Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1988/401/P23/NOR40153803?ResultFunctionToken=7a15ce19-8831-43b8-b578-85114116197e&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=401%2F1988&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=10.12.2014&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2020-08-06 10:52:09+00:00

Document:
RIS - Körperschaftsteuergesetz 1988 § 23 - Bundesrecht konsolidiert
Körperschaftsteuergesetz 1988 § 23
§ 22 am 10.12.2014
§ 23a am 10.12.2014
§ 23 gültig ab 30.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2013
§ 23 gültig von 29.12.2007 bis 29.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2007
§ 23 gültig von 27.06.2001 bis 28.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2001
§ 23 gültig von 01.05.1996 bis 26.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
§ 23 gültig von 30.12.1989 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 660/1989
§ 23 gültig von 30.07.1988 bis 29.12.1989
BGBl. Nr. 401/1988 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2013
Abs. 1 ab 1.1.2013 (Veranlagungsjahr 2013) vgl. § 26c Z 42
Freibetrag für begünstigte Zwecke
(1) Bei Körperschaften im Sinne des § 5 Z 6 ist bei der Ermittlung des Einkommens nach Abzug der Sonderausgaben ein Betrag in Höhe des Einkommens, höchstens jedoch 10 000 Euro, abzuziehen.
(2) Erzielt eine Körperschaft im Sinne des Abs. 1 in einem Kalenderjahr vor Anwendung des Abs. 1 kein steuerpflichtiges Einkommen, ist der nicht wirksam gewordene Freibetrag vom Einkommen, das in einem der zehn folgenden Jahre (Ansammlungszeitraum) erzielt wird, in folgender Weise abzuziehen:
Es ist zunächst der für das jeweilige Jahr zustehende Freibetrag abzuziehen.
Verbleibt nach Abzug des Freibetrages nach Z 1 ein Einkommen, sind aus vorangegangenen Jahren zustehende Freibeträge abzuziehen, wobei die Freibeträge der zeitlich am weitesten zurückliegenden Jahre vorrangig zu berücksichtigen sind.
Nicht verrechnete Freibeträge nach Z 2 bleiben innerhalb der Frist von zehn Jahren weiter abzugsfähig.
Übersteigt das steuerpflichtige Einkommen vor Anwendung des Abs. 1 in einem Kalenderjahr nicht 10% des Freibetrages und übersteigt das kumulierte steuerpflichtige Einkommen vor Anwendung des Abs. 1 im Ansammlungszeitraum nicht 5% der im Ansammlungszeitraum maximal vortragsfähigen Freibeträge, kann der im jeweiligen Kalenderjahr noch nicht verbrauchte Freibetrag nach Z 1 bis 3 vorgetragen werden.
NOR40153803
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1988/401/P23/NOR40153803

References: § 23
 § 23

§ 22

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23
 § 26
 § 5