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Timestamp: 2019-07-23 13:38:47+00:00

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Neue Seite - Casona
Casona —
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Miet-Property-Management-Systeme
(1) Die Claas Blüher & Robert Siegmund GbR, Felicitas-Kuckuck-Straße 6, 22765 Hamburg („Anbieter“) erbringt alle Lieferungen und Leisten im Bereich der „Writics“ Miet-Content-Management-Systeme ausschließlich auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“).
(2) Von diesen AGB insgesamt oder teilweise abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, diesen wurde vom Anbieter schriftlich zugestimmt. Die AGB des Anbieters gelten auch dann, wenn in Kenntnis entgegenstehender Geschäftsbedingungen des Kunden vom Anbieter Leistungen vorbehaltlos erbracht werden.
Der Kunde kann einen Antrag auf Vertragsabschluss elektronisch per Email oder über die Webseite oder in schriftlicher Form stellen. Erst mit der ausdrücklichen Annahme durch den Anbieter oder der ersten für den Kunden erkennbaren Erfüllungshandlung des Anbieters kommt der beabsichtigte Vertrag zustande.
§ 3 — Vertragsgegenstand und Vertragsänderung
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden ein Property-Management-System („Casona“) mit angeschlossener Webseite zur Miete zur Verfügung. Der Kunde hat weder dingliche Rechte an der Serverhardware noch Rechte, die Software einzusehen und/oder außerhalb des „Casona“- Systems z.B. auf einem eigenen Server zu nutzen. Der Anbieter gewährleistet eine Erreichbarkeit der Kunden-Webseite von 99% im Jahresdurchschnitt. Der Anbieter ist für die Erreichbarkeit nur insoweit verantwortlich, als die Nichtaufrufbarkeit auf die von ihm betriebenen Webseite selbst zurückzuführen ist.
(2) Dem Anbieter bleibt das Recht vorbehalten, Leistungen unangekündigt zu erweitern und/oder Verbesserungen vorzunehmen. Sonstige Änderungen des Vertragsinhalts, einschließlich dieser AGB, kann der Anbieter mit Zustimmung des Kunden vornehmen, sofern die Änderung unter Berücksichtigung der Interessen des Anbieters für den Kunden zumutbar ist. Die Zustimmung zur Änderung des Vertrags gilt als erteilt, wenn der Kunde der Änderung nicht innerhalb eines Monats nach Zugang oder Kenntnisnahme der Änderungsmitteilung widerspricht.
(3) Freiwillige Dienste und Leistungen des Anbieters und solche, die ausdrücklich als Test- oder „Beta“-Angebote bezeichnet und nicht Teil der Leistungsbeschreibung sind, können vom Anbieter jederzeit eingestellt werden.
(4) Der Anbieter hat das Recht, sich zur Leistungserbringung jederzeit und in beliebigem Umfang Dritter zu bedienen. Der Anbieter kann darüber hinaus seine Rechte und Pflichten aller geschlossenen Verträge auf einen oder mehrere Dritte übertragen („Vertragsübernahme“).
§ 4 — Reseller-Tätigkeit
Der Kunde darf die Dienste und Leistungen des Anbieters Dritten ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung weder entgeltlich noch untgeltlich zur Verfügung stellen.
§ 5 — Vertragslaufzeit und -kündigung
(1) Soweit nicht anders vereinbart, hat der Vertrag eine Laufzeit von einem Jahr und verlängert sich jeweils um denselben Zeitraum, wenn der Vertrag nicht einen Monat vor Ende der jeweiligen Laufzeit durch den Anbieter oder den Kunden gekündigt wird. Unberührt bleibt das Recht beider Vertragsparteien zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund.
(2) Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses ist der Anbieter zur Erbindung der vertraglichen Leistungen nicht mehr verpflichtet.
(1) Für sämtliche Inhalte seiner Webseite ist der Kunde verantwortlich. Der Anbieter ist nicht verpflichtet, die Webseite des Kunden auf eventuelle Verstöße zu prüfen.
(2) Der Kunde verpflichtet sich, Passwörter zum System streng geheim zu halten und den Anbieter unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten das Passwort bekannt ist.
(3) Der Kunde verpflichtet sich, dem Anbieter seinen vollständigen Namen und eine ladungsfähige Anschrift, Emailaddresse und Telefonnummer anzugeben und bei Änderungen die Daten unverzüglich im System zu aktualisieren.
(4) Der Kunde ist für die Datensicherung von allen Dateien, Einstellungen und Informationen, auf die er zugreifen kann, selbst verantwortlich.
(2) Die abrufbaren Inhalte der Webseite und gespeicherte Dateien dürfen nicht gegen gesetzliche Verbote, die guten Sitten oder Rechte Dritter (insbesondere Marken, Namens- und Urheberrechte) verstoßen.
(1) Der Versand von Emails über Domains, die über den Anbieter registriert sind, ist unzulässig, soweit es sich um einen massenhaften Versand von Emails an Empfänger ohne deren Einwilligung handelt und/oder es sich um eine Werbe-Email handelt und eine Einwilligung des Empfängers nicht vorliegt, obwohl diese erforderlich ist. Der Nachweis der Einwilligung (vgl. §7 Abs. 2 UWG) des jeweiligen Empfängers obliegt dem Kunden.
(1) Die Höhe der vom Kunden an den Anbieter zu bezahlenden Entgelte ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des vom Kunden gewählten Tarifs. Die nutzungsunabhängigen Entgelte werden monatlich im Voraus fällig, die nutzungsabhängigen Entgelte mit Rechnungsstellung.
(2) Befindet sich der Kunde mit einer Zahlung mindestens sieben Tage in Verzug, ist der Anbieter berechtigt seine Leistung zu verweigern. In der Regel geschieht dies durch die Sperrung des Systems sowie der Webseite. Befindet sich der Kunde mit einer Zahlung mindestens 14 Tage in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, das gesamte Vertragsverhältnis mit dem Kunden außerordentlich zu kündigen.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Entgelte angemessen zu erhöhen. In jedem Fall angemessen ist eine jährliche Erhöhung um höchstens 5%. Die Entgelterhöhung bedarf der Zustimmung des Kunden. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Kunde der Erhöhung nicht binnen eines Monats nach Zugang der Änderungsmitteilung widerspricht. Widerspricht der Kunde der Preiserhöhung, steht dem Anbieter ein Sonderkündigungsrecht zu.
§ 10 — Leistungsstörungen & Haftung des Anbieters
(1) Für Leistungsstörungen ist der Anbieter nur verantwortlich soweit diese die von ihn zu erbringenden Leistungen nach § 3 Abs. 1 betreffen.
(2) Störungen hat der Anbieter im Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten unverzüglich zu beseitigen. Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter für ihn erkennbare Störungen unverzüglich anzuzeigen. Erfolgt die Beseitigung der Störung nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums, hat der Kunde dem Anbieter eine angemessene Nachfrist zu setzen.
(3) Wird die Funktionsfähigkeit der Webseite aufgrund nicht vertragsgemäßer Inhalte oder aufgrund einer über den vertraglich vorausgesetzten Gebrauch hinausgehende Nutzung beeinträchtigt, kann der Kunde hinsichtlich hierauf beruhender Störungen keine Rechte geltend machen. Im Falle höherer Gewalt ist der Anbieter von der Leistungspflicht befreit. Hierzu zählen insbesondere rechtmäßige Arbeitskampfmaßnahmen, auch in Drittbetrieben und behördliche Maßnahmen, soweit nicht vom Anbieter verschuldet.
(4) Der Anbieter haftet unbeschränkt für die von ihm oder seinen Mitarbeitern vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schäden.
(5) Andernfalls haftet der Anbieter bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Die Haftungshöchstsumme ist begrenzt auf die Höhe des vom Kunden zu entrichteten Jahresentgelts.
(1) Verstößt der Kunde gegen einen oder mehrere Vertragspunkte, kann der Anbieter eine Sperrung des Systems sowie der Webseite vornehmen. Der Kunde wird darüber in Kenntnis gesetzt. Dazu genügt eine Mitteilung an die vom Kunden im System angegebene Emailadresse.
Dem Kunden ist bekannt, dass die im System und der Webseite gespeicherten Inhalte aus technischer Sicht vom Anbieter jederzeit eingesehen werden können. Darüber hinaus erhebt der Anbieter personenbezogene Daten des Kunden, verarbeitet und nutzt diese für betriebsinterne Zwecke.
(1) Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Hamburg. Der Anbieter kann den Kunden wahlweise auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand verklagen. Für alle Ansprüche aus der Vertragsbeziehung zum Kunden gilt deutsches Recht. Die Geltung des UN-Kaufrechts (CISG) wird ausgeschlossen.
(2) Sollten Bestimmungen dieser AGB und/oder des Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Vertragsparteien verpflichten sich, anstelle einer unwirksamen Bestimmung eine gültige Vereinbarung zu treffen, deren wirtschaftlicher Erfolg dem der unwirksamen so weit wie möglich nahe kommt.
Domain-Registrierungsbedingungen für alle Property-Management-System-Tarife
Soweit der Kunde über die REVORM Designagentur GbR, Claas Blüher & Robert Siegmund, Felicitas-Kuckuck-Straße 6, 22765 Hamburg („Anbieter“) eine Domain registriert, gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters folgende Regelungen:
§ 1 — Allgemeines, Rechtsverhältnisse, ergänzende Bedingungen
(1) Die unterschiedlichen Top-Level-Domains („TLD“) werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Organisationen bzw. Registraren (nachfolgend einheitlich „Vergabestelle“) verwaltet. Für jede der unterschiedlichen TLDs bestehen eigene Bedingungen für die Registrierung und Verwaltung. Soweit diese in Widerspruch zu den vorliegenden Domain-Registrierungsbedingungen oder den AGB des Anbieters stehen, haben die jeweiligen Registrierungsbedingungen und Richtlinien Vorrang vor den Domain-Registrierungsbedingungen.
(1) Der Kunde überprüft vor der Beantragung einer Domain, dass diese keine Rechte Dritter verletzt und nicht gegen geltendes Recht verstößt. Der Kunde versichert, dass er dieser Verpflichtung nachgekommen ist und dass sich bei dieser Prüfung keine Anhaltspunkte für eine Rechtsverletzung ergeben haben.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter unverzüglich anzuzeigen, wenn er aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung die Rechte an einer für ihn registrierten Domain verliert.
(1) Der Anbieter wird nach Beauftragung durch den Kunden die Beantragung der gewünschten Domain veranlassen. Der Anbieter ist berechtigt, vor der Beantragung einer Domain die Zahlung der für die Registrierung vereinbarten Entgelte abzuwarten. Der Anbieter hat auf die Vergabe durch die jeweilige Vergabestelle keinen Einfluss. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass die vom Kunden beantragte Domain zugeteilt werden und /oder die zugeteilte Domain frei von Rechten Dritter ist oder auf Dauer Bestand hat. Die Auskunft des Anbieters darüber, ob eine bestimmte Domain noch frei ist, erfolgt durch den Anbieter aufgrund Angaben Dritter und bezieht sich nur auf den Zeitpunkt der Auskunftseinholung des Anbieters. Erst mit der Registrierung der Domain für den Kunden und der Eintragung in der Datenbank der Vergabestelle ist die Domain dem Kunden zugeteilt.
(3) Eine Änderung des beantragten Domainnamens nach der Beantragung der Registrierung bei der jeweiligen Vergabestelle ist ausgeschlossen. Möglich ist dann lediglich eine Kündigung der bestehenden und Neubeantragung der gewünschten Domain. Soweit einzelne Domains durch den Kunden oder aufgrund verbindlicher Entscheidungen in Domainstreitigkeiten gekündigt werden, besteht kein Anspruch des Kunden auf Beantragung einer unentgeltlichen Ersatzdomain.
§ 4 — Erklärungen & Kündigung
(1) Alle Erklärungen Domains betreffend, insbesondere Kündigung der Domain, Providerwechsel, Löschung der Domain, bedürfen der Schriftform.
(2) Bei allen über den Anbieter registrierten Domains kann der Kunde unter Einhaltung dieser Domain-Registrierungsbedingungen und den jeweiligen Bedingungen der Vergabestelle diese kündigen oder zu einem anderen Provider umziehen. Der Anbieter behält sich vor, Anträgen zu einem Providerwechsel erst statt zu geben, wenn sämtliche gegenüber dem Kunden bestehenden unbestrittenen offenen Forderungen des Anbieters beglichen sind.
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References: § 3

§ 4

§ 5
 §7

§ 10
 § 3

§ 1

§ 4