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Timestamp: 2016-07-01 13:25:22+00:00

Document:
Bundesverband für Kindertagespflege | Aktuell
PositionenSchlaglichtArchivTermine 01.07.2016
Ländermonitor zeigt deutliche Unterschiede auf
Zum neuen „Ländermonitor frühkindliche Bildungssysteme“ der Bertelsmann-Stiftung erklärte die Bundesvorsitzendes des Bundesverbandes fürKindertagespflege, Inge Losch-Engler:„Der neue Ländermonitor liefert aufschlussreiche Zahlen zur Kinderbetreuung,beschränkt sich aber nur auf die Analyse der Betreuung in Kitas. DieKindertagespflege wird in dem Bericht nicht erwähnt, obwohl in Deutschland rund150.000 Kinder in Kindertagespflege betreut werden.Anders als bei den Kitas ist in der Kindertagespflege der Betreuungsschlüssel vomGesetzgeber bundesweit auf maximal fünf gleichzeitig anwesende Kinderfestgelegt, die einer bestimmten Kindertagespflegeperson zugeordnet sind. DasProblem, dass bei Krankheit oder Vertretung die Gruppen stark wachsen, kann esin der Kindertagespflege deshalb nicht geben. Hier hat die Kindertagespflege einAlleinstellungsmerkmal.Der Bundesverband unterstützt die Forderung der Bertelsmann-Stiftung nachbundeseinheitlichen Qualitätsstandards für die Bildung, Erziehung und Betreuung,in Kindertagespflege und in Kitas. Mögliche verfassungskonforme Wege dazu sindbereits in der Studie von Prof. Joachim Wieland aufgezeigt worden“
» Pressemitteilung 15.06.2016
Die mit dem Webseitenbaukasten erstellten Webseiten sind sowohl an den formellen Ansprüchen in der Kindertagespflege, als auch an den kommunikativen Ansprüchen junger Eltern ausgerichtet. Der Webseitenbaukasten wurde ich fachlicher Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Kindertagespflege entwickelt.Für die Zielgruppe junger Eltern, die nach einem Betreuungsplatz für ihre Kinder sucht, hat das Internet in der Informationsbeschaffung einen außerordentlich hohen Stellenwert und es ist wichtig, dass Webseiten auf Smartphone und Tablet PC genauso gut funktionieren, wie am Computer zu Hause. Mit dem Webseitenbaukasten erstellte Webseiten, passen sich automatisch an das jeweilige Gerät an und bieten so ein Nutzererlebnis, wie es die Zielgruppe erwartet.Um mit dem Webseitenbaukasten Webseiten zu erstellen benötigt man kein Fachwissen. Über einfache Formulare, wie man sie aus Onlineshops kennt, werden Inhalte erstellt und Bilder für die Webseite ausgesucht. Es muss nichts installiert oder programmiert werden.
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- Hosting, technische Wartung und SupportAb sofort können alle Tagesmütter und -väter unter www.webseite-kindertagespflege.de ihre eigene Webseite anmelden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit Ihrer Webseite.
Neue Richtlinie zur Vergabe des Zertifikats erschienen
Der Bundesverband für Kindertagespflege hat nun eine neue Richtlinie zur Vergabe eines zweistufigen Zertfikats entwickelt. Es trägt den Titel "Qualifizierte Kindertagespflegeperson nach dem Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB).
Ergänzend zu dieser Richtlinie wird eine Handreichung zum Praktikum erscheinen, in der die bisher erschienenen Materialien sowie einige Ergänzungen zur Umsetzung des Praktikums und ein Vertragsmuster enthalten sein werden.
Die Richtlinie steht ab sofort per Download zur Verfügung. Die gedruckte Version erscheint in Kürze.
Die Qualifizierungs- und Prüfungsordnung für das Zertifikat nach dem DJI-Curriculum behält weiterhin ihre Gültigkeit. Für die Grundqualifizierungen, die auch in Zukunft nach dem DJI-Curriculum durchgeführt werden, wird das bisher bekannte Zertifikat in den nächsten Jahren wie bisher vergeben.
» Richtlinie 30.05.2016
Dokumentation der Fachtagung "Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagespflege"
Unter den Flüchtlingen die in Deutschland seit 2015 ankommen, befinden sich viele Kinder, die mit ihren Familien ihre Heimat verlassen mussten und in Deutschland Zuflucht gesucht haben. Auch für dieses Jahr ist zu erwarten, dass viele Familien zu uns kommen werden. Sie haben in der Regel kurzfristig alles Vertraute hinter sich gelassen und müssen nun ein neues Zuhause finden. Sie haben vielleicht Krieg und Gewalt erfahren oder gesehen. Sie sprechen nicht die deutsche Sprache und unsere Kultur ist ihnen fremd. Mit dieser Verunsicherung und mit ihren Erlebnissen kommen sie in die Schulen, Kindertageseinrichtungen und in die Kindertagespflege. Was heißt das für Kindertagespflegepersonen und wie können sie den Kindern und ihren Familien begegnen? Welche Möglichkeiten der Unterstützung kann die Kindertagespflege leisten und wo sind auch die Grenzen ihrer Möglichkeiten?
Der Bundesverband für Kindertagespflege hat am 29.04.2016 eine Fachtagung zum Thema "Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagespflege" veranstaltet. Die Dokumentation der Vorträge und Arbeitsergebnisse kann auf unserer Homepage eingesehen werden.
Zu dem Themenkomplex sind weitere Materialien zu finden unter Relevante Themen in der Kindertagespflege
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung war schon im Vorfeld klar: Hedi Wegener stellt sich nicht wieder als Bundesvorsitzende zur Wahl.
Neue Bundesvorsitzende ist nun Inge Losch-Engler. Ihre beiden Stellvertreter sind Dieter Gerber, der in seinem Amt bestätigt wurde, und Edda Gerstner, die bereits seit einigen Monaten als kooptiertes Mitglied im Vorstand mitgearbeitet hat.
Als Beisitzerin wurde Johanna Meißner, die schon seit vielen Jahren Mitglied des Vorstands ist, bestätigt. Bettina Konrath, seit einigen Monaten ebenfalls kooptiertes Vorstandsmitglied, und Anne Mader verstärken als Beisitzerinnen den Vorstand.
» Pressemitteilung 02.05.2016 23.03.2016
Mit dem im Januar 2016 gestarteten Bundesprogramms KitaPlus fördert das Bundesfamilienministerium zusätzliche bedarfsorientierte Betreuungsangebote in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Dabei liegt der Fokus auf der Qualität der Bildung, Betreuung und Erziehung der Kinder. Ziel der Förderung ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere für jene Eltern, die aufgrund ihrer beruflichen und familiären Situation Betreuungsangebote in besonderen Zeiten benötigen.
Die Servicestelle Projektberatung KitaPlus sucht daher bundesweit Projektberaterinnen und Projektberater auf Honorarbasis, die die Entwicklungsprozesse in den beteiligten Kindertageseinrichtungen und bei den Kindertagespflegepersonen initiieren, begleiten und steuern. Weitere Informationen zur Ausschreibung können Sie hier entnehmen: http://www.stiftung-spi.de/die-stiftung/stellenangebote-ausschreibungen/ausschreibungen.
Im Zusammenhang mit dem Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB) stellte sich immer wieder die Frage, ob und wie für diejenigen, die die Qualifizierung nach dem DJI-Curriculum absolviert haben, der Anschluss an die neue Qualifizierung hergestellt werden kann. Dazu hat das DJI jetzt ein Konzept vorgelegt. Dieses Konzept ("160+") beschreibt die Einführung in die Systematik des QHBs und die Gestaltung der tätigkeitsbegleitenden Grundqualifizierung im Umfang von 140 UE für diese Zielgruppe. Das Konzept ist kostenfrei hier herunterzuladen bzw. wird für die Bildungsträger, die bereits das QHB erworben haben, kostenfrei als gedrucktes Exemplar zur Verfügung gestellt. Es kann demnächst über die Broschürenstelle des BMFSFJ bestellt werden. » QHB-Anschlussqualifizierung 25.02.2016
Das Verwaltungsgericht Dresden hat am 24. Februar 2016 über den Antrag eines Tagesvaters in einem Musterverfahren zur Angemessenheit der städtischen Geldleistung für Tagespflegepersonen entschieden. Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens waren Leistungsbescheide seit dem Jahr 2013. Nach der Rechtsauffassung des Gerichtes konnte die Stadt nicht hinreichend plausibel aufzeigen, dass die Höhe der gezahlten monatlichen Geldleistung angemessen ist. Es hat die Bescheide aus diesem Grund aufgehoben. Aktuell liegt der Stadt lediglich der Tenor der richterlichen Entscheidung vor. Danach wird die Stadt verpflichtet, „[…] über die laufende Geldleistung des Klägers unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichtes neu zu entscheiden.“ Wie Stadtsprecher Kai Schulz ausführt, wird die Stadt vorbehaltlich der schriftlichen Urteilsbegründung voraussichtlich keine Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen und die laufenden Geldleistungen neu kalkulieren. „Auch wir wollen Rechtssicherheit in dieser sensiblen Frage. Zumal sich das Gericht nicht dazu geäußert hat, ob die gezahlten Geldleistungen zu hoch oder zu niedrig angesetzt sind. Es fehlt allein an der Schlüssigkeit der Begründung“, so Kai Schulz weiter. In den nächsten Tagen wird die Verwaltung deshalb prüfen, ob für eine rechtssichere Neuberechnung der Geldleistungen externer Sachverstand hinzugezogen werden sollte. Dafür sprechen die guten Erfahrungen bei anderen Verfahren. Unter anderem wurde das mittlerweile vom Bundessozialgericht bestätigte schlüssige Konzept für die angemessenen Kosten der Unterkunft in Dresden durch Experten aus der wissenschaftlichen Praxis im Auftrag der Stadt erstellt. Die Neuberechnung soll für alle Tagespflegepersonen rückwirkend ab Januar 2016 gelten. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Stadt Dresden. 18.02.2016
In der Kindertagespflege werden zunehmend auch Kinder aus Familien, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind, betreut werden. Nicht nur Politik und Fachöffentlichkeit beschäftigen sich mit diesem aktuellen Thema, es ist ein Thema, was alle berührt.
Der Bundesverband hat hierzu ein neues Schlaglicht herausgegeben.
Außerdem sammeln wir im Info-Center unserer Homepage unter "Relevante Themen für die Kindertagespflege" Berichte, Informationen und Tipps. Unter anderem finden Sie dort das soeben erschienene Rechtsgutachten von Prof. Meysen u.a. (DIJuF).
» Schlaglicht 12-2016 11.02.2016
Was bedeutet gute Qualität in der Kita und in der Tagespflege? Wie können wir allen Kindern bestmögliche Zukunftschancen von Anfang an eröffnen? Was hindert uns daran, unsere Ansprüche an Qualität zu verwirklichen? Was hilft dabei? Diesen Fragen widmet sich das Programm Qualität vor Ort und setzt dabei auf die Expertise aller. Neben Kooperationen mit Persönlichkeiten aus Politik und Zivilgesellschaft setzt Qualität vor Ort vor allem auf das Know-how engagierter Menschen vor Ort: Auf 50 Dialogveranstaltungen diskutieren Elternvertretungen und Erziehungsfachkräfte gemeinsam mit Kommunal- und Landesvertretungen die Stärken der frühen Bildung in ihrer Region, identifizieren Nachbesserungsbedarfe und haben die Chance, eigene Wünsche für eine gute Qualität in Kitas und Tagespflege zu äußern.
Als erstes wird eine Befragung zur Qualität vor Ort in Kitas und Kindertagespflege durchgeführt. Sie können sich hier daran beteiligen. Weitere Informationen gibt es unter "Qualität vor Ort".
In fast allen ostdeutschen Kreisen wurden zum Stichtag 1. März 2015 mehr als 50 % aller Kinder unter 3 Jahren in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies in 68 der insgesamt 77 Landkreise und kreisfreien Städte in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) der Fall. Die bundesweit höchsten Betreuungsquoten für Kinder unter 3 Jahren gab es in Sachsen-Anhalt: An der Spitze lag der Landkreis Börde mit 63,1 %, gefolgt vom Landkreis Jerichower Land (62,9 %). Die bundesweit geringste Betreuungsquote wies der Landkreis Berchtesgadener Land in Bayern mit 13,0 % auf. Bei den Kindern im Alter von 2 Jahren hatten alle 77 ostdeutschen Kreise eine Betreuungsquote von mindestens 77 %. Dieser Wert wurde in Westdeutschland nur von 11 der insgesamt 325 Kreise erreicht. Den höchsten Anteil an 2-jährigen Kindern in Kindertagesbetreuung an allen Kindern in diesem Alter gab es in der Stadt Brandenburg an der Havel (98,8 %). Bei den 1-jährigen Kindern lag in den ostdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten die Betreuungsquote Anfang März 2015 in fast allen Kreisen (in 76 von 77 Kreisen) bei mindestens 50 %, dagegen gab es angeführt von Heidelberg (60,2 %) nur fünf westdeutsche Städte mit einer entsprechend hohen Quote. Die bundesweit höchste Quote bei den 1-jährigen Kindern wies die Stadt Frankfurt (Oder) mit 83,9 % auf. Eine geringe Rolle spielte die Betreuung von Kindern unter 1 Jahr. Hier lag die Betreuungsquote in den neuen Ländern bei 4,1 % und im früheren Bundesgebiet bei 2,3 %. Gegenüber der Anzahl der betreuten Kinder in Kindertagespflege in 2014 ist ein Anstieg von insgesamt 1299 zu verzeichnen. Gleichzeitig ging die Anzahl der tätigen Kindertagespflegepersonen um 753 zurück. Diese und weitere Informationen zur Kindertagesbetreuung gehen aus der gemeinsamen Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder „Kindertagesbetreuung regional 2015“ hervor, die Daten zur Situation der Kindertagesbetreuung in allen 402 Stadt- und Landkreisen in Deutschland zur Verfügung stellt. Die Publikation steht auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamtes zum Download bereit. Sie enthält neben den Betreuungsquoten der Kinder unter 3 Jahren Ergebnisse zur Tagesbetreuung der Kinder zwischen 3 bis 5 Jahren. Weiter werden Daten zur Ganztagsbetreuung von Kindern bis 5 Jahren dargestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Kindern in Kindertagesbetreuung, die einen Migrationshintergrund haben, bei denen also mindestens ein Elternteil aus dem Ausland stammt. Grundlage für die Quotenberechnungen sind Daten der Bevölkerungsfortschreibung zum 31.12.2014 auf Basis des Zensus 2011.
Hier geht's zu den aktuellen Zahlen:
Kinder und tätige Personen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege am 01.03.2015
Pressemitteilung: Bundesqualitätsgesetz ist rechtlich möglich
In der Bundespressekonferenz wurde von AWO, GEW und Caritas ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Joachim Wieland vorgestellt, worin er aufzeigt, dass es verschiedene verfassungskonforme Wege gibt, mit denen der Bund Qualitätskriterien für eine hochwertige Kinderbetreuung durchsetzen könnte. Der Bundesverband für Kindertagespflege hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.
» Pressemitteilung des Bundesverbandes 30.12.2015
Das ändert sich zum Jahresanfang 2016 (auch für Kindertagespflegepersonen)
Tag der Kindertagespflege am 20.02.2016: Qualität für alle in der Kindertagespflege
Termin: 20. Februar 2016, 10:30 Uhr - 14:00 Uhr
Die Anmeldung ist ab Mitte Dezember über unsere Homepage möglich.
Hier können Sie das Programm einsehen!
» KomDat 2/15 20.10.105
Fragen und Antworten zum Bundesprogramm Kindertagespflege
Die Qualitätsentwicklung in der Kindertagespflege ist in vollem Gange. Darum unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Initiativen der Länder und Kommunen durch das neue Bundesprogramm Kindertagespflege. Kommunen können Fördermittel beantragen, um einen regionalen Entwicklungsplan umzusetzen, in dem bedeutende Schwerpunkte wie die Einführung des „Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuchs Kindertagespflege (QHB)“ bzw. Ergänzung bestehender Qualifizierungen und die Vertiefung von Kooperationen zwischen Kitas und Kindertagespflege angedacht werden sollen. Daneben können Fördermittel für unterschiedliche Module beantragt werden:
Aufstiegsqualifizierungen und Anerkennungsverfahren für Kindertagespflegepersonen, Inklusion in der Kindertagespflege,
Qualitätsentwicklung in der Fachberatung. Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Bundesprogramm finden Sie unter FAQs im Bundesprogramm „Kindertagespflege“ und http://www.fruehe-chancen.de/was-politik-leistet/kindertagespflege/.
» FAQs Bundesprogramm_KTP 12.10.2015
» Positionspapier zur online-gestützten Vormerkung und Vermittlung 05.10.2015
Kompetenzorientierte Qualifizierung - Was heißt das für die Fachberatung?
Tagesmütter und Tagesväter haben sich im Rahmen der Qualifizierung mit ihren eigenen Kompetenzen und mit komplexen Sachverhalten aus der Pädagogik und der Entwicklungspsychologie beschäftigt. Sie setzen sich mit Lernsituationen und Dilemmasituationen auseinander, erstellen einen Business-Plan und ein pädagogisches Konzept. Im Rahmen der Fachberatung werden diese Themen und Begrifflichkeiten aufgegriffen.
Dafür ist es notwendig, dass sie sich die Fachberaterin / der Fachberater mit den Inhalten des kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuchs und dessen methodisch-didaktischen Ansatz auseinandersetzt.
Sie können die Broschüre kostenfrei (zuzügl. Porto) beim Bundesverband bestellen
Weitere Informationen zum QHB finden Sie unter www.bvktp.de/qhb
» QHB-Broschüre für die Fachberatung 01.10.2015
(aus der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 01.10.2015)
Alle Ergebnisse sind nachzulesen unter www.destatis.de
Mehr Informationen zum neuen Bundesprogramm und zum Interessenbekundungsverfahren sowie die Fördergrundsätze gibt es auf der Internetseite www.fruehe-chancen.de 24.09.2015
Der Bundesverband für Kindertagespflege begrüßt die Unterzeichnung der Leitsätze „NEUE Vereinbarkeit“ von Familie und Beruf zwischen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Vertretern der Wirtschaft. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Bundesverbandes. Zur Pressemitteilung des BMFSFJ und zum Memorandum geht es hier.
» Datei-Download 23.09.2015
» Programm und Anmeldung 10.09.2015
» Pressemitteilung BAG 03.09.2015
Neues Bundesprogramm "KitaPlus" fördert passgenaue Betreuungsangebote- auch in der Kindertagespflege
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat das Interessenbekundungsverfahren zum neuen Bundesprogramm "KitaPlus" gestartet. Teilnehmende Kitas und Kindertagespflegestellen sollen darüber ihre Öffnungszeiten flexibler gestalten und damit Familien in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine gute Betreuung für ihre Kinder unterstützen. Zielgruppe des Modellprogramms sind unter anderem Alleinerziehende und Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter, Berufsrückkehrerinnen, Selbstständige sowie Berufsgruppen, deren Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Kita-Öffnungszeiten liegen. Das Bundesfamilienministerium stellt hierfür insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung.
Weitere Informationen sowie Formulare zur Interessenbekundung finden Sie auf der Internetseite www.fruehe-chancen.de
» Infoblatt Bundesprogramm KitaPlus 26.08.2015
Auftaktveranstaltung zum neuen Bundesprogramm Kindertagespflege „Weil die Kleinsten große Nähe brauchen“ – Bundesprogramm Kindertagespflege - Auftaktveranstaltung am 25. September 2015 im Hotel Palazzo Italia Berlin
Hier geht's zur Anmeldung. 19.08.2015
Kompetenzorientiertes Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB) ist erschienen
Die Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Frühpädagogik und in der Kindertagespflege selbst erzeugt aber auch Überarbeitungsbedarf vor allem bezogen auf den Bereich Kinderschutz sowie das ganze Spektrum frühpädagogischer (Bildungs-)Themen. Diese Lücken schließt das QHB weitgehend.Darüber hinaus geht das QHB gegenüber dem DJI-Curriculum an wesentlichen Punkten konzeptionell jedoch auch neue Wege und greift damit die aktuellen fach-, bildungs- und berufspolitischen Diskussionsstränge auf.
Auf unserer Homepage finden Sie weitere interessante allgemeine Informationen sowie
Das QHB ist im Friedrich Verlag erschienen und kann dort oder über den Buchhandel bezogen werden. ISBN 978-3-7800-4838-7. Bis zum 15.08.2015 gilt ein ermäßigter Subskriptionspreis.
Wie der Bundesverband die Umsetzung des QHBs begleitet, erfahren Sie hier. Am Freitag, den 25.09.2015 findet ein Bundeskongress in Berlin statt, bei dem die Ministerin Manuela Schwesig sowohl das Bundesprogramm wie auch das QHB vorstellen wird. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor!
» Pressemitteilung Betreuungsgeld 13.07.2015
» Info-Flyer Bundesprogramm 30.06.2015
» Bericht Tagespflegepersonen in tätigkeitsbegleitender Erzieherausbildung 22.06.2015
Das Deutsche Jugendinstitut hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein neues Konzept für die Grundqualifizierung in der Kindertagespflege erarbeitet. Das Kompetenzorientierte Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB) setzt in der Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen neue Maßstäbe. Es steht in der Tradition des DJI-Curriculums (2002, 2008), geht jedoch konzeptionell wie auch vom Umfang und Aufbau darüber hinaus. Mit seiner kompetenzorientierten Ausrichtung greift es aktuelle Entwicklungen in der Erwachsenenbildung auf. Die Erweiterung auf 300 Unterrichtseinheiten, die Schwerpunktsetzung auf die pädagogische Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren sowie der Blick auf die Selbstständigkeit tragen den gestiegenen Anforderungen an Kindertagespflegepersonen Rechnung. Angehende Kindertagespflegepersonen werden damit umfassend auf ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet.
Das Kompetenzorientierte Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB) des Deutschen Jugendinstituts (DJI) stellt eine konsequente Weiterentwicklung der Qualifizierung für Tagesmütter und –väter dar. Es ist ein Meilenstein in der Qualitätsentwicklung zur weiteren Professionalisierung und Stärkung der Kindertagespflege. Der Bundesverband für Kindertagespflege unterstützt diesen Prozess. Lesen Sie hier das Positionspapier des Bundesverbandes. Der Bundesverband unterstützt die Implementierung des neuen QHBs bis 2017 im Rahmen eines Projekts, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Projektinhalte und Angebote sind hier zu finden.
Das QHB erscheint Ende Juli. Bereits jetzt kann es zum Subskriptionspreis bestellt werden. Hier geht's zum Bestellflyer. » Positionspapier 12.06.2015
Die Untersuchung zeigt nicht nur die ausgesprochene Heterogenität der Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern auf, sie macht auch deutlich, dass die im § 23 SGB VIII festgeschriebene leistungsgerechte Ausgestaltung der Förderungsleistung noch nicht erreicht ist. Die Studie steht zum kostenlosen download zur Verfügung. Laufende Geldleistungen in der öffentlich geförderten Kindertagespflege.
» Datei-Download 03.06.2015
Der III. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit Urteil vom 18. Dezember 2014 III R 63/13 entschieden, dass die Kosten für die Betreuung eines zum Haushalt der Eltern gehörenden Kindes nur dann steuerlich berücksichtigt werden können, wenn die Zahlungen nicht in bar, sondern auf ein Konto der Betreuungsperson erbracht wurden. Dies gilt auch dann, wenn die Betreuungsperson im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses angestellt ist. Ab dem Veranlagungszeitraum 2012 richtet sich der Abzug von Kinderbetreuungskosten nach § 10 Abs. 1 Nr. 5 EStG. Dies wurde im Urteil vom 18.12.14 III R 63/13 nochmals bestätigt. Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier. (Anm.: Abzugsfähig sind selbstverständlich nur die Ausgaben, die nicht durch den öffentlichen Jugendhilfeträger im Rahmen des SGB VIII übernommen bzw. erstattet werden.)
» Pressemitteilung vom 13.05.2015 02.05.2015
Identifikation struktureller Qualitätsmerkmale der Kindertagespflege (Susanne Viernickel) Das Buch ist im Herder Verlag erschienen.
Das Positionspapier "Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege" ist erstmalig 2008 erschienen. Nun ist es überarbeitet neu herausgegeben worden. An der Entwicklung des Positionspapiers im Rahmen der Deutschen Liga für das Kind waren Expertinnenund Experten aus den Bereichen Entwicklungs- und Familienpsychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädagogik, Pädiatrie, Psychoanalyse, Rechtswissenschaft und Soziologie beteiligt.
In einer Pressemitteilung fordert die Deutsche Liga ein bundesweites Qualitätsgesetz. Lesen Sie hier die Pressemitteilung. Das Positionspapier kann hier heruntergeladen werden. 14.04.2015
Die Dokumentation kann hier heruntergeladen oder über die Broschürenstelle des BMFSFJ kostenfrei bestellt werden. » Dokumentation Expertenworkshop Festanstellung 07.04.2015
Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Schulkinderbetreuung Die Betreuungssituation von Schulkindern am Nachmittag und in den Ferien bzw. außerhalb der Zeiten in denen ein institutionelles Angebot zur Verfügung steht, ist häufig unzureichend. Der Deutsche Verein hat zum Thema Schulkindbetreuung eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, um Empfehlungen dazu zu erarbeiten. Der Bundesverband für Kindertagespflege war daran beteiligt. Nach Verabschiedung durch die Gremien des Deutschen Vereins liegt das Ergebnis nun vor.
» Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Schulkindbetreuung 02.04.2015
» Pressemitteilung vom 02.04.2015 30.03.2015
Gute Kinderbetreuung: Informationen vom Bundesministerium Neue Informationen aus dem Bundesministerium:
» Datei-Download 04.03.2015
In den KiföG-Bericht sind Ergebnisse von Befragungen der Eltern, Jugendämter, Kindertageseinrichtungen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von Tagespflegepersonen eingeflossen. Lesen Sie hier die Pressemitteilung. Der Bericht kann bestellt oder heruntergeladen werden. 20.02.2015
Sie skizziert außerdem die Entwicklung der Kinderbetreuung außerhalb des Elternhauses, erklärt wie Unternehmen eine Bedarfsanalyse für ihre Beschäftigten vornehmen können, erläutert welche Wege der Kindertagespflege es gibt und zeigt die wichtigsten Schritte bei der Einrichtung einer betrieblichen Großtagespflegestelle auf.
Die Interessengemeinschaft Kindertagespflege Jork Lühe Horneburg und die Interessengemeinschaft Tagespflege Stade haben zusammen mit dem Hamburger Tagesmütter- (und väter)-verein eine Online-Petition verfasst. Sie beinhaltet die Forderung nach einer dem Einkommen entsprechend errechneten Beitragshöhe. Hier geht's zur Petition und zur Möglichkeit der Mitzeichnung.
» Positionspapier der AGJ 05.01.2015
» Datei-Download 10.12.2014
» Urteil Krippenplatz Neustadt 12.11.2014
Fachpolitischer Dialog des Bundesverbandes zeigt Perspektiven für Professionalisierung auf „Ich bin froh, dass die Kindertagespflege in Politik und Wissenschaft größere Aufmerksamkeit erfährt“, begrüßte die 1. Vorsitzende Hedi Wegener die Teilnehmer des Fachpolitischen Dialogs des Bundesverbandes am 12. November in Berlin. Dies zeige sich in der eigenständigen Erwähnung der Kindertagespflege in der kürzlich verabschiedeten Bund-Länder-Vereinbarung, aber auch in zunehmender Forschungsaktivität.
„Die Kindertagespflege muss im Angebotskanon der Betreuungs-Settings mitgedacht werden“ beschrieb Prof. Dr. Bernhard Kalicki vom Deutschen Jugendinstitut in München die Herausforderungen der Zukunft. Er lieferte empirische Belege dafür, dass die Tagespflege eine hohe und verlässliche Bindungsbeziehung zwischen Kindern und Tagesmüttern erbringe. Inge Losch-Engler, 3. Vorsitzende des Bundesverbandes, stellte Empfehlungen für die weitere Professionalisierung und Qualitätsentwicklung der Kindertagespflege vor. „Erstklassige Bildung und Betreuung hat ihren Preis. Unser Verband wird sich intensiv an der weiteren Entwicklung von Qualität, Professionalisierung und Verberuflichung beteiligen“, sagte Losch-Engler.
» Datei-Download 06.11.2014
» Datei-Download 05.11.2014
Die 7. Kammer des Verwaltungsgerichts Stuttgart hat unter dem Vorsitz von Dr. Sylvia Thoren-Proske auf die heutige mündliche Verhandlung entschieden, dass es nicht zulässig ist, dass eine Tagesmutter die Betreuung von Kindern in einer Großtagespflegestelle mit von ihr angestellten Tagesmüttern durchführt (Az.: 7 K 459/13; vgl. auch Pressemitteilung vom 29.10.2014). Die Klägerin ist qualifizierte Kindertagespflegeperson und arbeitet in einer Großtagespflegestelle in Stuttgart. Sie ist im Besitz der hierfür notwendigen Kindertagespflegeerlaubnis. In der mündlichen Verhandlung hatte sie beantragt, festzustellen, dass sie im Rahmen der Kindertagespflege nach § 43 Sozialgesetzbuch VIII berechtigt ist, die Betreuung von Kleinkindern in einer Großtagespflegestelle mit Kindertagespflegepersonen bzw. pädagogischen Fachkräften durchzuführen, die bei ihr dauerhaft als abhängig beschäftigte Arbeitnehmer eingestellt sind. Die beklagte Landeshauptstadt Stuttgart hatte beantragt, die Klage abzuweisen. Die Klage der Klägerin hatte keinen Erfolg. Das Gericht hat die beantragte Feststellung nicht getroffen, sondern die Klage abgewiesen. Nach Auffassung des Gerichts ergibt sich aus den gesetzlichen Regelungen (Sozialgesetzbuch VIII und Kindertagesbetreuungsgesetz - KiTaG -), dass eine Tagespflegeperson selbständig tätig ist und das zu betreuende Kind ihr persönlich zugeordnet ist. Eine angestellte Tätigkeit in einer Großtagespflegestelle mit den damit verbundenen Weisungsrechten lässt sich damit nicht vereinbaren. Das Gericht hat gegen das Urteil die Berufung zum Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen. Die Berufung kann von den Beteiligten innerhalb eines Monats nach Zustellung der vollständigen Urteilsgründe (die noch nicht vorliegen) erhoben werden.
Auch das Zukunftsforum Familie (ZFF) fordert mehr Qualität in Kitas und in derKindertagespflege. Kinder und deren Familien brauchen verlässliche, hohe und vor allemgleiche Standards in den mehr als 50.000 Kindertagesstätten und bei den rund 45.000Tagesmüttern und –vätern in Deutschland.
» Pressemitteilung des Bundesforums Familie e.V. 29.10.2014
» Gemeinsame Erklärung von AWO, Caritas und GEW 06.10.2014
Das Wunsch- und Wahlrecht nach § 5 SGB VIII ist auf den in § 24 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII geregelten Anspruch ein- und zweijähriger Kinder auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege uneingeschränkt anwendbar. Deshalb darf ein Kind, das bereits in Kindertagespflege betreut wird, bei der Vergabe freier Plätze in Kindertageseinrichtungen nicht vom Auswahlverfahren ausgeschlossen werden. Hier geht's zum OVG Lüneburg
» Gerichtsurteil zu privater Zuzahlung in der Kindertagespflege 04.09.2014
» Datei-Download 27.08.2014
Anlässlich derer wurden von unterschiedlicher Seite Pressemitteilungen und –meldungen veröffentlicht und Kommentare abgegeben. Der Bundesverband hat diese kommentiert. Lesen Sie hier unseren Sommerkommentar.
Neue Broschüre des Bundesverbandes erhältlich: Lernort Kindertagespflege Der gesetzliche Auftrag in der Kindertagesbetreuung beschreibt die Bildung, Förderung und Betreuung als Aufgabe. Förderung heißt im Zusammenhang mit frühkindlicher Bildung, das zutage fördern, was bereits vorhanden ist bzw. diesen Vorgang zu „befördern“.
Die Broschüre kann zum Preis von 4,50 € über unsere Internetseite unter Publikationen bestellt werden. Klicken Sie hier. 08.08.2014
In Hamburg ist ab sofort für Tagesmütter und Tagesväter möglich, nach Besuch einer Aufstiegsfortbildung eine Qualifikation zu erlangen, die dazu führt, die Entgeltstufe einer Sozialpädagogischen Assistentin zu bekommen. Außerdem ist die berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialpädagogischen Assistentin/Assistenten für Kindertagespflegepersonen inzwischen ein reguläres Angebot. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Sozialpädagogischen Fortbildungszentrums in Hamburg (SPFZ) zu finden.
Berufsbegleitende Ausbildung zur/zum Sozialpädagogischen Assistentin/Assistenten. 04.08.2014
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Fakten und Empfehlungen zur Kindertagespflege überarbeitet und neu herausgegeben. Vor allem wurden die Ausführungen zum Thema "Zuzahlungen zur laufenden Geldleistung" aktualisiert. » Fakten und Empfehlungen zur Kindertagespflege 28.07.2014
In einer Pressemitteilung macht der Bundesverband darauf aufmerksam, dass sich die vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Zahlen sowohl auf die Kinder in Tageseinrichtungen wie auch in Kindertagespflege beziehen. Lesen Sie die Pressemitteilung hier.
Schwerpunkte in diesem Jahr sind wieder neueste Informationen über den Arbeitsstand des neuen kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuchs, erste Erfahrungen bei der Umsetzung dessen sowie Überlegungen zur Umsetzung. Ab Sommer 2015 wird das Qualifzierungshandbuch voraussichtlich zur Verfügung stehen. Christoph Emmelmann wird mit seinem Vortrag zu: Humor als erwachsenenbildnerische Kompetenz den Tag abrunden. Ab sofort ist die Anmeldung über unsere Homepage möglich. Klicken Sie einfach auf den Banner rechts auf der Startseite. 27.06.2014
Mit dem gemeinsam von Bund und Ländern in Auftrag gegebenen Bericht „Bildung in Deutschland 2014“ wird nach 2006, 2008, 2010 und 2012 nun zum fünften Mal in Folge eine umfassende empirische Bestandsaufnahme vorgelegt, die das deutsche Bildungswesen als Ganzes abbildet und von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zu den verschiedenen Formen der Weiterbildung im Erwachsenenalter reicht. Sie schließt auch jene Bildungsprozesse ein, die sich mit non- formaler Bildung und informellem Lernen beschreiben lassen.Der Bericht wird von einer Autorengruppe vorgelegt, die ihn zusammen mit weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam erarbeitet hat. Die Mitglieder der Autorengruppe gehören an verantwortlicher Stelle den folgenden wissenschaftlichenEinrichtungen und Statistischen Ämtern an: dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), dem Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (Destatis und StLÄ).
Petition im Bundestag zur Krankenversicherung Der derzeit übliche Status der "nebenberuflich selbstständigen Tätigkeit" birgt Chancen und Risiken für die Kindertagespflegepersonen. Daher wünschen sich manche Tagespflegepersonen, als "hauptberuflich selbstständig Tätige" bei der Krankenversicherung eingestuft zu werden.
Weitere Erläuterungen der Petition und die Möglichkeit der Mitzeichnung finden Sie hier: Petition 52943
Die Bundesfamilienministerin hat bekannt gegeben, dass eine Milliarde Euro für die Kindertagesbetreuung bereit gestellt wird (siehe unten). Wir möchten daran erinnern, dass dieses Geld auch für die Kindertagespflege eingesetzt werden soll. Aus diesem Grund hat der Bundesverband eine Pressemitteilung herausgegeben. » Pressemitteilung 27.05.2014
Geklagt hatte ein inzwischen vierjähriges Kind, das sich während der Betreuung bei seiner Tagesmutter mit heißem Tee den Arm verbrüht hatte. Mit der Tagesmutter hatte ein privater Vertrag bestanden, die Betreuungskosten hatten die Eltern gezahlt. Der Kläger hatte schwere Verletzungen erlitten, die eine mehrtägige stationäre Behandlung und eine Hauttransplantation erforderten. Die Unfallkasse NRW hatte einen Arbeitsunfall anerkannt mit der Folge, dass sämtliche Behandlungskosten, auch die eventueller Folgeschäden, von der gesetzlichen Unfallversicherung getragen werden müssen. Die Tagesmutter ist aus der Haftung entlassen. Da die Eltern des Klägers jedoch einen Schmerzensgeldanspruch gegen die Tagesmutter durchsetzen wollten, hatten sie gegen die Anerkennung eines Versicherungsfalles geklagt. Sie waren der Ansicht, dass die gesetzliche Unfallversicherung nicht eingreife, sondern der Fall privatrechtlich abzuwickeln sei. Das SG Düsseldorf hat die Klage abgewiesen.
"1 Milliarde Euro für Kitas und Krippen in dieser Legislaturperiode: Das ist ein sehr gutes Ergebnis für die Familien. Eltern wünschen sich die bestmögliche Betreuung und Bildung für ihre Kinder.Und Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits in der Kita. Deshalb freue ich mich, dass sich der Kampf für zusätzliche Mittel für den Kitaausbau und die Verbesserung der Qualität gelohnt hat.
Wir werden weiter in den Ausbau der Kindertagesbetreuung investieren. Ich werde gemeinsam mit den Ländern darüber sprechen, wie das Geld verteilt und eingesetzt wird.Noch in diesem Jahr wird es eine erste Bund-Länder-Konferenz zur Kindertagesbetreuung geben, bei der das Thema Qualität im Fokus stehen wird.
Hier werden neben arbeitsrechtlichen Aspekten Themen wie: Eingruppierung der Tagespflegepersonen und Vertretungs-, Krankheits- oder Urlaubsregelungen untersucht. Erarbeitet wurde die Expertise von den Rechtsanwälten Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Melanie Kößler und Ansgar Dittmar. Die Expertise ist hier herunterzuladen.
» Datei-Download 24.04.2014
Wenn die Tagesmutter oder der Tagesvater verhindert ist und die Eltern für ihr Kind eine Vertretung brauchen, ist das manchmal ein Problem. Unterschiedliche Modelle von Vertretungsregelungen wurden in der Vergangenheit bereits entwickelt und erprobt. Im Rahmen eines Fachtages wurde dieses Thema aufgeworfen und es wurden unterschiedliche Praxismodelle vorgestellt und diskutiert. Die Dokumentation des Fachtages inklusive der vorgestellten Praxisbeispiele und den Diskussionsergebnissen können Sie hier einsehen. 22.04.2014
Lesen Sie das Urteil hier. 11.04.2014
Bericht vom Tag der Kindertagespflege auf der didacta 2014 Der Bundesverband für Kindertagespflege hat auch in diesem Jahr wieder auf der didacta-Bildungsmesse in Stuttgart einen Tag der Kindertagespflege veranstaltet.
Einen Materialien und Impressionen von diesem Tag finden Sie hier. 11.04.2014
Mit großer Mehrheit wurde der bisherige Vorstand bestehend aus Hedi Wegener, Dieter Gerber, Inge Losch-Engler, Johanna Meißner und Gabriel Schoyerer in Ihrem Amt bestätigt. Sie alle nahmen die Wiederwahl gerne an. Im Bundesverband gibt es nach wie vor viel zu tun, um die Entwicklung der Kindertagespflege weiter voran zu bringen. Eine Übersicht über die Tätigkeiten und Ereignisse im letzten Jahr können Sie in unserem neuen Geschäftsbericht lesen. Impressionen und Bilder der Mitgliederversammlung können Sie hier einsehen. 04.04.2014
Aus der Praxis: Der Rechtsanspruch nach § 24 SGB VIII und das Wunsch- und Wahlrecht der ElternDer Ausbau der Plätze in Kindertageseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren hat dazu geführt, dass Kinder vermehrt auch vor dem dritten Lebensjahr aus der Kindertagespflege in die Kita wechseln. Das hat Konsequenzen.
Klicken Sie hier, um an der Befragung teilzunehmen. Vielen Dank!
Der aktuelle Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen Das Statistische Bundesamt hat die aktuelle Statistik zur Errechnung der Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen in den einzelnen Bundesländern herausgegeben.
Die Dokumentation es Workshops ist nun erschienen. Sie kann hier heruntergeladen werden.
» Datei-Download 21.03.2014
Das 2013 neu eingeführte Betreuungsgeld wurde im Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember 2013 insgesamt 64 877 Mal bewilligt und zur Auszahlung angewiesen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden (Destatis) weiter mitteilt, zeigen dies die ersten Ergebnisse der Statistik zum Betreuungsgeld, die die tatsächlichen Leistungsbezüge im betrachteten Zeitraum erfasst. Anträge, die abgewiesen, noch nicht bewilligt beziehungsweise für die noch keine Leistungen ausgezahlt wurden, sind darin nicht enthalten. Im Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember 2013 wurde das Betreuungsgeld hauptsächlich von Müttern bezogen (rund 95 %), obwohl es bei Elternpaaren nicht darauf ankommt, wer Antragsteller ist. Im Ländervergleich fällt die Geschlechterverteilung unterschiedlich aus: Während in Bremen fast 9 % der Beziehenden männlich waren, betrug der Anteil in Mecklenburg-Vorpommern nur knapp 2 %. Verheiratet waren im Betrachtungszeitraum gut 79 % der Leistungsbeziehenden, gut 18 % waren ledig. Die restlichen Leistungsbezieher und -bezieherinnen waren geschieden, verwitwet oder lebten in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Fast 78 % der Leistungsbeziehenden haben den Antrag auf Betreuungsgeld für den maximal möglichen Bezugszeitraum von 22 Monaten gestellt. Mit einer Bezugsdauer von unter 6 Monaten planen 6 % der Leistungsbeziehenden. Eine Bezugsdauer von 6 bis unter 12 Monaten sehen 10 % der betroffenen Eltern vor. Gut 6 % haben einen Antrag für 12 bis unter 22 Monate gestellt. Insgesamt zeichnet sich ein deutlicher Ost-West-Unterschied ab: Die voraussichtliche Bezugsdauer ist in den neuen Ländern mit 13,1 Monaten deutlich kürzer als im früheren Bundesgebiet (19,7 Monate). Mehr Informationen und Angaben zu einzelnen Bundesländern erhalten Sie hier. 24.01.2014
In Nürnberg ist eine Klage gegen eine Tagesmutter eingereicht worden, weil sie in einer Wohnung Kinder betreut und die Eigentümergemeinschaft dies nicht mehr akzeptieren möchte. Ihr Vermieter selbst sieht das anders. Hierzu gab es im Frankenfernsehen einen Beitrag. Sehen Sie diesen hier.
In der Familienkrankenversicherung kann mitversichert sein, wer bis zu 395,00 € an steuerpflichtigem Einkommen monatlich erzielt. Bis zu einem steuerpflichtigen Einkommen von monatlich 921,67 € wird für die Kranken- und Pflegeversicherung nur der Mindestbeitrag fällig. Dieser beträgt für die Krankenversicherung 137,32 €, dazu kommen noch 18,90 € Pflegeversicherung für Eltern bzw. 21,20 € für Kinderlose. Alle anderen Beträge sowie die Beitragssätze von 14,9 % für die Krankenversicherung für Selbstständige ohne Krankentagegeldversicherung, 2,05 % bzw. 2,3% für die Pflegeversicherung, 18,9 % für die Rentenversicherung sind gleich geblieben. Rentenversicherungspflichtig werden nur Tagesmütter und –väter, die monatlich mehr als 450,00 € an steuerpflichtigem Einkommen haben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den „Fakten und Empfehlungen zu den Neuregelungen in der Kindertagespflege“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Ziel des Runden Tisches war, die Kindertagespflege als rechtlich gleichrangiges und qualitativ gleichwertiges Angebot für die Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern in der Öffentlichkeit zu verankern. Teilnehmer des Runden Tisches waren: Kultusministerium, Landkreistag, Städtetag, Gemeindetag, Kommunalverband für Jugend und Soziales, Landesverband der Tagesmütter-Vereine BW e.V., Paritätischer, 4-Kirchen-Konferenz, Mütterforum BW e.V., Landfrauenverband Württemberg-Baden e.V.Die Ergebnisse des Runden Tisches mündeten in gemeinsamen Empfehlungen zur fachlichen Begleitung, Beratung und Vermittlung von Tagesmüttern, Angleichung der Elternbeiträge für die Kindertagespflege an die Kita-Beiträge, Entbürokratisierung der Abrechnungsmodalitäten für laufende Geldleistung an Tagespflegepersonen, zum weiteren Ausbau von Kindertagespflege in anderen geeigneten Räumen mit einem Handlungsleitfaden für die kommunale Praxis und zur Kooperation zwischen Kindertagespflege und Kindertageseinrichtung. Hinweise zu beruflichen Perspektiven von Kindertagespflegepersonen sowie die Qualifizierung und Weiterbildung von Personal runden die Ergebnisse ab. Außerdem empfiehlt der Runde Tisch eine intensivere Kooperation zwischen Kreisen und Kommunen sowie verlässliche Vertretungsregeln.Mehr Personal für fachliche Begleitung der Tagesmütter
Hier können sie heruntergeladen werden: » Datei-Download 06.12.2013
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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift: Betrifft Kinder ist ein Artikel zum Thema:Das Modell eines „KiTa-Fonds“ zur Verringerung der erheblichen Unter- undFehlfinanzierung der Kindertagesbetreuung in Deutschland von Prof. Dr. Stefan Sell erschienen.
» Datei-Download 04.12.2013
Wir freuen uns, mit diesem „Tag der Kindertagespflege“, Kindertagespflegepersonen und Fachberater/innen aus den Fachdiensten neben den Informationen, die die didacta dem Fachpublikum bietet, einen besonderen Focus auf die Arbeit von Tagesmüttern, Tagesvätern und Fachkräften in der Kindertagespflege zu richten. Vortrag: Bildung und Förderung in der Kindertagespflege: 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr Forum 1: Ergebnisse der NUBBEK Studie: 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr Forum 2: Kompetenzprofil für Kindertagespflegepersonen: 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Zu den Ausführungen zur Kindertagespflege im Koalitionsvertrag hat der Bundesverband heute eine Pressemitteilung herausgegeben. Lesen Sie hier:
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"Wir wollen die Kindertagespflege und ihr Berufsbild weiterhin stärken. Dazu sollendie Qualifizierung von Tagespflegepersonen und die Rahmenbedingungen für ihreTätigkeit weiter verbessert werden. So wird die Kindertagespflege in das Gesamtkonzept einer qualitativ hochwertigen Betreuung, Erziehung und Bildung eingebunden".
Der Bundesverband und der Landesverband Baden-Württemberg hatte im Vorfeld die verhandelnden Parteien aufgefordert, darauf zu achten, dass die Kindertagespflege im Koalitionsvertrag mit verankert wird. Der gesamte Koalitionsvertrag kann hier heruntergeladen werden. Im Kapitel "Familien stärken" (S. 97-102) finden sich die Ausführungen zur Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege sowie Elternzeitmodelle und weitere Erleichterungen für Familien.
» Datei-Download 22.11.2013
Hier geht's zum Beitrag. 19.11.2013
In der Begründung setzt sich das VG mit unterschiedlichen Argumenten auseinander; insofern sind aus dem Urteil viele praktische Hinweise zur Ausgestaltung der laufenden Geldleistung zu entnehmen. Lesen Sie das gesamte Urteil hier.
WIESBADEN – In fast drei Viertel der ostdeutschen Kreise wurden zum Stichtag 1. März 2013 mehr als 50 % aller Kinder unter 3 Jahren in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies in 55 der insgesamt 77 Landkreise und kreisfreien Städte in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) der Fall. Dagegen wurde die 50 %-Marke in keinem westdeutschen Kreis erreicht. Bei der Zahl der Kinder in Kindertagesbetreuung handelt es sich um tatsächlich zum Stichtag 1. März 2013 betreute Kinder. Nach diesem Stichtag geschaffene oder genehmigte Plätze sind nicht berücksichtigt. Grundlage für die Quotenberechnungen sind Daten der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis der Volkszählung 1987. Für die neuen Bundesländer war das zentrale Einwohnermelderegister der DDR, Stand Oktober 1990, die Grundlage der Fortschreibung. Die bundesweit höchsten Betreuungsquoten für Kinder unter 3 Jahren gab es wie bereits im Vorjahr in Sachsen-Anhalt: an der Spitze lag der Landkreis Jerichower Land mit 63,2 %, gefolgt vom Salzlandkreis (61,5 %) und dem Landkreis Wittenberg (61,0 %). In Westdeutschland wurden die höchsten Werte bei der Betreuung unter 3-Jähriger in der baden-württembergischen Universitätsstadt Heidelberg (44,8 %), dem rheinland-pfälzischen Landkreis Mainz-Bingen (40,3 %) und im bayerischen Landkreis Coburg (40,0 %) erreicht. Die bundesweit geringste Betreuungsquote wies der Landkreis Berchtesgadener Land in Bayern mit 11,3 % auf. Deutliche regionale Unterschiede gab es auch bei den Einzelaltersjahren: Während bei den 1-jährigen Kindern in den ostdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten die Betreuungsquote Anfang März 2013 in fast allen Kreisen (in 74 von 77 Kreisen) bei mindestens 50 % lag, gab es mit Heidelberg (57,5 %) nur eine einzige westdeutsche Stadt mit einer entsprechend hohen Quote. Die bundesweit höchste Quote bei den 1-jährigen Kindern wies der Landkreis Jerichower Land mit 85,1 % auf.
Kindertagespflege: die familiennahe Alternative - Leitfäden für Eltern, Kindertagespflegepersonen, Unternehmen und Jugendämter Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat umfangreiche Broschüren über die Kindertagespflege veröffentlicht. Ziel ist, die Kindertagespflege bekannt zu machen.
Für Jugendämter und Fachdienste
Die Broschüren sind ab Ende November auch in gedruckter Version erhältlich. 27.10.2013
» Datei-Download 25.10.2013
Leitlinie für eine gute Lebensmittelhygienepraxis in der Kindertagespflege erschienen Die vorliegende Leitlinie für eine „Gute Lebensmittelhygienepraxis in der Kindertagespflege“ wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erarbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., dem Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände der Mitgliedsorganisationen des Bundesverbands für Kindertagespflege abgestimmt. Sie enthält Empfehlungen zur Umsetzung in der Praxis, die den vorgeschriebenen Hygienestandards entsprechen.
» Datei-Download 18.09.2013
Verwaltungsgericht München, Urteil vom 18.09.2013 - M 18 K 13.2256 -
BVerwG 5 C 35.12 - Urteil vom 12. September 2013Vorinstanzen:OVG Koblenz 7 A 10671/12 - Urteil vom 25. Oktober 2012VG Mainz 1 K 98/11.MZ - Urteil vom 10. Mai 2012
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Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat bestätigt, dass die Kindertagespflege als gleichrangiges Angebot zur Kindertageseinrichtung zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Förderung gemäß § 24 SGB VIII angesehen werden kann.Dem Wunsch- und Wahlrecht der Eltern nach § 5 SGB VIII muss dann entsprochen werden, wenn die gewünschten Plätze zur Verfügung stehen, nicht aber eigens dafür geschaffen werden müssten. Der Bundesverband für Kindertagespflege begrüßt dieses Urteil als Bestätigung der Rechtssystematik. Es weist die Kindertagespflege als adäquates Jugendhilfeangebot aus. » Pressemitteilung 14.08.2013
Das Verwaltungsgericht hatte die Stadt Köln verpflichtet, dem unter drei Jahre alten Antragsteller entsprechend dem Wunsch seiner Eltern vorläufig einen Platz in einer der in der Nähe der elterlichen Wohnung gelegenen Kindertagesstätten zuzuweisen. Der ab dem 1. August 2013 bestehende Rechtsanspruch des Antragstellers auf U3-Betreuung sei weder dadurch erfüllt, dass die Stadt Köln ihm einen Platz in einer 5,8 km von seiner Wohnung entfernt gelegenen Kindertagesstätte zugewiesen habe, noch dadurch, dass ihm ein Platz bei einer wohnortnahen Tagesmutter angeboten worden sei. Das Oberverwaltungsgericht hat die Entscheidung des Verwaltungsgerichts geändert und zur Begründung ausgeführt: Eltern eines unter drei Jahre alten Kindes könnten zwar grundsätzlich zwischen den gleich geeigneten und gleichwertigen Arten der frühkindlichen Förderung in einer Kindertagesstätte und bei einer Tagesmutter wählen. Dem Wunsch der Eltern müsse allerdings nicht entsprochen werden, wenn in der gewünschten Betreuungsform kein Platz mehr vorhanden sei. Stehe ein freier Platz nur bei einer Tagesmutter und nicht in der von den Eltern gewünschten Kindertagesstätte zur Verfügung, erfülle der Träger der Jugendhilfe den Rechtsanspruch auf U3-Betreuung mit dem Angebot dieses freien Platzes. Ein Anspruch auf Kapazitätserweiterung bestehe nicht.
Aktenzeichen: 12 B 793/13 12.08.2013
Zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs sind viele Berichte in Presse, Funk und Fernsehen erschienen. Leider stellen sie oft nur die Kindertageseinrichtungen dar. Die Kindertagespflege wird, wenn überhaupt, häufig durch Negativbeispiele vorgestellt. Der Bundesverband hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben mit dem Titel: Einseitige Berichterstattung zum Rechtsanspruch
Der Bundesverband hat neue Eckpunkte für die Perspektive der Kindertagespflege verabschiedet und veröffentlicht. Die im Bundestag vertretenen Parteien wurden aufgefordert, hierzu Stellung zu nehmen und ihr Parteiprogramm zu dieser Thematik zu veröffentlichen. Die Antworten der Parteien können Sie vor der Bundestagswahl im September auf unserer Homepage lesen. » Datei-Download 01.08.2013
Zur Meldung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Zum Filmbericht des Bundesministeriums: Besuch der Ministerin in einer Kita und in einer Kindertagespflegestelle
tagesschau.deheute.de Spiegel online Die Zeit Frankfurter Rundschau Süddeutsche Zeitung die Welt Focus online
WIESBADEN – Zum 1. März 2013 wurden rund 597 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Dies waren gut 37 000 Kinder mehr als im Vorjahr. Das zeigen die ersten vorläufigen Ergebnisse zur Statistik der Kindertagesbetreuung des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Auf dem Krippengipfel von Bund, Ländern und Kommunen wurde im Jahr 2007 das Ziel formuliert, bis zum 1. August 2013 insgesamt 780 000 Betreuungsplätze für unter 3-Jährige bereitzustellen. Bei den hier veröffentlichten Daten handelt es sich um vorläufige Ergebnisse der Statistik der Kinder- und Jugendhilfe. Gegenstand der Erhebung ist die Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung, das heißt, es wird auf die tatsächlich betreuten Kinder abgestellt. » Pressemeldung 11.07.2013
Die aktuellen Zahlen finden Sie hier. 05.07.2013
Bundesrat: "Betreuungsgeld für frühkindliche Bildung einsetzen"
Mit einer heute gefassten Entschließung fordern sie den Bund unter anderem auf, die Länder zur Erreichung der gemeinsamen bildungs- und wissenschaftspolitischen Ziele im Rahmen der verfassungsrechtlichen Kompetenzordnung zukünftig mitzusätzlichen Ressourcen zu unterstützen. So sollten zum Beispiel die finanziellen Mittel, die für das Betreuungsgeld auszugeben sind, vom Bund besser zur Finanzierung der frühkindlichen Bildung eingesetzt werden. Zudem bedürfe es einer zunehmend stärkeren finanziellen Beteiligung des Bundes beiden Ausgaben für Forschung und Entwicklung, um Deutschland zum weltweitenSpitzenreiter in diesem Bereich zu machen, so der Bundesrat. Entschließung des Bundesrates "Gute Bildung und gute Wissenschaft für Deutschland"Drucksache 556/13 (Beschluss)Aus der Pressemitteilung des Bundesrates 189/2013
» Datei-Download 28.06.2013
» Datei-Download 13.04.2013
Schlaglicht zu Methoden der Fortbildung erschienen Die Anzahl der Bildungsanbieter, die für die Kindertagespflege Qualifizierungsseminare vorhalten, steigt. Offenbar gibt es jedoch bei der Auswahl von Form und Methoden Unsicherheiten, die zu sehr unterschiedlichen Resultaten führen.
» Datei-Download 12.04.2013
4. KiföG-Bericht erschienen
» Datei-Download 25.02.2013
Deutscher Landkreistag ist optimistisch
In seiner heutigen Pressemitteilung äußerte der Deutsche Landkreistag optimistisch: Die Landkreise sind gut gerüstet – von 356.000 erforderlichen Krippenplätzen fehlen lediglich 11.700
Hier geht's zur Pressemitteilung und weiteren Materialien des Landkreistages.
Gesetze im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und in Kraft getreten
Das Gesetz zur zusätzlichen Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege und das Betreuungsgeldgesetz sind nun im Bundesegesetzblatt veröffentlicht und in Kraft getreten.
Auch die Verlängerung der Sonderregelung in der Krankenversicherung für Tagesmütter und Tagesväter ist nun verbindlich.
» Datei-Download 15.02.2013
Filme über die Kindertagespflege soeben erschienen
Was Sie schon immer über die Kindertagespflege wissen wollten – diese Filme zeigen es:
„Mein Kind bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater“ (ca. 45 Min.)
„Wie werde ich Tagesmutter /Tagesvater?“ (ca. 20 Min.)
Die Deutsche Liga für das Kind, die Familien für Kinder gGmbH und der Bundesverband für Kindertagespflege wollen mit diesen Filmen den Alltag von Kindern bei Tagesmüttern und Tagesvätern zeigen.
Entstanden sind emotionale Szenen, die kleine Kinder beim Entdecken ihrer Welt zeigen, aber auch die innigen Beziehungen zwischen Kindern und Tageseltern dokumentieren. Interviews mit Experten ergänzen die Szenen aus dem Alltag der Kindertagespflege. Die Filme richten sich sowohl an Eltern, die nach einer Betreuungsform für ihr Kind suchen, als auch an Frauen und Männer, die sich für den Beruf interessieren.
Die Filme sind nun auf einer DVD erschienen und zum Preis von 12,00 zuzügl. Versandkosten zu bestellen unter www.kindertagespflege-film.de oder auf den Internetseiten der Herausgeber. Impressionen der Filmpremiere sehen Sie hier.
Aus der heutigen Pressemitteilung: "Der Bundesrat hat heute einem Gesetz zugestimmt, das die finanzielle Grundlage für 30.000 neue öffentlich geförderte Kinder-Betreuungsplätze bildet. Es setzt eine Vereinbarung von Bund und Ländern um, die hierfür erforderlichen Investitions- und Betriebskosten gemeinsam zu finanzieren. Für den Betreuungsausbau stellt das Gesetz daher rund 580 Millionen Euro zur Verfügung. An den Betriebskosten wird sich der Bund für das Jahr 2013 mit 18,75 Millionen Euro beteiligen. Dieser Betrag soll bis zum Jahr 2015 auf 75 Millionen steigen. Die Vereinbarung sollte ursprünglich bereits im Dezember letzten Jahres umgesetzt werden. Der Bundesrat verweigerte jedoch dem "Gesetz zur innerstaatlichen Umsetzung des Fiskalvertrags", das die Regelung enthielt, am 14. Dezember 2012 die erforderliche Zustimmung. Daher beriet der Bundestag die Finanzierungsfragen in einem neuen Gesetz". » Datei-Download 31.01.2013
Bundesfamilienministerium und KfW starten Kreditprogramme zum Kita-Ausbau350 Millionen Euro KfW-Kredite für den Ausbau von Kitas
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die KfW Bankengruppe starten morgen (Freitag) zwei neue, zinsgünstige Förderprogramme für den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten. Hierfür stehen von 2013 bis 2015 KfW-Kredite im Umfang von 350 Millionen Euro für Kommunen und andere Träger von Kindertagesstätten zur Verfügung. Das Bundesfamilienministerium unterstützt das Vorhaben mit einer Zinsverbilligung. Die Förderung ist Bestandteil des Zehn-Punkte-Plans der Bundesregierung "Kindertagesbetreuung 2013".
Detaillierte Informationen zu den neuen Förderprogrammen finden Sie unter www.kfw.de/inlandsfoerderung.
Tagesväter im Einsatz - Radiobeitrag im Deutschlandfunk
Kampf gegen Klischees, aber ein ausgefüllter Arbeitstag - Tagesväter im Einsatz
Sendezeit: 29.01.2013 14:24
Länge: 04:40 Minuten
Neuer Gesetzentwurf im Bundestag eingebracht Die Regierungsparteien haben einen neuen Gesetzentwurf im Bundestag eingebracht mit dem Titel: Entwurf eines Gesetzes zur zusätzlichen Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege
Hierin ist u.a. auch die Verlängerung der Sonderregelung für die Krankenversicherung für Tagesmütter und Tagesväter enthalten. Der Gesetzentwurf soll zügig beraten werden und kann eventuell schon zum März diesen Jahres in Kraft treten.
aktualisiert 07-2016

References: § 23
 § 10
 § 43
 § 5
 § 24
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