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Timestamp: 2020-08-06 16:56:14+00:00

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38 urhg | Suchergebnisse | Archivalia
Suchergebnisse für: 38 urhg
Unsinn: Satzung der UB Konstanz zur Ausübung des wissenschaftlichen Zweitveröffentlichungsrechts gemäß § 38 Abs. 4 UrhG
Veröffentlicht am 17. Dezember 2015 von Klaus Graf
http://www.iuwis.de/publikation/satzung-zur-aus%C3%BCbung-des-wissenschaftlichen-zweitver%C3%B6ffentlichungsrechts-gem%C3%A4%C3%9F-%C2%A7-38-abs- Reiner Schwachsinn, die Konstanzer Wissenschaftler zur Zweitpublikation nur solcher Beiträge zu verpflichten, für die nach § 38 Abs. 4 UrhG ein Zweitveröffentlichungsrecht besteht. Für einen wohl weit größeren Teil des wissenschaftlichen Outputs bestehen nach Rechte nach § 38 Abs. … Weiterlesen →
FAQ zum Zweitveröffentlichungsrecht § 38 Abs. 4 UrhG
http://www.allianzinitiative.de/de/handlungsfelder/rechtliche-rahmenbedingungen/faq-zvr.html
Anknüpfend an den Beitrag zum Wissenschaftsurheberrecht vom 6. März 2018 möchte ich heute kurz auf die Frage eingehen, was sich bezüglich der früheren Leseplatzregelung (§ 52b UrhG-alt; Archivalia-Beiträge) für die Archive geändert hat. * Ein großer Fortschritt ist, dass die … Weiterlesen →
§ 52a UrhG: Elektronische Semesterapparate und Open Access
Veröffentlicht am 29. Oktober 2016 von Klaus Graf
Der aktuelle Ärger mit dem Rahmenvertrag zu § 52a UrhG (siehe zuletzt hier) legt nahe, eine Idee zu realisieren, auf die Heather Morrison und ich unabhängig voneinander gekommen sind: Für elektronische Semesterapparate Open-Access-Versionen von den Autoren einwerben und diese allgemein … Weiterlesen →
Nicht rechtskräftiges Urteil zum § 52a UrhG – öffentliches Zugänglichmachen für Unterricht und Forschung
Veröffentlicht am 18. April 2011 von Klaus Graf
http://www.uni-marburg.de/bis/fachinfo/infwiso/infjur/urheberrecht52a.pdf Der vom Gericht festgesetzte Gesamtvertrag definiert in § 2: – kleine Teile eines Werkes: maximal 10 %, aber nicht mehr als 100 Seiten – maximal 33 %, aber nicht mehr als 100 Seiten – Druckwerk mit maximal 25 Seiten … Weiterlesen →
Schlechter Leitfaden zu § 137 l UrhG
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Klaus Graf
Was RA Kreutzer da abgesondert hat, halte ich für höchst fragwürdig:(weil übervorsichtig) http://www.allianzinitiative.de/fileadmin/leitfaden.pdf Ich halte meine eigenen Ausführungen zu den unbekannten Nutzungsarten für hilfreicher: ?s=unbekannte+nutzungsart Es ist absoluter Schwachsinn, § 137 l auch bei Zeitschriftenartikeln anzuwenden. „Wurde weder rechtzeitig Widerspruch … Weiterlesen →
Musterbriefe zum Widerspruch nach § 137 l UrhG
Veröffentlicht am 22. Januar 2008 von Klaus Graf
Die zuletzt unter http://archiv.twoday.net/stories/4589065 ausführlich behandelte Problematik wäre am besten dadurch zu lösen, dass sich Urheberrechtsbündnis, DBV und Börsenverein baldmöglichst zusammensetzen, um auszuloten, ob eine Einigung über die schwierigen Fragen bei der Interpretation des Gesetzes möglich ist. Ideal wären von … Weiterlesen →
RWTH zum kommenden UrhG: Wissenschaftler sollen Widerspruch einlegen
Rundschreiben A 2007-31 vom 29.06.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, die DFG hat darauf hingewiesen, dass der Regierungsentwurf zur Novellierung des Urheberrechtsgesetzes Ihre Rechte als Autorinnen und Autoren wissenschaftlicher Publikationen empfindlich zu beschränken droht. Nach der neuen Regelung soll der … Weiterlesen →
Weg mit dem § 71 UrhG!
Veröffentlicht am 19. April 2007 von Klaus Graf
Auch wenn der Schutz von Ausgaben nachgelassener Werke europarechtlich vorgesehen ist, ist die Vorschrift aus der Sicht der Wissenschaft und freier Projekte so überflüssig wie ein Kropf. Zu dieser Vorschrift siehe mit weiteren Nachweisen: http://de.wikipedia.org/wiki/Editio_princeps http://jurawiki.de/EditioPrinceps Das Urteil des LG … Weiterlesen →
Jochen Zenthöfer hat sich ein Eigenplagiat vorgenommen. https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/spd-politiker-uni-bremen-prueft-muetzenichs-doktorarbeit-16665584.html „Die Universität Bremen wird sich vom 12. März an der Doktorarbeit des SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich widmen. Der zuständige Promotionsausschuss wird zu „einer ersten Beratung der Angelegenheit zusammen kommen“. Im Anschluss wird die … Weiterlesen →
Zum Zweitveröffentlichungsrecht war in Mailinglisten zu lesen: „von der rege frequentierten Fachtagung „Publish or Perish“ an der UB Stuttgart heute im Rahmen der International OA Week (http://blog.ub.uni-stuttgart.de/2017/08/open-access-week-2017/) möchte ich eine kl. Diskussion vor allem mit den UB-Kolleginnen und Kollegen auch … Weiterlesen →
Grüne wollen freien Zugang zu Fachaufsätzen
Veröffentlicht am 16. Februar 2016 von Klaus Graf
http://www.cicero.de/salon/antrag-zum-urheberrecht-gruene-wollen-freien-zugang-zu-fachaufsaetzen/60498/seite/2 Cicero referiert den Vorschlag der Grünen zum Urhebervertragsrecht: Die Grünen wollen auch ermöglichen, dass steuerfinanzierte Wissenschaftspublikationen frei zugänglich werden. So sollen Urheber an Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein Zweitveröffentlichungsrecht bekommen: „Nach Ablauf von sechs Monaten bei Periodika und zwölf … Weiterlesen →
Veröffentlicht am 25. Oktober 2015 von Klaus Graf
Sehr geehrte Damen und Herren, am 30. Juni 2015 erhielt ich folgende Mail von Ihnen: „Anbei senden wir Ihnen Ihren Beitrag als elektronischen Sonderdruck sowie ein elektronisches Werbeblatt zu der Publikation. Beides können Sie an Ihre Kollegen als Ersatz für … Weiterlesen →
Adrian Pohl hat in der Causa Bibliotheksdienst http://archiv.twoday.net/stories/1022476666 bei de Gruyter nachgefragt. http://www.uebertext.org/2015/10/wie-werden-nutzungsrechte-ubertragen.html Die Antwort: „Im Vertrag zwischen der ZLB und De Gruyter wurde festgelegt, dass die alten Jahrgänge des Bibliotheksdienstes von 1967 bis 2012 von De Gruyter rückdigitalisiert und … Weiterlesen →
Veröffentlicht am 20. Oktober 2015 von Klaus Graf
Schon die Überschrift „Freidok – Selbstarchivieren zum Abgewöhnen“ meines Eintrags http://archiv.twoday.net/stories/1022470150 signalisiert, dass ich nicht sonderlich glücklich mit Freidok bin. Als Lehrbeauftragter der Universität Freiburg im Breisgau habe ich die Möglichkeit, dort den „grünen Weg“ von Open Access auszuprobieren. Uploads … Weiterlesen →
Gemäß dem Zwischenruf von Kollegen Kühnel ?p=4764#comments möchte ich unterstreichen, dass Web 2.0 ohne Open Access nicht funktioniert. Archivische Fachkommunikation muss kostenfrei im Internet verfügbar sein und zwar auch in der „Version of record“ (Verlagsversion), nicht nur in Form von … Weiterlesen →
https://www.openpetition.de/petition/online/protest-gegen-die-diskriminierung-der-hochschulwissenschaft-im-urheberrecht „Die Unterzeichner dieses Aufrufs protestieren gegen die Anfang 2014 in Kraft getretene Regelung im Urheberrechtsgesetz, § 38 (4), die der Mehrheit von Autorinnen und Autoren an den Hochschulen das Zweitveröffentlichungsrecht verweigert. Die Unterzeichner fordern ein Zweitveröffentlichungsrecht für alle Autorinnen … Weiterlesen →
Kevin Smith bestritt, dass bei einem Copyright-Transfer das Recht an früheren Versionen beim Autor bliebe: http://blogs.library.duke.edu/scholcomm/2014/01/28/setting-the-record-straight-about-elsevier Charles Oppenheim (UK) widersprach: http://poynder.blogspot.de/2014/02/guest-post-charles-oppenheim-on-who.html Harnad steuerte die immer gleiche falsche Leier bei, once more … http://openaccess.eprints.org/index.php?%2Farchives%2F1095-Digital-Formality-Digital-Reality.html= Smith beharrte http://listserv.crl.edu/wa.exe?A2=ind1402&L=LIBLICENSE-L&F=&S=&P=18503 Für das deutsche Recht … Weiterlesen →
Veröffentlicht am 20. Juli 2013 von Klaus Graf
Ein Eigenplagiat ist kein Plagiat, da man das Ergebnis einer eigenen und nicht einer fremden Leistung verwertet. Sich selbst kann man nicht bestehlen. Nun aber soll der NRW-Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann dran glauben. Die TU Dortmund teilt mit: „In Würdigung … Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Wissenschaftsbetrieb	| 6 Kommentare
Wertloses Zweitveröffentlichungsrecht beschlossen
http://wisspub.net/2013/06/28/bundestag-bringt-zweitveroffentlichungsrecht-auf-den-weg Der Bundestag hat Open Access mit diesem Recht einen Bärendienst erwiesen, da die Nachteile durch den Wegfall der Möglichkeit, im Zweifel sofort nach Erscheinen online selbstzuarchivieren, deutlich überwiegen. Besser wäre es gewesen, bei dem jetzigen § 38 UrhG zu … Weiterlesen →
Urheberrecht: BMJ schränkt das geplante Zweitverwertungsrecht weiter ein; Referentenentwurf verschlimmbessert
Veröffentlicht am 12. April 2013 von BCK
Unter http://archiv.twoday.net/stories/271014911 berichtete Archivalia schon kurz über einen ersten Referentenentwurf zu einer Novellierung des Urheberrechts mit den Gegenständen Zweitveröffentlichungsrecht und Verwaiste Werke, der im Februar an diverse Verbände verschickt worden war und den die Partei „DIE LINKE“ öffentlich gemacht hatte … Weiterlesen →
Darf ich meinen Beitrag in einem alten Archivtag-Tagungsband Open Access veröffentlichen?
Veröffentlicht am 3. Oktober 2012 von Klaus Graf
§1 Zu prüfen ist zunächst: Liegt ein schriftlicher Vertrag mit dem VdA vor? Ist das der Fall, stellt sich die Frage, ob die übertragenen Rechte einer Publikation online entgegenstehen. Hat der VdA keine auschließlichen Rechte erworben, darf der Autor den … Weiterlesen →
Open-Access-Videos online
Im Youtube-Channel von http://open-access.net https://www.youtube.com/openaccessnet Ich finde diese Videos immer noch eher albern als wertvoll und wende mich scharf gegen die Verbreitung der Ansicht, dass bei Artikeln die Jahresfrist eingehalten werden muss (§ 38 UrhG).
http://www.allianzinitiative.de/fileadmin/user_upload/FAQ_Open_Access_Zweitveroeffentlichungsrecht.pdf (unter CC-BY) Nicht schlecht, aber der jetzige § 38 UrhG wird übergangen.
Kuhlen zum Leistungsschutzrecht der Presseverleger
http://www.iuwis.de/blog/presse_lsr_kuhlen_2011 Überflüssig, schädlich und ökonomisch unsinnig – das Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Anmerkung: Dieser Beitrag steht unter der Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0).) Von Rainer Kuhlen Zusammenfassung: Ein Leistungsschutz für Presseverlage trägt kaum dazu bei, dem Dritten Korb der … Weiterlesen →
Elsevier und die Mandate
Veröffentlicht am 12. Juni 2011 von Klaus Graf
Die maßgebliche Zusammenstellung zu Open-Access-Links http://www.connotea.org/tag/oa.elsevier gibt leider keinen hinreichenden Überblick über die Debatte zu Elseviers Open-Access-Policy. Zuletzt empörte sich ein schwedisches Open-Access-Kommitee: http://www.kb.se/OpenAccess_english/OA-News/Statement-about-Elseviers–new-policy-concerning-authors-rights-to-self-archive-articles Nicht berücksichtigt bei oa.elsevier auf Connotea ist die Stellungnahme der niederländischen Bibliotheken vom Mai 2011: http://www.ukb.nl/English/028_2011_UKBStatementElsevier.pdf … Weiterlesen →
2009 schrieb ich in meiner „Urheberrechtsfibel“ S. 80f.: Die Soziologieprofessorin F. schreibt für die Festschrift eines ihrer Kollegen einen Artikel. Wie bei akademischen Festschriften üblich, erhält sie kein Honorar, sondern nur ein Exemplar des Bandes und eine Anzahl Sonderdrucke. Eine … Weiterlesen →
Kuhlen: Guttenberg – mit Konsequenzen für Wissenschaftsethos
Veröffentlicht am 22. Februar 2011 von Klaus Graf
http://www.iuwis.de/blog/guttenberg-%E2%80%93-mit-konsequenzen-f%C3%BCr-wissenschaftsethos Wieder einmal hat Rainer Kuhlen Überlegungen angestellt, ohne die hier kurz zuvor publizierten Gedanken zur Kenntnis zu nehmen: http://archiv.twoday.net/stories/14645329 Kuhlen schreibt: Dissertationen gehören in den öffentlichen und elektronischen Raum, nicht in die Schublade der Gutachter oder in die Regale … Weiterlesen →

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