Source: https://huettenleben.com/allgemeine-geschaftsbedingungen/
Timestamp: 2020-01-26 18:58:52+00:00

Document:
Hüttenleben - Allgemeine Geschäftsbedingungen
Slowenien Hike & River
Lofoten Hike & Fjords
Kungsleden Hike & Wild
Schladming Ski & Fun
Obertauern Ski & Powder
Ischgl Ski & Party
1. Die natürliche Person, die sich zu der Reise anmeldet und an dieser teilnimmt, wird im weiteren Teil der allgemeinen Geschäftsbedingungen Teilnehmer genannt.
2. Die Firma Join The Crew Sp. z o.o., ul. Hubska 44-48, 50-502 Wroclaw, Polen, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Dominik Grotowski, wird im weiteren Teil der allgemeinen Geschäftsbedingungen Veranstalter genannt.
3. Die Person, welche die Organisation vor Ort innehat, wird im weiteren Teil der allgemeinen Geschäftsbedingungen Hüttenchef genannt.
4. “Hüttenleben” ist eine eingetragene Marke der Firma Join The Crew Sp. z o.o.. Für den Fall, dass der Teilnehmer über die Internetseite www.huettenleben.com eine Reise bucht, fungiert die Firma Join The Crew Sp. z o.o. als Veranstalter und wird Vertragspartner des Teilnehmers. Die folgenden AGB werden Bestandteil des Vertrages.
§2 Anmeldung zur Reise
1. Das Anmeldeformular, das detaillierte Angebot der Reise sowie die allgemeinen Geschäftsbedingungen sind auf der Internetseite www.huettenleben.com zugänglich.
2. Vor der Anmeldung zu der Reise ist der Teilnehmer verpflichtet, sich mit den Einzelheiten des Angebotes, den allgemeinen Geschäftsbedingungen, mit allgemeinen Informationen über die geltenden Pass- und Visabestimmungen der jeweiligen Reiseländer vertraut zu machen. Gleiches gilt für Gesundheitsvoraussetzungen, mit einzelnen Gefahren für Leben und Gesundheit in den zu bereisenden Gebieten, sowie der Möglichkeit sich gegen etwaige Risiken mit einer zusätzlichen Versicherung abzusichern.
3. In dem Angebot der Reise kann der Veranstalter auf seiner Internetseite eine Liste von Dokumenten, die unerlässlich für die Teilnahme an der Reise sind, veröffentlichen und ihre Vorlage oder ihre Beschaffung bis zu einem entsprechenden Termin verlangen. Das Fehlen solcher Dokumente oder deren nicht fristgerechte Vorlage kann als Rücktritt von der Reise gewertet werden, dessen Gründe der Teilnehmer zu verantworten hat. In diesem Fall muss der Rücktritt nicht in der nach §2 Abs. 6 vorgesehenen Form erfolgen.
4. Der Teilnehmer meldet sich zu der Reise durch das korrekte Ausfüllen und Abschicken des Anmeldeformulars auf der Internetseite des Veranstalters an. Alle in dem Anmeldeformular angegebenen Daten müssen richtig sein. Angaben von wahrheitswidrigen Daten können als Rücktritt gewertet werden, dessen Gründe der Teilnehmer zu vertreten hat. In diesem Fall muss der Rücktritt nicht in der nach §2 Abs. 6 vorgesehenen Form erfolgen.
5. Die Anmeldung durch einen minderjährigen Teilnehmer ist nicht möglich.
6. Zum Zweck der Übermittlung wesentlicher Informationen oder Erklärungen im Zusammenhang mit der Reise wird sich der Veranstalter mit dem Teilnehmer mittels elektronischer Post und in manchen Fällen auch telefonisch in Verbindung setzen. Aus diesem Grund ist im Anmeldeformular die Angabe der Kontaktdaten durch den Teilnehmer, die eine wirksame Kommunikation ermöglichen, unerlässlich.
7. Nach dem Absenden des Anmeldeformulars erhält der Teilnehmer vom Veranstalter eine Bestätigung mittels elektronischer Post innerhalb von fünf Werktagen ab dem Datum der Absendung des Anmeldeformulars. Erst nach Erhalt der Bestätigung vom Veranstalter sollte der Teilnehmer die Anreise organisieren.
8. Indem sich der Teilnehmer zu einer Reise anmeldet, erklärt er sogleich, dass sein physischer und psychischer Gesundheitszustand ihm die Teilnahme an dieser Reise und den im Angebot enthaltenen Aktivitäten erlaubt. Im Fall irgendwelcher Zweifel, was die Erfüllung dieser Bedingungen anbetrifft, ist der Teilnehmer verpflichtet, sich in dieser Sache vor der Anmeldung mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen. Im Fall der Feststellung durch den Veranstalter nach Buchung, dass der Teilnehmer die in diesem Absatz genannten Bedingungen nicht erfüllt, hat der Veranstalter das Recht zur Kündigung des Vertrages mit sofortiger Wirkung, ohne Einhaltung der in §2 Abs. 6. erwähnten Form. Wird von diesem Recht Gebrauch gemacht, wird es nicht als Kündigung aus Gründen, für die der Veranstalter verantwortlich ist, angesehen.
9. Alle Personen- und Kontaktdaten, die dem Veranstalter vom Teilnehmer zum Zweck der Anmeldung oder Eintragung in den Newsletter zur Verfügung gestellt werden, werden dem Veranstalter einzig für die Organisation des Segeltörns, oder für Marketingzwecke dienen und werden nicht an Dritte weitergegeben. Das Einverständnis zur Nutzung hinsichtlich etwaiger Marketingzwecke, etwa Versand des Newsletters, kann von dem Teilnehmer jederzeit widerrufen werden.
10. Das Angebot auf der Webseite des Veranstalters ist als Angebot im Sinne des § 145 BGB zu verstehen. Durch den Abschluss des Buchungsvorgangs nimmt der Teilnehmer dieses Angebot rechtsverbindlich an.
11. Ein solches Angebot im Sinne des § 145 BGB kann dem Teilnehmer durch den Veranstalter auch per E-Mail zugesandt werden. Dieses Angebot kann befristet sein und muss seitens des Teilnehmers innerhalb dieser Frist angenommen werden.
1. Im Fall der Anmeldung zu einer Reise früher als 6 Wochen vor dem Beginn der Reise, hat der Teilnehmer ab dem Datum des Vertragsschlusses eine Frist von 14 Tagen um 30% des Reisepreises als Anzahlung zu leisten. Der Restbetrag ist bis spätestens 6 Wochen vor Reiseantritt auf das Konto des Veranstalters zu überweisen.
2. Im Fall der Anmeldung zu einer Reise 6 Wochen oder später vor Beginn der Reise, hat der Teilnehmer ab dem Datum des Vertragsschlusses eine Frist von 7 Tagen um 30% des Reisepreises zu bezahlen. In jedem Fall muss der Teilnehmer den vollen Reisepreis bei Antritt der Reise bereits auf das Konto des Veranstalters überwiesen haben.
3. Im Falle der Anmeldung zu einer Reise ab 7 Tagen vor Beginn der Reise hat die Zahlung innerhalb von 24 Stunden zu erfolgen.
4. Dem Teilnehmer steht der Anspruch auf Rückzahlung des Reisepreises zu, wenn der Rücktritt aus Gründen erfolgt, die im Verantwortungsbereich des Veranstalters liegen. Dazu gehören ausschließlich: a) Veränderung wesentlicher Bestandteile des Vertrages. Der Rücktritt aus diesem Grund kann im Laufe von 3 Tagen ab dem Erhalt der Benachrichtigung durch den Veranstalter mittels elektronischer Post gegen Rückbestätigung erfolgen. Das Fehlen einer Antwort innerhalb dieser Frist wird als Akzeptanz der veränderten Bedingungen der Reise betrachtet b) Absage des Reise.
§4 Rücktritt von der Teilnahme an einer Reise seitens des Teilnehmers
1. Der Teilnehmer kann jederzeit von der Teilnahme an der Reise zurücktreten. Als Datum des Rücktritts wird angenommen: Tag des Eintreffens einer Erklärung des Teilnehmers per Post oder E-Mail über den Rücktritt beim Veranstalter.
2. Für den Fall, dass der Veranstalter nach der Buchung rabattierte Angebote offeriert, darf der Teilnehmer nicht stornieren/zurücktreten, um danach erneut zu buchen, um so in den Genuss des Rabattes zu kommen. Bei einem solchen Vorgehen gilt der Preis der ersten, nicht rabattierten Buchung.
3. Im Fall des Rücktritts des Teilnehmers von der Teilnahme an einer Reise des Veranstalters, die nicht im Verantwortungsbereich des Veranstalters liegt (wie Ablehnung der Passausgabe, Fehlen eines Visums, Fehlen von Dokumenten, die zum Grenzübertritt berechtigen) kann der Veranstalter Abzüge von den durch den Teilnehmer getätigten Einzahlungen vornehmen. Die maximale Höhe der Abzüge ist abhängig von der Zeit zwischen dem Rücktrittstag und dem Tag des Beginns der Reise: Bei einer Stornierung/Rücktritt bis zu 90 Tage vor Reisebeginn wird eine Stornierungsgebühr in Höhe von 15 % des Preises berechnet. Bei einer kurzfristigeren Stornierung/Rücktritt gelten pro Person die nachfolgenden Gebührensätze:
– 89. – 60. Tag vor Reisebeginn: 25 % des Reisepreises.
– 59. – 45. Tag vor Reisebeginn: 50 % des Reisepreises.
– 44. – 30. Tag vor Reisebeginn: 70 % des Reisepreises.
– 29. – 01. Tag vor Reisebeginn: 90 % des Reisepreises.
– Bei Nichtantritt der Reise: 90 % des Reisepreises.
4. Sollte ein Teilnehmer von der Reise zurücktreten, jedoch eine andere Person, welche die Bedingungen der Teilnahme erfüllt, benennt und ihr seine Rechte und Pflichten aus dem Vertrag überträgt, ist der Veranstalter berechtigt, von der Rückerstattungssumme an den Teilnehmer lediglich eine durch die Umstände begründete Bearbeitungsgebühr abzuziehen.
5. Zur Vermeidung der Kostenentstehung aufgrund des Verzichts auf die Reisee empfiehlt der Veranstalter den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
§5 Fehlen des Widerrufsrechts
Gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB steht dem Teilnehmer kein Widerrufsrecht des geschlossenen Vertrages zu.
§6 Umbuchung
1. Wenn ein Teilnehmer nach der Anmeldung den Termin einer Reise ändern will, kann der Veranstalter hierfür eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 29 Euro erheben. Der Veranstalter ist nicht verpflichtet, eine Umbuchung auf Wunsch des Kunden vorzunehmen. Eine Umbuchung kann bis spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise vorgenommen werden.
2. Im Fall der Umbuchung des Termins 6 Wochen oder früher vor Beginn des gewählten Termins, kann der Veranstalter vom Teilnehmer eine Gebühr erheben, deren maximale Höhe den Sätzen beim Rücktritt von der Teilnahme entsprechen wird.
§7 Buchung eines halben Doppelzimmers
1. Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers ca. sechs bis vier Wochen vor Reiseantritt kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner angemeldet, erhält der Teilnehmer automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall berechnet der Veranstalter 50 % des Einzelzimmerzuschlags. Ist der Teilnehmer damit nicht einverstanden, hat er die Möglichkeit, entweder kostenfrei auf eine andere Reise aus dem Angebot des Veranstalters umzubuchen oder die gebuchte Reise kostenlos zu stornieren.
2. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet der Veranstalter den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner zur Verfügung steht.
§8 Absage der Reise
1. Im Fall von Komplikationen im Zusammenhang mit der Organisation der Reise behält sich der Veranstalter das Recht zur Absage der Reise bis zu 3 Monaten vor deren Beginn, vor.
2. Der Veranstalter behält sich das Recht zur Absage der Reise vor, wenn er im Angebot der Veranstaltung eine deutliche Information über eine minimale Teilnehmerzahl angegeben hat, die für die Durchführung der Reise erforderlich ist und einen Termin, bis wann diese Zahl erreicht werden soll. An diesem Termin wird auch der Teilnehmer vom Veranstalter über eine eventuelle Absage der Reise informiert.
3. Der Veranstalter behält sich jederzeit das Recht zur Absage der Reise aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen vor (Entscheidung der Staatsbehörden, Höhere Gewalt u.ä.).
4. Über die Tatsache der Absage der Reise wird der Teilnehmer mittels elektronischer Post gegen Bestätigung und im Fall der fehlenden Bestätigung, telefonisch informiert. Für den Fall, dass der Veranstalter den Teilnehmer in keiner der oben angegebenen Weise innerhalb von drei Tagen kontaktieren kann, wird die Absage als erfolgt betrachtet.
5. Nach der Absage erhält der Teilnehmer die eingezahlte Summe für die Teilnahme ohne jegliche Abzüge innerhalb von 30 Tagen zurück. Aufgrund der Absage der Reise steht dem Teilnehmer kein Schadensersatz zu.
§9 Rechte und Pflichten des Teilnehmers
1. Der Teilnehmer ist verpflichtet, während der Reise die aktuell benötigten Dokumente zum Grenzübertritt seines Heimatlandes und den Grenzen des Reiselandes bereitzuhalten.
2. Der Teilnehmer hast stets darauf zu achten keine Gefahr für sich oder andere Mitreisende zu schaffen.
3. Der Konsum jeglicher illegaler Substanzen ist verboten und kann zum sofortigen Ausschluss der Reise führen, ohne dass der Teilnehmer für diesen Ausschluss entschädigt wird.
4. Im Fall von gravierender und hartnäckiger Verletzung der Ordnung während der Reise durch einen Teilnehmer, welche die Interessen oder die Sicherheitsgrundsätze bedroht, kann der Veranstalter dem Teilnehmer die Weiterreise verbieten, ohne dass der Teilnehmer für diesen Ausschluss entschädigt wird. Sämtliche Kosten des weiteren Aufenthaltes im Ausland und die Rückkehr nach Hause trägt in einem solchen Fall allein der Teilnehmer.
5. Der Teilnehmer ist verpflichtet, die Zoll- und Devisenvorschriften des Reiselandes zu beachten.
6. Für den Fall, dass der Teilnehmer eine etwaige Reklamation geltend machen möchte, ist er verpflichtet diese vor Ort und während der Reise dem Veranstalter direkt mitzuteilen. Einwände und Reklamationen die nach Ende der Reise hervorgebracht werden, können nicht berücksichtigt werden.
§10 Verlauf der Reise
1. Der Veranstalter stellt eine Unterkunft mit einem Repräsentanten des Veranstalters zur Verfügung.
2. Der Veranstalter erwartet vom Teilnehmer eine aktive und flexible Herangehensweise an alle während der Reise auftretenden Probleme.
3. Der Veranstalter trägt keine Verantwortung für Veränderungen und Unannehmlichkeiten, welche nicht in seinem Verantwortungsbereich stehen (z.B. Höhere Gewalt, Entscheidung von Staatsbehörden) und behält sich das Recht zur Änderung des angebotenen Programms vor Ort sowie einen Austausch des lokalen Partners für angebotene Aktivitäten vor.
4. Der Veranstalter erstattet keinen Wert für Leistungen zurück, die nicht vollständig ausgenutzt wurden aus Gründen, die im Verantwortungsbereich des Teilnehmers liegen, wie z.B. Verspätung am Sammelort, freiwilliger Verzicht auf einen Teil oder der ganzen Reise.
5. Der Veranstalter trägt keine Verantwortung für während der Reise zerstörte, geklaute oder nach Beendigung zurückgelassene Sachen des Teilnehmers.
6. Die Verantwortung für Schäden, die aufgrund von grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verhaltens eines Teilnehmers entstanden sind, trägt ausschließlich der Teilnehmer.
7. Der Teilnehmer erklärt im Besitz einer Auslandskrankenversicherung zu sein, welche im jeweiligen Reiseland Gültigkeit besitzt.
1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind und nicht schuldhaft herbeigeführt wurden, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt.
2. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden ( z. B. vermittelte Ausflüge, Aktivitäten wie etwa das Rafting, Restaurantbesuche, etc.), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet wurden, dass sie für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Leistungen des Veranstalters sind und getrennt ausgewählt wurden. Der Veranstalter haftet jedoch, wenn und soweit für einen Schaden des Teilnehmers die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Veranstalters ursächlich war.
3. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Stornobedingungen des jeweiligen Vertragspartners.
Gerichtsstand ist Wohnsitz des Teilnehmers.
Sollten Teile dieser Vereinbarung ungültig oder undurchführbar sein oder werden, bleiben die anderen Teile wirksam. Unwirksame Teile sollen gemäß dem Sinn und Zweck dieser Vereinbarung geregelt werden.
NEUE TOUREN KOMMEN BALD!

References: §2
 §2
 §2
 §2
 § 145
 § 145

§4

§5
 § 312

§6

§7

§8

§9

§10