Source: https://www.muslim-liga.de/fremde-federn/
Timestamp: 2017-08-24 10:26:26+00:00

Document:
Fremde Federn - Deutsche Muslim Liga e.V.
Hier empfehlen wir Ihnen Interessantes und Wissenwertes aus der Medienwelt, auf das wir Sie von Zeit zu Zeit gerne aufmerksam machen wollen.
Ausbildungschancen junger Migranten verschlechtert
(…) „Jedoch wurden sie deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen oder betrieblichen Einstellungstests eingeladen als Jugendliche ohne Migrationshintergrund“, so das Bundesinstitut.
http://www.migazin.de/2017/05/22/studie-ausbildungschancen-junger-migranten-verschlechtert/
http://www.huffingtonpost.de/2017/05/19/kopftuch-deutschland-menerva-hammad_n_16697966.html?1495186273
Ich bin kein Opfer. Ich nehme meine Religionsfreiheit in Anspruch!
http://www.huffingtonpost.de/serife-nur-turan/liebe-frau-schwarzer-ich-bin-kein-opfer_b_16594540.html
http://www.deutschlandfunkkultur.de/kopftuchverbot-am-arbeitsplatz-koennen.1005.de.html?dram:article_id=383185
Religiöse Kleidung: Glaube zieht an - Sichtbarer Glaube provoziert-Was erleben Menschen, die Kippa, Kopftuch und Ordenstracht tragen?
Studie: Religion als Faktor in Osteuropa im Verhältnis zum Islam
(…) die relativ hohe Toleranz von Orthodoxen gegenüber Muslimen. Muslime als Familienmitglieder würden 28 Prozent der befragten Orthodoxen akzeptieren, als Mitbürger 68 Prozent. Dagegen sind bei den Katholiken nur 15 beziehungsweise 43 Prozent Bereitschaft vorhanden.
https://www.welt.de/politik/ausland/article164455890/Wie-die-Religion-die-Islam-Skepsis-in-Osteuropa-lenkt.html
Bosnischer Großmufti verordnet Muslimen Schweizer Werte
Zehntausende Bosnier leben in der Schweiz. Ihr Oberhaupt fordert sie nun offiziell auf, die Glaubensfreiheit und die Gleichheit der Geschlechter zu achten
https://www.nzz.ch/schweiz/machtwort-aus-sarajevo-grossmufti-verordnet-muslimen-schweizer-werte-ld.1293574?mktcid=nled&mktcval=107_2017-5-15
Terrororganisation (Anti-)Islamischer Staat entschuldigt sich bei Israel
Groß-Scheich der Al-Azhar-Universität im Interview
Ahmad al Tayyeb, Groß-Scheich und Groß-Imam der Al-Azhar-Moschee in Kairo, hat sich im Deutschlandfunk mit Blick auf Terrorismus und Krieg gegen eine Reform des Islam ausgesprochen. Man könne von einer Erneuerung des Islam, aber nicht von einer Reform sprechen, sagte er im DLF. Reformiert werden, müssten die kriminellen Abweichler und nicht die religiösen Texte.
Muslime warnten vor Manchester-Attentäter
Dem Telegraph nach, der sich auf Aussagen aus dem Bekanntenkreis des Täters beruft, waren die britischen Sicherheitsbehörden vorher mindestens fünf Mal davor gewarnt worden, dass Abedi ein sunnitischer Extremist ist. Anlass dafür, dass diese Bekannten die Anti-Terror-Hotline anriefen oder sich anderweitig an die Behörden wandten, sollen Lobpreisungen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) und die Befürwortung von Selbstmordattentaten gewesen sein.
https://www.heise.de/tp/features/Sicherheitsbehoerden-sollen-vor-Manchesterbomber-Abedi-gewarnt-worden-sein-3726423.html
Video: Muslimas antworten auf Ayaan Hirsi Ali – einen Star der Islamfeindlichkeit
Prof. Al-Khalil hat einmal aufgezählt wieviele Preise sie schon mit ihrer Propaganda erhalten hat und kommentiert zuvor: “Islamohobia is an official religion in the West: imagine if an anti-Semite was receiving all those awards”
§ 2004, she was awarded the Prize of Liberty by the Flemish classical liberal think tank Nova Civitas. It is considered to be one of the most important political honours in the Low Countries.
§ 2004, she was chosen "Person of the Year" by the Dutch news magazine Elsevier.
§ 2004, she was awarded the Freedom Prize of Denmark's Liberal Party,[144] the country's largest party, "for her work to further freedom of speech and the rights of women".[145]
§ 2005, she was awarded the Harriet Freezerring Emancipation Prize by Cisca Dresselhuys, editor of the feminist magazine Opzij.[146]
§ 2005, she was awarded the annual European Bellwether Prize by the Norwegian think tank Human Rights Service. According to HRS, Hirsi Ali is "beyond a doubt, the leading European politician in the field of integration. (She is) a master at the art of mediating the most difficult issues with insurmountable courage, wisdom, reflectiveness, and clarity".[147]
§ 2005, she was awarded the annual Democracy Prize of the Swedish Liberal People's Party "for her courageous work for democracy, human rights and women's rights."[148]
§ 2005, she was ranked by American Time Magazine amongst the 100 Most Influential Persons of the World, in the category of "Leaders & Revolutionaries".[8]
§ 2005, she was awarded the Tolerance Prize of Madrid.[149]
§ She was voted European of the Year for 2006 by the European editors of Reader's Digest magazine.[150]
§ 2006, she was given the civilian prize Glas der Vernunft in Kassel, Germany. The organisation rewarded her with this prize for her courage in criticising Islam (1 October 2006).[151] Other laureates have included Leah Rabin, the wife of former Israeli prime-minister Yitzhak Rabin, and Hans-Dietrich Genscher, former Foreign Minister of the Federal Republic of Germany.[152]
§ 2006, she received the Moral Courage Award from the American Jewish Committee.[153]
§ 2007, she was given the annual Goldwater Award for 2007 from the Goldwater Institute in Phoenix, Arizona.[154]
§ 2008, she was awarded the Simone de Beauvoir Prize, an international human rights prize for women's freedom, which she shared with Taslima Nasreen.
§ 2008, she was given the Anisfield-Wolf Book Award for nonfiction for her autobiography Infidel (2007 in English).[155] The Anisfield-Wolf awards recognise "recent books that have made important contributions to our understanding of racism and appreciation of the rich diversity of human culture."
§ 2008, she was awarded the Richard Dawkins Prize (2008) by the Atheist Alliance International.
§ 2010, she was awarded the Emperor Has No Clothes award by the Freedom From Religion Foundation.
§ 2012, she was awarded the Axel Springer Honorary Prize, "for her courageous commitment – her approach to freedom and her courage to express a nonconformist opinion."
§ 2015, she was awarded the Lantos Human Rights Prize for fearless leaders, reformers and rebels who have been willing to defy social and cultural norms to speak out against human rights abuses. Other laureates were Rebiya Kadeer and Irshad Manji.
In Deutschland ist die arabische Kalligraphie noch viel zu wenig bekannt. Dabei ist sie eine der wichtigsten Kunstrichtungen im Islam, eine einzigartige Verbindung zwischen Sprache, Schrift und Religion. Gläubige Muslime sehen in der Kalligraphie viel mehr als nur die Kunst des schönen Schreibens. Sie gehört zu ihrem Alltag. Nicht nur beim Beten in der Moschee und beim Lesen im Koran.
http://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/freitagsforum/Eine-Art-Gottesdienst-Kalligraphie-im-Islam,freitagsforum430.html
Alkoholkonsum kostet Deutschland Milliarden
http://www.deutschlandfunkkultur.de/griff-zur-flasche-koenig-alkohol-regiert-in-allen.1008.de.html?dram:article_id=379985
http://www.aljazeera.com/indepth/features/2017/04/germany-islam-world-war-170410070627588.html
Der "verlängerte Atem Gottes" wird die Ney von den Sufis, den islamischen Mystikern, genannt.
https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/freitagsforum/Melodie-des-Islam-Die-Laengsfloete-Ney,freitagsforum468.html
Feindbild Islam - Muslime unter Generalverdacht
http://de.qantara.de/inhalt/feindbild-islam-muslime-unter-generalverdacht
Angriffe auf Flüchtlinge in 2016
Über 3.500 Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte 2016. Anstatt rechte Gewalt zu bekämpfen, stigmatisieren Regierungspolitiker deren Opfer
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/306114.rassismus-als-konsens.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-02/europarat-hasskriminalitaet-deutschland-erfassung-anti-rassismus-kommission#comments
"Wir haben den rechten Terror" – Interview mit Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke
„Man muss den Muslimen auch zuhören“
Die Soziologin Nilüfer Göle hat in 21 europäischen Städten untersucht, welche Dynamik der Islam in westlichen Gesellschaften auslöst. Ein friedliches Zusammenleben ist für sie nur dann möglich, wenn Muslime und Nicht-Muslime gemeinsam und vor Ort Konflikte lösen.
http://cicero.de/weltbuehne/islam-in-europa-man-muss-den-muslimen-zuhoeren
Den Islam versteht erst, wer ihn ästhetisch begreift. Klaus von Stoschs Annäherungen an die Schönheit dieser Religion sind wegweisend.
http://www.zeit.de/2017/02/islam-klaus-von-stosch
Ex-Darmstadt-Profi Ben-Hatira: "Muslime sind die neuen Juden"
Wie Hollywood das Bild von Muslimen prägt
http://www.deutschlandradiokultur.de/vorurteile-im-film-wie-hollywood-das-bild-von-muslimen.2165.de.html?dram:article_id=378230
Hamburg:Muslimischer Theologe an Hamburger Uni
http://www.taz.de/!5379856/
Mit der Angst vor Abschiebung zu Blitztaufen
Die Zahl der Glaubensübertritte vom Islam zum Christentum ist in Deutschland stark gestiegen. Kräftig daran mitgewirkt haben sektenartige Gruppen, die gezielt Flüchtlinge ansprechen und zur Konversion ermuntern. Die Hoffnung der Flüchtlinge ist es, durch die Taufe die Abschiebung abzuwenden. Dabei geht es nicht immer mit rechten Dingen zu. Sekten oder sektenähnliche Gruppen nutzen die Angst der Flüchtlinge vor der Abschiebung und locken gezielt mit Blitztaufen, Fahrtkostenerstattung und Mittagessen gratis. Der Erstkontakt zu den Flüchtlingen findet meist schon in den Camps statt, wo die Missionare durch soziales Engagement auf sich aufmerksam machen.
Prof. Dr. Moshe Zuckemann: Wie eine vorgebliche Antisemitismusbekämpfung zur ideologischen Farce gerät
https://www.jungewelt.de/2017/02-10/103.php
Nein zur Registrierungspflicht für Muslime! – Ein Plädoyer gegen Trumps Pläne für die USA
http://de.qantara.de/inhalt/plaedoyer-gegen-trumps-plaene-fuer-die-usa-nein-zur-registrierungspflicht-fuer-muslime
"Jahrbuch rechte Gewalt": Andrea Röpke beschreibt in ihrem Jahrbuch verheerende rechtsextreme Tendenzen in Deutschland. Die Journalistin warnt vor einer Art Alltagsterror, der aber verglichen mit den islamistisch motivierten Anschlägen kaum Aufmerksamkeit erfahren
Siehe hierzu auch den interessanten Artikel zum Rechtsradikalismus in den USA.
Jüdische Hilfe für Flüchtlinge
Spanien steht nur zur Hälfte seiner historischen Schuld
Over 4,300 Jews, including the Sephardic (Spanish) chief rabbi of Jerusalem, Shlomo Amar, have recently been awarded Spanish nationality under a law under which descendants of Sephardic Jews with proven ties to Spain may naturalize as Spanish citizens, enacted to correct the historical wrong of the expulsion of all the Jews living in Spain. This has stimulated Morisco descendants of expelled Spanish Muslims to call for similar treatment.
http://www.eurasiareview.com/28102016-spain-starts-to-correct-past-persecutions-oped/
Hintergrund: Five centuries after expulsion at pain of death, Spain grants citizenship to Sephardic Jews. Descendants of Jews expelled from Spain in the Inquisition of 1492 celebrate right to citizenship but Muslims whose ancestors were later kicked out complain of double standards
Das Verbot des Kopftuchs ist lächerlich
Die Aktivistin Merve Kayikci, die unter www.primamuslima.de bloggt bezieht Position.
http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Das-Verbot-des-Kopftuchs-ist-laecherlich-313730.html
Wer den Wind sät… - Was westliche Politik im Orient anrichtet|
Ein Vortrag von Michael Lüders
In the ’80s, terror led the government to consider something far more extreme than Donald Trump’s ban. Four decades had passed since the U.S. closed its World War II-era internment camps, a disgraceful chapter when, without cause, the federal government forcibly relocated 120,000 Japanese Americans, imprisoning them across an archipelago of camps pocking the American South and West. Now, a working group in the Reagan administration was grasping for a similar-sounding measure.
http://www.politico.com/magazine/story/2016/08/secret-plans-detention-internment-camps-1980s-deportation-arab-muslim-immigrants-214177#ixzz4MfnjI3s0
Weg hier? Und wenn ja, wohin? Junge Muslime fühlen sich in Deutschland immer mehr ausgeschlossen. Schuld sind die AfD und die Debatte um den Islam. Aber deshalb gehen?
http://de.qantara.de/inhalt/neun-muslime-ueber-rechtspopulismus-weg-hier-und-wenn-ja-wohin
In einer Zeit, in der die Öffentlichkeit in fast inflationärer Weise mit Erklärungen, Aufrufen und Deklarationen zur Islam-Debatte überschüttet wird, braucht es eine grundlegende Standortbestimmung. Es ist unverzichtbar, die Grundkoordinaten der aktuellen Diskussionen offenzulegen, um Akteure, Positionen und Argumente richtig einordnen zu können. http://www.migazin.de/2016/09/29/10-thesen-muslime-in-deutschland/?utm_source=wysija&utm_medium=email&utm_campaign=MiGAZIN+Newsletter
Ein Moslem erschließt sich das Christentum aus der Kunst
http://www.deutschlandradiokultur.de/die-schoenheit-des-anderen-glaubens-ein-moslem-erschliesst.1124.de.html?dram:article_id=365500
Replik auf Hamed Abdel-Samads Koran-Buch
http://www.deutschlandradiokultur.de/replik-auf-hamed-abdel-samads-koran-buch-heilige-schriften.1008.de.html?dram:article_id=367870
In gut dreißig Jahren wird jeder zehnte Europäer ein Muslim sein. Viele haben Geld und wollen konsumieren. Unternehmen, die wachsen wollen, sollten sich vor allem mit den muslimischen Frauen beschäftigen.
Hier der Link: http://www.huffingtonpost.de/fabian-sinning/islam-reform-muslime_b_11638728.html
Hier der Link: http://www.welt.de/politik/ausland/article157560940/Warum-der-IS-in-Frankreich-so-erfolgreich-ist.html
Burkini-Das Verbot zielt auf den Islam
In der Debatte über Burkinis an französischen Stränden werde "mit Schaum vor dem Mund" diskutiert, meint Barbara Kostolnik. Nur die Frauen würden nicht gefragt.
Hier der Link: http://www.deutschlandfunk.de/burkini-das-verbot-zielt-auf-den-islam.720.de.html?dram:article_id=364082
Cem Özdemir und Ahmad Mansour formulieren in einem gemeinsamen Gastbeitrag in der FAZ vom 28.08.2016 die Bedingungen einer „zumutbaren Integration“. Murat Kayman ist der Auffassung, dass sie damit auf exemplarische Weise die immer unzumutbareren gedanklichen Verirrungen des gegenwärtigen „islamkritischen Diskurses“ offenbaren. Er sagt: „Die Nachhaltigkeit dieser Aberrationen und ihre kontinuierliche Verbreitung durch populäre Medien wie die Frankfurter Allgemeine zwingt jeden Verfassungspatrioten, jeden Bürger mit Herzblut für unser Grundgesetz zum deutlichen und lauten Widerspruch.“
Hier der Link zum lesenswerten Artikel: http://murat-kayman.de/2016/08/31/lost-in-grundgesetz/
Der Terror hat zugeschlagen. Die Heimatredaktionen wünschen einen Kommentar. Aber wie soll man Terror kommentieren? Und wann? Welcher Terroranschlag rechtfertigt einen Kommentar? Und welcher nicht? Wann schrecken wir auf? Und wann nicht? Wir schauen [nur] dann hin, wenn uns der Terror nah ist.
http://www.deutschlandfunk.de/anschlag-in-bangladesch-wir-schauen-dann-hin-wenn-uns-der.720.de.html?dram:article_id=358981
Das Verwaltungsgericht Augsburg hat einer muslimischen Rechtsreferandarin Recht gegeben und das Kopftuchverbot gekippt. Doch wieso heißt es eigentlich Kopftuchverbot, wenn es doch Arbeitsverbot heißen müsste? Ein Kommentar von Rechtsanwalt Yalçın Tekinoğlu
Quelle: http://www.islamiq.de/2016/07/03/wieso-heisst-es-eigentlich-kopftuch-verbot/
Lehrerin warf dem Vater ihres Schülers mangelnden Respekt vor
http://www.nwzonline.de/politik/imam-verwehrt-handschlag-schule-entschuldigt-sich_a_31,0,2460048865.html
Die Frage der Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland ist verstörend und kontraproduktiv, meint die Schriftstellerin Susanne Schädlich.
http://www.deutschlandradiokultur.de/verstoerende-scheindebatte-gehoert-der-islam-zu-deutschland.1005.de.html?dram:article_id=354970
Erklärung des Gesprächskreises "Christen und Muslime" beim ZdK vom 24. Mai 2016.
Der Islam braucht gewiss keinen Martin Luther!
Er braucht eine Versöhnung seiner ethischen Normen mit den Errungenschaften und Realitäten des modernen Verfassungsstaats.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/aktbilder-im-koepenick-keine-nackten-ins-rathaus/13519778.html
http://www.islamiq.de/2016/04/10/das-leben-als-muslimische-frau-in-frankreich/
Die Orientalistin Verena Klemm warnt vor Verallgemeinerungen im Zusammenhang mit dem Islam und Muslimen. Im öffentlichen Diskurs würden Muslime gern pauschal zu nicht-integrierbaren Extremisten erklärt.
http://www.welt.de/regionales/sachsen/article153961615/Muslime-und-Islam-differenziert-betrachten.html
http://www.islamiq.de/2016/04/05/muslime-und-islam-differenziert-betrachten/
Viele Vorurteile gibt es über den Umgang mit christliche Minderheiten in muslimischen Ländern. Hier ein interessanter Bericht über Christen im Iran:
https://www.youtube.com/watch?v=X-RdrCeeCgo
Interessante Studie zu Migration und Integration
Wie gut ist es um die Integration in Deutschland bestellt? Das wollte der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) wissen. Fast 5400 Menschen in Deutschland mit und ohne Migrationshintergrund befragte der Verband im vergangenen Jahr nach ihrer Meinung. Die Ergebnisse stellte der Verband nun in seinem aktuellen Jahresgutachten vor.
http://www.huffingtonpost.de/2016/04/27/christen-auf-dem-ruckzug---diese-5-fakten-solltet-ihr-uber-muslime-in-deutschland-kennen_n_9788306.html
Solange nur die Frau, die in der Schule putzt, ein Kopftuch trägt, gab es keine Probleme. Sie wurde einfach nicht problematisiert. Der Streit über das Kopftuch entstand erst in dem Moment, als Studentinnen oder Akademikerinnen es trugen. Je erfolgreicher die Integration, desto schärfer können die Diskurse werden.
Der Politikwissenschaftler Amin El-Mafaalani im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“.
Al-Azhar-Präsident Al-Tayyeb - „Kein Botschafter der Barmherzigkeit“
http://www.islamiq.de/2016/03/23/praying-for-istanbul-wie-waere-es-mal-damit/
Grandioses, entlarvendes Interview mit AfD-Chefin Frauke Petry von der Reporter-Legende Tim Sebastian.
Wir von der DML wünschen uns solche Interviews auch einmal im deutschen Fernsehen.
Und man merke:“ Manche haben (aus religiösen Gründen) etwas auf dem Kopf, andere haben noch nicht einmal etwas im Kopf, aber das kann man herausfinden…“
US-Präsidentschaftswahlkampf und Rassismus
a) Klare Worte einer muslimischen US-Ärztin an den Spalter der Nation Donald Trump
“I have spent the last 10 years of my life serving the sickest children of my fellow citizens and not once did their religious practice or ethnic origin cross my radar.”
http://www.usatoday.com/story/opinion/2016/03/18/trump-wants-lock-out-people-like-me-column/81856898/?utm_source=SeekersHub+Global+Newsletter&utm_campaign=607783b59d-Compass_23rd_March_2016_&utm_medium=email&utm_term=0_b93f9fab84-607783b59d-40564965
b) Unterstützer der israelischen Lobby-Organisation AIPAC verurteilen rassistische Aussagen von Donald Trump und lernen, dass diese von israelischen Politikern stammen, wie Benjamin Netanjahu…
c) USA suchen den Super-Islam-Hasser
- Vierzig Prozent der republikanischen Wähler wollen „den Islam“ verbieten
- Islamfeindliche Übergriffe haben sich verfünffacht
Kaum ein Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung sind Muslime. Im Wahlkampf der Republikaner spielen sie dennoch eine wichtige Rolle – als Feindbild, nicht als potentielle Wähler. Dahinter steckt vor allem ein Wahlkämpfer, den kaum jemand kennt.
http://www.hintergrund.de/201603103870/politik/welt/die-usa-suchen-den-super-islam-hasser.html
Lust auf eine gemeinsame Welt - Ein futuristischer Entwurf für europäische Grenzenlosigkeit
„Vor 1914 hat man kein Visum gebraucht, um mit der Droschke von Paris nach Moskau zu reisen und in Berlin die Pferde zu wechseln… Man musste damals auch kein Geld wechseln – die Gulden nicht und nicht die Taler – oder wäre gar ins „europäische Ausland“ gereist, wenn man die Postkutsche von Wien nach Lemberg nahm und zwischendurch in Budapest haltmachte. „Ausland“, schrieb Heinrich Mann, „war vor 1914 bloß eine Redensart.“ Und man konnte ohne Visum von Moskau aus in die Sommerfrische nach Baden-Baden oder Nizza reisen; oder von Berlin an die Kurische Nehrung. Oder auch von Belgrad nach Sofia. Und für alle, die heute ihren Pass für etwas völlig Normales und Notwendiges halten: Das, was wir heute unter einem Pass verstehen, gibt es erst seit dem 21. Oktober 1920….
Wir von der DML sagen: Dieser erfrischend quergedachte Artikel macht Lust auf ein neues Denken zum „WIR“- Verständnis in Europa und der Welt!
Dalia Mogahed, Direktorin des in Washington ansässigen Forschungsinstitutes “Institute for Social Policy and Understanding“ stellt die Fragen, die sich muslimische Frauen in Europa auch stellen
„Was sehen Sie in mir, wenn Sie mich anschauen: Eine religiöse Frau? Eine Forscherin, eine Mutter, eine Schwester? Oder sehen Sie in mir eine unterdrückte, gehirngewaschene potenzielle Terroristin?“
Rechtsradikalismus in Deutschland ist längst kein Phänomen mehr, das auf bildungsferne soziale Schichten begrenzt ist. Ein Schlaglicht auf deutsche Professoren offenbart Erschreckendes.
Darf ein Professor so was twittern? Fragt die Wochenzeitung „ZEIT“
Dass die dumpfen Parolen der Pegida und AFD auch durch deutsche Philosophen große Bestätigung erfahren, ist hier nachzulesen:
Wie sagte William Shakespeare so treffend in seinem Bühnenstück Romeo und Julia: „Des Unglücks süße Milch: Philosophie.“
"Ich bin schon froh, wenn es nicht schlimmer wird"
Link zur Nachricht: http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2015/04/wolfgang-benz-pegida-antisemitismus-fremdenfeindlichkeit
Link zur Nachricht: http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-89-prozent-der-araber-lehnen-is-ab-a-1069080.html
Die vergangene Woche hat uns mehr über die Deutschen gelehrt als über die Migranten. Es gibt einen neuen Rassismus des guten Gewissens. Die Opfer von Köln sind längst Nebendarsteller. Eine Kolumne von Jakob Augstein.
Link zur Nachricht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-wenn-sexismus-und-rassismus-sich-treffen-kolumne-a-1071403.html
Integration ist nur ein Wort - Was hatte ich je mit Muslimen zu tun?
Link zur Nachricht: http://www.tagesspiegel.de/kultur/integration-ist-nur-ein-wort-was-hatte-ich-je-mit-muslimen-zu-tun/12840236.html
Michel Abdollahi, Reporter für den NDR dreht den Spieß um und fragt: Was denken Ausländer über Deutsche?
Link zur Nachricht: http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/michel-abdollahi-fragt-muslime--was-sie-ueber-deutsche-denken-6666582.html
Diesseits der Klischees: Die Moslem-Problematisier-Maschine läuft
Ein Widerspruch von Mely Kiyak
http://www.zeit.de/kultur/2015-11/muslime-kiayk-deutschstunde
Junge Muslime sind oft verunsichert, was der Islam eigentlich ist.Sie brauchen in ihrem Umfeld Vorbilder, die selbstsicher auftreten und sich gegen den Extremismus zur Wehr setzen, meint Ingrid Mattson, kanadische Islamwissenschaftlerin und ehemalige Präsidentin des größten Islamverbandes in Nordamerika, im Gespräch mit Claudia Mende.
https://de.qantara.de/inhalt/interview-mit-ingrid-mattson-junge-muslime-brauchen-wirkliche-vorbilder
Terrorismus verschont keine Religion, er ist blind und produziert Opfer, überall!
Kultur, jetzt erst recht!
Wir von der DML sagen mal zu dieser Feststellung kurz und bündig: WOW!
http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article149061141/Kultur-jetzt-erst-recht.html
Nach den Attentaten in Paris lohnt es sich durchaus einmal Alain Grignard zuzuhören.
Alain Grignard arbeitet für die Anti-Terrorismus Einheit der Bundespolizei in Brüssel und ist Dozent für Islam an der Universität von Liege
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-11/abdelhamid-abaaoud-paris-is-attentat/komplettansicht
Muslim-Zero!
Ex-Frau erinnert sich: Brahim Abdeslam war ein fauler Kiffer
http://www.n-tv.de/politik/Brahim-Abdeslam-war-ein-fauler-Kiffer-article16383511.html
Zwischen "Charlie Hebdo" und Hasskommentaren - Wo endet die Meinungsfreiheit?
Meinungen können schmerzen, Polemik kann Gefühle verletzen - das muss eine freiheitliche Gesellschaft aushalten. Über Journalismus in Zeiten von Pegida und Facebook.
Kommt das Kopftuch im Mainstream an?
http://www.deutschlandradiokultur.de/frage-des-tages-kommt-das-kopftuch-im-mainstream-an.2156.de.html?dram:article_id=332453
Auch eine Folge wachsender Islamfeindlichkeit
http://www.neues-deutschland.de/m/artikel/989056.daenische-muslime-werden-religioeser.html
Neulich habe ich mich in Marrakesch so sauwohl unter meinem Tuch gefühlt, dass ich mich selbst gewundert habe.
http://www.n-tv.de/leute/Haarstraeubende-Kopftuch-Geschichten-article16101936.html
Eltern-Tipp (!) zu Bekenntnisschulen in NRW
http://www.migazin.de/2015/08/26/bekenntnisschulen-nrw-jetzt-eltern-zug/
Einmal angenommen, eine stetig wachsende Zahl islamistisch gesinnter Jugendlicher schlägt Tag für Tag und Nacht für Nacht zu. Schüsse auf eine jüdische Einrichtung, Brandsätze in Kirchen, Schweineköpfe vor Synagogen, Brandlegung in Wohnhäusern und Altenheimen. Was wäre in diesem Land los? Hier der Link zum ganzen, lesenswerten Artikel von Meliy Kiyak:
http://www.zeit.de/kultur/2015-07/kiyak-fluechtlinge-de-maiziere
Ein Gesetz, das Frauen verbietet, Burkas zu tragen, ist mit den Menschenrechten genauso
unvereinbar wie ein Gesetz, das sie zwingt, Burkas zu tragen. Gerade angesichts der Herausforderungen an die Menschenrechte und die Sicherheit, die nicht nur der Islamismus, sondern auch das zusehends diktatorische Russland und China darstellen, müssen wir einer Talfahrt in diese Richtung wehren.
http://www.zeit.de/2015/31/burka-verbot-verschleierung-freiheit-grundrechte-menschenrechte/komplettansicht
Rechtsradikale US-Amerikanische Terroristen ermorden mehr Menschen als selbst-erklärte „Dschihadisten“
Hier der Link zum Artikel: http://securitydata.newamerica.net/extremists/deadly-attacks.html und hier: http://www.nytimes.com/2015/06/25/us/tally-of-attacks-in-us-challenges-perceptions-of-top-terror-threat.html?_r=0
Verfassungsschutz und Islam: Verwirrspiel um Terrorismus und Islam
Die Warnungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz vor den sogenannten Islamisten kann nicht überzeugen. Der aktuelle Bericht schafft hier mehr Verwirrung als Klarheit. Hier der Link zum Artikel, 2. Juli 2015: http://www.fr-online.de/politik/verfassungsschutz-und-islam-verwirrspiel-um-terrorismus-und-islam,1472596,31103722,view,asFirstTeaser.html
Diversität muss sich in Institutionen widerspiegeln [Das finden wir von der DML übrigens auch.]
Hier der Link zum Artikel: http://de.qantara.de/inhalt/kopftuchstreit-im-fall-betuel-ulusoy-diversitaet-muss-sich-in-institutionen-widerspiegeln
Mehr als Gesetzestreue sollte auch den deutschen Muslimen nicht abverlangt werden. „Verfassungsschutz und Muslime - Beim Barte des Propheten“
Der Verfassungsschutz zeigt erste Einsicht. Ein Kommentar von Andrea Dernbach.
Hier der Link zum Artikel, 01.07.2015: http://www.tagesspiegel.de/meinung/verfassungsschutz-und-muslime-beim-barte-des-propheten/11991728.html
Wie die Übersetzungsagentur MEMRI mit ihren tendenziösen Übersetzungen der arabischen Sprache Hassgefühle schürt (und so genannte Qualitätsmedien ihren Prüfungspflichten nicht nachkommen!).
Hier der Link zum Artikel, 29.06.2015: https://krautreporter.de/735--du-sagst-salafist-ich-sag-selfie
Hier der Link zum Artikel: http://www.heise.de/tp/artikel/45/45281/1.html
Das Bezirksamt Neukölln und die Rechtsreferendarin Betül Ulusoy Kopftuchverbot als Stigmatisierung
„Warum wird hier, in unserer offenen, pluralistischen Gesellschaft, die Stigmatisierung von Kopftuchfrauen im öffentlichen Raum und in vielen Amtsstuben fortgesetzt? Womöglich sind manche den Islamisten längst auf den Leim gegangen.“
Ein Kommentar Von Barbara John (Von 1981 bis 2003 war sie Ausländerbeauftragte des Berliner Senats.)
http://www.tagesspiegel.de/politik/das-bezirksamt-neukoelln-und-die-rechtsreferendarin-betuel-ulusoy-kopftuchverbot-als-stigmatisierung/11913062.html
"Perspectives on the Muslim Other in Jewish Tradition“ (Perspektiven zum muslimischen Anderen in der jüdischen Tradition)
Eine kürzlich erschienene deutsche Übersetzung dieses interessanten Artikels des englischen Originals aus der Feder von Prof. Yakov M Rabkin, Professor für Geschichte an der „Université de Montréal finden Sie hier:
http://www.promosaik.com/cms/wp-content/uploads/2015/05/Judentum-und-Islam_Prof-Rabkin_ProMosaik_DE.pdf
Wer den Wind sät… - Was westliche Politik im Orient anrichtet |
Ein Vortrag von Michael Lüders | SWR Tele-Akademie https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=syygOaRlwNE
Die britische Religionswissenschaftlerin Karen Armstrong hält viele Zuschreibungen des Islam in den europäischen Debatten für eine Verzerrung, die in der Geschichte des Abendlandes eine lange und unrühmliche Tradition haben. Sie kritisiert die Vorstellung, der Islam sei im Vergleich zum Christentum die gewalttätigere Religion.
Interview: http://de.qantara.de/inhalt/interview-mit-der-religionswissenschaftlerin-karen-armstrong-unsere-freiheit-zaehlt-mehr-als
28.01.2015, von PROFESSOR DR. CHRISTIAN HILLGRUBER
Ein sehr guter Radio-Kommentar von Prof. Katajun Amirpur im WDR 5 von Mitte September 2014, der gehört werden sollte!
Quelle deutsche Übersetzung: https://krautreporter.de/290--mein-bruder
im Deutschlandfunk vom 22.07.2014 mit Prof. Dr. Rolf Verleger von der Universität Lübeck, ehemaliges Direktoriumsmitglied im deutschen "Zentralrat der Juden". Herr Verleger ist eine der wenigen Stimmen in der jüdischen Gemeinschaft Deutschlands, die sich ihre intellektuelle wie auch politische Unabhängigkeit von der Strategie Israels bewahrt haben.
Anti-israelische Proteste "Wer hat uns das denn eingebrockt?" Rolf Verleger im Gespräch mit Tobias Armbrüster
Eine Stimme der Vernunft in schwierigen Zeiten
Deutsche Medien berichten aktuell ausführlich über die Entführung von drei jüdischen Religionsschülern. Über die Situation palästinensischerJugendlicher, die in israelischen Gefängnissen festgehalten werden, wird dagegen so gut wie gar nicht berichtet. Dieser eigentlich selbstverständliche Kontext wird vollkommen ausgeblendet.
Die Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ stellt fest, dass im Durchschnitt alle drei Tage ein palästinensisches Kind inhaftiert oder ermordet wird. Hier der Text und Link zum ausführlichen und sehr aufschlussreichen Text der Stellungnahme der Organisation "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost vom 22.06.2014: http://www.juedische-stimme.de/?p=1461
Stellungnahme zur Berichterstattung über die Geiselnahme der israelischen Jugendlichen - 22.06.2014
"Wir, Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost in Deutschland lebende Juden oder Personen jüdischer Abstammung bedauern zutiefst, dass die deutsche Presse bei ihren Berichten über die Geiselnahme von drei jungen Israelis am 12. Juni nahe Hebron den Kontext weitgehend außer Acht lässt.
Seit vielen Jahren werden palästinensische Jugendliche von israelischen Soldaten festgenommen und in israelische Gefängnisse verschleppt. Häufig geschieht dies mitten in der Nacht, ohne Haftbefehl und ohne konkreten Haftgrund. Im Durchschnitt wird alle drei Tage ein palästinensisches Kind inhaftiert oder ermordet.
Zurzeit befinden sich annähernd 200 palästinensische Jugendliche unter 18 Jahren, darunter fast 30 unter 16 Jahren, in israelischen Gefängnissen -- ohne ordentliche Anklage und mit nur unzureichendem Besuchsrecht für Angehörige und Anwälte.
Jegliche politische Instrumentalisierun g der Geiselnahme durch die israelische Politik lehnen wir schon allein wegen des Zynismus eines solchen Vorgehens, auch gegenüber den jugendlichen Opfern und ihren Angehörigen, ab. Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass ohne irgendwelche Hinweise oder Geständnisse, die Hamas oder andere für die Tat verantwortlich gemacht werden, um die gesamte palästinensische Bevölkerung, selbst die von Gaza, kollektiv zu bestrafen, erneut in hunderte Häuser einzubrechen, Menschen zu verhaften oder zu ermorden.
Das politische Ziel dieser Kampagne, die wenig mit der Suche und Befreiung der Geiseln zu tun zu haben scheint, dürfte eher darin liegen, die erst kürzlich erreichte Einigung innerhalb der palästinensischen politischen Lager zu unterminieren. Wir verurteilen dieses Vorgehen der israelischen Regierung entschieden und erwarten von den deutschen Medien, dass sie bei ihrer Berichterstattung den gesamten Kontext kritisch mit berücksichtigen."
Michelle und die 200 Mädchen
Frau Michelle Obama zeigte ihr Mitgefühl für die von einer terroristischen, kriminellen Vereinigung verschleppten Mädchen in Nigeria. Das ist durchaus löblich. Doch nicht nur wir von der DML sind der Auffassung, dass Frau Obama in ihrer Empathie sehr wählerisch ist, wie die unten stehende Auswahl von Bildmontagen aus dem Internet belegen. Werden wir von Frau Obama in Zukunft mehr Kritik hören? Höchstwahrscheinlich nicht!
Hier geht es zu den Fotomontagen:
Wie denken die Menschen in sieben muslimischen Ländern über die Bekleidungsgebote für Frauen? Moderat, moderat, moderat! Hätten Sie es gewusst?
Das international anerkannte Umfrageinstitut PEW Research Center hat im Januar 2014 die Resultate einer Umfrage veröffentlicht, die PEW in sieben muslimischen Ländern durchgeführt hat.
Folgende Frage wurde gestellt: „Wie sollte sich eine Frau in der Öffentlichkeit kleiden?“ Das interessante Ergebnis dieser Umfrage ist in dieser Übersicht zusammengefasst:
Muslimische Stipendiatinnen und Stipendiaten fordern gleiche Chancen für Frauen mit Kopftuch im öffentlichen Dienst
Das Forum Muslimischer Stipendiatinnen & Stipendiaten e.V. (FMS) steht für eine inklusive und gerechte Gesellschaft, frei von Diskriminierung und Zugangsbarrieren. Bedauerlicherweise sind vor allem Frauen mit Kopftuch (Hijab) von institutionellen Barrieren auf dem Arbeitsmarkt betroffen und können per Gesetz nicht jedem ihrer Berufswünsche wie Richterin oder Lehrerin nachkommen. Daher fordert das FMS zum heutigen World Hijab Day gleiche Zugangschancen für Frauen mit Kopftuch zum Arbeitsmarkt und insbesondere zum öffentlichen Dienst.
„Trennung von Staat und Religion kann nicht durch die Trennung von Mensch und Religion erreicht werden”, so FMSMitglied Canan Balaban, Eriehungswissenschaftlerin, ehemalige Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und selbst Trägerin eines Kopftuchs. “Kategorien wie muslimisch, katholisch, evangelisch oder jüdisch sind ein Teil unserer Identität und die Forderung, diese nicht sichtbar zu machen, geht an der Lebensrealität vieler Menschen in diesem Land vorbei.“
140201 World_Hijab_Day - Gleiche Chancen
Das international anerkannte Umfrageinstitut „Win/Gallup
International“ hat zum Jahresende 2013 seine seit dem Jahr 1977 alljährliche Umfrage, ob im kommenden Jahr die Welt ein besserer Ort sein wird, durchgeführt.
Links die Ergebnisse zur obigen Frage.
Hier ein Artikel zur Umfrage: http://www.bbc.co.uk/news/world-25496299
Welche Religionsgruppen halten das Töten von Zivilisten für gerechtfertigt?
Das international anerkannte Umfrageinstitut „Win/Gallup International“ hat im Frühjahr und Herbst des Jahres 2010 in einer in den USA durchgeführten Umfrage, die auch die Religionszugehörigkeit berücksichtigt, u.a. die zwei nachfolgenden Fragen gestellt:
Einige Leute denken, dass es für das Militär manchmal gerechtfertigt ist Zivilisten zum Ziel zu nehmen und zu töten, währende andere Leute denken, dass diese Form von Gewalt niemals gerechtfertigt ist. Was denken Sie?
Einige Leute denken, dass es für eine Einzelperson oder eine kleine Gruppe von Personen manchmal gerechtfertigt ist Zivilisten zum Ziel zu nehmen und zu töten, währende andere Leute denken, dass diese Form von Gewalt niemals gerechtfertigt ist. Was denken Sie?
Das interessante Ergebnis dieser Umfrage gibt es hier, zunächst in Worten und dann in zwei anschaulichen Grafiken:
Hier ist der Link zur gesamten Umfrage:
http://www.gallup.com/strategicconsulting/153623/BRIEF-Views-Violence.aspx
Der Publizist und Autor Dr. Jürgen Todenhöfer hat einen interessanten Offenen Brief an den Bundespräsidenten Joachim Gauck geschrieben:
“LIEBER HERR BUNDESPRÄSIDENT, Sie fordern, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Auch militärisch. Wissen Sie wirklich, wovon Sie reden? Ich bezweifle es und habe daher vier Vorschläge: (…)“
Der ganze Brief ist hier abrufbar: https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/posts/10151955770670838
Der Patriot – eine Kurzbetrachtung von M. Al-Faruqi (13.01.2014)
Am 11.01.2014 starb Ariel Scharon. Den Tod Scharons kommentierte Frau Angela Merkel mit folgenden Worten:"Ariel Scharon war ein israelischer Patriot, der sich große Verdienste um sein Land erworben hat".
Nicht wenige Menschen, die mit der Historie des Nahen Osten besser vertraut sind, müssen bei dieser sehr eigentümlichen Wertung der Lebensleistung des General Scharon durch die deutsche Bundeskanzlerin den Kopf geschüttelt haben.
Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff "Patriot" kommt jedoch dem realen Leben eines Scharons viel näher als der Kanzlerin vielleicht bewusst war und ist. Denn der Begriff „Patriot“ hat nur bedingt einen positiven Bedeutungskern.
Kluge Menschen haben sich mit dem Patriotismus intensiv auseinandergesetzt und sind zu bemerkenswerten Schlüssen gekommen. Der irische Schriftsteller Oscar Wilde bezeichnet den Patriotismus als „the virtue of the vicious“, also die Tugend der Bösartigen. Der britische Literatur-Nobelpreisträger George Bernhard Shaw stellt interessanterweise fest, dass Patriotismus eine Überzeugung ausdrückt, die das eigene Land über alle anderen Ländern stellt, nur weil man selbst darin geboren wurde.
In diesem Zusammenhang ist es auch angebracht auf den US-amerikanischer Kommunikations- und Motivationstrainer Dale Carnegie zu verweisen, der dieses Überlegenheitsgefühl von Nationen anderen gegenüber als Brutstätte für Patriotismus und Kriege beschrieben hat.
Der britische Philosoph Bertrand Russel betrachtet den Patriotismus als eine Bereitschaft Belanglosigkeiten zum Anlass zu nehmen, um zu töten und getötet zu werden.
Der Bürgerrechtler Malcolm X wies darauf hin, dass Patriotismus nicht zur Blindheit führen darf, denn das Falsche ist falsch, egal wer es sagt (bzw. tut). Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain definierte den Patrioten als eine Person, die am lautesten brüllt, ohne zu wissen worüber sie brüllt (Bulldozer wissen auch nicht was sie anrichten).
Der nach William Shakespeare meistzitierte englische Autor Samuel Johnson hielt den Patriotismus als des Schurken letzte Zufluchtsstätte. Auch der russische Schriftsteller Leo Tolstoy sei hier zitiert, der den Patriotismus in Relation zur Größe der Staatsmacht gesetzt hat, um dann festzuhalten, dass mit wachsender Staatsgewalt der Patriotismus immer grausamer und ungerechter wird, so dass auch die Summe des dadurch verursachten Leids, auf die sich diese Staatsgewalt gründet, immer größer wird.
Der großartige Aldous Huxley hat die folgende Einsicht zum Patriotismus beigetragen: „Eine der größten Anreize, die der Patriotismus bietet, ist die Tatsache, dass er unsere schlimmsten Wünsche erfüllt. Im Gewand unserer Nation schikanieren und betrügen wir, und wir tun es mit dem Gefühl, dass wir hochgradig tugendhaft sind.“
In diesem Zusammenhang erscheint die Äußerung des Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der den Einsatz Scharons für sein Land mit den Worten „Ariel Scharon war buchstäblich von Beginn an ein unermüdlicher Verteidiger seines geliebten Heimatlandes Israel" würdigte, in einem noch merkwürdigeren Licht.
Dem bleibt eigentlich nur noch die Betrachtung des wahrscheinlich meist dekorierten Soldaten in der Geschichte der US-amerikanischen Streitkräfte General Douglas Mac Arthur folgen zu lassen, der – vielleicht etwas resignierend aber in erschreckender Weise immer noch zeitgemäß - feststellt, dass „unsere Regierung uns in einem fortwährenden Zustand der Angst hält, in einem kontinuierlichen Zustand des patriotischen Fiebers, begleitet vom Schlachtruf der schwerwiegenden Gefahr für die Nation“.
Dass ein Patriotismus auch positiv gelebt werden kann, soll dem Leser dieser Kurzbetrachtung nicht vorenthalten werden. Darum sei an dieser Stelle auch auf zwei bejahende Beobachtungen von Patriotismus hingewiesen. Der US-amerikanische Rechtsanwalt und Mitglied der U.S.-amerikanischen Bürgerrechtsorganisation „American Civil Liberties Union“ (ACLU) Clarence Darrow stellte fest, dass der wahre Patriotismus die Ungerechtigkeit im eigenen Land mehr hasst als sonst wo auf der Erde.
Und der US-amerikanische Historiker, Politikwissenschaftler und emeritierte Universitätsprofessor der Boston University Howard Zinn bezeichnete den Widerspruch als höchste Form des Patriotismus – in diesem Sinne sieht sich der Verfasser dieses Artikel durchaus als deutscher Patriot.
Dennoch, eine Frage bleibt zum Schluss: Wie definiert die deutsche Bundeskanzlerin „Patriotismus“? Wahrscheinlich nicht richtig!
Jürgen Todenhöfer: Die Gerichtsposse von Kairo - 5. November 2013
stand heute in Kairo mit Präsident Mursi 15 Minuten lang wirklich der Richtige vor Gericht? Hätte nicht eigentlich General al Sisi dort stehen müssen? Al Sisi hat seit seinem Putsch über 2000 Menschenleben auf dem Gewissen. Mehr als Mubarak, der auf 850 Tote kam. Mursi hingegen rief seine Anhänger stets zur Gewaltlosigkeit auf. Ihn jetzt wegen "Aufrufs zum Mord" anzuklagen, stellt die Dinge auf den Kopf. Doch in Kairo geht es in diesen Tagen nicht um Gerechtigkeit, sondern um Macht. (...)"
Der ganze Artikel hier: https://de-de.facebook.com/JuergenTodenhoefer
Die Gerichtsposse von Kairo_deutsch engl
Was hat Islam mit Islamismus zu tun? - Gedanken einer Wissenschaftlerin der Universität Wien
Revolutionäre, Terroristen, Bilderstürmer, Selbstmordattentäter, Taliban, al-Qaida, Muslimbruderschaft, demokratisch gewählte Präsidenten und Ministerpräsidenten, Männer mit Bärten und Frauen mit Kopftüchern, sie alle haben eines gemeinsam: Sie werden in der Kategorie Islamismus schubladisiert…
(...) Islam ist nicht gleich Islamismus. Dessen ungeachtet werden Menschen, bloß weil sie eine Politik befürworten, die auf religiösen, historisch tradierten Werten aufbaut, in europäischen Medien der Kategorie Islamismus zugeordnet. (...)
Was hat der Islam mit Islamismus zu tun.
Macht der Muslimbrüder - Islamwissenschaftlerin über Ägypten und den Umgang mit seinem Staatsoberhaupt
Nach neuen Gewaltausbrüchen hat Ägyptens Präsident Mohammed Mursi den Ausnahmezustand verhängt. Kritiker werfen den Muslimbrüdern und dem Staatsoberhaupt vor, sie islamisieren das Land. Trotzdem empfiehlt die Wissenschaftlerin Gudrun Krämer, nicht auf Distanz zu ihm zu gehen.
Gudrun Krämer Macht der Muslimbrüder.pdf
Analyse von Prof. Freire: „PEDAGOGY OF THE OPPRESSED“
Diese brillante Analyse aus dem Jahr 1993 mit dem Titel „PEDAGOGY OF THE OPPRESSED“des im Jahr 1997 verstorbenen brasilianischen Professor Paulo Freire vermittelt dem interessierten Leser leicht verständlich das von der Politik immer wieder gerne in den Hintergrund gedrängte Zusammenwirken zwischen Unterdrückung und der daraus resultierenden reaktiven Gewalt. Übertragen auf die aktuellen Kriege in Afghanistan, Irak und den seit Jahrzehnten immer wieder aufflammenden Konflikten in Israel und Palästina und seine einseitige Bewertung, veranschaulicht dieser Artikel in sachlicher Weise, wo die tatsächlichen Verantwortlichkeiten für diese gewalttätigen Auseinandersetzungen und die seit Jahren fortwährende, schleichende Enthumanisierung der mit brutaler Gewalt Unterdrückten in unserer Zeit zu suchen und wo sie zu finden sind.
PEDAGOGY OF THE OPPRESSED by Paulo Freir
Ausbildung mit Kopftuch - Der Kopf zählt, nicht das Tuch (10/2012)
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ausbildung-mit-kopftuch-der-kopf-zaehlt-nicht-das-tuch.84972fa6-5e84-4933-a462-cc2336b50189.html
Europa und seine Islamfeindlichkeit
Irrer Modellflugzeug-Wahnsinn!
De Maiziere in Erklärungsnot: Al Qaida baut "Terror-Hawk" für nur 19,95 Euro
Islamisten planten offenbar einen Anschlag mit Modellflugzeugen vom Typ "Terror Hawk" auf Ziele in Süddeutschland. Die Kanzlerin ist sauer. Demnach sind die Spielzeugdrohnen rund eine halbe Milliarde Euro billiger als der "Euro Hawk". (...)
Der gesamte Text: http://www.tagesspiegel.de/kultur/satire/irrer-modellflugzeug-wahnsinn-de-maiziere-in-erklaerungsnot-al-qaida-baut-terror-hawk-fuer-nur-19-95-euro/8401858.html
Beindruckende und nachdenklich stimmende Traueranzeige eines christlichen Theologen zum interreligiösen Bekenntnis (September 2012)
Manfred Görg war ein deutscher katholischer Theologe und Ägyptologe. Ehrenamtliches Engagement für den interreligiösen Dialog begleitete sein wissenschaftliches Wirken. Görg gründete 2001 in München mit Stefan Jakob Wimmer die Gesellschaft „Freunde Abrahams“, die sich auf religionsgeschichtlicher Grundlage um die Förderung des Dialogs insbesondere zwischen Christen, Juden und Muslimen bemüht. Für die Freunde Abrahams war er zusammen mit Wimmer Herausgeber der Zeitschrift „Blätter Abrahams. Beiträge zum interreligiösen Dialog“. Zuletzt formulierte er ein „Interreligiöses Bekenntnis für Juden, Christen und Muslime“.(Quelle: wikipedia)
Dieses Bekenntnis ist in der nachfolgenden Traueranzeige zum Tod von Manfred Görg zu lesen, die in der Süddeutschen Zeitung am 21.09.2012 veröffentlicht worden ist.
Manfred Görg starb am 17. September 2012, an einem Tag, als Hassprediger die Schlagzeilen beherrschten. Sein interreligiöses Bekenntnis sollte uns alle nachdenklich stimmen, und aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, diese beeindruckende Traueranzeige hier zu veröffentlichen.
Traueranzeige mit Denkanstoß.pdf
Ein junger Böblinger über den Islam -
„Was würden wir Deutschen machen?“ (September 2012)
Carpe iuventutem, nutze die Jugend, steht über seinem Bett geschrieben. Oft schläft Sebastian Ambros, 23, nicht mehr im Böblinger Elternhaus. Nach dem Abitur bereiste er Syrien, betreute in Frankreich für eine katholische Hilfsorganisation Obdachlose und begann in Passau ein Jurastudium. Das führte ihn überraschenderweise bis nach Pakistan. Ein Gespräch über den Islam.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ein-junger-boeblinger-ueber-den-islam-was-wuerden-wir-deutschen-machen.db80d358-182a-49a6-8a46-268c3a76ad31.html
Gefährliche Implikationen durch mediale Lupe auf geringen muslimischen Prostest gegen Hassfilm im Vergleich zu millionenhaften Demonstrationen während der Arabischen Revolutionen -
von Prof. Megan Reif, University of Colorado (September 2012)
Wann immer in Ländern mit muslimischen Mehrheitsgesellschaften gegen eine bestimmte Politik bzw. gegen ein spezifisches Verhaltensmuster im "Westen" demonstriert wird, beschwören sogar seriöse Medien Horrorszenarien herauf. Einer uninformierten Öffentlichkeit wird der Eindruck vermittlet, dass hunderte von Millionen Muslimen auf der Strasse gegen den "Westen "demonstrieren, so auch während der aktuellen Geschehnisse. Die üblichen Schlagzeilen lauten:
Proteste und Gewalt in der islamischen Welt: "Der Zorn der Muslime, Der Zorn der Muslime nach den Freitagsgebeten, Karikaturen und Schmäh-Video: Muslime wollen Köpfe rollen lassen Antiamerikanische Proteste in der islamischen Welt: Angst vor Tagen des Zorn".
Die Verfasserin des nachfolgenden Artikel hat genauer hingeschaut, und dem westlichen Hype und der medialen Hysterie knallharte Fakten entgegengesetzt. Die angeblichen Massenproteste hat es in diesen Tagen nämlich nirgendwo gegeben! Hunderte von Millionen von Muslimen hatten offensichtlich wichtigeres zu tun, als sich über einen hasserfüllten Hetzfilm zu echauffieren.
Muslim Rage.pdf

References: § 2004

§ 2004

§ 2004

§ 2005

§ 2005

§ 2005

§ 2005

§ 2005

§ 2006

§ 2006

§ 2007

§ 2008

§ 2008

§ 2008

§ 2010

§ 2012

§ 2015