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Timestamp: 2016-10-26 02:29:48+00:00

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S.________, 1963, Beschwerdef�hrer, vertreten durch die UV-Treuhand f�r Landwirtschaft und Gewerbe, Poststrasse 6b, 9500 Wil,
A.- S.________, gelernter Elektromonteur, ist als Arbeitnehmer ganzt�gig bei der A.________ in Z.________ t�tig. Zusammen mit drei Br�dern ist er im Rahmen einer einfachen Gesellschaft Eigent�mer am Mehrfamilienhaus W.________ und zusammen mit zwei Br�dern Eigent�mer am Mehrfamilienhaus samt Tiefgarage in N.________. Diese beiden H�user wurden in den Jahren 1994 und 1995 auf einem Grundst�ck erstellt, welches die Gebr�der S.________ im Rahmen einer Erbteilung von der F.________S. ________, an welcher S.________ rund 10 % des Aktienkapitals besitzt, unter Anrechnung an den Erbanteil erhielten.
Gest�tzt auf eine Steuermeldung vom 3. September 1997, wonach S.________ im Jahre 1994 einen Gewinn aus Liegenschaftsverk�ufen von Fr. 87'722.- bei einem im Betrieb investierten Eigenkapital von Fr. 114'000.- (per 1.
Januar 1995) erzielt habe, erfasste ihn die Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen mit Verf�gungen vom 8. Mai 1998 als Selbstst�ndigerwerbenden und erhob f�r die Jahre 1994 bis und mit 1999 die pers�nlichen Sozialversicherungsbeitr�ge nebst Verzugszinsen. Sie setzte das j�hrliche Durchschnittseinkommen f�r das Beitragsjahr 1994 auf Fr.
87'722.-, f�r 1995 auf Fr. 65'000.-, f�r 1996 auf Fr.
16'000.- und f�r das Jahr 1997 sowie f�r die Beitragsperiode 1998/99 auf je Fr. 40'500.- (Durchschnitt der Jahre 1995/1996) fest.
C.- S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Antrag, in Aufhebung der Beitragsverf�gungen und der Verzugszinsverf�gung sei festzustellen, dass er die Voraussetzungen f�r die Beitragspflicht als Selbstst�ndigerwerbender zu keinem Zeitpunkt erf�llt habe. Eventuell sei festzustellen, dass die Mietertr�ge sp�testens seit Fertigstellung der Liegenschaften im Jahr 1995 Kapitalertr�ge aus Privatverm�gen darstellten und somit die Beitragsverf�gungen ab 1996 aufzuheben seien.
Die Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.- a)Da keine Versicherungsleistungen streitig sind, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nur zu pr�fen, ob der vorinstanzliche Entscheid Bundesrecht verletzt, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
Nach der Rechtsprechung sind nur jene neuen Beweismittel zul�ssig, welche die Vorinstanz von Amtes wegen h�tte erheben m�ssen und deren Nichterheben eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 121 II 99 Erw. 1c, 120 V 485 Erw. 1b, je mit Hinweisen).
Soweit der Beschwerdef�hrer im vorliegenden Verfahren neue Beweismittel einreichen l�sst, wie die Kaufvertr�ge mit der S.________, den Erbteilakt und die Baukreditzusagen, sind diese und die damit zusammenh�ngenden neuen tats�chlichen Behauptungen unzul�ssig.
2.- a) Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen zum Begriff der Erwerbst�tigkeit (Art. 4 Abs. 1 AHVG), insbesondere der selbstst�ndigen (Art. 9 Abs. 1 AHVG; Art. 17 AHVV in der bis Ende 1994 und in der ab 1. Januar 1995 g�ltigen Fassung), sowie zur Verbindlichkeit der Steuermeldung (Art. 23 Abs. 4 AHVV) und der dazu aufgestellten Grunds�tze (BGE 121 V 83 Erw. 2c, 114 V 75 Erw. 2, 110 V 86 Erw. 4 und 370 Erw. 2a, 102 V 30 Erw. 3b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Beizupflichten ist auch der �bergangsrechtlichen �berlegung, dass die zur gesetzlichen Regelung bis 31. Dezember 1994 ergangene Rechtsprechung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts zur Beitragspflicht f�r Gewinne aus Liegenschaftshandel (vgl. nachstehend Erw. 2c) auch unter der Herrschaft des Bundesgesetzes �ber die direkte Bundessteuer (DBG) gilt (vgl. BGE 125 II 113).
b) Nach Art. 20 Abs. 3 AHVV haben die Teilhaber von Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sowie von anderen auf einen Erwerbszweck gerichteten Personengesamtheiten ohne juristische Pers�nlichkeit die Beitr�ge von ihrem Anteil am Einkommen der Personengesamtheit zu entrichten.
Nach der Rechtsprechung z�hlt zu den in Art. 9 AHVG umschriebenen Eink�nften aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit auch das Einkommen, das die Teilhaber einer Erbengemeinschaft als Anteil am Ertrag eines zur Erbschaft geh�renden Gesch�fts erzielen (EVGE 1950 S. 217 ff. und 1958 S. 115 Erw. 1; ZAK 1976 S. 148). Dasselbe gilt f�r Eink�nfte der Miterben, welche die Erbschaft zur Bewirtschaftung des Betriebes im gemeinsamen Eigentum belassen und eine Gemeinschaft im Sinne von Art. 336 ff. ZGB gebildet haben. Dass das f�r die Gewinnerzielung investierte Verm�gen der Versicherten aus einer Erbschaft stammt, ist beitragsrechtlich unerheblich (vgl. BGE 105 V 4 ff.; ZAK 1988 S. 456). Auch ein von einer einfachen Gesellschaft durch Erwerbst�tigkeit erzielter Gewinn bildet beitragspflichtiges Erwerbseinkommen der Anteilhaber, und zwar unabh�ngig vom Mass ihrer pers�nlichen Mitwirkung (ZAK 1984 S. 223). So hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht den Anteil am Gewinn einer aus Mitgliedern einer Erbengemeinschaft bestehenden einfachen Gesellschaft mit dem Zweck, die zum Nachlass geh�renden nicht �berbauten Grundst�cke zu �berbauen und gewinnbringend zu ver�ussern, als Einkommen aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit qualifiziert (nicht ver�ffentlichtes Urteil R. vom 6. Juni 1994, H 251/93).
c) Der sozialversicherungsrechtlichen Beitragspflicht unterliegen grunds�tzlich alle Eink�nfte, die sich aus irgendeiner auf Erwerb gerichteten T�tigkeit (Art. 4 Abs. 1 AHVG) ergeben, gleichg�ltig, ob diese im Haupt- oder Nebenberuf und ob sie regelm�ssig oder nur einmalig ausge�bt wird. Demgegen�ber schulden die Versicherten vom reinen Kapitalertrag keine Beitr�ge, weil die blosse Verwaltung des pers�nlichen Verm�gens nicht Erwerbst�tigkeit im Sinne des AHV-Beitragsrechts ist (BGE 111 V 83, 110 V 86 Erw. 5; SVR 1994 AHV Nr. 13 S. 31; ZAK 1987 S. 296 Erw. 2a und 1984 S. 224 Erw. 1b mit Hinweisen).
Erwerbseinkommen im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und Art. 17 AHVV bildet der durch die Ver�usserung eines Grundst�cks erzielte Gewinn - in �bereinstimmung mit der Praxis zu Art. 21 Abs. 1 lit. a BdBSt und zu Art. 18 DBG (BGE 125 II 113) - dann, wenn der Ver�usserer gewerbsm�ssig, d.h. im Rahmen einer (haupt- oder nebenberuflichen) gesch�ftlichen T�tigkeit mit Liegenschaften gehandelt hat. Nicht Erwerbseinkommen, sondern beitragsfreien Verm�gensertrag bilden solche Gewinne hingegen, wenn sie bei der Verwaltung eigenen Verm�gens erzielt wurden oder als Frucht der Ausn�tzung einer zuf�llig aufgetretenen Gelegenheit angefallen sind.
Indizien f�r gewerbsm�ssigen Grundst�ckhandel sind namentlich der enge Zusammenhang mit der beruflichen T�tigkeit des Steuerpflichtigen sowie ganz allgemein der Einsatz spezieller Sachkenntnisse, die Verwendung bedeutender fremder Mittel zur Finanzierung der Grundst�ckk�ufe, die Investition der erzielten Gewinne in neuen Grundbesitz oder die H�ufung von Grundst�ckk�ufen und -verk�ufen (BGE 98 V 90; ZAK 1983 S. 384 Erw. 2b, 1981 S. 345 Erw. 2c; vgl. auch BGE 125 II 113 und 104 Ib 167 mit Hinweisen).
Nach der Rechtsprechung stellt die Vermietung von (unm�blierten) Wohnungen eines so genannten Renditenhauses Verm�gensverwaltung dar, wenn und soweit diese T�tigkeit sich auf die Erzielung der Ertr�gnisse des Verm�gensobjekts an sich beschr�nkt und nicht betrieblichen Charakter hat (BGE 111 V 83 Erw. 2a, 110 V 86 Erw. 5a, je mit Hinweisen; ZAK 1987 S. 519 Erw. 3a mit Hinweisen). Gleich verh�lt es sich mit der Vermietung von Gesch�ftsr�umlichkeiten. Dagegen erh�lt die Vermietert�tigkeit dann betrieblichen Charakter, wenn sie die blosse Geb�udeverwaltung �bersteigt (BGE 110 V 86 Erw. 5a; ZAK 1987 S. 519 Erw. 3a).
F�r die beitragsrechtliche Abgrenzung von blosser (privater) Verm�gensverwaltung und betrieblicher (gewerbsm�ssiger) Nutzung ist das in einer Liegenschaft investierte Fremdkapital grunds�tzlich nur massgebend, wenn der Versicherte eine T�tigkeit aus�bt, die auch Kapitalinvestitionen verlangt, wie der Kauf und Verkauf von Grundst�cken. Dagegen kommt diesem Kriterium keine entscheidende Bedeutung zu, wenn die T�tigkeit sich darauf beschr�nkt, aus einer eigenen Liegenschaft Mietzinseinnahmen zu erzielen. In einem solchen Fall ist die Herkunft der Mittel f�r den Erwerb des Verm�gensobjektes - Darlehen oder eigene Gelder - von untergeordneter Bedeutung, wenn auch der Umstand, dass jemand ohne anlagebed�rftiges eigenes Verm�gen bzw. unter Inanspruchnahme fremder Gelder H�user besitzt und bedeutendes Einkommen aus Vermietungen erzielt, gelegentlich doch ein Indiz gegen blosse Verm�gensverwaltung sein kann (BGE 111 V 85 Erw. 2b; ZAK 1987 S. 202 Erw. 4b). Dies ist namentlich dann der Fall, wenn diese Einkommensquelle in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer haupt- oder nebenberuflich ausge�bten erwerblichen T�tigkeit, wie beispielsweise Liegenschaftshandel, steht und dem Besitz von Liegenschaften sowie deren Vermietung nicht eindeutig eine davon abh�ngige Funktion zukommt. Unter solchen Umst�nden erscheint die Vermietert�tigkeit als wirtschaftliche Folge der haupt- oder nebenberuflich gewerbsm�ssig ausge�bten T�tigkeit in der Bau- oder Immobilienbranche und nicht als blosse Kapitalanlage in Immobilien (Pra 1997 Nr. 80 S. 409).
3.- a) Aus den Erw�gungen des kantonalen Gerichts und den vorinstanzlichen Akten ergibt sich, dass der Beschwerdef�hrer zusammen mit drei Br�dern infolge Gr�ndung einer einfachen Gesellschaft gemeinschaftliches Eigentum am Mehrfamilienhaus W.________ und zusammen mit zwei Br�dern zufolge einfacher Gesellschaft Eigentum am Mehrfamilienhaus N._________ samt Tiefgarage hat. Diese beiden H�user sind auf einem Grundst�ck erstellt worden, das der S.________, einer Familienaktiengesellschaft, deren Aktienkapital sich vollst�ndig in den H�nden der Familie S.________ befindet, entnommen wurde. Die Liegenschaft W.________ ist in der einfachen Gesellschaft "L.________" zusammengefasst und besteht aus vier 5 �-Wohnungen, drei 4 �-Zimmerwohnung sowie f�nf Bastelr�umen. Drei Wohnungen und ein Bastelraum sind im Jahre 1994 und eine Wohnung 1995 im Stockwerkeigentum verkauft worden. Die Liegenschaft N.________ geh�rt der einfachen Gesellschaft "W.________" und verf�gt bei gleicher Stockwerksaufteilung zus�tzlich noch �ber eine Tiefgarage mit 31 Pl�tzen. Von dieser Liegenschaft sind 1994 eine 5 �-Zimmerwohnung sowie f�nf Garagenpl�tze, 1995 zwei Wohnungen, ein Bastelraum und drei Tiefgaragenpl�tze verkauft worden. S�mtliche �brigen Stockwerkeigentumsanteile beider Gesellschaften sind vermietet.
Aus den Akten ergibt sich ferner, dass sich die Erstellungskosten der beiden Mehrfamilienh�user und der Garagen auf insgesamt Fr. 6'267'844. 85 beliefen, welche �ber einen Baukredit und durch den Verkauf von Stockwerkseinheiten sowie Garagenpl�tzen finanziert wurden. Die Verkaufserl�se betrugen insgesamt Fr. 3'845'000.-. Als "Eigenkapital" brachte der Beschwerdef�hrer mit seinen Br�dern das im Rahmen einer Erbteilung von der Familienaktiengesellschaft erhaltene Bauland mit. Allein diese Finanzierung f�hrt zu einer nur schwer widerlegbaren Vermutung, dass eine gewerbsm�ssige T�tigkeit vorliegt. Der Beschwerdef�hrer verf�gte laut den Steuerunterlagen neben dem geerbten Bauland �ber keine eigenen finanziellen Mittel. Er schloss sich mit seinen Br�dern f�r die Erstellung der beiden Mehrfamilienh�user samt Tiefgarage zu zwei in den Abrechnungen und der Handels- und Steuerbilanz als Baukonsortien bezeichneten einfachen Gesellschaften zusammen, wobei die Baukosten von mehr als 6 Mio. Franken fremdfinanziert wurden. Angesichts des Einsatzes bedeutender Fremdmittel und des Verkaufs von sieben Wohnungen sowie acht Garagenpl�tzen kann eindeutig nicht mehr von einer privaten Verm�gensanlage oder -verwaltung gesprochen werden. Es verh�lt sich �hnlich wie in dem im erw�hnten Urteil R. vom 6. Juni 1994 (H 251/93) beurteilten Sachverhalt, wo das Eidgen�ssische Versicherungsgericht den Anteil am Gewinn einer aus Mitgliedern einer Erbengemeinschaft bestehenden einfachen Gesellschaft mit dem Zweck, die zum Nachlass geh�renden nicht �berbauten Grundst�cke zu �berbauen und gewinnbringend zu ver�ussern, als Einkommen aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit qualifiziert hat. Auch im vorliegenden Fall sind die beiden einfachen Gesellschaften auf einen Erwerbszweck ausgerichtet. Von einer blossen Verwaltung von eigenem Verm�gen in Form einfacher Gesellschaften kann nicht mehr gesprochen werden. Unter diesen Umst�nden haben Verwaltung und Vorinstanz den Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit der �berbauung Wartstrasse zu Recht als Selbstst�ndigerwerbenden qualifiziert und auf den Ertr�gen aus den beiden Gesellschaften pers�nliche Sozialversicherungsbeitr�ge erhoben.
b) An diesem Ergebnis �ndern s�mtliche - soweit �berhaupt zul�ssig - Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts. Dass die Verkaufserl�se zur Tilgung der Schulden und Baukosten verwendet wurden, spricht nicht f�r eine blosse Verm�gensanlage, sondern ist Bestandteil der auf mehr als 6 Mio. belaufenden Fremdfinanzierung. Unerheblich ist, dass Dritte die �berbauung ausgef�hrt haben, der Beschwerdef�hrer selbst Unselbstst�ndigerwerbender in einem baufremden Beruf ist und die Verk�ufe nur w�hrend der Bauphase erfolgt sind. Namentlich aus letzterem Gesichtspunkt ergibt sich nichts zu seinen Gunsten, da es gerade im Liegenschaftenhandel h�ufig vorkommt, dass Grundst�cke aus ganz verschiedenen Gr�nden �ber Jahre hinaus behalten werden (BGE 125 II 127 Erw. 6c/cc).
4.- Im Eventualstandpunkt macht der Beschwerdef�hrer geltend, mit dem Abschluss der Verk�ufe im Jahre 1995 stellten die Mietzinseinnahmen aus den beiden Gesellschaften Ertr�ge aus privater Verm�gensanlage dar. Diese Argumentation hat das kantonale Gericht zu Recht unter Hinweis auf ZAK 1983 S. 387 Erw. 4c entkr�ftet. Nach diesem Entscheid ist nicht nur die Kaufs- und Verkaufst�tigkeit als gewerbsm�ssig zu betrachten, sondern auch der um die zul�ssigen Abz�ge verminderte Liegenschaftsertrag als Einkommen aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit beitragsm�ssig zu erfassen. Der Beschwerdef�hrer bildet mit seinen Br�dern nach wie vor zwei einfache Gesellschaften, die �ber die Erstellung der beiden Mehrfamilienh�user hinaus bestehen bleiben und mit dem Abschluss der Bauphase ihren Erwerbszweck nicht verloren haben. Das Bundesgericht hat ferner im Zusammenhang mit der steuerrechtlichen Betrachtungsweise ausgef�hrt, der Ungleichbehandlung w�rden T�r und Tor ge�ffnet, wenn eine selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit nach Ablauf einer bestimmten Frist - d.h. als Folge des blossen Zeitablaufs - in einen Akt der schlichten Verwaltung privaten Verm�gens umqualifiziert w�rde. Steuerpflichtige, die mit der Ver�usserung ihres Gesch�ftsverm�gens gen�gend lange zuwarten k�nnten, w�rden in ungerechtfertigter Weise besser gestellt, als solche, welche die Liegenschaft in kurzer Zeit ver�ussern, obwohl der Gewinn in beiden F�llen auf selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit des Pflichtigen zur�ckzuf�hren ist. Ausserdem liesse sich nur schwer beurteilen, welche Frist als angemessen zu gelten h�tte (BGE 125 II 127 Erw. 6c/cc am Ende). Diese �berlegungen gelten sinngem�ss im AHV-Beitragsrecht. Wenn wie im vorliegenden Fall mit einer beitragsrechtlich als selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit zu qualifizierenden Vorgehensweise Mehrfamilienh�user im Stockwerkeigentum erstellt werden und w�hrend der Bauphase lediglich ein Teil der Stockwerkeinheiten verkauft wird, so sind die in der Folge erzielten Mietzinserl�se Bestandteil dieser selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit.
5.- Da es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Dem Ausgang des Prozesses entsprechend gehen die Gerichtskosten zu Lasten des Beschwerdef�hrers (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).
II. Die Gerichtskosten von Fr. 1500.- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

References: Art. 104
 Art. 105
 Art. 17
 BGE 
 Art. 20
 Art. 9
 Art. 336
 BGE 
 Art. 9
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 18
 BGE 
e contrario
 Art. 135