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Timestamp: 2020-07-13 02:11:46+00:00

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Dienstleistungen - 159801-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 159801-2019
05/04/2019 S68 Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Hanau: Öffentlicher Verkehr (Straße)
2019/S 068-159801
Offizielle Bezeichnung: Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig mbH
Postanschrift: Nürnberger Str. 41
Hauptadresse: https://www.kvg-main-kinzig.de/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E64264738
Offizielle Bezeichnung: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
NUTS-Code: DE71C Offenbach, Landkreis
Hauptadresse: http://www.igdb.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E64264738
Linienbündel „03 – Teil 2“ (Bruchköbel-Schöneck)
Referenznummer der Bekanntmachung: 4231
Öffentliche Nahverkehrsleistungen im Bereich des Main-Kinzig-Kreises auf der Linie MKK-33.
MKK-33: Oberissigheim – Niederissigheim – Bruchköbel – Hanau (Freiheitsplatz)
Das Linienbündel 03 – Teil 2 mit der einzigen Linie MKK-33 bedient im Wesentlichen den zwischenörtlichen Verkehr im Korridor Bruchköbel – Hanau.
Kernaufgabe der Linie MKK-33 ist die Anbindung der Stadtteile Ober- und Niederissigheim an die Kernstadt sowie den Bahnhof von Bruchköbel. Außerdem wird die Feinerschließung der Kernstadt, die nicht von den regionalen Linien des RMV bedient wird, gewährleistet.
Daneben stellt die Linie MKK-33 die Verbindung zum Oberzentrum Hanau her und bewältigt die wesentlichen schulrelevanten Verkehrsströme zum innerörtlichen Schulstandort an der Pestalozzistraße und zu den Standorten der weiterführenden Schulen in der Innenstadt von Hanau.
Die Leistung kann ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (3 Bn+Anh, 2 Bn) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 274 693 Nkm p. a. sowie gerundeten 11.877 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
Qualitätskriterium - Name: Personal und Ausbildungskonzept / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Kundendienst und Betriebsqualitätskonzept / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Qualitätssicherungskonzept / Gewichtung: 10
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 3 Jahren bis zum 9.12.2028, d. h. am Samstag vor dem international vereinbarten Fahrplanwechsel der Fahrplanperiode 2029, sowie weiterer 2 x 1 Jahre bis zum 9.12.2029 bzw. 14.12.2030, d. h. am Samstag vor dem international vereinbarten Fahrplanwechsel der Fahrplanperiode 2030 bzw. 2031.
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
— Bietererklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 9.2.2019,
— Jahresabschlüsse (bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und ggf. Anhang, sowie ggf. Lagebericht und Prüfungsbericht des Abschlussprüfers, sofern diese gem. HGB für den jeweiligen Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft verpflichtend aufzustellen sind) für die Jahre 2016, 2017 und 2018 (für 2018: sofern schon vorliegend, falls noch nicht vorliegend: Gewinn- und Verlustrechnung 2018) [für ausländische Bieter: oder vergleichbar],
— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuern entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern.
Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen/Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren.
Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 9.2.2019.
— Angabe von selbst im „Rollgeschäft“ erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/AST-/ALF-/Fernbus-/Schienenersatz-/Bedarfs-/Mietbus-/Berufs-/Markt-/Theater-/Reise-Verkehre, auch keine Flughafenvorfeld-/Werks-/Freigestellte Schüler- Verkehre) im öffentlichen Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem in Ziffer IV.2.2 genannten Termin zur Angebotsabgabe.
Es ist mindestens eine erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten.
Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen, d. h. auf selbst erbrachte Leistungen im „Rollgeschäft“. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage F zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
— Nachweis der fachlichen Eignung i.S.d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009 sowie § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m. § 3 Abs. 1 PBZugV: Kenntnisse, die zur ordnungsgemäßen Führung eines Straßenpersonenverkehrsunternehmens erforderlich sind, und zwar auf den jeweiligen Sachgebieten, die im Anhang I Teil I der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung aufgeführt sind, nachgewiesen nach dem Muster des Anhangs III der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung. In Deutschland: Kopie einer Bescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV (§ 3 „Fachliche Eignung“, § 4 „Fachkundeprüfung“, § 6 „Gleichwertige Abschlussprüfungen“, § 7 „Anerkennung leitender Tätigkeit“).
Der Nachweis der fachlichen Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten Person erbracht werden.
Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis benötigt wird.
Die Anwesenheit von Bietern ist nicht zulässig.
Für den Fall einer Eignungsleihe hinsichtlich des Nachweises „Angabe von erbrachten Busverkehrsleistungen“ hat das andere Unternehmen eine Kopie der Anlage F zum Angebotsschreiben zu verwenden.
— Der Bieter hat ein aus 3 Teilen bestehendes Konzept zur Durchführung des Verkehrs vorzulegen. Das Konzept muss in Textform erstellt werden und mindestens zu folgenden Themen Ausführungen enthalten (Mindestanforderungen an das Konzept), die sich auf die vertragsgegenständliche Leistung beziehen (die inhaltlichen Anforderungen an die 3 Teile des Konzeptes sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen zu entnehmen):
1) Personal- und Ausbildungskonzept;
2) Kundendienst und Betriebsqualitätskonzept;
3) Qualitätssicherungskonzept:
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform https://www.subreport.de/E64264738 zustellen.

References: § 44
 § 42
 Art. 3
 § 13
 § 3
 § 4
 § 6
 § 7