Source: https://www.rose-klinik.de/aerzte-sozialdienste/
Timestamp: 2020-04-05 00:16:57+00:00

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Für Ärzte und Sozialdienste ǀ MEDICLIN Rose Klinik
Sie sind Arzt oder Klinik-Sozialdienstmitarbeiter? Hier finden Sie alles Wichtige für eine Überweisung Ihres Patienten in die MEDICLIN Rose Klinik.
Ansprechpartner Indikationen Leistungsformen und Kostenträger Aufnahme und Zuweisung
Ihr Kontakt in die MEDICLIN Rose Klinik
Informationen für einweisende Ärzte sowie Klinik- und Sozialdienstmitarbeiter
Die MEDICLIN Rose Klinik ist eine interdisziplinäre Fachklinik für Rehabilitation.
Die enge Verknüpfung unserer medizinischen Abteilungen ermöglicht eine optimale Versorgung von Patienten mit Mehrfacherkrankungen.
Mit einer guten Zusammenarbeit mit den überweisenden und weiterbehandelnden Ärzten schaffen wir die Voraussetzung für eine reibungslose Behandlungskette.
Eine gute Kommunikation mit unseren Zuweisern ist uns wichtig.
Bitte sprechen Sie uns jederzeit bei Fragen zu Ihren Patienten oder bei organisatorischen Anliegen an.
Chefärztin der Fachklinik für Orthopädie
Tel.: +49 5234 907 212
Fax: +49 5234 907 216
Chefarzt der Fachklinik für Onkologie
Tel.: +49 5234 907 551
Fax: +49 5234 907 588
Dr. med. Roland Nafe
Chefarzt der Fachklinik für Geriatrie und Neurologie
Tel.: +49 5234 907 140
Fax: +49 5234 907 500
Tel.: +49 5234 907 233
Fax: +49 5234 907 245
Assistentin des kaufm. Direktors, Therapieleitung, Qualitätsmanagementbeauftragte
Tel.: +49 5234 907 236
Fax: +49 5234 907 777
medizinprodukte.rose@mediclin.de
Janna Iltner
Tel.: +49 5234 907 397
Alle konservativ behandelbaren orthopädischen Erkrankungen, Verletzungsfolgen und Behinderungen wie:
degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane wie Wirbelsäulensyndrome und Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen- und Muskelerkrankungen
angeborene und erworbene Fehlbildungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken (z.B. Skoliose)
entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane (chronische Polyarthritis, M. Bechterew u.a.)
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an den Gliedmaßen
Stoffwechsel- oder gefäßbedingte Folgezustände am Bewegungsapparat wie Gliedmaßenverlust
bösartige Neubildungen der Stütz- und Bewegungsorgane
Anschlussheilbehandlungen (AHB) / Anschlussrehabilitation (AR), berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW) für Unfall- und Verletzungsfolgen der Bewegungsorgane (nach Einzelgenehmigung) bei folgenden Indikationen:
endoprothetische Gelenkversorgung an Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk
offen operierte komplexe Kapsel-Bandapparat-Schädigung des Kniegelenkes
operative Versorgung komplexer Rotatorenmanschettenschäden am Schultergelenk
konservative Wirbelsäulensyndrome mit lokalen, radikulären oder pseudoradikulären Schmerzbildern
Wirbelsäulenversteifungsoperationen (Spondylodesen) oder Wirbelsäulendekompressionen oder Wirbelsäulenkorrekturen
Osteoporose mit muskulo-skelettaler Dekompensation oder frischem Frakturereignis
konservativ heilende Frakturen der Wirbelsäule und der großen Röhrenknochen
osteosynthetisch versorgte Frakturen
fehlende Bereitschaft oder Fähigkeit zur Teilnahme an einer aktiven bzw. aktivierenden Rehabilitationsbehandlung
Vollständige Ertaubung
Barthel-Index < 65
bösartige Neubildungen des weiblichen Genitales
bösartige Neubildungen der Bewegungsorgane
Zustand nach operativer Therapie, Chemo- oder Radiotherapie von
bösartigen Neubildungen der Speiseröhre bösartigen Neubildungen des Magens
bösartigen Neubildungen des Darmes einschl. Zustand nach Anus praeter-Anlage
bösartigen Neubildungen der Brustdrüse, einschl. Lymphödem und Schulterbewegungsstörungen
bösartigen Neubildungen der Ovarien, Corpus uteri und Zervix
bösartigen Neubildungen der Leber, der Gallenblase, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse
bösartigen Neubildungen der Schilddrüse
bösartigen Neubildungen des Stütz- und Bewegungsapparates
gastrointestinalen Lymphome
GIST oder neuroendokrinen Tumoren
Maldigestion und Malassimilation nach Gastrektomie
Ossäre und viscerale Metastasen nach oben genannten Erkrankungen
Barthel-Index < 40
Critical-illness-Polyneuro(myo)pathie
Bandscheibenvorfall mit neurologischer Symptomatik
Stammganglieninfarkt
(Chronisches) Subduralhämatom
Spinozerebelläre Erkrankungen
(Nicht hohe) Querschnittlähmung
Sturzsyndrom
Teilhabeeinschränkung
Abwendung von Pflegebedürftigkeit
Femurfraktur, lateral
Femurfraktur, medial
Femurfraktur, pertrochantär
Femurfraktur, subtrochantär
Drohender Selbstständigkeitsverlust
Reha nach Operation an Knie
Reha nach Extremitäten-Amputation
Reha nach Unfall mit Mehrfachverletzung
Reha nach Polytrauma
Reha nach Operation an Hüfte
Reha nach Darm-OP
Wir bieten Leistungen für gesetzlich- und privatversicherte Patienten.
Die Kosten rechnen wir in der Regel direkt mit der jeweiligen Versicherung ab.
Leistungsformen:
Anschlussheilbehandlungen (AHB) / Anschlussrehabilitation (AR)
berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW) für Unfall- und Verletzungsfolgen der Bewegungsorgane (nach Einzelgenehmigung)
Möglich sind voll- und teilstationäre Behandlungen
Versorgungs- und Belegungsverträge:
gem. § 111, SGB V mit allen gesetzlichen Krankenkassen
Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung (ARGE)
Träger der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung im Land Nordrhein-Westfalen
Zulassung nach § 30 GeWO
Anerkennung nach der Beihilfeverordnung = beihilfefähig
Eine Aufnahme Ihre Patienten ist möglich
als stationäre medizinische Vorsorgemaßnahme nach § 23, Abs. 4, SGB V, Kostenträger: alle gesetzlichen Krankenkassen
als stationäre medizinische Rehabilitationsmaßnahme nach § 40, Abs. 2, SGB V, Kostenträger: alle gesetzlichen Krankenkassen
als vollstationäre Behandlung lt. Einweisung, Kostenträger: DRV-Bund, gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherungen
als teilstationäre Behandlung lt. Einweisung, Kostenträger: DRV-Bund, gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherungen
als Anschlussheilbehandlungsmaßnahme (AHB), Kostenträger: DRV-Bund, alle gesetzlichen Krankenkassen und private Krankenversicherungen
als Privatpatient (beihilfefähig)
als Selbstzahler im Rahmen unserer Selbstzahler- und Präventionsprogramme
Hier erfahren Sie, wie Ihr Patient zu uns kommt.
Anschlussheilbehandlung / Anschlussrehabilitation (AHB/AR)
Eine Anschlussheilbehandlung bzw. Anschlussrehabilitation (AHB) folgt in der Regel unmittelbar auf einen Krankenhausaufenthalt.
So melden Sie Ihren Patienten bei uns an:
Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf.
Schicken Sie den AHB-Antrag und den AHB-Befund nach telefonischer Rücksprache an das Patientenbüro FAX-Nummer +49 5234 907 245
Ziel ist der nahtlose Übergang des Patienten in die Reha möglichst ohne Wartezeiten. In der Regel vergeben wir zeitnahe Aufnahmetermine.
Bei Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Bund kann das Krankenhaus den AHB-Antrag direkt an uns senden.
Bei Krankenkassenversicherten, Privat- und Zusatzversicherten sowie Rentenversicherungsträgern ist eine Zustimmung der Kasse vor Aufnahme notwendig.
Medizinische Heilverfahren (HV) / Medizinische Vorsorgeleistungen (Kuren)
Heilverfahren und Medizinische Vorsorgeleistungen (Kuren) sind auch ohne vorangehende Krankenhausbehandlung möglich.
Als Haus- oder Facharzt müssen Sie Ihrem Patienten durch ein Attest bestätigen, dass ein Heilverfahren notwendig ist
für Angestellte und Arbeiter die Deutsche Rentenversicherung (Heilverfahren) bzw. die Krankenkasse (Medizinische Vorsorgeleistungen/Kuren)
für Selbstständige: Erstattung nach Tarif durch Ihre Versicherung
AHB-Maßnahmen für Versicherte der Deutsche Rentenversicherung Nordrhein-Westfalen, DRV Knappschaft Bahn, See und Post und der Krankenkassen müssen vorab beim jeweiligen Kostenträger beantragt werden.
Patienten mit Privatkrankenkasse und Ansprüchen bei der Rentenversicherung müssen beim Rentenversicherungsträger eine Anschluss-Gesundheits-Maßnahme (AGM) beantragen.
Auch nach Entlassung aus dem Akutkrankenhaus kann innerhalb von sechs Wochen eine AGM-Maßnahme von dem Klinikarzt bei der Deutsche Rentenversicherung Bund beantragt werden.
Stationäre Rehabilitationsmaßnahme gemäß § 40, Abs. 2. SGB V
Stationäre Vorsorgemaßnahme gemäß § 23 Abs. 4. SGB V
Für diese Patienten muss der betreuende, niedergelassene Arzt vorab einen Antrag bei der zuständigen Krankenkasse auf Gewährung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme, gemäß SGB V, § 40, Absatz 2 oder gemäß SGB V, § 23, Absatz 4 stellen.
Wenn Sie Fragen zur Überweisung Ihrer Patienten haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mitarbeiterin Patientenbüro
Tel.: +49 5234 907 235
Fax.: +49 5234 907 245
Evelin Rubart-Henke
Sie können für die Anmeldung Ihrer Patienten auch das MEDICLIN Rehabetten-Portal nutzen.
Wir prüfen die Reha-Fähigkeit Ihres Patienten und informieren Sie per E-Mail über den Status Ihrer Reservierung.
Wir stehen für eine enge Vernetzung mit unterschiedlichen Leistungserbringern im Gesundheitswesen in der Region.
Mit gemeinsamen Behandlungsabläufen, abgestimmter medizinischen Versorgung und einheitlichen Qualitätsniveaus wollen wir eine enge Verbindung von Akutversorgung und Rehabilitation fördern.
Wir sind vertraglicher Kooperationspartner dieser Kostenträger:
Allgemeine Ortskrankenkasse Nord West (AOK Nord West)
Arbeitsgemeinschaft Betriebskrankenkassen OWL (Arge BKK OWL)
IKK classic Knappschaft Bahn-See
Mit diesen Akutkrankenhäusern arbeiten wir zusammen:
Klinikverbund St. Antonius und St. Josef (´Kapellchen - Zentrum für Orthopädie und Rheumatologie´)
Gynäkologisches Krebszentrum Unna
Darmzentrum Leverkusen-Langenfeld
Darmzentrum am St. Josef Krankenhaus Moers
Darmzentrum Paderborn am St. Vinzenz Krankenhaus
Darmzentrum am Klinikum Herford
Hagener Brustzentrum, Allgemeines Krankenhaus Hagen
Die MEDICLIN Rose Klinik arbeitet außerdem mit der staatlich anerkannten Physiotherapieschule Ortenau zusammen.
Deutsche Gesellschaft für Onkologie e.V.

References: § 111
 § 30
 § 23
 § 40
 § 40
 § 23
 § 40
 § 23