Source: http://www.jurablogs.com/2014/09/18/endgueltig-bgh-bestaetigt-runes-of-magic-entscheidung
Timestamp: 2016-10-22 09:32:52+00:00

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BlogsOnlinespielerechtSeptember 2014Endgültig: BGH bestätigt Runes of Magic Entscheidungvon Felix HilgertDer BGH hat soeben sein neuerliches Urteil in Sachen Item-Werbung bei Runes of Magic verkündet und damit das Versäumnisurteil vom 17. Juli 2013 (Az. I ZR 34/12) bestätigt.Die neuerliche Entscheidung war nach einem Einspruch der Beklagten gegen das Versäumnisurteil erforderlich geworden. Bereits am 18. Juni 2014 war vor dem BGH erneut mündlich über den Fall verhandelt worden.Ausgangspunkt der Auseindersetzung zwischen Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und dem Spielbetreiber ware ein Werbetext in einem Forum, in dem unter Anderem mit der Überschrift “Pimp deinen Charakter” und dem Satz“Schnapp Dir die günstige Gelegenheit und verpasse Deiner Rüstung & Waffen das gewisse Etwas” .für den Erwerb von Items im Spiel geworben wurde. Diese Aussagen sollte nach Ansicht des BGH wegen der Verwendung des informellen “Du” und von “Kindersprache, einschließlich gängiger Anglizismen” eine unzulässige Kaufaufforderung an Kinder darstellen. Der BGH stützte damals seine Entscheidung auf § 3 Abs. 3 UWG i.V.m. Nummer 28 des Anhangs zum UWG, der sog. “schwarzen Liste” ...Zum vollständigen Artikel20 LeserLampmann, Haberkamm & Rosenbaum:BGH: Wann richtet sich Werbung an Minderjährige?65 LeserKurz Pfitzer Wolf & Partner:Facebook darf keine „Freunde finden“30 LeserLampmann, Haberkamm & Rosenbaum:Kinder kauften Apps: Apple muss Schadensersatz in Millionenhöhe an Eltern zahlen98 LeserKurz Pfitzer Wolf & Partner:Die sind doch nicht blöd – Werbung gegenüber Kindern10 verwandte ArtikelEndgültiges Urteil in Sachen Runes of Magic: BGH hält an Verbot von Werbung für In-Game Items fest (Volltext)BGH untersagt Werbung für den Kauf von virtuellen Gütern bei “free-to-play”-gameBGH: An Kinder gerichtete Werbung in Onlinespielen ist unzulässigBGH-Versäumnisurteil zu Runes of Magic: Die Kritik im ÜberblickBGH bestätigt: Online-Rollenspiel "Runes of Magic": Unzulässige Werbung gegenüber KindernBGH: Online-Werbung gegenüber Kindern, die zum Kauf auffordert, ist wettbewerbswidrig - Free2Play, Sparabo & Co vor dem Aus ?Runes of Magic - Wettbewerbswidrige Werbung an Kinder in Online-RollenspielenBGH: Unzulässige Werbung gegenüber Minderjährigen durch direkte Ansprache, Duzen und Anglizismen - Volltext der Runes of Magic Entscheidung
liegt vorBGH: An Kinder gerichtete Werbung in Onlinespielen ist wettbewerbsrechtlich unzulässigBGH: Runes of Magic - Zur unlauteren Werbung an Kinder in Online-RollenspielenÜber den ArtikelVeröffentlicht September 18, 2014 7:52am von Felix Hilgert im Blog Onlinespielerecht.Über den AutorFelix Hilgert53 Artikel von Felix HilgertMehr von Felix HilgertThemenBgh, Urteil, Gameforge, Kind, Runes Of Magic, Versäumnisurteil, Anglizismen, Classic, Youth ProtectionTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresVergewaltigung und die Volksseelevon Alexandra Braun / Strafrecht in Hamburg und anderswoPolizeiliche Wahrnehmungenvon Carl Christian Müller / Kanzlei und RechtLeistet die PTB einer systematischen Beweismittelvernichtung Vorschub?von Detlef Burhoff / Burhoff online BlogGesetzgeber definiert nun den „Arbeitnehmerbegriff“ im neuen § 611a BGBvon Arbeitsrecht & Mediation BerlinAÜG-Reform passiert den Bundestag – mit einigen Änderungen auf der Zielgerade!von Alexander Bissels / CMS Hasche SigleAls nächstes lesen - bislang 96 Leser:AÜG-Reform passiert den Bundestag – mit einigen Änderungen auf der Zielgerade!

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 BGH 
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 BGH 
 § 3
 BGH 
 § 611