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Timestamp: 2020-04-01 21:49:37+00:00

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20130627 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 12 Region 7/13–15 Agenda 21 Szene 21
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 26, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
«Meine Baustelle»
Die Lenzburger Ortsbürger verabschiedeten eine Investition von gut 1,8 Millionen Franken für eine Kiesbrech-Anlage und nahmen drei neue Mitglieder auf.
Seit einigen Wochen steht Erica Blanc als Verkehrslotse jeden Tag an der Kreuzung Hauptstrasse/Dorfrain.
In Niederlenz entsteht eine altersgerechte Siedlung. Die Ortsbürgergemeinde will im Dorfzentrum 23 altersgerechte Wohnungen bauen.
Einblick in die Geschichte der Feuerwehr gab der frühere Kommandant Peter Nietlisbach.
«Ohne Eimer keine Hochzeit» Die Brüder Markus, Bruno und Jürg Breitschmid haben der Gemeinde Bettwil einen historischen Feuerwehreimer übergeben. Graziella Jämsä
haben.» Das Bild des Eimers hat sich den drei Brüdern über die Jahre hinweg eingeprägt. «Er stand bei uns im Wohnzimmer.» Bei der Auflösung des elterlichen Haushalts hätten sie darüber nachgedacht, wie sie mit dem historischen Zeitzeugnis verfahren wollten. «Und zurück zu den Wurzeln hielten wir für eine angemessene Lösung.»
as genähte Leder trägt die drei Tannen Bettwils, darunter prangt die Jahreszahl 1698. «Wir gehen davon aus, dass der Eimer durch unseren Urgrossvater in die Familie gekommen ist», schildert Bruno Breitschmid. Als Inhaber eines Bauführergeschäftes sei er auch für Hausräumungen verantwortlich gewesen. «Und bei einer solchen wird er den Eimer übernommen
Ein Eimer pro Haushalt Blanka Breitenstein, die sich als Gemeinderätin und Vizeammann viele Jahre um die Geschicke der Feuerwehr gekümmert hat, nahm den Eimer für Bettwil entgegen. Alt Ammann und ehemaliger Feuerwehrkommandant Peter Nietlisbach, der den Anlass zusammen mit der Sprötzegruppe umrahmte, hat in den Geschichtsbüchern recherchiert, wie sich die Aufgaben der Feuerwehr entwickelt hatten.
Die offenen Feuerstellen in den Häusern des 17. Jahrhunderts hätten Wassereimer notwendig gemacht. «Wollte ein Paar heiraten, musste der Mann das Vorhandensein eines Eimers belegen», erklärte Peter Nietlisbach. «Ohne Eimer keine Hochzeit.» Brannte es irgendwo, nahmen alle ihre Eimer und bildeten eine Kette vom Bach oder Sodbrunnen zu dem Gebäude. Wobei nicht das Löschen des Brandes im Vordergrund gestanden habe. «Es ging ums Eindämmen, das Feuer durfte nicht auf weitere Häuser übergreifen. Und war das Unglück abgewendet, verrieten die Wappen auf den Eimern, in welchen Haushalt die Eimer zurückgebracht werden mussten.» An diese und andere Gegebenheiten der Bettwiler Feuerwehrgeschichte erinnert der Eimer künftig in der Vitrine des Schulhauses grosse und kleine Gäste.
Ein lauer Sommerabend. Eine Gruppe bestallter Männer macht sichs an lauschiger Stelle im Lenzburger Lindwald gemütlich. Bierflaschen werden herumgereicht, Wein eingeschenkt, ein grosses Feuer Heiner Halder knistert, der Grill wird mit Fleischhappen belegt. Die Gespräche sind angeregt, das Stimmungsbarometer steigt. Alte Kameraden im Element. Schon zum 34. Mal wird zum Treffen der ehemaligen Kader von ZSO und RFO eingeladen. Mann ist bei den Grünröcken in der Pflanzgarten-Jagdhütte zu Gast und erinnert sich, dass es bei dieser Gelegenheit noch nie geregnet hat – dieses Jahr eine besondere Gnade. «Weisst Du noch?» Ein nach so vielen Jahren unerschöpfliches Reservoir an Anekdoten, Schnurren und Schwänken wird aufgetischt. Besonders ergiebig ist der legendäre «Schwarzenburger», wo die Lenzburger ZSO an der Ernstfallübung die Instruktoren mit List und Tücke zur Verzweiflung brachte. Fester Bestandteil des Programms ist nebst der Vergangenheitsbewältigung der Rapport über den Ist- sowie den Soll-Zustand der Organisation. Der Zusammenschluss der Zivilschutzorganisationen wird vom Kanton weiter forciert. Bereits sind in der ZRL (Zivilschutzorganisation Region Lenzburg) sechs Gemeinden vereinigt, jetzt kommt die Aufstockung auf 13. Und damit nicht genug: Jürg Link, der Chef des RFO (Regionales Führungsorgan) prophezeit: «In fünf Jahren sind wir wohl 18 Gemeinden.» Damit ist das Stichwort für empörte Reaktionen gegeben: Jetzt reichts, der Überblick schwindet, die Miliztauglichkeit auch. Natürlich war früher alles besser, lautet das einhellige Urteil. Und man ist sich einig: Jetzt muss der harte Kern der alten Kameraden erst recht zusammenstehen beziehungsweise sitzen, die Nostalgie nähren und sich vor Veränderungen schützen. Heiner Halder, Lenzburg
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. Juni 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Baugesuch Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
MZ Muldenzentrale AG Erschliessungsstrasse «Bifang» Bifang Parzellen 282, 283 und 115 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Praxis Dr. H.R. Schinz 5615 Fahrwangen wegen Fortbildung vom 29. Juni bis 7. Juli 2013 geschlossen
Notfall-Apotheke Samstag, 29. Juni 2013 16.00 Uhr, bis Samstag, 6. Juli 2013 Regina Schreiber
Blumensammlung für das Jugendfest Die Bevölkerung von Lenzburg wird höflich gebeten, auch dieses Jahr durch Blumenspenden den Schmuck der Stadtkirche zu ermöglichen. Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule werden am Donnerstag, 11. Juli, ab 7.30 Uhr die Sammlung durchführen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Lenzburg, 26. Juni 2013 Bezirksschule
Zentrum-Apotheke Seon
Tel. 062 775 33 30, Unterdorfstrasse 18 Notfall 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr
Die Bevölkerung von Lenzburg wird herzlich eingeladen, die Stadt für das Jugendfest in traditioneller Weise zu beflaggen und zu bekränzen. Die Schulen liefern am Dienstagabend der Jugendfestwoche die bekränzten Brunnensprüche und am Donnerstagvormittag die Kränze. Lenzburg, 26. Juni 2013 Bezirksschule
Ortsbürgergemeindeversammlung An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2013 wurden folgende Beschlüsse gefasst:
1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Dezember 2012 wird genehmigt. 2. Aufnahme folgender Einwohnerbürger in das Ortsbürgerrecht: Linda Julia Kleiner, von Lenzburg AG und Egliswil AG, Ziegelackerweg 16; Einbürgerungsabgabe Fr. 250.– Susanne Ziegler und ihr Ehemann Noah Goldberg, beide von Lenzburg AG, Schützenmattstrasse 5; Einbürgerungsabgabe Fr. 700.– 3. Der Rechenschaftsbericht und die Rechnungen der Ortsbürgergemeinde sowie der Forstdienste Lenzia für das Jahr 2012 werden genehmigt. 4. Für den Ersatz der Brecherei (inkl. Dosierschieber) und Splittaufbereitung im Kieswerk wird ein Kredit von 1,855 Mio. Franken (exkl. MwSt.; Kostenstand Juni 2013), zuzüglich allfälliger teuerungsbedingter Mehrkosten bewilligt. Diesen Beschlüssen haben mindestens ein Fünftel der 533 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 122 Personen). Die Gemeinde hat damit über diese Geschäfte abschliessend Beschluss gefasst (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Lenzburg, 26. Juni 2013 Stadtrat
Öffentliche Auflage Nutzungsplan Siedlung und Kulturland, Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Brunegg, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Reduzierte Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Wegen Ferienabwesenheiten wird die Gemeindeverwaltung Dürrenäsch in der Zeit vom Montag, 8. Juli, bis und mit Freitag, 9. August 2013, jeweils nur am Vormittag von 9.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Am Donnerstag und Freitag, 1. und 2. August 2013, bleibt die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. Der Bevölkerung wird für das Verständnis bestens gedankt. Dürrenäsch, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Sperrung der Wilstrasse Die Wilstrasse bleibt auf dem Teilstück entlang dem Chrüzbiger bis auf die Höhe der Sigismühle am Donnerstag, 4. Juli, und am Freitag, 5. Juli 2013, wegen Holzschlagarbeiten und in der Zeit von Montag, 8. Juli, bis und mit Freitag, 12. Juli 2013, zur Sanierung des Rutschhangs gesperrt. Für Fussgänger und Velofahrer ist eine Umleitung signalisiert. Besten Dank für das Verständnis. Egliswil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Konsortium «Figürli» c/o M. Becker, Niederlenzerstrasse 10, Lenzburg Umbau und Sanierung des Bauernhauses Nr. 79 und der Remise Nr. 255 auf Parzelle Nr. 342 an der Bergstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 12. August 2013 (ohne 15. bis 28. Juli 2013) in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Obrecht Andreas Eintrachtweg 20, Fahrwangen Projektverf.: August Heeb Stuckweg 13, Dietlikon Grundeigen.: Obrecht Andreas Eintrachtweg 20. Fahrwangen Bauobjekt: Anbau Doppelgarage mit Wohnkubus mit Regenwassertank Lage: Parzellen-Nr. 650 Eintrachtweg 20, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Papiersammlung Am Freitag, 5. Juli 2013, sammelt die Bezirksschule Fahrwangen Altpapier und Karton aus den Haushaltungen. Dabei müssen folgende Vorschriften beachtet werden: – Papier und Karton unbedingt getrennt bündeln und verschnüren – Bitte nicht zu grosse und schwere Bündel bereitstellen – Das Sammelgut vor 8.00 Uhr bereitstellen – Gefüllte Kartonschachteln, Säcke und andere Gebinde werden stehen gelassen, ebenso leere Getränkekartons (Milch, Saft usw.) – Die Containerstandorte sind alter Bahnhof und Bezirksschulareal Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir bestens. Fahrwangen, 26. Juni 2013 Bezirksschule
Die im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 23. Mai 2013 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterlegenen Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Hendschiken vom 14. Mai 2013 und der Einwohnergemeindeversammlung Hendschiken vom 15. Mai 2013 sind am 25. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Hendschiken, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Bauherrschaft: Mieschbühler-Riniker Marco und Claudia, Kiburgergasse 12 Lenzburg Grundeigent.: do. Bauobjekt: Einfamilienhaus-Neubau Bauplatz: Parz.Nr. 1438; Wannenmoos Auflagefrist: 28. Juni bis 29. Juli 2013
Am Mittwoch, 3. Juli 2013, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton. Letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 26. Juni 2013 Schule Hunzenschwil
Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Urech & Bisang Gmüeser, Breiten 114, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Wassernutzung (Entwässerungsleitung mit Tank) Bauplatz: Parz.-Nrn. 500, 502, 503, 504, 505, 512; Schnägelacher Auflagefrist: 28. Juni bis 29. Juli 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2013 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2012 2. Rechenschaftsbericht und Verwaltungsrechnung 2012 Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2012 2. Rechenschaftsbericht und Verwaltungsrechnungen 2012 3. Kreditabrechnungen: – Sanierung Strassenbeleuchtung – Neubau Glasfasernetz zu den Trafostationen – Liegenschaftskauf Parz. Nr. 165 (Rückbau Geb. Nr. 78 und 289) – Ersatz Fenster und Türen/Sanierung alter Kindergarten 4. Einbürgerungen 5. Ersatz Bauamtsfahrzeug Opel Frontera; Kreditbegehren Fr. 44 000.– 6. Publikumsanlagen Bahnhof Hunzenschwil; Kreditbegehren Fr.1 230 000.– 7. Ersatz Wasserleitung innerer Hübelacker– TS Rössli; Kreditbegehren Fr. 320 000.– Alle obenstehenden Beschlüsse der Ortsbürgerund der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Die Einbürgerungen sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen nicht dem Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 29. Juli 2013 Hunzenschwil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
der Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Mai 2013 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Mai 2013
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlungen veröffentlicht.
Baugesuch Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage
Recycling-Paradies AG Alte Aarauerstrasse 4, Reinach dito «Recycling-Paradies» öffentliche Werkstoffsammelstelle Märkiweg / Rüteli Parz.-Nrn. 1775 und 687
Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 27. Juni bis 29. Juli 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Herr Urs Bruggisser, Seehaldenstrasse 15, Meisterschwanden Bauobjekt: Renovation best. Schopf (Geb. 278) mit Fenstereinbau, Vergrösserung Dach und Einbau Photovoltaikanlage, Parzelle 753, Sandackerstrasse 8 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 26. Juni 2013 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Physiotherapie und MTTZ Bugmann, Hauptstrasse 17 Meisterschwanden Bauobjekt: Photovoltaikanlage (149,8 m² 31 kWp) auf bestehendes Gebäude aufgebaut Parzelle 907, Hauptstrasse 17 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 26. Juni 2013 Regionale Bauverwaltung
PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 2. Juli 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 26. Juni 2013 Gemeindekanzlei
Amtliches Temporäre Strassensperrung Gemeindeversammlungsbeschlüsse Flückenstrasse Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 20. Juni 2013 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohnergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2012 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2012 3. Genehmigung der beiden Kreditabrechnungen: – Sanierung Entwässerung Rütigasse – Ersatz Tanklöschfahrzeug Reg. Feuerwehr Oberes Seetal 4. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden 5. Genehmigung der sechs Rückweisungsanträge der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland 6. Neufestsetzung der Gemeinderatsbesoldung ab 1. Januar 2014 7. Schulanlage Eggen; Genehmigung eines Verpflichtungskredites über Fr. 150 000.– für die Durchführung eines Studienwettbewerbs und die anschliessende Projektbearbeitung für den Kindergarten 8. Erschliessung Gebiet «Basmätteli» (neue Gewerbezone); Genehmigung eines Verpflichtungskredites über Fr. 750 000.– für eine neue Verbindungsstrasse zwischen Flückenstrasse und Kantonsstrasse und deren Werkleitungen 9. Neubau Werkhof Meisterschwanden; Genehmigung eines Verpflichtungskredites über Fr. 70 000.– für die Durchführung eines erneuten Projektwettbewerbes Dem fakultativen Referendum unterstehen sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird (§ 31 Abs. 1 Gemeindegesetz). Unterschriftenlisten für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 29. Juli 2013 Meisterschwanden, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Die Arbeiten für den Ausbau des Brosewegs sind am 24. Juni 2013 gestartet. Für den Anschluss der Werkleitungen an die Flückenstrasse muss die Strasse im Bereich der Liegenschaft Flückenstrasse 20 gesperrt werden (Einmündungsbereich Broseweg in Flückenstrasse). Die Totalsperrung der Flückenstrasse im Einmündungsbereich dauert vom Montag, 1. Juli 2013, ab 7.00 Uhr bis Freitag, 12. Juli 2013. Die östlichen Anwohner bis und mit Mühlebühlweg (inkl. provisorischer Zufahrt Broseweg) können nur über die Aescherstrasse zu- und wegfahren. Die westlichen Liegenschaften bis und mit Höhenweg können nur über den Kirchrain zufahren. Die Zufahrt in die Flückenstrasse ab Aescherstrasse sowie Kirchrain werden mit einem Fahrverbot «Zufahrt bis zur Baustelle» signalisiert. Auf eine grossflächige Signalisation einer Umleitung wird in Rücksprache mit dem Gemeinderat verzichtet. Der Unternehmer wurde angewiesen, die Arbeiten möglichst speditiv auszuführen und den Graben nach Möglichkeit ausserhalb der Arbeitszeiten mit Stahlplatten abzudecken, um die Durchfahrt zu gewährleisten. Detailliertere Informationen zu den Verkehrsbehinderungen entnehmen Sie bitte der Hompage www.meisterschwanden.ch/ unter der Rubrik aktuelles. Der Gemeinderat dankt den Betroffenen für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 66 gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Schaad Thomas und Schärer Monika, Lochackerweg 5 Niederlenz Grundeigent.: Schärer-Büchli Elsa, Lindibodenweg 1, Möriken Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus Nr. 768 und Gartenhaus Nr. 324, Neubau 2-Familien-Haus Stützmauer, Bioteich Bauplatz: Parz. 473, Lindibodenweg 1 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 28. Juni bis 29. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 26. Juni 2013 Gemeindekanzlei
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 21. Juni 2013 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 30. November 2012 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2012 3. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2012 4. Genehmigung von Kreditabrechnungen 5. Genehmigung der Änderung des Gemeindevertrags zwischen den Einwohnergemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz über die Organisation der Oberstufenabteilungen (Real-, Sekundar- und Bezirksschule) 6. Genehmigung des Verpflichtungskredits von Fr. 1 430 400.– für den Neubau des Kindergartens I in Möriken 7. Genehmigung des Verpflichtungskredits von Fr. 352 000.– für die Erarbeitung einer räumlichen Entwicklungsstrategie im Gebiet Hellmatt, Halde, Grienmatt und Kolpete 8. Genehmigung des Verpflichtungskredits von Fr. 76 800.– für den Ausbau des Zwingsteinwegs Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 30. November 2012 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2012 3. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2012 4. Genehmigung der Kreditabrechnung Sanierung Waldhütte Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 29. Juli 2013 Möriken, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 4. Juli 2013, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 26. Juni 2013 Pro Senectute
Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 28. Juni 2013, 11.30 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 26. Juni 2013 Pro Senectute
Verkehrsbeschränkung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Gemeinde Sarmenstorf • Hagmattenweg, Überbauung Hagmatten (Arealüberbauung), Garagenausfahrt auf Hagmattenweg – Rechtsabbiegen (Signal-Nr. 2.37 SSV): neu • Hagmattenweg, aus Richtung Bahnhofstrasse, in Richtung Seengerstrasse, vor der Einfahrt in die Tiefgarage Überbauung Hagmatten (Arealüberbauung) – Abbiegen nach rechts verboten (Signal-Nr. 2.42 SSV): neu Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt (28. Juni 2013) beim Gemeinderat Sarmenstorf einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Sarmenstorf, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 29. Juli 2013 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. November 2012 2. Verabschiedung der Jahresrechnung 2012 3. Rechenschaftsbericht 2012 4. Kreditabrechnung; Genehmigung a) Erneuerung Talhausstrasse/Talgasse, inkl. Teilsanierung Kanalisation b) Schnitzelheizung Gemeindehaus, Anschluss weitere Liegenschaften 5. Gemeinderats-Entschädigung; Anpassung auf neue Amtsperiode 6. Musikschule; Genehmigung des Reglements über das Anstellungsverhältnis der Lehrkräfte Alle vorstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Schafisheim, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Monteiro Domingos Neunbrunnenstr. 116 F, Zürich Neubau Einfamilienhaus mit Garage Lärchenweg, Parzelle 1805
P&F Immobilien AG St.-Alban-Anlage 58, Basel Objekt: Baureklametafel für Gewerbehaus Ortslage: Mägenwilerstrasse, Parzelle 757 Öffentliche Auflage vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 26. Juni 2013 Gemeindekanzlei
Pensionskasse der Ferrum AG Bahnstrasse 18, Rupperswil Bauobjekt Umgestaltung und Erweiterung Apotheke Bauplatz Parzelle 305, Mitteldorf Auflage 28. Juni bis 29. Juli 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Baukonsortium Terrassenhäuser Ahornweg, p. A. Della Giacoma & Krummenacher Mittelgäustrasse 33, Kappel Bauobjekt: Neubau Terrassenhaus mit 6 Wohnungen und 6 Doppelgaragen Ortslage: Ahornweg, Parz. Nr. 3682 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 28. Juni bis 29. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Urech Christian Ziertalstrasse 3, Seon Bauobjekt: Neubau Garage Ortslage: Mattenweg 2, Parz. Nr. 2517 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 28. Juni bis 29. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Zurückschneiden der Bäume, Grünhecken und Sträucher entlang öffentlichen Strassen und Gehwegen Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht beeinträchtigen. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. An Strassenkurven und Kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu beseitigen. Strassenbeleuchtungen, Strassentafeln und Verkehrssignale müssen freigelegt werden. Das Zurück- und Aufschneiden hat bis spätestens 20. Juli 2013 zu erfolgen. Bei unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Die Eigentümer privater Liegenschaften werden indessen auch auf die nachbarrechtlichen Bestimmungen hingewiesen und ersucht, Bäume und Sträucher entsprechend den Bestimmungen des EG ZGB innert gleicher Frist zurückzuschneiden.
Seon, 26. Juni 2013 Bauamt Seon
Baugesuche Bauherrschaft: Fritz Häusermann Altackerstrasse 46, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage/Dachsanierung, Kaminabbruch auf best. Wohnhaus (ohne Profilierung) Ortslage: Parz. Nr. 1005, Geb. Nr. 482 Altackerstrasse 43 Bauherrschaft: Hansruedi Kästli Moosweg 11, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage auf best. Wohnhaus (ohne Profilierung) Ortslage: Parz. Nr. 2924, Geb. Nr. 658 Moosweg 11 Öffentliche Auflage vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Claudia Brun und Thomas Hard Kirchrain 33, Meisterschwanden Vorhaben: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3382 Oberer Gerbiweg 21 Öffentliche Auflage vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Luzern Grundeigent.: Joachim und Andreas Kohm Seestrasse 10, Horn Bauvorhaben: Mobilfunkanlage auf das bestehende Einkaufszentrum «LenzoPark» (AGV-Nr. 117) Standort: Parzelle Nr. 127 an der Aarauerstrasse 21 Öffentliche Auflage vom 28. Juni bis 29. Juli 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 26. Juni 2013 Gemeinderat
Dorfmuseum Das Dorfmuseum am Stierenweg 1 ist am Sonntag, 30. Juni 2013, von 10.00 bis 12.00 Uhr, geöffnet. Ausstellung Requisiten aus der aktiven Zeit der damaligen Musikgesellschaft Niederlenz. Niederlenz, 26. Juni 2013 Museumskommission
Grillbratwurst als wichtigstes Traktandum In einer kurzen Versammlung hiessen die Lenzburger Ortsbürger in ihrer Sommergmeind den Rechenschaftsbericht 2012 gut, verabschiedeten eine Investition von gut 1,8 Millionen Franken für eine neue Kiesbrech-Anlage und nahmen drei neue Mitglieder ins Ortsbürgerrecht auf.
Kücheneinbau im Cholerahaus als Ausreisser Der für die Belange der Ortsbürger zuständige Stadtrat Martin Stücheli wusste viel Erfreuliches über das abgelaufene Jahr zu berichten. Den übermässigen Kiesabbau kommentierte Stücheli damit: «Das ist die angenehme Kehrseite der vielen mühsamen Baustellen in der Stadt, welche grossenteils mit Ortsbürgerkies beliefert werden können.» Anerkennung erhielt unter anderem auch das Waldinformationsprojekt (WIP Lenzia),
Rücktritt aus der Verkehrskommission nach 12 Jahren Als Mitglied der Verkehrskommission wird Peter Meyer per Ende der laufenden Amtsperiode zurücktreten, wie er dem Stadtrat mitteilte. Er gehörte dieser Kommission seit dem 1. Januar 2002 an. Der Stadtrat dankt ihm für seine langjährige und engagierte Mitarbeit in der Verkehrskommission. Die Ersatzwahl findet im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen aller Kommissionen Anfang 2014 statt. Ehrung des Stadtkanoniers des Jugendfestes Der Stadtrat hat Luigi Marchesin empfangen und ihm zu seiner fünfzigjährigen Tätigkeit als Stadtkanonier am Jugendfest gratuliert. Stadtammann Daniel Mosimann hielt Rückschau und gratulierte ihm im Namen des Stadtrats und der ganzen Bevölkerung. Luigi Marchesin bedankte sich für die Ehrung. Er übe seine Tätigkeit sehr gerne aus, bemerkte er. Auch wies er darauf hin, dass es ihm als Stadtkanonier in all den Jahren nie möglich war, seine Kinder am Jugendfest zu begleiten oder ein Feuerwerk aus der Stadt zu beobachten. (dh)
Ruth Steiner ie kurze Traktandenliste liess es erahnen und sehr wahrscheinlich kommt es ebenso wenig von ungefähr, dass die Lenzburger Ortsbürger jeweils so zahlreich zur Sommergmeind erscheinen. Der inoffizielle Teil mit Grillbratwurst und Rebensaft aus dem eigenen Keller im Anschluss an die Versammlung vermag augenscheinlich zu mobilisieren. 122 von 523 Stimmberechtigten winkten die anstehenden Geschäfte in weniger als einer Stunde durch.
Die Sommergmeind: Ein beliebter und von den Lenzburger Ortsbürgern gut besuchter Anlass. das sogar mit dem Waldpreis des Waldwirtschaftsverbands Freiamt-Lenzburg ausgezeichnet wurde. Das Museum Burghalde verzeichnete in den vergangenen zwei Jahren eine stolze Besucherzunahme von vierzig Prozent. Kurt Frischknecht als Präsident der ortsbürgerlichen Finanzkommission beantragte der Gemeinde, Rechenschaftsbericht und Rechnung 2012 zu genehmigen, nicht ohne auf den unschönen Umstand hinzuweisen, dass die Küchenrenovation im Cholerahaus gleich doppelt so teuer zu stehen kam als budgetiert. Höherer Finanzbedarf für Kiesbrechanlage Im Budget 2013, welches die Ortsbürger an der Wintergmeind im Dezember
2012 gutgeheissen hatten, war eine Million Franken für den Ersatz der Brecherei inklusive Dosierschieber und Splittaufbereitung im Kieswerk eingestellt. Nachdem die ersten Offerten eingegangen waren, habe sich jedoch gezeigt, dass dieser Betrag als zu wenig konkret budgetiert worden war, hielt Stadtrat Martin Stücheli bei der Präsentation des Kreditantrags von 1,855 Millionen Franken fest. Das Offertverfahren wurde daraufhin sistiert, der Kredit angepasst und den Ortsbürgern nun zur erneuten Abstimmung vorgelegt. Auf die neue Ausschreibung seien drei Offerten in der Grössenordnung von knapp 1,7 bis 2,11 Millionen Franken eingegangen. Diese würden nun geprüft, informierte Stücheli die Anwesenden.
Die zu ersetzende Anlage stammt aus der Gründerzeit des Kieswerks und ist mittlerweile während fünfzig Jahren in Betrieb. Nebst hohen Reparaturkosten vermag sie den von den zertifizierten Abnehmerbetrieben gestellten Qualitätsanforderungen kaum mehr zu genügen. Die Ortsbürger bewilligten die Vorlage ohne Gegenstimme. Drei neue Ortsbürger Ebenfalls einstimmig erfolgte die Aufnahme in das Ortsbürgerrecht von Lenzburg von Linda Kleiner, der aktuellen Vizepräsidentin des Einwohnerrats, wie auch von Susanne Ziegler, Pfarrerin der Reformierten Kirchgemeinde LenzburgHendschiken, und ihrem Ehemann Noah Goldberg.
Luigi Marchesin
Die Sprache hilft integrieren D
Das Jugendspiel Lenzburg.
Jugendspiel am Jugend-Musikfest A
m Wochenende des 15./16. Juni fand in Zug das Schweizer Jugendmusikfest statt. In unterschiedlichen Kategorien massen sich 5000 jugendliche Musikantinnen und Musikanten aus über 100 Formationen. Das Jugendspiel Lenzburg unter der Leitung von Urs Erdin startete als einziges Jugendblasorchester aus dem Kanton Aargau in der Kategorie Harmonie Oberstufe. Die anspruchsvollen Stücke «Solar Storm» (Aufgabenstück) und «Symphonic Dance No 3 Fiesta» (Selbstwahlstück) wurden im Casino Theater-
saal vorgetragen. Trotz der eingeschränkten Tagesform konnten das Publikum und die Jury überzeugt werden. Im Paradewettbewerb konnte sich das motivierte Orchester den 4. Gesamtplatz erspielen. Die jungen Musiker feierten sich deshalb begeistert als «Vize-Bronze-Schweizer-Meister»! Nach der eindrücklichen Schlussfeier in der Bossard-Arena am Sonntag nahmen die jungen Leute viele gute Erinnerungen mit nach Hause. Ein erlebnisreiches und stimmungsvolles Musikfest fand sein Ende. (Eing.)
ie Vorstandsmitglieder des Elternvereins Lenzburg dürfen ihre Sommerferien gelassener angehen. Möglich machts der Stadtrat Lenzburg. Dem Elternverein, der Spielgruppen und drei Integrationsspielgruppen führt, ist vom Kanton nur noch bis in diesem Sommer Geld zugesichert. Nun hat sich der Stadtrat schriftlich bereit erklärt, anstelle des Kantons den Elternverein finanziell zu unterstützen. Verständlich, dass sich der Verein freut, dankbar zeigt und sich bestätigt sieht über die bisherige Arbeit mit den Kindern im Alter von 3 bis 5 Jahren. Der Elternverein Lenzburg, 1975 gegründet, führt die Spielgruppen Zwirbel, Spatzenäscht, Üleburg und die Waldspielgruppe Lenzburg. Integrationsspielgruppen wie auch alle anderen Spielgruppen fördern auf altersgerechte Weise die Aufmerksamkeit, das Gefühl für Sprache und Kommunikation. Die Sprache wird immer stärker als Schlüssel für die Integration erkannt. Ein Besuch im Zwirbel belegt: Auf spielerische Art wird Höflichkeit gelernt und sich an Regeln zu halten, da wird gesungen, Musik gemacht, die Kin-
Im Zwirbel: Alle Nationen Hand in Hand. der dürfen sich verkleiden, übernehmen Rollen, malen und gestalten, lernen, Rücksicht zu nehmen und zu teilen. Im Wald kommt hinzu, mit der Natur achtsam umzugehen und sie gemeinsam zu erforschen. Derzeit bietet der Elternverein 15 Spiel-
gruppen an. Tätig sind sieben Spielgruppenleiterinnen und zwei Assistentinnen. Besucht werden die Gruppen von total 132 Kindern, davon sind ca. 40 Kinder fremdsprachig. Der Verein nimmt im Moment wieder Anmeldungen entgegen. Freie Plätze sind noch vorhanden. AG
Der Musikverein Lenzburg blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück Die 181. Generalversammlung des Musikvereins Lenzburg bot der Co-Präsidentin Anita Egger Gelegenheit, auf ein erstes erfolgreiches Vereinsjahr unter der musikalischen Leitung von Beat Wälti zurückzublicken. Leider musste der Verein im vergangenen Jahr vom Orchestermitglied Christiane Kalberer, dem Ehrenmitglied Paul Hunziker und dem Gönner Max Schwarz Abschied nehmen. Paul Marending gab seinen Rücktritt als Revisor bekannt. Er wurde von der Co-Präsidentin für seinen gewissenhaften Einsatz zugunsten des Vereins gewürdigt. Da kein Wahljahr ist, wird diese Stelle erst in einem Jahr neu besetzt. Sieben Mitglieder konnten für 5 bis 50 Jahre aktives Mitmachen im Verein mit Blumensträussen geehrt werden. Jahresprogramm 2013/2014 Gespannt sind jeweils die Anwesenden
auf die Vorstellung des musikalischen Programms für das nächste Vereinsjahr durch den Dirigenten. Das Orchester spielt an der Jugendfestserenade vom 7. Juli 2013 auf Schloss Lenzburg Werke von Fauré, Grieg, Purcell und Schostakowitsch. Musizieren werden auch das Regionale Jugendorchester Lenzburg RJOL unter der Leitung von Judith Zehnder und Schüler und Schülerinnen der Musikschule Lenzburg. Am 24. August 2013 tritt der Chor an den Musikalischen Begegnungen Lenzburg mit einem Liederprogramm von Monteverdi bis ins Berner Oberland auf. Das Orchester lädt am 3. November 2013 mit dem Cellisten Daniel Schaerer zu einem Sinfoniekonzert ein. Die Aufführung der kommentierten Bachkantate KV 153 «Schau lieber Gott meine Feind» findet am 1. Dezember 2013 statt.
Gemeinsam mit dem Chor der Kantonsschule Wohlen wird der Musikverein Lenzburg am 22. und 23. März 2014 das Werk «Ein deutsches Requiem» von Johannes Brahms aufführen. Neumitglieder willkommen Wer bei einer dieser Aufführungen im Chor oder Orchester mitmachen und erfahren will, wie bereichernd aktives Musizieren sein kann, ist im Musikverein herzlich willkommen! Vor allem die Männerstimmen im Chor würden sich über Verstärkung freuen. Das Orchester probt jeweils am Montag um 20 Uhr, der Chor jeweils am Mittwoch um 20 Uhr in der Aula der Bezirksschule Lenzburg. Interessierte sind auch herzlich zu einer «Schnupperprobe» eingeladen. Auskünfte: Katrin Messerli, Langeichen 11, 5702 Niederlenz, Telefon. 062 891 33 58. Infos auch unter www.mv-lenzburg.ch (Eing.)
Auf die Dressur folgt das Springen
Bischof errichtet Pastoralraum
Am Sonntag, den 30. Juni, wird in Lenzburg ein für die Katholische Kirchgemeinde geschichtsträchtiger Moment gefeiert. Bischof Felix Gmür errichtet in einem Pontifikalamt den Pastoralraum Region Lenzburg. Alfred Gassmann
ochfest am kommenden Sonntag in der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg. Im Pontifikalamt errichtet Bischof Dr. Felix Gmür am Titularfest in der Herz Jesu Kirche in Lenzburg den Pastoralraum Region Lenzburg, setzt Pfarrer Roland Häfliger als Pastoralraumleiter ein und überreicht die Errichtungsurkunde. Vier Blumengebinde in den Kirchenfarben gelbweiss werden den Chor schmücken, 20 Ministranten werden dienen und aufgeführt wird in der sicherlich voll besetzten Kirche die Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart. Pastoralräume sind im Bistum Basel und im Kanton Aargau schon einige errichtet worden. Weitere folgen in der nächsten Zeit. Die Pastoralräume im Bistum bilden eine Weiterentwicklung der bisherigen Seelsorgeverbände und Dekanate. Das Konzept bedingt, dass sich einzelne Kirchgemeinden zu einem Pastoralraum zusammenschliessen müssen. Im Kanton Aargau wird es 26 Pastoralräume geben. «Wir müssen zu dem werden, was wir schon sind», erklärt Seelsorger Gerhard Ruff und meint damit, dass die Kirchgemeinde Lenzburg heute strukturmässig dem Pastoralraum bereits fast gleichkommt.
Katholische Kirche Lenzburg Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen Die Gesellschaft ist komplexer und vielfältiger geworden. Bei der pastoralen Arbeit geht es heute darum, den Glauben erst ins Spiel zu bringen. Ins Zentrum rückt die Evangelisierung. Das kirchliche Personal im Bistum muss sich auf die veränderte Grundausrichtung einstellen. Damit verbunden sind auch strukturelle Veränderungen. Erforderlich sind grössere Organisationsräume, eben Pastoralräume. Arbeiten müssen neu aufgeteilt werden und zu bilden sind Schwerpunkte. Der Festtag wurde von langer Hand vorbereitet. Seelsorger Gerhard Ruff und Pfarrer Roland Häfliger erarbeiteten mit einer Konzeptgruppe sehr umfangreiche Dokumente, nämlich das Pastoralraumkonzept und die Grundlagen für die Umsetzung. Mithelfen, den Pastoralraum mit Leben zu füllen In der Kirchgemeinde Lenzburg mit den drei Pfarreien leben 12 540 Katholiken. Der neue Pastoralraum bildet eine Struktur, so-
zusagen den äusseren Rahmen. Gemäss dem Auftrag Christi ist die Kirche nicht für sich selbst da, sondern vielmehr, um Zeugnis zu geben von der Liebe Gottes, die allen Menschen und der ganzen Welt gilt. Jeder Getaufte ist gerufen, die frohe Botschaft an seinem Platz zu verkünden, den Nächsten zu lieben und einander zu dienen. Jedermann ist befähigt, ein Werkzeug der Liebe Jesu zu sein, und damit auch fähig, die Mitmenschen zu Gott zu führen. Oder eben im neuen Pastoralraum den Glauben ins Spiel zu bringen.
HINWEIS Beginn des Pontifikalamtes in deutsch/ italienisch um 10.30 Uhr. Verabschiedet wird zudem Kirchenmusiker Hubert Fuchs. Parallel zum Gottesdienst findet im Chi-Rho die «Chinderchile» statt. Anschliessend wird im Pfarreizentrum für alle ein Apéro riche offeriert. Die Kinder erwartet ein tolles Programm mit Zauberer, Hüpfburg und Spielen. In den Pfarreien Wildegg und Seon fallen die Gottesdienste aus.
PRO SENECTUTE Halbtageswanderung mit Pro Senectute Bezirk Lenzburg Dienstag, 2. Juli, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg: 12.20 Uhr. Route: Eine schattige Wanderung entlang des Küsnachter Dorfbaches. Auf halber Route wird der Weg gequert, der zur Ruine Walp führt. Die Gruppe wird aber entlang des Baches weitergehen, da der Aufstieg zur Ruine sehr steil ist. Ab der Station Neue Forch geht es mit den öV wieder zurück nach Lenzburg.
Anmeldungen: Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderung etwa 21/2 Stunden, Auf-/Abstieg, Höhendifferenz: etwa 200 Meter. PC-Grundlagenkurs Dieser Einstiegskurs richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger, die keinerlei Kenntnisse haben und sich die neue Welt des Computers vorerst einmal «erschnuppern» wollen. Arbeiten mit dem Computer, Tastatur und Maus, Programme star-
ten. Schnuppern im Internet, erste EMail-Anwendung. Was braucht heute ein PC? Kursstart: 21. August, 15.15–17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Letzte Lektion: 25. September. Kurskosten: 310 Franken. Anmeldeschluss: 9. August. Anmeldung und Auskunft Pro-Senectute-Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch
m letzten Juni-Wochenende finden auf der Schützenmatte die traditionellen Springprüfungen statt. Das OK ist mit sehr vielen Nennungen überschwemmt worden, sodass lange Arbeitstage für die Vereinsmitglieder anstehen. Die für den Donnerstag vorgesehene Vereinsprüfung musste deshalb auf den Mittwochabend verschoben werden. Die Vereinsmitglieder können sich hier in Springprüfungen auf zwei Stufen messen. Es gibt dem OK die Möglichkeit einer Feuertaufe der ganzen technischen Anlage. Am Donnerstag, 27. Juni, kommen viele nationale Reiter auf den Platz. Der Schwierigkeitsgrad mit Höhen von 125 bis 135 cm ist hoch und stellt die Reiter vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Der Parcoursbauer Guido Balsiger, zusammen mit Daniel Zimmerli, seiner rechten Hand, stellt diesen Parcours zusammen. Am Abend findet bei der letzten Prüfung noch ein spannendes Stechen statt. Freitag und Samstag sind vor allem regionale Reiter auf dem Platz. Springprüfungen bis zu 115 cm werden ausgetragen. Hier gibt es Zweiphasenspringen, d.h., wenn der Konkurrent die ersten 8 Sprünge ohne Fehler bewältigt hat, geht es über weitere 5 Hindernisse mit einem höheren Schwierigkeitsgrad weiter. Am Sonntagmorgen sind alle Ehrengäste, Ehrenmitglieder, Sponsoren und Gönner zum traditionellen Apéro auf die Schützenmatte eingeladen. Um 11 Uhr werden sie vom OK zum gemütlichen Beisammensitzen erwartet. Vor allem jugendliche Reiterinnen und Reiter, begleitet von vielen Fans und Familienmitgliedern, galoppieren hier über den Allwetterplatz. Das Team der Festwirtschaft freut sich auf viele Besucher. Das OK ist gespannt auf die Diskussionen am Wegrand und hofft, dass einige auf dem Sonntagsspaziergang einen Halt einschalten.
Neue Prüfung bei der Dressur Am vergangenen Wochenende hat der Reitverein Lenzburg ( RVL) im Rahmen der Pferdesporttage Dressurprüfungen durchgeführt. Fast 250 Pferd-Reiter-Paare hatten sich angemeldet. Die Wanderer, Biker, Spaziergänger konnten auf der Schützenmatte Dressursport verfolgen und die Festwirtschaft in Anspruch nehmen. Dieses Jahr war der Wettergott den Dressurreitern sehr wohl gesinnt. Auch einige Vereinsmitglieder sind vorne mitgeritten, so wurde Vereinspräsidentin Diane Günthart, Niederwil AG, in der Prüfung L14 Zweite. Catherine Jacot, Nie-
Im Dressurviereck. derrohrdorf, die technische Delegierte, startete bei den jungen Pferden mit Silvermoon und erreichte ebenfalls den zweiten Rang. Corinne Sélébam, Dintikon, mit Lord Sinclair erritt in den MPrüfungen einen 2. und einen 4. Rang. Eine neue Prüfung hatte das OK für den Samstagabend vorgesehen. Da es auch in der Schweiz einige Reiter mit körperlichen Behinderungen gibt, die sich im Dressursport bewegen, wurde eine Team-Prüfung für Paraequestrians mit Regelreitern angeboten. Auf einem 20x40 m Dressurviereck stellt zuerst der körperbehinderte Reiter ein Dressurprogramm vor, anschliessend sein Partner als Regelreiter ein Programm aus seinem aktuellen Ausbildungsstand. 6 Paare hatten sich gemeldet. Lenzburg bot dieser speziellen Sportlergruppe als erster Platz in der Schweiz die Möglichkeit, in einer offiziellen Prüfung anzutreten. Viel Lob und Dank durfte das OK von diesen Konkurrenten entgegennehmen. Ausnahmsweise wurde eine berittene Preisverteilung in der wundervollen Abendsonne vorgenommen und im ruhigen Schritt drehten die Zweierteams auf dem Allwetterplatz ihre Ehrenrunde. Ein gut funktionierendes Helferteam sorgte für Speis und Trank, für reibungslosen Ablauf der Starts in der Reithalle und auf dem Allwetterplatz, und das Nennbüro bewältigte mit seiner EDV die Auswertungen, sodass kurz nach Schluss der letzten Prüfung die Preise verteilt werden konnten, damit die Konkurrenten mit ihren Vierbeinern und dem Transporter den Heimweg unter die Räder nehmen konnten. (czu)
Anita Buri und Mercedes: A-KlasseMarkenbotschafterin in der Robert Huber AG M it Manuel Zumstein freuen sich auch jedes Mal die Service-Mitarbeiter und Mechaniker, wenn die fröhlich-aufgestellte Anita Buri, frühere Miss Schweiz und TV-Moderatorin bei Tele Top, mit ihrem neuen A-KlasseMercedes bei der Lindhofgarage der Robert Huber AG in Windisch vorfährt. «Und ich freue mich jedes Mal über den Top-Service, das innen und aussen auf Hochglanz gebrachte Auto», lacht die Mercedes-Markenbotschafterin. Ihre Natürlichkeit hat sie sich erhalten, seit sie 1999 mit 21 Jahren den Miss-Schweiz-Titel holte. Die in einem Badener Vorort mit Freund und Sohn lebende Ostschweizerin liebt ihre TVArbeit bei Tele Top, modelt weiterhin gerne, auch für attraktive Unterwäsche, und findet, sie profitiere immer noch vom «Miss-Goodwill», aber auch von der kaufmännischen Ausbildung in einer Personalvermittlung in Weinfelden: «Das gab mir das nötige Rüstzeug, um mein berufliches Leben zu meistern, auf dem Boden zu bleiben und meine Aufgaben als berufstätige Hausfrau und Mutter zu bewältigen.» Und ihr Auto? Es ist die zweite A-Klasse, die sie fährt. «Die neue ist natürlich ganz anders, viel sportlicher, auch schick und geräumig», freut sie sich. Manuel
Fachkundige Beratung für einen starken Körper.
Ein starkes Team für Ihren Körper E
Zumstein: «Sie ist die ideale Markenbotschafterin für die A-Klasse. Mercedes will mit diesen Modellen eine junge Käuferschaft ansprechen. Anita Buri ist eine solche Kundin, die Chic, Sportlichkeit und den Sinn für Modernes ausstrahlt.» «Nicht reinschauen, nicht fotografieren», lacht sie, als der Kofferraumdeckel emporschwebt und sich prall ge-
2700 Gäste an den MitgliederAnlässen der Raiffeisenbank Villmergen M it seinem Vortrag «Weniger Aufwand, mehr Erfolg – raus aus dem Hamsterrad mit der Ja-Philosophie – Eine lebensbejahende Grundeinstellung» hat Ernst Wyrsch den Besuchern der Mitglieder-Anlässe 2013 unterhaltsam und locker sein umfangreiches Wissen zu den Themen Leadership, Motivation und Glück weitergegeben. Mit Gefühl, Verstand, Erfahrung, Mut und der Treue zum eigenen «Ich» begeisterte Ernst Wyrsch mit seiner Philosophie «Sagen wir doch einfach mal JA» und nahm unsere Mitglieder mit auf eine Erfahrungsreise durch das erfolgreiche, abwechslungsreiche, spannende und entscheidungsfreudige Leben. Heutzutage sind viele Menschen mit dem Ist-Zustand zufrieden, obwohl sie eigentlich wissen, dass er keine Perspektive für die Zukunft bringt. «Nein» zu sagen ist bequem. Wer indes «Ja» sagt, will positive Energie aufwenden. Ernst Wyrsch lebt und kommuniziert dieses ureigene Credo, das auch gleich seinen Erfolg erklärt. In der Lebenskonzeption von Ernst Wyrsch kommt ein Mensch auf die Welt mit einem Plan, der Selbstverwirklichung heisst. Somit ist die jeweilige Rolle, in der ein Mensch steckt, sein selbst auferlegter Auftrag, aus dem er nicht einfach rauskommt. Ausser wenn er sich selber nicht mehr wohlfühlt, sollte er dies als Wendepunkt sehen und etwas verändern. Glückliche Gesichter – vielleicht auch nachdenkliche – zusammen mit grossem Applaus bestätigten, dass die Raiff-
füllt mit zu Entsorgendem präsentiert. Was da alles drin Platz hat samt den fünf Leuten im Auto . . . Mehr über die A-Klasse von Mercedes wissen Beat Widmer und sein Team von der Robert Huber AG Seon. Informationen auch im Internet unter www.roberthuber.ch
den. An vorderster Stelle stehen das Engagement und die Zeit für die Kunden. Hier die Ausbildung und Erfahrung, dort der Wille und die Selbstverantwortung: Ein gemeinsam besprochener Therapieplan führt zum bestmöglichen Resultat. Alles neu macht der Mai. Die Räumlichkeiten der Physiotherapie und die Website sind aufgefrischt worden. Im ruhigen und helleren Ambiente auf den zwei Stockwerken mitten im Dorfkern fühlt man sich sofort wohl. Beste Voraussetzung für den Behandlungserfolg. Ein Anruf für einen ersten Termin genügt. Physiotherapie Niederlenz Mühlestrasse 3 CH-5702 Niederlenz Fon +41 (0)62 892 13 10 Fax +41 (0)62 892 13 11 www.physiotraining.ch E-Mail: info@physiotraining.ch
Zahnmedizin-Rupperswil: das ganze Spektrum der Zahnmedizin Kürzlich liessen sich viele Interessierte über das umfangreiche Angebot der Zahnmedizin-Rupperswil am Tag der offenen Tür informieren.
eisenbank Villmergen mit ihrem «neuen» Konzept auf dem richtigen Weg ist und die Kundennähe gelebt wird. Dass das kulinarische Verwöhnprogramm zur guten Stimmung ebenfalls beigetragen hat, rundete die Mitglieder-Anlässe 2013 ab – «’s esch eifach e gueti Sach gsi»!
ei der Zahnmedizin-Rupperswil findet der Kunde das ganze zahnmedizinische Angebot unter einem Dach. Von der Dentalhygiene über allgemeine Zahnmedizin, Kieferorthopädie bis hin zu Implantologie und Oralchirurgie. In der Praxis arbeiten Zahnärzte und Fachzahnärzte, welche das ganze Spektrum der Zahnmedizin abdecken. Sie haben trotzdem immer den gleichen Zahnarzt, bei Spezialbehandlungen wird dann der entsprechende Spezialist hinzugezogen, welcher notabene ebenfalls in der Praxis in Rupperswil tätig ist. «Wir legen sehr grossen Wert darauf, unsere Kunden über eine eventuelle Behandlung optimal zu beraten, denn meist gibt es mehr als eine Lösung, der Patient ist dann frei in seiner Entscheidung, welche die für ihn richtige ist», erklärt Dr. med. dent. Abbas Hussain, der an der Universität Zürich studiert hat und sich in der Forschung engagiert. Die Patienten können darauf vertrauen, nach den neuesten zahnmedizinischen Erkenntnissen behandelt zu werden.
Raiffeisenbank Villmergen Genossenschaft Dorfplatz 2 5612 Villmergen Tel. 056 618 77 11 www.raiffeisen.ch/villmergen
Keine sprachlichen Barrieren Die Behandlung geht Hand in Hand, die Patienten können darauf vertrauen, nach den neuesten zahnmedizinischen Erkenntnissen behandelt zu werden. Kommt hinzu, dass das Angebot «Alles
Coach Ernst Wyrsch hält seinen Klienten den Spiegel vor.
Neuheiten in der Küchensanierung – Lifting wahl an Farben, Materialien für Arbeitsflächen und praktischen Griffen informieren. Bei einem autorisierten LiftingSchreinereibetrieb wie die Gebr. F. & U. Wirz AG können Sie als Kunde sicher sein, dass Sie fachgerecht beraten werden. Der Schreinereibetrieb und Küchenspezialist kennt alle Masse und er weiss, worauf es bei einem fachgerechten Lifting Ihrer Küche ankommt. Vertrauen Sie bei der Küchenrenovierung einem Fachmann und verzichten Sie auf Experimente, denn diese können unter dem Strich sehr teuer werden.
In 60 Prozent der Haushalte ist die Küche älter als 15 Jahre. Schuld ist die Qualitätsarbeit der Schreinereibetriebe. Damit ist die Küche Spitzenreiter im Einrichtungsbereich und rekordverdächtig, was Qualität und Haltbarkeit betrifft.
it «Lifting – Der Küchenrenovierer und Elektrogerätespezialist» hat der Schreinereibetrieb mit eigener Produktion ein Konzept entwickelt, mit dem «jung gebliebene Küchen» technisch und optisch auf den neusten Stand «geliftet» werden. In der LiftingAusstellung können Sie sich über die neusten Trends der Frontgestaltung, über Induktionskochfelder, energiesparende Backöfen und Kühlgeräte, Dampfgarer, über strom- und wasser-
in stärkerer Körper, weniger oder seltener Schmerzen, widerstandsfähigere Gelenke, gestoppte oder verzögerte Abnützungen. Kurz und gut: Wer wünscht nicht den Zustand, sich fitter und kräftiger zu fühlen? Ob ärztlich verordnet und daher von den Krankenkassen anerkannt, oder selber vom Willen beseelt, für den Köper was Gutes zu tun: Die Physiotherapie Niederlenz nimmt sich Ihnen an. Nico de Jong und Ferrie van Polanen führen seit 1994 an der Mühlestrasse 3 erfolgreich eine eigene Physiotherapiepraxis. Im Weiteren arbeitet im Betrieb Physiotherapeut Stefan Hirche mit. Angeboten wird die ganze Palette von Therapien bis hin zur Sportphysiotherapie. Da kommen viele Jahre Berufserfahrung zusammen. Gross geschrieben wird zudem die Weiterbildung. Als letztes Beispiel seien die extracorporalen Stosswellen genannt. Kommt hinzu, dass laufend die neusten Trainingsgeräte angeschafft wer-
Er bringt neues Leben in die Küche. sparende Geschirrspüler, intelligente Müll-Trenn-Systeme, leise schnurrende Dunstabzugshauben, neuartige Arbeitsflächen und unter einer riesigen Aus-
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Willkommen in der Zahnmedizin-Rupperswil: M. Bitterli, Dr. Dr. J. Guindy (Fachzahnarzt für Oralchirurgie), A. Unutmaz, S. Bernet, M. Alves, M. Katz (Fachzahnarzt Kieferorthopädie), A. Hussain (eidg.dipl. Zahnarzt). unter einem Dach» den schönen Nebeneffekt hat, dass die Belegschaft ihre Kunden kennt und auch gerne auf die Wünsche eingeht. «Wir handeln nicht mit Lächeln und strahlend weissen Zähnen, wir bieten zahnmedizinische Leistungen an», umreisst Dr. Hussain das Angebot kurz und bündig. Für ihn ist auch wichtig, dass die Patienten stets die gleiche fachliche Ansprechperson haben. Ein weiterer Pluspunkt für die Praxis: Die Beratung kann bei Bedarf neben Deutsch, Englisch und Französisch auch in Kurdisch, Türkisch, ja Hindi, Schwedisch und sogar Arabisch erfolgen. Das offene, eher kleine Wartezimmer lässt den Schluss zu, das man hier nicht lange in den Illustrierten blättern muss. «Das ist richtig», stimmt Dentalhygienikerin Sandra Bernet schmunzelnd zu,
«wir sind bestrebt, die Zeitpläne einzuhalten, damit der Aufenthalt nicht über Gebühr lange dauert. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr, Samstag nach Vereinbarung ZAHNMEDIZIN RUPPERSWIL Dorfstrasse 9 5102 Rupperswil Telefon 062 897 50 15 www.zahnmedizin-rupperswil.ch Dr. med. dent. A. Hussain, eidg. dipl. Zahnarzt SSO; Dr. med. dent. et Dr. med. sci. J. A. Guindy, Fachzahnarzt für Oralchirurgie SSOS; Frau S. Bernet, Dentalhygienikerin SRK; M. Katz, BDS (SA) Lic. odont. (N), Fachzahnarzt für Kieferorthopädie.
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Stadt Lenzburg / Region HINWEIS Kirchgemeinde Staufberg: Aus «Fiire mit de Chliine» wird «Fiire für Gross und Chlii – singe, bätte, zäme sii»
Abwechslung vom Berufsalltag: Banker aus Zürich füllen die Hohlräume der Rieseneidechse. Foto: zvg
Bankleute bauen an der Eidechse A
m letzten Freitag tauschten unter dem Projekt «Soziale Arbeit» 15 UBSBankfachleute aus Zürich ihre schicken Business-Kleider mit Arbeitskleidern, Arbeitshandschuhen und hohen Schuhen. Arbeit gab es in Lenzburg am Ende der Fabrikstrasse am südlichen Rand der Kiesgrube der Ortsbürger. Der Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie FSKB feiert dieses Jahr das 10-Jahr-Jubiläum. Er liess sich etwas einfallen, nämlich eine gelungene Kombination zwischen einer ökologischen Aufwertung und einem Kunstwerk. Geplant, baubewilligt und seit dem 10. April periodisch in Arbeit sind zwei Rieseneidechsen aus Steinen von je 35 Metern Länge. Da kam für die Naturund Umweltfachleute des FSKB, Beat Haller und Dominik Bohnenblust, sowie die Projektverfasserin Eva Furrer mit Assistenz Gerald Foley tatkräftige Unterstüt-
zung gerade recht. Es galt, die Ritzen und Hohlräume der mit dem Bagger aufgeschichteten Quader systematisch mit Steinen zu füllen. Auf dem Platz gab es nur Gewinner. Trotz Schweiss und Müdigkeit: Die Bankleute zeigten sich zufrieden und schätzten die Abwechslung vom Berufsalltag. Einsatzleiter Dominik Bohnenblust war des Lobes voll über ihre Motivation. Die künstlerische Leiterin Eva Furrer, Seon, weiss um den festgelegten Tag der Einweihung am 16. August und um das Mass der Arbeit bis zum Jubiläums- und Festtag. Sie, die die Natur über alles liebt, fühlt sich davon beflügelt, für Mauer- und Zauneidechsen sowie Frösche, Kreuzkröten, Wildbienen und die blauflügeligen Sandschrecken eine neue «Grossüberbauung» zu schaffen. Der Erfolg ist garantiert: Eidechsen sind bereits beobachtet worden.
Einige Jahre lang fanden die Gottesdienste vom «Fiire mit de Chliine» der Kirchgemeinde Staufberg immer an einem Mittwochmorgen statt. Später, um auch Vätern, Kindergarten- und älteren Kindern und so ganzen Familien den Gottesdienstbesuch zu ermöglichen, wechselweise auch am Samstagmorgen. Nun hat das Vorbereitungsteam festgestellt, dass der Besuch am Mittwoch stetig abnahm, wohingegen er an Samstagen erfreulich war. Deswegen hat man sich dazu entschlossen, ab August 2013 die Gottesdienste nur noch an Wochenenden anzubieten, entweder an Samstagvormittagen, um 10 Uhr, oder, gemeinsam mit den bereits bestehenden Familiengottesdiensten, an Sonntagen, um 11 Uhr. Entsprechend heisst das Angebot neu «Fiire für Gross und Chlii — singe, bätte, zäme sii». Im Schuljahr 2013/2014 wird an folgenden Daten gefeiert: Samstag, 31. August 2013, 10 Uhr, Kirche Schafisheim; Sonntag, 3. November 2013, 11 Uhr, Schlösslisaal Schafisheim; Sonntag, 1. Dezember 2013, 11 Uhr, Zopfhuus Staufen; Sonntag, 23. Februar 2014, 11 Uhr, Schlösslisaal Schafisheim; Samstag, 26. April 2014, 10 Uhr, Kirche Schafisheim; Samstag, 28. Juni 2014, 10 Uhr, Kirche Schafisheim. Ab August 2014 wird vermehrt zwischen Staufen und Schafisheim abgewechselt. Das Vorbereitungsteam freut sich auf zahlreiche Teilnehmer. (AK)
Lenzburg muss wieder grüner werden Es wird gebaut in Lenzburg. An vielen Orten entstehen – innerhalb der bestehenden Bauzonen – neue Mehrfamilienhäuser. Diese Verdichtung ist an und für sich gut, besser jedenfalls, als diese Häuser weiter aussen auf dem Land zu bauen und so die Zersiedelung zu begünstigen. Leider verschwinden damit oft bestehende Grünflächen: Statt dem grossen wilden Park der Killer-Villa an der Burghaldenstrasse mit vielen hohen Bäumen entstehen dort zwei Mehrfamilienhäuser. Dieser Verlust an Grünraum muss kompensiert werden. Es reicht aber nicht, dass einfach die Häuser wie in der Widmi grün angemalt werden. Anlässlich eines GLP-Stammes soll dargelegt werden, welche Möglichkeiten es einerseits im öffentlichen Raum gibt und was aufseiten der privaten Gartenbesitzer möglich ist. Zuerst stellt ein Mitarbeiter des Stadtbauamtes die Entwicklung des Lenzburger Baumkatasters vor und Andreas Schmocker zeigt Möglichkei-
ten zur Gestaltung von Naturgärten auf. Anschliessend wird diskutiert, welche Massnahmen in Lenzburg möglich sind, damit es in der Stadt wieder grüner wird. Der Anlass findet am Montag, 1. Juli,
Lenzburg muss wieder grüner werden – aber nicht so.
Tennis, Show und Party Bereits zum siebten Mal wurde letzten Samstag im Tennisclub Lenzburg die Nite-Session ausgetragen. Das ShowTurnier, das traditionsgemäss bis in die späte Nacht hinein dauert, überzeugte auch dieses Jahr voll und ganz und verwandelte den TCL einmal mehr in ein Mekka für Tennisbegeisterte. Tennisclub Lenzburg, 22. Juni 2013: Nite-Session-time, Party-time! Nach einer wetterbedingt verlängerten Interclub-Saison, bei welcher vor allem der sportliche Wettkampf im Fokus stand, war der TCL wieder einmal Gastgeber des Doppelturniers mit Exhibitionscharakter. Was vor sechs Jahren als kleiner, clubinterner Event begann, hat sich in-
Stefan Suta (links) und Luca Siragusa gewannen die TCL-Nite-Session 2013.
um 20 Uhr im Familienzentrum+ am Walkeweg 19 in Lenzburg statt. Veranstalter ist die Partei der Grünliberalen. Eingeladen sind alle, die sich für ein grüneres Lenzburg interessieren. Der Eintritt ist frei. (Eing.)
zwischen als fixer Erfolgsanlass im Jahresprogramm des Tennisclubs etabliert und über die Vereinsgrenzen hinaus an Popularität gewonnen. So fanden auch dieses Jahr wieder Fans und Spieler vom ganzen Kanton den Weg in die Wilmatten. Die Letztgenannten brachten mit einer Anzahl von knapp 50 das Turnier-Tableau dann auch ans Limit der Kapazität. Ab 20 Uhr sorgte der hauseigene MC Moe mit Partytunes für die musikalische Begleitung, wie man sie von den US Open kennt, simultan dazu startete das Turnier. In einem Gruppen-Quartett kämpften die Teams jeweils um den 1. Platz und die somit direkte Halbfinal-Qualifikation. Gespielt wurde im Tie-Break-Modus auf Zeit. Bei der Bildung der Doppelpaarungen setzten die Organisatoren auf den Trend der letzten Jahre, wobei sie vorzugsweise Jugendliche mit Topspielerinnen und -spielern verkuppelten. Diese Mischung fördert zum einen die Ausgeglichenheit der einzelnen Mannschaften, zum anderen aber, und noch viel wichtiger, ist es eine riesige Motivationsspritze für die Kinder an der Seite von solchen Cracks spielen zu können. Das grosse Finale stieg kurz nach Mitternacht, in welchem sich mit Luca Siragusa und Stefan Suta zwei einheimische den Titel sicherten. Schliesslich feierten Sieger und Gäste noch bis in die späte Nacht ein abermals gelungenes Turnier. (mbl)
Schafisheimer Schüler stellen ihre Arbeiten aus Bereits ist es zu einer schönen und geschätzten Tradition geworden, dass die Schülerinnen und Schüler des Kindergartens, der Primar- und der Oberstufe von Schafisheim gegen Ende des Schuljahres den Eltern sowie allen Interessierten Einblick geben in ihre Arbeit im Zeichnen, Werken sowie im Textilen Werken. Am Donnerstag, 4. Juli, von 18 bis 20 Uhr werden in der Turnhalle sowie im Erdgeschoss im roten Schulhaus Arbeiten aus den genannten Fächern ausgestellt. Vor der Turnhalle bietet eine Klasse Getränke an. Die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerschaft freuen sich auf einen regen Besuch und wünschen jetzt schon allen viel Freude beim Bewundern der vielen Kunstwerke.
Eine der Arbeiten.
Springkraut so weit das Auge reicht: Die Klasse von Lehrer Joachim Hörner mit Foto: ST Roger Studer von den Forstdiensten Lenzia.
Kampf dem Springkraut L
enzburg ist eine von rund 30 Gemeinden, welche am Neobiota-Pilotprojekt des Kantons mitwirken. Als Neobiota bezeichnet man Pflanzen (Neophyten) und Tiere (Neozoen), die seit der Entdeckung Amerikas 1492 gezielt oder zufällig in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. «In Lenzburg macht uns vor allem das drüsige Springkraut zu schaffen, besonders stark sind die Gebiete Lütisbuech und Lind betroffen», erklärt Projektleiter Markus Dietiker von den Forstdiensten Lenzia. In Strassennähe ist seit Mitte Juni der Mulcher für die Bekämpfung im Einsatz, auf Anfrage bei der Schule haben sich 11 Klassen zur Mithilfe gemeldet. «Die Verbreitung des Springkrautes hat solche Dimensionen erreicht, dass nur noch mit Unterstützung der Bevölkerung Hoffnung besteht, diese invasive Neophyte im Griff zu haben», stellt Markus Dietiker fest. Während der letzten 3 Tage waren diverse Oberstufenklassen im Einsatz und
häuften innert kürzester Zeit grosse Haufen Springkraut an. Sie waren mit mehr oder weniger Freude an der Arbeit, aber alle waren sich einig: «Das ist auf jeden Fall besser als Schule.» Am 6. Juli findet ein Arbeitstag mit dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und dem Gartenbauverein sowie mit Freiwilligen der Ortsbürgergemeinde Lenzburg statt. Es ist vorgesehen, an diesem Einsatztag Dreierteams zu bilden und ihnen ein bestimmtes Gebiet zur Betreuung zuzuteilen. In diesem soll das Springkraut während der Vegetationsperiode bekämpft resp. am Versamen gehindert werden. «Es ist ein Prozess, welcher über Jahre geht, deshalb müssen die Teams ausdauernd sein», weiss Markus Dietiker. Bei den Forstdiensten Lenzia ist man sich bewusst, dass das Springkraut kaum auszurotten ist, aber bereits eine Verkleinerung der Befallsgebiete ist als Erfolg zu erachten. ST
Kirchenzettel Hunzenschwil, 23. Juni 2013
Bereitschaftsdienst vom 29. Juni bis 5. Juli: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
Still, bescheiden gingst du deine Wege, Still, bescheiden tatest du deine Pflicht, Still bist du nun heimgegangen, Vergessen werden wir dich nicht.
Sie starb nicht plötzlich und nicht unerwartet; sie hat sich und uns vorbereitet. Dennoch ist es schwer, dass wir Abschied nehmen müssen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Schwägerin
Emma Heuberger-Brugger 8. August 1925 bis 23. Juni 2013 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.
In unseren Herzen lebst du weiter Ulrich und Marianne Heuberger-Wernli mit Familie Heinz und Susanne Heuberger-Frei mit Familie Ruth Schlatter-Heuberger mit Familie Helen und Oscar Ledergerber-Heuberger mit Familie Martin und Angelika Heuberger-Tarnström mit Familie Hanna Heuberger mit Familie
Samstag, 29. Juni 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 30. Juni 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Lukas 15, 1–10; Lieder: 566 / 181 / 631 / 680 / 57; Kollekte: Frauenhaus Brugg Dienstag, 2. Juli 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus
Hendschiken Samstag, 29. Juni 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 30. Juni 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Lukas 15, 1–10; Lieder: 566 / 631 / 680 / 57; Kollekte: Frauenhaus Brugg
Donnerstag, 27. Juni 2013 Filmabend «2000 Jahre Christentum» 19.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Sozialdiakon Manuel Keller Tel. 056 624 08 20 Samstag, 29. Juni 2013 10.00 Uhr Dintikon, Festgelände: JUFE-Gottesdienst zum Thema «Brücken bauen»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Team; Musik: Bläserquartett der Musikgesellschaft Dintikon Sonntag, 30. Juni 2013 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufen; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigttext: Lk 14, 25–33; Lieder: 571, 1, 2, 4 / 181, 1–3 / 672, 1–3 / 346, 1–4; Kollekte zugunsten SieberStiftung
Lenzburg Samstag, 29. Juni 2013 – 17.15 Uhr: Feierliche Vesper deutsch/ italienisch mit eucharistischem Segen Sonntag, 30. Juni 2013 – Titularfest – 10.30 Uhr: Pontifikalamt deutsch/italienisch und Errichtung des Pastoralraumes mit Bischof Felix Gmür, anschliessend wird ein Apéro riche offeriert. Die Kinder erwartet ein tolles Programm mit Zauberer, Hüpfburg, Spielen Dienstag, 2. Juli 2013 – 14.30 Uhr: Hl. Messe im Alterszentrum Donnerstag, 4. Juli 2013 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Wildegg Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.30 Uhr: Feierliches Pontifikalamt zur Errichtung des Pastoralraumes Region Lenzburg mit Bischof Felix Gmür in der Herz-Jesu-Kirche Lenzburg Anschliessend Apéro riche für alle Bitte beachten Sie, dass in der St. Antoniuskirche Wildegg kein Gottesdienst stattfindet. Dienstag, 2. Juli 2013 – 9.00 Uhr: Heilige Messe, anschl. Kaffee Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Seon Freitag, 28. Juni 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.30 Uhr: Zentraler Gottesdienst in Lenzburg, Errichtungsfeier des Pastoralraums mit Bischof Felix Gmür Kein Gottesdienst in Seon
Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 2. Juli 2013, um 12.15 Uhr in der Kirche Auenstein. Anschliessend Beisetzung. Traueradresse: Hanna Heuberger, Mizeligasse 1a, 5502 Hunzenschwil
AUENSTEIN Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule – 10.45 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus, anschliessend Apéro Mittwoch, 3. Juli 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
Eduard Hartmann-Styner
14. Januar 1923 bis 11. Juni 2013
Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.30 Uhr: ÖKUM. JUGENDFESTGOTTESDIENST im Festzelt, bei jeder Witterung Mitwirkende: • Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil • Chrischona-Gemeinde • Ev.-ref. Kirchgemeinde • Musikgesellschaft Beinwil unter der Leitung von Roland Wirz Predigttext: Johannes 15, 1–17 Kollekte: Jugenarbeit in Beinwil am See
Min liebe Ma, öise Vater, Grossätti ond Urgrossätti, de Sämiotte Edi, esch deheime för emmer igschlofe. Mer händ en alli gärn gha ond wärdene fescht vermisse. Mer danke allne härzlech, wo ehm e sim lange Läbe met Zueneigig ond Reschpäkt begägnet send. Em Herr Dr. Lauffer, der Annemarie Weber ond der Laura Keller, wo em Edi ond öis gholfe händ, ehn bem Schtärbe z´begleite, ebefalls es grosses Danke. Danke düemer au der Frau Pfarrer Ursula Vock för ehri ifühlsame Wort am Grab. Bem Gmeinschaftsgrab of em Fredhof z Mörke hämmer alli metenand vo ehm Absched gnoh. So, wie er sech das gwünscht het. Mer hoffe, er hets guet ond de Frede.
Mittwoch, 3. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 7. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Schulheim Friedberg, Seengen anschliessend Kirchenkaffee
In Liebi Trudi Hartmann-Styner Margrit ond Familie Erika ond Familie
Wohl den Menschen, die Dich für ihre Stärke halten und von Herzen Dir nachwandeln. (Psalm 84, 6)
Tieftraurig, aber dankbar für die gemeinsame schöne Zeit müssen wir von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwiegermutter, Tante, Schwägerin, Gotte und Cousine
Ruth Dössegger-Suter
TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G In stiller Trauer haben wir im engsten Kreis Abschied genommen von
Günter Konrad Neurauter 25. Juli 1937 bis 11. Juni 2013 Nach längerer Krankheit ist er von seinem Leiden erlöst worden und durfte friedlich zu Hause einschlafen.
Die Trauernden: Gaby Schober mit Familie Herbert Neurauter Verwandte und Freunde Herzlichen Dank der Spitex Oberes Seetal für die jahrelange Betreuung und den Freunden und Bekannten für ihre Unterstützung und Hilfe. Seine letzte Ruhestätte ist auf dem Friedhof Meisterschwanden im Gemeinschaftsgrab. Traueradresse: Gaby Schober, Hallerstrasse 11, 3604 Thun
16. September 1927 bis 21. Juni 2013 Abschied nehmen. Sie durfte nach kurzer, schwerer Krankheit in der Hirslandenklinik in Aarau ruhig einschlafen.
Birr/Lupfig Donnerstag, 27. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Freitag, 28. Juni 2013 – 14.00 Uhr: Gesprächskreis, Pfrundhaus Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Verabschiedung A. Schatzmann anschl. Apéro Kollekte: Don Camillo Dienstag, 2. Juli 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch «Zäme ässe» im Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 – 13.15 Uhr: «Zäme spiele» im Altersheim Eigenamt, ohne Anmeldung Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Brunegg Die Trauerfamilien Remo Dössegger André und Ruth Dössegger-Suter Marc und Sandra Dössegger-Wegmüller mit Leo Ralph und Nicole Dössegger-Käser mit Lean Jörg Dössegger und Erna Albert Verwandte und Freunde Die Abdankung wird am Mittwoch, 3. Juli 2013, 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seon abgehalten. Statt Blumen zu spenden, gedenke man: – Spitex Unteres Seetal, Postkonto 50-10188-3 – Krebsliga Aargau, Postkonto 50-12121-7 Leidzirkulare werden nur nach auswärts versandt. Traueradresse: André und Ruth Dössegger-Suter, Pilatusstrasse 20, 5703 Seon
Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Taufgottesdienst, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Don Camillo Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Scherz Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Schinznach-Bad Freitag, 28. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7
Kirchenzettel / Stellen HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 30 Juni. bis 6. Juli: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 30. Juni 2013 10.00 Uhr Möriken im Jugendfest-Zelt der MG: Ökumenischer Festgottesdienst Pfr. M. Kuse, Thema: «Es bewegt sich was», Taufe von Kevin Lennox Eggimann und Vince Benjamin Ursprung Musik: Vokalensemble Acabella und Jazzband Many Beers After, anschl. kleiner Zmorge Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Gabi Cavegn, Tel. 062 893 12 97 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Gen 13; Kollekte: Spendgut – 9.30 Uhr Kinder-Insel, Stöckli Suhr Donnerstag, 4. Juli 2013 – Seniorenzmittag, Länzerthus, Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche, 1. bis 5. Juli: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.15 Uhr: Abschiedsgottesdienst von Sozialdiakon Roland Hämmerle in der Mehrzweckhalle Leutwil. Mitwirkung der Lobpreisgruppe Schiinwärfer, der 3E-Band und des Anspielteams Kollekte: Schweizerisches Weisses Kreuz anschl. Apéro
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 28. Juni 2013 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Jugendfest Meisti) Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.30 Ökum. Gottesdienst am Jugendfest Meisterschwanden auf dem Festgelände Thema: Natur pur Kollekte: Stiftung Schürmatt www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 29. Juni 2013 – 17.00 Uhr: Chile mit Chind – 19.00 Uhr: Der Jugendraum ist offen Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst zum Jugendfest auf dem Festplatz in Meisterschwanden mit Pfarrer Ph. Nanz und Ch. Heldner Donnerstag, 4. Juli 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Taufe von Julius Steiner Predigtthema: Die zwei Seiten des Wassers Predigttext: Psalm 77, 13–21 Johannes 4, 7–15 Lektorin: Raymonde Müller Organist: Max Rohr Kollekte: Stiftung für Behinderte Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Gospelchor Seon Text: Matthäus 17, 1–9 Thema: «Wie geheim ist unsere Bank?» Kollekte: Spendgut der ref. Kirchgemeinde Seon CHINDERCHILE – 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus (Chinderchile auch während der Versammlung). Im Anschluss Einweihung der geschenkten Sitzbank bei Wurst und Brot Montag, 1. Juli 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 2. Juli 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus, Infos: 079 393 30 03 – 19.30 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Herzliche Einladung: Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 Mittwoch, 3. Juli 2013 – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 4. Juli – 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung während Ferienabwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern vom 8. bis 27. Juli 2013: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. www.ref-kirche-seon.ch
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Willi Fuchs Taufe Lesung: Matthäus 28, 18–20 Thema: «... dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen» Text: Psalm 91, Vers 11 Lieder: 162, 1, 2, 7 / 18, 1, 2, 5 / 181, 1–4 / 177, 1 / 662, 1 + 4 Orgel: Jürg Hochstrasser Kollekte: Stiftung Gott hilft Dienstag, 2. Juli 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrer Christoph Bolliger. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).
Kirchgemeindebeschlüsse und Wahlergebnisse der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen Die Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 20. Juni 2013, hat • das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Montag, 22. Oktober 2012, genehmigt; • die Jahresrechnung 2012 (mit einem Aufwand von Fr. 395 676.90, einem Ertrag von Fr. 395 676.90 und einem Eigenkapital von Fr. 225 281.65) genehmigt; • entschieden, eine Arbeitsstelle «Sozialdiakonie» mit einem Arbeitspensum von 50% zu schaffen und das Arbeitspensum für die Pfarrstelle von 80% auf 56% zu reduzieren; • Frau Christine Friderich-Waldner, Wassermattweg 9, 3177 Laupen, als Pfarrerin gewählt (Amtsdauer vom 27. Oktober 2013 bis 31. Dezember 2014); • Herrn Rolf Friderich, Wassermattweg 9, 3177 Laupen, als Sozialdiakon gewählt (Amtsdauer vom 27. Oktober 2013 bis 31. Dezember 2014). Gegen die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann gemäss § 152 der Kirchenordnung das Referendum ergriffen werden. Es ist durch 20 Stimmberechtigte innert 10 Tagen seit Beschlussfassung bei der Kirchenpflege schriftlich anzumelden und ist zustande gekommen, wenn es innert 30 Tagen nach der Kirchgemeindeversammlung von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten unterzeichnet und eingereicht wird. Erlasse, Beschlüsse und Wahlen der Kirchgemeindeversammlung können gemäss § 146 der Kirchenordnung mit Beschwerde angefochten worden. Othmarsingen, 26. Juni 2013 Kirchenpflege
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 28. Juni 19.30 Uhr Kirchgemeindehaus Jugendtreff bis 23.00 Uhr Sonntag, 30. Juni 10.00 Uhr Hallwil Waldgottesdienst bei der Waldhütte Hallwil mit den Aabachsängern, den Drittklässlern von Katechetin Elli Häusermann und Raphael Zeltner, E-Piano. Taufe von Lia Sarina Hämmerli und Giulia Alina Zoccolillo. Pfarrer Jan Niemeier 18.00 Uhr Kirche Seengen Serenade des Kirchenchores mit anschliessendem Apéro Mittwoch, 3. Juli 6.30 Uhr Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch
RUPPERSWIL Amtswoche, 1. bis 20. Juli 2013: Pfrn. Christine Bürk Sonntag, 30. Juni 2013 – 19.30 Uhr: Abendgottesdienst mit Taizé-Liedern, Pfrn. Christine Bürk, Christian Schütz, Gesang & Gitarre, Kollekte: Aargauer Hospizverein Donnerstag, 4. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Sr. Iniga Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 15. November 2012: genehmigt 3. Rechnung 2012: genehmigt Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.
STAUFBERG Freitag, 28. Juni 2013 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen (danach Sommerpause, Wiederbeginn: Freitag, 23. August 2013) Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Wald-Gottesdienst mit G. Held, Pfr. im Waldhaus Schafisheim, danach Bräteln und Teilete (Getränke und Brot sind vorhanden, Grillgut bitte selber mitnehmen, Salate und Desserts sind willkommen) Text: Psalm 106, 1 «Gottes Güte gilt allen» Lieder: 557/665/532/339 Kollekte: Glaube in der 2. Welt Fahrdienst Staufen–Schafisheim (Waldhaus): Bitte melden Sie sich am 30. Juni zwischen 8.00 und 8.30 Uhr unter der Natelnummer 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 2. Juli 2013 – Sommerhöck des Kirchenchors Donnerstag, 4. Juli 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 28. Juni 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 29. Juni 2013,Vorabendgottedienst Heiliger Petrus und Paul – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: Peterspfennig/Papstopfer Mitwirkung der Singgruppe Bettwil Jahrzeiten für: Marie Breitenstein-Weibel Agnes und Heinrich Joho Mathis Fridolin und Emilie Durrer-Locher und Sohn Ludwig Josef Marie Büchler-Brunner, Ida Büchler Agathe Büchler Herz-Jesu-Freitag, 5. Juli 2013 – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 7. Juli 2013 14. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für Pfr. Josef Kalariparampil Freitag, 12. Juli 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz
St. Annakirche Menziken Sonntag, 30. Juni 2013 13. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mitwirkung des Kirchenchors Donnerstag, 4. Juli 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 7. Juli 2013 14. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 11. Juli 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier Dreissigster für Paolo Tata-Gautschi, gest. Jahrzeit für Anton Schmidlin Bühlmann, anschl. Beichtgelegenheit
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 29. Juni 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Sonntag, 30. Juni 2013 – 10.30 Uhr: Jugendfestgottesdienst im Zelt Mittwoch, 3. Juli 2013 – 19.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Samstag, 6. Juli 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 10. Juli 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 28. Juni 2013 – 20.00 Uhr: Vortrag mit Reinhold Ulonska Sonntag, 30. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Reinhold Ulonska / Unterricht www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
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Wir suchen eine Ferienablösung für die Sandwichproduktion Wir erwarten eine flexible, belastbare und Deutsch sprechende Frau. Charcuterie-Kenntnisse wären vorteilhaft. Arbeitszeit 5.00 bis ca. 8.30 Uhr, Einarbeitung sofort. Gerne erwartet Herr Berner Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto. Metzgerei Berner Mitteldorf 13 5102 Rupperswil Telefon 062 897 11 21
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Charmant, aber bestimmt: Als privater Sicherheitsdienst Verkehr sorgt Erica Blanc dafür, dass die Busse der Regionalen Busbetriebe auch bei starkem Verkehrsaufkommen nicht mit dem Fahrplan kollidieren. Foto: RS
«Niederlenz ist meine Baustelle» Sie ist derzeit das wohl bekannteste Gesicht in Niederlenz. Wer durch das Dorf fährt, kommt nicht an ihr vorbei. Seit einigen Wochen steht Erica Blanc als Verkehrslotse jeden Tag an der Kreuzung Hauptstrasse/Dorfrain und schleust während der Stosszeiten den Verkehr durch das Baustellen-Nadelöhr. Ruth Steiner
s ist zwölf Uhr mittags. High Noon in Niederlenz. Der Durchgangsverkehr wälzt sich durch das Dorfzentrum. Der laufenden Sanierungsarbeiten wegen ist die Hauptstrasse derzeit nur einspurig befahrbar. Von der Rössligasse und vom Dorfrain her drängen ebenfalls Fahrzeuge auf die Transitstrasse. Mitten in diesem Stossverkehr steht eine Frau. In ihrem neongelben Shirt und der Baseballmütze auf dem Kopf ist sie auch auf Distanz gut sichtbar. Etwas abseits stehend, beobachtet sie genau, lässt den Verkehr laufen, wenn er im Fluss ist, und greift sofort ein, wenn es nötig wird. Das ist spätestens dann der Fall, wenn der Bus der Regionalen Busbetriebe auftaucht. Diesem gibt sie umgehend freie Bahn. Und genau das ist auch der Grund, weshalb Erica Blanc als Sicherheitsdienst Verkehr im Auftrag des Kantons und der Regionalen Busbetriebe Lenzburg vor Ort ist. Der Busfahrplan muss eingehalten werden können. Baulicher Engpass und Stosszeiten hin oder her. INSERATE
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag, freundliches Niederlenz An ihr Gesicht haben sich Bevölkerung und Verkehrsteilnehmer längst gewöhnt. Doch wer ist die zierliche Person, die sich dreimal täglich, frühmorgens, mittags und abends, dem kurzzeitigen Verkehrsmoloch buchstäblich vor die Füsse wirft und ihn, wenn nötig, charmant, doch bestimmt bändigt und dann wieder verschwindet? «Genau diese abwechslungsreiche Arbeit im Freien ist es, die meinen Beruf so spannend macht», lacht sie. Kein Tag ist wie der andere, nie weiss sie ganz genau, wann für sie «Feierabend» ist. Und dass ihre Arbeitszeit sozusagen aus drei Schichten besteht, nimmt sie mit Achselzucken zur Kenntnis. Keine Spur von unmöglicher Arbeitszeit, im Gegenteil, die freie Zeit zwischendurch gibt ihr die Möglichkeit, den Beruf und die zahlreichen Hobbys ideal miteinander zu verbinden. Ob es wohl etwas gibt, was Niederlenz gegenüber Blancs bisherigen Einsatzorten auszeichnet? Erica Blanc muss nicht lange überlegen. «Die Niederlenzer Bevölkerung ist äusserst freundlich.» Ein Gruss im Vorbeigehen ist keine Seltenheit. Das ist selbst für die 46-jährige Berufsfrau neu und macht das Dorf aus diesem Grund für sie äusserst sympathisch. Auch in hitzigen Momenten einen kühlen Kopf bewahren Ebenso halten sich die verbalen Ausrutscher der Autofahrer überraschend in Grenzen, selbst in diesen Tagen, wo sich nebst dem Verkehr zusätzlich auch noch die Hitze staut. «Und wenn auch», hält sie schmunzelnd fest, «in den 15 Jahren Berufserfahrung habe ich mir eine dicke Haut zugelegt.» Auf Diskussionen lässt sie sich nicht ein und weiss, wie man ungeduldige Verkehrsteilnehmer umgehend in die Schranken weist. Ihrem wachsamen Auge entgeht auch während des Gesprächs nichts. Immer
Die alte Betonmauer (rechts im Bild) wird derzeit entfernt. Das Fundament mit teilweise neuer Mauer (Bildmitte) ist bereits erstellt. wieder blickt Erica Blanc auf, bereit, einzuspringen, wenn der Verkehrsfluss dies erfordern würde. Wenn es auf der Autobahn «klöpft», weiss sie aus Erfahrung, dann geht es nicht lange und das Chaos im Baustellenbereich ist perfekt. Und fast beiläufig bemerkt sie, dass auffällig viele Autofahrer die Signalanlage missachten und trotz Umschalten der Ampel auf Rot weiterfahren. Eingreifen kann sie nicht, sie hat die zuständigen Stellen jedoch davon in Kenntnis gesetzt. Geärgert hat sie sich, als die Signalanlagen manipuliert wurden und so
VERKEHRSFÜHRUNG Verkehrsführung ab Anfang Juli bis November 2013 Das Lichtsignal in der Schürz wird aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt sind an folgenden drei Orten Lichtsignale platziert: Vor der Brücke Mühlestrasse Bei der Einmündung des Dorfrains Bei der Einmündung der Rössligasse In dieser Zeit werden laut Auskunft von Bauleiter René Wernli des zuständigen
Kunst der Suggestion, Illusion und Fingerfertigkeit unter Beweis stellen. Überraschende, skurrile und viele lustige Situationen beschert die Kellnerin «Miss Halony» alias Corinna Ratzel. Und nach der Hauptspeise wird der Special Act serviert: eine faszinierende poetische Feuershow von Nomad Cirquel. Ein wahres internationales «Feuerwerk» mit dem mexikanischen Feuerstern, chinesischer Shao Lin Jonglage und ungarischen Puszta-Peitschen.
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Planungsbüros Eichenberger AG, Lenzburg, strassenseitig die neuen AabachStützmauern erstellt und anschliessend die Strassenbauarbeiten Seite Aabach und danach Seite Liegenschaften ausgeführt. Etwa ab Oktober 2013 wird der Knoten Hauptstrasse–Dorfrain (Steg Dorfplatz, Brücke Dorfrain) realisiert. Verläuft alles nach Plan, ist die Brücke Dorfrain im Frühjahr 2014 fertig erstellt.
ährend das Theater «Vatto» auf dem Staufberg am 4. Juli die Derniere feiert, kommt in Schinznach-Dorf so langsam das Lampenfieber zum Tragen. Vom 13. bis 31. August kommt Giuseppe Verdis «Il Trovatore» zur Aufführung. Für diesen Anlass werden noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielerlei Funktionen gesucht, so in den Bereichen Gastronomie, Einlass, Kasse, Bühnentechnik, Platzanweisung, Programmheftverkauf usw. Mehr Informationen für diesen ehrenamtlichen Einsatz findet man unter www.operschenkenberg.ch/produktion/il-trovatore-2013/ehrenamtliche helfer, oder Telefon 045 443 09 42. Anmelden kann man sich auch unter info@operschenkenberg.ch (Eing.)
ach mehr als zwölf Jahren hat sich die Baldegger Schwester Iniga Affentranger dazu entschlossen, die anspruchsvolle und wichtige pastorale Aufgabe als Gefängnisseelsorgerin in jüngere Hände zu legen. Sie hat persönlich die Einarbeitung ihrer Nachfolgerin Anna-Marie Fürst übernommen. Iniga Affentranger hat der Gefängnisseelsorge in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg ihren persönlichen Stempel aufgedrückt. Sie war in diesen gut zwölf Jahren das katholische Gesicht der Gefängnisseelsorge in Lenzburg. Ihr Blick zurück ist ein zufriedener: «Traurig bin ich nicht, denn das würde ja bedeuten, ich hätte mich nicht voll und ganz eingesetzt in dieser mir zur Verfügung stehenden Zeit. Ich hatte eine intensive und interessante Zeit hier in Lenzburg. Ich durfte mit vielen Menschen unterwegs sein und habe dabei selber immer wieder viel gelernt. Doch alles hat seine Zeit, und ein Abschied, bei dem von allen Seiten so viel Positives, Gefreutes, ja Bedauern erfahrbar wird, ist ein ganz besonderes Geschenk – danke». (Eing.)
Zur Einstimmung an die Gaukler-Tavolata Das Lenzburger Gauklerfestival feiert Jubiläum. Seit 20 Jahren treffen sich jedes Jahr im August in der malerischen Altstadt Strassenkünstler aus vielen Ländern. Es ist das grösste Festival dieser Art in der Deutschschweiz.
den Verkehr lähmten, oder als Schulkinder kürzlich während der heissen Mittagszeit ihre Wasserflasche in den Aabach warfen. Unschön und unnötig, sagt sie. Erica Blanc wohnt in Aarau-Rohr. Tagtäglich fährt sie den Weg nach Niederlenz dreimal hin und wieder zurück. Sie nimmt an, dass dies noch eine ganze Weile weitergehen wird. «Niederlenz ist meine Baustelle», sagt sie. Das habe ihr Arbeitgeber, eine private Sicherheitsfirma aus der Region, so festgelegt. Und das, so scheint es, ist ihr ganz recht.
ie Forstdienste Lenzia laden die Lenzburger Ortsbürger ein, in einem Aktionstag «Arten ohne Grenzen» bei der Bekämpfung der Neophyten aktiv mitzuhelfen. Neophyten sind gebietsfremde Problempflanzen, die sich in der Region immer mehr ausbreiten und zunehmend auch einheimische Arten beSpringkraut drängen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um das drüsige beziehungsweise asiatische Springkraut. Der Aktionstag findet statt am Samstag, 6. Juli 2013, Treffpunkt vor der Römersteinhütte um 8.30 Uhr. Empfohlen wird gutes Schuhwerk, wetterfeste Bekleidung, evtl. Kopfbedeckung. Mitzunehmen sind Arbeitshandschuhe, evtl. Gertel/Handsichel und gegen mögliche Mückenplagen Insektenschutzmittel. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Parkmöglichkeiten bestehen beim Gexi-Parkplatz. Anmeldungen sind erwünscht an Forstdienste Lenzia, Postfach, 5600 Lenzburg 2, oder forstbetrieb@ lenzburg.ch. RS
um Jubiläum sind viele Highlights geplant. Drei Tage lang, von Freitagabend bis Sonntagabend, gibt es Strassenkunst auf höchstem internationalem Niveau. Stelzenläufer und Feuershow, Clowns und Comedy, Akrobaten, Jongleure, Seiltänzer und Musiker lassen die Zuschauer staunen und lachen. Ein Spektakel auf sechs Bühnen und in den Gassen der Altstadt. Ein spezieller Höhepunkt ist die Gaukler-Tavolata von Donnerstag, 15. August, ab 19 Uhr. Das Jubiläumsfestival wird mit einer festlichen Tafel in der Rathausgasse eingeläutet. Mit Apéro, Drei-Gang-
TICKETS Beispiel einer Tavolata.
Menü und Jazzband. Gaukler verzaubern den Abend. Es warten spannende und verblüffende Momente mit den Zauberern Philipp Flint, Arthur Roscha und Captain Green. Für die drei ist das eine echte Herausforderung, denn so nah schaut ihnen das Publikum sonst nicht auf die Finger. Jetzt müssen sie ihre
Vorverkauf zur Tavolata vom 15. August, ab 19 Uhr in der Rathausgasse. Kartenpreis: 95 Franken (Vorverkauf bis 12. August, keine Abendkasse) bei: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg. Telefon 062 886 45 46, 062 886 45 35, seetaltourismus@lenzburg.ch Im Preis enthalten: Apéro, Drei-GangMenü, Mineralwasser, Filterkaffee und Gauklerspass.
Sr. Iniga und Anna-Marie Fürst.
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Bank-Mitarbeiter treffen auf glückliche Gesichter
itarbeitende der Aargauischen Kantonalbank (AKB) dürfen ihren Arbeitsalltag für einmal hinter sich lassen und verbringen einen sozialen Arbeitstag auswärts. Von diesem Angebot zum 100-jährigen Bank-Jubiläum machten Philipp Bähler und Panti Stratoti von der Filiale Lenzburg Gebrauch: Sie begaben sich in die Werkstätten der Stiftung für Behinderte, Lenzburg. Bähler faltete Kartonschachteln, während Stratoti Plastikboxen verpackte. Dabei wurden die beiden Bankangestellten von geistig Behinderten in ihre neue Arbeit eingeführt. Panti Stratoti kannte bisher geistig Behinderte vor allem vom Vorbeigehen auf der Strasse. Er war vom Besuch in der Werkstatt beeindruckt: «Es ist gewaltig, wie die Behinderten hier in die Arbeit integriert sind», staunte Stratoti. Er sehe nur glückliche Gesichter und habe rasch festgestellt, dass die Arbeit gar nicht so einfach sei, wie anfangs gedacht. Stratotis Daumen war vom Böxchen-Zudrücken leicht blau, bis er den Dreh raus hatte. Sitznachbarin Shana hatte es dem Bank-Mitarbeiter dennoch mit Hingabe beigebracht: «Du musst deine Muckis brauchen!», forderte sie ihren neuen Kameraden auf.
Shana Wohlschleger, Stiftung für Behinderte, gibt AKB-Mitarbeiter Panti Stratoti Tipps. Foto: TB Neben dem Kontakt mit den Menschen in der Werkstatt schätzte Kollege Philipp Bähler die Abwechslung zum Arbeitsalltag: «Ich arbeite gern mal wieder mit den Händen», so der Informatiker Bähler. Es ist die dritte Gruppe
von Bankmitarbeitern, die in der Stiftung für Behinderte mit anpackten. Für die Mitarbeitenden der Werkstätten wie der AKB ist es auf ihre je eigene Art ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. TB
Kurze Traktandenliste, gewichtige Informationen
Der ehemalige Vorstand (links) übergibt an den neuen Vorstand: Unten von links: Präsidentin Christina Buchser, Vize-Präsidentin Sonja Hediger. Oben von re: Aktuarin Renate Meyer, Kassierin Berti Basler, Beisitz Ruth Caspar.
Wechsel im Vorstand der Landfrauen Rupperswil
n der diesjährigen Generalversammlung sind nach langjähriger Vorstandsarbeit Elsbeth Wildi, Vreni Mohler und Heidi Liechti zurückgetreten. Nach 10 Jahren Präsidium freut sich Heidi Liechti, die Vereinsführung in neue Hände zu übergeben. Der neue Vorstand bietet ein interessantes Programm an. Darüber gibt
die Präsidentin Christina Buchser, Telefon 062 897 34 06, gerne nähere Informationen. Der Vorstand freut sich, wenn viele Interessierte unverbindlich mal bei einem der Anlässe dabei sein werden. Die nächste Veranstaltung steht bereits vor der Tür. Man trifft sich zum Brötle bei der Waldhütte am Montagabend, 22. Juli. (hli)
Börsenmeinung Monatelang kannte die Börse nur einen Weg, denjenigen nach oben. Die Liquiditätszufuhr der Notenbanken war dabei der bestimmende Faktor. Schwache Konjunkurzahlen wurden von der Börse deshalb jeweils positiv aufgenommen. Umso grösser waren dann die Turbulenzen, als die Aussagen Ben Bernankes dahingehend interpretiert wurden, dass die Geldpolitik in Zukunft restriktiver ausfallen würde. Obwohl der Grund dafür eigentlich postiv wäre, da sich die Wirtschaftslage etwas aufgehellt hat. Es kam dabei zur eher seltenen Konstellation, dass sämtliche Anlageklassen an Wert verloren. Wie in einem Aufwärtstrend ist es jeweils schwierig zu sagen, wann es zu einer Bodenbildung kommt. Gute Quartalszahlen der Firmen könnten eine Stütze geben.
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Kirchgemeindeversammlung der ref. Kirche Rupperswil. Nach einer besinnlichen Einleitung durch Pfarrerin Christine Bürk konnte zügig durch die Traktandenliste gegangen werden. Die Rechnung 2012 schloss mit einem Überschuss von rund 140 000 Franken, welcher vollständig für zusätzliche Abschreibungen der Renovation Kirchgemeindehaus verwendet wurde. Die Revisoren attestierten eine ordnungsgemässe und saubere Buchführung und empfahlen der Versammlung die Rechnung zur Genehmigung. Einstimmig wurde diese angenommen, wie zuvor das Protokoll der letzten Versammlung. Keine Nachfolger – ein erneutes Kuratorium Obwohl eine Ersatzwahl für die Kirchenpflege traktandiert war, konnte diese mangels Kandidaten nicht durchgeführt werden. Hier wies die Präsidentin darauf hin, dass seit Ende 2012 einer von sechs Sitzen in der Behörde vakant ist und zwei weitere Mitglieder per 31. Dezember 2013 zurücktreten möchten. Sollten sich keine Nachfolger finden lassen, droht der Kirchgemeinde erneut ein Kuratorium, weil die Kirchenordnung vorsieht, dass mindestens vier ehrenamtliche Mitglieder der Behörde angehören müssen. Deshalb wurde ein dringlicher Aufruf an die Versammlung gerichtet, die Kirchenpflege bei der Suche nach neuen Vertretern in die Kirchenpflege zu unterstützen. Weiter wurden die Anwesenden über die erfolgte Gebäudeanalyse des Pfarrhauses zur Verbesserung des Energiehaushalts und der Steigerung des Wohnkomforts orientiert. Die Analyse zeigt mögliche Massnahmen mit einem Gesamtvolumen von geschätzten 346 500 Franken auf. Die Massnahmen könnten in Etappen vorgenommen werden und sind unterschiedlich umfangreich, sie sollten aber verhältnismässig sein und über das ordentliche Budget geplant werden können. Ein Ausblick über kommende Anlässe und spezielle Gottesdienste rundete die Informationen ab. Die Versammlung konnte ohne weitere Anliegen der Stimmberechtigten geschlossen werden.
Festlich: Die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrpersonen am Umzug durchs Dorf Brunegg. Fotos: ML
Brunegg feierte die Jugend Manuela Lauper Letztes Wochenende fand in Brunegg wieder traditionell das Jugendfest statt. Mit dem Festprogramm am Freitag und Samstag wurde die Gemeinde reichhaltig unterhalten – besonderen Anteil dabei trugen in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler, sehr zur Freude des Schulpflegers Roberto Micheli. Nach dem Startschuss am Freitagabend mit dem Zapfenstreich fand am Samstagmorgen der Umzug durchs Dorf statt. Alle zwei Jahre darf gefeiert werden, und auch dieses Jahr strahlten die Kinder mit ihren Kränzchen und Sträusschen um die Wette. Angeführt von der Musikgesellschaft zogen die Kinder durch die Strassen, begleitet von verschiedenen Vereinen. Aufgepeppt wurde der Umzug durch den Frauenturnverein Brunegg, welcher mit einer Tanzeinlage zum Surfsound der «Beach Boys» für Unterhaltung sorgte. Nach dem Apéro im Festzelt fand in der Mehrzweckhalle die Festansprache statt. Kantonsarchäologe Christoph Reding führte die Schüler und Gäste ins Mittelalter zurück. Wie sah das Leben der Kinder vor über 750 Jahren aus? Dieser und weiteren Fragen ging der Festredner auf den Grund. «Vieles, was wir heute haben, ist nicht selbstverständlich», so Reding. «Das Leben ist Lernen». Mit diesem Satz machte er deutlich, wie wichtig und wertvoll es ist, zur Schule gehen zu dürfen. Denn im Mittelalter hatten die Kinder dazu keine Chance. Umso stolzer zeigte sich auch Schulpfleger Roberto Micheli, dass in diesem Jahr die Kinder besonders am Fest integriert waren und dies mit ihrer eigenen Zirkusaufführung am Nachmittag zelebrierten. «Das war in den vergangenen Jahren nicht immer der Fall», resümierte der Schulpfleger.
Ein Tänzchen des Frauenturnvereins auf den Brunegger Strassen.
Unterhaltung an der Morgenfeier.
Tonangebend: Die Musikgesellschaft
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Indizes SMI
7’371.90
6’974.80
7’812.80
14’799.40
2’877.95
13’062.80
38’443.00 38’808.00 587.00
40’535.00 41’175.00
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 24. 6. 2013
Die reformierte Kirche braucht Kirchenpflegemitglieder.
Im bunt geschmückten Wägelchen macht der Umzug auch Spass.
Konzertreise nach Deutschland
Vergnügt auf Reisen: Die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg. Grosses Interesse an den Planwerken.
Selber Wohnen – auch wenn nicht mehr alles so leicht geht In Niederlenz entsteht eine altersgerechte Siedlung. Die Ortsbürgergemeinde will auf ihrem Grundstück im Dorfzentrum 23 altersgerechte Wohnungen bauen – und dies möglichst bald. Damit will Niederlenz das Abwandern von älteren Steuerzahlern eindämmen und eine Alternative zum Einfamilienhaus bieten. Thomas Bucher
er Sieger steht nun fest: Am Montag informierte der Niederlenzer Gemeinderat rund 40 Anwesende darüber, welches Architekten-Duo den Zu-
schlag für den Bau einer altersgerechten Siedlung erhält. An einer Vernissage im Alters- und Pflegeheim am Hungeligraben können Interessenten bis Ende Juni die fünf eingereichten Siedlungsprojekte an Text, Modell und Bauplänen betrachten. Das Siegerprojekt «Polydora» stammt von einem Zürcher Architekten-Team. Die Ortsbürger von Niederlenz besitzen ein Grundstück, das östlich der Hauptstrasse im Ortskern an einem Hang liegt. Dort, am Hübelweg, soll die Siedlung entstehen. Beobachtungen der Gemeindebehörden haben ergeben, dass Einwohnerinnen und Einwohner oft altershalber aus Niederlenz wegziehen, denn altersgerechte Wohnungen sind Mangelware. Niederlenz verfügt zudem über einen hohen Anteil an Einfamilienhäusern an der gesamten Anzahl von Haushalten. Wer sein Haus also altershalber verkaufen will, findet nur schwer eine Alternative im Dorf. Bewohner sollen aber nicht nur ältere
Neophyten-Bekämpfung in Rupperswil Yves Wiederkehr als Betreibungsbeamter gewählt Markus Hüsler, seit September 1999 als Betreibungsbeamter für die Gemeinde Rupperswil tätig, wird infolge Wegzugs per Ende Oktober 2013 aus dem Dienst der Gemeinde ausscheiden. Als Nachfolger hat der Gemeinderat Yves Wiederkehr, Jg. 1986, wohnhaft in Suhr, gewählt. Yves Wiederkehr ist im Besitz der erforderlichen Fachausbildung und arbeitet derzeit beim Regionalen Betreibungsamt Buchs. Er wird seine Stelle in Rupperswil am 1. Oktober 2013 antreten. Zusätzlich wurde Marc Müller, wohnhaft in Erlinsbach AG, als Lernender der Gemeindeverwaltung Rupperswil ab August 2013 gewählt. Der Gemeinderat und das Personal heissen beide Gewählten bereits heute herzlich willkommen.
Neophyten-Bekämpfung in Rupperswil Am Samstag, 29. Juni 2013, findet wiederum eine Neophyten-Bekämpfungsaktion in der Gemeinde Rupperswil statt. Unter Leitung des Gemeindewerks und des Forstamts sowie unter Mithilfe verschiedener Vereine wird die Ausbreitung von gebietsfremden und verwildernden Pflanzen bekämpft. Zu diesem Anlass sind auch alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil herzlich willkommen. Interessierte treffen sich am Samstag, 29. Juni 2013, um 8 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe und gutes Schuhwerk. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. (mla)
VELTHEIM Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Urs Keller und Jrene Kuhn Keller, Oberrischweg 3, Best. EFH Nr. 694 (AGVNummerierung), 5106 Veltheim – Kinder-Spielhaus (Kleinbaute); Lorenz und Lilli Goschl-Scherrer, Wildeggerstr. 6, Best. EFH Nr. 62 (AGV-Nummerierung), 5106 Veltheim – Auswechseln der bestehenden Fenster am Wohnhaus.
Bioschwimmteich Schulheim Schloss Kasteln Die Leitung des Schulheims Schloss Kasteln freut sich, mitteilen zu können, dass der Bioschwimmteich auf Schloss Kasteln auch in diesem Jahr der Talbevölkerung zur Verfügung steht. Von Montag, 8. Juli, bis Freitag, 26. Juli, jeweils 12 bis 18 Uhr, nur bei günstiger Witterung und einer Aussentemperatur von über 20 (Eing.) Grad.
Menschen sein, sondern bereits solche in der noch aktiveren «Phase des zweiten Aufbruchs», wie es im Projektbericht heisst. Geplant ist, dass das zu bebauende Grundstück von der Ortsbürgergemeinde an eine Wohnbaugenossenschaft übergeht. Die Genossenschaft soll im September gegründet werden. Es würden am Hübelweg 23 Wohnungen auf drei Geschossen im mittleren Preissegment entstehen, die von der Nähe zum Altersheim punkto Dienstleistungen profitieren würden. Die Hanglage und die strenge Bauordnung stellen die grössten Schwierigkeiten für das Bauvorhaben dar. Öffnungszeiten Vernissage: bis 30. Juni, 14 bis 16 Uhr, in der Cafeteria des Alters- und Pflegeheims am Hungeligraben, Niederlenz. Informationsveranstaltung zur Wohnbaugenossenschaft: am 28. August um 19.30 Uhr.
ie Musikgesellschaft Möriken-Wildegg wurde am Wochenende vom 1./2. Juni nach Stetten ob Rottweil ans Frühlingsfest eingeladen. Die Einladung erfolgte durch eine Musikantin, die während zwei Jahren zeitgleich im Musikverein Stetten und in der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg aktiv war. Auf der Hinfahrt wurde in Schaffhausen ein Extrahalt eingelegt, um das Konzert des Musikvereins Neunkirch und der Bürgermusik Trasadingen am Schaffhauser Kantonalmusikfest zu besuchen. Dieser befreundete Verein hilft der Musikgesellschaft auch am Jugendfest in Möriken aus. Nach zwei gelungenen Konzertvorträgen fuhr der Verein weiter in Richtung Norden. Der Verein wurde vor Ort mit Fahnen und Musik empfangen. Der Konzertabend wurde durch den örtlichen Musikverein eröffnet. Nach einem weiteren Konzert durch einen befreundeten Musikverein konzertierten die Schweizer. Es wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten; neben traditioneller Blasmusik wusste die MG Möriken-Wildegg mit modernen Rhythmen aus dem Unterhaltungsmusikgenre zu begeistern. Sehr willkommene Abwechslungen waren die Aufführungen der Tambouren- und der Majorettengruppe. Einen besonderen Akzent setzte das Trio der Alphorngruppe Leutwil,
die den Verein begleiteten und unterstützen. Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst im Festzelt, den die Alphorngruppe ganz spontan musikalisch begleitete. Am Nachmittag durfte die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg in einem Konzert unter der Leitung von Vizedirigent Markus Christen nochmals ein unterhaltsames Konzert vortragen. Inzwischen waren die Wolken verschwunden und einem erfrischenden Bier an der wärmenden Sonne stand nichts mehr im Wege. Schon viel zu früh hiess es wieder Abschied nehmen und für die sensationelle Gastfreundschaft zu danken. An diesem Wochenende wurde in Stetten eine neue Freundschaft zwischen den Musikvereinen geschlossen. Auf der Heimreise waren die Melodien einzelner Konzertstücke noch immer in den Ohren der Musikanten. Einige stellten unter Beweis, dass sie auch singen können – der Busfahrer hatte eine wahre Freude am Gesang. Die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg ist aber auch in der Heimat sehr aktiv. Momentan stehen Marschmusikproben für das bevorstehende Jugendfest an. Für den Zapfenstreich vom Freitag, 28. Juni 2013, sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen, mitzumachen. Weitere Informationen sind unter www. musig-moeriken.ch zu finden.
Feuerwehrverein reiste ins Berner Oberland 17 reiselustige Mitglieder des Feuerwehrvereins Niederlenz besammelten sich beim Jugendtreff am Schulhausplatz in Niederlenz. Mit zwei Vereinsfahrzeugen ging die Fahrt in Richtung Bern–Spiez nach Frutigen. Hier angelangt, gab es den verdienten Znüni. Das nächste Ziel der Reisegruppe war das Interventionszentrum der BLS, direkt beim Bahnhof. Zuerst wurde der Lötschberg-Basistunnel im Modell ganz genau erklärt. Es folgte dann die Besichtigung des Löschund Rettungszugs der BLS, welcher im selben Gebäude mit der Ortsfeuerwehr Frutigen stationiert ist. Nach der Fassung der Sicherheitsausrüstung (Helm und Weste, Mineralwasser) fuhren die Niederlenzer mit einer weiteren Besuchergruppe zum Zugangsstollen in Mitholz. Weiter durch diesen Stollen in den Versuchsstollen und schliesslich zu den Betriebszentralen Mitholz Ost und West. Durch ein Tunnelfenster konnte man die Vorbeifahrt eines Schnellzuges im Haupttunnel mit etwa 160 km/h bestaunen. Sehr eindrücklich, was hier so im Berginnern erstellt worden ist. Die kompetenten Ausführungen der Fachfrau waren äusserst interessant. Das Tropenhaus in Frutigen beeindruckte Nach dem reichhaltigen und guten Mittagessen stand die Führung durch das Tropenhaus Frutigen an. Die Gruppe erfuhr viel Interessantes und Wissenswertes über das Tropenhaus, die Nachhaltigkeit im Haus und natürlich über die einzige Kaviarzucht und -produktion in der Schweiz. Dieser Besuch ist übrigens sehr empfehlenswert. Alsdann ging die Reise weiter, mit einem kurzen Zwischenhalt in Reichenbach i.K., in Richtung Spiez–Bern–Niederlenz. Hier wurde man bereits beim Chäs-Stübli von Toni und Josy Felder zum abschliessenden Fondue- und Racletteplausch erwartet. Bei angeregten Diskussionen unter Kollegen klang so der von Roland Plancherel sehr gut und bestens organisierte Vereinsausflug aus. (rob)
Schon bald stehen die Schauspieler zum letzten Mal auf der Bühne.
Zusatzvorstellung für «Vatto» D as Freilichttheater auf dem Staufberg begeistert mit seiner Produktion «Vatto – der Zeitenwanderer» die Besucherinnen und Besucher in hohem Masse. Bei der Produktionsleitung flattern begeisterte Mails rein, hier ein kleiner Querschnitt: «Eine überragende Gesamtleistung der ganzen Truppe. Und die vielen spielenden Kinder haben mich restlos überzeugt.» Oder: «Das Stück ist sehr lebendig, lehrreich und interessant. Dazu sind die Gesamtszenen sehr gut inszeniert und dargestellt. Die Bühne mit der fantastischen Tiefe wirkt auf den Zuschauer märchenhaft und je später der Abend desto schöner.» Und einig sind sich alle in folgendem Punkt: «Der Germanenangriff war der absolute Höhepunkt.»
AUFFÜHRUNGEN Letzte Aufführungen: Freitag, 28. Juni (Zusatzvorstellung), Samstag, 29. Juni, Donnerstag, 4. Juli. Jeweils 20 Uhr auf dem Staufberg. Gedeckte Zuschauer-Tribüne. Ab 18 Uhr Theaterbeiz. ShuttleBus vom Parkplatz. Die letzten Tickets sind unter www. theater-staufberg.ch oder an der Abendkasse erhältlich. Infos unter Telefon 079 628 35 93.
Foto: M. Stutz
Die Produktionsleitung hat sich daher entschlossen, morgen Freitag eine Zusatzaufführung anzubieten. Eine der letzten Gelegenheiten, das Theater auf dem Staufberg zu sehen, am 4. Juli ist bereits die Derniere. ST
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. Juni 2013 ........................................................................................................................................................................................................................................
Jagdhornbläser «Hallwyl».
Naturtöne hinter Schlossmauern Die «Jagdhornbläser Hallwyl» präsentierten ihre Musik im malerischen Hof des Wasserschlosses in Seengen.
ie «Jagdhornbläser Hallwyl» pflegen das Brauchtum bei jagdlichen, privaten und öffentlichen Anlässen. Sie fühlen sich der jagdlichen Tradition verpflichtet und möchten diese auch einer breiten Öffentlichkeit näher bringen. Zur diesjährigen Matinée trafen sich die Jagdhornbläser im würdigen Schlosshof zu Hallwyl. Das «Ständchen» stand unter der Leitung von Ulrich Schärer und fand in vier musikalischen Blöcken statt. Im Anschluss an das gelungene Konzert trafen sich die Bläser noch im Restaurant Homberg und brachten ihrem ehemaligen Kollegen Johann Schweighofer von Menziken zum 80. Geburtstag ein kleines Ständchen. Konzertantes Musizieren Das Jagdhorn-Blasen hat sich vom kur-
zen Blasen von Signalen auf der Jagd zum konzertanten, ja sogar virtuosen Musizieren entwickelt. Die Instrumente haben nur gewisse Naturtöne und werden ohne Ventile geblasen. Die unterschiedlichen Töne werden in diesem Fall nur mit den Lippen und wechselndem Luftstrom erzeugt. Die «Jagdhornbläser Hallwyl» spielen in gemischter Form, das heisst, mit den kleinen Hörnern, dem sogenannten Fürst-Bless-Jagdhorn, sowie mit dem grossen Horn, dem Parforce Horn. Die Gruppe wurde vor über 30 Jahren gegründet und hat ihren Ursprung im Seetal. Damals kam ein Grossteil der Bläser aus Seengen sowie aus den unmittelbaren Nachbarsgemeinden am See. Der Gruppe gehören heute Bläser an aus dem ganzen Kanton und der Region Luzern, die Mobilität hat auch vor der Jagd nicht haltgemacht. Geprobt wird noch bis zur Herbstjagd, jeden Donnerstag in Seengen. Aktuell besteht die Gruppe aus 15 Mitgliedern. Bis auf zwei Musikanten sind alles aktive Jäger. (Eing.)
Renate Bosshard Schmid als neue Kirchenpflegepräsidentin 36 Stimmberechtigte folgten der Einladung zur Kirchgemeindeversammlung der Ref. Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg am 23. Juni. Die Jahresrechnung 2012 schloss erfreulicherweise mit einem Aufwandüberschuss ab und wurde kommentarlos genehmigt. Endlich konnten nun auch das Präsidium und der siebte vakante Sitz wieder besetzt werden. Renate Bosshard Schmid, Möriken, seit einem Jahr in der Kirchenpflege, und Christian Siegenthaler, Holderbank, wurden problemlos gewählt. Peter Hammesfahr, Ressort Immobilien,
informierte über diverse bauliche und energetische Abklärungen in beiden Kirchen. Die aktuellsten Sitzungsnachrichten aus der Synode überbrachte Rudolf Schärer, Möriken. Kirchgemeinde-Sekretärin Ruth Looser wurde verabschiedet, da sie nach 13 Jahren im Amt in Pension geht. Die beiden Nachfolgerinnen, Gabi Cavegn (30 %) und Monica Hanhart (40 %) übernehmen ab 1. Juli 2013 diese Aufgabe im Job-Sharing. Pfr. Martin Kuse präsentierte das druckfrische Leitbild. Die Versammlung schloss mit Apéro auf der (rulo) «Chileterrasse Holderbank».
Neuer Lernender der Gemeinde Staufen Aus zahlreichen Bewerbungen wurde Colin Frei, wohnhaft in Hägglingen, als Lernender der Gemeinde Staufen gewählt. Er wird die Lehrstelle als Fachmann Betriebsunterhalt (Schwerpunkt Hausdienst) im August 2013 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Colin Frei bereits jetzt herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg in seiner Lehrzeit. (Eing.)
HOLDERBANK Vereinsreise Gemischter Chor Das wenig bekannte Reiseziel «Altes Bad Pfäfers» im St. Galler Oberland schien die Chormitglieder stark zu interessieren. Willy Gloor, Carunternehmer, brachte die grosse Gesellschaft nach Walenstadt, wo der erste Halt auf dem Programm stand. Vorbei am Schloss Sargans erreichte die Reisegruppe bei Sonnenschein die Heidiwiese ob Maienfeld. Simon Läuchli orientierte über das Gelände, die wichtigsten Orte, Berge und Flüsse. Das Besondere an dieser Gegend sind die beiden schriftstellerisch tätigen Johanna Spyri und John Knittel. Johanna Spyri inspirierte sich an der BündnerHerrschaft für ihre «Heidi-Geschichten» und John Knittel schrieb am Römersteig oberhalb Maienfeld unter anderen den Roman «Via Mala». Beim Heidibrunnen erfrischten sich alle beim offerierten Apéro, diskutierten eifrig und bewunderten die umliegende Landschaft. Am Bahnhof Bad Ragaz galt es, in den Linienbus umzusteigen, da die schmale Pri-
vatstrasse zum Alten Bad Pfäfers nicht öffentlich befahrbar ist. Im Barocksaal des Bades wurde ein ausgezeichnetes Mittagessen serviert. Edi Reber, Pächter des Restaurants, informierte über die spannende Geschichte der Kulturstätte und der Taminaquelle. Wenige Meter vom Alten Bad Pfäfers entfernt befindet sich der Eingang zur mystischen Taminaschlucht. Besucher können hier die immense Kraft des Wassers hautnah erleben. Nach der Besichtigung der Quelle und des Museums wanderten einige durch die Taminaschlucht zurück nach Bad Ragaz, die anderen fuhren im Bus zum Flanieren im Kurort. Wegen der Ankunft der Tour de Suisse am späten Nachmittag musste das Programm angepasst werden, da viele Gäste erwartet und etliche Strassen gesperrt wurden. Mit vielen positiven Eindrücken reiste die Gruppe heim, wo einige Chormitglieder im Gasthaus Felsgarten den Tag ausklingen liessen. (lau)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. Juni 2013
Bühnenhaus eingeweiht
Geduldig geht Ruth Hintermann mit ihren Schülern die Rechnungen durch.
«Bravo, jetzt hast du den Knoten hinbekommen» Ruth Hintermann ist Primarlehrerin in Fahrwangen – und das nicht erst seit gestern. 1970 hat sie das oberste Zimmer im Schulhaus bezogen. Besuch einer Rechenstunde. Graziella Jämsä
ie Glocke ruft zur letzten Schulstunde vor der Mittagspause. «Und weil wir heute schon so viel geschrieben haben, machen wir im Rechnen einen Postenlauf», erklärt Ruth Hintermann ihren Schülerinnen und Schülern der zweiten Primarschulklasse. Die Kinder jubeln beim Anblick der mathematischen Spiele, sie brauchen keine zwei Minuten, um sich in Gruppen zu finden, schon kann es losgehen. «Diese Begeisterung der Kinder ist ein Grund, warum ich Lehrerin geworden bin», erklärt Ruth Hintermann. «Die
Mädchen und Buben ein Stück auf ihrem Lern- und Lebensweg zu begleiten, ist wunderbar.» Man unterrichte Sprache, Rechnen und Realien ebenso wie Turnen oder Musik. «Funktioniert ein Weg der Wissensvermittlung nicht, hat man noch viele andere Möglichkeiten.» Alles Wichtige lernen Geplant hat Ruth Hintermann die 43 Jahre Unterricht in Fahrwangen nicht. «Ich dachte anfangs, zwei Jahre seien eine gute Zeit, um alles Wichtige zu lernen. Danach könne ich weiterziehen.» Das schöne Schulzimmer, die Lebendigkeit der Kinder und der gute Kontakt zu Eltern, Kollegium und den Behörden liessen Hintermanns Pläne in den Hintergrund treten. «Und je länger ich geblieben bin, umso klarer wurde mir, dass die Herausforderungen des Lehrerinnenalltags sich überall gleichen.» Durch ihre Mitarbeit in unterschiedlichen Kommissionen des Bildungswesens blieb Ruth Hintermann immer in Bewegung. «Schulmodelle haben sich entwi-
Die Theatergesellschaft geniesst die neue Klangfülle.
ckelt, ich wollte mich mitentwickeln.» Die wachsende Zahl von einzureichenden Berichten habe dennoch ihren Tribut gefordert. «Für grössere Theaterprojekte blieb irgendwann einfach kein Raum mehr.» Platz auf einem Liegestuhl Wie sieht es mit Projekten nach der Pensionierung aus? «Ich lasse alles offen, ich möchte mir einfach mehr Zeit nehmen.» Das bedeute nicht, dass sie nie Bedenken habe, in ein Loch zu fallen. «Doch ich habe gute Freunde, die mich sicher unterstützen werden. Ich möchte wieder mehr malen und auch auf Reisen gehen.» Ruth Hintermann lächelt und würde sie länger nachdenken, kämen ihr bestimmt noch weitere Aktivitäten in den Sinn. Kein Wunder, hat ihr Mann schon in weiser Voraussicht gemahnt: «Ich wünsche mir, dass Du auch ab und zu in einem Liegestuhl Platz nimmst.» «Und diesen Wunsch werde ich ihm erfüllen», sagt Ruth Hintermann und lächelt wieder.
«Raum für neue Begegnungen» «Böju verein(t)» heisst das Motto des Jugendfestes Beinwil am See. Schülerinnen und Schüler sowie Mitglieder unterschiedlichster Vereine zeigen, was Zusammenarbeit möglich macht. Graziella Jämsä
ie Beinwiler Feuerglocke und die Kirchenglocken läuten am Freitag das Jugendfest ein. Nach einer kurzen Ansprache werden Kinder und Jugendliche beim Parcours oder Staffellauf aktiv, bevor Peter Löhmann das Publikum im Chapiteau verzaubert. «Nicht zu vergessen der Jubiläumsabend des Turnvereins, der seinen 150. Geburtstag feiert», fügt Christoph Zumsteg, Präsident der Jugendfestkommission, hinzu. Nach gut eineinhalb Jahren Vorbereitungsphase haben Schule und Vereine ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Christoph Zumsteg freut sich vor allem auf die stimmungsvolle Zeltland-
Ein kleiner Einblick in die Entstehung der zahlreichen Dekorationen. schaft mit dem Chapiteau auf dem Schulhausplatz. «Dort wird gegessen, getanzt, wunderbare Auftritte und Konzerte sind geplant», schwärmt Christoph Zumsteg. «Von Peter Löhmann über Stärneföifi bis zu den Swissboys.» Aber natürlich geniesse er auch das Drumherum vom Umzug über das Spiel ohne Grenzen, de schnellste Böjuer bis zum Lunapark.
Empfang der Turnenden Vereine A
m Sonntag kehrten die Turnenden Vereine vom Eidgenössischen Turnfest nach Fahrwangen zurück. Der Umzug, angeführt von rund 40 Musikanten der Brass-Hoppers, führte zum Bahnhof, wo die Delegationen der Dorfvereine und Interessierte aus der Bevölkerung dem Empfang beiwohnten. Nach dem Fahnengruss begrüsste Gemeindeammann Patrick Fischer die Turnerschar und schätzte sich glück-
lich, dass alle unversehrt aus Biel zurückgekehrt waren. In kurzen Worten berichteten dann die einzelnen Vereinsvertreterinnen und Vertreter über Resultate und weitere Eindrücke rund ums Eidgenössische. Alle vier Vereine absolvierten den 3-teiligen Vereinswettkampf und erzielten Noten, welche zu Platzierungen im ersten Drittel der Rangliste (DTV/TV) und in der ersten Hälfte (FTV/MR) reichte. Bravo! (Eing.)
horleiter Konrad Jenny unterbricht das Klavierspiel und macht einige Schritte auf die Singenden zu. «Ihr dürft ruhig etwas ausholen, sowohl stimmlich als auch in euren Gesten. Die Zuschauer wollen etwas sehen.» Konrad Jennys Arm beschreibt einen einladenden Kreis, als er vorzusingen beginnt. 33 Sängerinnen und Sänger beobachten ihn aufmerksam. Die Szene gewinnt immer mehr an Leben. Und das liegt nicht nur an den fröhlichen Klängen der Operette «Der Vogelhändler». Das renovierte Bühnenhaus
begeistert die Männer und Frauen. «Es sieht alles so aufgeräumt aus. Früher hat man insgeheim immer damit gerechnet, dass einem eines der Gestelle irgendwann auf den Kopf fällt», schildert eine Frau schmunzelnd. «Der Klang hat sich auf jeden Fall verbessert, viel weniger dumpf», meldet sich ein Kollege. «Und die Reflektoren sorgen dafür, dass die schönen Töne auch im Publikum ankommen», fügt ein Dritter hinzu. Mindestens ebenso wichtig sei ausserdem die Verbesserung des Raumklimas, findet eine Gruppe Frauen. «Es zieht nicht mehr, da kann ich in Zukunft sogar den Schal zu Hause lassen.» Gute Voraussetzungen für die Proben der kommenden Wochen. «Gesungen wird einmal pro Woche», erklärt Präsident Hansrudolf Bürgi. «Ab August beginnen dann die Stellproben mit der Regisseurin Monika Wild.» «Der Vogelhändler» ist unterwegs.
SP Seengen nominiert für Wahlen D ie SP Seengen nominiert an ihrer Jahresversammlung für die Wahlen in der Gemeinde Seengen die folgenden Kandidaten. Gemeinderat – Gianni Asquini (parteilos) kandidiert nochmals als Gemeinderat; seine Erfahrung und seine Ausgeglichenheit werden dem stark erneuerten Gemeinderat von grossem Nutzen sein. Seine sachliche, unspektakuläre Arbeit hat bei der Seenger Bevölkerung in der vergangenen Amtszeit durchwegs guten Anklang gefunden. Gianni Asquini ist Betriebsökonom KLZ, Familienvater von zwei erwachsenen Söhnen und wohnt in den Rügelreben 3. Hannes Bopp wird nicht mehr für die Finanzkommission kandidieren. Seine langjährige kompetente Arbeit wird gewürdigt. Mit Brigitte Woodtli, 1969, hat die SP Seengen einen tollen Ersatz gefunden. Sie ist seit 2007 in Seengen am Schmittenweg 6 wohnhaft. Brigitte Woodtli ist Familienfrau und in einem Teilpensum Gemeindeschreiberin in Uezwil. Sie freut sich über
die Option und würde das Amt motiviert angehen. Als Gemeindeschreiberin bringt sie beste Voraussetzungen für diese Arbeit mit. Brigitte Woodtli kandidiert als parteilose Person, einstimmig nominiert durch die SP Seengen. Peter Steigmeier verzichtet auf eine weitere Amtsperiode in der Schulpflege. In Kurt Schumacher, 1970, wohnhaft an der Oberen Sonnenbergstrasse 9, hat die SP einen kompetenten Ersatzmann gefunden. Kurt Schumacher ist Familienvater von 2 schulpflichtigen Mädchen und einem Knaben im Kindergarten. Kurt Schumacher hat einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und ist heute bei einer grossen Informatikfirma tätig. Kurt Schumacher ist an der Arbeit der Schulpflege sehr interessiert und motiviert, die gute Arbeit von Peter Steigmeier, der mit grossem Applaus aus der Verpflichtung entlassen wird, weiterzuführen. Kurt Schuhmacher ist parteilos. Er wird von den Anwesenden der SP Seen(Eing.) gen einstimmig nominiert.
Wie würde Christoph Zumsteg die Faszination Jugendfest einem Aussenstehenden beschreiben? «Die Zusammenarbeit verschiedenster Vereine und der Schule bringt Neues hervor.» Die Zeit der Vorbereitung und das Fest selbst schaffen Raum für neue Begegnungen. «Und dafür Beinwil einmal besser und von seiner besten Seite kennenzulernen. Böju verein(t) eben.»
Jodlerklub Seetal Meisterschwanden mit Höchstnote
Feierlicher Empfang für die Turnenden Vereine Fahrwangens.
Nach vier Jahren ohne Aufführung liess die Theatergesellschaft Beinwil am Wochenende das frisch renovierte Bühnenhaus erklingen.
Voller Erwartungen und sehr gut vorbereitet machte sich der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden ans Nordwestschweizerische Jodlerfest. Es bereitete Freude, vor so vielen Zuhörern das anspruchsvolle Lied «Abedgsang» von Fred Kaufmann vortragen zu können. Dem Chor gelang dabei eine gefühlvolle und ausdrucksstarke Umsetzung, welche von den Dirigentinnen Yvonne Bruder, Seengen, und Karin Weber, Lenzburg, mit viel Engagement bestens eingeübt und interpretiert wurde. Die Jury belohnte den Klub mit der Höchstnote 1. Damit wurde die Qualifikation für das Eidgenössische Jodlerfest 2014 in Davos erreicht. Ebenfalls mit der Bestnote ausgezeichnet wurden die Duette Karin Weber und Yvonne Bruder sowie Yvonne Bruder und Marie Therese von Gunten. (Eing.)
Leuchtend Rot und Schwarz tritt die MGD neu auf.
Mitten in den Vorbereitungen: die MGD in neuem Outfit M anch einer hat sich am Vorbereitungskonzert am Sonntag in Boniswil beim Auftritt der Musikgesellschaft Dürrenäsch die Augen gerieben. Nach genauem Hinschauen war es deutlich zu erkennen, die MGD hat ein neues Outfit. Schwarz und Rot in leuchtender Farbe. Klassisch, modern, farbig und frech, wie die Wiedergabe ihrer Musikstücke. Mit dem erfreulichen Bestand von 35 Aktivmitgliedern reichte die Anzahl der Uniformen aus dem Jahre 1991 für einen
einheitlichen Auftritt nicht mehr aus. Es war auch nicht mehr möglich, Uniformen im alten grauen Stoff zu erhalten. So entschloss sich die Musikgesellschaft zur Titelverteidigung des «Aargauer Meisters Brass Band 3. Stärkeklasse» am Kantonalen Musikfest in Aarburg ihr Outfit zu erneuern. Interessierte können sich am Sonntagmorgen, 30. Juni, in Aarburg selbst von der Wirkung überzeugen. Genaue Informationen unter www.mgduerrenaesch.ch. (Eing.)
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Grosser Wettkampf «Jugend und Hund» in Seengen M
Überall lächeln Bienen Am Wochenende widmen sich Meisterschwanden und Tennwil der Natur. Das Motto «Natur pur» prägt von Freitag bis Sonntag die unterschiedlichen Aspekte des Jugendfestes. Graziella Jämsä
er Start am Freitag ist sportlich. Unihockey und Beachvolley stehen auf dem Programm, bevor um 18 Uhr Böllerschüsse die offizielle Eröffnung markieren. «Ab halb acht dürfen sich die Gäste auf verschiedene Darbietungen von Schülerinnen und Schülern freuen», weiss Martin Hurni, Mitglied der Jugendfestkommission. «Ueli und die Knechte» beschliessen den Freitagabend. Am Samstagmorgen um 10 Uhr beginnt mit dem Umzug eines der Highlights des Jugendfestes. Gut 30 Wagen starten im Dorfzentrum Tennwil, marschieren von da nach Meisterschwanden ins Dorf und präsentieren sich zum Abschluss auf dem
Wie viele Bienen die Dekoration prägen werden, zeigt Martin Hurni. Schulgelände. «Wenn man miterlebt hat, wie sich Schülerschaft und Vereine für die Umzugswagen ins Zeug gelegt haben, freut man sich doppelt, die Ergebnisse zu sehen», findet Martin Hurni. Wagennamen wie «Dschungel», «Tintenfisch» oder «Vogelscheuchen und Vögel» versprechen einiges. Schülerspiele, Tanz mit den «Jungen Mölltalern», Green Lounge und Luna Park vervollständigen das Samstagprogramm.
Schulschluss in Kindergarten und Primarschule In diesem Jahr wird eine Ausstellung das Schuljahresende in Dürrenäsch einläuten. Am Dienstag- und Mittwochabend, 2. und 3. Juli, jeweils von 18 bis 20 Uhr können die verschiedenen Arbeiten der Klassen bestaunt werden. Im Werkunterricht konnten die Kinder verschiedene Werkzeuge kennen lernen und tolle Sachen wurden
hergestellt. Auch im Textilen Werken liefen die Nähmaschinen und Stricknadeln heiss, die entstandenen Arbeiten können ebenfalls bestaunt werden. Nicht zuletzt wurde in den Schulzimmern viel gezeichnet und gebastelt, auf keinen Fall sollten Eltern und Interessierte diese farbenfrohen Kunstwerke verpassen. (Eing.)
Aber auch am Sonntag kommen Jugendfestfans nicht zu kurz. Nach Brunch und Gottesdienst gibt es einen Auftritt der Musikgesellschaft zu geniessen. «Und der Zirkus Valentino verkürzt die Wartezeit bis zur Preisverleihung für die schönste Fahne», fügt Martin Hurni hinzu. Die lächelnden Bienen, welche die Gäste von überall her anstrahlen, wünschen zwei Dinge: sonniges Wetter und gute Laune.
BETTWIL Die nächste Altpapiersammlung wird am Montag, 1. Juli, durchgeführt. Es kann alles Papier und Karton mitgegeben werden. Ausnahme: Getränkeverpackungen, mit Kunststoff beschichtetes Papier, Blumenpapier, stark verschmutztes Papier. Das Papier ist gebündelt oder in kleine Papiersäcke verpackt bereitzustellen. (Eing.)
it dem Hund einen Hindernisparcours absolvieren, über Schwebebalken balancieren und den Vierbeiner in einer Schubkarre stossen: Dies sind nur einige der Aufgaben, die die jugendlichen Hundesportlerinnen und Hundesportler am 30. Juni in Seengen erwarten. Bereits zum dritten Mal lädt die «Jugend+Hund-Gruppe Seetal», die Nachwuchsabteilung des Kynologischen Vereins Seetal, zum Schweizerischen «Jugend+Hund»-Teamwettkampf ein. Erwartet werden 111 Kinder und Jugendliche mit ihren Vierbeinern aus der ganzen Schweiz, die in einer «Jugend+Hund»-Gruppe aktiv sind. Die jungen Sportlerinnen und Sportler starten in Dreier-Mannschaften (drei Kinder, drei Hunde) und versuchen, an zehn verschiedenen Posten möglichst viele Punkte zu sammeln. «Es ist ein Plausch-Anlass, bei dem Teamgeist und Spass im Vordergrund stehen», betont Ursula Känel Kocher, Hauptleiterin und Präsidentin von «Jugend+Hund Schweiz». Der Anlass ist seit Anfang Mai ausgebucht (es sind keine Nachmeldungen vor Ort möglich). Die Wettkämpfe beginnen um 9.30 Uhr morgens und dauern voraussichtlich bis 14.30 Uhr. Fürs Rahmenprogramm konnte mit Yvonne Belin die aktuelle Europameisterin und Schweizer Meisterin in der Sportart «Dogdance» gewonnen werden – sie wird eine rund 20-minütige Darbietung mit ihren Hunden präsentieren. Freier Eintritt für Besucher, Festwirtschaft. Die «Jugend+Hund»-Gruppe Seetal setzt sich seit 18 Jahren für die Jugendförderung im Hundesport ein und gehört
Hindernisse gilt es, beim Wettkampf Foto: zvg gemeinsam zu überwinden. mit über 40 aktiven Teams zu den grössten Gruppen der Schweiz. Ziel ist, Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Hund anzuleiten, ihnen einen Einblick in Hundeerziehung und Hundesport zu bieten. So gibt es jedes Jahr auch eine spezielle Jugend-Hundesport-Schweizer-Meisterschaft. Dieses Jahr wird diese am 20. Oktober ebenfalls in Seengen ausgetragen. (Eing.) Weitere Infos auf www.juhuseetal.ch oder www.jugendundhund-skg.ch
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Agenda vom 28. Juni bis 4. Juli THEATER
Filmtipp Man Of Steel
Staufen: Staufberg 20 Uhr. «Vatto, der Zeitenwanderer». Freilichtspiel. Gespielt wird bei jedem Wetter, ausser bei Sturm. 18 Uhr: Theaterbeiz.
Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Mittwoch, 3. Juli Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.15 Uhr. Lottonachmittag im Speisesaal.
Mittwoch, 3. Juli Staufen: Staufberg 20 Uhr. «Vatto, der Zeitenwanderer». Freilichtspiel. Gespielt wird bei jedem Wetter, ausser bei Sturm. 18 Uhr: Theaterbeiz.
Donnerstag, 4. Juli Staufen: Staufberg 20 Uhr. «Vatto, der Zeitenwanderer». Freilichtspiel. Gespielt wird bei jedem Wetter, ausser bei Sturm. 18 Uhr: Theaterbeiz.
Sonntag, 30. Juni Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 10 Uhr. Sonntagsmatinee mit dem Stadtorchester Schlieren zum Thema «Sommerklänge». Leitung: Hugo Bollschweiler.
Freitag, 28. Juni Seengen: Schulhaus 2 18 Uhr. Kreismusikschule Seengen: Gesangskonzert. Seengen: Schulhaus 4 19 Uhr. Kreismusikschule Seengen: Gitarrenkonzert.
Freitag, 28. Juni Beinwil am See: Div. Orte 16.15 Uhr. Jugendfest und 150 Jahre Turnverein Böju. 16.15 Uhr: Eröffnung Jugendfest mit Ansprache (beim roten Platz). 18 Uhr: Peter Löhmann, Comedian, Zauberer und Situationskomiker (Chapiteau). 19 Uhr: Lunapark. 19.30 Uhr: Jubiläumsabend des STV Beinwil am See (Chapiteau), anschliessend Unterhaltung mit Sadro. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz & Gloria/Tanzparty. Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Türöffnung 20 Uhr. Lenzburg: KV-Schulhaus 18.30–21 Uhr. Abendexkursion zu Alpenseglern und Dohlen. Bei schlechtem Wetter wird ein Alternativprogramm durchgeführt. Auskunft erteilt Hans Brüngger, 062 891 19 66, oder meldestelle@nvsvlenzburg.ch.
Donnerstag, 4. Juli Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Neue Perspektiven gibt es am Samstag, 29. Juni, an der Hausschau mit Kunst Foto: zvg im Rohbau am Altweg in Boniswil. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Div. Orte 18 Uhr. Jugendfest «Es bewegt sich was». Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». 19.30 Uhr: Meditation. 20 Uhr: Lesung mystischer Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb.
Samstag, 29. Juni Beinwil am See: Div. Orte 9.30 Uhr. Jugendfest und 150 Jahre Turnverein Böju. Boniswil: Altweg 3 10–19 Uhr. Hausschau mit Kunst im Rohbau. Zugunsten von SOS-KinderdorfAktion «Kochen für Kinder». Sieben Künstler zeigen eine Auswahl ihrer Kunst im Rohbau eines von drei modernen Wohnhäusern in Boniswil. Mit English Afternoon Tea. Hallwil: Schlattwaldhütte Hallwil 15–2 Uhr. Aabach-Sänger-Waldfest. Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Albanisch für Kinder und Eltern. Anschliessend Zeit für Kaffee. Möriken-Wildegg: Div. Orte 9.15 Uhr. Jugendfest «Es bewegt sich was».
Sonntag, 30. Juni Beinwil am See: See 10.30 Uhr. Kanufahrt mit Bräteln. Mittagessen inbegriffen. Auch für Anfänger geeignet. Anmeldung: Telefon 076 338 13 86. Beinwil am See: Div. Orte 10.30 Uhr. Jugendfest und 150 Jahre Turnverein Böju. Schönwetterprogramm: 10.30 Uhr: ökumenischer Jugendfestgottesdienst (Chapiteau). 11.30 Uhr: Fahnenweihe des STV Beinwil am See unter Mitwirkung der Musikgesellschaft. Hallwil: Schlattwaldhütte 10–17 Uhr. 28. Aabach-Sänger-Waldfest. 10 Uhr: Waldgottesdienst mit Pfar-
rer Jan Niemeier mit 2 Taufen. Spiele für Jung und Alt. Warme Küche. Möriken-Wildegg: Div. Orte 10 Uhr. Jugendfest «Es bewegt sich was». Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Dauer: ca. 30–45 Minuten. Garteneintritt. Seengen: Reformierte Kirche 18 Uhr. Fröhliche Musik um drei Themenkreise erwartet die Zuhörer.
Dienstag, 2. Juli Beinwil am See: See 19.45 Uhr. Abendfahrt mit dem Kanu. Unterwegs gibt es etwas zu trinken und eine Geschichte. Anmeldung: Telefon 076 338 13 86. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Mittwoch, 3. Juli Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2013.
Donnerstag, 4. Juli Schafisheim: Turnhalle/Rotes Schulhaus 18–20 Uhr. Ausstellung der Schüler des Kindergartens, der Primar- und der Oberstufe. Gezeigt werden Arbeiten der Fächer Zeichnen, Werken sowie Textiles Werken.
Bettwil Frauenverein: Open-Air-Kino Schloss Hallwyl, Montag, 15. Juli. Film: Alpsummer. Anmeldung bis 5. Juli an Therese Hard, 056 667 35 28. Abfahrt 20 Uhr, Chäsiplatz.
Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 29. Juni, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übungen.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden», bis bis 30. November. Seengen: Gheiweg 2 Kunst bei Wellness am See. Fotografien vom Hallwilersee zum Thema «Farbe und Form zwischen Himmel und Wasser». Seon: Galerie Druckform Sonntag, 30. Juni, 13–18 Uhr. Ausstellung Originaldruckgrafik. Seon: Mühlescheune der unteren Mühle Seon Di–Fr 13.30–18 Uhr und Sa 10–16 Uhr. Ausstellung Irène Dössegger. Ausstellung bis 6. Juli. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann. Ausstellung bis 30. Juni.
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Freitag, 14–18 Uhr, Mittwoch 14–17 Uhr geöffnet. Die Geschichte der Hexenprozesse. In der Sommerferienzeit vom 1. Juli bis 24. August ist das Museum freitagnachmittags geschlossen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Niederlenz: Dorfmuseum Sonntag, 30. Juni, 10–12 Uhr. Ausstellung «Requisiten aus der aktiven Zeit der damaligen Musikgesellschaft Niederlenz». Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.
Wie Frauen sich vernetzen L
adies First! Der exklusive Abend für Frauen findet am Freitag, 28. Juni, um 18.30 Uhr im Schloss Hallwyl statt und widmet sich einem sehr aktuellen Thema. Netzwerke sind die Pfeiler der Beziehungspflege. Dies wusste schon Franziska Romana. In politisch unruhigen Zeiten wie zum Beispiel der Französischen Revolution war die Beziehungspflege besonders wichtig. Franziska Romana schrieb Briefe nach ganz Europa, an Revolutionäre wie auch an Konservative. Heute ist das nicht anders, nur die Geschwindigkeit und die Mittel haben sich geändert. Doch was genau ist Networking? Angela Dettling unterhält sich mit der professionellen Netzwerkerin Petra Rohner, Gründerin von SWONET, über den Nutzen, die Chancen und Risiken der digitalen Netzwerke. Nach dem Apéro führt Angela Dettling, Leiterin der Geschichtsvermittlung Museum Aargau, durch die Welt der Franziska Romana von
Mike Glotzkowski und James P. «Sulley» Sullivan waren nicht immer die besten Freunde, auch wenn man das am Anfang gar nicht glauben kann. Doch bevor die beiden zu den besten Arbeitern und Freunden der Monster AG wurden, mussten sie sich erst einmal durch den harten Monster-Uni-Alltag kämpfen. Denn wer etwas von sich hält und es unter den Erschreckern zu etwas bringen will, muss auf die Uni gehen. Und dort konnten sich die beiden zu Beginn gar nicht leiden. Denn auf der Uni verfolgen sie das gleiche Ziel und sind daher Konkurrenten: Jeder wünscht sich, der grösste Erschrecker von ganz Monstropolis zu werden. Jedoch sehen auch sie mit der Zeit ein, dass Team-Arbeit und Hilfe untereinander viel mehr wert sind als egoistischer Starrsinn. Und so ist der Weg frei für das beste Dreamteam auf der ganzen Uni. Kino Urban 3D: Sa 17 Uhr; 2D: So 14 Uhr, D, 6 Jahre. Kino Löwen Mi 17 Uhr, D, 6 Jahre.
Taffe Mädels Die verklemmte FBI Special-Agentin Sarah Ashburn (Sandra Bullock) und die burschikose Bostoner Polizistin Shannon Mullins (Melissa McCarthy) könnten nicht unterschiedlicher sein. Doch als sie sich zusammenraufen müssen, um einen skrupellosen Drogenbaron zu erledigen, passiert etwas, was niemand von ihnen erwartet hätte: Sie werden Freundinnen! Kino Urban Mi 20 Uhr, D, 12 Jahre.
World War Z Unter der Regie des Schweizers Marc Forster («The Kite Runner», «007: Quantum of Solace») schlüpft Brad Pitt in die Rolle eines UNO-Forschers, der Überlebende von Zombie-Attacken für einen Report interviewt. Die Buchvorlage liefert der gleichnamige postapokalyptische Bestseller von Max Brooks, Sohn des Comedy-Regisseurs Mel Brooks. Kino Löwen 3D: täglich 20 Uhr; 2D: So 17 Uhr, D, 16 Jahre.
Agenda/ Szene INSERAT
Clark Kent (Henry Cavill) ist ein junger Journalist Mitte 20 mit Superkräften jenseits aller menschlichen Vorstellungskraft. Dennoch oder vielleicht sogar deswegen fühlt er sich allein und isoliert. Vor Jahren wurde er von Krypton, einem hoch entwickelten Planeten, auf die Erde gebracht, nun sieht sich Clark ständig mit der Frage konfrontiert: Wieso bin ich hier? Geprägt von den Werten seiner Adoptiveltern Martha (Diane Lane) und Jonathan Kent (Kevin Costner) entdeckt Clark bald, dass Superkräfte zu haben auch Verantwortung mit sich bringt und die Notwendigkeit, schwierige Entscheidungen zu treffen. Clarks Adoptivvater glaubt, dass die Welt nicht bereit ist, zu erfahren, wer er wirklich ist und welche Fähigkeiten er hat. Doch als die Welt angegriffen wird, braucht sie ihn dringender als jemals zuvor, ob sie nun bereit ist oder nicht. Kino Urban 3D: Do bis Sa und Mo je 20 Uhr, So 16.30 Uhr; 2D: So und Di je 20 Uhr, Mi 17 Uhr, D, 12 Jahre.
Farbe und Form zwischen Himmel und Wasser
Petra Rohner spricht über digitale Foto: Annika Buetschi Netzwerke.
Natur zeigt Angelika Wildi.
Hallwyl. Danach folgt das Gespräch zum Thema «Netzwerke von Frauen». Im Anschluss vernetzen wir uns weiter bei einem feinen Abendessen. (Eing.) Infos und Anmeldung über Tel. 0848 871 200, reservationen.hallwyl@ag.ch
Kunst bei «Wellness am See», Angelika Wildi stellt Bilder aus, die sich mit dem Thema «Farbe und Form zwischen Himmel und Wasser» auseinandersetzen. Ein Gespräch mit der Künstlerin ermöglicht der Eröffnungs-Apéro am Freitag, 5. Juli, ab 17 Uhr am Gheiweg 2 in Seengen. (Eing.)
Eine dokumentarische Konversation zur Beilegung eines nachbarschaftlichen Konfliktes. Seit Jahren streiten sich Deutschland und die Schweiz über zentrale Fragen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens. Dabei gibt es für alle Streitfragen eine einfache Lösung: Deutschland tritt der Schweiz als neuer Kanton bei. Das hat für beide Länder nur Vorteile. Was halten die Entscheidungsträger und Meinungsmacher in beiden Ländern von dieser These? Nach zahlreichen Gesprächen mit Persönlichkeiten und der Neubewertung bekannter wie unbekannter historischer Ereignisse kommt Viktor Giacobbo zu einem überraschenden Schluss. «Der grosse Kanton» ist ein satirisch überhöhter Kino-Dokumentarfilm, irgendwo zwischen abenteuerlich interpretierten Fakten, seriösen Statements, mutwilliger Geschichtsklitterung und einer absurden These. Kino Löwen Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
WORLD WAR Z in Dolby 3-D Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren Schweizer Premiere – 2. Woche
DIE MONSTER UNI Samstag, Sonntag, Mittwoch, 14.00 Uhr in 3-D Samstag, Sonntag, Mittwoch, 16.25 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren
3-D: DO bis SA + MO je 20 Uhr, SO 16.30 Uhr, 2-D: SO+DI je 20 Uhr, MI 17 Uhr, D, ab 12 Jahren:
MAN OF STEEL 3-D: SA 17 Uhr, 2-D: SO 14 Uhr, D, ab 6 Jahren:
MONSTER UNI Mittwoch 20 Uhr, D, ab 12 Jahren:
3-D: Täglich 20 Uhr 2-D: SO 17 Uhr, D, ab 16 Jahren:
Freitag und Samstag, 22.55 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
THE BIG WEDDING Bis Sonntag täglich 18.30 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren
ROSIE Montag bis Mittwoch täglich 18.30 Uhr Dialekt – ab14 Jahren
SA 17 Uhr + SO 14.30 Uhr, D, ab 12 Jahren:
DER GROSSE KANTON Mittwoch 17 Uhr, D, ab 6 Jahren:
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JULI-A KTION beim Kauf von einem SET (BH UND UNTERTEIL) 1 Hösli zum ½ Preis
16.15 Uhr Eröffnung mit Parcours, Américaine (Spielwiese) 18.00 Uhr Peter Löhmann, Comedian (Schlechtwetter 17.30 Uhr) 19.30 Uhr Jubiläumsabend STV Beinwil am See
(Inserat mitbringen)
VENUS-DESSOUS Denise Suter Oholten 3 (Wäbi) 5703 S E O N KEIN Erotik-Shop!
09.30 Uhr Start Jubiläumsumzug: Altes Schulhaus, Löwenplatz, Volg, Löwenplatz, Reinacherstrasse, Kirchstrasse 10.30 Uhr Morgenfeier mit Tanz, verschiedenen Chören und Band 14.30 Uhr Superfinale schnellste Böjuerin/schnellster Böjuer 15.00 Uhr Spiel ohne Grenzen 17.00 Uhr Schtärneföifi, Konzert der bekannten Kinderband 20.30 Uhr Swissboys: im Chapiteau Tanz und Unterhaltung 22.00 Uhr Konzert «Too Loud for Gregor» (Aula)
So ab 9 Uhr Morgenbrunch 10.30 Uhr Ök. Jugendfestgottesdienst im Chapiteau 11.30 Uhr Fahnenweihe des STV Beinwil am See Festwirtschaft bis ca. 15 Uhr, Festbetrieb bis ca. 17 Uhr
062 893 13 81 Coiffeur
Schlechtwetterprogr. und das ganze Festprogr.: www.beinwilamsee.ch/jugendfest Wetterentsch.: Tel. 1600, Rubr. öffentl. Anl. www.beinwilamsee.ch/programmentscheid
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Das Team des Hotels Krone, Lenzburg, gratuliert seinen Lehrlingen aus Küche, Service, Housekeeping und Administration herzlich zur erfolgreichen Abschlussprüfung. Marc Berger Jonathan Stempfel Nadja Frey Rebeka Hunziker Natascha Birkle Fabienne Häggi Rahel Ammann (von links)
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Do., 27. 6. 2013 Interessantes aus der Tierarztpraxis Referent: Peter Sandmeier
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Schulanlagen Steineggli, Beinwil am See, alle Anlässe öffentlich
Bei uns immer «Gluschtiges» für Ihren Grillabend!
Veranstaltung Rest. Seeblick Boniswil, 20 Uhr
20130627 woz lbaanz

References: § 30
 § 24
 § 4
 § 26
 § 15
 § 60
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 § 152
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