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Timestamp: 2019-05-21 23:53:17+00:00

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Salzlandkreis | 20 - Sozial-, Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung
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20 - Fachdienst Sozial-, Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung
Fachdienstleiterin: Anke Meyer
Telefon: +49 3471 684-1550
Fax: +49 3471 684-2714
Fachdienst Sozial-, Jugendhilfe- und
09.01.2018: „Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben“ startet im Salzlandkreis >>> Zur News-MItteilung
Familienintegrationschoach
Bedarfs- und Entwicklungsplanung Kindertagesbetreuung im Salzlandkreis
Beschulung von Kindern mit Migrationshintergrund
Beratung Schwerbehindertenrecht
Zielgruppen- und Beschäftigenförderung | < Eigene Rubrik auf dieser Homepage >
Landesprogramm "Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben" | < Eigene Seite auf dieser Homepage >
Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt < Eigene Seite auf dieser Homepage >
ESF-Programm „Familien stärken – Perspektiven eröffnen“ Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt für den Zeitraum: 01.07.2015 – 30.12.2020
Integration von überwiegend jüngeren erwerbsfähigen hilfebedürftigen Menschen aus Bedarfsgemeinschaften mit mindestens einem Kind in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung durch intensive Betreuung zu unterstützen. Leistungsberechtigte stammen aus Familienbedarfs-gemeinschaften aus dem Rechtskreis des SGB II mit mindestens einem Kind im Haushalt, in denen bei der Aufnahme in das Projekt beide Partner arbeitslos sind und ein Partner jünger als 35 Jahre ist, oder Alleinerziehende, arbeitslos und jünger als 35 Jahre
ganzheitliche individuelle Betreuung und stärkenorientierte Beratung ausgewählter Familien; individuelle Unterstützung in Vorbereitung der Arbeitsaufnahme in enger Kooperation mit dem Jobcenter; Akquise von Arbeits- und Ausbildungsstellen / Erschließung von Angeboten zur Beschäftigung im regulären Arbeitsmarkt; begleitende Betreuung des Arbeitnehmers und Arbeitgebers vor, während und nach der Arbeitsaufnahme
Förderperiode 2014-2020 Land Sachsen-Anhalt: https://europa.sachsen-anhalt.de/esi-fonds-in-sachsen-anhalt/ueber-die-europaeischen-struktur-und-investitionsfonds/esf/​
Europäischer Sozialfonds EU: https://ec.europa.eu/esf/home.jsp?langId=de
Europäischer Sozialfonds für Deutschland: https://www.esf.de/portal/DE/Startseite/inhalt.html
Herr Rühlemann
Tel.: 03471 684-1568
Tel.: 03471 684-624216
Tel.: 03471 684-1559
Verwaltung/Familienintegrationscoach
Tel.: 03471 684-1779
Jugendhilfeplanung: § 80 Achtes Sozialgesetzbuch (SGB VIII)
Teilplan „Förderung der Jugend“: § 31 Kinder- und Jugendhilfegesetz des Landes Sachsen-Anhalt (KJHG-LSA); § 20 des Gesetzes zur Familienförderung und zur Förderung sozialer Beratungsstellen des Landes Sachsen-Anhalt (Familien- und Beratungsstellenförderungsgesetz Sachsen-Anhalt-FamBeFöG LSA)
Für die Förderung örtlicher Maßnahmen entsprechend des § 31 Kinder- und Jugendhilfegesetz des Landes Sachsen-Anhalt (KJHG-LSA) ist bei dem für die Kinder- und Jugendarbeit zuständigem Ministerium, spätestens am 31. Oktober des Jahres, die aktuelle Fassung der beschlossenen Jugendhilfeplanung einzureichen. Eine bedarfsgerechte Planung hat auf den Gebieten der Jugendarbeit, der Förderung der Jugendverbände, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes gemäß der §§ 11-14 SGB VIII zu erfolgen.
Der § 20 des Gesetzes zur Familienförderung und zur Förderung sozialer Beratungsstellen des Landes Sachsen-Anhalt (Familien- und Beratungsstellenförderungsgesetz Sachsen-Anhalt- FamBeFöG LSA) macht die Zuweisungen des Landes Sachsen-Anhalt davon abhängig, dass neben der beschlossenen Sozialplanung eine Jugendhilfeplanung durchgeführt wurde.
Gemäß § 80 Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) besteht im Rahmen der Planungsverantwortung die Verpflichtung, den Bestand an Einrichtungen und Diensten festzustellen, den Bedarf für einen mittelfristigen Zeitraum zu ermitteln und notwendige Vorhaben rechtzeitig und ausreichend zu planen.
Integrierter Sozial-, Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplan des Salzlandkreises (enthält alle Teilpläne und Sozialdatensammlung; Stand Januar 2016)
Sachbearbeiterin Jugendhilfeplanung/ Sozialplanung
Jugendhilfeplanung, Teilplan „Förderung der Jugend“
Tel.:03471 684-1775
§§ 79, 80 SGB VIII, § 10 Gesetz zur Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tagespflege des Landes Sachsen-Anhalt (KiFöG LSA)
Der Landkreis ist dafür verantwortlich eine an den Bedürfnissen von Familien und Kindern orientierten, konzeptionell vielfältigen, leistungsfähigen, zahlenmäßig ausreichender und wirtschaftlicher Struktur von Tageseinrichtungen vorzuhalten. Dafür hat er eine Bedarfsplanung nach dem Achten Sozialgesetzbuch aufzustellen. Die vom Land gewährten Zuweisungen für jedes betreute Kind dürfen nur an diejenigen Träger von Tageseinrichtungen weitergeleitet werden, die in die Bedarfsplanung mit aufgenommen worden sind.
Die Bedarfs- und Entwicklungsplanung für Kindertageseinrichtungen hat die Feststellung des Bestandes und die Ermittlung des Bedarfes, unter Einbeziehung der Wünsche der Betroffenen zu beinhalten. Außerdem soll eine Bedarfsdeckung durch eine ausreichende und vorausschauende Planung gewährleistet werden.
Sachbearbeiterin integrierte Sozialplanung
Bedarfs- und Entwicklungsplanung für
Kindertageseinrichtungen im Salzlandkreis
Pflegestrukturplan: § 4 Ausführungsgesetz zum Pflegeversicherungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt
Beratungsstellen: FamBeFöG LSA
Pflegestrukturplan: Der Landkreis ist verpflichtet, die pflegerische Angebotsstruktur weiterzuentwickeln und sicherzustellen, dass eine Trägervielfalt gewährleistet ist. Grundlage dafür ist die regelmäßige Erstellung und Fortschreibung von Pflegestrukturplänen für das jeweilige Gebiet.
Beratungsstellen: Erarbeitung einer Teilplanung Beratungsstellen des Salzlandkreises, sowohl für die über das FamBeFög geförderten Beratungsstellen der Ehe-, Lebens-, Familien- und Erziehungsberatungsstellen und der Suchtberatungsstellen als auch für die Schwangerschafts- und Schwangerenkonfliktberatungsstellen sowie für die Schuldner- und Insolvenzberatung.
Die Pflegestrukturplanung bezieht sich nicht nur auf die ambulanten Dienste, teilstationären oder stationären Einrichtungen, sondern auch auf die komplementären Hilfen im Vor- und Umfeld der Pflege, die Einbeziehung des bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung neuer Formen pflegerischer Angebote.
Der Teilplan Beratungsstellen bildet neben dem Bestand an Einrichtungen und Diensten auch die Bedarfe an sozialen Diensten und Einrichtungen ab, die zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit erforderlich sind, dabei sollen die zur Befriedigung des Bedarfs notwendigen Vorhaben rechtzeitig und ausreichend geplant werden.
Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt: http://www.ms.sachsen-anhalt.de/themen/familie/familienratgeber/familie-mit-erwachsenen-kindern/gesundheit-und-vorsorge/pflegeversicherung/
Teilplan Beratungsstellen Salzlandkreis (Stand Juni 2017)
Frau Kleische
Sachbearbeiterin integrierte Sozialplanung – Sozialplanung
Sozialplanung, Teilpläne „Beratungsstellen“, „Pflegestrukturplan“
Tel.:03471 684-1788
§§ 22, 41, 64, 65, 66 Schulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (SchulG LSA),
Verordnung zur Schulentwicklungsplanung Sachsen-Anhalt,
Verordnung über Berufsbildende Schulen Sachsen-Anhalt,
Verordnung zur Bildung von Anfangsklassen und zur Aufnahme an allgemeinbildenden Schulen
Erarbeitung eines mittelfristigen Schulentwicklungsplanes des Salzlandkreises, sowohl für den allgemeinbildenden als auch den berufsbildenden Bereich (Zeitraum: grundsätzlich 5 Schuljahre) sowie die Erarbeitung einer Fortschreibung der jeweiligen Schulentwicklungspläne zum 31.12. eines Jahres.
Die Schulentwicklungsplanung soll die planerischen Grundlagen für die Entwicklung eines regional ausgeglichenen und leistungsfähigen Bildungsangebotes im Lande und den Planungsrahmen für einen auch langfristig zweckentsprechenden Schulbau schaffen.
Übersicht der Schulen im Salzlandkreis
Bildungsserver Sachsen-Anhalt: https://www.bildung-lsa.de
Ministerium für Bildung Sachsen-Anhalt: https://mb.sachsen-anhalt.de/start/
Sachbearbeiter Integrierte Sozialplanung
– Schulentwicklungsplanung
Tel.: 03471 684-1570
>>> Mehrsprachiges Informationsblatt
§§ 36 ff. SchulG LSA,
Runderlass des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufnahme von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an allgemeinbildenden Schulen vom 15.05.2017,
Runderlass des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufnahme von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an berufsbildenden Schulen vom 29.05.2016
Gemäß den o.g. Runderlassen unterliegen Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund der Schulpflicht, wenn sie ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Land haben. Für diese Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache sollen Bildungsbeteiligung und Schulerfolg durch schulische Angebote unterstützt und gesichert werden. Zudem sollen Bildungsbeteiligung, Ausbildungsvorbereitung und die Aufnahme einer beruflichen Ausbildung und somit die Integration in den Arbeitsmarkt durch berufsschulische Angebote unterstütz und gesichert werden.
Das Landesschulamt ist für die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in eine Schule der entsprechenden Schulform verantwortlich.
Damit die erforderlichen Unterlagen für die Beschulungsgenehmigung vollständig und aktuell beim Landeschulamt eingereicht werden können, hat sich der Salzlandkreis (FD 20) bereit erklärt, für die in seinem Territorium in Frage kommenden Kinder- und Jugendlichen die Anträge zu prüfen, zu bündeln und mit einer Beschulungsempfehlung an das Landesschulamt weiterzuleiten.
Das Landesschulamt entscheidet dann über die endgültige Aufnahme und erteilt die Genehmigung. Diese wird direkt an die Eltern der Kinder versendet, eine Kopie erhält die betreffende Schule sowie der Salzlandkreis (FD 20).
Runderlasse des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufnahme von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen des Landes Sachsen-Anhalt:
https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/themen/migration/rechtsgrundlagen/
§§ 151 ff. Neuntes Sozialgesetzbuch (SGBIX), §§ 53 ff. Zwölftes Sozialgesetzbuch (SGBXII), Schwerbehindertenausweisverordnung (SchwbAwV)
Das Feststellungsverfahren und Ausweiswesen im Rahmen des Schwerbehindertenrechts obliegt dem Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Die gesundheitlichen Behinderungen und deren Auswirkungen werden auf entsprechenden Antrag festgestellt.
Beratung der Menschen im Zuge der Antragstellung zur Feststellung einer gesundheitlichen Behinderung und deren Auswirkungen. Diese Feststellungen sind Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen wie zum Beispiel:
- Gleichstellung als schwerbehinderter Mensch (bei Grad der Behinderung von 30 oder 40);
- Zusatzurlaub;
- Steuerermäßigung;
- besonderer Kündigungsschutz für Schwerbehinderte (Integrationsamt);
- Begleitende Hilfe im Arbeitsleben (Integrationsamt);
- unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personenverkehr;
- Ermäßigung des Rundfunkbeitrages und der Telefongebühren.
Informationen zum Schwerbehindertenrecht vom Landesverwaltungsamt: https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/versorgungsverwaltung/schwerbehindertenrecht/
Tel.: 03471 684-1778
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für die Vermeidung beruflicher und gesellschaftlicher Ausgrenzung sowie für die individuelle berufliche und soziale Wiedereingliederung von arbeitslosen Personen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt (Richtlinie Zielgruppen- und Beschäftigungsförderung) Vereinbarung zur gemeinsamen Umsetzung der regionalisierten Arbeitsmarktprogramme des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt in der ESF-Förderperiode 2014-2020
Im Rahmen der Zielgruppen und Beschäftigungsförderung des operationellen Programmes für den Europäischen Sozialfonds (ESF) des Landes Sachsen-Anhalt in der Förderperiode 2014 bis 2020 beteiligt sich der Salzlandkreis an der Regionalisierung in Umsetzung arbeitsmarktpolitischer Programme und Vorhaben. Die Einbeziehung regionaler Kompetenzen und Verantwortung für Förderentscheidungen, die Förderung der Chancengleichheit und die Vermeidung von Diskriminierung sowie die Nachhaltigkeit der Förderungen sind besondere Handlungsschwerpunkte. Die Nutzung aller arbeitsmarktpolitischen Fördermöglichkeiten erhöht die Chancen für die Fachkräftesicherung und das Vermeiden der weiteren Verstetigung der Arbeitslosigkeit. Als Grundlage für die regionale Ausgestaltung der Förderung und das Wettbewerbsverfahren ist ein Regionaler Arbeitskreis zu bilden.
Für die Zielgruppen- und Beschäftigtenförderung im Rahmen der Regionalisierung sind die einzeln aufgeführten Projekte und Personengruppen relevant:
- Familien stärken - Perspektiven eröffnen
- Aktive Eingliederung
- STABIL - Selbstfindung - Training - Anleitung - Betreuung - Initiative – Lernen
- Schaffung zusätzlicher Beschäftigungsmöglichkeiten zur Vermeidung von sozialer und beruflicher Ausgrenzung "Gesellschaftliche Teilhabe: Jobperspektive 58+"
- „Regionale Koordination“
- „Regionaler Arbeitskreis“
Homepage Salzlandkreis: http://www.salzlandkreis.de/Salzlandkreis/Aktuelles/Zielgruppenfoerderung/Main.htm . Hier finden Sie ab 02.10.2017 den Wettbewerbsaufruf mit allen Dokumenten.
Herr Willecke
Tel.: 03471 684-1681
Landesprogramm „Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis
Herr Werner: Tel. 03471 684-1934, E-Mail:
Weitere Informationen auf eigener Seite auf dieser Homepage
letzte Änderung dieser Seite am 28.12.2018 um 08.14

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 § 31
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 § 4