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Timestamp: 2016-10-28 00:49:13+00:00

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J.________, 1954, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Harry N�tzli, Stockerstrasse 10, 8002 Z�rich,
A.- Der 1954 geborene J.________ arbeitete als Baufacharbeiter bei der Bauunternehmung X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unf�lle versichert. Am 23. Januar 1997 st�rzte er bei der Arbeit auf einer Eisfl�che und zog sich eine ventrocaudale Schulterluxation rechts zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach verschiedenen medizinischen Abkl�rungen sprach sie dem Versicherten mit Verf�gung vom 28. April 1998 ab 1. Juni 1998 eine Invalidenrente auf der Grundlage eines Invalidit�tsgrades von 25 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung von 20 % zu. Die gegen diese Verf�gung erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 9. Oktober 1998 ab.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 20. M�rz 2001 ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst der Versicherte beantragen, der kantonale Entscheid vom 20. M�rz 2001 sei aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die SUVA zur�ckzuweisen; es sei ein Gutachten bei Dr. med. T.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie, einzuholen; eventuell sei der genannte Arzt zu veranlassen, die ihm von der SUVA Winterthur im Schreiben vom 29. Oktober 1997 gestellten Fragen zu beantworten.
1.- Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Begriff der Invalidit�t (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 114 V 313 Erw. 3a), die �bereinstimmung des Invalidit�tsbegriffs in der Invaliden- und der Unfallversicherung (BGE 119 V 470 Erw. 2b, 116 V 249 Erw. 1b) und die Festlegung des Invalideneinkommens (BGE 126 V 75 ff.; RKUV 1999 Nr. U 343 S. 412 ff., 1998 Nr. U 320 S. 601 Erw. 2a, Nr. U 304 S. 373; AHI 1998 S. 177 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausf�hrungen �ber die Bedeutung, die den �rztlichen Stellungnahmen bei der Ermittlung des Invalidit�tsgrades zukommt (BGE 125 V 261 Erw. 4, 122 V 158 Erw. 1b, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c) sowie zum Beweiswert eines Arztberichts (BGE 122 V 160 Erw. 1c). Darauf kann verwiesen werden.
Zu erg�nzen ist Folgendes: Gem�ss Art. 24 Abs. 1 UVG hat der Versicherte Anspruch auf eine angemessene Integrit�tsentsch�digung, wenn er durch den Unfall eine dauernde erhebliche Sch�digung der k�rperlichen oder geistigen Integrit�t erleidet. Nach Art. 36 Abs. 1 UVV gilt ein Integrit�tsschaden als dauernd, wenn er voraussichtlich w�hrend des ganzen Lebens mindestens in gleichem Umfang besteht (Satz 1); er ist erheblich, wenn die k�rperliche oder geistige Integrit�t, unabh�ngig von der Erwerbsf�higkeit, augenf�llig oder stark beeintr�chtigt ist (Satz 2).
Die Integrit�tsentsch�digung wird laut Art. 25 Abs. 1 UVG in Form einer Kapitalleistung gew�hrt (Satz 1); sie darf den am Unfalltag geltenden H�chstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht �bersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integrit�tsschadens abgestuft (Satz 2).
Nach Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Entsch�digung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Gem�ss Abs. 2 dieser Vorschrift gelten f�r die Bemessung der Integrit�tsentsch�digung die Richtlinien des Anhangs 3. Darin hat der Bundesrat in einer als gesetzm�ssig erkannten, nicht abschliessenden Skala h�ufig vorkommende und typische Sch�den prozentual gewichtet (BGE 124 V 32 Erw. 1b mit Hinweisen).
2.- Streitig und zu pr�fen ist als Erstes der Invalidit�tsgrad.
a) SUVA und Vorinstanz stellten auf den Bericht des Kreisarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH Chirurgie, vom 26. Februar 1998 ab, der ein persistierendes bewegungs- und belastungsabh�ngiges Schmerzsyndrom mit starker Bewegungseinschr�nkung und Kraftverminderung an der rechten Schulter bei Status nach operativer Versorgung einer Bankartl�sion diagnostizierte. Die starken Schmerzangaben liessen sich aufgrund der Befunde nicht ohne weiteres erkl�ren, vor allem nicht zum Beispiel der durch Druck der Hand ausgel�ste bis in die Schulter reichende Schmerz. Es d�rfte zumindest partiell eine Fehlverarbeitung der Unfallfolgen mitbeteiligt sein.
Der Beschwerdef�hrer bringt vor, es m�sse eine Abkl�rung durch einen Schulterspezialisten erfolgen, um die durch den Unfall hervorgerufene Beeintr�chtigung in der Bewegungsf�higkeit, die Schmerzempfindlichkeit und deren Auswirkungen auf die Erwerbsf�higkeit festzustellen.
b) aa) Die SUVA hat den Schulterspezialisten Dr. med. T.________ mit der Begutachtung beauftragt. Dieser hat im Bericht vom 20. Januar 1998 zur Frage der Arbeitsf�higkeit nicht Stellung genommen und lediglich ausgef�hrt, nach seinen bisherigen Erfahrungen werde die Situation mit oder ohne Weiterbehandlung in einer vollen Rente enden.
Daraus kann der Beschwerdef�hrer indessen nichts zu seinen Gunsten ableiten. Denn Dr. med. T.________ hat dargelegt, er k�nne sich das Beschwerdebild eigentlich nicht so richtig erkl�ren. Auch gem�ss den Berichten des Spitals X.________ vom 11. September 1997 und 3. April 1998 - die auf MRI-Untersuchungen beruhen - liegen keine Befunde vor, die das Beschwerdebild erkl�ren k�nnten. Der Kreisarzt Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Chirurgie, stellte im Bericht vom 2. Oktober 1997 ebenfalls fest, dass ein klinisch gutes Resultat vorliege und die Schmerzen nicht erkl�rbar seien. Und der Hausarzt Dr. med. K.________ f�hrte schliesslich am 8. April 1998 aus, die neu angefertigten Bilder des Spitals X.________ zeigten keine Arthrose, sondern lediglich einen leichten Schulterhochstand, der die betr�chtlichen Beschwerden aber nicht erkl�re. Nach diesen �bereinstimmenden Arztberichten l�sst sich somit ein organisches Substrat f�r die geklagten Beschwerden nicht ausmachen.
Ob eine psychische Gesundheitsst�rung mit Krankheitswert vorliegt und diese als nat�rliche Folge des Unfalls zu qualifizieren ist, kann offen bleiben. Denn selbst wenn aufgrund einer zus�tzlichen Spezialbegutachtung ein geistiger Gesundheitsschaden und der nat�rliche Kausalzusammenhang zu bejahen w�ren, fehlte es an der ad�quaten Kausalit�t, da der erlittene Unfall als gew�hnlicher Sturz und damit als leicht zu qualifizieren ist (BGE 120 V 355 Erw. 5b/aa, 115 V 139 Erw. 6a). Ein Grund, trotz Vorliegens eines leichten Unfalles die Ad�quanzbeurteilung in Anwendung der von der Rechtsprechung f�r mittelschwere Unf�lle entwickelten Kriterien (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) vorzunehmen, ist nicht gegeben. Ein Ausnahmefall in dem Sinne, dass die unmittelbaren k�rperlichen Unfallfolgen eine psychische Fehlentwicklung nicht mehr als offensichtlich unfallunabh�ngig erscheinen lassen, liegt nicht vor (RKUV 1998 Nr. U 297 S. 243; nicht ver�ffentlichtes Urteil S. vom 20. Dezember 2000, U 432/99).
bb) Im Rahmen der somatisch nachgewiesenen Unfallfolgen ist gest�tzt auf die nachvollziehbar begr�ndeten Berichte der Klinik Y.________ vom 13. August 1997, des Dr. med. M.________ vom 26. Februar 1998 und des Dr. med. K.________ vom 18. M�rz 1998 davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer in einer leichten T�tigkeit (z.B. ganz leichte Kleinmontage, Kontroll- und �berwachungsaufgaben, Postverteilung), die keine Flexionen oder Abduktionen des rechten Arms von mehr als 60� sowie Hebe- oder Tragleistungen von maximal und ausnahmsweise 5 kg oder - soweit repetitiv - von h�chstens 1 kg erfordert, zu 100 % arbeitsf�hig ist. Weitere Beweisvorkehren er�brigen sich, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d). Es besteht insbesondere kein Anlass, Dr. med. T.________ nochmals zur Arbeitsf�higkeit zu befragen, wenn er sich das Beschwerdebild grunds�tzlich nicht erkl�ren kann und die Arbeitsf�higkeit aufgrund der zitierten Arztberichte rechtsgen�glich feststeht.
c) Der Umstand, dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich eine 10 %ige Arbeitsunf�higkeit bei leichter Arbeit annahm, hilft dem Beschwerdef�hrer nicht, da jene diesbez�glich von der Verf�gung der SUVA vom 28. April 1998 ausging und aus dem von dieser veranschlagten leidensbedingten Abzug von 10-15 % auf eine Arbeitsunf�higkeit von 10 % geschlossen hat. Von einer abweichenden Beurteilung durch die IV-Stelle kann mithin nicht gesprochen werden. Diese hat vielmehr die leidensbedingte Einschr�nkung bloss auf 10 % gesch�tzt, w�hrend SUVA und Vorinstanz zu Gunsten des Beschwerdef�hrers von 15 % ausgehen (vgl. auch Erw. 3a hiernach).
3.- a) Gegen die Bemessung des Valideneinkommens von Fr. 56'810.- bringt der Beschwerdef�hrer keine Einw�nde vor. Diese entspricht denn auch den Angaben der Arbeitgeberin vom 11. Februar und 7. April 1998 und ist nicht zu beanstanden.
Bei der Bestimmung des Invalideneinkommens ist die Vorinstanz unter Beizug der DAP-Zahlen (Dokumentation �ber Arbeitspl�tze) der SUVA von einem Lohn von Fr. 50'308.65 ausgegangen und hat davon f�r eine allf�llige unfallbedingte Verlangsamung einen leidensbedingten Abzug von 15 % vorgenommen. Dies ist ebenfalls unbestritten und eher als wohlwollend zu betrachten, da der in der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik ausgewiesene Tabellenlohn f�r einfache und repetitive T�tigkeiten Fr. 53'648.75 betr�gt. Im Rahmen der Angemessenheitskontrolle ist dies indessen im vorliegenden Fall nicht zu beanstanden (Art. 132 lit. a OG; BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen). Nach dem Gesagten ist der von SUVA und Vorinstanz errechnete Invalidit�tsgrad von 25 % korrekt.
b) Der von der IV-Stelle errechnete Invalidit�tsgrad von 30 % kann vorliegend auch deshalb nicht als massgebend herangezogen werden, weil der von ihr - ebenfalls anhand von DAP-Zahlen - ermittelte Invalidenlohn von durchschnittlich Fr. 44'220.- (bei 100 %iger Arbeit) im Vergleich mit dem von der SUVA herangezogenen Invalideneinkommen und dem Tabellenlohn f�r einfache und repetitive T�tigkeiten als zu tief erscheint.
Nach dem Gesagten kann schliesslich offen bleiben, ob die IV-Stelle bei ihrer Beurteilung die psychische Problematik mit ber�cksichtigt hat oder nicht.
4.- Bez�glich der Integrit�tsentsch�digung entspricht der vorinstanzliche Entscheid, der auf die Einsch�tzung des Dr. med. M.________ vom 26. Februar 1998 verweist, dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Der Beschwerdef�hrer bringt keine triftigen Gr�nde vor, die eine abweichende Ermessensaus�bung als nahe liegender erscheinen liessen. Auch diesbez�glich er�brigen sich weitere Abkl�rungen, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (Erw. 2b/bb hievor).

References: BGE 
 BGE 
 Art. 24
 Art. 36
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 36
 BGE 
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