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Timestamp: 2020-04-05 03:08:53+00:00

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Aktuelle Zeit: 05.04.2020 04:08
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§ 40. Vom Satan, seinem Fall und seiner Wirkungsweise auf die Menschen (4. Teil) Zum Schluß wollen wir nur noch konstatieren, daß Schleiermacher „Christlicher Glaube“ § 45, nichts vom Teufel wissen will; für ihn ist der Teufel höchstens eine Personifikation für die Liturgie und hat seine Stelle im ...
§ 40. Vom Satan, seinem Fall und seiner Wirkungsweise auf die Menschen (3. Teil) Eine reine Passivität des Menschen, der nicht irgend eine Aktivität in ihm vorausginge, läßt sich bei dem ungefallenen Menschen gar nicht denken. Nur freilich muß man diese Aktivität richtig ableiten und definieren (s....
§ 40. Vom Satan, seinem Fall und seiner Wirkungsweise auf die Menschen (2. Teil) Stellen wir die sich darbietenden Vergleichungspunkte kurz zusammen. Auch die Engel sind als Kreaturen nicht unveränderlich gut, weil sie eben nicht Gott sind. In Hiob 4,18 heißt es: „Siehe seinen Engeln schenkt er (Go...
§ 40. Vom Satan, seinem Fall und seiner Wirkungsweise auf die Menschen Wir sind auf diesen Lehrpunkt, der Satan betrifft, bereits in § 37 und 38 hingewiesen worden. Wir bemerkten, daß der Fall zustande kam durch Verführung des Satans. Es ist nämlich, wie Paulus in Röm 5,12 sagt: die Sünde in die We...
§ 39. Das Geheimnis des Falles (2. Teil) Indem wir nun zwischen der Scylla des Pantheismus und der Charybdis des Dualismus einen Weg suchen, müssen wir folgendes auf Grund der heiligen Schrift feststellen. Obgleich einerseits durch des Teufels List die Sünde des Menschen mitveranlaßt wurde, obgleic...
§ 39. Das Geheimnis des Falles (1. Teil) Wir stehen hier vor einem schwierigen Problem der Anthropologie. Wie kam der Fall zustande, mit dem die Finsternis siegte, und das Licht wich? Adam hatte doch alles, was zum Stehenbleiben nur nötig war; mit einer Fülle der Gaben war er von Gott ausgestattet;...
§ 38. Das Wesen der Sünde (2. Teil) Ganz das Gleiche ergibt sich, wenn wir hinblicken auf 1.Mose 3,1ff. Hier wird uns der Prozeß, auf dem es zur Sünde kam, enthüllt; nach Röm 5,12 ist hier die Grundstelle für die Lehre von der Sünde. Die Sünde nach ihrem Ursprung und nach ihrer wahren Gestalt ist a...
§ 37. Über den Ursprung der Sünde (3. Teil) Der Argumentation Augustins folgen Luther in „De servo arbitrio“ (s. Schweizer, Die protestant. Centraldogmen I, S. 82) und Zwingli in dem Werke „De providentia“ (Schweizer a.a.O. S. 103f.). Ebenso verfährt Calvin in seiner Schrift gegen den Pighius, die ...
§ 37. Über den Ursprung der Sünde (2. Teil) Wir haben uns also den Ursprung der Sünde näher so vorzustellen: die Sünde ist dadurch entstanden, daß der Mensch aus eigenem Willen, durch Satans Verführung, aus dem Bilde Gottes heraustrat, die Bahn des Gebotes Gottes verlassend. Satans Eingreifen war a...
ZWEITE ABTEILUNG. Vom Fall des Menschen § 37. Über den Ursprung der Sünde Mit der Aufstellung des Gebotes in 1.Mose 2,17 war die Möglichkeit der Übertretung gegeben. Wenn Gott nun die Möglichkeit setzte, ist er da nicht Urheber der Sünde? Wir antworten nein! Gott hatte das seinige getan; der Mensch...
§ 36. Das Gebot (2. Teil) Erstens ist das paradiesische Gebot zur Wahrung der Ehre Gottes gegeben. Es übte das Gebot, sozusagen, eine von Gottes Ehre erforderte, und von seiner Souveränität unabtrennliche Pression auf den Menschen aus. Gott ist Gott im Paradiese – Gott ist Schöpfer und Gebieter – u...
§ 36. Das Gebot Der Mensch, so vollkommen er auch ist, soll ein Gebot haben, um eben diese seine Vollkommenheit zur Betätigung kommen zu lassen. Das Gebot gibt dazu den Anlaß; es weist dem Menschen seinen Platz an. Als der Mensch in den Garten Eden versetzt ward, erteilte ihm Gott ein Gebot. Das Ge...
§ 35. Die Konsequenzen des glückseligen Urstandes (2. Teil) Als vierte Konsequenz nennen wir die innigste, nahezu tastbare Gottesgemeinschaft, so zwar, daß Adam Gott im Garten wandeln hörte und dabei seine Stimme vernahm, was aus 1.Mose 3,8, vgl. 4.Mose 12,8, zu folgern ist. So wandelte denn Adam, ...
§ 34. Die verschiedenen Bestandteile des menschlichen Wesens (4. Teil) Blicken wir zurück auf den §. und fragen wir uns, was dem Menschen geblieben sein wird, nachdem der Fall eintrat, so ist zu antworten: eben diese besonderen im Vorigen genannten Momente seines Wesens. Der Mensch nimmt in sich au...
§ 34. Die verschiedenen Bestandteile des menschlichen Wesens (3. Teil) II. Was nun das geistige Wesen des Menschen selber betrifft, so dürfen wir in ihm nicht Seele und Geist unterscheiden. Seele und Geist sind nicht zwei verschiedene Substanzen, so daß jene den mehr sinnlichen und in den Leib vers...

References: § 40
 § 45

§ 40

§ 40

§ 40
 § 37

§ 39

§ 39

§ 38

§ 37

§ 37
 § 37

§ 36

§ 36

§ 35

§ 34

§ 34