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Timestamp: 2013-06-20 04:17:38+00:00

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Leitung Papierfabrik – KAS-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche	Datum: 07.06.2010
3.1 Kontakt mit Amt für Umweltschutz
Ezgi A. Simon E. Mara W.
Elvedin H. (Gruppensprecher)
Wir sind die Geschäftsführer der Papierfabrik und zugleich deren Besitzer. Unser Ziel ist es, den Betrieb so zu führen, dass er möglichst viel Gewinn abwirft. Zur Zeit machen wir Verluste. Das muss sich ändern, und das wollen wir ändern. Doch was tun? Wir können modernisieren, Leute entlassen, neue Kunden gewinnen oder unsere Firma notfalls auch ganz verkaufen, wenn wir einen Interessenten findet. Wir können aber auch Zuschüsse bei der Stadt beantragen, um zum Beispiel eine neue Kläranlage zu bauen. Wie diese aussehen sollte, müssen wir entscheiden.
Das können wir z.B. tun:
Subventionen/Zuschüsse beim Stadtrat beantragen;
beim Amt für Umweltschutz eine Ausnahmegenehmigung beantragen und begründen; mit der Leitung der Lackierfabrik zusammenarbeiten;
mit dem Anglerclub über eine Entschädigung verhandeln; ein Konzept zur Rettung eurer Firma entwickeln;
Anfragen und Stellungnahmen anderer Gruppen beantworten...usw.
Unsere Geschäftsentwicklung verläuft sehr ungünstig (s. M1). Wir müssen preisgünstiger werden und neue/bessere Produkte auf den Markt bringen. Ein Berater hat uns empfohlen, 3-4 Mio. € in die Modernisierung zu stecken. Sicher ist der Erfolg jedoch nicht.
An Investitionsmitteln (Rücklagen) haben wir 3 Mio. € zur Verfügung. Was wir zusätzlich brauchen (z.B. für die Kläranlage), muss als Kredit beschafft werden (Zins 10%)
Falls wir ein Angebot erhalten, unsere Fabrik zu verkaufen, sollten wir bedenken, dass der Stadtrat das Recht hat, gewährte Darlehen umgehend zurückzuverlangen.
Bereits vor einem halben Jahr hat das Amt für Umweltschutz angeordnet, dass wir die Abwasserklärung verbessern sollt. Getan haben wir biher nichts.
Das Amt für Umweltschutz muss immer auch die wirtschaftliche Lage der Betriebe berücksichtigen und bei schlechter Geschäftslage Nachsicht zeigen.
Verhandlung mit dem Stadtrat
wir möchten Ihnen folgendes Angebot machen.
Bisher wurden viele Beschwerden über die Lackierfabrik und unsere Papierfabrik eingereicht. Das Problem gilt als dieses, dass wir, nun nur auf unsere Papierfabrik bezogen, die Umwelt zu stark verschmutzen. In der Anklage geht es um Abwasserbelastung am Schwarzbach, den Gestank und die Entlassung der Beschäftigten. Um dieses Problem zu lösen möchten wir folgenden Vorschlag einreichen: Sie stellen der Papierfabrik einen Kredit von drei Millionen Euro und geben uns dadurch die Chance eine Kläranlage auf zu bauen. Dadurch würden wir die Umwelt deutlich schonen und unseren See retten. Mit dem verbesserten Ruf, würden unsere Umsätze deutlich steigen und so könnten die 3 Millionen Euro in einem vorgesetzten Zeitraum, welches entsprechend verhandelt wird, zurückerstattet werden. Wir könnten dadurch also ebenfalls Frieden mit dem Amt für Umweltschutz schließen, die Umwelt schonen und unsere Fabrik beibehalten. Durch diese Verhandlung könnten ebenfalls Arbeitsplätze gesichert bleiben. Auf weitere Verhandlungen mit der Lackierfabrik können wir bei weiteren Gesprächen gerne verhandeln.
Dies wird kooperativ geschehen.
Kontakt mit Amt für Umweltschutz
Aktuelle Erkenntnisse des "Amt für Umweltschutz"
M 2: Auswertung des Gutachten des TÜV zur Umweltbelastung (26.04.2010)
Papierfabrik:
Der Sauerstoffgehalt im fabriknahen Flusswasser ist erheblich zu niedrig. (3 mg/l statt 6 mg/l)
Der Sauerstoffbedarf im fabriknahen Flusswasser ist erheblich zu hoch. (30 mg/l statt 25 mg/l)
Lackierfabrik:
Der Schornstein ist 5 Meter zu niedrig.
zu hoher Schadstoffausstoß (180 mg/m³ statt 150 mg/m³)
M 9: Auswertung der Umweltschutzgesetze - mögliche Gesetzesverstöße (26.04.2010)
Gemeinsame Gesetzesverstöße
Abwasseranlagen: § 18 b, § 12, § 41
Sehr geehrte Leitung der Papierfabrik;
im Bezug auf eine Anfrage, die uns der örtliche Anglerclub gestellt hat, haben wir Wasserproben aus dem Fluss von Talstadt entnommen. Der Anglerclub klagte über vermehrtes Fischsterben. Das Testergebnis des TÜV passt auf diese Aussage: Der Sauerstoffbedarf im Flusswasser ist entschieden zu hoch. Er liegt bei 30 mg/l Wasser, obwohl er höchstens bei 25 mg/l liegen darf. Allerdings ist der Sauerstoffgehalt im fabriknahen Flusswasser erheblich zu niedrig. Mit 3 mg/l liegt er deutlich unter dem offiziell angestrebten Wert von ca. 6 mg/l. Dies ist auf die Schadstoffe im Abwasser Ihrer Fabrick zurückzuführen. Damit verstoßen Sie gegen Gesetz 1 a. Wir bitten um eine persönliche Besprechung, da wir nun den Zustand des fabriknahen Flusswassers stetig prüfen werden, § 18 b / § 12 / § 41.
wir danken Ihnen für die Information, dennoch sind wir uns unserer Lage bewusst. Wir haben uns ebenfalls ein bestimmtes Konzept überlegt und würden uns über ein persönliches Gespräch freuen. Dennoch bitten wir Sie um mehr Zeit und Verständnis, da wir nicht alles auf einmal klären können. Mit freundlichen Grüßen
Ergebnis: Meeting am 17.05.2010
wir haben bereits den Stadtrat verständigt und gebeten, Ihnen den vollen Kredit zu gewähren. Trotz unserer Bemühungen erhalten sie nur 2 Millionen Euro, somit Ihnen 1 Millionen Euro fehlen. Wir sind daran interessiert, Ihnen im Sinne der Umwelt zu helfen, indem wir Sie bei Verhandlungen unterstützen.
Allerdings müssen wir Ihnen mitteilen, dass wenn am Ende der 9. Stunden des Montages, 31.05.2010 kein neuer Lösungsvorschlag, wir Sie mit einer Verwarnung verwarnen werden, diese wir zu späterer Zeit in einen Bußgeldbescheid umwandeln können.
Sehr geeherte Papierfabrik,
wir dürfen Sie freundlich darauf hinweisen, dass wir von der Landesbehörde dazu befugt sind, Geldstrafen an Unternehmen zu verhängen, die nach einer Mahnung von uns (die von uns am 17.05.2010 ausgesprochen wurde) den Aufforderungen von uns nicht nachgekommen sind.
Außerdem müssen wir Sie darauf hinweisen, dass es in der vorherigen Woche erneut ein ausgeprägtes Fischsterben festgestellt worden ist. Wir versuchen natürlich, dieses einzudämmen! Dazu müssen wir wissen, wie es dazu gekommen ist. Für uns kommen derzeit zwei gründe in Frage: 1.) Ursache: zu heiße Witterung in der letzten Zeit, 2.) Ihre Fabrik ist durch die Schadstoffe, die in die Schwarzach gegeben werden, schuld.
Wir werden hier bezüglich eine Untersuchungskommission einleiten, die dies prüfen wird. Sollten Sie schuld sein, werden wir sofort ein Bußgeld verhängen, da wir Sie bereits gemahnt haben.
Ein großes Verpackungsunternehmen möchte die Papierfabrik kaufen und hat 8 Millionen DM geboten. Der tatsächliche Fabrikwert wird von Experten allerdings auf rund 20 Millionen DM geschätzt. Ferner will das Verpackungsunternehmen im Falle eines Kaufes mindestens 200 der 500 Beschäftigten entlassen.
Wir sind über den Verkauf in Kenntnis gesetzt worden und haben gehört, dass mindestens 200 der 500 Beschäftigten entlassen werden sollen.
Außerdem wollen Sie die Papierfabrik sehr unter ihrem Wert verkaufen werden.
Beide Sachen können wir nicht akzeptieren.
Bitte sorgen sie dafür das die Arbeitsplätze gesichert werden und die Fabrik nicht unter ihrem Wert verkauft wird.
Die neueste TÜV-Messung besagt: Die Abwässer der Papierfabrik sind noch dreckiger geworden. Ihr Sauerstoffbedarf liegt mittlerweile bei 30 Milligramm pro Liter Wasser.
Die Geschäfte in den letzten Jahren laufen bisher sehr schlecht
Verluste von Angestellten
Verluste im Wert von 400.000€
Verluste von Kunden
Zu wenig Geld zur Verfügung (3.Mio.€) für neue Kläranlage
- Übernahme der Lackierfabrik
- Erhaltung der Papierfabrik
- Einigung mit dem Anglerclub und dem Amt f. Umweltschutz
1. Mit dem Stadtrat über einen Zuschuss von 3 Millionen € verhandeln
2. Schulden bei den Konzernen und dem Amt für Umweltschutz wegen den "Verschmutzungen",schlechten Umsätzen und Verlusten von 1 Million € bezahlen
3. Neue Klärnlagen im Wert von 1 Million € bezahlen
4. Restgeld für bessere Umsätze
5. Zufriedenstellung des Anglerclubs und des Amt f. Umweltschutz
1.) Amt für Umweltschutz Zustimmung des Konzeptes und Versprechen, den Stadtrat zu überzeugen / /
2.) Anglerclub Heftige Diskussionen vorhanden Uneinigkeiten
3.) Stadtrat / vorhanden Wegen Krediten
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References: § 18
 § 12
 § 41
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