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Timestamp: 2016-10-22 11:48:18+00:00

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8C_297/2014 (16.06.2014)
8C_297/2014 � � Urteil vom 16. Juni 2014
in die Beschwerde des A.________ vom 11. April 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. M�rz 2014,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2���S. 88),
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers diesen Mindestanforderun-gen offensichtlich nicht gen�gen, da sie kein Begehren enthalten und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz, insbesondere bez�glich einer relevanten Verschlechterung des Gesundheitszustandes im massgeblichen Vergleichszeitraum, auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass hieran auch der Einwand des Beschwerdef�hrers, er warte "noch immer (auf) einen Termin f�r Gerichtsverhandlung" nichts �ndert, weil eine - grunds�tzlich im erstinstanzlichen Sozialversicherungsprozess durchzuf�hrende - �ffentliche Verhandlung (im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK) einen klaren und unmissverst�ndlichen Parteiantrag voraus-setzt (vgl. BGE 136 I 279 E. 1 S. 280 f., 122 V 47 E. 3a S. 54 f.), was hier nicht gegeben ist,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Beschwerden bereits in mehreren fr�heren Verfahren ausdr�cklich hingewiesen hat,

References: Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 6
 BGE