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Timestamp: 2018-06-18 05:28:32+00:00

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Werbungskosten krankenversicherung - Alles über Versicherungen
Werbungskosten krankenversicherung
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Das regelmдЯige Gesamteinkommen des Familienangehцrigen darf im Jahr 2011 nicht den Betrag von 365,00 € im Monat (ein Siebtel der BezugsgrцЯe nach § 18 SGB IV) ьbersteigen. Bei Ausьbung einer geringfьgig entlohnten Tдtigkeit (Minijob) liegt die Grenze bei 400,00 € im Monat. Unschдdlich ist es, wenn die genannten Grenzen in hцchstens zwei aufeinanderfolgenden Monaten ьberschritten werden. Allerdings sind in allen Fдllen auch anderweitige Einnahmen, wie z. B. Einnahmen aus Kapitalvermцgen (Zinsen, Dividenden) oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, zu berьcksichtigen. Da es sich bei dem maЯgeblichen Gesamteinkommen gem. § 16 SGB IV um die Summe der Einkьnfte im Sinne des Einkommensteuerrechts handelt, sind von den Bruttoeinkьnften auf jeden Fall Werbungskosten abzuziehen.
* Bьcher, die fьr die Ausbildung benцtigt werden
* den bei der Rьckmeldung ins folgende Semester zu entrichtende Verwaltungskostenbeitrag (nicht jedoch die Kosten fьr ein Semesterticket)
Meine Mutter hatte fьr mich bei der Krankenkasse nachgefragt, ob ich denn nicht doch in der Familienversicherung bleiben kцnnte auf Grund der hohen Kosten(zweiter Haushalt, Fahrtkosten).
Da wurde dann gesagt, sofern meine Mutter schriftlich bestдtigt, dass ich 3x im Monat nach Hause fahre(wohne 400km entfernt), kann ich ich der Familienversicherung verbleiben.
Familienversicherung bei Studenten
Die beitragsfreie Mitversicherung von Familienangehörigen gibt es in Deutschland nur in der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei einer privaten Krankheitskostenvollversicherung existiert eine solch günstige Form der Familienversicherung leider nicht. Dort ist für jedes Mitglied ein eigener Beitrag zu entrichten.
Die Familienversicherung in der GKV
Studenten können die beitragsfreie Familienversicherung der GKV nutzen, sofern ein Elternteil (dann bis zum 25. Lebensjahr), Ehegatte oder Lebenspartner gesetzlich krankenversichert ist und die weiteren Voraussetzungen gemäß § 10 SGB V erfüllt sind (für die beitragsfreie Versicherung in der sozialen Pflegeversicherung nach § 25 SGB XI).
Wird das Studium durch Erfüllung einer gesetzlichen Dienstpflicht unterbrochen oder verzögert, verschiebt sich die Altersgrenze von 25 Jahren bei der Familienversicherung durch ein Elternteil um diesen Zeitraum nach hinten. Dies gilt seit dem 1. Juli 2011 auch bei einer Unterbrechung oder Verzögerung durch den freiwilligen Wehrdienst nach Abschnitt 7 des Wehrpflichtgesetzes, einen Freiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz, dem Jugendfreiwilligendienstegesetz oder einen vergleichbaren anerkannten Freiwilligendienst oder durch eine Tätigkeit als Entwicklungshelfer im Sinne des § 1 Absatz 1 des Entwicklungshelfer-Gesetzes für die Dauer von höchstens zwölf Monaten.
Ohne Altersgrenze können Studenten beitragsfrei in der Familienversicherung eines Elternteils mitversichert sein, wenn sie als behinderte Menschen außerstande sind, sich selbst zu unterhalten und die Behinderung zu einem Zeitpunkt vorlag, in dem der Student bereits familienversichert war.
Ist ein Elternteil nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse und übersteigt sein Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Zwölftel der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG, auch Versicherungspflichtgrenze genannt) sowie regelmäßig das monatliche Gesamteinkommen des anderen gesetzlich versicherten Elternteils, bleibt dem Studenten die Mitgliedschaft in der GKV über die beitragsfreie Familienversicherung verwehrt (§ 10 Abs. 3 SGB V), außer es kommt beispielsweise eine Familienversicherung durch den Ehegatten oder Lebenspartner des Studenten in Frage.
Studenten, die im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung hauptberuflich selbständig sind, können sich nicht familienmitversichern.
Die Familienversicherung entfällt, sobald Studenten als Arbeitnehmer versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung werden. Das ist bspw. dann der Fall, wenn sie nicht mehr als ordentlich Studierender gesehen werden und keine geringfügige Beschäftigung (450 €-Minijob oder kurzfristige Beschäftigung) ausüben.
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Familienversicherung und Einkommen
Überschreitet das Gesamteinkommen des Studenten regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 SGB IV – im Jahr 2017 sind das 425 € – ist die Familienversicherung für ihn ausgeschlossen. Für geringfügig Beschäftigte nach § 8 Abs. 1 Nr. 1, § 8a SGB IV (sogenannte Minijobber) beträgt das zulässige Gesamteinkommen 450 €. Unschädlich ist es, wenn die genannten Grenzen in höchstens zwei aufeinanderfolgenden Monaten überschritten werden.
Kindergeld, Elterngeld, BAföG und Unterhaltszahlungen von den Eltern fließen in die Berechnung des Gesamteinkommen nicht mit ein, dafür aber weitere Einkünfte, wie z.B. Einnahmen aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden) oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Da es sich bei dem maßgeblichen Gesamteinkommen gemäß § 16 SGB IV um die Summe der Einkünfte im Sinne des Einkommensteuerrechts handelt, sind von den Bruttoeinnahmen die Werbungskosten abzuziehen. Bei nichtselbstständiger Tätigkeit (Beschäftigung) geschieht dies durch Abzug des Arbeitnehmerpauschbetrages von 1.000 € pro Kalenderjahr oder der tatsächlichen höheren Werbungskosten; bei Kapitalerträgen wird nur der Sparerpauschbetrag von 801 € pro Kalenderjahr abgezogen (höhere Werbungskosten können nicht abgezogen werden).
Alternativen zur Familienversicherung
Ist die Familienversicherung in der GKV nicht (mehr) möglich, wird eine separate Krankenversicherung für Studenten nötig, entweder in der privaten Krankenversicherung oder in der gesetzlichen (Krankenversicherung der Studenten (KVdS) oder freiwillige GKV).
Studenten sind in den meisten Fällen nicht verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung .
Mit der Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar .
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Источники: http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-501650.html, http://www.finanztip.de/werbungskosten/, http://www.studentische-versicherungen.de/krankenversicherung-student/familienversicherung/
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References: § 18
 § 16
 § 10
 § 25
 § 1
 § 18
 § 8
 § 8
 § 16