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Timestamp: 2018-06-25 10:52:42+00:00

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Zwangsbewerbungen direkt beim Amt zum versenden abgeben - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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09.02.2013, 12:42 #26
AW: Zwangsbewerbungen direkt beim Amt zum versenden abgeben
Um jetzt nochmal auf mein Problem zurückzukommen.
In dem Antwortschreiben von meinem FM, stand ja nun folgendes geschrieben.
Sie bitten mit Schreiben vom 04.02.2013 um schriftliche Mitteilung der
entsprechenden Rechtsgrundlage für die vorherige Einsichtnahme des
zuständigen Fallmanagers in Ihre Bewerbungsunterlagen vor der jeweiligen
Die Rechtsgrundlage ergibt sich aus dem allgemeinen Grundsatz des Fordems
gern. § 2 Abs. 1 SGB ll und den allg. Mitwirkungspﬂichten gem. §§ 60 ff. SGB I.
Eine Abgabe und Versendung der Bewerbungen direkt bei der Deutschen Post
kann nicht akzeptiert werde, da in diesem Fall nicht konkret nachgewiesen werden kann, was tatsächlich versendet worden ist.
Jetzt hab ich die Antwort von 3Qr1nL7ys in dem Thread gelesen.
Zitat von xj3Qr1nL7ys
da wird sie sicherlich sagen, das fehlt unter mitwirkungspflicht.
Da konterst du das mit den Grenzen der Mitwirkungspflicht
Quelle: § 65 SGB I*Grenzen der Mitwirkung
Denn in den § 60-65 SGB I, die sich mit der Mitwirkungspflicht auseinandersetzen, steht nirgendwo geschrieben dass du die Vorgaben deines SB's, bezogen auf Bewerbungsunterlagen, befolgen musst. Auch nicht in § 2 SGB II (Fordern) Also: kein Handeln = ohne Gesetz. Deswegen musst du das nicht tun, denn in den Gesetzen der Mitwirkungspflicht & des Forderns steht nichts davon...
Ob ich das bei mir ebenfalls anwenden kann?
Da mein Beitrag weiter oben nun etwas untergangen ist. Hier nochmal die eingescannten Dokummente.
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10.02.2013, 20:17 #27
Quelle: § 2 SGB II*Grundsatz des Forderns
Der Begriff Maßnahmen bezieht sich laut Berlit in LPK SGB II § 2 RN 28 Seite 66 auf alle Maßnahmen nach § 14 - 16 SGB II.
§ 14 SGB II persönlicher Ansprechpartner
§ 15 SGB II EGV/VA
§ 16 SGB II Eingliederungshilfen
Man versucht Unwissende argumentativ zu täuschen, mehr nicht:
Die Mitwirkungspflicht bezieht sich ausschließlich auf die Aufklärung eines bestimmten Sachverhalts. Sie umfasst nicht ein "dem Antragsteller aufgegebenes Verhalten", [...] Arbeits und Bewerbungspflichten haben nie etwas mit Mitwirkungspflichten zu tun. Wegen fehlender Mitwirkung ist auch keine Sanktion nach § 31 SGB II möglich.
Quelle: Jäger & Thome in ALG II / Sozialhilfe von A-Z Ausgabe 2011/2012 Seite 479
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10.02.2013, 20:29 #28
da sieht man mal das es nur darum geht dem staat auf der tasche zuliegen - solche leute mag ich ganz besonders - zum Thema EGV bin ich inzwichen zur Überzeugung gekommen das es für ELO verpflichtend sein sollte. Denn wer geld vom Staat bekommt soll auch was dafür machen (und wenn es nur x Bewerbungen schreiben ist, Praktiakas machen etc) - denn einen Lohn bekommst du auch nur gegen Arbeit - ich persönlich wäre sogarbereit (für eine gewisse Zeit) unEntgeltlich zu arbeiten.
Ist heut der erste April?Toller Scherz.Hast Du Besuch von Dieter Hundt gehabt?
10.02.2013, 20:32 #29
wer die warheit spricht....
Du spichst aber nicht die Wahrheit sondern redest Dünnpfiff
11.02.2013, 03:24 #30
Zitat von Dirkus
Wieder so ein Kandidat der gar nicht will
Und nun bist du bitte so freundlich umgehend den Beweis für deine substanzlose Behauptung vorzulegen.
11.02.2013, 06:09 #31
@ Fitscher:
Diese Erwartung des JC kann nicht rechtens sein. Der Grund hierfür ist, das das JC dann ja in Deinem Namen handelt (den Umschlag zuklebt und verschickt). Für ein Handeln in Deinem Namen ist allerdings von gesetzes Wegen eine Vollmacht erforderlich, die Du dem JC wohl eher nicht ausgestellt hast.
Ich kann Dir aber nur sagen was ich tun würde. Ich würde die Bewerbungen ganz normal an die AG verschicken (natürlich mit Lebnslauf und Zeugnissen, also ganz korrekt).
Gleichzeitig würde ich dem JC antworten:
die von Ihnen geforderten Bewerbungen, vom...., habe ich direkt an xyz mit Zeugnissen und pipapo versandt.
Von einer Versendung meiner Bewerbungen durch das Jobcenter nehme ich Abstand.
Eine Verletzung meiner Mitwirkungspflicht liegt nicht vor.
Mfg Fitscher"
Möglicherweise musst Du mit einer Sanktion rechnen, aber die dürfte mit einem Antrag auf Einstweilige Anordnung beim SG schnell vom Tische sein, denn wenn Du "beschwert" bist, prüft das SG die Taten des JC eingehender als wenn es nur um zuviele Bewerbungsbemühungen geht oder eine Massnahme.
Es sei denn Du willst Dir die Gängelei bis zum St. Nimmerleinstag
11.02.2013, 09:33 #32
Ich würde im Vorfeld erst mal abklären, ob das JC die Fahrtkosten erstattet. Schließlich mußt du ja erst mal zum Jobcenter kommen, um deine Bewerbungen dort abzugeben, anstatt sie einfach in den nächsten Briefkasten zu werfen.
Zudem ich keinerlei Grund sehe, daß so gehandelt werden soll, es sei denn, das Jobcenter wäre zu meinem persönlichen Vormund ernannt worden.
Es gibt nur einen Menschen, der entscheidet, in welcher Form und auf welchem Weg ich meine persönliche Post versende und das bin ich und auschließlich ich.
Bewerbungen versenden und Bewerbungskostenerstattung beantragen - fertig!
Wahnsinn, wie sich hier schon wieder in persönliche Sachen einzumischen versucht wird.
11.02.2013, 10:03 #33
"Zwangsbewerbungen"
nach dem Wort hatte ich schon keine Lust mehr zu lesen
Wo ist das Problem mit einer Bewerbung? Drucken, eintüten, wegschicken...
Soll man alles wollen, bloss dass es Dir passt? Was für Leute tauchen eigentlich hier auf??????
11.02.2013, 10:13 #34
Nun ja die Dunkle Seite der Macht hat auch Wind von diesen oder anderen Foren bekommen. Nun senden Sie Ihre Späher aus um Unmut unter den Hilfebedürftigen zu Streuen. Meistens werden Sie aber sehr schnell durch Ihre dumme Art sich zu verhalten entlarft............
11.02.2013, 10:39 #35
Da Doppelaccounts unzulässig sind und dieser Thread mal wieder entgleist schließe ich hier.
abgeben, direkt, versenden, zwangsbewerbungen
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References: § 2
 § 65
 § 60
 § 2
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 § 31