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Timestamp: 2019-06-20 01:37:00+00:00

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Nach § 44 (2) Fahr- und Arbeitsweise der DGUV Vorschrift 70 (bisher: BGV D 29) "Fahrzeuge" muss der Fahrzeugführer zum sicheren Führen des Fahrzeuges den Fuß umschließendes Schuhwerk tragen. Hierzu führt die Durchführungsanweisung zur DGUV Vorschrift 70 aus, dass zum sicheren Führen von Fahrzeugen z.B. Sandaletten (ohne Fersenriemen), Holzpantinen, Clogs nicht geeignet sind. Zum Thema geeignetes S ...
Ist es richtig, dass bei Schleifarbeiten an einem Standschleifgerät mit Handschuhen gearbeitet wird?
An Maschinen mit drehendenTeilen darf nicht mit Handschuhen gearbeitet werden. Sie finden eine entsprechende Regelung in der BGI 587 "Arbeitsschutz will gelernt sein – Ein Leitfaden für den Sicherheitsbeauftragten" auf Seite 15 (von 79) unter der Rubrik "Handschutz". Ähnliche Regelungen gibt es für "zu lange Haare" (Haarnetz) und zu weite Kleidung. ...
Dialog: 5124
Der Arbeitgeber hat gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen, um hierbei die für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundene Gefährdung zu ermitteln und festzulegen, welche Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich sind. Anscheinend ist in Ihrem Betrieb im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgestellt worden, dass an den geschlossenen Systemen Leckagen auftreten können. ...
Ein Arbeitgeber hat gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetzes eine Gefährdungsbeurteilung für seinen Berieb durchzuführen. Dabei sind Art und Umfang der Gefährdungen zu ermitteln, um zu klären, ob nicht die Gefährdungen gemäß § 4 Arbeitsschutzgesetz durch allgemein schützende technische Einrichtungen (kollektive technische Schutzmittel) oder durch organisatorische Maßnahmen vermieden oder ausreichend be ...
Die Rahmenbedingungen für die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung von Betrieben sind im Arbeitssicherheitsgesetz festgelegt. Die Berufsgenossenschaften konkretisieren diese Rahmenbedingungen mit der jeweils für ihren Bereich geltenden Unfallverhütungsvorschrift GUV-V A 2 bzw. BGV A 2 – Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit http://publikationen.dguv.de . Nach den v ...
Die BGI 556 "Anschläger" führt zur Frage des Kopfschutzes aus: "Wenn der technische Schutz nicht ausreicht, muss zumindest der Körper selbst geschützt werden. Besonders gefährdet sind beim Anschläger Kopf, Füße, Hände, Ohren und bei schlechter Witterung der ganze Körper." "Wegen der Anstoßgefahr, z. B. an den Kranhaken, beim Annehmen der Anschlagmittel, beim Gang durch Lagerregale, ist ein Industr ...
Arbeitsschutzrechtlich ist das Bereitstellen und Nutzen von persönlicher Schutzausrüstung in der PSA-Benutzungsverordnung - PSA-BV geregelt. Nach § 2 der PSA-BV muss der Arbeitgeber den Beschäftigten Augen- und Gesichtsschutz zur Verfügung stellen, wenn die Gefährdungen nicht anders verhindert beziehungsweise ausreichend gemindert werden können. Entsprechend den Regelungen zu Augen- und Gesichtssc ...
In der GUV R 2109 "Gärtnerische Arbeiten" http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/r-2109.pdf wird unter Ziffer 3.2.3.1 "Mäharbeiten" ausgeführt: "Beim Mähen mit handgeführten Mähern sind Sicherheitsschuhe zu tragen." Weitere Informationen zu der Thematik sind der BGR 191 "Benutzung von Fuß- und Knieschutz" http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgr191.pdf zu entnehmen. ...
Nach § 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hat der Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die notwendigen Maßnahmen für die sichere Bereitstellung und Benutzung der Arbeitsmittel zu ermitteln. Dabei hat er insbesondere die Gefährdungen zu berücksichtigen, die mit der Benutzung des Arbeitsmittels selbst verbunden sind. Näheres Anforderungen bez ...
Dialog: 14610
Unter welchen Voraussetzungen sollte das sogenannte "Selbstretten" von Feuerwehr-Angehörigen geübt werden?
Das Selbstretten wird z. B in NRW im Rahmen der Grundausbildung der Feuerwehrangehörigen unterrichtet (siehe Seite 121 der Lernziele für die Truppmannausbildung; www.idf.nrw.de/service/downloads/pdf/rderlass_im_20051221_lernziele.pdf ). Inhaltlich wird die Vorgehensweise in Nr. 18.2 der FwDV 1 beschrieben (www.idf.nrw.de/service/downloads/pdf/fwdv1_stand_sept06.pdf). In den Hinweisen zur Sicherhei ...
Dialog: 13588
Nach Ziffer 6.4.2 der TRGS 401 (www.baua.de/TRGS/) dürfen Schutzhandschuhe nicht länger als erforderlich getragen werden. "(2) Bei flüssigkeitsdichten Handschuhen ist ein geeigneter Wechsel von Tätigkeiten mit und ohne Handschuhe anzustreben, da es bei längerem Tragen flüssigkeitsdichte Handschuhe durch Schweißbildung zu einer Schädigung der Haut kommen kann (Feuchtarbeit). Die Häufigkeit des Han ...
Für die hautresorbtiven Stoffe wurde die TRGS 401 "Gefährdung durch Hautkontakt- Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen" entwickelt. Dort wird die Hautgefährdung in geringe, mittlere und hohe Gefährdung eingeteilt. Nach Punkt 6.4.3. gilt für Chemikalienschutzhandschuhe: Die Auswahl der Schutzhandschuhe muss abgestimmt auf Arbeitsstoffe und Arbeitsverfahren erfolgen. Neben dem Schutz vor Chemikalien si ...

References: § 44
 § 5
 § 5
 § 4
 § 2
 § 3
 § 5