Source: https://www.dtad.de/details/Technische_Planungsleistungen_60311_Frankfurt_am_Main-14072202_3
Timestamp: 2019-05-21 02:40:58+00:00

Document:
Ausschreibung - Technische Planungsleistungen in Frankfurt am Main (ID:14072202)
> DTAD-ID: 14072202
14072202
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Technische Planungsleistungen
Planung der Gebäudetechnischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, LPH 1-3. Hier: Neukonzeptionierung und Optimierung einer Kälteanlage.
Kontaktstelle(n): Einkauf und Materialwirtschaft
Telefon: +49 6921323981
E-Mail: l.lebo@vgf-ffm.de
Hauptadresse: http://www.stadtwerke-frankfurt.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.stadtwerke-frankfurt.de
Statistik Stadtwerke Frankfurt am Main ...
Planung der Gebäudetechnischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, LPH 1-3.
Hier: Neukonzeptionierung und Optimierung einer Kälteanlage.
Planungsleistungen für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI.
Hier: Neukonzeptionierung und Optimierung der zentralen Kälteanlage in der Kurt Schumacher Straße 10 in 60311 Frankfurt am Main.
Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 des § 55 HOAI.
Die Beauftragung der Leistungsphase 5-7 und 8 und 9 des § 55 HOAI erfolgt optional.
Alle weitern Informationen sind aus dem beigefügten Vertrag für die Planungsleistungen und den Anlagen zu entnehmen.
213572-2018
2018/S 094-213572
VGF 078/18
Qualitätskriterium - Name: Berufserfahrung des eingesetzten Personals / Gewichtung: 20 %
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 GWB.
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB.
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben. Es werden Formblätter vorgegeben.
Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen ist der o.g. Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen. Beim offenen Verfahren behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
1. Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung zu dem Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 2,5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden.
— 2-fach max. p. a. und 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden – 2-fach max. p. a. – durch den Bieter/Auftragnehmer für den Falle der Auftragserteilung.
2. Sicherheitsleistung:
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber für die Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen eine Sicherheit in Höhe von 10 % des Honorars gem. § 8 dieses Vertrages (Grundleistung zzgl. aller Zuschläge und sonstigen Vergütungen sowie Umsatzsteuer) zu leisten. Die Sicherheit wird durch eine Bürgschaft geleistet. Alle weiteren Informationen sind dem beigefügten Vertrag über Palungsleistungen zu entnehmen.
I.Unternehmensorganisation:
Unternehmensvorstellung mit Vorlage der Organisationsstruktur.
II.Arbeitskräfte:
1) Mindestens 1 Projektingenieur für die Lph 8
(mit Dipl.-Ing., Master Qualifizierung oder gleichwertige Qualifikation wie Techniker und Zusatzqualifikation TGA) für die Bauüberwachung während der Ausführung des Projektes vor Ort inkl. Vertretungsregelung mit gleicher Qualifikation.
2) Mindestens 1 Projektleiter für die Lph 1-9 (Innendienst)
(mit Dipl.-Ing. oder Master mit Qualifizierung als Ingenieur Fachrichtung TGA) als Ansprechpartner für den Bauherrn während der Ausführung des Projektes.
3) Mindestens 1 Techniker/Zeichner
Mit Qualifizierung für den Bereich TGA.
III.Unternehmesbezogene Referenzen:
1) Angabe von mindestens drei Referenzprojekten aus den letzten drei Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen von mindestens 350 000 EUR je Maßnahme für das Gewerk Kältetechnik mit folgender Anforderung:
Modernisierungsmaßnahme von kältetechnischen Anlagen im laufenden Betrieb.
2) Angabe von mindestens drei Referenzprojekten aus den letzten drei Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen von mindestens 350 000 EUR je Maßnahme für das Gewerk Kältetechnik mit folgender Anforderung:
Neubau von kältetechnischen Anlagen.
IV.Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung mit Arriba bauen/planen oder einem anderen GAEB XML 3.1 fähigem AVA-System zwingend einzuhalten.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=6442-32
Andere: Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH
Die Leistungsphase 5-9 des § 55 HOAI werden optional beauftragt. Alle weiteren Informationen sind aus dem beigefügten Vertag über Planungsleistungen zu entnehmen.
Für die Wertung Preis 80 %/Qualität 20 % siehe Anlage Zuschalgskriterien.
Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme.
Allein für die Ermittlung der Wertungssumme werden zusätzlich zur Angebotssumme.
10 Stundensätze des Ingen./Archit. und 10 Stundensätze des Technikers/Zeichners €/h berücksichtigt.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 03.08.2018
Kurt Schumacher Straße 8.
Raum H304.
(1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter http://vergabe.vgf-ffm.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt.
Interessierte Unternehmen können sich über http://vergabe.vgf-ffm.de (Startseite) über die Schaltfläche neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber per E-Mail über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen.
(3) Nachunternehmereinsatz
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
(4) Nachforderungen
Die Auftraggeberin wird die fristgerecht eingegangenen Angebote zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, die betroffenen Bieter nach pflichtgemäßem Ermessen aufzufordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bieter einheitlichen Frist (Nachforderungsfrist) nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich auch für den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei fehlenden Angaben auf Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der Einreichung von Kopien statt Originalen, sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht jedoch nicht bei fehlenden Preisangaben. Entscheidet sich die Auftraggeberin zur Nachforderung von Dokumenten, so wird sie diskriminierungsfrei alle Bieter, die fristgerecht ein Angebot vorgelegt haben, zur Nachreichung von Erklärungen (Angaben) und Nachweisen unter Setzung einer Frist auffordern. In der Aufforderung zur Nachreichung wird die Auftraggeberin den Bietern mitteilen, welche Dokumente den bekanntgegebenen oder gesetzlichen Anforderungen nicht genügen. Den Bietern wird weder ein Recht darauf gewährt, dass die Auftraggeberin eine allgemeine Nachforderungsrunde durchführt, noch besteht ein Recht zur Nachreichung von Nachweisen und Unterlagen außerhalb einer allgemeinen Nachforderungsrunde. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein verantwortlich. Macht die Auftraggeberin von ihrem allgemeinen Nachforderungsrecht keinen Gebrauch, werden der Wertung der Angebote nur die Dokumente zu Grunde gelegt, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorlagen.
(6) Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten
Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
(7)Bieterfragen
Die Bieterfragen können bis zum 13.6.2018 um 12.00 gestellt werden.
Die Beantwortung der Bieterfragen und die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt per Mail. Wir empfehlen den interessierten Bietern sich für die Ausschreibungen auf der HAD zu registrieren, damit der Bieter über alle Bieterfragen oder evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen vollumfänglich informiert werden kann. Der Bieter ist bei Erstellung eines vollumfänglichen Angebotes verpflichtet, sich regelmäßig auf der HAD über die Ausschreibung zu informieren.

References: § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 21
 § 19
 § 8
 § 55