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Timestamp: 2016-12-03 00:35:37+00:00

Document:
5A_196/2014 (11.03.2014)
5A_196/2014 Urteil vom 11. März 2014
Revision Eheschutzentscheid,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. Februar 2014 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt (Ausschusss).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. Februar 2014 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, das auf ein Gesuch des Beschwerdeführers um Revision eines Eheschutzentscheides nicht eingetreten ist,
dass das Appellationsgericht erwog, in seiner als Revisionsgesuch nach Art. 328 Abs. 1 lit. a ZPO entgegengenommenen Eingabe vermöge der Beschwerdeführer keinen erheblichen Revisionsgrund im Sinne des Gesetzes vorzubringen, soweit der Beschwerdeführer die den Unterhaltsbeiträgen (im Eheschutzentscheid) zu Grunde liegende Bedarfsberechnung beanstande, sei sein Gesuch nicht verständlich, mit der Berufung auf einen ihm zurück erstatteten Anwaltskostenvorschuss von Fr. 5'000.-- trage er kein erhebliches Novum nach Art. 328 Abs. 1 lit. a ZPO vor, für die Unterhaltsberechnung sei nämlich unerheblich, wie der Beschwerdeführer über den (ihm infolge Kostenerlasses nach Mandatsabschluss zur Verfügung stehenden) Betrag verfügt habe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Rügen erhebt, die über den Gegenstand des Revisionsentscheides des Appellationsgerichts vom 3. Februar 2014 hinausgehen,
dass dies insbesondere für die Beschwerdevorbringen gilt, mit denen der Beschwerdeführer den kantonalen Eheschutzentscheid und das (rechtskräftige: Art. 61 BGG) bundesgerichtliche Urteil 5A_934/2013 vom 11. Dezember 2013 anficht,
dass der Beschwerdeführer (abgesehen von den erwähnten unzulässigen Beschwerdevorbringen) in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden Erwägungen des Appellationsgerichts eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Appellationsgerichts vom 3. Februar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal eine Verbesserung der Beschwerdeschrift durch einen unentgeltlichen Rechtsvertreter nach Ablauf der gesetzlichen und damit nicht erstreckbaren Beschwerdefrist (Art. 47 Abs. 1 BGG) ohnehin ausgeschlossen wäre,
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertreter) wird abgewiesen.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 328
 Art. 328
 Art. 72
 Art. 61