Source: https://www.famrb.de/36914.htm
Timestamp: 2020-06-04 14:56:32+00:00

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In der aktuellen Ausgabe des FamRB (Heft 7, Erscheinungstermin: 1. Juli 2014) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
OLG Bremen v. 3.3.2014 - 4 UF 181/13 / Frank, Andreas, KontoverfÃ¼gung eines Ehegatten nach Trennung; NutzungsentschÃ¤digung fÃ¼r Ehewohnung, FamRB 2014, 241
OLG MÃ¼nchen v. 20.12.2013 - 12 UF 1717/13 / Dimmler, JÃ¶rg Michael, Keine analoge Anwendung des Art. 10 Rom III-VO auf Trennungsbegehren, FamRB 2014, 242
BGH v. 9.4.2014 - XII ZB 721/12 / Norpoth, Johannes, Wohnvorteil und Hausdarlehen im nachehelichen Unterhalt, FamRB 2014, 243
BGH v. 26.3.2014 - XII ZB 214/13 / KÃ¼hner, Gisela, Betriebsbedingter Verlust des Arbeitsplatzes als ehebedingter Nachteil?, FamRB 2014, 243-245
BGH v. 19.3.2014 - XII ZB 19/13 / Roessink, Uta, Anpassung einer Unterhaltsvereinbarung beim Hinzutreten weiterer Unterhaltspflichten, FamRB 2014, 245
OLG Schleswig v. 23.12.2013 - 15 UF 100/13 / Liceni-Kierstein, Dagny, Beteiligung des betreuenden Elternteils am Barunterhalt des Kindes, FamRB 2014, 245-247
BGH v. 30.4.2014 - XII ZB 668/12 / Schwamb, Werner, ZulÃ¤ssige Verrechnungsabrede Ã¼ber Anrechte auf Beamtenversorgung, FamRB 2014, 247-248
KG v. 14.2.2014 - 17 UF 155/13 / Wagner, Andreas, Nachgeholte Wahl der Zielversorgung, FamRB 2014, 248-249
BGH v. 19.3.2014 - XII ZB 511/13 / Finger, Peter, Keine Wiederaufnahme rechtskrÃ¤ftig abgeschlossenen Umgangsverfahrens trotz spÃ¤terer EGMR-Entscheidung, FamRB 2014, 249-250
OLG Frankfurt v. 28.2.2014 - 6 UF 326/13 / Giers, Michael, Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge, FamRB 2014, 250-251
OLG Koblenz v. 14.2.2014 - 13 WF 146/14 / Clausius, Monika, AuskunftsansprÃ¼che des nicht betreuenden Elternteils, FamRB 2014, 251
OLG Schleswig v. 19.12.2013 - 15 UF 55/13 / Giers, Michael, Gerichtliche Anordnung des Wechselmodells, FamRB 2014, 251-252
OLG Koblenz v. 26.11.2013 - 11 UF 451/13 / StÃ¶ÃŸer, Eberhard, Rechenschaft von Eltern Ã¼ber das KindesvermÃ¶gen bei Ende der elterlichen Sorge, FamRB 2014, 252-253
KG v. 27.6.2013 - 20 U 19/12 / Sarres, Ernst, Ã„rztliche Schweigepflicht bei Verdacht auf Kindesmisshandlung, FamRB 2014, 253-254
OLG NÃ¼rnberg v. 13.3.2014 - 7 UF 187/14 / Schwonberg, Alexander, Kein Verzicht auf AbstammungsklÃ¤rung, FamRB 2014, 254-255
OLG Koblenz v. 10.12.2013 - 13 UF 793/13 / Krause, Thomas, Keine VolljÃ¤hrigenadoption nur durch einen Ehegatten, FamRB 2014, 255-256
BGH v. 2.4.2014 - XII ZB 486/12 / Kogel, Walter, Wert des Beschwerdegegenstands bei Verpflichtung zur Auskunftserteilung, FamRB 2014, 256-257
BGH v. 26.2.2014 - XII ZB 499/11 / Krause, Lambert, Kosten des UnterbevollmÃ¤chtigten als erstattungsfÃ¤hige notwendige Kosten, FamRB 2014, 257
BGH v. 16.1.2014 - XII ZB 571/12 / Ahn-Roth, Wera, Fristbeginn bei nachtrÃ¤glicher Beschwerdeeinlegung nach isoliertem Verfahrenskostenhilfeantrag, FamRB 2014, 257-258
OLG Hamm v. 25.3.2014 - II-2 WF 193/13 / Nickel, Michael, VKH: Keine RÃ¼cklagenbildung ins Blaue hinein, FamRB 2014, 258-259
OLG Karlsruhe v. 6.2.2014 - 2 UF 148/13 / BÃ¶melburg, Regina, Analoge Anwendbarkeit des Â§ 241 FamFG auf FÃ¤lle der einstweiligen Anordnung, FamRB 2014, 259-260
OLG Celle v. 17.1.2014 - 10 WF 4/14 / Kemper, Rainer, Keine Verfahrenskostenhilfe vor Ablauf des Trennungsjahrs, FamRB 2014, 261
OLG Brandenburg v. 20.12.2013 - 13 UF 225/13 / SchlÃ¼nder, Rolf, Einstellung der Zwangsvollstreckung aus Unterhaltstitel, FamRB 2014, 261-262
OLG Koblenz v. 21.1.2014 - 13 WF 43/14 / Korn-Bergmann, Marita, VergÃ¼tungsanspruch des Mediators bei gerichtlicher Beauftragung, FamRB 2014, 263-264
HauÃŸ, JÃ¶rn, Wer kann, darf noch lange nicht â€“ Zu den unterhaltsrechtlichen Auswirkungen der â€œRente mit 63â€œ, FamRB 2014, 264-265
Am 1.7.2014 ist das Gesetz Ã¼ber Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung â€“ RV-Leistungsverbesserungsgesetz â€“ in Kraft getreten (BGBl. 2014 I, 787). Die Auswirkungen des Gesetzes werden auch die Familiengerichte beschÃ¤ftigen, und zwar der Zuschlag von einem Entgeltpunkt fÃ¼r vor dem 1.1.1992 geborene Kinder insb. die Versorgungsausgleichsrechtler (dazu bereits , FamRB 2014, 118 und , FamRB 2014, 149) und die abschlagsfreie Rente fÃ¼r â€œbesonders langjÃ¤hrige Versicherteâ€œ (Â§ 253a SGB VI) die Unterhaltsrechtler: Denn darf nun jeder, der in Rente gehen kann, dieses Ziel auch verwirklichen oder muss, wer kann, noch arbeiten um seiner Erwerbsobliegenheit und Unterhaltspflicht zu genÃ¼gen?
Schmid, Michael J., RÃ¤umungsverfÃ¼gung gegen den Ehegatten des Mieters?, FamRB 2014, 265-267
Durch das MietrechtsÃ¤nderungsgesetz v. 11.3.2013 (BGBl. I, 434) wurde ein neuer Â§ 940a Abs. 2 ZPO geschaffen. Danach darf die RÃ¤umung von Wohnraum durch einstweilige VerfÃ¼gung auch gegen einen Dritten angeordnet werden, der im Besitz der Mietsache ist, wenn gegen den Mieter ein vollstreckbarer RÃ¤umungstitel vorliegt und der Vermieter vom Besitzerwerb des Dritten erst nach dem Schluss der mÃ¼ndlichen Verhandlung Kenntnis erlangt hat. Fraglich ist, ob diese Vorschrift auch gegen den Ehegatten eines Mieters anwendbar ist, wenn dieser nicht Mitmieter ist.
Schmid, JÃ¼rgen, Familiengerichtliche Kooperation in FÃ¤llen von Kindsmisshandlung und sexuellem Missbrauch, FamRB 2014, 267-272
FÃ¤lle von Kindsmisshandlung und sexuellem Missbrauch stellen SonderfÃ¤lle in den Sorge- und Umgangsverfahren dar. Der Beitrag des Verfassers, der Mitglied einer Arbeitsgruppe des â€œRunden Tisches sexueller Kindesmissbrauchâ€œ war, zeigt auf, wie alle am familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Professionen in derartigen FÃ¤llen mÃ¶glichst effektiv vorgehen kÃ¶nnen.
Finger, Peter, Neues internationales Recht der Ehescheidung (VO Nr. 1259/2010 â€“ Rom III) â€“ NachtrÃ¤ge und ErgÃ¤nzungen, FamRB 2014, 273-277
FÃ¼r Verfahren auf Ehescheidung und auf Trennung ohne AuflÃ¶sung des Ehebandes, die den notwendigen Auslandsbezug aufweisen, gelten in Deutschland bei Antragstellung nach dem 21.6.2012 die Bestimmungen der (europarechtl.) VO Nr. 1259/2010. Sie sind im Wege der VerstÃ¤rkten Zusammenarbeit ergangen und binden so nur die teilnehmenden Mitgliedstaaten, zu denen Deutschland zÃ¤hlt, werden dabei aber fÃ¼r alle Beteiligten Grundlage, die die jeweiligen Anwendungsvoraussetzungen erfÃ¼llen, durchgÃ¤ngig durch ihre persÃ¶nliche Aufenthaltsnahme in dem Mitgliedsstaat, der die Sache entscheiden soll. Vorrangig wird die Rechtswahl der Eheleute, die allerdings auf Rechtsordnungen festgelegt sind, die mit ihren LebensverhÃ¤ltnissen enge und nachvollziehbare Verbindungen aufweisen, Art. 5. Sonst gilt die AnknÃ¼pfungsleiter aus Art. 8, die auf das gemeinsame gewÃ¶hnliche Aufenthaltsrecht abstellt, die (gemeinsame) StaatsangehÃ¶rigkeit anders als bisher in Art. 17 EGBGB zurÃ¼ckdrÃ¤ngt und erst mit dritter Wertigkeit entscheiden lÃ¤sst, wÃ¤hrend an vierter Stelle die lex fori steht. Scheidungsfolgen werden dagegen weiterhin nach ihren eigenen Regeln behandelt, also AnsprÃ¼che aus ehelichem GÃ¼terrecht (etwa) nach Art. 15 EGBGB und UnterhaltsansprÃ¼che nach der EuUntVO bzw. dem Unterhaltsprotokoll.Der Bericht schlieÃŸt an FamRBint 2013, 37 an.
Schmuck, Michael, Mehrverkehr statt Seitensprung â€“ die Sprache des Familienrechts, FamRB 2014, 277-278
Neue aktuelle Rentenwerte, FamRB 2014, 278-279
Sukzessivadoption durch Lebenspartner, FamRB 2014, 279
ElterngeldPlus beschlossen, FamRB 2014, 279
BGH: Anspruch auf GeldentschÃ¤digung wegen PersÃ¶nlichkeitsrechtsverletzung, FamRB 2014, 279
VGH MÃ¼nchen: EigenstÃ¤ndige Klagebefugnis des alleinerziehenden Elternteils auf Unterhaltsvorschuss, FamRB 2014, 279
BGH: Schutzanordnung nach Â§ 1 GewSchG des Familiengerichts bindet Strafgericht nicht, FamRB 2014, 279
BFH: Grds. keine Abziehbarkeit der Kosten einer Erstausbildung, FamRB 2014, 280
www.vorsorge-europa.eu, FamRB 2014, 280
Verlag Dr. Otto-Schmidt vom 30.06.2014 17:16

References: Art. 10

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 Art. 8
 Art. 17
 Art. 15