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Timestamp: 2018-03-22 00:22:32+00:00

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News Richter Wolfram Witzel Amtsgericht Kerpen | Iq130plus Weblog Deutschland
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Veröffentlicht am 14. August 2013 von Kämpfer an der unsichtbaren Front
14.03.2015: Strafbefehl Richter Witzel gegen Michael Pliester
Strafbefehl: Wegen Beleidigung in 2 Fällen, einer davon mit Bedrohung
Soll einen Menschen mit einem Verbrechen bedroht haben. (Zitat: „Ich schlag dir den Schädel ein und dumme S..“)
Zeugen: Johannes Schauten, Frechen
Sabine Hoppen, Kerpen
Guido Siebert, Frechen
Ein Strafbefehl bei einem Verbrechen ist unzulässig, er darf nur bei Vergehen (Haft unter 1 Jahr) ausgestellt werden. Hier hat die Staatsanwaltschaft Köln, sowie das Strafgericht hier Richter Witzel gefehlt. Ein Pflichtverteidiger ist einzusetzen.
Reaktionen: A) Einspruch mit Begründung
B) Einspruch ohne Begründung (?)
Richter Witzel: „Schon bei der Vorstellung läuft mir das Wasser im Mund zusammen“
500 Liter Kölsch weggekippt
Väternotstand Informiert Amtsgericht Kerpen
Kennwort: Jagdfeld Sindorf
Redaktion zu Kommentare: Einige Menschen, vermutlich Freunde von tacheles und savaran, schmieren hier ständig ihr NAZI-Geschwätz nieder. Beschimpfen Deutsche und versuchen nicht geeignete „Meinungen“ zu schmieren. Aus diesem Grund haben wir die Kommentare vorläufig für diesen Text eingestellt, die Verantwortlichen als Spammer markiert. Hier wird keine Meinung eingeschränkt, sondern einfach Spinnern der Zugang verweigert. Kaum einer kann etwas über Nazis sagen, weil diese Schlauberger die Zeit überhaupt nicht mitgemacht haben. Sie haben ihr Wissen aus Büchern und deuten dieses falsch, weil Ihnen das richtige Lesen abhanden gekommen ist. Einfach die Überschrift des Blogs lesen und darüber nachdenken ob man dazu gehört.
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Playlist falls Öffentlich:
Wir kehren um – neues nun oben
Strafbefehl Staatsanwaltschaft Köln Richter Witzel Kerpen
Auf Strafbefehl einen Widerpruch einlegen.
Strafrichter Witzel, meine Berufung, meine Herzinsuffizienz,..
Strafrichter Witzel folgt nicht den Anträgen der Staatsanwaltschaft
Die vom Jobcenter nehmen nicht einmal Rücksicht auf Schwangere und Kranke
Frage: Wieso laufen diese Täter noch Frei rum?
Video: Strafrichter Witzel, meine Berufung, meine Herzinsuffizienz,
Terroristenprozess Jobcenter – Heute beim Strafprozess vs. Pliester
Oberamtsmann Kaumanns, der den Staatsanwalt vertritt war nicht vor Ort, er lies sich durch einen Rechtsreferendar vertreten. Es wird durch den Angeklagten klargestellt, dass dieser von seinem Aussageverweigerungsrecht gebrauch macht.
Redaktion: In Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe e der Richtlinie 2012/13/EU ist festgehalten, dass die beschuldigte Person ungehend und nachweislich in mündlicher oder schriftlicher Form und in einfacher und verständlicher Sprache über das Recht der Aussageverweigerung zu belehren ist.
Strafrichter WItzel holt sich während der Verhandlung „Beweismittel“ aus dem Internet. Diese Beweismittel sind nicht in der Klageschrift aufgeführt, sie wurden nicht angekündigt. Eine Verteidigung durch den Angeklagten ist damit nicht mehr möglich. Der „Staatsanwalt“ ein Referendar schreite nicht ein. Zeugen wurden nicht geladen.
Zeugen: May (der Name ist der Redaktion bekannt) , Palmersdorf und Pelzer – Zeugen aus dem Jobcenter! Diese haben offensichtlich während der Dienstzeit sich Videos aus dem Internet, auf Kosten der Solidargemeinschaft, angesehen. Ein Beleidigung nach Strafgesetzbuch kann nur vom Dienstherrn angezeigt werden, diese muss dann auch während der Dienstzeit ausgeführt worden sein (StGB §194 Abs. 3). Im SGB II sind die Aufgaben der Jobcenter genaustens geregelt, dazu gehört es eben nicht sich Videos während der Dienstzeit anzusehen. Herr Herbert Botz bedient sich fragwürdigen bis unrechtmäßigen Beweismittel, die Mitarbeiter haben sich vermutlich der Untreue schuldig gemacht, sie benutzen Gelder die für die Dienstleistung der Beamten bestimmt sind, sich für Ihr privates Vergnügen zu nutzen, sich als Hilfsheriffs zu betätigen.
Secondhand Text des Richter Witzel: „Dann muss ich beim nächsten mal die Zeugen laden.“
Verurteilung: 80 Tagessätze a 10 Euro.
Zum Video des Verfolgten
Anklage vs. Pliester_Terrorismusprozess ARGE vor Eröffnung
Man höre der Anklageschrift gut zu, es sind Tatsachen, die die Staatsanwaltschaft (Oberamtsanwalt Kaumanns) hier zur Anklage bringt! Diese Tatsachen sind aber nicht erweislich, da die Jobcenter-Mitarbeiter nicht Verurteilt wurden – wie auch wenn diese durch die Hilfsbedürftigen nie angezeigt werden!
§ 186 StGB Üble Nachrede („Tatsachenbehauptung ohne Nachweise“)
§ 194 StGB Strafantrag Hier: Nur duech den Chef des Jobcenters möglich dies ist Herbert Botz
§ 52 Tateinheit Wenn dasselbe Gesetz mehrfach verletzt wird gilt dies als nur einmal begangen.
§ 53 Tatmehrheit Mehrere Strafen werden zu einer zusammengefasst.
§ 410 StPO:
§ 411 StPO:
Richter Wolfgang Witzel * Staatsanwaltschaft Köln *
Strafbefehl für Michael Pliester (Video)
StPO § 409
(1)DerStrafbefehl enthält
Wird gegen den Angeklagten eine Freiheitsstrafe verhängt, wird er mit Strafvorbehalt verwarnt oder wird gegen ihn ein Fahrverbot angeordnet, so ist er zugleich nach § 268a Abs. 3 oder § 268c Satz 1 zu belehren. § 111i Abs. 2 sowie § 267 Abs. 6 Satz 2 gelten entsprechend.
Link zur Strafprozessordnung StPO
Das Recht auf einen Gesetzlichen Richter findet in Artikel 101 Absatz 1 Satz 2 und im Gerichtsverfassungsgesetz § 16 seine Würdigung. Der Gesetzliche Richter wird in den meisten Ländern dieser Erde anerkannt. Das Landgericht Köln, sowie das Oberlandesgericht Köln verweigern durch Umsetzungen im Geschäftsverteilungsplan, der der Öffentlichkeit entzogen wird, den „Gesetzlichen Richter“, ersetzen diesen Wortlaut durch „Gerichtlichen Richter“ – und dies hat das Bundesverfassungsgericht widersprochen.
Richter Wolfram Witzel will Kirchenvorstand in Sindorf, Maria Königin werden.
wahlecho2009
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References: §194

§ 186

§ 194

§ 52

§ 53

§ 410

§ 411
 § 409
 § 268
 § 268
 § 111
 § 267
 § 16