Source: http://diminuendo-a-capella.de/4.html
Timestamp: 2018-04-26 05:16:47+00:00

Document:
Pressestimmen - Diminuendo - A cappella für alle Fälle
Quelle: Allgemeine Zeitung vom 5. Oktober 2013
Ode an die Dame im Schaumbad: Während die „Diminuendo“-Männer sangen,
sorgte Besucherin Ellen Hasselbusch für Seifenblasen. BILD: Merle Strudthoff
A-cappella-Ensemble „Diminuendo“ bietet beste Unterhaltung – Wassermühle restlos gefüllt
Hude - Alan, Anne, Reinhard, Dina, Thomas, Kiki, Tobias und Katrin können nicht nur singen, sie können vor allem großartig unterhalten. Das außergewöhnliche A-cappella-Oktett „Diminuendo“ machte sich aus Coesfeld auf den Weg, um den Hudern eine ganz besondere Show zu liefern. Zu acht sangen sie am Dienstagabend auf der „Hude live“-Bühne von einem „schwulen Hund“ oder den Tieren, die alltäglich auf dem Speiseteller landen.
Aber auch Pop-Nummern wie Herbert Grönemeyers „Halt mich“ wurden von der sympathischen Gruppe herzerwärmend dargeboten. Dabei war es in der restlos gefüllten Wassermühle plötzlich ganz still.
Bei dem Klassiker „All you need is love“ sangen die acht Musiker nicht nur die normale Gesangsmelodie mit, sondern intonierten auch alle Trompeteneinsätze und sogar das Solo der E-Gitarre.
Besucherin Ellen Hasselbusch musste sogar selbst aktiv werden. Die vier männlichen Mitglieder von „Diminuendo“, Alan, Reinhard, Thomas und Tobias, verwöhnten die Huderin „ganz besonders“. Im für sie hergerichteten Schaumbad in Form eines kleinen Planschbeckens und einem Seifenblasenspender durfte die 46-Jährige auf der „Hude live“-Bühne Platz nehmen. „Und dazu gibt es nun auch noch Live-Musik“, verkündete Tenor Reinhard und sang mit seinen Kollegen eine Ode an die Dame in dem Schaumbad.
„Ich war schon oft bei ,Hude live’, doch auf die Bühne habe ich es bisher noch nicht geschafft, das war aber wirklich super“, freute sich Ellen Hasselbusch über der außergewöhnlichen Einlage von „Diminuendo“. -stru-
Konzert A-cappella-Ensemble „Diminuendo“ bei „Hude live“. Foto: KON
heißt das kunterbunte Programm des A-Cappella-Ensembles "Diminuendo"
KON. Spritziges Vergnügen: Dienstagabend war das achtköpfige a-cappella-Ensemble aus Coesfeld im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hude Live“ zu Gast in der Klostermühle und erheiterte seine Zuhörer mit viel Freude, Spaß und Gesang pur. „In dubio Prosecco“ heißt das aktuelle Programm von „Diminuendo“.
HUDE – Mit ihrem aktuellen Programm „In dubio Prosecco“ stand Dienstagabend die achtköpfige A-Cappella-Truppe „DIMINUENDO“ auf der kleinen Bühne der Klostermühle und brachte das Publikum mit einem vielfältigen Repertoire in Schwung. Mitsummen ließ sich gar nicht vermeiden. So brachten die Sänger aus Coesfeld traditionelle Gassenhauer, beliebte Ohrwürmer und schwungvolle A-Cappella-Stücke, die wirklich jeder kennt, zu Gehör.
So interpretierten die wilden Coesfelder Stücke von den Beatles oder Grönemeyer neu, brachten ein ruhiges Lied, älter als die Klostermühle, zu Gehör und schmetterten schließlich einen Ohrwurm gegen den Ohrwurm. Bei den drei in Folge vorgetragenen Tierliedern wurde geflattert und gegackert, der Rinderwahn betrauert und vom schwulen Hund Hasso berichtet, dessen Hütte ein Sündenpfuhl ist. Die Acht zeigten sich als gutes Team auf der Bühne, überzeugend singen können sie sowieso. Sie kommen mit einer gekonnten Mischung aus Gesang, Comedy und Soloeinlagen daher und geben ihrem Publikum A-cappella-Lebensberatung vom Feinsten, garniert mit einer gehörigen Portion Humor.
Diminuendo-a-capella, das sind: Katrin Gangloff, Anne Nünning, Dina Stocksley, Kiki Schulze Bröring, Alan Stocksley, Reinhard Streckel, Tobias Vormann, Thomas Horst. Mehr Infos zum Ensemble finden Sie unter http://www.diminuendo-a-capella.de
HUDE-LIVE
Vor drei Jahren startete in Hude die Veranstaltungsreihe „Live-Musik in der Remise“, ausgeheckt von Musiker Arndt Baeck und realisiert mit Hilfe von Gastwirt Jens Burgdorf, der bekanntermaßen für Neues immer offen ist. Seit April 2009 wird nun einmal monatlich im Klosterbezirk live gesungen und gespielt, die Bandbreite der Musiker ist vielseitig und abwechslungsreich und die Veranstaltung befindet sich seitdem unverändert auf Erfolgskurs.
Die Idee war so einfach, wie gut: den Musikern in Hude und Umgebung sollte ein Forum geboten werden, sich live zu präsentieren. Gage gibt es keine und der Eintritt ist frei, erläutert der Huder Musiker Arndt Baeck das Konzept. Am Ende des Abends macht dann der obligatorische schwarze Schlapphut die Runde. Arndt Baeck und Musikerkollege Stefan Isenberg eröffneten vor drei Jahren die Auftaktveranstaltung mit ungezwungener Live-Musik "Guitar meets Piano". Und dem Publikum gefiel es.
Seitdem strömen jeden ersten Dienstag im Monat Stammgäste oder welche, die es werden wollen, in den Klosterbezirk, um in gemütlicher Pub-Atmosphäre Musiker live zu erleben. Was sich geändert hat im Laufe der Zeit ist der Ort für die Auftritte, auf Grund der großen Nachfrage finden die Konzerte jetzt in der Klostermühle statt. Geändert hat sich auch die Qualität der Musiker, auf Grund der großen Nachfrage ist die Meßlatte inzwischen recht hoch angelegt, so Initiator Arndt Baeck. Auf den Lorbeeren wollen sich die beiden pfiffigen Initiatoren aber nicht ausruhen, denn “Stillstand ist Rückstand”, daher wird an einem erweiterten Konzept gefeilt, um der hohen Nachfrage von Musikern gerecht werden zu können.
Weitere Informationen zu den Hude-Live-Konzerten unter www.hude-live.de
Coesfeld. Ein Geheimtipp sind sie schon lange nicht mehr - das beweisen die gut 260 Zuschauer im eng besetzten Saal des Kolpinghauses, die den Diminuendo Chor am Ende eines sehr vielseitigen und höchst unterhaltsamen Abends mit stehenden Ovationen feiern. "In Dubio Prosecco" lautet das Programm, bei dem nicht nur das spritzige Getränk die Bühne schmückt, sondern sich auch jeder Gast "stilecht" mit einer Dose Prosecco einstimmen kann. Und genauso spritzig wie der Prosecco präsentieren die acht "gläubigen A-Cappellisten" "Lustiges und Ernstes, Altes und Neues, Lautes und Leises, Geklautes und Eigenes", wie sie es in einem Lied über ihren Chor treffend besingen, mit Humor und hohem musikalischen Können. Da trifft dann der Gershwin-Titel "Somebody loves me ... may be it`s you" ins Schwarze, denn an diesem Abend fliegen ihnen viele Herzen zu.
Abwechselnd moderieren die Chormitglieder, z.T. wie Kiki, die halbe Holländerin, auf Niederländisch, mit urkomischer gestischer Übersetzung durch Tobias, den Jüngsten in der Runde. Oder auch mal in Englisch, der Muttersprache des "ganzen Schotten" Alan. Ihre großartig auf die Sänger abgestimmten Arrangements der Stücke präsentieren sie in einer ausgefeilten, nie langweiligen Choreographie, bei der Thomas Michaelis von den "6 Zylindern" Hilfestellung geleistet hat.
Immer wieder gibt es dabei Überraschungen fürs Publikum. Sei es, dass bei "I love coffee, I love tea" Kaffeepralinen in den Saal fliegen, oder "All you need is love" von Tobias mit der Luftgitarre begleitet wird. Während die Damen sich zwischendurch frisch machen, schaffen die Herren auf der Bühne eine "Wohlfühloase" mit Kerzenlicht und Badewanne, in der Petra, eine "Freiwillige" aus dem Publikum Platz nehmen darf, um der Livemusik der vier Jungs zu lauschen - das Publikum amüsiert sich köstlich über den Hit der Comedian Harmonists "Lass mich dein Badewasser schlürfen". Einen Sonderapplaus bekommt Petra für ihr charmantes Mitspielen. Gut an kommt auch die bunte Mischung von sehr gefühlvollen Titeln, wie "Over the Rainbow", bei der Anne Nünning sich stimmlich mühelos in lichte Höhen schwingt und frechen, witzigen Titeln, wie Max Raabes "Rinderwahn" mit den Frauen als gackernden Hühnern, oder das adelige Lied - schließlich ist es von den Prinzen - vom schwulen Hund Hasso. Und Schotte Alan brilliert als "Jake the peg" mit drei Beinen. Das Publikum ist sich einig: Der Abend war klasse!
Hier gibt´s Fotos vom Konzert!
A-Capella und Prosecco
"Diminuendo" lädt zum Konzert am 12. November ins Kolpinghaus
Coesfeld. Sie stecken schon längst in der heißen Phase der Proben für das große Konzert „IN DUBIO PROSECCO.“ am 12. November 2010 um 19.30 Uhr im Coesfelder Kolpinghaus. Dort singen die Acht von Liebe, Tieren und Natur, und mit einer Mischung aus Gesang, Comedy und Soloeinlagen gibt es A-cappella-Lebensberatung vom Feinsten. Das Ganze wird selbstverständlich mit einer gehörigen Portion Humor serviert und dem dazugehörigen Prosecco.
Kein musikalisches Genre wird verschont, von Pop und Rock über Gospels bis hin zur Klassik ist alles erlaubt, was gefällt, nur eine Vorgabe gibt es: als gläubige „A-Cappellisten“ werden natürlich alle Lieder ohne Instrumentalbegleitung vorgetragen. Hauptsächlich covern sie Songs u.a. von King´s Singers, Prinzen oder Grönemeyer; damit diese Lieder aber zu den Stimmen der Diminuendo-Sänger passen, müssen die meisten Stücke neu arrangiert werden. Das bedeutet, dass ein Musikstück an die Stimmbesetzung von Diminuendo angepasst werden muss. Durch diese Arrangements, die von Reinhard Streckel und Thomas Horst angefertigt werden, können die Stimmen neu verteilt und müssen gegebenenfalls neu vertont werden. Dadurch entsteht die individuelle Prägung, die den Diminuendo-Klang ausmacht.
Um sich noch besser auf das anstehende Konzert vorzubereiten, holten sich die Hobbysänger professionelle Hilfe aus Münster: Thomas Michaelis von der A-cappella-Gruppe „6 Zylinder" half bei der Erarbeitung von Mimik, Gestik, und Choreografie. „Wir haben schon länger Kontakt zu den 6-Zylindern", erklärt Anne Nünning. Von den professionellen Sängern könne man einiges lernen. Inzwischen treffen sich die Mitglieder von Diminuendo zwei- bis dreimal pro Woche, um an dem Konzertprogramm zu basteln.
Wer Diminuendo hören und erleben möchte, kann Karten im Vorverkauf im Kolpinghaus, im Haus Musica (Averkamp) und im Dülmener Musikhaus für 10 € (8 € ermäßigt) erwerben.
"A-capella-Gruppe „Diminuendo" veranstaltet Konzert im Kolpinghaus"
Coesfeld. Spaß haben sie auf der Bühne und der soll auf die Zuhörer überspringen. "Wir wollen unterhalten", beschreibt Anne Nünning die Motivation der A-cappella-Gruppe "Diminuendo". Seit neun Jahren gibt es die Gruppe, seit zwei Jahren in der aktuellen Besetzung. A cappella, das ist Musik ohne Instrumente. "Zwei oder drei Stimmen übernehmen die Melodie, der Rest sorgt für die Begleitung", erklärt Dina Stocksley. Das Repertoire von "Diminuendo" reicht von Klassik bis hin Rock und Popmusik oder von "Tschaikowsky bis Grönemeyer - alles, was gefällt", um es in den Worten der Gruppe auszudrücken. Bei einer Alterspanne von 30 bis fast 60 Jahren hat jeder seinen ganz eigenen Musikgeschmack. "Es kommt immer mal jemand von uns an und will ein Stück ausprobieren", erklärt Tobias Vormann. "Wenn wir alles, was so angeschleppt wurde, präsentieren würden, hätten wir ein Programm von über sieben Stunden", lacht Reinhard Streckel. Vor drei Jahren gab „Diminuendo" das letzte große Konzert, im November wollen die vier Sänger und vier Sängerinnen aus Coesfeld und Umgebung erneut auf die Bühne. „Wir hatten in der Zwischenzeit viele Termine, gerade in der letzten Zeit hatten wir ziemlich viel zu tun", sagt Katrin Gangloff. So war „Diminuendo" beim Billerbecker Stadtfest vertreten, war die Überraschung auf einer Hochzeit und trat bei der Coesfelder Kulturnacht auf.
Um sich auf das anstehende Konzert vorzubereiten, holten sich die Hobby-Sänger professionelle Hilfe aus Münster, Thomas Michaelis von der A-cappella-Gruppe „6 Zylinder" half bei der Erarbeitung von Mimik, Gestik, und Choreografie. „Wir haben schon länger Kontakt zu den 6-Zylindern", erklärt Anne Nünning. Von den professionellen Sängern könne man einiges lernen. „Die haben eine unglaubliche Bühnenpräsenz", lobt Kiki Schulze-Bröring. Inzwischen treffen sich die Mitglieder von „Diminuendo" zwei- bis dreimal pro Woche, um an dem Konzertprogramm zu basteln. „Das Thema ist schon seit zwei Jahren klar, an den Stücken wird bis zum Schluss gefeilt", so Alan Stocksley. Der Name „Diminuendo" bedeutet „langsam leiser werden", das trifft auf die acht Sänger jedoch nicht zu. Ganz im Gegenteil: „Wir lassen´s richtig krachen", verkündet Tobias Vormann und Katrin Gangloff verrät: „Die Zuhörer dürfen sich auf einige unerwartete Überraschungen freuen." Da passt das Thema „In Dubio Prosecco - a cappella mit Schuss" ganz bestimmt.
Tickets für das Konzert am 12. November im Kolpinghaus Coesfeld gibt es für zehn Euro (ermäßigt acht Euro) im Coesfelder Kolpinghaus, Große Viehstraße 16 in Coesfeld, im Haus musica, Bernhard-von-Galen-Straße 16 in Coesfeld sowie im Dülmener Musikhaus, Lüdinghauser Straße 3 in Dülmen. -tiw-
Benefizkonzert in der Tower-Kaserne in Dülmen am 24.02.2010
Pressestimme über unseren Auftritt beim Jubiläumskonzert zum 15. Geburtstag des Crescendo Chores im Konzert Theater am 03.10.2009
Ibbenbürener Volkszeitung (Kreis Steinfurt)
"Chöre präsentieren sich auf zwei Ibbenbürener Bühnen"
Ibbenbüren. Am Samstag wechselten 25 Chöre mit etwa 700 Sängern fast im Minutentakt die Auftrittsorte zwischen dem Christus-Kirchplatz und dem Oberen Markt in Ibbenbüren. Chormitglieder und Besucher waren ständig in Bewegung und die Innenstadt war von Klängen unterschiedlichster Musikrichtungen erfüllt. Zeitgleich auf zwei Bühnen waren internationale Pop-Songs, Jazz-Standards oder Volkslieder zu hören. A-cappella oder mit Klavierbegleitung konnten sich die stimmlichen Qualitäten der Sänger entfalten. Die Teilnehmer kamen aus den Kreisen Steinfurt, Coesfeld und Warendorf, aus Münster oder Osnabrück. Die Moderatoren waren Studenten der Hochschule für Musik in Osnabrück: Christina Hindersmann, Sebastian Wlodarczak, Lucas Günzel und Jari Freydank.
Bürgermeister Heinz Steingröver und Alwina Koop, die Leiterin der Jugendkunstschule, eröffneten das Festival. Die Bänke vor den Bühnen füllten sich schnell mit Zuhörern. Ralf Kötting, Leiter des Ibbenbürener Chores „Die Liederlichen“, freute sich, dass er dabei sein konnte. „Es gibt nicht viele Gelegenheiten, wo Chöre ein Massenpublikum erreichen“, sagte er. Das Niveau sei sehr gut. Die „Liederlichen“ brachten eine kleine Auswahl aus ihrem Repertoire zu Gehör. Künftig habe er sich vorgenommen, noch mehr Lieder neuer deutscher Bands, wie „Silbermond“ oder „Juli“ umzusetzen.
Winne Voget hatte vor drei Jahren die Idee, ein regelmäßiges Chortreffen in Ibbenbüren zu veranstalten, „aus Liebe zum Gesang“, wie er selbst sagt. Er wollte keinen Wettbewerb ins Leben rufen, im Mittelpunkt stünden für ihn Begegnung, Austausch, Orientierung und Anregungen für die einzelnen Sänger. Bei der Bewerbung war ein breites Spektrum populärer Musik zugelassen, Pop-Titel ebenso wie Gospel oder Schlager. „Wer dabei sein wollte, musste vor allem schnell sein“, ergänzte Alwina Koop, seit Beginn dieses Jahres Leiterin der Jugendkunstschule. Die Anmeldeliste mit 25 Teilnehmern füllte sich rasch. Die Vielfalt der Chöre, Teilnehmer aus mehreren Generationen und die Umsetzung von Chormusik für Jung und Alt machten das Ereignis spannend, so Koop. Über das vierte Chortreffen werde bereits nachgedacht, wobei der erreichte Standard gehalten werden soll. Ausstattung und Technik hätten sich von Jahr verbessert. An einem besonderen Höhepunkt, wie in diesem Jahr dem Auftritt der „6-Zylinder“, wolle man festhalten.
Das Organisatoren-Team, zu dem noch Nina Witte gehörte, dankte den Sponsoren und Partnern, ohne die ein solches Großereignis nicht möglich wäre. Stadtmarketing, Werbegemeinschaft, Jugendkunstschule, Chorverband Nordrhein-Westfalen, Musik Produktiv, Evangelische Christusgemeinde, Kreissparkasse, Presse-AG der Scheune und viele ehrenamtliche Helfer arbeiteten Hand in Hand. Nur Petrus spielte nicht ganz mit, aber die Zuschauer ließen sich vom Regen nicht vertreiben. So konnte Winne Voget vor dem großen Abschluss-Singen auf dem Kirchplatz feststellen: „Es war des beste aller Chortreffen.“ Der Zuspruch des Publikums sei Ansporn für die weitere Entwicklung in den kommenden Jahren.
-von Brigitte Stiehn-
Diminuendo: A-cappella Gruppe jetzt mit acht Sängern
Mit neuem Programm "In dubio Prosecco." auf der Bühne / Am 6. Juni Chortreffen
Coesfeld. Nach einigen Veränderungen präsentiert sich die Coesfelder A-cappella-Gruppe Diminuendo ab sofort zu Acht. Zu Alan Stocksley, Anne Nünning, Dina Stocksley, Thomas Horst und Katrin Gangloff gesellt sich wieder Tobias Kathmann, der die Gruppe aus beruflichen Gründen letzten Sommer verlassen musste und eine Möglichkeit gefunden hat, Arbeit und Gesang unter einen Hut zu bringen; als neue Sänger konnten Kiki Schulze Bröring und Reinhard Streckel gewonnen werden. Somit sind alle Stimmen doppelt besetzt, was einerseits den Vorteil hat, dass mehr Flexibilität in der Gruppe möglich ist, andererseits der Anspruch um Einiges gestiegen ist, da nun auch achtstimmige Stücke ins Repertoire aufgenommen werden konnten.
Einen ersten Einblick kann man beim am 6. Juni beim 3. Ibbenbürener Chortreffen erhalten, bei dem sich die A-cappella-Gruppe, die dort schon in den zwei vergangenen Jahren erfolgreich aufgetreten ist, dieses Mal in der neuen Formation vorstellen möchte. In Coesfeld präsentiert Diminuendo im November sein neues Programm ("In dubio Prosecco.").
Pressestimme über unseren Auftritt beim Frühstückskonzert des Crescendo Chores Coesfeld e.V.
"24 Chöre zeigen Spaß an der Musik"
Ibbenbüren. Die Stadt Ibbenbüren ist nicht nur Ort des Bergbaus oder der Oldtimer-Treffen, sondern längst auch des Chorgesanges. Am Samstag ging das "Ibbenbürener Chortreffen" in die zweite Runde und wurde als großer Erfolg für die Veranstalter verbucht. Mehr als sieben Stunden lang verwandelten etwa 700 Sänger die Innenstadt in einen klingenden Festplatz, auf dem bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Musikfreunde aus der ganzen Region flanieren.
24 Chöre aus der näheren und ferneren Umgebung sowie aus den Niederlanden gaben sich auf den beiden Bühnen am Oberen Markt und dem Christuskirchplatz das Mikrofon in die Hand. Mit Ausnahme des Kammerchors Ibbenbüren hatten alle Chöre zwei Auftritte: Einmal am Oberen Markt, einmal auf dem Kirchplatz. So mussten die Zuschauer nicht zwischen den Bühnen hin und her zu wechseln, sondern konnten es sich auf einer der zahlreichen Bänke bequem machen, um von dort aus das hochkarätige Programm zu verfolgen.
„Singen verbindet“ lautete das Motto des Treffens, und damit dies auch wirklich altersübergreifend geschehen konnte, hatten sich die Veranstalter – die Jugendkunstschule des Pink Pop e.V. mit Unterstützung der Kreissparkasse Steinfurt, der Stadt Ibbenbüren, der Werbegemeinschaft, der Christuskirche, des Chorverbandes NRW und des Stadtmarketings – auf die Stilrichtungen Pop, Jazz und Gospel beschränkt. Wie vielseitig jedoch allein diese Bereiche des Chorgesanges sein können, das zeigte sich im ebenso vielseitigen Programm. So wechselten Gospel und jazzige Klänge, geistliche mit frech-weltlichen Texten, junge Sänger wie die des Jugendchores „Heaven 11“ der Christuskirche (Leitung: Kantor Christian Schauerte) mit älteren Musikfreunden wie jenen vom Laggenbecker Chor „Cantabile“ (Leitung: Werner Janning). Der Spaß an der Musik verband sie und das Programm jedoch zu einem stimmigen Ganzen.
Rhythmisch mitreißend gaben sich „Die Liederlichen“ aus Ibbenbüren, die auf dem Christuskirchplatz das musikalische Programm eröffneten und dort gleich für Stimmung sorgten. Der erst vor drei Jahren gegründete A-capella-Chor probt zurzeit mit Leiter Ralf Kötting fleißig für sein Konzert am 9. November in der Schauburg.
Mit 30 Sängern ebenso groß wie „Die Liederlichen“, aber vor 15 Jahren gegründet, haben sich die Mitglieder von „Laetare“ aus Recke ganz dem Gospel, der geistlichen Chormusik sowie Pop- und Musicalsätzen verschrieben. Dieser Chor (Leiter: Frank Müllmann) machte den Anfang auf der Bühne am Oberen Markt.
Insgesamt sieben Chöre aus Ibbenbüren – darunter auch der Pink-Pop-Chor „Chorage“ mit Leiterin Nina Witte – waren bei diesem Treffen dabei und zeigten, dass Musik, insbesondere auch in gesungener Form, ganz groß geschrieben wird in der Bergmannsstadt. Chöre aus Mettingen, Recke und Riesenbeck, aber auch aus Rheine, Osnabrück und dem Emsland bewiesen, dass die im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Veranstaltung längst auch über die GrenzenIbbenbürens hinaus Chöre und interessierte Menschen zu begeistern und anzulocken vermag. Schließlich bietet ein solches Chortreffen nicht nur die Möglichkeit, vor einem großen Publikum unter freiem Himmel aufzutreten, sondern es bringt auch die Sänger ins Gespräch miteinander.
Vielleicht ein kleines Highlight, auf jeden Fall aber musikalisch gegenüber den anderen Chören aus dem Rahmen fallend, war der Auftritt des Shantychores „Die Regghe Sangers“ aus Hellendoorn, der Ibbenbürener Partnerstadt, die am Wochenende das Jubiläum dieser Partnerschaft feierte. Die maritimen Weisen des stimmstarken Chores begeisterten schnell das zahlreiche Publikum und luden zum Mitsingen, Mitklatschen und Schunkeln ein. Später machten es sich die niederländischen Gäste auf dem Neumarkt gemütlich und sorgten dort ganz spontan mit Gesang und Akkordeonspiel für gute Laune.
-von Claudia Lwiudeg-
„Die Kulturnacht muss weitergehen“
„Komm mit in diese Stadt“, heißt es im Refrain des Coesfeld-Songs, den Musiker und Organisatoren des Kulturnacht-Projektteams gestern im Café Central der Öffentlichkeit vorstellten.
(Foto: Stephan Wolfert)
Coesfeld. Ein angenehm frischer Wind wehte gestern durch die weit geöffneten Außentüren des Café Central, als die Macher der Kulturnacht das erste Nachfolgeprojekt des Festivals vorstellten. „Komm mit!“ – Das Lied, das am 22. September 2007 in der VR-Bank-Hauptstelle musikalisch gesehen sowohl den Auftakt, als auch den Abschluss der Kulturnacht markiert hatte, ist ab sofort als CD erhältlich. „CoeCombo“ nennt sich das musikalische Projekt, bei dem sich insgesamt 20 Aktive aus verschiedenen Coesfelder Institutionen – von der Musikschule über „Beckers Blues Band“ bis hin zum Acapella-Ensemble „Diminuendo“ – zusammengefunden haben.
Eingerahmt durch eine vom Kulturnachtgrafiker Matthias Lammers flott geschnittene Video-Präsentation stellte das Projektteam insgesamt sechs Versionen des Ursprungssongs vor, der in Melodie und Text auf eine Idee von Kulturnacht-Organisator Georg Veit zurückgeht. Neben der Ur-Fassung sind auch eine Blues-, Boogie-, Ragtime-, Techno- und eine Karaokeversion auf dem Silberling zu finden.
Neben den Beteiligten selbst waren rund 50 weitere Gäste zur CD-Präsentation im Café Central, darunter auch Musikschulleiter Rudolf Innig: „Aus der Kulturnacht sind auch für uns als Musikschule viele Impulse erwachsen, die wir schon zu einigen interessanten Projekt-Angeboten, etwa im Bereich ‚Improvisation’, ausgebaut haben. Nicht nur deswegen muss ich sagen: Das Großprojekt ‚Kulturnacht’ muss weiter gehen.“ Tatsächlich versprachen die Organisatoren, die sich laut Michael Banneyer immer noch monatlich treffen, dass die CD-Produktion nicht das einzige Nachfolge-Projekt bleibt, auch wenn ein Festival im Stil von 2007 erst in zwei bis drei Jahren wieder denkbar sei, so Banneyer.
Zum Preis von fünf Euro ist die CD im örtlichen Buchhandel, in den Filialen der VR-Bank Westmünsterland, auf der Pfingstwoche oder direkt bei der Arbeitsgruppe Kulturnacht zu erwerben.
-von Stefan Wolfert-
&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href="http://ad.de.doubleclick.net/jump/oms.azonline.de/localnews_coesfeld;oms=localnews_coesfeld;nielsen=2;sz=375x60;tile=6;ord=344769198352?" target="_blank"&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src="http://ad.de.doubleclick.net/ad/oms.azonline.de/localnews_coesfeld;oms=localnews_coesfeld;nielsen=2;sz=375x60;tile=6;ord=344769198352?" border="0" width="370" height="60" alt="" /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;
Ibbenbürener Volkszeitung (Tecklenburger Land)
"Was ist los mit euch, Männer?!"
Ibbenbüren. Jung, bunt, fröhlich - die Ibbenbürener City präsentierte sich Samstag von ihrer schönsten Seite. 20 Chöre und Hunderte bestens aufgelegte Sängerinnen und Sänger aus dem Tecklenburger Land und der Region zeigten sich beim "1. Ibbenbürener Chortreffen" bestens gelaunt. Eine Stimmung, die ansteckend wirkte. Auch auf die Besucher der Innenstadt, deren Einkaufsbummel eine ganz besondere Note erhielt. Denn wer sich Zeit genommen und bei schönstem Frühsommerwetter ein gemütliches Plätzchen am Oberen Markt oder auf dem Kirchplatz vor der Christuskirche gesucht hatte, der konnte eintauchen in die faszinierende Welt junger und jung gebliebener Chormusik aus allen Weltteilen und aus mehreren Jahrhunderten.
Anspruchsvolle A-cappella- und Soloeinlagen, Eingängiges und Mitreißendes, Jazz, Pop und Gospel, eine große Bandbreite Rhythmen luden ein zum Mitswingen. Es war für die Chöre wie "Chorage", "Heaven 11", "Ohne Gleichen", "Die Liederlichen" aus Ibbenbüren, "KiPop" aus Mettingen, "Gospel And More" aus Riesenbeck und aus vielen weiteren Städten die perfekte Gelegenheit, weitere Auftrittserfahrungen zu sammeln, kompakt und zeitlich übersichtlich eigene Stärken und Schwächen zu vergleichen und sich vielleicht auch die eine oder andere gute Idee anzueignen.
Deutlich war es den Chören anzumerken, wie intensiv sie sich auf diesen Tag vorbereitet hatten. Entsprechend hoch war das Niveau von Gesang, Interpretation und Choreografie. Und wenn es die Sängerinnen und Sänger mal wieder schafften, die Schmetterlinge im Bauch des begeisterten Publikums zum Flattern zu bringen, fiel der Applaus wieder begeistert aus.
Das Publikum war aber nicht nur stiller Zuhörer. Immer wieder banden es die Chorleiter und Sänger auf der Bühne aktiv ein. Ein bisschen schwieriger wurde es nur dann, wenn die Männer als deutliche Minderheit im Publikum ihren Einsatz hatten. "Was ist los mit euch, Männer?!", feuerte das Ensemble "Gnadenlos" aus Emsdetten an.
Alle Akteure hatten so die Chance, so richtig aus sich herauszukommen und ein Stück Freude mit nach Hause zu nehmen, wo ja bekanntlich die nächsten anstrengenden Proben warten. Einen Motivationsschub hatten sich die Initiatoren Nina Witte und Winne Voget für die Chöre erhofft. Und diese Hoffnung dürfte zu hundert Prozent aufgegangen sein. Dies zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass fast alle Chöre bis zum großen Abschluss-Singen auf dem Kirchplatz in Ibbenbüren blieben. Unter der Leitung der angesichts des rundum gelungenen Chortreffens überglücklichen Nina Witte stimmten alle noch einmal gemeinsam "King of the road" und "Goodnight, Sweetheart" an. Angesichts des Riesenerfolgs am Samstag werden die "2. Ibbenbürener Chortage" garantiert nicht ausbleiben.
-von Stephan Beermann-
Lokales / Kreis Warendorf Sendenhorst
Kulturhighlight des Jahres
Auf der Bühne der Realschule geben sich die Vokalgruppen gewissermaßen die Klinke in die Hand.
Sendenhorst. Seit Donnerstag treten im Rahmen des „ACC“, dem A-cappella-Event in NRW, 30 verschiedene Vokalensembles aus den Bereichen Pop, Klassik und Barbershop beim Landescontest für Vokal-Gruppen in der Aula der Realschule St. Martin auf, die sich einer Jury stellen. Diese besteht aus Michael Schmoll, Professor für Musiktheorie und unter anderem Bundeschorleiter des Sängerbundes NRW, Alexander C. Ludwig, Diplom-Musiker, Klaus Levermann, Referent für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit im Chorverband NRW, und Winne Voget, der Keyboarder und Pianist in verschiedenen Jazz, Rock- und Popbands war und seit 2006 die Jugendkunstschule Ibbenbüren leitet. Den erfolgreichen Auftakt zu dieser Veranstaltung lieferte am Donnerstag die Gruppe „6-Zylinder“, die trotz einiger Minuten Verspätung wie gewohnt das Publikum der gut besuchten Veranstaltung begeisterte. Begrüßt wurden die Besucher von Peter Stuhl, der Mitglied der Gruppe „Harmony Central“ ist und durch die Veranstaltung führte. „Sendenhorst steht nun für vier Tage im Mittelpunkt der Musik ohne Instrumente, nämlich des A-cappella“, erklärte Stuhl. Darüber freute sich auch Bürgermeister Berthold Streffing: „Dieses A-cappella-Event stellt einen enormen Stellenwert dar und ist vielleicht das Kulturhighlight des Jahres hier in Sendenhorst.“
-von Melanie Smandzich-
Die Preisträger des ACC Sendenhorst können Sie sich hier ansehen.
Auszug aus der Chorzeitschrift "Chor live".
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages papenbusch media GmbH und des ChorVerbandes NRW.
&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href="http://ad.de.doubleclick.net/jump/oms.westfaelische-nachrichten.de/localnews_sendenhorst;oms=localnews_sendenhorst;nielsen=2;sz=300x250;tile=3;ord=850649039953?" target="_blank"&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src="http://ad.de.doubleclick.net/ad/oms.westfaelische-nachrichten.de/localnews_sendenhorst;oms=localnews_sendenhorst;nielsen=2;sz=300x250;tile=3;ord=850649039953?" border="0" width="300" height="250" alt="" /&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;
A-Cappella-Künstler begeistern die Zuhörer
Die sechs Mitglieder des A-Cappella-Ensembles „Diminuendo“ begeisterten rund 100 Zuschauer im Kolpinghaus mit ihrem aktuellen Programm „Waahnsinn“. Von Abba über Herbert Grönemeyer bis hin zu den Hits der Beatles – die sechs ließen nichts aus, um ihr Publikum mit ihrem Gesang zu begeistern. Auch einige selbst komponierte Songs gehören zum Repertoire der A-Cappella-Künstler. Wie bereits das erste Konzert, war auch dieses Zusatzkonzert ein voller Erfolg.
Diminuendo gibt Zusatzkonzert
Für alle Freunde der A Cappella-Musik gibt es eine gute Nachricht: das A Cappella-Ensemble "Diminuendo" gibt am Freitag (27.4.) ein Zusatzkonzert im Kolpinghaus. Nach dem Erfolg beim ersten Konzert im WBK wird die Gruppe mit Thomas Horst, Tobias Kathmann, Katrin Gangloff, Anne Nünning, Alan Stocksley und seiner Frau Dina die Zuhörer erneut mit ihrem Programm "Waahnsinn!" erfreuen.
Karten gibt es zum Preis von 6 Euro nur direkt an der Abendkasse. Beginn ist um 20 Uhr.
Streiflichter Coesfeld und Dülmen
Diminuendo - die Zweite
Konzert am 27. April
Coesfeld. Der Coesfelder A-cappella-Chor "Diminuendo" gibt nach der gelungenen Konzertpremiere unter dem Titel "Waahnsinn!" am Freitag kommender Woche, 27. April, ein Zusatzkonzert. Stattfinden wird es ab 20 Uhr im Kolpinghaus. Karten im Vorverkauf gibt es diesmal nicht, sondern sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.
"Unser erstes Konzert war schon zwei Wochen vorher ausverkauft. Die Nachfrage war so groß, die Resonanz so positiv, dass wir uns spontan zu einem Zusatzkonzert entschlossen haben", erläutert Chormitglied Katrin Gangloff. -rh-
"Diminuendo" spielen Zusatzkonzert in Coesfeld
Coesfeld. Aufgrund der großen Nachfrage (Das Konzert war binnen weniger Tage ausverkauft), gibt die A-Capella Formation "Diminuendo" am Freitag, 27. April, um 20 Uhr im Kolpinghaus Coesfeld ein Zusatzkonzert. Das sechsköpfige Ensemble bietet "A Capella für alle Fälle" und das schon seit über sechs Jahren. In dieser Zeit ist ein beachtliches Repertoire entstanden, welches Eigenes, Geklautes, Geliehenes, Gekauftes, Lustiges, Ernstes, Bekanntes, Unbekanntes, Altes und Neues umfasst. Dabei werden fast alle Stilrichtungen bedient und neben selbst komponierten Stücken werden auch Klassiker von Abba bis Queen zu hören sein. Karten für das Konzert sind nur an der Abendkasse erhältlich und kosten sechs Euro.
Von Liebe, Liedern und schwulen Hunden
A-cappella-Ensemble "Diminuendo" gibt erstes Konzert / Vorstellung im WBK ausverkauft
-bm- Coesfeld. Beim Anblick der vollbesetzten Sitzreihen dürfte wohl der eine oder andere Gast froh gewesen sein, früh genug Karten gekauft zu haben. Denn die Tickets für das erste Einzelkonzert der A-cappella-Gruppe "Diminuendo" waren schon am 8. März ausverkauft. "Diminuendo", das sind Thomas Horst, Tobias Kathmann, Katrin Gangloff, Anne Nünning, Alan Stocksley und seine Frau Dina. Am Samstag um 20 Uhr traten sie unter dem Titel "Waahnsinn!" im Forum des WBK auf. Mit ihrem ersten Lied gaben sie gleich einen Rückblick auf die Geburtsstunde im Jahr 2001: Fünf Mitglieder des "Crescendo Chores Coesfeld" wollten ihrem Chorleiter ein besonderes Ständchen zum Geburtstag bringen und gaben das Abba-Lied "Thank you for the music" zum Besten. Sechs Jahre und kleine Auftritte - zum Beispiel auf dem Coesfelder Weihnachtsmarkt - später konnte die nun sechsköpfige Gruppe die über 150 Gäste mit dem gleichen Lied sofort begeistern.
"Sie sind einfach Wahnsinn", sagt Fabian Müller, der für das Konzert aus Osterwick gekommen ist. "Sie bieten eine tolle Show. Vor allem das Lied "Mambo" hat mir gefallen."
Auch die anderen Zuschauer sparen nicht mit Applaus, als die sechs Titel aus ihrem großen Repertoire anstimmen. Von eigenen Liedern wie "You take my breath away" über Evergreens von den Beatles ("All you need is love") bis Lustigem wie "Hasso - mein Hund ist schwul" wurde den Zuschauern ein gekonntes Stück a cappella geboten. Als sie "Only time" von Enya intonierten und die Altstimme von Katrin Gangloff erklang, legte sich ergriffenes Schweigen über die Gäste.
Am Ende ihres ersten Konzertes dankten die sechs ihren Helfern und Verwandten - und natürlich den Gästen. Denn: "Alleine würden wir hier etwas dumm dastehen", sprach Dina Stocksley für die anderen. Tobias Kathmann sah es dagegen schon etwas selbstbewusster: "Was würden Sie schon machen, wenn wir heute nicht hier wären?", fragte er die lachenden Zuschauer.
Die wollten die sechs auch so schnell nicht gehen lassen. Nach "Bohemian Rhapsodie" von Queen ließen sich "Diminuendo" nach anhaltendem Applaus und "Zugabe!"-Rufen zu einem "Lobet den Herrn" und einem weiteren "Thank you for the music" überreden.
Auf einer Aftershow-Party im Casino des WBK konnten die Zuschauer den Abend gemütlich ausklingen lassen.
"Diminuendo" plant nach dem großen Erfolg ein Zusatzkonzert am 28. April. Der Ort steht allerdings noch nicht fest.
(Anmerkung von Diminuendo: Das Zusatzkonzert findet schon am 27. April statt!)
"Wahnsinn": A cappella für alle Fälle
Coesfelder Ensemble "Diminuendo" lädt zum Konzert ein / Von Pop bis Gospel und Klassik
Coesfeld. "Diminuendo", so nennt sich das sechsköpfige Coesfelder A-cappella-Ensemble und es bietet "a-cappella für alle Fälle": Am Samstag (24.3.) um 20 Uhr im WBK Coesfeld präsentieren die Sechs ihr Programm "Waahnsinn!". Zu viel soll noch nicht verraten werden, aber "wir haben vor", so die Sänger, "unserem Publikum einen waahnsinnig schönen Abend zu bereiten." Die Proben laufen derzeit auf Hochtouren, denn es steht neben altbekannten Stücken auch die eine oder andere Uraufführung auf dem Programm, heißt es in der Mitteilung.
Seit nunmehr sechs Jahren existiert die Gruppe, bestehend aus Thomas Horst (Coesfeld), Katrin Gangloff (Coesfeld), Dina und Alan Stocksley (Dülmen), Anne Nünning (Bedburg) und Tobias Kathmann (Osnabrück), seit gut vier Jahren in dieser aktuellen Besetzung. Ein besonderes Geburtstagsständchen war die Geburtsstunde von Diminuendo. Fünf Chorsänger hatten sich damals zusammen gefunden, um für ihren Chorleiter ein spezielles Lied einzuüben: "Thank You For The Music" sollte als Dank vorgetragen werden. Die damaligen Sänger probten ab da regelmäßig und innerhalb dieser sechs Jahre ist schon ein beachtliches Repertoire entstanden.
Es umfasst Eigenes, Geklautes, Geliehenes, Gekauftes, Lustiges, Ernstes, Bekanntes, Unbekanntes, Altes und Neues. Die Formation versteht sich auf viele verschiedene Stilrichtungen wie Pop, Rock, Gospel, Klassik und covert Lieder u.a. von Abba, Queen, King Singers, Prinzen und Grönemeyer, die zum großen Teil neu arrangiert wurden. Sogar mit einem selbst geschriebenen und komponierten Lied können sie aufwarten.
Kleinere Auftritte zu den verschiedensten Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstage, Geschäftseröffnungen und Gottesdienste in verschiedensten Orten (Coesfeld, Dülmen, Haltern, Billerbeck, Münster) und mittlerweile auch größere, beispielsweise auf dem Coesfelder Weihnachtsmarkt und bei den Acoustic Sessions in Darup und Billerbeck, gehören zur Vita des Ensembles. Durch einen Auftritt als einzige deutsche Gesangsgruppe beim 1. Nationalen Chortag in Hengelo in den Niederlanden haben sie sogar internationale Chorerfahrung.
Das und eine wachsende Fangemeinde haben die Vokalartisten dazu veranlasst, ein eigenes Konzert zu veranstalten.
>Karten im Vorverkauf ab dem 23.2. im Haus Musica (Averkamp).
"Waahnsinn!" am 24. März
Das Coesfelder A-cappella-Ensemble "Diminuendo" gibt sein erstes Konzert im WBK
Coesfeld. "A cappella für alle Fälle" - das bietet das sechsköpfige Ensemble "Diminuendo" aus Coesfeld. Seit nunmehr sechs Jahren, davon knapp viereinhalb Jahre in der aktuellen Besetzung mit Thomas Horst, Katrin Gangloff, Dina und Alan Stocksley, Anne Nünning und Tobias Kathmann, machen die drei Frauen und drei Männer gemeinsam Musik.
Der Name "Diminuendo", der in der Musik für das Leiserwerden steht, wurde bewusst als Gegensatz zu "Crescendo", dem musikalischen Begriff für das allmähliche Lauterwerden gewählt. Denn der Chor entstand aus dem größeren Crescendo-Chor Coesfeld, dem einige Mitglieder bis heute angehören.
Den ersten Auftritt hatten die Sechs, als sie auf einer Geburtstagsfeier ein Ständchen hielten. Dies taten sie so professionell, dass sich der musikalische Werdegang über viele Proben und kleinere Auftritte ganz erfolgreich gestaltete.
Der erste offizielle Auftritt fand zum fünfjährigen Jubiläum des Stadthallenrestaurants statt, in den Jahren 2005 und 2006 war das Vokalensemble auf dem Coesfelder Weihnachtsmarkt zu hören, und im vergangenen Sommer waren sie als einzige deutsche Band auf dem 1. Nationalen Chortag in Hengelo in den Niederlanden zu hören.
"Waahnsinn!" - unter diesem Titel wird nun das erste eigenen Konzert von Diminuendo stattfinden. Am Samstag, 24. März, ist es so weit. Ab 20 Uhr wird im WBK an der Osterwicker Straße einiges zu hören sein. "Wir möchten nicht zu viel verraten", erklären die Chormitglieder, "nur so viel sei gesagt: Die Lieblingsstücke unserer Fans werden dabei sein."
Alle, die noch nicht in den Genuss eines Auftrittes der Sänger gekommen sind, dürfen gespannt sein, denn ein bunter Querschnitt durch das Können der Stimmkünstler steht auf dem Programm. Von Madrigal über Gospel bis hin zu Popmusik reicht ihr Repertoire. Dabei präsentieren sie sowohl eigene Arrangements wie auch solche der King Singers oder der Prinzen.
Die "6-Zylinder" stehen ebenfalls ganz oben auf der Liste ihrer Favoriten - haben "Diminuendo" doch eine ganz besondere Beziehung zu der A-cappella-Gruppe aus Münster. Auf einem Konzert der "6-Zylinder" gaben die Coesfelder Sänger ihren Vorbildern einmal ein Ständchen. Und so kam der Kontakt zu Winne Voget, dem ehemaligen Bariton der "6-Zylinder", zustande, von dem sich die "Diminuendo"-Mitglieder auch heute noch professionelle Unterstützung holen.
Dadurch, und weil ein Konzert bei der Fülle von Stücken, die "Diminuendo" auf Lager haben, längst überfällig war, wird die Premiere Ende März gelingen, da ist man sich sicher. Karten gibt es übrigens ab Ende Februar im Musikhaus Averkamp. -tk-
Rubrik "Leute heute"
Ex-Zylinder
Eingefleischte Fans der konzertanten A-cappella-Szene haben ihn beim völlig ausverkauften Konzert der kleinen Chöre am vergangenen Sonntag im Schulzentrum Dülmen natürlich wiedererkannt. Winne Voget, der nach zwölf Jahren die Formation "6-Zylinder" aus familiären Gründen verließ, machte beim Auftritt der Gruppe "Diminuendo" einen Gegenbesuch. "Wir haben uns kennen gelernt, weil sie uns als Zuhörer aufgefallen waren, die Schlagzahlen mitgezählt hatten", schmunzelte Winne Voget Anne Nünning zu und fragte auch nach Hintergründen der übrigen Chöre. "Hier sind wirklich gute Stimmen zu hören", lautete sein positives Urteil. Voget selbst tritt am Sonntag, 26. November, im Prinzipalmarkt als Sänger und Lindy-Hop-Tänzer bei. [...] -bil-
Beste Unterhaltung - nicht nur musikalisch
Gleich vier Chöre traten im Schulzentrum auf und bewiesen schauspielerisches Talent
Dülmen. Wenn vier Chöre zu einem Konzert antreten, ist ein Einblick in die gesamte Bandbreite der Chormusik beinahe garantiert. Wenn es dann noch ein A-capella-Konzert ist, umso besser für die Konzentration auf die Stimmen. Heitere Momente, die dem Publikum ein Lachen nach dem anderen abringen, sind jedoch eher selten. Vielleicht lag es daran, dass die Besucher in der Aula des Schulzentrums fleißig Beifall spendeten, als sich die Akteure des Dülmener Sängerbundes, des Musikschulchores After-Eights sowie von Diminuendo und dem Kleinen Chor Buldern zum großen Finale auf der Bühne versammelten. Bis dahin hatten die Zuhörer zwei Stunden choralen Gesangs genießen dürfen, der sowohl textlich als auch durch die Darbietungen auf der Bühne für viel Erheiterung gesorgt hatte.
[...] Danach hatten die After Eights mit vier Swing-Liedern ihren Auftritt, bevor mit dem Chor Diminuendo ein anderes Genre im Mittelpunkt stand: Ihre Musik war melodisch komplizierter und damit vielleicht nicht so eingängig wie die vorherigen Lieder. Doch die erzählerischen Eigenkompositionen waren raffiniert aufgebaut und kamen beim Publikum bestens an. [...]
Diminuendo [...] interpretierte Herbert Grönemeyers Parkplatz-Suche ("Ich drehe schon seit Stunden hier so meine Runden") sehr wörtlich, indem das Sextett den Refrain im Kreis laufend vortrug. Auch die Einleitung zum zweiten Stück, "All you need is love" von den Beatles, war außergewöhnlich: Auf Tröten wurde der Anfang der französischen Nationalhymne dargeboten. [...]
Zum Finale standen alle Akteure zusammen vor dem Publikum und sangen gemeinsam "Let it be" von den Beatles und "Thank you for the music" von ABBA. [...] -von Klaus Schulz-
Coesfelder Chor "Diminuendo" mit Soloauftritten beim A-cappella-Festival
Coesfeld. "Eigenes, Geklautes und vieles mehr." So heißt es auf der Website des A-cappella-Chores "Diminuendo" aus Coesfeld. [...] Nur zu gerne nehmen sie am 22. Oktober um 17 Uhr am A-cappella-Festival in Dülmen teil [...]
[...] Die von Katrin gestaltete Website unter www.diminuendo-a-capella.de informiert Interessierte über Auftritte und ob ein bestimmter Song bereits im Repertoire ist. [...] Am 22. Oktober werden sie ihre Soloauftritte mit "I Have A Dream", "Mambo" und "Lemon Tree" mit Tobias Kathmann als fabelhaften Tenor haben und natürlich beim gemeinsamen Eröffnungssong "Thank You For The Music". -bil-
Diminuendo - A cappella für alle Fälle

References: In dubio
In dubio
In Dubio
IN DUBIO
In Dubio
In dubio
In dubio