Source: https://www.msd-ev.de/verein/
Timestamp: 2020-07-08 11:58:54+00:00

Document:
| Verein - Madagasikara Sozialsportverein Deutschland - MSD e.V.Madagasikara Sozialsportverein Deutschland – MSD e.V.
Madagasikara Sozialsportverein Deutschland – MSD e.V.
Fikambanana Sosialy sy Fanatanjahan-tena Madagasikara Alemanina
Der Verein führt den Namen „ „Madagasikara Sozialsportverein Deutschland – MSD – e.V.“.
Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter der Nr. VR 31783 B eingetragen.
§ 2 Zweck und Ziele des Vereins, Gemeinnützigkeit, Geschäftsjahr
Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und die Förderung des Völkerverständigungsgedankens.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung sportlicher Aktivitäten, die Durchführung von Sportveranstaltungen insbesondere im Bereich Fußball, Basketball und Boule sowie anderer Sportarten, wobei besonderes Augenmerk auf das gemeinsame Sporttreiben verschiedener Nationalitäten gerichtet wird.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch Gewinnanteile, Zuwendungen oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder ähnliches begünstigt werden.
Bei der Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für den Verein „Vary Lango e.V.“. oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Förderung des Sports und Förderung des Völkerverständigungsgendankens.
Vereinsmitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins ihre eingezahlten Beträge nicht zurück, soweit es sich nicht um verauslagte Beträge handelt.
II. Mitgliedschaft und Finanzierung
Der Verein besteht aus natürlichen Personen, die eine Sportart im Verein ausüben (aktive Mitglieder) und natürlichen Personen, Personengesellschaften oder juristischen Personen, die keine Sportart im Verein ausüben (passive Mitglieder).
Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch den Vorstand aufgrund eines schriftlichen Aufnahmeantrags.
Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und –pflichten gilt. Die gesetzlichen Vertreter verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Minderjährige volljährig wird.
Mit dem Aufnahmeantrag ist eine Anerkennung der Satzung und der Ordnungen des Vereins verbunden.
– Austritt: Der Austritt kann jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende eines Quartals schriftlich erklärt werden. Nach dem Austritt ruhen alle Funktionen und Rechte des Betroffenen.
– Ausschluss: Der Ausschluss eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Vorstandes. Er kann erfolgen, wenn ein Mitglied länger als sechs Monate mit Zahlungen in Verzug ist und trotz zweimaliger Mahnung nicht zahlt; bei schwerem Verstoß gegen die Vereinssatzung oder vereinsschädigendem Verhalten.
Der Ausschluss ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Von der Mitteilung des Beginns des Ausschlussverfahrens an ruhen alle Funktionen und Rechte des Betroffenen. Der Betroffene hat vor der Entscheidung Anspruch auf rechtliches Gehör. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied innerhalb von vier Wochen ab Zugang des Briefs ein Berufungsrecht zu.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft hat das Mitglied alle dem Verein gehörenden Gegenstände sofort und ohne Rücksicht auf Zurückbehaltungsrechte herauszugeben. Das ausscheidende Mitglied hat keinen Anspruch auf Vereinsvermögen
Die Mitglieder nehmen am Vereinsleben im Rahmen der Satzung, der Ordnungen und der Organisationsregeln teil. Die Satzungen, die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane sind für die Mitglieder verbindlich.
Die Mitglieder sind verpflichtet, das Ansehen des Vereins zu wahren, die Interessen des Vereins zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Zweck des Vereins entgegensteht.
Jedes über 16 Jahre alte Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung des Vereins durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts in Versammlungen teilzunehmen.
Alle Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen und Lehrgang des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu nutzen.
Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern nicht für die aus dem Sportbetrieb bei Vereinsveranstaltungen, soweit diese Risiken nicht durch Versicherungsverträge gedeckt sind.
Die Erhebung der Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.
Der Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres als Jahresbeitrag an den Verein zu bezahlen. Bei unterjährigem Eintritt erfolgt eine anteilige Berechnung.
Weiteres regelt eine Beitragsordnung.
Der Verein „Madagasikara Sozialsportverein Deutschland“ finanziert sich aus:
– Einnahmen aus Spenden.
Der Vorstand und die Abteilungsleiter sind verpflichtet, die zur Verfügung stehenden finanziellen und materiellen Mittel nach dem Prinzip der strengsten Sparsamkeit zu nutzen.
Die Einnahmen und Ausgaben des Vereins sind jährlich in einem Finanzplan festzulegen, der jeweils im I. Quartal durch den Vorstand zu bestätigen ist.
Die Mitarbeit in den Organen erfolgt grundsätzlich ehrenamtlich. Der Verein kann sich zur Durchführung seiner Aufgaben ehrenamtlich tätiger Kräfte auch aus dem Kreise der Vereinsmitglieder bedienen.
Nur Mitglieder können in den Vorstand gewählt oder berufen werden. Wiederwahl und wiederholte Berufung sind zulässig.
Der Verlauf der Sitzungen aller Organe ist unter Wiedergabe der gefassten Beschlüsse in einer Niederschrift festzuhalten, die vom Protokollführer und vom Sitzungsleiter zu unterzeichnen ist.
Alle Verhandlungen und Beschlüsse des Vorstandes sind vertraulich, sofern sie nicht ausdrücklich für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Die Mitgliederversammlung ist das höchste beschließende Organ des Vereins. Sie setzt sich aus den Mitgliedern zusammen.
– die Wahl der Mitglieder des Vorstands,
– die Entgegennahme der Jahresberichte von Vorstand, sowie der Jahresabschluss,
– die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und etwaiger weiterer Gebühren und Umlagen,
– die Beratung und Beschlussfassung über eingegangene Anträge,
– die Wahl zweier Kassenprüfer.
Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Die Einberufung erfolgt durch den Ersten Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung durch andere Mitglieder des Vorstandes, zwei Wochen vor dem festgesetzten Termin durch Zusendung einer schriftlichen Einladung bzw. auf elektronischem Wege (z.B. e-Mail) an jedes Mitglied, jeweils unter Angabe der Tagesordnung.
Anträge auf Satzungsänderungen müssen mit der Tagesordnung bekanntgegeben werden.
Anträge der Mitglieder auf Ergänzung der Tagesordnung müssen spätestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich an den Vorstand eingegangen sein. Der Vorstand entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen, ob fristgerecht eingereichte Anträge auf die Tagesordnung gesetzt werden. Sie müssen auf die Tagesordnung genommen werden, wenn die Mitgliederversammlung dies beschließt.
Mitgliedsanträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, können nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen auf die Tagesordnung gesetzt werden, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.
Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Sie wird vom Ersten Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung von einem von ihm benannten anderen Mitglied des Vorstands geleitet. Die Mitgliederversammlung kann mit einer Mehrheit von zwei Dritteln einen anderen Versammlungsleiter bestimmen.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung oder das Gesetz nicht eine andere Mehrheit vorschreibt. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Abstimmungen erfolgen, wenn diese Satzung nichts anderes vorsieht oder die Versammlung nichts anderes beschließt, durch Handaufheben.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung soll der Vorstand einberufen, wenn dies im Interesse des Vereins notwendig erscheint. Eine außerordentliche Versammlung ist einzuberufen, wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe verlangen. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung können nur solche Tagesordnungspunkte beraten und zur Abstimmung gebracht werden, die zu der Einberufung geführt haben und die bei der Einberufung auf der Tagesordnung stehen.
Die Auflösung des Vereins kann durch eine ausdrücklich zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
– und bis zu vier weiteren Beisitzern.
Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des §26 BGB. Beide sind einzelvertretungsberechtigt.
Im Innenverhältnis sind die Vorstandsmitglieder verpflichtet, bei außergewöhnlichen Geschäften oder bei Angelegenheiten, die für den Verein von besonderer Bedeutung und Tragweite sind, eine Entscheidung des Vorstands herbeizuführen.
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wahl ist geheim und kann in einem Wahlgang stattfinden, sofern kein anwesendes Mitglied widerspricht.
Jedes Vorstandsmitglied bleibt so lange im Amt, bis ein Nachfolger gewählt ist. Die Nachwahl erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Eine unverzügliche Einberufung der Mitgliederversammlung ist erforderlich, wenn der Erste Vorsitzende aus dem Amt ausscheidet oder der Vorstand eine Mindestzahl von drei Mitgliedern nicht erreicht.
Ein Vorstandsmitglied kann nur aus wichtigem Grund durch die Mitgliederversammlung abberufen werden. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen.
Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 08.11.2011 von der Mitgliederversammlung des Vereins „ Madagasikara Sozialsportverein Deutschland – MSD – e.V.“ beschlossen.
Die Satzung ist am 31.03.2012 durch die Mitgliederversammlung des Vereins „Madagasikara Sozialsportverein Deutschland – MSD – e.V.“ wegen der §6 Finanzierung Abschnitt 1 geändert worden. Das Wort „Werbeträge“ wurde entfernt.
Die Satzung ist am 27.09.2015 durch die gesamten Vorstand des Vereins „Madagasikara Sozialsportverein Deutschland – MSD – e.V.“ aufgrund folgende Punkten geändert werden:
Der Paragraph §1 Name, Sitz, Rechtsform wurde geändert.
Der Paragraph §2 Zweck und Ziele des Vereins wurde geändert.
Der Paragraph §8 Mitgliederversammlung wurde ergänzt.
Die Artikel 2 des Paragraphs §10 Auflösung des Vereins wurde an den Paragraphs §8 Mitgliedsversammlung integriert.
Der Paragraph §10 Auflösung des Vereins wurde entfernt.
Der Paragraph §11 Inkrafttreten wurde durch den Paragraph §10 Inkrafttreten geändert.
Andriamilaitso Andriamarozara
Madagasikara Sozialsportverein
DE57 8306 5408 0004 9250 68
GENO DEF11 SLR
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References: § 2
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