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Timestamp: 2019-08-20 19:13:14+00:00

Document:
BfF v. 14.02.2002 - - NWB Datenbank -
Bundesamt für Finanzen v. 14.02.2002 BStBl 2002 I S. 241
Anlage Belgien
Anlage Dänemark
Anlage Frankreich
Anlage Griechenland
Anlage Island
Anlage Luxemburg
Anlage Marokko
Anlage Niederlande
Anlage Norwegen
Anlage Österreich
Anlage Portugal
Anlage Tunesien
Anlage Vereinigtes Königreich
Familienleistungsausgleich; Vergleichbare Leistungen im Sinne des § 65 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG
Bezug: aufgehoben durch: BZSt v. 11. 7. 2013 St II 2 - S 2280 DA/13/00005 BStBl 2013 I S. 882
Die nachfolgend abgedruckte Übersicht listet diejenigen im Ausland gewährten Leistungen auf, welche die Zahlung von Kindergeld nach dem EStG ausschließen oder zur Zahlung von Kindergeld in Höhe eines Unterschiedsbetrags (vgl. DA-FamEStG 65.2) führen.
In DA-FamEStG 65.1.3 Abs. 1 Satz 2 ist ein Verweis auf diese Fundstelle aufzunehmen.
Übersicht über vergleichbare Leistungen nach § 65 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG
Familienbeihilfe (Kindergeld)
Arbeitnehmer, Selbstän-
dige (Mindestdauer der
Erwerbstätigkeit; Famili-
enwohnsitz in B.)
31. August des Jahres, in dem das
Kind das 18. Lebensjahr vollendet
Kindergeld-Grundbeträge
teilweise ein-
kommensab-
Kinderzuschuss zu Invali-
den- und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
erwerbsunfähige Arbeit-
nehmer (einschl. Mutter-
schaftsurlaub)
anerkannte nichteheliche
Alterszulage
Kinder des Ehegatten
(darüber hinaus siehe Anlage Bel-
gien)
Zusatzbeihilfe für behinderte
Halb- oder Vollwaisen
(siehe Anlage Belgien)
sonstige Kinder, für deren
Unterhalt der Berechtigte im
wesentlichen sorgt
(Wohnsitz in B.)
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld (nach Kinderzahl
gestaffelt)
angenommene Kinder
erhöhtes Kindergeld für Allein-
darüber hinaus bis zur Vollendung
18. Lebensjahr bei Schulausbil-
besonderes Kindergeld für be-
hinderte Kinder
Wohnsitz und volle Steuer-
pflicht in D.
Vollendung 18. Lebensjahr
Zuschlag zur allg. Fami-
lienbeihilfe bei Invaliden-
und Altersrente
gewöhnliche, zusätzliche, be-
sondere Kinderzulage
Leistg. für Mehrlingsgeburt
(siehe Anlage Dänemark)
Wohnsitz in F.
Vollendung 17. Lebensjahr
Sätze in den
wenn Kind In-
validitätsrente
nach Volks-
Kinderzuschuss zu
Volks-, Erwerbsunfähig-
keits- und Altersrente
für ehelich erklärte Kinder
(Zuschlag von FIM 200 monatl. je
Kind für Alleinerzieher)
Sonderleistg. für behinderte
Kinder bis 16 Jahre je nach
Belastung der Familie monall.
FIM 414/967/1.796
und über-
seeische
Wohnsitz in F
Vollendung 20. Lebensjahr
Kinderzuschuss zu Alters-
rente bei mindestens 3
Kleinkindbeihilfe
Beihilfe zu Schuljahrsbeginn
Sonderausbildungsbeihilfe für
Beihilfe für Alleinerzieher
(s. Anlage Frankreich)
Im Vorjahr mindestens
50 Tage Arbeit, 2 Mo-
nate Arbeitslosengeld,
(einkommensabhängig)
nicht berück-
(zusatzlich zur Familien-
nichterwerbstätige Müt-
ter, die mit einem Solda-
ten oder Gefangenen
nach G. zurückgekehrte
griech. Emigranten
Zuschlag zum Kindergeld
(einzelne Personengruppen)
Vollendung 22. Lebensjahr
bei Ausbildung
besondere Familienbeihilfe für
Familienbeihil-
fen für Angehö-
rige des öffent-
lichen Dienstes
(siehe AnlageGriechenland)
Nichten/Neffen
(siehe Anlage Griechenland)
Großbritan-
Wohnsitz in I.
Kinder, die der Berechtigte in sei-
nen Haushalt aufgenommen hat
oder die er unterhalt
Kindergeld (monatlich):
darüber hinaus bis Vollendung 19.
Lebensjahr bei:
1. u. 2. Kind
£ IRL
ganztägigem Schul-/Hoch-
ganztägiger Teilnahme an Be-
rufsbildungsmaßnahmen für
jugendl. Schulabbrecher
Bei Zwillingsgeburten 1½ facher,
bei sonstigen Mehrlingsgeburten
doppelter Monatssatz je Kind.
körperlicher/geistiger
Behinderung gemäß ärztlicher
Sonderleistung für behinderte
Kinder zwischen 2 – 16 Jahren,
die zu Hause leben (monat-
lich): 103,60 £ IRL
(einkommens- und vermögensab
hängig;
siehe Anlage Island)
Vorschusszah-
lungen am 1.2
und 1.5
Familien- oder Haushalts-
beihilfe (jeweils abhängig von
der Zahl der Haushaltsange-
hörigen und dem Familienein-
Keine Berück-
sichtigung ver-
heirateter Kin-
Besondere Sät-
ze für Kinder be-
rechtigter (ehe-
maliger) Selb-
Ergänzungsbetrag zu Un-
fallrente der italienischen
Staatlichen Versiche-
öffentlich Bedienstele
Mehrkinderzuschlag
arbeitnehmerähnliche
Selbständige (freie Mit-
arbeiter, bestimmte
Reisegewerbetreibende)
selbständige Landwirte,
Halb-, Tellpachter
Kinder berechtigter (ehemali-
ger) Selbständiger bis
a) Vollendung 21. Lebensjahr
bei Besuch Berufs-, höherer
Schule, Lehrverhältnis
b) Vollendung 26. Lebensjahr
Geschwister, Neffen, Nich-
ten, Enkel, sofern Vollwaisen
ohne Anspruch auf Waisen-
bei schwerer Behinderung
Wohnsitz in K. oder
sichtigg verhei-
rat, Kinder
Anspruchsaus-
schluss durch
sonst. Leistung,
Kinderzuschuss zu Rente
(zusätzlich zur Famili-
enbeihilfe möglich)
Steuerpflicht in K.
bis 29.2.2000 :
sozialversicherte Arbeit-
Im Haushalt eines Berechtigten
Vollendung 15. Lebensjahr
sichtigg. verhei-
rat. Kinder
ab 1.3.2000 :
Wohnsitz in K.
kroatische Staatsange-
Zuschlag für geschiedene und
Stielkinder
für die übliche Dauer der Ausbil-
dung (bei Studenten z.B. Fortfall
nach 8 oder 10 Semestern)
Nichten, Neffen
in L oder
Kinderzulage (monatlich):
Berücksichtigg,
verheirat. Kinder
nur, wenn Eltern
zur Unterhalts-
leistg, verpflich-
Kinderrente zu Invaliden-
Erwerbstätigkeit (auch
Selbständige) in L
1. u. 2. Kind je
ab Vollendg. 10. Lebensjahr:
Wohnsitz in L.
verheirat Kinder
über 18 Jahre,
Ausbildung ste-
aus Rentenversicherung
wenn Anspruch auf Rente
vor dem 1. Januar 1988
entstanden ist;
Kinderzuschuss in Unfall-
nichteheliche Kinder (beim
Vater nur bei Anerkennung
der Vaterschaft und Auf-
nahme in Haushalt)
Vollendung 25. Lebensjahr
bei Besuch einer Sekundär-,
Hoch-, berufsbildenden Schule
in Haupttätigkeit
zusätzliches Kindergeld für
ohne Altersgrenze:
(Feststellung vor Vollendung
(siehe Anlage Luxemburg)
Kinder, für die Personensor-
ge/Vormundschaft per Ge-
richtsbeschluss dauer
haft übertragen worden ist
Arbeitnehmer (Mindest-
dauer der Erwerbstätig-
keit, Mindestlohn)
Vollendung 12. Lebensjahr
Hinterbliebene von Ar-
beitnehmern/Rentnern
Kinder aus früherer Ehe ei-
nes der Ehepartner
(darüber hinaus siehe Anlage Ma-
rokko)
in den Haushall aufgenom-
mene Kinder
Wohnsitz in M.
Vollendung 19. Lebensjahr
(einkommensabhängig;
Abstufung nach Alter)
drei Kinder wer-
den berücksich-
tigt (Reihenfolge
der Geburt)
Sonderzuschuss für behin-
derte, nicht in einem Heim
lebende Kinder
Vollendung 26. Lebensjahr bei
Studium, Ausbildung, Behinderung
Wohnsitz in N.
(abhängig von Familiengröße, Kin-
desalter und -einkommen, Höhe
des Unterhaltsbeitrags)
Anwendung ver-
schiedener Kin-
dergeld-
Systeme je nach
Zahlung viertel-
ohne Wohnsitz in N. für
niederland Staat im
Ausland tätig, in N. steu-
erpflichtiger Arbeitneh-
mer, Leistungsbezug aus
niederland, Renten-/
(darüber hinaus siehe Anlage Nie-
derlande)
(Anspruchsberechtigter muss
Sorgerecht haben oder Kind un-
terhalten)
(siehe Anlage Niederlande)
Versorgung eines Kindes
(ab 1.5.2000 bis einschließlich des
Monats vor Vollendung des 18. Le-
bensjahres)
den-/Altersrente für Kind
unter 18. Jahren
Zulage zum Kindergeld
(siehe Anlage Norwegen)
Wohnsitz/gewöhnlicher
Aufenthalt in Ö oder
(ab Vollendung 18. Lebensjahr ab-
hängig vom eigenen Einkommen
sichtigung von
Unterhaltsan-
sprüche gegen
(früheren) Ehe-
gatten haben
sichtigung bei
aus ges Unfall- und Pen-
sionsversicherung: Kin-
derzulage zu Beschädig-
tenrente aus Österr
(zusätzlich zu Familien-
Kinder und Mittelpunkt
der Lebensinteressen in
daruber hinaus:
Zuschlag für erheblich behin-
derte Kinder
Vollendung 21. Lebensjahr
(siehe Anlage Österreich)
Vollendung 26. Lebensjahr,
bei Schul-/Berufsausbildung
(Kind lebt nicht auf Dauer im
Ausland; Kind lebt im Haushalt
des Berechtigten o wird über-
wiegend von diesem unterhalten
und lebt nicht im Haushalt eines
anderen Berechtigten)
Polnischer Staatsange-
höriger. Wohnsitz in P.
Familienbeihilfe (einkommensab-
hängig: Zeitraum 1.6.2000 bis
31.5.2001 ) monatlich für
an Alleinerzie-
hende 73.80
PLN, wenn dem
Kind Pflegebei-
hilfe zusteht
Ausländer mit ständiger
oder Flüchtlingsstatus
bei getrenntlebenden Eltern
Haushaltsaufnahme maßgeb-
Vollendung 20. Lebensjahr:
behinderte Pflegekinder
vom Berechtigten/Ehegat-
ten gesetzlich betreute Kin-
unterhaltsberechtigte eigene
Arbeitsunfähigkeit infolge
Erkrankung, Arbeitsun-
fall, Berufskrankheit
(darüber hinaus siehe Anlage Por-
tugal)
Behindertengeld
Kinder, deren Annahme als
Kind beabsichtigt ist
(einkommensabhangig;
siehe Anlage Portugal)
Kinder, für die Vormund-
schaft besteht
Enkel, wenn Vollwaisen
(Wohnsitz in P.)
Wohnsitz in R.
Kindergeld (monatlich) je Kind
65.000 Lei. bei behinderten
Kindern verdoppelt
darüber hinaus bei Schulaus-
bildung (einschl. Berufsschule)
Zusätzliches Kindergeld bei 2
Kindern 50.000 Lei. bei 3 Kin-
dern 100.000 Lei. bei mehr als
3 Kindern 125.000 Lei
Wohnsitz in S.
Grundkindergeld:
jährlich je Kind SEK 10.200
In Einzelfällen Kinderzu-
schuss zu Rente
Kindergeldmehrbetrag;
Vollendung 19. Lebensjahr bei
Studienbeihilfe für Kinder in
Sekundarstufe II zum Satz des
Grundkindergelds (auf 9 Mo-
nate befristet)
siehe Anlage Schweiz
Wohnsitz in der S.R.:
bei Ausländern (mit Ausnah-
me anerkannter Flüchtlinge)
ist ein einjähriger Mindestauf-
enthalt erforderlich
Eigener An-
spruch über 18
Jahre aller Kin-
der, wenn kein
anderer Berech-
tigter
Keine, auch Rentner ha-
ben Anspruch auf das
staatliche Kindergeld
Zuschlag für anspruchs
berechtigte behinderte Kin-
aufgrund der rechtsgültigen
Entscheidung eines Gerichts
oder Kreisamts
Vollendung 28. Lebensjahr bei
(Wohnsitz in der S. R.)
(Kindschaftsverhältnis ohne Be-
deutung)
Regelkindergeld:
monatl. je Kind ESP 4.035
Zu Regelkinder-
geld: Zahlung
halbjährlich; Ab-
schmelzung ab
ESP 1.237.899
(erhöht sich für
zweites und je-
des weitere Kind
um je 15 %)
Kinderzuschlag in der ge-
setzlichen Unfallversiche-
Arbeitnehmer (bei Erzie-
hungsurlaub 12 Monate
Weiterzahlung)
Kinder (monatlich):
ohne Altersgrenze bei Behinderung
mit Behinderg ab 33 %
ESP 8.065
Bezieher einer Sozial-
versicherungs-/vorl. In-
validenrente
Beamte der allg./Justiz-
verwaltung/Streitkräfte
mit Behinderg
ab 65 % ESP 39.060
ab 75 % ESP 58.590
Wohnsitz in T:
unterhaltsbedürftige Kinder
(Wohnsitz in T:)
(Höhe abhängig von Alter des Kin-
des und vom Familieneinkommen)
erhält das Kind
selbst das Kin-
dergeld ausge-
Vollendung 26. Lebensjahr
bei Ausbildung, Behinderung
Arbeitnehmer (auch bei
Arbeitsunfähigkeit)
Vollendung 14. Lebensjahr
Teilwelse ein-
Hinterbliebene von
Arbeitnehmern bei
Arbeitsunfall oder
(darüber hinaus siehe Anlage Tu-
nesien)
Kinder aus früherer Ehe
schaft oder Sorgerecht be-
antragt worden ist
Wohnsitz in U
Vollendung 20. Lebensjahr bei
Schulausbildung oder dauerhafter
Erkrankung/Behinderung
keine vergleich-
bare Leistung
Kinderrente zu Alters-/In-
validenrente nach Bun-
desrecht
(Großbritan-
nien)
In den letzten 52 Wo-
chen vor Antragstellung
im V.K. gelebt
Kinder, die im Haushalt des
Berechtigten leben
Für Child Tax
Credit gelten
besondere Vor-
(siehe Anlage
V.K.)
Kinderzuschuss zur Ren-
Kinder, für die der Berech-
tigte Unterhalt mindestens
in Höhe der Familienbeihilfe
(darüber hinaus siehe Anlage Ver-
einigtes Königreich)
(siehe Anlage Vereinigtes König-
1Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage: in den Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, wird die Kinderzulage bis zum Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze gezahlt.
2Die erste Grenze gilt für erwerbsunfähige (ZH: mindererwerbsfähige) und die zweite für in Ausbildung begriffene Kinder.
3BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
GE: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.
4BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
5Arbeitskräfte haben für ihre im Ausland wohnenden ehelichen Kinder lediglich Anspruch auf Familienzulagen bis zu deren vollendetem 16. Altersjahr.
6BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
7Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
8Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
9Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
10Die Altersgrenze beträgt 25 Jahre für diejenigen Kinder, die von Geburt oder Kindheit an invalid sind.
11Für im Ausland lebende Kinder in Ausbildung beträgt die Zulage 150 Franken.
12Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
13Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
14Für Kinder, die eine IV-Rente beziehen, werden keine Zulagen gewährt. In den Kantonen TI und VD wird bei Zahlung einer halben IV-Rente eine halbe Kinderzulage gewährt, zudem im TI bei Zahlung einer Viertelsrente drei Viertel einer Kinderzulage.
15Für behinderte Kinder in einer Spezialausbildung und Kinder in Ausbildung in der Schweiz.
16Gesetzliches Minimum; jede Kasse kann aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten mehr zahlen.
17Für das dritte und jedes weitere Kind werden zusätzlich 170 Franken pro Kind gezahlt, sofern die Kinder in der Schweiz leben Für erwerbsunfähige Kinder zwischen 16 und 20 Jahren beträgt die Kinderzulage 185 Franken.
18Für das dritte und jedes weitere Kind werden zusätzlich 170 Franken pro Kind gezahlt, sofern die Kinder in der Schweiz leben Für erwerbsunfähige Kinder zwischen 16 und 20 Jahren beträgt die Kinderzulage 185 Franken.
19Für Kinder, die eine IV-Rente beziehen, werden keine Zulagen gewährt. In den Kantonen TI und VD wird bei Zahlung einer halben IV-Rente eine halbe Kinderzulage gewährt, zudem im TI bei Zahlung einer Viertelsrente drei Viertel einer Kinderzulage.
20Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
21Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
22Die Ansätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.
23Für Kinder, die eine IV-Rente beziehen, werden keine Zulagen gewährt. In den Kantonen TI und VD wird bei Zahlung einer halben IV-Rente eine halbe Kinderzulage gewährt, zudem im TI bei Zahlung einer Viertelsrente drei Viertel einer Kinderzulage.
24BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
25Der erste Ansatz gilt für Familien mit einem oder zwei Kindern, der zweite für solche mit drei und mehr Kindern.
26Für Bezieher von Kinder- oder Ausbildungszulagen wird eine Haushaltungszulage von 132 Franken pro Monat gezahlt.
27Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage: in Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, wird die Kinderzulage bis zum Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze gezahlt.
28Die erste Grenze gilt für erwerbsunfähige und die zweite für in Ausbildung begriffene Kinder.
29Für ausländische Arbeitskräfte mit Niederlassungsbewilligung werden die Kinderzulagen für erwerbsunfähige Kinder bis zum vollendeten 20. Altersjahr und für in Ausbildung begriffene Kinder bis zum vollendeten 25. Altersjahr gezahlt.
30Pflk. = Pflegekinder; Adk. = Adoptivkinder.
31BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
Für Kinder außerhalb des Fürstentums Liechtenstein und der Mitgliedstaaten der EU wird die Hälfte der Zulagen gezahlt.
32Anspruch für innerhalb und außerhalb der Ehe geborene Kinder sowie Adoptivkinder, im Kanton Bern zudem nur für Angehörige von Staaten mit einem Sozialversicherungsabkommen.
33BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
34Eigene Kinder, Adoptiv- und Stiefkinder, sofern diese in einem Staat wohnen, mit dem die Schweiz durch ein Sozialversicherungsabkommen verbunden ist.
35BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
36Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
37Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
38Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
39Die Altersgrenze beträgt 25 Jahre für Kinder, die von Geburt oder Kindheit an invalid sind.
40Kinder- und Ausbildungszulagen werden der Kaufkraft des Wohnsitzstaates angepasst. Ausbildungszulagen gibt es nur für Kinder in Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht.
41Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
42Kinder in Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht; die Ansätze werden der dortigen Kaufkraft angepasst.
43Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
44Eigene Kinder, Adoptiv- und Stiefkinder, sofern diese in einem Staat wohnen, mit dem die Schweiz durch ein Sozialversicherungsabkommen verbunden ist.
45Anspruch für innerhalb und außerhalb der Ehe geborene Kinder sowie Adoptivkinder, im Kanton Bern zudem nur für Angehörige von Staaten mit einem Sozialversicherungsabkommen.
46Gesetzliches Minimum; jede Kasse kann aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten mehr zahlen.
47Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
48Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
49Die Sätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.
50Der erste Satz gilt für Familien mit einem oder zwei Kindern, der zweite für solche mit drei und mehr.
51Für Bezieher von Kinderzulagen wird eine Haushaltungszulage von 132 Franken pro Monat gezahlt.
52Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage: in Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, werden die Kinderzulagen bis zum Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze (s. Tabelle zu Pkt. 1) ausgerichtet.
53Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
54Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
55Bei einem steuerpflichtigen Einkommen von mehr als 60.000 Franken bzw. einem steuerpflichtigen Vermögen von mehr als 300.000 Franken bei Ehepaaren oder von mehr als 45.000 Franken Einkommen bzw. mehr als 200.000 Franken Vermögen bei Alleinstehenden besteht kein Anspruch.
56Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
57Bei einem steuerpflichtigen Einkommen unter 26.000 Franken ist jedes Kind, bei einem steuerpflichtigen Einkommen zwischen 26.000 und 38.000 Franken sind das zweite und die folgenden Kinder und bei über 38.000 Franken das dritte und die folgenden Kinder zulageberechtigt.
58Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.
59Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder zwischen 15 und 18 Jahren.
60Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.
61Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.
62Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.
63Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.
64Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.
65Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.
66Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.
67Die Ansätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.
68Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.
69Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.
70Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.
71Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.
72Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.
73Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.
74Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.
75Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.
76Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.
77Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.
78Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.
79Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.
80Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.
81Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.
82Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.
83Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.
84Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.
85Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.
86Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.
87Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.
88Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.
89Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.
90Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.
91Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.
92Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.
93Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.
94Die Ansätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.
95Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.
96Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.
9710 Diese Zulage wird nicht an mitarbeitende Familienmitglieder gezahlt.
9811 Nur an Landwirtinnen/Landwirte im Berggebiet.
EStG § 31
EStG § 55
EStG § 65
H 175 EStH
H 241 EStH
EStR 2003 R 175
EStR 2003 R 241
aufgehoben durch: BZSt v. 11. 7. 2013 St II 2 - S 2280 DA/13/00005
OFD München 22.8.2003 (S 2280 - 5 St 41) - EStG; Günstigerprüfung im Rahmen des Familienleistungsausgleichs (§ 31, § 36 Abs. 2 Satz 1 EStG;Anwendung der Grundsätze des BFH-U, vom 16.12.2002 (BStBl 2003 II S. 593)
BMF 9.3.1998 (IV B 5 - S 2280 - 45/98 ) - Familienleistungsausgleich (§§ 2 Abs. 6, 31, 32, 36 Abs. 2, 37 Abs. 3, 39a Abs. 1, 51a Abs. 2 EStG)
BFH 28.4.2010 - III R 86/07
BFH 16.3.2004 - VIII R 88/98
BFH 16.3.2004 - VIII R 86/98
BFH 13.8.2002 - VIII R 53/01
BfF v. 14.02.2002 - ablegen in?

References: § 65
 § 65
 § 31
 § 55
 § 65
 § 36