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Timestamp: 2018-03-17 05:59:50+00:00

Document:
Bauleitplanung der Stadt Herbstein, Kernstadt
Bebauungsplan „Gewerbegebiet Herbstein“ – 3. Änderung im Bereich „Lärmschutzwall“ und „Ausgleichsfläche“
(Vereinfachtes Verfahren gemäß § 13 BauGB)
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herbstein hat auf ihrer Sitzung am 26.10.2017 den o.g. Bebauungsplan gemäß § 10 Abs.1 BauGB (Baugesetzbuch) als Satzung beschlossen (einschließlich gestalterischer Festsetzungen) und die Begründung hierzu gebilligt.
Gemäß § 13 BauGB erfolgte die Bebauungsplanänderung im Vereinfachten Verfahren.
Der Geltungsbereich ist auf der Übersichtskarte der nachfolgenden Seite zu entnehmen.
Gemäß § 10 Abs.3 BauGB (Baugesetzbuch) tritt der Bebauungsplan mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Der Bebauungsplan „Gewerbegebiet Herbstein“ – 3. Änderung im Bereich „Lärmschutzwall“ und „Ausgleichsfläche“ und die Begründung hierzu werden in der Stadtverwaltung Herbstein, Markplatz 7, 36358 Herbstein, Zimmer 12, während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt (§ 10 Abs. 3 Satz 2 BauGB).
Das Verfahren wurde gemäß § 13 BauGB (Vereinfachtes Verfahren) durchgeführt. Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB ist der Bebauungsplan ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt worden, eine zusammenfassende Erklärung gemäß § 10a Abs. 1 BauGB, in der über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, erfolgt nicht.
Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs gemäß § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb von einem Jahr seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
Übersichtskarte des Änderungsbereiches (ohne Darstellung Tausch der Ausgleichsflächen)

References: § 13
 § 10
 § 13
 § 10
 § 13
 § 13
 § 2
 § 10
 § 215
 § 214
 § 214
 § 214
 § 215
 § 214