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Timestamp: 2017-09-22 08:18:12+00:00

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17. Jahrgang, Nr. 1 vom 30. Januar 2007, S. 31
Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte)
Gemäß §§ 13 Abs. 1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und § 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM) vom 08.06.2005 hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang beschlossen.
§ 4 Zulassung zum Studium 3 und Kombinationsausschluss
Anlage 1: Studienprogrammübersicht
Anlage 2: Studienablaufplan
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau des Studienprogramms Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang.
(2) Diese Studien- und Prüfungsordnung gilt für Studierende, die ab Wintersemester 2006/2007 das Studium im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.
(1) Das übergreifende Ziel des Bachelorstudiums ist, die Studierenden mit einer Palette sowohl fachspezifischer als auch generalisierbarer Kompetenzen auszustatten, und sie damit für verschiedene und sich wandelnde Berufsfelder in einer stark in Bewegung befindlichen Gesellschaft vorzubereiten.
Das Studium vermittelt den Studierenden grundlegende und vertiefte Kenntnisse der vier Teildisziplinen der Politikwissenschaft:
· Politische Theorie und Ideengeschichte,
· Regierungslehre und Policyforschung,
· Systemanalyse und Vergleichende Politik,
· Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik.
Im selben Umfang wie die vier Teilbereiche werden Methoden der Politikwissenschaft vermittelt. Darüber hinaus werden Fähigkeiten der Aufbereitung und Vermittlung von Wissen geschult sowie durch fremdsprachige Lehranteile wissenschaftliche Verarbeitungs- und Diskursvermögen der Studierenden hergestellt bzw. verbessert. Ein zweimonatiges Praktikum vertieft die Berufsqualifizierung der Studierenden.
(2) Absolventen und Absolventinnen des Bachelor-Studienprogramms Politikwissenschaft finden ihre Arbeitsplätze und Betätigungsmöglichkeiten unter anderem in unterschiedlichen Praxisfeldern der sozialwissenschaftlichen Forschung, im (Weiter‑)Bildungssektor, in der öffentlichen Verwaltung, in wissenschaftlichen Diensten der Parlamente, in Interessenvertretungen, Verbänden und Parteien, in den Medien und im Kultursektor, in Wirtschaftsunternehmen, in wohlfahrtsstaatlichen Einrichtungen und in nationalen, transnationalen sowie internationalen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen.
(2) Die studienbegleitende Fachberatung erfolgt durch die Lehrenden in ihren Sprechstunden sowie durch den zuständigen Studienberater bzw. die zuständige Studienberaterin.
(3) In Prüfungsangelegenheiten beraten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes der Fakultät die Studierenden.
Zulassung zum Studium und Kombinationsausschluss
(1) Die Zulassung zum Bachelor-Studium ist in § 27 Abs. 6 Satz 1 HSG LSA geregelt.
(2) Die Zulassung ist zu versagen, wenn der Kandidat bzw. die Kandidatin ein politik- oder sozialwissenschaftliches Studium endgültig nicht bestanden hat oder wenn er bzw. sie sich in einem solchen Studium in einem Prüfungsverfahren befindet.
(3) In Abweichung von dem Grundsatz der freien Kombinierbarkeit gemäß § 7 Abs. 3 ABStPOBM ist eine Kombination mit dem Studienprogramm Soziologie (60 Leistungspunkte) ausgeschlossen. Empfohlen wird bei einem entsprechenden Studieninteresse das Studienprogramm Politikwissenschaft/Soziologie (180 Leistungspunkte).
(4) Englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau von Unicert II werden für das erfolgreiche Studium des Studienprogramms Politikwissenschaft dringend empfohlen (z.B. für das Studium englischsprachiger Fachliteratur, den Besuch englischsprachiger Lehrveranstaltungen oder englischsprachiger Gastvorträge).
(5) Der Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen begründet keinen Anspruch auf Zuteilung eines Studienplatzes.
(6) In das Studienprogramm Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte) können auf Antrag Studierende übertreten, die vor dem Wintersemester 2006/2007 bereits in einem Magister- oder Diplom-Studiengang der Politikwissenschaft immatrikuliert waren.
(7) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der Hochschulvergabeverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (HVVO) vom 24. Mai 2005 in der jeweils gültigen Fassung stehen bis 5 Prozent der Studienplätze, mindestens ein Studienplatz, als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerbern und Bewerberinnen, die nicht Deutschen gleichgestellt sind, zur Verfügung.
Das Studium beginnt nur zum Wintersemester (§ 5 ABStPOBM).
(1) Der Aufbau des Studienprogramms, Titel, Leistungspunkteumfang und Abfolge der Module, Modulvorleistungen, Formen der Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen, Teilnahmevoraussetzungen für die Module sowie der Anteil der einzelnen Modulnoten an der Gesamtnote ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht in der Anlage zu dieser Ordnung. „
(2) Gemäß § 7 Abs. 7 ABStPOBM werden für das Studienprogramm Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte) als Allgemeine Schlüsselqualifikationen Fremdsprachen-, Rhetorik-, Präsentations- oder Medienkompetenz-Module empfohlen.
(3) Das Praktikum ist vorzugsweise in die vorlesungsfreie Zeit zu legen.
a. In Vorlesungen werden Fakten und Zusammenhänge sowie methodische Kenntnisse zum Verständnis, zur Einordnung und zur Bewertung des jeweiligen Gegenstandes zusammenhängend dargestellt. Es kann sich dabei um Überblicks- oder Spezialvorlesungen handeln;
b. Übungen sind auf aktive Mitarbeit der Studierenden hin angelegte Veranstaltungen, die in der Regel zu entsprechenden Vorlesungen zugeordnet sind. Sie dienen der Vertiefung der Kenntnisse und/oder der Vermittlung spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten;
c. Seminare sind auf aktive Mitarbeit (z. B. Vorträge, Referate) der Studierenden hin angelegte Veranstaltungen zu Themen der Module, denen sie zugeordnet sind. Es werden Arbeitstechniken, Arbeit mit Fachliteratur und die kritische Diskussion eingeübt. Studierende werden in Seminaren zur selbstständigen Arbeit angeleitet;
d. Forschungsprojekte sind auf aktive Mitarbeit der Studierenden hin angelegte Veranstaltungen, in denen die Studierenden unter Anleitung eigene Forschungsprojekte bearbeiten. Sie dienen der Einübung sozialwissenschaftlicher Methoden durch praktische Anwendung auf entsprechende Problemstellungen. Sie beinhalten in der Regel den Umgang mit sozialwissenschaftlichem Datenmaterial;
e. Tutorien werden von fortgeschrittenen Studierenden geleitet und bieten die Gelegenheit, Probleme des Studiums sowie Fragestellungen, die sich aus Lehrveranstaltungen ergeben, gemeinsam zu diskutieren. Sie dienen dem Monitoring der zugehörigen Veranstaltung, der Betreuung der Studierenden, dem Einüben von Lehrkompetenzen und der Förderung der Kommunikation der Studierenden untereinander;
f. Kolloquien dienen der freien Diskussion zwischen Lehrenden und Studierenden über ausgewählte fachliche Themen;
g. Exkursionen sind thematisch ausgerichtete, unter wissenschaftlicher Leitung durchgeführte Studienfahrten, die das Lehrangebot bei spezifischen Fragestellungen ergänzen können und der Vertiefung und Veranschaulichung des in den Seminaren und Vorlesungen behandelten Stoffes dienen. Sie fördern den Praxisbezug des Studiums.
Gemäß § 13 Abs. 1 ABStPOBM bestimmt im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang das Studienprogramm, in dem die Abschlussarbeit verfasst wird, die Abschlussbezeichnung. Demgemäß führt das Studium der Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte) in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm zum Abschluss eines Bachelor of Arts (B.A.)
a. Ein Referat fasst Untersuchungsergebnisse oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen, die in der Regel in einer Hausarbeit differenzierter dargestellt werden. Mit einem Referat wird ein strukturierter Überblick über ein Themen- oder Forschungsgebiet gegeben. Zu einem Referat gehört in der Regel eine Tischvorlage;
b. Eine Präsentation dient der Darstellung der eigenständigen Arbeit mit Literatur oder Daten zu einem vorgegebenen Thema mit Hilfe geeigneter Präsentationstechniken; sie kann auch in Form einer Gruppenarbeit erfolgen;
c. Die Diskussionsleitung kann den Studierenden übertragen werden, die sich darauf vorbereiten, die Diskussion durch geeignete Thesen und Fragen in Gang zu setzen, sie zu strukturieren und ihre Ergebnisse zusammenzufassen;
d. Unter Diskussionsteilnahme ist die aktive, möglichst laufende Mitarbeit in Form von Fragen und Kommentaren in einer Lehrveranstaltung zu verstehen;
e. Die Sitzungsmoderation beinhaltet die Struktur der Sitzung und die Darstellung des Diskussionsprozesses. Im Unterschied zur Diskussionsleitung werden die Inhalte von der Gruppe eingebracht. Bewertet wird der Führungsstil der Moderation bzw. des Moderators;
f. Klausuren sind schriftliche Arbeiten zu einem oder mehreren Themen, die selbstständig, in der Regel ohne Hilfsmittel und in einer begrenzten Zeitspanne unter Aufsicht zu bearbeiten sind;
g. Hausarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen zu einem Thema, in denen der bzw. die Studierende nachweist, dass er bzw. sie innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang bzw. unter einer leitenden Fragestellung darlegen kann;
h. Empirische Forschungsberichte sind sachliche Darstellungen des Geschehens in Forschungsprojekten einschließlich der strukturierten Darstellung von Forschungsfragen und Forschungsergebnissen;
i. Praktikumsberichte sind sachliche Darstellungen des Geschehens oder von Sachverhalten während eines Praktikums;
j. Sitzungsmoderationsberichte sind sachliche Darstellungen über den Diskussionsverlauf einer Veranstaltung (Sitzung);
k. Protokolle sind genaue, auf das Wesentliche beschränkte Niederschriften über den Hergang einer Untersuchung oder den Verlauf einer Veranstaltung (Sitzung);
l. Regelmäßige Bearbeitungen von Übungsaufgaben: Dabei handelt es sich um schriftliche Ausarbeitungen zu konkreten Fragen, worin sowohl Wissensaneignung als auch die beispielhafte Anwendung des erworbenen Wissens dokumentiert wird;
m. Ein Kurztest ist eine knappe Wissensabfrage mit offenen und geschlossenen Fragen;
n. Bachelor-Arbeit: Näheres dazu unter § 13.
(2) Die erste Wiederholung einer nicht bestandenen Modulleistung oder Modulteilleistung findet spätestens im folgenden Semester, die zweite Wiederholung spätestens im übernächsten Semester statt, eine zweite Wiederholung der Bachelor-Arbeit ist ausgeschlossen.
(3) Gemäß §§ 14 Abs. 8 und 20 Abs. 13 ABStPOBM wird in allen Modulen die Möglichkeit eingeräumt, vor der zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung die entsprechende(n) Modulveranstaltung(en) nochmals zu besuchen.
(1) Die Anmeldung zum Modul erfolgt, sobald die technischen Möglichkeiten dies zulassen, über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem sowohl gegenüber dem Institut als auch gegenüber dem zuständigen Prüfungsamt. Die Anmeldemodalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht in Verbindung mit den Modulbeschreibungen.
(2) Mit der Anmeldung zum Modul ist gleichzeitig die Anmeldung zu den jeweils erforderlichen Modulprüfungen erfolgt. Widerruft der bzw. die Studierende die Anmeldung spätestens vier Wochen vor der zu erbringenden Modulprüfung schriftlich gegenüber dem Prüfungsamt, gilt diese als nicht angemeldet (§ 15 Abs. 3 ABStPOBM).
(3) Die Voraussetzungen zur Teilnahme am Modul sind der Studienprogrammübersicht und den Allgemeinen Modulbeschreibungen des Studienprogramms zu entnehmen.
(4) Die genauen Termine und Wiederholungstermine für die Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen werden spätestens drei Wochen vorher durch Aushang beim zuständigen Prüfungsamt und über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben.
(1) Für die Studienprogramme Politikwissenschaft (120, 90 und 60 Leistungspunkte) wird von den Fachvertretern und Fachvertreterinnen des Instituts für Politikwissenschaft und Japanologie ein Studien- und Prüfungsausschuss gebildet (§ 17 Abs. 1 ABStPOBM), der vom Fakultätsrat zu bestätigen ist.
(2) Der Studien- und Prüfungsausschuss besteht aus drei Professoren und Professorinnen, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter bzw. einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin und einem studentischen Vertreter bzw. einer studentischen Vertreterin.
(1) Eine Bachelor-Arbeit ist obligatorisch; sie bildet zusammen mit einer mündlichen Prüfung ein Modul im Umfang von 10 Leistungspunkten.
(2) Die Bachelor-Arbeit soll nicht mehr als 40 Seiten umfassen.
(3) Zur Bachelor-Arbeit zugelassen wird nur, wer mindestens bereits 95 Leistungspunkte im Studienprogramm erbracht hat.
(4) Das Thema der Bachelor-Arbeit wird über den Studien- und Prüfungssausschuss ausgegeben.
(5) Die mündliche Prüfung findet nach Begutachtung der Bachelor-Arbeit statt und dauert 30 Minuten.
(6) Bachelor-Arbeit und mündliche Prüfung werden im Verhältnis 4 zu 1 gewertet.
(7) Der Student bzw. die Studentin fügt der Arbeit eine schriftliche Versicherung hinzu, dass er bzw. sie die Arbeit selbstständig verfasst hat, sie in gleicher oder ähnlicher Fassung noch nicht in einem anderen Studiengang als Prüfungsleistung vorgelegt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht hat.
Die Studienprogrammübersicht im Anhang dieser Ordnung (siehe § 6 Abs. 1) regelt, welche Module benotet werden und in welchem Umfang diese in die Gesamtnote eingehen.
Diese Ordnung wurde beschlossen vom Fakultätsrat am 21.06.2006; der Rektor hat die Ordnung genehmigt am 15.12.2006.
Halle (Saale), 15. Dezember 2006
Übersicht über das Studienprogramm Bachelor of Arts (Politikwissenschaft) - 120 Leistungspunkte
Basismodul: Regierungslehre und Policyforschung
Aufbaumodul: Regierungslehre und Policyforschung
Systemanalyse und Vergleichende Politik
Basismodul: Systemanalyse und Vergleichende Politik
Aufbaumodul: Systemanalyse und Vergleichende Politik
Basismodul: Politische Theorie und Ideengeschichte
Aufbaumodul: Politische Theorie und Ideengeschichte
Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
Basismodul: Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
Aufbaumodul: Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
Ergänzungsmodul: Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
Referat, Hausarbeit und Klausur
Aufbaumodul: Methoden der Sozialwissenschaften
Ergänzungsmodul: Methoden der Politikwissenschaft
Analyseaufgaben am PC, Hausaufgaben, Klausur
Fachspezifische Schlüsselqualifikationen I
Fachspezifische Schlüsselqualifikationen II
Allgemeine Schlüsselqualifikationen I
angebotsabhängig
Allgemeine Schlüsselqualifikationen II
Bachelorarbeit, mündliche Prüfung
* Die Terminierung des Praktikums ist hier nur beispielhaft angegeben, siehe § 7 Abs. 3
Studienablaufplan BA Politikwissenschaft (120 Leistungspunkte)
Bachelor- Arbeit
(ca. 8 Wochen, 300 Stunden)
2 SWS / 10 LP
Ergänzungsmodul Methoden der Politikwissenschaft
1 V (30/45)
2 Ü (30/45)
4 SWS / 5 LP
1 S (30/30)
1 S (30/60)
Aufbaumodul Politische Theorie und Ideengeschichte
1 V (30/60)
1 S (30/90)
6 SWS/ 10 LP
Systemanalyse und
6 SWS / 10 LP
Regierungslehre und
Policyforschung
Aufbaumodul Methoden der Sozialwissenschaften
1 Ü (15/60)
3 SWS / 5 LP
Aufbaumodul Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
1 V (30/70)
1 Ü (15/35)
Ergänzungsmodul Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
1 S (30/85)
1 Ü (15/20)
Basismodul Systemanalyse und Vergleichende Politik
1 Ü (15/45)
1 V (30/30)
1 Ü (30/60)
Basismodul Politische Theorie und Ideengeschichte
Basismodul Internationale Beziehungen und deutsche Außenpolitik
1 S (30/75)
1 Ü (15/30)
2 Ü (30/60)
Basismodul Regierungslehre und Policyforschung
Basismodul Methoden der Sozialwissenschaften
* Die Terminierung des Praktikums ist hier nur beispielhaft angegeben, siehe § 7 Abs. 3.
(30/60), (30/90) etc: Verhältnis Kontaktzeit/Selbststudium (in Stunden)

References: § 77

§ 4
 § 27
 § 7
 § 7
 § 7
 § 13
 § 13
 § 6
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 § 7