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Timestamp: 2018-12-19 11:26:33+00:00

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9. FeVuaÄndV Neunte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer
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Neunte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (9. FeVuaÄndV k.a.Abk.)
V. v. 05.11.2013 BGBl. I S. 3920 (Nr. 66); zuletzt geändert durch Artikel 7b V. v. 16.04.2014 BGBl. I S. 348
Geltung ab 01.05.2014, abweichend siehe Artikel 12
Artikel 3 Änderung der Zweiten Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung
Artikel 6 Änderung der Zweiten Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung
Artikel 7 Änderung der Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr
Artikel 8 Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
Artikel 9 Änderung der Fahrschüler-Ausbildungsordnung
Artikel 10 Änderung der Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz
Artikel 11 Aufhebung der Ersten Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung
die Bundesregierung auf Grund des § 20 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 und § 18 Absatz 4 des Melderechtsrahmengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl. I S. 1342);
auf Grund des § 6 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe a, c, d, j, k, m, n, r, s, u und w, Nummer 2 Buchstabe l und p, § 6 Absatz 3, § 6e Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe c, der §§ 26a, 30c Absatz 1 Nummer 1, 3 bis 6, des § 63 Nummer 2 und 8 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003 (BGBl. I S. 310, 919), von denen § 6 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe d durch Artikel 1 Nummer 6 Buchstabe b des Gesetzes vom 2. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1748), § 6 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe n, s, u und w zuletzt durch Artikel 1 Nummer 6 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3313), § 6 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe l durch Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes vom 20. Juni 2011 (BGBl. I S. 1124), § 6 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe p durch Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe a des Gesetzes vom 3. Mai 2005 (BGBl. I S. 1221), § 6e Absatz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 7 Buchstabe a des Gesetzes vom 2. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1748), § 26a Absatz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1460), § 30c Absatz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 9 des Gesetzes von 2. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1748) sowie § 63 im Eingangssatz zuletzt durch Artikel 2 Nummer 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes vom 14. August 2006 (BGBl. I S. 1958) geändert worden ist,
auf Grund des § 6a Absatz 2 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 1 und Absatz 4 des Straßenverkehrsgesetzes, von denen Absatz 2 Satz 1 und 2 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 7 Buchstabe b des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3313) und Absatz 3 Satz 1 zuletzt durch Artikel 2 Absatz 144 Nummer 2 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist, in Verbindung mit dem 2. Abschnitt des Verwaltungskostengesetzes vom 23. Juni 1970 (BGBl. I S. 821),
auf Grund des § 5 Absatz 3, § 6 Absatz 3, § 31 Absatz 6, § 33a Absatz 5, § 34 Absatz 4 und § 34a Absatz 2 in Verbindung mit Absatz 3 des Fahrlehrergesetzes vom 25. August 1969 (BGBl. I S. 1336), von denen § 5 Absatz 3, § 6 Absatz 3, § 31 Absatz 6 und § 33a Absatz 5 zuletzt durch Artikel 289 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) sowie § 34 Absatz 4 und § 34a Absatz 2 zuletzt durch Artikel 2 Nummer 8 Buchstabe d und Nummer 9 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3313) geändert worden ist,
auf Grund des § 3 Absatz 6 Nummer 2 Buchstabe a und § 23 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1a des Güterkraftverkehrsgesetzes vom 22. Juni 1998 (BGBl. I S. 1485), von denen § 3 Absatz 6 und § 23 Absatz 3 Satz 1 zuletzt durch Artikel 295 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist,
auf Grund des § 23 Absatz 2 des Fahrlehrergesetzes vom 25. August 1969 (BGBl. I S. 1336), der zuletzt durch Artikel 289 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Artikel 1 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 12. November 2013 FeV § 76
In § 76 Nummer 16 Satz 1 der Fahrerlaubnis-Verordnung vom 13. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1980), die zuletzt durch Artikel 2 Absatz 14 des Gesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084) geändert worden ist, wird die Angabe „31. Dezember 2013" durch die Angabe „31. Dezember 2014" ersetzt.
Artikel 2 hat 1 frühere Fassung, wird in 2 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 FeV § 11, § 22, § 25, § 28, § 29, § 40, § 41, § 42, § 43, § 44, § 45, § 48a, § 49, § 50, § 57, § 59, § 60, § 61, § 62, § 64, § 71, Anlage 12, Anlage 15, Anlage 16 (neu)
In der Angabe zu Unterabschnitt Nummer 7 wird das Wort „Punktsystem" durch das Wort „Fahreignungs-Bewertungssystem" ersetzt.
„§ 40 Bezeichnung und Bewertung nach dem Fahreignungs-Bewertungssystem".
„§ 41 Maßnahmen der nach Landesrecht zuständigen Behörde".
„§ 42 Fahreignungsseminar".
„§ 43 Überwachung der Fahreignungsseminare nach § 42 und der Einweisungslehrgänge nach § 31a Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 des Fahrlehrergesetzes".
In der Angabe zu Unterabschnitt 2 wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
„§ 59 Speicherung von Daten im Fahreignungsregister".
Der Abschnitt „Anlagen zur Fahrerlaubnis-Verordnung" wird wie folgt geändert:
Die Angabe zur Anlage 13 wird wie folgt gefasst:
„Anlage 13 Bezeichnung und Bewertung der im Rahmen des Fahreignungs-Bewertungssystems zu berücksichtigenden Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (zu § 40)".
„Anlage 16 Rahmenplan für die Durchführung der verkehrspädagogischen Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars (zu § 42 Absatz 2)".
In § 11 Absatz 3 Satz 2 und Absatz 10 Satz 2 sowie Anlage 15 Nummer 1 Buchstabe g werden jeweils die Wörter „§ 4 Absatz 10 Satz 3" durch die Wörter „§ 4 Absatz 10 Satz 4" ersetzt.
In § 22 Absatz 2 Satz 2, § 25 Absatz 4 Satz 2, § 28 Absatz 4 Satz 3, § 29 Absatz 3 Satz 3, § 49 Absatz 1 Nummer 15, § 50 Satz 1 und 2 Nummer 2 sowie in der Überschrift zu Abschnitt III Unterabschnitt 2 wird jeweils das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
Die Überschrift von Abschnitt II Unterabschnitt 7 wird wie folgt gefasst:
„Fahreignungs-Bewertungssystem".
„§ 40 Bezeichnung und Bewertung nach dem Fahreignungs-Bewertungssystem
Dem Fahreignungs-Bewertungssystem sind die in Anlage 13 bezeichneten Zuwiderhandlungen mit der dort jeweils festgelegten Bewertung zu Grunde zu legen."
In der Überschrift wird das Wort „Fahrerlaubnisbehörde" durch die Wörter „nach Landesrecht zuständigen Behörde" ersetzt.
„(1) Die Ermahnung des Inhabers einer Fahrerlaubnis nach § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 des Straßenverkehrsgesetzes, seine Verwarnung nach § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 2 des Straßenverkehrsgesetzes und der jeweils gleichzeitige Hinweis auf die freiwillige Teilnahme an einem Fahreignungsseminar erfolgen schriftlich unter Angabe der begangenen Verkehrszuwiderhandlungen."
Die §§ 42 bis 44 werden wie folgt gefasst:
„§ 42 Fahreignungsseminar
Einzelbaustein „Seminarüberblick",
Einzelbaustein „Erläuterung des Fahreignungs-Bewertungssystems",
Festigungsbaustein „Übung zur Klärung der individuellen Mobilitätssituation" und
Hausaufgabenbaustein „Übung zur Selbstbeobachtung".
Festigungsbaustein „individuelle Sicherheitsverantwortung".
(6) Die verkehrspsychologische Teilmaßnahme zielt darauf ab, dem Teilnehmer Zusammenhänge zwischen auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen des regelwidrigen Verkehrsverhaltens aufzuzeigen. Sie soll beim Teilnehmer Reflexionsbereitschaft erzeugen und Veränderungsbereitschaft schaffen. Sie umfasst zwei Sitzungen zu je 75 Minuten und ist als Einzelmaßnahme durchzuführen.
(7) Sitzung 1 der verkehrspsychologischen Teilmaßnahme dient der Verhaltensanalyse, der Entwicklung eines funktionalen Bedingungsmodells und der Erarbeitung von Lösungsstrategien. Sie umfasst
die Erarbeitung der auslösenden und aufrechterhaltenden inneren und äußeren Bedingungen der Verkehrszuwiderhandlungen als Verhaltensanalyse,
die Erarbeitung der Funktionalität des Fehlverhaltens in Form einer Mittel-Zweck-Relation,
die Aktivierung persönlicher Stärken und Unterstützungsmöglichkeiten sowie Motivationsarbeit,
die Ausarbeitung schriftlicher Zielvereinbarungen, diese umfassen
die Spezifikation des Zielverhaltens in Form von Lösungsstrategien,
die Festlegung der Verstärker, Belohnungen und positiven Konsequenzen und
die Festlegung der zu erreichenden Schritte
die Hausaufgaben „Selbstbeobachtung des Verhaltens in kritischen Situationen" und „Erprobung des neuen Zielverhaltens".
(8) Sitzung 2 der verkehrspsychologischen Teilmaßnahme dient der Festigung der Lösungsstrategien. Sie umfasst
die Besprechung der Erfahrungen aus der Selbstbeobachtung,
die Besprechung der Einhaltung der Zielvereinbarungen,
die Erarbeitung und Weiterentwicklung von Verhaltensstrategien und
die Aktivierung persönlicher Stärken und Unterstützungsmöglichkeiten sowie Motivationsarbeit.
(9) Mit Sitzung 2 der verkehrspsychologischen Teilmaßnahme darf frühestens nach Ablauf von drei Wochen nach Abschluss von Sitzung 1 begonnen werden.
(1) Die nach Landesrecht zuständige Behörde hat die Durchführung der Fahreignungsseminare auf die Einhaltung von folgenden Kriterien zu prüfen:
das Vorliegen der Voraussetzungen für die Seminarerlaubnis
Verkehrspädagogik nach § 31a Absatz 2 des Fahrlehrergesetzes oder
Verkehrspsychologie nach § 4a Absatz 4 des Straßenverkehrsgesetzes,
das Vorliegen des Nachweises der jährlichen Fortbildung nach § 4a Absatz 7 des Straßenverkehrsgesetzes oder § 33a Absatz 2 des Fahrlehrergesetzes,
die räumliche und sachliche Ausstattung,
die Aufzeichnungen über die Seminarteilnehmer in Gestalt von Name, Vorname, Geburtsdatum und Anschrift sowie deren Unterschriften auf der Teilnehmerliste je Modul oder Sitzung und
die anonymisierte Dokumentation der durchgeführten Seminare, die Folgendes umfasst:
für die verkehrspädagogische Teilmaßnahme
das Datum, die Dauer und den Ort der durchgeführten Module,
die Kurzdarstellungen der Fahrerkarrieren,
die eingesetzten Bausteine und Medien,
die Hausaufgaben und
die Seminarverträge,
für die verkehrspsychologische Teilmaßnahme
das Datum, die Dauer und den Ort der durchgeführten Sitzungen,
die auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen der Verkehrszuwiderhandlungen,
die Funktionalität des Problemverhaltens,
die erarbeiteten Lösungsstrategien,
die persönlichen Stärken des Teilnehmers,
die Zielvereinbarungen und
den Seminarvertrag.
Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann die Einhaltung weiterer gesetzlicher Bestimmungen in die Überwachung einbeziehen.
(2) Die nach Landesrecht zuständige Behörde hat die Durchführung der Einweisungslehrgänge nach § 31a Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 des Fahrlehrergesetzes auf die Einhaltung von folgenden Kriterien zu prüfen:
das Vorliegen der Voraussetzungen für die Anerkennung von Einweisungslehrgängen nach § 31b Absatz 1 des Fahrlehrergesetzes,
die Einhaltung des Ausbildungsprogramms nach § 31b Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Fahrlehrergesetzes,
die Dokumentation der durchgeführten Einweisungslehrgänge, die Folgendes umfasst:
die Vornamen und Familiennamen des Lehrgangsleiters und der eingesetzten Lehrkräfte,
die Vornamen und Familiennamen und die Geburtsdaten der Teilnehmer,
die Kurzdarstellung des Verlaufs des Lehrgangs einschließlich der Inhalte und eingesetzten Methoden,
das Datum, die Dauer und den Ort der durchgeführten Kurse und
die Anwesenheit der Teilnehmer bei allen Kursen.
(2) Die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung ist vom Seminarleiter zu verweigern, wenn der Seminarteilnehmer
nicht an allen Sitzungen des Seminars teilgenommen hat,
eine offene Ablehnung gegenüber den Zielen der Maßnahme zeigt oder
den Lehrstoff und Lernstoff nicht aktiv mitgestaltet."
§ 48a Absatz 5 wird wie folgt geändert:
In Satz 1 Nummer 3 werden die Wörter „drei Punkten" durch die Wörter „einem Punkt" ersetzt.
In Satz 2 wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
In § 57 wird die Nummer 25 wie folgt gefasst:
der Tag und die Art von Maßnahmen nach dem Fahreignungs-Bewertungssystem, die Teilnahme an einem Fahreignungsseminar und der Tag der Beendigung des Fahreignungsseminars sowie der Tag der Ausstellung der Teilnahmebescheinigung,".
Im einleitenden Satzteil und in Nummer 8 wird jeweils das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
In Nummer 5 werden die Wörter „Nummer 4, 5, 6, 8 und 10" durch die Wörter „Nummer 4, 5, 6 und 8" ersetzt.
und die entsprechende Kennziffer,".
bei der Teilnahme an einem Fahreignungsseminar, einem Aufbauseminar, einem besonderen Aufbauseminar oder einer verkehrspsychologischen Beratung die rechtliche Grundlage, der Tag der Beendigung des Seminars, der Tag der Ausstellung der Teilnahmebescheinigung und der Tag, an dem die Bescheinigung der zuständigen Behörde vorgelegt wurde,".
der Punktabzug auf Grund der freiwilligen Teilnahme an einem Fahreignungsseminar,".
In Nummer 14 werden die Wörter „§ 2a Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 und 2 und § 4 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 und 2 des Straßenverkehrsgesetzes" durch die Wörter „§ 2a Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 und 2 und § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 und 2 des Straßenverkehrsgesetzes" ersetzt.
In den Absätzen 1, 2 Satz 2, Absatz 3 Satz 1 und Absatz 6 werden jeweils die Wörter „§ 28 Absatz 3 Nummer 1 bis 10" durch die Wörter „§ 28 Absatz 3 Nummer 1 bis 9" ersetzt.
In Absatz 4 werden die Wörter „§ 28 Absatz 3 Nummer 2, 3 (1. Alternative) und 4 bis 9 des Straßenverkehrsgesetzes" durch die Wörter „§ 28 Absatz 3 Nummer 1, sofern die Entziehung der Fahrerlaubnis, eine isolierte Sperre oder ein Fahrverbot angeordnet wurde, Nummer 2, 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa, Buchstabe b und Nummer 4 bis 9 des Straßenverkehrsgesetzes" ersetzt.
„(5) Für luftverkehrsrechtliche Maßnahmen nach § 30 Absatz 4 des Straßenverkehrsgesetzes, schiffsverkehrsrechtliche Maßnahmen nach § 30 Absatz 4a des Straßenverkehrsgesetzes und eisenbahnverkehrsrechtliche Maßnahmen nach § 30 Absatz 4b des Straßenverkehrsgesetzes werden die auf Grund des § 28 Absatz 3 Nummer 1 bis 9 des Straßenverkehrsgesetzes nach § 59 Absatz 1 dieser Verordnung gespeicherten Daten übermittelt."
Nummer 3 Buchstabe f wird wie folgt gefasst:
die vorgeschriebene Einstufung als besonders verkehrssicherheitsbeeinträchtigende Ordnungswidrigkeit mit zwei Punkten oder als verkehrssicherheitsbeeinträchtigende Ordnungswidrigkeit mit einem Punkt und die entsprechende Kennziffer,".
In Buchstabe h wird der Schlusspunkt durch ein Komma ersetzt.
Folgende Wörter werden angefügt:
„jeweils mit den Angaben über die Geschäftsnummer oder das Aktenzeichen, die mitteilende Stelle und den Tag der Mitteilung, die Rechtsgrundlagen sowie den Angaben über die Fahrerlaubnis nach § 59 Absatz 1 Nummer 8 und darüber hinaus bei Buchstaben a bis g die entscheidende Stelle, den Tag der Entscheidung sowie den Grund der Maßnahme oder bei Buchstabe h den Tag des Zugangs des Verzichts bei der zuständigen Behörde,".
die Eintragungen nach § 28 Absatz 3 Nummer 9 des Straßenverkehrsgesetzes über Entscheidungen der Justizbehörden bei Beschlagnahme, Sicherstellung oder Verwahrung des Führerscheins oder über die vorläufige Entziehung des Führerscheins nach § 94 oder § 111a der Strafprozessordnung mit den Angaben über die entscheidende Stelle, den Tag der Maßnahme und die Geschäftsnummer oder das Aktenzeichen, die mitteilende Stelle und den Tag der Mitteilung und Angaben über die Fahrerlaubnis nach § 59 Absatz 1 Nummer 8."
„(3) § 60 Absatz 1 bis 5 findet entsprechende Anwendung."
In Absatz 7 wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
In § 62 Absatz 1 werden nach der Angabe „§ 60" die Wörter „Absatz 1, 2, 5 und 6" gestrichen.
In Nummer 2 werden die Wörter „Passes oder" durch die Angabe „Passes," ersetzt.
In Nummer 3 wird der Schlusspunkt durch das Wort „oder" ersetzt.
bei elektronischer Antragstellung der elektronische Identitätsnachweis nach § 18 des Personalausweisgesetzes oder nach § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes."
In Absatz 1 wird die Angabe „§ 4 Absatz 9" durch die Angabe „§ 2a Absatz 7" ersetzt.
Die Wörter „§ 4 Absatz 9 Satz 6 Nummer 1" werden jeweils durch die Wörter „§ 2a Absatz 7 Satz 8 Nummer 1" ersetzt.
Die Wörter „, auch in Verbindung mit § 2a Absatz 2 Satz 3 des Straßenverkehrsgesetzes" werden jeweils gestrichen.
In Anlage 12 Buchstabe A wird die Nummer 1.3 aufgehoben.
Folgende Anlage 16 wird angefügt:
„Anlage 16 (zu § 42 Absatz 2) Rahmenlehrplan für die Durchführung der verkehrspädagogischen Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars
1. Baustein „Seminarüberblick";
Lehr-Lernziele
Der Seminarteilnehmer kann ... Lehr-Lerninhalte Lehr-Lernmethoden Medien/Materialien
1.1 ... den organisatorischen
Ablauf des Fahreignungs-
seminars beschreiben. - Anzahl der Teilmaß-
nahmen und Module
- Zeitliche Vorgaben zu
den Teilmaßnahmen,
zu den Modulen und
zur Gesamtmaßnahme Lehrvortrag Folien-
Präsentation/Film
„Seminarüberblick"
1.2 ... die wichtigsten Lehr-
Lerninhalte und Lehr-
Lernmethoden der verkehrs-
pädagogischen Teilmaß-
nahme wiedergeben. - Bausteinstruktur und
- Lehr-Lernmethoden
1.3 ... den Inhalt der Vertrau-
lichkeitsversicherung
darlegen. - Vertraulichkeits-
1.4 ... die Voraussetzungen
der Seminaranerkennung
Konsequenzen einer Nicht-
erfüllung benennen. - Anwesenheit
- Hausaufgaben-
- Keine offene
- Konsequenzen der
Nichterfüllung der
1.5 ... die wesentlichen
Inhalte der verkehrs-
psychologischen Teilmaß-
nahme skizzieren. - Überblick über die
Teilmaßnahme
2. Baustein „Individuelle Fahrkarriere und Sicherheitsverantwortung";
2.1 ... das Gefahrenpotenzial
beschreiben, welches sein
bisheriges Tatverhalten birgt. - Bedeutsame kritische
Fahrsituationen seit
dem Fahrerlaubnis-
erwerb Erfahrungsberichte/
kooperatives Lernen Arbeitsblatt
Fahrkarriere"
- Unfallrisiken und
mit den berichteten
Fahrsituationen Lehrvortrag Folien-
Film/Fotos/
3. Baustein „Individuelle Mobilitätsbedeutung";
3.1 ... erläutern, warum das
Kraftfahrzeug ein für ihn be-
deutsames Fortbewegungs-
und Transportmittel darstellt. - Individuell bedeutsame
Nutzungsmöglichkei-
ten des Kraftfahrzeugs Kooperatives Lernen/
„Wann brauche ich
ein Kraftfahrzeug?"
3.2 ... Folgen eines Mobilitäts-
verlusts benennen. - Folgen eines
Mobilitätsverlusts
4. Baustein Hausaufgabe „Darstellung der individuellen Mobilitätsbedeutung";
4.1 ... begründen, inwiefern ein
Mobilitätsverlust zu einer
Abnahme seiner Lebens-
qualität führt. - Individuelle Bedeu-
tung des Mobilseins
- Individuelle Konse-
quenzen eines Mobi-
litätsverlusts Hausaufgabe Arbeitsblatt
„Meine individuelle
bedeutung"
5. Baustein „Erläuterung des Fahreignungs-Bewertungssystems";
5.1 ... die Regelungen des
Fahreignungs-Bewertungs-
systems wiedergeben. - Punkte und Sank-
tionen bei Regel-
- Stufen des Punkt-
- Fristen zur Punkte-
tilgung Lehrvortrag Folien-
6. Baustein „Verkehrsregeln und Rechtsfolgen bei Regelverstößen";
6.1 ... die Auswahl der
tatbezogenen Bausteine
begründen. - Zuwiderhandlungen
und daraus resultie-
rende Bausteinaus-
wahl Lehrvortrag -
6.2 ... die tatbezogenen Ver-
kehrsregeln anwenden und
begründen. - Tatbezogene Verkehrs-
regeln Computergestütztes
„Verkehrsregeln"
animierte Grafiken/
6.3 ... die resultierenden
Rechtsfolgen tatbezogener
Regelverstöße benennen. - Rechtsfolgen tatbezo-
gener Regelverstöße
7. Baustein „Übung zur Klärung der individuellen Mobilitätssituation";
7.1 ... bestimmte tatbezogene
Regelverstöße den entspre-
chenden Punktekategorien
zuordnen und für jeden
Verstoß ableiten, ob dieser
zum Entzug der Fahrerlaub-
nis führen würde. - Tatbezogene
- Punktekategorien des
- Fahrerlaubnisentzug
als Folge tatbezogener
Regelverstöße Kooperatives
Lernen/Diskussion -
8. Baustein Hausaufgabe „Übung zur Selbstbeobachtung";
8.1 ... auslösende und aufrecht-
erhaltende Bedingungen
seines Tatverhaltens schil-
dern. - Individuelle Gelegen-
heitsstrukturen, die
das Begehen von
fördern Hausaufgabe Arbeitsblatt
„Selbst-
beobachtung"
9. Baustein „Auswertung der Hausaufgaben";
9.1 ... begründen, inwiefern ein
Konsequenzen eines
Mobilitätsverlusts Diskussion/
Lernstandkontrolle Arbeitsblatt
9.2 ... auslösende und auf-
rechterhaltende Bedingun-
gen seines Tatverhaltens
schildern. - Individuelle Gelegen-
fördern Arbeitsblatt
10. Baustein „Risikoverhalten und Unfallfolgen";
10.1 ... darüber berichten, dass
bestimmte (Gefahren-)
Situationen verzerrt wahr-
genommen und falsch
beurteilt werden. - Wahrnehmungs- und
Beurteilungsfehler Computergestütztes
„Fehlein-
schätzungen"
10.2 ... Konsequenzen des
aus Fehleinschätzungen
resultierenden Fahr-
verhaltens benennen. - Konsequenzen des
aus Fehleinschätzun-
gen resultierenden
10.3 ... risikominimierende
Fahrverhaltensweisen
darstellen. - Risikominimierende
Fahrverhaltens-
10.4 ... die Sinnhaftigkeit von
Verkehrsregeln begründen. - Sinnhaftigkeit von
10.5 ... tatbezogene Auslöser
nennen, die einen Unfall
verursachen können. - Tatbezogene Auslöser
von Unfällen Diskussion/
Lehrvortrag Folien-Präsen-
tation/Filme
10.6 ... das tatbezogene Unfall-
risiko einschätzen. - Tatbezogenes Unfall-
10.7 ... mögliche Unfallfolgen für
Unfallbeteiligte und deren
Angehörige benennen. - Mögliche Unfallfolgen
für Unfallbeteiligte und
11. Baustein „Individuelle Sicherheitsverantwortung";
11.1 ... anhand realer Unfälle
über mögliche Unfallfolgen
seines Tatverhaltens
berichten. - Mögliche Unfallfolgen
(Einzelschicksale) Diskussion/
tation/Film
11.2 ... die in der verkehrspäda-
gogischen Teilmaßnahme
vermittelten Kenntnisse
wiedergeben. - Zusammenfassung
der in der verkehrs-
pädagogischen Maß-
nahme vermittelten
Kenntnisse Diskussion/
Lernstandkontrolle -
11.3 ... seine Einstellungen zum
eigenen Fahrverhalten und
zur persönlichen Sicher-
heitsverantwortung be-
schreiben. - Meinungen und Posi-
tionen der Teilnehmer
ihres bisherigen Fahr-
verhaltens und zu ihrer
individuellen Sicher-
heitsverantwortung
Text in der Fassung des Artikels 7b Zehnte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften V. v. 16. April 2014 BGBl. I S. 348 m.W.v. 24. April 2014
Artikel 3 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 2. FeVAusnV Anlage
In Nummer 1 Satz 2 und 3 der Anlage der Zweiten Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung vom 16. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3113) wird jeweils das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
Artikel 4 hat 1 frühere Fassung, wird in 2 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 BKatV § 1, § 2, § 3, Anlage
Die Bußgeldkatalog-Verordnung vom 14. März 2013 (BGBl. I S. 498) wird wie folgt geändert:
In § 1 Absatz 1 Satz 2 wird die Angabe „35" durch die Angabe „55" ersetzt.
„(3) Das Verwarnungsgeld wird in Höhe von 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50 und 55 Euro erhoben."
In Absatz 1 wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
In den Absätzen 2, 3, 4, 4a und 5 wird jeweils die Angabe „35 Euro" durch die Angabe „55 Euro" ersetzt.
In Satz 1 wird die Angabe „35 Euro" durch die Angabe „55 Euro" ersetzt.
In Satz 2 wird die Angabe „40 Euro" durch die Angabe „60 Euro" ersetzt.
In den Nummern 5a, 51b.3, 66, 76, 92.1, 93, 95.1, 99.1, 104, 116, 123, 151.1, 157.3, 159b, 164, 166, 179a, 186.1.3, 186.2.3, 187a, 217, 239 und 246.1 wird jeweils in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „40 €" durch die Angabe „60 €" ersetzt.
Die Nummer 12.6 wird durch die folgenden Nummern 12.6 und 12.7 ersetzt:
„12.6 bei einer Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h,
Buchstabe c".
In den Nummern 53.1 und 179b wird jeweils in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „50 €" durch die Angabe „65 €" ersetzt.
In den Nummern 92.2, 95.2, 99.2, 129, 150, 151.2, 233, 251a und 253 wird jeweils in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „50 €" durch die Angabe „70 €" ersetzt.
In den Nummern 102.1, 102.2.1, 192, 195, 201 und 212 wird jeweils in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „50 €" durch die Angabe „60 €" ersetzt.
In Nummer 119 wird in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „75 €" durch die Angabe „120 €" ersetzt.
In Nummer 120 wird in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „380 €" durch die Angabe „570 €" ersetzt.
In den Nummern 152.1, 241.1, 241.2, 242.1 und 242.2 wird jeweils in der Spalte „Tatbestand" das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
In Nummer 153 wird in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „40 €" durch die Angabe „80 €" ersetzt.
Die Nummern 189a bis 189a.2 werden durch die folgenden Nummern 189a bis 189b.2 ersetzt:
Zulassung-Ordnung
„189a Als Halter die Inbetriebnahme eines Fahrzeugs an-
Fahrzeugen 135 €".
In Nummer 190 wird in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „50 €" durch die Angabe „100 €" ersetzt.
Die Nummern 214a bis 214a.2 werden durch die folgenden Nummern 214a bis 214b.2 ersetzt:
„214a Fahrzeug trotz erloschener Betriebserlaubnis in
Fahrzeugen 90 €".
In Nummer 240 wird in der Spalte „Regelsatz in Euro (€), Fahrverbot in Monaten" die Angabe „100 €" durch die Angabe „150 €" ersetzt.
Im Anhang (zu Nummer 11 der Anlage) „Tabelle 1 Geschwindigkeitsüberschreitungen" unter der Überschrift „b) kennzeichnungspflichtige Kraftfahrzeuge der in Buchstabe a genannten Art mit gefährlichen Gütern oder Kraftomnibusse mit Fahrgästen" wird in Nummer 11.2.2 in der Spalte „Regelsatz in Euro bei Begehung innerhalb geschlossener Ortschaften (außer bei Überschreitung für mehr als 5 Minuten Dauer oder in mehr als zwei Fällen nach Fahrtantritt)" die Angabe „40" durch die Angabe „60" ersetzt.
Der Anhang (zu Nummer 12 der Anlage) „Tabelle 2 Nichteinhalten des Abstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug" wird wie folgt gefasst:
„Anhang (zu Nummer 12 der Anlage) Tabelle 2 Nichteinhalten des Abstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug
Der Anhang (zu § 3 Absatz 3) „Tabelle 4 Erhöhung der Regelsätze bei Hinzutreten einer Gefährdung oder Sachbeschädigung" wird wie folgt gefasst:
„Anhang (zu § 3 Absatz 3) Tabelle 4 Erhöhung der Regelsätze bei Hinzutreten einer Gefährdung oder Sachbeschädigung
Artikel 5 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 GebOSt Anlage
Die Anlage zur Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr vom 25. Januar 2011 (BGBl. I S. 98), die zuletzt durch Artikel 3 der Verordnung vom 8. Oktober 2013 (BGBl. I S. 3772) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
In den Nummern 145 und 251 wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
In Nummer 209 wird die Spalte „Gegenstand" wie folgt gefasst:
„Verwarnung nach den Regelungen der Fahrerlaubnis auf Probe (§ 2a Absatz 2 Nummer 2 StVG), Ermahnung oder Verwarnung nach dem Fahreignungs-Bewertungssystem (§ 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 oder 2 StVG)".
In Nummer 210 wird die Spalte „Gegenstand" wie folgt gefasst:
„Anordnung der Teilnahme an einem Aufbauseminar (§ 2a Absatz 2 Nummer 1 StVG) einschließlich der Mitteilungen an das Kraftfahrt-Bundesamt".
In Nummer 214.6 wird in der Spalte „Gegenstand" die Angabe „§§ 36, 43 FeV" durch die Angabe „§ 36 FeV" ersetzt.
Nummer 215 wird durch die folgenden Nummern 215 bis 215.8 ersetzt:
„215 Seminarerlaubnis Verkehrspsychologie (§ 4a Absatz 3 StVG)
215.8 Versagung der Seminarerlaubnis 33,20 bis 256,00".
Nach Nummer 256 werden die folgenden Nummern 257 und 258 eingefügt:
„257 Bewertung alternativer Lehr- und Lernmethoden und Medien zur Gestal-
Nummer 302.2 wird wie folgt geändert:
Nach dem Wort „Fahrlehrerlaubnis" wird das Wort „oder" durch ein Komma ersetzt.
Nach den Wörtern „der Seminarerlaubnis (§ 31 FahrlG)" werden die Wörter „oder der Seminarerlaubnis Verkehrspädagogik (§ 31a FahrlG)" eingefügt.
Nach dem Wort „Fahrlehrerscheins" wird das Wort „oder" durch ein Komma ersetzt.
Nach dem Wort „Erlaubnisurkunde" werden die Wörter „oder des Vermerks auf dem Fahrlehrerschein" eingefügt.
In Nummer 302.5 werden nach den Wörtern „§ 31 Absatz 2 Satz 4" die Wörter „, § 31b Absatz 1, § 31c" eingefügt.
Nummer 302.6 wird wie folgt geändert:
Nach den Wörtern „der Fahrlehrerlaubnis" wird das Wort „oder" durch ein Komma ersetzt.
Nach dem Wort „der Erlaubnisurkunde" werden die Wörter „oder des Vermerks auf dem Fahrlehrerschein," eingefügt.
Nach den Wörtern „§ 31 Absatz 2 Satz 4" wird die Angabe „, § 31b Absatz 1, § 31c" eingefügt.
Nummer 306 wird wie folgt geändert:
Nach den Wörtern „der Seminarerlaubnis (§ 31 FahrlG)," werden die Wörter „der Seminarerlaubnis Verkehrspädagogik (§ 31a FahrlG)," eingefügt.
Nummer 308.1 wird wie folgt geändert:
Nach den Wörtern „eines Aufbauseminars," werden die Wörter „einer verkehrspädagogischen Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars nach § 31a Absatz 7 FahrlG," eingefügt.
Nach den Wörtern „§ 31 Absatz 2 Satz 4" wird die Angabe „, § 31b Absatz 1 und 3, § 31c" eingefügt.
Nummer 310 wird wie folgt geändert:
Nach den Wörtern „(§ 31 FahrlG) oder deren Erweiterung," werden die Wörter „der Seminarerlaubnis Verkehrspädagogik (§ 31a FahrlG)," eingefügt.
Nach Nummer 310 wird folgende Nummer 311 eingefügt:
„311 Genehmigung eines Qualitätssicherungssystems für die verkehrspädago-
gische Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars oder für den Einwei-
sungslehrgang nach § 34 Absatz 3 FahrlG nach dem Zeitaufwand
Artikel 6 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 2. BMeldDÜV § 5b
In § 5b der Zweiten Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung vom 31. Juli 1995 (BGBl. I S. 1011), die zuletzt durch Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 730) geändert worden ist, wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
Artikel 7 ändert mWv. 1. Mai 2014 GBZugV § 10
In § 10 Absatz 2 Satz 3 der Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr vom 21. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3120), wird das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
Artikel 8 wird in 2 Vorschriften zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 StVZO Anlage VIIIc, Anlage XVIIa, Anlage XVIIIc, Anlage XVIIId
In Nummer 2.1 Satz 2 der Anlage VIIIc, Nummer 2.1 Satz 2 der Anlage XVIIa, Nummer 2.1 Satz 2 der Anlage XVIIIc, Nummer 2.1 der Anlage XVIIId der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vom 26. April 2012 (BGBl. I S. 679), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 26. Juli 2013 (BGBl. I S. 2803) geändert worden ist, wird jeweils das Wort „Verkehrszentralregister" durch das Wort „Fahreignungsregister" ersetzt.
Artikel 9 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 FahrschAusbO Anlage 1
Die Anlage 1 der Fahrschüler-Ausbildungsordnung vom 19. Juni 2012 (BGBl. I S. 1318), die zuletzt durch Artikel 3 der Verordnung vom 10. Januar 2013 (BGBl. I S. 35) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
Nummer 11 Buchstabe e wird wie folgt gefasst:
Fahreignungs-Bewertungssystem".
Nummer 12 Buchstabe b wird wie folgt gefasst:
Erfahrungsaustausch für Fahranfänger".
Artikel 10 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Mai 2014 FahrlGDV § 13, § 14, § 14a (neu), § 15, Anlage 1.1, Anlage 4, Anlage 5
Die Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz vom 19. Juni 2012 (BGBl. I S. 1346), die zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 10. Januar 2013 (BGBl. I S. 35) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
In der Überschrift werden die Wörter „nach § 31 des Fahrlehrergesetzes" angefügt.
In Absatz 1 Satz 1 werden nach dem Wort „Seminarerlaubnis" die Wörter „nach § 31 des Fahrlehrergesetzes" eingefügt.
In Absatz 3 Nummer 2 wird das Wort „und" durch einen Punkt ersetzt.
Absatz 3 Nummer 3 wird gestrichen.
In § 14 werden in der Überschrift die Wörter „nach § 31 des Fahrlehrergesetzes" angefügt.
„§ 14a Überwachung der verkehrspädagogischen Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars nach § 31a Absatz 7 des Fahrlehrergesetzes und des Einweisungslehrgangs nach § 31b Absatz 3 des Fahrlehrergesetzes
Die Überwachung der verkehrspädagogischen Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars nach § 31a Absatz 7 des Fahrlehrergesetzes und des Einweisungslehrgangs nach § 31b Absatz 3 des Fahrlehrergesetzes, jeweils in Verbindung mit § 33 des Fahrlehrergesetzes, bestimmt sich nach § 43 der Fahrerlaubnis-Verordnung."
In Absatz 2 Satz 2 wird die Angabe „oder § 4" gestrichen.
„(2a) Die Inhalte und Methoden der Fortbildung für Inhaber einer Seminarerlaubnis Verkehrspädagogik nach § 31a des Fahrlehrergesetzes sind an den Inhalten und Methoden der Anlage 16 der Fahrerlaubnis-Verordnung zu orientieren."
In Anlage 1.1 wird die Seite 2 des Musters des Fahrlehrerscheins wie folgt gefasst:
In der Anlage 4 werden in der Fußnote *) die Wörter „Aufbauseminar = ASF o. ASP" durch die Wörter „Aufbauseminar = ASF, verkehrspädagogische Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars = FES" ersetzt.
In der Anlage 5 werden die Wörter „Aufbauseminar für Punktauffällige (ASP)" durch die Wörter „verkehrspädagogische Teilmaßnahme des Fahreignungsseminars (FES)" ersetzt.
Artikel 11 ändert mWv. 1. Mai 2014 1. FeVAusnV
Die Erste Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung vom 15. April 2011 (BGBl. I S. 650) wird aufgehoben.
(2) Artikel 1 tritt am Tag nach der Verkündung*) in Kraft.
Anm. d. Red.: Die Verkündung erfolgte am 11. November 2013.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/10992/index.htm

References: § 20
 § 18
 § 6
 § 6
 § 6
 § 63
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 26
 § 30
 § 63
 § 6
 § 5
 § 6
 § 31
 § 33
 § 34
 § 34
 § 5
 § 6
 § 31
 § 33
 § 34
 § 34
 § 3
 § 23
 § 3
 § 23
 § 23
 § 76
 § 76
 § 11
 § 22
 § 25
 § 28
 § 29
 § 40
 § 41
 § 42
 § 43
 § 44
 § 45
 § 48
 § 49
 § 50
 § 57
 § 59
 § 60
 § 61
 § 62
 § 64
 § 71
 § 42
 § 31
 § 40
 § 42
 § 11
 § 22
 § 25
 § 28
 § 29
 § 49
 § 50
 § 4
 § 4
 § 31
 § 4
 § 4
 § 33
 § 31
 § 31
 § 31

§ 48
 § 57
 § 4
 § 4
 § 30
 § 30
 § 30
 § 28
 § 59
 § 59
 § 28
 § 94
 § 111
 § 59
 § 60
 § 62
 § 18
 § 78
 § 2
 § 42
 § 1
 § 2
 § 3
 § 1
 § 3
 § 3
 § 31
 § 31
 § 31
 § 31
 § 31
 § 31
 § 31
 § 34
 § 5
 § 5
 § 10
 § 10
 § 13
 § 14
 § 14
 § 15
 § 31
 § 31
 § 14
 § 31
 § 31
 § 31
 § 31
 § 31
 § 33
 § 43
 § 4
 § 31