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Timestamp: 2017-02-22 18:49:02+00:00

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§ 52 ThürVVO, Patientenbezogene Kapazität | Gesetze auf anwalt24.de
§ 52 ThürVVO, Patientenbezogene Kapazität Inhaltsübersicht
Thüringer Verordnung über die Vergabe von Studienplätzen an den staatlichen Hoch...…§ 52 ThürVVO, Patientenbezogene Kapazität§ 53 ThürVVO, Festsetzung der Zulassungszahl im Studiengang Medizin§ 54 ThürVVO, Überprüfung des Berechnungsergebnisses im Studiengang Zahnmedizin§ 55 ThürVVO, Ausnahmetatbestände§ 56 ThürVVO, Sonstige Bestimmungen§ 57 ThürVVO, Curricularwerte und Bandbreiten§ 58 ThürVVO, Gleichstellungsbestimmung§ 59 ThürVVO, Inkrafttreten, AußerkrafttretenAnlage 1 ThürVVO, In das zentrale Vergabeverfahren einbezogene StudiengängeAnlage 2 ThürVVO, Ermittlung der DurchschnittsnoteAnlage 3 ThürVVO, Ermittlung der Messzahl bei der Auswahl für ein ZweitstudiumAnlage 4 ThürVVO, Ermittlung der Punktzahl der GesamtqualifikationAnlage 5 ThürVVO, Zuordnung der Landkreise und kreisfreien Städte zu den Studien...Anlage 6 ThürVVO, Verfahren zur Berechnung der personellen AufnahmekapazitätAnlage 7 ThürVVO, Stellenzuordnung nach § 43 Abs. 1 Satz 2Anlage 8 ThürVVO, Curricularnormwerte nach § 48 Abs. 1 Satz 2Anlage 9 ThürVVO, Bandbreiten in Bachelorstudiengängen
§ 52 ThürVVO, Patientenbezogene Kapazität
§ 52 ThürVVOThüringer Verordnung über die Vergabe von Studienplätzen an den staatlichen Hochschulen (Thüringer Vergabeverordnung)Landesrecht ThüringenZweiter Teil – Kapazitätsermittlung in den Vergabeverfahren → Erster Abschnitt – Zentrales VergabeverfahrenTitel: Thüringer Verordnung über die Vergabe von Studienplätzen an den staatlichen Hochschulen (Thüringer Vergabeverordnung)Normgeber: ThüringenRedaktionelle Abkürzung: ThürVVO,THGliederungs-Nr.: 221-4-3Normtyp: Rechtsverordnung(1) Das Berechnungsergebnis für den klinischen Teil des Studiengangs Medizin ist anhand der patientenbezogenen Einflussfaktoren nach § 49 Abs. 2 Nr. 4 zu überprüfen. Dabei ist wie folgt vorzugehen:1.Als patientenbezogene jährliche Aufnahmekapazität für den Studienabschnitt zwischen dem Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach § 1 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Approbationsordnung für Ärzte und dem Beginn des Praktischen Jahres nach § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 sind 15,5 v. H. der Gesamtzahl der tagesbelegten Betten des Klinikums anzusetzen.2.Liegt die Zahl nach Nummer 1 niedriger als das Berechnungsergebnis der §§ 41 bis 48 unter Berücksichtigung der Überprüfung nach § 49 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 und 7 sowie Abs. 3, erhöht sie sich je 1.000 poliklinische Neuzugänge im Jahr um die Zahl Eins. Die Zahl nach Nummer 1 wird jedoch höchstens um 50 v. H. erhöht.3.Soweit in außeruniversitären Krankenanstalten Lehrveranstaltungen für diesen Studienabschnitt vereinbarungsgemäß und auf Dauer durchgeführt werden, erhöht sich die patientenbezogene jährliche Aufnahmekapazität entsprechend.(2) Liegt das Berechnungsergebnis nach Absatz 1 niedriger als das der §§ 41 bis 48 unter Berücksichtigung der Überprüfung nach § 49 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 und 7 sowie Abs. 3, ist es der Festsetzung der Zulassungszahl zugrunde zu legen; § 49 Abs. 2 Nr. 6 bleibt unberührt.
§ 51 ThürVVO, Schwundquote§ 53 ThürVVO, Festsetzung der Zulassungszahl im Studiengang Medizin

References: § 52
 § 43
 § 48

§ 52

§ 52
 § 49
 § 1
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 § 49
 § 49
 § 49

§ 51