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Timestamp: 2018-10-16 18:50:59+00:00

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Fachschaftsrahmenordnung der Studierendenschaft der Technischen Universität Dortmund (FsRO) [Studiwiki TU Dortmund]
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Fachschaftsrahmenordnung der Studierendenschaft der Technischen Universität Dortmund (FsRO)
Die Fachschaftsrahmenordnung wurde am 03.11.2009 vom Studierendenparlament der Technischen Universität Dortmund angenommen.
Diese Fachschaftsrahmenordnung regelt auf der Grundlage des HG NRW und der Satzung der Studierendenschaft die Grundzüge des Fachschaftsrechts für die Fachschaften der Studierendenschaft der Technischen Universität Dortmund.
BFS (Sozialpädagogik)
(2) Die Zugehörigkeit der eingeschriebenen Studierenden zu Fachschaften nach Absatz 1 richtet sich nach dem von den Studierenden durch den gewählten Studiengang bestimmten Abschluss. Wenn keine der unter Absatz 1 aufgezählten Fachschaften diesem Abschluss entspricht, geht es nach dem gewählten ersten Studiengang. Der Student/die Studentin kann sich bei der Einschreibung bzw. Rückmeldung im Rahmen der von ihm/ihr gewählten Studiengänge für die Zugehörigkeit zu einer anderen Fachschaft entscheiden.
(3) Eine Fachschaft wird durch das Studierendenparlament aufgelöst, sofern dieser Fachschaft keine Studierenden mehr angehören. Die Unterlagen der Fachschaft sind rechtzeitig dem oder der FsRK-Beauftragten auszuhändigen. Ist die Stelle des oder der FsRK-Beauftragten vakant, so sind die Unterlagen rechtzeitig dem AStA-Finanzreferat auszuhändigen.
zu hochschulpolitischen Fragen, soweit sie fachbezogen sind Stellung zu nehmen
überörtliche und internationale Studierendenkontakte auf fachlicher Ebene zu pflegen
(1) Der Fachschaftsrat nimmt die Aufgaben der Fachschaft wahr. Er beschließt in allen Angelegenheiten der Fachschaft. Er soll mit den studentischen VertreterInnen des entsprechenden Fachbereichsgremien sowie mit den Organen der Studierendenschaft zusammenarbeiten.
(1) Die oder der Fachschaftsvorsitzende und ein Kassenverwalter oder eine Kassenverwalterin und jeweils eine Stellvertretung sowie die übrigen Fachschaftsratsmitglieder werden von der Fachschaftsvollversammlung gewählt. Die Fachschaftssatzung kann bestimmen, dass die oder der Fachschaftsvorsitzende und der Kassenverwalter oder die Kassenverwalterin und beide Stellvertretungen von dem Fachschaftsrat gewählt werden. Eine Person kann gleichzeitig nur eines der vier Ämter übernehmen.
(2) Die Fachschaftsratsmitglieder können entweder einzeln oder im Wege der Blockwahl gewählt werden. Die oder der Fachschaftsvorsitzende und seine oder ihre Stellvertretung sowie die Kassenverwalterin oder der Kassenverwalter und seine oder ihre Stellvertretung müssen jeweils gesondert von der Fachschaftsvollversammlung bzw. dem Fachschaftsrat gewählt werden.
§11 Abwahl
(1) Die Mitglieder der Fachschaft können ein Misstrauensvotum gegen einen oder mehrere gewählte Mitglieder des Fachschaftsrates aussprechen. Der Fachschaftsrat ist verpflichtet daraufhin eine Vollversammlung einzuberufen, auf der eine Abwahl stattfinden kann.
§12 Verfahren
(1) Für die Einberufung und Beschlussfassung des Fachschaftsrates gilt § 43 Absätze 1-9 der Satzung der Studierendenschaft. § 20 Absatz 1 der Satzung der Studierendenschaft ist entsprechend anzuwenden.
§13 Fachschaftsvollversammlung
(2) Der Fachschaftsrat führt einmal im Semester eine Vollversammlung aller Mitglieder der Fachschaft (Fachschaftsvollversammlung) durch. Außerdem hat er in grundsätzlichen Angelegenheiten der Fachschaft eine Fachschaftsvollversammlung durchzuführen, wenn mindestens 5% der Mitglieder der Fachschaft eine Vollversammlung unter Angabe der Abstimmungsfrage schriftlich verlangen.
(6) Der Fachschaftsrat hat zu prüfen, ob die Voraussetzungen des Absatz 2 vorliegen. Er hat nach Vorliegen der Unterschriften innerhalb von 2 Vorlesungswochen mit einer Ladungsfrist von einer Woche unter Angabe der Tagesordnung, aus der die Abstimmungsfrage ersichtlich sein muss, zur Fachschaftsvollversammlung einzuladen. Die Einladung muss einen Hinweis auf Absatz 8 enthalten. Die Einladung der Fachschaftsvollversammlung erfolgt durch Bekanntmachung an den „schwarzen Brettern“ der Fachschaft. Der Fachschaftsrat kann ergänzend eine Bekanntgabe durch Flugblätter bestimmen. Darüber hinaus soll nach Möglichkeit eine Veröffentlichung über das Internet erfolgen.
(8) Beschlüsse der Fachschaftsvollversammlung binden den Fachschaftsrat nur, wenn sich an der im Anschluss an die Fachschaftsvollversammlung durchgeführten Abstimmung mindestens 10 % der Mitglieder der Fachschaft beteiligen und mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen dem Beschluss zugestimmt wird. Ansonsten gelten die Beschlüsse der Fachschaftsvollversammlung als Empfehlungen an den Fachschaftsrat.
§14 Fachschaftssatzung
(1) Die Fachschaft kann sich eine Satzung geben, soweit diese nicht die Satzung der Studierendenschaft oder ihre Ergänzungsordnungen entgegenstehen.
(2) Die Fachschaftssatzung regelt nach Maßgabe dieser Fachschaftsrahmenordnung den Wahlmodus für die oder den Vorsitzenden und den Kassenverwalter oder die Kassenverwalterin und die entsprechenden Stellvertretungen, die näheren Einzelheiten der Zusammensetzung, der Einberufung, der Aufgaben, der Beschlussfassung, der Amtszeit des Fachschaftsrates und die Mittelbewirtschaftung durch die Fachschaft sowie die Erledigung der Aufgaben der Fachschaft.
(3) Die Fachschaftssatzung wird mit der Einladung zur Fachschaftsvollversammlung bekannt gegeben und von der Mehrheit der Anwesenden der Fachschaftsvollversammlung beschlossen. Die Satzung bedarf der Zustimmung des Studierendenparlaments; die Zustimmung darf nur aus Rechtsgründen versagt werden.
§15 Zuweisung von Mitteln an Fachschaften
(1) Die Zuweisung für die Fachschaften werden als Selbstbewirtschaftungsmittel im Haushalt der Studierendenschaft veranschlagt und entsprechend ausgewiesen. Sie sind unverzüglich nach Feststellung des Haushaltsplans bereitzustellen.
§16 Kassenverwaltung
(1) Der Kassenverwalter oder die Kassenverwalterin und seine oder ihre Stellvertretung ist innerhalb des Fachschaftsrates nach Maßgabe der Beschlüsse des Fachschaftsrates für die Bewirtschaftung der der Fachschaft zugewiesenen Mittel zuständig. Er oder sie bewirtschaftet die Einnahmen und Ausgaben nach Maßgaben der §§ 7,8 und 16 Absatz 2 HWVO NRW.
(2) Der Kassenverwalter oder die Kassenverwalterin stellt innerhalb eines Monats nach Ende des Haushaltsjahres oder vor seinem Ausscheiden vom Amt das Rechnungsergebnis für die Fachschaft auf. Es besteht aus einer Zusammenstellung der Zuweisungen aus dem Haushalt der Studierendenschaft, der Ist-Einnahmen und Ist- Ausgaben sowie dem sich daraus ergebenden Überschuss oder Fehlbetrag.
§17 Kassen- und Rechnungsprüfung
(1) Zur Prüfung der Geschäftsführung des / der KassenverwalterIn wählt die Fachschaftsvollversammlung 2 oder 3 RechnungsprüferInnen, die nicht Mitglied des Fachschaftsrates sein dürfen; sie müssen nicht Mitglieder der Fachschaft sein.
(2) Mindestens einmal jährlich und unverzüglich nach Feststellung des Rechnungsergebnisses ist eine Kassen- und Rechnungsprüfung durchzuführen.
(3) Für die Prüfung gilt § 39f. der Satzung der Studierendenschaft entsprechend.
(4) Das Rechnungsergebnis und das Ergebnis der Kassenprüfung ist unverzüglich innerhalb der Fachschaft bekanntzumachen.
Abschnitt VI: Übergangs- und Schlussbestimmungen
§18 Änderungen der Fachschaftsrahmenordnung
Die Fachschaftsrahmenordnung kann nur auf Beschluss der FsRK und des Studierendenparlaments geändert werden.
§19 Übergangsbestimmungen

References: §11

§12
 § 43
 § 20

§13

§14

§15

§16

§17
 § 39

§18

§19