Source: http://www.doctorfood.info/das-deutsche-reich.html
Timestamp: 2017-03-26 18:52:07+00:00

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Staatenbund der Königreiche Wedenland Dieses Schriftstück ist nun immer mehr Menschen bekannt Es ist kein illegales oder rechtsradikales Schriftstück sondern der Wegbereiter zum Frieden aller Völker auf der Erde !
Bitte vervielfältigen und verteilen Sie es, damit das deutsche Volk nun sein kosmisches Erbe und seine Aufgabe erfüllt zum Wohle aller guten göttlichen Lebensformen Das Deutsche Reich, war bis zum 28.01.2011 kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte. Es wurde mit Wirkung zum 12.09.1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt ( vergl. SHAERF – Gesetz Nr. 52, Art. 1 Supreme Headquarters Allied Exeditionary Forces). Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum Vortage des 28.01.2011 Ihre Gültigkeit gehabt. Die Alliierten haben diese im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.09.1990 ( BGBI, 1990, Teil 1, Seite 1274) nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990. Dieser hatte auch unmittelbar Gültigkeit für das ganze Land, da der völkerrechtlich Grundsatz Anwendung findet: „Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im eroberten Reich!“
Bis zum Tage der Befreiung auf der juristischen Ebene, des 28.01.2011 dem Tag der Verfassungsverkündung galten die Regeln des Besatzungsrechtes. Jetzt gelten nur noch die kosmischen Gesetzmäßigkeiten des Urschöpfers und die von Vernunft und Liebe geprägten Regelwerke !
Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das bis dahin ( 27.01.2011 ) geltende Besatzungsrecht der Alliierten: „ In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren....“ ( Präambel, Abschnitt 6 ) „Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.“( Artikel 2). „Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eines derselben eingesetzten Gericht oder gerichtlichem Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt. ( Artikel 4 ).
Keinen rechtsgültigen Friedensvertrag
Es wird solange keinen Frieden geben können, wie Regierungen trachten danach, göttlichen Geschöpfen, auch durch Gesetze, das Leben zu nehmen !
Das Deutsche Reich hat bis heute keinen rechtsgültigen Friedensvertrag mit den Gegnern des 2. Weltkrieges geschlossen und wird auch keinen Friedensvertrag schließen können solange Regierungen anderer Länder sich durch Gesetze an der göttlichen Schöpfung vergehen. Der Konsum von Tierleichenteilen ist strengstens verboten durch die Verfassungsverkündung des Deutschen Reiches am 28.01.2011 denn es handelt sich um einen klaren Verstoß gegen die guten Sitten. Es ist kosmisches Gesetz das kein Mensch dieser Welt in Frieden leben können wird sollte dieser Tierleichenteile verspeisen. Denn die Krankheit des Fleischkonsums löst innere Kämpfe aus die sich im Außen spiegeln und darstellen.
Es gibt daher folgerichtig bisher keine Friedensverträge mit den Regierungen den alliierten Besatzermächten, noch mit irgendeiner anderen Regierung eines Staates dieser Welt, welche nicht zum Staatenbund der Königreiche Wedenland gehören, sofern die Regierungen anderer Länder gegen die guten Sitten verstoßen. Nur mit den Regierungen von Staaten welche die guten Sitten bewahren ist auf der geistigen Ebene der Friedensbund geschlossen oder wird hiermit besiegelt sowie bekräftigt.
Aufgrund der Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen ( Artikel 53 und 107 der UN – Charta ) befindet sich das Deutsche Reich daher auch mit insgesamt 47 Staaten alleine völkerrechtlich im Kriegszustand. Dieser Zustand kann dadurch aufgehoben werden das die Regierungen anderer Länder endlich zur Vernunft kommen und dem Staatenbund der Königreiche Wedenland beitreten, um dem Frieden auf der Welt, zur Wirklichkeit zu verhelfen. Im SHAEF – Gesetz – Nr. 3 ( veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden Kriegszustand an (Deutschland hat bis zu heutigen Tage nur einen Waffenstillstand). Die BRD war nie Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches
Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“, sondern nur ein „Besatzungsrechtliches Mittel“ zur Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland für eine bestimmte Zeit. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ( BRD ) war nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau wie die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) eine vorübergehende Verwaltungseinheit im besetzten Deutschen Reich (Deutschland) dar. Das besatzungsrechtliche Mittel „Bundesrepublik Deutschland“ existierte auf der Grundlage des konstituierenden „ Grundgesetzes“ vom 23.05.1949 bis 17.07.1990. Berlin und sein besonderer Status bis zum 28.01.2011
Berlin hatte seit Ende Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein Teil der BRD. Berlin war niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz vom 12.05.1945 (Abs.4) festgeschrieben. Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandantura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBI. I S. 440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs. 2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzen: - Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der „Bundesrepublik Deutschland“ sei und – Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der „Bundesrepublik Deutschland“ für Berlin bindend seien. Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin (in Ost und West) keine Bürger der “Bundesrepublik Deutschland“. Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der BRD ist beiderseitige Nichtzuständigkeit Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.
Das Grundgesetz hat seine Gültigkeit ebenfalls vollständig verloren und hatte eine Gültigkeit eigentlich auch niemals gehabt da es von den Kriegsgegnern des Deutschen Reiches aufoktroyiert worden ist und daher niemals den Volkeswillen darstellte. Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt, bis zum 28.01.2011, keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“. Nach geltendem Völkerrecht ( Haager Landkriegsordnung von 1907, Art. 43 (RGBI.1910) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit.“ Die provisorische Natur des „Grundgesetzes für die BRD“ kommt im Artikel 146 zum Ausdruck der auch im sog. „Einigungsvertrag“ erhalten blieb. „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Dieses ist geschehen am 28.01.2011 durch die Verfassungsverkündung von, Thomas Patock von Wedenland, als wahrscheinlich letzten offiziellen Preuszen und Deutschen - Reichs Bürger der sich nicht zum Personal der BRD hat machen lassen. Mehrere Attentate auf mein Leben mussten zuvor auf dramatische Art und Weise überstanden werden bis es zur Verfassungsverkündung kam. Im Artikel 25 des Grundgesetzes verpflichtete sich die „Bundesrepublik Deutschland“ davor, die allgemeinen Regeln des Völkerrechts anzuerkennen. Sie waren damit Bestandteil des Bundesrechts, gingen anderen Gesetzen vor und erzeugten Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Seit dem 28.01.2011 gelten die Gesetze der Staatsverfassung des Deutschen Reiches welche auch als Verfassung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland bekannt ist und welche von weit mehr als 50.000 Mitmenschen zur Kenntnis genommen worden ist. Haager Landkriegsordnung war übergeordnet
Auch die Haager Landkriegsordnung war dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ übergeordnet welches dramatische Auswirkungen auf die Zukunft hätte haben können wäre am 28.01.2011 die Verfassungsverkündung nicht vollzogen worden.
Gemäß der Haager Landkriegsordnung darf ein Land maximal 60 Jahre besetzt werden. Aus diesem Grunde sind selbst in den USA bei Immobilienverkäufen die Eigentumsverhältnisse auf 60 Jahre rückwirkend zu überprüfen. Nun ergibt es für die USA die Möglichkeit, mit dem ehemaligem Kriegsgegner nämlich dem „Deutschen Reich“ vertreten nun durch den Kaiser des Staatenbundes der Königreiche Wedenland einen Friedensvertrag zu schließen um dem Weltfrieden ein Stück näher zu rücken oder aber die USA wird in seinen eigenen Untergang weiter beschleunigen indem es das „Deutsche Reich“, wie bisher, besetzt hält welches als eine eindeutige Angriffskriegshandlung gegen dieses bewertet wird. Schlimm ist es vor allem das durch die andauernde Besetzung der US Streitkräfte die anstehende Bodenreform bisher behindert wurde welches die Erdheilung erschwerte. Das „Gesetz für Stammessiedler“ welches jedem Stammessiedler 1 – 1,3 Hektar Bodenrecht kostenlos gewährt um darauf einen Familienlandsitz entstehen zu lassen ist derzeit das wichtigste politische Ziel der Deutschen Reichs Regierung, vertreten durch seinen Kaiser und dazu müssen die amerikanischen Truppen oder andere ausländische Truppenverbände nun umgehend das Deutsche Reich verlassen es sei denn diese haben eine Kooperation mit dem Kaiser persönlich.
Mit Artikel 23 ist die „Bundesrepublik Deutschland“ erloschen
Mit der Streichung des Artikel 23 ist im Vorfelde am 17.07.1990 nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde erloschen. Am 17.07.1990 verfügten die Alliierten während der Pariser Konferenz neben der Aufhebung der „Verfassung der DDR“ die Streichung der Präambel und des Artikels 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Mit dem territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum (BGBI.1190, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.09.1990). Da die BRD verfassungsrechtlich ( festgestellt mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ) ihre Hoheit ausdrücklich „auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog war mit dem Grundgesetz auch das besatzungsrechtliche Mittel „BRD“ aufgelöst. Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das besatzungsrechtliche Provisorium namens „ Bundesrepublik Deutschland“, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil des Deutschen Volkes treuhänderisch für die Westalliierten zu verwalten hatte, nicht mehr. Alle von der Regierung und den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und Verwaltungsakte sind danach rechtswidrig und ungültig vor allem dann selbst erschwerend wenn diese gegen die guten Sitten der verkündeten Staatsverfassung vom 28.01.2011 verstoßen.
Alle seitdem ausgestellten Pässe, Personalausweise, Führerscheine, Kfz – Zulassungen und Kfz Schilder, sowie alle seitdem erlassenen Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften und alle seitdem auf der Grundlage des nicht mehr rechtswirksamen Grundgesetzes durchgeführten Wahlen der „Bundesrepublik Deutschland“ sind nichtig. Die Verfassung Mit dem Erlöschen des Grundgesetzes ist am 28.01.2011 die Staatsverfassung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland / Deutsches Reich in Kraft getreten. Diese Staatsverfassung ist eine Verbesserung und Optimierung der ehemaligen Weimarer Verfassung von 1919. Die Weimarer Verfassung war vor dem 28.01.2011 niemals völkerrechtlich wirksam aufgehoben worden und wurde letztmalig am 28.01.2011 ersetzt. Die erneuten Veränderungen in der Weimarer Verfassung waren dringlich erforderlich da das Zeitalter des Okkultismus im Jahre 2000 sein Ende nach 1000 Jahren gefunden hatte. Religiöse Vereinigungen werden seit dem 28.01.2011 als Vereine betrachtet und es gibt keinerlei Staatskirche. Die Weimarer Verfassung war die einzige Verfassung die vom Deutschen Volk in freien Wahlen angenommen wurde. ( Sie galt in der Fassung vom 30.01.1933 mit den durch die alliierte Gesetzgebung bis zum 22.05.1949 vorgenommenen Veränderungen). Zwar wurde die Weimarer Verfassung durch die Nationalsozialisten 1935 mit dem „Gesetz zur Gleichschaltung der Länder und Reich“ und der Schaffung des Landes Sachsen – Anhalt völkerrechtlich außer Kraft gesetzt, doch sind diese völkerrechtswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten durch das SHAERF – Gesetz Nr. 1 der Alliierten wieder aufgehoben worden. Damit galt bis zum 28.01.2011 der Verfassungsstand vom 30.01.1933. Da alle Regelwerke die bekannt waren bis zum 28.01.2011 nur zu kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Erde stets führten hat der Staatenbund der Königreiche Wedenland / Deutsches Reich die Souveränität aller Kriegstreibenden Staaten der Erde abererkannt da diese Ihrem Volke und der Energie der Liebe im Kosmos schaden zufügen. Nur die Staaten die sich an die guten Sitten der Staatsverfassung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland / Deutsches Reich orientieren auch in der praktischen Umsetzung werden als souveräne Staaten anerkannt. Die Beschlüsse des Galaxiengesundheitsrates sind geltendes Gesetz und Bestandteil der Staatsverfassung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland, zur Herbeiführung und Bewahrung des Friedensreiches.
3. In die Gesundheit darf nicht körperverletzend eingegriffen werden ! Impfungen sind eine klare Körperverletzung die unter falscher Flagge durchgeführt wurden (Flagge der Lüge) diese werden als schwere Körperverletzung geahndet !
5. Das versprühen von Chemikalien auf Feldern sowie in der Luft (Chemtrails) stellen eine klare Körperverletzung aller Lebensformen auf der Erde da und werden als schwere Körperverletzung eingestuft !
6. Jegliche Art von genetischen Veränderungen von Saatgut ist nicht gestattet und stellt einen Angriff gegen die vollkommene göttliche Schöpfung dar und wird daher strafrechtlich verfolgt !
7. Jegliche Art von Tierversuchen im Zusammenhang mit Medizin und Kosmetika ist strengstens untersagt da diese eine schwere Körperverletzung unserer Mitgeschöpfe darstellen werden diese auch dementsprechend geahndet !
8. Jedwede Computer - Sende - Chips die in Körpern jüngst bei Tieren und Menschen als Implantate eingesetzt wurden stellen eine schwere Körperverletzung dar und werden dementsprechend geahndet !
11. Jede Art von schmerzhafter und demütigender Verstümmlung von göttlichen Lebewesen wird strafrechtlich als schwere Körperverletzung verfolgt. Darunter fällt beispielsweise das Enthornen von Kühen doch auch jeder unnatürliche Eingriff an weiteren Mitgeschöpfen wie das Kastrieren, Sterilisieren oder Impfen.
16. Das Ermorden eines Mitgeschöpfes sowie der Verkauf, das Verschenken oder jeglicher Handel von Leichenteilen, zwecks Nahrung, ist strengstens untersagt und wird als Mord und Beihilfe zum Mord strafrechtlich verfolgt !
Deutsches Reich Der Staat „Deutsches Reich“ als Institution des Völkerrechts ist 1945 bei der Kapitulation der Wehrmacht nicht untergegangen. Am 08.05.1945 hat nicht der Staat „Deutsches Reich“ sondern die deutsche Wehrmacht von Groß – Berlin die „Bedingungslose Kapitulation“ in Berlin – Karlshorst unterschrieben durch einen seiner Vertreter. Das Deutsche Reich wurde lediglich beschlagnahmt und verlor danach durch die Festnahme der Regierung Dönitz seine Handlungsfähigkeit. Nach Plänen der Alliierten sollte es dem deutschem Volke nach Abschluss eines Friedensvertrages zurückgegeben werden. Die von den Alliierten definierte Territorialität Deutschlands waren und sind die Reichsgrenzen vom 31.12.1937.
Das Bundesverfassungsgericht hat dies mit Urteil vom 31.07.1973 bestätigt. Es wird daran festgehalten, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist, es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches.“ (Urteile 2 Bvl 6/56; 2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277);3, 288 (319ff,5.85 (126), 6, 309, 336 und 363)
Gemeint ist das 2. Deutsche Reich ( Die Weimarer Republik“ ), das das „3. Reich“ 1945 durch die Alliierten mit Aufhebung der verfassungswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten aufgelöst worden war. Diese Urteile sind bis zum 28.01.2011 zu keinem Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden. Das besatzungsrechtliche Provisorium „Bundesrepublik Deutschland“ war und ist zu keinem Zeitpunkt identisch mit dem Staat Deutsches Reich. Es konnte auch, da nicht souverän, zu keinem Zeitpunkt die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches antreten. Mein Großvater, väterlicherseits, Heinz Patock, der 'Bundesführer' der DJO sagte 1967 (vgl. 1967,d.Vf.): 'Ich meine, daß die BRD nicht nur ein Provisorium ist, sondern der freie Kernstaat des 'Deutschen Reiches'. Denn ob manche es wahrhaben wollen oder nicht, wir sind so lange Flüchtlinge und Vertriebene, bis wir wieder schlesischen Boden unter den Füßen haben." Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches Die Alliierten haben 1985 die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder hergestellt. (Dies ist unter anderem im Urteil des Landgerichtes Berlin unter Aktenzeichen 13.0.35/93 festgestellt worden.) Die Regierungsvertreter und alle anderen Beamten des Staates „Deutsches Reich“ sind mit Eid dienstverpflichtet und unterstanden bis zum 28.01.2011 der Genehmigung, Anweisung und Kontrolle sowie Gerichtsbarkeit der amerikanischen Streitkräfte. Im Endeffekt deren Oberbefehlshaber, dem Präsidenten der U.S.A. Die U.S.A. Haben als Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges unter anderem die Reichsbahn als Sondervermögen des Deutschen Reiches beschlagnahmt um durch das Schienennetz nukleare Sprengköpfe im gesamten Deutschen Reich gegen den Bruderstamm des Deutschen Reichs, Russland, zu richten. Die Beschlagnahmung der Reichsbahn gilt seit dem 12.02.2011 als aufgehoben da die Alliierten die Verfassungsverkündung des Deutschen Reiches vom 28.01.2011 zur Kenntnis genommen haben und dieser nicht innerhalb von 14 Tagen widersprochen haben. Der Plan die wedrussische Bevölkerung ( wozu insbesondere die Keltenstämme zählen ) gänzlich auszurotten ist gescheitert und hatte mit dem 2.Weltkrieg seinen historischen Höhepunkt erreicht, in der mehr als tausendjährigen Kriegsgeschichte. Vergl. http://wedrusse.npage.de/taktik.html
Hier nur ein kleiner Auszug daraus : Geänderte Taktik der Priester „Im viele Jahrtausende währenden Krieg.“ änderte der Priester seine Taktik mehr als einmal, stets ohne Erfolg. Die Rus lachte nach wie vor über die okkulten Versuche. Das Volk nannte diese Prediger armselig. Damals hielt man keine physischen Verstümmlungen für armselig, sondern den Okkultismus. Die Menschen der Rus bedauerten die armseligen Prediger, gaben ihnen zu essen und gewährten ihnen Obdach, nahmen aber ihre Reden nicht ernst. Nach vierzig Jahrtausenden erkannte der Priester – er konnte keinen Sieg über das wedische Land erringen. Er stellte exakt fest, worin die ungewöhnliche Kraft des Wedismus liegt. Der Wedismus basierte fest auf der Göttlichen Kultur. Auch die Lebensweise jedes Einzelnen war göttlich, und jede Familie schuf einen Raum der Liebe in ihrem Landsitz, sie spürte die Integrität der Natur, das heißt all-dessen, was Gott erschuf. Auszugsende : Weiter geht es hier http://wedrusse.npage.de/taktik.html
Mein Vorfahre, der Lehrer Johannes Patock, notierte erstmals den folgenden Text der sehr viel wedrussisches Wissen enthält. Westpreußen, 1908
Kein[e] den Brautkranz wand. Hoheits und Vertretungsrecht Das Hoheits – und Vertretungsrecht über Deutschland kann völkerrechtlich nur von einer Regierung des „Deutschen Reiches“ ausgeübt werden. Die Regierung des „Deutschen Reiches“ ist die einzige Instanz, die aber territoriale und hoheitsrechtliche Belange des deutschen Volkes entscheiden kann. Es war niemals irgendeinem Vertreter oder einer Institution der besatzungsrechtlichen Provisorien „Bundesrepublik Deutschland“ und „Deutsche Demokratische Republik“ möglich gewesen, über Deutschland als Ganzes zu entscheiden. Das bedeutet, dass eine Abtrennung oder Abtretung von Teilen des Deutschen Reichsgebietes z.B. an Frankreich, Polen und Russland durch Vertreter der Institution „Bundesrepublik Deutschland“ unmöglich, da rechtswidrig und somit von Anfang an ungültig war. Die entsprechenden Gebiete gehören weiterhin zum Staat „Deutsches Reich“ und müssen nun durch das Erlangen der vollen Souveränität, am 28.01.2011, umgehend zurückgegeben werden. Einigungsvertrag zwischen den Teilen Deutschlands Der „Einigungsvertrag“ zwischen den Teilen Deutschland ist sowohl völkerrechtlich als auch staats – und verfassungsrechtlich ungültig. Das Sozialgericht Berlin hat im Urteil vom 19.05.1992 ( Aktenzeichen S 56 Ar 239/92 ) festgestellt, dass der so genannte „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990 (BGBI. 1990, Teil II, Seite 890 ) ungültig ist, da man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist. Artikel 1 des sogenannten „Einigungsvertrages“ besagt, dass die Länder Brandenburg, Mecklenburg – Vorpommern, Sachsen – Anhalt und Thüringen gemäß Artikel 23 des „Grundgesetzes“ am 03.10.1990 Länder der „Bundesrepublik Deutschland“ werden. Da dieser Artikel jedoch bereits am 17.07.1990 durch die Alliierten aufgehoben worden war, konnte ein rechtswirksamer Beitritt der ehemaligen DDR zu diesem Zeitpunkt nicht mehr erfolgen. Somit konnte auch kein Bürger der ehemaligen DDR dem territorialen Geltungsbereich des Grundgesetzes beitreten. Die Protokollerklärung zum „Einigungsvertrag“ die in den veröffentlichten Ausgaben meist fehlt, macht deutlich, dass sich die Vertragspartner sowohl der Fortgeltung alliierten Rechtes als auch der weiterhin ausstehenden Einheit von Deutschland als Ganzes bewusst waren. „Beide Seiten sind sich einig dass die Festlegung des Vertrages unbeschadet der zum Zeitpunkt der Unterzeichnung noch bestehenden Rechts und Verantwortlichkeiten der „Vier Mächte“ in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes sowie der noch ausstehenden Ergebnisse der Gespräche über die äußeren Aspekte der Herstellung der Deutschen Einheit getroffen werden.“ Alle seit dem 18.07.1990 von der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ und deren Vertretern geschlossenen Verträge mit anderen Ländern und internationalen Organisationen sind rechts-ungültig. Sie sind daher weder für Bürger der nicht mehr existierenden „Bundesrepublik Deutschland“, noch für Bürger des Staates „Deutsches Reich“, noch für die jeweiligen Vertragspartner bindend. Dies begründet sich in der EU die derzeitige Situation für die Vertragspartner Deutschlands. Grundstücksverkäufe im Gebiet von Gesamtdeutschland nach dem 18.07.1990 sind ungültig wobei schon immer grundsätzlich ein Fluch denjenigen treffen wird der die Erde verkauft.
Eine Bodenreform wie es das „Gesetz für Stammessiedler“ vorschreibt ist seit dem 28.01.2011 die rechtlich wirksame Vorgehensweise zur Besiedelung des „Deutschen Reiches“ mit dem Kernziel die Fruchtbarkeit des Bodens durch den Aufbau von Familienlandsitzsiedlungen wieder herbeizuführen.
Grundbucheintragungen Gemäß der Alliierten Kommandantura Berlin (BKJO (47) 50) vom 21.02.1947 sind Grundbucheintragungen nur mit Zustimmung der alliierten Behörden möglich. Damit sind schon aus diesem Grund alle Grundstücksverkäufe in Gesamtdeutschland nach diesem Datum nichtig. Dies gilt umso mehr nach der Auflösung des besatzungsrechtlichen Mittels „Bundesrepublik Deutschland“ (ab dem 18.07.1990)
Alle Zahlungen die von Grundstückskäufern erbracht worden sind vom Zahlungsempfänger zurückzugeben. Die Grundstücksvergabe erfolgt nach den Regeln des Verfassungsgesetzes.
Der Aufbau von Siedlungen zur Heilung der Erde und damit allen göttlichen Lebensformen erfolgt wie im „Gesetz für Stammessiedler“ festgeschrieben. Bodenreform bedeutet Freiheitszurückgewinnung
http://galaxiengesundheitsrat.de/group/volksumfragen/forum/topics/bodenreform-bedeutet-freiheitszuruckgewinnung?xg_source=activity
Deutsche Bundesbank erloschen Mit dem Erlöschen des territorialen Geltungsbereiches der „Bundesrepublik Deutschland“ ist auch die Institution „Deutsche Bundesbank“ und die Finanzhoheit der Bundesrepublik Deutschland erloschen. Daher muss jede Gruppe natürlicher oder juristischer Personen in Deutschland für ihre Geschäfte die von den Alliierten nach dem Krieg eingesetzte Währung „Deutsche Mark“ (DM) oder US $ im Wechselkurs 2 : 1 verwenden (vgl. der Militärregierung Deutschland Gesetz Nr. 61 : „Erstes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens in Verbindung mit dem Gesetz Nr. 67: „Ausstattung der Gebietskörperschaft Groß – Berlin mit Geld“). Darüber hinaus hat kein Deutscher mehr die Verpflichtung, vermeintliche Schulden oder die dafür erhobene Zinsen zurückzuzahlen, welche die nicht mehr existierende „Bundesrepublik Deutschland“ bei welcher Bank auch immer aufgenommen hat. Staatsbesitz Den Familien des Stammesvolkes gehören die Staatsbesitztümer Der Staatsbesitz des „Deutsches Reiches“ ist nach wie vor Eigentum des „Deutschen Reiches“ und muss umgehend zurückgegeben werden um einen Friedensvertrag schließen zu können.
Der Staatsbesitz des Deutschen Reiches wurde bei Kriegsende von den Siegermächten als „Sondervermögen Deutsches Reich“ beschlagnahmt. Man nahm damit dem Volk seine Werte. Als treuhänderischer Besitzer postulierte sich die U.S.A die erst bei einem Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich die Werte wieder an das deutsche Volk zurückgeben wollte. Durch die verkündete Staatsverfassung vom 28.01.2011 hat das Deutsche Reich vertreten durch seinen Kaiser, allen Alliierten Streitkräften, den Frieden angeboten und somit einen offiziellen Friedensvertrag geschlossen dem nicht widersprochen wurde und der damit am 11.02.2011 Rechtsgültigkeit erlangte. Die von der nicht mehr existierenden Regierung der „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Untergang am 18.07.1990 durchgeführte Veräußerung von Teilen dieses Staatsbesitzes des Staates „Deutsches Reich“ ( Dazu gehören z.B. die Deutsche Post, Telekom und den genutzten Grundstücken, die Deutsche Reichsbahn und den genutzten Grundstücken) war damit rechtswidrig und von Anfang an ungültig. Daher müssen diese Geschäfte rückgängig gemacht werden da es sich sonst um Diebstahl am Volksvermögens des „Deutschen Reiches“ handelt.
Die Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ haben keine Hoheitsrechte Die Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ besitzen keine Hoheitsrechte mehr, ihre Akte sind nicht rechtswirksam.
Es ist den Behörden der untergegangen „Bundesrepublik Deutschland“ seit dem 18.07.1990 nicht mehr möglich, rechtswirksame Schreiben mit hoheitlichem Inhalt (Bescheide u.ä) zuzustellen. Es bedarf einer Amtsperson, um Briefe mit hoheitlichem Charakter zuzustellen. Derzeitig haben die Behörden, Gerichte usw. der „Bundesrepublik Deutschland“ nur die Möglichkeit, sich der privatisierten Deutschen Post AG bzw. anderen privaten Zustelldiensten zu bedienen. Da auch Richter und Gerichtsvollzieher gar keine Amtspersonen sind, ist es den sog. Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ auch unmöglich, über diesen Weg rechtswirksame Briefe zuzustellen, da diese Bürger diesen Behörden exterritorial (sozusagen als Bürger eines anderen Staates) gegenüberstehen (gemäß § 20 GVG, § 3 Freiwilligen – Gerichtsbarkeits – Gesetz, Artikel 50 EBGR, § 11 StPO und § 15 ZPO).
Ebenso wenig wie die „Bundesrepublik Deutschland“ der Botschaft eines anderen Landes aufgrund deren Exterritorialität hoheitliche Briefe rechtswirksam zustellen kann, kann sie dies für Bürger des Staates „Deutsches Reich“. Bürger des Staates „Deutsches Reich“ stehen der „Bundesrepublik Deutschland“ exterritorial gegenüber. Das heißt, sie unterstehen allen, von der Regierung des „Deutschen Reiches“ anerkannten Regelwerken die der rechtswirksamen Staatsverfassung des „Deutschen Reiches“ ( Staatenbund der Königreiche Wedenland ) in Nichts entgegenstehen und von der Regierung des „Deutschen Reiches“, vertreten durch seinen Kaiser oder dessen Bevollmächtigte anerkannt werden sofern diese die guten Sitten und Gebräuche bewahren. Bürger des Staates Deutsches Reich stehen der "Bundesrepublik Deutschland" exterritorial gegenüber. Sie unterstehen also nicht den Behörden und der Gerichtsbarkeit der de jure erloschenen und nicht mehr existenten "Bundesrepublik Deutschland". Gemäß Artikel 1, 2, 3 Abs. 2a und 4 des "Übereinkommens zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin" vom 25.09.1990 (BGBl. II S. 1274, 1990; BGBl II S. 26 und 42, 1994) untersteht der Bürger des Deutschen Reichs nicht der Gerichtsbarkeit der BRD. bürgerrechtlich gemäß Artikel 50, Satz 1, EGBGB
BGBEG Art 50
Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft. Sie treten jedoch insoweit außer Kraft, als sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder aus diesem Gesetz die Aufhebung ergibt. allgemein - und verwaltungsrechtlich gemäß Paragraph 3, Abs. 1 FGG
FGG § 3
(1) Soweit für die örtliche Zuständigkeit der Gerichte der Wohnsitz eines Beteiligten maßgebend ist, bestimmt sich für Deutsche, die das Recht der Exterritorialität genießen, sowie für Beamte des Reichs oder eines Bundesstaats, die im Ausland angestellt sind, der Wohnsitz nach den Vorschriften des § 15 der Zivilprozeßordnung. zivilprozeßrechtlich gemäß Paragraph 15, Abs. 1, Satz 1, ZPO
ZPO § 15 Allgemeiner Gerichtsstand für exterritoriale Deutsche
(1) Deutsche, die das Recht der Exterritorialität genießen, sowie die im Ausland beschäftigten deutschen Angehörigen des öffentlichen Dienstes behalten den Gerichtsstand ihres letzten inländischen Wohnsitzes. Wenn sie einen solchen Wohnsitz nicht hatten, haben sie ihren allgemeinen Gerichtsstand am Sitz der Bundesregierung. gerichtsverfassungsrechtlich gemäß Paragraph 71, Abs. 2, Satz 1
vom 9.5.1975 BGBl. I, S. 1077 ) Gerichtsverfassungsgesetz
GVG § 20
(1) Die deutsche Gerichtsbarkeit erstreckt sich auch nicht auf Repräsentanten anderer Staaten und deren Begleitung, die sich auf amtliche Einladung der Bundesrepublik Deutschland im Geltungsbereich dieses Gesetzes aufhalten. Alle sogenannte „Beamte“ und Vertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ begehen Landesverrat bzw. Hochverrat gegenüber dem deutschen Volk. Die Regierungsvertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ wurden hierüber im Jahre 1990 von den Siegermächten in Kenntnis gesetzt und angewiesen, alle untergeordneten Behörden ebenfalls zu informieren. Zusätzlich wurden auch alle Verwaltungsbehörden von Städten und Gemeinden der „Bundesrepublik Deutschland“ mit mehr als 40 000 Einwohnern direkt über diesen Sachverhalt aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass das Leugnen dieser Tatsache und das weitere Festhalten an dem „Alleinvertretungsanspruch“ der „Bundesrepublik Deutschland“ als vermeidliche Rechtsnachfolgerin des Staates „Deutsches Reich“ den Tatbestand des Landes – bzw. Hochverrats erfüllt. Rechtswidrige Übergriffe / Angriffe Jeder Verwaltungsakt, der von den Behörden der seit dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“ und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein rechtswidriger Übergriff bzw. eine Souveränitätsverletzung und daher schadensersatzpflichtig.
Hier ist nur mal ein brisantes Beispiel eines Übergriffes Überfall auf Bio - Veganes – Übernehmen
des Deutschen Reiches http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/uberfall-auf-bio-veganes-ubernehmen?commentId=3703527%3AComment%3A70335
Der Schadensersatz ist von den Personen zu leisten, die die Anordnung für einen Bescheid o.a. Unterschrieben haben, denn die sog. Amtsperson der „Bundesrepublik Deutschland“ sind seit dem 17.07.1990 keine Amtspersonen mehr. Sie sind lediglich als Privatpersonen und ähnliche Maßnahmen gegen Bürger des Staates „Deutsches Reich“ durchzusetzen. Diese Privatpersonen, die sich als Amtspersonen ausgeben, ohne definitiv solche zu sein, können beim Departement of Justice in den U.S.A. oder beim Galaxiengesundheitsrat wegen terroristischer Handlungen gegen die Interessen der U.S.A oder des Galaxiengesundheitsrates angezeigt werden. Alle seit dem 18.07.1990 von den Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ eingeforderten Geldleistungen, Sachwerte oder Dienstleistungen sind rechtswidrig erhoben worden und stellen eine ungerechtfertigte Bereicherung der Personen dar, welche diese Leistungen verlangt haben. Jeder Deutsche hat das Recht und die Pflicht, diese erbrachten Leistungen zurückzufordern. - Als Vertreter für die Rechtsordnung des „Deutschen Reiches“ setzt die Regierung des „Deutschen Reiches“, vertreten durch seinen Kaiser oder dessen Bevollmächtigte oder vom Kaiser akzeptierte Organisationen ein welche die guten Sitten verteidigen und zu bewahren imstande sind. - Alle Personen, die im 1944 beschlagnahmten Gebiet von Deutschland geboren sind, sind Deutsche Reichsbürger mit Staatenzugehörigkeiten zu den bestehenden Königreichen von entweder Preußen, Württemberg, Sachsen oder Bayern. Völkerrechtlich sind diese Grenzen der Königreiche Preußen, Württemberg, Sachsen und Bayern in den Reichsgrenzen vom 31.12.1937 festgestellt und bestätigt durch die SHERF – Gesetz Nr. 52 ( Artikel VII Nr. 9 Abschnitt c in Verbindung mit dem 1. Londoner Protokoll vom 22.07.1913 – und sogar nach Artikel 116 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Die Preußen, Sachsen, Württemberger sowie Bayern sind demnach Bürger des Deutschen Reiches. Die Berliner in Ost und West sind und waren durchgehend seit dem 11.08.1919 immer Preuszen und Bürger des „Deutschen Reiches“. - Jeder Deutsche Reichsbürger hat das Recht, Personenpapiere des jeweiligen zugehörigen Königreiches zu besitzen. Aus den Personenpapieren muss die Zugehörigkeit zum jeweiligen Königreich wie z.B. Bayern ersichtlich sein. Des weiteren muss die Zugehörigkeit aus den Personenpapieren wie „Deutsche Reich“ sowie der „Staatenbund der Königreiche Wedenland“ deutlich hervorgehoben werden. Da alle in den Grenzen des Staates „Deutsches Reich“ im Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen Personen Staatsbürger des Staates „Deutsches Reich“ sind, sind sie somit auch berechtigt Personenpapiere des Staates „Deutsches Reich“ ohne irgendwelche Schwierigkeiten, rechtliche Konsequenzen oder Repressalien von Seiten der Behörden und Institutionen der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ befürchten zu müssen, zu besitzen. Das wurde von der Staatsanwaltschaft, Polizei und Gerichten bestätigt. Nach geltendem Recht 60 Jahres - Frist
Nach geltendem Völkerrecht hätten die Alliierten das „Deutsche Reich“ nach 60 Jahren zurückgeben müssen mit allen seinen Werten. In der „Haager Landkriegsordnung“ ist festgelegt, dass die Besetzung eines Landes maximal 60 Jahre dauern darf. Innerhalb dieser Zeit ist die Siegermacht verpflichtet, einen Friedensvertrag abzuschließen oder den Kriegszustand wieder herzustellen. Zur Zeit aus der Sicht vom 28.01.2011 sieht es so aus als das ein erneuter Krieg durch die bis Heute andauernde Fremd - Besatzung ausgebrochen ist der sich auch durch die Vielzahl von Angriffen bemerkbar macht wie das versprühen giftiger Wolke etc. über dem Gebiet des „Deutschen Reiches“. Auch das Ausnutzen der „Deutschen Reichs“ im Bereich der Infrastruktur für militärische Zwecke ist ein Angriff gegen die guten Sitten der Staatsverfassung und stellt einen erneuten Angriffskrieg der Alliierten Streitkräfte dar insbesondere der USA. Das Deutsche Reich, vertreten durch seine Regierung, lehnt jegliche Art von destruktiver Waffengewalt grundsätzlich ab und zeigt der Weltöffentlichkeit hiermit an das man gegen unser Stammesvolk erneut Angriffskriege auf vielen Wegen führt auch auf der Art der psychologischen Kriegsführung durch das Verbreiten von Lügen in den von den USA kontrollierten Massenmedien. Um dem Frieden entgegenzustreben erbitte ich diese Schreiben zu verteilen um klar zu machen das das „DEUTSCHE REICH“ danach strebt den WELTFRIEDEN Wirklichkeit werden zu lassen.
Frieden in der Bevölkerung Alle beschriebenen Tatsachen beinhalten nur für denjenigen Konfliktpotenziale auch innerhalb des Deutschen Reiches welcher nicht die großartigen Chancen erkennt welche wir nun haben um unser Deutsches Reich vollständig zu erneuern. Durch eine liebenswerte Ausrichtung wie diese in Ihrer Basis durch die Verfassung geschaffen wurde kann das Deutsche Reich der gesamten Welt, also allen Nationenvölker als Vorbild dienen und erfüllt somit seine Vorreiterrolle. Beispielsweise sind alle politischen Amtsträger, EHRENAMTLICH, tätig, es sind also EHRENÄMTER, welche eine Vergütung finanzieller Art gänzlich ausschließen. Dadurch kann das Schmarotzersystem der politischen alten Welt nicht fort-existieren wo Menschen mit hohen Bezahlungen sich Unsinnigkeiten einfallen lassen die das Leben von uns allen bisher erschwerten. Unsinnige Gesetzte werden so vermieden und jeder Politiker muss für sein Einkommen durch eine anständige Arbeit selber aufkommen. Die Strukturen der Armee sowie der Polizei und der Bundesgrenzschutzes sind durch die Staatsverfassung verpflichtet die Kriminalität auszurotten und nicht wie bisher die schlimmsten Kriminellen zu schützen die in der Nahrungsmittelindustrie, Waffenindustrie sowie, Pharma- – und Chemieindustrie Ihr Unwesen getrieben haben! Diese Gewalten bekommen den Status des Beamten zurück und haben die Aufgabe das Volk zu schützen und nicht wie zuvor zu bekämpfen. Auch die Vorteile im Volk das Staatsvermögen wie beispielsweise das Schienennetz gleichermaßen nutzen zu können sind nun gegeben. So kann der Warengüterverkehr auf das Schienennetz verlegt werden um die Autobahnen zurückzubauen und dadurch die Umwelt zu schonen und die Heilung zu beginnen. Ein Umrüsten auf vollständige Elektromotorenbetriebe im Schienenverkehr würde nun endlich dazu beitragen das die Atemluft weniger verschmutzt werden würde. Auch würden Regional durch Güterbahnhöfe viele Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Transport der Warengüter auf Schienen ist viel sicherer um die unzähligen Verkehrsunfälle zu vermeiden und auch die Möglichkeit von Freifahrten jedes Stammesbürgers des Deutschen Reiches würde zu einer Entlastung des Straßennetzes führen und ein Rückbau könnte dort einsetzen um die Erde wieder mehr und mehr mit Bäumen zu begrünen. Das wiederum hat für alle Lebensformen viele weitere Vorteile die jeder selber in Gedanken erfassen kann. Natürlich gibt es noch sehr viel mehr zu schreiben zu den weiteren Vorteilen vor allem durch den Aufbau von Familienlandsitzsiedlungen. Auch die Brauchtumsfest – Regelungen aus der Staatsverfassung welche das alte destruktiv ausgerichtete Schulsystem abgelöst haben ist bahnbrechend. Das Bildungsniveau wird durch die Verfassungsgesetze nicht nur wieder von Vernunft geprägt sein sondern gleichermaßen wird es dazu führen das die Menschheit neue Welten erschaffen wird durch die Vervollkommnung des Lebensraumes.
Die gesamte Staatsverfassung können Sie auch hier studieren http://www.doctorfood.info/verfassung.html
Allen Helferenergien welche dieses Schreiben ermöglicht haben seien hiermit geehrt für Ihren Einsatz für Ihr Stammesvolk Dr. Thomas Patock von Wedenland Kaiser des Deutschen Reiches im Staatenbund der Königreiche Wedenland

References: Art. 1
 Art. 43
 § 20
 § 3
 § 11
 § 15
 § 3
 § 15
 § 15
 § 20