Source: https://ra.de/gesetze/gkg-2004/abschnitt-6/paragraph-34-wertgebuehren
Timestamp: 2019-10-20 09:02:50+00:00

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Gerichtskostengesetz, §34 GKG 2004, §35 GKG 2004, §36 GKG 2004, §37 GKG 2004, §38 GKG 2004 | mit Referenzen
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Gerichtskostengesetz (GKG 2004) : Gebührenvorschriften
Wird eine Sache zur anderweitigen Verhandlung an das Gericht des unteren Rechtszugs zurückverwiesen, bildet das weitere Verfahren mit dem früheren Verfahren vor diesem Gericht im Sinne des § 35
§ 35 Einmalige Erhebung der Gebühren § 35 Einmalige Erhebung der Gebühren
einen Rechtszug.
Wird außer im Fall des § 335
§ 335 Unzulässigkeit einer Versäumnisentscheidung § 335 Unzulässigkeit einer Versäumnisentscheidung
der Zivilprozessordnung durch Verschulden des Klägers, des Beklagten oder eines Vertreters die Vertagung einer mündlichen Verhandlung oder die Anberaumung eines neuen Termins zur mündlichen Verhandlung nötig oder ist die Erledigung des Rechtsstreits durch nachträgliches Vorbringen von Angriffs- oder Verteidigungsmitteln, Beweismitteln oder Beweiseinreden, die früher vorgebracht werden konnten, verzögert worden, kann das Gericht dem Kläger oder dem Beklagten von Amts wegen eine besondere Gebühr mit einem Gebührensatz von 1,0 auferlegen. Die Gebühr kann bis auf einen Gebührensatz von 0,3 ermäßigt werden. Dem Kläger, dem Beklagten oder dem Vertreter stehen gleich der Nebenintervenient, der Beigeladene, der Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht und der Vertreter des öffentlichen Interesses sowie ihre Vertreter.
§ 35 Einmalige Erhebung der Gebühren§ 35 Einmalige Erhebung der Gebühren
§ 335 Unzulässigkeit einer Versäumnisentscheidung§ 335 Unzulässigkeit einer Versäumnisentscheidung

References: §34
 §35
 §36
 §37
 §38
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§ 35
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