Source: https://www.life-ness.de/Hausordnung.php
Timestamp: 2019-04-23 18:01:55+00:00

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lifeness - erleb' dich neu - Hausordnung
Diese Ordnung gilt für die Einrichtung des Fitnessstudios der Bäder Radevormwald GmbH. Sie hat den Zweck, den Mitgliedern einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt zu ermöglichen.
Die Öffnungszeiten des Studios werden durch Aushang bekannt gegeben.
3. Verhalten der Besucher,
Die Besucher haben sich so zu verhalten, dass Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung gewährleistet sind und andere Besucher nicht gestört oder belästigt werden.
Alle Anlagen, Einrichtungen und Geräte sind pfleglich zu behandeln. Festgestellte Schäden sind unverzüglich zu melden.
Um allen Unfallverhütungsvorschriften zu genügen und die Sicherheit aller unserer Kunden in der Fitnessanlage zu gewährleisten, bitten wir Sie, auf das Mitbringen von Glasflaschen zu verzichten. Der Verzehr von mitgebrachten Lebensmitteln ist untersagt.
Das Rauchen in der gesamten Anlage ist untersagt.
Bitte schalten Sie Ihr Handy während des Aufenthaltes lautlos oder schalten Sie es aus.
Im Falle von ansteckenden Krankheiten ist die Teilnahme am Trainingsbetrieb, die Nutzung des Schwimmbads, der Besuch von Sauna und Dampfbad nicht gestattet.
Der Zugang zur Anlage ist nur mit dem persönlichen Mitgliedsausweis möglich.
Bitte kommen sie zu Kursen den pünktlich und verlassen den Kurs nicht vorzeitig. Seien Sie anderen Mitgliedern gegenüber rücksichtsvoll.
4. Vorreinigung
Jeder Besucher hat sich vor Benutzung der Sauna, Schwimm- und Badebecken und Tauchbecken zu duschen. Wir bitten den Gebrauch von Seife innerhalb der Badefläche zu unterlassen.
5. Schwimm- und Badebecken
Es gilt die Haus und Badeordnung des Schwimmbades
Zur Verfügung gestellte Garderobenschlüssel bitte dem Personal bei Verlassen des Hauses wieder aushändigen. Bei Verlust wird anderenfalls eine Kostenerstattung erhoben.
7. Bekleidung in der Anlage
Die Trainingsräume und Trainingsflächen sind nur in entsprechender Kleidung zu betreten. Dazu zählen sowohl Trainingsbekleidung als auch saubere Sportschuhe. Aus hygienischen Gründen ist das Training nur mit bekleidetem Oberkörper gestattet. Um den hohen hygienischen Standard in unserer Anlage zu gewährleisten, sind die Geräte sowie Liegeflächen vor der Benutzung mit einem sauberen Handtuch zu bedecken, sodass keine Körperflüssigkeiten auf die Auflageflächen geraten können.
8. Ordnung im Freihantelbereich
Hanteln, Gewichte und andere Trainingsgeräte sind nach Verlassen der jeweiligen Übung/Geräte wieder zu den dafür vorgesehenen Ablagemöglichkeiten zurückzubringen.
9. Folgen bei Verstößen gegen die Hausordnung
Besucher der Fitnessanlage, die diesen Bestimmungen zuwider handeln oder sonst die Ordnung stören, müssen das Haus nach Aufforderung durch das diensthabende Personal sofort verlassen.
10. Nutzung von Schränken
Die vom life-ness zur Verfügung gestellten Spinde dürfen ausschließlich während seiner Anwesenheit im Studiogenutzt werden. Eine Haftung des life-ness für den Verlust oder die Beschädigung mitgebrachter Kleidung, Sachen, Wertgegenstände und Geld wird ausgeschlossen, es sei denn der Verlust oder die Beschädigung ist auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des life-ness zurückzuführen. Für Wertsachen empfehlen wir die Nutzung von Wertschließfächern.
I Bestimmungen für den Badebetrieb
§1 DGfdB A8
Die Haus- und Badeordnung dient der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im gesamten Bereich des life-ness.
Schwimm- und Badebecken des life-ness dienen der Gesundheitsförderung, dem Bewegungstraining und der Erholung der Badegäste. Unterschiedliche Gegebenheiten (z.B. Badewassertemperatur, Beckengestaltung, Wassertiefe) bestimmen die Art der Nutzung.
§2 DGfdB A8 Abs. 1-5
Die Haus- und Badeordnung des life-ness ist für alle Badegäste verbindlich.
Mit dem Erwerb der Zutrittsberechtigung erkennt jeder Badegast die Haus- und Badeordnung, sowie alle sonstigen Regelungen für einen sicheren und geordneten Betrieb an.
Personal und ggf. weitere Beauftragte des life-ness üben gegenüber allen Besuchern das Hausrecht aus. Anweisungen des Personals oder weiteren Beauftragten des life-ness ist Folge zu leisten. Badegäste, die gegen die Haus- und Badeordnung verstoßen, können des Hauses verwiesen werden. Darüber hinaus kann ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen werden. Das Eintrittsgeld wird in diesen Fällen nicht erstattet.
Politische Handlungen, Veranstaltungen, Demonstrationen, die Verbreitung von Druckschriften, das Anbringen von Plakaten oder Anschlägen, Sammlung von Unterschriftenlisten sowie die Nutzung des Bades zu gewerblichen oder sonstigen nicht badüblichen Zwecken sind nur nach Genehmigung durch den Betrieb erlaubt.
3 Öffnungszeiten, Angebote und Preise
§3 DGfdB A8 Abs. 1-7
Die Öffnungszeiten und die gültige Preisliste werden durch Aushang bekannt gegeben und sind an der Kasse einsehbar. Bei Überschreitung der Bade- und Saunazeit besteht Nachzahlungspflicht. Für besondere Badeangebote (z.B. Kursangebote, Eventsauna) gelten besondere Zutrittsvoraussetzungen und Öffnungszeiten.
Das Schwimmbad ist pünktlich zum Ende der Öffnungszeit zu verlassen. Die Saunalandschaft ist 15 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeiten zu verlassen.
Für die Durchführung des Schul- und Vereinsschwimmens sowie für Kursangebote und Veranstaltungen für bestimmte Personengruppen können besondere Zutrittsvoraussetzungen und Öffnungszeiten festgelegt werden.
Bei Einschränkungen der Nutzung einzelner Angebote oder einzelner Betriebsteile oder bei Schließung des Bades im laufenden Betrieb besteht kein Anspruch auf Minderung oder Erstattung.
§4 DGfdB A8 Abs. 1-5
Der Besuch des life-ness steht grundsätzlich jeder Person frei. In bestimmten Badebereichen gelten Einschränkungen.
Jeder Badegast muss im Besitz eines gültigen Eintrittsausweises für die entsprechende Leistung sein. Mit Betreten des Nutzungsbereiches ist eine Weitergabe der Eintrittskarte oder Zutrittsberechtigung nicht zulässig. Der Badegast muss Eintrittskarten oder Zutrittsberechtigungen, Garderobenschrank- oder Wertfachschlüssel, Datenträger des Zahlungssystems oder Leihsachen so verwahren, dass ein Verlust vermieden wird. Insbesondere hat er diesen am Körper (z.B. Armband) zu tragen (bei Wegen im Bad bei sich zu haben) und nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben liegt bei einem Verlust ein schuldhaftes Verhalten des Badegastes vor. Der Nachweis des Einhaltens der vorgenannten ordnungsgemäßen Verwahrung obliegt im Streitfall dem Badegast.
Für Kinder unter 7 Jahren ist die Begleitung einer geeigneten Begleitperson erforderlich. Kinder unter 12 Jahren dürfen das life-ness nur benutzen, wenn sie im Besitz des Jugendschwimmabzeichens Bronze (Freischwimmer) sind.
Personen, die sich wegen körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung nicht sicher bewegen können oder sich sogar gefährden, ist die Benutzung des life-ness nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet. (5)
Der Zutritt ist unter anderem Personen nicht gestattet
- die an einer übertragbaren Krankheit leiden oder offene Wunden haben
§5 DGfdB A8 Abs. 1-15
Die Einrichtungen des Bades einschließlich der Leihartikel sind pfleglich zu behandeln. Bei missbräuchlicher Benutzung oder Beschädigung haftet der Badegast für den Schaden. Für schuldhafte Verunreinigung kann ein Reinigungsgeld erhoben werden, dessen Höhe im Einzelfall nach Aufwand festgelegt wird.
In den einzelnen Badbereichen gelten unterschiedliche Regelungen für die Bekleidung, die in den jeweiligen Nutzungshinweisen geregelt sind.
Barfußbereiche dürfen mit Straßenschuhen nicht betreten werden. Nach vorheriger Reinigung dürfen Schwimm- und Saunabereich mit Kinderwagen und mitgebrachten Rollstühlen befahren werden.
Den Badegästen ist es nicht erlaubt Musikinstrumente, Ton- oder Bildwiedergabegeräte oder andere Medien (z.B. Mobiltelefone, Tablets, Smartphone o.ä.) zu benutzen, wenn es dadurch zu Belästigungen der Badegäste kommt.
Geräte, mit denen fotografiert und/oder gefilmt werden kann, dürfen nicht in den textilfreien Bereich mitgenommen werden. Fotografieren und Filmen fremder Personen ist ohne deren Einwilligung rechtlich nicht gestattet. Für gewerbliche Zwecke und für die Presse bedarf das Fotografieren und Filmen der vorherigen Genehmigung der Geschäfts -/ Betriebsleitung.
Vor dem Baden muss eine gründliche Körperreinigung erfolgen. Das Rasieren, Nägel schneiden, Haare färben und ähnliches, sind nicht erlaubt.
Jeder Badegast muss das in Bädern bestehende erhöhte Unfallrisiko beachten, dass z.B. durch Nässe belastete und/oder seifige Bodenflächen entstehen. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten. Rutschfeste Badeschuhe sind empfehlenswert.
Der Verzehr von Getränken und Speisen ist nur in den dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist untersagt. Im Gastronomiebereich dürfen mitgebrachte Speisen und Getränke nicht verzehrt werden.
Zerbrechliche Behälter (z.B. aus Glas und Porzellan) dürfen nicht mitgebracht werden.
Rauchen ist nur in den ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Dies gilt auch für elektronische Zigaretten.
Garderobenschränke und Wertfächer stehen dem Badegast nur während der Gültigkeit seiner Zutrittsberechtigung zur Benutzung zur Verfügung. Auf die Benutzung besteht kein Anspruch. Nach Betriebsschluss werden alle noch verschlossenen Garderobenschränke und Wertfächer geöffnet und gegebenenfalls geräumt. Der Inhalt wird wie eine Fundsache behandelt.Liegen dürfen nicht reserviert werden. Bei Bedarf ist das Personal angehalten Liegen abzuräumen.
§6 DGfdB A8 Abs. 1-6
Als wesentliche Vertragspflichten des Betreibers zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich, die Benutzung der Badeeinrichtung, soweit diese nicht aus zwingenden betrieblichen Gründen teilweise gesperrt sind, sowie die Teilnahme an den angebotenen, im Eintrittsgeld beinhalteten, Veranstaltungen. Die Haftungsbeschränkung nach Abs. 1 Satz 1 und 2 gelten auch für die, auf den Einstellplätzen des Bades, abgestellten Fahrzeuge.
Dem Badegast wird ausdrücklich geraten keine Wertgegenstände mit in das Bad zu nehmen. Von Seiten des Betreibers werden keinerlei Bewachungen und Sorgfaltspflichten für dennoch mitgebrachte Wertgegenstände übernommen. Für den Verlust von Wertsachen, Bargeld und Bekleidung haftet der Betreiber nur nach den gesetzlichen Regelungen. Dies gilt auch bei Beschädigung der Sachen durch Dritte.
Das Einbringen von Geld oder Wertgegenständen in einem, durch den Betreiber zur Verfügung gestellten, Garderobenschrank und/oder eines Wertfaches, begründet keinerlei Pflichten des Betreibers in Bezug auf die eingebrachten Gegenstände. Insbesondere werden keine Verwahrpflichten begründet. Es liegt allein in der Verantwortung des Badegastes, bei der Benutzung eines Garderobenschrankes und/oder eines Wertfaches diese ordnungsgemäß zu verschließen und den sicheren Verschluss der jeweiligen Vorrichtung zu kontrollieren
Der Badegsat muss Eintrittskarten, Zutrittsberechtigungen und Garderobenschrank- und Wertfachschlüssel so verwahren, das ein Verlust vermieden wird. Insbesondere hat er diese am Körper, z.B. Armband, zu tragen, bei Wegen im Bad bei sich zu haben und nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgabe liegt bei einem Verlust ein schuldhaftes Verhalten des Badegastes vor. Der Nachweis des Einhaltens der vorgenannten ordnungsgemäßen Verwahrung obliegt im Streitfall dem Badegast.
Bei schuldhaftem Verlust gemäß §6 (5) der Zugangsberechtigung, von Garderobenschrank- oder Wertfachschlüssel, Datenträger des Zahlungssystems oder Leihsachen wird ein Pauschalbetrag in Rechnung gestellt, der den, nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge, zu erwartenden Schaden nicht übersteigt. Der jeweilige Betrag ist in der gültigen Preisliste aufgeführt. Dem Nutzer wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden ist oder dass er wesentlich niedriger ist als der Pauschalbetrag.In derartigen Fällen ist, vor der Aushändigung der Kleidung, das Eigentum an den Sachen nachzuweisen. Der Verlierer erhält diesen Betrag zurück, falls der Schlüssel innerhalb von 30 Tagen gefunden wird.
II Bestimmungen Badebetrieb im Schwimmbad
§7 DGfdB A8 Abs. 1-4
Der Badegast ist für das Verschließen des Garderobenschrankes und des Wertfaches sowie für die Aufbewahrung der Schlüssel oder der Datenträger selbst verantwortlich.
Außerhalb des textilfreien Bereiches ist allgemein übliche Badebekleidung erforderlich.
III BESTIMMUNGEN FÜR DIE SAUNAANLAGEN
8 Zweck und Nutzung der Saunaanlage
§8 DGfdB A8 Abs. 1-3
Die Saunaanlage des life-ness dient der Gesundheitsförderung und der Erholung der Saunagäste. Für die Benutzung der Saunaanlage sind die Empfehlungen des Deutschen Sauna-Bundes e.V. zu beachten, die im life-ness eingesehen werden können.
Die Saunaanlage ist ein textilfreier Bereich, Ausnahme ist im Ruheraum, Kaminlounge und im Panorama Bistro.
9 Verhalten in der Saunaanlage
§9 DGfdB A8 Abs. 1-12
In Dampf- und Warmlufträumen aus Keramik oder Kunststoff sollen aus hygienischen Gründen Sitzunterlagen oder Sitztücher benutzt werden. Mit vorhandenen Wasserschläuchen sollen die Sitzflächen gereinigt werden.
In Schwitzräume sollte nur ein Liegetuch oder Sitzunterlage mitgenommen werden.
Aus Gründen gegenseitiger Rücksichtnahme sind in Schwitzräumen laute Gespräche, Schweißschaben, Bürsten, Kratzen nicht erlaubt. Hauteinreibung und Peelings mit selbst mitgebrachten Mitteln wie Salz, Honig o.ä. sind unzulässig.
Vor der Benutzung der Schwitzräume, des Kältebeckens oder anderer Badebecken muss geduscht werden.
In der Saunaanlage ist Telefonieren, Fotografieren und Filmen verboten.
§10 DGfdB A8 Abs. 1-3
Traditionell bestehen in Sauna- und anderen Schwitzräumen besondere Bedingungen, wie z.B. höhere Raumtemperaturen, gedämpfte Beleuchtung, Stufenbänke und unterschiedliche Wärmequellen. Diese erfordern vom Badegast besondere Vorsicht. Saunaaufgüsse werden ausschließlich vom Personal durchgeführt.
Diese Haus- und Badeordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und ersetzt alle bisher veröffentlichten Haus- und Badeordnungen.
Radevormwald, September 2017
Nessi-Ordnung
1. Um das gefahrlose bzw. sichere Spielen im Nessi Kinderland zu ermöglichen, sollten einige Regeln beachtet werden. Zum Teil werden diese Spielregeln auch in den Benutzungsbedingungen formuliert, die im Haus ausgehängt sind und bereits vor Betreten der Anlage gelesen werden können.
2. Die Nutzung der verschiedenen Spielelemente (Kleinkinder- und Hauptspielanlagen, elektrische Go-Kart-Bahn, Trampoline etc.) erfolgt auf eigene Gefahr.
3. Für Schäden, die Kindern, Eltern oder anderweitigen Besuchern des Nessi Kinderlands dennoch, etwa aufgrund von eigener unsachgemäßer Behandlung bzw. Handhabung der Gerätschaften resultieren, sind die Eltern, bzw. die anderen erwachsenen Begleiter der Kinder verantwortlich.
4. Die Eltern und Begleiter der Kinder sind gehalten, die in die Räumlichkeiten des Centers geführten Kinder in der Weise selbst zu beaufsichtigen, daß Schäden an der Einrichtung und den Gerätschaften vermieden werden.
5. Die Eltern/Begleitpersonen sind für das Handeln der Kinder verantwortlich. Das beschäftigte Personal wird die Eltern und Begleiter erforderlichenfalls bezüglich der Betreuung der Kinder beratend unterstützen, ohne dass damit ein Betreuungsverhältnis begründet wird.
6. Für Kinder, die zum Zeitpunkt des Eintritts in das Nessi Kinderland das siebente Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt eine gesteigerte Beaufsichtigungsverpflichtung. Als Maßstab gilt hierbei die Beaufsichtigungs-Intensität, die bei einem verhaltensauffälligen und bereits durch Schadenzufügung in Erscheinung getretenen Kind zugrunde zu legen wäre.
7. Eine Betreuung der Kinder wird nicht Gegenstand der Benutzungsvereinbarung.
8. Hinsichtlich der Benutzung sämtlicher Einrichtungen des Nessi Kinderlands gilt der Grundsatz einer pfleglichen und schonenden Behandlung. Bei grobem Verstoß gegen grundsätzliche Richtlinien können die betreffenden Personen ohne Rückerstattung des Eintrittsentgelts von der Centerleitung oder seitens des von dieser entsprechend bevollmächtigten Personals des Centers verwiesen werden. Dabei haben das betreffende Kind und dessen erwachsene Begleitperson das Center zu verlassen.
9. Die Anweisungen des Nessi Kinderland Teams sind zu beachten.
10. Das Klettern an den Außennetzen sowie auf nur von außen zugänglichen Teilen der Spielanlage ist untersagt. Das gilt auch für das Dach der Kletterburg.
11. In der Kleinkinderspielanlage haben nur Kinder bis zur Vollendung des vierten Lebensjahres zutritt. In der Hauptspielanlage haben Kinder unter 4 Jahren nur in Begleitung Erwachsener Zutritt.
12. Wenn ein Kind sich erst vor kurzem offensichtlich verletzt hat (z.B. Gipsarm) oder klar als krank zu erkennen ist (Fieber usw.), darf es die Spielanlage nicht benutzen.
13. Das Betreten der Spielanlage (sowohl Kleinkinderspielanlage, als auch Hauptspielanlage) in Schuhen ist untersagt; bei der Benutzung sämtlicher Module des Nessi Kinderlands sind die Füße mit Socken oder Strümpfen zu bekleiden.
14. Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist nicht gestattet.
15. Süßigkeiten, Kaugummis und sonstige Speisen und Getränke dürfen nicht in die Spielanlagen mitgenommen werden.
16. Zur Sicherheit der eigenen und der anderen Kinder darf kein eigenes Spielzeug mit in das Nessi Kinderland gebracht werden; vor allem ist es strikt untersagt, harte, lose oder spitze Gegenstände mit in die Spielanlage zu nehmen. Das muß auch für Erwachsene gelten.
17. Es herrscht Rauchverbot für das gesamte Freizeitcenter.
18. Der Zutritt für Erwachsene ist nur in Begleitung von Kindern erlaubt, mit Ausnahme im Rahmen von Führungen durch das Center oder gesonderten Veranstaltungen.
19. Eine Überfüllung des Nessi Kinderlands sollte vermieden und die Höchstanzahl der Besucher nicht überschritten werden. Eine Steuerung der Besucherströme ist z.B. durch eine zeitlich begrenzte Eintrittserlaubnis möglich.
20. Aggressives Verhalten und Überanstrengungen der Kinder (Überhitzung oder Übermüdung) sollten möglichst vermieden werden.
Wasserdrache Nessi
Kursanmeldung.pdf (368,1 KiB)

References: §1

§2

§3

§4

§5

§6
 §6

§7

§8

§9

§10