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Timestamp: 2020-01-26 09:30:32+00:00

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Vermögensverwaltung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Vermögensverwaltung
Grundstück im Privatvermögen / 2.1 Einkunftserzielungsabsicht.
Einkünfte nach § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG erzielt, wer ein Grundstück, ein Gebäude oder einen Gebäudeteil gegen Entgelt zur Nutzung überlässt und beabsichtigt, daraus auf Dauer der Nutzung ein positives Ergebnis zu erzielen.. Bei Miteigentümern muss dementsprechend zunächst geprüft werden, ob diese z. B. ein Gebäude oder einen Gebäudeteil gemeinschaftlich vermieten und so...mehr
Grundstück im Privatvermögen / Zusammenfassung
Begriff Je nachdem, ob ein Grundstück einkommensteuerrechtlich zum Betriebsvermögen oder zum Privatvermögen gehört, kann dies unterschiedliche Rechtsfolgen auslösen. Der Art der Gebäudenutzung – Vermietung oder Selbstnutzung – kommt steuerrechtlich bei Grundstücken im Privatvermögen eine entscheidende Bedeutung zu. Die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken, Gebäuden un...mehr
ZErb 01/2020, Relevanz des mietfreien Wohnens im Pflicht ... / 2. Unentgeltliche Gebrauchsüberlassungen und Schenkungen i.S.d. §§ 516, 517 BGB
Für den Einsatz des § 2325 BGB ist grundsätzlich eine Begünstigung durch den Erblasser erforderlich. Eine objektive Bereicherung des Begünstigten wie auch eine Einigung der Vertragspartner über die Unentgeltlichkeit wird genau wie bei der Schenkung vorausgesetzt. Eine nachträgliche Entgeltabsprache ist zulässig und führt zur Nichtentstehung des Ergänzungsanspruchs. Die wohl h...mehr
Einen Wohnsitz hat jemand dort, wo er eine Wohnung unter den Umständen innehat, die darauf schließen lassen, dass er die Wohnung beibehalten und benutzen wird. Ein mehrfacher Wohnsitz ist möglich. Zur Begründung der unbeschränkten Steuerpflicht ist ein Wohnsitz im Inland ausreichend. Die deutsche unbeschränkte Steuerpflicht besteht daher auch dann, wenn der Steuerpflichtige ...mehr
ZErb 01/2020, Relevanz des mietfreien Wohnens im Pflicht ... / 3. Kritik
Die dargestellte Argumentation verfängt nicht. Der (spätere) Erblasser lässt bei der Überlassung des Wohnraums sein Vermögen gerade nicht brach liegen. Vielmehr wird der Erblasser in dem Augenblick aktiv, in dem er den Wohnraum nicht leer stehen, sondern einem Dritten überlässt. Er ergreift die Chance der Vermögensmehrung, indem er den Wohnraum einer anderen Person überlässt...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 15b Verluste im Zusammenhang mi ... / 5 Gesonderte Feststellung des nicht ausgleichsfähigen Verlusts
Rz. 31 Nach § 15b Abs. 4 EStG ist der nicht ausgleichsfähige Verlust jährlich gesondert festzustellen, dabei ist von dem verrechenbaren Verlust des Vorjahres auszugehen. Der Feststellungsbescheid kann nur insoweit angegriffen werden, als der verrechenbare Verlust sich gegenüber dem verrechenbaren Verlust des Vorjahres verändert (§ 15b Abs. 4 S. 2, 3 EStG). Die Regelung entsp...mehr
Literaturauswertung GG/AO/FGO/UStG/GewStG/UmwStG/GrEStG/ ... / 3.5 § 14 AO (Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb)
• 2017 Gewinnausschüttungen und Gewinnabführungen gemeinnütziger Kapitalgesellschaften / § 14 AO / § 58 AO Nach Auffassung der Finanzverwaltung gehören Beteiligungen gemeinnütziger Körperschaften an gemeinnützigen Kapitalgesellschaften zur Vermögensverwaltung. Gewinnausschüttungen und Gewinnabführungen sind allerdings nach Auffassung der Finanzverwaltung dem ideellen Bereich ...mehr
Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand / 1.2 Unionsrechtliche Regelung
Im Umsatzsteuerrecht ist es zur korrekten Rechtsanwendung im nationalen Bereich immer häufiger notwendig, die entsprechende Regelung der MwStSystRL zu prüfen. Auch dort ist, in Art. 13 MwStSystRL, eine Ausnahmeregelung für Einrichtungen des öffentlichen Rechts vorgesehen. Diese unterscheidet sich von der Umsetzung im deutschen UStG vor allem in 2 Punkten:mehr
Schrifttum: Hartrott, Die Abgrenzung des Gewerbebetriebs von der privaten Vermögensverwaltung, FR 2008, 1095; Fischer, Gedankensplitter zu den Typen "Gewerbebetrieb" u "Vermögensverwaltung", DStR 2009, 398. Ferner s Schrifttum vor Rn 131 zum gewerblichen Grundstückshandel u s Schrifttum vor Rn 135 zum gewerblichen Wertpapierhandel. a) Allgemeine Grundsätze Rn. 130 Stand: EL 120 –...mehr
Sorgenfrei, Private Vermögensverwaltung kontra gewerblicher Wertpapierhandel, FR 1999, 61; Wangler, Gewerblicher Grundstücks- u Wertpapierhandel – wohin führen die Kriterien der Rspr?, DStR 1999, 184; Groh, Von Beteiligungshändlern u Unternehmensproduzenten – Anm zu BFH v 25.07.2001, DB 2001, 2569; Weyde/Frey, Schließt der An- u Verkauf über Banken den gewerblichen Wertpapierha...mehr
Hartrott, Die Abgrenzung des Gewerbebetriebs von der privaten Vermögensverwaltung, FR 2008, 1095; Fischer, Gedankensplitter zu den Typen "Gewerbebetrieb" u "Vermögensverwaltung", DStR 2009, 398. Ferner s Schrifttum vor Rn 131 zum gewerblichen Grundstückshandel u s Schrifttum vor Rn 135 zum gewerblichen Wertpapierhandel.mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / da) Verkauf einzelner WG/Sammlungen des PV durch Private
Rn. 136a Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Damit in Abgrenzung zur privaten Vermögensverwaltung (s Rn 130 ), zu der auch die Auflösung einer privaten Sammlung u der Verkauf von Saisonartikeln zählt (um stets das Neueste tragen o fahren zu können), bei Verkäufen einzelner WG des PV Gewerblichkeit vorliegt, muss eine planmäßig auf Dauer angelegte (Nachhaltigkeit!, s Rn 122) Wahrnehmun...mehr

References: § 21
 § 2325
 § 15
 § 15
 § 14
 § 14
 § 58
 Art. 13
 § 15