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Timestamp: 2019-08-24 08:12:35+00:00

Document:
Anonym 19 Aug 2019
Nach einer Ansicht erfordert § 33 eine unbewusste Notwehrüberschreitung
Willkommen bei Jurcoach!
strafrecht-online.org/problemfelder/at/schuld/entschuldigung/bewusster-notwehrexzess/
Anonym 15 Aug 2019
Studierenden sowie mit uns.
Anonym 23 Jul 2019
2. Klausur vom 8.7.2019 Ankündigung Sachverhalt und Lösung
Gibt es noch den Notenspiegel zur zweiten Klausur?
Anonym 04 Jul 2019
Übungsstunde 5 vom 3.6.2019
In der Lösung werden unter B I. in der Überschrift §§ 223 I, 224 I Nr. 2 Alt. 2, Nr. 3 zitiert, im Ergebnis nur noch § 223 I und nicht mehr die nicht einschlägigen Qualifikationen. Ist das so üblich bzw. erwünscht?
Anonym 02 Jul 2019
Übungsstunde 6 vom 24.6.2019
Entspricht die Ausführlichkeit der Prüfungen der einzelnen Strafbarkeiten der in einer Klausur erwarteten oder handelt es sich gerade bei den kürzeren Prüfungen um skizzenhafte Ausführungen?
Anonym 12 Jul 2019
A und B wegen nebentäterschaftlich begangener fahrlässiger Tötung verantwortlich gemacht werden
A und B müssten wegen fehlender objektiver Zurechnung in dubio pro reo freigesprochen werden. Die Kausalität kann noch bejaht werden, weil die Handlung nicht hinweggedacht werden kann, ohne, dass der "konkrete Erfolg" entfiele (hypothetische Kausalität). Da sich aber die Gefahr nicht im konkreten Erfolg (Tod durch Stein des A/B, weil dem anderen in dubio pro reo der Tod zugerechnet wird) verwirklicht hat.
strafrecht-online.org/problemfelder/at/taeterschaft/mittaeter/fahrlaessigkeitsdelit/
Anonym 06 Jul 2019
Liebe Kommentatorin, persönliche Nähe empfinde ich hier das falsch Stichwort. Viele ProfessorInnen sind leider überhaupt nicht "nahbar". An dieser Stelle mal eine Anmerkung zu Herrn Prof. Dr. Hefendehl. Ich finde es grandios, dass Sie nicht der "typische" Jura-Professor im Anzug mit Lederschuhen sind. Sie beweisen sich nicht durch irgendwelche Statussymbole wie die Kleidung, sondern überzeugen durch Ihre Kompetenz, Vorlesung etc. Mehr braucht es nicht.
Wieso müssen Juristen immer die Marotte haben, sich durch Statussymbole ihren Status zu erwirtschaften? Ich denke dabei an die einigen Studierenden mit ihren Mont-Blanc-Füllern von Papa, der eine Kanzlei hat.... Schrecklich!
Herr Hefendehl, bleiben Sie, wie Sie sind. Danke.
strafrecht-online.org/archiv/2019/4/8/nachtwei-studie/
muss man die zweite Klausur mitschreiben, wenn die erste bereits bestanden wurde?
Ein Blick in die Studien- und Prüfungsordnung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität (Stand 01.04.2016, abrufbar unter https://www.jura.uni-freiburg.de/de/einrichtungen/pruefungsamt/downloads/gesetze-und-po/stpro-stand-01-04.2016) hilft.
§ 5 Prüfungsablauf in den Übungen
(2) In den Übungen für Anfänger II und in den Übungen für Fortgeschrittene müssen jeweils mindestens eine Hausarbeit und mindestens eine Klausur gem. § 9 Absatz 3 Satz 1 Alt. 1 JAPrO bestanden werden.
In § 9 Absatz 3 Satz 1 JAPrO heißt es "In den Übungen für Fortgeschrittene müssen nach näherer Maßgabe universitärer Satzung jeweils innerhalb desselben oder innerhalb zweier, zeitlich aufeinander folgender Semester entweder eine Hausarbeit und eine Aufsichtsarbeit oder zwei Aufsichtsarbeiten gefertigt werden."
Anonym 05 Jul 2019
Opfer den Irrtum über die Rechtfertigungslage des Täters zu verantworten hat und der Irrende schuldlos
Sind das kumulative oder alternative Voraussetzungen? Was unterscheidet diese Konstellation von einem unvermeidbaren Verbotsirrtum, zu dem ja auch die hM. gelangen kann?
strafrecht-online.org/problemfelder/at/irrtum/schuld/putativnotwehr/
Anonym 01 Jul 2019
RH ist interessiert daran zu erfahren, wie die Teilnehmenden diese Stunde bewerten.
Die Aufgabenstellung fand ich durchaus interessant und ich bin gespannt auf die Auswertung. Kritikpunkt meinerseits sind die Gruppengrössen - ich hätte lieber in einer kleineren Gruppe gearbeitet. Ansonsten gute Abwechslung zum Vorlesungsalltag!
strafrecht-online.org/lehre/sos-2019/kriminologie-1/
Anonym 30 Jun 2019
Mir hat die Stunde sehr gut gefallen und kann gerne auch nochmals in einer solchen Art wiederholt werden. Im Gegensatz zu den sonstigen Jura Vorlesungen konnte man sich tatsächlich mal selbst richtig einbringen und etwas erarbeiten. Ich könnte mir grundsätzlich auch eine solche Arbeit (in einer ausführlicheren Version) gut als Prüfungsleistung vorstellen (zumindest im Schwerpunktbereich könnte da meiner Meinung nach etwas mehr Flexibilität herrschen)
Wird jedoch eine ganz neue, eigenständige Ursachenreihe begründet,
Ist das Werfen eines Kindes aus dem brennenden 1. Stock in die Arme der Nachbarin eine solche?
Dh. wird in diesem Fall die obj. Zurechnung bejaht und das Handeln nur gem. § 34 gerechtfertigt?
strafrecht-online.org/problemfelder/at/tb/obj-zur/risikoverringerung/
In der Falllösung sollte der Streit aufgeworfen werden, ob eine objektive Zurechnung bejaht werden kann.
strafrecht-online.org/problemfelder/rspr/at/tb/vorsatz/bghst-36-1/
Anonym 28 Jun 2019
ist im Ergebnis ja unerheblich, doch warum ist das Pfeffer-spray keine Waffe?. Denn der bestimmungsgemäße Zweck ist doch die Verletzung eines anderen Menschen...
Anonym 27 Jun 2019
Vielen Dank für die übersichtliche Neufassung dieses Problemfeldes!
§ 14 - Körperverletzung mit Todesfolge KK 118-127
Teil der Grundde-liktsverwirklichung
Würde so bspw der am Tatort anwesende Gehilfe G, der Mittäter isd § 224 I Nr. 4 ist, sich gem. § 227, 27 strafbar machen?
strafrecht-online.org/lehre/sos-2018/strafrecht-bt/Â§ 14 - KÃ¶rperverletzung mit Todesfolge KK 118-127.pdf
§ 13 - Schwere Körperverletzung KK 110-117
Sachgerechter Kompromiss zwischen den Auffassungen: Behinderte, die keine Arme haben, sind auf ihre Fußzehen mehr angewiesen als der Durchschnittsmensch
In wie weit ist ein Mensch ohne Arme mehr auf seine Fußzehen angewiesen?
strafrecht-online.org/lehre/sos-2018/strafrecht-bt/Â§ 13 - Schwere KÃ¶rperverletzung KK 110-117.pdf
Fall 5 - Lösungshinweise.pdf
Anonym 26 Jun 2019
§323aStGBdurch das Sich-Betrinken
Sofern man oben der Unvereinbarkeitstheorie folgt, käme man dort auch zu einer Bestrafung aus § 323a. Wie löst man dies dann auf Konkurrenzebene? An sich liegen ja mehrere Tatkomplexe bzw. Handlungen/Delikte im Vollrausch vor. Würde man hier zu einer Doppelbestrafung aus § 323a kommen?
strafrecht-online.org/lehre/sos-2019/strafrecht-anfaengerinnen-2/Fall 5 - LÃ¶sungshinweise.pdf
Ab der Problemfeldersuche kann man im Falltraining nicht weiterklicken.
Anonym 24 Jun 2019
können bei mir eingesehen werden
Lieber Herr Prof. Hefendehl, als leidenschaftlicher Schwimmer hätte ich Interesse an einem Einblick in die von Ihnen bezeichneten Karten Ihrer Sammlung. Ist diese Bereitwilligkeit ernst gemeint, oder doch bloßer Spaß?
Sollte ersteres der Fall sein, würde ich mich über kurze Rückmeldung zu diesem Kommentar auf Ihrer Webseite freuen.
strafrecht-online.org/personen/roland.hefendehl/privates/
Anonym 18 Jun 2019
Weiterhin wird die Lehre der actio illicita in causa vertreten. Gegen einen absichtlich provozierten Angriff ist Notwehr zwar zulässig, der Handelnde wird jedoch wegen der absichtlichen Verursachung der Tat haftbar gemacht. Das Notwehrrecht deckt zwar die Notwehrhandlung, nicht aber das vorangegangene Verhalten. Der Provokateur kann sich der strafrechtlichen Haftung nicht entziehen, wenn er sich selbst als rechtmäßig handelndes Werkzeug missbraucht. Die Situation ist hier vergleichbar mit der actio libera in causa. Das Abstellen auf die frühere Handlung bietet auch dann eine interessengerechte Lösung, wenn die Provokation nicht auf Vorsatz, sondern auf Fahrlässigkeit beruht. Konsequenz: Obwohl der Angriff rechtswidrig bleibt und Notwehr zulässig ist (entscheidend für die Beteiligung!), wird der in Notwehr Handelnde bestraft. Kritik: Entweder man sieht in der Provokation die rechtswidrige Setzung einer Ursache, dann ist die Notwehr unzulässig, oder man sieht darin keine rechtswidrige Verursachung, dann bleibt das Notwehrrecht bestehen.
strafrecht-online.org/problemfelder/at/rw/notwehr/absichtsprovokation/
Hausarbeit Sachverhalt Lösung Notenspiegel Deckblatt Eigenhändigkeitserklärung Hinweise zum Korrekturanspruch auf die Hausarbeit Remonstrationshinweise
Guten Tag, könnten Sie bitte noch die Besprechungsfolien aus der Übung hochladen, da diese in einigen Aspekten weitere Ergänzungen und andere Herangehensweisen aufzeigten.
Warum wird dieser Streit im Problemfeld "§ 267 > Objektiver TB > Verfälschen > Verfälschen durch Überkleben/Abstempeln" nicht geführt bzw. dort als eindeutig nicht tatbestandsmäßig geschildert.
Ist dieser Streit überhaupt zu führen?
strafrecht-online.org/problemfelder/bt/274/tesafilm/
Anonym 01 Jun 2019
früherer Rechtsprechung
Was ist denn die aktuelle Rechtsprechung?
Wessels/Hillenkamp BT 2, 2017, § 23 Rn. 865 führt diese Meinung als die aktuelle Respr. an.
strafrecht-online.org/problemfelder/bt/259/obj-tb/rueckveraeusserung/
Anonym 30 May 2019
(Verlinken Preistäuschung)
strafrecht-online.org/problemfelder/bt/263/obj-tb/taeuschung/wettvertrag/
Anonym 26 May 2019
es sei denn, es liegt eine "wesentliche Abweichung" vor
Und bei wesentlicher Abweichung stellt der eip des Haupttäters dann einen ai des Anstifters dar, dessen rechtliche Behandlung umstritten ist?
strafrecht-online.org/problemfelder/at/teilnahme/anstiftung/error-persona/
Vorsatz liegt vor.
Könnte hier auch ein (unbeachtlicher) error in persona in Betracht kommen, da sie über die Identität des anvisierten Opfers irrte?
strafrecht-online.org/falltraining/klausuren/sachverhalt-5/loesung/
Wessels/Beulke/Satzger Strafrecht AT, Rn. 549
WBS folgt der letztgenannten Meinung und nimmt neben einem (untauglichen) Versuch in mittelbarer Täterschaft eine vollendete Anstiftung an, hinter der der Versuch zurücktritt (vgl. WBS AT Rn. 860, 977; siehe auch Beulke Klausurenkurs I 2016 RN. 284).
strafrecht-online.org/problemfelder/at/taeterschaft/mittelb-taeter/irrtum-werkzeugeigenschaft/
Nach Ansicht der Rechtsprechung, die § 28 I anwendet, ist bei der Strafzumessung für A (die sich nach der Strafdrohung für den Täter richtet, vgl. § 27 I 1) mildernd zu beachten, dass er anders als A nicht aus Habgier handelte.
Da jedenfalls Heimtücke vorliegt, ist mMn die Habgier in diesem Fall auch nach Ansicht der Rechtsprechung kein strafbegründendes Merkmal.
§ 28 ist nur auf das Verhältnis von Täter und Teilnehmer anwendbar.).
Gilt das auch für 28 II (unabhängig vom vorliegenden Fall)?
Zurücktreten der Teilnahme hinter den (täterschaftlichen) Versuch
Im Absatz darüber ist noch die Rede davon, dass wenn dann die versuchte mittelbare Täterschaft hinter der vollendeten Anstiftung zurücktrete.
strafrecht-online.org/falltraining/klausuren/letale-injektion/loesung/
Anonym 22 May 2019
Warum kann nicht im Rahmen einer fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs gem. § 315c I Nr. 1 lit. a, III Nr. 2 als Tathandlung an das fahrlässige Sich-Betrinken bei Bewusstsein der späteren Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer angeknüpft werden? Kann dieses Anknüpfen an das Sich-Betrinken im Rahmen eines Fahrlässigkeitsdelikts nur bei Erfolgsdelikten geschehen?
vorsätzliches Sich-Betrinken
Nicht das Sich-Betrinken, sondern das Fahrzeugführen in fahrunsicherem Zustand muss vorsätzlich geschehen sein.
Ginge es zu weit, Gs Schock und Panik als hochgradigen Affekt und damit einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung zu werten? Arg: In seinem starren Schock hatte G sein räumlich-zeitliches Orientierungsgefühl verloren. Oder bedürfte es für diese Annahme weiterer Hinweise im SV?
Der Junge wäre im vorliegenden Fall jedoch auch bei einer den Vorschriften entsprechenden Geschwindigkeit zu Tode gekommen,
Dazu sind keinerlei Anhaltspunkte im SV. Es wird zwar angemerkt, dass er sorgfaltsgemäß sofort bremst, dennoch verletzt er durch die überhöhte Geschwindigkeit die Sorgfaltspflicht (-> eventuell höherer Bremsweg -> Tod des Kindes).
strafrecht-online.org/problemfelder/at/fahrlaessig/tb/fragen/981197874/
"getan hat"
strafrecht-online.org/problemfelder/at/taeterschaft/mittaeter/vermeintlich/
Anonym 21 May 2019
Allgemeine Hinweise Checkliste Klausurankündigung
eine Frage zur Klausur am 27.05.:
Ist eine Textausgabe des Bürgerlichen Gesetzbuches zulässig? In Ihrem Hinweisschreiben wird davon nichts erwähnt; für etwaige Notstandskonstellationen ist es aber ja unerlässlich, wenn man nicht möchte, dass die Studierenden den Gesetzestext auswendig lernen, was widersinnig wäre.
Sie bitten (unter "Speziell zum Strafrecht") darum, von Vorprüfungen (ausgenommen der beim Versuch) abzusehen. Sollen wir auch die Abgrenzung von Tun und Unterlassen statt als Vorprüfung (so Wessels Beulke Satzger) beim Punkt "Unterlassen einer möglichen Rettungshandlung" (so Rengier AT 2018) prüfen?
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References: § 33
 § 223
in dubio
in dubio

§ 5
 § 9
 § 9
 § 34

§ 14
 § 224
 § 227

§ 13

§323
 § 323
 § 323
 § 23
 § 28
 § 27

§ 28
 § 315