Source: http://www.etz-aalen.de/Normen+und+Vorschriften.html
Timestamp: 2017-03-29 20:47:09+00:00

Document:
Umschulung + Qualifizierung Fachinformatiker/in
Wer haftet, wenn eine Anlage weiter betrieben wird, diese aber den heutigen Regeln der Technik nicht entspricht und eine erhöhte Brandgefahr besteht? Ausnahmslos der Anlagenbetreiber - oder steht der Elektrobetrieb mit in der Verantwortung.
Fallorientiert erklärt ein Sachverständiger die Problematik des Bestandsschutzes.
Neuerungen in der DIN VDE Normenwelt
anhand von situativen Fallbeispielen wird die Problematik Bestandsschutz erläutert
Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben. Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben.
Sie sind Meister oder Fachkraft aus dem Elektroinstallationsbereich. Veranstaltungsort:
Normgerechtes Errichten und Prüfen von PV-Anlagen (Praxisseminar) Kurzbeschreibung
In der praktischen Anwendung kommt es immer wieder zu Problemstellungen rund um das Thema Fehlerstromschutzschalter, deren Anwendung, Einsatz, Planung und normgerechte Prüfung. In der Praxis stellt sich dem Anwender die Frage welcher Fehlerstromschutzschalter für welchen Anwendungsfall geeignet und gefordert ist. In der praktischen Anwendung kommt es immer wieder zu Problemstellungen rund um das Thema Fehlerstromschutzschalter, deren Anwendung, Einsatz, Planung und normgerechte Prüfung. In der Praxis stellt sich dem Anwender die Frage welcher Fehlerstromschutzschalter für welchen Anwendungsfall geeignet und gefordert ist. Auf diese und weitere Fragen zum Thema "RCD Schutztechnik" bietet dieses Seminar die passenden Antworten und praktische Lösungsansätze.
verschiedene Arten von Fehlerstromschutzschaltern (Typ A, B, B+, F)
Auswahl und Planungsvorgaben bezüglich dem Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern
Differenzstromschutztechnik in der praktischen Anwendung (RCM, RCD, IMD)
Errichtervorschriften im Bereich Fehlerstromschutzschalter
welcher Fehlerstromschutzschalter ist für welchen Anwendungsfall geeignet und normativ gefordert
Fehlerstromschutzschalter im Bereich von PV-Anlagen
Fehlerstromschutzschalter in der Landwirtschaft
Fehlerstromschutzschalter im Bereich elektrischer Maschinen
normgerechte Prüfung verschiedener Fehlerstromschutzschalter
Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure oder auch Auszubildende ab dem 3. Ausbildungsjahr mit guten Kenntnissen Veranstaltungsort:
75 20 534
Nach den einschlägigen gesetzlichen und normativen Anforderungen ist es für den Unternehmer verpflichtend, für sämtliche Tätigkeiten seiner Beschäftigten eine "Gefährdungsbeurteilung" nach § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen bzw.
durch eine hierzu "befähigte Person" erstellen zu lassen.
Nach den einschlägigen gesetzlichen und normativen Anforderungen ist es für den Unternehmer verpflichtend, für sämtliche Tätigkeiten seiner Beschäftigten eine "Gefährdungsbeurteilung" nach § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen bzw. durch eine hierzu "befähigte Person" erstellen zu lassen. Dies betrifft auch die Arbeiten an elektrischen Anlagen bzw. den Umgang mit elektrischer Energie und die hierbei auftretenden Gefährdungen bzw. die hierfür notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen. In diesem Seminar werden den Teilnehmern für das rechtsichere Dokumentieren, Planen, Umsetzen dieser Anforderungen die hierzu erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten praxisnah und effizient vermittelt.
Elektrische Gefahren und deren Bewertung bzw. Einstufung Ermitteln der notwendigen Risikofaktoren und deren Bewertung
Ermitteln von Prüfumfängen, Prüfabläufen und Prüffristen Selbstständige Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Gefährdungsmatrixen an realen Praxisfällen im Seminar
Elektromeister, Obermonteure, Verantwortliche Elektrofachkräfte, Fachplaner, Sicherheitsfachkräfte Veranstaltungsort:
75 20 533
Bei dem Workshop wird auch deutlich, dass man eine elektrische Anlage nicht grundsätzlich nach einem standardisierten Schema in die Thematik Bestandsschutz ja/nein einstufen kann. Jede Anlage ist individuell zu betrachten, dabei können Aspekte des akuten Brandschutzes, der Raum- oder Gebäudeart und deren Nutzung (z. B. landwirtschaftliche Betriebsstätten, feuergefährdete Betriebsstätten oder Arbeitsplätze für die gewerbliche Nutzung etc.) ganz unterschiedliche Beurteilungen ergeben.
Fallorientiert wird die Problematik des Bestandsschutzes erklärt.
Kursinhalte Fallbeispiel: Energieverteilung
Elektrofachkräfte, Elektroplaner für Steuerungen, Elektro-Servicepersonal, Betriebsleiter, Maschinenhersteller
75 20 514
Durch die Neuauflage der DIN VDE 0660-600-1/2 sind in der Praxis viele Fragestellungen zur Umsetzung der normativen Anforderungen der "neuen Schaltschrankbaunorm" aufgetaucht. Grundsätzlich gilt es, bei der Planung, dem Bau oder der Prüfung von Schalt- und Steuerschränken die zum Teil stark von der Vorgängernorm abweichenden Anforderungen der aktuellen DIN VDE 0660-600-1/2 zu beachten.
Durch die Neuauflage der DIN VDE 0660-600-1/2 sind in der Praxis viele Fragestellungen zur Umsetzung der normativen Anforderungen der ?neuen Schaltschrankbaunorm? aufgetaucht. Grundsätzlich gilt es bei der Planung, dem Bau oder der Prüfung von Schalt- und Steuerschränken die zum Teil stark von der Vorgängernorm abweichenden Anforderungen der aktuellen DIN VDE 0660-600-1/2 zu beachten. In diesem Seminar werden die Anforderungen und die Umsetzung der ?neuen? Schaltschrankbaunorm praxisnah und anschaulich dargestellt, um dem Anwender in seiner täglichen, betrieblichen Praxis die notwendige Sicherheit zu verschaffen. Kursinhalte
Grundlagen und Neuerungen der VDE 0660-600-1/2
Planung und Aufbau von Niederspannungsschaltgerätekombinationen Leiterkennzeichnung in Schaltschränken
Auslegung von Schutzleitern in Schaltschränken
Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure oder auch Auszubildende ab 3. Ausbildungsjahr mit guten Kenntnissen
Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden. Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden. Der Explosionsschutz zählt deshalb zu den besonders sicherheitsrelevanten Aufgaben, die schon in der Planung berücksichtigt werden müssen. Ein einwandfreier Zustand der Anlage muss daher auch nach der Übergabe des Errichters vom Betreiber sichergestellt werden.
Der Teilnehmer erhält einen Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen für das Errichten und Betreiben von elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Betriebsstätten. Er soll in der Lage sein elektrische Betriebsmittel für den Einsatz in den unterschiedlichen Zonen auszuwählen. Außerdem werden Kenntnisse zum Betrieb, für die Wartung und Instandhaltung von Ex-Anlagen vermittelt.
Rechtliche Grundlagen Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen Physikalische Grundlagen Installationsbestimmungen Auswahlkriterien für elektrische Betriebsmittel Anwendungsbeispiele unterschiedlicher Zündschutzarten Betrieb von Starkstromanlagen Betrieb, Wartung und Instandhaltung Anforderungen an das Personal Ziel:
Nach DIN VDE 0165-10-1 und Betriebssicherheitsverordnung ist es erforderlich eine Mindestqualifikationen für das Arbeiten in elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen (Gas oder Staubexplosionsgefährdet) nachzuweisen.Laut DIN VDE 0165-10-1(Normativer Anhang B) sind für das ausführende Personal für Prüfung, Wartung und Instandsetzung von elektrischen Anlagen in Staub oder Gasexplosionsgefährdeten Bereichen umfangreiche Qualifikationsanforderungen vorgegeben. In diesem Seminar werden
Ihnen alle notwendigen Kentnisse vermittelt, um den rechtlichen und normativen Anforderungen für Arbeiten an elektrischen Anlagen in explosionsgeschützten Bereichen gerecht zu werden.
Rechtliche Grundlagen, Normen und Vorschriften Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen Physikalische Grundlagen Grundlagen des Gas und Staubexplosionsschutzes
Installationsbestimmungen in Ex-Bereichen Auswahlkriterien für elektrische Betriebsmittel
Anwendungsbeispiele unterschiedlicher Zündschutzarten Betrieb von Starkstromanlagen Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Prüfen von Ex-Anlagen
75 20 821
Anmerkungen: inkl- Kursunterlagen und Verpflegung
Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden. Der Explosionsschutz zählt deshalb zu den besonders sicherheitsrelevanten Aufgaben, die schon in der Planung berücksichtigt werden müssen. Ein einwandfreier Zustand der Anlage muss daher auch nach der Übergabe des Errichters vom Betreiber sichergestellt werden. Hierzu fordert der Gesetzgeber vom Unternehmer die Bestellung einer befähigten Person nach BetrSichV §14 Abs. 1-3 / §15.Der Teilnehmer dieses Seminars ist mit dem Besuch dieses Seminars nach bestandener Abschlussprüfung in der Lage die Aufgaben der befähigten Person nach BetrSichV §14 Abs. 1-3 / §15 in explosionsgeschützten Anlagen zu übernehmen.
Anforderungen an das Personal Abschlussprüfung
In unserem Praxisseminar erhalten Sie eine intensive Einweisung in die Prüfungsabläufe / Messverfahren nach den einschlägigen technischen Regeln und erstellen ein Prüfprotokoll bzw. Abnahmeprotokoll.
Zusätzlich erhalten Sie eine Übersicht über die relevanten Normen und Vorschriften für die Errichtung von Neuanlagen im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik.
Prüfung und Wartung von Batterieanlagen Überprüfung des Anlagenaufbaus der Not- und Sicherheitsbeleuchtung
Messung der Beleuchtungsstärke nach DIN 5035-6 praktische Messungen an einer realen Sicherheitsbeleuchtungsanlage
Erstellen eines Abnahme- bzw. Prüfprotokolls Errichtungs- und Prüfvorschriften für Neuanlagen Planung von Neuanlagen im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik
Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte
In unserem Praxisseminar erhalten Sie eine intensive Einweisung in die Prüfungsabläufe / Messverfahren nach den einschlägigen technischen Regeln
und erstellen ein Prüf- bzw. Abnahmeprotokoll.
Zusätzlich erhalten Sie eine Übersicht über die relevanten Normen und Vorschriften für die Errichtung von Neuanlagen im Bereich der USV-Systemtechnik.
Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte Veranstaltungsort:
Der Lehrgang vermittelt, neben den Grundlagen der Entstehung von Brandrauch, Kenntnisse über die Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern, das nötige Wissen über die verwendeten Rauchwarnmelder, aber auch das Know-how für den Einbau und die Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung. Kursinhalte
Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure oder Fachkräfte für die Installation von Rauchwarnmeldern

References: § 5
 § 5
 §14
 §15
 §14
 §15