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Timestamp: 2019-04-25 06:17:26+00:00

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B 6 KA 37/14 R - Urteil BSG vom 16.12.2015
B 6 KA 37/14 R
BSG 16.12.2015 - B 6 KA 37/14 R
vorgehend SG Mainz, 7. Juni 2013, Az: S 2 KA 160/11, Urteilvorgehend Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, 21. August 2014, Az: L 7 KA 27/13, Urteil
§ 75 Abs 2 Alt 1 SGG
§ 98 Abs 2 Nr 13 SGB 5
§ 24 Abs 3 S 1 Nr 1 Ärzte-ZV vom 22.12.2006
§ 24 Abs 3 S 1 Nr 2 Ärzte-ZV vom 22.12.2006
§ 24 Abs 3 S 5 Ärzte-ZV vom 22.12.2006
§ 24 Abs 3 S 6 Halbs F:2006-12-22 Ärzte-ZV
§ 24 Abs 3 S 1 Nr 2 Ärzte-ZV vom 22.12.2011
a. Rechtsgrundlage der angefochtenen Entscheidung ist § 24 Abs 3 Ärzte-ZV (idF des Gesetzes zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Gesetze vom 22.12.2006 - BGBl I 3439 - mit geringfügiger Änderung durch Anfügung eines zweiten Halbsatzes in § 24 Abs 3 Satz 1 Nr 2 aaO durch Art 9 Nr 8 Buchst b aa des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes vom 22.11.2011, BGBl I 2983, 3017: "geringfügige Beeinträchtigungen für die Versorgung am Ort des Vertragsarztsitzes sind unbeachtlich, wenn sie durch die Verbesserung der Versorgung an dem weiteren Ort aufgewogen werden."), der seine gesetzliche Grundlage in § 98 Abs 2 Nr 13 SGB V hat. Nach § 24 Abs 3 Satz 1 Ärzte-ZV sind vertragsärztliche Tätigkeiten außerhalb des Vertragsarztsitzes an weiteren Orten zulässig, wenn und soweit (1.) dies die Versorgung der Versicherten an den weiteren Orten verbessert und (2.) die ordnungsgemäße Versorgung der Versicherten am Ort des Vertragsarztsitzes nicht beeinträchtigt wird. Diese Tätigkeiten bedürfen dann, wenn der weitere Ort - wie vorliegend - außerhalb des Bezirks der KÄV liegt, in der der antragstellende Arzt Mitglied ist, der Ermächtigung durch den Zulassungsausschuss, in dessen Bezirk er die Tätigkeit aufnehmen will; bei Vorliegen der Voraussetzungen hat der Arzt Anspruch auf Erteilung der Ermächtigung (§ 24 Abs 3 Satz 6 Ärzte-ZV).

References: § 75

§ 98

§ 24

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 § 98
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