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Timestamp: 2020-08-09 09:00:20+00:00

Document:
Wissenstraining Jura - Hildebrand, Tina - Autoren
von Hildebrand, Tina Fach: Recht/ Jura;
9783825246631
447 S., 50 Tab.
Teil I: BGB Allgemeiner Teil 15
Kapitel 1: Willenserklärungen und Anspruchsaufbau 17
1. Was ist das Thema im „Allgemeinen Teil“ des BGB? 17
2. Was ist so schwierig am Allgemeinen Teil des BGB? 17
3. Wann ist ein Angebot ein Angebot? 18
4. Wann ist eine Annahme eine Annahme? 19
5. Was ist eine Willenserklärung? 19
5.1 Worauf bezieht sich der Wille in der Willenserklärung? 19
5.2 Was ist, wenn ein Willenselement fehlt? 21
6. Wie formuliere ich die Prüfung von Angebot und Annahme? 25
7. Warum ist es wichtig zu wissen, in welcher Sekunde der Kaufvertrag zustande kommt? 26
8. Wie werde ich Eigentümer? 26
9. Was ist ein Anspruch? 27
10. Wie prüfe ich, ob jemand einen Anspruch hat? 27
11. Wann entsteht ein Anspruch? 28
12. Wann geht ein Anspruch unter? 28
13. Wann ist ein Anspruch durchsetzbar? 28
14. Wie löse ich Fälle aus dem Allgemeinen Teil des BGB? 29
Kapitel 2: Anfechtung 51
1. Wie wirkt eine Anfechtung? 51
2. Wann kann ich eine Willenserklärung anfechten? 51
2.1 Was ist ein Inhaltsirrtum? 52
2.2 Was ist ein Erklärungsirrtum? 52
2.3 Welcher Irrtum liegt bei potentiellem Erklärungsbewusstsein vor? 53
2.4 Was ist ein Eigenschaftsirrtum? 53
3. Was ist Täuschen und Drohen nach §123 BGB? 54
4. Warum prüfe ich die Kausalität? 56
5. Wie prüfe ich eine Anfechtung? 57
6. Wie prüfe ich die Anfechtung im Gutachten? 58
7. Hat die Anfechtung wegen §§ 119, 120 BGB auch Nachteile? 59
Kapitel 3: Wirksamkeit nach § 130 BGB 71
1. Wann bin ich an eine Willenserklärung gebunden? 71
2. Wo prüfe ich Abgabe und Zugang? 71
3. Was ist der Unterschied zwischen Abgabe und Zugang? 72
4. Warum wird zwischen Anwesenden und Abwesenden unterschieden? 72
4.1 Was ist Abgabe und Zugang unter Anwesenden? 72
4.2 Was ist, wenn der Empfänger nur einen Teil versteht? 72
4.3 Für welche Vernehmungstheorie entscheide ich mich? 73
5. Was ist Abgabe und Zugang gegenüber Abwesenden gem. § 130 I 1 BGB? 74
5.1 Was ist der Machtbereich? 74
5.2 Wann habe ich die Möglichkeit der Kenntnisnahme? 75
5.3 Geht eine Erklärung zu, wenn sie einer Person auf Seiten des Empfängers übergeben wird? 76
6. Kann ich eine einmal abgegebene Erklärung widerrufen? 77
7. Was passiert, wenn der Empfänger den Zugang verhindert? 78
Aufgaben 80
Kapitel 4: Vertretung 89
1. Warum gibt es Stellvertreter? 89
2. Wer ist ein Stellvertreter? 89
3. Wie bezeichne ich die Personen in der Stellvertretung? 89
4. Wo prüfe ich den Stellvertreter? 90
4.1 Was heißt eigene Willenserklärung? 91
4.2 Was heißt in fremdem Namen? 92
4.3 Wie entsteht Vertretungsmacht? 93
4.4 Wie prüfe ich die Vollmacht? 94
5. Was ist, wenn ein Vertreter über seine Kompetenz handelt? 95
6. Kommt der Vertrag bei einem Missbrauch immer mit dem Geschäftsherrn zustande? 96
7. Wie erlischt eine Vollmacht? 98
8. Kann eine Vollmacht durch Rechtsschein entstehen? 100
9. Was passiert, wenn der Vertreter keine Vertretungsmacht hatte? 102
Aufgaben 103
Kapitel 5: Geschäftsfähigkeit 115
1. Was bedeutet Geschäftsunfähigkeit? 115
2. Braucht der Minderjährige für jeden Vertragsabschluss eine Zustimmung? 115
3. Wem muss die Zustimmung erklärt werden? 119
4. Wer hat ein Widerrufsrecht? 120
5. Wo prüfe ich die Geschäftsfähigkeit? 120
6. In welcher Reihenfolge prüfe ich die §§107ff.BGB? 121
7. Wie sieht es bei einseitigen Rechtsgeschäften aus? 122
Aufgaben 124
Teil 2: Strafrecht 133
Kapitel 1: Tatbestand 135
1. Wann macht man sich strafbar? 135
2. Was prüfe ich im Tatbestand? 136
3. Was prüfe ich im objektiven Tatbestand? 136
4. Was ist eine Handlung? 137
5. Was ist ein Erfolg? 138
6. Was ist Kausalität? 138
6.1 Was sind alternative und kumulative Kausalität? 139
6.2 Wie formuliere ich die Kausalität? 140
7. Was ist objektive Zurechnung? 141
7.1 Wann schafft der Täter eine rechtlich missbilligte Gefahr? 141
7.2 Wann realisiert sich die missbilligte Gefahr im Erfolg? 142
7.3 Wie formuliere ich die objektive Zurechnung? 143
8. Was prüfe ich im subjektiven Tatbestand? 144
8.1 Wie formuliere ich den Vorsatz? 145
8.2 Welche Vorsatzformen gibt es? 145
8.3 Was ist Vorsatz 1. Grades? 146
8.4 Was ist Vorsatz 2. Grades? 147
8.5 Was ist, wenn der Täter Absicht und sicheres Wissen hat? 147
8.6 Was ist Eventualvorsatz? 148
8.7 Was ist der Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit?	148
8.8 Warum unterscheide ich die Vorsatzformen? 149
8.9 Was ist, wenn der Täter sich irrt? 149
8.10 Was ist, wenn der Täter das Opfer verwechselt? 150
8.11 Was ist, wenn der Täter daneben schießt? 151
Aufgaben 153
Kapitel 2: Rechtswidrigkeit 171
1. Was prüfe ich in der Rechtswidrigkeit? 171
2. Welche Rechtfertigungsgründe gibt es? 171
3. Wie prüfe ich die Rechtfertigungsgründe? 172
4. Was ist eine EINWILLIGUNG? 172
4.1 Wann ist ein Rechtsgut disponibel? 174
4.2 Wann ist der Einwilligende verfügungsbefugt? 175
4.3 Wann ist man einwilligungsfähig? 175
4.4 Welche Willensmängel kann der Erklärende haben? 175
4.5 (Wann) Muss die Einwilligung dem anderen gegenüber geäußert werden? 176
4.6 Was ist eine mutmaßliche Einwilligung? 176
5. Wie prüfe ich die NOTWEHR und die NOTSTÄNDE? 177
6. Wie prüfe ich Notwehr? 177
6.1 Was ist ein Angriff? 178
6.2 Wann ist der Angriff gegenwärtig? 178
6.3 Wann ist der Angriff rechtswidrig? 179
6.4 Welche Handlungen erlaubt die Notwehr? 180
6.5 Wann ist meine Verteidigung bei der Notwehr erforderlich? 180
6.6 Wann ist eine Notwehrhandlung geboten? 182
6.7 Muss ich wissen, dass ich in Notwehr handele? 183
7. Was ist NOTSTAND? 183
7.1 Was sind zivilrechtliche Notstände? 183
7.2 Wie prüfe ich den Notstand gem. §34 StGB? 184
7.3 Wie wäge ich beim Notstand die Interessen ab? 186
7.4 Kann man über Notstand Leben gegen Leben abwägen? 187
7.5 Was ist die Angemessenheit beim Notstand? 188
8. Was ist der Unterschied zwischen Notwehr und Notstand? 188
9. Was ist, wenn der Täter gezwungen wird, jemanden zu verletzen?	189
10. In welcher Reihenfolge prüfe ich die Rechtfertigungsgründe? 190
11. Warum prüfe ich die Rechtswidrigkeit meistens nur kurz? 191
Aufgaben 192
Kapitel 3: Schuld 209
1. Was prüfe ich in der Schuld? 209
2. Was ist der Unterschied zwischen Rechtswidrigkeit und Schuld?	210
3. Was ist, wenn dem Täter nicht bewusst ist, dass er Unrecht verwirklicht? 210
4. Was ist, wenn der Täter sich über das Vorliegen eines Rechtfertigungsgrundes irrt? 212
5. Was sind die Schuldausschließungsgründe nach § 20 StGB? 214
6. Was ist, wenn der Täter sich betrinkt, um Straffreiheit zu erlangen?	215
7. Wie prüfe ich die actio libera in causa? 216
8. Was ist entschuldigender Notstand gem. § 35 I StGB? 216
9. Was ist der Unterschied zwischen rechtfertigendem und entschuldigendem Notstand? 217
10. Was ist der Notwehrexzess? 217
Teil 3: Öffentliches Recht 229
Kapitel 1: Verfahrensarten 231
1. Welche Verfahrensarten gibt es? 231
2. Was prüfe ich mit den Verfahren? 231
3. Wie finde ich die richtige Verfahrensart? 232
4. Wie prüfe ich die Verfahren? 232
5. Wie argumentiere ich in der Begründetheit? 234
5.1 Was prüfe ich in der Begründetheit der abstrakten Normenkontrolle? 234
5.2 Wie prüfe ich die Begründetheit im Organstreit? 235
5.3 Wie formuliere ich den Begründetheits-Obersatz für den Organstreit? 237
5.4 Wie prüfe ich den Bund-Länder-Streit? 238
6. Was prüfe ich in der Zulässigkeit? 238
7. Wie prüfe ich die Zulässigkeit der abstrakten Normenkontrolle? 240
7.1 Wie prüfe ich den Antragsgegenstand bei der abstrakten Normenkontrolle? 241
7.2 Wie prüfe ich den Antragsgrund bei der abstrakten Normenkontrolle? 242
8. Wie prüfe ich die Zulässigkeit des Organstreits? 243
8.1 Wer ist beteiligtenfähig im Organstreit? 243
8.2 Wie prüfe ich den Antragsgegenstand beim Organstreit? 246
8.3 Wie prüfe ich den Antragsgrund beim Organstreit? 247
8.4 Wie prüfe ich Form und Frist? 248
9. Was sind Unterschiede zwischen abstrakter Normenkontrolle und den Streitigkeiten um Rechte? 248
10. Wie gehe ich in der Klausur vor? 249
Aufgaben 251
Kapitel 2: Staatsprinzipien 263
1. Welche Staatsprinzipien hat dieBRD? 263
2. Was ist eine Demokratie? 264
2.1 Warum ein Mehrparteiensystem? 264
2.2 Gibt es in einer Demokratie Minderheitenschutz? 265
2.3 Warum darf der Staat die politischen Ansichten des Volkes nicht beeinflussen? 265
2.4 Was sind Abstimmungen? 266
3. Was ist ein Rechtsstaat? 266
3.1 Was ist der Vorbehalt des Gesetzes? 267
3.2 Was ist das Willkürverbot? 267
3.3 Was ist der Bestimmtheitsgrundsatz? 267
3.4 Was ist das Rückwirkungsverbot? 278
3.5 Was ist Gewaltenteilung? 279
3.6 Was ist der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz? 270
3.7 Warum Rechtschutz und das Recht auf ein faires Verfahren? 271
4. Was ist ein Bundesstaat? 271
5. Was ist ein Sozialstaat? 273
6. Was ist eine Republik? 273
7. Was ist die Ewigkeitsgarantie? 272
8. Wozu brauche ich die Staatsprinzipien? 274
Aufgaben 275
Kapitel 3: Staatsorgane 287
1. Wofür brauche ich Wissen über die Staatsorgane? 287
2. Welche Rechte hat der Bundestag? 287
2.1 Warum hat der Bundestag das Recht, bestimmte Bundesorgane zu wählen? 287
2.2 Warum und wie kontrolliert der Bundestag die Bundesregierung? 288
2.3 Welche Rechte hat ein Abgeordneter des Bundestages? 291
2.3.1. Was sind Indemnität und Immunität der Abgeordneten? 292
2.4 Was ist eine Fraktion? Welche Rechte hat sie? 293
2.5 Hat der Fraktionsvorsitzende das Recht, den Mitgliedern eine Weisung zu erteilen?	293
3. Welche Rechte hat der Bundesrat? 294
4. Welche Rechte hat der Bundespräsident? 295
5. Welche Rechte hat die Bundesregierung? 297
5.1 Welche Rechte hat der Bundeskanzler? 298
5.2 Was ist die Vertrauensfrage? 299
5.3 Wie wird man Bundesminister? 300
5.4 Welche Rechte haben die Bundesminister? 301
5.5 Was ist das Kollegialprinzip? 302
Kapitel 4: Gesetzgebung 315
1. Wann überprüfe ich im Gutachten die Gesetzgebung? 315
2. Wann ist ein Gesetz formell verfassungsmäßig? 315
3. Wer ist zuständig für welches Gesetz? 316
4. Wie finde ich heraus, wer zuständig ist? 317
5. Wie prüfe ich das Gesetzgebungsverfahren? 320
5.1 Das Einleitungsverfahren – oder wer kann alles einen Gesetzesvorschlag einreichen? 321
5.2 Wer bekommt den Vorschlag als nächstes? 322
5.3 Was ist, wenn ein Beteiligter im Einleitungsverfahren „vergessen“ wurde? 322
6. Was ist eine wesentliche Verfahrensvorschrift? 323
7. Was passiert im Hauptverfahren? 323
8. Was ist, wenn gegen die GOBT verstoßen wird? 324
9. Wie beschließt der Bundestag ein Gesetz? 325
10. Welche Rechte hat der Bundesrat bei der Gesetzgebung? 327
11. Was ist der Vermittlungsausschuss? 329
12. Was passiert im Abschlussverfahren? 329
13. Welche Form-Aspekte müssen bei der Gesetzgebung beachtet werden? 329
Aufgaben 330
Kapitel 5: Wahlsystem 337
1. Warum brauche ich Wissen über das Wahlsystem? 337
2. Was sind die Wahlrechtsgrundsätze? 337
3. Welches Wahlsystem haben wir in Deutschland? 340
3.1 Was ist die Zweitstimme? 340
3.2 Was ist die Erststimme? 341
4. Warum ist die Zweitstimme wichtiger als die Erststimme? 341
5. Was ist die Fünf-Prozent-Hürde? 342
6. Was ist die Grundmandatsklausel? 342
7. Wie entsteht ein Überhangmandat? 343
8. Was sind Ausgleichsmandate? 344
9. Welche Rechte haben Parteien im Wahlsystem? 344
Aufgaben 346
Lösungen 353
Teil 1 355
Teil 2 393
Teil 3 415
Sehr gutes Buch als Vorbereitung für die Modulprüfung
Kundenmeinung von Regina Weiss am 09.04.2018
Das Buch "Wissenstraining Jura" von Tina Hildebrand habe ich im Rahmen des Testleserangebots erhalten und bin sehr erfreut genau dieses Buch ausgewählt zu haben.
Ich studiere Sprache, Kultur und Translation im Bachelor und habe Recht als Wahlpflichtfach gewählt. Das Buch bietet einen sehr guten Überblick über die wichtigen Themen. Und hilft sogar mir als Leie auf dem Gebiet mich auf die Modulprüfung vorzubereiten, da Hildebrand alles einfach erklärt. Die anschließenden Fragen an das Thema helfen den Stoff zu wiederholen und zu festigen.
Alles in allem kann ich das Buch jedem weiterempfehlen, der sich auf eine Prüfung vorbereiten muss.
Ideal zur Wissensüberprüfung
Kundenmeinung von T.K. am 20.03.2018
Das Lehrbuch „Wissenstraining Jura“ von Tina Hildebrand ist ein Einführungsband zu den wichtigsten Inhalten aus BGB AT, StGB AT I und dem Staatsorganisationsrecht. Es ist in einfacher Sprache gehalten (kurze Sätze, nur die nötigen Fachbegriffe).
Das Buch gliedert sich in 3 Teile nach den Rechtsgebieten. In jedem Teil finden sich verschiedene Kapitel zu ausgewählten Themen, z.B. „Anfechtung“ oder „Vertretung“ im Teil „BGB AT“. Diese Kapitel teilen sich wiederum in einen Text- und einen Aufgabenteil. Im Textteil wird das Sachgebiet anhand von Fragen erläutert, während im Aufgabenteil verschiedenartige Übungen gelöst werden sollen, z.B. durch Ausfüllen von Tabellen oder Lückentexten, Beantworten von Fragen, Formulieren von Obersätzen, Subsumtionen etc., Sammeln von Argumenten zu Meinungsstreits oder auch Ankreuzen der richtigen Antwort. Die Lösungen finden sich am Ende des Buches.
Ein klares Plus des Werks – und hier liegt mit Sicherheit der Mehrwert gegenüber anderen Lehrbüchern – ist die Tatsache, dass der Aufgabenteil meist mindestens so lang wie Textteil ist. So kann sofort am Kapitelende das erschlossene Wissen abgeprüft und Zusammenhänge erfasst werden. Bei anderen Lehrbüchern finden sich hier nur einige „Kontrollfragen“.
Ich habe den Band als "Vorbereitung auf die Examensvorbereitung" genutzt. Sicher eignet sich das Durcharbeiten des Buchs aber auch – so wie es eigentlich vorgesehen ist – als Parallel-Übung während des Studiums der jeweiligen Inhalte.
Als möglicher Nachteil kann die Beschränkung auf die wichtigsten Themen angesehen werden – ein Einführungswerk kann eben nicht alle Examensrelevanten Inhalte ausführlich abdecken; allerdings sinkt mit der Umfangsbeschränkung natürlich auch die Hemmschwelle zum Durcharbeiten. Wer sein Wissen aus den ersten Semestern abprüfen und ggf. ergänzen möchte, fährt mit Hildebrands Werk bestens!
Perfekt zum Beginn des Studiums
Kundenmeinung von Juliane Unbereit am 15.02.2018
Das Werk von Frau Hildebrand hält genau was es verspricht, nicht mehr aber vor allem auch nicht weniger. Das Buch ist sowohl zum Einstieg während des Semesters, als auch zur kurzen Wiederholung vor den Klausuren äußerst gut geeignet.
Die Kapitel beinhalten jeweils eine kurze Erläuterung der Materie und anschließend einen kleinen Aufgabenkatalog mit knappen Fragen. So kann der Leser das soeben Gelesene direkt am Beispiel testen und sich mithilfe des Lösungskatalogs auch selbst überprüfen. Dies gewährleistet die Verinnerlichung des Stoffes.
Streits und Dogmatik kommen an vielen Stellen zu kurz, weshalb es nicht zur Erarbeitung des Stoffes zu empfehlen ist. Dafür trifft das Werk jedoch einen ganz anderen Nerv: nämlich die Erklärung von Kleinigkeiten, die in jedem herkömmlichen Lehrbuch untergehen.
An welcher Stelle prüfe ich was? Wie formuliere ich etwas? Dies sind vor allem die Hürden, denen sich Studierende zu Beginn stellen müssen. Zudem werden die großen Schwerpunkte der ersten Semester anhand vieler Beispiele wieder und wieder abgefragt, sodass der Leser ein Gefühl für die Materie bekommt.
Alles in allem ist das Buch sehr empfehlenswert. Punktabzug gab es, da manche Fragen etwas missverständlich formuliert waren, was im Grundstudium aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen dürfte.
Kundenmeinung von Leser am 06.02.2018
Frau Hildebrand oberstes Prinzip ist: keep it simple - und das spürt man als Leser durchgängig bei Ihren bisher zwei erschienenen Werken. Jura muss nicht schwer sein. Zu meiner Zeit war der Einstieg in die Materie furchtbar trocken, Frau Hildebrand lässt alle unnötigen Details weg und zeigt direkt, worauf es wirklich ankommt. Das ist der Einstieg, den man als Erstsemester braucht. Alles andere baut hierauf auf. Die Antworten sind kurz. Das genügt auch, um das Interesse des Lesers zu entfachen sich anderweitig zu informieren. Mit dem Buch ist der richtige Anfang für die Rechtsgebiete gemacht. Weiter herunterbrechen kann man den Stoff nicht.
Ich hoffe, Sie werden irgendwann eine Reihe zum BGB AT, Strafrecht AT usw. veröffentlichen. Sie können veröffentlichen, was sie wollen: es wird Ihnen gelingen, es wird sich gut verkaufen. Das Lob bezieht sich nicht auf Ihre fachlichen Qualitäten: es gibt viele Professoren, die wissen viel mehr als wir alle zusammen. Sie haben didaktisch allen Autoren bundesweit eines voraus: Sie wissen, wie man Inhalte didaktisch aufbereitet und Sie halten es ausnahmslos ein. Das Inhaltsverzeichnis spricht für sich. Das ist eine Lücke, die eitle Autoren nie schließen werden, diejenigen, die meinen, zehn BGH Entscheidungen einem frischen Abiturienten vor die Füße zu werfen, sind realitätsfern. Es würde mich nicht wundern, wenn die BLS Sie abwirbt, Sie didaktisches Wunder! Ja richtig, ich bin ein großer Fan Ihrer Lehrart.
Wagen Sie sich bitte daran alle Rechtsgebiete weiterhin didaktisch, studentenfreundlich aufzubereiten, zB StGB AT vollständig mit Meinungsstreits. Man kann auch ohne Fußnoten glänzen. Für den Einsteiger gilt: Wissenschaft adé. Machen Sie es den anderen Autoren vor! Ihr Buch zum Gutachtenstil wird überall empfohlen. Das und das Wissenstraining waren hoffentlich nur der Anfang! Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen, nicht weil sie sonst ein anderer schließt - im Gegenteil: sie wird wieder größer.
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Fragen zu Wissenstraining Jura

References: §123
 § 130
 § 130
 §34
 § 20
 § 35
 BGH