Source: http://liga-kind.de/ueber-uns-satzung/
Timestamp: 2018-05-24 08:07:03+00:00

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ÜBER UNS – Satzung | Die Deutsche Liga für das Kind
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1.1 Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen und führt den Namen „Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft (Initiative gegen frühkindliche Deprivation) e.V.“.
a) Ordentliche Mitglieder können nur juristische Personen des Privatrechts, des öffentlichen Rechts – und auch nicht eingetragene Vereine – sowie deren Organisationen auf Bundes-, Landes-, Regional- und Kommunalebene sein.
b) Fördernde Mitglieder können natürliche Personen und juristische Personen des Privatrechts, des öffentlichen Rechts – und auch nicht eingetragene Vereine – sowie deren Organisationen auf Bundes-,,Landes-, Regional- und Kommunalebene sein.
a) mit dem Tod des Mitglieds oder, wenn das Mitglied eine juristische Person ist, mit deren Auflösung;
Vorher ist ihm Gelegenheit zu geben, sich innerhalb einer angemessenen Frist persönlich oder schriftlich dem Vorstand gegenüber zu äußern. Der Beschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied schriftlich bekanntzumachen.
Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung b) der Vorstand c) das Kuratorium
7.1 Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Sie wird vom Präsidenten oder von einem Vizepräsidenten mit einer Frist von 4 Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Wer die Versammlung einberuft, bestimmt auch den Versammlungsort.
8.5 Fördernde Mitglieder im Sinne des § 3.1.b und Ehrenmitglieder haben in der Mitgliederversammlung beratende Stimme und Antragsrecht zu Angelegenheiten, die Aufgaben und Ziele der Liga beinhalten. Das Antragsrecht bezieht sich nicht auf Satzungsänderungen.
8.6 Der Versammlungsleiter bestimmt die Art der Abstimmung. Sie muss geheim durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.
8.8 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 20 % der ordentlichen Vereinsmitglieder anwesend oder gemäß § 8.4 vertreten sind. Sie ist unabhängig von diesem Prozentsatz beschlussfähig, wenn 30 ordentliche Mitglieder anwesend oder gemäß § 8.4 vertreten sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Präsident oder einer der Vizepräsidenten verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
8.9 Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Eine Dreiviertel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen ist zur Änderung der Satzung notwendig, eine Mehrheit von vier Fünftel der abgegebenen Stimmen zur Auflösung des Vereins. Eine Änderung des Vereinszwecks kann nur mit Zustimmung von vier Fünftel aller Mitglieder beschlossen werden.
8.10 Beschlüsse können mit den in diesem § 8 festgelegten Mehrheiten auch auf dem Wege der schriftlichen Abstimmung gefasst werden.
9.1 Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Präsidenten, dem 1. und 2. Vizepräsidenten, dem Schriftführer und dem Schatzmeister sowie höchstens 5 Beisitzern und dem Vorsitzenden des Kuratoriums. Entweder der Präsident oder einer der Vizepräsidenten muss aktives Mitglied eines dem Gesamtdistrikt 111 angehörenden Clubs von Lions Clubs International sein. Ein Mitglied des Vorstands soll einem deutschen Rotary Club angehören. Die Vorstandsmitglieder – mit Ausnahme des Vorsitzenden des Kuratoriums – werden in geheimer oder offener Abstimmung durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Wählbar sind Vertreter bzw. Bevollmächtigte der ordentlichen sowie der fördernden Vereinsmitglieder und natürliche Personen, die fördernde Mitglieder sind. Wiederwahl ist zulässig.
9.5 Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich.
12.1 Der Vorstand fasst seine Beschlüsse vorbehaltlich § 12.3 in Vorstandssitzungen, die vom Präsidenten und bei dessen Verhinderung vom 1. oder 2. Vizepräsidenten schriftlich mit einer Frist von 14 Tagen einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist, wobei zu diesen der Präsident oder einer der Vizepräsidenten gehören muss. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
12.3 Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder mit diesem Verfahren einverstanden sind.
12.4 Die Beschlüsse des Vorstands sind gemäß § 14 in Protokollen festzuhalten. Jedes Vorstandsmitglied erhält eine Kopie des Protokolls.
13.1 Das Kuratorium soll die Verbindungen der Liga zu anderen Institutionen und Verbänden herstellen, der Liga Anregungen für die Vereinsarbeit geben und die Interessen und Anliegen der Liga in anderen Organisationen und Verbänden und in der Öffentlichkeit vertreten.
13.2 Das Kuratorium soll in ausgewogenem Verhältnis aus mindestens 10 Vertretern von Wissenschaft, Bundes- und Landesministerien, Parteien, Kirchen, sozialen Verbänden und Berufen, namhaften Vertretern des öffentlichen Lebens sowie Lions Clubs International und Rotary International zusammengesetzt sein. Die Mitgliederversammlung kann Berufungen vorschlagen. Seine Mitglieder werden vom Vorstand auf die Dauer von 3 Jahren berufen. Die Mitglieder des Kuratoriums schlagen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden vor, der der Bestätigung durch den Vorstand bedarf.
13.4 Mindestens einmal jährlich soll eine Sitzung des Kuratoriums stattfinden. Die Sitzungen des Kuratoriums werden durch seinen Vorsitzenden im Einvernehmen mit dem Präsidenten einberufen.
13.5 Zu den Sitzungen des Kuratoriums haben alle Vorstandsmitglieder Zutritt und das Recht, an der Diskussion teilzunehmen. Ein Stimmrechtsteht ihnen nicht zu. Alle Vorstandsmitglieder sind von den Sitzungen des Kuratoriums zu verständigen.
13.7 Beschlüsse und Stellungnahmen werden vom Kuratorium mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit kommt der Beschluss oder die Stellungnahme nicht zustande.
14.1 Die von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse sind vom Schriftführer des Vereins schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben. Ist der Schriftführer verhindert, so wird durch den Versammlungsleiter ein Vertreter für ihn bestimmt.

References: § 3
 § 8
 § 8
 § 8
 § 12
 § 14