Source: http://dunkelsteinerwald.org/treibjagden/index.html
Timestamp: 2017-03-27 10:34:20+00:00

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Schießstand Nr. 73
Neuerliche Treibjagd im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, am 11. Dezember 2015Nach einem Jahr Waffenruhe lässt Graf Montecuccoli im Advent 2015 wieder auf Tiere schießen - vorwiegend auf Rehwild.Die aktuelle Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, findet am Freitag, dem 11. Dezember 2015, von 08.00h bis 17.00h, auf seinen 600ha großen Privatgründen im Dunkelsteinerwald statt. Treffpunkt ist um 08.00h, am Parkplatz „Ruhewald Hohenegg“, 3386 Hafnerbach, Hohenegg 2. Makabres Detail: Gleich hinter dem Treffpunkt bietet die Familie Montecuccoli seit kurzem Bestattungen im "Ruhewald Hohenegg", an, und bittet auf ihrer Website um „entsprechend respektvolles Verhalten“. Zumindest am 11. Dezember wird es mit der Ruhe und dem Respekt vorbei sein, denn der Urnenhain wird zum Sperrgebeit! Circa 50 bewaffnete Schützen mit klingenden Namen und mindestens ebenso viel Personal werden an diesem vorweihnachtlichen Dezembertag von der Burgruine Hohenegg zu den grausamen Trieben aufbrechen. Frei nach Schillers Glocke, „Ales rennet, rettet, flüchtet!“, werden Treiber und Jagdhunde lärmend durch den Dunkelsteinerwald preschen, Tiere in Panik und Todesangst versetzen und den Schützen vor deren Flinten treiben.Gemeindeamt Hafnerbach verweigert AuskunftBei der telefonischen Nachfrage des Journalisten Herby Loitsch von Radio Orange, am 2. Dezember, nannte die Beamtin des Gemeindeamts weder ihren Namen, noch gab sie irgendeine brauchbare Auskunft. Auf die Frage, warum sie Auskünfte zur Treibjagd verweigere, meinte sie kryptisch, das Gemeindeamt hätte mit Radio Orange bereits Schwierigkeiten gehabt. Auf die Frage, ob die Gemeinde nicht verpflichtet sei, die Verordnung (gem. § 43 Abs. 1 der StVO 1960 / Errichtung eines befristeten jagdlichen Sperrgebietes nach § 94 Abs. 3 NÖ Jagdgesetz) zur Treibjagd öffentlich zu machen bzw. anzuschlagen, meinte sie, eine Treibjagd sei nicht angemeldet und eine solche müsse man auch nicht anzeigen. Dann legte die Beamtin auf. Transparenz auf niederösterreichisch!Treibjagden auf Rehwild sind selbst in der Jägerschaft verpöntDie feine Jagdgesellschaft – die mit Autos direkt zu ihren Hochständen chauffiert wird – ballert mit ihren Gewehren vorwiegend auf Rehwild und weniger auf Wildschweine. Treibjagden auf Rehwild sind unweidmännische Schlächtereien. Sie sind in Österreich eher selten und – ähnlich wie Gatterjagden - sogar innerhalb der Jägerschaft verpönt.Treibjagd unter Ausschluss der ÖffentlichkeitBeobachter zu Montecuccolis Treibjagden sind keine zugelassen, Einblick in die Gästeliste gibt es ebenfalls nicht.Proteste sind nicht ausgeschlossenMit Protesten von Tierschützern und der lokalen Bevölkerung gegen dieses blutige Massaker im Dunkelsteinerwald ist zu rechnen. Protestieren Sie bei:DI Felix Montecuccoli, Tel. 0664-433 27 71Büro jeweils Vormittag 8.00 – 12.00 UhrDI Helga Montecuccoli, Tel. 02749-2290office@montecuccoli.atDI Josef Pröll /Landesjägermeister> http://www.noeljv.at/wir-ueber-uns/organisation/praesidium> https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_15465/> http://tvthek.orf.at/program/Niederoesterreich-heute/70017/Niederoesterreich-heute/11108608/Zweigelt-trifft-Hase/11111565PRESSE> Presseaussendung vom 2. Dezember 2015 [92 KB]
> https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_15465/VERÖFFENTLICHUNGEN> Tierschutzverein Robin Hood> aktion 21 austria > https://www.facebook.com/Tierschutzverein-Robin-Hood-150114178340460/?ref=hlInteressantes zum ThemaJedes Jahr wieder gibt es große Treibjagden im Dunkelsteiner Wald in Niederösterreich. Und jedes Jahr wieder sperrt die Bezirkshauptmannschaft die Zufahrten zum Wald, obwohl sie öffentliche Gemeindestraßen sind, mutmaßlich nur, um jede Störung der hochherrschaftlichen Jagdgelüste zu verhindern. > http://www.martinballuch.com/tag/montecuccoli/
Unruhe im "Ruhewald Hohenegg", am Freitag, dem 11. Dezember 2015!
Tierische Freude im Dunkelsteinerwald.
TIERISCHE FREUDE IM DUNKELSTEINERWALD: MONTECUCCOLIS TREIBJAGD 2014 ABGEBLASEN.Proteste gegen Treibjagden auf Rehwild zeigten Wirkung. Ein weiterer Schritt in Richtung "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald" ist getan. Der Großwaldeigentümer und Jagdveranstalter, Felix Montecuccoli, hat seine - alljährlich in der ersten Dezemberwoche stattfindende -Treibjagd auf Rehwild im Dunkelsteinerwald für heuer abgeblasen. Offensichtlich waren seinen erlauchten Gästen, aus Adel, Finanz, Wirtschaft und Politik, die heftigen Proteste der letzten Jahre, üble Klagen gegen Bürgerinitiativen, spektakuläre Verhaftung einiger Tierschützer samt Unterbrechung der Treibjagd im Vorjahr und einige Todesfälle bei ähnlichen Veranstaltungen doch zu viel. Herr Montecuccoli, seines Zeichens auch Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreichs, wird seine Gäste in Zukunft anders unterhalten müssen. Die selbst in Jägerkreisen verpönte Treibjagd auf Rehwild im Dunkelsteinerwald gehört somit hoffentlich der Geschichte an. Nach der erfolgreichen Verbannung ineffizienter Windmühlen und gesundheitsgefährdender Großsteinbrüche, ist das überraschende Ende der anachronistischen Hetzjagden auf Rehwild ein weiterer Schritt zum "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald". Zwar sträubt sich die Naturschutzabteilung der NÖ Landesregierung - unter Leitung von Landesrat Pernkopf und Mag. Tschulik - mit fadenscheinigen Argumenten - weiterhin gegen einen Landschaftsschutztitel für den Dunkelsteinerwald, doch die Erfolge der Bürgerinitiativen und der Bevölkerung sollten den Verantwortlichen zu denken geben. PRESSECORNER> Presseaussendung [29 KB]
(Foto: Herby "omo" Loitsch, honorarfrei / Bildtext: Tierische Freude im Dunkelsteinerwald)
Gatterjagd: Anzeige Amtsmissbrauch gegen nö Landesjägermeister Josef Pröll Weil der Disziplinarrat mit seinem Vorsitzenden Josef Pröll das Disziplinarverfahren gegen ihn selbst nicht rechtskonform geführt habe, erstattete der Nachbarjäger AnzeigeSeit mehr als 10 Jahren wird bei Kaumberg in Niederösterreich ein Jagdgatter für den nö Landesjägermeister und seine Freunderln unterhalten. Im Herbst ermöglicht das den gemütlichen Abschuss von 100 Wildschweinen vom Hochstand aus, auf den die extra dafür gezüchteten, eingesperrten Tiere hingetrieben werden. Der VGT erstattete Anzeige wegen Tierquälerei, die Staatsanwaltschaft St. Pölten übergab den Fall an die KollegInnen in Wien, um Unabhängigkeit zu garantieren. Nun wurde der Vorhabensbericht zur Anklage dem Justizministerium vorgelegt. Gleichzeitig leitete der dem Gatter benachbarte Revierjäger ein Disziplinarverfahren im Rahmen des nö Landesjagdverbands gegen die Täter ein, weil diese Gatterjagd allen Grundsätzen der Weidgerechtigkeit widerspreche. Dieses Disziplinarverfahren wurde einem Disziplinarrat des Jagdverbandes vorgelegt, dessen Vorsitzender aber pikanterWeise der angezeigte Landesjägermeister DI Josef Pröll selbst ist. Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt, dass dieses Verfahren sofort eingestellt wurde. > Mehr...Anzeige gegen Jagdgatter Josef Pröll wegen HochwassergefährdungVideo zeigt: durch hohe Wilddichte im Gatter wurde Waldboden zerstört und kann kein Wasser mehr speichern - 50 Mill l/Stunde fließen ins Tal, Auffangbecken wird nötig> Mehr...Grundbesitzer beantragt Jagdfreistellung seines GrundesEGMR entschied 2012, dass Deutschland die Zwangsbejagung abschaffen muss - in Österreich fehlt noch ein Präzedenzfall, der nun verhandelt wird> Mehr...Jagdsaison ist voll im GangeJäger schießt auf fahrendes Auto. Nur mehr Frage der Zeit, bis nächstes Todesopfer zu beklagen ist?Jägerschaft will bei der Jagdausbildung nichts ändern. Der Österreichische Tierschutzverein fordert längst überfällige verpflichtende psychologische Tests für Jäger> Mehr... Proteste gegen Gatterjäger Josef Pröll bei nö Hubertusmesse in Wr. NeustadtKeine Kopf-in-den-Sand Politik mehr, fordert der VGT - die große Mehrheit der Menschen will ein Verbot der Jagd im Gatter und auf gezüchtete Wildtiere> Mehr... Gatterjäger Josef Pröll, Landesjägermeister, spricht bei Messe im Dom zur JagdVGT-Protest gegen Gatterjagd: bei Hubertusmesse der nö. Landesjägerschaft in Wr. Neustadt wird in den Fürbitten göttliche Erleuchtung für TierschützerInnen erbeten> Mehr...Steuerzahler sollen für Gatterjagden bezahlenLandesjägermeister Pröll in Bedrängnis>Österreich, 25. Okt. 2014 [586 KB]
Kopfschuss bei Treibjagd in Niederösterreich> Der Standard, 9. Nov. 2014> regionews, 10. Nov. 2014> österreich-nachrichten, 10. Nov. 2014> Österreich.at, 10. Nov. 2014
GEHEIMGEHALTENE TREIBJAGD 2013Treibjagd vorwiegend auf Rehwild / Gemeindeamt Hafnerbach verweigert Auskunft Die aktuelle Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, findet am Freitag, dem 6. Dezember 2013, von 08.00h bis 17.00h, auf Montecuccoli‘schen Gutsbesitz im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald statt. Treffpunkt ist wie jedes Jahr der Parkplatz vor der Burgruine Hohenegg. Gemeindeamt Hafnerbach verweigert AuskunftDas Gemeindeamt Hafnerbach hat die Verordnung (gem. § 43 Abs. 1 der StVO 1960 / Errichtung eines befristeten jagdlichen Sperrgebietes nach § 94 Abs. 3 NÖ Jagdgesetz) ) bis dato nicht in ihrem Anschlagkasten kundgetan. Bei einer telefonischen Nachfrage des Journalisten Herby Loitsch von Radio Orange, am 4. Dezember, wollte die Beamtin des Gemeindeamts weder ihren Namen, noch den Durchführungstag der Treibjagd preisgeben. Auf die Frage, ob die Gemeinde nicht verpflichtet sei, die Verordnung zur Treibjagd öffentlich zu machen bzw. anzuschlagen, meinte sie, das sei nicht notwendig. Offensichtlich versucht man diesmal, Montecuccolis Treibjagd solange wie möglich geheim zu halten.Treibjagden auf Rehwild sind in Österreich selten und selbst in der Jägerschaft verpöntDie Gewehre der ca. 40 geladenen Gäste zielen vorwiegend auf Rehwild und weniger auf Wildschweine. Treibjagden auf Rehwild sind unwaidmännische Schlächtereien. Sie sind in Österreich äußerst selten und sogar innerhalb der Jägerschaft verpönt. Im kalten Winter, der sogenannten Notzeit, wo die mageren Rehe samt ihren Kitzen manchmal bis zum Bauch im Schnee stecken, sind solche Jagdformen besonders verwerflich. Treibjagd unter Ausschluss der ÖffentlichkeitBeobachter zu Montecuccolis Treibjagden sind keine zugelassen, Einblick in die Gästeliste gibt es ebenfalls nicht.NEIN zu Treibjagden in ÖsterreichWir fordern1) Eine generelle Reform der Jagd2) Verbot von Treib-, Hetz- und Hobbyjagden 3) Verbot des Abschusses von Haustieren4) Bis dahin: Offenlegung der Teilnehmer aller österreichischen TreibjagdenDownload> Presseinformation vom 4. Dezember 2013 [49 KB]
Animal SpiritWieder geheime Grafen-Treibjagd - auf Rehe> http://www.animal-spirit.at/ Aktion 21 - Pro Bürgerbeteiligung> https://www.facebook.com/aktion21 Tierschutzverein Robin Hood> Presseinformation
Neuerliche Treibjagd im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, am 11. Dezember 2015. Nach einem Jahr Waffenruhe lässt Graf Montecuccoli im Advent 2015 wieder auf Tiere schießen - vorwiegend auf Rehwild!
"Die Zeit wird kommen, in der Unterhaltung, die auf der Misshandlung und Tötung von Tieren basiert, nicht mehr toleriert wird." (Albert Schweitzer, Theologe und Arzt, Friedensnobelpreis 1952) BÜRGERINITIATIVE SIEHT SCHULDSPRUCH ALS CHANCE UND HERAUSFORDERUNG Trotz des Schuldspruchs im Treibjagdprozess kämpft die Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" weiter für den Schutz des Dunkelsteinerwalds, seiner Menschen, Pflanzen und Tiere. Sprecher der Bürgerinitiative rechtskräftig verurteiltAuf Grund einer kritischen Textpassage auf der Internetdomain www.dunkelsteinerwald.org über die vom Präsidenten der Land- und Forstbetriebe Österreich, Felix Montecuccoli, im Dezember 2012, veranstalteten Treibjagd auf Rehe und Wildschweine im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, wurde der Sprecher der Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", Walter Kosar, am 2. April 2013, vom LG für Strafsachen Wien, wegen "übler Nachrede" nach §111, rechtskräftig verurteilt. Für die ursprünglichen Behauptungen der BI war der Wahrheitsbeweis (Zeugen aus der Region) leider nicht möglich.In einem nachträglichen Vergleich verzichtet Felix Montecuccoli auf weitere zivilrechtliche Schritte und die ihm zugesprochene Entschädigung, sofern sich Walter Kosar zur Urteilsveröffentlichung, zur Veröffentlichung einer Zusatzerklärung, zur Zahlung der gegnerischen Anwaltskosten und zur Unterlassung unwahrer Behauptungen verpflichtet. Urteil als Chance/Bürgerinitiative lässt sich nicht einschüchternDie Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" respektiert das Urteil des Richters. Die Aktivisten und Aktivistinnen lassen sich jedoch weder einschüchtern, noch mundtot machen. "Wir sehen das Urteil als Chance und Herausforderung! Als Chance, bei Politikern und bei der Jägerschaft ein Umdenken in Sachen Treibjagd auf Rehwild zu erreichen, und als Herausforderung, noch entschlossener für den Schutz des Dunkelsteinerwalds, seiner Menschen, Pflanzen und Tiere zu kämpfen. Für meine ursprünglichen Behauptungen war der Wahrheitsbeweis, nämlich Zeugen aus der Region, leider nicht möglich. Ich hatte also die Wahl zwischen Schuldspruch und wirtschaftlichem Untergang. Ich wählte den Schuldspruch, denn nun können wir uns weiter auf unsere berechtigten, politischen Forderungen - dem Verbot von Treibjagden, speziell auf Rehe - konzentrieren. ", so der Sprecher der BI Walter Kosar.Treib- und Riegeljagden auf Rehwild, sind eine Verhöhnung der Jägerschaft! Sie sind das Gegenteil von traditioneller, weidmännischer Hege und Pflege und müssen endlich verboten werden. Deshalb fordert die Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds "mehr denn je:1) Eine generelle Reform der Jagd 2) Ein Verbot von Treibjagden auf Rehwild3) Ein Verbot des Abschusses von Haustieren4) Landschaftsschutz für den DunkelsteinerwaldDownloads> Urteilsausfertigung vom 2. April 2013 [97 KB]
SpendenaufrufDie Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" dankt für die bisher eingegangenen Spenden, ist jedoch durch die hohen Kosten des Strafgerichtsprozesses finanziell angeschlagen. Um die Arbeit zum Schutz des Dunkelsteinerwalds, seiner Menschen, Tiere und Pflanzen auch in Zukunft zu gewährleisten, wird hiermit um weitere finanzielle Unterstützung auf folgendes Konto gebeten: Kennwort "Rettet den Dunkelsteinerwald"IBAN: AT50 1200 0102 7047 4800BIC: BKAUATWW HEUTE, 13. Mai 2013
KURIER, 9. März 2013
Bezirksblätter Krems, 13/14 März 2013
PROBLEM TREIBJAGD: GRAF FELIX MONTECUCCOLI VERKLAGT TIER- UND NATURSCHÜTZERDer Präsident der Land&Forstbetriebe Österreich klagt wegen Rufschädigung.DI Felix Montecuccoli, subventionierter Großgrundeigentümer, Multifunktionär sowie adeliger Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreich, versucht - bereits zum zweiten Mal - den Sprecher der Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", den freischaffenden Künstler und Journalisten Walter Kosar, mundtot zu machen.Auf Grund einer kritischen Textpassage, auf der von Kosar betriebenen Internetdomain www.dunkelsteinerwald.org, über die von Montecuccoli jährlich veranstalteten Riegeljagden im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, sieht der prominente Ankläger seinen Ruf geschädigt. Felix Montecuccoli strebt deshalb ein Strafverfahren beim Landesgericht für Strafsachen in Wien gegen den Verfasser des Textes, Walter Kosar, an. Die inkriminierten Textpassagen beruhen ausnahmslos auf vertraulichen und glaubhaften Informationen aus der lokalen Bevölkerung sowie auf seriöse Recherchen Kosars zur Jagd im Allgemeinen und zur Treibjagd im Besonderen. Sie beschreiben hauptsächlich die umwelt-, mensch- und tierfeindlichen Folgen von Treibjagden, zu denen auch Riegeljagden zählen. Treibjagden haben nichts mit waidgerechter Hege zu tun. Sie dienen hauptsächlich dem Vergnügen der Teilnehmer sowie dem Profit und dem Prestige des Jagdveranstalters. Die Angst, Montecuccolis Treibjagden öffentlich zu kritisieren, zwingt die Menschen der Region leider dazu, die Dinge nur hinter vorgehaltener Hand zu wispern. Dem Vorwurf der Rufschädigung wird widersprochenDem Vorwurf der üblen Nachrede bzw. Rufschädigung nach §111StGB wird allerdings widersprochen. Diese versucht der prominente, adelige Ankläger bloß aus dem - von der Website gelöschten - Artikel heraus zu interpretieren, um berechtigte demokratische Kritik an seinen umstrittenen Jagdmethoden in Zukunft zu unterbinden. VerhandlungDatum: 2. April 2013Beginn: 13.15hOrt: Landesgericht für Strafsachen Wien, Landesgerichtsstr. 11, 1080 Wien, 2. Stock, Saal 205PRESSEAUSSENDUNG> Presseaussendung vom 4. März 2013 [92 KB]
PRESSEARTIKELGraf zerrt Rebellen vor Kadi, Montecuccoli im Clinch mit Bürgerinitiative: Vorwurf Rufmord> Bezirksblätter 13/14 März 2013 [382 KB]
Bürgerinitiative sammelt Spenden, um sich gegen Rufschädigungsklage zu wehren> KURIER, 9. März 2013 [223 KB]
BISHERIGE KLAGEN GEGEN UNSERE BÜRGERINITIATIVE
Schießstand Nr. 42 von ca. 79 Ständen
HEUTE, 4. Dezember 2012
NÖN, 50/2012
Alkohol und Jagd
Vorbereitungen zur Treibjagd 2011! Damit die noble Jagdgesellschaft auch bequem auf die zugetriebenen Tiere schießen kann, wurden extra neue Hochstände angefertigt und strategisch positioniert.
MONTECUCCOLI & BERLAKOVICH ÜBER DEN WALDGroßwaldbesitzer und Umweltminister referierten über die Bedeutung des WaldesUmweltminister Berlakovich und der subventionierte Großwaldbesitzer, DI Felix Montecuccoli, sprachen unlängst über die Bedeutung des Waldes aus ihrer Sicht. Wir hoffen, dass die Österreichischen Wälder nicht weiter zu Holzplantagen und Wildfleischindustriereservate für Promi- und Hobbyjäger degradiert und weiter kapitalisiert werden.> Mehr...NOBLE & FEIGE TREIBJAGD IM DUNKELSTEINERWALDAlle Jahre wieder! Am Freitag, dem 9. Dezember 2011, lud Felix Montecuccoli seine noble Jagdgesellschaft zur vorweihnachtlichen, feigen Tierhetze im Dunkelsteinerwald ein. Treffpunkt war wieder die romantische Burgruine Hohenegg. Wie jedes Jahr wurde das Gebiet hermetisch abgeriegelt, um Jagdgegnern keine Möglichkeit zu geben, zu protestieren. Vierzig bis fünfzig auserlesene Jägerinnen und Jäger fanden sich am 9. Dezember im Dunkelsteinerwald ein, um Tiere - nach Meinung von Insidern - völlig unkontrolliert zu erschießen. Im Jahr 2009 wurde - allerdings erfolglos - versucht, unsere Bürgerinitiative einzuschüchtern. Besonders der streitbare Generalsekretär der Österreichischen Jagdverbände, Dr. Peter Lebersorger drohte wortgewaltig am Telefon. Vorgeworfener Tatbestand: Ankündigung der gräflichen Treibjagd auf unserer Website. Die Staatsanwaltschaft lehnte allerdings seine Anzeige prompt ab, denn die Ankündigung einer Treibjagd stellt keinen Strafbestand dar! Montecuccolis ungustiöses und anachronistisches Tiermassaker muss sogar, wie jede andere Jagd auch, angekündigt werden! Die Ankündigung muss deshalb am Gemeindeamt Hafnerbach öffentlich angeschlagen und einsehbar sein!NEIN zu Treibjagden in ÖsterreichWir fordern1) Eine generelle Reform der Jagd2) Verbot von Treib-, Hetz- und Hobbyjagd 3) Verbot des Abschusses von Haustieren4) Offenlegung der TeilnehmerInnen aller österreichischen Treibjagden5) Landschaftsschutz für den DunkelsteinerwaldOnline-Petition> "Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald"Download - Unterschriftliste > "Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald" [43 KB]
PRESSECORNERPresseaussendung> Presseinformation vom 2. Dezember 2011 [38 KB]
Pressefotos(Fotos Herby Loitsch, Veröffentlichung bei Namesnnennung unentgeltlich)> Vorbereitung zur Treibjagd 1
> Vorbereitung auf Treibjagd 2
Pressemeldungen> https://www.oncharity.at/animal/newsletter/?id=457 > http://www.erstaunlich.at/ > http://derstandard.at/1315005437151/Lobbyisten-Froehliche-Jagdgesellschaft > http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120223_OTS0116/messe-hohe-jagd
Verordnung des Bürgermeisters von Hafnerbach
Gescheiterter Einschüchterungsversuch der Österreichischen JagdverbändeMittlerweile wird von einigen Seiten versucht Bürgerinitiativen und SympathisantInnen einzuschüchtern. Denn nicht nur die BH St. Pölten eröffnete ein Verwaltungsstrafverfahren gegen uns, sondern auch der streitbare Generalsekreär der Österreichischen Jagdverbände, Dr. Peter Lebersorger (Tatbestand: Ankündigung einer Treibjagd auf unserer Website). Die Staatsanwaltschaft Wien lehnte allerdings seine Anzeige prompt ab, denn die Ankündigung einer Treibjagd stellt keinen Strafbestand dar! Eine Treibjagd muss, wie jede Jagd angekündigt werden! Die Ankündigung
war deshalb auch am Gemeindeamt Hafnerbach öffentlich angeschlagen. Im Sinne der demokratischen Transparenz werden wir selbstverständlich auch weiterhin alles veröffentlichen, was uns wichtig erscheint!

References: § 43
 § 94
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 §111
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