Source: https://issuu.com/schrotte/docs/finkenstein_maerz_2013-int
Timestamp: 2017-07-26 01:03:26+00:00

Document:
223 Ausgabe März 2013 by Johannes Hassler - issuu
aktuellÖsterreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt RM 11A039112 K Verlagsort 9586 FinkensteinNr. 223 · März 2013 · 46. JahrgangMITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE100 Jahre Volksschule Latschach –
ein gelungenes JubiläumsfestDas 100 jährige Jubiläum feierte die Volksschule Latschach
am 28. Februar 2013.
Viele Ehrengäste – darunter LH. Gerhard Dörfler und Bgm.
Walter Harnisch waren erschienen, um den Darbietungen derTheatergruppe, des Schülerchores und aller Schülerinnen und
Schüler beizuwohnen. Wir gratulieren recht herzlich zum Jubiläum und zum gelungenen Fest unter der Leitung von Frau
Direktor Karin Frank.finkenstein
aktuellDer Bürgermeisterder Beschluss gefasst, die Anteile der Marktgemeinde
Finkenstein am Faaker See an der regionalen Tourismusregion „Villach - Faaker See – Ossiacher See“ an den
Verband zu übertragen. Diese betragen rd. 19,2 % oder
rd. € 7.000,--. Gleichzeitig wurden die bisherigen Mitglieder im Aufsichtsrat und in der Generalversammlung
der VIFAOS Tourismus GmbH. von der Marktgemeinde
Finkenstein am Faaker See abberufen.SchneeräumungLiebe Finkensteinerinnen
Änderungen bei der ReferatsaufteilungIn seiner letzten Sitzung beschloss der Gemeinderat der
Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See unter anderem auch eine Änderung der Referatsaufteilung. Bedingt
durch das neue Kärntner Tourismusgesetz 2011 und die
damit im Zusammenhang stehende Übertragung der Aufgaben des Tourismus von der Marktgemeinde Finkenstein
am Faaker See an den privaten Tourismusverband Finkenstein am Faaker See war es notwendig, die Aufteilung
der Aufgaben des Bürgermeisters neu zu regeln.
Die Änderungen betrafen das Referat V (Vbgm. DI
Hannes Poglitsch). Aus diesem Referat wechselten die
Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Jagd- und Fischerei (ausgenommen fischereirechtliche Bewirtschaftung
Aichwaldsee) in das Referat VII (VM. LAbg. Christian
Poglitsch).
Aus dem Referat VI (VM. Werner Sitter) wechselten dafür
die Bereiche Umweltschutz, allgemeiner Wasserbau (ausgenommen Hydranten) und Wasserversorgung in das Referat V. Der Abschnitt Anschaffung, Instandhaltung und
Betreuung von Hydranten wechselte vom Referat VI ins
Referat I (Bgm. Walter Harnisch).TourismusEbenfalls beschlossen wurde in der oben erwähnten Sitzung des Gemeinderates die Übergabe der Aufgaben des
Tourismus an den privaten Verband. Im Detail wird darüber noch berichtet werden. Zusammenhängend mit dem
Beschluss dieses sog. „Übergabeprotokolls“, wurde auchIn der Schneeräumung der Marktgemeinde Finkenstein
am Faaker See, musste in der abgelaufenen Wintersaison im Vergleich zu den „Normal - Winterjahren“ aufgrund der ca. 25 anfallenden Schneeräumtage ein extremer Mehraufwand betrieben werden. So wurden allein in
den Monaten Jänner und Februar ca. € 300.000,-- für die
Schneeräumung und Straßenstreuung aufgewendet. Die
Kosten für den Winterdienst für die gesamte Wintersaison 2012/2013 werden mit über € 500.000,-- zu Buche
Wir bitten in diesem Zuge auch um Verständnis, dass in
solchen Ausnahmesituationen in der Schneeräumung,
welche der Gemeinde auch sehr viele Überstunden und
Aufwendungen im Wirtschaftshof bringen, es auch immer
wieder zu maschinenbedingten Ausfällen kommen kann
und demnach auch Verzögerungen im Ablauf der geplanten Schneeräumung vorkommen.
Um einen kleinen Einblick in die Aufwendungen zu bekommen, kann ich berichten, dass ca. 17 Schneeräumfahrzeuge (8 gemeindeeigene und 9 Privatschneeräumpartner) im Gemeindegebiet auf ca. 250 km zu betreuenden
Straßenkilometern unterwegs sind und eine Menge von
ca. 350 Tonnen Salz und 110 Tonnen Splitt für unser Wegenetz verbraucht wurden. Wir haben uns zur Unterstützung für diesen Ausnahmewinter auch an das Land Kärnten gewandt und erhoffen uns eine finanzielle Zuwendung
aus Landesmitteln für diese außergewöhnliche Situation,
da auch das öffentliche Straßennetz durch die lange Wintersaison sehr gelitten hat und einiges an Sanierungsarbeiten ansteht.Ihr BürgermeisterWalter Harnischfinkenstein
aktuell3www.finkenstein.gv.at	K U N D MA C H U N GK U N D MA C H U N GDie Freigabe des Aufschließungsgebietes für eine Teilfläche der Parz. 492/1, KG 75428 Mallestig, im Ausmaß von
991 m², wird gemäß § 4 a Abs. 1 in Zusammenhang mit
dem § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes
1995, LGBl.Nr. 23/1995, in der Fassung des Gesetzes
LGBl.Nr. 88/2005, kundgemacht. Der Entwurf liegt in der
Zeit vom 14.03.2013 – 11.04.2013 zur öffentlichen Einsichtnahme am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker
See, Bauamt, Zimmer 18, II. Stock, auf.Die Freigabe des Aufschließungsgebietes für eine Teilfläche der Parz. 61/15, KG Gödersdorf, im Ausmaß von 60
m², wird gemäß § 4 a Abs. 1 in Zusammenhang mit dem §
13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995,
LGBl.Nr. 23/1995, in der Fassung des Gesetzes LGBl.Nr.
88/2005, kundgemacht. Der Entwurf liegt in der Zeit vom
07.03.2013 – 04.04.2013 zur öffentlichen Einsichtnahme
am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See, Bauamt, Zimmer 18, II. Stock, auf.Gemäß § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995 ist jedermann, der ein begründetes Interesse
glaubhaft machen kann, berechtigt, innerhalb der Auflagefrist schriftliche Einwendungen gegen die Freigabe des
Aufschließungsgebietes beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen.Gemäß § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995 ist jedermann, der ein begründetes Interesse
Aufschließungsgebietes beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen.Für den Bürgermeister:
(VM. Ingo WUCHERER eh)Für den Bürgermeister:
(VM. Ingo WUCHERER eh)Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 5. April 2013Impressum:
verantwortlich: Bürgermeister Walter Harnisch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher,
Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3,
Fotos: Archiv, Kopeinig.Zeckenschutzimpfung Frühjahr 2013	4
Hohe Förderungen für thermische Sanierungsmaßnahmen	5
Klima- und Energiemodellregion „Terra amicitae“	6
Meldeverpflichtungen für Imker	7
Osterfeuer und Osterschießen	7
Terminverschiebung Frühjahrshäckseldienst	7
Musikalische Spende	9
Aus dem Standesamt	12
Angela Rabitsch – 90. Geburtstag	12-13
Faschingssitzungen 2013 der Faschingsgilde Fürnitz	14
(Faschings)Bühne frei für „Fürnitzer Mininarren“	15
Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See	17
Kindergarten Finkenstein – Stockerlplatz beim Gesundheitspreis	18
Schi- und Rodelrennen der Volksschule Fürnitz	19
Gemeindeschulschitag	20
Wieder erfolgreiche Saison für Anna-Maria Logonder	21
Junge Forscher und Forscherinnen an der Volksschule Finkenstein	22
Diebstahl und Raub nach Geldabhebung	23Ostermotiv by marion posch, pixelio.deAus dem Inhalt4	finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.atZECKENSCHUTZIMPFUNG Frühjahr 2013
Der Biss infizierter Zecken kann bei Menschen zu Erkrankungen der Hirnhäute und des Gehirns führen und schwerwiegende Folgen, wie Lähmungen und sonstige schwere Schädigungen des Zentralnervensystems, nach sich ziehen. Auch ein
tödlicher Ausgang der Erkrankung kann die Folge sein. Der
sicherste Schutz gegen diese durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningo-Encephalitis (FSME) ist die gefahrlose und
gut verträgliche aktive Schutzimpfung.
Aufgerufen werden alle Personen ab dem 1. Lebensjahr, die
noch nicht geimpft sind bzw. alle Personen, bei welchen die
letzte FSME-Impfung drei oder mehr Jahre zurückliegt.
Die Grundimmunisierung erfolgt auf freiwilliger Basis und besteht aus drei FSME-Impfungen, wobei die zweite Teilimpfung
ein bis drei Monate nach der ersten und die dritte Teilimpfung
ein Jahr nach der zweiten Teilimpfung erfolgen soll.
Zur Sicherstellung eines dauernden Impfschutzes ist es notwendig, bei Personen über 60 Jahren im Abstand von drei Jahren und bei Personen unter 60 Jahren im Abstand von 5 Jahren
eine Auffrischungsimpfung durchzuführen.
Impfgebühr bei Versicherten der GKK:
Erwachsene: € 18,30 pro Teilimpfung
Kinder u. Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr:
€ 15,30 pro Teilimpfung
Der Impfling hat keinen Refundierungsantrag mehr über die
GKK zu stellen. Die Refundierung von € 3,70 je Impfung wird
direkt zwischen dem Land Kärnten und der GKK abgewickelt.✁Kosten für alle anderen Versicherten:
Erwachsene: € 22,00 pro Teilimpfung
€ 19,00 pro Teilimpfung
Diese Impflinge haben den Refundierungsantrag wie bisher an
die zuständige Versicherungsanstalt zu stellen und erhalten einen Zuschuss zu den Impfkosten.
Die schriftlichen Anmeldungen sind bis spätestens MITTWOCH, dem 3. APRIL 2013 an das Marktgemeindeamt
Finkenstein am Faaker See zu richten. Wir machen darauf
aufmerksam, dass nur angemeldete Personen an der Impfung
Der Impftermin lautet wie folgt:
VOLKSSCHULE FÜRNITZ	DIENSTAG, 9. April 2013 um 08.00 Uhr
VOLKSSCHULE GÖDERSDORF	MONTAG, 22. April 2013 um 08.00 Uhr
VOLKSSCHULE FINKENSTEIN	MONTAG, 22. April 2013 um 08.45 Uhr
VOLKSSCHULE LATSCHACH	MONTAG, 22. April 2013 um 10.15 Uhr
VOLKSSCHULE LEDENITZEN	MONTAG, 22. April 2013 um 11.00 Uhr
Personen, die den oa. Termin der Impfaktion nicht in Anspruch
nehmen können, können im GESUNDHEITSAMT der BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT Villach, Meister-FriedrichStraße 4, jeden DIENSTAG, MITTWOCH und DONNERSTAG von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr sowie DIENSTAGS
zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder bei den hiesigen
Gemeindeärzten geimpft werden.Ich melde folgende Personen zur ZECKENSCHUTZIMPFUNG an:
Name:	Adresse:	Vers.-Nr. und Geburtsdatum lt. E-Card:	Sozialversichert bei:	Weitere Personen:	(Ort, Datum)	An die	Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Marktstraße 21, 9584 FINKENSTEIN
z.H.: Herrn URSCHITZ Thomas	per Fax: 04254/2690-8
e-mail: thomas.urschitz@ktn.gde.at(Unterschrift)finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	5„Skater Parks“
Diverse Geräte des „Skater Parks“ in Faak am See, Bereich
Tennisplätze Schabus, wären kostengünstig abzugeben. Die
Geräte müssen aufgrund von div. Mängeln (TÜV-Überprüfung) aus dem kommunalen Bereich ausgeschieden werden,
könnten aber für den privaten Bereich durchaus noch verwendet werden.
die Emailadresse der Marktgemeinde Finkenstein am
Faaker See finkenstein@ktn.
gde.at.Hohe Förderungen für thermische
Die Bundesförderung für thermische Althaussanierung wurde
für 2013 um einen sogenannten „Konjunkturbonus“ in Höhe
von € 2.000,-- erhöht.
Es werden 20 % der Sanierungskosten bis zu einer Investitionssumme von € 25.000,-- als nicht rückzahlbarer Zuschuss
gewährt. Inklusive des einmaligen Konjunkturbonus beträgt
somit die Maximalförderung immerhin € 7.000,--.
Zuschläge von jeweils € 500,-- gibt es bei Verwendung von
Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen und der Verwendung von Holzfenstern. Weiters wird auch die Umstellung
von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energieträger mit max.
€ 2.000,-- gefördert, wenn parallel thermische Sanierungsmaßnahmen gesetzt werden. Für den Energieausweis gibt es
€ 300,-- an Förderung.
Für ein Einfamilienhaus ergibt sich somit folgende Maximalförderung:
Umfassende Althaussanierung (Reduktion des
Heizwärmebedarfes auf einen guten Standard)
– 20 % von € 25.000,--	€ 5.000,-Konjunkturbonus	€ 2.000,-Holzzentralheizung od. Wärmepumpe € 2.000,-Nachwachsende Rohstoffe für Dämmung	€
500,-Einbau von Holzfenstern	€
500,-Förderung Energieausweis	€
300,-Sanierungstausender Land Kärnten	€ 1.000,-Mögl. Gesamtförderung:	€ 11.300,-Zusätzlich können Sie beim Land Kärnten um Althaussanierung ansuchen. Detailinformationen erhalten Sie beim „Energieforum Kärnten“ unter der Tel. Nr. 0650/ 92 78 417.
Thermo-Sanierung für Betriebe
Betriebe bekommen max. 35 % der Investitionskosten für thermische Sanierungsmaßnahmen gefördert. Gebäude müssen ein
Mindestalter von 20 Jahren aufweisen. Erstmals werden auch
Teilsanierungen wie z.B. der Austausch von Außenfenster -und
Türen mit 10 % gefördert. Anträge könnten unter www.sanierungsoffensive2013.at gestellt werden.Piccostraße
0XXX/XXX42,
000,9500
Fax: Villach
0XXX/XXX 000
04242/28494
www.xxxx.at
Musterstraße 0X, X0X0 Musterort, Fax:04242/28451-10
www.auto-ortner.at
Piccostraße
0XXX/XXX 000-XX,
www.xxxx.at6	www.finkenstein.gv.atfinkenstein
aktuellBeeinträchtigungen durch Immissionen von Nachbargrundstücken
Immer wieder kommt es zu Beschwerden von GemeindebürgerInnen über Beeinträchtigungen bzw. Belästigungen durch
Einwirkungen von Nachbargrundstücken. Meist geht es dabei um über das Grundstück hineinragende Äste und Hecken,
Laubeintrag und oftmals auch Geruchsimmissionen.
Durch das Zivilrechtsänderungsgesetz 2004 können nicht nur
die Beseitigung von Immissionen klagsweise durchgesetzt
werden, sondern auch das Recht auf Licht. Dies bedeutet,
dass ein Grundstückseigentümer seinem Nachbarn die von
dessen Bäumen oder anderen Pflanzen ausgehenden Einwirkungen durch den Entzug von Licht (Schattenwurf,
Verhinderung der Durchlüftung des Grundstückes = negative Immissionen) untersagen und notfalls vor Gericht
eine Klage einbringen kann. Dies setzt – wie auch im Fall
von Geruchs- oder Lärmimmissionen – jedoch voraus, dass
die den Nachbarn als störend empfundenen Einwirkungen dasnach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß überschreiten und die ortsübliche Benützung des Grundstückes
Vor Einbringen der Klage hat allerdings zwingend der Versuch
einer außergerichtlichen Streitbeilegung zu erfolgen. Dies
kann durch Befassung einer Schlichtungsstelle (Notariatskammer, Rechtsanwaltskammer), eines Mediators oder durch den
Versuch eines Vergleichs bei Gericht erfolgen.
Das Abschneiden von in das Nachbargrundstück hängenden
Ästen kann vom eigenen Grundstück aus erfolgen. Der beeinträchtigte Nachbar muss das Schnittgut selbst entsorgen und
darf es auch nicht einfach über die Grundstücksgrenze werfen.
In allen diesen Fällen handelt es sich um rein privat- bzw.
zivilrechtliche Angelegenheiten, bei denen keine Zuständigkeit der Gemeinde gegeben ist.Klima- und Energiemodellregion „Terra amicitae“
Die drei Gemeinden Arnoldstein, Finkenstein am Faaker See sowie St. Jakob
im Rosental haben sich, wie bereits in
der Gemeindezeitung berichtet, im Oktober 2012 gemeinsam um Anerkennung als Klima- und Energiemodellregion unter dem Namen „Terra amicitae“
beworben. Mitte Dezember wurde uns
von der Kommunalkredit Public Consulting (kurz: KPC) mitgeteilt, dass nach
sorgfältiger Prüfung durch eine externe
Jury der Antrag unter zahlreichen Mitbewerbern ausgewählt und unsere drei
Gemeinden als Klima- und Energiemodellregion anerkannt werden. Ausschlaggebend für die positive
Beurteilung der Bewerbungsunterlagen waren die geplanten
grenzüberschreitenden Klimaschutzaktivitäten. Dabei ist insbesondere ein umfassender Informations- und Erfahrungsaustausch mit den angrenzenden Gemeinden Tarvis und Kranjska
Gora geplant.
Die „Umwelt und Innovation Arnoldstein GmbH“ (kurz:
UIAG) übernimmt für die drei Gemeinden die Abwicklung der
administrativen Angelegenheiten. Als Koordinator fungiert der
Geschäftsführer der UIAG Ing. Karl Heinz Gradsak.
Im ersten halben Jahr ist ein Umsetzungskonzept zu erstellen
und der KPC zur Genehmigung vorzulegen. Bereits währenddieser Phase ist die Öffentlichkeit miteinzubeziehen. In Kürze wird von den drei Mitgliedsgemeinden auch ein Energiemodellregionsmanager bestellt werden, der für die Erstellung
des Umsetzungskonzeptes und die laufende Informations- und
Öffentlichkeitsarbeit sowie Förderabwicklung verantwortlich
Auf dem Weg zur Energiespargemeinde
Voraussetzung für die Erstellung eines Alternativenergiekonzeptes für die Gemeinden ist eine umfassende Ist-Zustandserhebung. In unserer Gemeinde haben wir damit bereits im Vorjahr
begonnen. Im Sommer 2012 wurde mit der Gemeindezeitung
ein Fragebogen an alle Haushalte versandt, mit dem Energiekennzahlen in Bezug auf den aktuellen Gebäudezustand, Heizung, Mobilität und geplante Optimierungsmaßnahmen erhoben wurden. Es wurden 80 Fragebogen zurückgeschickt. Diese
werden bei der Basisdatenerhebung ausgewertet. Geplant ist
auch die Fortführung der Fragebogenerhebung im Sommer
dieses Jahres mit Ferialpraktikanten. Sie haben auch jederzeit
die Möglichkeit, im Internet Ihre Daten auf der Homepage
www.energiespargemeinde.at einzugeben.
da eine Mindestanzahl an Basisdaten für ein Alternativenergiekonzept unbedingt erforderlich ist.
Als Kontaktperson für alle Anliegen und Fragen steht Ihnen
unser Umweltberater Mag. Hoi unter der Tel. Nr. 04254/26 9010 gerne zur Verfügung.finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	Meldeverpflichtungen für Imker
Das „Kärntner Bienenwirtschaftsgesetz“ idgF. sieht ua. Meldeverpflichtungen durch den Bienenhalter vor. So müssen von jedem
Neuimker unverzüglich die Bienenvölker bei der Gemeinde gemeldet werden, ebenso ist die Auflassung einer Bienenhaltung der
Gemeinde mitzuteilen. Weiters sind von den Bienenhaltern bis
15. April jeden Jahres die Anzahl der Bienenvölker mit Standort und Bienenrasse (sollte eine andere Bienenrasse als „Carnica“ gehalten werden) der Gemeinde mitzuteilen. Auch die
Wanderimkerei ist gesetzlich von „Anzeigeverpflichtungen“
an die BürgermeisterInnnen betroffen.
Weitere Auskünfte: DI Barbara Kircher
Abteilung 10 (Kompetenzzentrum Land- und Forstwirtschaft)
Tel.: +43 (0) 50536 - 11021
Fax: +43 (0) 50536 - 11000
E-Mail: barbara.kircher@ktn.gv.at
Homepage: http://www.landwirtschaft.ktn.gv.atOsterfeuer und Osterschießen
Brauchtumsfeuer wie Oster-, Sonnwend- und Georgsfeuer sind
vom Verbot des Verbrennens biogener Materialien im Freien
ausgenommen. Osterfeuer sind der Gemeinde nach Tunlichkeit
eine Woche im Vorhinein zu melden und ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen. Brauchtumsfeuer müssen einen Öffentlichkeitscharakter aufweisen und können daher nicht
von Privatpersonen, sondern nur von Dorfgemeinschaften,
Burschenschaften, Feuerwehren, Kulturvereinen u.ä. beantragt
werden. Für Brauchtumsfeuer außerhalb des verbauten Gebietes
bedarf es keiner bescheidmäßigen Erledigung. Die schriftliche
Zustimmung des Grundstückseigentümers (Parz. Nr. u. KG) ist
dem Ansuchen inkl. Lageplan vorzulegen. Im bebauten Gebiet
sind Brauchtumsfeuer kaum genehmigsfähig, da die Bestimmungen der Gefahren- und Feuerpolizeiordnung beachtet werden und Mindestabstände zu Objekten bzw. brennbaren Materialien eingehalten werden müssen. Zudem bedarf es einer
bescheidmäßigen Bewilligung durch den Bürgermeister, wobei
im Verfahren der Gemeindefeuerwehrkommandant zwingend
zu hören ist. Die Gemeinde kann Brauchtumsfeuer außerhalb
des bebauten Gebietes auch kurzfristig versagen, wenn Verhältnisse vorherrschen, die ein Ausbreiten des Brandes oder
die Entwicklung eines Flugbrandes begünstigen. Die Gemeinde kann aber auch generell durch Kundmachung (Amtstafel,
Homepage, Medien) ein Verbot von Osterfeuern aufgrund der
Witterungsverhältnisse (zB extreme Trockenheit) aussprechen.
Die Beurteilung der Gefahrenlage wird in Absprache mit dem
Gemeindefeuerwehrkommandanten vorgenommen. Brauch-tumsfeuer dürfen auch an dem das Brauchtum bei widrigen
Witterungsverhältnissen (Regen, Schnee, Wind) am darauffolgenden Wochenende abgebrannt werden.
Um Genehmigungen fürs Böllerschießen zu Ostern ist bei der
Bezirkshauptmannschaft Villach, Abteilung Verkehrswesen,
anzusuchen. Auskünfte erhalten Sie bei Herrn Ing. Kerschbaumer.
Ansuchen um Osterschießen mit Karbid sind der Gemeinde
anzuzeigen. Die Zustimmungserklärung der jeweiligen Grundstückseigentümer samt Lageplan sind dem Antrag beizulegen.
Weiters ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen,
die alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen hat, um Verletzungen von Personen zu verhindern. Da es in der Vergangenheit mehrmals zu Beschwerden über unzumutbare Lärmbelästigungen wegen der langen Dauer der Osterschießen und den
frühen Beginn am Ostersonntag gekommen ist, werden die Genehmigungen generell zeitlich wie folgt eingeschränkt:
Karsamstag: 12:00 bis 22:00 Uhr
Ostersonntag: 06.00 bis 12.00 UhrTerminverschiebung
Frühjahrshäckseldienst
Auf Grund der ergiebigen Schneefälle im Februar kann die
Häckselaktion nicht vor Ostern durchgeführt werden. Als
neuer Termin wurde gemeinsam mit der Firma BiomEnergy
& ComTech GmbH, die zweite Aprilwoche (08. – 12. April
2013) festgelegt.
Anmeldungen werden wie bisher im Umweltamt, Mag. Gerhard Hoi – Tel. 04254/26 90-10 oder Email: gerhard.hoi@ktn.
gde.at entgegengenommen. (Bitte eine Telefonnummer anzugeben, unter der Sie erreichbar sind). Eine Anmeldung über das
angekündigte Internetportal ist leider noch nicht möglich.Fehlwürfe verursachen hohe
Abfallentsorgungskosten
Immer wieder findet man Flaschenglas, Steine und kleine Bauschuttabfälle in der Hausmülltonne. Dies ist für die Betreiber
der Müllverbrennungsanlage in Arnoldstein ein gutes Geschäft,
da der angelieferte Müll mit der Gemeinde nach Gewicht abgerechnet wird. Die hohen Entsorgungskosten wirken sich aber
negativ aufs Müllbudget aus.
•	Flaschenglas gehört in die Altglassammelbehälter.
•	Alle Arten von Metallverpackungen bitte in die Altstoffsammelbehälter mit blauen Aufklebern geben.
•	Kleinmengen an Bauschuttabfällen können Sie im ASZ
•	Katzenstreu hat in der Biotonne nichts verloren, da dies
zu hygienischen Problemen bei der Verwertung (=Kompostierung) führt. Bitte ausschließlich über die Hausmülltonne entsorgen.Ihr Miele Center in Villach für
www.mielecenter.at7
aktuellBürgerInnen gestalten aktiv und zum Wohle aller ihre Gemeinde mit
Sie wollen Ihre Gemeinde aktiv mitgestalten, wissen aber nicht wie Sie sich am besten einbringen sollen? Dann besuchen Sie
den LebensKlima - Workshop zur Stärkung
der BürgerInnenbeteiligung. Alle BürgerInnen wie auch Funktionäre und politische VertreterInnen sind
herzlich willkommen. Im Workshop werden Möglichkeiten der
BürgerInnenbeteiligung in Gemeinden oder Regionen vorgestellt, die vor allem in Vorarlberg bereits sehr erfolgreich angewendet werden. Damit es aber nicht nur beim Vorstellen bleibt,werden einige Methoden direkt zu Themen, die für Finkenstein
und seine BürgerInnen sowie politische VertreterInnen interessant sind, ausprobiert. Moderiert wird der Workshop von Herrn
Bertram Meusburger (Büro für Zukunftsfragen Vorarlberg) und
Frau Ines Omann (SERI).Den 60sten GeburtstagJahreshauptversammlung 2013feierte zu Beginn des Monats März unser verehrter Herr Dechant, Mag. Stanko Olip. Zahlreiche Besucher ließen es sich
nicht nehmen, ihm zu diesem Jubelfest die Aufwartung zu machen und zu gratulieren. Für die Marktgemeinde Finkenstein
am Faaker See stellte sich Bürgermeister Walter Harnisch mit
einem Präsent ein.Am Samstag, dem 9. März 2013, fand die diesjährige ordentliche Jahreshauptversammlung der Österreichischen Wasserrettung Einsatzstelle I/8 Faaker See im Hotel Melcher in Drobollach statt.
Einsatzstellenleiter Bruno RASSINGER gab einen allgemeinen
Rückblick über die vergangene Saison. Der derzeitige Mitgliederstand beträgt 505 Personen – Aktive, Kinder und Förderer.
Im Jahr 2012 wurden von den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern
der Einsatzstelle Faak, an 87 Tagen die Bäderüberwachung im
Strandbad Faak und am Aichwaldsee durchgeführt. Dafür wurden rund 3.800 Überwachungsstunden geleistet. Des Weiteren
wurden 29 Veranstaltungen am Faaker See, Aichwaldsee und
Feistritzer Stausee überwacht – hierfür wurden insgesamt 500
Stunden aufgewandt. Für diverse Büroarbeiten (Administrati-Veranstaltungstermin ist der 4. April 2013 von 17-21 Uhr (Ort
wird bei der Anmeldung angegeben/Raum Finkenstein). Die
Teilnahme am Workshop ist völlig unverbindlich und kostenlos. Anmeldung unter viktoria.faller@seri.atRichtigstellung der Tel. Nr von Frau Nora Gailer (PV
Ortsgruppe Ledenitzen; Turngruppe „FIT bis ins hohe
Alter“) lautet: Tel.Nr.: 0660 – 48 700 81
Nette Haushaltshilfe in Finkenstein gesucht.
Näheres unter der Telefonnr. 0664/4220814
Das hoch engagierte und motivierte Vorstandsteam der
Wasserrettung Faak am See führt die Einsatzstelle - mit
ihren zahlreichen und gut ausgebildeten Mitgliedern - zum
Erfolg: „Vorzeigeeinsatzstelle“ des Kärntner Landesverbandes.
v.l.n.r.: Christoph Sterbenz (Materialwart), Daniel Fleischhacker (Schriftführer und Referent für Funkwesen), Alexandra Kröpfl (Referentin für Kinder und Jugend), Christoph
Schaunig (Kassier und EDV-Beauftragter), Bruno Rassinger
(Einsatzstellenleiter), Karl-Stefan Graber (Einsatzstellenleiter Stv.), Michael Siter (Referent für Ausbildung und Referent für Fließ- & Wildwasser), Stefan Pichler (Referent für
Tauchwesen).
Nicht am Bild: Stefan Schrunner (Referent für Einsatzwesen), Sabrina Oberrauner (Referentin für Sanitätswesen)
und Roman Unterweger (Referent für Nautik - neu gewählt).finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	onsaufwand) und Instandhaltung der Rettungsgeräte, der Fahrzeuge und der Einsatzstelle wurden 575 Stunden geleistet.
Im Zuge der JHV wurde auch die gute Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren Faak
am See, Latschach und Ledenitzen sowie der Seepolizeiinspektion Faak am See, der Österr.
Rettungshundebrigade, dem Roten Kreuz und dem Arbeiter Samariter Bund hervorgehoben.
Nicht zu vergessen sind die Sponsoren/Förderer und die Marktgemeinden im Einsatzgebiet der
Wasserrettung Faak – Finkenstein, Arnoldstein, St. Jakob/Ros., Feistritz i.R., Rosegg und die
Stadt Villach.
ÖWR-Landesleiter Heinz KERNJAK gratulierte und nannte die Einsatzstelle Faak als „Vorzeigeeinsatzstelle“ des Landesverbandes Kärnten.
Geehrt wurden: Michael SITER (Mitgliedsehrenzeichen in Silber – 20-jährige Mitgliedschaft),
Andreas THURAU (Mitgliedsehrenzeichen in Gold – 30-jährige Mitgliedschaft) und Daniel
BINTER (Leistungsabzeichen in Bronze für besondere Verdienste um die ÖWR).
Anwesende Ehrengäste: GR Josef LACKNER (Stadt Villach), GR Erich DOBERNIG (MGde.
Finkenstein), Mag. Harald ROSSBACHER (stv. Bezirkshauptmann u. Katastrophenreferent),
Heinz KERNJAK (ÖWR-Landesleiter), Andreas THURAU (ÖWR-Landesfinanzreferent),
KontrInsp. Gerhard VIDO (Kdt. der Polizeiinspektion Faak), OBM Josef KORNSEE (FF Faak)
und Rudolf EBNER (Landesleiter der ÖRHB).PVÖ OG Gödersdorf – Frühjahrsausflug nach Kraig
Am 27. Feber 2013, nach der Winterpause in Frühjahrsaufbruchstimmung,
fuhren 48 Pensionisten der Ortsgruppe Gödersdorf nach Kraig in die Buschenschenke Müller.
Das Mittagessen wurde in einem sehr
schönen rustikalen Saal serviert. Viele
Mitreisende konnten auch die selbstgefertigten Produkte der Buschenschenke einkaufen. Nach dieser Stärkung und lustigem Beisammensein trat man am späten Nachmittag die Heimreise an.PVÖ OG Latschach – Jahreshauptversammlung
Am 17.02.2013 wurde von der OG Latschach im Gasthof Kärntnerhof in Faak am See die
Jahreshauptversammlung abgeführt. Die Obfrau bedankte sich bei den Mitgliedern der OG für
die rege Teilnahme an den diversen Veranstaltungen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden
langjährige Mitglieder geehrt und wurde ein Schätzspiel durchgeführt, bei welchem Frau Hannelore Preinz als Gewinnerin hervorging.Musikalische Spende
Der Männergesangsverein Maria Elend besuchte die KlientInnen der Lebenshilfe Kärnten in Ledenitzen mit einer musikalischen Spende im Gepäck.
Im Dezember 2012 veranstaltete der Männergesangsverein Maria Elend ein Adventkonzert in
der Wallfahrtskirche Maria Elend. Der Reinerlös
dieses Konzertes kommt nun den KlientInnen
der Lebenshilfe Kärnten in Ledenitzen zugute.
Gerhard Tischler, Obmann des Männergesangsvereins Maria Elend, und Ferdinand Kullnig, Obmann-Stellvertreter und Chorleiter, überreichten
den Reinerlös des Adventkonzertes in der Höhe
von € 500,- als Spende an die Beschäftigungswerkstätte in Ledenitzen. Zusätzlich wurden auch
90 Tonkassetten und 49 CD’s als Sachspende
den KlientInnen der Lebenshilfe Kärnten übergeben. „Diese Unterstützung kommt direkt den
KlientInnen zugute und soll ihnen Aktivitäten er- vlnr: Gerhard Tischler (Obmann Gesangsmöglichen, die ansonsten nicht möglich wären. verein), Astrid Uggowitzer (Leiterin Be„Herzlichen Dank von uns allen“, so Astrid Ug- schäftigungswerkstätte), Franz Lippitsch
gowitzer, Leiterin der Beschäftigungswerkstätte (Klient der Lebenshilfe Kärnten), Ferdinand Kullnig ( Chorleiter u. Obmann Stv.)
in Ledenitzen.910	www.finkenstein.gv.atfinkenstein
aktuellAuftritt der SchülerInnen der Glasbena šola Abteilung Ledenitzen/Latschach
Nastop učencev in učenk Glasbene šole oddelek Ledince/LočeDer musikalische Auftritt der SchülerInnen der Glasbena šola
Abteilung Ledenitzen/Latschach, erfolgte am 7. Februar 2013
in den Horträumlichkeiten der Volksschule Ledenitzen. Die
Abteilung Ledenitzen-Latschach wird organisiert vom Slovensko kulturno društvo Jepa-Baško jezero.
»Musik ist Balsam für die Seele« sagt ein Sprichwort. Viele
Eltern erkennen den Vorteil und die Notwendigkeit der musikalischen Erziehung für ihr Kind im Rahmen der Glasbena
šola, vor Ort bei uns in Ledenitzen. Im laufenden Schuljahr
besuchen über 60 SchülerInnen die Glasbena šola. Zur Zeit
sind folgende Instrumente vertreten: Blockflöte, Querflöte, Akkordeon, Steirische Harmonika, Gitarre, Schlagzeug, Klavier
und Musikalische Früherziehung im mehrsprachigen Kindergarten/Večjezični otroški vrtec/Scuola materna Ringa raja. Das
zahlreich erschienene Publikum war von der Qualität der Darbietungen außerordentlich begeistert und belohnte die jungen
Musiker mit außerordentlichem Beifall.
Na predvečer slovenskega kulturnega praznika, 7.2.2013 je
imel oddelek Glasbene šole Ledince-Loče v prostorih varstva
ljudske šoli v Ledincah svoj polletni nastop. Oddelek deluje
pod okriljem SKD Jepa-Baško jezero. V letošnjem šolskem
letu je vpisanih nad 60 učenk in učencev. Zastopani so sledečiinstrumenti: kljunasta in prečna flavta, harmonika, klavir,
kitara, tolkala ter predšolska glasbena vzgoja v večjezičnem
Otroškem vrtcu Ringa raja. Vedno spet so nam mladi glasbeniki
v posebno veselje, zadovoljstvo in ponos, saj prikažejo iz leta
v leto boljšo kakovost in napredek igranja. Za učitelje pa je
potrdilo, da njihovo dosledno delo rojeva sadove in prikaže
napredovanje dela naše glasbene ustanove.
Mehr unter www.jepa.at„LÜGEN HABEN JUNGE BEINE“
Komödie von Ray CooneyEndlich ist es wieder soweit – das lange Warten hat ein Ende!
Vielleicht kann sich jemand noch an die Produktion aus dem
Jahre 2009 erinnern? Das Stück hieß damals „DOPPELT LEBEN HÄLT BESSER“, war gut besucht und kam beim Publikum sehr gut an.
Heuer könnte man sagen: „DOPPELT LEBEN HÄLT BESSER
– RELODED“, denn im April 2013 spielt die Theatergruppe
die Fortsetzung dieses Stückes im Kulturhaus in Arnoldstein.
Das ist schon merkwürdig! Da lernen sich zwei im Chat-Room
kennen und stellen fest, dass sie denselben Nachnamen haben.
Da es sich aber um den Namen „Smith“ handelt, kann man
das noch ohne weiteres für Zufall halten. Allerdings tragen beide Väter auch identische Vornamen, haben dasselbe Alter und
üben auch noch den gleichen Beruf aus. Das alles müsste die
beiden schon stutzig machen. Aber Vicky und Kevin interessieren sich zunächst erst mal mehr füreinander als für ihre Väter.
Sie wollen sich kennenlernen und verabreden sich zu einem
Treffen außerhalb des Chat-Rooms, in der Wirklichkeit.
Dieses Vorhaben versetzt jedoch ihren gemeinsamen Vater,
den Londoner Taxifahrer John Smith, in Panik. Er sieht sich
gezwungen, das geplante Rendezvous seiner Kinder mit allen
Mitteln zu verhindern, um sein seit Jahren gut funktionierendes
Doppelleben mit seinen 2 Frauen Mary und Kate zu vertuschen.
Verheimlichungen, Ausreden, Vortäuschungen, Verstellungen,
Lügen - John Smith wird darin nur noch von seinem Untermieter und einzigen Mitwisser Stanley übertroffen, der ihm zwar
unfreiwillig aber dennoch mit vollem Einsatz zur Seite steht.
Und dann gibt es da natürlich auch noch Türen, die sich stän-dig öffnen und schließen, durch die erwartete wie unerwartete,
gebetene wie ungebetene Gäste eintreten und hinausgehen und
auch schon mal dahinter weggesperrt werden, Telefone, die
pausenlos klingeln und einen netten alten Herren mit einem
Spazierstock, der den Weg zum Strand von Cornwall sucht.
Ray Cooney ist einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit, der König der englischen Boulevardkomödie. Auch
„Lügen haben junge Beine“ strapaziert die Lachmuskeln der
Zuschauer bis aufs Äußerste - bis die Katastrophe.
John Smith,Taxifahrer Mary Smith, Johns Ehefrau Kate Smith, Johns Ehefrau Stanley Gardner, Untermieter	Kevin Smith, Sohn von Kate Vicky Smith, Tochter von Mary Dad, Stanleys Vater Stefan Wille
Hermi Winkler
Felix Cabalier
Lisa Bartlmä
Alois SpießTechnik	Hermann Tauber
Franz Gasparin
Christian Kupnickfinkenstein
aktuellMaske	Bühnenbau	www.finkenstein.gv.at	Gabi Miggitsch
Walter KienleitnerTermine:
Premiere: Freitag, 12. April 2013, 20:00h
Samstag, 13. April 2013, 20:00h
Freitag, 19. April 2013, 20:00h
Samstag, 20. April 2013, 20:00h
Freitag, 26. April 2013, 20:00h
Samstag, 27. April 2013, 20:00h
Sonntag, 28. April 2013, 15:00h
im Kulturhaus Arnoldstein
Freitag, 03. Mai 2013, 20:00h in St. Stefan/Gailtal
Samstag, 04 Mai 2013, 20:00h im Knappenhaus Bad Bleiberg
Eintrittspreise für Arnoldstein:
Vorverkauf	€ 13,-Abendkassa	€ 15,-Vorverkaufsstelle: RAIBA Arnoldstein
Nähere Informationen und auch Videos der „Probehoppalas“ unter der Homepage: www.theatergruppe-signal.comDietmar H o l l e n t i n9583 Faak am See, Seeufer-Landesstraße 24
Telefon und Fax (0 42 54) 21 39, Fax-Dw. 13-TanksTelle
Liebe Kunden der A1-Tankstelle
Als langjähriger Pächter der A1-Tankstelle
in Faak am See bin ich seit 25. März 2013
Mein langjähriger Mitarbeiter, Herr Wilhelm
Ofner, wird meine Nachfolge antreten und
ich bitte Sie, auch ihm weiterhin als treuer
Kunde erhalten zu bleiben!
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen
meinen Stammkunden und Kunden recht
herzlich für Ihre Treue bedanken.
In diesem Sinne nochmals ein herzliches„Dankeschön“
ihr „Stope“Dietmar Hollentin1112	www.finkenstein.gv.atGEBURTENfinkenstein
aktuellEISERNE HOCHZEIT06. Feber 2013
Philipp Josef, Sohn von Daniela AGNESE und
Bernhard KOFFLER
9585 Susalitsch 28Familie URSCHITZ Franz u. Maria
9585 Stobitzen, Stiegerhofstraße 2
verh.seit 07.02.194818. Feber 2013
Felix Klaus, Sohn von Mag. Jeannette und
DI Klaus SCHWARZENBACHER
9582 Latschach, Rosentalstraße 37Angela Rabitsch – eine erfüllte
Lebensgeschichte zum 90. Geburtstag26. Feber 2013
Marie, Tochter von Sabine PILGRAM
9585 Gödersdorf, Hauptstraße 21/3TODESFÄLLE
HÖLLER Anton (55), 9582 Untergreuth 1
GEISSLER Gertrude (67). 9584 Finkenstein, Sonnberg 19
MORAWEK Gerhard (71), 9582 Latschach, Sonnweg 8
LÄSSIG Anton Bernd (67), 9581 Oberferlach, Kumweg 25
KAZIANKA Gerfried (65), 9584 Finkenstein, Höflingerstr. 2
GALLOB Erhard (85), 9586 St. Job 17
KOHL Anna Maria (92), 9586 St. Job 31GRUSS AN DAS ALTER
80 Jahre:TSCHERNUTH Hermine, 9583 Faak am See, Bachstr. 16
ORTNER Karl, 9586 Fürnitz, Volkshausplatz 7/N/10
KANATSCHNIG Berta, 9582 Latschach, Weinbergweg 14
NIMRICHTER Ludmilla, 9586 Fürnitz, Birkenweg 4
RUPITZ Simon, 9581 Ledenitzen, Paradiesweg 3
Josef, 9585 Stobitzen, Finkensteiner Straße 1990 Jahre:INSCHICK Romana Maria, 9582 Oberaichwald,
Aussichtsweg 16
GREGORI Josefine, 9584 Finkenstein, Marktstraße 44b/1091 Jahre:WARUM Georg, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 1992 Jahre:STRANNER Elfriede, 9582 Oberaichwald, Hügelweg 593 Jahre:PREINZ Anna, 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 3
UMELE Elisabeth, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 1194 Jahre:Dr.med. LINDNER Rosmarie, 9584 Höfling 2	97 Jahre:ZOLLNER Anna, 9587 Korpitsch 39HOCHZEIT
Dipl.-Ing. (FH) TRUNK Marian
Mag. (FH) KEPOLD Nicole Natascha,
wohnhaft in SusalitschIch Angela Rabitsch, geb. Urschitz, bin am 18.02.1923 in Stobitzen geboren und besuchte die Roseggerschule in Gödersdorf
wo ich 1937 ausschulte. Ich war kaum 16 Jahre alt, als mich
das Arbeitsamt mit einem Zugtransport voller Mädchen nach
Mecklenburg zur Arbeit schickte. Ich hatte Glück und kam zu
einem Erbhofbauern, rechtschaffene Leute, die mich mit ihrem
Mischdialekt aus plattdeutsch sehr amüsierten. Dort verbrachte
ich gute Jahre, bis mich im Jahre 1940, der 2. Weltkrieg war
bereits voll im Gange, mein Weg weiter nach Salzburg führte.
Dort verdiente ich mich als Haushälterin bei einem Professor.
Eigentlich wollte ich ja Verkäuferin werden, so habe ich mich
um einen Posten bei der Firma Klein und Lang beworben, den
ich auch erhielt. Leider musste ich jedoch diese Anstellung
aufgeben, da man mich zum Arbeitsdienst einzog. Das Arbeitslager war in Güssing, ich arbeitete dort zuerst im Außendienst
und wurde anschließend als Fernsprecherin im Flugwachkommando ausgebildet und in Bruck an der Mur eingesetzt,
bis diesen Bereich die Wehrmacht übernahm. Ich wurde vom
Nachrichtendienst übernommen und nach einem Jahr Dienst
mit einer Kärntner Kollegin für kurze Zeit nach München versetzt. Anschließend ging es für uns weiter nach Flensburg zu
einer Scheinwerferkompanie. Auch jene Zeit währte kurz, und2013finkenstein
aktuell13www.finkenstein.gv.at	Alles REIN!
Containerbereitstellung: mietfrei-termingerecht
Personalbereitstellung: bei Bedarf
Tel.: 04245/2352-0www.seppele.at» Abfallwirtschaft
» DämmstoffeA-9710 Feistritz/Drau, Bahnhofstr. 79, Tel.: 04245/2352, Fax 04245/2352-21, office@seppele.atmein nächster Einsatz war Augsburg Göttingen, wo ich bei
einer Nebelkompanie nahe dem Flughafen eingesetzt wurde.
Mittlerweile war das Jahr 1945. Von einen Wiener Hauptmann
bekamen wir beide Kärntnerinnen einen bis Mai befristeten
Urlaubschein, dessen Befristung jedoch durch das Ende des
Krieges ungültig wurde. Wieder stand ich vor dem Arbeitsamt,
das mich diesmal nach Velden ins Navistrand-Cafe Bulfon
entsendete, wo ich für einen Sommer den englischen Frauen
an der Theke helfen musste. Endlich Zuhause angekommen,
arbeitete ich in der Finkensteiner Nudelfabrik, wurde Mitglied
bei der Volksbühne Finkenstein und beim Gesangsverein. Bei
einem unserer Faschingsumzüge lernte ich meinen künftigen
Mann kennen, mit dem wir uns 1947 vermählten. Im darauffolgenden Jahr begannen wir in Eigenarbeit ein Haus zu errichten, in das wir bereits im Herbst einzogen. Unsere Ehe blieb
10 lange Jahre kinderlos, erst im September 1957 kam unser
1. Kind, Margot, zur Welt, im Jahre 1959 Ferdinand,1960 erblickte Erich das Licht der Welt,1963 unser Sohn Franz und
als letzte unsere Tochter Rosalinde im Jahr 1966. Mein Mann
verstarb leider 1989.Es ist wieder soweit …
Die Freunde der Anna Hütte Neu laden am Samstag dem 27.
April 2013 zur „Herz – Kreuz –Pilgerung“ ein. Treffpunkt ist
um 08:00 Uhr bei der Untergreuther Kirche.
Das „Anna Hütten Kreuz“ wird von der Untergreuther Kirche
über alte Flurwege, durch das Belca Tal, in die Kirche von Dovje in Slowenien getragen. Als Abschluss wird in einer originalen Slowenischen Gostilna gespeist. Um den Rücktransport
mit dem Bus zu organisieren, bitten wir um eure verbindliche
Anmeldung bei Herrn Riedel im Tourismusbüro unter 04254/
211 00.
Wir freuen uns auf Euch und auf einen tollen Tag. Die Freunde
der Anna Hütte Neu!Jetzt zu meinem 90. Geburtstag lebe ich mit meinen Kindern,
die mich sehr verwöhnen, in bester Eintracht, gehe Dank guter
Gesundheit noch sehr gerne unter Leute, vor allem ins Cafe am
Eck, zu meinem Sohn Franz, wo ich oft stundenlang anderen
Menschen lausche. Ich bin dankbar für ein erfülltes Leben!
Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See überbrachten Bgm. Walter Harnisch, Vbgm. Michael Michelz und
GR. Ing. Alexander Linder der rüstigen Jubilarin die besten
Glückwünsche.Bei Musik, Getränk und Essen stellen wir die neusten Modelle
vor. Ebenso können die Kunden unseren Shop für Zubehör
(z.B.: Bekleidung, Helme, Gepäcksträger, Koffersets) und
Motorradumbauten (Blinker, Heck, usw.) bewundern.• 9.00 - 18.00 Uhr
• Super Messeangebote
• Probefahrten möglich
KFZ-Köstenbaumer Hart 84, 9587 Riegersdorf
Tel./Fax: 04257/292 31 • office@kfz-koestenbaumer.at14	www.finkenstein.gv.atfinkenstein
aktuellFASCHINGSSITZUNGEN 2013 der Faschingsgilde Fürnitz
„Bye, bye Leut´“ –
so lautet bereits seit
einigen Jahren der
Titel des Schlussliedes im Programm
der Faschingsgilde
Fürnitz. Aus und
vorbei ist inzwischen aber auch
der kurze Fasching
2013. Dieser zwang
uns, an nur zwei
Wochenenden, am
01., 02. und 08. Feber, unsere diesjährigen Faschingssitzungen zu präsentieren.
Wie jedes Jahr, so haben wir uns auch diesmal wieder sehr
bemüht, ein anspruchsvolles Programm zu gestalten. Auch
wollten wir in Zeiten wie diesen, in denen sogar große und
bekannte Gilden in den verschiedensten Medien auf der Suche
nach neuen Akteuren sind, die Gunst der Stunde nützen und
freuten uns über neue, bzw. auch über von früher her bekannte
Gesichter. Dass dabei ein Stück nicht immer den gewünschten
Erfolg bringen muss, davon können aber auch die Kollegen
anderer Gilden „ein Lied singen“. Waren demzufolge auch einige kritische Stimmen in Fürnitz zu hören, so freuen wir uns
aber sehr über die überaus zahlreichen und trotzdem positiven
Beurteilungen des Gesamteindrucks unseres Programms von
unseren langjährigen und treuen Besuchern. Diese Meinungenbestätigen uns auch, dass wir mit unserer Art der Gestaltung
von Faschingssitzungen auf dem richtigen Weg sind. Dass diese dann auch den erhofften Erfolg bringen, dazu tragen in all
den Jahren unsere Akteure auf der Bühne bei, die mit sehr viel
Engagement und großem zeitlichem Einsatz ihr Bestes geben,
um unser Publikum zu unterhalten. Dies gilt selbstverständlich
auch für unsere zahlreichen Helfer abseits der Bühne, die mit
ihrer Arbeit genauso Anteil am Gesamterfolg haben. Ihnen allen - Akteuren und Helfern - gebührt deshalb an dieser Stelle
Nicht unerwähnt möchten wir an dieser Stelle auch lassen, dass
die angekündigte Aktion mit unseren Anstecknadeln vom Publikum auch angenommen wurde und wir somit an die Flutopfer in Lavamünd einen Betrag von € 500,-- überweisen können.
Nach getaner Arbeit ist auch gut ruh´n – so nahmen wir am
Faschingsdienstag sehr gerne die Einladung von Bettina und
Franz Rabitsch zu einem Heringssalat ins Cafe am Eck an. Die
Gilde bedankt sich nochmals dafür.
Den Ausklang des diesjährigen Faschings bildete ein weiterer
Heringsschmaus, zu dem die Gilde alljährlich am Aschermittwoch ins Hotel Zollner eingeladen wird. Wir bedanken uns bei
unserer Ehrenpräsidentin Gudrun Zollner für diese Einladung.
Bedanken möchten wir uns abschließend aber auch bei unserem zahlreichen treuen Publikum, ebenso bei vielen neuen
Gästen, bei unseren Sponsoren und Gönnern und freuen uns
schon auf den 11.11., wenn das Faschingslied wieder erklingt
und es dann heißt: „Fasching hält Einzug im Kärntnerland...“FÜ LEI !finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	15(Faschings)Bühne frei für „Fürnitzer Mininarren“
bietung in diesem großartigen Programm gesondert zu erwähnen. Jede für sich war ein Hit - originell, charmant, unkonventionell und ohne einer Spur von Lampenfieber bei den jungen
Aufwändige Kostüme, beeindruckende Bühnendekorationen
und Kulissen, das Ergebnis liebevoller Kleinarbeit mit großem Zeitaufwand, waren das augenfreundliche Beiwerk, das
diesem besonderen Programm den entsprechenden Rahmen
verliehen hatte.Bereits zum 15. Mail gingen heuer die weithin beliebten Faschingssitzungen der Kinder-Jugendvolkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz im Volkshaus über die Bühne. Einem
begeisterten Publikum, in zwei ausverkauften Sitzungen, boten
die Stars, das sind 55 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 17 Jahren, die sich seit November mit großem
Eifer in die Probenarbeiten stürzten, ein Faschingsprogramm
Ein Feuerwerk an Pointen spannte die Lachmuskeln des begeisterten Publikums auf eine harte Probe. In 19 unterhaltsamen
Programmpunkten mit viel Gesang und zackigen Tanzeinlagen
gaben die Mininarren auch heuer wieder eine beeindruckende
Kostprobe ihres Könnens. Auf der Faschingsbühne fühlten sie
sich zu Hause – die Minigarde in ihren schicken Kostümen, das
Prinzenpaar Julia I. (Jereb) und Marcel I. (Wildermuth), das
die Regentschaft über das närrische Treiben über hatte, Natalie
(Fabbro) und Beatrice (Golubic), die mit ihren spritzigen Sprüchen für eine flotte Moderation sorgten.
Dass auch Fürnitz seinen Kaiser hatte, das ist seit dem Fasching
gewiss: Genial parodiert von Moritz Oitzinger die ORF-Paradenummer. „Dinner for one“, nicht nur zu Silvester, sondern
auch im Fürnitzer Fasching eine Lachnummer der Extraklasse
(Moritz Oitzinger und Marco Pehr). „Papa, wonn sei ma denn
endlich in Paris?“, und noch so manches andere, wollte die
kleine Julia (Blassnig) von ihren Eltern (Julia Miggitsch und
Jakob Mischkot) auf ihrer Reise in die französische Hauptstadt
wissen. Sprechende Mülltonnen, Wiener Kaffeehausatmosphäre, der neueste Tratsch über den Gartenzaun, wie es in einem
Igelkindergarten zugeht – und vieles mehr, wurde zum Besten
gegeben. Es würde den Rahmen sprengen, jede einzelne Dar-Um ein Faschingsgerücht(gericht) dieser besonderen Art zaubern zu können, dazu bedarf es besonderer Zutaten:
•	junge Menschen, die mit Freude und Engagement Rollen
und Texte lernen und viele, viele Proben absolvieren;
•	Eltern, die ihre Kinder dabei in jeder Hinsicht unterstützen
und sich aktiv in das Faschingsprojekt einbringen;
•	ein Führungsteam unter der Leitung von Beatrix Mischkot,
das es immer wieder versteht zu motivieren und die Begeisterung Jahr für Jahr weiterzutragen;
•	viele helfende Hände, ohne die zwei derartige Veranstaltungen nicht durchzuführen wären und
•	ein TREUES PUBLIKUM, das die außergewöhnlichen Leistungen dieser jungen Leute mit seiner Anwesenheit und seinem Applaus würdigt.
Die „Fürnitzer Mininarren“, groß und klein, bedanken sich bei
Ihnen, liebe Fans, für die alljährliche Treue und freuen sich auf
ein Wiedersehen 2014.16	www.finkenstein.gv.atfinkenstein
aktuellVolkstanz- und Schuhplattler Gruppe FĂźrnitz/Faakersee zu Besuch
in Estland (Viljandi)
Vom 30. JĂ¤nner bis 3. Feber 2013 flogen wir, die Volkstanzund Schuhplattlergruppe FĂźrnitz/Faakersee nach Estland, in
die kleine Stadt Viljandi.
Dort verbrachten wir fĂźnf wunderschĂśne Tage in einem kleinen,
gemĂźtlichen Hotel. Am Mittwoch in den frĂźhen Morgenstunden starteten wir unsere Reise. Gegen Nachmittag kamen wir
in Lettland an und nach einem dreieinhalbstĂźndigen Transfer
erreichten wir schlieĂ&#x;lich Viljandi. Dort angekommen, wurden
wir mit einem guten Abendessen empfangen. SpĂ¤ter erkundeten wir die Stadt und fanden ein sehr gemĂźtliches Pub, in dem
wir den restlichen Abend verbrachten.
Donnerstag und Freitag hatten wir vormittags immer einen
Auftritt in einer Schule, in der wir unsere TanzkĂźnste zum
Besten gegeben haben. In den Schulen bekamen wir immer
eine FĂźhrung durch die ganzen Klassen. Zu Mittag wurden wir
dann in den jeweiligen Einrichtungen verkĂśstigt.
Am Donnerstagabend waren wir bei der ErĂśffnung des internationalen Volkstanzfestivals dabei. Neben Estland waren auch
Lettland und Ă&#x2013;sterreich vertreten. Freitagabend waren wir zu
einem Workshop eingeladen, dort konnten wir der Estnischen
Volkstanzgruppe einige unserer traditionellen TĂ¤nze und Plattler beibringen, aber auch wir durften TĂ¤nze von den Esten lernen. Am Samstag nahmen wir an einem riesigen Umzug teil,
an dem 1300 Leute am Hauptplatz von Viljandi die verschiedensten estnischen TĂ¤nze mittanzten. Es war wirklich sehr unterhaltsam, jedoch hatte leider das Wetter nicht so ganz mit-gespielt und es fing schlieĂ&#x;lich an zu schneien. Im Anschluss
wurden wir im Freien mit einem typischen Estnischen Kartoffelgericht bewirtet.
Zum krĂśnenden Abschluss unserer Reise hatten wir Samstagabend unseren letzten Auftritt, bei dem wir das Publikum derart begeisterten, sodass wir mit lautem Applaus und Standing
Ovations verabschiedet wurden.
Nach fĂźnf sehr lustigen, aber auch stressigen Tagen traten wir
am Sonntagmorgen nach dem FrĂźhstĂźck die Heimreise an und
kamen am Abend frisch und munter wieder in FĂźrnitz an.Skoda Lindner prĂ¤sentierte am
14. MĂ¤rz den neuen OCTAVIA !!!
...der Star des Abends war natĂźrlich der neue Octavia, ca.
300 GĂ¤ste waren anwesend. Aus Salzburg angereist waren
der Skoda Ă&#x2013;sterreich Verkaufsleiter Hr. Markus Stifter und
auch die Vertriebsleiterin der Porsche Bank Fr. Mag. Johann
Kronberger."
Im Rahmen der NeuwagenprĂ¤sentation feierte man auch das
â&#x20AC;&#x17E;20 Jahreâ&#x20AC;&#x153; Skoda Lindner JubilĂ¤um. Durch den Abend fĂźhrte
Joschi Peharz, die Stimme des â&#x20AC;&#x17E;EC VSVâ&#x20AC;&#x153;. Ein weiteres Highlight war natĂźrlich der Auftritt von KĂ¤rntens Paryband Nr.1
â&#x20AC;&#x17E;MEILENSTEINâ&#x20AC;&#x153;.Die Gemeindezeitung: Ihr zuverlĂ¤ssiger Werbepartnerfinkenstein
K Verlagsort 9586 Finkenstein!(("*$"$""*"*-"&.".&*!0*1"-*& %/'-/& %/,-"&."&*'(+0*!2/
6%"-"*#+-)/&+*"*"&%-")5"-/"-3)+(#+/+/*!	TriglavstraĂ&#x;e 27-Neubau
www.skoda-lindner.atBLATT DER M
ARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAA
100 Jahre Volks
schule Latschach
ein gelungene
s JubilĂ¤umsfes
t"--0 %	
4(')
)&..&+*4
$')#"-*"0" /1&&./"&*"
(.."#7-.& %0*!&"/"/(&)*($"
&-$.
)&/0(/&'+((&.&+*.-")."0*!1&"("))"%-MITTEILUNGSNr. 223 Âˇ MĂ¤rz 2013
Âˇ 46. JahrgangSEEDas 100 jĂ¤hrige
JubilĂ¤um feierte
Latschach Theatergr
Viele EhrengĂ¤s
uppe, des
te â&#x20AC;&#x201C; darunter
LH. Gerhard DĂśrfler
SchĂźler beizuwoh SchĂźlerchores und aller SchĂźlerin
nen. Wir gratuliere
waren erschiene
n, um den Darbietun Bgm. bilĂ¤um und zum
gelungenen Fest n recht herzlich zum Jugen der Direktor
Karin Frank.
von FrauIhre Anzeigen-HOTLINE:
0650/310 16 90 â&#x20AC;˘ office@santicum-medien.atfinkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	17Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See
LEI LEI ist vorbei, wir waren wieder dabei...
ma „Schlitten fahren“ zum Thema hatte. Die mutigeren, vielleicht war der ein oder andere nicht mehr so jung, trauten sich
riskantere Abfahrten zu, als ihnen gut tat. Wir bemerkten die
Auswirkungen der rasanten und risikoreichen Schlittenfahrten
bei der darauffolgenden Probe: sie waren abwesend.
Nun folgen die letzten intensiven Probenwochen für das Frühlingskonzert am 11. Mai im Kulturhaus Latschach.
Auch unsere Traudi Hafner Der Konzertmeister der
machte beim Bezirksorches- Trachtenkapelle als Klarinettist beim Bezirksorchester.
ter mit.Die letzten Wochen hatten wir viel Fasching – und damit genug
für mindestens ein Jahr. Wir proben, erholen uns bei winterlichen Schlittenfahrten und wem es bis jetzt noch nicht genug
Proben waren, der spielte noch schnell beim Bezirksorchester
Villach mit.
Der Februar war ereignisreich und mit viel LEI LEI verbunden. Wie schon angekündigt, wurden wir vom Kapellmeister
Christian Wastian jun. am Faschingssamstag den Villacher
Hauptplatz hinunter gejagt: er als Landwirt, wir als Kühe,
Schweine, Schafe oder Hühner verkleidet. Wir hatten ein tierisches Vergnügen, die Besucher des Umzugs wunderten sich
über Trompeten spielende Stiere oder Schweine, die vergnügt
auf Trommeln einschlugen. Es war uns aber nicht Fasching
genug, deshalb besuchten wir heuer wieder eine Faschingssitzung. Dieses Mal fuhren wir nach Arnoldstein, die von der
befreundeten Bergbau- und Hüttentraditionsmusik Arnoldstein
Am 15. Februar fand im Festsaal Ferndorf das Konzert des
Bezirksorchesters Villach mit über 85 Musikerinnen und Musikern statt. Auch ein paar von uns wollten sich dieser Herausforderung stellen und nahmen zwei Wochen intensiver Probenarbeiten auf sich. Organisiert wurde das Projekt von unserem
Kapellmeister, der seit einem Jahr Bezirkskapellmeister in Villach ist. Hinterher war er fast froh, dass er zu unserem „kleinen
Haufen“ von knapp über 40 Mitgliedern zurückkehren konnte.
Ebenso Tradition ist unser Wintersporttag, der heuer das The-Der Finkensteiner BauernhofDer musikalische Bauernhof marschiert über den Villacher
Hauptplatz18	www.finkenstein.gv.atfinkenstein
aktuellKindergarten Finkenstein - Stockerlplatz beim GesundheitspreisAm Montag, dem 4. Februar 2013 wurde im Casineum Velden
der Gesundheitspreis des Landes Kärnten verliehen.
Bei dieser Prämierung hatten Gemeinden, Kindergärten sowie
Schulen die Möglichkeit Projekte, die ins Themenfeld „Gesundheit“ passen, einzureichen. Die Beurteilung erfolgte durch
eine Fachjury aus den jeweiligen Bereichen. Der Kindergarten Finkenstein wurde für das Vorjahresprojekt „Wo kommt
unser Essen her?“ mit dem 2. Preis ausgezeichnet.Unterstützt wurden wir bei diesem Projekt von der Seminarbäuerin Heidi Tschernitz mit kindgerechten Workshops zu den
•	Die Ernährungspyramide
•	Wo kommt das Essen her?
•	Vom Korn zum Brot und Gebäck
•	„Kuhle“ Milch für „kuhle“ Kids
Anhand der Ernährungspyramide wurde genauer betrachtet,
welche Lebensmittel unser Körper in welcher Menge benötigt
•	Durch Sinneserfahrungen wurde der Geschmack, Geruch
und das Aussehen von Lebensmittel erkundet.
•	Bei Einkäufen und Exkursionen wurde ermittelt, woher unsere Lebensmittel stammen.
•	Es wurden gemeinsame Mahlzeiten vorbereitet und miteinander genossen.
•	Nahrungsmittel wurden in Experimenten spielerisch erforscht.
•	Themenspezifische Angebote wurden durch Geschichten,
Spiele und Lieder vertieft.
Wir möchten uns beim Kindergartenreferat der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sowie bei der Raiffeisenbank
Finkenstein-Faaker See für die finanzielle Unterstützung des
Projektes bedanken. Das Team des Kindergartens Finkenstein
freut sich sehr über diese Auszeichnung.Sommerhort 2013 - Neues Angebot im Schülerhort Kleeblatt
Der Schülerhort Kleeblatt, seit Juni 2011 unter neuer Führung,
mit 5 Standorten, 110 Kindern und 9 Betreuerinnen, hat sich
entschlossen, sein Angebot für Familien zu erweitern.
Denn immer wieder stellen die langen Sommerferien ein Problem für berufstätige Eltern dar. Deswegen bietet Kleeblatt
heuer erstmals neben der Betreuungsmöglichkeit im Juli auch
eine während der letzten zwei Wochen in den Sommerferien
an. Wahlweise Anmeldungen sind möglich.
Dank des engagierten Betreuerteams von Kleeblatt wird ein
umfangreiches Programm für den Sommer vorbereitet. Die
Gemeinde unterstützt, um den Hortalltag aufzulockern, den
Sommerhort durch die Mitfinanzierung diverser Ausflüge. Von
einem Besuch im Wildpark Rosegg, bis zu einem Kletterkurs,
Badeausflüge zur Finkensteiner „Oase“, Erlebniswanderungen
Kosten (inkl. Mittagessen)
Aug./Sept.ganztags
125 €zum Kanzianiberg und nach Warmbad-Villach, bis zu diversen
Spielen im Garten, ist alles geplant.
Die letzten zwei Sommerferienwochen werden für die Vorbereitung auf das neue Schuljahr genützt, aber Spaß, Bewegung
und Gemeinschaft kommen nicht zu kurz.
Abschließend einige Eckdaten zum Sommerhort:
Standort: VS Finkenstein
Dauer: 8.-31. Juli, 26. Aug.-6. Sept.; jeweils Mo-Fr; 7:3017:00 Uhr
Kontakt: Tel.: 0680 304 3946 (Jasmin Sommeregger);
Email: hort-kleeblatt@gmx.at
Homepage: http://schuelerhort-kleeblatt.heim.at
halbtags (vormittags/nachmittags)
95 €Lesenacht an der Volksschule Fürnitz
Heuer kamen die Kinder der 4. Klasse in Fürnitz in den Genuss
eine Lesenacht erleben zu dürfen.
Der Märchenerzähler Christian Stefaner präsentierte „Die
Stinkburg“ mit viel Spannung und Witz. Anschließend stellten
die SchülerInnen mit äußerst kreativen und schauspielerischen
Leistungen diese Geschichte szenisch dar. Nicht nur die lustbetonte Arbeit mit Herrn Stefaner, sondern auch das Übernachten
in der Schule bereitete den Kindern große Freude.
Am nächsten Tag sorgte der Elternverein, der auch eine großzügige Spende für diesen Abend zur Verfügung stellte, für ein
leckeres Frühstück. Auf diesem Weg nochmals ein herzliches
Danke an den Elternverein der Volksschule Fürnitz.tageweise
20 €finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	19Fürnitzer Schüler und Schülerinnen unterwegs in Wien
Am Freitag, dem 8. Februar besuchte die vierte Klasse der
Volksschule Fürnitz die Aufführung „Die Zauberflöte für Kinder“ in der Wiener Staatsoper.
In den frühen Morgenstunden fuhren wir mit dem Bus von Fürnitz nach Wien. Dort angekommen, empfing uns Frau Mag.
Johanna Buch, die uns durch Wien führte und uns viele bekannt Sehenswürdigkeiten zeigte. Wir sahen die Statue „Maria
Theresias“, das Naturhistorische und das Kunsthistorische Museum, die Hofburg und die Kärntner Straße.
Nach einer Stärkung besuchten wir den Stephansdom und beobachteten danach die Fiaker bei ihren Besichtigungsfahrten.
Nun kamen wir zum eigentlichen Höhepunkt unserer Wienfahrt. Wir betraten die Wiener Staatsoper. Unsere Plätze befanden sich in Logen, von dort konnten wir auf die Bühne und das
Orchester blicken. Bevor das Stück begann, wurden wir vom
Operndirektor Dominique Meyer begrüßt und hörten das beste
Orchester der Welt, die Wiener Philharmoniker, live musizieren. Der Dirigent erklärte uns die verschiedenen Instrumente
„Papageno“ führte uns durch die Vorstellung, indem er immereinen Teil des Inhaltes erklärte.
Spät und etwas müde, aber voll mit neuen Eindrücken, kamen
wir wieder in Fürnitz an.
(Verfasst von der 4. Klasse der Volksschule Fürnitz).Schi- und Rodelrennen der Volksschule Fürnitz
Am Dienstag, dem 5.2.2013 fand unser diesjähriges Schi- und
Rodelrennen auf der „Fini-Planai“ in St. Jakob statt.
Der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ stand auch heuer wieder im Vordergrund der Veranstaltung.
Nach einer Aufwärmphase und einem Probedurchgang war es
dann soweit. Mutig bewältigten unsere „Schi – und Rodelprofis“ auf bestens präparierten Pisten mit vollem Einsatz und viel
Geschick die Strecke.
Nach absolviertem Rennen versorgte unser Elternverein die
Sportler und Sportlerinnen mit Tee und Wurstsemmeln.
Dank Unterstützung unseres engagierten Elternvereins, der
Sportunion Rosenbach, der Marktgemeinde Finkenstein am
Faaker See und zahlreichen Helfern und Helferinnen konnten
wir einen gelungenen Vormittag im Schnee verbringen.
Bei der Siegerehrung am nächsten Tag in unserer Schule, bei
der auch unser Schulreferent Herr Vbgm. Michael Michelz anwesend war, wurden unsere Schüler und Schülerinnen für ihre
Leistungen geehrt.
Die Platzierungen der SchifahrerInnen:
1. Klasse Mädchen: 1. Christina Sereinig, 2. Victoria Lanza,
3. Anna Schaupp
1. Klasse Buben: 1. Felix Zaske, 2. Jonas Beck, 3. Konstantin
Gallob, 4. Matthias Oschounig
2. Klasse Mädchen: 1. Carmen Lindner, 2. Lisa Muschett, 3.
2. Klasse Buben: 1. Marcel Götz
3. Klasse Mädchen: 1. Sandra Zettinig, 2. Laura Pessentheiner, 3. Nika Pertl, 4. Julia Nessmann, 5. Katharina Umele, 6.
Selina Oliva
3. Klasse Buben: 1. Lenard Zollner, 2. Christian Ziak
4. Klasse Mädchen: 1. Lena Ortner, 2. Johanna Zollner, 3.
4. Klasse Buben: 1. Johannes Poglitsch, 2. Sebastian Gallob,
3. Gottfried Gallob, 4. David Sereinig, 5. Daniel GallobDie Platzierungen der Rodel- bzw. BobfahrerInnen:
1. und 2. Klasse Mädchen: 1. Lea Bernsteiner, 2. Mira Torres,
3. Selma Omanovic, 4. Colleen Kremser, 5. Marie Egger, 6.
Selina Medanovic, 7. Alina Nuhanovic, 8. Alexandra Sotacio,
9. Selma Berbic
1. und 2. Klasse Buben: 1. Florian Greimelmeier, 2. Paul Pessenbacher, 3. Marc Eisner, 4. Andre Roth, 5. Julian Kazianka,
6. Mateo Draca, 7. Kevin Roth
3. und 4. Klasse Mädchen: 1. Anna Scheidenberger, 2. Selina
Roth, 3. Sandrina Bin, 4. Hira Yilmaz, 5. Saira Sulic, 6. Leonie
Oresnik, 7. Lisa Kanduth
3. und 4. Klasse Buben: 1. Robin Knes, 2. Eric Einser, 3. Dominic Jakowenko, 4. Olcayto Cetin, 5. Miko Sotacio20	www.finkenstein.gv.atGemeindeschulschitag 2013
Wie alljährlich wurde auch heuer wieder ein Schulschitag, an
dem alle Volksschulen und Kindergärten der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See teilnahmen, veranstaltet. Der
Wettbewerb – ein Riesentorlauf mit 12 Toren – wurde am
01.03.2013 in St. Jakob im Rosental durchgeführt.
Als Tagessieger von 69 gemeldeten Teilnehmern gingen Vanessa MALTSCH aus der 3. Klasse der Volksschule Gödersdorf und Philipp NADOLPH aus der 4. Klasse der Volksschule
Finkenstein hervor. Die Siegerehrung übernahmen Vbgm. Michael Michelz und Herr Karl Fugger (Naturfreunde St. Jakob).finkenstein
aktuellUnd hier die besten Platzierungen
der einzelnen Gruppen:
Kindergarten weiblich
1. Romy Schablitzky (KG-Ledenitzen), 2. Florentina
Gessler (KG-Fürnitz), 3. Katharina Eder (KG-Latschach)
Kindergarten männlich
1. Noa Mosser (KG-Ringa-Raja), 2. Kiano Unterweger
(KG-Fürnitz), 3. Paul Ortner (KG-Ringa-Raja)
1. Klasse weiblich
1. Sara-Maria Kropfitsch (VS-Gödersdorf), 2. Elisabeth
Kohlmayer (VS-Gödersdorf), 3. Kim Sternig (VSLatschach)
1. Klasse männlich
1. Michael Baumgartner (VS-Latschach), 2. Lucas Cottogni
(VS-Ledenitzen), 3. Leo Greschonig (VS-Gödersdorf)
2. Klasse weiblich
1.Sara Wutti (VS-Latschach), 2. Katharina Neuner (VSLatschach), 3. Elena Rabitsch (VS-Ledenitzen)
2. Klasse männlich
1. Elias Schwarzinger (VS-Gödersdorf), 2. Jakob Schuster
(VS-Ledenitzen), 3. Dominik Schablitzky (VS-Ledenitzen)
3. Klasse weiblich
1. Vanessa Maltsch (VS-Göderdorf), 2. Larissa
Schönsleben (VS-Finkenstein)
3. Klasse männlich
1. Florian Schönsleben (VS-Finkenstein), 2. Christoph
Wuntschek (VS-Ledenitzen), 3. Henrik Plautz (VSFinkenstein)
4. Klasse weiblich
1. Stefanie Neuner (VS-Latschach), 2. Katharina Trunk
(VS-Gödersdorf), 3. Sarah Romauch (VS-Ledenitzen)Schulreferent Vbgm. Michael Michelz und Ing. Alexander
Linder bei der Siegerehrung.4. Klasse männlich
1. Philipp Nadolph (VS-Finkenstein), 2. Nico Wuntschek
(VS-Ledenitzen), 3. Matthias Wassertheurer (VSLatschach)53. Landesmeisterschaft im Schifahren der
Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-KMSfB 2013
Am 16. Februar 2013 wurden die 53. Landesschimeisterschaften am Goldeck bei wunderschönem Wetter durchgeführt.
An diesem Großereignis haben über 140 TeilnehmerInnen aus
ganz Kärnten teilgenommen und war diese Veranstaltung ein
Siegerin bei den Damen wurde Gudrun Taupe, Finkenstein
(Zeit: 0:58:31). Auf den weiteren Plätzen folgten Gerda Krenn,
VG St. Veit/Glan (Zeit: 0:58:72) und Ulrike Fuhrmann, Villach
(Zeit: 0:59:16).
Bei den Herren wurde Günther Feimuth, Wolfsberg (Zeit:
0:45:72) Landesmeister. Die weiteren Plätze belegten Johannes Hassler, Finkenstein (Zeit: 0:49:64) und Horst Brugger, Kremsbrücke (Zeit: 0:52:52).
Die Siegerehrung wurde von Bürgermeister Hans Jörg Kerschbaumer (Stockenboi), Vizebürgermeister Peter Bodner (Baldramsdorf), Landesvorsitzenden Ing. Franz Liposchek und
Landessportreferent Gerd Laussegger durchgeführt.v.l.n.r.: Vbgm. Peter Bodner (Baldramsdorf), Landesvorsitzender Ing. Franz Liposchek, Landesmeisterin Gudrun Taupe, Landesmeister Günther Feimuth, Landessportreferent
Gerd Laussegger und Bgm. Hans Jörg Kerschbaumer (Stockenboi).finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	21Erfolgreiche erste Saisonhälfte für den SV Raika Faaker See
Ohne zu übertreiben kann man von einem gelungenen Comeback im Kärntner Landescup Schi Alpin sprechen. Nach einem
Jahr Pause steht der SV Raika Faaker See nun wieder mit einer
schlagkräftigen Renngruppe beim Landescup am Start. Gleich
beim ersten Saisonrennen am Goldeck durften zwei Podestplätze bejubelt werden: Magdalena Erlacher erreichte bei ihrem Landescup-Debüt in der Kategorie U-8 den zweiten Platz.
Philip Hoffmann schaffte es beim durchaus anspruchsvollen
Riesentorlauf in der Klasse U-11 auf den tollen dritten Rang.
Beim Slalom am Weißensee, sowie beim Nachtslalom am
Hrastlift in Feistritz/Gail, konnte Magdalena Erlacher erneut
zwei Mal mit Platz zwei aufs Podest fahren.
Der Riesentorlauf auf der Petzen bildete schließlich den Abschluss der Rennen im Jänner. Magdalena Erlacher gelang es
schließlich ihren ersten Sieg einzufahren. Auch in der Klasse U-11 männlich gab es wieder Grund zum Jubeln: Marvin
Fortschegger, am Goldeck noch undankbarer Vierter, schaffte
es mit einem tollen ersten Lauf zum hervorragenden zweiten
Platz. Philip Hoffmann blieb diesmal ein Platz am Podest verwehrt, er schwang im Ziel als Vierter ab. Ebenfalls auf Rang
vier schaffte es Andreas Fertala in der Kategorie U-8. Auch mitden restlichen Platzierungen unserer Läufer kann man höchst
Licht und Schatten warfen die Ergebnisse des MinicrossBewerbes zuletzt auf der Emberger Alm. Philip Hoffmann
schrammte mit Platz vier erneut knapp am Podest vorbei, auch
Marvin Fortschegger bestätigte seine gute Form mit einem
fünften Rang. Erfreulich auch der fünfte Podestplatz in Serie
von Magdalena Erlacher.
Den Grundstein für diese Erfolge legte man dafür schon im
Sommer mit dem Konditionstraining sowie dem Techniktraining am Mölltaler Gletscher im Herbst. Für die ausstehenden
Rennen im Februar und März wird aber nun konsequent weiter
trainiert. Nur so können die Leistungen aus den vorangegangenen Rennen bestätigt werden.
Grund zur Freude gibt es auch bei unserem Dauerschikurs:
Auf der Gerlitzen ist man mit einer Gruppe unterwegs, am Goldeck mit zwei. Einmal wöchentlich stehen die Kids dabei auf
der Piste und werden von unseren Skilehrern betreut. Verbesserung des Eigenkönnens steht dabei im Vordergrund. Mehr Infos
sowie aktuelle Berichte gibt es auf unserer Homepage unter
www.sv-raika-faakersee.at. Schi heil!!!Rock’n’Roll Akrobatik Turnier am 27. April 2013
im Kulturhaus Latschach
Am 27. April 2013 mit Beginn um
19.00 Uhr wird im Kulturhaus
Latschach wieder gerockt und gerollt. Die International Dance Academy Rock’n’Roll Club Finkenstein
veranstaltet ein Rock’n’Roll Akrobatik Turnier und die TänzerInnen des
Vereins sind ein Garant dafür, dass diese Veranstaltung auch heuer wieder
Sowohl in den Juniorenklassen, als
auch in den Erwachsenenklassen gibt
es wieder tolle Akrobatik, traditionelle
alte Rock’n’Roll Platten, aber auch die
neuesten Rock’n’Roll Scheiben.
Tel. 0664/5165956 .Wieder erfolgreiche Saison für
Die 10-jährige Anna-Maria Logonder, wohnhaft in Outschena,
kann auf eine sehr erfolgreiche Skilanglauf-Saison 2012/2013
Die für die Sportunion Rosenbach startende Langläuferin, die
die Volksschule in Latschach besucht, wurde im Februar in der
Alpenarena Villach in der Kinderklasse II in der klassischen
Technik, Kärntner Meisterin.
Nach den Meistertiteln im Vorjahr in der klassischen Technik
und im Skating in der Kinderklasse I gelang ihr heuer der Sieg
sogar über die ein Jahr älteren Mädchen und Burschen.22	www.finkenstein.gv.atfinkenstein
aktuellJunge Forscher und Forscherinnen an der Volksschule Finkenstein
Die 4.a und 4.b Klasse der
Volksschule Finkenstein nahm
am 28.02.2013 am Projekt
„Chemiemobil“ teil. Im Rahmen dieses Projektes besuchte
uns die Chemikerin Frau Dr.
Irmtraud Weinstich vom Gymnasium St. Martin in Villach.
Einen ganzen Vormittag lernten
die SchülerInnen die Welt der
Chemie kennen. Natürlich wurden spannende und sehr interessante Experimente durchgeführt. Die jungen „Chemiker“
der 4.a und der 4.b ließen Tomaten schweben, Zuckerwürfel
schmelzen, untersuchten Blaukraut und Rotkraut und hörten
der Labormaus Mira genau zu.
Es war ein sehr lehrreicher und
spannender Schultag.PHISHING – ein Phänomen unserer Zeit
Unter Phishing versteht man ein Kunstwort, dass aus den Begriffen „password“ und „fishing“ gebildet worden ist.
Die Tathandlung besteht darin, dass sich die Betrüger als seriöse und vertrauenswürdige Firmen ausgeben (oftmals Bankinstitute und Kreditkartenunternehmen) und versuchen, die
Benutzer zur Herausgabe sensibler Daten (Kontozugänge
usw.) zu bewegen.
Bestimmt haben sie schon Mails von Bankinstituten, Kreditkartenfirmen oder anderen Bezahldiensten erhalten, die Ihnen
von Problemen mit ihrem Konto erzählen, bzw. von Ihnen verlangen einen bestimmen Link zu folgen, sensible Kontodaten
bekannt zu geben, oder Anhänge zu öffnen – genau das ist die
Arbeitsweise der oben angeführten Tätergruppen.
Seien sie bei solchen Mails immer misstrauisch – dabei handelt es sich vermutlich um ein solches „Phishingmail“. Bei genauerem Durchlesen dieser Mails fallen auch gleich Tipp- und
Rechtschreibfehler auf, bzw. besteht bei den Sätzen oft keine
Auch im Internet selbst kann man über solche Phishingseiten
stolpern, die optisch auch renommierten Bankinstituten (oftmals auch anderen Firmen) angeglichen sind, um die Benutzer
dazu zu bringen, ihre Kontodaten einzutragen, um diese im
Hintergrund auszuspähen.Wichtige Tipps gegen „Phishing“:
- Kein seriöses Geld- oder Kreditkarteninstitut wird sie per
Mail oder telefonisch ersuchen, sensible Daten von sich bekannt zu geben.
- Informieren Sie sich bei ihrem Geld- oder Kreditkarteninstitut, wenn sie ein verdächtiges Mail bekommen, oftmals
wird auch auf den Seiten der jeweiligen Institute vor aktuellen Phishingfälle gewarnt.
- Bevor sie auf irgendwelchen Internetseiten ihre sensiblen
Kontodaten eingeben, prüfen sie, ob es sich wirklich um
eine seriöse Firma handelt. Vergewissern Sie sich über das
„Impressum“ wer die Firma betreibt, ob es eine sichere Verbindung gibt (Adressleiste „https:“).
- Machen sie, wenn Sie mit Kreditkarte bezahlen, von den
Angeboten zum sicheren Bezahlen im Internet, der Kreditkartenfirmen Gebrauch, auch aufgrund einer etwaigen Haftung bei Schadensfällen.
Ihre nächste Polizeidienststelle steht Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.
Christian Pöschl, BezInsp
Christian.poeschl@polizei.gv.atfinkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.at	23Diebstahl und Raub nach Geldabhebung –
einfache Maßnahmen schützen!
Ältere Menschen werden leider oftmals Opfer von Diebstählen
während Bankomatbehebungen oder von Raubüberfällen nach
Bankbesuchen. Denn gerade Seniorinnen und Senioren neigen
nach Überweisung der Pensionszahlungen auf ihr Konto zu
hohen Barbehebungen. Gerade dieser Umstand macht diesen
Personenkreis zu potenziellen Opfern.
In Kriminalistenkreisen sind Bankanschlussdelikte, wie diese
Taten genannt werden, vermeidbar, wenn die potenziellen Opfer einfache präventive Maßnahmen anwenden.
Trickdiebstahl während Bankomatbehebungen
Der Diebstahl der Bankomatkarte läuft Großteils auf ähnliche
Art und Weise ab. Die Täter beobachten in unmittelbarer Umgebung der Geldausgabeautomaten die Kunden.
Wird ein Opfer ausgewählt, nähern sie sich dem Automaten,
um bereits bei der Codeeingabe diesen erkennen zu können.
Anschließend lenken sie das Opfer mit einfachen Tricks ab,
ersuchen um eine Wegauskunft, lassen Kleingeld fallen, rempeln, und dergleichen. Diesen Moment nützen die Täter aus, die
Bankomatkarte aus dem Schlitz zu ziehen und gegebenenfalls
gegen einen Kartenrohling auszutauschen. Die Opfer merken
zuerst gar nicht, dass sie bestohlen wurden. Oftmals lässt erst
der Blick auf die Kontoauszüge den Diebstahl auffliegen.
Raubüberfälle nach Bankgeschäften
Zum Unterschied zu den Trickdiebstählen wenden die Täter
bei Raubüberfällen Gewalt an bzw. drohen Gewalt anzuwenden, um die Opfer zur Herausgabe des mitgeführten Geldes
zu nötigen. Hier gilt jedoch besonders der Grundsatz, dass die
Gesundheit wichtiger ist als das Eigentum. Vor allem ältere
Menschen erleiden durch Gewaltanwendung bei Überfällen
oft schwere Verletzungen. Durch das Observieren in und um
Geldinstitute erlangen die Täter Kenntnis über die Geldbehebungen der Opfer. Die Täter schlagen dabei oftmals bereits am
Weg nach Hause zu bzw. verfolgen sie die Opfer bis zur Haustür, um diesen das Geld zu rauben. Ein noch junges Phänomen
ist der Raubüberfall in den eigenen vier Wänden. Um in die
Wohnung zu gelangen, versuchen die Täter durch Vorspielen
einer Notlage das Telefon benutzen zu dürfen, das Vertrauen
der Opfer zu erlangen. Dort angelangt werden die Opfer eingeschüchtert und zur Herausgabe des Geldes genötigt.
Das Bundeskriminalamt hat sich intensiv dieser Thematik
angenommen, um die Tätergruppen zu überführen. Einfache
präventive Maßnahmen kann jedoch jede Einzelne und jeder
Einzelne selbst übernehmen.
• Nutzen Sie die Möglichkeit einer bargeldlosen Überweisung.
• Beheben Sie anstatt großer Geldbeträge lieber mehrmals
kleinere Bargeldmengen.
• Sollten Sie größere Beträge benötigen, lassen Sie sich diese
in einem separaten Raum ausbezahlen und von Verwandten
oder Vertrauenspersonen begleiten.
• Fordern Sie bei der Abhebung bei Geldausgabeautomatenoder in der Bank den Sicherheitsabstand ein.
• Ersuchen Sie die Bankangestellten um Hilfestellung bei Automatengeschäften.
• Seien Sie unbekannten Personen gegenüber sehr skeptisch!
• Beobachten Sie vor der Behebung die Umgebung. Brechen
Sie den Behebungsvorgang ab, wenn Sie merken, dass Sie
• Bei Diebstahl oder Verlust der Bankomatkarte veranlassen
Sie die sofortige Sperre unter der Telefonnummer 0800 204
88 00 im Inland und unter 0043 1 204 88 00 aus dem Ausland.
• Bei Diebstahl oder Verlust Ihrer Kreditkarte veranlassen Sie
ebenfalls die sofortige Sperre. Die Telefonnummer erfragen
Sie bei Ihrem Kreditinstitut.
• Lassen Sie in Ihr Haus oder Ihre Wohnung niemanden, den
Sie nicht kennen!
• Versuchen Sie, sich das Aussehen der Person für eine spätere
Personsbeschreibung genau einzuprägen!
• Sollten Sie Opfer eines Diebstahls oder Raubüberfalles geworden sein, erstatten Sie sofort Anzeige bei der nächsten
Polizeiinspektion! (Notruf 133)
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Kriminalprävention des Bundeskriminalamtes unter http://www.
bundeskriminalamt.at oder auf den Facebook-Seiten www.
facebook.com/bundeskriminalamt und natürlich auch auf der
nächsten Polizeiinspektion.24	finkenstein
aktuellwww.finkenstein.gv.atFARBE.
UND JETZT AUCH EINE FORM.
LEIDENSCHAFT HATTE SCHON IMMER EINETHERMELANDEPLATZ
FĂ&#x153;R NACHTSCHWĂ&#x201E;RMERDKARTEHEA19,-FTUNSie ist wieder da. Frisch&munter.
Und sie macht SpaĂ&#x;. Wie immer.
Jetzt mit neuen Angeboten.
FĂźr grenzgeniale Stunden.ENSA%&3/&6&RENAULT CLIO.
/63+&5;5 AB â&#x201A;Ź 49,â&#x20AC;&#x201C; PRO MONAT *ABt&/&3(:5$F
-461&3,.
t45&3/&&630/$"1
t.6-5*.&%*"506$)4$3&&/Warmbad-VillachRME&Ab 17 Uhr: KĂ¤rntenTherme FUN&SPA
fĂźr alle VergnĂźgsamen um unverschĂ¤mt
gĂźnstige F 19,â&#x20AC;&#x201C;. Raus ins Leben,
rein ins VergnĂźgen.
3&/"6-5$-*0
(&8*//&3
%&4(0-%&/&/-&/,3"%4www.kaerntentherme.comwww.renault.atDRIVE THE CHANGEMOTOR MAYERHOFERVillach, Triglavstr. 31, Tel. 04242/24867
www.motor-mayerhofer.atmmm$ij[hdjWb[h$Wj'SFJCMFJCFOEFT"OHFCPUWPO3$*#BORVF4"/-Â˝TUFSSFJDI
HĂ MUJHCFJ,BVGWPO
CJTVOE;VMBTTVOHCJT
#FSFDIOVOHBVG#BTJT$MJP
*7 5Ă SFS 5POJD  7 
 JOLM #FBSCFJUVOHT VOE 3FDIUTHFTDIĂ&#x160;GUTHFCĂ IS
-BVG[FJU.POBUF
"O[BIMVOH
HBSBOUJFSUFS3FTUXFSUoVOUFSMJFHUOJDIUEFN
7,S(
 ,JMPNFUFSMFJTUVOH  LN QB
 .JOEFTUMBVG[FJU  .POBUF
 .JOEFTU
/FUUPĂ˝OBO[JFSVOHTCFUSBH ĂŠ 
 OVS GĂ S ,POTVNFOUFO ,PNCJOJFSUFS 7FS
CSBVDIWPO
o
$0&NJTTJPOoHLNIPNPMPHJFSUHFNĂ&#x160;Â&#x2022;
/&';Â­OEFSVOHFO
4BU[VOE%SVDLGFIMFSWPSCFIBMUFO4ZNCPMGPUPFrĂźhlingszeit ist HolzzeitBeseitigen Sie die Spuren des WintersDer eisig-feuchte Winter hat allen auĂ&#x;enliegenden Holzstrukturen
mĂ¤chtig zugesetzt. Damit der natĂźrliche Baustoff am Haus und im
Garten weiterhin beste Figur macht, ist es jetzt an der Zeit, die
OberflĂ¤chen entsprechend zu schĂźtzen. Die FARB-UNION bietet ein
breit gefĂ¤chertes Schwerpunktprogramm fĂźr Holz im AuĂ&#x;enbereich.
Dies beinhaltet erstklassige Beratung, innovative Produkte und professionelle Werkzeuge: Dinge, die bei der FARB-UNION selbstverstĂ¤ndlich
sind und so manche unangenehme Ă&#x153;berraschung vermeiden helfen.
Holz im Freien ist ohne den natĂźrlichen Schutz der Rinde vielen Feinden
ausgesetzt. Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Sonnenlicht
(UVA und UVB) lassen das Holz grau und rau werden, verursachen Risse, welche NĂ¤hrbĂśden fĂźr Pilze und BlĂ¤ue sind und schĂ¤digen die Holzstruktur. Die Folge ist eine beschleunigte Abwitterung, die nicht nur der
Optik, sondern auch der Festigkeit KONTAKT
und damit der WertbestĂ¤ndigkeit
Die FrĂźhlingszeit ist aufgrund der geringeren Luftfeuchtigkeit ideal, um
Fassaden, BĂ¤nke, GartenhĂ¤user, ZĂ¤u- Spittal/Drau, Villacher StraĂ&#x;e 146
ne, Pergolen, Stege, Fenster, TĂźren Tel. 04762 / 61 160
und Terrassen aus Holz wieder aufzu- Villach, Seebacher Allee 2
Tel. 04242 / 42 990
frischen und fĂźr die neue Saison starthuebner@huebner-farben.at
klar zu machen. Ihr Farb-Union Partwww.huebner-farben.at
ner berĂ¤t Sie gerne!HLS Plus88,50All pages:123456789101112131415161718192021222324InfoSaveLikeShareDownloadMore223 Ausgabe März 2013 Published on Apr 2, 2013 Gemeindezeitung März 2013schrotteFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: § 4
 § 13
 § 4
 §
13
 § 13
 § 13