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Timestamp: 2016-10-23 06:18:53+00:00

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5A_61/2013 (04.07.2013)
5A_61/2013; 5A_85/2013 � � Urteil vom 4. Juli 2013
5A_61/2013
vertreten durch Rechtsanwalt Hans Schatzmann,
vertreten durch Rechtsanw�ltin Kathrin Straub,
5A_85/2013
Ehescheidung (G�terrecht),
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Zivilkammer, vom 7. Dezember 2012.
A.X.________ (geb. 1941) und B.X.________ (geb. 1945) hatten am 6. Dezember 1991 geheiratet. Sie lebten knapp vier Jahre zusammen. Am 29. August 1995 leitete A.X.________ den Scheidungsprozess ein.
Mit Urteil vom 26. November 2002 schied das Richteramt Bucheggberg-Wasseramt die Ehe der Parteien und regelte die Scheidungsfolgen. Beide Parteien legten gegen das Urteil Appellation ein. Das Obergericht des Kantons Solothurn wies das Unterhaltsbegehren der beklagten B.X.________ ab und legte das Teilungsverh�ltnis betreffend die Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge neu fest. Es schlug die Parteikosten des erstinstanzlichen Verfahrens wett, auferlegte die Kosten des obergerichtlichen Verfahrens B.X.________ und verpflichtete sie, dem Kl�ger A.X.________ f�r das oberinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung zu bezahlen. Den Streit �ber die g�terrechtliche Auseinandersetzung verwies das Obergericht in ein separates Verfahren. �berdies verurteilte es B.X.________, A.X.________ die von ihm geleisteten Parteikostenvorsch�sse von Fr. 10'000.-- zur�ckzuerstatten (Urteil vom 24. November 2003). Die Berufung, die B.X.________ gegen dieses Urteil erhob, hiess das Bundesgericht gut. Es hob das Urteil des Obergerichts teilweise auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zur�ck. Die Aufhebung betraf die Abweisung von B.X.________s Begehren um Zusprechung von Alimenten, die Verweisung der g�terrechtlichen Auseinandersetzung in ein separates Verfahren sowie den Kostenentscheid (Urteil 5C.25/2004 vom 17. Juni 2004).
Mit Beschluss vom 3. August 2004 �berwies das Obergericht die Akten dem Amtsgericht Bucheggberg-Wasseramt zur Neubeurteilung. Von der �berweisung ausgenommen war der Kostenentscheid im Urteil des Obergerichts vom 24. November 2003. Der Scheidungspunkt war bereits am 27. Januar 2004 rechtskr�ftig geworden.
Am 14. Dezember 2010 f�llte der Amtsgerichtspr�sident das neue Urteil. Soweit vor Bundesgericht noch relevant, verpflichtete er B.X.________, A.X.________ als g�terrechtliche Abfindung den Betrag von Fr. 225'000.-- zu bezahlen. Die Parteikosten schlug er wett, die Gerichtskosten von Fr. 35'573.35 auferlegte er den Parteien je zur H�lfte. Erneut gelangten beide Parteien an das Obergericht des Kantons Solothurn. Dieses reduzierte die von der Beklagten geschuldete g�terrechtliche Abfindung auf Fr. 175'332.--, best�tigte den erstinstanzlichen Kostenentscheid, auferlegte die oberinstanzlichen Verfahrenskosten von Fr. 15'000.-- den Parteien je zur H�lfte und schlug auch die Parteikosten des obergerichtlichen Verfahrens wett (Urteil vom 7. Dezember 2012).
Gegen dieses Urteil erheben beide Parteien eine Beschwerde in Zivilsachen. A.X.________ (fortan "Kl�ger") beantragt, das obergerichtliche Urteil einschliesslich des Kostenentscheids aufzuheben und B.X.________ (fortan "Beklagte") zu verurteilen, ihm eine g�terrechtliche Abfindung von Fr. 842'750.70 nebst Zins zu 5 % seit 1. September 1995 zu bezahlen (Eingabe vom 21. Januar 2013). Die Beklagte verlangt f�r sich eine Zahlung aus G�terrecht von Fr. 365'999.--. Weiter stellt sie das Begehren, die Klage des Kl�gers abzuweisen; dieser habe f�r die Gerichtskosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens aufzukommen und sie f�r diese Verfahren mit Fr. 192'788.-- zu entsch�digen (Eingabe vom 28. Januar 2013). Eventualiter ersuchen beide Parteien darum, die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Das Obergericht schliesst mit Schreiben vom 19. April 2013 auf Abweisung der Beschwerden. In ihren Vernehmlassungen vom 7. Mai 2013 (Kl�ger) bzw. 4. Juni 2013 (Beklagte) beantragen die Parteien je die Abweisung der gegnerischen Beschwerde. Die Eingaben wurden der jeweils anderen Partei zur Wahrung des rechtlichen Geh�rs zugestellt.
1.1.�Die Beschwerden richten sich gegen den Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG), der die verm�gensrechtlichen Folgen einer Ehescheidung, also eine Zivilsache im Sinne von Art. 72 Abs. 1 BGG, zum Gegenstand hat. Die Streitwertgrenze gem�ss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ist erreicht. Auf die rechtzeitig (Art. 100 BGG) eingereichten Beschwerden ist einzutreten.
1.2.�Angesichts der Identit�t von Parteien und Streitsache rechtfertigt es sich, die Beschwerdeverfahren 5A_61/2013 und 5A_85/2013 in sinngem�sser Anwendung von Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG zu vereinigen.
1.3.�In rechtlicher Hinsicht sind im ordentlichen Beschwerdeverfahren alle R�gen gem�ss Art. 95 f. BGG zul�ssig. Das Bundesgericht wendet das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und pr�ft behauptete Rechtsverletzungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) mit freier Kognition. Demgegen�ber ist das Bundesgericht an den festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbez�glich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willk�rlich (vgl. BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 62; 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252), oder w�rden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen (Urteil 5A_374/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1). In der Beschwerde ist �berdies darzutun, inwiefern die Behebung der erw�hnten M�ngel f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Soweit die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte geltend gemacht wird, gilt schliesslich das R�geprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen. Auf ungen�gend begr�ndete R�gen und appellatorische Kritik am festgestellten Sachverhalt tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246).
In ihrer g�terrechtlichen Auseinandersetzung streiten die Parteien vor Bundesgericht zun�chst dar�ber, ob der Errungenschaft des Kl�gers der Erl�s aus der Ver�usserung der Fahrzeuge Chrysler Voyager 3.3 AWD und BMW 325 i X anzurechnen sei.
2.1.�Das Obergericht h�lt fest, der Kl�ger habe den Ausweis f�r den Chrysler am 9. Dezember 1997 und denjenigen f�r den BMW am 31. Dezember 1995 oder 1997 annulliert. Ob und in welcher H�he er einen Erl�s erzielte, sei allerdings nicht bekannt. Beweispflichtig daf�r sei die Beklagte, die aus diesem Umstand Rechte f�r sich ableite (Art. 8 ZGB). Da dieser Beweis nicht vorliege, sei zu ihren Ungunsten zu entscheiden. Im Ergebnis k�nne "aus dem Bestand von Fahrzeugen" daher kein eheliches Verm�gen angenommen werden. Die Beklagte wendet dagegen ein, der Kl�ger habe auch auf wiederholte gerichtliche Aufforderung hin nie irgendwelche Verkaufsbelege vorgelegt und damit seine Mitwirkungs- und Editionspflicht "eklatant verletzt". Dieses "renitente Verhalten" h�tte das Obergericht nach den allgemeinen Regeln der Beweisw�rdigung und auch gem�ss � 153 der Zivilprozessordnung des Kantons Solothurn vom 11. September 1966 (in Kraft bis 31. Dezember 2010; nachfolgend ZPO/SO) zum Nachteil des Kl�gers w�rdigen m�ssen. Es k�nne nicht angehen, dass sie ihrer Rechte verlustig gehe, nur weil der Kl�ger sich weigere, Belege einzureichen. Deshalb m�sse auf ihre plausiblen Sch�tzungen abgestellt werden, wonach die Autos im Zeitpunkt ihrer Ver�usserung Fr. 30'000.-- (Chrysler) und Fr. 17'000.-- (BMW) wert gewesen seien. Der Kl�ger weist die gegen ihn erhobenen Vorw�rfe zur�ck. �berdies stellt er sich auf den Standpunkt, die Fahrzeuge w�rden ohnehin "nicht in das Mannesgut fallen", weil sie nur geleast gewesen seien. Wie es sich damit verh�lt, kann offenbleiben. Dies ergibt sich aus der nachfolgenden Erw�gung.
2.2.�Beim Entscheid dar�ber, ob und in welcher H�he der Kl�ger aus der Ver�usserung der Autos einen Erl�s erzielt habe, geht es um Beweisw�rdigung bzw. um die Feststellung des Sachverhaltes. Will sich die Beklagte dagegen zur Wehr setzen, m�sste sie Willk�r dartun, denn die offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG ist ein Anwendungsfall der Willk�r (BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; s. auch E. 1.3 ). Dass das Obergericht die Beweise in diesem Zusammenhang willk�rlich gew�rdigt h�tte, behauptet die Beklagte indes nicht. Ebenso wenig beruft sie sich darauf, dass das Obergericht � 153 ZPO/SO in verfassungswidriger Weise angewendet h�tte. Fehlt es diesbez�glich aber an einer entsprechenden R�ge, so kann das Bundesgericht auch in diesem Zusammenhang nicht einschreiten, denn die Anwendung des kantonalen Rechts pr�ft es wiederum nur auf Willk�r hin (BGE 133 III 462 E. 2.3 S. 466; 133 II 249 E. 1.2.1 S. 251 f.). Schliesslich beanstandet die Beklagte auch nicht, dass das Obergericht die Folgen der Beweislosigkeit in Anwendung von Art. 8 ZGB nicht dem Kl�ger, sondern ihr auferlegt. Was die Fahrzeuge angeht, erweist sich die Beschwerde der Beklagten als unbegr�ndet, soweit sie den Begr�ndungsanforderungen �berhaupt gen�gt.
Die Auseinandersetzung dreht sich weiter um den Geldbetrag, den der Kl�ger w�hrend der Ehe in seine Liegenschaft GB K.________ Nr. xxx und damit in sein Eigengut investiert haben soll.
3.1.�Gest�tzt auf das gerichtliche Verkehrswertgutachten h�lt das Obergericht fest, der Kl�ger habe zwischen 1992 und 1994 durch die Firma T.________ AG beziehungsweise C.________ AG einen Zwischenboden als Boden �ber der Werkstatt Nord, eine Hebeb�hne, eine K�che sowie sanit�re Anlagen im Obergeschoss einbauen lassen. Die genaue H�he der Investitionen lasse sich nicht eruieren. Den Angaben des Kl�gers zufolge h�tten sie sich auf Fr. 36'500.-- belaufen. Die Beweislast f�r h�here Investitionen liege bei der Beklagten, die daraus Rechte ableite. Da dieser Beweis nicht gelinge, sei auf den erw�hnten Betrag abzustellen. Entsprechend der gesetzlichen Vermutung von Art. 200 Abs. 3 ZGB sei anzunehmen, dass dieser Betrag aus der Errungenschaft des Kl�gers stamme. Daher sei der Errungenschaft des Kl�gers gest�tzt auf Art. 209 Abs. 1 ZGB eine Ersatzforderung gegen�ber dem Eigengut von Fr. 36'500.-- zuzurechnen. Eine dar�ber hinausgehende Mehrwertbeteiligung der Errungenschaft des Kl�gers verneinte das Obergericht. Zwar habe sich der Verkehrswert der Liegenschaft von 1991 bis 1995 von Fr. 1'961'000.-- auf Fr. 2'789'000.-- erh�ht. Eine Mehrwertbeteiligung nach Art. 209 Abs. 3 ZGB komme indessen nur dann zum Tragen, wenn auf dem entsprechenden Verm�genswert ein konjunktureller Mehrwert eingetreten sei. Dies sei hier nicht der Fall, denn der Wertzuwachs der Liegenschaft sei nicht auf Ver�nderungen der allgemeinen Marktlage oder auf eine neue Situation von Angebot und Nachfrage, sondern auf die erw�hnten Investitionen des Kl�gers zur�ckzuf�hren, die das Ertragspotential der Liegenschaft erheblich erh�ht h�tten.
3.2.�Streitig ist zun�chst die H�he der Investitionen. Die Beklagte bestreitet, dass sie sich lediglich auf Fr. 36'500.-- belaufen. Sie wirft dem Obergericht vor zu �bersehen, dass sich der Kl�ger stets geweigert habe, weitere Angaben oder Belege einzureichen, und sich damit entschuldige, dass die zehnj�hrige Aufbewahrungspflicht abgelaufen sei. Damit sei der Kl�ger seiner Mitwirkungs- und Editionspflicht "klar nicht nachgekommen". Inwiefern das Obergericht das anwendbare kantonale Prozessrecht in diesem Zusammenhang in verfassungswidriger Weise angewendet h�tte, zeigt die Beklagte jedoch nicht auf. Diesbez�glich kann auf die Ausf�hrungen in Erw�gung 2.2 verwiesen werden. Unbehelflich ist auch der weitere Einwand, schon aufgrund der "massiven Wertvermehrung" der Liegenschaft im fraglichen Zeitraum sei "klar, dass mit derartig geringen Investitionen kein derartiger Wertzuwachs erreicht werden kann". Denn wie auch der Kl�ger zu Recht bemerkt, ist allein damit hinsichtlich der Streitfrage, wie viel Geld f�r die Investitionen tats�chlich aufgewendet wurde, nichts gewonnen. Schliesslich ersch�pft sich auch der Vorwurf, das Obergericht st�tze sich "f�lschlicherweise" einzig auf die Angaben des Kl�gers ab, in einer blossen Gegenbehauptung. Die vorinstanzliche Erkenntnis, dass die Beweislast f�r h�here Investitionen nicht den Kl�ger, sondern sie treffe, vermag die Beklagte damit nicht zu ersch�ttern. Es bleibt also beim angefochtenen Entscheid, wonach vom Betrag von Fr. 36'500.-- auszugehen ist.
3.3.�Der Kl�ger wirft dem Obergericht vor, indem es seiner Errungenschaft eine Ersatzforderung zulasten seines Eigenguts zurechne, verletze es Art. 8, 200 und 209 ZGB. Die in Art. 200 Abs. 3 ZGB enthaltene Vermutung, wonach alles Verm�gen eines Ehegatten bis zum Beweis des Gegenteils als Errungenschaft gilt, komme gar nicht zur Anwendung. Der Einwand trifft zu. Die zitierte Vorschrift erfasst nur die Massenzugeh�rigkeit eines Verm�genswerts. Sie enth�lt keine Aussage dar�ber, wer die Beweislast daf�r tr�gt, dass die eine g�terrechtliche Masse in einen Verm�genswert der anderen investiert hat, so dass jener G�termasse eine entsprechende Ersatzforderung zusteht. Dies gilt sowohl f�r die Ersatzforderung nach Art. 209 Abs. 1 ZGB, die auf den Nominalwert beschr�nkt ist, als auch f�r jene nach Art. 209 Abs. 3 ZGB, die dar�ber hinaus Anteil am Mehr- oder Minderwert des fraglichen Verm�gensgegenstandes hat. Die Beweislast richtet sich vielmehr nach der allgemeinen Regel von Art. 8 ZGB (BGE 131 III 559 E. 4.3 S. 565 mit Hinweisen; Urteil 5A_37/2011 vom 1. September 2011 E. 3.2.1; Urteil 5A_618/2012 vom 27. Mai 2013 E. 5.3). Danach hat derjenige das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet. Wer einen Anspruch geltend macht, hat die rechtsbegr�ndenden Tatsachen zu beweisen (BGE 128 III 271 E. 2a/aa S. 273). Die Herkunft der Mittel, aus denen die streitigen Investitionen in die Liegenschaft GB K.________ Nr. xxx bezahlt wurden, ist eine rechtsbegr�ndende Tatsache (vgl. Urteil 5C.244/2006 vom 13. April 2007 E. 2.2.3). Der Beweis, dass der Kl�ger diese Mittel seiner Errungenschaft entnahm, obliegt demnach der Beklagten. Indem das Obergericht allein mit Hinweis auf Art. 200 Abs. 3 ZGB annimmt, der Betrag von Fr. 36'500.-- entstamme der Errungenschaft des Kl�gers, verteilt es die Beweislast falsch. Das ist eine Verletzung von Bundesrecht. Die Beschwerde ist in diesem Punkt begr�ndet. Die Frage, welche Partei hinsichtlich einer bestimmten Tatsache die Folgen der Beweislosigkeit tragen muss, setzt zun�chst voraus, dass das Gericht in W�rdigung von Beweisen zum Schluss kommt, die fragliche Tatsache sei weder bewiesen noch widerlegt worden (vgl. BGE 130 III 591 E. 5.4 S. 601 f.). Ob das Obergericht hinsichtlich der streitigen Herkunft der Mittel wirklich zu diesem Schluss gekommen ist, l�sst sich dem angefochtenen Entscheid nicht entnehmen, fehlt es diesbez�glich doch an jeglichen (Sachverhalts-) Feststellungen. Die Sache ist deshalb zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, damit sie dar�ber befinde, ob der Beklagten der Beweis gelungen ist, dass der Kl�ger die fraglichen Mittel seiner Errungenschaft entnahm.
3.4.�Nach dem Gesagten kann erst der neue kantonale Entscheid dar�ber Aufschluss geben, ob der Errungenschaft des Kl�gers f�r die Investitionen in die Liegenschaft GB K.________ Nr. xxx eine Ersatzforderung in der H�he von Fr. 36'500.-- zulasten seines Eigenguts zuzurechnen ist. Besteht �ber diese Ersatzforderung aber schon ihrem Nominalwert nach Ungewissheit, so er�brigen sich Erw�gungen zur Frage, ob die streitigen Investitionen auch zu einer Ersatzforderung am Mehrwert der Liegenschaft f�hren, wie dies die Beklagte geltend macht.
Uneins sind sich die Parteien auch �ber die g�terrechtliche Beurteilung einer Vorauszahlung des Kl�gers von Fr. 130'000.-- f�r die Miete eines Flugzeughangars f�r die Dauer von 27 Jahren (1. Januar 1993 bis 31. Dezember 2019).
4.1.�Das Obergericht stellt fest, das entsprechende Flugzeug habe unbestrittenermassen zum Eigengut des Kl�gers geh�rt. Die Miete des Hangars stehe mit dem Flugzeug in engem Zusammenhang. Gem�ss Art. 209 Abs. 2 ZGB belaste eine Schuld die Verm�gensmasse, mit welcher sie sachlich zusammenh�ngt. Beim geschuldeten Mietzins handle es sich somit um eine Schuld des Eigenguts. Da nichts anderes nachgewiesen sei, greife die Vermutung gem�ss Art. 200 Abs. 3 ZGB; mithin sei die Schuld aus Mitteln der Errungenschaft bezahlt worden. Gest�tzt auf Art. 209 Abs. 1 ZGB bestehe deshalb grunds�tzlich eine Ersatzforderung der Errungenschaft des Kl�gers gegen�ber seinem Eigengut.
4.2.�Zu Recht r�gt der Kl�ger auch mit Bezug auf diesen Verm�genswert, dass die Beweislastregel von Art. 200 Abs. 3 ZGB nicht zur Anwendung komme, sondern nach Art. 8 ZGB die Beklagte die Beweislast f�r den Bestand der behaupteten Ersatzforderung treffe. Mit der Beweislast verh�lt es sich hier gleich wie im Streit um die Ersatzforderung betreffend die Investitionen in die Liegenschaft GB K.________ Nr. xxx. Indem das Obergericht die in Art. 200 Abs. 3 ZGB enthaltene Vermutung anwendet, verletzt es Bundesrecht (s. E. 3.3 ). Das Obergericht stellt weiter fest, "jedenfalls [sei] nichts anderes nachgewiesen" (s. auch E. 4.1 ). Allein aus dieser Erkenntnis folgt indes nicht zwingend, dass das Obergericht die Herkunft der Mittel, mit denen der Kl�ger den Mietzins f�r den Flugzeughangar bezahlt hat, als g�nzlich unbewiesen erachtet h�tte, diesbez�glich also zu einem negativen Beweisergebnis gelangt w�re. Denn ausgehend von der bundesrechtswidrigen �berlegung, es sei Art. 200 Abs. 3 ZGB anwendbar, kann sich der Ausdruck "anderes" nur auf den Beweis des Gegenteils beziehen, den das Obergericht f�lschlicherweise dem Kl�ger abverlangt. Dass die Beklagte den Bestand der Ersatzforderung nicht nachzuweisen vermocht h�tte, l�sst sich der zitierten Feststellung logischerweise nicht entnehmen, kann die Beklagte nach der unzutreffenden Ansicht des Obergerichts ja schon die Vermutung von Art. 200 Abs. 3 ZGB f�r sich in Anspruch nehmen. Angesichts dessen ist es dem Bundesgericht auch in der Frage der Hangarmietzinse nicht m�glich, die Beweislast selbst neu zu verteilen und gest�tzt darauf �ber den Bestand der Ersatzforderung zu urteilen. Es wird Aufgabe des Obergerichts sein, �ber die Herkunft der Mittel zur Bezahlung der streitigen Mietzinse Beweis zu f�hren.
4.3.�Ist aber ungewiss, ob f�r die besagte Mietzinsschuld �berhaupt eine Ersatzforderung besteht, so braucht sich das Bundesgericht nicht zum Vorwurf der Beklagten zu �ussern, das Obergericht habe der behaupteten Ersatzforderung anstatt des gesamten Betrages von Fr. 130'000.-- nur die Mietkosten zugerechnet, die w�hrend der Dauer des G�terstandes angefallen sind.
Anlass zum Streit geben ausserdem mehrere Liegenschaften in der Slowakei, die im Eigentum der Beklagten stehen. Der Kl�ger will w�hrend der Ehe insgesamt Fr. 842'750.70 in diese Liegenschaften investiert haben. Er macht diesen Betrag gegen�ber der Beklagten als g�terrechtliche Forderung geltend.
5.1.�Die Auseinandersetzung dreht sich zun�chst um die Frage, wie viel Geld der Kl�ger zum Erwerb der Liegenschaften D.________, E.________ und F.________ aus seiner Errungenschaft beigesteuert hat. Das Obergericht h�lt an der erstinstanzlichen Beweisw�rdigung fest. Es kommt zum Schluss, dass diese drei Liegenschaften der Errungenschaft der Beklagten zuzurechnen seien und der Kl�ger beim Kauf der Liegenschaften in der Slowakei aus seiner Errungenschaft einen Beitrag von total Fr. 100'000.-- geleistet habe; dass er auch f�r die Schreibgeb�hren aufgekommen sei, habe er nicht bewiesen.
Der Kl�ger r�gt, indem ihm das Obergericht zugunsten seiner Errungenschaft lediglich Fr. 100'000.-- anrechne, stelle es den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest und wende Art. 200 ZGB unrichtig an. Er beruft sich darauf, dass die drei Liegenschaften unbestrittenermassen total 3'000'900.-- Slowakische Kronen gekostet h�tten, was - wie auch die Beklagte selbst dargelegt habe - einem Betrag von rund Fr. 150'000.-- entspreche. "Von wem die restlichen mindestens Fr. 50'000.-- des Kaufpreises finanziert worden sind", sage das Obergericht nicht; insbesondere werde diese Summe auch nicht der Beschwerdegegnerin zugerechnet. Die R�ge des Kl�gers ist unbegr�ndet. Das Obergericht erachtet den Nachweis, dass sich der Kl�ger am Erwerb der Liegenschaften beteiligte, n�mlich nur mit Bezug auf�
zwei von drei Objekten als erbracht: F�r das Grundst�ck F.________ sei eine �berweisung des Kl�gers im Januar 1992 von umgerechnet Fr. 37'000.-- nachgewiesen und f�r die Liegenschaft E.________ passe eine am 17. Juni 1992 erfolgte Belastung von Fr. 63'000.-- "zeitlich sehr gut". Hinsichtlich der Liegenschaft D.________ schliesst sich das Obergericht jedoch der erstinstanzlichen Erkenntnis an, wonach es f�r den Kauf an �berweisungsbelegen fehle. Deshalb sei nicht erstellt, dass Gelder des Kl�gers tats�chlich in die Liegenschaft geflossen und nicht f�r andere namhafte Investitionen, wie beispielsweise f�r das angeschaffte Flugzeug verwendet worden seien. Diese Feststellungen vermag der Kl�ger nicht als willk�rlich auszuweisen. Er begn�gt sich mit der Behauptung, aufgrund einer Reihe von eingereichten �berweisungsbelegen sei erstellt, dass die finanziellen Mittel nicht nur teilweise, sondern gesamthaft von ihm stammten. Welchen konkreten und eindeutigen Beleg das Obergericht verkannt oder offensichtlich unrichtig verstanden hat, zeigt er jedoch nicht auf. Nachdem das Bundesgericht an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt grunds�tzlich gebunden ist und nur unter besonderen Voraussetzungen eingreift (E.�1.3 ), kann es nicht seine Aufgabe sein, in den Verfahrensakten nach allf�lligen Anhaltspunkten f�r eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu forschen.
Das soeben Gesagte gilt in gleicher Weise f�r die Beklagte. Die vorinstanzliche Erkenntnis, die Liegenschaften seien ihrer Errungenschaft zuzurechnen, stellt sienicht in Frage. Sie behauptet, auch zum Kauf der Liegenschaften D.________, E.________ und F.________ beigetragen zu haben, und wirft dem Obergericht vor, dies v�llig auszublenden und sich einzig auf "unbewiesene Behauptungen des Kl�gers" zu st�tzen. Zur Begr�ndung verweist sie pauschal "auf die Rechtsschriften" und nennt eine davon, samt Hinweis auf eine Beilage. Damit vermag sie umso weniger etwas auszurichten, als auch blosse Verweise auf die den Vorinstanzen eingereichten Rechtsschriften den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht gen�gen. Die Begr�ndung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein (Urteil 5A_512/2007 vom 17. April 2008 E. 1.5 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 134 III 433). Daran �ndern auch ihre erg�nzenden Ausf�hrungen in der Vernehmlassung zur Beschwerde des Kl�gers nichts, denn diese Vorbringen sind nicht in ihrem Beschwerdeverfahren (Verfahrensnummer 5A_85/2013), sondern in demjenigen des Kl�gers (Verfahrensnummer 5A_61/2013) ergangen.
5.2.�Entzweit sind die Parteien sodann dar�ber, wie viel Geld der Kl�ger in die slowakischen Grundst�cke �ber seine Beteiligung an deren Erwerb hinaus investiert hat. Das Obergericht schliesst sich den Erw�gungen des Amtsgerichtspr�sidenten an, auf die "vollumf�nglich" verwiesen werden k�nne.
5.2.1.�Hinsichtlich der drei Grundst�cke D.________, E.________ und F.________ gibt sich der Kl�ger mit dem angefochtenen Entscheid zufrieden. Danach sind seiner Errungenschaft unter diesem Titel (ohne Ber�cksichtigung seines Beitrags an den Erwerb) Fr. 307'794.-- gutzuschreiben. Die Beklagte ist mit diesem Ergebnis hingegen nicht einverstanden. Sie wirft dem Obergericht vor, es st�tze sich hinsichtlich des Betrages von Fr. 160'000.--, den es f�r die Investitionen des Kl�gers in der Slowakei einsetze, einzig auf die Aussagen des Bauleiters G.________, obwohl sie die Glaubw�rdigkeit dieses Zeugen von Anfang an in Frage gestellt habe. Mit dem Beweisergebnis aus einem Verfahren betreffend eine Strafanzeige, die der Kl�ger gegen sie angestrengt hatte, h�tten sich die kantonalen Gerichte �berhaupt nicht auseinandergesetzt. Darin liege eine willk�rliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung. Auch betreffend die Lieferungen aus der Schweiz, die der Amtsgerichtspr�sident dem Kl�ger in der H�he von Fr. 153'354.-- angerechnet habe, fehle es an einem strikten Beweis. Die Beklagte will "immer bestritten" haben, dass die vom Kl�ger ins Recht gelegten Rechnungen �berhaupt alle das Haus in H.________ betrafen; aus den Rechnungen gehe kein Lieferort hervor. Im �brigen w�ren dieselben Leistungen in der Slowakei f�r einen Bruchteil zu haben gewesen; sie habe diese Investitionen aus der Schweiz ihrerseits nie gebilligt. Schon die These, das Obergericht stelle "unbesehen auf die pauschalen Behauptunge des Kl�gers und die ebenso pauschale Best�tigung des Zeugen G.________" ab, findet jedoch keine St�tze im angefochtenen Entscheid. Zus�tzlich zu den streitigen Zeugenaussagen macht sich das Obergericht n�mlich die weitere erstinstanzliche Erw�gung zu eigen, wonach der Amtsgerichtspr�sident den Betrag von Fr. 307'794.-- "auch noch deshalb als ausgewiesen erachtete, weil er mit Belegen untermauert wurde und weil die vom Kl�ger geforderten Bauordner von der Beklagten nicht beigebracht werden konnten oder wollten, was entsprechend zu w�rdigen" sei. Die zuletzt wiedergegebene Erw�gung stellt die Beklagte nicht in Frage. Um den angefochtenen Entscheid als verfassungswidrig auszuweisen, gen�gt es jedoch nicht, einzelne Elemente der Beweisw�rdigung zu beanstanden und andere Punkte unangefochten stehen zu lassen. Will die Beklagte es schon dabei bewenden lassen, dass sie die fraglichen Beweisst�cke nicht beibringen konnte oder wollte, so m�sste sie jedenfalls aufzeigen, weshalb das Obergericht trotz dieser Erkenntnis nicht zum Schluss kommen durfte, die Investitionen seien in der erw�hnten H�he ausgewiesen. Das aber tut sie in ihrer Beschwerde nicht. Soweit sie ihre Stellungnahme zur Beschwerde des Kl�gers dazu verwendet, dieses Vers�umnis nachzuholen, sind ihre Ausf�hrungen aus dem bereits erw�hnten Grund unbeachtlich (E. 5.1 am Ende). Ihre Beschwerde erweist sich in dieser Hinsicht als unbegr�ndet.
5.2.2.�Gest�tzt auf Art. 206 Abs. 2 ZGB macht der Kl�ger auch noch eine Ersatzforderung von Fr. 47'387.20 f�r Investitionen in die weitere Liegenschaft "I.________" in H.________ geltend.
Das Obergericht h�lt in diesem Zusammenhang fest, zu den Liegenschaften L.________ und J.________ habe sich der Kl�ger im Appellationsverfahren nicht mehr ge�ussert. Insbesondere sei er auch an der Hauptverhandlung "mit keiner Silbe" darauf eingegangen. Der Kl�ger bestreitet dies. Er beruft sich darauf, auch f�r diese Investitionen die n�tigen Beweise vorgelegt zu haben, soweit sie nicht von der Beschwerdegegnerin trotz gerichtlicher Anordnung zur�ckbehalten worden seien. �berdies habe im Appellationsverfahren gem�ss � 228 i.V.m. � 224 Ziff. I lit. i ZPO/SO der Untersuchungsgrundsatz gegolten. Das Obergericht h�tte sich daher "mit s�mtlichen Vorbringen" auseinandersetzen und die Tatsachen, die f�r die Streitsache von Bedeutung sind, von Amtes wegen abkl�ren m�ssen. Es habe diese Abkl�rungen jedoch vers�umt und seinen anl�sslich der vorinstanzlichen Hauptverhandlung vom 7. Mai 2012 wiederholten "Anspruch" bez�glich der Liegenschaft I.________ nicht gutgeheissen. Damit habe es den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und Bundesrecht verletzt (Art. 29 BV und Art. 206 ZGB). Den obergerichtlichen Verfahrensakten lassen sich keine einschl�gigen Hinweise auf eine Liegenschaft mit der Bezeichnung "J.________" oder "I.________" entnehmen. In den Rechtsbegehren, die der Kl�ger am 7. Mai 2012 vor dem Obergericht gestellt hat, ist zwar von f�nf Grundst�cken im Katastergebiet M.________, Katasterverwaltung H.________ die Rede. Dass von dieser Aufz�hlung auch das fragliche Grundst�ck erfasst w�re, zeigt der Kl�ger aber nicht auf und ist umso weniger ersichtlich, als im Schreiben vom 8. Dezember 2011, in welchem sich der Kl�ger mit neuen Beweismitteln und Behauptungen an das Obergericht wendet, auch von anders bezeichneten Liegenschaften in der Ortschaft H.________ die Rede ist. Im �brigen weist der Kl�ger in einer "Vorbemerkung" der besagten Eingabe zwar darauf hin, er halte "an s�mtlichen bisherigen Behauptungen und Beweismitteln" fest, die er in den bisherigen Verfahren vor allen Instanzen vorgetragen habe. Solche floskelhaften, nicht n�her konkretisierten Pauschalverweise k�nnen eine konkrete Auseinandersetzung mit einem bestimmten Streitgegenstand indessen nicht ersetzen. Unbehelflich sind schliesslich die Verweise auf die erstinstanzlichen Gerichtsakten. Damit kann der Kl�ger von vornherein nicht aufzeigen, dass er auch vor dem Obergericht an seinem Anspruch betreffend die Liegenschaft J.________ festgehalten hat. Nach alledem ist es unter Willk�rgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn das Obergericht feststellt, der Kl�ger habe sich zur Liegenschaft J.________ nicht mehr ge�ussert. Aus dieser Feststellung durfte es den Schluss ziehen, der Kl�ger habe die diesbez�glichen Anspr�che im kantonalen Rechtsmittelverfahren nicht mehr weiterverfolgt. Dass das Obergericht den Sachverhalt gest�tzt auf das kantonale Prozessrecht von Amtes wegen aber auch noch mit Bezug auf Anspr�che abkl�ren musste, von denen der Kl�ger bereits Abstand genommen hat, zeigt der Kl�ger nicht in einer Weise auf, die den Anforderungen des R�geprinzips (E. 1.3 ) gen�gt (vgl. E. 2.2 ). Daran �ndert auch der Hinweis auf Art. 29 BV nichts. In dieser Norm sind verschiedene Verfahrensgarantien verankert. Der Kl�ger ruft kein spezifisches verfassungsm�ssig garantiertes Recht an und legt nicht dar, inwiefern dieses im konkreten Zusammenhang verletzt sein soll. Nach dem Gesagten h�lt der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt vor Bundesrecht stand.
5.2.3.�Unter dem Titel "�brige Anspr�che" kommt der Kl�ger zum Schluss, mit Verweis auf seine Eingabe vom 20. September 2004 und "die gesamten vorgelegten Beweismittel sowie unter Ber�cksichtigung der �brigen Ausf�hrungen" sei ihm "daher der gesamte g�terrechtliche Anspruch von Fr. 842'750.70 zuzusprechen". Die Differenz zwischen dieser Forderung und der Summe der Anspr�che, die er im Zusammenhang mit den Liegenschaften D.________, E.________, F.________ und J.________ geltend macht, betr�gt weit �ber Fr. 300'000.--. Diesbez�glich bleibt der Kl�ger dem Bundesgericht jegliche Erkl�rung schuldig. Mit dem pauschalen Vorwurf, das Obergericht habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, weil es in Missachtung der Untersuchungsmaxime seine fr�heren Eingaben und Vorbringen nicht umfassend gepr�ft habe, gen�gt er den Begr�ndungsanforderungen nicht. Vielmehr m�sste er im Einzelnen aufzeigen, welche konkreten Beweisst�cke das Obergericht, indem es sich die erstinstanzlichen Erw�gungen zu eigen macht, in geradezu unhaltbarer Weise �bersehen, verkannt oder falsch gew�rdigt hat, und inwiefern sich die so identifizierten Fehler auch auf das Ergebnis des angefochtenen Entscheids auswirkten.
5.3.�Streitig ist schliesslich die Ver�usserung der Liegenschaften D.________, E.________ und F.________. Unbestrittenermassen hat die Beklagte die drei Liegenschaften am 17. Juni 1995 f�r umgerechnet Fr. 84'308.-- an N.________ verkauft, womit dieser Betrag in ihrer Errungenschaft einzusetzen ist.
5.3.1.�Das Obergericht kommt zum Schluss, dem Kl�ger gelinge der Nachweis nicht, dass der Verkaufspreis der Liegenschaften massiv untersetzt war und es sich beim Gesch�ft um eine gemischte Schenkung handelte. Die vom Kl�ger geltend gemachten Investitionen in die Liegenschaften w�rden den Verkaufspreis aber �bersteigen. Daher sei davon auszugehen, dass sich der Wert der Liegenschaften im Verlauf der Zeit massiv reduziert habe. Die Frage einer Mehrwertbeteiligung gem�ss Art. 206 Abs. 1 ZGB stelle sich deshalb nicht. An einem eingetretenen Verlust m�sse sich der investierende Ehegatte aber nicht beteiligen; er habe Anspruch auf R�ckzahlung des Nominalbetrags. Dieser setze sich im Falle des Kl�gers aus dem Kaufpreis von Fr. 100'000.-- (E. 5.1 ) sowie aus den Investitionen f�r Erschliessung, Umbau und Renovationen von Fr. 307'794.-- (E. 5.2 ) zusammen. Insgesamt belaufe sich der Anspruch des Kl�gers also auf Fr. 407'794.--.
5.3.2.�Der Kl�ger beharrt auf seinem Standpunkt, dass es sich beim vorzeitigen Verkauf der drei Liegenschaften um eine Verm�gensent�usserung im Sinne von Art. 208 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB handle. Wie bereits in Erw�gung 5.1 ausgef�hrt, wird er den Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung aber nicht gerecht, wenn er sich mit einem pauschalen Verweis auf seine Eingabe vom 20. September 2004 und die dazu eingereichten Beweismittel begn�gt, aus denen sich ergebe, dass er allein in die drei Liegenschaften rund Fr. 800'000.-- investiert habe. Im �brigen l�sst sich die vorinstanzliche Erkenntnis, wonach der Kl�ger eine gemischte Schenkung nicht bewiesen hat, nicht mit der blossen Gegenbehauptung umstossen, es sei "offensichtlich", dass der Verkaufspreis "v�llig untersetzt" sei. Solcherlei folgt auch nicht zwingend aus dem Umstand, dass das Obergericht selbst die Investitionen des Kl�gers f�r Kaufpreis, Erschliessung und Umbau der Liegenschaften mit Fr. 407'794.-- beziffert, noch daraus, dass der Kaufpreis f�r die Liegenschaften urspr�nglich Fr. 150'579.-- betragen haben soll. In einer blossen Mutmassung ersch�pft sich der weitere Vorwurf, mit der Ver�usserung an den mittellosen Neffen wenige Wochen vor Einreichung der Scheidungsklage habe die Beklagte offensichtlich "Fakten schaffen" und ihn um seine g�terrechtlichen Anspr�che bringen wollen. Auch damit ist eine willk�rliche Beweisw�rdigung nicht darzutun. Wie sich dem angefochtenen Entscheid schliesslich entnehmen l�sst, hatte der Amtsgerichtspr�sident am 17. Dezember 1997 gest�tzt auf den Antrag des Kl�gers zun�chst die Einholung von Verkehrswertsch�tzungen f�r die Liegenschaften verf�gt, am 17. Mai 2002 indessen alle seine bisherigen Beweisverf�gungen aufgehoben. Das Obergericht h�lt ausdr�cklich fest, auch der Kl�ger habe in der Folge - namentlich auch an der erstinstanzlichen Verhandlung - keinen entsprechenden Antrag mehr gestellt. Dies stellt der Kl�ger nicht in Frage. Sah er aber davon ab, an seinem Beweisantrag festzuhalten, so hat er sich die Konsequenzen daraus selbst zuzuschreiben. Sein Einwand, es d�rfe ihm nicht angelastet werden, dass eine solche gerichtliche Verkehrswertsch�tzung heute nicht vorliegt, ist deshalb unbegr�ndet. Der angefochtene Entscheid bietet auch in dieser Hinsicht keinen Grund zur Beanstandung.
5.3.3.�Die Beklagte verwahrt sich dagegen, dass der Kl�ger von der "Nennwertgarantie" gem�ss Art. 206 Abs. 1 ZGB profitieren k�nne. Anwendbar sei vielmehr Art. 206 Abs. 2 ZGB. Da die Liegenschaften vor der Aufl�sung des G�terstandes verkauft worden seien, sei der tats�chliche Erl�s von Fr. 84'308.-- massgebend, denn dieser gelte als Verkehrswert zum Zeitpunkt des Verkaufs, und allein darauf komme es an; allenfalls gelte eine Verkehrswertsch�tzung.
Hat ein Ehegatte in einen Verm�gensgegenstand des andern ohne entsprechende Gegenleistung investiert und besteht im Zeitpunkt der Auseinandersetzung ein Mehrwert, so entspricht seine Forderung dem Anteil seines Beitrages und wird nach dem gegenw�rtigen Wert der Verm�gensgegenst�nde berechnet; ist dagegen ein Minderwert eingetreten, entspricht die Forderung dem urspr�nglichen Betrag (Art. 206 Abs. 1 ZGB). Ist einer dieser Verm�gensgegenst�nde vorher ver�ussert worden, so berechnet sich die Forderung nach dem bei der Ver�usserung erzielten Erl�s und wird sofort f�llig (Art. 206 Abs. 2 ZGB). F�r den Fall der vorzeitigen Ver�usserung enth�lt das Gesetz in Absatz 2 also eine Sondervorschrift, welche die allgemeine Regel gem�ss Absatz 1 von Art. 206 ZGB in zweierlei Hinsicht ab�ndert: Erstens tritt die F�lligkeit der Forderung nicht wie sonst erst im Zeitpunkt der g�terrechtlichen Auseinandersetzung, sondern schon vorzeitig ein (vgl. Botschaft �ber die �nderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Wirkungen der Ehe im allgemeinen, Eheg�terrecht und Erbrecht] vom 11. Juli 1979, BBl 1979 II 1315). Und zweitens berechnet sich die Forderung des investierenden Ehegatten nicht nach dem Wert im Zeitpunkt der g�terrechtlichen Auseinandersetzung (vgl. Art. 214 Abs. 1 ZGB), sondern nach dem Erl�s, der bei der Ver�usserung erzielt wurde (vgl. Art. 214 Abs. 2 ZGB). Soweit dieser Ver�usserungserl�s den Verkehrswert unterschreitet, ist auf den objektiven (Sch�tzungs-) Wert abzustellen, den der Gegenstand im Ver�usserungszeitpunkt hatte. Dies hat das Bundesgericht im Zusammenhang mit Art. 630 Abs. 1 ZGB, jedoch mit ausdr�cklichen Hinweis auf Art. 206 Abs. 2 ZGB festgehalten (BGE 133 III 416 E. 6.3.1 S. 418).
Der Regelungsgehalt von Art. 206 Abs. 2 ZGB ersch�pft sich in diesen zwei Ab�nderungen zeitlicher Natur, die sich bei einer vorzeitigen Liquidierung aufdr�ngen. Hingegen �ussert sich die Norm nicht zur Frage, ob der investierende Ehegatte auch im Falle einer solch vorzeitigen Ver�usserung darauf bestehen kann, dass ihm sein urspr�nglich geleisteter Beitrag r�ckerstattet werde. Dieses Schweigen des Gesetzes bedeutet aber nicht, dass die erl�uterten zwei Modifikationen der Nennwertgarantie im Sinne von Art. 206 Abs. 1 ZGB entgegenst�nden oder die Nennwertgarantie beim tats�chlichen Erl�s "ihre Grenze" finden m�sste, wie die Beklagte dies anzunehmen scheint. Zutreffend weist das Obergericht darauf hin, dass Sinn und Zweck des Anspruchs auf den Nominalwert darin bestehen, den investierenden Ehegatten zu sch�tzen und nicht schlechter zu behandeln als einen gew�hnlichen Geldgeber, der auf das Kreditgesuch nicht h�tte eingehen m�ssen (s. Botschaft, a.a.O.). Dieses Schutzes bedarf der Gl�ubiger aber auch dann, wenn sein Ehegatte den Verm�gensgegenstand schon w�hrend des G�terstandes ver�ussert, wie dies der Tatbestand von Art. 206 Abs. 2 ZGB voraussetzt. Denn auch in diesem Fall kann der Gl�ubiger rechtlich nicht verhindern, dass der andere Ehegatte aus der Ver�usserung eines Verm�gensgegenstands einen Minderwert erzielt. BGE 135 III 241, auf den sich die Beklagte beruft, steht diesen Erkenntnissen nicht im Weg. In diesem Urteil h�lt das Bundesgericht lediglich fest, dass Verm�genswerte, die ein Ehegatte nach Aufl�sung des G�terstandes ver�ussert, f�r die g�terrechtliche Auseinandersetzung weiterhin massgebend bleiben, "und zwar zum Wert im Zeitpunkt der Ver�usserung" (BGE a.a.O., E. 4.1 S. 243). Dass dem anderen Ehegatten, der vor der Aufl�sung des G�terstandes zum ver�usserten Verm�gensgegenstand beigetragen hat, kein Anspruch auf den Nennwert gem�ss Art. 206 Abs. 1 Satz 2 ZGB zust�nde, l�sst sich diesem Entscheid nicht entnehmen. Nach dem Gesagten bleibt es dabei, dass der investierende Ehegatte auch bei einer vorzeitigen Ver�usserung (Art. 206 Abs. 2 ZGB) gest�tzt auf Art. 206 Abs. 1 2. Satz ZGB den urspr�nglich geleisteten Beitrag fordern kann (so auch Henri Deschenaux/Paul-Henri Steinauer/Margareta Baddeley, Les effets du mariage, 2. Aufl. 2009, S. 562).
5.3.4.�Schliesslich stellt sich die Beklagte auf den Standpunkt, bei den Liegenschaften in der Slowakei habe es sich nur "formell" um ihr Alleineigentum, "materiell bzw. wirtschaftlich" aber um Miteigentum beider Parteien gehandelt. Der Verkauf der Liegenschaften sei ein Fall von Art. 650 und 651 ZGB; nach Art. 646 Abs. 2 i.V.m. Art. 651 Abs. 1 ZGB k�nne der Kl�ger deshalb nur die H�lfte des festgestellten Erl�ses von Fr. 84'308.-- verlangen. Nach dem in Erw�gung 5.3.3 Ausgef�hrten kann sich der Kl�ger auf die Nennwertgarantie gem�ss Art. 206 Abs. 1 2. Satz ZGB berufen. W�rde die These der Beklagten zutreffen, k�nnte der Kl�ger demnach nicht die H�lfte des festgestellten Erl�ses, sondern die H�lfte seiner Investitionen verlangen. Nun �bersieht die Beklagte aber, dass dingliche Rechte an Grundst�cken dem Recht am Ort der gelegenen Sache unterstehen. So bestimmt es Art. 99 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 1987 �ber das Internationale Privatrecht (IPRG; SR 291). Wie es um das Eigentum an den streitigen Liegenschaften bestellt war, richtet sich also nach dem (damals geltenden) slowakischen Recht. Betrifft der angefochtene Entscheid - wie hier (E. 1.1) - eine verm�gensrechtliche Sache, kann mit der Beschwerde in Zivilsachen nur ger�gt werden, das nach dem schweizerischen internationalen Privatrecht massgebende ausl�ndische Recht sei in geradezu verfassungswidriger Weise, insbesondere in Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV) angewendet worden (Art. 96 lit. b BGG e contrario; vgl. 136 II 304 E. 5.3 S. 318; 133 III 446 E. 3.1 S. 447 f.). Dass dies der Fall w�re, macht die Beklagte indes nicht geltend. Soweit sie sich zur analogen Rechtslage nach dem Schweizerischen Zivilgesetzbuch �ussert, sind ihre Vorbringen von vornherein unbehelflich.
5.4.�Im Ergebnis bleibt es beim angefochtenen Entscheid, wonach der Kl�ger in die Liegenschaften F.________, D.________ und E.________ einen Betrag von Fr. 407'794.-- investiert hat. Allein vom Rechenergebnis her betrachtet und unter Vorbehalt der Positionen, �ber die erst noch Beweis zu f�hren sein wird (E. 3.3 und 4.2), h�lt die Art und Weise, wie die Vorinstanz den erw�hnten Betrag "auf Seiten" der Beklagten ber�cksichtigt, zwar vor Bundesrecht stand. Der guten Ordnung halber ist aber festzuhalten, dass der Betrag von Fr. 407'794.-- nicht in der Errungenschaft der Beklagten "in Rechnung zu stellen" ist. Vielmehr handelt es sich um eine Ersatzforderung der Errungenschaft des Kl�gers gegen�ber der Errungenschaft der Beklagten (E. 5.3.3). Entsprechend ist das Verm�gen der Beklagten unter dem Titel der Errungenschaft mit einer Schuld in gleicher H�he belastet, deren Tilgung der Kl�ger unabh�ngig vom Ergebnis der Ermittlung der jeweiligen Vorschl�ge (Art. 210 ZGB) und deren Gegen�berstellung (Art. 215 ZGB) fordern kann (Art. 205 Abs. 3 ZGB).
Zuletzt streiten sich die Parteien �ber die Auslagen f�r eine Kreuzfahrt, die der Kl�ger mit seiner Freundin vor Einreichung des Scheidungsbegehrens unternommen hat. Das Obergericht rechnet der Errungenschaft des Kl�gers die H�lfte der Reisekosten von Fr. 7'830.-- hinzu; dieser Betrag stelle ein Geschenk an die Freundin dar. Die andere H�lfte sei dem Kl�ger selbst zugute gekommen und begr�nde keine Hinzurechnung im Sinne von Art. 208 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB.
6.1.�Der Kl�ger wendet ein, gem�ss der in den Akten liegenden Rechnung des Reiseb�ros O.________ vom 26. Januar 1995 h�tten sich die gesamten Reisekosten auf Fr. 14'660.-- belaufen. Die H�lfte davon sei nicht Fr. 7'830.--, sondern Fr. 7'330.--. Rein rechnerisch trifft der Einwand zwar zu. Indessen �ussert sich das Obergericht nicht zur Gesamtsumme der Reisekosten. Es stellt lediglich fest, der bereits vom Amtsgerichtspr�sidenten errechnete Betrag von Fr. 7'830.-- entspreche der H�lfte der Reisekosten. Dass der Kl�ger seinen Einwand bereits vor der Vorinstanz vorgetragen h�tte, l�sst sich weder dem angefochtenen Entscheid noch den sonstigen obergerichtlichen Akten entnehmen. Untersteht ein Vorbringen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren - wie diese Sachverhaltsr�ge - aber dem R�geprinzip, so ergibt sich aus dem Erfordernis der Letztinstanzlichkeit des angefochtenen Entscheides (Art. 75 Abs. 1 BGG), dass die rechtsuchende Partei die ihr bekannten rechtserheblichen Einw�nde der Vorinstanz nicht vorenthalten darf, um sie erst nach dem Ergehen eines ung�nstigen Entscheides im anschliessenden Rechtsmittelverfahren zu erheben (BGE 133 III 638 E. 2 S. 640 mit Hinweisen). Vielmehr muss sie sich in der Beschwerde an das Bundesgericht mit den Erw�gungen der letzten kantonalen Instanz zu einer R�ge auseinandersetzen, die sie bereits vor dieser letzten kantonalen Instanz erhoben hat und die sie nunmehr auch dem Bundesgericht zur Beurteilung unterbreitet.
6.2.�Die Beklagte pocht darauf, dass die ganzen Reisekosten der Errungenschaft des Kl�gers anzurechnen seien. In ihren Augen liegt eine unentgeltliche Zuwendung im Sinne von Art. 208 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB auch darin, dass der Kl�ger seine Freundin auf die besagte Kreuzfahrt begleitet hat und mit ihr zusammen war, ihr also "seine eigene Gesellschaft geschenkt" hat. Genau genommen scheitert die Beklagte mit dieser These schon an den Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung. Denn sie �ussert sich mit keinem Wort dazu, warum die von ihr behauptete Zuwendung gerade so viel wert sein soll, wie die Reise des Kl�gers gekostet hat. Dazu h�tte sie umso mehr Anlass gehabt, als auch das Obergericht darauf hinweist, dass zwischen diesen Reisekosten und der behaupteten Zuwendung kein unmittelbarer Zusammenhang besteht, f�hrt es doch aus, wenn der Kl�ger seiner Freundin seine Gesellschaft geschenkt habe, sei dies lediglich die�
indirekte�Folge seiner pers�nlichen Auslagen. Im �brigen verkennt die Beklagte den Zweck von Art. 208 Abs. 1 ZGB. Dieser besteht darin, die Anwartschaft des Ehegatten auf Beteiligung am Vorschlag des anderen zu sch�tzen (BGE 138 III 689 E. 3.2 S. 691 mit Hinweis). Dementsprechend muss eine unentgeltliche Zuwendung im Sinne von Art. 208 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB eine Verm�gensent�usserung an einen Dritten sein, die ohne Gegenleistung erfolgt und die Errungenschaft vermindert oder deren Zunahme verhindert (BGE a.a.O., E. 3.3 S. 691; Botschaft, a.a.O., S. 1317). Dass aber das blosse Zusammensein mit der Freundin auf der Kreuzfahrt die Errungenschaft des Kl�gers vermindert oder deren Zunahme verhindert h�tte, behauptet die Beklagte nicht. Ebenso wenig macht sie geltend, dass der Kl�ger seiner Begleiterin w�hrend der Kreuzfahrt geldwerte Dienste erbracht und seine Errungenschaft dadurch geschm�lert h�tte, dass er auf ein entsprechendes Entgelt verzichtete. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
Der Kl�ger besteht darauf, dass sein g�terrechtlicher Anspruch ab 1. September 1995 zu 5 % zu verzinsen sei. Angesichts der R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz ist vorl�ufig offen, ob und gegebenenfalls in welcher H�he aus der g�terrechtlichen Auseinandersetzung �berhaupt ein Anspruch zugunsten des Kl�gers resultiert.
Will der Kl�ger seine behauptete Zinsforderung allein damit begr�nden, dass es sich bei seinen Anspr�chen um Mehrwertanteile aus der vorzeitigen Ver�usserung von Verm�gensgegenst�nden gem�ss Art. 206 Abs. 2 ZGB handle, so �bersieht er die vorinstanzliche Erkenntnis,dass sich die Frage einer Mehrwertbeteiligung nach Art. 206 Abs. 1 ZGB gar nicht stellt und der Kl�ger lediglich Anspruch auf R�ckzahlung des Nominalbetrags seiner Investitionen hat. Wie aufgezeigt, h�lt diese Erkenntnis vor Bundesrecht stand (E. 5.3 ). Soweiter seine g�terrechtliche Forderung allein aus seinen Investitionen in die slowakischen Liegenschaften herleitet, ist also einzig deren Nennwert massgeblich. Dass im Falle einer vorzeitigen Ver�usserung des fraglichen Verm�gensgegenstandes auch die blosse Nennwertforderung gest�tzt auf Art. 206 Abs. 2 ZGB "sofort f�llig" wird, macht der Kl�ger nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich: Soweit die Forderung des investierenden Ehegatten seinem "urspr�nglichen Beitrag" entspricht (Art. 206 Abs. 1 2. Satz ZGB), kann es n�mlich von vornherein nicht darauf ankommen, ob der andere Ehegatte den betreffenden Verm�gensgegenstand im Sinne von Art. 206 Abs. 2 ZGB "vorher", das heisst vor dem Zeitpunkt der g�terrechtlichen Auseinandersetzung ver�ussert hat, besteht der Anspruch auf den Nennwert doch in jedem Fall und somit auch unabh�ngig davon, ob der Verm�gensgegenstand vorzeitig ver�ussert wurde (E. 5.3.3 ). Entsprechend gibt es auch keinen Grund, die F�lligkeit einer blossen Nennwertforderung auf den Zeitpunkt einer allf�lligen vorzeitigen Ver�usserung zur�ckzubeziehen. Die Beschwerde des Kl�gers ist insofern unbegr�ndet.
8.1.�Gest�tzt auf die vorstehenden Erw�gungen ist die Beschwerde des Kl�gers (Verfahren 5A_61/2013) teilweise gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Das Bundesgericht hebt den angefochtenen Entscheid auf und weist die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an das Obergericht des Kantons Solothurn zur�ck. Die Beschwerde der Beklagten (Verfahren 5A_85/2013) ist hingegen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Prozesses obsiegt der Kl�ger in seinem Beschwerdeverfahren nur in geringem Umfang. Die Kosten seines Verfahrens werden deshalb zu vier F�nfteln dem Kl�ger und zu einem F�nftel der Beklagten auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Diese hat ausserdem die Kosten ihres eigenen Beschwerdeverfahrens selbst zu tragen. Angesichts dieses Verh�ltnisses zwischen Unterliegen und Obsiegen hat die Beklagte den Kl�ger im Ergebnis mit Fr. 2'000.-- zu entsch�digen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
8.2.�Die Beklagte beanstandet den vorinstanzlichen Entscheid auch hinsichtlich der Verlegung der erst- und zweitinstanzlichen Kosten- und Entsch�digungsfolgen. Sie macht geltend, die fr�heren Anw�lte eingerechnet betr�gen ihre Parteikosten Fr. 192'788.--. Selbst wenn das Verfahren nicht in vollem Umfang zu ihren Gunsten ausgehen sollte, sei ihr "f�r die kantonalen Instanzen dennoch ein Kostenanteil von mindestens 2/3" zuzusprechen. Insbesondere das langj�hrige Massnahmeverfahren betreffend den vorsorglichen Scheidungsunterhalt habe "unwahrscheinlich viel Aufwand verursacht"; schlussendlich habe sie in diesem Verfahren zu 90 % obsiegt. Soweit die Beklagte im vorliegenden Scheidungsprozess Ersatz f�r Kosten fordert, die ihr in anderen Verfahren entstanden sind, ist auf ihr Ansinnen von vornherein nicht einzutreten; die Liquidation dieser Kosten hat in den jeweiligen Verfahren zu erfolgen. Im �brigen wird �ber die Kosten und Entsch�digungen des kantonalen Verfahrens das Obergericht neu zu befinden haben (Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG).
Die Verfahren 5A_61/2013 und 5A_85/2013 werden vereinigt.
Im Verfahren 5A_61/2013 wird die Beschwerde teilweise gutgeheissen. Das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Zivilkammer, vom 7. Dezember 2012 wird aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Entscheidung, einschliesslich der Neuverlegung der Kosten und der Parteientsch�digung des vorangegangenen Verfahrens, an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. Im Verfahren 5A_85/2013 wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Die Gerichtskosten von Fr. 10'000.-- werden zu Fr. 4'000.-- A.X.________ und zu Fr. 6'000.-- B.X.________ auferlegt.
B.X.________ hat A.X.________ f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'000.-- zu entsch�digen.
Lausanne, 4. Juli 2013

References: Art. 72
 Art. 74
 Art. 24
 Art. 71
 Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 Art. 29
 Art. 8
 BGE 
 Art. 97
 Art. 8
 Art. 200
 Art. 209
 Art. 209
 Art. 8
 Art. 200
 Art. 209
 Art. 209
 Art. 8
 Art. 200
 BGE 
 Art. 209
 Art. 200
 Art. 209
 Art. 200
 Art. 8
 Art. 200
 Art. 200
 Art. 200
 Art. 200
 Art. 42
 BGE 
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 29
 Art. 206
 Art. 208
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 214
 Art. 214
 Art. 630
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 206
 BGE 
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 650
 Art. 646
 Art. 651
 Art. 206
 Art. 99
e contrario
 Art. 208
 Art. 208
 Art. 208
 Art. 208
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 206
 Art. 206