Source: http://www.jurablogs.com/2016/11/25/gefaehrliches-werkzeug-griffweite-reicht-grundsaetzlich-aber-nicht-immer
Timestamp: 2017-04-30 11:17:49+00:00

Document:
BlogsAnwalt bloggtNovember 2016Ge­fähr­lich­es Werk­zeug: Griff­wei­te reicht grund­sätz­lich, aber nicht immervon Joachim SokolowskiNach § 250 I Nr.1 Buchst. a StGB ist auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter am Raub eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt.Diesbezüglich hat der BGH in seiner Entscheidung vom 5. Oktober 2016 (3 StR 328/16) noch einmal ausdrücklich klargestellt, dass das Beisichführen eines gefährlichen Werkzeugs im Sinne von § 250 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a StGB nicht erfordert, dass der Tatbeteiligte es nach Eintritt in das Versuchsstadium in der Hand hält oder am Körper trägt ...Zum vollständigen Artikel91 LeserBurhoff online Blog:Klassiker III: Schwerer Raub, oder: Von dem Kuhfuß hätte man besser die Finger gelassen214 LeserBurhoff online Blog:Das berufsbedingt geführte Teppichmesser46 Leseriurastudent.de:Labello-Fall - BGH, Beschl. v. 20.06.1996 – 4 StR 147/96153 Leserexamensrelevant:“Gefährliches Werkzeug” (§ 244 StGB)74 LeserBurhoff online Blog:Der Häcksler – kein gefährliches Werkzeug?63 LeserDeutsches Waffenrecht:CS-Reizgasspray gefährliches Werkzeug im Sinne des StGB176 LeserBurhoff online Blog:Das Kopfkissen bei der Vergewaltigung224 LeserBurhoff online Blog:Anfängerfehler?, oder: Wie sah das “Messer” denn nun aus?10 verwandte ArtikelDer Begriff des BeisichführensStrafrechtsreport: Schraubendreher als gefährliches Werkzeug gem. § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGBWer A sagt, muss auch B sagen – die Holzlatte als gefährliches WerkzeugStrafrechtsreport: Schraubendreher als gefährliches Werkzeug gem. § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGBBGH: Unkenntnis des Opfers von der Drohung schließt schweren Raub ausKein Rückschluss von der Klingenlänge eines Messers auf das Bewusstsein des Beisichführens beim DiebstahlDer Dieb und das TeppichmesserDer Klassiker – Verwenden vs. Beisichführen einer WaffeBGH zur sexuelle Handlung, Drohung sowie zum gefährlichen WerkzeugRaub mit ElektroschockerÜber den ArtikelVeröffentlicht November 25, 2016 1:01pm von Joachim Sokolowski im Blog Anwalt bloggt.Über den AutorJoachim SokolowskiRechtsanwalt Strafrecht, Fachanwalt für Sozialrecht aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Strafverteidigung bundesweit.
Impressum: https://sokolowski.org/impressum105 Artikel von Joachim SokolowskiFolge @AnwaltBloggtMehr von Joachim SokolowskiThemenEntscheidung, Strafrecht, Bgh, Beschluss, Raub, Gefährliches Werkzeug, Waffe, Werkzeug, Beisichführen, § 250 Stgb, 2016Täglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresInschwungbringungvon Carsten R. Hoenig / kanzlei-hoenig.deAngsthasen sind in der Justiz fehl am Platzvon Udo Vetter / LawBlogGeschäftsführer als „soziale Arschlöcher“ bezeichnetvon Thorsten Blaufelder / Kanzlei BlaufelderFinger von der (Zustellungs)Vollmacht, oder: Dann kann man sich freuenvon Detlef Burhoff / Burhoff online BlogKammerspiel für Juristenvon Fachanwalt für IT-RechtAls nächstes lesen - bislang 71 Leser:BAG: Hausverbot für Arbeitnehmer beim Kunden – kein Annahmeve ...

References: § 250
 BGH 
 § 250
 § 244
 § 244
 § 250