Source: https://www.bibukurse.de/abgabenordnung/rechtsbehelfsverfahren/ausserger-rechtsbehelf.html
Timestamp: 2017-06-25 00:11:35+00:00

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Abgabenordnung - Außergerichtliches Rechtsbehelfsverfahren
Video: Außergerichtliches Rechtsbehelfsverfahren	Der Einspruch ist bei der Finanzbehörde selbst einzulegen, welche den Verwaltungsakt erlassen hat. Das außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren des Einspruchs ist für den Steuerpflichtigen kostenfrei. Es soll dazu dienen, ein aufwändiges Gerichtsverfahren zu vermeiden. Dadurch, dass bei der Erstellung von Millionen von Steuerbescheiden gegen Millionen von Steuerpflichtigen Fehler unvermeidlich sind, wird also durch die Möglichkeit des Einspruchs vermieden, dass wegen mancher kleinerer Fehler direkt ein Gerichtsverfahren eingeleitet werden muss. Man bezeichnet den Einspruch als verlängertes Veranlagungsverfahren, weil hierdurch die Behörde, welche den angefochtenen Verwaltungsakt erlassen hat, diesen nochmals zu überprüfen hat (§ 367 II 1AO).
Das außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren (= Einspruchsverfahren) verläuft in folgenden Schritten:
Prüfung, ob die Voraussetzungen der Zulässigkeit gegeben sind (§ 358 AO),
materiell-rechtliche inhaltliche Prüfung der Begründetheit (vgl. § 367 II AO),
Entscheidung über den Einspruch (§ 367 I AO).
Video: Außergerichtliches Rechtsbehelfsverfahren
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Welche der folgenden Aussagen kommt der Wahrheit am nächsten? Der § 358 AO besagt, dass u.A. Form und Frist die Zulässigkeitsvoraussetzungen sind für einen Einspruch.Der § 358 AO besagt, dass Form und Frist die Zulässigkeitsvoraussetzungen sind für einen Einspruch. Der § 358 AO besagt, dass nur Form und Frist die Zulässigkeitsvoraussetzungen sind für einen Einspruch.	0/0	Lösen	Diese und viele weitere Aufgaben findest du in unseren interaktiven Online-Kursen. Registriere dich jetzt!
Welche der folgenden Aussagen kommt der Wahrheit am nächsten?	Die Rechtsfolge der fehlenden Zulässigkeit ergibt sich aus § 358 S. 1 AO.Die Rechtsfolge der fehlenden Zulässigkeit ergibt sich aus § 358 AO.Die Rechtsfolge der fehlenden Zulässigkeit ergibt sich aus § 358 S. 2 AO.	0/0	Lösen	Diese und viele weitere Aufgaben findest du in unseren interaktiven Online-Kursen. Registriere dich jetzt!
Welches Wort passt am besten in die Lücke?verlängertes, verkürztes, verschobenes	Man bezeichnet den Einspruch als Veranlagungsverfahren, weil hierdurch die Behörde, welche den angefochtenen Verwaltungsakt erlassen hat, diesen nochmals zu überprüfen hat.	0/0	Diese und viele weitere Aufgaben findest du in unseren interaktiven Online-Kursen. Registriere dich jetzt!

References: § 367
 § 358
 § 358
 § 358
 § 358
 § 358
 § 358