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Timestamp: 2017-11-20 19:11:54+00:00

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BGBl. I 2015 S. 1368 - dejure.org
BGBl. I 2015 S. 1368
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 31, ausgegeben am 24.07.2015, Seite 1368
11.03.2015 BT Gesundheitsförderung und Prävention (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages )
12.03.2015 BT Gesundheitsförderung und Prävention ausdehnen
13.03.2015 BT Präventionsgesetz für ein gesünderes Leben
20.03.2015 BT Gesundheitsvorsorge soll wirksam verankert werden
25.03.2015 BT Ausschuss berät über Präventionsgesetz
22.04.2015 BT Experten fordern Impfoffensive
22.04.2015 BT Experten: Prävention breiter verankern
22.04.2015 BT Präventionsgesetz geht Experten nicht weit genug
11.05.2015 BT Experten für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff
20.05.2015 BT Experten wollen rasch neuen Pflegebegriff
03.06.2015 BT Regierung: BZgA nicht quersubventioniert
12.06.2015 BT Bundestag entscheidet über Präventionsgesetz
12.06.2015 BT Gesundheitsförderung und Prävention (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
17.06.2015 BT Ausschuss beschließt Präventionsgesetz
18.06.2015 BT Bundestag beschließt das Präventionsgesetz
19.06.2015 BT Präventionsgesetz beschlossen (in: Bundestagsbeschlüsse am 18. und 19. Juni)
10.07.2015 BR Präventionsgesetz - Länder billigen Präventionsgesetz
27.07.2015 BReg Präventionsgesetz - Gesundheitsförderung in allen Lebensbereichen
BGBl. I 2015 S. 1781 (Berichtigung)
Die weiteren Anspruchsvoraussetzungen für die Übernahme der Fahrkosten sind kein Streitpunkt zwischen den Beteiligten, nämlich die ärztliche Verordnung als Beleg der zwingenden Notwendigkeit aus medizinischen Gründen sowie das Merkzeichen "aG" oder die Feststellung der Pflegestufe 2 gemäß SGB XI (vgl § 60 Abs. 1 S 3 idF des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vom 14.11.2003, BGBl I 2190 mWv 1.1.2004 und § 60 Abs. 1 S 3 und 4 SGB V idF des Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung vom 16.7.2015, BGBl I 1368 mWv 23.7.2015, jeweils iVm § 8 Abs. 3 S 1 Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten nach § 92 Abs. 1 S 2 Nr. 12 SGB V - Krankentransport-Richtlinien - idF vom 22.1.2004, BAnz Nr. 18 vom 28.1.2004 S 1342, zuletzt geändert am 21.12.2004, BAnz Nr. 41 vom 1.3.2005 S 2937 mWv 2.3.2005).
In der amtlichen Begründung (BT-Drucksache 18/4282, S. 26) heißt es zur Neuregelung: "Darüber hinaus erleichtert die vorgesehene Zertifizierung von Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung die Anwendung der Steuerfreibetragsregelung des § 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes ( EStG ).
§ 5 Abs. 2 SGB XI in seiner damaligen Fassung (ab 25.7.2015: § 5 Abs. 6 SGB XI idF des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention vom 17.7.2015, BGBl I 1368) betrifft aber ausschließlich die medizinische Rehabilitation (vgl § 11 Abs. 2, § 40 SGB V sowie § 26 SGB IX) und verpflichtet alle Leistungsträger, im Rahmen ihres Leistungsrechts auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit ihre Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und ergänzenden Leistungen im vollen Umfang einzusetzen und darauf hinzuwirken, die Pflegebedürftigkeit zu überwinden, zu mindern sowie ihre Verschlimmerung zu verhindern (so auch § 107 Abs. 2 Nr. 1b SGB V zur Aufgabe der Rehabilitationseinrichtungen) .
Die vorgesehene Kryokonservierung verstößt gegen die gesetzliche Ausgestaltung des Leistungsrechts des SGB V, da die Regelung der Ermächtigungsgrundlage des § 11 Abs. 6 SGB V i.d.F. des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) vom 17. Juli 2015 (BGBl. I S. 1368) m.W. vom 25. Juli 2015 nicht genügt, die hier allein in Betracht kommt.
Da beihilferechtliche Streitigkeiten grundsätzlich nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen, für die Beihilfe beantragt wird, zu beurteilen sind (…vgl. z. B. BVerwG, U. v. 8.11.2012 - 5 C 4.12 - juris Rn. 12), richtet sich die Beihilfefähigkeit hier nach der Verordnung über Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen (Bundesbeihilfeverordnung - BBhV) in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 17. Juli 2015 (BGBl I S. 1368), weil die streitgegenständlichen Rechnungen vom 24. und 29. September 2015 datieren.
"Rechtsgrundlage des geltend gemachten Anspruchs sind die Beihilfevorschriften des Bundes, die zu dem Zeitpunkt galten, in dem die Aufwendungen entstanden sind, mithin vorliegend die Verordnung über Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen (Bundesbeihilfeverordnung, im Folgenden: BBhV) vom 13.02.2009 (BGBl. I 326) in der vom Fassung vom 17.07.2015 (BGBl. I 1368).
vom 19. Februar 2002 (BGBl. I S. 754, 1404, 3384) zuletzt geändert durch Gesetz vom 17.7.2015 (BGBl. I S. 1368)) abgefedert.
VG München, 13.10.2016 - M 17 K 16.3302
Kein Anspruch auf Beihilfe bei Nichterfüllung der formellen Anforderungen an eine …

References: § 60
 § 60
 § 8
 § 92
 § 3

§ 5
 § 5
 § 11
 § 40
 § 26
 § 107
 § 11