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Timestamp: 2020-04-01 21:30:48+00:00

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20150813 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Region Immobilien Agenda Szene
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 33, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
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Jägerin im Gespräch
Eine Bevölkerungsumfrage in Rupperswil zeigt: Den Rupperswilern gefällt ihr Dorf, besonders das ländliche Umfeld und die ruhige Wohnlage kommen gut an.
Herzlich willkommen! 056 621 82 42
Susanne Merz aus der Region ist eine der wenigen neuen Jägerinnen im Aargau. Sie erzählt von ihrem Weg: vom Jagdlehrling bis zur Brevetierung.
73 500 Schülerinnen und Schüler sind neu gestartet SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN
Im ganzen Kanton erfolgte am vergangenen Montag der Übertritt in die Oberstufe erstmals nach sechs Primarschuljahren. Anspannung und leichte Nervosität sind verständlich. Für die Schülerschaft ist vieles neu oder gar erstmalig. Alfred Gassmann
icht weniger als 73 500 Schülerinnen und Schüler sind am 10. August ins neue Schuljahr gestartet. Ein Meilenstein in der Geschichte der Volksschule des Kantons Aargau. Die Oberstufe dauert für diese Schülerinnen und Schüler neu drei Jahre. Vor einem Jahr wurde von fünf auf sechs Primarschuljahre umgestellt. Nun traten am vergangenen Montag diese Sechstklässlerinnen und Sechstklässler in die neu dreijährige Oberstufe (Real-, Sekundar- und Bezirksschule) ein. Die Schulstruktur im Aargau entspricht damit jener der übrigen Schweiz. Der Vorsteher des Departements Bildung, Kultur und Sport, Regierungsrat Alex Hürzeler, nutzte den geschichtsträchtigen Moment und gab einen Überblick über das Unternehmen Volksschule Aargau. Schülerzahl nahm um 2,2 % zu Das Wachstum der Schülerzahlen macht sich vor allem bei den jüngeren Kindern im Kindergarten und in den ersten Primarschulklassen bemerkbar. Der Aargau wächst und die Geburtenzahlen steigen. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzen wird. «Alle Lehrerstellen sind besetzt»: Regierungsrat Alex Hürzeler konnte mit einer frohen Kunde aufwarten. Wobei er nicht verschwieg, dass 979
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Regierungsrat Alex Hürzeler besucht zum Schulanfang eine Klasse in Lenz(AG) burg. ausländische Lehrpersonen, vorwiegend aus Deutschland, angestellt sind. Weniger Lehrpersonal für die Ober-, mehr für die Primarstufe Der Wechsel auf 6/3 wirkt sich kantonal empfindlich auf das Lehrpersonal aus. Edgar Kohler, Schulleiter Sereal, und Emil Klaus, Schulleiter Bezirksschule, veranschaulichten die Herausforderung am Beispiel Lenzburg. Die Regionalschule Lenzburg ging umsichtig ans Werk mit frühzeitiger Information und persönlichen Gesprächen mit allen Lehrpersonen. Frühpensionierungen und die Bereitschaft, auf einer anderen Stufe zu unterrichten, halfen mit, dass die Pensenplanung bereits im November vor dem Strukturwandel abgeschlossen werden konnte, was Anerkennung verdient.
SCHULE AARGAU Eindrückliche Zahlen im Kanton Aargau: 73 500 Schülerinnen und Schüler insgesamt ■ 8250 Lehrerinnen und Lehrer, das entspricht ■ 5600 Vollzeitstellen ■ 7100 Kinder geniessen den ersten Kindergartentag ■ 6900 Kinder erleben den ersten Schultag in der 1. Klasse ■ 3989 Klassen gibt es insgesamt ■ 14 100 Kinder besuchen den Kindergarten ■ 39 000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Primarschule. ■
Salzkorn Grösse verpflichtet Wenn der Stadtrat seine Finanz- und Steuerpolitik verteidigt, verweist er gerne darauf, dass Lenzburg eben mehr Zentrumslasten tragen müsse als die umliegenden Gemeinden. Peter Buri Das stimmt. Die Oberhäupter der reichen Nachbarorte entgegnen, Lenzburg profitiere dafür als Zentrum wirtschaftlich. Das stimmt auch. Zumindest teilweise. Denn die Gretchenfrage ist nämlich, ob die Zentrumsrechnung auch für die Lenzburger Bürgerschaft aufgeht – ob sie einen grösseren Nutzen geniessen kann als Verkehrs-, Infrastruktur- oder Finanzbelastungen ertragen zu müssen? Ein interessanter Indikator zur Beantwortung sind die Sport- und Badeanlagen. Verschiedene Gemeinden in der Region haben hier in den letzten Jahren markant investiert oder entsprechende Projekte in Planung: Niederlenz (Steuerfuss 120 %) sanierte seine Sportanlage für 2 Millionen Franken; die Badegäste von Rupperswil (95 %) schwadern in geheiztem Badewasser; genauso wie die Badibesucher in Möriken-Wildegg (97 %), wo zudem ein millionenteures Projekt für einen Badiausbau unterwegs ist. Und in Lenzburg (108 %)? Da altern die Sportanlage Wilmatten und die Mehrzweckhalle still vor sich hin. In der Badi Walkematt sind bei ungünstiger Witterung Hühnerhaut-Schwimmen und arktisches Abhärtungstraining angesagt statt Kinderschwimmkurse und Wassergymnastik. Dafür herrscht an warmen Abenden beim Frauenturnen in der neuen Angelrainturnhalle, bei der kräftig an Kühlung und Lüftung gespart wurde, Dschungelcamp-Klima. Lenzburg wächst der 10 000-EinwohnerGrenze entgegen. Der Stadtrat möchte qualitatives Wachstum. Aber: «Noblesse oblige» oder – im konkreten Fall – «Grandeur oblige»: Die neue Grösse verpflichtet auch bezüglich Sport- und Freizeitinfrastruktur – zumindest dazu, mit den Standards der Nachbargemeinden mitzuhalten. Peter Buri, Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. August 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Spitalpark – Oase im Spital Menziken
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung • Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik
Noall-Apotheke Region Lenzburg
er wunderschöne, rollstuhlgängige Spitalpark des Spitals Menziken bietet Patienten, Wöchnerinnen und Bewohnern sowie deren Besuchern und den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu Therapiezwecken, zum Aufbau oder ganz einfach die Verschnaufpause aufbauend an der frischen Luft zu verbringen. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, Menschen zu begegnen, einzigartige Gesundheitspfade zu nutzen oder einfach mal in Ruhe die Seele baumeln zu lassen. Auf den bequemen Liegestühlen lässt sich an der Sonne oder unter den Bäumen zum beruhigenden Plätschern des Spitalbrunnens und dem wunderbaren Vogelgezwitscher entspannen. Die Pflegeheimbewohner des Spitals Menziken sind bei geeignetem Wetter mit Begleitung – oder je nach Möglichkeiten alleine – oft im Park anzutreffen. Weiter werden im Spitalpark auch Aktivitäten wie zum Beispiel Bräteln, Spiele oder einfach «nur» Sein in Begleitung für die Pflegeheimbewohner angeboten. Der Kneippund Gehgarten ist Teil des Spitalparks, welcher sich vor der Physio- und Aktivierungstherapie befindet. Dieser darf auch von Externen unentgeltlich benutzt werden. Kinder und Jugendliche dürfen sich aber ausschliesslich in Begleitung innerhalb der Anlage aufhalten. Dabei wird allgemein auf die notwendige Ruhe für einen Spitalpark aufmerksam gemacht.
Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöﬀnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001
Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch
Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 12. August 2015 Stadtkanzlei
Amtliche Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung 116. Jahrgang
161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.
Ein besonderes Schaustück des Spitalparks stellt das Kneippbecken mit dem kühlen Quellwasser dar. Die Wasserzufuhr aus der spitaleigenen Quelle ist eine Besonderheit – nicht nur für das Auge eine Attraktion, sondern vor allem auch eine Wohltat für die Füsse und Beine. Das Kneippen dient einerseits zur Entspannung, andererseits zur besseren Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels. Nicht ausschliesslich Patienten, Wöchnerinnen und Bewohner, sondern auch Mitarbeitende und Passanten schätzen das Waten im kühlen Nass. Wers ganz nach der Tradition Sebastian Kneipps mag, durchwatet das Kneipp-Becken im Storchenschritt, sodass bei jedem Schritt die Beine komplett aus dem Wasser gehoben werden. Im Gehgarten werden die nackten Füsse durch verschiedene Beläge massiert und trainiert, indem über Kieselsteine, Korkzapfen, Bausteine, Holzrugel, Flaschenböden, Kakaobohnen-Schalen, Tannzapfen etc. gegangen werden kann. Auf der ebenfalls neu erstellten Therapietreppe kann die Fitness bewiesen – oder gemächlich die Stufen zum beschaulichen Bänkli hochgegangen werden. Es werden unter anderem auch regelmässig Gehtrainings auf der Treppe, Übungen im Kneippbecken und auf dem Gehweg unter Anleitung der Physiotherapeuten anlässlich der Therapiestunden eingebaut. So, wie auch die Aktivierungstherapeuten und die Freiwilligen Helfer des Spitals Menziken mit den Pflegeheimbewohnern des Spitals den Kneippund Gehgarten besuchen, um diesen zur Freude und Anregung zu benutzen.
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Lusijana Dimitrijevic, weiblich, 2002, Staatsangehörige von Serbien, in 5600 Lenzburg, Langsamstigstrasse 11 Daria Dimitrijevic, weiblich, 1999, Staatsangehörige von Serbien, in 5600 Lenzburg, Langsamstigstrasse 11 Gentonis Gashi, männlich, 2001, Staatsangehöriger von Kosovo, in 5600 Lenzburg, Bollbergstrasse 11 Annuar Minko, männlich, 2000, Staatsangehöriger von Äthiopien, in 5600 Lenzburg, mit Aufenthalt in Brugg Recep Bülbül, männlich, 1966, Staatsangehöriger der Türkei, in 5600 Lenzburg, Marktmattenstrasse 7 Ömer Sentürk, männlich, 1974, zusammen mit seinem Sohn Evren Yujie Sho, 2013, Staatsangehörige der Türkei, in 5600 Lenzburg, Walkeweg 17 Albert Uzeiroski, männlich, 1981, zusammen mit seiner Ehefrau Ajten Uzeiroska, 1984, und den Kindern Mustafa, männlich, 2006, und Alen, männlich, 2010, Staatsangehörige von Mazedonien, in 5600 Lenzburg, General-Herzog-Strasse 45a
Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Das Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass Einbürgerungsgesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Thuy, Vandy (w), geb. 1999 Staatsangehörige von Kambodscha und wohnhaft in 5606 Dintikon, Föhrenweg 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dintikon, 12. August 2015 Gemeinderat
Feuerungskontrolle Messperiode 2015 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabat Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8.0 MwSt. In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens zum 31. Dezember 2015 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 4. Januar 2016 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Dintikon, 12. August 2015 Gemeinderat
Schmid Dieter Hutmattenweg 10, Egliswil Bauobjekt Einbau von drei Garagentoren in der Nordfassade des Lagergebäudes Nr. 158 am Hutmattenweg Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 14. September 2015 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 12. August 2015 Gemeinderat
Klinger AG Webereistrasse 1, Egliswil Bauobjekt: Abluftreinigungsanlage mit regenerativer Nachverbrennung auf Parzelle Nr. 378 an der Webereistrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 14. September 2015 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 12. August 2015 Gemeinderat
Bist du aufgeweckt und lernfreudig? Die Gemeinde Hunzenschwil ermöglicht dir ab August 2016 eine vielseitige Ausbildung als
Kauffrau/Kaufmann EFZ Wir bieten dir während dreier Jahre einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung. Dabei stehst du in Kontakt mit Menschen und kannst das erworbene Wissen praxisnah umsetzen. Du verfügst über eine Bezirks- oder vierjährige Sekundarschulausbildung. Neben guten schulischen Leistungen bringst du ein grosses Berufsinteresse mit. Du bist kontaktfreudig, engagiert und hast angenehme Umgangsformen. Das 10-Finger-System beherrschst du bereits und du kannst mit dem Computer umgehen. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, Schnupperlehrberichten etc.). Fragen? Ruf uns doch an (062 889 03 33) und verlange die Berufsbildnerin.
Feuerwehrtag der Feuerwehr am 22. August 2015 Der diesjährige Feuerwehrtag findet am Samstag, 22. August 2015, ab 13.30 Uhr rund um das Feuerwehrmagazin an der Niederlenzerstrasse in Möriken statt. Die Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg ist herzlich eingeladen, am Feuerwehrtag mit Fahrzeugeinweihung teilzunehmen. Über zahlreiche Besucher und Zuschauer an der Einsatz-Demonstration der Feuerwehr Chestenberg freuen wir uns sehr. Hinweis: Die Sammelstelle beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse bleibt an diesem Tag geschlossen. Holderbank, 12. August 2015 Feuerwehrkommando Chestenberg
Einwohnergemeinde Holderbank, v. d. Gemeinderat Holderbank, Talstrasse 5, Holderbank Planverfasser: Poletti Spuler Architekten AG, Limmatauweg 9, Ennetbaden Bauobjekt: Neubau Kindergarten Bauplatz: Aarematt/Schachen Parzellen-Nr. 782 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 14. August bis 14. September 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 12. August 2015 Gemeinderat
Vorentscheidsgesuch (§ 62 BauG) Bauherr:
Abaz Avziu Unterer Schlossweg 2 Holderbank Planverfasser: Heer Architektur, Anja Heer Höhenweg 9, Lostorf Voranfrage: Überschreitung Gebäudehöhe (Vorschrift nach § 7 SNV Gestaltungsplan Schümel) für Neubau Dreifamilienhaus Bauplatz: Talbodenweg/Lilienweg Parzelle 949
Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 17. August 2015, um 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. Meisterschwanden, 12. August 2015 Gemeindekanzlei
Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Hausdienst Die Gemeinde Meisterschwanden bietet ab August 2016 eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) an. Wir bieten dir während dreier Jahre eine fachliche und fundierte Ausbildung. Du bekommst einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten eines Hauswartes. Dazu gehören insbesondere die Reinigung der Gebäude, die Pflege und der Unterhalt der Aussenanlagen sowie verschiedene Reparatur- und Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden. Die Lehre schliesst mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis ab und bildet eine solide Grundlage für künftige Hauswarte. Du verfügst über eine Real- oder Sekundarschulausbildung. Neben handwerklichem Geschick, Einsatzfreude und guten Umgangsformen bist du auch teamfähig, verfügst über einen guten Ordnungssinn und bist flexibel. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, evtl. Basisoder Multicheck), welche du an die Gemeindekanzlei Meisterschwanden, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zusenden kannst. Für weitere Auskünfte steht dir Fritz Wacker, Leiter Hauswarte, 079 796 19 40, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf deine Bewerbung.
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 14. August bis 14. September 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 12. August 2015 Gemeinderat
Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Werkdienst Die Gemeinde Meisterschwanden bietet ab August 2016 eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Werkdienst) an. Möchtest du eine handwerkliche Tätigkeit erlernen? Bist du interessiert an einer vielseitigen Arbeit, bei welcher du dein handwerkliches Geschick u. a. bei Reparatur- und Unterhaltsarbeiten einsetzen kannst? Wenn du auch noch gerne in der freien Natur arbeitest, verfügst du über ideale Voraussetzungen für diese Arbeit. Wir bieten dir eine dreijährige Lehre mit Lehrbeginn im August 2016. Schwerpunkt Werkdienst im Bauamt und der Wasserversorgung der Gemeinde Meisterschwanden. Diese Ausbildung richtet sich insbesondere an Jugendliche mit Real- oder Sekundarschulbildung. Den Besitz des Führerausweises für landwirtschaftliche Motorfahrzeuge wird vorausgesetzt. Weitere Informationen über die Ausbildung gibt dir gerne Stefan Vatter, Leiter Bauamt, 079 464 23 44. Wenn du dich angesprochen fühlst, sende deine Bewerbung so bald als möglich an die Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf deine Bewerbung.
SCHAFISHEIM 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30
Feuerwehrtag der Feuerwehr am 22. August 2015 Der diesjährige Feuerwehrtag findet am Samstag, 22. August 2015, ab 13.30 Uhr rund um das Feuerwehrmagazin an der Niederlenzerstrasse in Möriken statt. Die Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg ist herzlich eingeladen, am Feuerwehrtag mit Fahrzeugeinweihung teilzunehmen. Über zahlreiche Besucher und Zuschauer an der Einsatz-Demonstration der Feuerwehr Chestenberg freuen wir uns sehr. Hinweis: Die Sammelstelle beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse bleibt an diesem Tag geschlossen. Möriken, 12. August 2015 Feuerwehrkommando Chestenberg
Feuerwehrtag der Feuerwehr am 22. August 2015 Der diesjährige Feuerwehrtag findet am Samstag, 22. August 2015, ab 13.30 Uhr rund um das Feuerwehrmagazin an der Niederlenzerstrasse in Möriken statt. Die Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg ist herzlich eingeladen, am Feuerwehrtag mit Fahrzeugeinweihung teilzunehmen. Über zahlreiche Besucher und Zuschauer an der Einsatz-Demonstration der Feuerwehr Chestenberg freuen wir uns sehr. Hinweis: Die Sammelstelle beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse bleibt an diesem Tag geschlossen. Niederlenz, 12. August 2015 Feuerwehrkommando Chestenberg
Altpapiersammlung Dienstag, 18. August 2015 – vormittags Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr – nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Niederlenz, 12. August 2015 Lehrpersonen der Schule Niederlenz
Lehrstellenausschreibung Hast du Bezirks- oder Sekundarschulbildung? Bist du eine aufgeweckte Persönlichkeit und liebst den Kontakt zu Menschen? Dann bist du vielleicht ab August 2016 unser/e neue/r Auszubildende/r
Kauffrau/Kaufmann (M- oder E-Profil) Wir bieten dir eine gute und interessante 3-jährige Ausbildung in allen Abteilungen unserer Gemeindeverwaltung. Wenn die schulischen Voraussetzungen erfüllt sind, fördern wir den Schulbesuch mit Berufsmatur. Handschriftliche Bewerbungen mit Foto, Lebenslauf und Zeugniskopien sind an die Gemeindekanzlei, 5702 Niederlenz, zu richten. Weitere Auskünfte erteilt Monika Schärer, Gemeindeschreiber-Stv., Telefon 062 886 60 33 oder m.schaerer@niederlenz.ch. Niederlenz, 12. August 2015 Gemeindeverwaltung
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 18. August 2015, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Niederlenz, 12. August 2015 Pro Senectute
eines Mitgliedes für die Finanzkommission vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren
Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Zürich, Dörflistrasse 50 Zürich Bauobjekt: Sanierung Flachdächer und Einstellhalle, Neubau Müllcontainerplatz sowie ein nachträgliches Baugesuch für einen Spielplatz Objektadresse: Leinenstrasse 19, 21, 23, 25, 27 und 29, Parzelle 1323 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 14. August, bis Montag, 14. September 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 12. August 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
2. Neophytenarbeitstag 2015 im Länzert in Niederlenz Nach dem ersten erfolgreichen Eingriff folgt nun die Nachkontrolle. Dafür brauchen wir wiederum fleissige Helfer, die bei der Neophytenbekämpfung mithelfen. Auch neue Gesichter sind herzlich willkommen. Wann: Samstag, 15. August 2015 um 13.30 Uhr Wo: Parkplatz Hundehütte an der Herrengasse in Niederlenz Wer: Jeder ist willkommen, auch Familien mit Kindern, das drüsige Springkraut lässt sich leicht entfernen Mitbringen: Arbeitshandschuhe, bevorzugt lange Kleidung gegen Zecken, Dornen und Brennnesseln, Witterungsschutz Nach der Arbeit gibt es Wurst und Brot in der Waldhütte. Der Anlass wird bei jeder Witterung ausser bei Sturm durchgeführt. Die Landschaftskommission Niederlenz freut sich über jede helfende Hand. Niederlenz, 12. August 2015 Gemeindeverwaltung
Tersus AG, Schlöfflistrasse 5a Wilen b. Wollerau Objekt: Umbau Werkstatt zu zwei Wohnungen, Ausbau von zwei Wohnungen, Bau von zusätzlichen Parkplätzen Ortslage: Lenzburgerstrasse 11 Parzelle 73 Öffentliche Auflage vom 14. August 2015 bis 14. September 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 12. August 2015 Gemeindekanzlei
Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann frei auf August 2016 Möchtest du... • eine umfassende Ausbildung • einen spannenden Job • regen Kontakt mit Menschen • Einsatz von Informatik • ein aufgestelltes Team und vieles mehr? Dann ist eine kaufmännische Lehre (E-Profil oder M-Profil) in unserer Gemeindeverwaltung (Gemeindekanzlei, Einwohnerkontrolle, Finanzverwaltung, Steueramt) genau das Richtige für dich. Du solltest zuverlässig sein, exakt arbeiten können, ein Flair für Zahlen und Schreibarbeit haben sowie über eine Bezirks- oder vierjährige Sekundarschulausbildung verfügen. Wenn all dies auf dich zutrifft, zögere nicht und bewirb dich bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen, Postfach, 5504 Othmarsingen (Lebenslauf mit Foto, Schulzeugnisse und, soweit vorhanden, das Ergebnis des Basic-/Multi-Checks beilegen). Noch Fragen? Ruf uns doch an und verlange Gemeindeschreiber-Stv. Marc Döderlein (062 887 45 50). Wir freuen uns auf deine Bewerbung. Othmarsingen, 12. August 2015 Gemeindekanzlei
Die besten von Miele Wäschepflege, die neue Massstäbe setzt.
Das bisherige Mitglied der Finanzkommission, Armin Müller, hat aufgrund seines Wegzugs aus der Gemeinde per 30. Juni 2015 die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch stattgegeben. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode wurde vom Gemeinderat auf den 18. Oktober 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 4. September 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 15. Juli 2015 Gemeinderat
Verkehrsbeschränkungen Birrwil–Leutwil K339, Abschnitt Abzweigung Bergstrasse (Birrwil) – Gebiet Unterm Hag (Leutwil), inner- und ausserorts – Verbot für Lastwagen und Gesellschaftswagen, Zusatz: «Ausgenommen Zubringerdienst» Hinweis: Entsprechende Vorsignalisationen Seite Leutwil Verzweigung K339/ K340, Seite Birrwil Verzweigung K249/ K 39 und K339/K338 Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 15. August bis 14. September 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 6. August 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement
eines Mitgliedes für die Schulpflege Primarschule vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Das bisherige Mitglied der Schulpflege, Thomas Leisinger, hat aus beruflichen Gründen per 31. Dezember 2015 die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch stattgegeben. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode wurde vom Gemeinderat auf 18. Oktober 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 4. September 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 15. Juli 2015 Gemeinderat
– 5702 Niederlenz
Kehrichtabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 17. August 2015, ab 13.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 12. August 2015 Gemeinderat
Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,
Am 15. August ist Maria Himmelfahrt Am Samstag, 15. August, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag «Maria Himmelfahrt» gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, am 15. August darf nicht gearbeitet werden (auf Baustellen und auch keine lärmigen Arbeiten in Haus und Garten). Der Gemeinderat dankt für die Rücksichtnahme und wünscht einen schönen Feiertag. Sarmenstorf, 12. August 2015 Gemeinderat
Ab August 2016 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine
Lehrstelle als Kauffrau oder Kaufmann EFZ in den Profilen E oder M zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten in Kontakt und hast du Freude an Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirks- oder Sekundarschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten.
Sperrung Kretenweg Obermatt bis Hunzenschwilerstrasse Infolge Strassensanierung des Kretenweges wird dieser ab Montag, 17. August 2015, für zirka eine Woche für jeglichen Durchgangsverkehr gesperrt. Die Technischen Betriebe bitten um Verständnis. Rupperswil, 12. August 2015 Technische Betriebe Rupperswil
Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende die handschriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Kopien der letzten Zeugnisse und einem aktuellen Foto bis spätestens 20. August 2015 an die Gemeindekanzlei Seengen, Unterer Gerbiweg 6, 5707 Seengen. Nähere Auskünfte erteilt dir Priska Schär oder Hans Schlatter, Telefon 062 767 63 10, priska.schaer@seengen.ch.
eines Mitgliedes der Schulpflege vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Renata Suter hat als Mitglied der Schulpflege demissioniert. Die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 findet am 18. Oktober 2015 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis 4. September 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 + 2 GPR). Seengen, 12. August 2015 Gemeinderat
Bauherrschaft: Büchli-Wettstein Stephan und Sylvia, Boniswilerstrasse 14 Seengen Vorhaben: Rückbau Garage Neubau Gartenhaus und Carport Ortslage: Parzelle Nr. 2728 Boniswilerstrasse 14 Öffentliche Auflage vom 14. August 2015 bis 14. September 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 12. August 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Schlossgarage Seengen Boniswilerstrasse 33, Seengen Vorhaben: Neuanbringen Suzuki-Werbe-Elemente Ortslage: Parzelle Nr. 2984 Boniswilerstrasse 33 Öffentliche Auflage vom 14. August 2015 bis 14. September 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 12. August 2015 Gemeindekanzlei
Erneuerung und Strassensperrung Webereistrasse Die Wasserleitung Webereistrasse ist in einem schlechten Zustand. Aufgrund von Neuanschlüssen und der Schadensstatistik haben sich die Technischen Betriebe Seon entschlossen, diese Leitung im Bereich Alpenweg bis Rosenweg zu ersetzen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 24. August 2015, und dauern voraussichtlich 1 Monat. Während der Bauarbeiten ist die Webereistrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften wird gewährleistet. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Technischen Betriebe Seon bemühen sich, diese Behinderung so kurz wie möglich zu halten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 12. August 2015 Technische Betriebe Seon
Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 20. August 2015, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 12. August 2015 Gemeindekanzlei
Bestattungen Ramseier & Iseli an neuem Standort Der Tod eines Menschen ist ein grosser Einschnitt. Es werden Türen aufgestossen, und alle direkt Betroffenen befinden sich für eine Zeit in diesem Schwellenraum, in dem man unausweichlich Schmerz, Trauer und oft auch vielen Fragen ausgesetzt ist.
schied bewusst erlebt werden kann. Einfühlsam und kompetent sind sie für die Pflege des Verstorbenen und alle weiteren notwendigen Schritte besorgt. Wenn gewünscht, beraten sie bei der Wahl der Bestattungsart, sorgen für die administrativen Belange, helfen beim Gestalten von Drucksachen persönlich und individuell, bei der Organisation des Blumenschmucks oder auch des Leidmahls. Mit Herzlichkeit und Empathie gehen sie auf die Bedürfnisse der Hinterbliebenen ein.
Neuer Standort in Lenzburg Nachdem der Standort mitten in der Altstadt Lenzburg aufgegeben werden musste, ist das Unternehmen mit der persönlichen Ambiance glücklich in den hellen Räumen an der Schafisheimerstrasse 1A angekommen. Auch hier finden Angehörige bei einem Todesfall rund um die Uhr ein offenes Ohr und tatkräftige Hilfe.
udem wartet ein Berg von Anforderungen, denen man sich in diesem Augenblick nicht gewachsen fühlt. Bea und Hanspeter Ramseier-Iseli begleiten Angehörige behutsam in einem Trauerfall. Unterstützt werden sie dabei von Manuela und Patrick Kübler sowie weiteren Helfern. An 365 Tagen während 24 Stunden sind sie erreichbar, um alle Anliegen zu besprechen, sodass der Ab-
Bea und Hanspeter Ramseier-Iseli (li) und Manuela und Patrick Kübler. Bestattungen Ramseier & Iseli GmbH: BestatterIn mit eidg. Fachausweis BBT, Mitglied Schweiz. Verband der Bestattungsdienste SVB. Bestattungen Ramseier & Iseli GmbH Schafisheimerstrasse 1A 5600 Lenzburg Tel. 062 891 05 60 info@ramseier-iseli.ch www.ramseier-iseli.ch
AKB Roadrunner auf Tour D ie dritte Auflage der AKB Roadrunner Tour ist bereits voll im Gang. Drei tolle Konzerte fanden in Brugg, Baden und Wettingen statt. Nun steuert der AKB Roadrunner auf den diesjährigen Höhepunkt zu. Am 21. August 2015 gastiert Stefanie Heinzmann auf dem AKBBankplatz in Aarau. Nach ihrem vierten erfolgreichen Album ist Stefanie Heinzmann eine fest etablierte Grösse in der Schweizer Musikszene und bei zahlreichen Festivals im Sommer 2015 eine Attraktion. Mit ihrem neusten Album «Chance of Rain» knüpft sie nahtlos an frühere Erfolge an. Ebenfalls auf der Roadrunner-Bühne stehen wird der Mundart-Rapper Massai. Seine Musik, eine Mischung aus Hip-Hop und Pop, wird in Aarau von den Bläsern der Stadtmusik Aarau unterstützt. Ab 18 Uhr steht die Festwirtschaft mit AKB-Bier sowie Wurst und Brot bereit. Die Konzerte sind natürlich für alle gratis. Tourdaten (Restprogramm):
Das Publikum ist begeistert von den Foto: zvg Konzerten. Dienstag, 18. August, 18:30 Uhr: Shem Thomas / Kino Kino; Islerareal in Wohlen Freitag, 21. August, 18:30 Uhr: Stefanie Heinzmann / Massai; Bankplatz in Aarau Mittwoch, 26. August, 18:30 Uhr: Kunz / Tilia; Kirchplatz in Zofingen Weitere Information finden Sie unter www.akb.ch/roadrunner.
Familienbetrieb Rüetschi Holzbau AG Mit gutem Körpergefühl den Sommer geniessen Sich unbeschwert und wohl schreibt weiter Erfolgsgeschichte im eigenen Körper fühlen,
hristian und Stephan Rüetschi von Rüetschi Holzbau haben wiederum allen Grund zum Feiern: Ihr Lehrling Dine Stojkov hat mit der Note 5,6 die beste aargauische Lehrabschlussprüfung abgelegt. Er führt damit eine Tradition weiter, kann man doch bereits auf mehrere äusserst erfolgreiche Lehrabgänger zurückblicken. Die Lehrlinge haben denn auch einen hohen Stellenwert im neunköpfigen Familienbetrieb. Und das Beste daran ist, dass das Team der Rüetschi Holzbau AG ausschliesslich aus Mitarbeitern besteht, die im Betrieb gelernt haben und nun, oft schon seit Jahren, diesem die Treue halten. Ein massgeschneidertes Team, in dem jeder genau weiss, wie es läuft, garantiert Kompetenz und Effizienz in allen Holzfragen rund ums Haus. Jahr für Jahr bewerben sich die fähigsten jungen Leute der Region für die begehrten Lehrstellen bei Rüetschi Holzbau. Alles, was zum Haus gehört Dem Kunden wird höchste Qualität zu konkurrenzfähigen Preisen geboten. Einer der Schwerpunkte der Schreinerei ist die hauseigene Fensterproduktion, egal ob aus Kunststoff, Holz oder Metall. Kundenwünsche können sehr flexibel und in kürzester Zeit erfüllt werden. Aber auch
muss kein unerfüllter Traum bleiben.
D Dine Stojkov hat gut lachen: Er startet mit der besten Lehrabschlussprüfung ins Berufsleben. vor Türen, Einbauschränken, Garderoben, Trennwänden machen die Schreinerprofis nicht Halt. Die Zimmerei ist für den gesamten Dachbau zuständig, von der Planung inklusive Baueingabe und Bauleitung bis zum fixfertigen Dach. Eine weitere Domäne sind Holz- oder Eternitfassaden, Täferungen und Böden sowie Element-Konstruktionen für eine schnelle Bauzeit. Rüetschi AG Holzbau Hüttmattstrasse 4 5503 Schafisheim Tel. 062 891 34 32 www.rueetschi-holzbau.ch
as ganzheitliche Abnehmprogramm von Figurella hilft, das Idealgewicht zu erreichen. Ein Entscheid, der beflügelt – nicht nur den Sommer durch. Kennen Sie das auch? Jetzt, wenns so richtig warm geworden ist, wollte man die Hüllen fallen lassen, da haben sich auch die Fettpolster und die Schönheitsmakel gemeldet und lassen einen frustriert den Schatten suchen. Doch es gibt einen Weg, den Traum von einer wohlgeformten Figur zu verwirklichen. Das Figurella-Rundum-Paket verhilft zu raschem Erfolg. Überflüssige Pfunde adieu Eines der Erfolgsrezepte von Figurella ist die Straffung des Gewebes durch Endermologie oder Lipomassage, welche mit Unterdruck die Haut bis tief in die Gewebeschichten belebt. Gelenkschonende Übungen bei 37 Grad Celsius fördern den raschen Fettabbau. Ergänzend werden Aktivsauerstoffbehandlungen durchgeführt. Eine individuelle Ernährungsberatung und das persönliche Coaching sind weitere Mosaiksteinchen im ganzheitlichen Programm. Bei Figurella wird der persönliche Austausch grossgeschrieben. So ist denn
auch die Schulung der Wahrnehmung ein wichtiger Bestandteil der Beratung. «Jugendlichkeit ist eine Frage der Ausstrahlung und der Haltung», ist Geschäftsführerin Sonia Thommen überzeugt. «Wer sich etwas zuliebe tun will, gönnt sich das Figurella-Rundum-Paket. Nach drei Wochen schon können sich unsere Kundinnen über sichtbare Verschönerung der Haut, der Figur und der Ausstrahlung freuen.» Mit der Unterstützung von Figurella haben schon Tausende von Frauen in den letzten 40
Jahren ihre Traumfigur und ihr Wohlfühlgewicht verwirklicht. Profitieren Sie von 30 Prozent Sommerrabatt. Figurella Laurenzenvorstadt 85 5000 Aarau Tel. 062 823 08 07 Weite Gasse 14 5400 Baden Tel. 056 221 38 21
«Wir erwarten einen vollen Gemeindesaal» Das Forum «Wirtschaft trifft Politik», organisiert vom Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS), soll den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik ermöglichen. Der Präsident vom LLS und Stadtammann von Lenzburg, Daniel Mosimann, spricht über das Forum, über den LLS und über seine Doppelrolle als Stadtammann.
schen System. Die Trägheit hat auch etwas Positives, es gibt keine abrupten Wechsel. Davon profitiert die Wirtschaft. Sie sind Stadtammann von Lenzburg und Präsident vom LLS und erfüllen damit eine Doppelrolle. Geht das gut aneinander vorbei? Das funktioniert gut. Was sind die Schwierigkeiten? Dass man für die Gesamtregion denkt, nicht nur für Lenzburg. Wie sind Sie zum LLS gekommen? Jede Gemeinde im Lebensraum Lenzburg Seetal ist mit dem Gemeindeammann oder Vizeammann im Vorstand des LLS vertreten. Ich wurde als Vertreter des Bezirkshauptorts als Präsident zur Wahl vorgeschlagen und dann auch gewählt.
err Mosimann, was war die Motivation vom LLS, dieses Forum zu organisieren? Der LLS ist der Meinung, dass man die wirtschaftliche Positionierung gewichten soll. Der Lebensraum Lenzburg und Seetal ist nicht nur Wohn-, sondern auch Wirtschaftsraum. Beim Forum «Wirtschaft trifft Politik» soll der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik ermöglicht werden. Wie ist das Forum zustande gekommen? Der LLS ist in vier Kerngruppen unterteilt: Es gibt die Gruppe Regionalplanung, die Gruppen Politik, Wirtschaft und Regiomarketing. Von der Kerngruppe Wirtschaft kam der Anstoss, ein Gefäss zu schaffen, das auch der Wirtschaft dient. Vom Forum soll also in erster Hinsicht die Wirtschaft profitieren? Ja, es soll die Wirtschaft unterstützen, die Möglichkeit bieten, sich mit der Politik aus-
Wie viele Besucher erwarten Sie und wie viele KMU Es werden Vertreter von über 50 KMU vor Ort sein und wir erwarten rund 150 Besucher. Auf jeden Fall gibt es einen vollen Gemeindesaal. Das Interesse scheint da zu sein. Wird es eine Fortsetzung vom Forum geben? Ja. Für 2017 ist wieder ein Forum geplant. Das Forum findet also nicht nur im Hinblick auf die National- und Stän-
Was dürfen Teilnehmer am Forum erwarten? Die Teilnehmer dürfen sich auf interessante Referate und eine spannende Podiumsdiskussion freuen. Die Wirtschaftsvertreter können formulieren, was sie von der Politik erwarten, und auch die Politik kann sich artikulieren. Ich erwarte einen regen Austausch.
PROGRAMM FORUM «WIRTSCHAFT TRIFFT POLITIK»
Den LLS gibt es seit 2 Jahren. Wie ist die Bilanz? Positiv. Wir konnten den LLS gut positionieren und vernetzen. Die Wirtschaft sieht einen Nutzen im LLS, das merken wir bei der Sponsorensuche. Wir stossen auf offene Ohren. Die verschiedenen Projekte laufen gut.
m Mittwoch, 26. August, feiert das «Forum Wirtschaft trifft Politik» Premiere. Über 50 KMU aus dem Bezirk Lenzburg und dem Seetal treffen sich im Alten Gemeindesaal Lenzburg zum Austausch mit der Politik. Anmeldungen sind noch möglich unter info@lebensraum-ls.ch. Aber auch Kurzentschlossene sind willkommen.
Was erhofft sich der LLS vom Forum? Dass er sich in der Wirtschaft vom Lebensraum Lenzburg/Seetal gut positionieren kann.
Was muss der LLS noch verbessern? Wir dürfen nicht zu viele Projekte lancieren. Lieber wenige, dafür qualitativ gute.
Sie werden am Forum auch ein paar Worte sagen. Um was wird es in Ihrer Rede gehen? Das ist noch am Entstehen. Es wird bestimmt um den Dialog gehen, den man führen muss. Darum, dass man sich nicht gegeneinander ausspielen sollte, aber auch um die Verlässlichkeit von unserem politi-
Was sind Ihre Ziele für den LLS? Der Lebensraum Lenzburg Seetal umfasst eine grosse Region mit ganz unterschiedlichen Problemen und Bedürfnissen. Eines der Ziele ist es, der Region ein Selbstbewusstsein zu geben, Identifikation zu spenden. Nicht nur Aarau oder Baden sind wichtig, wir haben auch viel zu bieten. Ein
18 Uhr. Begrüssung Präsident LLS, Daniel Mosimann 18.05–18.15 Uhr. Referat Regierungsrat Stefan Attiger 18.15–18.25 Uhr. Referat Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg 18.25–19 Uhr. Podiumsdiskussion: Pascale Bruderer (Ständerätin), Stefan Attiger, Marianne Wildi, Rolf Schmid (CEO Mammut). 19–19.30 Uhr. Fragen, Diskussionsrunde Ab 19.30 Uhr. Apéro riche
Daniel Mosimann, Präsident vom Lebensraum Lenzburg Seetal und StadtamFoto: MS mann von Lenzburg. zutauschen. Es geht darum, den Dialog zu fördern.
wichtiges Ziel ist es auch, der Bevölkerung den Nutzen des LLS für die Region aufzuzeigen. Eines der ersten Projekte war beispielsweise der Heimfinder. Er zeigt an, wo es in der Region Heime mit freien Plätzen gibt. Etwas Ähnliches gibt es für Kitas.
deratswahlen statt, wie im Vorfeld gemunkelt wurde? Nein, ganz und gar nicht.
Zustupf für das Selbstbedienungsrestaurant des Vereins Phönix G
rosse Freude beim Verein Phönix: Institutsleiter Johannes Marhenke durfte von der UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung einen Scheck über 20 000 Franken zur Unterstützung des Arbeits- und Beschäftigungsprogramms entgegennehmen. Patrick Hofmann, UBS-Geschäftsstellenleiter in Lenzburg, freute sich, im Namen der UBS ein solches Vorhaben in der Region unterstützen zu können. Im Selbstbedienungsrestaurant des Vereins Phönix am Niederlenzer Kirchweg 5 in Lenzburg werden junge Menschen mit einer psychischen oder einer anderen Beeinträchtigung, zum Beispiel mit Lernschwierigkeiten, gefördert und in verschiedenen Berufen (Koch, Restaurationsangestellter, Hauswirtschaftspraktiker) ausgebildet. Alle beruflichen und integrativen Massnahmen werden zusätzlich zur Berufsschule durch die eigene Bildungswerkstatt abgedeckt. Zum Ausbildungsalltag gehören Gefässe wie Morgenkreis, Coaching, interne Schule und Kunstunterricht.
Scheckübergabe: Denise Wieser, Verein Phönix; Urs Schwager, UBS-Anlagespezialist; Patrick Hofmann, Geschäftsstellenleiter UBS Lenzburg; Johannes Marhenke, Institutionsleiter, mit Lernenden und Berufsbildnern des Vereins. Foto: zvg Für weiterhin gute Zukunftschancen der Lernenden und letztlich auch zur langfristigen Sicherung des Programms
sind laufende Investitionen wie die Anschaffung von diversen Küchengeräten und der Ausbau des Serviceangebots not-
wendig. Für diese Investitionen ist der Verein auf Spenden oder auf weitere Vereinsmitglieder angewiesen. Um den Jugendlichen auch nach erfolgreicher Ausbildung eine Perspektive im aktuellen Marktumfeld zu bieten, ist der Verein auf Goodwill von Firmen angewiesen, die jungen Persönlichkeiten mit einer kognitiven Beeinträchtigung eine Chance geben. «Junge Menschen benötigen auch nach der Ausbildung ein Ziel und das Gefühl, gebraucht zu werden. Ich wünschte mir, dass mehr Firmen Praktikumsplätze anbieten, um so den Jugendlichen eine Chance zu geben, durch ihre Persönlichkeit zu überzeugen und eine Perspektive auf eine Festanstellung zu erlangen», so Institutionsleiter Johannes Marhenke. Wer ist der Verein Phönix Der Verein Phönix wurde im Februar 2013 gegründet. Das Ziel ist, Jugendlichen und Erwachsenen begleitete Eingliederungsmassnahmen, Arbeitsintegrations- und Ausbildungsplätze zur Verfü-
gung zu stellen. Mithilfe der IV bietet er im Bereich Küche und Hauswirtschaft solche Möglichkeiten an, sodass in zwei Jahren eine Ausbildung mit Berufsattest oder in drei Jahren eine Ausbildung mit eidg. Fähigkeitsausweis im eigenen Gastronomiebetrieb absolviert werden kann. Aktuell werden total 13 Lernende beschäftigt, davon sind 8 in der Küche, die restlichen 5 in der Hauswirtschaft tätig. Die Jugendlichen werden durch total 3 Berufsbildner und 3 pädagogische Angestellte begleitet und betreut. Das Selbstbedienungsrestaurant mit 120 Sitzplätzen produziert über Mittag zwischen 80 und 100 Essen und freut sich über eine «Goût Mieux»-Auszeichnung. Der Gastronomiebetrieb hat täglich von 9 bis 15 Uhr geöffnet, jedoch für geschlossene Gesellschaften auch abends oder am Wochenende. Grosser Beliebtheit erfreut sich auch zunehmend die Vermietung von Seminarräumlichkeiten, welche durch die Lernenden ebenfalls bewirtschaftet und bedient werden. www.verein-phoenix.ch
Jung, medieninteressiert und kreativ Teil 3: Besuch bei den beiden Liechtensteiner Zeitungen.
Austausch untereinander bringt alle weiter und begünstigt neue Sichtweisen. Denn nicht oft hat ein Journalist die Möglichkeit, mit anderen «Gleichgesinnten» über ein und dieselbe Aufgabe zu diskutieren. In den Redaktionen bleibt dafür keine Zeit. Vor lauter Übermüdung habe ich letztes Mal leider vergessen zu erzählen, mit wem ich diese vier Wochen in Liechtenstein überhaupt verbringe: Jedes Jahr sind es 12 junge, medieninteressierte Menschen an der Internationalen Sommerakademie für Journalismus & PR in der Universität Liechtenstein. Heuer nehmen zwei Liechtensteiner, drei Österreicher, sechs Deutsche und ich aus der Schweiz teil. Nicht alle Teilnehmenden wohnen im Studentenheim. Einige sind bei Freunden untergekommen oder haben ihr Zuhause nahe genug, um jeden Morgen zur Uni zu pendeln.
ie erste Woche ist vorüber im Ländle und wir haben einiges erlebt. Unter anderem waren wir bei den beiden Liechtensteiner Zeitungen zu Besuch: beim «Volksblatt» und beim «Vaterland». Beide sind ursprünglich Parteizeitungen, wollen heute aber unabhängige News produzieren. Doch sie sind der jeweiligen Parteilinie natürlich trotzdem noch treu. So berichtet das «Volksblatt» pro Fortschrittliche Bürgerpartei und für mehr Demokratie, wohingegen das «Vaterland» sich pro Vaterländische Union sowie pro Fürstenhaus äussert. Selbstredend sind die beiden Zeitungen bis aufs Blut miteinander verfeindet, denn in so einem kleinen Land geht es um jeden Leser. So zündelt Lucas Ebner, leitender Redaktor des «Volksblattes», bei unserem Besuch gegen das «Vaterland»: «Klar bin ich auf jede Geschichte neidisch, die das ‹Vaterland› hat und wir nicht. Aber wir haben viel mehr selbst recherchierte Storys, das Vaterland kauft hingegen vieles ein.»
Mit diesem Foto löste Selina Berner die Foto-Aufgabe. Konkurrenzdenken ist keine Seltenheit im Journalismus und auch unsere Dozierenden möchten dieses bei uns fördern. Der zeitintensive Lehrplan fördert aber vor allem das Gegenteil: Solidarität und Verbundenheit. Im Studentenheim
fällt mir das extrem auf. Man isst oft zusammen oder hilft einander bei den Hausaufgaben. Einige Teilnehmende haben noch nie einen Artikel in einer Zeitung publiziert, andere arbeiten schon länger für verschiedenste Medien. Der
Kunst durch Worte, Phrasen und Symbole
iPad-Kurs (Apple) Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Kursteilnehmer lernen diverse Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes kennen wie zum Beispiel News abrufen, Musik hören, Bücher lesen. Für den Kurs wird ein eigenes iPad benötigt. Kursbeginn ist am Montag, 7. September 2015, 8.30–10.45 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dauert 3-mal, letzte Kursstunde ist am 21. September 2015. Anmeldeschluss ist der 28. August 2015. Kurspreis: 213 Franken.
enn ich nicht malen kann, schlägt es mir aufs Gemüt», meint Elfie Marinello nachdenklich. Wir sitzen in ihrem Atelier in Beinwil am See. Hier hat die 75-Jährige schon viele kreative Stunden verbracht. Marinello malt vor allem semantische Abstraktionen, das heisst, sie orientiert sich an Wörtern, Phrasen oder Symbolen, die sie auf der Leinwand in ein Bild verwandelt, das zum Nachdenken und Entdecken anregt. Insgesamt 45 Kunstwerke wird Marinello im Müllerhaus ausstellen.
Das schöne «Böju» Inspiration holt sich die 75-Jährige in der Musik, in Büchern oder auf ihren
Elfie Marinello an ihrem aktuellen Werk zum Thema «Freude». Spaziergängen rund um «Böju». «Ich bin so gerne in dieser Gegend, die ich vor unserem Umzug gar nicht kannte. Ich glaube, ich bin noch nie so gerne an einem Ort gewesen wie hier. Die Leute sind wahnsinnig offen, was mich vielleicht sogar künstlerisch beflügelt hat», so Marinello. Dass sie nun im Müllerhaus ausstellt, ist vor allem ihrer Freundin Mo Richner zu verdanken, die sie vor Jahren im Schwaderhof Birrwil kennenlernte: «Sie hat eines Tages zu mir gesagt, dass ich die Bilder nun endlich ausstellen soll und mir wirklich alles organisiert. Dafür bin ich ihr wahnsinnig dankbar – allein hätte ich das nicht geschafft.» Der Glaube und das Malen Heute weiss die Künstlerin stets, wohin die Reise mit einem Kunstwerk geht: «Ich suche weniger als früher und sehe
Selina Berner (24), freie Mitarbeiterin beim Lenzburger Bezirks-Anzeiger, besucht als einzige Schweizerin die Sommerakademie für Journalismus und PR in Vaduz. Sie berichtet über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit jungen Journalisten aus anderen Ländern.
PRO SENECTUTE Radsportgruppe Die nächste Fahrradtour findet am Donnerstag, 27. August 2015, statt. Besammlung ist um 8.50 Uhr beim LenzoPark, Rückkehr ungefähr 17 Uhr. Die Route führt von Lenzburg durch das Suhrental nach Menziken. Dann geht es hinauf nach Herrlisberg, wo die Gruppe mit schönen Ausblicken belohnt wird. Nach einer rassigen Abfahrt geht es auf abwechslungsreichen Radwegen zurück nach Lenzburg. Die Mittagsrast ist auf dem Trolerhof (Picknick). Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Brigitta Scheuber, 062 723 62 41) Auskunft über die Durchführung. Distanz: ca. 65 km / 500 Höhenmeter.
Zum ersten Mal stellt Elfie Marinello ihre Bilder in der Region Lenzburg aus. Vom 22. August bis 6. September 2015 können die Kunstwerke im Müllerhaus Lenzburg bewundert werden.
Bis zur Sättigung experimentiert Für Kunst sensibilisiert wurde Marinello schon als Kind. Ihr Vater schaute sich gerne Bilder an und kaufte das eine oder andere. Doch der jungen Elfie fehlte das Geld für Eigenanschaffungen. «Aus diesem Grund dachte ich mir: Mal doch die Bilder einfach selber.» Bei Giorgio Wolf, der heute ein Atelier in Lenzburg hat, ging sie ab 1988 in die künstlerische Ausbildung und lud in Zürich zweimal zu eigenen Ausstellungen ein. «Am Anfang habe ich eher experimentell gemalt und auch Kurse gegeben. Zwischen 2008 und 2015 malte ich dann sehr intensiv, setzte mir Ziele. Beispielsweise orientierte ich mich am Wort «fremd» und verwendete verschiedenste Materialien und Vorgehensweisen so lange, bis eine Sättigung eintrat. Das konnte bis zu einem halben Jahr lang dauern», erklärt die Künstlerin.
So entstehen Fotos Das Highlight der ersten Woche war für mich, und wahrscheinlich auch für die Anderen, das Erstellen von Sujetfotos. Jedes Jahr wirbt die Sommerakademie nämlich mit Fotos für ihre Sache und die Bilder werden von den Teilnehmenden selbst erstellt. So konnten sich
alle einen Ort aussuchen sowie die gewünschten Protagonisten. 15 Minuten lang tobte sich jeder kreativ aus. Idealerweise sollte das Bild für sich sprechen, das heisst, es sollte erkennbar sein, dass es sich um die Uni Liechtenstein und um das Thema Medien dreht. Bei einigen Gruppen war ich Protagonistin oder habe zugesehen und war wirklich nur erstaunt. Die angehenden Medienschaffenden sind wahnsinnig kreativ und haben teilweise total verrückte Ideen. Klasse war natürlich, dass der Fotograf seinen Protagonisten Regieanweisungen geben konnte, bis das Bild für ihn stimmte. Zur ersten Woche sage ich deshalb nur: Chapeau an diese kreative Truppe! Bin gespannt auf die zweite Woche.
jedes Werk als Höhepunkt an, den ich immer weiter optimieren will.» Selbst beschreibt sie sich als lebensfroh, als Geniesserin in allen Lebenslagen und als gläubigen Menschen. Vor allem das Vertrauen in die Existenz Gottes mache ihr Leben lebenswert: «Der Glaube ist mir wirklich sehr, sehr wichtig.» Und daneben natürlich das Malen, schliesst Marinello: «Ich muss nicht zwingend immer malen, aber wenn ich lange nicht künstlerisch tätig sein kann, ist es, als würde ich verdursten. Das Malen ist ein Teil von mir.» Wer die Künstlerin persönlich kennenlernen will: Die Ausstellung ist jeweils mittwochs, donnerstags und freitags (15 bis 20 Uhr) sowie samstags und sonntags (11 bis 17 Uhr) geöffnet in Anwesenheit von Elfie Marinello.
Pilates-Kurs Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen. Das Training schliesst Kraftübungen, Mobilisation, Stretching und bewusste Atmung ein. Die Übungen werden auf der Matte liegend, stehend oder im Sitzen durchgeführt. Mit dem Theraband werden Arme und Beine gekräftigt, mit dem Kleinball die Sensomotorik und Koordinationsbewegungen gefördert. Kursbeginn ist am Dienstag, 1. September 2015, 15–16 Uhr. Der Kurs beansprucht 5 Lektionen, letzter Kurstag ist am 6. Oktober 2015. Anmeldeschluss ist der 22. August 2015.
Kosten: 100 Franken. Kurslokal: Gymnastikschule Haus alte Mühle, Bachstrasse 2, 5600 Lenzburg Zumba Gold Schnupperlektion Eine Gelegenheit, den Körper in Bewegung zu halten und sich fit zu fühlen. Zumba Gold ist speziell für ältere und aktive Menschen, die ihre Kondition und Beweglichkeit gezielt, aber dennoch langsam aufbauen möchten. Für Zumba Gold braucht es keine Tanz- oder Gymnastikerfahrung. Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen vom Zumba Gold sind wissenschaftlich belegt, um fit und in Bewegung zu bleiben. Zumba Gold bietet ein ganzheitliches Training zu verschiedenen Musikstilrichtungen. Die Bewegungen von Zumba Gold lockern und stärken die Muskulatur. Schnupperlektion ist am Montag, 7. September 2015, 15.30–16.15 Uhr. Anmeldeschluss ist am 28. August 2015. Kurslokal: Gymnastikschule Haus alte Mühle, Bachstrasse 2, 5600 Lenzburg Kosten: Gratis. Linedance (Fortsetzungskurs) Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien (daher der Name) und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. Ein Tanz besteht aus einstudierten Schrittkombinationen, diese können zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt werden. In gemütlicher Atmosphäre wird Schritt für Schritt Linedance erlernt, die Koordination und das Gedächtnis trainiert. Der Kurs startet am Donnerstag, 3. September 2015, um 16.45 Uhr, in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 19. November 2015. Anmeldeschluss ist der 24. August 2015. Kurspreis 175 Franken (10 Lektionen). Auskunft und Anmeldung für alle erwähnten Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch
Kursprogramm Pro Senectute des 2. Halbjahres 2015 Auch das aktuelle, druckfrische Kursprogramm für das 2. Halbjahr 2015 bietet wieder eine grosse Auswahl an Kursen, um etwas Neues zu erlernen, Interessantes zu erfahren, Bekanntes zu vertiefen oder Unbekanntes auszuprobieren. Um die Wahl des passenden Angebots zu erleichtern, wurden die Kurse in entsprechende Stufen eingeteilt: In der Rubrik Informatik und Neue Medien gibt es einen Einsteigerkurs, wie man das iPhone einrichten kann, oder einen Spezialkurs,
in welchem man lernt, wie Fotos vielfältig zur Gestaltung eingesetzt werden können. Wer schon Erfahrung im Spielen eines Instrumentes hat, könnte Interesse an einem fortlaufenden Kurs haben. Bei den Bewegungsangeboten gibt es Schnupperlektionen, Einsteiger- oder Grundkurse. Die Angebote der Pro Senectute Aargau stehen allen Frauen und Männern ab 60 Jahren offen. Der Wohnort ist für den Besuch einer Veranstaltung nicht mass-
gebend. Die Seniorinnen und Senioren sind jederzeit in allen Regionen des Aargaus herzlich willkommen. Während des Semesters gibt es laufend Ergänzungen, deshalb lohnt sich auch hin und wieder ein Blick auf die Internetseite www.ag.pro-senectute.ch/bildung. Programm-Bestellungen: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66; Fax: 062 892 03 58 oder info@ag.pro-senectute.ch.
Lenzburger Rebberg mehrheitlich sehr gesund Heiner Halder
Jazz in der Hypi goes downtown Am letzten Sonntag hat wiederum die beliebte Jazz-Matinee der Hypi auf dem Metzgplatz in Lenzburg stattgefunden. Bei schwül-warmen Temperaturen strömten über 400 Besucher zum Metzgplatz. Die aufkommenden Gewitterwolken blieben zum Glück harmlos und konnten die gute Laune der Gäste nicht trüben. Bereits seit einigen Jahren spielen sich die sieben Musiker von «DixieOnAir» mit ihrem engagierten Auftritt auf dem Metzgplatz in die Herzen des Publikums und sorgten auch dieses Jahr wieder ab dem ersten Ton für fröhliche und gute Stimmung. Nach der Pause wurde wie immer ein Goldvreneli unter den Besuchern verlost und die glückliche Gewinnerin Vre-
ni Müller aus Widen hat sich sehr darüber gefreut. Gegen Ende der Veranstaltung, getragen durch die gute Stimmung, haben sich die sieben Musiker samt Instrumenten unters Publikum gemischt und sich während der letzten Takte des Konzerts im Metzgplatz-Brunnen abgekühlt. Bei einem Glas Wein und guten Gesprächen endete dann ein weiteres erfolgreiches «Jazz in der Hypi goes downtown». Das nächste «Jazz in der Hypi» findet dann wieder in der Schalterhalle der Hypi Lenzburg am Freitag, 6. November 2015, mit der Band «JazzSelection» statt. (Eing.)
on der Reblaube am Schlossberg geniesst man einen herrlichen Rundblick auf die benachbarten Rebberge im Brättligäu, am Gofi, am Staufberg und bis nach Auenstein und Schinznach-Dorf. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah – zu Füssen der Lenzburger Rebbauern – liegt? Zahlreich trafen sie sich zur traditionellen Rebberg-Besichtigung, und die Aussichten sind prächtig. «Unser Rebberg ist mehrheitlich sehr gesund», stellte «Räblüs»-Obmann Kurt Wernli zufrieden fest. Weder falscher Mehltau (vereinzelt gestoppt) noch falsche Fungizide (nicht gespritzt) und auch (vorläufig) noch keine Kirschessigfliegen haben den Reben geschadet, kleine Sonnenbrandschäden sind heuer selbstverständlich. Die wackere Freiwilligentruppe hat vorsichtshalber vom kräftigen Wachstum mehr ausgelaubt als auch schon, um eventuell notwendige Insektizide besser auf die Beeren und Trappen applizieren zu können. 48 «Räblüs» haben an 28 Arbeitseinsätzen bereits rund 850 Arbeitsstunden erbracht. Nach Wernlis Statistik stehen ihm 54 Helferinnen und Helfer auf Abruf zur Verfügung. Sie rekrutieren sich aus der Grossregion Lenzburg: primär Deutschschweizer, Romands, Ostschweizer, aber auch international aus Italien, Deutschland, Tschechien, Schottland usw. Sie haben bis dato geschnitten, das Drahtgestell repariert, Holz gehäckselt und ausgetragen, Ruten angebunden,
VeloLust auf dem Freischarenplatz A
m Samstag, 22. August, ist was los auf dem Freischarenplatz in Lenzburg. Von 10 bis 16 Uhr lädt die Pro Velo zu einem Veloevent ein. Die Lust am Velofahren soll mit verschiedenen Aktivitäten so richtig geweckt werden. Aufspielen mit unterhaltender Musik wird die dreiköpfige Band «Saitefieber». Die beiden Firmen E-Motion und Hartmann 2-Rad-Center GmbH führen je einen Stand. Wie wärs mit einer Probefahrt? Bewundert werden können allerhand Spezialvelos. Reizt eine Rikschafahrt durch die Altstadt oder gar eine kleine Velotour? Auf einem Parcours für Kinder und Erwachsene ist viel Spass im Spiel. Der Radballclub SV Seon-Niederlenz wird Technik und Tore zeigen, für viel Applaus ist gesorgt. Die Kinder dürfen ein Zaubervelo schmücken, mit Strassenkreide werken und an einem Wettbe-
Freischarenplatz: Da wird allerhand Foto: AG los sein am 22. August. werb das Glück versuchen. An der «Klagemauer» können die Besucher auf gefährliche Stellen im kommunalen und regionalen Velonetz hinweisen. Pro Velo ist an diesem Austausch mit der Bevölke-
rung besonders interessiert und wird dieses Feedback in die zukünftige Vereinsaktivität einbauen. Auch die Regionalpolizei, dein Freund und Helfer, ist vor Ort und stellt sich den Fragen der Besucherinnen und Besucher. Am nahen Grillstand der Metzgerei Häusermann lässt sich eine Wurst posten und an der Bar lockt ein Drink. Alle, ob klein oder gross, sind eingeladen, sich mit ihrem Lieblings-Velo zu porträtieren, damit der Tag unvergesslich bleibt. Das Velo ist ein ständiger Begleiter: Sei es zum Einkaufen, in den Ferien oder auf einem Ausflug, im Sport oder zur Bewältigung des Schul- oder Arbeitswegs auf dem Sattel. Im Regionalverkehr erweist sich das Velo als sehr effizient: Kurze Strecken werden schnell, sicher und sehr günstig bewältigt. Und nebenbei hält Velofahren fit. AG
«Räblüs»-Obmann Kurt Wernli berichtet Erfreuliches. Laub erlesen, ausgebrochen, eingeschlauft, Geiztriebe beseitigt und je zweimal entlaubt, ausgelaubt und eingekürzt. Der ortsbürgerliche Rebberg umfasst 1786 Stöcke in 73 Reihen und 39 Stöcke an der Mauer und in den Pergolen. Erstmals wurde der Weinberg anno 1950 bepflanzt und in drei Etappen erneuert. Das bedeutet, dass eine Erneuerung wieder notwendig wird. Wie Kurt Wernli verriet, befasst sich der Vorstand deshalb «intensiv mit der Baugesuchsvorbereitung.»
Und als Variante wird ein Projekt zur Rebberg-Erweiterung nördlich und oberhalb in etwa der gleichen Grösse als Terrassen-Anbaukultur bearbeitet. Hansjörg Salm, Präsident der Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung Lenzburg, freute sich über einen guten Absatz der Produkte (info@lenzwein.ch), appellierte aber einmal mehr an die Mitglieder, ihrem süffigen Saft doch selber mehr zuzusprechen. Das taten sie denn auch ausgiebig droben in der Pergola und drunten im Wirtshaus Echt.
Vorfreude auf die Herbstferien – Ferienpass Lenzburg Ferien zu Hause sind in der dritten Herbstferienwoche in Lenzburg alles andere als langweilig. Dafür sorgt ein buntes und breit gefächertes Angebot, das vom Ferienpass-Team des Elternvereins zusammengestellt wurde. Neben Altbewährtem wie Basteln im Lenzopark, Klettern in der Kletterhalle, Tennis, Schach oder ein Besuch bei der Regionalpolizei in Lenzburg werden dieses Jahr auch viele neue Kurse angeboten: Besichtigung der Meyerschen Stollen, Mixworkshop für alkoholfreie Cocktails, Schnuppertraining Mountainbiking, Workshop für Porträt-Fotos, Forschungsprojekt Astronomie und vieles mehr. Der Flyer mit einer unverbindlichen Vorschau der Kurse wird durch die Schulen verteilt. Neu ist auch das Erscheinungsbild der Website: www.feriennet.ch/ferienpass-lenzburg.
Ab dem 17. August kann man sich unverbindlich für die Kurse anmelden. Die Verlosung und die definitive Zuteilung der Kurse erfolgen im September mit einer Bestätigung per E-Mail. Damit die Durchführung einiger Kurse sichergestellt ist, braucht es noch einige Begleitpersonen, die sich gern bei der Anmeldung der Kinder gleich eintragen können. Das Ferienpass-Team freut sich auf eine spannende Woche mit möglichst vielen Anmeldungen. (Eing.)
Kirchenzettel Seon, 8. August 2015
Als die Kraft zu Ende ging, wars kein Sterben, wars Erlösung.
Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. August: Pfrn. Pascale Killias Wagen
Nach einem erfüllten Leben hat uns unser Vater, Grossvater, Onkel und Götti
Sonntag, 16. August 2015 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe und Segnung in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Epheser 5, 15–20 «ein erfülltes Leben»; Lieder: 167 / 182 / 835 / 837 / 95 / 347; Musik: Monika Bryner, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Verein Tagesfamilien Im Anschluss sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.
Siegfried Rindlisbacher «Sigi» 12. Januar 1927 bis 8. August 2015 für immer verlassen. Obwohl die Jahre nach dem Tod seiner geliebten Frau nicht immer einfach waren, hat er diese tapfer gemeistert. Wegen seiner fortschreitenden Demenz durfte er die letzten Wochen noch im Alters- und Pflegeheim Seon verbringen, bis er am vergangenen Samstag für immer einschlafen durfte. In unseren Herzen und Gedanken bist du bei uns.
Hendschiken Samstag, 15. August 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 16. August 2015 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Epheser 5, 15–20 «ein erfülltes Leben»; Lieder: 167 / 835 / 95 / 347; Musik: Monika Bryner, Orgel; Kollekte: Verein Tagesfamilien
K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.
Lenzburg Samstag, 15. August 2015 Hochfest zu Mariä Himmelfahrt – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 16. August 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 18. August 2015 – 9.00 Uhr Keine Hl. Messe Donnerstag, 20. August 2015 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier
Wildegg Sonntag, 16. August 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe – 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum
Seon Die Kirche bleibt wegen Innenrenovation bis am 29. August geschlossen. Die Gläubigen werden gebeten, an den Gottesdiensten in Lenzburg oder Wildegg teilzunehmen. Am 30. August feiern wir mit Bischof Denis Theurillat das feierliche Pontifikalamt zur Altarweihe in Seon.
Wir trauern um dich: Silvia Rindlisbacher und Hugo Wechsler mit Marc Marcel Rindlisbacher mit Patrick und Jeanine André und Iris Rindlisbacher mit Sarah und Manuel Verwandte und Bekannte
Der Trauergottesdienst findet am Montag, 17. August 2015, um 12.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu in Lenzburg statt. Anschliessende Urnenbeisetzung, seinem Wunsch entsprechend, im engsten Familienkreis in Seon. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Alters- und Pflegeheims Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Siegfried Rindlisbacher. Traueradresse: Silvia Rindlisbacher, Hauptstrasse 48, 5616 Meisterschwanden
W I R DA N K E N VO N H E R Z E N In den schweren Tagen des Abschieds von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Nonno
Michele Di Leva durften wir von Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten viele Zeichen herzlicher Anteilnahme erfahren.
Wenn nur unsere liebe
Roos Schongs geahnt hätte, dass so viele Menschen sie mochten. Wir werden es unseren Mitmenschen auf jeden Fall nun öfter sagen, dass wir sie mögen. Unsere Familien, zusammen mit den Verwandten aus Holland, waren überwältigt von der grossen Anteilnahme an der Bestattung und Trauerfeier. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Roland Häfliger für die würdevolle Abdankungsfeier. Ines Wejgaard für den liebevollen und feinfühligen Vergleich zwischen Roos und dem Blumengarten. Hausarzt Dr. Schinz, der sich immer Zeit nahm und uns über die schlimme Krankeit sachlich informierte und uns dabei mit Rat und Tat zur Seite stand. Herzlichen Dank auch dem Streichquartett, dessen Saiteninstrumente Tröstliches verbreiteten. Allen Kräften der katholischen Kirchgemeinde, die uns diese Abdankungsfeier ermöglicht haben. Wir danken allen, die mit uns dabei waren.
Danke Herrn Dr. med. Dietiker für die langjährige medizinische Betreuung. Danke Herrn Pfarrer Häfliger für seine tröstenden Abschiedsworte und die würdige Gestaltung der Trauerfeier. Ein herzliches Dankeschön für die schönen Blumen und Kränze, die Gaben für späteren Grabschmuck und die zahlreichen Spenden an die Stiftung für Kind und Autismus, Urdorf. All diese Gesten und Zeichen der Verbundenheit sind uns Hilfe und Trost in diesen Tagen. Besonders danken wir allen, die Michele während des Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Niederlenz, im August 2015
Die Trauerfamilien Rüttimann und Schongs (Holland)
Man kann vieles vergessen: Traurigkeit, Schmerzen und Tränen, aber jemanden, der so besonders war wie du, vergisst man nie!
WIR DANKEN VON HERZEN für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserem lieben
Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben
Werner Tanner-Wehrli erfahren durften, trösten uns und haben uns tief bewegt. Ein besonderer Dank gilt Frau Pfarrerin Susanne Ziegler für die einfühlsame und sehr persönliche Gestaltung der Trauerfeier. Einen herzlichen Dank auch an die Herren Andreas Jud und Olivier Koerper für die berührende musikalische Begleitung. Wir danken von Herzen dem Personal des Krankenheims Lindenfeld, Suhr, sowie Herrn Dr. Peter Hänny für die langjährige und liebevolle Betreuung. Aufrichtigen Dank für die vielen Spenden an die Berghilfe und für späteren Grabschmuck und allen, die unserem lieben Verstorbenen im Leben Gutes getan und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Lenzburg, im August 2015
Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Donnerstag, 13. August 2015 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 16. August 2015 Postautodienst nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: 1. Mose 2 + 3; Lieder: 242, 1–5 / 530, 1–4 + 6 / 537, 1–4, 13 + 14 / 348, 1; Kollekte zugunsten SOS Kinderdorf Dienstag, 18. August 2015 Seniorenausflug Abfahrt Car 1: 9.15 Uhr Hägglingen, Gemeindehaus (Post); 9.30 Uhr Dottikon, Post; 9.45 Uhr Dottikon, alte Bally / Abfahrt Car 2: 9.45 Uhr Ammerswil, Dorfplatz; 10.00 Uhr Dintikon, Schulhaus; anschliessend gemeinsame Abfahrt der Cars
A U E N S TE I N Sonntag, 16. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Dienstag, 18. August – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 20. August – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 16. August 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Ueli Kindlimann Predigttext: Jona, 3–4 Thema: Herr Taube – die Karikatur eines Propheten (Die Abenteuer des Herrn Taube 4) Lieder: 795, 28, 347 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Heimgarten Brugg Kirchenkaffee: Gastgeberinnen sind Monicah und Daniel Vogt – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule im Spielgruppenraum des Pavillons Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Montag, 17. August 2015 – 20.00 Uhr: Elternabend der 6. Klasse Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Pavillon der Kirchgemeinde Dienstag, 18. August 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse (PH3) im Pavillon der Kirchgemeinde Mittwoch, 19. August 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Pavillon 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe A (PH3) im Pavillon der Kirchgemeinde Sonntag, 23. August 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Wolfgang Schulze Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Mission 21
Wir sind zwar immer noch traurig, aber das in der Predigt versprochene Licht macht sich doch langsam bemerkbar. Lenzburg, im August 2015
Walti Sägesser
Schinznach-Bad Donnerstag, 13. August 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden bis 14. 8.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25 ab 15. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Danke – für die zahlreichen Karten, Briefe, Spenden für späteren Grabschmuck und die Blumenarrangements; – für die schön gestaltete Abschiedsfeier von Frau Pfarrer Soland; – für die musikalische Umrahmung durch Orgel und Trompete; – allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die Walti auf seinem letzten Weg begleitet haben. Niederlenz, im August 2015
Donnerstag, 13. August 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 16. August 2015 – 9.50 Fahrdienst ab Pfrundhaus in die Waldhütte (ohne Voranmeldung) – 10.10 Waldgottesdienst mit Taufen Pfr. J. Luchsinger und Cevi-Jungschar Waldhütte Lupfig, anschl. gemeinsames Grillieren (bei schlechtem Wetter Gottesdienst im Pfrundhaus) Kollekte: CEVI AG/SO Dienstag, 18. August 2015 – 12.00 Senioren-Mittagstisch «zäme ässe», Haus Eigenamt, Anmeldung: 056 464 22 22 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 16. bis 22. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 16. August – 10.00 Möriken, Musik-Gottesdienst HELVETISCHE KLÄNGE Pfr. M. Kuse, T. Plattner, Orgel Taufen von Dominique Wernle und Aimée Storck Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Dienstag, 18. August – 14.00–16.00 Treffen Besuchsdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H
Bemüht euch um Frieden mit allen und darum, dass euer ganzes Leben Gott gehört. Hebräer 12, 14
Sonntag, 16. August 2015 – 9.15 Feld-Gottesdienst auf dem Bergmatthof in Leutwil mit Pfr. Urs Zimmermann und Alphornbläser Kollekte: Jugendarbeit
Kirchenzettel / Diverses
HUNZENSCHWIL Sonntag, 16. August – 9.10 Uhr Fahrdienst nach Suhr Abfahrt bei der Kirche – 9.30 Uhr Gottesdienst in Suhr Amtseinsetzung von Pfr. A. Hunziker Pfr. A. Hunziker, «Gott – mitten in unserer Welt»; verschiedene Musikbeiträge. Kollekte: Stiftung Kinderhilfe Peru, anschliessend Apéro riche im Länzihuus Suhr Amtswoche 17.– 21. 8.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 14. August – 18.30 Einweihungsfest Zündschnur – 19.30 Gospelsingen im KGH Sonntag, 16. August – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 loGo! für Gross und Klein zu Schulbeginn mit Segnung von Schülern und Lehrkräften Thema: Glücklich ist, wer eine zweite Chance bekommt Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen (keine Anmeldung erforderlich) Kinderhüte während des Gottesdienstes Dienstag, 18. August – 14.00 ökum. Spielnachmittag im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 16. August 2015 – 10.00 Gottesdienst und Kräutersegnung mit Ch. Heldner; Jahrzeit für Zvonko Ljubic Donnerstag, 20. August 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 16. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: «De Gschnäller isch de Gschwinder» Predigttext: 1. Korinther 9, 24–27 Lektor: Bram van Egmond Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Cevi AG/SO Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 19. August – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
OTHMARSINGEN Sonntag, 16. August 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Miriam Anne Liedtke, Neuenhof Organist: Brigitte Zobrist Kollekte: Aids und Kind (Südafrika)
RUPPERSWIL Amtswochen vom 17. – 29. 8. 2015: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 16. August – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Gotthard Held Kollekte: Senioren für die 3. Welt Dienstag, 18. August – 19.30 Uhr: Tanzkreis in der Kirche Donnerstag, 20. August – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Arpad Ferencz
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 14. August Jugendtreff 19.30 bis 23.00 Uhr Sonntag, 16. August 10.00 Uhr Seengen Begrüssungsgottesdienst neue Konfirmandinnen und Konfirmanden, Apéro Katechetinnen und Pfarrer David Lentzsch Lieder: 242, 1–5; 530, 1–4; 533, 1–3; 353 Predigt zu Lukas 8, 28: eine Wolke macht noch kein Gewitter Mittwoch, 19. August Laudes 6.30 Uhr, Seengen www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 14. August – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 16. August – 10.00 Uhr: Waldgottesdienst mit Taufe von Kim Liane Zehnder bei der Waldhütte Seon, Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Offene Kinder- und Jugendarbeit der Ref. Kirchgemeinde Seon Mitwirkung: Musikgesellschaft Seon Jodlerclub Seetal-Seon Begrüssung der neuen KonfirmandInnen CHINDERCHILE Anschliessend Verpflegungsangebot durch die Trachtentanzgruppe Seon-Niederlenz; Kuchenbuffet vom Frauenchor, Seon. Bei ungünstigem Wetter findet das gesamte Angebot im Kirchgemeindehaus statt (Auskunft: Tel. 1600, ab 7.00 Uhr) Bustransfer: 9.10 vis-à-vis Rest. Frohsinn 9.20 Bahnhof Seon Direkt zur Waldhütte Seon 9.40 Unterdorf (Coop) 9.45 Spitzenstein Direkt zur Waldhütte Seon Rückfahrten: 13.30 Bahnhof Seon – Frohsinn 13.50 Spitzenstein – Unterdorf (Coop) Montag, 17. August – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe START GOSPELPROJEKT 2015 Auskünfte: 079 341 17 60 Dienstag, 18. August – 7.00 Uhr: Frühgebet – 12.00 Uhr: MITTAGSTISCH 65+ mit der Pro Senectute im Alters- und Pflegeheim Seon. Kontakt: Sozialdiakon Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99. – 19.30 Uhr: Hauskreis im UG (Jugendraum) des ref. Kirchgemeindehauses. Kontakt: Regina Gloor, Tel. 079 393 30 03 Mittwoch, 19. August – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 20. August – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Sozialdiakon Matthias Fässler Freitag, 21. August – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses Kontakt: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugend-/Familiengottesdienst mit Begrüssung der neuen 6.-Klässler Pfr. Jürg von Niederhäusern Anschliessend Apéro Kollekte: Offene Kinder- und Jugendarbeit der Ref. Kirchgemeinde Seon Samstag, 22. August – 16.00 Uhr: Besammlung: kath. Pfarreiheim. Nach der Feier besteht die Möglichkeit zum «Brötle» aus dem eigenen Rucksack. Bei schlechtem Wetter findet die Feier im katholischen Pfarreiheim statt. www.ref-kirche-seon.ch
Freitag, 14. August – 20.00 Uhr: Lobpreisabend
Donnerstag, 20. August 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli
Sonntag, 16. August – 9.30 Uhr: Gottesdienst
Staufen Samstag, 15. August 2015 – 17.00 Uhr: Familien-Gottesdienst in der Kirche, gestaltet von Pfrn. Astrid Köning, Rosi Graf, Heidi Bläuer und Organist Max Rohr; Taufe von Elina Marie Eigenmann. Anschliessend sind alle herzlich zu einem kleinen Imbiss in der Schüür eingeladen. Thema: Gottes Segen zum (Schul-)Anfang Kollekte: SATIS Wohnheim und Werkstätten, Seon Fahrdienst Staufberg: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 16.45 Uhr ab Schulhaus Donnerstag, 20. August 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 18. August 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Freitag, 14. August – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 15. August Maria Aufnahme in den Himmel – 9.00 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung Kollekte: Freiwillige Kollekte, Bistum Basel Freitag, 21. August – 17.00–19.00 Firmunterricht – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 23. August – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte für: Kinderspitex
Menziken Donnerstag, 13. August – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Anna Wyss-Strässle gest. Jahrzeit für Rupert und Hildegard Zimmermann-Hauser anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 16. August 20. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst zum Schulbeginn, Eucharistiefeier mit Taufe (Piotr Palczynski) – 11.30 Tauffeier Donnerstag, 20. August – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier
Beinwil Samstag, 15. August – 17.30 Pfarreigottesdienst zum Schulbeginn, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Xaver und Agatha WilliBeck sowie für Blasius Schenker-Oertig Mittwoch, 19. August – 19.00 Eucharistiefeier
Bei der Gemeinde Seengen ist per August 2016 eine
Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Hausdienst zu besetzen. Während der dreijährigen Lehrzeit lernst du die Arbeiten bei unseren Hausdiensten kennen. Es handelt sich um eine vielseitige und sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Einen Tag pro Woche besuchst du den Berufsschulunterricht. Haben wir dein Interesse geweckt? Verfügst du über einen Real- oder Sekundarschulabschluss? Dann zögere nicht und sende deine handschriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Gemeindekanzlei, 5707 Seengen. Für weitere Auskünfte steht dir Daniel Tschudin, leitender Hauswart, 079 524 91 37, zur Verfügung. Gemeindeverwaltung
Die Gemeinde Hunzenschwil liegt am Südrand des aargauischen Aaretals an der Hauptverkehrsader A1 und zählt rund 3800 Einwohner. Infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per 1. Januar 2016 oder nach Vereinbarung einen
Brunnenmeister und Mitarbeiter Werkhof (100%) Als dynamischer Werkhofmitarbeiter und Spezialist der Wasserversorgung tragen Sie mit zwei weiteren Mitarbeitern und einem Lernenden dazu bei, die gemeindeeigenen Infrastrukturen auf einem guten Niveau zu halten. Dabei liegt Ihr Fokus als Brunnenmeister auf den Anlagen der Wasserversorgung. Ihr Aufgabenbereich – Selbstständige Organisation und Überwachung der gesamten Wasserversorgung – Gewährleistung einer störungsfreien, qualitativ hochstehenden Trinkwasserversorgung – Kontrolle und Unterhalt der Werke (Reservoir, Pumpstationen, Hydranten, Quellen etc.), Werkleitungen und der Technik der Wasserversorgung – Mitarbeit bei der Planung der neuen Projekte oder beim Ersatz von Werken und Werkleitungen der Wasserversorgung oder der Abwasserbeseitigung – Unterhalt und Pflege der öffentlichen Strassen und Wege, Kanalisation, Gewässer und Gemeindeplätze – Winterdienst inkl. Pikettdienst – Einsätze in anderen Zuständigkeitsbereichen des Werkhofes Wir erwarten – Abgeschlossene handwerklich-technische Berufsausbildung (vorzugsweise im Sanitärbereich) – Abgeschlossene Ausbildung zum Brunnenmeister mit eidg. Fachausweis oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben – Bereitschaft für Nacht- und Wochenendeinsätze (z. B. Winterdienst, Wasserleitungsbrüche etc.) – Selbstständige Arbeitsweise, Teamgeist, Loyalität, Flexibilität und Belastbarkeit – Fähigkeiten in der Organisation und Administration – Gewandtheit im Umgang mit Maschinen, Geräten und Anlagen – Korrekte Umgangsformen, Freude am Kontakt zur Bevölkerung und zu Behörden – Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift – Gute EDV-Kenntnisse – Führerausweis Kategorie B – Wohnsitz in der näheren Region Wir bieten – Vielseitige, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit – Hohe Selbstständigkeit und Eigenverantwortung – Fortschrittliche Anstellungsbedingungen – Fachspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten – Gute Infrastruktur Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf die Zustellung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen an den Gemeinderat, 5502 Hunzenschwil. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Ressortvorsteher, Daniel Gygax (Tel. 079 415 16 55), gerne zur Verfügung. Hunzenschwil, 11. August 2015 Gemeinderat Hunzenschwil
Stadtbauamt Wir suchen ab Badesaison 2016 für das Schwimmbad Walkematt in Lenzburg AG eine(n)
Pächter(in) für unser Schwimmbadrestaurant mit rund 100 Sitzplätzen. Das Schwimmbad ist bei guter Witterung täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Wenn Sie über das Wirtschaftspatent verfügen, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an das Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg. Für Fragen oder Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Badmeister, Christof Hübscher, 079 641 84 11.
Regionalpolizei Lenzburg Die Regionalpolizei Lenzburg ist verantwortlich für die lokale Sicherheit in 22 Gemeinden mit rund 53 000 Einwohnern. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. Januar 2016 oder nach Vereinbarung eine/n
Polizistin/Polizisten Wir erwarten – sozial-, fach- und selbstkompetente/r Schweizerbürger/in mit guter Allgemeinbildung, abgeschlossener Berufslehre und einem einwandfreien Leumund – eine Polizeiausbildung mit BBT-Abschluss oder Zertifikat – physische und psychische Belastbarkeit sowie eine rasche Auffassungsgabe – EDV-Erfahrung und wenn möglich mündliche Fremdsprachenkenntnisse – die Bereitschaft, Pikett- und Nachtdienst zu leisten – Loyalität, Integrität und Teamfähigkeit Wir bieten – vielseitige und abwechslungsreiche Einsätze in den Bereichen Ordnungs-, Sicherheits- und Verkehrspolizei sowie Aufgaben im kommunalen Bereich – die Mitarbeit in einem gut funktionierenden und homogenen Team – modern ausgerüsteten Arbeitsplatz – Anstellungsbedingungen gemäss Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg mit einem der Leistung entsprechenden Lohn und guten Sozialleistungen Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Herrn F. Bürgi, Chef Repol, Niederlenzerstrasse 27, 5600 Lenzburg, oder per Mail an: ferdinand.buergi@lenzburg.ch. Herr Bürgi steht Ihnen unter Tel. 062 886 45 55 gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.
«Ich arbeite als Jägerin für die Natur» Im Juni erhielten 47 Absolventen das Aargauer Jagdbrevet, darunter 4 Frauen. Susanne Merz aus Tennwil ist eine der frischgebackenen Jägerinnen. Der Jagdverein Gränichen Ost gab Merz die Chance, in die Welt der Jäger einzutauchen. Melanie Solloso
ägerinnen sind zwar kein seltenes Bild mehr, aber doch wird die Tätigkeit noch mehrheitlich von Männern ausgeübt. Insgesamt 1360 Jäger zählt der Verband der Aargauer Jägerschaft derzeit, davon sind 68 Jägerinnen. Josef Griffel vom Aargauischen Jagdschutzverein, AJV, stellt aber bei den Jungjägern in den letzten Jahren eine Zunahme von weiblichen Jagdlernenden fest. «Die Tendenz ist steigend», fasst er zusammen. Im Jagdverein Gränichen Ost sind grad zwei Frauen vertreten, eine davon ist Susanne Merz aus dem Seetal. «Als Frau ist man als Jägerin schon in der Minderheit», sagt Merz. In ihrem Jagdverein, der 400 Hektaren Wald umfasst, sei das aber kein Thema. «Bei uns ist jedes Mitglied einfach Jäger, ob jetzt Frau oder Mann, Manager oder Zimmermann. Hier im Wald spielt es keine Rolle, was man sonst im Leben ist oder macht.» Merz arbeitet hauptberuflich im Büro, mehrheitlich am Computer. Vieles läuft nach Terminplan. Ein Ausgleich zum Alltag soll die Jagd aber nicht sein. «Ich arbeite gern», sagt Merz und strahlt über beide Ohren. Vielmehr suchte die 58-Jährige vor ihrer Ausbildung zur Jägerin nach einer neuen Herausforderung. «Ich wollte etwas Neues lernen, etwas, das ich auch praktisch anwenden kann», erklärt sie ihre Beweggründe. An einem Sonntagmorgen hatte sie dann am Frühstückstisch eine Eingabe: «Ich will Jägerin werden», verkündete sie ihrem überraschten Partner. Und das tat sie dann auch. Auf Empfehlung einer Kollegin bewarb sie sich in Gränichen als Jagdlernende und wurde angenommen. «Der Wald relativiert alles» Bereits die ersten Erfahrungen im praktischen Jagdalltag haben ihr «den Ärmel reingezogen». Merz sass alleine im Hochsitz, mucksmäuschenstill. Sie schaute in den Wald hinein, um sie herum nur Bäume, Vogelgezwitscher und sonst lange nichts. Dann plötzlich segelt ein Milan unmittelbar an ihr vorbei, berührt mit seinen Schwingen fast das dichte Blattwerk. «So etwas sieht man nicht, wenn man einfach so durch den Wald geht. Das war unbeschreiblich», erzählt Merz begeistert. Sie hat an dem Tag kein Tier geschossen, aber das spiele keine Rolle. «Die Natur kann man nicht programmieren, wenn sich ein Fuchs zeigt, zeigt er sich, wenn nicht, dann nicht», sagt Merz pragmatisch. «Als Jägerin richte ich mich nach der Natur.» Wenn die Jungjägerin im Wald ist, merkt sie, dass viele Dinge, die im modernen Alltag als überaus wichtig erscheinen, aus der Ferne betrachtet kaum der Rede wert sind. «Der Wald relativiert alles, macht die Dinge einfach. Es geht um Leben, ums Überleben, aber auch um den Tod.» Ein Jäger erhält keinen Lohn Mit dem Tod hat die Tennwilerin keine Berührungsängste. Wie man ein Tier ausweidet, im Jägervokabular «aufbrechen» genannt, weiss sie mittlerweile. Auch hat sie gelernt, wie man etwa einem Fuchs das Fell abzieht. Das gehört zum praktischen Teil des Jägerseins. Auch zum praktischen Teil gehören Arbeiten, die die Öffentlichkeit wohl eher nicht mit Jägern in Verbindung bringt, wie Neophytenbe-
m Montag, 10. August, ereignete sich beim Bahnhofplatz in Lenzburg ein Schaden an einer Wasserhauptleitung. Der Schaden wurde direkt gegenüber des Ausganges der SBB-Unterführung gemeldet. Die SWL Energie AG wurde gegen Mittag alarmiert, worauf ein Team zur Ortung des Lecks ausrückte. Ab 13 Uhr konnte der Tiefbauunternehmer mit dem Gebrochene Aufschneiden der HauptwasserStrasse und dem leitung in Lenz- Aushub beginnen. burg. Um 15 Uhr hatten die Monteure der SWL Energie AG den Rohrbruch repariert und der betroffene Leitungsabschnitt wurde wieder in Betrieb genommen. Bei der Leitung handelt es sich um eine Hauptwasserleitung aus dem Jahre 1979 mit 100 mm Durchmesser. Die Schadensursache ist noch unklar. Die Leitung sei allgemein in gutem Zustand, teilte die SWL Energie AG mit. Korrosion oder Rissbildung schliesst die SWL als Schadenursache aus. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofplatzes ist eine Leitungserneuerung geplant.
Jungjägerin Susanne Merz aus Tennwil hat das Jägerbrevet bestanden. Jetzt gilt es noch mehr Erfahrungen zu sam(MS) meln. kämpfung, Abfallbeseitigung oder die Nistkatenreinigung zusammen mit dem Vogelschutzverein. Alle Arbeiten für die Natur macht ein Jäger unentgeltlich, als Pächter zahlt der Jäger sogar einen Betrag,
«Bei uns ist jedes Mitglied einfach Jäger, ob jetzt Frau oder Mann. Hier im Wald spielt es keine Rolle, was man sonst im Leben ist oder macht.» Susanne Merz, Jägerin damit er in einem vorgegebenen Gebiet jagen darf. Susanne Merz ist im Moment noch Dauergast. Das ist eine Art Probezeit, um sich ans Jägerleben gewöhnen zu können. Auch nach der Jägerprüfung steht ihr ein Mitglied des Jagdvereins noch zur Seite und gibt Tipps. Ungeschriebene Jagdgesetze Die Frage, ob sie denn keine Mühe habe, ein Tier zu töten, verneint sie. «Klar, es berührt mich. Aber die Aufgabe des Jägers – nämlich den Wald vor Wildschaden zu schützen und kranke oder verletzte Tiere zu erlegen – macht Sinn und ich bin überzeugt davon.» Wie viele Tiere die Jäger in einem Gebiet schiessen dürfen, sprechen sie mit dem Förster ab. «Wenn er viel Wildschaden feststellt, erhöht er die vorgegebene Abschussrate», erklärt Merz. Am Jägersein schätzt sie das Zusammensein mit den Jagdkollegen, aber auch die festen Rituale. «Nach der Jagd legen wir das erlegte Wild auf Tannäste, grosse vor kleine Tiere, Männchen vor Weibchen. Auf der einen Seite stehen dann die Jagdhornbläser, auf der anderen die Jäger und die Treiber. Auf diese Weise
sagt man Danke, dass man das Tier erlegen durfte.» Zwei Jahre lang hat Merz nun das Revier in Gränichen Ost durchstreift, durfte in die so ganz eigene Welt der Jäger eintauchen und viele ungeschriebene Gesetze kennenlernen. Im Schulzimmer hat sie nebenher Jagdtheorie gebüffelt. Dabei standen Fächer wie Wildkunde, Jagdrecht, Schiess- und Waffenkunde oder Jagdhundewesen auf dem Programm. Ob die angehenden Jäger die ganze Theorie beherrschen, wird Ende Ausbildung an einer rund zweistündigen mündlichen Prüfung getestet. Ob die Jagdlehrlinge, auch die Praxis beherrschen, prüft während der Ausbildung der Götti. Von ihm hat Merz während ihrer Ausbildung gelernt, wie man Wildzählungen macht, wo die guten Jagdgründe sind oder wie man Tiere mit dem Gewehr richtig anvisiert. Bis jetzt hat Merz zwei Enten geschossen und einen Fuchs. In Sichtweite hatte sie aber auch schon Rehe, Böcke und Wild-
schweine, aber für den perfekten Schuss hat es nicht gereicht. «Ich schiesse erst, wenn ich das Tier richtig im Visier habe.» Ziel: Pächterin Manchmal hat Susanne Merz während ihrer Ausbildung den Frauenbonus zu spüren bekommen, wenn ihr etwa ein Jägerkollege riet, sie solle bei der Treibjagd doch nicht durch das ärgste Dickicht hindurch, und ihr eine Alternative vorschlug. Das aber möchte Merz nicht. «Ich gehe dort durch, wo jeder andere durchgeht. Ich möchte nicht geschont werden, nur weil ich eine Frau bin.» Merz weiss, was sie will, auch für ihre Zukunft als Jägerin. Ihr persönliches Ziel hat die frischgebackene Jungjägerin bereits im Visier: «Eines Tages möchte ich als Jagdpächterin* gute Arbeit leisten.» * Ein Pächter ist ein Jäger, der mit seiner Mitgliedschaft in einem Jagdverein Einrichtungen wie etwa Jagdhütten mitfinanziert.
n Wohlen hat der Bau des grössten Hochwasserrückhaltebeckens des Kantons begonnen. Das Regionale Hochwasserschutzprojekt Bünztal schützt die Bevölkerung und das Siedlungsgebiet der Gemeinden Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen und Möriken-Wildegg an der Bünz vor Hochwasser. Kernstück des Projekts ist das Hochwasserrückhaltebecken Wohlen. Es wird aus einem 850 Meter langen Erddamm bestehen, der das Hochwasser zurückhält. Am Mittwoch, 5. August, war Spatenstich für das Rückhaltebecken. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich rund zwei Jahre. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 16,35 Millionen Franken. Davon übernimmt der Bund 39 Prozent, die verbleibenden Kosten tragen der Kanton und die betroffenen Gemeinden je hälftig. Das Hochwasserrückhaltebecken Wohlen wird mit einem Rückhaltevolumen von 600 000 Kubikmetern das grösste Rückhaltebecken im Kanton Aargau werden.
lle Aargauerinnen und Aargauer können ab sofort bis 13. September Personen melden, die den begehrten NAB-AWARD gewinnen können. Jede Person, die kürzlich etwas Besonderes geleistet hat, kann online unter www.nab-award.ch für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» vorgeschlagen werden. Und für die grosse NAB-Charity können gemeinnützige Projekte bis am 11. September unter www.nab.ch/nabcharity neu in drei verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Alles rund um die Wahl «Aargauer/in des Jahres» findet man unter www.nab-award.ch und unter www.facebook.com/nabaward INSERATE
Der Kanton Aargau hat 4 neue Jägerinnen. Insgesamt 47 Jagdlehrlinge konn(AJV) ten am 24. Juni ihr Jagdbrevet im Schloss Habsburg entgegennehmen.
Durcheinander im Märchenwald Während der Sommerferien verbrachten 35 Jungs und Mädchen der Jungschar Möriken gemeinsam mit ihren Leitern die zwölf schönsten Tage des Jahres im Sommerlager in Rickenbach bei Schwyz.
U Zu Fuss über den Gotthard ins Tessin.
Auf Schusters Rappen von Seon nach Ponte Brolla Nach seiner Pensionierung Ende 2011 intensivierte Heinz Deubelbeiss sein Hobby Wandern. Ob in der Schweiz, Südfrankreich, den Kanaren oder Madeira, Wandern gehört seither zu seinem Alltag.
or gut einem Jahr reifte der Gedanke, von Seon ins Tessin nach Ponte Brolla zu wandern. Deubelbeiss entschied sich für die Route durchs Seetal, ein Stück dem Vierwaldstättersee entlang, über den Niederbauen, dem Urnersee entlang, das Urner Reusstal hoch ins Urserental, über den Gotthardpass nach Airolo, über den Passo Sassello nach Fusio und das Maggia-Tal hinab bis Ponte Brolla. Nach den Detail-Vorbereitungen (Einteilung Tages-Etappen, genaue Detail-Routenwahl, Übernachtungsmöglichkeiten suchen und buchen) suchte er über Facebook und seine Homepage Wander-Begleitung, doch niemand meldete sich. Also fieberte er allein dem 23. Juli entgegen und machte sich allein auf den Weg. Am 22. Juli abends ist der Rucksack gepackt. Rund 10 Kilo an Wäsche, Wanderjacke und Regenschutz, Ersatz-Wanderhose, ein zweites Paar Wanderschuhe, Tages-Proviant und genug Wasser.
Das erste Etappenziel ist Waldibrücke. Von hier kehrt er zum Übernachten noch einmal zurück nach Hause. Ab Freitag übernachtet er jeweils an den Etappenzielen Beckenried/Emmetten, Attinghausen, Gurtnellen Bitzi, Airolo, Fusio und Bignasco. Nach zwei Flachetappen von je 61/2 Stunden und drei sehr anstrengenden Etappen von Attinghausen bis ins Urserental folgt der Übergang über den Gotthardpass, eine gemächliche fünfstündige Bergwanderung. Am Tag darauf dann die Königs-Etappe, der Übergang von Airolo nach Fusio im Maggiatal über den Passo Sassello (61/2 Stunden) – «der schönste Teil meiner ganzen Tour», sagt er. «Bilder und Eindrücke, die kaum zu beschreiben sind. Die Ruhe und weite Rundsicht auf dem auf 2334 Meter über Meer liegenden Saumpass – einfach sensationell!» Der Abstieg nach Fusio führt zuerst durch eine «Steinwüste», dann über Alpen mit wunderschöner Flora, dann in ständigem Auf und Ab bis zum Weiler Larecc. Dort beginnt der Steilabstieg zum Lago del Sambuco. Ein weiterer moderater Abstieg bringt ihn nach Fusio. Nach einer strengen 8. Etappe bis Bignasco ist die letzte Etappe, abgesehen von einer neuen sehr langen Hängebrücke und spektakulären Bildern der Maggia vor Ponte Brolla, eher langweilig. Dort trifft er 20 Minuten vor Zugsabfahrt Richtung Heimat ein. (hd)
nter dem vielversprechenden Motto «Durcheinander im Märchenwald» mussten die Kinder während dieser Zeit Mut, Geschick und all ihr Jungschiwissen unter Beweis stellen, um den Märchenfiguren zu ihren Happy Ends zu verhelfen. So wachte Dornröschen plötzlich aus seinem Schlaf auf, der Froschkönig verlor seine goldene Kugel, das Rumpelstilzchen konnte kein Gold mehr spinnen und Schneewittchen wollte nicht mehr bei den Zwergen wohnen . . . Um dieses Chaos in den Griff zu bekommen, mussten die Teilnehmer bei Spielen, Rätseln, Orientierungsläufen und Wanderungen alles geben. Nur so war es ihnen am Ende des Lagers möglich, die Diebe der Seiten zu finden und die Ordnung im Märchenwald wieder herzustellen. Nun erleben alle Märchenfiguren doch noch ihr «Und sie lebten
SEON Badi-Gottesdienst der Reformierten Kirchgemeinde Seon Ein frischer, heller Sommermorgen, blauer Himmel, so weit das Auge reicht, angenehm wärmender Sonnenschein! Bei diesem Sonntagswetter nach der feuchtkühlen 1.-August-Nacht fand sich eine grosse, erwartungsvolle Sonntagsgemeinde zum Sommergottesdienst im Gartenrestaurant des Hallenbades Seon ein – traditionsgemäss generationenübergreifend. Blitzlichter: Das kleine Mädchen, das letztes Jahr von seinen Grosseltern im Kinderwagen gefahren wurde, sass diesmal im leichteren Sportwägeli, wurde von seinen Eltern und allen vier Grosseltern begleitet, eine aufgestellte Jugendliche war mit ihren Grosseltern und weiteren Verwandten da, Nachbarinnen und Nachbarn fanden sich ein, in selber organisierten Fahrgemeinschaften oder als Sonntagswandergruppen. Bald waren die Plätze unter den Schatten spendenden Sonnenschirmen besetzt, eilends wurden weitere Stühle herbeigeschafft. Alle hatten ihren bequemen Sitzplatz gefunden und das Neuste ausgetauscht, als Pfarrer Jürg von Niederhäusern die Gemeinde um 10.30 Uhr mit dem Wort «Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand» begrüsste. Die top aktuelle Geschichte von den zwei verlorenen Söhnen (dem jüngeren und dem älteren) stand im Mittelpunkt der fundierten Predigt. Fazit: Gott möchte uns nur das Beste geben. Wir alle leben von seiner Vergebung. Kurt Jufer, Klarinette, begleitete mit wunderschöner Musik durch die Feierstunde. Anschliessend blieb man gerne in froher Gemeinschaft beisammen und pflegte beim Mittagessen anregenden Gedankenaustausch. (Eing.)
SCHAFISHEIM Lehrbeginn Brian Schaub hat am Montag, 10. August 2015, seine Lehre auf der Gemeindeverwaltung Schafisheim begonnen. Der Gemeinderat und das Team der Verwaltung heissen ihn herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten Start.
Das Jungschi-Lager war ganz dem Motto Märchen gewidmet. glücklich bis ans Ende ihrer Tage». Die Organisatoren bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Teilnehmern, den motivierten Leitern, der tollen Küchenmannschaft und allen sonstigen Helfern für das erlebnisreiche Lager und den super Einsatz. (Eing.)
Erster Koffermarkt im Alterszentrum Chestenberg Zum ersten Mal findet im Alterszentrum Chestenberg an der Bruggerstrasse 13 in Wildegg ein Koffermarkt statt. Verkauft wird allerhand Trödel, Handgemachtes, Gestricktes, Gehäkeltes, Genähtes und Gebackenes, das liebevoll in Koffern präsentiert wird. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall, denn bestimmt wird für jeden Geschmack etwas dabei sein. Der Koffermarkt findet am Samstag, 22. August, von 10 bis 16 Uhr statt. Selbstverständlich ist auch das Kafi Rose geöffnet, wo die Besucherinnen und Besucher gerne verweilen dürfen.
Holderbank feiert sein Schümelfest D as Holderbanker Dorf- und BeizliFest vom Samstag, 15. August 2015, trägt den Namen des ehemaligen Steinbruchs Schümel, wo heute ein attraktives Wohngebiet entstanden ist. Die Festivitäten beginnen um 11 Uhr mit dem Apéro beim Spielplatz/Gemeinschaftsraum für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Holderbank. Für die musikalische Begleitung sorgen die Musikgesellschaft und der Gemischte Chor Holderbank. Anschliessend, um 12 Uhr, starten die Vereinsbeizli ihren Betrieb. Ab 13.30 Uhr ist Spiel und Spass mit den Vereinen angesagt. Während sich die Kinder in der Hüpfburg, auf dem Kinderparcours oder mit Geschicklichkeitsspielen vergnügen, können die Erwachsenen die Fotoausstellung über das Schümelgebiet bewundern. «Schümel» war ein Steinbruch Der ehemalige Steinbruch «Schümel» wurde von Dezember 1990 bis April 1993 mit Ausbruchmaterial aus dem Bözberg- und dem Habsburgtunnel aufgefüllt und der untere Teil der Wohnzone zugeteilt. Der obere Bereich wurde zur Naturschutzzone erklärt und wird von der Schümel Naturschutzstiftung betreut. Jahrzehntelang hatte der Steinbruch das Dorf in zwei Teile gespaltet. Dank der Auffüllung wurden die beiden Dorfteile zusammengefügt. Neben einer Zentrumszone wurden 34 000 Quadratmeter als Wohnzone für Mehrfamilienhäuser, Doppel-Einfamilienhäuser, Terrassenhäuser und Einfamilienhäuser reserviert. Ende 2003 konnte das erste Einfamilienhaus bezogen werden. Seither wird im Schümel unermüdlich gebaut. Bereits im März 2004 wurde mit dem symbolischen INSERAT
«ersten Spatenstich» mit dem Bau der ersten zwei Mehrfamilienhäuser im ehemaligen Steinbruch begonnen. Da Holderbank inzwischen auch einen Bahnhof erhalten hatte, gewann das Dorf zusätzlich an Attraktivität. Die Naturschutzzone des Schümels lädt ein zur Reise durch Gesteinsschichten in vergangene Erdzeitalter. Die durch den Abbau frei gelegten Rohböden bieten Lebensraum für Pioniervegetation: Welche Pflanzen behaupten sich als erste auf diesem trockenen, steinigen Untergrund? Welche Tiere kommen mit diesen kargen Bedingungen aus? Hier lässt sich die Neubesiedlung der Natur direkt beobachten. Dank seiner wechselvollen Geschichte hat der ehemalige Steinbruch Schümel also sehr wohl ein Fest verdient, das seinen Namen trägt. Nach dieser Exkursion zur Geschichte des Schümels aber zurück zum Fest: Dieses geht um 16.30 Uhr weiter mit einem Ballonwettbewerb der Musikgesellschaft. Um 17 Uhr folgt das Platzkonzert, das ebenfalls der Musikgesellschaft zu verdanken ist. Zwei Bands sorgen für Stimmung Von 18 bis 24 Uhr sorgen zwei Bands für Stimmung: Die «Heavy Load» haben sich ganz der klassischen Folk-, Rockund Country-Musik verschrieben. Die «Major 9 – Rockin’ Time» ist eine junge, aufgestellte Truppe aus dem Aargau, die vor rund einem Jahr zusammenfand. Seitdem spielen sie von Rock ’n’ Roll über Jazz und Pop bis zu Elektroswing alles, was zum Tanzen animiert. Zwischen der Musik, um 21.30 Uhr, wird der Wettbewerb aufgelöst und die Verlosung durchgeführt. Danach geht es fröhlich weiter bis um Mitternacht. (rer)
Den Rupperswilern gefällts im Dorf Prognosen zufolge wird die Bevölkerungszahl in Rupperswil in den nächsten Jahren von aktuell gut 5000 auf 6400 Einwohner ansteigen. Oder noch mehr? Was wünscht sich die Bevölkerung selbst? Pia Weber
«Jazzburgers» spielten gross auf Zum 14. Mal organisierte die Ortsbürgergemeinde Rupperswil am vergangenen Sonntag ein Open Air beim Dorfmuseum. Bereits zum 4. Mal waren die «Jazzburgers» dabei. Diesmal war auch wieder Annetta Zehnder (Foto), die brillante Vokalistin und Bassistin, mit von der Partie. Die Band begeisterte die Anwesenden mit Songs aus dem letzten Jahrhundert restlos. Ohrwürmer wie Blueberry Hill, Isle of Capri, Makin’ Whoopee, Boogie-Woogie oder Lady be good entzückten das zahlreich erschienene Publikum total. Wunderschön, das von Annetta Zehnder gesungene «What a wonderful world». Die Präsentation ging einem durch Mark und Bein. «Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren» gehörte ebenso zum Repertoire der «Jazzburgers» wie viele andere Ohrwürmer auch. Es würde den Rahmen spren-
gen, alle Songs hier aufzuzählen. Die Begeisterung der begnadeten Musiker übertrug sich schnell auf die Zuhörer und mancher klatschte und wippte mit den Füssen im Takt. Sogar das Tanzbein wurde geschwungen. Musik von Grössen wie Sidney Bechet, Louis Armstrong, um nur einige zu nennen, liessen die Herzen der Jazzliebhaber höher schlagen. Am Schluss des zweistündigen Konzertes wurde als Zugabe der Tiger Rag gespielt. Grosser Applaus für den restlos gelungenen Anlass gabs von den Anwesenden. Es stimmte alles an diesem Tag, das Wetter war angenehm und die Theatergruppe Tangram aus Rupperswil sorgte für das leibliche Wohl und wartete mit einem ausgezeichneten Service auf. Man darf sich jetzt schon auf die 15. Auflage des Open Air in Rupperswil freuen. AST
Achtung, fertig, Staufberglauf ! Am Sonntag, 16. August, verwandeln sich die Wege rund um den Staufberg wieder zum regionalen Laufsportfestgelände. Am 27. Staufberglauf erwarten die Organisatoren rund 700 Teilnehmer. Melanie Solloso
ir sind gut organisiert wie jedes Jahr», ist Ralph Hanselmann vom OK-Team Staufberglauf überzeugt. Für die Läufer sei alles bereit. Der Staufberglauf zeichnet sich aus durch die vielen verschiedenen Streckenmöglichkeiten. Insgesamt 33 verschiedene Kategorien hat man zur Auswahl. Die klassische Laufstrecke rund um den Staufberg beträgt genau zwei Kilometer und besteht rund zur Hälfte aus Asphalt, zur Hälfte aus Feldwegen. Für Ambitionierte gibt es die 8-KilometerStrecke, für Ehrgeizige die 6-KilometerStrecke über Felder und durch Wälder und für Familien eine 700-Meter-Laufstrecke durchs Dorf über Asphalt. Auch für Walkerinnen und Walker steht eine einfachere, aber auch eine anspruchsvolle Walkingstrecke bereit. «Viele schätzen am Staufberglauf auch die Überschaubarkeit», weiss Hanselmann. «Der Start und das Ziel sind am
Die Organisatoren vom Staufberglauf sind für die Läufer gerüstet. (zvg) gleichen Ort beim Schulhaus Staufen, so kommen auch Zuschauer voll auf ihre Kosten.» Für das leibliche Wohl sorgt eine Festwirtschaft und auch musikalische Highlights werden nicht fehlen. Bereits seien viele Anmeldungen eingegangen. Rund ein Drittel der Teilnehmenden zählt jedoch zu den Kurzentschlossenen, die die Teilnahme vom Wetter und der Lust abhängig machen. Ein Ansporn: Den Gewinnern winken attraktive Preise. Anmelden kann man sich im Internet oder direkt am Lauftag. Die Startnummernausgabe für vorangemeldete Teilnehmer ist ab 8 Uhr beim Schulhaus Staufen. Informationen unter www.staufberglauf.ch
ls erste Phase der Nutzungsplanungs-Revision wurde am 17. Januar 2015 an einem Workshop unter anderem über die verschiedenen Themen diskutiert, welche bei der Revision relevant sind. «Die Bevölkerung soll in dieses Vorhaben integriert, aber auch dafür sensibilisiert werden. Und es ist uns wichtig, die Leute im Dorf zu orientieren, was unternommen wurde in Sachen Nutzungsplanung und Zonenplan», erklärt Gemeindeammann Rudolf Hediger. Am 24. März wurde die Bevölkerungsumfrage besprochen und danach ein Fragebogen an die stimmberechtigte Bevölkerung versandt. Erfreuliche 47 Prozent sind zurückgekommen. «Es ist gewaltig, wenn die Hälfte zurückkommt», zeigt sich Erich Faes vom mit der Planung betreuten Ingenieurbüro Porta begeistert. Die Auswertung der Fragebogen hat ergeben, dass 85 % sich eine dörfliche Entwicklung wünschen. 73 % wollen keine Fusion mit einer Nachbargemeinde, 55 % möchten, dass die Zusammenarbeit in den bestehenden Gemeindeverbänden (Schule, Spitex, Regionalpolizei, Feuerwehr usw.) belassen wird wie bisher. Die Teilnehmer bewerteten die Lebensqualität im Durchschnitt mit guten 7,2 auf einer Skala von 1 bis 10. Mit den Le-
Gemeindeammann Rudolf Hediger stösst mit Erich Faes (rechts) an auf gutes Gelingen der Revision. Foto: PW bensbedingungen ist man ganz zufrieden. Mit 2,6 (1 = sehr zufrieden, 4 = ganz unzufrieden) am schlechtesten schnitten hier die Einkaufsmöglichkeiten ab, mit 1,5 am besten das Naherholungsgebiet und das Schwimmbad mit 1,6. Besonders gefällt ihnen die zentrale Lage und der gute Verkehrsanschluss (90 %). Auch das ländliche Umfeld, die ruhige Wohnlage und die Nähe zum Naherholungsgebiet kamen bei über 50 % der Teilnehmenden gut an, Angebote Freizeit und Versorgung nur bei 8 %. An Letzterem wird gearbeitet. Als am meisten störend wird die Bautätigkeit empfunden (68 %). Aktiver soll die Gemeinde vor allem werden, was die lokalen Einkaufsmöglichkeiten (70 %) und die Verkehrssicherheit (35 %) anbelangt. Ein langsameres Wachstum als in
AUENSTEIN Neuorganisation der Abteilung Finanzen Wie an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 angekündigt, werden die Abteilungen Finanzen der Gemeinden Auenstein und Birrhard zusammengelegt. Ab August 2015 ist die Finanzverwaltung Auenstein in der Regel wie folgt besetzt: Bruno Willi, Leiter: Montag, Dienstag und Donnerstag, Eve Adam, Mitarbeiterin, Montag und Mittwoch. Nachdem Kevin Pereira eine 100%-Anstellung in einer anderen aargauischen Gemeinde gefunden hat, konnte Eve Adam, Othmarsingen, als Mitarbeiterin mit einem Teilpensum von 40 % in der Abteilung Finanzen gewonnen werden. Sie hat diesen Sommer die Verwaltungslehre in Birrhard erfolgreich abgeschlossen. Das Verwaltungsteam heisst Eve Adam herzlich willkommen in Auenstein. Kevin Pereira dankt das Team für seinen engagierten Einsatz für die Gemeinde Auenstein und wünscht ihm Erfolg und Zufriedenheit in persönlicher wie beruflicher Hinsicht.
Weinfest beim Wöschhüsli: Wein und Raclette mitten im Dorf Am Sonntag, 30. August 2015, lädt der Weinbauverein Auenstein zwischen 10.30 und 20 Uhr herzlich dazu ein, weisse und rote Tropfen in geselliger Runde zu probieren und zu geniessen. Dies in gemütlichem Rahmen mitten im Dorf: Nach der Premiere im vergangenen Jahr findet das Weinfest erneut beim Wöschhüsli/auf dem Dorfplatz statt. Es kann dort ein schönes Sortiment verschiedener Weine von Auensteiner Rebbauern frei degustiert werden. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild davon zu machen, was nach der strengen Arbeit im Rebberg und in den Kellereien entstanden ist. Im gemütlichen Beizli werden unter anderem feines Raclette und ausgewählte Weine angeboten. Schon nächstes Wochenende, am 15./16. August, trifft man sich am Oberflachser Räbfescht. Gleichzeitig zeigen 28 Künstler aus dem Schenkenbergertal und aus dem ganzen Jurapark ihr Schaffen in drei Galerien.
den letzten 15 Jahren (54 %), Schutz der Grün- und Freiräume (78 %) und Erhalt von ländlich geprägten Quartieren (67 %) sind weitere Wünsche sowie Tempo 30 in einzelnen Quartieren und eine erhöhte Sicherheit für Fussgänger und Velofahrer. Publikumsorientierte Nutzungen wie Läden, Restaurants usw. sehen 75 % beim Bahnhof. Die Lebensqualität wird also in Rupperswil erfreulich hoch eingestuft, aber es gibt noch Potenzial. Bis September 2015 nach Genehmigung der Auswertung erfolgt die Erarbeitung des Leitbildes durch die Porta AG. An der Gemeindeversammlung im November folgt der Kreditantrag für die Bearbeitung der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Gesamtrevision. Das Resultat der Umfrage und weitere Details unter www.rupperswil.ch
VELTHEIM Waldumgang 2015 – Pflanzen und Tiere im Auenwald Am Samstag, 15. August 2015, findet der nächste Waldumgang statt. Der Umgang und der anschliessende Zvieri finden im Gebiet Schachen statt, die Route wird vor Ort bekannt gegeben. Treffpunkt: 13.30 Uhr beim Werkhof der Firma Däster AG. Eine beschränkte Anzahl Parkplätze steht zur Verfügung. Zvieri: ab ca. 16 Uhr. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Geeignete Kleidung und Schuhwerk sind deshalb empfohlen. Ein Willkommen an den neuen Lernenden Dominik Süess, Oberflachs, wird nach den Schulsommerferien 2015 bei der Gemeindeverwaltung die dreijährige Lehrzeit in Angriff nehmen. Für seine Ausbildung zum Kaufmann wünscht ihm der Gemeinderat und das Team der Gemeindeverwaltung einen guten Start und viel Freude. Sie freuen sich, Dominik Süess in ihrem Team zu begrüssen und heissen ihn bereits heute herzlich willkommen.
Generationen im Klassenzimmer Hendschiken Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schule Hendschiken informieren an der Veranstaltung vom Montag, 24. August 2015, um 16.30 Uhr im Kirchenzentrum Hendschiken über das Angebot. Schon in den Neunzigerjahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer». Eine Seniorin, ein Senior besucht jeweils einen halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen in der Schule. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen
und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Wer durch den Artikel für diese Art Freiwilligenarbeit im Klassenzimmer neugierig geworden ist, sollte die Informationsveranstaltung nicht verpassen. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können INSERATE
sich für den Einsatz im Klassenzimmer melden. Nähere Auskünfte gibt es bei der zuständigen Schulleiterin Marion Lamezan, Tel. 062 891 45 94, oder bei Pro Senectute Aargau in Lenzburg, Heidi Schatzmann, Tel. 062 891 77 66. Informationsveranstaltung: Montag, 24. August 2015, 16.30 Uhr im Kirchenzentrum Hendschiken.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. August 2015
Feier zum Ferienende
Teilnehmer der Erlebniswoche gestalteten den Gottesdienst mit. (zvg)
as grosse Wiedersehen in der Kirche Seengen bereitete den Beteiligten der Erlebniswoche «Daniel» am letzten Tag der Schulferien viel Freude. Von der frohen Stimmung liessen sich auch die Gottesdienstbesucher mitreissen, die zahlreich in die Kirche geströmt waren. Den Familiengottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Susanne MeierBopp gestalteten die Kinder der Erlebniswoche zusammen mit den jugendlichen Hilfsleitern und dem erwachsenen Leitungsteam. Die Hilfsleiter spielten Szenen aus der Geschichte des Propheten Daniel und begleiteten die Lieder der Kinder mit ihren Instrumenten. Die Kirche war festlich und farbig dekoriert und ein echter Baum diente als Kulisse und symbolisierte Nebukadnezars Zukunftstraum und die Wünsche der Kinder für sich und die Welt. Für einen gemütlichen Abschluss sorgte das Zusammensein beim Kirchgemeindehaus. Nach Wurst und Brot gaben die Kinder einige Lagerschlager zum Besten und die Diashow mit Bildern aus der Erlebniswoche liessen tolle Erinnerungen wieder aufkommen. (jom)
Familiennachmittag vom Frauenverein Sarmenstorf Der Frauenverein Sarmenstorf lädt grosse und kleine Kinder und ihre Begleitpersonen nach Meisterschwanden zum Familiennachmittag ein. Die Gruppe trifft sich vor dem Schulhaus und fährt von dort mit dem Bus nach Meisterschwanden. Dort folgt ein Fussmarsch zum «Flic Flac Spielplatz». Der Fussweg ist kinderwagentauglich. Jeder löst sein eigenes Busticket. GA, Halbtax und Juniorenkarten nicht vergessen. Für den kleinen Hunger sollte man ein Zvieri mitbringen. Es besteht die Möglichkeit zum Grillieren. Mittwoch, 26. August, Treffpunkt: beim Schulhaus, 13.45 Uhr, Rückfahrt: 17.45 Uhr ab Meisterschwanden. INSERAT
Gemeindeammann Patrick Fischer (li) übergibt Schulleiter Franz Frosch einen symbolischen Schlüssel zum neuen Kindergarten.
Ehrgeiziger Zeitplan ging auf Am Montag wurde der neue Doppelkindergarten in Fahrwangen eingeweiht. Damit endet die Erweiterungs- und Sanierungsphase der Schulräume. Melanie Solloso
or acht Monaten feierte Fahrwangen die Einweihung des sanierten Primarschulhauses. Jetzt konnte Gemeindeammann Patrick Fischer, zusammen mit Schulpflegepräsident Fredi Leimgruber, auch den neuen Doppelkindergarten feierlich eröffnen. «Damit ist die Schulraumerweiterung in Fahrwangen abgeschlossen», sagte Patrick Fischer in seiner Ansprache am Montag vor den versammelten Kindergarten- und Primarschulklassen. «Endlich haben wir für alle ein modernes und zeitgemässes Schulhaus», freute sich der Gemeindeammann. Der zweistöckige Holzbau bietet Platz für zwei gemischte Kindergartenabteilungen auf insgesamt 470 m². Ein gedeckter Vorplatz und eine Terrasse er-
möglichen geschütztes Arbeiten im Freien. 45 Kinder warteten am Montag ungeduldig darauf, den neuen Kindergarten zu begutachten. Bevor das rote Band durchtrennt wurde, übergab der Gemeindeammann einen symbolischen Schlüssel aus Brot an Schulleiter Franz Frosch. Die Kinder erhielten ein Znüni in Form eines Schoggiwurms mit auf den Weg. In den Innenräumen gab es für die Schulanfänger viel zu entdecken. Ein grosser Gruppenraum, viele Spielnischen und eine komplett neue Möblierung warteten darauf, benutzt zu werden. Über den neuen Kindergarten freuen sich auch die Lehrpersonen. «Alles ist neu. Es ist schön geworden», sagte Claudia Baumann von der Kindergartenabteilung im unteren Stock. Nur die Spielsachen haben die Kindergartenlehrpersonen vom alten Kindergarten in den neuen gezügelt. Auch das Wetter spielte mit Im November 2014 bewilligte das Stimmvolk den Kredit über 1,5 Millionen für den Bau des neuen Doppelkindergartens. Danach ging es Schlag auf Schlag. Lediglich 8 Monate blieben von der Planungsphase bis zur Fertigstellung für den
Viel Platz: Der neue doppelstöckige Kindergarten in Fahrwangen bietet Platz für zwei Kindergartenabteilungen. Kindergarten. Baubeginn war im März 2015. Insgesamt 20 Subunternehmer aus der Region waren am Bau beteiligt. «Die Fertigstellung bis zum Schuljahresbeginn im Sommer 2015 war eines der wichtigsten Vergabekriterien», so Gemeindeammann Fischer. Der beauftragte Totalunternehmer aus Fahrwangen, Stadel-
DÜRRENÄSCH Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Caroline und Jürg Schaffner, Höchweidstrasse 17, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit integrierter Garage an der Höhestrasse 14; Hans Schaub, Sedelstrasse 37, für den Neubau einer Fertiggarage neben Gebäude Nr. 491; Reto Schmidli und Barbara Lindenmann, Staldenstrasse 36, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit angebauter Doppelgarage und Umgebungsgestaltung mit Pool an der Ställistrasse 12; Thomas Zürcher und Dominique Bolfing, Hagelgasse 2, für die Sanierung und Teilerhöhung Dach, Ausbau Obergeschoss im Gebäude Nr. 16 an der Hagelgasse 2.
BETTWIL Infoveranstaltung Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zur Infoveranstaltung über den Massnahmenplan Verkehrssicherheit ein: Mittwoch, 19. August, 19.30 Uhr, Vereinszimmer. Öffentlicher Waldumgang Der öffentliche Waldumgang für die Einwohnerinnen und Einwohner von Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf findet am Samstag, 29. August, ab 13.15 Uhr statt. Treffpunkt ist die Waldhütte Fluren in Meisterschwanden. Parkplätze sind bei der katholischen Kirche Meisterschwanden vorhanden. Der Fussmarsch zur Waldhütte ist signalisiert (ca. 5 Minuten). Themen des diesjährigen INSERAT
Aufbruchbewilligung für Swisscom Der Swisscom wurde zwecks Parzellenerschliessung die Bewilligung zum Öffnen eines Grabens in der Höhestrasse (Höhe Parzellen 43/172) erteilt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte November vorgenommen. Es wird mit einer Bauzeit von ungefähr einem Tag gerechnet. Fundbüro Das Fundbüro Dürrenäsch ist an das internetbasierte Fundsystem «Fundservice Schweiz» angeschlossen. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann ab sofort nach verlorenen Gegenständen suchen oder Verlustmeldungen erzeugen. Neu ist insbesondere auch, dass das Fundbüro der Gemeinde die Daten der Fundgegenstände zentral elektronisch abspeichert. Durch den elektronischen Datenabgleich wird die Fundsachenvermittlung deutlich vereinfacht. www.easyfind.com
mann + Stutz AG, übergab rechtzeitig, am 17. Juli. «Es war ein ehrgeiziger Zeitplan», sagt Fischer. Auch das Wetter hat mitgespielt, fast bis zum Schluss. Zum Ansäen war es dann zu trocken. Die Kinder wird es kaum stören. Die Spielgeräte im Aussenbereich – teils erneuert, teils ganz neu – sind einsatzbereit.
Waldumgangs sind: Energieholzaufbereitung sowie korrektes Betreiben von Holzheizungen. Der Umgang dauert 2 bis 21/2 Stunden mit anschliessendem Beisammensein mit Verpflegung. Die Bevölkerung erhält ein Flugblatt mit Anmeldetalon. Organisiert wird der Waldumgang vom Forstbetrieb Lindenberg, der Ortsbürgergemeinde Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf. Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 17. August, 20 Uhr, im Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. August 2015 ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baurepportage
Unternehmer aus der Region realisierenn ehrgeiziges Kindergartenbau-Projekt Fahrwangen hat einen neuen Doppelkindergarten erhalten. Über 20 Subunternehmen aus der Region waren an dem Bauprojekt beteiligt. Das ortsansässige Holzbauunternehmen Stadelmann + Stutz AG erwies sich als kompetenter Totalunternehmer. Melanie Solloso
er Zeitplan für den Bau des neuen Doppelkindergartens in Fahrwangen war knapp, sehr knapp sogar. Baubeginn war im März 2015. Bis zum Schuljahresbeginn im August sollte alles fertig sein. Selbst Gemeindeammann Patrick Fischer war anfangs skeptisch. «Nach Erfahrungen mit dem Schulhaus wusste ich: Das ist ein ehrgeiziger Zeitrahmen», sagt Fischer. Bereits am 17. Juli übergab der Totalunternehmer Stadelmann + Stutz
den bezugsbereiten Kindergarten inklusive Inneneinrichtung an den Gemeindeammann. «Alles hat gut geklappt. Ich bin sehr zufrieden», so Fischer. Aber nicht nur den Zeitplan hatte das Totalunternehmen aus Fahrwangen im Griff, auch die gelieferte Qualität vermag zu überzeugen. «Der Bau ist modern, zweckmässig und durchdacht konzipiert», sagt Fischer. Auf zwei Stockwerken und 470 m² haben zwei Kindergartenabteilungen Platz gefunden. Das bewusst gewählte Element Holz sorgt für eine behagliche Atmosphäre in den Innenräumen. Architekt Christian Müller von der Architektengruppe Bruggmatten, Fahrwangen, hebt noch weitere Vorzüge des natürlichen Elements hervor: Holz hat eine schalldämpfende Funktion, sorgt aber auch für hervorragende Energiewerte. Die grossen Fenster im Doppelkindergarten sorgen für das nötige Licht. Auch sind die hellen Räume nach den pädagogischen Bedürfnissen eines Kindergartens gestaltet: Ein grosser offener Raum bietet einen Gruppenbereich für alle, verschiedene, abgetrennte Raumbereiche ermöglichen individuel-
Über 100 Leute haben daran gearbeitet. Dank Vorfabrikation der Holzbauelemente in Werkhallen konnte der enge Zeitplan eingehalten werden. Die extrem knappe Ausführungsphase stellte aber auch die Bauleitung auf die Probe. Walter Forlin bestand mit Bravour. «Alles hat wie am Schnürchen geklappt. Es war ein gutes Zusammenspiel von allen Handwerkern», freut sich Forlin. «Dank dem klaren Druck hat jeder gewusst, was er machen musste.» Auch das Wetter hat zur Freude der Arbeiter mitgespielt. Ein einziger Wermutstropfen: «Am Schluss war es zu trocken, um den Rasen anzusäen.» Aber dafür ist auch später noch Zeit.
Gemeindeammann Patrick Fischer und Schulpflegepräsident Fredi Leimgruber (li) sind stolz auf den neuen Doppelkindergarten. (MS) le Rückzugs- und Spielmöglichkeiten. Man merkt, der zuständige Architekt
versteht etwas vom Kindergartenbau. «Wir versuchen, in Schulfragen auf dem neuesten Stand zu sein», so Müller. Bestechendes Projekt Auch dank dem bestechenden Projekt der Architektengruppe Fahrwangen, mit Yost Wächter, Walter Forlin und Christian Müller, hätten sie den Zuschlag für den Kindergartenbau erhalten, ist Bruno Stadelmann überzeugt. Matchentscheidend war aber schlussendlich der günstige Preis. Dieser machte 70 % der Vergabekriterien aus. «Wir waren die Günstigsten mit der bestmöglichen Qualität», so Stadelmann. Rund 1,5 Millionen hat der neue Kindergarten gekostet. Für den Gemeinderat von Fahrwangen war aber nicht nur der Preis ausschlaggebend für
die Wahl: «Die Konzeption kam sehr gut an und der Holzbau war interessant», sagt Fischer. Der Totalunternehmer Stadelmann + Stutz hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem nachhaltigen Rohstoff Holz im Baubereich immer wieder neue Akzente zu setzen. Mit dem Doppelkindergarten ist ihm das gelungen. Gute Zusammenarbeit Für den Bau wurden ausschliesslich ökologische Materialien verwendet. Das Holzbausystem und das Erschliessungskonzept erlauben ausserdem eine Aufstockung auf drei Stockwerke innert kurzer Bauzeit. Dies gehörte ebenfalls zu den Vergabekriterien. Über 20 Subunternehmer waren am Bau des Doppelkindergartens beteiligt.
Platane bleibt erhalten Zur Freude der Kinder war der Spielplatz aber schon am ersten Kindergartentag einsatzbereit. Architekt Müller hat bei der Konzeption der Aussenanlage darauf geachtet, den Geist der ursprünglichen Idee, «die Umgebung zu erfahren», beizubehalten. Der neue Doppelkindergarten steht beim bestehenden Kindergarten und profitiert von der bereits vorhandenen Aussenraumgestaltung, welche die Architekten vor über 25 Jahren planen durften. Die ortsprägende Platane etwa konnte mit geringem Aufwand stehen gelassen werden. Die Erlebniszone mit Holzblöcken für Mutproben wurde erneuert und der wilde Steinhügel anders platziert. Neu gibt es eine Korbschaukel und die Rutschbahn ist jetzt rollstuhlgängig. Ebenfalls neu in der Aussenanlage sind der gedeckte Sitzplatz im Erdgeschoss und der gedeckte Aussenbereich im Obergeschoss. Sie ist ein besonderes Highlight. Die Terrasse ist so konstruiert, dass sie in die Platane hineingreift. «So ent-
Der neue zweistöckige Doppelkindergarten in Fahrwangen: Das Element Holz dominiert und schafft eine heimelige Atmosphäre. (Fotos: dieArchitektengruppe, W. Forlin)
steht eine richtige Baumhausatmosphäre», freut sich Architekt Müller. «Der Bau passt zu Fahrwangen» Erd- und Obergeschoss des Kindergartens sind identisch, nur anders ausgerichtet. Das Obergeschoss ist nach Osten/Süden/Westen ausgerichtet, der untere Teil nach Norden/Osten/Westen. «So kann man sich im Inneren über die Nuancen aller Jahreszeiten freuen», erklärt Müller. Man merkt, die Beteiligten haben sich beim Bau des Kindergartens etwas überlegt und sind auf die speziellen Bedürfnisse der Benutzer eingegangen. Die Räume können bei-
spielsweise verdunkelt und die Deckenbeleuchtung je verstärkt oder abgeschwächt werden. «Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem Totalunternehmer», so der Gemeindeammann. «Das Team war kompetent, machte gute Vorschläge und ging auf die Bedürfnisse der Gemeinde, der Lehrpersonen und Elternvertreter in der Baukommission ein.» Die anfängliche Befürchtung, ein 0815-Projekt zu erhalten, habe sich nicht bestätigt. «Der zweistöckige Doppelkindergarten ist so, wie wir uns das vorgestellt haben», freut sich Fischer. «Er passt zu Fahrwangen.»
Baumhauscharakter: Terrasse im Obergeschoss.
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Agenda vom 14. bis 20. August 2015 THEATER
Freitag, 14. August Lenzburg: Gemeindesaal 20 Uhr. 22. Lenzburger Gauklerfestival: Comedynight. Starbugs mit «Crash Boom Bank». Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet, Türöffnung um 19.30 Uhr. Lenzburg: Altstadt 18.30–24 Uhr. 22. Lenzburger Gauklerfestival: Strassenkünstler aus vielen Ländern zeigen ihr Können.
Samstag, 15. August Lenzburg: Altstadt 13–24 Uhr. 22. Lenzburger Gauklerfestival: Strassenkünstler aus vielen Ländern zeigen ihr Können.
Sonntag, 16. August Lenzburg: Schloss Lenzburg 11 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop. Lenzburg: Gemeindesaal 12–18 Uhr. 22. Lenzburger Gauklerfestival: Strassenkünstler aus vielen Ländern zeigen ihr Können. Lenzburg: Freischarenplatz 15.30–17 Uhr. 22. Lenzburger Gauklerfestival: «Gaukler chrüz & quer». Kein Eintritt, Hutkollekte.
Freitag, 14. August Seengen: Schloss Hallwyl 20–23 Uhr. Oper «Zauberflöte». Bei Verschiebung gibt www.operschlosshallwyl.ch und Telefon 1600, Rubrik 5, ab 16 Uhr über das definitive Verschiebedatum Auskunft. Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet.
Samstag, 15. August Seengen: Schloss Hallwyl 20–23 Uhr. Oper «Zauberflöte». Bei Verschiebung gibt www.operschlosshallwyl.ch und Telefon 1600, Rubrik 5, ab 16 Uhr über das definitive Verschiebedatum Auskunft. Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet. INSERAT
Sonntag, 16. August Seengen: Schloss Hallwyl 20–23 Uhr. Oper «Zauberflöte». Bei Verschiebung gibt www.operschlosshallwyl.ch und Telefon 1600, Rubrik 5, ab 16 Uhr über das definitive Verschiebedatum Auskunft. Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet.
Mittwoch, 19. August Seengen: Schloss Hallwyl 20–23 Uhr. Oper «Zauberflöte». Bei Verschiebung gibt www.operschlosshallwyl.ch und Telefon 1600, Rubrik 5, ab 16 Uhr über das definitive Verschiebedatum Auskunft. Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet.
Donnerstag, 20. August Seengen: Schloss Hallwyl 20–23 Uhr. Oper «Zauberflöte». Bei Verschiebung gibt www.operschlosshallwyl.ch und Telefon 1600, Rubrik 5, ab 16 Uhr über das definitive Verschiebedatum Auskunft. Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet.
Samstag, 15. August Lenzburg: Hächlerhaus 18 Uhr. Ausstellung der Werke von Urban Schaerli.
Freitag, 14. August Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.
Samstag, 15. August Holderbank: Festgelände 11 Uhr. «Schümelfest». Dorf- und Beizlifest.
Sonntag, 16. August Lenzburg: Metzgplatz 17 Uhr. 22. Lenzburger Gauklerfestival. Verleihung Publikumspreis der Neuen Aargauer Bank. Lenzburg: Burghaldenstrasse 57 11 Uhr. Öffentliche Führung im Rahmen der Sonderausstellung zum 150-jährigen
22. Lenzburger Gauklerfestival Vom Donnerstag, 13. August, bis am 16. August zeigen Gaukler ihr Können in der Foto: zvg Lenzburger Altstadt. Bestehen der JVA Lenzburg. Eintritt und Imbiss kosten 10 Franken.
tiv-Nachmittag 2015. Programm: www.elternverein-lenzburg.ch.
Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.
Montag, 17. August Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Informationen unter Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Dienstag, 18. August Bettwil: Vereinszimmer (Schulhaus UG) 9–11 Uhr. Chrabbel- und KleinkinderTreff. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Gleis 1 20.15–21.30 Uhr. Konfirmanden-Elternabend. Informationen für interessierte Eltern mit Kinder in der 7. und 8. Klasse. Geeignet für Einsteiger. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Tanz als Freude, Gebet und Hingabe an das Leben. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz. Eintritt frei. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.
Mittwoch, 19. August Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Elternverein Lenzburg: Ak-
Dienstag, 18. August Lenzburg: Bahnhofplatz 9.10 Uhr. Pro-Senectute-Velotagestour. Vom Aare- ins Reuss- und Bünztal. Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch zusammen mit dem Mittagstisch der Ref. Kirchgemeinde.
Staufen Alpenclub Staufberg: Sa/So, 15./16. August, Zermatt–Trifft–Zmutt, Bergwanderung, leicht. Tel. 062 844 21 82. Montag, 17. August, Breithorn, Hochtour, leicht, Tel. 062 844 21 82. Pistolensektion: Freiwillige Übungen, Samstag, 15. August, 16–17.30 Uhr.
Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mittwoch, 19. August, von 14–17 Uhr. Bis zum 29. August bleibt das Museum am Freitagnachmittag geschlossen. Weitere Informationen zum Museum findet man unter www.hexenmuseum.ch
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Dienstag/Mittwoch/Freitag–Sonntag: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis am 29. November. Weitere Informationen findet man unter www.stapferhaus.ch Lenzburg: HächlerHaus Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag und Samstag, 17–19 Uhr. Bilder und Objekte von Urban Schaerli, mit Musik von Max Makin. Ausstellung vom 15. August bis am 5. September.
Filmtipp Mission Impossible – Rogue Nation Gerade hat das unschlagbare Team mit Actionstar Tom Cruise noch den Atomkrieg verhindert, schon bahnt sich eine noch gefährlichere und unmöglichere Mission an: Sie müssen das Syndikat, eine internationale Untergrundorganisation, auslöschen, wenn sie überleben möchten. Denn das Syndikat hat nur ein Ziel: die IMF zu zerstören. Und es ist keine Frage, dass Hunt und sein Team diese Mission annehmen werden. Kino Urban: Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D/14 J.
Minions Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer
wieder die übelsten Bösewichte als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan. Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er-Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern, die Rettung aller Minions.
Kino Urban: 2D: So 14.30 Uhr. D/6 J. Kino Löwen: 3D: So, 17 Uhr. D/6 J.
The Fantastic Four Der Film erzählt von vier jungen Aussenseitern, die in ein gefährliches Paralleluniversum reisen. Die neue und ungewohnte Umgebung hat immense Auswirkungen auf die physische Konstitution des Teams. Ihr Leben wird unwiderruflich auf den Kopf gestellt und die vier müssen nicht nur lernen, mit ihren neuen Fähigkeiten umzugehen, sondern auch Seite an Seite zu kämpfen, um die Welt vor einem mächtigen Feind zu verteidigen . . . Kino Löwen: Täglich 20 Uhr, So auch 14.30 Uhr. D/10 J. Weitere Filme und Infos: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch
Klassische Musik mal anders «Lauter Lieder» ist dieses Jahr das alles verbindende Element den Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL). Die 32. Ausgabe wartet auf mit einem einzigartigen Programm, das es so nur in Lenzburg zu hören gibt. Rhimshakle: Sarah Canzani aus Dintikon ist Sängerin im speziellen Trio.
Ein ganz spezielles Trio Was geschieht, wenn sich ein leicht überdrehter Gitarrist, ein energetischer Beatboxer und eine Soulsängerin zusammentun?
ine Kombination, die beim Publikum erstaunlich gut ankommt. Sarah Canzani aus Dintikon hat ihr Leben der Musik verschrieben, ist Sängerin, unter anderem für Bligg, Songwriterin und Vocal Coach. Im Februar ist ihr Debutalbum «Soul» erschienen. Mit dem Trio
Rimshackle geht es jetzt vielversprechend weiter. Beatboxer Claudio Rudin alias Ciaccolo entdeckte bereits in jungen Jahren das Beatboxen. An der BeatboxSchweizer-Meisterschaft erreichte er den zweiten Rang. Gitarrist Marcel Schwegler alias Schwegi ist ein Virtuose an der Gitarre und nach Subzonic, Marc Sway und Baschi zurzeit mit KUNZ und Fabienne Louves unterwegs. Das Trio ist am 23. August am kleinen Aargauer-Festival in Baldingen zu hören. Infos unter www.baldingeropen.ch, www.sarahhuber.ch
Gefängnisleben anno dazumal.
Die letzten öffentlichen Führungen V
or 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. «Halunken und Taugenichtse» lebten in einem Gefängnis, das mit seinem modernen Haftsystem für Aufsehen sorgte. Die Sonderausstellung zum 150jährigen Bestehen der JVA Lenzburg beleuchtet die Anfänge und Entwicklungen der pionierhaften Anstalt sowie das heutige Leben im «Fünfstern». Historisch
und aktuell zugleich. Anschliessend an die Führung gibt es Suppe und Brot. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eintritt und Imbiss kosten 10 Franken. Treffpunkt: Seifi Lenzburg auf dem Areal des «Seifi-Parkplatzes», Burghaldenstrasse 57. Letzte Führungen am Donnerstag, 13. August, 18 Uhr, und Sonntag, 16. August, 11 Uhr.
Fauchifest und Kinderkonzert Der Schlossdrache Fauchi feiert am Sonntag, 23. August, Geburtstag.
auchi ist der schlosseigene Drache, der seit vielen Generationen auf der Lenzburg wohnt. Bald feiert er wieder Geburtstag und lädt dazu seine kleinen Freunde auf Schloss Lenzburg zum Feiern ein. Ausserdem soll Fauchi, nach der Eroberung durch die Berner, Eidgenosse werden. Tatenmut, landwirtschaftliches
Geschick, Wehrhaftigkeit und vieles mehr soll er unter Beweis stellen. Ob er das schafft? Viele spannende Aktivitäten und ein Fauchitheater zeigen den kleinen Besuchern, wer die Eidgenossen sind und weshalb Fauchi einer werden soll. Zahlreiche Attraktionen, Spiel und Spass, Basteln und vieles mehr stehen auf dem Programm. Am Nachmittag findet ein Kinderkonzert statt. Sonntag, 23. August, Schloss Lenzburg
Am Fauchifest gibt es zahlreiche Attraktionen für die Kleinen.
om 21. August bis am 5. September kommen Liebhaber der klassischen Musik in Lenzburg auf ihre Kosten. Das Lied steht im Zentrum und wird in Musik und Wort variantenreich umgesetzt. Auch die klingende Zone steht dieses Jahr wieder auf dem Programm. 29 Formationen bringen die Lenzburger Altstadt zum Klingen, fast doppelt so viele wie letztes Jahr. «Die Klingende Zone ist bereits ein bisschen zur Tradition geworden», erklärt der künstlerische Leiter, Daniel Schaerer, das Grossaufgebot. Trotzdem sind die MBL mit insgesamt sieben Programmpunkten überschaubar. «Wir sind das kleine, aber feine Festival in Lenzburg», sagt Schaerer stolz, der schon seit 2006 den musikalischen Teil organisiert. Neu dazugestossen sind dieses Jahr Andreas Jud, Organist der ref. Stadtkirche Lenzburg, sowie die Sopranistin Andrea Hofstetter, welche die musikalische Leitung ergänzen. Die Organisatoren haben für 2015 ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das sowohl qualitativ überzeugt, ein breites Publikum ansprechen soll, aber sich trotzdem vom Mainstream abhebt. Immer gerne besucht sind die Anlässe auf Schloss Lenzburg in einmaligem Ambiente», weiss Schaerer. Das Eröffnungskonzert mit Tenor Andreas Winkler und seinem Musikensemble «Don & Giovannis», aber auch der Bassbariton Stefan Vock mit seinem Schubert-Rezital sprechen ein grosses Publikum an. Etwas Mut für Offenheit brauchten die Organisatoren für andere Programmpunkte wie das Improvisationskonzert in der Ausstellung Geld. Musik wird im Moment entstehen und eng verknüpft sein mit dem Ausstellungsthema. Klassische Live-Musik hören und gleichzeitig im Geld baden? Genau das und mehr darf man am Improvisationskonzert erwarten.
TICKETVERLOSUNG Für das Eröffnungskonzert «Don & Giovannis» am Freitag, 21. August, 20.15 Uhr, auf Schloss Lenzburg, verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 3× 2 Tickets. Wie mitmachen? Rufen Sie am Montag, 17. August, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr unter der Nummer 058 200 58 08 an. Viel Glück.
Daniel Schaerer, künstlerischer Leiter MBL, mit Ehefrau Judith Flury, selbst (MS) Musikerin und mit dem Werk «An die Hoffnung» an den MBL zu hören. Ein weiterer, ganz besonderer Programmpunkt ist das Musiktheater «Warum Halbgott und nicht Vollmensch?» Arnold Schönbergs Kompositionen werden für einmal auf humorvolle Art und Weise auf der Bühne präsentiert. Wer also mit dem eher intellektuell und seriös daherkommenden Komponisten wenig anzufangen weiss oder den Komponisten einfach mal anders erleben möchte, ist an diesem Konzert goldrichtig. Einmaligkeit in Lenzburg Am kleinen, aber feinen Musikfestival wird dem Publikum die klassische Musik auf ganz neue und Art und Weise zugänglich gemacht und unterschiedlich inszeniert. «Wir versuchen, Einmaligkeit zu bieten», sagt Schaerer. Wie wäre es etwa mit einem Cello, das ein Lied singt? So zu hören im Kammermusik-Konzert «An die Hoffnung». Die Lenzburger Pianistin Judith Flury hat zusammen mit dem Cellisten Andreas Müller Lied und Sonate kombiniert. Für diese besondere Kombination wurde sie für ihr vorangegangenes Werk «Winter Words» als Pro Argovia Artist 2015/2016 ausgezeichnet. Für «An die Hoffnung» hat Flury die vermeintlich gegensätzlichen Komponisten Schostakowitsch und Beethoven kombiniert und lässt einige ihrer grösseren Werke als Kammermusik erklingen. Jedoch nicht von A bis Z, sondern mit Unterbrechungen. Hanspeter Müller-Drossaart rezitiert und moderiert das Konzert mit lyrischen Werken und lässt dabei seine schauspielerische Ader miteinfliessen. Judith Flury ist Pianistin, Sängerin und Chorleiterin und die Ehefrau von Daniel Schaerer. Ohne Zweifel hat sie ihn mit ihrem Programm «Winter Words» zum Themenbogen «Lauter Lieder» inspiriert. Beide verbindet mit Lenzburg ein Heimatgefühl. «Ich fühle mich verbunden mit der Stadt», sagt der Musiker und langjähri-
ge Leiter der MBL. «Für künstlerische arbeiten ist Lenzburg ein inspirierender Ort.» Für die Musikalischen Begegnungen Lenzburg ist alles bereit. Auch Schlechtwetteralternativen sind vorhanden. Die Musiker feilen derweil an letzten klanglichen Details, sodass ab dem 21. August Lenzburg mit lauter Liedern erfüllt sein wird. Weitere Informationen unter www.mbllenzburg.ch
PROGRAMM Don & Giovannis – Eröffnungskonzert Freitag, 21. August, 20.15 Uhr, Schloss Lenzburg, grosser Rittersaal. Eröffnungs-Apéro für alle ab 19.15 Uhr. Klingende Zone 15 – Open-Air-Veranstaltung Samstag, 22. August, 13–17 Uhr, Plätze und Säle in der Altstadt An die Hoffnung – Kammermusik Sonntag, 23. August, 17 Uhr, Alter Gemeindesaal Peace & Heaven – Chorkonzert Freitag, 28. August, 20.15 Uhr, Stadtkirche Schubert-Rezital – Liederabend Sonntag, 30. August, 17 Uhr, Schloss Lenzburg, kleiner Rittersaal Warum Halbgott und nicht Vollmensch? – Musiktheater Mittwoch, 2. September, 20.15 Uhr, Alter Gemeindesaal Stimmorchester – Free Vocal Improvisation Samstag, 5. September, 19 Uhr, Altes Zeughaus
Sommer-Serenade auf dem Rügel Das Duo Escarlata entführt mit Akkordeon- und Violoncelloklängen in ferne Länder.
ie beiden Musikerinnen Daniela Hunziker, Violoncello, und Ina Hofmann, Akkordeon, nehmen mit auf eine musikalische Reise. Die aussergewöhnliche Kombination ihrer Instrumente entführt in eine vielfarbige und breit gefächerte Musikwelt. So findet man sich nicht nur klanglich in verschiedensten Ländern wieder, sondern taucht auch ab mit den unterschiedlichsten Rhythmen. Das Duo Escarlata geht frisch und mit experimentellem Geist auf alt Bekanntes zu und lässt vieles in neuem Licht erstrahlen. Mit Leidenschaft widmen sich die beiden Musikerinnen der ganzen Bandbreite der Musik, von der Renaissance über die Barock- und die klassisch-romantische Zeit bis zur Moderne. Die beiden Musikerinnen haben eine klassische Ausbildung und sind mit dem Förderpreis «Pro Argovia Artist 2012/ 2013» für ihre Kreativität ausgezeichnet worden. Der erste Teil der Sommer-Serenade findet im Freien statt. Der Anlass ist auch für Familien geeignet. Freitag, 21. August, 19 bis ca. 21.30 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen. Freiwilliger Unkostenbeitrag.
Duo Escarlata vereint Akkordeon und Violoncello.
(duo-escarlata.com)
Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:
MISSION IMPOSSIBLE 5 ROUGE NATION Sonntag, 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
MINIONS – 2D
Täglich 20 Uhr, SO auch 14.30 Uhr D, ab 10 Jahren:
THE FANTASTIC FOUR SO, 17 Uhr D, ab 6 Jahren:
MINIONS – 3D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Interregional
Schweinshuft (Schnitzelfleisch) 13.90 /kg Schweinsgeschnetzeltes 16.50 /kg Aktuell: Div. Grilladen mariniert, Grillbratwürste, Cervelat
23.50/kg 24.00/kg
Ab Montag, 17. August, startet das Gospelprojekt Seon jeweils um 20.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus (gleich bei der ref. Kirche): Jede/r, die/der Freude am Singen hat (keine Vorkenntnisse erforderlich), ist ganz herzlich eingeladen zur ersten (Schnupper-) Probe am Montag, 17. 8. 2015, um 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus. Unsere Konzerte: Sonntag, 1. November, um 17.00 Uhr und Sonntag, 8. November, um 15.00 und 19.00 Uhr in Seon. Weitere Auskünfte: Tel. 079 341 17 60, j.vn@bluewin.ch oder www.gospel-on.ch
Sonntag, 15. August 2015 18.00 Uhr:
Lenzburg 1 – Zofingen 1
20150813 woz lbaanz

References: Art. 322
 § 21
 § 7
 § 29
 § 21
 § 29
 § 21
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