Source: http://www.schure.de/22410/33,81012.htm
Timestamp: 2016-12-11 00:17:40+00:00

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Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über die gymnasiale
Oberstufe (EB-VO-GO) Gesetze, Verordnungen, Erlasse und Kommentare
Ergänzende Bestimmungen Gymnasiale Oberstufe
(EB-VO-GO) Ergänzende
Bestimmungen zur Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (EB-VO-GO)
RdErl. d. MK v. 17.2.2005 -
33-81012 (SVBl. 4/2005 S.177; ber. SVBl. 12/2006 S.453), geändert durch
RdErl. vom
12.4.2007 (SVBl. 5/2007 S.159),
13.6.2008 (SVBl. 7/2008 S.207),
17.5.2010 (SVBl. 7/2010 S.246),
16.12.2011 (SVBl. 2/2011 S.73),
10.7.2012 (SVBl. 8/2012 S.425)
und vom 4.2.2014 (SVBl. 3/2014 S.116) - VORIS 22410 -Bezug:
Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO) vom 17.Februar 2005
(Nds.GVBl. S.51; SVBl. S.172) Zur Durchführung der Bezugsverordnung wird Folgendes bestimmt: 1 - Zu
§ 1 1.1 Ziel des Unterrichts ist die Erlangung der allgemeinen
Hochschulreife. Die allgemeine Hochschulreife wird durch den Nachweis
bestimmter Leistungen im Unterricht der Qualifikationsphase und in der
Abiturprüfung erworben. 1.2 Die gymnasiale Oberstufe gliedert sich in eine einjährige
Einführungsphase und eine zweijährige Qualifikationsphase. 2 - Zu
§ 2 2.1 Die Entscheidung über die Gleichwertigkeit nach Absatz 1 Nrn.
3 und 4 trifft die aufnehmende Schule. In Zweifelsfällen ist die
Entscheidung der Schulbehörde einzuholen. 2.2 Über die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern mit
im Ausland erworbenen Zeugnissen in die gymnasiale Oberstufe entscheidet die
aufnehmende Schule auf der Grundlage der geltenden Bewertungsvorschläge
oder eines Feststellungsverfahrens nach
Anlage 1. Eine Aufnahme ist dann
zulässig, wenn eine Berechtigung nachgewiesen oder festgestellt wurde, die
dem Erweiterten Sekundarabschluss I gleichwertig ist. In Zweifelsfällen
ist die Entscheidung der Schulbehörde einzuholen. 2.3 Schulen, die bisher Schülerinnen und Schüler nach §
2 Abs. 1 der Verordnung über das Abendgymnasium und das Kolleg (VO-AK) in
die Einführungs- oder Qualifikationsphase aufnehmen, wird dieses bis auf
Widerruf genehmigt, sofern die Voraussetzungen nach
Anlage 2 erfüllt werden. 2.4 Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe 2.4.1 Schülerinnen und Schüler, die in die gymnasiale
Oberstufe aufgenommen werden wollen, ohne die betreffenden Schule besucht zu
haben, beantragen die Aufnahme schriftlich bis zum 20.Februar des Jahres bei
der gewünschten Schule. 2.4.2 Dem Antrag sind beizufügen:
a) das Halbjahreszeugnis aus dem letzten Schuljahr des
Sekundarbereichs I oder das Zeugnis über die Berechtigung zum Besuch der
Einführungs- oder der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe,
sofern letzteres bereits vorliegt, b) eine Erklärung, dass die Aufnahme ausschließlich
an der betreffenden Schule beantragt wird, c) eine Erklärung, ob die gymnasiale Oberstufe bereits an
einer anderen Schule besucht worden ist. 2.4.3 Die Schulen informieren die Schülerinnen und
Schüler über die Organisation der gymnasialen Oberstufe und planen
die Aufnahme ein. Die Aufnahme selber erfolgt erst nach Vorlage des Zeugnisses
über die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. 2.4.4 Die Schulen teilen dem Schulträger bis zum 15.April die
Zahl der vorliegenden Aufnahmeanträge mit. Falls die
Aufnahmekapazität überschritten wird, führt der Schulträger
in Absprache mit den Schulen einen Ausgleich herbei. Ist der Ausgleich im
Bereich des Schulträgers nicht möglich, so unterrichtet dieser die
Landesschulbehörde, die einen Ausgleich unter den Schulen ihres
Zuständigkeitsbereichs herbeiführt. 2.4.5 Schulen in privater Trägerschaft mit einer gymnasialen
Oberstufe können abweichend von Nrn. 2.4.1 und 2.4.4 gesonderte Termine
festlegen. 3 - Zu
§ 3 4 - Zu
§ 4 4.1 Rechtzeitig vor Beginn des Schulbesuchs im Ausland ist dieser der
Schule von den Erziehungsberechtigten oder von der volljährigen
Schülerin oder dem volljährigen Schüler mitzuteilen. Er sollte
nur dann angetreten werden, wenn zu erwarten ist, dass die Schülerin oder
der Schüler nach Rückkehr am Unterricht mit Erfolg teilnehmen kann.
4.2 Die Feststellung der Ausnahme nach Absatz 2 bezieht sich
insbesondere auf die Fächer nach Nr. 4.3; die Schule kann entscheiden,
hierzu ein Verfahren nach Anlage 1 Buchst. B zu Nr. 2.2 durchzuführen.
4.3 Beim Erwerb der allgemeinen Hochschulreife nach dreizehn
Schuljahren ist eine Verkürzung des Besuchs der Einführungsphase um
die Zeit des Schulbesuchs im Ausland nur möglich, wenn die erfolgreiche
Teilnahme am Unterricht mindestens folgender Fächer nachgewiesen wird:
- in zwei Fremdsprachen nach § 8 Abs. 2 Nrn. 1 und 2
Buchst. a und b oder - in einer Fremdsprache nach § 8 Abs. 2 Nrn. 1 oder 2
Buchst. a und b und in einer weiteren Fremdsprache nach § 8 Abs. 2 Nr. 2
Buchst. c, - in einem Fach aus dem gesellschaftswissenschaftlichen
Aufgabenfeld, - in Mathematik, - in einem der Fächer Physik, Chemie oder Biologie. Ist die Fortsetzung einer im Ausland neu begonnenen Fremdsprache
nicht möglich, so ist die Verkürzung des Besuchs der
Einführungsphase um die Zeit des Schulbesuchs im Auslands nur dann
zulässig, wenn neben der Unterrichtsverpflichtung in der
Qualifikationsphase die Verpflichtung zur Fortsetzung einer aus dem
Sekundarbereich I fortgesetzten zweiten Fremdsprache nach § 8 Abs. 2 Nrn.
1 und 2 Buchst. a und b durch die zusätzliche Teilnahme am Unterricht in
der Einführungsphase oder in der Qualifikationsphase erfüllt werden
kann. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung der Schulbehörde
einzuholen. 4.4 In Zweifelsfällen ist die Entscheidung der Schulbehörde
einzuholen, wenn die Fremdsprachenverpflichtung in einer abweichenden Weise
nach Absatz 5 erfüllt werden soll. Von der Verpflichtung zur Teilnahme am
Unterricht in einer neu beginnenden Fremdsprache nach § 8 Abs. 2 Nr. 2
Buchst. c ist befreit, wer vor der Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe
nachweist, dass Kenntnisse, die in einer zweiten Fremdsprache an einer
ausländischen Schule erworben worden sind, den Anforderungen eines
erfolgreichen aufsteigenden mindestens vierjährigen Schulunterrichts im
Sekundarbereich I einer allgemein bildenden Schule entsprechen. In diesen
Fällen sind die Bestimmungen der Nrn. 8.5 und 9.1.3 des Erlasses
Unterricht für Schülerinnen und Schüler ausländischer
Herkunft sinngemäß anzuwenden. 4.5 Deutsche Auslandsschulen, die die Berechtigung zur Gleichstellung
von Zeugnissen besitzen, sind den anerkannten deutschen Auslandsschulen
gleichgestellt. 5 - Zu
§ 5 5.1 Benachbarte Schulen sollen durch Absprachen und durch Kooperation
das Fächer- und Schwerpunkteangebot am Standort nach Möglichkeit
erweitern (§ 25 NSchG). 5.2 Weitere Bestimmungen über das Fachangebot und über den
Unterricht werden in den Lehrplänen (Kerncurricula oder Rahmenrichtlinien)
für die gymnasiale Oberstufe getroffen. 5.3 Bei minderjährigen Schülerinnen oder Schülern
bedarf die Wahl der Schwerpunkte, deren Wechsel und die Wahl der Fächer
der Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Information und Beratung 5.4 Die Schule informiert die Schülerinnen und Schüler und
die Erziehungsberechtigten frühzeitig über die gymnasiale Oberstufe
und andere Bildungswege einschließlich der Abschlüsse; sie
berät bei der Wahl der Schwerpunkte und Fächer. Während der
gesamten Oberstufenzeit sind für die einzelne Schülerin und den
einzelnen Schüler Schullaufbahnberatung und persönliche Beratung
erforderlich. 5.5 Die Schule stellt den mit der Beratung betrauten Lehrkräften
die dafür notwendigen Informationen zur Verfügung. Sie sorgt auch
für die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen der
Berufs- und Studienberatung. Tutorinnen und Tutoren 5.6 Über das Tutorensystem der Schule beschließt die
Gesamtkonferenz. 5.7 Jede Schülerin und jeder Schüler wählt
spätestens bei Eintritt in die Qualifikationsphase eine Lehrkraft der
Schule zur Tutorin oder zum Tutor. Diese Wahl gilt in der Regel für die
gesamte Qualifikationsphase. 5.8 Die Tutorin oder der Tutor nimmt mit beratender Stimme an allen
Konferenzen teil, die die von ihr oder von ihm zu betreuenden Schülerinnen
und Schüler betreffen. Das Stimmrecht als Fachlehrkraft bleibt
unberührt. Für die Abiturprüfung gelten besondere Bestimmungen.
6 - Zu
§ 6 6.1 Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter
nach Rücksprache mit der betreffenden Fachlehrkraft. 7 - Zu
§ 7 Zeugnis und Studienbuch 7.1 In der Einführungsphase gilt das Zeugnismuster nach
Anlage 3. In die Zeugnisse sind
für die Einführungsphase alle Fächer, in denen die
Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilgenommen hat, mit
Notenziffern einzutragen. Auf Nr. 9.1 des Erlasses Zeugnisse in den
allgemein bildenden Schulen in der geltenden Fassung wird hingewiesen.
In der Qualifikationsphase gilt das Studienbuchmuster nach
Anlage 4. In das Studienbuch sind
alle belegten Fächer einzutragen; die als P4 und P5 gewählten
Fächer sind durch den Zusatz P4 bzw. P5
entsprechend zu kennzeichnen. Am Ende eines jeden Schulhalbjahres wird für
jedes Fach die erreichte Leistung eingetragen. In der Qualifikationsphase kann
das Studienbuch die Form einer Sammelmappe haben. Die Zeugnisse und das Studienbuch müssen bei der Meldung zur
Abiturprüfung vorliegen; nur die Zeugnisse und ein
ordnungsgemäß geführtes Studienbuch werden als Nachweis
über den durch Verordnung vorgeschriebenen Gang durch die gymnasiale
Oberstufe anerkannt. 7.2 Im Studienbuch sind in allen Bewertungsspalten bei der
Einführungsphase Notenziffern und bei der Qualifikationsphase Punktzahlen
einzutragen, wobei die einstelligen Punktzahlen mit vorangestellter Null zu
schreiben sind. Leerfelder sind zu entwerten. 7.3 In der Einführungsphase wird die Richtigkeit der Eintragungen
durch die Unterschrift der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers, in der
Qualifikationsphase durch die Unterschrift der Tutorin oder des Tutors
bestätigt. Am Ende eines jeden Schulhalbjahres müssen das Zeugnis
bzw. das Studienbuch von der Schulleiterin oder dem Schulleiter oder von der
Vertreterin oder dem Vertreter unterschrieben werden. Unter
Bemerkungen ist am Ende der Einführungsphase ein Vermerk
über die Versetzung oder Nichtversetzung aufzunehmen. 7.4 Unterricht, aus dem die Schülerin oder der Schüler nach
§ 6 ausgeschieden ist, ist im Studienbuch zu streichen. Die Streichung ist
von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer, der Tutorin oder dem Tutor oder
von der den Unterricht führenden Fachlehrkraft unter
Bemerkungen zu bestätigen. 7.5 Wurde in ausgewählten Sachfächern bilingual
unterrichtet, ist unter Bemerkungen aufzunehmen: Das Fach wurde in
unterrichtet. 7.6 Die Erziehungsberechtigten oder die volljährige
Schülerin oder der volljährige Schüler bestätigen durch
Unterschrift im Zeugnis bzw. Studienbuch die Kenntnisnahme. Leistungsnachweise 7.7 Im Fach Sport werden die Leistungen in Sporttheorie im
Verhältnis 1:1 zu den Leistungen in Sportpraxis gewichtet und bewertet;
tritt eine Dezimalstelle auf, so wird nach dem üblichen mathematischen
Verfahren gerundet. 7.8 Die Mitarbeit im Unterricht besteht in mündlichen (Beteiligung
am Unterrichtsgespräch, Referate u.a.) und schriftlichen Beiträgen
(kurze Tests von weniger als einer halben Unterrichtsstunde Dauer,
Datensammlungen, Protokolle, schriftliche Leistungen im Rahmen von
Schülerbetriebspraktika u.a.) sowie in experimentellen, gestalterischen
und praktischen Leistungen, die im Unterricht oder als Hausarbeiten erbracht
werden. 7.9 Schriftliche Arbeiten (Klausuren) werden von Schülerinnen und
Schülern einer Lerngruppe unter Aufsicht angefertigt und bewertet. 7.10 Jede Schülerin und jeder Schüler darf an einem Tag nicht
mehr als eine Klausur, in einer Kalenderwoche nicht mehr als drei Klausuren
schreiben. 7.11 Wenn in der Einführungsphase bei mehr als 30%, in der
Qualifikationsphase bei mehr als der Hälfte der Klausuren in einer
Lerngruppe das Ergebnis schlechter als ausreichend ist oder unter
fünf Punkten liegt, wird die Klausur in der Regel nicht bewertet.
Ausnahmen sind mit Zustimmung der Schulleiterin oder des Schulleiters
zulässig. Versäumnis 7.12 Die Schülerinnen und Schüler sind über die
möglichen Folgen versäumten Unterrichts auch unter Hinweis auf Folgen
für die Belegungsverpflichtungen nach § 12 Abs. 4 zu Beginn eines
jeden Schuljahres zu unterrichten. 7.13 Besteht Grund zu der Annahme, dass die Gesamtleistung einer
Schülerin oder eines Schülers in einem Fach wegen häufiger oder
langfristiger Unterrichtsversäumnisse voraussichtlich nicht beurteilt
werden kann, so ist die Schulleiterin oder der Schulleiter zu informieren und
die Schülerin oder der Schüler schriftlich auf die mögliche
Folge hinzuweisen. 7.14 Hat eine Schülerin oder ein Schüler Unterricht
versäumt, so soll Gelegenheit gegeben werden, nachträglich Leistungen
zu erbringen, die eine Beurteilung ermöglichen. 7.15 Hat eine Schülerin oder ein Schüler eine Klausur oder
eine fachpraktische Arbeit versäumt, so muss in der Regel eine
Ersatzleistung erbracht werden. Die Fachlehrkraft entscheidet, welche
Ersatzleistung zu erbringen ist. Als Ersatzleistung kommen in Frage: a) eine Klausur oder eine fachpraktische Arbeit, b) ein Referat mit Diskussion, c) eine Hausarbeit, die eine selbstständige Leistung
erfordert und innerhalb einer von der Fachlehrkraft festzusetzenden Frist
anzufertigen ist, oder d) in Ausnahmefällen, z.B. aus Zeitgründen am Ende
eines Schulhalbjahres, ein Kolloquium, das mindestens 20 Minuten dauert. Ist in einem Schulhalbjahr nur eine Klausur vorgesehen, kann eine
Ersatzleistung nur eine nach Buchstabe a bis c sein. Liegen für das Versäumnis nachweislich wichtige
Gründe vor, entscheidet die Fachlehrkraft, ob von einer Ersatzleistung
abgesehen werden kann. Im Falle von a sind Ausnahmen von Nr. 7.10 zulässig. Nr. 9 des
Erlasses Schriftliche Arbeiten in den allgemein bildenden Schulen
ist nicht anzuwenden. 8 - Zu
§ 8 Allgemeines 8.1 Dem Unterricht in der Einführungsphase kommt beim
Übergang zur Qualifikationsphase eine Brückenfunktion zu. Der
Unterricht gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit,
Arbeitsweisen und Arbeitsgebiete der gymnasialen Oberstufe kennen zu lernen.
Dabei können auch Unterricht zum Ausgleich von Kenntnisdefiziten und
Schülerbetriebspraktika angeboten werden. Auf die Wahl der
Schwerpunktfächer in der Qualifikationsphase sowie die Arbeitsweise in
Fächern mit erhöhtem Anforderungsniveau sollen die Schülerinnen
und Schüler besonders hingewiesen und in geeigneter Form vorbereitet
werden. 8.2 Unterricht in Fremdsprachen, Religion, Werte und Normen,
Philosophie, Informatik oder Sport und im Wahlbereich kann im Klassenverband
oder klassenübergreifend eingerichtet werden. Der übrige Unterricht
wird in der Regel im Klassenverband erteilt. Stundentafel 8.3 Die Schülerhöchststundenzahl sollte die
Schülerpflichtstundenzahl um nicht mehr als drei Wochenstunden
überschreiten. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann Ausnahmen
genehmigen. 8.4 Im Rahmen des Fachunterrichts in Politik-Wirtschaft wird im Umfang
von mindestens 10 Stunden Unterricht zur Studien- und Berufswahlvorbereitung
durchgeführt. 8.5 Das Fach Ernährungslehre mit Chemie kann im zweiten
Schulhalbjahr der Einführungsphase sowie in der Qualifikationsphase das
Fach Chemie ersetzen, wenn es an der Schule als Prüfungsfach mit
grundlegenden Anforderungsniveau genehmigt worden ist. 8.6 Unterricht nach dem Curriculum Mobilität ist
Bestandteil des Pflichtunterrichts gemäß Erlass
Einführung des Curriculums Mobilität in allgemein
bildenden und berufsbildenden Schulen. 8.7 Am Unterricht in einer in der Einführungsphase neu
beginnenden Fremdsprache sollen in der Regel Schülerinnen und Schüler
nicht teilnehmen, die bereits in zwei oder mehr Schuljahren im Sekundarbereich
I einer allgemein bildenden Schule durchgehend am Unterricht in dieser
Fremdsprache teilgenommen haben. Für sie soll gesonderter Unterricht
eingerichtet werden. 8.8 Im Wahlunterricht nach Anlagen 1 und 2 zu § 8 Abs. 1 kann zu
Beginn des zweiten Schulhalbjahres ein Fach gewechselt werden. Dies gilt nicht
für Fremdsprachen. Kenntnisdefizite müssen von der Schülerin
oder dem Schüler selbst ausgeglichen werden. 8.9 Ein Fach darf im Wahlbereich nur dann angeboten werden, wenn
für das Fach Kerncurricula oder Rahmenrichtlinien und Einheitliche
Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung vorliegen sowie
Lehrkräfte mit der entsprechenden Lehrbefähigung an der Schule
vorhanden sind. 8.10 Ergänzender Unterricht zum Ausgleich von Kenntnisdefiziten
soll vor allem in Deutsch, in den Fremdsprachen und in Mathematik eingerichtet
werden; die Leistungen werden nicht bewertet. 8.11 Projektunterricht ist an Sachproblemen orientiert und kann
fachübergreifend und fächerverbindend sein. Projektunterricht wird
zusammen mit den Schülerinnen und Schülern geplant und realisiert. Es
können auch mehrere Lehrkräfte mitwirken. Projektunterricht
vermittelt neben fachlichen und berufsbezogenen auch soziale Lernerfahrungen.
Im künstlerischen Bereich können z.B. Chor und Orchester,
Schultheater, Film- und Fotoarbeit angeboten werden. Projektunterricht ist in
der Regel jahrgangsübergreifend; die Leistungen werden nicht bewertet.
8.12 Im Unterricht in Sporttheorie werden die Leistungen bewertet.
Schriftliche Arbeiten unter Aufsicht (Klausuren) in der
Einführungsphase 8.13 Für die schriftlichen Arbeiten in der Einführungsphase
des Gymnasiums, des Gymnasialzweigs der Oberschule sowie der Kooperativen
Gesamtschule und der Integrierten Gesamtschule gilt jeweils Nr. 6 des Erlasses
Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10 des Gymnasiums,
Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10 der Kooperativen
Gesamtschule und Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10
der Integrierten Gesamtschule sowie Nr. 7 des Erlasses Die Arbeit in der
Oberschule. 8.14 In Fremdsprachen, die in der Einführungsphase neu beginnen,
sind auch mehr als die nach Nr. 8.13 vorgesehenen und dafür kürzere
Klausuren zulässig. In Sporttheorie wird eine Klausur geschrieben. Bilingualer Unterricht 8.15 Am bilingualen Unterricht kann in der Regel nur teilnehmen, wer
vor Eintritt in die Einführungsphase daran mindestens zwei Schuljahre lang
durchgehend teilgenommen hat; über Ausnahmen entscheidet die Schule. 9 - Zu
§ 9 9.1 In der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe des
Gymnasiums, des Gymnasialzweigs der Oberschule sowie der Kooperativen
Gesamtschule und der Integrierten Gesamtschule gelten für die Versetzung
in die Qualifikationsphase nur § 1 Nr. 1, § 2 Abs. 2, § 3 Abs. 1
und 2, § 4 und § 5 sowie § 8 Abs. 1 des Ersten Abschnitts der
Durchlässigkeits- und Versetzungsverordnung in der jeweils geltenden
Fassung; Nr. 3.6 des Erlasses Zeugnisse in den allgemein bildenden
Schulen ist nicht anzuwenden. Die Versetzungsentscheidung basiert auf den
Pflichtfächern nach Anlage 1 oder 2. 9.2 Wird nach dem ersten Schulhalbjahr ein Wahlfach gewechselt,
können nur die Leistungen in dem im zweiten Schulhalbjahr neu begonnenen
Fach herangezogen werden. 9.3 Sofern die Voraussetzungen zum Erwerb des Kleinen Latinums oder
des Latinums bereits am Ende der Einführungsphase nach Nr. 16.4
EB-AVO-GOBAK in der jeweils geltenden Fassung erfüllt worden sind, wird
dieses auf dem Zeugnis wie folgt bescheinigt: Dieses Zeugnis
schließt das Zeugnis über das ... .............
ein." 10 - Zu
§ 10 10.1 Bei Überbelegung eines Schwerpunkts oder Fachangebots kann
 außer nach Grundsätzen, die die Gesamtkonferenz beschlossen
hat  auch durch ein Losverfahren über die Teilnahme entschieden
werden. Unterrichtsgestaltung 10.2 Der Fachunterricht wird in Schulhalbjahresabschnitten erteilt; er
kann auch jahrgangsübergreifend sein und fachübergreifende sowie
fächerverbindende Aspekte berücksichtigen. Auf Grund der Vorgaben der
Kerncurricula ist bei einer neu beginnenden Fremdsprache
schuljahrgangsübergreifender Unterricht nicht zulässig. 10.3 Der Unterricht dient unter dem Aspekt
wissenschaftspropädeutischer Bildung dazu, grundlegende Sachverhalte,
Erkenntnisse, Strukturen, Methoden und Verfahrensweisen über ein
Fachgebiet zu vermitteln sowie Fähigkeiten zu entwickeln und Fertigkeiten
einzuüben. Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende
Methoden selbstständigen Arbeitens lernen. 10.4 Unterricht in Fächern mit erhöhtem Anforderungsniveau
dient unter dem Aspekt exemplarisch vertiefter
wissenschaftspropädeutischer Bildung in besonderem Maße der
allgemeinen Studienvorbereitung und soll in wissenschaftliche Methoden,
Fragestellungen und Reflexionen einführen. Dieser Unterricht ist gerichtet
auf eine systematische Beschäftigung mit wesentlichen, die
Komplexität des Fachgebietes verdeutlichenden Inhalten, Theorien, Modellen
und Methoden; in ihm sollen die Schülerinnen und Schüler lernen,
über längere Zeiträume selbstständig zu arbeiten. Bei der
Auswahl von einzelnen Unterrichtsthemen und bei der Wahl der
Bearbeitungsmethoden sind sie zu beteiligen. In der Regel wird der Unterricht
in diesen Fächern gesondert neben dem sonstigen Unterricht nach Nr. 10.3
erteilt. Abweichend hiervon kann die Schule auch eine Kombination aus
vierstündigem und zweistündigem Unterricht vorsehen. 10.5 Die Festlegung des Unterrichtsgegenstands im Seminarfach sowie die
Themenstellung der Facharbeit erfolgen durch die unterrichtende Lehrkraft. Die
Unterrichtsergebnisse im Seminarfach werden bewertet und im Studienbuch unter
Angabe des Fachthemas eingetragen. Das Seminarfach kann auch in Kombination mit
einem anderen Fach angeboten werden. 10.6 Am bilingualen Unterricht kann in der Regel nur teilnehmen, wer an
diesem auch in der Einführungsphase teilgenommen hat; über Ausnahmen
entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 10.7 In den Fächern ist eine didaktisch begründete Folge zu
gewährleisten. Schriftliche Arbeiten unter Aufsicht (Klausuren) in der
Qualifikationsphase 10.8 In den Abiturprüfungsfächern werden im ersten Schuljahr
jeweils drei Klausuren, im dritten Schulhalbjahr jeweils zwei Klausuren
geschrieben. In den übrigen Fächern werden zwei Klausuren im
Schuljahr geschrieben, sofern in diesen Fächern zwei aufeinander folgende
Schulhalbjahre in einem Schuljahr zu belegen sind; ansonsten wird eine Klausur
in einem Schulhalbjahr geschrieben. Im Unterricht in Sporttheorie wird je
Schulhalbjahr eine Klausur geschrieben. In den Fächern Kunst, Musik und
Darstellendes Spiel kann eine Klausur durch eine fachpraktische Aufgabe, ggf.
auch ohne schriftlichen Aufgabenteil ersetzt werden. Im Fach Englisch kann in
einem Schulhalbjahr die Überprüfung der Kompetenz
Sprechen an die Stelle einer Klausur treten, nicht jedoch an die
Stelle der Klausur von Art und Dauer der Abiturprüfungsarbeit nach Nr.
10.9; das Nähere regelt die Fachkonferenz nach dem Erlass
Überprüfung der Kompetenz Sprechen anstelle einer Klausur
vom 4.1.2011. In allen Fächern ist in begründeten Fällen mit
Genehmigung der Schulleiterin oder des Schulleiters eine weitere Klausur im
Schuljahr oder Schulhalbjahr zulässig, wenn dieses zur Feststellung der
schriftlichen Leistungen in einer Lerngruppe erforderlich ist. Im vierten Schulhalbjahr wird in den Fächern jeweils eine
Klausur geschrieben. 10.9 Die Klausuren in Fächern mit erhöhtem Anforderungsniveau
sollen zwei bis vier Unterrichtsstunden, in den übrigen Fächern zwei
bis drei Unterrichtsstunden dauern. In Fremdsprachen, die in der
Einführungsphase neu begonnen haben, sind während des ersten und
zweiten Schulhalbjahres auch mehr als jeweils eine Klausur oder zwei Klausuren
möglich, die dafür allerdings kürzer ausfallen können. Im
dritten oder vierten Schulhalbjahr schreibt jede Schülerin und jeder
Schüler in den vier schriftlichen Prüfungsfächern jeweils
mindestens eine Klausur von Art und Dauer der Abiturprüfungsarbeit; die
zeitliche Festlegung erfolgt durch die Schule. Leistungsfeststellungen im Seminarfach 10.10 In einem Schulhalbjahr der Qualifikationsphase wird im Seminarfach
eine Facharbeit geschrieben. Die Facharbeit gibt den Schülerinnen und
Schülern exemplarisch Gelegenheit zur vertieften selbstständigen
wissenschaftspropädeutischen Arbeit. Sie bezieht sich auf den
Unterrichtsgegenstand des Schulhalbjahres und soll den Rahmen von 15 Textseiten
in Maschinenschrift nicht überschreiten. Die Schülerin oder der
Schüler hat durch Unterschrift am Ende der Facharbeit zu versichern, dass
sie oder er diese selbstständig angefertigt, keine anderen als die
angegebenen Hilfsmittel benutzt und die Stellen der Facharbeit, die im Wortlaut
oder im wesentlichen Inhalt anderen Werken entnommen wurden, mit genauer
Quellenangabe kenntlich gemacht hat. Die Facharbeit kann als Einzel- oder
Gruppenarbeit angefertigt werden, wobei im Falle der Gruppenarbeit die
Einzelleistung der Schülerin oder des Schülers klar ersichtlich sein
muss. Das Thema der Facharbeit wird von der Fachlehrerin oder dem Fachlehrer
gestellt; die Facharbeit wird von ihr oder von ihm bewertet, stellt die
schriftliche Leistungsüberprüfung in dem Schulhalbjahr dar und geht
mit einem Anteil von 50% in die Gesamtbewertung des Schulhalbjahres ein. 10.11 In den übrigen Schulhalbjahren treten im Seminarfach an die
Stelle von Klausuren nach Nrn. 10.8 und 10.9 gleichwertige Feststellungen von
Schülerleistungen, die sich insbesondere auf schriftliche Hausarbeiten,
Projekte, darunter auch experimentelle Arbeiten im naturwissenschaftlichen
Bereich, Referate, mündliche, gegebenenfalls auch außerhalb der
stundenplanmäßigen Unterrichtszeit terminierte Prüfungen oder
andere Präsentationen beziehen. Die Fachkonferenzen beschließen
über die Einzelheiten und die Koordination. Das Thema einer
Leistungsüberprüfung wird von der Fachlehrerin oder dem Fachlehrer
gestellt; die Leistung wird von ihr oder von ihm bewertet und geht mit einem
Anteil von 50% in die Gesamtbewertung des Schulhalbjahres ein. Besondere Lernleistung in der Abiturprüfung 10.12 Für die besondere Lernleistung in der Abiturprüfung
gelten die Bestimmungen nach § 11 der Verordnung über die
Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im
Abendgymnasium und im Kolleg (AVO-GOBAK) und Nr. 11 der
Ergänzenden Bestimmungen zur Verordnung über die
Abendgymnasium und im Kolleg (EB-AVO-GOBAK). Sprachliche Richtigkeit 10.13 Schwerwiegende und gehäufte Verstöße gegen die
sprachliche Richtigkeit in der deutschen Sprache oder gegen die
äußere Form in einer Klausur nach Nrn. 10.8 und 10.9 oder einer
Facharbeit oder einer gleichwertigen schriftlichen Feststellung im Seminarfach
nach Nrn. 10.10 und 10.11 führen zu einem Abzug von einem Punkt oder zwei
Punkten bei der einfachen Wertung; als Richtwerte gelten die Angaben in Nr.
9.11 EB-AVO-GOBAK entsprechend. 11 - Zu
§ 11 11.1 Die Wahl der Prüfungsfächer und deren Wechsel
bedürfen bei einer minderjährigen Schülerin oder einem
minderjährigen Schüler der Einwilligung der Erziehungsberechtigten.
Ein Wechsel ist, außer in Fällen nach § 13 Abs. 3 und 4, nur
mit Zustimmung der Schulleiterin oder des Schulleiters zulässig. Alle
durch einen Wechsel entstehenden Nachteile müssen von der Schülerin
oder dem Schüler getragen werden. 11.2 Das Unterrichtsangebot in einem Fach nach § 11 Abs. 1 ist
dann zulässig, wenn für das Fach Kerncurricula oder Rahmenrichtlinien
und Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung vorliegen
sowie Lehrkräfte mit der entsprechenden Lehrbefähigung an der Schule
vorhanden sind; die Zulassung eines Faches als Prüfungsfach bedarf der
Genehmigung der Schulbehörde; im Zweifelsfall ist die Genehmigung der
obersten Schulbehörde einzuholen. 11.3 Über die Ausnahmen nach Absatz 5 entscheidet die Schulleiterin
oder der Schulleiter. Sofern der Eintritt in die Qualifikationsphase ohne
Besuch der Einführungsphase erfolgt, ist eine Ausnahmegenehmigung nicht
erforderlich. Kenntnisdefizite müssen von der Schülerin oder dem
Schüler selbst ausgeglichen werden. Auf Nr. 10.2 Satz 2 wird hingewiesen.
11.4 Sofern die Voraussetzungen nach Absatz 4 erfüllt werden, kann
eine Besondere Lernleistung auch in einem Fach erbracht werden, das nicht dem
Aufgabenfeld des vierten Prüfungsfachs nach Absatz 9 zugeordnet ist. In
einem Fach, das bereits als erstes, zweites, drittes oder fünftes
Prüfungsfach gewählt worden ist, kann keine Besondere Lernleistung
eingebracht werden. Eine Besondere Lernleistung kann an die Stelle des vierten
Prüfungsfachs Deutsch, Fremdsprache oder Mathematik nur dann treten, wenn
sie in dem jeweiligen Fach erbracht worden ist; die Verpflichtung nach Absatz 4
Nr. 2 ist dadurch erfüllt. 12 - Zu
§ 12 12.1 Über die Belegungsverpflichtungen nach den Absätzen 1
und 2 hinaus können aus dem Angebot der Schule weitere Fächer als
Wahlfächer belegt werden, in Fächern mit erhöhtem
Anforderungsniveau jedoch nur solche, die von der jeweiligen Fachkonferenz als
Ergänzung freigegeben sind. 12.2 Wenn für Schülerinnen und Schüler, die vor Eintritt
in die Einführungsphase am Unterricht in einer Wahlsprache teilgenommen
und diesen in der Einführungsphase fortgesetzt haben, in der
Qualifikationsphase kein besonderer Unterricht eingerichtet werden kann,
dürfen sie am Unterricht in der in der Einführungsphase neu
begonnenen Fremdsprache oder am Unterricht in der aus dem Sekundarbereich I
weitergeführten Fremdsprache teilnehmen. 12.3 Neben den Belegungsverpflichtungen nach den Absätzen 1 und 2
gilt für den Religionsunterricht und den Unterricht Werte und Normen der
Erlass Organisatorische Regelungen für den Religionsunterricht und
den Unterricht Werte und Normen. 12.4 Unterricht ist alternativ anrechenbar (polyvalent), wenn Methoden
und Inhalte aus zwei bis drei Fächern bestimmende Elemente des Unterrichts
sind und in der Ankündigung angegeben ist, für welche Fächer der
Unterricht anrechenbar ist. Polyvalenz wird durch Beschluss der entsprechenden
Fachkonferenzen festgestellt. 12.5 Im Fall von Absatz 4 sind die Belegungsverpflichtungen durch einen
entsprechenden Unterrichtsbesuch in einem der folgenden Schulhalbjahre zu
erfüllen. Für die neu begonnene Fremdsprache gelten die
Belegungsverpflichtungen nach § 8 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. c. 13 - Zu
§ 13 13.1 Die Erklärung über den Rücktritt ist schriftlich
abzugeben. Für eine minderjährige Schülerin oder einen
minderjährigen Schüler muss sie von den Erziehungsberechtigten
abgegeben werden. Der Rücktritt einer volljährigen Schülerin
oder eines volljährigen Schülers ist den Erziehungsberechtigten
mitzuteilen, sofern die Schülerin oder der Schüler nicht
widerspricht. 14 - Zu
§ 14 14.1 Für Abgangszeugnisse sind die Muster nach
Anlagen 5 oder
6 zu verwenden. 14.2 Wird das Abgangszeugnis am Ende der Einführungsphase erteilt,
so ist bei erfolgter Versetzung unter Bemerkungen einzutragen:
Durch Konferenzbeschluss vom .........
in die Qualifikationsphase versetzt. Ein Vermerk über
Nichtversetzung oder Verweisung darf nicht aufgenommen werden. 14.3 Das Abgangszeugnis weist die in den einzelnen Schulhalbjahren der
Qualifikationsphase erreichten Leistungsbewertungen nach § 7 aus. 14.4 Auf dem Abgangszeugnis wird die Gleichwertigkeit mit dem
Erweiterten Sekundarabschluss I bescheinigt, wenn nach § 1 Abs. 4 in
Verbindung mit § 5 Nr. 1 der Verordnung über die Abschlüsse im
Sekundarbereich I der allgemein bildenden Schulen einschließlich der
Freien Waldorfschulen (AVO-Sek I) die Einführungsphase übersprungen
worden ist. 15 - Zu
§ 15 15.1 Der Erlass ist in der ab dem 1. August 2010 geltenden Fassung
erstmals für die Schülerinnen und Schüler anzuwenden, die sich
im Schuljahr 2014/2015 im 9. Schuljahrgang einer Integrierten Gesamtschule oder
eines Gymnasialzweigs einer in § 183 Abs. 4 Satz 1 NSchG genannten
Kooperativen Gesamtschule befinden. 15.2 Die Wochenstundenkürzung nach Absatz 2 erfolgt nach
Entscheidung der Schule. Dabei dürfen die Kürzungen in der
Einführungsphase und Qualifikationsphase nicht einseitig zulasten eines
Faches und in der Qualifikationsphase außerdem nicht in einem
Abiturprüfungsfach erfolgen. 15.3 Nr. 10.8 Satz 5 gilt erstmals für diejenigen Schülerinnen
und Schüler, die im Schuljahr 2012/13 das erste Schuljahr der
Qualifikationsphase besuchen. 15.4 Nr. 11.4 Sätze 2 und 3 gelten erstmals für diejenigen
Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2012/13 das erste
Schuljahr der Qualifikationsphase besuchen. 16 - Zu
§ 16 16.1 Dieser Erlass tritt am 1.8.2005 in Kraft; gleichzeitig tritt der
Erlass über die Ergänzenden Bestimmungen zur Verordnung über die
gymnasiale Oberstufe vom 26.5.1997 (SVBl. S.187), zuletzt geändert durch
Erlass vom 20.7.2001 (SVBl. S.344), vorbehaltlich der Nrn. 15.1 bis 15.3
außer Kraft. Anlagen...
Erlass ] Anlage 1 (
zu Nr. 2.2 ) Aufnahme
von Schülerinnen und Schülern mit im Ausland erworbenen Zeugnissen in
die gymnasiale Oberstufe Bezug: Bewertungsvorschläge der
Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen bei der
Kultusministerkonferenz der Länder; http://www.anabin.de) A. Aufnahme mit ausländischen
Bildungsnachweisen 1. Folgende ausländische Zeugnisse sind dem Erweiterten
Sekundarabschluss I gleichwertig und berechtigen zur Aufnahme: 1.1. Zeugnis über die Versetzung in den Schuljahrgang 11 einer
ausländischen Schule, deren Abschlusszeugnis den direkten Hochschulzugang
nach den Bewertungsvorschlägen in der Bundesrepublik Deutschland
eröffnet. 1.2. Zeugnis über die Versetzung in den Abschlussjahrgang einer
ausländischen Schule, deren Abschlusszeugnis mit anschließender
ausländischer Hochschulaufnahmeprüfung den direkten Hochschulzugang
eröffnet. 1.3 Abschlusszeugnis einer ausländischen Schule, das nach den
Bewertungsvorschlägen in der Bewertungsgruppe Hochschulzugang
über die Feststellungsprüfung (Studienkolleg) klassifiziert
ist. 1.4 Abschlusszeugnis einer ausländischen Schule in Verbindung mit
einer ausländischen Hochschulaufnahmeprüfung, wenn hierdurch diese
Bildungsnachweise nach den Bewertungsvorschlägen in der Bewertungsgruppe
Hochschulzugang über die Feststellungsprüfung
(Studienkolleg) klassifiziert sind. 1.5 Abschlusszeugnis einer ausländischen Schule in Verbindung mit
einem Studiennachweis einer staatlichen oder staatlich anerkannten
ausländischen Hochschule über ein mindestens einjähriges
erfolgreiches Studium. 1.6 Spätaussiedler / BVFG-Berechtigte aus der ehemaligen
Sowjetunion mit einem Attestat o srednem bzw. einem gleichwertigen Diplom einer
Fachmittelschule / einem College. 1.7 Ein High School Diploma (HSD) der USA, wenn Schuljahreskurse
(academic unit mit credit-Bewertung) in Englisch, in einer weiteren
Fremdsprache, in Mathematik, in einer der Naturwissenschaften Physik, Chemie
oder Biologie und in einem Fach des gesellschaftswissenschaftlichen
Aufgabenfeldes erfolgreich nachgewiesen werden. Bei einem nur einjährigen
High School-Besuch bis zum Erwerb eines HSD sind die academic units in allen
fünf Fächern im Schuljahr durchgehend zu absolvieren. Bei einem mehr
als ein Schuljahr dauernden oder vollständigen Besuch einer High School
(grade 9 - 12) müssen folgende academic units belegt worden sein: vier
units Englisch, je drei units Mathematik, Naturwissenschaft, eines Faches des
gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes, zwei units in der weiteren
Fremdsprache. Das HSD kann durch ein HED (High School Equivalency Diploma)
nicht ersetzt werden. Die weitere Fremdsprache nach Satz 1 und 3 kann für
ausländische Staatsangehörige mit einer anderen Muttersprache als
Deutsch auch German sein; Deutsche können German dagegen nicht einbringen.
1.8 Ein General Certificate of Secondary Education (GCSE) bzw. ein
General Certificate of Education (GCE), Ordinary Level, aus
Großbritannien (England, Wales, Nordirland), sofern auf der Grundlage
eines abgeschlossenen mindestens zehnjährigen aufsteigenden Schulbesuchs
dieses Prüfungsniveau mit den Bestehensnoten A*, A, B, C mindestens in den
fünf Fächern Englisch und in einer weiteren Fremdsprache, in
Mathematik, in einer Naturwissenschaft (Physik, Chemie oder Biologie) und in
einem Fach des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes erreicht und
nachgewiesen wird. Provisional Results können dabei das
amtliche Abschlusszeugnis ersetzen, sofern aus diesen Unterlagen der Abschluss
zweifelsfrei zu erkennen ist. Die weitere Fremdsprache nach Satz 1 kann
für ausländische Staatsangehörige mit einer anderen
Muttersprache als Deutsch auch German sein; Deutsche können German dagegen
nicht einbringen. 2. Wenn in den Fallgruppen 1.1 bis 1.3 sowie 1.7 und 1.8 ein Schulbesuch
von mindestens elf aufsteigenden Schuljahrgängen nachgewiesen werden kann
und die für die Schuljahrgänge des Sekundarbereichs I sowie der
Einführungsphase eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule geltenden
Fremdsprachenverpflichtungen von mindestens durchgehend vier Schuljahren
erfüllt sind, kann darüber hinaus die direkte Aufnahme in die
Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe erfolgen. 3. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung der Schulbehörde
einzuholen. B. Feststellungsverfahren 1. Auf Grund eines Feststellungsverfahrens kann im Einzelfall der Besuch
der gymnasialen Oberstufe gestattet werden, wenn kein ausländisches
Zeugnis nach Abschnitt A Nr. 1 erworben worden ist. Voraussetzung ist jedoch,
dass ein mindestens zehnjähriger aufsteigender Schulbesuch erfolgreich
absolviert worden ist und dabei ein Bildungsgang begonnen wurde, der über
den mit der Erfüllung der Schulpflicht verbundenen Bildungsabschluss im
Herkunftsland hinausgeht und zu einer ausländischen Studienberechtigung
führt oder bei Vollendung des ausländischen Bildungsweges
geführt hätte. In anderen Fällen, insbesondere wenn ein Zeugnis
vorgelegt wird, das nach Abschnitt A Nr. 1 nicht zur Aufnahme berechtigt, und
wenn keine zwingenden Gründe für die Unterbrechung des
ausländischen Schulbesuchs vorliegen, ist von einem Feststellungsverfahren
abzusehen. Abschnitt A Nr. 3 gilt entsprechend. 2. In dem Verfahren verschafft sich die aufnehmende Schule durch ein
umfassendes Kolloquium, ggf. auch durch schriftliche Leistungsnachweise, ein
Bild vom derzeitigen Kenntnisstand und dem voraussichtlichen
Leistungsvermögen, bei ausländischen Schülerinnen und
Schülern zusätzlich von den deutschen Sprachkenntnissen, und stellt
fest, ob die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mitarbeit im Unterricht
der Einführungsphase oder der Qualifikationsphase gegeben sind. Über
das Feststellungsverfahren ist eine Niederschrift anzufertigen. Ein
Feststellungsverfahren kann im begründeten Einzelfall auch
durchgeführt werden nach einem Schulbesuch im Ausland nach § 4 Abs.
2. 3. Die Schule entscheidet, ob ein Feststellungsverfahren nach Nr. 2 in
den Fällen nach § 4 Abs. 2 durchgeführt werden soll. Anlage 2(
zu Nr. 2.3 ) Aufnahme
von Schülerinnen und Schülern nach § 2 Abs. 1 VO-AK 1. Für diese Schülerinnen und Schüler können in der
Einführungsphase besondere Lerngruppen und in der Qualifikationsphase
besondere Unterrichtsangebote eingerichtet werden, in denen der besondere
Ausbildungsgang dieses Schülerkreises zu berücksichtigen ist. Wird
von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, ist dafür Sorge zu tragen,
dass diese Schülerinnen und Schüler in jedem Schulhalbjahr an
mindestens einem wöchentlich zwei- bis vierstündigen Unterricht in
einer dieser Lerngruppen bzw. an einem entsprechenden Unterrichtsangebot
teilnehmen können. Hierbei muss es sich in der Einführungsphase um
Unterricht in Fächern des Pflicht- oder Wahlbereichs und in der
Qualifikationsphase um Unterricht in Kern-, Schwerpunkt- und
Ergänzungsfächern handeln. 2. Die Schülerinnen und Schüler dieser besonderen Lerngruppen
und dieses besonderen Unterrichtsangebots werden als Kollegiatinnen und
Kollegiaten nach dem Bundesausbildungsgesetz (Bafög) gefördert. Bei
ihnen ist deshalb in der Schulbescheinigung nach § 9 Bafög
Kolleg anzukreuzen. In den besonderen Lerngruppen und an den
besonderen Unterrichtsangeboten dürfen ausschließlich
Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die bereits zu Beginn des
Schuljahres, in dem die Aufnahme in die Einführungsphase erfolgt, die
Aufnahmevoraussetzungen nach § 2 Abs. 1 VO-GO und § 2 VO-AK ohne jede
Einschränkung erfüllen. 3. Werden besondere Lerngruppen und besondere Unterrichtsangebote nach
Nr. 1 eingerichtet, so ist die Schulbehörde hierüber zu unterrichten.
Darüber hinaus ist ihr rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres eine Liste
der entsprechenden Schülerinnen und Schüler vorzulegen, aus der sich
auch deren Alter sowie berufliche Vorbildung ergibt. 4. Über die Eingliederung von Schülerinnen und Schülern,
die nach ihrem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe an eine Schule in
Niedersachsen wechseln, entscheidet die aufnehmende Schule. In
Zweifelsfällen ist die Entscheidung der Schulbehörde einzuholen.
Anlage 3(
zu Nr. 7.1 ) Muster Zeugnis,Einführungsphase in
der gymnasialrn Oberstufe des Gymnasiums, der Oberschule, der Kooperativen
Gesamtschule und der Integrierten Gesamtschule Einführungsphase, ........ Schulhalbjahr
Schuljahr ............... / ................ Name der Schule, Schulort
_________________________________________________________________ Name, Vorname, Geburtstag,
Geburtsort Kenn-Nr. ZEUGNIS
Deutsch Religion (1.
Fremdsprache) Werte und Normen (2.
Fremdsprache) Philosophie (3.
Fremdsprache) Mathematik Kunst Biologie Musik Chemie Darstellendes Spiel Physik Geschichte Informatik Erdkunde Sport Politik-Wirtschaft Sporttheorie Wahlfreier
Unterricht Teilnahme an
folgenden Wahlfächern / Arbeitsgemeinschaften _______________________________________________________________________________________
Bemerkungen -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
____________________________________________ Die Klassenlehrerin / Der
Klassenlehrer Die Schulleiterin / Der Schulleiter
Unterschrift einer / eines
Erziehungsberechtigten oder der volljährigen Schülerin / des
volljährigen Schülers Es gilt folgende sechsstufige Notenskala Notenstufe sehr
gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ungenügend Anlage 4(
zu Nr. 7.1 ) Muster Studienbuch - erste Seite
- (Name der Schule, Schulort) Name:
Kenn-Nr. __________ Vorname:
Geburtstag: _______________________________ Geburtsort:
_________________________________ Wohnort:
__________________________________ Straße:
__________________________________ Name des / der Erziehungsberechtigten:
____________________________________________________ Volljährig
am: ___________________________ Konfession: ______________________ Eintritt in die gymnasiale Oberstufe: Schule:
______________________________________________________ Datum:
_________________ Prüfungsfächer mit erhöhtem
Anforderungsniveau: 1. Prüfungsfach: ____________________________ 2. Prüfungsfach: ____________________________ 3. Prüfungsfach: ____________________________ Tutorin / Tutor:
________________________________________________________________________ Änderungen:
_________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________________
Das Studienbuch muss bei der Meldung zur Abiturprüfung
vorgelegt werden. Nur ein ordnungsgemäß geführtes Studienbuch
wird als Nachweis eines den Auflagen des Niedersächsischen
Kultusministeriums entsprechenden Bildungsweges anerkannt.In das
Studienbuch werden die erreichten Leistungsergebnisse für jedes belegte
Fach am Ende eines Schulhalbjahres als Punktzahl in einfacher Wertung
eingetragen; bei einstelligen Üunktzahlen ist eine vorangestellte 0 zu
schreiben. Die ordnungsgemäße Eintragung bestätigt die Tutorin
oder der Totor durch Unterschrift.Am Ende des Schulhalbjahres muss das
Studienbuch der Schulleiterin oder dem Schulleiter zur Unterschrift vorgelegt
und von ihr oder ihm oder ihrer und seiner Vertretung unterschrieben
werden. Muster Studienbuch, Qualifikationsphase - zweite Seite - Qualifikationsphase, ........ Schulhalbjahr
Geburtsort Kenn-Nr. Leistungen Fach
/ Fachlehrer und Thema Bewertung
1 ------------------------------------------------------------------------------
2 ------------------------------------------------------------------------------
3 ------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------ Bemerkungen -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
volljährigen Schülers Für die Umrechnung der 6-Noten-Skala in das Punktesystem
gilt folgender Schlüssel: Notenstufe
ungenügend + 1 - + 1 - + 1 - + 1 - + 1 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 0 Anlage 5(
zu Nr. 14.1 ) Muster Zeugnis,Einführungsphase in
der gymnasialrn Oberstufe des Gymnasiums, der Kooperativen Gesamtschule und der
Integrierten Gesamtschule - erste Seite - (Name der Schule, Schulort) ___________________________________________________________________________________
____________________________________ in
____________________________________ hat _________________________
vom _____________ bis zum _________________ besucht. Sie / er war zuletzt
Schülerin / Schüler des ___________________ Schuljahrgangs. Muster Zeugnis,Einführungsphase in
Gesamtschule und der Integrierten Gesamtschule - zweite Seite - Name der Schule, Schulort
Geburtsort Kenn-Nr. Pflichtunterricht
Fächer, die vor Beginn der
Einführungsphase abgeschlossen wurden 1. ______________________________ von _____________
bis _____________ Abschlussnote _________ 2. ______________________________ von _____________
bis _____________ Abschlussnote _________ 3. ______________________________ von _____________
bis _____________ Abschlussnote _________ Bemerkungen -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Klassenlehrer Siegel Die Schulleiterin / Der
Schulleiter Es gilt folgende sechsstufige Notenskala Notenstufe sehr
gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ungenügend Anlage 6(
zu Nr. 14.1 ) Muster Abgangszeugnis,
Qualifikationsphase - erste Seite - (Name der Schule, Schulort) ___________________________________________________________________________________
Schülerin / Schüler des ___________________ Schuljahrgangs. Muster Abgangszeugnis, Qualifikationsphase - zweite Seite - Name der Schule, Schulort
Geburtsort Kenn-Nr. LEISTUNGEN
Fächer Fach Zahl der Schul- halbjahre Bewertung Prüfungsfächer mit erhöhtem
Anforderungsniveau Fach Zahl der Schul- halbjahre Bewertung Projektunterricht Fach Zahl der Schul- halbjahre Bewertung Unterricht ohne Leistungsbewertung ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Fächer, die vor Beginn der Qualifikationsphase
abgeschlossen wurden 1. ______________________________ von _____________
____________________________________________ Die Tutorin / Der
Tutor Siegel Die Schulleiterin / Der
Schulleiter Für die Umrechnung der 6-Noten-Skala in das
Punktesystem gilt folgender Schlüssel: Notenstufe
ungenügend + 1 - + 1 - + 1 - + 1 - + 1 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 0 Schule und Recht in Niedersachsen (www.schure.de)

References: § 1

§ 2
 §
2

§ 3

§ 4
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8

§ 5

§ 6

§ 7

§ 6
 § 12

§ 8
 § 8

§ 9
 § 1
 § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 8

§ 10
 § 11

§ 11
 § 13
 § 11

§ 12
 § 8

§ 13

§ 14
 § 7
 § 1
 § 5

§ 15
 § 183

§ 16
 § 4
 § 4
 § 2
 § 9
 § 2
 § 2