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Timestamp: 2017-10-22 22:44:55+00:00

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Ergebnis: Sanierung und Erweiterung der Eisbahn in ...competitionline
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(ID 3-216081)
Sanierung und Erweiterung der Eisbahn in „Planten un Blomen“ in Hamburg – Objektplanung gem. § 34 HOAI
Baukosten 5.600.000	EUR	inkl. USt.
Auslober/Bauherr Gebäudemanagement Hamburg GmbH, Hamburg (DE)
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH betreut für die Freie und Hansestadt Hamburg unterschiedlichste Standorte. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Neben dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen verfolgt GMH ein hohes Maß an Transparenz und Beteiligung. In diesem Zusammenhang wurde GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH mit der Sanierung und Modernisierung der Eisbahn „Planten und Blomen“ durch das zuständige Bezirksamt Hamburg Mitte beauftragt.
Die Eisbahn „Planten und Blomen“ ist ein beliebtes Freizeitangebot und Bestandteil der bekannten Hamburger Parkanlage. Sie soll in ihrem Charakter und Substanz erhalten bleiben und dauerhaft betrieben werden. Hierfür sind Sanierungs-und Modernisierungsmaßnahmen erforderlich, um in den kommenden Jahrzehnten den Betrieb sicherzustellen und ein zeitgemäßes Freizeitangebot anbieten zu können.
Hierfür wurde im Jahr 2010 ein Wettbewerb durchgeführt und im Herbst 2013 mit der Umsetzung der Planung begonnen. Die Leistungsphase 3 liegt abgeschlossen vor. Diese Unterlage wird allen Teilnehmenden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Das Architekturbüro Arge PLP/Schlüter ist von der Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen.
Der Entwurf ist in drei Aufgabenbereiche unterteilt. Der erste Aufgabenbereich beinhaltet notwendige Maßnahmen die zur Sicherstellung der Funktionserhaltung der Eisbahn notwendig sind. Der zweite und dritte Aufgabenbereich besteht aus Maßnahmen und Planungen die für den wirtschaftlichen Betrieb der Anlage notwendig sind. Im Einzelnen werden diese wie folgt betitelt:
1. Sanierung der Eisbahn.
Dieser Aufgabenbereich setzt sich aus folgenden Maßnahmen zusammen:
1.1 Sanierung bzw. Neubau der Kältetechnikanlage.
1.2 Betonsanierung der Decken, Wände und Brüstungen.
1.3 Sanierung der Gebäudesubstanz.
1.4 Sanierung/Neubau der haustechnischen Anlagen.
1.5 Sanierung der Eislauffläche.
1.6 Bau eines neuen Eingangs von der Straße Holstenwall.
1.7 Bau einer neuen Eishobelgarage incl. Schneegrube.
1.8 Wiederherstellung der Außenanlagen.
2. Neubau eines Cafés.
Zum wirtschaftlichen Betrieb der Anlage ist ein ganzjährig nutzbares, gastronomisches Angebot unverzichtbar.
Das Sommercafe wird derzeit aus einem temporär aufgestellten Zelt heraus betrieben. Das gastronomische Angebot ist begrenzt und aufgrund der nur im Außenbereich angeordneten Sitzplatzmöglichkeiten ist ein Betrieb bei schlechtem Wetter nicht möglich. Die derzeitige Planung sieht einen Neubau vor, welcher das bestehende Provisorium durch ein voll ausgestattetes Café ersetzt und bietet neben dem zur Eisbahn ausgerichteten Winterbereich auch einen zum Park vollverglasten Bereich zur Sommernutzung an.
3. Neubau eines Multifunktionsgebäudes.
Im hinteren Bereich der Eisbahn erfreut sich im Winter das Eisstockschießen einer immer größeren Beliebtheit. Um diesen Personen eine Aufwärmmöglichkeit und ein gastronomisches Angebot in Form einer nicht fest montierten Bar zu bieten, ist im Bereich der ehemaligen Tribünen das Multifunktionsgebäude geplant.
Im Sommer wird dort zukünftig das ebenfalls beliebte Kindertheater untergebracht, welches zurzeit temporär in den Aufenthaltsbereichen an der Eisfläche aufgebaut wird. Nach einer Umlagerung in das Multifunktionsgebäude können dort Sitzmöglichkeiten für ca. 190 Personen angeboten werden.
Es ist vorgesehen, die Erneuerung der Eistechnik nach Beendigung der Eislaufsaison im April 2016 zu starten und bis zum Beginn der darauffolgenden Saison im Oktober 2016 fertig zu stellen. Alle weiteren Baumaßnahmen sind analog für die folgende nutzungsfreie Periode von April 2017 bis Oktober 2017 geplant.
Die Gesamtbruttobaukosten werden in Höhe von ca. 5 600 000 EUR (KG 200-700) aufgeführt, die Kosten für den geplanten Abbruch sind hier bereits enthalten. Die Angaben sind als Kostenobergrenze zu verstehen und werden Bestandteil des Vertrages. Die genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln.
— Leistungsphasen 4 und 5 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphasen 6 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Ggf. werden Vertreter aus behördlichem Kontext in beratender Funktion (u. a. dem Denkmalschutz) an dem Auswahlverfahren bzw. den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 460 000 EUR (Leistungsphasen 1-9) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zu Händen von: Frau Ivy Gumprecht
E-Mail: MjIwUVVaV01hUixTWVQaVE1ZTmFeUxpQUQ==
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gmh-hamburg.de
Sonstige: städtische GmbH
Sonstige: Bildungs- und Kommunalbau sowie Bewirtschaftung
Sanierung und Erweiterung der Eisbahn in „Planten un Blomen“ in Hamburg – Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Beschreibung der Optionen: —Leistungsphasen 6 bis 8 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Der AG erklärt die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen zum Gegenstand der Verhandlungen im weiteren Verfahren.
In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend).
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben der Bewerber gemäß § 4 (2), (3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1) VOF. Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1);
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3) sowie IV.1.2)).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail MjExWl5jYFZqWzVcYl0jXVZiV2pnXCNZWg== anzufordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
(A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015). Hiervon sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 4 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen. Bietergemeinschaften und Bewerber mit Unterauftragnehmern können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen:
— Architekt/in Gem. § 19 (1) VOF.
(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der er-brachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
(D) Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 (1) VOF.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 19 (1) VOF gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
1. Fachlicher Wert. Gewichtung 25
3. Kundendienst. Gewichtung 10
4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10
5. Preis/Honorar. Gewichtung 30
GMH VOF 359/2015
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 11.12.2015 - 14:00
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.gmh-hamburg.de/unternehmen/ausschreibungen.html
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 2. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 6. KW 2016; Verhandlungsgespräche 7. KW 2016.
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH, Rechtsabteilung U 1
E-Mail: MjEyWV1iX1VpWjRbYVwiXFVhVmlmWyJYWQ==
Ausschreibung veröffentlicht 18.11.2015
Ergebnis veröffentlicht 06.04.2016
Zuletzt aktualisiert 07.04.2016
Wettbewerbs-ID 3-216081
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References: § 34
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 § 4
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