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Timestamp: 2019-10-14 14:45:16+00:00

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Rechtsprechung: NVwZ-RR 2007, 750 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OVG Nordrhein-Westfalen, 19.06.2007 | VG Koblenz, 24.05.2007
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OVG Nordrhein-Westfalen, 19.06.2007 - 8 A 2677/06 (https://dejure.org/2007,1199)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19.06.2007 - 8 A 2677/06 (https://dejure.org/2007,1199)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 (https://dejure.org/2007,1199)
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Steckengebliebenes Genehmigungsverfahren; Abwägungspflichten bei nachträglicher "Wegplanung" von Eignungsgebieten.
Entfall der Verpflichtung des Gerichts zur Herbeiführung der Spruchreife bei erstmaliger Überprüfung komplexer Fragen im gerichtlichen Verfahren; Beschränkung des Klagebegehrens auf eine Verpflichtung zur Neubescheidung über die Erteilung einer ...
VG Düsseldorf, 26.05.2006 - 3 K 3127/04
NZBau 2007, 774
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 44.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 46.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 47 unter Hinweis auf BVerwG, Urteile vom 17. Dezember 2002 - 4 C 15.01 -, BVerwGE 117, 287, 295 ff., vom 13. März 2003 - 4 C 4.02 -, BVerwGE 118, 33, 37, und vom 21. Oktober 2004 - 4 C 2.04 -, BVerwGE 122, 109, 111.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 49.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 51 unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 21. Oktober 2004 - 4 C 2.04 -, BVerwGE 122, 109, 111.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 58.
vgl. zu diesem Erfordernis: OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 60; siehe zu den Auswahlkriterien außerdem: BVerwG, Urteil vom 24. Januar 2008 - 4 CN 2.07 -, juris Rn. 15 f.
vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 B1.2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 70.
vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 B1.2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 70; zur Möglichkeit einer Höhenbegrenzung im Flächennutzungsplan siehe OVG NRW, Urteil vom 19. Mai 2004 - 7 B1.3368/02 -, juris.
vgl. hierzu wiederum OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 B1.2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 73 ff.
Einer weiteren Aufklärung noch zu prüfender Gesichtspunkte durch das Gericht bedurfte es in Anlehnung an die Grundsätze zum sog. steckengebliebenen Genehmigungsverfahren, vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, juris, vgl. auch OVG NRW, Urteil vom 6. Mai 2015 - 8 A 1943/13, juris, Rn. 115 f., und vor dem Hintergrund des § 113 Abs. 3 Satz 1 VwGO nicht.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, a.a.O., im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 14. April 1989 - 4 C 52.87 -, NVwZ 1990, 257 und OVG Rh.-Pf., Urteil vom 11. Mai 2005 - 8 A 10281/05 -, BauR 2005, 1606.
Ist - wie hier - noch keine Entscheidung über einen Antrag (auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung) ergangen, setzt ein Anspruch auf Bescheidung voraus, dass die Genehmigung nach den bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung (in der Berufungsinstanz) gewonnenen Erkenntnissen nicht offensichtlich zu versagen ist (vgl. OVG NW, Urt. v. 19.06.2007 - 8 A 2677/06 -, juris RdNr. 40;… Urt. v. 14.04.2011 - 8 A 320/09 -, juris RdNr. 182;… Urt. d. Senats v. 01.12.2011 - 2 L 171/09 -, a.a.O. RdNr. 98).
Der Anspruch auf Neubescheidung setzt bei der hier gegebenen Fallgestaltung voraus, dass der von der Behörde herangezogene Versagungsgrund die Ablehnung des Antrags nicht trägt und die Genehmigung nach dem bis zum Zeitpunkt der Entscheidung gewonnenen Erkenntnisstand nicht schon aus anderen Gründen offensichtlich zu versagen ist (vgl. OVG NW, Urt. v. 19.06.2007 - 8 A 2677/06 -, a.a.O. RdNr. 40;… Urt. v. 14.04.2011 - 8 A 320/09 -, a.a.O. RdNr. 182;… Urt. d. Senats v. 01.12.2011 - 2 L 171/09 -, a.a.O. RdNr. 98).
Da es sich insofern um ein "steckengebliebenes" Verfahren handelt und die im Verwaltungsverfahren noch nicht behandelten Fragen komplexer Natur sind, kann es nicht Aufgabe der Verwaltungsgerichtsbarkeit sein, die Spruchreife selbst herzustellen, zumal dem Landratsamt im Hinblick auf die Gestaltung von Auflagen zur Verhütung der Gefahr des Eisabwurfs für Kreisstraßen, Gemeindeverbindungsstraßen und für elektrische Freileitungen, im Artenschutzrecht (§§ 39 ff BNatSchG) und hinsichtlich der Erteilung von Abweichungen nach Art. 63 BayBO Entscheidungsspielräume zustehen (vgl. auch OVG NW vom 19.6.2007, NuR 2008, 55).
VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1001/06.KO
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VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1001/06.KO (https://dejure.org/2007,26982)
VG Koblenz, Entscheidung vom 24.05.2007 - 7 K 1001/06.KO (https://dejure.org/2007,26982)
VG Koblenz, Entscheidung vom 24. Mai 2007 - 7 K 1001/06.KO (https://dejure.org/2007,26982)
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§ 1 Abs 3 BauGB, § 9 Abs 1 Nr 1 BauGB, § 30 Abs 1 BauGB, § 30 Abs 2 BauGB, § 31 Abs 2 BauGB
Bauordnungsrecht: Beurteilung eines zur Genehmigung gestellten Vorhabens; Frage ob Gesamtnutzungskonzept bei gebotener objektiver Betrachtung eine sinnvolle Funktion erfüllt oder ob es entscheidend auf eine Umgehung gesetzlicher Vorschriften ankommt
VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1003/06
Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug genommen auf die zwischen den Beteiligten gewechselten Schriftsätze dieses Verfahrens sowie der Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1002/06.KO, die Gerichtsakte 7 L 18/05.KO sowie 8 Hefte Verwaltungsakten nebst dem Bebauungsplan "Auf F." (3 Ordner und 2 Heftungen); diese Unterlagen sind Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen.
Dieserhalb wird zur Begründung im Einzelnen auf die Urteile vom gleichen Tage in den Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1002/06.KO Bezug genommen, um Wiederholungen zu vermeiden.
Diesbezüglich kann zur Vermeidung von Wiederholungen erneut auf die entsprechenden Ausführungen in den Urteilen der Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1002/06.KO Bezug genommen werden.
Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug genommen auf die zwischen den Beteiligten gewechselten Schriftsätze dieses Verfahrens sowie der Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1003/06.KO, die Gerichtsakte 7 L 18/05.KO sowie 8 Hefte Verwaltungsakten nebst dem Bebauungsplan "Auf F." (3 Ordner und 2 Heftungen); diese Unterlagen sind Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen.

References: § 113
 Art. 63

§ 1
 § 9
 § 30
 § 30
 § 31