Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-oranienburg.htm
Timestamp: 2017-08-22 22:18:35+00:00

Document:
Telefon: 03301 / 5739-200
Fax: 03301 / 5739-300
Internet: www.ag-oranienburg.brandenburg.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Oranienburg (02/2017)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 06.02.2017 - http://www.ag-oranienburg.brandenburg.de/sixcms/list.php?template=content_list_agobg_gesch&query=allgemein_agobg&sv[relation_agobg.gsid]=lbm1.c.238704.de&sort=lfdnr,title&order=asc
Direktor am Amtsgericht Oranienburg: Olaf Adamus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg / Direktor am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 11.07.1997 als Richter am Amtsgericht Oranienburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2009 als Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 31.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg: - Richter am Amtsgericht Oranienburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2016)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Brandenburg beschäftigen am Amtsgericht Oranienburg 17 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Die örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Oranienburg erstreckt sich im Wesentlichen auf folgende Gemeinden, Ämter und Städte:
* Birkenwerder (nebst OT Briese)
* Glienicke
* Hennigsdorf (nebst OT Nieder-Neuendorf, OT Stolpe-Süd)
* Hohen Neuendorf (nebst OT Bergfelde, OT Borgsdorf, OT Stolpe)
* Kremmen (nebst OT Beetz, OT Flatow, OT Sommerfeld, OT Hohenbruch, OT Groß Ziethen, OT Staffelde)
* Leegebruch
* Mühlenbecker Land (OT Mühlenbeck, OT Zühlsdorf, OT Schönfließ, OT Schildow)
* Oberkrämer (OT Bärenklau, OT Bötzow, OT Eichstädt, OT Marwitz, OT Neu-Vehlefanz, OT Schwante, OT Vehlefanz)
* Oranienburg (nebst OT Friedrichsthal, OT Germendorf, OT Lehnitz, OT Malz, OT Sachsenhausen, OT Schmachtenhagen, OT Wensickendorf, OT Zehlendorf),
* Velt
Väternotruf Oranienburg
Telefon: 03301 / ...
Olaf Adamus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg / Direktor am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 11.07.1997 als Richter am Amtsgericht Oranienburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2009 als Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 31.
Katrin Arbandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 06.02.1990, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.02.1990 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016.
Silke Czyszke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 15.10.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.01.2016: Familiensachen - Abteilung 32.
Thomas Damerau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 nicht aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Richter am Amtsgericht / Zivilsachen - Abteilung 21.
Simone Fiedler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 19.04.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.04.2011 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016. Namensgleichheit mit: Fiedler (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Eberswalde (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Fiedler am Amtsgericht Eberswalde nicht aufgeführt. Amtsgericht Eberswalde - GVP 01.01.2015, 01.01.2016.
Manuela Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 06.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Manuela Harder ab 06.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 unter dem Namen Manuela Fritz ab 06.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.01.2015, 06.02.2017: Familiensachen - Abteilung 37 (Adoptionen).
Nicole Heide (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 14.11.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg - teilweise abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016.
Dr. Kim Jahnke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 20.12.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.12.2004 als Richter am Landgericht Neuruppin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 20.12.2004 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015: Familiensachen - Abteilung 36. Brandenburgisches Oberlandesgericht 1. Senat für Familiensachen - 09.07.2010 - 9 WF 292/08 - http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/3xu/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100066404%3Ajuris-r03&documentnumber=70&numberofresults=115&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
Keyserlingk (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2015) - Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.01.2015. Namensgleichheit mit: Maud Gräfin von Keyserlingk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin - halbe Stelle bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Namensgleichheit mit: Alfred von Keyserlingk (geb. 15.05.1943 in Lüderitz (Sachsen-Anhalt) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Präsident am Arbeitsgericht Dresden (ab 10.08.1993, ..., 31.05.2008) - nach Abschluss der juristischen Ausbildung Rechtsanwalt in Baden-Württemberg. Ab 15.11.1977 Richter am Arbeitsgericht Lörrach. Wechselte im Oktober 1990 in die sächsische Justiz - zunächst beim Kreisgericht Dresden. Ab Juli 1992 mit den Aufgaben des Direktor am Arbeitsgerichtes Dresden betraut. Januar 1993 Direktor und im August 1993 Präsident am Arbeitsgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.08.1993 als Präsident am Arbeitsgericht Dresden aufgeführt.
Thomas Passerini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.09.1991 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.03.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Oberhavel - http://www.oberhavel.de/index.php3?page_id=2627&wes=714fd75f73c065319&items_index=6&subtree=1&what=&page_type=o&zeige=1&statexpl=2. Namensgleichheit mit: Ramona Passerini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Nauen (ab 09.05.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.05.2000 als Richterin am Amtsgericht Nauen aufgeführt.
Barbara Speidel-Mierke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.12.1993, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016.
Sascha Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 03.03.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2010, 2012, 2014 und 2016 nicht aufgeführt - womöglich in geheimer Mission im Auftrag der Königin unterwegs. 2010, ..., 2012: Familiengericht - Abteilung 33. GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 33. Richter Stark wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Frank Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Neuruppin / Vizepräsident am Landgericht Neuruppin (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.11.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Neuruppin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 10.11.1999 als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Brandenburg 2011: 1. Zivilsenat.
Johannes Stavemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 24.11.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.11.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 35.
Andreas Steiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 06.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.03.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. 13.08.2010: "Hitlergruß und Parolen. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016. Hennigsdorf/Oranienburg – Er hat den Hitlergruß gezeigt, die nationalsozialistischen Parolen „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“ gerufen und anschließend Widerstand gegen die Polizei geleistet. Dieser Vergehen ist ein Hennigsdorfer nach Ansicht des Oranienburger Amtsgerichts schuldig. ..." - http://www.die-mark-online.de/nachrichten/landkreis-oberhavel/hennigsdorf/hitlergruss-parolen-877532.html
Christine Weiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.04.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.04.2000 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.01.2015: Familiensachen - Abteilung 38 (Versorgungsausgleich).
Petra Werth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 24.11.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 06.02.2017: Familiensachen - Abteilung 34. Brandenburgisches Oberlandesgericht 1. Senat für Familiensachen - 21.06.2010 - 9 WF 92/10 - http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1tgc/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100065411%3Ajuris-r03&documentnumber=31&numberofresults=6715&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
Astrid Wirth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Schwedt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bad Freienwalde aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 39. 04.02.2014: "Gerichts-Chefin mit 37 Jahren. Astrid Wirth ist neue Direktorin des Amtsgerichtes Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland). Die Richterin ist 37 Jahre alt und sagt selbst, dass sie damit wohl die jüngste Leiterin eines Amtsgerichts in Brandenburg sei. Astrid Wirth stammt aus Wiesbaden, hat in Berlin studiert und arbeitete vorher als Richterin am Landgericht in Frankfurt und am Amtsgericht Schwedt. Das Amtsgericht Bad Freienwalde stand schon einmal auf einer Streichliste. Astrid Wirth sagt, sie sei jedoch überzeugt, dass es auch künftig bestehen bleibt." - http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1243956/
Handbuch der Justiz 2016: Drei weitere Stelle sind besetzt. Name und Personaldaten wurden dem Handbuch der Justiz nicht übermittelt.
Handbuch der Justiz 2014: Drei weitere Stelle sind besetzt. Name und Personaldaten wurden dem Handbuch der Justiz nicht übermittelt.
Handbuch der Justiz 2012: Eine weitere Stelle ist besetzt. Name und Personaldaten wurden dem Handbuch der Justiz nicht übermittelt.
Abteilungen am Familiengericht Oranienburg:
31 F - Olaf Adamus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg / Direktor am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 11.07.1997 als Richter am Amtsgericht Oranienburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2009 als Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Familiengericht - Abteilung 31.
32 F - Silke Czyszke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 15.10.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 32.
33 F - Sascha Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 03.03.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2010, 2012, 2014 und 2016 nicht aufgeführt - womöglich in geheimer Mission im Auftrag der Königin unterwegs. 2010, ..., 2012: Familiengericht - Abteilung 33. GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 33. Richter Stark wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Frank Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Neuruppin / Vizepräsident am Landgericht Neuruppin (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.11.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Neuruppin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 10.11.1999 als Richter am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Brandenburg 2011: 1. Zivilsenat.
34 F - Petra Werth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 24.11.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 06.02.2017: Familiensachen - Abteilung 34. Brandenburgisches Oberlandesgericht 1. Senat für Familiensachen - 21.06.2010 - 9 WF 92/10 - http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1tgc/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100065411%3Ajuris-r03&documentnumber=31&numberofresults=6715&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
35 F - Johannes Stavemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 24.11.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.11.1995 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015, 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 35.
35 F 87/09 - Amtsgericht Oranienburg - Beschluss vom 14.12.2009 - http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1r1p/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100072521%3Ajuris-r01&documentnumber=81&numberofresults=154&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
35 F 312/08 - Amtsgericht Oranienburg - Urteil vom 27.05.2009 - Brandenburgisches Oberlandesgericht 1. Senat für Familiensachen - 9 UF 83/09 - vom 01.04.2010 - siehe unten
36 F - Dr. Kim Jahnke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 20.12.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.12.2004 als Richter am Landgericht Neuruppin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 20.12.2004 als Richter am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.06.2013, 01.01.2015: Familiensachen - Abteilung 36. Brandenburgisches Oberlandesgericht 1. Senat für Familiensachen - 09.07.2010 - 9 WF 292/08 - http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/3xu/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100066404%3Ajuris-r03&documentnumber=70&numberofresults=115&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
37 F - Manuela Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 06.03.1995, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Manuela Harder ab 06.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 unter dem Namen Manuela Fritz ab 06.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.01.2015, 06.02.2017: Familiensachen - Abteilung 37 (Adoptionen).
38 F - Christine Weiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 03.04.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.04.2000 als Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Amtsgericht Oranienburg - GVP 01.01.2015: Familiensachen - Abteilung 38 (Versorgungsausgleich).
39 F - Astrid Wirth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Schwedt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bad Freienwalde aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Oranienburg - GVP 23.03.2016: Familiensachen - Abteilung 39. 04.02.2014: "Gerichts-Chefin mit 37 Jahren. Astrid Wirth ist neue Direktorin des Amtsgerichtes Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland). Die Richterin ist 37 Jahre alt und sagt selbst, dass sie damit wohl die jüngste Leiterin eines Amtsgerichts in Brandenburg sei. Astrid Wirth stammt aus Wiesbaden, hat in Berlin studiert und arbeitete vorher als Richterin am Landgericht in Frankfurt und am Amtsgericht Schwedt. Das Amtsgericht Bad Freienwalde stand schon einmal auf einer Streichliste. Astrid Wirth sagt, sie sei jedoch überzeugt, dass es auch künftig bestehen bleibt." - http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1243956/
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Oranienburg tätig:
Lutz Altmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.12.1993, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.12.1993 als Richter am Amtsgericht Oranienburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Lutz Altmann nicht aufgeführt.
Helga Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.12.1993, ..., 2010)
Sabine Stachwitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Staatssekretärin im Justizministerium Brandenburg (ab 06.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.12.1976 als Richterin am Amtsgericht Münster aufgeführt - siehe auch hier. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1993 als Direktorin am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt (Richterin am Amtsgericht Oranienburg / Familiengericht). 2017: Vorstandsmitglied - http://www.ialana.de/ueber-uns/organe
Frau Dietrich - Rechtspflegerin am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2015)
Herr Laufhütter - Rechtspfleger am Amtsgericht Oranienburg (ab , ..., 2012)
Erziehungs- und Familienberatung Oranienburg - Außenstelle Süd -
Telefon: 03302 / 802191
E-Mail: erziehungsberatung@drk-oranienburg.de
Internet: http://www.kv-oranienburg.drk.de
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Krisenintervention
Familienberatungsstelle, Beratung bei Partnerschaftsproblemen, Trennung und Scheidung
Telefon: 03304 / 3970-10
E-Mail: dietrich@uni-potsdam.de
Internet: http://www.ifk-vehlefanz.de
Träger: Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung
Angebote: Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung
Männer sind Täter, Frauen sind Opfer, so die primitive Weltsicht bei der Beratungsstelle Vehlefanz - http://www.ifk-vehlefanz.de/sites/curriculum-site/modul1.htm
Die Beratungsstelle Vehlefanz wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Diakonisches Werk Oberhavel e.V. Psychologische Beratungsstelle
Telefon: 03301 / 54336
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Sexualberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten
Erziehungs- und Familienberatung Hauptstelle
Telefon: 03301 / 530107
Internet: http://www.drk-oranienburg.de/angebote/erziehungs-und-familienberatung.html
Tel: 03306 22 49
Koliner Straße 12 A
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Partnerberatung, Krisenintervention
Psychosoziale Beratungsstelle für Schwangere - Schwangeren- und Familientreff
Telefon: 03301 / 201945
E-Mail: schwangerenberatung@drk-oranienburg.de
Internet: http://www.haus-am-speicher.de
Angebote: Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Krisenintervention, Sozialberatung
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Oranienburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Oranienburg (ab 01.09.2009, ..., )
Bestellung als Verfahrenspflegerin am Amtsgericht Oranienburg durch Richterin Werth.
(ab, ..., 2007, ..., 2010)
Babette Gieser
Bestellung am Amtsgericht Oranienburg
Herrn D… K
Bestellung am Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Potsdam
Diplom-Sozialpädagogin, "Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin"
Lobitzweg 1 - 5
Katrin Schüler & Jana Lange
c/o Institut für Gericht und Familie
Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Strausberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Frau Lange wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Herr Seibertz
Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Strausberg
Frau S...
Der Verfahrensbeistand, Frau Diplom-Sozialpädagogin S…, führte am 4. Juni 2010 ein Gespräch in ihren Diensträumen mit dem Jungen, der berichtete, sich in S… gut eingelebt zu haben und sich „so gut wie noch nie zu fühlen“. Die zuvor von ihm eingenommenen Tabletten gegen ADS nehme er nicht mehr. Seither gehe es ihm besser. Zwar seien seine Schulleistungen unter der Tabletteneinnahme besser gewesen, er habe sich inzwischen aber ohne Tabletten auch wieder gesteigert. Sowohl in der Schule wie auch im väterlichen Haushalt gefalle es ihm besser als zuvor, weshalb er ganz sicher sei, auch zukünftig beim Vater leben zu wollen. Die Mutter und die Schwester besuche er einmal monatlich; L… komme abwechselnd ebenfalls einmal im Monat zum Vater und zu ihm. J… wirkte auf Frau S…, die seinen geäußerten Wunsch zum Lebensmittelpunkt als autonomen Willen ansieht, ausgeglichen und zufrieden.
http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/r97/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100069395%3Ajuris-r02&documentnumber=22&numberofresults=110&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Körperpsychotherapeutin (HAKOMI)
Erfurter Psychotherapiewoche 2008 - www.psychotherapie-woche.de/index.php/erfurt/30/
Arzt, Psychiatrie und Psychotherapie
Charité Centrum 15, Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie
Frau Jo...
Annette Kintrup
Beauftragung am Amtsgericht Königs Wusterhausen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Frau Kintrup wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Die Beteiligten zu 1 und 2 sind die gemeinsam sorgeberechtigten Eltern der minderjährigen Kinder J… H…, geboren am …. September 1998 und - vom vorliegenden Verfahren nicht betroffen - M… H…, geboren am …. Dezember 2000. Sie betrieben in der Vergangenheit und betreiben teilweise weiterhin eine Vielzahl von Verfahren zum Umgangs- und Sorgerecht für ihre Kinder. Im Rahmen der beim Amtsgericht Oranienburg zunächst unter dem Aktenzeichen 33 F 93/09, nunmehr 39 F 83/10 anhängigen Sorgerechtssache, die am 26. Mai 2009 nach aus einem Parallelverfahren gezogenen Erkenntnissen vom Amtsgericht von Amts wegen eingeleitet wurde, erging am selben Tage im Wege einstweiliger Anordnung ein Beschluss, durch den der Kindesmutter vorläufig die Personensorge für beide Kinder entzogen wurde. Diese Entscheidung wurde durch weiteren Beschluss vom 8. Juli 2009 wieder aufgehoben und das Verfahren in der Hauptsache durch Einholung eines Gutachtens der Sachverständigen Diplompsychologin I… M… fortgesetzt.
Dr. rer. medic. Dr. phil. Franklin A. Oberlaender
Systemischer Familientherapeut (Zertifizierung hier nicht bekannt)
Beauftragung am Amtsgericht Braunschweig, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Köthen, Amtsgericht Neubrandenburg, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Parchim, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Zittau, Oberlandesgericht Brandenburg
Beauftragung am Amtsgericht Oranienburg durch Richterin Werth (2016)
Barfeldstraße 36 c/o RA-Kanzlei Lamfried
Beauftragung am Amtsgericht Oranienburg durch Richterin Czyszke (2005)
Beauftragung am Amtsgericht Oranienburg durch Richterin Werth.
Männerhaus im Landkreis Oberhavel
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis Oberhavel noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Frauenhaus im Landkreis Oberhavel
16500 Oranienburg
Telefon: 0172 / 3961627
Träger: Märkischer Sozialverein e.V.
Tel: 03301 - 53 51 66
Fax: 03301 - 53 51 19
Internet: www.cjo.de
Anbieter von Begleiteten Umgang.
Aktenzeichen: 9 WF 41/10
1. Der Kindesmutter wird zur Durchführung des Beschwerdeverfahrens auf ihren Antrag vom 7. Juni 2010 ratenfreie Verfahrenskostenhilfe unter Beiordnung von Rechtsanwalt …, …, bewilligt.
2. Dem Kindesvater wird im Hinblick auf seinen Verfahrenskostenhilfeantrag vom 24. März 2010 aufgegeben, Nachweise über den Stand seines Giro- und Bausparkontos sowie seine Gehaltsabrechnungen ab Februar 2010 vorzulegen und darzutun, welche Beträge von der Insolvenz nicht erfasst sind.
3. Das als Beschwerde zu wertende Rechtsmittel der Kindesmutter vom 4. Januar 2010 gegen den Beschluss des Amtsgerichts Oranienburg vom 18. Dezember 2009 wird zurückgewiesen.
Der Beschwerdewert wird auf 1.500,00 € festgesetzt.
Die Beteiligten zu 1 und 2 sind die gemeinsam sorgeberechtigten Eltern der minderjährigen Kinder J… H…, geboren am …. September 1998 und - vom vorliegenden Verfahren nicht betroffen - M… H…, geboren am …. Dezember 2000. Sie betrieben in der Vergangenheit und betreiben teilweise weiterhin eine Vielzahl von Verfahren zum Umgangs- und Sorgerecht für ihre Kinder. Im Rahmen der beim Amtsgericht Oranienburg zunächst unter dem Aktenzeichen 33 F 93/09, nunmehr 39 F 83/10 anhängigen Sorgerechtssache, die am 26. Mai 2009 nach aus einem Parallelverfahren gezogenen Erkenntnissen vom Amtsgericht von Amts wegen eingeleitet wurde, erging am selben Tage im Wege einstweiliger Anordnung ein Beschluss, durch den der Kindesmutter vorläufig die Personensorge für beide Kinder entzogen wurde. Diese Entscheidung wurde durch weiteren Beschluss vom 8. Juli 2009 wieder aufgehoben und das Verfahren in der Hauptsache durch Einholung eines Gutachtens der Sachverständigen Diplompsychologin I… M… fortgesetzt. Diese vereinbarte mit den Kindeseltern am 14. Juli 2009 die Praktizierung eines Wechselmodells für die Dauer der Begutachtung, um möglichst objektive Erkenntnisse gewinnen zu können. Unmittelbar vor der Fertigstellung ihres schriftlichen Gutachtens setzte die Sachverständige das Amtsgericht davon in Kenntnis, dass aus ihrer Sicht im Hinblick auf J… eine akute Kindeswohlgefährdung mit Suizidgefahr vorliege. Der Junge leide an einer schweren psychischen Erkrankung mit dringendem Behandlungsbedarf und sei nach den Feststellungen seiner Klassenlehrerin seit zwei Wochen völlig teilnahmslos und depressiv. Er habe aber den ausdrücklichen Wunsch geäußert, beim Vater leben zu wollen, was die Mutter nicht akzeptiere. Daraufhin beschloss das Amtsgericht Oranienburg ohne Anhörung der Beteiligten noch am selben Tage das Aufenthaltsbestimmungsrecht für J… der Kindesmutter zu entziehen und auf den Kindesvater (allein) zu übertragen, der gleichzeitig beauflagt wurde, den Jungen unverzüglich einem Kinder- und Jugendpsychiater vorzustellen und eine Psychotherapie bei einem ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten zu veranlassen.
Der Kindesvater nahm J… am Abend des Folgetages, des 18.11.2009, in seine Obhut, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte, dass die Kindesmutter die stationäre Unterbringung des Jungen in der Kinderpsychiatrie in B… veranlassen wollte. Ende November 2009 verzogen Vater und Sohn nach S…, wo der Beteiligte zu 2 seither als Erzieher mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 35 Stunden tätig ist.
Zeitgleich wandte sich die Kindesmutter mit einem Antrag auf mündliche Verhandlung gegen die ergangene Entscheidung und führte aus, der Umzug von Vater und Sohn, der für J… mit einem Schulwechsel verbunden sei, entspreche nicht dem Kindeswohl. Die Praktizierung eines Wechselmodells sei ausdrücklich nur für die Dauer der Begutachtung abgesprochen und nach Fertigstellung des Gutachtens folglich von ihr nicht einseitig beendet worden. Sie habe vielmehr ihrerseits alles unternommen, um J… der dringend benötigten stationären Psychotherapie zuzuführen. So habe sie eine Kostenzusage der Krankenkasse erwirkt, die Einweisung des den Sohn bislang behandelnden Psychologen eingeholt und in der Klinik vorgesprochen. Demgegenüber komme der Kindesvater den gerichtlichen Auflagen zur Behandlung des Kindes nicht hinreichend nach.
Seit Ende November 2009 besucht J… eine Gesamtschule in S… und teilte dem Verfahrensbeistand in zwei Telefonaten Ende November und Anfang Dezember 2009 mit, ihm gehe es jetzt gut, er wolle (ohne die Schwester) beim Vater wohnen bleiben, was er jedoch der Mutter bei deren Wochenendbesuch nicht gewagt habe, zu sagen. In ähnlicher Weise äußerte sich J… bei seiner Anhörung am 10.12.2009 vor dem zuständigen Amtsrichter. Er befürchte, dass die Mutter seinen Wunsch nicht akzeptieren werde, wolle aber keinesfalls in den mütterlichen Haushalt zurück. Mit der in einer getrennten Wohnung in S… lebenden Lebenspartnerin des Vaters und deren zehnjährigem Sohn verstehe er sich gut.
Im Anhörungstermin vor dem Amtsgericht Oranienburg am 10. Dezember 2009 äußerte sich der Vertreter des Jugendamtes … dahingehend, dass der Junge beim Vater in S… verbleiben solle. Der gleichfalls angehörte Schulpsychologe Dr. G… äußerte Zweifel hinsichtlich der Einsicht des Vaters in die Erkrankung des Kindes an einer ernsten Depression. Aus seiner Sicht sei eine eindeutige Entscheidung, möglichst rasch auch im Hauptsacheverfahren, geboten.
Am Schluss der Sitzung verkündete das Amtsgericht Oranienburg einen Beschluss dahingehend, dass die einstweilige Anordnung vom 17. November 2009 aufrechterhalten werde. Zur Begründung verwies das Amtsgericht darauf, dass dass das Verhalten der Kindesmutter durch den Versuch der stationären Unterbringung J… in einer psychiatrischen Klinik zur Verhinderung einer kindgerechten Übergabe an den Vater und damit zu einer zusätzlichen Kindeswohlgefährdung geführt habe. Es sei zu erwarten, dass auch die Hauptsacheentscheidung in dem Sinne ergehen werde, dass das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Vater zuzusprechen sei. Die dem entgegenstehende Stellungnahme des Schulpsychologen sei nicht überzeugend; dieser habe sich ein Urteil über den Kindesvater erlaubt, ohne diesen zu kennen. Es würde angesichts der psychischen Labilität und latenten Suizidgefahr nicht dem Kindeswohl entsprechen, J… nach dem nun gerade erfolgten Umzug in den väterlichen Haushalt wieder der Mutter anzuvertrauen.
Gegen diese ihr am 21. Dezember 2009 zugestellt Entscheidung hat die Kindesmutter sich - eingehend beim Amtsgericht Oranienburg am 4. Januar 2010 - mit einem als „sofortige Beschwerde“ bezeichneten Rechtsmittel gewandt, mit dem sie die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und die Rückübertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes für J… auf sich anstrebt.
Zur Begründung vertieft sie ihr erstinstanzliches Vorbringen und betont insbesondere, das Praktizieren des Wechselmodells sei nur für die Dauer des Anfang November 2009 abgeschlossenen Prozesses der Begutachtung vereinbart worden, seine Aufgabe durch den sich zu diesem Zeitpunkt ständig verschlechternden Zustands J…, der mit dem wöchentlichen Wechsel zwischen den elterlichen Haushalten nicht zu Rande gekommen und zunehmend verhaltensauffällig geworden sei, notwendig geworden. Gleichzeitig habe sie alle erforderlichen Schritte eingeleitet, um J… die erforderliche medizinische Hilfe zuteilwerden zu lassen. Auch die Klassenlehrerin von J… habe im Herbst 2009 eine beunruhigende Verschlechterung seines Zustandes erkannt. Eine Kindeswohlgefährdung durch sie könne in ihrem Verhalten nicht gesehen werden. Hingegen entspreche es nicht dem Kindeswohl, wenn J… in einer hoch belasteten Situation zu einem Umzug in eine weitentfernte, ihm nicht bekannte Gegend veranlasst werde. Wie auch der Schulpsychologe empfohlen habe, müsse der Junge dringend zur Ruhe kommen und nicht neuerlichen Unsicherheiten ausgesetzt werden. Eine fundierte Einschätzung des Verfahrensbeistandes könne schon deshalb nicht vorliegen, weil insoweit zum letzten Mal im Juni 2009 ein Kontakt mit dem Kind stattgefunden habe. Anders als sie stehe der Kindesvater der notwendigen psychotherapeutischen Behandlung von J… ablehnend gegenüber und habe das Kind auch mehrere Monate nach dem Umzug nach S… noch keiner therapeutischen Behandlung zugeführt. Die schulischen Leistungen J… seien im ersten Schulhalbjahr dort im Vergleich zu seinen Vornoten erheblich abgesunken. Im Übrigen beeinträchtige die angefochtene Entscheidung die enge Bindung J… zu seiner Schwester L….
Diesem Vorbringen ist der Kindesvater entgegengetreten und erstrebt die Zurückweisung der Beschwerde der Kindesmutter. Er führt insbesondere aus, J… habe sich in S… gut eingelebt und fühle sich wohl, wie er Anfang Dezember 2009 auch dem Verfahrensbeistand in einem Telefonat bestätigt habe. Er, der Vater, habe in S… unverzüglich Kontakt zum dortigen Träger der Jugendhilfe aufgenommen und einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung gestellt, der der Mutter zugeleitet worden sei. Außerdem habe er sich in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Gemeinschaftskrankenhauses H… um eine Behandlung des Jungen bemüht; die Wartezeit betrage dort jedoch mehrere Monate. Am 31. Mai 2010 sei J… in der kinder- und jugendpsychiatrischen Institutsambulanz in Ha… zur Diagnostik vorgestellt worden. Außerdem habe er die psychologische Beratungsstelle der Diakonie in S…, den Psychotherapeuten Dr. T… K… und den Kinderarzt H… W… kontaktiert.
Darüber hinaus hat der Senat ergänzende Stellungnahmen des Trägers der Jugendhilfe in S…, des Therapeuten Dr. K… und der psychologischen Beratungsstelle der Stadt S… eingeholt. Auf die Schreiben der Sozialen Dienste der Diakonie S… vom 16. Juni 2010 (Bl. 230 f.), des Herrn Dr. K…, eingegangen am 22. Juni 2010 (Bl. 234) und der psychologischen Beratungsstelle S… vom 22. Juni 2010 (Bl. 239) wird Bezug genommen.
Das Rechtsmittel der Kindesmutter gegen den nach mündlicher Erörterung den vorläufigen Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechtes der Mutter für den Sohn J… H… bestätigenden Beschluss des Amtsgerichts Oranienburg vom 10. Dezember 2009 ist nach § 57 Abs. 1 Nr. 1 FamFG statthaft und als Beschwerde im Sinne der §§ 58 ff. FamFG in zulässiger Weise eingelegt und begründet worden.
Die Beschwerde bleibt in der Sache jedoch ohne Erfolg. Das Beschwerdegericht ist insbesondere aufgrund der von ihm im Rahmen des Beschwerdeverfahrens durchgeführten weiteren Ermittlungen zu dem Ergebnis gelangt, dass dem Wohl des Kindes derzeit bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nur dadurch Rechnung getragen werden kann, dass nach § 1666 Abs. 1 BGB das Aufenthaltsbestimmungsrecht für den Jungen der Mutter entzogen und auf den Kindesvater allein übertragen wird.
Nach der genannten Vorschrift sind sorgerechtliche Entscheidungen dann zu treffen, wenn das körperliche, geistige oder seelische Wohl eines Kindes durch missbräuchliche Ausübung der elterlichen Sorge, durch Vernachlässigung, durch unverschuldetes Versagen der Eltern oder durch das Verhalten eines Dritten gefährdet wird. Maßstab für die zu treffende Entscheidung nach § 1666 BGB ist das Wohl des Kindes, also der umfassende Schutz des in der Entwicklung befindlichen jungen Menschen. Eine Gefährdung des Kindeswohls ist dann anzunehmen, wenn die begründete gegenwärtige Besorgnis besteht, dass bei Nichteingreifen des Gerichts das Kindeswohl beeinträchtigt würde; hierfür ist eine Abwägung sämtlicher Umstände unter Berücksichtigung der Anlagen und des Verhaltens des Kindes vorzunehmen.
Eine begründete Besorgnis der zukünftigen Schädigung des Kindeswohls entsteht in aller Regel aus Vorfällen in der Vergangenheit, wobei im vorliegend zu beurteilenden Fall bereits nach den dieses Verfahren einleitenden Erkenntnissen der Sachverständigen in der parallelen Auseinandersetzung um das Sorgerecht von einem Erziehungsunvermögen auszugehen ist. Der unbestimmte Rechtsbegriff des Erziehungsunvermögens wird durch verschiedene Erscheinungsformen konkretisiert, wie etwa den Missbrauch der elterlichen Sorge, der Kindesvernachlässigung und das Versagen der Eltern. Die beiden erstgenannten Erscheinungsformen sind hier mit Sicherheit nicht in Betracht zu ziehen, wohl aber ein unverschuldetes Versagen der Kindesmutter durch trotz oder gerade in Kenntnis der psychischen Beeinträchtigungen ihres Sohnes dessen Willen, augenblicklich beim Vater leben zu wollen, fehlende Akzeptanz.
Der Senat verkennt keineswegs die fachliche Kompetenz der Kindesmutter, selbst Medizinerin, im Hinblick auf die therapiebedürftige psychische Erkrankung des Sohnes und insbesondere ihr anerkennenswertes überobligatorisches Bemühen um seine angemessene Behandlung. Wenn zum Zeitpunkt der Einleitung des vorliegenden Verfahrens fachkundige Dritte, wie die Sachverständige des Sorgerechtsstreits oder der Schulpsychologe, unter anderem von einer schweren Depression J… und seiner Suizidgefährdung ausgingen, so erscheint das höchste Maß an Besorgnis einer Mutter um ihr Kind durchaus verständlich. Hieraus erklären sich die vielfältigen Bemühungen der Beschwerdeführerin J… therapeutische Hilfe zukommen zu lassen, wenn auch der Versuch seiner stationären Unterbringung in der Kinderpsychiatrie des Klinikums B… in Kenntnis oder jedenfalls in Erwartung der unmittelbar zu treffenden gerichtlichen Entscheidung als Überreaktion der Kindesmutter zu werten ist, wie sich auch daran ablesen lässt, dass ganz offenbar die dort behandelnden Ärzte diese Maßnahme für nicht angezeigt hielten.
Jedenfalls mit Bekanntgabe des Inhalts der Kindesanhörung durch den Amtsrichter vom 10.12.2009 und den Stellungnahmen der übrigen Beteiligten im Rahmen des Beschwerdeverfahrens, soweit sie mit J… geführte Unterredungen wiedergeben, musste die Beschwerdeführerin zu der Einsicht gelangen, dass es nun bereits seit geraumer Zeit J… erklärtem Wunsch entspricht, mit dem Vater (und nicht der Mutter und der Schwester) zusammenzuleben. Selbst wenn sich der inzwischen 11 ½ Jahre alte Junge anfangs gescheut haben mag, diesen Wunsch unmittelbar der Mutter gegenüber zu äußern, musste diese ihn dennoch zumindest über die Stellungnahmen der übrigen Beteiligten zur Kenntnis nehmen. Zweifel an der Autonomie dieses Willens sind zu keiner Zeit geäußert worden; ihnen fundiert nachzugehen müsste gegebenenfalls auch dem Hauptsacheverfahren vorbehalten bleiben. Dennoch hat die Kindesmutter inzwischen acht Monate nach dem Umzug des Sohnes sich immer noch nicht darauf einlassen können, diesen Kindeswillen und die gegenwärtige familiäre Situation zu akzeptieren.
Dies mag zum Teil darin begründet liegen, dass nach den Erkenntnissen aller hierzu Befragten die Erkrankung des Kindes behandlungsbedürftig erscheint und die Beschwerdeführerin von der Besorgnis geleitet wird, dass diesem Umstand, dem das Amtsgericht schon in seinem einleitenden Beschluss vom 17.11.2009 durch Erteilung einer Auflage an den Kindesvater Rechnung getragen hat, nicht hinreichend nachgegangen wird. Vor diesem Hintergrund sah der Senat Anlass, vor seiner Entscheidung zu den Fragen des aktuellen Befindens J… und dem Stand der im Hinblick auf eine Therapie ergriffenen Maßnahmen eigene Ermittlungen anzustellen. Nach den nicht immer die wünschenswerte Deutlichkeit entfaltenden Stellungnahmen insbesondere der psychologischen Beratungsstelle S…, des Sozialhilfeträgers und des behandelnden Therapeuten Dr. K… drängt sich in der Tat der Eindruck auf, der Kindesvater habe etwas zögerlich und nicht mit dem Maß an Engagement, das zumindest von der Mutter erwartet wurde, Bemühungen zur Aufnahme einer Therapie unternommen. Festzuhalten ist allerdings auch, dass er sich derartigen Maßnahmen nicht entgegengestellt hat und diese nun - möglicherweise aufgrund des nachdrücklicheren Vorgehens des Jugendhilfeträgers - seit Mai 2010 begonnen wurden und fortgeführt werden. Von einer (weiterhin) bestehenden Suizidgefährdung hat keiner der Befragten berichtet. Hingegen weiß der Verfahrensbeistand nach einem längeren persönlichen Gespräch mit J… außerhalb des häuslichen Umfeldes davon zu berichten, dass der Junge sich offenkundig so gut wie seit langem nicht mehr fühlt.
Daraus folgt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedenfalls kein Anlass mehr für die Besorgnis besteht, dass der Sohn keine oder nicht hinreichende therapeutische Hilfe erhält. Sein Zustand erscheint stabil. Umgangskontakte mit Mutter und Schwester finden regelmäßig statt. Vor diesem Hintergrund kann es dem Wohl des psychisch labilen Jugendlichen nicht entsprechen, das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihn wieder beiden Elternteilen zu übertragen mit der Folge, erneut zumindest Unsicherheit über seinen zukünftigen Lebensmittelpunkt zu entfachen. Es wäre deshalb wünschenswert gewesen, wenn sich die Beschwerdeführerin dazu hätte entschließen können, den Wunsch des Jungen nach einem Leben im väterlichen Haushalt jedenfalls derzeit zu respektieren. Da dies nicht geschehen ist, sondern das Beschwerdeverfahren vielmehr dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kindeseltern sich wechselseitig mit Vorwürfen des Inhalts konfrontieren, nicht hinreichend für ihn zu sorgen bzw. ihn „überzubehüten“, kommt der Senat im Ergebnis nicht umhin, die erstinstanzliche Entscheidung zu bestätigen.
Dabei sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es derzeit ausschließlich um eine Regelung des einstweiligen Rechtsschutzes geht; im Rahmen des Hauptsacheverfahrens werden die angesprochenen Fragen, gegebenenfalls mit weiterer sachverständiger Unterstützung und unter Berücksichtigung der fortschreitenden Entwicklung einer fundierten Klärung zuzuführen sein.
Angesichts der Tatsache, dass neben den eingeholten schriftlichen Stellungnahmen von einer mündlichen Verhandlung keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten waren, hat der Senat nach § 68 Abs. 3 Satz 2 FamFG von der Durchführung eines Termins abgesehen.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 84 FamFG, die Festsetzung des Beschwerdewertes beruht auf § 41 FamGKG. Der Zulassung der Rechtsbeschwerde bedarf es nicht.
Angesichts der Bedeutung der Sache und ihrer Komplexität war der Kindesmutter trotz des vorgenannten Ergebnisses ihrer Rechtsverfolgung Verfahrenskostenhilfe zu bewilligen.
Über den diesbezüglichen Antrag des Kindesvaters wird bei Vorliegen vollständiger Nachweise zu seiner Bedürftigkeit zu entscheiden sein.
Oranienburg Polizistin tötet ihre beiden Kinder und sich selbst
Eine 32-Jahre alte Polizistin hat in Oranienburg offenbar erst ihre beiden Kinder und anschließend sich selbst getötet.
Im brandenburgischen Oranienburg hat eine Mutter offenbar ihre beiden Kinder und anschließend sich selbst getötet. Wie die Neuruppiner Staatsanwaltschaft mitteilte, wurden am Montag eine Frau sowie deren fünf Jahre alter Sohn und die zehn Jahre alte Tochter tot in einer Wohnung aufgefunden.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat die Mutter offenbar erst ihre beiden Kinder und dann sich selbst stranguliert. Ein Obduktionsbericht werde am Dienstagnachmittag erwartet. Die 32-jährige Polizistin lebte allein mit ihren Kindern. (ddp)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizistin-toetet-ihre-beiden-kinder-und-sich-selbst/1853906.html;jsessionid=1B4A0AE91B54A252B6762B0D131CD6B6
Aktenzeichen: 9 UF 7/09
Normen: § 1671 Abs 1 BGB, § 1671 Abs 2 Ziff 2 BGB
Elterliche Sorge: Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf einen Elternteil unter Berücksichtigung der sorgerechtlichen Kriterien
http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/20s/bs/10/page/sammlung.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=12&numberofresults=12&fromdoctodoc=yes&doc.id=JURE100066172%3Ajuris-r00&doc.part=L&doc.price=0.0&doc.hl=1#focuspoint
Aktenzeichen: 9 UF 142/09
http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1tgc/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100063947%3Ajuris-r00&documentnumber=44&numberofresults=6715&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint
Aktenzeichen: 9 UF 83/09
http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1b28/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE100060038%3Ajuris-r01&documentnumber=23&numberofresults=434&showdoccase=1&doc.part=L&paramfromHL=true#focuspoint

References: § 57
 § 1666
 § 1666
 § 68
 § 84
 § 41
 § 1671
 § 1671