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Timestamp: 2018-12-12 15:00:50+00:00

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Bilanz des Jahres 2016 | rudolfvongams
Zuerst die gute Nachricht: der Taxler und rote Bundeskanzler Faymann ist zurückgetreten worden.
Jetzt die schlechte Nachricht: es kam nichts Besseres nach!
Der freie Journalismus wird vermetternichisiert – Zensur und Einschränkung der objektiven Berichterstattung wird angeordnet. Das Volk darf die Wahrheit ja nicht erfahren - das Volk soll zahlen und nicht informiert werden, wie das sauer verdiente Geld verprasst wird!!
Österreichischer Presserat: Checkliste für „verantwortungsvolle“ Manipulation:
https://www.unzensuriert.at/content/0022495-Oesterreichischer-Presserat-Checkliste-fuer-verantwortungsvolle?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
Und es wurde ein kommunistischer Freimaurer auch noch Präsident – mit eben jenen medialen Propagandamittel, welche das Volk belügen und desinformieren – und ein Oligarch hat sich gleich die Gunst des „Präsidenten“ gekauft – alle anderen Günstlinge werden wohl für ihren Österreichverrat reich belohnt werden – Schande!!
https://www.unzensuriert.at/content/0022514-Noch-einmal-hat-die-Polit-Elite-Oesterreich-gewonnen-weil-sie-sich-gemeinsam-aufs?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
https://www.unzensuriert.at/content/0022513-Van-der-Bellen-gewinnt-Hofburg-Wahl-Nicht-unser-Praesident?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
Soweit sind wir bereits - Beschlagnahme von Privateigentum zugunsten Fremder!!!
In Österreich werden von der Bundesregierung Städte und Gemeinden gezwungen, Asylwerber aufzunehmen. In Italien ist man bereits einen Schritt weiter. Dort wird bei Bedarf Privateigentum beschlagnahmt, um Migranten unterzubringen.
https://www.unzensuriert.at/content/0022400-Betagter-Hotelbesitzer-wehrt-sich-vergebens-gegen-Einquartierung-von-Afrikanern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
Jeder Jahreswechsel lässt uns sowohl zurückblicken als auch die Zukunft planen. Wahrsager haben Hochsaison, Horoskope werden befragt und gute Vorsätze sind bekanntlich bereits am 2. Jänner vergessen, denn heute ist morgen auch schon gestern.
Alles was zählt sind Tatsachen und Fakten. Obwohl wir in Österreich in einem sozialen Wohlfahrtsstaat leben (das heißt, der arbeitende Steuerzahler füttert auch all jene durch, welche nichts leisten wollen oder können) ist die Aussage „wir sind reich“ grundfalsch! Es nützt nichts, dass jeder Erwerbstätige bis zum 21. August nur für staatliche Abgaben gearbeitet hat, nein – tagtäglich müssen Schulden vom Bund, den Ländern, den Gemeinden gemacht werden, ganz zu schweigen von den ausgelagerten Staatsbetrieben und den verschwiegenen Haftungen. WIR – das Volk, der Souverän werden von „unseren“ Scheineliten tagtäglich unseres hart erarbeitenden Geldes beraubt.
1. Schulden:
- Die Wirtschaftskammer Steiermark berichtet: „Tax Freedom Day! Bis zum 21. August nur für den Staat gearbeitet!“
https://www.wko.at/Content.Node/iv/Tax-Freedom-Day-.html
- In der Presse wird das ganze Ausmaß der Verschuldung aufgezeigt: „Selbst, wenn kein einziger Cent neue Schulden mehr gemacht wird, wird die Staatsverschuldung auf fast eine Billion Euro steigen. Schuld daran sind die impliziten Staatsschulden, die in der Diskussion gern ausgeklammert werden.“
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/5109133/Die-versteckte-BillionenStaatsschuldenlast?_vl_backlink=/home/index.do
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1429772/Osterreich-hat-9486-Milliarden-Euro-echte-Schulden
- Die Staatsschuldenuhr dreht sich rasend, die tatsächliche Verschuldung des Bundes kann daher aktuell nur auf der Webseite der Nationalbank abgefragt werden.
- Länder, Gemeinden sind total verschuldet, wenn ein ordentlicher Kaufmann solch einen Verschuldensgrad in seiner Bilanz aufweisen würde, er würde vor Gericht abgeurteilt werden!
https://staatsschulden.at/bundeslaender
http://gemeindeschulden.at/
1.400 ausgelagerte Betriebe – 116 Milliarden Schulden in Staatsfirmen versteckt: http://orf.at/stories/2247698/2247699/
Was ist die Konsequenz dieser nicht mehr rückzahlbaren Verschuldung? Der Staatsbankrott?
http://www.watergate.tv/2016/07/28/staatsbankrott-voraus/
Sollten die Sozialleistungen nicht mehr finanzierbar sein, drohen soziale Unruhen, denn die derzeitige Überfremdung Österreichs wird nur durch Geldausschüttung an die eingewanderten Fremden niedergehalten.
2. Die Überfremdung Österreichs:
- Welche Kosten (Unterbringung, Ernährung, Gesundheit, Integration, Ausbildung etc.) für all die illegal eingewanderten „Kulturbereicherer“ anfallen und anfallen werden, kann nur grob geschätzt werden und die offiziellen Stellen reden die tatsächlichen immensen Belastungen für den arbeitenden Steuerzahler ohnehin klein!
In der Presse zumindest ein Ansatz der Belastungsschätzungen, welche auf uns zukommen: „Im Jahr 2016 werden rund 85.000 Asylwerber erwartet. 420 Millionen Euro kostet die Grundversorgung, 75 Millionen sind für Integrationsmaßnahmen und 70 Millionen Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen budgetiert.“
In Österreich rechnet man also mit 10.724 Euro pro Jahr, die uns ein einziger „Flüchtling“ kosten wird. Bereits im Vorjahr wurden daher unfassbare 1,7 Milliarden Flüchtlingskosten geschätzt - auf Kredit, den zukünftige Generationen zurückzahlen müssen!
http://derstandard.at/2000026874161/Fiskalrat-Im-Budget-fehlen-bis-zu-drei-Milliarden
In Deutschland scheint man realistischer zu kalkulieren – 12.000 bis 13.000 Euro pro Jahr und Flüchtling
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlinge-und-zuwanderung-enorme-fluechtlingskosten/12584032-6.html
Da werden natürlich existentielle Fragen gestellt: Flüchtlingskosten: Wer soll das bezahlen? Geht Deutschland pleite?
http://n8waechter.info/2015/10/fluechtlingskosten-wer-soll-das-bezahlen-geht-deutschland-pleite/
Die meisten Österreicher wissen aber gar nicht, dass sowohl UN als auch EU bereits unser Land als Siedlungsgebiet für die organisierte Okkupation bestimmt hat:
http://npr.news.eulu.info/2016/09/24/die-asylluege-wie-die-eu-schon-lange-einen-neuansiedlungsplan-vorbereitet/
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/09/23/un-beschliesst-die-ermaechtigung-der-fluechtlinge-die-entmuendigten-voelker-europas-zu-ueberrennen/
Und diese „Fluchtbewegungen“ sind organisiert – von einer mächtigen Asylmafia:
http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2015/11/george-soros-will-europa-zerstoren.html
Neubesiedlung oder geplanter Völkermord?
Das Strategiepapier der UN für die EU sieht vor, dass die Menschen, die wir mit großem Herzen als Flüchtlinge und Schutzsuchende aufnehmen und ihnen eine sichere Bleibe bieten sollten, bis sich die Verhältnisse in ihren Heimatländern wieder bessern, in Wirklichkeit von vorneherein als Siedler hierhergeschickt wurden.
Die UNO hat bereits in ihren Bevölkerungspapieren gezeigt, dass sie abnehmende Bevölkerungen durch Migration wieder „auffüllen“ will. Tatsächlich geht es aber, wie die ganze Verfahrensweise zeigt, nicht um Auffüllen, sondern um das Ersetzen. Insbesondere ist unter Fachleuten bekannt, dass, wenn man eine Bevölkerung vermehren will, den jungen Familien Anreize schaffen muss, Kinder zu bekommen und dadurch Vorteile zu haben – und nicht, wie das in Europa breitflächig der Fall ist, Familien mit Kindern auch noch zu benachteiligen. Würde man diese Bedingungen für Familien ändern, wäre das Nachwuchsproblem schnell gelöst. Das ist auch den Politikern klar. Da das nicht passiert, istdas offensichtlich auch nicht gewollt.
Aber selbst dann, wenn es aus irgendwelchen ganz besonderen Gründen nicht auf diese Weise machbar wäre, müsste man eher der schrumpfenden Bevölkerung Frauen zuführen, denn die Nettoreproduktionsrate einer Bevölkerung wird bei Fachleuten als die Anzahl der geborenen, fortpflanzungsfähigen Töchter definiert. Auf die Anzahl der Männer kommt es nur in zweiter Linie an. Die Gründe sind klar und müssen nicht erläutert werden. Tatsache ist aber, dass kaum Frauen hierher kommen, sondern massenhaft Männer. Sollen die sich um die wenigen vorhandenen, vermehrungsunwilligen Frauen prügeln? Welchen bevölkerungspolitischen Sinn könnte das denn ergeben? (Antwort: Keinen, es sei denn, man plant die ankommenden Schutzsuchenden von vorneherein als Eroberungsarmee ein, wie das zum Beispiel die Conquistadores einst in Mittel- und Südamerika gemacht haben.)
Es wäre auch ein Weg, wenn die einheimischen Männer nicht in der Lage wären, eine Familie zu ernähren und ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften – und im Gegensatz dazu die Neuankömmlinge über Fähigkeiten, Bildung, Wissen und die Bereitschaft verfügen, sich in die Aufbauarbeit zu stürzen. Auch das ist nicht der Fall, wie der Focus Chefredakteur Helmut Markwort in diesem Video sehr fundiert belegt. Ganz im Gegenteil, die „Ankommenden“ sind zu ca. 80 % vollkommen ungebildet, zum Teil sogar Analphabeten und bräuchten mehr als ein Jahrzehnt, um in den europäischen Arbeitsmarkt integriert zu werden und überhaupt ein Einkommen zu erwirtschaften, mit dem eine Familie ernährt werden könnte. Die fatale Einstellung gegenüber Frauen, die die „Ankommenden“ eindrücklich zeigen, würde auch nur wenige einheimische Europäerinnen dazu bewegen, mit den Neusiedlern eine Ehe und Familie aufzubauen.
https://www.youtube.com/watch?v=nCeCF-w912U
Wenn also Europa Siedler bräuchte, dann nicht alleinstehende Männer, die auf viele Jahre hinaus keinen Beitrag zu einer wachsenden, blühenden Bevölkerung leisten, sondern unglaubliche Kosten verursachen und die Lebensbedingungen für das Gastvolk signifikant erschweren, überdies noch die öffentliche Sicherheit in ihren Gastländern enorm herabsetzen. So werden selbst europäische Familien, die gerne Kinder hätten und sie sich auch hätten leisten können, aufgrund der immensen wirtschaftlichen Aderlässe und der beeinträchtigten Sicherheit im öffentlichen Raum derartig entmutigt, dass der Geburtenrückgang unter den autochtonen Bevölkerungen Europas noch gravierender werden wird.
Die Familienzusammenführungen für die Siedler werden aber gleichzeitig bereits mit Hochdruck betrieben. Die Neubesiedler Europas sollen also ihre Frauen und Kinder ebenfalls hierher gebracht bekommen, und mit ihrer Geburtenfreude die europäischen Völkerersetzen, dh. die europäischen Völker eliminieren. So etwas ist laut den Statuten der UNO Völkermord.
Dummheit sollte man den Planern in der UNO und der EU nicht unterstellen. Die Vermutung, dass das alles absichtlich so geplant ist, liegt nahe.
Und die Folgen dieser anhaltenden unkontrollierten Einwanderung? Das ist gar nicht abzuschätzen, eines jedoch ist gewiss: steigende Kriminalität.
- in ganz Europa stellen die kulturfernen Zuwanderer die Polizei und Justiz vor unlösbare Probleme. Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
https://de.gatestoneinstitute.org/6696/deutschland-no-go
In Schweden gibt es bereits 55 no go areas – die Polizei verliert die Kontrolle über den Staat!!
Und die Presse berichtet, dass bei uns jeder zweite Asylant angezeigt wird: „Jeder zweite Asylwerber wird angezeigt: Häufig haben Menschen aus Algerien, Georgien und Nigeria Polizeikontakt. Analysten des Bundeskriminalamts sprechen von einer "großen Zahl perspektivloser Menschen", die bereit sind, hohe Risiken einzugehen.“
- Die Zahl sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen explodiert, denn die islamischen Zuwanderer sehen unsere Frauen und Mädchen als Freiwild – das islamische Frauenbild zeigt keinen Respekt vor der Weiblichkeit:
https://de.gatestoneinstitute.org/8054/migranten-vergewaltigungen-oesterreich
https://de.gatestoneinstitute.org/9056/christliche-maedchen-muslimische-maenner
https://www.unzensuriert.at/content/0022263-Nahost-Expertin-Kneissl-ueber-das-kippende-westliche-Frauenbild-und-die-Gefahren-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
http://rudolfvongams.com/?page_id=1683
Die Anzahl der Berichte über die zugewanderten Sexunholde ließe sich nahezu unendlich fortsetzen – die Dunkelziffer ist sicherlich noch hundertmal höher, denn viele Frauen zeigen Übergriffe gar nicht an. Die Aufklärungs- und Verurteilungsrate ist minimal, denn der „Kulturrabatt“ der Moslems beschönigt die Kriminalitätsrate der Zuwanderer. Auch die Grazer Amokfahrt wurde ja beschönigt – Mördern im Namen Allahs begegnet man sehr zart und – ein Psychiater wird schon ein Gutachten erstellen, welches „geistige Unzurechnungsfähigkeit“ bescheinigen wird.
http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/das-grazer-lgenkonstrukt/
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Grazer-Amokfahrt-war-Terrorakt/227219851
http://www.ortneronline.at/?p=39831
http://www.krone.at/oesterreich/nahost-expertin-zweifelt-an-offizieller-version-amokfahrt-in-graz-story-459876
http://www.krone.at/welt/expertin-sind-in-einer-brenzligen-situation-fluechtlingskrise-story-485482
http://www.krone.at/oesterreich/zahl-der-sexattacken-durch-asylwerber-steigt-stark-plus-von-133-prozent-story-542882
4.Bildung
1 Million Analphabeten!
http://diepresse.com/home/bildung/schule/4680005/970000-funktionale-Analphabeten
http://www.profil.at/home/analphabetismus-eine-million-368220
Auf Grund der grenzenlosen Zuwanderung und damit verbunden einer babylonischen Sprachenverwirrung, ist es nicht verwunderlich, dass die schulischen Leistungen in Österreichs AUSbildungsinstitutionen in den Keller fallen. Von Bildung kann ja wohl keine Rede mehr sein!
http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-206985
Jeder zweite Schüler in Wien hat Wurzeln im Ausland
Im Schuljahr 2014/15 hatten 134.315 Schüler in Österreich keinen österreichischen Pass. Das sind 11,9 % aller Schüler. Auch die Zahl jener mit nichtdeutscher Muttersprache steigt. An der Spitze: Wien. Erstmals seit den verfügbaren Aufzeichnungen der Statistik Austria liegt die Zahl österreichischer Schüler unter einer Million. Dafür hat sich der Anteil ausländischer Schüler seit dem Schuljahr 1985/86 beinahe vervierfacht. Sogar noch über dem Österreich-Schnitt von 11,9 % liegen Salzburg und Wien. In der Bundeshauptstadt waren 2014/15 laut Statistik Austria 22 % der Schüler Ausländer.
Eine andere Umgangssprache als Deutsch hatten 47,5 %. Damit ist ihr Anteil mehr als doppelt so hoch wie in Vorarlberg, das mit 23,4 % Platz zwei belegt. Häufigste Herkunftsländer: Türkei, Serbien und Montenegro, Deutschland, Bosnien sowie Kroatien. Die Zahl der Teilnehmer am Muttersprachen- Unterricht sank dagegen.
Von 460 arbeitslos gemeldeten Asylanten 385 maximal Pflichtschulabschluss haben. Lediglich neun Asylanten haben eine Lehrausbildung und vier eine sogenannte Mittlere Ausbildung.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_09795/imfname_571368.pdf
http://www.krone.at/Oesterreich/Drei_von_170_Afghanen_ausreichend_qualifiziert-AMS-Kompetenzcheck_-Story-489600
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4917476/Neuer-Rekord_87-Millionen-Menschen-leben-in-Osterreich
In 23% der Schulen in Österreich erreicht nicht einmal jedes zweite Kind die Lernziele im Lesen!! – wen wundert’s – die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt!
https://media.arbeiterkammer.at/wien/PDF/varueckblicke/Michael_Bruneforth_23.5.2016.pdf
Das Bildungssystem liefert schlechte Ergebnisse zu hohen Kosten:
http://www.salzburg.com/nachrichten/meinung/standpunkt/sn/artikel/schule-der-staat-kann-es-einfach-nicht-190203/
http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/15-prozent-der-volksschueler-schaffen-bildungsstandards-nicht-189894/
Nur eine Minderheit von 29 Prozent der Volksschüler erreicht in der vierten Klasse in Deutsch alle vorgegebenen Lernziele. Das ist, wie gestern berichtet, Ergebnis der Bildungsstandards-Überprüfung.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Deutsch-Maengel-Katastrophal-aber-auch-keine-UEberraschung;art385,2193807
https://www.schule.at/news/detail/texte-verfassen-groesstes-problem-1.html
Tendenz: Volksverblödung!!
Vor wenigen Tagen erschien – von unseren Politikern völlig unkommentiert – das „Times“-Uni-Ranking. Es ist die wichtigste Rangliste für Hochschulen weltweit. Österreichs Universitäten sind weit abgeschlagen und belegen miserable Plätze. Das ist nur die Spitze des Eisbergs: Wir sind drauf und dran, den Kampf um die Zukunft zu verlieren.
5. Zukunftsausblick.
- Ein sofortiger und radikaler Richtungswandel ist zwingend notwendig! Das bedeutet:
- Reduktion der Staatsschulden, denn der mündige Bürger darf nicht durch Geldgaben der öffentlichen Hand in allen Lebenslagen entmündigt werden. Das Staatsprinzip Subsidiarität muss zum Primat des Bürgers werden. Jeder soll für sich selbst sorgen! Schmarotzertum hat bei uns nichts verloren. Nicht nur Rechte – Pflichten erfüllen ist oberstes Gebot, um wieder individuelle Handlungsfreiheit zu erlangen. Es dürfen in Zukunft keinesfalls willkürlich alle Unsinnigkeiten subventioniert werden, ob das Kunstprojekte oder türkische Wasserpfeiffenraucherclubs sind – der Schnitt muss mindestens einmal 50% aller Subventionen betreffen, auch wenn bisherige alimentierte Staatskünstler und anderer linker Narrensaum aufheulen wird. Es gilt das Prinzip Nachhaltigkeit und nicht kurzfristiger Spaß!
- Alle illegal eingewanderten Wirtschaftsflüchtlinge zurückführen, wenn das nicht möglich ist Einstellung der Zahlungen aus Steuermittel. Jeder muss seinen Lebensunterhalt selbst verdienen – es gibt viele Möglichkeiten, etwa Müllbeseitigung, Landschaftspflege etc. Keinesfalls dürfen urbane Räume von Fremden okkupiert werden – es gibt auch Möglichkeiten der Unterbringung in landschaftlich schöner Umgebung – was wurde übrigens aus dem Heim auf der Saualm? Wieso ist das Schubhaftzentrum Vordernberg nicht ausgelastet? Hier ist genügend Handlungsspielraum für kreative Handhabung des Abschiebungsproblems gegeben.
- Aufstockung von Polizei und Bundesheer. Denn es kann wohl nicht hingenommen werden, dass sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und steigende Kriminalität zum Alltagsphänomen wird. Das Gewaltmonopol des Staates ist mit allen Mitteln durchzusetzen. Sollte das nicht gelingen, wären Bürgerwehren aufzustellen – der Bürger als Souverän seines Staatsgebietes hat ein absolutes Recht sein Territorium zu schützen!
- Letztendlich gilt: Österreich ist ein souveräner Staat, sein Recht geht vom Volke aus! Nur das österreichische Volk entscheidet, was auf österreichischem Staatsgebiet passiert! Wir sind keine Untertanen der EU-Diktatur!
Das Hauptübel ist jedoch das ungebremste Bevölkerungswachstum:
https://www.youtube.com/watch?v=gtoR-qv4BSw
http://www.live-counter.com/
6. Buchempfehlungen – damit wir nicht manipuliert werden können:
https://www.gegenargument.at/texte/268_Neuerscheinung_Politische_Korrektheit_-_Des_Westens_neue_Religion
Religion spielt im Westen scheinbar keine Rolle mehr! Die (Post-)Moderne hat Religiosität angeblich längst überwunden! – Dieses Buch vertritt die Antithese. Es gab in der Moderne einen Wandel von Heilsutopien – wie etwa dem traditionellen christlichen Glauben – weg hin zu einer säkularen Erlösungssucht und Heilserwartung im Hier und Jetzt.
Der moderne westlich-amerikanisch geprägte Glaube an eine »gute« oder »richtige« politische Gesinnung wird von deren Anhängern genauso unhinterfragt empfunden wie der Glaube an eine höhere Macht oder Ordnung in einer herkömmlichen Religion. Dementsprechend unterscheidet sich deren kompromisslose Haltung und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden auch nicht von anderen metaphysisch-religiös motivierten Fanatikern.
Die politische Korrektheit duldet kein Abweichen von der »reinen Lehre«, denn das wäre ja inkorrekt und somit falsch. So toleriert diese Ideologie keine andere politischen Ansichten und sieht in ihnen stets nur falsche oder gar gefährliche Denkweisen. Der politische Mitbewerber wird zum politischen »Feind« erklärt und diesem spricht man – wie einem »Ungläubigen« – das Recht ab, sich am öffentlichen Diskurs zu beteiligen.
Die politische Korrektheit tritt so in die blutigen Fußstapfen voriger Gesinnungsdiktaturen, die alle immer nur für »das Gute« kämpften. Ihnen gemeinsam ist ein religiöser Eifer, ein inszenierter Kampf Gut gegen Böse, der im Falle der politischen Korrektheit bisher nur noch zu keinen offenen Bürgerkriegen und Schlachten geführt hat. Dafür sind die Proponenten dieser Gesinnungsdiktatur auch zu klug. Sie haben erkannt, dass es viel effizienter ist, auf den Geist einzuwirken, als plump den Körper zu malträtieren. Ein langfristiger Erfolg ist dann zu erreichen, wenn andere aus freien Stücken und mit tiefer, am besten religiöser Überzeugung die Auffassung vertreten, für das »Gute« oder »Richtige« zu stehen.
Damit stellt sich sogleich die Frage, wie weit Österreich oder die BRD von einem totalitären System noch entfernt sind. Eine Umkehr tut also Not, sie muss aber vor allen Dingen ideenreich sein. Ohne eine diesen Tatsachen entgegengesetzte, ausdrücklich nicht an der Tagespolitik ausgerichtete Weltanschauung wird eine potenzielle Rettung vor uns selbst ausbleiben.
Thomas Seifert versucht in seinem Erstlingswerk, ein möglichst fundiertes und dennoch für jedermann verständliches, mit vielen Beispielen versehenes Bild der politischen Korrektheit zu zeichnen. Ohne große Umschweife und Scheuklappen zeigt er die Wurzeln dieser religiös aufgeladenen Ideologie auf und bemüht sich, einen roten Faden von der Ideengeschichte bis hinauf zu aktuellen Irrwegen der politisch Korrekten sichtbar zu machen.
Es ist damit auch ein Buch, das es erstmals wagt, die politische Korrektheit ganz konkret und nachvollziehbar als das zu entlarven, was sie ist: die neue Religion der westlich-universalistischen Elite.
http://www.kopp-verlag.de/Der-Koran.htm?websale8=kopp-verlag&pi=124648&ci=000398
Hamed Abdel-Samad : Der Koran
Wer den Koran versteht, versteht den Islam
Kein anderes Buch ist heute so wirkmächtig wie der Koran. Die Bürgerkriege innerhalb der islamischen Welt und die Konfrontation mit dem Westen sind die Grundkonflikte unserer Zeit. Im Koran selbst liegen die Wurzeln dieser Auseinandersetzungen, denn einerseits birgt er eine Botschaft der Toleranz und des Mitgefühls, andererseits ist er ein religiöser Text, der Brutalität und Mord legitimiert. Dieser Widerspruch rührt von der Person und dem Leben Mohameds her, dem anfangs friedlichen Prediger und späteren Warlord.
Hamed Abdel-Samad stellt zentrale Suren vor, leitet sie ein und kommentiert sie mit Blick auf Entstehungsumstände und Rezeption. Er zeigt, warum sich friedliebende Muslime ebenso auf den Wortlaut des Korans stützen, wie dies gewalttätige Islamisten tun, und welche Konflikte daraus erwachsen.
»Hamed Abdel-Samad ist der Popstar der Religionsskeptiker.« Stuttgarter Zeitung
»Was er sich von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch.« ZDF/Aspekte
Das Gegenteil dieser Praxis und Lehre ist die Rechtslage. Die Religionsgrundrechte geben keine politischen Rechte. Sie schützen die Zweite Welt vor der Ersten Welt, schützen das religiöse Leben im Staat. Aber Religionen dürfen auf das politische Leben keinen Einfluß gewinnen. Mehr als ihre Duldung, die Toleranz des Staates und der Bürger, können sie nicht beanspruchen. Nicht nur der Staat hat den Religionen gegenüber Neutralität zu wahren, sondern auch die Gläubigen dem Staat gegenüber. Die Bürger müssen in der Republik bürgerlich sein und die Republik darf das Religiöse nicht in die Politik eindringen lassen. Welche der vielen Religionen, die unterschiedliche Lebensordnungen predigen, sollte für die Politik verbindlich sein? Die religionsrechtliche Gleichbehandlungspflicht läßt nur eine prinzipiell laizistische Republik zu. Keine religiöse oder weltanschauliche Minderheit muß sich von einer religiösen Mehrheit beherrschen lassen. Die beiden Welten, die des Jenseits und die des Diesseits, die Gottes und die des Kaisers, heute der Republik, sind im freiheitlichen Gemeinwesen unabhängig voneinander. Das gebietet die Säkularität der aufklärerischen Republik und ist das Grundgesetz des Religionspluralismus. Die Säkularität ist in der Republik, deren Politik die Bürger bestimmen, notwendig die innere Trennung des Religiösen vom Politischen. Die Säkularität gehört zur politischen Sittlichkeit der Bürger. Eine Religion, welche der Politik die Maximen vorgibt, ist somit nicht republikfähig. Nur äußerlich und innerlich säkularisierte Gläubige schützt das Grundgesetz in der Religionsausübung. Das Christentum lebt diese Säkularität, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil auch der Katholizismus.
Ein weiteres Argument, das schwerlich widerlegt werden kann, ist die Verpflichtung des Staates und damit jedes Bürgers auf die freiheitliche demokratische Grundordnung, die „verfassungsmäßige Ordnung“ des Grundgesetzes. Diese begrenzt auf Grund vieler Bestimmungen, etwa Art. 2 Abs. 1 GG, der die allgemeine Freiheit schützt, und Art. 9 Abs. 2 GG, die konstitutionellen Vereinsverbote, das politische Handeln, besonders klar durch das Widerstandsrecht des Art. 20 Abs. 4 GG. Danach „haben alle Deutschen gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (d. i. die freiheitliche demokratische Grundordnung) zu beseitigen, das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. Es wäre widersprüchlich, wenn ein Grundrecht ein Handeln schützt, gegen das alle anderen Bürger Widerstand zu üben ein Grundrecht haben. Wie immer man den Begriff des gegen die Ordnung des fundamentalen Art. 20 GG gerichteten Unternehmens einengt, es gibt keinen Grundrechtsschutz für eine solche Politik. Das Bemühen, den Islam in der Welt durchzusetzen, ist ein solches Unternehmen. Dieser Dschihad gehört zu den Pflichten jedes Muslims. Er erfüllt sie auch durch die Errichtung heiliger Stätten des Islam, ja durch jedes Gebet, das die Herrschaft Allahs erbittet, solange der Islam nicht nachhaltig die Säkularität der Politik lebt. Alle politischen Grundrechte sind durch die freiheitliche demokratische Grundordnung begrenzt. Deswegen können sie nach Art. 18 GG verwirkt werden, wenn sie zum Kampf gegen diese Ordnung mißbraucht werden. Die Grundrechte des Art. 4 GG können nicht verwirkt werden. Sie geben deshalb nicht etwa einer religiös begründeten Politik besonders starken Grundrechtsschutz, wie es das Bundesverfassungsgericht in einem argumentativen Fehlschluß ausgesprochen hat, sondern überhaupt keinen Grundrechtsschutz für politisches Handeln. Religiosität rechtfertigt keine Politik in der Ersten Welt des Staates. Den Grundrechtsschutz der Freiheit des Glaubens, des Bekenntnisses und der (schmalen) Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, etwa den Kirchgang, zu verwirken, wäre nicht zu rechtfertigen, weil das Leben in der Zweiten Welt des Religiösen die Ordnung des Staates nicht gefährden kann, wenn es im Rahmen der Grenzen der Religionsgrundrechte bleibt.
Es gibt viele Muslime, die nicht islamisch leben, aber Muslime bleiben wollen und die Säkularisation der Politik von ihrem Glauben nicht beklagen. Aber sie werden sich nicht durchsetzen. Über die koranische Bindung der Politik wacht die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Oft werden Säkularisationsbestrebungen als Apostasie verfolgt. Der Schutz aus Art. 4 Abs. 2 GG, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, setzt die nachhaltige Säkularisation der Gläubigen und ihrer Gemeinschaften voraus. Die Unterscheidung von Islam und Islamismus, der mit Gewalt den Islam durchzusetzen versucht, hilft nicht, weil der Islam in seiner Substanz politisch und unvereinbar mit der grundgesetzlichen Verfassung in ihrem Kern ist. Dialogische Beschwichtigungen gehen an der Verfassungsrechtslage vorbei.
Ich habe die skizzierte Dogmatik in der kürzlich im Verlag Duncker& Humblot, Berlin, erschienenen Schrift: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, die jetzt in 2. Auflage vorliegt, näher dargelegt.
https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Vierte-Industrielle-Revolution/Klaus-Schwab/Pantheon/e511754.rhd
»Dem Autor ist eine tiefreichende Analyse gelungen, die auch negative Aspekte nicht unerwähnt lässt.«
Zur Arbeit mit totaler Digitalisierung und Automatisierung:
http://diepresse.com/home/alpbach/3858672/Industrie-40_Wenn-die-Revolution-nach-Osterreich-kommt
https://futurezone.at/b2b/fuenf-millionen-jobs-verschwinden-durch-industrie-4-0/175.796.287

References: Art. 2
 Art. 9
 Art. 20
 Art. 20
 Art. 18
 Art. 4
 Art. 4