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Timestamp: 2017-09-26 09:22:55+00:00

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Ausschreibung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Hofheim am Taunus (ID:5496248)
> DTAD-ID: 5496248
5496248
Ausschreibungspaket 2012-A-LFD. Durchführung gemeinwirtschaftlicher Verkehrsdienstleistungen im Buspersonennahverkehr (Landverkehr) im RMV-Verbundraum in folgenden regional/lokal gemischten Linienbündeln: — Linienbündel LFD-Ost 1 (Los 1), — Linienbündel LFD-Ost 2 (Los 2), — Linienbündel LFD-Süd (Los 3), — Linienbündel LFD-Nord (Los 4).
Org. Dok.-Nr: 289204-2010
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV), GB Bestellmanagement Alte Bleiche 5 z. H. Frau Carola Schwarz 65719 Hofheim am Taunus DEUTSCHLAND Tel. +49 6192294712 E-Mail: 2012-A-LFD@rmv.de Fax +49 6192294925 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.rmv.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Regional- oder Lokalbehörde Sonstiges Öffentlicher Personennahverkehr Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Ausschreibungspaket 2012-A-LFD.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 2 NUTS-Code DE732
Durchführung gemeinwirtschaftlicher Verkehrsdienstleistungen im Buspersonennahverkehr (Landverkehr) im RMV-Verbundraum in folgenden regional/lokal gemischten Linienbündeln: — Linienbündel LFD-Ost 1 (Los 1), — Linienbündel LFD-Ost 2 (Los 2), — Linienbündel LFD-Süd (Los 3), — Linienbündel LFD-Nord (Los 4).
Los 1: ca. 632 295 Nwkm/Fahrplanjahr 2012, Los 2: ca. 856 029 Nwkm/Fahrplanjahr 2012, Los 3: ca. 578 818 Nwkm/Fahrplanjahr 2012, Los 4: ca. 804 347 Nwkm/Fahrplanjahr 2012, Gesamtleistung (gerundet): 2 871 489 Nwkm/Fahrplanjahr 2012.
Beginn: 11.12.2011. Ende: 14.12.2019 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: LFD-Ost 1.
Regional/lokal gemischtes Linienbündel LFD-Ost 1: Regionale Linie FD-20: Neuswarts/Theobaldshof - Tann - Hofbieber - Petersberg - Fulda, Regionale Linie FD-21: Hilders - Hofbieber - Petersberg - Fulda, Regionale Linie FD-22: Mittelaschenbach/Elters - Hofbieber - Petersberg - Fulda, Lokale Linie FD-23: Hundsbach/Theobaldshof/Schlitzenhausen - Tann, Lokale Linie FD-24: Tann - Wendershausen - Lahrbach - Hilders, Lokale Linie FD-25: Tann - Esbachsgraben - Aura - Hilders, Lokale Linie FD-90: Gersfeld - Wasserkuppe - Hilders - Milseburgradweg - Fulda.
Siehe Ziffer II.2.1). LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: LFD-Ost 2.
Regional/lokal gemischtes Linienbündel LFD-Ost 2: Regionale Linie FD-31: (Oberbernhards -) Schackau - Kleinsassen - Dipperz - Künzell - Fulda, Regionale Linie FD-35: Wasserkuppe - Poppenhausen - (Oberrod -) Weyhers - Künzell - Fulda, Regionale Linie FD-36: Kaiserwiesen - Engelhelms - Pilgerzell - Künzell - Fulda, Regionale Linie FD-301: Hilders - Batten/Eckweisbach - Dipperz - Fulda, Regionale Linie FD-321: Hilders - Batten - Reulbach - Dipperz - Fulda, Lokale Linie FD-33: Tann - Dippach - Simmershausen - Hilders, Lokale Linie FD-34: Dietges - Rupsroth - Liebhards - Eckweisbach - Hilders, Lokale Linie FD-37: Poppenhausen - Gersfeld - Wasserkuppe, Lokale Linie FD-302: Wüstensachsen - Seiferts - Thaiden - Batten - Hilders, Lokale Linie FD-322: Reulbach - Brand - Wickers - Batten - Hilders.
Siehe Ziffer II.2.1). LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: LFD-Süd.
Regional/lokal gemischtes Linienbündel LFD-Süd: Regionale Linie FD-50: Giesel/Kerzell - Tiefengruben - Dorfborn - Neuhof, Regionale Linie FD-52: Neuhof - Kalbach - Veitsteinbach - Eichenried - Kalbach - Neuhof, Regionale Linie FD-53: Buchenrod - Magdlos - Döngesmühle - Flieden - Rückers - Schweben - Neuhof, Regionale Linie FD-55: Laugendorf - Stork - Struth - Flieden, Regioanle Linie FD-56: Fuldaische Höfe - Rückers - Flieden, Regionale Linie FD-521: Zubringerverkehr Sparhof - Kiliansberg - Eichenried, Regionale Linie FD-531: Zubringerverkehr Storker Hof - Magdlos, Lokale Linie FD-51: Heubach - Büchenberg - Hattenhof - Neuhof, Lokale Linie FD-54: Buchenrod - Hauswurz - Rommerz - Neuhof.
Siehe Ziffer II.2.1). LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: LFD-Nord
Regional/lokal gemischtes Linienbündel LFD-Nord: Regionale Linie FD-70: Ufhausen - Großentaft - Eiterfeld - Roßbach - Hünfeld, Regionale Linie FD-72: Langenschwarz - Rothenkirchen - Burghaun - Hünfeld, Regionale Linie FD-73: Michelsrombach - Hünfeld, Regionale Linie FD-74: Marbach - Rückers - Damersbach - Hünfeld, Regionale Linie FD-75: Nüsttal - Mackenzell - Hünfeld, Regionale Linie FD-76: Rasdorf - Haselstein - Großenbach - Hünfeld, Regionale Linie FD-80: Rasdorf/Großentaft/Ufhausen/Malges/Dittlofrod - Eiterfeld, Lokale Linie FD-71: Oberweisenborn - Reckrod - Eiterfeld - Steinbach - Burghaun - Hünfeld, Lokale Linie FD-77: Geisa - Rasdorf - Kirchhasel - Hünfeld, Lokale Linie FD-82: Langenschwarz - Rothenkirchen - Burghaun - Hünfeld, Lokale Linie FD-85: Nüstttal - Mackenzell/Dammersbach - Hünfeld, Lokale Linie FD-87: Großenbach - Kirchhasel - Roßbach/Haselstein - Hünfeld.
Siehe Ziffer II.2.1). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Bankbürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswertes des ersten Fahrplanjahres je Linienbündel/Gesamtangebot. Näheres ist in Ziffer 13 der Aufforderung zur Angebotsabgabe und in § 10 Verkehrs-Service-Vertrag (VSV) geregelt.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Der Auftragnehmer erhält für seine Leistungen ein Entgelt. Das Einnahmerisiko aus dem Verkauf von Fahrscheinen liegt beim Auftraggeber.
wird Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig. Bietergemeinschaften legen mit Angebotsabgabe die kartellrechtliche Zulässigkeit der gewählten Kooperation dar.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis bzw. Erklärung/Bestätigung des Bieters im Sinne des § 13 Abs. 1 PBefG i.V.m. § 1 Abs. 1 PBZugV. Bei den im folgenden genannten Nachweisen und Erklärungen handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Aufgabenträger prüft die Eignung auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben und der mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen. Der Bieter bestätigt mit Angebotsabgabe seine persönliche Zuverlässigkeit gemäß § 1 PBZugV und erklärt: a) dass er der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates des Auftraggebers nachgekommen ist, b) dass keine schweren Verstöße gegen Bestimmungen zu Arbeitsschutz- und Arbeitsrecht vorliegen, c) Alle Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren kommunalem Anteilseigner haben darüber hinaus darzulegen, dass die Abgabe des Angebotes im Einklang mit den die wirtschaftliche Betätigung der Kommune regelnden Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts steht. Der Auftraggeber weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass entsprechende Angebote bereits wegen eines fehlenden Nachweises nach § 19 EG Absatz 2 und 3 lit. a) VOL/A ausgeschlossen werden können.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen (erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung) des Finanzamtes, der Gemeinde, der Träger der Sozialversicherung und der Berufsgenossenschaft im Original oder als beglaubigte Kopie, wobei die Stichtage dieser Bescheinigungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen dürfen (§ 2 Absatz 2 Nr. 1 PBZugV); oder, eidesstattliche Erklärung des Bieters im Original oder als beglaubigte Kopie, die entsprechend den Vorgaben des § 7 EG Absatz 6 VOL/A vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Staates abgegeben wurde, wobei der Stichtag dieser Erklärung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 6 Monate zurückliegen darf. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar stellen in diesem Fall eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der förmlichen Erklärung aus. Zudem erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe: a) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag verbundenen Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Ausrüstungen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten, b) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind, c) dass er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorlage einer Bescheinigung über die fachliche Eignung des Bieters i.S.d. § 13 Absatz 1 Nr. 3 PBefG i.V.m. § 3 PBZugV im Original oder als beglaubigte Kopie, ausgestellt durch die zuständige Behörde (vgl. Anlagen 4, 5 und 6 zur PBZugV). Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstige Befähigungsnachweise für die Beförderung von Personen im Straßenverkehr, die natürlichen Personen und Gesellschaften aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erteilt wurden, werden in unmittelbarer Anwendung des Art. 10 der Richtlinie 96/26/EG anerkannt; oder, durch die Vorlage der Kopie einer gültigen Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM oder für den Verkehr mit Mietomnibussen oder mit Mietwagen bzw. bei ausländischen Bietern durch die Vorlage der Kopie einer gültigen EU-Lizenz entsprechend der EG-VO 684/92 i.d.F. 11/98, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung.
Berufsstand vorbehalten Ja Personenbeförderungsgesetz (PBefG) i.V.m. der Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr (PBZugV).
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Höhe der angebotenen Preise unter Berücksichtigung der Preisfortschreibung. Gewichtung 1 2. Wahl der Bonus-Malus-Kategorie. Gewichtung 1
Ausschreibungspaket 2012-A-LFD
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 240-343438 vom 12.12.2009 Sonstige frühere Bekanntmachungen Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 89-132387 vom 7.5.2010
29.10.2010 - 16:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
Bis 17.2.2011
Zu I.1) Offizieller Name und Anschrift des anderen öffentlichen Auftraggebers: Lokale Nahverkehrsgesellschaft Fulda mbH (LNG), Zieherser Weg 2, 36037 Fulda. Zu II.1.8) Aufteilung in Lose: Jedes der Linienbündel bildet ein eigenes Los. Es können Angebote für ein oder mehrere Lose abgegeben werden. Die Abgabe eines Gesamtangebotes über alle Lose ist zulässig. Je Los/Gesamtangebot ist eine separate Kalkulation vorzulegen. Bei Abgabe einer Gesamtangebotskalkulation über alle Lose sind zwingend zusätzlich Angebote für jedes einzelne Los abzugeben. Der Bieter legt mit seinem Angebot für jedes angebotene Linienbündel (Los) bzw. für das Gesamtangebot zusätzlich zur Angebotskalkulation gemäß Anlage 13 der Vergabeunterlagen eine aussagefähige und nachvollziehbare Urkalkulation gemäß Anlage 14 der Vergabeunterlagen in einem separaten, deutlich mit "Urkalkulation" und dem Namen des Linienbündels bzw. Gesamtangebotes sowie der Adresse des Bieters gekennzeichneten verschlossenen Briefumschlag bei. Näheres ist in Ziffer 8 der Aufforderung zur Angebotsabgabe geregelt. Wichtige Aufklärungen werden den Bewerbern vom Auftraggeber ausschließlich über eine geschützte Webseite im Internet zur Verfügung gestellt (vgl. Ziffer 6 Absatz 5 der Aufforderung zur Angebotsabgabe).
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Glaubt sich ein Bieter wegen eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB verletzt, so hat er dies unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Unverzüglich ist ein behaupteter Verstoß gegen Vergabevorschriften nur dann gerügt, wenn die Rüge gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 3 Kalendertagen ab Erkennen des behaupteten Verstoßes erfolgt. Rügt ein Bieter einen seiner Ansicht nach vorliegenden Vergabeverstoß und teilt der Auftraggeber ihm mit, dass er der Rüge nicht abhelfen will, muss der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Nachprüfungsverfahren einleiten (§ 107 Absatz 3 Nr. 4 GWB), wenn er seine Rüge aufrecht erhalten will, damit das aufwändige Verfahren nicht unnötig mit den sich aus der Rüge ergebenden Risiken belastet wird. Genaue Hinweise in Bezug auf die Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
erhältlich sind Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Tel. +49 2289499-0 Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499-400
Öffentlicher Verkehr (Straße) 12.12.2009 Verfahren zur Vor-Information
Öffentlicher Verkehr (Straße) 22.12.2010 Vergebener Auftrag

References: § 10
 § 13
 § 1
 § 1
 § 19
 § 7
 § 13
 § 3
 Art. 10
 § 97