Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/pharmkfmausbv-2012
Timestamp: 2020-01-26 23:41:28+00:00

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Auf Grund des § 4 Absatz 1 in Verbindung mit § 5 des Berufsbildungsgesetzes, von denen § 4 Absatz 1 durch Artikel 232 Nummer 1 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Der Ausbildungsberuf des Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten und der Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten wird nach § 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes staatlich anerkannt.
(2) Die Berufsausbildung zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten und zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten gliedert sich wie folgt (Ausbildungsberufsbild):
1. Warenwirtschaft und Beschaffung:
1.1 Beschaffung und Warenwirtschaftssysteme,
1.2 Lagerlogistik,
1.3 Arzneistoffe und Darreichungsformen,
1.4 Arzneimittelgruppen,
1.5 Chemikalien und Gefahrstoffe,
1.6 Anwenden apothekenspezifischer Fachsprache;
2.1 Rechnerische Abwicklung und Zahlungsverkehr,
2.2 Kaufmännische Steuerung,
2.3 Statistik;
3. Informations- und Kommunikationssysteme;
4. Preisbildung und Leistungsabrechnung:
4.1 Preisbildung,
4.2 Leistungsabrechnung;
5. Tätigkeiten nach der Apothekenbetriebsordnung sowie Dokumentation:
5.1 Tätigkeiten nach der Apothekenbetriebsordnung,
5.2 Dokumentation;
6. Kommunikation;
7. Beratung und Verkauf;
8. Apothekenübliche Dienstleistungen;
10. Apothekenspezifische qualitätssichernde Maßnahmen;
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur der Apotheke,
1.2 Berufsbildung, Arbeits-, Sozial- und Tarifrecht,
2. Arbeitsorganisation und Bürowirtschaft:
2.2 Bürowirtschaft.
Beschaffung von Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren,
(4) Für den Prüfungsbereich Beschaffung von Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren bestehen folgende Vorgaben:
Stoffe, Drogen, Arzneiformen in ihrer Anwendung unterscheiden, Arzneimittel den Indikationsgruppen zuordnen,
Bestellvorgänge abwickeln sowie die warenspezifischen Unterschiede bei der Annahme beachten,
Waren auf Mängel überprüfen und Verfallsdaten überwachen,
Vorratsbehältnisse für Arzneimittel und Stoffe hinsichtlich ihres Verwendungszwecks unterscheiden,
Vorschriften zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz beachten
(5) Für den Prüfungsbereich Preisbildung bestehen folgende Vorgaben:
Preise für erstattungsfähige Fertigarzneimittel bilden,
Preise für freiverkäufliche und apothekenpflichtige Arzneimittel sowie apothekenübliche Waren kalkulieren
die Prüfungszeit beträgt 30 Minuten.
Geschäfts- und Leistungsprozesse in der Apotheke,
(4) Für den Prüfungsbereich Geschäfts- und Leistungsprozesse in der Apotheke bestehen folgende Vorgaben:
kaufmännische und statistische Daten zur Kalkulation ermitteln und betriebliche Leistungen berechnen und bewerten,
Zahlungsverkehr abwickeln,
Preise bilden sowie Leistungen abrechnen,
Marketingmaßnahmen zielgruppen- und serviceorientiert auswählen,
bürowirtschaftliche und arbeitsorganisatorische Prozesse planen, durchführen und kontrollieren,
zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung betrieblicher Prozesse beitragen
(5) Für den Prüfungsbereich Warensortiment bestehen folgende Vorgaben:
Stoffe, Drogen, Arzneimittel, Chemikalien und Gefahrstoffe, Medizinprodukte und andere apothekenübliche Waren unterscheiden und kennzeichnen sowie Vorschriften für die Lagerung und Entsorgung anwenden,
Tätigkeiten nach der Apothekenbetriebsordnung durchführen und Dokumentationen vorbereiten,
apothekenspezifische Fachsprache anwenden,
apothekenübliche Dienstleistungen planen und deren Durchführung beschreiben
(6) Für den Prüfungsbereich Warenwirtschaft bestehen folgende Vorgaben:
Lieferung und Waren auf erkennbare Mängel überprüfen und entsprechende Maßnahmen einleiten,
Waren unter Beachtung rechtlicher Vorschriften sowie warenspezifischer Erfordernisse lagern,
Lieferung und Abgabe der Waren vorbereiten,
Transport- und Verpackungsformen unterscheiden
der Prüfling soll eine Arbeitsaufgabe durchführen und hierüber ein situatives Fachgespräch führen;
die Prüfungszeit für die Arbeitsaufgabe beträgt insgesamt 45 Minuten; innerhalb dieser Zeit soll das situative Fachgespräch in höchstens 15 Minuten durchgeführt werden.
(7) Für den Prüfungsbereich Beratungsgespräch bestehen folgende Vorgaben:
Der Prüfling soll nachweisen, dass er zu apothekenüblichen Waren und Medizinprodukten
kunden- und serviceorientiert beraten
der Prüfling soll auf der Grundlage einer von zwei ihm zur Wahl gestellten Aufgaben ein simuliertes Beratungsgespräch durchführen;
dem Prüfling ist eine Vorbereitungszeit von 15 Minuten einzuräumen; die Dauer des simulierten Beratungsgespräches beträgt höchstens 15 Minuten.
in der Apotheke 25 Prozent,
Warensortiment 25 Prozent,
Warenwirtschaft 20 Prozent,
Beratungsgespräch 20 Prozent,
im Prüfungsbereich Warensortiment mit mindestens „ausreichend“,
(11) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der mit schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche Geschäfts- und Leistungsprozesse in der Apotheke, Warensortiment oder Wirtschafts- und Sozialkunde durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2:1 zu gewichten.
Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, können unter Anrechnung der bisher zurückgelegten Ausbildungszeit nach den Vorschriften dieser Verordnung fortgeführt werden, wenn keine Zwischenprüfung abgelegt wurde und die Vertragsparteien dies vereinbaren.
Diese Verordnung tritt am 1. August 2012 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten/zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten vom 3. März 1993 (BGBl. I S. 292) außer Kraft.
Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1 Satz 1)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten und zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten
(Fundstelle: BGBl. I 2012, 1459 - 1463)
1 Warenwirtschaft und Beschaffung
1.1 Beschaffung und
betriebsinterne und betriebsexterne Informationen für die Warenbeschaffung nutzen
Möglichkeiten und Grenzen rationeller Warenbewirtschaftung bewerten
gebräuchliche Arzneiformen nach ihren Anwendungsweisen unterscheiden
Indikationsgruppen unterscheiden und gebräuchliche Arzneimittel zuordnen
Arzneimittel den komplementären Therapierichtungen zuordnen
Bezugsquellen und Bestellverfahren auswählen, Bestellvorgänge planen
Bestellungen und Lieferungen unter Beachtung rechtlicher Grundlagen vorbereiten und durchführen
Waren annehmen sowie nach Beschaffenheit, Art, Menge und Preis überprüfen und erfassen
apothekenspezifische Transport- und Verpackungsformen bei Bestellungen und Lieferungen verwenden
Eingangsrechnungen kontrollieren und bearbeiten sowie Einkaufs- und Lieferkonditionen überwachen
Zusammenhang zwischen Waren- und Datenfluss bei Lagerbewegungen berücksichtigen
Warenwirtschaftssysteme selbstständig handhaben
1.2 Lagerlogistik
unterschiedliche Arten der Lagerorganisation sowie Lagersysteme bei der Optimierung von Arbeitsabläufen berücksichtigen
Bestände und zur Abgabe bereitstehende Waren auf erkennbare Mängel überprüfen und Verfallsdaten überwachen
Waren unter Beachtung apotheken-, arzneimittel- und gefahrstoffrechtlicher Vorschriften sowie warenspezifischer Erfordernisse lagern
Mängel reklamieren, Retouren und Rückrufe bearbeiten
laufende Bestandsoptimierung durchführen
Waren in Quarantäne stellen
Arzneimittel und Medizinprodukte sowie Sonderabfälle unter Berücksichtigung der geltenden Rechtsvorschriften entsorgen
1.3 Arzneistoffe und
Stoffe, Drogen und Zubereitungen sowie ihre Anwendung unterscheiden
Kennzeichnungs- und Lagerungsvorschriften von Stoffen, Drogen und Zubereitungen beachten
Vorrats- und Abgabebehältnisse für Arzneimittel verwenden
1.4 Arzneimittelgruppen
Vorschriften für den Umgang mit Arzneimitteln anwenden
verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel sowie Betäubungsmittel unterscheiden und die Unterschiede bei der Lagerung beachten
das Sortiment freiverkäuflicher Arzneimittel und deren Anwendungskriterien beschreiben
1.5 Chemikalien und Gefahrstoffe
Gefährlichkeitsmerkmale und Gefahrensymbole unterscheiden
Sicherheitsvorschriften beachten sowie Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen treffen
1.6 Anwenden apothekenspezifischer Fachsprache
pharmazeutische Nomenklatur einschließlich gebräuchlicher Abkürzungen anwenden
Bezeichnungen für Stoffe, Drogen und Zubereitungen sowie gebräuchliche volkstümliche Namen anwenden
Zusammenhänge zwischen der Namensgebung von Fertigarzneimitteln und ihren Anwendungsgebieten herstellen
2.1 Rechnerische Abwicklung
Rechnungen erstellen und Belege für die Finanzbuchhaltung erfassen, dabei Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung beachten
Forderungen und Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung der Zahlungs- und Kreditmöglichkeiten überwachen
bei Inventuren mitwirken
2.2 Kaufmännische Steuerung
die Sortimentsstruktur analysieren und insbesondere im Hinblick auf Standortbedingungen und Marktgegebenheiten abgleichen; Vorschläge zur Angebotsanpassung unter Berücksichtigung der Einkaufskonditionen und saisonaler Aspekte erarbeiten sowie bei deren Umsetzung mitwirken
betriebswirtschaftliche Daten für die Kalkulation ermitteln, dabei insbesondere für die Preisbildung Umsatzzahlen, Einkaufskonditionen und Marktanalysen berücksichtigen
Kosten und Erträge betrieblicher Leistungen berechnen und bewerten
Nummer 2.3) Daten für die Erstellung von Statistiken beschaffen und pflegen, Auswertungen erstellen und für Entscheidungsfindungen aufbereiten
3 Informations- und
Datenverarbeitungssysteme im Apothekenbetrieb nutzen, Systemfehler erkennen und Maßnahmen einleiten
Vorschriften des Datenschutzes anwenden
4 Preisbildung und
Preise für erstattungsfähige Fertigarzneimittel bilden
Preise für in Rezeptur und Defektur hergestellte Arzneimittel bilden
Preise für freiverkäufliche und apothekenpflichtige Arzneimittel sowie apothekenübliche Waren unter Berücksichtigung der Marktbedingungen kalkulieren
Preise für apothekenübliche Dienstleistungen kalkulieren
Preise für verschiedene Warengruppen unter Berücksichtigung der vertraglichen Vereinbarungen mit den Krankenkassen und anderen Kostenträgern bilden
4.2 Leistungsabrechnung
Abrechnung über die zentralen Rechenzentren vorbereiten
Sprechstundenbedarf sowie spezielle Warengruppen, insbesondere Verbandmittel und Hilfsmittel, mit verschiedenen Kostenträgern abrechnen
Genehmigungsverfahren mit verschiedenen Kostenträgern durchführen
5 Tätigkeiten nach der Apothekenbetriebsordnung sowie Dokumentation
5.1 Tätigkeiten nach der
Arzneimittel und Chemikalien umfüllen, abpacken, kennzeichnen und zur Abgabe vorbereiten
Maßnahmen zur Hygiene ergreifen
Arbeitsgeräte bedienen, pflegen und instand halten
Prüfungen von Stoffen, Drogen, Zubereitungen, Fertigarzneimitteln und apothekenpflichtigen Medizinprodukten vorbereiten
Nummer 5.2) Dokumentationen unter Beachtung apothekenrelevanter Rechtsvorschriften vorbereiten
Formen der verbalen und nonverbalen Kommunikation im Umgang mit Kunden anwenden
Telefonate führen und nachbereiten
Kundenreklamationen entgegennehmen und Maßnahmen veranlassen
Gespräche mit Firmenvertretern vorbereiten und durchführen
medizinische Fachbegriffe anwenden
Teameinsatz und Teambesprechungen vorbereiten und mitgestalten
7 Beratung und Verkauf
Verkaufs- und Beratungsgespräche unter Beachtung der apothekenrechtlichen Bestimmungen führen
geltende Rechtsvorschriften für apothekenübliche Waren beachten, insbesondere Medizinprodukterecht und Lebensmittelrecht
Beschaffenheit und Anwendung gebräuchlicher Verbandmittel erläutern
Beschaffenheit, Funktion und Anwendung von Mitteln und Gegenständen zur Kranken- und Säuglingspflege erläutern
Arten, Eigenschaften und Anwendung von Mitteln der Haut- und Körperpflege sowie von Mitteln und Gegenständen der Hygiene erläutern
Art und Verwendung von Diätetika sowie von Stoffen und Zubereitungen zur Nahrungsergänzung erläutern
bei Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und Prävention mitwirken
8 Apothekenübliche Dienstleistungen
Vorschläge für die Entwicklung und Ausgestaltung apothekenüblicher Dienstleistungen unterbreiten
die in der Apotheke angebotenen Dienstleistungen unter Beachtung apothekenrechtlicher Bestimmungen durchführen
Zustellung von Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren unter Berücksichtigung unterschiedlicher Versorgungsstrukturen vorbereiten
apothekenspezifische rechtliche Regelungen bei der Umsetzung von Marketingmaßnahmen beachten
bei Kunden- und Marktanalysen mitwirken, Ergebnisse aufbereiten, Kundenerwartung ermitteln und mit Warensortiment abgleichen
Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zu Kunden und Interessenten unter Berücksichtigung moderner Medien zielgruppenorientiert nutzen
bei der Betreuung und Ausweitung des Kundenkreises mitwirken
verschiedene Arten der Warenauszeichnung durchführen
Warenangebot im Verkaufsbereich unter Einhaltung von Platzierungsregeln präsentieren und regelmäßig auf Vollständigkeit prüfen
Präsentationsflächen im Rahmen der betrieblichen Werbung gestalten
10 Apothekenspezifische
zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsprozessen beitragen
bei der Dokumentation qualitätssichernder Maßnahmen mitwirken
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur der Apotheke
Stellung, Rechtsform und Struktur der Apotheke in Gesellschaft und Wirtschaft beschreiben
Aufgaben der Apotheke im System sozialer und gesundheitlicher Versorgung und Vorsorge erläutern
Aufgaben der für den Apothekenbetrieb, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtigen Organisationen und Behörden beschreiben
für den Apothekenbetrieb geltende Rechtsvorschriften beachten
fachliche und rechtliche Zuständigkeiten des Personals in der Apotheke erläutern
1.2 Berufsbildung, Arbeits-,
Sozial- und Tarifrecht
die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis feststellen und die Aufgaben der Beteiligten im dualen System beschreiben
Arten und Bestandteile von Entgeltabrechnungen erklären
Aufgaben eines Ersthelfers nach den Unfallverhütungsvorschriften ausüben
Maßnahmen der allgemeinen und persönlichen Hygiene ergreifen
Nummer 1.4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
2 Arbeitsorganisation und
Arbeitsabläufe planen, durchführen und kontrollieren; dabei inhaltliche, organisatorische, zeitliche und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen
betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel wirtschaftlich und umweltgerecht einsetzen
2.2 Bürowirtschaft
Posteingang bearbeiten, Postverteilung durchführen und Postausgang kostenbewusst bearbeiten
Registratur- und Dokumentationsarbeiten unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen durchführen
Termine planen und überwachen sowie bei Terminabweichungen erforderliche Maßnahmen einleiten
Anlage 2 (zu § 3 Absatz 1 Satz 2)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten und zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten
(Fundstelle: BGBl. I 2012, 1464 - 1466)
Die nachfolgende zeitliche Gliederung nennt die Zeiträume, in denen die jeweiligen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten schwerpunktmäßig vermittelt werden sollen.
(1) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis fünf Monaten sind die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Abschnitt A Nummer 1.1
Beschaffung und Warenwirtschaftssysteme, Lernziele d, e, i und j,
Abschnitt A Nummer 1.6
Anwenden apothekenspezifischer Fachsprache,
Abschnitt A Nummer 3
Abschnitt A Nummer 6
Kommunikation, Lernziele a, b und f,
Abschnitt A Nummer 8
Apothekenübliche Dienstleistungen, Lernziel c,
Abschnitt A Nummer 10
Apothekenspezifische qualitätssichernde Maßnahmen, Lernziel a
im Zusammenhang mit den integrativen Fertigkeiten, Kenntnissen und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus
Abschnitt B Nummer 1.1
Stellung, Rechtsform und Struktur der Apotheke,
Abschnitt B Nummer 1.2
Berufsbildung, Arbeits-, Sozial- und Tarifrecht, Lernziele a, b und e
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis fünf Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Abschnitt A Nummer 1.2
Lagerlogistik, Lernziele b und c,
Abschnitt A Nummer 1.3
Arzneistoffe und Darreichungsformen,
Abschnitt A Nummer 1.4
Arzneimittelgruppen, Lernziel b,
Abschnitt A Nummer 1.5
Chemikalien und Gefahrstoffe,
Abschnitt A Nummer 2.1
Rechnerische Abwicklung und Zahlungsverkehr, Lernziel e,
Abschnitt A Nummer 5.1
Tätigkeiten nach der Apothekenbetriebsordnung, Lernziele b und c
Abschnitt B Nummer 1.3
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Lernziele a, b, d und e,
Abschnitt B Nummer 1.4
Umweltschutz, Lernziele b bis d
(3) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Abschnitt A Nummer 4.1
Preisbildung, Lernziele a und c,
Abschnitt A Nummer 9
Marketing, Lernziele f und g
(1) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis drei Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Arzneimittelgruppen, Lernziel c,
Abschnitt A Nummer 7
Beratung und Verkauf, Lernziele b bis f,
Apothekenübliche Dienstleistungen, Lernziel b
(2) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis drei Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildposition aus § 3 Absatz 2
Marketing, Lernziele a, c, e und h
Abschnitt B Nummer 2.1
Abschnitt B Nummer 2.2
(3) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Beschaffung und Warenwirtschaftssysteme, Lernziele b, f, h und k,
Lagerlogistik, Lernziele a und d bis g,
Arzneimittelgruppen, Lernziel a,
Tätigkeiten nach der Apothekenbetriebsordnung, Lernziele a und d,
Abschnitt A Nummer 5.2
Apothekenspezifische qualitätssichernde Maßnahmen, Lernziel c
Anwenden apothekenspezifischer Fachsprache
zu vertiefen sowie im Zusammenhang damit die integrativen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildposition aus
Umweltschutz, Lernziel a
(4) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Beschaffung und Warenwirtschaftssysteme, Lernziel l,
Rechnerische Abwicklung und Zahlungsverkehr, Lernziele a und b,
Preisbildung, Lernziele b, d und e,
Abschnitt A Nummer 4.2
(1) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildposition aus § 3 Absatz 2
Beschaffung und Warenwirtschaftssysteme, Lernziele a, c, g, m und n
zu vermitteln und im Zusammenhang damit die integrativen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildposition aus
Arbeitsorganisation, Lernziel a
Kommunikation, Lernziele c, d und g,
Beratung und Verkauf, Lernziele a und g,
Apothekenübliche Dienstleistungen, Lernziel a
Kommunikation, Lernziel a
zu vertiefen sowie im Zusammenhang damit die integrativen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus
Berufsbildung, Arbeits-, Sozial- und Tarifrecht, Lernziele c, d und f,
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Lernziel c
(3) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Berufsbildpositionen aus § 3 Absatz 2
Rechnerische Abwicklung und Zahlungsverkehr, Lernziele c und d
Abschnitt A Nummer 2.2
Kaufmännische Steuerung,
Abschnitt A Nummer 2.3
Marketing, Lernziele b, d, i und j,
Apothekenspezifische qualitätssichernde Maßnahmen, Lernziel b
2012, 1456: BGBl I

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