Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_11_BBergG_Versagung_der_Erlaubnis-d141457,12.html
Timestamp: 2017-01-24 19:53:03+00:00

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§ 11 BBergG, Versagung der Erlaubnis | Gesetze auf anwalt24.de
§ 11 BBergG, Versagung der Erlaubnis Suche
Bundesberggesetz (BBergG) Bundesrecht…§ 11 BBergG, Versagung der Erlaubnis§ 12 BBergG, Versagung der Bewilligung§ 13 BBergG, Versagung der Verleihung von Bergwerkseigentum§ 14 BBergG, Vorrang§ 15 BBergG, Beteiligung anderer Behörden§ 16 BBergG, Form, Inhalt und Nebenbestimmungen§ 17 BBergG, Entstehung des Bergwerkseigentums§ 18 BBergG, Widerruf§ 19 BBergG, Aufhebung der Erlaubnis und Bewilligung§ 20 BBergG, Aufhebung von Bergwerkseigentum§ 21 BBergG, Beteiligung an der Aufsuchung§ 22 BBergG, Übertragung und Übergang der Erlaubnis und Bewilligung§ 23 BBergG, Veräußerung von Bergwerkseigentum§ 24 BBergG, Zulässigkeit der Vereinigung§ 25 BBergG, Voraussetzungen der Vereinigung§ 26 BBergG, Genehmigung der Vereinigung, Berechtsamsurkunde§ 27 BBergG, Wirkung der Vereinigung§ 28 BBergG, Teilung§ 29 BBergG, Austausch§ 30 BBergG, Feldesabgabe§ 31 BBergG, Förderabgabe…§ 178 BBergG, In-Kraft-Treten
§ 11 BBergGBundesberggesetz (BBergG)BundesrechtErstes Kapitel – Bergfreie Bodenschätze → Erster Abschnitt – Erlaubnis, Bewilligung, BergwerkseigentumTitel: Bundesberggesetz (BBergG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BBergGGliederungs-Nr.: 750-15Normtyp: GesetzDie Erlaubnis ist zu versagen, wenn1.der Antragsteller die Bodenschätze, die aufgesucht werden sollen, nicht genau bezeichnet,2.das Feld, in dem aufgesucht werden soll, nicht dem § 4 Abs. 7 entspricht oder in einer Karte in einem nicht geeigneten Maßstab oder nicht entsprechend den Anforderungen einer Bergverordnung nach § 67 eingetragen ist,3.der Antragsteller nicht ein Arbeitsprogramm vorlegt, in dem insbesondere dargelegt ist, dass die vorgesehenen Aufsuchungsarbeiten hinsichtlich Art, Umfang und Zweck ausreichend sind und in einem angemessenen Zeitraum erfolgen,4.der Antragsteller sich nicht verpflichtet, die Ergebnisse der Aufsuchung unverzüglich nach ihrem Abschluss, spätestens beim Erlöschen der Erlaubnis, der zuständigen Behörde auf Verlangen bekannt zu geben,5.der Antragsteller sich nicht verpflichtet, auf Verlangen der zuständigen Behördea)bei einer Aufsuchung zu wissenschaftlichen Zwecken den Inhabern einer Erlaubnis zur Aufsuchung zu gewerblichen Zwecken,b)bei einer großräumigen Aufsuchung den Inhabern einer Erlaubnis zur Aufsuchung zu gewerblichen Zwecken oder einer Bewilligung oder den Bergwerkseigentümern,deren Felder hinsichtlich desselben Bodenschatzes von dem zuzuteilenden Feld ganz oder teilweise überdeckt wird, das Recht einzuräumen, sich gegen Übernahme eines angemessenen Teiles der Aufwendungen an der Aufsuchung zu beteiligen oder sich dabei vertreten zu lassen; das gilt im Falle des Buchstaben a nicht, wenn die wissenschaftliche Aufsuchung der Entwicklung von neuen Methoden oder Geräten dient,6.Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Antragsteller, bei juristischen Personen und Personenhandelsgesellschaften die nach Gesetz, Satzung oder Gesellschaftsvertrag zur Vertretung berechtigten Personen, die erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzen,7.bei einer Erlaubnis zur Aufsuchung zu gewerblichen Zwecken oder zur großräumigen Aufsuchung der Antragsteller nicht glaubhaft macht, dass die für eine ordnungsgemäße Aufsuchung und der damit nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 2 im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten erforderlichen Mittel aufgebracht werden können,8.eine sinnvolle und planmäßige Aufsuchung und Gewinnung von bergfreien oder grundeigenen Bodenschätzen gefährdet würde,9.Bodenschätze beeinträchtigt würden, deren Schutz im öffentlichen Interesse liegt oder10.überwiegende öffentliche Interessen die Aufsuchung im gesamten zuzuteilenden Feld ausschließen.
§ 10 BBergG, Antrag§ 12 BBergG, Versagung der Bewilligung

References: § 11

§ 11
 § 4
 § 67
 § 2

§ 10