Source: https://lionsclubjena.de/unser-club/clubsatzung.html
Timestamp: 2018-08-16 00:18:48+00:00

Document:
Satzung des Lions Club Jena
Ethik im Club
angenommen durch die Mitgliederversammlung vom 19. April 2004
genehmigt durch den District Governor am 27. April 2004
(1) Der Lions Club Jena ist ein nicht eingetragener Verein mit Sitz in Jena.
(2) Er gehört der Internationalen Vereinigung der Lions Clubs (Lions Clubs International) an und ist deshalb Mitglied des Gesamtdistricts 111 und des Districts 111 - OW. Deren Ziele, allgemeine Grundsätze und Statuten erkennt er als verbindlich an.
(1) Zweck des Clubs ist, der Allgemeinheit zu dienen. Seine Mitglieder verpflichten sich zu entsprechenden Initiativen (Activities).
(2) Unter dem Leitwort " we serve" setzt sich der Club zum Ziel:
Persönlichkeiten aus verschiedenen Berufsgruppen seines Einzugsbereiches freundschaftlich und im Geist gegenseitigen Verständnisses und wechselseitiger Achtung zusammenzuschließen;
Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern;
Der Club bekennt sich zu offen gesprochenem Wort. Er betrachtet Toleranz als wichtige Grundlage des menschlichen Zusammenlebens. Parteipolitisch und konfessionell bewahrt er Neutralität.
(1) Mitglied des Clubs kann nur werden, wer hierzu aufgefordert wird. § 16 Abs. 2 und 3 bleiben unberührt.
(2) Als Mitglied kann jede volljährige Person mit gutem Leumund und charakterlicher Eignung aufgenommen werden, die sich zu den Lions-Zielen bekennt. Sie soll sich beruflich bewährt und in der Regel ihren Wohn - und Berufssitz im Einzugsgebiet des Clubs haben. Mitglied kann vorbehaltlich von §§ 8 und 11 nicht werden, wer bereits Mitglied eines anderen Lions-Clubs ist.
a) Zwei Mitglieder schlagen dem Präsidenten die Aufnahme vor.
b) Der Präsident lässt den Vorstand Stellung nehmen und gibt das Ergebnis zusammen mit dem Vorschlag den Mitgliedern in der nächsten ordentlichen Clubversammlung bekannt. Abwesende Mitglieder sind schriftlich oder elektronisch zu benachrichtigen.
c) Bedenken gegen eine Aufnahme sind dem Präsidenten gegenüber zu äußern und zu begründen. Die Frist hierfür endet mit dem Ende der auf die Bekanntgabe folgenden nächsten ordentlichen Clubversammlung.
d) Über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes wird in der auf die Bekanntgabe folgenden übernächsten ordentlichen Clubversammlung abgestimmt. Sind hierbei mehr als ein Mitglied gegen eine Aufnahme, ist der Vorschlag abgelehnt.
e) Wird der Vorschlag gebilligt, wird von einer Mitgliederkommission des Clubs mit dem Kandidaten ein Orientierungsgespräch geführt, über dessen Verlauf dem Vorstand zu berichten ist.
f) Bei Interesse des Kandidaten an einer Mitgliedschaft ist dieser zu Gastbesuchen an Clubversammlungen einzuladen, bei denen eine Clubsatzung auszuhändigen ist. Nach drei Gastbesuchen kann er auf seinen Antrag in der auf den letzten Besuch folgenden ordentlichen Clubversammlung als Mitglied aufgenommen werden.
(1) Die Mitglieder des Clubs sind grundsätzlich aktive Mitglieder.
(2) Außerdem sind folgende Mitgliedschaftsarten zulässig:
a) assoziierte Mitglieder
c) Vorzugsmitglieder,
d) Ehrenmitglieder,
e) Mitglieder auf Lebenszeit.
(1) Ein Lions-Mitglied, das seine Mitgliedschaft in einem auswärtigen Club als passives Mitglied aufrechterhalten möchte, kann als assoziiertes Mitglied aufgenommen werden, wenn es im Einzugsbereich des Clubs seinen Aufenthalt nimmt.
(2) Dieser Mitgliederstatus ist jährlich vom Vorstand zu überprüfen.
(3) Ein assoziiertes Mitglied hat bei clubinternen Entscheidungen Stimmrecht, kann aber weder für seinen Heimatclub noch für den Lions Club Jena als Delegierter bestimmt werden.
(4) Ein assoziiertes Mitglied ist nicht dem Gesamtdistrict und dem Lions Clubs International zu melden, auch nicht auf dem M- Bericht
(1) Der Stand als passives Mitglied setzt voraus, dass das Mitglied aus triftigen Gründen, insbesondere wegen Wohnsitzwechsels, an den Clubveranstaltungen nicht mehr regelmäßig teilnehmen kann.
(2) Der Stand bedarf der Genehmigung des Vorstands. Er ist halbjährlich zu überprüfen.
(3) Ein passives Mitglied hat weiterhin die festgesetzten Beiträge zu entrichten. Es hat bei clubinternen Entscheidungen Stimmrecht, darf aber kein Lionsamt bekleiden und kann nicht zum Clubdelegierten bestimmt werden.
(1) Vorzugsmitglied kann werden, wer 15 Jahre oder länger ein Lion ist und wegen Krankheit, hohen Alters oder sonst aus triftigem Grund seinen aktiven Stand aufgeben muss.
(2) Die Anerkennung des Status bedarf der Genehmigung des Vorstands.
(3) Ein Vorzugsmitglied hat die festgesetzten Beiträge zu entrichten. Es hat Stimmrecht, ist jedoch von der Präsenzpflicht befreit. Das Vorzugsmitglied darf kein Lionsamt bekleiden, kann vom Club aber zum Delegierten gewählt werden.
(1) Zum Ehrenmitglied kann die Mitgliederversammlung des Clubs beitrittsbereite Persönlichkeiten ernennen, die sich um den Club oder die Allgemeinheit hervorragend verdient gemacht haben und die Voraussetzungen von § 4 Abs. 2 Satz 1 erfüllen. Ein Ehrenmitglied darf bei seiner Ernennung nicht bereits Mitglied des ernennenden Clubs sein.
(2) Das Ernennungsverfahren ergibt sich aus § 5 a) bis e).
(3) Ein Ehrenmitglied ist von jeder Beitragspflicht befreit. Die internationalen sowie die Gesamtdistrict - u. Districtbeiträge sind aus Clubmitteln aufzubringen. Es kann an den Clubveranstaltungen teilnehmen, genießt im Übrigen jedoch keine Mitgliedschaftsrechte.
(1) Mitglied auf Lebenszeit kann werden, wer
a) mehr als 20 Jahre ununterbrochen aktives Lionsmitglied war und dem Club, Lions Clubs International oder der Allgemeinheit hervorragende Dienste geleistet hat oder
b) mehr als 15 Jahre ununterbrochen aktives Lionsmitglied war und ein Lebensalter von mindestens 70 Jahren erreicht hat.
(2) Der Stand bedarf einer Empfehlung des Clubs und der Genehmigung des Internationalen Vorstands. Die Empfehlung des Clubs wird abgegeben, wenn das Mitglied dem Club den Betrag nach Satz 3erstattet. Die Genehmigung wird nur erteilt, wenn der Club einmalig US-$ 300,-- im voraus an Lions Clubs International als Abgeltung für alle zukünftigen Beitragsansprüche, die Lions Clubs International wegen dieses Mitgliedes hat, abführt.
Die Mitgliedschaft endet durch Ausschluss, Tod oder Austritt.
Jedes Mitglied kann ohne Einhaltung einer Frist seinen Austritt durch schriftliche Mitteilung an den Präsidenten erklären. Seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Club erlöschen jedoch erst mit dem Ende des Clubjahres.
(1) Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es
a) als aktives Mitglied häufig den Clubveranstaltungen fernbleibt und triftige Gründe hierfür fehlen oder
b) in schwerwiegender Weise durch sein Verhalten gegen die Ziele oder sonst gegen die Satzung des Clubs verstößt oder dessen Ansehen schädigt oder
c) trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Club nicht erfüllt.
(2) Häufiges Fernbleiben liegt vor, wenn das Mitglied sechs Monate lang nicht mindestens die Hälfte der Pflichtveranstaltungen des eigenen oder - bei längerer Ortsabwesenheit - eines anderen Lions-Clubs besucht und deswegen vom Präsidenten erfolglos schriftlich abgemahnt wurde.
(3) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des betroffenen Mitglieds und nachdem ihm Gelegenheit gegeben worden ist, eine Austrittserklärung gemäß § 14 Satz 1 abzugeben. Der Beschluss des Vorstands ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Er wird wirksam, wenn das Mitglied nicht binnen eines Monats nach Zugang schriftlich beim Präsidenten Einspruch erhebt.
(4) Über den Einspruch gemäß Abs. 3 entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Bestätigung des Ausschlusses bedarf der Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder.
(5) Ein ausgeschlossenes Mitglied kann innerhalb von drei Monaten das Ehrenverfahren nach der Ehrenordnung des Gesamtdistrikts 111 beantragen. Staatliche Gerichte können erst nach dem Ehrenverfahren angerufen werden.
(1) Mitglieder eines anderen Lions-Clubs können an Veranstaltungen des Clubs als Gäste teilnehmen.
(2) Nehmen sie ihren Wohnsitz im Einzugsbereich des Clubs, werden sie auf ihren Antrag und auf Empfehlung ihres bisherigen Clubs als Mitglied aufgenommen, sofern nicht die Mehrheit der Mitglieder in der darüber abstimmenden Clubversammlung dagegen stimmt. Hierbei dürfen die Berufszugehörigkeit und das Lebensalter kein Hindernis sein.
(3) Ein Leo oder ein ehemaliges Mitglied eines Leo-Clubs ist in den Club aufzunehmen, wenn mindestens zwei Mitglieder des Clubs dies vorschlagen und die Mehrheit der Mitglieder des Clubs nicht dagegen stimmt. Hierbei darf die Berufszugehörigkeit des Aufzunehmenden kein Hindernis sein. Dem Leo-Club, dem das ausgeschiedene Leo-Mitglied angehörte, und dem für diesen bürgenden Lions Club muss vor der Aufnahme Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Diese Regel gilt für die Dauer von fünf Jahren nach Ausscheiden aus dem Leo-Club.
(1) Ordentliche Clubversammlungen finden zweimal im Monat statt. In den Monaten Juli und August kann hiervon abgewichen werden.
(2) Wird eine Clubversammlung als Mitgliederversammlung durchgeführt, sind die Mitglieder mit einer Ladungsfrist von mindestens zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich, per Fax oder per E-Mail einzuladen.
(3) Mitgliederversammlungen müssen im Frühjahr und im Herbst unter den Bedingungen des Abs. 2 einberufen werden. Die Mitgliederversammlung im Frühjahr muss spätestens im Monat März stattfinden.
(4) Auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Fünftel der Clubmitglieder ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Ist ein Mitglied an der Teilnahme an einer Zusammenkunft verhindert, ist es gehalten sich zuvor zu entschuldigen.
(1) Organe des Clubs sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.
(2) Die Organe können Kommissionen für besondere Aufgaben einsetzen.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt im Frühjahr eines jeden Jahres den Vorstand für die Dauer eines Clubjahres sowie einen Rechnungsprüfer. Sie bestellt die Delegierten des Clubs zur District- und Gesamtdistrictversammlung sowie zur International Convention.
(2) Im Herbst eines jeden Jahres nimmt die Mitgliederversammlung den Jahresbericht des Pastpräsidenten, die Jahresrechnung des Schatzmeisters und den Bericht des Rechnungsprüfers für das abgelaufene Clubjahr entgegen. Sie entscheidet über die Entlastung des Vorstands.
(1) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Ist dies nicht der Fall, so muss mit gleicher Tagesordnung eine zweite Mitgliederversammlung mit einer Einladungsfrist von mindestens einer Woche einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Teilnehmer beschlussfähig ist.
(2) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, soweit diese Satzung nichts Anderes vorsieht. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Präsidenten oder seines Abwesenheitsvertreters den Ausschlag. Stimmrechtsübertragungen sind unzulässig.
(3) Eine Änderung dieser Satzung kann nur mit Drei-Viertel-Mehrheit einer beschlussfähigen Versammlung beschlossen werden.
(4) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist.
(1) Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem ersten Vizepräsidenten, dem Pastpräsidenten, dem Sekretär und dem Schatzmeister. Der Vorstand kann zu seinen Sitzungen überdies den zweiten Vizepräsidenten und den Clubmeister sowie im Einzelfall weitere Clubmitglieder hinzuziehen.
(2) Der Präsident führt den Vorsitz im Vorstand; Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder gefasst; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Präsidenten oder seines Abwesenheitsvertreters den Ausschlag.
(3) Rechtsgeschäftlich vertreten wird der Club durch den Präsidenten oder seinen Abwesenheitsvertreter. Abwesenheitsvertreter des Präsidenten ist der 1. Vizepräsident, bei dessen Verhinderung der Pastpräsident. Für Verpflichtungen, welche die nach Satz 1 Handelnden im Rahmen von Beschlüssen der Clubversammlung, der Mitgliederversammlung oder des Vorstands eingegangen sind, haben diese einen Freistellungsanspruch aus Mitteln der Clubkasse. § 670 BGB gilt entsprechend. Die Vertretungsmacht des Vorstandes beschränkt sich auf das Clubvermögen.
(4) Der Präsident ist vor Ablauf von drei Jahren nicht wieder wählbar. Einmalige Wiederwahl ist in unabweisbaren Notfällen zulässig.
(1) Jedes neue Mitglied hat eine Aufnahmegebühr zu entrichten, deren Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt. Sie muss bezahlt sein, bevor das Mitglied in die Mitgliederliste aufgenommen und der Internationalen Vereinigung gemeldet wird.
(2) Den jährlichen Mitgliedsbeitrag setzt die Mitgliederversammlung fest. Er muss die Verwaltungsbeiträge enthalten, die an den Gesamtdistrict, den District sowie an Lions Clubs International abzuführen sind.
Umlagen für Sonderveranstaltungen oder Activities des Clubs kann nur die Mitgliederversammlung beschließen. Der Beschluss bedarf der Zwei-Drittel-Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
(1) Der Präsident kann in Abstimmung mit dem Schatzmeister kurzfristig anfallende Ausgaben zu Lasten des Clubs auch ohne einen Beschluss tätigen, wenn diese die Höhe eines Jahresmitgliedsbeitrages nicht übersteigen.
(2) Delegierte des Clubs zu Gesamtdistrictversammlungen haben einen Anspruch auf Erstattung von Reise- und angemessenen Unterbringungskosten sowie der Tagungsgebühren gegen Vorlage von Belegen an den Schatzmeister. Bei Teilnahme an einer International Convention besteht ein entsprechender Erstattungsanspruch für Delegierte in Höhe der Hälfte dieser Kosten. Die Erstattung von Reisekosten ist grundsätzlich auf die Höhe der Kosten für öffentliche Verkehrsmittel in der Beförderungsart der zweiten Klasse beschränkt.
(1) Streitigkeiten unter Clubmitgliedern sollen gütlich beigelegt werden. Hierfür kann die Hilfe des Präsidenten in Anspruch genommen werden, der zu diesem Zweck weitere Clubmitglieder beiziehen kann, soweit nicht die an der Streitigkeit beteiligten Mitglieder diesem Verfahren widersprechen. Über die Identität der beizuziehenden Mitglieder entscheidet der Präsident nach Anhörung der am Streit beteiligten Mitglieder alleine.
(2) Gelingt im Verfahren nach Abs. 1 eine gütliche Beilegung nicht, kann die Mitgliederversammlung
a) auf Antrag des Vorstandes einen von ihr zu wählenden dreiköpfigen Schlichtungsausschuss mit der Streitigkeit befassen, für dessen Zusammensetzung und das Verfahren Art. XVIII der Satzung des Gesamtdistricts 111 Deutschland und seiner Districts entsprechend gilt oder
b) die Streitigkeit dem Ehrenausschuss des zuständigen Districts zuweisen.
(3) Der Vollzug von Beschlüssen des Schlichtungs - oder des Ehrenausschusses obliegt der Mitgliederversammlung.
(4) Die Mitglieder unterwerfen sich in allen sonstigen Streitigkeiten in Lionsangelegenheiten der Ehrenordnung und dem Ehrenverfahren nach Art. XVIII der Gesamtdistrict-Satzung.
(1) Die Auflösung des Clubs kann nur mit der Drei-Viertel-Mehrheit einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, wenn der Antrag auf Auflösung in der Tagesordnung angekündigt wurde.
(2) Sofern die Mitgliederversammlung nichts Anderes bestimmt, obliegt dem Vorstand die Liquidation des Clubs.
(3) Das nach Beendigung der Liquidation verbleibende Vermögen ist an das "Hilfswerk der deutschen Lions e.V." oder dessen Nachfolgeorganisation zu übertragen.
Die Satzung einschließlich der Statuten von Lions Club International, die Satzung des Gesamtdistricts 111 - Deutschland mit seinen Districts und die Beschlüsse des Governorrates zur Mustersatzung nach Artikel XVI § 2 der GD-Satzung sowie die gesetzlichen Bestimmungen zum deutschen Vereinsrecht ergänzen diese Satzung und gehen ihr im Zweifelsfall vor.
Jena, den 19.04.2004

References: § 16
 § 4
 § 5
 § 14
 § 670
 § 2