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Timestamp: 2020-07-07 03:52:55+00:00

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Eigentümergemeinschaft | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Eigentümergemeinschaft
Forderungsmanagement: Der richtige Umgang mit Vertragspa ... / 1.1.1 Checkliste vor/bei Vertragsabschluss
Vor dem Vertragsabschluss müssen folgende Punkte beachtet werden: Bei natürlichen Personen: Es ist zu klären, wer Vertragspartner ist, ein Ehepartner oder beide, Vornamen, Adresse; bei Minderjährigen sind die Zustimmung und die Daten der Eltern erforderlich Bei Kaufleuten: Einzelkaufmann oder GmbH, OHG, KG, AG sollten Vertragsverhandlungen nur mit dem gesetzlichen Vertreter /I...mehr
Um es vorweg zu nehmen, der Verwalter hat gegen den störenden Mieter keine direkte Handhabe. Die Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes und dessen Sanktionen sind auf das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander zugeschnitten. Vertragliche Beziehungen bestehen ausschließlich zwischen Wohnungseigentümer und Mieter, nicht hingegen zwischen Verwalter und Mieter. Sollt...mehr
Gebrauch und Nutzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum / 2.2 Vermietung von Gemeinschaftseigentum
Die Vermietung von Gemeinschaftseigentum ist grundsätzlich mit einfachem Mehrheitsbeschluss der Wohnungseigentümer möglich. Voraussetzungen Teilungserklärung bzw. Gemeinschaftsordnung enthält kein Verbot der Vermietung von Gemeinschaftseigentum. Keinem der Wohnungseigentümer erwächst durch die Vermietung ein Nachteil i. S. v. § 14 Nr. 1 WEG. Nachteilig ist die Vermietung, wenn e...mehr
Gebrauch und Nutzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum / 3.2.4 Gestattung von Erhaltungsmaßnahmen
Von ganz erheblicher praktischer Relevanz ist hingegen die Bestimmung des § 14 Nr. 4 WEG. Hiernach ist jeder Wohnungseigentümer verpflichtet, das Betreten und die Benutzung der im Sondereigentum stehenden Gebäudeteile zu gestatten, soweit dies zur Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums erforderlich ist. Entsteht hierdurch ein Schaden am Sondereige...mehr
AGS 05/2020, Auswahl des Anwalts durch den WEG-Verwalter / 2 Aus den Gründen
Die sofortige Beschwerde der Beschwerdeführer gegen die Kostenfestsetzungsbeschlüsse ist gem. § 11 Abs. 1 RPflG i.V.m. §§ 104 Abs. 3, 567 ff. ZPO statthaft und zulässig. Sie ist auch begründet. Entgegen der Auffassung des AG ist gerade bei der Beschlussanfechtungsklage der Anwendungsbereich des § 50 WEG eröffnet. Auch in der Sache liegen nach Auffassung der Kammer die Vorauss...mehr
Mit der in § 10 Abs. 6 WEG normierten Teilrechtsfähigkeit ist die Wohnungseigentümergemeinschaft ein von der Miteigentümergemeinschaft zu unterscheidendes Zuordnungssubjekt von Rechten und Verbindlichkeiten, das mit der werdenden Wohnungseigentümergemeinschaft entsteht. Jedoch wird durch die "Teil-"Rechtsfähigkeit deutlich, dass es weiterhin Bereiche gibt, in denen die Wohnu...mehr
Teilrechtsfähigkeit / 2.2 Scheck-, Wechsel-, Erb- und Grundbuchfähigkeit
Darüber hinaus ist die Wohnungseigentümergemeinschaft in Angelegenheiten der Verwaltung des Gemeinschaftseigentums wechsel- und scheckfähig, erb- und grundbuchfähig. Insoweit stellt auch der Erwerb von Immobiliareigentum durch die Wohnungseigentümergemeinschaft unter bestimmten Voraussetzungen eine Maßnahme der ordnungsgemäßen Verwaltung dar. Die Prüfung der Frage, ob der Er...mehr
Kaufvertrag über Wohnungseigentum / 7.2 Anspruchsberechtigte
Mängel des Sondereigentums können von dem betreffenden Wohnungseigentümer geltend gemacht werden. Im Hinblick auf etwaige Mängel am Gemeinschaftseigentum ist zu differenzieren: Jedem einzelnen Wohnungseigentümer stehen die sogenannten primären Gewährleistungsansprüche zu. D. h., jeder einzelne Wohnungseigentümer kann bei Mängeln am Gemeinschaftseigentum Nacherfüllung, Ersatz...mehr
Begriff Das sogenannte Selbstkontrahierungsverbot, welches allgemein in § 181 BGB geregelt ist, untersagt einem Vertreter einer anderen Person in dieser Eigenschaft mit sich selbst Geschäfte abzuschließen. Es dient der Verhinderung von Interessenkollisionen. Eine Befreiung ist unter bestimmten Umständen möglich. Eine Umgehung durch Erteilung von Untervollmachten ist jedoch ...mehr
Die vertragliche Einräumung von Sondereigentum gemäß § 3 Abs. 1 WEG und damit die Begründung von Wohnungseigentum ist nur möglich, wenn die Personen, die Sondereigentum erwerben sollen, bereits Miteigentümer des Grundstücks sind oder jedenfalls gleichzeitig Miteigentum durch Auflassung und Eintragung im Grundbuch erwerben. In der Praxis hatte die vertragliche Begründung von ...mehr
Haftung (WEG): Wohnungseigentümer / 4.1 Grundsätze
Benutzungszwang / 4 Möglichkeiten der Veränderung
Weder die Regelung in der Teilungserklärung noch die dingliche Sicherung der Benutzung im Grundbuch kann die Eigentümergemeinschaft per Beschluss ändern. Hierzu bedarf es einer entsprechenden notariell beurkundeten Vereinbarung und Änderung der Eintragung im Grundbuch. Bestehen aber nur schuldrechtliche Verpflichtungen der Wohnungseigentümer bzw. der Gemeinschaft ohne eine di...mehr
Die Installation einer Parabolantenne stellt eine bauliche Veränderung dar und bedarf in der Regel der Zustimmung aller Wohnungseigentümer. Durch die Parabolantenne kann der optische Gesamteindruck des Gebäudes nachteilig verändert werden, außerdem bedarf es einer sicheren Verankerung, die einen erheblichen Eingriff in die Gebäudesubstanz erforderlich machen kann. Dies gilt u...mehr
Benutzungszwang / 2.1 Heizungsbetriebsgemeinschaften
Heizungsbetriebsgemeinschaften sind in der Praxis häufig grundbuchrechtlich abgesichert und treffen im Zweifel dann die Wohnungseigentümer als Inhaber der sachenrechtlichen Rechte und Pflichten direkt. Diese bilden insofern regelmäßig eine Bruchteilsgemeinschaft. Der rechtsfähige Verband der Wohnungseigentümergemeinschaft ist davon zunächst nicht berührt und steht isoliert d...mehr
Aus den Landesbauordnungen der Länder folgt als Generalklausel: Gebäude dürfen nur insoweit benutzt werden, als eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, aber auch von Leib und Gesundheit der Bewohner, vermieden wird. So müssen bauliche Anlagen so beschaffen sein, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Rauch und Feuer vorgebeugt wird und bei einem Brand...mehr

References: § 14
 § 14
 § 11
 § 50
 § 10
 § 181
 § 3