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Timestamp: 2016-10-21 00:40:37+00:00

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I 413/01 (04.06.2002)
I 413/01 Gi
IV-Stelle des Kantons Thurgau, St. Gallerstrasse 13, 8501 Frauenfeld, Beschwerdegegnerin,
A.- Der 1959 geborene D.________ war ab 8. Mai 1989 als Facharbeiter bei der E.________ AG, angestellt. Am 8. Februar 1999 erlitt er einen Arbeitsunfall, als er auf einem verschneiten Bauplatz ausglitt und auf die rechte Hand st�rzte, wobei er sich eine Handgelenksdistorsion rechts mit partieller Ruptur des Discus articularis zuzog.
Im Anschluss daran setzte er die Arbeit aus. Das Arbeitsverh�ltnis endete schliesslich am 28. Februar 2001.
Am 3. Februar 2000 meldete sich D.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung, Arbeitsvermittlung) an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau zog die den Unfall betreffenden Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Diese enthalten insbesondere Berichte des Dr. med. K.________, Innere Medizin, speziell Rheumatologie FMH, vom 28. April 1999, des Spitals M.________ vom 23. M�rz (MRI des rechten Handgelenks),
14. April, 29. April (Operationsbericht), 18. und 26. August (Operationsbericht), 13. September, 17. November,
15. Dezember 1999 und 8. M�rz 2000, des Spitals F.________ vom 20. Mai, 10. und 29. Juni 1999, des Dr. med.
X.________, Neurologie FMH, vom 12. Juli 1999, des Dr. med.
B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 1. und 19. November 1999 sowie der Klinik Y.________ �ber einen Aufenthalt vom 26. Januar bis 16. Februar 2000. Zudem holte die IV-Stelle Ausk�nfte der Arbeitgeberin vom 14. Februar 2000 sowie einen Bericht des Dr. med. B.________ vom 22. M�rz 2000 ein.
Ausserdem veranlasste sie eine Abkl�rung der Eingliederungs- und Arbeitsf�higkeit in der Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte A.________ (BEFAS), welche vom 21. August bis
22. September 2000 stattfand. Anschliessend lehnte die IV-Stelle - nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens - mit Verf�gung vom 30. Januar 2001 das Rentenbegehren und mit Verf�gung vom 16. Februar 2001 das Gesuch um Zusprechung beruflicher Eingliederungsmassnahmen (Umschulung) ab.
B.- Der Versicherte liess gegen beide Verf�gungen Beschwerde erheben. Die AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau vereinigte die zwei Verfahren und wies die Beschwerden ab (Entscheid vom 28. Mai 2001).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellt D.________ das Rechtsbegehren, es seien ihm eine IV-Rente sowie Umschulungsmassnahmen zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur Erg�nzung der medizinischen Abkl�rungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.- a) Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) sowie die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt f�r die Voraussetzungen des Anspruchs auf Umschulung auf eine neue Erwerbst�tigkeit (Art. 17 Abs. 1 IVG; BGE 124 V 109 Erw. 2 mit Hinweisen; AHI 2000 S. 62 Erw. 1). Darauf wird verwiesen.
b) Der Rentenanspruch entsteht gem�ss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG fr�hestens in dem Zeitpunkt, in dem der Versicherte w�hrend eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 % arbeitsunf�hig gewesen ist. Die einj�hrige Wartezeit gilt als er�ffnet, sobald eine Arbeitsunf�higkeit von mindestens 20 % vorliegt (AHI 1998 S. 124 Erw. 3c). Damit eine Rente zugesprochen werden kann, m�ssen sowohl die durchschnittliche Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit (im bisherigen Beruf) w�hrend eines Jahres als auch die nach Ablauf der Wartezeit bestehende Erwerbsunf�higkeit (im gesamten in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt) die f�r die betreffende Rentenabstufung erforderliche Mindesth�he erreichen (BGE 121 V 274 Erw. 6b/cc). Der Rentenanspruch entsteht nicht, solange der Versicherte sich Eingliederungsmassnahmen unterzieht oder auf den Beginn bevorstehender Eingliederungsmassnahmen warten muss und daf�r ein Taggeld beanspruchen kann (Art. 28 Abs. 1 IVV; vgl. Art. 29 Abs. 2 Satz 2 IVG).
2.- Streitig und zu pr�fen ist der Anspruch auf eine Rente sowie auf Umschulungsmassnahmen der Invalidenversicherung.
3.- a) Auf Grund der medizinischen Akten steht fest, dass trotz zweier operativer Eingriffe und l�ngerer �rztlicher Behandlung Restbeschwerden vorliegen, welche den Einsatz der rechten Hand stark beeintr�chtigen. Deshalb kann der Beschwerdef�hrer die T�tigkeit als Bauarbeiter seit dem Unfall vom 8. Februar 1999 nicht mehr aus�ben.
b) aa) Hinsichtlich der Zumutbarkeit einer anderen Erwerbst�tigkeit ergab der Aufenthalt in der Klinik Y.________ vom 12. Januar bis 16. Februar 2000, welcher medizinische und erwerbliche Abkl�rungen umfasste, dass der Beschwerdef�hrer T�tigkeiten, welche mit einer Belastung des rechten Handgelenks verbunden sind, nur in sehr beschr�nktem Umfang aus�ben kann. Gem�ss dem Austrittsbericht vom 2. M�rz 2000 f�hrten selbst leichte manuelle T�tigkeiten schon nach zwei bis drei Stunden zu einer Schmerzexazerbation.
Kleinere Belastungen in der Berufserprobung h�tten am rechten Handgelenk zu Schmerzen sowie zu sichtbarer R�tung und Schwellung gef�hrt. Eine berufliche Wiedereingliederung sei im jetzigen Zustand kaum realisierbar, ausser f�r beinahe einh�ndig links ausf�hrbare T�tigkeiten.
Demgegen�ber f�hrte die BEFAS-Abkl�rung, welche vom 21. August bis 22. September 2000 durchgef�hrt wurde, zum Ergebnis, geeignete und das rechte Handgelenk nur leicht belastende, nicht �berwiegend handwerkliche T�tigkeiten seien uneingeschr�nkt zumutbar, wobei sich gegebenenfalls das Tragen einer stabilisierenden Handgelenk-Ledermanschette rechts empfehle. In Frage komme beispielsweise eine behinderungsangepasste T�tigkeit im Bereich Chauffeur/Kurierdienst, eine das rechte Handgelenk gering belastende Maschinenarbeit oder eine bez�glich Belastungsprofil g�nstige �berwachungs- und Kontrollarbeit (Bericht vom 2. Oktober 2000). In der erg�nzenden Stellungnahme vom 15. M�rz 2001 wird diese Beurteilung aus spezifisch medizinischer Sicht erl�utert und in dem Sinne pr�zisiert, dass die volle Arbeitsf�higkeit eine optimal behinderungsangepasste T�tigkeit voraussetze, in Bezug auf eine solche aber gegeben sei. Die von der SUVA erstellte Dokumentation �ber Arbeitspl�tze (DAP) enthalte mehrere Stellen, welche dem umschriebenen Zumutbarkeitsprofil entspr�chen.
bb) Die Berichte der Klinik Y.________ vom 2. M�rz 2000 und der BEFAS vom 2. Oktober 2000 beruhen auf eingehenden Untersuchungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. Sie wurden nach Einsicht in die Akten erstattet.
Aus den Ergebnissen der durchgef�hrten Abkl�rungen werden schl�ssige und nachvollziehbare Aussagen abgeleitet. Unter diesen Umst�nden kommt beiden Berichten grunds�tzlich voller Beweiswert zu (vgl. allgemein zum Beweiswert medizinischer Aussagen BGE 125 V 352 Erw. 3). Der denselben Zeitraum betreffende Bericht des Dr. med. B.________ vom 22. M�rz 2000 enth�lt eine Beurteilung, welche mit derjenigen der Klinik Y.________ vereinbar ist. Der im vorinstanzlichen Verfahren erw�hnte Spitalaufenthalt von Ende M�rz 2001 wegen Blutdruckproblemen und Kopfschmerzen beschl�gt den Zeitraum nach dem Erlass der Verwaltungsverf�gungen vom 30. Januar und 16. Februar 2001, welcher praxisgem�ss (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) die zeitliche Grenze der gerichtlichen Pr�fung festlegt. Da keine Hinweise daf�r bestehen, dass diese Symptome zu einem fr�heren Zeitpunkt die Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigt h�tten, sind sie im vorliegenden Verfahren nicht zu ber�cksichtigen. Die Einw�nde gegen die Ergebnisse der w�hrend des BEFAS-Aufenthalts durchgef�hrten Tests sind nicht stichhaltig. Insbesondere werden die geltend gemachten Schmerzen �berzeugend damit erkl�rt, dass die Abkl�rungen auch T�tigkeiten im Holzbereich mit mittelschwerer Belastung des rechten Handgelenks erfassten.
Die unterschiedlichen Beurteilungen der Klinik und der BEFAS hinsichtlich der Zumutbarkeit einer angepassten, das rechte Handgelenk leicht belastenden T�tigkeit f�hren, wie die Vorinstanz zu Recht erwogen hat, zur Schlussfolgerung, dass sich der Gesundheitszustand und das Zumutbarkeitsprofil w�hrend des Zeitraums zwischen dem Aufenthalt in Y.________, der am 16. Februar 2000 endete, und jenem in der BEFAS, welcher bis 22. September 2000 dauerte, entsprechend verbessert haben. Die Klinik Y.________ ging denn auch einer bevorstehenden Verbesserung aus, wird doch im Schlussbericht vom 2. M�rz 2000 eine nochmalige Berufserprobung vorgeschlagen, wenn eine verbesserte Belastbarkeit der rechten Hand erreicht sei.
4.- a) Da der Beschwerdef�hrer in Bezug auf seinen angestammten Beruf seit dem Unfall vom 8. Februar 1999 zu 100 % arbeitsunf�hig ist, hat er Anspruch auf eine Rente, falls er bei Ablauf des Wartejahres im Februar 2000 oder zu einem sp�teren Zeitpunkt (bis zum Erlass der angefochtenen Verwaltungsverf�gungen) in einem rentenbegr�ndenden Ausmass erwerbsunf�hig war, sofern keine Eingliederungsmassnahmen durchgef�hrt werden.
b) aa) Laut den Angaben der Arbeitgeberin vom 14. Februar 2000 h�tte der Beschwerdef�hrer zum damaligen Zeitpunkt ohne Behinderung Fr. 52'000.- pro Jahr verdient.
bb) Zur Bestimmung des mit der gesundheitlichen Beeintr�chtigung bei ausgeglichenem Arbeitsmarkt zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens zog die Vorinstanz zu Recht Tabellenl�hne bei (vgl. dazu BGE 126 V 76 Erw. 3b mit Hinweisen).
Gest�tzt auf die Ergebnisse der Abkl�rungen in der Klinik Y.________ (Austrittsbericht vom 2. M�rz 2000) und der BEFAS (Schlussbericht vom 2. Oktober 2000) und das entsprechend definierte Zumutbarkeitsprofil ist auszugehen vom Zentralwert des standardisierten Monatslohns der im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven T�tigkeiten besch�ftigten M�nner gem�ss der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE), der sich 1998 auf Fr. 4268.- belief (LSE 1998, Tabelle A1), was Fr. 51'216.- pro Jahr entspricht. Wird dieser auf 40 Wochenstunden basierende Betrag auf die durchschnittliche betriebs�bliche Arbeitszeit im Jahr 2000 von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft 02/2002, S. 88 Tabelle B9.2) hochgerechnet und die allgemeine Nominallohnentwicklung bis 2000 (1999: +0,3 %; 2000: +1,3 %) ber�cksichtigt, resultiert ein Einkommen von Fr. 54'379.- pro Jahr. Einer allf�lligen behinderungsbedingten Lohneinbusse sowie anderen einkommensmindernden Faktoren kann durch einen prozentualen Abzug vom Tabellenlohn Rechnung getragen werden (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5a und b). Vorliegend rechtfertigt sich, insbesondere bei Zugrundelegung der den Zeitraum unmittelbar nach Ablauf des Wartejahres betreffenden Beurteilung im Austrittsbericht der Klinik Y.________ vom 2. M�rz 2000, wonach sich die zumutbaren T�tigkeiten auf Handlungen beschr�nken, welche "beinahe einh�ndig links" ausf�hrbar sind (wobei der Beschwerdef�hrer Rechtsh�nder ist), die Vornahme des maximal m�glichen Abzugs von 25 % (BGE 126 V 80 Erw.
5b/cc). Damit ergibt sich ein hypothetisches Invalideneinkommen von Fr. 40'784.-. In Gegen�berstellung zum Valideneinkommen von Fr. 52'000.- resultiert ein Invalidit�tsgrad von 21,6 %, der keinen Anspruch auf eine Rente begr�ndet.
Die zus�tzliche Lohnentwicklung von 2000 bis zum Verf�gungserlass im Jahr 2001 w�re bei beiden Vergleichseinkommen zu ber�cksichtigen und ver�ndert daher den Invalidit�tsgrad nicht.
5.- a) Die Vorinstanz hat einen Anspruch auf Umschulung verneint mit der Begr�ndung, die daf�r vorausgesetzte gesundheitlich bedingte Erwerbseinbusse von mindestens 20 % (BGE 124 V 110 Erw. 2b mit Hinweisen) werde zwar erreicht, die berufliche Eingliederungsmassnahme sei jedoch nicht notwendig. Die IV-Stelle erkl�rte sinngem�ss, in Bezug auf T�tigkeiten, welche eine Umschulung voraussetzen, fehle es an der (objektiven) Eingliederungsf�higkeit, da der Beschwerdef�hrer die entsprechenden Grundvoraussetzungen nicht erf�lle. Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen beide Argumente.
b) Im BEFAS-Schlussbericht vom 2. Oktober 2000 wird zu den Ressourcen und Schl�sselqualifikationen in intellektueller Hinsicht ausgef�hrt, die Testergebnisse der Basiswoche seien durchwegs sehr schwach ausgefallen. Da der Beschwerdef�hrer auch bei praktischen Aufgaben grobe Fehler begangen habe, sei der Eindruck entstanden, dass er manchmal Aufgaben v�llig unreflektiert angehe und sich erst Gedanken mache, wenn etwas schief gelaufen sei. Was den handwerklichen Bereich anbelange, entspr�chen ihm feine Arbeiten nicht, und er zeige daf�r weder Interesse noch ein besonderes Sensorium. Hingegen habe er Maschinen-, Kontroll- und Bedienarbeiten zuverl�ssig ausgef�hrt. Der Beschwerdef�hrer habe einfache, �berschaubare Aufgaben mit einem guten Sinn f�r das Naheliegende bew�ltigen k�nnen, w�hrend er bei etwas komplexeren Fragestellungen sofort �berfordert gewesen sei. Im Austrittsbericht der Klinik Y.________ vom 2. M�rz 2000 wird ebenfalls erkl�rt, der Beschwerdef�hrer besitze im intellektuellen Bereich nicht die F�higkeiten, die man bei einem ausgebildeten Maschinentechniker erwarten w�rde. Eine berufliche Neuorientierung k�nne nur auf dem Niveau Hilfsarbeiter erfolgen. Der Bericht vom 16. Februar 2000 �ber die Berufserprobung enth�lt die Bemerkung, der Beschwerdef�hrer zeige eine schwach ausgepr�gte Handgeschicklichkeit.
Die von spezialisierten Institutionen verfassten Berichte beruhen auf ausf�hrlichen Tests und Untersuchungen, welche im Verlauf eines mehrw�chigen Aufenthalts vorgenommen wurden. Die Ergebnisse stimmen weitgehend �berein.
Entgegen den Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers widerspricht die im BEFAS-Bericht enthaltene Aussage, es scheine ihm nicht prim�r an Interesse oder an intellektuellen Ressourcen zu mangeln, sondern an einem geschult-methodischen Vorgehen, den aus den Testresultaten und dem allgemeinen Eindruck gezogenen Schlussfolgerungen nicht. Es sind auch keine Hinweise daf�r ersichtlich, dass das Untersuchungsergebnis unrichtig oder unvollst�ndig zusammengefasst worden w�re. Unter diesen Umst�nden besteht kein Anlass, an den in den beiden Berichten enthaltenen Aussagen zu zweifeln.
c) Aus den Feststellungen der BEFAS wie auch der Klinik Y.________ ergibt sich mit hinreichender Deutlichkeit, dass eine Umschulung auf Arbeiten mit erh�hten intellektuellen Anforderungen sowie feine handwerkliche Arbeiten keinen Erfolg verspricht. Dementsprechend besteht kein Anspruch auf entsprechende Eingliederungsmassnahmen. Hinsichtlich der gem�ss BEFAS-Bericht zuverl�ssig ausgef�hrten Maschinen-, Kontroll- und Bedienarbeiten ist nicht erkennbar, inwiefern deren Aus�bung eine Umschulung voraussetzen sollte. Es bestehen auch keine Anhaltspunkte daf�r, dass in Bezug auf eine andere Erwerbst�tigkeit s�mtliche Voraussetzungen einer Umschulung erf�llt w�ren. Verwaltung und Vorinstanz haben daher einen Umschulungsanspruch zu Recht verneint.
In der Verf�gung vom 16. Februar 2001 wird auf die M�glichkeit hingewiesen, die Arbeitsvermittlung der IV-Stelle in Anspruch zu nehmen, falls sich zeigen sollte, dass die Vermittlungsf�higkeit f�r eine zumutbare Erwerbst�tigkeit behinderungsbedingt wesentlich eingeschr�nkt ist.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau, der Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband und dem Bundesamt

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 Art. 29
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