Source: http://www.steuerschroeder.de/lohnsteuertabelle.htm
Timestamp: 2017-10-17 17:02:00+00:00

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Lohnsteuertabelle 2017 kostenlos sowie Grundtabelle, Splittingtabelle und Lohnsteuerechner
Die Lohnsteuertabelle 2017 und Vorjahre zum kostenlosen Download sowie Lohnsteuerrechner
Willkommen bei Lohnsteuertabelle,
Auf dieser Seite finden Sie die Lohnsteuertabellen zum kostenlosen Download sowie einen Lohnsteuerrechner und weitere nützliche Hinweise zur Lohnsteuer.
Bei Arbeitnehmern wird die Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeitslohn erhoben (Lohnsteuer). Die Lohnsteuer wird auf Grund der Steuerklassen, die auf der Lohnsteuerkarte eingetragen ist, aus der Lohnsteuertabelle abgelesen. Es gibt seit 2006 keine offiziellen (und kostenlosen) Lohnsteuertabellen mehr vom Finanzamt. Die Lohnsteuer können Sie auch durch den hier angebotenen kostenlosen online Lohnsteuerrechner ermitteln.
Jahr Lohnsteuertabelle für 2017 Lohnsteuertabelle für 2016 Lohnsteuertabelle für 2015 Lohnsteuertabelle für 2014 Lohnsteuertabelle für 2013 Lohnsteuertabelle für 2012
Mit dem Lohnsteuerabzug nach Lohnsteuertabelle ist das Besteuerungsverfahren grundsätzlich abgeschlossen, es sei denn, der Arbeitnehmer ist zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet oder der Arbeitnehmer stellt einen Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer (Lohnsteuerjahresausgleich), um die etwa zu viel einbehaltenen Lohnsteuern erstattet zu bekommen (Steuererstattung). Nur auf Antrag und bis zu einer bestimmten Frist erstattet das Finanzamt die zu viel gezahlte Lohnsteuer im Weges des Lohnsteuerjahresausgleichs.
Zur Lohnsteuererstattung kommt es, wenn z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen von der Steuer abgesetzt werden können, die die in der Lohnsteuertabelle eingerechneten Steuerfreibeträge übersteigen. Gerne prüfe ich, ob sich ein Lohnsteuerjahresausgleich für Sie lohnt. Die Lohnsteuertabelle berücksichtigt die Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags auf 1.000 Euro (Änderung durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011).
der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung 1,10 % (2015: 1,10 %) beträgt,
Bei der Lohnsteuerberechnung wurde im Übrigen für 2015 berücksichtigt, dass
in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung die Beitragsbemessungsgrenze 49.500 Euro (2014: 48.600 Euro) beträgt,
in der gesetzlichen Krankenversicherung der ermäßigte Beitragssatz (§ 243 SGB V ) 14,0 % (2014: 14,9 %) beträgt,
in der sozialen Pflegeversicherung der bundeseinheitliche Beitragssatz 2,35 % (2014: 2,05 %) beträgt,
in der allgemeinen Rentenversicherung die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze (BBG West) 72.600 Euro (2014: 71.400 Euro) und die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) 62.400 Euro (2014: 60.000 Euro) beträgt,
in der allgemeinen Rentenversicherung der Beitragssatz 18,7 % (2014: 18,9 %) beträgt und
der Teilbetrag der Vorsorgepauschale für die Rentenversicherung um 4 Prozentpunkte auf 60 % steigt (§ 39b Absatz 4 EStG ).
Bei der Lohnsteuerberechnung wurde im Übrigen für 2014 berücksichtigt, dass
in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung die Beitragsbemessungsgrenze 48.600 Euro (2013: 47.250 Euro) beträgt, Stand: 29.11.2013 (endgültig; keine Änderungen ggü. Stand: 8.10.2013)
in der sozialen Pflegeversicherung der bundeseinheitliche Beitragssatz weiterhin 2,05 % beträgt,
Bei der Lohnsteuerberechnung wurde im Übrigen für 2013 davon ausgegangen, dass
in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung die Beitragsbemessungsgrenze 47.250 Euro (2012: 45.900 Euro) beträgt,
in der sozialen Pflegeversicherung der bundeseinheitliche Beitragssatz 2,05 % (2012: 1,95 %) beträgt,
in der allgemeinen Rentenversicherung die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze (BBG West) 69.600 Euro (2012: 67.200 Euro) und die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) 58.800 Euro (2012: 57.600 Euro) beträgt,
in der allgemeinen Rentenversicherung der Beitragssatz 18,9 % (2012: 19,6 %) beträgt und
der Teilbetrag der Vorsorgepauschale für die Rentenversicherung um 4 Prozentpunkte auf 52 % steigt (§ 39b Absatz 4 EStG).
Bei der Lohnsteuerberechnung wurde im Übrigen für 2012 davon ausgegangen, dass
in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung die Beitragsbemessungsgrenze 45.900 Euro (2011: 44.550 Euro) beträgt,
in der allgemeinen Rentenversicherung die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze (BBG West) 67.200 Euro (2011: 66.000 Euro) und die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) weiterhin 57.600 Euro beträgt,
in der allgemeinen Rentenversicherung der Beitragssatz 19,6 % (2011: 19,9 %) beträgt und
der Teilbetrag der Vorsorgepauschale für die Rentenversicherung um 4 Prozentpunkte auf 48 % steigt.
Die kostenlosen Lohnsteuertabellen finden Sie hier:
Von der Lohnsteuertabelle zu unterscheiden ist die Einkommensteuertabelle für die Ermittlung der Einkommensteuer. Es gibt zwei Einkommensteuertabellen:
Grundtabelle für die Ermittlung der Einkommensteuer bei Ledigen
Splittingtabelle für die Ermittlung der Einkommensteuer bei verheirateten Ehegatten
Hier finden Sie kostenlose Steuerprogramme zur Berechnung der Einkommensteuer.
Hier finden Sie die Lohnsteuerformulare
E-Mail: Lohnsteuertabelle@SteuerSchroeder.de
Gemäß § 51 Abs. 4 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ist das Bundesministerium der Finanzen ermächtigt, das Muster für den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung zu bestimmen. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird hiermit das Muster für den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung für das Kalenderjahr 2018 bekannt gemacht (siehe Anlage). D...
Der Ausdruck hat das Format DIN A 4. Der Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung kann vom amtlichen Muster abweichen, wenn er sämtliche Angaben in gleicher Reihenfolge enthält und in Format und Aufbau dem bekannt gemachten Muster entspricht. Bei der Ausstellung des Ausdrucks der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung sind die Vorgaben im BMF-Schreiben vom 27. September 2017 (BStBl I Seite ...) zu beachten.
Das vollständige Schreiben finden Sie hier ...
Quelle: BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 5 - S-2378 / 17 / 10001 vom 27.09.2017
Einkommensteuer: Ausstellung von elektronischen Lohnsteuerbescheinigungen für Kalenderjahre ab 2018
Ausstellung von Besonderen Lohnsteuerbescheinigungen durch den Arbeitgeber ohne maschinelle Lohnabrechnung für Kalenderjahre ab 2018 BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 5 - S-2378 / 17 / 10001 vom 27.09.2017 Auszug Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird auf Folgendes hingewiesen: Auf Grund der Aufzeichnungen im Lohnkonto hat der Arbeitgeber n...
BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 5 - S-2378 / 17 / 10001 vom 27.09.2017 Auszug
Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird auf Folgendes hingewiesen: Auf Grund der Aufzeichnungen im Lohnkonto hat der Arbeitgeber nach Abschluss des Lohnkontos für jeden Arbeitnehmer der zuständigen Finanzbehörde nach Maßgabe des § 93c der Abgabenordnung - AO - bis zum letzten Tag des Monats Februar des folgenden Jahres eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung zu übermitteln (§ 41b Abs. 1 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes - EStG - i. V. m. § 93c Abs. 1 Nr. 1 AO). Die Datenübermittlung ist nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung über die amtlich bestimmte Schnittstelle (§ 93c Abs. 1 Nr. 1 AO) authentifiziert vorzunehmen. Das für die Authentifizierung erforderliche Zertifikat muss vom Datenübermittler einmalig im ElsterOnline-Portal (www.elster.de) beantragt werden. Ohne Authentifizierung ist eine elektronische Übermittlung der Lohnsteuerbescheinigung nicht möglich. Für jede elektronische Lohnsteuerbescheinigung ist eine eindeutige, durch den Datenlieferanten zu vergebende ID (KmId) zu erstellen, deren Zusammensetzung in der technischen Schnittstellenbeschreibung zur elektronischen Lohnsteuerbescheinigung dokumentiert ist. Einzelheiten zum amtlich vorgeschriebenen Datensatz sind unter www.elster.de abrufbar. Davon abweichend können insbesondere Arbeitgeber ohne maschinelle Lohnabrechnung, die ausschließlich Arbeitnehmer im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung in ihren Privathaushalten im Sinne des § 8a SGB IV beschäftigen, anstelle der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung eine entsprechende manuelle Lohnsteuerbescheinigung (Besondere Lohnsteuerbescheinigung) erteilen. Für die elektronische Lohnsteuerbescheinigung und die Ausschreibung von Besonderen Lohnsteuerbescheinigungen sind § 41b EStG sowie die Anordnungen in R 41b der Lohnsteuer-Richtlinien (LStR) maßgebend. Lohnsteuerbescheinigungen sind hiernach sowohl für unbeschränkt als auch für beschränkt einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer zu erstellen. Das Muster des Ausdrucks der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung wird jährlich im Bundessteuerblatt Teil I gesondert bekannt gemacht. Für Arbeitnehmer, für die der Arbeitgeber die Lohnsteuer ausschließlich nach den §§ 40 bis 40b EStG pauschal erhoben hat, ist keine Lohnsteuerbescheinigung zu erstellen. Mehr ...http://www.steuerschroeder.de/Lohnsteuerbescheinigung.html
BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 5 - S-2332 / 09 / 10005 vom 04.07.2017 Zur Frage, ob Arbeitgeberleistungen für Deutschkurse zur beruflichen Integration von Flüchtlingen zu Arbeitslohn führen, gilt im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Folgendes: Berufliche Fort- oder Weiterbildungsleistungen des Arbeitgebers führen nach R 19.7 LStR nicht zu Arbeitslohn, ...
BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 5 - S-2332 / 09 / 10005 vom 04.07.2017
Zur Frage, ob Arbeitgeberleistungen für Deutschkurse zur beruflichen Integration von Flüchtlingen zu Arbeitslohn führen, gilt im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Folgendes: Berufliche Fort- oder Weiterbildungsleistungen des Arbeitgebers führen nach R 19.7 LStR nicht zu Arbeitslohn, wenn diese Bildungsmaßnahmen im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers durchgeführt werden. Bei Flüchtlingen und anderen Arbeitnehmern, deren Muttersprache nicht deutsch ist, sind Bildungsmaßnahmen zum Erwerb oder zur Verbesserung der deutschen Sprache dem ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers zuzuordnen, wenn der Arbeitgeber die Sprachkenntnisse in dem für den Arbeitnehmer vorgesehenen Aufgabengebiet verlangt. Arbeitslohn kann bei solchen Bildungsmaßnahmen nur dann vorliegen, wenn konkrete Anhaltspunkte für den Belohnungscharakter der Maßnahme vorliegen. Dieses Schreiben ist in allen offenen Fällen anzuwenden und wird im Bundessteuerblatt Teil I veröffentlicht. Weitere Informationen und Ansprechpartner für Arbeitgeber finden sich beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): Berufsbezogene Sprachförderung gem. §45a AufenthG.

References: § 51
 § 93
 § 93
 § 8
 § 41
 §45