Source: http://www.feuerwehr-oberbillig.de/index.php/mannschaft/ausbildungen
Timestamp: 2018-12-14 16:45:13+00:00

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Voraussetzung zur Lehrgangsteilnahme (gemäß FwDV 2 – und FwDV 7)
Erfolgreich abgeschlossene Grundausbildung sowie der erfolgreich abgeschlossene Sprechfunkerlehrgang, Mindestalter 18 Jahre und Atemschutztauglichkeit nach Grundsatz „Atemschutzgeräte“ G 26.3.
Weitere Beachtung: Bartträger gemäß FwDV 7, - (2002)
Tragen von Ohr- und Körperschmuck gemäß § 35 (3) UVV der allgemeinen Vorschrift sowie FwDV 7 - 2002 -
Alle Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren erhalten die gleiche Ausbildung. Ausnahmen sind für bestimmte Funktionsträger, z.B. Fachberater, zulässig.
Ziel der Ausbildung ist es, dass sich die Einsatzkräfte an die mit dem Tragen von Atemschutzgeräten verbundenen erschwerten Einsatzbedingungen gewöhnen, sich gemäß der Einsatzgrundsätze richtig verhalten und die Geräte fehlerfrei handhaben können. Hierfür sind Übungen anzusetzen, die Sicherheit im Umgang mit dem Gerät vermitteln, um auch in gefährlichen Situationen Ruhe und Besonnenheit zu bewahren. (siehe § 16 Abs. 1 der FwVO „Ausbildung für Sonderfunktionen“)
Die Ausbildungsziele sind so gestaltet, dass sie aufeinander aufbauen. Damit ist gewährleistet, dass die Lehrgänge streng funktionsgebunden gestaltet werden. Unnötige Vorgriffe und Wiederholungen sind somit ausgeschlossen.
gemäß FwDV 2 sowie der Feuerwehrverordnung § 16 (FwVO): mindestens 25 Stunden (je 45 Min.)
Die o.g. Stundenanzahl stellt eine Mindestforderung dar. Je nach den örtlichen Risiken kann eine längere Ausbildungszeit in einem oder mehreren Fachbereichen erforderlich sein.
Atemschutzgeräteträger 2 Fortbildung
Themen: Gesetzliche Vorgaben
Löschtaktik - Hohlstrahlrohr / CM -Rohr
Voraussetzung zur Lehrgangsteilnahme (gemäß § 11 (FwVO) und FwDV 2)
- abgeschlossene Ausbildung zum Truppmann – Teil 1 (erfolgreiche Teilnahme am Grundausbildungslehrgang)
- abgeschlossene Sprechfunkerausbildung abgeschlossene Ausbildung zum Truppmann – Teil 2
Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zum Führen eines Trupps nach Auftrag innerhalb der Gruppe oder Staffel. (Verantwortung des Truppführers)
Alle Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren erhalten die gleiche Truppführerausbildung. Ausnahmen sind für bestimmte Funktionsträger, zum Beispiel Fachberater, zulässig.
gemäß FwDV 2 und § 12 Abs. 1 der Feuerwehrverordnung - mindestens 35 Stunden (je Unterrichtsstunde 45 Minuten)
Die vorstehend genannte Stundenzahl stellt eine Mindestforderung dar. Je nach örtlichen Risiken kann eine längere Ausbildungszeit in einer Ausbildungseinheit oder in mehreren Ausbildungseinheiten erforderlich sein.
Brandhaus (Atemschutz)
- abgeschlossene Truppführerausbildung geistige und körperliche Eignung zum Führen von Motorbooten sowie ausreichendes Hör-, Seh- und Farbunterscheidungsvermögen (ärztliches Zeugnis für Sportbootführerscheinbewerber) die Fahrerlaubnis für Sportboote wurde nicht entzogen
- Besitz des Kfz-Führerscheines am Tage der Prüfung
- Mindestens deutsches Schwimmabzeichen – Bronze – (Freischwimmer).
1. Befähigung zum Führen eines Motorbootes der Feuerwehr im Feuerwehreinsatz auf Binnengewässern
2. Fachliche Ausbildung im Sinne des § 14 der UVV-Feuerwehr.
Führer von Rettungsbooten 40 Stunden
Führer von Mehrzweckbooten 46 Stunden
theoretischer Teil: Sicherheitsbestimmungen (z. B. Un- fallverhütungsvorschriften, Betriebs- anleitungen), Gerätetechnik
(z. B. Standsicherheit, Antriebsarten)
Aufnehmen, Transportieren, Abset- zen und Stapeln von Lasten Gebrauch von üblichen Anbauge- räten
Ausbildung im Umgang mit speziellen Flurförderzeugen, z. B. Containerstap- ler, Regal urförderzeuge, Quergabelstapler, Teleskopstapler. Ausbildung in der Handhabung besonderer Anbaugeräte.
Technische Hilfe 1 (Verkehrsunfälle)
- Angehörige von Werkfeuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren in den örtlichen Feuerwehreinheiten sowie auf überörtlicher Ebene (Landkreis - Kreisfreie Städte).
- Ausbildung zum Truppmann gemäß FwDV 2
- Verkehrssicherungs- und Beleuchtungsgerät
Erden von Oberleitungen (Bahn)
-Aufbau , Funktion von Oberleitungsanlagen
-Bahnstromleitungen, Speiseleitungen
-Schaltgruppen
-Grundsätze des
Bahnerdens
-Spannungsfreiheit prüfen , anbringen , entfernen von erdungseinrichtungen
-Zustandsprüfung von erdungseinrichtungen
-Mindestabstände bei elektrischen Anlagen
Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zum Führen einer Gruppe, einer Staffel oder eines Trupps als selbständige taktische Einheit sowie die Leitung eines Einsatzes mit Einheiten bis zu einer Gruppe.
- ABC-Gefahrstoffe
- Baukunde/Vorbeugender Brandschutz
- Einsatzlehre, Einsatztaktik
- Einsatzübungen/Planübungen
-Notfallmanagement der deutschen Bahn
-Besonderheiten Bahnalagen
-Definition Schienenfahrzeuge
-Alarmierung
-Gefahren und Eisatzgrundsätze
-Sicherungsmassnahmen imBahnbereich
-Definition Eisenbahnunfälle
-Brandbekämpfung im Bahnbereich
-TH im Bahnbereich
-Gefahrguteinsätze im Bahnbereich
-Oberleitungsanlagen
Technische Hilfe Absturzsicherung
Lehrgangsbeschreibung (Beispiel)
Sicheres Arbeiten im absturzgefährdeten Bereich THAb Grundlage FwDV 1
Das Halten und Auffangen von Personen, die im absturzgefährdeten Bereich tätig werden, erfordert zusätzliche Ausrüstung. Für den Einsatz dieser Ausrüstung ist zusätzliche Ausbildung erforderlich.
Zielgruppe Truppmann
Voraussetzungen Abgeschlossene Ausbildung zum Truppmann nach § 10 FwVo
Tauglichkeit nach G 26.3 oder G 41
Gerätekunde Halten im absturzgefährdeten Bereich Sichern mit Geräten zum Auffangen
Leistungsnachweis: praktische Prüfung
Wichtiger Hinweis Nachweis der Tauglichkeit nach G 26.3 oder G 41
GAMS+ (BCRN-Gefahrenabwehr)
Die Lehrgangsteilnehmenden sollen befähigt werden, die unaufschiebbaren Erstmaßnahmen taktisch richtig durchzuführen sowie den Ausstattungssatz zur Unterstützung der unaufschiebbaren Erstmaßnahmen (GAMS-Plus) fachgerecht anzuwenden.
- Einsatztaktik nach GAMS-Regel (unaufschiebbare Erstmaßnahmen) - Vorstellung des Ausstattungssatzes GAMS-Plus
- Taktische Einsatzübungen
- Praktische Einsatzübungen
Die Ausbildung zum Jugendfeuerwehrwart vermittelt Grundkenntnisse für die Leitung einer Jugendgruppe innerhalb der Feuerwehren.
- Anregung zur Durchführung von Gruppenstunden
- Rechte und Pflichten in der Jugendarbeit
- Pädagogische Anforderungen und Chancen der Jugendverbandsarbeit
- Persönlicher Umgang mit Aggressionen
- Wettbewerbe (Leistungsspange, Bundeswettbewerb, Jugendflamme; Praktischer Unterricht)
- Unterrichtserteilung und Unterrichtsvorbereitung
- Mitbestimmung in der Jugendfeuerwehr
- Programm- und Dienstplangestaltung
weitere informationen finden sie unter: http://www.juleica.de
FEZ (Feuerwehreinsatzzentrale)
Die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) in Rheinland-Pfalz ist ein Teil des Führungsdienstes und bildet ein wichtiges Element zur Beherrschung von Schadenslagen.
Nachdem die Erstalarmierung durchgeführt ist, wird nach örtlicher Alarmplanung, die FEZ mit dem dafür qualifizierten Personal besetzt. Es soll mit den zur Verfügung stehenden Führungsmitteln eine optimale Unterstützung des Einsatzleiters bei der Erfüllung seiner Führungsaufgaben gewährleisten. Dabei nimmt die FEZ unter anderem wichtige Führungsaufgaben im rückwärtigen Bereich wahr.
Im Rahmen des Lehrgangs werden die möglichen Führungsmittel einer FEZ vorgestellt und ihre Anwendung in Form von praxisgerechten Übungen umgesetzt.
- Rechtliche Grundlagen (LBKG, FWVO, TKG)
- Richtlinien Vorschriften (BOS-Richtlinien, DV 800/810)
- Ausstattung der FEZ
- Bedienung von Kommunikations- und Informationsmittel
- Alarm- und Einsatzpläne sowie Objektpläne bzw. Umsetzung weiterer Maßnahmen nach
- Beschaffen, Empfangen, Sammeln von Informationen mittels EDV/ IVS und deren Bewertung
(z.B. Gefahrstoffdaten)
- Betriebsaufnahme und Bedienung der FEZ
Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zur Wartung, Instandhaltung, Pflege und Prüfung der Beladung von Feuerwehrfahrzeugen und der persönlichen Ausrüstung, soweit dies nicht in anderen Lehrgängen vermittelt wird, sowie zur Durchführung einfacher Wartungs- und Pflegearbeiten an Feuerwehrfahrzeugen.
- Feuerlöschkreiselpumpen
- Feuerlöschschläuche und Armaturen
- Kraftbetriebene Geräte
- Tragbare Leitern der Feuerwehr und Sprungpolster - Hydraulische und Pneumatische Rettungsgeräte
BCRN1 (früher ABC 1)
- Kennzeichnung von ABC-Gefahrstoffen
- Stoffbezogene Gefahren und Schutzmaßnahmen - Informationsmöglichkeiten
- ABC-Übungseinsätze
BCRN Erkunder (früher ABC Erkunder)
- Biologische Agenzien - Chemische Agenzien - ABC-Erkundung
BCRN-Erkunder Fortbildung (früher ABC-Erkunder Fortbildung)
Messfortbildung Gefahrstoffe
Motorsäge Modul C+D "Arbeiten mit Hubarbeitsbühnen und Drehleitern"
Modul C – Es wird die Arbeit mit Motorsägen in Arbeitskörben von Hubarbeitsbühnen und Drehleitern, ohne stückweises Abtragen von Bäumen unterrichtet.
Persönliche Schutzausrüstung für die Motorsägenarbeit (Helm mit Gesichts- und Gehörschutz, Schnittschutzschuhe und Schnittschutzhose)
Befähigung zum Bedienen von Hubarbeitsbühnen nach dem DGUV Grundsatz 308-008
Erfolgreiche Teilnahme an Modul A
Eine Erfolgskontrolle in Theorie sowie Praxis wird durchgeführt. Das Bestehen der theoretischen und praktischen Erfolgskontrolle ist Voraussetzung für die Ausstellung der Teilnahmebescheinigung und ebenfalls notwendig um Modul D absolvieren zu können.
Modul D- Es wird die Arbeit mit Motorsägen in Arbeitskörben von Hubarbeitsbühnen und Drehleitern, mit stückweisem Abtragen von Bäumen unterrichtet.
Erfolgreiche Teilnahme an Modul B
Eine Erfolgskontrolle in Theorie sowie Praxis wird durchgeführt. Das Bestehen der theoretischen und praktischen Erfolgskontrolle ist Voraussetzung für die Ausstellung der Teilnahmebescheinigung.
Ziel des Seminars ist, die unterschiedlichen Belüftungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der jeweils erforderlichen Einsatztaktik ausgiebig zu erläutern. Die Teilnehmer werden befähigt, eine Einsatzstellenbelüftung zu planen und einzusetzende Kräfte entsprechend zu unterweisen.
Darstellung der unterschiedlichen Belüftungsverfahren
7 Unterrichtsstunden im Zeitraum von 1 Tag
EL-U (Unterstützungstätigkeiten für die Einsatzleitung)
DV 100, Führungsdienst-Richtlinie (FüRi)
Bei Einsätzen größeren Umfanges ist die Unterstützung von Führungseinheiten und Führungseinrichtungen notwendig und sinnvoll.
Führungshilfspersonal sind Einsatzkräfte, die in den Führungseinheiten und Führungseinrichtungen als Sprechfunker, Fernsprecher, Einsatztagebuch- oder Lagenkartenführer sowie für vergleichbare Tätigkeiten eingesetzt werden. Im Rahmen des Seminars werden die Möglichkeiten zur Umsetzung der Vorgaben aus der DV 100 und der FüRi-RLP aufgezeigt und in praxisgerechte Übungen umgesetzt.
- Angehörige der Feuerwehr, die als Mitarbeiter für die Ausführung der Aufgaben bzw. Tätigkeiten des Führungsdienstpersonals vorgesehen sind.
- Verwaltungsangehörige, die in einem Stab (Sachgebiet Lage) mitwirken.
- Unterstützungspersonal für Abschnitt Gesundheit
- Feuerwehrangehörige in Funktionen der Einsatzleitung und Führungsunterstützung ab GF
- Angehörige/Mitglieder des Modul Führung (ELW-Besatzung) gemäß KatS-Strukturen RLP
- Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Sprechfunker
- Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Truppführer
- Grundkenntnissse in EDV/informationsverabeitende Systeme (IVS)
- Seminar FEZ-Personal
- Für Angehörige des Moduls Führung (gemäß KatS-Strukturen RLP) erfolgreich
abgeschlossene Ausbildung zum Gruppenführer im Sanitäts-, Betreuungs- oder
- Verwaltungsangehörige als Mitglieder des Katastrophenschutzstabes.
- Rechtliche Grundlagen (DV100, FüRi)
- Kommunikation und Informationsfluss im Führungsdienst
- Anwendung von Kommunikations- und Informationsmittel
- Lagedarstellung, Nachweisung, Einsatztagebuch
21 Unterrichtseinheiten im Zeitraum von drei Tagen LFKS
THW Lehrgang, offen für Multiplikatoren der Feuerwehren

References: § 35
 § 16
 § 16
 § 11
 § 12
 § 14
 § 10