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Timestamp: 2020-08-04 17:13:24+00:00

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Vorräte: Grundlagen und Abgrenzungsfragen / 1.1 Ausweisnormen als Abgrenzungshinweise
Der Begriff der Vorräte ist weder handels- noch steuerrechtlich definiert. Hinweise auf den Inhalt dieses Postens finden sich in der handelsrechtlichen Bilanzgliederungsvorschrift für Kapitalgesellschaften in § 266 Abs. 2 B. I. HGB sowie in einigen ergänzenden Ausweisnormen. Diese Normen charakterisieren Vorräte als Teil des bilanziellen Umlaufvermögens. Daraus ergibt sich d...mehr
Vorräte: Grundlagen und Abgrenzungsfragen / 2 Gesetzliches Bewertungsprogramm
2.1 Handelsbilanz Die Bewertung der Vorratsgüter folgt den §§ 253 – 256a HGB. Das sich aus diesen Vorschriften ergebende Bewertungsprogramm unterscheidet zwischen Zugangswerten einerseits und (bei der Folgebewertung ggf. anzusetzenden) Korrekturwerten andererseits (vgl. Abb. 1). Als Zugangswerte fungieren bei von Dritten erworbenen Vermögensgegenständen die Anschaffungskosten,...mehr
Vorräte: Grundlagen und Abgrenzungsfragen / 2.1 Handelsbilanz
Die Bewertung der Vorratsgüter folgt den §§ 253 – 256a HGB. Das sich aus diesen Vorschriften ergebende Bewertungsprogramm unterscheidet zwischen Zugangswerten einerseits und (bei der Folgebewertung ggf. anzusetzenden) Korrekturwerten andererseits (vgl. Abb. 1). Als Zugangswerte fungieren bei von Dritten erworbenen Vermögensgegenständen die Anschaffungskosten, im Fall eines or...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 34b ... / 5. Übervorräte bei der Holzwirtschaft (§ 7 FAG)
Rn. 200 Stand: EL 134 – ET: 02/2019> StPfl, die den Gewinn nach § 5 EStG ermitteln (Holzhändler, Sägewerke), können einen aus inländischen Erzeugnissen herrührenden Mehrbestand an Holz bzw Holzhalbwaren (der nicht aus Kalamitätsholz bestehen muss) an Bilanzstichtagen, die in einen Zeitraum fallen, für den eine Einschlagsbeschränkung mit einem um 50 % unter dem nach § 6 Abs 1 ...mehr
Tillmanns, Heise, u. a., BetrVG § 102 Mitbestimmung bei ... / 3.1 Einleitung
Rz. 19 Das Anhörungsverfahren, das ausnahmslos vor Ausspruch der Kündigung durchzuführen ist, wird dadurch eingeleitet, dass der Arbeitgeber den Entschluss fasst, einen bestimmten Arbeitnehmer zu kündigen, diese Absicht gegenüber dem Betriebsrat erklärt und seine Mitteilungspflichten gegenüber dem Betriebsrat vollständig erfüllt. Dabei kann die Kündigungsmitteilung nicht nur dur...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 243 – Gat ... / C. Inhalt der Gattungsschuld
Rn 6 Bei der Gattungsschuld bestimmt der Schuldner den Leistungsgegenstand im Wege der Konkretisierung (s Rn 10 ff). Er ist darin jedoch nicht frei, sondern hat aus der vereinbarten Gattung nach § 243 I mangelfreie Sachen mittlerer Art und Güte auszuwählen. Die Vorschrift wird weitgehend durch die speziellen Regeln der §§ 434 I, 524 II, 535, 600, 633 II, 651i verdrängt. Eig...mehr
Prütting/Gehrlein, ZPO Kommentar, ZPO § 811 – Unpfändbar ... / Gesetzestext
(1) Folgende Sachen sind der Pfändung nicht unterworfen:mehr
Prütting/Gehrlein, ZPO Kommentar, ZPO § 812 – Pfändung v ... / II. Gebrauch im Haushalt des Schuldners
Rn 3 Die Gegenstände müssen tatsächlich im Haushalt des Schuldners benutzt werden. Gelegentlicher Gebrauch reicht aus. Sachen, die als Vorrat, Ersatzstücke oder sonst gelagert, aber nicht einmal gelegentlich benutzt werden, bleiben pfändbar (Schuschke/Walker/Walker Rz 5; MüKoZPO/Gruber Rz 4). Übliche Reservestücke für schon stark abgenutzte oder kurzlebige Sachen können aber...mehr
Prütting/Gehrlein, ZPO Kommentar, ZPO § 811 – Unpfändbar ... / IX. Apotheken (Nr 9)
Rn 41 Apotheken werden besonders geschützt, um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln zu gewährleisten (Köln NJW 61, 975). Nach aA soll die Veräußerung durch Sachunkundige verhindert werden (Musielak/Voit/Becker Rz 24; MüKoZPO/Gruber Rz 45); diese Auffassung steht jedoch im Widerspruch dazu, dass nur unentbehrliche Gegenstände pfändungsfrei sind, während etwa nicht...mehr
Prütting/Gehrlein, ZPO Kommentar, ZPO § 808 – Pfändung b ... / 1. Ersichtlich machen
Rn 22 Die Pfändung ist so kenntlich zu machen, dass sie jedem Dritten, der die im Verkehr übliche Sorgfalt aufwendet, erkennbar ist (AG Kassel JurBüro 16, 662). Es muss sich außerdem eindeutig ergeben, welche konkreten Gegenstände gepfändet sind (LG Frankfurt DGVZ 90, 59). Soll nur ein Teil von mehreren gleichartigen Sachen (zB eines Warenlagers) gepfändet werden, muss diese...mehr
Internationaler Distressed M&A-Prozess: Herausforderunge ... / 3.3.1 Herausforderungen
Wahl der Transaktionsform In Deutschland sind bei Unternehmensverkäufen grundsätzlich die beiden Transaktionsformen Asset Deal und Share Deal in Abhängigkeit von der Rechtsform des Übertragungsobjekts möglich. Beide Varianten bieten charakteristische Vor- und Nachteile, wobei insbesondere in Insolvenzsituationen der Asset Deal die häufigste Form der Übertragung darstellt. Bei...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 145 – Bin ... / II. Ausschluss der Bindung (Hs 2)
Rn 11 Die von Hs 1 vorgesehene Bindungswirkung kann vom Antragenden durch einseitige, empfangsbedürftige Willenserklärung ausgeschlossen werden. Diese Erklärung muss dem Empfänger spätestens gleichzeitig mit dem Angebot zugehen, ein späterer Bindungsausschluss ist unwirksam (NK-BGB/Schulze Rz 15). Der Ausschluss der Bindung erfolgt mit Klauseln wie ›freibleibend‹ (BGH NJW 9...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 2169 – Vermächtnis fremder Gegenstände
Gesetzestext (1) Das Vermächtnis eines bestimmten Gegenstands ist unwirksam, soweit der Gegenstand zur Zeit des Erbfalls nicht zur Erbschaft gehört, es sei denn, dass der Gegenstand dem Bedachten auch für den Fall zugewendet sein soll, dass er nicht zur Erbschaft gehört. (2) Hat der Erblasser nur den Besitz der vermachten Sache, so gilt im Zweifel der Besitz als vermacht, es...mehr
Prütting/Gehrlein, ZPO Kommentar, ZPO § 883 – Herausgabe ... / 3. Bewegliche Sachen
Rn 7 Den Vollstreckungsgegenstand müssen individuell bestimmte (körperliche) Sachen (§ 90 BGB) bzw – ihnen gleichgestellte – Tiere (§ 90a BGB) bilden. Hierzu zählen Einzelsachen und eine Menge von Einzelsachen ebenso wie Sachgesamtheiten (zB Bibliothek). Auch eine begrenzte Gattungsschuld, bei der die herauszugebenden Sachen nach Gattungsmerkmalen bestimmt, aber auf einen V...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 308 – Kla ... / 1. Leistungshindernisse im Bereich des Verwenders
Rn 25 Einzelfälle (gerechtfertigt +, nicht –): Vorübergehende Leistungshindernisse (idR – BGH NJW 83, 1321; – Kobl NJW-RR 89, 1460 [OLG Koblenz 14.04.1989 - 2 U 1874/87]; +MüKo/Wurmnest § 308 Nr 3 Rz 12, wenn es sich um ein Fixgeschäft handelt); schuldhaft herbeigeführte Leistungshindernisse (–BGH NJW 83, 1321, muss in der Klausel klargestellt werden); ›erhebliche Verteuerun...mehr
Prütting/Gehrlein, ZPO Kommentar, ZPO § 811 – Unpfändbar ... / II. Nahrungs-, Feuerungs- und Beleuchtungsmittel (Nr 2)
Rn 20 In den Schutz einbezogen sind neben dem Schuldner seine Familie und seine Hausangehörigen, die ihm im Haushalt (nicht ausreichend: im Geschäft) helfen; auf verwandtschaftliche Beziehungen kommt es nicht an, sodass auch Lebensgefährten und Pflegekinder zu berücksichtigen sind (Schuschke/Walker/Walker Rz 28; Zö/Herget Rz 17). Lebendes Vieh ist als Nahrungsmittel unpfändb...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 276 – Ver ... / I. Übernahme von Beschaffungsrisiken
Rn 27 Hat der Schuldner ein Beschaffungsrisiko übernommen, haftet er für die davon erfassten Pflichtverletzungen unabhängig von Fahrlässigkeit (Staud/Löwisch/Caspers [2009] § 276 Rz 154). Die Übernahme von Beschaffungsrisiken geschieht durch ausdrückliche Vereinbarung, aber va auch durch Auslegung oder Ergänzung eines Schuldverhältnisses nach §§ 157, 242 (s § 157 Rn 15 ff, §...mehr
Rn 32 Pfändungsfrei sind Gegenstände, die unmittelbar oder mittelbar der Erwerbstätigkeit dienen und für deren Fortführung notwendig sind; unentbehrlich müssen sie nicht sein. Dazu gehören insb Sachen, die zu Herstellung, Bearbeitung, Aufbewahrung oder Transport von Waren dienen, sonstige Arbeitsmittel, Geschäftsausstattung, zur Verarbeitung bestimmte Materialvorräte und Ver...mehr
Offenlegung und Hinterlegung des Jahres- und Konzernabsc ... / 16.2 Verminderung von Offenlegungspflichten
Rz. 96 Da die Offenlegungspflichten abhängig von der Größenklasse i. S. d. § 267 HGB sind, kann eine Strategie darin bestehen, zwecks Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen eine publizitätsfreundlichere Größenklasse anzustreben. Neben dem Einsatz bilanzpolitischer Instrumente, z. B. offene Absetzung erhaltener Anzahlungen auf Bestellungen von den Vorräten gem. § 268...mehr
Wie die Digitalisierung die Geschäftsmodelle der Unterne ... / 6 Dienstleistungen
Alle Experten sind sich einig, dass es gerade in den Dienstleistungsberufen sehr schnell zu großen Veränderungen kommen wird. Das betrifft insbesondere die Dienstleistungen, die viel mit Zahlen arbeiten. Zur Verdeutlichung: Marketing-Berater, deren Dienstleistung darin besteht, Werbekonzepte anhand von Zahlenkolonnen auszuwerten, werden durch algorithmische Auswertungssystem...mehr
Änderungskündigung: Abgrenzung zu anderen Gestaltungsmitteln / 6 Vorsorgliche Kündigung
Bei einer nur schwer überschaubaren wirtschaftlichen Entwicklung des Betriebs oder Unternehmens kommt es in der Praxis bisweilen vor, dass der Arbeitgeber vorsorglich Beendigungskündigungen ausspricht. Dies wird auch als Vorratskündigung bezeichnet. Das Merkmal der Vorsorglichkeit bedeutet dabei lediglich, dass sich der Arbeitgeber vorbehält, bei einer positiven wirtschaftli...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BewG ... / ▸ Anzahlungen auf Vorratsvermögen (geleistete)
Rz. 427 Siehe hierzu Stichwort "Vorratsvermögen" (Anm. 478).mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BewG ... / ▸ Waren
Zusammenfassung Überblick Das Working Capital umfasst das durch die operative Geschäftstätigkeit gebundene Umlaufvermögen. Es wird als gebundenes, nicht zinsbringendes oder "totes" Kapital betrachtet, das sowohl die Liquidität als auch die Kapitalrendite eines Unternehmens reduziert. Das Working Capital sollte daher so gering wie möglich sein. Ziel dieses Leitfadens ist es, di...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / 3.1.1 Prozessziel
Bestände möglichst niedrig halten Vorräte binden analog zu den beiden anderen Working Capital-Positionen Liquidität und erhöhen das gebundene Kapital. Es ist daher ein grundsätzliches Ziel im Working Capital Management, die Lagerbestände (Rohmaterial, WIP: Work-In-Progress und Fertigbestände) im Rahmen des Forecast-to-Fulfill-Prozesses so gering wie möglich zu halten bzw. zu ...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / 1.2 Definition und Berechnung
Unterschiedliche Berechnungen in der Praxis angewendet Die konkrete Definition und Berechnung des Working Capital werden in der Praxis von unternehmensindividuellen Faktoren, wie der Zielsetzung des Working Capital Managements, der Branche, dem Geschäftsmodell oder dem Rechnungslegungsstandard bestimmt. Die Bandbreite reicht dabei vom "all-inclusive"-Ansatz der Liquiditätssic...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / 1.1 Zielsetzung
Der Begriff des Working Capital Managements beinhaltet die Planung, Steuerung und Optimierung des Working Capital als Saldogröße kurzfristigen Vermögens abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten. Die damit verbundenen Ziele, Prozesse und Aktivitäten können dabei von 2 sehr unterschiedlichen Standpunkten aus definiert werden: Working Capital Management als Liquiditätssicherung...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / 2.1 Finanzielle Wirkungen
Primäres Ziel des Working Capital Managements ist die Reduzierung des im Unternehmen gebundenen Umlaufvermögens und die daraus resultierende Freisetzung von Liquidität bzw. Erhöhung des Cashflows. Gleichzeitig sind dabei die Einsparung von Kapitalkosten und die Verbesserung der Gesamtkapitalrentabilität von Bedeutung. Die finanziellen Wirkungen erfolgreichen Working Capital M...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / 3.1.3 Optimierungsmöglichkeiten
Zu jedem Teilprozess gibt es spezielle Optimierungsmöglichkeiten. Produkt-­Sortiments-­Management Eine wesentliche Basis für die Optimierung der Vorräte ist die Materialstammdatenpflege im Teilprozess Produkt-Sortiments-Management: ohne aktuelle, stimmige Daten ist die gesamte Materialbestands- und -bedarfsrechnung auf Sand gebaut. Zudem sind Bestände und Produkte nach Art und...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / Zusammenfassung
Überblick Das Working Capital umfasst das durch die operative Geschäftstätigkeit gebundene Umlaufvermögen. Es wird als gebundenes, nicht zinsbringendes oder "totes" Kapital betrachtet, das sowohl die Liquidität als auch die Kapitalrendite eines Unternehmens reduziert. Das Working Capital sollte daher so gering wie möglich sein. Ziel dieses Leitfadens ist es, die erfolgreiche ...mehr
Working Capital Management: Leitfaden für die nachhaltig ... / 3.1.2 Prozessdarstellung
Der Forecast-to-Fulfill-Prozess kann in Teilprozesse gegliedert werden, die sich zugleich als Orientierungsrahmen zur systematischen Ableitung von Optimierungsmaßnahmen in Bezug auf das Vorratsvermögen anbieten (s. Abb. 11). Diese Teilprozesse sind tendenziell gemäß ihrer zeitlichen Reihenfolge aufgereiht und in zugehörige, wesentliche Sub-Prozesse untergliedert. Jedem Teil-...mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 8.1 Vorräte
8.1.1 Ausweis Rz. 79 Im Bereich der Vorräte sind die in Abb. 1 genannten Positionen verpflichtend zu übermitteln.mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 8.1.1 Ausweis
Rz. 79 Im Bereich der Vorräte sind die in Abb. 1 genannten Positionen verpflichtend zu übermitteln.mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 6.3 Abweichungen von Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden
Rz. 56 Nach § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB müssen im Anhang Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben und begründet werden; der Einfluss dieser Abweichungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist gesondert anzugeben. Ziel dieser Angabepflicht ist es, einerseits die Vergleichbarkeit des Jahresabschlusses mit dem des Vorjahres sicherzustellen, andererse...mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 6.2 Angaben zu Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden
Rz. 55 Nach § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB müssen die auf die Posten der Bilanz angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Anhang angegeben werden. Dabei ist insbesondere darzustellen, wie im jeweiligen konkreten Fall Bewertungswahlrechte genutzt und Ermessensspielräume ausgefüllt werden. Zum Umlaufvermögen sind folgende Angaben erforderlich: Bei den Vorräten ist grundsätzl...mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.3 Offenlegung des Umlaufvermögens in Abhängigkeit von Rechtsform und Unternehmensgröße
Rz. 32 Zu den nach § 325 HGB offenlegungspflichtigen Unterlagen rechnet in allen Fällen die Bilanz. Allerdings bestehen größenabhängige Erleichterungen für bestimmte Kapitalgesellschaften und den über § 264a HGB gleichgestellte Personenhandelsgesellschaften. Während große Gesellschaften dazu verpflichtet sind, eine ungekürzte Bilanz offenzulegen, genügt es nach § 326 HGB bei...mehr

References: § 266
 § 34
 § 5
 § 6
 § 102
 § 243
 § 243
 § 811
 § 812
 § 811
 § 808
 § 145
 § 2169
 § 883
 § 308
 BGH 
 § 308
 § 811
 § 276
 § 276
 § 157
 § 267
 § 268
 § 284
 § 284
 § 325
 § 264
 § 326