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Timestamp: 2016-10-27 07:16:38+00:00

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D.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
Mit Verf�gung vom 5. November 1987 sprach die Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband D.________, geb. 1952, r�ckwirkend ab 1. April 1986 eine ganze Invalidenrente zu. Ab 1. April 1989 wurde die Invalidenrente revisionsweise auf eine Viertelsrente herabgesetzt (Verwaltungsakt vom 17. M�rz 1989); u.a. gest�tzt auf ein polydisziplin�res Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) St. Gallen vom 28. Juni 1990 wurde r�ckwirkend ab 1. Januar 1993 eine halbe Invalidenrente zugesprochen (Verf�gung vom 23. Juli 1993). Im Rahmen von amtlichen Revisionen in den Jahren 1995, 1998 und 2000 best�tigte die Verwaltung jeweils den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente mangels anspruchsrelevanter Ver�nderungen.
Am 10. Mai 2001 liess D.________ revisionsweise die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen, worauf die IV-Stelle des Kantons St. Gallen, nachdem sie ein weiteres polydisziplin�res Gutachten der MEDAS vom 19. August 2002 eingeholt hatte, in der Folge mit Verf�gung vom 13. Mai 2003, best�tigt durch den Einspracheentscheid vom 7. August 2003, zum Schluss gelangte, es best�nde weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst D.________ das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids "sei die Sachlage ordnungsgem�ss zu kl�ren, allenfalls zur verbesserten medizinischen Kl�rung das Verfahren zur�ckzuweisen, und in der Folge mindestens eine Dreiviertelrente zuzusprechen." Weiter beantragt er die unentgeltliche Verbeist�ndung.
1.2 Zu pr�zisieren ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG hinsichtlich der IV-rechtlichen Rentenrevision keine substantiellen �nderungen gegen�ber der bis zum 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Normenlage brachte (noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil A. vom 30. April 2004, I 626/03). Die zur altrechtlichen Regelung gem�ss Art. 41 IVG (aufgehoben durch Anhang Ziff. 8 des ATSG [SR 830.1]) ergangene Judikatur (z.B. BGE BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) bleibt deshalb grunds�tzlich anwendbar (erw�hntes Urteil A. vom 30. April 2004, Erw. 3.5). Bei dieser Rechtslage kann, da materiell-rechtlich ohne Belang, offen bleiben, ob die Revision einer Invalidenrente, �ber welche durch die Verwaltung nach dem 1. Januar 2003 zu befinden ist, mit der Vorinstanz, dem ATSG untersteht, oder aber Art. 82 Abs. 1 ATSG, wonach materielle Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bei seinem Inkrafttreten laufenden Leistungen (und festgesetzten Forderungen) nicht anwendbar sind, dem Wortlaut entsprechend, dahin gehend auszulegen ist, dass am 1. Januar 2003 laufende Dauerleistungen nicht nach Art. 17 ATSG sondern nach den altrechtlichen Grunds�tzen zu revidieren sind.
Die Vorinstanz verneinte, wie bereits die Verwaltung, das Vorliegen eines revisionsbegr�ndenen Tatbestandes. Sie gelangte in einl�sslicher und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Akten, worunter das Gutachten der MEDAS vom 19. August 2002, welches alle rechtsprechungsgem�ssen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) Kriterien f�r beweiskr�ftige �rztliche Entscheidungsgrundlagen erf�llt und dem somit voller Beweiswert zukommt, zum �berzeugenden Schluss, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdef�hrers seit Erlass der (eine halbe Rente bei einem Invalidit�tsgrad von 50 %) zusprechenden Verf�gung vom 23. Juli 1993 nicht in anspruchsrelevanter Weise ver�ndert hat. Dem Beschwerdef�hrer sei gest�tzt auf die j�ngste polydisziplin�re medizinische Expertise unver�ndert zumutbar, eine r�ckenadaptierte T�tigkeit im Umfang von 70 % auszu�ben. Weiter h�tten sich die erwerblichen Verh�ltnisse des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes seit dem 23. Juli 1993 nicht in anspruchswesentlicher Weise ver�ndert, weshalb weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente best�nde.
Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einw�nde verm�gen zu keinem andern Schluss zu f�hren.
3.1 Der Sachverhalt ist in medizinischer Hinsicht umfassend und gut dokumentiert. F�r erg�nzende medizinische Abkl�rungen bleibt kein Raum. Es fehlt insbesondere ein Anlass, dem letztinstanzlich gestellten Antrag um psychiatrische Begutachtung stattzugeben, nachdem das Gutachten der MEDAS vom 19. August 2002 - wie bereits dasjenige vom 28. Juni 1990 - ein psychiatrisches Konsilium beinhaltet und der Expertise insgesamt voller Beweiswert zukommt (Erw. 2).
3.2 Der Einwand, es best�nden keine Einsatzm�glichkeiten in der freien Wirtschaft, ist unbegr�ndet. Die verbliebene Restarbeitsf�higkeit - 70 % hinsichtlich r�ckenadaptierter T�tigkeiten - kann trotz der attestierten Einschr�nkungen im als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt verwertet werden.
3.3 Gem�ss der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) erzielte ein im Baugewerbe angestellter Mann mit Berufs- und Fachkenntnissen im Jahre 2002 einen Verdienst von Fr. 66'420.- (TA1, S. 43, Position 45, Anforderungsniveau 3, aufgerechnet auf die im Baugewerbe betriebs�bliche Arbeitszeit von 41,9 Wochenstunden). Im Rahmen der - h�chsten - Anspruchsniveaus 1 und 2 resultiert ein Betrag von Fr. 76'262.- Zieht man in Betracht, dass der Beschwerdef�hrer keine Berufslehre, sondern einzig zwei Anlehren als Zimmermann und Maurer absolviert hat, ist das von der Verwaltung auf Fr. 71'650.- bezifferte Valideneinkommen (hypothetisches Einkommen ohne Gesundheitsschaden) keinesfalls als zu tief zu beanstanden.
Wird f�r das Invalideneinkommen (hypothetisches Einkommen trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung) ebenfalls auf die LSE 2002 (TA1, S. 43, Total M�nner, Anforderungsniveau 4 [einfache und repetitive T�tigkeiten]) abgestellt, ergibt sich bei einem Pensum von 70 % ein Verdienst von Fr. 39'906.- Selbst wenn ein maximal zul�ssiger Abzug von 25 % vorgenommen (BGE 126 V 79 Erw. 5b) , mithin von einem Invalideneinkommen von Fr. 29'930.- ausgegangen w�rde, best�nde bei einem Invalidit�tsgrad von 58 % - mit Verwaltung und Vorinstanz - weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente.
Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG abgewiesen. Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht gew�hrt werden (Art. 135 in Verbindung mit Art. 152 OG; BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c mit Hinweis).

References: Art. 41
 BGE 
 Art. 82
 Art. 17
 Art. 36
 Art. 152
 BGE