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Timestamp: 2020-04-08 06:22:25+00:00

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Diabetes | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Diabetes
Sommer, SGB V § 63 Grundsätze / 2.7 Nicht verordnungsfähige Heilmittel (Abs. 3d)
Rz. 36b Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in den Heilmittel-Richtlinien (§ 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6) Heilmittel definiert, die nur im Zusammenhang mit einer Grunderkrankung verordnungsfähig sind (z. B. die podologische Therapie zur Behandlung krankhafter Schädigungen am Fuß infolge Diabetes mellitus). Diese Heilmittel können in Modellvorhaben auch für andere Grunderkrankungen...mehr
Sommer, SGB V § 32 Heilmittel / 2.1 Leistungsanspruch (Abs. 1 und 1b)
Rz. 5 Der Versicherte hat einen Sachleistungsanspruch auf Versorgung mit Heilmitteln, soweit sie nicht nach § 34 ausgeschlossen sind. § 34 Abs. 4 ist Ermächtigungsgrundlage zum Erlass einer Rechtsverordnung, nach der Heilmittel (§ 32) und Hilfsmittel (§ 33) von der Kostenpflicht der gesetzlichen Krankenkasse ausgeschlossen werden können. Voraussetzung dafür ist, dass es sich...mehr
Disease-Management-Programm (DMP) / 2 Behandlungsprogramme
DMP wurde bisher für folgende Krankheiten eingeführt: Brustkrebs, Koronare Herzkrankheit (KHK), Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD), Asthma bronchiale, chronische Herzinsuffizienz, chronischer Rückenschmerz, Depressionen und Osteoporose (noch nicht in Kraft getreten). 2.1 Inhalte Die Inhalte und die konkrete Ausgestaltung der...mehr
Sommer, SGB V § 92a Innovationsfonds, Grundlagen der För ... / 2.7 Berichtspflicht des BMG
Rz. 14 Nach Abs. 5 Satz 3 obliegt dem BMG die Pflicht, dem Deutschen Bundestag zum 31.3.2019 einen Zwischenbericht über die Evaluation der Förderung zu übersenden. Dieser Zwischenbericht soll dazu dienen, dass der Deutsche Bundestag im Jahr 2019 über eine Fortführung des Innovationsfonds entscheiden kann. Bis zum 31.3.2021 soll ein abschließender Bericht über das Ergebnis de...mehr
zfs 02/2020, Mitverschulden bei der Bemessung des Schmer ... / Sachverhalt
Der Kl. erlitt als Motorradfahrer durch einen bei der Bekl. haftpflichtversicherten Pkw erhebliche Verletzungen. Der Kl. leidet seit seiner Geburt an einer genetisch bedingten Muskelatrophie. Dadurch entstand eine Adipositas und es bildete sich eine Diabetes heraus. Der Grad seiner Behinderung beträgt 60 %. Nach der Krankenhausentlassung kam es zu gesundheitlichen Komplikati...mehr
Welche medizinischen Leistungen die GKV übernimmt, entscheidet neben dem Gesetzgeber ein unabhängiges Institut (Gemeinsamer Bundesausschuss der Leistungserbringer-Organisationen und des GKV-Spitzenverbandes) für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, welches den Nutzen von Arzneimitteln, Operationsverfahren usw. bewertet und Empfehlungen für medizinische Behand...mehr
Nudging – Ist Schubsen im BGM erlaubt? / 1 Verhaltensänderung
"Menschen handeln in vielen Lebensbereichen irrational und selbstschädigend. Insbesondere im Gesundheitsbereich werden Gesundheitsinformationen, gesundheitliche Aufklärung, Ernährungsbildung etc. nicht ausreichend handlungswirksam", wodurch eine "Public Health-Katastrophe" entsteht. Damit ist eine insgesamt kontinuierliche Zunahme von Erkrankungen mit Verhaltens- und Verhält...mehr
§ 8 Testierfähigkeit / 5. Multimorbidität sowie Multimedikation
Rz. 56 Multimorbidität bedeutet, dass ein Mensch an mehr als zwei verschiedenen Erkrankungen leidet. Die Zahl der Betroffenen nimmt mit dem Alter zu, was eine Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten nach sich ziehen kann. Im Falle einer Begutachtung sind somit zum einen die wechselseitige Wirkung bzw. die Verstärkungseffekte der verschiedenen Erkrankungen aufeinander zu ...mehr
Medikamente / 3.1 Bei individuellen Erkrankungen
Bei bestimmten chronischen Erkrankungen kann es zu kritischen Zuständen kommen, in denen sofort ein Notfallmedikament einzunehmen ist, der Betroffene aber u. U. nicht in der Lage ist, das selber zu tun. Das kann z. B. der Fall sein bei schwerer Diabetes, Anfallskrankheiten, schwerem Asthma. Betroffene führen diese Medikamente meist mit sich. Geeignete Kollegen sollten dann unter...mehr
§ 47 Entziehung der Fahrerlaubnis / 4. Übersicht: Krankheiten und Mängel
Rz. 54 Die in den Hauptabschnitten der Anlage 4 zur FeV gelisteten Krankheiten und Mängel lauten:mehr
Arbeiten im Freien / 2.1 Hitze
Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Bewusstseinsstörung, Blutdruckabfall (sog. Sonnenstich); Hitzekollaps (Kreislaufversagen) nach Schweiß-/Flüssigkeitsverlust, Hitzekrämpfe (durch Elektrolytverschiebungen), Hitzschlag; sinkende körperliche und geistige Leistungsfähigkeit: bei ca. 35 ºC wird die körperliche Leistungsfähigkeit um durchschnittlich ein Drittel gesenkt; erhöhte Unf...mehr
Bei einer akuten Erkrankung in einem Staat außerhalb der EU oder des EWR hat die Krankenkasse die Kosten zu übernehmen (ohne Ermessen). Voraussetzung dafür ist, dass die Behandlung auch im Inland möglich wäre, der Versicherte sich hierfür wegen einer Vorerkrankung oder seines Lebensalters nachweislich nicht versichern kann und die Krankenkasse dies vor dem Beginn des Auslandsau...mehr
Heilmittel / 2.2 Podologische Therapie
Podologische Therapie (medizinische Fußpflege) kann nur zur Behandlung krankhafter Schädigungen am Fuß infolge Diabetes mellitus (diabetisches Fußsyndrom) verordnet werden. Hierzu zählen Schädigungen der Haut und der Zehennägel bei nachweisbaren Gefühls- und/oder Durchblutungsstörungen der Füße (Makro-, Mikroangiopathie, Neuropathie, Angioneuropathie). Die Podologische Therap...mehr
ABC der Werbungskosten / Berufskrankheit
Aufwendungen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit sind grundsätzlich Lebenshaltungskosten, auch soweit die Gesundheitsschädigung durch den Beruf mitverursacht worden ist. Einer Berücksichtigung der beruflichen Mitverursachung als Werbungskosten steht grundsätzlich das Aufteilungsverbot des § 12 Nr. 1 EStG entgegen. Das gilt auch dann, wenn die Aufwendungen der...mehr
Schell, SGB IX § 24 Vorläufige Leistungen / 2.1 Überblick
Rz. 3 Die aufgrund § 7 Abs. 2 immer vorrangig zu beachtenden Zuständigkeitsregelungen der §§ 14 und 15 regeln nach Auffassung des Gesetzgebers umfassend die Zuständigkeiten der Rehabilitationsträger im Hinblick auf die zu bearbeitenden Anträge auf alle Teilhabeleistungen. Das schließt jedoch nicht aus, dass eilbedürftige Leistungen nicht rechtzeitig gewährt werden können, we...mehr
Rz. 22 Der elektronische Rechtsverkehr ermöglicht die:mehr
IGeL-Leistungen / 2 Angebot
Dies ist eine beispielhafte Übersicht über derzeit u. a. angebotene Leistungen: Akupunktur in der Schwangerschaft Akupunktur zur Migränebehandlung Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung Bach-Blütentherapie Baby-TV Biofeedbacktherapie bei Migräne Colon-Hydro-Therapie Dünnschichtzytologie Eigenbluttherapie bei Tendinopathie Entfernung von Tätowierungen Excimer-Laser-Operation Ex...mehr
§ 4 Ehegattenunterhalt / c) Mehrbedarf
Rz. 259 Regelmäßiger Mehrbedarf des unterhaltsbedürftigen Ehegatten kann aufgrund besonderer Umstände, z.B. krankheits- oder ausbildungsbedingt, in Betracht kommen. Als unselbstständiger Unterhaltsteil ist der Mehrbedarf vor Berechnung des Quotenunterhalts vom Nettoeinkommen des Pflichtigen abzuziehen. Rz. 260 Beispiel Bereinigtes Einkommen Verpflichteter 2.650 EUR, Berechtig...mehr
§ 2 Kindschaftsrecht / b) Vereinbarung über pauschalierten Mehrbedarf
Rz. 126 Um aufwändige Auseinandersetzungen über die Frage, was zu den Mehraufwendungen zählt und was einem ggf. gehobenen "Lifestyle zugerechnet werden muss, können Beteiligte sich sinnvollerweise auf eine Pauschalierung einigen." Diese könnte wie folgt formuliert werden. Rz. 127 Muster 2.13: Vereinbarung über pauschalierten Mehrbedarf Muster 2.13: Vereinbarung über pauschalie...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / fb) Die Verbesserung des allg Gesundheitszustands
Rn. 1237 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Nach § 20 Abs 1 S 1, 2 SGB V aF sollten die Krankenkassen in ihrer Satzung Leistungen zur "primären Prävention" vorsehen, die den allg Gesundheitszustand verbessern u insb einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen. Nach § 20 Abs 1 S 1, 2 SGB V nF (Neufassung durch Art 1 Nr 4 des G zur Stär...mehr
Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten / 2.2 Arten der Behinderungen
Die Art der Behinderung ist nicht zwangsläufig identisch mit der ursächlichen Krankheitsdiagnose, sondern stellt vielmehr die Erscheinungsform der Behinderung und die damit einhergehende Funktionseinschränkung dar. Entscheidend in diesem Zusammenhang sind die körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Auswirkungen einer Funktionsbeeinträchtigung auf die Teilhabe am Leb...mehr
zfs 6/2018, zfs 6/2018 / Dritte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung
Am 24.5.2018 ist die Dritte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung vom 3.5.2018 in Kraft getreten (BGBl I. S. 566). Die Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/1106 vom 7.7.2016 der Kommission zur Änderung der Richtlinie 2006/126/EG des Europäischen Parlaments und des Rats über den Führerschein (sog. Dritte EU-Führerscheinrichtlinie), die bereit...mehr
Sauer, SGB II § 24 Abweichende Erbringung von Leistungen / 2.3.4 Orthopädische Schuhe, therapeutische Geräte und Ausrüstungen
Rz. 29 Für folgende Bedarfe nach Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 werden Leistungen von den Jobcentern für den Bund gesondert erbracht: Anschaffung von orthopädischen Schuhen, Reparaturen von orthopädischen Schuhen, therapeutischen Geräten und Ausrüstungen, Miete von therapeutischen Geräten. Dabei handelt es sich um eher seltene und nicht typische Bedarfslagen. Gleichwohl hat der Gesetzgeber...mehr
Situationsanalyse: Zentraler Erfolgsfaktor im Betrieblic ... / 4.5 Stoffwechselerkrankungen
Um Beschäftigten mit Erkrankungen wie Diabetes mellitus – Stoffwechselerkrankung mit der weitesten Verbreitung – eine Weiterbeschäftigung an ihrem bisherigen Arbeitsplatz zu ermöglichen, sind vornehmlich arbeitsorganisatorische Gestaltungsansätze geeignet. Bei an Diabetes mellitus erkrankten Beschäftigten empfehlen sich: Einzelarbeit vermeiden, damit im Falle einer Hypoglykäm...mehr
Bürodynamik - Möglichkeiten zur Bewegungsförderung im Büro / 2.1 Lebensprinzip Bewegung
Der Mensch funktioniert nach dem Lebensprinzip Bewegung. Ohne Bewegung keine Atmung, kein Herzschlag, kein venöser Rückfluss und keine Bandscheibenernährung. Bewegung tut Not. Statt sich im Büro mehr zu bewegen, bleiben immer mehr Menschen immer länger und statisch sitzen. Das Problem lässt sich nicht aussitzen. Es gilt, das "dynamische System" unseres Körpers anzusprechen, d...mehr
Altersgerechte Beleuchtung / 1.2.3 Altersbedingte Sehbehinderungen
Die 5 häufigsten Sehbehinderungen sind: Grauer Star: Beim Grauen Star (Katarakt) trübt sich vor allem in den späteren Lebensjahren die Linse. Es entsteht der Eindruck eines verschwommenen bzw. verschleierten Bildes und die Sehkraft wird dadurch natürlich stark eingeschränkt. Grüner Star: Unter dem Begriff "Grüner Star" (Glaukom) werden verschiedene Augenkrankheiten zusammengef...mehr
Altersgerechte Beleuchtung / 2.6.1 Was der Mitarbeiter selbst tun kann
Die Mitarbeiter können einiges tun, indem sie auf möglichst gesunde Ernährung (Vermeidung von Diabetes mellitus) achten und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen, z. B. die G 37 bei Bildschirmarbeitsplätzen. Regelmäßige Sehpausen sollten während der Arbeit eingelegt werden; manchmal genügt es sogar, dem Auge einfach nur eine aktive Pause zu gönnen. Praxis-Tip...mehr
Schell, SGB IX § 2 Begriffsbestimmungen / 2.5.5.1 "Umweltfaktoren"
Rz. 8f Die "Umweltfaktoren" bilden die materielle, soziale und einstellungsbezogene Umwelt, in der Menschen leben und ihr Leben gestalten, ab. Zu den umweltbezogenen Kontextfaktoren zählt nicht nur der Kontakt zu der Familie und zur Nachbarschaft, sondern auch die Möglichkeit der Teilnahme am öffentlichen und kulturellen Leben. Die umweltbezogenen Kontextfaktoren berücksicht...mehr
Schell, SGB IX § 29 Persönliches Budget / 2.1 Anspruchsberechtigter Personenkreis und grundsätzlicher Anspruchsumfang (Abs. 1 Satz 1)
Rz. 3 Anspruch auf ein Persönliches Budget haben Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Menschen i. S. d. § 2 Abs. 1, also Menschen, die leistungsberechtigt i. S. d. SGB IX sind (u. a. muss der Teilhabebedarf für eine Dauer von voraussichtlich 6 Monaten bestehen). Dies gilt unabhängig vom Alter des Leistungsberechtigten und unabhängig von der Art, der Schwer...mehr
Erste Hilfe / 3.6.5.1 Ursachen
Es werden 2 Hauptformen unterschieden: Typ I-Diabetes wird auch jugendlicher Diabetes genannt, da er meist bereits in der Jugend entsteht. Die insulinproduzierenden Zellen werden zerstört. Diabetiker dieses Typs müssen sich regelmäßig Insulin spritzen, damit der Körper den Blutzucker verwerten kann. Als Folge falscher Ernährungsgewohnheiten entsteht, zumeist bei älteren Leuten...mehr
Erste Hilfe / 3.6.5 Diabetische Notfälle
Unter dem Ausdruck Diabetes mellitus werden Störungen des Zuckerstoffwechsels zusammengefasst, die zu einer dauerhaften Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen. Umgangssprachlich wird sie deshalb Zuckerkrankheit genannt. 3.6.5.1 Ursachen Es werden 2 Hauptformen unterschieden: Typ I-Diabetes wird auch jugendlicher Diabetes genannt, da er meist bereits in der Jugend entsteht. Die ...mehr
Erste Hilfe / 3.6.5.2 Arten diabetischer Notfälle
Anlass für Erste-Hilfe-Maßnahmen ist i. d. R. nicht die Tatsache, dass Diabetes mellitus vorliegt, sondern die daraus resultierenden Extremsituationen. Eine Unterzuckerung (Hypoglykämie, hypoglykämischer Schock) tritt bei Diabetikern oft auf, wenn sie sich zu viel Insulin gespritzt, stark körperlich belastet oder unzureichend ernährt haben. Der Blutzuckerspiegel ist zu gering...mehr
Erste Hilfe / 3.6.1.1 Ursachen
Das Herz als Motor des Blutkreislaufs ist selbst permanent auf die Zufuhr von ausreichend Sauerstoff angewiesen. Dazu verzweigt sich eine Vielzahl von kleinen Blut­gefäßen, die sog. Herzkranzgefäße, um das Herz. Es reagiert sehr empfindlich, sobald es zur Störung der Sauerstoffversorgung kommt. Zum Herzinfarkt kommt es, wenn die Durchblutung des Herzmuskels über die Herzkran...mehr
Rz. 21 Vgl. auch Literatur und Rechtsprechung zu §§ 11, 12, 13 und 27. Becker, Off-Label-Use: Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung nur bei Todesgefahr?, SGb 2004 S. 594. Bockholdt, Gesundheitsspezifische Bedarfe von gesetzlich krankenversicherten Leistungsempfängern nach dem SGB II, NZS 2016 S. 881. ders., Die "Nikolaus-Rechtsprechung" des BVerfG – Ein...mehr

References: § 63
 § 32
 § 34
 § 34
 § 92

§ 8

§ 47
 § 12
 § 24
 § 7

§ 4

§ 2
 § 3
 § 20
 § 20
 § 24
 § 2
 § 29
 § 2