Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/60593
Timestamp: 2019-12-06 11:02:42+00:00

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Ergebnis: Besucherzentrum im Bereich des Niederwaldd...competitionline
(ID 3-60593)
Rene van Zuuk Architects, Almere (NL)
kaestle ocker roeder Architekten BDA, Stuttgart (DE)
habermann.decker.architekten, Lemgo (DE)
Entscheidung 30.05.2011
Zulassungsbereich GPA
Preisgelder/Honorare 25.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Prof. Anne Beer, Harald Clausen, David Cook, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Prof. Ernst Ulrich Scheffler, Sibylle Waechter	, Dr. Anja Dötsch, Ingmar Jung, Inge Laste, Volker Mosler, Ricarda Ruland, Sebastian Stoll, Karl Weber
Das Areal des zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal zählenden Niederwaldes mit dem Niederwalddenkmal und dem Osteinschen Park wird derzeit kaum seiner historischen und touristischen Bedeutung gerecht. Die jährlich rund 1,8 Mio. Besucher verschiedenster Nationalitäten besuchen den Ort aufgrund der Bekanntheit des Niederwalddenkmals und der landschaftlich bevorzugten Lage am Rhein. Eine Vermittlung der historischen Entwicklung und Bedeutung des Gesamtareals mit einem der frühesten landschaftlichen Parks des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum finden sich ebenso wenig wie eine Besucherlenkung oder ein zeitgemäßer Service für den Besucher. Die gesamte touristische Infrastruktur weist einen funktional wie gestalterisch problematischen Zustand auf.
Am Auftakt der Welterbestätte Oberes Mittelrheintal, die sich von Rüdesheim bis Koblenz erstreckt, soll das Areal zum südlichen Eingangstor entwickelt werden. Absicht ist in diesem Zusammenhang, ein neues Besucherzentrum zu errichten, das die erforderlichen Serviceeinrichtungen in einer dem Ort angemessenen Gestaltung bündelt. Das Besucherzentrum umfasst Informationsangebote, einen Shop und ein Café. Wegen der Bedeutung des Ortes soll die optimale Lösung für dieses Vorhaben über den hier ausgeschriebenen Wettbewerb gefunden werden. Es handelt sich um eine kleine, aber besondere Planungsaufgabe: Für das Vorhaben gibt es ein Budget von rund 1 000 000 EUR (netto) (KGR 300 und 400) welches die Kostenobergrenze darstellt. Erwartet wird ein zeitgemäß gestaltetes Gebäude, das als qualitätvolle 'Zutat' des 21. Jahrhunderts erkennbar ist und die wirtschaftliche, energetische, funktionale und ästhetische Situation erheblich verbessert. Bei der Planung ist ein landschaftsplanerischer Masterplan zu beachten, der die Rückführung in den historischen Zustand von 1883 (Fertigstellung Niederwalddenkmal) vorsieht.
Dieser Masterplan liegt bereits vor. Im Jahr 2014 feiert der Osteinsche Park seinen 250sten Geburtstag - und gibt Anlass, ihn aufzuwerten; hierbei spielt die rechtzeitige Fertigstellung des Besucherzentrums eine wichtige Rolle. Die bestehenden Gebäude sollen anschließend abgerissen werden.
Der Wettbewerb ist als nichtoffener einphasiger Realisierungswettbewerb für eine Gebäudeplanung im anonymen Verfahren mit vorangestelltem Bewerbungsverfahren gemäß RPW 2008 (Ziff. 3 Abs. 1 RPW) organisiert.
Absicht ist, bis zu 20 Architekturbüros in den Wettbewerb einzubeziehen, davon sind 3 'gesetzt'. 17 Teilnehmer sollen über den hier bekanntgemachten Teilnahmewettbewerb ausgewählt werden.
In den Wettbewerb einbezogen ist darüber hinaus ein Ideenteil für den Rittersaal, der nurmehr als Mauerrest am Ende des Osteinschen Parks - als Aussichtspunkt - erkennbar ist.
Gesetzte Teilnehmer 1. schneider + schumacher, Frankfurt am Main
2. 3 deluxe, Wiesbaden
3. Kuehn Malvezzi, Berlin
Ausstellung Alle Wettbewerbsarbeiten für den Neubau des Besucherzentrums sind in "Mein Bahnhof", Am Rottland 1, in 65385 Rüdesheim am Rhein vom 28. Mai bis 7. Juni 2011, jeweils von 12 bis 17 Uhr, zu sehen.
Im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung werden am Montag, den 6. Juni 2011, um 20.00 Uhr der Wettbewerb und die Ergebnisse vom Vertreter des Auslobers, dem Direktor der der Schlösserverwaltung, Karl Weber, und dem Vorsitzenden des Preisgerichts, Prof. Scheffler, präsentiert.
Projektadresse DE-65385 Rüdesheim am Rhein
Land Hessen - vertreten durch Verwaltung der Staatlichen Schlösser und
Gärten Hessen
z. H. Direktor Karl Weber
E-Mail: MTJnbGRtPnVgK2BjcXNhZmNweGNscnBzaytsZ2NiY3B1X2piLGJj
www.wb-besucherzentrum-niederwald.de
z. H. Frau Ettinger-Brinckmann, Herrn Walberg
E-Mail: MjExXmNbZDVsVyJXWmhqWF1aZ29aY2lnamIiY15aWVpnbFZhWSNZWg==
Internet: www.wb-besucherzentrum-niederwald.de
E-Mail: MjIwVVpSWyxjThlOUV9hT1RRXmZRWmBeYVkZWlVRUFFeY01YUBpQUQ==
an: ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH
E-Mail: MTNma2NsPXRfKl9icHJgZWJvd2JrcW9yaiprZmJhYm90XmlhK2Fi
Besucherzentrum im Bereich des Niederwalddenkmals bei Rüdesheim am Rhein.
Das Areal des zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal zählenden
Niederwaldes mit dem Niederwalddenkmal und dem Osteinschen Park wird
derzeit kaum seiner historischen und touristischen Bedeutung gerecht. Die
jährlich rund 1,8 Mio. Besucher verschiedenster Nationalitäten besuchen
den Ort aufgrund der Bekanntheit des Niederwalddenkmals und der
landschaftlich bevorzugten Lage am Rhein. Eine Vermittlung der
historischen Entwicklung und Bedeutung des Gesamtareals mit einem der
frühesten landschaftlichen Parks des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen
Raum finden sich ebenso wenig wie eine Besucherlenkung oder ein
zeitgemäßer Service für den Besucher. Die gesamte touristische
Infrastruktur weist einen funktional wie gestalterisch problematischen
Am Auftakt der Welterbestätte Oberes Mittelrheintal, die sich von
Rüdesheim bis Koblenz erstreckt, soll das Areal zum südlichen Eingangstor
entwickelt werden. Absicht ist in diesem Zusammenhang, ein neues
Besucherzentrum zu errichten, das die erforderlichen Serviceeinrichtungen
in einer dem Ort angemessenen Gestaltung bündelt. Das Besucherzentrum
umfasst Informationsangebote, einen Shop und ein Café. Wegen der Bedeutung
des Ortes soll die optimale Lösung für dieses Vorhaben über den hier
ausgeschriebenen Wettbewerb gefunden werden. Es handelt sich um eine
kleine, aber besondere Planungsaufgabe: Für das Vorhaben gibt es ein
Budget von rund 1 000 000 EUR (netto) (KGR 300 und 400) welches die
Kostenobergrenze darstellt. Erwartet wird ein zeitgemäß gestaltetes
Gebäude, das als qualitätvolle 'Zutat' des 21. Jahrhunderts erkennbar ist
und die wirtschaftliche, energetische, funktionale und ästhetische
Situation erheblich verbessert. Bei der Planung ist ein
landschaftsplanerischer Masterplan zu beachten, der die Rückführung in den
historischen Zustand von 1883 (Fertigstellung Niederwalddenkmal) vorsieht.
Dieser Masterplan liegt bereits vor. Im Jahr 2014 feiert der Osteinsche
Park seinen 250sten Geburtstag - und gibt Anlass, ihn aufzuwerten; hierbei
spielt die rechtzeitige Fertigstellung des Besucherzentrums eine wichtige
Rolle. Die bestehenden Gebäude sollen anschließend abgerissen werden.
Der Wettbewerb ist als nichtoffener einphasiger Realisierungswettbewerb
für eine Gebäudeplanung im anonymen Verfahren mit vorangestelltem
Bewerbungsverfahren gemäß RPW 2008 (Ziff. 3 Abs. 1 RPW) organisiert.
Absicht ist, bis zu 20 Architekturbüros in den Wettbewerb einzubeziehen,
davon sind 3 'gesetzt'. 17 Teilnehmer sollen über den hier
bekanntgemachten Teilnahmewettbewerb ausgewählt werden.
In den Wettbewerb einbezogen ist darüber hinaus ein Ideenteil für den
Rittersaal, der nurmehr als Mauerrest am Ende des Osteinschen Parks - als
Aussichtspunkt - erkennbar ist.
Zur Bewerbung am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe
Die Auswahl erfolgt ausschließlich auf der Basis von formalen und
qualitativen Kriterien; hierbei sind Mindestkriterien zu erfüllen. Für das
Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen. Sollte
sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht
der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren
nähere Informationen einzuholen.
III.1.1 Formale Kriterien - Mindestkriterien (Nichterfüllung führt zum
Ausschluss):
a) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die berufliche Qualifikation
(s. u.
b) Teilnahmehindernisse gemäß RPW § 4 (2) liegen nicht vor;
c) Teilnahmehindernisse gemäß § 4, Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor;
d) Die Bewerbungsfrist ist beachtet;
e) Die geforderten Unterlagen sind vollständig;
f) Die Richtigkeit der geforderten Eigenerklärungen ist durch eigenhändige
Unterschrift im Original bestätigt (auf Ausdruck des Formblatts);
g) Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abgefasst.
III.1.2 Qualitative Kriterien
a) Ausweisung mind. eines Referenzprojektes: Die Ausweisung eines
Referenzprojektes ist ein Mindestkriterium, dessen Nichterfüllung zum
Ausschluss führt. Es können auch mehrere Referenzprojekte aufgeführt
werden, um die unterschiedlichen Aspekte zu belegen ('kumulative
Referenzen'). Die Anzahl der Referenzprojekte ist für die Auswahl jedoch
nicht relevant, d. h. ein Referenzprojekt reicht aus, wenn es der u. g.
Definition alleine entspricht. Das Referenzprojekt ist wie folgt
— Es handelt sich um einen Solitärbaukörper,
— Die Größenordnung mit rund 300 bis 900 qm ist vergleichbar,
— Das Gebäude steht in einem landschaftlichen Kontext - vorzugsweise in
einem historischen Garten oder einer historischen Parkanlage,
— Das Gebäude ist fertiggestellt und der Realisierungszeitraum liegt nicht
mehr als 10 Jahre zurück,
— Der Bewerber war verantwortlich in den Leistungsphasen 2 - 5 gemäß § 15
HOAI (1996) bzw. § 33 (2009).
b) Architektonische Qualität des Referenzprojektes: Hierzu muss das
Referenzprojekt dargestellt sein in Fotos und Plänen auf maximal 3 DIN A 4
Blättern, die eine Beurteilung des landschaftlichen Kontextes, der
Grundrisse, der Fassaden und des Innenraums erlauben. Es ist mindestens
das Referenzprojekt darzustellen; weitere Projekte, auch Projekte, die
nicht der Definition des Referenzprojektes entsprechen, können dargestellt
werden, um die eigene architektonische Handschrift zu verdeutlichen; der
Umfang von 3 DIN A 4-Blättern darf jedoch nicht überschritten werden. Bei
mehr als dre DIN A 4-Blättern wird eine Zufallsauswahl vorgenommen, der
überzähligen Blätter werden nicht zur Kenntnis genommen.
c) Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen - auch nicht vergleichbarer
Projekte - innerhalb der letzten 5 Jahre; ältere Wettbewerbserfolge /
Auszeichnungen fließen nicht in die Bewertung ein.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt unter allen Bewerbern, die die
Mindestkriterien, also die formalen Kriterien erfüllen und ein
Referenzprojekt ausweisen, das der oben genannten Definition entspricht.
Die Auswahl erfolgt zu 90 % auf Grundlage der Bewertung der
architektonischen Qualität des Referenzprojektes - und ggf. weiterer
Projekte - und zu 10 % auf Grundlage der Auswertung der Wettbewerbserfolge
und Auszeichnungen. Die Bewertung des Referenzprojektes / der Projekte -
sowohl hinsichtlich der o.g. Definition (Vergleichbarkeit) wie der
architektonischen Qualität nimmt ein Auswahlgremium vor, dem Vertreter des
Auslobers und Fachleute angehören, die die Qualifikation der
Wettbewerbsteilnehmer haben. Der Auslober behält sich das Recht vor, im
Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.
III.1.3 Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungsunterlagen umfassen das
ausgefüllte Formblatt und die 3 DIN A 4-Blätter zur Darstellung des
Referenzprojektes. Sie sind zweifach einzureichen - einmal als Ausdruck
und im Original unterschrieben per Post und einmal in elektronischer Form
(Anlage zu einem eMail) (Adressen s.
I.1).
Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes
(EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über
das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die
gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt
die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder
sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel
46-49 (Architekt) der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie)
gewährleistet ist. Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen,
zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe
entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen haben einen
bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung
verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die)
Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an
natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Teilnahmeberechtigt
sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer
Personen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied
teilnahmeberechtigt sein. Jede Arbeitsgemeinschaft hat einen
Gewünschte Teilnehmerzahl: 20
1. schneider + schumacher, Frankfurt am Main
Die Bewertungskriterien der Wettbewerbsbeiträge werden in der
Auslobungsunterlage des Wettbewerbs genannt.
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise 1. Preis 10 000,00 EUR;
2. Preis 5 000,00 EUR;
3. Preis 3 000,00 EUR.
Plus 7 000,00 EUR für Anerkennungen im Realisierungs- und Ideenteil,
zuzüglich Mehrwertsteuer (sofern mehrwertsteuerpflichtig).
1. Prof. Anne Beer, München
2. David Cook, Stuttgart
3. Prof. Hikolaus Hirsch, Frankfurt am Main
4. Jorunn Ragnarsdottir, Stuttgart
5. Prof. Volker Staab, Berlin
6. Inge Laste, Frankfurt am Main
Der Auslober wird die weitere Bearbeitung, mindestens die Leistungsphasen
2 - 5 gemäß § 33 HOAI, an einen der Preisträger vergeben. Zugrunde gelegt
wird die Honorarzone IV, Mittelsatz, gemäß § 5 HOAI.
Internet: http://www.rp-darmstadt.hessen.de
des Ortes sollte die optimale Lösung für dieses Vorhaben über den
Wettbewerb gefunden werden. Es handelte sich um eine kleine, aber
besondere Planungsaufgabe. Erwartet wurde ein zeitgemäß gestaltetes
Situation erheblich verbessert. Bei der Planung war ein
Im Jahr 2014 feiert der Osteinsche Park seinen 250sten Geburtstag - und
gibt Anlass, ihn aufzuwerten; hierbei spielt die rechtzeitige
Fertigstellung des Besucherzentrums eine wichtige Rolle. Die bestehenden
Gebäude sollen anschließend abgerissen werden.
Der Wettbewerb war als nichtoffener einphasiger Realisierungswettbewerb
Absicht war, bis zu 20 Architekturbüros in den Wettbewerb einzubeziehen,
davon waren 3 'gesetzt'. 17 Teilnehmer wurden über ein vorangestelltes
Bewerberverfahren ausgewählt.
In den Wettbewerb einbezogen war darüber hinaus ein Ideenteil für den
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2011/S 14-021679 vom 18.1.2011
wulf & partner, freie Architekten BDA
Auer + Weber + Assoziierte Dipl.-Ing. Architekten BDA
Haußmannstraße 103
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 4 000,00 EUR
De Fantasie 9
C18 Architekten BDA
Anerkennung Ideenteil.
Slavertorwall 15
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 1 000,00 EUR
Ausschreibung veröffentlicht 21.01.2011
Ergebnis veröffentlicht 07.06.2011
Wettbewerbs-ID 3-60593
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Rathauserweiterun der Hansestadt Osterburg

References: § 4
 § 4
 § 15
 § 33
 § 33
 § 5