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Timestamp: 2017-12-11 14:52:42+00:00

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WpÜG | Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz
vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3822), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20. November 2015 (BGBl. I S. 2029) geändert worden ist
§ 1 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 1 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 1 lit. b WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 1 lit. aa WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 1 lit. bb WpÜG
§ 1 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 1 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 1 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
(5) 1Eine Zielgesellschaft im Sinne des § 2 Abs. 3 Nr. 2, deren stimmberechtigte Wertpapiere gleichzeitig im Inland und in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums, jedoch nicht in dem Staat, in dem sie ihren Sitz hat, zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen worden sind, hat zu entscheiden, welche der betroffenen Aufsichtsstellen für die Beaufsichtigung eines europäischen Angebots zum Erwerb stimmberechtigter Wertpapiere zuständig sein soll.
§ 1 Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 1 Abs. 5 Satz 3 WpÜG
§ 1 Abs. 5 Satz 4 WpÜG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 1a Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 2 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 2 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 2 Abs. 5 Satz 3 WpÜG
§ 2 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 7 Satz 1 WpÜG
§ 2 Abs. 8 Satz 1 WpÜG
§ 3 WpÜG
§ 3 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 3 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 3 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 3 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 3 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 3 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 4 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 4 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 4 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 5 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
3Die Mitglieder des Beirates werden vom Bundesministerium der Finanzen für jeweils fünf Jahre bestellt; die Bestellung der in Satz 2 Nr. 1 bis 4 genannten Mitglieder erfolgt nach Anhörung der betroffenen Kreise.
§ 5 Abs. 1 Satz 4 WpÜG
4Die Mitglieder des Beirates müssen fachlich besonders geeignet sein; insbesondere müssen sie über Kenntnisse über die Funktionsweise der Kapitalmärkte sowie über Kenntnisse auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts, des Bilanzwesens oder des Arbeitsrechts verfügen.
§ 5 Abs. 1 Satz 5 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 6 WpÜG
§ 5 Abs. 1 Satz 7 WpÜG
7An den Sitzungen können Vertreter der Bundesministerien der Finanzen, der Justiz und für Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft und Energie teilnehmen.
§ 5 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 5 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 5 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
(3) 1Der Beirat wirkt bei der Aufsicht mit.
§ 5 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
2Er berät die Bundesanstalt, insbesondere bei dem Erlass von Rechtsverordnungen für die Aufsichtstätigkeit der Bundesanstalt.
§ 5 Abs. 3 Satz 3 WpÜG
3Er unterbreitet mit Zustimmung von zwei Dritteln seiner Mitglieder Vorschläge für die ehrenamtlichen Beisitzer des Widerspruchsausschusses und deren Vertreter.
§ 5 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 5 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
2Die Sitzungen werden vom Präsidenten der Bundesanstalt oder einem von ihm beauftragten Exekutivdirektor oder Beamten geleitet.
§ 5 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 6 WpÜG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 6 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2Dieser entscheidet über Widersprüche gegen Verfügungen der Bundesanstalt nach § 4 Abs. 1 Satz 3, § 10 Abs. 1 Satz 3, Abs. 2 Satz 3, § 15 Abs. 1 und 2, § 20 Abs. 1, §§ 24, 28 Abs. 1, §§ 36 und 37.
§ 6 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 6 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 6 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 6 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 6 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 7 WpÜG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 7 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2Die Bundesanstalt übermittelt dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die ihr nach § 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 und § 35 Abs. 1 Satz 4 mitgeteilten Informationen und auf Ersuchen dieser Behörde die ihr nach § 14 Abs. 1 Satz 1 oder § 35 Abs. 2 Satz 1 übermittelte Angebotsunterlage.
§ 7 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
3Bei der Übermittlung personenbezogener Daten ist § 15 des Bundesdatenschutzgesetzes anzuwenden.
§ 7 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 8 WpÜG
§ 8 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 8 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Im Rahmen der Zusammenarbeit nach Absatz 1 darf die Bundesanstalt Tatsachen übermitteln, die für die Überwachung von Angeboten zum Erwerb von Wertpapieren oder damit zusammenhängender Verwaltungs oder Gerichtsverfahren erforderlich sind; hierbei kann sie von ihren Befugnissen nach § 40 Abs. 1 und 2 Gebrauch machen.
§ 8 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 8 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 8 Abs. 2 Satz 4 WpÜG
§ 8 Abs. 2 Satz 5 WpÜG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 8 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 8 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 9 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
(1) 1Die bei der Bundesanstalt und bei Einrichtungen nach § 7 Abs. 2 Beschäftigten, die Personen, derer sich die Bundesanstalt nach § 7 Abs. 2 bedient, sowie die Mitglieder des Beirates und Beisitzer des Widerspruchsausschusses dürfen ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt gewordene Tatsachen, deren Geheimhaltung im Interesse eines nach diesem Gesetz Verpflichteten oder eines Dritten liegt, insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, sowie personenbezogene Daten auch nach Beendigung ihres Dienstverhältnisses oder ihrer Tätigkeit nicht unbefugt offenbaren oder verwerten.
§ 9 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 4 WpÜG
§ 9 Abs. 1 Satz 5 WpÜG
§ 9 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 9 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 9 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 WpÜG
§ 9 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 WpÜG
§ 9 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 10 WpÜG
§ 10 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 10 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 10 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 10 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 10 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 10 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 10 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 10 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 10 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 10 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
2Dabei hat der Bieter auch die Adresse anzugeben, unter der die Veröffentlichung der Angebotsunterlage im Internet nach § 14 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 erfolgen wird.
§ 10 Abs. 3 Satz 3 WpÜG
§ 10 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
(4) 1Der Bieter hat die Veröffentlichung nach Absatz 3 Satz 1 unverzüglich den Geschäftsführungen der in Absatz 2 Satz 1 Nr. 1 und 2 erfassten Börsen und der Bundesanstalt zu übersenden.
§ 10 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 10 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 10 Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 10 Abs. 5 Satz 3 WpÜG
§ 10 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 11 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 11 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 11 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 11 Abs. 1 Satz 4 WpÜG
§ 11 Abs. 1 Satz 5 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4a WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 5 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 6 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 WpÜG
§ 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 4 WpÜG
§ 11 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 11 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 11 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 11 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 11 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 11a WpÜG
§ 11a Satz 1 WpÜG
§ 12 WpÜG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 12 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 12 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 12 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 12 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 13 WpÜG
§ 13 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 13 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 13 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 13 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 14 WpÜG
§ 14 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 14 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 14 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 14 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 14 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 14 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 14 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 14 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 14 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 14 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 14 Abs. 4 Satz 3 WpÜG
§ 15 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
§ 15 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 15 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 15 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
(1) 1Die Frist für die Annahme des Angebots (Annahmefrist) darf nicht weniger als vier Wochen und unbeschadet der Vorschriften des § 21 Abs. 5 und § 22 Abs. 2 nicht mehr als zehn Wochen betragen.
§ 16 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2Die Annahmefrist beginnt mit der Veröffentlichung der Angebotsunterlage gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1.
§ 16 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Bei einem Übernahmeangebot können die Aktionäre der Zielgesellschaft, die das Angebot nicht angenommen haben, das Angebot innerhalb von zwei Wochen nach der in § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 genannten Veröffentlichung (weitere Annahmefrist) annehmen.
§ 16 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 16 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
(3) 1Wird im Zusammenhang mit dem Angebot nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage eine Hauptversammlung der Zielgesellschaft einberufen, beträgt die Annahmefrist unbeschadet der Vorschriften des § 21 Abs. 5 und § 22 Abs. 2 zehn Wochen ab der Veröffentlichung der Angebotsunterlage.
§ 16 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 16 Abs. 3 Satz 3 WpÜG
3Der Bieter hat die Mitteilung nach Satz 2 unter Angabe des Ablaufs der Annahmefrist unverzüglich im Bundesanzeiger zu veröffentlichen.
§ 16 Abs. 3 Satz 4 WpÜG
4Er hat der Bundesanstalt unverzüglich die Veröffentlichung mitzuteilen.
§ 16 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
(4) 1Die Hauptversammlung nach Absatz 3 ist mindestens 14 Tage vor der Versammlung einzuberufen.
§ 16 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
2Der Tag der Einberufung ist nicht mitzurechnen.
§ 16 Abs. 4 Satz 3 WpÜG
3§ 121 Abs. 7 des Aktiengesetzes gilt entsprechend.
§ 16 Abs. 4 Satz 4 WpÜG
4Abweichend von § 121 Abs. 5 des Aktiengesetzes und etwaigen Bestimmungen der Satzung ist die Gesellschaft bei der Wahl des Versammlungsortes frei.
§ 16 Abs. 4 Satz 5 WpÜG
5Wird die Frist des § 123 Abs. 1 des Aktiengesetzes unterschritten, so müssen zwischen Anmeldung und Versammlung mindestens vier Tage liegen und sind Mitteilungen nach § 125 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes unverzüglich zu machen; § 121 Abs. 7, § 123 Abs. 2 Satz 4 und § 125 Abs. 1 Satz 2 des Aktiengesetzes gelten entsprechend.
§ 16 Abs. 4 Satz 6 WpÜG
§ 16 Abs. 4 Satz 7 WpÜG
7Mitteilungen an die Aktionäre, ein Bericht nach § 186 Abs. 4 Satz 2 des Aktiengesetzes und fristgerecht eingereichte Anträge von Aktionären sind allen Aktionären zugänglich und in Kurzfassung bekannt zu machen.
§ 16 Abs. 4 Satz 8 WpÜG
§ 17 WpÜG
§ 17 Satz 1 WpÜG
§ 18 WpÜG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 18 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 19 WpÜG
§ 19 Satz 1 WpÜG
§ 20 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 20 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 20 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 20 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
(4) 1Beabsichtigt der Bieter Wertpapiere, für die eine Befreiung nach Absatz 1 erteilt worden ist, nicht mehr zu den in Absatz 1 Nr. 1 genannten Zwecken zu halten oder auf die Geschäftsführung der Gesellschaft Einfluss zu nehmen, ist dies der Bundesanstalt unverzüglich mitzuteilen.
§ 20 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
§ 21 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 21 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Der Bieter hat die Änderung des Angebots unter Hinweis auf das Rücktrittsrecht nach Absatz 4 unverzüglich gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 zu veröffentlichen.
§ 21 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
2§ 14 Abs. 3 Satz 2 und Abs. 4 gilt entsprechend.
§ 21 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 21 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 21 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 21 Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 21 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 22 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 22 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 22 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 22 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 23 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
(1) 1Der Bieter ist verpflichtet, die Anzahl sämtlicher ihm, den mit ihm gemeinsam handelnden Personen und deren Tochterunternehmen zustehenden Wertpapiere der Zielgesellschaft einschließlich der Höhe der jeweiligen Anteile und der ihm zustehenden und nach § 30 zuzurechnenden Stimmrechtsanteile und die Höhe der nach den §§ 25 und 25a des Wertpapierhandelsgesetzes mitzuteilenden Stimmrechtsanteile sowie die sich aus den ihm zugegangenen Annahmeerklärungen ergebende Anzahl der Wertpapiere, die Gegenstand des Angebots sind, einschließlich der Höhe der Wertpapier- und Stimmrechtsanteile
§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 zu veröffentlichen und der Bundesanstalt mitzuteilen.
§ 23 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2§ 14 Abs. 3 Satz 2 und § 31 Abs. 6 gelten entsprechend.
§ 23 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Erwerben bei Übernahmeangeboten, bei denen der Bieter die Kontrolle über die Zielgesellschaft erlangt hat, und bei Pflichtangeboten der Bieter, mit ihm gemeinsam handelnde Personen oder deren Tochterunternehmen nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage und vor Ablauf eines Jahres nach der Veröffentlichung gemäß Absatz 1 Nr. 2 außerhalb des Angebotsverfahrens Aktien der Zielgesellschaft, so hat der Bieter die Höhe der erworbenen Aktien- und Stimmrechtsanteile unter Angabe der Art und Höhe der für jeden Anteil gewährten Gegenleistung unverzüglich gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 zu veröffentlichen und der Bundesanstalt mitzuteilen.
§ 23 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
2§ 31 Abs. 6 gilt entsprechend.
§ 24 WpÜG
§ 24 Satz 1 WpÜG
§ 25 WpÜG
§ 25 Satz 1 WpÜG
§ 26 WpÜG
§ 26 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
(1) 1Ist ein Angebot nach § 15 Abs. 1 oder 2 untersagt worden, ist ein erneutes Angebot des Bieters vor Ablauf eines Jahres unzulässig.
§ 26 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 26 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
3Die Sätze 1 und 2 gelten nicht, wenn der Bieter zur Veröffentlichung nach § 35 Abs. 1 Satz 1 und zur Abgabe eines Angebots nach § 35 Abs. 2 Satz 1 verpflichtet ist.
§ 26 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 27 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 27 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 27 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 WpÜG
§ 27 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 WpÜG
§ 27 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 WpÜG
§ 27 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 WpÜG
§ 27 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 27 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
(3) 1Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Zielgesellschaft haben die Stellungnahme unverzüglich nach Übermittlung der Angebotsunterlage und deren Änderungen durch den Bieter gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 zu veröffentlichen.
§ 27 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
3Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Zielgesellschaft haben der Bundesanstalt unverzüglich die Veröffentlichung gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 mitzuteilen.
§ 28 WpÜG
§ 28 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 28 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 29 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Kontrolle ist das Halten von mindestens 30 Prozent der Stimmrechte an der Zielgesellschaft aus dem Bieter gehörenden Aktien der Zielgesellschaft oder dem Bieter nach § 30 zugerechneten Stimmrechten an der Zielgesellschaft.
§ 29 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
2Stimmrechte aus Aktien, die zu einem von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwalteten Sondervermögen gehören, das kein Spezialsondervermögen ist und dessen Vermögensgegenstände im Miteigentum der Anleger stehen, gelten für die Anwendung von Satz 1 als Stimmrechte der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
§ 30 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 WpÜG
§ 30 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2Für die Zurechnung nach Satz 1 Nummer 2 bis 8 stehen dem Bieter Tochterunternehmen des Bieters gleich.
§ 30 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
(2) 1Dem Bieter werden auch Stimmrechte eines Dritten aus Aktien der Zielgesellschaft in voller Höhe zugerechnet, mit dem der Bieter oder sein Tochterunternehmen sein Verhalten in Bezug auf die Zielgesellschaft auf Grund einer Vereinbarung oder in sonstiger Weise abstimmt; ausgenommen sind Vereinbarungen in Einzelfällen.
§ 30 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 30 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 lit. a WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 lit. b WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 30 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
§ 30 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 30 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 30 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 30 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 30 Abs. 4 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
§ 30 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 30 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 30 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 30 Abs. 5 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 30 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 30 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 30 Abs. 6 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 30 Abs. 7 Satz 1 WpÜG
§ 31 WpÜG
§ 31 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 31 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 31 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 31 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 31 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 31 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 31 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
(5) 1Erwerben der Bieter, mit ihm gemeinsam handelnde Personen oder deren Tochterunternehmen innerhalb eines Jahres nach der Veröffentlichung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 außerhalb der Börse Aktien der Zielgesellschaft und wird hierfür wertmäßig eine höhere als die im Angebot genannte Gegenleistung gewährt oder vereinbart, ist der Bieter gegenüber den Inhabern der Aktien, die das Angebot angenommen haben, zur Zahlung einer Geldleistung in Euro in Höhe des Unterschiedsbetrages verpflichtet.
§ 31 Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 31 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 31 Abs. 6 Satz 2 WpÜG
§ 31 Abs. 7 Satz 1 WpÜG
§ 31 Abs. 7 Satz 2 WpÜG
§ 32 WpÜG
§ 32 Satz 1 WpÜG
§ 33 WpÜG
§ 33 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
(1) 1Nach Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Angebots bis zur Veröffentlichung des Ergebnisses nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 darf der Vorstand der Zielgesellschaft keine Handlungen vornehmen, durch die der Erfolg des Angebots verhindert werden könnte.
§ 33 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 33 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 33 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
3Der Beschluss der Hauptversammlung bedarf einer Mehrheit, die mindestens drei Viertel des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals umfasst; die Satzung kann eine größere Kapitalmehrheit und weitere Erfordernisse bestimmen.
§ 33 Abs. 2 Satz 4 WpÜG
§ 33 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 33a Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 33a Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 33a Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Nach Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Angebots bis zur Veröffentlichung des Ergebnisses nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 dürfen Vorstand und Aufsichtsrat der Zielgesellschaft keine Handlungen vornehmen, durch die der Erfolg des Angebots verhindert werden könnte.
§ 33a Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 33a Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 WpÜG
§ 33a Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 WpÜG
§ 33a Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 WpÜG
§ 33a Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 WpÜG
§ 33a Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 33b WpÜG
§ 33b Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 33b Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 33b Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 33b Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 33b Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 33b Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 33b Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 33b Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 33b Abs. 5 Satz 1 WpÜG
(5) 1Werden Rechte auf der Grundlage des Absatzes 1 entzogen, ist der Bieter zu einer angemessenen Entschädigung in Geld verpflichtet, soweit diese Rechte vor der Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe des Angebots nach § 10 Abs. 1 Satz 1 begründet wurden und der Zielgesellschaft bekannt sind.
§ 33b Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 33c WpÜG
§ 33c Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 33c Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 33c Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 33c Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 33c Abs. 3 Satz 3 WpÜG
§ 33c Abs. 3 Satz 4 WpÜG
§ 33d WpÜG
§ 33d Satz 1 WpÜG
§ 34 WpÜG
§ 34 Satz 1 WpÜG
(1) 1Wer unmittelbar oder mittelbar die Kontrolle über eine Zielgesellschaft erlangt, hat dies unter Angabe der Höhe seines Stimmrechtsanteils unverzüglich, spätestens innerhalb von sieben Kalendertagen, gemäß § 10 Abs. 3 Satz 1 und 2 zu veröffentlichen.
§ 35 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 35 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 35 Abs. 1 Satz 4 WpÜG
4§ 10 Abs. 2, 3 Satz 3 und Abs. 4 bis 6 gilt entsprechend.
§ 35 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Der Bieter hat innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Erlangung der Kontrolle über eine Zielgesellschaft der Bundesanstalt eine Angebotsunterlage zu übermitteln und nach § 14 Abs. 2 Satz 1 ein Angebot zu veröffentlichen.
2§ 14 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 und 4 gilt entsprechend.
§ 35 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 35 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 36 Satz 1 WpÜG
§ 36 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 36 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 36 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 37 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 37 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
(2) 1Das Bundesministerium der Finanzen kann durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen über die Befreiung von den Verpflichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 1, Abs.2 Satz 1 erlassen.
§ 37 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 38 Satz 1 WpÜG
§ 38 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 38 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 38 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 39 WpÜG
§ 39 Satz 1 WpÜG
§ 39a Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 39a Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 39a Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 39a Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 39a Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 39a Abs. 3 Satz 4 WpÜG
§ 39a Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 39a Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 39a Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 39a Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 39b Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 39b Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 39b Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 39b Abs. 3 Satz 2 WpÜG
2Der Beschluss darf frühestens einen Monat seit Bekanntmachung der Antragstellung im Bundesanzeiger und erst dann ergehen, wenn der Bieter glaubhaft gemacht hat, dass ihm Aktien in Höhe des zum Ausschluss mindestens erforderlichen Anteils am stimmberechtigten oder am gesamten Grundkapital der Zielgesellschaft gehören.
§ 39b Abs. 3 Satz 3 WpÜG
3Gegen die Entscheidung des Landgerichts findet die Beschwerde statt; sie hat aufschiebende Wirkung.
§ 39b Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 39b Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 39b Abs. 4 Satz 3 WpÜG
§ 39b Abs. 4 Satz 4 WpÜG
4Die Beschwerdefrist beginnt mit der Bekanntmachung im Bundesanzeiger, für den Antragsteller und für die übrigen Aktionäre, denen die Entscheidung zugestellt wurde, jedoch nicht vor Zustellung der Entscheidung.
§ 39b Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 39b Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 39b Abs. 5 Satz 3 WpÜG
§ 39b Abs. 5 Satz 4 WpÜG
§ 39b Abs. 5 Satz 5 WpÜG
§ 39b Abs. 6 Satz 1 WpÜG
(6) 1Das Gericht ordnet an, dass die Kosten der Antragsgegner, die zur zweckentsprechenden Erledigung der Angelegenheit notwendig waren, ganz oder zum Teil vom Antragsteller zu erstatten sind, wenn dies der Billigkeit entspricht.
§ 39b Abs. 6 Satz 2 WpÜG
2Gerichtskosten für das Verfahren erster Instanz können dem Antragsgegner nicht auferlegt werden.
§ 39c WpÜG
§ 39c Satz 1 WpÜG
§ 39c Satz 2 WpÜG
2Erfüllt der Bieter seine Verpflichtungen nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 oder Satz 2 nicht, beginnt die in Satz 1 genannte Dreimonatsfrist erst mit der Erfüllung der Verpflichtungen zu laufen.
§ 40 WpÜG
§ 40 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 40 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 40 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 40 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 40 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 40 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 40 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
(3) 1Der zur Erteilung einer Auskunft Verpflichtete kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihn selbst oder einen der in § 383 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 der Zivilprozessordnung bezeichneten Angehörigen der Gefahr strafgerichtlicher Verfolgung oder eines Verfahrens nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten aussetzen würde.
§ 40 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 41 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 41 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 41 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 41 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 41 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 41 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 41 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 41 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 41 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 42 WpÜG
§ 42 Satz 1 WpÜG
§ 43 WpÜG
§ 43 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 43 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 43 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 43 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 44 WpÜG
§ 44 Satz 1 WpÜG
§ 45 WpÜG
§ 45 Satz 1 WpÜG
§ 45 Satz 2 WpÜG
§ 46 WpÜG
§ 46 Satz 1 WpÜG
§ 46 Satz 2 WpÜG
§ 46 Satz 3 WpÜG
§ 46 Satz 4 WpÜG
§ 47 WpÜG
§ 47 Satz 1 WpÜG
1Die Bundesanstalt erhebt für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen auf Grund des § 10 Absatz 2 Satz 3, der §§ 14 und 15 Absatz 1 oder 2, der §§ 20, 24, 28 Absatz 1, der §§ 36, 37 Absatz 1, auch in Verbindung mit einer Rechtsverordnung nach Absatz 2, oder des § 41 in Verbindung mit § 6 Gebühren und Auslagen.
§ 47 Satz 2 WpÜG
§ 47 Satz 3 WpÜG
§ 48 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 48 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 48 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 48 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 48 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 48 Abs. 3 Satz 3 WpÜG
§ 48 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 49 Satz 1 WpÜG
§ 50 WpÜG
§ 50 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 50 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 50 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 50 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 50 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 50 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 50 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 50 Abs. 4 Satz 2 WpÜG
§ 50 Abs. 4 Satz 3 WpÜG
§ 50 Abs. 4 Satz 4 WpÜG
§ 50 Abs. 4 Satz 5 WpÜG
§ 50 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 50 Abs. 5 Satz 2 WpÜG
§ 51 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 51 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 51 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 51 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 51 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 51 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 51 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 51 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 52 WpÜG
§ 52 Satz 1 WpÜG
§ 53 WpÜG
§ 53 Satz 1 WpÜG
1Vor dem Beschwerdegericht müssen die Beteiligten sich durch einen Rechtsanwalt oder Rechtslehrer an einer deutschen Hochschule im Sinne des Hochschulrahmengesetzes mit Befähigung zum Richteramt als Bevollmächtigten vertreten lassen.
§ 53 Satz 2 WpÜG
§ 54 WpÜG
§ 54 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 54 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 55 WpÜG
§ 55 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 55 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 55 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 55 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 56 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 56 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 56 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
§ 56 Abs. 1 Satz 4 WpÜG
§ 56 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 56 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 56 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 56 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 56 Abs. 5 Satz 1 WpÜG
§ 56 Abs. 6 Satz 1 WpÜG
§ 56 Abs. 6 Satz 2 WpÜG
§ 57 WpÜG
§ 57 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 57 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
§ 57 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 57 Abs. 2 Satz 2 WpÜG
§ 57 Abs. 2 Satz 3 WpÜG
§ 57 Abs. 2 Satz 4 WpÜG
§ 57 Abs. 2 Satz 5 WpÜG
§ 57 Abs. 2 Satz 6 WpÜG
§ 58 WpÜG
§ 58 Satz 1 WpÜG
§ 58 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 58 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 59 Satz 1 WpÜG
1Rechte aus Aktien, die dem Bieter, mit ihm gemeinsam handelnden Personen oder deren Tochterunternehmen gehören oder aus denen ihm, mit ihm gemeinsam handelnden Personen oder deren Tochterunternehmen Stimmrechte gemäß § 30 Absatz 1 und 2 zugerechnet werden, bestehen nicht für die Zeit, für welche die Pflichten nach § 35 Abs. 1 oder 2 nicht erfüllt werden.
§ 59 Satz 2 WpÜG
2Dies gilt nicht für Ansprüche nach § 58 Abs. 4 des Aktiengesetzes und § 271 des Aktiengesetzes, wenn die Veröffentlichung oder das Angebot nach § 35 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 2 Satz 1 nicht vorsätzlich unterlassen wurde und nachgeholt worden ist.
§ 60 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. a WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. b WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. c WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. a WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. b WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. c WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 WpÜG
§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 WpÜG
§ 60 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 60 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
§ 60 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
§ 60 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 61 WpÜG
§ 61 Satz 1 WpÜG
§ 62 WpÜG
§ 62 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
(1) 1Im gerichtlichen Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 60 entscheidet das für den Sitz der Bundesanstalt in Frankfurt am Main zuständige Oberlandesgericht; es entscheidet auch über einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung (§ 62 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) in den Fällen des § 52 Abs. 2 Satz 3 und des § 69 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten.
§ 62 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2§ 140 Abs. 1 Nr. 1 der Strafprozessordnung in Verbindung mit § 46 Abs. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten findet keine Anwendung.
§ 62 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 63 WpÜG
§ 63 Satz 1 WpÜG
1Über die Rechtsbeschwerde (§ 79 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) entscheidet der Bundesgerichtshof.
§ 63 Satz 2 WpÜG
2Hebt er die angefochtene Entscheidung auf, ohne in der Sache selbst zu entscheiden, so verweist er die Sache an das Oberlandesgericht, dessen Entscheidung aufgehoben wird, zurück.
§ 64 WpÜG
§ 64 Satz 1 WpÜG
§ 65 WpÜG
§ 65 Satz 1 WpÜG
§ 66 WpÜG
§ 66 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 66 Abs. 1 Satz 2 WpÜG
2Satz 1 gilt auch für die in § 12 Abs. 6 genannten Ansprüche und für den Fall, dass die Entscheidung eines Rechtsstreits ganz oder teilweise von einer Entscheidung abhängt, die nach diesem Gesetz zu treffen ist.
§ 66 Abs. 1 Satz 3 WpÜG
3Für Klagen, die auf Grund dieses Gesetzes oder wegen der in § 12 Abs. 6 genannten Ansprüche erhoben werden, ist auch das Landgericht zuständig, in dessen Bezirk die Zielgesellschaft ihren Sitz hat.
§ 66 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 66 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 66 Abs. 3 Satz 2 WpÜG
§ 66 Abs. 3 Satz 3 WpÜG
§ 66 Abs. 3 Satz 4 WpÜG
§ 66 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 67 WpÜG
§ 67 Satz 1 WpÜG
§ 68 WpÜG
§ 68 Abs. 1 Satz 1 WpÜG
§ 68 Abs. 2 Satz 1 WpÜG
§ 68 Abs. 3 Satz 1 WpÜG
§ 68 Abs. 4 Satz 1 WpÜG
§ 68 Abs. 5 Satz 1 WpÜG

References: § 1

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§ 3

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§ 4

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§ 5

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 § 20

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§ 7

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 § 35
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 § 123
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 § 121
 § 123
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 § 15

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 § 35
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§ 36

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§ 37

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§ 40

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§ 40

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§ 43

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 § 46

§ 62

§ 63

§ 63

§ 63

§ 64

§ 64

§ 65

§ 65

§ 66

§ 66

§ 66
 § 12

§ 66
 § 12

§ 66

§ 66

§ 66

§ 66

§ 66

§ 66

§ 67

§ 67

§ 68

§ 68

§ 68

§ 68

§ 68

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