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Timestamp: 2013-05-24 09:30:32+00:00

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Rechtsprechung: XI ZR 258/99
Weitere Entscheidung unten: BGH, 14.12.1999
Rechtsprechung BGH, 06.06.2000 - XI ZR 258/99 Lastschriften� 675 Abs. 1 BGB, Anspruch auf R�ckbuchung nicht genehmigter Lastschriften ohne zeitliche Begrenzung;keine konkludente Genehmigung der Abbuchung durch Entgegennahme des Tageskontoauszuges ohne Beanstandung;Bedeutung von Rechnungsabschl�ssen (nach den im Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Banken-AGB)
BGB �� 662, 675, 684; AGB-Sparkassen Nr. 7 Abs. 3; Abkommen f�r den Lastschriftverkehr
� 662 BGB, � 675 BGB, � 684 BGB; Nr. 7 Abs. 3 AGB-Sparkassen
Keine Genehmigung von Lastschriftbelastungen durch Schweigen auf Rechnungsabschluss
Keine Befristung des Widerspruchs gegen Kontobelastung bei einer Lastschrift im Einzugserm�chtigungsverfahren
Widerspruchsfrist bei Einzugserm�chtigungslastschriften
Widerspruch gegen Einzugserm�chtigungslastschriften ist unbefristet
Bankrecht: Keine Fristbindung des Widerspruchs gegen Belastungsbuchungen
Bankrecht - Widerspruchsrecht gegen Lastschriften
Keine Fristgebundenheit des Widerspruchs gegen Belastungsbuchungen
Widerspruch gegen Einzugserm�chtigungslastschriften
Widerspruchsfrist und konkludente Genehmigung einer Einzugserm�chtigungslastschrift
BGB �� 662, 675, 684; AGB-SpK Nr. 7 Abs. 3; LSAKeine Genehmigung von Lastschriftbelastungen durch Schweigen auf Rechnungsabschlu�
�� 662, 675, 684 BGB; Nr. 7 Abs. 3 AGB-SparkassenEinzugserm�chtigungslastschriften/Widerspruch
Einzugserm�chtigungen im Lastschriftverfahren... kann der Kontoinhaber widerrufen, solange er die Belastung nicht genehmigt hat
Widerspruchsrecht gegen Kontoabbuchungen
Wie lange kann man gegen eine Einziehungslastschrift bei der Bank widersprechen?
Wie lange kann einer Kontobelastung aufgrund einer Einziehungserm�chtigung widersprochen werden? (IBR 2000, 435)
Zeitlich unbegrenzte Widerspruchsm�glichkeit gegen�ber Lastschriften im Einzugserm�chtigungsverfahren
BGHZ 144, 349
NJW-RR 2001, 260 (Ls.)
NJ 2000, 652 (Ls.)
Wird zitiert von ... (57) BGH, 10.06.2008 - XI ZR 283/07 Insolvenzrecht - Abbuchung aufgrund Einzugserm�chtigung(3) In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat sich nach einer Zeit nicht ganz eindeutiger Entscheidungen (vgl. BGHZ 69, 82, 85; 74, 300, 305; 74, 309, 312) die so genannte Genehmigungstheorie durchgesetzt, zu der sich erstmals der erkennende Senat mit Urteil vom 14. Februar 1989 (XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521) ausdr�cklich bekannt hat (nachfolgend st.Rspr. des Bundesgerichtshofs: u.a. BGHZ 144, 349, 353 f.; 161, 49, 53 ff.; 162, 294, 303; 167, 171, 174 Tz. 12 ff.; BGH, Urteile vom 10. Januar 1996 - XII ZR 271/94, WM 1996, 335, 337 und vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2247 Tz. 12, zur Ver�ffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen).Dem (vorl�ufigen) Insolvenzverwalter stehen innerhalb von Vertragsverh�ltnissen nicht mehr und keine anderen Rechte zu als dem Schuldner (vgl. BGHZ 44, 1, 4; 56, 228, 230 f.; 106, 169, 175; 144, 349, 351; BGH, Urteil vom 17. Dezember 1998 - IX ZR 151/98, WM 1999, 229, 230).Zwar hat die Schuldnerin die Belastungsbuchung nach den Feststellungen des Berufungsgerichts weder ausdr�cklich noch konkludent (vgl. dazu Senat BGHZ 144, 349, 354; BGH, Urteil vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2250 Tz. 34 ff., zur Ver�ffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen; OLG M�nchen ZIP 2005, 2102 f.; LG Siegen ZIP 2006, 1459 f.; LG Berlin ZInsO 2007, 384, 385) genehmigt.(1) Diese den Vorgaben des Senats (BGHZ 144, 349, 355 f.) entsprechende Klausel, die nach den Feststellungen des Berufungsgerichts in den Girovertrag zwischen der Schuldnerbank und der Schuldnerin einbezogen war, ist wirksam.aa) Der Insolvenzverwalter, auch ein vorl�ufiger, tritt in die bestehende Rechtslage ein und ist grunds�tzlich an die vom Schuldner getroffenen Abreden gebunden (BGHZ 44, 1, 4; 56, 228, 230 f.; 106, 169, 175; 144, 349, 351; 161, 49, 53; BGH, Urteil vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2249 Tz. 26, zur Ver�ffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen).Der Beklagten, die hier sowohl erste Inkassostelle also auch Zahlungsempf�ngerin war, stand der Betrag ab Einl�sung der Lastschrift zur Verf�gung (…vgl. van Gelder, in: Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch 3. Aufl. � 56 Rdn. 41 ff., � 58 Rdn. 14, 168;… K�mpel, Bank- und Kapitalmarktrecht 3. Aufl. Rdn. 4.429, 4.463;… Soergel/H�user/Welter, BGB 12. Aufl. � 675 Rdn. 206 f.; B�hm BKR 2005, 366, 369; Rottnauer WM 1995, 272, 273), und das Verm�gen der Schuldnerin als Zahlungspflichtigen ist bereits mit der Belastungsbuchung, hier also seit dem 20. September 2005, vermindert, weil die Zahlstelle wegen der nach � 184 Abs. 1 BGB auf den Zeitpunkt der Belastungsbuchung r�ckwirkenden Genehmigung einen Aufwendungsersatzanspruch gegen den Schuldner aus � 670 BGB erwirbt (vgl. Senat BGHZ 144, 349, 353 f.; 162, 294, 303; 167, 171, 174 Tz. 13; Senatsurteil vom 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521;… Bork, in: Festschrift f�r Gerhardt S. 69, 73;… M�nchKommBGB/H�ffer, 4. Aufl. � 783 Rdn. 62; Hadding WM 1978, 1366, 1369; Nobbe/Ellenberger WM 2006, 1885, 1886; Stritz DZWIR 2005, 18, 20).
BGH, 20.07.2010 - XI ZR 236/07 Insolvenzrecht - Zur Insolvenzfestigkeit der Einzugserm�chtigungslastschrift 1. Das Berufungsgericht legt der rechtlichen Einordnung des Lastschriftverfahrens aufgrund der von der Schuldnerin erteilten Einzugserm�chtigung im Deckungsverh�ltnis die Genehmigungstheorie zugrunde, die sich in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs durchgesetzt hat (erstmals ausdr�cklich Senat, Urteil vom 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521; nachfolgend st. Rspr., siehe nur BGHZ 144, 349, 353 f.; 161, 49, 53; 162, 294, 302 f.; 167, 171, Tz. 11 f.; 174, 84, Tz. 12; 177, 69, Tz. 15; BGH, Urteil vom 21. April 2009 - VI ZR 304/07, WM 2009, 1073, Tz. 9).Dies gilt unabh�ngig davon, ob die dem Einzug unterliegende Forderung tats�chlich besteht (BGHZ 74, 309, 312; 95, 103, 106; 144, 349, 353 f.).b) Im Ansatz richtig ist das Berufungsgericht weiterhin davon ausgegangen, dass der Kontoinhaber die Belastungsbuchung gegen�ber seiner Bank auch durch schl�ssiges Verhalten genehmigen kann (BGHZ 95, 103, 108; 144, 349, 354; 161, 49, 53; 174, 84, Tz. 34; BGH, Urteile vom 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521 und vom 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99, WM 2003, 524, 526).Wie auch das Berufungsgericht nicht verkannt hat, kann dabei das blo�e Schweigen des Kontoinhabers auf die zugegangenen Kontoausz�ge ohne Hinzutreten weiterer Umst�nde nicht als Genehmigung der darin enthaltenen Lastschriftbuchungen gewertet werden (BGHZ 95, 103, 108; 144, 349, 354; 174, 84, Tz. 33 m.w.N.).Ob dem Fortsetzen des Zahlungsverkehrs �ber das Konto, das mit Lastschriftbuchungen belastet worden ist, der Erkl�rungswert einer Genehmigung durch schl�ssiges Verhalten zukommen kann, hat der Senat in seinem Urteil vom 6. Juni 2000 offen gelassen (BGHZ 144, 349, 354).Er hat unabh�ngig vom Bestehen der dem Einzug zugrunde liegenden Forderung das Recht, frei �ber sein Konto zu verf�gen, und die Bank muss einen Widerspruch auch bei erkannter Missbr�uchlichkeit im Valutaverh�ltnis beachten (BGHZ 74, 309, 312 f.; 95, 103, 106; 144, 349, 353 f.).Eine solche Pflichtverletzung der Schuldnerin, die grunds�tzlich ein Schadensersatzbegehren der Zahlstelle rechtfertigen kann (BGHZ 95, 103, 108 f.; 144, 349, 356), kommt bereits deshalb nicht in Betracht, weil sie selbst keinen - und damit auch keinen versp�teten - Lastschriftwiderspruch erhoben hat.
BGH, 04.11.2004 - IX ZR 22/03 Insolvenzrecht - Kann Insolvenzverwalter Belastungsbuchungen verhindern?Daher bedarf die Belastungsbuchung, um rechtlich wirksam zu sein, der Genehmigung des Schuldners (BGHZ 69, 82, 85; 144, 349, 353;… BGH, Urt. v. 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521).Solange er die Belastungsbuchung nicht ausdr�cklich oder konkludent genehmigt hat, kann der Schuldner die Lastschrift durch seinen Widerspruch r�ckg�ngig machen (BGHZ 144, 349, 354;… BGH, Urt. v. 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99, WM 2003, 524, 526).Grunds�tzlich gilt das Schweigen auf etwa zugegangene Rechungsabschl�sse nicht als Genehmigung (vgl. BGHZ 144, 349, 356).Die Annahme einer aufl�senden Bedingung ist jedoch mit der vom Bundesgerichtshof in st�ndiger Rechtsprechung vertretenen (vgl. BGHZ 144, 349, 353;… BGH, Urt. v. 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, NJW 1989, 1672, 1673; v. 10. Januar 1996 - XII ZR 271/94, WM 1996, 335, 337;… offen gelassen im Urteil v. 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99 aaO) Genehmigungstheorie nicht vereinbar.Mit Er�ffnung des Insolvenzverfahrens geht eine dem Schuldner zustehende M�glichkeit des Widerspruchs gegen im Einzugserm�chtigungsverfahren vorgenommene Belastungsbuchungen auf den Insolvenzverwalter �ber (BGHZ 144, 349, 351).
BGH, 25.10.2007 - IX ZR 217/06 Insolvenzrecht - Lastschriften im Einzugserm�chtigungsverfahrenaa) Die Senatsurteile zur Widerspruchsbefugnis im Einzugserm�chtigungsverfahren nach Bestellung eines vorl�ufigen Insolvenzverwalters �ber das Verm�gen des Schuldners haben die vom Bundesgerichtshof nunmehr seit drei Jahrzehnten in st�ndiger Rechtsprechung vertretene Genehmigungstheorie (vgl. BGHZ 69, 82, 85; 74, 309, 312; 95, 103, 106; 144, 349, 353; 162, 294, 303; 167, 171, 174;… BGH, Urt. v. 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521; v. 10. Januar 1996 - XII ZR 271/94, WM 1996, 335, 337) zur Grundlage.d) Selbst wenn man indes eine Erf�llung der Gl�ubigerforderung ohne eine den Verm�gensabfluss bewirkende Genehmigung des Schuldners bejahen wollte, h�tte dies keinen Einfluss auf die Rechtsstellung der Schuldnerbank im Insolvenzverfahren; denn deren Aufwendungsersatzanspruch aus � 684 Satz 2 BGB, der grunds�tzlich erst mit Genehmigung des Schuldners entsteht (vgl. BGHZ 144, 349, 353; 167, 171, 174), ist damit weder erf�llt noch etwa insolvenzfest begr�ndet worden.Diese den Vorgaben des XI. Zivilsenats des BGH im Urteil vom 6. Juni 2000 (BGHZ 144, 349, 355 f) entsprechende Klausel ist wirksam in den Girovertrag zwischen der Schuldnerin als Unternehmerin (� 14 BGB) und der Beklagten einbezogen worden (� 307 Abs. 1 und 2, � 310 Abs. 1 BGB).Im blo�en Schweigen auf die zugegangenen Kontoausz�ge, die die Lastschriften enthielten, liegt nach der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs keine rechtsgesch�ftliche Erkl�rung; es kann daher nicht als Genehmigung der Buchungen gewertet werden (BGHZ 73, 207, 209 f; 95, 103, 108; 144, 349, 354;… BGH, Urt. v. 12. Juni 1997 - IX ZR 110/96, WM 1997, 1658, 1660).In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Frage bisher nicht grunds�tzlich gekl�rt (vgl. BGHZ 144, 349, 354 f).
BGH, 11.04.2006 - XI ZR 220/05 Bankrecht - R�ckzahlung eines Lastschriftbetragesa) Anders als im Abbuchungsauftragsverfahren (vgl. BGHZ 72, 343, 345; BGH, Urteil vom 10. April 1978 - II ZR 203/76, WM 1978, 819, 820;… van Gelder, in: Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch 2. Aufl. � 57 Rdn. 64, � 58 Rdn. 45) greift die Schuldnerbank im Einzugserm�chtigungsverfahren ohne eine Weisung oder einen Auftrag ihres Kunden auf dessen Konto zu (BGHZ 74, 300, 304; Senat BGHZ 144, 349, 353; 162, 294, 302 f.; BGH, Urteil vom 10. Januar 1996 - XII ZR 271/94, WM 1996, 335, 337).Sie handelt bei der Einl�sung einer Lastschrift im Einzugserm�chtigungsverfahren nach st�ndiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 69, 82, 84 f.; 74, 309, 312; 95, 103, 105 f.; Senat BGHZ 144, 349, 353) nur aufgrund einer von der Gl�ubigerbank - oder einer etwa eingeschalteten Zwischenbank - im eigenen Namen im Interbankenverh�ltnis erteilten Weisung.Die Schuldnerbank hat dementsprechend keinen Aufwendungsersatzanspruch, solange ihr Kunde die Belastungsbuchung nicht nach � 684 Satz 2 BGB genehmigt hat (BGHZ 74, 309, 312; 95, 103, 106; Senat BGHZ 144, 349, 353 f.; 162, 294, 303).Dass die sechsw�chige Frist gem�� Abschnitt III Nr. 2 Satz 1 LSA in diesem Zeitpunkt bereits abgelaufen war, ist unerheblich (vgl. Senat BGHZ 144, 349, 354), weil dieses Abkommen gem�� Abschnitt IV Nr. 1 Rechte und Pflichten nur zwischen den beteiligten Kreditinstituten, aber nicht gegen�ber dem Streithelfer der Kl�gerin als Schuldner begr�ndet.
BGH, 08.03.2005 - XI ZR 154/04 Bankrecht - Sind bankinterne Anweisungen AGB?Da der Kunde seiner Bank keine Weisung erteilt hat, ist er im Verh�ltnis zu ihr berechtigt, der Belastung seines Kontos ohne Angabe von Gr�nden zu widersprechen; denn ein kontokorrentf�higer Aufwendungsersatzanspruch nach � 670 BGB steht der Zahlstelle erst zu, wenn der Schuldner die Belastungsbuchung auf seinem Konto genehmigt hat (BGHZ 144, 349, 353; BGH, Urteile vom 10. Januar 1996 - XII ZR 271/94, WM 1996, 335, 337, vom 1. Oktober 2002 - IX ZR 125/02, WM 2002, 2408, 2409 und vom 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99, WM 2003, 523, 526).
BGH, 04.11.2004 - IX ZR 82/03 Insolvenzrecht - Kann Insolvenzverwalter Belastungsbuchungen verhindern?Daher bedarf die Belastungsbuchung, um rechtlich wirksam zu sein, der Genehmigung des Schuldners (BGHZ 69, 82, 85; 144, 349, 353;… BGH, Urt. v. 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521).Solange er die Belastungsbuchung nicht ausdr�cklich oder konkludent genehmigt hat, kann der Schuldner die Lastschrift durch seinen Widerspruch r�ckg�ngig machen (BGHZ 144, 349, 354;… BGH, Urt. v. 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99, WM 2003, 524, 526).Grunds�tzlich gilt das Schweigen auf etwa zugegangene Rechungsabschl�sse nicht als Genehmigung (vgl. BGHZ 144, 349, 356).Mit Er�ffnung des Insolvenzverfahrens geht die dem Schuldner zustehende M�glichkeit des Widerspruchs gegen im Einzugserm�chtigungsverfahren vorgenommene Belastungsbuchungen auf den Insolvenzverwalter �ber (BGHZ 144, 349, 351).
BGH, 04.11.2004 - IX ZR 28/04 Insolvenzrecht - Kann Insolvenzverwalter Belastungsbuchungen verhindern?Daher bedarf die Belastungsbuchung, um rechtlich wirksam zu sein, der Genehmigung des Schuldners (BGHZ 69, 82, 85; 144, 349, 353;… BGH, Urt. v. 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521).Solange er die Belastungsbuchung nicht ausdr�cklich oder konkludent genehmigt hat, kann der Schuldner die Lastschrift durch seinen Widerspruch r�ckg�ngig machen (BGHZ 144, 349, 354;… BGH, Urt. v. 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99, WM 2003, 524, 526).Grunds�tzlich gilt das Schweigen auf etwa zugegangene Rechungsabschl�sse nicht als Genehmigung (vgl. BGHZ 144, 349, 356).Mit Er�ffnung des Insolvenzverfahrens geht eine dem Schuldner zustehende M�glichkeit des Widerspruchs gegen im Einzugserm�chtigungsverfahren vorgenommene Belastungsbuchungen auf den Insolvenzverwalter �ber (BGHZ 144, 349, 351).
LG Berlin, 10.01.2008 - 5 O 110/07 Lastschrifteneinzug: Erf�llung eines Anspruchs auf Zahlung von Leasingraten; …Nach der vom Bundesgerichtshof nunmehr seit drei Jahrzehnten in st�ndiger Rechtsprechung vertretenen Genehmigungstheorie (vgl. BGHZ 69, 82, 85; 144, 349, 353; 167, 171, 174; BGH NJW 2005, 675, 676; BGH Urteil vom 25.10.2007 - IX ZR 217/06 -, zitiert nach Juris, dort Seite 6 f.) wird die Belastung des Schuldnerkontos bei einer Bank im Wege des Lastschrifteinzugsverfahrens erst durch die Genehmigung des Schuldners wirksam.Da der Schuldner in den Verf�gungen �ber sein Konto frei ist und somit im Verh�ltnis zur Schuldnerbank keiner Beschr�nkung bei der Entscheidung unterliegt, ob und warum er eine Einzugserm�chtigungslastschrift widerspricht, ist sein Widerspruch f�r die Schuldnerbank grunds�tzlich immer verbindlich und kann zeitlich unbegrenzt erfolgen (BGH NJW 2000, 2667, 2668).Eine solche konkludente Genehmigung liegt noch nicht in dem Schweigen der ... A. GmbH auf die ihr �bersandten Tageskontoausz�ge, aus denen die Lastschriften ersichtlich sind, da der in einem solchen Auszug ausgewiesene Saldo einen reinen Postensaldo darstellt, der u.a. f�r die Zinsberechnung erstellt wird und dessen Bedeutung sich auf die Verhinderung nicht gedeckter Auszahlungen beschr�nkt (vgl.: BGH NJW 2000, 2667, 2668).Auch in dem Schweigen und widerspruchslosen Fortsetzen des Zahlungsverkehrs �ber ein Konto, das mit Lastschriftbetr�gen belastet worden ist, �ber eine l�ngere Zeit hinweg, ist noch keine Genehmigung der streitgegenst�ndlichen Lastschrifteinz�ge zu sehen (vgl. BGH NJW 2000, 2667, 2668).Schlie�lich vermag auch der Ablauf der sechsw�chigen Widerspruchsfrist bez�glich der quartalsm��igen Rechnungsabschl�sse die Annahme einer konkludenten Genehmigung der Lastschriftabbuchungen noch nicht zu begr�nden, da durch das Saldoanerkenntnis keine Genehmigung der in dem Saldo enthaltenen Belastungsbuchungen erfolgt (vgl.: BGH NJW 2000, 2667, 2668).Hierzu bedarf es einer darauf zu beziehenden Bestimmung in allgemeinen Gesch�ftsbedingungen, dass die Anerkennung des Saldos auch eine Genehmigung der darin enthaltenen Belastungen aufgrund Einzugserm�chtigungslastschriften umfasst, sowie eines entsprechenden Hinweises an die Kunden bei Erteilung des Rechnungsabschlusses (BGH-Urteil vom 25.10.2007 - IX ZR 217/06 -, Seite 12 - 14; noch offen gelassen aber angedeutet in BGH NJW 2000, 2667, 2668).
BGH, 20.07.2010 - IX ZR 37/09 Insolvenzrecht - Zur Insolvenzfestigkeit der Einzugserm�chtigungslastschriftF�r das Lastschriftverfahren in der Variante des Einzugserm�chtigungsverfahrens hat sich - zun�chst auf dem Gebiet des Bankrechts - trotz vereinzelter Warnungen gerade wegen der Auswirkungen im Insolvenzrecht (Canaris WM 1980, 354, 361 ff) die Genehmigungstheorie durchgesetzt (…erstmals in BGH, Urt. v. 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521; weiter BGHZ 144, 349, 353 f; 162, 294, 303; 167, 171, 174; 177, 69, 74).
OLG M�nchen, 26.10.2006 - 19 U 2327/06 BGH, 19.12.2002 - IX ZR 377/99 Insolvenzrecht - Stundung schlie�t Bargesch�ft aus
LG Bonn, 19.03.2004 - 11 O 20/03 OLG D�sseldorf, 20.06.2007 - 16 U 129/06 Zur Widerspruchsm�glichkeit des Schuldners im Einzugserm�chtigungsverfahren …
OLG Koblenz, 26.11.2009 - 2 U 1497/08 Anfechtung und Widerruf von Lastschriftbuchungen durch den Insolvenzverwalter; …
BGH, 26.10.2010 - XI ZR 562/07 Zur konludenten Genehmigung einer Einzugserm�chtigungslastschrift
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LG Bonn, 22.04.2009 - 5 S 292/08 OLG D�sseldorf, 24.11.2000 - 22 U 94/00 Lastschriftverfahren - R�ckbuchung nach Widerspruch - Vorteilsabsicht der Bank
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OLG Brandenburg, 02.09.2008 - 6 U 123/07 Bankkreditvertrag: Widerspruch gegen Abbuchungen zugunsten eines Darlehenskontos …
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OLG D�sseldorf, 23.04.2009 - 6 U 66/08 R�ckabwicklung einer Einzugserm�chtigungslastschrift in der Insolvenz des …
LG Bonn, 25.11.2009 - 5 S 177/09 LG Bonn, 11.11.2009 - 5 S 91/09 OLG K�ln, 11.11.2009 - 2 U 25/09 Anfechtbarkeit von Lastschriftbuchungen zur Tilgung von Steuerverbindlichkeiten
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OLG Hamm, 26.03.2010 - 34 U 7/09 Widerruf von Lastschriften durch den Insolvenzverwalter
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AG Hamburg-Wandsbek, 18.01.2010 - 713D C 369/09 Insolvenzrecht - Lastschriftwiderruf durch Treuh�nder - Verschuldenszurechnung
OLG Hamm, 21.04.2005 - 15 W 26/05 Rechtsmittelbeschwer
LG Duisburg, 30.08.2007 - 5 S 10/07 LG M�nchen I, 13.11.2003 - 4 O 15810/03 OLG M�nchen, 23.06.2005 - 23 U 5681/04 KG, 02.12.2008 - 13 U 8/08 Insolvenz: Widerspruchsrecht des Insolvenzverwalters gegen Lastschriftbuchungen; …
OLG Celle, 21.10.2009 - 3 U 78/09 Einzugserm�chtigungsverfahren: Widerspruch des Insolvenzverwalters gegen�ber …
LG K�ln, 25.04.2007 - 13 S 375/06 OLG Koblenz, 21.06.2004 - 12 U 786/03 OLG M�nchen, 15.09.2009 - 5 U 1721/09 Vorl�ufige Insolvenzverwaltung: Widerspruch des vorl�ufigen schwachen …
LG Hannover, 01.12.2009 - 18 O 52/07 Immobilien - Unwirksame Gaspreiserh�hung, Klauselkontrolle bei Sondertarif
LG Aachen, 02.05.2003 - 3 T 133/03 OLG Hamm, 01.06.2006 - 27 U 200/05 Widerruf von Lastschriftzahlungen durch den Schuldner mit Zustimmung des …
BGH, 03.02.2011 - IX ZR 231/09 Insolvenzrecht - Anspr�che gegen Sparkasse wegen nicht genehmigter Buchungen
OLG Dresden, 27.10.2005 - 10 U 455/05 OLG M�nchen, 20.08.2009 - 14 U 762/08 Insolvenzer�ffnungsverfahren: Befugnis des vorl�ufigen Insolvenzverwalters zur …
LG Hamburg, 23.07.2008 - 318 S 76/06 Insolvenzverfahren: Anfechtung der vom vorl�ufigen Insolvenzverwalter mit …
OLG K�ln, 21.11.2001 - 13 U 137/01 LG Freiburg, 10.11.2006 - 2 O 158/06 Insolvenzanfechtung: R�ckzahlung eingezogener Gesamtsozialversicherungsbeitr�ge; …
AG Berlin-Mitte, 10.03.2010 - 17 C 464/09 AG Berlin-Mitte, 26.04.2010 - 20 C 537/09 Kurzlink:
Rechtsprechung BGH, 14.12.1999 - XI ZR 258/99 Volltextver�ffentlichungen (3)

References: BGH 
 BGH 
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