Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/225450
Timestamp: 2018-02-23 08:13:42+00:00

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Ergebnis: Bahngelände Nord – Regionaler Omnibusba...competitionline
(ID 3-225450)
Änderung am Mar 16, 2016
Auslober/Bauherr Stadt Rosenheim, Rosenheim (DE)
„Bahngelände Nord – Regionaler Omnibusbahnhof, Südtiroler Platz“ – Leistungen der Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9,
Objektplanung Gebäude § 34 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9,
Objektplanung Freianlagen § 39 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9.
Im Zuge der Entwicklung neuer Betriebsformen und Betriebstechniken sind nicht mehr alle für Bahnzwecke in der Vergangenheit genutzten Flächen im Umgriff des Bahnhofs Rosenheim für den Betriebsablauf erforderlich.
Die Neuordnung des städtebaulich bedeutsamen Geländes an der Nahtstelle städtebaulicher und verkehrlicher Achsen im Stadtgefüge wird nunmehr durch die teilweise Stilllegung des Güter- und Rangierbahnhofs der Deutschen Bahn AG, die Umgestaltung des Bahnhofsareals und durch neue Investitionen von Unternehmen westlich des Bahnhofs grundsätzlich ermöglicht. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit zur Neuordnung der Stadteingangssituation sowie zur Umgestaltung und Optimierung der Verkehrsdrehscheibe „Südtiroler Platz“ vor dem Bahnhof als Tor zur Innenstadt.
Für die vorangegangenen Leistungsphasen fand bereits ein Verfahren mit Wettbewerb statt.
Die geplanten Baumaßnahmen sind in drei Planungsbereiche eingeteilt. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in Abschnitten die sich teilweise überschneiden.
Regionaler Omnibusbahnhof mit Verkehrsanlage ROB.
Es wird ein Regionaler Omnibusbahnhof mit 10 Haltekanten für Regionalbusse und 4 Haltekanten für Schienenersatzverkehr der DB geplant.
Die zu bearbeitende Fläche beträgt insgesamt 4 600 m2. In diesem Abschnitt werden für die Verkehrsanlagen ca. folgende Massen verbaut:
Betonfahrbahn ca. 2 700 m2;
Betonplattenbelag ca. 1 700 m2 (40 x 50 bis 50 x 80).
Die Fahrgassen werden aufgrund der hohen Schwerverkehrsbelastung durch den Busverkehr als Betonfahrbahn ausgebildet. Der Aufbau der Betonfahrbahn ergibt sich gem. RStO-12 (Richtlinie zur Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen) bei einer angesetzten Belastungsklasse Bk 10 zu:
Betondecke 25 cm;
HGT15 cm;
Frostschutzschicht 30 cm;
Gesamtaufbau Fahrbahn 70 cm.
Die Mittelinsel und die umliegenden Gehwegbereiche werden mit einem Betonplattenbelag versehen.
Der Aufbau im Bereich dieser Flächen ergibt sich bei einer angesetzten Belastungsklasse Bk 3,2 zu:
Plattenbelag 16 cm;
Bettung 4 cm;
Schottertragschicht 20 cm;
Frostschutzschicht; 24 cm;
Gesamtaufbau Platzfläche 64 cm.
Die Entwässerung der Fahrgassen erfolgt über Straßeneinläufe in den städtischen Mischwasserkanal in der Luitpoldstraße.
Die Beleuchtung der Verkehrsfläche wird in die Überdachung integriert. Entlang der Luitpoldstraße werden 4 neue Leuchten für die Ausleuchtung der Haltestellen des SEV und der Luitpoldstraße aufgestellt.
Teil der Verkehrsanlage sind auch die Wartebereiche für die Fahrgäste an den Haltepositionen. Hier werden 8 Wartebereiche mit Windschutz und Sitzgelegenheiten vorgesehen.
Für die gesamte Maßnahme wurde ein Konzept zur barrierefreien Gestaltung erarbeitet und mit der Behindertenbeauftragen der Stadt Rosenheim abgestimmt.
Entlang der Luitpoldstraße werden, entsprechend der bereits bestehenden Grüninseln der Luitpoldstraße, 5 Bäume der Gattung Gleditsia triacanthos Inermis (Dornenlose Gleditschie) vorgesehen.
Überdachung ROB.
Ein weiterer Bestandteil des Regionalen Omnibusbahnhofes ist die Überdachung der Haltebereiche als zweigeteilte Dachlösung. Die Dachausdehnung beträgt in Längsrichtung 84,20 m und in Querrichtung ca. 9,20 m (Mittelinsel) bzw. 5,90 m (südl. Haltekante) und wird von jeweils einer Stützenreihe mit 4 Stützen getragen. Die Dachfläche umfasst damit gesamt 1 271 m2.
Das Tragwerk der Dächer wird in Stahl aus jeweils einem durchlaufenden Längsträger als Hauptträger und senkrecht dazu verlaufenden Nebenträgern mit Achsabstand von ca. 2,05 m ausgeführt. Für den Hauptträger sowie die Randträger werden verschweißte Hohlkastenträger verwendet. Die Stützenquerschnitte sind als verschweißte Rechteckprofile vorgesehen.
Die Dachhaut wird als Profilaufsatzkonstruktion mit Systemverglasung aus in Querrichtung verlegten Glasscheiben gebildet. Das Dach kann zu Wartungs- und Reinigungszwecken betreten werden.
Die Dachfläche ist umlaufend zum Dachrand hin geneigt. Das Entwässerungssystem wird als offene Freispiegelleitung ausgeführt. Das anfallende Regenwasser wird verdeckt in den Neben- und Hauptträgern geführt und über die Stützen nach unten abgeleitet. Dort wird es unter dem Platzbereich über ein Hohlkörperrigolensystem versickert.
Die Möglichkeit einer integrierten Photovoltaikanlage wurde untersucht. Bislang sieht der Entwurf eine Stahlglaskonstruktion für die Dachoberseite vor. Die Unterseite der Konstruktion ist mit einer lichtdurchlässigen Lochblech- oder Streckmetallverkleidung ausgestattet um gestalterisch eine Raumwirkung zu erzielen. Zusätzlich dient die Untersicht zur Integration der Beleuchtung und dem Schutz der Konstruktion vor Vögel. Zur Verschattung müssten die Glaselemente der Oberseite bedruckt oder semitransparent gestaltet werden. Durch Integration der Photovoltaikelemente in die Glasscheiben kann auf die Bedruckung verzichtet werden, die notwendige Verschattung erfolgt durch die Photovoltaikelemente. Der so produzierte Strom kann vor Ort für Fahrgastinformation, Dach- und Platzbeleuchtung, Ladepunkt für Pedelecs etc. verwendet werden und reduziert somit die anfallenden Stromkosten. Überschüssige Energie würde in das Stromnetz eingespeist und vergütet werden.
Die notwendige Technik für Wechselrichter und Speichermedien kann im nahegelegenen ehem. BASA-Gebäude in einem Technikraum untergebracht werden. Das Gebäude befindet sich im Eigentum einer städtischen Gesellschaft.
Die Rentabilität der Photovoltaik ist in der weiteren Planung nachzuweisen.
Für den Regionalen Omnibusbahnhof sind die Planungsleistungen LPh 1 – 5 bereits erbracht.
Verkehrs- und Freianlagen Südtiroler Platz.
Der Umgriff der Frei- und Verkehrsanlagenplanung wird im Norden durch die angrenzende Luitpoldstraße bzw. Verkehrsanlagen des ROB, im Westen durch die neu zu erstellende Erschließungsstraße des angrenzenden Baufeldes, im Süden durch die Bahntrasse bzw. der dort bestehenden Gebäude (BASA I Bahnhof Empfangsgebäude) und im Osten durch den Mühlbach begrenzt. Die Bearbeitungsfläche beträgt insgesamt ca. 11 000 m2. Im Rahmen der Neustrukturierung werden im Flächenbereich des Südtiroler Platzes und westlich des BASA-Gebäudes die Parkierungsanlagen „Ost“ und „West“ für Kurzzeitparken, die Taxi Vorfahrt und eine Fahrradparkierungsanlage westlich des BASA-Gebäudes errichtet. Die Zu- und Ausfahrten zu den Parkierungsanlagen sind entsprechend der verkehrlichen Vorgaben von der Eduard-Rüber-Straße und Luitpoldstraße aus vorgesehen. Im Norden des Südtiroler Platzes sind entlang der Luitpoldstraße 3 Haltestellen für Stadtbusse angeordnet. Die Wartebereiche sind durch Überdachungen, Abmessungen ca. 1,5 x 5,0 m, wetter-und witterungsgeschützt. Der Flächenbereich entlang der Luitpoldstraße und der Platzbereich wird über die öffentliche Beleuchtung (Lichtstelen) des Frei- und Straßenraums beleuchtet. In diesem Anbschnitt werden u.a. für Verkehrsanlagen folgende Massen verbaut: ca. 3 800 m2 Betonplattenbelag 40 x 50-50 x 80 cm mit Unterbau, ca. 400 m2 Asphalt BK 1,0, 32 integrierte Baumstandorte mit Unterflurverankerung, Baumscheiben etc. Für die Freianlagen werden folgende Massen verbaut: ca. 6 900 m2 Betonplattenbelag 40 x 50-50 x 80 cm mit Unterbau, ca. 15 integrierte Baumstandorte mit Unterflurverankerung, Baumscheiben etc., Entwässerungs- und Kanalsysteme.
Hierfür sind die Leistungsphasen 1-5 bereits erbracht.
Termine: Mit der Planungsleistung ist sofort nach Auftragserteilung (ca. Juli 2016) zu beginnen. Die bauliche Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für Dezember 2019 geplant.
Leistungen der Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9, Objektplanung Gebäude § 34 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9, Objektplanung Freianlagen § 39 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9.
Stadt Rosenheim / Tiefbauamt, Königstr. 24, Rosenheim 83022, DEUTSCHLAND
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 12.3.2016, 2016/S 051-085310)
Im Zuge der Entwicklung neuer Betriebsformen und Betriebstechniken sind nicht mehr alle für Bahnzwecke in der Vergangenheit genutzten Flächen im Umgriff des Bahnhofs Rosenheim für den Betriebsablauf erforderlich. Die Neuordnung des städtebaulich bedeutsamen Geländes an der Nahtstelle städtebaulicher
und verkehrlicher Achsen im Stadtgefüge wird nunmehr durch die teilweise Stilllegung des Güter- und Rangierbahnhofs der Deutschen Bahn AG, die Umgestaltung des Bahnhofsareals und durch neue Investitionen von Unternehmen westlich des Bahnhofs grundsätzlich ermöglicht. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit zur Neuordnung der Stadteingangssituation sowie zur Umgestaltung und Optimierung der Verkehrsdrehscheibe „Südtiroler Platz“ vor dem Bahnhof als Tor zur Innenstadt.
— Referenzen der LPH 6-8 (bzw. 5-8 bei Objektplanung Gebäude) sind gefordert. Die Leistungsphase 9 muss nicht abgeschlossen sein.
— Referenzen der LPH 6-8 sind gefordert. Die Leistungsphase 9 muss nicht abgeschlossen sein.
Stadt Rosenheim / Tiefbauamt
Zu Händen von: Herrn Häringer
E-Mail: MjEwX2RcZTZeaWYjZmhlYFthaiRaWw==
Fax: +49 0863116663-10
Internet-Adresse: http://www.hsp-projekt.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: HSP Projektmanagement und Beratung GmbH
E-Mail: MTRlamJrPGRvbClsbmtmYWdwKmBh
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: HSP Projektmanagement und Beratung GmbH
E-Mail: MTZjaGBpOmJtaidqbGlkX2VuKF5f
VOF-Verfahren'Bahngelände Nord – Regionaler Omnibusbahnhof, Südtiroler Platz' – Leistungen der Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9, Objektplanung Gebäude § 34 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9, Objektplanung Freianlagen § 39 ff. HOAI – Leistungsphasen 6-9.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 83022 Rosenheim.
Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 300 000 EUR beträgt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eine Erklärung, dass der Dienstleistungserbringer freiberuflich tätig und von Gewerbebetrieben unabhängig ist (VOF § 4, Abs. 2 + 3).
— Nachweis der Erfahrung bei der Durchführung von vergleichbaren Bauvorhaben in Art, Größe und Komplexität (Referenzen mit Angabe zu Auftraggeber, Ausführungszeit, ausgeführten Leistungsphasen, Honorarzone, Baukosten (Soll-Ist-Angaben zu Kostenberechnung, -anschlag, -feststellung), Projektterminen (Soll-Ist-Angaben), Maßnahmeninhalt, Teile der Maßnahmen, Aussagen zur Örtlichkeit und Topographie).
— Auswahl von max. 2 Referenzen je Planungsbereich von im Zeitraum 2008 – März 2016 fertiggestellten (Abschluss der Leistungsphase 8 nach HOAI) Leistungen.
— Nachweis der Erfahrung der vorgesehenen Projektmitarbeiter bei der Durchführung von vergleichbaren Bauvorhaben anhand von jeweils max. 3 Referenzprojekten in Art, Größe, Komplexität vergleichbar (Voraussetzung LPH 8 bereits abgeschlossen, Referenzen mit Angabe von Auftraggeber, Kurzbeschreibung, maßgebliche Funktion im Projekt, Kosten, Laufzeit).
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Art. 1 Ingenieurgesetz, Fassung vom 28.4.1994 (GVBl. S. 297), Natürliche Personen die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in oder Ingenieur/in (oder adäquat) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Bundesland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist.
Die Architektenleistungen werden nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure vergütet, sofern sie unter den Anwendungsbereich dieser Verordnung fallen.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikation gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung lt. veröffentlichten Kriterien und Bewertungsschema aus Bewerbungsunterlagen, vgl. VI.3). Der Auftraggeber behält sich vor, bei Punktgleichheit gem. dem vorgegebenen Bewertungsschema nach Losverfahren zu entscheiden.
18.4.2016 - 12:00
— Unterlagen unter www.hsp-projekt.de abrufbar.
1. Für die Bewerbung sind Formblätter bei der HSP Projektmanagement und Beratung GmbH unter „www.hspprojekt.de“ unter „Ausschreibungen/VOF“ oder unter der angegebenen Anschrift (siehe Anlage A) abzurufen. Die Abrufungen werden registriert.
2016/S 155-281431
VOF-Verfahren'Bahngelände Nord – Regionaler Omnibusbahnhof, Südtiroler Platz' – Leistungen der Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff HOAI – Leistungsphasen 6-9, Objektplanung Gebäude § 34 ff HOAI – Leistungsphasen 6-9, Objektplanung Freianlagen § 39 ff HOAI – Leistungsphasen 6-9.
„Bahngelände Nord – Regionaler Omnibusbahnhof, Südtiroler Platz“ – Leistungen der
Objektplanung für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff HOAI – Leistungsphasen 6-9,
Objektplanung Gebäude § 34 ff HOAI – Leistungsphasen 6-9,
Objektplanung Freianlagen § 39 ff HOAI – Leistungsphasen 6-9.
und verkehrlicher Achsen im Stadtgefüge wird nunmehr durch die teilweise Stilllegung des Güter- und Rangierbahnhofs der Deutschen Bahn AG, die Umgestaltung des Bahnhofsareals und durch neue Investitionen von Unternehmen westlich des Bahnhofs grundsätzlichermöglicht. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit zur Neuordnung der Stadteingangssituation sowie zur Umgestaltung und Optimierung der Verkehrsdrehscheibe „Südtiroler Platz“ vor dem Bahnhof als Tor zur Innenstadt.
Frostschutzschicht; 24 cm
Überdachung ROB
Das Tragwerk der Dächer wird in Stahl aus jeweils einem durchlaufenden Längsträger als Hauptträger und senkrecht dazu verlaufenden Nebenträgern mit Achsabstand von ca. 2,05 m ausgeführt. Für den Hauptträger sowie die Randträger
werden verschweißte Hohlkastenträger verwendet. Die Stützenquerschnitte sind als verschweißte Rechteckprofile vorgesehen.
Verkehrs- und Freianlagen Südtiroler Platz
Der Umgriff der Frei- und Verkehrsanlagenplanung wird im Norden durch die angrenzende Luitpoldstraße
bzw. Verkehrsanlagen des ROB, im Westen durch die neu zu erstellende Erschließungsstraße des
angrenzenden Baufeldes, im Süden durch die Bahntrasse bzw. der dort bestehenden Gebäude (BASA I
Bahnhof Empfangsgebäude) und im Osten durch den Mühlbach begrenzt. Die Bearbeitungsfläche beträgt
insgesamt ca. 11 000 m2. Im Rahmen der Neustrukturierung werden im Flächenbereich des Südtiroler Platzes
und westlich des BASA-Gebäudes die Parkierungsanlagen „Ost“ und „West“ für Kurzzeitparken, die Taxi Vorfahrt
und eine Fahrradparkierungsanlage westlich des BASA-Gebäudes errichtet. Die Zu- und Ausfahrten zu
den Parkierungsanlagen sind entsprechend der verkehrlichen Vorgaben von der Eduard-Rüber-Straße und
Luitpoldstraße aus vorgesehen. Im Norden des Südtiroler Platzes sind entlang der Luitpoldstraße 3 Haltestellen
für Stadtbusse angeordnet. Die Wartebereiche sind durch Überdachungen, Abmessungen ca. 1,5 x 5,0 m,
wetter-und witterungsgeschützt. Der Flächenbereich entlang der Luitpoldstraße und der Platzbereich wird
über die öffentliche Beleuchtung (Lichtstelen) des Frei- und Straßenraums beleuchtet. In diesem Abschnitt
werden u. a. für Verkehrsanlagen folgende Massen verbaut: ca. 3 800 m2 Betonplattenbelag 40 x 50-50 x 80 cm mit
Unterbau, ca. 400 m2 Asphalt BK 1,0, 32 integrierte Baumstandorte mit Unterflurverankerung, Baumscheiben
etc. Für die Freianlagen werden folgende Massen verbaut: ca. 6 900 m2 Betonplattenbelag 40 x 50-50 x 80 cm mit
Unterbau, ca. 15 integrierte Baumstandorte mit Unterflurverankerung, Baumscheiben etc., Entwässerungs- und
Kanalsysteme.
1. Vorstellung der vorgesehenen Projektleiter. Gewichtung 20
2. Erläuterung der Projektorganisation im Hinblick auf die Planungsaufgabe. Gewichtung 15
3. Erörterung der Vorgehensweise dargestellt an einem Vergleichsprojekt. Gewichtung 15
4. Darstellung der Methoden zur Überwachung und Einhaltung der Kosten und Termine. Gewichtung 10
5. Honorar. Gewichtung 15
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 051-085310 vom 12.3.2016
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 053-088867 vom 16.3.2016
ARGE Terra Nova & Wich Architekten
Freibadstr. 15 RGB
1. Für die Bewerbung sind Formblätter bei der HSP Projektmanagement und Beratung GmbH unter „www.hspprojekt.de“ unter „Ausschreibungen/VOF“ oder unter der angegebenen Anschrift (siehe Anlage A) abzurufen. Die
Abrufungen werden registriert.
3. Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich
4. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Formblatt und den darin geforderten Angaben und
Nachweisen in die Wertung einbezogen.
5. Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial), die nicht gefordert sind, werden
7. Die Bewerbungen sind im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag
einzureichen. Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt (Posteingang).
9. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt
wurden, können zum Ausschluss führen bzw. haben entsprechende Konsequenzen auf die Bepunktung/
Ausschreibung veröffentlicht 14.03.2016
Zuletzt aktualisiert 15.08.2016
Wettbewerbs-ID 3-225450

References: § 45
 § 34
 § 39
 § 45
 § 34
 § 39
 § 45
 § 34
 § 39
 § 4
 Art. 1
 § 45
 § 34
 § 39
 § 45
 § 34
 § 39