Source: https://www.fh-gesundheitsberufe.at/studium/bachelor-studiengaenge/ergotherapie/
Timestamp: 2020-07-10 19:57:48+00:00

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Studieren / Studienangebot / Ergotherapie
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Verband der ErgotherapeutInnen der Schweiz
C.O.T. British Association and College of Occupational Therapy (Britischer Verband der Ergotherapeutinnen)
AOTA American Occupational Therapy Association (Amerikanischer Verband der Ergotherapeutinnen)
Canadian Association of Occupational Therapy (Kanadischer Verband der Ergotherapeutinnen)
MEDLINE (weltweit größte allgemein biomedizinische Datenbank)
OTDbase (Occupational Therapy Journal Literature Search Service)
Ergotherapie und Rehabiliation
, Zelluläre Organisationsebene inkl. Störungen der Homöostase
, Organisationsebene der Gewebe inkl. Störungen der Homöostase,
Allgemeine Ursachen und Verläufe von Krankheiten, Aufgaben und Untersuchungsmethoden der Pathologie
, Pathologie der Grundstrukturen,
Zell- und Gewebsreaktionen,
Immunreaktion Grundlagen,
, Allgemeine Tumorpathologie,
Grundbegriffe und Aufgaben der Infektions-, Krankenhaus- und Sozialhygiene, Epidemiologie, Krankenhausinfektionen, Maßnahmen zur Infektionsverhütung (Hygienische Anforderungen an Krankenabteilungen und Krankenzimmer, persönliche Hygiene), Prophylaxe, Desinfektion (Hände, Flächen, Geräte, Therapiemittel, Instrumente, usw.),
Sterilisation, Immunisierung, Verhaltensmaßnahmen bei Arbeiten mit Blut und biologischem Material,
Praktische Umsetzung der Maßnahmen zur Infektionsverhütung im jeweiligen beruflichen Umfeld der Ergotherapie,
Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz, Entsorgung im medizinischen Bereich (bezogen auf die ergotherapeutische Tätigkeiten)
Die Absolventin/Der Absolvent verfügt über die notwendigen Rechtskenntnisse und kann die Grenzen der eigenverantwortlichen Berufsausübung erkennen und den Bezug zu den entsprechenden gesetzlichen Regelungen herstellen. Sie/Er kennt und versteht die Grundprinzipien des Arbeits- und Sozialrechtes sowie ausgewählter, für die Berufsausübung relevanter Gesetze. Sie/Er kann die Zuständigkeit anderer Gesundheitsberufe sowie sonstiger Berufe erkennen und im multiprofessionellen Team zusammenarbeiten. Sie/Er kennt das Berufsbild und die Tätigkeitsfelder der Ergotherapie. Die Absolventin/Der Absolvent kann lebensbedrohliche Zustände erkennen und die entsprechende erste Hilfe leisten.
Interdisziplinarität – Definition und Begriffsklärungen; Modelle für interdisziplinäre Teams in der Medizin;
Berufsbild und Entwicklung des Berufes im national und internationalen Vergleich,
Gesetzliche Grundlagen des Berufes und der Ausbildung wie z.B. MTD – Gesetz, FH – MTD – AV, FhStg.;
, Überschneidungen und Abgrenzungen zu anderen Berufsgruppen
Einführung in die Notfallmedizin und erweiterte erste Hilfe – historische Grundlagen,
Ethische Aspekte der Notfallmedizin,
Untersuchung und Überwachung des Notfallpatienten,
, Cardiopulmonale Reanimation
Internistische Notfälle,
, Allergische und anaphylaktische Reaktionen,
Zerebrovaskuläre Notfälle,
Ergotherapeutische Grundlagen 1
Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Grundannahmen der Ergotherapie und hat ein ergotherapeutisches Grundverständnis von menschlicher Handlungsfähigkeit. Sie/Er bestimmt Grundlagen der Wechselbeziehung zwischen Handlungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlergehen mit ergotherapeutischer Fachterminologie erklären. Sie/Er kann die individuelle Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten mit übertragen. Sie/Er hat die Grundlagen einer berufsethischen Haltung kennen gelernt und kann kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen und ihren Einfluss auf die Handlungsfähigkeit und Partizipation würdigen und respektieren. Die Absolventin/Der Absolvent kennt Faktoren die Menschen gesund halten und stellt dar wie Gesundheit entsteht.
Handlung/Gesundheit/Wohlbefinden
Ergotherapeutische Terminologie: Mensch, Umwelt, Handlung, Beziehung zwischen Handlung, Gesundheit und Wohlbefinden, Handlungskompetenz; Interaktion Person - Handlung - Umwelt; Beobachtung, Analyse und Selbsterfahrung dieser Interaktion; Einführung in die Gesundheitsförderung und Prävention
Philosophie, Ethik und Entwicklung der Ergotherapie
Definition "Ergotherapie", Entstehung und Entwicklung des
Berufs unter Einbeziehung gesellschaftlicher und politischer
Veränderungen sowie wissenschaftlicher Erkenntnisse; Paradigmenwechsel in der Ergotherapie; Occupational Science, Ethik im Berufsfeld
Salutogenese/Rollenverständnis
Gesundheitsverständnis, Gesundheitshandeln
Gesund sein als Gleichgewicht: Ressourcen stärken/ Anforderungen bewältigen,
Persönlichkeit und Rolle, Elemente von Rollen
Ergotherapeutische Grundlagen 2
Die Absolventin/Der Absolvent weiß um die Funktionsweise der biomechanischen Teilaspekte Bescheid und kann diese im Handlungskontext erkennen und analysieren. Sie/Er kann Aktivitätsanalysen im Sinne der Verknüpfung von Anforderungs- und Fähigkeitsanalyse durchführen. Sie/Er kann die biomechanischen, motorischen, sensorisch-perzeptiven, kognitiven und psychosozialen Handlungskompetenzen der Klientin/des Klienten im Wesentlichen erfassen. Sie/Er kann die Grundlagen der Wechselbeziehung zwischen Handlungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlergehen erklären. Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses. Sie/Er weiß, dass in Abhängigkeit von den jeweiligen Rahmenbedingungen eine Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses notwendig ist. Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Bedeutung der Klientenzentrierung in der Ergotherapie. Sie/Er hat die verschiedenen Formen und Schritte des Clinical Reasoning kennen gelernt. Sie/Er kann kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen und ihren Einfluss auf die Handlungsfähigkeit und Partizipation würdigen und respektieren.
Analyse von Aktivitäten und Fähigkeiten - systematische Betrachtung von Handlungen; Beurteilung der Aktivitätsanforderungen in den Fähigkeitskomponenten; Anpassung und Adaption von Aktivitäten/ Handlungen
Bewegungslehre/Mechanotherapie
Der ergotherapeutische Prozess: Problemidentifizierung, Planung, Umsetzung, Qualitätssicherung, Evaluation, Dokumentation und Reflexion;
Grundsätze von handlungsorientierter Sichtweise und ergotherapeutischem Ansatz (top - down, bottom -up); Einführung in Clinical Reasoning
Der ergotherapeutische Prozess und Klientenzentrierung
Grundsätze von handlungsorientierter Sichtweise und ergotherapeutischem Ansatz (top-down, bottom up); Einführung in Clinical Reasoning. Die Bedeutung und Anwendung der Klientenzentrierung in der Ergotherapie; Ethik im Berufsfeld
Die Absolventin/Der Absolvent kennt Modelle und Theorien der Ergotherapie und deren Darstellung bzw. Erklärungsansätze von Handlungsfähigkeit. Sie/Er kennt den ergotherapeutischen Bezugsrahmen und kann Ressourcen und Probleme von Klientinnen/Klienten auf dieser Grundlage betrachten. Sie/Er kennt die Parameter, die Handlungsfähigkeiten beeinflussen können.
Modelle und Theorien in der Ergotherapie 1
Einführung in ergotherapeutische Theorie-Praxis-Modelle und deren Anwendungsmöglichkeiten; Bezugsrahmen der Ergotherapie
Modelle und Theorien in der Ergotherapie 2
Weitere spezifische Modelle und Theorien der Ergotherapie und deren Relevanz in Theorie und Praxis; Parameter der Handlungsfähigkeit; praktische Anwendungsmöglichkeiten der Modelle im Rahmen von persönlichen Erfahrungen
Spezifische Aspekte der Ergotherapie 1
Die Absolventin/Der Absolvent kennt psychosoziale und kognitive Handlungskompetenzen und kann diese im Handlungskontext erkennen und analysieren. Sie/Er kennt Möglichkeiten der Befundung und Maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung oder Kompensation psychosozialer und kognitiver Handlungskompetenzen.
Erfassung und Behandlungsansätze zur kognitiven Komponente: strukturierte Beobachtung von Handlungen; Rückschluss auf die kognitive Komponente/ organsatorische Fertigkeiten; Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie; Assessments zur Erfassung kognitiver Fertigkeiten; Wiederherstellung, Verbesserung, Erhaltung, Kompensation der kognitiven Komponente unter Berücksichtigung der anderen Komponenten
Erfassung und Behandlungsansätze zur psychosozialen Komponente: strukturierte Beobachtung von Handlungen; Rückschluss auf die psychosoziale Komponente; Assessments zur Erfassung psychosozialer Fertigkeiten; Wiederherstellung, Verbesserung, Erhaltung, Kompensation der psychosozialen Komponente unter Berücksichtigung der anderen Komponenten
Bezugswissenschaften der Ergotherapie 1
Die Absolventin/Der Absolvent kennt soziologische und pädagogische Grundlagen und Grundbegriffe. Sie/Er erkennt die Bedeutung der Bezugswissenschaften Soziologie und Pädagogik für die Ergotherapie. Sie/Er kann interdisziplinäre Zusammenhänge herstellen sowie soziologische und pädagogische Praxisfelder in der Ergotherapie identifizieren. Sie/Er kann ausgewählte pädagogische und/oder soziologische Erkenntnisse für sozialkommunikative Handeln nutzbar machen. Die Absolventin/Der Absolvent kann soziologische Theorien in der Interaktion mit Klientinnen/Klienten berücksichtigen. Sie/Er kennt Bedingungen für Gesundheit und Krankheit und kann personale, verhaltens- und verhältnisbezogene Faktoren als Bedingungen für Gesundheit bestimmen. Die Absolventin/Der Absolvent kann Lehr- und Lernprozesse unter individuellen, institutionellen, gesellschaftlichen und historischen Gesichtspunkten betrachten. Sie/Er kann pädagogische Praxisfelder sowohl im therapeutischen Setting als auch in institutionellem Rahmen und in der Gesellschaft identifizieren. Sie/Er kann hierfür ausgewählte pädagogische Methoden anwenden.
Einführung in die pädagogischen Grundlagen und Grundbegriffe; Einführung in Lehr- und Lerntheorien; Auseinandersetzung mit Theorien und Konzepten individueller und institutioneller Lernprozesse mit dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen;
Analyse, Organisation und Management pädagogischer Praxisfelder in der Ergotherapie;
Methodik und Didaktik pädagogischen Handelns in der Ergotherapie
Grundlagen der Soziologie und Einführung in soziologische Theorien, Definitionen soziologischer Begriffe; Grobstrukturen der Theorien und Modelle von Gesellschaft; Einführung in ausgewählte spezielle Soziologien; Der Bedeutung der Soziologie als Bezugswissenschaft der Ergotherapie.
Die Absolventin/Der Absolvent kennt auf Basis der Topographie der Gelenkstrukturen, der Muskeln und des Gefäß- und Nervensystems das strukturierte Vorgehen der Palpationstechniken und kann relevante Strukturen hinsichtlich Qualität und Mobilität differenzieren. Sie/Er kennt die Grundlagen der Physikalischen Medizin und Rehabilitation in den verschiedenen Bereichen. Sie/Er kennt die relevanten Krankheitsbilder der Inneren Medizin und Rheumatologie und dieses Wissen in die aufbauenden Fächer übernehmen und integrieren. Sie/Er hat einen Überblick über die Indikationen, Arbeitsfelder, Zielsetzungen und die Terminologie in der Chirurgie. Sie/Er hat einen Überblick über den Aufbau und Funktion des Nervensystems und kann dieses Wissen aufbauend übernehmen und integrieren.
Zuordnung sichtbarer und palpabler Strukturen des Kopfs, des Rumpfes und der Extremitäten im Hinblick auf die ergotherapeutische Untersuchung und Behandlung. Topographie der Knochen, Gelenke, Muskulatur, Gefäße und Nerven. Palpation ausgewählter Strukturen am menschlichen Körper, beinhaltet die Differenzierung und Beurteilung der für die Untersuchung und Behandlung relevanter Strukturen.
Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation sowie Prognose der für die Ergotherapie - relevanten Krankheitsbilder; Grundlagen und Nomenklatur der Inneren Medizin und Chirurgie
Neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen; Gliederung und Grundstrukturen des Nervensystems: Aufbau und Funktion des Gehirns und der Gehirnnerven, des Rückenmarks, der Reflexbögen, aufsteigende- absteigende Bahnen, der Spinalnerven, des peripheren Nervensystems, Aufgabe und Funktion des vegetativen Nervensystems; Sinnesphysiologie
Grundlagen der Physikalischen Medizin und Rehabilitation; Einsatz und Wirkungsweisen von physikalischen Maßnahmen in den Bereichen der Prävention, Prophylaxe, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation zur Behandlung aller Organsysteme inkl. Bewegungsapparat unter Berücksichtigung funktioneller Zusammenhänge.
Spezifische Aspekte in der Ergotherapie 2
Die Absolventin/Der Absolvent kennt biomechanische und sensomotorische Handlungskompetenzen und die Wechselwirkung mit Gesundheit und Wohlergehen und kann diese im Handlungskontext erkennen und analysieren. Sie/Er kennt Möglichkeiten der Befundung und Maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung oder Kompensation biomechanischer und sensomotorischer Handlungskompetenzen.
Erfassung biomechanischer Fähigkeitskomponenten durch (standardisierte) Befundungsverfahren und strukturierte Beobachtung im Handlungskontext. Funktions- und alltagsorientierte Behandlungsansätze/ und -maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung und Kompensation biomechanischer Fähigkeitskomponenten
Erfassung sensomotorischer Fähigkeitskomponenten durch (standardisierte) Befundungsverfahren und strukturierte Beobachtung im Handlungskontext. Funktions- und alltagsorientierte Behandlungsansätze/ und -maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung und Kompensation sensomotorischer Fähigkeitskomponenten.
Handlungsrollen, Lebensbereiche und Umwelt
Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Bedeutung der Lebensbereiche Selbsterhaltung, Erholung, Produktivität und Freizeit in Bezug auf die Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten und kann die Auswirkungen und Wechselwirkungen auf die Teilhabe am sozialen Leben erkennen. Sie/Er kann die Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen und institutionellen Gegebenheiten erfassen. Die Absolventin/Der Absolvent hat einen Überblick über Hilfsmittel und Adaptionen in den verschiedenen Lebensbereichen. Sie/Er hat den ergotherapeutischen Prozess im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, sowie entwicklungsfördernde und gesundheitserhaltende Maßnahmen kennen gelernt.
Produktivität/Freizeit
Bedeutung der Lebensbereiche Produktivität und Freizeit für das Individuum und Schnittstellen zu anderen Lebensbereichen, spezifische Befundungsverfahren;
Maßnahmen und Methoden zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit in den Lebensbereichen Produktivität und Freizeit;
Hilfsmittelversorgung, Umweltadaptierung, Beratung, Training, Prävention und Gesundheitsförderung
, Pflege eines individuell abgestimmten gesundheitsförderlichen Verhältnisses der verschiedenen Lebensbereiche.
Selbsterhaltung/Erholung
Grundsätzliche individuelle Bedeutung der Lebensbereiche; Bedeutung der Lebensbereiche Selbsterhaltung und Erholung für das Individuum und Schnittstellen zu anderen Lebensbereichen; spezifische Befundungsverfahren
Maßnahmen und Methoden zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit in den Lebensbereichen Selbsterhaltung und Erholung:
Hilfsmittelversorgung, Umweltadaptierung, Lagerung, Beratung, Training, Prävention und Gesundheitsförderung
Umweltspezifischer Fokus
Bedeutung und Einfluss der Umwelt auf das Individuum
Klientinnen-/Klientenzentrierte Befundung von Lebensbereichen und Umwelt
Bezugswissenschaften der Ergotherapie 2
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt psychologisches Grundlagenwissen. Sie/Er kennt Grundbegriffe der Psychologie und kann diese in ihrer Interaktion mit Klientinnen/Klienten berücksichtigen. Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Bedeutung der Bezugswissenschaften für die Ergotherapie und kann einen interdisziplinären Zusammenhang herstellen. Sie/Er kann ausgewählte psychologische Erkenntnisse für ihr/sein sozialkommunikatives Handeln nutzbar machen. Die Absolventin/Der Absolvent hat einen Einblick in ausgewählte psychologische Testverfahren, kennt relevante klinische Therapie-ansätze, kann psychologisches Wissen in ergotherapeutisches Denken einfließen lassen.
Einführung in die Psychologie und deren Gegenstandsfelder. Die Bedeutung der Psychologie als Bezugswissenschaft der Ergotherapie. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten aus den Gebieten der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Lernen, Denken, Problemlösen, Sprache, Emotion, Motivation, Bewusstsein, Handlungskontrolle, Psychomotorik, Intelligenz, Stress. Überblick über Strömungen und Entwicklungen der Psychologie; Persönlichkeitspsychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, Gesundheitspsychologie.
Klinische Psychologie, Aufgaben und Tätigkeitsfelder eines klinischen Psychologen, klinische Diagnostik, ausgewählte Kapitel der klinischen Psychologie, dazu die psychologische Theoriebildung und die klinisch psychologischen Therapieansätze.
Ergotherapeutische Grundlagen 3
Die Absolventin/Der Absolvent kann ausgewählte handwerkliche Techniken durchführen und hinsichtlich der Qualitäten strukturierend, kreativ und/oder komplex unterscheiden. Sie/Er kann Aktivitätsanalysen und Fähigkeitsanalysen durchführen. Sie/Er kann den Einsatz der unterschiedlichen handwerklichen Techniken kritisch betrachten und eine individuelle Graduierung/Modifizierung vornehmen. Sie/Er kann unterschiedliche handwerkliche Techniken der Zielgruppe bzw. der Klientin/dem Klienten entsprechend anleiten.
Qualitätsmerkmale von komplexem Handwerk; Selbsterfahrung und Reflexion anhand ausgewählter komplexer handwerklicher Tätigkeiten: erlernen, üben, planen und praktisch durchführen, analysieren, Variationsmöglichkeiten hinsichtlich Anforderungen und Fähigkeiten entwickeln, verschiedene Formen der Anleitung kennenlernen mit Klientinnen/Klienten
Qualitätsmerkmale von kreativem Handwerk; Selbsterfahrung und Reflexion anhand ausgewählter kreativer handwerklicher Tätigkeiten: erlernen, üben, planen und praktisch durchführen, analysieren, Variationsmöglichkeiten hinsichtlich Anforderungen und Fähigkeiten entwickeln, verschiedene Formen der Anleitung kennenlernen im Einsatz mit Klientinnen/Klienten
Strukturierendes Handwerk
Qualitätsmerkmale von strukturierendem Handwerk; Selbsterfahrung und Reflexion anhand ausgewählter strukturierender handwerklicher Tätigkeiten: erlernen, üben, planen und praktisch durchführen, analysieren, Variationsmöglichkeiten hinsichtlich Anforderungen und Fähigkeiten entwickeln, verschiedene Formen der Anleitung kennenlernen im Einsatz mit Klientinnen /Klienten
Das ergotherapeutische Handlungsfeld mit Schwerpunkt Biomechanik 1
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Kenntnisse über Schädigungen von Körperstrukturen und -funktionen aus dem Bereich der Chirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie und deren Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Ursache, Klinik, Diagnostik und Rehabilitation, sowie konservative und chirurgische Therapiemöglichkeiten ausgewählter Krankheitsbilder. Die Absolventin/Der Absolvent kann speziell die biomechanische, aber auch die motorische, sensorisch-perzeptive, kognitive und psychosoziale Handlungskompetenz der Klientin/des Klienten erfassen. Sie/Er kennt die Grundlagen der Schienenversorgung und kann ausgewählte Schienen praktisch herstellen. Sie/Er kann die Grundlagen der Physikalischen Medizin und Rehabilitation mit den ergotherapeutischen Kenntnissen verknüpfen. Sie/Er kann geeignete Behandlungskonzepte für orthopädische/chirurgische Klienten/innen auswählen, adaptieren und anwenden. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich für den ergotherapeutischen Prozess im Bereich der Chirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie nutzen.
Chirurgie/Traumatologie/Orthopädie/Rheumatologie
Grundlagen der Chirurgie, Traumatologie und Orthopädie unter Berücksichtigung des Fachbereichs Physikalische Medizin und Rehabilitation; Ursache, Klinik und Diagnostik; konservative und chirurgische Therapie und Rehabilitation ausgewählter ergotherapeutisch relevanter Verletzungen und Erkrankungen
Ergotherapie in den Handlungsfeldern Chirurgie/Traumatologie/Orthopädie/Rheumatologie
Ergotherapeutische Modelle und der ergotherapeutische Prozess im Handlungsfeld Chirurgie/ Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie in der Gesundheitsförderung, Prävention, Habilitation und Rehabilitation. Clinical Reasoning, Entwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung der Ergotherapie unter Berücksichtigung aktueller Literatur und forschungsrelevanter Themen. Die Rolle der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten im interdisziplinären Team
Grundsätze der Schienenversorgung; Indikationen für Schienenanpassung; Berücksichtigung anatomisch funktioneller Bedingungen; praktische Herstellung ausgewählter Schienen mit Berücksichtigung der Materialwahl
Das ergotherapeutische Handlungsfeld mit Schwerpunkt Biomechanik 2
Die Absolventin/Der Absolvent kann einen ergotherapeutischen Befund basierend auf den Ergebnissen der Informationsaufnahme hypothesengeleitet mittels berufsspezifischer Untersuchungsver-fahren erstellen. Sie/Er kann das gesundheitliche Problem und die Ressourcen der Klientin/des Klienten erfassen, aus den bereits vorhandenen Befunden die ergotherapeutisch relevanten Informationen erkennen und erforderlichenfalls mit dem zuständigen Arzt oder der zuständigen Ärztin oder mit anderen zuständigen Personen Rücksprache über fehlende relevante Informationen halten.Sie/Er kann einen Therapieplan erstellen, ergotherapeutische Ziele festlegen, den Therapieplan durchführen und den Behandlungsverlauf dokumentieren sowie die Ergebnisse analysieren und auswerten. Sie/Er kann die individuelle Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten erfassen. Die Absolventin/Der Absolvent hat entsprechendes Fachwissen erworben, um Informations- und Aufklärungsgespräche professionell führen zu können und ist sich über die Bedeutung einer Vertrauensbasis zwischen Therapeut/in und Klient/in bewusst.
Kasuistik - Schwerpunkt Biomechanik 1
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses (im Besonderen Befundung und Therapieplanung) werden theoretisch und praktisch innerhalb des biomechanischen Bezugsrahmens (bzw. des Handlungsfeldes) geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle und Konzepte.
Kasuistik - Schwerpunkt Biomechanik 2
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses (im Besonderen die therapeutische Intervention und Dokumentation) werden theoretisch und praktisch innerhalb des biomechanischen Bezugsrahmens (bzw. des Handlungsfeldes) geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle und Konzepte
Das ergotherapeutische Handlungsfeld mit Schwerpunkt Sensomotorik/ Kognition 1
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Kenntnisse über Schädigungen von Körperstrukturen und -funktionen aus dem Bereich der Neurologie und Neurochirurgie und deren Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Ursache, Klinik, Diagnostik und Rehabilitation ausgewählter neurologischer Krankheitsbilder. Die Absolventin/Der Absolvent kann speziell die motorischen, sensorischen-perzeptiven und kognitiven aber auch die biomechanischen und psychosozialen Handlungskompetenzen der Klientin/des Klienten erfassen. Sie/Er kann die Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten erkennen. Sie/Er kann geeignete Behandlungskonzepte für neurologische Klienten/innen auswählen, adaptieren und anwenden. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich für den ergotherapeutischen Prozess im Bereich der Neurologie und Neurochirurgie nutzen.
Ergotherapie im Handlungsfeld der Neurorehabilitation
Ergotherapeutische Modelle und der ergotherapeutische Prozess im Handlungsfeld der Neurologie in der Prävention, Habilitation und Rehabilitation. Clinical Reasoning Entwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung der Ergotherapie unter Berücksichtigung aktueller Literatur und forschungsrelevanter Themen. Die Rolle der Ergotherapeutin/ des Ergotherapeuten im interdisziplinären Team
Grundlagen der Neurologie, Neuropsychologie, Neurochirurgie; Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation sowie Prognose von ausgewählten neurologischen Krankheitsbildern wie zerebrale Raumforderungen und Erkrankungen, zentrale Bewegungsstörungen, Erkrankungen des Rückenmarks, periphere Erkrankungen, degenerative und entzündliche Erkrankungen, traumatische Schädigungen des Gehirns/ Rückenmarks inkl. schwere erworbene Hirnschädigungen, Neuromuskuläre Erkrankungen. Aufgabenbereiche und Grundlagen der neuropsychologischen Diagnostik, Therapie und Training bei neuropsychologischen Störungsbildern
Das ergotherapeutische Handlungsfeld mit Schwerpunkt Psychosoziales
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Kenntnisse über Störungen aus dem Bereich der Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht und deren Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung ausgewählter psychiatrischer und psychosomatischer Krankheitsbilder sowie unterschiedlicher Ansätze der Psychotherapie. Die Absolventin/Der Absolvent kann die individuelle Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten erkennen. Die Absolventin/Der Absolvent kann speziell die psychosoziale, aber auch die biomechanische, motorische, sensorisch-perzeptive und kognitive Handlungskompetenzen der Klientin/des Klienten erfassen. Sie/Er kann geeignete Behandlungskonzepte für psychiatrische Klienten/innen auswählen, adaptieren und anwenden. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich für den ergotherapeutischen Prozess im psychiatrischen und psychosomatischen Bereich nutzen.
Ergotherapie in den Handlungsfeldern Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht
Die Rolle der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten im interdisziplinären Team. Ergotherapeutische Modelle und der ergotherapeutische Prozess im Handlungsfeld der Psychiatrie, der Psychosomatik und der Sucht in der Prävention, Habilitation und Rehabilitation.
Clinical Reasoning, Entwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung der Ergotherapie unter Berücksichtigung aktueller Literatur und forschungsrelevanter Themen.
Kasuistik - Schwerpunkt Psychosoziales
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses werden theoretisch und praktisch innerhalb des psychosozialen Bezugsrahmens (bzw. des Handlungsfeldes) geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle und Konzepte.
Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht
Psychiatrie: Grundlagen der Psychiatrie; Psychiatrische Symptomatologie, Psychopharmakologie, Klassifikation psychischer Erkrankungen; Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation sowie Prognose der für die Ergotherapie relevanten psychiatrischen Krankheitsbilder; Krisen und Suizidgefährdung, Unterbringungsgesetz, Forensische Psychiatrie;
Psychosomatik: Grundlagen der Psychosomatik, Bedeutung für die Ergotherapie, Abgrenzung zur Psychiatrie; Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation sowie Prognose der für die Ergotherapie relevanten psychosomatischen Krankheitsbilder wie somatoforme Störungen, Somatisierungsstörungen, Psychosomatik der Atmungsorgane/Herz-Kreislauferkrankungen/ Gastrointestinaltrakt, Essstörungen.
Psychotherapeutische Maßnahmen unterschiedlicher Ansätze.
Ergotherapie im Handlungsfeld: Kinder und Jugendliche
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Kenntnisse über Schädigungen von Körperstrukturen und -funktionen aus dem Bereich der Pädiatrie, Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und deren Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Ursache, Klinik, Diagnostik und Rehabilitation auf den Gebieten der Pädiatrie, Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie ausgewählter pädiatrischer Krankheitsbilder. Sie/Er kann einen ergotherapeutischen Befund basierend auf den Ergebnissen der Informationsaufnahme hypothesengeleitet mittels berufsspezifischer diagnostischer Verfahren erstellen. Sie/Er kann einen Therapieplan erstellen, ergotherapeutische Ziele festlegen und den Therapieplan durchführen. Die Absolventin/Der Absolvent kann die individuelle Handlungsfähigkeit des Kindes in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten erfassen und ein Behandlungskonzept auf ein Betätigungsziel hin ausrichten und ermöglichen. Sie/Er kann den Therapieplan mit dem Kind oder den Angehörigen besprechen, auf individuelle Bedürfnisse abstimmen und diese zur Mitarbeit motivieren und anleiten. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche professionell führen und eine Vertrauensbasis zum Kind oder den Bezugspersonen aufbauen. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich recherchieren und für den ergotherapeutischen Prozess im pädiatrischen Bereich nutzen.
Ergotherapie in den Handlungsfeldern Pädiatrie; Kinder- und Jugendpsychiatrie
Die Rolle der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten im interdisziplinären Team. Ergotherapeutische Modelle und der ergotherapeutische Prozess in den Handlungsfeldern Pädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Gesundheitsförderung, Prävention, Habilitation, Rehabilitation, Clinical Reasoning, Entwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung der Ergotherapie unter Berücksichtigung aktueller Literatur und forschungsrelevanter Themen.
Kasuistik im Handlungsfeld: Kinder und Jugendliche
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses werden theoretisch und praktisch innerhalb der Handlungsfelder Pädiatrie, Kinder-und Jugendpsychiatrie geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle und Konzepte.
Pädiatrie/Neuropädiatrie; Kinder- und Jugendpsychiatrie
Normale und kindliche Entwicklung und ihre Abweichungen, Ursache, Klinik, Diagnostik (inkl. Entwicklungsdiagnostik), Rehabilitation und Prognose der für die Ergotherapie relevanten Krankheitsbilder im Säuglings-, Kindes und Jugendalter wie: pränatale Erkrankungen, Erkrankungen des Frühgeborenen, angeborene Erkrankungen, Fehlbildungen, Sinnesbehinderungen, genetische Erkrankungen, kongenitale Fehlbildungen und zerebrale Entwicklungsstörungen; Kinder- und Jugendpsychiatrische Erkrankungen
Ergotherapie im Handlungsfeld: alte Menschen
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Kenntnisse über Schädigungen von Körperstrukturen und -funktionen aus dem Bereich der Gerontologie, Geriatrie und Gerontopsychiatrie und deren Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Ursache, Klinik, Diagnostik und Rehabilitation ausgewählter geriatrischer Krankheitsbilder. Die Absolventin/Der Absolvent kann speziell die motorischen, sensorischen-perzeptiven und kognitiven aber auch die biomechanischen und psychosozialen Handlungskompetenzen der Klientin/des Klienten erfassen. Sie/Er kann die individuelle Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich der sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten erfassen. Sie/Er kann geeignete Behandlungskonzepte für geriatrische Klienten/innen auswählen, adaptieren und anwenden. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich für den ergotherapeutischen Prozess im geriatrischen Bereich nutzen.
Ergotherapie in den Handlungsfeldern Gerontologie, Geriatrie, Gerontopsychiatrie
Die Rolle der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten im interdisziplinären Team, Ergotherapeutische Modelle und der ergotherapeutische Prozess im Handlungsfeld Geriatrie, Gerontologie und Gerontopsychiatrie in der Gesundheitsförderung, Prävention, Habilitation, Rehabilitation, Clinical Reasoning im Handlungsfeld Geriatrie, Gerontologie und Gerontopsychiatrie.
Entwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung der Ergotherapie im Handlungsfeld Geriatrie, Gerontologie und Gerontopsychiatrie unter Berücksichtigung aktueller Literatur und forschungsrelevanter Themen.
Gerontologie, Geriatrie, Gerontopsychiatrie
Biologie des Alterns, Altersbegriffe, Lernen im Alter, Soziologische Alternsforschung, Krankheit im Alter (Problematik der Multimorbidität), kurative und Palliativmedizin, geriatrische Assessments, geriatrische Therapie und Rehabilitation; Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation sowie Prognose der für die Ergotherapie relevanten Krankheitsbilder
Kasuistik im Handlungsfeld: alte Menschen
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses werden theoretisch und praktisch innerhalb des Handlungsfeldes Geriatrie, Gerontologie und Gerontopsychiatrie geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle.
Ergotherapie im Handlungsfeld: Arbeit und Berufliche Integration
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Kenntnisse über Schädigungen und präventiven Maßnahmen im Bereich der Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und beruflichen Integration und deren Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Ursache, Klink, Diagnostik und Rehabilitation ausgewählter Krankheitsbilder. Die Absolventin/Der Absolvent kann speziell die motorischen, sensorisch-perzeptiven und kognitiven aber auch die biomechanischen und psychosozialen Handlungskompetenzen der Klientin/des Klienten erfassen. Sie/Er kennt Bedingungen für Gesundheit und Krankheit und kann personale, Verhaltens- und Verhältnisbezogene Faktoren als Bedingungen für Gesundheit bestimmen. Die Absolventin/Der Absolvent kennt Theorien von Gesundheitsförderung und Prävention. Sie/Er kann die individuelle Handlungsfähigkeit der Klientin/des Klienten in den Lebensbereichen unter Berücksichtigung der Umweltfaktoren hinsichtlich sozialen, kulturellen, physischen und institutionellen Gegebenheiten erfassen. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich für den ergotherapeutischen Prozess im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention und beruflichen Integration nutzen.
Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie, Arbeitsphysiologie
Grundlagen der Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Arbeitsphysiologie. Überblick über die multidisziplinären diagnostischen therapeutischen präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten in der Arbeitsmedizin; berufsbedingte psychische und physische Belastungsfaktoren und deren Messverfahren und Erfassungsinstrumente. Berufsbedingte Störungsbilder, Arbeitsunfälle, Auswirkungen der jeweiligen Belastungsfaktoren auf Aktivität und Partizipation. Ergonomische Grundlagen. Epidemiologie, Public Health.
Ergotherapie in den Handlungsfeldern: Arbeit, Berufliche Integration, Gesundheitsförderung und Prävention
Die Rolle der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten im interdisziplinären Team Ergotherapeutische Modelle und der ergotherapeutische Prozess in den Handlungsfelder Arbeit, berufliche Integration, Gesundheitsförderung und Prävention, Clinical Reasoning, Entwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung der Ergotherapie unter Berücksichtigung aktueller Literatur und forschungsrelevanter Themen
Kasuistik im Handlungsfeld: Arbeit und Berufliche Integration
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses werden theoretisch und praktisch innerhalb des Handlungsfeldes Arbeit und berufliche Integration geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle.
Die Absolventin/Der Absolvent kennt die organisatorischen Strukturen und politischen Einflussbereiche des österreichischen Gesundheitswesens sowie Grundprinzipien der Betriebsführung eines Krankenhauses. Sie/Er kann nach berufsrechtlichen, ökonomischen und ökologischen Grundsätzen arbeiten. Sie/Er kann die berufliche Tätigkeit insbesondere bei freiberuflicher Berufsausübung mittels organisatorischer und betriebswirtschaftlicher Prinzipien entwickeln, gestalten und umsetzen. Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Grundlagen und Begriffe des Qualitätsmanagements und weiß um die Umsetzung der Maßnahmen der Qualitätssicherung im Bereich der Ergotherapie und kann an der Qualitätsentwicklung und –sicherung mitarbeiten. Sie/Er kann den Anforderungen des Qualitätsmanagements Rechnung tragen.
Einrichtungen im österreichischen Gesundheitswesen und deren Kostenträger (intra- und extramural)
Österreichische Gesundheits- und Sozialpolitik im internationalen Vergleich Grundzüge der Betriebsführung im Krankenhaus. Wirtschaftliche Grundlagen der Freiberuflichkeit
Qualitätsbegriff in der Dienstleistung, in der Medizin und aus Sicht der/s Klientin/Klienten; Qualitätsmanagement-Systeme im Vergleich, Bedeutung, Aspekte, Möglichkeiten und Konsequenzen der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in der Berufspraxis
Ethik im Gesundheitswesen: Begriffsbestimmungen, Ethische Prinzipien, Ethikkommission, Gesundheitsberufsrelevante ethische Aspekte (Respekt gegenüber Patientenautonomie vs. Paternalismus), Ethische Konfliktsituationen (wie z.B. Ressourcen des Gesundheitssystems, Wartelisten, Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems, Euthanasie, Sterbebegleitung)
Die Bedeutung der Psyche für die Gesundheit: Begriffe und Definitionen, Grundlagen von Sozialverhalten, Psychische Grundfunktionen (Denken, Wahrnehmen, Emotionen), Psychische Gesundheit; Psychosoziale Aspekte des Krankseins, Die Rolle der Gesundheitsberufe und ihre Beziehung zur Patientin/zum Patient
Theoretische Modelle zur Kommunikation; Kommunikation in der Praxis: Prinzipien der zielorientierten Gesprächsführung; verbale /nonverbale Kommunikation; Rollenverteilung und Kommunikationsstrukturen; Fördernde und hemmende Faktoren in der Kommunikation, Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Kommunikation.
Lernen und Arbeiten im Berufsfeld
Motivationsstrukturen und –arten.
Hintergründe und Auslöser für Motivation.
Voraussetzung für Teamarbeit.
Prozess - von der Arbeitsgruppe zum Team,
Aspekte der Kooperation.
Schritte zur erfolgreichen Teamarbeit.
Selbst- und Sozialkompetenz in der Ergotherapie 1
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt Selbst- und Sozialkompetenzen wie zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Reflexionsfähigkeit und Teamfähigkeit. Sie/Er hat erste Erfahrungen im Aufbau einer therapeutischen Beziehung und kann partnerschaftlich mit Individuen und Gruppen zusammenarbeiten. Sie/Er kann unter Supervision den Therapieplan mit der Klientin/ dem Klienten besprechen und die Klientin/den Klienten zur Mitarbeit motivieren und anleiten. Sie/Er kann die eigenen Fähigkeiten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, koordinierender sowie administrativer Berufsanforderungen im Wesentlichen einschätzen. Sie/Er kann eigene Entscheidungen nach außen vertreten.
Kommunikation, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung in der Ergotherapie 1
Festigen und Vertiefen der Grundlagen der Kommunikation, gezielte Gesprächsführung in der Ergotherapie, Einfühlung und Abgrenzung, Entscheidungsfindung, Diskussionen. Einführung, Grundlagen und Begriffsbestimmungen, Methoden der Selbsterfahrung, Gruppenprozesse, Persönlichkeitsentwicklung, Umgang mit Krisen
Grundbegriffe und Inhalte der Supervision: Erfahrungen in den verschiedenen Praktikumsfeldern und dem "Arbeitsplatz Fachhochschule" reflektieren und evaluieren; Supervision als Klärung und Stabilisierung der beruflichen Identität;
Das ergotherapeutische Handlungsfeld mit Schwerpunkt Sensomotorik/ Kognition 2
Die Absolventin/Der Absolvent kann nach ärztlicher Anordnung die Ergotherapie gemäß § 2 Abs. 5 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses durchführen; dies umfasst die Arbeitsschritte Problemidentifizierung, Planung, Umsetzung sowie Qualitätssicherung, Evaluierung, Dokumentation und Reflexion. Sie/Er kann die eigenen Fähigkeiten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, koordinierender sowie administrativer Berufsanforderungen realistisch einschätzen. Sie/Er kann kommunikative und organisatorische Fähigkeiten, die für die Bewältigung komplexer interdisziplinärer Aufgaben im Bereich der Neurorehabilitation erforderlich sind, umsetzen. Sie/Er kann eigene Entscheidungen verantwortungsbewusst nach außen vertreten und dabei kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen. Die Absolventin/Der Absolvent hat entsprechendes Fachwissen erworben, um Informations- und Aufklärungsgespräche professionell führen zu können und ist sich über die Bedeutung einer Vertrauensbasis zwischen Therapeuten/in und Klienten/in bewusst.
Kasuistik - Schwerpunkt Sensomotorik/ Kognition 1
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses werden theoretisch und praktisch innerhalb des neurologischen und neuropsychologischen Bezugsrahmens (bzw. des Handlungsfeldes) geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle und Konzepte.
Kasuistik - Schwerpunkt Sensomotorik/ Kognition 2
Ausgewählte Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses werden theoretisch und praktisch innerhalb des neurologischen und neuropsychlogischen Bezugsrahmens (bzw. des Handlungsfeldes) geübt. Als Grundlage dienen Clinical Reasoning, ICF und ergotherapeutische Modelle und Konzepte
Human diversity in der Ergotherapie
Die Absolventin/Der Absolvent kennt den Einsatz der verschiedenen Reasoningformen in den Phasen des ergotherapeutischen Prozesses. Die Absolventin/Der Absolvent kann die individuelle Handlungsfähigkeit unter Berücksichtigung des alters-, gender- und kulturspezifischen Fokus erfassen. Sie/Er kann die Intervention kritisch hinterfragen und auf die Klientin/den Klienten abstimmen. Die Absolventin/Der Absolvent berücksichtigt kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen und bringt diese in Zusammenhang mit dem alters-und genderspezifischen Fokus und versteht den Einfluss auf die Handlungsfähigkeit. Die Absolventin/Der Absolvent kann Informations- und Aufklärungsgespräche unter Berücksichtigung des alters-, gender- und kulturspezifischen Fokus führen. Sie/Er kann fachlich-wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen in Verbindung mit therapeutischem Potential von Handlungsfähigkeit unter dem Aspekt Alter, Gender und/oder Kultur nutzen und zur Weiterentwicklung des Berufs beitragen.
Altersspezifischer Fokus in der Ergotherapie
Einführung in die Forschungsinhalte von altersspezifischen Aspekten und die Rolle der Ergotherapie in einer divergierenden Gesellschaft. Auswirkungen von Alter auf die spezifischen Aspekte der Ergotherapie und Aktivitäten sowie Handlungsrollen und Partizipation. Bedeutung von Alter im ergotherapeutischen Prozess und in den ergotherapeutischen Handlungsfeldern. Vertiefung des Clinical Reasoning-Prozesses mit Schwerpunkt Alter.
Kultur- und genderspezifischer Fokus in der Ergotherapie
Einführung in die Forschungsinhalte von kultur- und genderspezifischen Aspekten und die Rolle der Ergotherapie in einer divergierenden Gesellschaft. Auswirkungen von Kultur und Gender auf die spezifischen Aspekte der Ergotherapie und Aktivitäten sowie Handlungsrollen und Partizipation. Bedeutung von Kultur und Gender im ergotherapeutischen Prozess und in den ergotherapeutischen Handlungsfeldern. Vertiefung des Clinical Reasoning- Prozesses mit Schwerpunkt Kultur und Gender.
Wahlpflichtmodul 1 - Selbstkompetenz
Die Absolventin/Der Absolvent kann die eigenen Fähigkeiten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, koordinierender sowie administrativer Berufsanforderungen realistisch einschätzen.Sie/Er kann eigene Entscheidungen verantwortungsbewusst nach außen vertreten. Sie/Er kann kommunikative und organisatorische Fähigkeiten, die für die Bewältigung komplexer interdisziplinärer Aufgaben erforderlich sind, umsetzen. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche professionell führen und eine Vertrauensbasis zur Klientin oder zum Klienten oder den Angehörigen aufbauen. Sie/Er kann zur Weiterentwicklung des Berufs beitragen. Sie/Er kann Gelerntes reflektieren und in angemessenem Ausmaß weitergeben sowie komplexe Handlungen und Strategien anleiten.
Reflektiertes Lehren und Lernen Selbstkompetenz
Übung/Wahlpflicht
Kennenlernen von Tutorenfunktionen, Perspektivenwechsel - Entwicklung vom Lernenden zum Lehrenden und Anleitenden, Reflexion des eigenen Verhaltens als Anleitende/r, Selbstorganisation, Zeitmanagement
Grundlagen des erfolgreichen Selbstmanagements, Selbstreflexion – Eigenbild – Fremdbild, Ziel-, Zeit- und Stressmanagement, Psychohygiene in Gesundheitsberufen, Selbstbewusstsein, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortlichkeit, Selbstbestimmungsfähigkeit, Artikulationsfähigkeit, Argumentationsfähigkeit, Empathie, Rollendistanz, Frustrationstoleranz, Strategien zur Persönlichkeitsstärkung (wie z.B. Konzentrationsfähigkeit, Selbstmotivierung, Umgang mit Veränderungen, Gelassenheit, Toleranz, Optimismus, Emotionsregulation)
Persönlichkeitstheorien und Methoden der Persönlichkeitsbildung, Soziale Wahrnehmung;
Authentisch auftreten – persönlicher Ausdruck, Rhetorik
Präsentationstechniken, Ich und mein Auftritt, Bewerbungsstrategien und Entwicklung beruflicher Perspektiven
Die Absolventin/Der Absolvent kann kommunikative und organisatorische Fähigkeiten, die für die Bewältigung komplexer interdisziplinärer Aufgaben erforderlich sind, umsetzen. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche professionell führen und eine Vertrauensbasis zum Patienten oder zur Patientin oder den Angehörigen aufbauen. Sie/Er kann zur Weiterentwicklung des Berufs beitragen.Sie/Er kann Gelerntes reflektieren und in angemessenem Ausmaß weitergeben sowie komplexe Handlungen und Strategien anleiten.Sie/Er ist in der Lage in schwierigen und konfliktbehafteten Situationen adäquat zu agieren und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu gestalten.
Grundinformation über Konfliktmanagement, Definition und Diagnose von Konflikt, Konfliktfähigkeit: Konflikte wahrnehmen, gegensätzliche Positionen erkennen und zur Konfliktlösung beitragen, Verhalten in Konfliktgesprächen, Die eigene Rolle im Konflikt – intrapersonale und interpersonale Konflikte, Konfliktphasen, Konflikte in Organisationen und Entwicklungsprozessen, Regelungs- und Lösungsmodelle für Konflikte
Reflektiertes Lehren und Lernen Sozialkompetenz
Reflexion des eigenen Lernverhaltens und Lernerfahrung,
Erfolgreiches Beziehungsmanagement, Die eigene Rolle in der Interaktion, Denken in Systemen, Abgrenzen und durchsetzen, Lösungsorientiertes Handeln, Gestaltungs- und Mitbestimmungsfähigkeit: Einsicht und Fähigkeit zur Teamarbeit; Mitverantwortung und Mitbestimmung bei der beruflichen und gesellschaftlichen Gegenwarts- und Zukunftsgestaltung, Kritikfähigkeit - z. B. klare Äußerung von konstruktiver Kritik
Projektmanagement in der Ergotherapie
Die Absolventin/Der Absolvent kann kleine Projekte planen und durchführen. Sie/Er kann Netzwerke aufbauen mit dem Ziel Handlungsfähigkeit und Partizipation der Klientin/des Klienten zu ermöglichen. Sie/Er kann kommunikative und organisatorische Fähigkeiten, die für die Bewältigung komplexer interdisziplinärer Aufgaben erforderlich sind, umsetzen. Sie/Er kann die eigenen Fähigkeiten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, koordinierender sowie administrativer Berufsanforderungen realistisch einschätzen. Sie/Er kann eigene Entscheidungen im Rahmen des Projektmanagements nach außen vertreten und nach berufsrechtlichen, ökonomischen und ökologischen Grundsätzen arbeiten. Die Absolventin/Der Absolvent beherrscht die Arbeitsschritte der Ergotherapie, die der Erhaltung, Förderung, Verbesserung oder Wiedererlangung der individuellen Handlungsfähigkeit in der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation dienen. Sie/Er hat eine berufsethische Haltung entwickelt, die ihr/sein Tun und Handeln im medizinischen und gesellschaftlichen Kontext leitet.
Allgemeine Projektentwicklung und -organisation
Die Unterrichtsinhalte von allgemeinen Projektmanagement werden in einem konkreten Projekt umgesetzt bzw. Fokus auf Weiterentwicklung des Berufs
Selbst- und Sozialkompetenz in der Ergotherapie 2
Die Absolventin/Der Absolvent besitzt vertiefte Selbst-und Sozialkompetenzen in Bezug auf Kommunikations-, Kritik-, Konflikt-, Team- und Reflexionsfähigkeit. Sie/Er ist in der Lage einerseits eine therapeutische Beziehung als Grundlage des therapeutischen Prozesses aufzubauen und andererseits partnerschaftlich mit Individuen und Gruppen zusammen zu arbeiten. Die Absolventin/Der Absolvent kann die eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen, eigene Entscheidungen verantwortungsbe-wusst nach außen vertreten, kommunikative und organisatorische Fähigkeiten umsetzen, Informations- und Aufklärungsgespräche professionell führen und eine Vertrauensbasis zur Patientin/zum Patienten oder den Angehörigen aufbauen, kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen und ihren Einfluss auf Handlungsfähigkeit und Partizipation würdigen und respektieren. Sie/Er kann den Therapieplan mit der Klientin/dem Klienten besprechen und die Klientin/den Klienten zur Mitarbeit motivieren und anleiten. Sie/Er kann den Anforderungen des lebenslangen Lernens und der Fortbildungsverpflichtung unter dem Aspekt einer kontinuierlichen Anpassung an medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse gerecht werden, um die Qualität der Berufsausübung zu gewährleisten und kann zur Weiterentwicklung des Berufes beitragen.
Kommunikation, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung in der Ergotherapie 2
Kommunikationsschwierigkeiten, therapeutischer Einsatz von Sprache /Stimme /Körpersprache, Gestaltung von verschiedenen Gesprächssituationen in den unterschiedlichen ergotherapeutischen Rollen und Handlungsfeldern, Leitung und Organisation von Gruppen, Selbsterfahrung, Gruppenprozesse, Persönlichkeitsentwicklung, Umgang mit Krisen
Erfahrungen reflektieren und evaluieren in den verschiedenen Praktikumsfeldern und dem "Arbeitsplatz Fachhochschule"; Supervision als Klärung und Stabilisierung der beruflichen Identität;
Fachliches Wahlpflichtmodul A - CBR
Sie/Er kennt verschiedene Modelle der Community Based Rehabilitation (CBR). Sie/Er kennt die Aufgaben und Funktionen der Ergotherapie im Rahmen der CBR. Die Absolventinnen/der Absolvent kann den ergotherapeutischen Prozess durchführen und berücksichtigt die rechtlichen, gesellschaftspolitischen und gesundheitsökonomischen Rahmenbedingungen der Versorgung. Sie/Er kann kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen und ihren Einfluss auf die Handlungsfähigkeit und Partizipation würdigen und respektieren. Sie/Er kann mit gemeindenahen sozialen Institutionen der klinischen sozialen Arbeit kooperieren und ihre/seine Interventionen an unterschiedliches Klientel anpassen. Die Absolventin/Der Absolvent kann die berufliche Tätigkeit insbesondere bei freiberuflicher Berufsausübung mittels organisatorischer und betriebswirtschaftlicher Prinzipien entwickeln, gestalten und umsetzen. Die Absolventin/Der Absolvent beherrscht die Arbeitsschritte der Ergotherapie, die der Erhaltung, Förderung, Verbesserung oder Wiedererlangung der individuellen Handlungsfähigkeit in der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation dienen. Sie/Er hat eine berufsethische Haltung entwickelt, die ihr/sein Tun und Handeln im medizinischen und gesellschaftlichen Kontext leitet. Die Absolventin/Der Absolvent hat gelernt, ergotherapeutische Kenntnisse und Fertigkeiten mit medizinischen Kenntnissen sowie Kenntnissen aus anderen relevanten Disziplinen zum eigenverantwortlichen ergotherapeutischen Handeln zu verknüpfen.
Rechtliche, gesellschaftspolitische und gesundheitsökonomische Rahmenbedingungen, Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Anwendungsbeispiele von CBR, Rollen und Funktionen von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Bedarfsanalyse und Entwicklung von CBR Programmen
Seminar/Wahlpflicht
Darstellung der ergotherapeutische Möglichkeiten in der CBR angepasst an die Bedürfnisse unterschiedlichsten Klientels. Entwicklung eines Konzepts für ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten in verschiedenen Einrichtungen.
Fachliches Wahlpflichtmodul B - CM
Die Absolventin/Der Absolvent kennt die gesetzlichen Grundlagen des Case Management. Sie/Er kennt die Aufgaben und systemischen Rahmenbedingungen einer Case Managerin/eines Case Managers sowie die Phasen des Case Managements. Die Absolventin/Der Absolvent kennt die Bedeutung des Case Managements in der Ergotherapie angepasst auf die Bedürfnisse unterschiedlichen Klientels. Sie/Er erkennt die Grenzen der eigenverantwortlichen Berufsausübung, kann den Bezug zu den entsprechenden gesetzlichen Regelungen und öffentlichen Stellen herstellen. Sie/Er besitzt kommunikative und organisatorische Fähigkeiten, die für die Bewältigung komplexer und interdisziplinärer Aufgaben erforderlich sind. Die Absolventin/Der Absolvent kann die berufliche Tätigkeit insbesondere bei freiberuflicher Berufsausübung mittels organisatorischer und betriebswirtschaftlicher Prinzipien entwickeln, gestalten und umsetzen. Die Absolventin/Der Absolvent beherrscht die Arbeitsschritte der Ergotherapie, die der Erhaltung, Förderung, Verbesserung oder Wiedererlangung der individuellen Handlungsfähigkeit in der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation dienen. Sie/Er hat eine berufsethische Haltung entwickelt, die ihr/sein Tun und Handeln im medizinischen und gesellschaftlichen Kontext leitet. Die Absolventin/Der Absolvent hat gelernt, ergotherapeutische Kenntnisse und Fertigkeiten mit medizinischen Kenntnissen sowie Kenntnissen aus anderen relevanten Disziplinen zum eigenverantwortlichen ergotherapeutischen Handeln zu verknüpfen.
Gesetzliche und sozialrechtliche Grundlagen und systemische Rahmenbedingungen, aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, Phasen und Methoden des Case Management, Rollen und Funktionen des Ergotherapeuten als Case Managerin/als Case Managers, Anwendungsbeispiele und Qualitätssicherung.
Vertiefende Bearbeitung von Fallbeispielen unterschiedlichsten Klientels um die Rolle und Funktionen der Ergotherapeutin/ des Ergotherapeuten als Case Manager darzustellen.
Fachliche Wahlpflichtmodul C
Die Absolventin/Der Absolvent kann sich vertieft mit aktuellen ergotherapierelevanten Themen auseinandersetzen. Sie/Er hat gelernt, ergotherapeutische Kenntnisse und Fertigkeiten mit medizinischen Kenntnissen sowie Kenntnissen aus anderen relevanten Disziplinen zum eigenverantwortlichen ergotherapeutischen Handeln zu verknüpfen, um diese insbesondere in den Fachbereichen Arbeitsmedizin einschließlich Ergonomie und berufliche Integration, Geriatrie, Handchirurgie, innere Medizin einschließlich Rheumatologie, Kinder- und Jugendheilkunde, Neurologie, Orthopädie, Physikalische Medizin, Psychiatrie, Psychosomatik und Traumatologie anzuwenden. Sie/Er beherrscht die Arbeitsschritte der Ergotherapie, die der Erhaltung, Förderung, Verbesserung oder Wiedererlangung der individuellen Handlungsfähigkeit in der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation dienen. Sie/Er hat eine berufsethische Haltung entwickelt, die ihr/sein Tun und Handeln im medizinischen und gesellschaftlichen Kontext leitet. Die Absolventin/Der Absolvent kann nach berufsrechtlichen, ökonomischen ökologischen Grundsätzen arbeiten. Sie/Er kann den Anforderungen des lebenslangen Lernens und der Fortbildungsverpflichtung unter dem Aspekt einer kontinuierlichen Anpassung an medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse gerecht werden, um die Qualität der Berufsausübung zu gewährleisten. Sie/Er kann zur Weiterentwicklung des Berufes beitragen.
FH - autonomer Bereich 1
FH-autonom
FH - autonomer Bereich 2
Die Absolventin/Der Absolvent kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich in grundlegender Form recherchieren. Sie/Er besitzt grundlegende Kenntnisse über die Qualitäts- und Beurteilungskriterien von Literatur. Sie/Er besitzt Kenntnisse über die Grundprinzipien der Forschung. Die Absolventin/Der Absolvent kann relevante englischsprachige Literatur lesen und verstehen. Sie/Er kann zu ausgewählten Fragestellungen eine Literaturrecherche durchführen. Sie/Er kennt den Begriff evidenzbasiertes Denken und Handeln in den Gesundheitsberufen.
Der Suchprozess im Überblick,
, Allgemeine Qualitäts- und Beurteilungskriterien von Literatur,
, Formale Aspekte einer wissenschaftlichen Arbeit
, Forschungsgrundlagen; Forschungsprozess, Forschungsphasen, Forschungsmethoden (qualitativ/quantitativ) und –designs im Überblick
Unter Beachtung der speziellen Gegebenheiten im Beruf der Ergotherapie:
systematische Durchführung von Literaturrecherche zu ausgewählten Fragestellungen und die Erstellung eines Suchprotokolls, Grundprinzip der Konzepterstellung
Allgemeines und berufsrelevantes Fachvokabular bezüglich Befunderhebung, Behandlung und Dokumentation im jeweiligen Prozess.
Definition und Synonyme,
Die Absolventin/Der Absolvent kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich in erweiterter Form recherchieren. Sie/Er besitzt erweiterte Kenntnisse über die Qualitäts- und Beurteilungskriterien von Literatur. Sie/Er kann forschungsrelevante Fragestellungen aus dem berufsspezifischen Bereich formulieren. Sie/Er kann relevante wissenschaftliche Forschungsmethoden auswählen und anwenden sowie die erhobenen Daten für die Beantwortung der Fragestellungen aufbereiten. Sie/Er kann wissenschaftliche Erkenntnisse und Phänomene zur beruflichen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung nutzbar machen und ist in der Lage einfache Studiendesigns für den berufsspezifischen Bereich unter Berücksichtigung ethischer Aspekte zu erstellen. Sie/Er kann Daten und Messungen einer wissenschaftlichen Arbeit erfassen, auswerten und interpretieren. Die Absolventin/Der Absolvent kann ein Konzept und ein Exposé für eine fachspezifisch relevante Fragestellung erstellen und ist mit wissenschaftlichem Denken und Handeln vertraut.
Forschungsdesign und Statistik, Quantitative und qualitative Forschung, Fragebögen und Umfragen,
Datenerhebung, -verwertung, -analyse, -interpretation, Planen von Studien, Methodik von Studien, Kritische Diskussion und Fehlerquellen
Unter Beachtung der speziellen Gegebenheiten im Beruf der Ergotherapie: Praktisches Arbeiten mit den Lehrinhalten von AWA4V; Rolle der Wissenschaftlichkeit in der Ergotherapie und ergotherapeutischen Praxis: Form der Datenerhebung im Anamnesegespräch und Befundung, Analyse der Daten in Form der Dokumentation;
Bachelor Seminar und Bachelor Arbeit 1
Problemstellung und Darstellung eines forschungsrelevanten Themenbereiches in der Ergotherapie. Literaturrecherche, Konzepterstellung zu einer einfachen Forschungsarbeit
Verfassen der Bachelor Arbeit 1. Erstellung eines Berichtes angelehnt an das Konzept des Bachelor Seminars 1 unter Einbeziehung berufsrelevanter und bezugswissenschaftlich relevanter Aspekte zur Förderung des Theorie-Praxis-Transfers.
Bachelor Seminar und Bachelor Arbeit 2
Problemstellung und Darstellung eines forschungsrelevanten Themenbereiches in der Ergotherapie. Literaturrecherche, Konzepterstellung zu einer Forschungs- oder Projektarbeit. Verfassen der Bachelor Arbeit 2 angelehnt an das Konzept des Bachelor Seminars 2 unter Einbeziehung berufsrelevanter und bezugswissenschaftlich relevanter Aspekte zur Förderung des Theorie-Praxis-Transfers.
Die Absolventin/Der Absolvent kann nach ärztlicher Verordnung unter Anleitung die Ergotherapie gemäß §2 Abs. 5 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses an ausgewählten Klientinnen/Klienten durchführen. Dies umfasst die Arbeitsschritte Problemidentifizierung, Zielsetzung, Planung, Umsetzung, Evaluierung, Dokumentation und Reflexion. Sie/Er kann kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen. Sie/Er kennt die Bedeutung der Psyche für die Gesundheit und psychosoziale Aspekte des Krankseins. Sie/Er kann die Beziehung zwischen Handlungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlergehen erfassen und unter Anleitung, das gesundheitliche Problem und die Ressourcen der Klientin/des Klienten erkennen.Sie/Er kann unter Anleitung biomechanische, motorische, sensorisch-perzeptive, kognitive und psychosoziale Handlungs-kompetenzen ausgewählter Klientinnen/Klienten erfassen. Sie/Er kann Aktivitätsanalysen im Sinne der Verknüpfung von Anforderungs- und Fähigkeitsanalyse durchführen. Sie/Er ist in der Lage unter Anleitung das theoretische Wissen in die praktische Arbeit an der Klientin/am Klienten einfließen zu lassen. Sie/Er kennt die Zuständigkeiten anderer Gesundheitsberufe sowie sonstiger Berufe und kann mit dem multiprofessionellen Team zusammenarbeiten.
Durchführung ausgewählter Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses im jeweiligen Bezugsrahmen. Beobachten, Analysieren und Evaluieren von ergotherapeutischen Befundungen und Interventionen. Kennenlernen und Erproben der für den Fachbereich relevanten ergotherapeutischen Assessments, Therapiekonzepte und Behandlungsmethoden. Verknüpfung der ergotherapeutischen Grundlagen und des selbständig vertieften fachspezifischen Hintergrundwissens mit dem Ziel Problemidentifizierung, Zielformulierung und Behandlungsplanung adäquat durchführen zu können. Auseinandersetzung und Bewusstmachen von verschiedenen Rollen und verantwortungsbewusste Umgang mit Informationen.
Die Absolventin/Der Absolvent kann unter Anleitung, nach ärztlicher Verordnung die Ergotherapie gemäß §2 Abs. 5 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses an ausgewählten Klientinnen/Klienten durchführen. Dies umfasst die Arbeitsschritte Problemidentifizierung, Zielsetzung, Planung, Umsetzung, Evaluierung, Dokumentation und Reflexion. Sie/Er kann kulturelle und religiöse Bedürfnisse, Lebensweisen und Werthaltungen berücksichtigen. Sie/Er kennt die Bedeutung der Psyche für die Gesundheit und psychosoziale Aspekte des Krankseins. Sie/Er kann die Beziehung zwischen Handlungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlergehen erfassen und unter Supervision, das gesundheitliche Problem und die Ressourcen der Klientin/des Klienten erkennen. Sie/Er kann unter Supervision biomechanische, motorische, sensorisch-perzeptive, kognitive und psychosoziale Handlungskompetenzen ausgewählter Klientinnen/Klienten erfassen. Sie/Er kann unter Supervision einen ergotherapeutischen Befund basierend auf den Ergebnissen der Informationsaufnahme hypothesengeleitet mittels berufsspezifischer Untersuchungsverfahren erstellen. Sie/Er kann Aktivitätsanalysen im Sinne der Verknüpfung von Anforderungs- und Fähigkeitsanalyse durchführen. Sie/Er ist in der Lage unter Supervision das theoretische Wissen in die praktische Arbeit an Klientinnen/Klienten einfließen zu lassen. Sie/Er kennt die Zuständigkeiten anderer Gesundheitsberufe sowie sonstiger Berufe und kann mit dem multiprofessionellen Team zusammenarbeiten. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche unter Supervision durchführen und eine Vertrauensbasis zur Klientin/zum Klienten oder den Angehörigen aufbauen.
Durchführung ausgewählter Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses im jeweiligen Bezugsrahmen. Beobachten, analysieren und evaluieren von ergotherapeutischen Befundungen und Interventionen. Kennenlernen und erproben der für den Fachbereich relevanten ergotherapeutischen Assessments, Therapiekonzepte und Behandlungsmethoden. Verknüpfung der ergotherapeutischen Grundlagen und des selbständig vertieften fachspezifischen Hintergrundwissens mit dem Ziel Problemidentifizierung, Zielformulierung und Behandlungsplanung adäquat durchführen zu können. Darauf aufbauend relevante ergotherapeutische Maßnahmen durchführen und evaluieren. Dokumentation des Behandlungsverlaufs. Durchführung von Beratungsgesprächen mit Klientinnen/Klienten und Angehörigen. Kennenlernen der Arbeit des interdisziplinären Teams und bewusst machen der eigenen Rolle und der damit verbundenen Kompetenzen. Analysieren von eigenem Verhalten und erkennen der Prioritäten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, administrativer und koordinierender Anforderungen.
Die Absolventin/Der Absolvent kann unter Supervision, nach ärztlicher Verordnung die Ergotherapie gemäß §2 Abs. 5 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses an ausgewählten Klientinnen/Klienten durchführen. Sie/Er kann unter Supervision biomechanische, motorische, sensorisch-perzeptive, kognitive und psychosoziale Handlungskompetenzen ausgewählter Klientinnen/Klienten erfassen. Sie/Er kann, unter Supervision, einen ergotherapeutischen Befund basierend auf den Ergebnissen der Informationsaufnahme hypothesengeleitet mittels berufsspezifischer Untersuchungsverfahren erstellen. Sie/Er ist in der Lage unter Supervision das theoretische Wissen in die praktische Arbeit an der Klientin/am Klienten einfließen zu lassen. Sie/Er kann, unter Supervision, einen Therapieplan erstellen, ergotherapeutische Ziele festlegen und die Therapie unter Verwendung und Modifizierung geeigneter Theorien, Praxismodelle und Methoden durchführen. Sie/Er kann den Therapieplan, unter Supervision, mit der Klientin/dem Klienten oder den Angehörigen besprechen, auf individuelle Bedürfnisse abstimmen und die Klientin/den Klienten zur Mitarbeit motivieren und anleiten gemäß den Prinzipien klientenzentrierter Praxis. Sie/Er kann den Verlauf der Intervention kritisch hinterfragen und auf die Klientin/den Klienten abstimmen, um sicher zu stellen, dass der Fokus auf Betätigung liegt. Sie/Er kennt die Zuständigkeiten anderer Gesundheitsberufe sowie sonstiger Berufe und kann mit dem multiprofessionellen Team zusammenarbeiten. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche unter Supervision durchführen und eine Vertrauensbasis zur Klientin/zum Klienten oder den Angehörigen aufbauen. Sie/Er kann aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im nationalen und internationalen Bereich recherchieren, sowie forschungs-relevante Fragestellungen aus dem berufsspezifischen Bereich formulieren.
Durchführung ausgewählter Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses im jeweiligen Bezugsrahmen. Beobachten, analysieren und evaluieren von ergotherapeutischen Befundungen und Interventionen. Kennenlernen und erproben der für den Fachbereich relevanten ergotherapeutischen Assessments, Therapiekonzepte und Behandlungsmethoden. Verknüpfung der ergotherapeutischen Grundlagen und des selbständig vertieften fachspezifischen Hintergrundwissens mit dem Ziel Problemidentifizierung, Zielformulierung und Behandlungsplanung adäquat durchführen zu können. Darauf aufbauend relevante ergotherapeutische Maßnahmen durchführen und evaluieren. Dokumentation des Behandlungsverlaufs. Durchführung von Beratungsgesprächen mit Klientinnen/Klienten und Angehörigen.
Kennenlernen der Arbeit des interdisziplinären Teams und bewusst machen der eigenen Rolle und der damit verbundenen Kompetenzen. Analysieren von eigenem Verhalten und erkennen der Prioritäten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, administrativer und koordinierender Anforderungen. Umsetzung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens durch ausgewählte Fragestellung aus dem berufsspezifischen Alltag.
Die Absolventin/Der Absolvent kann nach ärztlicher Verordnung unter Supervision die Ergotherapie gemäß §2 Abs. 5 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses an ausgewählten Klientinnen/Klienten durchführen. Sie/Er kann selbständig biomechanische, motorische, sensorisch-perzeptive, kognitive und psychosoziale Handlungskompetenzen ausgewählter Klientinnen/Klienten erfassen. Sie/Er kann selbständig einen ergotherapeutischen Befund basierend auf den Ergebnissen der Informationsaufnahme hypothesengeleitet mittels berufsspezifischer Untersuchungsverfahren erstellen. Sie/Er kann Therapien nach Maßgabe der fachlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen durchführen und dabei das therapeutische Potential von Betätigung nutzen. Sie/Er kann den Therapieplan mit der Klientin/dem Klienten und/oder den Angehörigen besprechen, auf individuelle Bedürfnisse abstimmen und die Klientin/den Klienten zur Mitarbeit motivieren und anleiten gemäß den Prinzipien klientenzentrierter Praxis. Sie/Er kann den Verlauf der Intervention kritisch hinterfragen und auf die Klientin/den Klienten abstimmen, um sicher zu stellen, dass der Fokus auf Betätigung liegt. Sie/Er kann eigenen Entscheidungen verantwortungsbewusst nach außen vertreten sowie nach berufsrechtlichen ökonomischen und ökologischen Grundsätzen arbeiten. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche selbständig durchführen und eine Vertrauensbasis zur Klientin/zum Klienten und/oder den Angehörigen aufbauen. Sie/Er kann relevante wissenschaftliche Forschungsmethoden zur menschlichen Betätigung unter Berücksichtigung ethischer Aspekte auswählen und anwenden, so wie die erhobenen Daten für die Beantwortung der Fragestellung aufarbeiten.
Durchführung ausgewählter Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses im jeweiligen Bezugsrahmen. Beobachten, analysieren und evaluieren von ergotherapeutischen Befundungen und Interventionen. Anwenden der für den Fachbereich relevanten ergotherapeutischen Assessments, Therapiekonzepte und Behandlungsmethoden. Anwendung des ergotherapeutischen Fachwissens mit dem Ziel Problemidentifizierung, Zielformulierung und Behandlungsplanung adäquat durchführen zu können. Darauf aufbauend relevante ergotherapeutische Maßnahmen durchführen und evaluieren. Dokumentation des Behandlungsverlaufs. Durchführung von Beratungsgesprächen mit Klientinnen/Klienten und/oder Angehörigen. Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team und bewusst machen der eigenen Rolle und der damit verbundenen Kompetenzen. Analysieren von eigenem Verhalten und erkennen der Prioritäten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, administrativer und koordinierender Anforderungen. Umsetzung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens durch ausgewählte Fragestellung aus dem berufsspezifischen Alltag.
Die Absolventin/Der Absolvent kann die Ergotherapie nach ärztlicher Verordnung selbständig gemäß §2 Abs. 5 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses an ausgewählten Klientinnen/Klienten durchführen. Sie/Er kann eigenverantwortlich biomechanische, motorische, sensorisch-perzeptive, kognitive und psychosoziale Handlungskompetenzen ausgewählter Klientinnen/Klienten erfassen. Sie/Er kann einen ergotherapeutischen Befund basierend auf den Ergebnissen der Informationsaufnahme hypothesengeleitet mittels berufsspezifischer Untersuchungsverfahren erstellen. Sie/Er kann Therapien nach Maßgabe der fachlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen durchführen und dabei das therapeutische Potential von Betätigung nutzen. Sie/Er kann den Therapieplan mit der Klientin/dem Klienten und/oder den Angehörigen besprechen, auf individuelle Bedürfnisse abstimmen und die Klientin/den Klienten zur Mitarbeit motivieren und anleiten gemäß den Prinzipien klientenzentrierter Praxis. Sie/Er kann den Verlauf der Intervention kritisch hinterfragen und auf die Klientin/den Klienten abstimmen, um sicher zu stellen, dass der Fokus auf Betätigung liegt. Sie/Er kann eigenen Entscheidungen verantwortungsbewusst nach außen vertreten sowie nach berufsrechtlichen ökonomischen und ökologischen Grundsätzen arbeiten. Sie/Er kann Informations- und Aufklärungsgespräche selbständig durchführen und eine Vertrauensbasis zur Klientin/zum Klienten und/oder den Angehörigen aufbauen. Sie/Er kann relevante wissenschaftliche Forschungsmethoden zur menschlichen Betätigung unter Berücksichtigung ethischer Aspekte auswählen und anwenden, so wie die erhobenen Daten für die Beantwortung der Fragestellung aufarbeiten. Sie/Er kann wissenschaftliche Erkenntnisse und Phänomene zur beruflichen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung nutzbar machen - für die berufliche Praxis kritisch analysieren, interpretieren und implementieren und somit zur Weiterentwicklung des Berufes beitragen. Sie/Er kann den Anforderungen des lebenslangen Lernens und der Fortbildungsverpflichtung unter dem Aspekt einer kontinuierlichen Anpassung an medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse gerecht werden um die Qualität der Berufsausübung zu gewährleisten.
Durchführung ausgewählter Arbeitsschritte des ergotherapeutischen Prozesses im jeweiligen Bezugsrahmen. Beobachten, analysieren und evaluieren von ergotherapeutischen Befundungen und Interventionen. Anwenden der für den Fachbereich relevanten ergotherapeutischen Assessments, Therapiekonzepte und Behandlungsmethoden. Anwendung des ergotherapeutischen Fachwissens mit dem Ziel Problemidentifizierung, Zielformulierung und Behandlungsplanung adäquat durchführen zu können. Darauf aufbauend relevante ergotherapeutische Maßnahmen durchführen und evaluieren. Dokumentation des Behandlungsverlaufs. Durchführung von Beratungsgesprächen mit Klientinnen/Klienten und Angehörigen. Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team und bewusst machen der eigenen Rolle und der damit verbundenen Kompetenzen. Analysieren von eigenem Verhalten und erkennen der Prioritäten hinsichtlich fachlicher, organisatorischer, administrativer und koordinierender Anforderungen. Wissenschaftlich Arbeiten im Sinne von analysieren, interpretieren und implementieren. Umsetzung der Grundlagen des Qualitätsmanagements, sowie der Betriebsökonomie

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