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Timestamp: 2017-07-21 22:52:42+00:00

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Magister Studium - Studienordnungen - Kunstgeschichte - Hauptfach - Philosophische Promotionskommission - Goethe Universität, Frankfurt am Main
Sa 22 Jul 2017 00:52:42 CEST
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III. Hauptfach: Studienpläne der Fächer Kunstgeschichte
a) Beginn des Studiums gem. §6 Abs. 2 b) Fremdsprachenkenntnisse c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §29 d) Magisterarbeit gem. §30 Abs. 2 e) Modulbeschreibungen f) Exemplarischer Studienverlaufsplan a) Beginn des Studiums gem. §6 Abs. 2 Wintersemester und Sommersemester
Sprachprüfung in Latein und zwei moderne Fremdsprachen, von denen eine Englisch oder Französisch sein muss.
Gem. § 28 Abs. 3 müssen die geforderten Sprachnachweise spätestens nach Abschluss der letzten Prüfungsleistung der Zwischenprüfung beim Prüfungsamt vorgelgt werden. c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §29 Zwischenprüfung:
Die Anmeldung zur Orientierungsprüfung erfolgt zum 1. Semester. Das Pflichtmodul Propädeutik muss mit Ende des 3. Semesters abgeschlossen sein, ansonsten gilt § 25 Abs. 1
Pflichtmodul Kunst und Kunsttheorie des Mittelalters
Pflichtmodul Kunst und Kunsttheorie der Neuzeit
Pflichtmodul Kunst und Kunsttheorie der Moderne und Gegenwart
Pflichtmodul Profilorientierung
Pflichtmodul Praxisorientierung
Pflichtmodul Kunsttheorie, Medientheorie, kunsthistorische Methodik und Geschichte der Kunstgeschichte
Pflichtmodul Praxis
Pflichtmodul Vertiefung
Pflichtmodul Examensvorbereitung - ohne Note -
Pflichtmodul Magisterarbeit (wenn Kunstgeschichte 1. Hauptfach)
d) Magisterarbeit gem. §30 Abs. 2 Es müssen 90 CP im Hauptfach vorliegen.
e) Modulbeschreibungen Präambel:
Kunstgeschichte erforscht und vermittelt als ein Teil der Geschichts- und Kulturwissenschaften die Entstehung, Eigenart, Funktion und Wirkung von Kunstwerken im Bereich von Architektur, Plastik, Malerei, Grafik und Kunstgewerbe seit der Spätantike sowie von Industrieform, Fotografie und audiovisuellen Medien. Sie erforscht die materiellen und die ideellen Voraussetzungen dieser Gegenstandsbereiche, die künstlerischen Materialien und Techniken, die Geschichte der Künstlerausbildung, der Kunsttheorie und ihre eigene Geschichte, die Geschichte ihrer Methoden und Institutionen sowie ihre Wirkungsmöglichkeiten. Zu den Forschungs- und Lehrgegenständen gehören auch die gesellschaftspolitischen Zusammenhänge des Faches - z.B. Stadt- und Raumordnung, Denkmalschutz, Museologie im Rahmen von Kulturpolitik und Freizeitplanung - sowie andere Formen der Vermittlung kunstgeschichtlicher Gegenstände und Erkenntnisse an die Öffentlichkeit. Das Kerngebiet des Faches sind die europäischen Regionen und die Kunst Amerikas ab dem 16. Jahrhundert. Der Globalisierungsprozess führt dazu, dass die Grenzen der westlichen Kultur zunehmend überschritten werden.
Die klassischen Berufsfelder sind Museumsarbeit, Denkmalpflege und kunstgeschichtliche Tätigkeit an Universitäten und Forschungseinrichtungen. Daneben bieten sich weitere Arbeitsmöglichkeiten im Bereich von Kulturverwaltung, Ausstellungseinrichtungen, Stiftungen, Kunsthandel, Fernsehen, Rundfunk, Presse, Verlagswesen, Werbung, Archiven, Erwachsenenbildung und Tourismus.
Modul 1: Propädeutik (Pflicht)
1 Einf. Wiss. Arb.
2 CP 1 PP Bildkünste
6 CP 1 PP Architektur
6 CP 1 PP Methodik
Kunst und Kunsttheorie des Mittelalters (Pflicht)
1 VL 2 CP 1 PS
Modul 3: Kunst und Kunsttheorie der Neuzeit (Pflicht)
Modul 4: Kunst und Kunsttheorie der Moderne und der Gegenwart (Pflicht)
Modul 5: Profilorientierung (Pflicht)
1 VL 2 CP 1 VL 2 CP 1 PS 7 CP
Modul 6: Praxisorientierung (Pflicht)
1 PS Exkursionsv. 7 CP 1 Kleine Exkursion 1 CP 1 Ü vor Originalen 3 CP 1 Ü vor Originalen 3 CP
Modul 7: Kunsttheorie, Medientheorie, kunst-historische Methodik und Geschichte der Kunstgeschichte
1 VL 2 CP 1 HS
Modul 8: Praxis (Pflicht)
1 HS Exkursionsv.
8 CP 1 Große Exk.
2 CP 1 vierw. Prakt.
Modul 9: Vertiefung (Pflicht)
1 VL 2 CP 1 HS 8 CP 1 HS 8 CP
Modul 10: Examens-vorbereitung (Pflicht)
1 Seminar 5 CP Summe
Schriftliche Magisterarbeit
30 CP Summe
1. Phase: Basis
Das Modul wird jedes Semester angeboten.
SWS gesamt 8
CP gesamt 20
Prüfungsl.
Ü Einführung wiss. Arbeiten
PP Bildkünste
PP Architektur
PP Methodik
3. Prüfungsleistungen
Ü Einf.
2. aktive Teilnahme mit schriftlichen Aufgaben u.ä. (Teilnahmenachweis)
3. keine
PP Bild-
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen 3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung)
PP Arch.
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung)
Lehrinhalte / Lernziele
Die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten verfolgt drei Ziele: 1. Sie soll die Studierenden mit Werkzeugen des kunsthistorischen Arbeitens vertraut machen und ihnen wissenschaftliche Recherchemethoden in Text- und Bildmedien vermitteln: a) Textmedien: Bibliographieren, Arbeit mit den unterschiedlichen Textgattungen (z.B. Lexika, Monographien, Werkverzeichnisse, Inventare, Ausstellungskataloge); b) Bildmedien: Recherche in Bilddatenbanken (z.B. Marburger Index, Iconclass, DILPS, Prometheus), Einsatz von Bildmedien in der kunsthistorischen Praxis 2. Sie soll die notwendigen Kenntnisse zur Anfertigung eines wissenschaftlichen Textes vermitteln: Gliederung, wissenschaftlicher Apparat, Zitierweise.
3. Einführung in fachspezifische Präsentationsformen (z.B. Dia- und Beamerprojektion) Das Propädeutikum Bildkünste, worunter Malerei, Skulptur, Graphik, Foto, Film und Neue Medien verstanden werden, soll die Studierenden dazu befähigen, analytisch zu sehen, zu beschreiben und zu vergleichen. Anhand von Werken aus verschiedenen Epochen und dem sakralen wie profanen Bereich sollen die Studierenden Techniken der formalen Analyse von Bildwerken erlernen (wie etwa den Umgang mit Raum, Fläche, Farbe, Material, Technik, Ausschnitt, Komposition) sowie wichtige Kategorien der Werkerfassung wie Datierung, Gattungszugehörigkeit, Funktionszusammenhang, Publikumsbezug, Rezeptionsbedingungen und den Bezug zu anderen Bildwerken und zu Texten. Unterschiedliche Konzepte werden in ihrer Bedeutung für die Bildkünste untersucht: z.B. Kultbild, Sammlerbild, Denkmal, Illustration, Videoclip. Ein wichtiges Ziel ist die Vermittlung von Bild- und Medienkompetenz. Das Propädeutikum Architektur übt die Fähigkeit zur exakten kunsthistorischen Beschreibung von Architektur ein. Dabei sollen die Studierenden die für diesen Bereich spezifische Fachterminologie erlernen. Anhand von Werken verschiedener Epochen aus dem sakralen wie profanen Bereich sollen die Studierenden Techniken der formalen Analyse von Bauten erlernen (wie etwa den Umgang mit Raum, Material und Technik). Außerdem werden zentrale Aspekte wie Raumdisposition, Stadtplanung, Gattungszugehörigkeit und Rezeptionsbedingungen und -formen vermittelt. Das Propädeutikum Methodik soll eine Einführung in die kunsthistorischen Methoden von ihren Anfängen bis hin zu den aktuellen Entwicklungen liefern. Anhand ausgewählter Beispiele sollen den Studierenden erste Methodenkenntnis vermittelt werden, wie z.B. Quellenkunde, Stilkritik, Ikonographie.
3 Modulteilprüfungen (s. o. Prüfungsleistungen).
Bedingungen für die Vergabe der CP
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistungen. Orientierungsprüfung:
Mit Ende des 3. Semesters muss das Modul Propädeutik erfolgreich abgeschlossen sein. 2. Phase: Aufbau Bezeichnung
Modul 2: Kunst und Kunsttheorie des Mittelalters (Pflicht)
Das Modul wird mindestens jedes zweite Semester angeboten.
SWS gesamt 4
CP gesamt 9
1 VL 2
1. keine 2. aktive Teilnahme (Vor- und Nachbereitung)
3. keine PS
1. erfolgreiche Teilnahme an der "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistung
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung)
Das Modul behandelt die "Kunst und Kunsttheorie des Mittelalters" (300-1300/1500). Die Veranstaltungen widmen sich den Bereichen Malerei, Graphik, Skulptur und Architektur, daneben haben Medien wie Mosaik, Elfenbeinkunst und Goldschmiedekunst eine besondere Bedeutung. Ziel des Moduls ist, die Studierenden zur wissenschaftlichen Erarbeitung der Objekte und ihrer Geschichte zu befähigen, dafür vermittelt es außer der Denkmalkenntnis die formalen Spezifika mittelalterlicher Kunst. Außerdem werden wesentliche Problemstellungen der mittelalterlichen Kunst unterrichtet, insbesondere die Gebundenheit der Artefakte an ihre Auftraggeber, die Position des Künstlers als ein meist anonymer Handwerker und die Rolle des Publikums. Neben der christlichen Ikonographie werden auch theologische und liturgische Grundkenntnisse vermittelt.
s. o. Prüfungsleistungen
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistung.
Das Modul behandelt die Kunst der europäischen Neuzeit (1300/1500-1800). Die Veranstaltungen widmen sich den Bereichen Malerei, Graphik, Skulptur und Architektur, daneben haben insbesondere das neue Medium Druckgraphik sowie die sich ab dem 15. Jahrhundert entwickelnde Kunsttheorie besondere Bedeutung. Ziel des Moduls ist, die Studierenden zur wissenschaftlichen Erarbeitung der Objekte und ihrer Geschichte zu befähigen, dafür vermittelt es außer der Denkmalkenntnis die formalen Spezifika neuzeitlicher Kunst. Außerdem werden wesentliche Problemstellungen der neuzeitlichen Kunst vermittelt, etwa die Ausdifferenzierung der Auftraggeberschicht, die Ausbildung von Kunstsammlungen und Kunstmarkt, die soziale Aufwertung des Künstlers und die Rolle des Publikums. Wichtige Themen sind die Antikenrezeption sowie der erhöhte mimetische Anspruch der Bildkünste, der sich u.a. in der Zentralperspektive und der Erforschung der menschlichen Anatomie ausdrückt. Neben die christliche Ikonographie tritt als wichtiger Gegenstandsbereich des Moduls die profane Ikonographie. Ein weiteres Vermittlungsziel ist die Ausdifferenzierung der Bildgattungen in der Neuzeit, beispielsweise in Porträt- oder Landschaftsmalerei. Modulprüfung
Modul 4: Kunst und Kunsttheorie der Moderne und der Gegenwart (Pflicht) Angebotshäufigkeit
Das Modul behandelt die Kunst der Moderne und Gegenwart (1800-heute). Ziel des Moduls ist, die Studierenden zur wissenschaftlichen Erarbeitung der Objekte und ihrer Geschichte zu befähigen, dafür vermittelt es außer der Denkmalkenntnis die formalen Spezifika moderner und zeitgenössischer Kunst. Außerdem werden wesentliche Problemstellungen der modernen und zeitgenössischen Kunst unterrichtet, etwa die neue Rolle des Künstlers, der unabhängig von Auftraggebern für den Kunstmarkt, Museen und Galerien arbeitet; die Entwertung der Mimesis und des klassischen Repräsentationskonzeptes sowie die Auflösung der herkömmlichen Kunstgattungen, außerdem die Popularisierung und massenmediale Verbreitung der Kunst. Wichtige Themen sind die Ablösung der Lokalfarbe vom Gegenstand, die Auflösung des perspektivischen Bildraums und schließlich die Abstraktion und Ungegenständlichkeit. Ein weiteres Vermittlungsziel ist die Auflösung des klassischen Kunst- und Werkbegriffs sowie die zunehmende Theoretisierung und Selbstreflexion der Kunst. Modulprüfung
SWS gesamt 6
CP gesamt 11
3. keine VL
1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums 2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistung
Die Veranstaltungen widmen sich den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur, Graphik, Neue Medien, Kunsttheorie und Kunstgewerbe. Ziel des Moduls ist es, eine individuelle Schwerpunktbildung zu ermöglichen und die in den Modulen 2-4 erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.
CP gesamt 14
PS Exkur-
sionsvor-
bereitung 2
Kleine Ex-
kursion (4Tage) 2
Ü vor Originalen 2
Ü vor Originalen
Ü 1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
Exkur-sion
1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums 2. aktive Teilnahme und mündliches Referat (Teilnahmenachweis)
Ü vor Origi-nalen 1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
2. aktive Teilnahme (Kurzreferat / Thesenpapier / Protokoll) (Teilnahmenachweis)
Ü vor Origi-nalen 1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. an einem Propädeutikum aus Modul 1.
Die Veranstaltungen widmen sich den Bereichen Malerei, Graphik, Skulptur und Architektur, Neue Medien und Kunstgewerbe. Das Modul verfolgt die beiden Ziele, den Umgang mit Originalen einzuüben und kunsthistorische Praxisfelder kennen zu lernen. Die Übungen vor Originalen sowie die Exkursion ermöglichen den Studierenden die direkte Arbeit mit den Artefakten und dienen darüber hinaus der Kenntnis der regionalen wie überregionalen Denkmalbestände. Dabei soll ein erster Einblick in die praktische kunsthistorische Arbeit wie z.B. Denkmalpflege, Museumskunde oder restauratorische Untersuchungsmethoden vermittelt werden. Des Weiteren werden in Exkursionen und Übungen Ausstellungen besucht und deren Konzeption thematisiert. Modulprüfung
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistung. Zwischenprüfung: Die Zwischenprüfung wird semesterbegleitend mit den Modulen 1 bis 6 abgelegt. Sie setzt sich aus den Prüfungsleistungen der Module 1, 2, 3, 4, 5 und 6 zusammen. Im Rahmen der Aufbauphase müssen Veranstaltungen zu den vier folgenden Gattungen Architektur, Skulptur, Malerei/Graphik, Neue Medien besucht werden.Auch die Leistungs- und Teilnahmenachweise müssen diese Gattungen abdecken. Die Veranstaltungen und die Nachweise werden vom Dozenten/Prüfer entsprechend gekennzeichnet. Mindestens zwei der fünf Nachweise müssen durch eine schriftliche Hausarbeit erworben werden.
3. Phase: Qualifikation Bezeichnung
Modul 7: Kunsttheorie, Medientheorie, kunsthistorische Methodik und Geschichte der Kunstgeschichte (Pflicht)
CP gesamt 10
3. keine HS
1. bestandene Modulprüfung in zwei Modulen der 2. Phase "Aufbau"
3. schriftliche Hausarbeit (15-20 Seiten) (einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung)
Die Veranstaltungen vertiefen und intensivieren Bereiche, die bereits während der Aufbauphase behandelt wurden. Dabei sollen insbesondere Kunsttheorie, Medientheorie, kunsthistorische Methodik und die Geschichte der Kunstgeschichte vermittelt werden. Ein Schwerpunkt soll auf der fachspezifischen Theoriebildung liegen, die als wissenschaftliche Grundlage der Kunstgeschichte angesehen werden kann.
SWS gesamt 18
CP gesamt 15
HS zur Ex-
kursions-
vorberei-tung 2
Große Ex-kursion (6-7 Tage) 5
4-wöchiges Praktikum
1. zwei bestandene Modulprüfungen aus Phase 2 "Aufbau" 2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
Exkur-
1. Teilnahme am HS 2. aktive Teilnahme und mündliches Referat (Teilnahmenachweis)
Prakti-
1. zwei bestandene Modulprüfungen aus Phase 2 "Aufbau" 2. Tätigkeitsbericht (Teilnahmenachweis)
Das Modul verfolgt zwei Ziele:
1. die Kenntnisse der Studierenden im Umgang mit Originalen auszubauen,
2. den Studierenden in kunsthistorischen Berufsfeldern praktische Erfahrungen zu vermitteln.
Die Exkursion ermöglicht den Studierenden, Artefakte in ihrem Kontext zu sehen und bedeutende Denkmäler im Original kennen zu lernen. Darüber hinaus bietet die mehrtägige Exkursion eine besonders intensive Lernerfahrung.
CP gesamt 18
2. aktive Teilnahme (Vor- und Nachbereitung)
3. schriftliche Hausarbeit (15-20 Seiten) (Modulteilprüfung)
1. zwei bestandene Modulprüfungen aus Phase 2 "Aufbau"
Ziel des Moduls ist es, die im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse zu vertiefen. Eine mit Nachdruck zu fördernde individuelle Schwerpunktbildung soll auf die Magisterabschlussarbeit vorbereiten.
2 Modulteilprüfungen (s. o. Prüfungsleistungen).
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistungen. Bezeichnung
Modul 10: Examensvorbereitung (Pflicht)
SWS gesamt 2
CP gesamt 5
1. alle Module der Phasen 1 "Basis" und 2 "Aufbau" müssen abgeschlossen sein 2. aktive Teilnahme und mündliches Referat / Exposé der Magisterarbeit (Leistungsnachweis)
Ziel des Moduls ist die Vorbereitung der Magisterarbeiten der Studierenden. In ihm werden allgemeine Probleme beim Schreiben einer Magisterarbeit besprochen (u.a. Zeiteinteilung, Arbeitsorganisation, fortgeschrittene Recherchemethoden, Gliederung der Arbeit, Formalia etc.) und einzelne Magisterprojekte vorgestellt.
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die Vorlage des Leistungsnachweises. Das Modul wird nicht benotet.
4. Phase: Magisterabschluss
schriftliche Magisterarbeit 30 CP (6 Monate) f) Exemplarischer Studienverlaufsplan 1. M1: Einf. wiss. Arbeiten
M1: PP Bildkünste
M4: VL 10 CP 2. M1: PP Architektur M1: PP Methodik *
M4: PS *
M2: VL
21 CP 3. M2: PS*
M3: PS M3: VL*
16 CP 4.
M5: PS
M6: Übung
M5: VL
15 CP 5.
M6: PS
M6: Exkursion*
M7: HS
M5: VL*
18 CP 6. M8: Praktikum*
M8: HS
M7: VL*
15 CP 7. M9: HS
M8: Exkursion*
M9: VL
12 CP 8. M9: HS*
M10: S Examensvorb.
13 CP 9.
30 CP Das * bedeutet, dass das Modul damit abgeschlossen ist.
07.06.10 14:46
TOP MAGISTER 1994 FAQ's
Vorprüfung: Wann soll die Vorprüfung erfolgen? Auf jeden Fall vor der Anmel-
dung! Am besten ca. 1 Semester vor der Anmeldung, damit eventuell noch ausstehende Scheine im folgenden Semester erbracht werden können. Bei der Vorprüfung müssen nicht alle Voraussetzungen ... mehr lesen
Magisterprüfung: Welche Prüfungsteile muss ich absolvieren? Die Magisterarbeit ist die Zu-
lassungsarbeit, d.h. der erste Teil der Prüfung (Bearbeitungs-
zeit 6 Monate). In jedem Fach ist danach jeweils eine 4-stündige Klausur zu schreiben, die münd-
liche Prüfung dauert im Haupt-
fach ... mehr lesen

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