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Timestamp: 2017-03-30 16:41:09+00:00

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Stay Widerruf Darlehen Darlehen ab 2002
Stay Veranstaltungen Anwälte Aktuelles ING DiBA und Sparkassen: Belehrungen aus 2010 und 2011 fehlerhaft
Kanzlei Berlinghoff am 22.03.17 Das unendliche Widerrufsrecht besteht bei vielen Verträgen fort. Denn das Erlöschen des Widerrufsrechts, das der Gesetzgeber am 21.03.2016 gesetzlich auf Druck der Bankenlobby gesetzlich geregelt hat, betrifft nur Immobiliardarlehensverträge, die bis zum 10.06.2010 geschlossen wurden. Weiterlesen über ING DiBA und Sparkassen: Belehrungen aus 2010 und 2011 fehlerhaft
"Marktüblichkeit" rettet den Widerrufsjoker bei Altverträgen
Buerger & Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft am 25.02.17 Nach Meinung eines Hagener Fachanwaltes für Bank- und Kapitalmarktrecht ist der Widerrufsjoker alles andere als tot, auch wenn die Möglichkeit, vor 2010 geschlossene Immobiliendarlehen wegen falscher Widerrufsbelehrungen zu widerrufen, per Gesetz zum 21. Juni 2016 arg eingeschränkt wurde. Weiterlesen über "Marktüblichkeit" rettet den Widerrufsjoker bei Altverträgen
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB am 22.12.16 Haben auch Sie im Zusammenhang mit der fondsgebundenen Lebensversicherung Life Traded Insurance Portfolio Germany (Life TIP) erhebliche Verluste erlitten? Insbesondere bei dem Fonds mit US-amerikanischen Lebensversicherungen (Euro TSLI Class Shares) sind die Verluste beträchtlich. Für die Investoren stellt sich daher die Frage nach möglichen Schadensersatzansprüchen oder Rücktritts- bzw. Widerspruchsrechten. HAHN Rechtsanwälte gibt Ihnen Antworten auf Ihre Fragen. Als kostenfreie Informationstage sind folgende Termine vorgesehen: •	23. Dezember 2016
•	27. und 28. Dezember 2016 Weiterlesen über Life Traded Insurance Portfolio Germany (Life TIP) – kostenfreie telefonische Info-Tage
Buerger & Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft am 23.11.16 Eigentlich ruht der Widerrufsjoker und schläft den Schlaf der Gerechten, warum er deutsche Gericht aber auch heute noch beschäftigt ist der Tatsache geschuldet, dass deutsche Banken nicht nur bis 2010 fehlerhafte Widerrufsbelehrungen genutzt haben, sondern auch noch weit darüber hinaus. Jüngere Verträge sind noch nicht verjährt und sind auch nicht von der EU-Immobilienkreditrichtlinie betroffen. Weiterlesen über Widerruf: Bank fällt in die eigene Grube
BGH: Fehlerhafte Widerrufsbelehrung bei Darlehen vom August 2010
AJT Jansen Treppner Schwarz & Schulte-Bromby am 22.11.16 Der Widerruf von Immobiliendarlehen ist noch lange nicht vom Tisch. Denn auch nach dem 10. Juni 2010 weisen die verwendeten Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen noch Fehler auf, die den Widerruf noch Jahre nach Abschluss ermöglichen.
Zankapfel ist immer wieder die Erklärung zum Beginn der Widerrufsfrist. Die muss für den Verbraucher klar und verständlich sein. Dass dies auch bei jüngeren Immobiliendarlehen keineswegs immer der Fall ist, zeigt ein aktuelles Urteil des BGH vom 22. November 2016 (Az.: XI ZR 434/15). Weiterlesen über BGH: Fehlerhafte Widerrufsbelehrung bei Darlehen vom August 2010
Buerger & Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft am 09.11.16 Die Widerrufsbelehrungen der Sparkasse Hagen sind – zumindest in der Version von 2009 – fehlerhaft und begründen die Wirksamkeit eines Widerrufes. Klare Worte in der Berufungsverhandlung vor der Oberlandesgericht Hamm, wo ein weiterer Sparkassenkunde erfolgreich einen Widerruf durchsetzen konnte. Der Senat störte sich insbesondere am Zusatz „finanzierte Geschäfte“, da der Kunde nicht wissen könne, was es damit auf sich hat und ob es mit dem Fristablauf zu tun habe. Weiterlesen über Falsche Widerrufsbelehrung: Sparkasse Hagen stimmt Vergleich zu
Sparkasse Südholstein muss Darlehenswiderruf annehmen
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB am 02.11.16 Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat mit Urteil vom 20. Oktober 2016 – 5 U 50/16 – die Sparkasse Südholstein verurteilt, drei Immobiliendarlehensverträge über insgesamt 178.000,00 Euro rückabzuwickeln. Die Kläger, ein Ehepaar aus der Regio Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein, hatten die Darlehensverträge zur Immobilienfinanzierung mit der Sparkasse Südholstein am 24. April 2006 bzw. 21. November 2007 geschlossen. Wegen Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrungen hatten die Kläger die Willenserklärungen zum Abschluss der Darlehensverträge am 14. Januar 2015 widerrufen. Weiterlesen über Sparkasse Südholstein muss Darlehenswiderruf annehmen
Sparkasse zu Lübeck AG: Fehler in Widerrufsbelehrungen
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB am 02.11.16 Das Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht hat mit Urteil vom 20. Oktober 2016 – 5 U 62/16 – die Sparkasse zu Lübeck AG zur Rückabwicklung von drei Immobiliendarlehensverträgen verurteilt. Die klagende Ärztin aus Lübeck - hatte die drei Darlehensverträge über insgesamt 292.000,00 Euro zur Immobilienfinanzierung mit der Beklagten am 23. Januar und 14. Mai 2007 geschlossen und diese wegen Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrungen am 23. April 2015 widerrufen. Die Klägerin wurde von HAHN Rechtsanwälte vertreten. Weiterlesen über Sparkasse zu Lübeck AG: Fehler in Widerrufsbelehrungen
PSD Bank RheinNeckarSaar muss Darlehen rückabwickeln
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB am 02.11.16 Das Landgericht Stuttgart hat in einem Urteil vom 14. Oktober 2016 – 29 O 286/15 – die PSD Bank RheinNeckarSaar eG zur Rückabwicklung eines Immobiliendarlehensvertrages verurteilt. Das klagende Ehepaar aus Stuttgart hatte einen Darlehensvertrag zur Finanzierung eines Zweifamilien-Hauses am 16. Februar 2011 geschlossen und am 07. Dezember 2015 widerrufen. Vorliegend ging es also um einen Immobiliardarlehensvertrag, der erst nach dem 10. Juni 2010 geschlossen wurde. Bezüglich dieser Konstellation liegen erst vereinzelt Urteile von bundesdeutschen Instanzgerichten vor. Weiterlesen über PSD Bank RheinNeckarSaar muss Darlehen rückabwickeln
LG Karlsruhe folgt BGH-Urteil - 20.000 Euro für Derlahensnehmer der Sparkasse Pforzheim
Dr. Martin P. Heinzelmann am 18.10.16 Auch die Widerrufsbelehrungen der Sparkasse Pforzheim sind fehlerhaft . In einem aktuellen Verfahren war die Sparkasse Pforzheim chancenlos: In einem von MPH Legal Services initiierten Rechtsstreit gegen die Sparkasse Pforzheim wird der Klage durch die 2. Kammer des LG Karlsruhe vollumfänglich statt gegeben (Urteil noch nicht rechtskräftig). Die Sparkasse muss die Darlehensnehmer unter Verzicht auf rund € 14.000,00.- Vorfälligkeitsentschädigung und unter Zahlung von rund € 20.000,00.- Nutzungsentschädigung auf bezahlte Zinsen aus dem Darlehensvertrag entlassen. Weiterlesen über LG Karlsruhe folgt BGH-Urteil - 20.000 Euro für Derlahensnehmer der Sparkasse Pforzheim
Vergleichsangebot: Sparda-Bank soll Vorfälligkeitsentgelt zurückzahlen
Buerger & Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft am 12.10.16 Immer mehr Berufungsverfahren zu Abweisungen von Widerrufen werden in den letzten Monaten deutlich verbraucherfreundlich entschieden. Aktuell trifft es die Sparda-Bank, die vor dem OLG Hamm einem Urteil durch die Annahme eines Vergleiches zuvorkam. Verhandelt wurde der Widerruf eines Darlehens, das - 2009 geschlossen - bereits 2010 komplett inklusive der fälligen Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von über 10.000 Euro zurückgezahlt wurde. Weiterlesen über Vergleichsangebot: Sparda-Bank soll Vorfälligkeitsentgelt zurückzahlen
LG Hamburg zur Widerrufsbelehrung der DSL Bank
Buerger & Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft am 07.10.16 Das Landgericht Hamburg (AZ 325 O 42/16) macht Darlehensnehmern Hoffnung, die ein nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossenes Darlehen aufgrund fehlerhafter Belehrungen zum Fristanlauf widerrufen möchten. Wie schon der BGH im Urteil zur Sparkasse Nürnberg fährt das Hamburger Landgericht eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Banken, die – warum und mit welchem Ergebnis auch immer – die Musterwiderrufsbelehrungen verändert oder – wie im Fall der DSL Bank – durch einen Zusatz erweitert haben. Weiterlesen über LG Hamburg zur Widerrufsbelehrung der DSL Bank
BGH urteilt verbraucherfreundlich zum Thema Widerruf
Kanzlei Cäsar-Preller am 07.10.16 Die Urteilsbegründung des Bundesgerichtshofs zur Wirksamkeit von Darlehenswiderrufen dürfte besonders den Sparkassen aber auch vielen anderen Banken überhaupt nicht schmecken. Der BGH stellte mit seinem Urteil vom 12. Juli 2016 in aller Deutlichkeit klar, dass durch geringfügigste Abweichungen von der jeweils gültigen Musterbelehrung die Widerrufsbelehrung fehlerhaft wird und die Widerrufsfrist deshalb nie in Gang gesetzt wurde (Az.: XI ZR 564/15). Sprich: Der Widerruf war dann auch viele Jahre nach Vertragsschluss noch möglich. Weiterlesen über BGH urteilt verbraucherfreundlich zum Thema Widerruf
BGH zu Belehrungen der Sparkasse Nürnberg
AJT Jansen Treppner Schwarz & Schulte-Bromby am 07.10.16 Unter dem Aktenzeichen XI ZR 564/15 verbirgt sich einiger Zündstoff. Das Urteil des BGH vom 12. Juli 2016 ist eines der wenigen Verfahren zu konkreten Inhalten fehlerhafter Widerrufsbelehrungen, das es bis zum Bundesgerichtshof geschafft hat. Bislang waren die meisten Auseinandersetzungen um fehlerhafte Widerrufsbelehrungen von der betroffenen Bank in letzter Sekunde verglichen worden. Weiterlesen über BGH zu Belehrungen der Sparkasse Nürnberg
Ordnungsgemäß belehrt oder nicht!
AJT Jansen Treppner Schwarz & Schulte-Bromby am 07.10.16 BGH: "Der Verbraucher ist entweder ordnungsgemäß belehrt oder nicht!" - XI ZR 564/15 Der vom Bundesgerichtshof unter dem Aktenzeichen XI ZR 564/15 veröffentlichte Beschluss ist nur auf den ersten Blick eine Einzelfallentscheidung. Bei intensiverem Studium der seit einigen Tagen vorliegenden Entscheidung des XI Zivilsenats wird klar, dass Dr. Ellermann und sein Senat den Banken deutliche Hinweise ins Poesiealbum geschrieben hat. Weiterlesen über Ordnungsgemäß belehrt oder nicht!

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