Source: https://www.theravada-salzburg.at/%C3%BCber-uns/satzungen-des-vereins/
Timestamp: 2019-04-23 15:49:51+00:00

Document:
Satzungen des Vereins - Theravada Buddhismus Salzburg
Satzungen des Vereins ZVR-Zahl: 626422079 (gemäß Beschluss der Gründungsversammlung vom 03. Oktober 2006)
(1) Der Verein führt den Namen Theravada Gruppe Salzburg – Buddhistische Praxis im Alltag (im Folgenden kurz „TGS“ genannt).
(2) Er hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf das Gebiet des Bundeslandes Salzburg.
Der Verein hat die Praxis, Ergründung, Erklärung, Förderung und Umsetzung der Lehre des historischen Buddha Siddharta Gotama in unserer Kultur und Gesellschaft zum Ziel. Dies soll in zeitgemäßer Form erfolgen. Die Mitglieder des Vereins orientieren sich dabei vorwiegend am Pali-Kanon (ursprünglichste Überlieferung der Lehre des Buddha). Aus tiefem Mitgefühl wollen die Mitglieder des Vereines diese Aufgaben zum Segen und Wohl für alle Menschen erfüllen. Die Gesinnungen von Gewaltlosigkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Mitfreude und Güte, wie sie bereits von Buddha vor etwa 2500 Jahren gelebt und gelehrt wurden, sollen im öffentlichen und privaten Leben als wichtige Pfeiler zum friedlichen Zusammenleben der Menschen beitragen. Wir wollen uns in gegenseitiger Respektierung der Rechte und Freiheiten anderer, insbesondere der Religionsfreiheit, der Gewaltfreiheit und der Meinungsfreiheit mit den Gläubigen der Religionen der Welt verständigen. Die Mitglieder des Vereines wollen ihre Entscheidungen demokratisch und gemäß Vereinsgesetz der Republik Österreich treffen. Der Verein ist überparteilich, gemeinnützig und nicht auf die Erzielung von Gewinnen ausgerichtet.
• regelmäßig stattfindende (mindestens 1x wöchentlich) gemeinsame Meditation mit besonderem Schwerpunkt des Lernens und Trainings der Ruhemeditation, der LiebendenGüte-Meditation und der Einsichtsmeditation, sowie Gespräche über die Lehre des Buddha.
• Die Buddhismus- und Meditationsveranstaltungen des Vereines stehen jeder / jedem offen - man braucht nicht Buddhistin / Buddhist zu sein, um Meditation zu üben.
• Vorträge, Kurse und sonstige Veranstaltungen.
• Mit den Mitgliedern anderer buddhistischer Gruppen wird eine freundschaftliche und achtungsvolle Begegnung und Zusammenarbeit national und international angestrebt.
• Unterhalt geeigneter Räumlichkeiten.
• Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch: - Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge; - Förderungsbeiträge von Gemeinde, Land und Bund, und der Europäischen Union; - Erträgnisse aus Veranstaltungen; - Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen.
b. unterstützende Mitglieder
Die Mitgliedschaft in der Theravada Gruppe Salzburg soll möglichst mit einem Bekenntnis zum Buddhismus verbunden sein. Darüber hinaus kann der Verein auf Wunsch und im Bedarfsfall an jedem Ort, der innerhalb des Bundeslandes Salzburg liegt, eine Person mit der Wahrung seiner Interessen beauftragen.
zu a) Als ordentliche Mitglieder gelten jene Personen, die an allen Rechten und Pflichten des Vereines teilnehmen, ohne Unterschied der Nationalität, der Rasse, des Geschlechtes oder des sozialen Standes, die bereit sind, die Satzungen des Vereines einzuhalten und die in § 2 angeführten Ziele nach Kräften zu fördern.
zu b) Unterstützende Mitglieder sind Personen, die die Vereinszwecke zu fördern beabsichtigen, aber an den Rechten und Pflichten der Vereinsmitglieder nicht voll teilnehmen wollen.
zu c) Personen, die sich um den Verein und seine Zwecke in besonderem Maße verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
(1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, ohne Unterschied der Nationalität, der Rasse, des Geschlechtes oder des sozialen Standes, sein, die bereit sind, die Satzungen des Vereines einzuhalten und die in § 2 angeführten Ziele nach Kräften zu fördern und die ein Mindestalter von 16 Jahren haben.
(2) Über die Aufnahme von ordentlichen und unterstützenden Mitgliedern entscheidet das Leitungsorgan. Die Aufnahme kann in Ausnahmefällen auch ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
(4) Als Nachweis der Mitgliedschaft dient die vom Leitungsorgan geführte Mitgliederliste.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, Streichung und durch Ausschluss.
(2) Der freiwillige Austritt kann jederzeit erfolgen. Er muss dem Vorstand angezeigt werden. Der Beitrag für das laufende Kalenderjahr wird nicht rückerstattet, bzw. ist bis Austritt 30.06. zur Hälfte und ab Austritt 01.07. des laufenden Jahres zur Gänze zu entrichten.
(3) Das Leitungsorgan kann ein Mitglied aus der Liste streichen, wenn dieses trotz zweimaliger auf das Vereinsvermögen Anspruch. Rückständige Beiträge können jedoch vom Verein eingefordert werden.
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird für jedes Vereinsjahr von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Ehrenmitglieder zahlen keine Beiträge. Das Leitungsorgan ist berechtigt, den Mitgliedsbeitrag in begründeten Einzelfällen herabzusetzen oder bei besonderer Notlage von der Zahlung desselben vorübergehend oder ganz Abstand zu nehmen.
(1) Die ordentlichen Mitglieder besitzen das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung, sowie das aktive und passive Wahlrecht, sofern das Mitglied mit seinem Mitgliedsbeitrag nicht mehr als drei Monate im Rückstand ist.
(2) Alle Mitglieder haben das Recht, die Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen und von den für Vereinsmitglieder bestehenden Begünstigungen Gebrauch zu machen.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Schaden erleiden könnte. Sie haben die Vereinssatzungen und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und unterstützenden Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Mitgliederversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
a) die Mitgliederversammlung (siehe § 11 und § 12)
b) das Leitungsorgan (Vorstand) (siehe § 13 bis § 15)
c) die Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfer (siehe § 16)
d) der Schlichtungsausschuss (siehe § 17)
(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet auf Beschluss zweier Vorstandsmitglieder des Leitungsorgans, oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 10% der stimmberechtigten Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen statt. (3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Mitgliederversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch das Leitungsorgan.
(4) Anträge zur Mitgliederversammlung sind mindestens acht Tage vor dem Termin der Mitgliederversammlung beim Leitungsorgan schriftlich einzureichen.
(6) Bei der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
(9) Die Wahl des Leitungsorgans kann durch Briefwahl erfolgen.
(10) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt die Vorsitzende / der Vorsitzende des Leitungsorganes, in dessen Verhinderung ihre Stellvertreterin / sein Stellvertreter. Wenn auch diese / dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Mitglied des Leitungsorgans den Vorsitz.
(11) Über die Verhandlungen jeder Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, aus welchem die Zahl der anwesenden Mitglieder, die Beschlussfähigkeit und das Stimmenverhältnis, sowie alle Angaben ersichtlich sein müssen, welche eine Überprüfung der satzungsgemäßen Gültigkeit der gefassten Beschlüsse ermöglichen.
(2) Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Leitungsorgans und Wahl von mindestens zwei Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfern, Genehmigung von Rechtsgeschäften von Vorstandsmitgliedern des Leitungsorgans und von Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfern für den Verein;
(3) Entlastung des Leitungsorgans;
(4) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für unterstützende Mitglieder;
(6) Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;
(8) Festsetzung der Höhe von Spenden, die der Verein tätigen will und den Betrag von 70 Euro pro Anlass und 300.- Euro pro Kalenderjahr überschreiten;
(9) Wahl von drei Schlichtungsausschuss-Mitgliedern, die Mitglieder des Vereines sein müssen, sowie Bestimmung eines Schlichtungsausschuss-Mitgliedes zur Vorsitzenden / zum Vorsitzenden des Schlichtungsausschusses.
§ 13 Das Leitungsorgan
(1) Das Leitungsorgan (Vorstand) besteht aus mindestens „drei“ Mitgliedern, und zwar aus der Obfrau / dem Obmann und einer Schriftführerin / einem Schriftführer und einer Kassierin / einem Kassier. Die Schriftführerin / der Schriftführer oder die Kassierin / der Kassier ist zugleich die Stellvertreterin / der Stellvertreter der Obfrau / des Obmannes und wird von der Obfrau / vom Obmann bestellt.
(2) Im Vorstand sollen möglichst beide Geschlechter vertreten sein.
(3) Die Mitglieder des Vorstandes sollen darüber hinaus praktizierende und deklarierte Buddhistinnen / Buddhisten der Theravada-Tradition sein. (4) Das Leitungsorgan wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Das Leitungsorgan hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Mitgliederversammlung einzuholen ist. Fällt das Leitungsorgan ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, ist jede Rechnungsprüferin / jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Leitungsorgans einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung einer Kuratorin / eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, die / der umgehend eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen hat.
(5) Die Funktionsdauer des Leitungsorgans beträgt "zwei" Jahre. Wiederwahl ist möglich.
(6) Das Leitungsorgan wird von der Obfrau / vom Obmann, in deren / dessen Verhinderung von der Obfrau-Stellvertreterin / vom Obmann-Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese / dieser auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied das Leitungsorgan einberufen.
(7) Das Leitungsorgan ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden. Bei drei gewählten Vorstandsmitgliedern müssen mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sein, um beschlussfähig zu sein. Bei mehr als drei Vorstandsmitgliedern müssen mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sein, um beschlussfähig zu sein.
(8) Das Leitungsorgan fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der Vorsitzenden / des Vorsitzenden den Ausschlag.
(9) Den Vorsitz führt die Obfrau / der Obmann, bei Verhinderung ihre Stellvertreterin / sein Stellvertreter. Ist auch diese / dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Mitglied des Leitungsorgans.
(10) Das Leitungsorgan kann für die gesamte Funktionsdauer, oder auch für einen definierten Zeitraum ein Beratungsteam einberufen, das sich sowohl aus Mitgliedern des Vereins, aber auch Personen außerhalb des Vereines zusammensetzen kann. Ehrenmitglieder gehören jedenfalls dem Beratungsteam an.
(11) Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Mitglieds des Leitungsorgans durch Enthebung und Rücktritt.
(12) Die Mitgliederversammlung kann jederzeit das gesamte Leitungsorgan oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Leitungsorgans in Kraft.
(13) Mitglieder des Leitungsorganes können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an das Leitungsorgan, im Falle des Rücktrittes des gesamten Leitungsorgans an die Mitgliederversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung einer Nachfolgerin / eines Nachfolgers wirksam. Der Rücktritt eines Mitgliedes des Leitungsorganes ist den Vereinsmitgliedern umgehend in geeigneter Form zur Kenntnis zu bringen.
§ 14 Aufgaben des Leitungsorgans
Dem Leitungsorgan obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Satzungen einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
(1) Rechtmäßige Vertretung des Vereines nach außen;
(2) Rechtmäßige Vertretung des Vereines in Dachorganisationen;
(3) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
(4) Vorbereitung der Mitgliederversammlung;
(5) Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Mitgliederversammlung;
(6) Obsorge für den Vollzug der von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse;
(7) Entscheidung über alle Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind und die sich das Leitungsorgan zur Entscheidung vorbehalten hat;
(8) Das Leitungsorgan kann eine Geschäftsordnung beschließen;
(9) Der Vorstand ist berechtigt, aus seiner Mitte Unterausschüsse einzusetzen und diesen die Erledigung bestimmter Angelegenheiten zu übertragen. Er kann die Beiziehung außenstehender Personen beschließen;
(10) Verwaltung des Vereinsvermögens;
(11) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern mit Bericht in der nächsten Mitgliederversammlung unter Angabe des aktuellen Mitgliederstandes.
§ 15 Besondere Obliegenheiten einzelner Mitglieder des Leitungsorgans
(1) Die Obfrau / der Obmann vertritt den Verein nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereines bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften der Obfrau / des Obmannes, in Geldangelegenheiten (= Vermögenswerte Dispositionen) der Obfrau / des Obmannes und der Kassierin / des Kassiers.
(2) Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von dem in § 13 Abs.1 genannten Funktionärinnen / Funktionären beschlossen und erteilt werden.
(3) Bei Gefahr im Verzug ist die Obfrau / der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Mitgliederversammlung oder des Leitungsorgans fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Erörterung und Rechtfertigung im zuständige Vereinsorgan.
(4) Die Obfrau / der Obmann führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung und im Leitungsorgan.
(5) Die Schriftführerin / der Schriftführer hat die Obfrau / den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihr / ihm obliegt die Führung der Protokolle der Mitgliederversammlung und des Leitungsorgans.
(6) Die Kassierin / der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.
§ 16 Die Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfer
(1) Mindestens zwei Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von "zwei" Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich.
(3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüferinnen / Rechnungsprüfer die Bestimmungen über die Bestellung, die Abwahl und den Rücktritt der Organe sinngemäß.
(4) Zeichnungsberechtigt für das(die) Konto(en) des Vereines sind die Vorsitzende / der Vorsitzende und die Kassierin / der Kassier.
§ 17 Der Schlichtungsausschuss
(1) Zur Schlichtung aller aus dem Vereinsverhältnis entstehender Streitigkeiten ist der vereinsinterne Schlichtungsausschuss berufen.
(2) Der Schlichtungsausschuss setzt sich aus fünf Personen zusammen. Drei Personen werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt, einer von ihnen wird von der Mitgliederversammlung zur Vorsitzenden / zum Vorsitzenden im Schlichtungsausschuss bestellt. Jede Streitpartei benennt zusätzlich eine Person ihres Vertrauens als ihre Vertreterin / ihren Vertreter im Schlichtungsausschuss mit Sitz und Stimme.
(3) Der Schlichtungsausschuss fällt seine Entscheidung mit einfacher Stimmenmehrheit. Er entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
(1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden, außer, es sind noch drei Mitglieder bereit, den Verein weiter zu führen.
(3) Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes ist das verbleibende Vereinsvermögen einer Organisation zu übertragen, die gleiche oder ähnliche, ebenfalls nicht auf Gewinn gerichtete, Zwecke, wie dieser Verein verfolgt.
(4) Das letzte Leitungsorgan hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlussfassung der zuständigen Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.
Salzburg, am 22.01.2019

References: § 2
 § 2
 § 11
 § 12
 § 13
 § 15
 § 16
 § 17

§ 13

§ 14

§ 15
 § 13

§ 16

§ 17