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Timestamp: 2019-01-17 06:10:25+00:00

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Eingliederungsvereinbarung erhalten - für ein Coaching | Erwerbslosenforum Deutschland
Eingliederungsvereinbarung erhalten - für ein Coaching
Stichworte coaching eingliederungsvereinbarung erhalten
hab am Weekend eine neue Eingliederungsvereinbarung erhalten für ein Coachin dessen Beginn nicht schriftlich niedergelegt ist desweiteren steht auch darin das ich 30% bezahlen muß wenn ich die Maßnahme abbreche. Diese Maßnahme wurde mir nur schriftlich zugestellt, sprich ich habe dies leider nicht vorher mit meinen Fallmanager besprochen bin ich nun gezwungen diese Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben.
Wie gesagt es steht nicht der Beginn darin nur das Ende auch keine Zeiten von wieviel Uhr.
Meines erachtens ist dies nun nur ein reiner Racheakt da ich die erste Eingliederungsvereinbarung zwischenzeitlich erfolgreich abgelehnt habe und die Sanktionierung nicht rechtens war.
Mein Fallmanager hatte mir ja angekündigt das er mir wieder etwas zusendet damit ich dann wieder zum Anwalt rennen kann.
Leider berät er mich überhaupt nicht wie es beruflich weitergehen kann seine Worte sind stets ich soll selbst sehen ihn ausgearbeitete Vorschläge unterbreiten und letztendlich bekomme ich dann zu hören das es nicht möglich sei.
Stelle doch mal bitte die komplette EGV bis zur Rechtsfolgebelehrung ein.
Oje wie kann ich hier etwas einfügen
Unten gibt es Button Anhänge verwalten. Aber mache die Persönlichen Daten von Dir und deinen Sachbearbeiter vorher unkenntlich
so hier die Eingliederungsvereinbarung
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Ich würde diese EGV nicht unterschreiben weil:
1. Du Dich verplichtest 30 % Schadensersatz zu zahlen bei Maßnahmeabruch. Da Du nicht weißt wieviel die Maßnahme kostet, währen die Folgen für Dich nicht absehbar und könntest Dich evtl. verschulden. Ausserdem bestünde Die Gefahr das Du Eingehungsbetrug Eingehungsbetrug ? Wikipedia begehst.
Hinzu würde dann noch zusätzlich eine 30 % Sanktion kommen.
Naja das heißt ich gehe wohl am besten mit der Eingliederungsvereinbarung wieder zum Anwalt damit ich nicht ausversehen zuviel des guten denen schreibe, mein Fallmanger wollte ja schon beim letztenmal das ich ihm mitteile was mir an der Eingliederungsvereinbarung denn nicht gefallen hat, ich möchte ungern denen ihre Arbeit machen dazu bin ich zu sehr Laie und weiß nur ein falscher Satz und man hat es sich evenutell verdorben.
im § 15 SGB II steht im Absatz 3
Nur dann hätte die ARGE auch in der EGV angeben müssen, wieviel die Maßnahme kostet, denn so weißt Du ja nicht welche Forderungen auf Dich zu kommen könnten als Vertragsstrafe bei Abbruch der Maßnahme.
Naja ich hätte das ganz ja auch für ernst genommen wenn ich dies vorher mit meinem Fallmanger besprochen hätte und ich diese Maßnahme gewollte hätte aber letztendlich kam per Mail die Anfrage ob es mich interessieren würde darauhin hatten wir nochmal Schriftlich ihn darauf hingewiesen das mich beruflich Busfahrerin interessieren würde kurz danach wurde die erste Sanktionierung vom Amt selber aufgehoben wo ich ja widerspruch dagegen eingelegt hatte und drei Tage später hatte ich dann diese Eingliederungsvereinbarung im Briefkasten ohne auch vorher nochmal persönlich ein Gespräch mit dem Sachbearbeiter gehabt zu haben. Der läst mich letztendlich im jeglichen beruflichen belangen komplett hängen und gibt mir auch keine vernünftige Beratung. Ich frage mich ernsthaft für was der überhaupt zuständig ist.
Wenn Du nicht unterschreibst, erläßt dein Sachbearbeiter einen Eingliederungsvereinbarung ersetzenden Verwaltungsakt. Das bedeutet dein Sachbearbeiter legt deine Pflichten und Rechte einseitig als Bescheid fest. Dagegen könntest Du dann Rechtsmittel einlegen.
Na mal schaue ob er dieses macht da ja beim letzten mal wo ich nichts unterschrieben habe es auch nicht dazu kam das Zwangsläufig mir sowas aufgebrummt worden ist anderweitig wird ja hoffentich mein Anwalt wissen was zu tun ist.
Dreamy sagte :
Dein SB hat lauter Fehler gemacht!!!
1. Es sei dahingestellt, ob der Schadensanspruch bei Abbruch dieser Maßnahme in diesem Fall greift oder nicht. M.E. nicht, denn er steht als Textbaustein unter den Rechtsfolgebelehrungen (und nicht als "deine Pflicht").
2. Es fehlen lauter Angaben zur Maßnahme (Beginn, Uhrzeit etc.)
3. Es soll ja nach § 31 abs. 1 Nr. 2 SGB II sanktioniert werden. Dieser § sanktioniert aber nur den "Abbruch" und nicht das "Nicht-antreten" einer Maßnahme. D.h. wenn du diese Maßnahme gar nicht antrittst, kann man dich nicht sanktionieren, denn du bist falsch belehrt worden.
Ich würde auf diese EGV überhaupt nicht reagieren. Wenn sie per Verwaltungsakt kommt, dann können wir einen Widerspruch einreichen und die aufschiebende Wirkung beantragen, denn bei VA kann kein Schadensersatzanspruch auferlegt werden (er muss "vereinbart" werden, so § 15 SGB II).
Sollte der Schadensersatzanspruch nur als Textbaustein einfach so dahingeschrieben worden sein, werden die dich vermutlich wegen Nicht-Antritt sanktioneren wollen. Das ist ratz-fatz eingeklagt, denn die haben dich falsch belehrt mit dem §.
D.h.: Mach gar nichts!!! Das lösen wir mit links.
Soll ich dann morgen zu dem komischen Vorstellungstermin gehen bei dem besagten träger NORA da soll ich morgen Vorsprechen nur hab ich leicht Angst das dies dann der Stratschuß für die Maßnahme ist und die dann einen Grund haben zu Sanktionieren da ja nirgendwo in der Eingliederungsvereinbarung ein Beginn-Datum enthalten ist aber ich vom Kreis-Job-Center die Aufforderung habe mich am 09.12.2009 um 13.00 Uhr bei der Maßnahme zu melden bzw. vorzusprechen.
Hast DU eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen? Oder eine Zuweisung zur Massnahme neben der EGV?
Wenn Nein und Du diese EGV noch nicht unterschrieben hast, besteht kein Anlass sich da vorzustellen.
Solltest Du eine Einladung bekommen haben oder ne extra Zuweisung müsste man diese sehen.
Beide Dinge kamen am selben Tag jeweils im seperaten Briefumschlag kann aber gerne die ganzen Sache auch noch mit Einscannen und einstellen
So hier das zweit schreiben vom Amt
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Ich interpretiere das schreiben so, das dieser Termin dein erster Tag der Maßnahme ist. Gehst Du hin hättest Du die Maßnahme angetreten. Müsste mal jemand anderes drüber gucken ob ich da richtig liege. Schreib mal Martin Behrsing eine PN und setz ihn mal Link auf das Thema hier.
Sollte ich nähmlich richtig liegen, dann könntest Du sanktioniert werden, wenn Du nach dem Gespräch nicht mehr auftaucht.
Evtl. könntest Du ja auch der ARGE und dem Maßnahmeträger untersagen deine Daten weiterzugeben. Dazu hat Martin auch entsprechende Vordrucke.
Vielen Dank hab das gleich erledigt hoffe das ich da noch eine Antwort erhalte da ich mir mehr als Unsicher bin wie ich nun vorgehen soll hab bei der ganzen Nummer echt ein ungutes Gefühl.
Denn dies schreiben ist als eigenständer Verwaltungsakt anzusehen.
naja dann wohl sehr geschickt angestellt noch einen Termin setzen bevor die Frist abläuft die Eingliederungsvereinbarung unterschrieben zurück gesendet zu haben das man sich dabei dann auch ja nichts denkt und in die Falle läuft.
Durch diesen Verwaltungsakt verpflichtet man Dich zur Teilnahme auch ohne EGV.
Wenn Du diese antritts und dann nicht mehr hingehst kannste Sanktioniert werden. Jetzt ist die Frage ob ich den Text im Brief richtig interpretiere und die Einladung als Maßnahmebeginn zu verstehen ist oder der Text nur Informationscharakter hat. Denn ich möchte Dir keinen falschen Rat geben.
Ist aber doch nur Bluff wenn die schreiben das der Nichtantritt sanktioniert wird.
Es kann ja laut § 31 SGB II nur der Abbruch sanktioniert werden.
Ich würde das auch als Maßnahmenbeginn sehen.
Wahrscheinlich wirklich besser gar nicht hinzugehen.
Ist das tatsächlich ein VA?
Da stehen zwar Rechtsfolgen, aber das ist keine Rechtsfolgenbelehrung im eigentlichen Sinne...
Auf die Möglichkeit eines Widerspruches wird nicht hingewiesen, ebenso nicht auf die sofortige Vollziehbarkeit hingewiesen...
Hast Du das alles per Postzustellungsurkunde bekommen? Wenn nicht, kannste auch gar nicht reagieren und später behaupten, Du hast nix bekommen...
Das Amt muss nämlich den Zugang der Post beweisen, und das geht nur mit einer Postzustellungsurkunde...
Nein ich habe das ganze normal per Post zugestellt bekommen sprich war im Briefkasten wie jeder Pirvate Briefe auch was das ganze letztendlich darstellt weiß ich nicht
kann ich nicht morgen einen Brief einreichen das ich erst eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen werde, bevor ich einen Termin wahrnehme, so das letztendlich eine Meldung zwar vorliegt aber sie dennoch nichts machen können da ich doch sicherlich Rechtsanspruch erst geltend machen kann bzw. erst einen Antrag prüfen lassen darf bevor ich irgendwo antanzen muß. Vielleicht kann mir da ja jemand ein schreiben aufsetzen wo etwas profisioneller ist.
verfolgungsbetreuung sagte :
Hierbei handelt es sich um eine Zuweisung zu einer Maßnahme. Dieser enthält eine Rechtsfolgebelhrung. Das die Rechtsbehehlfbelehrung fehlt ist zu seinem Gunsten, da in diesem Fall die Widerspruchrist ein Jahr dauert.
Ja das ist ein Bluff. Es sei denn er unterschreibt die EGV, weil der Antritt zur Maßnahme eine EGV-Pflicht ist, könnte er wegen EGV-Pflichtverletzung sanktioniert werden.
Diese Einladung lässt offen, ob es ein Info-Gespräch oder ein Maßnahmebeginn ist. Du darfst auf keinen Fall die Maßnahme antreten (ansonsten beginnst du einen Abbruch, und der wird sanktioniert), andererseits bist du verflichtet, an Einladungen teilzunehmen, wenn du nicht gerade krankgeschrieben bist.
Das ist auch eine gute Möglichkeit!!! Die Nachweispflicht einer Postsendung liegt immer beim Versender!!!
Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die Zuweisung auch als VA gesehen werden kann...
Wie auch immer, gehen wir mal davon aus, es ist ein VA ohne aufschiebende Wirkung...
Du hast EGV und Zuweisung nicht per Postzustellungsurkunde bekommen, also könntest Du beides ignorieren, später sagen, Du hast nix bekommen, evtl. Sanktionen beim SG einklagen, mit der Begründung, dass dir der VA nicht zugestellt wurde.
Da Du die Maßnahme nicht angetreten hast (wusstest ja nix davon... ), kann darüber hinaus nicht nach § 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB II sanktioniert werden...
Die EGV würde ich im übrigen allein schon wegen der Schadenersatzpflicht nicht unterschreiben!
Du legst Widerspruch gegen die Zuweisung ein, und versuchst beim Sozialgericht, die aufschiebende Wirkung deines Widerspruchs wiederherstellen zu lassen. Wird der Widerspruch abgelehnt, müsstest Du gegen die Zuweisung beim Sozialgericht klagen. Bis zur Entscheidung über die aufschiebende Wirkung müsstest Du dann aber eigentlich an der Maßnahme teilnehmen. Wenn Du die Maßnahme nicht antrittst, wirst Du sanktioniert, und musst gegen diese dann ebenfalls klagen, weil der Nichtantritt nicht nach § 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB II sanktioniert werden kann...
Du erkrankst vor Maßnahmeantritt und dein Doc bestätigt dies per Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung...
Ich persönlich würde Möglichkeit 1 + 3 kombinieren...
Seid vorsichtig, der Name war nicht deutlich genug geschwärzt und wer weiss, wer so mitliest.
Ich habe heute Morgen ein schreiben eingereicht mit Zeugen das ich den termin nicht wahrnehmen kann....
Werte Frau....,
mit dem vorliegen schreiben möchte ich mein heutiges Fernbleibn aus privaten Gründen entschuldigen. Ich rechne zur Mittagszeit mit der Heimkehr meiner jüngsten Tochter von ihrer 3 tägigen klassenfahrt, so dass ich sie persönlich an der Schule abholen muß.
Daneben verblieb mir durch die enorm kurzfristige und mit mir nicht abegestimmte Terminvergabe ( Einladungseingang bei mir Samstag 05.12.2009) bei Ihnen durch meinen Fallmanager Herr.... weder die zeit für eine alternativ Planung, noch für die Einholung rechtlicher Rates und Prüfung. Ein vorbehaltloses Vorsprechen meinerseits bei Ihnen erscheint mir dahingehen in unserem beiseitingen Interesse als wenig ratsam.
Das war echt nicht so gut, denn die akzeptieren nur Krankmeldungen oder attestierte familiäre Probleme.
Das war (leider) ein Eigentor.
Wenn du eine feste Arbeit hast, dann kannst Du ja Deinem Chef ja auch nicht sagen, das Du morgen aus privaten Gründen fernbleibst.
Naja private Gründe kann ich beim Arbeitgeber sehr wohl vorbringen. Und es ging mir nur darum hauptsächlich mitzuteilen das ich einen Rechtsbeistand aufsuchen möchte daher ja auch in dem Sinne die Verweigerung der Antretung der Maßnahme da ja sehr unklar ist ob dies dann ein maßnahmenantritt ist und kann ja nicht sein das ich kein Recht mehr habe auf Widerspruch und co.
Bei einem normalen Arbeitsverhältnis kann ich lange genug planen da die Klassenfahrt ja nicht von heute auf morgen statt gefunden hat, jedoch laut Amt darf man wohl nicht mehr planen sondern hat in sehr kurzangelegten Terminen zu erscheinen denke irgendwo sollte dann schon eine Gleichberechtigung bestehen.
Hinzu kommt das ich dann meinen Job als "Kindermädchen" aufgeben müßte der zwar nur einmal in der Woche ist aber mit Arbeitsvertrag und entlohnt wird, dafür eine Maßnahme anzutreten wo einem letztendlich nicht weiterbringt ist dann schon schade.
Ein Sachbearbeiter der Arge darf Dich sehr wohl auch kurzfristig einladen !!!
Leider muss ich Mobydick und hergau recht geben. Du hast die schlechteste Lösung gewählt, die man sich denken kann...
Ich vermute mal, man wird dich zunächst sanktionieren, solltest Du die Maßnahme nicht antreten. Stelle dann bitte den Sanktionsbescheid anonymisiert hier ein.
Mal sehen, was man dann noch machen kann...
Da er die Maßnahme nicht angetreten hat und auch keine gültige EGV gibt, kann er wegen Maßnahmeabbruch nicht sanktioniert werden. Allerdings ist davon auszugehen, dass die ARGE es trotzdem versuchen wird.
Jepp, dass ist richtig. Ich vermute auch, im vorliegenden Fall wird die ARGE zunächst (rechtswidrig) sanktionieren. :icon_kotz:
Deshalb die Bitte, dann ggf. den Sanktionsbescheid hier einzustellen.
Nun ich habe heute Nachmittag einen Termin beim Anwalt mal schauen was der dazu sagt, denke er wird die Eingliedrungsvereinbarung wieder für Unbestimmt halten und dies dem Amt so mitteilen das die Sanktion erstmal wieder kommt ist schon klar aber auch dagegen kann man ja zum Glück dagegen vorgehen und selbst wenn ein Arge Mitarbeiter mich kurzfristig einladen kann sollte es stets gegeben sein das man den Termin verschiebt und dieser Termin war nicht in der Arge sondern war ja direkt beim Maßnahmeträger da für mich auch nicht ersichtlich war ob dies dann gleich der Maßnahmestart ist war es vielleicht doch vernünftig da nicht den Termin wahrzunehmen aber ich glaub egal wie es wäre so oder so nicht richtig gewesen.
Laut Anwalt war es in Ordnung das schriftstück einzureichen da der Termin sehr kurzfristig bei mir ankam habe ich wohl das recht aus persönlichen Gründen den Termin erstmal zu verschieben.
Werde nun versuchen einen neuen Termin zu vereinbaren um sich erstmal anzuhören was die Maßnahme genau ist, werde sicherlich jemanden zum Gesprächt mitnehmen.
Da es doch sehr komisch ist das ich nun warten muß bis die Rücksprache mit dem Amt halten müssen bevor sie mir wieder einen Termin für INformationen geben können.
Hat hier jemand schon Erfahrung mit dem "Projekt" NORA?
maß bloß kein neuen Termin. Das könnte als Maßnahmebegin angesehen werden.
Die EGV hast Du vom Tisch wie es aussieht, so mit kann schon mal keine EGV-Pflichtverletzung sanktioniert werden.
Was die Zuweisung angeht, warte doch erstmal die Stellungnahme der ARGE ab.
So neues schreiben im Briefkasten
wir hatten Sie mit dem schreiben vom 02.12.09 zum 09.12.09 um 13.00 Uhr zur Vorstellung zwecks Aufnahme einer Maßnahme zur Arbeit und Bildung e.V. eingeladen.
Zu diesem Termin sind Sie leider ungentschuldigt nicht erschienen.
Wir beabsichtigen daher, Ihr Verhalten entsprechend der Ihnen im Schreiben vom 02.12.09 bereits mitgeteilten Rechtsfolge Belehrung zu sanktionieren.
Hiermit geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich bis zum 24.12.09 zu dem Vorwurf zu äußeren.
Haben die meine schreiben etwa alle in den Abfalleimer gedonnert?
Ich hatte ja schriftlich niedergelegt aus welchen Grund ich nicht kann. Und wie gesagt durch die kurzfristigkeit konnte ich auf die schnelle nicht jemand für meine Tochter auftreiben.
Ich hatte auch versucht am Freitag noch einen Termin zu bekommen für ein reines Informationsgesprächt dort wurde ich abgewimmelt da die wohl erst Rücksprache mit meinen Sachbearbeiter halten wollten der jedoch erkrankt ist.
Die Anhörung ist reine Formsache, denn nur durch die Anhörung ist es denen Möglich Dich zu Sanktionieren. Egal was Du denen schreibst, die werden Dich sanktionieren, da es ja Auslegungssache ist, was ein wichtiger Grund ist.
Naja Auslegungssache ist gut ich sollte die wohl mal fragen wie sie sich es vorstellen ob man ein 10 jähriges Kind dann erstmal 3 Stunden an der frischen Luft stehen lässt bevor man dann sich als Mutter die zeit nehmen darf sie samt Koffer von der Schule abzuholen die Klassenfahrt war nun mal am dem Tag zu ende der Beweis liegt dem Amt auch vor da ich dort ja auch die Kosten für die Übernahme beantragt hatte. Sollen mal nicht so tun als hätten sie von nichts gewusst.
Naja letztendlich wohl ein schreiben aufsetzen das man nicht unentschuldigt gefehlt hat liegt ja auch schriftlich vor dann mal abwarten was sie sich als nächstes einfallen lassen wollen.
Es gab doch Anerkenntnis durch die ARGE oder seh ich das falsch? Wenn ja in welche waren das?
Die werden sanktionieren.Solche Schreiben wie deines stellen aus Sicht der ARGE keinen wichtigen Grund dar.
Wichtiger Grund ist bei denen nur AU.
naja will mal hoffen das man dank der Aussage vom Anwalt schon dran vorbei kommt da letztendlich dazwischen ein Wochenende lag und ich erst Montags versuchen konnte überhaupt etwas zu machen nur so kurzfristig konnte ich nun mal leider keinen finden und wenn sie meinen jemand anderes von der FAmilie hätte sie holen können muß ich wohl darauf verweisen das ich keinen Kontakt habe und selbst wenn dies so wäre wohnen die circa 500 km weit weg hatte ja das schreiben erst am 5.12.09 im Briefkasten das sollte doch irgendwie mal mitbeachtet werden und wie gesagt ich häng mich mal nur am Unentschuldigt auf dies war nicht der Fall dann sollen sie doch bitte gleich schreiben das sie den Grund nicht anerkennen und nicht nur diese Oberflächliche ausrede bringen von wegen unentschuldigt.
Dann stell Dich schon mal innerlich darauf ein, das deine Leistungen gekürzt werden und Du zum 1.01.2010 30 % weniger haben wirst.
Wenn Du einen Anwalt hast, sollte er wohl die Sache in die Hand nehmen, denn die Sache wird immer komplizierter.
Naja wie gesagt ich werde darauf beharren das ich nicht unentschuldigt weggeblieben bin, an dem Tag wurde mir auch in dieser Stelle gesagt das dies kein Problem darstellt dafür habe ich auch einen Zeugen da ich einen Beistand mitgenommen habe der 1 Bezugen kann das ich es schriftlich eingereicht habe und 2 das Gespräch mitbekommen hat.
Man kann mir doch nicht bei der Maßnahme sagen das dies in Ordnung sei und dann schön brav von hinten rein kommen und sagen jetzt geht das aufeinmal nicht so
Du wirst Dich wundern was alles bei der ARGE möglich ist.
Mit Logik kommste da meistens nicht weiter
nun logik hin oder her man kann ja schlecht von der einen Seite der Maßnahme hören das dies okay geht und die Arge erzählt dann nee ist nicht in Ordnung dann müssen die sich doch besser absprechen. Ansonsten ist das doch bewußt auflaufen lassen.
Die wollen auf Teufel komm raus sanktionieren sonst nichts.Und du kannst dann nachher deiner Kohle hinterherrennen.
macht es denen spaß zu sanktionieren oder gibt es dafür Prämien je mehr desto mehr verdienen sie
Ich nehme mal an das das von der BA von vorneherein geplant ist.Im Jahr den Betrag X durch Sanktionen einzusparen.
Und gleichzeitig geben sie Millionen für Unsinnmassnahmen aus.
Mensch Dreamy,
sorry, dass ich dir das mal so sagen muss, aber das man dich jetzt mit ziemlicher Sicherheit sanktionieren wird, war vorauszusehen.
Du hast hier von mehreren Seiten Tipps bekommen, wie Du dich verhalten solltest, jedoch schlägst Du das alles in den Wind.
Der ARGE ist es ziemlich egal, ob dir deren Termine zu kurzfristig sind oder nicht, sie dürfen dich auch kurzfristig vorladen. Auch interessiert es die ARGE nicht, ob es deiner Meinung nach einen wichtigen Grund gibt, den Termin nicht wahrzunehmen. Nur, weil dein Anwalt sagt, deine eingereichten Schriftstücke wären soweit in Ordnung, muss die ARGE das nicht genauso sehen.
Im übrigem habe ich dich so verstanden, dass Du über dein Fernbleiben mit dem Maßnahmeträger gesprochen hast?
Dieser entscheidet gar nicht über Sanktionen, er meldet der ARGE lediglich, dass Du nicht da warst. Für die ARGE wiederum, ist außer einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder der eigene Tod so ziemlich nichts ein wichtiger Grund für ein Fernbleiben.
Du kannst jetzt in dem Anhörungsbogen eintragen, wieso, weshalb und warum Du nicht zur Maßnahme gegangen bist. Ob das bei der ARGE als wichtiger Grund durchgeht, möchte ich allerdings stark bezweifeln.
Dann wird vermutlich der Sanktionsbescheid kommen. Entweder stellst Du diesen dann hier ein, oder übergibst die Sache deinem Anwalt.
Ja es sollen pro Jahr 8 % der Ausgaben wieder rein geholt werden.
So ist es.Solange man Leistungen von denen erhält muss man quasi täglich "Gewehr bei Fuss" stehen können.Ist nun mal so.
Der einzige wichtige Grund den die ARGRE akzeptiert ist ne AU.Weiß ich aus Erfahrung.
Es gibt auch andere wichtige Gründe.
Habe selbst mal einen Termin abgesagt, da ich als Zeuge zu einer Gerichtsverhandlung geladen war. Klar wird das anerkannt.
Auch ein Termin zu einem Facharzt, auf den man lange gewartet hat, wird aktzeptiert. Eine Bestätigung des Arztes muß man freilich vorlegen.
Ein Vorstellungsgespräch zB muß auch aktzeptiert werden.
Solange man Leistungen von denen erhält muss man quasi täglich "Gewehr bei Fuss" stehen können.Ist
Und wenn man keine Leistungen mehr bezieht, dann auch!
weiss der Rüdiger
Aber sanktionieren können sie nicht
Eigentlich darf ein professioneller Coach (ich unterstelle jetzt nicht, dass solche für die Arge arbeiten) gar nicht coachen, wenn das Coaching vom Coachee nicht völlig freiwillig absolviert wird. Das hat zwar mit Gesetzen nichts zu tun, ist aber Voraussetzung für erfolgreiches Coaching.
Coaching-Report - Ablauf des Coachings
Hier gibt es einen Coaching-Verband. Der gibt das sicherlich auch gerne noch mal im Einzelfalle schriftlich:
Ich habe so die Idee, dass im Grunde ein professioneller Coach, ein Coaching per VA generell ablehnen müsste.
nun ich habe heute einen neuen Termin bekommen nachdem ich zum wiederholten male dort persönlich vorgesprochen habe. Und ich kann mir auch gerne von der Schule bestätigen lassen das es Notwendig war meine Tochter an dem Tag von der Schule persönlich abholen zu lassen und wie gesagt es ist für mich auch sogar noch nachweisbar das hier vor Ort sonst niemand meine Tochter in Empfang nehmen hätte können die einzige Person wo dies tun hätte können liegt schon über eine Woche im Krankenhaus auch dies kann schriftlich dem Amt reingereicht werden und wenn Kinder kein Grund sind dann fordern sie doch hiermit auf das man sie vernachlässigt und erst mal für ein paar Stunden vor der Schule stehen lässt.
Ich will mal einfach hoffen das der Anwalt recht hat da er ja schon länger mit denen zu tun hat bin ja zum glück nicht der erste Fall dieser Art und warum sollte ein Anwalt irgendwas erzählen wo dann nicht zutrifft würde ihm überhaupt nichts bringen.
Hoffentlich ist dein Anwalt auch so gut im Sanktionen einklagen.
nun eine Sanktion hat der Anwalt schon erfolgreich zurückgeholt die wurde wieder aufgehoben.
Nur heute hat er etwas komisch reagiert wo ich mich frage warum da ich angeblich auf die Anhörung nicht zu reagieren brauche da er davon ausgeht das da nichts nachkommen wird und die vom Amt einfach nicht früh genug das schreiben bekommen haben.
Soll ich nun wirklich warten bis die wieder auf mich zukommen oder nicht doch zur Anhörung nochmal kurz schreiben das ich eine Entschuldigung vorgelegt habe und zwischenzeitlich einen neuen Informationstermin vereinbart habe mit dem Maßnahmeträger wo sicherlich mich dann auch wieder ein Zeuge begleiten wird.
Wenn du gar nicht reagierst wird nach Aktenlage entschieden,sprich die Sanktion ist so gut wie sicher.
Wenn du jetzt in die Anhörung deinen Grund reinschreibst(möglichst mit Belegen) kommt es auf deinen SB an.
Manche SBs sanktionieren nicht,andere machen einen auf Kamikaze und sanktionieren auf Teufel komm raus.
Wenn dein Anwalt meint du brauchst nicht zu reagieren dann mach das.Wenn dann ne Sanktion kommen sollte kannste ja immer noch klagen.
Ich will dir und deinem Anwalt ja nicht zu nahe treten, aber das einzige, was er in diesem Fall für dich bisher getan hat, ist, dich durch Unterlassung seinerseits und falschen Ratschlägen immer tiefer in die Schei..e zu reiten.
Sorry Dreamy, aber das zieht mir langsam echt die Schuhe aus...
Nun also wird es wohl vernünftiger sein doch bis zum 24 zu reagieren und schriftlich nochmals niederlegen mit Kopien wie der sAchverhalt war werde Morgen das ganze dann persönlich abgeben mit Eingangsstempel und Zeugen damit es nicht heißt die Post sei ja nie angekommen. Werde mir wohl auch dann einen neuen Anwalt suchen müssen da bei ihm immer mehr deutlich wird das er doch sehr auf der Seite des Kreis Job Centers steht redet die Sachen wirklich schön was die so treiben und möchte mir auch mitteilen das ich mich doch nicht Querstellen soll da ja solche Maßnahmen ja nicht schlimm seien und ich doch froh sein soll das sie sich überhaupt um mich kümmern da ja viele zuhause sitzen und nie solch ein schreiben bekommen und darüber wohl auch nicht glücklich sind.
Ich sags mal so:Egal was du denen jetzt noch schreibst,da wird ne Sanktion kommen.
War also doch ne Niete der Anwalt.Hab ich mir schon gedacht.
ich bin gerade durch das Stichwort Marburg auf diese Debatte aufmerksam geworden. Mal zwei Fragen:
Warum sollte denn da unbedingt eine Sanktion kommen ? Und warum soll der Anwalt eine Niete sein ?
Der LK Marburg-Biedenkopf ist eine Optionskommune, bei der ich selbst mal Leistungen bezogen habe. Meinen ersten Gesprächstermin hatte ich da außerhalb der Öffnungszeiten (um 16.30 Uhr) und ich hatte auch den Eindruck, dass meine Fallmanagerin mir echt helfen wollte. Das hat sie letztlich auch getan.
Bei einer Arge bekommt man selten mal jemanden ans Telefon, sondern landet in der Endlosschleife. In Marburg hatte ich Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse der Fallmanagerin.
In Marburg haben sie auch eine ganz gute Rechtsabteilung. Wenn der FM da also wegen einer möglichen Sanktion nachfragt, werden die das nur durchgehen lassen, wenn sie auch vor dem Sozialgericht bestehen können.
Was den Anwalt betrifft: Ich denke, der weiß schon was er tut. Vielleicht hat er nur einfach keine Lust darauf, dass manch einer auch gut gemeinte Angebote gleich - ohne vielleicht ausreichend darüber nachzudenken und sich informiert zu haben - aus welchen Gründen auch immer erstmal ablehnt.
Vielleicht muss man auch nicht alles immer nur negativ sehen. Das bringt einem ja auch nichts.
Gruß von Sundance Kid
dann scheinst du mit deinem FAllmanager echt glück gehabt zu haben. Hier bekomme ich zumindest nicht von meinem Fallmanger eine hile oder dergleichen da hört man sich immer nur an man soll vortragen was man machen möchte um letztendlich dann doch in eine 1 Euro Maßnahme gesteckt zu werden da ja alles unmöglich ist und wehe man bietet eine zu große Berufsorientierung an dann passt dies auch nicht egal was mein Fallmanager interessiert es nicht wirklich was ich tun möchte da heißt es nur jeder wird in eine 1 Euro Maßnahme gesteckt und die erste war nur reine Putztätigkeiten wer will wirklich Waschmaschinen mit Zahnbürsten reinigen? Auch dieses Coaching ist mehr rumsitzen als wirklich eine hilfestellung für die betroffenen Frauen habe zwischenzeitlich schon mit einigen gesprochen die an dieser Maßnahme zur Zeit aktuell Teilnehmen. Außerdem ist das ganze Klima da drin mehr als unmöglich da die von gewissen Höflichkeitsregeln noch nie etwas gehört haben und lieber die Leute von vornherein mit einem dementsprechenden Tonfall angehen das man am liebsten im Boden versinken möchte und selbst wenn man versucht sachlich zu erklären wird einen sofort an den Kopfgeschmissen das es ein Anruf auch getan hätte oder das sie keine Zwangsmaßnahme sind.
Ich selber versuche zwischenzeitlich das Kreis Job Center zu vermeiden und mach mich lieber in anderen Stellen schlau vielleicht kommt man alleine einfach weiter um dann nur noch mit Rückendeckung ausgearbeitete Vorschläge am besten dann schon mit Schulungsträgern da rein zu gehen und alles vorzulegen zumindest fordert dies ja auch mein Sachbearbeiter das ich selbst schaue wo ich mich Schulen lassen kann.
Bis Dato sind wir noch am abwarten ob was kommt oder nicht wenn dann wird dies wohl als frohe Neujahres Botschaft im Briefkasten auftauchen da die ja wohl über Weihnachten nicht arbeiten werden.
Allen hier einen lieben DAnk erstmal und ein schönes besinnliches Weihnachtsfest.
ich hatte ja im Dezember eine Eingliederungsvereinbarung bekommen die ich bis zum heutigen Tage nicht unterschrieben habe nun kam heute erneut die Aufforderung das ich mich bei Nora melden soll und meine Maßnahme nun antreten soll eben nur nochmal mit dem Querverweis vom schreiben 02.12 wo ich ja die neue Eingliederungsvereinbarung erhalten hatte. Muß ich nun zu dieser Maßnahme hingehen obwohl ich keine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben habe?
Kannst ja diese Einladung abwehren mit der Begründung des BSG-Urteils[FONT=&quot] B 4 AS 20/09 R vom 17. Dezember 2009: [FONT=&quot][/FONT][FONT=&quot]Keine Sanktion bei Ablehnung einer Eingliederungsmaßnahme ohne Eingliederungsvereinbarung[/FONT][/FONT][FONT=&quot][/FONT]
mensch Dreamy, schonmal überlegt, dass Sundance Kid dein Sachbearbeiter/Fallmanager ist (1 Post)
ist echt grausam wie du hier die besten Tipps im Dutzend bekommen hast und dann nicht darauf gehört hast

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