Source: https://maltis-life.de/gesetze/strafgesetzbuch/
Timestamp: 2020-05-27 21:31:07+00:00

Document:
Strafgesetzbuch – Maltis Life
§1 Keine Strafe ohne Gesetz
§2 Tatzeit
§3 Tatort
Zweiter Abschnitt: Das Strafgesetz
§4 Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen
§5 Verminderte Schuldfähigkeit
§6 Strafbarkeit des Versuches
§7 Anstiftung
Dritter Abschnitt: Straftaten
§8 Bleidigung/Bedrohung/Erpresuung
§10 Betreten einer Sperrzone
§11 Zerstörung von Staatseigentum
§12 Raub
§14 Einbruch
§15 Körperverletzung
§16 Schwere Körperverletzung
§17 Checkpointübernahme
§18 Illegale Straßensperre
§19 Gefängnisflucht
§20 Vergewaltigung
§21 Hacken der Notenbank
§22 Überfallen der Staatsbank
§23 Entführung
§24 Geiselnahme
§25 Terrorismus
§26 Illegale Objekte
§27 Bestechung
(1) Die Tatzeit ist der Zeitpunkt, an dem eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen wird.
(1) Der Tatort ist die Position, an dem eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen oder beendet wird.
(1) Unschuldig ist, wer beim Begehen einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit an einer seelischen Störung leidet und durch diese in der Rechtswahrnehmung eingeschränkt ist.
(1) Vermindert schuldfähig ist, wer
einen Blutalkoholwert von über 1,5‰ vorweisen kann oder
einen Drogenblutwert von über 1,0 nachweisen kann.
(1) Der Versuch eines Verbrechens ist strafbar, der Versuch einer Ordnungswidrigkeit nur dann, wenn das Gesetz es ausdrücklich anordnet.
(1) Wer vorsätzlich eine andere Person zu einer rechtswidrigen Tat anstiftet, wird gleich einem Täter bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 5.000 Euro wird bestraft, wer eine andere Person verbal oder schriftlich beleidigt.
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 11.000 Euro wird bestraft, wer eine andere Person verbal oder schriftlich bedroht.
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 10.000 Euro wird bestraft, wer eine andere Person verbal oder schriftlich erpresst.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 15.000 Euro wird bestraft, wer einer anderen Person dessen Eigentum entwendet.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfzehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 20.000 Euro wird bestraft, wer mit einem Fahrzeug oder zu Fuß ein Sperrgebiet betritt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 15.000 Euro wird bestraft, wer Staatseigentum vorsätzlich zerstört.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfzehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro wird bestraft, wer einer anderen Person dessen Eigentum unter Anwendung oder Androhung von Gewalt entwendet.
(2) Der Versuch wird mit bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 30.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro wird bestraft, wer einer anderen Person vorsätzlich körperliche Verletzungen zugefügt hat, die sofort oder längerfristig zum Versterben geführt haben.
(2) Der Versuch wird mit bis zu fünfzehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 25.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 60.000 Euro wird bestraft, wer widerrechtlich in das Eigentum einer anderen Person eindringt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 20.000 Euro wird bestraft, wer einer anderen Person körperliche Verletzungen zufügt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfzehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 20.000 Euro wird bestraft, wer einer anderen Person vorsätzlich oder fahrlässig körperliche Verletzungen mit einem Objekt nach Abschnitt 1 § 1 WaffG oder einem als Waffe verwendeten Objekt zufügt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 35.000 Euro wird bestraft, wer einen Checkpoint gewaltsam oder unter Androhung von Gewalt unter seine Kontrolle bringt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 35.000 Euro wird bestraft, wer eine Straßensperre ohne behördliche Genehmigung errichtet. Dabei gelten alle absichtlich platzieren Objekte, die den Verkehrsfluss blockieren oder ablenken als Straßensperren.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu dreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 75.000 Euro wird bestraft, wer sich aus einer Justizvollzugsanstalt unerlaubterweise entfernt.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 10.000 Euro wird bestraft, wer eine andere Person zu sexuellen Handlungen gewaltsam oder unter Androhung von Gewalt nötigt.
(2) Der Versuch wird mit bis zu fünfundzwanzig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 5.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu dreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 75.000 Euro wird bestraft, wer sich, unter Zuhilfenahme von technischen Geräten, Zugriff zu den Servern der Notenbank verschafft und sich so an den staatlichen Vermögenswerten bereichert.
(2) Der Versuch wird mit bis zu dreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 40.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfunddreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 150.000 Euro wird bestraft, wer sich gewaltsam Zugriff zu den staatlichen Vermögenswerten der Notenbank verschafft.
(2) Der Versuch wird mit bis zu dreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfunddreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro wird bestraft, wer sich einer anderen Person gewaltsam oder unter Androhung von Gewalt bemächtigt und dessen persönliche Freiheit einschränkt oder diese gänzlich entzieht.
(2) Der Versuch wird mit bis zu dreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 25.000 Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu x Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens x Euro wird bestraft, wer sich einer anderen Person gewaltsam oder unter Androhung von Gewalt bemächtigt und dessen persönliche Freiheit einschränkt oder diese gänzlich entzieht, um eine Dritte Partei zu Handlungen gegen deren Willen zu zwingen.
(2) Der Versuch wird mit bis zu x Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens x Euro bestraft.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünfunddreißig Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 60.000 Euro wird bestraft, wer sich mit Waffengewalt gegen den Staat oder gegen das staatliche System erhebt, mit dem Ziel diesen zu stürzen oder maßgeblich zu schwächen.
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 25.000 Euro wird bestraft, wer
gestrecktes Silber,
gefälschte Artefakte,
exotische Güter,
Organe oder
erwirbt, besitzt, mitnimmt, herstellt, modifiziert oder damit Handel treibt.
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 5.000 Euro wird bestraft, wer
Dietriche oder
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 25.000 Euro wird bestraft, wer einen Angestellten einer staatlichen Behörde durch das Übergeben oder Anbieten von Sach- oder Wertgegenständen versucht in seiner Meinung oder seinen Handlungsweisen zu beeinflussen.
(2) Der Versuch wird mit bis zu zehn Monaten oder mit einer Geldstrafe von mindestens 15.000 Euro bestraft.

References: §1

§2

§3

§4

§5

§6

§7

§8

§10

§11

§12

§14

§15

§16

§17

§18

§19

§20

§21

§22

§23

§24

§25

§26

§27
 § 1