Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/17412
Timestamp: 2013-05-25 02:05:18+00:00

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Generalplanerleistungen zum Neubau der Hauptschule im Schulze ... 17412 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
56858 von 100486	Vorwärts
DE-85051 Ingolstadt	02/2011	Ergebnis
(ID 17412)
GPI, Berlin (DE)
Stadt Ingolstadt, Ingolstadt (DE)	Betreuer
Ax • Schneider & Kollegen, Neckargemünd (DE)	Aufgabe
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt im Schulzentrum Südwest ein neues Gebäude für die Hauptschule zu erstellen. Das Gebäude soll in unmittelbarer Nähe zu dem bestehenden Schulgebäudekomplex platziert werden. Die Stadt Ingolstadt wird dadurch die Schulgebäudesituation neu ordnen. Das zu bebauende Grundstück befindet sich im Südwesten von Ingolstadt. Eingebettet in eine parkähnliche Landschaft, die von Osten her durch einen Lärmschutzwall begrenzt ist, befindet sich im Westen das bestehende Schulgebäude. Der Lärmschutzwall ist bei der Aufgabe als ebene Fläche zu betrachten. Die Stadt Ingolstadt plant eine Verlegung der Gustav-Adolf Strasse. Im Rahmen dieser Maßnahme erfolgt eine Verkehrsberuhigung der Gustav-Adolf Straße. Im Norden des Grundstücks befinden sich die bestehende Bezirkssportanlage mit 2 Dreifachturnhallen und Schwimmbad sowie Außenanlagen. Die im Süden befindlichen Parkplätze sind je nach Erschließungskonzept neu zu ordnen. Als Zusatzfläche können die Stellflächen im Norden des Grundstücks benutzt werden. Der momentan bestehende Erschließungsweg auf dem Grundstück, von Nord nach Süd, für Fußgänger und Fahrradfahrer, soll erhalten bleiben und ebenfalls für die neue Erschließung der Hauptschule dienen. Die Technikzentrale befindet sich momentan im Bestandsgebäude, in unmittelbarer Nähe des neu zu planenden Schulgebäudes, und soll auch weiterhin für die Versorgung der Hauptschule genutzt werden. Die momentane Beheizung des Bestandsgebäudes erfolgt über 3 Gaskessel. Für die zukünftige Energieversorgung wird angedacht 2 Gaskessel in Verbindung mit einem BHKW Modul zu installieren. Die Stadt Ingolstadt kann sich jedoch vorstellen, neue, alternative Energien für die Beheizung des Schulkomplexes einzusetzen.
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 12.6.2009.
Zur Einreichung der Teilnahmeanträge sind beim Auftraggeber die Bewerbungsmuster Nr. 1 bis 14 abzurufen. Die Bewerbungsmuster können per E-Mail unter hauptschule.ingolstadt@vergman.de angefordert werden. Bei der Anfrage ist zwingend eine Adresse zu benennen, an die die Bewerbungsmuster versandt werden sollen.
D-Ingolstadt: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2009/S 102-147453
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Ingolstadt, Rathausplatz 2, Kontakt Ax, Schneider & Kollegen, Peter-Schnellbach-Straße 1, 69151 Neckargemünd, z. Hd. von Herrn Dr. jur. Thomas Ax, D-85049 Ingolstadt. Tel. +49 6223865820. E-Mail: hauptschule.ingolstadt@vergman.de. Fax +49 6223865850.
Hauptadresse des Auftraggebers: www.ingolstadt.de.
II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Vergabe von Generalplanerleistungen zum Neubau der Hauptschule im Schulzentrum Süd West, Ingolstadt. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung.
Hauptort der Dienstleistung: Ingolstadt. NUTS-Code: DE211 .
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt im Schulzentrum Südwest ein neues Gebäude für die Hauptschule zu erstellen. Das Gebäude soll in unmittelbarer Nähe zu dem bestehenden Schulgebäudekomplex platziert werden.
Die Stadt Ingolstadt wird dadurch die Schulgebäudesituation neu ordnen.
Das zu bebauende Grundstück befindet sich im Südwesten von Ingolstadt. Eingebettet in eine parkähnliche Landschaft, die von Osten her durch einen Lärmschutzwall begrenzt ist, befindet sich im Westen das bestehende Schulgebäude. Der Lärmschutzwall ist bei der Aufgabe als ebene Fläche zu betrachten. Die Stadt Ingolstadt plant eine Verlegung der Gustav-Adolf Strasse. Im Rahmen dieser Maßnahme erfolgt eine Verkehrsberuhigung der Gustav-Adolf Straße. Im Norden des Grundstücks befinden sich die bestehende Bezirkssportanlage mit 2 Dreifachturnhallen und Schwimmbad sowie Außenanlagen.
Die im Süden befindlichen Parkplätze sind je nach Erschließungskonzept neu zu ordnen. Als Zusatzfläche können die Stellflächen im Norden des Grundstücks benutzt werden.
Der momentan bestehende Erschließungsweg auf dem Grundstück, von Nord nach Süd, für Fußgänger und Fahrradfahrer, soll erhalten bleiben und ebenfalls für die neue Erschließung der Hauptschule dienen.
Die Technikzentrale befindet sich momentan im Bestandgebäude, in unmittelbarer Nähe des neu zu planenden Schulgebäudes, und soll auch weiterhin für die Versorgung der Hauptschule genutzt werden.
Die momentane Beheizung des Bestandsgebäudes erfolgt über 3 Gaskessel.
Für die zukünftige Energieversorgung wird angedacht 2 Gaskessel in Verbindung mit einem BHKW Modul zu installieren. Die Stadt Ingolstadt kann sich jedoch vorstellen, neue, alternative Energien für die Beheizung des Schulkomplexes einzusetzen.
Den Bewerbungsunterlagen muss eine Beschreibung des Grobkonzepts beigelegt werden. Aus vorgelegten Darstellungen einer vergleichbaren Aufgabe sollen wichtige Informationen für dieses Schulgebäude ersichtlich sein. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Ausarbeitung eines Lösungsvorschlags zu der Planungsaufgabe nicht verlangt wird. Für die Ausarbeitung des Grobkonzepts erhalten die Bewerber keine Vergütung.
Auf eine kompakte, platzsparende, energetisch sinnvolle Bauweise wird besonderer Wert gelegt.
Der Auftrag umfasst alle, zur Erbringung der Bauaufgabe, erforderlichen Leistungsbilder gemäß HOAI. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71240000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Planung des Neubaus der Hauptschule.
— 25 Klassen (625 Schüler),
— HNF ca. 4 000 m²,
— Objektplanung Gebäude § 15 HOAI Leistungsphasen 1-9, inkl. Brandschutznachweis,
— Tragwerksplanung § 64 HOAI Leistungsphasen 1-9, inklusive Genehmigungsplanung für Brandschutz nach Abs. 3 Ziffer 4,
— Leistung der Technischen Ausrüstung § 73 HOAI Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der raumakustischen Planungen und Überwachung § 85 Abs. 2 HOAI,
— Leistungen der thermischen Bauphysik § 77 HOAI inkl. Energiebedarfsberechnung nach DIN 18599,
— Leistungen des Schallschutzes § 80 HOAI. geschätzte Baukosten ca. 11.200.000,00 €.
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 500 000 EUR. II.2.2) Optionen: Nein. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR pro Schadensfall (mind. 2 fach p.a.) für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 1). III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Siehe Verdingungsunterlagen. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerber-/Bietergemeinschaften haben einen Vertreter zu benennen und eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung gemäß dem Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 2 abzugeben, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft festgelegt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— festgelegt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Von der Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Gründe für den Zusammenschluss anzugeben. Es muss insbesondere dargelegt werden, inwieweit der Zusammenschluss zu einer Bewerber-/Bietergemeinschaft keine Wettbewerbsbeeinträchtigung nach sich zieht. Von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft sind Gründe anzugeben, die bei genereller Beteiligungsfähigkeit dagegen sprechen, sich allein um den Auftrag zu bewerben (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 3 ). III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend benannten Nachweise sind vorzulegen. Zur Einreichung der Teilnahmeanträge sind beim Auftraggeber die Bewerbungsmuster Nr. 1 bis 14 abzurufen. Die Bewerbungsmuster können per E-Mail unter hauptschule.ingolstadt@vergman.de angefordert werden. Bei der Anfrage ist zwingend eine Adresse zu benennen, an die die Bewerbungsmuster versandt werden sollen.
Anhand dieser Bewerbungsmuster sind die Bewerbungsunterlagen zu gliedern beziehungsweise Eintragungen in die zur Verfügung gestellten Muster vorzunehmen. Soweit eine Eintragung nicht möglich ist oder eine Angabe durch den Bewerber nicht beabsichtigt ist, ist das entsprechende Feld diagonal zu streichen. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsmuster führen zwingend zum Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb.
1. Der Teilnahmeantrag hat eine Erklärung gemäß dem Bewerbungsmuster des Auftraggebers zu enthalten, aus der hervorgeht, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 4);
2. Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung beizufügen, aus der hervorgeht, dass die Ausschlussgründe nach § 11 VOF auf den Bewerber nicht zutreffen (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 5);
3. Einen Auszug aus dem Handels-/ Genossenschafts-/ Vereins-/ Partnerschaftsregister bzw. bei ausländischen Bewerberinnen/Bewerbern einen Auszug aus einem gleichwertigen Register des Herkunftslandes (Anlage zum Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 5);
4. Einen Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister am Sitz oder Wohnort der Bewerberin/des Bewerbers, Auszug aus dem Gewerbezentralregister, der nicht älter ist als 3 Monate, bzw. bei ausländischen Bewerberinnen/Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung von Gerichts- und Verwaltungsbehörden ihres Herkunftslandes (Anlage zum Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 5).
5. Erklärung hinsichtlich des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt. (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 6). III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinweis: Die nachfolgend benannten Nachweise sind vorzulegen.
Zur Einreichung der Teilnahmeanträge sind beim Auftraggeber die Bewerbungsmuster Nr. 1 bis 14 abzurufen. Anhand dieser Bewerbungsmuster sind die Bewerbungsunterlagen zu gliedern beziehungsweise Eintragungen in die zur Verfügung gestellten Muster vorzunehmen.
Soweit eine Eintragung nicht möglich ist oder eine Angabe durch den Bewerber nicht beabsichtigt ist, ist das entsprechende Feld diagonal zu streichen. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsmuster führen zwingend zum Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb.
1. Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 8);
2. Vorlage der Bilanzen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit der Bewerber bilanzierungspflichtig ist (Anlage zum Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 8).
3. Bankerklärungen (Anlage zum Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 8). III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Hinweis: Die nachfolgend benannten Nachweise sind vorzulegen.
1. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und der Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 9);
2. Erklärung über die Ausstattung und technische Ausrüstung des Bewerbers zur Leistungserbringung (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 10);
3. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität. (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 11);
4. Angabe der Referenzen bezüglich der mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen unter Benennung des Auftraggebers, Angabe des Ansprechpartners nebst Telefonnummer, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, des Leistungsort entsprechend den Vorgaben aus dem Bewerbungsmuster (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 12);
5. Angaben zur vorhandenen Erfahrung bei der Planung von Schulgebäuden (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 13);
6. Ausarbeitung eines planerischen Grobkonzepts (Bewerbungsmuster des Auftraggebers Nr. 14). III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja.
Die jeweiligen landesspezifischen Regelungen zur Zulassung zum Architekten / Ingenieur. III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Mitteilung der EU-Kommission vom 19.12.2008.
IP/08/2040. Dringlichkeit aufgrund des außergewöhnlichen Charakters der derzeitigen Wirtschaftslage und der dringend notwendigen Beseitigung von Brandschutzmängeln im Bestand. IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: a) Planerisches Grobkonzept (40 %).
b) Personalstand/Personalkapazitäten (15 %).
c) Referenzprojekte (15 %).
d) Gesamtumsatz/Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (15 %).
e) Qualitätsmanagement (5 %).
f) Gesamteindruck der Bewerbung (10 %). IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:
1. Preis. Gewichtung: 20.
2. Aufgabenbezogenes Feinkonzept. Gewichtung: 20.
3. Terminsicherheit. Gewichtung: 20.
4. Örtliche Verfügbarkeit. Gewichtung: 15.
5. Kostensicherheit. Gewichtung: 15.
6. Gewährleistung der Einhaltung der Qualität der Baumaßnahme. Gewichtung: 10. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 12.6.2009.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 19.6.2009 - 10:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer Südbayern, Bayerstr. 30, D-80335 München. Tel. +49 895143647. Fax +49 895143767.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer Südbayern, Bayerstr. 30, D-80335 München. Tel. +49 895143647. Fax +49 895143767.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 27.5.2009. Anzeigentext Ergebnis
Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.ingolstadt.de
Vergabe von Generalplanerleistungen zum Neubau der Hauptschule im
Schulzentrum Süd West, Ingolstadt.
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt im Schulzentrum Südwest ein neues
Gebäude für die Hauptschule zu erstellen. Das Gebäude soll in
unmittelbarer Nähe zu dem bestehenden Schulgebäudekomplex platziert
Das zu bebauende Grundstück befindet sich im Südwesten von Ingolstadt.
Eingebettet in eine parkähnliche Landschaft, die von Osten her durch einen
Lärmschutzwall begrenzt ist, befindet sich im Westen das bestehende
Schulgebäude. Der Lärmschutzwall ist bei der Aufgabe als ebene Fläche zu
betrachten. Die Stadt Ingolstadt plant eine Verlegung der Gustav-Adolf
Strasse. Im Rahmen dieser Maßnahme erfolgt eine Verkehrsberuhigung der
Gustav-Adolf Straße. Im Norden des Grundstücks befinden sich die
bestehende Bezirkssportanlage mit 2 Dreifachturnhallen und Schwimmbad
Die im Süden befindlichen Parkplätze sind je nach Erschließungskonzept neu
zu ordnen. Als Zusatzfläche können die Stellflächen im Norden des
Grundstücks benutzt werden.
Der momentan bestehende Erschließungsweg auf dem Grundstück, von Nord nach
Süd, für Fußgänger und Fahrradfahrer, soll erhalten bleiben und ebenfalls
für die neue Erschließung der Hauptschule dienen.
Die Technikzentrale befindet sich momentan im Bestandgebäude, in
unmittelbarer Nähe des neu zu planenden Schulgebäudes, und soll auch
weiterhin für die Versorgung der Hauptschule genutzt werden.
Für die zukünftige Energieversorgung wird angedacht 2 Gaskessel in
Verbindung mit einem BHKW Modul zu installieren. Die Stadt Ingolstadt kann
sich jedoch vorstellen, neue, alternative Energien für die Beheizung des
Schulkomplexes einzusetzen.
Den Bewerbungsunterlagen muss eine Beschreibung des Grobkonzepts beigelegt
werden. Aus vorgelegten Darstellungen einer vergleichbaren Aufgabe sollen
wichtige Informationen für dieses Schulgebäude ersichtlich sein. Es wird
ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Ausarbeitung eines
Lösungsvorschlags zu der Planungsaufgabe nicht verlangt wird. Für die
Ausarbeitung des Grobkonzepts erhalten die Bewerber keine Vergütung.
Auf eine kompakte, platzsparende, energetisch sinnvolle Bauweise wird
Der Auftrag umfasst alle, zur Erbringung der Bauaufgabe, erforderlichen
Leistungsbilder gemäß HOAI.
1. Preis. Gewichtung 20
2. Aufgabenbezogenes Feinkonzept. Gewichtung 20
3. Terminsicherheit. Gewichtung 20
4. Örtliche Verfügbarkeit. Gewichtung 15
5. Kostensicherheit. Gewichtung 15
6. Gewährleistung der Einhaltung der Qualität der Baumaßnahme. Gewichtung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2009/S 102-147453 vom 29.5.2009
Bietergemeinschaft GPI - [zoomarchitekten]
8.2.2011	Karte
29.05.2009 Ergebnis veröffentlicht
11.02.2011 Zuletzt aktualisiert
3-17412
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References: § 15
 § 64
 § 73
 § 85
 § 77
 § 80
 § 11