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Timestamp: 2016-10-23 16:10:03+00:00

Document:
4A_716/2012 (20.12.2012)
4A_716/2012
X.________ mbH,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Matthias Streiff,
vertreten durch Rechtsanw�lte Christian Gersbach und Daniel Jenny,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht, vom 18. September 2012.
dass das Bezirksgericht Liestal die von der Beschwerdegegnerin gegen die Beschwerdef�hrerin erhobene Klage mit Urteil vom 9. Januar 2012 abwies;
dass die Beschwerdegegnerin Berufung beim Kantonsgericht Basel-Landschaft einreichte, das mit Entscheid vom 18. September 2012 das erstinstanzliche Urteil aufhob und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckwies;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Rechtsschrift vom 4. Dezember 2012 Beschwerde beim Bundesgericht erhob mit dem Antrag, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und das Urteil des Bezirksgerichts zu best�tigen;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 136 II 101 E. 1 S. 103, 470 E. 1 S. 472; 135 III 212 E. 1);
dass es sich beim angefochtenen Urteil um einen R�ckweisungsentscheid handelt und ein solcher Entscheid nach der Praxis des Bundesgerichts einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellt, der nur dann mit Beschwerde in Zivilsachen oder subsidi�rer Verfassungsbeschwerde angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass es gem�ss st�ndiger Praxis der beschwerdef�hrenden Partei obliegt, in der Beschwerdeschrift die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG darzutun, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass in der Beschwerdeschrift vom 4. Dezember 2012 (S. 3) vorgebracht wird, beim angefochtenen Entscheid handle es sich um einen "selbst�ndig er�ffneten Vorentscheid" und der Vollzug dieses Entscheides habe "schwere nicht wieder gutzumachende Nachteile und negative Folgen f�r die Beschwerdef�hrerin";
dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nach st�ndiger Praxis des Bundesgerichts ein Nachteil rechtlicher Natur sein muss, der auch durch einen der beschwerdef�hrenden Partei g�nstigen Endentscheid nicht behoben werden kann (BGE 138 III 190 E. 6 S. 192; 137 III 522 E. 1.3; 136 IV 92 E. 4 S. 95; 134 III 188 E. 2.1 S. 190);
dass ein solcher Nachteil im vorliegenden Fall nicht gegeben ist;
dass am Ende der Beschwerdeschrift (S. 29 und 30) unter dem Titel "Eventualstandpunkt R�ckweisung" kurz er�rtert wird, was das Bezirksgericht im Fall der R�ckweisung noch zu tun h�tte;
dass sich aus diesen �usserungen indessen nicht ableiten l�sst, dass mit einem Entscheid des Bundesgerichts im Sinne der Beschwerdeantr�ge ein bedeutsamer Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart w�rde;
dass auch nicht in die Augen springt, dass diese Voraussetzung im vorliegenden Fall gegeben ist;
dass demnach mangels Vorliegens der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;

References: Art. 93
 Art. 93
in fine
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 108