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Timestamp: 2016-10-24 03:37:52+00:00

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Beschwerdef�hrerinnen, vertreten durch Wieser & Partner AG,
1.1 Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung akzeptierte bei mehreren Unternehmungen die im Rahmen von deren Mehrwertsteuerabrechnungen get�tigten Vorsteuerabz�ge nicht und erstellte Erg�nzungsabrechnungen. Bei der A.________ AG in Liquidation betraf dies das dritte Quartal 2001 (Einspracheentscheid vom 28. April 2006), bei der B.________ GmbH in Liquidation das vierte Quartal 2002 und das erste Quartal 2003 (Einspracheentscheid vom 9. Mai 2006), bei der C.________ AG in Liquidation das erste Quartal 2003 (Einspracheentscheid vom 28. April 2006) und bei der E.________ AG das erste Quartal 2002 (Einspracheentscheid vom 28. April 2006). Eine Steuernachforderung wurde zudem gegen�ber der D.________ AG in Liquidation f�r das vierte Quartal 2002 geltend gemacht; diese stand im Zusammenhang mit der Umstellung der Abrechnungsart (Einspracheentscheid vom 28. April 2006). Gegen s�mtliche diesbez�glichen Einspracheentscheide wurden bei der Eidgen�ssischen Steuerrekurskommission Beschwerden eingereicht. Die Beschwerdeverfahren wurden per 1. Januar 2007 vom Bundesverwaltungsgericht �bernommen.
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht stellte den Steuerpflichtigen die Akten zur Einsichtnahme zu. Alle f�nf Unternehmungen r�gten in der Folge, dass die bei den Akten liegenden Kontrollberichte der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung (der die D.________ AG in Liquidation betreffende Kontrollbericht datiert vom 12./19. Februar 2004, die �brigen vier Berichte vom 15./19. Februar 2004) mit dem Vermerk "betrifft interne Notiz" teilweise abgedeckt waren, und verlangten vom Bundesverwaltungsgericht, es sei ihnen vollst�ndige Akteneinsicht zu gew�hren. Mit f�nf separaten Zwischenverf�gungen des Instruktionsrichters vom 25. September 2007 wies das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch um Einsicht in die fraglichen internen Notizen ab.
1.3 Mit gemeinsamer Rechtsschrift vom 26. Oktober 2007 haben die A.________ AG in Liquidation, die B.________ GmbH in Liquidation, die C.________ AG in Liquidation, die D.________ AG in Liquidation und die E.________ AG gegen die f�nf Zwischenverf�gungen Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, es sei ihnen vollst�ndige, uneingeschr�nkte Akteneinsicht in die Verfahrensakten zu gew�hren; insbesondere sei den jeweiligen Betroffenen die vollst�ndige, uneingeschr�nkte Einsicht in die je sie betreffenden, von der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung erstellten Aktenst�cke "Kontrollbericht f�r punktuelle Kontrolle" zu gew�hren.
2.1 Die Beschwerdef�hrerinnen stellen in prozessualer Hinsicht das Begehren, die sie betreffenden Verfahren seien bez�glich der Akteneinsicht zusammenzulegen. Dem Begehren ist ohne weiteres zu entsprechen; die f�nf angefochtenen Zwischenverf�gungen sind von den Beschwerdef�hrerinnen gemeinsam angefochten worden und haben eine vollst�ndig identische Rechtsfrage zum Gegenstand (vgl. Art. 24 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG).
2.2 Angefochten sind Zwischenverf�gungen; diese sind beim Bundesgericht nur beschr�nkt anfechtbar. Da sie nach ihrem Gegenstand nicht unter Art. 92 BGG fallen, ist die Beschwerde gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG nur zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Dass die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht erf�llt ist, bedarf keiner weiteren Erl�uterung.
Zu pr�fen bleibt, wie es sich mit der Eintretensvoraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG verh�lt. Erforderlich ist ein Nachteil rechtlicher Natur, also ein Nachteil, der auch durch einen f�r die Beschwerdef�hrerinnen g�nstigen sp�teren Endentscheid des Bundesgerichts in der Sache selbst nicht mehr behoben werden k�nnte. Ein rein tats�chlicher Nachteil wie die Verl�ngerung oder Verteuerung des Verfahrens gen�gt nicht (vgl. BGE 131 I 57 E. 1. S. 59 zu Art. 87 Abs. 2 OG). Nun haben sich die Beschwerdef�hrerinnen zu Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG mit keinem Wort ge�ussert; auf die Beschwerde k�nnte somit bloss dann eingetreten werden, wenn ein nicht wieder gutzumachender Nachteil ohne weiteres erkennbar w�re (vgl. [zur Publikation bestimmtes] Urteil 4A_144/2007 vom 29. August 2007 E. 2.3.1; s. auch BGE 116 II 80 E. 2c am Ende S. 84 zu Art. 87 OG). Davon kann keine Rede sein: Die Beschr�nkung der Akteneinsicht kann grunds�tzlich, wie die Ablehnung eines Beweisantrags oder jede andere Verweigerung des rechtlichen Geh�rs, auch noch bei der Anfechtung des Endentscheids voll wirksam ger�gt werden. Anders verhielte es sich im umgekehrten Fall, wenn Beschwerde gegen die nach Auffassung einer Partei zu weitgehende Gew�hrung der Akteneinsicht erhoben w�rde; die (m�glicherweise zu Unrecht) bereits gew�hrte Akteneinsicht k�nnte n�mlich nicht mehr r�ckg�ngig gemacht werden (vgl. Urteil 2A.651/2005 vom 21. November 2006 E. 1.1).
2.3 Mangels nicht wiedergutzumachenden Nachteils erweist sich die Beschwerde als im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzul�ssig, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten.
Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) den Beschwerdef�hrerinnen zu gleichen Teilen unter Solidarhaft aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5 BGG).
Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden den Beschwerdef�hrerinnen je zu einem F�nftel unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrerinnen, der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung, Hauptabteilung Mehrwertsteuer, und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 24
 Art. 71
 Art. 92
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 87
 Art. 93
 BGE 
 Art. 87
 Art. 108
 Art. 108