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Timestamp: 2020-07-05 11:54:22+00:00

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Immobilienkauf | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Immobilienkauf
Investitionsrechnung: Lohnt es sich oder lohnt es sich n ... / 2.2 Kostenvergleichsrechnung
Eine Kostenvergleichsrechnung empfiehlt, von 2 oder mehr sich ausschließenden alternativen Investitionsprojekten das Projekt mit den geringsten Kosten zu wählen. Das heißt, die Vorteilhaftigkeit von Investitionen wird durch die Gegenüberstellung der relevanten Kosten der einzelnen möglichen Maßnahmen beurteilt. Dabei empfiehlt es sich, nur Investitionen der gleichen Art gege...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 358 – Ver ... / D. Europarechtliche Rahmenbedingungen
Rn 24 Im Zusammenhang mit den sog ›Schrottimmobilien‹ hat EuGH, 25.10.05, C-350/03 – Schulte/Badenia, ZIP 05, 1959, zu den Widerrufsfolgen entschieden: Es verstoße nicht gegen Art 3 II lit a HausTWRL (nunmehr durch die VRRL ersetzt), bestimmte drittfinanzierte Kaufverträge über Immobilien von der Geschäftsverbindung auszunehmen. Daher könnten die Rechtsfolgen eines Widerruf...mehr
§ 22 Das familiengerichtliche Verfahren / aa) Anfangsvermögen
Rz. 417 Gem. § 1374 Abs. 1 BGB ist Anfangsvermögen das Vermögen, welches einem Ehegatten nach Abzug der Verbindlichkeiten beim Eintritt des Güterstandes gehört. Das Anfangsvermögen kann (rechtlich gesehen) auch negativ sein, denn Verbindlichkeiten werden über die Höhe des Vermögens hinaus abgezogen (§ 1974 Abs. 3 BGB). Eine Mithaftung des anderen Ehegatten an den im Anfangsv...mehr
Weilbach, GrEStG § 11 Steuersatz, Abrundung / 3 Bestimmung des Steuersatzes durch die Länder
Rz. 3 Mit Wirkung ab 1.9.2006 wurde den Bundesländern durch eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes (vgl. Art. 1 Nr. 18 und Art. 2 des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes v. 28.8.2006, BGBl I 2006, 2034) die Möglichkeit eingeräumt, den Steuersatz für die Grunderwerbsteuer – abweichend von § 11 Abs. 1 GrEStG – eigenständig festzulegen. Eine entsprechende Befugnis en...mehr
Grunderwerbsteuer: Bemessung und Buchung / 7.2 Ausblick
Nach derzeitiger Rechtslage fällt Grunderwerbsteuer an, wenn mindestens 95 % der Anteile an einer grundbesitzenden Personengesellschaft über einen Zeitraum von 5 Jahren den Eigentümer wechseln. Diese Regelung soll auf den Anteilseignerwechsel bei Kapitalgesellschaften ausgedehnt werden. Außerdem soll die Beteiligungshöhe von 95 % auf 90 % gesenkt werden und die aktuelle Halte...mehr
Gebrauchtes Wohnungs- oder Teileigentum erwerben / 6.1.4 Beurkundungstermin
Im Termin der notariellen Beurkundung des Vertrags verliest der Notar das gesamte Vertragswerk und legt es anschließend den Kaufvertragsparteien zur Unterzeichnung vor. Er selbst zeichnet ebenfalls die Urkunde. Notarielle Beurkundung Nach der Bestimmung des § 311b Abs. 1 BGB bedarf der Kaufvertrag der notariellen Beurkundung – insoweit entwirft der Notar auch den jeweiligen Ka...mehr
§ 4 Steuerrechtliche Aspekte / D. Geldwäsche
Rz. 75 Geldwäsche ist gemäß § 261 StGB strafbar. Geldwäsche bedarf jedoch anderweitiger rechtswidriger, in § 261 StGB näher beschriebener, Vortaten als Grundlage. Rz. 76 Verpflichtete i.S.d. GwG 2017 sind, soweit sie in Ausübung ihres Geschäfts oder Berufs handeln, u.a.mehr
§ 19 Insolvenzrecht / 2. Rechtliche Grundlagen
Rz. 50 Für das vorläufige Insolvenzverfahren regelt § 112 InsO eine Kündigungssperre für Miet- und Pachtverträge, die der Schuldner als Mieter bzw. Pächter eingegangen ist. Der Vermieter des Schuldners ist nach § 112 InsO nicht zu einer Kündigung wegen Zahlungsverzugs vor Antragstellung bzw. einer Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Schuldners berechtigt. Das Künd...mehr
§ 23 Kapitalanlagerecht / III. Rechtliche Grundlagen
Rz. 38 Nach h.M. ist eine kreditgebende Bank grundsätzlich nicht verpflichtet, einen Darlehensnehmer, Mithaftenden oder Bürgen über die Risiken einer beabsichtigten Darlehensverwendung aufzuklären. Entsprechend hatte die Rechtsprechung bei Entscheidungen, denen die Bauherrenmodelle der 70er und 80er-Jahre zugrunde lagen, Ansprüche der Anleger regelmäßig mit der Begründung ab...mehr
Honorargestaltung für Steuerberater 09/2017 / 1 Kanzleimarketing: Die erfolgreiche Mandantenveranstaltung als Instrument zur Mandantengewinnung und -bindung
Mandantenveranstaltungen sind ein besonders wirksames Mittel zur Mandantengewinnung und -bindung. Denn die Verknüpfung von nützlichen Informationen mit einem attraktiven Veranstaltungsort führt bei Mandanten zu einem nachhaltigen Eindruck und zu entsprechender "Mund-zu-Mund-Propaganda". Durch den direkten Mandantenkontakt anlässlich einer solchen Veranstaltung lässt sich ins...mehr
Reservierungsvereinbarung beim Immobilienkauf ist formbedürftig
Trickreicher Verkäufer? Der beklagte Münchner war Eigentümer einer Einzimmerwohnung in Berlin, die er zum Kaufpreis von 141.000 EUR zum Kauf anbot. Der Kläger interessierte sich für diese Wohnung. Nach den Verkaufsgesprächen unterzeichnete der Kläger im Mai 2015 eine Reservierungsvereinbarung, die auszugsweise wie folgt lautet: "Der Kaufpreis beträgt 140.740 EUR. Darüber hina...mehr
Honorargestaltung für Steuerberater 06/2016 / 3 Betriebswirtschaftliche Beratung: Private Vermögens- und Finanzplanung als Geschäftsfeld für Steuerberater
Die private Vermögens- und Finanzplanung ist für viele Mandanten ein aktuelles und wichtiges Thema. Die öffentliche Diskussion über die staatliche Altersversorgung und das derzeit niedrige Zinsniveau verstärken das Interesse zunehmend. Steuerberater sind aufgrund ihrer Unabhängigkeit und Neutralität bei vielen privaten Anlage- und Finanzierungsentscheidungen daher meist eine...mehr
Steuerliche Behandlung des Darlehensverzichts bei der Rückabwicklung von Immobilienkäufen
Leitsatz Schadenersatzleistungen für durch den Erwerb von Fondsanteilen entstandene Schäden führen bei der Rückabwicklung des Kaufs von Anteilen an einem geschlossenen Immobilienfonds zu Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Sachverhalt Die Steuerpflichtigen beteiligten sich in 1992 als Ehegatten gemeinsam mit 3 Anteilen an einem Immobilienfonds (GbR). Die Anschaffungskos...mehr
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / E. Geldwäsche
Rz. 102 Geldwäsche ist ein Straftatbestand (§ 261 StGB). Geldwäsche bedarf anderweitiger rechtswidriger, in § 261 StGB näher beschriebener, Vortaten als Grundlage. Rz. 103 Verpflichtete i.S.d. GwG sind, soweit sie in Ausübung ihres Geschäfts oder Berufs handeln, u.a.mehr
Berlin erhöht Grunderwerbsteuersatz auf 6 %
Kommentar Der Immobilienkauf in Berlin wird deutlich teurer: Ab dem 1.1.2014 soll der dortige Grunderwerbsteuersatz auf 6 % ansteigen. Nur ein anderes Bundesland verlangt im bundesweiten Vergleich einen noch höheren Satz. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Grunderwerbsteuersatz bundesweit bei nur 3,5 % lag. Seitdem die Bundesländer den Steuersatz in Eigenregie bestimmen kön...mehr
Abkürzungs-/Literaturverzeichnis / 2 Literaturverzeichnis
Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Kommentar, 6. Aufl., Stuttgart 2000 Altendorf, Steueroptimierung der Gesellschafter-Geschäftsführer-Vergütung, GmbH-StB, 2003, 292 Altendorf/Vosen, Anteilskauf im Lichte der Unternehmenssteuerreform 2001 unter Berücksichtigung der Änderungen des UntStFG, GmbHR 2001, 1146 Altmeppen, Haftung der Gesellschafter ei...mehr
Notar muss bei Beurkundung Mietverhältnis nicht im Detail abfragen
Leitsatz Vorliegend keine Schadensersatzhaftung eines – wenn auch strafrechtlich verurteilten – "Mitternachtsnotars" wegen einer "Überrumpelungs"-Beurkundung eines Wohnungskaufs Normenkette § 17 Abs. 1 BeurkG; §§ 14 u. 19 Abs. 1 BNotO Kommentar Der Käufer einer Wohnung nimmt einen Notar auf Schadensersatz wegen Amtspflichtverletzungen im Zusammenhang mit der Beurkundung eines ...mehr
Beweiserleichterungen für geschädigte Anleger beim regel- mäßigen Zusammenwirken von Bank und Anlagevermittler
Leitsatz Käufer von so genannten "Schrottimmobilien" haben gegen die darlehensgebende Bank einen Anspruch auf Schadensersatz, wenn sie vom Anlagevermittler über die Risiken und Chancen der Kapitalanlage arglistig getäuscht worden sind und die Bank sich dieses Verhalten zurechnen lassen muss. Zurechenbar ist die Täuschung, wenn die Bank in institutioneller Weise mit den Vermit...mehr
Aufklärungspflicht eines Kreditinstituts bei Immobilienkauf als Renditeobjekt
Leitsatz Ein Kreditinstitut ist gegenüber dem Darlehensnehmer, der die Finanzierung des Erwerbs einer Eigentumswohnung als Renditeobjekt beabsichtigt, ausnahmsweise vorvertraglich zur Aufklärung unter dem Gesichtspunkt des Wissensvorsprungs verpflichtet, wenn es vor den die Sittenwidrigkeit des Erwerbsvertrags begründenden Umständen bewusst die Augen verschließt. Davon ist re...mehr
Schadensersatzpflicht einer Bank
Leitsatz Empfiehlt eine kreditgebende Bank einem Anlageinteressenten eine Beteiligung an einem Bauherrenmodell, so muss sie ihn ungefragt informieren, wenn die erzielten Mieterträge der in einem steuersparenden Bauherrenmodell bereits erstellten Eigentumswohnungen nicht den im Anlageprospekt prognostizierten Mieten entsprechen und die Vermietung der Wohnungen Schwierigkeiten...mehr
MAKLERTÄTIGKEIT - Bis zum Hauptvertrag immer noch möglich
Leitsatz Erforderlich, aber auch ausreichend für eine Vermittlungsleistung ist ein Verhalten des Maklers im Sinne einer Kontaktaufnahme mit der Gegenseite mit dem Ziel der Einwirkung auf diese, das Geschäft mit dem Auftraggeber zustande zu bringen. Fakten: Der Makler hatte vorliegend zwecks Vermarktung einer Immobilie eine Zeitungsannonce geschaltet, die keinen Provisionshinw...mehr
Abzug vergeblicher Werbungskosten bei gescheitertem Bauvorhaben
Leitsatz 1. Hat der Steuerpflichtige zur Finanzierung einer zum Vermieten bestimmten Eigentumswohnung ein Darlehen aufgenommen und nimmt er sein Angebot zum Abschluss des Bauträgervertrags zurück, weil das Bauvorhaben wegen Mittellosigkeit des Bauträgers scheitert, so sind die danach aufgrund des Darlehensvertrags noch zu leistenden Zahlungen (hier: Bereitstellungszinsen und...mehr
Haftung für unrichtige steuerliche Beratung
Leitsatz Bei einem Immobilienkauf, bei dem es dem Käufer wesentlich um eine Steuerersparnis ging, erstellte eine Mitarbeiterin der Vermittlungsgesellschaft, die den Kauf zustande gebracht und für die Verkäuferin die Verhandlung geführt hatte, für ihn ein „persönliches Berechnungsbeispiel”. Dieses erwies sich jedoch als unrichtig, weshalb der Käufer eine erhebliche Steuernach...mehr
ZAP 5/2019, Immobilienkauf: Fiktive Mängelbeseitigungskosten als Schaden
(OLG Frankfurt, Urt. v. 21.1.2019 – 29 U 183/17) • Ein in einem notariellen Kaufvertrag enthaltener Haftungsausschluss ist unwirksam, wenn ein Mangel arglistig verschwiegen wurde. Der Käufer einer Immobilie, der die Unwirksamkeit des vertraglichen Gewährleistungsausschlusses wegen arglistigen Verschweigens verdeckter Mängel durch den Verkäufer geltend macht, muss lediglich d...mehr
Immobilienkauf: Wer trägt die Beweislast bei behauptetem arglistigem Verschweigen von Mängeln?
Käufer ist der "Dumme" Behauptet der Käufer einer Immobilie, vorhandene Mängel seien nicht erkennbar gewesen bzw. der Verkäufer habe ihn arglistig nicht aufgeklärt, muss er die negative Tatsache beweisen, nicht aufgeklärt worden zu sein. Den Verkäufer trifft lediglich eine sekundäre Darlegungslast – so eine "klare Ansage" des OLG Düsseldorf. Feuchtigkeitsschäden Bei dem Verkauf...mehr
Bestellerprinzip beim Immobilienkauf: Bauministerium gegen Barley-Pläne
Überblick "Wer bestellt, der zahlt": Seit Juni 2015 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Mietwohnungen. Bundesjustizministerin Katarina Barley will das auch für Kaufimmobilien. Der Gesetzentwurf ist nun in der Ressortabstimmung. Gegenwind kommt aus dem Bauministerium. "Wir sind davon nicht überzeugt", sagte Marco Wanderwitz (CDU), Parlamentarische...mehr
Makler soll künftig beim Kauf einer Immobilie von beiden Vertragsparteien bezahlt werden
Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf über die Verteilung der Maklerkosten beim Immobilienkauf vorgelegt. Wer den Makler beauftragt, zahlt und kann maximal 50 % der Provision an die jeweils andere Partei umlegen. Das soll zunächst nur bei selbstgenutztem Wohneigentum gelten. Der Gesetzentwurf, den die Bundesregierung veröffentlicht hat, soll bis spätestens März 2020 in de...mehr
Steuer 1 - Februar 2017
Klicken Sie hier zur aktuellen Ausgabe Magazin - Februar 2017 Inhaltsverzeichnis Brennpunkt HaushaltsnahErweiterung der Steuerermäßigung für begünstigte Dienstleistungen und Handwerkerleistungen Steuernews Kindergeld (BFH) Umfang eines berufsbegleitenden Studiums Schadensersatz (BFH) Wann sind die Leistungen Werbungskosten? Vermietung (BFH) Einbauküche und Geräte müssen abgeschrieb...mehr
ZAP 7/2020, Anwaltsmagazin / 10 Überwiegende Zustimmung zur Neuverteilung der Maklerkosten
Auf grundsätzliche Zustimmung der Sachverständigen traf der Gesetzentwurf der Bundesregierung über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser (vgl. dazu BT-Drucks 19/15827) in einer öffentlichen Anhörung, die Ende Januar im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz stattfand. Die acht Experten aus Prax...mehr

References: § 358

§ 22
 § 1374
 § 11
 Art. 1
 Art. 2
 § 11
 § 311

§ 4
 § 261
 § 261

§ 19
 § 112
 § 112

§ 23

§ 18
 § 261
 § 17