Source: https://www.waldeck-stadt.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id=872045&modul_id=33&record_id=104168
Timestamp: 2019-06-20 16:11:35+00:00

Document:
Inkrafttreten der Satzung zum Flächennutzungsplan zur 7. Änderung des Flächennutzungsplan "Halbinsel Scheid", Stadtteil Nieder-Werbe der Stadt Waldeck
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Waldeck hat in ihrer Sitzung am 09.05.2019 die Satzung zum Flächennutzungsplan zur 7. Änderung des Flächennutzungsplans „Halbinsel Scheid“ der Stadt Waldeck beschlossen.
Die 7. Änderung des Flächennutzungsplans umfasst zwei räumliche Geltungsbereiche.
Die o.g. Satzung wird mit allen Bestandteilen ab sofort im Rathaus der Stadt Waldeck (Am Rathaus 1, Erdgeschoss) während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt. Der Flächennutzungsplan ist außerdem auf der Internetseite der Stadt Waldeck (Startseite: www.waldeck-stadt.de, Menüpunkt: Bauen & Planen, Rubrik: Aktuelle Bauleitplanverfahren sowie Amtliche Bekanntmachungen) einsehbar.
Mit dieser Bekanntmachung tritt die Satzung zur 7. Änderung des Flächennutzungsplans „Halbinsel Scheid“ der Stadt Waldeck.“ in Kraft.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 -3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes oder aber nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen. Eine etwaige Verletzung der in § 4 der Gemeindeordnung bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist nach § 4 Abs. 4 der Gemeindeordnung unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich geltend gemacht wird.

References: § 44
 § 44
 § 214
 § 214
 § 214
 § 4
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