Source: http://dajeb.de/sa.htm
Timestamp: 2017-03-28 12:03:57+00:00

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Satzung (i. d. F. v. 9.5.2013)
§ 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen "Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung".
§ 2 Zweck und Aufgabe Zweck des Vereins ist es, die Jugend-, Ehe- und Familienberatung in der Bundesrepublik Deutschland anzuregen und zu fördern. Der Verein ist überkonfessionell und überparteilich.
die Weiterbildung und Fortbildung von Ehe-, Familien- und Lebensberatern und -beraterinnen;
die Berater/innen in ihrer Arbeit zu unterstützen und den Erfahrungsaustausch zu ermöglichen;
die Interessen der Berater/innen nach außen zu vertreten.
§ 3 Mitgliedschaft Mitglieder des Vereins können werden:
Berater/innen und Mitarbeiter/innen in der Beratung;
§ 4 Organe Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.
§ 5 Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
die Wahl der Kassenprüfer/innen; diese findet bei der Mitgliederversammlung, bei der der Vorstand gewählt wird, statt; für die Wahl gilt § 6 Nr. 1, 3 c), 3 d) und 4 entsprechend;
Mindestens einmal im Jahr findet eine Mitgliederversammlung statt, die möglichst mit einer Fortbildungstagung zu verbinden ist. Die Einladung mit Tagesordnung erfolgt durch den Präsidenten / die Präsidentin schriftlich unter Einhaltung einer Frist von 12 Wochen.Eine Mitgliederversammlung ist auch dann einzuberufen, wenn 1/4 der Mitglieder es unter Angaben des Zwecks und der Gründe verlangen.
Präsident/in oder Stellvertreter/in führen in der Mitgliederversammlung den Vorsitz. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
§ 6 Vorstand Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf vier Jahre gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl in seinem Amt. Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist zulässig.
bis zu 7 Beisitzer/innen
Präsident/in und Vizepräsident/in werden in eigenen Wahlen, die Beisitzer/innen insgesamt in einer Wahl gewählt.
Bei der Wahl der Beisitzer/innen hat jedes Mitglied in jedem Wahlgang so viele Stimmen, wie Beisitzer/innen zu wählen sind. Es kann auch weniger Stimmen abgeben, eine Stimmenhäufung ist nicht zulässig. Im ersten und zweiten Wahlgang ist zur Wahl die Mehrheit der erschienenen Mitglieder erforderlich. Mitglieder, die sich der Stimme enthalten oder eine ungültige Stimme abgeben, werden wie nicht erschienene behandelt. In den folgenden Wahlgängen ist gewählt, wer die meisten Stimmen erhalten hat.
Präsident/in und Vizepräsident/in sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie sind einzelvertretungsberechtigt.
§ 7 Verwendung der Mittel Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Zuletzt geändert am: 14.10.2013; erstellt von Jürgen Licht, München

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5
 § 6

§ 6
 § 26

§ 7