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Timestamp: 2018-04-20 03:22:16+00:00

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Ausschreibung - Feuerwehrfahrzeuge in Bremen (ID:6374908)
> DTAD-ID: 6374908
6374908
Anschaffung von bis zu 3 Flughafenlöschfahrzeugen. Lieferung von bis zu 3 ADV-Flughafenlöschfahrzeugen, bestehend aus Fahrgestell und Aufbau mit folgenden Anforderungen: a. Festbeauftragung: Lieferung eines ADV-Flughafenlöschfahrzeuges (Fahrzeug 1) im Jahr 2012 mit folgenden Spezifikationen: — Fahrgestell: 8x8/4, — 12 500 Liter Wassertank, — 1 500 Liter Schaumtank, — 9 000 Liter Pumpenleistung, — 500 kg Pulveranlage, — Lichtmast, — Löscharm. Die Auslieferung des Fahrzeuges ist für Oktober 2012 vorgesehen. Die Auftragserteilung soll bis Oktober 2011 erfolgen. b. Optional: für die Jahre 2013/2014 soll zugunsten des Auftraggebers eine einseitige Option für die Lieferung von 2 weiteren ADV-Flughafenlöschfahrzeugen mit folgenden Spezifikationen vereinbart werden: aa. Fahrzeug 2 (optional): Das Fahrzeug 2 enstpricht hinsichtlich seiner technischen Spezifikationen dem voranstehend beschriebenen Fahrzeug 1. bb. Fahrzeug 3 (optional): — Fahrgestell: 8x8/4, — 12 500 Liter Wassertank, — 1 500 Liter Schaumtank, — 9 000 Liter Pumpenleistung, — Lichtmast, — CO2-Löschanlage. c. Über die Festbeauftragung für die Lieferung des Fahrzeuges 1 hinaus besteht keine Anwartschaft des Auftragnehmers. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Option auch jeweils für ein Fahrzeug oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten auszuüben; d. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die an die Bewerber übermittelt werden, die zur Abgabe eines Angebots nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs eingeladen werden, vgl. Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung
Org. Dok.-Nr: 239597-2011
Flughafen Bremen GmbH Flughafenallee 20 z. H. Herrn Jörg Rußelmann 28199 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: joerg.russelmann@airport-bremen.de Fax +49 4215595440 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Flughafenanlagen ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Anschaffung von bis zu 3 Flughafenlöschfahrzeugen.
Dienstleistung Lieferauftrag NUTS-Code DE501
Lieferung von bis zu 3 ADV-Flughafenlöschfahrzeugen, bestehend aus Fahrgestell und Aufbau mit folgenden Anforderungen: a. Festbeauftragung: Lieferung eines ADV-Flughafenlöschfahrzeuges (Fahrzeug 1) im Jahr 2012 mit folgenden Spezifikationen: — Fahrgestell: 8x8/4, — 12 500 Liter Wassertank, — 1 500 Liter Schaumtank, — 9 000 Liter Pumpenleistung, — 500 kg Pulveranlage, — Lichtmast, — Löscharm. Die Auslieferung des Fahrzeuges ist für Oktober 2012 vorgesehen. Die Auftragserteilung soll bis Oktober 2011 erfolgen. b. Optional: für die Jahre 2013/2014 soll zugunsten des Auftraggebers eine einseitige Option für die Lieferung von 2 weiteren ADV-Flughafenlöschfahrzeugen mit folgenden Spezifikationen vereinbart werden: aa. Fahrzeug 2 (optional): Das Fahrzeug 2 enstpricht hinsichtlich seiner technischen Spezifikationen dem voranstehend beschriebenen Fahrzeug 1. bb. Fahrzeug 3 (optional): — Fahrgestell: 8x8/4, — 12 500 Liter Wassertank, — 1 500 Liter Schaumtank, — 9 000 Liter Pumpenleistung, — Lichtmast, — CO2-Löschanlage. c. Über die Festbeauftragung für die Lieferung des Fahrzeuges 1 hinaus besteht keine Anwartschaft des Auftragnehmers. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Option auch jeweils für ein Fahrzeug oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten auszuüben; d. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die an die Bewerber übermittelt werden, die zur Abgabe eines Angebots nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs eingeladen werden, vgl. Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung
Verbindliche Lieferung von einem Flughafenlöschfahrzeug gem. Ziffer
II.1.5) a) der vorliegenden Bekanntmachung.
Ja Beschreibung der Optionen: Lieferung von bis zu 2 weiteren Flughafenlöschfahrzeugen gem. Ziffer II.1.5) b)-c) der vorliegenden Bekanntmachung.
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Eigenerklärung des Bewerbers: aa) dass kein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens beantragt oder eröffnet ist oder ein entsprechender Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO; bb) dass keine Liquidation Unternehmens eingeleitet ist; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; cc) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung erfüllt wurde und wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; dd) keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) vorliegt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt werden, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; ee) dass keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person nach § 21 Abs. 2 SektVO in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte dieses Unternehmens verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt; b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge; Kopie ausreichend). Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1) a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen.
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); aus den vorgelegten Unterlagen müssen insbesondere Angaben zur Versicherungslaufzeit und zu den Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden hervorgehen. Maklerbestätigungen sind nur ausreichend, wenn daraus eindeutig der Berechtigung zur Vertretung des Versicherers hervorgeht; b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Auf Ziffer VI.3) b) iund Ziffer VI.3) e)der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen a) Nachweis der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen; b) Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen, weitestgehend abgeschlossenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden oder werden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, — Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Leistungsinhalt) und Angaben zur Projektgröße (entsprechend der Beschreibung der zu lieferenden Fahrzeuge nach Ziffer II.1.5) der vorliegenden Bekanntmachung), — Benennung der Auftragssumme, — Zeitraum der Leistungserbringung, — Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzangaben durch Besichtigung einer der genannten Referenzen zu prüfen. Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
I 435 / 2011
Teilnahme 22.8.2011 - 14:00
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung durchgeführt; b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: aa) Bewerbergemeinschaften: die unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer
III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen
sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen; bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft; c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung; d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung der Kontaktdaten gemäß Ziffer I.1) eingehen. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrags: Flughafen Bremen GmbH, Infrastruktur & Retail, Henrich Focke Straße 9a, 28199 Bremen, 2. Etage, Zimmer 239. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren Flughafenlöschfahrzeuge – Nicht öffnen" zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig; e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 19 Abs. 3 SektVO fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern von Nachweisen und Erklärungen, werden unvollständige Teilnahmeanträge ausgeschlossen. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eingungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Eignung wegen inhaltlicher Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 8 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 8 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3), maximal 200 Punkte entfallen auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2) und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer
III.2.1).
Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die einzelnen nach Ziffer
III.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise
und Erklärungen bewertet. Die Bewertung der benannten Eignungsnachweise wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: — 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt, — 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen, — 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen, — 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen, — 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen, — 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben. Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jeden Nachweis oder jede Erklärung erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann. Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. f) Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung; g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung; h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers; i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 12.8.2011 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen; j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird; k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen; l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
Vergabekammer Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28199 Bremen DEUTSCHLAND Tel. +49 4213616704 Fax +49 4213612050
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
erhältlich sind wie oben Ziffer VI.4.1)
Feuerwehrfahrzeuge 19.07.2012 Vergebener Auftrag

References: § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 § 98
 § 19
 § 107
 § 107