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Timestamp: 2016-10-27 02:00:09+00:00

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§ 21 VVG, Ausübung der Rechte des Versicherers | Gesetze auf anwalt24.de
§ 21 VVG, Ausübung der Rechte des Versicherers Suche
Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG) Bundesr...…§ 21 VVG, Ausübung der Rechte des Versicherers§ 22 VVG, Arglistige Täuschung§ 23 VVG, Gefahrerhöhung§ 24 VVG, Kündigung wegen Gefahrerhöhung§ 25 VVG, Prämienerhöhung wegen Gefahrerhöhung§ 26 VVG, Leistungsfreiheit wegen Gefahrerhöhung§ 27 VVG, Unerhebliche Gefahrerhöhung§ 28 VVG, Verletzung einer vertraglichen Obliegenheit§ 29 VVG, Teilrücktritt, Teilkündigung, teilweise Leistungsfreiheit§ 30 VVG, Anzeige des Versicherungsfalles§ 31 VVG, Auskunftspflicht des Versicherungsnehmers§ 32 VVG, Abweichende Vereinbarungen§ 33 VVG, Fälligkeit§ 34 VVG, Zahlung durch Dritte§ 35 VVG, Aufrechnung durch den Versicherer§ 36 VVG, Leistungsort§ 37 VVG, Zahlungsverzug bei Erstprämie§ 38 VVG, Zahlungsverzug bei Folgeprämie§ 39 VVG, Vorzeitige Vertragsbeendigung§ 40 VVG, Kündigung bei Prämienerhöhung§ 41 VVG, Herabsetzung der Prämie…Anlage 1 VVG, Muster für die Widerrufsbelehrung
§ 21 VVG, Ausübung der Rechte des Versicherers
§ 21 VVGGesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG)BundesrechtKapitel 1 – Vorschriften für alle Versicherungszweige → Abschnitt 2 – Anzeigepflicht, Gefahrerhöhung, andere ObliegenheitenTitel: Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: VVGGliederungs-Nr.: 7632-6Normtyp: Gesetz(1) 1Der Versicherer muss die ihm nach § 19 Abs. 2 bis 4 zustehenden Rechte innerhalb eines Monats schriftlich geltend machen. 2Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem der Versicherer von der Verletzung der Anzeigepflicht, die das von ihm geltend gemachte Recht begründet, Kenntnis erlangt. 3Der Versicherer hat bei der Ausübung seiner Rechte die Umstände anzugeben, auf die er seine Erklärung stützt; er darf nachträglich weitere Umstände zur Begründung seiner Erklärung angeben, wenn für diese die Frist nach Satz 1 nicht verstrichen ist.(2) 1Im Fall eines Rücktrittes nach § 19 Abs. 2 nach Eintritt des Versicherungsfalles ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet, es sei denn, die Verletzung der Anzeigepflicht bezieht sich auf einen Umstand, der weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht des Versicherers ursächlich ist. 2Hat der Versicherungsnehmer die Anzeigepflicht arglistig verletzt, ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet.(3) 1Die Rechte des Versicherers nach § 19 Abs. 2 bis 4 erlöschen nach Ablauf von fünf Jahren nach Vertragsschluss; dies gilt nicht für Versicherungsfälle, die vor Ablauf dieser Frist eingetreten sind. 2Hat der Versicherungsnehmer die Anzeigepflicht vorsätzlich oder arglistig verletzt, beläuft sich die Frist auf zehn Jahre.
§ 20 VVG, Vertreter des Versicherungsnehmers§ 22 VVG, Arglistige Täuschung
31.08.2012 - 496 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Timo Gansel aus BerlinBerufsunfähigkeitsversicherung/private Krankenversicherung: Wann darf der Versicherer nicht vom Vertrag zurücktreten?Berlin, den 31. August 2012. Versicherte, die sich gegen Berufsunfähigkeit oder privat krankenversichert haben, werden - wenn sie Leistungen beanspruchen - oft mit einem Rücktritt des Versicherers… mehr

References: § 21

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§ 20