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Timestamp: 2016-10-23 03:19:32+00:00

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2C_107/2014 � � Urteil vom 4. Februar 2014
�X.________, ist ein 1992 geborener Staatsangeh�riger Serbiens. Sein Vater erhielt nach der am 22. August 2006 erfolgten Heirat mit einer Schweizerin eine Aufenthaltsbewilligung, auf deren Erneuerung er einen Rechtsanspruch hat; m�glicherweise verf�gt der Vater heute �ber eine Niederlassungsbewilligung. Am 24. Juli 2007 ersuchte dieser f�r X.________ um Familiennachzug; im September 2007 pr�zisierte er, sein Sohn X.________ beabsichtige, in der Schweiz seine Ausbildung fortzusetzen. Dieser reiste am 3. Januar 2008 in die Schweiz ein und erhielt im Februar 2008 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Vater, letztmals verl�ngert bis zum 21. August 2011. Am 17. August 2011 stellte er ein Gesuch um weitere Bewilligungsverl�ngerung. Da Abkl�rungen ergeben hatten, dass er von September 2007 bis Juni 2011 in Serbien eine Ausbildung zum physiotherapeutischen Techniker absolviert und w�hrend der Ausbildungszeit, mit Ausnahme der Ferien und von Feiertagen, bei seiner Grossmutter in Serbien gelebt hatte, stellte das Migrationsamt des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 11. Januar 2013 fest, dass die Aufenthaltsbewilligung erloschen sei; dabei wies es das Gesuch um Bewilligungsverl�ngerung ab und verf�gte die Wegweisung. Der gegen diese Verf�gung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 16. Dezember 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid vom 26. Juli 2013 erhobene Beschwerde ab. Zugleich wurde die Ausreisefrist neu auf Ende Januar 2014 angesetzt.
�Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. Januar 2014 beantragt X.________ dem Bundesgericht, in Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils und des Rekursentscheids sei ihm die Aufenthaltsbewilligung f�r den Kanton Z�rich zu erteilen, respektive die "bestehende" Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern.
2.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt. Der Beschwerdef�hrer meint, die Beschwerde sei, ungeachtet des Bestehens eines Bewilligungsanspruchs, darum zul�ssig, weil das Erl�schen respektive der Widerruf einer Aufenthaltsbewilligung strittig sei.
2.2.�Das Verwaltungsgericht hat zwar gepr�ft, ob die Aufenthaltsbewilligung durch l�ngeren Auslandaufenthalt erloschen sei (Art. 61 Abs. 1 lit. a bzw. Abs. 2 AuG) oder ob ein Widerrufsgrund nach Art. 62 lit. a AuG (falsche Angaben oder Verschweigen wesentlicher Tatsachen im Bewilligungsverfahren) bzw. Art. 62 lit. d AuG (Nichteinhalten einer mit der Bewilligungsverf�gung verbundenen Bedingung) vorliege. Die R�gen des Beschwerdef�hrers beschlagen diese spezifischen Erl�schens- bzw. Widerrufsgr�nde. Auf diese kommt es allerdings im bundesgerichtlichen Verfahren nicht unmittelbar an; die Aufenthaltsbewilligung ist immer befristet (Art. 33 Abs. 3 AuG) und erlischt gem�ss Art. 61 Abs. 1 lit. c AuG mit Ablauf ihrer G�ltigkeitsdauer, auch wenn keine l�ngeren Auslandaufenthalte zu verzeichnen sind und unabh�ngig vom Bestehen von Widerrufsgr�nden.
�Die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdef�hrers wurde letztmals bis zum 21. August 2011 verl�ngert und ist auf dieses Datum hin erloschen. Er hat denn auch am 17. August 2011 ein Gesuch um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung gestellt. Folgerichtig lautet auch sein dem Bundesgericht gestelltes Rechtsbegehren auf Erteilung respektive Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung. Mit den Erw�gungen des Verwaltungsgerichts zum Vorliegen eines spezifischen Erl�schens- oder Widerrufsgrundes l�sst sich zwar die Verweigerung der Erteilung bzw. Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung zus�tzlich begr�nden (s. namentlich Art. 33 Abs. 3 AuG, der als Voraussetzung der Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung das Fehlen von Widerrufsgr�nden nach Art. 62 AuG nennt). Vor Bundesgericht ist jedoch verfahrensrechtlich nach Massgabe des Verfahrensgegenstands vorzugehen. Es steht allein noch ein Entscheid �ber die Verl�ngerung oder (Wieder-) Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gem�ss Art. 30 Abs. 1 lit. b oder k AuG an; weder aus diesen beiden Normen (vgl. Urteil 2C_154/2013 vom 14. Februar 2013 E. 2 mit Hinweisen) noch aus einer anderen Bestimmung l�sst sich im ausl�nderrechtlichen Bewilligungsverfahren ein Anspruch ableiten.
2.3.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG); es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 83
 Art. 62
 Art. 62
 Art. 61
 Art. 33
 Art. 62
 Art. 30
 Art. 108