Source: http://bravors.brandenburg.de/de/verordnungen-212329
Timestamp: 2018-01-21 18:43:21+00:00

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(GVBl.II/08, [Nr. 18], S.252)
(1) Zur Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung wird zum Schutz des Grundwassers im Einzugsgebiet der Wasserfassung Babitz des Wasserwerkes Wittstock das in § 2 näher umschriebene Wasserschutzgebiet festgesetzt. Begünstigter im Sinne des § 15 Abs. 3 Satz 2 des Brandenburgischen Wassergesetzes ist der Wasser- und Abwasserverband Wittstock.
(2) Die Schutzzonen sind in einer topografischen Karte im Maßstab 1 : 10 000 und außerdem in einer Liegenschaftskarte im Maßstab 1 : 2 500 dargestellt. Für die Abgrenzung der Schutzzonen ist die Darstellung in der Liegenschaftskarte maßgebend. Die Karten sind mit dem Dienstsiegel des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (Siegelnummer 48) versehen. Die Karten sind bei der unteren Wasserbehörde des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und der Stadtverwaltung Wittstock/Dosse hinterlegt und können dort während der Dienststunden von jedermann kostenlos eingesehen werden. Weitere Ausfertigungen der Karten befinden sich im Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz und im Landeshauptarchiv.
das Düngen mit Gülle, Jauche, Geflügelkot, Festmist, Siliersaft oder sonstigen Düngemitteln mit wesentlichen Nährstoffgehalten an Stickstoff oder Phosphat,
wenn keine flächenbezogenen Aufzeichnungen über den Einsatz auf erwerbsgärtnerisch, land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen vorgenommen wer-den,
Aufschlüsse der Erdoberfläche, selbst wenn das Grundwasser nicht aufgedeckt wird, wie zum Beispiel das Errichten oder Erweitern von gewerblichen Fischteichen, Kies-, Sand- oder Tongruben, Übertagebergbauen oder Torfstichen, sowie deren Wiederverfüllung, wenn die Schutzfunktion der Deckschichten hierdurch wesentlich gemindert wird,
das Behandeln, Lagern oder Ablagern von Abfall im Sinne der Abfallgesetze, ausgenommen die vorübergehende Lagerung in dichten Behältern und die Kompostierung aus dem eigenen Haushalt oder Garten stammenden Abfälle,
das Errichten oder Erweitern von Abwassersammelgruben ohne Nachweis der Dichtigkeit oder ohne Bauartzulassung,
das Errichten oder Erweitern von militärischen Anlagen, Standort- oder Truppenübungsplätzen,
das Durchführen von Sprengungen, sofern die Gefahr besteht, dass dabei das Grundwasser angeschnitten wird, ausgenommen für geophysikalische Untersuchungen.
Erdaufschlüsse im Sinne des § 56 Abs. 1 des Brandenburgischen Wassergesetzes, selbst wenn Grundwasser nicht aufgedeckt wird, sowie die Wiederverfüllung von Erdaufschlüssen, ausgenommen das Verlegen von Ver- und Entsorgungsleitungen und die Herstellung von Baugruben und Bohrungen,
das Errichten oder Erweitern von Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Umschlagen, Herstellen, Behandeln oder Verwenden von wassergefährdenden Stoffen im Sinne des § 19g des Wasserhaushaltsgesetzes, ausgenommen Anlagen der Gefährdungsstufen A und B und oberirdische Anlagen der Gefährdungsstufe C gemäß § 6 Abs. 3 der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe, wenn diese Anlagen doppelwandig ausgeführt und mit einem Leckanzeigegerät oder mit einem Auffangraum ausgerüstet sind, der das maximal in der Anlage vorhandene Volumen wassergefährdender Stoffe aufnehmen kann,
das Abhalten oder Durchführen von Märkten, Volksfesten oder Großveranstaltungen außerhalb der dafür vorgesehenen Anlagen oder ohne ordnungsgemäße Abwasser- und Abfallentsorgung,
Bestattungen, ausgenommen innerhalb des bereits bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehenden Friedhofs,
das Einleiten oder Versickern von Abwasser in den Untergrund oder in das Grundwasser, ausgenommen das großflächige Versickern des auf vorhandenen Straßen und Wegen anfallenden nicht schädlich verunreinigten Niederschlagswassers über die belebte Bodenzone,
Die Verbote des § 5 Nr. 26, 27, 28 und 29 sowie des § 6 Nr. 1 und 3 gelten nicht für Maßnahmen zur Wassergewinnung, die durch diese Verordnung geschützt ist.
das Verbot im Einzelfall zu einer unbeabsichtigten Härte führen würde
(3) Die Befreiung ist widerruflich; sie kann mit Bedingungen und Auflagen verbunden werden und bedarf der Schriftform. Abweichend von Satz 1 ist eine Befreiung von dem Verbot gemäß § 4 Nr. 13 nicht widerruflich.
zu dulden. Die Anordnung erfolgt durch schriftlichen Bescheid gegenüber den betroffenen Eigentümern oder Nutzungsberechtigten. Soweit bergrechtliche Belange berührt sind, ergeht die Entscheidung im Benehmen mit der für Bergbau zuständigen Behörde.
Potsdam, den 22. Juli 2008
Die vier Brunnen der Wasserfassung Babitz des Wasserwerkes Wittstock befinden sich in einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet, ca. 1 km südwestlich des Ortskerns von Babitz, an der Südseite der Landesstraße 15 (L 15) nach Wittstock. Die Brunnen beginnen ca. 100 m südlich der Landstraße und sind etwa linienförmig über eine rechtwinklig zur Landstraße verlaufende Strecke von ca. 200 m angeordnet.
Die Grenzen der Zonen I verlaufen als Kreise mit einem Radius von 10 m um den Brunnenstandort als Mittelpunkt. In der nachfolgenden Tabelle werden die Brunnen aufgeführt, die die Ausgangspunkte der vorstehenden Beschreibung der Zone I bilden.
33 34 472
58 93 358
33 34 494
58 93 273
33 34 537
58 93 240
33 34 563
58 93 190
Von den Zonen I werden die Flurstücke 80, 74, 73, 71 der Flur 1 in der Gemarkung Babitz teilweise erfasst.
Die Beschreibung der äußeren Grenze der Zone II beginnt an der L 15 von Babitz nach Wittstock, ca. 320 m östlich der Brücke über den Babitzer Bach, an einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 512 N: 53 93 496.
Beginnend am vorgenannten Punkt verläuft die äußere Grenze der Zone II im Uhrzeigersinn ca. 396 m in südöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 699 N: 58 93 148, von dort ca. 220 m in südwestlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 504 N: 58 93 047, von dort ca. 422 m in nordwestlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 305 N: 58 93 419 an der L 15, von dort ca. 222 m in ostnordöstlicher Richtung entlang der L 15 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 512 N: 53 93 496, dem Ausgangspunkt der Beschreibung der äußeren Grenze der Zone II.
Folgende Flurstücke der Flur 1 in der Gemarkung Babitz werden von der Zone II vollständig (vst.) oder teilweise erfasst:
49, 50, 51, 55, 56, 62, 66, 67, 71, 80 (vst.), 81, 83 (vst.), 84, 108, 110 und 112.
Die Beschreibung der äußeren Grenze der Zone III A beginnt am östlichen Ortsrand von Babitz, an einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 842 N: 58 94 023 an der Südseite der Dorfstraße. Von dort verläuft die äußere Grenze der Zone III A im Uhrzeigersinn ca. 27 m in südlicher Richtung entlang der Bebauungsgrenze bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 843 N: 58 93 996, von dort ca. 70 m in südwestlicher Richtung entlang der Bebauungsgrenze bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 780 N: 58 93 963, von dort ca. 31 m in südöstlicher Richtung entlang der Bebauungsgrenze bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 795 N: 58 93 936, von dort ca. 52 m in südwestlicher Richtung erst entlang der Bebauungsgrenzen und dann entlang einer gedachten geraden Linie, den Zoozener Weg querend, bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 750 N: 58 93 908, von dort ca. 240 m in südöstlicher Richtung entlang dem Zoozener Weg bis zu einem von Süden her einmündenden Feldweg am nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 5 der Flur 4 in der Gemarkung Babitz, von dort ca. 814 m in südlicher Richtung entlang diesem Feldweg bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 805 N: 58 92 927 an einer westlich angrenzenden Waldfläche, von dort erst ca. 38 m in westlicher Richtung, dann ca. 75 m in südöstlicher Richtung, dann ca. 318 m in westnordwestlicher Richtung, dann ca. 321 m in südlicher Richtung entlang dem Waldrand bis zum südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 19/1 der Flur 4 in der Gemarkung Babitz an der Kreisstraße 6822 zwischen Wittstock und Zootzen, von dort ca. 1 350 m in westlicher Richtung entlang dieser Straße bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 134 N: 58 92 920 am querenden Babitzer Bach, von dort ca. 333 m in nördlicher Richtung entlang dem Babitzer Bach bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 182 N: 59 93 248 an einem von Westen her einmündenden Graben, von dort ca. 102 m in westlicher Richtung entlang diesem Graben bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 082 N: 58 93 229 an der westlichen Grenze der Gemarkung Babitz, von dort ca. 175 m in nordwestlicher Richtung entlang dieser Gemarkungsgrenze bis zur Grabenbrücke der L 15, von dort ca. 420 m in nördlicher Richtung entlang einem Entwässerungsgraben bis zur Eisenbahnlinie, von dort ca. 510 m in nordöstlicher Richtung entlang der Eisenbahnlinie bis zum Babitzer Bach, von dort ca. 320 m in nördlicher Richtung entlang dem Babitzer Bach bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 417 N: 58 94 397 an der Kreuzung mit einer Oberstromleitung, von dort ca. 118 m in östlicher Richtung entlang der Oberstromleitung bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 148 der Flur 1 in der Gemarkung Groß Haßlow, von dort ca. 6 m in ostsüdöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die Dorfstraße von Klein Haßlow querend, bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 541 N: 58 94 396, von dort ca. 8 m in nördlicher Richtung entlang der Dorfstraße bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 543 N: 58 94 404, von dort ca. 75 m in östlicher Richtung entlang der südlichen Bebauungsgrenze bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 613 N: 58 94 393, dann ca. 207 m in nördlicher Richtung entlang der östlichen Bebauungsgrenze von Klein Haßlow bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 644 N: 58 94 592, dann ca. 80 m in östlicher Richtung entlang der Bebauungsgrenze von Klein Haßlow bis zum südwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 181 der Flur 1 in der Gemarkung Groß Haßlow an einem Entwässerungsgraben, von dort ca. 50 m in nördlicher Richtung entlang der westlichen Grenze des Flurstücks 181 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 733 N: 58 94 638 an der Abbiegung eines Entwässerungsgrabens, von dort ca. 345 m in östlicher Richtung entlang diesem Entwässerungsgraben bis zu einem Feldweg, von dort ca. 735 m in südöstlicher Richtung entlang diesem Feldweg bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 505 N: 58 94 109 am nördlichen Ortsrand von Babitz, von dort ca. 136 m in östlicher Richtung entlang dem nördlichen Ortsrand von Babitz bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 638 N: 58 94 110, von dort ca. 15 m in südsüdöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 640 N: 58 94 095, von dort ca. 56 m in östlicher Richtung entlang den nördlichen Grenzen der Flurstücke 21, 22, 23 und 24 der Flur 3 in der Gemarkung Babitz bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 24, von dort ca. 50 m in südlicher Richtung entlang der östlichen Grenze des Flurstücks 24 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 701 N: 58 94 053, von dort ca. 61 m in östlicher Richtung entlang der nördlichen Ortsgrenze von Babitz bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 761 N: 58 94 060 an der östlichen Grenze des Flurstücks 26 der Flur 3 in der Gemarkung Babitz, von dort ca. 50 m in südsüdwestlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die Dorfstraße von Babitz querend, bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 768 N: 58 94 012, von dort ca. 75 m in ostnordöstlicher Richtung entlang der Dorfstraße bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 842 N: 58 94 023 am östlichen Ortsrand von Babitz, dem Ausgangspunkt der Beschreibung der äußeren Grenze der Zone III A.
Die Beschreibung der Grenze der Zone III B beginnt an einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 733 N: 58 94 638 auf der westlichen Grenze des Flurstücks 181 der Flur 1 in der Gemarkung Groß Haßlow am nördlichen Ortsrand von Klein Haßlow.
Beginnend an diesem Punkt verläuft die Grenze der Zone III B im Uhrzeigersinn ca. 40 m in nördlicher und ca. 78 m in westlicher Richtung entlang den westlichen und südlichen Grenzen der Flurstücke der freiwilligen Feuerwehr 181 und 168/3 der Flur 1 in der Gemarkung Groß Haßlow bis zum westlichsten Eckpunkt des Flurstücks 168/3 an der Wittstocker Straße, von dort verläuft die Grenze der Zone III B ca. 320 m in nördlicher Richtung entlang der Kreisstraße 6823 bis zum nördlichsten Eckpunkt des Flurstücks 67 der Flur 1 in der Gemarkung Groß Haßlow an der Kreisstraße 6823 zwischen Randow und Wittstock (hier Umgehungsstraße für Klein Haßlow), von dort ca. 275 m in nordöstlicher Richtung entlang der Kreisstraße 6823 bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 293 der Flur 1 in der Gemarkung Groß Haßlow an der Kreuzung mit einem Entwässerungsgraben, von dort ca. 837 m in östlicher Richtung entlang diesem Graben bis zum südwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 155 der Flur 6 in der Gemarkung Groß Haßlow an einem Windschutzstreifen, von dort ca. 266 m in nordnordwestlicher Richtung entlang dem Windschutzstreifen bis zum Babitzer Bach, von dort ca. 228 m in östlicher Richtung entlang dem Babitzer Bach bis zu einem von Nordosten her einmündenden Graben am westlichsten Eckpunkt des Flurstücks 129 der Flur 6 in der Gemarkung Groß Haßlow, von dort ca. 280 m in nordöstlicher Richtung entlang diesem Graben bis zu dessen Ende am nördlichsten Eckpunkt des Flurstücks 292 der Flur 6 in der Gemarkung Groß Haßlow, von dort verläuft die Grenze der Zone III B zu-nächst in der Flur 6 der Gemarkung Groß Haßlow ca. 130 m in nordöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, ein Feld querend, bis zur Waldecke am südwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 11 der Flur 2 in der Gemarkung Groß Haßlow, von dort erst ca. 200 m in nordöstlicher Richtung, dann ca. 65 m in nördlicher Richtung entlang dem Waldrand an der Grenze der Flur 6 der Gemarkung Groß Haßlow bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 140, von dort ca. 1 030 m in südöstlicher Richtung, dann ca. 157 m in südlicher Richtung entlang dem Waldrand bis zur Bahnlinie, von dort ca. 75 m in südwestlicher Richtung entlang der Bahnlinie bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 37 270 N: 58 95 496, von dort ca. 50 m in südöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die Bahnlinie querend, bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 37 316 N: 58 95 482 an einer Waldecke, von dort ca. 150 m in südöstlicher Richtung entlang einem Waldrand bis zu einem querenden Weg an der ostsüdöstlichen Grenze des Flurstücks 278, von dort ca. 210 m in südsüdwestlicher Richtung, dann ca. 250 m in südwestlicher Richtung entlang dem Weg am Waldrand bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 72, von dort ca. 177 m in südlicher Richtung entlang dem Weg bis zum südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 254, von dort ca. 24 m in südlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die Dorfstraße in Groß Haßlow querend, bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 214, von dort ca. 62 m in östlicher Richtung entlang der Dorfstraße bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 231, von dort erst ca. 39 m in südlicher, dann ca. 7 m in westlicher, dann ca. 37 m in südlicher Richtung entlang der östlichen Grenze des Flurstücks 231 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 37 195 N: 58 94 796, von dort ca. 61 m in westlicher Richtung bis zum südwestlichen Eckpunkt eines Stalles mit den Koordinaten O: 33 37 134 N: 58 94 802, von dort ca. 39 m in westlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, einen Weg querend, bis zum südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 196, von dort ca. 343 m in südsüdwestlicher Richtung entlang dem Weg bis zum südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 16, von dort verläuft die Grenze der Zone III B zunächst in der Flur 6 der Gemarkung Babitz ca. 485 m in südwestlicher Richtung entlang dem Weg bis zu dessen Mündung auf die L 15, von dort ca. 15 m in westlicher Richtung entlang der L 15 bis zu einem von Süden her einmündenden Weg, von dort ca. 935 m in südlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die L 15 querend, und entlang dem durch Waldstücke führenden Weg, bis zum südlichsten Eckpunkt des Flurstücks 14 der Flur 5 in der Gemarkung Babitz am querenden Zoozener Weg, von dort ca. 18 m in südlicher Richtung entlang der östlichen Grenze des Flurstücks 13 der Flur 5 in der Gemarkung Babitz, den Zoozener Weg querend, bis zum südlichsten Eckpunkt des Flurstücks 13, von dort ca. 215 m in südsüdwestlicher Richtung entlang einem Weg an der ostsüdöstlichen Grenze der Flur 4 der Gemarkung Babitz bis zum Mündungspunkt eines Forstweges am südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 12 der Flur 4 in der Gemarkung Babitz, von dort verläuft die Grenze der Zone III B in der Flur 4 der Gemarkung Babitz, von dort ca. 505 m in westlicher Richtung entlang diesem Weg an den südlichen Grenzen der Flurstücke 12 und 17 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 36 073 N: 58 93 048 an einer Feldecke, von dort ca. 36 m in nördlicher, dann ca. 43 m in nordwestlicher, dann erst ca. 106 m in westnordwestlicher und dann ca. 30 m in südsüdwestlicher Richtung entlang dem Waldrand bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 940 N: 58 93 105, von dort ca. 134 m in westnordwestlicher Richtung entlang dem Waldrand bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 35 807 N: 58 93 121 an der unter Nummer 4 beschriebenen äußeren Grenze der Zone III A, die hier an einem Weg verläuft, von dort etwa 2,5 km in hauptsächlich nordwestlicher Richtung entlang der äußeren Grenze der Zone III A bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 33 34 733 N: 58 94 638 am nordöstlichen Ortsrand von Klein Haßlow, dem Ausgangspunkt der Beschreibung der Grenze der Zone III B.

References: § 2
 § 15
 § 56
 § 19
 § 6
 § 5
 § 6
 § 4