Source: https://www.sommerhoff-akademie.de/feedback/ihr-feedback-an-uns
Timestamp: 2017-09-20 05:49:27+00:00

Document:
Ihr Feedback an uns - SOMMERHOFF Akademie für Steuern, Finanzen und Controlling | IHK-geprüfte Fortbildungsstudiengänge und Weiterbildung
Von: Jutta Sleefenboom [mailto:xxx@yyy]
Gesendet: Montag, 8. Februar 2016 19:13
Betreff: Gedächnisprotokoll für Ihre Unterlagen
ich habe endlich B E S T A A A A N D E N.
Insgesamt 74 Punkte. Hatte in der Präsentation sogar 82. Der Prüfungsausschuss war dieses Mal klasse. Habe 19 Minuten lang meine Präsentation gehalten und gefühlt alles erzählt was mir einfiel. Trotz der Überlänge haben sie mir keine Punkte abgezogen.
Meine Aufgabe war EK-Rentabilität und GK-Rentabilität. Diese dann vergleichen mit dem Branchenwert und vorher das bilanzanalytische EK/GK ermitteln. Bin, obwohl es nicht gefordert war noch auf den Leverage-Effekt eingegangen und habe den Zinssatz selbst anhand der Zinsaufwendungen und der Bankverbindlichkeiten errechnet. Der zweite Teil der Aufgabe war dann die EK-Quote, den ADG 2 und die Finanzierung der Nettoinvestition über die Abschreibungen berechnen und gucken ob das zutraf.
Habe vorweg als Einleitung noch allgemein zu den Funktionen zum Kennzahlenvergleich erzählt. Hinterher wurden Fragen gestellt zum EK, woraus das besteht und wie das vor und nach Verwendung aussieht, Unterschied Rückstellungen und Rücklagen und welche es da gibt. Dann kam ganz viel zu IFRS. Die Fragen konnte ich aber meist beantworten, was mich selbst verwunderte. Also Ias 2, 11 und 16 sollte man schon drauf haben und wissen was ein qualifizierter Vermögenswert ist. Der zweite Prüfer hatte Fragen zu Rückstellungen und ist da vertieft in Instandhaltungsrückstellungen und Garantierückstellungen eingegangen. Der dritte Prüfer hat nichts mehr gefragt, da die Zeit um war.
Dann musste ich raus und mir wurde mein Ergebnis erklärt. Außerdem hat mich der erste Prüfer gefragt wie ich es denn letztes mal wohl geschafft hätte nur 30 Punkte zu bekommen. Was da denn passiert wäre.... Das dazu.
Ich hatte ca 10 Minuten mehr Zeit zum Vorbereiten. Das war mein Glück, denn die Zeit habe ich auch gebracht. Allgemein kann ich nur sagen, sollte man den Prüfungsteil C nicht unterschätzen.
Nun möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Einfach für alles. Sie haben mir immer weiter geholfen und ich habe es sehr an Ihnen geschätzt, dass alles so familiär war. Sie und Ihre Kollegen sind wirklich daran interessiert, dass Ihre Schüler durchkommen.
Danke dafür. So ich werde nun feiern. :)
Jutta Sleefenboom
Jutta Sleefenboom hat in der Zeit vom 22.03.2014 bis zum 27.02.2015 unseren 12-monatigen Samstagsstudiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung mit überdurchschnittlichen Ergebnissen bestanden.
Von: Sebastian Pathé [mailto:...@...]
Gesendet: Sonntag, 22. Juni 2014 09:31
Betreff: Re: Gedächtnisprotokoll Teil C Bilanzbuchhalter - 18.06.2014
ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass ich gestern die letzte Hürde erfolgreich gemeistert habe und mich jetzt offiziell Bilanzbuchhalter nennen darf.
Hiermit möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen und dem Sommerhoff Team für die tolle Unterstützung und Betreuung bedanken.
Das Sommerhoff Institut als Bildungsträger gewählt zu haben, war für mich die richtige Entscheidung. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Sebastian Pathé
Sebastian Pathé hat in der Zeit vom 23.03.2013 bis zum 28.02.2014 unseren 12-monatigen Samstagsstudiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Essen besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb mit besten Resultaten bestanden.
Von: Tanja Repp [mailto:...@...]
Gesendet: Samstag, 14. Juni 2014 19:54
Betreff: Ich habe fertig :-)
entschuldigen Sie bitte, dass ich erst jetzt schreibe! Ich hatte eigentlich bereits am Mittwoch (IHK Bochum) die mündliche Prüfung Teil C und habe auch bestanden wie folgt:
KLR 90 Punkte
Fiwi 83 Punkte
Erstellen des JA nach HGB 89 Punkte
IFRS 75 Punkte
Steuern 77 Punkte
Berichterstattung 92 Punkte
Teil C wurde nur gesagt mit zwei bestanden, jetzt muss ich nur noch auf das Zeugnis warten :-)
Ich musste eine § 266 HGB Bilanz auf eine Strukturbilanz theretisch überleiten. Sagen was die Unterschiede sind und wie man eine Strukturbilanz aufbaut, was man ändern/verrechnet usw. Das war meine Präsentation. Im Fachgespräch sind die Prüfer noch auf die Berechnung eines Goodwills eingegangen und auf die Aufdeckung von stillen Reserven. Desweiteren sollte ich noch ein paar Kleinigkeiten aus der Präsentation näher erläutern. War eigentlich fair.
Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich bei Ihnen für all Ihre Unterstützung und für den guten Unterricht.
Die Prüfer wollten auch wissen, bei wem ich den Vorbereitungskurs gemacht habe, und die Herren meinten, Sie hätten mich super auf die gesamten Prüfungen vorbereitet - dem kann ich nur zustimmen.
Fall Sie noch Rückfragen zur Prüfung haben, dann sagen Sie bitte Bescheid.
Tanja Repp
Tanja Repp hat in der Zeit vom 23.03.2013 bis zum 28.02.2014 unseren 12-monatigen Samstagsstudiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb mit der Durchschnittsnote "gut" bestanden. Damit hat sie sich für die diesjährige "IHK-Bestenehrung" qualifiziert!
Von: Dorothee Hentschel [mailto:...@...]
Gesendet: Mittwoch, 18. Juni 2014 18:19
Betreff: BiBu Teil C
ich hab´s geschafft und habe heute Teil C mit 82 Punkten bestanden !!
Meine Aufgabe kurz zusammenfasst :
Einzelunternehmen Max Meyer
Es war bereits eine Strukturbilanz erstellt, daraus mussten Eigenkapitalquote, Anlagendeckungsgrad II, und Liquiditätsgrad II berechnet und bewertet werden.
Folgende Änderungen sollten beachtet und beschrieben werden :
- Rücklage nach § 6 b EStG für ein Grundstück über € 300.000,- (70 % Sopo Rücklage und 30 % Passive Latente Steuer)
- Anzahlung eines Kunden über € 200.000,- (Saldierung mit den Vorräten)
Dann war danach mit den neuen Werten eine weitere Strukturbilanz zu erstellen und die o.g. Kennzahlen neu auszurechnen und zu bewerten.
Im anschliessenden Fachgespräch ging es hauptsächlich um das Unternehmen der Präsentation.
Was ist eine § 6 b EStG Rücklage, wofür, Dauer, Auflösung, Verzinsung
Wie kann die schlechte Liquidität verbessert werden ?
Auswirkung der Kennziffern aufs Rating
Verbesserung der EK-Quote beim Einzelunternehmen
(Aufnahme eines neuen Gesellschafters, Gründung einer GbR, oHG, KG)
Gewinnverteilung bei der GbR, oHG
Haftung der Gesellschafter einer KG
Unterschied zur GmbH & Co. KG
IFRS wurde gar nicht thematisiert.
Die Prüfer schienen mit meinen Antworten ja zufrieden gewesen zu sein und erkundigten sich nach meinem Bildungsträger. Ich hab Sie dann auch lobend erwähnt ! :-)
Ihnen und Ihrem Team nochmals vielen lieben Dank für die kompetenten und geduldigen Unterweisungen.
Es war für mich ein besonderes Jahr, und ich freue mich riesig, diesen Abschluss in der Regelzeit, trotz Arbeit und Kindern, geschafft zu haben.
Dorothée Hentschel
Dorotheé Hentschel hat in der Zeit vom 23.03.2013 bis zum 28.02.2014 unseren 12-monatigen Samstagsstudiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb mit gutem Ergebnis bestanden.
Von: Alexander Afzalyar [mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]
Gesendet: Dienstag, 20. August 2013 15:36
Betreff: Bilanzbuchhalter
ich wollte mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die gute und sehr hilfreiche Unterstützung bei der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bedanken. Im Juni 2013 hab ich den letzten Prüfungsteil C in der IHK Bochum mit 81 Punkten bewältigt. Trotz eines kleineren "Faulheitstiefs" im Frühjahr 2012, wo ich an keiner Prüfung teilgenommen habe, bin ich nun froh, dass es geschafft ist.
Ab September 2013 steht nun die nächste Herausforderung vor der Tür, dass klassische BWL Studium.
Ich bin mir sicher, dass ich mich auch bei der nächsten Weiterbildung an das Sommerhoff Team wenden werde.
From: M. Sommerhoff [mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]
Sent: vrijdag 23 augustus 2013 12:39
To: Alexander Afzalyar
Subject: RE: Bilanzbuchhalter
Guten Morgen, Herr Afzalyar,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und nachträglich herzlichen Glückwunsch zum bestandenen "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK"! Ich freue mich sehr und mit Ihnen, dass Sie erfolgreich waren und alle "Hürden" gemeistert haben. Letztlich hatte ich von Ihnen aber auch nichts Anderes erwartet…;-)
Über Ihre lobenden Worte freue ich mich natürlich sehr. Schön, dass Sie sich bei uns offenbar gut aufgehoben gefühlt haben. Das ist mir sehr wichtig...
Alles Gute für Ihr Studium, auf ein Wiedersehen und herzliche Grüße
Gesendet: Montag, 26. August 2013 08:23
Betreff: RE: Bilanzbuchhalter
Selbstverständlich dürfen Sie meine E-Mail verwenden ( selbst mit Namen und allen anderen Infos ).
Für jede weitere Unterstützung in Form von (Werbung oder Feedback in jeglicher Form ) stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Ich hoffe, dass ich so den zukünftigen Teilnehmern, bei der großen Masse an Weiterbildungsinstituten, den Besten ans Herz legen kann.
M: +31 627 05 27 42
F: +31 346 58 10 80
Planetenbaan 25, Maarssen, 3606 AK
Alexander Afzalyar hat unseren 12-monatigen Studiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Dortmund besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb bestanden.
Von: Lambert Bart [mailto:... ]
Gesendet: Montag, 10. Juni 2013 22:54
Betreff: Prüfung Teil C BiBu
Ich hatte am 06.06. meine Prüfung Teil C und habe – zumindest laut Prüfer – mit einem guten Ergebnis bestanden. Was immer das auch notenmäßig bedeutet. Ist mir aber jetzt auch egal. Hauptsache bestanden.
Der Prüfungsausschuss bestand aus 3 Männern, von denen ich mich nur noch an Herrn Ebenbeck erinnern kann.
Die Präsentationsaufgaben, welche zur Auswahl standen, waren anders als diejenigen, die ich von Ihnen erhalten hatte.
Allerdings nicht schwieriger, sondern eher einfacher. Aufgabe A – Berechnung des operativen Cashflows nach der indirekten Methode – Vorgehensweise und genaues Schema.
Aufgabe B – Vorgehensweise bei der Erstellung einer Strukturbilanz und Nennung verschiedener Renditekennzahlen.
Das gute an beiden Aufgaben war, dass nur die allgemeine Vorgehensweise – ohne konkrete Zahlen oder Bilanzen – gefragt war. Man konnte sich also nicht verrechnen. Mein Glück, die Strukturbilanzen sind mir nämlich in den seltensten Fällen aufgegangen.
Ich habe mich für die Strukturbilanz mit den Renditekennzahlen entschieden.
Ich habe eine Strukturbilanz aufgezeichnet und die einzelnen Kürzungen, Zusammenfassungen und Umgliederungen aufgezählt und erklärt.
Als Renditekennzahlen habe ich die Formeln der Eigenkapital- und Gesamtkapitalrendite sowie die Umlaufrendite und des ROI aufgezeichnet und erklärt.
Als alternative Berechnungsgrundlage zum Jahresergebnis habe ich noch EBT und EBIT aufgeführt. Irgendwie musste ich die Zeit ja voll kriegen.
Der Frageteil war auch machbar.
Was bedeutet EBIT und EBT genau und auf Deutsch?
Welche Vorteile bringt die Berechnung mit EBT und EBIT?
Wer führt eine JA- Analyse durch und warum? (interne und externe JA- Analyse)
Wo sind die Grenzen/ Schwachstellen der Jahresabschlussanalyse?
Warum kürzt man den derivativen Firmenwert aus der Strukturbilanz raus? (Habe ich wohl in meiner Präsentation vergessen zu erklären)
Bilanzierung national:
Kennen Sie Aktivierungswahlrechte?
Was sind latente Steuern und müssen diese bilanziert werden?
Wie genau werden latente Steuern bilanziert, verrechnet oder unverrechnet?
Mit welchem Wert werden Forderungen bilanziert?
Welche Kostenbestandteile werden bei der Berechnung der Herstellungskosten nach HGB einbezogen?
Wie wird Anlagevermögen bewertet?
Wie Umlaufvermögen?
Welche Bewertungsvereinfachungsverfahren kennen Sie?
Wann darf ein Festwert gebildet werden?
Bilanzierung international:
Wie errechnen sich die Herstellungskosten bei Vorräten?
Wie läuft die Folgebewertung bei Vorräten ab, wo liegt der Höchstwert?
Was versteht man unter Fertigungsaufträgen?
Wann sind Fertigungsaufträge zu bilanzieren?
Wie läuft die Bilanzierung genau ab, wie sieht der Buchungssatz aus? – Hier musste ich passen.
Die Prüfer waren sehr freundlich und bemüht, keinen Stress aufkommen zu lassen. Also immer, wenn ich rumgestottert habe oder mich verrannt hatte, haben Sie mir weitergeholfen oder das Thema gewechselt.
An dieser Stelle noch einmal ein riesen Dankeschön an Sie und Ihr Team für die Prüfungsvorbereitung! Ich werde Sie gerne weiter empfehlen.
Lambert Bart hat in der Zeit vom 17. März 2012 bis zum 15. Februar 2013 unseren 12-monatigen Samstagsstudiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort München besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb mit besten Ergebnissen bestanden.
Von: Olesja Horn [mailto:...]
Gesendet: Sonntag, 17. Februar 2013 20:48
Betreff: Danke schön für BiBU-Vorbereitung
erstmal wollte ich mich ganz herzlich für so eine gute Prüfungsvorbereitung auf den Bilanzbuchhalter bedanken!!!!
Und nun darf ich mich seit dem 08.01.2013 "Geprüfte Bilanzbuchhalterin IHK" nennen. Habe alle Prüfungen sofort ohne Nachprüfung bestanden. Und danke für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Die Aufgaben, die Sie uns gegeben haben, waren den Originalaufgaben sehr ähnlich. Sehr TOP! Ich hatte mehr oder weniger Glück, konnte mir sehr viele Aufgaben für die Präsentation angucken und eine davon aussuchen, da die leichtesten leider schon weg waren. Habe mir dann eine Aufgabe mit Materialeinsatzquote (Personal- und noch weitere genommen), da ich eine ähnliche Aufgabe zu Hause schon gerechnet hatte und vom Rechnen war ich mir sehr sicher. Und die Zahlen waren genau so wie bei Ihnen! :)))
Hatte nur bisschen blöde und schwere Fragen zu diesem Thema nach dem Vortrag/Präsentation bekommen...der eine Prüfer hat mich auch in Sachen KLR abgefragt. Der zweite Prüfer hat mich vorwiegend in Bilanzen abgefragt und teils auch Gesellschaftsrecht, Abweichungen Steuerrecht und Handelsrecht. Also ingesamt war ich bestimmt 45 Minuten im Prüfungsraum und danach war´s vorbei, habe alles bestanden!
Und ganz liebe Grüße an Ihre Mitarbeiterinen, die sich immer so nett um alles gekümmert haben! Und die Trainer darf ich auch nicht vergessen, auch viele liebe Grüße an sie!
(Bilanzbuchhalter-Gruppe aus Münster 2011/2012)
Olesja Horn hat in der Zeit vom 24. September 2011 bis zum 09. September 2012 unseren 12-monatigen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb mit besten Ergebnissen bestanden.
Von: "Carolin Hülsken" [mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]
Gesendet: Donnerstag, 17. Januar 2013 20:59
Betreff: Gedächtnisprotokoll Bibu Teil C, IHK Münster
auf diesem Wege teile ich Ihnen mit, dass ich am 09.01.2013 bei der IHK Münster meine mündliche Prüfung mit 84 Punkten bestanden habe.
Nach guten anderthalb Jahren kann ich mich jetzt eine geprüfte Bilanzbuchhalterin IHK nennen! Dafür möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem Team für die gute Vorbereitung bedanken. Mein besonderer Dank gilt Herrn Jansen und Ihnen.
Da mir persönlich die Protokolle meiner „Vorgänger“ sehr geholfen haben, möchte ich auf diesem Wege auch meine Erfahrungen mit den kommenden Prüflingen teilen.
Meine Noten waren wie folgt:
67% Finanzwirtschaftliches Management,
85% KLR,
62% BF/ JA,
69% IFRS (Grundlagenteil),
83% Steuerrecht und
57% Berichterstattung.
Im Vorbereitungsraum wurden mir 2 Aufgaben als Vortragsthemen hingelegt. Vom Aufseher wurde mir dann direkt gesagt, wenn mir beide nicht liegen würden, könnte ich mir eine andere aus dem Stapel vorne wählen. Fand ich zwar merkwürdig, aber super!
Habe mich direkt für das erste Thema entschieden, so dass ich mir die zweite Aufgabe gar nicht erst durchgelesen habe.
Es ging um Peter Müller, der vor 2 Jahren von seinem ehemaligen AG das Einzelunternehmen gekauft hat. Es war ein JA, GuV und Anhang, jeweils mit Vorjahreswerten in der Anlage.
Es sollte für beide Jahre eine Strukturbilanz erstellt werden und die Eigenkapitalquote ermittelt werden. Das war es auch schon.
In der Präsentation bin ich noch auf andere Kennzahlen eingegangen, da die Eigenkapitalquote sehr schlecht war, die Bilanz ansonsten aber sehr gut aussah. (Die Eigenkapitalquote war so gering, da sehr hohe kurzfristige Verbindlichkeiten ausgewiesen waren. Denen gegenüber standen jedoch auch sehr hohe Forderungen aus Lieferungen). Für die Präsentation habe ich Flipchart und OHP genutzt. Auf der Flipchart hab ich „die nackte“ Strukturbilanz gezeichnet und auf der Folie habe ich dargestellt, wie ich die Zahlen der Strukturbilanz berechnet habe. Während meines Vortrages habe ich diese Zahlen dann so nach und nach aufgedeckt und auf dem Flipchart eingetragen.
Die drei Herren aus dem Prüfungsausschuss haben mir zunächst geholfen, die Flipchart umzustellen. Diese stand links vom Schreibtisch, OHP rechts, so dass ich jedes Mal nachdem ich die Ermittlung einer Zahl an Hand des OHPs erklärt habe einmal über das Kabel, um den Schreibtisch samt Stuhl zum Flipchart, hätte gehen müssen, und dann wieder zurück. Dachte mir, dass dies bei meinem derzeitigen mentalen Zustand nur dazu führen würde, dass ich über das Kabel stolpere und anschließend auf dem Boden liege!
Nach meinem Vortrag wurde ich eine gute viertel Stunde zu anderen Kennzahlen, welche man ebenfalls aus der Strukturbilanz lesen kann und deren Bedeutung befragt. Ebenfalls wurden Fragen zur Bewegungsbilanz und der Kapitalflussrechnung gestellt.
In der letzten viertel Stunde wurden mir allgemeine Fragen zu Kaufmannseigenschaften, Firma, Handelsregister u. ä gestellt. Des Weiteren wurde auf diverse handelsrechtliche Fragen eingegangen. Unterschied HGB und Steuerrecht, was wenn Handelsrecht und Steuerrecht zu unterschiedlichen Wertansätzen kommen usw. Insgesamt sehr angenehme Fragen.
Carolin Hülsken hat in der Zeit vom 24. September 2011 bis zum 09. September 2012 unseren 12-monatigen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb mit besten Ergebnissen bestanden.
Von: "Kai Hattebuhr" [mailto:...]
Gesendet: Freitag, 06. Juli 2012 09:39
Betreff: IHK Prüfung Bilanzbuchhalter Frühjahr 2012
Gestern hatte ich bei der IHK- Bielefeld den Prüfungsteil C abgelegt. Diesen habe ich mit der Gesamtnote 2 gemeistert. Ich war überrascht,
wie einfach die Präsentation und das anschließende Fachgespräch war.
Der Prüfungsausschuss bestand aus lediglich 3 Prüfern, die sehr nett waren. Es waren lediglich die Standardkennzahlen zu präsentieren - nichts besonderes.
Im Fachgespräch wurde überhaupt kein Bezug zu HGB und IFRS genommen. Ein Prüfer wollte allerdings den Bewertungsunterschied von Pensions-RÜ nach
HGB und Steuerrecht wissen, mit dem daraus resultierenden Effekt auf das Ergebnis. Der zweite Prüfer hatte jüngst von der Liquidität IV. Grades (!) gelesen
und mich gefragt, was ich wohl darunter verstehen würde (nicht in Anspruch genommene freie Kreditlinie). Der letzte Prüfer fragte noch nach verrechnungstechnischen Möglichkeiten, die EK-Quote durch Reduzierung der Bilanzsumme zu Erhöhung (hier konkret aus der Bilanz der Aufgabe: Verrechnung Finanzanlagen (Rückdeckungsversicherung) mit den Pensions-RÜ).
Die Präsentation und das Fachgespräch war wirklich recht entspannt und ich war überhaupt nicht aufgeregt.
Ich möchte Ihnen nochmals sehr für die gute Vorbereitung und für den Lehrgangsablauf im Ganzen danken. Nach dem Feedback durch meine Mitstreiter hatte dieser Vollzeit-Lehrgang eine gute Erfolgsquote erreicht, was auch ein Beleg für Ihr Engagement für uns und auch für die Qualität des Lehrgangs ist.
Herzlichen Dank an Sie und das Dozententeam!
Kai Hattebuhr
Kai Hattebuhr hat in der Zeit vom 28. November 2011 bis zum 26. Februar 2012 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Essen besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Von: "Bodo Büscher" [mailto:...]
Gesendet: Donnerstag, 21. Juni 2012 13:49
ersteinmal möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem ganzen Team für die hervorragende Ausbildung bedanken. Obwohl ich fast keine Vorkenntnisse vorweisen konnte, haben Sie es tatsächlich in nur 10 Wochen geschafft, mir das benötigte Wissen für die IHK Prüfung zu vermitteln. Seit gestern 17:45 Uhr darf ich mich geprüfter Bilanzbuchhalter (IHK) nennen.
Mein Prüfungsergebnis im Detail:
KLR: 83 %
Finanzwirtschaftliches Management: 83%
Erstellen von Abschlüssen nat. Recht: 52%
IFRS (Grundlagenteil): 53%
Steuerrecht: 51 % (nach Ergänzungsprüfung, vorher 44%)
Berichterstattung: 59%
Prüfungsteil C: 82 %
Ich bin froh, dass ich mich für Ihr Institut entschieden habe und so die Prüfung komplett im ersten Anlauf bestanden habe.
(gepr. Bilanzbuchhalter IHK) ;-)
Bodo Büscher hat in der Zeit vom 28. November 2011 bis zum 26. Februar 2012 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Essen besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Guten Abend Herr Sommerhoff,
es ist vollbracht – seit heute um 17.30 darf ich offiziell den Titel staatlich geprüfte Bilanzbuchhalterin IHK tragen
Wow – das alles habe ich Ihnen zu verdanken!!!!! Ich habe mich perfekt auf die Prüfung A,B und C vorbereitet gefühlt. Die Qualität Ihrer Ausbildung ist wirklich einzigartig!
Nun das versprochene Gedächtnisprotokoll:
18.06.12, 15.15 Uhr
Thema 1: Erweiterungsinvestitionsvorhaben 4 Mio, die Hälfte durch Eigenfinanzierung, die Hälfte durch Fremdfinanzierung
Thema 2: Unterschied Leasing und Finanzierung
Ich habe mich für Thema 1 entschieden, da das Erweiterungsinvest Thema konform der Fragestellung unserer Übungsaufgabe 1 lag!!!!!!
Gut das ich die Aufgaben mehrmals durchgearbeitet hatte!
Nach einer halben Stunde Vorbereitungszeit hat mir der freundliche Herr der Aufsicht das Flipchart in den Prüfungsraum getragen.
In dem Moment musste ich an Herrn Schlechts Vorschlag zum Thema Adrenalinabbau denken – aber was sollte es….
Im Prüfungsraum saßen drei freundliche Herren die während meines Fachvortrages keine Miene verzogen. Da ich dank ihrer Gedächtnisprotokoll - Mails auf dieses vorbereitet war, brachte mich das nicht aus der Ruhe. Ich habe die Agenda auf die Flipchart geschrieben und ansonsten mit dem OHP gearbeitet.
Im Anschluss folgte das Fachgespräch zu dem ich mich setzen durfte. Zuerst begann ein mir unbekannter älterer Herr dessen Name mir entfallen ist, mir Fragen zu der Kennzahlenanalyse zu stellen und aus welchen Teilen der Jahresabschluss besteht und welche Daten ich aus dem Anhang und welche aus dem Lagebericht entnehmen kann. Wie ist eine Strukturbilanz zu erstellen, jeweils Beispiele für Ansatz- und Gliederungskorrekturen. Warum Korrekturen. Was ist denn an der EK-Quote problematisch zu beurteilen.
Zum Thema Sicherheiten musste ich die ganzen Aspekte zum Thema Grundschuld, Hypothek und Forderungsabtretung erklären, da war ich wohl im Fachvortrag nicht detailliert genug darauf eingegangen. Anlagendeckungsgrad I und II warum eigentlich? Hier sollten auch die Begriffe kommen, da brauchte ich nen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl - Goldene Bilanzregel, horizontale Kapitalstruktur... Zuletzt folgte die direkte Überleitung von der EK-Quote auf IFRS ohweh, aber es wurde flach gehalten:
Zum 1. Was ist mit dem Anlagevermögen zum Bilanzstichtag. Hier sollte die Gruppenneubewertung beachtet werden und wo das dann auf der Passivseite hinkommt. Was passiert denn nun mit dem Unterschied. Auswirkung auf die EK-Quote und es sollte dann die Latenz angesprochen werden. Aktiv und passiv immer auszuweisen usw.
Dann kam Herr Kracht dran, war schon Prüfungsaufsicht beim schriftlichen Teil:
Handelsrechtliche Fragen. Unterschiede HGB + Steuerrecht §247,§252,§253,§255,§256
Warum gibt’s eigentlich den Unterschied zwischen Anlage- und Umlaufvermögen, Bewertung strenges und gemildertes NWP, Bewertung zum beizulegenden Wert - was ist das? Woher kommt der?
Eine GmbH gründet eine neue GmbH - wann ist die Eröffnungsbilanz aufzustellen? Unterschied kleine/große GmbH, Pauschalwertberichtigung, Einzelwertberichtigung genau erklären, woher kommt der Prozentsatz für die PWB, wieso haben Sie jetzt die Ust rausgerechnet?
DANN WAR S VORBEI –ich musste kurz draußen warten - Fachvortrag 1, Fachgespräch 3 – Gesamt 2
Schöne Grüße und Prosit :-)
Birgit Weber hat in der Zeit vom 28. November 2011 bis zum 26. Februar 2012 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb mit besten Ergebnissen erfolgreich bestanden.
Von: Tatjana Cistakova [mailto:... ]
Gesendet: Freitag, 8. Juni 2012 12:14
An: Sommerhoff - Akademie
Betreff: IHK Prüfung
auf diesem Wege teile ich Ihnen mit, dass ich meine mündliche Prüfung am 01.06.2012 mit 90 Punkten bestanden habe.
Nach weniger guter Leistung bei meinen schriftlichen Prüfungen habe ich mich über ein so gutes Ergebnis bei der mündlichen Prüfung sehr gefreut.
Nach eineinhalb Jahren kann ich mich jetzt eine geprüfte Bilanzbuchhalterin IHK nennen :-))))
Ich danke Ihnen und Ihrem Team von ganzem Herzen für die sehr gute Vorbereitung und werde Sie gerne weiter empfehlen.
Bei meiner mündlichen Prüfung habe ich 2 VWL-Themen zur Auswahl bekommen, was ich eigentlich nicht so toll fand!!!
Aber zum Glück konnte ich mich noch an ein Thema aus meiner Ausbildung zur Steuerfachangestellten errinnern und präsentierte es laut Aussagen Prüfer gut.
Es waren 3 Männer. Sie waren sehr nett und haben geholfen, wenn ich eine Frage nicht 100% verstanden habe.
Mir wurden Fragen zum nationen Jahresabschluss sowie zur Bilanzanalyse gestellt. Ich fand nur Schade, dass ich keine Fragen zur IFRS bekommen habe. Ich habe mich so gut auf dieses Fach vorbereitet.
Zuerst habe ich ganz einfache Fragen zur Jahresabschluss bekommen.
- Welche Aufgaben hat ein Jahresabschluss (handelsrechtlich und steuerrechtlich)
- Wer kann sich an den Aussagen eines Jahresabschlusses bedienen
- Bestandteile eines Jahresabschlusses bei EU, PersG und KapG
- An welchen Vorschriften kann man erkennen, dass ein Jahresabschluss handelsrechtlich dem Gläubigerschutz dient (AK-Prinzip, NWP und HWP sowie Ausschüttungssperre bei Aktivierung der selbst geschaffenen immateriellen Wirtschaftsgüter sowie bei der Aktivierung der aktiven latenten Steuern usw.)
- Wie entstehen aktive sowie passive latente Steuern; Beispiele nennen (die steuerlichen Wertansätze bei Aktiva höher und bei Passiva niedriger als die handelsrechtlichen Wertansätze - unterschiedliche AfA-Dauer bei dem derivativen Firmenwert, Ansatzverbot der Drohverlust-RS in der Steuerbilanz usw. Bei den passiven latenten Steuern ist es umgekehrt - Aktivierungsverbot der selbst geschaffenen immateriellen Wirtschaftsgüter sowie Sonderabschreibung § 7g EStG)
Danach wurden Fragen zur Bilanzanalyse gestellt:
- Wie würde ich vorgehen, wenn ich die Vermögens- sowie Finanzlage eines Unternehmens beurteilen will
(Kennziffer zur vertikalen Vermögens- und Kapitalstruktur, danach Kennziffer zur horisontalen Bilanzsturkur, Erläuterung der "goldenen Bilanzregel" und zuletzt Leverage-Effekt)
Das war meine mündliche Prüfung.
Nach einer kurzen Besprechung (in der Zeit musste ich draußen bleiben) wurde mir mitgeteilt, dass ich meine Prüfung bestanden habe. Meine Ergebnisse habe ich später schriftlich mitgeteilt bekommen.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit. Vielleicht sehen wir uns wieder!!!
Tatjana Cistakova
Tatjana Cistakova hat in der Zeit vom 02. Oktober 2010 bis zum 16. September 2011 unseren 12-monatigen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Stuttgart besucht und ihre Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
Von: Katrin Heuel [mailto: ...]
Gesendet: Freitag, 24. Februar 2012 12:57
Betreff: Fwd: Prüfungsprotokoll Bilanzbuchhalter Teil C, IHK Düsseldorf
ich habe heute die erfreuliche Mitteilung bekommen, dass ich in Düsseldorf die beste Prüfung abgelegt habe!
Vielen Dank nochmal, dass Sie mich so gut vorbereitet haben!
Katrin Heuel
Von: "Katrin Heuel"
Datum: 22. Februar 2012 13:42:03 MEZ
Betreff: Prüfungsprotokoll Bilanzbuchhalter Teil C, IHK Düsseldorf
Wie Frau Bergmann Ihnen sicherlich heute morgen schon mitgeteilt hat, habe ich meine Prüfung mit der Gesamtnote 2 bestanden! Ganz herzlichen Dank an Sie und Ihr Team - insbesondere an Herrn Jansen und Herrn Neubacher - für die gute Vorbereitung!
Wie vesprochen hier mein Prüfungsprotokoll:
1. Entscheidung ob eine Unternehmen eine Anlage mieten oder kaufen soll
Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
2. Beschreibung Rating, Basel II
Beide Aufgaben waren sehr kurz, ohne Bilanz etc also nur Theorie, keine "wirkliche" JAA
Was ein Zufall - die erste Aufgabe hatten wir genauso in der Vorbereitung besprochen ;-) Deswegen ist mir die Wahl nicht schwer gefallen...
Auf dem Flipchart habe ich eine Agenda aufgestellt und auf Folien Stichpunkte zu den einzelnen Aspekten gemacht. Die Zeit hat sehr gut gereicht, weil die Aufgabe so kurz war.
Bevor ich auf die Aufgabe eingegangen bin, habe ich mich vorgestellt und kurz was zur JAA allgemein gesagt.
Die Prüfer haben während meines gesamten Vortrags keine Miene verzogen. Nach meinem Vortrag wurde ich kurz rausgeschickt und dann für das Fachgespräch wieder reingerufen.
Zuerst sind die Prüfer auf meine Präsentation eingegangen. Haben ein paar Sachen hinterfragt (ist man beim Mieten wirklich immer flexibler etc, aber zum Beispiel auch wo im Anhang Mietverhältnisse angegeben werden müssen)
Nach §256a HGB wurde gefragt und was in der SteuBi anders ist.
Dann haben sie Fragen zur Inventur gestellt, zu Insolvenz (wie kann man die Gefahr erkennen)
Und es wurden wirklich Grundlagen abgefragt (Berufsschulniveau). Der Hammer war dann, als einer der Prüfer fragte was ein Beleg enthalten muss.. ?!
Ich wusste oft überhaupt nicht worauf die Prüfer hinaus wollten. Auch weil ich auf eine ganz andere Arte von Fragen vorbereitet war.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mich gar nicht auf sowas wie Inventur, Anhang etc vorbeitet hatte, weil ich dachte dass SOWAS bestimmt nicht dran kommt. Dementsprechend gefrustet war ich als ich wieder rausgeschickt wurde (die wurde Zeit gestoppt und genau eine halbe Stunde gepüft).
Aber dann kam die Überraschung:
Bestanden und sogar mit einer 2! Die Präsentation war sogar eine 1, aber im Gespräch hätten sie wohl mehr erwartet...
Ich bin sehr froh es geschafft zu haben, und auch über die Wahl eines Vollzeitkurses bei Ihnen!
Katrin Heuel hat in der Zeit vom 06. Juni 2011 bis zum 11. September 2011 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und nicht nur ihre Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden, sondern diese mit der Durchschnittsnote "2" auch als beste Absolventin des Prüfungszeitraums 2011/2012 im Kammerbezirk Düsseldorf gemeistert.
gerne teile ich Ihnen hiermit mit, dass ich die Prüfung zum „Gepr. Controller“ im ersten Anlauf erfolgreich mit guten Ergebnissen abschließen konnte. In diesem Zusammenhang möchte ich mich nochmals für die hervorragende Betreuung durch Ihr Institut bedanken. Ich habe mich bei Ihnen und Ihrem Team sehr gut auf die Prüfungen vorbereitet gefühlt. Auch haben Sie bei Fragen oder Wünschen schnell und flexibel reagiert, um den bestmöglichen Lernerfolg zu garantieren. Insbesondere bei den Prüfungsleistungen „Projektarbeit“ und „Fachgespräch“ habe ich sehr von Ihrer Erfahrung profitiert und war dankbar, dass Sie uns bei offenen Fragen hilfreich zur Seite standen. Gerne empfehle ich Ihre Akademie allen weiter, die sich auf die Weiterbildungsprüfung „Gepr. Controller“ der IHK vorbereiten wollen.
Daniel Schneidewind hat in der Zeit vom 26. März 2011 bis zum 14. Oktober 2011 unseren 6-monatigen Samstagsstudiengang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Geprüften Controller IHK" am Standort Stuttgart besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Von: ... [mailto: ...]
Gesendet: Mittwoch, 30. November 2011 12:23
Betreff: Bibu Herbst 2011
es ist zwar kaum zu glauben, aber ich habe die Prüfung zum Bilanzbuchhalter/IHK an der IHK Gelsenkirchen gestern bestanden - getreu Ihrem Motto "Vier Gewinnt!", an dass ich mich ohne Einschraenkungen gehalten habe. :-) Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen und Ihrem gesamten Team für die professionelle Betreuung waehrend des Vollzeitkurses von Juni bis Mitte August 2011 und in der Repetitoriumswoche im September 2011 bedanken. Auch zwischenzeitlich konnte man sich immer mit Fragen an Sie, Herrn Jansen und alle anderen Referenten wenden. Ich kann und werde "Sommerhoff" und das wirklich hervorragende Konzept amtlich weiterempfehlen!
Kurz zu meinen mündlichen Prüfungen:
In Steuerrecht war ich mit 46 Punkten vorbenotet - musste also in die mündliche Nachprüfung.
- AO (Fristen, Definition "Verwaltungsverfahren", Einspruchsmöglichkeiten, Wann ist ein Steuerbescheid endgültig?)
- Gewerbesteuer: Frage nach der grundlegenden Berechnung - also das allgemeine Schema des § 8 Nr. 1 GewStG nennen.
Insgesamt war man von Seiten des Prüfungsausschusses sehr wohlwollend.
Alternative I: Es waren festgelegte Kennzahlen (Rentabilität, Liquidität I -III, Bewegungsbilanz) vorgegeben, die aus einem Jahresabschluss errechnet und präsentiert werden sollten.
Alternative II: Sehr frei formuliertes Thema: Es musste aus einer detaillierten Bilanz und GuV nach eigenem Benehmen eine nicht vorgegebene kennzahlenbasierte Präsentation erstellt werden hinsichtlich des Aufbaus eines neuen Standortes. (Also Zielrichtung, Renditeberechnung, Finanzierungsalternativen - operativer Cash Flow/Bankredite, horizontale Bilanzregeln u.ä.). Ich habe diese Aufgabe genommen und war durch die sehr offene Fragestellung hinterher schon etwas in Zeitnot bei der Vorbereitung. Das Thema hatte allerdings den Vorteil, dass durch viele Nachfragen des Prüfungsausschuss ich viel Zeit "totschlagen" konnte.
Themen des anschließenden Fachgesprächs:
IFRS: Unterschiede in Bilanzierung und Bewertung eigen- und fremdgenutzter Immobilien (IAS 16 versus IAS 40)
HGB: Frage nach Bewertungsgrundsätzen - also Antwort über den § 252 HGB. Zudem Frage zur Übertragung stiller Reserven bei Grundstücksverkauf auf neues Grundstück - Sopo mit Rücklageanteil.
Alles war sehr fair und freundlich; insgesamt waren 5 Prüfer - zwei Externe und 3 IHKler anwesend.
Bernd Richter hat in der Zeit vom 06. Juni 2011 bis zum 11. September 2011 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Essen besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Gesendet: Sonntag, 20. November 2011 16:46
Betreff: Herbstprüfung 2011: Zusatzqualifikation "Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards"
ich erhielt an diesem Wochenende die erfreuliche Nachricht der IHK Essen, dass ich die Herbstprüfung 2011, hier: Zusatzqualifikation für geprüfte Bilanzbuchhalter "Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards" erfolgreich bestanden habe. Ich freue mich sehr darüber und möchte mich bei Ihnen und auch Herrn Jansen für die hervorragende Prüfungsvorbereitung bedanken.
In dem Vorbereitungslehrgang von März bis September d.J. habe ich sehr viel dazugelernt und bin sicher, das neu erworbene Wissen qualifiziert anwenden zu können. Das sofortige Bestehen der IHK-Prüfung ist hierfür ein klares erstes Indiz.
Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Erfolg und ebenso viel Freude und Spaß an der anspruchsvollen Dozententätigkeit. Und wer weiß? Es heißt ja nicht vergebens: "Man sieht sich 2 x im Leben" (und manches Mal auch öfter). Vielleicht drücke ich ja bald wieder einmal die "Schulbank" und wende mich dann gerne wieder vertrauensvoll an Sie. Ich kann die Sommerhoff-Akademie ausdrücklich empfehlen.
Gabriele Jaskulski
Gabriele Jaskulski hat in der Zeit vom 20. März 2011 bis zum 18. September 2011 einen Vorbereitungslehrgang auf die Zusatzqualifikation für Geprüfte Bilanzbuchhalter IHK "Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards" am Standort Essen besucht und ihre Prüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Von: ... [mailto:...]
Gesendet: Donnerstag, 17. November 2011 22:21
Betreff: IHK-Bilanzbuchhalter
Guten Abend tolles Team von Akademie-Sommerhoff !
Endlich ist die lange Wartezeit vorbei und ich habe die kompletten Prüfungsergebnisse des IHK-Bilanzbuchhalter(alte Verordnung) aus Wuppertal.
Ab nun darf ich mich in diesem Kreis aufhalten und ich freue mich, dass sich alle Mühen gelohnt haben.
Euch Allen möchte ich noch mal ein großes Lob für die tolle Betreuung während der ganzen Schulungszeit aussprechen.
Ich hoffe, dass das Angebot der Best-Pal-Seminare weiterhin besteht und werde die eine oder andere Sitzung besuchen, um auf einem aktuellen Stand zu bleiben.
Mein nächstes Ziel ist der IFRS-Accountant in Eurem Hause. Jetzt erst mal eine kurze Verschnaufpause einlegen, Gesundheit tanken und dann wieder in Essen mit großer Begeisterung dabei sein.
Wünsche Euch Allen eine schöne Vorweihnachtszeit und geprägte Minuten (wenn möglich) auf dem sehr schönen Essener-Weihnachtsmarkt.
Ganz lieben Gruß aus Solingen
Lieber Herr Sommerhoff !
Meine E-Mail dürfen Sie in vollem Umfang in den Feedback-Bereich Ihrer Internetseite einstellen.
Ich finde es sehr wichtig, der Öffentlichkeit und anderen zukünftigen Teilnehmern zeigen zu können, dass sie sich für ein überdurchschnittlich professionell geführtes Unternehmen entscheiden würden.
Nicht nur die eigene Kompetenz, sondern auch das Verlangen den beruflichen Weg anderer Menschen positiv in den Vordergrund zu stellen, ist bei Ihnen und Ihrem Team jederzeit (auch nach Kursende) möglich gewesen.
Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem ganzen Team ein besinnliches Weihnachtsfest Jahr 2011 und ein hoffentlich wieder erfolgreiches Jahr 2012 .
Bis zu einem Wiedersehen (und wenn es die Best-Pal-Seminare sind) im Jahr 2012
und einem ganz freundlichem Gruß aus Solingen
Carsten Feldmann hat in der Zeit vom 26. September 2009 bis zum 12. September 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Düsseldorf besucht und seine Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
vielen Dank für die Glückwünsche - hier mein Gedächtnisprotokoll zur mündlichen Prüfung zum Bilanzbuchhalter, IHK Köln
Zur Auswahl standen mir folgende beiden Aufgaben:
1. Beurteilung der Liquiditätskennzahlen und Probleme bei deren Berechnung und Interpretation (ohne irgendwelche Berechnungen)
2. Aufstellen einer Strukturbilanz (Besonderheit: bestimmte Angaben nach IFRS und verbundene Unternehmen)
Ich habe mich für die erste Aufgabe entschieden.
Angefangen habe ich mit grundlegenden Zielen der Bilanzanalyse und deren Grenzen in der Aussage. Anschließend bin ich auf die einzelnen Liquiditätskennzahlen eingegangen, deren Berechnung, Interpretation und Verbesserungsvorschläge (incl. Ausschweifungen zur goldenen Bilanzregel).
Zu meinem Vortrag wurden mir noch zahlreiche Fragen gestellt: zum Cashflow, IFRS und Kennzahlen und Möglichkeiten der Analyse und Angaben, die nicht so schnell veraltet sind. Vor allem auf dem CashFlow und dem Zeitwert bei IFRS ist der Prüfungsvorsitzende lange herumgeritten, so dass ich schon Angst hatte, mit meiner Präsentation voll am Thema vorbei gesprochen zu haben. Auch musste ich jede meiner Folien noch einmal auflegen und dazu einzelne Fragen beantworten.
Als allgemeine Fragen zum nat. Steuerrecht wurde ich u.a. gefragt zum zivilrechtlichen und wirtschaftlichen Eigentum (Definition, Beispiele), Buchführungspflicht im Steuer- und Handelsrecht und noch ein paar kleinen Dingen, die mir im einzelnen aber grad nicht mehr einfallen- war aber relativ harmlos und ging schnell vorbei.
Insgesamt kann ich sagen, dass der Prüfungsausschuss (3 Männer, 1 Frau) sehr nett war. Fragen gestellt wurden mir nur vom Prüfungsausschussvorsitzenden und einem weiteren Herrn, der Rest hat sich diskret zurückgehalten (zum Glück auch Herr Nicolini, denn bei VWL hatte ich Mut zur Lücke). Beide haben versucht, immer wenn nötig, mir auf die Spur zu helfen, wenn ich nicht verstanden habe, was sie grad von mir wissen wollen oder ich gar keinen Plan hatte- und ich stand verdammt oft auf dem Schlauch (vor allem bei IFRS)...
Aufgrund der vielen Fragen war ich dann schon ziemlich nervös, als ich rausgeschickt worden bin, damit sie sich beraten können. Als ich wieder reingekommen bin ergab sich dieser Dialog:
Er: "Normalerweise frage ich sowas nicht, aber wie zufrieden waren sie selbst mit Ihrem Vortrag?"
Ich: "Da mir anschließend von Ihnen so viele Fragen gestellt worden, denke ich, dass ich ne Menge vergessen hab."
Er.: "Ich wollte wissen, wie zufrieden Sie waren."
Ich (mittlerweile total panisch): "Ich fand meinen Vortag eigentlich ganz gut."
Er: "Wir fanden Ihren Vortrag nicht gut - wir fanden Ihnen sehr gut."
Somit bin ich den (Freuden-)Tränen mehr als nahe und mit stolzer Brust mit 95 Prozent aus der heutigen mündlichen Prüfung gegangen und darf mich nun Bilanzbuchhalter nennen! FREU!
Cornelia B. hat in der Zeit vom 25. September 2010 bis zum 11. September 2011 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Geprüften Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Köln besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Gesendet: Dienstag, 12. Juli 2011 10:36
Betreff: gepr. Bilanzbuchhalter (IHK Münster)
Hallo und guten Morgen Herr Sommerhoff,
ich habe gestern den letzten Schritt zum geprüften Bilanzbuchhalter getan. Mit Abschluss der - ziemlich entspannten - mündlichen Prüfung bei der IHK in Münster darf ich nun den Titel Bilanzbuchhalter tragen.
Auf diesem Wege möchte ich mich nochmal ganz herzlich für die hervorragende Unterstützung durch Sie und ihr Team bedanken. Ich blicke auf ein anstrengendes und ziemlich stressiges Jahr zurück, kann aber behaupten, dass sich der ganze Aufwand gelohnt und die Fortbildung im Rückblick richtig Spaß gemacht hat. Einen besonderen Gruß an den Kollegen Jansen. Für mich einer der herausragenden Trainer - neben Ihnen - in Ihrem Team.
Hier nun mein Gedächtnisprotokoll zur mündl. Prüfung:
Zu Beginn standen 2 Aufgaben zur Wahl:
1. Erstellen einer Strukturbilanz und Ermittlung sowie Erläuterung der EK-Rentabilität
2. Erstellen und Erläutern einer Kapitalflussrechnung
Ich habe mich für die 1. Aufgabe entschieden. Bei der Strukturbilanz waren der Firmenwert und das Disagio zu eliminieren. Die Gliederung der Strukturbilanz war vorgegeben. Hier war auf der Aktiva - abweichend zu den mir bekannten Gliederungen - eine Unterteilung des UV nach "sonstiges UV" und "einzugsbedingtes UV" vorzunehmen. Auf der Passiva war Vorgabe das FK nach kurzfristig und langfristig zu unterteilen. Bei der Ermittlung der EK-Rentabilität musste noch ein Unternehmerlohn berücksichtigt werden um die geforderte Vergleichbarkeit zu Kapitalgesellschaften zu gewährleisten.
Zudem gab es noch den Hinweis auf den Branchendurchschnitt von 20%.
Dann ging es in das Fachgespräch. Hier wurden noch einige Fragen zur Aufstellung der Strukturbilanz gestellt. Warum wird eine Strukturbilanz erstellt, warum werden Firmenwert und Disagio eliminiert, wozu werden Gliederungskorrekturen vorgenommen. Anschließend wurden noch einige Kapital- und Vermögenskennzahlen ab- und hinterfragt (GK-Rentabilität, Liquidität 1. - 3. Grades, goldene Bilanzregel, Anlagenintensität, Anlagenabnutzungsgrad, Investitionsquote, Verschuldungsgrad etc.). Der zweite Prüfer wollte etwas zu den einzelnen Bereichen/Fonds der Kapitalflussrechnung wissen. Wie setzen sich diese zusammen und welche Aussage geben diese bzw. Informationen erhält man durch sie. Nach einem kleinen Schlenker zum ROCE, ROI und Leverage Effekt wurde nach Produktivitäten gefragt. Und das war es dann. Also nur Fragen zur Bilanzanalyse.
Die Prüfungskommission bestand aus 3 Personen, die sehr freundlich und hilfsbereit waren. Falls man mal nicht so genau wusste was sie hören bzw. worauf sie hinaus wollten, haben sie durch Erläuterungen und weitere Fragen ganz gut "geschoben".
Für Sie und ihr Team weiterhin alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.
Stephan Kohnhorst
Gesendet: Dienstag, 26. Juli 2011 13:29
vielen Dank für Ihre Antwort. Sehr gerne dürfen Sie meine Email auf ihrer Internetseite veröffentlichen. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer und zeitraubend der Auswahlprozess für den richtigen Anbieter einer solchen Fortbildung ist, würde es mich freuen, wenn ein zukünftiger Teilnehmer aufgrund meiner lobenden Worte die Wahl zugunsten Ihres Unternehmens trifft.
Ein besonderes persönliches Anliegen wäre mir noch, dass Sie Herrn Jansen einen schönen Gruß von der "süddeutschen Fußballfraktion" aus Münster übermitteln. Ich glaube nämlich, dass das mit meiner Email nicht ganz funktioniert hat. Vielen Dank im voraus.
Ihnen und ihren MitarbeiterInnen/KollegenInnen wünsche ich für die Zukunft alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.
Stephan Kohnhorst hat in der Zeit vom 20. März 2010 bis zum 27. Februar 2011 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Münster besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
wahrscheinlich können Sie sich nicht mehr an mich erinnern. Ich habe vor 2 Jahren bei Ihnen in Essen/Gelsenkirchen den BiBu-Unterricht besucht. Jetzt im dritten Anlauf habe ich es endlich geschafft, den Schein zu bekommen. Juhu.
Für mich war es ein sehr hartes Stück Arbeit, weil ich mir doch aus meinem Berufsfeld (Rg-Prüfung, Kreditorenbuchhaltung mit Erfahrung aus der Anlagenbuchhaltung) zu viel zugemutet habe. Egal, es ist vollbracht.
Ihnen möchte ich herzlich danken für die tollen Unterlagen, die Sie jedem Teilnehmer zum Nacharbeiten mitgeben. Ohne diese ganzen Aufzeichnungen hätte ich die Vorbereitungen zu meinen mündlichen Prüfungen nicht geschafft. Die Aufzeichnungen des Unterrichts waren zwar gut, aber Ihre ausführlichen Erklärungen und Darstellungen waren zum Nacharbeiten Gold wert.
Falls ich mich noch einmal einer Weiterbildung unterwerfen sollte (was ich momentan ausschließe) würde ich auf jeden Fall wieder gerne zu Ihnen kommen.
Liebe Grüße auch an Ihre tollen Damen und abschließend noch einen letzten Gruß an „Papa Jansen“
Andrea Razat
Andrea Razat hat in der Zeit vom 26. September 2009 bis zum 12. September 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Geprüften Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
Von: Dominique Krahe [mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]
seit gestern darf ich mich "Geprüfte Bilanzbuchhalterin" nennen :-).
Ich habe meine Prüfung bei der IHK Gelsenkirchen abgelegt. Termin der mündlichen Prüfung war der 14.06.2011 um 16:00 Uhr.
Da ich bereits um 15:45h da war, durfte ich auch schon mit der Vorbereitung meiner Präsentation beginnen. Ich durfte mir aus zwei Aufgaben eine aussuchen, die es dann zu bearbeiten galt. Da mir weder das Rating lag, habe ich mich für das kleinere Übel der Kennziffern-Ermittlung entschieden (EK-Rendite, EK-Qoute, Kundenziel, Anlagenintensität, etc.).
Die eigentliche Vorbereitung sollte 30 Min, dauern. Mich hatte man doch dann irgendwie vergessen. Nach 45 Minuten fing ich an, mich mit dem Menschen der Prüfungsaufsicht zu unterhalten. Nach einer Stunde teilte man mir mit, der Prüfungsausschuss müsse jetzt erst "umziehen". Also haben wir sämtliche Materialien zusammen geräumt. Um kurz vor fünf durfte ich dann endlich meinen Vortrag in einem sehr kleinen vollgestellten Raum halten. Sehr gemütlich wie ich finde ;-)).
Der Ausschuss bestand aus fünf Männern.
Darunter der Vorsitzende der IHK Gelsenkirchen und der Protokollführer. Mein Vortrag dauerte wenn es hoch kommt fünf Min. da mir Kennziffern und deren Aussagen nie wirklich lagen.
Einer der Prüfer löcherte mich dann ungefähr 10 Min.zu meinem Vortrag, nicht verwunderlich, denn meine Eigenkapitalrentabilität lag bei 240%. :-))). Er fragte mich zu sämtlichen Aussagen der Kennziffern und deren Zusammenhänge und Ursachen.
Der zweite Prüfer fragte mich ebenfalls ungefähr 10 Min. Beginnend mit den Bewertungsmaßstäben. Was sind Bewertungsmaßstäbe???? Meint er die GOB´s.??? Nein die Maßstäbe!! Gut, da mir nichts anderes einfiel, begann ich mit dem § 252 des HGB, den wollte er auch hören, ABER DAS SIND BESTANDTEILE DER GOB'S. Damit hatte er mich sehr durcheinander gebracht. Danach ging es zum IRFS und den kundenspezfischen Fertigungsaufträgen (IAS 11), der Vergleich zum HGB und dem gefolgt zu den Rückstellungen für drohende Verluste..
Zu Guter letzt sollte ich anhand von gegebenen Bilanz- und Umsatzsummen die Größe der Kapitalgesellschaften nennen, das HGB durfte ich dabei allerdings benutzen, welches ich Gott sei Dank auch bei hatte. Zum Abschluss folgten die latenten Steuern und jeweils ein Beispiel. Danach ging es für mich zur Beratung vor die Tür.
Nach lautem Gelächter wurde ich wieder reingerufen, man erklärte mir lachend, man wolle Herr Ackermann aufgrund meiner 240% EK.Rendite anrufen, sie wollten mir einen Job vermitteln, außerdem würden alle Prüfer ihr sämtliches Vermögen in mein Unternehmen investieren :-))))))) was will man mehr?????
Alles in allem bekam ich 69 Punkte. :-).
Die Prüfer waren sehr nett und freundlich, wollten niemandem etwas böses, und trotz der doch sehr lockeren Atmosphäre sollte man meiner Meinung nach eine mündliche Prüfung nicht unterschätzen. Wir haben viel gelacht. Meine Prüfung dauerte knappe 20 Minuten. So schnell werde ich diese Prüfung nicht vergessen :-).
An dieser Stelle möchte ich mich dann auch bei Ihnen, Ihrem Team und den Dozenten bedanken. Sie waren immer sehr hilfsbereit und hatten ein "offenes Ohr", zumindest für mein "Gejammer", denn nach jeder Prüfung war ich doch immer sehr überzeugt durchgefallen zu sein :-).
Da ich jetzt auch gar nicht weiß was ich mit meiner vielen Freizeit anfangen soll, würde ich Sie bitten, mir doch einmal Infos über den Steuerfachwirt bzw. deren Prüfung im Dezember und die Anrechnung der JA-Prüfung zukommen zu lassen.
Besten Dank und vorab alles Gute..
Dominique Krahe
Dominique Krahe hat in der Zeit vom 23. März 2010 bis zum 27. Februar 2011 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Geprüften Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Gelsenkirchen besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
zum einen möchte ich mich noch (auch wenn etwas verspätet) für Ihre Antwort bedanken. Ich habe es geschafft und darf mich nun gepr. Controller nennen ;-)
Bezüglich des Fachgespräches wollte ich Ihnen nur kurz mitteilen, dass die IHK in Köln dieses in zwei Teilen durchführt. Zunächst muss man die Präsentation durchführen und anschließend ein paar Fragen hierzu beantworten. Danach folgt eine Art mündliche Prüfung, bei der kreuz und quer durch alle Fächer Fragen gestellt werden. Die Fragen sind sehr allgemein gehalten und eigentlich nicht ganz so schwer (bin unvorbereitet ins Fachgespräch gegangen und habe noch 60 Punkte in diesem Fachgespräch bekommen). Die Prüfer waren sehr nett und haben auch Hilfestellungen gegeben ;-) Es gibt in diesem Fachgespräch auch zwei Bewertungen, zum einen die Präsentation und zum anderen das Fachgespräch.
Da ich nun meine schulischen Aktivitäten zunächst einstellen werde, möchte ich mich bei Ihnen noch einmal für die sehr gute Unterstützung und Vorbereitung auf die Prüfungen bedanken. Ich möchte Sie bitten, auch einen Dank an Herrn Jansen und Herrn Hinrichs weiterzugeben.
Vielen Dank noch einmal und vielleicht sieht man sich irgendwann noch einmal
Sebastian Dombek
Sebastian Dombek hat in der Zeit vom 03. Oktober 2009 bis zum 19. März 2010 einen sechsmonatigen Samstagslehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Geprüften Controller IHK" am Standort Köln besucht und seine Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
Von: Stefan Marquardt [mailto: ...]
Gesendet: Dienstag, 28. Dezember 2010 14:27
Betreff: Hallo Herr Sommerhoff!
Bilanzbuchhalter ist bestanden! Und das in nur einem Jahr! Dafür nochmal Ihnen und allen Dozenten herzlichen Dank!
Hier mein mündliches Prüfprotokoll (IHK Münster):
(Ihre Protokollsammlung war Gold wert!)
4 Prüfer (Namen allesamt vergessen :-D)
Es war eigentlich wie immer in Münster:
Kennzahlen (Liquiditätskennzahlen, etc.)
und nen bischen Kreuz und Quer...
Wichtig sind vor allem die Bilanzkennzahlen, Bilanzanalyse, Bewegungsbilanz, Strukturbilanz (Ansatz- und Gliederungskorrekturen nennen, etc.).
Nachdem ich 3 Fragen problemlos beantworten konnte war ich auch schon fertig und musste nur bei den anderen in der Prüfung hin und wieder aushelfen. Der Prüfer begann dann immer mit den Worten: "Das ist doch eine Frage für den Herrn Marquardt!" und schwuuups war ich wieder mittendrin! (Also bloß aufpassen bis zum Schluss und "selbstsicheres Auftreten, selbst bei völliger Ahnungslosigkeit!" :-D)
Ich hoffe durch dieses Protokoll noch vielen Bilanzbuchhalterfolgegenerationen weiterhelfen zu können!
Stefan Marquardt hat in der Zeit vom 26. September 2009 bis zum 12. September 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Münster besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
als Erster unserer Gruppe war ich am Montag zur mündlichen Prüfung geladen. Neben Bilanzierung durfte ich mein Wissen auch im Fach KLR kund tun... Ich kann mich noch gut an Ihre Worte erinnern, daß sich besonders in diesem Nebenfach viele angehende BiBus sehr schwer tun, da es vielfach unterschätzt wird. Nun, unterschätzt hatte ich es gewiss nicht, aber mit einer völligen Aufnahmeverweigerung meines Gehirns hatte ich dann im Vorfeld doch zu kämpfen. Und das als Controller... ;-) Naja, die schriftlichen 36 Punkte stellten zum Glück kein unlösbares Problem dar.
Für alle, die es noch vor sich haben, hier mein Gedächtnisprotokoll:
Forderungen - wozu gehören sie (Aktiva, Umlaufvermögen), wie bewertet (strenges Niederstwertprinzip), warum (Vorsichtsprinzip und Gläubigerschutz), Details zu PWB und EWB
Eigenkapital AG - wo angesiedelt (Passiva), einzelne Positionen: Gezeichnetes Kapital (was enthalten), Kapitalrücklage (was enthalten - sehr detailliert!), Gewinnrücklagen (Gesetzliche Rücklage sehr detailliert, Rücklage für eigene Anteile, Satzungsmäßige Rücklage (was verbirgt sich dahinter), Sonstige Gewinnrücklage)
Rücklagen - alle Rücklagen ziemlich detailliert, Unterschied zu Rückstellungen (RL = Eigenkapital, RS = Fremdkapital)
Rückstellungen - welche Formen der Rückstellungen, HGB vs. ESTG, wo sind Rückstellungen ausgewiesen (Passiva, unter den Rücklagen)
Als besonderes "Schmankerl" stellte man mir die Frage, ob die Rückstellungen IMMER unter den Rücklagen angesiedelt sind. Ups... bei all der Aufregung kann einen so eine Frage doch ganz schön ins Schwitzen bringen. Antwort: Rücklagen stehen gemäß §266 HGB immer unter den Rückstellungen! ABER: Weist man einen Sonderposten mit Rücklageanteil (SoPo) aus, dann steht der zwischen den Rücklagen und den Rückstellungen. Das war der entscheidende Hinweis, auf den der Prüfer hinaus wollte.
Hinweis an alle Prüflinge: Man darf ruhig mal etwas überlegen, bis einem der Begriff "SoPo" wieder einfällt... ;-)
BilMoG - hierauf ging der Prüfer nur ganz kurz ein, fragte gar, ob ich mich darauf vorbereitet hätte. Hatte ich natürlich nur am Rande. Die ehrliche Antwort hat mir dann auch weitere Nachfragen erspart.
Paragraphen waren nicht nötig, wurden aber wohlwollend aufgenommen.
Fazit: Überwiegend Passivseite der Bilanz - Aktiva wäre mir lieber gewesen. Trotzdem hat es zu 68 Punkten gereicht. Genau die Punktzahl, die ich zum Gesamtbestehen benötigt hatte! Das Grollen, daß sicherlich auch in Essen zu hören war, kam von dem riesen Fels, der mir vom Herzen gefallen ist... :-)
Wie schon in so vielen Protokollen zuvor gelesen, quasi zum Aufwärmen die Unterscheidung von Aufwand und Kosten... Hätte ich nicht die 68 Punkte in Bilanzierung in der Tasche gehabt, wäre ich wohl vom Stuhl gefallen. Genau DIE Frage, vor der ich mich gefürchtet hatte. Ok, irgendwie habe ich es hinbekommen und nach längerem hin und her sind wir bei den Kalkulatorischen Kosten gelandet.
Kalkulatorische Afa - warum, wie berechnet man diese
Kalkulatorische Zinsen - warum (Opportunitätskosten), wie berechnet man diese, Betriebsvermögen / Betriebsnotwendiges Vermögen / Betriebsnotwendiges Kapital
Über Gemeinkosten zum BAB - was macht ein BAB, Stufenleiterverfahren erklären
Plankostenrechnung kurz erklären
Das war es im Großen und Ganzen bei KLR. Und obwohl die Note in dem Moment nur noch nebensächlich für mich war (hatte ja eh schon bestanden) haben mich die 70 Punkte, die ich für meine mündliche Leistung erhalten habe dann doch noch gefreut!
Trotz der Aufregung, den Attacken der Verzweiflung in den letzten Vorbereitungstagen und dem Streß, den man sich selbst auferlegt... Das "Klima" war sehr angenehm! Die Prüfer waren außerordentlich fair (!!!) und nett (!!!). Man kann es sich im Vorfeld nicht vorstellen, aber die Prüfung selbst ist gar nicht sooo schlimm - wenn man bißchen was weiß... ;-)
So, das war meine kurze Zusammenfassung.
Herr Sommerhoff, bei Ihnen und ihrem Team möchte ich mich noch mal ganz herzlich bedanken! Es war zwar ein sehr harter Weg, der einem vieles abverlangt, aber letztendlich ist man dann doch im Ziel. Wir hatten eine tolle Gruppe und es hat stellenweise sogar Spaß gemacht... ;-))
An alle die noch in die mündliche Prüfung müssen: Die Vorbereitung auf die Prüfung und das Warten bis man aufgerufen wird ist echt hart. Bei mir hat sich die Nervosität auch während der Prüfung nicht gelegt. Macht Euch nicht verrückt! Am Ende werdet auch Ihr sagen: "So schlimm war die mündliche gar nicht!"
Ach so, eine Sache noch: Es scheint Uneinigkeit bei den Prüflingen bezüglich der angemessenen Prüfungskleidung zu bestehen. Dem Anlass entsprechend und auch als Respekt den Prüfern gegenüber empfehle ich allen Männern den guten Sonntagsanzug aus dem Schrank zu holen (Mädels, bügelt das schicke Kleidchen auf!) und das Hemd mit einer (dezenten) Krawatte aufzupeppen. Ich kann niemandem versprechen, daß er dadurch mehr Punkte erreicht, aber es schadet auf keinen Fall!!!
Vielen Dank, toi toi toi und vielleicht bis in naher Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen aus dem verschneiten Düsseldorf
Natürlich dürfen Sie meine Email gerne auf Ihrer Seite veröffentlichen. Fühle mich geehrt!
Ihnen und Ihrem Team wünsche ich jetzt schon mal schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich werde Ihr Unternehmen auf jeden Fall weiterempfehlen!
Christian Weiß hat in der Zeit vom 26. September 2009 bis zum 12. September 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Düsseldorf besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
kaum zu glauben - ich habe wirklich alles im ersten Anlauf geschafft.
Ich wollte mich nochmal bei Ihnen und Ihrem Team für den tollen Unterricht und die schöne aber auch sehr anstrengende Zeit bedanken.
Als wir mit EST angefangen haben dachte ich, dass ich das nicht schaffen würde weil ich absolut keinen Plan hatte.
Erst als wir mit Bilanzen angefangen haben, habe ich viele Aspekte im EST-Gesetz verstanden.
Nun zu meiner mündlichen Prüfung:
Die Namen der Prüfer konnte ich mir leider nicht merken. Es waren auf jeden Fall 3 Stück und es war eine Einzelprüfung.
Zunächst wurde sehr ausführlich aufs Eigenkapital eingegangen.
- ausstehende Einlagen (Netto und Brutto Ausweis) Leider konnte ich hierzu überhaupt nichts sagen.
- sonstige Rücklagen
Nachdem wir uns bestimmt 15 Minuten an dem Thema aufgehalten haben, wurden noch folgende Themen angesprochen:
- GuV (Unterschied Umsatzkosten- Gesamtkostenverfahren)
- Unterschied Jahresüberschuss / Bilanzgewinn
- Was sagt die Eigenkanpitalrentabilität aus
Am Ende haben die Prüfer mir dann noch gesagt, dass sie versucht haben mich auf einen 2 zu prüfen, dafür hat es aber leider nicht gereicht.
Aufgrund meiner Leistung in der mündlichen bin ich mit den 70 Punkten sehr zufrieden.
Die Prüfer waren sehr nett und haben immer versucht einem weiterzuhelfen.
Ich denke, dass wir uns nächstes Jahr beim IFRS Lehrgang wieder sehen werden, hierzu schreibe ich Ihnen später noch eine separate email.
Markus Mönke hat in der Zeit vom 26. September 2009 bis zum 12. September 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Düsseldorf besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
ich habs geschafft im ersten Anlauf Bilanzbuchhalterin zu werden. Ich kanns noch kaum glauben :-)
Vielen Dank für die gute Vorbereitung Ihnen und Ihrem Team!
Folgende Fragen kamen dran:
Was gehört alles zu einem Jahresabschluss? Bilanz, G+V, Anhang, Lagebericht.
Wer muss alles einen Lagebericht erstellen? Größenklassen klein, mittlere, große Kapitalgesellschaften
Was beinhaltet der Lagebericht, was steht im Anhang?
Bilanz, Positionen aufzählen und erklären, Rechnungsabgrenzungsposten erklären, Forderungen sichere, zweifelhafte
und uneinbringliche. Was geschieht mit der Umsatzsteuer? Einzelwertberichtigung, Pauschalwertberichtigung, wie wird es genau gemacht?
Immaterielles Wirtschaftsgut, was gehört dazu, ein Beispiel mit Software wie wird es behandelt, wie wird es abgeschrieben und wielange?
Bilanzierungshilfen, erklären was bringen sie einem Unternehmen... Aufwand für Ingangsetzung eines neues Geschäftsbetrieb, Firmenwert,
Wahlrechte nennen, was sagt es aus wenn eine Firma viele Rückstellungen bildet, ist es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen.
Position nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag erklären, was das aussagt und was dann mit der Firma passiert, wen könnte das interessieren? Mehr fällt mir gerade leider nicht mehr ein...
Die Prüfer (drei Männer und eine Frau) waren sehr nett, es war eine Einzelprüfung, eigentlich von halb neun bis neun Uhr angesetzt, war aber nur ca. 20-25 min drin. Die Prüfer helfen einen wenn man eine Frage nicht versteht und versuchen die Frage nochmals anders zu stellen. Sie stellen auch praktische Beispiele damit man es sich besser vorstellen kann auf was sie hinauswollen.
Nach der Prüfung musste ich kurz vor die Türe. Hatte aber schon ein sehr sicheres Gefühl dass es gereicht haben müsste. Nach ein paar Minuten wurde ich wieder rein gerufen und sie gratulierten mit zur bestanden Prüfung.
Ich hatte in der schriftlichen Prüfung 48 Punkte und in der mündlichen 72 Punkte.
Restliche Noten:
VWL 77 Punkte
Recht 74 Punkte
EDV 67 Punkte
Steuerrecht 58 Punkte
KLR 50 Punkte
Fianzwirtschaft 68 Punkte
Alles zwar nicht so gut, aber Hauptsache bestanden. Es war ein sehr anstrengendes Jahr und ich bin sehr froh dass ich es gleich geschafft habe, der ganze Aufwand hat sich gelohnt. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team, besonders Herrn Jansen und Herrn Szramek alles Gute.
Michaela Ober hat in der Zeit vom 28. März 2009 bis zum 28. Februar 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Geprüften Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Stuttgart besucht und ihre Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
trotz Hitze und damit verbundener Lern-Unlust habe ich heute die mündliche Prüfung in Bilanzierung bei der IHK in Stuttgart bestanden.
Ich möchte Ihnen und den Dozenten vielmals für die gute Vorbereitung danken.
In Folge einer Terminverzögerung und weil ich schon ziemlich früh da war, habe ich insgesamt noch 2 Vorgängerinnen gesehen, die mir alle mitgeteilt haben, dass das Prüfungsgremium, bestehend aus 2 Damen und 2 Herren sehr nett und wohlwollend ist. Dies kann ich nur bestätigen.
Wie wir auf dem Terminplan der Einladung schon entnehmen konnten, fand die Prüfung als Einzelprüfung statt.
Bereits von meinen Vorgängern erfuhr ich, dass das Prüfungsgremium nicht nach Paragrafen fragt und auch nicht nach dem BilMoG.
Jeder der 4 Prüfer hat mir einige Fragen gestellt. Wenn man nicht gleich auf die gewünschte Antwort kam, wurde einem geholfen.
Zunächst ging es um die Buchführungspflicht und ob auch Unternehmer ohne Buchführungspflicht evtl. freiwillig Buchhaltung machen. Es ging dabei in Richtung Existenzgründer, die ja von kreditgebenden Banken beäugt werden. Der Prüfer fragte auch noch, was wohl die Bank bei Existenzgründern so anschaut (Liquidität, BWA, Ergebnis …).
Dann ging es weiter zu immateriellen Wirtschaftsgütern. Was ist darunter zu verstehen? Arten? (Software, Firmenwert, Patente) Sind selbst geschaffene imm. WG bilanzierbar?
Leider habe ich inzwischen schon wieder einige Fragen vergessen.
Zum Schluss fragte mich die Prüfungsvorsitzende noch nach den Liquiditätsgraden I und II und wo ein negatives Eigenkapital in der Bilanz ausgewiesen wird und wie es heisst.
Die knappe halbe Stunde ging ziemlich schnell vorbei. Nach kurzer Beratung haben sie mir mein mündliches Ergebnis mitgeteilt: 80 Punkte!
Damit habe ich mit den (mageren) 60 schriftlichen Punkten jetzt immerhin 70 Punkte in Bilanzierung sowie insgesamt als Gesamtnote auch eine 3.
Ich freue mich riesig, dass ich es mit jetzt 49 Jahren noch angepackt und relativ gut geschafft habe und zum vor 20 Jahren erworbenen Dipl. Betriebswirt (FH) noch den geprüften Bilanzbuchhalter dazusetzen kann.
Ihnen nochmals herzlichen Dank und Grüße an Ihr Team und die Stuttgarter Dozenten.
Thomas Maier hat in der Zeit vom 28. März 2009 bis zum 28. Februar 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Stuttgart besucht und seine Gesamtprüfung auf Anhieb erfolgreich bestanden.
Von: Bunk, Verena [mailto:... ]
Gesendet: Montag, 14. Juni 2010 16:44
Betreff: Bilanzbuchhalter 2010
Ich habe es geschafft. Seit Freitag bin ich geprüfte Bilanzbuchhalterin und habe gerade auf der Arbeit mit allen Kollegen feucht fröhlich angestoßen.
Die Punkte könnten natürlich immer besser sein (VWL 56; Recht 83; EDV 78; Bilanzen 58+ 63; Steuern 67; KLR 67; FiWi 68), aber was soll’s. Ich habe mein Zeil erreicht, Vollzeitlehrgang und anschließende Prüfungsvorbereitung zu Hause neben dem 8-stündigen Arbeitstag.
An dieser Stelle möchte ich mich deshalb ganz herzlich bei Ihnen und vor allem bei Ihrem super tollen Team bedanken. Die Betreuung und vor allem auch die Aufmunterung war einfach spitze. Der Kaffee war immer schon fertig und die Teller mit den Salzstangen waren jede Pause immer wieder frisch aufgefüllt. Ein bisschen Nervennahrung war ja auch nötig. Das Pensum war umfangreich, aber es waren 3 tolle Monate in Essen. Es hat wirklich Spaß gemacht.
In der mündlichen Prüfung ging es los mit Jahresabschlussanalyse. Wofür braucht man diese? Was kann man daraus erkennen? Verschiedene Kennzahlen (Produktivität, Umsatzrentabilität, die verschiedensten Cash Flow`s (das einfache Berechnungsschema reichte nicht). Dann ging’s weiter Inventur, Vorräte (schwimmenden Ware, Ware die sich bereits per LKW auf dem Weg zu Kunden befindet, Wie bewertet man diese? Werden Sie in die Inventur aufgenommen?) , Forderungen, Beispiele für Über- und Unterbewertungen (z.B. GarantieRSt), Wie geht man in diesem Fall vor?
Die Prüfer waren alle sehr nett und haben einem immer wieder weitergeholfen. Problematisch war nur immer gleich zu wissen, was Sie von einem wollten.
Ich überlege, ob ich jetzt noch den Steuerfachwirt hinterher schiebe. Aber jetzt freue ich mich erst einmal auf lernfreie Wochenenden.
Verena Bunk hat in der Zeit vom 30. November 2009 bis zum 28. Februar 2010 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
erstmal die gute Nachricht: es ist geschafft! Ich kann es noch gar nicht fassen, es ist vorbei. Erstmal möchte ich mich bei Ihnen u. Ihrem Team herzlich bedanken für die gute Vorbereitung. Insbesondere schöne Grüße an Hr. Jansen, da er mir wirklich die erforderlichen Kenntnisse in der Buchführung näher gebracht hat (konnte aus dem Betrieb nichts gebrauchen).
Aus der mündlichen Prüfung kann ich nur Gutes berichten. Habe in Bilanzen im Mdl. 93 Pkt. und in KLR 85 Pkt. geschafft. Bin somit in
Bilanzen insgesamt auf ne 3 u. KLR 4. Die Prüfer (es waren vier Herren) waren in Passau sehr nett. War anfangs sehr nervös, doch nachdem die ersten Fragen richtig beantwortet waren, bin ich sicherer geworden u. wusste worauf die hinauswollen. Hatte das Gefühl, dass es ihnen keinen Spaß mehr machte weiter nachzubohren, da sie gemerkt hatten, dass ich sehr gut vorbereitet war.
In Bilanzen wurde gefragt: Buchführungspflichten, haben sie schon mal was vom Anhang u. Lagebericht gehört (somit wollten die den JA erklärt haben u. Bestandteile beschreiben), Aufbewahrungsfristen, ab wann u. wie lange (mit Bsp. hatte der Prüfer vorgegeben), AK genau definiert u. Bewertung nach Habi u. Steubi, sowie Herstellungskosten, innergemeinschaftl. Lieferung u. igm. Erwerb (mit Bsp. wer ist umsatzsteuerpflichtig? wie ist das zu buchen wenn ich Ware aus EU Land beziehe?), Kaufe Ware aus Ausland (Drittland) unverzollt u. unversteuert: wie gehe ich vor? von was berechnet sich die UST, der UST- Satz sowie Zollkosten (worauf?). Das war´ s dann auch schon u. ich wunderte mich, dass sie in BF nichts mehr hören wollten. Wo ich doch soviel wusste! Keine JA- Fragen u. keine Kennzahlen. Vielleicht habe ich was vergessen in der Aufregung…
In KLR ging es schnell zur Sache. Sie fragten nach dem Aufbau des BAB, was wird verteilt und wie? Gemeinkostenzuschlag, Maschinenstundensatz, Deckungsbeitragsrechnung, Plankostenrechnung (sowie Berechnung von Istkosten, Sollkosten, Plankosten). Zum BAB wollten Sie noch wissen von wo die Verw. u. Vertriebskosten berechnet werden (von den Herstellkosten des Umsatzes). Da haben sie mir etwas nachgeholfen, war etwas durcheinander.
Fazit: Es lohnt sich gut vorbereitet zu sein. Die Prüfer waren angetan vom Wissen, man hat es gemerkt. Ich habe zu Allem alles erzählt was ich wusste mit den genauen Fundstellen im HGB u. Steuerrecht. Jetzt habe ich endlich wieder Zeit für meinen Sohn und Ehemann, die ich in letzter Zeit vernachlässigt habe.
Bin froh darüber es geschafft zu haben. Im Nachhinein war es nicht schlimm, nur der Druck davor war immens.
Wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und viele neue Weiterbildungsinteressenten!
Monika Filary hat in der Zeit vom 28. März 2009 bis zum 28. Februar 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort München besucht und ihre Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
Von: O. Birkholz [mailto:...]
Gesendet: Mittwoch, 9. Juni 2010 15:24
Betreff: Bibu-Prüfung IHK Münster
Hallo Herr Sommerhoff!
Ich habe es geschafft! Seit Montag bin ich eine gepr. Bilanzbuchhalterin!!!
An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank für alles was Sie und Ihr Team für uns getan haben, für eine erfolgreiche Vorbereitung und Motivation.
Über meine Noten bin ich zwar ziemlich enttäuscht, aber wie sagte RA Herr Mellinghaus so schön ( während des Repetitoriums ) - „Ein gutes Pferd springt nicht höher, als es muss“. Und ich möchte mit meinem Motto ergänzen, „ Es ist nicht so wichtig wie man es geschafft hat, sondern was man daraus macht“.
Daher möchte ich Sie bitten mir die Infos über den Lehrgang „ Bibu international“ zuzuschicken. Eigentlich war das von Anfang an mein Ziel, deshalb bin ich mit dem Bibu -Lehrgang angefangen, aber die „Doppelqualifikation“ reizt mich auch.
Na ja, ich habe noch ein bisschen Zeit zum überlegen. Erstmal geht’s in den Urlaub und da ( im Hard Rock Cafe auf’m Times Square ) trinke ich eins auf ihr Wohl, Herr Sommerhoff.
Bei der Vorbereitung für die mündl. Prüfung hat mir der Fragenkatalog sehr geholfen, die Fragen waren genau so wie bei den Vorgängern ( Anhang, Lagebericht, Bilanzanalyse, Kennzahlen, Strukturbilanz, HK aus § 255 (2) HGB. Alle Prüfer waren sehr nett und verständnisvoll.
So – wir sehen uns höchstwahrscheinlich wieder entweder zum Bibu int. oder zum Steuerfachwirt.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team alles Gute und noch mal vielen Dank!
Oksana Birkholz
Oksana Birkholz hat in der Zeit vom 30. November 2009 bis zum 28. Februar 2010 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
seit gestern steht fest: Ich bin BILANZBUCHHALTERIN!!!
Ich freue mich so sehr, ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Das Jahr ist so schnell vergangen, und ich freue mich riesig.
Muss ehrlich sagen, dass mir Ihr Rat sehr viel Mut gemacht hat weiter durchzuhalten und nicht aufzugeben.
Geben Sie mir noch ein paar Tage, dann schicke ich Ihnen mein Gedächtnisprotokoll von der mündlichen Prüfung.
Ich bedanke mich sehr für alles für die Unterstützung und die offenen Ohren auch von den Trainern.
Richten Sie Herrn Jansen bitte ganz ganz liebe Grüße aus und auch nocheinmal ein Dankeschön für die sehr sehr gute Vorbereitung.
Ich werde sie wo ich kann natürlich weiter empfehlen und vielleicht sieht man sich ja nochmal auf eine nächste Weiterbildung!!
Ich verbleibe mit vielen Grüßen aus Münster,
Vanessa Steggemann
Vanessa Steggemann hat in der Zeit vom 21. März 2009 bis zum 28. Februar 2010 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: Andreas Herrmann [mailto:...]
Gesendet: Donnerstag, 3. Dezember 2009 10:48
An: 'Info Sommerhoff AG'
Betreff: Bilanzbuchhalter IHK - abgeschlossener Lehrgang
die Prüfungen der IHK liegen nun hinter mir und ich konnte diese mit Erfolg abschließen. Ich möchte nicht versäumen, mich bei Ihnen und Ihrem Team zu bedanken.
Das Engagement, welches Sie, Ihre Dozentinnen und Dozenten, sowie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Tag gelegt haben, hat mich positiv überrascht. Es waren jederzeit „offene Ohren“ da und sogar auch zusätzliche, von uns Teilnehmern benötigte, Unterrichtsstunden möglich. Die Betreuung während des Lehrgangs war einfach spitze. Sie alle tragen somit sehr viel zum Erfolg „Ihrer“ Teilnehmer bei.
Ich werde Sie und Ihre Akademie bei allen mir zukünftig bietenden Möglichkeiten mit den besten Worten empfehlen und hoffe, dass Sie und Ihre Mannschaft auch weiterhin viel Erfolg haben werden.
Anmerkung von SOMMERHOFF :
Andreas Herrmann hat in der Zeit vom 15. Juni 2009 bis zum 13. September 2009 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Essen besucht und seine Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
was soll ich sagen, wir haben tatsächlich alle (6 Leidensgenossen aus dem Vorbereitungskurs) bestanden!! :-) :-)
Denke, wir haben uns in der mündl. Steuerergänzungsprüfung alle gut geschlagen!!
Die Prüfung lief fair und locker bei der IHK-Essen ab.
Der Aufbau war ähnlich der mündl. Steuerprüfung aus 2008.
Was versteht man unter intern. Steuerrecht und was gehört dazu?
Daraus wurden dann Fragen entwickelt:
ESTG: Holländer mit nicht selbständiger Tätigkeit in Deutschland..
Beschränkte und unbeschränkte Steuerpflicht..
Negative Einkünfte mit Auslandsbezug §2a EStG
Ausländische Einkünfte §34d i.V. m. §34c EStG
Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte §49 EStG
DBA: Aufteilung und Grundlagen
KStG: §8b Dividendenausschüttungen
auch wenn die ausländische GmbH nach deutschem Recht keine Kapitalgesellschaft ist ...
UStG: §1a innergemeinschaftlicher Erwerb mit Erklärungspflichten
Versandhandelsklausel
es kam kein AStG ...
so, ich denke dies war - zumindest bei uns - alles.
Nun möchte ich mich nochmals herzlich für Ihre Unterstützung bedanken. Dafür, dass Sie jederzeit für uns ansprechbar waren und wirklich auf jeden Einzelnen individuell eingegangen sind. Beste Grüße auch an Herrn Jansen und Herrn Apitz.
Ich wünsche allen schöne ruhige!!! Weihnachten und alles Gute für 2010!
Corina Röder
Corina Röder hat in der Zeit vom 10. August 2009 bis zum 23. Oktober 2009 unseren 6-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Internationalen Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
Von: Roman Moecks [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]
Gesendet: Montag, 14. Dezember 2009 23:42
An: Info Sommerhoff AG
Betreff: BiBu 2. Sem. 2008
Hallo Hr. Sommerhoff, hallo Frau Bergmann,
seit heute darf ich auch den Titel "gepr. Bilanzbuchhalter IHK" tragen. Ich hatte heute gg. Mittag die mündliche Prüfung. Alles im Allem muss ich aber auch sagen, dass ich mir den Lehrgang und die Prüfung (mit Ausnahme der mündl. Prüfung - dazu später mehr) von vielem Hörensagen weit schwieriger vorgestellt habe, als sie letztendlich waren...
Vielleicht wurden wir aber auch durch Sie und Ihre Truppe erheblich besser vorbereitet als die Endriss-Leute und die IHK-Prüflinge... :-)
Ausgangssituation Frühjahrsprüfung:
VwL 3 (69)
Recht 3 (72)
EDV 3 (69)
Dafür musste man eig. garnichts tun - ich war wochenlang auf Dienstreise in AT und hatte nach einem 12h Tag eig. keine Lust mehr gehabt zu lernen. Letztendlich habe ich mir VWL einen Tag vorher angesehen mir einige Seiten 3 mal durchgelesen und EDV nur einmal durchgeblättert. Recht kann man nicht lernen...Irgendwie war das Skript für diese 3 Fächer einfach zu viel dick...aber trotzdem die Prüfungen geschafft.
Naja vor der Herbstprüfung hatte ich dann schon vielmehr Bammel. Schliesslich ging es um die letzte Prüfung in Bilanzen und Steuern nach altem Recht. Darauf habe ich mich beim Lernen konzentriert. Finanzierung/Invest und KLR wollte ich eig. in das neue Jahr verschieben und dann nochmal schreiben - aber es kam anders.
Bilanzen 4 (64)
Steuern 3 (67)
KLR 5 (40)
Fin./Invest. 4 (52)
Da ich berufsbedingt leider immer lange arbeite und danach gerne die Füße hochlege (man hats vlt. gemerkt an Ihren Wiederholungsfragen--das ich da nie gut punkten konnte:-) ) habe ich mich das ganze Jahr nicht einmal wirklich hingesetzt und gelernt. Naja das musste ich zum Prüfungstermin natürlich nachholen. Gelernt habe ich (ausschliesslich an alten Prüfungen) für Bilanzen 10 Tage und für Steuern 5 Tage (Habe mit Steuern an dem Tag angefangen, an dem wir die Bilanzenprüfung geschrieben hatten. KLR und Finanz/Invest. war mir eig. völlig egal.
Aber der Lernstoff für Finanz./Invest. ist an einem Tag zu schaffen. Ich habe mich Donnerstag nach der Steuerprüfung von 14,00-23,00 Uhr hingesetzt und die letzten 12 Klausuren durchgearbeitet. Obwohl ich wg. meiner Dienstreisen weder im Unterricht noch in der Vorbereitung war, habe ich Finanz./Invest. geschafft :))) Ja da nun nur in KLR durchgefallen bin, habe ich mit Steuern gleich den 5er Joker gezogen. Für die Mündliche musste ich also nur noch 36 Pkt. in Bilanzen erreichen.
Ja die Gedächtnisprotokolle waren wirklich Gold wert. Da nun die Aussicht bestand, doch alles abzuschliessen und sich 6 weitere Monate sparen zu können, war ich da etwas gründlicher und habe mich gut vorbereitet.
In der mündlichen Prüfung (3 Prüflinge, 3 Prüferinnen) wurden bei uns folgende Themen abgefragt.
-Kann-Kaufmann, Ist-Kaufmann, Formkaufmann -Wer muss Bilanzieren (Rechtsgrundlagen HGB und AO) -was tun bei Geschäftseröffnung -Möglichkeit eines abw. GJ bei Land und Forstwirten und anderen Gewerbetreibenden -AV (gem.NWP, AfA) -UV(str.NWP, AfA) -AfaA + Wertaufholung (Pers.ges./Kap.ges.) (+) -Unterschied Aufwand/Ausgabe (+) -Inhalt Anhang und Lagebericht -Größenverhältnisse von Kap.gesellschaften und deren Erleichterungen (+) -transitorische und antizipative Posten -genauer Fall zu ARAP und PRAP -Unterschiede BVV u. EÜR (die wollte hier auf die RAP und diese 10 Tage Regelung hinaus) -Bilanzpositionen der RSt (PersonalRSt, SteuerRst und Sonst.RSt. mit Bsp.) -AHK und HK (zu HK noch: Unterschied HGB, Steuerrecht und BilMog) -Offenlegungspflichten (+) -Nennung d. Bilanzposten des EK einer GmbH und einer AG, Erklärung gesetzl. und satzungsmäßige RL (+) -SOPO (Reinvest.RL, RL f. Ersatzbeschaffung) -Stetigkeitsgebot (HGB alt + BilMog) -Forderungen (EWB u. PWB) -GWG (alt und neu)
Die mit (+) markierten Pkt. waren die an mich gestellten Fragen.
Alles im Allem wurden wir ganze 70 min. geprüft...
Fragen hat uns nur eine der 3 Damen gestellt. Das war eine Steuerberaterin. Ca. zur Hälfte der Prüfung kam ihr Vater herein (der hatte die Fragen in Bilanzierung bei allen vorherigen Grp. gestellt u. war wohl einer der Häuptlinge bei der IHK). Ich musste genau 3x passen, weil ihre Fragen einfach zu sehr ins Detail gingen und ich kein Plan hatte, was sie überhaupt wollte. Zusätzlich schweifte sie von der urspr. Frage auch ab und an ab, aber zum Glück hat ihr Vater sie dann anschliessend zurückgepfiffen und meinte das sei nicht Bestandteil der Bilanzenprüfung. Den anderen 2 Prüflingen ging es nich besser. Es war eig. schon eine lockere Atmosphäre, man hat ein bisschen gelacht und die Prüferin hat einem auch bei einer falschen Antwort nochmal unter die Arme gegriffen. ABER es war saukalt in dem Raum...ich war richtig am bibbern. Naja als wir für die Beratung der Prüfungsergebnisse rausgeschickt wurden, gabs erstmal lange Gesichter. Also ich hätte auch nie mit so ei ner intensiven und tiefgründigen Prüfung gerechnet. Letztendlich haben wir es aber alle geschafft. Die in der mündlichen Prüfung erreichte Punktzahl wurde uns allerdings nicht genannt.
Abschliessend bedanke ich mich bei Ihnen und Ihrem Team für das letzte Jahr. Für die anstrengenden aber auch lustigen Unterrichtsstunden, den spendierten Kaffee und vorallem Ihren Pausenvideos, die einem Mittwoch nachts doch schonmal aus der geistigen Umnachtung wieder zurückgeholt haben. :))))
Beste Grüße nach Essen und weiter so!!!
Roman Möcks hat in der Zeit vom 27. September 2008 bis zum 13. September 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Düsseldorf besucht und seine Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: Petra Thoelke [mailto: ...]
Gesendet: Sonntag, 13. Dezember 2009 20:00
Betreff: Prüfung zum Bilanzbuchhalter
am Donnerstag war es soweit, die mündliche Abschluss- Bibu-Prüfung nach einem Jahr intensiven Lernens.
Ich finde, das eine Jahr Lernen hat sich sehr gelohnt!
Das Lernen bei und mit Ihnen und Ihren ausgezeichneten Dozenten hat mir zu jeder Zeit sehr viel Freude gemacht und zum entsprechenden Erfolg geführt. Immer konnten wir uns bei Fragen und Nöten an Sie wenden, Sie hatten immer Zeit für uns! Die notwendige Unterstützung bei „Lernfrust“ haben wir permanent von Frau Bergmann erfahren, die ständig mit ihrem sehr freundlichen und entspannten Wesen uns dann motiviert in den Schulungsraum zurück geführt hat.
Ich kann und werde Ihre Akademie unbedingt und uneingeschränkt weiter empfehlen.
Ich wünsche Ihnen, Frau Bergmann, Ihren Mitarbeitern und Dozenten ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen schönen Übergang in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.
Bitte besonders herzliche Grüße auch an Herrn Jansen, Frau Lütters und Herrn Lütters – wir haben viel gelernt und auch viel Spaß dabei gehabt!! :-))
Petra Thoelke
Petra Thoelke hat in der Zeit vom 01. Dezember 2008 bis zum 01. März 2009 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
Von: Bergen [mailto: ....]
Gesendet: Freitag, 11. Dezember 2009 12:04
Betreff: mündl. Prüfung zur Bilanzbuchhalterin im Münster 10.12.2009
vorweg möchte ich mich bei Ihnen und ihrem liebreizenden Team vielmals für ein tolles Jahr bedanken. Es war die richtige Entscheidung den Bilanzbuchhalter bei Ihnen zu machen!!! Ein besonderes Dankeschön geht an Herrn Jansen, der sehr geduldig mit uns war...
Nun zur mündlichen Prüfung:
1. mir wurde schon von mehreren Prüflingen berichtet, dass die Prüfer bei der IHK Münster keinen durchfallen lassen wollen und einen sozusagen "durchwinken". Hierzu muss ich sagen: NEIN, das stimmt nicht. Hätte ich mich nicht so gut vorbereitet, wäre ich höchstwahrscheinlich auch durchgefallen.
Wir waren insgesamt 4 Prüflinge (3 davon von Sommerhoff. Das hat Mut gemacht!) und 4 Prüfer wobei davon nur 3 Fragen gestellt haben. Zuerst wurden diejenigen geprüft, die noch eine Ergänzugsprüfung machen mussten (Kost) und danach wurden alle in JA/Bilanz geprüft. Wir waren insgesamt 3 Stunden in der Prüfung und die haben es uns wirklich nicht leicht gemacht. Vielmals lag es auch daran, dass die Fragestellung nicht immer eindeutig war und der Prüfer zu jeder Frage nochmal selbst die Antwort gegeben hat (das verwirrte unheimlich, da man gedacht hat, dass die eigene Antwort anscheinend nicht ausgereicht hat). Von uns 4 Prüflingen haben es auch nur 2 geschafft (der nette Herr neben mir und ich. Das muss wohl "abgefärbt haben", so die Prüfer).
2. folgen Punkte wurden gefragt:
JA-Analyse: wofür ist ein Jahresabschluss gut?
was benötigt man für einen Jahresabschluss?
Welche Zusätze müssen große oder mittelgroße Kapitalgesellschaften machen (Anhang, Lagebericht)?
Was beinhalten diese Zusätze?
Kennzahlenanalyse rauf und runter (wobei hier nicht immer die Formel genannt werde musste).
Vor allem welche Erkenntnis erlange ich durch die Berechnung?
Bilanz: Hierzu ist zu sagen, dass der Prüfer gerne auch die Formulierungen aus dem Gesetz gehört hat
(hier hilft es, wenn man nochmal die wichtigsten Stellen im Gesetz nachliest und sich diese auch einprägt).
Maßgeblichkeit, umgekehrte Maßgeblichkeit (es waren so viele Fragen dazu und ich kann mich an keine einzige mehr erinnern :-()
ganz viel zu Abschreibungsmethoden (planmäßige, außerplanmäßige)
Bewertungsmaßstäbe; kaum was zu BilMoG
Die Noten wurden uns nicht gesagt, diese werden wir per Post erhalten. Viele Fragen habe ich bereits vergessen (oder verdrängt).
Dennoch wünsche ich allen anderen nochmals viel Erfolg. Ihr schafft das schon!!!
Ich bin einfach nur froh, dass das alles noch vor Weihnachten so gut ausgegangen ist und freue mich riesig auf die Zukunft!
Ihnen allen ein Fohes Weihnachtsfest und liebste Grüße aus Münster
Irina Bergen
Irina Bergen hat in der Zeit vom 27. September 2008 bis zum 13. September 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: lukas Bien [mailto:......]
Gesendet: Sonntag, 6. Dezember 2009 21:42
An: 'Michael Sommerhoff'
Betreff: mündliche BiBu - Prüfung vor der IHK Frankfurt am 03.12.2009
am letzten Donnerstag hatte ich die mündliche Prüfung vor der IHK in Frankfurt / Main.
Die Vorbereitung von mehr als einem Jahr, wenig Freizeit, viel Zeit in Frankfurt im Unterricht oder im Rep in Gelsenkirchen als auch Stuttgart verbracht oder die mehreren tausende Kilometer im Auto. Es hat es hat sich gelohnt, darf mich seit Donnerstag "geprüfter Bilanzbuchhalter IHK" nennen…
Die komplette Prüfung auf einmal zu schreiben, ist eine sehr harte Nuss aber mit etwas Glück und der nötigen Eigendisziplin machbar.
Was erwartet einen in der mündlichen Prüfung?
Man sollte sich auf eine zeitliche Verzögerung einstellen, bei mir ging es mit 20 Minuten Verspätung gegenüber dem Zeitplan los. In Frankfurt sitzt man als einziger Prüfling vor einem 5 köpfigen Prüfungsausschuss.
Die Prüfer sind alle sehr nett und hilfsbereit, falls es mal "stocken" sollte. Ich kannte nur einen Prüfer, aus einer gesonderten Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Zur Einführung wurde man erst mal gefragt, was man im normalen Beruf macht.
Bilanzen und Jahresabschluss:
GoB quer durch
Woher kommen die GoB? (eine Herleitung aus dem Aktiengesetz als auch GmbH – Gesetz bzw. von den Kaufleuten)
Grundstücke auf fremden Grund und Boden (wirtschaftliches Eigentum)
In diesem Zusammenhang Leasing (wirtschaftlicher Eigentümer ?)
Inventur (wie geht das? Bzw. was gibt es da für verschiedene Verfahren)
Umgekehrte Maßgeblichkeit (Schwenk auf BilMoG, Wegfall seit Mai 2009)
Forderungsberichtigungen (was ist das, wie geht das, wie wird das in der Praxis durchgeführt)
Welche Arbeiten sind im Vorfeld zum Abschlussstichtag bereits zu erledigen
Kurzer Schwenk auf die Analyse, dann war die Zeit dafür auch schon rum.
Möglichkeiten der Finanzierung eines Unternehmens? (Darlehen, Eigenkapital, Skonti, Lieferantenzahlungsziele usw.)
Was will eine Bank im Zusammenhang mit einer Darlehensvergabe vom Unternehmer?
Unterschied zwischen der starren und flexiblen Plankostenrechnung
In Bilanzen dauert die Prüfung 20 Minuten, in den übrigen Fächern jeweils 10 Minuten. Die Zeit verging wie im Flug, dann musste man zu einer kurzen Beratung ca. 5 – 10 Minuten vor die Tür und bekam dann anschließend das Ergebnis mitgeteilt ob es gereicht hat oder nicht.
Dann bekam ich noch das Zeugnis überreicht und war erleichtert, dass alles nun rum ist.
In Gesprächen mit anderen Prüflingen kann man sagen, dass auch mal die Spezialitäten einzelner Rückstellungen gefragt worden sind als auch die Sonderposten mit Rücklageanteil.
Es war ein hartes aber auch interessantes Jahr der Vorbereitung in Frankfurt, die Trainer verstehen ihr Handwerk und waren auch immer für ein Gespräch über sonstige Themen zu haben.
Eine Spitzencrew in der Zentrale, immer hilfsbereit, wenn es irgendwelche Problemchen (ich denke nur an die Raumsuche..) gab.
Danke für Alles!! Komme gerne wieder...
So, mal schauen was ich jetzt erst mal mit der vielen Freizeit auf Samstags mache…:)
PS: Nach Gesprächen mit Teilnehmern anderer Fortbildungsträger wie Endriss oder IHK, war Sommerhoff die einzigste Option welche für mich realistisch zur Umsetzung dieses "kleinen Mammut Projektes" in Frage gekommen ist, was sich nun auch im Nachhinein bestätigt hat.
Lukas Bien hat in der Zeit vom 04. Oktober 2008 bis zum 13. September 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Frankfurt besucht und seine Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: Christina Schulz [mailto:....]
Gesendet: Freitag, 4. Dezember 2009 19:34
Betreff:Mündliche Prüfung Bilanzbuchhalter IHK
Mündliche Prüfung Bilanzbuchhalter IHK
Lieber Herr Sommerhoff, liebes Sommerhoff-Team,
herzlichen Dank für Ihr großes Engagement, was seinesgleichen im "Fortbildungsdschungel" sucht. Trotz der kurzen Zeit haben Sie und Ihre Dozenten auch über den Lehrstoff hinaus, Wissenswertes für die Praxis und Denkanstöße für das eigene Wirken geben können. Das ist weitaus mehr, als man von einem Seminaranbieter erwarten kann. Jederzeit offene Ohren für "Problemzonen". Sogar gewünschten Zusatzunterricht! An dieser Stelle gilt mein besonderer Dank Herrn Jansen, der meine Entscheidung, den Bibu zu machen, durch seinen Unterricht in Bufü/JAB nicht bereuen ließ und immer sah, wenn ich etwas nicht verstanden hatte, um es dann nochmal zu erklären. DANKE!
Und ein großer Dank auch an Ihre "Mädels", sie haben uns stets freundlich, hilfsbereit und mit guter Laune betreut.
Auch, wenn ich im März 2010 Steuern, KLR und FiWi nochmal nachschreiben darf (was ganz sicher nicht an Ihnen lag, denn meine Prüfungspanik haben Sie bestimmt nicht verursacht), bin ich doch mit meinen anderen Ergebnissen sehr zufrieden. (VWL: 86, Recht: 73, EDV: 85 und Bufü/JAB: (74+88)/2 = 81)
Die mündliche JAB-Prüfung:
Die Prüfungskommission bestand aus 2 Herren, einer Dame + eine Dame als Gast. Unsere Gesetze sollten wir gar nicht mit reinnehmen - Schade.
Wir wurden einzeln geprüft. Befragt wurde ich jeweils zu einer Hälfte von den beiden Herren. Die Damen gaben erfreulicherweise moralische Unterstützung durch sympathisches Lächeln und Nicken.
Da ich sehr aufgeregt war, habe ich bei der ersten Frage auch gleich Blödsinn geantwortet (habe R 6.5 und 6.6 EStR verwechselt), ich bemerkte das aber auch gleich und durfte "Zurückspulen auf Anfang", und hatte dann auch meine Anspannung etwas in den Griff bekommen. Doch nun chronologisch aus meiner Erinnerung die Fragen:
Was sind Zuschüsse? (Erklären, Voraussetzungen, Behandlung im JAB (Wahlrecht? Ist "erfolgsneutral wirklich erfolgsneutral?, zeitliche Möglichkeiten)
Beispiele wurden vorgegeben, ich sollte beurteilen und begründen (Zuschuss von Stadt unter Bedingung 2 AN anzustellen, Zuschuss von Kunde unter Bedingung 1 Jahr günstiger zu liefern)
Gibt es noch andere Möglichkeiten der SoPo-Bildung?
Also ging es weiter mit Ersatzbeschaffung R 6.6 EStR (Erklären, Voraussetzungen - Beispiele für höhere Gewalt nennen, Behandlung im JAB, zeitliche Möglichkeiten der Auflösung, Strafverzinsung? Nein- Wirklich nicht?- Nein!!!!)
Auch hier hatte der Prüfer ein paar Beispiele parat, die einen aufs Glatteis hätten führen können ....
In diesem Zusammenhang brachte er auch das Beispiel, dass ein Arbeiter eine Fräsemaschine "zu Schrott" fährt - "Nein ist natürlich keine Voraussetzung für SoPo"-, und wie bilanzieren Sie dann?- "AfaA", - aha, ist das ein Wahlrecht? - Nein- Warum denn nicht?
Weiter ging es mit § 6b EStG, (Erklären, Voraussetzungen, Behandlung im JAB, zeitliche Möglichkeiten der Auflösung, Strafverzinsung?)
"Sie sagten nur bestimmte Anlagegüter, welche?" Habe die vier aus Absatz 1 genannt, "Gibt es noch mehr?" Ich hatte inständig gehofft, dass ich nicht zu Absatz 10 befragt werden, nun musste ich ihn also nennen. Zu meinem Glück, reichte es, dass ich wusste, welche Veräußerungsgewinne da behandelt werden, keine "weiterbohrenden" Fragen (ich war mittlerweile auch schon ganz schön geschafft :)
Dann Themawechsel "Gott sei dank" rutschte mir raus, denn ich dachte, schlimmer kann es nicht kommen, aber es kam viel schlimmer:
Leasing. Dieses Thema hatte ich bei der Vorbereitung ausgeklammert - selber Schuld, die kleine Nachtschicht hätte ich mal lieber noch einlegen sollen.
Leasingarten nennen, welche Charaktika haben sie, für welche Wirtschaftsgüter ist Operating-Leasing typisch, bei wem werden sie bilanziert, was ist Spezialleasing, wer bilanziert.
Durch den Schock, dass dieses Thema drankam, war mein Gehirn wie gelähmt, ich war nicht in der Lage, darüber nachzudenken oder Teilantworten abzurufen, mit viel Hilfe konnte ich noch 2,3 Fragen beantworten
Sagt Ihnen der Begriff "schwimmende Ware" etwas? Ja, (dank der Prüfungsprotokolle von Ihnen) hatte ich das in meiner Vorbereitung nachgelesen. Nur reichte ihm meine Antwort nicht, er wollte genau wissen, wann die Ware in meiner "Verfügungsmacht" ist. Und ich hatte keine Ahnung, worauf er hinaus will. (Ärgerlich, wenn man die Antwort von Berufswegen kennt, nur die Frage nicht zuordnen kann.) Die Begriffe FOB und Bill of Lading wollte er hören!
Bis auf die letzte Frage hat der Prüfer alle Fragen sehr präzise gestellt, so dass ich immer wusste, worauf er hinaus will, hat meine richtigen Antworten bestätigt und bei meinen Lücken im Leasing die Antworten genannt, was ich sehr angenehm fand.
Was sagt Ihnen Aufwendung für Ingangsetzung für den Geschäftsbetrieb?
Wollte loslegen und hatte auf Redezeit gehofft, aber dann kam ziemlich schnell die Unterbrechung:
Erste Frage bzw. Beispiel dazu und gleich in die fiese Falle getappt! (blöde Aufregung - Hinhören hilft!)
Bilden Sie die Buchsätze für folgendes Beispiel: Die Gesellschafter einer oHG beschließen aufgrund einer Produkterweiterung, die Aufwendungen dafür zu bilanzieren, damit das Betriebsergebnis vergleichbar mit den Vorjahren wird. Abgesehen davon, dass ich sbE und sbA verwechselt habe, ist da nix zu bilanzieren! Wo steht denn im HGB der § dafür? Schuppen fielen von meinen Augen, unglaublich reingefallen! Ja war fies, gab er zu. - Konnte nur besser werden, wurde es auch:
Was passiert denn noch, wenn Sie Aufwendung für Ingangsetzung für den Geschäftsbetrieb bilanzieren? - Latente Steuern - Erklären, Begriff / wann entstehen sie grundsätzlich, wann passive, wann aktive (Bei den Antworten (wann welche) musste ich dann doch kurz überlegen, habe es aber hinbekommen.)
Dann ging es zu den Rückstellungen § 249 HGB rauf und runter, alle aufzählen, steuerliche Behandlung insbesondere Drohverluste, Aufwandsrückstellungen nach § 249 (2) HGB (welche gibt es, auch früheres Geschäftsjahr!), Beispiele für ungewisse Vbl. nennen, da hatte ich Rekultivierung extra nicht aufgezählt, um es nicht erklären zu müssen, vergeblich, diese wollte er genau erklärt haben, Berechnung nach HGB und EStG (wo steht es da), das zeitliche "Ansammeln" (wusste nicht, dass seine Frage darauf abzielte, war für mich zu selbstverständlich) wollte er hören, worauf ich dann mit hilfreicher Umformulierung der Frage auch kam. Anhand seines vorgegeben Beispiels "Kiesgrube" mit zukünftigen Erträge, Behandlung nach HGB und EStG
Alles in allem war das Klima (nicht ich!) entspannt, es wurde auch gelacht, und mit der Bewertung kann ich mehr als zufrieden sein! Das gibt mir nun große Motivation, ganz fleißig zu sein, um es im März dann zu schaffen.
Ihnen und Ihrem Team wünsche ich von Herzen schon jetzt ein erfolgreiches Sommerhoff-Jahr 2010!
Christina Schulz hat in der Zeit vom 15. Juni 2009 bis zum 13. September 2009 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht.
Von: Johannes Büssemaker [mailto:...]
Gesendet: Donnerstag, 26. November 2009 13:45
Betreff: Prüfung zum Bilanzbuchhalter Herbst 2009
froh und glücklich teile ich Ihnen mit, dass ich am vergangenen Dienstag die Prüfung bestanden habe. Im ersten Termin im vergangenen Herbst hat es leider nicht geklappt, Bilanzbuchhaltung und Steuerrecht/ Betr. Steuerlehre blieben "stehen" für eine Wiederholungsprüfung. Seit Anfang August habe ich mich dann anhand Ihrer Prüfungsunterlagen intensiv vorbereitet und erzielte im schriftlichen Teil 36% im Fach Bilanzbuchhaltung und 44% im Fach Steuern. Ich habe kontinuierlich weiter gelernt, habe sehr viele Stunden geopfert - und bin dafür am Dienstag in Essen belohnt worden. Herr B. (Prüfer) sagte: "Herr Büssemaker, Sie haben heute alles glatt gebügelt, was glattzubügeln war." Im Fach Bilanzbuchhaltung hat man mir eine ausreichende Note gegeben, im Fach Steuern sogar die Endnote befriedigend. Ich hatte kaum noch daran geglaubt und schildere Ihnen dies auch nur so ausführlich, um anderen Prüflingen Mut zu machen; in der mündlichen Prüfung ist noch vieles reparierbar. Dennoch möchte ich auch sagen, dass man schon sehr gut vorbereitet sein sollte. Am Dienstag konnte man - und das war auch bei meinen Mitstreitern so - immer dann punkten, wenn man zu einer Frage ein wenig mehr sagen konnte, ein Beispiel bringen konnte und vor allem Gesetzesparagraphen benennen und inhaltlich widergeben konnte.
Vom Ablauf her war es der Einstieg mit der Frage: Was steht denn so alles in einer Bilanz? Meine Nachbarin hatte vergessen, immaterielle Vermögensgegenstände und Finanzanlagen im Sachanlagevermögen zu erwähnen. Bei diesen beiden Posten ging es dann ganz in die Tiefe. Ein großes Thema in dem Prüfungsgespräch war dann noch der Sonderposten mit Rücklageanteil, hier vor allem die Zuschussrücklage, und der Block Eigenkapital mit allen Unterpositionen. Dann waren die zwei Stunden um und wir vier Prüflinge mussten vor der Tür auf unser Ergebnis warten. Das Gesprächsklima während der Prüfung war sehr angenehm, die Fragen allesamt fair und angemessen - ich war dank Ihrer Hilfe ja auch gut vorbereitet.
Nach einer kurzen Zigarettenpause - Herr B. hat sie mir extra zugestanden mit der Bemerkung, ihm habe man es ja leider vor einigen Jahren verboten - ging es dann mit Steuern weiter. Hier dauerte die mündliche Ergänzungsprüfung ca. 15 Minuten und die Fragen stellte Herr E. an mich. § 2 EStG, was gehört alles zu den gewerblichen Einkünften nach § 15 EStG, dann haben der Prüfer und ich noch schnell eine OHG gegegründet, die 100 T€ Jahresgewinn machte, Herr E. hatte noch einen alten Fiat eingelegt, für den die OHG monatlich 2 T€ Aufwand gebucht hatte. Im übrigen waren wir beide 50:50 an der Gesellschaft beteiligt. Wieviel bekommt Herr E.? Was ist wie und warum von der OHG zu buchen? Dann schaute Herr B. schon auf die Uhr und Herr E. sagte zu meinem Entsetzen, er habe noch zwei Fragen zur Umsatzsteuer: Was ist alles steuerbar? Was ist innergemeinschaftlicher Erwerb? Danach war Schluss!
Ich danke Ihnen, lieber Herr Sommerhoff, für die schöne Zeit in Ihrem Hause, ich bedanke mich bei Frau Bergmann für ihre liebe und verständnisvolle Art und bei allen Dozenten für die gute Vorbereitung.
Johannes Büssemaker
Johannes Büssemaker hat in der Zeit vom 16. Juni 2008 bis zum 14. September 2008 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Essen besucht und seine Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
jetzt sind wieder einmal die schriftlichen Prüfungen nach alter RVO vorbei und ich habe während diesen mit meinen Nachfolgern des BIBU Kurs München gelitten.
Auch ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für die tolle Unterrichtsvorbereitung, die Betreuung während der ganzen Studienzeit und bei den Repetitorien bedanken. Ich las, daß es auch im Herbst wieder einen "Emergency Room" in Ihrer Zentrale in Essen gab. Im Frühjahr boten Sie diesen ja das erste Mal an und er wurde rege genutzt.
Das Studienjahr war eine stressige aber auch sehr schöne Zeit. Wir haben während des Unterrichts viel gelacht, wurden aber teilweise mit dem straffen Programm schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Hier auch noch die Themen meiner mdl. Prüfung am 08.Juli 09 in Nürnberg. Da ich zum Glück alle schriftlichen Prüfungen bestanden hatte, mußte ich nur die Pflichtprüfung in Buha/JA absolvieren
Mein Termin war morgens 8.30 Uhr, bis nachmittags hätte ich meine Nervosität wohl kaum im Zaum halten können. Ich wurde allein geprüft, drei Prüfer waren anwesend, wobei nur zwei die Fragen stellten.
Zuerst wurde ich gefragt wo ich arbeite. Da ich in der Kreditorenbuchhaltung arbeite, stiegen sie mit dem Thema Verbindlichkeitenbewertung ein. Weiter ging es mit Fremdwährungverbindlichkeiten. Bis dahin hatte ich mit dem Thema Glück und dachte es kann nur schlimmer kommen. Allerdings war dem nicht so. Ich wurde gefragt, was eine stille Reserve ist. Dann mußte ich zum § 6b EstG Rede und Antwort stehen. Ganz kurz wurde dann noch die R 6.6 EstR angesprochen und meine mdl. Prüfung war auch schon vorbei. Ich wurde nach draußen geschickt und kurz danach bekam ich das Ergebnis BESTANDEN !!!
Ich hätte im April bei Kursbeginn nie geglaubt, daß ich nach etwas mehr als einem Jahr schon Bilanzbuchhalterin bin, allerdings hätte ich wohl nicht die Ausdauer gehabt einen 2jä. Abendkurs zu besuchen und bin froh, daß ich Ihre Akademie als Bildungsträger entdeckt habe. Ich habe es geschafft mit Vollzeitarbeit und einer 3jä. Tochter die Prüfung zu bestehen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren tollen Dozenten noch weiterhin viele erfolgreiche Absolventen. Diese sind die beste Werbung. Am tollsten vermittelten meines Erachtens Herr Jansen, Herr Dr. Nicolini und Herr Dr. Hesel den Unterrichtsstoff.
Ina Weißbach
Ina Weißbach hat in der Zeit vom 12. April 2008 bis zum 28. Februar 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort München besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
jetzt muss ich mich für die verspätete Antwort entschuldigen – war ebenfalls im Urlaub.
Zunächst möchte ich es nicht versäumen, mich bei Ihnen ganz herzlich für die sehr nette e-Mail und vor allem für die super Prüfungsvorbereitung zu bedanken. Sie und Ihr Team haben sich wirklich mehr als zu erwarten war engagiert und alles getan um uns Wissen zu vermitteln. Es war ein sehr anstrengendes Jahr, aber rückblickend kann ich sagen, dass sich alle Anstrengungen gelohnt haben. Kaum zu glauben welche Fülle an Stoff in einem Jahr gelernt werden muss.
Nun kurz mein Gedächtnisprotokoll zu mündlichen Prüfung.
Ich wurde in Steuern, Bilanzen/JA und KLR geprüft. Beginnend mit ca. 30 Min. Steuern, dann waren 2 Std. Pause und am späten Nachmittag noch einmal ca. 50 Min. in Bilanzen/JA und KLR. Durch die Aufteilung der Fächer zog sich die nervliche Anspannung über den ganzen Nachmittag – kaum auszuhalten. Die Prüfer waren 5 Männer, die sehr nett aber irgendwie respekteinflößen auf mich wirkten.
Da ich in Steuern viele Punkte aufholen musste (schriftlich nur 32 Pkt.) haben sich meine Vorbereitungen auf dieses Fach konzentriert. Ich hatte mit allem gerechnet USt, KSt, ect. nur nicht
Was sagt Ihnen die KM-Pauschale? (Wie bitte - was hat das mit betr. Steuerrecht zu tun)? Wo stets im Gesetzt? (hatte mein Steuergesetz dabei und habe den entsprechenden § aufgeschlagen)
Seit wann gibt es sie wieder?
Welches Gericht hat die KM-Pauschale wieder eingesetzt? Warum?
Warum das Bundesverfassungsgericht und nicht der BFH?
Wo sitzt das Bundesverfassungsgericht und wo der BFH?
Wie lange ist die Einspruchsfrist bei Steuerbescheiden?
Warum musste kein Einspruch erhoben werden?
Wo stets im Gesetz? (habe zum Glück sofort den § in der AO gefunden).
Wochenlang büffeln und dann solche Fragen, die man auch beantworten kann wenn man die Zeitung ließt. Andrerseits haben mir meine Antworten 78 Punkte gebracht – Steuerprüfung bestanden.
In Bilanzen/JA wurde ich nach Buchungssätzen gefragt.
Wie verbuchen Sie Anzahlungen? Wie Schlussrechnungen? Soll- oder Ist-Versteuerung? Warum Anzahlungskonto?
Rückstellungen lt. HGB und Steuergesetz (da ich das HGB benutzen konnte war die Antwort nicht schwierig).
Was änderst sich durch BilmoG? (vielen Dank Herr Sommerhoff für den Tipp mich auf BilmoG vorzubereiten und die Unterlagen die Sie mir zusätzlich gaben)
In diesem Fach konnte ich meine Gesamtpunktzahl auf insg. 70 Pkt. verbessern.
KLR habe ich bei meinen Vorbereitungen etwas vernachlässigt, da ich mir noch eine 5 erlauben konnte. Zunächst lief es noch ganz gut, die Herren wollten etwas über den DB wissen, aber als sie den relativen Stück DB an der Tafel ausgerechnet haben wollten musste ich passen. So konnte ich meine 38 Pkt. aus der schriftlichen Prüfung nicht verbessern. Aber was soll´s. Ich habe auch so die Prüfung bestanden.
Zum Schluss wünsche ich allen Sommerhoff-Prüflingen nach mir viel Glück, Kraft und Ausdauer beim lernen. Und Ihnen, lieber Herr Sommerhoff, alles Gute für die Zukunft.
Claudia Funk hat in der Zeit vom 12. April 2008 bis zum 28. Februar 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort München besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
erstmal einen großen Dank für die gute Vorbereitung, natürlich an das ganze Team. Hab ein Zeugnis ohne eine einzige 4. In der mündlichen Prüfung habe ich 83 Punkte bekommen. Freu mich riesig.
Jetzt zu dem gewünschten Protokoll:
Es waren 3 Prüfer und 3 Prüflinge anwesend. Die Prüfung dauerte etwa 45 Minuten. Die Prüfer waren sehr nett und halfen wirklich dabei, dass alle Fragen beantwortet werden konnten. War gar nicht so schlimm wie man es sich vorstellt.
Gefragt wurde zu fast allem etwas, aber ohne lange bei einer Sache zu bleiben.
Hier mal grob die Fragen:
-Was gehört zum Jahresbaschluß?
-Aufbau Bilanz und G+V
-Unterschied AV + UV, Bewertung
-Maßgeblichkeit
-Bestandteile AK, VorSt-Abzug
-Darlehen, Damnum
-Zuschreibung
-Lineare AfA
-GWG Neuregelung
-Forderungen, §17UStG
-§7g EStG Neuregelung
-Wertpapiere im AV + UV
-EK-Bestandteile
-Aufbau G+V nach GKV und UKV, Unterschiede
-BilMoG
-Grenzen FiBu
-Änderungen Größenklassen
-Bewertung AV + UV
-Fristen: Aufstellung und Offenlegung Jahresabschluß
Yvonne Bodden hat in der Zeit vom 29. März 2008 bis zum 01. März 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Düsseldorf besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: Rudi Rojek [mailto:---]
Gesendet: Mittwoch, 24. Juni 2009 14:39
An: 'M-Sommerhoff'
Betreff: mündliche Prüfung Stuttgart
ich möchte mich bei Ihnen ganz persönlich vielmals für Ihre tolle Unterstützung zur Bilanzbuchhalterprüfung bedanken und werde Ihnen noch eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Hier nun wie versprochen mein Gedächtnisprotokoll der mündlichen Prüfung in Stuttgart:
5 Prüfer / 2 Prüflinge die 3. ist ausgefallen von 8.00 bis 10.30 Uhr => Ich habe bestanden und mich rundherum verbessert und bin nun Bilanzbuchhalter, andere Person durchgefallen.
Welche GOB kennen Sie? Einzelfälle d.h. Bsp. inkl. Bewertungsansatz zunächst AV, UV, FK insbesondere Verbindlichkeiten und Rückstellungen waren erwünscht. Was ist Wertaufhellung, wie verbuchen Sie diverse Fälle zur Wertaufhellung. Wann sind Forderungsausfälle zu buchen. Wie werden Forderungen bewiesen? Wie werden Sie überprüft? Wie setzt sich Bilanzgewinn zusammen. Sieht man in der Bilanz den Jahresabschluss? Was steht im Anhang drin. Wozu gibt es den bzw. was bringt es? Genaue Beschreibung des Anlagespiegels.
Beschreibung was und welcher § für Sammelposten (GWG) im Steuerecht und im HGB zuständig ist?
Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft oder hergestellt werden und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwar 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, sind je Wirtschaftsjahr in einen Sammelposten aufzunehmen, der ab dem Jahr der Anschaffung oder Herstellung gleichmäßig mit jeweils 1/5 abzuschreiben ist (neuer § 6 Abs. 2a EStG). Fallen die Ansätze in Handels- und Steuerbilanz zwangsläufig auseinander nach den neuen Regelungen oder besteht handelsrechtlich ein Wahlrecht da der Bilanzierende i. S. d. § 254 HGB auch in der Handelsbilanz sofort vollständig abschreiben darf?
Was alles hat sich durch die neue Gewerbesteuerreform geändert und warum beschäftigte das so sehr die IHK Stuttgart? Aufzählung aller Änderungen waren erwünscht sowie der hohe Ansatz für Mieten bei unbewegliche WG, die Gewerbetriebende Bsp. Einkaufzone Königstraße (früher =0% nun 65%) stark belastet.
Fälle zu Ort der innergemeinschafltichen Lieferung einmal nach Frankreich, dann Türkei dann Schweiz. Was ist Ursprungslandprinzip? Steuersatzfälle mit 7% und 19%! Was steht im § 7g(3) drin genauso 6 b und was und wem bringt das was? Wie wird 6b gebucht? Welche Einspruchsfristen nach Vorbehalt der Nachprüfung gibt es? Wann gilt Verwaltungsakt als bekannt gegeben und welche Einspruchsmöglichkeiten gibt es? Wie läuft eine Betriebsprüfung ab? Selbstanzeige? Welchen Wertansatz hat Steuerrecht bei Einlage und Entnahme von WG?
Was sind Personalzusatzaufwendungen und wie werden diese in BAB gebucht? Für was ist ein BAB? Werden alle Kosten der Kostenartenrechnung auch im BAB gebucht? Wie stimmt man beide ab? Was ist mit Materialkosten werden diese im BAB gebucht? Wie errechnet ein Unternehmer Innerbetriebliche Leistungen? Was für Plankostenverfahren kennen Sie und wie funktionieren die. Wie wird im Ist der variable Grenzkostensatz ermittelt? Warum ist die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis so populär? Was ist eine Kuppelkalkulation und wie und bei wem wird diese angewendet? Mit welcher Methode wird diese errechnet? Wie wird Restwertmethode errechnet?
Rüdiger Rojek
Rüdiger Rojek hat in der Zeit vom 04. Oktober 2008 bis zum 07. März 2009 unseren (hälftigen!) Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Stuttgart besucht und seine Gesamtprüfung erfolgreich bestanden.
das Wichtigste zuerst: geschafft
Das Zweitwichtigste: Ihnen und allen Dozenten ein ganz dickes Dankeschön für den insgesamt guten Unterricht, der meistens auch Spaß gemacht hat.
Meine schriftl. Noten für den spez. Teil: Steuern 45 Punkte, Bilanzen 58 Punkte, KLR 84 Punkte, Finanzwirtschaft 91 Punkte; mündlich: 65 Punkte
Wir waren 4 Prüflinge, davon sind 2 in Steuern mit 45 Punkten aus der schriftl. Prüfung reingegangen und 1 Prüfling mit 43 Punkten aus Bilanzen, die anderen Punkte in Steuern u. Bilanzen lagen zwischen 52 und 58 Punkten. 2 Prüflinge haben ihren 2. Versuch gehabt.
Es haben alle mündlich bestanden mit 57 bis 65 Punkten.
Und nun zu den Inhalten der mündl. Prüfung.
Halbeinkünfteverfahren gem. § 20(1) Nr. 1, § 3 Nr. 40, §3c (2) EStG
Und wie sieht die Versteuerung der Gewinne bei der Kap.Ges. aus?
Einkünfte gem. §8(1) KStG i.v.m. EStG
Was sagt § 60 (2) EStDV, > außerbilanz. Hinzurechnungen / Kürzungen
Verdeckte Gewinnausschüttung; was ist das und ein Beispiel nennen
Nichtabziehbare Betriebsausgaben gem. § 4(5) EStG
Was passiert wenn der Steuergewinn ermittelt ist? > KSt, Soli
Ein niederl. Apotheker versendet an einen dt. Privatmann Arzneimittel >
§3c, Besteuerung im Bestimmungsland
Was ist eine Erwerbsschwelle und Lieferschwelle? Was bezweckt man damit?
Ein niederl. Apotheker versendet einen Karton Arzneimittel an einen dt. Unternehmer
> i.g. Lieferung und i.g. Erwerb, Erwerbsbesteuerung u. VSt-Abzug, ZM §18a
Sonstige Leistungen eines ausl. Unternehmers an einen dt. Unternehmer
> §13 b UStG
> grundsätzl. steuerfrei, jedoch Optionsrecht nach § 9 UstG
Festsetzungsfristen gem. § 169 AO
Beginn d. Festsetzung § 170 AO
Ablaufhemmung §171 AO
Steuerbescheid unter dem Vorbehalt der Nachprüfung - was und wer darf geprüft werden?
Gibt es noch weitere Gründe für eine Änderung des Steuerbescheides? § 128 + 129 AO
(Kennzahlenanalyse hoch und runter)
Strukturbilanz > Ansatzkorrekturen, Gliederungskorrekturen
Was steht im Anhang und Lagebericht?
Branchenvergleiche, Vorjahresvergleiche
EK-, GK-, Umsatzrentabilität
Cash-Flow (aus gewöhnl. Geschäftstätigkeit, aus Finanzierungstätigkeit, aus Investtätigkeit)
Liq. I, Liq. II, Liq. III
Investquote
AD I, AD II
Bewegungsbilanz: Mittelherkunft + -verwendung
Kapitalflussrechnung (grob schildern und warum macht man die)
Dann GWG´s seit 2008 > Sammelposten auf 5 Jahre abschreiben
Wo steht das im HGB?
Wie ist das mit §252 (1) Nr.3 HGB?
§256 HGB, Achtung: strenges NWP beachten
§252 (1) Nr. 4 HGB
AV u. UV § 247 (2) HGB
AfA § 253 (2) u. (3) HGB
Was steht in dem Abschreibungsplan? (Dauer u. Methode)
Investitionsabzugsbeträge u. Sonderabschreibungen nach §7g EStG
Voraussetzungen und wie wird bilanziert und bei der Neuanschaffung verrechnet?
AK und HK §255 HGB
Wann sind und was gehört zu AK bzw. HK?
Arten der HK (Herstellung neues Wirtschaftsgut, Erweiterung, wesentl. Verbesserung)
Unterschied HGB und Steubi (Wahlrecht Gemeinkosten)
Mehr fällt mir nicht mehr ein. Und jetzt Prost!
Andrea Bürgel
Andrea Bürgel hat in der Zeit vom 29. März 2008 bis zum 01. März 2009 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
ich darf Ihnen mitteilen, dass ich mich seit letzten Donnerstag Controller/in IHK nennen darf,
da ich die Prüfung nun komplett bestanden habe. Themen in der Ergänzungsprüfung waren bei mir:
- Unterschiede einstufige/mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung
- Inhalte Vollkostenrechnung/Teilkostenrechnung, Anwendungsgebiete
- Kostenträgerstückrechnung/Kostenträgerzeitrechnung in der Vollkostenrechnung
- Begrifflichkeiten: Beispiele Einzelkosten, unechte Gemeinkosten, Kostenstellengemeinkosten
- Was ist der Gegenpart zum DB in der Vollkostenrechnung? = Stückgewinn
Ich wollte außerdem die Gelegenheit nutzen und mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihren Dozenten zu bedanken. Die Seminarunterlagen, Repetitorium und die Art & Weise der Wissensvermittlung haben mir sehr bei der Prüfungsvorbereitung geholfen. Auch Ihre Ansprechbarkeit war sehr hilfreich. Ihr Unternehmen ist wirklich eine Empfehlung wert und sollte ich zukünftig mich noch einmal weiterbilden wollen, komme ich gerne wieder zu Ihnen.
Herzlichsten Dank und viele Grüße aus Duisburg,
Andrea Göldner hat sich durch den Besuch unserer "BEST PAL"-Veranstaltungen und der Repetitorien auf ihre Prüfung zur "Controllerin IHK" vorbereitet und diese am 19. März 2009 vor der IHK zu Dortmund erfolgreich abgeschlossen.
Sehr geehrter Herr Sommerhoff!
Ein herzliches Dankeschön an Sie persönlich für Ihre zusätzlichen Mühen während des Kurses und das „Mutmachen“ zur Prüfung. Wir waren sicherlich kein „einfacher Haufen“… Ebenso ein großes Dankeschön an Ihr Team und an alle Dozenten, die uns auf unserem Weg sehr gut begleitet haben.
IHK Stuttgart – 13.01.2009:
Entspanntes Klima und angenehmes Prüfungsteam, bestehend aus 5 Prüfern (darunter 2 Frauen – eine davon hat KuL geprüft), das bemüht war, gemeinsam ein gutes Prüfungsgespräch zu entwickeln und mit teilweise kurzen Zwischenfragen zur Überbrückung die Situation entspannt hat. Ich konnte aussuchen, womit ich beginnen wollte…
Bilanz, Aufbau Aktivseite, und was gehört noch zur Bilanz? GuV und Anhang…
Wo findet man im Buchwerk die Forderungen, eingeteilt nach Tagen der Laufzeit.
Bewertung der Forderungen, die 30, 60, 90 Tage und länger offen, dann die gefährdet und die uneinbringlich sind. Dabei insbesondere die prozentualen Wertabschläge in den Zeitabschnitten, um auf den beizulegenden Wert zu kommen. – sehr ausführlich RHB, Inventurarten, wie wird die Inventur durchgeführt – zählen, messen wiegen… Bewertungsmethoden (u. a. Bewertung v. Kleidung in einer kleinen Modeboutique, die „keine Unterlagen“ hat - über Gewinnabschlag)
Vorsteuer u. a. bei USt.- befreiten Umsätzen, Vorsteuerkorrekturen, USt- Voranmeldung, Inhalt von Rechnungen, IG Lieferungen inkl. Vorsteuerabzug
Gewerbesteuer: was für eine Steuer, wer wird besteuert, Bsp. für Hinzurechnungen, Kürzungen im Berechnungsschema alt und neu, Einspruch gegen Gew.St.bescheid an wen, Gemeinde oder FA (hier FA - speziell gegen den Grundl.Bescheid des Gew.St.Messbetrages, Fristen und deren Beginn
Wozu gehört KuL - internes Rechnungswesen, Aufgaben KuL,
KA – KSt – KTr - Rechnung (kurz)
Kalkulationsschema d. Herstellkosten
Grenzkostenrechnung pro Stück, Stück- Deckungsbeitragsrechnung mit Beisp. Fixkostenunterdeckung, Fixkostendegression, Liquiditätswirksamkeit - ausführlich…
Gründung der GbR, Formvorschriften, Haftung im Außen- und Innenverhältnis, Sacheinlage von Grundstücken in die GbR- möglich, wenn ja - wie, Verträge in der GbR, GmbH- Gründungsetappen- Vorgesellschaft, Haftung, Formvorschriften, Haftungskap. Nach ca. anderthalb Stunden war es dann überstanden mit einem „Bestanden“ …
Und übrigens – die beste Prüfungsvorbereitung ist das intensive Durcharbeiten Ihrer Prüfungsunterlagen, man kann sich das Geld für zusätzliche Bücher meiner Meinung nach doch sparen….
Ich danke Ihnen für alles und wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin fleißige und interessierte Schüler. ( Weiterempfehlung gesichert…)
Elke Höhne hat in der Zeit vom 06. Oktober 2007 bis zum 14. September 2008 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Stuttgart besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
nachdem ich nun am letzten Donnerstag mit der mündlichen Prüfung/Präsentation/Fachgespräch auch meine letzte Prüfung erfolgreich bestanden habe, möchte ich es nicht versäumen, Ihnen und den von Ihnen beauftragten Dozenten zu danken.
Das ich tatsächlich zu einem der „Ausgewählten“ zähle, die den Controller IHK im ersten Anlauf direkt schaffen, hätte ich selber fast nicht für möglich gehalten. Dies spricht ja nun eine eindeutige Sprache für Ihre Kurse und Prüfungsvorbereitung. Vielen Dank hierfür noch mal.
Ich hoffe, auch meine Mitstreiter, die die Prüfung bei der IHK Dortmund abgelegt haben, können sich nun auch Controller IHK nennen. Allgemeine Informationen gibt die IHK ja über die Ergebnisse nicht zeitnah heraus.
Timo Winnen
Timo Winnen hat in der Zeit vom 22. September 2007 bis zum 12. September 2008 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum "Controller IHK" am Standort Köln besucht und seine Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
ich wollte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für die letzten 14 Monate bedanken.
Es war eine anstrengende Zeit, aber es hat sich gelohnt. Alle 7 Prüfungen habe ich bestanden:
VWL 87
Recht 90 (soviel dazu, die war schwer, aber anscheinend habe ich doch immer richtig getippt!!) DV 84 Steuern 89 KLR 79 Finanzwirtschaft 84 Buchführung 71 schriftlich, mündlich unklar...aber Note bestätigt
Insgesamt kann ich sagen, war es eine sehr gute Vorbereitung und ich bedanke mich natürlich auch bei allen Dozenten, die mich auf diese Prüfung vorbereitet haben. Bitte leiten Sie diesen Dank und beste Wünsche an alle weiter.
Besonders möchte ich mich aber auch bei Ihnen und Frau Bergmann bedanken, da Sie alle unsere Probleme, Wünsche, Anregungen, Fragen ertragen, angenommen und aus der Welt geschafft haben.
Da gerade die Gedächtnisprotokolle eine gute Hilfe für die mündliche Prüfung und erhalten Sie auch von mir eines. Schon schade, dass die IHK Unterschiede macht, je nach Vorbereitungsinstitut. Dennoch bin ich froh, dass ich mich für Ihre Schule entschieden habe.
Ich habe einiges von anderen Schulen gehört (einen Dozenten sogar direkt erlebt) und habe auch mit Schülern aus IHK-Kursen gesprochen und natürlich auch mit anderen Sommerhoff-Schülern und ich würde immer wieder Ihre Schule nehmen. Gemeckert haben allerdings alle über alles :-)
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team einen ruhigen Jahresausklang und ein schönes Weihnachtsfest.
Nicole Südholt
Nicole Südholt hat in der Zeit vom 22. September 2007 bis zum 14. September 2008 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: Mirko André Dietrich
Gesendet: Donnerstag, 18. Dezember 2008 23:56
An: Michael Sommerhoff
Betreff: Bilanzbuchhalterprüfung Dortmund
ich habe es geschafft und bin Geprüfter Bilanzbuchhalter (IHK). :) Und das im ersten Anlauf!!!
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken. Besonderer Dank geht an Frau Bergmann, die immer ein Ohr für unsere (anfänglichen) Fragen und immer schnell Lösungen parat hatte, und an Herrn Jansen, der einfach nur ein genialer (schwarz-gelber) Coach ist.
Nun möchte ich aber noch ein kurzes Protokoll für Ihre Prüfungssammlung liefern:
Der Termin für die Prüfung war festgesetzt auf Montag, den 15.12.2008 um 8:00 Uhr. Herr Heinisch hatte unsere Personalausweise auf dem Flur kontrolliert und kurz danach wurden wir hereingebeten - die Prüfer haben sich kurz vorgestellt; dann wurden wir gefragt, ob irgendwelche Befangenheit vorliegen könnte oder wir uns ausser Stande sehen, die Prüfung durchzuziehen.
Die Prüfer waren Herr Prof. Handke, Frau Brandt, Herr Heinisch, Frau Breuer und noch ein Herr, dessen Name mir leider entfallen ist. Wir Prüflinge wurden zu dritt geprüft. Meine Vorbenotung aus der schriftlichen waren 50 Punkte. Die anderen beiden Mädels waren von Endriss (schriftlich um 46 Punkte) und einem anderen Träger, den ich nicht kannte (schriftlich um 55 Punkte).
Der einzige Fragensteller war übrigens Herr Prof. Handke; angefangen wurde mit dem Mädel von Endriss (saß auf Position 1). Sie wurde alles über Rückstellungen gefragt. Definition nach HGB. Welche Rückstellungen gibt es? (aufzählen) Dann die Unterschiede zwischen Handels- und Steuerrecht aufführen - wo gibt es Wahlrechte, Pflichten und Verbote. Das ganze ging wirklich sehr ins Detail!!!
Danach war dann mein Part (Position 2). Ich wurde alles zum Sopo abgefragt. Was ist Sopo, wann wird er gebildet, wie lange in die Zukunft übertragbar (Unterschied Handels- und Steuerrecht) Anhand der mir übersandten Prüfungsprotokolle wusste ich schon, dass Herr Prof. Handke sehr viel Wert darauf legt, dass man auch wirklich "Sonderposten mit Rücklageanteil" sagt, was ich natürlich beherzigt habe ;) Geschadet hat es bestimmt nicht. :) Es musste nun noch der Sopo gebucht werden: Aufzeigen einer stillen Reserve, Sopo einstellen, Kauf neues Grundstück, Sopo auflösen. Danach wurden Bewertungsvorschriften abgefragt. Gruppen-Durchschnittsverfahren, Lifo, Lifo mit Layer, Fifo, Hifo. Ich kann nur empfehlen, sich den Lifo mit Layer genauer anzusehen, da Herr Prof. Handke dies als "schwieriger" einstuft. Dann ging es noch zu den GWG´s (Rechtsstand 2007) - Ober- und Untergrenze
Wo die Untergrenze im Gesetz steht, wollte er nicht wissen (aber bei den Prüflingen, bei denen die Prüfung um 10 Uhr begann, wollte er es schon wissen). Dann sollte man noch erwähnen, dass GWG´s sofort abgeschrieben werden, wodurch der Ausweis der Ausgaben in der GuV natürlich anders ausfällt. Er hat dann ein Beispiel mit einem Taschenrechner angeführt, der 35 Euro kostet, ob ich den aktivieren müsste, warum nicht und wie ich ihn verbuchen würde. Auch hier sollte man immer "sonstige betriebliche Aufwendungen" sagen und sich nicht von den Kontenrahmen auf der Arbeit irritieren lassen ;) Dass ich das aktuelle Recht zur Behandlung der GWG´s einfach weiter beschrieben habe, fand Herr Prof. handke auch richtig gut, da wir ja eigentlich den 2007-Rechtsstand hatten - aber wenn man etwas weiss, sollte man damit auftrumpfen - auch dies hat bestimmt nicht geschadet. Schlussendlich hat er noch nach Abschreibungsmethoden gefragt - hier die degressive AfA: Im Rechtsstand 2007 gab es sie noch mit 30%, 2008 nicht mehr und dann wollte er wissen, wie es 2009 wäre: Ich habe dann einfach mal schlussgefolgert, dass sie dann wieder da sein müsste. sonst hätte er ja wohl nicht gefragt. den Prozentsatz habe ich dann einfach mal auf 20% geschätzt. Es sollten aber 25% sein, er meinte nur, dass man das auch nicht unbedingt wissen müsste, woraufhin ich gesagt habe, dass ich nur wusste, dass die degressive AfA wiederkäme ;) Er meinte aber sofort, dass es kein Problem sei, da es wohl nur einen Beschluss gäb darüber, der noch nicht veröffentlich sei. ICh hab das dann mal so hingenommen ;) Das war´s für mich!
Da ich ein Gefühl hatte, dass das gereicht haben müsste, habe ich ehrlich gesagt zwar noch dem letzten Prüfling zugehört und versucht, mitzudenken, aber was sie gefragt wurde, ist mir letztendlich leider entfallen. Ich weiss nur noch, dass auch sie immer wieder mit Wahlrechten, Pflichten und Verboten "bombardiert" wurde.
Nachdem auch sie fertig war, wurden wir gegen 9:25 Uhr herausgebeten. Die Prüfung war so "kurz", weil die beiden Mädels in die freiwillige Nachprüfung in KLR wollten. Ich wurde dann nach kurzer Zeit als erster wieder hineingerufen und mir wurde, nachdem die Prüfer meine(n) Glücksbringer(in), eine BVB-Emma, entdeckt hatten, mitgeteilt, dass diese mir Glück gebracht hatte und ich die Prüfung bestanden habe. Mir ist natürlich schon ein großer Stein vom Herzen gefallen, aber so richtig realisiert habe ich es erst nach ein paar Tagen.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass die Prüfer sehr wohlwollend sind. Sie legen einem keine Steine in den Weg und haben, das ein oder andere Mal, auch Fragen umformuliert, wenn man mit der Fragestellung nicht zurecht kam.
Als kleinen Tipp kann ich noch mitgeben, dass Herr Heinisch oft bei den Fragen, die Herr Prof. Handke gestellt hat genickt oder den Kopf geschüttelt hat. So kann es dem einen oder anderen vielleicht noch helfen, wenn sie/er mal in der Zwickmühle steckt. Als ich geprüft wurde, ist mir dies nicht aufgefallen - erst als das letzte Mädel dran und man selbst nicht mehr so angespannt war.
Ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführen den künftigen Prüflingen ein wenig helfen konnte.
Zu guter Letzt wünsche ich Ihnen und Ihrem Team schöne Feiertage und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2009.
Mirko André Dietrich
Mirko André Dietrich hat in der Zeit vom 22. September 2007 bis zum 14. September 2008 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zu "Bilanzbuchhalter IHK" am Standort Dortmund besucht und seine Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Von: Barbara Kunz
Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2008 12:56
An: M-Sommerhoff
Betreff: Bibu!!!!!!!!
Ich habe es geschafft - ich bin BILANZBUCHHALTER :-)!!
Die mündliche Prüfung war sehr entspannt und hat fast richtig Spaß
gemacht! Wir waren zu viert und alle vier haben auch bestanden.
beizulegender Wert, Teilwert
Das wars glaub ich schon? Auf jeden Fall ist die mündliche überhaupt
nicht schlimm und ist defintiv machbar!!
Wissen Sie schon wie hoch die diesjährige Durchfallquote ist? Würd
mich sehr interessieren!
So - wir sehen uns dann höchstwahrscheinlich zum internationalen
Bilanzbuchhalter wieder!!!
Viele Grüße und DAAAAAAANNNKKKKKKKKE nochmal :-)!!!
Barbara Kunz hat in der Zeit vom 22. September 2007 bis zum 14. September 2008 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Münster besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
wie Sie vorletzte Woche am Montagabend sehr zutreffend festgestellt haben, hatten wir uns "schon lange nicht mehr gesehen". Allerdings ist der Grund hierfür ein äußerst erfreulicher:
Seit mittlerweile nun schon fast 6 Monaten bin ich nämlich im Besitz einer gewissen Urkunde mit für mich sehr bedeutungsvollem Inhalt... ;-) ... oder - genauer gesagt - im Besitz eines Zeugnisses, das mich ganz offiziell und schwarz auf weiß als (IHK-)geprüfte Bilanzbuchhalterin bezeichnet!!! :-) :-) :-) Ja, tatsächlich - am frühen Nachmittag des 10.12.2007 war es vollbracht und ich damit überglücklich, alles über- und vor allem bestanden zu haben!!! :-) :-) :-)
Aber zu verdanken habe ich das zu einem großen Teil natürlich Ihnen und den Dozenten wie insbesondere Herrn Jansen, Herrn Seland und Herrn Preuß (um nur ein paar Namen zu nennen), die es sehr gut verstanden haben, uns den oftmals nicht sehr einfachen Stoff doch irgendwie begreiflich zu machen, und dabei den Spaß aber auch nicht zu kurz kommen zu lassen! Gerade für diejenigen, die wie ich gar nicht aus dem steuerlichen Bereich kommen, also die ganzen §§ völliges Neuland waren, war es nicht leicht, sich da hinein zu denken, aber mit der Hilfe unserer Lehrmeister konnten wir den Zugang schließlich finden.
Bei mir hat es zwar teilweise erst im 2. Durchgang "klick" gemacht, aber ich bereue es in keinster Weise, daß ich nach 1 Jahr erst nur den übergreifenden Teil geschrieben und anschließend noch ein 3. Semester angehängt habe! Das hat mir soooviel gebracht, daß ich Ihnen unendlich dankbar bin für die Einrichtung der (günstigen) Semester-Hörerschaft und die verdammt großzügige Möglichkeit, auch den Unterricht an anderen Orten zu besuchen!!! Tausend Dank!!! Die Fahrten nach Essen waren zwar immer lang (von Iserlohn bzw. Hohenlimburg aus), aber das war es wirklich wert!!! :-)
Zugegeben, insbesondere wochentags war es manchmal auch hart, abends nach der Arbeit noch Unterricht zu haben. Aber das läßt sich locker aufwiegen durch den großen Vorteil, dadurch in nur 1 Jahr (oder wie ich in 1 1/2 Jahren) trotzdem auf eine relativ hohe Stundenanzahl zu kommen. Natürlich geht es nicht ohne eigene Wiederholung und Übung zu Hause, aber mit dem Unterricht wird eine gute Grundlage gelegt.
In Ergänzung dazu fand ich die Idee mit den BEST PAL-Seminaren übrigens super! Sie waren sehr hilfreich für mich. Ebenso das halbjährlich angebotene Repetitorium als fester Bestandteil des Lehrgangs.
Weitere Pluspunkte könnte man für den Klausurenpool und die umfangreichen Skripte vergeben...
Also nochmals vielen herzlichen Dank für die gute Prüfungsvorbereitung, und ich kann Ihnen versprechen, daß wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben. Bei einer mehrmonatigen Weiterbilungsmaßnahme werden wir uns wohl nicht mehr begegnen, denn 3 1/4 Jahre (am Stück) für den Controller und den BiBu reichen mir - mein Leben soll wieder weitergehen... ;-) Aber Platz für Auffrischungsseminare oder andere Angebote wird natürlich trotzdem immer bleiben! Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie Ihren Info-Mail-Service an mich als Ehemalige weiterhin beibehalten würden!
Alles Gute und bis zum 04.08.2008!
P.S.: Fast hätte ich es vergessen - für Ihre Statistiken oder einfach nur so: meine Noten...
Bilanzen (schriftlich + mdl.)
freigestellt (wg. Controller IHK)
Neben der Tatsache, die Prüfung bestanden zu haben, darf ich mich also auch sehr darüber freuen, mit welchen Ergebnissen! :-) :-) :-) Wobei ich aber auch sagen muß, daß ich den riesigen Vorteil hatte, mich jeweils nur auf 3 Klausuren konzentrieren zu müssen! Das ist natürlich eine enorme Erleichterung! Trotzdem hatte mich das Resultat total umgehauen und mich super-super-glücklich gemacht!!! :-) :-) :-)
P.S.2: Als kleines Dankeschön habe ich ein Gedächtnisprotokoll von meiner mündlichen Prüfung beigefügt und möchte damit in Ihrer Sammlung die Dortmunder Fraktion ein wenig verstärken. ;-) Und an dieser Stelle auch vielen Dank an meine Vorgänger, die ebenfalls einen Beitrag geleistet und uns sehr damit geholfen haben!
Jennifer Wenke hat in den Jahren 2006 und 2007 unseren Doppelqualifikationslehrgang zur "Controllerin & Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Dortmund besucht.
gestern Nachmittag hatte ich meine mündliche Nachprüfung in KoLei und die "normale" Prüfung.
"Meine" 3 Prüfer waren sehr wohlwollend und aus den „Flurgesprächen“ haben mir andere Prüfungsteilnehmer mitgeteilt, dass die anderen Prüfer auch sehr bemüht sind. Ich war alleine in der Prüfung und die hat eine ¾ Stunde gedauert. Jeweils eine ¼ Stunde mit jeweils einen Prüfer über:
- Stichtags- und permanente Inventur
- Durchschnittsbewertung, Marktpreis
- Bewertung von Forderungen (kann auch der 2. Prüfer nach gefragt haben)
- (Inventur-) Bewertung
- Bestellungen, die zwar bestellt sind, aber noch nicht „auf Lager“ sind, insbesondere Containerladungen aus China (, die dann für Schweden bestimmt sind und direkt dort hin „geschippert“ werden)
- Wie sind Waren zu bewerten, die schon lange auf Lager liegen und nicht mehr „benötigt“ werden
- KoLei:
- Wie kommt man an die Zahlenwerk, was muss man beachten
- Kalkulatorische Wagnisse und Abschreibung
- Kostenträger und Kostenstellen
- Wie kommt es zu schwankenden Sollkosten und was kann man dagegen tun
- Stellung des Controllers im Unternehmen
Problem, vor allem in KoLei war, dass ich nicht wirkliche wusste, was der Prüfer von mir wissen wollte.
Vielen Dank noch mal für die gute Prüfungsvorbereitung, wir haben wirklich „nur“ das gelernt, was wirklich prüfungsrelevant ist und „locker“ zum Bestehen reicht. Das „echte“ Leben sieht sowieso ganz anders aus, als in der IHK Prüfung.
Viele Grüße und vielen Dank auch an unser Dozententeam und an Ihre guten „Seelen“ im Hintergrund, frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
Sylvia Krippner hat in der Zeit vom 16. Juni 2008 bis zum 14. September 2008 unseren 10-wöchigen Vollzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung vor der IHK Heilbronn im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
hiermit möchte ich mich als Endriss-Kursteilnehmer vielmals bei Ihnen persönlich bedanken, dass Sie mir durch Ihre Intensiv-Klausurvorbereitungsveranstaltungen und die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung sehr geholfen haben, die Bilanzbuchhalter-Prüfung (IHK) erfolgreich zu bestehen.
Auch bei den Verfassern der Protokolle über die mündlichen Prüfungen möchte ich mich sehr bedanken. Auch sie haben mir bei der Prüfungsvorbereitung sehr geholfen.
Die schriftliche Steuer-Prüfung hatte ich mit (sehr bescheidenen) 31 Punkten absolviert. Ich durfte nun zur mündlichen Prüfung im Dezember 2008 bei der IHK Münster antreten. Der Prüfungsausschuss bestand aus den Herren Kracht, Kamps, Vorast und Janoussek (?). Die Fragen im Fach Steuern kamen allein von Herrn Kracht. Die Prüfer waren sehr nett und hilfreich; die Atmosphäre sehr entspannt. (4 Prüflinge, davon 2 im Fach Steuern)
drei Personen gründen eine GbR. Person 1 stellt ein Darlehen zur Verfügung; Person 2 eine Maschine; Person 3 ist tätig für die GbR.
Gibt es grundsätzliche Unterschiede in der gewerbesteuerlichen und einkommensteuerlichen Gewinnermittlung? GewSt: Steuerpflichtig ist der Betrieb; ESt: auf Basis der Gesellschafter als Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Wie erfolgt bei den Gesellschaftern die einkommensteuerliche Gewinnermittlung? Sonderbetriebsvermögen, Sonderbetriebseinnahmen und -ausgaben, einheitliche und gesonderte Feststellung nach §§ 179 und 180 AO.
Damit ging es denn weiter mit der AO:
Fristenregelung mit 3-Tages-Regelung bei Postzustellung, Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand, Einspruchsmöglichkeit, nachträgliche Änderung von wirksamen Steuerbescheiden, Verspätungszuschlag, Säumniszuschlag (inkl. Schonfrist)
Ort der sonstigen Leistung nach § 3a UStG; hier insbesondere Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 Nr. 14: elektronische Übermittlung von Software.
Die Prüfung dauerte gerade mal ca. 15 Minuten. Die Prüfer gaben mir exakt die erforderlichen 69 Punkte und zeigten sich angesichts der schlechten schriftlichen Note beeindruckt von der mündlichen Leistung. Auch der 2. Steuerprüfling mit schriftlichen 42 Punkten hat mit 58 Punkten bestanden.
Nochmals vielen Dank! Weiter so!
Mit freundlichen Grüßen und bester Empfehlung an alle anderen Kandidaten
Dieter Ruthenschröer
P.S. Auch viele Grüße von Herrn Kolja Kramer!
Dieter Ruthenschröer hat unsere "Repetitorien zur Intensivvorbereitung" auf die Bilanzbuchhalterprüfung im Herbst 2008 besucht und konnte wenige Wochen später sein Zeugnis nebst Urkunde von der prüfenden IHK entgegennehmen.
endlich ist alles vorbei, denn ICH HABE BESTANDEN!!!! :-)))
Als Gedächtnisprotokoll für alle nachfolgenden Prüflinge kann ich Folgendes berichten:
Ich habe die Prüfung zur Bilanzbuchhalterin in Nürnberg gemacht und war am ersten Prüfungstag morgens die erste. Es waren drei Prüfer anwesend, jedoch nur zwei haben Fragen gestellt.
Erst kam die Pflichtprüfung JAAB – hierzu hat ausschließlich der eine Prüfer Fragen gestellt.
- wo werden Forderungen ausgewiesen?
- Immer UV oder auch wo anders?
- Mit welchem Betrag werden Forderungen angesetzt?
- Welche Bewertungsmaßstäbe gibt es?
- Wann werden FLL anders bewertet? (Ausfallrisiko, ZWF, Uneinbringlich)
- Welche Risiken gibt es noch?
Man kann eigentlich sagen, es wurden wirklich nur absolute oberflächliche Basics abgefragt, aber leider wusste ich manchmal überhaupt nicht, auf was der Prüfer hinaus wollte…
Danach ging es direkt über zum Thema Steuern und der zweite Prüfer hat Fragen gestellt:
- Was sind Steuern?
- Wann ist man Steuerpflichtig?
- Danach hat er ein Beispiel mit einem Bäcker als Einzelkaufmann erzählt und anhand dessen
musste ich die Gewinnfeststellung und Verteilung beim FA erklären. (Gesonderte und einheitliche
Feststellung)
- Danach kam die Abwandlung mit einer GmbH
Welche Steuern fallen da an, Welche Einkünfte hat der Unternehmer?
Müssen es immer Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit sein?
Abwägung, was für den Steuerpflichtigen günstiger ist unter Berücksichtigung des Steuersatzes (GmbH oder Einzelunternehmen )
Dann war die Zeit auch schon um und ich musste kurz vor der Tür warten. Danach wurde ich nach meiner eigenen Einschätzung über meine Leistung gefragt und dann durfte ich den Raum als „frisch gebackene Bilanzbuchhalterin“ verlassen…
Alles in allem war es im Nachhinein betrachtet machbar und der Steuerprüfer war wirklich besonders nett.
In Nbg erfährt man keine Punkte und man erhält auch kein Zertifikat bei bestehen der Prüfung. Die erreichte Punktzahl dürfen die Prüfer einem nicht mitteilen. Das wird alles per Post nachgeschickt.
Bei Ihnen, Herr Sommerhoff, möchte ich mich nochmals ganz herzlich für alles bedanken. Die Betreuung Ihrerseits ging über den normalen Unterricht weit hinaus und Sie haben mir sehr weitergeholfen.
Katrin A. hat in der Zeit vom 14. April 2007 bis zum 06. März 2008 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Nürnberg besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
Hallihallo Herr Sommerhoff,
Nach (für mich standesgemäßem) anfänglichem Chaos, bekam ich am gestrigen Vormittag das Zeugnis zur Bilanzbuchhalterin überreicht. Wie gewünscht, übersende ich Ihnen gerne ein Erinnerungsprotokoll der mündlichen Prüfung. Zu dankbar war ich über die Protokolle meiner Vorgänger.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ( hatte 2,5 Std für 95 km eingeplant) habe ich mich auf dem Weg zur IHK natürlich völlig verfahren, landete mitten in Bottrop statt im Essener Zentrum. Panik machte sich breit, zudem befand ich mich mitten im morgendlichem Stau. Alles schien schief zu gehen.
Eine meiner Mitschülerinnen (Esther Zessin) erwies sich als mein persönlicher Schutzengel. Mit einer Engelsgeduld lotste sie mich telefonisch durch das Verkehrschaos und beruhigte mich so gut es ging.
5 Minuten zu spät kam ich abgehetzt und völlig verzweifelt bei der IHK an und dachte, alles wäre vorbei. Umso glücklicher war ich, dass ich dort auf unglaublich nette Menschen traf!
Frau Hofmann nahm mich erstmal in den Arm und die Prüfer entschieden kurzerhand, die Prüfung noch um zehn Minuten zu verschieben, damit man sich sammeln konnte.
Eine wirklich freundliche Aktion und sicher nicht selbstverständlich. Ich bin sehr dankbar dafür.
Zu viert ging es dann in den Prüfungsraum.
Unsere schriftlichen Ergebnisse waren wie folgt:
1x 42 Punkte (eine Dame)
2x 68 Punkte (zwei Herren)
Und ich mit 62 Punkten.
Der Raum war gemütlich, es war sehr kühl (alle Fenster waren geöffnet), was jedoch von Vorteil war, denn Sauerstoff gab es so zur Genüge.
Uns sassen drei männliche Prüfer gegenüber.
Herr Buschkühler übernahm die Redensführung und stellte fast alle Fragen selber. Der zweite Prüfer las fast die ganze Zeit in einem Magazin und der dritte (mir gegenüber) lauschte ganz aufmerksam und machte sich auf den vier Bewertungsbögen eifrig Notizen über uns. Im Laufe des Gesprächs stellte er jedoch auch einige Zwischenfragen. Um uns zu helfen, wenn wir uns mal festgefahren hatten bzw. uns die Chance zu geben, durch Zusatzwissen etxtra zu punkten.
Die Fragen wurden reihum gestellt. Wurde eine Frage nicht ausreichend beantwortet, so wurde sie an die anderen frei gegeben und man konnte sich per Handzeichen bemerkbar machen.
Es ging los mit der klassischen Frage, was man denn so machen müßte, wenn man einen Jahresabschluss erstellen wolle. Wir kamen dann relativ schnell zum Thema Abschreibungen, vertieften uns auf Gebäudeabschreibungen, kamen zu Unterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz hierbei.
Weitere Themen (intensiv) waren Forderungsbewertung (Gott sei Dank), Rückstellungen (die klassischen, besonderes Augenmerk natürlich auf die, bei denen sich dabei noch Maßgeblichkeit, umgekehrte Maßgeblichkeit, Durchbrechung der Maßgeblichkeit abprüfen liessen), Bilanzierungshilfen (da gibt es ja nur einige klassische =Firmenwert, Disagio (wie abzuschreiben, wenn Abzahlungs- und wie, wenn Endfälligkeitsdarlehen), latente Steuern (wann kann sowas denn mal vorkommen?)), aktive Rechnungsabgrenzungsposten ( tranistorisch, antizipativ), Vorratsbewertung ( Verbrauchsfolgeverfahren), Festwert-, Gruppen-/Durchschnittsbewertung, Abzinsung von Verbindlichkeiten, Rücklagen.Wie kommt man von der Handels- zur Steuerbilanz?
Welche SoPo´s mit Rücklageanteil gibt es denn (nur aufzählen § 7g (für wen?), § 6 b, 6.5 und 6.6 EstR) ? Wir haben uns also ziemlich an der Bilanz hoch- und wieder runtergehangelt.
Zusätzlich konnte man mit aktuellem Wissen punkten (gwg´s ab 2008…Wie funktioniert das dann? Warum durften selbst hergestellte immaterielle Wirtschaftsgüter bisher nicht aktiviert werden und warum kippt man diese Vorschrift jetzt?) bzw. mit Zusatzwissen punkten (einer der Herren wußte viel über IFRS/IAS und konnte so den ein oder anderen Kenntnissmangel im Steuerrecht wett machen oder ich durfte zwischendurch mal alle Darlehensarten aufzählen mit unterschiedlichen Bewertungsmöglichkeiten der VB sowie der Disagien (Abschreibungsarten) .
Jahresabschlussanalyse wurde uns (Gott sei Dank) komplett erspart.
Ich hatte das Gefühl, dass ich die ersten 10 Minuten lang nur Blödsinn erzählt habe (habe mich auch viel zu sehr von den Kreuzchen meines Gegenübers ablenken lassen und war noch so aufgeregt). Danach kam ich (wie die anderen drei auch) jedoch zur Ruhe und es lief eigentlich richtig gut.
Nach guten 1,5 Stunden wurden wir entlassen, man beriet sich und 5 Minuten später wurden wir gesammelt wieder rein gerufen.
Alle hatten bestanden!
Die Dame mit den 42 Pkt (sie war wirklich super) und ein Herr bekamen mündlich 79 Punkte, der IFRS-Herr und ich bekamen 82 Punkte!!!!!
Super! Ich könnte nicht glücklicher sein :o))))
Frau Hofmann überreichte uns 5 Minuten später direkt unsere Zeugnisse und unser Traum war wahr geworden! Wahnsinn!
Mein persönlicher Schutzengel stand dann auch noch vor der Tür und gemeinsam haben wir dann das Zittern mit der nächsten Prüflingsgruppe übernommen, da unsere Margret in dieser Gruppe war.
Alles in allem war es ein sehr spannender Tag und ich bin sehr glücklich darüber!
Jedem, der es noch vor sich hat, kann ich nur sagen, geschenkt bekommt man nichts, aber wir alle sind/waren so prima vorbereitet, da kann kaum noch etwas schief gehen. Der Fragenkatalog hat mir bei der Vorbereitung sehr geholfen und letztlich viel gebracht!
Die Prüfer versuchen aufzulockern, wo es nur geht, und helfen einem, wenn man sich mal im Thema „verlaufen“ hat, ungemein.
Die Bewertungsbögen am besten ignorieren und sich nicht beirren lassen, wenn man eine Frage mal nicht beantworten kann. Das gehört dazu. Die nächste (gute) Frage kommt bestimmt :o)))))))
Das wird schon!!!!! Also, niemals den Mut verlieren und einfach weiter machen! :o)))))
Herr Sommerhoff, Ihnen persönlich möchte ich nochmal für die Vorbereitung und Unterstützung recht herzlich danken! Es war ein langes, mühsames Jahr und so manchmal habe ich nicht mehr an den Erfolg geglaubt, aber letztlich hat es sich richtig gelohnt und umso mehr kann man den Erfolg jetzt geniessen!!!!
Den Erfolg verdanke ich nicht zuletzt Ihnen und Ihren Dozenten und viele sind mir sehr ans Herz gewachsen (Frau Lütters, Herr Preuss, Herr Seland, Herr Janssen, Herr Neubacher, Herr Vollmer und und und). Sie alle haben sich größte Mühe gegeben, uns so fit wie möglich in dieser kurzen Zeit zu machen und vorallem haben sie uns mit ihrer Menschlichkeit immer wieder motiviert!
Bitte bestellen Sie allen herzliche Grüße von mir.
Ich hoffe, dass Sie unsere Essener Kicher-Truppe gern in Erinnerung behalten.
Ihre Geduld mit uns Schnatter- und Ulknudeln war wirklich „umfangreich“ :o))))
Nun werde ich mich hinter die Bücher klemmen, um auch den Steuerfachwirt noch erfolgreich zu erreichen.
Die Ergebnisse teile ich Ihnen dann bald mit.
Ich hoffe, dass es im März eine kleine „Siegesfeier“ mit meinen Mitstreitern gibt und würde mich freuen, Sie und Ihre Kollegen dann noch einmal wieder zu sehen.
In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche und glückliche Zukunft,
Sandy Bogisch
Sandy Bogisch hat in der Zeit vom 23. September 2006 bis zum 16. September 2007 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
geschaaaaaaaaafft ;-) endlich Bilanzbuchhalter. Hat sich die ganze Arbeit doch gelohnt.
Hier nun mein Gedächntnisprotoll zur mündlichen Prüfung:
3 Prüflinge (schriftlich alle um die 65 Punkte)
Die Atmosphäre war locker. Ein paar nette Worte zur Einleitung und dann ging es auch schon los.
- Buchführungspflicht (Definition, Bedeutung)
- Pflichten Kaufleute (Auftstellung JA, Inventar etc.)
- Inventar im Detail
- Inventur im Detail
- Wertpapiere des AV (Behandlung Stückzinsen, Bewertung)
- GOB's aufzählen und erläutern
- Konzernabschluss (Bilanz, GuV, Anhang, Lagerbericht)
- Bilanzpolitik (Möglichkeiten zur Gewinnminimierung/-maximierung)
- Sale and Lease-Back
Die Prüfungssituation ist unangenehm keine Frage, aber es ist wirklich machbar.
Allen die es noch vor sich haben drücke ich ganz fest die Daumen.
Vielen vielen Dank an das ganze Sommerhoff-Team. Sie haben uns bestmöglich vorbereitet und hatten stets ein offenes Ohr für alle Fragen.
Sollte ich mich dazu durchringen können auch noch den "internationalen Bilanzbuchhalter" zu machen, dann ganz bestimmt bei Ihnen.
Anne Schwier
Anne Schwier hat in der Zeit vom 25. März 2006 bis zum 11. März 2007 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Düsseldorf besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
hier mein Gedächtnisprotokoll der mündlichen Prüfung im Fach Buchführung in Stuttgart:
Zunächst....die Prüfer waren sehr nett und fair (3 Männer und 2 Frauen)
Bei mir war die AG ein großes Thema: Die wichtigsten Organe der AG und die Funktionen der Organe; Gliederung des EK; insbesondere Kapitalrücklage und die gesetzliche Rücklage erläutern; Wozu dienen Rücklagen; Wir sind noch kurz auf die Verbindlichkeiten eingegangen; Woraus besteht der Jahresabschluss; Was steht im Anhang, insbesondere Anlagenspiegel (Spalten/Zeilen); welcher Vorgang wird bei den Umbuchungen im Anlagenspiegel vorgenommen; Was steht im Lagebericht; Welche Punkte sind im Lagebericht nach dem Gesetz zu erläutern; Wozu dient der Lagebericht; Zum Schluss wurde der Cashflow abgefragt. (Cashflow I, Cashflow II und Cashflow III); mehr bekomme ich leider nicht zusammen.
Ich danke Ihnen für Ihre sehr gute Vorbereitung und wünsche alles Gute Ihnen und den nachfolgenden Bilanzbuchhaltern. Ganz besondere Grüsse auch an Herrn Jansen und Herrn Gietmann. Der Unterricht war immer sehr interessant, locker und witzig!Sollte ich mich entschließen noch weiterzumachen, komme ich sehr gerne auf Sie zurück!
Grüsse aus Eberbach, Viktoria Walter
Viktoria Walter hat in der Zeit vom 08. April 2006 bis zum 10. März 2007 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Stuttgart besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
so, auch ich möchte mich gemeldet haben, bin ja sicherlich die Letzte aus dem Stuttgarter Kurs .
Mündlich habe ich Steuerrecht und Bilanzen geschafft, es hat leider nicht gereicht meine schlechte Punktzahl in KLR auszugleichen. Diese werde ich im März 2008 schriftlich nachholen.
Auf jeden Fall möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem Team ganz herzlich bedanken. Ohne Ihre super Prüfungsvorbereitung wäre es nicht zu schaffen gewesen und mir hat das Jahr sehr viel Spaß gemacht. Auch Ihre Unterlagen sind super und inzwischen habe ich gehört, das andere Kursanbieter lang nicht so gutes Material zur Verfügung stellen.
In den nächsten Tagen werde ich noch ein Protokoll zum Prüfungsablauf nachliefern.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und richten Sie bitte auch Grüße an Herrn Jansen aus.
Saskia Schönberg
Saskia Schönberg hat in der Zeit vom 08. April 2006 bis zum 10. März 2007 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Stuttgart besucht und mit Ausnahme des Faches "Kostenrechnung" ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf bestanden. In der Wiederholungsprüfung konnte sie dann auch die "Kostenklausur" mit Erfolg beschließen und ist seither im Besitz ihrer "Bilanzbuchhalter"-Urkunde.
you can call me "BIBU" now!!! Am 30.05.07 habe auch ich meine mündliche Prüfungen für den IHK-Abschluß Bilanzbuchhalterin erfolgreich abgelegt. Ich war schriftlich wie folgt benotet: Bilanzierung 43 (hier hatte ich direkt nach der schriftlichen Prüfung ein deutlich besseres Ergebnis erwartet), STeuern 42 (hier hatte ich direkt nach der schriftlichen Prüfung ein deutlich schlechteres Ergebnis erwartet). In der mündlichen Prüfung Bilanzierung waren wir 6 Prüflinge, davon 3 aus unserem Kurs bei Sommerhoff. Wir wurden der Reihe nach befragt. Der Themenbereich erstreckte sich von den GOB`s, über Bewertungsvorschriften, Rückstellungen SOP`s, Kapitalflussrechnung usw. Abgefragt wurden Basic`s, keine Details. Die Atmosphäre wure von Anfang an von der Prüfungskommision aufgelockert. Die Fragen wurden jeweils an einen Prüfling gestellt und für Ergänzungen an die anderen Prüflinge weitergereicht. Man konnte sich auch mit Handzeichen melden, so dass man die Chance hatte, eventuelle Falsch- bzw. Nichtantworten (wg. Nervösität) auszugleichen. Auch in der Ergänzungsprüfungen im Fach Steuern wurden Basic`s abgefragt und es herrschte eine soweit als möglich entspannte STimmung. Meine Egebnisse der mündlichen Prüfungen: Bilanzierung 68 = Gesamt 55 und in STeuern ebenfalls 68 = Gesamt 55. Das Ergebnis bleibt gleich: BESTANDEN. Meine beiden Kollegen aus unserem Kurs haben auch bestanden. Ich möchte mich hier also noch einmal bei Ihrem Institut und bei Ihnen persönlich für die gute und intensive Betreuung während der Fortbildung bedanken. Sie haben für nahezu jedes Problem bzgl. unseres Kurses eine Lösung angeboten und organisiert. Für zukünftige Fortbildungen z.B. "Certified IFRS Accountant" werde ich mich jederzeit für Ihr Institut entscheiden. Mit meinen KollegInnen des BIBU-Kurses werden wir am Samstag 02.06.2007 ab 16:00 Uhr im New Orleans in Essen ein wenig feiern und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf ein Gläschen vorbei schauen. Bitte leiten Sie diese Einladung auch an Herrn Jansen weiter. Danke und liebe Grüße aus der "Heimat" Dortmund sendet Marion Becker
Marion Becker hat in der Zeit vom 24. September 2005 bis zum 17. September 2006 einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Bilanzbuchhalterin IHK" am Standort Essen besucht und ihre Gesamtprüfung im ersten Anlauf erfolgreich bestanden.
hier mal ein kurzez Feedback zu dem Fachwirt Lehrgang in Frankfurt.
Evelyn Himmeröder hat unseren Vorbereitungslehrgang auf die Bilanzbuchhalterprüfung von März 2005 bis März 2006 in Gelsenkirchen besucht und ihre Prüfung auf Anhieb bestanden.
Elke Tenhumberg hat einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur Technischen Betriebswirtin IHK bei SOMMERHOFF in Gelsenkirchen besucht und ihre Prüfung im ersten Anlauf mit hervorragenden Ergebnissen bestanden, wie man der vorstehenden E-Mail entnehmen kann.
Ute Rodenbrock hat unseren Doppelqualifikationslehrgang “Fachkauffrau für Marketing & Vertrieb IHK“ in Essen besucht und die Prüfungen vor der IHK zu Essen und Düsseldorf im ersten Anlauf mit hervorragenden Ergebnissen bestanden, wie man der vorstehenden E-Mail entnehmen kann. Momentan besucht Ute Rodenbrock unseren Sonntagslehrgang zur “Betriebswirtin IHK“.
Sabine Mertens besuchte einen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur "Betriebswirtin IHK" bei SOMMERHOFF in Düsseldorf. Im ersten Anlauf schloss sie ihre Fortbildung mit hervorragenden Ergebnissen ab, wie man der vorstehenden E-Mail entnehmen kann.
ich wollte eigentlich nur auf diesem Weg ein " Dankeschön" los werden. Ich finde es wirklich klasse von Ihnen, wie schnell sie in den letzten Wochen reagiert haben, wenn wir was zu beanstanden hatten. Unser neuer Dozent ist wirklich engagiert und bringt auch das nötige Wissen mit. Der Mann ist für das Fach genau der Richtige! Vielen Dank also nochmal und einen schönen Abend!

References: § 266
 § 6
 § 6
 §247
 § 7
 §256
 § 8
 § 252
 § 252
 §266
 § 255
 §2
 §34
 §34
 §49
 §8
 §1
 § 6
 § 249
 § 249
 § 2
 § 15
 § 6
 §17
 § 6
 § 254
 § 7
 § 20
 § 3
 §3
 §8
 § 60
 § 4

§3
 §18
 §13
 § 9
 § 169
 § 170
 §171
 § 128
 §252

§256

§252
 § 247
 § 253
 §7
 §255
 § 3
 § 7
 § 6