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Timestamp: 2020-06-05 18:20:09+00:00

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ᐅ Gebraucht Verkauf , Kleinanzeigen , Rücknahmepflicht?
Gebraucht Verkauf , Kleinanzeigen , Rücknahmepflicht?
Erstellt: von Franky63 » 21.11.2017, 22:29
Hallo muss mal wieder nerven
Ich habe eine Gitarre bei e-bay Kleinanzeigen verkauft. Es war eine Squier Strat aus der Japan Serie.
Der Käufer hat mit Pay Pal bezahlt . Dann kam eine SMS " Gitarre angekommen soweit auf den 1. Blick alles ok, nur Gurt fehlte"
Ja hatte ich vergessen einzupacken , ihm versprochen nachzusenden.
Das war vor 3 Tagen, ich dachte alles gut.
Vorgestern ging es los, es kamen nach und nach Nachrichten mit Mängeln die er entdeckt habe , die angeblich nicht der Beschreibung standen.
kleines Loch am Korpus, ja da war am 2. Cuteway eine Minibohrung für einen Gurtpin. Habe ich nicht erwähnt weil es für mich nicht relevant war. Sieht man auch kaum.
Weiter meint er Dellen in der Gitarre. War natürlich nicht bei mir, ich hafte ja nicht für den Versand?
Weiter meinte er das die Bünde runter sind. Na ja sie war vor 7 Monaten zum Abrichten und einstellen. Hab sogar eine Rechnung dafür.
Nu hat er einen Konflikt Fall bei Pay Pal eröffnet , weil er die Gitarre natürlich zurück geben will.
Ich hatte natürlich darauf hingewiesen das die Gitarre mind.
20 Jahre alt ist und auch gespielt wurde .
Also ich bin der Meinung er hat wohl gemerkt das ihm der Klang nicht gefällt da gebe ich sie einfach zurück.
Hat er das Recht dazu ?
Ich meine nicht denn es liegt doch kein grober Sachmangel vor. Das wäre z.B. ein Halsbruch oder kaputte Pickups usw. ??
Was mein ihr dazu? Gibt es Erfahrungen mit so etwas?
Ach ja bei PayPal gab er noch als Grund an "es fehlen Teile " damit meinte er den Gurt. Das hatte ich aber tags zuvor ausdrücklich mit ihm besprochen . Lächerlich finde ich.
"Fange jetzt an zu leben , und zähle jeden Tag als ein Leben für sich"
Re: Gebraucht Verkauf , Kleinanzeigen , Rücknahmepflicht?
Erstellt: von slowmover » 21.11.2017, 22:54
Beim Privatverkauf hast Du die Möglichkeit alterbedingten Allgemeinzustand zu beschreiben und die Gewährleistung und Rücknahme ausdrücklich auszuschliessen. Dann stehst Du nur für nicht beschrieben ernsthafte Mängel gerade.
Hast Du beides unterlassen und ist der Zustand unzureichend beschrieben, musst Du sie zurücknehmen.
Zwar gilt das Rücktrittrecht beim Internetkauf nur für Verträge zwischen Unternehmen und Endverbraucher
(Fernabsatzgesetz) . Aber Mängelansprüche ergeben sich immer, wenn die Beschreibung nicht ausreichend ist,
um den Zustand des Gebrauchtobjektes zu beschreiben. Und das lässt sich noch nicht einmal durch eine Gewährleistungsfloskel ausschliessen.
Mit dem Versandrisiko hast Du Recht. Wenn Du bei Versandart nicht von der ausdrücklichen Vorgabe des Käufers abgewichen bist , trägt der Käufer das Risiko zimindest vordergründig im Kauf von Privat. Faktisch wird es immer darauf hinauslaufen, dass Du unzureichend verpackt hast.
Zuletzt geändert von slowmover am 21.11.2017, 23:03, insgesamt 1-mal geändert.
Erstellt: von Franky63 » 21.11.2017, 23:01
slowmover hat geschrieben: Dann stehst Du nur für nicht beschrieben ernsthafte Mängel gerade.
Damit meinst du jetzt das Kleine Loch das ich nicht erwähnt habe?
Ich meine das ist doch kein grober Sachmangel , beeinträchtigt weder Funktion und zu sehen ist es auch kaum.
Erstellt: von slowmover » 21.11.2017, 23:08
Wenn Du keine Mängel angegeben hast, sind Dellen und ein Loch wohl ausreichend. Zumindest hätte ein allg. Hinweis auf alterstypische Mängel
nach 20 Jahren Gitarrenspiel reingehört, wenn Du nicht jedes Detail aufzählen wolltest.
Erstellt: von Franky63 » 21.11.2017, 23:12
slowmover hat geschrieben: Wenn Du keine Mängel angegeben hast, sind Dellen und ein Loch wohl ausreichend. Zumindest hätte ein allg. Hinweis auf alterstypische Mängel
Hab nicht alles aufgezählt , nur Allters typische Gebrauchsspuren. Und nein Dellen war da nicht drin . Hatte noch nie Probleme , was denkt er was mit einer Gitarre ist die 20 Jahre gespielt wurde.
sie funktioniert doch einwandfrei.
Man kann auch heute die Anzeige nicht mehr nachvollziehen , bei Kleinanzeigen werden die immer gelöscht.
Erstellt: von Franky63 » 21.11.2017, 23:35
Noch mal zum Versand . Ich hatte geschrieben das anspielen erwünscht ist . Ich versende die Gitarre auch aber trage nicht das Risiko beim Versand.
Erstellt: von slowmover » 22.11.2017, 04:28
Ich bin kein Anwalt. Ich bin aber der Meinung, dass Du Verpackungsmängel nicht als Teil des
Kundenrisikos sehen kannst. Wenn Du sicher bist, dass die Dellen vom Versand kommen und Du gut verpackt hast, ist das Transportunternehmen zuständig.
Beim Rest ist die Sache sonnenklar. Du haftest für Mängel die dem Käufer nicht bekannt waren. Vielleicht nicht für für alterstypische Mängel, auch wenn du nicht beweisen kannst, dass Du sie ausgeschlossen hast.
Dass die Paypal SNAD-bedingung erfüllt ist, glaube ich allerdings nicht. “Significantly not as described” dürfte Deine Gitarre wohl nicht gewesen sein. Also wird Paypal nicht dem Käufer helfen können, wenn Du die Sachlage geschildert hast. Wobei gilt der Käuferschutz überhaupt für Kleinanzeigen?
Also Du wirst dich natürlich auch zurücklehnen können, wenn der Käufer keine Rechtsschutzversicherung hat. Ins Kostenrisiko wird er wohl kaum gehen.
Achte aber drauf, dass Paypal nicht erst einmal sicherheitshalber den strittigen Betrag einbehält.
Erstellt: von Ratatosk » 22.11.2017, 09:48
Unschön. Etwas ähnliches hatte ich auch schon mal erlebt. Seit dem: Nur noch Verkauf an Selbstabholer. Bei mir mittlerweile die goldene Regel bei all meinen Verkäufen. Bis jetzt nette Begegnungen, bisschen Fachsimpeleien und beide Seiten zufrieden. Ich kläre auch vorab den Preis ab. Bei mir wird nur bei schlüssigen Argumenten nachverhandelt, hab keine Lust auf Basar vor Ort.
Erstellt: von everyBlues » 22.11.2017, 11:41
juup, ich mach's auch lieber so wie Ratatosk. Zumindest bei Gitarren.
Na gut, die Interessenten beschränken sich dann halt nur auf die Region. Der Interessentenkreis ist beim Versenden halt größer.
Dafür kann man aber das ein oder andere nette Gespräch führen wenn man vor Ort verkauft.
Ich glaube den Käuferschutz über Paypal gibt es nur bei gewerblichen Geschäften. Privat sieht es dann anders aus.
Zumal das Geld vom Käufer gewiss auf dein E- Mail Konto überwiesen wurde, das ist dann doch eher eine private Überweisung.
Aber Rechsanwalt bin auch ich nicht.
Slowmover hat aber natürlich nicht unrecht, die Verkaufsbeschreibungen sollten möglichst genau sein.
Alterstümliche Gebrauchsspuren sind zB. keine geborten löcher, egal wie groß diese sind. Runtergespielte Bundstäbchen zB. dann schon.
Die Verpackung muss auch ausreichend vor Beschädigung schützen.
Vielleicht kann der Käufer was über Ebay regeln, weiß ich aber nicht. Am besten wird sein, du sprichst noch mal mit dem Käufer und ihr könnt euch irgentwie einigen.
Im Handel kann man eben auch wegen nicht gefallen zurück senden. Das geht im Privatkauf nicht sooo einfach, wenn keine Mängel vorhanden sind. Sind sie in deinem Fall aber, schon wegen dem gebortem Loch, welches du nicht beim Verkauf aufgelistet hast.
Erstellt: von Funplayer99 » 22.11.2017, 19:14
Was für dich normal ist, muss es nicht zwangsläufig für andere sein.Hinweise auf eine zusätzliche Bohrung wäre schon wichtig gewesen da es ja ein Mangel darstellt weil verbastelt.Fehlender Gurt kann passieren, sowas lässt sch aber normalerweise mit Nachsendung beheben.Dellen in der Gitarre kommen ja nicht von ungefähr,da sollte man schon was am Karton sehen und die Paketannahme verweigern.Ansonsten kann er davon ausgehen dass die Gitarre die Dellen schon hatte und ein Mangel vorliegt weil er von einem guten Zustand ausgeht.Lass dir auf jeden Fall Bilder der Dellen zusenden um seinereits einen Beweis für die Behauptung erbringen zu müssen.Schreiben kann man sows ja schnell...Was die Bundstäbe angeht wäre ein Hinweis auf die Abrichtung mit Rechnung sicherlich hilfreich gewesen.Alles in allem wenn man bei einer 30 Jahre alten Gitarre Altersbedingte Gebrauchsspuren angiebt, sollte jedem klar sein dass er ein Gitarre mit einem Vorleben kauft und oft nicht top da steht.
Nimm die Gitarre zurück und spar dir damit Nerven.Verkaufe sie dann nochmal mit einer detailierten Beschreibung bzw Hinweis über die zusätzliche Gurtpinbohrung und altersbedingte Gebrauchsspuren.Selbstabholer und Barzahlung oder Versand dann auf eigene Gefahr.Mache soviele aussagkräftige Bilder in die Anzeige wie möglich.
Erstellt: von Franky63 » 22.11.2017, 20:04
slowmover hat geschrieben: Ich bin kein Anwalt. Ich bin aber der Meinung, dass Du Verpackungsmängel nicht als Teil des
Ja das Geld hat man wohl schon blockiert , was negativ ist für mich.
Ja das Gilt auch für Kleinanzeigen weil mit PayPal bezahlt, leider.
Ich komme noch mal kurz auf die Dellen zurück. Der Käufer widerspricht sich hier auch dauernd, weil er erst von Dellen sprach dann von Dellen im Lack. Das sind schon Unterschiede.
Ich weis auch gar nicht was Dellen im Lack" sein sollen, komisch für mich.
Ich hätte doch auch allen ernstes keine verbeulte Gitarre verkauft. Ich habe darauf hingewiesen das es "alterstypische " Spuren gibt.
Klar das Loch hatte ich nicht erwähnt , aber war für mich nicht relevant, und ehrlich wenn man es nicht weis sieht man es gar nicht.
Außerdem hatte ich ihm für den "Mangel" dann noch mal 100 Euro geboten , hat er abgelehnt.
Am Vorabend hat er noch nichts gesagt.
Noch zum Schluß hat heute der BGH die Rechte der Verkäufer gestärkt , gut für mich.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-11/o ... kt-kaeufer
Erstellt: von Franky63 » 22.11.2017, 20:05
Ratatosk hat geschrieben: Unschön. Etwas ähnliches hatte ich auch schon mal erlebt. Seit dem: Nur noch Verkauf an Selbstabholer. Bei mir mittlerweile die goldene Regel bei all meinen Verkäufen. Bis jetzt nette Begegnungen, bisschen Fachsimpeleien und beide Seiten zufrieden. Ich kläre auch vorab den Preis ab. Bei mir wird nur bei schlüssigen Argumenten nachverhandelt, hab keine Lust auf Basar vor Ort.
Ja da haste Recht, aber mit Versand ist die Chance größer .
Erstellt: von Franky63 » 22.11.2017, 20:14
everyBlues hat geschrieben: juup, ich mach's auch lieber so wie Ratatosk. Zumindest bei Gitarren.
Nein leider gilt der Schutz auch bei Privatverkauf wenn mit PayPal bezahlt wurde., gilt der Käuferschutz. Damit verdienen die ja ihr Geld kostet ja eine Gebühr.
Ehrlich das Loch ist so minimal das man es kaum sieht , ist für mich nur ein Vorwand weil sie ihm nicht gefällt.
das stellt keinen Groben Sachmängel dar , nachzulesen im BGB . Die Gitte ist nicht kaputt, ist nur ein optischer Mangel welchen man kaum sieht.
Die Bünde sind nicht runtergespielt, die war Ende Januar bei m Gitarrenbauer, Rechnung ist vorhanden.
Ich hab die Gitte dann vielleicht 10 mal gespielt , können nicht runter sein.
Er hat das am Anfang gesagt , später schrieb er nur noch von schlecht eingestellt, na Hallo was denn nun.
Na ich warte mal ab.
Erstellt: von everyBlues » 22.11.2017, 20:15
Franky63 hat geschrieben: Ja das Gilt auch für Kleinanzeigen weil mit PayPal bezahlt, leider.
Du, ich würde es so machen wie Funplayer auch. Mach dir da keinen Stress. Nimm das Ding zurück und verkaufe noch einmal.
Ich denke ihn wird die Gitarre nicht gefallen und er wird sowieso immer wieder versuchen das Ding an dir zurück zugeben. Wenn du ihn schon 100;- geboten hast ......naja......
Verkaufe noch mal. Vielleicht dieses Mal dann doch vor Ort an Selbstabholer.
EDIT: nein mit "Büdstäbchen runtergespielt" meinte ich, wenn es so wäre dann, wäre das ein Altertümlicher Verschleiß ( oder wie immer man das nennen möchte).
Zuletzt geändert von everyBlues am 22.11.2017, 20:23, insgesamt 2-mal geändert.
Gitarrist seit: 04.2017
Erstellt: von OldDad » 22.11.2017, 20:18
Also die nochmal 100,-- € Preisnachlass hätte ich mir nicht angetan. Würde die Giatarre auch zurücknehmen und diesmal "korrekt" nochmal anbieten.
Leider weis man auch nicht, ob man nicht an einen Käufer gerät, der explizit auf so einer Beanstandungsmasche reitet. Da gibt es die dollsten Geschichten bis hin zu gefakten Anwaltsklagen. Die Welt ist böse
Drück dir beide Daumen für ein Gutes Ende der Geschichte.
Erstellt: von Franky63 » 22.11.2017, 20:29
everyBlues hat geschrieben:
Na ja ich habe das Geld schon ausgegeben. Weihnachten steht auch vor der Tür Hab dann bestimmt ein Problem das es dieses Jahr nur Mini Weihnachtsgeschenke gibt
Bei Kleinanzeigen sind tausende Strats drin. Die Chance ist Minimal.
Ich hab Ende Januar 400 Öcken in die Gitte investiert , doppelt ärgerlich. Texas Spezial und die Bundabrichtung , alles eingestellt usw.
Quasi verschenkt , die Gitte und dann so was.
Erstellt: von Franky63 » 22.11.2017, 20:35
OldDad hat geschrieben: Also die nochmal 100,-- € Preisnachlass hätte ich mir nicht angetan. Würde die Giatarre auch zurücknehmen und diesmal "korrekt" nochmal anbieten.
Aber die Kohle hab ich schon ausgegeben. Außerdem sehe ich es gar nicht ein wegen so einer Minibohrung, die ist an der Seite des Cuteways- sieht man kaum und merken schon gar nicht.
Ihm gefällt sie nicht das ist es, wo kommen wir hin.
Er hätte die Möglichkeit gehabt sie zu testen, was ich in der Anzeige schrieb.
Erstellt: von everyBlues » 23.11.2017, 07:51
Franky63 hat geschrieben:
Außerdem sehe ich es gar nicht ein wegen so einer Minibohrung, die ist an der Seite des Cuteways- sieht man kaum und merken schon gar nicht..
Sagst du. Er sieht's wohl anders. Fakt ist, das ding ist drin. Es ist ja auch nicht das einzige was er anzusagen hat?
Darauf kann er schon rumreiten............hoffentlich keiner von denen die OldDad meint.
Naja drücke dir den Daumen das alles vernünftig, vllt. zum interesse beider Seiten läuft.
Erstellt: von GuitarRalf » 23.11.2017, 07:59
Franky63 hat geschrieben: ..
Franky63 hat geschrieben: Noch mal zum Versand . Ich hatte geschrieben das anspielen erwünscht ist . Ich versende die Gitarre auch aber trage nicht das Risiko beim Versand.
wo bin ich denn hier gelandet? Nachdem 4 der letzten 6 e-bay Käufe nur Ärger und nachträgliche Uneinigkeiten einbrachten, hatte ich für mich beschlossen e-bay und was so damit zusammenhängt zu meiden . Keine weiteren Auktionen, keine weiteren Verkäufe und Käufe. Die e-bay Community hat mich vergrault. ( und nun doch wieder eingeholt um mal frei weg von der Seele zu schreiben )
2 Beschreibungen entsprachen nicht den versendeten Artikeln,
2 mal ging um eine Nachsendung nach einer Sendung.
Doppeltes Porto für eine Warensendung ist Wucher. Für Unfähigkeiten hier weiterhin zu bezahlen widerspricht allem, was ordentlicher Kauf und Verkauf bezeichnen soll. Schade, dass die Gerichtskosten höher waren als der Warenwert. Wo kein Recht ist, kann auch keine Pflicht sein. Oder andersrum, wer keine Pflicht will, darf auch kein Recht einfordern.
Aber, wie EveryBlues ja eben schon schrieb: "...vllt. zum interesse beider Seiten..."
Worum geht´s denn. Gitarre? Versand? Versicherung? Käufer? Verkäufer? e-bay? Streit?
Vielleicht überlegt es sich der Geprellte ja noch und lernt das Fechten .
Musikalisch fällt mir dazu nur der Kontrapunkt kein. Anstatt
$6 12 15 $5 12 14 $4 12 14 $3 12 14 $2 12 15 $1 12 15 $6.12.$1.15 $6.15.$1.12 $5.12.$2.15 $5.14.$2.12 $4.12.$3.14 $4.14.$3.12
nun doch nur
$4.12.$3.14 $5.14.$2.12 $5.12.$2.15 $6.15.$1.12 $6.12.$1.15
Erstellt: von Franky63 » 23.11.2017, 20:11
@ GuitarRalf- es war bei e- bay Kleinanzeigen. Das ist der Markt für Private Verkäufe , bei e-Bay gelten wohl andere Richtlinien .
Ja war für mich auch das letzte mal . Ich kaufe in Zukunft eh nur noch neue Sachen im Laden, Schnauze voll.
Erstellt: von Franky63 » 23.11.2017, 20:19
Komisch das er am Vorabend beim Telefongespräch das "Loch" zwar beanstandet hat und ein wenig verärgert aber von Rücknahme nicht die Rede war.
Dien angeblichen Dellen bezweifele ich auch stark , einen Fotobeweis ist er mir schuldig geblieben.
Ich fürchte fast das es so einer ist der auf so einer Masche rumreitet.
Ich kann nur noch mal sagen das außer der kleinen Bohrung die Gitarre gut in Schuss war und ich mir sicher bin das er nur Gründe sucht weil sie ihm nicht gefällt.
Ich lass es jetzt drauf ankommen , zumal das gestrige Urteil vom BGH mir noch mehr Hoffnung macht.
Erstellt: von slowmover » 23.11.2017, 20:38
wäre ich in Deiner Situation, würde ich es auch drauf ankommen lassen. Das BGH Urteil hat Deine Position aber nicht einen Hauch verbessert. Es eröffnet Dir nur die Klagemöglichkeit, wenn paypal den Kaufpreis kürzt oder einbehält. Es geht also nur um Paragraphen in den Paypal AGB. Und die wirst Du wohl nicht vor Gericht zerren wollen. Die Mängelhaftung des Verkäufers hat der BGH nicht in Frage gestellt.
Sabbel Dich nicht mit dem Käufer ab, sondern konzentriere Dich darauf Paypal zu überzeugen, dass keine ernsthaften Mängel vorlagen. Wenn Die den Betrag dir nicht geben, liegt das Einleiten juristischer Schritte bei Dir.
Und dann beginnst Du, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen.
Erstellt: von Franky63 » 23.11.2017, 20:56
slowmover hat geschrieben: wäre ich in Deiner Situation, würde ich es auch drauf ankommen lassen. Das BGH Urteil hat Deine Position aber nicht einen Hauch verbessert. Es eröffnet Dir nur die Klagemöglichkeit, wenn paypal den Kaufpreis kürzt oder einbehält. Es geht also nur um Paragraphen in den Paypal AGB. Und die wirst Du wohl nicht vor Gericht zerren wollen. Die Mängelhaftung des Verkäufers hat der BGH nicht in Frage gestellt.
Ich danke dir! Ich rede gar nicht mehr mit dem Käufer, im Moment liegt die Sache bei PayPal und wird geprüft.
Kann dauern bis 4 Wochen schreiben sie.
Ich habe natürlich ausführlichst Stellung dazu genommen und die Sache Geschildert , nebst Kopie der Rechnung vom Gitarrenbauer der die Gitarre renoviert hat.
Nein, klagen werde ich natürlich nicht, meine Nerven liegen schon seit Monaten blank.
Ich kämpfe noch mit der Haftpflichtversicherung meines Unfallgegners um die Höhe des Schmerzensgeldes (bin von einem Auto angefahren wurden , ich war mit dem Rennrad unterwegs)
es reicht .
Dann beiße ich in den sauren Apfel und versuche sie noch mal zu verkaufen mit einer genauen Detailbeschreibung .
Ich könnt heulen , hätte ich sie nur behalten für das Geld war das ne gute Strat .
Erstellt: von Franky63 » 12.01.2018, 08:14
Hallo in die Runde und allen ein frohes neues Jahr auch wenn es schon paar Tage alt ist.
wollte euch nur mitteilen das Pay Pal nach langem prüfen für mich entschieden hat. Also ich muss und werde die Gitarre natürlich nicht zurück nehmen. Entschieden wurde es am Jahresanfang.
Wenn ich es richtig verstanden habe wurden wohl Fotos und Unterlagen die von ihm verlangt wurden nicht erbracht. Wollten wohl Fotos von den angeblichen großen Dellen am Korpus haben , konnte er nicht vorweisen. Außerdem hatte er sich wohl in einige Widersprüche verstrickt.
Die Krönung folgte dann vor 4 Tagen als der Käufer bei Pay Pal einen " nicht von ihm autorisierten Zugriff " aus sein Konto gemeldet hat im Zusammenhang mit dem Kauf. Blöder geht es kaum, da er ja die Rücknahme verlangt hat - schon ein Widerspruch in sich.
Ist von Pay Pal sofort abgewiesen worden , gibt keine Beweise für so etwas.
Freut mich natürlich das es so gelaufen ist . Aber irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los das er noch nicht Ruhe gibt, bin gespannt.
Eventuell läuft er noch zum Anwalt , aber da keinerlei Handhabe oder Beweise hat eigentlich sinnlos.
VG Franky
Erstellt: von slowmover » 12.01.2018, 12:20
Lehne Dich entspannt zurück. Würde mich wundern, wenn da noch was anbrennt.
Verkauf Ibanez Westerngitarre
von axl2001 » 16.05.2018, 12:57 » in Kaufberatung für Gitarre
von axl2001
Frage zum Verkauf einer Gitarre Dateianhang
von Weezer84 » 09.05.2018, 13:41 » in Kaufberatung für Gitarre
von Weezer84
Wert einer Ryoji Matsuoka 41/320 für den Verkauf?
von Elias75 » 11.09.2012, 10:27 » in Akustik-Gitarre
von ErichderWaise
06.12.2016, 17:19
Werden Gitarren vorm Verkauf von Thomann techn. eingestellt?
von L0ck3 » 04.03.2012, 00:16 » in E-Gitarre
von Cyclone83
Evtl. Verkauf einer Yamaha Gitarre - Frage zum Wert
von JaneM » 21.11.2013, 11:12 » in Gitarre allgemein
von JaneM
22.11.2013, 11:07

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