Source: https://plurale-psychologie.de/wordpress/aktuelles/
Timestamp: 2020-02-27 20:16:43+00:00

Document:
Aufruf zur Mitgestaltung an den neuen Studiengängen
Freiräume nutzen — Pluralität schaffen.
Wie ihr sicher wisst, hat auch der Bundesrat dem neuen Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz am 08.11.19 zugestimmt.
Was heißt das jetzt für uns Studierende und PiAs? Was heißt das für kommende Generationen von Studierenden und PiWs?
Am 17.10. legte das Bundesministerium für Gesundheit einen Entwurf der zukünftigen Approbationsordnung vor. Sobald diese verabschiedet ist, können die Hochschulen mit der Konzeption der Studiengänge beginnen. Wir rufen euch dazu auf, hierbei aktiv mitzugestalten.
Derzeit werden 180 ECTS von 300 ECTS für den Bachelor- und Masterabschnitt durch die Approbationsordnung definiert. Das heißt, dass ca. 30% der Studieninhalte noch nicht festgelegt sind. Hier sehen wir große Chancen, auf die Gestaltung des Studiums einzuwirken. In unserem Aufruf erfahrt ihr, welche Inhalte wir für fachspezifisch notwendig erachten und wie ihr die genannten Freiräume nutzen könnt, um Pluralität zu schaffen.
Wir bitten euch, diese Mail und/oder unseren Aufruf mit den Studierenden eurer Uni zu teilen.
Unsere ausführliche Stellungnahme zum Entwurf der Approbationsordnung findet ihr hier.
Veröffentlicht am 14. November 2019 Kategorien Aktuelles - Politik
Stellungnahme zur Approbationsordnung
Am 17.10.2019 wurde der Entwurf der Approbationsordnung bekannt gegeben. Das Bundesministerium für Gesundheit hat bis zum 13.11.2019 um Stellungnahmen gebeten. Folgende Stellungnahme wurde von uns im Namen des Netzwerks Plurale Psychologie e.V. eingereicht:
Stellungnahme zur Approbationsordnung des NWPP
PsychThGAusbRefG: Am 26.09. wird abgestimmt
Ein Beitrag von Johanna Luberichs, M.Sc. Psychologie.
Ende des Monats soll das Gesetz zur Reform der Psychotherapeut*innenausbildung verabschiedet werden. Vor der Sommerpause konnte keine Einigung gefunden werden, jetzt steht es wieder auf der Tagesordnung des Bundestags (26.09.2019).
Das PsychThGAusbRefG, wie das Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz abgekürzt wird, sieht vor, dass eine Approbation als Psychotherapeut*in künftig nach einem fünfjährigen Studium an einer Universität erteilt wird. Derzeit tragen Psychologiestudierende mit Abschluss des Studiums die Berufsbezeichnung Psycholog*innen. Um Psychotherapeut*innen zu werden, müssen sie nach dem fünfjährigen Studium eine im Schnitt 3-5jährige Ausbildung absolvieren, mit deren Abschluss sie sich psychologische Psychotherapeut*innen nennen dürfen und mit einer eigenen Praxis Zugang zum Versorgungssystem der gesetzlichen Krankenversicherungen bekommen. Letzterer soll auch zukünftig erst nach einer Weiterbildung nach dem Studium erreicht werden können. Die Berufsbezeichnung wird bereits mit Abschluss des Studiums Psychotherapeut*in sein und die Approbation soll Voraussetzung werden, um in Kliniken arbeiten zu dürfen. Das neue Psychotherapiestudium soll zum Wintersemester 2020 an Universitäten angeboten werden.
Das Bundesministerium für Gesundheit legte Anfang des Jahres den Referentenentwurf zur Reform der Psychotherapeut*innenausbildung vor. Auch wenn die Reform grundsätzlich begrüßt wurde, kamen Änderungsforderungen vor allem aus der Opposition, insbesondere aus den Fraktionen der Grünen und Linken, aber auch aus der SPD-Fraktion. Auch verschiedene Berufsverbände von Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen sowie PiA-Verbände sprachen sich für die Reform aus, forderten aber wesentliche Veränderungen. Die Forderungen nach einer fairen Vergütung zukünftiger Psychotherapeut*innen in Weiterbildung (PiW) auch während der ambulanten praktischen Tätigkeit sowie nach einer Übergangsregelung zur Aufhebung der prekären Ausbildungsbedingungen für derzeitige Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA) standen hier häufig im Vordergrund. Derzeit müssen PiA die Ausbildungskosten von insgesamt zwischen 20.000€ und 70.000€ selbst tragen, während sie in ihrer praktischen Tätigkeit, die sie zum Großteil stationär leisten müssen, aufgrund des ungeklärten arbeitsrechtlichen Status häufig mit einem Praktikant*innenvertrag angestellt sind, sodass für sie Vergütungen von unter 1000€/Monat die Regel sind. Viele PiA erhalten noch deutlich weniger. Mittels der Approbation mit Abschluss des Studiums solle es zukünftigen Psychotherapeut*innen ermöglicht werden für ihre Arbeit adäquat bezahlt zu werden. Wie genau die Finanzierungsmodelle aussehen sollen und woher das Geld für die Bezahlung der PiW genommen werden soll, ist bisher allerdings nicht expliziert. Über die genauen Auswirkungen kann also bisher nur spekuliert werden. Naheliegend ist eine insgesamte Reduktion der PiW Stellen – mehrerer PiA-Stellen werden zu einer PiW-Stelle -, um die ausreichende Bezhalung gewährleisten zu können. Das wiederum würde sich sowohl negativ auf die Weiterbildungsbedingungen, als auch auf die Patient*innenversorgung auswirken.
Eine weitere Änderungsforderung verschiedener Verbände ist derweil in den Hintergrund gerückt. Im Gesetzentwurf heißt es, das Studium solle verfahrensbreit angelegt sein. Es sollen also alle wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren gelehrt werden, sodass Absolvent*innen im Anschluss an das Studium eine sichere Entscheidung für die Vertiefung in der Weiterbildung treffen können. Da mit Abschluss des Studiums die Behandlungserlaubnis vergeben wird, werden die Universitäten maßgeblich für die Gestaltung der psychotherapeutischen Ausbildung zuständig sein. In der Debatte um den Referentenentwurf blieb die dadurch entstehende Machtverschiebung an die Universitäten bisher weitgehend unbeachtet. Aktuell herrscht keine Pluralität in der Lehre der (Klinischen) Psychologie und eine verstärkte Monopolstellung der Kognitiven Verhaltenstherapie ist zu erwarten. Mit der kürzlichen Anerkennung der Systemischen Therapie existieren vier Verfahren, die für die vertiefte Ausbildung als wissenschaftlich anerkannt gelten. Drei dieser Verfahren (Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Systemische Therapie) werden bisher an Universitäten stark vernachlässigt. Die Lehrstühle für Klinische Psychologie sind an deutschen Universitäten bis auf zwei Ausnahmen in Frankfurt/Main und Kassel alle mit Verhaltenstherapeut*innen besetzt. Historisch gesehen kann die Dominanz der Verhaltenstherapie durch den Rechtfertigungsdruck der Psychologie als Naturwissenschaft nachvollzogen werden. Die aktuelle psychologische Forschung orientiert sich überwiegend an der experimentellen Methode und die Annahme der Geisteswissenschaftlichkeit der Psychologie ist an den Universitäten verpönt. Die Einseitigkeit der Lehre und Forschung an deutschen Universitäten führt dazu, dass Studierende der Psychologie derzeit ein eingeschränktes Bild des Menschen und der Behandlungsformen psychischer Störungen erhalten.
Da mit der Reform der Psychotherapeut*innenausbildung keine Änderung in der Besetzung der Lehrstühle und somit kaum Änderungen in Art und Umfang der Lehre verschiedener Psychotherapieverfahren erwartet werden kann, kann davon ausgegangen werden, dass künftigen Psychotherapiestudierenden eine fundierte Entscheidung für die Weiterbildung ebenso schwer gemacht wird wie es bereits jetzt für Psychologiestudierende ist. Universitäre Ausbildungsinstitute und Institute anderer Therapierichtungen sind größtenteils voneinander unabhängig, d.h. es existieren universitäre Institute mit (K)VT Ambulanzen und hauptsächlich nicht-universitäre Institute für andere Therapieverfahren. Um im Studium eine Repräsentation aller anerkannten Therapieverfahren in vergleichbarem Umfang zu realisieren, müssten einige neue Professuren, und/oder externe Dozent*innenstellen geschaffen, und/oder Kooperationen mit externen Instituten und Vereinen eingegangen werden. Zu erwarten, dass Personen ihre Machtposition in Forschung und Lehre zugunsten einer Pluralität auf freiwilliger Basis und ohne politische Anstöße aufgeben oder teilen, entbehrt der Kenntnis des Status Quo.
Wenn angehende Psychotherapeut*innen keine sichere Entscheidung für ein Therapieverfahren in der Weiterbildung treffen können und sich die Vormachtstellung der (kognitiven) Verhaltenstherapie wie erwartet manifestiert, wird das auch mit einer schlechteren Versorgung für Patient*innen einhergehen. Psychotherapeut*innen sollten in der Lage sein, ihren Patient*innen fundierte Empfehlungen bezüglich eines geeigneten Therapieverfahrens zu geben. Wenn sie in ihrer bisherigen Ausbildung nur ein Verfahren vertieft kennengelernt haben, können sie das nicht. Patient*innen sollten zudem wählen können, welche Therapieverfahren für sie bei der Psychotherapeut*innensuche in Frage kommen. Wenn einige Verfahren so marginalisiert werden, dass sich nur sehr wenige Studierende für eine Vertiefung entscheiden, geht dies mit noch längeren Wartezeiten für einen Therapieplatz einher, was negative Auswirkungen auf die Patient*innen und deren Wohlergehen hat.
Mehr Pluralität im Studium bezüglich der verschiedenen Psychotherapieverfahren ist also angezeigt. Darüber hinaus kann eine pluralere Psychologie zudem dazu beitragen, den Studierenden ein breiteres Verständnis des Menschen, seines Erlebens und Verhaltens zu vermitteln. Die geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Anteile der Psychologie dürfen hierbei nicht unbeachtet bleiben. Der Mensch und seine psychischen Eigenschaften werden in der akademischen Psychologie individualisiert, häufig auch biologisiert. Menschen können aber nicht ohne Gesellschaft gedacht werden. Sie sind gesellschaftliche Wesen, weshalb die Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf das Individuum sowie die möglichen Auswirkungen des Individuums auf die Gesellschaft in der Psychologie mitreflektiert werden müssen. In der psychologischen Forschung herrschen quantitativ-empirische Methoden vor, in denen der Mensch als objektivierbarer Gegenstand untersucht wird. Ein Schritt zu mehr Pluralität stellt hier die adäquate Lehre von anderen, wissenschaftlichen Methoden wie der qualitativen und deren Förderung in der Forschung dar. Eine Darstellung weiterer gesellschaftsrelevanter Aspekte der Psychologie ist ebenso wünschenswert. So haben die Politische Psychologie, (queer-)feministische Psychologie und Umweltpsychologie einen Platz im Studium verdient, um nur einige zu nennen.
Ein erweiterter Wissenshintergrund kommt auch hier wieder den Patient*innen zugute. Bisher lernen Studierende weder, deren Kontextualität zu analysieren noch über die eigene Subjektivität zu reflektieren. Die Interaktion in einem psychotherapeutischen Setting hat mit einer quantitativ-empirischen Untersuchung wenig zu tun. Psychotherapeut*innen mit einer möglichst pluralen Ausbildung sind zudem eher in der Lage, die individuellen Situationen ihrer Patient*innen zu verstehen, wenn sie gelernt haben, diese in gesellschaftliche Kontexte zu setzen.
Im Sinne der bestmöglichen Ausbildung zukünftiger Psychotherapeut*innen und der Versorgung von Patient*innen braucht es die Abbildung von Pluralität der Psychologie und Psychotherapie im Studium. Eine plurale theoretische Grundlage muss geschaffen werden, indem Methoden unterschiedlicher Art vorgestellt und reflektiert werden. Plurale praktische Grundlagen müssen geschaffen werden, indem sichergestellt wird, dass alle Psychotherapieverfahren gleichermaßen gelehrt werden. Hierzu bedarf es der Schaffung neuer Stellen für Professor*innen, Dozent*innen und externen Kooperationspartner*innen.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/P/PsychThG-RefE.pdf
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Stellungnahmen_WP19/PsychThGAusbRefG/BuKo_PiA_PsychThGAusbRefG.pdf
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Stellungnahmen_WP19/PsychThGAusbRefG/PiA_Politik_Treffens.pdf
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/psychotherapeutenausbildung/faqs-psychthgausbrefg.html
Veröffentlicht am 25. September 2019 25. September 2019 Kategorien Aktuelles - Politik
Das Bundeskabinett hat dem Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung am 27.02.2019 zugestimmt. Im Gesetzgebungsverfahren geht dieser nun zur 1., 2. und 3. Beratung in den Bundestag. Dem Gesetzentwurf ist zu entnehmen, dass das Inkrafttreten für den 1. September 2020 angesetzt ist.
Auszug aus der Mitschrift der Bundespressekonferenz vom 27.02.2019
„Sprecher: SRSin Demmer, Petermann (BMI), Routsi (BMVg) , Kall (BMJV), Adebahr (AA), Ewald (BMG), Einhorn (BMWi), Küchen (BMAS), Kall (BMJV), Schwamberger (BMF)
Vorsitzender Szent-Iványi eröffnet die Pressekonferenz und begrüßt SRSin Demmer sowie die Sprecherinnen und Sprecher der Ministerien.
SRSin [Stellvertretende Regierungssprecherin] Demmer: Auch von mir noch ein herzliches Willkommen und einen schönen guten Tag. . . . .
Dann soll es künftig einen Studiengang Psychotherapie geben. Das hat das Bundeskabinett mit dem Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung beschlossen. Der neue Ausbildungsweg sieht ein fünfjähriges Hochschulstudium auf Masterniveau vor, das mit einer bundeseinheitlichen staatlichen Prüfung endet. Wer diese Prüfung besteht, erwirbt auch die Approbation. Bisher müssen psychologische Psychotherapeuten ein Vollstudium der Psychologie absolvieren. Angehende Kinder- und Jugendpsychotherapeuten können auch Pädagogik studieren. Daran schließt sich dann jeweils eine Fachausbildung an. Diese ist derzeit in der Regel mit hohen Kosten verbunden, die die angehenden Therapeuten selbst zahlen müssen. Mit diesem neu eingeführten Studiengang ist damit Schluss. An das Studium soll sich eine nach jeweiligem Landesrecht organisierte Weiterbildung in stationären und ambulanten Einrichtungen anschließen.
Die Bundespsychotherapeutenkammer wird mit dem Ziel einer vergleichbaren Qualität voraussichtlich eine Musterweiterbildungsordnung erarbeiten. Diese Psychotherapeuten in Weiterbildung sollen künftig für ihre Tätigkeit ein Gehalt beziehen. Da das Psychologiestudium künftig keine Voraussetzung mehr für den Zugang zum Beruf sein wird, wird es eine einheitliche Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ geben. Ärzte, die über eine entsprechende Qualifikation verfügen, können entsprechend „ärztlich“ in die Berufsbezeichnung aufnehmen. Mit Abschluss der Weiterbildung können sich Psychotherapeuten in das Arztregister eintragen lassen und sich um eine Zulassung für die Versorgung im Rahmen der GKV bewerben.“
Erwähnenswerte Änderungen Referentenentwurf vs. Gesetzentwurf
(Angaben der Paragraphen beziehen sich auf den Gesetzentwurf):
In § 1 (2) ist „wissenschaftlich anerkannter und auf Evidenz geprüfter“ zu „wissenschaftlich geprüfter und anerkannter psychotherapeutischer Verfahren“ geändert worden.
In § 9 (2) enfällt im Gesetzentwurf „maßgebliche Bestandteile des Studiums nach Absatz 1 sind mit einem Anteil von 180 ECTS Punkten“, dort wird allein die Summe von 300 ECTS Punkten für das gesamte Studium genannt. Inhaltlich ist die Festlegung der 180 ECTS Punkte, aufgeteilt auf Bachelor- und Masterstudium, jetzt in § 9 (6-9) zu finden und entspricht der ECTS Punkteverteilung aus der zum Referentenentwurf vorgelegten Anlage 1.
In § 10 wurden folgende Absätze hinzugefügt, die im Wesentlichen die Inhalte der zum Referentenentwurf vorgelegten Anlage 2 entsprechen:
„(3) Die psychotherapeutische Prüfung wird nicht vor dem letzten Semester des Masterstudiums durchgeführt.
(4) Die psychotherapeutische Prüfung besteht aus folgenden beiden Teilen:
1. einer mündlich-praktischen Fallprüfung im Rahmen eines
arbeitsplatzbasierten Assessments und
2. einer anwendungsorientierten Parcoursprüfung in fünf
Kompetenzbereichen.“
Der Abschnitt zu Modellqualifikationen, der die Modellversuchsstudiengänge für pharmakologische Zusatzqualifikationen definiert hat, ist entfallen.
§ 27 (1) und (2) (voher unter § 28) regeln den Abschluss vor Inkraftreten des Gesetzes begonner Ausbildungen. Die Ausbildung muss bis zum 1. September 2032 in ihrer alten Form mit der Approbation abgeschlossen werden, um anerkannt zu werden. Dies legt die Übergangsphase auf 12 Jahre fest. Auch der Gesetzentwurf enthält keine Regelungen für den rechtlichen Status der PiA. [Da auf den Studiengang Psychotherapie eine Weiterbildung folgt, ändert sich die Abkürzung zu PiW.]
Die Modellversuchsstudiengänge wird es nicht geben, dies stellt die einzige grobe Änderung dar. Kritik am Modellversuchsstudiengang zu Pharmakologie war in nahezu jeder Stellungnahme zu finden.
Darüber hinaus sind die Änderung vom Referentenentwurf zum Gesetzentwurf minimal ausgefallen.
Dazu: bundesregierung.de, sowie Bundesgesundheitsministerium mit 2:05 Min Jens Spahn.
Quellen: Schema des Gesetzgebungsverfahren, Die Bundesregierung, Gesetzentwurf , Referentenentwurf
Veröffentlicht am 2. März 2019 11. März 2019 Kategorien Aktuelles - Politik

References: § 1
 § 9
 § 9
 § 10

§ 27
 § 28