Source: https://cafe4eck.wordpress.com/2013/07/29/mitverantwortlicher-und-geldeinsammler-fur-vorkostenbetrug-fondsgrundung-in-der-turkei-sepp-schonamsgruber-versucht-durch-anwalt-loschaktionen-durchzusetzen/
Timestamp: 2018-01-22 13:54:30+00:00

Document:
Mitverantwortlicher und Geldeinsammler für Vorkostenbetrug Fondsgründung in der Türkei, Sepp Schönamsgruber versucht durch Anwalt Löschaktionen durchzusetzen! | Cafe4eck
Doch da hat der Sepp Schönamsgruber die Rechnung nicht mit dem Cafe4Eck gemacht. Es ist quasi bewiesen, dass es sich bei der „Fondsgründung in der Türkei“ um Vorkostenbetrug handelt.
Entsprechende Informationen ebenso wie der Artikel „Update zu : Vorsicht vor Fondsgründung in der Türkei“ in welchem Herr Schönamsgruber Erwähnung findet, sind den entsprechenden Behörden übermittelt worden, von daher wird hier schonmal gar nichts entfernt. Die Behörden werden entsprechend handeln, dessen sind wir uns sicher.
Desweiteren ist davon auszugehen, dass RA Joschko nicht gerade sehr bewandert ist, was Internet-Angelegenheiten angeht, denn sonst hätte er festgestellt, dass es sich hier um einen Blog und kein Forum handelt.
Ferner hätte ihm dann auch klar sein müssen, dass es Blogbetreibern nicht möglich ist einen anonymen Kommentator zu identifizieren, ganz abgesehen davon, dass wir hier jedem die grösstmögliche Anonymität gewähren, sofern möglich, da wir wissen, dass Klartext nicht immer ganz ungefährlich ist. Von daher wurde hier bewusst die Möglichkeit gewährt, auch anonym Kommentare zu verfassen.
>>> Landgericht Düsseldorf: Begriff „Abzocke“ Bestandteil der Meinungsfreiheit > http://www.heise.de/newsticker/meldung/Landgericht-Duesseldorf-Begriff-Abzocke-Bestandteil-der-Meinungsfreiheit-115611.html
Es ist davon auszugehen, dass hier keine angebliche Rufschädigung angestrengt werden soll, sondern Kritiker und Aufklärer mundtot zu machen.
Die höchsten Gerichte sehen im Ergebnis die herausragende Bedeutung der Meinungsfreiheit und bevorzugen diese jedenfalls bei öffentlichem Interesse wohl eher. Auch wenn in Details die Rechtsprechung noch lange nicht vollendet ist: Die Tendenz ist klar und spricht sich deutlich für die Meinungsfreiheit aus.
Anonym 29. Juli 2013 23:36
Ja, ja, der Winkeladvokat Joschko vergisst leider die bittere Wahrheit:
„Hunde die getroffen wurden bellen“
Nicht wahr? Ich sag nur wuff…wuff—)))
Anonym 30. Juli 2013 00:08
Hier mal eine kleine Nachhilfestunde für den Rechtsverdreher des Sepp Schönamsgruber, vielleicht hätte er diese Urteile im Vorfeld studieren sollen, er hätte sich dann diesen peinlichen Auftritt erspart. Wäre Herr Sepp Schönamsgruber seinen Pflichten als ordentlicher Vermittler(man hoffe hier nur, dass Herr Schönamsgruber auch die Zulassung nach §34f besitzt) nachgekommen, hätte er sicherlich mitbekommen, dass diese ganze Finanzierung über diesen Fond reine Abzocke war und ist und hätte sich sicherlich auch nicht zur Verfügung gestellt, als es darum ging, die Gelder der Kunden einzusammeln.
Hier nun ein Auszug aus einem Urteil des BGH, der für Herrn Schönamsgruber nebst seinem Winkeladvokaten interessant sein dürfte:
…Staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren dürfen kein Geheimnis bleiben – der Anlageberater hat aufzuklären
In seiner Entscheidung von 10.11.2011 setzt der BGH seine Rechtsprechung zur Anlageberaterhaftung fort. Gegenüber dem Anleger sind alle Umstände, die möglicherweise seine Anlageentscheidung beeinflussen können, zu offenbaren – dazu zählt diesem Urteil nach auch über anhängige Ermittlungsverfahren gegen Fondverantwortliche zu informieren.
Der BGH bestätigt damit ein Urteil des OLG München, das eine Anlagefirma zur Zahlung von Schadensersatz an einen Anleger verurteilt hatte, da der Anlageberater seiner Pflicht, über staatsanwaltschaftliche Ermittlungen im Bereich der Initiatorengruppe aufzuklären, nicht nachgekommen war.
Gegen die Geschäftsführung des Fonds und die Geschäftsführung der Treuhänderin war schon zum Zeitpunkt der Anlageentscheidung ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren anhängig, durch das Schwestergesellschaften der Initiatorengruppe betroffen waren.
Nach ständiger Rechtsprechung des BGH besteht eine Pflicht des Anlageberaters, Anleger über Eigenschaften und Risiken vollständig zu informieren, die für jeweilige Anlageentscheidung wesentliche Bedeutung haben. Davon umfasst sind nicht nur Informationen, die das Anlageobjekt selbst, sondern auch solche, die die Seriosität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit der Fondsverantwortlichen betreffen. Durch strafrechtliche Ermittlungsverfahren stehe folglich die Vertrauenswürdigkeit der Fondsverantwortlichen zur Disposition.
Eine diesbezügliche Aufklärungspflicht des Beraters tritt schon bereits bei Anhängigkeit des Ermittlungsverfahrens ein, nicht erst im Falle einer strafrechtlichen Anklage oder Verurteilung. Desweiteren bestehe Aufklärungspflicht unabhängig davon, ob das Ermittlungsverfahren die konkrete Anlage betreffe oder eine andere Fondgesellschaft. Voraussetzung ist allein, dass personelle und wirtschaftliche Verflechtungen bestehen.
Anonym 30. Juli 2013 01:28
Mit dem Berufstand der Rechtsanwälte ist es ohnehin nicht mehr weit her. Die zählten vor vielen, vielen Jahren noch zu den „Ehrenberuflern“. Heute muss man allerdings bangen, dass einem nicht ein Verfahren an die Backe genäht wird, wegen „Wahrsagerei“, wenn man einem Rechtsanwalt das schmückende Beiwerk „Ehrenberufler“ anhängt. Das Prädikat „Ehrenberufler“ steht ausschließlich Staatsanwälten oder Menschen im Richteramt zu! Haben Sie das kapiert, Herr Joschko, Sie gehören nicht dazu!
Der Herr Joschko wäre besser beraten gewesen, er hätte seinem Mandanten Schönamsgruber über die Folgen von unerlaubten Bankengeschäften gem. $ 54 KWG hingewiesen, bzw. ihn dahingehend belehrt, solche Geschäfte zu unterlassen. Indes führte Schönamsgruber und seine Erfüllungsgehilfen ohne Erlaubnis der BaFin Einlagengeschäfte, Kreditgeschäfte, Finanztransfergeschäfte und Finanzanlageberatung und –vermittlung durch. Weder eine Erlaubnis nach § 32 KWG, noch nach § 34f GewO liegt bei dem Gesocks vor. Hinzu kommt natürlich nunmehr noch der Straftatbestand des Betrugs und u.U. auch Unlauterer Wettbewerb!
Wenn hier im Blog irgendjemand die Kontodaten des Sepp Schönamsgruber veröffentlicht hat, kann es bestenfalls nur eine Hilfskraft (sogenannter Außendienst) einer ganz bestimmten Anstalt des Öffentlichen Rechts gewesen sein. BaFin heißt diese Bundesbehörde, die gelegentlich hier im Blog unterwegs ist, insbesondere dann, wenn es notwendig und geboten erscheint, gegen auffällig gewordene Personen vorzugehen, die unerlaubte Bankengeschäfte praktizieren. Quasi werden hier im Cafe4eck-Blog sozusagen „sehr hohe staatsbürgerliche Pflichten wahrgenommen“, indem durch die ZDF-Veröffentlichungen hier und heute, d.h. mit Zahlen, Daten, Fakten wesentlich zur Wahrheitsfindung beigetragen wird.
So Herr Joschko, nun aber husch, husch zurück auf Schulbänkchen, um die nicht ganz unerheblichen Wissenslücken zu schließen.
~ von cafe4eck - Juli 29, 2013.
Schlagwörter: Anlagebetrug, Finanzen, Fondsgründung, Geldeinsammler, Sepp Schönamsgruber, Türkei, Vorkostenabzocke
4 Antworten to “Mitverantwortlicher und Geldeinsammler für Vorkostenbetrug Fondsgründung in der Türkei, Sepp Schönamsgruber versucht durch Anwalt Löschaktionen durchzusetzen!”
Also den RA Joschko hier noch verantwortlich zu machen und sogar zu beleidigen, geht doch wohl zu weit! Er macht doch nur seine Arbeit bzw. das, womit er beauftragt wurde und hat mit der Sache an sich selbst nichts zu tun. RA Joschko ist in dieser Hinsicht auch bekannt für sein starkes Engagement für jeden seiner Mandanten, kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Ein wirklich toller Anwalt und auch sonst als Mensch
Mandant said this on	Dezember 29, 2013 um 12:48 pm | Antwort
Ich habe einen Mahnbescheid an Sepp Schönamsgruber, Stettinger Straße 17, 29313 Hambühren beantragt. Der Mahnbescheid konnte nicht zugestellt werden mit dem Hinweis: „Empfänger unbekannt verzogen“. Wer kann helfen?
Christa Maria Koenigs said this on	April 30, 2014 um 12:47 am | Antwort
Hier mal in den Kommentaren Lesen und ggf. nachfragen:
cafe4eck said this on	April 30, 2014 um 3:41 pm | Antwort
Du kannst den Mahnbescheid doch auch einfach über den Anwalt zustellen lassen, habe ich auch gemacht, ging problemlos
Donni said this on	Mai 4, 2014 um 6:38 pm | Antwort

References: §34
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 32
 § 34