Source: http://hertzhaimer-gymnasium.de/de/eltern/eltern-abc/
Timestamp: 2018-03-24 23:15:03+00:00

Document:
Das HGT von A bis Z
Das Eltern-ABC ist ein schulisches Nachschlageportal für interessierte Eltern, die schnell und übersichtlich Informationen zu zahlreichen Themen des Schullebens und Mitwirkungsmöglichkeiten erhalten wollen.
Der Unterricht am HGT beginnt pünktlich um 8.00 Uhr. Ab 7.30 Uhr werden die SchülerInnen durch Lehrkräfte beaufsichtigt, mit dem Gong um 7.45 Uhr dürfen sie ihr Klassenzimmer aufsuchen. Vorher müssen sie sich in der Aula im Erdgeschoss aufhalten.
8.45-9.30 2. Stunde
9.30-9.45 Große Pause
9.45-10.30 3. Stunde
10.30-11.15 4. Stunde
11.15-11.25 Kleine Pause
11.25-12.05 5. Stunde
12.05-12.45 6. Stunde
12.45-13.40 Mittagspause
13.40-14.25 7. Stunde
14.25-15.10 8. Stunde
Der Vormittagsunterricht endet um 12.45 Uhr, der Nachmittagsunterricht beginnt um 13.40 Uhr und endet spätestens um 15.10 Uhr.
Im Falle eines Wohnort- oder Schulartwechsels muss eine Abmeldung vom HGT erfolgen. Ferner sind alle Bücher und ggf. die Busfahrkarte zurückzugeben. Die Schülerpapiere werden durch das Sekretariat an die aufnehmende Schule weitergeleitet.
Vor einem Schulartwechsel sind Gespräche mit dem Klassleiter, den jeweiligen Fachlehrkräften, dem Beratungslehrer und der Schulleitung dringend anzuraten.
Im Falle einer Adressänderung muss das Sekretariat umgehend benachrichtigt werden, um die Schülerdaten aktualisieren zu können.
Die persönliche Begegnung unserer Schülerinnen und Schüler mit denen anderer Nationen, Kulturen und Gesellschaftsordnungen sowie die Förderung des interkulturellen Verständnisses sind uns als Schule wichtig. Eine Möglichkeit hierfür ist der individuelle Schulbesuch im Ausland für mehrere Wochen, Monate oder ein ganzes Schuljahr. Die SchülerInnen erhalten für diese Zeit nach § 20 BaySchO eine Beurlaubung durch die Schulleitung. Voraussetzung für den Auslandsaufenthalt ist der regelmäßige Besuch einer Schule vor Ort (Abgabe einer Schulbesuchsbestätigung und einer Notenübersicht nach Rückkehr). Zu beachten ist, dass während des Auslandsaufenthaltes kein Schutz durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung besteht und beurlaubte SchülerInnen nach ihrer Rückkehr keine besonderen Vergünstigungen beanspruchen können. Daher Austausch-Pläne vor Antragstellung bitte immer mit der Schulleitung besprechen!
BayEUG / BaySchO
Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen regelt auf der Grundlage der Verfassung des Freistaats Bayern das Schulrecht für die Schulen Bayerns.
BaySchO:
Die Bayerische Schulordnung trifft schulartübergreifende Regelungen in Bayern.
Bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsproblemen und persönlichen Problemen stehen unser Beratungslehrer Herr Wembacher, unser Schulpsychologe Herr Weig, unsere Schulsozialarbeiterin Frau Hartl und die Lerncoaches Frau Kettenberger und Herr Kretzschmar für eine kostenlose und vertrauliche Beratung zur Verfügung. (sieheBeratungsangebote)
Berufsfindung / Berufsorientierung
Neben wechselnden berufsorientierten Projekten ab Jahrgangsstufe 7 sind vor allem folgende Bausteine der Berufsorientierung erwähnenswert: Gegen Ende der 9. Jahrgangsstufe absolvieren alle SchülerInnen ein einwöchiges Betriebspraktikum an einem Praktikumsplatz ihrer Wahl. Die Vor- und Nachbereitung erfolgt im Rahmen des Wirtschaft- und Rechtsunterrichts.
Im P-Seminar der Oberstufe nimmt die Berufs- und Studienorientierung einen besonderen Platz ein: Im BuS-Teils (Beruf und Studium) informieren sich die Teilnehmer über die vielfältigen Möglichkeiten nach dem Abitur und erarbeiten konkrete Informationen zu für sie interessanten Berufsfeldern und Studiengängen. In diesem Rahmen werden zudem der Besuch der Abi-Messe in München und des Hochschultags am AKG Traunstein, das Seminar „Talenteschmiede“ der Stiftung NaturTalent München, diverse Vorträge und ein Bewerbertraining mit einem externen Partner organisiert.
In vorhersehbaren, dringenden Fällen (Beerdigung, Familienfeier, nicht verlegbarer Arzttermin, Führerscheinprüfung, etc.) kann eine Beurlaubung vom Unterricht ausgesprochen werden. Diese ist spätestens drei Tage vor dem Termin schriftlich im Direktorat zu beantragen. Eine Beurlaubung für den letzten Schultag vor bzw. den ersten Schultag nach den Ferien ist grundsätzlich nicht möglich.
Tritt während des Unterrichts eine Erkrankung auf, kann eine Befreiung vom Unterricht erfolgen. Diese muss jedoch vor der Nichtteilnahme am Unterricht im Direktorat beantragt werden; in der Mittagspause ist gegebenenfalls telefonisch mit dem Direktorat / Sekretariat Rücksprache zu halten. Eine Entfernung vom Unterricht ohne Befreiung ist nicht zulässig!
Das HGT gehört zusammen mit den sechs weiteren staatlichen Gymnasien der Region zum TUM-Cluster Traunstein-Altötting. Ziel dieser Partnerschaft zwischen der TU München und den Gymnasien ist eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Lehrerausbildung, Vorbereitung der SchülerInnen für das Studium und ein rascherer Übergang von Forschungsergebnissen in den Unterrichtsstoff. Darüber hinaus werden die Ressourcen der genannten Gymnasien untereinander vernetzt und eine Einbeziehung externer Partner wie lokaler Industriebetriebe und Vereine erleichtert.
Bei der Anmeldung Ihres Kindes am HGT unterschreiben Sie, ob Sie für bzw. gegen eine Abbildung und Erwähnung Ihres Kindes in der Lokalpresse, im Jahresbericht und auf der Schulhomepage sind. Diese Einverständniserklärung kann jährlich geändert werden.
SchülerInnen der 10. Klassen können am HGT auf freiwilliger Basis das DELF scolaire (Diplôme d’Études en Langue Française), ein international anerkanntes Sprachenzertifikat, ablegen. Die DELF-Prüfung kann für das Niveau B1 abgelegt werden und setzt sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil zusammen. Zur Vorbereitung wird ein entsprechender Nachmittagskurs angeboten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Dr. Sänger.
Der Disziplinarausschuss ist ein Gremium, das aus Schulleiterin, ihrem Stellvertreter und sieben weiteren Kollegen besteht. Er wird bei gravierendem Fehlverhalten eines Schülers einberufen, z.B. wenn Maßnahmen wie die Androhung der Entlassung beraten werden müssen.
Einsichtnahme in schriftliche Leistungserhebungen
Schriftliche Leistungsnachweise werden zur Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten mit nach Hause gegeben.
Pro Schuljahr werden zwei Elternsprechabende (Ende November/ Anfang Dezember bzw. Ende April / Anfang Mai) veranstaltet, deren Termine rechtzeitig bekannt gegeben werden. Bei dieser Gelegenheit stehen Ihnen alle Lehrer der Schule für kurze Gespräche (5 Minuten) zur Verfügung, Gesprächstermine können über das Elternportal gebucht werden. Beim ersten Elternabend findet vor den Einzelgesprächsterminen zudem ein Klassenelternabend statt, um Besonderheiten der Jahrgangsstufe und der Klasse zu thematisieren. Unter der Zeit können aber gerne die wöchentlichen Sprechstunden der Lehrkräfte in Anspruch genommen werden. Bei dringenden Fällen sind wir auch jederzeit telefonisch für Sie erreichbar.
Der Elternbeirat, der alle zwei Jahre gewählt wird, stellt die Vertretung der Eltern an der Schule dar. Seine Aufgaben und Rechte sind gesetzlich geregelt, er wirkt bei allen Angelegenheiten, die für die Schule von Bedeutung sind, beratend mit, befasst sich mit Problemen, die von Eltern an ihn herangetragen werden oder ermöglicht über Elternspenden Anschaffungen, die die Schule nicht tätigen kann.
Im Rahmen der Anmeldung ihres Kindes am HGT erhalten Sie die Zugangsdaten zum Elternportal, dem Informations- und Kommunikationssystem zwischen Schule und Eltern. Alle Rundschreiben und wichtigen Informationen werden über das Elternportal versandt, darüber hinaus können Sie dort den Stunden- sowie den Schulaufgabenplan Ihres Kindes einsehen, Krankmeldungen bzw. einen Beurlaubungsantrag ausfüllen, wichtige Dokumente und Formulare herunterladen oder Sprechzeiten für die Elternsprechabende buchen.
In der großen Pause gibt es in der Aula einen Verkaufsstand der Bäckerei Lehrbach, Getränke können am Getränkeautomaten im Aufenthaltsraum (EG) erworben werden.
An allen Tagen mit regulärem Nachmittagsunterricht herrscht Mensabetrieb: Montags, dienstags und donnerstags werden ohne Vorbestellung zwei wechselnde warme Gerichte (3,80€) sowie kleine kalte Speisen und Getränke angeboten. Die Bezahlung erfolgt bar oder per Geldkarte. Der Speiseplan kann auf der Schulhomepage eingesehen werden.
Schüler können über die Sommerferien bis zu zwei Schulbücher ausleihen, um bestimmte Lerninhalte aufzufrischen oder nachzuarbeiten. Die Rückgabe der Ferienbücher erfolgt in der ersten Schulwoche.
Das HGT bietet ein umfassendesFörderprogramm, um den unterschiedlichsten Talenten, Neigungen und Bedürfnissen der SchülerInnen gerecht zu werden: Neben Pflichtintensivierungsstunden im Vormittagsunterricht (5.-7. Jahrgangsstufe) gibt es in den Kernfächern freiwillige Intensivierungsstunden am Nachmittag zur Wiederholung und Einübung des Lernstoffs. Darüber hinaus gibt es ein spezielles Förderangebot für besonders begabte SchülerInnen, SchülerInnen mit zeitweiligen Schwächen im Leistungsbild sowie für SchülerInnen, in deren häuslichem Umfeld eine weitere Sprache gesprochen wird.
Detaillierte Informationen zu unserem Förderprogramm erhalten Sie auf unserer Homepage, von unserem Beratungslehrer Herrn Wembacher oder unserem Mittelstufenbetreuer Herrn Zörner.
Der Förder- und Ehemaligen-Verein des Hertzhaimer-Gymnasiums dient zum einen der Unterstützung der Schulfamilie durch Spenden, zum anderen ermöglicht er ehemaligen Hertzhaimern, den Kontakt zur Schule leichter aufrechtzuerhalten. Nähere Informationen und Beitrittsformulare sind auf der Schulhomepage zu finden.
Bis spätestens zwei Wochen nach dem Zwischenzeugnis eines laufenden Schuljahres kann ein Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 10 auf Antrag der Erziehungsberechtigten freiwillig in die vorherige Jahrgangsstufe zurücktreten (§ 37 GSO). Diese Schüler gelten nicht als Wiederholungsschüler.
Über einen Rücktritt in der Qualifikationsphase informieren die Oberstufenkoordinatoren.
Fremdsprachen(folge)
Alle Schüler am HGT beginnen in der 5. Jahrgangsstufe mit Englisch, in der 6. Jahrgangsstufe folgt mit Französisch (mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig) bzw. Latein (neusprachlicher Zweig) die zweite Fremdsprache. In der 8. Klasse des neusprachlichen Zweigs kommt Französisch hinzu. Vor der 10. Klasse kann die zweite Fremdsprache zugunsten Spanisch abgewählt werden.
Wertgegenstände, Schlüssel und Geldbeträge sind umgehend im Sekretariat abzugeben, für Kleidungsstücke gibt es im Fahrschülerraum eine Sammelstelle. Verlorenes ist zeitnah abzuholen, gegen Ende des Schuljahres werden nicht abgeholte Kleidungsstücke der Altkleidersammlung übergeben.
Der Übertritt von der Grundschule an das Gymnasium stellt für Kinder einen entscheidenden Einschnitt in ihrem Schulleben dar:
Fremde Umgebung, andere Mitschüler und Lehrkräfte sowie neue Fächer stellen nur ein paar der Herausforderungen dar, denen sich die Schüler stellen müssen. Bei diesem Umbruch können spezielle Lehrkräfte unterstützen, die als Lotsen fungieren. Aufgabe ist beispielsweise die Vermittlung zwischen weiterführender Schule und Eltern, da die Lehrkraft ein Bindeglied zwischen vertrauter und neuer Umgebung darstellt. Er kann eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen, indem er sich als Berater für Eltern in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Schulleitung sieht. Für die Schüler ist er ein bekannter Ansprechpartner, der neutral und unabhängig vom Schulalltag fungieren kann. Der Lotse ist also ein Vermittler für die Schüler, erleichtert ihnen den Übergang in das Gymnasium und hilft bei Problemen weiter. Darüber hinaus können Methoden und Unterrichtskonzepte ausgetauscht werden und so zu einer größeren Transparenz zwischen beiden Schularten beitragen.
Die Fachschaft Religion bereitet zu Beginn des Schuljahres, vor Weihnachten und am Schuljahresende mehrere altersgerechte Gottesdienst für die Schulfamilie vor.
Für Ethikschüler, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen, gibt es eine separate Veranstaltung an der Schule.
Die Schulordnung für die Gymnasien in Bayern.
Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände ist die Nutzung von Handys verboten, außer eine Lehrkraft erlaubt dies.
Hausaufgaben dienen der Nach- und Vorbereitung des Unterrichts sowie der Einübung des Lernstoffs. Schüler sind verpflichtet, diese sorgfältig und zuverlässig zu erledigen. Vergisst ein Schüler seine Hausaufgaben, folgen entsprechende Maßnahmen, bei einer Häufung nicht erledigter Hausaufgaben in der Regel eine Nacharbeit am Nachmittag. Vergessene Hausaufgaben sind nachzuholen und unaufgefordert in der nächsten Stunde vorzuweisen. An Tagen mit regulärem Nachmittagsunterricht dürfen in der Unter- und Mittelstufe keine schriftlichen Hausaufgaben aufgegeben werden.
Das Führen eines Hausaufgabenheftes ist in der Unter- und Mittelstufe Pflicht.
In jedem Klassenzimmer hängt dauerhaft ein Exemplar der Hausordnung aus. Die wichtigsten Punkte werden zudem am Beginn eines jeden Schuljahres mit den Klassen besprochen.
Eine umfassende Darstellung unserer Schule und aller Aktivitäten finden Sie auf unserer Homepage.
Am Hertzhaimer-Gymnasium werden auch Kinder mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen, beispielsweise einer Entwicklungsbesonderheit aus dem autistischen Formenkreis oder mit Einschränkungen beim Sehen oder Hören betreut und gemeinsam mit gesunden Kindern (evtl. unterstützt durch einem Schulbegleiter) erfolgreich unterrichtet. Darüber hinaus ist das HGT barrierefrei ausgebaut und ermöglicht auch für Rollstuhlfahrer einen reibungslosen Schulalltag.
Je nach Beeinträchtigung kann ein entsprechender Nachteilsausgleich oder Notenschutz helfen. Bei Fragen berät sie die Schulleitung oder unser Schulpsychologe gern.
Der Jahresbericht, der gegen Ende eines jeden Schuljahrs von den SchülerInnen käuflich erworben wird, beinhaltet neben Klassenfotos und Klassenlisten eine umfassende Darstellung aller Ereignisse und Aktivitäten der Schule im Lauf eines Schuljahres.
Ende September finden die bayernweit verbindlichen Jahrgangsstufentests in den folgenden Fächern und Jahrgangsstufen statt:
8. Jahrgangsstufe: Mathematik und Deutsch
10. Jahrgangsstufe: Englisch und Mathematik
Jede Klasse am HGT hat zwei Klassleiter, die als Ansprechpartner bei Fragen und Problemen dienen, die die Klasse betreffen, die organisatorische Aufgaben übernehmen und die Notenstandsberichte und Zeugnisse erstellen.
Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres zwei Klassensprecher. Diese vertreten die Klasse gegenüber Lehrern und in der Klassensprecherversammlung und dienen als Ansprechpartner für Mitschüler und Lehrkräfte.
Einmal pro Schuljahr wird das Kopiergeld über die Klassleiter eingesammelt, das zur Deckung der Kopierkosten für die im Unterricht verwendeten Arbeitsblätter dient.
Krankheiten und Beeinträchtigungen
Leidet ein Schüler unter einer schweren Erkrankung oder einer wie auch immer gearteten Beeinträchtigung, ist die rasche Kontaktaufnahme mit der Schule unbedingt notwendig, um unserer Fürsorgepflicht für den Schüler auch nachkommen zu können. Es gibt verschiedenste Maßnahmen, wie z.B. Nachteilsausgleiche, die in einem solchen Fall zugunsten des Schülers erwogen bzw. bei der Schulaufsicht beantragt werden können.
Bei einer Erkrankung ist die Schule unverzüglich (spätestens bis 7.45 Uhr) schriftlich, telefonisch oder über die entsprechende Funktion des Elternportals zu benachrichtigen. Bei telefonischer Information und Information über das Elternportal ist die schriftliche Mitteilung innerhalb von zwei Tagen nachzureichen.
Dauert eine Erkrankung länger als drei Unterrichtstage, so ist bei Wiedererscheinen eine Mitteilung über die Dauer der Erkrankung vorzulegen.
Ansteckende, im Infektionsschutzgesetz genannte Krankheiten (z.B. Keuchhusten, Lausbefall, Meningitis, Masern, Mumps, Windpocken…) müssen der Schule zum Schutz von Schüler- und Lehrerschaft unverzüglich gemeldet werden.
Das Lehrerzimmer befindet sich im 1. Stock.
In der großen Pause (9.30-9.45) gibt es keinen Publikumsverkehr.
Zugelassene Schulbücher stehen allen SchülerInnen kostenlos zur Verfügung. Das Einbinden und die pflegliche Behandlung eines jeden Buchs ist Pflicht; bei Verlust oder Beschädigung eines Buches ist dieses zu ersetzen. Um zu schwere Schultaschen zu vermeiden, gibt es in den 5. und 6. Klassen in den Fächern Deutsch, Englisch, Latein und Mathematik doppelte Büchersätze, d.h. dass Ihr Kind ein Buch zu Hause hat, ein weiteres im Klassenzimmer.
Arbeitshefte und weitere Arbeitsmaterialien sind zu bezahlen.
Im Falle einer Lese-Rechtschreib-Störung kann ein →Nachteilsausgleich bzw. →Notenschutz gewährt werden. Dieser ist von den Eltern zu beantragen, die Schulleitung entscheidet über Art und Umfang. Die Diagnostik für den schulischen Bedarf führt der Schulpsychologe durch, der darüber hinaus die Eltern in Hinblick auf sinnvolle Maßnahmen berät und bei Bedarf eine schulpsychologische Stellungnahme für die Schule ausstellt.
Maiwarnung
Um den Monatswechsel April / Mai bekommen die Jahrgangsstufen 5-10 den 3. Notenstandsbericht des Schuljahres. Sollte sich seit dem 2. Notenstandsbericht im Februar bzw. dem Zwischenzeugnis die Gefährdung des Vorrückens, z.B. zweimal die Note „mangelhaft“ in einem Fach, eingestellt haben, dient der 3. Notenstandsbericht als so genannte „Maiwarnung“ an die Eltern. Eine rasche Kontaktaufnahme mit Klassenleitung und Fachlehrern ist notwendig.
Am HGT wird gerade ein Medien- und Methodencurriculum erarbeitet, das sich die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 5 – 10 verbindlich aufbauen und für die Arbeit in der Oberstufe zur Verfügung haben. Dazu gehört bei den Kleinen z.B. die Fünf-Schritt-Lesetechnik, bei den Großen geht es z.B. um Präsentationsformen. Bislang sind die Module für die Jahrgangsstufen 5 – 7 erarbeitet und werden ab dem Schuljahr 2017/18 eingesetzt. Die Schülerinnen und Schüler bekommen von der Schule einen speziellen Schnellhefter, in dem sie die einzelnen Module sammeln.
Im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 10 erhalten alle Schülerinnen und Schüler, die diese Jahrgangsstufe mit Erfolg besucht haben, den zusätzlichen Vermerk: „(…) dies schließt den Nachweis eines mittleren Schulabschlusses ein.“
Eine nicht hinreichende Beteiligung am Unterricht oder eine Häufung vergessener Hausaufgaben zieht eine verpflichtende Nacharbeit am Nachmittag unter Aufsicht einer Lehrkraft nach sich. Über den Termin dieser Erziehungsmaßnahme werden Sie rechtzeitig informiert.
Unser Sekretariat führt eine Nachhilfekartei. SchülerInnen höherer Jahrgangsstufen, die gerne Nachhilfestunden anbieten, hinterlassen dort ihre Kontaktdaten. Weitere Ansprechpartner zum Thema Nachhilfe sind die jeweiligen Fachlehrer.
Der Nachmittagsunterricht beginnt grundsätzlich um 13.40 Uhr und endet um 15.10 Uhr. Die Anzahl der Nachmittage variiert je nach Jahrgangsstufe. In den Jahrgangsstufen 5-9 findet verpflichtender Nachmittagsunterricht dienstags oder donnerstags statt. Wahlunterricht findet ebenfalls nachmittags statt. An Tagen mit verpflichtendem Nachmittagsunterricht dürfen keine schriftlichen Hausaufgaben aufgegeben werden.
Wurde das Ziel der Jahrgangsstufe nicht erreicht, können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 mit 9 unter bestimmten Voraussetzungen in der letzten Woche der Sommerferien zu einer Nachprüfung antreten. Das Klassenlehrerteam spricht hierzu eine Empfehlung aus, wovon die Eltern schriftlich in Kenntnis gesetzt werden. Über weitere Bedingungen informiert § 33 GSO.
Nachteilsausgleich / Notenschutz
Schülerinnen und Schüler mit andauernden erheblichen Beeinträchtigungen können nach Art. 52 (5) BayEUG eine Anpassung der Prüfungsbedingungen erhalten (Nachteilsausgleich), beispielsweise eine Verlängerung ihrer Arbeitszeit. Darüber hinaus kann von der Bewertung einzelner Fächer oder bestimmter fachlicher Anforderungen abgesehen werden (Notenschutz), beispielsweise wird bei einer Rechtschreibstörung die Rechtschreibleistung nicht bewertet (§ 34 BaySchO).
Versäumt Ihr Kind einen angekündigten (großen oder kleinen) Leistungsnachweis, ist dieser bei einem Nachtermin nachzuholen.
SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10, die vom Vorrücken ausgeschlossen sind, kann nach § 32 GSO unter bestimmten Bedingungen ein Notenausgleich gewährt werden, um das Ziel der Jahrgangsstufe doch noch zu erreichen.
Notenstandsbericht
Gemäß GSO § 40(3) kann in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 das Zwischenzeugnis durch mindestens zwei schriftliche Informationen über das Notenbild ersetzt werden. Am HGT erhält Ihr Kind dreimal einen so genannten Notenstandsbericht, der einen detaillierten Überblick über alle Leistungen Ihres Kindes gibt. Ausgabetermine sind Ende November, zum Halbjahr und Ende April. Die Jahrgangsstufen 9 und 10, die zum Halbjahr ein Zwischenzeugnis erhalten, bekommen lediglich den 1. und 3. Notenstandsbericht. Wenige Tage nach Ausgabe des ersten und dritten Berichts finden die beiden Elternsprechabende statt.
Die Oberstufe oder Qualifikationsphase umfasst die 11. und 12. Jahrgangsstufe, an deren Ende der Erwerb des Abiturs und damit der Allgemeinen Hochschulreife steht. Die 10. Jahrgangs-stufe fungiert als Einführungsklasse in die Oberstufe.
Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen sind verpflichtender Bestandteil der Oberstufe, daneben bieten die Wahlpflichtfächer und der Profilbereich mit den beiden Seminaren viele Möglichkeiten, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Frau Zeisler und Herr Ippenberger betreuen die Oberstufe am HGT.
OGTS (= Offene Ganztagsschule)
Die OffeneGanztagsschule ist ein kostenloses Angebot unserer Schule, um Ihnen eine leichtere Vereinbarung von Familie und Beruf zu ermöglichen. Neben einem gemeinsamen Mittagessen umfasst diese die Hausaufgabenbetreuung durch OGTS-Tutoren (Schüler der Mittelstufe) sowie anschließend diverse Freizeitangebote.
Erziehungsmaßnahmen dienen dem Zweck, den Schüler in seiner individuellen Entwicklung zu fördern. Sie liegen im Ermessen der Lehrkraft und reichen von Lob und Ermunterung über Ermahnung und Tadel bis hin zu einer schriftlichen Mitteilung an die Eltern oder einer Nacharbeit am Nachmittag.
Ordnungsmaßnahmen dienen der Sicherung des Bildungs- und Erziehungsauftrags und dem Schutz von Personen und Sachen, sie sind im BayEUG verankert (Art. 86). Sie reichen von einem schriftlichen Verweis durch die Lehrkraft über einen zeitweisen Ausschluss vom Unterricht oder die Versetzung in eine Parallelklasse bis zu einer Entlassung von der Schule.
Das Projekt-Seminar hat eine umfassende Studien- und Berufsorientierung zum Ziel. Dazu setzen sich die SchülerInnen mit den vielfältigen Möglichkeiten nach dem Abitur und der eigenen beruflichen Zukunft auseinander und können so bestenfalls ihren Berufs- bzw. Studienwunsch konkretisieren. Vertieft wird dies durch die gemeinsame Arbeit an einem anwendungsbezogenen, konkreten Projekt in der Seminargruppe. Dabei erhalten die SchülerInnen – nicht zuletzt über die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern – einen unmittelbaren Einblick in die Arbeitswelt.
In verschiedenen Projekten und Maßnahmen werden die SchülerInnen für bestimmte Probleme, Gefahren und Risiken in ihrer Lebenssituation sensibilisiert und lernen beispielsweise im Projekt zur Gewaltprävention adäquate Handlungsweisen anzuwenden.
Jede Jahrgangsstufe setzt sich dabei mit einem bestimmten Bereich auseinander: In der 6. Jahrgangsstufe steht das Thema „Medien“ mit Schwerpunkt Internet- und Handynutzung auf dem Programm, in der 7. Jahrgangsstufe mit dem Projekt „Zamgrauft“ die Gewaltprävention, in der 8. Jahrgangsstufe die Suchtprävention sowie in der 9. bzw. 10. Jahrgangsstufe ein Verkehrsprojekt.
Quali (extern)
SchülerInnen der 9. Klassen können extern (an ihrer Heimatgrundschule) die Prüfungen zum Qualifizierenden Hauptschulabschluss ablegen. Dies empfiehlt sich, wenn die 8. Jahrgangsstufe bereits wiederholt wurde bzw. die 9. Jahrgangsstufe gerade wiederholt wird und die Leistungen in der 9. Klasse ein erneutes Nichtvorrücken befürchten lassen. Anmeldeschluss ist der 1. März. Nähere Information erhalten Sie bei unserem Beratungslehrer Herr Wembacher bzw. im Sekretariat.
Rauchen und der Konsum von Alkohol oder Drogen sind auf dem Schulgelände grundsätzlich verboten. Diese Regelung gilt auch für Klassenfahrten.
Einen Schülerausweis stellt das Sekretariat aus. Dieser muss stets mit einem aktuellen Foto versehen sein und jährlich durch den Schulstempel verlängert werden.
Schülermitverwaltung (SMV) / Schülersprecher
Aus dem Kreis der Klassen- und Oberstufensprecher werden drei Schülersprecher gewählt. Diese vertreten die Schüler im Schulforum, setzen sich in regelmäßigen Gesprächen mit der Schulleitung für die Interessen der Schülerschaft ein und organisieren in Zusammenarbeit mit den Verbindungslehrern diverse Arbeitskreise zur Planung und Erarbeitung verschiedenster Aktivitäten und Veranstaltungen an der Schule.
Am HGT gibt es ein umfangreiches und sehr vielfältiges Fahrtenprogramm: Neben einer Fahrt ins Schullandheim (5. Jahrgangsstufe), der Wintersportwoche (7. Jahrgangsstufe), der Berlinfahrt (10. Jahrgangsstufe) und der Abiturfahrt (Q12) gibt es in der 9. Jahrgangsstufe einen Schüleraustausch mit Frankreich (Paris) bzw. Polen (Breslau) und in der 10. Jahrgangsstufe mit Spanien (Menorca). Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik „HGT unterwegs“.
Im Schulforum werden Beschlüsse gefasst, die die ganze Schule betreffen, beispielsweise die Entwicklung eines Schulprofils oder Beschlüsse zur Hausordnung und zu Veranstaltungen. Darüber hinaus hat es die Möglichkeit, zu Baumaßnahmen oder Fragen der Schulwegsicherung und Unfallverhütung Stellung zu nehmen.
Es setzt sich aus der Schulleiterin, drei von der Lehrerkonferenz gewählten Lehrkräften, dem Elternbeiratsvorsitzenden sowie zwei weiteren (vom Elternbeirat gewählten) Elternbeiratsmitgliedern, den drei Schülersprechern und einem Vertreter des Sachaufwandsträgers zusammen.
Unser Schulgarten im und um das Schulhaus herum ist einzigartig.1997 wurde er zum besten Schulgarten Bayerns prämiert, 2013 als Projekt der UN-Dekade der Biodiversität ausgezeichnet. Auf engstem Raum – nur etwa 0,5 ha – bietet er eine Fülle ökologischer Nischen für Flora und Fauna, rund 900 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten tummeln sich in unserem Naturgarten. Doch unser Schulgarten ist nicht nur schön anzusehen, er schafft darüber hinaus eine angenehme Atmosphäre, dient als Anschauungsobjekt im Unterricht, wirkt der Entfremdung der SchülerInnen von der Natur entgegen und lehrt sie, Rücksicht zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Denn die Pflege des Schulgartens erfolgt im Rahmen des Wahlunterrichts „Schulgarten“ unter Leitung von Frau Kettenberger und Frau Seehuber, um die Pflanzen im Schulhaus kümmern sich die fleißigen „Gießpaten“. Bei größeren Aktionen und Projekten beteiligen sich erfreulicherweise engagierte Schülereltern und Lehrerkollegen.
Am HGT gibt es die so genannte Erweiterte Schulleitung, d.h. dass neben der Schulleiterin Frau Neumaier, ihrem ständigen Stellvertreter Herr Oelmaier und dem Mitarbeiter im Direktorat Herr Dr. Goller noch zwei Mitglieder, Herr Ippenberger und Herr Nielsen zum Schulleitungsteam gehören. Die verschiedenen Aufgabengebiete und Zuständigkeiten können Sie auf der Homepage einsehen.
Der Weg zur weiterführenden Schule ist nicht immer einfach. Gerade nach dem Schulwechsel nach der vierten Klasse verändert sich im Leben Ihres Kindes einiges. Darum ist auch hier wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind den Schulweg besprechen, ihn ablaufen oder mit dem Fahrrad abfahren. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es am sichersten zu seiner neuen Schule kommt.
An unsere Sekretärinnen Frau Gisser, Frau Graßl und Frau Hövels kann sich Ihr Kind in allen Angelegenheiten wenden.
Darüber hinaus ist das Sekretariat telefonisch (08621 / 98 510) oder per Email (sekretariat@hgt.bayern.de) zu erreichen.
Jede Lehrkraft hat eine wöchentliche Sprechstunde, den Sprechstundenplan finden Sie im Elternportal.
Schüler, die unter einem Streit leiden und alleine keine Lösung finden, können sich täglich in der großen Pause an unser Mediatorenteam (Zimmer N204) wenden, das bei der gemeinsamen Streitschlichtung hilft und alle Vorfälle vertraulich behandelt. Dabei ist keine Lehrkraft anwesend. Bei Konflikten in einer Klasse wird eine Klassenstreitschlichtung von einer hierfür ausgebildeten Lehrkraft mit Unterstützung durch das Mediatorenteam durchgeführt.
SchülerInnen der 10. Klassen kümmern sich um die Fünftklässler, um ihnen den Start an der neuen Schule zu erleichtern und sie in deren erstem Jahr am HGT zu unterstützen. In den ersten Tagen begleiten sie sie zum Bus, machen mit ihnen eine Schulhausrallye zur besseren Orientierung im Schulgebäude und stehen als Ansprechpartner bei allen Fragen und Problemen zur Verfügung. Darüber hinaus gestalten sie den Unterstufenfasching mit. Bei Fragen steht Ihnen unser Unterstufenbetreuer Herr Grüneis zur Verfügung.
Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen sind während der Teilnahme an schulischen Veranstaltungen, auf dem Weg von und zur Schule und während der Teilnahme an Betreuungsmaßnahmen, die unmittelbar vor oder nach dem Unterricht stattfinden und von der Schule oder im Zusammenwirken mit ihr durchgeführt werden (OGTS) gesetzlich unfallversichert. Passiert in einem dieser drei Bereiche ein Unfall, der eine ärztliche Behandlung erforderlich macht, so muss eine Unfallanzeige ausgefüllt und von der Schule an den Kommunalen Unfallverband Bayern (KUVB) geschickt werden. Das Formular für diese Unfallanzeige bekommen Sie im Sekretariat. Geben Sie schon beim Arztbesuch an, dass es sich um einen Schulunfall handelt.
Unterricht, der wegen Krankheit einer Lehrkraft oder deren Teilnahme an einer Fortbildung oder Klassenfahrt entfällt, wird durch Vertretungsstunden aufgefangen. Soweit möglich wird die Vertretung von einer Lehrkraft übernommen, die die Klasse ohnehin unterrichtet. In diesem Fall findet dann der jeweilige Fachunterricht statt, Materialien sind mitzubringen, Hausaufgaben zu erledigen. (→ Vertretungsplan). Grundsätzlich werden die Stunden 1-5 vertreten, die 6. Stunde kann auch entfallen. SchülerInnen, die in diesem Fall nicht nach Hause kommen, können sich im Aufenthaltsraum im Erdgeschoss aufhalten.
Die Klassensprecher aller Klassen und Jahrgangsstufen wählen jeweils im Juli zwei Verbindungslehrer für das nächste Schuljahr. Diese dienen als Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für alle SchülerInnen und unterstützen darüber hinaus die SMV bei der Planung und Durchführung der verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen.
Das Verlassen des Schulgeländes während der üblichen Unterrichtszeit und der Vormittagspausen ist grundsätzlich nicht zulässig. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung durch das Direktorat.
Während der Mittagspause dürfen Ihre Kinder das Schulgelände verlassen, um zu Hause bzw. im Umfeld der Schule zu Mittag zu essen. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Schutz durch die Schülerunfallversicherung nur für die Anwesenheit auf dem Schulgelände und für den Weg zur Schule bzw. nach Hause besteht. Legen Sie fest, ob Ihr Kind bei vorzeitigem Unterrichtsschluss bzw. in der Mittagspause das Schulhaus / -gelände verlassen darf.
Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen sind während der Teilnahme an schulischen Veranstaltungen, auf dem Weg von und zur Schule und während der Teilnahme an Betreuungsmaßnahmen, die unmittelbar vor oder nach dem Unterricht stattfinden und von der Schule oder im Zusammenwirken mit ihr durchgeführt werden (OGTS) gesetzlich unfallversichert.
Wenn in einem dieser drei Bereiche ein Unfall passiert, der eine ärztliche Behandlung erforderlich macht, so muss eine Unfallanzeige ausgefüllt und von der Schule an den Kommunalen Unfallverband Bayern (KUVB) geschickt werden. Das Formular für diese Unfallanzeige erhalten Sie im Sekretariat. Geben Sie aber schon beim Arztbesuch an, dass es sich um einen Schulunfall handelt.
Bei Schulfahrten sind Schülerinnen und Schüler im Rahmen der gesetzlichen Schülerunfallversicherung gegen körperliche Schäden versichert. Bei Fahrten ins Ausland ist bei den gesetzlichen Krankenkassen eine Anspruchsbescheinigung zu beantragen und mitzuführen. Privat versicherte Familien sollten sich vor der Auslandsfahrt nach dem Versicherungsumfang erkundigen. Der Abschluss einer Gruppenhaftpflichtversicherung (durch die Schule) wird vom Kultusministerium ebenso empfohlen wie eine Auslandskrankenversicherung (durch die Erziehungsberechtigten). Die Kosten für diese beiden Maßnahmen müssen von den Eltern getragen werden.
SchülerInnen sind verpflichtet sich vor Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsschluss auf dem elektronischen Vertretungsplan im Eingangsbereich (EG) über eventuelle Vertretungen oder sonstige den Unterricht betreffende Änderungen zu informieren. Steht eine Vertretung durch eine Lehrkraft, die in der Klasse unterrichtet, bereits am Tag vorher fest, bedeutet dies, dass in der Regel Fachunterricht (inklusive Leistungsnachweise) stattfindet und dass die entsprechenden Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien mitzubringen sind.
Der Vertretungsplan kann auch über einen Link auf der Schulhomepage oder über die kostenlose DSBmobileApp eingesehen werden (Die Zugangsdaten erhalten Sie mit dem ersten Elternbrief des Schuljahres.).
Ein Verweis ist eine Ordnungsmaßnahme. Er wird von einer Lehrkraft bzw. im Falle eines verschärften Verweises von der Schulleitung ausgestellt und in den Schülerbogen eingetragen.
In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 sind alle Pflicht- und Wahlpflichtfächer mit Ausnahme von Sport Vorrückungsfächer. Abweichend hiervon ist Musik lediglich in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Vorrückungsfach.
SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5 mit 9, die das Ziel der jeweiligen Jahrgangsstufe erstmals nicht erreicht haben, können auf Probe vorrücken, wenn nach dem Gesamtbild aller erzielten Leistungen erwartet werden kann, dass sie im nächsten Schuljahr das Ziel der Jahrgangsstufe erreichen. Voraussetzung ist eine entsprechende Entscheidung der Lehrerkonferenz und das Einverständnis der Erziehungsberechtigten. Die Probezeit dauert bis zum 15. Dezember (§ 31 GSO). Für die Jahrgangsstufe 10 besteht diese Möglichkeit nur unter bestimmten Bedingungen. Über ein Vorrücken auf Probe in die Q11 informieren die Oberstufenkoordinatoren.
SchülerInnen, die infolge nachgewiesener erheblicher Beeinträchtigungen und ohne eigenes Verschulden die Voraussetzungen zum Vorrücken nicht erfüllen (z.B. wegen Krankheit), kann nach Art. 53 (6) ein Vorrücken auf Probe gestattet werden, wenn zu erwarten ist, dass die entstandenen Lücken geschlossen werden können.
Kann eine Vorrückungsentscheidung nicht getroffen werden, weil der betreffende Schüler für einen Schulbesuch im Ausland beurlaubt war, wird auf Antrag ein Vorrücken auf Probe in die nächsthöhere Klasse gestattet, wenn eine Bestätigung über den Schulbesuch und die dabei gezeigten Leistungen vorgelegt wird (§35 GSO).
Am HGT gibt es jedes Schuljahr eine breite Palette an unterschiedlichen Wahlunterrichtsangeboten aus den Bereichen Sport (Badminton, Fußball), Musik (Bigband, Chor, Kammerchor, Neue Musik, Orchester), Informatik (Roboter, Roberta), Naturwissenschaften (Jugend forscht, Mathe-Olympiade) und Kunst (Werke und Worte). Daneben gibt es einen Wahlunterricht Italienisch, Schulgarten, Schule mit Biss (Catering), Schulspiel (Theatergruppe) sowie die AG Film und die AG Technik.
Wahlunterricht findet grundsätzlich nachmittags statt. Die Anmeldung für einen Wahlkurs ist für ein Schuljahr verbindlich. Teilnehmende SchülerInnen erhalten am Schuljahresende einen Lobvermerk im Jahreszeugnis.
Zu Beginn und am Ende eines Schuljahres findet ein Wandertag statt, dessen Ziel gemeinsam von der Klasse und dem Klassleiter ausgewählt wird. Der erste Wandertag soll ein „echter“ Wandertag sein, beim zweiten bietet sich beispielsweise auch die Fahrt in ein Museum, einen Freizeitpark oder ähnliche Ziele an.
Drei Tage vor den Weihnachtsferien herrscht am HGT der so genannte Weihnachtsfrieden, d. h. es werden keine schriftlichen Leistungsnachweise geschrieben.
Im Wissenschaftspropädeutischen Seminar (W-Seminar) werden die SchülerInnen an das wissenschaftliche Arbeiten der Hochschule herangeführt. Sie verfassen eine schriftliche Seminararbeit zu einem Aspekt des Rahmenthemas ihres Seminars und präsentieren deren Ergebnisse mündlich.
Jede Klasse der Jahrgangsstufen 7 bis 10 hat über das Schuljahr verteilt mehrere so genannte ZEIT-FÜR-UNS-Stunden, wo die SchülerInnen die ganze Klasse betreffende Themen (Klassenklima, Wandertag, Planung gemeinsamer Projekte...) gemeinsam diskutieren können. Die Wahl der Themen und die Leitung der Diskussion wird hierbei von den SchülerInnen übernommen. Dazu werden zu Schuljahresbeginn je zwei ZfU-Moderatoren und ZfU-Assistenten von der Klasse gewählt.
Das HGT ist ein sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium. Alle SchülerInnen beginnen in der 5. Jahrgangsstufe mit Englisch, vor Beginn der 6. Jahrgangsstufe müssen sie zwischen dem naturwissenschaftlich-technologischen Zweig (Französisch als 2. Fremdsprache) und dem sprachlichen Zweig (Latein als 2. Fremdsprache) wählen. Für SchülerInnen des sprachlichen Zweigs gibt es vor der 8. Jahrgangsstufe eine erneute Wahlmöglichkeit: Sie können auf dem sprachlichen Zweig bleiben und lernen Französisch als 3. Fremdsprache oder wechseln in den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig. In beiden Zweigen ist es möglich in der 10. Klasse die 2. Fremdsprache durch Spanisch spätbeginnend zu ersetzen.
Am HGT erhalten nur die Jahrgangsstufen 9 und 10 ein Zwischenzeugnis, die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erhalten zum selben Termin den 2. Notenstandsbericht.

References: § 20
 § 33
 Art. 52
 § 32
 § 40
 Art. 53