Source: http://docplayer.org/234731-Leitlinien-fuer-eine-gute-hygienepraxis-dezember-2005.html
Timestamp: 2017-01-19 09:18:08+00:00

Document:
⭐Leitlinien für eine gute Hygienepraxis Dezember 2005
Leitlinien für eine gute Hygienepraxis Dezember 2005
Download "Leitlinien für eine gute Hygienepraxis Dezember 2005"
1 Leitlinien für eine gute Hygienepraxis und für die Anwendung der Grundsätze des HACCP-Systems für das Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von Fischereierzeugnissen Hamburg, Dezember 20052 1 Vorwort 1 2 Hinweise zum Gebrauch 2 3 Eigenkontrollkonzepte und HACCP Basishygiene Ziele der betrieblichen Eigenkontrolle Lebensmittelsicherheit Weitere gesetzliche Vorschriften und Handelsbräuche Qualitätsstandards HACCP Begriffe zur Risikobewertung Voraussetzungen und Grenzen von HACCP Bestandteile eines HACCP-Konzeptes Einrichtung einer betrieblichen Eigenkontrolle Allgemeine Anforderungen Spezielle Maßnahmen Anwendung des HACCP-Konzeptes 16 4 Fisch-, Krebs- und Weichtierhygiene von A bis Z Abfallentsorgung Behälter für Lebensmittel Abfallsammelräume Algentoxine Allergene Ausnehmen von Fischereierzeugnissen Beschäftigungsverbote Betriebsstätten Angemessene Instandhaltung Bauliche Anforderungen Oberflächen mit Lebensmittelkontakt Maschinen- und Arbeitsgerätekonstruktion (Hygienic Design) Instandhaltung, Reparatur und Wartung bei laufender Produktion Dioxine und PCBs (polychlorierte Biphenyle) Dioxine Polychlorierte Biphenyle (PCBs) Fischfilet Definition Praktisch grätenfrei Handelsbezeichnungen im internationalen Verkehr Frischfisch Aufgetaute Fischereierzeugnisse Eis Definition Glasieren Eichrechtliche Vorschriften Deklaration in Verbindung mit der Verkehrsbezeichnung Zutatenliste Gräten 303 4.12 Haltbare Fischereierzeugnisse Sterilisierung Pasteurisation Herstellung Fischdauerkonserven Histamin Grenzwerte Frische oder gekühlte Fischereierzeugnisse Histaminbildende Fische Kennzeichnung Verkehrsbezeichnung Deklaration gemäß Fischetikettierungsgesetz und -verordnung Identitätskennzeichen Lagerzeit Sicherstellung des Produktflusses MHD oder Verbrauchsdatum Lebende Tiere, außer Muscheln Mikroorganismen Wie kommen die Keime in das Lebensmittel? Risiken Anforderungen Parasiten Nematoden Andere Parasiten Methoden zur Feststellung von Parasiten Durchführung der Sichtkontrolle bei der Herstellung Durchführung der Sichtkontrollen auf den Handelsstufen Handelsbrauch in Deutschland Codex Alimentarius Gegenden, in denen bestimmte Parasiten nicht vorkommen Personalhygiene Hygiene der Personen, die mit Lebensmitteln umgehen Umkleideräume Arbeits- und Schutzkleidung Physikalische Risiken Produktionsmethode Tiere aus Aquakulturen Wildfang Kennzeichnung Produktions-, Transport- und Handelseinheiten Los Partie Charge Räuchern Kaltgeräucherte Fischereierzeugnisse Heißgeräucherte Fischereierzeugnisse Flüssigrauch Reinigung, Desinfektion und Schädlingsbekämpfung Reinigung Reinigungsintervalle 544 Desinfektion Schädlingsbekämpfung Kontrollen Rückstände und Kontaminanten Rückverfolgbarkeit Gesetzliche Anforderungen Eingrenzungen von Chargen Rückruf Salzen Sashimi-/Sushi-Qualität Schulungen Hygieneschulung Belehrung gemäß Infektionsschutzgesetz Untersuchungen Schwermetalle Temperatur Transport und Lagerung Lagerungstemperaturen Tiefgefrorene Fischereierzeugnisse Aufgetaute Fischereierzeugnisse Transport von auftauender Ware Kurze Strecke beim Transport von aufzutauender Ware Doppelfrostverfahren Verwendung von Sägemehl und Kuppelprodukten Tierarzneimittel Nitrofuran, Furazolidon Chloramphenicol Malachitgrün Futtermittelzusatzstoffe TVB-N-Wert Verpackungen Definitionen Zustand der Verpackung Konserven Paletten Volleinschlag (Blockliner) Zutaten, Zusatzstoffe und Hilfsstoffe 70 5 Gesetze, Verordnungen, Empfehlungen Vorgaben des Gesetzgebers Europäische Rechtsvorschriften Nationale Rechtsvorschriften Empfehlungen Mikrobiologie Verpackungsmaterialien Hygienic Design Leitsätze des Deutschen Lebensmittelbuches Codex Alimentarius 745 1 Vorwort Diese Leitlinien wurden von den Mitgliedern des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e. V. erstellt und mit Vertretern der für die Lebensmittelüberwachung verantwortlichen Behörden beraten und gelten ab dem Die Leitlinien richten sich an alle, die am Verkehr mit den Lebensmitteln Fisch, Krebs- und Weichtiere beteiligt sind. Sie gelten nicht für Primärproduzenten und den Einzelhandel. Grundlagen einer guten Hygienepraxis sind die gesetzlichen Regelungen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Weitere Handelspraktiken sind in den internationalen Vereinbarungen im Rahmen des Codex Alimentarius und den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuches beschrieben. Diese Leitlinien erläutern wichtige Gesetze und Verordnungen und verweisen auf weiterführende Literatur. Sie sind somit Auslegungshilfe und Nachschlagewerk zugleich. Sie beschreiben die gängige rechtskonforme Praxis und stellen den Stand der Technik auf dem Gebiet der Herstellung von Fischereierzeugnissen und des Umgangs damit dar. Diese Leitlinien haben für die Lebensmittelunternehmer empfehlenden Charakter. Abweichungen von diesen Leitlinien müssen durch den jeweiligen Lebensmittelunternehmer begründet werden. Es muss gewährleistet werden, dass dadurch das Ziel der Lebensmittelsicherheit nicht gefährdet wird. Ferner sollen diese Leitlinien den Lebensmittelunternehmern helfen, das Eigenkontrollsystem ihres Betriebes zu optimieren. Der Vorstand des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e. V. Hamburg 2005 Seite 1 von 746 2 Hinweise zum Gebrauch Diese Leitlinien gliedern sich in folgende Bereiche: Bestandteile eines Eigenkontrollsystems Erläuterungen zur Aufstellung und Pflege eines HACCP-Konzeptes Fisch-, Krebs- und Weichtierhygiene von A bis Z Gesetze, Verordnungen und Empfehlungen Sofern in diesen Leitlinien die Formulierungen muss und sollte verwendet werden, haben diese einen unterschiedlich stark ausgeprägten Empfehlungscharakter: muss : sollte : Die Einhaltung der beschriebenen Praxis wird dringend empfohlen. Abweichende Vorgehensweisen müssen zu einem vergleichbaren Sicherheitsstandard führen. Eine Beachtung ist sinnvoll. Die Regelung braucht nicht eingehalten zu werden, wenn sachliche Gründe dem entgegenstehen. Es ist jedoch eine Umsetzung der Empfehlung, z. B. im Rahmen von Neuinvestitionen, anzustreben. Gesetze, Verordnungen und andere relevante Texte werden in den Leitlinien meist nur mit ihrem Kurztitel bezeichnet. Die vollständigen Titel finden sich im Abschnitt Gesetze, Verordnungen und Empfehlungen. Die in diesen Leitlinien wiedergegebenen Rechtstexte und Wertangaben entsprechen der Rechtslage vom Seite 2 von 747 3 Eigenkontrollkonzepte und HACCP Lebensmittelhygiene umfasst die Maßnahmen und Vorkehrungen, die notwendig sind, um Gefahren unter Kontrolle zu bringen und zu gewährleisten, dass ein Lebensmittel unter Berücksichtigung seines Verwendungszwecks für den menschlichen Verzehr tauglich ist. 1 Lebensmittel, die nicht sicher sind, dürfen nicht in den Verkehr gebracht werden. 2 Lebensmittelsicherheit beruht auf mehreren Faktoren. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Lebensmittelhygiene. Die Mindesthygieneanforderungen sind in Rechtsvorschriften festgelegt; die Lebensmittelunternehmer müssen außerdem Programme für die Lebensmittelsicherheit und Verfahren auf der Grundlage der HACCP-Grundsätze einführen und anwenden. Lebensmittelunternehmer, die auf Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen von Fischereierzeugnissen tätig sind, haben die allgemeinen Hygienevorschriften sowie etwaige spezielle Anforderungen zum Umgang mit Fischereierzeugnissen zu erfüllen. Außerdem müssen sie das HACCP- Konzept auf den Betrieb anwenden. Zur Überwachung der Erfüllung dieser Anforderungen durch die Lebensmittelunternehmer gibt es amtliche Kontrollen. 3.1 Basishygiene Voraussetzung für die Herstellung von und den Umgang mit Lebensmitteln ist stets eine gute Hygienepraxis. Lebensmittel dürfen nur so hergestellt, verarbeitet und vertrieben werden, dass sie dadurch nicht nachteilig beeinflusst werden. Die allgemeine Basishygiene umfasst folgende Bereiche: hygienische Räumlichkeiten, die wenn nötig gekühlt werden können Personalhygiene geeignete Arbeitsgeräte und Maschinen, die sich in gutem Zustand befinden regelmäßige, gründliche Reinigung und gegebenenfalls Desinfektion Schädlingsbekämpfung Gewährleistung der Abfallentsorgung Diese Themen werden im Abschnitt Fisch-, Krebs- und Weichtierhygiene von A bis Z näher beschrieben. Gesetzlich ist dies für alle Unternehmen, die mit Lebensmitteln umgehen und nicht Primärproduzenten sind, in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 sowie in Anhang III Abschnitt VII Lebende Muscheln und Abschnitt VIII Fischereierzeugnisse der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 geregelt. 1 Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Art Verordnung (EG) Nr. 178/2002 Art. 14 Abs. 1. Seite 3 von 748 3.2 Ziele der betrieblichen Eigenkontrolle Die Hauptverantwortung für die Sicherheit eines Lebensmittels liegt beim Lebensmittelunternehmer. Die Lebensmittelunternehmer müssen sicherstellen, dass auf allen ihrer Kontrolle unterstehenden Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen von Lebensmitteln die Hygienevorschriften der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 sowie die besonderen Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 erfüllt sind. Dies gewährleistet man am besten durch eine gute Herstellungspraxis. Grundlage sind die allgemeinen Hygienemaßnahmen, die durch die Anwendung der Risikoanalyse und Maßnahmen zur Risikobewertung komplettiert werden. Dafür bedient man sich betrieblicher Eigenkontrollkonzepte, die in ihrem Umfang und in der Wahl der Methoden auf den einzelnen Betrieb zugeschnitten sind. Für den Zuschnitt eines Eigenkontrollkonzeptes ist sowohl die Betriebsgröße als auch die Art der Produkte von Bedeutung. Das für die Europäische Union gesetzlich verankerte Prinzip des vorbeugenden Gesundheitsschutzes mit Hilfe des HACCP-Konzeptes wird in der Praxis durch viele weitere Maßnahmen ergänzt. Hierbei lassen sich drei verschiedene grundsätzliche Ziele unterscheiden: Lebensmittelsicherheit gesetzliche Konformität Einhaltung von Qualitätsstandards Diese Leitlinien regeln ausschließlich die Einhaltung der Anforderungen der Lebensmittelsicherheit sowie der gesetzlichen Konformität. Hinweise auf Qualitätsstandards dienen lediglich der Erläuterung. Die Festsetzung von Qualitätsanforderungen liegt im alleinigen Verantwortungsbereich der Lebensmittelunternehmers Lebensmittelsicherheit Lebensmittel, die nicht sicher sind, dürfen nicht in den Verkehr gebracht werden. Als nicht sicher gelten Lebensmittel, wenn davon auszugehen ist, dass sie gesundheitsschädlich oder für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind. 1 Die Produktionsumstände müssen gewährleisten, dass bei sachgerechter Lagerung und Zubereitung kein Verbraucher in seiner Gesundheit gefährdet wird. Um den Verbraucher in die Lage zu versetzen, ein Produkt sachgerecht zu lagern, müssen die Aufbewahrungsbedingungen (z. B. Temperatur und Haltbarkeit) auf dem Produkt vermerkt werden. Auch die Zubereitungshinweise können entscheidend für die Lebensmittelsicherheit sein (z. B. ausreichende Erhitzung). Die Anforderungen der Lebensmittelsicherheit sind Gegenstand zahlreicher gesetzlicher Regelungen. 1 Art. 14 Verordnung (EG) Nr. 178/2002. Seite 4 von 749 3.2.2 Weitere gesetzliche Vorschriften und Handelsbräuche Neben den gesetzlichen Regelungen zur Lebensmittelsicherheit gibt es zahlreiche weitere Vorschriften, die im Verkehr mit Lebensmitteln ebenfalls einzuhalten sind. Hier geht es vor allem um Regelungen, die den Verbraucher vor Täuschung schützen sollen; dazu gehören beispielsweise die Vorschriften über die mengenmäßige Kennzeichnung von Zutaten (QUID), die Füllmenge sowie die Zusammensetzung und Herkunft des Lebensmittels. Außerdem existieren internationale und nationale Verkehrsauffassungen und Handelsbräuche. Diese sind vor allem im Codex Alimentarius und in den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuches beschrieben. Die dort geregelten Verfahren und Produktbeschreibungen sind keine Rechtsnormen. Sie beschreiben die Verbrauchererwartung und den redlichen Handelsbrauch. Es muss bei der Aufstellung des betrieblichen Eigenkontrollsystems darauf geachtet werden, dass die darin festgelegten Kontrollen die Einhaltung dieser Regelungen nachweisen. Beispiele: Aufzeichnungen über Fischeinwaagen und Packungsgewichte Sichtkontrollen auf Parasiten gemäß Verordnung (EG) Nr. 2074/2005 Anh. II, Abschn. 1 Fettgehalt beim Matjes (gemäß den Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnissen daraus mindestens 12 % Fett) Qualitätsstandards Der Begriff Qualität kann sehr weit definiert werden. So wird er teilweise als die Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte eines Produktes oder einer Dienstleistung bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen", 2 dargestellt. Innerhalb eines betrieblichen Eigenkontrollsystems ist der Begriff Qualität jedoch notwendigerweise enger definiert. Qualitätsstandards umfassen deswegen nur: sensorische und chemische/physikalische Eigenschaften des Produktes (z. B. Panadenfehler, Trimmschnitt, Farbe nach dem Räuchern, Tunkenkonsistenz, Sortierung) technologische Parameter des Prozesses, soweit diese nicht sicherheitsrelevant sind (Temperaturen des Spiralfrosters, Schneidetemperaturen, Dämpftemperaturen, Fritteusentemperaturen) Qualitätsstandards werden von jedem Unternehmen selbst festgelegt. Hierbei spielen in besonderem Maße auch Vereinbarungen mit Kunden eine Rolle. Das Eigenkontrollsystem des Betriebes muss geeignet sein, die Einhaltung der unternehmensspezifischen Qualitätsstandards nachzuweisen. 1 2 Leitsätze für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus, II.E.2.a). DIN 55350/ISO Seite 5 von 7410 3.3 HACCP HACCP ist ein Instrument zur Ermittlung und Beherrschung der sicherheitsrelevanten Aspekte innerhalb der betrieblichen Eigenkontrolle. HACCP ist die Abkürzung für Hazard Analysis and Critical Control Point, wobei mit Control nicht Kontrolle, sondern die Beherrschung einer Gesundheitsgefahr für den Verbraucher gemeint ist. Dementsprechend muss es sich bei einem Critical Control Point um einen Punkt handeln, an dem nicht nur eine Kontrolle möglich ist, um eine Gesundheitsgefahr auszuschließen, sondern auch ein aktiver Eingriff in den Prozess (Regelung). Ein HACCP-Konzept besteht aus einer Risikoanalyse und Überwachungsverfahren an Lenkungspunkten mit dem Ziel, die Sicherheit des Verbrauchers dadurch zu gewährleisten, dass alle Phasen der Produktentstehung beherrscht werden. Ziel ist es, das Auftreten von Problemen der Lebensmittelsicherheit in ihrer Entstehung zu verhindern, statt auf die Unbrauchbarkeit des Endproduktes zu reagieren. Das HACCP-System erreicht dies durch die Identifikation spezifischer Risiken und die Umsetzung dieser Erkenntnisse in Maßnahmen, die zur Beherrschung der Risiken führen. Ein leistungsfähiges HACCP-System reduziert die Abhängigkeit von der traditionellen Prüfung des Endproduktes auf ein Minimum. Die Vorgehensweise zur Erstellung eines HACCP-Konzeptes ist umfassend im Draft Code of Practice for Fish and Fishery Products des Codex Alimentarius, insbesondere in Section 3, dargestellt. Im Rahmen eines HACCP-Systems wird der gesamte Herstellungsprozess vom Einsatz des Rohmaterials über alle Produktions- und Verarbeitungsstufen bis hin zum verzehrsfertigen Erzeugnis einer systematischen Analyse unterzogen, um alle zu erwartenden Gesundheitsgefahren durch das jeweilige Produkt zu identifizieren, deren Ursachen zu ermitteln und sie zu beherrschen. Unter HACCP fallen demzufolge nicht die unter und beschriebenen gesetzlichen Anforderungen und Qualitätsstandards Begriffe zur Risikobewertung 1 Risiko Eine Funktion der Wahrscheinlichkeit einer die Gesundheit beeinträchtigenden Wirkung und der Schwere dieser Wirkung als Folge der Realisierung einer Gefahr. Risikoanalyse Ein Prozess aus den drei miteinander verbundenen Einzelschritten Risikobewertung, Risikomanagement und Risikokommunikation. Risikobewertung Ein wissenschaftlich untermauerter Vorgang mit den vier Stufen Gefahrenidentifizierung, Gefahrenbeschreibung, Expositionsabschätzung und Risikobeschreibung. Risikomanagement Der von der Risikobewertung unterschiedene Prozess der Abwägung strategischer Alternativen in Konsultation mit den Beteiligten unter Berücksichtigung der Risikobewertung und anderer berücksichtigenswerter Faktoren und gegebenenfalls der Wahl geeigneter Präventions- und Kontrollmöglichkeiten. 1 Verordnung (EG) Nr. 178/2002 Art. 3. Seite 6 von 7411 Risikokommunikation Unter Risikokommunikation versteht man im Rahmen der Risikoanalyse den interaktiven Austausch von Informationen und Meinungen über Gefahren und Risiken, risikobezogene Faktoren und Risikowahrnehmung zwischen Risikobewertern, Risikomanagern, Verbrauchern, Lebensmittel- und Futtermittelunternehmen, Wissenschaftlern und anderen interessierten Kreisen einschließlich der Erläuterung von Ergebnissen der Risikobewertung und der Grundlage für Risikomanagemententscheidungen. Gefahr Ein biologisches, chemisches oder physikalisches Agens in einem Lebensmittel oder Futtermittel oder ein Zustand eines Lebensmittels oder Futtermittels, der eine Gesundheitsbeeinträchtigung verursachen kann Voraussetzungen und Grenzen von HACCP Ein HACCP-Konzept kann nicht übliche Hygienemaßnahmen ersetzen, sondern baut auf diesen auf. Es muss daher vor der Anwendung des HACCP-Systems auf einen Abschnitt der Lebensmittelproduktion gewährleistet sein, dass in diesem Abschnitt eine gute Hygienepraxis realisiert wurde. Das HACCP-System baut dann darauf auf, indem es spezifisch auf das jeweilige Produkt oder den jeweiligen Herstellungsprozess eingeht, ohne allgemeine Risiken, die für jedes weitere Produkt eines Betriebes ebenso gelten, erneut zu betrachten. 1 In der Fachliteratur wird das Hygienekonzept eines Betriebes mit einem Hausmodell verglichen: 2 HACCP- Konzept Produkt- und produktionsspezifische Maßnahmen zur Vermeidung von Gesundheitsgefahren für deren Konsumenten Grundsätzliche Hygienemaßnahmen Reinigung, Desinfektion und Schädlingsbekämpfung Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit Ausreichende Trennung von Arbeitsgängen und Produktionslinien (Vermeidung der Kreuzkontamination) Personalhygiene Räumliche und technische Voraussetzungen Ausstattung und Zustand der Räume und Einrichtungen Das Fundament bilden die räumlichen und technischen Voraussetzungen, die den notwendigen technischen und hygienischen Anforderungen entsprechen müssen. Darauf stehen, als Wände, grundsätzliche Hygienemaßnahmen. Das HACCP-Konzept bildet dann mit seinen produkt- und produktionsspezifischen Maßnahmen das Dach des Hygienegebäudes. Die Anwendung des HACCP-Systems garantiert ausschließlich, dass die Lebensmittel nicht geeignet sind, den Verbraucher zu schädigen. Dies sagt aber nichts über den Geschmack, Geruch oder das Aussehen aus. Ebenso berücksichtigt das HACCP-System keine Rechtsvorschriften des Gesetzgebers, die 1 Codex Alimentarius, Draft Code of Practice for Fish and Fishery Products, Section 3. 2 F. Untermann: Das HACCP-System, Teil II: Wichtige Aspekte bei der praktischen Umsetzung des HACCP- Systems, Deutsche Lebensmittelrundschau, 93. Jahrgang, Heft 10, Seite 7 von 7412 nicht dem unmittelbaren Gesundheitsschutz dienen. In diesem Zusammenhang sei besonders auf den Täuschungsschutz oder die Einhaltung kennzeichnungsrechtlicher Vorschriften verwiesen Bestandteile eines HACCP-Konzeptes Das HACCP-Konzept besteht aus ineinander greifenden Maßnahmen. Gemäß der Hygieneverordnung (EG) Nr. 852/2004 sind die Grundsätze von HACCP: a) Ermittlung von Gefahren, die vermieden, ausgeschaltet oder auf ein akzeptables Maß reduziert werden müssen b) Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte, auf der (den) Prozessstufe(n), auf der (denen) eine Kontrolle notwendig ist, um eine Gefahr zu vermeiden, auszuschalten oder auf ein akzeptables Maß zu reduzieren c) Festlegung von Grenzwerten für diese kritischen Kontrollpunkte, anhand deren im Hinblick auf die Vermeidung, Ausschaltung oder Reduzierung ermittelter Gefahren zwischen akzeptablen und nicht akzeptablen Werten unterschieden wird d) Festlegung und Durchführung effizienter Verfahren zur Überwachung der kritischen Kontrollpunkte e) Festlegung von Korrekturmaßnahmen für den Fall, dass die Überwachung zeigt, dass ein kritischer Kontrollpunkt nicht unter Kontrolle ist f) Festlegung von regelmäßig durchgeführten Verifizierungsverfahren, um festzustellen, ob den Vorschriften gemäß den Buchstaben a) bis e) entsprochen wird g) Erstellung von Dokumenten und Aufzeichnungen, die der Art und Größe des Lebensmittelunternehmens angemessen sind, um nachweisen zu können, dass den Vorschriften gemäß den Buchstaben a) bis f) entsprochen wird Diese Parameter müssen für jede Produktionsstätte neu erarbeitet werden, da ein HACCP-Konzept stets an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen ist. Jegliche Veränderungen am Herstellungsprozess (neue Maschinen, Zutaten usw.) müssen auch eine neue Betrachtung der kritischen Punkte auslösen. Es wird ein interdisziplinäres Team zur Erstellung des HACCP-Konzeptes gefordert, da nur Mitarbeiter der Produktion, der Technik und Mitarbeiter mit entsprechendem Fachwissen (z. B. auf den Gebieten der Mikrobiologie, Chemie, Physik und Allergologie) gemeinsam alle Gefahren finden und die jeweiligen Risiken bewerten können Durchführung einer Gefahrenanalyse Ausgangspunkt für die Durchführung einer Gefahrenanalyse ist die Veranschaulichung der Prozesse in Form eines Fließschemas. Hierin müssen alle Prozessschritte abgebildet werden. Anhand dieses Fließschemas werden alle Prozessschritte hinsichtlich der möglichen auftretenden Gefahren überprüft. Auch der räumliche Aufbau eines Betriebes ist hierbei von Bedeutung, z. B. hinsichtlich der Trennung von reinen und unreinen Bereichen. Es sind auch alle Maschinen auf ihre spezifischen Gefahrenquellen hin zu überprüfen Entscheidungsbaum zur Identifizierung von kritischen Punkten (CCPs) Hauptarbeit sind bei der Erstellung eines HACCP-Systems stets der Beweis der vermuteten CCPs durch den Entscheidungsbaum und die Risikobetrachtung, warum am jeweiligen Prozessschritt kein CCP vorliegt. Seite 8 von 7413 Ein CCP ist jede Stufe oder jeder Prozessschritt im gesamten Herstellungsprozess, an dem eine potenzielle Gefährdung der Gesundheit des Verbrauchers besteht, die aber durch gezielte Maßnahmen verhindert, beseitigt oder auf ein akzeptables Niveau reduziert werden kann Vorgehensweise zur Errichtung eines HACCP-Konzeptes für einen Betrieb Empfohlen wird folgende Vorgehensweise zur Identifizierung der kritischen Punkte und zur Errichtung eines HACCP-basierten Eigenkontrollsystems: Benennung eines fachübergreifenden Teams Dieses Team, in dem alle für das betreffende Erzeugnis zuständigen Betriebsbereiche vertreten sind, muss in allen Fragen der Produktion (Herstellung, Lagerung und Vertrieb), des Verbrauchs und der damit verbundenen potenziellen Hygienerisiken fach- und sachkundig sein. So kann ein derartiges Team mit Spezialisten für Qualitätskontrolle, Produktion, Technik und weiteren Personen besetzt sein. Voraussetzung ist, dass das Team zu allen dafür nötigen Informationen Zugang hat. Verfügt ein Mitarbeiter über ein ausreichendes Fachwissen und alle nötigen Informationen, kann dieses Team auch nur aus einem Mitarbeiter bestehen. Produktbeschreibung Es sollte eine umfassende Beschreibung des Enderzeugnisses unter Berücksichtigung folgender Faktoren erstellt werden: Zusammensetzung Rohstoffe, Zutaten, Zusatzstoffe... Beschaffenheit und physikalisch-chemische Merkmale Fest, flüssig, Emulsion, aw-wert, ph-wert, Salzgehalt... Behandlungsform, Grad der Verarbeitung Gekocht, gefroren, getrocknet, gesalzen, geräuchert... Aufmachung und Verpackung Hermetisch verschlossen, vakuumverpackt, in modifizierter Atmosphäre, in Eis, in Öl, im sauren Aufguss, in Tunke... Lagerungs- und Vertriebsbedingungen Tiefgefroren, gekühlt (bei welcher Temperatur), in Eis, trocken... Haltbarkeitsdauer Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum... Zubereitungsanweisungen Verzehrsfertig, nach dem Auftauen verzehrsfertig, nach Erwärmen verzehrsfertig, wird vor dem Verzehr durchgegart (Zeitangabe dafür nötig), Fritteuse, Ofen, Mikrowelle... Mikrobiologische oder chemische Kriterien Bestehen hier amtlich vorgeschriebene Prüfparameter, sind amtliche Methoden vorgeschrieben Bestimmung des voraussichtlichen Verwendungszwecks Das Team sollte feststellen, zu welchem Zweck der Verbraucher das Erzeugnis normalerweise oder wahrscheinlich verwendet und die Zielgruppe bestimmen, zu deren Verbrauch das Erzeugnis bestimmt ist. Gegebenenfalls ist zu prüfen, inwieweit sich das Erzeugnis für bestimmte Verbrauchergruppen und für gesundheitlich empfindliche Verbrauchergruppen eignet. Seite 9 von 7414 Schematische Darstellung des Herstellungsprozesses (Beschreibung der Herstellungsbedingungen) Ungeachtet des gewählten Schemas ist der gesamte Weg eines Erzeugnisses über alle Stufen des Herstellungsprozesses einschließlich Verweilzeiten innerhalb von oder zwischen Prozessstufen, beginnend mit der Ankunft der Rohwaren im Betrieb über die Zubereitung, Behandlung, Verpackung, Lagerung und Verteilung bis hin zur Vermarktung des Enderzeugnisses, zu prüfen und folgerichtig in Form eines ausführlichen Diagramms darzustellen, ergänzt durch die wichtigsten technischen Informationen. Diese Informationen können unter anderem umfassen: Plan über Arbeitsräume und Nebengebäude Übersicht über Anordnung und technische Merkmale von Maschinen und Ausrüstungen Übersicht über den Prozessablauf (dazu gehören insbesondere auch Beimischung der Rohstoffe, weiterer Zutaten oder Zusatzstoffen sowie Verweilzeiten innerhalb oder zwischen Prozessstufen) Technische Parameter des Prozessablaufs (insbesondere Temperatur-/Zeit-Beziehungen einschließlich Verweilzeiten) Übersicht über den innerbetrieblichen Produktverkehr (einschließlich Möglichkeiten einer Kreuzkontamination) Angaben über die Trennung in reine und unreine Bereiche (bzw. in Bereiche mit hohem und niedrigem Kontaminationsrisiko) Angaben zur Reinigung und Desinfektion Angaben zur Hygiene des Betriebsumfeldes Angaben zum Personalverkehr und zur Personalhygiene Angaben über Lagerungs- und Vertriebsbedingungen Bestätigung der schematischen Darstellung des Herstellungsprozesses Die Zuverlässigkeit der schematischen Darstellung muss durch das interdisziplinäre Team während der Betriebzeiten vor Ort geprüft und bestätigt werden. Bestehen Abweichungen, sind die Darstellungen entsprechend anzupassen. Es kann sein, dass durch die schematische Darstellung Optimierungen des Herstellungsprozesses deutlich werden und entsprechend die Produktion gemäß den Vorgaben angepasst wird. Erstellung eines Verzeichnisses der Risiken und Maßnahmen zu ihrer Beherrschung Auf der Grundlage des überprüften Diagramms sollte das Team folgendermaßen vorgehen: a) Erstellung eines Verzeichnisses der potenziellen biologischen, chemischen oder physikalischen Risiken, mit deren Auftreten auf den einzelnen Prozessstufen (einschließlich Beschaffung und Lagerung der Rohstoffe und Zutaten und der Verweilzeiten innerhalb des Prozessablaufs) gerechnet werden muss. Als Risiko gilt jeder gesundheitsgefährdende Umstand. Zu nennen sind insbesondere: jede biologisch (Mikroorganismen, Parasiten), chemisch oder physikalisch bedingte Kontamination (oder Rekontamination) von Rohstoffen, Zwischenerzeugnissen oder Enderzeugnissen in unannehmbarem Maß Seite 10 von 7415 das Überleben oder die Vermehrung von Krankheits- oder Verderbniserregern und das Freiwerden chemischer Stoffe in Zwischen- und Enderzeugnissen, beim Produktionsablauf oder im Produktionsumfeld in unannehmbarem Maß das Entstehen oder Fortbestehen von Giftstoffen oder anderen unerwünschten mikrobiellen Stoffwechselprodukten in unannehmbarem Maß Die aufzulistenden Risiken müssen derart sein, dass ihre Beseitigung oder ihre Reduzierung auf ein annehmbares Niveau für die Herstellung gesunder Lebensmittel unerlässlich ist. b) Erwägung und Beschreibung gegebenenfalls existierender Maßnahmen zur Beherrschung der einzelnen Risiken; zur Risikobeherrschung können alle Maßnahmen und Vorkehrungen getroffen werden, die geeignet sind, ein Risiko zu verhüten oder zu beseitigen oder seine Auswirkungen bzw. die Möglichkeit seines Entstehens auf ein annehmbares Niveau zu reduzieren. Möglicherweise sind diverse Maßnahmen erforderlich, um ein identifiziertes Risiko zu beherrschen. Ebenso können mehrere Risiken durch eine einzige Maßnahme beherrscht werden. So können beispielsweise Salmonellen und Listerien durch Pasteurisierung oder kontrolliertes Garen auf ein annehmbares Niveau reduziert werden. Um ihre effiziente Anwendung zu gewährleisten, sind die Maßnahmen zur Risikobeherrschung durch bestimmte Verfahren und Spezifikationen zu untermauern, beispielsweise durch detaillierte Reinigungsprogramme, genaue Sterilisierungsskalen und Spezifikationen hinsichtlich der Konzentration von Konservierungsmitteln, die unter Einhaltung der für Zusatzstoffe geltenden Gemeinschaftsvorschriften, insbesondere der Richtlinie 89/107/EWG des Rates, verwendet werden. Methode zur Identifizierung der kritischen Punkte Die Identifizierung eines kritischen Punktes zwecks Beherrschung eines Risikos erfordert ein logisches Konzept, das nach folgendem Entscheidungsbaumverfahren (je nach Sachkenntnis und Erfahrung des Teams sind auch andere Methoden zulässig) vereinfacht werden kann. Entscheidungsbaum zur Identifizierung der kritischen Punkte zwecks Risikobeherrschung Für jede Prozessstufe und jedes identifizierte Risiko sollten folgende Fragen in der angegebenen Reihenfolge beantwortet werden. Beim Entscheidungsbaumverfahren werden nacheinander die einzelnen Prozessstufen berücksichtigt, die in dem Diagramm zur schematischen Darstellung des Herstellungsprozesses identifiziert sind. Der Entscheidungsbaum ist auf jede Prozessstufe und auf jedes identifizierte Risiko, mit dessen Auftreten gerechnet werden muss, sowie auf jede Maßnahme zur Risikobeherrschung anzuwenden. Das Entscheidungsbaumverfahren ist mit Flexibilität und Überlegung anzuwenden, ohne dabei den Herstellungsprozess als Ganzes aus den Augen zu verlieren, damit eine unnötige Verdoppelung der kritischen Punkte weitestmöglich vermieden wird. Seite 11 von 7416 Frage 1 Sind für ein gegebenes Risiko Maßnahmen zur Risikobeherrschung vorgesehen? Nein Prozessstufe, Herstellungs - verfahren oder Erzeugnis ändern Ja Ist die Risikobeherrschung auf dieser Prozessstufe für die gesundheit - liche Unbedenklichkeit des Erzeugnisses unerlässlich? Ja Frage 2 Wird das Risiko auf dieser Prozessstufe automatisch beseitigt, oder wird sein Entstehen auf ein annehmbares Niveau reduziert? Ja Nein STOPP!* Nein Frage 3 Ist eine Kontamination möglich bzw. kann sich das Risiko auf ein unannehm - bares Niveau erhöhen? Nein STOPP!* Ja Frage 4 Wird das Risiko auf einer späteren Prozessstufe beseitigt bzw. wird sein Entstehen auf ein annehmbares Niveau reduziert? Nein Kritischer Punkt! CCP Ja STOPP!* * Die Prozessstufe ist kein kritischer Punkt. Zur nächsten Prozessstufe übergehen. WICHTIG Im Ergebnis der konsequenten Anwendung dieses Entscheidungsbaumes kann je nach betrieblichen Gegebenheiten durchaus auch kein einziger CCP identifiziert worden sein. Die Anzahl der definierten CCPs ist ebenso weder von der Größe des Betriebes noch von der Produktionsmenge oder Produktvielfalt, sondern allein vom Produkt und seinem Herstellungsprozess abhängig. Besonders sei hier auf den Handel mit Frischfisch verwiesen. In der Regel ist eine gute Betriebshygiene (Kühlung, ausreichendes Bedecken mit Eis) hier der einzige Weg, um die Sicherheit der Lebensmittel zu gewährleisten. Eine Abtötung möglicher enthaltener Parasiten und eine Reduktion der Mikroorganismen hingegen erfolgt erst bei der Zubereitung des Produktes durch den Verbraucher (z. B. in der Pfanne). Seite 12 von 7417 Verfahrensweise nach Identifizierung eines kritischen Punktes Nach Identifizierung der kritischen Punkte trifft das fachübergreifende Team folgende Maßnahmen: Es ist zu überprüfen, ob effektiv geeignete Maßnahmen zur Risikobeherrschung konzipiert und eingeführt wurden. Sollte nämlich auf einer Prozessstufe, bei der die Risikobeherrschung für die Genusstauglichkeit des Erzeugnisses unerlässlich ist, ein Risiko identifiziert worden sein, und sollte weder für diese noch für eine andere Stufe eine Maßnahme zur Risikobeherrschung existieren, so müsste das Erzeugnis oder das Herstellungsverfahren auf dieser oder einer vorangehenden oder einer anschließenden Prozessstufe geändert werden, um eine Maßnahme zur Risikobeherrschung einführen zu können Für jeden kritischen Punkt ist ein Überwachungs- und Kontrollverfahren festzulegen und durchzuführen Festlegung der kritischen Grenzen für die einzelnen Maßnahmen zur Kontrolle der kritischen Punkte Für jede einen kritischen Punkt betreffende Kontrollmaßnahme sind kritische Grenzen festzulegen. Diese kritischen Grenzen entsprechen den äußersten Werten, die hinsichtlich der Unbedenklichkeit des Erzeugnisses noch akzeptabel sind. Sie trennen das Annehmbare vom Unannehmbaren. Die Grenzwerte sind für sichtbare oder messbare Parameter festzulegen, anhand deren sich die Kontrolle des kritischen Punktes leicht feststellen lässt, wobei nachgewiesen sein sollte, dass das Verfahren beherrscht wird. Als Parameter kommen in Frage: Temperatur, Zeit, ph-wert, Wassergehalt, Gehalt an Zusatzstoffen, an Konservierungsstoffen, an Salz sowie sensorische Parameter wie Aussehen oder Beschaffenheit des Erzeugnisses usw. Um das Risiko der Grenzwertüberschreitung infolge von Prozessschwankungen zu mindern, kann es in bestimmten Fällen erforderlich werden, strengere Grenzwerte (Obergrenzen) festzusetzen, um die Einhaltung der kritischen Grenzwerte zu gewährleisten. Die kritischen Grenzwerte können aus verschiedenen Quellen übernommen werden. Sofern sie nicht bereits in Rechtsvorschriften (z. B. für Gefriertemperaturen) oder in existierenden und bewährten Verfahrenskodizes verankert sind, sollte das fachübergreifende Team ihre Zuverlässigkeit hinsichtlich der Risikobeherrschung und der Kontrolle der kritischen Punkte prüfen. Festlegung eines Überwachungs- und Kontrollverfahrens für die einzelnen kritischen Punkte Als wesentlicher Teil des Eigenkontrollsystems sind an jedem kritischen Punkt Beobachtungen oder Messungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass die vorgeschriebenen kritischen Grenzwerte eingehalten werden. In einem entsprechenden Programm sind die anzuwendenden Verfahren, die Häufigkeit der Beobachtungen und das Aufzeichnungsverfahren festzulegen. Die Beobachtungen bzw. Messungen sollten derart sein, dass jeder Kontrollverlust einwandfrei festgestellt werden kann. Die einschlägigen Daten sollten so rechtzeitig zur Verfügung stehen, dass Korrekturmaßnahmen getroffen werden können. Die Beobachtungen bzw. Messungen können kontinuierlich oder periodisch durchgeführt werden. Sofern sie auf einer gegebenen Prozessstufe periodisch durchgeführt werden, sind sie so zu programmieren, dass zuverlässige Daten geliefert werden. Seite 13 von 7418 In dem Beobachtungs- und Messungsprogramm ist für jeden kritischen Punkt festzulegen: wer für die Überwachung und Kontrolle zuständig ist wann die Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen durchzuführen sind wie die Überwachung und Kontrolle ablaufen soll Festlegung von Korrekturmaßnahmen Die Beobachtungen bzw. Messungen können Folgendes ergeben: Der überwachte Parameter bewegt sich um den festgesetzten kritischen Grenzwert, d. h., es besteht tendenziell die Gefahr eines Kontrollverlustes; geeignete Korrekturmaßnahmen, die die Kontrolle des kritischen Punktes gewährleisten, sind in diesem Fall vor Entstehen des Hygienerisikos einzuleiten. Der überwachte Parameter liegt über den festgesetzten kritischen Grenzwerten, d. h., es liegt eine Abweichung von der Norm, also ein Kontrollverlust vor. In diesem Fall sind Korrekturmaßnahmen einzuleiten, um die Norm, d. h. die Kontrolle, wiederherzustellen. Das fachübergreifende Team setzt diese Korrekturmaßnahmen für jeden kritischen Kontrollpunkt im Voraus fest, damit sie unverzüglich angewandt werden können, sobald eine Abweichung von der Norm festgestellt wird. Die Kontrollmaßnahmen sollten umfassen: die Identifizierung der für die Einleitung der Maßnahmen zuständigen Person(en) eine Aufstellung der Mittel und Maßnahmen, die zur Wiederherstellung der Norm anzuwenden sind die Festlegung von Maßnahmen in Bezug auf Erzeugnisse, die innerhalb des Zeitraums der Normabweichung hergestellt wurden eine schriftliche Aufzeichnung der getroffenen Maßnahmen 3.4 Einrichtung einer betrieblichen Eigenkontrolle Ab 2006 ist jeder Betrieb, der mit Lebensmitteln umgeht, zur Einrichtung eines Eigenkontrollsystems mit Dokumentation verpflichtet [Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Art.5]. Die Lebensmittelsicherheit wird durch die Anwendung des HACCP-Konzeptes beherrscht. Für die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen existieren teilweise Vorschriften (z. B. Anforderungen an Waagen im Sinne des Eichgesetzes), in der Regel müssen aber hier ebenso wie bei den unternehmensinternen Standards die zu prüfenden Parameter durch das jeweilige Unternehmen selbst identifiziert werden. Für diese Parameter werden dann Toleranzen und Vorschriften zur Überprüfung und Messung der jeweiligen Größen festgelegt. In den Verordnungen (EG) Nr. 852/2004 und 853/2004 werden verschiedene Eigenkontrollmaßnahmen verlangt. Seite 14 von 7419 Die entsprechenden Prüfpläne, Messdaten und Untersuchungsergebnisse müssen schriftlich oder in elektronischer Form niedergelegt sein und den für die amtliche Überwachung zuständigen Personen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden Allgemeine Anforderungen Lebensmittelunternehmer treffen gemäß Verordnung (EG) Nr. 852/2004 gegebenenfalls folgende spezifische Hygienemaßnahmen: a) Erfüllung mikrobiologischer Kriterien für Lebensmittel b) Verfahren, die notwendig sind, um den Zielen zu entsprechen, die zur Erreichung der Ziele dieser Verordnung gesetzt worden sind c) Erfüllung der Temperaturkontrollerfordernisse für Lebensmittel d) Aufrechterhaltung der Kühlkette e) Probennahme und Analyse 1 Außerdem sind die Vorschriften für Rückstände und Kontaminanten zu beobachten Spezielle Maßnahmen Neben den allgemeinen Anforderungen haben die Lebensmittelunternehmer, die Lebensmittel tierischen Ursprungs herstellen, behandeln und in Verkehr bringen, gemäß Verordnung (EG) Nr. 853/2004 weitere Anforderungen zu erfüllen Anforderungen für Muscheln Sie müssen Merkmale aufweisen, die auf Frischezustand und Lebensfähigkeit schließen lassen, d. h. schmutzfreie Schalen, eine Klopfreaktion und normale Mengen von Schalenflüssigkeit 2 Die Grenzwerte für marine Biotoxine müssen eingehalten werden 3 (siehe Kapitel 4.2 Algentoxine ) Austern müssen mit der konkaven Seite nach unten umhüllt oder verpackt werden 4 Verbrauchergerechte Einzelverpackungen lebender Muscheln müssen ab Verlassen des Versandzentrums bis zur Abgabe an den Endverbraucher fest verschlossen sein und fest verschlossen bleiben 5 Etiketten von Verpackungen lebender Muscheln, die keine verbrauchergerechten Einzelpackungen sind, müssen vom Einzelhändler nach Aufteilung des Inhalts der Sendung für mindestens 60 Tage aufbewahrt werden 6 Muscheln müssen bei geeigneten Temperaturen gelagert werden Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Art. 4 Abs. 3. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. V Nr. 1. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. V Nr. 2. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. VI Nr. 1. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. VI Nr. 2. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. VII Nr. 3. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. VIII Nr. 1. Seite 15 von 7420 Lebende Muscheln dürfen nach ihrer Verpackung für den Einzelhandelsverkauf und nach ihrem Versand nicht mehr ins Wasser eingetaucht oder mit Wasser besprengt werden 1 Darüber hinaus gibt es weitere Vorschriften für Kammmuscheln. Ferner finden sich in den Leitsätzen über Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus weitere Hinweise zur Verkehrsauffassung bezüglich Weichtieren (siehe auch Kapitel 5.3) Anforderungen für Fischereierzeugnisse Die Lebensmittelunternehmer müssen sicherstellen, dass Fischereierzeugnisse, die für den menschlichen Verzehr in Verkehr gebracht werden, den folgenden Normen genügen. 2 Organoleptische Untersuchung (insbesondere zur Überprüfung der Frischekriterien) Überprüfung der Histamin-Grenzwerte 3 Überprüfung des TVB-N-Wertes 4 Durchführung von Sichtkontrollen auf Parasiten 5 Gesundheitsschädliche Toxine: o o Fischereierzeugnisse, die aus giftigen Fischen der Familien Tetraodontidae, Molidae, Diodontidae und Canthigasteridae hergestellt worden sind, dürfen nicht in Verkehr gebracht werden. Fischereierzeugnisse, die Biotoxine wie Ciguatoxin oder Muskellähmungen bewirkende Toxine enthalten, dürfen nicht in Verkehr gebracht werden. Jedoch dürfen Fischereierzeugnisse aus Muscheln, Stachelhäutern, Manteltieren und Meeresschnecken in Verkehr gebracht werden, wenn sie gemäß Abschnitt VII hergestellt worden sind und den Normen von Kap. V Nr. 2 des genannten Abschnitts genügen. Dokumentation der Behandlung zur Abtötung von Parasiten bei Erzeugnissen, die roh oder quasi roh verzehrt werden. Eine derartige Bescheinigung des Herstellers muss jeder Warensendung beiliegen Anwendung des HACCP-Konzeptes Die Lebensmittelunternehmer haben ein oder mehrere ständige Verfahren, die auf den HACCP- Grundsätzen beruhen, einzurichten, durchzuführen und aufrechtzuerhalten. 7 Die Lebensmittelunternehmer haben: 8 gegenüber der zuständigen Behörde den Nachweis zu erbringen, dass sie über ein HACCPbasiertes Eigenkontrollsystem verfügen. Dieser Nachweis erfolgt in der von der zuständigen Behörde unter Berücksichtigung der Art und Größe des Lebensmittelunternehmens verlangten Form Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VII Kap. VIII Nr. 2. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VIII Kap. V. Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 Art. 4 Abs. 1 i. V. m. Anh. I Kap. I Nr Verordnung (EG) Nr. 2074/2005 Art. 2 i. V. m. Anh. II Abschn. II. Verordnung (EG) Nr. 2074/2005 Art. 2 i. V. m. Anh. II Abschn. I. Verordnung (EG) Nr. 853/2004 Anh. III Abschn. VIII Kap. III Buchstabe D Nr. 3. Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Art. 5 Abs. 1. Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Art. 5 Abs. 4. Seite 16 von 74 Mehr anzeigen
HACCP* Aufbau und Umsetzung 1 HACCP Aufbau und Umsetzung Themenbereiche - Notwendigkeit von Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen - Wichtige Grundvoraussetzungen - Instrumente für die Lebensmittelsicherheit: Mehr Diese Präsentation wurde für die Altenpflegemesse 2015 erstellt. Sie steht ausschließlich für den internen Gebrauch der Teilnehmenden des Vortrags zur Verfügung. Vervielfältigungen bedürfen der Freigabe Mehr Dipl. oec. troph. Ellen Born. Dipl. oec. troph. Yvonne Matthei
HACCP - WORKSHOP Dipl. oec. troph. Ellen Born Dipl. oec. troph. Yvonne Matthei Januar 2012 Inhalt 13.01.12 1. Eröffnung 2. Theoretische Grundlagen 3. Schwerpunkt - Mitarbeiter 14.01.12 Workshop Festigung Mehr Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen
2006R2023 DE 17.04.2008 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 2023/2006 DER Mehr Leitfaden. zur Kontrolle der Anwendung des. HACCP-Konzeptes. Futtermittelhygiene (Band 2) 3. Auflage (Stand 03.01.2013)
Leitfaden zur Kontrolle der Anwendung des HACCP-Konzeptes Futtermittelhygiene (Band 2) 3. Auflage (Stand 03.01.2013) Leitfaden für die Kontrolle der Anwendung des HACCP-Systems bei Futtermittelunternehmen Mehr Information zur DIN EN ISO 22000 Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit. Anforderungen an Organisationen in der Lebensmittelkette
Information zur DIN EN ISO 22000 Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit Anforderungen an Organisationen in der Lebensmittelkette Entwicklung der DIN EN ISO 22000 Die DIN EN ISO 22000 wurde ab Mehr HACCP- Konzept in der Schweinemast
HACCP- Konzept in der Schweinemast Ergebnisse eines zentral-regionalen Kooperationsprojektes vor dem Hintergrund der künftigen Anforderungen an die Unternehmen in Umsetzung der EU-Hygieneverordnungen und Mehr Einleitung / Zielsetzungen... 2. Der Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 2023/2006... 2. Wirksame Qualitätssicherungssysteme...
FEICA - LEITFADEN Brüssel, 1. März, 2015 FEICA-Leitfaden zur Guten Herstellungspraxis für Klebstoffe, die für Lebensmittelverpackungen vorgesehen sind unter Bezugnahme auf Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 Mehr AV 4 HACCP-Arbeitsmaterialien
AV 4 HACCP-Arbeitsmaterialien AV 4.1 CCP-Entscheidungsbaum Abbildung 1: CCP-Entscheidungsbaum www.bioxgen.de Praxishandbuch Bio-Produkte ohne Gentechnik AV 4 - Seite 1 AV 4.2 Anmerkungen zum Entscheidungsbaum Mehr L 183/104 Amtsblatt der Europäischen Union 14.7.2005
L 183/104 Amtsblatt der Europäischen Union 14.7.2005 ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 12. Juli 2005 mit Sonderbedingungen für die Einfuhr von Fischereierzeugnissen aus Grenada (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen Mehr Ablauf der HACCP-Anwendung (HACCP-Plan)
Landkreis Uelzen Der Landrat metropolregion hamburg Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Nothmannstr. 34, 29525 Uelzen Tel.: (0581) 82-736 Merkblatt HACCP-Anwendung in Biogasanlagen Durchführung Mehr Keime sicher beherrschen. Fleischzubereitung
Keime sicher beherrschen. Hygienetipps für die Fleischzubereitung HygienemaSSnahmen bei der Zubereitung von Fleisch Verbraucher müssen genauso auf Hygiene achten wie Hersteller und Handel Rohe Lebensmittel Mehr Bier mit Sicherheit. Das Reinheitsgebot garantiert Qualität. Die deutschen Brauer Deutscher Brauer-Bund e.v.
Bier mit Sicherheit Das Reinheitsgebot garantiert Qualität Die deutschen Brauer Deutscher Brauer-Bund e.v. und unterstützt damit eine der wichtigsten politischen Prioritäten in Deutschland und in der Europäischen Mehr Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel, insbesondere zur Mindesthaltbarkeit
Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel, insbesondere zur Mindesthaltbarkeit Vortrag bei dem Workshop Lebensmittelverluste und Lebensmittelrecht an der Leuphana Universität Lüneburg von Dr. Tobias Teufer, Mehr Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000
VdS SCHADENVERHÜTUNG Herausgeber: Verlag: VdS Schadenverhütung VdS Schadenverhütung VdS-Merkblatt für die Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS 2522 : 2002-03 Mehr Leitfaden Gute Herstellungspraxis
TKPV-Merkblatt 3 Leitfaden Gute Herstellungspraxis für Klebstoffe zur Herstellung von Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen Stand: Juni 2015 Rechtliche Mehr Sauberkeit und Hygiene
Sauberkeit und Hygiene Spirig Pharma AG 18.10.2012, C. Laeri Inhalt Rechtliche Grundlagen «Schmutz»-Quellen Massnahmen dagegen Überprüfung der Massnahmen Gesetzliche Grundlagen EU-GMP Leitfaden: Gute Herstellpraxis Mehr Ultra Hygiene Wasserschieber. Vikan Vikan setzt neue Sicherheits-, Schutz- und Hygienestandards
Ultra Hygiene Vikan Vikan setzt neue Sicherheits-, Schutz- und Hygienestandards Ultrahygienisches Design Lebensmittelsicherheit, und damit unter anderem die Vermeidung von Kreuz kontamination, ist das Mehr Teller oder Tonne? Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum
Teller oder Tonne? Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum Lebensmittel sind kostbar In Deutschland werden Schätzungen zufolge pro Person jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 300 Euro weggeworfen. Mehr Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010
Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 In den grundlegenden Anforderungen im Anhang 1 der Richtlinie über Medizinprodukte, EG-Richtlinie Mehr 2 Begriffsbestimmungen
Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 2 Begriffsbestimmungen HI2516425 (1) Gefahrstoffe im Sinne dieser Verordnung sind 1. gefährliche Stoffe und Zubereitungen nach 3, 2. Stoffe, Mehr Risikomanagement nach EN ISO 14971:2007
, FMEA, Risikoanalysen, QM, SQ, SCIO Risikomanagement nach EN ISO 14971:2007 DGQ Regionalkreis Bodensee-Oberschwaben am 21.10.2010 Mader 1, 88289 Waldburg +49(0)7529/634567 www.ingenieurbuero-herter.de Mehr bewusster zu konsumieren
Verstehen, um bewusster zu konsumieren DIE LEBENSMITTEL- VERPACKUNGEN Die nötigen Informationen: bewährte Praktiken Die Konsumenten, ob gross oder klein, müssen informierte Entscheidungen treffen können. Mehr Lebensmittelkennzeichnung in der Schweiz
Lebensmittelkennzeichnung in der Schweiz Grundlagen, Bedeutung und Ziele E. Nellen-Regli, dipl. pharm. Leiterin der Sektion Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände 1 Aufbau des Referats Rechtliche Grundlagen Mehr Name des Produkts: Name: Anschrift: (ggf.) Kontaktperson: Telefon: Telefax: E-Mail:
Rechtsabteilung Österreichische Marken Herkunftsschutz gemäß VO (EU) Nr. 1151/2012- Vorbegutachtung ACHTUNG: Diese Vorbegutachtung stellt keinen Eintragungsantrag gem. VO (EU) Nr. 1151/2012 dar! Füllen Mehr Produkt-Spezifikation
Produkt-Spezifikation Ackermanns Haus "Flüssiges Obst" GmbH & Co. KG, Sonnenblick, D-0 Ellefeld Telefon: 0-0 Fax: 0/ Version: AHQS F0 Datum:.0.0 Allgemeine Angaben Artikelbezeichnung: Artikelnummer: Verkehrsbezeichnung: Mehr Management-Handbuch für Umweltmanagement nach Öko-Audit-VO. Hochschule Landshut Am Lurzenhof 1 84036 Landshut. Stand: 03.2008 Seite : 1 von 8
Management-Handbuch für Umweltmanagement nach Öko-Audit-VO Hochschule Landshut Am Lurzenhof 1 84036 Landshut Stand: 03.2008 Seite : 1 von 8 Erstellt / Geprüft:Nißl/Schachner Inhaltsverzeichnis Kapitel Mehr Verfahren der Haltbarmachung. 03 / Wie Lebensmittel überleben
03 / Wie Lebensmittel überleben Drei Arten von Verfahren Kälte und Hitze physikalisch Bestrahlung Wasserentzug Pökeln Säuern chemisch biolologisch Zuckern Salzen Räuchern Konservierunsstoffe Physikalisches Mehr Informationen zu aktuellen Richtlinien und Normen der Pd/Cd-Lässigkeit
Informationen zu aktuellen Richtlinien und Normen der Pd/Cd-Lässigkeit Referenten: Dr. Ralf Diedel Dipl.-Ing. (FH) Tanja Hölzel Seite 1 Pb/Cd-Lässigkeit Ideen für eine bessere Technik Gliederung des Vortrags: Mehr Lieber Gast, Sollten Sie Fragen zu unseren Gerichten haben, wenden Sie sich bitte an unseren Küchenchef. Er berät sie gerne.
Lieber Gast, ab sofort können Sie als Gast mit einer Lebensmittelunverträglichkeit oder Lebensmittelallergie auf einen Blick erkennen, ob Sie ein Gericht zu sich nehmen können. Dabei weisen wir die wichtigsten Mehr Kapitel 1 Qualitätsmanagement 1 QUALITÄTSSICHERUNGSSYSTEM. Grundsätze
Anlage 2 zur Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit zu 2 Nr. 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung AMWHV vom 18. Juli 2008 (BAnz. S. 2798) Kapitel 1 des Teils 1 EG-GMP Leitfaden, Mehr Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten
Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH Mehr Kennzeichnung von Lebensmitteln
Kennzeichnung von Lebensmitteln DIE NEUEN REGELUNGEN www.bmel.de Liebe Verbraucherinnen und Verbraucher, wir alle möchten wissen, was wir essen. Daher sind verlässliche und verständliche Informationen Mehr WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II 2. November 2011 in Mainz
WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II in Mainz Folie 1 2 Begriffsbestimmungen 3. ist der EG-GMP Leitfaden (BAnz. S. 6887) Mehr Sicherheitsdatenblatt Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
1. Stoff- / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Bezeichnung des Stoffes oder der Zubereitung Artikelbezeichnung: KELLER-DAP Verwendung des Stoffes / der Zubereitung: Hefenährsalz zur Förderung der Hefebildung Mehr Academy Schulungen und Seminare 2014 Lebensmittelsicherheit
Academy Schulungen und Seminare 2014 Lebensmittelsicherheit BERATUNG ANALYTIK PLANUNG 2 Lebensmittelsicherheit Die Sicherheit von Lebensmitteln zu gewährleisten, ist für Unternehmen der Lebensmittelbranche Mehr S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T. Holzfurnier
S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T gemäss Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 1. Bezeichnung des Stoffes/der Zubereitung und des Unternehmens Verwendung des Stoffes/der Zubereitung Bezeichnung des Unternehmens Mehr vom 23. November 2005 (Stand am 25. Mai 2009) Gegenstand und Geltungsbereich
Hygieneverordnung des EDI (HyV) vom 23. November 2005 (Stand am 25. Mai 2009) Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), gestützt auf Artikel 48 Absatz 1 Buchstaben a d der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung Mehr Verordnung zur ergänzenden Umsetzung der EG-Mutterschutz-Richtlinie MuSchRiV - Mutterschutzrichtlinienverordnung
Verordnung zur ergänzenden Umsetzung der EG-Mutterschutz-Richtlinie MuSchRiV - Mutterschutzrichtlinienverordnung Vom 15. April 1997 (BArbBl. I 1997 S. 782) Die Verordnung dient der Umsetzung der Artikel Mehr Produktspezifikationsblatt Fleischerzeugnisse
Produktspezifikationsblatt Fleischerzeugnisse Version vom 19.02.2014 Vom Lieferanten sind die gelb unterlegten Felder auszufüllen! Artikelbezeichnung: (z.b. LT Pariser 180g) Produktgruppe (lt. Codex): Mehr vom 23. November 2005 (Stand am 1. Januar 2014) Gegenstand und Geltungsbereich
Hygieneverordnung des EDI (HyV) vom 23. November 2005 (Stand am 1. Januar 2014) Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), gestützt auf Artikel 48 Absatz 1 Buchstaben a d der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung Mehr wir müssen reden. Über Qualität!
wir müssen reden. Über Qualität! "Made in Quality - Made for Success" 1 Auditors Liebling! Der Messmittelmanagementprozess Jörg Roggensack Warum Auditors Liebling? Es ist eine muss Forderung jeder Systemnorm! Mehr Abweichungen. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften
Abweichungen Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften AMWHV [...] Alle Abweichungen im Prozess und von der Festlegung der Spezifikation sind zu dokumentieren und gründlich zu untersuchen. [...] Mehr Schüttguthandling nach europäischen Hygiene-Richtlinien
Schüttguthandling nach europäischen Hygiene-Richtlinien Referent: H.J. Linder CEO solids solutions group Gegründet: 1969 Kernkompetenzen: Lager-, Förder-, Dosier-und Wägetechnikfür Schüttgüter Ingenieur- Mehr VERORDNUNG (EG) Nr. 853/2004
Institut für Lebensmittelhygiene Wissenschaftliche Einrichtungen VPH FB Veterinärmedizin Das neue EU-Lebensmittelhygiene-Recht Dr. Josef KLEER VERORDNUNG (EG) Nr. 853/2004 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND Mehr Deklarationspflichtige Allergene Vorkommen und medizinische Bedeutung
Deklarationspflichtige Allergene Vorkommen und medizinische Bedeutung Prof. Dr. Peter Grimm Universität Hohenheim und Geschäftsführer der der Deutschen (DGE-BW) Zusatzstoffe Allergene Was ist gefährlicher? Mehr ANCHORENA Kalb. Kontrollierte Qualität aus Deutschland. Unsere Eigenmarke ANCHORENA bekommt Zuwachs.
ANCHORENA Kalb Kontrollierte Qualität aus Deutschland Unsere Eigenmarke ANCHORENA bekommt Zuwachs. Neben dem Ihnen schon bekannten Rindfl eisch aus Argentinien und unserem zarten ANCHORENA Lamm aus Irland, Mehr Nicht Invasiv. Regel 1-4. D:\flash_work\Klassifizierung von MP\DOC\flow_chart_1.odg Version 2.5 Nicht Invasiv Andreas Hilburg
Nicht nvasiv Regel 1-4 Start 0.0.0 Produkt invasiv? Dringt das Produkt, durch die Körperoberfläche oder über eine Körperöffnung ganz oder teilweise in den Körper ein? 1.1.0 2.0.0 Regel 2 Produkt für die Mehr Handhabung. Handhabung. Karton, Feuchtigkeit und Planlage. Formänderungen der Fasern
Handhabung Wenn Sie mit mehrlagigem Karton arbeiten und ihn ordnungsgemäß handhaben, werden Sie feststellen, dass er ein sehr gefälliges Material ist. Der mehrlagige Aufbau ist die Grundlage vieler hervorragender Mehr SEMINARE. Allergien Hygiene Ernährung im Alter. Jetzt mit LiveChat-Betreuung nach dem Seminar
014 SEMINARE Allergien Hygiene Ernährung im Alter Jetzt mit LiveChat-Betreuung nach dem Seminar 01 ALLERGIEN 02 HYGIENE Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien Seminar und Workshop Hygiene und Lebensmittelrecht! Mehr EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS. Ingenieurbüro Mayr GmbH. Kurzinformation vom. www.umweltberatungen.de. Eco-Management and Audit Scheme
Kurzinformation vom Ingenieurbüro Mayr GmbH www.umweltberatungen.de EMAS Eco-Management and Audit Scheme EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS Schritte zur Umsetzung der EMAS-Verordnung Seite 1 von 9 Schritte zur Umsetzung Mehr Zertifizierungsrichtlinien
Zertifizierungsrichtlinien der Bedingungen für die Verwendung des GMP.Markenzeichens Regeln für die Zertifizierung von Unternehmen Regeln für die Kennzeichnung von Produkten GMP_RL_1 (as: 22.09.13 / as: Mehr QUALITÄTSMANAGEMENT HANDBUCH
QUALITÄTSMANAGEMENT HANDBUCH der Retsch Papierverpackungs GmbH 1 Inhaltsverzeichnis 1 ANWENDUNGSBEREICH 5 1.1 Allgemeines 5 1.2 Anwendung 5 1.3 Vorstellung RV 5 1.4 Qualitätspolitik 6 1.5 Qualitätsziele Mehr Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten
Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern Mehr Leitfaden für die Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben in Nordrhein-Westfalen
Leitfaden für die Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben in Nordrhein-Westfalen Stand: 3..0 Version Dieser Leitfaden soll als Beurteilungs- und Entscheidungshilfe für die Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben Mehr 7a Das prozessorientierte Handbuch
7a Das prozessorientierte Handbuch Qualitätspolitik Hinweis: Die erstmalige Erstellung des Handbuchs und die Einrichtung des QM-Systems müssen Hand in Hand gehen. Es ist deshalb ratsam, auch das Kapitel Mehr Neue Technologien zur Reduzierung von Ausschüssen entlang kühlpflichtiger Supply Chains
Neue Technologien zur Reduzierung von Ausschüssen entlang kühlpflichtiger Supply Chains PD Dr. Judith Kreyenschmidt, Cold-Chain Management Group, Universität Bonn Münster, 21.11.2014 1 PD Dr. Ing. Judith Mehr 1 Anwendungsbereich. 2 Begriffsbestimmungen. Tier-LMÜV. Ausfertigungsdatum: 08.08.2007. Vollzitat:
Verordnung zur Regelung bestimmter Fragen der amtlichen Überwachung des Herstellens, Behandelns und Inverkehrbringens von Lebensmitteln tierischen Ursprungs (Tierische Lebensmittel-Überwachungsverordnung Mehr Konformitätsbewertung 3.9 B 13
Antworten und Beschlüsse des EK-Med Konformitätsbewertung 3.9 B 13 Voraussetzungen für die Anerkennung der vom Hersteller vorgelegten Prüfberichte durch Benannte/Zugelassene Stellen 1 Vorbemerkungen Der Mehr von 2006 HACCP-Handbuch Anhang 15
GMP + -Zertifizierungssystem für die Futtermittelwirtschaft von 2006 HACCP-Handbuch Anhang 15 Productschap Diervoeder (Den Haag, Niederlande) Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen aus dieser Veröffentlichung Mehr SICHERHEITSDATENBLATT gemäß 1907/2006/EG Sonax KlarSicht ScheibenReiniger fertig gemischt Apple fresh
03.06.2011 Seite: 1/4 1. Stoff/Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Handelsnamen der Produkte Artikelnummer 372500-280 Angaben zum Verwendungszweck Autopflege Angaben zum Hersteller/Lieferanten Sonax GmbH Mehr Workshop on the EU Clinical Trials Directive. GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person
Workshop on the EU Clinical Trials Directive GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person Dr. Gabriele Wanninger Bayer. Landesamt für Klinische Prüfung von Arzneimitteln Ethikkommission Mehr Anforderungen des neuen IFS an die Lebensmittelindustrie
Anforderungen des neuen IFS an die Lebensmittelindustrie 1. Herbsttagung der Studiengänge Lebensmitteltechnologie und Verpackungstechnik der Beuth Hochschule für Technik Berlin Dr. Carolin Kollowa-Mahlow Mehr EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler
EIOPA(BoS(13/164 DE Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA WesthafenTower Westhafenplatz 1 60327 Frankfurt Germany Phone: +49 69 951119(20 Fax: +49 69 951119(19 info@eiopa.europa.eu Mehr DIAMANT-TROCKNER MIX 3
1/5 1. Stoff/Zubereitungs und Firmenbezeichnung Angaben zum Produkt: Handelsname: AUTOSOL QUICKSERIE DIAMANTTROCKNER MIX 3 Angaben zum Hersteller/Lieferanten DursolFabrik Martinstr. 22 Postfach 190210 Mehr REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?!
REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?! INNO.CNT Jahreskongress 2013 Fellbach, den 20.02.2013 Umgang mit Stoffverboten, 20.06.2012 1 Nanotechnologie und REACh Nanotechnologie Mehr 2.6 Umweltaudits / Umweltmanagement-Review
Umwelthandbuch der Universität Bremen Seite 1 von 6 2.6 Umweltaudits / Umweltmanagement-Review 2.6.1 Ziel / Zweck Mit regelmäßig stattfindenden Umweltaudits werden die von der Universität Bremen verursachten Mehr Hygieneservice Filterservice Reinraumservice. MEWES Tempowerkring 21c 21079 Hamburg Tel. 040 6778915 Fax 040 67045417 www.lueftungshygiene.
Hygieneservice Filterservice Reinraumservice Lüftungsanlagenservice - Wartung, Reinigung und Desinfektion von Lüftungs- und Klimaanlagen - Überprüfung von Brandschutzklappen Krankenhaushygiene - Desinfektion Mehr [ FAQ zur RIMUVA-Reinigungsfolie ]
[ FAQ zur RIMUVA-Reinigungsfolie ] A Abziehen Anwendungsgebiet Ausrüstung Aussenanwendung Nach vollständiger Trocknung kann die Folie durch vorsichtiges Abziehen entfernt werden. Gründliche und wasserfreie Mehr 220.000 t. 260.000 t. Phosphor- und Stickstoffverbindungen tragen außerdem zu einer Überdüngung (Eutrophierung) der Gewässer bei.
pro Jahr werden in deutschland ca. 220.000 tonnen haushaltsreiniger und ca. 260.000 tonnen geschirrspülmittel verkauft. Wegen ihrer allgegenwärtigkeit wird eine mögliche gefährdung von umwelt und gesundheit Mehr ADJUVO Kft. Neue systemische Lösungen für Lebensmittelverpackungen. ADJUVO Kft., April 2012. The Edge of Packaging Safety
Konformitätserklärungen Neue systemische Lösungen für Lebensmittelverpackungen ADJUVO Kft., April 2012 Ein Markt mit 500 Million Konsumenten für Nahrungsmittelverpackungen Wer sind wir? Arbeitsgruppen Mehr Orientierungshilfe zur Lebensmittelinformations- Verordnung Nr. 1169/2011 (LMIV)
Orientierungshilfe zur Lebensmittelinformations- Verordnung Nr. 1169/2011 (LMIV) Autor: Olaf Kluth, EHI Geprüfter Online-Shop, EHI Retail Institute GmbH In Zusammenarbeit mit: Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Mehr Wie finde ich ehrliche Lebensmittel?
Wie finde ich ehrliche Lebensmittel? Lebensmitteleinkauf Schau genau! Wo Österreich drauf steht muss Österreich drinnen sein! Die Herkunft der Lebensmittel und deren Rohstoffe hat klar, ehrlich und unmissverständlich Mehr Den inhaltlichen Schwerpunkt des Verordnungsentwurfs bildet die EU-Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung
Stand 08. Juli 2014 1 Entwurf einer Verordnung zur Anpassung nationaler Rechtsvorschriften an die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel Vorblatt A. Mehr SONDERANFORDERUNGEN FÜR VERKÄUFER VON ROHSTOFFEN UND KOMPONENTEN FÜR IZO-BLOK S.A. NR. 2/ 15.12.2014
SONDERANFORDERUNGEN FÜR VERKÄUFER VON ROHSTOFFEN UND KOMPONENTEN FÜR IZO-BLOK S.A. Inhaltsverzeichnis: NR. 2/ 15.12.2014 1. Systemanforderungen 2. Rechtliche /umweltbedingte Anforderungen. 3. Anforderungen Mehr Mutterschutz in chemischen Laboratorien
Mutterschutz in chemischen Laboratorien NRW-Tipp. - herausgegeben als Faltblatt von der Landesanstalt für Arbeitsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen - Staatliches Amt für Arbeitsschutz Viktoriastr. 52 Mehr Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Quick Tour (Foliensatz für das Management) Karlsruhe, im Juni 2015 Qualitätsmanagement ist einfach. Sehr einfach. Wir zeigen Ihnen wie. ipro Consulting Mehr Herausforderung Trinkwasser(kontrolle)
Thurgau Herausforderung Trinkwasser(kontrolle) Grussbotschaft zur 50. Wasserwerkleitertagung 6. November 2014 Wasser mehr als ein Getränk Im Haushalt zur Zubereitung von Lebensmitteln, als Getränk, zur Mehr Anforderungen an Energie- Managementsysteme nach ISO 50001. Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management- Systeme (SQS)
Anforderungen an Energie- Managementsysteme nach ISO 50001 Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management- Systeme (SQS) ISO 50001 4.1 Allgemeine Anforderungen Das Energiemanagementsystem (EnMS) Mehr Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen
Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt Mehr Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015
www.dvgw-regelwerk.de Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 Sicherheit in der Gasversorgung; Risikomanagement von gastechnischen Infrastrukturen im Normalbetrieb Security of Gas Supply; Mehr ISMS Teil 3 Der Startschuss
ISMS Teil 3 Der Startschuss Nachdem das TOP-Managenment die grundsätzliche Entscheidung getroffen hat ein ISMS einzuführen, kann es nun endlich losgehen. Zu Beginn sollte Sie noch die Grundlagen des ISMS Mehr ICADA Richtline für Bio- und Natur-Kosmetik organic and natural cosmetics standard
ICADA Richtline für Bio- und Natur-Kosmetik organic and natural cosmetics standard In der Organic- und Naturkosmetik werden verschiedene Gruppen von Rohstoffen verwendet: 1)Naturstoffe; ncs/natural complex Mehr Stellungnahme Nr. 2013/01: Einstufung von Einweghandschuhen für den Lebensmittelkontakt
Stellungnahme Nr. 2013/01: Einstufung von Einweghandschuhen für den Lebensmittelkontakt Nach der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 unterliegen bestimmte Stoffe Einschränkungen hinsichtlich ihrer Verwendung in Mehr Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik.
Forderungen zur Unternehmenspolitik aus diversen Normen und Regelwerken Feststellung und Dokumentation der Forderungen zur Unternehmenspolitik verschiedener Normen und Regelwerke. Schritt 1: Hier auszugsweise Mehr EN 80001-1. Risikomanagement für IT-Netzwerke, die Medizinprodukte beinhalten
EN 80001-1 Risikomanagement für IT-Netzwerke, die Medizinprodukte beinhalten Kontakt: gsm Gesellschaft für Sicherheit in der Medizintechnik GmbH Ing. Lukas Dolesch Leitermayergasse 43 1180 Wien Tel.: 0043 Mehr Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB
Merkblatt (2013) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an EU-AIF oder inländischen Spezial-AIF, die von einer EU-AIF- Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden, an semiprofessionelle und professionelle Mehr RICHTLINIE 2003/94/EG DER KOMMISSION
L 262/22 RICHTLINIE 2003/94/EG R KOMMISSION vom 8. Oktober 2003 zur Festlegung der Grundsätze und Leitlinien der Guten Herstellungspraxis für Humanarzneimittel und für zur Anwendung beim Menschen bestimmte Mehr Praktische Umsetzung der Aquakultur Seuchenverordnung Hygienekonzept und Teichbuch
www.lua.ktn.gv.at www.la-vetmed.at Praktische Umsetzung der Aquakultur Seuchenverordnung Hygienekonzept und Teichbuch Gunther Vogl Kärntner Fischzüchter und Teichwirte-Tagung 15.03.2010, Krastowitz Hygienekonzept: Mehr 1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung...
1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung... 2 1.1.1 Rechtsnatur und Anwendungsbereich der neuer EU- Mehr EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH)
Was bedeutet REACH? REACH ist die EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of CHemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser Mehr Abschnitt 1 Anwendungsbereich, Begriffsbestimmmung. Anwendungsbereich
Verordnung über die Durchführung der veterinärrechtlichen Kontrollen bei der Einfuhr und Durchfuhr von Lebensmitteln tierischen Ursprungs aus Drittländern sowie über die Einfuhr sonstiger Lebensmittel Mehr TECHNISCHE INFORMATION NR. 8 KLEBSTOFFE: GESUNDHEITS- UND SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
TECHNISCHE INFORMATION NR. 8 KLEBSTOFFE: GESUNDHEITS- UND SICHERHEITSVORSCHRIFTEN STICHWORTE: KLEBSTOFFE AUF LEBENSMITTELN - GESUNDHEIT - BESTIMMUNGEN FÜR DIE HANDELSSCHIFFAHRT - SICHERHEIT - HAUTREIZUNGEN Mehr Recyclingmaterial und die GMP-Verordnung?
Recyclingmaterial und die GMP-Verordnung? Name: Institut: Dr. RALPH DERRA ISEGA Aschaffenburg Zeppelinstr. 3-5 63741 Aschaffenburg Germany Tel.: +49 6021/4989-0 Fax: +49 6021/4989-30 E-mail: drderra@isega.de Mehr Verordnung zum Verbot von bestimmten die Ozonschicht abbauenden Halogenkohlenwasserstoffen
Ein Service der juris GmbH - www.juris.de - Seite 1 Verordnung zum Verbot von bestimmten die Ozonschicht abbauenden Halogenkohlenwasserstoffen Datum: 6. Mai 1991 Fundstelle: BGBl I 1991, 1090 Textnachweis Mehr Be- und Verarbeitung von. Anforderungen an Reinräume. Dr. Dr. Jürgen Mählitz, Regierung von von Oberbayern juergen.maehlitz@reg-ob.bayern.
Be- und Verarbeitung von Gewebe und Gewebezubereitungen gem. 20c AMG; Anforderungen an Reinräume Dr., Regierung von von Oberbayern juergen.maehlitz@reg-ob.bayern.de Rechtliche Rahmenbedingungen (1) Rechtliche Mehr VEREINIGUNG ALKOHOLFREIE GETRÄNKE-INDUSTRIE e.v. (AFG-Vereinigung)
VEREINIGUNG ALKOHOLFREIE GETRÄNKE-INDUSTRIE e.v. (AFG-Vereinigung) LEITFADEN zur Mengenkennzeichnung von Zutaten (QUID) (Quantitative Ingredients Declaration) Anwendung in der Alkoholfreien Getränke-Industrie Mehr Einsatz von Aromen im Naturkostfachhandel
Einsatz von Aromen im Naturkostfachhandel Verbraucher erwarten von Bioprodukten weitestgehende Naturbelassenheit. Dazu zählt auch, dass zur Aromatisierung nur natürliche Substanzen verwendet werden. Natürliche Mehr Factsheet Was ist Rahm?
Factsheet Was ist Rahm? Produktebeschrieb: Rahm ist der Fettanteil der Milch. Er sammelt sich bei längerem Stehenlassen der Rohmilch auf der Oberfläche an. Früher wurde der Rahm durch Abschöpfen gewonnen, Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 14
 Art. 14
 Art. 3
 Art.5
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 5
 Art. 5