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Timestamp: 2016-10-24 21:54:35+00:00

Document:
2C_464/2012 (18.05.2012)
2C_464/2012
vertreten durch Y.________, Beratungsstelle f�r Ausl�nder
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 5. April 2012.
Die 1980 geborene serbische Staatsangeh�rige X.__________ heiratete am 25. Mai 2007, kurz nach ihrer Einreise, einen Schweizer B�rger. Gest�tzt auf die Ehe erhielt sie eine Aufenthaltsbewilligung, die mehrmals, zuletzt bis zum 25. Mai 2011, verl�ngert wurde.
Am 24. Juni 2011 wies das Migrationsamt des Kantons Z�rich das Gesuch von X.__________ um eine weitere Bewilligungsverl�ngerung ab und verf�gte ihre Wegweisung. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 5. April 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion vom 12. Januar 2012 erhobene Beschwerde ab; die Ausreisefrist setzte es neu auf Ende Juni 2012 an.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. Mai 2012 beantragt X.__________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, ihr die Aufenthaltsbewilligung f�r weitere zw�lf Monate zu verl�ngern.
2.1 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid schweizerisches (vgl. Art. 95 BGG) Recht verletzt habe. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; d.h. die beschwerdef�hrende Partei hat sich mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids, die f�r dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinanderzusetzen. Sollen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz bestritten werden, muss in einer im Wesentlichen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG gen�genden Weise aufgezeigt werden, dass diese offensichtlich falsch, d.h. willk�rlich, bzw. unter Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen seien (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG; s. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62, mit Hinweisen).
2.2 Das Verwaltungsgericht ist unter Ber�cksichtigung der Akten, namentlich durch Gegen�berstellung verschiedener Aussagen, zum Schluss gekommen, dass die Beschwerdef�hrerin in jedem Fall weniger als drei Jahre in ehelicher Gemeinschaft gelebt habe; es erkannte auch, wiederum in Abw�gung verschiedener Aussagen und nach Gewichtung mehrerer Indizien, dass sie entgegen ihrer (teilweise widerspr�chlichen) Darstellungen nicht eigentlichen psychischen Herabsetzungen durch ihren Ehemann ausgesetzt war. Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift gen�gen offensichtlich nicht, um eine im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifizierte Mangelhaftigkeit dieser vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen aufzuzeigen; sie sind mithin f�r das Bundesgericht verbindlich. Inwiefern das angefochtene Urteil bei dieser tats�chlichen Ausgangslage die einschl�gigen Normen des Ausl�nderrechts (namentlich Art. 42, 49 und 50 AuG) oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt haben k�nnte, wird von der Beschwerdef�hrerin nicht aufgezeigt. Dass diese schliesslich aus dem Niederlassungs- und Konsularvertrag zwischen der Schweiz und Serbien vom 16. Februar 1888 (SR 0.142.118.181) f�r den vorliegenden Rechtsstreit nichts ableiten kann, hat das Verwaltungsgericht in E. 2 seines Urteils unter Hinweis auf die Erw�gungen des Rekursentscheids der Sicherheitsdirektion begr�ndet. Mit der blossen gegenteiligen Behauptung (Beschwerdeschrift Ziff. III.2 S. 2 unten) kommt die Beschwerdef�hrerin ihrer Begr�ndungspflicht gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG auch in diesem Punkt nicht nach (s. �brigens zur Problematik der alten Niederlassungsvertr�ge betreffend Ausl�nder ohne Niederlassungsbewilligung BGE 132 II 65 E. 2.3 S. 68 f.).
2.3 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG).
Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).

References: Art. 42
 Art. 95
 Art. 106
 BGE 
 Art. 97
 Art. 42
 Art. 42
 BGE