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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Inn (Begriffsklärung) aufgeführt.
En / Sela
Verlauf und Einzugsgebiet des Inns
CH: 44, AT: 2-8, DE: 18
Oberhalb des Lunghinsees im Oberengadin
46° 24′ 56″ N, 9° 40′ 0″ O46.415439.666692564
2564 m ü. M.[1]
In Passau in die Donau48.57282113.477406289Koordinaten: 48° 34′ 22″ N, 13° 28′ 39″ O
48° 34′ 22″ N, 13° 28′ 39″ O48.57282113.477406289
289 m ü. NHN[2]
4,4 ‰
517 km[3]
26.130 km²[3]
Abfluss am Pegel Martina (Schweizer Grenze)[4]
AEo: 1941 km²
NNQ (2004)
MNQ 1970–2016
MQ 1970–2016
MHQ 1970–2016
HHQ (1987)
2,37 m³/s
27,5 l/(s km²)
Abfluss am Pegel Innsbruck[5]
AEo: 5.631,5 km²
Lage: 298,51 km oberhalb der Mündung
NNQ (31. Jan. 1962)
HHQ (23. Aug. 2005)
40,1 m³/s
1525 m³/s
Abfluss am Pegel Wasserburg[6]
AEo: 11.980 km²
Lage: 158,7 km oberhalb der Mündung
NNQ (28. Dez. 1969)
MNQ 1965/2006
MQ 1965/2006
MHQ 1965/2006
93,8 m³/s
131 m³/s
29,9 l/(s km²)
2940 m³/s
Abfluss am Pegel Passau Ingling[7]
AEo: 26.063 km²
Lage: 3,1 km oberhalb der Mündung
NNQ (2. Nov. 1947)
HHQ (10. Jul. 1954)
740 m³/s
Sanna, Brandenberger Ache, Mangfall, Attel, Isen, Rott
Ötztaler Ache, Melach, Sill, Ziller, Murn, Alz, Salzach
Rosenheim, Passau
Landeck, Imst, Telfs, Hall in Tirol, Schwaz, Rattenberg, Wörgl, Kufstein, Wasserburg, Mühldorf, Töging, Altötting, Neuötting, Simbach, Braunau, Schärding
Nicht schiffbar, örtlich Fahrgastschifffahrt
Der Inn (rätoromanisch En?/i, lat. Aenus, auch Oenus,[8] altgriechisch Αἶνος[9]) ist ein 517 km langer, durch die Schweiz, Österreich und Deutschland verlaufender rechter Nebenfluss der Donau. An der Mündung in Passau fließen im Mittel 738 m³/s Wasser in die nur 690 m³/s heranführende Donau.[10] Der größere Mittelwert des Inns beruht auf den Hochwässern des Gebirgsflusses. Während sieben Monaten führt der Inn am Zusammenfluss in Passau weniger Wasser als die Donau.
2.1 Länge und Einzugsgebiet
2.3 Flusslauf
2.4 Wichtige Orte am Inn
2.6 Nebenflüsse
4.4 Elektrizitätswerke
4.6 Gewinnung von Inngold
Der Ursprung des Inns (Urpsrung des Ÿns / Fons Oeni) am Julierpass; Detail der Tirol-Karte des Warmund Ygl (1605)
Der Name Inn leitet sich von den keltischen Wörtern en sowie enios ab, die frei übersetzt Wasser bedeuten. In einer Urkunde des Jahres 1338 ist der Fluss mit dem Namen Wasser eingetragen. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus den Jahren 105 bis 109 von Tacitus (Publii Corneli Taciti historiarium liber tertius). Sie lautet: „… Sextilius Felix … ad occupandam ripam Aeni fluminis, quod Raetos Noricosque interfluit, missus.“ bzw.: „… wurde Sextilius Felix … zum Einnehmen des Ufers des Flusses Inn, der zwischen Rätern und Norikern fließt, geschickt.“[11]
Auch von weiteren Autoren der römischen Kaiserzeit wird der Fluss als Ainos (griechisch) oder Aenus (Latein) erwähnt. Im mittelalterlichen Latein wird er zumeist Enus geschrieben, von den Humanisten Oenus. Durch den Lautwandel im Altbairischen von e zu i wird aus Enus In. Bis ins 17. Jahrhundert wird es so oder Yn geschrieben, aber auch Ihn oder Yhn. Das Doppel-n taucht erst im 16. Jahrhundert auf, etwa im Tiroler Landreim von 1557. Seit dem 18. Jahrhundert ist diese Schreibweise und die Aussprache mit kurzem Vokal üblich. Früher wurde die Bezeichnung meist als Neutrum betrachtet (daz In heißt es beispielsweise im Nibelungenlied), seit dem 16. Jahrhundert ausschließlich als Maskulinum.[12]
Die Erwähnungen in der Römerzeit beziehen sich auf den Unterlauf, der Tiroler Abschnitt wird erstmals bei Venantius Fortunatus im 6. Jahrhundert als Aenus bezeichnet. Der Name Engadin und die rätoromanische Bezeichnung En deuten darauf hin, dass auch der Oberlauf seit jeher so bezeichnet wurde. Auch wenn vereinzelt die Auffassung vertreten wurde, dass der Inn in der Nähe der Etsch am Reschen entspringt, wird spätestens seit dem 16. Jahrhundert der Ursprung einheitlich im Bereich der Seen am Malojapass gesehen.[12]
Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen dem Namen Inn und dem des französischen Flusses Ain.[13]
Mit einer Gesamtlänge von 517 Kilometern ist der Inn einer der längsten und mächtigsten Alpenflüsse. Nahezu zwei Drittel seines Flusslaufes liegen im Gebiet der Alpen. 193 km fließt der Inn durch Österreich.
Das Einzugsgebiet des Inns beträgt 26.130 km²[3] (nach anderen Angaben 26.053 km²[14]). Davon liegen 1689 km² im Kanton Graubünden, 254 km² (am Oberlauf des Spöl und des Stillebachs) in Italien, 7880 km² in Tirol,[3]
8061 km² in Bayern[14] und rund 8250 km² in Salzburg und Oberösterreich.
Im Einzugsgebiet des Inns befinden sich 823 Gletscher, die zusammen 395 km² oder 1,5 % der Fläche einnehmen.[3]
Der höchste Punkt im Einzugsgebiet ist der Piz Bernina mit 4049 m ü. M.
Mit einer mittleren Wassermenge von 738 Kubikmetern pro Sekunde ist der Inn, nach dem Rhein, der Donau und der Elbe (wenn die Nebenflüsse des Ästuars dazugerechnet werden), der viertwasserreichste Fluss Deutschlands sowie der zweitwasserreichste Österreichs. Er führt der Donau mehr Wasser zu als Lech, Isar, Enns und Traun zusammen. Obwohl die Elbe fünfmal so viel Stromgebiet entwässert, ist sie nur unwesentlich wasserreicher, da in den Alpen die Niederschlagsmengen und Abflussraten höher sind.
Das Abflussregime des Inns ist aufgrund der alpinen Schneeschmelze und der größeren mittleren Hangneigung in seinem Einzugsgebiet unausgeglichener als das der Donau. Insbesondere im Oberlauf ist das Abflussregime stark durch die Vergletscherung am Alpenhauptkamm (Zentralbereiche der Ötztaler, Stubaier, Zillertaler Alpen und Hohen Tauern) beeinflusst. Am Pegel Innsbruck weist der Inn ein nivo-glaziales Abflussregime mit einem Anteil von 10 % Gletscherwasser auf, das nur im Zeitraum von Mai bis Oktober anfällt und im Juli und August mit 25 % den höchsten Anteil am Abfluss erreicht.[15]
Mittlere monatliche Abflüsse des Inns (in m³/s) am Pegel Passau-Ingling
Reihe 1920/2005[7]
Der mittlere Abfluss des Inns in Passau ist zwar rund 7 % größer als der der Donau, der Inn führt aber die meiste Zeit des Jahres (vom Frühherbst bis zum Frühling) weniger Wasser. Auch wenn visueller Eindruck und Gesamtwasserführung nahelegen, von der Mündung der Donau in den Inn zu sprechen, ist der Name Donau für den vereinigten Strom zu rechtfertigen; denn die Donau ist hier mit 547 km länger als der Inn mit 517 km und die Donau behält, anders als der Inn, ihre Fließrichtung unverändert bei.
Der Fluss entspringt nordöstlich vom Pass Lunghin im Schweizer Oberengadin in 2564 m Höhe oberhalb des Lunghinsees. Der Pass oberhalb des Ursprungs ist ein europäischer Hauptwasserscheidepunkt (Nordsee, Schwarzes Meer, Adria).
Inn im Unterengadin zwischen Susch und Lavin (2008)
Bis zum Zusammenfluss mit dem größeren Flaz wird der Inn (En) auch Sela genannt und durchfließt zunächst den Silser-, den Silvaplaner-, den Champfèrer- und den St. Moritzersee. Der kleine Lej da Gravatscha nahe der Mündung des Flaz ist ein wichtiges Brutgebiet für Vögel. Im Unterengadin durchfließt der Inn mit deutlich stärkerem Gefälle mehrere Schluchten.
Unterhalb der schweizerisch-österreichischen Grenze am Engpass von Finstermünz wird sein Tal im Bundesland Tirol Oberinntal genannt und unterhalb der Einmündung der Melach bei Zirl Unterinntal. Zwischen Kufstein und Erl verläuft die österreichisch-deutsche Staatsgrenze in Flussmitte. Danach durchquert der Inn die südöstliche Ecke Bayerns; ab der Mündung der Salzach bis zur Stadtgrenze von Passau markiert er wieder die deutsch-österreichische Grenze. Am unteren Inn stehen mehrere große Stauwerke. Hier erstreckt sich auch über eine Länge von 55 Kilometern das Europareservat Unterer Inn. Der Inn zwischen Braunau und Schärding ist Namensgeber für das angrenzende oberösterreichische Innviertel (politische Bezirke Braunau, Schärding, Ried im Innkreis).
Mündung des Inns (im Bild links) in die Donau in Passau
Der Inn mündet in der „Dreiflüssestadt“ Passau in die Donau. Noch ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss bleiben das grüne Gletscherschmelzwasser des Inns, das blaue Donauwasser und das dunkle Moorwasser der von Norden mündenden Ilz in der Donau unvermischt unterscheidbar. Die 2,34 km unterhalb der Innmündung nahe dem rechten Ufer liegende Felseninsel Kräutelstein ist noch vom unvermischten Innwasser umspült. Auffallend ist, wie stark das grüne Wasser des Inns das Wasser der Donau beiseite drängt. Dies hängt mit der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inns und den unterschiedlichen Tiefen der beiden Gewässer zusammen (Inn: 1,90 Meter, Donau: 6,80 Meter) – „der Inn überströmt die Donau“.
Österreich: Landeck, Imst, Telfs, Zirl, Völs, Innsbruck, Hall in Tirol, Wattens, Schwaz, Jenbach, Brixlegg, Rattenberg, Kundl, Wörgl, Kufstein, es folgt der Durchfluss durch Bayern, ab hier Grenzfluss, Braunau am Inn, Obernberg am Inn, Schärding
Deutschland: Rosenheim, Wasserburg am Inn, Mühldorf am Inn, Neuötting, Marktl, ab hier Grenzfluss, Simbach am Inn, Passau
Bis Landeck verläuft der Inn in den Zentralalpen, wobei er hauptsächlich Kristallingebiete berührt und bei Ardez in das Engadiner Fenster mit seinen Bündnerschiefern eintritt. Von Fließ bis Landeck durchbricht er den Landecker Quarzphyllit. Ab Landeck bildet das Inntal als großes Alpenlängstal die Grenze zwischen den Nördlichen Kalkalpen und den Zentralalpen. Zwischen Schwaz und Brixlegg durchfließt der Inn die Grauwackenzone und anschließend die Nördlichen Kalkalpen. Bei Erl erreicht er das Alpenvorland und durchquert in Bayern die eiszeitlich überformte Flysch- und Molassezone, die von Moränenresten, diluvialen Schotterkörpern und Terrassen geprägt ist. Bei Schärding tritt er in die Böhmische Masse ein.[16][3]
Mündung der Mangfall (vorne) bei Rosenheim
Mündung der Salzach (von links) in den Inn
Die folgende Tabelle enthält alle Zuflüsse mit einem Einzugsgebiet von mehr als 500 km² oder einem mittleren Abfluss (MQ) von mehr als 10 m³/s. Eine umfassende Auflistung findet sich unter Liste von Zuflüssen des Inns.
MQ ×
010,8
053,2
055,7
044,5
026,9
068,5
+ mit längstem Quellfluss des Zuflusses
× mittlerer Abfluss am mündungsnächsten Pegel des Zuflusses
Der Inn ist heute über weite Strecken begradigt und verbaut, seine Fließstrecke ist durch zahlreiche Kraftwerke beeinträchtigt; eine längere freie Fließstrecke von 150 km besteht noch zwischen Fließ und Kirchbichl. Vereinzelt finden sich noch naturnähere Abschnitte und Reste der ursprünglichen Auwälder, die oft als Natur- oder Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen sind. Am unteren Inn im bayrisch-oberösterreichischen Grenzgebiet hat sich der Charakter des Inns infolge der Kraftwerksbauten grundlegend vom alpinen zum Tieflandfluss mit großen, offenen Wasserflächen gewandelt. Neben diesen Wasserflächen entstanden Anlandungen und weitläufige Aubereiche, die ein international bedeutendes Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet für rund 300 Vogelarten darstellen.[17]
Die Au- und Wasserflächen am unteren Inn sind unter anderem als Europaschutzgebiet ausgewiesen.
Deutsche Tamariske auf einer Schotterbank bei Pfunds
Innerhalb der Hochwasserschutzdämme am unteren Inn finden sich Silberweidenauen, die Auwälder außerhalb bestehen hauptsächlich aus Eschen und Grauerlen, in trockeneren Bereichen auch aus Bergahornen.[17]
Die früher weit verbreitete Deutsche Tamariske ist durch Verbauungen fast ausgerottet worden, einzelne Bestände finden sich in den Mieminger und Rietzer Innauen, im Oberen Gericht sowie im Engadin.[18][19]
An den Stauseen am unteren Inn finden sich als gefährdete Pflanzenarten Tannenwedel und Schwanenblume.[20]
Vom Ursprung bis Landeck zählt der Inn zur Forellenregion, unterhalb zur Äschenregion, im Unterlauf besteht ein Übergang von der Barben- zur Brachsenregion. Im Tiroler Inn konnten von ursprünglich 31 Fischarten nurmehr 17 nachgewiesen werden. Zu den Arten, die im gesamten Tiroler Verlauf vorkommen, gehören Bachforelle, Regenbogenforelle und Äsche, als gefährdet gelten Huchen, Strömer und Aalrutte.[21]
Im unteren Inn hat sich durch den Kraftwerksbau die Fischfauna verändert. Neben den früher typischen Arten Barbe, Nase und Huchen haben sich Fischarten, die ruhigere Flussabschnitte oder stehende Gewässer bevorzugen, angesiedelt, darunter Brachse, Karpfen, Hecht, Rotfeder und Rotauge.[17]
Der Europäische Biber wurde in den 1970er Jahren auf der bayerischen Seite der Innstauseen wieder angesiedelt und hat sich seither ausgebreitet. Zwischen der Salzachmündung und der Antiesenmündung finden sich rund 15 Reviere[17], der Biber ist aber auch flussaufwärts bis ins Tiroler Oberinntal gewandert.[22] Allmählich siedelt sich am unteren Inn auch der Fischotter wieder an.[23]
Die Auen dienen zahlreichen, darunter etlichen gefährdeten, Vogelarten als Lebens- und Brutraum. Bedeutsam sind u. a. Brutvorkommen von Flußuferläufer, Nachtigall und Gartenbaumläufer in der Silzer Innau[24], vom Flussregenpfeifer in der Innschleife bei Kirchbichl[25], oder von Zwergdommel, Nachtreiher, Seidenreiher, Rohrweihe, Schwarzmilan, Schwarzkopfmöwe, Flussseeschwalbe, Eisvogel, Blaukehlchen, Brandgans, Weißkopfmöwe und Lachmöwe am unteren Inn.[17]
Der Inn weist in Tirol, Bayern und Oberösterreich im gesamten Verlauf Gewässergüteklasse II (mäßig verunreinigt) auf, mit Ausnahme des Tiroler Abschnittes von der Einmündung der Sanna bis zur Einmündung der Pitze, wo er Klasse I–II erreicht.[26][27]
Schaurecker
ehem. Innschifffahrt
Tirol-Bayern (bis 2011)
Fahrgastschiff St. Nikolaus (2000–2011, hier: 2010) in Kufstein
Schifffahrt auf dem Inn gab es schon zur Zeit der Römer. Im Jahr 1190 gewährte Kaiser Heinrich IV. die Einrichtung einer Salzstapelniederlassung in Mühldorf am Inn. Es folgten weitere Innstädte mit verschiedenen Rechten zum Handel auf dem Inn. Oberer Endpunkt der Innschifffahrt war Hall, das dadurch der wichtigste Warenumschlagplatz Nordtirols war und u. a. das Stapelrecht für Getreide besaß. Weiter hinauf bis Mötz konnte der Inn noch mit Flößen (überwiegend flussabwärts) befahren werden.[28] Neben dem Salz aus Tirol wurden besonders Eisenerz, Silber, Kupfer, Kalk, Holz, Tuche und Tiroler Wein in Schiffszügen flussabwärts bis Wien geschifft. Aus dem Engadin wurde Holz nach Innsbruck, zur Salzpfanne nach Hall und zum Teil bis nach Rosenheim geflößt.[29] Wasserburg am Inn war die bedeutendste Stadt der Innschifferei. Dort und in den anderen Städten brachten es die Schiffsmeisterfamilien zu erheblichem Wohlstand.
Für die Fahrt flussabwärts wurden meist einfache, flache Plätten gezimmert, die am Zielort als Bau- oder Nutzholz verkauft werden konnten. Bei der Rückfahrt transportierte man besonders Weizen, Fleisch, Fett und österreichischen Wein. Dabei wurden die Schiffe unter Führung eines Stangenreiters von einem Pferdevorspann auf dem Treidelweg stromaufwärts gezogen. Sechs bis zwanzig hintereinander gespannte Pferde zogen die Schiffe, so konnten auf einem Leitschiff mit zwei bis drei Lastschiffen bis zu 100 Tonnen Getreide flussaufwärts transportiert werden. Die Fahrt von Hall nach Kufstein dauerte rund fünf Stunden, nach Wien knapp eine Woche. Flussaufwärts brauchte das Ziehen eines Lastzugs von Kufstein nach Hall vier bis fünf Tage.[30]
Neben Gütern wurden auf dem Inn auch Personen befördert. Insbesondere für das Militär war der Fluss ein bedeutender und sicherer Nachschubweg. So wurden 1532 in Hall 20.000 Italiener und Spanier auf 45 Schiffen nach Wien verschifft, wo sie das Heer Kaiser Karls V. gegen die Türken verstärken sollten. 1765 wurde der Leichnam des in Innsbruck verstorbenen Kaisers Franz I. Stephan auf einem Schiff von Hall nach Wien transportiert, gefolgt von 19 Schiffen mit seiner Gattin Maria Theresia und ihrem Hofstaat.[28]
Mit der Eröffnung der Unterinntalbahn von Kufstein nach Innsbruck im Jahre 1858 kam das Ende für die Innschifffahrt in Tirol. Mit dem Bau von Staustufen mit Wasserkraftwerken, die nicht über Schleusen verfügten, wurde eine durchgehende Schifffahrt unmöglich. Nur örtlich, beispielsweise zwischen Neuhaus am Inn/Schärding und Passau sowie in Wasserburg am Inn findet auf dem Inn Fahrgastschifffahrt statt.
Von Kufstein bis Niederndorf gab es ab 1998, anfangs mit dem kleineren Motorschiff Tirol, ab April 2000 mit dem zweischraubigen 85-t-116-Personen-Schiff St. Nikolaus bis 2011 eine touristisch orientierte Innschifffahrt. Eingestellt wurde sie auch, weil Hochwässer mitunter den Betrieb verhinderten, mangels ausreichender Fahrgastzahlen; das Schiff St. Nikolaus wurde im April 2013 nach Hamburg verkauft.[31][32][33]
Inntalautobahn, Arlbergbahn und Inn östlich von Landeck
Der Inn ist zwar nicht in ganzer Länge seines Alpentals eine günstige natürliche Leitlinie für den Verkehr, zum einen wegen mehrerer Engpässe, zum anderen wegen der für den Alpenquerverkehr ungünstigen Längstalrichtung; seine Breite und relative Klimagunst machen das Inntal trotzdem zu einem früh besiedelten eigenen Wirtschaftsraum. Da es am breiten und stark strömenden Inn früher nur wenige Brücken gab, verlangte man seit dem Mittelalter für Bau und Erhalt Brückenzoll, meist von Fuhrwerken, etwa in Zams.
Heute verlaufen die Bundesautobahn 93 und die Inntalautobahn A 12 sowie die Unterinntalbahn und die Arlbergbahn im Inntal. Die Verteilerfunktion zu niedrigen Alpenpässen wie Reschenpass und Brennerpass ist einerseits der Wirtschaft förderlich, belastet das Tal aber zunehmend mit Umweltfolgen des Individualverkehrs. So werden die EU-Grenzwerte für die Luftreinhaltung im Unterinntal oft erheblich überschritten.[34]
Derzeit ist die Neue Unterinntalbahn als Zulaufstrecke des Brennerbasistunnels in Bau.
In der Vergangenheit spielte die Fischerei am Inn eine große wirtschaftliche Rolle. So wurden Fische aus dem Inn und den Oberengadiner Seen bis ins 19. Jahrhundert nach Italien verkauft.[29]
Die Fischerei nahm bisweilen überhand, sodass bereits um 1553 im Rahmen der Bayerischen Landordnung 1553 eine Fischordnung für das Herzogtum Bayern erlassen und im selben Jahr von den Brüdern Alexander und Samuel Weißenhorn in Ingolstadt mit hochwertigen Holzschnitten versehen gedruckt[35] wurde, da der Fischbestand fast „verödigt“ war. Dabei wurden erstmals Fangbeschränkungen und Mindestmaße (z. B. „Prüttelmaß“, „Prüttl-Maß“ oder „Brütelmaß“ mit 10 cm oder „Karpffen-Maß“ mit 26,4 cm) eingeführt. Außerdem wurde der Betrieb von „Archen“ (auch „Fache“ genannt[36]), reusenartigen Einbauten im Fluss, untersagt, die nicht nur die Fischbestände dezimierten, sondern auch Hindernisse für die Schifffahrt darstellten. Heute hat die Fischerei keine kommerzielle Bedeutung mehr.[17]
Wehr Runserau des Kraftwerks Imst
Am Oberlauf des Inns vom Schweizer Gebiet bis ins österreichische Landeck in Tirol befinden sich mehrere Wasserkraftwerke. Staustufen im Unterlauf ab Kufstein dienen sowohl der Energiegewinnung als auch dem Hochwasserschutz. Da diese Kraftwerke nicht über Schleusen verfügen, wird die Schiffbarkeit des Inns durch diese Kraftwerke stark eingeschränkt.
Das älteste Tiroler Kraftwerk ist in Kirchbichl, nach über 70 Jahren wird die bestehende Wehranlage für Extremereignisse erweitert und zur bestehenden Wehranlage eine zusätzliche Abflussmöglichkeit geschaffen. Dafür ist der Ausbau des rund einen Kilometer langen Triebwasserweges geplant. Dadurch und durch den Bau einer Hochwasserentlastung kann das Krafthaus um eine Turbine erweitert werden, die Regeljahreserzeugung wird von derzeit 131 GWh um etwa 45 GWh steigen.[37]
Das Kraftwerk Imst nutzt eine für ein Laufkraftwerk ungewöhnlich große Fallhöhe von 143,5 m, indem der Inn in der Runserau bei Fließ aufgestaut und das Wasser durch einen 12,3 km langen Druckstollen quer durch das Venetmassiv in die Imsterau geleitet wird, wodurch es das Innknie bei Landeck abschneidet.[38]
Stat.+
Nenn­leistung
(betrieben seit)
Durch­fluss
Fall­höhe
086,00
1962 (1965)/
Grenzkraftwerke
~019
1961 (1963)/
011,2
~035
080,70
1944 (0000)/
~048
072,90
1942 (0000)/
~061
1953 (0000)/
~075
023,20
1955 (0000)/
005,7
019,40
1977 (0000)/
~091
026,10
1951 (0000)/
006,7
085,30
1924 (0000)/
am Innkanal
000,40
1994 (0000)/
008,4
005,00
1938 (0000)/
024,10
1970 (0000)/
035,10
1960 (0000)/
047,90
1982 (0000)/
550[39]
011,7
1992 (0000)/
580[40]
Langkampfen[41]
031,50
1998 (0000)/
Kirchbichl[42]
1941 (0000)/
009,7
Ausleitkraftwerk
Imst[38]
089,00
1956 (0000)/
085,3
1970/1994 ()
72[43]
S-chanf/Ova-Spin
29[40]
004,36
1932 (0000)/
E-Werke St. Moritz
+ Stationierung oder Kilometrierung, das ist die Strecke innaufwärts gemessen von der Innmündung bis zum jeweiligen Kraftwerk.
Wildwasserpaddler auf dem Inn bei Haiming
Der Inn bietet im Oberlauf vielfältige Möglichkeiten für den Wassersport, vor allem für Wildwasserpaddeln und Rafting, auf den Oberengadiner Seen (Silsersee, Silvaplanersee und St. Moritzersee) u. a. für Wind- und Kitesurfen. Ein beliebter Abschnitt bei Wildwassersportlern ist die 14 km lange Imster Schlucht, deren Schwierigkeitsgrad abhängig vom Wasserstand zwischen WW II-III und III-IV liegt.[44]
Entlang der Hochwasserdämme führen auf weiten, zusammenhängenden Strecken Radwege. Der Inn-Radweg folgt dem Flusslauf von Maloja bis zur Mündung. Entlang des Inn liegen viele Baggerseen, die durch Kiesgewinnung entstanden sind. Örtlich verkehren linienmäßig Personenschiffe. Das Inn-Museum in Rosenheim dokumentiert die Geschichte des Inns und der Innschifffahrt.
Gewinnung von Inngold
Eine Besonderheit aus der Geschichte der Nutzung war die Gewinnung von Gold aus dem Sand des Inns zur Prägung von Flussgolddukaten. Sie sind durch die Umschrift EX AURO OENI (= aus dem Gold des Inns) erkennbar.[45]
Innbrücke bei Silvaplana
Der Inn bei Brixlegg
Franz Hafner: Inn – Der grüne Fluss aus den Alpen. Filmdokumentation, Österreich, 2011. 45 Min. Senderinformation mit vielen Bildern, Mediathek.
A. Stancik, H. Schiller, O. Behr et al.: Hydrology of the River Danube / Hydrologie der Donau. Gemeinsames Forschungsprojekt der Donauländer und der IHD, 272 S., Verlag Priroda, Bratislava 1988.
Valentin Weber-Wille, Manfred Wehdorn: Architektur bei VERBUND. Die bayerischen Innkraftwerke, Band 105 der Schriftenreihe Forschung in der VERBUND AG, Selbstverlag, Wien 2012, ISBN 3-9502188-6-6.
Josef Grünberger: Land am Inn – Vom Ursprung zur Mündung. Tyrolia Verlag 2004, ISBN 3-7022-2586-2.
Wikivoyage: Inn – Reiseführer
Inn auf der Plattform ETHorama
↑ Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006 Bayerisches Landesamt für Umwelt, S. 302, abgerufen am 4. Oktober 2017, Auf: bestellen.bayern.de (PDF, deutsch, 24,2 MB).
↑ a b c d e f Land Tirol/Lebensministerium Österreich: Der Inn und sein Einzugsgebiet (PDF; 3,7 MB)
↑ Messstation Martina 1970–2016 (PDF) Bundesamt für Umwelt BAFU
↑ Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2009. 117. Band. Wien 2011, S. OG 99, PDF (12,1 MB) auf bmlrt.gv.at (Jahrbuch 2009)
↑ Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006 Bayerisches Landesamt für Umwelt, S. 225, abgerufen am 4. Oktober 2017, Auf: bestellen.bayern.de (PDF, deutsch, 24,2 MB).
↑ a b Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006 Bayerisches Landesamt für Umwelt, S. 227, abgerufen am 4. Oktober 2017, Auf: bestellen.bayern.de (PDF, deutsch, 24,2 MB).
↑ Wasserführung der Donau an der Inn-Mündung@1@2Vorlage:Toter Link/www.uvm.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. im Profil des Donau-Wasservolumens (Zusammenarbeit und Umsetzung der EU-WRRL im Einzugsgebiet der Donau, Informationsveranstaltung Wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit und Zielsetzungen im EZ-Gebiet der Donau, Sigmaringen, 25. Januar 2006)
↑ Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2006, ISBN 3-406-55206-4, S. 123.
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↑ a b Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in Bayern – Flussgebiet Inn, Seite 1 des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Stand 2016 (PDF; 2,8 MB)
↑ Markus Weber, Ludwig Braun, Wolfram Mauser, Monika Prasch: Die Bedeutung der Gletscherschmelze für den Abfluss der Donau gegenwärtig und in der Zukunft. In: Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich, Nr. 86 (2009), S. 1–30 (PDF; 6,1 MB (Memento des Originals vom 12. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lebensministerium.at)
↑ Reinhard Wimmer, Harald Wintersberger, Günter A. Parthl: Hydromorphologische Leitbilder. Fließgewässertypisierung in Österreich. Band 3: Große Flüsse. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien 2012 (PDF; 2,3 MB (Memento des Originals vom 22. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmlfuw.gv.at)
↑ a b c d e f Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung (Hrsg.): Natur und Landschaft – Leitbilder für Oberösterreich. Band 27: Raumeinheit Inntal. Überarb. Fassung, Linz 2007 (PDF; 6,5 MB)
↑ Tiroler Schutzgebiete: Mieminger – Rietzer Innauen (Memento des Originals vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiroler-schutzgebiete.at
↑ Urs Landergott: Auenentwicklung am Inn seit Inbetriebnahme der Kraftwerkstufe Pradella – Martina (1993-2010). Bericht im Auftrag der Engadiner Kraftwerke AG. Zürich 2011 (online)
↑ BMLFUW: Stauseen am Unteren Inn
↑ Allgemeines zu den Fischen im Inn, uner-inn.at (PDF; 426 kB)
↑ Der Europäische Biber (Castor fiber), unser-inn.at (PDF; 36 kB)
↑ Walter Sage: Der Fischotter Lutra lutra am „Unteren Inn“. Situation und Ausblick. In: Mitteilungen der Zoologischen Gesellschaft Braunau, Band 10, Nr. 3 (2012), S. 271–279 (PDF; 344 kB)
↑ Tiroler Schutzgebiete: Silzer Innau
↑ Flussregenpfeifer, unser-inn.at (PDF; 90 kB)
↑ Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): Saprobiologische Gewässergüte der Fließgewässer Österreichs. Stand 2005, S. 3 (PDF; 1 MB (Memento des Originals vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmlfuw.gv.at)
↑ Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz und Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg.): Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG (WRRL) Bericht zur Bestandsaufnahme für das Deutsche Donaugebiet. München 2005, S. 58 (PDF; 2,1 MB)
↑ a b Land Tirol/Lebensministerium Österreich: Wasserstraße Inn (PDF; 3,7 MB)
↑ a b Paul Eugen Grimm: Inn. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ Innschifffahrt auf Tirol Multimedial
↑ Die letzte Fahrt der St. Nikolaus auf dem Inn 2011 (Memento des Originals vom 16. Februar 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tirol-schiffahrt.at, tirol-schiffahrt.at
↑ Schiff St. Nikolaus trat Reise nach Hamburg an meinbezirk.at, 30. April 2013, abgerufen 3. Februar 2018 – Bildbericht vom Ausheben am ober Kufstein gelegenen Innkraftwerk Langkampfen und Straßentransport.
↑ Innschifffahrt endgültig eingestellt orf.at, 9. November 2011, abgerufen 3. Februar 2018.
↑ Umweltbundesamt (Hrsg.): Programm nach § 9A IG-L für das Bundesland Tirol. Report REP-0119, Wien 2010 (PDF; 5,9 MB)
↑ Diese Vischordnung, wie die auf der Thunaw und sonst allenthalb in vnserm Fürstenthumb gehalten werden soll gilt als erster deutscher Druck, der eine naturgetreue Darstellung von Fischen enthält. Siehe Heinrich Grimm: Neue Beiträge zur „Fisch-Literatur“ des XV. bis XVII. Jahrhunderts und über deren Drucker und Buchführer. In: Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe. Nr. 89, 5. November 1968 (= Archiv für Geschichte des Buchwesens. Band 62), S. 2871–2887, hier: S. 2876–2878 und 2882.
↑ Archen: „Verpfählungen von etwa 250–300 Quartfuß groß, die von den Ufern in Strom und Seen zum Fischfang hinausgebaut waren“. Heinrich Grimm: Neue Beiträge zur „Fisch-Literatur“ des XV. bis XVII. Jahrhunderts und über deren Drucker und Buchführer. 1968, S. 2878, 2880 und 2882.
↑ TIWAG plant Erweiterung des Kraftwerks Kirchbichl (Memento des Originals vom 28. März 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiroler-wasserkraft.at
↑ a b TIWAG: Kraftwerk Imst
↑ Innsbruck und das Hochwasser. (PDF) Abgerufen am 13. Januar 2017.
↑ a b Innsbruck und das Hochwasser. (PDF) Abgerufen am 13. Januar 2017.
↑ TIWAG: Kraftwerk Langkampfen (Memento des Originals vom 8. August 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiroler-wasserkraft.at
↑ TIWAG: Kraftwerk Kirchbichl (Memento des Originals vom 8. August 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiroler-wasserkraft.at
↑ Imster Schlucht auf kajaktour.de
↑ Paul Arnold, Harald Küthmann, Dirk Steinhilber: Großer Deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute, Augsburg 1997: S. 54, Bayern, Nr. 68, Inngolddukaten von 1830
Aare |
Albula |
Allaine |
Alter Rhein |
Arbogne |
Areuse |
Arve |
Birs |
Brenno |
Broye |
Calancasca |
Drance de Bagnes |
Dünnern |
Engelberger Aa |
Ergolz |
Glenner (Glogn) |
Hinterrhein |
Inn (En) |
Julia (Gelgia) |
Kander |
Kleine Emme |
Landquart |
Landwasser |
Langete |
Limmat |
Linth |
Lorze |
Maggia |
Mentue |
Moësa |
Muota |
Necker |
Petite Glâne |
Plessur |
Rabiusa |
Reuss |
Saane |
Schüss (Suze) |
Seez |
Sihl |
Simme |
Sorne |
Suhre |
Tessin (Ticino) |
Töss |
Venoge |
Verzasca |
Vispa |
Vorderrhein |
Wigger |
S-chanf-Pradella |
Pradella-Matina |
Gemeinschaftskraftwerk Inn |
Imst |
Kirchbichl |
Langkampfen |
Oberaudorf-Ebbs |
Nußdorf |
Wasserburg |
Teufelsbruck |
Gars |
Jettenbach |
Töging |
Perach |
Stammham |
Braunau-Simbach |
Ering-Frauenstein |
Egglfing-Obernberg |
Schärding-Neuhaus |
In Planung: Imst-Haiming (2025)
Normdaten (Geografikum): GND: 4027046-4 (OGND, AKS) | VIAF: 235899524
Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Inn&oldid=201387001“
Kategorien: Flusssystem InnFluss in EuropaFluss im Kanton GraubündenFluss in BayernFluss in TirolFluss in OberösterreichGeographie (Innsbruck)Grenze zwischen Deutschland und ÖsterreichGewässer im Landkreis PassauGewässer im Landkreis AltöttingGewässer im Landkreis Mühldorf am InnGewässer im Landkreis RosenheimGewässer im Landkreis Rottal-InnGrenzflussGewässername keltischer HerkunftVersteckte Kategorien: Wikipedia:Weblink offline IABotWikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-04Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
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Bau-Subunternehmervertrag der Roselius Wolff Büroreinigungen Gesellschaft mbH
Von gmbh2go inBau GmbH, Bau Vertrag, Bauunternehmer, Bauunternehmervertrag, Crefo Index, Gmbh gründen haus kaufen, gmbh kaufen ohne stammkapital, Immobilie, Immobilien, Liegenschaft, Liegeschaftsverwaltung, Management, Real Estate, Schlüsselfertiger Bauvertrag, Subunternehmer Schlagwort Bau GmbH, Bau Vertrag, Bauunternehmer, Bauunternehmervertrag, Crefo Index, Gmbh gründen haus kaufen, Gmbh kaufen ohne stammkapital, Immobilie, Immobilien, Liegenschaft, Liegeschaftsverwaltung, Management, Real Estate, Schlüsselfertiger Bauvertrag, Subunternehmer
der Firma Roselius Wolff Büroreinigungen Gesellschaft mbH
Vertreten durch den Geschäftsführer Roselius Wolff
der Firma Kunigunde Klein Dach GmbH
Vertreten durch den Geschäftsführer Kunigunde Klein
Gegenstand des Vertrages ist die Ausführung von (schlüsselfertigen) Bauleistungen am Objekt NR. 281161 durch den Subunternehmer.
das Angebot des Generalunternehmers vom 26.06.2020 einschliesslich der vereinbarten Ände?rungen und Ergänzungen aufgrund der Verhandlungen vom 26.06.2020 die in der Niederschrift vom 26.06.2020 festgehalten sind,
Der Vertragspreis beträgt 614 Tausden Euro (ohne Mehrwertsteuer) als Pauschalpreis.
Abschlagsrechnungen und die Schlussrechnung sind an Roselius Wolff Büroreinigungen Gesellschaft mbH zu richten.
Nach Abzug des vereinbarten Sicherheitseinbehaltes (§11 dieses Vertrages) werden Abschlagsrechnungen innerhalb von 28 Tagen nach Zugang der Rechnung unter Abzug von 1% Skonto bezahlt.
Arbeitsbeginn: 30.4.2020
Fertigstellungstermine: 21.7.2020
Sachschäden: T? 547
Personenschäden: T? 810
Vermögensschäden: T? 876
Eine Bauwesenversicherung wird bauseits abgeschlossen. Der Subunternehmer beteiligt sich bei Abschluss einer Bauwesenversicherung durch den Generalunternehmer mit 7% der Bruttoabrechnungssumme an den Prämien. Seine Selbstbeteiligung beträgt pro Schadensfall TEURO 43.
Hamburg, 26.06.2020 Reutlingen, 26.06.2020
Roselius Wolff Büroreinigungen Gesellschaft mbH Kunigunde Klein Dach GmbH
Roselius Wolff Kunigunde Klein
deutsche darlehen
Treuhandvertrag der Viktor Sitting Bull Internetauktionen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Stuttgart
Von gmbh2go inCrefo Index, Geschaeftsfuehrer, Gesellschafter, Gmbh hülle kaufen, Gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung, Notar, Recht, Treugeber, Treuhand, Treuhandvertrag, Treunehmer Schlagwort Geschaeftsfuehrer, Gesellschafter, Gmbh gebraucht kaufen, Gmbh mantel kaufen schweiz, Laufende gmbh kaufen, Notar, Recht, Treugeber, Treuhand, Treuhandvertrag, Treunehmer
Viktor Sitting Bull Internetauktionen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Stuttgart)
Klauspeter Mack Piercing GmbH, (Halle)
1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Osnabrück), auf dem Konto Nr. 2734100 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.
Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 407.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.
Für Viktor Sitting Bull Internetauktionen Gesellschaft mit beschränkter Haftung:	Für Klauspeter Mack Piercing GmbH:
GmbH investor
Geschäftsraummietvertrag zwischen Erlgard Friedrich Veranstaltungstechnik GmbH und Wilhardt Bertram Metallbearbeitung Gesellschaft mbH
Von gmbh2go inBueromietvertrag, Crefo Index, Geschaeftlicher Mietvertrag, Gewerbe, Gewerbemietvertrag, Gmbh kaufen hamburg, Kaufung gmbh planen und zelte, Mietvertrag Schlagwort Bueromietvertrag, Crefo Index, Geschaeftlicher Mietvertrag, Gewerbe, Gewerbemietvertrag, gmbh kaufen hamburg, Kaufung gmbh planen und zelte, Mietvertrag
Erlgard Friedrich Veranstaltungstechnik GmbH
Vertreten durch die Geschäftsführung Erlgard Friedrich
Wilhardt Bertram Metallbearbeitung Gesellschaft mbH
Vertreten durch die Geschäftsführung Heidetraud Ewald
Erdgeschoss: 1485 qm
1. Etage: 253 qm
2. Etage: 1302 qm
3. Etage: 457 qm
Keller: 383 qm
Dachboden: 315 qm
Die Mietfläche beträgt 4195 qm.
Die Vermietung erfolgt zur ausschliesslichen Nutzung als Veranstaltungstechnik:
Das Mietverhältnis beginnt am 01.06.2020 und endet nach 6 Jahren.
Die monatliche Netto-Grundmiete beträgt Euro 50340
IBAN DE22 5530 5438 8827 3892 87
Betriebskosten in Höhe von Euro 16780
sonstige Kosten in Höhe von Euro 46145
Hamburg, 01.06.2020
GmbH als gesellschaft kaufen kann gesellschaft immobilien kaufen
kaufung gmbh planen und zelte gesellschaft kaufen berlin
Warenkreditversicherung gmbh transport kaufen
GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Saunaanlagen und -zubehör aus Göttingen
Von gmbh2go inCrefo Index, Firmenzweck, Gegenstand, Gesellschaftszweck, Gmbh kaufen, Gmbh zu kaufen gesucht, Unternehmensgegenstand, Zweck, Zweck der Gesellschaft Schlagwort Barmittel, Firmenzweck, Gegenstand, Gesellschaftszweck, Gmbh gebraucht kaufen, Gmbhkaufen anwalt, Unternehmensgegenstand, Zweck, Zweck der Gesellschaft
firma gmbh kaufen risiken
gmbh kaufen schweiz gmbh anteile kaufen notar
Treuhandvertrag der Leonhardt Lauterbach Berufsbildung Gesellschaft mbH aus Kassel
Von gmbh2go inCrefo Index, Firmenmantel kaufen, Geschaeftsfuehrer, Gesellschafter, Gmbh eigene anteile kaufen, Notar, Recht, Treugeber, Treuhand, Treuhandvertrag, Treunehmer Schlagwort Darlehen, Fairkaufen gmbh, Geschaeftsfuehrer, Gesellschafter, Gmbh anteile kaufen vertrag, Notar, Recht, Treugeber, Treuhand, Treuhandvertrag, Treunehmer
Leonhardt Lauterbach Berufsbildung Gesellschaft mbH, (Kassel)
Ludolf Albrecht Tonstudios Ges. mit beschränkter Haftung, (Düsseldorf)
1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Chemnitz), auf dem Konto Nr. 5839890 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.
Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 184.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.
(Kassel, Datum):
Für Leonhardt Lauterbach Berufsbildung Gesellschaft mbH:	Für Ludolf Albrecht Tonstudios Ges. mit beschränkter Haftung:
gmbh kaufen ebay gesellschaften GmbH
gesellschaft kaufen in der schweiz Unternehmensberatung
Urteil Altrud Lohse Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung – Geschäftsführer Altrud Lohse
Von gmbh2go inAnwaelte, Anwalt, Crefo Index, Erfahrung, Gericht, Gerichte, Gmbh kaufen, Gmbh kaufen ebay, Gutachten, Prozess, Richter, Schoeffen, Stellungnahme, Strafe, Urteil, Urteilsprozess, Verurteilt Schlagwort Anwaelte, Anwalt, Crefo Index, Erfahrung, Gericht, Gerichte, Gmbh kaufen, Gmbh kaufen ebay, Gutachten, Prozess, Richter, Schoeffen, Stellungnahme, Strafe, Urteil, Urteilsprozess, Verurteilt
Insolvenzanfechtung: Anforderungen an die Prüfung eines Sanierungskonzepts der Altrud Lohse Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung – BGH vom 26.3.2015 – Az. z 591 9f 1032/13
Legt das von der Insolvenz bedrohte Unternehmen Altrud Lohse Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung einem Geschäftspartner Janfried Cramer Medizinische Institute GmbH ein schlüssiges Sanierungskonzept vor und nimmt er daraufhin mehrere Zahlungen entgegen, können diese nach der doch noch eingetretenen Insolvenz vom
In einem derartigen Fall trifft den Gläubiger (Janfried Cramer Medizinische Institute GmbH), der die drohende Zahlungsunfähigkeit des Schuldners und die Benachteiligung der Gläubiger kennt, die Darlegungs- und Beweislast, dass er spätere Zahlungen auf der Grundlage
eines schlüssigen Sanierungskonzepts erlangt hat. Der Bundesgerichthof weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein Sanierungskonzept der Altrud Lohse Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung nicht allein deshalb unschlüssig und in einem Anfechtungsprozess unbeachtlich ist,
weil es die Ursachen der wirtschaftlichen Lage des Schuldners Altrud Lohse Verpackungsmaschinen u. -geräte Ges. m. b. Haftung nicht behandelt. Auch können an die auf die Schlüssigkeit des Sanierungskonzepts bezogene Kenntnis des Anfechtungsgegners nicht die gleich hohen
Urteil des BGH vom 26.3.2015
Aktenzeichen: 5 341 xl 2086/19
ZInsO 1964, 2161
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Stammkapitalerh?hung gmbh kaufen ohne stammkapital
Handelsvermittlervertrag zwischen Inghard Erdmann und Karlheinz Fuchs Rhetorikseminare Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Münster
Von gmbh2go inCash back finanzierung, Crefo Index, Gmbh in polen kaufen, Handelsvermittler, Handelsvermittlervertrag, Handelsvermittlung, HV, HV-Vertrag Schlagwort Firmenmantel, Gebietsschutz, Gmbh kaufen gesucht, Gmbh kaufen welche risiken, Handelsvermittler, Handelsvermittlervertrag, Handelsvermittlung, HV, HV-Vertrag, Vermarktung
Handelsvertretervertrag zwischen Inghard Erdmann aus Wolfsburg und Karlheinz Fuchs Rhetorikseminare Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Münster
Karlheinz Fuchs Rhetorikseminare Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Münster
Inghard Erdmann aus Wolfsburg
Der Handelsvertreter übernimmt als Bezirksvertreter die Vertretung des Unternehmens im Bezirk Wolfsburg und im Umkreis von 230 km.
Die Karlheinz Fuchs Rhetorikseminare Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat ihren Schwerpunkt in Rhetorikseminare.
Die Provision, die dem Handelsvertreter für alle in § 4 genannten provisionspflichtigen Geschäfte zusteht, beträgt 31 %. Auf diese Provision wird die gesetzliche MwSt. aufgeschlagen und geschuldet, soweit der Handelsvertreter mehrwertsteuerpflichtig ist.
Das Vertragsverhältnis beginnt am 11.05.2020 und wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.
Münster, 11.05.2020	Wolfsburg, 11.05.2020
Karlheinz Fuchs Rhetorikseminare Gesellschaft mit beschränkter Haftung	Hermfried Kohl
aktiengesellschaft gmbh kaufen was beachten
Muster Gruendungsprotokoll der Lieselore Abendstern Theater Ges. m. b. Haftung aus Lübeck
Von gmbh2go inCrefo Index, Geschaeftsfuehrer, Gesellschafter, Gesellschaftsvertrag, Gmbh kaufen preis, GmbH mit Crefo Index, Gruendungsprotokoll, Mustergruendungsprotokoll, Musterprotokoll, Notar, Recht Schlagwort Firma kaufen, Geschaeftsfuehrer, Gesellschafter, Gesellschaftsvertrag, Gmbh anteile kaufen vertrag, Gmbh kaufen steuern, Gruendungsprotokoll, Mustergruendungsprotokoll, Musterprotokoll, Notar, Recht
UR. Nr. 36705
Heute, den 06.05.2020, erschienen vor mir, Randolf Eckhardt, Notar mit dem Amtssitz in Lübeck,
1) Frau Traudi Engel,
2) Herr Erkmar Theis,
3) Herr Clivia BÃ¶hmer,
Lieselore Abendstern Theater Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Lübeck.
2.	Gegenstand des Unternehmens ist Beerdigungsinstitut Geschichte Aufgabenfelder Image Branchenstruktur Navigationsmenü.
3.	Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 332757 Euro (i. W. drei drei zwei sieben fünf sieben Euro) und wird wie folgt übernommen:
Frau Traudi Engel uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 108172 Euro
(i. W. eins null acht eins sieben zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),
Herr Erkmar Theis uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 208759 Euro
(i. W. zwei null acht sieben fünf neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),
Herr Clivia BÃ¶hmer uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 15826 Euro
(i. W. eins fünf acht zwei sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).
4.	Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Lieselore Abendstern,geboren am 1.5.1975 , wohnhaft in Lübeck, bestellt.
7.	Die Erschienenen wurden vom Notar Randolf Eckhardt insbesondere auf Folgendes hingewiesen:
gmbh kaufen finanzierung gmbh firmen kaufen
gesellschaft kaufen stammkapital gmbh kaufen
kann gesellschaft immobilien kaufen gmbh zu kaufen gesucht
Kaufvertrag zwischen Dominic Kummer Lieferservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Elkmar Seidel Industriereinigungen Gesellschaft mbH
Von gmbh2go inCrefo Index, GmbH gründen, Gmbh ug kaufen, Kaufvertrag, Produktionskaufvertrag, Revolvierender Kaufvertrag, Sukzessiver Kaufvertrag, Warenkaufvertrag, Warenlieferung, Warenlieferungsvertrag Schlagwort Crefo Index, GmbH gründen, Gmbh ug kaufen, Kaufvertrag, Produktionskaufvertrag, Revolvierender Kaufvertrag, Sukzessiver Kaufvertrag, Warenkaufvertrag, Warenlieferung, Warenlieferungsvertrag
Kauvertrag (über sukzessive Lieferung von Vervielfältigung von bespielten Bildträgern)
Dominic Kummer Lieferservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Vertreten durch die Geschäftsführung Dominic Kummer
Elkmar Seidel Industriereinigungen Gesellschaft mbH
Vertreten durch die Geschäftsführung Elkmar Seidel
Als Grundlage des Kaufvertrags erkennen sowohl Verkäufer wie auch Käufer die Bedingungen, wie sie in diesem Vertrag niedergelegt sind, an. Weiterer Bestandteil dieses Vertrags sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Nr. 87153996 vom 05.05.2020 des Verkäufers. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind diesem Vertrag als Anlage beigefügt. Es gelten ausschliesslich die Vertragsbedingungen des Verkäufers. Die Geschäftsbedingungen des Käufers gelten nicht.
Vertragsgegenstand ist die Lieferung von insgesamt 382213 St. Vervielfältigung von bespielten Bildträgern.
Der Vertrag tritt am 05.05.2020 in Kraft und endet am 05.05.2028. Während dieser Zeit ist lediglich die ausserordentliche Kündigung möglich.
Lieferzeitraum ist vom 05.6.2020 bis zum 05.0.2020. Der Verkäufer verpflichtet sich, die unter §1 in diesem Vertrag genannte Menge 382213 St Vervielfältigung von bespielten Bildträgern zu gleichen Teilen innerhalb dieses Zeitraums jeweils zum 2 eines Monats an den Käufer zu liefern.
Kann der Verkäufer die jeweilige Menge nicht liefern oder kann er die Teil-Lieferungen nicht termingerecht ausführen, ist er zur Zahlung einer Vertragsstrafe an den Käufer verpflichtet. Die Vertragsstrafe beträgt pro verspäteten Werktag 10 Prozent des Auftragswerts, wird aber insgesamt auf ? 10962 je Teil-Lieferung begrenzt.
Der Preis beträgt 764426,13 Euro für 382213 St. Vervielfältigung von bespielten Bildträgern. Der Kaufpreis gilt für die gesamte Vertragsdauer. Es handelt sich um Nettopreise, ohne die jeweils gültige gesetzliche Umsatzsteuer.
Leistet der Käufer die Zahlung innerhalb von 3 Tagen nach Rechnungserhalt, ist er zu einem Skontoabzug in Höhe von 3 Prozent berechtigt.
Der Verkäufer steht für die Betriebsbereitschaft der gelieferten Ware Vervielfältigung von bespielten Bildträgern ein und garantiert die Funktionsfähigkeit nach den vereinbarten technischen Daten.
Vertraglicher Erfüllungsort für beide Vertragspartner ist Köln. Der hier genannte vertragliche Erfüllungsort ersetzt nach dem Willen beider Vertragspartner den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers Nr. 125337835 unter § 13 genannten Erfüllungsort.
Als Gerichtsstand vereinbaren beide Vertragspartner ausdrücklich den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers Nr 54835207 unter § 18 genannten Gerichtsstand.
Als Anlage wurden diesem Vertrag die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers Nr 126117575 vom 05.05.2020 beigefügt.
Köln, 05.05.2020 Rostock, 05.05.2020
firmenmantel kaufen gmbh mit steuernummer kaufen

References: § 9
 BGH 
 BGH 
 § 4
 §1
 § 13
 § 18