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Timestamp: 2019-12-12 08:17:19+00:00

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Fassung § 1617b BGB a.F. bis 01.01.2009 (geändert durch Artikel 2 G. v. 19.02.2007 BGBl. I S. 122; zuletzt geändert durch Artikel 4 G. v. 04.07.2008 BGBl. I S. 1188)
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Änderung § 1617b BGB vom 01.01.2009
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(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1309 Ehefähigkeitszeugnis für Ausländer§ 1310 Zuständigkeit des Standesbeamten, Heilung fehlerhafter Ehen§ 1312 Trauung, Eintragung§ 1315 Ausschluss der Aufhebung§ 1355 Ehename§ 1597 Formerfordernisse; Widerruf§ 1617a Geburtsname bei Eltern ohne Ehenamen und Alleinsorge§ 1617c Name bei Namensänderung der Eltern§ 1618 Einbenennung§ 1493 Wiederverheiratung oder Begründung einer Lebenspartnerschaft des überlebenden Ehegatten§ 1598 Unwirksamkeit von Anerkennung, Zustimmung und Widerruf§ 1617 Geburtsname bei Eltern ohne Ehenamen und gemeinsamer Sorge§ 2248 Verwahrung des eigenhändigen Testaments§ 2249 Nottestament vor dem Bürgermeister§ 2258a Zuständigkeit für die besondere amtliche Verwahrung§ 2258b Verfahren bei der besonderen amtlichen Verwahrung§ 2277 Besondere amtliche Verwahrung§ 2300 Amtliche Verwahrung; Eröffnung
(2) Wird rechtskräftig festgestellt, dass ein Mann, dessen Familienname Geburtsname des Kindes geworden ist, nicht der Vater des Kindes ist, so erhält das Kind auf seinen Antrag oder, wenn das Kind das fünfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, auch auf Antrag des Mannes den Namen, den die Mutter im Zeitpunkt der Geburt des Kindes führt, als Geburtsnamen. Der Antrag erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten, die öffentlich beglaubigt werden muss. Für den Antrag des Kindes gilt § 1617c Abs. 1 Satz 2 und 3 entsprechend.
(1) 1 Wird eine gemeinsame Sorge der Eltern erst begründet, wenn das Kind bereits einen Namen führt, so kann der Name des Kindes binnen drei Monaten nach der Begründung der gemeinsamen Sorge neu bestimmt werden. 2 Die Frist endet, wenn ein Elternteil bei Begründung der gemeinsamen Sorge seinen gewöhnlichen Aufenthalt nicht im Inland hat, nicht vor Ablauf eines Monats nach Rückkehr in das Inland. 3 Hat das Kind das fünfte Lebensjahr vollendet, so ist die Bestimmung nur wirksam, wenn es sich der Bestimmung anschließt. 4 § 1617 Abs. 1 und § 1617c Abs. 1 Satz 2 und 3 und Abs. 3 gelten entsprechend.
(2) 1 Wird rechtskräftig festgestellt, dass ein Mann, dessen Familienname Geburtsname des Kindes geworden ist, nicht der Vater des Kindes ist, so erhält das Kind auf seinen Antrag oder, wenn das Kind das fünfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, auch auf Antrag des Mannes den Namen, den die Mutter im Zeitpunkt der Geburt des Kindes führt, als Geburtsnamen. 2 Der Antrag erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Standesamt, die öffentlich beglaubigt werden muss. 3 Für den Antrag des Kindes gilt § 1617c Abs. 1 Satz 2 und 3 entsprechend.
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