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Timestamp: 2018-01-20 17:08:18+00:00

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INTAKT Finanzielle Leistungen im Überblick bis 31.12.2016
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Finanzielle Leistungen im Überblick ab 1.1.2017
Pflegegeld und Sachleistungen bei häuslicher Pflege ab 1.1.2017
Urlaubs- und Verhinderungspflege ab 1.1.2017
Kurzzeitpflege ab 1.1.2017
Tages- und Nachtpflege ab 1.1.2017
Beratungseinsatz und Pflegeberatung ab 1.1.2017
Entlastungsbetrag in der Pflege ab 1.1.2017
Pflegehilfsmittel ab 1.1.2017
Antrag - Welcher Pflegegrad? ab 1.1.2017
Besonderheiten bei Pflegegrad 1 (Leistungen nach § 28a SGB XI)
Kein Anrecht auf Leistungen aus der Pflegeversicherung?
Was tun bei Pflegegeldkürzung?
Rentenversicherungsbeiträge für Pflegepersonen
Leistungen der Pflegeversicherung bis 31.12.2016
Finanzielle Leistungen im Überblick bis 31.12.2016
Pflegegeld und Sachleistungen bei häuslicher Pflege bis 31.12.2016
Urlaubs- und Verhinderungspflege bis 31.12.2016
Kurzzeitpflege bis 31.12.2016
Tages- und Nachtpflege bis 31.12.2016
Beratungseinsatz bei häuslicher Pflege bis 31.12.2016
Zusätzliche Betreuungsleistungen in der Pflege bis 31.12.2016
Pflegehilfsmittel bis 31.12.2016
(Die Angaben in diesem Artikel und den nachfolgenden Seiten zur Pflegeversicherung beziehen sich auf die Zeit vor dem 1.1.2017 und gelten hauptsächlich für diejenigen, die vor dem 1.1.2017 schon eine Pflegestufe hatten. Die Leistungen und Beträge ab 1.1.2017 (Pflegestärkungsgesetz II) werden auf unseren Seiten derzeit eingepflegt und stehen in Kürze zur Verfügung).
zum Hauptartikel Leistungen der Pflegeversicherung
Finanzielle Leistungen im Überblick
Pflegegeld und Sachleistungen bei häuslicher Pflege
Beratungseinsatz bei häuslicher Pflege
Zusätzliche Betreuungsleistungen in der Pflege
Anlaufstellen in der INTAKT-Adressdatenbank
(Stand: Januar 2015, ohne Gewähr)
Seit dem 1.1.2015 gibt es Leistungsverbesserungen gemäß
" Pflegestärkungsgesetz" - die Änderungen im Überblick.
Gesetzliche Grundlage: § 37 SGB XI i.V.m. § 123 SGB XI
Anstelle der Sachleistung kann ein Pflegegeld beansprucht werden, wenn Angehörige (im Falle von Kindern in der Regel die Eltern) die Pflege leisten. ( mehr Informationen)
Für die Verhinderungspflege gibt es noch weitere Namen: Ersatzpflege und Urlaubspflege.
Hat eine Pflegeperson einen Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt, so übernimmt die Pflegekasse bei Verhinderung der Pflegeperson, z.B. wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens vier Wochen bis zu einem Gesamtwert von 1.612 Euro je Kalenderjahr (vgl. § 39 SGB XI). Bei Unterbringung in einer Einrichtung der Kurzzeitpflege entfällt die Notwendigkeit, zuerst sechs Monate gepflegt zu haben. ( mehr Informationen)
In Fällen, in denen vorübergehend weder häusliche Pflege noch teilstationäre Pflege möglich ist, kann auch eine Kurzzeitpflege für den Pflegebedürftigen organisiert werden. ( mehr Informationen)
Pflegebedürftige haben Anspruch auf teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- oder Nachtpflege, wenn häusliche Pflege nicht in ausreichendem Umfang sichergestellt werden kann oder wenn dies zur Ergänzung oder Stärkung der häuslichen Pflege erforderlich ist. Die teilstationäre Pflege umfasst auch die notwendige Beförderung des Pflegebedürftigen von der Wohnung zur Einrichtung der Tagespflege oder der Nachtpflege und zurück. ( mehr Informationen)
Wenn Sie Pflegegeld erhalten, sind Sie nach § 37 SGB XI verpflichtet, sich regelmäßig hinsichtlich der Pflege beraten zu lassen. Dies kann von einer zugelassenen Pflegeeinrichtung oder, sofern dies vor Ort nicht gewährleistet werden kann, durch eine von der Pflegekasse beauftragte, jedoch von ihr nicht angestellte Pflegefachkraft, geschehen. Dies muss alle 6 Monate geschehen (bei Pflegestufe III alle 3 Monate), wobei die Kosten von gesetzlichen oder privaten Kasse getragen werden müssen. Werden die Beratungseinsätze nicht in Anspruch genommen, kann das Pflegegeld gekürzt oder gar ganz gestrichen werden! ( mehr Informationen)
§ 45b SGB XI sieht vor, für Personen, die in ihrer Alltagskompetenz erheblich eingeschränkt sind, zusätzlich zu den Leistungen der ambulanten und teilstationären Pflege Betreuungsleistungen zu erstatten. Anspruchsberechtigt sind auch Betreuungsbedürftige, die keine regulären Leistungen der Pflegeversicherung beziehen (“Pflegestufe 0”). ( mehr Informationen)
Anlaufstellen in unserer Adressdatenbank
Wir haben für Sie in einer Adressdatenbank für Bayern Adressen wichtige Adressen, die Ihnen weiterhelfen können, zusammengetragen.
Hier finden Sie Anlaufstellen in unserer Adressdatenbank
Soziale Pflegeversicherung (Sozialgesetzbuch (SGB) – Elftes Buch (XI):
SGB 11 Gesetz zum Herunterladen (pdf-Format, Größe: 311 kB)
Seite des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen
Schnellübersicht über die Leistungen der Pflegeversicherung (pdf-Format, Größe: 1060 kB, Stand Jan. 2015)
Höherstufung in der Pflegeversicherung am 03.12.2004
Hallo ihr Lieben! Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder . Wir haben im Sommer eine Kur gemacht die leider...
Pflegegeld Anwalt am 13.03.2003
Hilfe,,,,,, Wer hat Ahnung. Ich habe Klage gegen Pflegegutachten eingereicht. Mitlerweile ist es so weit, daß ich...
Wie stehen die Chancen? am 10.07.2003
...ce?! Noch etwas...als 1995 die Pflegeversicherung in Kraft trat, hörte ich das alle die bis...
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References: § 28
 § 37
 § 123
 § 39
 § 37

§ 45