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Timestamp: 2017-12-13 19:10:45+00:00

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wiegen fünf bis zehn Kilo und brauchen weder Strom noch Gasanschluss Die Öfen kosten 160 bis 260 Euro Bezug Ofenshop Hamburg www ofenshop de Segment ID 198 weiteres zu Heizen 1 Abgasklappen 2 Brennwert 3 Bewertung Verbrauch 4 Energieberatung 5 Zentrale Raum Temperaturregler 6 Gemeinsam Heizen 7 Heizen mit Pflanzenöl 8 Heizkessel 9 Heizkörper 10 Heizungs dimensionierung 11 Heizungsplanung 12 Ist Ihre Heizung OK 13 Heizöltanks 14 Schwefelarmes Heizöl 15 Heizungspumpen 16 Heizungsregelung 17 Heizungsspeicher 18 Hydraulischer Abgleich 19 Jahresnutzungsgrad 20 Nachtabsenkung 21 Ofenheizung 22 Öl oder Gas 23 Ölheizung 24 Rohrnetze 25 Schornsteinfeger 26 Checkliste bei Störung 27 Stromheizung 28 Wärmepumpen aktive Seite ist 29 Zusatzheizung 29 Holzheizung Pelletheizung Wissenswertes zu Heizen News Links Berater und Handwerker Bücher Daten und Statistiken Diskussion Downloads Ihr gutes Recht Tipps Heizungstipp zum Winter Wörterbuch Abgasklappen Brennwert Bewertung Verbrauch Energiespar Konto Klimabereinigung Techem Kennwerte Verbrauchsdiagramm Energieberatung Zentrale Raum Temperaturregler Gemeinsam Heizen Heizen mit Pflanzenöl Heizkessel Heizkörper Heizungs dimensionierung Heizungsplanung Ist Ihre Heizung OK Bestellschein für das Faltblatt Heizöltanks Schwefelarmes Heizöl Heizungspumpen Heizungsregelung Bajorath Regelung Wettersteuerung Heizungsspeicher Hydraulischer Abgleich Heizungsoptimierung konkret Hydr Abgl einfach Jahresnutzungsgrad Nachtabsenkung Ofenheizung Öl oder Gas Ölheizung Durchflussmessung Rohrnetze Schornsteinfeger 1 BimschV Freie Schornsteinfeger Grundsätze für Entrümpelung Links Checkliste bei
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28 Wärmepumpen 29 Zusatzheizung aktive Seite ist 30 Holzheizung Pelletheizung Wissenswertes zu Heizen News Links Berater und Handwerker Bücher Daten und Statistiken Diskussion Downloads Ihr gutes Recht Tipps Heizungstipp zum Winter Wörterbuch Abgasklappen Brennwert Bewertung Verbrauch Energiespar Konto Klimabereinigung Techem Kennwerte Verbrauchsdiagramm Energieberatung Zentrale Raum Temperaturregler Gemeinsam Heizen Heizen mit Pflanzenöl Heizkessel Heizkörper Heizungs dimensionierung Heizungsplanung Ist Ihre Heizung OK Bestellschein für das Faltblatt Heizöltanks Schwefelarmes Heizöl Heizungspumpen Heizungsregelung Bajorath
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Portal laufend Einblick in den eigenen Wärmeverbrauch und können dann entsprechend aktiv werden Erste Haushalte die das Online Tool bereits getestet haben konnten ihren Wärmeenergieverbrauch um durchschnittlich bis zu 15 senken Im Rahmen des neuen Modellvorhabens Bewusst heizen Kosten sparen sollen nun rund 200 Miethaushalte in den Modellregionen Essen Berlin und München über mehrere Heizperioden das Einsparpotenzial auf Basis dieses Energiedatenmanagements ermitteln Mehr Infos zum Projekt gibt es unter www bewusst heizen de schließen Segment ID 13749 Betriebskosten Augen auf bei der Abrechnung weiter lesen Betriebskosten Augen auf bei der Abrechnung 12 Dezember 2012 Derzeit werden Millionen Betriebskostenabrechungen verschickt Viele davon sind fehlerhaft Die Energiedepesche gibt Hinweise worauf Verbraucher achten sollten Folgende Mindestangaben muss jede Betriebskostenabrechnung enthalten das konkrete Objekt auf das sich die Abrechnung bezieht den Zeitraum auf den sich die Abrechnung bezieht die Gesamtkosten für Nebenkostenart den Verteilungsschlüssel der zugrunde gelegt wurde die Berechung des Mieteranteils für jede einzelne Art von Betriebskosten und die Verrechnung mit den schon geleisteten monatlichen Vorauszahlungen Der Vermieter muss die Abrechnung spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums dem Mieter zusenden Wichtige Urteile zum Thema Betriebskostenabrechnung Fristversäumung mit Folgen Hat der Vermieter die Abrechnung später als zwölf Monate nach dem Abrechnungszeitraum erstellt dann kann er vom Mieter später keine Nachzahlung mehr verlangen Hat der Mieter auf eine verspätete Abrechnung aus Versehen schon eine Nachzahlung geleistet kann er dieses Geld vom Vermieter zurückfordern BGH VIII ZR 94 05 Posteingang entscheidet Innerhalb der zwölfmonatigen Abrechnungsfrist muss die Abrechnung beim Mieter eingetroffen sein Es genügt nicht wenn der Vermieter in diesem Zeitraum die Abrechnung losschickt Ein Verschulden der Post wird dem Vermieter zugerechnet BGH VIII ZR 107 08 Wenn die Abrechnung innerhalb des Zwölfmonatszeitraums ordnungsgemäß erstellt und übermittelt wurde gilt die Frist als eingehalten selbst wenn die Abrechnung inhaltlich falsch ist BGH VIII ZR 115 04 Verlängerung möglich Mieter und Vermieter können die gesetzlich vorgeschriebene Zwölfmonatsfrist einvernehmlich verlängern zum Beispiel auf 19 Monate Das macht zum Beispiel dann Sinn wenn auf eine kalenderjährliche Abrechnung umgestellt werden soll BGH VIII ZR 316 10 Der Bund der Energieverbraucher bietet seinen Mitgliedern eine kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung an schließen Segment ID 13116 Eine Untersuchung der Ölpreise Heizkosten ziehen weiter an weiter lesen Eine Untersuchung der Ölpreise Heizkosten ziehen weiter an 02 Dezember 2011 Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind 2010 gegenüber 2009 um 34 9 Prozent gestiegen Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg mit 2 5 Prozent beziehungsweise 2 3 Prozent weniger drastisch aus Das ergab die Auswertung von 88 000 Gebäudedaten durch den Deutschen Mieterbund und CO2 online Verantwortlich für die Entwicklung sind die Preisexplosion beim Heizöl und der im Schnitt um 13 Prozent gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters Eine Entlastung der Verbraucher ist nicht in Sicht Gegenüber 2010 sind die Heizölpreise im Schnitt um weitere 25 Prozent gestiegen Auch die Gaspreise ziehen weiter an Die energetische Modernisierung von Wohngebäuden bleibt also unverzichtbar schließen Segment ID 12296 Mieter zahlen 100 Prozent zu viel für Betriebsstrom Ein Grund seien zu große und falsch eingestellte Pumpen weiter lesen
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der einzelnen Nutzer ermittelt werden Lassen sich diese Werte nicht feststellen ist nach den Vorschriften der Heizkostenverordnung grundsätzlich eine Schätzung zulässig Für den Nutzer stellt sich dann jedoch die Frage wie die Schätzwerte zustande gekommen sind Dazu muss der Vermieter darlegen wie die zugrunde gelegten Schätzwerte für den individuellen Verbrauch zustande gekommen sind Tut er dies nicht innerhalb der Abrechnungsfrist hat das die formelle Unwirksamkeit der Abrechnung zur Folge Amtsgericht Berlin Charlottenburg 218 C 271 09 schließen Segment ID 12342 Mietminderung Weniger zahlen bei Schimmel weiter lesen Mietminderung Weniger zahlen bei Schimmel 5 Dezember 2011 Bei Schimmel und Feuchtigkeitsschäden darf der Mieter die Miete mindern wenn er den Vermieter über den Mangel informiert hat Ein neues Urteil des Landgerichts Frankfurt Oder vom 14 September 2010 Az 19 S 22 09 zeichnet die Verpflichtungen von Mietern und Vermietern deutlich nach Bei Schimmel oder Feuchtigkeitsschäden muss der Vermieter belegen dass ihn an diesem Mangel kein Mitverschulden trifft Die Mietminderung ist selbst dann rechtens wenn die Schäden durch das Verhalten des Mieters mitverursacht sind In dem konkreten Fall hatte ein Gutachten ergeben dass die Schäden zwar überwiegend durch das Nutzerverhalten verursacht wurden Allerdings konnten auch Kältebrücken und damit ein Mangel der Wohnung mitverantwortlich sein Der Vermieter wollte eigentlich die vom Mieter zurückgehaltene Miete einklagen Das Gericht kam auch in der Berufung zu dem Schluss dass der Mieter die Miete zu Recht gekürzt hatte Der Vermieter musste auch die Gutachtenkosten tragen Dabei muss der Mieter nicht beweisen dass der Vermieter den Mangel zu vertreten hat Laut dem Urteil muss er lediglich belegen dass überhaupt ein Mangel vorliegt Der Vermieter muss dann beweisen dass er keine Schuld an dem Mangel trägt und er den Mieter über richtiges Lüften aufgeklärt hat Nur wenn er diese Nachweise zweifelsfrei erbringen kann ist eine Mietminderung unzulässig schließen Segment ID 12341 Wirtschaftlichkeitsgebot Vorsicht vor Durchschnittswerten weiter lesen Vorsicht vor Durchschnittswerten 03 Dezember 2011 Der Vermieter muss das Wirtschaftlichkeitsgebot beachten Wenn der Mieter darlegt dass ein bundesweiter Durchschnittssatz für eine Kostenposition in diesem Fall die Müllgebühren um das Doppelte überschritten wurde verletzt der Vermieter den Wirtschaftlichkeitsgrundsatz jedoch nicht wenn er die Gründe für diese Überschreitung plausibel machen kann Das hat der Bundesgerichtshof entschieden Aktenzeichen VIII ZR 340 10 Also ist Vorsicht geboten wenn man sich als Mieter auf Durchschnittswerte beruft schließen Segment ID 12340 Mieter muss Einbau funkgesteuerter Ablesegeräte nicht dulden Entscheidung des Landgerichts Hamburg Az 334 S 1 08 weiter lesen Mieter muss Einbau funkgesteuerter Ablesegeräte nicht dulden 6 Juli 2008 Ein Vermieter kann vom Mieter nicht verlangen den Einbau von funkgesteuerten Heizkostenablesegeräten zu dulden Erst recht muss der Mieter dafür keine Zusatzkosten tragen Darauf weist der Deutsche Mieterbund in Berlin hin und beruft sich auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg Az 334 S 1 08 In dem Fall wollte der Vermieter in der Wohnung des Mieters funkgesteuerte Ablesegeräte einbauen und forderte zwecks Montage den Zugang zur Wohnung Schon das müsse der Mieter nicht hinnehmen urteilten die Richter Denn beim Einbau der Funkablesegeräte handele es sich weder um eine Instandsetzungs noch um eine Modernisierungsmaßnahme Diese müssen Mieter dulden Außerdem waren die vorhandenen Ablesegeräte funktionstüchtig und genügten den gesetzlichen Anforderungen Sie waren also geeignet den Verbrauch hinreichend präzise erfassen Der Vorteil der funkgesteuerten Geräte sei lediglich dass der Verbrauch nicht mehr persönlich durch einen Mitarbeiter abgelesen werden müsse Eine größere Genauigkeit die den Einbau gerechtfertigt hätte stellte das Gericht nicht fest schließen Segment ID 7279 BGH Zehn Jahre Mindestvertragslaufzeit für Miete eines Energie Verbrauchserfassungsgerätes unangemessen lang Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 19 12 2007 eine unangemessene Benachteiligung von Mietern und Käufern so genannter Verbrauchserfassungsgeräte durch einen bundesweit tätigen Anbieter festgestellt weiter lesen BGH Zehn Jahre Mindestvertragslaufzeit für Miete eines Energie Verbrauchserfassungsgerätes unangemessen lang 12 Januar 2008 Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 19 12 2007 eine unangemessene Benachteiligung von Mietern und Käufern so genannter Verbrauchserfassungsgeräte durch einen bundesweit tätigen Anbieter festgestellt Die Richter gaben der Unterlassungsklage von Verbraucherschützern statt die die Unwirksamkeit zweier AGB Klauseln der Beklagten gerügt hatten Neben einer zu langen Mindestvertragslaufzeit in den Mietverträgen beanstandete der Zwölfte Zivilsenat zudem die Unzulässigkeit einer so genannten Rücknahmeklausel beim Verkauf von Waren unter Eigentumsvorbehalt Az XII ZR 61 05 Langfristige Bindung von Mietern Die Beklagte bietet ihren Kunden Hilfe im Zusammenhang mit der Ermittlung und der Abrechnung verbrauchsabhängiger Energiekosten an In diesem Zusammenhang können die Kunden so genannte Verbrauchserfassungsgeräte mieten oder auch kaufen In den allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Mindestvertragslaufzeit für einen solchen Mietvertrag auf zehn Jahre festgeschrieben Erfolgt nicht spätestens drei Monate vor Vertragsablauf eine schriftliche Kündigung verlängert sich der Vertrag um den selben Zeitraum Einseitige Risikoverteilung Wie schon die Vorinstanzen stellten auch die Richter am BGH die Unwirksamkeit dieser Klausel nach 307 Abs 1 BGB fest Eine Gesamtabwägung der beiderseitigen Interessen ergebe eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher so der Senat Der Mieter trage einseitig das wirtschaftliche Risiko für die verwendeten Erfassungsgeräte selbst wenn er diese nicht mehr benötige Die Möglichkeit nach angemessener Zeit zu einem günstigeren Konkurrenzunternehmen zu wechseln oder auf einen geänderten Bedarf zu reagieren werde ihm durch die lange Vertragsbindung genommen Preisprobleme nicht relevant Die Beklagte könne sich auch nicht darauf berufen dass sie bei kürzerer Vertragslaufzeit eine höhere Miete verlangen müsste Das Preisargument so der BGH sei im Rahmen der Angemessenheitsprüfung nach 307 Abs 1 BGB grundsätzlich unbeachtlich Rücknahmeklausel unwirksam Eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher bejahten die Richter auch im Hinblick auf die Rücknahmeklausel in den Kaufverträgen der Beklagten In dieser Bestimmung behält sich das Unternehmen das Recht vor ein Gerät nach der Auslieferung bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises wieder an sich zu nehmen wenn der Käufer mit seiner Bezahlung in Verzug kommt Damit so der BGH werde der für den Kauf unter Eigentumsvorbehalt geltende Grundsatz keine Rücknahme ohne Rücktritt verletzt Unangemessene Benachteiligung Dieser in 449 Abs 2 BGB verankerte Grundsatz solle den Vorbehaltskäufer davor schützen sowohl die Kaufsache herauszugeben als auch den Kaufpreis zahlen zu müssen Diesen Schutz beseitige die beanstandete Klausel ohne dass die Verwenderin ein berechtigtes Interesse dafür geltend machen könne Das Sicherungsinteresse des Vorbehaltsverkäufers gegenüber dem mit der Kaufpreiszahlung in
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Umwelt Energie etc aber auch praktische Dinge wie der ökologische Mietspiegel von Darmstadt www mietkaution org Neben kostenfreien Vergleichen und Tests der aktuellen Mietkautionsbürgschaften dem Kautionsrechner usw wird dem Besucher auch ein umfangreiches Informationsangebot zum Thema Mietrecht geboten www techem de Webseite von Techem einer Heizkostenabrechungsfirma mit Infos zu Ablesung Verbräuchen usw Segment ID 2074 weitere Inhalte zu Links Verein Hilfe Hilfe Links Verein Hilfe Hilfe Daten und Statistiken Links Verein Hilfe Preisprotest Links Energiebezug Flüssiggas Links Energiebezug Strom Links Energiebezug Strom Grüner Strom Links Energiebezug Erdgas Links Energiebezug Heizöl Links Energiebezug Kraft Wärme Kopplg Links Zuhause Heizen Links Zuhause Heizen Wärmepumpen Links Zuhause Heizen Schornsteinfeger Links Zuhause Beleuchtung Links Zuhause Bauen Links Zuhause Bauen Passivhaus Links Zuhause Renovieren Links Zuhause Hausgeräte Links Zuhause Lüften Links Erneuerbare Biomasse Links Erneuerbare Erneuerbare Links Büro Verkehr Bürogeräte Links Büro Verkehr Kommunen Links Büro Verkehr Verkehr Links Büro Verkehr Contracting Links Büro Verkehr Gewerbe Links Büro Verkehr Licht Links Büro Verkehr Schulen Links Büro Verkehr Fliegen Links Umwelt Politik Atomstrom Links Umwelt Politik Effizienz Links Umwelt Politik Frieden und Energie Links Umwelt Politik Frieden und Energie Große Enron Pleite Links Umwelt Politik Umwelt und Klima Links weiteres zu Mieten 1 Heizkosten abrechnung 2
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Rechtsberatung und Hilfe bei Mietstreitigkeiten www iut nu Portal der International Union of Tenants der Internationalen Mieterallianz Die Ziele der Allianz sind Zusammenarbeit von Mietern durch Informationsaustausch und Durchsetzung des allgemeinen Rechts auf guten Wohnraum auf ein intaktes und gesundes Wohnumfeld sowie auf eine angemessene bezahlbare Miete Segment ID 2055 weitere Inhalte zu Vereine und Verbände Verein Hilfe Hilfe Vereine und Verbände Verein Hilfe Hilfe Links Vereine und Verbände Energiebezug Kraft Wärme Kopplg Vereine und Verbände Zuhause Bauen Vereine und Verbände Zuhause Lüften Vereine und Verbände Erneuerbare Sonnenstrom Vereine und Verbände Erneuerbare Biomasse Vereine und Verbände Erneuerbare Sonnenwärme Vereine und Verbände Erneuerbare Erneuerbare Vereine und Verbände Büro Verkehr Verkehr Vereine und Verbände Umwelt Politik Atomstrom Vereine und Verbände weiteres zu Mieten 1 Heizkosten abrechnung 2 Geändertes Mietrecht 3 Rollläden 4 Stromsperre 5 Wärmecontracting für Mieter 6 Wohnungsleerstand 7 Mietersolaranlage 8 Wirtschaftlichkeit 9 Wohneigentum Wissenswertes zu Mieten News Ihr gutes Recht Heizbeginn Links Vereine und Verbände Heizkosten abrechnung Wärmemessdienst Heizspiegel Urteile zur Abrechnungspraxis Unerlaubte Nebenkosten Unerfasste Wärme Was darf Abrechnung kosten Selbst abrechnen Heizkostenverteiler Geändertes Mietrecht Rollläden Stromsperre Wärmecontracting für Mieter Wohnungsleerstand Mietersolaranlage Wirtschaftlichkeit Gasanbieterwechsel Mieter Wohneigentum Zuhause Heizen Mieten Hausgeräte Beleuchtung Bauen Renovieren Lüften Energiebezug Strom Heizöl Erdgas Flüssiggas Fernwärme
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Die verdunstete Wassermenge nimmt nicht proportional mit der Temperatur zu sondern exponentiell Daher hat das Röhrchen eine logarithmische Skala Die Kaltverdunstungsvorgabe kann daher sehr klein sein und ist möglicherweise bei flüchtiger Betrachtung nicht sofort zu erkennen Gemessen wird die Verringerung der Flüssigkeitssäule ab Markierung der Kaltverdunstungsvorgabe Diese Vorgehensweise weist darauf hin dass das Problem der Verdunstung trotz kalter Heizung seit vielen Jahren bekannt ist Die Hersteller der Röhrchen und die Messdienstfirmen versuchen Fehlmessungen durch die Kaltverdunstungsvorgabe auszuschließen Dennoch sind Messfehler in der Größenordnung von 15 Prozent üblich Das bedeutet dass Messunterschiede von 30 Prozent von Röhrchen zu Röhrchen unter gleichen Bedingungen zulässig sind Die Messungen liegen damit praktisch immer auf der rechtlich sicheren Seite b Wenn der Mieter nicht heizt müssten in seinen Räumen Außentemperaturen herrschen Dies ist offensichtlich nicht der Fall Doch wo kommt die zweifellos in seinen Räumen vorhandene Wärme her Sie strömt aus den an die Wohnung angrenzenden warmen Decken Wänden und Fußböden herein wird also den Nachbarwohnungen gewissermaßen entnommen Die Nachbarn heizen dementsprechend mehr Es handelt sich dabei um eine besondere Art sparsamen Heizens das man böswillig auch als eine Art von Wärmeklau bezeichnen könnte Das ist natürlich nicht strafbar Gerade in großen Liegenschaften profitieren zentral liegende Wohnungen davon dass die Bewohner benachbarter außen liegender Wohnungen mehr heizen und somit auch mehr zahlen Dies stellt eine unvermeidliche und systembedingte Ungerechtigkeit dar die höchst ärgerlich für die Benachteiligten ist schließen Segment ID 13010 Recht Anpassung der Betriebskosten weiter lesen Anpassung der Betriebskosten 13 September 2012 Mieter haben das Recht anhand der vorliegenden Betriebskostenabrechnung ihre Vorauszahlungen für die Zukunft anzupassen Das hat der Bundesgerichtshof entschieden VIII ZR 271 10 Im vorliegenden Fall hatte eine Mieterin die Kosten zugrunde gelegt die sich aus der Betriebskostenabrechnung ergaben und ihre Vorauszahlungen entsprechend angepasst Eine solche Anpassung ist auch dann möglich wenn bereits die folgende Abrechnungsperiode abgelaufen aber noch nicht abgerechnet ist Allerdings darf eine solche Anpassung nur für die Zukunft erfolgen entschieden die Karlsruher Richter schließen Segment ID 13003 Nur verbrauchtes Öl zählt Urteil des BGH weiter lesen Nur verbrauchtes Öl zählt 16 März 2012 Vermieter dürfen für die Heizkostenabrechnung lediglich die im jeweiligen Zeitraum verbrauchten Brennstoffe z B Heizöl berücksichtigen nicht aber das während dieser Periode gekaufte Heizöl Der Bundesgerichtshof hat entschieden dass das sogenannte Leistungsprinzip statt des Abflussprinzips berücksichtigt werden muss Az V III ZR 156 11 Rechnet der Vermieter anders ab dann hat er nicht einmal einen Anspruch auf eine gekürzte Abrechnung er hat nur einen Zahlungsanspruch wenn die Abrechnung korrekt ist schließen Segment ID 12637 Ein El Dorado für den Fehlerteufel Die häufigsten Fehler bei der Heizkostenabrechnung und wie betroffene Mieter vorgehen sollten weiter lesen Ein El Dorado für den Fehlerteufel Jede zweite Heizkostenabrechnung ist falsch heißt es seit Jahren beim Deutschen Mieterbund Eine aktuelle Untersuchung der Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz stützt diese Zahlen Die Energiedepesche zeigt die häufigsten Fehler und erklärt wie betroffene Mieter vorgehen sollen Von Hans Weinreuter Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz 18 März 2011 Fast 700 Heizkosten Abrechnungen hat die Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz unter die Lupe genommen Das Ergebnis erschreckte selbst Experten Nur ein gutes Drittel 36 Prozent der analysierten Abrechnungen war ohne erkennbaren Fehler Bei 17 Prozent bestand Klärungsbedarf In der Summe waren 47 Prozent der Abrechnungen falsch Hans Weinreuter Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz Diese Auswertung zeigt dass bei den Heizkostenabrechnungen noch vieles im Argen liegt Das ist umso unverständlicher weil Vermieter und Hausverwaltungen die Kosten für die Erstellung und Abrechnung auf die Mieter umlegen dürfen Mieter dürfen also durchaus eine korrekte Abrechnung verlangen Jeder sollte daher seine Abrechung genau unter die Lupe nehmen und bei Unklarheiten fachkundigen Rat bei der Verbraucherzentrale oder beim Bund der Energieverbraucher e V einholen Unsere Auswertung zeigt 20 typische Fehler die in unterschiedlicher Häufigkeit aufgetreten sind Die fünf am häufigsten vorgefundenen Fehler sind Falsche Bewertung des Brennstoffverbrauchs Dies tritt in erster Linie bei Ölzentralheizungen auf Bei der Berechnung des Heizölverbrauchs und der Kosten müssen Anfangs und Endbestand sowie die Heizöllieferungen korrekt berücksichtigt werden siehe So werden Heizkosten abgerechnet Falsche Berechnungsgrundlagen In diesen Fällen rechneten Vermieter oder Hausverwaltungen mehr als 70 Prozent der Kosten nach Verbrauch ab Die Heizkostenverordnung schreibt jedoch vor dass maximal 70 Prozent der Kosten nach Verbrauch und mindestens 30 Prozent als Grundkosten nach der Fläche abzurechnen sind Falsche Berücksichtigung der Warmwasserbereitung Wenn die Rechnung die Gesamtkosten für die Warmwasserbereitung pauschal mit 18 Prozent ansetzt ist dies ebenfalls ein Fehler Eine solche Pauschalisierung ist nur im Ausnahmefall zulässig wenn es aus technischen Gründen nicht möglich ist einen zentralen Warmwasserzähler einzubauen Dieser Fall tritt jedoch praktisch fast nie auf Fehlerhafte oder nicht nachvollziehbare Nutzergruppentrennung Wenn unterschiedliche Systeme zur Verbrauchserfassung Wärmezähler Heizkostenverteiler vorhanden sind oder wenn es unterschiedliche Nutzungsarten im Gebäude gibt Büros und Wohnungen findet in der Regel zunächst eine Aufteilung der Gesamtkosten auf die verschiedenen Gruppen mit Hilfe von Wärmemengenzählern statt Diese Aufteilung ist häufig nicht nachvollziehbar oder fehlerhaft Keine verbrauchsabhängige Abrechnung Die Heizkostenverordnung verlangt grundsätzlich eine verbrauchsabhängige Abrechnung Dies setzt die Ausstattung mit Erfassungsgeräten voraus Eine Aufteilung der Kosten zu 100 Prozent anhand der Flächenanteile der Wohnungen ist nur im Ausnahmefall zulässig wenn im Gebäude zwei Wohneinheiten vorhanden sind von denen eine vom Hauseigentümer bewohnt wird etwa ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Die übrigen Fehler betrafen unzulässige Heizungsbetriebskosten Fehler beim Nutzerwechsel zu hohe Betriebsstromkosten falschen Gesamtbrennstoffverbrauch keine oder fehlende Angaben zur Art des Brennstoffs zu hohe Kosten für Wartung und Reinigung etc Was tun gegen falsche Abrechnungen Als Mieter hat man bis zum Ablauf von zwölf Monaten nach Zugang der Abrechnung Zeit um gegenüber dem Vermieter Einwendungen gegen eine Abrechnung vorzubringen 556 Abs 3 Satz 5 Nach Ablauf dieser Frist ist das nur noch möglich wenn man die Verspätung nicht zu vertreten hat Bevor man also die Schlusszahlung leistet empfiehlt sich eine kritische Abrechnungsprüfung Ein Wohnungseigentümer kann im Gegensatz eine von der Eigentümerversammlung beschlossene Heizkostenabrechnung 46 WEG Abs 1 nur innerhalb eines Monats nach Beschlussfassung durch Klage vor Gericht anfechten Wird diese Frist versäumt dann gibt es kein Rechtsmittel mehr gegen die Abrechnung Die kompletten Ergebnisse der Auswertung finden Interessierte unter www energieberatung rlp de schließen Segment ID 11617 So werden Heizkosten abgerechnet Eine mollig warme Wohnung kommt viele Mieter teuer zu stehen weil Vermieter oder Hausverwalter die Kosten falsch abrechnen weiter lesen So werden Heizkosten abgerechnet Eine mollig warme Wohnung kommt viele Mieter teuer zu stehen weil Vermieter oder Hausverwalter die Kosten falsch abrechnen Die Energiedepesche zeigt wie Heizkosten korrekt abgerechnet werden Von Hans Weinreuter Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz 18 März 2011 ergänzt am 03 Juni 2011 Schritt 1 Alle Heizkosten zusammenstellen und addieren Zunächst gilt es sämtliche Kosten zusammenzustellen die für den Betrieb der Heizung aufgewendet wurden Dazu gehören vor allen die Brennstoffkosten und darüber hinaus sogenannte Heizungsbetriebskosten Die Verordnung legt exakt fest welche Heizungsbetriebskosten umgelegt werden dürfen Dazu zählen die Kosten für den Betriebsstrom der Heizung die Kosten für die Wartung der Heizungsanlage die Kosten für den Schornsteinfeger inklusive der Emissionsmessung die Kosten für die Bedienung die Überwachung und die Pflege der Heizung die Kosten für die Überlassung der Erfassungsgeräte Kosten für Miete Leasing und Eichung der Geräte die Kosten für die Erstellung der Abrechnung und eine Verbrauchsanalyse ab 2009 Mieter haben das Recht sämtliche Rechnungen und Unterlagen zu prüfen die die Grundlage für die Kostenaufstellung bilden Der Vermieter muss auf Verlangen Einsicht gewähren oder eine Kopie sämtlicher Rechnungen und Unterlagen zusenden wofür er allerdings Kopierkosten verlangen darf Schritt 2 Kosten für Warmwasser ermitteln Wenn die Warmwasserbereitung mit Hilfe der Zentralheizung erfolgt müssen sich auch die Kosten in Heizungskosten und Aufwendungen für die Warmwasserbereitung aufteilen Der Brennstoffverbrauch für die Warmwasserbereitung wird dazu entweder gemessen oder nach einer vorgegebenen Formel berechnet Anhand dieses Anteils werden die Gesamtkosten in die Kosten für die Heizung und die Warmwasserbereitung aufgeteilt Schritt 3 Umlage auf die einzelnen Nutzer Danach erfolgt eine Verteilung der Heizungs und ggf der Warmwasserkosten Grafiken 1 und 2 auf die einzelnen Nutzer Dabei werden mindestens 30 Prozent und höchstens 50 Prozent nach den Wohnflächenanteilen verteilt Mindestens 50 Prozent beziehungsweise maximal 70 Prozent der Kosten werden nach den erfassten Verbrauchseinheiten den einzelnen Nutzern zugeordnet Es gibt drei unterschiedliche Möglichkeiten die Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung aufzuteilen Entweder wird die benötigte Wärmemenge mit Hilfe eines Wärmemengenzählers gemessen oder aber mit Hilfe einer vorgegebenen Formel berechnet Dazu ist allerdings ein zentraler Warmwasserzähler nötig Alternativ kann man seit 2009 die Kosten auch pauschal aus der Wohnfläche ableiten Dies ist nur in Ausnahmefällen zulässig wenn weder die Wärmemenge noch die Warmwassermenge gemessen werden können Falsche Bewertung des Brennstoffverbrauchs Bei nicht leitungsgebundenen Energieträgern wie Heizöl Flüssiggas Holz oder Holzpellets gibt es in der Regel zu Beginn und am Ende des Abrechnungszeitraums einen Anfangs beziehungsweise einen Restbestand Dieser ist möglichst genau zu erfassen Bei Ölheizungen lassen sich die Bestandsmengen am einfachsten und genauesten mit Ölstandsanzeigern feststellen die bequem abzulesen sind Möglich ist auch der Einsatz eines Peilstabes was jedoch eine Umrechnung in Liter erfordert Da der Heizölanfangsbestand und eine oder mehrere Heizöllieferungen auf unterschiedlichen Preisen pro Liter basieren muss es ein nachvollziehbares Verfahren bei der Kostenberechnung des Gesamtverbrauchs geben Dabei darf nicht einfach ein Durchschnittswert gebildet werden Stattdessen sollte man davon ausgehen dass das Heizöl in der Reihenfolge seiner Anlieferung verbraucht wird Wendet man dieses Prinzip first in first out genannt richtig an ergeben sich die passenden Werte für die Bewertung des Restbestands und damit auch für die Kosten des Brennstoffverbrauchs Hier ein Beispiel mit einfachen glatten Zahlen um das Prinzip First in First out zu verdeutlichen Heizöl Heizwert 10 kWh Liter Brennstofflieferungen Datum Liter Liter Anfangsbestand 01 01 2009 1 000 700 0 7000 Lieferung 30 04 2009 2 000 1 300 0 6500 Lieferung 01 07 2009 1 000 600 0 6000 Restbestand 31 12 2009 500 300 0 6000 Brennstoffverbrauch 3 500 2 300 0 6571 Der Brennstoffverbrauch ergibt sich aus der Summe des Anfangsbestands und der beiden Liefermengen abzüglich des Restbestands 1 000 2 000 1 000 500 3 500 Liter In diesen 3 500 Litern sind die ersten beiden Mengen 1 000 Liter für 700 2 000 Liter für 1 300 komplett enthalten Die dritte Menge trägt mit 500 Liter 300 bei Es ergibt sich damit ein Verbrauch von 3 500 Liter zu Kosten von 2 300 woraus sich ein gewichteter Literpreis von 0 6571 ergibt Fehler in der Praxis Der Fehler der falschen Bewertung des Brennstoffverbrauchs ist bei den untersuchten Abrechnungen am häufigsten aufgetreten und das obwohl nur bei einem Teil der Abrechnungen Heizöl der jeweilige Brennstoff ist Folgende Fehler trifft man im Detail an Es wird gar kein Anfangs oder Restbestand angegeben Anfangs und Restbestand werden jeweils mit 0 Litern angegeben Anfangs und Restbestand werden über mehrere Zeiträume immer mit den gleichen Werten angegeben Es wird ein Fehler bei der Berechnung der Kosten der verbrauchten Menge gemacht Die ersten drei Punkte gehen meist auf den Hausbesitzer zurück der diese Daten für die Abrechnung liefern muss Bei allen dreien ist sofort offensichtlich dass ein Fehler vorliegt Für den letzten Punkt sind meistens die Abrechnungsunternehmen verantwortlich Hilfe vom Bund der Energieverbraucher e V Wer seine Abrechnung nicht nachvollziehen kann oder den Verdacht hat dass ein Fehler vorliegt kann seine Abrechnung vom Bund der Energieverbraucher e V überprüfen lassen Das ist für Mitglieder kostenlos Nichtmitglieder zahlen 50 Euro für die computergestützte schriftliche Analyse Wer eine computergestützte Auswertung in Anspruch nehmen will sollte eine Kopie der Abrechnung senden an Bund der Energieverbraucher e V Frankfurter Str 1 53572 Unkel Oder per E Mail an info energieverbraucher de Rechtsgrundsätze für die Erstellung von Abrechnungen Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs 1981 Die Abrechnung muss eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben enthalten und so übersichtlich gegliedert sein dass auch der Durchschnittsmieter sich darin zurechtfindet oder anders gesagt dass auch der juristische und betriebswirtschaftliche nichtgeschulte Mieter sie nachvollziehen und überprüfen kann Landgericht Berlin 1996 Der Vermieter muss dem Mieter eine Abrechnung übersenden aus der auchein mit der Materie nicht näher Vertrauter ohne Überforderung mit normalerweise vorauszusetzenden Kenntnissen ersehen kann welche Kosten er zu zahlen hat Ergänzung am 03 Juni 2011 Berechnungsformeln unter der Lupe Frage Gerade erhalte ich das neue Heft Energiedepesche März 2011 da sehe ich auf Seite 20 Ihre Heizölberechnung Es gibt zwei verschiedene Berechnungsmethoden Last in First out LIFO oder Prinzip Stapel Zuerst werden die Lagerbestände abgerechnet und dann die Zukäufe und First in First out FIFO oder Prinzip Schlange Zuerst werden die Zukäufe abgerechnet und dann die Lagerbestände Sie haben die Methode FIFO favorisiert und Abrechnungsdienste tun das ebenfalls Ich habe beide Verfahren durchgerechnet Rechne ich nun mit FIFO ab stelle ich immer einen aus der Vergangenheit günstigeren Öl Einkaufspreis in die Formel ein Rechne ich mit LIFO ab benutze ich einen geringfügig höheren Preis aber nur die Kosten der letzten Abrechnungsperiode Mir ist nicht bekannt ob der Bundesgerichtshof bisher ein Urteil zur direkten Anwendung von LIFO oder FIFO gesprochen hat Für einen Hinweis wäre ich dankbar Harald Bleß Gießen Hans Weinreuter Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz Bei der Bewertung von Restbeständen und Verbrauchsmengen ist die Reihenfolge des Heizöleingangs das entscheidende Kriterium Man geht also davon aus dass zunächst der Anfangsbestand und dann die folgenden Mengen in der Reihenfolge ihrer Lieferung verbraucht werden Dieses Verfahren findet man auch in der Fachliteratur wie in einem der bekanntesten Kommentare zur Heizkostenverordnung von Professor Dr Siegbert Lammel Verlag Beck München 2010 Lammel verweist in diesem Zusammenhang auf folgende Rechtsprechung OLG Koblenz MDR 1986 56 LG Hamburg ZMR 2009 530 Dietmar Wall Deutscher Mieterbund Die Methode First in First out ist anzuwenden bei der Bewertung des Restbestandes um den Ölverbrauch oder Holzbestand in einer Abrechnungsperiode zu bestimmen Es geht um die Frage mit welchem Euro Betrag der Restbestand bewertet werden soll Die Rechtsprechung spricht sich dabei einhellig dafür aus die FIFO Methode anzuwenden So auch der Deutsche Mieterbund Gegenteilige Aussagen in der Literatur und der Rechtsprechung sind nicht bekannt Die von Herrn Bleß zitierte Entscheidung des Bundesgerichtshofs Urteil vom 25 November 2009 VIII ZR 322 08 befasst sich ausschließlich mit der Frage welche Angaben eine Heizkostenabrechnung enthalten muss damit sie formell ordnungsgemäß ist Danach genügt es wenn die Heizkostenabrechnung den Gesamtverbrauch anführt Um zu überprüfen ob dieser richtig bewertet wurde müsste der Mieter die Abrechnungsunterlagen einsehen Mit der Frage wie der Heizölverbrauch zu bestimmen und zu bewerten ist hat sich der Bundesgerichtshof hingegen nicht beschäftigt Das eigentliche Anliegen von Herrn Bleß besteht jedoch darin dass er eine größere Menge gekauften Heizöls sofort in der Abrechnungsperiode den Mietern in Rechnung stellen will auch wenn sie nicht im Abrechnungsjahr komplett verbraucht wurde Dies führt zu dem Problem ob der Vermieter nach dem sogenannten Leistungsprinzip abrechnen muss oder auch das Abflussprinzip anwenden darf Leistungsprinzip heißt dass der Vermieter die Kosten dem Abrechnungszeitraum zuordnen muss in dem das Öl verbraucht wurde Das Abflussprinzip besagt dass die Kosten für das Abrechnungsjahr berechnet werden in dem die Rechnung bezahlt wurde Der Bundesgerichtshof hat das Abflussprinzip für die Abrechnung der Betriebskosten allgemein für zulässig erklärt Bei der Abrechnung der Heizkosten wird jedoch überwiegend angenommen dass eine Anwendung des Leistungsprinzips zwingend ist LG Hamburg ZMR 2009 530 Milger NZM 2008 757 761 Auch der Bundesgerichtshof tendiert dazu bei der Abrechnung der Heizkosten ausschließlich das Leistungsprinzip anzuwenden Er hat diese Frage jedoch mangels Entscheidungsrelevanz in einem Urteil offengelassen Urteil vom 30 April 2008 VIII ZR 240 07 WuM 2008 404 schließen Segment ID 11618 Nebenkosten Heizkostenabrechnung im Kurzcheck weiter lesen Heizkostenabrechnung im Kurzcheck Nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes ist jede zweite Nebenkostenabrechnung falsch Es lohnt sich daher die Rechnungen erst zu prüfen und dann zu zahlen 05 Juli 2010 1 Wie kann ich den Bescheid überprüfen Eine erste grobe Prüfung ergibt sich aus dem Vergleich mit der Abrechnung des Vorjahres Stoßen Sie auf deutliche Abweichungen sollten Sie der Ursache auf den Grund gehen 2 Auf welche Punkte z B Zeitraum Nutzungsdauer etc sollte ich besonders achten Stimmen die Grunddaten Wohnfläche Verbrauchserfassungsgeräte Sind die Ablesedaten der Heizkostenverteiler richtig und plausibel Hat Ihr Vermieter Rechnungen außerhalb des Abrechnungszeitraums einbezogen oder gar unzulässigerweise Reparaturkosten angesetzt 3 Wie wehre ich mich wenn ich Fehler auf der Abrechung entdecke Der Vermieter muss Unstimmigkeiten der Abrechnung aufklären Er ist auch dazu verpflichtet dem Mieter die einzelnen Rechnungen zu zeigen die der Abrechnung zugrunde liegen 4 Wie lange hat der Vermieter Zeit mir die Abrechnung zu schicken Die Abrechung für die Verbräuche im Jahr 2009 muss bis zum Ende des Jahres 2010 erfolgt sein Die meisten Abrechnungen für das Jahr 2009 kommen in den Monaten April bis Mai 5 Um wie viel Prozent steigen die Heizkosten für die jüngste Heizperiode weil der Winter so lang war Derzeit bekommen Verbraucher die Abrechnung für den Winter 2008 2009 Im Schnitt lagen die Verbräuche um zwei Prozent und die Heizkosten um 14 Prozent unter dem Vorjahreswert Im aktuellen Winter liegen die Verbräuche zwischen zehn und 15 Prozent über dem üblichen Wert mit starken regionalen Schwankungen Die Rechnung dafür kommt aber erst im kommenden Jahr s Heizkosten 2009 um 14 gesunken 6 Mit welchen Tricks kann der Mieter Heizkosten sparen Drehen Sie die Heizung herunter wenn Sie nicht in der Wohnung sind Heizen Sie Ihr Warmwasser nicht unnötig hoch auf Lüften Sie stoßweise statt Ihre Fenster stundenlang auf Kippposition zu lassen Heizen Sie Ihre Wohnräume ge müt lich doch lassen Sie Flur und Schlafzimmer kühl und halten Sie die Türen geschlossen schließen Segment ID 10874 Heizkosten neu verteilt Heizkostenverordnung weiter lesen Heizkosten neu verteilt 22 Juni 2009 Viele Wohnungseigentümergemeinschaften müssen aufgrund der seit Jahresbeginn gültigen Heizkostenverordnung eine andere Verteilung der Heizkosten einführen Die Verordnung schreibt vor dass in Gebäuden die die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1994 nicht erfüllen in denen die Strangleitungen der Wärmeverteilung überwiegend gedämmt sind und die mit einer Öl oder Gasleitung versorgt werden der Verteilerschlüssel auf 30 Grundkosten zu 70 Verbrauchskosten umgestellt werden muss Bisher wurden die Heiz und Warmwasserkosten in diesen Häusern meist zu 50 nach der Fläche und zu 50 nach Verbrauch verteilt Dieser Schlüssel bleibt erlaubt wenn die Leitungen für die Wärmeverteilung überwiegend ungedämmt sind schließen Segment ID 8357 Heizkostenabrechnung Neue Verordnung Am 1 Januar 2009 ist die neue Heizkostenverordnung in Kraft getreten Sie enthält nur wenige Neuregelungen und hat es versäumt wichtige und überfällige Punkte zu klären weiter lesen Heizkostenabrechnung Neue Verordnung Am 1 Januar 2009 ist die neue Heizkostenverordnung in
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energieverbraucher.de | Die Heizkostenabrechnung & das geänderte Mietrecht
für diese Mitteilung hat sich um einen Monat auf drei Monate verlängert Eine nachhaltige Wirkung ist durch diese Erweiterung jedoch nicht zu erwarten Umlegung der Betriebskosten Bei der Umlegung der Betriebskosten wird für den Fall fehlender Vereinbarungen der Wohnflächenanteil als Ersatzmaßstab festgelegt Dieser Maßstab ist kontraproduktiv zu ökologischen Zielen weil ein Anreiz zum sparsamen Ressourceneinsatz fehlt Eine weitere Regelung 556a schreibt eine verbrauchsabhängige Abrechnung vor Es gibt jedoch keinen Anspruch des Mieters auf Einbau verbrauchserfassender Einrichtungen Die Möglichkeit des Vermieters durch einseitige Erklärung eine verbrauchsabhängige Erfassung der Betriebskosten einzuführen wurde erweitert Jedoch hat der Vermieter keine Pflicht zur Verbrauchserfassung wie aus dem Gesetzestext und der Gesetzesberatung folgt Wenn jedoch technisch gesehen eine Verbrauchserfassung möglich ist z B durch eine Wasseruhr so muss diese auch für die Abrechnung genutzt werden Nach dem alten Gesetz konnte der Vermieter eine direkte Abrechnung zwischen Mieter und Ver bzw Entsorgungsunternehmen zulassen Diese Möglichkeit gibt es nach dem neuen Gesetz nicht mehr Streichung des bisherigen 4 Abs 5 Miethöhengesetz Neu Wirtschaftlichkeit zu beachten Das neue Gesetz schreibt eine Betriebskostenabrechnung unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit vor 556 Abs 3 und 560 Abs 5 BGB Danach dürfte es künftig unzulässig sein wenn der Vermieter durch überhöhte Fernwärme Anschlussleistungen unnötige Kosten produziert Ob technisch überalterte Heizungen einen Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot darstellen ist rechtlich zweifelhaft und wird erst durch die Rechtssprechung der kommenden Jahre entschieden werden Versäumnisse des neuen Mietrechts Es gibt eine Reihe innovativer Ansätze und Vorschläge zur Ökologisierung des Mietrechts die bei der Reform unberücksichtigt geblieben sind Sie sollen hier kurz angerissen werden Derzeit sind alle Nebenkosten für den Vermieter nur durchlaufende Posten deren Höhe für ihn keine wirtschaftliche Bedeutung haben weil sie vom Mieter getragen werden Der Deutsche Mieterbund will dieses Dilemma durch das neue Konzept einer Teilinklusivmiete lösen Alle nicht vom Verbrauch der Mieter beeinflussbaren Kosten werden in die Grundmiete einbezogen also auch die nicht umlegbaren Betriebskosten Die Vergleichbarkeit der Mieten steigt dadurch auch deren Transparenz Schließlich erhält der Vermieter einen materiellen Anreiz zur Einsparung weil geringere nichtumlegbare Betriebskosten die erzielbare Miete erhöhen und ihm damit direkt zugute kommen Deshalb sind Teilinklusivmieten ein marktwirtschaftlich sinnvolles sozial und ökologisch vernünftiges Instrument Der Gesetzgeber hat sich bei der Reform mit diesem neuen und weitreichenden Ansatz nicht ernsthaft befasst Sinnvoll gewesen wäre auch eine Duldungspflicht des Mieters für alle energiesparenden und umweltentlastenden Maßnahmen Ferner hätte der Gesetzgeber die Bedingungen für ein Wärmekontracting festlegen sollen Wärmecontracting also die Übernahme der Wärmeversorgung durch ein spezialisiertes Unternehmen kann beträchtliche Kosten und Energieeinsparungen bringen Dabei entstehen allerdings zahlreiche Rechtsfragen die nun ungeregelt geblieben sind Fazit Der Gesetzgeber hat zwar in der Mietrechtsreform ökologische Ansätze teilweise aufgegriffen Bahnbrechende und wirklich effektive Regelungen zum Schutz der Umwelt wurden aber nicht getroffen Die Chance durch ein modernes und zukunftsorientiertes Mietrecht den Umweltschutz wirklich zu fördern sind deshalb nicht oder nur zum geringen Teil genutzt worden Literatur Mietrechtliche Möglichkeiten zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen im Gebäudebestand 1029229029 miete pdf Segment ID 148 Mietrecht geändert Am 1 September 2001 ist das Gesetz zur Neugliederung Vereinfachung und Reform des Mietrechts
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