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Timestamp: 2018-06-22 21:42:53+00:00

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Statuten. der Organisation der Arbeitswelt (OdA) ICT Berufsbildung Bern Mediamatik - PDF
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1 ehemals Statuten der Organisation der Arbeitswelt (OdA) ICT Berufsbildung Bern Mediamatik ICT Berufsbildung Bern Mediamatik Geschäftsstelle Zentweg 25C (3006 Bern) Postfach Ostermundigen Tel Fax Seite 1 von 5
2 A Art. 1 Rechtsform und Ziel Name und Sitz Unter dem Namen ICT Berufsbildung Bern Mediamatik besteht am Sitze der Geschäftsstelle ein gemeinnütziger Verein im Sinne von ZGB Art. 60ff. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Art. 2 Zweck und Aufgabe ICT Berufsbildung Bern Mediamatik, als Mitglied des Dachverbandes OdA ICT Berufsbildung Schweiz, bezweckt, die Grundbildung MediamatikerIn (EFZ) und die Weiterbildungsmöglichkeiten schwergewichtig im Kanton Bern, aber auch schweizweit und branchenübergreifend weiter zu konsolidieren und zu betreuen. Der OdA obliegen speziell folgende Aufgaben:. Ausführung und Umsetzung der von der nationalen Trägerschaft des Berufsbildes Mediamatik, der Dachorganisation ICT-Berufsbildung Schweiz, initiierten Aktivitäten im Kanton Bern. Verhandlungen mit den zuständigen kantonalen Behörden Verhandlungen mit kantonalen und schweizerischen Berufsverbänden, Berufsfach- und Berufsmaturitätsschulen und anderen Institutionen Öffentlichkeitsarbeit Beratung potentieller Lehrbetriebe Ausführen des Auftrages gemäss BBG und BBV und insbesondere im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes (MBA) des Kantons Bern zur Durchführung - des Qualifikationsverfahrens und - der Überbetrieblichen Kurse (ÜK) unter der Leitung der zu bildenden ÜK- und LAP- Kommissionen - sowie der Qualitätssicherung (QualÜK) Erstellen und Herausgeben einer Wegleitung über die Lehrabschlussprüfungen (LAP), Kanton Bern Vermittlung der Weiterbildungsmöglichkeiten für BerufsbildnerInnen (Lehrmeisterkurse) Initialisierung und Mitwirkung bei der Aus- und Weiterbildung der Experten und Expertinnen sowie Fachvorgesetzten Mitarbeit in den nationalen und regionalen Kommissionen und Arbeitsgruppen B Art. 3 Mitgliederkategorien Mitgliedschaft Dem Verein können juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts (Kollektivmitglieder) wie auch natürliche Personen (Einzelmitglieder, Jungmitglieder) angehören. Die Aufnahme erfolgt aufgrund einer schriftlichen Beitrittserklärung durch den Vorstand. Die Mitgliedschaft wird beendigt durch eine schriftliche Erklärung auf Ende eines Kalenderjahres mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten oder durch Ausschluss, den nur die Generalversammlung mit Zweidrittels-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten vornehmen kann. Seite 2 von 5
3 C Art. 4 Organisation Vereinsorgane ICT Berufsbildung Bern Mediamatik hat folgende Organe: Generalversammlung Vorstand Revisionsstelle Kommissionen Art. 5 Generalversammlung Die Generalversammlung der ICT Berufsbildung Bern Mediamatik hat folgende Aufgaben: Wahl des Präsidenten Wahl der Vorstandsmitglieder Wahl der Revisionsstelle Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes auf Antrag der Revisionsstelle Beschlussfassung über Anträge Festsetzung der Mitgliederbeiträge für Kollektiv- und Einzelmitglieder Änderung der Statuten Ausschluss von Mitgliedern Auflösung des Vereins Die Generalversammlung findet in der Regel in der ersten Hälfte des Kalenderjahres statt. Kollektiv- und Einzelmitglieder haben je ein Stimmrecht. Eine Statutenänderung kann nur herbeigeführt werden, wenn zwei Drittel der anwesenden Mitglieder ihr zustimmen. Art. 6 Vorstand Der Vorstand konstituiert sich selbst und besteht aus mindestens 5 Mitgliedern: Präsident / Präsidentin Vizepräsident / Vizepräsidentin Geschäftsstellenleiter / Geschäftsstellenleiterin Vertreter des LBVO Oberwallis Kommissionsleiter / Kommissionsleiterin VertreterIn der Mediamatik-Berufsfachschule BBZ Biel Mediamatik-LehrbetriebsvertreterInnen Die Amtsdauer beträgt 3 Jahre. Wiederwahlen sind möglich. Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben: Führung des Vereins und Vertretung nach aussen Vorbereitung der Generalversammlung Bestimmen der Geschäftsstelle und ernennen der GeschäftsstellenleiterInBilden und Einsetzen der ÜK-Kommission Einsetzen der ständigen und ad hoc Kommissionen sowie Arbeits- und Projektgruppen Erteilen von Aufträgen Budgetierung / Controlling Bestimmen der Buchführungsstelle für Verein und ÜK-Kommission Regelung der Kollektiv-Unterschrift zu zweien Seite 3 von 5
4 Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit relativem Mehr. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als angenommen, für den sich der/die PräsidentIn entscheidet. Vorstandssitzungen können auch auf schriftlichem und elektronischem Weg oder per Telefon- oder Videokonferenz abgehalten werden. Bezüglich Beschlussfassung gelten dieselben Regeln wie bei persönlicher Anwesenheit. Art. 7 Revisionsstelle Die Generalversammlung wählt die Revisionsstelle auf die Amtsdauer von 3 Jahren. Wiederwahl ist möglich. Die Revisionsstelle prüft die Jahresrechnung und erstattet der Generalversammlung schriftlichen Bericht. Art. 8 Ständige und ad hoc-kommissionen Zur Erfüllung der Zielbestimmung des Vereins ist die ÜK-Kommission und die LAP- Kommission zu bilden und einzusetzen. Es können diverse weitere ständige und ad hoc- Kommissionen gebildet werden. Der Vorstand befindet über das Bilden und Einsetzen von Kommissionen. Die Kommissions-Mitglieder resp. Kommissionsleiter / Kommissionsleiterin werden vom Vorstand ernannt. D Art. 9 Finanzen Finanzielle Mittel Die finanziellen Mittel des Vereins bestehen aus: Ordentlichen und ausserordentlichen Beiträgen zu Aktivitäten des Vereins jährliche Mitgliederbeiträge: Kollektivmitglieder Fr bis Einzelmitglieder Fr bis Jungmitglieder (bis 25 Jahre) Fr bis 80.- Zuwendungen Erträge aus der weiteren Vereinstätigkeit. Eine persönliche Haftung der Vereinsmitglieder besteht nicht. Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig und allein das Vereinsvermögen. Seite 4 von 5
5 E Art. 10 Schlussbestimmungen Auflösung Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Zweidrittels-Mehrheit der anwesenden Mitglieder anlässlich einer Generalversammlung beschlossen werden. Ein allfälliges Vermögen ist einer steuerbefreiten Institution mit verwandter Zielsetzung zu überweisen. Art. 11 Inkraftsetzung Diese Statuten sind von der Gründerversammlung vom 16. Oktober 1997 angenommen und in Kraft gesetzt sowie anlässlich der GV vom 02. Juli 1998 und GV vom 18. Mai 1999 und GV vom 07. Dezember 2006 und GV vom 11. Dezember 2009 und GV vom 15. Dezember 2011 und GV vom 03. Juni 2014 und GV vom 27. Oktober 2015 geändert und ergänzt worden. Der Tagespräsident Christian Jung Der Tagesprotokollführer Manuel Stalder Der Präsident Armin Wyss Seite 5 von 5

References: Art. 1
 Art. 60
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11