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Timestamp: 2019-07-17 11:30:55+00:00

Document:
9C_229/2019 09.04.2019
9C_229/2019
vom 4. Februar 2019 (AB.2017.00090).
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Februar 2019, mit dem es eine Beschwerde des A.________, soweit sie den Erlass des persönlichen Mindestbeitrags 2014 betraf (vgl. Art. 10 f. AHVG), abwies und darauf insofern, als es um eine Schadenersatzforderung ging (vgl. Art. 78 ATSG), nicht eintrat,
in die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ vom 28. März 2019 (Poststempel),
dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf den angefochtenen Entscheid eingeht und auch nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf seine Beschwerde betreffend Schadenersatzforderung nach Art. 78 ATSG hätte eintreten sollen,
dass seiner Eingabe somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,

References: Art. 10
 Art. 78
 Art. 78
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95