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Timestamp: 2018-11-15 14:19:43+00:00

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Satzung der Spielgemeinschaft
1.1 Der Verein trägt den Namen „ Spielgemeinschaft Harburg v. 2003 „
(Abkürzungen: SG Harburg und SGH) und hat seinen Sitz in Hamburg-Harburg
und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung
Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Der Name wird dann mit dem Zusatz versehen „ eingetragener Verein „ (e.V.)
1.2 Die Vereinsfarben sind blau, weiß, rot und grün. Sie sollten in jeder Spielertracht einheitlich und in gleicher Weise deutlich zum Ausdruck kommen.
1.3 Das Geschäftsjahr das Kalenderjahr.
2.1 Zwecks des Vereins ist die Förderung des Handballsports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Zusammenarbeit mit seinen Stammvereinen den Breiten- und Leistungssport im Jugend-, Erwachsenen- u Seniorenbereich gleichermaßen in Hamburg-Harburg zu fördern.
2.2 Der Verein spielt im Hamburger-Handball-Verband e.V. und bietet einen regelmäßigen Sport- und Trainingsbetrieb.
2.3 Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung des Sports ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke in Sinne der Abgabenverordnung. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
2.5 Der Verein (Körperschaft) ist selbstlos tätig; er(sie) verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3.1 Mitglieder sind sowohl „ Juritische Personen „ als auch „ Natürliche Personen
3.2 Juritische Personen (Stammvereine)
Jeder den Handballsport betreibende Verein aus dem Raum Hamburg-Harburg kann Mitglied werden. Die Aufnahme ist schriftlich beim Vorstand einzureichen über die Aufnahme und damit die Mitgliedschaft entscheidet der Beirat mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Natürliche Personen (Mitglieder)
Die Mitglieder der Handballabteilungen der Stammvereine sind Automatisch auch Mitglieder in der SG Harburg. Natürliche Personen können nur Vereinsmitglieder werden, wenn sie Mitglied in einem Stammvereine sind. Sie müssen gut beleumundet sein. Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bedürfen für ihre Mitgliedschaft der Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
sind die Handballabteilungen der Stammvereine
GW Harburg, FSV Harburg, TS Harburg, Harburger TB und TuS Harburg,
alle mit Sitz in Hamburg-Harburg.
4.1 Natürliche Mitglieder ab vollendetem 16.Lebensjahr haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
4.2 Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
Juritische Personen über ihr Stimmrecht durch ihre gesetzlichen Vertreter aus.
Die Stammvereine haben je angefangener 10 volljähriger Handballmitglieder eine Stimme.
Zwei jugendliche Mitglieder gelten dabei als ein volljähriges Mitglied
Alle stimmberechtigten Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
- den Beitrag rechtzeitig zu entrichten
- die vom Vorstand und den berufenen Ausschüssen gegebenen Weisungen zu beachten.
- den Sport nach den Richtlinien dieser Organe zu betreiben.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt des Stammvereins
5.1.1 durch Tod
5.1.2 durch Ausschluss
5.1.3 durch Vereinsauflösung
Das Mitglied teilt dem Stammverein den Austritt mit und dieser informiert die SGH
Die Stammvereine können bis zum 30.Juni (Saisonende) mit halbjährlicher Kündigungsfrist aus der SGH austreten.
Der Ausschluss von natürlichen Personen kann erfolgen bei schwerem Verstoß gegen die satzungsmäßigen Pflichten und bei grober Verletzung des Ansehens des Vereins.
Stammvereine können nicht ausgeschlossen werden.
Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet zunächst der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor der Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied, unter Setzung einer Frist von mindestens zwei Wochen, Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschlussbescheid ist dem Einzelmitglied und dem Stammverein unter eingehender Darlegung der Gründe durch eingeschriebene Briefe bekannt zu geben.
Gegen diesen Beschluss ist die Widerspruch statthaft. Über den Widerspruch entscheidet der Beirat. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang des Ausschließungsbescheides beim Vorstand schriftlich durch eingeschriebenen Brief eingelegt werden. Der Beirat entscheidet mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Die Entscheidung ist endgültig.
Das Datum des Poststempels gilt hierbei gleichzeitig als Eingangsdatum.
Für die Mitglieder erfolgt die Beitragszahlung von dem zuständigen Verein.
Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und alle anderen an den Verein zu entrichtenden Zahlungen sind Bringschulden.
7.1 Beitragsabführungen der Stammvereine.
Die SGH erhält von den Stammvereinen je Handballmitglied einen Monatsbeitragssatz von
7,00 € für Jugendliche
7,00 € für Passive
3,50 € für Minis
7.2 Einen eigenen Vereinsbeitrag erhebt die SGH von ihren Mitgliedern nicht.
Eine Veränderung der Höhe der Abzuführenden Beträge kann nur auf Antrag der SG Harburg erfolgen. Die Stammvereine und die SG Harburg legen den abzuführenden Beitragssatz einvernehmlich fest.
7.3 Der Beitrag von den Stammvereinen wird halbjährlich an die SG Harburg
zum 30.06 und 31.12 des Jahres überwiesen.
7.4 Alle öffentliche Zuschüsse für die Mitglieder der SG Harburg verbleiben in der SG Harburg.
Einnahmen(Eintrittsgelder, Werbung) verbleiben in der SG Harburg
Der Vorstand besteht aus 8 Personen
Dem Schiedsrichterwart
Die Vorstandsmitglieder werden durch die Mitgliederversammlung jeweils für zwei Jahre gewählt bzw. bestätigt. Wiederwahl bzw. erneute Bestätigung sind zulässig.
Vorstandsmitglieder der Trägervereine können nicht in den Vorstand der
SG Harburg gewählt werden.
Im Kalenderjahr mit gerader Zahl werden gewählt:
Im Kalenderjahr mit gerader Zahl werden bestätigt:
Im Kalenderjahr mit ungrader Zahl werden gewählt:
Schriftführer / Beisitzer
Der Vorstand leitet den Verein im Rahmen der Satzung. Er kann für einzelne Aufgabengebiete Ausschüsse berufen. Die Mitglieder des Vorstandes sind berechtigt, an allen Ausschusssitzungen teilzunehmen.
Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden oder dem jeweils zuständigen Vorstandsmitglied (§ 26 BGB). Der Vorstand kann für das jeweils zuständige Vorstandsmitglied bei dessen Verhinderung ein Ersatzmitglied bestellen.
Die Arbeitsgebiete sind wie folgt abgegrenzt:
Dem 1. Vorsitzenden obliegt die Gesamtleitung des Vereins. Er nimmt Ehrungen und Auszeichnungen vor.
Der 2. Vorsitzende vertritt insbesondere den 1. Vorsitzenden.
Er ist für den Geschäftsbetrieb verantwortlich.
Dem Kassenwart obliegt die Erledigung aller Aufgaben, die sich aus der Führung der Vereinskasse ergeben. In allen Kassenangelegenheiten sind seine und die Unterschrift eines Vorsitzenden oder in seiner Abwesenheit die Unterschriften beider Vorsitzenden erforderlich.
Der Schiedsrichterwart ist für den gesamten Schiedsrichter- und Kampfrichterbereich verantwortlich.
Er hat das Recht Schiedsrichter und Kampfrichter zu belehren, zu ermahnen, intern zu sperren und mündliche Abmahnungen auszusprechen. Über Sperren und Ausschlüsse entscheidet der Vorstand auf Antrag des Sportwarts. Sperren und schriftliche Abmahnungen müssen vom Vorstand der SG Harburg abgezeichnet und in einfacher Mehrheit genehmigt werden. Das betroffene Mitglied hat das Recht zum Widerspruch. Dieser muss schriftlich an den Vorstand gerichtet werden. Die frist hierfür beträgt 14 Tage nach Zugang der Mitteilung über die getroffene Maßnahme.
Der Sportwart ist für die ordnungsgemäße Abwicklung des gesamten Spielbetriebs verantwortlich. Ihm obliegt Ergebnisdienst und Ergebnisdurchsage.
Er hat das Recht Spieler, Trainer und Betreuer zu belehren, zu ermahnen, intern zu sperren und mündliche Abmahnungen auszusprechen. Über Sperren und Ausschlüsse entscheidet der Vorstand auf Antrag des Sportwarts. Sperren und schriftliche Abmahnungen müssen vom Vorstand der SG Harburg abgezeichnet und in einfacher Mehrheit genehmigt werden. Das betroffene Mitglied Hat das Recht zum Widerspruch. Dieser muss schriftlich an den Vorstand gerichtet werden. Die Frist hierfür beträgt 14 Tage nach Zugang der Mitteilung über die getroffene Maßnahme.
Der Sportwart ist nach Vergabe der Hallenzeiten für die Belegung verantwortlich.
Sollen Spieler in anderen Mannschaften aushelfen, ist der Sportwart rechtzeitig, spätestens 24 Stunden vor Spielbeginn von dem Aushilfswunsch zu informieren. Ein Aushelfen bedarf grundsätzlich seiner vorherigen Zustimmung. Ohne die Zustimmung ist ein Einsatz des Spielers unzulässig.
Wollen Mannschaften ein angesetztes Spiel absagen oder nicht antreten, ist der Sportwart rechtzeitig, spätestens 48 Stunden vor Spielbeginn, von der beabsichtigten Maßnahme zu informieren. Eine der obigen Maßnahmen bedarf grundsätzlich seiner vorherigen Zustimmung. Ohne die Zustimmung ist eine der obigen Maßnahmen unzulässig.
Abmeldungen von Mannschaften aus dem Spielbetrieb erfolgen nach vorheriger Information des Vorstandes ausschließlich durch den Sportwart. Sie ist rechtzeitig vom Trainer beim Sportwart zu beantragen.
Eine Spielberechtigung des Verbandes für Jugendliche im Erwachsenenbereich kann nur auf Antrag des Spielers uns ausschließlich vom vorstand beim Verband beantragt werden. Über den Antrag entscheidet der Vorstand nach vorheriger Anhörung des Sportwartes, des Jugendwartes und soweit erforderlich des Trainers.
Bei Zustimmung entscheidet der Sportwart, der Jugendwart und die Trainer unter besonderer Berücksichtigung der zeitlichen, körperlichen und spielerischen Möglichkeiten des Jugendlichen sowie der berechtigten Interessen der Jugendmannschaft des Spielers über die jeweiligen Einsätze im Erwachsenenbereich. Bei Überschneidungen von Spielzeiten geht das Interesse der Jugendmannschaft generell dem Interesse der Erwachsenenmannschaft an einem Einsatz des Jugendlichen vor.
Der Jugendwart ist für alle Jugendangelegenheiten, den Trainings- und Spielbetrieb im Jugendbereich verantwortlich.
Er hat das Recht im Jugendbereich Spieler, Trainer und Betreuer zu belehren, zu ermahnen, intern zu sperren und mündliche Abmahnungen auszusprechen.
Über Sperren und Ausschlüsse entscheidet der Vorstand auf Antrag des Jugendwarts. Sperren und schriftliche Abmahnungen müssen vom Vorstand der SG Harburg abgezeichnet und in einfacher Mehrheit genehmigt werden. Das betroffene Mitglied hat das Recht zum Widerspruch. Dieser muss schriftlich an den Vorstand gerichtet werden. Die Frist hierfür beträgt 14 Tage noch Zugang der Mitteilung über die getroffene Maßnahme. Der Sportwart ist zu informieren.
Der Jugendwart ist nach Vergabe der Hallenzeiten für die Belegung verantwortlich.
Der Beisitzer steht dem Vorstand in allen Angelegenheiten des Vereins beratend zur Verfügung.
Der Schriftführer steht dem Verein in allen Angelegenheiten des Vereins zur Verfügung. Er ist für den Bereich SGH – Publikationen sowie für die Organisation und Durchführung von SGH - Veranstaltungen verantwortlich.
Alle Vorstandsmitglieder sind bei Sitzungen des Vorstandes stimmberechtigt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden und bei dessen Abwesendheit die Stimme des 2.Vorsitzenden den Ausschlag. Übt eine Person mehr als eine satzungsgemäße Funktion im Vorstand aus, so verfügt sie bei Abstimmungen auch über eine entsprechende Stimmenanzahl.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder- unter ihnen der 1. Vorsitzende oder bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende – anwesend sind.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in den Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden berufen und geleitet werden.
Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, bis zum nächsten satzungsgemäßen Wahltermin die freie Funktion kommissarisch zu besetzen. Das trifft auch für den Fall zu, dass eine Vorstandsfunktion bei anstehender Wahl durch die Mitgliederversammlung, Jugendversammlung oder die Schiedsrichtervollversammlung nicht besetzt werden kann.
Er dient insbesondere der Harmonisierung und Regelung der Beziehung zwischen der SG Harburg und den Stammvereinen.
Ihm gehören die 1.Vorsitzenden der Stammvereine und der SG Harburg – in Verhinderungsfall deren jeweilige satzungsgemäße Vertreter- an.
Der Beirat tritt bei Bedarf zusammen und wird vom Vorstand der SG Harburg schriftlich 4 Wochen vor dem Termin unter Nennung der Tagesordnungspunkte eingeladen. Entscheidungen werden mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden getroffen.
Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, spätestens im März jeden Jahres, durch den Vorstand als ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Termin und vorläufige Tagesordnung sind den Mitgliedern mindestens drei Wochen vorher durch öffentlichen Aushang bekannt zu geben. Außerdem ist dies in der Harburger Presse anzukündigen.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll aufzunehmen. Es ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.
Satzungsändernde Anträge und Anträge zur Tagesordnung müssen zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich vorliegen.
Das Datum des Poststempels gilt gleichzeitig als Eingangsstempel.
Anträge – ausgenommen Satzungsänderungen – die nicht frist- und formgerecht eingegangen oder aus anderen Gründen in der Tagesordnung nicht berücksichtigt sind, können nur als Dringlichkeitsanträge auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit der gültigen Stimmen zustimmt.
Weitere Mitgliederversammlungen (außerordentliche Mitgliederversammlungen) können jederzeit vom Vorstand/Beirat einberufen werden, wenn dieser es für notwendig erachtet. Sie müssen vom Vorstand einberufen werden, wenn 20 Prozent der Stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe und der geforderten Tagesordnung verlangen. Die Einberufung muss innerhalb von 6 Wochen nach Antragseingang erfolgen. Das Datum des Poststempels gilt gleichzeitig als Eingangsstempel.
Die ordentliche Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgabe:
- Bestätigung von Schiedsrichterwart, Jugendwart und Vertreter
- Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes, Prüfungsbericht der Kassenprüfer und Erteilung der entsprechenden Entlastungen.
- Ernennungen von Ehrenmitgliedern durch Abstimmung entsprechender Vorstandsvorschläge
12.1 Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, bei Verhinderung beider ein vom 1. Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.
12.2 Die Mitgliederversammlung ist bei satzungsgemäßer Einladung, unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder, beschlussfähig.
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegeben Stimmen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor.
Die Wahl der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer erfolgt geheim, wenn ein Mitglied das beantragt, sonst durch offene Abstimmung. Stehen zwei oder mehr Kandidaten für ein Amt zur Wahl, muss eine geheime Abstimmung erfolgen.
Für die Wahl der Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer ist eine einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei Stimmengleichheit ist ein zweiter Wahlgang notwendig. Im zweiten Wahlgang ist der gewählt, wer die meisten gültigen abgegeben Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
Bewerben sich mehr als zwei Personen für die im Absatz 4 aufgeführten Ämter und erreicht keiner die einfache Mehrheit der abgegeben gültigen Stimmen, so findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten abgegeben Stimmen auf sich erzielt haben. Im zweiten Durchgang ist gewählt, wer die meisten gültigen abgegeben Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt der zweite Durchgang Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
13.1 Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Die zu ändernden Paragrafen der Satzung sind der Tagesordnung anzugeben. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf der Mehrheit von ¾ der abgegeben Stimmen.
Nicht Gegenstand einer Satzungsänderung können sein
- §1 (1), §1 (2), §2 (1), §3, § 4 (4), §5 (4), §5 (6), §7, §11 (2), §13 (2), §14
und § 19 dieser Satzung.
14.1 Die Vereinsauflösung kann nur durch Beschluss einer hierfür einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung auf Antrag eines oder mehrerer Stammvereine erfolgen. Hierbei muss eine ¾ Mehrheit der abgegeben Stimmen für den Auflösungsantrag stimmen.
14.2 Der Auflösungsantrag ist spätestens bis zum 31 Dezember des laufenden Kalenderjahres schriftlich beim Vorstand einzureichen. Das Datum des Poststempels gilt gleichzeitig als Eingangsstempel. Die Einberufung muss bis spätestens zum 1. März des folgenden Jahres erfolgen.
14.3 Bei Auflösung des Vereins fällt sein Vermögen nach Abzug aller noch abschließend zu erbringender Leistungen, entsprechend der Höhe ihrer Einzahlungen im letzten Kalenderjahr anteilig an die Stammvereine
14.4 Die Gründungsvereine haben bei Auflösung das Recht, die vorhandenen Plätze der einzelnen Altersklassen nach Anzahl der dort spielenden Mitglieder zu besetzten. Bei gleicher Anzahl entscheidet der Beirat über die Reihenfolge. Entscheidungen werden mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden getroffen.
Weitere Stammvereine werden in der Reihenfolge ihres Beitritts angeschlossen. Änderungen dieser Reihenfolge bedürfen jeweils eines Beschlusses der Mitgliederversammlung, des Vorstandes und des Beirates. Eine Änderung bedarf der Zustimmung aller drei Organe.
Der Jugendwart und der stellvertretende Jugendwart werden in einer Jugendvollversammlung gewählt, bei der alle jugendlichen Mitglieder vom 14. bis zum Erlöschen des Jugendspielrechts stimmberechtigt sind. Die Wahl erfolgt jeweils im Kalenderjahr mit gerader Zahl auf die Dauer von zwei Jahren.
Die gewählten Jugendwarte müssen durch die anstehende ordentliche Mitgliederversammlung bestätigt werden. Erfolgt diese Bestätigung nicht, hat der Vorstand die Pflicht, umgehend eine Interimslösung bis zur nächsten turnusmäßigen Mitgliederversammlung zu installieren.
Jedes erwachsene Vereinsmitglied kann sich als Jugendwartkandidat zur Wahl stellen.
Bei Wahlen und Beschlussfassung der Jugendvollversammlung ist sinngemäß entsprechend § 12 dieser Satzung zu verfahren.
Die Jugendvollversammlung kann jederzeit durch den Vorstand durch öffentlichen und schriftlichen Aushang in den Stammvereinen einberufen werden. Der Aushang hat mindestens 3 Wochen vor Tagungstermin zu erfolgen.
Die Jugendvollversammlung ist bei satzungsgemäßer Einladung unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
§ 16 Schiedsrichterwart
16.1 Der Schiedsrichterwart wird in einer Schiedsrichtervollversammlung gewählt, bei der alle Vereinsschiedsrichter stimmberechtigt sind. Die Wahl erfolgt jeweils im Kalenderjahr mit gerader Zahl auf Dauer von zwei Jahren.
16.2 Der gewählte Schiedsrichterwart muss durch die turnusmäßige Mitgliederversammlung bestätigt werden. Die Bestätigung kann nur bei gleichzeitiger Gestellung eines oder mehrerer anderer Kandidaten durch die Mitgliederversammlung oder den Vorstand verweigert werden. Die so neu vorgeschlagenen Kandidaten müssen dabei dem Vorstand ihre uneingeschränkte Bereitschaft zur Funktionsübernahme erklären.
16.3 Die Schiedsrichterversammlung hat bis spätestens 6 Wochen nach der „Nichtbestätigung“ erneut einen Schiedsrichterwart zu wählen. Bis zur erfolgten Neuwahl führt der erstgewählte Schiedsrichterwart kommissarisch den Schiedsrichterbereich.
16.4 Wird bei der Neuwahl ein von der Mitgliederversammlung oder dem Vorstand vorgeschlagener Kandidat gewählt, so gilt er als sitzungsgemäß durch die ordentliche Mitgliederversammlung bestätigt.
16.5 Wird bei der Neuwahl der alte, nicht bestätigte Kandidat erneut gewählt, übt er die Funktion bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung kommissarisch aus.
16.6 Bei Wahlen und Beschlussfassung der Schiedsrichterversammlung ist sinngemäß entsprechend §12 dieser Satzung zu verfahren.
16.7 Die Schiedsrichterversammlung kann jederzeit durch den Vorstand oder den Schiedsrichterwart einberufen werden. Die Einladung hat unter Angabe der Tagesordnung mindestens 3 Wochen vor Sitzungstermin per Post zu erfolgen. Entscheidend für die Fristeinhaltung ist der Poststempel.
16.8 Die Schiedsrichtervollversammlung ist bei satzungsgemäßer Einladung und bei Anwesenheit des Schiedsrichterwartes oder bei seiner Verhinderung eines vom Vorstand bestimmten Vertreters, unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder, beschlussfähig.
Die Kassenprüfung wird von zwei Kassenprüfern durchgeführt. Die Kassenprüfer haben das Recht und die Pflicht, die Kassengeschäfte zu überwachen, den Jahresabschluss zu prüfen und der Mitgliederversammlung hierüber Bericht zu erstatten.
Der Vorstand hat das alleinige Vorstandsrecht für die Ehrenmitgliedschaft des Vereins. Der Vorstand allein beschließt die durch den Verein zu verleihenden Auszeichnungen und Ehrungen sowie deren Form und Dauer.
§ 19 Beschlussfähigkeit von Ausschüssen
Ausschüsse sind beschlussfähig, wenn ihre Mitglieder rechtzeitig eingeladen und mindestens die Hälfte, unter ihnen der Vorsitzende oder sein Vertreter anwesend sind.
Gegen Mitglieder, die gegen Satzung oder gegen Anordnungen der Vereinsorgane oder bzw. deren Beauftragte verstoßen oder die durch ihr Verhalten dem Ansehen des Vereins schaden, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand folgende Maßregelungen verhängt werden:
- zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an Veranstaltungen des Vereins.
Der entsprechende Verweis ist schriftlich mitzuteilen und vom Vorstand zu unterzeichnen.
§ 21 Funktionen
In der Satzung wurden Funktionen beschrieben. Deshalb wurde darauf verzichtet, jeweils die weibliche und männliche Form aufzuführen.
§ 22 Hallenzeiten
Die Belegung der Hallen wird einmal im Jahr (vor der Sommerpause) durch den Vorstand der SG Harburg überarbeitet.
Anträge können jederzeit an den Sportwart/Jugendwart gestellt werden, dieser entscheidet mit dem Vorstand über die Vergabe.
Hallenzeiten sollen nach Leistung, Örtlichkeiten und Alter vergeben werden.
Alle Mannschaften haben das Recht einmal im Monat in einer großen Sporthalle zu trainieren.
Nach Vergabe der Hallenzeiten ist der Sportwart für die Erwachsenenzeiten und der Jugendwart für die Jugend- und Minizeiten verantwortlich. (Belegung, Tausch und Ausfallzeiten)
Ein Tausch der Trainingszeiten ist mit dem Vorstand der SG Harburg vorher abzustimmen.
§ 23 Gemeinnützigkeit/Vereinsvermögen bei Auflösung
23.1 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden.
23.2 Die Beschlüsse über künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
23.3 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins (Körperschaft) oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins (Körperschaft) an die Stammvereine, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben, anteilig ihrer Mitgliederzahlen.
Die Stammvereine sind zurzeit:
GW Harburg, FSV Harburg, TS Harburg, Harburger TB und TuS Harburg

References: §1
 §1
 §2
 §3
 § 4
 §5
 §5
 §7
 §11
 §13
 §14
 § 19
 § 12

§ 16
 §12

§ 19

§ 21

§ 22

§ 23