Source: http://www.tsc-ahaus.de/impressum-satzung/
Timestamp: 2019-04-23 16:16:12+00:00

Document:
TSC Ahaus e.V., Stadtlohn - Impressum / Satzung
E-Mail: info@tsc-ahaus.de
Email: albers (at) tsc-ahaus.de
Registergericht: Eingetragen in das Vereinsregister am 17.12.1980 beim AG Ahaus unter VR 308
Konto: Iban: DE 44401640243605200500
Vertretungsberechtigter des Vereins gem. §26 BGB
Vorsitzende: Alexander Lensker
Email: lensker.a (at) tsc-ahaus.de
Vorsitzender: Alexander Lensker
Tauch Sport Club Ahaus e.V.
Satzung des Tauchsportclub Ahaus e.V. in Ahaus in der Fassung vom 24. November 2009.
§ 14 Jugendversammlung (Vereinsjugend)
§ 18 Hafttungsausschluss
§ 20 Ausführung der Satzung
1. Der Verein führt den Namen Tauchsportclub Ahaus e.V
2. Sitz des Vereins ist Ahaus
3. Der Verein ist im Vereinsregister Coesfeld unter Nr.: AG COE VR 1308 eingetragen.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, der Jugend- und Altenpflege.
Der Verein bezweckt die Pflege der Leibesübung auf breiter Grundlage und die Förderung des Sports als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit und als Möglichkeit für insbesondere junge Menschen, ihr Leistungsvermögen zu erproben. Der Verein fördert den Leistungssport auf allen Ebenen und widmet sich insbesondere auch dem Freizeit- und Breitensport. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
a) Das Abhalten von regelmäßigen Trainingstunden
b) Erhaltung von Naturschutzgebieten
c) Die Durchführung eines leistungsorientierten Trainingsbetriebes
d) Aktivitäten des Tauchsports e) Den Aufbau eines umfassenden Trainings- Übungsprogramms für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports.
3. Der Verein ist parteilos und religiös neutral.
4. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
a) im Stadtsportverband Ahaus e.V. und
b) in den für den betriebenen Sportarten zuständigen Fachverbände, unter anderem im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).
2. Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände nach Abs. 1 als verbindlich an.
2. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftliches Aufnahmegesuch an den Vorstand zu richten. Das Aufnahmegesuch eines beschränkt geschäftsfähigen ( Minderjährigen ) ist von den gesetzlichen Vertretern zu stellen.
3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft.
5. Auf Antrag kann ein Mitglied das Ruhen seiner Mitgliedschaft schriftlich beim Vorstand beantragen. Dieses kann über einen Zeitraum von 2 Jahren erfolgen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Während des Ruhens der Mitgliedschaft sind die Rechte und Pflichten des Mitglieds ausgesetzt.
3. Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins durch Geld oder Sachbeiträge im Fordergrund. Sie nutzen die sportlichen Angebote des Vereins nicht.
4. Auf der Grundlage der Ehrenordnung des VDST e.V können Mitglieder durch die Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, dem Vorstand obliegt das Vorschlagsrecht. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
- durch Ausschluss aus dem Verein ( § 8 )
2. Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Quartalsende unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erklärt werden.
3. Die Streichung als Mitglied erfolgt bei einem Rückstand von mehr als einem Jahresbeitrag bzw. 4 Quartalsbeiträgen. Auf Beantragung beim Vorstand kann die Mitgliedschaft nach Zahlung der rückständigen Beiträge fortgeführt werden. Über den Antrag entscheidet der Vorstand durch Beschluss.
4. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt. Vereinseigene Gegenstände sind dem Verein herauszugeben oder wertmäßig abzugelten.
2. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand auf Antrag. Zur Antragsstellung ist jedes Mitglied berechtigt.
3. Der Antrag auf Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen zu dem Antrag auf Ausschuss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Vorstand unter Berücksichtigung einer zugegangenen Stellungnahme des betroffenen Mitglieds über den Antrag zu entscheiden.
7. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtsmittel der Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Diese ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zugang des Ausschlussbeschlusses schriftlich an den Vorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
1. Die Höhe der Beiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
3. Der Mitgliedsbeitrag ist quartalsweise im Voraus zu zahlen und wird im Lastschriftverfahren eingezogen.
8. Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragszahlungen oder –pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden bzw. Mitgliedern die Teilnahme am Lastschriftverfahren erlassen.
- der Vorstand gem. § 26 BGB
2. Die Vereins - und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
3. Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden.
4. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Die Mitglieder und Mitarbeiter
haben das Gebot der Sparsamkeit zu achten. Der Verein kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.
5. Der Anspruch auf Aufwandsentschädigung kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach seiner Entstehung gelten gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal jährlich stattfinden. Bei Zustimmung des einzelnen Mitglieds, kann alternativ auch per E-Mail eingeladen werden. Für die Hinterlegung einer gültigen E-Mailadresse ist dann dieses Mitglied selber verantwortlich.
3. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen einberufen. Die Tagesordnung, die der Vorstand festlegt, ist der Einladung beizufügen.
4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einzuberufen werden. wenn es der Vorstand mit einfacher Mehrheit beschließt oder wenn es mindestens ein Drittel der stimmberechtigte Mitglieder des Vereins schriftlich verlangen.
5. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
6. Die Mitgliederversammlung wird von 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet.
7. Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung. Eine geheime Abstimmung ist durchzuführen, wenn dies von mindestens 1/5 der erschienen Stimmberechtigten verlangt wird. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder gefasst. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 2/3 der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder erforderlich. Stimmenthaltungen werden als ungültig gewertet.
8. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und den Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründungen vorliegen. Die Anträge sind den Mitgliedern bis spätestes 1 Woche vor der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu bringen.
9. Für die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen zur Beratung und Beschlussfassung ist die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich. Als Dringlichkeitsanträge sind nur solche Anträge zulässig, die ihrer Natur nach nicht fristgerecht eingereicht werden konnten. Satzungsänderungen oder Auflösungsanträge sind von
dieser Regelung grundsätzlich ausgeschlossen.
10. Die Mitgliederversammlung gibt Richtlinien für die Tätigkeiten und Aktivitäten im TSC Ahaus e.V. und behandelt alle anstehenden Fragen. Sie nimmt die Berichte des Vorstandes sowie der Kassenprüfer entgegen. Sie ist zuständig für:
- Wahl der Mitglieder des Vorstandes ( § 12 ) Abs.2
- Bestätigung der Wahl des Vorsitzenden der Jugend des TSC Ahaus e.V. und seines Stellvertreters
- Auflösung des TSC Ahaus e.V.
11. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das von dem
1. Vorsitzenden und Schriftführer zu unterschreiben ist.
1. Der Vorstand sorgt für die Zusammenfassung aller im TSC Ahaus e.V. wirkenden Kräfte. Er berät und beschließt über Angelegenheiten, die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Der Vorstand sorgt für die Ausführung aller gefassten Beschlüsse und ist für eine ordnungsgemäße Geschäftsführung verantwortlich.
2. Der von der Hauptversammlung auf je 2 Jahre zu wählende Vorstand besteht aus:
d. dem Ausbildungsleiter
f. dem Technischen Leiter
g. Beisitzer für Jugendfragen
3. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
6. Bei Bedarf beruft der Vorstand Ressortleiter zur Ausübung von bestimmten Vereinsinteressen.
7. Über die Sitzung und Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, welches vom Vorsitzenden und Schriftführer zu unterschreiben ist. Mitglieder des Vorstandes haben in der Vorstandsitzung je eine Stimme. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen.
Der 1. Vorsitzende und 2. Vorsitzende sind die gesetzlichen Vertreter des Vereins im Sinne des § 26 BGB. Es besteht Einzelvertretungsbefugnis.
Jugendversammlung (Vereinsjugend)
c) Beisitzer für Jugendfragen (gem. § 12 g)) als Verbindungsperson zum Vorstand
4. Der Jugendwart ist Mitglied des Vorstandes
5. Das Nähere regelt die Jugendordnung, die von der Jugendversammlung des Vereins beschlossen wird. Die Jugendordung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen
6. Solange der Jugendvorstand nicht aktiv ist, regelt der Beisitzer für Jugendfragen gem. § 12 g) die Jugendangelegenheiten des Vereins.
1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzsprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
3. Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belege und erstatten dem Vorstand und der Mitgliederversammlung darüber Bericht. Des Weiteren können sie Einsicht in die Sitzungsprotokolle des laufenden Geschäftsjahres nehmen und über besondere Vorkommnisse,
Unzulänglichkeit, Rechtsverstöße etc. berichten.
Ausschüsse werden durch den Vorstand gebildet und durch die Mitgliederversammlung bestätigt.
2. Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei der Benutzung von Anlagen und Einrichtungen des Vereins oder bei Veranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
3. Jedes Mitglied ist durch den Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gegen Taucherunfälle versichert, wenn die bestehenden Richtlinien eingehalten werden.
1. Zur Erfüllung der Zwecke des Vereins werden unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetz ( BDSG ) personenbezogene Daten über persönlich und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein gespeichert, übermittelt und verändert.
3. Den Organen des Vereins allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von vier fünftel der abgegebenen Stimmen erforderlich.
2. Sofern die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind im Falle der Auflösung der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende als die Liquidatoren des Vereins bestellt.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an die Stadt Ahaus, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Ausführung der Satzung
1. Diese Satzung ist am 24. November 2009 in Ahaus bei gleichzeitiger Aufgabe der bisherigen Satzung beschlossen worden.

References: §26

§ 14

§ 18

§ 20
 § 8
 § 26
 § 670
 § 12
 § 26
 § 12
 § 12