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Timestamp: 2020-02-21 13:08:05+00:00

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Vorsteuerabzug, E-Rechnung und Besonderheiten von §13b UStG im kompakten Überblick
Die Voraussetzung für den Vorsteuerabzug ist eine Rechnung und ebenso eine Leistung, die von einem Unternehmen als Kreditor empfangen wird. Hierfür ist eine Prüfung nach bestimmten Grundsätzen vorzunehmen. Bei elektronischen Rechnungen sind weitere Ordnungskriterien zu beachten. Ist die E-Rechnung auszudrucken? Müssen Sie sie archivieren?
Antworten auf alle Ihre Fragen zu Vorsteuerabzug und E-Rechnung gibt Experte Dirk J. Lamprecht Ihnen in diesem Videoseminar. Zudem stellt er das Reverse-Charge-Verfahren nach §13b UStG aus kreditorischer Sicht vor.
Schlagwörter: Finanzbuchhaltung, Steuerrecht, Umsatzsteuer, E-Rechnung, Vorsteuerabzug, §13b UStG, Rechnung, Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Kontrollverfahren, ZUGFeRD, Reverse-Charge-Verfahren, Jahressteuergesetz 2015, Kreditorenbuchhaltung
Dieses Videoseminar wendet sich an Mitarbeiter/innen aus der Finanzbuchhaltung, die alle Aspekte der Kreditorenbuchhaltung kennen und korrekt anwenden möchten.
4. Besonderheiten von § 13b UStG
§ 13b – Leistungsempfänger als Steuerschuldner
Lieferungen der in § 3g Absatz 1 Satz 1 genannten Gegenstände eines im Ausland ansässigen Unternehmers unter den Bedingungen des § 3g;
Lieferungen von Mobilfunkgeräten sowie von integrierten Schaltkreisen vor Einbau in einen zur Lieferung auf der Einzelhandelsstufe geeigneten Gegenstand, wenn die Summe der für sie in Rechnung zu stellenden Entgelte im Rahmen eines wirtschaftlichen Vorgangs mindestens 5 000 Euro beträgt; nachträgliche Minderungen des Entgelts bleiben dabei unberücksichtigt.
(5) In den in den Absätzen 1 und 2 Nummer 1 bis 3 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer, wenn er ein Unternehmer oder eine juristische Person ist; in den in Absatz 2 Nummer 5 bis 7 sowie 9 und 10 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer, wenn er ein Unternehmer ist. In den in Absatz 2 Nummer 4 Satz 1 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer, wenn er ein Unternehmer ist, der Leistungen im Sinne des Absatzes 2 Nummer 4 Satz 1 erbringt; in den in Absatz 2 Nummer 8 Satz 1 genannten Fällen schuldet der Leistungsempfänger die Steuer, wenn er ein Unternehmer ist, der Leistungen im Sinne des Absatzes 2 Nummer 8 Satz 1 erbringt. Die Sätze 1 und 2 gelten auch, wenn die Leistung für den nichtunternehmerischen Bereich bezogen wird. Die Sätze 1 bis 3 gelten nicht, wenn bei dem Unternehmer, der die Umsätze ausführt, die Steuer nach § 19 Absatz 1 nicht erhoben wird.

References: §13
 §13
 §13
 § 13

§ 13
 § 3
 § 3
 § 19