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Timestamp: 2019-09-16 10:14:38+00:00

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Fassung § 40 SG a.F. bis 09.08.2008 (geändert durch Artikel 3 G. v. 31.07.2008 BGBl. I S. 1629)
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Änderung § 40 SG vom 09.08.2008
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§ 40 SG a.F. (alte Fassung)
§ 40 SG n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Begriffsbestimmungen§ 2 Dauer des Wehrdienstverhältnisses; Dienstzeitberechnung§ 20 Nebentätigkeit§ 23 Dienstvergehen§ 31 Fürsorge§ 38 Hindernisse der Berufung§ 44 Eintritt oder Versetzung in den Ruhestand§ 45a Umwandlung§ 47 Zuständigkeit, Anhörungspflicht und Fristen bei der Entlassung§ 49 Folgen der Entlassung und des Verlustes der Rechtsstellung eines Berufssoldaten§ 55 Entlassung§ 56 Folgen der Entlassung und des Verlustes der Rechtsstellung eines Soldaten auf Zeit§ 59 Personenkreis§ 60 Arten der Dienstleistungen§ 63 Hilfeleistungen im Innern§ 63a (neu) § 64 Dienstunfähigkeit§ 66 Befreiung von Dienstleistungen§ 67 Zurückstellung von Dienstleistungen§ 68 Unabkömmlichstellung§ 70 Verfahren§ 72 Heranziehung von ungedienten Dienstleistungspflichtigen§ 75 Entlassung aus den Dienstleistungen§ 76 Ausschluss von Dienstleistungen und Verlust des Dienstgrades§ 77 Dienstleistungsüberwachung; Haftung§ 79 Vorführung und Zuführung§ 86 Bußgeldvorschriften§ 93 Zuständigkeit für den Erlass der Rechtsverordnungen
(3) Die Zeitdauer der Berufung eines Soldaten, der Inhaber eines Eingliederungsscheins (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Soldatenversorgungsgesetzes) ist, verlängert sich ohne die Beschränkungen des Absatzes 1 bis zur Ernennung zum Beamten, längstens jedoch um eineinhalb Jahre.
(4) Die Zeitdauer der Berufung eines Soldaten, dessen militärische Ausbildung mit einem Studium oder einer Fachausbildung von mehr als sechs Monaten Dauer verbunden war und der danach Elternzeit nach § 28 Abs. 7 in Anspruch genommen hat, verlängert sich ohne die Beschränkungen des Absatzes 1 um die Dauer der Elternzeit. Gleiches gilt für einen Soldaten, der eine Teilzeitbeschäftigung nach § 30a in Anspruch genommen hat; die Zeitdauer der Berufung verlängert sich um die Differenz der Teilzeitbeschäftigung zur Vollzeitbeschäftigung.
(5) Ist ein Soldat auf Zeit während einer besonderen Auslandsverwendung zum Zeitpunkt des Ablaufs seiner Dienstzeit wegen Verschleppung, Gefangenschaft oder aus sonstigen mit dem Dienst zusammenhängenden Gründen, die er nicht zu vertreten hat, dem Einflussbereich des Dienstherrn entzogen, verlängert sich die Zeitdauer der Berufung ohne die Beschränkungen des Absatzes 1 bis zum Ablauf des auf die Beendigung dieses Zustands folgenden Monats. Dies gilt auch bei anderen Verwendungen im Ausland mit vergleichbarer Gefährdungslage.
(7) Die Dienstzeit eines Soldaten auf Zeit kann auf dessen Antrag verkürzt werden, wenn dies im dienstlichen Interesse liegt. Die verkürzte Dienstzeit muss die zur Durchführung der Berufsförderung notwendige Zeit der Freistellung vom militärischen Dienst umfassen. Dies gilt nicht, wenn und soweit der Soldat auf seinen Anspruch auf Berufsförderung während der Dienstzeit unwiderruflich verzichtet.
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References: § 40
 § 40
 § 40
 § 40

§ 40

§ 40
 § 64
 § 28
 § 30