Source: http://www.berthahirschschule.de/fuer-eltern.html
Timestamp: 2019-09-16 12:16:47+00:00

Document:
Bertha Hirsch Schule
Freie Lesezeiten
Seit einigen Wochen haben wir etwas Neues im Schulvormittag: Freie Lesezeiten.
Die Klassenstufen 2 + 4 und die Klassenstufen 1 + 3 haben zu einer bestimmten gemeinsamen Zeit "Lesen" auf dem Stundenplan. In Kleingruppen finden sich die Schüler der verschiedenen Klassenstufen selbstständig zusammen und organisieren IHRE Lesezeit. Dazu muss die Gruppe zunächst sich gemeinsam auf ein Buch einigen und dann reihum sich gegenseitig Vorlesen.
"Das macht ziemlichen Spaß, wenn wir mit den Zweitklässlern uns etwas Vorlesen. Wir können ihnen auch beim Lesen helfen oder sie lesen einfach kürzere Abschnitte als wir vor," meint Emilia aus der vierten Klasse. Auch Mara aus der zweiten Klasse ist begeistert eine Stunde in der Woche gemeinsam mit den Viertklässlern Unterricht zu haben.
Der Förderverein der Bertha-Hirsch-Grundschule e. V.
Im Januar 1999 wurde der Förderverein gegründet. Er setzt sich aus den beiden folgenden Organen zusammen:
Der Vorstand verwaltet, organisiert und sorgt dafür, dass im Verein alles seine Richtigkeit hat.
Die wichtigsten Personen im Förderverein sind S i e , die Mitglieder. Ohne Sie, liebe Eltern, besteht der Verein nur auf dem Papier. Wir brauchen Ihre Mithilfe und Bereitschaft dem Verein beizutreten.
Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Schule, Eltern und dem Stadtteil, in dem wir alle leben.
Wir wirken mit bei Veranstaltungen der Schule - wie z.B. Schulfesten, Einschulung, Schulanmeldung usw.
Wir beteiligen uns an Stadtteilfesten u. ä. Veranstaltungen im Stadtteil.
Wir bieten allen Mitgliedern, die Interesse haben, ein aktives Mitgestalten des Vereinslebens an.
Wir unterstützen die Arbeit der Schule durch Sach- und Geld- spenden. Seit Gründung des Vereins wurde z.B. Folgendes untersützt:
Einrichtung und Instandhaltung von Spielzeugkisten (Bälle, Tischtennisschläger, Springseile…), aus denen die Schüler sich für die Hofpause etwas ausleihen können.
Klassenfahrten und Klassenfeste
Bücher und Einrichtung fürs Lesezimmer, Zirkus AG, Aktionstage, Big Ball Aktion….
Förderung der Lesekompetenzen
Unser Lesezimmer an der Bertha-Hirsch-Schule wird häufig von allen Klassen im Rahmen des Unterrichts genutzt. Es ist fester Bestandteil unserer Lese- und Spracherziehung.
In diesem Schuljahr fanden schon zwei Vorlesetage statt, in denen Kindern der dritten Klassen den Kindern der Klasse 1b vorlasen.
Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei. In regelmäßigen Abständen werden wir diese Vorlesestunden wiederholen.
Unsere Schule ist etwas Besonderes, denn sie hat etwas, was nicht jede Schule hat und zwar ein Lesezimmer.
Es besteht aus hunderten von Büchern, die von der 1. bis zur 4. Klasse sortiert sind.
Und natürlich aus Leseecken, in denen man sich beim Lesen richtig entspannen kann.
Es hat auch bunte, verzierte Wände und natürlich auch Schüler, die es gerne besuchen. Uns gefällt das Lesezimmer besonders, weil man sich dort durch die gemütlichen Leseecken
besonders in die Bücher vertiefen kann.
Lesen gilt als grundlegende Voraussetzung für lebenslanges Lernen. „Die Lesefähigkeit ist die wichtigste Kompetenz für selbstständiges Lernen, sowohl im Deutschunterricht als auch in den anderen schulischen Fächern. Dabei sind die Entwicklung von Lesemotivation und Lesefreude die wichtigsten Voraussetzungen des Unterrichts.“ (Bildungsplan 2004, S.44)
Da die Fähigkeit, Texte zu lesen und zu verstehen, notwendig ist für den Erfolg in allen anderen Wissensbereichen, gilt Lesen auch als Schlüsselqualifikation.
Lesen ist mehr als inhaltliches Verständnis.
Die Lesefertigkeit ist mit vielen intellektuellen Fähigkeiten unmittelbar verbunden:
Sie beeinflusst die Entwicklung des Vorstellungsvermögens, der Fantasie, der Sprach- und Ausdrucksweise und ist Grundlage für die Erfahrung, wie bereichernd und (ent-)spannend Lesen sein kann. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen zu entwickeln, zu fördern und zu erhalten ist das Ziel von „Antolin“ und unserem Lesezimmer.
Entwicklung einer Lesekultur
Aufbau und Sicherung der Lesemotivation
Aufbau der Lesefähigkeit
Vermittlung von Lesefreude
Vermittlung von Vertrautheit mit Büchern
Entwicklung und Stabilisierung von Lesegewohnheiten
Befähigung zum selbstständigen Umgang mit umfangreicheren Texten
Individuelle Auseinandersetzung mit Büchern
(vgl.: Haas, Hurrelmann; Bildungsplan für die Grundschule, S.44f)
Sprachförderung und Wortschatzerweiterung
Wissensvermehrung
Informationsentnahme
Was ist „Antolin“?
„Antolin“ ist ein Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse. Die Schüler lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt im Internet. Auf diese Weise fördert „Antolin“ das sinnentnehmende Lesen und motiviert sie, sich mit den Inhalten der gelesenen Werke auseinanderzusetzen.
Die Schüler wählen hier eigenständig Bücher aus, die sie gern lesen möchten. Nach dem Lesen des Buches können sie sich mit ihrem eigenen Passwort im Internet auf der Seite www.antolin.de anmelden und mit Hilfe des Programms Fragen zu dem jeweiligen Buch in „multiple choice“ beantworten. Bei einigen Büchern können die Schüler den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben selbst bestimmen. „Antolin“ kann zu Hause und in der Schule bearbeitet werden. So wird gewährleistet, dass auch Kinder, die keinen Internetzugang haben, „Antolin“ bearbeiten können.
Während der Beantwortung der Fragen erhalten die Kinder Punkte, die sie auf ihrem Konto sammeln. Dieses gibt ihnen darüber Auskunft, wie viele Bücher sie gelesen und bearbeitet haben. Die Lehrkraft hat über einen eigenen Zugang Einsicht in diese Konten und erhält so einen Überblick über die Lesevorlieben und Leseleistungen der Kinder. Die Daten geben Aufschluss über die Entwicklung der individuellen Lesebiografie und machen mögliche Defizite deutlich. Dadurch entsteht eine optimale Wissensgrundlage für die gezielte Leseförderung im Unterricht. Nach Beendigung einer Lesephase oder eines Leseprojektes bzw. bei Erreichen einer bestimmten festgelegten Punktzahl kann den Schülern eine Urkunde ausgedruckt werden.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass „Antolin“ eine optimale Leseförderung bietet, da das Programm
eine integrative Lernumgebung darstellt: Buch + Internet = „Antolin“.
die Schüler auf ihrem Weg zum eigenständigen Lesen fördert.
bei der Leseförderung einen gemeinsamen Bezugspunkt für alle Schüler bietet.
sich zur sinnvollen Differenzierung eignet.
Lehrkräften aussagekräftige Informationen zum Textverständnis und zur Leseleistung ihrer Schüler bietet.
das Lernen in der Schule mit dem Lesen am Nachmittag verbindet.
Rahmenbedingungen für „Antolin“
Die Eltern werden über die Leseförderung mit „Antolin“ bei einem Elternabend informiert und die Anwendung wird erklärt. Im Laufe des Schuljahres erhalten die Eltern Rückmeldungen über den Punktestand ihres Kindes bei „Antolin“.
Um das interaktive Leseförderungsprogramm möglichst optimal umsetzen zu können, bietet die Bertha-Hirsch-Schule folgende Rahmenbedingungen:
Bücherkisten in den Klassen
In jedem Klassenzimmer stehen den Schülern Bücherkisten mit einer Auswahl altersgerechter Literatur zur Verfügung. Diese Bücher können sie sowohl in Freiarbeitsphasen nutzen als auch für die häusliche Lektüre ausleihen.
Die Bücherkisten werden regelmäßig von der örtlichen Stadtbücherei ausgeliehen und ausgetauscht.
Die Kinder können im Bücherbus oder im Stadtteil Vogelstang in der Bücherei „Antolin“- Bücher ausleihen.
Mögliche Nutzung des Internetzugangs an der Schule
Alle Kinder, die zu Hause über keinen Internetzugang verfügen, haben die Möglichkeit, diesen in der Bertha-Hirsch-Schule zu nutzen. In Freiarbeitsphasen können die Schüler am internetfähigen Computer im Klassenzimmer oder im Computerraum arbeiten.
Regelmäßige Nutzung unseres Lesezimmers
Feste Lesezeiten, so wie der Bildungsplan sie auch fordert, können an unserer Schule im Lesezimmer durchgeführt werden.
Im Jahr 2006 wurde unser Lesezimmer mit Hilfe des Fördervereins der Bertha-Hirsch Schule eingerichtet. Die Wände wurden von Kindern einer vierten Klasse im Rahmen eines Kunstprojektes mit Hundertwasser-Motiven bemalt, sodass das Zimmer zusammen mit Sofas, großen Ruhekissen, kleinen Beistelltischen und einem großen Teppich sehr gemütlich wirkt. Überall im Raum stehen Regale mit Büchern, die nach Themen und Altersstufen geordnet sind.
Es handelt sich um eine Bestandsbücherei mit ca. 500 Büchern, bei der eine Ausleihe nicht möglich ist. Daher haben alle Kinder der Schule ihre eigenen Lesezeichen gestaltet, die im Lesezimmer nach Klassen sortiert aufbewahrt werden. Die Schüler besuchen regelmäßig immer in Begleitung eines Lehrers das Lesezimmer. Dort suchen sie sich ein Buch ihrer Wahl aus und markieren die Stelle im Buch mit ihrem persönlichen Lesezeichen, wenn die Lesezeit beendet ist. Anschließend stellen sie das Buch wieder ordnungsgemäß in das entsprechende Regal zurück. Die anderen Kinder wissen, dass sie fremde Lesezeichen nicht entfernen dürfen. Somit findet jedes Kind beim nächsten Besuch die entsprechende Stelle, um weiter zu lesen.
Auch eine „Antolin“-Ecke mit Computer steht zur Verfügung, sodass die gelesenen Bücher gleich bearbeitet werden können.
Alle, die das Lesezimmer benutzen, haben sich verpflichtet, Regeln einzuhalten.
Weitere Nutzung des Lesezimmers
Feste Lesezeiten können im ansprechenden Lesezimmer stattfinden.
Themenorientierte Buchausstellungen werden dort präsentiert, zum Beispiel zu Astrid Lindgren, zur Ritterzeit, Weihnachten oder zur Fußballweltmeisterschaft.
Elterninformationsabende werden mit einer örtlichen Buchhandlung, die pädagogisch wertvolle Bücher vorstellt, abgehalten. Vorzugsweise findet so eine Veranstaltung in der Vorweihnachtszeit statt, um Anregungen für Buchgeschenke zu erhalten. Die letzte Büchervorstellung fand im November 2010 mit der Kinder- und Jugendbuchexpertin Barbara Hennl statt. Über 50 Eltern waren gekommen. Einige Viertklässler waren auch unter dem Publikum und wurden mit einbezogen. Ein Junge stellte sogar sein Lieblingsbuch „Das magische Baumhaus“ vor.
Am Welttag des Buches werden verschiedene Aktionen im Lesezimmer ausgeführt.
Zum Beispiel wird den Zweitklässlern dort ein Buch vorgelesen und dazu ein passendes Lesezeichen gestaltet.
Die Viertklässler erhalten dort an diesem Tag das Buchgeschenk der Stiftung Lesen „Ich schenk dir eine Geschichte“.
Regelmäßige Vorlesestunden finden in ansprechender Umgebung statt.
Lesezimmer-Regeln: siehe Anhang
Kooperation mit der Stadtbücherei
Regelmäßige Ausleihe von Bücherkisten für die einzelnen Klassen
In Klasse zwei Kennenlernen des Bücherbusses mit Ausstellung eines Bücherei-Ausweises
Regelmäßige Besuche der Stadtbücherei Vogelstang, Zum Beispiel Bilderbuchkino, Büchereirallye zum Vertrautwerden mit der Stadtbücherei, Büchereiführerschein, etc.
Jährliche Teilnahme an Stadtteilvorlesewettbewerben der Klassen zwei bis vier.
Jeden Freitag kommt der mobile Lesebus an die Schule. Jede Klasse hat feste Ausleihzeiten. Das Angebot wird von fast allen Schülern sehr gut angenommen.
Satzung des Fördervereins der Bertha-Hirsch-Schule – Grundschule -
„Förderverein der Bertha-Hirsch-Schule – Grundschule – Mannheim“ und hat seinen Sitz in Mannheim.
Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz „eingetragener Verein.
Das Geschäftsjahr ist das Schuljahr. Es beginnt am 01.08. eines Jahres und endet am 31.07. des folgenden Jahres.
Der Verein bezweckt das Gefühl der Zusammengehörigkeit zwischen Schule, Eltern und Freunden der Schule zu erhalten und zu fördern.
Er unterstützt Aktivitäten, die zu sozialem Verhalten und Engagement der Schülerinnen und Schüler führen und zur Verbesserung der äußeren Schulverhältnisse beitragen.
Er unterstützt die Schule in ihrem unterrichtlichen und erzieherischen Bestreben sowie in ihrer kulturellen Ar­beit.
Die Bemühungen des Vereins richten sich an alle Kinder der Bertha-Hirsch-Schule – Grundschule – unge­achtet der Herkunft, der Rasse, ihrer Sprache und ihrer religiösen Weltanschauung.
Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung (siehe § 6 Abs. 2).
Mitglied können natürliche und juristische Personen werden, die den Vereinszwecken dienen wollen. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Minderjährige müssen die Zustimmung ihres ge­setzlichen Vertreters nachweisen.
a) Tod;
b) freiwilligen Austritt;
c) Ausschluß;
d) bei juristischen Personen durch Löschung.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem 1. Vorsitzenden. Er kann nur zum Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erfolgen.
Durch Beschluss des Vorstandes kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichti­ger Grund vorliegt.
a) grobe Verstöße gegen die Satzung und Interessen des Vereins gegen Beschlüsse und Anordnungen
der Vereinsorgane;
b) unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins;
c) wer ein Jahr mit der Beitragszahlung im Rückstand ist.
§ 5 Rechte und Pflichten
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
§ 6 Höhe und Verwendung der Beiträge
Der jährliche Mindestbeitrag beträgt Euro 12,– und wird am Anfang des Geschäftsjahres per Barzahlung, Überweisung oder Bankeinzugsverfahren erhoben. Die Höhe des Beitrags wird jährlich von der Mitgliederversammlung festgelegt, ohne dass dadurch eine Satzungsänderung erforderlich ist. Jedem Mitglied bleibt es überlassen einen seiner wirtschaftlichen Lage entsprechenden höheren Beitrag zu leisten.
Die Beiträge und sonstige Einnahmen sollen in erster Linie verwendet werden für:
a) die Anschaffung solcher Gegenstände, für welche die Schule keine oder ungenügende
Haushaltsmittel zur Verfügung hat;
b) Zuschüsse für begleitende pädagogische Maßnahmen;
c) Zuschüsse an bedürftige Schüler zu Klassenfahrten und anderen außerschulischen
d) Sammeln von Spenden für den Neubau einer Schulsporthalle.
Über die zweckmäßige Verwendung der Einnahmen im Rahmen dieser Richtlinien und über die laufenden Ausgaben entscheidet der Vorstand.
a) der Vorstand;
a) 1. und 2. Vorsitzenden;
b) dem Schriftführer/der Schriftführerin;
c) dem Kassenwart/in;
d) drei Beisitzern/Beisitzerinnen.
Der 1. Vorsitzende gehört nicht der Schule an.
Der 2. Vorsitzende sollte möglichst ein Vertreter der Schule sein.
Der Vorstand sollte ausgewogen aus den Vertretern der Eltern, Schule und sonstigen Mitgliedern zusam­mengesetzt sein.
Die beiden Vorsitzenden sind Vorstände im Sinne des § 26 BGB und vertreten den Förderverein gerichtlich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten.
Für das Innenverhältnis wird folgende Regelung getroffen:
Der Vorstand ist im Innenverhältnis nur im Rahmen der vorhandenen Geldmittel befugt, Ausgaben zu tätigen. Beschlüsse des Vorstandes werden mehrheitlich gefasst. Sie können auch im schriftlichen Umlaufverfahren gefasst werden. Bei einer Mittel­verwendung, die im Einzelfall Euro 250,– übersteigt, ist ein Beschluss mit 2/3-Mehrheit des Vorstandes erfor­derlich.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer zweier Geschäftsjahre gewählt. Wiederwahl ist möglich. Der bisherige Vorstand bleibt bis zur Wahl des neuen Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstands vor Ablauf der Amtsdauer aus, so kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amts­dauer des ausgeschiedenen Mitglieds wählen.
Zu den Vorstandssitzungen können der Schulleiter und ein oder mehrere vom Lehrerkollegium gewählte Vertreter eingeladen werden. Soweit sie nicht dem Vorstand angehören, haben sie nur eine beratende Stimme.
Der Vorstand ist angehalten, eng mit dem Elternbeirat zu kooperieren.
Mitgliederversammlungen sind:
a) die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung);
b) die außerordentliche Mitgliederversammlung.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich im ersten Quartal des Geschäftsjahres statt. Sie wird vom 1. und/oder 2. Vorsitzenden geleitet.
In der Mitgliederversammlung sind folgende Tagesordnungspunkte zu erledigen:
a) Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts für das vergangene Jahr;
b) Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands;
c) Durchführung der Neuwahlen (auch von zwei Kassenprüfern), wenn der Vorstand bereits zwei Jahre
im Amt war;
d) Programm für das neue Geschäftsjahr;
e) Erledigung gestellter Anträge, die bis spätestens 7 Tage vor der ordentlichen Mitgliederversammlung
schriftlich mit der Begründung beim Vorstand eingereicht sein müssen;
f) Beschlussfassung über die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge;
g) Beschlussfassung über eventuelle Satzungsänderungen;
h) Verschiedenes.
Die außerordentliche Mitgliederversammlung muss innerhalb einer Frist von 4 Wochen vom 1. Vorsitzenden einberufen werden, wenn mindestens 10 % der Vereinsmitglieder oder 3 (drei) Mitglieder des Vorstandes dies schriftlich begründen.
Die Einladung zu allen Versammlungen erfolgt in schriftlicher Form mindestens 14 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung.
Die regulären Beschlüsse der Mitgliederversammlung können mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder gefasst werden. Eine ¾-Mehrheit der erschienenen Mitglieder ist erforderlich für Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins. Die Beschlussfassungen erfolgen offen. Auf Antrag eines Mitglieds erfolgt die Beschlussfassung geheim.
§ 10 Stimmrecht
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied nur eine Stimme.
§ 11 Niederschriften
Das Protokoll der gesamten Sitzung ist schriftlich abzufassen und vom Vorsitzenden und vom n
zu unterzeichnen.
Das Protokoll kann von jedem Stimmberechtigten eingesehen werden.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 9 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Bei Auflösung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden.
Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 27.01.1999 errichtet und auf der Mitgliederversammlung am 17.10.2001 geändert.
Am Ende der Grundschulzeit sollen Schüler über Grundlagen des Wissens und über Kompetenzen verfügen, die sie befähigen, zu selbst gewählten oder gegebenen Themen zu forschen, Inhalte zu erarbeiten, Plakate zu erstellen, Ergebnisse vorzutragen und die Produkte kreativer Prozesse zu präsentieren. Darüber hinaus sollen sie in der Lage sein, ihr Lernen zu reflektieren, Strategien und Methoden zum Handeln und Denken bewusst anzuwenden und ihre Lernumgebung aktiv mitzugestalten.
Hierzu haben wir für die einzelnen Klassenstufen einen Lernplan für die Methodenkompetenzen erstellt.
Weiterlesen: Methodenkompetenzen
BHS-Kalender
MAUS-Programm
Schulliedvideo
© 2019 Bertha Hirsch Schule

References: § 6

§ 5

§ 6
 § 26

§ 10

§ 11
 § 9