Source: https://www.messegesellschaft.org/satzungen/103-satzung-igu.html
Timestamp: 2020-08-05 10:32:18+00:00

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Satzung IG Unteroffiziere - Messegesellschaft Strelasund Kaserne e. V.
Aktuelle Seite: Home Satzungen Satzung IG Unteroffiziere
...... ist insbesondere die:
1. Pflege der Kameradschaft
2. dienstliche und außerdienstliche Betreuung ihrer Mitglieder
4. Pflege der Beziehungen zwischen der Bundeswehr und anderen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern
5. organisatorische, personelle und materielle Voraussetzungen zu schaffen, um
bei der Umsetzung des Betreuungskonzeptes aktiv mitwirken zu können.
Die Unteroffiziergemeinschaft übernimmt kommissarisch die Aufgaben der Unteroffizierheimgesellschaft im Falle der Auflösung der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e. V. nach § 11 (1) 1 derer Satzung (siehe § l3)
(1) Die Unteroffiziergemeinschaft hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder sowie Ehrenmitglieder. Nur die ordentlichen Mitglieder besitzen Stimmrecht in Angelegenheiten der Unteroffiziergemeinschaft. Die Entscheidung über die Mitgliedschaft( Eintritt, Ausschluss) wird nach den §§ 4 und 5 getroffen.
a) aktive Unteroffiziere und Fähnriche/ Seekadetten ausgenommen Lehrgangsteilnehmer der MTS,
b) Beamte des mittleren Dienstes der Bundeswehrverwaltung,
c) Bundeswehrangestellte in zu b) vergleichbaren Vergütungsgruppen.
a) Personen, die durch ordentliche Mitglieder vorgeschlagen werden und einen
Bezug zur Bundeswehr haben,
b) Unteroffiziere verbündeter und befreundeter Streitkräfte,
c) Lehrgangsteilnehmer nach bestandenem Fachlehrgang und ihrer Ernennung zum Unteroffizier
d) Unteroffiziere, vergleichbare Beamte und Angestellte m Ruhestand und
Reserveunteroffiziere.
(1) Der Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.
(2) Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder nach § 3 (2), sofern sie Mitglieder der
Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e.V. sind.
(3) Außerordentliche Mitglieder werden auf 2/3 Beschluss des Vorstandes bzw. auf Entscheidung der Mitgliederversammlung aufgenommen.
(4) Ehrenmitgliedschaft wird auf Beschluss der Mitgliederversammlung verliehen.
2. auf einstimmigen Beschluss der Interessenvertretung bei wichtigem Grund nach vorheriger Anhörung,
4. auf Beschluss der Mitgliederversammlung
5. bei Lehrgangsteilnehmern automatisch mit der Versetzung.
(2) Der Austritt ist schriftlich zu erklären. Er wird wirksam mit Ablauf des Monats, in
dem die Erklärung beim Vorstand der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e.V.
(3) Die Absätze(1) und( 2) sind im Zusammenhang mit dem § 5 der Satzung der
Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e.V. zu sehen.
(1) Die Höhe der Mitgliedsbeiträge der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e.V. und deren Fälligkeit wird durch deren Mitgliederversammlung festgesetzt.
(2) Die durch die Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e.V. auf einem gesonderten Konto gebuchten Anteile der Unteroffiziergemeinschaft werden durch die Interessenvertretung selbst verwaltet.
2. die Interessenvertretung als Vorstand
(1) Die Mitgliederversammlung ist die Versammlung der ordentlichen Mitglieder der
Unteroffiziergemeinschaft. Außerordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder können als Gäste auf Beschluss des Vorstandes eingeladen werden.
Die Mitgliederversammlung ist das höchste Beschlussorgan der Gemeinschaft, in dem jedes ordentliche Mitglied eine Stimme zur Beschlussfassung hat.
(2) Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr spätestens jedoch 3 Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres vom Vorstand zu berufen. Die Leitung obliegt der Interessenvertretung.
Zur Wahrung des Minderheitsrechtes kann ein Fünftel der ordentlichen Mitglieder den Sprecher schriftlich zur Berufung einer Mitgliederversammlung beauftragen. Dabei müssend die Mitglieder den Zweck, die Gründe und Anträge zur Beschlussfassung schriftlich mitteilen. Die Beschlussfähigkeit regelt § 8 Abs. 5.
(3) Die Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von mindestens 10 Arbeitstagen unter Beifügung der Tagesordnung schriftlich zu berufen. Die Frist beginnt an dem Tag welcher dem Absendetag folgt.
1. Wahl und Abwahl der Mitglieder der Interessenvertretung,
3. Beschluss über Ordnungsänderungen
4. Zielsetzung bei der Nutzung der zur Verfügung stehender Gelder
5, Beaufsichtigung der Interessenvertretung durch Entgegennahme des Finanzberichtes und der neuen Jahresplanung,
6. Beschluss über die Verleihung von Ehrenmitgliedschaften
(5) Die Mitgliederversammlung ist Beschlussfähig, wenn die Einladung fristgerecht und schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung allen ordentlichen Mitgliedern zu gestellt wurde.
(6) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich mit der einfachen
Mehrheit der erschienenen ordentlichen Mitglieder in öffentlicher Form durch Handzeichen.
Die Beschlussfassung muss geheim (schriftlich) vorgenommen werden, wenn eines der Erschienenen ordentlichen Mitglieder es verlangt.
(7) Beschlüsse über Änderungen der Ordnung und des Vereinszweckes sind dagegen geheim durchzuführen und können nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen ordentlichen Mitglieder der Gemeinschaft gefasst werden.
(8) Beschlüsse zur Auflösung der Gemeinschaft regelt der § 12.
(9) Anträge zur Beschlussfassung, die die Interessenvertretung stellt, sind den ordentlichen Mitgliedern in Schriftform mit vollständigem Wortlaut mit der Ladung zuzustellen.
(10) Anträge zur Beschlussfassung die von Mitgliedern während der Mitgliederversammlung gestellt werden, sind in ihrer Beschlussform mit vollständigem Wortlaut zu Protokoll zu geben, wenn sie beschlossen worden sind.
(11) Über den Ablauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu erstellen. Es soll
5. Tagesordnung mit der Feststellung, dass sie mit der Ladung der Mitglieder mitgeteilt wurde,
8. Art der Abstimmung und genaues Abstimmungsergebnis (Ja-Stimmen, Nein-
Stimmen, Stimmenthaltungen und gültige Stimmen)
9. bei Wahlen, die Personalien der Gewählten und ihre Erklärung, ob sie die Wahl
10. Unterschrift des Protokollführers und des Versammlungsleiters der
Offiziergemeinschaft.
Das Protokoll ist in der nächsten Mitgliederversammlung den Teilnehmern bekannt zugeben bzw. als Nebenabdruck 10 Tage vor der Versammlung zugänglich zu machen.
Die Interessenvertretung als Vorstand der Unteroffiziergemeinschaft
(1) Ergänzend zu der Satzung der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e. V. wird wie folgt verfahren:
1. Die Interessenvertretung führt die laufenden Geschäfte der Unteroffiziergemeinschaft als Vorstand.
2. Sie bestimmt über die Verwendung der zugewiesenen Gelder aus dem Vereinsvermögen der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e.V.
(2) Die Interessenvertretung besteht aus ordentlichen Mitgliedern nach § 3 (2) 1. a bis c:
1. dem Sprecher,
2. dem stellvertretenden Sprecher,
5. einem Vertreter der „Ehemaligen“ nach § 3 (2) 2. d.
6. und bis zu 3 weiteren Beisitzern
(3) Der Sprecher und der Kassenwart nehmen die Aufgaben als Interessenvertreter im Vorstand der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e. V. wahr.
Bei ihrer Abwesenheit durch den stellvertretenden Sprecher oder Schriftführer.
(4) Alle Interessenvertretungsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
(5) Die Interessenvertretung wird, vom Tage der Wahl an von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur Wahl einer neuen Interessenvertretung im Amt.
Jedes Interessenvertretungsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind ordentliche Mitglieder.
(6) Scheidet ein Mitglied der Interessenvertretung während der Amtsdauer aus, so kann die Mitgliederversammlung auf Vorschlag der Interessenvertretung für die restliche Amtsdauer ein neues Interessenvertretungsmitglied wählen.
(7) Die Interessenvertretung wird durch den Sprecher, den stellvertretenden Sprecher und den Kassenwart vertreten.
(8) Die Interessenvertretung gibt sich eine Geschäftsordnung in, der die Aufgabenverteilung der Interessenvertretungsmitglieder zu regeln ist,
1. Verwaltung der zugewiesenen Räumlichkeiten und Verantwortung für deren materiellen
2. Unterstützung der dienstlichen Betreuungsveranstaltungen,
3. Einflussnahme und Kontrolle des Wirtschaftsbetriebes durch die Interessenvertreter,
4. Festlegung der Vertreterregelung der Interessenvertreter,
5. Einflussnahme auf die Heimordnung,
6. Wahrnehmung des Hausrechts, soweit der Messegesellschaft übertragen, durch die
7. Abfassen und Erstatten des Jahresberichts für die Mitgliederversammlung,
8. Aufstellen einer Jahresplanung,
9. Aufstellen und Führen des Mitgliedskontos mit jährlichen Rechnungsabschlüssen,
10. Durchführung von Mitgliederversammlungen und Ausführung ihrer Beschlüsse
(9) Der Sprecher der Kassenwart der Schriftführer und deren Stellvertreter ist auf Antrag geheim zu wählen. Erreicht ein Kandidat für ein Interessenvertretungssamt nicht die Mehrheit der Stimmen der wahlberechtigten Mitglieder, weil sich die Stimmen auf mehrere Kandidaten verteilen, so ist der Kandidat gewählt, der nach einer Stichwahl zwischen den zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen die einfache Mehrheit der Stimmen der wahlberechtigten Mitglieder erhält.
(10) Die Mitglieder der Interessenvertretung können einzeln oder insgesamt vor Ablauf der Amtszeit von der Mitgliederversammlung aus ihrem Amt abberufen werden.
Die Amtsdauer von Vorstandsmitgliedern endet:
2. bei der Abberufung durch die Mitgliederversammlung,
5. durch Tod des Interessenvertretungsmitgliedes.
(11) Zur Durchführung seiner Aufgaben führt die Interessenvertretung monatliche Sitzungen durch, die vom Sprecher zu berufen und zu leiten sind.
Die Ladungsfrist beträgt drei Arbeitstage. Der Sprecher kann mündlich ohne Angabe der Tagesordnung einladen. Der Vorstand ist Beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner
Mitglieder erschienen sind. Die Interessenvertretungssitzungen sind nicht öffentlich. Die Beschlussfassung geschieht mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen
Mit Ausnahme bei Beschlüssen über die Mitgliedschaft.
(12) Über die Interessenvertretungssitzung ist ein Protokoll zu fertigen, das folgende Angaben enthalten muss:
1. Ort und Datum der Interessenvertretungssitzung,
Die Protokolle sind vom Sprecher und vom Protokollführer zu unterzeichnen und den Vorstandsmitgliedern auszuhändigen.
(13) Die Interessenvertretung ist nicht berechtigt, Beschlüsse über Aufwandsentschädigungen für Vorstandsmitglieder selbst zu fassen.
(1) Über die Verwendung von der Gemeinschaft gehörenden Mitteln, die einen Wert von über 750 € im Einzelfall übersteigen ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich
(2) Zugeteilte Mittel dürfen nicht an die Mitglieder ausgeschüttet werden; sie sind ausschließlich im Sinne des § 2 dieser Satzung zu verwenden.
(3) Spenden sind dem Anteilskonto bei der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e. V. zuzuführen.
(4) Geldspenden durch die Gemeinschaft sind unzulässig.
(1) Es ist anlässlich der Wahlen der Interessenvertretung der Unteroffiziergemeinschaft zwei Kassenprüfer zu wählen.
(2) Im Falle der Bildung einer Unteroffizierheimgesellschaft überprüfen die Kassenprüfer Wirtschaftsbücher und Vermögenswerte die zur Übernahme anstehen und fertigen hierüber ein Protokoll.
(3) Während der Übergangszeit ist eine Überprüfung unmittelbar vor der ersten Mitgliederversammlung durchzuführen.
(4) Die Kassenprüfer haben das Ergebnis ihrer Prüfung der Mitgliederversammlung
(5) Im Übrigen prüfen sie die ordnungsgemäße Verwendung und Buchung der Anteile aus dem Vereinsvermögens der Unteroffiziergemeinschaft.
(1) Die Unteroffiziergemeinschaft besteht seit Tage der Gründungsversammlung.
1. Eine Auflösung zum Zwecke der Gründung einer Unteroffizierheimgesellschaft für den Standortbereich kann mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen ordentlichen Mitglieder vollzogen werden.
2. Für alle anderen Fälle kann die Auflösung nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der ordentlichen Mitglieder durchgeführt werden.
(2) Das Bar- und Sachvermögen nach Begleichung der Verbindlichkeiten fällt im Falle von 1. der Nachfolgeorganisation zu. In allen anderen Fällen entscheidet die mit der Vollziehung der Auflösung beauftragte Mitgliederversammlung über den Verbleib des Bar- und Sachvermögens.
(3) Über den weiteren Verbleib der Traditionsstücke des Vereins entscheidet die mit der Auflösung beauftragte Mitgliederversammlung der Gemeinschaft.
§ 13 Gründung einer UHG
(1) Im Falle der Auflösung der Messegesellschaft Strelasund-Kaserne e. V. wandelt sich die Unteroffiziergemeinschaft in eine Unteroffizierheimgesellschaft um.
(2) In diesem Fall übernimmt die Interessenvertretung der Unteroffiziergemeinschaft kommissarisch die Aufgaben des Vorstandes der Unteroffizierheimgesellschaft.
(3) Der Vorstand hat unverzüglich eine Gründerversammlung einzuberufen.
(4) Diese Ordnung ist als Satzung nach dem Vereinsrecht neu zu überarbeiten.
(1) Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Ordnung enthält, ist eine Mehrheit von drei Viertel der erschienenen ordentlichen Mitglieder erforderlich. Ordnungsänderungen, die aufgrund von Verfügungen des Registergerichtes bei Gründung einer Unteroffizierheimgesellschaft notwendig sind, kann die Interessenvertretung allein beschließen, Sie sind in der nächsten Mitgliederversammlung bekannt zugeben.
(2) Die Ordnung und etwaige Änderungen sind dem Kasernenkommandanten der Marinetechnikschule als Aufsichtführenden zur Kenntnis zu bringen.
1.Sprecher: StBtsm Olaf Schumacher
2. Sprecher: StBtsm Marc Franzmann
Kassenwart: StBtsm Holger Horn
Schriftführer: TRHS Anne Trommer
Vertreter der Ehemaligen: Rainer Falley
Beisitzer: Ingrid Roloff, Wilfried Haase, HptBtsm Bernd Meßing

References: § 11
 § 3
 § 5
 § 8
 § 12
 § 3
 § 3
 § 2

§ 13