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Timestamp: 2016-10-25 01:23:47+00:00

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Die 1953 geborene, bei der CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG (nachfolgend: Concordia) mit Unfalldeckung obligatorisch krankenversicherte G.________ schlug sich am 7. September 2007 w�hrend eines Tennismatch' (Returnschlag) mit dem Tennisschl�ger ins Gesicht (Unfallmeldung an die Concordia vom 18. September 2007). Gem�ss Angaben des behandelnden Zahnarztes Dr. med. dent. B.________ wurde dabei der mit einer Krone versehene Zahn 11 luxiert (verlagert) und der ebenfalls verkronte Zahn 12 subluxiert (gelockert); da der paradontal vorgesch�digte Zahn 11 aktuell nur noch an der verblockten Krone Zahn 12 halte, m�sse dieser extrahiert und eine Br�cke zwischen den Z�hnen 13-22 erstellt werden (Zahnschadenformular und Kostenorientierung vom 26. September 2007). Die Concordia nahm in der Folge Einsicht in die R�ntgenbilder und holte die Stellungnahmen ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. A.________ vom 18. November 2007 und 7. Februar 2008 ein. Gest�tzt darauf verweigerte sie mit Verf�gung vom 27. November 2008 die Kosten�bernahme aus obligatorischer Krankenpflegeversicherung f�r die nach dem Ereignis vom 7. September 2007 durchgef�hrte Zahnbehandlung, da nicht �berwiegend wahrscheinlich sei, dass der Unfall ausschliessliche Ursache f�r den Zahnschaden sei; vielmehr h�tte die Verlagerung/Lockerung der Z�hne aufgrund des Vorzustands der Z�hne jederzeit auch beim allt�glichen Kauvorgang eintreten k�nnen. Daran hielt sie - entgegen dem ins Recht gelegten Bericht des Dr. med. dent. B.________ vom 16. Dezember 2008, wonach der Unfall die Z�hne 11 und 12 direkt und Zahn 21 als Sp�tfolge besch�digt habe - mit Einspracheentscheid vom 5. Februar 2009 fest.
Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen erhobenen Beschwerde der G.________ in dem Sinne (teilweise) gut, dass sie den Einspracheentscheid der Concordia vom 5. Februar 2009 aufhob und diese verpflichtete, der Versicherten f�r den Unfall vom 7. September 2007 unter Ausschluss der Behandlungskosten f�r Zahn 21 die gesetzlichen Leistungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung auszurichten.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die Concordia, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei der Einspracheentscheid vom 5. Februar 2009 zu best�tigen.
G.________ l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen. Das Bundesamt f�r Gesundheit hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Im Verfahren vor Bundesgericht d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Letzteres trifft auf den von der Beschwerdef�hrerin erstmals ins Recht gelegten Bericht des Prof. Dr. Dr. H.________, Facharzt Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie FMH/Spezialarzt Oralchirurgie SSO und u.a. Vertrauensarzt CC, vom 14. M�rz 2010 nicht zu. Das neue Beweismittel �ussert sich einzig zu Sachverhaltsfragen, die allesamt bereits im Einsprache- und vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren als rechtserheblich anerkannt und er�rtert worden waren, und h�tte von der Versicherung ohne Weiteres bereits in einem fr�heren Verfahrensstadium beigebracht werden k�nnen. Eine allf�llige vorinstanzliche Verletzung des Art. 61 lit. c ATSG (vgl. hinten E. 4.2 und 4.3) gibt allein nicht Anlass f�r die letztinstanzliche Einreichung des neuen Beweismittels im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG; hinsichtlich des in Art. 61 lit. c ATSG statuierten Untersuchungsgrundsatzes gilt dies umso mehr, als die Beschwerdef�hrerin ihrerseits im Einspracheentscheid vom 5. Februar 2009 sowie im vorinstanzlichen Verfahren weiteren Abkl�rungsbedarf stets verneint hat. Das letztinstanzlich neu ins Recht gelegte Beweismittel hat daher als unzul�ssiges Novum im Verfahren vor Bundesgericht unbeachtet zu bleiben.
3.1 Letztinstanzlich steht ausser Frage, dass die Beschwerdegegnerin am 7. September 2007 einen Unfall im Sinne von Art. 1a Abs. 2 lit. b KVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG erlitten hat. Streitig und zu pr�fen ist, ob die Beschwerdef�hrerin f�r die anschliessende Behandlung der - im Unfallzeitpunkt hinsichtlich ihrer Festigkeit im Zahnhalteapparat unstrittig paradontal vorgesch�digten - Z�hne 11 und 12 der Versicherten aus obligatorischer Krankenpflegeversicherung leistungspflichtig ist. Dabei f�llt als Anspruchsgrundlage f�r die fragliche Kosten�bernahme einzig Art. 31 Abs. 2 KVG in Betracht (vgl. E. 3.2 hernach), da eine unmittelbar gest�tzt auf Art. 17 ff., insbesondere Art. 17 lit. b der Verordnung des EDI �ber Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vom 29. September 1995 (KLV; SR 832.112.31) leistungspflichtige (Vor-)Erkrankung der Z�hne 11 und 12 anerkanntermassen nicht besteht.
3.2 Gem�ss Art. 31 Abs. 2 KVG �bernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten der Behandlung von Sch�den des Kausystems, die durch einen Unfall nach Art. 1a Abs. 2 lit. b KVG verursacht worden sind, soweit daf�r - wie hier unstrittig der Fall - keine Unfallversicherung aufkommt. Die Frage der Unfallkausalit�t im Sinne dieser Bestimmung beurteilt sich im Wesentlichen nach den gleichen Grunds�tzen wie im Bereich der Unfallversicherung: Vorausgesetzt ist zun�chst, dass zwischen dem sch�digenden Ereignis und dem behandelten Zahnleiden nach dem im Sozialversicherungsrecht �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht. Hierf�r massgebend sind alle Umst�nde, ohne deren Vorhandensein die gesundheitliche Beeintr�chtigung nicht, nicht in gleicher Weise oder nicht zur gleichen Zeit eingetreten w�re (conditio sine qua non). Es ist somit nicht erforderlich, dass der Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache der gesundheitlichen St�rung ist; blosse Teilurs�chlichkeit - auch nur in zeitlich bestimmender Weise - gen�gt (vgl. zum Ganzen BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406 mit Hinweisen; SVR 2005 KV Nr. 12 S. 41, K 69/02 E. 4.2). Sodann kann die Haftung der Versicherung nicht mit der Begr�ndung ausgeschlossen werden, eine (k�rperliche) Gesundheitssch�digung sei weitestgehend einem massiven Vorzustand zuzuschreiben, und dem Unfallereignis komme demgegen�ber nur untergeordnete Bedeutung zu (Urteil 8C_399/2008 vom 19. November 2008, E. 1.2 mit Hinweisen). Nur wenn aufgrund des Vorzustands ein alternativer, allt�glicher Belastungsfaktor zu ann�hernd gleicher Zeit dieselbe Gesundheitssch�digung h�tte bewirken k�nnen, der Unfall mit andern Worten einen beliebigen und austauschbaren - im Ursache-Wirkungszusammenhang mithin bedeutungslosen - Anlass darstellt, ist die nat�rliche Unfallkausalit�t zu verneinen (Gelegenheits- oder Zufallsursache; zum Ganzen SVR 2007 UV Nr. 28 S. 94, U 413/05 E. 4.2).
3.3 Bei organisch objektiv ausgewiesenen Gesundheitssch�den, einschliesslich Zahnsch�den, deckt sich die nat�rliche weitgehend mit der - f�r die Leistungspflicht weiter vorausgesetzten - ad�quaten Unfallkausalit�t. Hier spielt mithin die unter Ad�quanzgesichtspunkten entscheidende Frage, ob das Unfallereignis nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuf�hren, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als beg�nstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis), f�r die Begr�ndung der Leistungspflicht praktisch keine Rolle (zum Ganzen BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112, mit Hinweis). Bei Zahnsch�den mit im Unfallzeitpunkt krankhaftem Vorzustand k�nnte die ad�quate Kausalit�t - analog zur nat�rlichen (E. 3.2 hievor) - nur dann verneint werden, wenn anzunehmen w�re, dass der durch einen krankhaften Vorzustand geschw�chte Zahn zur ann�hernd gleichen Zeit selbst einer normalen Belastung nicht standgehalten h�tte (vgl. BGE 114 V 169 E. 3b S. 171).
3.4 Soweit die Feststellung der Funktionst�chtigkeit und Stabilit�t bestimmter vorgesch�digter Z�hne bei allt�glichen Belastungen auf konkreter W�rdigung zahnmedizinischer Unterlagen beruht, handelt es sich um eine im gesetzlichen Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG �berpr�fbare Tatfrage, selbst wenn dabei auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung mitber�cksichtigt werden. Annahmen �ber den hypothetischen Geschehensablauf, die sich ausschliesslich auf die allgemeine Lebenserfahrung st�tzen, �berpr�ft das Bundesgericht dagegen als Rechtsfrage frei (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398; Urteil 9C_560/2008 vom 12. Dezember 2008 E. 3.3.2, nicht publ. in: BGE 135 V 38; vgl. auch BGE 126 III 10 E. 2b S. 13 mit Hinweis).
4.1 Die Vorinstanz hat gest�tzt auf den Bericht des behandelnden Zahnarztes Dr. med. dent. B.________ vom 16. Dezember 2008 festgestellt, die paradontal vorgesch�digten Z�hne 11 und 12 (E. 3.1 hievor) seien im Zeitpunkt der letzten zahn�rztlichen Konsultation im M�rz 2007 - nach einer Zahnfleischsanierung durch einen Spezialisten f�r Paradontologie (Dr. med. dent. S.________) - soweit stabil gewesen, dass keine weiteren zahnmedizinischen Vorkehrungen mehr getroffen werden mussten. F�r eine (erneute) Destabilisierung des Gebisses zwischen M�rz und anfangs September 2007 enthielten die Akten keine Anhaltspunkte; die Versicherte lege zudem glaubhaft dar, dass sie bis zum Unfall beschwerdefrei und in ihren Essgewohnheiten nicht eingeschr�nkt gewesen sei. Es sei daher �berwiegend wahrscheinlich, dass der Schlag mit dem Tennisracket ins Gesicht am 7. September 2007 zumindest in zeitlicher Hinsicht nat�rliche Ursache f�r die anschliessend festgestellte, eine Frontsanierung nach sich ziehende Luxation resp. Subluxation der Z�hne 11 und 12 war. Dass die nicht allt�gliche Krafteinwirkung mit dem Tennisschl�ger blosse Zufallsursache sei, k�nne ausgeschlossen werden. Da der betreffende, gem�ss Angaben der Versicherten wuchtige Schlag aufs Gebiss �berdies nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gew�hnlichen Lauf der Dinge geeignet sei, gr�ssere Zahnsch�den von der Art des Eingetretenen zu bewirken, und insbesondere nicht davon ausgegangen werden k�nne, die Z�hne h�tten auch einer normalen Belastung nicht standgehalten, sei auch der ad�quate Kausalzusammenhang zu bejahen.
4.2 Die Beschwerdef�hrerin bestreitet zu Recht nicht, dass die Vorinstanz die im kantonalen Verfahren aktenkundigen, �ber den Gesundheitszustand und die Belastbarkeit der Z�hne 11 und 12 Aufschluss gebenden medizinischen Berichte und Stellungnahmen der Dres. med. dent. B.________ und A.________ inhaltlich vollst�ndig und zutreffend wiedergegeben hat. Sie r�gt jedoch, die vorinstanzliche Bejahung der nat�rlichen Unfallkausalit�t - insbesondere die Feststellung, wonach die Z�hne 11 und 12 vor dem Unfall so stabil gewesen seien, dass sie allt�glichen Belastungen standgehalten h�tten, sei offensichtlich unrichtig. Die tats�chlichen Schlussfolgerungen beruhten zudem auf rechtsfehlerhafter, insbesondere Art. 61 lit. c ATSG verletzender Beweisw�rdigung, da das kantonale Gericht die gegen�ber der Einsch�tzung des Dr. med. dent. B.________ abweichenden Stellungnahmen des Dr. med. dent. A.________ vom 18. November 2007 und 7. Februar 2008 in der Beweisw�rdigung resp. Urteilsbegr�ndung ausser Acht gelassen und auch keine weiteren Beweise erhoben habe.
4.3.1 Es trifft zu, dass die Vorinstanz sich im Rahmen ihrer Beweisw�rdigung weder ausdr�cklich mit dem konkreten Beweiswert der Stellungnahmen des Dr. med. dent. A.________ vom 18. November 2007 und 7. Februar 2008 auseinandergesetzt noch unter expliziter Bezugnahme darauf begr�ndet hat, weshalb nicht dem dort vertretenen Standpunkt zu folgen ist, wonach es angesichts der paradontalen Sch�digung nicht erstaune, "dass sich die Z�hne bei geringer Krafteinwirkung verschieben" und diese Verschiebung "jederzeit auch bei allt�glicher Kaubelastung (h�tte) auftreten k�nnen" (18. November 2007) resp. die Z�hne aufgrund der Vorerkrankung "so instabil verankert" waren, dass "die nun aufgetretenen Probleme zu erwarten gewesen" seien (7. Februar 2008). In der Sache hat sich das kantonale Gericht jedoch sehr wohl zur betreffenden Auffassung des Vertrauenszahnarztes ge�ussert, weshalb von einer geradezu willk�rlichen Beweisw�rdigung (Art. 9 BV) nicht die Rede sein kann. Ob die Beweisw�rdigung dar�ber hinaus in allen Teilen den bundesrechtlichen Anforderungen an die pflichtgem�sse freie Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) gen�gt, braucht nicht abschliessend gepr�ft zu werden. Wie nachfolgend dargelegt, w�re das vorinstanzliche Beweisergebnis auch bei unterstellter Rechtsverletzung (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400; Urteil 9C_204/2009 vom 6. Juli 2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254; Urteil 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 306) und somit fehlender Verbindlichkeit der ger�gten vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (E. 1 hievor) zu best�tigen.
4.3.2 Die vorinstanzlich nicht ausdr�cklich gew�rdigten Stellungnahmen des Dr. med. dent. A.________ vom 18. November 2007 und 7. Februar 2008 sind mit vier resp. f�nf Zeilen �usserst kurz gehalten. Zur Begr�ndung der angeblich jederzeit m�glichen (Sub-)Luxation der Z�hne 11 und 12 (vgl. E. 4.3.1 hievor) wird einzig auf die starke, �ber Jahre hinweg progressiv fortschreitende paradontale Sch�digung mit Osteolyse (Knochengewebeaufl�sung/-abbau) resp. die fehlende kn�cherne Verankerung von Zahn 11 und den "massiven" Knochenabbau bei Zahn 12 hingewiesen. Die Stellungnahmen gen�gen damit - insbesondere hinsichtlich Darlegung der zahnmedizinischen Befunde und Begr�ndung der �rztlichen Schlussfolgerungen - den bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, mit Hinweis) offensichtlich nicht, weshalb ihnen der Beweiswert abzusprechen ist. Demgegen�ber �ussert sich der Bericht des Dr. med. dent. B.________ vom 16. Dezember 2008 relativ detailliert und differenziert zum Gesundheitszustand der Z�hne im M�rz 2007 (letzte zahn�rztliche Kontrolle) und implizit auch zu den Einsch�tzungen des Dr. med. dent. A.________. Dabei leugnet er weder die im Unfallzeitpunkt vorbestandene Erkrankung noch das damalige Risiko der Versicherten, ihre Z�hne 11 und 12 schneller zu verlieren als Versicherte mit einem v�llig gesunden Gebiss. Er legt jedoch nachvollziehbar dar, dass das betreffende Risiko nur bei einem nicht allt�glichen Schlag auf die Z�hne bestand, diese dagegen f�r normale Belastungen hinreichend stabil und funktionst�chtig waren. F�r die Richtigkeit dieser tats�chlichen Annahme spricht nach den zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz auch der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin nach ihren - als glaubhaft einzustufenden - Angaben ab M�rz 2007 bis zum Unfallzeitpunkt keine Probleme beim normalen Kauakt (ohne �ussere, als Unfall im Rechtssinne zu qualifizierenden Einwirkungen wie Bisse auf harte, ungew�hnliche Gegenst�nde etc.) hatte und nach Lage der Akten bis September 2007 denn auch keine zahn�rztlichen Behandlungen vorgesehen oder durchgef�hrt worden waren. W�re das Gebiss im Zeitpunkt der letzten zahn�rztlichen Kontrolle so geschw�cht gewesen, dass selbst bei allt�glicher Belastung jederzeit mit einer folgenschweren Sch�digung der eingetretenen Art h�tte gerechnet werden m�ssen, h�tte Dr. med. dent. B.________ aller Wahrscheinlichkeit nach - wie erfahrungsgem�ss jeder verantwortungsvolle Zahnarzt - nicht g�nzlich auf weitere Behandlungsschritte verzichtet. Vor diesem Hintergrund ist dessen Einsch�tzung, wonach das Gebiss im Unfallzeitpunkt f�r normale Belastungen stabil resp. funktionst�chtig war und das Ereignis vom 7. September zumindest zu einer richtunggebenden Verschlimmerung der Zahnsituation (mit luxationsbedingtem Verlust von Zahn 11 und Notwendigkeit einer Frontbr�cke) gef�hrt hat, als einleuchtend und am wahrscheinlichsten den Tatsachen entsprechend einzustufen; im Rahmen pflichtgem�sser Beweisw�rdigung ist ihr daher ausschlaggebendes Gewicht beizumessen. Dass die Prognose des Dr. med. dent. B.________, wonach die Versicherte ohne den Unfall "noch Jahrzehnte" mit ihrer eigenen Bezahnung h�tte leben k�nnen, aufgrund der Schwere der paradontalen Erkrankung als zweifelhaft erscheint, mindert den Beweiswert des Berichts in der Frage der nat�rlichen Unfallkausalit�t nicht, zumal hierf�r einzig entscheidend ist, ob dem Unfall hinsichtlich Art oder Zeitpunkt der konkreten Sch�digung zumindest teilweise eigenst�ndige Bedeutung zukommt (vgl. E. 3.2 hievor). Eben dies bejaht Dr. med. dent. B.________ �berzeugend, weshalb die zumindest teilweise, insbesondere zeitlich determinierte nat�rliche Unfallkausalit�t als erstellt gelten darf. Auf zus�tzliche Abkl�rungen kann ohne Bundesrechtsverletzung (Art. 61 lit. c ATSG; Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. SVR 2010 AlV Nr. 2 S. 3) verzichtet werden, da davon keine neuen Erkenntnisse - namentlich auch keine zus�tzlichen R�ntgenbilder aus der Zeit vor und unmittelbar nach dem Unfallereignis - zu erwarten sind, welche dieses Ergebnis umzustossen verm�chten. Lediglich erg�nzend sei festgehalten, dass daran auch dann festzuhalten w�re, wenn der letztinstanzlich eingereichte Bericht des Prof. Dr. Dr. H.________ vom 14. M�rz 2010 entgegen des unter E. 2 hievor Gesagten im Rahmen der Beweisw�rdigung mitzuber�cksichtigen w�re, zumal darin die Funktionsf�higkeit der Z�hne f�r normale (nicht "starke") Belastungen nicht in Abrede gestellt wird.
4.4 Da rechtsgen�glich erstellt ist, dass das Gebiss der Versicherten im Unfallzeitraum trotz Vorsch�digung allt�glichen Belastungen standgehalten h�tte (E. 4.3 hievor), durfte die Vorinstanz nebst dem nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 7. September 2007 und der anschliessend behandelten Sch�digung der Z�hne 11 und 12 rechtsfehlerfrei auch die ad�quate Kausalit�t bejahen (vgl. E. 3.3 hievor). Vor- wie letztinstanzlich ist die Wirksamkeit, Zweckm�ssigkeit und Wirtschaftlichkeit (Art. 32 Abs. 1 KVG) der durchgef�hrten Behandlung - nach Lage der Akten zu Recht - unbestritten geblieben, sodass sich diesbez�gliche Ausf�hrungen er�brigen (Art. 107 Abs. 1 BGG) und es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden hat.
Ausgangsgem�ss gehen die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) zu Lasten der Beschwerdef�hrerin (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Die obsiegende Beschwerdegegnerin hat Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 473).

References: Art. 61
 Art. 99
 Art. 61
 Art. 1
 Art. 4
 Art. 31
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 31
 Art. 1
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 105
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 61
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 29
 BGE