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Timestamp: 2018-04-27 06:41:46+00:00

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§ 43 PolG Datenübermittlung an ausländische öffentliche Stellen... - dejure.org
dejure.org Übersicht PolGAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 43 PolG
§ 37Allgemeine Regeln der Speicherung, Veränderung und Nutzung von Daten § 38Besondere Regelung für die Speicherung, Veränderung und Nutzung von Daten durch den Polizeivollzugs-
dienst § 39Datenabgleich § 40Besondere Formen des Datenabgleichs § 41Allgemeine Regeln der Datenübermittlung § 42Datenübermittlung innerhalb der Polizei sowie an andere öffentliche Stellen § 43Datenübermittlung an ausländische öffentliche Stellen sowie an über- und zwischenstaatliche Stellen § 43aÜbermittlung personenbezogener Daten an Mitgliedstaaten der Europäischen Union aufgrund des Rahmenbeschlusses 2006/960/JI § 43bVerarbeitung von Daten, die im Rahmen der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union übermittelt worden sind § 43cÜbermittlung und Verarbeitung personenbezogener Daten an Mitgliedstaaten der Europäischen Union aufgrund des Ratsbeschlusses 2008/615/JI § 44Datenübermittlung an Personen oder Stellen außerhalb des öffentlichen Bereichs § 45Auskunft § 46Löschung, Sperrung und Berichtigung von Daten § 47(weggefallen) § 48Sonstige Regelungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten § 48aProjektbezogene gemeinsame Dateien mit dem Landesamt für Verfassungsschutz
5. Unterabschnitt - Weitere Verarbeitung der erhobenen personenbezogenen Daten in Dateien und Akten (§§ 37 - 48a)
Datenübermittlung an ausländische öffentliche Stellen sowie an über- und zwischenstaatliche Stellen
1. sie hierzu durch völkerrechtliche Vereinbarungen über eine polizeiliche Zusammenarbeit berechtigt oder verpflichtet ist,
2. dies zur Wahrnehmung einer polizeilichen Aufgabe der übermittelnden Stelle erforderlich ist oder
3. dies zur Abwehr einer erheblichen Gefahr durch den Empfänger erforderlich ist.
(2) 1Die Übermittlung unterbleibt, soweit Grund zu der Annahme besteht, dass dadurch gegen den Zweck eines Bundes- oder Landesgesetzes verstoßen würde oder überwiegende schutzwürdige Interessen der betroffenen Person beeinträchtigt würden. 2Die empfangende Stelle ist darauf hinzuweisen, dass die Daten nur zu dem Zweck genutzt werden dürfen, zu dessen Erfüllung sie ihr übermittelt wurden. 3Die Hinweispflicht entfällt bei Übermittlungen im Sinne von § 43b Absatz 1 und 2. 4Die empfangende Stelle ist darüber hinaus auf Bedingungen und besondere Verarbeitungsbeschränkungen, insbesondere Fristen, nach deren Ablauf die Daten zu löschen, zu sperren oder auf die Erforderlichkeit ihrer fortgesetzten Speicherung zu prüfen sind, hinzuweisen.
(3) 1Die Polizei hat die Übermittlung personenbezogener Daten zu dokumentieren. 2Wird festgestellt, dass unrichtige Daten oder Daten unrechtmäßig übermittelt worden sind, ist dies der empfangenden Stelle unverzüglich mitzuteilen.
Vorschrift neugefaßt durch das Gesetz zur Änderung des Polizeigesetzes und des Gesetzes zur Ausführung des Personenstandsgesetzes vom 20.11.2012 (GBl. S. 625), in Kraft getreten am 29.11.2012.
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Rechtsprechung zu § 43 PolG
Entscheidung zu § 43 PolG in unserer Datenbank:
VG Stuttgart, 01.08.2008 - 3 K 1886/08
Datenabgleich von Polizeibewerbern rechtswidrig
Auf § 43 PolG verweisen folgende Vorschriften:
§ 85 (Übergangsbestimmungen)

References: § 43

§ 37
 § 38
 § 39
 § 40
 § 41
 § 42
 § 43
 § 43
 § 43
 § 43
 § 44
 § 45
 § 46
 § 47
 § 48
 § 48
 § 43

§ 43
 § 43
 § 43
 § 43

§ 85