Source: https://www.magnosphere.de/eu-dsgvo
Timestamp: 2019-12-08 01:29:40+00:00

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Verarbeitung personenbezogener Daten sowie Art und Zweck
Vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Magnosphere Website und wir bedanken uns für Ihr Interesse. Im Folgenden informieren wir Sie über den Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten bei Nutzung unserer Website. Personenbezogene Daten sind hierbei alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können.
Magnosphere GmbH, Scharnhorststrasse 2A, 53721 Siegburg, Deutschland, Tel.: 02241-959450, E-Mail: info(at)magnosphere.de.
Der für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten Verantwortliche ist diejenige natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Der Verantwortliche hat für diese Website einen Datenschutzbeauftragten bestellt, dieser ist wie folgt zu erreichen: "Frank Eckard", info(at)magnosphere.de
Datenerfassung beim Besuch unserer Website (Magnet-Shop) von Magnosphere
Beim Aufrufen unserer Website https://www.magno-sphere.de/ werden durch den auf Ihrem Endgerät zum Einsatz kommenden Browser automatisch Informationen an den Server unserer Website gesendet. Diese Informationen werden temporär in einem sog. Logfile gespeichert. Folgende Informationen werden dabei ohne Ihr Zutun erhoben und gespeichert und nach 14 Tagen aus den Logfiles gelöscht:
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Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus oben aufgelisteten Zwecken der Datenverarbeitung. Im Falle eines Angriffs auf unsere Netzinfrastruktur werden wir zur Geltendmachung oder Abwehr von Rechtsansprüchen Ihre erhobene IP-Adresse auswerten. Darüber hinaus setzen wir beim Besuch unserer Website Cookies sowie Analysedienste ein.
Im Rahmen einer Bestellung in unserem Onlineshop
Wir arbeiten im Rahmen Ihrer Bestellung mit Puderbach & Wienczny GbR, Westring 223b, 44579 Castrop-Rauxel, Deutschland als Dienstleister für Logistik und Transaktionsbenachrichtigungen zusammen, an den wir die für den Versand und etwaige Retouren erforderlichen Daten einschließlich Ihrer E-Mail Adresse für Mitteilungen zu Trackingnummern sowie ggf. Eingang von Retouren etc. übermitteln. Der Dienstleister wurde von uns sogfältig ausgesucht und beauftragt, ist an unsere Weisungen gebunden und wird regelmäßig insbesondere mit Blick auf die geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Datensicherheit kontrolliert. Eine Datenübermittlung in Staaten außerhalb des EWR findet dabei nicht statt.
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Ihre Anfrage hin und ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b und lit. f DSGVO zu den genannten Zwecken für die Erfüllung des Vertrages und für sonstige vorvertraglicher Maßnahmen sowie unserer berechtigten Interessen erforderlich. Die für die Bestellung von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungspflicht gespeichert und danach automatisch gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.
Bei Erstellung eines Kundenkontos
Wir arbeiten mit plentymarkets GmbH, Bürgermeister-Brunner-Straße 15, 34117 Kassel, Deutschland. ls spezialisierten Dienstleister für das Customer Relation Management zu Dokumentations, Verwaltungs- und Marketingzwecken zusammen, an den wir Ihre Stammdaten (Anrede, Vor- und Nachname, Postleitzahl, Ort, E-Mail Adresse) übermitteln. Dieser Dienstleister wurde von uns sogfältig ausgesucht und beauftragt. Eine Datenübermittlung in Nicht-EWR-Staaten findet nicht statt.
Im Rahmen der Nutzung unseres Kontaktformulars / Kundenservices
Im Zusammenhang mit unseren Newslettern
Sie können den Personalisierungen unseres Newsletters jederzeit widersprechen, indem Sie uns eine E-Mail an info(at)magnosphere.desenden. Wenn sie hiervon Gebrauch machen, werden wir keine weitere Personalisierung mehr vornehmen, Ihnen jedoch ggf. weiterhin unseren allgemeinen Newsletter zusenden.
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Bei Zahlung per Kreditkarte (Visa/MASTER-Card) werden Ihre eingegebenen Zahlungsdaten gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO bei der Skrill Ltd, Floor 27, 25 Canada Square, London E14 5LQ, Vereinigtes Königreich erfasst, gespeichert und nur an die im Bezahlprozess beteiligten Unternehmen weitergegeben.Mit der Kreditkartenzahlung akzeptieren Sie die AGB des Zahlungsanbieters. Eine Erhebung oder Speicherung der Zahlungsdaten durch uns erfolgt in diesem Fall nicht. Weitere Informationen hierzu sind den Datenschutzbestimmungen Ihres Kreditkartenunternehmens zu entnehmen.
Wir bieten die Zahlungsabwicklung mittels des Zahlungsdienstleisters PayPal der PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L- 2449 Luxembourg (im Folgenden „Paypal“) an. Wenn Sie mit Ihrem PayPal-Konto zahlen, werden sie auf die Website von PayPal weitergeleitet. Dort können sie sich mit ihren Kontodaten einloggen und die Zahlung anweisen. Wählen Sie die Zahlungsmöglichkeiten „Lastschrift“, „Kreditkarte“ oder „Kauf auf Rechnung“, werden Sie ebenfalls auf die Website von PayPal weitergeleitet. Dort können Sie die Zahlung mit oder ohne PayPal—Konto unter Angabe der Zahlungsinformationen anweisen. Auf die von PayPal erhobenen personenbezogenen Daten haben wir keinen Zugriff. Für deren Verarbeitung ist PayPal verantwortlich. Weitere Informationen zum Datenschutz im Zusammenhang mit PayPal finden Sie in den Datenschutzbestimmungen von PayPal.
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Zu Kundenbewertungsanfragen
Zur Einbindung des Trusted Shops Trustbadges
Zur Anzeige unseres Trusted Shops Gütesiegels und der Trusted Shops Produkte für Käufer nach einer Bestellung ist auf dieser Website das Trusted Shops Trustbadge eingebunden. Dies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimalen Vermarktung unseres Angebots (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO). Das Trustbadge und die damit beworbenen Dienste sind ein Angebot der Trusted Shops GmbH, Subbelrather Str. 15C, 50823 Köln.
Beim Anklicken eingebundener YouTube-Videos
Was sind Cookies und Pixel-Tags?
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Aus welchen Rechtsgrundlagen beruht die Verarbeitung mithilfe von Cookies und Pixel-Tags?
Welche Opt-Out-Möglichkeiten haben Sie?
Unser Live-Chat-Systems “Userlike”
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Welche Regelungen beinhaltet die Europäische Datenschutz-Grundverordnung - DSGVO-EU?
Persönliche Daten dürfen nur genutzt werden, wenn eine frei abgegebene, spezifische und informierte Einwilligung des Betroffenen vorliegt. Schweigen oder Inaktivität dürfen nicht als Einwilligung interpretiert werden.
Eine Datenverarbeitung darf darüber hinaus auch beim Nachweis der Notwendigkeit für das Verfolgen "legitimer Interessen" erfolgen, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass dadurch nicht die Grundrechte des "Datensubjekts" unterwandert werden.
Für das Erstellen von Nutzerprofilen gelten ähnliche Anforderungen, Ausnahmen gibt es für statistische und Forschungszwecke und beim Verwenden pseudonymisierter oder anonymer Daten.
Europäisches Datenschutz Gütesiegel
Die Datenschutz-Grundverordnung schlägt zudem die Vergabe eines "Europäischen Datenschutz-Gütesiegels" vor, um das Vertrauen von Nutzern in entsprechend zertifizierte Dienste sowie die Rechtssicherheit für Anbieter zu erhöhen. Daneben gibt es eine Klausel, wonach Telekommunikations- und Internetkonzerne Daten nur auf Grundlage europäischen Rechts oder vergleichbarer Abkommen an Behörden in Drittstaaten wie die USA übermitteln dürften.
Die DSGVO gibt Betroffenen weitreichende Informationsrechte ein. Beispielsweise ist eine Informationspflicht über die Dauer der Datenspeicherung vorgesehen.
Ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter muss grundsätzlich bestellt werden, wenn die verantwortliche Stelle in 12 Monaten die Daten von mehr als 5.000 Betroffenen verarbeitet. Noch weitergehend müssen auch verantwortliche Stellen, die besonders sensible Datenverarbeitungen betreiben, einen Datenschutzbeauftragten bestellen.
Die geplante Europäische Datenschutz-Grundverordnung sieht als Höchststrafe für Verstöße 100 Millionen Euro oder fünf Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens vor, je nachdem, welcher Wert der höhere ist. Das dadurch entstehende finanzielle Risiko ist mit demjenigen bei Kartellrechtsverstößen somit durchaus vergleichbar.
Unternehmen müssen somit in wichtigen Datenverarbeitungsbereichen regelmäßige Compliance-Audits durchzuführen, um das Risiko kostenträchtiger Datenschutzverstöße zu minimieren. Sie müssen eine Risikoanalyse und eine Folgenabschätzung durchführen und die Einhaltung der Regeln alle zwei Jahre durch einen externen Experten überprüfen lassen.
Die EU-DSGVO sieht in den Art. 73 ff. ein Verbandsklagerecht vor. Die Daten verarbeitenden Unternehmen sind dann gerichtlichen Auseinandersetzungen über Datenschutzverstöße ausgesetzt. Der Verband kann in Vertretung zumindest einer betroffenen Person aber nicht nur vor Gericht, sondern auch bei den Datenschutzaufsichtsbehörden ein Verfahren wegen der Verletzung von Datenschutzvorschriften einleiten. Betroffenen haben das Recht ein, auch immateriellen Schadensersatz zu verlangen. Bei Verstößen gegen das Datenschutzrecht treffen die Unternehmen somit neben sehr hohen Geldbußen auch nicht unerhebliche private Schadensersatzforderungen.
Haftung des Auftragsdatenverarbeiters gegenüber den Betroffenen
Gem. Art 77 DSGVO wird der Anspruch auf Ersatz des Schadens, der dem Betroffenen durch die unrechtmäßige Verarbeitung seiner Daten entstanden ist, und der sich gegen die datenverantwortliche Stelle richtet, auf Auftragsdatenverarbeiter ausgeweitet. Der Betroffenen kann somit seinen Schaden gegenüber mehreren Stellen einklagen, die als Gesamtschuldner haften. Sowohl die verantwortliche Stelle als auch der Auftragsdatenverarbeiter können die Haftung abwenden, wenn sie nachweisen, dass sie das den Schaden auslösende Ereignis nicht verschuldet haben. Wenn mehrere Daten verarbeitende Stellen beteiligt sind, haftet jede Stelle gegenüber dem Betroffenen in Höhe des vollen Schadens.
Betroffene können auch den Ersatz immaterieller Schäden verlangen.
Allgemeine Informationspflicht bei Datenpannen
Im Fall eines Datenverlustes müssen die Betroffenen und gleichzeitig die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde informiert werden. Datenschutzpannen sind "ohne ungerechtfertigte Verzögerung", also i.d.R. binnen 72 Stunden den Betroffenen mitzuteilen
Anforderungen an die Datenschutz-Compliance
Entsprechend Art. 22 Nr. 1 der DSGVO müssen datenverantwortliche Stellen Datenschutz-Policies und geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vorhalten, um die Einhaltung der DSGVO nachzuweisen. Zudem besteht die Verpflichtung, diese alle 2 Jahre zu überarbeiten.
Gemäß Art. 23 DSGVO muss die datenverantwortliche Stelle (und auch Auftragsdatenverarbeiter) darauf achten, dass sowohl die Systeme, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, als auch die entsprechenden Arbeitsabläufe datenschutzfreundlich gestaltet sind.
Gem. Art. 32a ff. DSGVO sind die datenverantwortliche Stelle als auch der Auftragsdatenverarbeiter verpflichtet, im Vorfeld der geplanten Datenverarbeitung Risikoanalysen und datenschutzrechtliche Folgenabschätzungen durchzuführen. Für den Fall das dann besondere Risiken festgestellt werden, muss u.U. die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde unterrichtet werden, die die geplante Datenverarbeitung ggf. sogar untersagen kann. Die Risikoanalysen und Folgenabschätzungen müssen laufend in der Form eines kontinuierlichen Datenschutz Lifecycle-Management überprüft und untersucht werden.
Erweiterte Transparenzpflichten durch Datenschutzerklärungen
Art. 12 DSGVO sieht vor, dass die datenverantwortliche Stelle auch darüber informieren muss, wie lange die verarbeiteten Daten gespeichert werden.
Gem. Art. 13a DSGVO muss die verantwortliche Stelle die Betroffenen durch eine standardisierte Tabelle darüber informieren, wie sie mit personenbezogenen Daten verfährt. Durch an Verkehrsschilder angelehnte Abbildungen ist der Betroffene etwa darüber in Kenntnis zu setzen, ob personenbezogene Daten an Dritte übermittelt werden oder in unverschlüsselter Form aufbewahrt werden.
Einrichtung eines Verfahrens zur Ausübung der Betroffenenrechte
Gemäß Art. 12 DSGVO müssen die datenverantwortlichen Stellen elektronische Verfahren einrichten, mittels derer die von der Datenverarbeitung betroffenen Personen ihre Betroffenenrechte, wie z. B. auf Auskunft oder Löschung, geltend machen können.
Auf eine Anfrage der Betroffenen muss die verantwortliche Stelle innerhalb von 40 Kalendertagen antworten. In Ausnahmefällen darf die Antwort einen Monat später erfolgen.
Art. 17 der DSGVO konstituiert ein Recht auf Berichtigung und Löschung vor. Mit diesem Recht korrespondieren Löschungsverpflichtungen der verantwortlichen Stelle.
Soweit sie Daten des Betroffenen öffentlich gemacht hat, ist gemäß Art. 17 Nr. 2 DSGVO die verantwortliche Stelle verpflichtet, alle vernünftigen Maßnahmen zu ergreifen, um diese Daten auch bei Dritten löschen zu lassen.
Auf Anfrage müssen die datenverantwortlichen Stellen den betroffenen Personen die von ihnen verarbeiteten Daten elektronisch zur Verfügung stellen, wenn sie deren Daten automatisiert verarbeiten. Das soll den betroffenen Personen vor allem ermöglichen, Daten aus sozialen Netzwerken zu einem anderen Anbieter zu portieren.
Art. 22 Abs. 3a DSGVO konstituiert eine Art Konzernprivileg. Danach können gruppeninterne Datenweitergaben zwischen verbundenen Unternehmen unter erleichterten Voraussetzungen erfolgen. Voraussetzung ist allerdings, dass ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet ist. Dass kann etwa durch gruppeninterne vertragliche Regelungen oder branchenweite Codes of Conduct geschehen.
Angemessenheit des Datenschutzniveaus in Drittländern
Art. 41 der DSGVO sieht vor, dass die EU-Kommission nunmehr auch die Angemessenheit des Schutzniveaus für einzelne Territorien und bestimmte Verarbeitungssektoren innerhalb eines Drittstaates feststellen kann, in die Daten anschließend übermittelt werden dürfen.
So können etwa auch einzelne Bundesstaaten in einem Drittland anerkannt werden.
Art. 43 DSGVO sieht vor, dass auch Binding Corporate Rules einen Datentransfer in Drittländer rechtfertigen können. Derartige Binding Corporate Rules müssen zuvor anerkannt werden. Die Genehmigung zum Datentransfer muss (nur) von einer einzigen Datenschutzaufsichtsbehörde erteilt werden.
Auskunft an Behörden oder Gerichte aus Drittstaaten
Art. 43a DSGVO regelt die Übermittlung von Daten an Behörden oder Gerichte in Drittstaaten. Im Fall von Anfragen dieser Stellen, etwa aufgrund von Urteilen oder bindenden Entscheidungen, sollen die Daten verarbeitenden Stellen die Datenschutzaufsichtsbehörden benachrichtigen. Diese klären anschließend, ob und inwiefern Daten übermittelt werden dürfen.
Zusammenarbeit der Datenschutzbehörden
Die DSGVO gibt die Regeln vor, wie die Datenschutzaufsichtsbehörden innerhalb der EU zusammenarbeiten. Es wir ein neues Gremium, das "European Data Protection Board", geschaffen, das aus den jeweiligen Leitern aller nationalen Datenschutzbehörden in Europa besteht. Für den Fall, dass in einem Land (Beispiel: Deutschland) mehrere Datenschutzbehörden bestehen, sollen die nationalen Datenschutzbehörden das Mitglied bestimmen. Das European Data Protection Board koordiniert die nationalen Datenschutzbehörden und hat Entscheidungsbefugnisse im Fall von Streitigkeiten zwischen zwei Datenschutzaufsichtsbehörden aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten.
Maßnahmen einer Datenschutzbehörde können auch in einem anderen von dem Fall betroffenen EU-Mitgliedstaat durchgesetzt werden.
Für einen Fall ist zukünftig nur noch eine Datenschutzaufsichtsbehörde zuständig, selbst dann, wenn eine Untersuchung eine Datenverarbeitung in mehreren EU-Mitgliedstaaten betrifft. Zuständig ist die Datenschutzaufsichtsbehörde in dem EU-Mitgliedstaat, in dem die verantwortliche Stelle ihren Hauptsitz hat.
Aus Art. 4 Nr. 1 der DSGVO i. V. m. Erwägungsgrund folgt, dass IP-Adressen nicht generell als personenbezogene Daten eingestuft werden.
Das ist jedoch sehr umstritten.
Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), Polizei-Richtlinie und sonstige Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten sowie mit der Durchsetzung beauftragte Behörden.
Die Daten von Kindern unter 13 Jahren dürfen nur noch aufgrund einer Einwilligung der Erziehungsberechtigten verarbeitet werden. Damit wird der datenrechtliche Schutz von Kindern erweitert.

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 21
 § 7
 Art. 73
 Art. 22
 Art. 23
 Art. 32

Art. 12
 Art. 13
 Art. 12

Art. 17
 Art. 17

Art. 22

Art. 41

Art. 43

Art. 43
 Art. 4