Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/84459/true
Timestamp: 2013-05-20 22:12:49+00:00

Document:
Museums- und Kulturforum Südwestfalen ... 84459 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
30381 de 100107	Adelante
DE-59821 Arnsberg	02/2012	Resultado
MLT Medien Licht Technik Ingenieure GmbH, Leipzig (DE), Berlin (DE) Ver participación
Grasedieck Gesellschaft für Bodenschutz mbH, Witten (DE)
Klaus Wiederkehr Freier Landschaftsarchitekt BDLA, Nürtingen (DE) Ver participación
m+p consulting Nord GmbH, Braunschweig (DE) Ver participación
Arquitectos (superiores/técnicos), Arquitectos paisajistas, Planificadores de equipamiento técnico para edificios	Número de participantes deseado: 30Gesetzte Teilnehmer: 4Participantes reales: 29Categoría despachos jóvenes y/o pequeños: Sí	Tipo de edificación
DE-59821 Arnsberg	Premios en efectivo/Honorarios
Hochsauerlandkreis, Arnsberg (DE)	Administrador de obra
Prof. Fritz Auer [Juez presidente del concurso], Prof. Carl Fingerhuth, Dirk Glaser, Karl Jasper, Prof. Gerhard Kalhöfer, Kaspar Kraemer, Prof. Ulrike Lauber, Hiltrud Maria Lintel , Dietmar Riecks , Prof. Rolf Schuster, Jan Störmer , Hartmut Welters , Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Dr. Karl Schneider, Dr. Michael Schult, Dr. Jürgen Schulte-Hobein, Heinz-Jürgen Stratmann, Thomas Vielhaber, Hans-Josef Vogel, Werner Wolff	Tarea
Das geplante Museums- und Kulturforum Südwestfalen ist ein Projekt des Hochsauerlandkreises (HSK) im Rahmen der Regionale 2013.
Das Sauerland-Museum, das zum „Museums- und Kulturforum Südwestfalen in Arnsberg“ erweitert werden soll, befindet sich heute im „Landsberger Hof“, einem 1605 erbauten Stadtpalais in der Altstadt von Arnsberg.
Der Landsberger Hof besteht aus einem Hauptgebäude mit einem rückwärtig angebauten Turm, einem Seitenflügel und Nebengebäuden. Unterhalb des Hofes existierten ein repräsentativer Garten und eine Promenade, die später aber der Stadterweiterung weichen mussten. Nach einem Brand wurde der Landsberger Hof in der Zeit von 1733 bis 1741 von dem Baumeister Michael Spanner wieder errichtet.
Die Aufwertung und thematische Erweiterung des Sauerland-Museums richtet sich sowohl an das kulturelle Gedächtnis der BürgerInnen der Region und des Regierungsbezirkes, als auch an ihre -touristischen- Gäste. Eine permanente Fotografie-Ausstellung ist in besonderem Maße geeignet, zu einer gemeinsamen kulturellen Identität insbesondere vor dem Hintergrund der jüngeren Geschichte beizutragen.
Mit der baulichen und funktionalen Aufwertung des Sauerland-Museums zum Museums- und Kulturforum Südwestfalen soll der weiche Standortfaktor „Kultur“ in der Region deutlich gestärkt werden. Gleichzeitig trägt das Projekt dazu bei, den historischen Stadtkern Arnsberg signifikant aufzuwerten.
Das Projekt umfasst: — die Erweiterung des Gebäudekomplexes Landsberger Hof um einen multifunktionalen Veranstaltungs- und Ausstellungsbereich auf der Talseite zur Ruhrstraße um ca. 1 400 m² BGF, — die bauliche und inhaltliche Modernisierung des Sauerland-Museums im Haupthaus des Landsberger Hofes, ca. 1 300 m² BGF, — die Schaffung eines musealen Themenschwerpunktes Fotografie im Südflügel, ca. 450 m² BGF, — die Gestaltung der Freianlagen mit der ehemaligen Englischen Promenade, ca. 1 300 m² Grundstücksfläche.
Der Hochsauerlandkreis lobt für die beschriebenen Maßnahmen einen einstufigen begrenzten Wettbewerb nach den Regeln für die Auslobung von Wettbewerben (RAW 2004) mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) zur Auswahl von max. 30 Teilnehmern aus. Maximal sieben Teilnehmer werden vom Auslober eingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen. Die weiteren Teilnehmer werden durch den Teilnahmewettbewerb ermittelt.
Der Wettbewerb richtet sich an Architekten in Arbeits-/Bietergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten und Fachingenieuren für die Technische Ausrüstung.
Es werden Arbeits-/Bietergemeinschaften gesucht, die Erfahrungen in der Planung und Realisierung von anspruchsvollen Kultur- und/oder Bildungsbauten und beim Bauen im historischen Bestand (Architektur-/Fachingenieurleistungen) und Erfahrung in der Planung und Realisierung von Freianlagen (Landschaftsarchitekturleistungen) haben.
Am 7.11.2011 findet das Auftaktkolloquium statt.
Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. VOF.
Es ist zwingend eine Arbeits-/Bietergemeinschaft zwischen einem Architekten, einem Landschaftsarchitekten und einem Fachingenieur für die Technische Ausrüstung zu bilden. Download der Unterlagen: http://www.hochsauerlandkreis.de
1. Anderhalten Architekten, Berlin
2. cheret bozic architekten bda dwb, Stuttgart
3. Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH, Berlin
4. Staab Architekten GmbH, Berlin
WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNGDieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EGABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)HochsauerlandkreisEichholzstraße 9z. H. Herrn Meinolf Menke59821 ArnsbergDEUTSCHLANDTel. +49 291944390E-Mail: meinolf.menke@hochsauerlandkreis.deFax +49 2919426220Internet-Adresse(n) http://www.hochsauerlandkreis.deWeitere Auskünfte erteilen: pp a|s pesch partner architekten stadtplanerZweibrücker Hof 2z. H. Herrn Dipl.-Ing. Gerold Kalkowski58313 HerdeckeDEUTSCHLANDTel. +49 23309284-0E-Mail: pph@pesch-partner.deFax +49 23309284-29Internet: www.pesch-partner.deVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: ppa|s pesch partner architekten stadtplanerZweibrücker Hof 2z. H. Herrn Dipl.-Ing. Gerold Kalkowski58313 HerdeckeDEUTSCHLANDTel. +49 23309284-0E-Mail: pph@pesch-partner.deFax +49 23309284-29Internet: www.pesch-partner.deAngebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richtenan: pp a|s pesch partner architekten stadtplanerZweibrücker Hof 2z. H. Herrn Dipl.-Ing. Gerold Kalkowski58313 HerdeckeDEUTSCHLANDTel. +49 23309284-0E-Mail: pph@pesch-partner.deFax +49 23309284-29Internet: www.pesch-partner.deI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Regional- oder LokalbehördeAllgemeine öffentliche VerwaltungABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTSII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichenAuftraggeber/den AuftraggeberMuseums- und Kulturforum Südwestfalen in Arnsberg|Begrenzter Wettbewerbnach VOF und RAW 2004.II.1.2) Kurze BeschreibungDas geplante Museums- und Kulturforum Südwestfalen ist ein Projekt desHochsauerlandkreises (HSK) im Rahmen der Regionale 2013.Das Sauerland-Museum, das zum „Museums- und Kulturforum Südwestfalen inArnsberg“ erweitert werden soll, befindet sich heute im „Landsberger Hof“,einem 1605 erbauten Stadtpalais in der Altstadt von Arnsberg.Der Landsberger Hof besteht aus einem Hauptgebäude mit einem rückwärtigangebauten Turm, einem Seitenflügel und Nebengebäuden. Unterhalb des Hofesexistierten ein repräsentativer Garten und eine Promenade, die später aberder Stadterweiterung weichen mussten. Nach einem Brand wurde derLandsberger Hof in der Zeit von 1733 bis 1741 von dem Baumeister MichaelSpanner wieder errichtet.Die Aufwertung und thematische Erweiterung des Sauerland-Museums richtetsich sowohl an das kulturelle Gedächtnis der BürgerInnen der Region unddes Regierungsbezirkes, als auch an ihre -touristischen- Gäste. Einepermanente Fotografie-Ausstellung ist in besonderem Maße geeignet, zueiner gemeinsamen kulturellen Identität insbesondere vor dem Hintergrundder jüngeren Geschichte beizutragen.Mit der baulichen und funktionalen Aufwertung des Sauerland-Museums zumMuseums- und Kulturforum Südwestfalen soll der weiche Standortfaktor„Kultur“ in der Region deutlich gestärkt werden. Gleichzeitig trägt dasProjekt dazu bei, den historischen Stadtkern Arnsberg signifikantaufzuwerten.Das Projekt umfasst:— die Erweiterung des Gebäudekomplexes Landsberger Hof um einenmultifunktionalen Veranstaltungs- und Ausstellungsbereich auf der Talseitezur Ruhrstraße um ca. 1 400 m² BGF,— die bauliche und inhaltliche Modernisierung des Sauerland-Museums imHaupthaus des Landsberger Hofes, ca. 1 300 m² BGF,— die Schaffung eines musealen Themenschwerpunktes Fotografie imSüdflügel, ca. 450 m² BGF,— die Gestaltung der Freianlagen mit der ehemaligen Englischen Promenade,ca. 1 300 m² Grundstücksfläche.Der Hochsauerlandkreis lobt für die beschriebenen Maßnahmen eineneinstufigen begrenzten Wettbewerb nach den Regeln für die Auslobung vonWettbewerben (RAW 2004) mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach derVerdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) zur Auswahl vonmax. 30 Teilnehmern aus. Maximal sieben Teilnehmer werden vom Auslobereingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen. Die weiteren Teilnehmerwerden durch den Teilnahmewettbewerb ermittelt.Der Wettbewerb richtet sich an Architekten in Arbeits-/Bietergemeinschaftmit Landschaftsarchitekten und Fachingenieuren für die TechnischeAusrüstung.Es werden Arbeits-/Bietergemeinschaften gesucht, die Erfahrungen in derPlanung und Realisierung von anspruchsvollen Kultur- und/oderBildungsbauten und beim Bauen im historischen Bestand(Architektur-/Fachingenieurleistungen) und Erfahrung in der Planung undRealisierung von Freianlagen (Landschaftsarchitekturleistungen) haben.Am 7.11.2011 findet das Auftaktkolloquium statt.Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe derPlanungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. VOF.Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind die Preisträger, wie sie in denBewerbungsunterlagen benannt wurden.Der Wettbewerb ist anonym.Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000, 71400000ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMERDer Wettbewerb ist als begrenzter Wettbewerb nach VOF und RAW 2004ausgelobt. Die Gesamtzahl der Arbeits-/Bietergemeinschaften ist auf max.30 beschränkt. Davon wurden vom Auslober vorab maximal 7 Teilnehmerbenannt. Die Auswahl der weiteren Teilnehmer, wovon 4 Teilnehmer/innendurch Berufsanfänger und 4 Teilnehmer/innen durch kleinereBüroorganisationen gestellt werden sollen, erfolgt nach Überprüfung vonEignungskriterien.Ist nach Überprüfung der Eignungskriterien die Anzahl der Bewerber, diediese Kriterien erfüllen, größer als die beabsichtigte Zahl der Teilnehmeram Wettbewerbsverfahren, behält sich der Auslober das Recht vor, dieTeilnehmer per Losentscheid zu ermitteln.Die Eignungskriterien sind:— Nachweis der Zuverlässigkeit (§ 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF),— Nachweis der Leistungsfähigkeit (§ 5 Abs. 4 VOF) und,— Nachweis der Fachkunde (§ 5 Abs. 5 VOF).Es ist zwingend eine Arbeits-/Bietergemeinschaft zwischen einemArchitekten, einem Landschaftsarchitekten und einem Fachingenieur für dieTechnische Ausrüstung zu bilden. Werden alle geforderten Leistungen ineinem Büro erbracht, entfällt in diesem Fall die Erfordernis zur Bildungeiner Arbeits-/Bietergemeinschaft. Der Bieter muss in diesem Fall durcheine unterschriebene Eigenerklärung bestätigen, dass alle gefordertenLeistungen in dem Büro erbracht worden sind.Die Hinzuziehung eines Fachplaners für die Tragwerksplanung wirdempfohlen.Jedes Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft hat alle Formblätter undalle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen.Es sind zwingend die unter http://www.hochsauerlandkreis.de abrufbarenFormblätter zu verwenden.Gemäß § 2 Abs. 4 VOF werden Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationenangemessen beteiligt. Die Zuordnung zu einer dieser Gruppen muss gutsichtbar auf dem Umschlag, der die Bewerbungsunterlagen enthält,aufgebracht werden.Die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist bis spätestens 7.10.2011 um16:00 Uhr (Posteingang) in einem verschlossenen Umschlag unter Angabe desKennwortes „Museums- und Kulturforum Südwestfalen in Arnsberg“ mit demVermerk „Bewerbungsunterlagen - Bitte nicht öffnen“ beim betreuenden Büropp a|s pesch partner architekten stadtplanerZweibrücker Hof 258313 Herdeckeeinzureichen.Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen, die sich als solchebewerben, haben dies auf dem Umschlag zu vermerken.Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. AlsBewerbungsformulare sind zwingend die unter der Internetadressehttp://www.hochsauerlandkreis.de abrufbaren Vordrucke einzureichen. Andereals die geforderten Bewerbungsunterlagen werden nicht zugelassen. FalscheAngaben haben den Ausschluss zur Folge. Von Büros, Partnerschaften oderständigen Arbeitsgemeinschaften wird nur eine Bewerbung akzeptiert -entsprechende Mehrfachbewerbungen haben den Ausschluss aller Bewerbungenzur Folge.Die Bewerbung muss aus den ausgefüllten Formblättern und denentsprechenden Nachweisen bestehen. Alle Formblätter und alle gefordertenNachweise sind von den Mitgliedern der Arbeits-/Bietergemeinschafteneinzureichen. Die Formblätter sind an den gekennzeichneten Stellen von denMitgliedern der Arbeits-/Bietergemeinschaft im Original zu unterschreiben.Eingereichte Bewerbungsunterlagen, die an den gekennzeichneten Stellennicht mit Originalunterschriften versehen sind, müssen vom Verfahrenausgeschlossen werden.Die geforderten Nachweise sind der Bewerbung in Kopie, nichtdeutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, beizulegen.Der Auslober behält sich das Recht vor, Nachweise oder Erklärungennachzufordern, wenn diese uneindeutig oder lückenhaft sind. Diese sindbinnen einer Frist von sieben Kalendertagen nach Eröffnungstermineinzureichen.Ist nach Überprüfung der Eignungskriterien die Anzahl der Bewerber, diedie Kriterien erfüllen, größer als die beabsichtigte Zahl der Teilnehmeram Wettbewerbsverfahren, behält sich der Auslober das Recht vor, dieTeilnehmer per Losentscheid zu ermitteln.Die Bewerber/innen werden umgehend über das Ergebnis desTeilnahmewettbewerbs informiert. Die Bewerbungsunterlagen werden nichtzurückgegeben. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter, nicht gebundenund nicht spiralgeheftet, einzureichen. Jedes Mitglied derArbeits-/Bietergemeinschaft hat alle Formblätter und alle gefordertenNachweise und Erklärungen einzureichen Die Nachweise und Erklärungensollen den jeweiligen Formblättern direkt zugeordnet werden. Bewerbungenper E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.Die Formblätter bestehen aus folgenden Einzelbögen, die durch dieentsprechenden Nachweise und Erklärungen zu ergänzen sind:— Name und Geschäftssitz der Bewerber; Einordnung in Kategorie(etabliertes Büro, kleinere Büroorganisation, Berufsanfänger) (Seite 1),— Angaben zum Bewerber über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Drittengemäß § 4 Abs. 2 VOF (Seite 2),— Abgabe einer Erklärung gemäß § 2 Abs. 3 VOF (Seite 3 – diese Erklärungist von dem jeweiligen Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft imOriginal zu unterschreiben); Angaben zur Zuverlässigkeit: Eigenerklärungdes Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9VOF vorliegen (Seite 3 – diese Erklärung ist von dem jeweiligen Mitgliedder Arbeits-/Bietergemeinschaft im Original zu unterschreiben),— Angaben zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers gemäß § 5 Abs. 4 VOF (Seite4):—— mit beizulegendem, aktuellem Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung(Deckungsschutz Architekt: Sachschäden und Personenschäden jeweils 2 000000,00 EUR; Deckungsschutz Landschaftsarchitekt/Fachingenieur TGA:Personenschäden 2 000 000,00 EUR, Sachschäden 600 000,00 EUR; bei nichtausreichender Deckungssumme: Eigenerklärung über die Anpassung derDeckungssumme im Auftragsfall),—— Eigenerklärung mit Angaben zum Gesamtumsatz und zum Umsatz fürvergleichbare Aufgaben der letzten 3 Jahre.— Angaben zur Fachkunde des Bewerbers gemäß § 5 Abs. 5 VOF (Seite 5):—— mit beizulegendem Nachweis der Führung der BerufsbezeichnungArchitekt/in, Landschaftsarchitekt/in bzw. Fachingenieur/in für dieTechnische Ausrüstung (Kopie der Beitragsrechnung oder durch Bescheinigungder jeweiligen Architektenkammer/Ingenieurkammer, nicht älter als einJahr, bei ausländischen Bewerbern ein Befähigungsnachweis entsprechendEG-Richtlinie, nicht älter als ein Jahr),—— zusätzlich bei einer Bewerbung als kleinere Büroorganisation (bis zuvier qualifizierte Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber): mitbeizulegender, unterschriebener Eigenerklärung (diese Voraussetzung müssensowohl die Architekturbüros als auch die Landschaftsarchitekturbüroserfüllen, die Fachingenieure für die Technische Ausrüstung sind hiervonausgenommen),—— zusätzlich bei einer Bewerbung als Berufsanfänger mit beizulegendemNachweis: Kopie der Diplomurkunde aller Büroinhaber, Diplom nicht älterals 7 Jahre zum Stichtag der Bekanntmachung (diese Voraussetzung müssensowohl die Architekturbüros als auch die Landschaftsarchitekturbüroserfüllen, die Fachingenieure für die Technische Ausrüstung sind hiervonausgenommen),—— mit beizulegender Eigenerklärung zur Leistungserbringung gemäß § 5 VOF:Für Architekturbüros:Nachweis der Erfahrung bei der verantwortlichen Planung und Realisierungeines Neubaus und Erfahrung beim Bauen im historischen Bestand.Mind. ein realisiertes Objekt (Neubau) aus dem Bereich Bildungs- und/oderKulturbau innerhalb der letzten 7 Jahre (zum Stichtag der Bekanntmachung),Investitionssumme Kostengruppe 300 und 400 mind. 1 000 000,00 EUR netto,mit Angaben zu Leistungszeitraum, Auftraggeber, Projektbezeichnung, imBüro erbrachte Leistungsphasen (die LP 2 bis 5 der HOAI müssen mindestensim Büro erbracht worden sein), Investitionssumme Kostengruppe 300 und 400netto.Mind. ein Objekt Bauen im historischen Bestand innerhalb der letzten 7Jahre (zum Stichtag der Bekanntmachung), Investitionssumme Kostengruppe300 und 400 mind. 500 000,00 EUR netto, mit Angaben zu Leistungszeitraum,Auftraggeber, Projektbezeichnung, im Büro erbrachte Leistungsphasen (dieLP 2 bis 5 der HOAI müssen mindestens im Büro erbracht worden sein),Investitionssumme Kostengruppe 300 und 400 netto.Für die Kombination eines Bestandsgebäudes mit einem Neubauteil sind dievorgenannten Kriterien sinngemäß nachzuweisen.Bei Berufsanfängern (Diplom aller Büroinhaber nicht älter als 7 Jahre zumStichtag der Bekanntmachung):Ein realisiertes Projekt aus dem Bereich Kultur- und/oder Bildungsbauinnerhalb der letzten 7 Jahre (zum Stichtag der Bekanntmachung),Investitionssumme Kostengruppe 300 und 400 mind. 200 000,00 EUR netto, mitAngaben zu Leistungszeitraum, Auftraggeber, Projektbezeichnung, erbrachteLeistungsphasen (die LP 2 bis 5 der HOAI können auch als Projektleiter ineinem anderen Büro erbracht worden sein. Voraussetzung ist, dass sichdieses Büro nicht selbst mit diesem Projekt bewirbt), InvestitionssummeKostengruppe 300 und 400 netto.Für Fachingenieure für die technische Ausrüstung:Nachweis der Erfahrung bei der verantwortlichen Planung und Realisierungeines Neubaus.Mind. ein realisiertes Objekt aus dem Bereich Kultur- und/oder Bildungsbauinnerhalb der letzten 3 Jahre (zum Stichtag der Bekanntmachung),Investitionssumme Kostengruppe 400 mind. 230 000,00 EUR netto, mit Angabenzu Leistungszeitraum, Auftraggeber, Projektbezeichnung, im Büro erbrachteLeistungsphasen (die LP 2 bis 5 der HOAI müssen mindestens im Büroerbracht worden sein), Investitionssumme Kostengruppe 400 netto.Für Landschaftsarchitekturbüros:Mind. eine realisierte Freianlagenplanung innerhalb der letzten 7 Jahre(zum Stichtag der Bekanntmachung), Investitionssumme Kostengruppe 500mind. 100 000,00 EUR netto, mit Angaben zu Leistungszeitraum,Auftraggeber, Projektbezeichnung, im Büro erbrachte Leistungsphasen (dieLP 2 bis 3 und 5 der HOAI müssen mindestens im Büro erbracht worden sein),Investitionssumme Kostengruppe 500 netto.Bei Berufsanfängern (Diplom aller Büroinhaber nicht älter als 7 Jahre zumStichtag der Bekanntmachung):Eine realisierte Freianlagenplanung innerhalb der letzten 7 Jahre (zumStichtag der Bekanntmachung), Investitionssumme Kostengruppe 500 mind. 50000,00 EUR netto mit Angaben zu Leistungszeitraum, Auftraggeber,Projektbezeichnung, erbrachte Leistungsphasen, (die LP 2 bis 3 und 5 derHOAI können auch als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wordensein. Voraussetzung ist, dass sich dieses Büro nicht selbst mit diesemProjekt bewirbt), Investitionssumme Kostengruppe 500 netto.— Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung derArbeits-/Bietergemeinschaften und Versicherung über die Richtigkeit allervorgenannten Angaben.(Seite 6 – rechtsverbindliche Unterschrift von allen Mitgliedern derArbeits-/Bietergemeinschaft auf einem gemeinsamen Formblatt).III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTENJaTeilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes(EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens überdas öffentliche Beschaffungswesen (GATT) ansässige natürliche Personen,die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachungzur Führung.— der Berufsbezeichnung Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in bzw.Fachingenieur für die Technische Ausrüstung berechtigt sind.Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt,dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie)bzw. 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,der für die Wettbewerbsleistungen verantwortlich ist. Der bevollmächtigteVertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen dieAnforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeits-/Bietergemeinschaften natürlicherPersonen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßenGeschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungengehören, sowie Arbeits-/Bietergemeinschaften juristischer Personen. BeiArbeits-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigtsein.Als Bewerber sind nur freie Architekten oder Architektengesellschaften,freie Landschaftsarchitekten oder Gesellschaften vonLandschaftsarchitekten bzw. freie Fachingenieure für die TechnischeAusrüstung oder Ingenieurgesellschaften für die Technische Ausrüstungzugelassen. Der Bewerber hat mit seiner Bewerbung zu erklären, dass er alsfreier Architekt/freier Landschaftsarchitekt/freier Fachingenieur für dieTechnische Ausrüstung tätig ist. Der Bewerber ist verpflichtet, mit seinemTeilnahmeantrag zu erklären, ob und auf welche Art er auf den Antragbezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nichtberufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.Die Voraussetzungen für Teilnahmeberechtigung müssen zum Stichtag derBekanntmachung erfüllt sein.Die Bildung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft zwischen einem Architekten,einem Landschaftsarchitekten und einem Fachingenieur für die TechnischeAusrüstung ist zwingend.Werden alle geforderten Leistungen in einem Büro erbracht, entfällt indiesem Fall die Erfordernis zur Bildung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft.Die eingereichten Nachweise müssen in diesem Fall bestätigen, dass allegeforderten Leistungen in dem Büro erbracht worden sind.Jedes Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft muss teilnahmeberechtigtsein.Mitglieder von Arbeits-/Bietergemeinschaften, die an der Ausarbeitungeiner Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich amWettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicherArbeiten der Beteiligten zur Folge.Wer am Tag der Bekanntmachung bei einem Bewerber angestellt ist oder inanderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, istvon der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.Jeder Sachverständige (Fachplaner) darf nur von einem Teilnehmerhinzugezogen werden.ABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) ART DES WETTBEWERBSNichtoffenGewünschte Teilnehmerzahl: 30IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER1. Allmann Sattler Wappner. Architekten GmbH, München2. Anderhalten Architekten, Berlin3. cheret bozic architekten dba dwb, Stuttgart4. Hascher & Jehle, Berlin5. Lederer Ragnarsdóttir Oei, Stuttgart6. Staab Architekten GmbH, Berlin7. Nieto Sobejano, Madrid/Berlin (angefragt)IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTEDie zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten der ausgewähltenTeilnehmer werden nach folgenden Kriterien beurteilt:— Einfügung in die städtebaulichen Rahmenbedingungen, Vernetzung mit derUmgebung,— Architektur und Gestaltqualität,— Freiraum- und gestalterische Qualität,— Umgang mit der Bestandsbebauung,— Programm- und Funktionserfüllung,— Wirtschaftlichkeit im Bau und im Betrieb,— Energetisches und ökologisches Konzept,— Konstruktives Konzept und technische Realisierbarkeit,— Berücksichtigung planungs- und baurechtlicher Bestimmungen.Die genannte Reihenfolge der Beurteilungskriterien hat keinen Einfluss aufdie Gewichtung.Beurteilt werden nur verlangte oder zugelassene Leistungen im angegebenenUmfang.Der Auslober beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlung desPreisgerichts und vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien einem derPreisträger die weitere Bearbeitung der Aufgabe (gem. RAW § 8.4 und VOF)zu übertragen,— sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht,— soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgaberealisiert werden soll.Erst in der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung werden alleKriterien, die zur Auftragsvergabe vorgesehen sind, sowie deren Gewichtungangegeben.IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenIV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge aufTeilnahme7.10.2011 - 16:00IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an dieausgewählten Bewerber20.10.2011IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahmeverfasst werden könnenDeutsch.IV.5) PREISE UND PREISGERICHTIV.5.1) Es werden Preise vergebenJaZahl und Wert der zu vergebenden Preise Wettbewerbssumme 63 000,00 EUR(inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer).Es ist beabsichtigt, 4 Preise und 2 Anerkennungen zu vergeben.Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist angedacht:— 1. Preis: 25 000,00 EUR (brutto)— 2. Preis: 14 000,00 EUR (brutto)— 3. Preis: 10 000,00 EUR (brutto)— 4. Preis: 7 000,00 EUR (brutto)— Anerkennungen insgesamt 7 000,00 EUR (brutto).Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise und Anerkennungen sowie derTeilung der Gesamtsumme auf Preise und Anerkennungen ist unterAusschöpfung der gesamten Summe bei einstimmigem Beschluss desPreisgerichts möglich.IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle TeilnehmerKosten für die Bewerbung und die etwaige Teilnahme werden nicht erstattet.IV.5.3) Folgeaufträge:NeinIV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichenAuftraggeber/den Auftraggeber bindendNeinIV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter1. Herr Prof. Fritz Auer2. Herr Prof. Carl Fingerhuth3. Herr Prof. Gerhard Kalhöfer4. Herr Kaspar Kraemer5. Frau Prof. Ulrike Lauber6. Herr Prof. Andreas Meck7. Herr Prof. Rolf Schuster8. Herr Jan Störmer9. Herr Thomas Vielhaber10. Herr Prof. Kunibert WachtenABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DASAUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.2) SONSTIGE INFORMATIONENVorgesehener Zeitplan (Änderungen möglich).Ende Bewerbungsfrist 7.10.2011, 16:00 Uhr (Posteingang).Auswahlgremium (Losverfahren) 20.10.2011 (voraussichtlich).Teilnahmebestätigung bis 21.10.2011, 14:00 Uhr.Versand Unterlagen 26.10.2011.Auftaktkolloquium 7.11.2011.Abgabe Wettbewerbsunterlagen 19.12.2011 (Posteingang bis 16:00 Uhr).Abgabe Modelle 23.12.2011 (Posteingang bis 16:00 Uhr).Preisgericht 3.2.2012.Weitere Preisrichter:Herr Dirk Glaser, Regionale2013, Geschäftsführer der Südwestfalen AgenturGmbH.Herr Karl Jasper, Leitender Ministerialrat, Ministerium für Wirtschaft,Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr NRW.Frau Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin desLandschaftsverbandes Westfalen-Lippe.Herr Dr. Karl Schneider, Landrat des Hochsauerlandkreises.Herr Dr. Michael Schult, Stellvertretender Vorsitzender desKulturausschusses des Hochsauerlandkreises.Herr Dr. Jürgen Schulte-Hobein, Leiter des Sauerlandmuseums.Herr Heinz-Jürgen Stratmann, Regierungsbaurat, Ministerium für Familie,Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.Herr Hans-Josef Vogel, Bürgermeister der Stadt Arnsberg.Herr Werner Wolff, Vorsitzender des Kulturausschusses desHochsauerlandkreises.VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHRENVI.3.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung ArnsbergSeibertzstrasse 159821 ArnsbergDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.deTel. +49 293182-2197Fax +49 293182-40159VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eswird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Mitteilung des Auftraggebers, dasseiner Rüge nicht abgeholfen wird, nicht binnen 15 Kalendertagen nachEingang dieser Mitteilung die Vergabekammer angerufen wird.VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:7.9.2011	Texto del anuncio del resultado
12.09.2011 Resultado publicado
13.02.2012 actualizado por última vez
3-84459
6723	Anuncio	Tipos de edificios afines

References: § 2
 § 4
 § 2
 § 4
 § 5
 § 5
 § 5
 § 8
 § 107