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Timestamp: 2016-10-21 15:04:41+00:00

Document:
8C_767/2015 (28.10.2015)
8C_767/2015 � � Urteil vom 28. Oktober 2015
Gemeinde Egliswil,
Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil,
in die Beschwerde vom 20. Oktober 2015 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. September 2015,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, eine qualifizierte R�gepflicht gilt, indem die Beschwerde f�hrende Person zus�tzlich konkret und detailliert darzulegen hat, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund (f�r die �ffentlich-rechtliche Beschwerde: Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde Art. 116 f. in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz auf ein bei ihr gestelltes Gesuch um Wiederaufnahme des von ihr mit Entscheid vom 31. M�rz 2015 abgeschlossenen Verfahrens WBE.2014.388 gest�tzt auf kantonales Recht nicht eintrat,
dass sie dabei die kantonal-rechtlichen Voraussetzungen, die erf�llt sein m�ssen, damit auf ein solches Gesuch eingetreten werden kann, in E. I.5.1 f. n�her darlegte,
dass sie in E. I.5.3 f. in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und W�rdigung der erstmals ins Recht gelegten Aktenst�cke n�her er�rterte, weshalb vorliegend diese Voraussetzungen nicht erf�llt seien,
dass sie schliesslich in E. II n�her ausf�hrte, weshalb dem Rechtsuchenden trotz allenfalls vorhandener finanzieller N�te Gerichtskosten aufzuerlegen sind,
dass der Beschwerdef�hrer zwar eine stattliche Anzahl von Verfassungsbestimmungen und -grunds�tze anruft, ohne indessen zugleich auch nur ansatzweise nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlich vorgenommene W�rdigung der eingereichten Beweismittel und darauf beruhenden Erw�gungen, einschliesslich jene zur Kostentragungspflicht wegen aussichtsloser Gesuchseinreichung, dagegen verstossen sollen,
dass Derartiges auch von einem Beschwerde f�hrenden Laien erwartet werden darf,
dass damit auf die offensichtlich den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht gen�gende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdef�hrung gem�ss Art. 66 Abs. 1 BGG abzuweisen ist,
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

References: Art. 95
 Art. 106
 Art. 116
 Art. 106
 BGE 
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66
 Art. 66