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Timestamp: 2020-08-11 15:23:48+00:00

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KJS Warendorf | Liesborn-Diestedde
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Rehkitzrettung im Hegering Liesborn Diestedde
die Natur entwickelt sich sehr rasant in diesen warmen Tagen und im Revier wurden bereits die ersten Rehkitze gesetzt. Damit sie nicht beim Mähen der Wiesen und Weiden bzw. vom Ackergras durch die Mähwerke gehen, möchten wir hier noch einige Hinweise geben.
Wie Sie alle wissen ducken sich die jungen Kitze lieber als dass sie die Flächen verlassen – sie haben keinen Fluchtinstinkt. Sie geben keine Witterung ab und sind damit vor den Freßfeinden relativ sicher. Am einfachsten geht die Kitzrettung wenn die Ricke ihr Kitz aus der zu mähenden Fläche heraus führt. Die bewährten Methoden sind:
das Aufstellen von Wildscheuchen
Mülltüten o.ä., ca. eine Wildscheuche / Hektar,
ca. 2 Tage vor der Mahd
vergrämen mittels Fremdgerüchen
aufgestellt als Wildscheuche
nutzen vorhandener Zaunpfosten
akustische Wildretter am Mähwerk, laute Pieper
das Absuchen der Flächen mit dem Hund
das Mähen von „Innen nach Außen“
Alle Landwirte kennen das, gerade das Mähen von „Innen nach Außen“ ist sogenannte „Gute fachliche Praxis“ und damit Cross Compliance relevant.
Als weitere Unterstützung bei der Kitzrettung hat sich in den letzten Jahren die Wärmebildtechnik entwickelt. Unserem Hegering steht eine Drohne, ein sogenannter Hexakopter mit einer Wärmebildkamera zur Verfügung. Diese wollen wir natürlich auch gerne einsetzen. Dabei werden die Flächen in den frühen Morgenstunden in ca. 15 – 20 Metern Höhe abgeflogen und die Kamera erkennt Wärmeunterschiede. Wenn Kitze erkannt werden, müssen diese herausgetragen oder geschützt werden bis dass die Mäharbeiten erledigt sind. Wir haben diese Technik bereits auf der Jahreshauptversammlung der landwirtschaftlichen Ortsverbände und in der Tageszeitung „Die Glocke“ vorgestellt. Ansprechpartner hierfür sind:
Marvin Gessner (Obmann für Naturschutz) 015156240669
Timo Kißler (Obmann für jagdliches Schießen) 01717514150
Burkhard Schwarte ( Schriftführer) 01751604090
Damit die Drohne möglichst viel Fläche abfliegen kann brauchen wir Helfer, die die erkannten Kitze dann sichern bzw. aus der Fläche tragen. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung. Abgeflogen werden nur Wiesen, Weiden und Feldgras mit einem Kopter unter 2 kg.
Alle Vorsichtsmaßnahmen zum Thema Corona werden eingehalten.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Aufgang der Bockjagd und viel Waidmanns Heil!
Jagd in Corona Zeiten
Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend. Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.
Bund und Länder haben sich am Sonntag, den 22. März, auf eine neun Punkte umfassende Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte verständigt.
Der Landesjagdverband NRW hat seinerseits diese Maßgaben mit Blick auf die Auswirkungen für die jagdliche Praxis überprüft. Für uns Jägerinnen und Jäger sind dabei zwei Grundsätze von besonderer Bedeutung:
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ausnahmen davon gelten nur für Angehörigen des eigenen Hausstands, die im gleichen Haushalt leben.
Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit maximal zwei Personen oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
Nach den vorgenannten Regeln dürfen Jägerinnen und Jäger somit allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands die Jagd und damit verbundene Tätigkeiten weiter ausüben.
Was dürfen wir Jägerinnen und Jäger im Einzelnen nach diesen Grundregeln noch im Rahmen des Jagdbetriebes tun?
Alleinarbeit – ja (z. B. Kontrollgänge, Reviergänge, Ausbringen von Salzlecken, Kirren, Freischneiden, Arbeiten an Jagdeinrichtungen unter Beachtung anderer Sicherheitsmaßgaben, insbesondere der VSG [keine Alleinarbeit mit der Motorsäge]).
Gruppenarbeit – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
Wildäcker anlegen, Wildschadensbehebung im Grünland – ja, sofern allein gearbeitet wird; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
< >Einzeljagd – ja.
Jagd in Begleitung – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
Gemeinschaftsjagd (i. Sinne von Gesellschaftsjagd nach §17a LJG) – nein
Sammelansitz – ja, sofern Sie sich telefonisch oder per Messenger abstimmen, einzeln anfahren, einzeln ansitzen, einzeln Wild bergen, versorgen und abtransportieren (max. mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands), und auf persönliche Treffen nach der Jagd verzichten.
An- und Einschießen von Waffen im Revier – ja, sofern alleine und im Rahmen des gesetzlichen Rahmens. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
< >Nachsuchen und Bergen von verunfalltem Wild – ja, unter Beachtung der Mindestabstände (1.5 m) zu anderen Personen.
Treffen mit Unfallbeteiligten und/oder Polizei an der Unfallstelle – ja, aber nach polizeilicher Anordnung und unter Beachtung des Sicherheitsabstandes.
< >Hundeausbildung – ja, sofern Hundeführer und Hund alleine sind. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
Hundeschulen, Hundeführerlehrgänge – nein.
Verbandsprüfungen – zunächst für die Frühjahrsprüfungen bitte die aktuellen Empfehlungen des JGHV beachten: https://www.jghv.de/index.php/240-corona-die-welt-steht-still
< >Aufbrechen/Zerwirken – ja, unter Beachtung der Hygienevorschriften.
Anliefern an Metzgereien – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.
Direktvermarkten von Wildbret – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.
Wild- und Jagdschadenstermine?
Gemeinsamer Termin am Schadensort nach § 37 LJG – ja, aber individuelle und einvernehmliche Vorababsprache nötig, damit Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten wird.
Gesellige Treffen?
Versammlungen jedweder Art – nein!
Die vorgenannten Regelungen geben den aktuellen Stand wieder und beziehen sich auf das Land Nordrhein-Westfalen. Bitte beachten Sie mögliche weiterreichende örtliche Restriktionen!
Für den Fall, dass das NRW-Landwirtschaftsministerium andere Maßgaben aus den Beschlüssen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder für die Jagd herleitet oder zukünftig andere coronabedingte Restriktionen erlässt, werden wir Sie schnellstmöglich hier informieren.
Bitte halten Sie sich strikt an die Vorgaben von Bund, Land und Ihren örtlichen Gesundheitsbehörden. Im Zweifelsfall wählen Sie bitte immer die sichere Option! Auch und gerade in Zeiten von Corona gilt der alte jagdliche Grundsatz: Sicherheit geht vor!
Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona
Dortmund, 25. März 2020 (LJV). In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:
Die Ausübung der Jagd ohne dann gültigen Jagdschein über den 31.3. eines Jahres hinaus stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 39 Abs. 2 Nr. 1 BJG dar. Von der Verfolgung einer entsprechenden Ordnungswidrigkeit kann die untere Jagdbehörde nach dem Opportunitätsprinzip in der gegenwärtigen Ausnahmesituation (Corona-Virus) freilich absehen.
Außerdem ist der Besitz der für die Jagd benötigten Munition an den Besitz eines gültigen Jagdscheines geknüpft (vgl. § 13 Abs. 1 und 2 WaffG). Illegaler Munitionsbesitz kann eine Straftat nach dem WaffG darstellen und kann zur waffen- und jagdrechtliche Unzuverlässigkeit führen!
Dies sind für sich schon zwei triftige Gründe für die rechtzeitige Verlängerung des Jagdscheins vor Beginn des neuen Jagdjahres.
Problematisch wird es aber auch für einen Jagdpächter. Dessen Jagdpachtvertrag erlischt gem. § 13 Satz 2 BJG unwiderruflich und automatisch, wenn der Jagdpächter die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines nicht fristgerecht, also bis zum 31.03., erfüllt hat. Die Voraussetzungen für die Jagdscheinerteilung sind, einen Antrag auf Jagdscheinerteilung/-verlängerung (kann formlos erfolgen) zu stellen und diesem den schriftlichen Nachweis einer ausreichenden Jagdhaftpflichtversicherung sowie den Beleg über die Einzahlung der Jagdscheingebühr (35,- Euro Einjahresjagdschein, 50,- Euro Zweijahresjagdschein, 65,- Euro Dreijahresjagdschein) beizufügen.
Hat ein Jagdpächter bis zum 31.03. diese Voraussetzungen gegenüber der unteren Jagdbehörde erbracht bzw. nachgewiesen, dann hat er die Voraussetzungen für den neuen Jagdschein fristgemäß erfüllt. Verzögert sich dann die Verlängerung des Jagdscheines aus verwaltungsinternen Gründen bei der unteren Jagdbehörde, dann ist dies unschädlich, der Jagdpachtvertrag erlischt dann nicht.
In der gegenwärtigen Situation rät der LJV insbesondere allen betroffenen Jagdpächtern, deren Jagdscheine am 31.03.2020 ihre Gültigkeit verlieren, nun dringend der zuständige untern Jagdbehörde in einem an diese adressierten Briefumschlag einen
• formlosen Antrag mit Text nach folgendem Muster: „Hiermit beantrage ich die Verlängerung meines beigefügten Jagdscheines um 3 Jahre, Versicherungsnachweis und Zahlungsnachweis über die geleistete Jagdscheingebühr sind ebenfalls beigefügt. Datum/Unterschrift“ zusammen mit
• dem Jagdscheindokument
• dem Versicherungsnachweis
• und einem Überweisungsbeleg mit Verwendungszweck: „Gebühr Verlängerung Dreijahresjagdschein für Herrn XY“
Fertigen Sie dringend vorher Fotokopien der Dokumente an und werfen Sie unter Zeugen bis zum 31.03. bei der Kreisverwaltung den Umschlag ein. Dies mag sperrig und umständlich erscheinen, dürfte aber wohl unter den gegebenen Umständen der sicherste Weg sein, die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines fristgerecht, also bis zum 31.03., zu erfüllen.
Hans-Jürgen Thies MdB
Der Grüne Abend am Freitag den 27. März wird leider nicht stattfinden.
Die Mitglieder des Vorstandes 2019 mit dem Vizeprädsidenten des LJV Hans- Jürgen Thies.
Hegering Liesborn-Diestedde
Heinrich B. Austerhoff
Füchtenweg 13
Tel.: 0175 8683376
post@austerhoff.com
Weitere Vorstandsmitglieder des Hegering
Ort: Klosterhof Liesborn -- abgesagt!
29.04.2020 Hauptversammlung der Kreisjägerschaft Warendorf e.V. - auf unbestimmte Zeit verschoben.
Spendenkonto KJS WAF Verwendungszweck
KTO 190 2997 005
BLZ 412 614 19 HR Liesborn-Diestedde
Der Biwak auf dem Hof Schulze-Göcking am 12.07.2019 war ein voller Erfolg.
Jung und alt trafen sich zum Erfahrungsaustausch und geselligen Miteinander.
Informationen zur Fallenjagd
Jäger machen Aufmerksam!
Um die Bevölkerung auf die Brut- und Setzzeit aufmersam zu machen, wurde eine große Plakatwand auf dem Wanderparkplatz zwischen Liesborn und Wadersloh aufgestellt!
Die Schautafel des Hegeringes im Liesborner Holz
erstrahlt in neuem Glanz!
Burghardt Schwarte und Marvin Gessner haben sich an die Arbeit gemacht,eine neue Hainbuchenhecke zu pflanzen und die Aushänge neu zu Bestücken.
Zum öffnen bitte "Änderungen Landesjagdgesetz" anclicken. Danke.
Aktuelle Änderung des LJG
Hegeringversammlung 2019
Naturschutz steht im Fokus
Am 19.03.2019 lud der Hegering Liesborn-Diestedde zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein.
Das Hauptaugenmerk lag in diesem Jahr auf der Verbesserung des Lebensraumes der Wildtiere und Insekten in der Kultivierten Landschaft. Gerade in der Heutigen Zeit ist dies eine anspruchsvolle Aufgabe für den Hegering.
Hierzu folgten die anwesenden Jäger und Jägerinnen aufmerksam den Ausführungen von Herrn Pröbsting von der Landwirtschaftskammer Münster, welcher diverse interessante Möglichkeiten wie die Anlage von Uferrandstreifen erörterte.
Weiterhin wurde der Vorstand neu gewählt, hierbei ergaben sich folgende Änderungen.
Nach 10 und mehr aktiven Jahren hervorragender Vereinsarbeit stellten der erste Vorsitzende Richard Hoberg, Kassierer Stefan Schulze –Hentrup und der Obmann für Naturschutz Michael Freitag ihre Ämter zur Verfügung.
Diese übernahmen Heinrich B. Austerhoff als neuer Vorsitzender, Christian Westerschulte als Kassierer und Marvin Geßner als Obmann für Naturschutz.
Des Weiteren übernahm Phillip Hoberg das Amt des 2. Vorsitzenden von Heinrich B. Austerhoff und Andreas Schwarte wurde zum Obmann für Hundearbeit gewählt. Katharina Schulze- Frielinghaus sowie Timo Kißler wurden als zusätzliche Beisitzer gewählt.
Mit diesem jungen engagierten Team blickt der Hegering Liesborn – Diestedde in eine ereignisreiche und Naturverbundene Zukunft.
Über die Arbeit des Kreisgruppe Warendorf und des Landesjagdverbandes berichtete Josef Roxel von der Kreisgruppe Warendorf.
Durch das neue Landesjagdgesetzt ergeben sich einige Änderungen für die Jägerschaft, die ausführlich erörtert wurden.
Außerdem konnten herrliche Pelzwaren vom Pelsztudio Barbara Janßen aus Gütersloh bestaunt werden, sowie persönlich mit der Kürschnerin Frau Janßen gesprochen werden.
Ebenso zeigte Herr Klaus Schulze-Bonsel einige seiner Fallen und freute sich über angeregte Gespräche und Diskussionen mit den Teilnehmern der Versammlung. Diese konnten bei Bedarf auch gleich Bestellt werden.
Begleitet wurde der Abend von den Liesborner Jaghornbläsern, die für Ihre hervorragenden Leistungen weit bekannt sind.
Entsorgung von Wildschweinaufbruch in der "Nähe"
Kadavertonne an Bauhöfen aufgestellt.
INFO !! Kadavertonnen für Drückjagden
Hallo Jägerinnen und Jäger,
ab sofort können fahrbare ( Luftbereifte ) 240L Kadavertonnen für Aufbruch bei größeren Drückjagden bei der Geschäftsstelle der KJS, bzw. beim Kreisveterinäramt Warendorf ( Herr Meinersmann 02581/533940) angefordert werden.
Es gibt 4 Tonnen die bei Bedarf kostenfrei angeliefert und abgeholt werden.
Revierübergreifende Krähenjagd am 04.08.2018
Am 04.08 gegen 5 Uhr zogen im Hegering Liesborn Diestedde zahlreiche Jäger aus, um den schwarzen Prädatoren zu Leibe zu rücken.
Schon bald, mit Beginn der Dämmerung, konnte man die ersten Schüsse vernehmen.
Ab 9 Uhr wurden die Stände abgebaut und man traf sich zum gemeinsamen Frühstück im Wald von Jörg Haggeney . Bei heißem Kaffee und köstlichen Brötchen hat man den Morgen gemütlich ausklingen lassen.
Alles in allem eine gelungene Aktion, die uns auch unser Niederwild danken wird.
An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal der Familie Haggeney und allen Helfern danken, die diesen schönen Jagdabschluss ermöglich haben.
Hier finden Sie die Beitrittserklärung zum Hegering und zur KJS Warendorf. Bitte leiten Sie diese an den Hegeringleiter weiter.
Tel: 0175 8683376
Herunterladen: Aufnahmeantrag Hegering
Download: Meldung von Lebendfangfallen nach § 29 Abs. 2 Landesjagdgesetzdurchführungsverordnung
Download: Antrag auf Verlängerung eines Jagdscheines
Reviergang
Interessanter Reviergang am vergangenen Freitag. Ein kurzer Bericht für alle die nicht teilnehmen konnten.
Sie alle wissen wie wichtig die Prädatorenbejagung für die Erhaltung eines artenreichen Wildbestandes ist. Das haben wir uns als Jäger auf unsere Fahne geschrieben. Als Hegering haben wir uns dem Thema besonders gewidmet. Zunächst haben wir Fallenlehrgänge durchgeführt, danach haben wir die Beratung im Revier durch Herbert Winkelströter angeboten. Anschließend hatten wir zwei Informationsveranstaltungen, um alles nach dem neuen Landesjagdgesetz auch richtig zu machen und nun am Freitag der gemeinsame Reviergang.
Herunterladen: 2016-07-29 reviergang
Probenbegleitschein zur Einsendung von Fasan- und Rebhuhnkadavern
Zu den Rückgangsursachen von Fasanen– und Rebhuhnbesätzen in Norddeutschland gibt es derzeit ein Forschungsprojekt zu möglichen Krankheitsursachen. Die Entwicklung der Jagdstrecke der beiden Bundesländer zeigt einen deutlich rückläufigen Trend. Bitte senden Sie Fallwild von Fasan/Rebhuhn schnellstmöglich, bestenfalls am Fundtag, an die unten genannte Adresse und füllen den auf der Rückseite befindlichen Vorbericht (Begleitschein) sorgfältig aus.
Herunterladen: flyer.pdf
Formular zum Erwerb oder zur Überlassung von Schusswaffen
(15.6.2011) Liebe Hegeringmitglieder,
die Kreispolizeibehörde hat ein aktualisiertes Formular zur Anzeige des Erwerbs oder der Überlassung von Schusswaffen.
Beim Erwerb bzw. beim Überlassen von Schusswaffen ist dieses Formular auszufüllen und an der Kreispolizeibehörde umgehend vorzulegen.
Bitte abspeichern und bei Bedarf verwenden!
Herunterladen: Überlassung von Schusswaffen
Der Vorstand seit 2009
Kurzporträt des Hegering Liesborn-Diestedde
Ehrenvorsitzende des Hegering sind Heinrich Austerhoff und Paul Nordhaus.
Der Hegering Liesborn-Diestedde besteht aus 16 Eigenjagd- und 8 gemeinschaftlichen Jagdbezirken. Die gesamte jagdbare Fläche beträgt 6.323. ha, davon 794 ha Wald.
Besonders aktiv aktiv ist die Bläsergruppe.
Zu den regelmäßigen Auftritten in der Öffentlichkeit gehören u. a. die Hubertusmesse im November.
Das Repertoire besteht aus den gebräuchlichen Jagdsignalen sowie vielen Jägerliedern und –märschen.
Der Marsch der Liesborner Jäger, Komponist Aloys Holtkötter, erfreut sich besonderer Beliebtheit.
Die Schießgruppe nimmt regelmäßig an den Vergleichschießen der KJS teil.
Einzelschützen können sich für die Teilnahme an Berzirks-, Landes- und Bundesmeisterschaften qualifizieren.
Alle Jäger, besonders die Jungjäger, haben hier die Möglichkeit, den sichern Umgang mit der Waffe zu trainieren.
Ansprechpartner für alle Schützen ist der Schießobmann.

References: §17
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 § 39
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 § 13
 § 29