Source: https://ksd.rostock.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=96999
Timestamp: 2020-07-06 09:37:08+00:00

Document:
Vorlage - 1252/05-A
Betreff: Standards Soziale Gruppenarbeit
Jugendhilfeausschuss (Sitzungsort: Beratungsraum II) (offen) (1252/05-A)
1252/05-A
Dr. Andrea Rittiger (Unterausschuss für JHPL)
gez. Borchmann
Standards Soziale Gruppenarbeit
Der Unterausschuss für Jugendhilfeplanung empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss der Hansestadt Rostock, die Standards Soziale Gruppenarbeit zu beschließen, die künftig Grundlage für das Leistungsangebot in der Hansestadt Rostock sein werden.
Im Rahmen des Budgets Hilfen zur Erziehung
Am 03.07.2003 erhielt der Arbeitskreis „Soziale Guppenarbeit“ folgenden Auftrag:
„Erarbeitung von fachlichen Standards für Soziale Gruppenarbeit“
Diese Standards beschreiben Rahmenbedingungen und sollen künftig Arbeitsgrundlage für das Erstellen von Leistungsangeboten und Leistungsbeschreibungen sein.
Der Arbeitskreis hat in den letzten zwei Jahren die Zwischenergebnisse des o. g. Auftrages im Unterausschuss Jugendhilfeplanung vorgestellt und beraten. Empfehlungen, Gedanken und Hinweise des Unterausschusses wurden in der Arbeitsgemeinschaft diskutiert und in die Standards eingearbeitet. Das Ergebnis wurde dem Unterausschuss am 27.09.2005 vorgestellt.
Dr. Andrea Rittiger
Aufnahmefragebogen SGA/STK, Fragebogen Gruppenarbeit (nach 3 Monaten), Fragebogen Gruppenarbeit (Abschluss/Abbruch), Standards STK
Erarbeitet von den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Soziale Gruppenarbeit“
2.2 Prozessqualität
2.2.1 Aufnahme
2.2.2 Gruppenarbeit
2.2.3 Abbruch oder Abschluss
2.3 Ergebnisqualität
1.1 Gesetzliche Grundlagen nach SGB VIII und JGG
§ 7 SGB VIII Begriffsbestimmung
§ 8 SGB VIII Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
§ 9 SGB VIII Grundrichtung der Erziehung
§ 29 SGB VIII Soziale Gruppenarbeit SGA
§ 36 SGB VIII Mitwirkung und Hilfeplanverfahren
§ 10 JGG Sozialer Trainingskurs STK / Anti- Aggressivitäts- Training AAT
Im Textverlauf werden Abkürzungen für diese Leistungsangebote verwendet.
Mit der männlichen Endung in der Schreibweise sind immer Frauen wie Männer benannt.
SGA ist in ihren verschiedenen Formen im § 29 SGB VIII definiert.
Spezielle Formen der SGA gemäß § 29 SGB VIII stellen der STK und das AAT in Verknüpfung mit dem § 10 JGG dar.
Folgende allgemeine Merkmale der Hilfe lassen sich ableiten:
- SGA ist ein ambulantes Angebot der Jugendhilfe. Sie wendet sich in Verbindung mit § 27
SGB VIII an ältere Kinder und Jugendliche und in Verbindung mit § 41 Abs. 2 SGB VIII
an junge Volljährige.
- SGA gemäß § 29 SGB VIII soll auf der Grundlage eines gruppenpädagogischen Konzeptes
erfolgen, das ausdrücklich die Gruppe als Lernfeld betont. Ziel der Arbeit ist es, bei der
Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen zu helfen bzw. die
Entwicklung durch soziales Lernen in der Gruppe zu fördern.
- SGA ist besonders dann sinnvoll, wenn die Adressaten die Unterstützung des sozialen
Lernens in einer überschaubaren, methodisch, didaktisch angeleiteten Bezugsgruppe
- SGA wird gewährt, wenn ein Personensorgeberechtigter gemäß § 27 SGB VIII oder ein
junger Volljähriger gemäß § 41 SGB VIII Hilfe beim Jugendamt beantragt hat und ein
Hilfebedarf gemäß § 29 SGB VIII als geeignet und notwendig festgestellt wird,
*wenn der junge Mensch mit der Maßnahme einverstanden ist und seine Bereitschaft zur
Teilnahme deutlich wird
*wenn der Jugendrichter bei strafrechtlichen Entscheidungen gemäß § 10 JGG einen AAT
oder STK anordnet.
- SGA arbeitet auf der Grundlage eines Hilfeplanes gemäß § 36 SGB VIII.
Gemäß § 8 SGB VIII sind Kinder und Jugendliche an den sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe entsprechend ihrem Entwicklungsstand zu beteiligen.
Bei der Ausgestaltung der Hilfe soll gemäß § 9 SGB VIII die Grundrichtung der Erziehung der Eltern und deren religiöse Erziehung beachtet werden. Unterschiedliche Lebenslagen von Mädchen und Jungen sind zu berücksichtigen, Benachteiligung abzubauen und Gleichberechtigung zu fördern. Die Ausgestaltung der Hilfe hat im Hilfeplan ihren Niederschlag zu finden.
1.3 Adressaten
SGA wendet sich vorrangig an ältere Kinder und Jugendliche sowie junge Volljährige in sozialen, emotionalen und / oder materiellen Mangelsituationen, die durch erlernte problematische Verhaltensweisen in Konflikt mit ihrer Umgebung geraten können / sind.
Der STK und das AAT als spezielle Form der SGA wenden sich an strafrechtlich mehrfach in Erscheinung getretene Jugendliche und junge Volljährige.
SGA hat vorrangig kompensatorische Funktion, die über die Vermittlung positiver Erlebnisse und sozialen Lernens in der Gruppe Entlastungen und Verhaltensveränderungen bewirken und die persönliche Entwicklung fördern kann.
- das Erlernen individueller sozialer Kompetenzen
- die Förderung und Aktivierung des vorhandenen Selbsthilfepotentials
Soziale Gruppenarbeit in Form von STK /AAT ist darüber hinaus auf Lernen in der Gruppe zur Beseitigung von psychosozialen Defiziten ausgerichtet, die dissoziales/delinquentes Verhalten begünstigt haben.
1.5 Inhalte und Arbeitsformen
Grundlage ist ein gruppenpädagogisches Konzept, bei dem die Gruppe Voraussetzung und Ort für soziale Lernprozesse ist.
Die inhaltliche Arbeit orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Gruppenmitglieder und des aktuellen Gruppenprozesses und setzt entsprechend der Zusammensetzung der Gruppe, ihrer Problemlagen und Zielstellungen verschiedene Schwerpunkte.
SGA beinhaltet Angebote mit problemanalysierenden, ressourcen- und lösungsorientierten Aspekten, die
- handlungsorientierten
- erlebnisorientierten
- themenorientierten
- und integrativen
Arbeitsformen können sein:
- Einzelgespräch mit Gruppenmitgliedern
- Gespräche mit dem sozialen Umfeld
- mind. eine eintägige Gruppenveranstaltung
Durch die Einbeziehung des sozialen Umfeldes können Benachteiligungen reduziert und Problemverschärfungen verhindert werden. Gleichzeitig können diese Kontakte die Anwendung der neu erlernten Verhaltensweisen im sozialen Umfeld unterstützen bzw. erst möglich machen.
SGA STK / AAT
· mit Angaben zu Zugangsvoraussetzungen, Adressaten, Zielen, Inhalten und Arbeitsformen
· mit fachlich begründetem Aufbau und Struktur
· mit Benennung der fachlichen Ansätze, Methoden und Verfahren
sowie der entsprechenden Qualifikation
a) fortlaufende, halboffene Gruppe oder zeitlich begrenzte geschlossene Gruppe
b) zeitlich begrenzter u./ o. inhaltlich abgeschlossener Kurs
Gruppenzusammen-setzung
gemischt oder geschlechtsspezifisch
mind. 5 (Basisgröße für Entgelt) – max. 10 Teilnehmer
bei unter 4 Teilnehmern Verständigung mit dem Jugendamt
Gruppe: mind. 6 Monate
Kurs : mind. 3 Monate
(exklusiv der Aufnahmephase)
· 1-2 x wöchentlich
· mind. 3 Zeitstunden wöchentlich
· mind. 24 Trainingseinheiten
mind. eine eintägige Gruppenveranstaltung
30 Min. pro Kontaktstunde/ pro Teamer
( Mann und Frau, unter Berücksichtigung des Konzeptes)
mindestens Fachhochschulabschluss
Sozialarbeiter mit staatlicher Anerkennung
Bestandschutz für bisher vorhandene Qualifikationen/Personal
Kontinuierliche Möglichkeit zur Fortbildung und externer Supervision muss gegeben sein.
entsprechend Konzept
Nutzung anderer Einrichtungen
Die Einrichtung muss mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein.
Für die ständige Erreichbarkeit muss ein Anrufbeantworter vorhanden sein.
Persönliche und telefonische Präsenzzeiten sind zu gewährleisten.
Öffentlichkeitsarbeit wird in geeigneter Weise geleistet.
SGA STK/ AAT
Anzeigen des erzieherischen
Hilfebedarfes durch die Eltern oder durch den jungen Menschen oder durch das soziale Umfeld
(Schule, freie Träger)
Feststellung des erzieherischen Hilfebedarfes durch JA
· Kontakt mit Erstinformation
· Betroffenenbeteiligung nach § 36 SGB VIII
· Antragstellung
Zugang entsprechend des
Hilfeplanverfahrens
· Hilfeplangespräch
· Zuweisung gemäß § 10 JGG durch das Gericht
2.2.1 Aufnahme-
Aufnahmegespräche :
· Anliegen, Inhalt, Struktur, Datenerhebung und - schutz, gegenseitiges Kennenlernen
· Anamnese, Motivation, individuelle Zielvereinbarung
· Kontrakt zwischen Teilnehmer und Teamern
· Hilfeplangespräch - individuelle Zielvereinbarung und deren Überprüfung mit Terminvereinbarung und Hinweis auf Mitwirkungspflicht
Die inhaltliche Ausgestaltung des Kurses orientiert sich an den Problemlagen der Teilnehmer unter Berücksichtigung der Zielvorgaben.
· durch richterliche Auflage eingeschränkte Freiwilligkeit
· Information über mögliche strafrechtliche Konsequenzen
· Elterngespräche anbieten bei Minderjährigen
SGA STK/AAT
nachvollziehbare Umsetzung des Konzeptes, der zeitliche Rahmen ist einzuhalten
· Gruppenkontrakt
· Kurzfeedback in jeder Gruppenveranstaltung
· während der Gruppenarbeit ist eine Zwischenauswertung (standardisiert) mit der Gruppe und dem einzelnen Teilnehmer zur Zielvereinbarung durchzuführen und zu dokumentieren
· fortlaufende Dokumentation der Gruppenarbeit hinsichtlich Aktivitäten, Themen, möglichen Abweichungen, Ereignissen und Teilnehmern
· Abschlussgespräch in der Gruppe
2.2.3 Abbruch
Der Abschlussbericht wird nach Möglichkeit mit dem
Teilnehmer besprochen.
· Hilfeplangespräch oder
· Hilfeplangespräch eventuell am Unterbringungsort des Adressaten
oder Abschlussgespräch
Die Kooperationspartner werden umgehend über den Abbruch informiert.
· Teilnahmebestätigung bis Abbruch
· ggf. Benachrichtigung des Gerichtes
Wiedereinstieg / Neubeginn ist in der Konzeption explizit
· Abschlussbericht wird mit dem Teilnehmer besprochen
· Hilfeplanabschlussgespräch
· Die Kooperationspartner werden zeitnah über die Beendigung der Maßnahme informiert.
· Teilnahmebestätigung
Wirkungsüberprüfung der geleisteten Arbeit durch alle Beteiligten (TN, Teamer, Adressaten, Bereichssozialarbeiter) mittels standardisierter Verfahren
l Gestaltung der Maßnahme nach verbindlichen Standards
l Sozialanamnese und Situationsanalyse zu Beginn und Ende
l Individuelle Zielvereinbarung mit den Teilnehmern
l Tätigkeitsdokumentation über den gesamten Betreuungsverlauf
l Befragung der Teilnehmer (bei Minderjährigen auch
der Eltern) zu drei Zeitpunkten: Beginn, im Verlauf, Ende (siehe
Fragebögen im Anhang)
l Abschlussgespräch
l Abschlussbewertung der Maßnahme und der einzelnen
Teilnehmer durch die Teamer
l Befragung der Teilnehmer sechs Monate nach Ende der
Maßnahme durch BSA, Teamer und gemeinsame Auswertung
l Die Ergebnisse der Auswertung zur Gesamtgruppe sind 1x
jährlich zur Sicherung der Qualitätsstandards durch die Träger
vor der AG vorzustellen und zu diskutieren.
Aufnahmefragebogen SGA / STK
Die sprachliche Form wurde so gewählt, dass sowohl jüngere als auch ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Fragestellungen verstehen.
Wie alt bist Du? _______________ Jahre
Dein Geschlecht? O weiblich
Wo wohnst Du?_____________________________________________________________
Was bist Du zur Zeit: _________________________________________________________
O Förderschüler
O Hauptschüler
O Realschüler
O Besucher einer Schulstation
O Schulmeider
O Gymnasialschüler
O angelernter, ungelernter Arbeiter
O Auszubildender in einer Lehre
O Auszubildender in einem BVJ
O Facharbeiter
O Umschüler
O arbeitssuchend
O berentet
Wenn Du nicht mehr zur Schule gehst, welchen Schulabschluss hast Du?
O Abgangszeugnis ______ Klasse
O Förderschulabschluss
O Hauptschulabschluss/ 8- Klassenabschluss
O mittlere Reife/ 10- Klassenabschluß
O Abitur
Welche Hilfeformen hast Du / Deine Familie bisher in Anspruch genommen:
O Jugendhilfe (Einzelbetreuung, Familienhilfe, Soziale Gruppenarbeit)
O therapeutische Hilfe
Wohnst du in
einem eigenen Zimmer? O ja O nein
O einer Wohnung
O einem Haus
O einer WG
O in einer betreuten Wohnform / einem Heim
Mit wem wohnst Du da?
O mit meinen Eltern
O mit meinen Stiefeltern
O mit nur einem Elternteil
O meinen ___ Geschwistern
O meinen Großeltern
O meiner Freundin / meinem Freund
O ohne Familie (betreutes Wohnen / Heim)
O mit Freunden (WG)
Welchen Beruf hat Deine Mutter gelernt? _______________________________________
Arbeitet Sie zurzeit? Als was? _______________________________________
Welchen Beruf hat Dein Vater? _______________________________________
Arbeitet er zurzeit? Als was? _______________________________________
Wie viele Geschwister hast Du? 0 1 2 3 4 5 6
Wie viel Geld bekommst Du pro Monat zur Verfügung? ______________ EURO
Woher bekommst Du es?
O von meinen Eltern
O von meinen Großeltern
O durch eigenes Einkommen
O durch Neben-Jobs
O Arbeitslosengeld II
O BaföG
O aus Quellen, die ich nicht nennen möchte
O Sonstiges _________________________
Hast Du Schulden? Wenn ja, in welcher Höhe? _______________ EURO
Bekommt Deine Familie Geld von Ämtern (z. B. Arbeitsamt ..........)?
In welchen Gruppen verbringst Du Deine Freizeit?
O Sportgruppe /Sportverein
O in gar keiner Gruppe
O mit Klassenkameraden
Welche Rolle hast Du in Deiner Klasse/ Ausbildungsgruppe / im Betrieb jetzt (oder gehabt)?
Wie kommst Du mit Lehrern oder Ausbildern klar?
Welche Noten von 1 bis 6 gibst Du Deiner Familie in folgenden Bereichen:
Verstehen 1 2 3 4 5 6
Zuhören 1 2 3 4 5 6
In Konfliktsituationen 1 2 3 4 5 6
Freizeit / gemeinsame
Unternemungen 1 2 3 4 5 6
bei STK:
Weswegen bist Du in die Gruppe gekommen?
O auf Weisung
Art der Straftat: _______________________________
wievielte (verhandelte) Straftat: _______________________________
Hast Du die Straftat mit anderen begangen? _________________________
O freiwillig (selbst Antrag gestellt)
Wenn Du die Wahl zwischen folgenden Auflagen gehabt hättest- wofür hättest Du Dich entschieden?
O STK
O 200 Euro Geldstrafe
O 3 Wochenenden Arrest
O 150 Arbeitsstunden
O Einzelbetreuung
O betreutes Wohnen
bei SGA:
O auf Wunsch der Eltern / Vater / Mutter
O auf eigenen Wunsch
O durch Anregung der Schule
O durch Anregung von: ______________________________________________
bei STK und SGA
Welche Gründe haben Deine Eltern/ die Bereichssozialarbeiterin/ die Richterin, Dir Soziale Gruppenarbeit vorzuschlagen?
l. _________________________________________________________________________
Welche dieser Gründe sind für Dich selbst auch wichtig? Bitte ankreuzen!
Welchen Grund hast DU an Gruppenarbeit teilzunehmen?
Selbst Stärken /Schwächen
Welche 3 Sachen kannst Du besonders gut?
Was möchtest Du gern können?
Von wem bekommst Du Anerkennung /Lob und wofür?
Was macht Dir zur Zeit am meisten Sorgen / Stress ?
Welche Erwartungen hast Du an die Gruppenarbeit?
O dass ich neue Leute kennen lernen kann
O dass ich über meine Probleme sprechen kann
O dass ich neue Möglichkeiten kennen lerne, meine Probleme anzugehen
O dass ich besser mit anderen umgehen kann
O dass ich mich selbst besser verstehen kann
O dass ich mit anderen interessante Themen diskutieren kann
O dass ich mich öfter traue meine Meinung zu sagen
O dass ich anders streiten kann
O _______________________________________
Was dürfte innerhalb der Gruppenarbeit auf keinen Fall passieren?/ Was müsste passieren, dass Du die Gruppenarbeit abbrechen würdest?
Woran würdest Du am Ende der Gruppenarbeit merken, dass sie Dir etwas gebracht hat?
Sucht / Konsum
Rauchen, Alkohol oder auch andere Mittel sind weit verbreitet. Bitte kreuze bei den Dingen an, an wie vielen Tagen Du sie in der letzten Woche genommen hast.
Tabak/ Zigaretten
Bier/ Wein
Aufputschmittel, Speed
Haschisch/ Marihuana/ Gras
Andere Drogen/ Tabletten
Ersatzdroge (z.B. Methadon)
Vorschlag zum Abschluß:
Wenn jetzt eine gute Fee käme und Dir 3 Wünsche erfüllen würde, welche wären das?
Fragebogen Gruppenarbeit (nach 3 Monaten)
1. Wie hat Dir bis jetzt die Gruppenarbeit gefallen?
2. Was genau hat Dir bis jetzt sehr gut gefallen?
3. Was genau hast Du bis jetzt als sehr schlecht empfunden?
4. Was genau sollte anders sein?
5. Gibt es Themen, die Du nicht in der Gruppe, sondern lieber im Einzelgespräch bereden möchtest?
Nein ja, nämlich: ______________________________________________________
6. Konntest Du bis jetzt in der Gruppe über Deine Probleme und/ oder Straftaten sprechen?
Ja nein, weil o war noch nicht Thema
o ich mich wegen der Gruppe nicht getraut habe
o ich keinen Bock hatte
o ich nicht da war
o die Gruppe nicht zuhört
o es niemanden interessiert
o weil ich kein Vertrauen zu den Gruppenleitern habe
o weil ich sonst Ärger bekomme/ bedroht werde
7. Wie geht es Dir in der Gruppe?
Die Gruppe sollte größer sein. o o
Ich konnte meine Meinung sagen. o o
Mir wurde zugehört. o o
Ich konnte mitmachen. o o
Ich konnte etwas beitragen. o o
Sonstiges:_________________________________________________________________
8. Wie beurteilst Du die Gruppenleiter?
A: Gruppenleiterin:
Die Gruppenleiterin konnte mich verstehen/
sich in mich hinein versetzen. o o
Ich habe der Gruppenleiterin vertraut. o o
Die Gruppenleiterin hat mich ernst genommen. o o
B: Gruppenleiter
Der Gruppenleiter konnte mich verstehen/
Ich habe dem Gruppenleiter vertraut. o o
Der Gruppenleiter hat mich ernst genommen. o o
9. Wie viel hat Dir die Gruppenarbeit bis jetzt gebracht?
Sehr viel einiges wenig gar nichts
10. Was brauchst Du noch in der Gruppenarbeit damit es Dir mehr nützt?
11. Was hat sich bei Dir bis jetzt durch die Gruppe verändert (zu Hause, in der Schule/ Arbeit, mit anderen Menschen…?)
12. Was möchtest Du bis zum Ende der Gruppenarbeit noch verändern (zu Hause, in der Schule/ Arbeit, mit anderen Menschen…?)
13. Würdest Du Freunden oder Bekannten diese Gruppenarbeit empfehlen?
O Ja, weil: ___________________________________________________________
O Nein, weil: ___________________________________________________________
Fragebogen Gruppenarbeit (Abschluß/ Abbruch)
1. Wie hat Dir die Gruppenarbeit gefallen?
2. Was genau hat Dir sehr gut gefallen?
3. Was genau hast Du als sehr schlecht empfunden?
4. Was genau hätte anders sein sollen?
5. Gab es Themen, die Du nicht in der Gruppe, sondern lieber im Einzelgespräch beredet hättest?
6. Konntest Du in der Gruppe über Deine Probleme und/ oder Straftaten sprechen?
Ja nein, weil o war nicht Thema
o die Gruppe nicht zugehört hat
o es niemanden interessiert hat
o weil ich kein Vertrauen zu den Gruppenleitern hatte
o weil ich sonst Ärger bekommen hätte/ bedroht worden wäre
o sonstiges: _______________________________________________
7. Wie ging es Dir in der Gruppe?
Die Gruppe hätte größer sein sollen. o o
9. Wie viel hat Dir die Gruppenarbeit gebracht?
10. Was hättest Du noch in der Gruppenarbeit gebraucht damit es Dir mehr genutzt hätte?
11. Was hat sich bei Dir durch die Gruppe verändert (zu Hause, in der Schule/ Arbeit, mit anderen Menschen…?)
12. Was hättest Du bis zum Ende der Gruppenarbeit gern noch verändert (zu Hause, in der Schule/ Arbeit, mit anderen Menschen…?)
14. Wurden Deine Erwartungen/ Ziele/ Wünsche durch die Gruppenarbeit erfüllt?
o Ja: welche_____________________________________________________________________
o Teilweise:
welche_____________________________________________________________________
welche nicht_________________________________________________________________
o Nein:
welche nicht ________________________________________________________________
15. Würdest Du auch bei zukünftigen Stress/ Problemen/ Sorgen/ Schwierigkeiten Gruppenarbeit nutzen/ gut finden?
16. Kannst Du Dir vorstellen bei zukünftigem Stress/ Sorgen/ Problemen/ Schwierigkeiten mit den Gruppenleitern Kontakt aufzunehmen?
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References: § 7

§ 8

§ 9

§ 29

§ 36

§ 10
 § 29
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 § 27
 § 41
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