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Timestamp: 2016-10-25 12:01:58+00:00

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2C_308/2010 (14.04.2010)
Der serbische Staatsangeh�rige X.________, geb. 1984, reiste im April 2001 als Siebzehnj�hriger im Rahmen des Familiennachzugs zu seinem Vater in die Schweiz ein; er erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Da er zwischen 2005 und 2008 mehrmals strafrechtlich sanktioniert, namentlich am 5. November 2007 unter anderem wegen sexueller N�tigung zu einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden war, und weil er Betreibungen erwirkt hatte, lehnte das Amt f�r Migration des Kantons Basel-Landschaft am 6. August 2008 eine weitere Verl�ngerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung. Die gegen diese Verf�gung erhobene Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft blieb erfolglos. Die gegen den regierungsr�tlichen Entscheid vom 31. M�rz 2009 erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mit Urteil vom 9. Dezember 2009 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 12. April 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern.
Gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt.
Streitig ist die Nichtverl�ngerung einer Aufenthaltsbewilligung. Der Umstand, dass die kantonalen Beh�rden das Vorliegen von Widerrufsgr�nden nach Art. 62 AuG gepr�ft haben, l�sst das angefochtene Urteil nicht zu einem Entscheid �ber den Widerruf der Aufenthaltsbewilligung werden; ob Widerrufsgr�nde vorliegen, geh�rt gem�ss Art. 33 Abs. 3 AuG zum Pr�fungsprogramm der Ausl�nderbeh�rde, wenn diese �ber die Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung zu entscheiden hat.
Der Beschwerdef�hrer hat keinen bundesrechtlichen oder v�lkerrechtlichen Anspruch auf Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung. Ein solcher ergibt sich namentlich nicht aus Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV, wie das Kantonsgericht in E. 8 seines Urteils, worauf verwiesen werden kann, zutreffend ausgef�hrt hat. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist hinsichtlich der Bewilligungsverweigerung in Anwendung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG offensichtlich unzul�ssig; hinsichtlich der Wegweisung ergibt sich die Unzul�ssigkeit dieses Rechtsmittels aus Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG.
Die Beschwerde liesse sich sodann nicht als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegennehmen. Mit dieser kann bloss die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt wer-den (Art. 116 BGG); entsprechende R�gen erhebt und substantiiert der Beschwerdef�hrer nicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Ohnehin fehlte ihm mangels Bewilligungsanspruchs weitgehend die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 115 lit. b BGG; s. BGE 133 I 185).
Da sich die Beschwerde in jeder Hinsicht als offensichtlich unzul�ssig erweist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), ist darauf im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 83
 Art. 62
 Art. 33
 Art. 8
 Art. 13
 Art. 83
 Art. 83
 Art. 106
 Art. 115
 BGE 
 Art. 108