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Timestamp: 2016-10-27 15:01:49+00:00

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I 413/99 (13.06.2001)
Bundesrichter Sch�n, Bundesrichterin Widmer und nebenamtliche Richterin Rumo-Jungo; Gerichtsschreiber Kr�henb�hl
B.________, 8004 Z�rich, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Schmidt, Ulrichstrasse 14, 8032 Z�rich,
A.- Der 1956 geborene B.________ war seit dem 15. September 1992 als Gipser in der Firma M.________ GmbH besch�ftigt. Wegen R�ckenbeschwerden war er ab 21. April 1995 arbeitsunf�hig. Am 22. August 1995 nahm er seine T�tigkeit zwar zun�chst mit einem auf 50 % reduzierten Pensum wieder auf, musste sie jedoch bereits am 25. September 1995 erneut einstellen. Seither geht er keiner Erwerbst�tigkeit mehr nach.
Am 3. Juli 1996 meldete sich B.________ mit dem Ersuchen um Umschulung auf eine neue T�tigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich kl�rte die erwerblichen und gesundheitlichen Verh�ltnisse ab, indem sie Ausk�nfte der fr�heren Arbeitgeberfirma vom 17. August 1996 sowie eine Stellungnahme des behandelnden Arztes Dr. med. W.________ vom 10. Oktober 1996 einholte. Letzterer lagen die Berichte der Orthop�dischen Klinik Y.________ vom 10., 16. und 17. Oktober sowie vom 15. November 1995 bei. Ferner veranlasste die IV-Stelle eine Pr�fung der beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten durch ihren Berufsberater, welche am 1. November 1996 stattfand. Vom 24. Februar bis 21. M�rz 1997 hielt sich der Versicherte in der Beruflichen Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte Z.________ (BEFAS) auf, deren Expertise vom 23. April 1997 datiert. Im BEFAS-Gutachten wird unter anderem auch auf einen nicht in den Akten liegenden, jedoch im Wesentlichen wiedergegebenen Bericht �ber eine Untersuchung in der Neurologischen Poliklinik des Spitals X. ________ vom 11. Dezember 1996 Bezug genommen.
Gest�tzt auf diese Abkl�rungen setzte die IV-Stelle den Invalidit�tsgrad auf 46 % fest. Nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren, in dessen Verlauf eine weitere Stellungnahme des Dr. med. W.________ vom 5. Juni 1997 eingereicht wurde, sprach sie dem Versicherten mit Verf�gung vom 6. November 1997 r�ckwirkend ab 1. April 1996 eine Viertelsrente nebst Zusatzrente f�r die Ehefrau und zwei Kinderrenten zu; berufliche Massnahmen wurden nicht vorgesehen.
B.- Beschwerdeweise liess B.________ die Zusprechung einer halben Invalidenrente beantragen. Weiter erneuerte er sein Begehren um berufliche Massnahmen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die Beschwerde mit Entscheid vom 28. Mai 1999 ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst B.________ eine ganze Invalidenrente beantragen. Im �brigen erneuert er seine im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Antr�ge und ersucht um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
Nach Abschluss des Schriftenwechsels reicht B.________ am 23. November 1999 Kopien der Berichte des Neurologen Dr. med. H.________ vom 28. September 1999 und des Psychiaters Dr. med. R.________ vom 1. November 1999 ein. Die gest�tzt auf diese Arztberichte mit einem Revisionsgesuch befasste IV-Stelle legte neben den schon vom Versicherten eingereichten Unterlagen zus�tzlich die Stellungnahmen des Dr. med.R.________vom 21. Dezember 1999 so wie des Dr. med.W.________vom 9. Februar 2000 auf.
1.- In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird - anders als noch im kantonalen Beschwerdeverfahren - der Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente gestellt. Dabei muss es sich indessen um ein Versehen handeln, l�uft doch die Argumentation in der Rechtsschrift eindeutig auf einen Anspruch auf eine halbe Rente hinaus, indem aus dem vom Beschwerdef�hrer als massgebend dargelegten Einkommensvergleich ein Invalidit�tsgrad von 51 % resultiert. Es ist deshalb davon auszugehen, dass - wie schon im vorinstanzlichen Verfahren - lediglich eine halbe Rente beantragt wird. Auf ein bez�glich des Rentenanspruchs weiter gehendes Begehren k�nnte im �brigen ohnehin nicht eingetreten werden, da hiezu keinerlei Begr�ndung vorliegt, womit in diesem Punkt eine nach Art. 108 Abs. 2 OG f�r eine rechtsgen�gliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde unabdingbare Voraussetzung fehlen w�rde.
2.- a) Nach st�ndiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzm�ssigkeit der Verwaltungsverf�gungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Verf�gungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen).
b) Die dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht in Streitigkeiten um Versicherungsleistungen zustehende umfassende Kognition hat unter anderem zur Konsequenz, dass grunds�tzlich auch neue, erstmals im letztinstanzlichen Rechtsmittelverfahren vorgebrachte Tatsachenbehauptungen und Beweismittel (sog. Noven) zu ber�cksichtigen sind (RKUV 1999 Nr. U 333 S. 197 Erw. 1; ferner BGE 109 Ib 248 Erw. 3b, 103 Ib 196 Erw. 4a, 102 Ib 127 Erw. 2a).
Die vom Beschwerdef�hrer und von der IV-Stelle neu beigebrachten Berichte des Dr. med. H.________ und des Dr. med. R.________ beziehen sich auf den Zeitraum nach dem Erlass der streitigen Verwaltungsverf�gung vom 6. November 1997, haben diese beiden �rzte den Beschwerdef�hrer doch erst am 21. Juli 1999 und am 6. Oktober 1999 untersucht. Die Stellungnahmen des Dr. med. H.________ und des Dr. med. W.________ best�tigen im �brigen bloss den f�r den hier relevanten Zeitraum bereits fr�her erhobenen Sachverhalt, w�hrend die Ausf�hrungen des Dr. med. R.________ zu dessen Feststellung nichts beizutragen verm�gen. Unter diesen Umst�nden kann offen bleiben, ob die neu eingereichten Beweismittel im vorliegenden Verfahren �berhaupt ber�cksichtigt werden k�nnten, nachdem sie nach Ablauf der Beschwerdefrist und ohne dass ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet worden w�re, aufgelegt worden sind (BGE 109 Ib 249 Erw. 3c; nicht ver�ffentlichtes Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 10. Oktober 1997 [2A. 616/1996]).
3.- a) Das kantonale Gericht hat den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und �ber die Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird.
c) F�r das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren gilt der Grundsatz der freien Beweisw�rdigung (Art. 40 BZP in Verbindung mit Art. 19 VwVG; Art. 95 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 113 und 132 OG; vgl. auch Art. 85 Abs. 2 lit. c AHVG in Verbindung mit Art. 69 IVG; Meyer-Blaser, Bundesgesetz �ber die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer [Hrsg. ], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Z�rich 1997, S. 229). Danach haben Versicherungstr�ger und Sozialversicherungsgerichte die Beweise frei, d.h. ohne Bindung an f�rmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgem�ss zu w�rdigen (Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl. , S. 278 f.). Dieses Prinzip inhaltlich einwandfreier Beweisw�rdigung besagt, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel objektiv zu pr�fen hat, unabh�ngig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden hat, ob die verf�gbaren Unterlagen eine zuverl�ssige Beurteilung des streitigen Anspruchs gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu w�rdigen und die Gr�nde anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt, in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden ist sowie in der Darlegung der medizinischen Zusammenh�nge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und zu begr�ndeten Schlussfolgerungen f�hrt. Das Gericht darf unter diesen Voraussetzungen in seiner Beweisw�rdigung auch Arztberichten folgen, welche die Sozialversicherungstr�ger im Administrativverfahren selber eingeholt haben, handeln sie in diesem Verfahrensstadium doch nicht als Partei, sondern treten als dem Gesetzesvollzug dienende Verwaltungsorgane auf. Wenn die vom Sozialversicherungstr�ger beauftragten �rzte oder �rztinnen zu schl�ssigen Ergebnissen gelangen, darf das Gericht in seiner Beweisw�rdigung auch solchen Berichten oder Gutachten folgen, solange nicht konkrete Indizien gegen deren Zuverl�ssigkeit sprechen (BGE 122 V 160 f. Erw. 1c; RKUV 1991 Nr. U 133 S. 312; vgl. auch Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, in: BJM 1989 S. 30 f.).
4.- Streitig und zu pr�fen ist zun�chst der Invalidit�tsgrad.
a) Laut den vorhandenen �rztlichen Ausk�nften leidet der Beschwerdef�hrer an einer chronischen Lumbalgie sowie an einer Lumboischialgie, ausstrahlend in den linken Unterschenkel, bei linkskonvexer Torsionsskoliose sowie Beckenschiefstand links mit degenerativer Ver�nderung der Lendenwirbels�ule; weiter bestehen ein chronisches lumboradikul�res Schmerz- und ein sensibles Ausfallsyndrom L5/S1 links (Berichte der Orthop�dischen Klinik Y.________ vom 10. Oktober und 15. November 1995, der Neurologischen Poliklinik des Spitals X.________ vom 11. Dezember 1996 und der BEFAS vom 23. April 1997).
Auf Grund dieser gesundheitlichen Beeintr�chtigungen ist der Beschwerdef�hrer nach Angaben des Dr. med. W.________ als Maurer und Gipser zu 100 % arbeitsunf�hig. In seinem Bericht vom 10. Oktober 1996 erachtete Dr. med. W.________ hingegen nach einer allf�lligen Umschulung eine 50 bis sogar 100%ige Arbeitsf�higkeit als realisierbar. Die vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit im angestammten Beruf best�tigten in ihrem Attest vom 10. Oktober 1995 auch schon die �rzte der Klinik Y.________. Indessen gingen sie in ihrer Stellungnahme vom 15. November 1995 davon aus, dass nach einer Umschulung auf eine abwechselnd in stehender, sitzender und gehender Position auszu�bende T�tigkeit eine volle Arbeitsleistung ohne weiteres zumutbar w�re. Im BEFAS-Gutachten vom 23. April 1997 schliesslich wurde die Arbeitsf�higkeit bei einer k�rperlich leichteren und r�ckenschonenden, vorwiegend manuellen T�tigkeit, etwa im Montagebereich, bei ganzt�giger Pr�senz auf 80 % veranschlagt. Diese Einsch�tzung teilte auch Dr. med. W.________, indem er in seinem Bericht vom 5. Juni 1997 festhielt, im optimalen Fall k�nne bei einer g�nstigen, der Krankheit angepassten T�tigkeit, sitzend und in Bewegung, eine Arbeitsf�higkeit von 80 % erreicht werden; in beschwerdefreien Phasen w�re eine ganzt�gige Arbeit mit Pausen nach Bedarf denkbar.
Da der ausgeglichene Arbeitsmarkt, auf den abzustellen ist, eine breite Palette an Stellen offen h�lt (BGE 110 V 276 Erw. 4b), kann bei der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit vom g�nstigen Fall einer leidensangepassten T�tigkeit ausgegangen werden. Somit ist der Invalidit�tsbemessung eine zumutbare Arbeitsleistung von 80 % zu Grunde zu legen. Der Beschwerdef�hrer k�nnte seine Arbeitsf�higkeit laut den Berichten der BEFAS vom 23. April 1997 und des Dr. med. W.________ vom 5. Juni 1997 vor allem in der Industrie als Hilfsarbeiter oder Lagerist sowie als B�rogehilfe im Postwesen verwerten. Dagegen f�llt die von der BEFAS vorgeschlagene T�tigkeit als Chauffeur nach den �berzeugenden Angaben des Dr. med. W.________ vom 5. Juni 1997 nicht in Betracht.
b) Zu pr�fen bleibt, wie sich die fach�rztlich festgestellte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt.
aa) Zur Berechnung der ohne Gesundheitsschaden mutmasslich erzielbaren Eink�nfte (Valideneinkommen) kann auf die Angaben der fr�heren Arbeitgeberfirma vom 17. August 1996 abgestellt werden. Danach h�tte der Beschwerdef�hrer im Jahre 1996 ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung einen Stundenlohn von Fr. 29.50 erzielt. Zu diesem Stundenansatz ist weder eine Ferienentsch�digung noch ein 13. Monatslohn hinzuzurechnen. Im Jahre 1994 erzielte der Beschwerdef�hrer laut Arbeitgeberbericht vom 17. August 1996 ein Jahreseinkommen von Fr. 63'476. -. Entgegen der Annahme der IV-Stelle ist nicht auf das im Lohnausweis enthaltene Einkommen von Fr. 67'076. - abzustellen, weil in diesem Betrag gem�ss Lohnausweis vom 31. Dezember 1994 noch Kinderzulagen in H�he von Fr. 3'600. - enthalten sind, die nicht zum Erwerbseinkommen im Sinne von Art. 28 Abs. 2 IVG geh�ren (vgl. Art. 25 Abs. 1 IVV und Art. 7 AHVV). Nach Angaben im Arbeitgeberbericht bel�uft sich die betriebs�bliche Arbeitszeit auf 42,5 Stunden pro Woche. Bei einem Stundenlohn von Fr. 29.50 erg�be sich somit ein Jahreseinkommen von Fr. 65'195. -. Dieses entspricht in etwa dem vorliegend unbestrittenen Einkommen des Jahres 1994 von Fr. 63'476. -, erh�ht um die bis 1996 eingetretene Nominallohnerh�hung (1995 und 1996 je 1,3 % [Die Volkswirtschaft, 1999 Heft 4, AnhangS. 28,TabelleB10. 2]),n�mlich Fr. 65'137. -. Somit kann von einem hypothetischen Valideneinkommen von Fr. 65'195. - ausgegangen werden.
bb) Bez�glich des trotz der gesundheitsbedingten Behinderung in einer leidensangepassten T�tigkeit zumutbarerweise noch erzielbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) ist auf die so genannten Tabellenl�hne abzustellen, da der Versicherte nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbst�tigkeit mehr aufgenommen hat (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb, 124 V 322 Erw. 3b/aa). Ausgehend von Tabelle TA 1 der vom Bundesamt f�r Statistik f�r das Jahr 1996 durchgef�hrten Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) betrug der standardisierte monatliche Bruttolohn (Zentralwert; Median) f�r die im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven Aufgaben (Anforderungsniveau 4) besch�ftigten M�nner im Jahre 1996 Fr. 4'294. - (LSE 1996, S. 17). In Ber�cksichtigung einer betriebs�blichen w�chentlichen Arbeitszeit von 41,9 Stunden (LSE 1994, S. 42) resultiert ein monatlicher Verdienst von Fr. 4'498. - oder Fr. 53'976. - im Jahr. Bei einer 80%igen Arbeitsleistung bei ganzt�giger Pr�senz erg�be dies ein Jahreseinkommen von Fr. 43'180. -.
Zu beachten ist, dass gesundheitlich beeintr�chtigte Personen, die bisher k�rperliche Schwerarbeit verrichtet und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch bei leichteren Arbeiten nicht uneingeschr�nkt einsatzf�hig sind, im Vergleich zu voll leistungsf�higen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern lohnm�ssig h�ufig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Lohnans�tzen rechnen m�ssen (BGE 124 V 323 Erw. 3b/bb mit Hinweisen; vgl. auch BGE 126 V 77 ff. Erw. 4 und 5). Ferner ist zu ber�cksichtigen, dass ausl�ndische Arbeitnehmer nicht immer ein dem Durchschnittsgehalt aller Arbeitnehmer (Ausl�nder und Schweizer) entsprechendes Einkommen erreichen (vgl. Tabelle A 4.4.1 der LSE 1994, S. 99, ferner Tabelle TA 12 der LSE 1996, S. 31). Schliesslich zeigt Tabelle 13* der LSE (LSE 1994, S. 30), dass Teilzeitbesch�ftigte in der Regel �berproportional weniger verdienen als Vollzeitangestellte (nicht ver�ffentlichte Urteile A. vom 23. Oktober 1997 [I 260/97] und M. vom 12. Mai 1998 [I 170/97]). Vorliegend erscheint daher unter Ber�cksichtigung aller Umst�nde ein Abzug vom Tabellenlohn in der H�he von 25 % als angemessen. Daraus resultiert ein hypothetisches Invalideneinkommen von Fr. 32'385. -.
cc) Eine Gegen�berstellung des Invalideneinkommens von Fr. 32'385. - und des Valideneinkommens von Fr. 65'195. - ergibt einen Invalidit�tsgrad von 50,3 %. Der Beschwerdef�hrer hat demnach Anspruch auf eine halbe Invalidenrente.
c) Bei diesem Ergebnis kann die Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die Verweigerung der Einsicht in die im BEFAS-Bericht vom 23. April 1997 erw�hnten DAP-Bl�tter als geheilt betrachtet werden (vgl. dazu BGE 124 V 182 Erw. 2a).
5.- Des Weitern stellt sich die Frage, ob der Beschwerdef�hrer Anspruch auf berufliche Massnahmen hat, wobei angesichts der vor dem Eintritt der Invalidit�t ausge�bten �konomisch bedeutsamen Erwerbst�tigkeit nur eine Umschulung in Betracht f�llt (BGE 122 V 78 Erw. 3) sowie erg�nzend dazu eine Arbeitsvermittlung.
a) Bez�glich der massgebenden gesetzlichen Bestimmungen �ber den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG) und auf Umschulung im Besonderen (Art. 17 Abs. 1 IVG) sowie der hiezu ergangenen Rechtsprechung (AHI-Praxis 1997 S. 83 f.; ZAK 1992 S. 365 Erw. 1 und 2, mit Hinweisen; vgl. ferner BGE 122 V 78 Erw. 2b, 118 V 11 Erw. 1a) kann ebenfalls auf die zutreffenden Ausf�hrungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden. Zu erg�nzen ist, dass eingliederungsf�hige invalide Versicherte Anspruch auf Arbeitsvermittlung haben (Art. 18 Abs. 1 IVG). Die in diesem Zusammenhang relevante Invalidit�t besteht darin, dass die versicherte Person bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle wegen ihres Gesundheitsschadens Schwierigkeiten hat (BGE 116 V 81 Erw. 6a, mit Hinweis auf Meyer-Blaser, Zum Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatz im staatlichen Leistungsrecht, Diss. Bern 1985, S. 190 f.). Entgegen der vorinstanzlichen Annahme ist nicht erforderlich, dass die Gesundheitssch�digung in der eigentlichen Sucharbeit nach einer geeigneten Stelle hinderlich ist, sondern dass die gesundheitlichen Einschr�nkungen sich negativ auf das Finden einer Arbeitsstelle auswirken (BGE 116 V 82 Erw. 6b).
b) Vor Eintritt des Gesundheitsschadens war der Beschwerdef�hrer als Gipser t�tig. In der beruflichen Abkl�rung in der BEFAS zeigte sich, dass er vor allem in technischer Hinsicht interessiert und (zum Teil sogar �berdurchschnittlich) begabt ist. Auch der Umgang mit dem Personal- Computer bereitete ihm keine M�he. W�hrend seine Arbeitsleistung in qualitativer Hinsicht deutlich mehr als gen�gend war, zeigte sich der Beschwerdef�hrer vor allem bei repetitiven und produktiven T�tigkeiten nachl�ssig und desinteressiert. In quantitativer Hinsicht war seine Arbeitsleistung regelm�ssig unterdurchschnittlich. Ferner wurde auch die schriftliche Sprachbeherrschung als unterdurchschnittlich qualifiziert, w�hrend der m�ndliche Ausdruck in einer Mischung zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch recht gewandt und das passive Sprachverst�ndnis korrekt erschien. Die zun�chst in Aussicht genommene Umschulung in den B�robereich wurde wegen der sprachlichen Schwierigkeiten nicht weiterverfolgt. F�r die ebenfalls in Betracht gezogene Umschulung zum Baupolier fehlte dem Beschwerdef�hrer eine abgeschlossene Berufslehre, weshalb auch davon abgesehen wurde.
Zu wenig ber�cksichtigt wurde dabei, dass f�r den Beschwerdef�hrer durchaus auch technisch anspruchsvollere Berufe in Betracht fallen, die weder k�rperlich sehr anstrengend sind noch ein hohes sprachliches Niveau voraussetzen. Zu denken ist etwa an T�tigkeiten in den Bereichen der Mechanik, der Elektronik, der Maschinenwartung und des -zusammenbaus. Aus diesem Grund erscheint eine zus�tzliche Abkl�rung der Umschulungsm�glichkeiten angezeigt, wobei etwa auch T�tigkeiten in der Informatikbranche wie Operator, Textgestaltung und Webdesign in Frage kommen k�nnten. Gegebenenfalls wird nach erfolgter beruflicher Eingliederung �ber den Rentenanspruch neu zu befinden sein.
I. In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Mai 1999 und die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 6. November 1997 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdef�hrer ab 1. April 1996 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat. Im �brigen wird die Sache an die IV- Stelle des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen, damit diese nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen �ber den Anspruch auf berufliche Massnahmen neu verf�ge.
III. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich hat dem Beschwerdef�hrer f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2'500. - (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
V. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich, Zweigstelle Z�rich, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.

References: Art. 108
 BGE 
 Art. 19
 Art. 95
 Art. 113
 Art. 85
 Art. 69
 Art. 28
 Art. 25
 Art. 7
 BGE 
 BGE 
 BGE