Source: https://www.dtad.de/details/Kuecheneinrichtungen_93047_Regensburg-10537436_3
Timestamp: 2017-09-25 06:24:38+00:00

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Ausschreibung - Kücheneinrichtungen in Regensburg (ID:10537436)
> DTAD-ID: 10537436
15 E 018 - Küchentechnische Anlagen, Generalsanierung der Grundschule am Napoleonstein mit Neubau einer Einfachturnhalle * Lieferung und Installation von: 3 Stck Kombidämpfer 1 Stck Kochfeld 1 Stck Haubenspülmaschine 1 Stck Gläserspülmaschine 1 Stck Salatbar, fahrbar 1 Stck Kühlelement 1 Stck Aufsatzkühlvitrine 1 Stck Konfiskatkühler 10 lfm Regale 8 lfm Edelstahlmöbel 2 lfm Oberschränke 17 Stck Ausgabewagen, Stapler, fahrbare Arbeitstische, Geschirr Zudem sind die Wartungsarbeiten anzubieten. Ausführungsfrist: voraussichtlich August 2015 mit Montageplanung, Leistung ist fertigzustellen: 30.03.2016.
Org. Dok.-Nr: 90145-2015
15 E 018 – Küchentechnische Anlagen, Generalsanierung der Grundschule am Napoleonstein mit Neubau einer Einfachtrunhalle.
Lieferauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Erikaweg 77, 93053 Regensburg. NUTS-Code DE232
39221000, 51500000, 45212422, 45332400, 45311200 Beschreibung: Kücheneinrichtungen. Installation von Maschinen und Geräten. Bau von Kantinen. Installation von Sanitäreinrichtungen. Elektroinstallationsarbeiten.
Bietergemeinschaften haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. * Dieser ist der Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zu Beendigung des Verfahrens = rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholungen von Verfahrensschritten. * Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadenersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben. * Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. * Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben.
Folgende Unterlagen sind zur Wertung des Angebots auf ausdrückliches Verlangen des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen einzureichen: Prospektunterlagen einschließlich techn. Datenblätter mit den dazugehörigen Positionsnummern.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärungen durch Unterschrift auf dem Angebotsvordruck: Ich/Wir erkläre(n), dass:
5) weder der Bieter noch dessen nach Satzung oder nach Gesetz Vertretungsberechtigter
— nach § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR, — nach § 18 des Mindestarbeitsbedingungsgesetzes (MiArbG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR (bis 15.8.2014), — nach § 21 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR, — nach § 98 c Aufenthaltsgesetz -AufenthG- i. V. m. § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR, — nach § 98 c Aufenthaltsgesetz -AufenthG- i. V. m. den §§ 10, 10 a oder 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen rechtskräftig belegt bzw. verurteilt worden ist. Den Einsatz von Nach-unternehmern machen wir davon abhängig, dass diese gegenüber ihrem jeweiligen Hauptauftragnehmer eine gleichartige Erklärung abgeben und
4) Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 EG VOL/A liegen nicht vor.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärungen durch Unterschrift auf dem Angebotsvordruck: Ich/Wir erkläre(n), dass
15 E 018 - Küchentechnische Anlagen, Generalsanierung der Grundschule am Napoleonstein mit Neubau einer Einfachturnhalle
09.04.2015 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 13 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Verrechnungsscheck oder auf Rechnung ausschließlich unter Angabe der Vergabenummer 15 E 018 an die unter I.1) genannten Adresse. Eine Rückerstattung der Gebühr nach Aufforderung der Ausschreibungsunterlagen ist nicht möglich.
Bearbeitung der Anforderung/Ausgabe der Vergabeunterlagen ab dem 16.03.2015. Zur Bewerbung sind die von der Stadt Regensburg erstellten Vergabeunterlagen anzufordern und bei der Einreichung des Angebots zwingend zu verwenden. Wir behalten die Nachforderung von Unterlagen und Erklärungen vor. Bitte reichen Sie keine selbstgefertigten Angebote, weitere Nachweise oder Erklärungen ein.* Der Bewerber ist verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekanntwerden durch Anfragen beim Vergabeamt eine Klärung durchzuführen. Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsantrag ausgeschlossen. Auskünfte bzw. Einwände sind unverzüglich, spätestens jedoch zu dem vorgenannten Termin, schriftlich beim Vergabeamt unter vergabestelle@regensburg.de zu beantragen bzw. einzureichen. * Fragen zur Angebotserstellung können bis spätestens 16.04.2015 per Fax oder per E-Mail bei der unter I.1) genannten Stelle gestellt werden.
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken Promenade 27 91522 Ansbach Deutschland
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder Email vergangen sind (§ 101a Abs. 1 GWB), 5. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Kücheneinrichtungen 04.07.2015 Vergebener Auftrag

References: § 23
 § 18
 § 21
 § 98
 § 404
 § 98
 § 6