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Timestamp: 2016-10-24 01:58:31+00:00

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Der aus Mazedonien stammende X.________ (geb. 1979) reiste im Herbst 1993 mit einem Besuchervisum in die Schweiz ein. 1995 kehrte er zusammen mit seiner Schwester f�r sechs Monate nach Mazedonien zur�ck. 1996 erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des Familiennachzuges, welche in der Folge regelm�ssig verl�ngert wurde, zuletzt bis zum 10. M�rz 2010.
X.________ delinquierte mehrfach und wurde zwei Mal fremdenpolizeilich verwarnt. Er wurde sodann wie folgt rechtskr�ftig verurteilt:
am 13. August 1998 durch die Bezirksanwaltschaft A.________ zu drei Tagen Haft (bedingt) wegen Hausfriedensbruchs und geringf�gigen Diebstahls,
am 22. Mai 2000 durch die Bezirksanwaltschaft Uster zu 75 Tagen Gef�ngnis (bedingt) wegen mehrfachen versuchten Diebstahls, Sachbesch�digung, Hausfriedensbruchs und �bertretung gegen das Bet�ubungsmittelgesetz (der Aufschub wurde am 23. Juni 2004 widerrufen),
am 23. Juni 2004 vom Bezirksgericht Z�rich zu 18 Monaten Gef�ngnis (bedingt) wegen mehrfacher grober Verletzung der Verkehrsregeln (namentlich durch Beteiligung an einem so genannten "Raser-Rennen", begangen im Oktober 2000),
am 26. August 2009 - zweitinstanzlich - vom Obergericht des Kantons Z�rich zu 14 Monaten Freiheitsstrafe (unbedingt), zu einer Geldstrafe von 30 Tagess�tzen zu Fr. 80.-- und zu einer Busse von Fr. 1'000.-- u.a. wegen falscher Anschuldigung, Anstiftung zur Irref�hrung der Rechtspflege, mehrfacher und grober Verletzung der Verkehrsregeln ("Rasen" innerorts 2007 und 2008) und mehrfachen Fahrens trotz Entzug des F�hrerausweises).
X.________ ist seit dem 3. Juni 2011 mit Y.________ (geb. 1983) verheiratet, welche das Schweizer B�rgerrecht besitzt und mit der er zwei T�chter (ZA.________, geb. 2003, und ZB.________, geb. 2005) hat. Beide von ihm anerkannten Kinder sind ebenfalls Schweizer B�rgerinnen. Gem�ss Unterhaltsvertr�gen von 2004 und 2006 bezahlte X.________ f�r sie Unterhaltsbetr�ge von monatlich je Fr. 100.--. Zeitweise war er arbeitslos, und die Familie wurde von der Sozialhilfe unterst�tzt. Berufslehre hat er keine absolviert; seit dem 1. Februar 2011 arbeitet er als Hilfsmonteur im Stundenlohn bei einem L�ftungsunternehmen.
Mit Verf�gung vom 11. Juni 2010 lehnte es die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich (Migrationsamt) ab, die Aufenthaltsbewilligung von X.________ weiter zu verl�ngern, und wies ihn auf den Tag nach seiner Entlassung aus dem Strafvollzug aus der Schweiz weg. Der gegen diese Verf�gung beim Regierungsrat des Kantons Z�rich erhobene Rekurs blieb erfolglos, und mit Urteil vom 29. Juni 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den regierungsr�tlichen Beschluss vom 24. November 2010 erhobene Beschwerde ebenfalls ab.
Mit Eingabe vom 5. September 2011 f�hrt X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Antr�gen, das letztgenannte Urteil aufzuheben und die kantonalen Beh�rden anzuweisen, von einer Wegweisung abzusehen und ihm - dem Beschwerdef�hrer - die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich (Migrationsamt) liess sich nicht vernehmen. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Das Bundesamt f�r Migration schliesst auf Abweisung der Beschwerde.
Mit Verf�gung vom 12. September 2011 hat der Abteilungspr�sident der Beschwerde - antragsgem�ss - aufschiebende Wirkung zuerkannt.
1.1 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die Ausl�nderinnen und Ausl�nder (AuG, SR 142.20) haben ausl�ndische Ehegatten und ledige Kinder unter 18 Jahren von Schweizerinnen und Schweizern Anspruch auf Erteilung der Aufenthaltsbewilligung, wenn sie mit diesen zusammenwohnen. Ein analoger Anspruch besteht zudem aufgrund des in Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV garantierten Rechts auf Achtung des Familienlebens, wenn nahe Angeh�rige - wie hier die Ehefrau und die beiden T�chter - �ber ein gefestigtes Anwesenheitsrecht in der Schweiz verf�gen und die famili�re Beziehung tats�chlich gelebt wird (statt vieler: BGE 130 II 281 E. 3.1 S. 285 f.).
Soweit der Beschwerdef�hrer mit entsprechenden Sachverhaltsangaben einen solchen Bewilligungsanspruch geltend macht, ist seine fristgerecht eingereichte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trotz des Ausschlussgrundes des Art. 83 lit. c Ziff. 2 AuG zul�ssig (vgl. Urteile 2C_231/2011 vom 21. Juli 2011, E. 1; 2C_388/2009 vom 9. Dezember 2009, E. 1).
1.2 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden. Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
1.3 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder erg�nzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 135 I 143 E. 1.5 S. 146 f.).
Der Beschwerdef�hrer sieht sich zun�chst in seinem Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem das Migrationsamt und namentlich der Regierungsrat die "zentrale Argumentation" im Hinblick auf die Gewichtung des Familienlebens "vollst�ndig ausser Acht" gelassen habe.
Eine Geh�rsverletzung liegt hier nicht vor. Die im Rekurs an den Regierungsrat vorgetragene R�ge, das Migrationsamt habe die Vorgaben der EMRK sowie diejenigen des �bereinkommens vom 20. November 1989 �ber die Rechte des Kindes (Kinderrechte-Konvention, KRK; SR 0.107) nicht gew�rdigt, war offensichtlich unbegr�ndet. Die Verf�gung vom 11. Juni 2010 geht in angemessener Weise auf das Verh�ltnis des Beschwerdef�hrers zu seinen Kindern ein, und auch der Beschluss des Regierungsrates vom 24. November 2010 w�rdigt und ber�cksichtigt die Interessen der Familienangeh�rigen. Die kantonalen Entscheide gen�gen den erw�hnten Anforderungen an die Begr�ndungspflicht bei Weitem. Dass der Beschwerdef�hrer mit den Erw�gungen der Beh�rden materiell nicht einverstanden ist (dazu im Folgenden E. 3), f�hrt nicht zu einer Geh�rsverletzung.
3.1 Gem�ss Art. 51 Abs. 1 AuG erl�schen die Anspr�che nach Art. 42 AuG (oben E. 1.1), wenn sie rechtsmissbr�uchlich geltend gemacht werden (lit. a) oder Widerrufsgr�nde nach Art. 63 AuG vorliegen (lit. b). Einen derartigen Widerrufsgrund setzt ein Ausl�nder unter anderem dann, wenn er "zu einer l�ngerfristigen Freiheitsstrafe verurteilt wurde" (Art. 62 lit. b AuG in Verbindung mit Art. 63 lit. a AuG). Als l�ngerfristig im Sinne von Art. 62 lit. b AuG gilt eine Freiheitsstrafe, wenn ihre Dauer ein Jahr �berschreitet (BGE 135 II 377 E. 4.2 und E. 4.5 S. 379 ff.). Wird diese Grenze erreicht, spielt es keine Rolle, ob die Freiheitsstrafe bedingt, teilbedingt oder unbedingt ausgesprochen wurde (Urteil 2C_515/2009 vom 27. Januar 2010 E. 2.1). Verlangt wird aber, dass sich das genannte Strafmass aus einem einzigen Strafurteil ergibt und nicht bloss durch Zusammenrechnung von k�rzeren Freiheitsstrafen aus einer Mehrzahl von Erkenntnissen erreicht wird (BGE 137 II 297 E. 2 S. 299 ff.).
Bei gegebenen Voraussetzungen rechtfertigt sich der Widerruf bzw. die Verweigerung der Bewilligung zudem nur, wenn die jeweils im Einzelfall vorzunehmende Interessenabw�gung die entsprechende Massnahme als verh�ltnism�ssig erscheinen l�sst, wobei namentlich die Schwere des Verschuldens, die Dauer der Anwesenheit sowie die dem Betroffenen und seiner Familie drohenden Nachteile zu ber�cksichtigen sind (vgl. Art. 96 AuG; Urteil 2C_793/2008 vom 27. M�rz 2009, E. 2.1 mit Hinweisen). Was das Fernhalteinteresse anbetrifft, so darf bei Ausl�ndern, welche sich nicht auf das Freiz�gigkeitsabkommen (FZA; SR 0.142.112.681) berufen k�nnen, im Rahmen der Interessenabw�gung abgesehen von der aktuellen Gef�hrdung der �ffentlichen Ordnung und Sicherheit, die von der betroffenen Einzelperson ausgeht, namentlich auch generalpr�ventiven Gesichtspunkten Rechnung getragen werden (Urteil 2C_36/2009 vom 20. Oktober 2009, E. 2.1).
3.2 Hat ein Ausl�nder nahe Verwandte mit einem gefestigten Anwesenheitsrecht in der Schweiz und wird die intakte famili�re Beziehung tats�chlich gelebt, kann es Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV verletzen, wenn ihm die Anwesenheit in der Schweiz untersagt und damit sein Familienleben vereitelt wird (BGE 130 II 281 E. 3.1 S. 285 mit Hinweisen). Der betreffende Anspruch gilt indessen nicht absolut. Vielmehr ist nach Art. 8 Ziff. 2 EMRK ein Eingriff in das durch Ziff. 1 gesch�tzte Rechtsgut statthaft, soweit er gesetzlich vorgesehen ist und eine Massnahme darstellt, die in einer demokratischen Gesellschaft f�r die nationale Sicherheit, die �ffentliche Ruhe und Ordnung, das wirtschaftliche Wohl des Landes, die Verteidigung der Ordnung und zur Verhinderung von strafbaren Handlungen, zum Schutz der Gesellschaft und Moral sowie der Rechte und Freiheiten anderer notwendig ist. Die Konvention verlangt insofern eine Abw�gung der sich gegen�berstehenden privaten Interessen an der Bewilligungserteilung und den �ffentlichen Interessen an deren Verweigerung, wobei Letztere in dem Sinne �berwiegen m�ssen, dass sich der Eingriff als notwendig erweist (BGE 135 I 143 E. 2.1 S. 147, 153 E. 2.2.1 S. 156; 122 II 1 E. 2 S. 6 mit Hinweisen).
Bei der Interessenabw�gung im Rahmen von Art. 8 Ziff. 2 EMRK sind die Schwere des begangenen Delikts, der seit der Tat vergangene Zeitraum, das Verhalten des Ausl�nders w�hrend dieser Periode, die Auswirkungen auf die betroffene Person sowie deren famili�re Situation zu ber�cksichtigen. Zudem sind die Dauer der ehelichen Beziehung und weitere Gesichtspunkte relevant, welche R�ckschl�sse auf deren Intensit�t zulassen (Geburt und Alter allf�lliger Kinder; Kenntnis der Tatsache, dass die Beziehung wegen der Straftat unter Umst�nden nicht in der Schweiz gelebt werden kann). Von Bedeutung sind auch die Nachteile, welche dem Ehepartner oder den Kindern erwachsen w�rden, m�ssten sie dem Betroffenen in dessen Heimatstaat folgen (Urteile 2C_793/2008 vom 27. M�rz 2009, E. 2.1; 2A.65/2006 vom 23. Juni 2006, E. 2 mit Hinweis auf das Urteil des Europ�ischen Gerichtshofes f�r Menschenrechte vom 2. August 2001 i.S. Boultif gegen die Schweiz, publ. in: VPB 65/2001 Nr. 138 S. 1392 Rz. 48 S. 1389 f.; vgl. auch die Urteile des EGMR vom 18. Oktober 2006 i.S. �ner gegen die Niederlande, Rz. 57, sowie vom 23. Juni 2008 i.S. Maslov gegen �sterreich, Rz. 57 f.).
3.3 Nicht in Zweifel gezogen werden kann, dass der Beschwerdef�hrer mit seiner Delinquenz, derentwegen er mehrfach zu bedingten und unbedingten Freiheitsstrafen (davon zwei "l�ngerfristige") die Voraussetzungen f�r die Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung erf�llt und damit die gesetzliche Grundlage f�r einen Eingriff in die von Art. 8 EMRK gesch�tzten Garantien vorhanden ist. Umstritten ist die Verh�ltnism�ssigkeit der angeordneten Massnahme.
Das Verwaltungsgericht hat - zum Teil unter Verweis auf den Beschluss des Regierungsrates und die ergangenen Strafurteile - im Wesentlichen erwogen, der Beschwerdef�hrer habe sich in der Vergangenheit weder durch bereits erfolgte Verurteilungen, laufende Probezeiten oder fremdenpolizeiliche Verwarnungen noch durch den drohenden Verlust seiner beruflichen Existenz bei Verlust des F�hrerausweises und den daraus resultierenden Konsequenzen f�r seine Familie von weiterer Delinquenz abhalten lassen. Er, dessen Verschulden als schwer eingestuft worden sei, habe mit seinen Straftaten Leib und Leben Dritter gef�hrdet und sich auch durch seine famili�ren Verpflichtungen nicht von weiterer Straff�lligkeit abhalten lassen. Dass er ein gutes und enges Verh�ltnis zu Ehefrau und Kindern habe, werde nicht in Frage gestellt. Eine Integration in die hiesigen Verh�ltnisse, die �ber das nach der langen Anwesenheit zu Erwartende hinausgehe, sei beim Beschwerdef�hrer, der nie eine Berufslehre abgeschlossen habe und sich in keiner Berufssparte habe etablieren k�nnen, aber nicht auszumachen. Ihm sei eine R�ckkehr in die Heimat zuzumuten, auch wenn dies die Trennung von seiner Familie zur Folge h�tte.
3.4 Der Beschwerdef�hrer bringt nichts vor, was die tats�chlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts und die von ihm daraus gezogenen rechtlichen Schlussfolgerungen als bundesrechts- bzw. konventionswidrig erscheinen lassen k�nnten:
3.4.1 Seine Delikte sind gravierend und sein Verschulden wiegt schwer; die Beteiligung am "Raser-Rennen" und die sp�ter begangenen Raser-Delikte zeugen von seiner besonderen R�cksichtslosigkeit, Menschenverachtung und insbesondere von seiner Unbelehrbarkeit: Trotz einschl�giger Vorstrafe und ausl�nderrechtlicher Verwarnungen delinquierte er im Oktober 2007 und September 2008 - der F�hrerausweis war ihm damals bereits entzogen worden - erneut schwer; nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es keine Unf�lle mit Todesfolgen gab (vgl. Urteil des Obergerichts vom 26. August 2009, S. 7 f.). Zu Ungunsten des Beschwerdef�hrers f�llt sodann besonders ins Gewicht, dass er bereits in jenem Zeitpunkt in der Beziehung zu seiner heutigen Ehefrau und den beiden Kindern gelebt hat; selbst sein famili�res Umfeld konnte ihn von weiterer r�cksichtsloser Delinquenz - welche die Strafbeh�rden schliesslich bewog, nun nicht mehr bloss eine bedingte, sondern eine unbedingte l�ngerfristige Freiheitsstrafe zu verh�ngen - nicht abhalten. Seine Bem�hungen, den F�hrerausweis auf legalem Weg wieder zu erlangen (u.a. durch den Besuch von selbst finanzierten verkehrspsychologischen Kursen), sind ihm zwar zugute zu halten, k�nnen aber die Verh�ltnism�ssigkeitspr�fung nicht entscheidend zu seinem Vorteil beeinflussen.
3.4.2 Die Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts zum Integrationsgrad des Beschwerdef�hrers in der Schweiz (vorne E. 3.3) sind nicht zu beanstanden. Mit dem Gericht ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdef�hrer, der sein Heimatland aus seinen Kinderjahren und von Ferienbesuchen her kennt, mit Hilfe der noch dort lebenden Verwandten und der Sicherheit einer Unterkunft im Haus seines Vaters gelingen wird, in Mazedonien wieder Fuss zu fassen. Es mag zwar zutreffen, dass ihm dort nicht die gleichen wirtschaftlichen Perspektiven offen stehen wie in der Schweiz. Dies ist jedoch nicht ausschlaggebend (vgl. Urteil 2C_315/2009 vom 27. Oktober 2009, E. 5.2.1, am Ende).
3.4.3 Die gegenteiligen Interessen von Ehefrau und Kindern f�hren nicht zur Unzul�ssigkeit der gegen den Beschwerdef�hrer verh�ngten Massnahme. Wohl ist die Unzumutbarkeit einer gemeinsamen Ausreise der Familie im Rahmen einer umfassenden G�terabw�gung mitzuber�cksichtigen (BGE 122 II 1 E. 2 S. 6; 120 Ib 129 E. 4b S. 131). Gleiches gilt f�r die vom Beschwerdef�hrer angerufenen Bestimmungen des �bereinkommens vom 20. November 1989 �ber die Rechte des Kindes (Kinderrechte-Konvention, KRK; SR 0.107): Auch sie sind bei der Interessenabw�gung nach Art. 8 Ziff. 2 EMRK zu w�rdigen, doch gew�hren sie keinen unmittelbaren Anspruch auf die Erteilung einer ausl�nderrechtlichen Bewilligung (BGE 126 II 377 E. 5 S. 391 f.; 124 II 361 E. 3b S. 367). In seinen j�ngsten Entscheiden hat das Bundesgericht mit Blick auf die Vorgaben der Kinderrechte-Konven-tion f�r F�lle des so genannten "umgekehrten Familiennachzug/ regroupement familial invers�" weiter konkretisiert, dass nur Verfeh-lungen von einer gewissen Schwere gen�gen, um die Aufenthaltsbewilligung des sorgeberechtigten Elternteils eines Schweizer Kindes nicht zu erteilen bzw. nicht mehr zu verl�ngern; dies schliesst die Nichtverl�ngerung der Bewilligung des Beschwerdef�hrers - der im �brigen das Sorgerecht mit seiner Ehefrau teilt - mit Blick auf die von ihm begangenen schweren Raser-Delikte aber gerade nicht aus (vgl. BGE 136 I 285 E. 5.2 S. 287).
In Zusammenhang mit den Auswirkungen auf die Kinder des Beschwerdef�hrers ist auch zu beachten, dass es ihnen als Schweizer Staatsb�rger frei steht, in der Schweiz zu verbleiben; der Kontakt zum Beschwerdef�hrer kann diesfalls durch Besuche in Mazedonien oder mittels Briefverkehr und Telefonaten stattfinden. Auch die Ehefrau des Beschwerdef�hrers ist Schweizer Staatsangeh�rige und verf�gt hier �ber ein dauerhaftes Bleiberecht. Die Betreuung der gemeinsamen Kinder durch einen Elternteil in der Schweiz ist somit weiterhin gew�hrleistet.
Sodann w�re eine freiwillige Ausreise der Familie mit dem Beschwerdef�hrer m�glich und steht im Ermessen der Familie. Aber auch wenn man mit dem Verwaltungsgericht von der Unzumutbarkeit der Ausreise f�r die beiden T�chter ausgehen will, ist im Rahmen der Interessenabw�gung massgebend, dass die heutige Ehefrau die Beziehung zum Beschwerdef�hrer einging, als entsprechende Strafverfahren wegen Raser-Delikten bereits liefen; sie musste also damit rechnen, dass die Beziehung angesichts dieser Delikte m�glicherweise nicht in der Schweiz gelebt werden kann (vgl. vorne E. 3.2). Diesfalls ist eine Ausweisung des Ausl�nders nur in ganz ausserordentlichen F�llen als Verletzung von Art. 8 EMRK zu betrachten (vgl. Urteil des EGMR Rodrigues da Silva gegen Niederlande vom 31. Januar 2006 [50435/99], � 39., in: EuGRZ 2006 S. 562). Ein solcher liegt hier - zumal es auch nicht um eine Ausweisung, sondern bloss um die Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung geht [was Besuchsaufenthalte in der Schweiz weiterhin erm�glicht] - nicht vor.
Bei diesem Ausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 65/66 BGG). Parteientsch�digungen sind nicht zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Sicherheitsdirektion (Migrationsamt), dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht (4. Kammer) des Kantons Z�rich sowie dem Bundesamt f�r Migration schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 42
 Art. 8
 Art. 13
 BGE 
 Art. 83
 BGE 
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
 Art. 51
 Art. 42
 Art. 63
 Art. 63
 Art. 62
 Art. 96
 Art. 8
 Art. 13
 Art. 8
 Art. 8
 EGMR 
 Art. 8
 Art. 8
 BGE 
 Art. 8
 EGMR