Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/54188
Timestamp: 2013-05-21 08:02:12+00:00

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Bebauung Dom-Römer-Areal in Frankfurt am Main ... 54188 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-60311 Frankfurt am Main	03/2011	Result
(ID 54188)
1st Prize Markt 28
Helmut Riemann Architekten GmbH, Lübeck (DE) View entry
1st Prize Hühnermarkt 22 (optionale Rekonstruktion)
Prof. Kollhoff Architekten, Berlin (DE), Zug (CH), Den Haag (NL) View entry
1st Prize Hühnermarkt 24 (optionale Rekonstruktion)
1st Prize Markt 26
2nd Prize Hühnermarkt 24 (optionale Rekonstruktion)
Recognition Hühnermarkt 24 (optionale Rekonstruktion)
Recognition Markt 26
Architekturbüro Johannes Götz, Köln (DE)
Guido Lohmann, Köln (DE)
jessenvollenweider ARCHITEKTUR, Basel (CH)
Recognition Markt 28
1st Prize Markt 30
Recognition Markt 30
1st Prize Markt 32
Atelier Tillmann Wagner l Architekten, Berlin (DE)
Civil engineers, Construction physicists, Fire protection consultants, Structural engineers
fd-ingenieure, Dipl.-Ing. Frank Dröse, Tragwerksplanung, Brandschutz, Thermische Bauphysik, Berlin (DE), Braunschweig (DE) View entry
2nd Prize Markt 32
One 2nd Prize Markt 34
von Ey Architektur, Berlin (DE)
Fancesco Collotti, Mailand (IT)
1st Prize Markt 36
1st Prize Markt 38
Landes & Partner Architekten, Frankfurt am Main (DE)
1st Prize Braubachstraße 29
2nd Prize Braubachstraße 29
Recognition Braubachstraße 29
1st Prize Braubachstraße 27
One 2nd Prize Braubachstraße 27
1st Prize Braubachstraße 25
1st Prize Braubachstraße 23
1st Prize Rebstock-Hof2
2nd Prize Rebstock-Hof2
1st Prize Markt 8
Jordi & Keller Architekten, Berlin (DE)
2nd Prize Markt 8
1st Prize Markt 10
1st Prize Markt 12
Recognition Markt 12
One 1st Prize Markt 14
2nd Prize Markt 14
1st Prize Hühnermarkt 16
Recognition Hühnermarkt 16
1st Prize Hühnermarkt 18
2nd Prize Hühnermarkt 18
1st Prize Hühnermarkt 20
2nd Prize Neugasse 4
Recognition Markt 7
1st Prize Markt 9
Recognition Markt 9
1st Prize Markt 11
1st Prize Markt 15
ARCHITEKTURBÜRO WALTER A. NOEBEL, Berlin (DE) View entry
Recognition Markt 15
KK urbanism architecture landscape | Christoph Kohl Architekten, Berlin (DE) View entry
Architekten, Civil engineers	Desired number of participants: 56Actual participants: 48	Type of building
DE-60311 Frankfurt am Main	Prize money / Remuneration
213.000 EUR including VAT (gross)
DomRömer GmbH, Frankfurt (DE)	Advisors
ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Assignment
Ein vitales innerstädtisches Quartier nach dem Vorbild der zerstörten, beispielhaft urbanen Frankfurter Altstadt ist das Ziel der Neubebauung des Areals zwischen Dom und Römer.
Das Gebiet zwischen dem spätmittelalterlichen Rathaus Frankfurts, dem Kaiserdom St. Bartholomäus und der Kunsthalle Schirn ist die schon in römischer Zeit bebaute Keimzelle der Stadt. In Jahrhunderten war hier ein Quartier gewachsen, das sich durch vielfältige Nutzung, hohe Gebäudedichte, hervorragende gestalterische Qualität, enge Gassen, intime Plätze und bergende Höfe auszeichnete. Bis zur Vernichtung durch die Bomben des Zweiten Weltkriegs hatten sich die mittelalterlichen Strukturen und Parzellen sowie die typische Mischung aus Fachwerkhäusern und steinernen Patrizierbauten größtenteils erhalten. Nach halbherzigen Wiederaufbauversuchen wandte man sich in den siebziger Jahren mit überdimensionierten Betonbauten wie dem Historischen Museum und dem Technischen Rathaus von der zuvor prägenden Kleinteiligkeit und Vielfalt des historischen Orts ab. Mit dem Entschluss, das marode gewordene Technische Rathaus nicht zu sanieren, sondern abzutragen und das Areal neu zu bebauen, tut sich nun die einmalige Chance auf, im Dialog mit den Bürgern Frankfurts die verlorene Altstadt und ihre urbanen Qualitäten an dieser Stelle wiederzugewinnen. Dies hochgesteckte Ziel macht das Vorhaben zu einem, das weit über Deutschland hinaus als einmalig und beispielgebend für den zeitgenössischen Städtebau wahrgenommen werden wird. Um das angestrebte hohe Niveau zu gewährleisten, gelten folgende Grundsätze: — In den vorliegenden Wettbewerb sind 27 Parzellen für Neubauten einbezogen; darüber hinaus werden acht ehemalige Altstadthäuser rekonstruiert: Hinter dem Lämmchen 2 ("Junger Esslinger"), 4 ("Alter Esslinger"), 6 ("Goldenes Lämmchen") und 8 ("Klein Nürnberg"), Braubachstraße 21, Rebstock-Hof 1 ("Haus Rebstock"), Markt 7 ("Goldene Waage") und Markt 17 ("Rotes Haus"). Etwa sieben Parzellen des Wettbewerbs kommen möglicherweise ebenfalls für eine Rekonstruktion in Frage, so dass sich die Anzahl der Neubauten verringern könnte. Die zu rekonstruierenden Altstadthäuser sind nicht Gegenstand dieses Wettbewerbsverfahrens. Die Architektenleistungen hierfür werden über ein gesondertes VOF-Verfahren vergeben, — Das Büro schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, hat einen Masterplan erarbeitet, der sich nach Vorgaben der Stadt Frankfurt am ehemaligen Stadtgrundriss und damit an der historischen Straßen-, Platz- und Parzellenstruktur orientiert. Der Masterplan dient als verbindliche Planungsleitlinie, — Es wird ein städtisches Quartier angestrebt, das für Bewohner, aber auch für Besucher attraktiv ist. Als Nutzung wird eine kleinteilige Mischnutzung vorgesehen. In den Obergeschossen soll überwiegend gewohnt werden, auch Büronutzung ist vereinzelt möglich, die Erdgeschosszonen sind Einzelhandel und Gastronomie vorbehalten. Einzelhandel und Gastronomie können auch im 1. OG stattfinden, wenn es sich um eine Einheit mit dem EG handelt. An der Braubachstraße soll es u.a. eine Hotelnutzung geben, — Für die Architektur der neuen Gebäude ist eine von der Stadt Frankfurt am Main beschlossene Gestaltungssatzung verbindlich (www.domroemer.de).
Aus der Architektur soll ablesbar sein, dass es sich um eine (rekonstruierte) Altstadt handelt.
Für den Bereich des Archäologischen Gartens und angrenzend an das "Haus am Dom" ist unter Maßgabe der Rekonstruktion der beiden Altstadthäuser "Goldene Waage" und "Rotes Haus" ein Wettbewerb für das "Stadthaus am Markt" durchgeführt worden. Dieses soll dem historisch bedeutsamen Ort eine angemessene öffentliche Nutzung geben.
Bei dem hier anstehenden Wettbewerb handelt es sich um einen Nichtoffenen einphasigen Realisierungswettbewerb im anonymen Verfahren mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren für die Neubebauung des Dom-Römer-Areals in Frankfurt am Main nach RPW 2008 im Rahmen eines VOF-Verfahrens. Absicht ist, bis zu 56 Architekturbüros in den Wettbewerb einzubeziehen, davon sind 18 Teilnehmer ‚gesetzt’; 38 Teilnehmer sollen über den hier bekannt gemachten Teilnahmewettbewerb ausgewählt werden.
Der Wettbewerb dient dazu, Qualität und Vielfalt der Neubebauung zu sichern. Dazu ist eine parzellenscharfe Einzelplanung und Umsetzung durch unterschiedliche Architekten erforderlich. Um dies zu gewährleisten, ist das gesamte Areal in 7 etwa gleich große Lose mit jeweils im Durchschnitt 4 Grundstücken mit einer Größe von 44 bis 291 qm gegliedert, die in der Regel nicht aneinander angrenzen. Die Parzellen fügen sich mit den Parzellen der (möglicherweise) zu rekonstruierenden Altbauten zu drei städtebaulichen Baublöcken (siehe homepage des Wettbewerbs www.domroemerareal-ffm-wb.de).
Jedes Los soll von bis zu 8 Wettbewerbsteilnehmern bearbeitet werden. Die Zuweisung der Lose an die Wettbewerbsteilnehmer erfolgt nach dem Zufallsprinzip, also per Losentscheid. Somit handelt es sich im Prinzip um einen Rahmenwettbewerb mit integrierten 7 Einzelwettbewerben. Die Bewertung durch das Preisgericht erfolgt parzellenscharf; die Feinabstimmung der Schnittstellen untereinander und auch zu den zu rekonstruierenden Häusern ist Sache der späteren koordinierten Bearbeitung.
Die DomRömer GmbH behält sich bis zur Auftragsvergabe vor, circa 7 Parzellen des Wettbewerbs, die für Rekonstruktionen in Frage kommen, anderweitig zu vergeben.
Der von der Stadt Frankfurt eingesetzte Gestaltungsbeirat, der den gesamten Prozess der Neubebauung des Dom-Römer-Areals begleitet, ist in dieses Verfahren einbezogen.
Webseite: http://www.domroemerareal-ffm-wb.de/
18 Teilnehmer "gesetzt"
z. H. Frau Marion Spanier-Hessenbruch
E-Mail: kontakt@domroemer.de
www.domroemerareal-ffm-wb.de
Tel. +49 561707750
E-Mail: info@domroemerareal-ffm-wb.de
Fax +49 5617077523
Internet: www.domroemerareal-ffm-wb.de
Sonstiges Inhouse Gesellschaft der Stadt Frankfurt am Main
Bebauung Dom-Römer-Areal in Frankfurt am Main.
Nichtoffener einphasiger Realisierungswettbewerb 'Bebauung DomRömer-Aeal'
Ein vitales innerstädtisches Quartier nach dem Vorbild der zerstörten,
beispielhaft urbanen Frankfurter Altstadt ist das Ziel der Neubebauung des
Areals zwischen Dom und Römer.
Das Gebiet zwischen dem spätmittelalterlichen Rathaus Frankfurts, dem
Kaiserdom St. Bartholomäus und der Kunsthalle Schirn ist die schon in
römischer Zeit bebaute Keimzelle der Stadt. In Jahrhunderten war hier ein
Quartier gewachsen, das sich durch vielfältige Nutzung, hohe
Gebäudedichte, hervorragende gestalterische Qualität, enge Gassen, intime
Plätze und bergende Höfe auszeichnete. Bis zur Vernichtung durch die
Bomben des Zweiten Weltkriegs hatten sich die mittelalterlichen Strukturen
und Parzellen sowie die typische Mischung aus Fachwerkhäusern und
steinernen Patrizierbauten größtenteils erhalten. Nach halbherzigen
Wiederaufbauversuchen wandte man sich in den siebziger Jahren mit
überdimensionierten Betonbauten wie dem Historischen Museum und dem
Technischen Rathaus von der zuvor prägenden Kleinteiligkeit und Vielfalt
des historischen Orts ab. Mit dem Entschluss, das marode gewordene
Technische Rathaus nicht zu sanieren, sondern abzutragen und das Areal neu
zu bebauen, tut sich nun die einmalige Chance auf, im Dialog mit den
Bürgern Frankfurts die verlorene Altstadt und ihre urbanen Qualitäten an
dieser Stelle wiederzugewinnen. Dies hochgesteckte Ziel macht das Vorhaben
zu einem, das weit über Deutschland hinaus als einmalig und beispielgebend
für den zeitgenössischen Städtebau wahrgenommen werden wird. Um das
angestrebte hohe Niveau zu gewährleisten, gelten folgende Grundsätze:
— In den vorliegenden Wettbewerb sind 27 Parzellen für Neubauten
einbezogen; darüber hinaus werden acht ehemalige Altstadthäuser
rekonstruiert: Hinter dem Lämmchen 2 ("Junger Esslinger"), 4 ("Alter
Esslinger"), 6 ("Goldenes Lämmchen") und 8 ("Klein Nürnberg"),
Braubachstraße 21, Rebstock-Hof 1 ("Haus Rebstock"), Markt 7 ("Goldene
Waage") und Markt 17 ("Rotes Haus"). Etwa sieben Parzellen des Wettbewerbs
kommen möglicherweise ebenfalls für eine Rekonstruktion in Frage, so dass
sich die Anzahl der Neubauten verringern könnte. Die zu rekonstruierenden
Altstadthäuser sind nicht Gegenstand dieses Wettbewerbsverfahrens. Die
Architektenleistungen hierfür werden über ein gesondertes VOF-Verfahren
— Das Büro schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH, Frankfurt am
Main, hat einen Masterplan erarbeitet, der sich nach Vorgaben der Stadt
Frankfurt am ehemaligen Stadtgrundriss und damit an der historischen
Straßen-, Platz- und Parzellenstruktur orientiert. Der Masterplan dient
als verbindliche Planungsleitlinie,
— Es wird ein städtisches Quartier angestrebt, das für Bewohner, aber auch
für Besucher attraktiv ist. Als Nutzung wird eine kleinteilige
Mischnutzung vorgesehen. In den Obergeschossen soll überwiegend gewohnt
werden, auch Büronutzung ist vereinzelt möglich, die Erdgeschosszonen sind
Einzelhandel und Gastronomie vorbehalten. Einzelhandel und Gastronomie
können auch im 1. OG stattfinden, wenn es sich um eine Einheit mit dem EG
handelt. An der Braubachstraße soll es u.a. eine Hotelnutzung geben,
— Für die Architektur der neuen Gebäude ist eine von der Stadt Frankfurt
am Main beschlossene Gestaltungssatzung verbindlich (www.domroemer.de).
Aus der Architektur soll ablesbar sein, dass es sich um eine
(rekonstruierte) Altstadt handelt.
Für den Bereich des Archäologischen Gartens und angrenzend an das "Haus am
Dom" ist unter Maßgabe der Rekonstruktion der beiden Altstadthäuser
"Goldene Waage" und "Rotes Haus" ein Wettbewerb für das "Stadthaus am
Markt" durchgeführt worden. Dieses soll dem historisch bedeutsamen Ort
eine angemessene öffentliche Nutzung geben.
Bei dem hier anstehenden Wettbewerb handelt es sich um einen Nichtoffenen
einphasigen Realisierungswettbewerb im anonymen Verfahren mit
vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren für die Neubebauung des
Dom-Römer-Areals in Frankfurt am Main nach RPW 2008 im Rahmen eines
VOF-Verfahrens. Absicht ist, bis zu 56 Architekturbüros in den Wettbewerb
einzubeziehen, davon sind 18 Teilnehmer ‚gesetzt’; 38 Teilnehmer sollen
über den hier bekannt gemachten Teilnahmewettbewerb ausgewählt werden.
Der Wettbewerb dient dazu, Qualität und Vielfalt der Neubebauung zu
sichern. Dazu ist eine parzellenscharfe Einzelplanung und Umsetzung durch
unterschiedliche Architekten erforderlich. Um dies zu gewährleisten, ist
das gesamte Areal in 7 etwa gleich große Lose mit jeweils im Durchschnitt
4 Grundstücken mit einer Größe von 44 bis 291 qm gegliedert, die in der
Regel nicht aneinander angrenzen. Die Parzellen fügen sich mit den
Parzellen der (möglicherweise) zu rekonstruierenden Altbauten zu drei
städtebaulichen Baublöcken (siehe homepage des Wettbewerbs
www.domroemerareal-ffm-wb.de).
Jedes Los soll von bis zu 8 Wettbewerbsteilnehmern bearbeitet werden. Die
Zuweisung der Lose an die Wettbewerbsteilnehmer erfolgt nach dem
Zufallsprinzip, also per Losentscheid. Somit handelt es sich im Prinzip um
einen Rahmenwettbewerb mit integrierten 7 Einzelwettbewerben. Die
Bewertung durch das Preisgericht erfolgt parzellenscharf; die
Feinabstimmung der Schnittstellen untereinander und auch zu den zu
rekonstruierenden Häusern ist Sache der späteren koordinierten
Die DomRömer GmbH behält sich bis zur Auftragsvergabe vor, circa 7
Parzellen des Wettbewerbs, die für Rekonstruktionen in Frage kommen,
Der von der Stadt Frankfurt eingesetzte Gestaltungsbeirat, der den
gesamten Prozess der Neubebauung des Dom-Römer-Areals begleitet, ist in
dieses Verfahren einbezogen.
III.2). Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt ausschließlich auf der
Basis von formalen und qualitativen Kriterien. Der Auslober behält sich
das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu
entscheiden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf
dem Verfahren ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor, in
Zweifelsfällen nähere Informationen einzuholen.
III.1.1 Formale Kriterien (Mindestkriterien - bei Nichterfüllung behält
sich der Auslober einen Ausschluss vor):
a) Der Bewerber erfüllt die Anforderung an die berufliche Qualifikation
c) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor;
e) Für die Bewerbung ist das vorgegebene Formblatt ausgefüllt; darüber
hinaus gehende Informationen werden nicht zur Kenntnis genommen;
f) Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach einzureichen - einmal als
Ausdruck unterschrieben und einmal in elektronischer Form (Anlage zu einem
eMail); der Ausdruck ist original unterschrieben;
g) Die geforderten Unterlagen (ausgefülltes Formblatt plus max. drei DIN
A4-Seiten Referenzblätter bzw. pdf im angegebenen Umfang) sind vollständig
abgegeben;
h) Die Bewerbung hat in deutscher Sprache zu erfolgen; Informationen in
i) Eigenhändige Unterschrift (zur Bestätigung der Richtigkeit der
geforderten Erklärungen).
III.1.2 Qualitative Kriterien:
a) Der Auslober erwartet ein hohes Maß an Engagement und
Eigenverantwortlichkeit des Bewerbers und begrüßt Bewerbungen, die eine
eigene Planungsleistung der Büroinhaber vorsehen. Der Auslober begrüßt
ausdrücklich auch Bewerbungen ‚junger’ und ‚kleiner’ Büros. Die
Büroinhaber erklären, wer für die Wettbewerbsbearbeitung und die
eventuelle Umsetzung verantwortlich zeichnet (Eigenerklärung im
Formblatt);
b) Die Bewerber müssen innerhalb der letzten 10 Jahre verantwortlich
zeichnen für die Planung und Realisierung mind. eines Referenzprojektes,
für das folgendes zutreffen muss:
— Die Bewerber müssen für das Referenzprojekt mindestens in den
Leistungsphasen 2 – 5 gemäß HOAI § 15 (alt) bzw. § 33 (neu) oder
vergleichbar verantwortlich gewesen sein,
— Es handelt sich um ein im Größenmaßstab der Parzellen vergleichbares
Projekt mit hoher Ausführungsqualität; eine spezifische Auseinandersetzung
mit Ort und Geschichte ist von Vorteil,
— Das Projekt muss fertig gestellt sein.
Das / die Referenzprojekt/e muss / müssen dargestellt sein in Plänen und
Fotos auf maximal drei DIN A4- Blättern, die eine Beurteilung des
städtebaulichen Kontextes, der Grundrisse und der handwerklichen Qualität
der Ausführung bis ins Detail erlauben. Besonderer Wert wird darauf
gelegt, dass die Detailqualität der Fassaden auf den Fotos erkennbar ist.
Mindestens eines der drei zulässigen Blätter sollte die Details im Foto
zeigen. Renderings werden nicht beachtet.
c) Für die Bewertung ist die Anzahl der vorgelegten Referenzprojekte nicht
entscheidend; mehrere Referenzprojekte können jedoch vorgelegt werden, um
die unterschiedlichen Aspekte zu belegen;
d) Die Beurteilung der Qualität des bzw. der Referenzprojekte(s) erfolgt
durch ein Auswahlgremium.
Dem Auswahlgremium gehören an:
— Martin Hunscher, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main,
— Petra Kahlfeldt, Architektin, Berlin, Gestaltungsbeirat DomRömer GmbH,
— Marion Spanier-Hessenbruch, Dom-Römer GmbH, Frankfurt am Main,
— Klaus Vowinckel, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am
Main, Vorsitzender des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau,
— Björn Wissenbach, Historiker und Städtebauer, Frankfurt am Main,
Gestaltungsbeirat DomRömerGmbH.
III.1.1.3 Bewerbungsunterlagen:
Die Bewerbungsunterlagen umfassen das ausgefüllte Formblatt und die 3 DIN
A4-Blätter zur Darstellung des / der Referenzprojekte(s). Sie dienen als
Grundlage zur Beurteilung der vorgenannten Kriterien. Details und
technische Hinweise sind der Website www.domroemerareal-ffm-wb.de zu
III.1.1.4 Abgabeform:
Die Unterlagen sind einmal als Ausdruck im Original unterschrieben per
Post und einmal elektronisch per E-mail abzuliefern (Adressen s. I.1 -
Angebote/Teilnahmeanträge).
Gewünschte Teilnehmerzahl: 56
1. Es sind 18 Teilnehmer "gesetzt"; die Namen sind veröffentlicht auf der
web-Seite des Wettbewerbs: www.domroemerareal-ffm-wb.de
Die Bewertungskriterien der Wettbewerbsbeiträge werden in der Auslobung
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Es ist beabsichtigt,
parzellenweise 2 Preise zu vergeben. Wert der zu vergebenden Preise bzw.
der Wettbewerbsumme insgesamt 213 000 EUR bzw. je Parzelle 7 500 EUR
zuzüglich 1 500 EUR für Anerkennungen je Los.
1. Die Besetzung des Preisgerichts wird nach RPW 2008 vorgenommen.
Der Auslober wird für jede Parzelle die Leistungsphasen 2 bis 4,
mindestens Teile von 5 (mindestens Leitdetails) und von 8 (künstlerische
Oberleitung) gemäß § 33 HOAI an einen der Preisträger der jeweiligen
Parzelle nach einem nachgeschalteten VOF-/Verhandlungsverfahren vergeben.
Zugrunde gelegt wird Honorarzone IV, Mittelsatz gemäß § 34 HOAI. Mit
Einreichung ihrer Bewerbung erklären sich alle (EU-) ausländischen
Bewerber ausdrücklich mit der Anwendung der HOAI 2009 einverstanden. Der
Auslober behält sich vor, circa 7 Parzellen des Wettbewerbs, die
möglicherweise für eine Rekonstruktion in Frage kommen, anderweitig zu
vergeben; jedes der 7 Lose enthält potienzielle Rekonstruktionen, wobei
der Anteil pro Los variieren kann.
Die komplexe Umsetzung des Gesamtprojekts bedarf darüber hinaus einer
besonderen Organisation. Dazu wird ein Architekt/Architekturbüro alle
Projekte in einem gemeinsamen Bauantrag (Einreichung) zusammenführen und
die Ausschreibung und Bauleitung übernehmen ("Projektarchitekt"). Die
Architekten/Architekturbüros der Einzelparzellen werden auch in den
Leistungsphasen 6 und 7 gemäß § 33 HOAI beteiligt und angemessen vergütet,
um die erwartete architektonische Qualität zu sichern. Sie erklären sich
zur Kooperation und Klärung der Schnittstellen bereit.
Vergabekammer Hessen beim RP Darmstadt
Tel. +49 615112-0
Internet: http://poststelle@rpda.hessen.de
Fax +49 615112-6313
Tel. +49 6111738-0
Internet: http://www.akh.de
Fax +49 6111738-40
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die
Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3
GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
3.11.2010	Tender result notice
http://www.domroemerareal-ffm-wb.de
— In den vorliegenden Wettbewerb waren 27 Parzellen für Neubauten
Waage") und Markt 17 ("Rotes Haus"). Etwa 7 Parzellen des Wettbewerbs
Altstadthäuser waren nicht Gegenstand dieses Wettbewerbsverfahrens. Die
Straßen-, Platz- und Parzellenstruktur orientiert. Der Masterplan diente
Bei dem durchgeführten Wettbewerb handelte es sich um einen Nichtoffenen
VOF-Verfahrens. 56 Architekturbüros waren in den Wettbewerb einbezogen,
davon waren 18 Teilnehmer ‚gesetzt’; 38 Teilnehmer wurden über einen
Teilnahmewettbewerb ausgewählt.
Der Wettbewerb diente dazu, Qualität und Vielfalt der Neubebauung zu
sichern. Dazu war eine parzellenscharfe Einzelplanung und Umsetzung durch
unterschiedliche Architekten erforderlich. Um dies zu gewährleisten, wurde
Jedes Los wurde von 8 Wettbewerbsteilnehmern bearbeitet. Die Zuweisung der
Lose an die Wettbewerbsteilnehmer erfolgte nach dem Zufallsprinzip, also
per Losentscheid. Somit handelte es sich im Prinzip um einen
Rahmenwettbewerb mit integrierten 7 Einzelwettbewerben. Die Bewertung
durch das Preisgericht erfolgte parzellenscharf; die Feinabstimmung der
Schnittstellen untereinander und auch zu den zu rekonstruierenden Häusern
ist Sache der späteren koordinierten Bearbeitung.
Die DomRömer GmbH behält sich vor, circa 7 Parzellen des Wettbewerbs, die
für Rekonstruktionen in Frage kommen, anderweitig zu vergeben.
gesamten Prozess der Neubebauung des Dom-Römer-Areals begleitet, war in
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 215-330221 vom 3.11.2010
Hühnermarkt 22 - 1. Preis.
Prof. Kollhoff Generalplanungs-GmbH
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 2 300,00 EUR
Hühnermarkt 24 - 1.Preis.
Hühnermarkt 24 - 2. Preis.
Arnswaldtstraße 16
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 1 250,00 EUR
Hühnermarkt 24 - Anerkennung.
Prof. Klaus Theo Brenner
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 700,00 EUR
Markt 26 - 1. Preis.
Ferdinand-Rhode-Straße 34
04197 Leipzig
Markt 26 - Anerkennung.
Johannes Götz und Guido Lohmann
Architektur Jessen + Vollenweider GmbH
Markt 28 - 1. Preis.
Markt 28 - Anerkennung.
Jourdan & Müller. PAS
Markt 30 - 1. Preis.
Markt 30 - Anerkennung.
Markt 32 - 1. Preis.
Tillmann Wagner, Architekt
Choriner Str. 85
Markt 32 - 2. Preis.
Markt 34 - Ein 2. Preis.
Prof. Dr. Arch. Francesco Collotti
Via Ferrante Aporti 12
Markt 36 - 1. Preis.
Markt 38 - 1. Preis.
Braubachstraße 29 - 1. Preis.
Braubachstraße 29 - 2. Preis.
Braubachstraße 29 - Anerkennung.
Braubachstraße 27 - 1. Preis.
Bernd Albers Gesellschaft von Architekten GmbH
Braubachstraße 27 - ein 2. Preis.
Braubachstraße 25 - 1. Preis.
Braubachstraße 23 - 1. Preis.
Rebstock-Hof 2 - 1. Preis.
Rebstock-Hof 2 - 2. Preis.
Markt 8 - 1. Preis.
Jordi & Keller Architekten
Markt 10 - 1. Preis.
Markt 12 - 1. Preis.
Markt 12 - Anerkennung.
Winking. Froh Architekten BDA
Markt 14 - ein 1. Preis.
Markt 14 - 2. Preis.
Hühnermarkt 16 - 1. Preis.
Hühnermarkt 16 - Anerkennung.
Hühnermarkt 18 - 1. Preis.
Hühnermarkt 18 - 2. Preis.
Hühnermarkt 20 - 1. Preis.
Neugasse 4 - 2. Preis.
Markt 7 - Anerkennung.
Markt 9 - 1. Preis.
Markt 9 - Anerkennung.
Markt 11 - 1. Preis.
Markt 13 - 1. Preis.
Markt 13 - Anerkennung.
Der Auslober wird gemäß § 3 Abs. 4 lit b) und § 11 VOF 2009 die 1. und 2.
Preisträger der jeweiligen Parzellen zu Verhandlungen über die
Auftragsvergabe gemäß § 11 VOF 2009 auffordern.
Der Auslober beabsichtigt, für die Parzellen, für die kein Preis vergeben
wurde (Markt 40 und Markt 7), in enger Abstimmung mit dem
Gestaltungsbeirat ein weiteres qualitätssicherndes Verfahren
Internet: http://www.rp-darmstadt.hessen.de/
14.6.2011 BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS
14.6.2011BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS
14.6.2011	Map
25.03.2011 Last updated
3-54188
6221	Advertisement	Similar types of buildings
DK-København V	Tender
4 gårdhaver, 5. udbud runde 2

References: § 4
 § 15
 § 33
 § 33
 § 34
 § 33
 § 107
 § 107
 § 3
 § 11
 § 11