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Timestamp: 2017-03-26 03:39:01+00:00

Document:
I 1056/06 (13.02.2007)
I 1056/06
W.________, 1968, Beschwerdegegner.
Mit Verfügung vom 4. November 2005 und Einspracheentscheid vom 6. April 2006 verneinte die IV-Stelle Basel-Stadt einen Anspruch des 1968 geborenen W.________ auf eine Rente der Invalidenversicherung mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades.
Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt hiess die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde gut und wies die Sache zur erneuten Begutachtung des Versicherten an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 17. Oktober 2006).
W.________ und das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, welche zur Beurteilung des streitigen Anspruchs erforderlich sind, richtig dargelegt: den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Bemessung des Invaliditätsgrads bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 aAbs. 2 IVG; vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; ab 1. Januar 2004: Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136) und die Regeln zur Beweiswürdigung und zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, 122 V 157 E. 1c S. 160 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu prüfen ist aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzig, ob ein weiteres medizinisches Gutachten einzuholen oder der Sachverhalt als bereits rechtsgenüglich abgeklärt zu betrachten ist.
Unbestrittenermassen ist der Beschwerdegegner zwar während aktiven Entzündungsphasen der diagnostizierten ankylosierenden Spondylitis (vgl. etwa das Gutachten der Ärzte des Spitals X.________ vom 7. Juni/25. August 2005) zu 100 % arbeitsunfähig; zwischen solchen entzündlichen Schüben besteht aber eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (mit einer Leistungsfähigkeit von 80 %) (vgl. Untersuchungsbericht von PD Dr. H.________, regionalärztlicher Dienst, vom 25. Februar 2006). Hingegen geht die Vorinstanz davon aus, der Sachverhalt sei zur Beurteilung des Anspruchs auf eine Invalidenrente durch eine weitere Begutachtung in Bezug auf Häufigkeit und Dauer der Krankheitsschübe ergänzend abzuklären. Diese Feststellung fehlender Spruchreife ist tatsächlicher Natur und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich. Wenn die Ärzte des Spitals X.________ festhalten, prognostisch sei "nach Etablierung einer Basistherapie mit suffizienter Behandlung der Entzündungsaktivität von einem moderaten Verlauf der Krankheit in den meisten Fällen auszugehen", was der weitere Krankheitsverlauf zeigen werde, stützt dies, entgegen der Beschwerde führenden IV-Stelle und dem regionalärztlichen Dienst, die vorinstanzliche Schlussfolgerung eher als dass sie in Zweifel zu ziehen ist. Offensichtlich unrichtig ist die Auffassung des kantonalen Gerichts, es sei eine weitere Begutachtung erforderlich, jedenfalls nicht (Erw. 2.1).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG mit summarischer Begründung erledigt wird.

References: Art. 28
 Art. 1
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 16
 BGE 
 Art. 36