Source: https://www.brenk.com/dienstleistungen/praktischer-strahlenschutz/referenzen/
Timestamp: 2020-07-11 21:35:25+00:00

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Referenzen | Brenk
Einen Auszug aus unseren Referenzen finden Sie nachfolgend aufgelistet.
Sollten Sie darüber hinaus weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren.
Grundlegende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als Basis gesetzlicher Regelungen für Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen im nationalen und internationalen Bereich:
Untersuchung zur Stilllegung kerntechnischer Anlagen
(Bundesministerium des Innern und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
Genehmigungsrelevante Aspekte der Nachbetriebsphase kerntechnischer Anlagen
Grundlegende Arbeiten zur Erstellung eines Stilllegungsleitfadens
Herleitung massenspezifischer Freigabewerte für schwach radioaktive Reststoffe
Herleitung von Freigabewerten für die konventionelle Deponierung
Herleitung flächenbezogener Freigabewerte
Konservativitätsanalysen bei Freigabewerten
(Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie)
Herleitung von flächenbezogenen Freigabewerten für die Freigabe metallischer Reststoffe
(Europäische Kommission, DG XI)
Herleitung von Freigabewerten für die Freigabe von Gebäuden und Bauschutt
Herleitung von Freigabewerten für die uneingeschränkte Freigabe
Untersuchung zur Kollektivdosis durch Freigaben in Deutschland
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/Bundesamt für Strahlenschutz)
Herleitung von Freigabewerten für die Freigabe zur Beseitigung als Ersatz für die gegenwärtigen Freigabewerte gemäß Anl. III Tab. 1 Sp. 9 StrlSchV
Erarbeitung einer Gesamtdarstellung zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen in Deutschland (Stilllegungsbroschüre)
Erarbeitung einer Gesamtdarstellung zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen in Deutschland
Bewertung der radiologischen Folgen der Kontamination von Schrott (mit anthropogener und natürlicher Radioaktivität) und Ableitung einer Vorgehensweise
Mitarbeit und Gesamtredaktion bei der Erstellung des UN-Entsorgungsberichtes der BRD im Rahmen des „gemeinsamen Übereinkommens über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und über die Sicherheit der Behandlung radioaktiver Abfälle“
Seminare zur radiologischen Bewertung von Kontaminationen in Schrotten sowie zum administrativen Umgang hierzu
Entwicklung einer mobilen Sortieranlage zur Abtrennung freigebbarer Reststoffe aus radioaktiven Abfällen
(Bundesministerium für Forschung und Bildung, Verbundvorhaben)
Beschreibung des Eindringens von Radionukliden in Betonoberflächen und der Freisetzung eingedrungener Aktivität aus Betonschutt oder Betonblöcken
Teilnahme am DeSa-Programm der IAEO als Chairman der Arbeitsgruppe zum Graded Approach
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH)
Erarbeitung von radiologisch begründeten Grenzwerten für die nicht-festhaftende Kontamination auf Transportstücken für Radioaktivtransporte
(GNS Gesellschaft für Nuklearservice mbH)
Zusammenstellung der „Best Practices“ im Bereich der Stilllegung kerntechnischer Anlagen
(Europäische Kommission, DG TREN)
Sicherheitsgutachten zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen gemäß § 20 AtG im Auftrag der Genehmigungsbehörden:
Stilllegung und sicherer Einschluss des Atomversuchsreaktors Jülich (AVR)
(Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen)
Herbeiführung des Sicheren Einschlusses des THTR-300 (Hamm-Uentrop)
Freigabe von Reststoffen und Abfällen sowie von Anlagengelände im Rahmen der Stilllegung des KGR (Greifswald)
(Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern)
Freigabe von kontaminierten Gebäuden des Brennelementwerkes NUKEM-A und der Firma SIEMENS in Hanau
(Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten)
Stilllegung und Sanierung der WISMUT-Uranbergbaustandorte (vgl. auch Bereich Bergbau und Umweltmanagement)
(Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt sowie Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft)
Restbetrieb und Stilllegung des radioaktiven Endlagers Morsleben (ERAM) (vgl. auch Bereich Endlagerung radioaktiver Abfälle)
(Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt)
Beratungstätigkeiten im Bereich Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen für deren Betreiber:
Erarbeitung von Strategien sowie Antragsunterlagen im Bereich Reststoffmanagement, Freigabemessung und Kosteneinsparung bei der Freigabe
(Kernkraftwerk Würgassen, E.ON-Energie AG, Hannover/Würgassen)
Durchführung von Strahlenschutz-Audits für das Kernkraftwerk Würgassen
(E.ON Kernkraft GmbH, Kernkraftwerk Würgassen)
Bearbeitung von Sonderfragen im Bereich des betrieblichen Strahlenschutzes
(VGB PowerTech e. V.)
Erarbeitung von Eckpunkten des Freigabeverfahrens für das KKS
(E.ON Kernkraft GmbH)
Erarbeitung eines Konzepts zur Behandlung radioaktiver Reststoffe und Abfälle für das KKS (Reststoff- und Abfallkonzept als Antragsunterlage im Genehmigungsentwurf)
Erarbeitung eines Konzepts für die Entlassung von Reststoffen des Überwachungsbereichs aus der atomrechtlichen Überwachung für das KKS (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren)
Erarbeitung eines Konzeptes zur Abgabe radioaktiver Stoffe an andere Genehmigungsinhaber für das KKS (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren)
Erarbeitung einer Betriebsordnung für das KKS, hier: Kapitel Reststoff- und Abfallordnung
Erarbeitung eines Freimesskonzepts für Stilllegung und Rückbau des KKS (Antragsunterlage)
Realisierung des Freimesskonzepts für Stilllegung und Rückbau des KKS
Radiologische Charakterisierung der Anlage KKS (Antragsunterlage)
Erstellung und Implementierung des Programms „ReFOM“ für das Kernkraftwerk Stade zur Unterstützung der Beprobung und automatisierten Datenauswertung und Nuklidvektorbildung
Verifizierung von Hochrechnungsfaktoren schwer messbarer Radionuklide anhand von Abbrandrechnungen für das Kernkraftwerk Stade
Untersuchung der Umgebungsbelastung infolge eines Flugzeugabsturzes auf das LarA des KKS
(WTI-GmbH)
Zusammenstellung und Bewertung der für die Freigabe von Gebäuden geeigneten Messtechniken
Erarbeitung von Freigaberegelungen für Reststoffe, Gebäude und Bodenflächen (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren für das KMK)
(RWE-Systems AG)
Erstellung eines Konzepts zur Entlassung und Freigabe von Anlagenbereichen und Gebäuden aus dem Regelungsbereich des Atomgesetzes (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren für das KMK)
Diverse Radiologische Bewertungen für das KMK
Prüfung der Konservativität bisheriger Ansätze für die Strahlenexposition in der Umgebung der Anlage KMK
Beteiligung am Erörterungstermin KMK
(RWE-Systems AG, Essen)
Erarbeitung von Freigabeablaufplänen für den Rückbau des KMK
Kostenschätzung für die Stilllegung des Kernkraftwerks Rheinsberg
(Kernkraftwerk Rheinsberg GmbH)
Überprüfung der Vorgehensweise zur Verifizierung von Nuklidvektoren
(Energiewerke Nord GmbH, Kernkraftwerk Rheinsberg GmbH)
Variantenvergleich und Kostenoptimierung für den Rückbau der „Großen Heißen Zellen“ des Forschungszentrums Jülich
(FZJ GmbH)
Technisches Controlling für ein großes Stilllegungsprojekt
(Auftraggeber unterliegt Vertraulichkeitvereinbarung)
Praktischer Rückbau kerntechnischer Anlagen
KKW Würgassen (Leistungsreaktor der E.ON Kernkraft GmbH)
FRM alt (Forschungsreaktor der TU München)
Beratung bei radioaktiven Endlagern (vgl. auch Bereich Endlagerung radioaktiver Abfälle)
Gutachterliche Beratung im Genehmigungsverfahren für ein Endlager für schwach radioaktive Abfälle in Dounreay, Vereinigtes Königreich
(Scottish Environment Protection Agency, UK)
Peer Review fü die Erweiterung eines Endlagers für schwach und mittelaktive Abfälle, DRIGG im Vereinigten Königreich
(WS Atkins Consultants Ltd. UK)
Strahlenschutzberatung beim Versuchsendlager ASSE
(Helmholtz Zentrum, München und Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter)
Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM)
Berechnung der Strahlenexposition in der Umgebung kerntechnischer Anlagen gemäß AVV zu § 47 und SBG zu § 49 StrlSchV
KKW Stade, LarA (Zwischenlager)
Lieferung benutzerfreundlicher Computerprogramme zur Berechnung der Strahlenexposition in der Umgebung kerntechnischer Anlagen gemäß AVV zu § 47 und SBG zu § 49 StrlSchV
Lieferung von Störfallleitsystemen (CAIRE, CAISE) zur Überwachung kerntechnischer Anlagen
Installationen bei folgenden Anlagen:
sowie in den französischen Marinehäfen:
L´Ille Longe
Weitere Tätigkeiten für diverse Auftraggeber im kerntechnischen Bereich:
Tätigkeit als bestellter Strahlenschutzbeauftragter für verschiedene Fremdfirmen gemäß § 20a bzw. § 20 StrlSchV seit Februar 1981
Bearbeitung von Gutachterfragen und Durchführung von Störfallanalysen für verschiedene kerntechnische Anlagen mit Analyse der Umgebungsbelastungen u. a. für Kernkraftwerke, Wiederaufarbeitung und Bundesendlager
Erstellung von Planungs- und Konzeptunterlagen zu Planfeststellungsverfahren für verschiedene kerntechnische Anlagen u. a. Spallationsneutronenquelle (SNQ), Wiederaufarbeitung (WA Wackersdorf, WAK Karlsruhe), Bundesendlager (Konrad, Gorleben):
Aufstellung von Strahlenschutzkonzepten
Auslegung der Strahlenschutzinstrumentierung (Ortsdosisleistung, Luftaktivität, Kontamination)
Erstellung von Konzepten zu wiederkehrenden Prüfungen
Erarbeitung von Abfallbehandlungskonzepten
Analysen von Arbeitsabläufen, Durchführung von Strahlenschutzmessungen und Zusammenstellung der Expositionsrandbedingungen für das Betriebspersonal in Anlagen des nuklearen Brennstoffkreislaufes im Rahmen des BMFT-Projektes „Arbeitsbedingungen in Anlagen des Kernbrennstoff-Kreislaufes“ z. B für:
Anlagen zur Uranerzgewinnung und – aufbereitung
Anlagen zur Herstellung von Brennelemanten
Wiederaufarbeitunganlagen

References: § 20
 § 47
 § 49
 § 47
 § 49
 § 20
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