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Timestamp: 2017-07-27 08:59:15+00:00

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Natürlich ist es ein Skandal und völlig unverständlich , wenn einzelne Ärzte in einer so sensiblen Sache gegen die Regeln verstoßen. Aber es ware schlimm, wenn darunter lebensbedrohlich Kranke leiden müssten. 1 Zustimmung0 Ablehnungen denkselbernach
Hier liegt die Schwierigkeit darin, daß die Menschen zu einer "nächstenliebenden" Meinung gedrängt werden, ohne daß irgendeine Ahnung vom Thema besteht, was gewollt ist. Mitnichten wird hier Gutes getan,- weder für den Empfänger, noch für den Spender!Organspende ist immer Mord, da nur aus einem lebenden Menschen etwas verwendet werden kann. Der "Hirntod" ist eine Extraerfindung, um just das zu vertuschen. Auch die schwerwiegenden Konsequenzen für den Empfänger werden völlig verschwiegen! Und nie wird gefragt, was denn ein neues Organ in einem Körper soll, dessen "Krankheit" ja gleichbleibt (z.B. COPD), also das neue Organ im selben Kontext bleibt. Und: Woher kommt eigentlich dieser selbstverständliche ANSPRUCH auf mehr als den eigenen Körper, sogar daß ein anderer Mensch gefälligst sterben soll, damit ich (kurzfristig und mit vielen Nebenwirkungen!)weiterlebe?
Es ist dringend an der Zeit, die Entstehung von "Krankheit" selbst zu verantworten und etwas weiter zu blicken als nur auf die Materie, die hier den Menschen zur Ersatzware verdinglicht. Im Wissen darum habe ich selbstverständlich schon lange einen Organspendeausweis, in welchem steht, daß ich weder etwas gebe, noch nehme! 0 Zustimmungen1 Ablehnung koenner
Ich habe einen Organspendeausweis und bin stolz darauf. 1 Zustimmung0 Ablehnungen Haag | keine Bewertungen einblenden
Für mich ist das Thema eh sehr heikel. Mich stört grundlegend die Massenübereinstimmung, dass Organspende so gut und wichtig ist, dass man selbst in eine moralische Notlage gerät, wenn man es nicht unbedingt möchte. Die Aufrufe gehen weniger in Richtung Aufklärung als in die erhobener-Zeigefinger-Position. Natürlich ist Leben wichtiger als Tod, aber eben zu welchem Preis? Womit wir beim Thema wären, nämlich der Preis. Es ist doch Augenwischerei zu glauben, dass das westliche Gesundheitswesen im Dienste der Menschheit uneigennützig und zum Wohle aller agiert. Die aktuellen Affären sind nach meiner Überzeugung doch Tagesgeschäft. Dass nun der ein oder andere Skandal herauskommt, bestärkt nur mein Unwohlsein über eine moralische Verpflichtung, bei der ich mir sowieso überhaupt nicht sicher bin. 0 Zustimmungen0 Ablehnungen hobbit123
Habe meinen Spenderausweis vernichtet 0 Zustimmungen0 Ablehnungen x
kein Blogeintrag Da ich aus eigener Erfahrung weiß, das Menschen in Deutschland sogar zu Spendern gemacht werden(Verkehrsunfälle- um an die Organe zu kommen) 0
kein Blogeintrag Die Organspende Affäre beeinflusst die Spendenbereitschaft, da viele Bürger die Ansicht vertreten, dass es bei der Vergabe der Organspende nicht gerecht zu geht und Manipulationen Tür und Tor geöffnet sind. 0
kein Blogeintrag Ich habe einen Organspendeausweis und bin stolz darauf. 1
kein Blogeintrag Hier liegt die Schwierigkeit darin, daß die Menschen zu einer "nächstenliebenden" Meinung gedrängt werden, ohne daß irgendeine Ahnung vom Thema besteht, was gewollt ist. Mitnichten wird hier Gutes getan,- weder für den Empfänger, ...
Es ist dringend an der Zeit, die Entstehung von "Krankheit" selbst zu verantworten und etwas weiter zu blicken als nur auf die Materie, die hier den Menschen zur Ersatzware verdinglicht. Im Wissen darum habe ich selbstverständlich schon lange einen Organspendeausweis, in welchem steht, daß ich weder etwas gebe, noch nehme! mehr >
1 Thomas Urek
kein Blogeintrag Natürlich ist es ein Skandal und völlig unverständlich , wenn einzelne Ärzte in einer so sensiblen Sache gegen die Regeln verstoßen. Aber es ware schlimm, wenn darunter lebensbedrohlich Kranke leiden müssten. 1
0 hobbit123
kein Blogeintrag Habe meinen Spenderausweis vernichtet 0
0 Haag kein Blogeintrag Für mich ist das Thema eh sehr heikel. Mich stört grundlegend die Massenübereinstimmung, dass Organspende so gut und wichtig ist, dass man selbst in eine moralische Notlage gerät, wenn man es nicht unbedingt möchte. Die Aufrufe ge ...
Für mich ist das Thema eh sehr heikel. Mich stört grundlegend die Massenübereinstimmung, dass Organspende so gut und wichtig ist, dass man selbst in eine moralische Notlage gerät, wenn man es nicht unbedingt möchte. Die Aufrufe gehen weniger in Richtung Aufklärung als in die erhobener-Zeigefinger-Position. Natürlich ist Leben wichtiger als Tod, aber eben zu welchem Preis? Womit wir beim Thema wären, nämlich der Preis. Es ist doch Augenwischerei zu glauben, dass das westliche Gesundheitswesen im Dienste der Menschheit uneigennützig und zum Wohle aller agiert. Die aktuellen Affären sind nach meiner Überzeugung doch Tagesgeschäft. Dass nun der ein oder andere Skandal herauskommt, bestärkt nur mein Unwohlsein über eine moralische Verpflichtung, bei der ich mir sowieso überhaupt nicht sicher bin. mehr >
Bloß keine Volksentscheide! Viele wichtige Themen sind emotional so aufgeladen, dass die im Detail nicht ausreichend formulierte Bevölkerung kein objektives Urteil abgeben kann. Das würde zu Chaos und viel mehr Unzufriedenheit führen. 0 Zustimmungen1 Ablehnung denkselbernach
Unbedingt! Hätten wir entscheiden dürfen, die Mark gegen den Teuro zu tauschen, wir hätten es nie gemacht!Das Elend liegt in der Konsequenz, da der Bürger, wie er ja heißt, für alle Konsequenzen bürgt! Es haften schon unsere noch nicht existenten Nachkommen für die immensen Verpflichtungen, die unsere Scheinregierung (gemäß Auftrag der Siegermächte, da wir ja nicht souverän sind, wie Herr Schäuble offen zugab)uns aufs Auge gedrückt hat. Allein der ESM ist ein so sittenwidriges Vertragswerk, welches nie hätte unterzeichnet werden dürfen! Herr Dr. Gauweiler war unter den Klägern beim Versuch der Abwendung. Allein diese Folgen werden für uns so teuer, das übersteigt alle Vorstellungen! Das Wort "Rettungsschirm" ist ein Aberwitz! Das Problem ist, daß das Volk absichtlich und maßlos belogen wird, damit es stillhält. Die "Dummheit" ist gewollt, erzeugt, gefördert,- und dagegen sollten wir uns erstmal wehren! Also: andere Quellen der Information nutzen, genau hinhören und lesen, nicht schlafschafmäßig abnicken, sondern prüfen, hinterfragen und nachfühlen.
Im Zweifelsfall ist das eigene Gewissen eine gute Instanz.
Eigentliche Demokratie ist, nicht nur ein Meinung zu haben, sondern auch eine Ahnung! 1 Zustimmung0 Ablehnungen Wolfgang Esbach
natürlich , der Staat oder das land können nicht über die köpfe des volkes entscheiten. 1 Zustimmung0 Ablehnungen koenner
Auf jeden Fall!! Demokratie heißt "Herrschaft des Volkes". Das Argument, die Bürger seien zu blöd für weitreichende Entscheidungen zieht nicht - prominentestes Gegenbeispiel ist die Schweiz. 0 Zustimmungen0 Ablehnungen x
kein Blogeintrag natürlich , der Staat oder das land können nicht über die köpfe des volkes entscheiten. 1
Eine "echte" Demokratie wie in der Schweiz praktiziert so etwas selbstverständlich seit jeher. claus1951
kein Blogeintrag Volksentscheide sind ein wesentliches Mittel der Demokratie, um den Willen der Mehrheit des Volkes gerecht zu werden.(siehe Schweiz). Das deutsche Volk konnte nicht, wie in anderen Länder, über das Grundgesetz der EU,Beitritt zur EU ...
Volksentscheide sind ein wesentliches Mittel der Demokratie, um den Willen der Mehrheit des Volkes gerecht zu werden.(siehe Schweiz). Das deutsche Volk konnte nicht, wie in anderen Länder, über das Grundgesetz der EU,Beitritt zur EU und Einführung des Euro abstimmen. mehr >
0 Klaus Kimmel
kein Blogeintrag Die Politik soll das Volk nicht immer für dumm verkaufen und als Nickaugust abstempeln. 0
kein Blogeintrag Auf jeden Fall!! Demokratie heißt "Herrschaft des Volkes". Das Argument, die Bürger seien zu blöd für weitreichende Entscheidungen zieht nicht - prominentestes Gegenbeispiel ist die Schweiz. 0
kein Blogeintrag Unbedingt! Hätten wir entscheiden dürfen, die Mark gegen den Teuro zu tauschen, wir hätten es nie gemacht!Das Elend liegt in der Konsequenz, da der Bürger, wie er ja heißt, für alle Konsequenzen bürgt! Es haften schon unsere noc ...
Eigentliche Demokratie ist, nicht nur ein Meinung zu haben, sondern auch eine Ahnung! mehr >
kein Blogeintrag Bloß keine Volksentscheide! Viele wichtige Themen sind emotional so aufgeladen, dass die im Detail nicht ausreichend formulierte Bevölkerung kein objektives Urteil abgeben kann. Das würde zu Chaos und viel mehr Unzufriedenheit führ ...
Bloß keine Volksentscheide! Viele wichtige Themen sind emotional so aufgeladen, dass die im Detail nicht ausreichend formulierte Bevölkerung kein objektives Urteil abgeben kann. Das würde zu Chaos und viel mehr Unzufriedenheit führen. mehr >
| 9 Bewertungen einblenden
Ich denke, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen sogar absolut notwendig ist. Sehr viele Argumente sprechen dafür: Weniger Bürokratie, keine Arbeitslosen etc.
Im Grunde hätte jeder Deutsche die Möglichkeit, das zu arbeiten, was er gern möchte. Statt, wie jetzt, das zu arbeiten, was ihn über Wasser hält.
Der Wichtigste Punkt in der Reportage von den Schweizer ist: Die Wirtschaft hat leider vergessen wozu sie da ist: Nämlich nicht um maximale Geldreserven auf Firmenkonten anzulegen, sondern um den Bürgern ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Was nützt denn den Bürgern, der Industrielle Fortschritt? Nichts, außer höherer Arbeitslosenquote. Was nützt es der Wirtschaft ...
Ich glaube der Haupt-Hinderungs-Grund ist nicht mal die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens. Es ist die Tatsache, dass Leute daheim bleiben können, nicht arbeiten müssen und dafür auch noch Geld bekommen.
Aber wäre das so schlimm in einer Gesellschaft, die dann keine Ellbogen mehr braucht? 9 Zustimmungen0 Ablehnungen Imrö Straubing
| 6 Bewertungen einblenden
Zumindest ist es derzeit die naheliegenste Lösung für viele Probleme unserer modernen Gesellschaft. Die Wirtschaft hat die Aufgabe den Menschen die Arbeit zu erleichtern und teilweise sogar abzunehmen. Durch Robotronik wird das immer öfter der Fall.. doch was tun mit den ganzen Menschen die nicht mehr gebraucht werden? .... unter Druck setzen und bedrohen in Sinnlose Maßnahmen und Jobs stecken?... das ist keine Lösung, das verschärft nur Probleme.
-Soziale Arbeiten würden als Arbeit anerkannt werden.
-Ebenso Ehrenamtliche Arbeiten
-Es gäbe keinen Sozialneid mehr zwischen Geringverdienern und Erwerbslosen
-Selbständigkeit würde automatisch gefördert werden
-Sinkende Beschaffungskriminalität
-Weniger bis garkeine Obdachlosen mehr, inklusive wegfallender Kinderobdachlosigkeit
-Keine Kinderarmut mehr
-Keine Altersarmut mehr
-Bekämpfung der Kinderlosigkeit (welche oft aus Existenzangst existiert)
-Menschenwürdig die Existenz absichern
-kein Mindestlohn notwendig, der Markt würde sich selber regulieren können
-Wer sich lieber weiterbilden möchte hat dank BGE die Möglichkeit das zu tun ohne zu Hungern, Kredite aufzunehmen oder gezwungen zu sein neben seiner Weiterbildung/Studium zu Jobben um es sich Leisten zu können (Besseres Bildungsystem)
-..... usw.. usw...
Dutzende von Ideen, Vorschlägen und irgendwelchen Paketen welche Jahr für Jahr von Politikern geschaffen werden wären überflüssig!
Das ganze natürlich nur unter der Voraussetzung dass, das Grundeinkommen eine ausreichende Höhe erreicht. Ein Solidarisches Bürgergeld nach Althaus (CDU/FDP) mit ca. 600.- im Monat wäre daher etwas Sinnfrei, da es nicht zum Absichern der Existenz ausreicht und nur in das bestehende System hineinfliessen würde. 5 Zustimmungen1 Ablehnung Kurt Fischer
Nicht "die" Lösung, aber ein wichtiger Beitrag dazu
Ich halte ein bGE für dringend erforderlich,um unsere Gesellschaft für die kommenden Herausforderungen zu rüsten, es kann aber nur einen Teil der notwendigen Umgestaltung darstellen. Wichtig wären auch eine Überarbeitung unseres verzinsten Schuldgeldsystems, eine komplette Neudefinierung grundlegender Begriffe wie etwa "Leistung" und "Arbeit",und dergleichen mehr.
Das bGE wäre aber immerhin ein Anfang. 3 Zustimmungen0 Ablehnungen Böhm | 3 Bewertungen einblenden
Ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre meiner Meinung eine konsequente Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft und würde eine neue qualitative Ära einleiten. Zum ersten Mal in der Geschichte könnten die Menschen ohne Existenzangst wirklich frei entscheiden, denn Freiheit besteht in erster Linie darin, dass der Mensch "Nein" sagen kann. Wie viele können das heute wirklich. Und wer glaubt, dass sich die Menschen dann auf die faule Haut legen würden vergisst, dass auf dem obersten Treppchen der Wichtigkeit im Leben die gesellschaftliche Anerkennung steht. Und die erhält man nicht im stillen Kämmerlein. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass dieses Thema möglichst breit diskutiert wird. Dann wird sich auch der richtige Weg finden. Doch leider haben unsere gegenwärtigen Machthaber zu viel Angst davor, weil sie befürchten, dass sie ihre Macht verlieren, die ja auf Angst und Gewalt - schon seit tausenden von Jahren - fusst. 2 Zustimmungen1 Ablehnung Oliver Niedung
Es ist eher ein Traum für eine reife Gesellschaft (klingt wie bei Star Trek New Generation), aber so weit sind wir noch nicht. Wir bewegen uns noch mit verrottetem Plankton fort, rennen sehenden Auges in Ökokatastrophen, verzapfen Kriege die wir nicht unterbinden können, erleben ein neues Aufflammen radikaler religiöser Anschauungen und können noch nicht mal mit etwas komplizierteren Krankheiten umgehen außer Trial-and-Error. Nein, das BGE würde meines Erachtens auch bei allem Nutzen einige Kernprobleme neu aufwerfen: Individuelle Motivation, Erfindungsdrang (warum eigentlich sind viele Innovationen in Kriegen passiert?), Übergewicht (indirekt), Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bzgl. Wettbewerbsfähigkeit, Immigration und dadurch Spannungen, Finanzierbarkeit, ... Nein, dafür sind wir noch nicht reif genug. Aber das Konzept ist erstrebenswert. 1 Zustimmung2 Ablehnungen catercarlo
Wenn "man" einmal davon absieht, dass es in unserem Leistungsneurotiker-Land ein Riesen-Aufgeheule der Masse geben würde, ist diese Idee wahrscheinlich (wenn diese komische Kugel Erde noch so lange besteht) in absehbarer Zeit ein Muss - es ist eine simple Rechenleistung, dass nicht mehr genug (bezahlte) Arbeit für alle da sein wird. Oder wir stoppen Fortschritt und Evolution und kehren zu Ackerbau + Viehzucht zurück, aber selbst dafür werden es zuviele Menschen sein. 2 Zustimmungen1 Ablehnung denkselbernach
Das Prinzip ist durchdacht, vernünftig, logisch, reif- und auch machbar, wird aber meistens von den Ablehnern nicht verstanden, weil sie sich nicht wirklich damit befasst haben.
Der Denkfehler der Gegner liegt schon darin, daß sie nicht unterscheiden zwischen "Wert" und "Geld". Wir haben doch massenhaft unbezahlte geleistete Arbeit in der Gesellschaft,
soziale Arbeit von Frauen und Müttern und all die Ehrenämter!
Vermutlich ist der Prozentsatz der unhonorierten Arbeit sogar wesentlich höher als der bezahlte! Das sieht bisher nur kaum einer und da schon liegt die Krux! Es ist für jeden Menschen elementar, sich als sinnvoll, wirksam und hilfreich erfahren zu können, denn das macht glücklich. Und dann müssen die unangenehen Jobs wie Müllabfuhr etc., aber auch die Pflegekräfte etc. endlich adäquat hochbezahlt werden, damit sie gemacht werden! Damit ist die Würde wieder hergestellt, die jedem Menschen schon mit Artikel 1, GG zusteht, aber durch die sklavenhalterischen Arbeitsbedingungen und Hartz IV etc. genommen wurden. Dieser Aspekt der Würde durch neue Wertschätzung ist ein Hauptaspekt des Grundeinkommens. Man sollte sich den Film/das Buch ansehen uns selbst mit Herrn Götz Werner korrespondieren, wer es noch nicht verstanden hat. 2 Zustimmungen1 Ablehnung Juergen Moser
Charmante Idee, die von unserer Regierung weiter verfolgt werden sollte. Allerdings sollte die Finanzierung über die Besteuerung des Konsums erfolgen. 2 Zustimmungen0 Ablehnungen Haag | 2 Bewertungen einblenden
Es gibt ja die bedingungslose Mehrwertsteuer, weshalb auch nicht ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ich habe den dm Gründer mal sprechen hören, und seine Ideen fand ich sehr menschenfreundlich und praxisnah. Er hat die komplette Finanzierung ausgerechnet, durchaus plausibel. Mir gefiel daran, dass der "Wert" eines Menschen grundlegend beachtet wird. Allerdings denke ich auch, dass es keine "Lösung" als solches gibt. Dennoch müssen wir neue Ansätze finden, um die Grundwerte immer wieder auf´s Neue zu unterstützen. 1 Zustimmung1 Ablehnung Dagmar Schwarzkopf | 1 Bewertung einblenden
Es würde den Menschen, die grade Sozialleistungen benötigen, Ihre Würde erhalten, die bei Hartz4 mit Füssen getreten wird. Ich muss es wissen, denn ich musste schon des öfteren Hartz4 beantragen; zum Glück aber nie allzu lang.
Ausserdem weiss ich aus Erfahrung: bis die erste Zahlung mal kommt, steht man meist wirklich ohne alles da. Wer kein Pfand sammeln kann, muss halt so lange etwas anderes tun, um zu überbrücken...so das ich getrost sagen kann: Verbrechen und Prostitution werden damit zu einem Gutteil vermindert. 1 Zustimmung0 Ablehnungen x
kein Blogeintrag finde ich eine gute Lösung 0
kein Blogeintrag Es wäre auch ein Signal an die Arbeitgeber die den Sozialstaat mit ihren Niedriglöhnen zur eigenen Gewinnmaximierung ausnutzen.
Diese Unternehmen sind die wahren Sozialschmarotzer.
Ich wünsche mir, dass kein Arbeitnehmer mehr trot ...
Es wäre auch ein Signal an die Arbeitgeber die den Sozialstaat mit ihren Niedriglöhnen zur eigenen Gewinnmaximierung ausnutzen.
Ich wünsche mir, dass kein Arbeitnehmer mehr trotz Vollzeitarbeit zum Sozialamt/Jobcenter gehen muss, damit die Einkünfte zum Leben reicht. mehr >
kein Blogeintrag Es muß schon eine Gegenleistung da sein. 0
0 Dagmar Schwarzkopf kein Blogeintrag Es würde den Menschen, die grade Sozialleistungen benötigen, Ihre Würde erhalten, die bei Hartz4 mit Füssen getreten wird. Ich muss es wissen, denn ich musste schon des öfteren Hartz4 beantragen; zum Glück aber nie allzu lang.
Ausserdem weiss ich aus Erfahrung: bis die erste Zahlung mal kommt, steht man meist wirklich ohne alles da. Wer kein Pfand sammeln kann, muss halt so lange etwas anderes tun, um zu überbrücken...so das ich getrost sagen kann: Verbrechen und Prostitution werden damit zu einem Gutteil vermindert. mehr >
kein Blogeintrag Das ist unbezahlbar und würde nur die fördern, die sich nur vom Staat versorgen lassen wollen und keinerkei Eigeninitiative entwickeln. 0
kein Blogeintrag Nein, das kann nicht die Lösung sein. Schon gar nicht, wenn es BEDINGUNGSLOS ist und es sogar Menschen kriegen, die es gar nicht brauchen. 0
0 Stahl Gerhard
kein Blogeintrag Nein,es würde dann nur die Faulheit einiger unterstützen. 0
kein Blogeintrag Das Prinzip ist durchdacht, vernünftig, logisch, reif- und auch machbar, wird aber meistens von den Ablehnern nicht verstanden, weil sie sich nicht wirklich damit befasst haben.
Der Denkfehler der Gegner liegt schon darin, daß sie n ...
Vermutlich ist der Prozentsatz der unhonorierten Arbeit sogar wesentlich höher als der bezahlte! Das sieht bisher nur kaum einer und da schon liegt die Krux! Es ist für jeden Menschen elementar, sich als sinnvoll, wirksam und hilfreich erfahren zu können, denn das macht glücklich. Und dann müssen die unangenehen Jobs wie Müllabfuhr etc., aber auch die Pflegekräfte etc. endlich adäquat hochbezahlt werden, damit sie gemacht werden! Damit ist die Würde wieder hergestellt, die jedem Menschen schon mit Artikel 1, GG zusteht, aber durch die sklavenhalterischen Arbeitsbedingungen und Hartz IV etc. genommen wurden. Dieser Aspekt der Würde durch neue Wertschätzung ist ein Hauptaspekt des Grundeinkommens. Man sollte sich den Film/das Buch ansehen uns selbst mit Herrn Götz Werner korrespondieren, wer es noch nicht verstanden hat. mehr >
1 Haag Ich wollte dem zustimmen, aber das Plus reagiert nicht. Das Gegenargument lautet ja immer, "die Arbeitsunwilligen würden dadurch unterstützt." Diese Leute wird es immer geben, aber es ist eine Minderheit. Sie werden jetzt ja auch unterstützt. Jeder Mensch arbeitet gerne. Und jeder Mensch hat Würde und eine Daseinsberechtigung. Ich sehe beinahe eine Chance darin, mit einer Grundsicherung ev. auch Anreize für eine Beteiligung an der Gesellschaft zu schaffen. Es gibt so viele Möglichkeiten.mehr > wolfgang nell kein Blogeintrag einkommen ohne arbeit halte ich für nicht sozial den arbeitenden menschen gegenüber, aber eine bessere einschätzung der bedürftigkeit ist shr sinnvoll, vorallem alleinerziehenden , oder ganz wichtig : es darf keine altersarmut in u ...
einkommen ohne arbeit halte ich für nicht sozial den arbeitenden menschen gegenüber, aber eine bessere einschätzung der bedürftigkeit ist shr sinnvoll, vorallem alleinerziehenden , oder ganz wichtig : es darf keine altersarmut in unserer reichen gesellschaft stattfinden, mir fehlt dringlichkeit seitens der regierenden dieses thema ab sofort auf die agenda zu setzen, mit der gleichen anstrengung die den banken gewährt wurde. mehr >
0 schwabing66
kein Blogeintrag Bedingungsloses Grundeinkommen ? -
Halte ich für eine große Illusion, ausgedacht von engagierten Menschen, die in interessanten und kreativen Berufen tätig sind. Wer aber soll all die miesen, monotonen und/oder körperlich har ...
Bedingungsloses Grundeinkommen ? -
Halte ich für eine große Illusion, ausgedacht von engagierten Menschen, die in interessanten und kreativen Berufen tätig sind. Wer aber soll all die miesen, monotonen und/oder körperlich harten Jobs machen, die nun mal in jeder Gesellschaft auch anfallen. M.E. realistischer und gerechter:
- bessere Bezahlung / vernünftiger Mindestlohn
- und höhere Freibeträge bei H4 . Aufstockern. mehr >
0 catercarlo
kein Blogeintrag Umdenken erforderlich
Wenn "man" einmal davon absieht, dass es in unserem Leistungsneurotiker-Land ein Riesen-Aufgeheule der Masse geben würde, ist diese Idee wahrscheinlich (wenn diese komische Kugel Erde noch so la ...
Wenn "man" einmal davon absieht, dass es in unserem Leistungsneurotiker-Land ein Riesen-Aufgeheule der Masse geben würde, ist diese Idee wahrscheinlich (wenn diese komische Kugel Erde noch so lange besteht) in absehbarer Zeit ein Muss - es ist eine simple Rechenleistung, dass nicht mehr genug (bezahlte) Arbeit für alle da sein wird. Oder wir stoppen Fortschritt und Evolution und kehren zu Ackerbau + Viehzucht zurück, aber selbst dafür werden es zuviele Menschen sein. mehr >
1 David Thamm
kein Blogeintrag Ja ich bin dem gegenüber sehr positiv gestimmt. Nachdem ich eine parallele Gesellschaft erfuhr in welcher Menschen mit zwischenzeitlichen Problemen keine Resozialisierung ermöglicht wird. Konzerne der Pharmaindustrie haben mehr Macht ...
Ja ich bin dem gegenüber sehr positiv gestimmt. Nachdem ich eine parallele Gesellschaft erfuhr in welcher Menschen mit zwischenzeitlichen Problemen keine Resozialisierung ermöglicht wird. Konzerne der Pharmaindustrie haben mehr Macht als westliche Staaten, Menschen ruhig zu stellen und minimal mit Geld abzuspeisen ist einfacher denn sich ihnen anzunehmen und wieder in die vereiste Privatwirtschaft zu begleiten und kulturell zu integrieren. Dieser Aufwand würde wahrscheinlich eher, die in ihrem Grundwert höher gestellte und sozial ausgeglichenere Gesellschaft selber übernehmen. Zudem würde der imense bürokratische Kram wegfallen und diese Angestellten mit echten Menschen, kreativere und sozialere Arbeitsansätze finden. Weil ich denke, dass Altruismus dem Geschöpf genuin gesehen, eher anheim fällt als pure destruktive nihilistische Faulheit. Ich glaube das Individuum hätte diese Chance für eine vielleicht weniger neidische Gesellschaft verdient. Es gäbe eine gerechtere Lage für Frauen und Männer um miteinander zu unternehmen. So sehe ich diesem einzigen Fortschritt in der Entwicklung des Sozialversicherungssystems, mit rationalem Sinn hin zum Grundeinkommen positiv entgegen. mehr >
0 Josef Thomas Petsovits
kein Blogeintrag es ist eine schande, dass es das grundeinkommen noch nicht gibt 1
kein Blogeintrag Keine Frage, die soziale Hängematte "Hartz IV" ist recht unbequem in Deutschland, allerdings habe ich schon jetzt keine Angst, bei Verlust des Arbeitsplatzes zu verhungern. Eine wesentliche Aufstockung dieses mit strengen Bedingungen ...
Keine Frage, die soziale Hängematte "Hartz IV" ist recht unbequem in Deutschland, allerdings habe ich schon jetzt keine Angst, bei Verlust des Arbeitsplatzes zu verhungern. Eine wesentliche Aufstockung dieses mit strengen Bedingungen behafteten Einkommens muss auch irgendwie finanziert werden. Vielleicht sollte man lieber die Frage stellen: Wären Sie bereit, 30% MwSt zu bezahlen, um ein BGE zu finanzieren? Ich würde auch gerne in einer Star-Trek Welt leben, wo jeder das macht, wozu er Lust hat, und jeglicher Konsum aus einem Replikator kommt. Nur glaube ich nicht, dass so eine Gesellschaft funktioniert. mehr >
1 Andreas Gräber
Wenn ich keine anderen Steuer zahlen müsste, hab ich kein Problem mit 30% MwSt. Haag kein Blogeintrag Es gibt ja die bedingungslose Mehrwertsteuer, weshalb auch nicht ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ich habe den dm Gründer mal sprechen hören, und seine Ideen fand ich sehr menschenfreundlich und praxisnah. Er hat die komplette Fin ...
Es gibt ja die bedingungslose Mehrwertsteuer, weshalb auch nicht ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ich habe den dm Gründer mal sprechen hören, und seine Ideen fand ich sehr menschenfreundlich und praxisnah. Er hat die komplette Finanzierung ausgerechnet, durchaus plausibel. Mir gefiel daran, dass der "Wert" eines Menschen grundlegend beachtet wird. Allerdings denke ich auch, dass es keine "Lösung" als solches gibt. Dennoch müssen wir neue Ansätze finden, um die Grundwerte immer wieder auf´s Neue zu unterstützen. mehr >
1 Oliver Niedung
kein Blogeintrag Es ist eher ein Traum für eine reife Gesellschaft (klingt wie bei Star Trek New Generation), aber so weit sind wir noch nicht. Wir bewegen uns noch mit verrottetem Plankton fort, rennen sehenden Auges in Ökokatastrophen, verzapfen Kr ...
Es ist eher ein Traum für eine reife Gesellschaft (klingt wie bei Star Trek New Generation), aber so weit sind wir noch nicht. Wir bewegen uns noch mit verrottetem Plankton fort, rennen sehenden Auges in Ökokatastrophen, verzapfen Kriege die wir nicht unterbinden können, erleben ein neues Aufflammen radikaler religiöser Anschauungen und können noch nicht mal mit etwas komplizierteren Krankheiten umgehen außer Trial-and-Error. Nein, das BGE würde meines Erachtens auch bei allem Nutzen einige Kernprobleme neu aufwerfen: Individuelle Motivation, Erfindungsdrang (warum eigentlich sind viele Innovationen in Kriegen passiert?), Übergewicht (indirekt), Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bzgl. Wettbewerbsfähigkeit, Immigration und dadurch Spannungen, Finanzierbarkeit, ... Nein, dafür sind wir noch nicht reif genug. Aber das Konzept ist erstrebenswert. mehr >
2 Siegfried Kofler
kein Blogeintrag Bedingungsloses Grundeinkommen.
Jeder Mensch welcher sich mit der Thematik auseinandersetzt wird begreifen das es an der Zeit ist das Bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.Das Problem ist das die meisten Leute noch gar keine Ahnu ...
Jeder Mensch welcher sich mit der Thematik auseinandersetzt wird begreifen das es an der Zeit ist das Bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.Das Problem ist das die meisten Leute noch gar keine Ahnung davon haben.
Es muss eine Alternative geschaffen werden und das B.G.E ist DIE ALTERNATIVE. mehr >
1 Juergen Moser
kein Blogeintrag Charmante Idee, die von unserer Regierung weiter verfolgt werden sollte. Allerdings sollte die Finanzierung über die Besteuerung des Konsums erfolgen. 2
0 Böhm kein Blogeintrag Ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre meiner Meinung eine konsequente Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft und würde eine neue qualitative Ära einleiten. Zum ersten Mal in der Geschichte könnten die Menschen ohne Existe ...
Ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre meiner Meinung eine konsequente Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft und würde eine neue qualitative Ära einleiten. Zum ersten Mal in der Geschichte könnten die Menschen ohne Existenzangst wirklich frei entscheiden, denn Freiheit besteht in erster Linie darin, dass der Mensch "Nein" sagen kann. Wie viele können das heute wirklich. Und wer glaubt, dass sich die Menschen dann auf die faule Haut legen würden vergisst, dass auf dem obersten Treppchen der Wichtigkeit im Leben die gesellschaftliche Anerkennung steht. Und die erhält man nicht im stillen Kämmerlein. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass dieses Thema möglichst breit diskutiert wird. Dann wird sich auch der richtige Weg finden. Doch leider haben unsere gegenwärtigen Machthaber zu viel Angst davor, weil sie befürchten, dass sie ihre Macht verlieren, die ja auf Angst und Gewalt - schon seit tausenden von Jahren - fusst. mehr >
1 Kurt Fischer
kein Blogeintrag Nicht "die" Lösung, aber ein wichtiger Beitrag dazu
Ich halte ein bGE für dringend erforderlich,um unsere Gesellschaft für die kommenden Herausforderungen zu rüsten, es kann aber nur einen Teil der notwendigen Umgestaltung darst ...
Das bGE wäre aber immerhin ein Anfang. mehr >
0 Imrö Straubing
kein Blogeintrag Zumindest ist es derzeit die naheliegenste Lösung für viele Probleme unserer modernen Gesellschaft. Die Wirtschaft hat die Aufgabe den Menschen die Arbeit zu erleichtern und teilweise sogar abzunehmen. Durch Robotronik wird das immer ...
Das ganze natürlich nur unter der Voraussetzung dass, das Grundeinkommen eine ausreichende Höhe erreicht. Ein Solidarisches Bürgergeld nach Althaus (CDU/FDP) mit ca. 600.- im Monat wäre daher etwas Sinnfrei, da es nicht zum Absichern der Existenz ausreicht und nur in das bestehende System hineinfliessen würde. mehr >
1 Urek kein Blogeintrag Ich weiß es wirklich nicht. Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine bestechende Idee, mit der sich in einer idealen Welt viele soziale Probleme lösen ließen. Das lässt sich aber glaube ich nur verwirklichen, wenn nicht zu viele ...
Ich weiß es wirklich nicht. Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine bestechende Idee, mit der sich in einer idealen Welt viele soziale Probleme lösen ließen. Das lässt sich aber glaube ich nur verwirklichen, wenn nicht zu viele auf einmal nicht mehr arbeiten. Ansonsten blieben zu wenige übrig, die das finanzieren. Und wenn die Finanzierung eng wird, müssten entweder die Steuern rauf oder das Grundeinkommen runter. Die größte Frage für mich ist, ob die Menschen mit dieser Freiheit umgehen könnten (für mich die bedeutendere Frage als die Finanzierung). mehr >
kein Blogeintrag Ich denke, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen sogar absolut notwendig ist. Sehr viele Argumente sprechen dafür: Weniger Bürokratie, keine Arbeitslosen etc.
Im Grunde hätte jeder Deutsche die Möglichkeit, das zu arbeiten, wa ...
Aber wäre das so schlimm in einer Gesellschaft, die dann keine Ellbogen mehr braucht? mehr >
Update: Ein gutes Beispiel für den Fachkräftemangel ist der Pflegebereich. Hier fehlen zigtausend Kräfte, und die Bundesregierung versucht, vor allem in Südeuropa Personal anzuwerben (s. Spiegel Online). x
Absolut. Ich bin überzeugt, dass wir die Zuwanderung von Fachkräften brauchen, und dass uns das insgesamt gut tun wird. Ohne solche Zuwanderung wird die Gesellschaft in Deutschland immer älter. Wer soll das finanzieren? Und wer will so eine Gesellschaft (was nicht gegen die Älteren geht, aber ohne genügend Junge läuft es nicht). 1 Zustimmung1 Ablehnung Imrö Straubing
Wir haben in Deutschland eine große Anzahl von gelernten Fachkräften welche keine Erwerbsarbeit bekommen, weil die Unternehmen ihre Gehaltsforderungen zu hoch finden. Bzw. verpflichtet sind Ihnen ein bestimmtes Mindestgehalt zu zahlen.
Das ist der Hauptgrund wieso einige Politiker Fachkräfte aus dem Ausland fordern, es wird gehofft dadurch die Kosten der Arbeitskräfte geringer zu halten. Abgesehen davon sorgt ein Überangebot an Fachkräften auch für einen härteren Preiskampf unter den Bewerbern, was ebenfalls die Löhne nach unten drücken kann.
Es gibt Mittel und Wege die Arbeit attraktiver zu gestalten.
Vom Freundlichen Umgang mit den Kollegen und Mitarbeitern, über Unterstützung bei Familien...z.B. mit eigenem Kindergarten im Unternehmen etc... bis hin zum angemessenen zweistelligen Stundenlohn. Leider haben bisher nur wenige Unternehmen dies bemerkt und umgesetzt und hoffen einfach nur auf möglichst billige Arbeiter. 1 Zustimmung1 Ablehnung Gic Krüger
Wofür bitte brauchen wir mehr Personal aus dem Ausland? Was Deutschland braucht ist ein Sinneswandel in der Erwachsenenfortbildung. Aber die Arbeitgeber nehmen natürlich lieber den einfachen Weg. Getreu den Motto: "Warum selber schulen!" 0 Zustimmungen0 Ablehnungen Josef Thomas Petsovits
mehr geld in bildung stecken 0 Zustimmungen0 Ablehnungen x
kein Blogeintrag nein , man muss die eigenen Möglichkeiten besser nutzen. Berufsbildung für alle ist eine bundesaufgabe 0
kein Blogeintrag Wir haben genügend Fachkräfte im eigenen Land und brauchen keine Fachkräfte aus dem Ausland. Die Wirtschaft sollte gezwungen werden, die vorhanden Fachkräfte so weiter zu qualifizieren, dass diese erforderliches spezielles Fachwiss ...
Wir haben genügend Fachkräfte im eigenen Land und brauchen keine Fachkräfte aus dem Ausland. Die Wirtschaft sollte gezwungen werden, die vorhanden Fachkräfte so weiter zu qualifizieren, dass diese erforderliches spezielles Fachwissen sich an eigenen können. mehr >
kein Blogeintrag Wir brauchen keinerlei Fachkräfte aus dem ausland, denn es gibt hier genug ältere Fachkräfte, die ungerechterweise dahingehend benachteiligt werden, nur weil sie älter als 50 sind und deshalb quasi ausrangiert werden sollen.
Wir brauchen keinerlei Fachkräfte aus dem ausland, denn es gibt hier genug ältere Fachkräfte, die ungerechterweise dahingehend benachteiligt werden, nur weil sie älter als 50 sind und deshalb quasi ausrangiert werden sollen.
Dabei könnten gerade diese Arbeitnehmer mit ihrer unschätzbarem Erfahrungsschatz den jüngeren Kollegen Partner sein und dabei vom aktuellen Fachwissen ihrer jüngeren Kollegen profitieren.
Man nennt dies "learning by doing" und macht ausländische Fachkräfte in Deutschland mehr als überflüssig.
Auf jeden Fall kostet sinnvolle Fortbildung der älteren Fachkräfte weniger, als die Integration ausländischer Fachkräfte schon allein wegen deren unzureichenden Sprachkenntnisse.
Und so ganz nebenbei würde der Arbeitsmarkt wieder entlastet. mehr >
kein Blogeintrag Richtig. Unsere Bevölkerung wird immer älter und wir brauchen dringend qualifizierte Fachkräfte - warum also nicht hochmotivierte Ausländer anwerben?! Natürlich muss auch mehr für die Bildung der "Hier-Geborenen" getan werden, ab ...
Richtig. Unsere Bevölkerung wird immer älter und wir brauchen dringend qualifizierte Fachkräfte - warum also nicht hochmotivierte Ausländer anwerben?! Natürlich muss auch mehr für die Bildung der "Hier-Geborenen" getan werden, aber das ist kein Grund, uns vor anderen zu verschließen. mehr >
kein Blogeintrag mehr geld in bildung stecken 0
0 Gic Krüger
kein Blogeintrag Wofür bitte brauchen wir mehr Personal aus dem Ausland? Was Deutschland braucht ist ein Sinneswandel in der Erwachsenenfortbildung. Aber die Arbeitgeber nehmen natürlich lieber den einfachen Weg. Getreu den Motto: "Warum selb ...
Wofür bitte brauchen wir mehr Personal aus dem Ausland? Was Deutschland braucht ist ein Sinneswandel in der Erwachsenenfortbildung. Aber die Arbeitgeber nehmen natürlich lieber den einfachen Weg. Getreu den Motto: "Warum selber schulen!" mehr >
kein Blogeintrag Wir haben in Deutschland eine große Anzahl von gelernten Fachkräften welche keine Erwerbsarbeit bekommen, weil die Unternehmen ihre Gehaltsforderungen zu hoch finden. Bzw. verpflichtet sind Ihnen ein bestimmtes Mindestgehalt zu zahle ...
Vom Freundlichen Umgang mit den Kollegen und Mitarbeitern, über Unterstützung bei Familien...z.B. mit eigenem Kindergarten im Unternehmen etc... bis hin zum angemessenen zweistelligen Stundenlohn. Leider haben bisher nur wenige Unternehmen dies bemerkt und umgesetzt und hoffen einfach nur auf möglichst billige Arbeiter. mehr >
kein Blogeintrag Absolut. Ich bin überzeugt, dass wir die Zuwanderung von Fachkräften brauchen, und dass uns das insgesamt gut tun wird. Ohne solche Zuwanderung wird die Gesellschaft in Deutschland immer älter. Wer soll das finanzieren? Und wer will ...
Absolut. Ich bin überzeugt, dass wir die Zuwanderung von Fachkräften brauchen, und dass uns das insgesamt gut tun wird. Ohne solche Zuwanderung wird die Gesellschaft in Deutschland immer älter. Wer soll das finanzieren? Und wer will so eine Gesellschaft (was nicht gegen die Älteren geht, aber ohne genügend Junge läuft es nicht). mehr >
Der griechische Staat wird seine Schulden nie zurückzahlen können, im Klartext heisst das, Griechenland ist pleite. Wer immer noch glaubt, dass der Rettungsschirm das Problem löst, der irrt sich. Es verlängert nur das Leiden. Eine geordnete Insolvenz Griechenlands halte ich für schmerzhaft, aber unvermeidlich. Durch den Rettungsschirm wird der große Knall nicht vermieden, nur herausgezögert und in seiner Heftigkeit verstärkt. Da hilft es auch nicht, dass Deutschland am hinteren Ende der Reihe der fallenden Dominosteine steht. 3 Zustimmungen0 Ablehnungen Niedung | 2 Bewertungen einblenden
Wenn Griechenland fällt, werden eine reihe weiterer PIIGS Staaten fallen und möglicherweise die ganze EU in den Sumpf reißen. Was dann für Jahre hier los ist, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Griechanland hat betrogen, lange Zeit über die Verhältnisse gelebt (Beamten, Lohnsteigerungen, Frühpensionierunge, ...) und muß nun mit den Konsequenzen leben. Die Sauerei ist, daß die jetzige Generation auf kosten der jungen Grichen gelebt hat, da verstehe ich die Frustration der jungen Griechen nur zu gut, aber diesen Umstand prangern sie noch nicht richtig an, sondern wenden sich gegen die Regierung, die das Notwendige tut. 2 Zustimmungen0 Ablehnungen Thomas Urek
Der Euro wurde nicht eingeführt, um eine Solidargemeinschaft unter den Euro-Ländern zu bilden. Genau das Gegenteil war vereinbart, d.h. es wurde ausgeschlossen, das ein Land für die Schulden eines anderen Landes einstehen muss. Das wurde jetzt einfach umgedreht. Ich verstehe die Motivation, glaube aber, dass das nicht der richtige Weg ist. 2 Zustimmungen0 Ablehnungen Haag | 2 Bewertungen einblenden
Ich fürchte, wir müssen! Angeblich würde alles andere noch teurer werden. Wir sind nun mal eine Solidargemeinschaft, auch wenn ursprünglich etwas andere vereinbart. Die Informationspolitik ist leider Gottes so miserabel, wie in vielen anderen wichtigen Bereichen auch. Ich vergleiche das mit verschuldeten / überschuldeten Bundesländern innerhalb Deutschlands. Bremen kann man auch nicht rauswerfen. Oder wie sieht es aus, mit dem "schwarzen Schaf" in einer Familie? Auch hier kann man sich nicht ohne weiteres von einem Familienmitglied lossagen.
Es müssen natürlich sinnvolle Auflagen und praktische Hilfestellungen erfolgen. Wir brauchen ein starkes und friedliches Europa, auch wenn mir die Gleichmacherei in vielen Bereichen auf die Nerven geht. 2 Zustimmungen0 Ablehnungen 1gabel1
Den Griechen muss und wird geholfen werden. Entscheidender ist für mich, wie es weiter gehen soll. Wer verhindert, dass die Griechen z.B. 2018 mit all dem wieder von vorne anfangen, v.a. da keiner Zahl, die aus Athen getraut werden kann. Daher muss die Hilfe mit der Forderung gekoppet werden, dass die Griechen auf Jahrzehnte hinaus ihren Haushalt genehmigt bekommen müssen. Ultima ratio müsste sein, ein europäisches Finanzministerium zu schaffen - wie in den USA. 1 Zustimmung0 Ablehnungen Juergen Moser
Raus aus dem Rettungsschirm – es handelt sich hierbei um ein nicht kalkulierbares Risiko! Die EU darf nicht zu einer Transferunion werden. Wenn es Griechenland nicht gelingt den Haushalt einigermaßen zu sanieren, dann muss Griechenland aus der EU ausgeschlossen werden. Ebenso Portugal und Irland. Die Lachen doch über die Dummheit der Deutschen, die immer wieder in die Rolle des EU-Zahlmeisters schlüpfen. 1 Zustimmung0 Ablehnungen denkselbernach
Ja, unbedingt, denn es sind keine Rettungsschirme! Es sind Blankoschecks in unbeschränkter Höhe, auf unbeschränkte Zeit,
unwiederruflich, und jederzeit nachforderbar! Wir sind zahlungspflichtig innerhalb von 7 Tagen, dürfen verklagt werden, haben aber nicht einmal ein Einsichtsrecht. Alle Rechte liegen bei einem nebulösen Gremium in Brüssel, das Immunität besitzt, -die Bürger Europas haben keine Rechte, nur Pflichten. Steht genauso in den Verträgen, haben die meisten nur nicht gelesen, auch die nicht, die dafür gestimmt haben, z.B. Herr Brüderle, wie selbst zugegeben.
Sollte doch mal jeder nachholen, damit er selbst sehen kann, was auf ihn zukommt.
Wir Bürger wrden damit noch recht viel Freude bekommen, auch wenn das Thema derzeit wieder in den Hintergrund gerückt wurde! 1 Zustimmung0 Ablehnungen x
kein Blogeintrag Wir Deutschen zahlen als grösster nettozahler schon genug in die maroden wirtschafen der Länder ein, die scheinbar nur abschöpfen aber nochts schaffen wollen oder können.
Wenn alle Stricke reissen, ist das Geld für den Rettungs ...
Wir Deutschen zahlen als grösster nettozahler schon genug in die maroden wirtschafen der Länder ein, die scheinbar nur abschöpfen aber nochts schaffen wollen oder können.
Wenn alle Stricke reissen, ist das Geld für den Rettungsschirm beri der förderung der deutschen Wirtschaft besser aufgehopben, als es ausländischen "Spielbankern" in den Rachen zu schieben.
Euro um jeden Preis? Nein danke mehr >
kein Blogeintrag Rein formal (de jure) MUSS er abgeschafft werden, weil er gegen EU-Recht verstößt. Allerdings ist er in der Realität (de facto) nützlich und kann uns vor weiteren Krisen bewaren. Ich bin hier unentschlossen. 0
kein Blogeintrag Ja, unbedingt, denn es sind keine Rettungsschirme! Es sind Blankoschecks in unbeschränkter Höhe, auf unbeschränkte Zeit,
unwiederruflich, und jederzeit nachforderbar! Wir sind zahlungspflichtig innerhalb von 7 Tagen, dürfen verkla ...
Wir Bürger wrden damit noch recht viel Freude bekommen, auch wenn das Thema derzeit wieder in den Hintergrund gerückt wurde! mehr >
kein Blogeintrag Der griechische Staat wird seine Schulden nie zurückzahlen können, im Klartext heisst das, Griechenland ist pleite. Wer immer noch glaubt, dass der Rettungsschirm das Problem löst, der irrt sich. Es verlängert nur das Leiden. Eine ...
Der griechische Staat wird seine Schulden nie zurückzahlen können, im Klartext heisst das, Griechenland ist pleite. Wer immer noch glaubt, dass der Rettungsschirm das Problem löst, der irrt sich. Es verlängert nur das Leiden. Eine geordnete Insolvenz Griechenlands halte ich für schmerzhaft, aber unvermeidlich. Durch den Rettungsschirm wird der große Knall nicht vermieden, nur herausgezögert und in seiner Heftigkeit verstärkt. Da hilft es auch nicht, dass Deutschland am hinteren Ende der Reihe der fallenden Dominosteine steht. mehr >
0 Haag kein Blogeintrag Ich fürchte, wir müssen! Angeblich würde alles andere noch teurer werden. Wir sind nun mal eine Solidargemeinschaft, auch wenn ursprünglich etwas andere vereinbart. Die Informationspolitik ist leider Gottes so miserabel, wie in vie ...
Es müssen natürlich sinnvolle Auflagen und praktische Hilfestellungen erfolgen. Wir brauchen ein starkes und friedliches Europa, auch wenn mir die Gleichmacherei in vielen Bereichen auf die Nerven geht. mehr >
0 Juergen Moser
kein Blogeintrag Raus aus dem Rettungsschirm – es handelt sich hierbei um ein nicht kalkulierbares Risiko! Die EU darf nicht zu einer Transferunion werden. Wenn es Griechenland nicht gelingt den Haushalt einigermaßen zu sanieren, dann muss Griechenl ...
Raus aus dem Rettungsschirm – es handelt sich hierbei um ein nicht kalkulierbares Risiko! Die EU darf nicht zu einer Transferunion werden. Wenn es Griechenland nicht gelingt den Haushalt einigermaßen zu sanieren, dann muss Griechenland aus der EU ausgeschlossen werden. Ebenso Portugal und Irland. Die Lachen doch über die Dummheit der Deutschen, die immer wieder in die Rolle des EU-Zahlmeisters schlüpfen. mehr >
0 1gabel1
kein Blogeintrag Den Griechen muss und wird geholfen werden. Entscheidender ist für mich, wie es weiter gehen soll. Wer verhindert, dass die Griechen z.B. 2018 mit all dem wieder von vorne anfangen, v.a. da keiner Zahl, die aus Athen getraut werden ...
Den Griechen muss und wird geholfen werden. Entscheidender ist für mich, wie es weiter gehen soll. Wer verhindert, dass die Griechen z.B. 2018 mit all dem wieder von vorne anfangen, v.a. da keiner Zahl, die aus Athen getraut werden kann. Daher muss die Hilfe mit der Forderung gekoppet werden, dass die Griechen auf Jahrzehnte hinaus ihren Haushalt genehmigt bekommen müssen. Ultima ratio müsste sein, ein europäisches Finanzministerium zu schaffen - wie in den USA. mehr >
kein Blogeintrag Der Euro wurde nicht eingeführt, um eine Solidargemeinschaft unter den Euro-Ländern zu bilden. Genau das Gegenteil war vereinbart, d.h. es wurde ausgeschlossen, das ein Land für die Schulden eines anderen Landes einstehen muss. Das ...
Der Euro wurde nicht eingeführt, um eine Solidargemeinschaft unter den Euro-Ländern zu bilden. Genau das Gegenteil war vereinbart, d.h. es wurde ausgeschlossen, das ein Land für die Schulden eines anderen Landes einstehen muss. Das wurde jetzt einfach umgedreht. Ich verstehe die Motivation, glaube aber, dass das nicht der richtige Weg ist. mehr >
0 Niedung kein Blogeintrag Wenn Griechenland fällt, werden eine reihe weiterer PIIGS Staaten fallen und möglicherweise die ganze EU in den Sumpf reißen. Was dann für Jahre hier los ist, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Griechanland hat betrogen, lange Ze ...
Wenn Griechenland fällt, werden eine reihe weiterer PIIGS Staaten fallen und möglicherweise die ganze EU in den Sumpf reißen. Was dann für Jahre hier los ist, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Griechanland hat betrogen, lange Zeit über die Verhältnisse gelebt (Beamten, Lohnsteigerungen, Frühpensionierunge, ...) und muß nun mit den Konsequenzen leben. Die Sauerei ist, daß die jetzige Generation auf kosten der jungen Grichen gelebt hat, da verstehe ich die Frustration der jungen Griechen nur zu gut, aber diesen Umstand prangern sie noch nicht richtig an, sondern wenden sich gegen die Regierung, die das Notwendige tut. mehr >
Moser | 2 Bewertungen einblenden
Natürlich NEIN. Bitte belasst die letzten unbeschränkten Autobahnkilometer. Es macht einfach Spaß schnell zu fahren wenn es der Verkehr zulässt, was zugegebener Weise eh nur noch sehr selten vorkommt. 2 Zustimmungen0 Ablehnungen Niedung | 1 Bewertung einblenden
Nö :) etwas weniger CO2 für weniger Exporte und mehr Arbeitslose und erheblich weniger Fahrspaß - nein Danke. 0 Zustimmungen1 Ablehnung Thomas Urek
Wenn ich wie letzte Woche durch ganz Deutschland fahre, bin ich eigentlich froh, wenn ich Gas geben kann. Aber Dank des immer dichteren Verkehrs bringt das nicht wirklich viel. Und wenn man durch Tempolimit wie auf vielen Autobahnen heute schon gezwungen ist, einigermaßen das gleiche Tempo wie die anderen zu fahren, merkt man, dass das entspannender ist (zumindest wenn dann noch die notorischen Linksfahrer und rücksichtlos überholende LKWs wegfielen). 0 Zustimmungen0 Ablehnungen x
Niedung kein Blogeintrag Nö :) etwas weniger CO2 für weniger Exporte und mehr Arbeitslose und erheblich weniger Fahrspaß - nein Danke. 0
1 Moser kein Blogeintrag Natürlich NEIN. Bitte belasst die letzten unbeschränkten Autobahnkilometer. Es macht einfach Spaß schnell zu fahren wenn es der Verkehr zulässt, was zugegebener Weise eh nur noch sehr selten vorkommt. 2
kein Blogeintrag Wenn ich wie letzte Woche durch ganz Deutschland fahre, bin ich eigentlich froh, wenn ich Gas geben kann. Aber Dank des immer dichteren Verkehrs bringt das nicht wirklich viel. Und wenn man durch Tempolimit wie auf vielen Autobahnen he ...
Wenn ich wie letzte Woche durch ganz Deutschland fahre, bin ich eigentlich froh, wenn ich Gas geben kann. Aber Dank des immer dichteren Verkehrs bringt das nicht wirklich viel. Und wenn man durch Tempolimit wie auf vielen Autobahnen heute schon gezwungen ist, einigermaßen das gleiche Tempo wie die anderen zu fahren, merkt man, dass das entspannender ist (zumindest wenn dann noch die notorischen Linksfahrer und rücksichtlos überholende LKWs wegfielen). mehr >
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