Source: http://www.nbi-stuttgart.de/verein/satzung/
Timestamp: 2017-11-17 19:23:10+00:00

Document:
Netzwerk Baubetrieb und Immobilie der Universität Stuttgart e.V.: Satzung
Satzung des Vereins Netzwerk Baubetrieb und Immobilie der Universität Stuttgart
Der Verein führt den Namen "Netzwerk Baubetrieb und Immobilie der Universität Stuttgart" (im Folgenden "Verein" genannt). Nach Eintragung in das Vereinsregister führt er in seinem Namen den Zusatz "e.V.".
Der Verein hat seinen Sitz in Stuttgart und ist im Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts Stuttgart eingetragen.
Das Geschäftsjahr des Vereines läuft von 01. Januar bis 31. Dezember eines Jahres
Zweck des Vereins ist die Förderung der Lehre und Wissenschaft auf dem Gebiet der Baubetriebslehre sowie der Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft.
a) Förderung der Lehre und Wissenschaft im Bereich der Baubetriebslehre sowie der Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft an der Universität Stuttgart.
b) Weiterbildung im Bereich der Baubetriebslehre sowie der Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft.
b) den Kontakt der Studierenden der Baubetriebslehre sowie der Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft zur Berufspraxis zu fördern.
c) Veranstaltung von Exkursionen.
d) Veranstaltung von Seminaren.
e) Organisation von Veranstaltungen zum Austausch zwischen Studierenden, Absolventen und Dozenten sowie Vertretern aus der Praxis.
f) Auslobung von Preisen und Auszeichnungen für besondere Leistungen im Bereich der Baubetriebslehre sowie der Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Alle Ämter sind Ehrenämter. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins und haben keinen Anteil am Vereinsvermögen.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das "Institut für Baubetriebslehre, Universität Stuttgart", das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Der Erwerb der Mitgliedschaft steht aussschließlich folgenden Personen offen:
Absolventen und Studierende der Universität Stuttgart, die die Vertieferprüfung im Fach Baubetriebslehre mit mindestens "ausreichend" bestanden haben,
Absolventen des Diplomstudiengangs "Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft" an der Universität Stuttgart, die das Diplom bestanden haben,
Absolventen der Universität Stuttgart, die den Titel "Bachelor of Science" sowie Module aus dem Lehrangebot des Instituts für Baubetriebslehre im Umfang von mindestens 20 Leistungspunkten erworben haben.
Absolventen des Bachelorstudiengangs "Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft" an der Universität Stuttgart, die den Titel "Bachelor of Science" erworben haben,
Absolventen und Studierende eines Masterstudiengangs an der Universität Stuttgart, die Module aus dem Lehrangebot des Instituts für Baubetriebslehre im Umfang von mindestens 20 Leistungspunkten erworben haben,
alle derzeitigen und ehemaligen Hilfswissenschaftler am Institut für Baubetriebslehre,
alle derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiter und Assistenten des Instituts für Baubetriebslehre,
allen Dozenten oder Lehrbeauftragten, welche einen Lehrauftrag im Rahmen des Studiengangs "Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft" bzw. einen Lehrauftrag am Institut für Baubetriebslehre inne haben oder hatten.
Auf Antrag eines Mitgliedes können auch, von § 4 Abs. 1 abweichende Personen in den Verein als Mitglieder aufgenommen werden, wenn diese Personen im Bereich des Baubetriebes sowie der Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft beruflich tätig sind oder sich um den Verein oder den Satzungszweck verdient gemacht haben. Die Mitgliederversammlung muss dieser Aufnahme zustimmen.
Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung beitragsfreie Ehrenmitglieder ohne Stimmrecht ernennen, welche die Bedingungen von § 4 Abs. 1 nicht erfüllen.
Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche Beitrittserklärung (Aufnahmeantrag), der an den Vorstand zu richten ist. Die Satzung des Vereins ist anzuerkennen und schriftlich zu bestätigen.
Der Erwerb der Mitgliedschaft ist zu jeder Zeit im Geschäftsjahr möglich
Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags ist nicht anfechtbar. Es besteht kein Aufnahmeanspruch. Der Vorstand teilt dem Antragsteller die Aufnahme oder die Ablehnung seines Antrags schriftlich oder per Email mit.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt bzw. Ausschluss aus dem Verein oder Tod.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von einem Monat einzuhalten ist.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung per Post oder per Email mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist. Der Beschluss des Vorstands über die Streichung muss dem Mitglied mitgeteilt werden. Gegen den Beschluss ist kein Rechtsmittel gegeben.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden bereits gezahlte Mitgliedsbeiträge oder Spenden nicht zurückerstattet.
§ 6 Aufnahmegebühr, Mitgliedsbeitrag, Umlagen
Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht und sind von der Pflicht zur Zahlung von Jahresbeiträgen befreit.
Die Adressdatenbank des Vereins ist allen Mitgliedern zugänglich. Die Adressen sind streng vertraulich zu behandeln. Missbrauch oder Weitergabe ohne Zustimmung des Betroffenen sind untersagt.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, ausgenommen Mitglieder nach §4 Abs. 3. Eine Ausübung des Stimmrechts durch einen Dritten ist ausgeschlossen.
Einmal im Geschäftsjahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Diese wird vom Vorstand, unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich oder per Email unter Angabe der Tagesordnung, einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/10 der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorschriften für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.
Die Mitgliederversammlung ist ab mindestens fünf der erschienenen Mitglieder, einschließlich Vorstand, beschlussfähig.
Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Für eine Änderung des Zwecks des Vereins (§2) ist eine Zustimmung von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Bei Satzungsänderungen ist der genaue Wortlaut zu protokollieren. Jedes Mitglied ist berechtigt das Protokoll einzusehen.
Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Kassenwart und dem Schriftführer. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung kann der Vorstand durch Beisitzer ergänzt werden.
Mindestens ein Amt des Vorstandes muss von einem derzeitigen oder ehemaligen Assistenten oder Mitarbeiter des Instituts für Baubetriebslehre ausgeübt werden.
Bei der Besetzung des Vorstandes soll darauf geachtet werden, dass mindestens ein Vorstandsamt von einem Absolventen oder Studenten des Studiengangs Bauingenieurwesen und mindestens ein Vorstandsamt durch einen Absolventen oder Studenten des Studiengangs Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft besetzt wird.
Jeweils ein Vorstandsmitglied vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich in allen Angelegenheiten.
Die Vertretungsmacht des Vorstands ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (BGB § 26 Abs. 2 Satz 2), dass zum Erwerb oder Verkauf von mobilen oder immobilen Gegenständen über einen Betrag von 500,- EUR (in Worten: fünfhundert Euro) verfügt werden kann. Bei Beträgen, die dies übersteigen, ist die Zustimmung einer Mitgliederversammlung nötig. Eine Kreditaufnahme ist nicht zulässig.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zum Ende der Mitgliederversammlung im Amt, in der der neue Vorstand gewählt wird. Eine Wiederwahl ist zulässig. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins mit Stimmrecht werden. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand während seiner Amtszeit aus, so wählt der verbliebene Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen den sogleich beim Amtsgericht anzumeldenden kommissarischen Nachfolger. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. Bei Versendung der Einladung muss die Auflösung bereits als Tagesordnungspunkt mit aufgenommen sein.
Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an das Institut für Baubetriebslehre, Universität Stuttgart (siehe § 3 Abs. 5).
Mit Eintragung in das Vereinsregister tritt diese Satzung in Kraft.
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References: § 4
 § 4

§ 6
 §4
 § 26
 § 26
 § 3