehene, am 17. Februar 1999 abgelaufene Einsprachefrist von 30 Tagen nicht eingehalten.
mit Einspracheentscheid vom 7. April 1999 erfolgte Verweigerung der beantragten Fristwiederherstellung zul�ssigerweise gesch�tzt hat. Da somit einzig eine verfahrensrechtliche Frage und nicht unmittelbar die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zur Diskussion steht,
hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nur zu pr�fen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
Zudem ist das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht kostenpflichtig (Umkehrschluss aus Art. 134 OG).
2.- a) Die Vorinstanz hat die gesetzliche Grundlage f�r die Wiederherstellung einer vers�umten Einsprachefrist (Art. 97 Abs. 2 UVG) sowie die nach der analog anwendbaren Rechtsprechung zu Art. 35 Abs. 1 OG f�r die Annahme eines unverschuldeten Hindernisses bundesrechtlich erforderlichen Voraussetzungen zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird (BGE 112 V 255 mit Hinweisen). Richtig sind insbesondere auch die Ausf�hrungen �ber die von einem Anwalt zur Gew�hrleistung der Fristeinhaltung zu treffenden organisatorischen Vorkehren (119 II 87 Erw. 2a mit Hinweisen).
b) Entgegen der Argumentation in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht von den beantragten Zeugeneinvernahmen zum Gesundheitszustand des Rechtsvertreters der Beschwerdef�hrerin im Zeitpunkt des Fristablaufs abgesehen hat. Eine mangelhafte Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG kann darin nicht erblickt werden, w�re das Ergebnis einer solchen Befragung doch auch im f�r die Beschwerdef�hrerin g�nstigsten Fall nicht geeignet gewesen, die anbegehrte Fristwiederherstellung zu rechtfertigen. Von einem unverschuldeten Hindernis an der rechtzeitigen Einspracheerhebung k�nnte n�mlich ohnehin nicht gesprochen werden, h�tte der Anwalt angesichts der ihm obliegenden Sorgfaltspflicht gerade bei der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geschilderten Sachlage auf jeden Fall fr�hzeitig - etwa durch Bestellung eines Vertreters - daf�r besorgt sein m�ssen, dass die Fristeinhaltung auch bei einer - wie vorliegend nicht ganz unvorhersehbaren - Erkrankung gew�hrleistet bleibt. Angesichts des diesbez�glichen Unt�tigbleibens verst�sst die angefochtene Verweigerung einer Fristwiederherstellung nicht gegen Bundesrecht.
3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. b OG erledigt.

References: Art. 23
 Art. 105
 Art. 104
 Art. 105
 Art. 134
 Art. 35
 Art. 105
 Art. 36