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Timestamp: 2019-09-19 05:14:08+00:00

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§ 267 ZPO: Vermutete Einwilligung in die Klageänderung
Vermutete Einwilligung in die Klageänderung
§ 268 ZPO
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2015, Az. VIII ZR 288/14 Ihre Einwilligung ist entsprechend § 267 ZPO unwiderleglich zu vermuten, da sie sich in der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht rügelos auf die geänderte Klage eingelassen haben (vgl. BGH, Urteil vom 28. Juli 2015 - VI ZR 340/14, WM 2015, 1664 Rn. 41 mwN).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 340/14 Seine Einwilligung ist entsprechend § 267 ZPO unwiderleglich zu vermuten, da er sich in der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht rügelos auf die geänderte Klage eingelassen hat (vgl. BGH, Urteil vom 30. Mai 1956 -1 ZR 43/55, BGHZ 21, 8, 13; Musielak/Ball, ZPO, 12. Aufl., § 533 Rn. 4).
BGH, URTEIL vom 2.2.2011, Az. II ZR 206/09 Ihre Einwilligung in die Klageänderung wird daher unwiderleglich vermutet (§ 267 ZPO; vgl. BGH, Urteil vom 6. Dezember 2004 - II ZR 394/02, ZIP 2005, 567, 568).
LAG Hamm, Beschluss vom 5.6.2006, Az. 10 TaBV 11/06 Für den im Beschwerderechtszug gestellten Zahlungsantrag, zu dem die Antragstellerin nach Ausgleichung der Kostennoten ihrer Verfahrensbevollmächtigten ohne Widerspruch der Arbeitgeberin nach § 267 ZPO zu Recht übergegangen ist, § 264 ZPO (vgl. BGH, Urteil vom 16.05.2001 - NJW-RR 2002, 283), besteht auch ein Rechtsschutzinteresse.
BGH, Urteil vom 5.3.1956, Az. VI ZB 347/54 Darlegung, Denn er entspricht einem typischen Geschehen sablauf und unterlag zudem gemäß § 267 ZPO freier richterlicher Würdigung (BGHZ 7, 295).

References: § 268
 § 267
 § 267
 § 533
 § 267
 § 264
 § 267