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Timestamp: 2019-12-14 18:44:57+00:00

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Gesellschafterhaftung | Rechtslupe
Schlagwort: Gesellschafterhaftung
18. Oktober 2019 Rechtslupe
Die Hem­mung der Ver­jäh­rung durch Zustel­lung der Kla­ge gegen­über einer GbR wirkt auch zu Las­ten ihrer Gesell­schaf­ter. § 129 Abs. 1 HGB gilt sinn­ge­mäß für die Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts . Nimmt ein Gläu­bi­ger wegen einer Ver­bind­lich­keit der Gesell­schaft einen Gesell­schaf­ter ent­spre­chend § 128 HGB in Anspruch, so kann die­ser Ein­wen­dun­gen und
Wett­be­werbs­ver­stoß – und die Haf­tung des Gesell­schaf­ters
Ist ein Unter­las­sungs­an­spruch gegen eine Gesell­schaft begrün­det, so haf­tet der ein­zel­ne Gesell­schaf­ter nicht schon auf Grund sei­ner Gesell­schaf­ter­stel­lung auf Unter­las­sung. Nicht erheb­lich ist dabei, ob die Gesell­schaft als Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts oder was ange­sichts des geschäft­li­chen Umfangs nahe liegt als offe­ne Han­dels­ge­sell­schaft zu qua­li­fi­zie­ren ist, vgl. § 1 Absatz 2 HGB. §
21. August 2018 Rechtslupe
Die Zah­lung auf die Ein­la­gen­schuld des GmbH-Gesell­schaf­ters – und ihr unmit­tel­ba­rer Rück­fluss
Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs liegt die für die Erfül­lung der Ein­la­ge­schuld (§ 19 Abs. 1 GmbHG) erfor­der­li­che Leis­tung zur frei­en Ver­fü­gung des Geschäfts­füh­rers (§ 8 Abs. 2 GmbHG) nicht vor, wenn der ein­ge­zahl­te Ein­la­ge­be­trag abspra­che­ge­mäß umge­hend an den Infe­ren­ten zurück­fließt . Die Umge­hung der Kapi­tal­auf­brin­gungs­re­geln setzt zwar kei­ne per­so­nel­le Iden­ti­tät zwi­schen Infe­rent
Anla­ge­ver­mitt­lung durch eine Ver­triebs­ge­sell­schaft – und die Haf­tung des Grün­dungs­ge­sell­schaf­ters
Der Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter, der sich zu den ver­trag­li­chen Ver­hand­lun­gen über einen Bei­tritt eines Ver­triebs bedient und die­sem oder von die­sem ein­ge­schal­te­ten Unter­ver­mitt­lern die geschul­de­te Auf­klä­rung der Bei­tritts­in­ter­es­sen­ten über­lässt, haf­tet über § 278 BGB für deren unrich­ti­ge oder unzu­rei­chen­de Anga­ben. Er muss sich das Fehl­ver­hal­ten von Per­so­nen, die er mit den Ver­hand­lun­gen
28. Juli 2016 Rechtslupe
Abtre­tung eines insol­venz­recht­li­chen Anfech­tungs­an­spruchs – und die Haf­tung des GbR-Gesell­schaf­ters
Der insol­venz­recht­li­che Anfech­tungs­an­spruch (§ 143 Abs. 1 InsO) ist, ohne dass er sei­nen Rechts­cha­rak­ter ver­liert, abtret­bar. Der Anfech­tungs­an­spruch ist als schuld­recht­li­cher Anspruch auf Rück­füh­rung des anfecht­bar weg­ge­ge­be­nen Ver­mö­gens­ge­gen­stan­des zur Insol­venz­mas­se aus­ge­stal­tet. Eine For­de­rung kann von dem Gläu­bi­ger durch Ver­trag mit einem ande­ren auf die­sen über­tra­gen wer­den. Mit dem Abschluss des Ver­tra­ges
Kapi­tal­ertrag­steu­er in der Insol­venz der Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Erstat­tungs­pflicht der Gesell­schaf­ter
Die nach § 43 Abs. 1 Satz 1 EStG durch Abzug auf die Kapi­tal­erträ­ge der Insol­venz­mas­se erho­be­ne Ein­­kom­­men- oder Kör­per­schaft­steu­er (Kapi­tal­ertrag­steu­er) ist eben­so wie der dar­auf ent­fal­len­de Soli­da­ri­täts­zu­schlag auch im Insol­venz­ver­fah­ren ver­mö­gens­mä­ßig als Abzug von Gesell­schafts­ka­pi­tal anzu­se­hen und wegen der steu­er­li­chen Anrech­nung auf die Ein­­kom­­men- oder Kör­per­schaft­steu­er der Gesell­schaf­ter wie eine Ent­nah­me
Ein­zie­hung von Geschäfts­an­tei­len – und die per­sön­li­che Haf­tung der ver­blie­be­nen Gesell­schaf­ter
Die per­sön­li­che Haf­tung der Gesell­schaf­ter nach den Grund­sät­zen des Urteils des Bun­des­ge­richts­hofs vom 24.01.2012 ent­steht weder bereits mit der Fas­sung des Ein­zie­hungs­be­schlus­ses noch allein auf­grund des Umstands, dass die Gesell­schaft spä­ter zum Zeit­punkt der Fäl­lig­keit gemäß § 34 Abs. 3, § 30 Abs. 1 GmbHG an der Zah­lung der Abfin­dung gehin­dert
Die GbR als Woh­nungs­ei­gen­tü­me­rin – und die Wohn­geld­rück­stän­de
Strei­tig­kei­ten über die in § 128 HGB ange­ord­ne­te per­sön­li­che Haf­tung des Gesell­schaf­ters einer Woh­nungs­ei­gen­tü­me­rin für Bei­trags­rück­stän­de sind als Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­che im Sin­ne von § 43 Nr. 2 WEG anzu­se­hen. Gemäß § 43 Nr. 2 WEG sind Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen "Strei­tig­kei­ten über die Rech­te und Pflich­ten zwi­schen der Gemein­schaft der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer und Woh­nungs­ei­gen­tü­mern". Aller­dings besteht kei­ne
Haf­tungs­for­de­run­gen der Gesell­schafts­gläu­bi­ger – und die Ein­zie­hungs­be­fug­nis des Insol­venz­ver­wal­ters
Die Ein­zie­hungs­be­fug­nis des Insol­venz­ver­wal­ters umfasst sämt­li­che Haf­tungs­for­de­run­gen der Gesell­schafts­gläu­bi­ger, die ihre For­de­run­gen im Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen der Gesell­schaft ange­mel­det haben, selbst wenn die Insol­venz­for­de­run­gen vom Insol­venz­ver­wal­ter oder einem Gläu­bi­ger bestrit­ten und die Wider­sprü­che nicht besei­tigt wor­den sind. Nach § 93 InsO kann im Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen einer Gesell­schaft
Die insol­ven­te GbR – und der Haf­tungs­pro­zess gegen den Gesell­schaf­ter
Der von einem Gesell­schafts­gläu­bi­ger gegen die per­sön­lich haf­ten­den Gesell­schaf­ter ein­ge­lei­te­te Rechts­streit wird kraft Geset­zes durch die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen der Gesell­schaft unter­bro­chen. Wenn der Rechts­streit zwi­schen Gesell­schafts­gläu­bi­ger und Gesell­schaf­ter im lau­fen­den Insol­venz­ver­fah­ren nicht durch den Insol­venz­ver­wal­ter auf­ge­nom­men wird und der Gesell­schaf­ter kein Ver­säum­nis­ur­teil gegen den Insol­venz­ver­wal­ter erwirkt
Die nicht gezahl­te Stamm­ein­la­ge – und die Haf­tung des aus­ge­schie­de­nen Mit­ge­sell­schaf­ters
Ein Gesell­schaf­ter, der vor Fäl­lig­keit der Ein­la­ge­schuld auf den Geschäfts­an­teil eines Mit­ge­sell­schaf­ters aus der Gesell­schaft aus­ge­schie­den ist, haf­tet, soweit die (spä­ter fäl­lig gewor­de­ne und nicht erfüll­te) Stamm­ein­la­ge auf den Geschäfts­an­teil des Mit­ge­sell­schaf­ters nach des­sen Aus­schluss im Wege der Kadu­zie­rung weder von den Zah­lungs­pflich­ti­gen noch durch Ver­kauf des Geschäfts­an­teils gedeckt wer­den
13. Januar 2015 Rechtslupe
Geschlos­se­ner Immo­bi­li­en­fonds – und die ord­nungs­ge­mä­ße Bera­tung des Anle­gers
Mit der Fra­ge der ord­nungs­ge­mä­ßen Bera­tung eines Anle­gers im Zusam­men­hang mit der Zeich­nung einer Betei­li­gung an einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds in der Rechts­form einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Kon­kret ging es um Fra­gen des Anla­ge­ziels, der Fun­gi­bi­li­tät, sowie des Haf­tungs­ri­si­kos als GbR-Gesel­l­­schaf­­ter: Im Rah­men der
Betriebs­auf­spal­tung – und die steu­er­li­che Haf­tung der Gesell­schaf­ter
Nach § 74 Abs. 1 Satz 1 AO haf­tet der Eigen­tü­mer von Gegen­stän­den, die einem Unter­neh­men die­nen, aber nicht dem Unter­neh­mer, son­dern einer an dem Unter­neh­men wesent­lich betei­lig­ten Per­son gehö­ren, mit die­sen Gegen­stän­den für die­je­ni­gen Steu­ern des Unter­neh­mens, bei denen sich die Steu­er­pflicht auf den Betrieb des Unter­neh­mens grün­det. Die­se Rege­lung soll
3. Juni 2014 Rechtslupe
Alt­schul­den in der GbR – und die Haf­tung der Erben eines Gesell­schaf­ters
Auch die Erben eines Gesell­schaf­ters einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts haf­ten ana­log §§ 128, 130 HGB für Alt­schul­den der Gesell­schaft. Zwar ist die Rechts­fra­ge vom Bun­des­ge­richts­hof bis­her nicht aus­drück­lich ange­spro­chen wor­den; in den vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fäl­len zur Gesell­schaf­ter­haf­tung aus §§ 128, 130 HGB waren aber bereits häu­fig Erben eines Gesell­schaf­ters
4. November 2013 Rechtslupe
Haf­tung und Gesamt­schuld­ner­aus­gleich des GbR-Gesell­schaf­ters
Die Vor­schrift des § 708 BGB schränkt die Haf­tung der Gesell­schaf­ter für ver­trags­wid­ri­ges Ver­hal­ten ein, indem sie an die Stel­le der nach § 276 Abs. 2 BGB maß­ge­ben­den ver­kehrs­er­for­der­li­chen Sorg­falt den Maß­stab der Sorg­falt in eige­nen Ange­le­gen­hei­ten setzt. An den Beweis, in eige­nen Ange­le­gen­hei­ten eine gerin­ge­re als die im Ver­kehr erfor­der­li­che
1. November 2013 Rechtslupe
Die steu­er­li­che Haf­tung des Erb­bau­be­rech­tig­ten in der Betriebs­auf­spal­tung
Gehö­ren Gegen­stän­de, die einem Unter­neh­men die­nen, nicht dem Unter­neh­mer, son­dern einer an dem Unter­neh­men wesent­lich betei­lig­ten Per­son, so haf­tet der Eigen­tü­mer der Gegen­stän­de mit die­sen für die­je­ni­gen Steu­ern des Unter­neh­mens, bei denen sich die Steu­er­pflicht auf den Betrieb des Unter­neh­mens grün­det. Die­se Haf­tung trifft auch einen Kom­man­di­tis­ten, der der Gesell­schaft
Die ver­trag­lich quo­tal beschränk­te Haf­tung des GbR-Gesell­schaf­ter
Ist die Haf­tung der Gesell­schaf­ter einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts für eine Dar­le­hens­ver­bind­lich­keit der Gesell­schaft in dem Dar­le­hens­ver­trag auf den ihrer Betei­li­gungs­quo­te ent­spre­chen­den Teil der Gesell­schafts­schuld beschränkt wor­den, ist durch Aus­le­gung zu ermit­teln, ob sich ihre Haf­tung erhöht, wenn nicht alle Gesell­schafts­an­tei­le gezeich­net wer­den. Die Haf­tung der Gesell­schaf­ter eines als Gesell­schaft
31. August 2012 Rechtslupe
Kla­ge­be­fug­nis des GbR-Gesell­schaf­ters in der Insol­venz der GbR
Wur­de über das Ver­mö­gen einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net, ist die von einem Gesell­schaf­ter gegen einen Gesell­schafts­gläu­bi­ger erho­be­ne Kla­ge auf Fest­stel­lung, die­sem nicht per­sön­lich für eine Ver­bind­lich­keit der Gesell­schaft zu haf­ten, unzu­läs­sig. Der Zuläs­sig­keit des von dem Klä­ger erho­be­nen Fest­stel­lungs­be­geh­rens (§ 256 Abs. 1 ZPO) steht § 93 InsO
6. März 2012 Rechtslupe
Haf­tung bei unter­blie­be­ner Offen­le­gung der wirt­schaft­li­chen Neu­grün­dung einer GmbH
Der Bun­des­ge­richts­hof hat soeben über die Haf­tung von Gesell­schaf­tern einer GmbH ent­schie­den, wenn die­se eine still geleg­te Gesell­schaft wirt­schaft­lich neu grün­den, die Neu­grün­dung aber gegen­über dem Regis­ter­ge­richt nicht offen­le­gen. Dabei hat der Bun­des­ge­richts­hof eine zeit­lich unbe­grenz­te Ver­lust­de­ckungs­haf­tung abge­lehnt. Der Klä­ger ist Insol­venz­ver­wal­ter im Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen einer im Dezem­ber
15. Februar 2012 Rechtslupe
Haf­tung des aus­ge­schie­de­nen GbR-Gesell­schaf­ters für spä­te­re Dop­pel­zah­lun­gen
Erbringt der Schuld­ner ver­se­hent­lich eine wei­te­re Zah­lung auf sei­ne gegen­über einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts begrün­de­te Schuld, obwohl er die­se bereits durch eine frü­he­re Zah­lung getilgt hat, so haf­tet ein Gesell­schaf­ter, der nach dem Abschluss des die Zah­lungs­pflicht begrün­den­den Ver­tra­ges, aber vor der ver­se­hent­li­chen Dop­pel­zah­lung aus der Gesell­schaft aus­ge­schie­den ist, nicht
9. November 2011 Rechtslupe
Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter haf­ten auf Scha­dens­er­satz
Anle­ger bei der "Dubai 1000-Hotel-Fonds-Gesel­l­­schaft", die bei voll­stän­di­ger und rich­ti­ger Auf­klä­rung nicht in die Gesell­schaft inves­tiert hät­ten, kön­nen von den auf­klä­rungs­pflich­ti­gen Grün­dungs­ge­sell­schaf­tern Rück­zah­lung des inves­tier­ten Betrags nebst Agio sowie den ent­gan­ge­nen Gewinn gegen Rück­über­tra­gung der Betei­li­gung ver­lan­gen. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­den im Fall der "Dubai 1000-Hotel-Fonds-Gesel­l­­schaft". Von der
Ver­jäh­rung von Ansprü­chen gegen den aus­ge­schie­de­nen Gesell­schaf­ter
Der Anspruch der Gesell­schaft gegen den aus­ge­schie­de­nen Gesell­schaf­ter aus § 739 BGB ver­jährt nach § 195 BGB . Für Ansprü­che nach § 739 BGB galt die drei­ßig­jäh­ri­ge Ver­jäh­rungs­frist des § 195 BGB a.F. und damit greift hier nun­mehr – gemäß Art. 229 § 6 Abs. 1 Satz 1, Abs. 4 Satz 1 EGBGB –
Die Haf­tung der GbR, die Gesell­schaf­ter­haf­tung und die Rechts­kraft­wir­kun­gen
Nimmt ein Drit­ter in einem Rechts­streit die Gesell­schaf­ter einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts aus ihrer per­sön­li­chen Haf­tung für eine Gesell­schafts­schuld in Anspruch, ent­fal­tet die Rechts­kraft eines in die­sem Pro­zess ergan­ge­nen Urteils kei­ne Wir­kung in einem wei­te­ren Pro­zess, in dem er nun­mehr den Anspruch gegen die Gesell­schaft ver­folgt. Dies gilt auch dann,
Die Haf­tung des BGB-Gesell­schaf­ters und die Ver­jäh­rung
Die für die Gesell­schafts­schuld maß­geb­li­che Ver­jäh­rung gilt grund­sätz­lich auch für die akzes­so­ri­sche Haf­tung des BGB-Gesel­l­­schaf­­ters aus § 128 HGB (ana­log). Nach der inzwi­schen gefes­tig­ten Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­ho­fes ist eine GbR rechts- und par­tei­fä­hig mit der Fol­ge, dass sich die per­sön­li­che Ein­stands­pflicht ihrer Mit­glie­der für die Gesell­schafts­ver­bind­lich­kei­ten aus den für die
Die Gesell­schaf­ter in der Insol­venz der oHG
Die Gesell­schaf­ter einer offe­nen Han­dels­ge­sell­schaft haf­ten nicht per­sön­lich für die Kos­ten des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen der Gesell­schaft und die von dem Ver­wal­ter in die­sem Ver­fah­ren begrün­de­ten Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten, ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit hat­te bereits zuvor im Beru­fungs­ver­fah­ren das Bran­den­bur­gi­sche Ober­lan­des­ge­richt die Auf­fas­sung ver­tre­ten,
15. Juni 2009 Rechtslupe
Die per­sön­li­che Haf­tung des Treu­ge­bers
Zur per­sön­li­chen Haf­tung eines Treu­ge­bers, der nicht selbst Gesell­schaf­ter einer Per­so­nen­ge­sell­schaft wird, son­dern für den ein Gesell­schaf­ter den Geschäfts­an­teil treu­hän­de­risch hält, hat der Bun­des­ge­richts­hof im Anschluss an sein ers­tes Urteil vom Novem­ber 2008 jetzt noch­mals Stel­lung genom­men. Nach inzwi­schen gefes­tig­ter Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­ho­fes ist eine Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts rechts­fä­hig mit

References: § 129
 § 128
 § 1
 §
21
 § 278
 § 43
 § 34
 § 30
 § 128
 § 43
 § 43
 § 93
 § 74
 § 708
 § 276
 § 93
 § 739
 § 195
 § 739
 § 195
 Art. 229
 § 6
 § 128