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Timestamp: 2017-09-20 09:46:52+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10741685)
> DTAD-ID: 10741685
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Lph. 2-6 und 8 (besondere Leistungen), für den Neubau einer vierzügigen Grundschule mit Doppelsporthalle an der Grafinger Straße (Werksviertel am Ostbahnhof) in München – Berg am Laim.
Org. Dok.-Nr: 165789-2015
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Lph. 2-6 und 8 (besondere Leistungen), für den Neubau einer Grundschule an der Grafinger Straße (Werksviertel am Ostbahnhof).
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Grafinger Straße, 81671 München. NUTS-Code DE212
71000000 Beschreibung: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen.
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Lph. 2-6 und 8 (besondere Leistungen), für den Neubau einer vierzügigen Grundschule mit Doppelsporthalle an der Grafinger Straße (Werksviertel am Ostbahnhof) in München – Berg am Laim. Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen: — BGF: ca. 9 000 m²; — BRI: ca. 47 000 m³; — HNF: ca. 5 000 m².
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Erste Stufe: Lph. 2; Zweite Stufe: Lph. 3; Dritte Stufe: Lph. 4-6; Vierte Stufe: Lph. 8. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.07.2015 Abschluss 30.09.2019
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistungen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF. 2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF. 3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen. 4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %). 2.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (Wichtung 5 %). 3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird. 4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2008 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): — Öffentlicher Auftraggeber; — Hochbau; — Neubau; — Lph. 2-6 gem. § 51 HOAI selbst und vollständig erbracht; — Besondere Leistungen der Lph. 8 (ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung und der Baubehelfe, Bewehrungsabnahmen) selbst und vollständig erbracht; — Anrechenbare Kosten (netto) Kgr. 300-400; — Honorarzone; — Besondere, projektspezifische Kriterien aus Referenzen 1-3: Weitgespannte Tragwerke >30m, Stützwände/Verbau, Unterfangungen/Baubehelfe, Fassaden-/Glasstatik, wirtschaftliche Dimensionierung, gestalterische Qualität im Tragwerk. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3)) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-6 im Referenzzeitraum 2008 bis Ende der Bewerbungsfrist. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraumes begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt. Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus Referenzen 1-3 genügt es hingegen für die bestmögliche Bewertung, wenn die Kriterien mit allen Referenzen zusammen einmal vollumfänglich erfüllt werden. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. 2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Tragwerksplaner nach Art. 62 BayBO.
VOF-Verfahren Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Lph. 2-6 und 8 (besondere Leistungen), für den Neubau einer Grundschule an der Grafinger Straße (Werksviertel am Ostbahnhof).
09.06.2015 - 14:00
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Herr Leibhard, Abt. Hochbau 3, Fax +49 8923398960692; E-Mail: christian.leibhard@muenchen.de; Frau Wiedmann, Abt. Hochbau 3, Fax +49 8923398960708; E-Mail: ulrike.wiedmann@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Prell, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105; E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder Herr Strohal, Bareferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105; E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Wessig, Frau Schraufstetter; Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215; E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstr. 39 80538 München Deutschland Telefon: +49 8921762411 Fax: +49 8921762847
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
Siehe VI.4.1) Siehe VI.4.1) Deutschland

References: § 51
 § 51
 § 51
 § 4
 § 4
 § 19
 § 51
 Art. 62
 § 51