Source: http://www.jurablogs.com/2013/03/15/lg-muenchen-auskunftei-falscher-bonitaetsauskunft-unterlassung-anspruch-genommen-werden
Timestamp: 2017-05-22 17:58:56+00:00

Document:
LG München: Auskunftei kann wegen falscher Bonitätsauskunft auf Unterlassung in Anspruch genommen werden
BlogsDr. Damm & Partner RechtsanwälteMärz 2013LG München: Auskunftei kann wegen falscher Bonitätsauskunft auf Unterlassung in Anspruch genommen werdenLG München I, Urteil vom 08.08.2012, Az. 25 O 13635/12 § 823 BGB, § 1004 BGB, Art. 2 GG, Art. 12 GGDas LG München I hat entschieden, dass eine Auskunftei (wie z.B. die SCHUFA) zur Unterlassung verpflichtet ist, wenn sie gegenüber einem anfragenden Unternehmen eine unzutreffende Auskunft zur B ...Zum vollständigen Artikel72 Leserkanzlei für it-recht & datenschutz:Unterlassungsanspruch wegen fehlerhafter Bonitätsaufkunft286 LeserLBR-Blog:Jetzt auch LG München I: Auskunftei kann wegen falscher Bonitätsauskunft auf Unterlassu...36 LeserDatenschutzbeauftragter:Bewertungsportal: Anonymität der Bewertenden bleibt gewahrt107 LeserKanzlei Plutte:Negative Bewertungen im Internet löschen – Übersicht & Tipps194 LeserVerkehrsrecht Blog:LG Frankenthal: Dashcams-Videos sind problematisch, können jedoch im Zivilprozess verwe...64 LeserJus@Publicum:BGH erklärt Regelungen in AGBs eines Kinderkrippenbetreibers teilweise unwirksam83 Leserhiesige Meinung (hM):Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen156 LeserLX Gesetze Blog:Vorlage zum EuGH: BGH-Rechtsprechung zum Filesharing EU-Recht-konform?10 verwandte ArtikelBewertungsportaleDie Einwilligung nach BDSG in Allgemeinen GeschäftsbedingungenRezension zu OLG München: Heilmittelwerbegesetz und Internet-InhalteLG Köln: Der öffentliche Verkauf von rechtskräftigen Forderungstiteln auf einer Titelbörse ist zulässigAufzeichnungen aus einer Dash-Cam sind nicht als Beweismittel verwertbarLG München I: Der Betreiber einer Bewertungsplattform muss keine Auskunft über Nutzer wegen einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts
erteilenOLG Frankfurt am Main: Der Umfang des Unterlassungsanspruchs bei rechtswidriger Zusendung von Werbe-E-Mails (Spam)Paparazzi-Fotos – keine Geldentschädigung für Heike MakatschVorlagefragen an den EuGH zur Einordnung einer dynamischen IP-Adresse als personenbezogenes DatumBGH-Vorlagebeschluss zum EuGH zum Personenbezug von IP-Adressen (Volltext), BGH, Beschl. v. 24.10.2014 – VI ZR 135/13Über den ArtikelVeröffentlicht March 15, 2013 8:42am im Blog Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte.ThemenUrteile & Beschlüsse, Urteil, Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Auskunft, Datenschutz News+Recht, Lg München I, Landgericht München I, Scorewert, Bonitätsauskunft, FalscheTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresDie Kugel der Richterinvon Carsten R. Hoenig / kanzlei-hoenig.deBock zum Gärtnervon Strafprozesse und andere UngereimtheitenNeue Entscheidung zur „Krankengeld-Falle“ – Krankengeldfortzahlung auch trotz Arztfehlers bei Krankschreibungvon Thorsten Blaufelder / Kanzlei BlaufelderWas ist eigentlich eine Prostituierte im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG)?von Strafprozesse und andere UngereimtheitenDie Gefahren des Alltags, wenn man eine Frau ist…von Thorsten Blaufelder / Kanzlei BlaufelderAls nächstes lesen - bislang 122 Leser:„Durchsuchung war rechtswidrig“, oder: Wenn sich eine Strafka ...

References: § 823
 § 1004
 Art. 2
 Art. 12
 EuGH 
 EuGH