Source: http://pflegeelternforum.de/thread.php?threadid=65832&page=2
Timestamp: 2019-06-25 06:50:12+00:00

Document:
Oh, ich habe noch was schönes gefunden:
https://de.fotolia.com/id/112906472
https://de.fotolia.com/id/98852714
Dieser am 17.06.2016 um 19:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Catalie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Dieser am 17.06.2016 um 19:02 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User charly78sabine wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Das mit der Petition funktioniert so:
Ich mache das Ding, stelle hier einen Link rein und dann kann jeder auf die Seite gehen und das Ding online zeichnen.
Es gibt keine Rückschlüsse darauf, wie Ihr hier heißt und in Wirklichkeit, weil es keine direkte Verbindung gibt, die offensichtlich ist (es sei denn, ein Hacker sucht gezielt danach, aber für soo gewieft halte ich weder die Profis aus unseren Helfernetzwerken noch LE .
Dieser am 17.06.2016 um 19:32 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Dieser am 17.06.2016 um 19:51 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Traumschaf wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
und danke bibi, finde deinen einsatz prima.
Dieser am 17.06.2016 um 19:55 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User herzkind wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Man sollte Wut halt in Kreativität umwandeln (sonst platze ich heute noch nach dem vermasselten BK von eben ...).
Ach ja: bitte stellt Euch darauf ein, dass wir einen massiven Shitstorm von LE , Väteraufbruch und anderen wohlmeinenden Mitbürgern ausgesetzt sein werden, aber da hilft nur "Augen zu und durch" und bitte, bitte nehmt nichts persönlich!
Irisches Sprichwort "Harte Worte brechen keine Knochen!"
Dieser am 17.06.2016 um 19:57 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Das ist mir egal denn die Leute die dann gegen mich wettern helfen mir ja auch schließlich nicht wenn es nötig wäre . Ich finde das hier gerade so enorm wichtig und gut !!!!!!
Dieser am 17.06.2016 um 20:43 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User majagem wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Bibi echt suuuuuuper ! Aber der BK muss ja schwierig gewesen sein heute was
Dieser am 17.06.2016 um 20:44 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User majagem wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Zitat Kind: "die haben mich verar.... und ich war soo enttäuscht!" (man sollte auch 7jährigen nicht vom PKD aus versprechen, was man Tolles auf dem BK unternehmen wird und dann mit einer fadenscheinigen Begründung was anderes machen ...)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Bibichanoum: 17.06.2016 20:52.
Dieser am 17.06.2016 um 20:51 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Oh man !!!!!!!!! Fühl dich mal gedrückt
Dieser am 17.06.2016 um 20:54 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User majagem wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
An dem Thema war Frau Schwesig doch vor 2 Jahren schon mal dran.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zahnfee: 17.06.2016 21:52.
Dieser am 17.06.2016 um 21:52 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Zahnfee wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Stimmt, aber jetzt sind sie immerhin schon so weit:
"Der Gesetzentwurf soll noch in diesem Jahr kommen – in Abstimmung mit dem Justizministerium. Die Landesjustizminister hatten bereits vor drei Jahren einen Prüfauftrag an das Bundesministerium gestellt mit der Bitte zu untersuchen, wie die rechtliche Position von Pflegefamilien verbessert werden kann.
Zur Gesetzesänderung gibt es im Gutachten nun einen konkreten Vorschlag. "Man müsste die Beweislast umkehren und formulieren: Wenn das Pflegeverhältnis schon lange andauert, wenn die Beziehung des Kindes zu seinen Pflegeeltern gewachsen ist, sollte eine Herausgabe nur möglich sein, wenn sie dem Kindeswohl dienlich ist", sagt Mitautorin Kirsten Scheiwe, Professorin an der Universität Hildesheim mit Schwerpunkt Familienrecht. "Dann wäre die Schwelle, ein Kind aus der Pflegefamilie zu holen, viel höher."
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...-Kind-sind.html
Dieser am 17.06.2016 um 22:07 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Das erste finde ich ganz ganz toll
Dieser am 17.06.2016 um 22:32 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ElJamLuMa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Original von ElJamLuMa
Ich finde das erste auch super! Und vor allem geschlechtsneutral - es gibt ja auch viele PK in Regenbogenfamilien.
@majagem: so ganz habe ich das auch mit der Online-Petition noch nicht verstanden... Du bist nicht allein!
Dieser am 17.06.2016 um 22:54 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Dannina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Dieser am 18.06.2016 um 08:12 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User mada76 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
18.06.2016 08:16
Dieser am 18.06.2016 um 08:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User nesche wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Nachdem ich nochmal eine Nacht darüber geschlafen habe...
Ganz ehrlich, wer hat sich die 54 Seiten Gutachten wirklich durchgelesen? Um genau zu sein, müsste man das tun, um guten Gewissens zu unterschreiben...
Wie wäre es, wenn wir uns entweder auf die Unterstützung des konkreten Vorschlags zur Gesetzesänderung beschränken, oder aber alle Punkte im Text stichwortartig aufzählen, die wir unterstützen wollen?
Ich meine das auch im Hinblick darauf, dass wir doch bestimmt auch Unterschriften von "Nicht-Pflegefamilien" bekommen wollen.
Oder findet Ihr das Erbsenzählerei? Vielleicht als Kompromiss den Brief so wie er ist und den besagten Vorschlag nochmal besonders hervorheben/erwähnen?
Und dann noch eine Sache... Bei dem Brief könnte der Eindruck entstehen, dass nur Pflegeeltern dieses Forums unterschreiben können/sollen. Kann man das erweitern? Wir haben doch alle zusammen bestimmt eine Menge Freunde und Bekannte, die uns unterstützen würden...
Dieser am 18.06.2016 um 09:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Catalie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Wow! Toll und Danke für die Mühe!
Wo kann ich denn da auch unterschreiben?
Dieser am 18.06.2016 um 09:46 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Tusnelda wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Ich habe mir gestern, bevor ich überhaupt was dazu gesagt habe, das ganze Ding genau durchgelesen.
Mir geht es noch nicht weit genug (ich hätte es gerne so wie in anderen europäischen Ländern, wo das SR automatisch nach einer bestimmten Zeit Fremdunterbringung den LE entzogen wird), aber mehr ist politisch momentan nicht drin, denke ich.
Dieser am 18.06.2016 um 10:01 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Text ist ja noch nicht fertig, hier die Zusammenfassung der Ergebnisse des Gutachtens:
(Link öffnen, unten auf der Seite geht's zum PDF, ich zitiere die Seiten 46 ff.)
6 Zusammenfassung der Empfehlungen
6 .1 Stärkung der Rechte von Pflegeeltern
§ 1688 Abs. 3 S. 1 BGB, der den Eltern die Möglichkeit gibt, Entscheidungskompetenzen sogar in Angelegenheiten des täglichen Lebens und Vertretungsrechte der Pflegepersonen einzuschränken, sollte überarbeitet werden. Die Vorschrift sollte durch eine Formulierung ersetzt werden, welche diese (ohnehin begrenzten) Befugnisse der Pflegepersonen als Regelfall benennt und (zumindest bei länger andauernden Pflegeverhältnissen) Einschränkungen der Entscheidungs und Vertretungskompetenzen der Pflegepersonen in Angelegenheiten des täglichen Lebens durch die Eltern nur im Ausnahmefall vorsieht. Eltern sollten zwar im Konfliktfall das Familiengericht anrufen, aber über die Reichweite der Entscheidungsrechte von Pflegeeltern nicht mehr selbst entscheiden können. Das Familiengericht sollte bei Meinungsverschiedenheiten die Entscheidung den Eltern oder den Pflegeeltern übertragen können (der Grundgedanke entspricht § 1628 BGB bei gerichtlicher Entscheidung über die Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei rechtlichen Eltern). Entscheidungskompetenzen der Pflegepersonen in Pflegeverhältnissen von längerer Dauer sollten auch für andere als Angelegenheiten des täglichen Lebens gestärkt und in diesen Fällen eine gerichtliche Übertragung der elterlichen Sorge auch in Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung von Amts wegen oder auf Antrag der Pflegeperson ermöglicht werden, wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Denkbar ist eine entsprechende Erweiterung von § 1688 BGB um einen Absatz 5. Alternativ könnte die bestehende Möglichkeit der Übertragung des Sorgerechts mit Zustimmung der Eltern ergänzt werden um eine Bestimmung in § 1630 Abs. 3 S. 2 BGB, die (teilweise) Sorgerechtsübertragungen auch ohne Zustimmung der Eltern durch das Familiengericht ermöglicht, wenn das Kind langfristig in der Pflegefamilie lebt bzw. leben wird. Pflegeeltern, bei denen sich das Kind in langandauernder Familienpflege befindet, sollten außerdem eigene Beschwerderechte auch bei gerichtlichen Entscheidungen zur Überprüfung von Kindesschutzmaßnahmen nach §§ 1666, 1666a BGB im Rahmen von §§ 1696 BGB, 166 FamFG sowie bei gerichtlichen Umgangsregelungen erhalten. Auch gerichtliche Regelungen über den Umgang sowie zu den Entscheidungskompetenzen der Pflegefamilie können in das Familienleben von Kind und Pflegefamilie eingreifen, weshalb die Verfahrensrechte der Pflegepersonen auch in diesen Fällen (etwa bei Umgangsstreitigkeiten gem. §§ 1684, 1685 BGB und bei Konflikten über Entscheidungskompetenzen auf Grundlage von §§ 1630 Abs. 3, 1688 Abs. 3 S.2, Abs.1 BGB) gestärkt werden sollten.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Bibichanoum: 18.06.2016 10:14.
Dieser am 18.06.2016 um 10:06 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
6.2 Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen
Teilmündigkeiten und abgestufte Rechte Minderjähriger im Verhältnis zu ihren rechtlichen Eltern sollten in Bezug auf Pflegeverhältnisse als „Hilfe zur Erziehung“ zumindest ab einem gewissen Alter (etwa ab 14 Jahren) stärkere Berücksichtigung erfahren. Ein eigenes Recht der Kinder und Jugendlichen auf Hilfen zur Erziehung gemäß § 27 SGB VIII könnte neben dem der Eltern oder anderer Sorgeberechtigten stehen. Zumindest aber sollten Pflegekinder ein eigenes Recht zur Beantragung einer dauerhaften Verbleibensanordnung in ihrer sozialen Familie erhalten, welches ebenfalls an Altersgrenzen (etwa ab 14 Jahren) gebunden werden könnte. Eine gute Gelegenheit zur Neuregelung besteht z.B. im Rahmen der 2016 geplanten Reform des SGB VIII. Die Rechtsposition von Minderjährigen sollte verfahrensrechtliche Stärkung erfahren. Vorgeschlagen wird z.B. die Möglichkeit ombudschaftlicher Beratung und rechtlicher Unterstützung von jungen Menschen im Bereich der Jugendhilfe zu stärken. Bedenkenswert ist auch der Vorschlag einer Regelung, die es ermöglichen würde, Kindern und Jugendlichen, für die eine Fremdunterbringung im Rahmen eines behördlichen Hilfeplanverfahrens gem. § 36 SGB VIII in Betracht gezogen wird, einen Verfahrensbeistand zu bestellen.
Dieser am 18.06.2016 um 10:08 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
6.3 Stärkung der Kontinuität und Stabilität der Pflegefamilie
Pflegeverhältnisse auf Dauer sollten nach einer gewissen (u.U. vom Alter des Kindes abhängigen) Zeit in der Pflegefamilie und bei unwahrscheinlicher Rückkehroption in die Herkunftsfamilie familienrechtlich deutlicher als bisher als auf Dauer angelegte Lebensperspektive anerkannt werden. Dies könnte durch einen Gerichtsbeschluss geschehen, mit dem ein unbefristetes Dauerpflegeverhältnis eingerichtet wird, das auf Antrag der Herkunftseltern nur beendet werden kann, wenn eine Rückführung dem Kindeswohl dienlich ist. Im Fall einer Verbleibensanordnung wären die Worte „und solange“ in § 1632 Abs. 4 BGB zu streichen und die Abänderungsmöglichkeit nach § 1696 BGB bei einer Dauerpflegeanordnung oder Verbleibensanordnung davon abhängig zu machen, dass eine Rückführung dem Kindeswohl dienlich sei. Die Möglichkeit derfamiliengerichtlichen Überprüfung und Abänderung von kindesschutzrechtlichen Maßnahmen und gerichtlich gebilligten Vergleichen nach § 1696 Abs.2 BGB würde eingeschränkt. Die Entscheidung über die Verstetigung sollte in dieser Konzeption nicht wie bisher nur auf ein Herausgabeverlangen der Eltern hin, sondern nach Ablauf einer bestimmten, u.U. an das Alter des Kindes gebundenen Zeit der Pflegekindschaft jederzeit möglich sein. Konsequent wäre daher eine Neuordnung der Antragsberechtigung, die es auch dem Kind bzw. Jugendlichen sowie den Pflegeeltern ermöglicht, die gerichtliche Entscheidung über den dauernden Verbleib des Kindes zu erwirken. Die Möglichkeit eines verstetigten Pflegeverhältnisses ließe sich mit einem konsequenten ‚permanency planning‘, d.h. einer kontinuitätssichernden Perspektiv und Hilfeplanung für gefährdete Kinder, in Jugendämtern und Gerichten verbinden. Im Rahmen des Hilfeplanverfahrens bei Vollzeitpflege in Pflegefamilien bestünde die Pflicht, eine dem Wohl des Kindes oder Jugendlichen förderliche und auf Dauer angelegte Lebensperspektive zu erarbeiten, wenn eine nachhaltige Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie innerhalb eines für die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen vertretbaren Zeitraums nicht möglich erscheint
Dieser am 18.06.2016 um 10:10 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Bibichanoum wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Dieser am 18.06.2016 um 11:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Catalie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
ich unterschreibe, her mit der pedition, kann es kaum abwarten
Dieser am 18.06.2016 um 11:19 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User herzkind wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung
Ich auch bin sofort dabei
Dieser am 18.06.2016 um 12:55 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User majagem wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

References: § 1688
 § 1628
 § 1688
 § 1630
 § 27
 § 36
 § 1632
 § 1696
 § 1696