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Timestamp: 2020-01-26 14:08:20+00:00

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Satzung der Unteroffiziersvereinigung 1. FlaRakGrp.38 - Hawkies
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Satzung der Uffz-Gemeinschaft 1. FlaRakGrp.38
Die Tradition der Uffz-Gemeinschaft reicht bis zum 24.Oktober 1972 zurück.
Diese Satzung tritt am 09.03.1998 in Kraft.
§1 Name der Unteroffiziersvereinigung
Die Unteroffiziersvereinigung trägt den Namen:
Unteroffizier-Gemeinschaft der 1.FlaRakGrp.38
Es handelt sich um einen nicht eingetragenen Verein im Sinne des BGB §§21ff.
Alle Unteroffiziere und Manschaften UA mit bestandenen Uffz Lehrgang können ordentliches Mitglied der Uffz-Gemeinschaft der 1.FlaRakGrp.38 werden. Offiziere und zivile Mitarbeiter der 1.FlaRakGrp.38 können außerordentliches Mitglied werden.
Aufnahme in die Uffz-Gemeinschaft
Zur Aufnahme berechtigt sind Unteroffiziere und Manschaften UA m.b.L.
Über Aufnahme oder Ablehnung entscheidet mit einfacher Mehrheit der Vorstand. Der 1. Vorsitzende stellt die neuen Mitglieder bei der nächsten Versammlung der Uffz-Gemeinschaft vor.
Ehemalige Unteroffiziere können auf schriftlichen Antrag an den Vorstand außerordentliches Mitglied werden.
Über die Aufnahme von zivilen Mitarneitern entscheidet die Uffz-Versammlung mit einfacher Mehrheit.
Kameraden, deren Mitgliedschaft lt. §2 Abs. 5b oder 5c endet und die sich im Rahmen der Uffz-Gemeinschaft verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes oder auf schriftlichen Antrag von mindestens 10 Mitgliedern zum Ehrenmitglied ernannt werden, wenn 50% Anwesenheit aller Mitglieder gegeben ist und 2/3 Mehrheit der Versammlung so entscheidet.
durch schriftlichen Antrag an den Vorstand.
durch das Ausscheiden aus dem aktiven Dienst der Bundeswehr
durch Versetzung
durch Ausschluß nach §2 (6)
Auf Antrag von mindestens 10 Mitgliedern oder auf Antrag des Vorstandes und unter Darlegung der Ausschlussgründe kann ein Mitglied aus der Uffz-Gemeinschaft ausgeschlossen werden, wenn 50% Anwesenheit aller Mitglieder und 2/3 Mehrheit der Versammlung so entscheidet.
§3 Aufgaben und Ziel
Aufgaben und Ziel der Uffz-Gemeinschaft
Die kameradschaftliche Zusammengehörigkeit zu pflegen, zu wecken, zu fördern und zu stärken. Die Tradition der Uffz-Gemeinschaft weiterhin zu erhalten.
Durchführung von geselligen Veranstaltungen.
der Vorstand bestaht aus:
Nicht zum Vorstand gehören:
Der Vorsitzende wird durch die Jahreshauptversammlung auf 2 Jahre mit 2/3 Mehrheit gewählt. (Ungerade Jahre z.B.89,91, usw.) Kann ein Kanditat im 1.Wahlgang diese Mehrheit nicht erreichen, so genügt im 2.Wahlgang (Stichwahl) die einfache Mehrheit. Die Wahl muss in geheimer Abstimmung erfolgen.
Der stv. Vorsitzende wird durch die Jahreshauptversammlung aud 2 Jahre mit einfacher Mehrheit gewählt. (Gerade Jahre z.B. 90,92, usw.) Die wahl ist offen.
Der 1.Beisitzer wird durch die Jahreshauptversammlung auf ein Jahr mit 2/3 Mehrheit gewählt.
Der 2.Beisitzer siehe §4 Abs. 2c.
Der erste Kassierer wird durch die Jahreshauptversammlung auf ein Jahr mit 2/3 Mehrheit gewählt. Kann ein Kanditat im 1.Wahlgang diese Mehrheit nicht erreichen, so genügt im 2.Wahlgang (Stichwahl) die einfache Mehrheit. Sollte nach der 2.Stichwahl Stimmengleichheit sein, so entscheidet das Los. Die Wahl muss in geheimer Abstimmung erfolgen.
Der 2.Kassierer siehe §4 Abs. 2c.
Verstößt ein Mitglied des Vorstandes gegen die in der Satzung festgelegten Pflichten, so kann auf Antrag von 10 ordentlichen Mitgliedern eine Abwahl erfolgen. Das Mitglied des Vorstandes ist mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder abgewählt.
beruft Vorstandssitzungen und Versammlungen ein und führt den Vorsitz.
Führer der Uffz-Gemeinschaft
Initiator und Leiter von Veranstaltungen
Repräsendant
ist verantwortlich für die Erstellung des Jahresrechenschaftsberichtes und trägt die Verantwortung für die Organisation und Vorbereitung der Uffz-Versammlung.
übernimmt die Aufgaben des 1. Vorsitzenden bei dessen Abwesenheit
unterstützt den 1. Vorsitzenden in allen Belangen
hat Kontovollmacht zum Konto der Uffz-Gemeinschaft
hält die Geburtstagsliste auf dem neuesten Stand
hat Zugang zum Konto der Uffz-Gemeinschaft
hat Stimmrecht im Vorstand
verwaltet die Kasse der Uffz-Gemeinschaft
führt ein Kassenbuch über Ein- und Ausgänge
erstellt den Jahreskassenbericht und trägt diesen in der Jahreshauptversammlung vor
legt. 1/4 jählich das Kassenbuch den Kassenprüfern vor
informiert den Vorstand bei Außenständen eines Mitgliedes über 100,- DM
legt 1/4 jährlich dem Vorstand einen Kassenbericht vor
vertritt den 1. Kassierer bei Abwesenheit über 7 Tage
führt in der Abwesenheit des 1. Kassierers das Kassenbuch über Ein- und Ausgänge
führt die Abrechnung bei Abwesenheit des 1. Kassierers durch
führt bei Vorstandssitungen das Protokoll
vertritt den 1. und 2. Vorsitzenden bei deren Abwesenheit
sorgt für Sauberkeit im Uffz-Raum
sorgt bei Festlichkeiten für Auf- und Abbau der notwendigen
Einrichtung und der Räumlichkeiten
Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens 4 stimmberechtigte Vorstandsmitglieder anwesend sind. Seine Beschlüsse werden mir einfacher Mehrheit gefasst und den Mitgliedern der Uffz-Gemeinschaft bekanntgegeben.
§ 5 Kassenprüfer
Wahl und Aufgaben des 1. und 2. Kassenprüfers
Wahl der Kassenprüfer Die beiden Kassenprüfer werden mit einfacher Mehrheit offen auf 1 Jahr in der Jahreshauptversammlung gewählt. Sie gehören nicht zum Vorstand.
Kontrollorgan der Uffz-Gemeinschaft gegenüber den Kassieren
Durchführung von mindestens 4 Kassenprüfungen im Kalenderjahr
Die Kassenprüfungen werden im Kassenbuch vermerkt
Entlastung des Kassieres in der Jahreshauptversammlung durch den zusammengefassten Kassenbericht.
Bei festgestellten Unregelmäßigkeiten in der Kassenführung ist sofort der 1. Vorsitzende zu verständigen.
Die Jahreshauptversammlung muss im ersten Quartal jeden Jahres durchgeführt werden. Der Termin muss mindestens 14 Tgae vorher durch Aushang den Mitgliedern bekanntgegeben werden. Mitglieder, die sich im Urlaub befinden oder kommandiert sind, werden schriftlich eingeladen. Die zur RakSlw USA kommandierten Soldaten werden nicht eingeladen.
Kassenbericht der Uffz-Kasse
Entlastung des alten Vorstand
Wahl und Vorstellung des neuen Vorstandes
Die Jahreshauptversammlung ist beschlussfähig bei mindestens 50% Anwesenheit aller ordentlichen Mitglieder.
§ 7 Versammlungen und Veranstaltungen
Jedes Quartal muss mindestens eine ordentliche Versammlung der Uffz-Gemeinschaft stattfinden. Der Termin muss allen ordentlichen Mitgliedern durch Aushang 10 Tage vorher bekanntgegeben werden.
Vorschläge und Änderungsanträge zur Satzung der Uffz-Gemeinschaft müssen mindestens 14 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim Vorstand eingehen.
Eine außerordentliche Versammlung der Uffz-Gemeinschaft kann
auf schriftlichen oder mündlichen Antrag, durch mindestens 5 ordentliche Mitglieder der Uffz-Gemeinschaft einberufen werden.
Abstimmungen werden offen durch Handheben durchgeführt. Nur auf Antrag und einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder der Versammlung wird durch Stimmzettel abgestimmt.
Die Versammlung der Uffz-Gemeinschaft ist beschlussfähig, wenn mehr als 50% der ordentlichen Mitglieder anwesend sind. Satzungsänderungen sind nur bei 50% Anwesenheit der ordentlichen Mitglieder möglich und es bedarf der 2/3 Mehrheit.
An der Versammlung der Uffz-Gemeinschaft nehmen nur ordentliche Mitglieder teil. Außerordentliche Mitglieder können durch den Vorsitzenden zur Versammlung eingeladen werden, haben aber kein Stimmrecht.
Uffz-Veranstaltungen
Als traditionelle Veranstaltungen der Uffz-Gemeinschaft sind folgende Veranstaltungen jedes Jahr zu planen:
Nikolausfeier (nur bei Resonanz)
Kartenabende
Zu den Veranstaltungend der Uffz-Gemeinschaft kann jedes Mitglied Gäste einladen, mit Ausnahme beim Fleischlotto. Beim Fleischlotto ist nur die Ehefrau oder die Lebensabschnittsgefährtin eingeladen.
Die Vorbereitungen bedürfen der regen Mitarbeit aller Mitglieder
1. Der Beitrag wird auf monatlich 4,- DM festgelegt. Eine Beitragsänderung bedarf der Abstimmung durch die Mitglieder der Uffz-Gemeinschaft mit einfacher Mehrheit.
2. Der Beitrag von jedem Mitglied wird jährlich im Voraus gezahlt. Zahlungstermin ist der Januar eines jeden Jahres.
3. Ehrenmitglieder zahlen keinen Beitrag.
4. Außerordentliche Mitglieder zahlen den Beitrag von 4,- DM pro Monat.
5. Eine Rückerstattung der gezahlten Jahresbeiträge bei Ausscheiden, oder einer Versetzung ist möglich. Bei Austritt eines Mitglieds wird der Beitrag nicht erstattet.
6. Die Finanzierung von gesellschaftlichen veranstaltungen werden durch Überschüsse und durch Umlagen (Eintrittsgelder) gedeckt.
§ 9 Zuwendung aus besonderem Anlaß
1. Zuwendungen bekommen alle ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder und Ehrenmitglieder.
2. Zuwendungen gewährt bei: - Hochzeit, Blumen bzw. Geschenk DM 50,- - Geburt, Geschenk für die Ehefrau DM 35,- - Revier- oder Krankenhausaufenthalt eines Mitgliedes über einen längeren Zeitraum wird von Fall zu Fall entschieden - Geschenk oder Urkunde für Ausscheidende bzw. versetzte Mitglieder DM 25,-
3. Der Vorsitzende har einen regen kontakt zum Staffelchef und Staffelfeldwebel zu pflegen, um über die in
§ 9 Abs. 2 abgesprochenen Anlässe informiert zu sein. Jedes Mitglied verpflichtet sich, besondere Anlässe dem Vorstand mitzuteilen.
§ 10 Sonstige Ausgaben
1. der Vorstand kann mit einfacher Mehrheit über Ausgaben einmaliger Art, in Höhe von 300,- DM für Veranstaltungen oder Anschaffungen entscheiden. (traditionsveranstaltungen § 7 Abs. 6 sind hiervon nicht betroffen.)
2. Über alle sonstigen Ausgaben entscheidet die Uffz-gemeinschaft in einer außerordentlichen Versammlung mit einfacher Mehrheit.
§ 11 Uffz-Raum
1. Der Vorsitzende übernimmt den Uffz-raum und führt ihn mit seinem Vorstand unter reger Mitarbeit aller Mitglieder.
2. Die Raumordnung und Änderung zur Raumordnung wird durch die Versammlung der Uffz-Gemeinschaft mit einfacher Mehrheit beschlossen.
§ 12 Auflösung der Uffz-Gemeinschaft
a) Erfolgt bei Auflösung der 1. Staffel b) Zur Auflösung der Uffz-Gemeinschaft auf Antrag ist eine Mehrheit von 3/4 aller eingetragenen Mitglieder erforderlich.
2. Das bei der Auflösung vorhandene Kapital- und Sachvermögen fließt dem Soldatenhilfswerk zu.

References: §1
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§ 7

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