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Timestamp: 2020-03-29 09:06:21+00:00

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3.3.3.1 Einkommensteuer/Körperschaftsteuer
Tz. 80 Stand: EL 95 – ET: 02/2019 Der Einbringungsgewinn II ist ein Gewinn aus der "Veräußerung von Anteilen" (s § 22 Abs 2 S 1 UmwStG); dies gilt nicht nur beim Anteilstausch, sondern auch im Fall der Betriebseinbringung unter Einschluss von Anteilen an Kap-Ges. Haben die eingebrachten Anteile zum PV einer natürlichen Pers gehört, liegen Eink aus Gew vor (§ 17 EStG; bis VZ 2...mehr
Tz. 360 Stand: EL 92 – ET: 03/2018 Die Tätigkeit des GF einer Kap-Ges wird regelmäßig iRe Anstellungsvertrags ausgeübt. St-lich sind auch Ges-GF idR als Arbeitnehmer anzusehen. Für die stliche Beurteilung dieser Verträge gelten also grds lohnstliche Prinzipien. Es ist allerdings auch denkbar, dass ein Gesellschafter einer Kap-Ges die Funktion als GF (unentgeltlich) iRd Organs...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3.2.1 Allgemeines
Tz. 383 Stand: EL 92 – ET: 03/2018 Die angemessene Höhe der Bezüge eines Ges-GF einer Kap-Ges stellt einen durchaus häufigen Streitpunkt bei der Besteuerung von Kap-Ges dar. Schwierigkeiten ergeben sich insbes deshalb, weil es keine festen Obergrenzen für die Bestimmung des angemessenen Gehalts gibt; s Urt des BFH v 28.06.1989 (BStBl II 1989, 854). Die Entscheidung über die A...mehr
Vertretung / 6.2 Selbständige Vertreter des Kaufmanns
Haftung des Verwalters / 1.3 Haftung für Verrichtungsgehilfen
Charakteristisches Merkmal des Verrichtungsgehilfen ist seine Weisungsabhängigkeit, also sein Mangel an Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Jedenfalls regelt die Bestimmung des § 831 BGB, dass derjenige zum Schadensersatz verpflichtet ist, der einen anderen zu einer Verrichtung bestellt hat und dieser in Ausführung der Verrichtung einem Dritten widerrechtlich eine...mehr
Frotscher/Drüen, GewStG § 7 Gewerbeertrag / 3.1 Allgemeines
Rz. 15 § 7 GewStG setzt einen inl. Gewerbebetrieb voraus. Es kann sich dabei sowohl um einen stehenden Gewerbebetrieb als auch um einen Reisegewerbebetrieb handeln. Bei Mitunternehmerschaften gilt § 7 GewStG auch hinsichtlich des Sonderbetriebsvermögens. Geltung hat dies auch für das Sonderbetriebsvermögen II. Rz. 16 Grundlage des Gewerbeertrags ist nach § 7 S. 1 GewStG der G...mehr
§ 2a EStG schränkt für bestimmte negative Einkünfte aus ausländischen Quellen den Verlustausgleich und den Verlustabzug ein. Hiervon ausgenommen sind nach § 2a Abs. 2 EStG negative Einkünfte aus einer aktiven gewerblichen Betriebsstätte im Ausland sowie bestimmte negative Einkünfte/Gewinnminderungen aus Anteilen an einer aktiven gewerblichen ausländischen Körperschaft. Unerh...mehr
Frotscher/Drüen, GewStG § 7 Gewerbeertrag / 3.2 Ermittlung des Gewinns
Rz. 26 Die Ermittlung des Gewinns für gewerbesteuerliche Zwecke erfolgt nach § 7 S. 1 GewStG unter Heranziehung der einkommen- oder körperschaftsteuerlichen Vorschriften. Damit gelten auch für gewerbesteuerliche Zwecke die allgemeinen Gewinnermittlungsgrundsätze. Auf die Erfassung innerhalb der Bilanz kommt es nicht an. Auch außerbilanzielle Korrekturen sind gewerbesteuerlic...mehr
Rz. 67 Die gewerbesteuerliche Organschaft ist in § 2 Abs. 2 S. 2 GewStG geregelt. Folge der gewerbesteuerlichen Organschaft ist, dass die Organgesellschaft als Betriebsstätte des Organträgers gilt. Trotz dieser Fiktion bilden Organgesellschaft und Organträger kein einheitliches Unternehmen. Sie bleiben vielmehr selbstständige Gewerbebetriebe. Nur die GewSt-Pflicht wird währe...mehr
Frotscher/Drüen, GewStG § 7 Gewerbeertrag / 3.5 Besonderheiten bei Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen
Rz. 59 Für die Ermittlung des Gewinns für gewerbesteuerliche Zwecke bei Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen gelten über § 8 Abs. 1 KStG neben den Vorschriften des KStG auch die des EStG. Geltung hat dies insbesondere für die §§ 4 bis 7i EStG. Zu beachten ist aber, dass sich die Verweisung in § 8 Abs. 1 KStG auf die Ermittlung des Einkommens der Körpersc...mehr
Verschiedene DBA, wie z. B. Art. 4 Abs. 3 DBA-Schweiz, enthalten auch ergänzende Sonderregelungen für eine Doppelansässigkeit. In den Fällen, in denen natürliche Personen nach den in Abs. 2 genannten Kriterien als in der Schweiz ansässig gelten und in Deutschland ebenso auf Grund einer ständigen Wohnstätte oder eines gewöhnlichen Aufenthalts von mindestens 6 Monaten im Kalend...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2019 / 3 Elektronische Steuererklärung
Bereits seit dem Veranlagungszeitraum 2011 sind alle Unternehmer verpflichtet, auch die Jahressteuererklärungen auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Die gesetzlichen Grundlagen dafür wurden durch das Steuerbürokratieabbaugesetz und das JStG 2010 geschaffen. Damit ist nicht nur die Einkommensteuererklärung mit enthaltenen Gewinneinkünften (Einkünfte aus Lan...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2019 - Anlage Zinsschranke / 2.1 Vor Zeilen 1–3
Die Zeilen 1–3 fragen ab, ob mehrere Betriebe vorliegen. Die Zinsschranke ist nicht je Stpfl., sondern je "Betrieb"” anzuwenden. Ein "Betrieb" ist eine selbstständige organisatorische Unternehmenseinheit im Bereich der Land- und Forstwirtschaft, der gewerblichen Tätigkeit und der selbstständigen Tätigkeit, die von anderen Einheiten desselben Stpfl. abgegrenzt ist. Körperscha...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2019 - Anlage Zinsschranke / 2.2 Zeile 1
In Zeile 1 ist anzugeben, wie viele Anlagen Zinsschranke abzugeben sind. Da für jeden "Betrieb" eine eigene Anlage Zinsschranke zu verwenden ist, entspricht dies der Zahl der Betriebe im Sinne der Zinsschranke, die der Stpfl. unterhält. "Betriebe" können nur bei den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb und aus selbstständiger Tätigkeit vorliegen. Die Ü...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 34c Steuerermäßigung bei auslän ... / 1.3 Entstehungsgeschichte
Rz. 5 Die Regelungen über die Anrechnung von ausl. Steuern sind vielfältig geändert worden: Gesetz v. 9.9.1998: Streichung des § 34c Abs. 4 EStG. Gesetz v. 22.12.1999: Ergänzung des § 34c Abs. 6 EStG um S. 4 für den Fall, dass ein DBA-Staat Einkünfte aus einem Drittstaat besteuert. Gesetz v. 23.10.2000: Streichung des Verweises in § 34c Abs. 1 S. 2 EStG auf § 32c EStG wegen Auf...mehr
Existenzgründungsberatung – Leitfaden / 10 Beratung gescheiterter Existenzgründer
Wenn der angestrebte Unternehmenserfolg nachhaltig ausbleibt, so sollte rechtzeitig über einen möglichen "Ausstieg" aus der Selbständigkeit nachgedacht werden (nach dem Motto "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"). Der Gründer verzögert diesen wirtschaftlich sinnvollen Entschluss jedoch häufig, weil er die Selbständigkeit als eine "Einbahnstraße" sieht...mehr
Nutzungen / Nutzungsrechte / 4.1.1 Argumente von Literatur und Rechtsprechung
Rz. 107 Im Fall einer Anerkennung von Nutzungen als einlagefähige Wirtschaftsgüter stellt sich das Problem des Drittaufwands nicht; eine Einlage würde sogar die Bewertung zum Teilwert zulassen; die Berücksichtigung der AfA könnte durch einen entsprechenden Wertansatz erfolgen. Eine solche Einlagefähigkeit von Nutzungen wird auch im Zusammenhang mit der abstrakten Vorstellung...mehr
Existenzgründungsberatung – Leitfaden / Zusammenfassung
Überblick Neue Mandate akquiriert man als Steuerberater am einfachsten bei Beginn der beruflichen Selbständigkeit des (zukünftigen) Mandanten. Bei bestehenden Mandaten ist die Bereitschaft zum Wechsel des Steuerberaters dagegen tendenziell gering. Deshalb kommt es darauf an, Existenzgründer mit Wachstumspotenzial rechtzeitig zu erkennen, deren Entwicklung durch eine entsprec...mehr
Existenzgründungsberatung – Leitfaden / 2.2 Persönliche und fachliche Eignung des Gründers
Die Persönlichkeit des Gründers ist der entscheidende Faktor für den Erfolg des Existenzgründungsvorhabens. Das Gespräch über persönliche und fachliche Eigenschaften / Fähigkeiten soll zeigen, ob die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind oder ob Maßnahmen zur Beseitigung von festgestellten Defiziten ergriffen werden müssen. Bei erheblichen / grundlegenden Defiziten muss ...mehr
Onboarding und Führung von Auszubildenden / 2.4 Selbstständiges Lernen fördern
Um selbstständiges Arbeiten und Lernen zu fördern, kann dem Auszubildenden ein Schema zur Verfügung gestellt werden, mit dem er Aufgaben selbst priorisieren kann. Die jeweiligen Aufgaben könnten auf Kärtchen vermerkt werden. Erste Aufgabe kann es dann sein, diese Aufgaben in folgendes Schema einzusortieren:mehr
Gestaltungsempfehlungen für einen Zielvereinbarungsprozess / 3 Schaffen Sie eine Commitment-, Feedback- und Ergebnis-Kultur!
Führen durch Ziele (Management by Objectives) bedeutet, dass Führung durch die gemeinschaftliche Vereinbarung von Zielen und Zielmessgrößen erfolgt. Sollen detaillierte Verfahrensanweisungen und Kontrollen entfallen, müssen sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter über eine Reihe von Kompetenzen verfügen: Beide Seiten müssen über eine konstruktive Feedback-Kultur und die F...mehr
Onboarding und Führung von Auszubildenden / 1 Die Integration von Auszubildenden in das Unternehmen – "Onboarding von Auszubildenden"
Bedenkt man, wie die Auszubildenden in der Schule minutiös "verplant" werden, wie der Stundenplan vorgegeben wird, welches "Wahlrecht", welche eigene Entscheidungen der Schüler treffen darf etc. – und wird dies mit den Anforderungen an künftige Mitarbeiter in den Unternehmen verglichen, wo Selbstständigkeit, unternehmerisches Entscheiden und Handeln zählt – , dann wird deutl...mehr
Führen in Teilzeit / 7 Was ist bei der Umsetzung zu beachten?
Es gibt keine Standardlösung für Teilzeitarbeit in Führungspositionen, aber eine Reihe von individuellen Lösungen, die für den Betrieb, die Kunden, die Führungskraft und das Team Chancen bieten. Abb. 6: Gestaltung der Teilzeitarbeit für Führungskräfte Arbeitsinhalte und Arbeitsorganisation Im Vorfeld sollten folgende Fragen geklärt werden: Welche Aufgaben fallen an, wie weit sin...mehr
Nutzungen / Nutzungsrechte / 2.1.1.1 Vorliegen eines Vermögensgegenstands
Rz. 20 Verkehrsfähigkeit als Hauptkriterium Die Bilanzierungsfähigkeit von Nutzungen und Nutzungsrechten in der Handelsbilanz steht in direktem Zusammenhang mit der Frage nach dem Vorliegen eines Vermögensgegenstands. Da eine Legaldefinition für den Begriff "Vermögensgegenstand" fehlt und eine Auslegung dieses unbestimmten Rechtsbegriffs daher auf der Grundlage der Grundsätze...mehr
Jansen, SGB VI § 58 Anrechnungszeiten / 2.3.2 Besonderheiten bei Unterbrechung einer versicherten selbständigen Tätigkeit
Rz. 59 Für versicherungspflichtige selbständig Tätige ist hinsichtlich des Unterbrechungstatbestandes darüber hinaus Abs. 2 Satz 2 zu beachten, nach dem eine selbständige Tätigkeit nur dann als unterbrochen gilt, wenn sie ohne die Mitarbeit des Versicherten nicht weiter ausgeübt werden kann. Für Zeiten vor dem 1.1.1992 ist hinsichtlich des Unterbrechungstatbestandes für antr...mehr
Jansen, SGB VI § 58 Anrechnungszeiten / 2.3.3 Begriffsbestimmung "Unterbrechung"
Rz. 60 Eine Unterbrechung i. S. v. Abs. 2 liegt vor, wenn einer der in Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 oder Nr. 3a genannten Anrechnungszeitentatbestände spätestens am letzten Tag des auf die versicherte Beschäftigung (selbständige Tätigkeit etc.) folgenden Kalendermonats eingetreten ist. Ein unmittelbarer Anschluss an den Anrechnungszeitentatbestand oder eine Umrahmung de...mehr
Jansen, SGB VI § 58 Anrechnungszeiten / 2.1.1 Arbeitsunfähigkeit/medizinische Rehabilitation/oder zur -Teilhabe am Arbeitsleben (Abs. 1 Satz 1 Nr. 1)
Rz. 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 beinhaltet 3 Anrechnungszeitentatbestände, und zwar die krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit, Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sowie Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Als Ursache für die Arbeitsunfähigkeit i. S. d. Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 kommt nach dem Wortlaut der Vorschrift nur eine Krankheit in Betracht. Nach der für die gesetzliche K...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 20 Berechnung der Steue ... / 2.4.1 Ausübung freier Berufe
Rz. 76 § 20 S. 1 Nr. 3 UStG ermöglicht es Angehörigen der freien Berufe nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG, sich ebenfalls die Berechnung der USt nach vereinnahmten Entgelten gestatten zu lassen. Die Möglichkeit nach § 20 S. 1 Nr. 3 UStG ergibt sich unabhängig von der Höhe der erzielten Umsätze des Unternehmers. Unerheblich ist dabei, ob die freiberufliche Tätigkeit einzeln oder al...mehr
Sauer, SGB III § 110 Transfermaßnahmen / 2.1.2 Förderungsfähiger Personenkreis
Rz. 26 Förderungsfähig sind nach Abs. 1 Arbeitnehmer die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Dies sind nach § 17 Personen, die versicherungspflichtig beschäftigt sind, alsbald mit einer Beendigung der Beschäftigung rechnen müssen und voraussichtlich nach der Beendigung der Beschäftigung arbeitslos werden. Anspruchsberechtigt sind also nur versicherungspflichtig beschäftigte Arbei...mehr
Fischer/Pahlke/Wachter, ErbStG § 14 Berücksichtigung frü ... / 2.3.2 Ansatz des Vorerwerbs mit früherem Wert (§ 14 Abs. 1 S. 2 ErbStG)
Rz. 23 Ungeachtet der Zusammenrechnungsbestimmung behalten die einzelnen Erwerbe ihre Selbstständigkeit. Dies wird insbesondere daran deutlich, dass die Vorerwerbe mit dem früheren Wert (zum Zeitpunkt der Schenkung) anzusetzen sind. Wertänderungen in der Zwischenzeit, auch solche, die auf veränderte Bewertungsregelungen im BewG zurückzuführen sind, bleiben unbeachtlich. Zu d...mehr
Jansen, SGB VI § 58 Anrechnungszeiten / 2.3 Unterbrechung einer versicherten Beschäftigung/Tätigkeit oder eines versicherten Wehr-/Zivildienstes/Wehrdienstverhältnisses besonderer Art (Abs. 2)
Rz. 57 Nach Abs. 2 Satz 1 liegen Anrechnungszeiten wegen Arbeitsunfähigkeit, eines Bezugs von Leistungen zur Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben (Abs. 1 Satz 1 Nr. 1), Schwangerschaft oder Mutterschaft während der Schutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz (Abs. 1 Satz 1 Nr. 2), Arbeitslosigkeit (Abs. 1 Satz 1 Nr. 3), Ausbildungssuche (Abs. 1 Satz 1 Nr. 3a) vor Volle...mehr
Jansen, SGB VI § 58 Anrechnungszeiten / 2.1.6 Schulische Ausbildung (Abs. 1 Satz 1 Nr. 4)
Rz. 43 Zeiten der Schul-, Fachschul- oder Hochschulausbildung sowie Zeiten der Teilnahme an berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen nach Vollendung des 17. Lebensjahres sind nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 bis zu einer Höchstdauer von 8 3Jahren als Anrechnungszeiten wegen schulischer Ausbildung anzuerkennen. Dies gilt mit Wirkung zum 1.1.1997 (Inkrafttreten des WFG v. 25.9.1996, BGB...mehr
Rz. 1 Die Vorschrift steht zu Beginn des Dritten Abschnittes "Berechnung der Steuer" und regelt die Zusammenrechnung mehrerer Erwerbe, die von derselben Person innerhalb von 10 Jahren anfallen. Rz. 2 Zweck der Vorschrift ist es, Vorteile auszuschließen, die durch die Aufteilung einer beabsichtigten Zuwendung in mehrere zeitlich aufeinander folgende Teilübertragungen eintreten...mehr
Jansen, SGB VI § 58 Anrechnungszeiten / 2.1.2 Krankheit nach Vollendung des 17. und vor Vollendung des 25. Lebensjahres (Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a)
Rz. 16 Neben Zeiten einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit, können auch Krankheitszeiten, die vor Eintritt in das Erwerbsleben von Versicherten zurückgelegt worden sind, als Anrechnungszeiten anerkannt werden, wenn die sonstigen Voraussetzungen des Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a vorliegen. Der Anrechnungszeitentatbestand gemäß Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a wurde durch das AVmEG v. 21.3.20...mehr

References: § 22
 § 831
 § 7
 § 7
 § 7
 § 7

§ 2
 § 2
 § 7
 § 7
 § 2
 § 7
 § 8
 § 8
 Art. 4
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 32
 § 58
 § 58
 § 58
 § 20
 § 20
 § 18
 § 20
 § 110
 § 17
 § 14
 § 58
 § 58
 § 58