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Timestamp: 2018-04-20 00:45:00+00:00

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sozialinfo.ch :: Kesb - positive Bilanz nach 4 Jahren
Inhalt - Kesb - positive Bilanz nach 4 Jahren
Dossier, 1. Oktober 2016/hem
Dokumentation zur Kokes-Medienkonferenz vom 8. September
22. September, 2016 - KOKES
Vier Jahre KESB – die KOKES zieht Bilanz
Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht ist seit knapp vier Jahren in Kraft. Die KOKES zieht Bilanz und informierte im Rahmen einer Medienkonferenz über die gesamtschweizerischen Fallzahlen und über aktuelle Herausforderungen bezüglich des Umgangs der KESB mit Eltern von behinderten Kindern, der Kommunikation mit Betroffenen, der Idee einer nicht staatlichen Anlaufstelle sowie der verstärkten Kontaktpflege mit den Gemeinden.
Stellungnahme Guido Marbet, Präsident KOKES, Präsident Obergericht AG
Die KESB startete 2013 im Wissen, dass die Herausforderungen gross sein werden. Während früher 1415 Vormundschaftsbehörden - in der Deutschschweiz grösstenteils kommunale Laienbehörden - tätig waren, haben die KESB deren Aufgaben mit nur noch 146 Fachbehörden übernommen. Schweizweit mussten rund 70 000 Fälle auf neue Behörden übertragen werden und 80 000 Fälle mussten bis Ende 2015 ins neue Recht umgewandelt werden. Dies selbstverständlich neben der ordentlichen Arbeit der KESB und der Aufbauarbeit der neuen Behörden.
Stellungnahme Christoph Brutschin, Mitglied Vorstand KOKES
Bringen wir es auf den Punkt: Die KESB arbeiten gut, und doch haben sie - in der Deutschschweiz wohlgemerkt - ein Imageproblem. Sie werden medial, politisch und von Teilen der Bevölkerung noch nicht als das wahrgenommen, was sie von Gesetzes wegen sind. Nämlich zentrale Notfalldienste – vergleichbar mit der Feuerwehr oder Sanität.
Weniger Personen mit Schutzmassnahmen im neuen Regime
KritikerInnen äusserten unter anderem die Befürchtung, das neue Kesb-System würde mehr Massnahmen nach sich ziehen. Nun wurden erstmals die Fallzahlen erhoben und präsentiert. Zu Beginn lagen die Gefährdungsmeldungen zahlenmässig über den Erwartungen. Die Massnahmen selbst haben jedoch gemäss den veröffentlichten Zahlen abgenommen, und zwar sowohl beim Kindes- als auch beim Erwachsenenschutz: "seit und mit der Kesb gibt es weniger Personen mit einer Schutzmassnahme als früher – das ist eine zentrale Aussage!", so der Kokes-Präsident Guido Marbet.
Mit der Präsentation der Fallzahlen konnte die Kokes einen wichtigen Kritikpunkt widerlegen. Schwerer wiegt der Vorwurf, mit der Kesb sei eine neue Form der Behördenwillkür entstanden. Anhand von konkreten Einzelfällen wurde argumentiert, dass die Kesb ungerechtfertigt gegen den Willen Betroffener eingreife und Massnahmen anordne. Die Kokes glaubt, dass das System grundsätzlich sehr gut funktioniere, was sich auch "anhand der schweizweit sehr guten Beschwerdebilanz" zeige. Allerdings ortet sie in drei Bereichen Verbesserungspotenzial, wie Guido Marbet ausführt:
In Bezug auf die Kontrolle von Eltern erwachsener behinderter Kinder will die Kokes bis Ende Jahr Empfehlungen erarbeiten, die gesamtschweizerisch gültig sein sollen
Die " Kommunikation und Beziehungsgestaltung im Spannungsfeld zwischen Schutz und Selbstbestimmung" soll verbessert werden. In diesem Zusammenhang wird die Schaffung von Anlaufstellen für Betroffene diskutiert
Im Kontakt mit Gemeinden soll deren Einbindung gestärkt werden, ohne die Autonomie der KESB zu schmälern, wie Christoph Brutschin erklärt.
Negatives Image erschwert die Personalrekrutierung
Die wiederkehrende öffentliche Kritik hat dem Ansehen des neuen Kesb-Systems geschadet; so konstatiert auch Kokes-Vorstandsmitglied Christoph Brutschin ein "Imageproblem". Dies hat auch der Attraktivität der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden als Arbeitgeber geschadet, was zu vermehrten Kündigungen geführt hat, so Kokes-Generalsekretärin Diana Wider im "Bund". Sie setzt darauf, dass nun, nachdem die Aufbauphase weitgehend abgeschlossen ist, mehr Zeit für die öffentliche Kommunikation zur Verfügung steht und damit das Image der Kesb verbessert werden kann.
22. September, 2016 - Der Bund
22. September, 2016 - SRF
Tagesgespräch - Radio SRF
Weitere Informationen zur KESB auf sozialinfo.ch
Auf unserem Portal finden Sie weitere Themenschwerpunkte sowie einen laufend aktualisierten Medienspiegel zum Thema Kindes- und Erwachsenenschutzrecht.
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29. Januar, 2018 - SRF
11. Januar, 2018 - Kanton Zürich
Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen der Ärzteschaft und den KESB
Die Ärztinnen und Ärzte sowie die KESB haben je in einer Empfehlung die Rollen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Kindes- und Erwachsenenschutz definiert. Sie wurden von den betroffenen Vertretungen der Ärzteschäft sowie der KESB-Präsidien-Vereinigung ausgearbeitet.
18. Dezember, 2017 - persönlich Verlags AG
15. Dezember, 2017 - Der Bund
29. November, 2017 - SWI
Ausweitung Meldepflicht: Nationalrat will Kinder besser schützen
- Besserer Schutz für Kinder: Auch Kitas und Trainer sollen Verdachtsfälle melden (SRF)
- Das Dilemma mit der Meldepflicht bei einer Gefährdung des Kindeswohls (Marion Heidelberger, LCH)
22. November, 2017 - NZZ Online
Mutter erhält keine Einsicht in Kesb-Akten
Er kiffe zu viel und vernachlässige seine Hygiene, findet eine Mutter und meldet ihren 21-jährigen Sohn der Kesb. Die Akten des angestossenen Verfahrens darf sie aber nicht sehen, wie das Obergericht entschieden hat.
20. November, 2017 - NZZ Online
13. November, 2017 - Kanton Bern
Kanton erhöht Fallpauschale an die Gemeinden
09. November, 2017 - BZ
06. November, 2017 - Der Bund
30. Oktober, 2017 - BFH
Haltung und Erfahrung machen den Unterschied
Die Massnahmen, die von der KESB angeordnet werden, sind das eine. Das andere ist es, wie die involvierten Fachpersonen ihren Auftrag verstehen und leben. Dies beschreibt Valerie Miesch im aktuellen Seitenwechsel-Beitrag.
24. Oktober, 2017 - Das Schweizer Parlament
Die Kommission hat die Kindesschutzvorlage 15.033 in der Gesamtabstimmung mit 15 zu 8 Stimmen angenommen. Anlässlich der ersten Beratung der Vorlage hatten die Kommission und der Nationalrat noch Nichteintreten beschlossen. Die Kommission ist aber im zweiten Anlauf auf ihren Entscheid zurückgekommen und auf die Kindesschutzvorlage eingetreten. Sie hat die Detailberatung nun zu Ende geführt und einige Differenzen zum Ständerat geschaffen.
12. Oktober, 2017 - WOZ
09. Oktober, 2017 - SRF
03. Oktober, 2017 - Tages-Anzeiger
02. Oktober, 2017 - NZZ Online
29. September, 2017 - Luzerner Zeitung
29. September, 2017 - Kanton St. Gallen
Weniger Kesb-Massnahmen
Nach der Schaffung der neuen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) im Jahr 2013 können im Kanton St.Gallen nun zum zweiten Mal Kenndaten veröffentlicht werden. Im Vergleich zum Vorjahr waren 2016 für weniger Minderjährige und Erwachsene Schutzmassnahmen angeordnet. Bei Kindern ist die Beistandschaft zur Unterstützung der Eltern mit Abstand die häufigste Massnahme. Im Erwachsenenschutz nimmt der Anteil der massgeschneiderten Beistandschaften zu. Ein grosser Anteil der Beistandschaften für Erwachsene wird von Angehörigen oder anderen Privaten übernommen.
28. September, 2017 - MERS
18. September, 2017 - BZ
14. September, 2017 - Tages-Anzeiger
13. September, 2017 - Der Schweizerische Beobachter
12. September, 2017 - Der Bund
Kaderleute sollen maximal eine Million verdienen
News zur Herbtsession in Bern
Der Nationalrat will die Löhne der Chefs von Bundes- und bundesnahen Unternehmen deckeln. Alle News zur Herbtsession in Bern.
07. September, 2017 - BFH
Zwei Fachfrauen des Kindes- und Erwachsenenschutzes beschliessen, die andere Seite kennenzulernen. Die Frau aus der Praxis tauscht ihre Stelle mit der Frau von der Hochschule. In einem öffentlichen Mailwechsel schreiben die beiden in den kommenden Wochen über ihre Erfahrungen.
04. September, 2017 - KOKES
5 Jahre KESB: Niederschwellige Unterstützungen und einvernehmliche Lösungen bei gefährdeten Kindern und Erwachsenen im Vordergrund
Die neueste Statistik der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz KOKES zeigt auf, dass bei den KESB niederschwellige Massnahmen wie unterstützende Beistandschaften im Vordergrund stehen. Die Fallzahlen entwickeln sich gemäss den Vorjahren, eine überproportionale Zunahme ist weder in der Deutsch- noch in der Westschweiz festzustellen. Beim Kindes- und Erwachsenenschutz werden Verwandte schon heute, wenn immer möglich, in die Lösung einbezogen.
30. August, 2017 - SKMR
Anhörung von Kindern durch Behörden in der Schweiz: Analyse und Empfehlungen
Hören die Behörden das Kind bei einer Fremdplatzierung oder bei Wegweisung eines ausländischen Elternteils an? Für ein Kind sind beide Situationen schwerwiegend, weil es von einem oder beiden Elternteilen getrennt wird. Doch auch die Behörden sind gefordert. Eine neue Studie des SKMR formuliert Empfehlungen für Praxis und Forschung.
30. August, 2017 - NZZ Online
Kesb-Initiative soll in die Räte statt vors Volk
Der Kesb-Kritiker Pirmin Schwander hält die heute von den Behörden präsentierten Zahlen über Kindes- und Erwachsenenschutz-Massnahmen für nicht aussagekräftig. Dennoch will er mit der Lancierung seiner lange angekündigten Volksinitiative zuwarten.
30. August, 2017 - BZ
Im Bereich der Kinderschutzmassnahmen in der Schweiz hat die Anzahl der betroffenen Kinder 2016 im Vorjahresvergleich um 4,5 Prozent auf 42'767 zugelegt.
- Krasse Einzelfälle machen der Kesb zu schaffen (NZZ)
- KESB verzeichnet 2016 mehr Fälle (Swissinfo)
- Kesb musste 2016 häufiger einschreiten (SRF)
25. August, 2017 - Kanton Zürich
Gutes Zeugnis für die Zürcher KESB
Die 13 Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) im Kanton Zürich haben einen weiteren Schritt zum Normalbetrieb gemacht. Die Belastungssituation hat sich leicht verringert. Andererseits ist die Fluktuationsrate bei den Mitarbeitenden gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Zu diesen Schlussfolgerungen gelangt die kantonale Aufsichtsbehörde in ihrem Bericht zum Jahr 2016.
21. August, 2017 - Der Bund
Mehr zum Thema: «Die Kesb waren für viele Leute eine Blackbox»
14. August, 2017 - Stadt Zürich
SD-Magazin Nr. 47 / März 2017
Der Konflikt - Uneinigkeit und ihr Ausdruck
Schwerpunkt: Wenn Kinder zum Spielball zerstrittener Eltern werden
Fokus: «Stopp!» / sip und Stadtpolizei
Persönlich: Jeannette Büsser, Sozialarbeiterin Quartierteam Wipkingen/Höngg
Interview: Claudia Kaufmann, Ombudsfrau der Stadt Zürich
Und: Kurzmeldungen und Büchsenöffner
Organisationseinheit: Sozialdepartement Zentrale Verwaltung
11. August, 2017 - Tages-Anzeiger
11. August, 2017 - BFH
Wenn Eltern sich trennen, muss die Kinderbetreuung oft neu gestaltet werden. Nicht selten kommt es dabei zu heftigen Konflikten. In diesem Moment ist es manchmal nicht möglich, die Eltern freiwillig an einen Tisch zu bringen. Die angeordnete Mediation bietet hier einen Ausweg. Die Erfahrungen damit sind jedoch unterschiedlich.
17. Juli, 2017 - WOZ
27. Juni, 2017 - NZZ Online
KESB: Eltern von Behinderten sollen keine Rechenschaft mehr schulden
Eltern erwachsener Behinderter sollen der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) nur noch in Ausnahmefällen Rechenschaft ablegen müssen. Das will die Rechtskommission des Nationalrates.
14. Juni, 2017 - NZZ Online
Unbekannter gibt sich als Kesb-Kritiker Kast aus und bedroht Behörden
Ein Unbekannter verschickt Droh-Mails an Aargauer Behörden und gibt sich dabei als Kesb-Kritiker Christian Kast aus. Die Staatsanwaltschaft eröffnet ein Verfahren.
08. Juni, 2017 - Kanton Freiburg
Der neue Leitfaden „ Beistandschaft zur Überwachung des persönlichen Verkehrs“
24. Mai, 2017 - Vimentis
Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR) der Kantone löste am 1. Januar 2013 das seit 1912 geltende Vormundschaftsrecht ab. Die bis anhin existierenden Vormundschaftsbehörden wurden damit durch die heutigen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) ersetzt. Die KESB sollen die Umsetzung des KESR unter den Grundsätzen der Subsidiarität und Verhältnismässigkeit professionalisieren.
23. Mai, 2017 - Vimentis
Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) im Überblick
22. Mai, 2017 - NZZ Online
Kinderschutz: Nationale Kesb-Initiative kommt trotz Nein in Schwyz
17. Mai, 2017 - AvenirSocial Schweiz
Kindesschutz: Die Rechtskommission des Nationalrates ändert die Position zur Meldepflicht
Gute Nachrichten aus dem Bundeshaus für alle Professionellen der Sozialen Arbeit die regelmässig Kontakt zu Kindern haben. Nachdem die Kommission und der Nationalrat Nichteintreten beschlossen hat, folgt nun die Rechtskommission des Nationalrates dem Beschluss des Ständerates und tritt auf die Kindesschutzvorlage ein. Dieses Dossier ist ein zentrales Anliegen für die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, weil es die Meldepflicht und -recht der Professionellen der Sozialen Arbeit betrifft, die regelmässig Kontakt zu Kindern haben.
- Zweite Chance für die Kindesschutzvorlage (parlament.ch)
12. Mai, 2017 - Luzerner Zeitung
12. Mai, 2017 - AvenirSocial Schweiz
AvenirSocial sagt Nein zur KESB-Initiative im Kanton Schwyz
Die Sektion Zentralschweiz von AvenirSocial sagt klar Nein zur KESB-Initiative, die am 21. Mai 2017 im Kanton Schwyz zur Abstimmung kommt. Die Initiative will die Zuständigkeit für den Kindes- und Erwachsenenschutz vom Kanton auf die Gemeinden übertragen. Damit würde das seit dem 1.1.2013 in Kraft getretene neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht und insbesondere die Professionalisierung und die Interdisziplinarität der Fachpersonen in der Behörde rückgängig gemacht.
Gemäss einer Umfrage des Verbands Schwyzer Gemeinden und Bezirke (vszgb) hat keine Fürsorgebehörde die KESB-Initiative gutgeheissen. 95% der Schwyzer Fürsorgebehörden unterstützen das heutige System. Die KESB-Initiative ist klar abzulehnen, damit die jetzige Organisationsform beibehalten werden kann.
09. Mai, 2017 - SRF
28. April, 2017 - Der Schweizerische Beobachter
Video-Talk «Die Kesb ist doch keine Stasi-Behörde!»
27. April, 2017 - NZZ Online
24. April, 2017 - az Solothurner Zeitung
19. April, 2017 - Der Schweizerische Beobachter
13. April, 2017 - NZZ Online
- «Verwandtschaft sagt noch nichts über Nähe aus» (SRF)
10. April, 2017 - HSLU
Soziale Arbeit Nr. 20, Februar 2016
10. April, 2017 - BGer
Die Anordnung einer verdeckten Ermittlung gegen ein Elternpaar, das von der Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn der Tötung des Sohnes und der schweren Körperverletzung der Tochter verdächtigt wird, war rechtmässig. Ebenfalls nicht zu beanstanden ist entgegen der Ansicht des Obergerichts des Kantons Solothurn die Abhörung der Wohnungen des Elternpaars. Das Bundesgericht heisst die entsprechenden Beschwerden der Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn gut. Eine weitere Beschwerde weist es hingegen ab.
Zum Thema: Vorwurf Kindstötung: Die Eltern wurden zurecht abgehört (SRF)
07. April, 2017 - NZZ Online
Kinderschutz: «Und plötzlich steht die Kesb vor der Tür»
06. April, 2017 - NZZ Online
Weil sie sich durch eine aggressive Kampagne verunglimpft fühlen, haben die Stadt Rapperswil-Jona und der Chef der Kesb Linth die «Obersee-Nachrichten» verklagt. Eine ziemlich teure Angelegenheit, wie sich jetzt zeigt
31. März, 2017 - insieme Schweiz
KESB: Bundesrat für Erleichterungen
Nahestehende Personen sollen von den KESB stärker einbezogen werden. Diese Absicht äussert der Bundesrat in seinem Bericht zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht. insieme hält fest: Vier Jahre ihrem Inkrafttreten besteht nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen. Die administrative Entlastung von Angehörigen als Beistände muss überall zum Regelfall werden.
30. März, 2017 - EJPD
Wenn Kinder und Erwachsene in schwierigen persönlichen Situationen Schutz oder Beistand brauchen, können nahestehende Personen eine wichtige Rolle spielen. Der Bundesrat will deshalb abklären, wie der Einbezug nahestehender Personen im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht verbessert werden kann. Zudem will der Bundesrat prüfen lassen, ob das Vorgehen bei Gefährdungsmeldungen konkreter geregelt werden muss. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird diese Arbeiten zusammen mit den Kantonen, Fachleuten aus der Praxis und den betroffenen Kreisen durchführen.
Zum Thema: Positives Gesamtbild beim neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Medienmitteilung KOKES)
30. März, 2017 - NZZ Online
30. März, 2017 - Tages-Anzeiger
- Kesb müssen sich weiter verbessern (der Bund)
- Schutz von Kindern und Erwachsenen: Nahestehende Personen stärker einbeziehen (EJPD)
23. März, 2017 - Der Bund
17. März, 2017 - Das Schweizer Parlament
Bundesrat befasst sich demnächst mit KESB-Bericht
Der Nationalrat will den Bericht über die Evaluation des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts abwarten, bevor er dieses wieder ändert. Er hat am Mittwoch zwei Vorstösse zur KESB abgelehnt.
06. März, 2017 - Tages-Anzeiger
27. Februar, 2017 - Schweiz am Sonntag
15. Februar, 2017 - Biesel, Kay; Fellmann, Lukas; Müller, Brigitte; Schär, Clarissa; Schnurr, Stefan
15. Februar, 2017 - KOKES
Angehörige als Beistand – Kriterien zur Umsetzung von Art. 420 ZGB
Merkblatt und Empfehlungen vom November 2016
Gemäss Art. 420 ZGB können Ehegatten, eingetragene Partner/innen, Eltern, Nachkommen, Geschwister oder faktische Lebenspartner/innen (im Folgenden "Angehörige") der betroffenen Person von der Inventarpflicht, der Pflicht zur periodischen Berichterstattung und Rechnungs-ablage und der Pflicht, für bestimmte Geschäfte die Zustimmung einzuholen, ganz oder teilweise entbunden werden. Die Praxis der KESB bezüglich der Umsetzung von Art. 420 ZGB ist uneinheitlich (nicht nur zwischen den Kantonen, sondern auch innerhalb eines Kantons). Gestützt auf good practice Beispiele von KESB aus verschiedenen Landesteilen sowie unter Beachtung der gesetzlichen Grundlagen und aktuellen Gerichtsurteile hat die KOKES in Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessenverbänden (insieme, Pro Infirmis, procap, Alzheimervereinigung) Kriterien erarbeitet, die als schweizweite Standards gelten können und sollen.
10. Februar, 2017 - SRF
Kesb-Initiative: Schwanders schwieriger Kampf
06. Februar, 2017 - NZZ Online
25. Januar, 2017 - Kescha
KESCHA – neue Anlaufstelle für Betroffene im Kindes - und Erwachsenenschutz
Die Schweiz erhält eine Anlaufstelle für Personen, die mit der KESB, den Beiständen oder dem Gericht wegen einer angeordneten Schutzmassnahme in einer Konfliktsituation sind. Die neue Anlaufstelle Kindes- und Erwachsenenschutz (KESCHA) wurde von der Guido Fluri-Stiftung initiiert und gemeinsam mit Integras Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik, Stiftung Kinderschutz Schweiz, Kinderanwaltschaft Schweiz, PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz und der KOKES, der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz, aufgebaut. Ihre Schaffung wird vom Bundesamt für Justiz begrüsst.
Verzweifelte Eltern erhalten neue Anlaufstelle (SRF)
Neue Anlaufstelle bei Konflikten mit der Kesb (NZZ)
«Es braucht jemanden, der zuhört» (Der Bund)
Neue Vermittlerin in Konfliktfällen (Berner Zeitung)
24. Januar, 2017 - Tages-Anzeiger
10. Januar, 2017 - BZ
03. Januar, 2017 - Der Bund
21. Dezember, 2016 - NZZ Online
Schule und Kesb
Rechtliches Gehör in Kindes- und Erwachsenenschutzverfahren - Leitfaden
Das rechtliche Gehör ist wesentlicher Bestandteil eines rechtsstaatlich korrekten Verfahrens. Der von der Aufsichtsbehörde zusammen mit Vertretungen der KESB erarbeitete Leitfaden beleuchtet zum einen die wichtigsten Aspekte des rechtlichen Gehörs. Zum anderen versucht er auf immer wiederkehrende Praxisfragen Antworten zu geben.
08. Dezember, 2016 - persönlich Verlags AG
Rüge wegen Namensnennung von Sozialarbeiterin
Der Name der Kesb-Mitarbeiterin sei nicht durch ein überwiegendes Interesse zu rechtfertigen, urteilt der Presserat.
02. Dezember, 2016 - KOKES, , , , Alzheimer Schweiz
Gemäss Art. 420 ZGB können Ehegatten, eingetragene Partner/innen, Eltern, Nachkommen, Geschwister oder faktische Lebenspartner/innen (im Folgenden „Angehörige“) der betroffenen Person von der Inventarpflicht, der Pflicht zur periodischen Berichterstattung und Rechnungsablage und der Pflicht, für bestimmte Geschäfte die Zustimmung einzuholen, ganz oder teilweise entbunden werden. Die Praxis der KESB bezüglich der Umsetzung von Art. 420 ZGB ist uneinheitlich (nicht nur zwischen den Kantonen, sondern auch innerhalb eines Kantons). Gestützt auf good practice Beispiele von KESB aus verschiedenen Landesteilen sowie unter Beachtung der gesetzlichen Grundlagen und aktuellen Gerichtsurteile hat die KOKES in Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessenverbänden (insieme, Pro Infirmis, procap, Alzheimervereinigung) Kriterien erarbeitet, die als schweizweite Standards gelten können und sollen.
02. Dezember, 2016 - insieme Schweiz
Die Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) anerkennt die Familiensolidarität als wichtigen Wert und empfiehlt Erleichterungen für Angehörige, die sich als Beistände um Familienmitglieder kümmern.
Zum Thema: Angehörige als Beistand – Kriterien zur Umsetzung von Art. 420 ZGB (Kokes, Insieme, Pro Infirmis, Procap, Alzheimer Schweiz)
22. November, 2016 - Kanton Bern
Zusammenarbeit der kommunalen Dienste mit den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden Abgeltung der den Gemeinden anfallenden Aufwendungen
Am 1. Januar 2017 treten die Änderungen der Verordnung über die Zusammenarbeit der kommunalen Dienste mit den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden und die Abgeltung der den Gemeinden anfallenden Aufwendungen (ZAV) in Kraft. Die Aufwendungen der Gemeinden werden künftig nicht mehr durch die Finanzierung von Stellen, sondern mittels Fallpauschalen abgegolten. Die jährliche Entschädigung wird mittels Verfügung durch das Kantonale Jugendamt (KJA) festgelegt. Sie stützt sich auf die durch die kommunalen Dienste und Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) gelieferten Fallzahlen.
16. November, 2016 - AvenirSocial Schweiz
Aktualisierte Charta Früherkennung und Frühintervention 2016
27. Oktober, 2016 - Kanton St. Gallen
Kanton veröffentlicht Kenndaten 2015 zum Kindes- und Erwachsenenschutz
Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht machte es ab 2013 notwendig, dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) alle altrechtlichen Erwachsenenschutzmassnahmen überprüften. Dies beanspruchte die personellen Ressourcen der Kesb stark. Die Kesb-Daten zum Jahr 2015 machen diese Umstellungen hin zu individuell angepassten Massnahmen nun zahlenmässig greifbar. Im Vergleich zu früher ist die Zahl der Kindesschutzmassnahmen stabil geblieben.
27. Oktober, 2016 - Tagblatt
Die Kindes– und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) im Thurgau soll sich auf wichtige Fälle konzentrieren können. Fälle, die keine einschneidenden Massnahmen nötig machen, kann das Thurgauer Obergericht in Zukunft einem Einzelrichter zuweisen.
27. Oktober, 2016 - Kanton Bern
Neues Abgeltungssystem für die Bereiche Sozialhilfe sowie Kindes- und Erwachsenenschutz
Der Regierungsrat führt ein neues System zur Abgeltung der Aufwendungen in der individuellen Sozialhilfe und im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes ein. Die Entschädigung der Sozialdienste erfolgt künftig mittels Fallpauschalen, die sich nach den tatsächlich erbrachten Leistungen richten. Bis anhin wurden die Aufwendungen indirekt durch die Finanzierung von Stellen abgegolten. Der Regierungsrat ist überzeugt, dass der Systemwechsel eine differenziertere, transparentere und gerechtere Abgeltung ermöglicht. Mit dem neuen Abgeltungssystem kann eine einfache Lösung für den Vollzug eingeführt werden, die den Gemeinden mehr Spielraum bietet und gleichzeitig die richtigen Anreize setzt, um weiterhin qualitativ gute Sozialarbeit zu gewährleisten. Der Kanton und die Gemeinden finanzieren die Leistungen in der individuellen Sozialhilfe gemeinsam über den Lastenausgleich. Leistungen im Bereich des angeordneten Kindes- und Erwachsenenschutzes werden nur durch den Kanton getragen. Der Regierungsrat hat die «Verordnung über die öffentliche Sozialhilfe» und die «Verordnung über die Zusammenarbeit der kommunalen Dienste mit den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden und die Abgeltung der den Gemeinden anfallenden Aufwendungen» entsprechend angepasst und auf den 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt.
25. Oktober, 2016 - NZZ Online
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich hat die Buchbinderei der Strafanstalt Pöschwies in Regensdorf damit beauftragt, ihr Archivmaterial zu produzieren. Dabei sollen Dokumente in eine Zelle mitgenommen worden sein.
- Kesb-Akten in der Pöschwies verschwunden (Tages-Anzeiger)
25. Oktober, 2016 - Kanton Aargau
25. Oktober, 2016 - AZ
Schwander kann strafrechtlich verfolgt werden
Der Schwyzer SVP-Nationalrat ist nicht durch die parlamentarische Immunität geschützt. Er soll eine Mutter unterstützt haben, die ihr Kind vor der Kesb versteckte.
21. Oktober, 2016 - WOZ
Kesb-Bashing: Der Bruno vom Obersee
21. Oktober, 2016 - NZZ Online
Strafanstalt Pöschwies: Häftlinge bearbeiten heikle Kesb-Akten
18. Oktober, 2016 - SRF
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) und die Gemeinden sind zur Zusammenarbeit verpflichtet. Dies führte in der Vergangenheit immer wieder zu Konflikten. Ein vor einem Jahr eingeführter Leitfaden hat zu einer deutlichen Verbesserung geführt.
14. Oktober, 2016 - NZZ Online
Die II. Zivilkammer des Obergerichts hat ein schriftliches Urteil veröffentlicht, das beispielhaft Einblick in die schwierige Arbeit der Kesb vermittelt.
04. Oktober, 2016 - Das Schweizer Parlament
Die Immunitätskommission des Nationalrates tritt nicht auf das Gesuch um Aufhebung der Immunität von Nationalrat Schwander ein
Die Immunitätskommission des Nationalrates (IK-N) ist mit 5 zu 3 Stimmen bei 1 Enthaltung nicht auf das Gesuch um Aufhebung der Immunität (16.191) eingetreten. Sie sieht keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den erhobenen Vorwürfen und der amtlichen Stellung oder Tätigkeit von Nationalrat Schwander.
Schwander kann sich nicht auf Immunität berufen (Berner Zeitung)
03. Oktober, 2016 - Luzerner Zeitung
29. September, 2016 - Das Schweizer Parlament
Der Bundesrat muss einen Leitfaden zur Anwendung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts vorlegen. Der Nationalrat hat am Dienstag ein Postulat von Albert Vitali (FDP/LU) angenommen.
21. September, 2016 - Kanton St. Gallen
Analyse zieht positive Bilanz zum Kindes- und Erwachsenenschutz
Die neuen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) stehen seit ihrem Bestehen in der Kritik. Die Regierung hat entschieden, die Situation genau zu analysieren und hat eine externe Analyse in Auftrag gegeben. Diese liegt jetzt vor und soll breit diskutiert werden. Die Evaluation attestiert den Behörden ein diffe-renziertes Handeln. Die Kosten für die angeordneten Massnahmen seien nicht angestiegen. Gewisse Schwachpunkte sollen nun vertieft geprüft werden. Die Regierung wird zu einem späteren Zeitpunkt gesetzgeberische Anpassungen prüfen.
14. September, 2016 - SRF
09. September, 2016 - KOKES
Erste gesamtschweizerische Fallzahlen und aktuelle Herausforderungen
- «Die Kesb kommt erst, wenn es brennt» (SRF)
- Bei den Kindern gibt es mit den Kesb weniger Fälle als früher (BZ)
- Die Dauerkritik bringt die Kesb in Personalnot (Der Bund)
- «Die Kesb hört betroffene Eltern oft nicht an» (BZ)
- Kesb: Seit vier Jahren unter genauer Beobachtung (BZ)
09. September, 2016 - Der Bund
Die Kesb seien auf dem ­richtigen Weg, sagt Diana Wider, Generalsekretärin der Dachorganisation Kokes.
08. September, 2016 - NZZ Online
Zahl der Kesb-Schutzmassnahmen nimmt ab
Die Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz widerspricht den Kesb-Kritiker: Die Statistiken stützten deren Eindruck nicht, dass die Kesb häufiger eingreifen. Die Zahl der Fälle habe seit Einführung der Kesb proportional gesehen sogar abgenommen.
07. September, 2016 - Luzerner Zeitung
Nidwaldner Kesb wird extern untersucht
05. September, 2016 - Schweiz am Sonntag
Seit ihrer Einführung vor dreieinhalb Jahren steht sie unter Dauerbeschuss. Kaum eine andere Behörde in der Schweiz wird so stark kritisiert wie die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb). Ihr Tätigkeitsgebiet – der Eingriff des Staates in die intimsten Bereiche des Familienlebens – führt zu emotionalen Debatten.
01. September, 2016 - BZ
SVP-Nationalrat Pirmin Schwander nimmt Stellung zu Vorwürfen, er habe eine Mutter unterstützt, die ihre Tochter aus einem Heim entführte.
Der Schwyzer SVP-Nationalrat Pirmin Schwander hat sich heute in der Sendung «Rundschau» zu den Vorwürfen geäussert, sich mit anderen Personen der Gehilfenschaft bei einer Kindesentführung schuldig gemacht zu haben.
Schwander: «Das ist schlimmer als damals mit den Verdingkindern» (SRF)
15. August, 2016 - Tages-Anzeiger
10. August, 2016 - NZZ Online
27. Juli, 2016 - Luzerner Zeitung
Nidwaldner Landratskommission will Kesb extern untersuchen lassen
Luzerner Kesb will Verfahren vereinfachen
21. Juli, 2016 - AZ
Optimierungsmassnahmen bei der Kesb: Parteien sind sich einig – nur die SP schert aus
19. Juli, 2016 - insieme Schweiz
12. Juli, 2016 - Tages-Anzeiger
Noch im letzten Herbst war die Rede davon, die Kesb gleich ganz abzuschaffen.
- Spesenschinderei auf Kosten Behinderter (Schweizerzeit)
06. Juli, 2016 - Luzerner Zeitung
Luzerner Kesb lockert die Regeln
BEISTÄNDE ⋅ Privatpersonen werden von einem Teil der administrativen Arbeit befreit – sofern sie als Beistände ihr eigenes behindertes Kind oder eines ihrer Geschwister be­treuen. Die Stadt reagiert damit auf harsche Kritik.
04. Juli, 2016 - insieme Schweiz
Eltern als Beistände: Einheitliche Lösung in Sicht?
Die Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) prüft Empfehlungen für eine schweizweit einheitliche Anwendung der erleichterten Beistands-Pflichten für Eltern. insieme wurde von der KOKES zu einer Anhörung für Herbst 2016 eingeladen.
30. Juni, 2016 - Der Bund
30. Juni, 2016 - BZ
Ein Kind in der Zwickmühle
- «Das Wissen über die Kesb ist teilweise oberflächlich» (BZ)
28. Juni, 2016 - NZZ Online
28. Juni, 2016 - Tagblatt
24. Juni, 2016 - NZZ Online
17. Juni, 2016 - Tageswoche
Auswertung zeigt: Basler Kesb ist massiv überlastet
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) hat in ihrem erst dreijährigen Bestehen schon einen Haufen Überzeit angesammelt. Eine Auswertung, die zeigt, dass die Arbeitslast der jungen Behörde enorm ist.
17. Juni, 2016 - NZZ Online
Fazit der kantonalen Aufsichtsbehörde
Zum Thema: Zürcher KESB sind gut aufgestellt (Kt. ZH)
02. Juni, 2016 - AvenirSocial Schweiz
24. Mai, 2016 - HSLU
Beilage Soziale Arbeit Nr. 20 Februar 2016
19. Mai, 2016 - Der Schweizerische Beobachter
12. Mai, 2016 - Kanton Basel-Land
09. Mai, 2016 - NZZ Online
Über 46'000 Gefährdungsmeldungen eingegangen
Im Jahr 2014 haben die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) schweizweit mindestens 24'527 Gefährdungsmeldungen für Erwachsene und 21'879 für Kinder erfasst. Viele Behörden klagen über zu wenig Personal.
09. Mai, 2016 - EJPD
03. Mai, 2016 - Netzwerk Kinderrechte Schweiz
Rückschau auf die Sondersession des Nationalrats 25.-28.4.2016
29. April, 2016 - NZZ Online
28. April, 2016 - KOKES
ZKE RMA 1/2016 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
28. April, 2016 - SRF
Zürcher KESB: Ein Anwalt für die Kinder bei Platzierung im Heim?
Die KESB standen auch im letzten Jahr in der Kritik. Auslöser war der Fall Flaach. Nun ziehen die KESB Bilanz: Die Zahl der Massnahmen sei stabil geblieben. Auch seien nicht mehr Kinder in Heimen oder Pflegefamilien platziert worden. Handlungsbedarf sehen die KESB trotzdem.
26. April, 2016 - BZ
19. April, 2016 - NZZ Online
- Fall Flaach: Intime Details «mussten» veröffentlicht werden (Tages-Anzeiger)
19. April, 2016 - Kanton Aargau
Start der Anhörung zu den vorgeschlagenen Gesetzesänderungen
Eine paritätisch zusammengesetzte Arbeitsgruppe mit Vertretungen von Gemeinden und Kanton hat die Zusammenarbeit und die Verfahrensabläufe zwischen den Familiengerichten als Kindes- und Erwachsenenschutz-behörden (KESB) und den Gemeinden untersucht und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Ein Teil der Verbesserungsvorschläge hat Gesetzesänderungen zur Folge. Für diese eröffnet der Regierungsrat heute eine dreimonatige Anhörung.
15. April, 2016 - AZ
So will der Aargauer Regierungsrat die Zusammenarbeit zwischen der Kesb und den Gemeinden verbessern
Der Fall Flaach (ZH), wo eine Mutter ihre zwei Kinder tötete, hat landesweit Auswirkungen auf die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb). Der Aargauer Regierungsrat zeigt nun auf, wie er ein solches Drama verhindern will.
15. April, 2016 - NZZ Online
Orientierung im «Fall Flaach»: Frank Urbaniok durfte reden
05. April, 2016 - SRF
Mit der Einführung des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts vor gut drei Jahren wollte der Kanton Zürich eigentlich Stellen einsparen. Doch die Rechnung ging nicht auf: Wegen unerwartet hoher Fallzahlen suchen einige Bezirkskanzleien jetzt zusätzliches Personal.
29. März, 2016 - Der Bund
08. März, 2016 - NZZ Online
Kolumne: Dokumentarfim zum «Fall Flaach»
- Zwei Seiten der Wahrheit – die Kesb in der Kritik (SRF)
07. März, 2016 - Schweiz am Sonntag
Eine eidgenössische Initiative gegen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) steht in den Startlöchern. Sie trägt den Titel «Initiative für Freiheit und Menschenwürde» und soll die Kesb in ihren Kompetenzen einschränken.
07. März, 2016 - SRF
DOK: Zwei Seiten der Wahrheit – die Kesb in der Kritik
- Die schwierige Aufgabe der Kesb (SRF)
01. März, 2016 - SRF
Die Kinder und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) soll auch über die Feiertage erreichbar sein. Nach dem Fall Flaach, als eine Mutter in der Neujahrsnacht ihre Kinder tötete, sind sowohl linke als auch bürgerliche Kantonsräte dieser Meinung. Uneinig sind sie sich über die Finanzierung des Piketdiensts.
- Eskalationen auch am Sonntag (NZZ)
22. Februar, 2016 - KOKES
Übernahme einer Massnahme des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts nach Wohnsitzwechsel (Art. 442 Abs. 5 ZGB)
17. Februar, 2016 - Der Schweizerische Beobachter
11. Februar, 2016 - watson
05. Februar, 2016 - Der Schweizerische Beobachter
04. Februar, 2016 - Kanton Zürich
Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden wird nach neuen Grundsätzen geregelt. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretenden der Verbände aus dem Schulfeld, der KESB-Präsidien-Vereinigung und der Bildungsdirektion hat Grundsätze erarbeitet, wie die Schulen und die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) zusammenarbeiten können.
- Einheitliche Kooperation zwischen Schulen und Kesb (NZZ)
02. Februar, 2016 - Kanton Zürich
02. Februar, 2016 - SRF
29. Januar, 2016 - NZZ Online
Kindstötung «nicht voraussehbar»
Justizdirektion zieht Lehren nach Fall «Flaach»
11. Januar, 2016 - KOKES
ZKE RMA 6/2015 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
ZKE RMA 5/2015 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
22. Dezember, 2015 - Tages-Anzeiger
21. Dezember, 2015 - Der Bund
17. Dezember, 2015 - NZZ Online
Kesb und Gemeinden nähern sich an
Um das Vertrauen in die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) zu stärken, haben drei Zürcher Verbände Empfehlungen erarbeitet.
Vor drei Jahren lösten die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) die kommunalen Laienbehörden ab. Seither stehen die Profibehörden unter Dauerbeschuss. Um das Vertrauen zu stärken, hat nun eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Zürcher Gemeindepräsidentenverbandes, der Kesb-Präsidien-Vereinigung und der kantonalen Sozialkonferenz Empfehlungen erarbeitet.
Mehr miteinander reden und so besser zusammenarbeiten (SRF)
16. Dezember, 2015 - NZZ Online
15. Dezember, 2015 - Kanton Zürich
Erreichbarkeit der KESB in dringenden Fällen für die Oberstaatsanwaltschaft, Bezirksräte und Bezirksgerichte
Zwecks Koordination der Medienkontakte zwischen KESB und Staatsanwaltschaft bei medialen Schlüsselfällen sowie der Aktenzustellung an die ersten Rechtsmittelinstanzen bei KESB-Entscheiden mit kurzen Entscheidfristen hat die Aufsichtsbehörde eine Empfehlung erarbeitet.
11. Dezember, 2015 - news.ch
- Sorgentelefon für Kesb-«Opfer» (NZZ)
- Eine Ombudsstelle für die Kesb (SRF)
09. Dezember, 2015 - Ktipp
Sind mehrere Beistände möglich?
“Unsere Mutter ist dement. Mein Bruder ist Treuhänder und macht für sie die Vermögensverwaltung. Ich kümmere mich um alles andere. Nun soll unsere Mutter verbeiständet werden. Mein Bruder und ich möchten die Beistandschaft gemeinsam übernehmen. Ist das möglich?”
08. Dezember, 2015 - SRF
26. November, 2015 - BZ
23. November, 2015 - Walser Kessel, Caroline
Am 1. Januar 2013 ist das Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz in Kraft getreten. Die Broschüren-Reihe «Im Bild sein über das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht» schafft mittels Illustrationen der wichtigsten Teile des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts eine Möglichkeit, den betroffenen Personen den Anwendungsbereich des Gesetzes näher zu bringen. Juristische Laien (Betroffene wie Mandatsträger), aber auch fachlich geschulte Behördenmitglieder werden auf übersichtliche und anschauliche Weise mit den verschiedenen Anwendungsbereichen des Kindes- und Erwachsenschutzrechts vertraut gemacht.
«Kindesschutz – Kindeswohl» ist die dritte Broschüre dieser Reihe.
17. November, 2015 - Kanton Bern
Besoldungskosten des Personals der Sozialdienste für das Jahr 2016
02. November, 2015 - KOKES
ZKE RMA 4/2015 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
ZKE RMA 3/2015 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
ZKE RMA 2/2015 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
ZKE RMA 1/2015 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
ZKE RMA 6/2014 Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz
19. Oktober, 2015 - HSLU
06. Oktober, 2015 - NZZ Online
Zürcher Behörde lagert Akten mit heiklen Daten aus
Weil der Platz in den Lagern der Verwaltung eng wird, sollen Akten zu Kinderschutzfällen und Adoptionen einem privaten Anbieter zur Aufbewahrung übergeben werden. Sicherheitsbedenken hat man nicht.
22. September, 2015 - Kanton Bern
Vom Regierungsrat beantwortete Vorstösse
- Kostenexplosion bei freiwilligen Fremdplatzierungen muss eingedämmt werden. Antwort des Regierungsrates
- Kosten der Sozialhilfe durch neuen Verteiler im Lastenausgleich bremsen und verursachergerechter verteilen. Antwort des Regierungsrates
- Mehr Handlungsspielraum für Sozialämter bei der Personalrekrutierung. Antwort des Regierungsrates
- Für eine wirkungsvolle Familienpolitik. Antwort des Regierungsrates
- Dringender Handlungsbedarf in der Asyl- und Integrationspolitik. Antwort des Regierungsrates
- Die Integration der vorläufig Aufgenommenen und anerkannten Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt lohnt sich für alle. Antwort des Regierungsrates
- Kennzahlen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bern. Antwort des Regierungsrates
- Traumatisierte Menschen brauchen Behandlung durch die öffentliche Hand. Antwort des Regierungsrates
18. September, 2015 - Der Schweizerische Beobachter
Kesb: Der beste Feind
02. September, 2015 - BZ
Ungenaue Zahlen bei der Kesb
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden hatten 2013 und 2014 viele Pendenzen abzubauen. Deshalb lässt sich nicht genau sagen, ob die Fallzahlen wirklich angestiegen sind.
02. September, 2015 -
Vom Regierungsrat beantwortete Vorstösse 26.08.2015
27. August, 2015 - insieme Schweiz
Betreuungsvertrag nicht erforderlich
Es braucht keinen Betreuungsvertrag, wenn die erwachsene Tochter mit Behinderung bei den Eltern wohnt, die ihre Beistände sind. Das Obergericht des Kantons Aargau hat kürzlich ein klares Stoppsignal gegen eine problematische KESB-Praxis beim Erwachsenenschutz gesetzt. insieme ist über die Klärung erleichtert.
27. August, 2015 - Der Bund
25. August, 2015 - SRF
13. August, 2015 - NZZ Online
- Natalie K. liess die Psychiater nichts merken (Tages-Anzeiger)
10. August, 2015 - SRF
04. August, 2015 - Brandhorst, Felix
Der „Fall Kevin“ als Sensation und Politikum
Felix Brandhorst untersucht anhand des „Falles Kevin“ in Bremen aus dem Jahr 2006 den Zusammenhang zwischen medialer Inszenierung, politischer Theatralisierung und fachlicher Positionierung der Sozialen Arbeit im Feld des Kinderschutzes. Der Fall war eine mediale Sensation, die politischen Handlungsdruck auslöste und zum Ausgangspunkt einer protektiv-repressiven Wendung in der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe wurde. Ziel der Diskursanalyse des Autors ist es, das aus der medialen und politischen Aufarbeitung hervorgegangene routinierte Wissen über den „Fall Kevin“ in eine Krise der Befremdung zurückzuführen. Dabei fragt er danach, auf welcher empirischen Grundlage die Veränderungsprozesse beruhen, die die aktuelle Situation im Kinderschutz und in der Sozialen Arbeit prägen.
04. August, 2015 - Tages-Anzeiger
03. August, 2015 - 20minuten online
Die Politik soll das Image der Kesb aufpolieren
Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) wird heftig kritisiert. Die Gründe dafür sind vielfältig – und die Kesb-Verantwortlichen fühlen sich allein gelassen.
03. August, 2015 - Die SonntagsZeitung
Kindsmisshandlung trotz Aufsicht: Baby in Zürich erstickt
Ein bisher nicht öffentlich bekannter Fall von Kindstötung zeigt, wo die Grenzen des behördlichen Kindesschutzes liegen: In der Stadt Zürich soll ein tiefgläubiges Ehepaar zwei Töchter im Säuglingsalter regelmässig geschlagen haben – aus «erzieherischen Gründen».
Vater erstickt Baby in Zürich – Kesb fordert Aufklärungskampagne (BZ)
Wenn die Behörden nicht eingreifen, kann es tödliche Folgen haben (SZ)
03. August, 2015 - news.ch
31. Juli, 2015 - Der Schweizerische Beobachter
Bei Familientragödien glauben Boulevardblätter und Social-Media-Nutzer, die Schuldigen gefunden zu haben: die KESB. Zu Unrecht - findet unser Experte Walter Noser. Ein Standpunkt.
29. Juli, 2015 - Der Bund
Der Vater, der seine Kinder nicht ins Heim zurückgebracht hat, wird als Held gefeiert. Gleichzeitig werden Politiker und Beamte so häufig bedroht wie nie – erleben wir einen Vertrauensverlust in die Institutionen?
29. Juli, 2015 - Tages-Anzeiger
«Obhutsentzüge werden zu spät angeordnet»
Die Behörden ordnen immer mehr Massnahmen zum Schutz der Kinder an. Experte Christoph Häfeli erklärt die Gründe – und kritisiert zunehmend opportunistisches Verhalten.
24. Juli, 2015 - BAZ
21. Juli, 2015 - BZ
Berner Kesb soll effizienter werden
Seit ihrer Einführung im Jahr 2013 steht die Kesb im Kanton Bern in der Kritik. Eine Gesetzesänderung soll der Kesb zu mehr Effizienz verhelfen.
26. Juni, 2015 - UR
Postulat Christoph Schillig, Flüelen, zu Kantonalisierung der öffentlichen Fürsorge und des Vormundschaftswesens; eventuelle Beratung und Beschlussfassung über die Überweisung
10. Juni, 2015 - PACH
10. Juni, 2015 - Kanton Bern
Vom Regierungsrat beantwortete Vorstösse 2. und 3. Juni 2015
03. Juni, 2015 - Der Bund
20. Mai, 2015 - Rosch, Daniel; Fountoulakis, Christiana; Heck, Christoph
19. Mai, 2015 - Kanton Wallis
18. Mai, 2015 - Der Schweizerische Beobachter
13. Mai, 2015 - SRF
06. Mai, 2015 - Kinderanwaltschaft Schweiz
06. Mai, 2015 - Der Bund
05. Mai, 2015 - insieme Schweiz
23. April, 2015 - PACH
Netz 2015.1 - Ressourcen von Pflegekindern
Pflegekinder stärken
Samuel Keller, Dirk Schäfer und Martin Schröder
Was haben Pflegekinder gemeinsam
"Ich muss mich nicht verstecken"
Manchmal jede Nacht
"Unser Pflegekind nennt uns beide Mami"
Das Leid von Pflegekindern und Verdingkindern verringern
Ich wollte eine wirklich gute Pflegemutter sein
Angelina Bombardi
Elternschaft macht verwundbar - Pflegeelternschaft auch

References: BGer

 Art. 420
 Art. 420
 Art. 420
 Art. 420
 Art. 420
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