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Timestamp: 2016-10-27 01:02:01+00:00

Document:
II. �ffentlichrechtlichen Abteilung, Hartmann, Betschart, M�ller, Ersatzrichter Z�nd und Gerichtsschreiber Feller.
A.________ AG, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Benno Schneider, Neugasse 55, St. Gallen,
Gew�ssernutzung, hat sich ergeben:
A.- Mit Beschluss Nr. 340 vom 16. Februar 1866 erteilte der Regierungsrat (heute: Regierung) des Kantons St. Gallen dem Oberverwaltungsrat von X.________ eine Wasserrechtskonzession am B.________-Bach und C.________-Bach bei Y.________ (Wasserrecht Nr. III/17). In Ziff. 4 der Urkunde beh�lt sich der Staat vor, "in beliebiger Zeit vom Konzession�r oder seinen Rechtsnachfolgern ein f�r allemal oder periodisch eine Konzessionsgeb�hr zu erheben, im letzteren Falle r�ckwirkend bis zum Tage der Konzessionserteilung".
Nach Ziff. 5 erlischt die Konzession, "falls w�hrend einem vollen Jahre von der Erteilung an gerechnet, kein Gebrauch davon gemacht wird". Eine Bestimmung �ber die Konzessionsdauer fehlt. In der Folge wurde dieses Wasserrecht von der Ortsgemeinde X.________ auf die Weberei Y.________ AG �bertragen.
1941 wurde die aus dem Jahr 1867 stammende Turbine durch eine neue mit h�herer Leistungskraft ersetzt. Nach dem damals massgeblichen kantonalen Recht bedurften Umbau-ten und Erweiterungen von Wasserwerksanlagen der Genehmi-gung des Regierungsrats. Sofern durch dieselben ein Einfluss auf den Wasserstand, den Wasserlauf oder die Abflussverh�ltnisse ausge�bt oder die Fortleitung einer Wasserkraft beabsichtigt wurde, war eine besondere Konzession einzuholen.
Am 22. Oktober 1946 teilte das "Wasserrechtswesen des Kantons St. Gallen" der Weberei Y.________ AG mit, die Konzession sei abgelaufen; f�r eine Erneuerung sei die Einreichung eines Gesuchs erforderlich. Sofern die Turbine ausgewechselt worden sei, m�sse ein Plan mit Angaben �ber die Leistungsf�higkeit eingereicht werden. Die Weberei Y.________ AG ersuchte am 23. Oktober 1946 um Erneuerung der Konzession; am 26. November 1946 machte sie die Beh�rde ("Wasserrechtswesen des Kantons St. Gallen") darauf aufmerksam, das Recht zur Nutzung der Anlage sei zeitlich unbeschr�nkt erteilt worden. Soweit ersichtlich, sind diese Schreiben unbeantwortet geblieben, und es ist weder eine Bewilligung noch eine Konzession erteilt worden.
Im Jahr 1975 stellte die Weberei Y.________ AG ihren Betrieb ein. Ein Jahr sp�ter nahm die D.________ AG (sp�ter umbenannt in E.________ AG, seit 1980 A.________ AG,) die Produktion von Kunststoffsch�umen und Styropor auf.
Das 1977 von den kantonalen Beh�rden eingeleitete Zustimmungsverfahren zur �bertragung der Verleihung wurde mit der Begr�ndung abgebrochen, dass lediglich eine Aktien�bertragung und eine �nderung des Gesch�ftszwecks stattgefunden habe; die Rechtspers�nlichkeit der Y.________ AG bleibe bestehen.
Am 9. April 1991 r�umte der Regierungsrat des Kantons St. Gallen der Dorfkorporation F.________ das Recht zur Nutzung der G.________-Quelle in Z.________ f�r die Trink-, Brauch- und L�schwasserversorgung ein. Auf eine Einsprache der A.________ AG trat der Regierungsrat nicht ein (vgl. BGE 119 Ib 23), f�hrte bei dieser Gelegenheit aber aus, es stelle sich die Frage, ob die Wasserrechtsverleihung aus dem Jahr 1866 nicht doch ein Ende habe oder bereits verfallen sei; ein Zur�ckkommen auf diese Frage behielt sich der Regierungsrat ausdr�cklich vor (S. 7 und 8 des Einspracheentscheids).
Bei einer nach einem �lunfall durchgef�hrten Kontrolle der A.________ AG im Jahr 1992 wurde festgestellt, dass das Wasser der Kraftanlage nicht nur energetisch, sondern auch anderweitig genutzt wird. Die Druckleitung speist eine Hydrantenleitung und eine Brauchwasserleitung. Das Brauchwasser wird vorwiegend zur Dampferzeugung f�r die Styroporherstellung ben�tigt. Im B.________-Bach sind sodann immer wieder erhebliche Sch�den am Fischbestand aufgetreten, was von den Beh�rden darauf zur�ckgef�hrt wird, dass die A.________ AG dem Gew�sser in Niederwasserzeiten kein Restwasser bel�sst und beim Ausschwemmen, Ablassen und Wiederauff�llen des Stauweihers unsachgem�ss vorgeht.
B.- Am 14. Oktober 1997 gab das Amt f�r Umweltschutz des Kantons St. Gallen der A.________ AG Gelegenheit, zu einem Entscheid-Entwurf Stellung zu nehmen, der vorsah, die Konzession aufzuheben. Der Gemeinderat X.________ seinerseits beantragte am 29./30. Dezember 1997, die Wasserrechtsverleihung zu befristen und Restwassermengen vorzuschreiben, dies unter Hinweis darauf, dass die Trockenlegung des Bachs und verendete Fische immer wieder die Gem�ter erhitzten. Die A.________ AG beantragte am 6. Februar 1998, das eingeleitete Verfahren aufzuheben.
befristet. Der A.________ AG, wird eine �bergangsfrist
von f�nf Jahren einger�umt, in welcher sie den Betrieb
Konzession weiterf�hren darf. Mit Ende des
f�r die Dampferzeugung und die anderweitige Verwendung
f�r Industriezwecke wird folgendes verf�gt:
Ablesungen sind zu protokollieren und j�hrlich
dem Amt f�r Umweltschutz (AFU) zuzustellen.
b)Der Wasserzins f�r das tats�chlich w�hrend eines
Jahres bezogene Wasser betr�gt Fr. 0.08 je Kubikmeter,
wird r�ckwirkend ab 1. Januar 1993 erhoben.
3. Beabsichtigt die A.________ AG, die Gew�ssernutzung
Verleihungsgesuch, welches nebst der Kraftnutzung f�r
die Zeit ab dem 1. Januar 2004 auch die Brauchwasserbez�ge
beinhaltet, bei der zust�ndigen Stelle des
Die A.________ AG erhob gegen diese Verf�gung am 14. Juli 1998 Rekurs bei der Regierung des Kantons St. Gallen.
Nach Durchf�hrung des Instruktionsverfahrens �berwies das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen am 15. Dezember 1999 die Akten zust�ndigkeitshalber dem kantonalen Verwaltungsgericht.
C.- Mit Entscheid vom 16. M�rz 2000 hat das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen erkannt:
1./Die Beschwerde wird im Sinne der Erw�gungen teilweise
Die angefochtene Verf�gung wird aufgehoben, soweit
Verf�gung wird nicht eingetreten, sondern zum Entscheid
an die Regierung �berwiesen.
2./F�r das Beschwerdeverfahren und das erstinstanzliche
Der Kostenvorschuss in der H�he von Fr. 2'000.-- wird
der Beschwerdef�hrerin zur�ckerstattet.
3./Ausseramtliche Entsch�digungen werden nicht zugesprochen.
Zur Begr�ndung wurde namentlich Folgendes ausgef�hrt:
Das Verwaltungsgericht sei als zust�ndige kantonale Gerichtsbeh�rde in erster Instanz zur Beurteilung des Streites zust�ndig, dies soweit sich die Frage stelle, ob die Konzession befristet werden k�nne und ob sie auch den Brauchwasserbezug erfasse. Die Konzession habe befristet werden k�nnen, da deren Dauer bei der Erteilung nicht geregelt worden sei und eine unbefristete Konzession dem Prinzip der Unver�usserlichkeit der �ffentlichen Gewalt widersprechen w�rde. Es gebe kein wohlerworbenes Recht auf zeitlich unlimitierte Sondernutzung eines �ffentlichen Gew�ssers. Der Brauchwasserbezug sei von der Konzession miterfasst; diese stehe aber der Erhebung von Zinsen nicht entgegen. F�r die Bemessung des Wasserbezugs und den hief�r geschuldeten Wasserzins sei die Streitsache der auf Rekurs hin zust�ndigen Regierung zu �berweisen.
Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird beantragt, die Ziff. 1 Abs. 3 und 4 und die Ziff. 3 des Dispositivs des Entscheides des Verwaltungsgerichts vom 16. M�rz 2000 aufzuheben und festzustellen, dass die der Beschwerdef�hrerin erteilte Konzession vom 16. Februar 1866 eine unbefristete altrechtliche Konzession sei, die der Beschwerdef�hrerin ein wohlerworbenes Recht auf Nutzung des B.________-Baches im verliehenen Umfang einr�ume.
In der staatsrechtlichen Beschwerde wird ebenfalls die Aufhebung der Ziff. 1 Abs. 3 und 4 und der Ziff. 3 des Dispositivs des angefochtenen Entscheids und im �brigen die R�ckweisung der Sache an das Verwaltungsgericht beantragt.
Das Justiz- und Polizeidepartement (f�r die Regierung) des Kantons St. Gallen und die Politische Gemeinde Wartau beantragen, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten, eventuell sie abzuweisen, und die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen stellt Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und der staatsrechtlichen Beschwerde, soweit auf diese Rechtsmittel einzutreten sei. Das Eidgen�ssische Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation schliesst sich ohne ausf�hrliche Stellungnahme den rechtlichen Folgerungen im Entscheid des Verwaltungsgerichts an.
F.- Der Pr�sident der II. �ffentlichrechtlichen Abteilung hat am 11. Mai 2000 ein Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Sistierung der staatsrechtlichen Beschwerde bis zum Entscheid �ber die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen, ebenso am 5. Juni 2000 ein Gesuch um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung, dies unter Hinweis darauf, dass die Befristung der Konzession erst auf den 1. Januar 2004 rechtswirksam werde.
1.-Die Beschwerdef�hrerin ficht ein und denselben Entscheid des Verwaltungsgerichts sowohl mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch mit staatsrechtlicher Beschwerde an. Unter den gegebenen Umst�nden, insbesondere auch im Hinblick auf die Abgrenzung der beiden Rechtsmittel voneinander, sind die beiden Verfahren zu vereinigen (vgl. Art. 24 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG).
2.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist gem�ss Art. 97 ff. OG zul�ssig gegen Verf�gungen im Sinne von Art. 5 VwVG, die von einer der in Art. 98 OG genannten Vorinstanzen ausgehen, sofern kein Ausschliessungsgrund gem�ss Art. 99 - 102 OG oder gem�ss Spezialgesetzgebung gegeben ist. Eine Verf�gung im Sinne von Art. 5 VwVG liegt vor, wenn sich der Entscheid auf Bundesrecht st�tzt oder richtigerweise h�tte st�tzen sollen. Dasselbe gilt, wenn er sich auf eine kantonale Ausf�hrungsvorschrift zu Bundesrecht st�tzt, dieser kantonalen Norm aber keine selbst�ndige Bedeutung zukommt, oder wenn die auf kantonalem Recht beruhenden Anordnungen einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit einer Frage des Bundesverwaltungsrechts aufweisen (BGE 126 II 171 E. 1a S. 173, mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind hier erf�llt (vgl. nachfolgend E. 2c).
b) Art. 71 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. Dezember 1916 �ber die Nutzbarmachung der Wasserkr�fte (Wasserrechtsgesetz, WRG; SR 721. 80) bestimmt, dass Streitigkeiten zwischen dem Konzession�r und der Verleihungsbeh�rde �ber die Rechte und Pflichten aus dem Verleihungsverh�ltnis in erster Instanz von der zust�ndigen kantonalen Gerichtsbeh�rde, in zweiter Instanz vom Bundesgericht entschieden werden.
Seit Einf�hrung der Verwaltungsgerichtsbarkeit im Bund wird diese Bestimmung als Verweisung auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgefasst (BGE 126 II 171 E. 1b, S. 173 f.; 88 I 181 E. 2a S. 184; 78 I 375 E. I/1 S. 380 ff.; 77 I 164 E. 1 S. 170 f.; s. schon BGE 48 I 197 E. 5 S. 211; 65 I 290 E. 1 S. 297), unbesehen des Umstands, dass das Bundesgericht nach der fr�heren Fassung des Gesetzes noch "als Staatsgerichtshof" t�tig wurde. Die Regelung erfasst alle Anst�nde, die sich aus den durch die Verleihung geschaffenen, das Wassernutzungsrecht beschlagenden Beziehungen zwischen dem Konzession�r und der Verleihungsbeh�rde ergeben (BGE 126 II 171 E. 1b S. 174; Urteil vom 27. April 1995 i.S. Bielersee Kraftwerke AG, in Pra 85/1996 Nr. 43 S. 118, dort nicht publizierte E. 2b/bb). �bergangsrechtlich gelten die Bestimmungen �ber die Entscheidung von Streitigkeiten auch f�r altrechtliche Konzessionen, die noch erteilt worden sind, bevor eine entsprechende Verfassungsgrundlage auf Bundesebene (1908) geschaffen und das eidgen�ssische Wasserrechtsgesetz erlassen (1916) wurde (Art. 74 Abs. 2 WRG).
c) Liegt eine Streitigkeit zwischen Konzession�r und Verleihungsbeh�rde vor und steht insofern die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen, beschr�nkt sich die �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts nicht auf die Beachtung des Bundesrechts, sondern erstreckt sich auch auf die Anwendung des kantonalen Rechts (BGE 88 I 181 E. 2 S. 184; 79 I 278 E. 1 S. 283 f., mit Hinweisen). Der in dieser Hinsicht erforderliche hinreichend enge Sachzusammenhang (E. 2a) ist bei Streitigkeiten �ber das Wasserrechts-Verleihungsverh�ltnis regelm�ssig gegeben, sind doch die entsprechenden Rechte und Pflichten teils durch Bundesrecht, teils durch kantonales Recht beherrscht, wobei beide Rechte in enger "Verkn�pfung" stehen, "die es schwer machen w�rde, die beiden Gebiete auseinanderzuhalten" (vgl. BGE 48 I 197 E. 5 S. 211). Die Anwendung kantonalen Rechts ist allerdings nur darauf zu �berpr�fen, ob sie gegen Bundesrecht (einschliesslich Bundesverfassungsrecht) verst�sst (Art. 104 lit. a OG; vgl. BGE 126 II 171 E. 1b S. 174). Soweit die von der Beschwerdef�hrerin erhobenen R�gen im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gepr�ft werden k�nnen, bleibt f�r die subsidi�re staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) insoweit kein Raum.
3.- Das Verwaltungsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, dass es �ber den vorliegenden Streit, wenngleich das Baudepartement zun�chst eine Verf�gung erlassen hat, gest�tzt auf Art. 71 Abs. 1 WRG als zust�ndige kantonale Gerichtsbeh�rde in erster Instanz zu entscheiden hatte. Allerdings hat das Verwaltungsgericht bez�glich des Brauchwassers und des vom Baudepartement hief�r beanspruchten Zinses nur entschieden, dass die Beschwerdef�hrerin aufgrund der Konzession befugt sei, Wasser zu diesem Zweck aus dem M�hlbach zu beziehen, wobei die Konzession der Erhebung eines Wasserzinses nicht entgegenstehe. Das Verwaltungsgericht erachtete sich aber f�r nicht zust�ndig, den Wasserzins festzulegen.
Dieser richte sich nicht nach der Konzession, sondern nach den gesetzlichen Vorgaben von Art. 34 ff. des Gesetzes des Kantons St. Gallen vom 5. Dezember 1960 �ber die Gew�ssernutzung (GNG). Zust�ndige Stelle sei nach dem kantonalen Recht das Amt f�r Umweltschutz, dessen Entscheid an die Regierung weitergezogen werden k�nne.
Art. 71 Abs. 1 WRG erfasst nicht nur Meinungsverschiedenheiten �ber die Auslegung der Konzession selber, sondern alle Anst�nde, die sich aus den durch die Verleihung geschaffenen, das Wassernutzungsrecht beschlagenden Beziehungen zwischen dem Konzession�r und der Verleihungsbeh�rde ergeben. Dass sich die H�he des Wasserzinses erst aus dem kantonalen Gesetz und dessen Anwendung ergibt, hindert die Anwendung der bundesrechtlichen Zust�ndigkeitsregelung nicht, denn das Verleihungsverh�ltnis wird nicht allein durch die Bestimmungen der Konzession selber bestimmt, sondern auch durch die darauf bez�glichen Normen des Bundesrechts und des kantonalen Rechts (BGE 49 I 555 E. II/1 S. 574; s. auch vorne E. 2b, mit Hinweisen). Allerdings handelt es sich hinsichtlich der Nutzung des Brauchwassers nicht um eine Streitigkeit, die durch das Wasserrechtsge-setz des Bundes, das sich auf die Nutzung der Wasserkraft bezieht, beherrscht wird. Die Zust�ndigkeitsregelung von Art. 71 Abs. 1 WRG ist deshalb auf die Festlegung des Wasserzinses f�r das Brauchwasser gar nicht anwendbar und die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in diesem Punkt unzul�ssig.
In der staatsrechtlichen Beschwerde fehlt aber eine substanziierte R�ge, mit der anhand des kantonalen Verfahrensrechts die Verfassungswidrigkeit des Entschei-des, die Festlegung des Wasserzinses f�r das Brauchwasser der Regierung zu �berlassen, dargetan w�rde (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt, in welchem sie zul�ssig w�re, nicht einzutreten.
4.- a) Die zur Beurteilung stehende Wasserrechtskonzession ist vom Regierungsrat des Kantons St. Gallen am 16. Februar 1866 erteilt worden, auf welche Dauer l�sst sich der Konzession nicht entnehmen. Jedenfalls seit 1860 nahm der Kanton St. Gallen die Gew�sserhoheit wahr und erteilte Konzessionen zur Sondernutzung der Gew�sser. Das Gesetz �ber die Ben�tzung von Gew�ssern (GBG) ist aber erst am 23. November 1893/1. Januar 1894 erlassen worden. Es sah eine Konzessionsfrist von 50 Jahren vor (Art. 11 Abs. 1 GBG), gew�hrleistete jedoch die bis anhin ge�bten Wasserbezugsrechte in ihrem bisherigen Bestand (Art. 1 Abs. 3 GBG). Das Gesetz vom 5. Dezember 1960 �ber die Gew�ssernutzung (GNG), welches das Gesetz �ber die Ben�tzung von Gew�ssern abl�ste, begrenzt die Verleihungsdauer auf h�chstens 80 Jahre f�r Wasserkraftnutzungen und auf h�chstens 50 Jahre f�r andere Nutzungen (Art. 22 GNG). In Art. 12 sieht es vor, dass die Verleihung von Wassernutzungsrechten dem Beliehenen ein wohlerworbenes Recht auf die Nutzung des Gew�ssers verschafft. Das Gesetz findet auf die bestehenden Wassernutzungen Anwendung, allerdings unter Vorbehalt der wohlerworbenen Rechte. Das eidgen�ssische Wasserrechtsgesetz von 1916 seinerseits, welches die Aufnahme der Konzessionsdauer in die Konzes-sion vorschreibt (Art. 54 lit. e WRG) und eine gesetzliche H�chstdauer von 80 Jahren festlegt (Art. 58 WRG), sieht vor, dass die Konzession dem Konzession�r nach Massgabe des Verleihungsaktes ein wohlerworbenes Recht auf die Ben�tzung des Gew�ssers verschafft (Art. 43 Abs. 1 WRG), was, wie das Bundesgericht festgehalten hat, nur zum Ausdruck bringt, was schon vorher gegolten hat und folglich auch auf Konzessionen anwendbar ist, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes erteilt worden sind (BGE 49 I 555, E. II/3 S. 584).
b) Die der Beschwerdef�hrerin 1866 erteilte Konzession l�sst die Dauer unerw�hnt. Peter Liver hat in einer Abhandlung (Die Entwicklung des Wasserrechts in der Schweiz seit hundert Jahren [ZSR 71/1952 S. 305 ff.]; nachfolgend:
Wasserrecht), ausgef�hrt, die kantonalen Gesetze, die vor 1890 erlassen worden seien, h�tten eine zeitliche Beschr�nkung der Konzessionsdauer nicht gekannt, ausgenommen der Kanton Neuenburg. Er folgert daraus, die Wasserrechte h�tten auf unbeschr�nkte Zeit erteilt werden k�nnen (a.a.O., S. 311). Diese Auffassung scheint auch mit derjenigen des Regierungsrats des Kantons St. Gallen �bereinzustimmen, wie er sie in einer Botschaft vom 12. November 1864 zu einem, vom Grossen Rat allerdings verworfenen, Gesetzesvorschlag �ber die "Ertheilung von Wasserrechten" zum Ausdruck brachte:
"Dass eine Wasserrechts-Conzession, solange die damit in Verbindung gesetzten Etablissements ben�tzt und beworben werden, unwiderruflich sei, ist selbstverst�ndlich. Niemand w�rde sich sonst zur Anlage kleinerer oder gr�sserer Gewerke herbeilassen, denen jede Rechtssicherheit und Gewissheit ihres Bestandes abgehen w�rden. " Das Bundesgericht seinerseits hat in einem Urteil aus dem Jahre 1905 die Konzession zur Ausbeutung der Wasserkraft als "dingliches Privatrecht" bezeichnet, dem zufolge seiner dinglichen Natur eine zeit-liche Beschr�nkung nicht wesentlich sei (BGE 31 II 828 E. 3 S. 859).
Diese Meinung scheint, wie dem zitierten bundesgerichtlichen Urteil aus dem Jahre 1905 entnommen werden kann, ein privatrechtliches und "dingliches" Verst�ndnis der mit der Konzession erteilten Rechte zum Ausgangspunkt zu haben.
Eine Rolle gespielt haben wird dabei auch die Vorstellung der "ehehaften" Wasserrechte, wiewohl es sich bei konzedierten Wasserrechten der vorliegenden Art - unbestrittenermassen - nicht um solche handelt. Ehehafte Rechte sind ausschliesslich private Rechte, die ihren Ursprung in einer Rechtsordnung haben, die nicht mehr besteht, und welche nach neuem Recht nicht mehr begr�ndet werden k�nnen, aber auch unter der neuen Rechtsordnung weiterbestehen d�rfen; sie erlangten urspr�nglich Bedeutung insbesondere im Zusammenhang mit der Wassernutzung (zum Begriff s. Peter Liver, Die ehehaften Wasserrechte in der Schweiz, in: Beitr�ge zum Recht der Wasserwirtschaft und zum Energierecht, Festschrift f�r Paul Gieseke, S. 225 f.). Bis gegen Ende des 19. und noch anfangs des 20. Jahrhunderts galt das verliehene Wasserrecht als privates Recht, gleichg�ltig, ob es aufgrund des Eigentums oder der Gew�sserhoheit einger�umt worden war; erst in jener Zeit setzte sich das �ffentlichrechtliche Verst�ndnis durch (Liver, Wasserrecht, S. 333 ff.). Die zivilrechtliche, ja dingliche Betrachtungsweise mag dazu beigetragen haben, dass das �ffentliche Interesse zu wenig Ber�cksichtigung fand, welches einer definitiven Ent�usserung der Gew�sserhoheit durch Erteilung einer Sondernutzungskonzession entgegensteht.
c) Nach heutiger Rechtsanschauung kann das Gemeinwesen Sondernutzungsrechte nicht auf unbefristete Dauer erteilen (Pierre Moor, Droit administratif, Bd. III, Bern 1992, S. 136, 308; Andr� Grisel, Trait� de droit administratif, Bd. 1, Neuenburg 1984, S. 293; Tomas Poledna, Staatliche Bewilligungen und Konzessionen, Bern 1994, S. 242, 250). Die �ffentlichen Gew�sser sind �ffentliche Sachen im Gemeingebrauch. Dieser Zweckbestimmung werden sie durch ein Sondernutzungsrecht an einem bestimmten Wasserlauf entfremdet (Vinzens Augustin, Das Ende der Wasserrechtskonzessionen, Freiburg 1983, S. 29). Das Gemeinwesen muss deshalb von Zeit zu Zeit Gelegenheit erhalten, sich dar�ber zu vergewissern, ob die Sondernutzung mit dem �ffentlichen Interesse noch in Einklang steht. W�re das durch Konzession dem Privaten einger�umte Recht ein ewiges, liefe dies darauf hinaus, dass das Gemeinwesen sich seiner Rechte und seiner Hoheit ent�usserte, was nicht zul�ssig ist (Grundsatz der Unver�usserlichkeit der �ffentlichen Gewalt, s. Augustin, a.a.O., S. 29, 34; Moor, a.a.O., S. 308, Poledna, a.a.O., S. 242, 250).
Das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden hat daraus gefolgert, dass eine auf unbefristete Zeit begr�ndete Wassernutzungskonzession nachtr�glich befristet und vom Verleiher nach Ablauf einer angemessenen Konzessionsdauer einseitig und entsch�digungslos aufgehoben werden kann (Pra-xis des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden, 1986, Nr. 37). Das Bundesgericht seinerseits hat in einem Urteil, in welchem es die Konzessionsdauer einer altrechtlichen Konzession als Vorfrage zu beurteilen hatte, diese Dauer durch richterliche L�ckenf�llung bestimmt (BGE 97 II 390 E. 10 S. 402). Dass die Konzession auf ewig erteilt sein k�nnte, hat es gar nicht in Betracht gezogen (S. 403). Auch in der Literatur wird angenommen, dass altrechtliche Konzessionen, welche unbefristet erteilt wurden, nachtr�glich zeitlich beschr�nkt werden k�nnen (Augustin, a.a.O., S. 34; Poledna, a.a.O., S. 250; Ren� A. Rhinow/Beat Kr�henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Erg�nzungsband, Basel 1990, Nr. 122, B IV, S. 367).
5.- a) Im Zusammenhang mit Konzessionen gelten nach der Rechtsprechung als wohlerworben jene Rechte, die aufgrund freier Vereinbarung der Parteien entstanden und als wesentlicher Bestandteil der erteilten Konzession zu betrachten sind, weil der Bewerber sich ohne sie �ber die Annahme der Verleihung gar nicht h�tte schl�ssig werden k�nnen (BGE 107 Ib 140 E. 3a S. 144 f.; Urteil des Bundesgerichts vom 10. April 1985, in: ZBl 86/1985 S. 498, E. 2b S. 500, mit Hinweisen). In die Substanz von auf diese Weise begr�ndeten Rechten darf gest�tzt auf sp�tere Gesetze regelm�ssig nicht, jedenfalls nicht ohne Entsch�digung, eingegriffen werden (BGE 119 Ib 254 E. 5a S. 268; 107 Ib 140 E. 3a S. 145).
Ob eine Rechtsposition als wohlerworbenes Recht zu qualifizieren ist, l�sst sich nicht allein aufgrund ihrer Entstehung und unabh�ngig von der aktuellen Rechtslage beurteilen (Kathrin Klett, Verfassungsrechtlicher Schutz "wohlerworbener Rechte" bei Rechts�nderungen, Bern 1984, S. 224 ff., 233). Die Anerkennung eines wohlerworbenen Rechts ist vielmehr das (typisierte) Ergebnis einer Interessenabw�gung, welches den aufgrund einer fr�heren Rechtsordnung einger�umten Rechten den Vorrang vor der Durchsetzung der mit einer Rechts�nderung verfolgten �ffentlichen Interessen einr�umt, wobei das konkret fassbare Rechtssicherheitsinteresse des Rechtsinhabers nach den aktuellen Verh�ltnissen zu gewichten ist (Klett, a.a.O., S. 233 ff.).
b) Die von der Beschwerdef�hrerin beanspruchte zeitlich unbegrenzte Nutzung eines Wasserrechts l�sst sich nun allerdings grunds�tzlich nicht damit begr�nden, dass sie Grundlage f�r die Kalkulierung der Rentabilit�t der Investitionen bilden w�rde. Beim Erlass des eidgen�ssischen Wasserrechtsgesetzes ging das Parlament davon aus, dass eine Konzessionsdauer von 80 Jahren selbst f�r ganz grosse Unternehmungen mit kostspieligen Anlagen f�r eine zweckm�ssige Amortisation ausreichen (Karl Geiser/J. J. Abb�hl/Fritz B�hlmann, Einf�hrung und Kommentar zum Bundesgesetz �ber die Nutzbarmachung der Wasserkr�fte, Z�rich 1921, S. 194; Augustin, a.a.O., S. 30). "Durant 80 ann�es, si l'entreprise n'a pas pu amortir ses installations et son capital, elle ne les amortira jamais" (Sten. Bull. 1915 N 291, Nationalrat Maillefer).
Die Regierung des Kantons St. Gallen hat zwar in der Zeit, in welcher die vorliegende Konzession begr�ndet wurde, dem Grossen Rat eine Gesetzesvorlage zugeleitet, in welcher sie die Auffassung vertrat, Wassernutzungskonzessionen sollten Bestand haben, solange das damit in Verbindung stehende Werk genutzt werde (vorne E. 4b). Gesetz ist die Vorlage jedoch nicht geworden, weshalb aus dieser Meinungs�usserung nicht allzu weit reichende Schl�sse gezogen werden d�rfen.
F�r eine zeitlich unbeschr�nkte Konzessionsdauer kann jedenfalls nicht ins Feld gef�hrt werden, dass sie die notwendige Basis f�r das Konzessionsverh�ltnis bilden w�rde und zu dessen Substanz zu z�hlen w�re.
Vielmehr widerspricht es in h�chstem Masse dem �ffentlichen Interesse, Sondernutzungskonzessionen auf Dauer (recte: auf unbeschr�nkte Dauer) zu erteilen und das �ffentliche Gew�sser auf ewige Zeiten seinem Zweck zu entfremden.
Das liefe darauf hinaus, dass sich das Gemeinwesen der Gew�sserhoheit, die es im 19. Jahrhundert gerade erst in Anspruch genommen hat, durch Verleihung sukzessive wieder ent�ussert h�tte. Nun ist f�r die Anerkennung eines wohlerworbenen Rechts - auch im Zusammenhang mit Konzessionen - massgeblich, dass die Konzessionserteilung vertrags�hnlicher Natur ist: Innerhalb einer Konzession sind gerade diejenigen Rechte als wohlerworben einzustufen, welche nicht durch einen Rechtssatz, sondern aufgrund freier Vereinbarung der Parteien entstanden sind (BGE 113 I a 357 E. 6a/cc S. 361, mit Hinweis). Insofern fliessen zivilrechtliche �berlegungen ein. Darum kann nicht unber�cksichtigt bleiben, dass es heute auch zivilrechtlich ausgeschlossen ist, obligatorische Vertr�ge auf "ewige" Zeiten abzuschliessen und aufrechtzuerhalten (BGE 114 II 159 E. 2a S. 161; 113 II 209 E. 4 S. 210 f.; 93 II 290 E. 7 S. 300, je mit Hinweisen); unzul�ssig ist dies selbst dann, wenn sie noch unter der Herrschaft des alten kantonalen Rechts abgeschlossen worden sind, was unter Hinweis auf Art. 2 SchlT ZGB damit begr�ndet wird, dass es sich um einen Grundsatz handelt, der um der �ffentlichen Ordnung und Sittlichkeit Willen Geltung hat (BGE 97 II 390 E. 3 S. 395).
Art. 2 SchlT ZGB aber wird auch im �ffentlichen Recht f�r massgeblich erachtet (BGE 112 Ib 39 E. 1c S. 43, mit Hinweisen).
Die einheitliche Wertung in der gesamten Rechtsordnung macht deutlich, dass es ein wohlerworbenes Recht auf dauerhafte Sondernutzung nicht geben kann. Dies w�re mit dem erw�hnten Grundsatz der Unver�usserlichkeit �ffentlicher Gewalt (vorne E. 4c) und insofern mit der �ffentlichen Ordnung nicht mehr vereinbar, unabh�ngig davon, dass die altrechtlichen Konzessionen in gewissem Sinne als Gebilde (auch) "dinglicher" Natur verstanden wurden.
Die Beschwerdef�hrerin vermag dies mit ihrer Berufung auf Art. 2 und 27 ZGB bzw. mit dem Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung dazu (BGE 123 III 337; 97 II 390) nicht zu entkr�ften. Wohl l�sst das Bundesgericht ein Eingreifen in vertragliche Vereinbarungen nur mit etwelcher Zur�ckhaltung zu, wobei sich diese Haltung wohl noch in besonderem Masse rechtfertigen mag, wenn Vertragspartner ein Gemeinwesen ist (vgl. BGE 97 II 390 E. 7 S. 399 f.).
Auch der von der Beschwerdef�hrerin zitierten Rechtsprechung liegt aber der Gedanke zugrunde, dass jedenfalls eine Bindung ohne jegliche zeitliche Begrenzung unzul�ssig ist. Das Gemeinwesen kann die ihm zustehende Hoheit �ber die Gew�sser im Rahmen einer Konzession nicht f�r alle Zeiten aufgeben.
6.- Was die konkrete Befristung betrifft, so hat das Verwaltungsgericht die massgebenden Gesichtspunkte zutreffend gew�rdigt. Nach einer Konzessionsdauer von 134 Jahren stellte sich insbesondere die Frage der Amortisation der Anlagen nicht mehr (s. zur Massgeblichkeit insbesondere dieses Kriteriums vorne E. 5a letzter Absatz und E. 5b erster Absatz, ferner BGE 113 II 209), und der Kanton St. Gallen konnte unter Gew�hrung einer angemessenen �bergangsfrist (f�nfeinhalb Jahre ab dem Zeitpunkt der erstinstanzlichen Verf�gung vom 30. Juni 1998 bis zum 31. Dezember 2003) die Konzession aufl�sen.
Sodann ist das Rechtsgleichheitsgebot entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin nicht verletzt. Der Kanton St. Gallen durfte die Konzession der Beschwerdef�hrerin nicht nur dann befristen, wenn er gleichzeitig s�mtliche weiteren Wasserkonzessionen aus der damaligen Zeit, die keine Befristung aufweisen, ebenfalls befristet h�tte. Es darf sehr wohl den Umst�nden jedes einzelnen Falles Rechnung getragen werden. Aufgrund der erheblichen Belastung des M�hlbachs lag es f�r die Beh�rden des Kantons St. Gallen nahe, zun�chst die vorliegende Konzession einer Kl�rung zuzuf�hren.
Damit fehlt aber dem Begehren um Aufhebung von Ziff. 3 des Dispositivs, welches die Beschwerdef�hrerin einzig f�r den Fall der Gutheissung der Beschwerden im Hauptpunkt stellt, die Grundlage.
8.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit abzuweisen, w�hrend auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist.
Die bundesgerichtlichen Kosten sind ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG).
Eine Parteientsch�digung ist nicht zuzusprechen, und zwar weder dem Kanton (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG) noch der Gemeinde Wartau, die sich als interessierte Beteiligte im Sinne von Art. 93 Abs. 1 und 110 Abs. 1 OG hat vernehmen lassen, ohne dass daf�r der Beizug eines Anwalts notwendig war.
4.- Die Gerichtsgeb�hr von insgesamt Fr. 10'000.-- wird der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
5.- Es wird keine Parteientsch�digung zugesprochen.
6.- Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Regierung und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, der Politischen Gemeinde X.________ sowie dem Eidgen�ssischen Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 Art. 24
 Art. 40
 Art. 97
 Art. 5
 Art. 98
 Art. 99
 Art. 5
 Art. 71
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 71
 Art. 34

Art. 71
 Art. 71
 Art. 90
 BGE 
 Art. 12
 Art. 2

Art. 2
 Art. 2
 BGE 
 BGE 
 Art. 159
 Art. 93