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Timestamp: 2019-02-24 01:21:51+00:00

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Anwaltskanzlei Rechtsanw?ltin Dr. Helga M?ller: Impressum / Datenschutz
Dr. Helga Müller, Ziegelhüttenweg 19, 60598 Frankf
Der Datenschutz ist für mich ein wichtiges Anliegen und liegt in meiner Einzelkanzlei ausschließlich in meiner Hand. Deshalb bin ich auch die verantwortliche Stelle für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten im Sinne der DSGVO.
Es gibt verschiedene Formen der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten.
Bereits der Besuch dieser Website werden durch den auf Ihrem Endgerät zum Einsatz kommenden Browser automatisch Informationen an den Server meiner Website gesendet. Diese Informationen werden temporär gespeichert. Ohne Ihr Zutun erfasst und bis zur automatisierten Löschung gespeichert werden Ihre IP-Adresse des anfragenden Rechners, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, Name und URL der abgerufenen Datei, Website, von der aus der Zugriff erfolgt (Referrer-URL), verwendeter Browser und gegebenenfalls das Betriebssystem Ihres Rechners sowie der Name Ihres Access-Providers. Die genannten Daten werden zur Gewährleistung eines reibungslosen Verbindungsaufbaus der Website und einer komfortablen Nutzung meiner Website verarbeitet. Eventuell werden sie auch zur Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie zu weiteren administrativen Zwecken verarbeitet. Es werden keine Cookies verwendet. Auch ein Analysetool ist mit der Website nicht verbunden.
Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f. DSGVO. Das berechtigte Interesse zur Datenverarbeitung folgt aus den genannten Zwecken. Ich verwende die Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen.
Bei Anbahnung einer Mandatsbeziehung und bei der Bearbeitung eines Mandats werden personenbezogene Daten verarbeitet, die ich von Ihnen als Mandanten oder Ansprechpartner eines Mandanten oder während der Mandantsbearbeitung über Sie durch Gegner, Gerichte, Behörden oder andere Personen erhalte.
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist bei Bestehen einer Mandatsbeziehung Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO. Im Rahmen der Mandatsbearbeitung ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO soweit die Datenverarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtverarbeitung Ihrer Daten haben.
Eine Weitergabe von Daten ist im Rahmen der Bearbeitung von Mandaten und für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses in der Regel nötig. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den nachstehend angeführten Zwecken findet jedoch nicht statt. Ich gebe Ihre Daten nur weiter, wenn Sie mir dazu mit einer Vollmacht Ihre nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO ausdrückliche Einwilligung erteilt haben, die Weitergabe gesetzlich zulässig ist und nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses mit Ihnen erforderlich ist, oder für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Geltend-machung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben. Eine Weitergabe von Daten findet unter diesen Voraussetzungen besonders an Gerichte, Behörden und Gegner statt.
Gelegentlich erhalten freie Mitarbeiter, Referendare oder Praktikanten Zugang zu Ihren Daten. Diese haben jedoch jeweils eine Vereinbarung zur beruflichen und ausbildungsbedingten Verschwiegenheit im Sinne von § 203 StGB unterzeichnet.
Von der Bereitstellung derjenigen personenbezogenen Daten, die zur Begründung, Durchführung und Beendigung der Mandatsbeziehung erforderlich sind, oder zu deren Erhebung ich gesetzlich verpflichtet bin, hängt die Eingehung einer Mandatsbeziehung in der Regel ab. Ohne eine Bereitsstellung der zur Mandatsbearbeitung erforderlichen Daten kann ich für Sie - ausgenommen im Rahmen einer Erstberatung oder einer Beratung zu allgemeinen Rechtsfragen - anwaltlich nicht tätig werden.
Die im Rahmen der Mandatsbeziehung oder Mandatsbearbeitung erhobenen Daten werden in Akten analog aufbewahrt, so lange dies für die Durchführung des Mandats erforderlich ist und die gesetzliche Aufbewahrungsfrist andauert. Diese Aufbe-wahrungsfrist beträgt zehn Jahre zum Jahresende des Mandatsabschlusses und für Akten im Rahmen erbrechtlicher Beratungen dreißig Jahre. Daneben werden E-Mail-Korrespondenzen, digital übermittelte Faxschreiben, digital übermittelte gerichtliche Korrespondenz und Korrespondenz mit Behörden und Gegnern nach arbeitstech-nischem Bedarf gespeichert.
Sie haben die folgenden Rechte als Betroffene:
Gemäß Art. 15 DSGVO können Sie Auskunft über Ihre von mir verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen. Besonders können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, über die Kategorie der personenbezogenen Daten, über die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, über die geplante Speicherdauer, über das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, über das Bestehen eines Beschwerderechts, über die Herkunft Ihrer Daten, sofern diese nicht von mir erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen.
Sie haben gemäß Art. 16 DSGVO das Recht, unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei mir gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen.
Sie sind gemäß Art. 17 DSGVO berechtigt, die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Gemäß Art. 18 DSGVO sind Sie berechtigt, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und ich die Daten nicht mehr benötige, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben.
Gemäß Art. 20 DSGVO haben Sie das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie mir zur Verfügung gestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen.
Sie können sich gemäß Art. 77 DSGVO bei einer Aufsichtsbehörde beschweren. Zuständig ist in der Regel die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder meines Kanzleisitzes.
Gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO haben Sie ein Widerrufsrecht in Bezug auf die von Ihnen erteilte Einwilligung. Es bedeutet, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die aufgrund Ihrer Einwilligung bis zum Widerruf erfolgt ist, wird dadurch nicht berührt. Ihren Widerruf richten Sie, bitte, an kanzlei@dr-helga-mueller.de oder an meine Postanschrift.
Gemäß Art. 21 DSGVO haben Sie auch ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Es müssen dazu Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, oder die sich gegen eine Direktwerbung wenden. Wenn Sie von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen wollen, teilen Sie mir dies, bitte, postalisch oder per E-Mail mit.
Ab dem 1.2.2017 wird es die Möglichkeit geben, an einem Streitbeilegungs-verfahren vor der zuständigen Verbraucherstreitbeilegungsstelle - hier: Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft - teilzunehmen. Grundlage sind die Verordnung über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und die Richtlinie 2009/22/EG (Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten)

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 203
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 21
 Art. 20
 Art. 77
 Art. 7
 Art. 21