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Timestamp: 2013-05-24 08:50:27+00:00

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12D0296_500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Technisch ... 107079 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-76829 Landau in der Pfalz	04.06.2012	Tender
(ID 107079)
Land Rheinland-Pfalz, Mainz (DE)	Assignment
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh., Ernst-Boehe-Str. 4 an.
Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt.
Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen.
Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m².
Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m².
Bibliothek 2 191 m².
Rechenzentrum 321 m².
Mensa 1 536 m².
Kindertagesstätte 325 m².
Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen.
Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen.
Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden.
Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt.
Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten.
1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte,Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage).
Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden.
Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten).
2. Mensa Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung.
Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen.
Angestrebter Baubeginn: März 2015.
Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen.
Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI - Anlagengruppen 1-3 und 8 (§ 51 HOAI).
Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume.
Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9.
Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9 werden durch den AG erbracht.
Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden.
Seminar- und Unterrichtsräume, Büros.
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht weitere Leistungen der LPH. 4 - Genehmigungsplanung, LPH. 5 - Ausführungsplanung, LPH. 6 - Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
144932-2012
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen,vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung,Niederlassung LandauUntertorplatz 1Kontaktstelle(n): LBB NL Mainz, Fritz-Kohl-Straße 9, 55122 MainzZu Händen von: Walter Altenweg76829 Landau in der PfalzDEUTSCHLANDTelefon: +49 6131-9660E-Mail: vergabe.mainz@lbbnet.deFax: +49 6131-966100Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbbnet.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungWirtschaft und FinanzenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:12D0296_500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Technische Ausrüstunggemäß § 53 HOAI, Anlagengruppen 1-3 und 8 gemäß § 51 HOAIII.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau.NUTS-Code DEB33II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dembestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh., Ernst-Boehe-Str. 4 an.Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mitintegriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mitqualitativen Bedarfsanforderungen erstellt.Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zuerrichtenden Gebäuden unterzubringen.Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m².Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m².Bibliothek 2 191 m².Rechenzentrum 321 m².Mensa 1 536 m².Kindertagesstätte 325 m².Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davonsind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehendenGebäudekomplexen zu schaffen.Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamtenCampusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zuberücksichtigen.Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffizienteGebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant underrichtet werden.Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt.Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten.1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, BibliothekEnergetisches Ziel:Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-ProjektierungspaketPHPP (Nachweise u. a. U-Werte,Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf,Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage).Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB- nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung vonLebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitendwird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN18599) geführt werden.Behaglichkeit:Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulationüberprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten).2. MensaEnergetisches Ziel:Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf undAnforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung.Behaglichkeit:Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulationüberprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten).Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeitund Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionaleZweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichenAnforderungen.Angestrebter Baubeginn: März 2015.Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einemengen Zeitrahmen.Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt:Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI - Anlagengruppen 1-3 und 8 (§ 51HOAI).Leistungen:Objektgruppe 1,Neubau für die Fachhochschule,Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa undBüroräume.Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9.Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9werden durch den AG erbracht.Objektgruppe 2,Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden.Seminar- und Unterrichtsräume, Büros.Leistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 9.Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9werden durch den AG erbracht.Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginnder Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagenein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - undEntwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht weitere Leistungen der LPH. 4- Genehmigungsplanung, LPH. 5 - Ausführungsplanung, LPH. 6 - Vorbereitungder Vergabe, LPH 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 -Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen(Stufenvertrag).Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71000000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): neinII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Geschätzter Wert ohne MwSt: 450 000,00 EURII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 -Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht weitereLeistungen der LPH. 4 - Genehmigungsplanung, LPH. 5 - Ausführungsplanung,LPH. 6 - Vorbereitungder Vergabe, LPH 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH.8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zuübertragen (Stufenvertrag).Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 135 (ab Auftragsvergabe)Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerberim Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 0,5 Mio EURbei Personenschäden und mind. 1.5 Mio EUR bei sonstigen Schäden (siehe zuden Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) bereit ist abzuschließenoder einesolche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist demTeilnahmeantrag beizufügen.Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Siehe Vergabeunterlagen.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreterbestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftungverpflichtet haben.Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung desTeilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falleeiner unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung desWettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Ingenieuren/Innen,bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichenund juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Der Bewerbungsbogen (Ausschreibungsunterlagen,siehe IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein.Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, dieAusführungs- oder Lieferinteressen verfolgen(§ 4(2) VOF 2009), alsEigenerklärung.Erklärung nach § 4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keineAusschlussgründe vorliegen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Erklärungen über:— den Gesamtumsatz und,— den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro).Der letzten drei Geschäftsjahre nach§ 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechendeFormblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügunggestellt.Allgemeines:Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie derProjektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichenProjektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennenund mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichenQualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zurBerufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen eine abgeschlosseneFachausbildung als Dipl.- Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master anUniversitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein,die Berufsbezeichnung -Ingenieur- zu tragen und über die gefordertenNachweise verfügen.Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von mind. 5 Jahren (in derentsprechenden Dienstleistung) nachweisen.Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxisvon mind. 3 Jahren Voraussetzung.Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL und den BLaufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten:Die Referenzprojekte müssen für das Büro die Leistungsphasen 2-6 und 8,für den PL die Leistungsphasen 2-6 und für den BL die Leistungsphase 8umfassen.Die Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauleiters dürfennachweislich nicht länger als 10 Jahre zurückliegen, d.h.,Leistungserbringung der LPH. 2-6 und 8 in den Jahren 2001 bis 2011.Daher darf die Leistungserbringung der Referenzprojekte im Jahr 2001höchstens LPH. 4 bzw. die Leistungserbringung im Jahr 2011 muss mind. 80 %der LPH. 8 betragen.Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben:Wertungskriterium 1:Neubau von Projekten mit mehreren gebäudetypologischen, teilweisekomplexen Funktionseinheiten und mind. 4 000 m² NF 1-6.Gewertet werden 2 Referenzen.Wertungskriterium 2:Neubau oder Sanierung eines Nichtwohngebäudes im energetisch innovativenStandard.Gewertet wird 1 Referenz.Wertungskriterium 3:Umbau von Nichtwohngebäuden mit mind. 2 000 m² NF 1-6.Gewertet werden 2 Referenzen.Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über einProjektdatenblatt abzugeben:a) Planungszeit (von/bis)b) Bauzeit (von/bis)c) erbrachte Leistungsphasend) Nutzfläche NF 1-6e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (Euro, brutto)f) Grundriss, Ansicht und Fotog) Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzerstichpunktartigen Beschreibung der Maßnahmeh) Ort der Ausführungi) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurdej) Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer)Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Es wirdjeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, dieBerufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie übereine allgemeine Anerkennung seines Hochschuldiploms in der BundesrepublikDeutschland als Ingenieur tätig zu werden verfügt.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Kriterien gemäß III.2.1 bis III.2.3. Erfüllen mehrere Bewerbergleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach derobjektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch,wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:12D0296_500 11 8006IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsBekanntmachung eines BeschafferprofilsBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 039-063386 vom 25.2.2012IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:29.5.2012 - 23:59Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge4.6.2012 - 12:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDie angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 135 Monaten umfasst auchdie Frist von 4 Jahren für die Mängelansprüche nach VOB / B.Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar beiBeauftragung aller Optionen des Stufenvertrages.Bewerbungsunterlagen können kostenlos vom VergabemarktplatzRheinland-Pfalz http://www.vergabe.rlp.de/VMP/Center ab dem 7.5.2012 biszum Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen, herunter geladenwerden.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer Rheinland-PfalzStiftstraße 955116 MainzDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107(3) GWB.Der Antrag ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestensbis Ablauf in der Bekanntmachung benanntenFristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestensbis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge abhelfen zu wollen,vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit desVertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2GWB.§ 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:4.5.2012	Map
2-107079
92	Advertisement	Similar types of buildings

References: § 7
 § 53
 § 53
 § 51
 § 7
 § 53
 § 4
 § 5
 § 4
 § 107
 § 101