Source: https://isartal-wanderer.jimdo.com/vereinssatzung/
Timestamp: 2018-08-15 03:10:37+00:00

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Vereinssatzung - isartal-wanderer Geretsried e.V.
Isartal-Wanderer Geretsried
1.Der Verein führt den Namen Isartal Wanderer Geretsried e.V.
2.Der Verein ist eine freiwillige Vereinigung von sportlich gleichgesinnten Freunden und Förderern.
3.Er hat seinen Sitz in 82538 Geretsried
4.Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
1.Der Verein ist parteipolitisch, rassisch und weltanschaulich neutral und dient der Gemeinnützigkeit.
2.Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24. Dezember 1953 und zwar insbesondere durch die Förderung des Marsch- und Wandersportes und dadurch der Volksgesundheit. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsgemässen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwedungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr als den gemeinen Wert ihrer geleisteten sachlichen Einlagen zurück. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Vereinzweck wird errichtet durch:
1.regelmäßige Durchführung von Marsch- und Wanderveranstaltungen,
2. regelmäßige Teilnahme der Mitglieder an Marsch- und Wanderveranstaltungen.
§ 4 Voraussetzung
1.Die Mitglieder müssen im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte sein.
2.Die Mitgliedschaft unterteilt sich in:
2. passive Mitglieder.
3. Ehrenmitglied kann nur werden, wer sich um den Verein besondedrs verdient gemacht hat. Die Ehrenmitgliedschaft muß vom Vereinausschuß vorgeschlagen und von der Generalsversammlung verliehen werden. Langjährigen Vorständen, die sich um den Verein außerordentlich verdient gemacht haben, kann zu der Ehrenmitgliedschaft auf Vorschlag des Vereinsausschusses durch die Generalversammlung die Eigenschaft des Ehrenvorstandes verliehen werden.
4.Die Mitgliedschaft muß mindestens 3 Monate dauern.
1. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Verein zu richten.
2. Über den Antrag entscheidet der Vereinsausschuß.
3. Minderjährige bedürfen zur Aufnahme der schriftlichen Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter.
4. Bei Einsprüchen entscheidet die Generalversammlung. Antragstellern sind die Gründe bekannt zu geben?
6. Die Mitglieder erhalten Mitgliedsausweise.
§ 6 Austritt und Ausschluß
1. Der Austritt aus dem Verein muß schriftlich erklärt werden. Er wird erst mit dem Ablauf eines Monats wirksam, in dem die Erklärung bei der Vorstandschaft eingeht, sofern außerdem die Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein erfüllt sind.
1. bei Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte,
2. bei groben Verstößen gegen die Satzung,
3. bei Verstößen gegen die Sportmoral, guten Sitten oder bei vereinsschädigendem Verhalten.
3.Antrag aus Auschluß eines Mitgliedes kann von den Organen des Vereins gestellt werden.
4. Den Ausschluß tätigt der Vereinsausschuß. Das Mitglied ist vorher zu hören. Gegen den Eintscheid steht ihm innerhalb von 10 Tagen Einspruch beim Verein zu.
§ 7 Wiederaufnahmen
1. Die Wiederaufnahme eines rechtskräftig ausgeschlossenen Mitgliedes ist nach Ablauf eines Jahres zulässig.
2. Der Wiederaufnahmeantrag ist wie eine Neuaufnahme zu behandeln.
§ 8 Aberkennung von Funktionen
1. Die Vorstandschaft kann mit Zustimmung des Vereinsausschusses Funktionäre, die der Vereinssatzung und den Interessen des Vereins zuwiederhandeln, ihres Amtes entheben.
2. Gegen die Entscheidung der Vorstandschaft ist die Berufung beim Verein innerhalb einer Frist von 10 Tagen zulässig.
§ 9 Unfall- und Haftpflichtversicherung
1. Die Mitglieder sind gegen Unfälle nach Maßgabe der Unfallversicherungsbedingungen der Sportverbände und der gesetzlichen Unfallversicherung versichert.
2. Der Verein hat für die Mitglieder einer Haftpflichtversicherung abgeschlossen.
3. Die Versicherungsbedingungen liegen beim Verein zur Einsicht auf.
1. Die Mitglieder haben den von der Generalversammlung festgesetzten Jahresbeitrag zu entrichten.
2. Bei wirtschaftlichen Notständen eines Mitgliedes kann auf Antrag der Vereinsausschuß den Mitgliedsbeitrag ganz oder teilweise erlassen.
3. Ehrenmitglieder sind vom Beitrag befreit und haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des Vereins.
4. Die Beitrgäe werden durch den ersten Kassier des Vereins erhoben und gelten durch die Zahlung an den selben als entrichtet. Eintrag in die Beitragsliste erfolgt sofort.
§ 11 Grundsätzliches
§ 12 Pflichten und Rechte der Organe
1. Die Organe des Vereins haben nach den Satzungen des Vereins und der Verbände zu arbeiten und sind den Mitgliedern über ihre Tätigkeit Rechenschaft schuldig. 2. Ihre Amtsbefugnisse ergeben sich aus den Satzungen und der Geschäfts- und Finanzordnung des Vereins.
1. Die Generalversammlung (§ 14)
2. Der Vereinsausschuß (§ 16)
3. Die Vorstandschaft (§ 17)
1. Die Generalversammlung wird von den Mitgliedern über 16 Jahren gebildet.
2. Ihre Aufgabe ist es:
1. den Rechenschaftsbericht der Vorstandschaft entgegenzunehmen,
2. die Entlasstung und Neuwahl der Vorstandschaft,
3. die Entlastung und Neuwahl der Revisioren durchzuführen.
3. Die Generalversammlung ist jährlich spätestens 6 Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres von der Vorstandschaft einzuberufen.
4. Die Einberufung ist schiftlich mit Bekanntgabe der Punkte der Tagesordnung mindestens 8 Tage vor dem festgesetzten Termin zu erfolgen.
1. Feststellung der Stimmberechtigten,
3. Kassen- und Revisionsbericht,
4. Genehmigung des Rechnungsabschlusses und Festsetzung der Beiträge,
5. Gegebenenfalls Entlastung und Neuwahl der Vorstandschaft,
6. gegebenenfalls Entlastung und Neuwahl der Revisoren,
7. Anträge zur Tagesordnung müssen mindestens 5 Tage vor der Generalversammlung bei der Vorstandschaft schriftlich eingereicht sein. Sie sind anschließend sofort am schwarzen Brett den Mitgliedern bekanntzugeben. Später eingehende können behandelt werden, wenn die Generalversammlung dies beschließt. Sie dürfen nicht Satzungsänderungen oder Auflösung des Vereins treffen.
8. Die Satzungsänderung muß in der Generalversammlung bestimmt werden.
6. Die Generalversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.
7. Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
8. Jedes Mitgliet hat eine Stimme (auch Ehrenmitglieder). Das Stimmrecht kann nicht übertragen werden.
9. Die Abstimmungen können per Akklamation erfolgen. Auf Antrag der Mehrheit der Anwesenden muß eine geheime schritliche Abstimmung durchgeführt werden.
10. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlußfassung1. ein Geschäft mit ihm selbst, oder 2. ein Rechtsstreit mit ihm selbst betrifft, oder 3. ihm Entlastung erteilt werden soll.
1. Die Vorstandschaft ist im Benehmen mit dem Vereinsausschuß berechtigt, jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
2. Für sie gilt dieselbe Verfahrensodnung wie für eine Generalversammlung.
3. Die Vorstandschaft ist verpflichtet, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen:1.auf verlangen von einem Zehntel (1/10) der Mitglieder, 2.auf Verlangen von drei Viertel(3/4) der Ausschußmitglieder.
§ 16 Vereinsausschuß
1. dem 1. und 2. Vorsitzende/Vorsitzenden
2. dem 1. und 2. Kassier/Kassiererin
3. dem 1. und 2. Schriftführer/Schriftführerin
4. dem Wanderreferenten/Wanderreferentin
5. dem Organisationsleiter/Organisationsleiterin für Wandertage
2. Die Aufgabe des Vereinsausschusses ergibt sich aus den Satzungen.
3. Er hat die Vorstandschaft bei der Geschäftsführung zu beraten und zu unterstützen.
4. Er entscheidet in allen personellen Angelegenheiten?
5. Ist für ein Ausschußmitglied ein Vertreter gewählt, so nimmt im Verhinderungsfalle der Vertreter an der Ausschußsitzung teil. Der Vorstand beruft bei Bedarf die Sitzungen des Vereinsausschusses mündlich oder schriftlich ein.
6. Auf schriftlichen Antrag von einem Viertel (1/4) der Ausschußmitglieder muß innerhalb von 10 Tagen eine Ausschußsitzung einberufen werden.
7. Der Vereinsausschuß faßt seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
1. Der Vorstand besteht aus:1. dem/der 1. Vorsitzenden
2. dem/der 2. Vorsitzenden 2. Der Verein wird vertreten durch den 1. und 2. Vorsitzenden mit Einzelbefugnis für jeden, von der jedoch der 2. Vorsitzende im Innenverhältnis nur Gebrauch machen dar, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
3. Der Vorstand wird durch die Generalversammlung für 2 Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Ist vor Ablauf der Amtszeit kein eNeuwahl erfolgt, so verlängert sich die Amtsdauer des Vorstandes bis zur Neuwahl. Scheidet ein Vrostandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, so bestimmt der Vorstand im Sinne des Gesetzes die Vertretung. Auf der nächsten Mitgliederversammlung ist die Neuwahl vorzunehmen.
4. Wählbar sind Mitglieder über 18 Jahre.
5. Das Amt eines Vorstandsmitgliedes erlischt durch Niederlegung Widerruf der Bestellung durch Mitgliederversammlung oder Ausschluß aus dem Verein.Die Bestellung zum Vorstandsmitglied kann widerrufen werden, wenn das Mitglied sich einer groben Pflichtverletzung gegenüber dem Verein schuldig gemacht hat oder sich für das Amt als unfähig oder ungeeignet erweist.
1. Von der Generalversammlung sind 2 Kassenprüfer für 2 Jahre zu wählen.
2. Die Kassenprüfer dürfen weder dem Vorstand, noch dem Vereinsausschuß angehören. 3. Die Kasse muß von ihnen mindestens einmal im Jahr rechnerisch und sachlich geprüft werden. Der Kassenbericht ist schriftlich niederzulegen. Die Durchschrift ist der Vorstandschaft vorzulegen und im Protokollbuch abzuheften
1. Zur Durchführung dieser Satzung gibt sich der Verein einer Geschäftsordnung und Finanzordnung. Diese werden mit einfacher Stimmenmehrheit vom Vereinsausschuß beschlossen.
2. Die Buch-, Kassen- und Rechnungsführung ist nach dem Richtlinien der vorgesetzten Verbände zu führen.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr § 20 Protokolle Über die Generalversammlungen, außerordentliche Mitgliederversammlungen, Jahresversammlungen und Ausschußsitzungen ist Protokoll zu führen. Es ist vom Leitenden der Versammlung oder der Sitzung und dem Protokollführer zu Unterzeichnen.
Satzungsänderungen können nur auf einer Generalversammlung bzw. einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit drei Vierteln (3/4) der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
Bei Auflösung des Vereins oder dessen Aufhebung oder bei Wegfall eines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins, soweit es den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, dem Bayrischen Roten Kreuz oder der Gemeinde im Einverständnis mit der Finanzbehörde zu
Diese Satzung ist jedem Mitglied bei der Aufnahme auf Verlangen vorzulegen. Mit der Unterschrift auf dem Aufnahmeschein erkennt es deren Bedingungen an.
§ 24 Gültigkeit der Satzung Diese Satzung tritt mit der Eintragung im Vereinsregister in Kraft.
Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern ist Wolfratshausen.

References: § 4

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 11

§ 12

§ 16
 § 20

§ 24