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Timestamp: 2018-02-21 22:58:01+00:00

Document:
VIS BE Begabten-PrüfVO | Landesnorm Berlin | Gesamtausgabe | Verordnung über die Prüfung besonders befähigter Berufstätiger (Begabten-PrüfVO) vom 26. Juli 1984 | gültig ab: 22.08.1984
Ausfertigungsdatum: 26.07.1984
Fundstelle: GVBl. 1984, 1156
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 8 geändert durch § 11 Abs. 5 des Gesetzes vom 21. April 2016 (GVBl. S. 218)
Verordnung über die Prüfung besonders befähigter Berufstätiger (Begabten-PrüfVO) vom 26. Juli 1984 22.08.1984
Inhaltsverzeichnis 22.08.1984
Eingangsformel 22.08.1984
Abschnitt I - Allgemeine Bestimmungen 22.08.1984
§ 1 - Zweck und Teile der Prüfung 22.08.1984
§ 2 - Prüfungsnoten 22.08.1984
§ 3 - Prüfungsfächer 22.08.1984
§ 4 - Zuhörer 22.08.1984
§ 5 - Niederschriften über die Prüfungen 22.08.1984
§ 6 - Besondere Bestimmungen für Behinderte 22.08.1984
Abschnitt II - Prüfungsorgane 22.08.1984
§ 7 - Prüfungsausschuß 01.04.2009
§ 8 - Teilnahmepflicht, Ausschluß 01.05.2016
§ 9 - Beschlußfassung 22.08.1984
Abschnitt III - Prüfungsverfahren 22.08.1984
§ 10 - Zulassung zur Prüfung und Antragstellung 26.04.1986
§ 11 - Prüfungsaufgaben für die schriftliche Prüfung 22.08.1984
§ 12 - Dauer und Durchführung der schriftlichen Prüfung 22.08.1984
§ 13 - Beurteilung der schriftlichen Arbeiten 22.08.1984
§ 14 - Vorbereitung der mündlichen Prüfung 22.08.1984
§ 15 - Durchführung der mündlichen Prüfung 22.08.1984
§ 16 - Beurteilung der mündlichen Leistungen 22.08.1984
Abschnitt IV - Abschluß der Prüfung 22.08.1984
§ 17 - Prüfungsergebnis 22.08.1984
§ 18 - Zeugnis 22.08.1984
§ 19 - Wiederholung der Prüfung 22.08.1984
§ 20 - Einsichtnahme in die Prüfungsunterlagen 22.08.1984
Abschnitt V - Unregelmäßigkeiten bei der Prüfung 22.08.1984
§ 21 - Nichtteilnahme an Prüfungen 22.08.1984
§ 22 - Täuschungen und andere Unregelmäßigkeiten 22.08.1984
Abschnitt VI - Schlußbestimmungen 22.08.1984
§ 23 - Inkrafttreten 03.07.1992
Anlage 22.08.1984
§ 1 Zweck und Teile der Prüfung
§ 5 Niederschriften über die Prüfungen
§ 6 Besondere Bestimmungen für Behinderte
§ 7 Prüfungsausschuß
§ 8 Teilnahmepflicht, Ausschluß
§ 10 Zulassung zur Prüfung und Antragstellung
§ 11 Prüfungsaufgaben für die schriftliche Prüfung
§ 12 Dauer und Durchführung der schriftlichen Prüfung
§ 13 Beurteilung der schriftlichen Arbeiten
§ 14 Vorbereitung der mündlichen Prüfung
§ 17 Prüfungsergebnis
§ 20 Einsichtnahme in die Prüfungsunterlagen
§ 21 Nichtteilnahme an Prüfungen
§ 22 Täuschungen und andere Unregelmäßigkeiten
Auf Grund des § 27 Abs. 5 und des § 50 des Schulgesetzes für Berlin in der Fassung vom 20. August 1980 (GVBl. S. 2103), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. April 1984 (GVBl. S. 542), wird verordnet:
Zweck und Teile der Prüfung
(1) In der Prüfung ist festzustellen, ob der Kandidat auf Grund seiner Begabung und seiner Vorbildung, insbesondere auf Grund seiner in längerer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten, zum Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule befähigt ist.
(2) Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Abschnitt.
Die einzelnen Prüfungsleistungen werden mit Noten bewertet; in den Notenstufen 1 bis 5 werden die Noten bei Leistungen, die im oberen oder unteren Drittel der jeweiligen Notenstufe liegen, durch Angabe der Notentendenz plus (+) oder minus (-) ergänzt. Für die Ermittlung des Prüfungsergebnisses und der Durchschnittsnote werden die Noten in Punkte nach folgendem Schlüssel umgerechnet:
(1) Fächer der schriftlichen Prüfung sind
Mathematik oder eine von dem für das Schulwesen zuständigen Mitglied des Senats zugelassene Fremdsprache,
ein wissenschaftliches Fachgebiet, das als Studiengang an einer wissenschaftlichen Hochschule des Landes Berlin angeboten wird.
Die Fächer nach Satz 1 Nr. 2 und 3 werden vom Kandidaten gewählt.
(2) Fächer der mündlichen Prüfung sind
das vom Kandidaten gewählte wissenschaftliche Fachgebiet,
das vom Kandidaten nicht als schriftliches Prüfungsfach gewählte Fach nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 2,
ein Fach aus einer der Fächergruppen
Physik, Chemie, Biologie, Technik
Politische Weltkunde, Geschichte, Erdkunde, Wirtschaftslehre.
Das Fach nach Satz 1 Nr. 3 wird vom Kandidaten gewählt; das für das Schulwesen zuständige Mitglied des Senats bestimmt die Fächergruppe, aus der der Kandidat das Prüfungsfach zu wählen hat. Besitzt ein Kandidat auf Grund seiner bisherigen Berufstätigkeit besondere Kenntnisse in einer der beiden Fächergruppen, so ist die andere Fächergruppe zu bestimmen.
(3) Benennt der Kandidat als wissenschaftliches Fachgebiet eines der Fächer Deutsch, Mathematik oder Fremdsprache, so wird dieses Fach nur als wissenschaftliches Fachgebiet geprüft; der Kandidat wird dann zusätzlich auch in dem anderen Fach nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 schriftlich und in einem weiteren Fach nach Absatz 2 Nr. 3 mündlich geprüft. Benennt der Kandidat als wissenschaftliches Fachgebiet ein Fach aus den Fächergruppen nach Absatz 2 Satz 1 Nr. 3, so hat er als mündliches Prüfungsfach ein anderes Fach aus der für ihn bestimmten Fächergruppe zu wählen.
(4) Das für das Schulwesen zuständige Mitglied des Senats kann Kandidaten von der schriftlichen Prüfung im wissenschaftlichen Fachgebiet befreien, wenn sie durch eigene Veröffentlichungen eine besondere Qualifikation in dem benannten wissenschaftlichen Fachgebiet nachgewiesen haben.
(1) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann Prüfungskandidaten und mit der Ausbildung oder dem Prüfungswesen befaßten Personen die Anwesenheit bei der mündlichen Prüfung gestatten.
Über die Prüfungen und über die Beratungen des Prüfungsausschusses werden Niederschriften gefertigt. Sie sollen insbesondere Angaben über die Zusammensetzung des Ausschusses, den Kandidaten, den Verlauf der Prüfung, die Beschlüsse einschließlich abweichender Meinungen, besondere Vorkommnisse sowie bei der mündlichen Prüfung den wesentlichen Inhalt der Fragen und Antworten enthalten.
Besondere Bestimmungen für Behinderte
(1) Einem Behinderten sind auf Antrag Erleichterungen zu gewähren, die seiner Behinderung angemessen sind.
(2) Der Antrag soll mit dem Antrag auf Zulassung zur Prüfung gestellt werden. Es kann die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verlangt werden.
(1) Für die Durchführung der Prüfung wird für jeden Kandidaten ein Prüfungsausschuß bei dem für das Schulwesen zuständigen Mitglied des Senats gebildet. Der Prüfungsausschuß besteht aus dem Vorsitzenden und einem Fachprüfer für jedes Prüfungsfach. Der Vorsitzende und die anderen Mitglieder des Prüfungsausschusses werden von dem für das Schulwesen zuständigen Mitglied des Senats berufen. Sie müssen Lehrer mit der Laufbahnbefähigung als Studienrat sein und als Fachprüfer die Lehrbefähigung für das jeweilige Prüfungsfach besitzen. Abweichend von Satz 4 sollen für Prüfungen im wissenschaftlichen Fachgebiet Hochschullehrer berufen werden.
(2) Der Vorsitzende bestellt ein Mitglied des Prüfungsausschusses zum Schriftführer.
Der Prüfungsausschuß ist beschlußfähig, wenn drei Viertel seiner Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Stimmenthaltung ist nicht zulässig.
die Erfüllung einer Dienstpflicht nach Artikel 12 a Abs. 1 oder Abs. 2 des Grundgesetzes,
(1) Die schriftliche Prüfung dauert je Prüfungsfach fünf Zeitstunden.
(2) Die Kandidaten haben sich vor Beginn der Prüfung auszuweisen.
(3) Die schriftliche Prüfung findet unter Aufsicht statt. Es dürfen nur besonders gekennzeichnetes Papier sowie die bei den Aufgaben angegebenen Hilfsmittel benutzt werden. Hilfen für den Kandidaten sind nicht zulässig.
(4) Die Kandidaten sind rechtzeitig auf die Bestimmungen über die Durchführung der schriftlichen Prüfung und über Unregelmäßigkeiten (Abschnitt V) hinzuweisen.
(1) Jede Arbeit einschließlich der Entwürfe wird von dem Fachprüfer durchgesehen und beurteilt.
(2) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses beauftragt eine weitere sachkundige Person mit der Beurteilung der Arbeit. Diese schließt sich der Beurteilung des Fachprüfers an oder fertigt eine eigene Beurteilung. Weichen die beiden Bewertungen voneinander ab, so entscheidet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach Anhörung der beiden Prüfer über die endgültige Note.
(1) Spätestens drei Wochen vor der mündlichen Prüfung entscheidet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, ob ein Kandidat an der mündlichen Prüfung teilnimmt.
(2) Kandidaten, die in der schriftlichen Prüfung
nicht insgesamt mindestens 15 Punkte, im Falle der Befreiung von der schriftlichen Prüfung im wissenschaftlichen Fachgebiet nicht insgesamt mindestens 10 Punkte
nicht in jedem Fach der schriftlichen Prüfung mindestens 4 Punkte erreicht haben,
sind von der mündlichen Prüfung auszuschließen. Die Prüfung gilt als nicht bestanden.
(3) Kandidaten, die von der mündlichen Prüfung ausgeschlossen werden, sind hierüber unverzüglich zu unterrichten; zugleich sind ihnen die Noten ihrer schriftlichen Arbeiten mitzuteilen. Den Kandidaten, die an der mündlichen Prüfung teilnehmen, sind spätestens eine Woche vor Beginn der mündlichen Prüfung die Noten ihrer schriftlichen Arbeiten sowie Ort und Zeit der mündlichen Prüfung mitzuteilen.
Für die Leistung in der mündlichen Prüfung schlägt der Fachprüfer eine Note vor; der Prüfungsausschuß setzt die Note fest.
(1) Nach Abschluß der mündlichen Prüfung stellt der Prüfungsausschuß das Prüfungsergebnis fest, das „bestanden“ oder „nicht bestanden“ lautet.
(2) Die Prüfung hat bestanden, wer
in der schriftlichen und mündlichen Prüfung insgesamt mindestens 30 Punkte, im Falle der Befreiung von der schriftlichen Prüfung im wissenschaftlichen Fachgebiet insgesamt mindestens 25 Punkte
in jedem Fach in der schriftlichen und in der mündlichen Prüfung jeweils mindestens 4 Punkte erreicht hat.
(3) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann bei Beschlüssen des Prüfungsausschusses über das Ergebnis der Prüfung, die nach seiner Auffassung gegen das Prüfungsrecht verstoßen, das für das Schulwesen zuständige Mitglied des Senats unter Vorlage sämtlicher Prüfungsunterlagen um Überprüfung bitten. Der Kandidat ist hierüber zu unterrichten; das Prüfungsergebnis ist ihm erst nach Vorliegen der Entscheidung des für das Schulwesen zuständigen Mitglieds des Senats mitzuteilen.
(4) Nach Abschluß der Beratungen werden dem Kandidaten die Ergebnisse der mündlichen Prüfung und das Gesamtergebnis der Prüfung mitgeteilt.
(1) Wer die Prüfung bestanden hat, erhält ein Zeugnis, das die Befähigung zum Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule ausweist. Das Zeugnis enthält die Noten der schriftlichen und der mündlichen Prüfung einschließlich der zugehörigen Punkte, die Gesamtpunktzahl und die Durchschnittsnote.
(2) Die Durchschnittsnote wird anhand der Gesamtpunktzahl gemäß Anlage errechnet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl sind
die in der schriftlichen Prüfung erreichten Punkte im wissenschaftlichen Fachgebiet mit acht, in den beiden anderen Fächern mit sechs,
die in der mündlichen Prüfung erreichten Punkte im wissenschaftlichen Fachgebiet mit vier, in den beiden anderen Fächern jeweils mit drei zu multiplizieren.
Die Teilergebnisse werden zusammengezählt und ergeben dann die Gesamtpunktzahl.
(3) Bescheinigungen über nicht bestandene Prüfungen sind vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses auszustellen.
(2) Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann sie frühestens nach einem Jahr einmal wiederholen; dies gilt auch für eine nur bei Vorliegen besonderer Umstände mit Zustimmung des für das Schulwesen zuständigen Mitglieds des Senats zulässige zweite Wiederholung. Wird die Prüfung wiederholt, sind alle Prüfungsleistungen erneut zu erbringen.
(1) Die Prüfungsteilnehmer können auf schriftlichen Antrag innerhalb eines Jahres nach Abschluß ihrer Prüfung Einsicht in die von ihnen angefertigten Prüfungsarbeiten und in die Protokolle über ihre mündlichen Prüfungen nehmen. Die Einsicht darf nur dem Prüfungsteilnehmer selbst oder einem mit schriftlicher Vollmacht versehenen Vertreter gewährt werden. Nimmt der Prüfungsteilnehmer selbst Einsicht, so kann er sich von einer Person begleiten lassen; dieser ist dann ebenfalls Einsicht zu gewähren.
(1) Tritt ein Kandidat aus von ihm zu vertretenden Gründen von der Prüfung zurück oder nimmt er aus von ihm zu vertretenden Gründen nicht an der Prüfung teil, so gilt die Prüfung als nicht bestanden. Einzelne Prüfungsleistungen, die der Kandidat verweigert oder aus von ihm zu vertretenden Gründen nicht erbringt, werden mit 0 Punkten bewertet.
(2) Kann der Kandidat aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen an der gesamten Prüfung oder an einem Teil der Prüfung nicht teilnehmen, so hat er dies unverzüglich nachzuweisen; bei Prüfungsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen ist spätestens am dritten Tage nach dem ersten Fehltag ein ärztliches Attest vorzulegen.
(3) Der Prüfungsausschuß entscheidet, ob die Voraussetzungen des Absatzes 1 vorliegen. Ist die Nichtteilnahme vom Kandidaten nicht zu vertreten, ist der fehlende Prüfungsteil zu einem vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu bestimmenden Zeitpunkt nachzuholen. Kann die gesamte Prüfung nicht innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen werden, so gilt sie als nicht erfolgt.
(1) Der Prüfungsausschuß kann eine Prüfungsleistung, bei der ein Kandidat
getäuscht oder zu täuschen versucht,
andere als zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum mitgebracht
sonst erhebliche Ordnungsverstöße begangen
hat, unbewertet lassen und den Kandidaten von der weiteren Teilnahme an der Prüfung ausschließen; wird der Kandidat ausgeschlossen, so gilt die Prüfung als nicht bestanden. Für Kandidaten, die eine Verfehlung begangen haben, wird die Prüfung in diesem Fach bis zur Entscheidung des Prüfungsausschusses unterbrochen; die Unterbrechung ordnet bei der schriftlichen Prüfung der Aufsichtführende, bei der mündlichen Prüfung der Prüfungsausschuß nach Anhörung des Kandidaten an.
(2) Ist das Prüfungsverfahren nicht ordnungsgemäß verlaufen, so kann das für das Schulwesen zuständige Mitglied des Senats bis zur Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses die Wiederholung der Prüfung oder eines Prüfungsteils anordnen.
(3) Stellt sich innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Prüfung heraus, daß die Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 vorlagen, so kann das für das Schulwesen zuständige Mitglied des Senats die Prüfung für nicht bestanden erklären.
Berlin, den 26. Juli 1984
Der Senator für Schulwesen, Jugend und Sport
Die Umrechnung der Gesamtpunktzahl (P) in die Durchschnittsnote (N) erfolgt nach der Formel
Bei einer Gesamtpunktzahl über 411 Punkte wird die Durchschnittsnote 1,0 erteilt.
Wenn eine Befreiung von der schriftlichen Prüfung im wissenschaftlichen Fachgebiet erfolgt ist, erfolgt die Umrechnung der Gesamtpunktzahl in eine Durchschnittsnote nach
In diesen Fällen wird für eine Gesamtpunktzahl über 301 Punkte die Durchschnittsnote 1,0 erteilt.
Die Durchschnittsnote wird auf eine Stelle hinter dem Komma errechnet; es wird nicht gerundet.

References: § 8
 § 11

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 1

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 17

§ 20

§ 21

§ 22
 § 27
 § 50