Source: http://test.tc-caesarpark.de/tcc/
Timestamp: 2018-01-17 01:30:53+00:00

Document:
TCC – Tennisclub Caesarpark e.V.
Tennisclub Caesarpark
Unser Verein wurde im Jahr 1970 gegründet. Der Name beruht auf Herrn Caesar, den ursprünglichen Besitzer des Geländes auf dem sich jetzt unser Tennisclub befindet.
Wir sind DER Verein für die ganze Familie sowie für Singles und Studenten. Jung und Alt finden ein reichhaltiges Freizeitangebot im TCC. Besonders freuen wir uns über Mitglieder, die neu zum Tennissport finden. Aber auch für Fortgeschrittene gibt es viele Trainingspartner und eine gute Auswahl an Mannschaften für die Medenspielsaison. Wir bieten 9 ausgezeichnete Sandplätze, einen großen Multifunktionsrasenplatz zum Fußballspielen, eine hervorragende Tenniswand, die Möglichkeit zum Basketball-, Tischtennis- und Dartspielen.
Die vereinseigene Tennishalle mit 3 Courts (Teppichboden) und dem angeschlossenen Clubheim mit Restaurant bietet unseren Mitgliedern und Gästen auch im Winter die Möglichkeit nicht aus dem Tritt zu kommen.
Unsere besonders engagierten Trainer sorgen sowohl für Spaß im Breitensporttraining als auch für Erfolge im Leistungstraining.
Wer es etwas ruhiger angehen möchte, hat auf 2 Boulebahnen die Möglichkeit sich „auszutoben“ und neueste Nachrichten in Umlauf zu bringen.
Öffnungszeiten Sommer: Montag – Freitag: von 08:00 bis 17:00 Uhr (nur Getränke) von 17.00 bis 22.00 Uhr (Essen und Getränke). Während den Medenspielen ist natürlich auch Samstag und Sonntag due Gaststätte geöffnet. Bei Fragen oder Wünschen bezüglich der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an den Vorstand.
Vom Clubhaus aus hat man im Sommer eine hervorragende Sicht auf Platz 1-3. Nach dem Sport auf der Terrasse sitzen, die Sonne genießen, bei einem kühlen Getränk den anderen beim Tennis zuschauen und ein bisschen die Seele baumeln lassen – was will man mehr. Im Winter schaut man vom Restaurant in die Tennishalle und beobachtet so das Geschehen.
Für das leibliche Wohl sorgt Familie Pinto. Täglich werden kleine Speisen zubereitet. Frau Pinto geht auch gerne auf Ihre Wünsche ein. Auf Vereinbarung sind auch Essensvorbestellungen und die Verköstigung von Gesellschaften, auch außerhalb der genannten Öffnungszeiten möglich.
Unser Verein hat ca. 300 aktive Mitglieder. Bei den Medenspielen sind wir mit insgesamt 10 Erwachsenen-Mannschaften und 6 Mannschaften im Jugendbereich gemeldet.
Der Vorstand des TCC setzt sich aus 7 Mitgliedern zusammen:
pink.m@web.de
0176 – 63686422
wo.hubert@t-online.de
0160-93196403
sfabio@web.de
0173-3685870
Philipp Goedel
Schriftführer und Tennishallenorganisation
p.goedel@googlemail.com
0178-7658718
Gaby Jochs-Bayer
mugbayer@t-online.de
0175-8063475
harald.lang@architekt-lang.de
0172-7884921
Sportstättenbetreuer
rainer.wolfgramm@gmx.de
0173-6697659
Als Grundlage zur Erreichung unserer vereinseigenen Ziele orientieren wir uns an folgendem Leitbild:
Mitschnitt TCC Interview Antenne Kaiserslautern
Satzung vom 27.04.1990 mit Ergänzung vom 27.03.2015
Satzung des Tennisclub Caesarpark Kaiserslautern e.V. (TCC) in der Fassung vom 27.04.1990 und der Ergänzung vom 27.03.2015
Der Verein führt den Namen “Tennisclub Caesarpark” (TCC) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Nach Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Kaiserslautern am 10.November 1970 unter der Nr. 1320 trägt die Vereinsbezeichnung den Zusatz “eingetragener Verein” (e.V.). Vereinsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2: Vereinszweck, Gemeinnützigkeit
1. Der Verein bezweckt die körperliche und charakterliche Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Pflege und Förderung des Tennissports auf breiter Grundlage. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne “steuerbegünstigter Zwecke” gemäß den §§51 ff. der AO 1977 (BGBI I S. 613ff.), und zwar insbesondere dadurch, dass er den Mitgliedern seine Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung stellt. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Der Verein ist frei von politischen, rassischen und religiösen Tendenzen.
2. Alle laufenden Einkünfte und evtl. Überschüsse dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben keinen Anteil am Vereinsvermögen und haben weder bei ihrem Austritt aus dem Verein noch bei der Auflösung des Vereins irgendwelche Ansprüche auf das Vereinsvermögen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes muss das Vereinsvermögen der Stadt Kaiserslautern für gemeinnützige sportliche Zwecke übergeben werden.
§ 3: Vereinsämter
2. Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit, so kann unbedingt notwendiges Hilfspersonal für Büro und Sportanlagen bestellt werden. Für diese Kräfte dürfen keine unverhältnismäßig hohen Vergütungen ausgeworfen werden.
§ 4: Verbandszugehörigkeit
Der Verein ist Mitglied im Tennisverband Pfalz und im Tennisverband Rheinland-Pfalz. Er selbst und seine Mitglieder unterwerfen sich den Satzungen dieser Verbände.
§ 5: Mitgliedsarten
2. Aktive Mitglieder treiben regelmäßig Sport. Passive Mitglieder fördern die Aufgaben des Vereins, ohne sich am Sport zu beteiligen.
3. Personen, die den Zweck des Vereins in besonderem Maße gefördert haben, können durch Beschluss des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
1. Mitglied kann jede unbescholtene Person werden. Der Aufnahmeantrag ist unter Angabe des Namens, Standes, Alters und der Wohnung schriftlich einzureichen. Minderjährige bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters.
2. Mit dem Antrag erkennt der Bewerber für den Fall seiner Aufnahme die Satzung an. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung des Antrages sind dem Antragsteller die Gründe zu nennen. Der abgelehnte Bewerber kann gegen die Entscheidung des Vorstandes Widerspruch einlegen. Dies hat zum Ehrenrat binnen einer Frist von vier Wochen nach Bekanntgabe der Entscheidung zu geschehen. Der Ehrenrat entscheidet dann endgültig. Der Widerspruch ist an den Vorstand zu richten.
1. Die Mitglieder sind verpflichtet, die sportlichen Bestrebungen und Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen sowie die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen.
2. Die Mitglieder sind berechtig, die Einrichtungen des Vereins zu benutzen und an den Veranstaltungen teilzunehmen. Sie haben in der Mitgliederversammlung, sofern sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, gleiches Stimmrecht. Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig.
§ 8: Beitrag
1. Der Jahresbeitrag ist im Voraus zu entrichten. Neu aufgenommene Mitglieder zahlen mit dem ersten Beitrag eine Aufnahmegebühr. Bei Wiedereintritt eines ehemaligen Mitgliedes kann durch Beschluss des Vorstandes eine erneute Aufnahmegebühr erlassen werden. Der Jahresbeitrag und die Aufnahmegebühr sollten im Bankeinzugsverfahren entrichtet werden. Die Höhe von Beitrag und Aufnahmegebühr setzt die Mitgliederversammlung fest. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Beitrags befreit.
2. Mitglieder, die den Beitrag bis zum Ende des ersten Vierteljahres nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach einmaliger erfolgloser Mahnung können sie auf Beschluß des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Mitgliedern, die unverschuldet in Not sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden.
§ 9: Erlöschen der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft geht verloren durch
a) Tod b) freiwilligen Austritt c) Streichung aus der Mitgliederliste d) Ausschluss
2. Der freiwillige Austritt kann nur zum Jahresende erfolgen und muss schriftlich bis 30. September gemeldet werden.
3. Mitglieder, die ihren Beitrag über das erste Vierteljahr hinaus und nach erfolgter Mahnung nicht entrichtet haben, können auf Beschluss des Vorstandes unter den Voraussetzungen des § 8 Abs. 2 Sätze 1 und 2 aus der Mitgliederliste gestrichen werden.
4. Durch Beschluss des Vorstandes kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbesondere
a) grobe Verstöße gegen die Satzung und Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane, b) unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins.
5. Das Mitglied kann gegen die Entscheidungen des Vorstandes Einspruch einlegen, auf dessen Behandlung § 6 Ziff. 2 Abs. 2 Anwendung findet.
§ 10: Änderung der Mitgliedsart
Eine Änderung der Mitgliedsart – mit Ausnahme der Änderung durch Verleihen der Ehrenmitgliedschaft- muss bis 30. September des laufenden Jahresbeantragt werden und wird am 1. Januar des Folgejahres wirksam. Nicht vorhersehbare Sonderfälle entscheidet der Vorstand auf Antrag.
§ 11: Organe des Vereins
sind: a) der Vorstand b) die ordentliche Mitgliederversammlung c) die außerordentliche Mitgliederversammlung
a) dem 1. Vorsitzenden b) dem 2. Vorsitzenden c) dem Schriftführer d) dem Schatzmeister e) dem Sportwart f) dem Jugendwart g) dem Sportstättenbetreuer.
2. Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt.
3. Der Vorstand wird auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
4. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf seiner Amtsdauer aus, so beruft der Ehrenrat ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Diese genehmigt die Berufung oder wählt ein neues Vorstandsmitglied.
§ 13: Geschäftsbereich des Vorstandes
Der Vorstand erledigt alle Vereinsaufgaben, soweit sie nicht satzungsgemäß anderen Vereinsorganen vorbehalten sind, auf der Grundlage der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er hat in eigener Verantwortung den Verein so zu führen, wie es der Vereinszweck zur Förderung der Mitglieder und des Sports erfordert. Der Verein wird im Sinne des § 26 Abs. 2 BGB gerichtlich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten durch den 1. und 2. Vorsitzenden, jeweils mit Einzelvertretungsbefugnis, vertreten. Dem 2. Vorsitzenden wird jedoch im Innenverhältnis zur Pflicht gemacht, von seiner Vertretungsbefugnis nur Gebrauch zu machen, wenn der 1. Vorsitzende aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen an der Vertretung des Vereins gehindert ist.
§ 14: Beschlussfassung des Vorstandes
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mehr als die Hälfte der Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag. Enthält sich der die Sitzung leitende Vorsitzende der Stimme, so gilt ein Antrag bei Stimmengleichheit als abgelehnt.
§ 15: Ordentliche Mitgliederversammlung
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich im ersten Quartal statt. Die Einberufung muss mindestens 14 Tage vor dem Termin der Versammlung schriftlich erfolgen und die vom Vorstand festzusetzende Tagesordnung enthalten.
2. Die Mitgliederversammlung wird nach der Geschäftsordnung durchgeführt, die der Satzung als Anhang beigefügt ist.
§ 16: Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
a) die Genehmigung der Bilanz und der Jahresrechnung b) die Entlastung des Vorstandes c) die Wahl eines Wahlleiters d) die Wahl des Vorstands e) die Wahl des Ehrenrats f)die Wahl der Rechnungsprüfer g) Satzungsänderungen mit Ausnahmen des § 2 h) die Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge i) Anträge des Vorstandes und der Mitglieder (§ 17) j) die Auflösung des Vereins.
2. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens zehn Prozent der stimmberechtigten Mitglieder erschienen sind. Bleibt die einberufene Mitgliederversammlung beschlussunfähig, so ist eine neue einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig ist.
3. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit in Sachfragen entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Personalwahlen erfolgen geheim, wenn mehrere Kandidaten zur Wahl stehen. Im Falle von Personalwahlen wird bei Stimmengleichheit die Wahl wiederholt. Bei abermaliger Stimmengleichheit entscheidet das Los. Bei Beschlüssen über die Änderung der Satzung ist eine Stimmenmehrheit von zwei Drittel der anwesenden Mitglieder erforderlich, im Falle der Auflösung des Vereins von drei Viertel.
4. Über die Verhandlungen und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
§ 17: Anträge
Anträge aus der Reihe der Mitglieder sind bis spätestens 31. Dezember des laufenden Vereinsjahres zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mit kurzer Begründung einzureichen. Sie sind in der Tagesordnung aufzunehmen.
§ 18: Außerordentliche Mitgliederversammlung
Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Auf schriftlichen Verlangen von mindestens einem Zehntel aller stimmberechtigten Mitglieder muss der Vorstand unter Angabe der vorgeschlagenen Tagesordnung eine Mitgliederversammlung einberufen. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Bestimmungen über die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.
d) Ausschüsse
§ 19: Einsetzen von Ausschüssen
e ) Ehrenrat
1. Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern, die das 35. Lebensjahr vollendet haben müssen. Wenigstens ein Mitglied des Ehrenrates soll die Befähigung zum Richteramt haben. Mitglieder des Vorstandes dürfen dem Ehrenrat nicht angehören.
2. Der Ehrenrat wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt.
3. Der Ehrenrat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden. Die Beschlussfähigkeit des Ehrenrates ist nur gegeben, wenn sämtliche Mitglieder anwesend sind. Seine zu protokollierenden Beschlüsse fasst der Ehrenrat mit Stimmenmehrheit.
4. Scheidet ein Ehrenratsmitglied während seiner Amtszeit aus, dann ergänzt sich der Ehrenrat selbst durch Zuwahl eines neuen Mitglieds für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen.
§ 21: Zuständigkeit
1. Der Ehrenrat ist zuständig zur Schlichtung von Streitigkeiten unter Mitgliedern des Vereins oder zwischen Mitgliedern und dem Verein und seinen Organen, ferner für die endgültige Entscheidung über Maßregelungen eines Mitglieds durch den Vorstand.
2. Der Ehrenrat kann von jedem Mitglied angerufen oder aus eigenem Ermessen tätig werden.
§ 22: Verfahren
Der Ehrenrat gibt sich im Zusammenwirken mit dem 1. und 2. Vorsitzenden eine Verfahrensordnung, in der das rechtliche Gehör gewährleistet sein muss. Die Verfahrensordnung des Ehrenrates wird als Anhang zur Satzung deren Bestandteil.
f) Maßregelungen
Wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen der Satzung ist der Vorstand berechtigt, folgende Maßregelungen über die Mitglieder nach vorheriger Anhörung zu verhängen: 1. Verweis 2. zeitlich begrenztes Verbot des Betretens und der Benutzung der Sportanlagen 3. Ausschluss aus dem Verein (§ 9 Abs. 4 und 5) Der Bescheid ist mit eingeschriebenem Brief zuzustellen.
§ 24: Ehrungen
Der Verein gibt sich eine Ehrenordnung, die Bestandteil der Satzung werden soll.
g) Schlußbestimmungen
§ 25: Haftpflicht
Für die aus dem Spielbetrieb entstehenden Schäden und Sachverluste auf den Sportplätzen und in den Räumen des Vereins haftet der Verein den Mitgliedern gegenüber nicht.
§ 26: Rechnungsprüfer
Die von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf zwei Jahre zu wählenden zwei Rechnungsprüfer haben das Recht zur jederzeitigen Kontrolle. Daneben haben sie die Pflicht, mindestens einmal im Jahr die Kasse mit allen ihren Unterlagen zu prüfen und dem Vorstand und der ordentlichen Mitgliederversammlung das Ergebnis ihrer Prüfung schriftlich zu berichten. Bei den Prüfungen ist Ihnen das gesamte Rechnungsmaterial vorzulegen. Die Rechnungsprüfer beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.
§ 27: Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unter Einhaltung der Regeln des § 16 Abs. 2 und 3 beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt “Auflösung des Vereins” erscheinen.
2. In Abweichung von § 18 darf die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung nur erfolgen, wenn es
a) der Vorstand mit einer Mehrheit von zwei Drittel aller seiner Mitglieder beschlossen hat oder b) von der einfachen Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.
3. Für den Fall der Auflösung des Vereins werden der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Schriftführer zu Liquidatoren ernannt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich. Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich im übrigen nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Liquidation (§ 44 ff. BGB).
§ 28: Inkrafttreten der Satzung
Vorstehende Satzung wurde von der Gründungsversammlung am 28.10.1970 beschlossen und in der Mitgliederversammlung vom 30.03.1971 geändert sowie neugefasst in der Mitgliederversammlung vom 25.03.1977 und 27.04.1990. Die ursprüngliche Satzung ist durch Eintragung des Vereins in das Vereinsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern am 10.11.1970 (Reg.- Nr. 1320) in Kraft getreten. Änderung/Ergänzung per Mitgliederversammlung vom 27.03.2015: § 2 Abs. 2 letzter Satz.
Geschäftsordnung für Mitgliederversammlungen und Sitzungen vom 28.10.1970
Der 1. Vorsitzende leitet die Versammlungen und Sitzungen des „Tennisclub Caesarpark (TCC) Kaiserslautern e.V.“. Er wird vom 2. Vorsitzenden vertreten.
Nach der Eröffnung ordentlicher Mitgliederversammlungen gibt der Vorsitzende bzw. sein Stellvertreter zunächst die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung bekannt und bringt, falls die Versammlung keinen anderen Beschluss fasst, die einzelnen Punkte in der vorgesehenen Reihenfolge zur Beratung und Abstimmung
Der Vorsitzende erteilt den Mitgliedern das Wort in der Reihenfolge, in der sie sich gemeldet haben. Der Vorsitzende und die Mitglieder des Vorstandes können in jedem Fall auch außer der Reihe sprechen.
Antragsteller und Berichterstatter haben als erste und letzte das Wort. Zu einer Bemerkung zur Geschäftsordnung und tatsächlichen Berechtigung muss ebenso wie zu einer die Sache betreffenden Fragestellung vor etwa noch vorgemerkten Rednern das Wort erteilt werden. Persönliche Bemerkungen sind am Schluss der Beratung des Einzelfalles gestattet.
1. Bei unqualifizierten Äußerungen ruft der Vorsitzende den Redner zur Sache. Verletzt ein Redner den Anstand, so rügt ihn der Vorsitzende und erteilt u.U. eine Verwarnung. Fährt ein Redner fort, sich vom Gegenstand der Beratung oder von der Redeordnung zu entfernen, so entzieht ihm der Vorsitzende nach vorheriger Verwarnung das Wort für den zur Beratung stehenden Punkt.
2. Mitglieder, die durch ungebührliches Verhalten eine Versammlung oder Sitzung stören, können vom Vorsitzenden nach vorheriger Verwarnung aus dem Versammlungsraum gewiesen werden. Im Übrigen hat der Vorsitzende alle Befugnisse, die zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlich sind.
Anträge die nicht fristgerecht nach § 17 der Satzung eingereicht wurden, können nur mit Genehmigung des gesamten Vorstandes auf die Tagesordnung gesetzt werden. Anträge auf Änderung der Satzung sind hiervon ausgenommen.
Über Anträge auf Schluss der Debatte wird nach vorheriger Verlesung der Rednerliste sofort abgestimmt. Ist der Antrag auf Schluss der Debatte angenommen, so erteilt der Vorsitzende nur noch einem Redner für einem dagegen, und zwar in der Reihenfolge, wie sie eingetragen sind, vorbehaltlich der Übertragung auf einen nachstehenden Redner sowie dem Antragsteller oder dem Berichterstatter, das Wort. Redner, die zur Sache selbst gesprochen haben, können anschließend keinen Antrag auf Schluss der Debatte stellen.
Liegen zu einem Punkt mehrere Anträge vor, so ist zunächst der weitest gehende Antrag festzustellen und über ihn abzustimmen. Bei Annahme dieses Antrages entfallen weitere Abstimmungen. Im Übrigen erfolgen die Abstimmungen in der Reihenfolge, in der die Anträge eingegangen sind.
1. Abstimmungen erfolgen entweder durch Handaufheben (offene Abstimmung) oder schriftlich durch Stimmzettel (geheime Abstimmung).
2. Wird Antrag auf schriftliche (geheime) Abstimmung gestellt, so müssen mindestens zwei Drittel der anwesenden Stimmberechtigten zustimmen.
Zur Annahme eines Antrags genügt die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit sich nicht aus dem Gesetz oder der Satzung anderes ergibt.
Die Bestimmungen dieser Geschäftsordnung gelten nur insoweit, als die Satzung keine anderen Regeln aufstellt.
Ehrenordnung vom 17.02.1978
gem. § 24 der Vereinssatzung
beschlossen in der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 17.02.1978
Der Verein kann in Anerkennung besonderer Verdienste folgende Ehrungen vornehmen:
1. die Verleihung von Ehrennadeln. Die Ehrennadel wird in Silber und Gold verliehen
2. die Ernennung zum Ehrenmitglied
3. die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden
Vorschläge für Ehrungen können aus der Mitte des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung erfolgen.
Die Verleihung von Ehrennadeln, die Ernennung zum Ehrenmitglied sowie die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden beschließt der Vorstand. Ehrungen sollten mit Rücksicht auf ihre Bedeutung durch den gesamten Vorstand und möglichst einstimmig beschlossen werden.
Bei den Ehrungen ist davon auszugehen, dass Wert und Ansehen der Auszeichnungen auf gerechter Vergabe und Verteilung beruhen. Über alle Ehrungen werden Urkunden ausgestellt. Die Ehrungen sind vom 1. oder 2. Vorsitzenden vorzunehmen.
1. Die silberne Vereinsnadel kann an Mitglieder verliehen werden, die mindestens fünf Jahre lang hervorragende Leistungen in Geschäftsführung und/oder Sportbetrieb für den Verein erbracht haben. Diese Mitglieder müssen dem Vorstand oder dem Ehrenrat angehören oder angehört oder anderweitige Funktionen im Verein ausgeübt haben.
2. Die silberne Vereinsehrennadel wird an Mitglieder verliehen, die mindestens 25 Jahre dem Verein als aktive oder passive Mitglieder nachweisbar angehören. Sie dürfen während dieser Zeit nicht aus dem Verein ausgeschlossen worden sein oder zeitweise den freiwilligen Austritt erklärt haben. Die Zeit der Mitgliedschaft zählt frühestens vom zehnten Lebensjahr an. Wehr- oder Ersatzdienst und eine Zeitspanne der vom Vorstand festgelegten ruhenden Mitgliedschaft zählen als Anrechnungszeiten. Das zu ehrende Mitglied muss seiner Beitragspflicht immer nachgekommen sein.
3. Die silberne Vereinsehrennadel kann auch in Ausnahmefällen an Mitglieder oder Nichtmitglieder verliehen werden, die sich um den Verein und den Sport besonders verdient gemacht haben.
Die goldene Vereinsehrennadel kann an Mitglieder verliehen werden, die mindestens zehn Jahre lang hervorragende Leistungen in Geschäftsführung und/oder Sportbetrieb für den Verein erbracht haben. Diese Mitglieder müssen dem Vorstand oder dem Ehrenrat angehören oder angehört haben. Die goldene Ehrennadel kann nur an Mitglieder verliehen werden, die bereits im Besitz der silbernen Ehrennadel sind.
2. Die goldene Vereinsehrennadel wird an Mitglieder verliehen, die mindestens 40 Jahre dem Verein als aktive oder passive Mitglieder nachweisbar angehören. § 5 Nr. 2 gilt entsprechend.
3. Die goldene Vereinsehrennadel kann in Ausnahmefällen auch an Mitglieder oder Nichtmitglieder verliehen werden, die sich um den Verein und den Sport ganz besonders verdient gemacht haben.
Zum Ehrenmitglied des Vereins können Mitglieder und Nichtmitglieder ernannt werden, die sich für den Verein besonders hervorragende Verdienste in sportlicher, organisatorischer und/oder finanzieller Hinsicht erworben haben.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied stellt eine hohe Auszeichnung durch den Verein dar und ist daher nur in besonderen Ausnahmefällen vorzunehmen.
Bei Vereinsmitgliedern setzt die Ernennung zum Ehrenmitglied grundsätzlich die Verleihung der goldenen Ehrennadel voraus. Ausnahmen sind in besonders zu begründenden Einzelfällen zulässig.
Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied sind keine weiteren Rechte und Pflichten verbunden. Das Ehrenmitglied ist gem. § 8 Ziff. 1 der Satzung beitragsfrei.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erlischt bei Vereinsmitgliedern
2. bei freiwilligem Vereinsaustritt
3. bei Vereinsausschluss
Die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden ist die höchste Auszeichnung, die der Verein verleihen kann. Zum Ehrenvorsitzenden kann nur derjenige amtierende oder gewesene 1. Vorsitzende ernannt werden, der für den Verein und/oder den Sport ganz hervorragende langjährige Leistungen erbracht und Verdienste erworben hat.
Der Ehrenvorsitzende ist beitragsfrei und hat freien Zutritt zu allen sportlichen und geselligen Veranstaltungen des Vereins.
Der Verein sollte stets nur einen Ehrenvorsitzenden haben.
Die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden erlischt
Der Vorstand kann Ehrungen des Vereins einem Mitglied wegen eines Vergehens, das den Ausschluss zur Folge hat, wieder entziehen.
Für die Beschaffung einer Ersatz- oder Zweitnadel ist ein Betrag, den der Schatzmeister im Einvernehmen mit dem 1. Vorsitzenden festlegt, an die Vereinskasse zu zahlen.
Ehrenratsordnung vom 01.08.1977
beschlossen in der gemeinsamen Sitzung des Ehrenrats mit dem 1. und 2. Vorsitzenden vom 01.08.1977
Die nachstehende Ehrenratsordnung beruht auf den §§ 20 bis 22 der Satzung, auf die vollinhaltlich Bezug genommen wird.
Die Mitglieder des Ehrenrates sind verpflichtet, ihr Amt gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen.
Sie sind gegen jedermann zu Stillschweigen über die Verhandlungen des Ehrengerichts verpflichtet. Das gleiche gilt für Beteiligte und Zeugen.
Mitglied des Ehrenrats kann nicht sein, wer selbst Partei oder Zeuge ist oder als befangen abgelehnt wird.
Ein Mitglied es Ehrenrats kann bis zu Beginn der Sitzung als befangen abgelehnt werden. Ein späteres Vorbringen ist nur dann beachtlich, wenn die ablehnende Partei geltend macht, dass ihr die Ablehnungsgründe vorher nicht bekannt waren. Nach dem formellen Abschluss des Verfahrens kann die Ablehnung nicht mehr vorgebracht werden.
Über den Ablehnungsantrag entscheidet der Ehrenrat nach Anhörung des Abgelehnten, ohne dass dieser stimmberechtigt ist. Bei Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Die Einrede der Unzuständigkeit kann bis zu Beginn der mündlichen Verhandlung vorgebracht werden.
Die Beteiligten können sich durch ein Clubmitglied oder durch einen bei einem deutschen Gericht zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen. Die Kosten für die Vertretung trägt jeder Beteiligte selbst.
Die Anrufung des Ehrenrats muss schriftlich erfolgen. Die Anrufungspflicht muss die Parteien und den Streitgegenstand bezeichnen und soll die Beweismittel angeben und einen Antrag enthalten.
Der Vorsitzende setzt im Einvernehmen mit den anderen Mitgliedern des Ehrenrats die Sitzung fest und lädt die Beteiligten und Zeugen durch eingeschriebenen Brief. Auf Antrag der Parteien kann von der Form abgesehen werden. Der Ehrenrat kann frühestens eine Woche nach der Ladung der Beteiligten tagen.
Die Beteiligten sind verpflichtet, an der Sitzung des Ehrenrates teilzunehmen, wenn der Vorsitzende Sie nicht davon befreit.
Zeugen, die an der Sitzung nicht teilnehmen können, hat der Vorsitzende schriftlich zu vernehmen.
Die Zeugen sagen unter Ehrenwort aus; darauf hat der Vorsitzende jeden Zeugen vor seiner Vernehmung aufmerksam zu machen.
Der Ehrenrat beschließt, das Verfahren einzustellen, wenn die Parteien sich gütlich einigen oder wenn der Antrag zurückgenommen wird. Bei unbedeutenden Angelegenheiten kann die Einstellung des Verfahrens auch wegen Geringfügigkeit beschlossen werden.
Die mündliche Verhandlung des Ehrenrats ist nicht öffentlich.
Wenn einer der Beteiligten trotz fristgerechter Ladung zur mündlichen Verhandlung nicht erscheint, kann ohne ihn verhandelt werden.
Behauptungen, die nicht bestritten werden, gelten als zugestanden. Erscheint der Antragsteller nicht zur Verhandlung, kann sein Antrag zurückgewiesen werden.
Die §§ 233 – 238 ZPO (Wiedereinsetzung in den vorigen Stand) finden entsprechende Anwendung.
Über die Verhandlung ist ein Protokoll zu fertigen. Das Protokoll enthält das Datum der Sitzung, den Streitgegenstand, die Anträge und das Abstimmungsergebnis.
Der Gang der Verhandlung ist darzustellen.
Schriftliche Äußerungen und Beweisstücke werden dem Protokoll beigefügt. Der Vorsitzende und der vom Verein zu stellende Schriftführer unterschreiben das Protokoll.
Für das Verfahren gelten die Grundsätze der freien Beweiswürdigung.
Die Entscheidung erfolgt durch Beschluss; er kann schriftlich begründet werden. Die Entscheidung ist unter Angabe des Tages der Abfassung von den Mitgliedern des Ehrenrates zu unterzeichnen.
Die Abstimmung im Ehrenratsverfahren ist geheim und erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit; Stimmenthaltung ist unzulässig.
Ein Antrag auf Aufhebung der Entscheidung entsprechend § 1041 ZPO kann nicht darauf gestützt werden, dass der Schiedsspruch nicht oder nicht genügend begründet ist.
Die Kosten des Verfahrens werden vom Ehrenrat festgesetzt.
Die Mitglieder des Ehrenrats üben ihr Amt ehrenamtlich aus und haben lediglich den Ersatz ihrer Auslagen, die ihnen durch das Ehrenratsverfahren entstanden sind, zu beanspruchen.
Platzordnung vom 01.01.2012
Spielberechtigt sind nur aktive Mitglieder des TCC
Die Belegung der Plätze erfolgt mit dem elektronischen Buchungssystem im Eingangsbereich der Halle.
Die Spielstunde dauert 60 Minuten für Einzelspiele und 90 Minuten für Doppelspiele. Jeder Platz kann zur vollen Stunde, um 1/4 Uhr, um 1/2 Uhr oder um 3/4 Uhr belegt werden.
Gebucht werden kann auf der Anlage auf 7 Plätzen nur von anwesenden Mitgliedern. Auf 2 Plätzen kann auch über das Internet max. 24h vor Spielantritt gebucht werden. Es ist nicht gestattet, zu spielen und gleichzeitig einen anderen Platz oder eine andere Stunde zu belegen.
Die Spieler sind verpflichtet, am Ende und innerhalb ihrer Spielzeit den benutzen Platz vollständig abzuziehen, inklusive des Randbereichs bis zum Zaun und den angrenzenden Plätzen. Bei Bedarf ist vor, während und nach dem Spielen zu wässern.
Für Turniere, Meisterschaften, eingetragene Forderungsspiele u.ä. können Plätze durch Mitglieder des Vorstandes gesperrt werden. Ebenso sind Plätze für das Training der Medenspielmannschaften während der Medenspiele gemäß Buchungssystem gesperrt.
Passive Mitglieder und Gäste dürfen maximal 3 mal pro Saison und nur mit aktiven Mitgliedern auf der Freianlage spielen. Die jeweilige Gebühr pro passivem Mitglied/Gast und Spieltag ist vor dem Spiel zu entrichten.
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