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Timestamp: 2020-04-10 20:01:27+00:00

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036_2013 by AZ-Anzeiger - Issuu
aus dem bezirk affoltern I Nr. 36 I 166. Jahrgang I Freitag, 10. Mai 2013
Die Mettmenstetter Jahresrechnung 2012 im Rahmen der Erwartungen. > Seite 3
In Obfelden hat ein nicht angeleintes Tier eine zweijährige Rehgeiss gerissen. > Seite 7
Primarschule Affoltern setzt Projekt für PausenplatzNeugestaltung um. > Seite 9
Begegnungstag In Obfelden lernen sich Sekundar- und Primarschüler besser kennen. > Seite 11
Stalliker gehört zu den findigsten Menschen der Welt Hanspeter Abegg (57) und sein Kompagnon gewinnen Erfinder-Gold Der seit zwölf Jahren in Stallikon wohnhafte Hanspeter Abegg hat gemeinsam mit seinem ehemaligen Schulkollegen Gerhard Müller eine universell einsetzbare Alltagshilfe erfunden. An der internationalen Erfindermesse gab es dafür goldenes Lob. ................................................... von urs e. kneubühl Am Anfang stand eine alltägliche Knacknuss: Hanspeter Abegg, seit zwölf Jahren in Stallikon wohnhaft, und sein Kompagnon Gerhard Müller hatten für das Parkhotel in Vitznau ein kniffliges Problem zu lösen. Ein Dilemma, das irgendwann praktisch jedermann nervt: Wie schaffe ich im Büro einen schweren Aktenschrank, in der Wohnung ein gefülltes Aquarium oder auf der Terrasse einen übergrossen Blumentopf vom Fleck, um das Objekt zu verschieben? Und im Parkhotel Vitznau, für das Abegg und Müller, die eigentlich Kunstschaffende sind, zuvor einen Brunnen geschaffen hatten, sollten die beiden nun eine Lösung entwickeln, damit die riesigen Blumenkübel auf der Terrasse für Reinigungsarbeiten leicht verrückt werden können. Daraus entwickelte sich eine geniale Hebe- und Schiebevorrichtung, die dem Stalliker und seinem Künstlerpartner aus Brunnen SZ, im vergangenen Juni an der diesjährigen Internationalen Messe für Erfindungen in Genf eine Goldmedaille einbrachte.
Respekt, Achtsamkeit Neue Ausstellung in der Bonstetter Galerie für Gegenwartskunst. > Seite 12
Im Säuliamt verharrt die Arbeitslosenquote bei 2,3 Prozent Im Bezirk Affoltern ist die Zahl der Arbeitslosen im April im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken – von 657 auf 645 Personen. Die Quote verharrt bei 2,3 Prozent. Gemäss einer Mitteilung des kantonalen Amtes für Wirtschaft und Arbeit (AWA) hat die Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich ausschliesslich saisonbedingt abgenommen. Als Hauptursache wird die sehr gute Entwicklung im Baugewerbe genannt. Saisonbereinigt hat die Arbeitslosigkeit hingegen zugenommen. Dadurch wird der Saisoneffekt weitestgehend kompensiert. Auf kantonaler Ebene verharrt die Quote bei 3,2 Prozent. Mit einer Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent steht der Bezirk Affoltern unter den Zürcher Regionen sehr gut da. Nur im Bezirk Andelfingen ist die Arbeitslosigkeit geringer. Dort beträgt die Quote gerade mal 1,4 Prozent. Ausser Meilen – ebenfalls 2,3 Prozent – weisen alle Regionen eine höhere Arbeitslosenquote als das Knonauer Amt auf. Am stärksten betroffen ist der Bezirk Dietikon (4,3 Prozent). (-ter.)
Stolz präsentieren der Stalliker Hanspeter Abegg (rechts) und sein Kompagnon Gerhard Müller Goldmedaille und Diplom der internationalen Erfindermesse 2013 in Genf. In der Mitte ein von ihnen geschaffener Kaktus, «gepflanzt» in einem mit ihrem MP-System leicht heb- und verschiebbaren Grossblumentöpfe. (Bild Urs E. Kneubühl) Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, welche die seit Jahren weltweit beachtete Messe vergibt. Dieses Jahr wurden in Genf über 1000, zumeist höchst technische Innovationen von 724 Ausstellern aus aller Welt präsentiert und begutachtet. Eine davon war die Erfindung von Ab-
egg und Müller in der Kategorie «mechanische Entwicklungen». Ihr MP-System – MP als Abkürzung von Move and Park – wird in den Boden eines schweren Objekts versenkt. Mit einer handelsüblichen Fahrradpumpe (oder mit Druckluft) fährt man zum Anheben vier solide, acht Zentimeter grosse
und 360° schwenkbare Kunststoffrollen aus, von denen jede mindestens 200 kg tragen kann. Behältnisse von fast einer Tonne Gewicht lassen sich damit leicht anheben und bequem verschieben. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 5
Flashmob mit Trachtenleuten Trachtenvereinigung sucht Nachwuchs
Ein weisses Kreuz und ein zerbrochenes Helmvisier symbolisieren die Folgen übersetzter Geschwindigkeit. (Bild Kapo)
Albispassstrasse: Neue Präventionskampagne Zum zweiten Mal lanciert die Kantonspolizei an der Albispassstrasse eine Präventionskampagne, mit der weniger Unfälle und weniger Lärm angestrebt werden. Die 2012 erstmals durchge-
führte Aktion stiess auf durchwegs positives Echo und war ein Erfolg: Es gab weniger Unfälle mit Motorrädern. ................................................... > Bericht auf Seite 7
An der Generalversammlung der Trachtenvereinigung wurde auch die schleichende Überalterung des Vereins thematisiert. Mit einem Einsteiger-Shirt sollen jüngere Generationen für Tradition und Kultur gewonnen werden. «Stiig ii» heisst es auf dem neuen T-Shirt der Zürcher Trachtenvereinigung. Es ist schlicht gehalten, erst bei näherem Hinschauen fällt das www.trachten-zuerich.ch auf dem Ärmel des Switcher Shirts auf. Damit sollen junge Leute motiviert werden, an einem Trachtenfest teilzunehmen. «Wer das T-Shirt trägt, gibt sich als Sympathisant der Trachtenleute zu erkennen, ohne direkt mit einer Tracht einsteigen zu müssen», erklärte Peter Ringger, der Obmann der Zürcher Trachtenvereinigung. Die Verjüngung
des Programms der Trachtenvereinigung wird auch mit Aktionen wie einem kürzlich am Züricher HB durchgeführten Flashmob vorangetrieben: Mehrere Dutzend Trachtenleute führten in Alltagskleidung «spontan» traditionelle Tänze auf. Anmerkung: Ein Flashmob ist ein durchgeplanter Event an einem öffentlichen Ort, wobei sich bis zur Startsekunde alle wie gewöhnlich verhalten, dann eine Show abziehen, um nach dem Ende wieder wie unbeteiligt wegzugehen. Die Trachtengruppe rundete die Aktion mit Tänzen in einer Zürcher Beiz ab. Aufgrund der positiven Reaktionen wird der nächste Flashmob der Trachtenvereinigung nicht lange auf sich warten lassen. (sas) ................................................... > Bericht auf Seite 23
Abstimmungen und Wahlen In den Gemeinden des Bezirkes Affoltern finden am Sonntag, 9. Juni 2013 folgende Abstimmungen statt: a) Eidgenössische Abstimmung 1. Volksinitiative vom 7. Juli 2011 «Volkswahl des Bundesrates» (BBl 2012 9643) 2. Änderung vom 28. September 2012 des Asylgesetzes (AsylG) (Dringliche Änderungen des Asylgesetzes, AS 2012 5359, BBl 2012 8261) b) Kantonale Abstimmungen 1. Gesetz über den Beitritt zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen (Änderung vom 5. November 2012; Bewilligungspflicht und Massnahmen) (ABl 2012-11-16) 2. Kantonale Volksinitiative «Gegen Steuergeschenke für Superreiche; für einen starken Kanton Zürich (Bonzensteuer)» (ABl 2011, 629) c) Bezirksvorlage Erneuerungswahl (2. Wahlgang) eines Ersatzmitgliedes des Bezirksrates Affoltern (Amtsdauer 2013 bis 2017) d) Allfällige Gemeindeabstimmungen oder -wahlen gemäss den speziellen Ankündigungen Massgebend für die Durchführung der Abstimmungen und Wahlen sind – das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte mit der Verordnung des Bundesrates vom 24. Mai 1978 – das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1975 über die politischen Rechte der Auslandschweizer mit der Verordnung des Bundesrates vom 25. August 1976 und das Kreisschreiben des Eidgenössischen Politischen Departements vom 30. August 1976 – das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 und die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004 Nach Erhalt des Antwortkuverts ist sofort zu prüfen, ob alle Stimm- und Wahlzettel vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung spätestens bis Freitagvormittag (7. Juni 2013) mitteilen. Stimmberechtigten wird auf Verlangen Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person erteilt. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gemeindevorsteherschaften im Bezirk Affoltern
Einladung zur Delegiertenversammlung Donnerstag, 30. Mai 2013, 19.30 Uhr Mehrzweckraum Haus Rigi (1. OG) Melchior-Hirzel-Weg 40 Affoltern am Albis Traktanden 1. Begrüssung / Wahl Stimmenzähler 2. Protokoll der DV vom 14. März 2013 3. Anträge 3.1 Rechnung 2012 3.2 Kreditabrechnung Projekt 197: Neuorganisation der Radiologie mit EDV-Systemen und Beschaffung eines Computertomografen (CT) mit Raumanpassungen 3.3 Kreditabrechnung Projekt 207: Bauliche Massnahmen zur Entlastung des Diagnosetraktes Spital Affoltern www.spitalaffoltern.ch
Submission (offenes Verfahren) Bauvorhaben: Verpflegungs- und Energiezentrum Spital Affoltern am Albis Leistungen: BKP 211 Baumeisterarbeiten inkl. Stahlbetonarbeiten Bezug der Ausschreibungsunterlagen: www.simap.ch oder Caretta + Weidmann Baumanagement AG Telefon +41 44 497 67 78 Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis/ Aeugst am Albis
Abstimmung In den Gemeinden Affoltern am Albis und Aeugst am Albis findet am
Abstimmungen und Wahlen Urnengang vom 9. Juni 2013 Politische Gemeinde: Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2010 bis 2014. Primarschulgemeinde: Baukredit von brutto Fr. 9 959 400.– (inkl. MwSt.) für die Erstellung des Schulhauses Schachenmatten 4. Massgebend für die Durchführung der Abstimmungen und Wahlen sind – das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte mit der Verordnung des Bundesrates vom 24. Mai 1978 – das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1975 über die politischen Rechte der Auslandschweizer mit der Verordnung des Bundesrates vom 25. August 1976 und das Kreisschreiben des Eidgenössischen Politischen Departements vom 30. August 1976 – das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 und die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004 Nach Erhalt des Antwortkuverts ist sofort zu prüfen, ob alle Stimm- und Wahlzettel vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung spätestens bis Freitagvormittag (7. Juni 2013) mitteilen. Stimmberechtigten wird auf Verlangen Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person erteilt. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Wahlvorsteherschaft Bonstetten
Einladung zur Gemeindeversammlung vom Dienstag, 11. Juni 2013, 19:30 Uhr, Stampfisaal Knonau Im Anschluss an die um 19:30 Uhr beginnende Versammlung der Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten Traktanden: Politische Gemeinde 1. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an Shehu, Almira, albanische Staatsangehörige 2. Abnahme der Jahresrechnung 2012 3. Information «neue Rechtsform Spital Affoltern a. A.» Primarschulgemeinde 1. Abnahme der Jahresrechnung 2012 Ref. Kirchgemeinde 1. Abnahme der Jahresrechnung 2012 2. Genehmigung der neuen Kirchgemeinde-Ordnung 3. Genehmigung der neuen Besoldungsverordnung 4. Kreditgenehmigung für eine 20-%Sekretariatsstelle für die Kirchgemeinde und das Pfarramt 5. Kenntnisnahme vom Jahresbericht 2012 der Kirchenpflege und Aussprache über das kirchliche Leben Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen ab 28. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. In elektronischer Form können auch sämtliche Akten über die Homepage www.knonau.ch bezogen werden. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) verwiesen. Die Vorsteherschaften: Gemeinderat Primarschulpflege Ref. Kirchenpflege
Sonntag, 9. Juni 2013 folgende Abstimmung statt: • Änderung der Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde Affoltern a. A./Aeugst a. A. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Die Gemeindevorsteherschaft
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung Hedingen bleiben von Mittwoch, 8. Mai 2013, 14.00 Uhr, bis und mit Sonntag, 12. Mai 2013, geschlossen. Für die Anmeldung von Todesfällen ist das Bestattungsamt am Freitag, 10. Mai 2013, zwischen 10.00 und 11.00 Uhr unter Telefon 044 762 25 54 erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet, unter www.hedingen.ch/Bestattungen Die Sammelstelle Vordere Zelglistrasse ist am Mittwoch, 8. Mai 2013, und am Samstag, 11. Mai 2013, wie gewohnt geöffnet. Gemeindeverwaltung Hedingen
Praxis Dr. med. Fredy Loretz Seestrasse 3, 630 Cham, Tel. 041 780 16 60 Facharzt FMH für Chirurgie, Sportmedizin SGSM speziell Sportverletzungen, Bruchleiden und Chirurgie der Krampfadern. Ab Dienstag, 14. Mai 2013, aus den Ferien zurück
Knonau Bauherrschaft: Philippe Boss, Büelweid, 8934 Knonau Projektverfasser: Alectron AG, Martin Röthlisberger, Wolhuserstrasse 31, 6017 Ruswil Bauvorhaben: Aufbau Solarstromanlage auf bestehenden Milchviehstall und Futtertenn sowie Erweiterung Fahrsiloanlage, Büelweid, Kat.-Nr. 203 (Landwirtschaftszone)
Maschwanden Bauherrschaft: Politische Gemeinde Maschwanden, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Sanierung Schwimmbad Maschwanden. Stilllegung der chemischen Wasseraufbereitung. Umwandlung in ein Bad mit biologischer Wasseraufbereitung. Leichte Sanierung der bestehenden Gebäude mit Einbau behindertengerechtes WC und Sanitätsraum und Chaussierung Parkplatzanlage, Hasplenstrasse 2 + 4, Kat.-Nr. 1107, Erholungszone
Obfelden Gesuchsteller: Schneebeli-Schäubli Simone und Fabian, Weid 544, 8912 Obfelden Grundeigentümer: Schneebeli-Iten Uschi und Hansjörg, Weid, 607, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Teilabbruch mit Neubau an der Scheune Vers.-Nr. 545 und Erweiterung der bestehenden Remise auf Kat.-Nr. 4474, Weid, 8912 Obfelden (Kantonale Landwirtschaftszone)
Jahresrechnung im Rahmen der Erwartungen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Mettmenstetten Aus Sicht des Gemeinderates zeigt sich das Rechnungsergebnis ein weiteres Mal «zufriedenstellend». Die sich aus verschiedenen Positionen ergebenden Abweichungen lassen sich begründen. Hätten sich nicht «unplanmässige» Ausgaben eingestellt (BVK-Sanierung mit Rückstellungen), wäre das Ergebnis noch vorteilhafter ausgefallen. Bei einem Aufwand von 11 275 787.40 und einem Ertrag von 11 015 052.70 Franken schliesst die Laufende Rechnung 2012 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 260 734.70 ab (Vorjahr: Ertragsüberschuss Fr. 396 674.94. Der Voranschlag rechnete mit einem Rückschlag von 492 500 Franken. In der Investitionsrechnung resultierte bei Ausgaben von Fr. 3 268 103.65 und Einnahmen von Fr. 502 901.50 ein Nettoergebnis von Fr. 2 765 201.85. Geplant war eine Zunahme der Nettoinvestitionen um 5 558 000 Franken. Die augenfällige Differenz ist darauf zurückzuführen, dass die geplanten Ausgaben aus dem Bauprojekt AlbisZentrum noch nicht angefallen sind. Durch den Rückschlag in der Laufenden Rechnung hat der Eigenkapitalbestand auf Fr. 29 775 040.88 abgenommen.
Quartierplan Pfruendmatt Die seit 1. Juli 2012 bestehende Erschliessungstätigkeit im Quartierplangebiet Pfruendmatt ist mit den kürzlich erfolgten Deckbelagsarbeiten praktisch abgeschlossen. Bereits liegen der Baukommission/dem Gemeinderat Baugesuche zur Beurteilung vor und vermutlich wird im 2. Semester dieses Jahres entsprechende Überbauungstätigkeit einsetzen. Im Rahmen des Quartierplanverfahrens hat der Gemeinderat entschieden, den Chileweg und den Parkplatz Friedhofstrasse
instand zu setzen und die neu entlang der Friedhofstrasse entstandenen Rabatten (Trennung Fahrbahn-/Fussgängerbereich) nach Rücksprache mit einem Landschaftsarchitekten in gestalterisch geeigneter Weise anzupflanzen. Im Zugangsbereich zum Friedhof wird zur Förderung des Langsamverkehrs ein Veloständer bereitgestellt.
Zonenplan Aus raumplanerischen Überlegungen ablehnend hat der Gemeinderat das von einem Grundeigentümer unterbreitete Begehren beantwortet, eine ca. 3200 m² grosse, in der Gewerbezone Im Grindel liegende Bauparzelle in die Wohnzone W3 umzuzonen. Entgegen der vorgebrachten Argumente wurden Lage, Erschliessung und Topografie für eine gewerbliche Nutzung als nach wie vor bestens geeignet beurteilt. Zudem haben auch die kaum mehr vorhandenen Gewerbelandreserven, der Immissionschutz aus der Autobahn sowie die Haltung der übergeordneten Bewilligungsinstanzen für keine Zonenplanänderung gesprochen.
Strassen Die Gemeindeversammlung vom 13. Mai 2013 hat darüber zu befinden, auf welche Art und Weise die im Abschnitt Grundrebenstrasse 48 bis 80 vorhandenen, vier Aufpflästerungen «saniert» werden sollen. Zu diesem Zweck wird der Stimmbürgerschaft aufgrund der möglichen Optionen eine Variantenabstimmung unterbreitet: Beseitigung der vier Aufpflästerungen mit Ersatz durch Belag (Hauptantrag) / Abbruch der vier Aufpflästerungen mit Ersatz durch Belagskissen (Alternativantrag). Die Kosten für beide Massnahmen bewegen sich im Bereich von etwas über 200 000 Franken. Auf Gesuch von Grundeigentümern hin ist der Gemeinderat bereit,
rund 112 m² im Weiler Hübscheren in der Landwirtschaftszone liegendes Strassengebiet, welches nicht mehr öffentlichen Zwecken dient, zu 20 Franken/m² zu veräussern.
Kinderkrippen und Kinderhorte Der Gemeinderat hat entschieden, mit dem Amt für Jugend und Berufsberatung eine Leistungsvereinbarung abzuschliessen. Die Beaufsichtigung und Bewilligung von Kinderkrippen und Kinderhorten (Vorschulalter) nimmt nun diese Fachstelle wahr, die Dienstleistungen verursachen jährliche Kosten im Bereich von 3300 Franken.
Liegenschaften Der bei der Gemeindeliegenschaft Obere Fischbachstrasse 16 bestehende Autounterstand erweist sich als baufällig. Das Architekturbüro Burlet & Partner AG, Mettmenstetten, ist zu 27 500 Franken mit der Projektierung
eines Ersatzbaues mit Velounterstand am bisherigen Standort beauftragt worden, nachdem eine Standortanalyse keine geeignetere Lösung ergeben hat. Im Hinblick auf die bevorstehende Sanierung der Alterssiedlung, Schulhausstrasse 2, ist es dem Gemeinderat ein Anliegen, die auf das Jahr 1972 zurückgehende, mit der Primarschulpflege abgeschlossene Vereinbarung (Näherbaurecht, etc.) zu bereinigen und neu öffentlich beurkunden zu lassen. Für die Unterstützung des Bauprojektes nimmt der Gemeinderat die Dienstleistungen von Reto Müller, Zürich, als Bauherrenberater, in Anspruch, welcher diese Dienstleistung ebenfalls für das Projekt «Albiszentrum» erbringt. Der Gemeinderat beabsichtigt, vor allem auch im Hinblick auf die Sanierung der Alterssiedlung bzw. Neubau Albiszentrum, einen Teil der Liegenschaftenbewirtschaftung in «professionellere» Hände zu übertragen. Zu die-
– der Erstellung eines Solarkatasters (Potenzialabschätzung Bau Solaranlagen) samt Orthophoto im Rahmen des Projektes EnergieRegion Knonaueramt mit einem auf unsere Gemeinde entfallenden Kostenanteil von 4414 Franken zugestimmt. – den 29. September und den 8. bzw. 22. Dezember 2013 als bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe bezeichnet (jeweils 10 bis 17 Uhr). – an die Jubiläumsfeierlichkeiten der Holzkorporation Ober-Mettmenstetten (175 Jahre) bzw. des Samaritervereins Mettmenstetten und Umgebung (100 Jahre) Gemeindebeiträge ausgerichtet und die Übernahme einer Defizitgarantie aus der Durchführung des jährlichen Alters-
ausfluges gutgeheissen. – das gemäss Ökoqualitätsverordnung für das Gemeindegebiet Mettmenstetten ausgearbeitete Vernetzungsprojekt (2. Phase, 2013 bis 2019) genehmigt und zur Festsetzung dem kantonalen Amt für Landschaft und Natur eingereicht. Insgesamt wurden mit 34 Bewirtschaftern Einzelgespräche geführt; derzeit ist die Akzeptanz zur Beteiligung noch ungewiss, doch es darf davon ausgegangen werden, dass in etwa mit der gleichen Fläche wie bei der 1. Phase gestartet werden kann. – der Einführung eines Belegscanning-Systems zwecks Prozessoptimierung sowie Effizienzsteigerung in der Finanzverwaltung zugestimmt und
Sekundarschulpflege Affoltern/Aeugst bittet um Zustimmung
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Nach der Einführung der geleiteten Schule haben sich die Aufgaben der Schulbehörden komplett verändert. Früher war die Schulpflege im täglichen Schulgeschehen involviert. Aktuell liegt die operative Führung in der Verantwortung der Schulleitung. Personalführung, Mitarbeiterbeurteilungen, Elterngespräche, Abklärungen betreffend sonderpädagogische Massnahmen etc. gehören zu den Kernaufgaben der Schulleitung. Die Aufgabe der Schulbehörde beschränkt sich heute auf die strategische Führung. Diese Umstellung ist
mit Ende der laufenden Legislatur abgeschlossen; Geschäftsordnung, Funktionendiagramm, Pflichtenhefte usw. sind der neuen Organisation angepasst. Es macht Sinn, die Anzahl Schulpflegemitglieder den neuen Organisationsstrukturen anzupassen und auf Beginn der nächsten Amtsdauer von sieben auf fünf Behördenmitglieder zu reduzieren (Gemeindeordnung, Art. 15). Die Übergangsregelung (Art. 32) soll ermöglichen, dass das vorzeitig austretende Behördenmitglied nicht ersetzt werden muss.
Gleichzeitig möchte die Sekundarschule die Gemeindeordnung betreffend «Zuständigkeit der Rechnungsprüfungskommission» (Art. 29) ändern. Bei Kreisschulgemeinden ist es unabhängig von der Grösse üblich, dass sich die Rechnungsprüfungskommissionen in ihrer Zuständigkeit im Turnus abwechseln. Die Sekundarschulpflege Affoltern/Aeugst bittet die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Affoltern und Aeugst an der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013 der Gemeindeordnungsänderung zuzustimmen. (Mitg.)
Sprechende Automaten im ZVV Ab Anfang Juni können sich Kundinnen und Kunden an allen ZVV-Automaten per Telefon beim Ticketkauf helfen lassen. Ein Support-Mitarbeitender übernimmt direkt aus dem Kundencenter die Bedienung des Automaten und begleitet den Kunden beim Ticketkauf. Wer Unterstützung beim Lösen eines Tickets am Automaten im ZVV-Gebiet möchte, kann sich via Mobiltelefon beim zuständigen Kundencenter melden und den Ticketautomaten fernbedienen lassen. Die laufenden Pi-
Parkraumverordnung Die von der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012 genehmigte Parkraumverordnung tritt auf den 1. Juni 2013 in Kraft. Damit werden Fahrzeughalter, welche ihre Fahrzeuge regelmässig in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr auf öffentlichem Grund oder auf allgemein zugänglichen Parkplätzen parkieren, gebührenpflichtig. Aufgrund der bereits mit der Gemeinde Affoltern in polizeilichen Belangen bestehenden Zusammenarbeit sind die aus der Parkraumverordnung anfallenden Dienstleistungen (Administration/Überwachung) dieser Stelle übertragen worden. Die beiden Gemeinderäte haben eine entsprechende Vereinbarung gutgeheissen. Daraus fallen einmalige/wiederkehrende Kosten von 5481/6438 Franken an. (ga.)
Zudem hat der Gemeinderat
Änderung der Gemeindeordnung Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.
sem Zweck werden im Submissionsverfahren entsprechende Angebote zur Prüfung eingeholt.
lotversuche von SBB und VBZ werden per Anfang Juni auf alle ZVV-Automaten ausgedehnt. Mitarbeitende im Kundencenter bedienen den jeweiligen Automaten per Fernbedienung von der Zentrale aus und das gewünschte Ticket wird direkt vor Ort ausgegeben. Der Kunde kann den Betrag für das gewünschte Ticket direkt am Automaten wie gewohnt mit Bargeld oder allen gängigen Kredit- und Debitkarten bezahlen. Ab Juni ist an allen Automaten der SBB im ZVV-Gebiet die neue Gratis-
Nummer 0800 33 00 33 gut sichtbar angebracht. Die Kunden wählen mit der Taste 1 oder 2 auf ihrem Mobiltelefon den gewünschten Service: 1 für Automatenstörungen, 2 für Bedienoder Tarifhilfe. Dieser Service steht täglich von 6 bis 22 Uhr zur Verfügung. – Auch an sämtlichen Automaten der VBZ können die Kundinnen und Kunden ab Juni täglich von 6 bis 22 Uhr Hilfe beim Ticketlösen anfordern. Diese Dienstleistung erbringt das ZVV-Contact unter der Nummer 0848 988 988 (Ortstarif).
einmalige/wiederkehrende Kredite von 19 859/2329 Franken bewilligt. – für die Schimmelpilzsanierung (Anschaffung Luftentfeuchter, Reinigung/Ersatz Archivschachteln, Kaltvernebelung) einen Rahmenkredit von 15 000 Franken bewilligt. – für notwendige Nachführungsarbeiten am Gemeindearchiv den Beizug einer Schriftgut- und Informationsverwaltungsfirma zu 5 000 Franken bewilligt. – verschiedene, in die Zuständigkeit des Gemeinderates fallende Bauabrechnungen (Strassen, Kanalisationen) verabschiedet. Lediglich in einem Fall musste von begründeten Kostenüberschreitungen Kenntnis genommen werden.
wir gratulieren Zur diamantenen Hochzeit Am 9. Mai durften Edith und Josef Stutz-Boccali in Zwillikon die diamantene Hochzeit feiern. Zum Ehrentag gratulieren wir nachträglich herzlich und wünschen alles Gute.
Zum 80. Geburtstag Gestern Donnerstag, 9. Mai, feierte Lina Fässler-Corbellini in Affoltern den 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation!
Zum 80. Geburtstag Edith Vollenweider-Schönauer aus Obfelden darf am kommenden Montag, 13. Mai, ihren 80. Geburtstag feiern. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen einen schönen Festtag.
Gemeinde Aeugst am Albis Einbürgerung
Gemeindeversammlungen Die Stimmberechtigten der Gemeinde Aeugst am Albis werden auf Donnerstag, 20. Juni 2013, in die Kirche Aeugst am Albis zu den Gemeindeversammlungen eingeladen: A. Reformierte Kirchgemeinde
1. Antrag der Kirchenpflege betreffend Genehmigung der Bauabrechnung für die Wärmesanierung des Pfarrhauses der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Aeugst am Albis. 2. Antrag der Kirchenpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2012 des Reformierten Kirchengutes. B. Primarschulgemeinde
1. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Bauabrechnung für den Umbau und die Sanierung des Abwarthauses. 2. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Bauabrechnung für die Sanierung des Schulhauses Gallenbüel 1. 3. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2012 des Primarschulgutes. C. Politische Gemeinde
Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 30. April 2013 in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen: • Anneix Ollivier, geb. 1972, und Anneix geb. Bouju Anne-Marie, geb. 1970, mit den Kindern Brieuc Pascal Ollivier, geb. 1998, Bluenn Fleur, geb. 2000, Audrenn Stephanie, geb. 2002, Maïwenn Marie Marion, geb. 2004 und Malo Brieuc Ollivier, geb. 2009, alle französische Staatsangehörige, wohnhaft in Mettmenstetten. Mettmenstetten, 10. Mai 2013 Gemeinderat Mettmenstetten
1. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Bauabrechnung für den Kostenanteil der Gemeinde Aeugst am Albis an die Erstellung eines Kreisels mit Bushaltestelle an der Affolternstrasse (Staatsstrasse) Einmündung Büelstrasse (Gemeindestrasse) durch den Kanton Zürich in der Höhe von Fr. 230 000.– (inkl. MwSt.). 2. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2012 des Politischen Gemeindegutes. 3. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Krediterteilung von Fr. 530 000.– inkl. MwSt. (Rahmenkredit für die Jahre 2013 bis 2016) für die Untersuchung und Bestandsaufnahme der privaten Liegenschaftsentwässerungsanlagen (Hausanschlüsse), die an die öffentliche Siedlungsentwässerung der Gemeinde Aeugst am Albis angeschlossen sind. 4. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend der neuen Rechtsform für den Spital Affoltern (ohne Beschlussfassung). 5. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend des aktuellen Standes der Liegenschaft Dorfstrasse 37 der politischen Gemeinde Aeugst am Albis (ohne Beschlussfassung). 6. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend der laufenden Revision der Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Aeugst am Albis (ohne Beschlussfassung). 7. Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Wasserversorgung und die Zukunft der Quellen (ohne Beschlussfassung).
Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten
Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinden Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten werden eingeladen zu einer Kreis-Gemeindeversammlung auf Dienstag, 11. Juni 2013, 19.30 Uhr, im Mehrzwecksaal Stampfi, Knonau, zur Behandlung des folgenden Geschäftes 1. Rechnung 2012 Ab 28. Mai 2013 liegt der Antrag in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf und die Weisung steht Ihnen gleichzeitig unter www. mettmenstetten.ch-›Politik-›Gemeindeversammlung oder unter Neuigkeiten sowie unter www.sekmaettmi.ch zum Download zur Verfügung.
Die Anträge, Abschiede und Akten sowie das bereinigte Stimmregister liegen ab Mittwoch, 5. Juni 2013, im Gemeindehaus zur Einsicht auf.
Mettmenstetten, 10. Mai 2013
Im Zusammenhang mit den Arbeiten für den Neubau der Schulanlage Pünten wird in Anwendung von Art. 3 Abs. 2 Strassenverkehrsgesetz (SVG, AS 741.01) und § 5 Abs. 3 der kantonalen Signalisationsverordnung (LS 741.2) folgende vorübergehende Verkehrsanordnung festgesetzt: Püntenstrasse (Gemeindestrasse): Zwischen der Einmündung Stationsstrasse bis zum Wendeplatz Werkhof (Baustelle Schulanlage Pünten) wird die Höchstgeschwindigkeit innerorts auf der ganzen Länge der Püntenstrasse auf 30 km/h reduziert. Die vorübergehende Verkehrsanordnung wird für den Zeitraum vom 13. Mai 2013 bis 31. Juli 2014, bzw. bis Bauvollendung, angeordnet. Die Missachtung der Signalisation wird als Übertretung von Art. 27 Abs. 1 und Art. 90 Strassenverkehrsgesetz (SVG, AS 741.01) bestraft. Gegen diese vorübergehende Verkehrsanordnung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Statthalteramt, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Dem Rekurs wird die aufschiebende Wirkung entzogen. Besondere, zwingende Gründe: Die Sicherstellung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Wettswil a. A. werden auf Montag, 10. Juni 2013, 20.15 Uhr, in den Singsaal des Schulhauses «Mettlen» zu einer Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte: A. Politische Gemeinde 1. Jahresrechnung 2012 2. Bauabrechnung Erweiterung Sportanlage «Moos» B. Primarschulgemeinde 1. Jahresrechnung 2012 Die Anträge und Akten liegen ab 24. Mai 2013 in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003. 8907 Wettswil a. A., 10. Mai 2013 Gemeinderat Wettswil a. A. Primarschulpflege Wettswil a. A.
Bestattungen Wettswil am Albis Am 7. Mai 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Plüss, Willy Adolf geboren 29. Juni 1922, Bürger von Murgenthal AG, Ehemann der Plüss geb. Fritschi, Marianne Beatrice, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Im Wiesengrund 24. Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 14. Mai 2013, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Heissächer, Wettswil am Albis statt. Anschliessend um 14.30 Uhr, Abdankungsgottesdienst in der ref. Kirche in Wettswil am Albis.
Stallikon, 10. Mai 2013 Die Sicherheitsvorsteherin
Stimmberechtigung An der Gemeindeversammlung sind alle in Aeugst am Albis niedergelassenen Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und in den bürgerlichen Rechten nicht eingeschränkt sind, stimmberechtigt. An der Kirchgemeindeversammlung sind nur die der evangelisch-reformierten Landeskirche angehörigen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmberechtigt. Protokoll Der Schreiber der Gemeindevorsteherschaft trägt die Ergebnisse der Verhandlungen, insbesondere die gefassten Beschlüsse, genau und vollständig in das Gemeindeversammlungs-Protokoll ein. Die Präsidenten und die Stimmenzähler prüfen innert längstens sechs Tagen das Protokoll auf seine Richtigkeit. Nachher steht das Protokoll den Stimmberechtigten zur Einsichtnahme offen. Rechtsmittel Begehren um Berichtigung des Protokolls sind in der Form des Rekurses innert 30 Tagen, von der Auflage an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern einzureichen (§ 54 Gemeindegesetz) Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung können von den Gemeindebehörden, von Stimmberechtigten und von denjenigen Personen, die gemäss § 21 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes berechtigt sind, innert 30 Tagen, ab Publikation, durch Beschwerde beim Bezirksrat Affoltern angefochten werden (§ 151 Gemeindegesetz). Im Zusammenhang mit dieser Gemeindeversammlung kann die Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über die Ausübung mit Stimmrechtsrekurs gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte spätestens innert 5 Tagen, ab der Publikation, beim Bezirksrat Affoltern am Albis geltend gemacht werden (§ 151a Gemeindegesetz).
Einladung zu den am 5. Juni 2013 im Saal der Engelscheune (Dorfplatz) stattfindenden Gemeindeversammlungen 20.00 Uhr / GV Politische Gemeinde 1. Genehmigung Jahresrechnung 2012 2. Initiative «Verkehrsberuhigungsmassnahmen in Rifferswil» (Forum Rifferswil) und Gegenvorschlag (Gemeinderat) 3. Initiative «Rettung Restaurant zur Post Rifferswil» (Marianne Roth und Armin Meier) 21.00 Uhr (zirka) GV Evang.-ref. Kirchgemeinde Genehmigung Jahresrechnung 2012
Willy Plüss-Fritschi 29. Juni 1922 – 7. Mai 2013
Hinweise Anträge und Unterlagen zu den vorstehenden Traktanden sowie das Stimmregister können ab dem 21. Mai 2013 in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Anfragen im Sinne von § 51 Abs. 2 des Gemeindegesetzes sind bis spätestens Ende Woche 21 an den Gemeinderat oder an die evang.-ref. Kirchenpflege schriftlich einzureichen. Im Auftrag der Behörden Gemeindeverwaltung Rifferswil
Marianne Plüss-Fritschi Verwandte und Freunde Beisetzung:
Dienstag, 14. Mai 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Heissächer, Wettswil.
Abdankung: 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Wettswil. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2. Traueradresse: Marianne Plüss-Fritschi, Im Wiesengrund 24, 8907 Wettswil
Stalliker Erfinder: 50 Veloreifen pro Tag aufgepumpt Hanspeter Abegg und Gerhard Müller lösen ein alltägliches Problem Wer ein schweres Objekt verrücken will, hat damit zuweilen schon seine Probleme. Der Stalliker Hanspeter Abegg und Gerhard Müller von moveandpark.ch in Seewen SZ haben mit einer genialen Erfindung diesbezüglich Abhilfe geschaffen. Mit ihrem Hebe- und Schiebemechanismus lassen sich selbst Objekte von nahezu einer Tonne Gewicht leicht verrücken.
gen» war ihre Hebe- und Schiebevorrichtung eine von 67 Tüfteleien. Und sie fand sehr viel Beachtung, wie sich im Verlaufe der fünftägigen Messe zeigen sollte. «Unser Stand war dauerhaft sehr gut besucht und wir waren ständig daran, die Wirksamkeit unsere Erfindung vorzuführen», erzählt Hanspeter Abegg begeistert. Mit grossem Erstaunen nahmen die Standbesucher dabei wahr, wie der Stalliker und sein Kompagnon lediglich mit Hilfe einer Fahrradpumpe (und ihrer Entwicklung) riesige Blumentöpfe, die zu gut einem Drittel mit Beton gefüllt waren, oder einen Eisenträger von 180 kg Gewicht locker und leicht anheben, bequem verschieben und ebenso einfach wieder auf Niveau Null bringen konnten. Dabei haben die beiden allerdings sinnbildlich täglich gut und gerne rund 50 Fahrradreifen von Hand aufgepumpt.
................................................... von urs e. kneubühl Man kennt das – egal, ob man Hausbesitzer, Mieter, Gartengestalter, Umzugshelfer, Schrankhersteller oder sonst was ist: Schwere Möbelstücke, Blumentöpfe, Aquarien, Aktenschränke oder Pflanzkübel lassen sich, sind sie erst einmal gefüllt, kaum mehr von der Stelle bewegen. Eine Sackkarre kann nicht immer eingesetzt werden und zuweilen hinterlässt sie nach ihrem Einsatz beschädigende Spuren am Objekt. Mit einer einfachen, Hebe- und Schiebevorrichtung haben nun der Stalliker Hanspeter Abegg (57) und sein Kompagnon Gerhard Müller (57) diesen gordischen Knoten durchschlagen. Ihr Move-and-Park-System wird in den Boden des schweren Objekts versenkt. Mit einer handelsüblichen Fahrradpumpe (oder mit Druckluft) fährt man vier solide und 360° schwenkbare Kunststoffrollen aus, von denen jede locker 200 kg tragen kann. So lassen sich Behältnisse von fast einer Tonne Gewicht leicht anheben und verschieben. Mit ihrer Entwicklung reüssierten Abegg und Müller auf Anhieb an der diesjährigen internationalen Erfindermesse in Genf, ernteten viel Lob und die Goldmedaille.
Am Anfang stand eine alltägliche Knacknuss Geniale Erfindungen erfordern Zeit. Das ist offensichtlich auch mit dem Auffinden von befähigten Erfindern so, die eigentlich und grundsätzlich Kunstschaffende sind. Auf Anhieb jedenfalls (und selbst mit Navigationsgerät) stöbert man das Domizil der Firma moveandpark.ch an der Seewernstrasse 204 in Seewen SZ nicht auf. Die Denk- und Werkstätte von Hanspeter Abegg, der seit zwölf Jahren in Stallikon wohnhaft ist, und Gerhard Müller liegt fast ein bisschen versteckt in der hintersten Ecke eines Garagen-
Ein ausgeklügeltes, mit einer normalen Velopumpe aufblasbares Luftkissen und vier solide und 360° schwenkbare Kunststoffrollen machen das Move-and-Park-System aus, das die beiden Erfinder Hanspeter Abegg (rechts) und Gerhard Müller hier präsentieren. (Bild Urs E. Kneubühl) komplexes: Halle 30. Hier haben die beiden Tüftler, die sich seit der gemeinsamen Schulzeit in der Gewerbeschule kennen, vor etwas mehr als einem halben Jahr gemeinsam an der Überwindung eines kniffligen Problems zu arbeiten begonnen. «Wir stellten uns damals der Aufgabe, für die Seeterrasse des Parkhotels Vitznau übergrosse Blumentöpfe, -tröge und Pflanzgefässe zu schaffen, die sich jederzeit leicht und dauerhaft verschieben lassen», erläutert Gerhard Müller. «Hier leisten die Mitarbeiter jeweils Schwerstarbeit, um für anstehende Reinigungsarbeiten die riesigen Blumenkübel zu verrücken. Handelsübliche Rollen, so zeigte sich jeweils nach relativ kurzer Zeit, genügen dazu nicht; sie halten den Witterungsbedin-
gungen und der Dauerbelastung nicht stand.» Die Idee zur Behebung des offensichtlichen und, dem Empfinden der Erfinder nach, bestbekannten Problems hatten die beiden noch auf der grossen Hotelterrasse, «aber wir stellten dann auch unvermittelt überrascht fest, dass es eine solch eigentlich einfache und dauerhafte Lösung bislang noch nicht gab.» Das bestätigte ihnen auch das Institut für geistiges Eigentum in Bern, in dessen Archiven dazu keinerlei Patente verzeichnet waren. Der Patentanwalt sorgte nun in einem ersten Schritt dafür, dass Hanspeter Abegg und Gerhard Müller für ihre Idee ein Jahr Nachahmerschutz erhielten. In diesen zwölf Monaten mussten
sie die Idee zur Reife bringen und einen Prototypen öffentlich präsentieren. Umgehend machten sie sich also daran, das «Ei des Kolumbus» zu suchen, was noch ein ganzes Stück Arbeit verlangte. Es waren zahlreiche Fragen zu beantworten, Konstruktionen zu entwickeln und Zulieferer zu finden, die bereit waren, an der Herstellung eines Prototypen mitzuwirken. Schliesslich, nach fünf Monaten Hirn- und Handarbeit mit energischen wie unkonventionellen Mitteln, schafften es die beiden Tüftler an der diesjährigen internationalen Erfindermesse in Genf präsent zu sein. Einer unter insgesamt 724 findigen Ausstellern aus aller Welt waren sie, in der Kategorie «mechanische Entwicklun-
Für ihren versenkbaren Hebemechanismus auf Rollen gab es in Genf nicht nur viel Beachtung, sondern auch grosses Lob und schliesslich die goldene Medaille. Klar, dass Abegg und Müller darauf besonders stolz sind, aber die ganze Arbeit ist damit (noch) nicht getan. In ihrer Werkstatt können sie ihre praktische Alltagshilfe nicht in Serie produzieren – zu zweien sowieso nicht. Deshalb sind sie nun eifrig daran, Partner zu finden, die ihre Erfindung oder Teile davon serienmässig herstellen, auch solche, welche den äusserst praktischen Hebe- und Schiebemechanismus ebenso in ihre schweren Werkstücke einbauen wollen ... «Wir sind diesbezüglich offen», sagt Hanspeter Abegg. «Es können sich Zulieferer, Hersteller, Lizenznehmer, Nutzer oder auch Investoren bei uns melden. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern dafür zu sorgen dass unser Move-and-Park-System baldmöglichst Abhilfe für ein alltägliches Problem schaffen kann.» Ihre Hände – und ihre Hirne – wollen die beiden Tüftler aber zukünftig nicht einfach in den Schoss legen. Denn eigentlich sind sie ja Objektkünstler, die zwischendurch mit Erfindungen auch Probleme lösen. Diesbezüglich haben sie auch schon wieder etwas Neues im Köcher. «Wir bleiben am Ball», versprechen sie jedenfalls. moveandpark.ch. Die kreative Werkstatt. Seewernstrasse 204, Halle 30, 6423 Seewen SZ, Telefon 079 420 14 34, www.moveandpark.ch, info@moveandpark.ch.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, Du siehst die Blumen nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal über Deine Kraft. Alles hast Du gern gegeben, Liebe, Arbeit war Dein Leben. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.
TODESANZEIGE Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, meinem herzensguten Mami, Schwiegermami, unserer Schwester, Gotte, Schwägerin und Cousine
Emmi Küenzi-Weiss 3. November 1930 – 2. Mai 2013
Nach kurzer Krankheit ist sie im Triemlispital friedlich eingeschlafen. Wir sind dankbar für alles, was Du uns im Leben gegeben hast. Wir werden Dich nie vergessen.
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Es vermissen Dich: Gottfried Küenzi-Weiss Erika und Alois Nauer-Küenzi Annemarie und Sepp Baumgartner-Weiss Wir danken der Spitex Oberamt für ihre liebevolle Pflege sowie allen, die Emmi mit Liebe und Wohlwollen begegnet sind.
Auf Wunsch der Verstorbenen findet kein Trauergottesdienst statt. Traueradresse: Gottfried Küenzi, Riedmatt 24, 8915 Hausen am Albis
DANKSAGUNG Berührt von der grossen Anteilnahme beim Tod von
Alice Adler-Stähli «mis Bärli» 28. Juli 1931 – 25. April 2013
danke ich für die vielen tröstenden Worte und Gedanken, die liebevollen Schreiben und Gesten, die schönen Blumen und Kränze, die grosszügigen Spenden und Zuwendungen. Pfarrer Urs Boller danke ich für die einfühlsame Gestaltung des Abschiedsgottedienstes, der Organistin Frau V. Nulty für die schöne musikalische Umrahmung. Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. med. Rolf Glauser, Sins. Dem Spitex-Team Affoltern-Hedingen für die Hausbetreuung. Dem Zentrum Aettenbühl, Sins, für die fürsorgliche Pflege sowie dem Sanatorium Kilchberg auf dem Weg ihres Abschiedes. Allen ein aufrichtiges Dankeschön für die liebevolle, aufopfernde Pflege. Die vielen Gespräche und Briefe mit liebevoller Anteilnahme und schönen Gedanken an das erfüllte und reiche Leben der Verstorbenen trösten und geben mir Zuversicht, dass die Erinnerung an ihre Liebe und Grosszügigkeit in vielen Menschen weiterlebt. Ich glaube an fernes Wiedersehen mit meinem «Bärli» Alice, meiner lieben Frau. Hedingen, im Mai 2013
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Ziel: Weniger Unfälle und weniger Lärm auf der Albispassstrasse Zum zweiten Mal lancierte die Kantonspolizei Zürich eine Präventionskampagne Am 7. Mai 2013 lancierte die Kantonspolizei Zürich bereits zum zweiten Mal die Kampagne «Albispassstrasse». Ziel der Kampagne ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle zu senken und die Lärmbelastung auf dem von Motorradfahrenden stark frequentierten Albispass zu reduzieren. In den letzten Jahren kam es auf der Albispassstrasse immer wieder zu schweren Motorradunfällen. Im Jahr 2011 verloren zwei Motorradfahrer auf dieser Strecke ihr Leben, im 2012 verunfallte ein Motorradlenker tödlich. Ursache der Motorradunfälle waren vor allem Fahrfehler oder eine nicht den Verhältnissen angepasste, zu schnelle Fahrweise. Die übersetzten Geschwindigkeiten führen für die Anwohner zudem zu einer Lärmbelastung. Die im letzten Jahr durchgeführte Kampagne stiess bei den Behörden und bei der Bevölkerung auf ein durchwegs positives Feedback. Zudem kam es zu weniger Unfällen mit Motorrädern. Mit der beginnenden Motorradsaison 2013 startet die Kantonspolizei zum zweiten Mal die auf drei Jahre ausgerichteten lokale Kampagne «Albispassstrasse».
Die Ziele der Kampagne sind die Sensibilisierung der Motorradfahrenden hinsichtlich der Gefahren von Geschwindigkeitsexzessen sowie die Verbesserung der Lärmproblematik. Dies soll mit zwei verschiedenen Plakat-Sujets in unterschiedlichen Formaten erreicht werden. Das eine ist im Comic-Stil gehalten und erinnert die Motorradfahrenden mit dem Schriftzug «ROARRRRRRR!!!... ver- Grossflächige Plakate am Strassenrand gehören zur Kampagne der Kantonspolizei. (Bild Kapo) boten – Ihre Polizei» unmissverständlich daran, dass den Zufahrtsstrassen zu diesen beiden Die Kampagne wird unterstützt Geschwindigkeitsexzesse nicht tole- Pässen. durch das Strasseninspektorat des riert werden und dass sie auf die BeSelbstverständlich setzt die Polizei Kantons Zürich und die Postauto AG, völkerung Rücksicht zu nehmen ha- auch einen Fokus auf die Repression. welche das Plakatsujet «ROben. Auf dem zweiten Plakat symboli- Während der Kampagnendauer wer- ARRRRRRRR!!!» auf dem Fahrzeugheck sieren ein weisses Kreuz und ein zer- den die Kantonspolizei Zürich, zusam- eines Busses angebracht hat. Dieser brochenes Helmvisier die möglichen men mit der Stadtpolizei Adliswil, ver- Bus fährt regelmässig über den AlbisFolgen übersetzter Geschwindigkeit. mehrt verkehrspolizeiliche Kontrollen pass. Die Kampagne startet am 7. Mai Die Plakate stehen an der Albispasss- an der Albispassstrasse und der Buch- 2013 und dauert bis Ende der Motortrasse und der Buchenegg sowie an enegg durchführen. radsaison 2013. anzeige
René Ziegler zeigt die Bisswunden am Hals. Die Schleifspur ist gut sichtbar. (Bild Werner Schneiter)
Wildernder Hund reisst Rehgeiss in Obfelden René Ziegler, langjähriger Jagdaufseher und -pächter, ist aufgebracht: «So etwas habe ich noch nie gesehen», sagt er, als er am Montag im hohen Gras in der Nähe des Schiessstand-Kugelfangs in Obfelden die tote etwa zweijährige Rehgeiss auffand, die in diesem Frühjahr bereits gesetzt haben muss. Da sind am Hals und am Körper die Spuren von Reisszähnen zu sehen, was auf einen grossen Hund hindeutet. Und Spuren sind auch im hohen Gras sichtbar. Der freilaufende Vierbeiner hat das Reh wohl mehrmals hin und her geschleift, denn das Blut ist auf der Schleifspur sichtbar. «Das Reh war nicht sofort tot, es muss grausam gelitten und geschrien haben», ist
René Ziegler überzeugt. Er will nun vermehrt Kontrollen unternehmen und Hundehalter auffordern, ihre Tiere im Wald oder in Waldnähe anzuleinen, was gerade jetzt, in der Setzzeit, wichtig ist. Gleichentags ist auf der Umfahrung in Obfelden, vor der Kläranlage, ein Rehbock angefahren worden, der ebenfalls langsam verendet ist. Der Automobilist hat den Unfall nicht gemeldet. «Das wäre seine Pflicht. Wildunfälle müssen von Gesetzes wegen der Polizei gemeldet werden.» Der Wildhüter nimmt auch direkt Meldungen oder Beobachtungen entgegen. René Ziegler ist unter der Telefonnummer 079 662 87 85 erreichbar. (-ter.)
Einbruch, Diebstahl und Vandalismus Womit sich die Kantonspolizei Zürich in den vergangenen Tagen beschäftigt hat. Bei einem Einbruchdiebstahl in Stallikon haben Unbekannte am Samstag, 4. Mai, in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses diverse Gegenstände im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen. Sie drangen zwischen 13.45 und 14 Uhr im Parterrebereich ein und durchsuchten die Behältnisse in der Wohnung gründlich. Es entstand kein Sachschaden.
Unbeaufsichtiger Einkaufswagen in Affoltern Bei einem Einkauf in einem Einkaufszentrum in Affoltern blieb am Montag das Wägeli kurz unbeaufsichtigt. Das nutzte ein Dieb und stahl das Portemonnaie mit Ausweisen und mehreren hundert Franken Bargeld. Das Fehlen wurde dann an der Kasse festgestellt.
Auto beschädigt In einem Einfamilienhausquartier in Affoltern wurde ein parkiertes Auto in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai beschädigt. Die unbekannten Täter zerstachen einen Pneu und zerkratzten die Carrosserie. Die Kantonspolizei Zürich spricht von einem Sachschaden von mehreren hundert Franken. (-ter.)
Elternmitwirkungs-Projekt wird umgesetzt Aus der Primarschule Affoltern Während der Sommerferien wird auf Pausenplätzen und an Gebäuden der Schule umgebaut und umgestaltet. Wegen gesunkener Kinderzahl im Schuljahr 2013/14 wird ein Kindergarten für ein Jahr vorübergehend geschlossen. Und: Rekurs macht neue Baueingabe für den sanierungsbedürftigen Kindergarten Spittel nötig, der damit frühestens auf das Schuljahr 2014/15 in Betrieb genommen werden kann. Auf Initiative des Elternforums der Schuleinheit Chilefeld/Stigeli hat eine Arbeitsgruppe der Elternmitwirkung in Zusammenarbeit mit der Primarschule (PSA) und der Heilpädagogischen Schule (HPS) ein Projekt zur Umgestaltung des Pausenplatz erarbeitet: Die HPS unterstützt dieses Projekt auch finanziell. Kernstück auf dem Platz vor dem Schulhaus Stigeli wird eine Kletterpark-Insel sein. Zudem werden die bestehenden Schaukeln mit einer Nestschaukel ergänzt. Zwischen den Schulhäusern Stigeli und Chilefeld sind zwei Bodentrampoline geplant. Das brachliegende «Wäldchen» neben dem Pavillon Rägeboge wird gerodet und ein Klettergerüst mit Sitz- und Balanciermöglichkeiten erstellt. Vor dem Westeingang des Schulhauses Stigeli soll mit bestehenden Steinen ein Amphitheater gestaltet werden. Die Arbeiten werden in den Sommerferien ausgeführt. Im Zuge dieser Umgestaltung wird zudem die Hecke des Schulhauses Chilefeld neu gestaltet und der Abschluss
zum Vorplatz renoviert. Weil das Budget der PSA und der HPS für das Pausenplatzprojekt nicht ganz ausreicht, organisieren die beiden Schulen zusammen mit dem Elternforum am 14. Juni (Verschiebedatum: 21. Juni) einen Sponsorenlauf. Nähere Informationen folgen per Elternbrief und auf www.psa.ch.
Schulhaus Butzen: Umnutzung der ehemaligen Hauswartwohnung Die ehemalige Hauswartwohnung in der Schulanlage Butzen wird saniert und umgestaltet. So sollen neu ein Elternbesprechungs- und ein Arbeitsvorbereitungszimmer, ein Kopierraum, ein Hauswartbüro sowie ein Raum für die Logopädie untergebracht werden. Aus den Nasszellen entstehen zwei WC-Anlagen. Die gesamten Räumlichkeiten im Erdgeschoss werden saniert; im unteren Stock wird ein Malatelier eingerichtet. Im Aussenbereich entstehen ein atriumartiger Sitzplatz und eine Feuerstelle. Die Umbauarbeiten werden während den Sommerferien 2013 ausgeführt. Das jetzige Arbeitsvorbereitungszimmer im Schulhaus Butzen wird gleichzeitig zum neuen Gruppenraum umfunktioniert, der mit einer Fläche von 40 m² den heutigen Schulbaurichtlinien entspricht.
Planungsarbeiten für gutes Raumklima im Mehrzweckraum Semper Der Mehrzweckraum im Dachgeschoss des Schulhauses Semper wird rege genutzt. Insbesondere an heissen Tagen klettern die Temperaturen jedoch in
unangenehme Höhe. Da eine Erweiterung der bestehenden Lüftungsanlage nicht möglich ist, soll mit einer sog. «Konditionierung Raumklima» Abhilfe geschaffen werden. Die Ausführung ist in den Sommerferien 2013 geplant.
Vorübergehende Schliessung des Kindergartens Breiten für ein Jahr Im Schuljahr 2013/14 werden weniger Kinder als bisher den Kindergarten besuchen. Aufgrund der kantonalen Vorgaben hat die Schulpflege daher beschlossen, einen Kindergarten für ein Jahr vorübergehend zu schliessen. Nach eingehender Prüfung der Situation wurde klar, dass mit der temporären Schliessung des Kindergartens Breiten 1 am wenigsten Nachteile entstehen, umso mehr die Kindergärtnerin zeitgleich in Pension geht. Die Eltern der sechs betroffenen Kinder sind bereits informiert.
Neue Baueingabe für den Kindergarten Spittel nötig Gegen das geplante, vom Bauausschuss der politischen Gemeinde Affoltern genehmigte Projekt zur Sanierung und Aufstockung des Kindergartens Spittel ging ein Rekurs ein. Weil das Baurekursgericht zuungunsten der Schule entschieden hat, muss sie eine Baueingabe für ein abgeändertes Bauprojekt einreichen. Diese orientiert sich an der neuen Bau- und Zonenordnung. Über dieses neue Projekt hat die Schulpflege am 13. Mai zu beschliessen. Um weder Zeit noch finanzielle Ressourcen zu verschwenden und um so rasch wie möglich den regulären Kindergartenbetrieb im sanierten Spittel wieder aufnehmen zu können, verzichtet die PSA auf den Weiterzug ans Verwaltungsgericht. Zudem organisiert sie für die Anrainer einen weiteren Informationsabend. Gehen keine weiteren Einsprachen ein, kann im Herbst 2013 mit dem Umbau begonnen und der Betrieb auf das Schuljahr 2014/15 aufgenommen werden.
Neue Schulpflegerin hat Arbeit aufgenommen
Kindergarten Spittel: Neue Baueingabe für Umbau nötig. (Bild -ter.)
Claudia Merki hat Mitte März ihr Amt als neues Schulpflegemitglied angetreten. Die Kommunikationsberaterin hat das Ressort Öffentlichkeitsarbeit der zurückgetretenen Esther Naef übernommen und ist zudem für die Elterngremien der drei Schuleinheiten zuständig.
«Zehn-Uhr»-Pause im Schulhaus Butzen: Die Schülerinnen und Schüler toben sich auf dem neuen Spielplatz aus. (Bild zvg.)
«Danke für diesen coolen Spielplatz» Grosse Freude an den neuen Geräten Auf dem Grashügel vor dem Butzenschulhaus ragt weit sichtbar der neue Spielplatz heraus, den die Kinder seit den Sportferien begeistert in Beschlag genommen haben. Augenschein in einer «grossen Pause». Schulhaus Butzen an einem grauen, kühlen Frühlingsmorgen. Die Pausenglocke läutet, Türen fliegen auf, Kinder stürmen heraus und rennen geradewegs zum neuen Spielplatz. Sofort verschwindet die Vogelnestschaukel unter einem Knäuel übermütiger Schülerinnen und Schüler, die das Gerät in Schwung bringen. Andere sausen über die Rutschbahnen oder balancieren und klettern über die Anlage aus Rundholz, die als Parcours angelegt ist und manchmal auch während Turnstunden genutzt wird. «Ein attraktiver Spielplatz, der Kindern jeden Alters etwas zu bieten hat», freut sich eine Grossmutter, die mit ihren zwei kleinen Enkelkindern hergekommen ist. Die Ideen für den Spielplatz haben Lehrpersonen, Hauswart und die Schulleiterin Brigitte Warth der Schuleinheit Butzen/Semper zusammen entwickelt. Die Schulkinder durften bei der Gerätewahl demokratisch mit-
bestimmen. Nach den Sportferien war der Spielplatz fertig gebaut. Seither hält die Euphorie der Schüler augenscheinlich an, aber auch Brigitte Warth freut sich. «Die Kinder bewegen sich und haben rote Backen, wenn sie zurück ins Schulzimmer kommen.» Nach einer «Einspielzeit» hat sie per Fragebogen das Urteil der Schülerinnen und Schüler eingeholt. Auf die Fragen «Wie gefällt Dir der neue Spielplatz?» und «Welche Geräte gefallen Dir am besten?» antworteten die Kinder zum Beispiel: «Hammer krass, dieser Spielplatz». Oder: «Jetzt ist uns nicht mehr langweilig». Der absolute Renner ist die Vogelnestschaukel. Ein 6.-Klässler findet es schade, dass es nur eine davon gibt. Ein Gleichaltriger würde gerne die Regel aufstellen, dass wer zuerst dort ist, sie die ganze Pause über besetzten darf. Einige bedanken sich. Etwa dieser 12-jährige, der nach den Sommerferien in die Oberstufe kommt: «Danke für diesen coolen Spielplatz. Leider können wir ihn nicht mehr lange geniessen.» Längst hat sich diese Attraktion in Affoltern herumgesprochen. Der Spielplatz wird auch an Mittwochnachmittagen oder an den Wochenenden benutzt – auf eigene Gefahr. Primarschule Affoltern
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Lenzlinger Söhne AG Ausstellung Brunau Allmendstrasse 7 8002 Zürich Tel. 058 944 58 68 www.lenzlinger.ch
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Kulturen begegnen sich Begegnungstag 2013 der Primarschule Chilefeld Obfelden und Sekundarschule Obfelden-Ottenbach Die Idee des Begegnungstages auf dem Schulareal Chilefeld ist, dass sich alle Schüler und Schülerinnen der Primar- und Sekundarschule begegnen und einander besser kennen lernen. Jeweils die ältesten Schüler organisieren verschiedene Posten, welche die anderen während des Tages absolvieren. Das Thema des diesjährigen Begegnungstages war «Kulturen begegnen sich». Alle Klassen, ausser der 3.-Sekundarstufe, versammelten sich um 8.20 Uhr im Zendenfrei, wo wir zwei eine Begrüssungsrede hielten. Nach dem Vortragen des Schulhaussongs in verschiedenen Sprachen wurden Familien (Gruppen) gebildet. Jede Familie setzte sich aus Primarschulkindern und Jugendlichen der Sekundarschule zusammen. Dabei standen die Älteren in der Verantwortung, für die Jüngeren gut zu sorgen. Durch verschiedene Kennenlernspiele konnten die ersten Brücken in den Familien gebaut werden. Die drei Posten liefen unter den Titeln «Spiel und Sprache», «Musik und Tanz» und «Bewegung und Ernährung». Etwa ein Viertel der 3.-Sekler war in der Küche und hat für alle den Znüni zubereitet. Nach einem ersten Durchlauf Bodenhöckerlis, Sprachquiz, Parcours auf verschiedenen Spielgeräten und/oder Reise nach Jerusalem gab es dann Znüni. Die Kochgruppe hatte französische Crêpes mit
Thema «Bewegung».
Auf Tuchfühlung beim Begegnungstag. (Bilder zvg.)
Nutella-Füllung gemacht und diese in die einzelnen Familien gebracht. Nach dem Vernaschen der Köstlichkeit, ging jede Gruppe zum nächsten Posten und danach mit vielen Eindrücken in die Mittagspause nach Hause.
Posten. Danach versammelte sich die ganze Schülerschaft zum Abschluss im Zendenfrei. Wie am Morgen führten wir beide wieder durch das Programm. Angesagt wude auch der Tanz der vier 2.-Sek-Schülerinnen Anika, Milka, Arbana und Alberiana an und die darauffolgende Diashow der Bilder des Tages. Doch bevor alle die Bilder sehen konnten, trugen sie das Lied «Back to Black» von Amy Winehouse vor. Nach dem Auftritt übergab man
Mit Amy-Winehouse-Song Am Nachmittag trafen sich die Familien wieder an den ausgemachten Orten und absolvierten einen letzten
Ausgang, Partys, Suchtmittel-Konsum
Trägerschaft «Runder Tisch» Unteramtplus Das ist die offene Jugendarbeit der Politischen Gemeinden Bonstetten, Wettswil, Stallikon, Islisberg/AG, Primarschulen Bonstetten, Stallikon, Wettswil, Islisberg und Sekundarschule Bonstetten mit Elternräten, reformierte und katholische Kirchen, in Zusammenarbeit mit der Suchtprävention Supad und Contact.
ner Tag, der auch den «Kleinen» viel Spass machte, wie sie sagten. Den 3.Seklern war es eine Ehre, die Posten zu planen und durchzuführen. Sie hoffen, dass der Tag in guter Erinnerung bleiben wird, die geknüpften Beziehungen im Alltag gelebt werden und die nächsten 3. Sekler den kommenden Begegnungstag auch gut gestalten werden. Jessica Haller und Anna Reif
«Wir stehen am Anfang einer steilen Weltkarriere» «Dr. Elephants Revolution» taufte im Puls 5 erste Platte «The Path»
Ein Theater in Bonstetten um Diskussionen am Familientisch mit dem Forumtheater Zürich. In einer Welt unzähliger Möglichkeiten fordert die Pubertät Einsatz seitens der Eltern. Hier und da drückt der Schuh bei der Erziehung, und manchmal wird der Schuh sogar ein bisschen eng. Der Runde Tisch Unteramtplus nimmt aktuelle Themen zum Jugendalter in den Gemeinden Bonstetten, Wettswil, Stallikon und Islisberg auf und schafft Möglichkeiten, diese auf eine lustvolle Art zu bearbeiten. 2012 veröffentlichte der Runde Tisch den «Fokus», eine Orientierungshilfe für Eltern zu Erziehungsfragen rund um Partys, Ausgang und Suchtmittel-Konsum. Der erste Elternratgeber Fokus war geschaffen und fand bei vielen Eltern dankend Abnahme. Doch was auf Papier einfach und klar scheint, ist in der Umsetzung im «richtigen Leben» oft komplexer. Wie reagiere ich, wenn mein 15-jähriger Sohn später als vereinbart nach Hause kommt? Was tun, wenn unsere 14-jährige Tochter mit einer Alkoholfahne aus dem Ausgang zurückkommt? Forum-Theater ist eine interaktive Theaterform: Reale Szenen aus dem
der Schulleitung der Primar- und Sekundarschule das Wort. Sie bedankten sich für die Hilfe und äusserten ihre positive Meinung zum Tag. Die Diashow formte den perfekten Abschluss. Nach der Diashow stürmten die Schülerinnen und Schüler aus dem Saal, um den Rest des schönen Tages geniessen zu können. Nur die 3.-SekSchüler mussten noch bleiben und ihre Sachen aufräumen. Aus Sicht der Schreibenden war es ein sehr gelunge-
Seit vier Jahren machen die Musiker um den Bonstetter Marco Frei alias Maggie de Vault gemeinsam Musik. Sie mischen klassische Rock- mit Metal- und Funkelementen. Ihr Auftritt wusste das Publikum zu überzeugen. Es forderte Zugaben, bis die Clubleitung den Stecker zog. ................................................... von salomon schneider Seilziehen bei der Erziehung.(Bild zvg.) Familienalltag werden von den Schauspielenden dargestellt – danach besteht die Möglichkeit, den Szenenverlauf nach eigenen Ideen zu verändern und spielerisch andere Verhaltensmöglichketen zu erproben. Durch diese Interaktionen entsteht eine lebendige Auseinandersetzung, und Eltern erhalten Anregungen, wie sie ihr Verhaltensrepertoire im Dialog mit Sohn und Tochter erweitern können. Wann: Mittwoch, 15. Mai 2013, 19 bis 20.30 Uhr, anschliessend Einladung zum Apéro. Wo: Schulhaus Sekundarschule, Aula, Schachenrain 1, Bonstetten. Beim anschliessenden Apéro kann der Austausch über «Erziehungsfragen» fortgesetzt werden. Die Trägerschaft wird Bedürfnisse für zukünftige Elternbildungs-Anlässe aufnehmen. Zudem besteht das Angebot, eine durch die Jugendberatung Contact begleitete Elterngruppe zu bilden. Der Abend ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht; spontan Entschiedene sind ebenfalls willkommen. Anmeldung via E-Mail: rundertisch@jugendplus.ch oder telefonisch. Kontakt und Info: Roland Wüthrich, jugendplus, Tel. 078 853 60 66. Weiteres: www.jugendplus.ch.
Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Berufslehre bei Büchi Optik in Affoltern hat sich Marco Frei entschieden, den steinigen Weg des freischaffenden Künstlers zu wählen. Im Zentrum stand für ihn immer die Musik, doch auch Malen und Filmen gehört mittlerweile zu seinem Repertoire. Mit dem Release der CD und dem ersten Konzert ist für ihn der Aufbau eines weiteren Standbeines einen grossen Schritt weitergekommen. Mr. De Vault, wie haben Sie Ihr erstes Konzert erlebt? De Vault: Nennen Sie mich Maggie. Es war befreiend, befriedigend, ein elektrisierendes Erlebnis. Die letzte halbe Stunde vor dem Konzert war ich extrem nervös. Doch ab dem ersten Ton fühlte ich mich dort, wo ich schon lange hinwollte. Zudem gönnte ich mir einen kräftigen Schluck Whisky, das hilft immer. Sie nennen sich «Dr. Elephants Revolution», Ihre CD heisst «The Path». Wie sind Sie auf diese Namen gekommen? Wir sind der Ansicht, dass die Kunstwelt und insbesondere die Musikwelt dringend neue Impulse braucht. «The Path» soll ein erster Schritt in eine neue Richtung sein.
Das erste Konzert und das CD-Release der Band «Dr. Elephants Revolution» stiess auf grosses Interesse. Maggie de Vault (links), Basil The Tight Cook (Schlagzeug) und Mr Brown (Bass) machen seit vier Jahren gemeinsam Musik. Sie sind jetzt seit bald vier Jahren freischaffender Künstler. Wie finanzieren Sie sich? Ich habe einige Ersparnisse. Andererseits durch meine Arbeit, wie jeder andere auch. Konkret verkaufe ich ab und zu ein Bild und die Integralproduktion von Kurzfilmen entwickelt sich zunehmend zu einem lukrativen Geschäft. Von der Augenoptik zum Film ist es ein weiter Weg. Was ist passiert? De Vault: Die Idee hat sich mit unseren Bandvideos entwickelt, die unter «Dr. Elefants Revolution» auf Youtube zu finden sind. Ich habe dafür Drehbücher geschrieben, Drehtage organisiert, die Kamera geführt und den Schnitt gemacht. Ich musste viel Lehrgeld bezahlen – wenn ich meine ersten filmischen Erzeugnisse anschaue, dann packt mich heute das Grauen. Doch mit der Zeit hat sich eine Routine entwickelt,
und damit kamen auch Anfragen für kleinere Projekte. Sie setzten voll auf die Kunst, während Ihre Bandmitglieder ein zweites Standbein haben. Führt das zu Konflikten? Ja und nein. Ich habe natürlich mehr Zeit, die ich der Musik widmen kann. Da ich die Songs schreibe und auch die Aufnahmen mixe, brauche ich diese aber auch. Zudem wäre die Finanzierung des Equipments schwierig, wenn wir alle von der Kunst leben wollten. Was sind die nächsten Projekte? Die Dreharbeiten zum vierten Videoclip stehen an. Zudem werden wir in nächster Zeit vermehrt auftreten. Die Zukunft abzuschätzen ist schwierig. Ich möchte Sie trotzdem bitten, es zu wagen. Wo sehen Sie sich in zehn Jahren? Nicht mehr am Anfang einer steilen Weltkarriere.
Respekt und Achtsamkeit Nadja-Dominique Hlavka, Bilder, Etiyé Dimma Poulsen, Raku- und Bronze-Figuren, und Caroline Sorger, Bilder Das Positionieren der Werke der drei unterschiedlichen Künstlerinnen der Galerie für Gegenwartskunst in Bonstetten war nicht ganz einfach. Dies wegen der Aussagestärke und Einzigartigkeit, obwohl viele Gemeinsamkeiten in den Themen und vermittelten Werten zu erkennen sind. ................................................... von regula zellweger Kurz vor Beginn der Vernissage am vergangenen Samstag bewegten sich vier Frauen plaudernd durch die Ausstellung, schauten sich die Kombination und Positionierung der Werke an und waren sich einig: Eine Meisterleistung der Galeristin Elfi Bohrer. Etiyé Dimma Poulsen nimmt eine strahlend blaue, schlanke Skulptur und stellt sie neben ein farbintensives Gemälde mit dominierendem Blau von Caroline Sorger. Dafür soll die runde, weibliche, türkisgrüne Skulptur zum Gemälde von Nadja-Dominique Hlavka, deren Themen Wasser und Luft sind. «Es geschieht aus Respekt zu den beiden Malerinnen», erklärt Poulsen, «die blaue Skulptur ist zu heftig für die zarten Bilder von Nadja.» Galeristin Elfi Bohrer nickt zustimmend. Diese kleine Geschichte beschreibt die ganze Ausstellung: Ein gemeinsames Werk von vier starken, selbstbewussten Frauen, das die Werke aller Künstlerinnen respektvoll und achtsam zu einem interessanten, emotional und intellektuell ansprechenden Ganzen vereint.
Nadja-Dominique Hlavka Die Österreicherin schwelgt in Wasser und Luft: «Ich habe viele Jahre gebraucht, um Wasser malen zu können. Dann lernte ich, Luft zu malen. Und jetzt faszinieren mich Spiegelungen des Himmels im Wasser.» Sie weiss zu Beginn der Arbeit, was sie malen will. Oft lässt sie sich durch Steine oder Blätter inspirieren. Ihre Farbe ist Blau in allen Schattierungen. «Blau schränkt nicht ein», erklärt sie. Gezielt mischt sie eigenhändig die Farben – ein meditativer Prozess, mit dem sie sich auf das Bild einstimmt. Sie collagiert auch, um den Bildern eine dritte Dimension zu geben, entfernt Leinwandstücke wieder, in Anlehnung an die Erosion in der Natur. Ihre Landschaftsbilder sind menschenleer, damit will Hlavka die Betrachter einladen, diese poetischen Landschaftsräume zu betreten, um ih-
Nadja-Dominique Hlavka: Menschenleere Landschaftsbilder.
Etiyé Dimma Poulsen mit Axumite-Bronzen. re eigenen Erfahrungen darin zu machen, einen Platz zu finden, der gut tut. Ökologie ist ihr ein Anliegen. Das Werden und Vergehen als Prozess beschäftigt sie immer wieder. Gern malt sie, wie die Natur ihren Lebensraum wieder zurückerobert, sanft und stetig. Darin sieht sie eine Chance für das Leben auf diesem Planeten. «Ich liebe diese Harmonie», kommentiert Poulsen die Bilder, als sie sie kombiniert mit den eigenen Skulpturen sieht. Sie denkt nach und sagt: «Die Kombination von Nadjas Bildern und meinen Skulpturen regen zum Meditieren an.
Etiyé Dimma Poulsen Poulsens Wurzeln sind in Äthiopien, wo sie geboren wurde. Schon ihr Aufwachsen geschah in verschiedenen Kulturen in Afrika und in Europa. Die Künstlerin ist eine Weltenbürgerin, sie nimmt in ihrem Schaffen Elemen-
Caroline Sorger vor Blech- und Leinwandbild. (Bilder Arthur Bohrer)
te aus Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika, Japan, Europa, Osterinseln – sie ist viel auf Reisen, und ihre Eindrücke verarbeitet sie spielerisch in ihren Objekten. Sie baut ihre Skulpturen mit Ton auf einem Drahtskelett auf und bemalt den Ton. Auch für die Künstlerin ist es oft überraschend, wie das Brennen die Raku-Skulpturen einzigartig prägt. Auch die Bronzefiguren begeistern. Da ist eine Tänzerin, leicht und schwebend, wie eine feine Blüte, die auf eine Wasseroberfäche fällt und da schwebend tanzt. Auch Poulsen lässt sich durch die Natur inspirieren, sie ist eine begeisterte Gärtnerin. Man findet eine Japanerin, eine chilenische Frau mit Poncho, und eine Figur, die an die Steinstelen ihrer Heimat Äthiopien erinnern. Poulsen ist eine kosmopolitische Künstlerin, die sich Elemente der unterschiedlichsten Kulturen zu eigen macht und sie voller Achtsamkeit und Respekt zusammenführt.
Caroline Sorger: Visionäres herüberbringen Achtsamkeit und Respekt sind auch die Themen von Caroline Sorger. Die deutsche Künstlerin engagiert sich stark für die Umwelt und nutzt konsequent recycelte Materialien, vom Fensterladen über Blechstücke und Bretter bis zu Farbstiften. Sie geht dabei jeweils von einem Fundobjekt aus. Und kombiniert dieses beispielsweise mit einer Leinwand in korrespondierender Grösse. «Kunst soll Freude bereiten und zum Denken anregen», erklärt sie, «ich will Visionäres herüberbringen ohne zu missionieren. Kunst ist eine unversiegbare Energiequelle, ein ganzes Leben lang. Kunstwerke können wie Reisen neue Horizonte schaffen.» Mit ihren Werken sublimiert sie Gesellschaftskritik. Da ist ein Bild mit dem Titel «Nehmen Sie etwas Eis?». Es spielt auf das Schmelzen der Polkap-
pen an. Im Verlaufe der Zeit wird sich der Rost durch die weisse Farbe fressen – und es wird über die Jahre alles braun. «Wie die Polkappen», meint sie mit einem Lächeln. Humor ist ihr wichtig. Sie zeigt auf eine Skulptur von Poulsen und lacht: «So was mag ich: Erst auf den zweiten Blick entdeckt man einen Barcode auf der archaisch anmutenden Figur.»
Ausstellung Nadja-Dominique Hlavka, Etiyé Dimma Poulsen und Caroline Sorger: 4. Mai bis 9. Juni 2013 in der Galerie für Gegenwartskunst, Bonstetten. Apéro: Sonntag, 26. Mai und 2. Juni 2013, 13 bis 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 9. Juni 2013, 13 bis 17 Uhr. Öffnungszeiten: Über Pfingsten geöffnet nach Vereinbarung. Galerie: Dienstag bis Freitag, 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr. Kunstfenster: Sonntag 14 bis 17 Uhr und nach Absprache. Informationen: Galerie für Gegenwartskunst, Elfi Bohrer, Burgwies 2, 8906 Bonstetten, Telefon: 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch.
Gemeinsames Geniessen der Landschaft Die gemütliche Fahrt mit den dreirädrigen Zweiplatz-Velos des EKZ, die im Meilihof in Ebertswil zur Verfügung stehen, führte am vergangenen Samstag auf dem Veloweg nach Hausen und anschliessend via Flugplatz und Näfenhäuser zurück nach Ebertswil. Eine nächste Gelegenheit zum E-BikeAusflug bietet sich am 15. Juni, am Tag der offenen Tür im Meilihof. Bei den EKZ-Spezialvelos handelt es sich um dreirädrige E-Bikes, die dafür konzipiert sind, Menschen mit Behinderung zusammen mit ihren Verwandten, Freunden oder Betreuungspersonen Ausflüge zu ermöglichen. Der leise Elektromotor unterstützt die Fahrer im gewünschten Mass und erhöht so den Ausflugsradius beträchtlich. Je nach Art der Behinderung stehen im Meilihof verschiedene Velos zur Ausleihe bereit. Die Auswahl reicht vom Rollstuhlvelo über
Gemeinsamer Spass auf dem Spezial-E-Bike: Daniela und Bruno Heinzer, gefolgt von Sévérine und Thomas Jucker. (bs.) das Doppel-Dreirad bis zum DreiradTandem und zum zweirädrigen E-Bike. Der im Mai 2010 eröffnete Meili-
hof ist das neueste Haus der 1991 gegründeten Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte (WFJB). Gebaut
wurde es dank dem 1999 verstorbenen Ebertswiler Heiri Meili, der sein Land gestiftet hat, um Wohnraum für
Menschen mit einer Behinderung zu schaffen. Teil des Meilihof-Konzeptes ist es, Begegnungen zu schaffen. Das Hofkafi ist täglich für die Bewohnerinnen und Bewohner, ihre Gäste, die Betreuungspersonen geöffnet, aber ebenso für Nachbarn aus der näheren und weiteren Umgebung, für Wandernde – kurz für alle Menschen, die Lust haben, hereinzuschauen und die offen sind für Begegnungen. Der nächste grosse Anlass im Meilihof ist der Tag der offenen Tür vom Samstag, den 15. Juni. Von 11 bis 17 Uhr stellt sich der Meilihof vor mit Werken der Bewohnerinnen und Bewohner, mit Führungen, Feinem vom Grill und vom Dessertbuffet. Möglich ist auch eine Ausfahrt mit einem Doppelsitzer-E-Bike oder das Ausprobieren eines Rollstuhls oder anderer Hilfsmittel. (bs.)
Vertrauen, Ethik und Demokratie Im Zusammenhang mit der wichtigen Frage der neuen Rechtsform unseres Spitals ist viel von Vertrauen und Ethik die Rede. Unermüdlich wird beteuert, dass man hinter dem Spital stehe und es erhalten werden müsse wie es ist. Allseits wird versichert, dass niemand eine Privatisierung des Spitals anstrebe und dass die Bevölkerung den Behörden doch vertrauen soll. Die Ausgangslage ist klar: mit dem neuen kantonalen Spitalplanungsund -finanzierungsgesetz wurden neue Rechtsgrundlagen geschaffen. Die Rechtsform der Trägerschaft des Spitals Affoltern muss angepasst werden. Daran können die Trägergemeinden nichts ändern. Darüber, ob es sich beim neuen Träger um zwei gemeinnützige Aktiengesellschaften (wovon eine mit öffentlichem Zweck), eine gemeinnützige Stiftung oder einen öffentlich-rechtlichen Zweckverband handeln soll, scheiden sich die Geister.
Zentral ist aus meiner Sicht, dass das Spital in der heutigen öffentlichen Form erhalten und für die gesamte Bevölkerung zugänglich bleibt. Dies ist mit dem Vorschlag, wie er nun von der Betriebskommission der Öffentlichkeit zur Vernehmlassung unterbreitet wird, trotz aller Beteuerungen, nicht gewährleistet. Und das mit dem Vertrauen ist so eine Sache. Da wird von einer politischen Behörde – der Betriebskommission des Spitals – welcher die Aufsicht über die geschäftlichen Prozesse des Spitals obliegt, eines seiner Mitglieder mit der gut bezahlten Projektleitung für die Ausarbeitung einer neuen Rechtform beauftragt – die Projektleitung beaufsichtigt sich selbst: ein politisches NoGo! Da wird ein PR-Berater mit der Öffentlichkeitsarbeit für die neue Träger-
schaft beauftragt und dafür bezahlt, das Projekt der Öffentlichkeit gegenüber in möglichst gutem Licht darzustellen. Derselbe schreibt im redaktionellen Teil des «Anzeigers» einen zweiseitigen Jubelartikel zur vorgeschlagenen Rechtsform des Spitals und wird als freier Journalist dafür gerade noch einmal bezahlt: ein journalistisches No-Go! Welche Rechtsform die Trägerschaft schlussendlich hat, finde ich nicht entscheidend. Zentral ist, dass das Spital in der öffentlichen Hand verbleibt. Im heutigen Zweckverband braucht es für die Änderung der Besitzverhältnisse eine Volksabstimmung in allen Verbandsgemeinden. Dies wäre mit dem vorliegenden Vorschlag mit zwei Aktiengesellschaften nicht mehr gewährleistet. Die Betriebs-AG ist offen für privates Aktienkapital. Zwar ist dieses in den Statuten auf einen Drittel beschränkt – diese Statuten können aber von der Aktionärsversammlung jederzeit abgeändert, das Verhältnis privates / öffentliches Kapital gekippt und das Spital einem privaten Träger übertragen werden. Die Bevölkerung wird dazu nichts mehr zu sagen haben. Auf die Gemeinderäte, die in grosser Mehrheit aus Parteien mit Ideologien entstammen, die in der Privatisierung das Heil der Zukunft sehen, ist diesbezüglich kaum Verlass. Wie auch immer die neue Rechtsform unseres Spitals gestaltet wird – es muss gewährleistet bleiben, dass es im öffentlichen Besitz und unter demokratischer Kontrolle bleibt. Eine Veränderung der Besitzverhältnisse unseres Spitals muss der Volksabstimmung unterstellt bleiben. Sollten eine oder mehrere Aktiengesellschaften die Trägerschaft bilden, so sollen diese ausschliesslich in öffentlichen Händen verbleiben. Private Beteiligungen müssen ausgeschlossen werden. Vertrauen ist gut – Demokratie besser!
Lebensqualität und Arbeitsplätze mit guter Finanzpolitik Frank Rutishauser kandidiert für den Bonstetter Gemeinderat Am Wochenende vom 9. Juni 2013 entscheiden Bonstetterinnen und Bonstetter über die Ersatzwahl in den Gemeinderat. Frank Rutishauser, Rechtsanwalt und dipl. Steuerexperte, kandidiert mit klaren Zielen als Nachfolger von Ruth Früh. «Ganz wichtig», schickt Frank Rutishauser gleich voraus, «ist mir ein funktionierendes Team, denn alleine kann man nichts erreichen.» Den Gemeinderat sieht der 43-Jährige, der mit seiner Familie seit bald zehn Jahren in Bonstetten wohnt, als politische Führung, die im steten Dialog mit der Bevölkerung, den Kommissionen und der Verwaltung die besten Lösungen erarbeitet und umsetzt. «Dafür werde ich mich einsetzen, denn Bonstetten soll ein Dorf sein und bleiben, das hohe Lebensqualität und Arbeitsplätze bietet und dies mit einer nachhaltigen Finanzpolitik begleitet.»
«Das Beste für Bonstetten erreichen» Klare Worte, als diplomierter Steuerexperte, versteht Rechtsanwalt Rutishauser selbstredend einiges von Finanzen. Der sympathische Familienvater will denn auch sein Wissen und Können zugunsten der Gemeinde einbringen – wenn erreichbar für möglichst längere Zeit. Schliesslich fühlt er sich in Bonstetten sehr wohl und zudem hegt der politische Neueinsteiger zurzeit keinerlei Ambitionen zum raschen weiteren politischen Aufstieg. «Zuerst will ich nun für die Bonstetterinnen und Bonstetter da sein und versuchen, gemeinsam mit dem Gremium im Gemeinderat für die Gemeinde das Beste zu erarbeiten und zu erreichen.» Schliesslich möchte er in zwanzig Jahren weiterhin feststellen: «Hier möchte ich alt werden!» Im Ämtler Dorf fühlen sich Frank Rutishauser und seine Familie – Ehefrau Beatrice und drei Kinder – sehr wohl. Dabei hat sie eher ein Zufall hierhergebracht – «ein glücklicher Zufall», wie Frank Rutishauser präzisiert. Die junge Familie suchte damals ein neues Zuhause ausserhalb der Stadt
Im Naturzustand mit Totholz gewährt vielfältiges Leben «Sihlwald für alle» macht mobil, «Anzeiger» vom 3. Mai. Ich habe die Petition der IG «Sihlwald für alle» unterschrieben, vor allem, weil ich Reiterin bin, mein Pferd in Ebertswil stehen habe, und gern im Wald reite. Nun muss ich aber doch einiges klarstellen: Ich bin auch dafür, dass einige Durchgangswege und Verbindungsstrassen, die geschlossen werden sollen, offen bleiben. Doch müssten die Leute von der IG sich doch besser informieren, bevor sie Dinge schreiben, die einfach falsch sind. Totholz etwa ist einer der wichtigsten Lebensräume in einem Wald. Es verrottet nicht einfach. Es setzt auch kein CO2 frei, sondern es bietet Nahrung und Lebensraum für viele Tiere, Pilze und Pflanzen, die in gesäuberten und bewirtschafteten Wäldern selten geworden sind. Viele Vögel nisten in Totholz und in abgestorbenen Bäumen, zum Beispiel der Schwarzspecht, der fast ausgestorben war in der Schweiz und im Sihlwald wieder zurückgekommen ist. Im Urwald, sei das nun in gemässigten Zonen wie in der Schweiz oder in tropischen Wäldern ist gerade Totholz für die Erneue-
Weil das Pferd kein Raubtier ist wie ein Hund oder auch ein Mensch, sondern ein Fluchttier wie Reh und Hase, sind Wildtiere von Reitern viel weniger gestört als von andern Waldbenutzern. Jeder Reiter kann bezeuAbfahrt Gratweg im Sihlwald: Rechte der Erholungssuchen- gen, dass Hasen und Rehe vor ihm den ernst nehmen. (Archivbild) nicht flüchten, rung des Waldes wichtig, denn aus ab- dass man vom Pferd aus auch mehr gestorbenen Bäumen wird wieder Vögel sieht, besonders auch, weil PferWaldboden. Sie bieten jungen Keim- de nicht schwatzen, schreien und lalingen Nahrung und Schutz. Viele In- chen. Ich bin dafür, dass das Konzept im sekten, teils seltene Arten, leben im Totholz. Und Insekten bieten Nahrung Sihlwald überprüft wird und die Rechfür andere Tiere besonders auch für te der Erholungssuchenden ernst geVögel, die ja für die Aufzucht ihrer nommen werden. Aber die IG Sihlwald sollte sich doch zuerst informieren, Jungen auf Insekten angewiesen sind. Dass bei der Planung im Sihlwald bevor falsche Meinungen geäussert Reiter und Mountainbiker in einem werden. Ein Wald im Naturzustand Zuge genannt werden und für beide wird nicht gesäubert, und nur im Nadieselben Einschränkungen geplant turzustand mit Totholz gibt es wirksind, ist meiner Meinung auch kurz- lich vielfältiges Leben darin, das auch sichtig von den Naturschützern. Hier den Erholungssuchenden erfreut. fehlt der Sihlwald-Verwaltung die InHedi Wyss, Kilchberg formation.
«Hier möchte ich alt werden», sagt Frank Rutishauser (43). Der GemeinderatsKandidat und seine Familie fühlen sich in Bonstetten sehr wohl. (Bild kb.) Zürich, was eine Menge Recherchen erforderte. Ein Kollege, der seinerseits kurz zuvor im Bonstetter Schachen fündig geworden war, überliess Rutishauser in der Folge sämtliche Prospekte und Unterlagen, die er selbst für die Suche geordert hatte. «Aus diesem stattlichen Stapel fischte Beatrice dann den Prospekt der Überbauung «Landloft» und war sofort begeistert davon», hält der Gemeinderats-Kandidat fest. Bereut haben es Rutishausers noch nie.
Seit Jugend politisch interessiert «Wir sind hier in verschiedenen Vereinen aktiv und unsere Kinder gehen alle in die Primarschule. Sie werden in Bonstetten aufwachsen und hier vielleicht auch einmal Arbeit finden», begründet Rutishauser die gute Verwurzelung. Hierin sieht er auch einen hauptsächlichen Grund für seine Kandidatur: «Es ist mir wichtig, das lebhafte Dorf, die exzellente Infrastruktur und den intakten Lebens- und Erholungsraum zu erhalten und weiter zu
entwickeln.» Das Interesse für die Politik ist dem Kandidaten in die Wiege gelegt worden. Er stammt aus einer entsprechend stark engagierten Familie, der Vater war acht Jahre lang Berufspolitiker. Aufgewachsen ist er vorerst in Frauenfeld, dann in StarrkirchWil bei Olten und Rechtswissenschaften studiert hat er in Zürich und Lausanne. Als Rechtsanwalt und diplomierter Steuerexperte ist er Inhaber einer Anwaltskanzlei in Zürich-Enge. Er berät in der Schweiz ansässige Unternehmer und Unternehmen in allen Steuer-, Vertrags- und Erbrechtsfragen. An jedem Donnerstag allerdings ist Frank Rutishauser zu Hause, kocht für seine Kinder und erledigt den Haushalt. Er steht, das darf er wohl sagen, mit beiden Beinen im Berufs- und Familienleben. Bei einer allfälligen Wahl am Wochenende vom 9. Juni 2013 will er auch als Gemeinderat und Politiker seinen drei Grundsätzen treu bleiben: «Mit stetem Schritt ein Ziel verfolgen, andere Meinungen respektieren und auch Rückschläge wegstecken.» (kb.)
Parolen zur Gemeindeversammlung Stellungnahme der FDP Mettmenstetten Nach der Prüfung der Geschäfte zur Gemeindeversammlung und Gesprächen mit der Primarschulpflege und Gemeinderäten hat die FDP Mettmenstetten ihre Wahlempfehlung für die Gemeindeversammlung vom 13. Mai 2013 beschlossen.
Rechnungen der Primarschulgemeinde Der erfreuliche Ertragsüberschuss der vergangenen Jahre konnte nicht aufrechterhalten werden. Der budgetierte kleine Ertragsüberschuss hat sich in ein Defizit verwandelt. Begründet wird das Defizit durch Rückstellungen und Mehrausgaben bei der integrierten Sonderschulung. Wir empfehlen, die Rechnung der Primarschulgemeinde anzunehmen.
Jahresrechnung 2012 der Politischen Gemeinde Im Vergleich zum Voranschlag ist die Rechnung besser ausgefallen als budgetiert. Nach Erklärungen durch den Finanzvorstand empfehlen wir, die Rechnung 2012 zu genehmigen.
Grundrebenstrasse, Teilstück Leigrüppenstrasse / Zürichstrasse, Beseitigung / Ersatz Aufplästerung Ein Sanierungsbedarf der vier Aufplästerungen der erwähnten Strasse ist notwendig, da sie eine massive Lärmquelle für die Anwohner darstellt. Da auf Gemeindeebene das Geschwindigkeitsregime 30 km/h besteht, ist ein Ersatz für die bestehende Aufplästerung nicht gegeben. Wir empfehlen, den Hauptantrag des Gemeinderates zur Beseitigung der 4 Aufplästerungen und Ersatz durch Belag gutzuheissen.
Urnenabstimmung vom 24.11.2013 Im Anschluss an die Versammlung findet eine Orientierung zum Thema «Spital Affoltern – Neue Rechtsform» statt. Da die geplante neue Rechtsform zu verschieden Ansichten führt, finden wir es positiv, dass der Gemeinderat aktiv ist und die Stimmbürger an der nächsten Gemeindeversammlung schon im Vorfeld zur Abstimmung über das Spital Affoltern informiert. FDP Mettmenstetten
Götschihof Sommerflor (Muttertag) Freitag und Samstag, 10./11. Mai 2013
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«S’Gwärb uf de Strass» mit zahlreichen Nicht-Gewerbe-Sparten. > Seite 17
Der FC Wettswil-Bonstetten will sich Platz im Aufstiegsrennen sichern. > Seite 25
Brennwald vorne Der Aeugster Ultra-Läufer wurde beim Zugerberglauf Kategoriensieger. > Seite 25
Infos und Tipps bei Immobilienkauf RE/MAX gibt Antworten Informationen und Tipps direkt vom führenden Immobilienvermittler der Schweiz: RE/MAX veranstaltet am 13. Mai 2013 eine Informationsveranstaltung für Käufer einer Wohnliegenschaft.
Philip Douglas präsentiert das neue Ordonnanz-«Fahrrad 12». (Bild Martin Platter)
Militärvelo im Einsatz An den Bike Days in Solothurn stellte Simpel das «Fahrrad 12» vor Simpel-Gründer und -Mitbesitzer Philip Douglas ist zufrieden. Die erste Tranche «Fahrrad 12» ist an die Schweizer Armee ausgeliefert. Derzeit werden die restlichen 1200 Stück gefertigt. Erstmals konnte ein Exemplar auch an den Bike Days in Solothurn gefahren werden. Es fährt sich leicht. Im Vergleich zu seinem beiden Vorgängern sogar sehr leicht, das neue Ordonnanzfahrrad 12, das die Schweizer Armee Anfang Jahr in den Dienst genommen hat. Die acht Gänge schalten sich butterweich und sind gut geschützt in der Hinterradnabe untergebracht. Erstmals an einem
Schweizer Militärrad verzögern wirksame und bei jedem Wetter gut dosierbare Scheibenbremsen. Kurzum: Es macht richtig Spass, mit dem neuen Ordonnanzrad zu fahren. Simpel-Gründer Philip Douglas, der vor einem Jahr den Zuschlag für die Lieferung der neuen Ordonnanzfahrräder erhalten hatte, ist derzeit dabei, das Servicenetz für die Armee aufzubauen. 4000 Fahrräder mit ständig wechselnden «Piloten» wollen schliesslich fachgerecht gewartet werden.
23 000 besuchten die Bike Days Auch die Macher der fünften Bike Days hatten allen Grund zur Zufrie-
denheit. Trotz wechselhaftem, teils regnerischem Wetter an den ersten beiden Tagen pilgerten 23000 Besucher ans Fahrrad-Pendant zum Automobilsalon in Genf. Am Sonntag hatte Petrus dann endlich ein Einsehen und bescherte den Veloenthusiasten wenigstens einen sonnigen Abschluss. Die Mischung aus MountainbikeRennsport (BMC Racing Cup) und Freestype-Wettbewerben (BMX-Flatland- und MTB-Dirtjump) sowie selber testfahren an der grössten hiesigen EBike- und Velo-Messe mit über 300 Marken scheint beim Publikum anzukommen, wie die grosse Resonanz zeigte. (map.)
Der Kauf einer Liegenschaft ist ein wichtiger Schritt, der erst nach reiflicher Überlegung getan werden sollte. Für die meisten Personen ist der Immobilienkauf eine der grössten Investitionen, welche sie jemals tätigen. Deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten abzuwägen und sich entsprechend beraten zu lassen. Bis der Traum des Eigenheims verwirklicht ist, müssen zahlreiche Fragen geklärt sein: – Welche Bedürfnisse habe ich ans Wohnen? – Wie sieht der lokale Markt aus? – Soll ich selber bauen oder eine bestehende Immobilie erwerben? – Wie finanziere ich mein Eigenheim? – Welches ist das passende Objekt für mich? – Welche vertraglichen und steuerlichen Aspekte muss ich berücksichtigen? – Auf was ist bei der Objekt-Übergabe zu achten? Diese und weitere entscheidende Fragen für den Kauf einer Liegenschaft beantworten vom Immobilien-Experten aus der Region. RE/MAX Maklerinnen und Makler informieren an den zahlreichen Veranstaltungen an diesem Abend in der ganzen Schweiz, so auch in Affoltern.
Transparenz schaffen «Vor allem Personen die zum ersten Mal eine Liegenschaft kaufen, erhalten an diesem Abend», so Tobias von Monkiewitsch, RE/MAX Standortleiter in Affoltern am Albis, «wichtige Informationen für diese bedeutende Entscheidung. RE/MAX möchte mit diesen
Tobias von Monkiewitsch, RE/MAXStandortleiter Affoltern. (Bild zvg.) Seminaren einerseits Kunden aufklären und so Transparenz schaffen und andererseits auf die eigenen Kernkompetenzen aufmerksam machen.»
Unterschiedliche Bedürfnisse Die Wohnbedürfnisse unterscheiden sich je nach Lebensphase sehr. Tobias von Monkiewitsch bestätigt: «Viele Schweizer sehnen sich nach einem Eigenheim, die Ansprüche sind dabei aber sehr unterschiedlich. Dies macht es sehr spannend jeden Interessenten auf der Suche nach dem passenden Objekt zu begleiten.» An der Informationsveranstaltung erhalten alle Suchenden wertvolle Tipps, um sich im Kaufprozess die richtigen Fragen zu stellen und vor allem die korrekten Entscheidungen zu fällen.
Unverbindliche und kostenlose Teilnahme Die Teilnahme an diesem Seminar ist natürlich unverbindlich und kostenlos, jedoch sehr wertvoll und informativ. Auch der RE/MAX-Standort in Affoltern führt eine Veranstaltung im Restaurant Weingarten, Untere Bahnhofstrasse 8, in Affoltern um 18.30 Uhr durch. Dank dem grössten Kaufangebot mit über 3200 aktuellen Objekten und der ausgesprochenen Nähe zum lokalen Markt können potenzielle Käufer von Know-how Erfahrung der RE/MAX-Berater profitieren».
30-Jahre-Dienstjubiläum bei der Elektro Ackermann GmbH, Ottenbach Nach seiner vierjährigen Ausbildungszeit hat Mike Bekeler am 9. Mai 1983 bei der Elektro Ackermann GmbH in Ottenbach seine Tätigkeit als Elektromonteur aufgenommen. Geplant war ein Arbeitseinsatz für ein paar Monate bei der Elektro Ackermann GmbH. Inzwischen sind 30 Jahre vergangen und wir dürfen Mike Bekeler immer noch
Mike Bekeler, Jubilar. (Bild zvg.)
zu einem unserer geschätzten Mitarbeiter zählen. Durch seine humorvolle Art zaubert er allen auch in hektischen Zeiten immer ein Lächeln ins Gesicht. Dank seiner langjährigen Berufserfahrung konnte er die Kunden stets fachmännisch und kompetent betreuen und beraten. Viele Lehrlinge durfte er in der Ausbildungszeit begleiten und ihnen einen Teil seines Know-hows weitergeben. Elektro Ackermann dankt Mike Bekeler bestens für seinen Einsatz in den vergangenen Jahren. Für die Zukunft wünscht ihm die Firma alles Gute und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Elektro Ackermann GmbH, Ottenbach: M. und K. Häberling mit Team
Sonntag, 12. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern, Pfarrer Werner Schneebeli Mittwoch, 15. Mai 14.30 Talertreff im Aeugstertal 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Freitag, 17. Mai 16.30 Kolibri in der Chilestube
Freitag, 10.Mai 20.00 Gebetsabend in der Kirche Leitung: R. Künzi Sonntag, 12. Mai 10.00 Regionalgottesdienst zum Muttertag in Mettmenstetten, Predigt, Pfr. Andreas Fritz Buonamici Quartett Anmeldung zum Fahrdienst bei Yvonne Ilg bis Samstagabend 18.00 Uhr. Telefon 044 768 26 81 Freitag, 17. Mai 9.30 «Fiire mit de Chliinä» ökumenisch, Leitungsteam: Sonja Neuweiler, Susann Studer, Ernst Humbel Samstag, 25. Mai 9.30 Kolibri im Pfarrhaus Leitung: Marina Clerici und Ilona Lüscher
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 10. Mai 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 12. Mai 10.00 Sing-Gottesdienst zum Muttertag, «Jeden Morgen verdank ich dir» (Genesis 3, 20) Pfr. W. Schneebeli. Donnerstag, 16. Mai 18.00 Jugendgottesdienst
Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. S. Sauder Taufen von Noah Denoth und Patrick Eckert anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 11. Mai 9.30 bis 11.00 Uhr Kolibri in der Zwinglistube Für Kinder ab Kindergartenalter Sonntag, 12. Mai 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Muttertag mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski Pfrn. Irene Girardet und dem Musikverein Harmonie Hausen Freitag, 17. Mai 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Walter Hauser getauft wird Valérie Guler, Unterdorfstrasse 10 Anschliessend Muttertagsständchen des Musikvereins und Apéro
Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 12. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Markus Sahli Mittwoch, 15. Mai 20.00 Gesprächskreis im Pfarrhaus
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 12. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Markus Sahli Donnerstag, 16. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 16. Mai Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli
Ref. Kirche Knonau Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst zum Sonntag Exaudi mit alt Grossmünsterpfarrer Werner Gysel, Thalwil Dienstag, 14. Mai 18.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus , bis 20:30 Uhr Pfr. Wey, Maurer und Vikar Carrisi Mittwoch, 15. Mai 12.00 Seniorenessen im Giebel 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus
Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 10. Mai 19.30 Neumondsingen Leitung Elsbeth Durrer 20.30 NAchtsamkeit Leitung Pfarrer Andreas Fritz Sonntag, 12. Mai, Muttertag 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Taufe von Dario Laurin Brun www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Freitag, 10. Mai 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus Sonntag, 12. Mai 9.30 Gottesdienst zum Muttertag Pfrn. Bettina Gerber, Erich Eder (Orgel), Maja Berglas und Monika Meier (Panflöten) Kollekte: Fonds für Frauenarbeit des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes Montag, 13. Mai 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 15. Mai 9.30 Fiire mit de Chline, ref. Kirche www.kircheobfelden.ch
Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag Text: Psalm 131 Thema: «Geborgenheit – über Grundvertrauen und geglückte Bindungen» Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Chilekafi
Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 12. Mai 9.30 Gottesdienst zum Muttertag «Kei Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh» Pfrn. Yvonne Schönholzer Ämtler Jodlerfründe Anschliessend Apéro Montag, 13. Mai 15.45 Kolibri
Sonntag, 12. Mai 10.00 Kirche Wettswil: Familiengottesdienst zum Muttertag mit Pfr. Otto Kuttler Taufe: David Soller, Wettswil Musik: Casey Crosby und Nathalie Suter Anschliessend: Apéro Fahrdienst: Anmeldung 11. Mai, Telefon 044 777 99 72 Mittwoch, 15. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 16. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 8.30 Senioren-Tagesausflug nach St. Blasien
Samstag, 11. Mai 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 12. Mai 10.00 Familiengottesdienst anschliessend Bilderausstellung und Apéro Montag, 13. Mai 19.30 Monatsandacht Dienstag, 14. Mai 19.30 Abendmesse Mittwoch, 15. Mai 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 16. Mai 19.00 Rosenkranz
Samstag, 11. Mai 18.00 Festa della Mamma Sonntag, 12. Mai 10.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 11. Mai 16.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion im Haus Seewadel 17.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion Sonntag, 12. Mai 9.00 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion 11.00 Santa Messa Donnerstag, 16. Mai 17.00 Anbetung
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 11.Mai 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 12. Mai 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Muttertag
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 11. Mai 15.00 Taufe von Julia Walter in der Kirche Knonau Sonntag, 12. Mai 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti zum Muttertag Spezielle Begleitung des Kinderchors, Leitung: Angela Bozzola Anschliessend Apéro
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 12. Mai 8.00 FAIRTRADE Muttertags-Zmorge 10.00 Gottesdienst «Säen auf Hoffnung» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff 14.30 Twens: Fun’n’Chill Montag, 13. Mai 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 15. Mai 14.15 Kleingruppe Senioren Donnerstag, 16. Mai 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 12. Mai 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) Mit Chor; Kinderhort
Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Sonntag, 12. Mai 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 12. Mai 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Mittwoch, 15. Mai 20.00 Frauenabend Thema: Juda als Bürge für Benjamin 1. Mose 43, 1–14
Wenn Feuerwehr-Autos, Polizeifahrzeuge, ein «Info-Kiosk» und Vereinsstände die Gewerbeschau beleben Zahlreiche Nicht-Gewerbe-Sparten bereichern «S’Gwärb uf de Strass» in Affoltern An der «s’Gwärb uf de Strass 2013» gibt es weitaus mehr zu entdecken als eine erste Annahme zum Stichwort Gewerbeschau vermuten lässt. Dem Ruf des Organisationskomitees zur Mitwirkung sind einige Vereine gefolgt und bieten dem interessierten Publikum etliche Attraktionen. ................................................... von susanne crimi Viel Puste braucht man beim Besuch des Säuligugger-Zeltes, wenn er sich auf einen Trompeten-Blas-Contest einlässt. Ein Geschicklichkeitsparcours lockt verwegene Radfahrer beim Stand des Radrennclubs. In einem eigens dafür aufgebauten Pool kann, wer das Element Wasser nicht scheut, gar abtauchen und Schwerelosigkeit geniessen. Für einmal mit Badehose und Frottiertuch an die «s’Gwärb uf de Strass» und zusammen mit einem Tauchlehrer die Faszination des Tauchens entdecken! Treffsicherheit wünscht man sich am Stand der Pistolenschützen-Gesellschaft, wo mit der Druckluftpistole auf Zielscheiben geschossen wird. Natürlich bleibt für einen Exkurs über den Umgang mit Sportwaffen auch immer genügend Zeit. Wie Sonnenschein und -energie unmittelbar umgesetzt werden, lernt der Ausstellungsbesucher am Stand
des Hilfswerks ADES. Dieses stellt für die arme Bevölkerung in Madagaskar Solarkocher her und demonstriert während der Ausstellung die Herstellung von essbaren Köstlichkeiten nur mit Sonne. Möge speziell hier der «Wettermacher» die Ausstellung mit «S’Gwärb uf de Strass» mit den Säuliguggern ... viel Sonnenschein unterstützen! Sportlich wird es für Interessierte bei den Athleten und Trainern des LV-Albis. Sie geben Auskunft über das rege Vereinsleben und fordern die Besucher mit einem Frequenzmesser heraus, ihre Sprintfähigkeit selbst unter Beweis zu stellen. Am Samstag, 1. ... mit den Tauchern ... Juni, zwischen 14 und 16 Uhr, können die Besucher, or- messung wie bei den Profis wird grosganisiert vom OLG Säuliamt, einen ser Wert gelegt! Es gibt drei verschieDorf-OL um das Ausstellungsgelände dene Strecken: kurz, mittel und lang. machen. Auf eine elektronische Zeit- Alle sind auch für Anfänger geeignet.
... mit dem Radrennclub Amt ..
... und mit der Feuerwehr. (Bilder zvg.) Wer stellt auf einer Strecke eine Bestzeit auf? Eine Live-Demonstration Karate-Sport, ausgeführt von der Shukokai
Karate Schule Albis, gibt es zu bewundern. Vom Dreikäsehoch bis zum 74-jährigen ältesten Schüler wird vorgeführt wie Bewegung, Selbstdisziplin, Eigenkontrolle gepaart mit Lebensfreude zu einem faszinierenden Ganzen wird. Musikalisch wird «s’Gwärb uf de Strass 2013» von der Harmonie Affoltern bereits bei der Eröffnung unterstützt. Im Zelt 10 an der Merkurstrasse findet sich die Standortförderung Knonauer Amt. Ein «Informations-Kiosk» wird über die Region alles Wissensund Sehenswerte vermitteln. Daneben zeigen und erklären die Blaulichtorganisationen Feuerwehr, Gemeinde- und Kantonspolizei sowie Stützpunktsanität ihre Fahrzeuge und erzählen über ihre Arbeit.
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Wo Arbeit ist, hat es integrative Kräfte Geschenkladen mit Bistro «Die Alternative» in Ottenbach mit einem attraktiven Sortiment ................................................... von richard wurz Die Idee und Umsetzung mit den Produkten, hergestellt in Werkstätten von Menschen mit einer Beeinträchtigung, haben schon eine sehr lange Geschichte. In Ottenbach kennt man dies schon seit vier Jahrzehnten, als im «Ulmenhof» im Rahmen der Suchttherapie die ersten Werkstätten entstanden, in denen unter anderem Kerzen und Spielzeug aus Holz produziert wurden. Erwähnt sei zum Beispiel nur das spannende Spiel «DOG». Verkauft wurden die Produkte unter anderem im «Lädeli Laden» in Ottenbach und in Zürich. Bereits 1972 wurde der Verein zur Förderung der Individualproduktion gegründet. Diese beiden Läden existieren nicht mehr, an deren Stelle kam 1999 in Ottenbach der Laden «affair», und der Vertrieb über Wiederverkäufer wie die Claro-Läden wurde ausgebaut.
Produktion bringt Realität Die Produktionswirtschaft innerhalb der Institution trage zu einer besseren Reintegration der Klientinnen und Klienten bei, betonte Peter Burkhard, Gesamtleiter «Die Alternative», im Gespräch. «Der Verkauf der Produkte aus unseren Werkstätten ist eine Anerkennung und Wertschätzung jedes Einzel-
nen.» Die Produktion bringe aber auch Realität in die Institution, denn alle sind ihren Möglichkeiten entsprechend in die Arbeit eingebunden, und gleichzeitig sei es ein Schaufenster nach aussen. Man lasse die Produkte daher «leben», denn dahinter stehen Produzenten, die jedes einzelne Produkt selber herstellen und so keine Anonymisierung entstehe, denn man weiss, woher das Produkt kommt, und wer es herstellt hat.
Qualitätsprodukte aus sozialen Werkstätten Der Laden «Die Alternative» in Ottenbach umfasst einerseits die Qualitätsprodukte, von Hand hergestellt, aus eigenem Haus, andererseits wurde das Sortiment mit Produkten aus anderen sozialen Institutionen sinnvoll ergänzt. «Wir haben einen Geschenkladen mit Bistro geschaffen, der viel zu bieten hat», erklärt Hugo Nietlispach, Bereichsleitung Arbeit, im Gespräch. Es sei ein Geschenkladen der speziellen Art mit einem sozialen Hintergrund. Man habe auch die Öffnungszeiten angepasst und halte zum Muttertag ausgesuchte Geschenkideen bereit. Das Sortiment umfasst Holzspielzeug, Küchentüchli und Schürzen mit Siebdruck, Halstücher, Taschen, Kerzen, Wohnaccessoires usw.
Hugo Nietlispach, Bereichsleiter Arbeit. (Bild Richard Wurz) Der Geschenkladen mit Bistro befindet sich in Ottenbach, Unterer Lät-
ten 1, und ist Dienstag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis
16 Uhr geöffnet. www.diealternative.ch/shop.
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Als das Flaggschiff von SsangYong entspricht die dritte Generation des Rexton dem Wunsch der Kunden nach exzellenten On- und Off-Road-Fahreigenschaften, kombiniert mit einem modernen, frischen Design und einem komfortorientierten Gesamtpaket. Am Zeichenbrett entstand das Entwicklungskonzept des neuen «Rexton W»: «for SUV, performance in style». Ausgehend von diesem Basiskonzept entwickelte Ssang Yong eine Kombination aus dynamischem Design und dem neuen umweltverträglichen e-XDi-Dieselmotor, und erzielt damit einen Mix aus einer kraftstoffsparenden, aber kraftvollen Leistung und hohem Komfort. Der Innenraum des Rexton W wurde höheren Fahrzeugklassen angepasst. Er empfängt Fahrer und Insassen mit modernem Design und dem Komfort einer Limousine. Das Armaturenbrett in Aluminiumoptik und mit Chromelementen wirkt modern und hochwertig. Ein Stromanschluss und eine Halterung für ein Navigationsgerät
oder Smartphone tragen dem steigenden Gebrauch von elektronischen Geräten Rechnung. Der neue e-XDi200-Dieselmotor verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Rexton, sondern reduziert zusätzlich den Kraftstoffverbrauch und garantiert eine gleichbleibende Laufruhe bei allen Fahrbedingungen. So erzielt der Rexton W einen CO2-Ausstoss von 193 g/ km (6-Gang-Schaltgetriebe und Heckantrieb), was einer Reduzierung um 15 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell entspricht. Der Motor leistet 155 PS und ein maximales Drehmoment von 360 Nm, das innerhalb der am häufigsten gebrauchten Drehzahlen von 1.500 bis 2.800 min-1 bereitgestellt wird. Das Anfahrdrehmoment beträgt 190 Nm. Der Rexton W ist wahlweise mit Schalt- und Automatikgetriebe sowie mit Heck- und Allradantrieb erhältlich; es stehen sechs Aussenfarben zur Auswahl.
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Musikalisches Kaleidoskop neben Steuerfragen
Freitag, 10. Mai Affoltern am Albis 20.15: «Dum Vacat» - Solange Zeit bleibt. La Lupa. Eine Reise in die Welt des Tessiner Dichters Fabio Pusterla. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Samstag, 11. Mai Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spezialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz.
Ottenbach 09.00-17.00: Besichtigung der in Betrieb stehenden Turbinenanlage und der Wasserbauten. An der Reuss bei Haas-Shopping. Historisches Kleinkraftwerk. 21.00: Disco Night mit Hegi. Hits aus den 70er-, 80er-, 90er-Jahren. Bar offen ab 20.00 Uhr. Güggel-Bar Rickenbach 3.
Sonntag, 12. Mai Affoltern am Albis 10.30: Musikverein Harmonie Affoltern. Muttertagskonzert. Leitung Fabian Temperli. Marktplatz.
Montag, 13. Mai Affoltern am Albis 18.30: Bibliothekseinführung und Infos zur Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.
Dienstag, 14. Mai Hedingen 09.00-11.30/15.00-17.30: Computeria für Seniorinnen und Senioren (Pro Senectute). Jeden 2. Dienstag im Monat - ohne Anmeldung. aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.
Mittwoch, 15. Mai Affoltern am Albis 09.00: Büchermorgen. Irina Korschunow «Langsamer Abschied». Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.
Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte, Affoltern Musik und Poesie «Dum vacat – Solange Zeit bleibt»: Eine Reise in die Welt des Tessiner Dichters Fabio Pusterla mit La Lupa, Gesang / Rezitation und Roger Girod, Klavier. Eine musikalisch-literarische Gratwanderung über den Abgründen dieser eigenwilligen Poesie des in Norditalien lebenden Dichters aus dem Mendrisiotto, abwechselnd mit Musik aus dem Zyklus «Auf verwachsenen Pfaden» von Leoš Janá4cek (1854 bis 1928). Heute Freitag, 10. Mai. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Beginn 20.15 Uhr Eintritt 40 / 30 Franken.
«Steuern und Umverteilen» – ein brandaktuelles Thema Dr. phil. Gisela Hürlimann, Historikerin und Mitherausgeberin des Bandes «Steuern und Umverteilen». Effizienz versus Gerechtigkeit? Die Schweiz ist in mancher Hinsicht ein Paradies – im internationalen Vergleich auch punkto Steuern. Doch wer profitiert davon? Wie wurden staatliche Aufgaben früher finanziert? Welche Arten der Besteuerung galten und gelten als effizient -– welche als gerecht? Verteilen progressive Steuern als Instrument des Sozialstaats tatsächlich um? Was haben Steuerreformen mit der Entwicklung des Wohlstands und seiner Verteilung zu tun? Historische Einblicke ermöglichen ein besseres Verständnis für die gegenwärtigen Herausforderungen. «... Die fundierten Beiträge zum Steuerwettbewerb, zur Pauschalsteuer, zur Ökosteuer oder zu den Steuerrabatten für Sozialhilfebezüger erleichtern die eigene Urteilsbildung jenseits politischer Parolen.» (NZZ, September 2012) Mittwoch, 15. Mai. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 25 / 15 Franken.
«Jazz am Donnerstag» mit dem «Marianne Racine Quartett» Marianne Racine voc, p / Daniel Baschnagel tp / Patrick Sommer b / Pius Baschnagel d. Die schwedische Sängerin Marianne Racine ist seit zwanzig Jahren auf allen wichtigen Jazzbühnen der Schweiz zu hören. Die Liebe zum
scheinung in der Schweizer Jazzlandschaft. Sie erhielt 2008 den Förderpreis des Stadt Winterthur sowie den ZKB-Jazzpreis. 2011 wurde sie als erste Frau mit dem Jazzpreis der SUISA-Stiftung für ihr «innovatives und kreatives Jazzschaffen» ausgezeichnet. Aber Kappeler studierte in Winterthur am Konservatorium auch klassisches Klavier, und nebenbei nahm sie noch Unterricht an der Jazzschule Basel. Der Schlagzeuger Peter Conradin Zumthor ist eher als wuchtig-ingrimmiger Trommelmeister bekannt. Sollen diese beiden ein Duo bilden? Unbedingt! Denn so treffen im Duo verschiedene Welten aufeinander. Und heraus kommt eine Musik wie aus schwerer Dunkelheit geformt; getragene, Vera Kappeler, Piano und Peter Conradin Zumthor, Schlag- hymnenartige Gebilde in geträumzeug. (Bild zvg.) ter Zeitlupe, die Straight Ahead Vocal Jazz wird da zele- sich an einem Schubert-Loop festkralbriert: Balladen, Bossa Nova, Be-Bop len oder von rasselnden Eisenketten und Blues, liebevoll arrangiert, ummö- am Grund gehalten werden. Eine Poebliert und mit Humor und Handwerk sie herrscht hier wie zu alter Sageninterpretiert. zeit: Gelegentlich können Kappeler Donnerstag, 16. Mai. Bar ab 18.30 und Zumthor zum Tanz oder zu schieUhr / Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei fen Spässen aufgelegt sein, doch als– Kollekte. Kleines Essen 15 Franken bald wird wieder mit ruhigem Ernst zu Werke gegangen; und spätestens beim auf Röhrenglocken heranwehenDas «Duo Kappeler – Zumthor» mit den letzten Melodiefragment weiss Jazz, Klassik und Volksmusik man wieder, warum man eigentlich so Vera Kappeler, Piano und Peter Conra- gern tieftraurige Musik hört. din Zumthor, Schlagzeug. Freitag, 17. Mai. Bar und AbendVera Kappelers musikalische Hei- kasse ab 19.15 Uhr. Beginn 20.15 Uhr. mat sind doch – dachte man – diese al- Eintritt 40 / 30 Franken. ten Volkslieder aus den Alpen oder der finnischen Tundra, doch sie ist seit Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen über Längerem auch eine Ausnahmeer- www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.
Ausstellungen Aeugstertal Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.
Affoltern am Albis Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Mike «Ämka» Knobel, grafische Kunst. Die Ausstellung dauert bis 19. Mai. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr.
Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Nadja-D. Hlavka, Etiyé Dimma Poulsen und Caroline Sorger, Malerei, Figuren in Raku und Bronze. Die Ausstellung dauert bis 9. Juni. Öffnungszeiten: DiFr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: geöffnet So, 14-17 Uhr.
Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur». Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Seerosen, Farngarten, Pfingstrosen. Geöffnet täglich bis 31. Juli von 8 bis 19 Uhr.
18.30-19.50: «Unsichtbare Gefahr Museumsobjekte und Luftschadstoffe». Mit Erwin Hildbrand, Chemielaborant, und Dr. Vera Hubert, Mitarbeiterin Konservierungsforschung. Anmeldung unter Telefon 044 762 13 13 oder fuehrungen.sz@snm.admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstr. 1. 20.15: «Steuern und Umverteilen» Effizienz versus Gerechtigkeit? Mit Dr. phil. Gisela Hürlimann, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «The Guard - ein Ire sieht schwarz». Film von John Michael McDonagh. Mit Brendan Gleeson, Don Cheadle, uva. Irland 2011, 96 Min., E/d. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.
ren. Schul- und Gemeindebibliothek. 19.00-20.30: Partys - Ausgang Suchtmittel-Konsum. Forumtheater «JA oder NEIN»: Elternbildungsanlass für Eltern von Jugendlichen bis 16 Jahre. Kostenlos. Infos unter: www.jugendplus.ch. Schulhaus Sekundarschule (Aula).
Hausen am Albis 07.25: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Boswil Lindenberg - Buttwil - Muri. Marschzeit: ca. 3¾ Std. Auskunft/Anmeldung: Lorenz Curt, Telefon 044 764 07 22. Postplatz (Treffpunkt). 19.00: Bike-Treff und Nordic Walking. Organisator: Skiclub Hausen. Gemeindeparkplatz im Chratz.
Donnerstag, 16. Mai Affoltern am Albis
Bonstetten 09.30-10.00: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Michèle Bolliger. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung nicht erforderlich. Gemeinde- und Schulbibliothek. Schachenstr. 95. 13.30-14.00: Gschichte-Zyt mit Regula Leutert. Für Kinder ab 3 Jah-
20.15: Jazz am Donnerstag mit «Marianne Racine Quartet». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «The Guard - ein Ire sieht schwarz». Film von John Michael
McDonagh. Mit Brendan Gleeson, Don Cheadle, uva. Irland 2011, 96. Min., E/d. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.
Stallikon 07.58: Senioren-Wandergruppe Stallikon: Wanderung Feldbach Widenbad. Wanderzeit: 2¼ Std. Infos unter Telefon 044 700 18 70 . Postautohaltestelle Tägerest.
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EPIC – VERBORGENES KÖNIGREICH Fr/Sa 17.30 h D gespr., ab 14/12 J. Von Malcolm D. Lee, mit Charlie Sheen uva. 5. Woche! Mo/Di 18 h WADJDA OV/d/f, ab 10/8 J. Von Haifaa Al-Mansour 2. Woche! Bis Di tägl. 20.30 h (3D) Do/So auch 17 h (2D) IRON MAN 3 E/d/f, ab 14, in Begl. ab 12 J. Von Shane Black, mit Robert Downey Jr. uva. CH-Vorpremiere/3D-Proj.! Mi 20.30 h, E/d/f Letzte Tage!
13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel, Eingang Amtshaus, Réception (Treffpunkt). Kappelerhof 5.
08.45: Alterskommission Ottenbach: Seniorenreise, Fahrt in den Jura. Ottenbacher/-innen der Jahrgänge 1920-1948 sind eingeladen. Jüngere bezahlen 40.- für Fahrt und Mittagessen. Feuerwehrlokal (Treffpunkt). Anmelden bis 13.5. Gemeindekanzlei
Oscar 2013: Bester Dokumentarfilm CH-Premiere/3D-Proj. Do/Fr/Sa/So 17 h, E/d/f, 20.15 h D Mo/Di/Mi 20.15 h E/d/f, Mi 17 h
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Bonstetten 07.15: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Oberegg - St. Anton Heiden. Wanderzeit ca. 3 Std. Anmeldung und Auskunft: Chapi Boller, Telefon 044 701 13 95. Bahnhof (Treffpunkt).
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Zusammen singen, tanzen und feiern Die Zürcher Trachtenvereinigung feierte ihre Jahresversammlung in Bonstetten Die Trachtengruppe Knonaueramt beherbergte dieses Jahr die Generalversammlung der kantonalen Trachtenvereinigung. Mit gemeinsamem Mittagessen, viel Musik und Auszügen aus der Ämtler Geschichte und Kultur wurde Tradition hochgehalten. ................................................... von salomon schneider Die Zürcher Trachtenvereinigung erfreut sich grosser Mitgliederzahlen. Das liegt daran, dass sie sehr aktiv ist und auch in den einzelnen Sektionen immer etwas läuft. Trotzdem nimmt die Mitgliederzahl langsam ab, da wenig junge Trachtenbegeisterte nachkommen. Die Trachtenvereinigung hat auch ihre eigene Zeitung, den «Trachte-Boot». Durch ihn werden die gemeinsamen Anlässe koordiniert. Es werden Trachtentage, Abendunterhaltungen, Singtage, Trachtenschneider-, Trachtenpflege- und Tanzkurse angeboten. Über 150 Anwesende genehmigten an der Generalversammlung in Bonstetten alle Anträge des Vorstandes einstimmig. Dass Tradition und Kultur für die Trachtenvereinigung zentral sind, zeigten die zahlreichen Einschübe, in denen Säuliämtler Traditionen vorgestellt wurden. Die Fasnacht beispielsweise kommt vom lateinischen Begriff Carne Vale, Fleisch lebwohl. Es meint den letzten Abend vor der Fastenzeit. Die Fasnacht ist im Säuliamt wieder gut verankert. Sie wurde nach der Reformation abgeschafft und erst am Anfang des 20. Jahrhunderts wieder eingeführt. «Dabei kam Gemeinden an der Grenze zu katholischen Kantonen, wie den Ämtler Gemeinden, eine entscheidende Rolle zu», erklärte Peter Ringger, der Obmann der Zürcher Trachtenver-
Der Trachtenchor sorgte für musikalische Auflockerung der Generalversammlung. (Bild Salomon Schneider) einigung. Musikalisch wurde die Generalversammlung vielseitig untermalt. Während des Aperitifs sorgte das Trio Notfall für Unterhaltung. Zu Beginn der Generalversammlung gab der Chor der Trachtenvereinigung einige Lieder zum Besten. Als Auflockerung während der Generalversammlung sangen alle gemeinsam, und die Singgruppe Knonauer Amt/Birmensdorf liess mit ihren Liedern die Veranstaltung ausklingen. Es wurden einerseits die Alltagsgeschäfte abgewickelt, andererseits gab es viel Kulturhistorisches über das Knonauer Amt und die Säuliämtler Tracht zu erfahren.
Die Geschichte der Tracht Bis ins 19. Jahrhundert erliess die Obrigkeit vielerlei Vorschriften, wie sich die Bevölkerung zu kleiden hatte. An Feiertagen waren mehr Farben und Verzierungen erlaubt, während an Wochentagen diskrete Kleidung vorgeschrieben war. So entstanden überall Alltags- und Festtagstrachten. Die Industrialisierung führte vermehrt zum Tragen von
moderner Kleidung nach städtischem Vorbild. Das Tragen von Trachten kam erst im Zuge der geistigen Landesverteidigung wieder auf. Die Ämtlertracht ist eine historische Tracht, die seit Jahrhunderten nur wenig verändert wurde. Sie ist eine von nur zwei traditionellen Trachten in der Zürcher Trachtenvereinigung. Das liegt daran, dass die Ämtler
Tracht auch während der Industrialisierung immer noch vereinzelt getragen wurde. Ob die Trachtenkultur im Säuliamt das momentane Tief überlebt, wird sich in den nächsten zwanzig Jahren zeigen. Denn nur gelebte Tradition kann als solche bezeichnet werden. (sas)
Ämtler Landfrauen reisen nach Solothurn
«Beissen, Kratzen, Hauen»
Das Wetter hält sich leicht bedeckt, doch regnet es nicht, die Stimmung ist gut und die Vorfreude auf Kaffee in der Jura Erlebnisausstellung und die Führung in Solothurn ist gross!
Info-Kafi im Familienzentrum in Affoltern in Zusammenarbeit mit der Kleinkindberatung Affoltern zum Thema: «Beissen, Kratzen, Hauen» – Workshop für Mütter und Väter von Kleinkindern. Wenn das eigene Kind andere Kinder oder Erwachsene beisst oder schlägt, sind die Eltern oft verunsichert, verärgert und fühlen sich schuldig. Annina Truninger, Psychologin und Erziehungsberaterin der Kleinkindberatung Amt für Jugend und Berufsberatung (AJB) Region Süd erklärt im Info-Kafi, was in solchen Fällen in einem Kind vorgeht und wie Erwachsene darauf angemessen reagieren können. Der Workshop findet am Dienstag. 28. Mai, von 14.15 Uhr bis 16 Uhr im Familienzentrum Affoltern statt. Eine kostenlose Kinderhüeti wird angeboten. Anmeldeschluss ist am 17. Mai 2013. Weitere Informationen und das ganze Kursprogramm sind auf www.mueze-affoltern-am-albis.ch zu finden. Anmeldungen bitte an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch.
Pünktlich erreicht die grosse Frauenschar Jura world of Coffee in Niederbuchsiten. Nach einem feinen, sehr schön servierten Kaffee taucht die Gruppe in die Welt des Kaffees ein. Viele Sagen und Mythen winden sich um die Entdeckung des Kaffees. Die Reise geht in die Vergangenheit und besucht jenen Ort, an dem der Legende nach alles begonnen hat. Verblüfft waren die europäischen Weltreisenden früherer Jahrhunderte, ob des Tranks, der ihnen vor den Kulissen von Tausendundeiner Nacht gereicht wurde. Auch die eine oder andere Landfrau zeigt sich schmunzelnd beim Trinken des orientalischen Kaffees, vor allem jene, die ihn «Ex» genossen haben ... ! Nach dieser sehr interessanten Führung und dem Stöbern durch den Shop, geht die Carfahrt weiter nach Solothurn. Ein feines Mittagessen nach Solothurner Art erwärmt die Gemüter aufs Neue und zum Dessert schickt gleich Petrus etliche Sonnenstrahlen aus, sodass die Stadtführung bei frühlingshaften Temperaturen durchgeführt wird. Verena Guggisberg, die Stadtführerin, packt die Landfrauen nicht mit Jahreszahlen, sondern mit Geschichten und lustigen Episoden aus früheren Zeiten! Von Zeiten, als die armen Leute auf der linken Aareseite wohnten und die besser betuchten auf der rechten, von der Haltung des eigenen
Verena Guggisberg, die Stadtführerin, packt die Landfrauen nicht mit Jahrzahlen, sondern mit Geschichten und lustigen Episoden aus früheren Zeiten. (Bild zvg.) Schweins im Garten, das für den Unrat zuständig war und es im Sommer dementsprechend gut «schmeckte», sodass die, die es sich leisten konnten über diese Monate aus dem Städtchen auszogen. Auch hat die Zahl 11 eine grosse Bedeutung in Solothurn – so gibt es 11 Brunnen, 11 Kapellen und Kirchen, drei mal 11 Treppenstufen bei der St. Ursen- Kathedrale und ein-
mal gab es sogar ein gratis Mittagessen für 11-jährige Kinder… Zum Abschluss der Führung gehört der Besuch, der von aussen unscheinbaren Jesuitenkirche, die mit ihrem Innenleben alle Frauen überrascht hat. Die Zeit reicht noch aus, das Städtchen Solothurn mit den vielen Gassen und den malerischen Häusern auf eigene Faust zu erkunden
oder in Ruhe in einem der vielen Cafes und Restaurants zu sitzen und die Sonne zu geniessen. Bald heisst es jedoch Abschied nehmen von dieser wunderschönen Ambasssadorenstadt! Die Carfahrt Richtung Säuliamt ist ruhiger als am Morgen, denn viele Frauen schwelgen bereits in schönen Erinnerungen, ob des eindrücklichen und gemütlichen Tages.
wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Am Samstag, 11. Mai, feierm Marianne und Arthur Stutz in Stallikon ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem Festtag gratulieren wir herzlich. Auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg gute Gesundheit und Wohlergehen!
FC Affoltern a. A. FC Rüti – FCA von Sonntag, 12. Mai 2013 Am kommenden Wochenende, Sonntag, den 12. Mai 2013, fährt der FCA nach Rüti ins Zürcher Oberland und trifft dort, um 15.00 Uhr, auf den dortigen FC. Dies ist das 5. Auswärtsspiel in Folge für den FCA; der eigene Rasen wird geschont und die Fans dürfen sich im Kanton Zürich umsehen. Bisher wurden in der Rückrunde alle Auswärtsspiele unseres Fanion-Teams gewonnen. Eine richtige Serie, die hoffentlich in Rüti seine Fortsetzung hat. Aber mit der Mannschaftsbesetzung könnte es eng werden, denn langsam füllt sich das Lazarett des Mannschafts-Docs Stefan Bruhin. Zählen wir auf: Captain Bala I mit Haarriss am Mittelfussknochen. Luchsinger: Anriss der äusseren Fussgelenksbänder. Löliger und Meyer mit Zerrungen am Oberschenkel nach dem Altstetten-Spiel. Good und Bala II Zerrungen am Oberschenkel im Wiedikon-Spiel. Rako mit Fallrückzieherschlag gegen den Kopf ebenfalls im Spiel gegen Wiedikon. Ausserdem haben drei Spieler die Mannschaft verlassen. Torwart Bekcic, Costa Veloso und Markanovic. Sandro Antenen ist in der Rekrutenschule.
Nun bietet sich den Spielern, die bisher nur zu gelegentlichen Einsätzen kamen, die Gelegenheit, ihr fussballerisches Talent dem Trainer unter Beweis zu stellen. Glücklicherweise sind die Spieler Shala und Rama nach gelben Karten wieder spielberechtigt. Shala setzt seine Akzente im zentralen Mittelfeld während Rama mit Spielwitz und brillanten Pässen das FCA-Spiel befruchtet. Erinnern wir uns an die Worte des Trainers Filipovic sinngemäss: Die ersten Halbzeiten waren in der Regel schlecht – erst in den zweiten Halbzeiten spielen wir Fussball. Es ist für die Säuliämtler wichtig, gleich von der ersten Minute an Fussball zu spielen und nicht Fussball zu arbeiten. Das Erstere macht mehr Spass und verspricht Erfolg; das Zweite ist nur Krampf. So viel zur Mannschaft. Nun zum Gegner. Dieser hat gegen die zweitplatzierten Schwamendinger eine 4:1-Packung kassiert. Jedoch konnte er gegen RedStars 3 Tore erzielen und gegen die Dielsdorfer im Cup sogar deren 5. Rüti hat. Achtung! – die zweitmeisten Tore der bisherigen Meisterschaft erzielt. Es sind 43 Tore; macht pro Spiel 2,4 Tore. Aber darauf
kommt es nicht an. Solange die Säuliämtler ein Tor mehr erzielen als der Gegner, gewinnen sie. Das sind die Fussballregeln. Am vergangenen Dienstag spielten die Oberländer gegen die drittplatzierten Kilchberger. Das Ergebnis lag zu Redaktionsschluss noch nicht vor. Zu hoffen ist, dass dieses Spiel die Rütier physische und psychische Kraft kostet, so dass sie gegen unseren FCA geschwächt antreten. Ein kräftezehrendes Unentschieden zwischen Rüti und Kilchberg wäre das bevorzugte Ergebnis aus FCA-Sicht. Am kommenden Sonntag verspricht der Wetterdienst Sonne mit geringer Schauerneigung. Ein Grund mehr, für die treuen FCA-Fans, die Reise ins Oberland anzutreten. Hopp FCA! Volkmar Klutsch
Spieleckdaten FC Rüti – FC Affoltern am Albis Spielbeginn: Sonntag, 12. Mai 2013, 15.00 Uhr Ort: Rüti (ZH), Rapperswilerstrasse
Spieltipp von Benjamin Luchsinger (1. Mannschaft FCA): «Rüti wird vom Feld 'putzt und die drü Pünkt chomme ins Säuliamt! Der FCA gwünnt mit 1:3»
F und G-Junioren: Heimturnier am Sonntag Am 12. Mai 2013 steht der Fussball ganz im Zeichen des Nachwuchses. An drei Turnieren messen sich ab 09.30 Uhr zuerst die Fa-Junioren, gefolgt von den Jungs des Fb ab 11.45 Uhr. Abgerundet wird der Spieltag ab 14.00 Uhr mit den jüngsten Fussballern in der Kategorie G. Gespielt wird auf verschiedenen Plätzen, wobei auch ein Technikposten nicht fehlen darf. Die Nachwuchs-Cracks des FCA können sich dabei u.a. mit den Clubs aus Wettswil-Bonstetten, Mettmenstetten-Knonau, Uitikon, Adliswil, Urdorf und vielen anderen Mannschaften des Zürcher Fussballverbandes messen. Gespielt wird jeweils in 5er-Teams und dies ohne Schiedsrichter. Die Mannschaften des FCA haben sich in diversen Trainings und Turnierbesuchen auf diese Aufgabe vorbereitet und wollen den einheimischen Zuschauern schönen und befreiten Fussball bieten. Die Fairness ist ein wichtiger Bestandteil dieser Turnierserie und geniesst höchste Priorität. Der FCA freut sich auf Ihren Besuch und die jungen
Spieler auf eine tolle Unterstützung. Das Mooshüsli hat den ganzen Tag geöffnet – für Speis und Trank ist also ebenfalls gesorgt. Beginn Sonntag, 12. Mai 2013, ab 9.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.
Die Spiele vom Wochenende Freitag, 10. Mai 2013 20.00 FCA Senioren – FC Industrie Turicum Samstag, 11. Mai 2013 10.00 FCA Junioren Ea – FC Horgen b 12.00 FCA Junioren Db – FC Wädenswil b 13.00 FCA Junioren Cb* – FC Oetwil-Geroldswil a 14.00 FCA Junioren Da – FC Einsiedeln a 16.00 FCA Junioren Dc – FC Birmensdorf b Sonntag, 12. Mai 2013 10.00 FCA 3. Mannschaft – SC Siebnen 2a 14.00 FCA Juniorinnen U23 – FC Ellikon Marthalen Montag, 13. Mai 2013 19.30 FCA Veteranen – FC Wettswil-Bonstetten
53. Bezirks-Schülerturnier vom 29. bis 30. Juni 2013 Am letzten Juni-Wochenende findet das beliebte Bezirks-Schülerturnier des FCA statt. In 7 verschiedenen Alterskategorien messen sich die Schüler/-innen aus dem Bezirk Affoltern bei einem spannenden Wettkampf an zwei Turniertagen. Das Anmeldeformular inklusive den Spielregeln und Bestimmungen können auf www. fcaffoltern. ch/turniere abgerufen werden. Die Anmeldung ist zudem online möglich. Weitere Formulare liegen auch bei Gubler-Sport, Affoltern a.A., in den Schulhäusern des Bezirks oder im FCA-Clubhaus Mooshüsli bereit. Für Fragen und Auskünfte bitte bei Marco Nehr melden, unter Telefon 044 760 10 60.
Platz im Aufstiegsrennen sichern Der 1.-Ligist FC Wettswil-Bonstetten will weiter träumen Wäre jetzt Saisonende, würde sich der FC Wettswil-Bonstetten als zweitbester Gruppendritter für die Aufstiegsrunde qualifizieren. Weil im Fussball jedoch weder «wäre» noch «würde» etwas zählt, gilt es für die Ämtler in den verbleibenden drei Spielen für einen weiteren Exploit zu sorgen und die Ausgangslage zu nutzen. ................................................... von andreas wyniger
«Ganz klar! Mit dieser Ausgangslage wollen wir nun reüssieren und uns den Platz im Aufstiegsrennen sichern» FCWB-Trainer Martin Dosch geht wild entschlossen und voller Selbstvertrauen an die schwere Aufgabe im Tessin heran. «Natürlich ist es alles andere als selbstverständlich, dass wir bei Mendrisio gewinnen. Aber, ich glaube an unsere Möglichkeiten und wir reisen darum höchst motiviert und ambitioniert durch den Gotthard», führt Dosch weiter aus. Zu hoffen, Mendrisio würde aufgrund der aktuellen Situation nun nachlassen, ist grundfalsch. Die Südschweizer verfügen über einen starken Kader, präsentier-
ten sich schon im Hinspiel mit viel Klasse und im heimischen Stadion will man sowieso jeden Match gewinnen. Der Grundstein für einen Erfolg der Ämtler liegt sicher wieder in der Mannschaftsorganisation. Gerade in diesem Bereich wussten die Rotschwarzen bisher sehr zu gefallen, immer wieder fand man die richtigen Mittel, um auch gegen höher dotierte Gegner zu gewinnen. Weil man zudem nur etwas zu gewinnen anstatt etwas zu verteidigen hat, sollte man auch frei und ohne Druck aufspielen können. «Das Spiel gegen Kreuzlingen war ein klarer Fortschritt gegenüber dem Gossau-Kick. Um in Mendrisio aber zu gewinnen, müssen wir nochmals eine Schippe drauflegen», weiss Trainer Dosch. Dass dies möglich ist, bewiesen die Trainingseinheiten unter der Woche. Alle waren höchst konzentriert bei der Sache, sprühen vor Selbstvertrauen und zeigen sich bereit, den nächsten Höhepunkt zu platzieren.
Ohne Buchmann, dafür wieder mit Joller Am Samstag wird Captain Buchmann gesperrt fehlen, seinen Platz dürfte darum Joller einnehmen, welcher seinerseits vor Wochenfrist gegen Kreuzlingen nur zuschauen durfte. Wäh-
Daniel Joller (Mitte) ist gegen Mendrisio wieder einsatzbereit; hier sein 2:1-Siegeskopftor im Hinspiel. (Bild Kaspar Köchli) rend die Defensive damit steht, gibts noch Steigerungspotenzial im Angriff. Man wünscht sich noch mehr Kaltschnäuzigkeit im Torabschluss und noch zielstrebigere Aktionen gegen das gegnerische Tor. Für die lange Reise ins Tessin wird wiederum ein grosser Car eingesetzt. Wer noch mitrei-
sen will, kann sich telefonisch bei Marc Enskat (079 291 73 62) anmelden. Spielbeginn in Mendrisio ist am Samstag um 17 Uhr.
dorf – Jun. Da, 11 Uhr: Urdorf – Jun. Eb, 12 Uhr: Kilchberg-Rüschlikon - Jun. Ea, 13.30 Uhr: Jun. Db Thalwil, 14.30 Uhr: Langnau – Jun. Ee, 14.45: Uster - Jun. Ca (CCJL), 16: Knonau-Mettmenstetten – Jun. Dc, 16.45: BC Albisrieden - Jun. Cb, 17 Uhr: Mendri-
Alle FCWB-Spiele: Freitag, 19.30 Uhr: Witikon – Se-
sio-Stabio - FCWB 1; Sonntag, 11 Uhr: Thalwil –
nioren, 20.30: Jun. B - Stäfa; Samstag, 10 Uhr: Jun.
FCWB 2, 11.45 Uhr: United Zürich – Jun. B, 15 Uhr:
Ec – Kloten, Jun. Ed – Richterswil und Lachen/Alten-
Jun. A1 – Höngg, 17 Uhr : Rüti – Jun. A2.
Zugerberglauf: Knappe Niederlage des Tennisclubs Säuliamt Sieg für Adrian Brennwald Erste Interclubrunde der Senioren des Tennisclubs Säuliamt in der Nationalliga C Beim Zugerberglauf vom letzten Sonntag gewann der Aeugster Ultraläufer Adrian Brennwald die Kategorie Senioren I (Jahrgänge 1974 bis 1980). Im Ziel lag er mit 28.31 fast eine Minute vor dem Engländer Allan Bogle und 1.16 vor Beat Blättler aus Stallikon, der Platz drei belegte. – Fredi Rütimann aus Hausen belegte in seiner Altersklasse den zweiten Platz.
Die Senioren-Interclubmannschaft unter Captain Urs Bächtiger bestritt am letzten Wochenende ihre Erstrundenpartie in der Nationalliga C, die sie jedoch mit einer 3:4-Niederlage knapp an die Gegner aus Neuenhof abtreten mussten. ................................................... von andré meier Im zweiten Jahr in der Nationalliga C ist weiterhin jeder Punkt und jedes Game entscheidend und nicht die Klassierung, die bei den Senioren oftmals nicht den wahren Gegebenheiten entspricht. In den Einzelspielen konnten nur zwei von fünf Begegnungen gewonnen werden. André Meier (R4) gewann
sein Match gegen einen R5 Gegner (auch ehemaliger R2 Spieler und ExTennislehrer) in einem wahren Abnützungskampf (über 3,5 Stunden) 7:5; 5:7; 6:4. Bruno Schönbächler (R6), aufbauend auf seinem sicheren Aufschlag und gutem Druck mit seiner Vorhand, gewann gegen einen sehr gut laufenden Gegner (R7), der die meisten Bälle zuerst drei bis fünf Mal mit gleicher Geschwindigkeit und oftmals mit viel Unterschnitt zurückbrachte, auch erst nach einem zweistündigen Match 6:3; 4:6; 6:2. Ernst Widmer (R5) verlor seine Partie gegen seinen Gegner (R6, letztes Jahr auch R5), nach langem zweistündigem Kampf und doppelt verlorenem Tie-Break (6:7; 6:0; 6:7). Urs Bächtiger (R6) war gegen einen gleich gut klassierten Gegner ohne realistische Chance, da seine Fehlerquote zu hoch war
(2:6; 2:6). Marcel Bischoff (R6) hat in seinem ersten Nationalliga C Match besser gegen einen gleichklassierten Gegner gespielt als das Resultat vermuten lässt (1:6; 2:6). Viele längere Ballwechsel haben stattgefunden und die meisten Games waren umstritten. Die langjährige IC-Spielerfahrung des Gegners gab schlussendlich den Ausschlag.
Doppel als Bewährungsprobe Da die Einzelpartien am späten Sonntagnachmittag stattgefunden hatten und die langen 3-Satz-Spiele viel Kraft gefordert hatten, waren die Doppelpartien eine echte Herausforderung. Um 20.30 Uhr konnte mit den Doppeln unter Flutlicht angefangen werden und erst um 22.30 Uhr haben Meier/Schönbächler ihr Doppel siegreich
beendet (6:2; 7:6). Das zweite Doppel war eine klare Sache für den Gegner, die ihren besten Spieler noch nachträglich für ein Doppel aufgeboten hatten. Bächtiger/Widmer verloren klar 1:6/0:6.
Heimspiel gegen den TC Hof Gattikon In der nächsten Runde am Samstag, 11. Mai, um 14 Uhr wird der TC Hof Gattikon im Affoltemer Moos antreten. Zuschauer sind wie immer herzlich willkommen. Empfohlen sei auch das Clubrestaurant des TC Säuliamt, das neu unter der Leitung von Mimo (ehemals Restaurant Centro Sociale in Affoltern) steht und mit seinem Pizza-Ofen und mediterraner Küche Abwechslung bietet.
Erster Höhepunkt im Beach-Volleyball
Adrian Brennwald – Senioren-1-Sieger beim Zugerberglauf. (Bild zvg.)
Nationale Grössen des Beach-Volleyballs duellierten sich am vergangenen Wochenende am Strand in Obfelden. Am Samstag konnte man bei noch eher kühlen Temperaturen die Damen im Sand kämpfen sehen, und am Sonntag unterstützten einige Zuschauer die Männer bei spektakulären Ballwechseln von Beach-Volleyball auf höchstem Niveau. Wie erwartet setzten sich am Samstag Romana Kayser mit Muriel Grässli souverän durch und wie am Sonntag Rhooney Ferramenta mit Fabio Berta holten sie sich den wohlverdienten Turniersieg. Romana Kayser und Muriel Grässli reisten als Favoritinnen an und kämpften sich souverän durch die Spiele, um das Turnier am Ende des Tages als Siegerinnen zu verlassen. Sie bezwangen Nina Betschart/Nicole Eiholzer im Final. Den dritten Rang sicherten sich die Schweiz-Brasilianerinnen Amelia Moreira/Vanessa da Silva Jorge, durch einen erkämpften 2:1- Sieg gegen Valeria Fedosova/Marlen Brunner im klei-
nen Finalspiel. Hochstehende Spiele und faszinierende Ballwechsel. Wer am Sonntag den Weg zur Beach-Anlage in Obfelden gefunden hat, wurde nicht nur mit Sonnenschein, sondern mit hochkarätigem Volleyball und unermüdlichem kämpferischen Einsatz der Spieler belohnt. Einer der vielen Attraktionen war sicher die Anwesenheit von Rhooney Ferramenta mit seinem Partner Fabio Berta. Der in der Schweiz lebende Brasilianer war dann auch für einige Überraschungen gut. Das als Nummer 9 gesetzte Team Berta/Ferramenta steigerte sich im Laufe des Tages immer mehr und gewann einen packenden Final gegen Andreas Catschegn und Raffael Bühler. Der entscheidende dritte Satz schien mit einer 13:9-Führung bereits in Händen von Berta/Ferramenta als Andreas Catschegn seine Höchstform am Block präsentierte und vier Bälle in Serie erfolgreich am Block abgewehrt hatte. Mit 13:13 war alles nochmals offen. Die letzten Kräfte waren dann aber
doch bei Berta/Ferramenta noch etwas stärker und sie konnten dieses spannende Spiel und somit den Turniersieg mit 16:14 für sich entscheiden. Auf Rang 3 platzierten sich die jungen Brüder Jonas und Gabriel Kissling. Sie bezwangen im kleinen Final Nico Beeler und Jonas Stadelmann. Beide Finalspiele waren sehr umkämpft, verliefen über 3 Sätze und verlangten den Spielern die letzten Kräfte ab.
Zurück am «Strand» von Obfelden ist die Raiffeisen Beach-Tour dann erst zum Ende der Saison wieder. Mehr Informationen zu den Turnierdaten auf www.beach-tour.ch
Ausblick Raiffeisen Beach-Tour Schlag auf Schlag folgen nun die weiteren Turniere der Raiffeisen BeachTour: Am kommenden Wochenende finden 2 Turniere gleichzeitig in Dübendorf (Kategorie B1/B2) und in Uster (Kategorie Z3) statt. Nach einem weiteren Wochenende für die B1/B2-Kategorie freuen wir uns dann am 23./24. Mai die Mixed-Saison zu eröffnen. Das erste Mixed Turnier findet dann in Kloten, Zentrum Schluefweg statt.
Packende Duelle am Netz. (Bild zvg.)
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Lieber gemütlich grillieren als das Haus abfackeln Grillieren: Genuss, wenn die nötige Sicherheit vorhanden ist
Lavin, 23. April.
Elina, 26. April.
Kaum strahlt die Sonne die letzten Ausläufer des Winters weg, steigt die Lust auf einen Grillabend – ob auf dem Balkon, im Garten, am Fluss, See oder im Wald. Dileca-Feuerpolizist Peter Knöpfli gibt Tipps, was sich vorkehren lässt, damit aus einem vergnüglichen Abend kein Albtraum wird. Ein falscher Druckregler eines Gasgrills reichte im vergangenen Sommer in Oftringen aus, um acht Wohnungen abzufackeln. Zum Grillieren eignen sich verschiedene Einrichtungen, die alle ihre besonderen Stärken und Risiken in sich tragen. Schlägt der Feuerteufel zu, wird es rasch dramatisch – und teuer, selbst wenn keine Menschen körperlich zu Schaden kommen. Denn: Stellt die Versicherung Grobfahrlässigkeit fest, übernimmt sie nicht den ganzen Schaden.
Gas explodiert rasch
Sara Vanessa, 29. April.
Tom, 30. April.
Alana, 5. Mai.
Ein Gasgrill ist bequem in Handhabung und Reinigung. Die Tücken liegen in undichten Stellen bei Anschlüssen und Leitungen. Besonders gefährlich sind falsche Druckregler, die nicht dicht schliessen. Diese Gefahr wird erhöht durch die Normierung, wonach die Schweiz andere Druckregler zulässt als die EU. Besonders tückisch ist, dass man nach einigem Würgen glauben kann, der Schweizer Druckregler sitze auf der Flasche nach Euronorm oder, umgekehrt, der Eurodruckregler auf der Schweizer Flasche. Dem ist aber nicht so, wie sich in Oftringen gezeigt hat. Stellt man eine undichte Gasflasche in einen Keller oder auf einen Hohlraum, beispielsweise einen Lichtoder Wasserschacht, fliesst das Gas nach unten. Ausgelaufenes Gas verhält sich wie Wasser und sammelt sich in Hohlräumen. Ein achtlos weggeworfenes Streichholz oder eine Zigarette reicht aus, um das Gas zum Explodieren zu bringen. Überwintert der Gasgrill im Keller oder in der Garage, ist es lebenswichtig, dass Gasflasche und Grill voneinander getrennt sind: Gasflaschen müssen im Freien gelagert werden. Ent-
Grillieren im Garten macht Spass - mit trockenen Scheitern, die nur wenig Rauch erzeugen. (Bild bs) weicht unbemerkt Gas, kann dieses von jeglichen elektrischen Geräten, beispielsweise einer Tiefkühltruhe, entzündet werden. Die Beratungsstelle für Brandverhütung empfiehlt deshalb, Gasflasche und Grillgerät voneinander getrennt aufzubewahren und die Gasflasche im Garten oder auf dem Balkon zu belassen. Auf jeder Gasflasche sind Sicherheitshinweise angebracht, die vor dem Entfernen der Gasflasche zu beachten sind. Sorgfältig zu prüfen ist, ob der Flaschenhahn gut verschlossen ist. Defekte Gasgrillgeräte dürfen nur von Fachleuten repariert werden. Man denke daran: Eine Gasflasche ist nie ganz leer. Tauschen Sie sie daher nach Gebrauch gegen eine volle ein. Man bringe sie auf jeden Fall zur Verkaufsstelle zurück, denn Gasflaschen bleiben leicht entflammbares Gefahrengut, das nur von einer Verkaufsstelle zurückgenommen werden kann.
Tückische Asche Eine Alternative zum Gas- ist der Holzkohlegrill. Vom Entsorgen von Asche, die nicht völlig ausgekühlt ist, geht eine erhebliche Brandgefahr aus. Asche muss während mindestens 48 Stunden in einem verschliessbaren, nicht brennbaren Behälter auf feuerfester Unterlage zwischengelagert werden. Aus Sicht der Brandverhütung scheint
die Verwendung der Asche als Gartendünger eine Alternative zu sein. Doch Vorsicht: Asche enthält nur wenige Nährstoffe für die Pflanzen, dafür möglicherweise eine hohe Dosis an Schwermetallen, die sich kaum mehr aus dem Boden entfernen lassen. Es lohnt sich, die Asche nach dem vollständigen Auskühlen mit dem Hauskehricht zu entsorgen.
Feuer im Freien Eine valable Alternative zum Grill zuhause ist das Feuer im Freien. Grundsätzlich erlaubt ist, zwischen März und Oktober trockene, natürliche Abfälle aus Wald, Feld und Garten zu verbrennen, sofern dabei nur wenig Rauch entsteht. Grill- und Brauchtumsfeuer sind auch im Winter erlaubt, sofern dazu trockenes, unbehandeltes Holz verwendet wird. Nicht erlaubt sind Brandbeschleuniger wie Benzin oder Altöl. Alle behandelten oder verleimten Hölzer gelten als Abfall und müssen entsorgt werden. Brandgefahr besteht bei starken Winden sowie bei genereller Waldbrandgefahr. In solchen Situationen kann das Feuern im Freien gänzlich verboten werden. Die Dileca-Brandschutz- und Abfall-Experten geben gerne Auskunft. Alle Kontaktdaten sowie zahlreiche Antworten auf Fragen auf www.dileca.ch. (pd.)
Vor Kurzem informierte der «Anzeiger» über die Reise des einmaligen «Werni-Clubs» in den Tessin. Persönlich kommt mir dazu eine nette Anekdote in den Sinn nach dem Motto «Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück!» Vor mehreren Jahren spazierte ich mit meiner Frau über die Ramblas in Barcelona. Plötzlich erspähen wir den uns vertrauten Chefredaktor des «Anzeigers», Werner Schneiter, etwa
«Friert der Bauer im Mai ist der Winter noch nicht vorbei.»
Cervelat-Satay Für 4 Personen 4 Cervelats 12 Holzspiessli Öl zum Braten 2 Limetten Sataysauce: 100 g Erdnüsse 1 Chilischote 2 EL Sojasauce 2 dl Kokosmilch 2 TL Zucker Salz, Pfeffer
Werni-Club «international»
zwanzig Meter von uns entfernt. Sofort rufe ich laut und herzhaft: «Werni!» Die Reaktion erwischte uns völlig auf dem falschen Fuss; denn wie aus der Kanone geschossen drehten sich plötzlich vierzehn Köpfe in unsere Richtung. Die Lösung des Rätsels liess nicht lange auf sich warten: Wir waren auf den Werni-Club auf seiner alle fünf Jahre stattfindenen Auslandreise getroffen ... Jean-Jacques Bertschi, Wettswil
1. Cervelats längs in Streifen schneiden und wellenförmig auf die Spiesschen stecken. Limetten auspressen, Würste mit dem Saft marinieren. 2. Erdnüsse fein reiben oder hacken. Chili fein hacken. Erdnüsse und Chili in wenig Bratbutter rösten. Mit Sojasauce ablöschen, Kokosmilch einrühren und zu einer festen Sauce einkochen, würzen und abkühlen lassen. 3. Die Spiesschen portionenweise in wenig Öl in der Bratpfanne knusprig braten, würzen. Sauce dazu servieren. – Zubereitung ca.30 Min.
Spargelsalat an Kräutervinaigrette Für 4 Personen 500 g Spargel, weiss und/oder grün 2 TL Salz 1/2 TL Zucker 1 TL Butter Für die Vinaigrette 1-2 Zwiebeln, mittelgross 3 EL Aceto balsamico, bianco 3 EL Fleischbrühe, kalt 2 TL Zitronensaft 4 EL Kräuter (Petersilie, Schnittlauch), gehackt 2 Eier, hartgekocht 6 EL Olivenöl oder Nussöl Pfeffer, Salz, Zucker
Zubereitung 1. Spargel waschen, schälen und in ca. 3-4 cm lange Stücke schneiden. In Salzwasser mit etwas Zucker und Butter ca. 10 bis 15 Minuten bissfest kochen. 2. Spargel anschliessend abtropfen lassen. Für die Vinaigrette Zwiebeln feinhacken und mit Essig, Fleischbrühe, Zitronensaft, Zucker, Salz, Pfeffer und Öl abschmecken. 3. Anschliessend die gehackten Kräuter und ein fein zerkleinertes hartgekochtes Ei hinzugeben, verrühren und über den (noch warmen) Spargel giessen. Mindestens 1/2 Stunde ziehen lassen. Zubereitung ca. 15 Min. und ca. 15 Min. Kochzeit für die Spargeln und ca. 30 Min. in der Marinade ziehen lassen.
Restaurant Rütli Obfelden Montag, 13. Mai 2013 Öffnungszeiten:
08.00 bis 24.00 Uhr 09.00 bis 22.00 Uhr 10.00 bis 22.00 Uhr
Ezio Geretto, Dorfstrasse 129, 8912 Obfelden Telefon 044 770 07 07 079 298 12 19
Spitex Knonaueramt Einladung zur
Generalversammlung des Vereins Spitex Knonaueramt Mittwoch, 29. Mai 2013 / 18.00 Uhr Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Ulmensaal im Chilehuus Zürichstrasse 94, 8910 Affoltern am Albis 1. Ordentliche Generalversammlung Traktanden 1. 2. 3.
Begrüssung Wahl der Stimmenzähler Protokolle der letztjährigen Generalversammlungen 4. Abnahme Jahresberichte 5. Abnahme Jahresrechnungen 6. Wahlen 6.1. Vorstandsmitglieder 6.2. Präsident 7. Mitgliederbeitrag 8. Anträge 9. Schlusswort und Verabschiedung 2. Präsentation «Spitex Knonaueramt – wir stellen uns vor» Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle Anwesenden herzlich zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Wir bitten um Anmeldung bis 15. Mai 2013: Verein Spitex Knonaueramt Zentrale Tel. 044 762 50 40 Werkstrasse 1 Zentrale Fax 044 762 50 49 8910 Affoltern am Albis E-Mail: isabel.rigoni@spitexka.ch
Muttertag Ab 11.30 Uhr sind unsere Türen durchgehend für Sie geöffnet. Wir verwöhnen Sie mit einem speziellen Muttertagsmenü und freuen uns auf Ihren Besuch!
TEAK Gartenmöbel-Ausverkauf
bis 70% Rabatt!! Montag, 13. Mai 2013 07.30 Uhr bis 20.00 Uhr Samstag, 18. Mai 2013 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr oder nach Vereinbarung Telefon 079 322 51 55 Betpurstrasse 14 8910 Affoltern am Albis
Brigitte Maag Wasescha und Lino Wasescha Reservierungen unter Telefon 044 761 63 65 oder info@frohsinn-hedingen.ch

References: § 51
 Art. 15
 Art. 3
 § 5
 Art. 27
 Art. 90
 § 21
 § 51