Source: https://www.frauenverein-wiesendangen.ch/statuten.shtml
Timestamp: 2019-10-18 04:35:07+00:00

Document:
Führung Lokwerk Winterthur, 24.10.19
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Unter dem Namen "Frauenverein Wiesendangen" besteht ein parteipolitisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit Sitz in Wiesendangen.
Der Verein ist Mitglied und bildet eine Sektion des SGF - Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen.
Der Verein ist Mitglied der Frauenzentrale Winterthur.
Er verfolgt dieselben Zielsetzungen wie der SGF und unterstützt ihn in seinen Aufgaben im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Der Verein kann bei Bedarf neue Aufgaben übernehmen, diese selber durchführen oder sich in irgendeiner Form daran beteiligen.
Mitglied kann werden, wer sich für die Ziele des Vereins interessiert und die Tätigkeiten des Vereins unterstützen will.
Es werden folgende Mitgliederkategorien unterschieden:
- Als Aktivmitglieder können volljährige Frauen und juristische Personen aufgenommen
werden, sie sind stimm- und wahlberechtigt.
Der Verein anerkennt bei juristischen Personen nur einen Vertreter oder eine
Vertreterin. Juristische Personen bezeichnen die zur Vertretung berechtigte Person.
- Passivmitglieder des FV Wiesendangen sind Männer, welche den Verein durch
regelmässige Beiträge finanziell unterstützen. Sie haben kein Stimm- und Wahlrecht.
Austrittserklärungen sind dem Vorstand schriftlich auf Ende des Kalenderjahres einzureichen.
Wenn das weitere Verbleiben eines Mitgliedes im Verein den Vereinsinteressen zuwiderläuft, kann es vom Vorstand ausgeschlossen werden. Es hat ein Rekursrecht an die nächste Generalversammlung.
Art. 5 Ordentliche Generalversammlung
Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Die ordentliche Generalversammlung findet im ersten Halbjahr statt. Sie behandelt vor allem die in Art. 8 bezeichneten Geschäfte.
Die Einberufung der Generalversammlung erfolgt spätestens drei Wochen vor dem Versammlungstag. Die Einladung hat schriftlich per Brief oder Email durch den Vorstand zu erfolgen, unter Bekanntgabe der Traktanden.
Anträge seitens der Mitglieder sind dem Vorstand schriftlich per Brief oder Email bis spätestens zehn Tage vor der Generalversammlung zu unterbreiten.
Art. 6 Ausserordentliche Generalversammlung
Eine ausserordentliche Generalversammlung kann vom Vorstand jederzeit einberufen werden. Sie muss einberufen werden, wenn wenigstens ein Fünftel der Mitglieder oder die Kontrollstelle dies verlangen.
Für die ausserordentliche Generalversammlung gilt Art. 5 Abs. 2 analog.
Vorbehältlich anderer statutarischer Bestimmungen fasst die Generalversammlung die Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen sind nicht mitzuzählen. Bei Stimmengleichheit gibt die Präsidentin bzw. die altersmässig ältere Co-Präsidentin den Stichentscheid, bei Wahlen entscheidet das Los.
Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen, sofern die Generalversammlung auf Antrag des Vorstandes oder eines Mitglieds nicht geheime Abstimmung bzw. Wahlen beschliesst.
 Protokoll der letzten Hauptversammlung
 Jahresbericht des Präsidiums
 Jahresrechnungen des Vereins
 Bericht der Kontrollstelle und Entlastung des Vorstandes
 Budget
b) Wahl der Mitglieder des Vorstandes, der Präsidentin bzw. der Co-Präsidentinnen,
Kom­missionspräsidentinnen und der Kontrollstelle
c) Festsetzen des Jahresbeitrags für die Mitgliederkategorien nach Art. 3.
d) Beschlussfassung über Sonderausgaben, die im Einzelfall Fr. (1000.--) oder
gesamthaft (Fr. 5000.--) pro Jahr übersteigen.
g) Beschlussfassung über Gegenstände, die der Generalversammlung durch das
Gesetz und die Statuten vorbehalten sind, vom Vorstand vorgelegt oder von
Vereinsmitgliedern spätestens bis Ende Januar dem Vorstand zuhanden der
Generalversammlung schriftlich unterbreitet worden sind.
Der Vorstand besteht aus 5 - 9 Mitgliedern. Er wählt aus seiner Mitte die Vizepräsidentin, es sei denn, der Verein wird im Co-Präsidium geführt, die Aktuarin und die Kassierin. Der Vorstand wird für eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt und ist wieder wählbar.
Rücktritte sind dem Präsidium spätestens bis Ende Kalenderjahr bekannt zu geben.
Scheidet ein Mitglied während der Amtsdauer aus, so kann an der nächsten Generalversammlung eine Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer stattfinden.
Der Vorstand versammelt sich auf Einladung des Präsidiums, sooft es die Geschäfte erfordern. Das Präsidium muss innert 10 Tagen eine Sitzung einberufen, wenn drei Vorstandsmitglieder es verlangen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, sobald die Mehrheit seiner Mitglie­der anwesend ist. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfa­chem Mehr der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Präsidentin, bzw. die altersmässig ältere Co-Präsidentin den Stichentscheid.
Der Vorstand regelt die Zeichnungsberechtigung und teilt die Regelung der Kontrollstelle mit.
b) Vorbereitung aller Geschäfte, die der Generalversammlung zu unterbreiten sind.
c) Einberufung der Generalversammlung und Erstellen des Jahresberichtes, der
Jahresrechnungen und des Budgets.
d) Vollzug der Beschlüsse der Generalversammlung.
e) Beschlussfassung in allen Vereinsangelegenheiten, die nicht der General-
versammlung übertragen sind.
f) Verwaltung des Vereinsvermögens und Führen der Vereinsbuch­haltungen.
g) Finanzkompetenz hat der Vorstand für nicht budgetierte Geschäfte bis zum Betrag
der von der Generalversammlung in Art. 8d festgelegten Summe.
h) Einsetzen von Kommissionen und/oder Arbeitsgruppen, in die auch Mitglieder, die
nicht dem Vorstand angehören oder Personen, die nicht Vereinsmitglied sind,
delegiert werden können.
i) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.
Die Generalversammlung wählt zur Prüfung der Vereinsrechnungen und allfälliger Nebenrechnungen zwei Revisorinnen. Eine Amtsperiode dauert zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
Die Revisorinnen erstatten der Generalversammlung schriftlich Bericht und Antrag.
IV Finanz- und Rechnungswesen
Die finanziellen Bedürfnisse des Vereins werden aus den Mitgliederbeiträgen, den Zinsen aus dem Vereinsvermögen, den Spenden und Zuwendungen Dritter und Einnahmen aus besonderen Veranstaltungen usw. bestritten.
Für Schulden des Vereins haftet nur das Vereinsvermögen; eine persönliche Haftung der Vereinsmitglieder ist ausgeschlossen. (Art. 75 a ZGB)
Statutenänderungen können nur durch Beschluss der Generalversammlung mit einem Mehr von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen gefasst werden.
Die Beschlussfassung über die Festsetzung des Jahresbeitrages erfolgt gemäss Art. 7.
Für die Auflösung des Vereins bedarf es der Zustimmung von drei Vierteln der an der Generalversammlung anwesenden Mitglieder.
Über die Verwendung des Vereinsvermögens zu gemeinnützigen Zwecken befindet die Hauptversammlung mit einem Mehr von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder. Gewinn und Kapital sind einer ebenfalls wegen Gemeinnützigkeit oder öffentlichem Zweck steuerbefreiten Institution mit Sitz in der Schweiz zuzuwenden.
Das Vermögen darf nicht unter die Mitglieder verteilt werden.
Diese Statuten treten mit ihrer Annahme durch die Generalversammlung vom
2. April 2008 mit sofortiger Wirkung in Kraft und ersetzen alle vorherigen.
Die Co-Präsidentinnen: Die Aktuarin:
Wiesendangen, im April 2008

References: Art. 60

Art. 5
 Art. 8

Art. 6
 Art. 5
 Art. 3
 Art. 8
 Art. 7