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Timestamp: 2018-09-26 13:14:19+00:00

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Crashkurs Unternehmerische Einkünfte S.2 | Steuerlehrer.de
Kapitalgesellschaften können Dividenden steuerfrei vereinnahmen. Seit 2004 sind jedoch 5 % der erhaltenen Dividende fiktiv als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben zu versteuern; de facto sind also 95 % der Dividenden von der Körperschaftsteuer befreit. Die Bundesregierung prüft derzeit, ob die Kapitalgesellschaft zukünftig mit mindestens 5 % an der ausschüttenden Gesellschaft beteiligt sein muss, damit die Steuerbefreiung greift.[2] Eine Mindestbeteiligungsquote existiert bereits für die Gewerbesteuer. Die empfangende Kapitalgesellschaft muss für die Steuerbefreiung zu mindestens 15 % an dem ausschüttenden Unternehmen beteiligt sein.
Veräußerung von Kapitalgesellschaftsanteilen:
Das Prüfungsschema:
§ 1 KStG ist xy eine Körperschaft?
§ 11 AO Sitz im Inland
§ 1(1) KStG in Dtl unbeschr. KstPfl.
§ 1(2) KStG Steuerpflicht bezieht sich auf das Welteinkommen
§ 7(1) KStG BMG = zvE
§ 7(3) KStG KSt = Jahressteuer ivm. § 7(3)S.2
§ 8(2) KStG KapG. Erzielt ausschließlich gew. Eink.
§ 8(1) KStG ivm. § 5 EStG
– Ausgangsgröße = HR JÜ
– Muss aber angepasst werden (Steuerbilanz)
– § 5(4a) EStG dürfen keine Drohverlustrückstellungen
angesetzt werden. (R. 29 KstR)
§ 23(1) KStG Steuersatz
10. § 1(1) KStG ivm. § 4 SolZ = 5,5% der KSt
11. § 31 KStG ivm. § 36 EStG Anrechnung evtl. Vorrauszahlungen
Mitunternehmer + Sonderbetriebsvermögen:
Eine Personengesellschaft entsteht, wenn sich mindestens zwei natürliche und/oder juristische Personen zur Erreichung eines gemeinsamen Zweckes zusammenschließen. Eine Personengesellschaft ist keine juristische Person, kann aber trotzdem Träger von Rechten und Pflichten sein. Die Besteuerung einer Personengesellschaft erfolgt nach dem Transparenzprinzip. Siehe auch Mitunternehmerschaft.
Die typischen Personengesellschaften sind
die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (sog. GbR/BGB-Gesellschaft). Die GbR ist in § 705 ff. BGB geregelt. Sie ist die Grundform der OHG. Im Unterschied zur GbR erfordert die OHG zwingend den Betrieb eines Handelsgewerbes.[1]
Daneben existieren als Personengesellschaft in Deutschland
Personenhandelsgesellschaften sind nach deutschem Handelsrecht die Offene Handelsgesellschaft und die Kommanditgesellschaft. Die Bezeichnung leitet sich daraus her, dass bei der Personenhandelsgesellschaft die Verbindung der einzelnen Personen zu gemeinsamen Handelsgeschäften im Vordergrund steht, während bei den Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaft und GmbH) die Verbindung des Kapitals den rechtlichen Ausgangspunkt bildete.
Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften werden (beispielsweise im Umwandlungsgesetz) als Personengesellschaften bezeichnet.
Personengesellschaften sind nach herrschender Meinung keine juristischen Personen im Sinne des Gesellschaftsrechts. Sie werden aber vom Begriff der juristischen Personen im Sinne des Verfassungsrechts erfasst (vgl. Art. 19 Abs. 3 GG), können also Träger von Grundrechten sein.
Ein Einzelunternehmer oder eine Mitunternehmerschaft erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb, wenn er/sie
eine selbständige Betätigung ausübt,
diese Betätigung nachhaltig erfolgt,
Quelle: Steuerlehrer.de / wikipedia

References: § 1

§ 11

§ 1

§ 1

§ 7

§ 7
 § 7

§ 8

§ 8
 § 5
 § 5

§ 23
 § 1
 § 4
 § 31
 § 36
 § 705
 Art. 19