Source: http://www.tus-ober-ingelheim.de/index.php/2014-10-04-12-01-51/archiv/9-allgemein?start=10
Timestamp: 2017-11-19 19:52:56+00:00

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Der Verein führt den Namen Turn- und Sportgemeinde 1848 Ober-Ingelheim eingetragener Verein - in Kurzform: TuS 1848 Ober-Ingelheim mit dem Sitz in Ingelheim am Rhein und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bingen eingetragen.
Der Verein will unter Ausschluss politischer und konfessioneller Betätigung die plan-mäßige Pflege und Verbreitung der Leibesübungen auf der Grundlage des Amateur-gedankens fördern. Dazu gehören auch der Bau und die Unterhaltung von Sport-anlagen.
Er besitzt durch Verleihungsurkunde des Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Darmstadt, vom 11. 5. 1879 Nr. M.d.J. 2536, Corporationsrechte.
§ 3 Mitgliedsarten
a) aktiven ordentlichen Mitgliedern b) inaktiven ordentlichen Mitgliedern
c) jugendlichen Mitgliedern d) Ehrenmitgliedern
§ 4 Voraussetzung der Mitgliedschaft
Gegen eine Ablehnung, die vom Vorstand nicht begründet werden muss, hat der Betroffene die Möglichkeit, bei dem Schlichtungsausschuss Einspruch zu erheben. Der Einspruch ist binnen zwei Wochen nach Zugang der Ablehnung schriftlich bei dem Vorstand einzulegen, der diesen unverzüglich dem Schlichtungsausschuss unter Abgabenachricht an den Betroffenen weiterzuleiten hat.
Alle Mitglieder sind berechtigt, an den für sie entsprechenden Übungsstunden und Veranstaltungen des Vereins unter Aufsicht der Übungsleiter oder der Vereinsorgane teilzunehmen und die Einrichtungen zu benutzen.
Jugendliche Mitglieder haben nach Vollendung des 14. Lebensjahres Stimmrecht in allen Fragen innerhalb ihrer Abteilungen, die Jugendangelegenheiten betreffen. Das Nähere regelt die Vereins-Jugendordnung. Jugendliche Mitglieder sind nicht in den Vorstand wählbar und haben kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Weitere Rechte sind der Satzung zu entnehmen.
a) durch freiwilligen Austritt b) durch Ausschluss c) durch Tod d) durch Auflösung des Vereins
zu a) Der freiwillige Austritt ist nur zum 30. 6. bzw. 31. 12. des Geschäftsjahres zulässig und ist dem Vorstand spätestens drei Monate vor Austrittsdatum schriftlich anzuzeigen.
zu b) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch Mehrheitsbeschluss des Gesamtvorstandes erfolgen, wenn das Mitglied
aa) ... durch sein Verhalten dem Ansehen und den Interessen des Vereins schadet,
bb) ... gegen die Satzungen oder die Beschlüsse des Vereins oder seiner Organe schuldhaft grob verstößt,
cc) ... mit der Zahlung der Monatsbeiträge mehr als 3 Monate in Verzug ist und trotz Aufforderung seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommt. Der Zahlungsaufforderung muss ein Hinweis auf einen möglichen Ausschluss beigefügt sein.
2. Der Ausscheidende hat keinen Anspruch auf Vereinsvermögen.
a) nach 25 Jahren die silberne b) nach 50 Jahren die goldene Ehrennadel verliehen.
2. der Vorstand - bestehend aus
b) dem Gesamtvorstand
4. der Schlichtungsausschuss
zu 2a: der geschäftsführende Vorstand besteht aus
c) dem 1. Wirtschaftsführer
d) dem Oberturnwart
e) dem 1. Beisitzer
f) dem 2. Beisitzer
zu 2b: der Gesamtvorstand besteht aus
a) dem geschäftsführenden Vorstand (2a) b) dem Frauenwart c) dem Jugendwart d) dem Ressortleiter für Leichtathletik e) dem Spielwart f) dem Pressewart g) dem Protokollführer h) dem Skiwart i) dem Wanderwart j) dem Zeugwart k) dem Archivar l) dem 3. Beisitzer m) dem 2. Wirtschaftsführer n) dem Veranstaltungswart
1. In jedem Jahr muss eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshaupt-versammlung) durchgeführt werden.
2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen durchgeführt werden:
a) auf Beschluss des Gesamtvorstandes, wenn die Interessen des Vereins es erfordern. b) wenn sie von mindestens einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich beantragt werden.
3. Die ordentliche Mitgliederversammlung sollte folgende regelmäßigen Tagesordnungs-punkte behandeln:
a) Tätigkeitsbericht des Vorstandes
b) Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer c) Entlastung des Vorstandes d) Neuwahlen e) Verschiedenes
4. Zu jeder Mitgliederversammlung muss der Vorstand die Mitglieder des Vereins mindestens zwei Wochen vor Durchführung schriftlich oder durch Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung Mainz, Ausgabe Ingelheim" oder deren Rechtsnachfolger einladen.
Jede satzungs- und fristgerechte Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung be-schließt über:
1) Genehmigung des Jahresabschlusses und die Entlastung des Vorstandes 2) die Wahl und vorzeitige Abberufung von Vorstandsmitgliedern - mit Ausnahme des Jugendwartes 3) die Wahl der Kassenprüfer 4) die Wahl des Schlichtungsausschusses 5) die Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen 6) den Erwerb, die Belastung und die Veräußerung von Grundvermögen 7) Satzungsänderungen, Änderungen der Vereinsjugendordnung 8) Anträge des Vorstandes und der Mitglieder, soweit sie der Zustimmung der Mitgliederversammlung bedürfen 9) Auflösung des Vereins.
Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit wird die Abstimmung wiederholt. Danach entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, in dessen Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden.
1. Widerruf der Bestellung von Vorstandsmitgliedern
3. Auflösung des Vereins
§ 13 Aufgaben und Beschlussfassung des Vorstandes
1. Der Vorstand übt seine Tätigkeit im Allgemeinen ehrenamtlich aus. Bei Bedarf können
Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.
2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter, der 2. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis zum Verein wird der Stellvertreter jedoch nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden tätig
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt, wobei Wiederwahl möglich ist.
a) bei gerader Jahreszahl
der 1. Vorsitzende der 1. Wirtschaftsführer der Spielwart der Protokollführer der Wanderwart der Archivar der 2. Beisitzer der Veranstaltungswart
b) bei ungerader Jahreszahl alle übrigen Vorstandsmitglieder
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes anwesend sind.
5. Bei grober Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur Geschäftsführung kann die Mitgliederversammlung die Bestellung zum Mitglied des Vorstandes vorzeitig wiederrufen.
6. Der Vorstand bestimmt die Aufgaben des Geschäftsführers nach § 13, Nr. 1, Satz 2.
Im Dezember eines jeden Jahres ist eine Inventur und eine Bestandsaufnahme des Wirtschaftsbetriebes durchzuführen.
Der Geschäftsführer kann vorstehende Aufgaben an weitere Mitarbeiter der Geschäfts-stelle des Vereins delegieren. Ihm obliegt die Kontrolle der korrekten Ausführung, der ihm vom Vorstand zugewiesenen Aufgaben.
7. Über die Mitgliederversammlungen und die Sitzungen des Gesamtvorstandes und des geschäftsführenden Vorstandes ist vom Protokollführer eine Niederschrift zu führen, in die der wesentliche Verlauf und die Beschlüsse aufzunehmen sind.
Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
8. Der Oberturnwart informiert den Vorstand über den gesamten Übungs- und Wettkampfbetrieb.
Er koordiniert die Veranstaltungen aller Abteilungen und kann bestimmte Aufgaben an die Abteilungen delegieren.
9. Der Vorstand kann im Rahmen einer Geschäftsordnung den einzelnen Amtsträgern Wirkungsbereiche zuweisen, in denen sie mit Unterstützung der Geschäftsstelle des Vereins für den Verein tätig sind.
1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen. Es können im Bedarfs-falle durch Beschluss des Gesamtvorstandes neue Abteilungen gegründet werden. Die Abteilungen haben das Recht auf Eigenständigkeit und verantwortungsvolle Eigen-initiative, soweit dies nicht gegen die Interessen, Satzungen oder des Vereinsrecht verstößt.
3. Die Abteilungen können sich eine eigene Abteilungsordnung geben und im Bedarfsfalle eine besondere Abteilungsumlage erheben, die vom Verein verwaltet wird.
§ 17 Schlichtungsausschuss
§ 18 Haftpflicht
2. Ist der Verein außerstande, seinen Zweck zu erfüllen, so kann durch eine eigens dafür einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder seine Auflösung beschlossen werden.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an die Stadt Ingelheim, die es unmittel-bar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
4. Die Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vereinsvermögen.
1. Vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 27. November 2015 beschlossen und trat mit der Eintragung ins Vereinsregister am ...................... in Kraft.
Gleichzeitig erlöschen die Bestimmungen der vorhergehenden Satzung in der Fassung vom 11. März 1994.
2. Über alle in dieser Satzung nicht vorgesehenen Fälle entscheidet der Gesamtvorstand. Gegen diese Beschlüsse findet ein Rechtsmittel nicht statt. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Bingen.
6. u. 7.12.2014 1. Adventscafé
TuS Vereinshalle
13. u. 14.12.2014 2. Adventscafé TuS Vereinshalle
20. u. 21.12.2014 3. Adventscafé TuS Vereinshalle
17.01.2015 Januarball der TuS 1848 Ober-Ingelheim TuS Vereinshalle
13.02.2015 Kindersitzung der Ingelheimer Karnevalsvereine TuS Vereinshalle
17.02.2015 Kindermaskenball der TuS TuS Vereinshalle
Turnerlager 2017
Insgesamt 32 Kinder nahmen am einwöchigen Trainingslager der TuS Ober-Ingelheim teil und stellten Trainer und Betreuer vor eine Herausforderung. 12 Turner und 20 Turnerinnen wollten trainiert, versorgt und begeistert werden.
Nach einer kurzen Abfrage der kulinarischen Vorlieben und der Einteilung von Küchenhilfen für jede Mahlzeit tätigte „Küchenchef“ Harald Roll die ersten Einkäufe, um die Teilnehmer während des Lagers mit Kraftnahrung zu versorgen.
Diese bezogen derweil Quartier auf der Bühne der Vereinsturnhalle und absolvierten anschließend ihre erste Trainingseinheit in der Gerätturnhalle.

References: § 3

§ 4

§ 13
 § 3
 § 26
 § 13

§ 17

§ 18