Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-01-2017-8C_7-2017&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-05-23 10:48:54+00:00

Document:
8C_7/2017 (17.01.2017)
8C_7/2017 Urteil vom 17. Januar 2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2016.
in den gemäss postamtlicher Bescheinigung dem damaligen Rechtsvertreter von A.________ am 28. Oktober 2016 ausgehändigten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2016,
in die vom Bundesverwaltungsgericht überwiesene Eingabe von A.________ vom 3. Januar 2017 (Poststempel),
dass die Eingabe vom 3. Januar 2017 nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 28. November 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass keine Gründe dargelegt werden, die zu einer Wiederherstellung der vom Beschwerdeführer versäumten Rechtsmittelfrist gemäss Art. 50 Ab. 1 BGG berechtigten könnten, zumal ein allfälliges Fehlverhalten des damaligen Rechtsvertreters bzw. des Zustellungsberechtigten dem Beschwerdeführer ohnehin angerechnet werden müsste (BGE 114 Ib 67 E. 2 f. S. 69 ff. mit Hinweisen),
dass abgesehen davon die Eingabe offensichtlich auch nicht die Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu erfüllen vermag,
dass dergestalt im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die als Beschwerde entgegengenommene Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

References: Art. 100
 Art. 44
 Art. 50
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66