Source: http://docplayer.org/2410559-Vorlage-stadtparlament-vom-5-april-2011-nr-3053.html
Timestamp: 2017-06-24 08:51:18+00:00

Document:
Vorlage Stadtparlament vom 5. April 2011 Nr PDF
Download "Vorlage Stadtparlament vom 5. April 2011 Nr. 3053"
1 Stadt St.Gallen Stadtrat Vorlage Stadtparlament vom 5. April 2011 Nr Dienst und Besoldung: Städtisches Personal: Rechtliches Teilrevision Personalreglement Antrag Wir beantragen Ihnen, folgenden Beschluss zu fassen: Es wird ein Nachtrag XXI zum Personalreglement gemäss Beilage erlassen. 1 Zu Geltende Regelung für die Lohnzahlung bei Krankheit oder Unfall Bei Krankheit oder Unfall besteht gemäss Art. 59 des geltenden Personalreglements vom 25. Oktober 1994 (PR; srs 191.1) Anspruch auf den vollen Lohn während 12 Monaten innerhalb dreier Jahre. Diese Frist kann in begründeten Fällen verlängert werden. Die Lohnzahlung für Krankheit wird nach dem geltenden Recht nicht über eine von der Stadt abgeschlossene Versicherung, sondern von der Stadt direkt geleistet. Die Stadt ist damit Risikoträgerin für diese Leistungen. Ist ein Unfall Grund für eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen, erhält die Stadt die Taggelder der Unfallversicherung in der Höhe von 80 % des versicherten Verdienstes. M a- ximal versicherbar ist ein Jahreslohn von CHF 126'000. Die ersten drei Tage und die Differenz bis zum vollen Lohn sowie einen allfälliger Saläranteil, der CHF 126'000 übersteigt, übernimmt die Stadt als Arbeitgeberin. 2 Neuregelung der Lohnzahlung bei Krankheit oder Unfall 2.1 Übersicht Mit dem vorliegenden Nachtrag zum Personalreglement soll die Lohnzahlung bei Krankheit und Unfall ausgedehnt und die Grundlage für den Abschluss einer Krankentaggeldversiche-2 Seite 2 von 6 rung geschaffen werden. Gleichzeitig wird eine Beteiligung des Personals an den Kosten der Ausdehnung vorgesehen und eine Anpassung der Kündigungsregelung bei Krankheit oder Unfall vorgenommen. 2.2 Gründe für die Neuregelung Es gibt immer wieder Fälle, bei denen die Lohnzahlung bei Krankheit oder Unfall ganz ausgeschöpft werden muss, ohne dass klar ist, ob die volle oder eine teilweise Arbeitsfähigkeit w ieder erlangt w erden kann. Früher führte aufgrund entsprechender Regelungen eine Berufsunfähigkeit, d.h. die aus gesundheitlichen Gründen fehlende Fähigkeit, eine bestimmte berufliche Tätigkeit auf Dauer ausüben zu können, nach 12 Monaten zu einer Invalidisierung und somit zu einer Invalidenrente der städtischen Versicherungskasse, auch dann, wenn die Eidgenössische Invalidenversicherung keine Rente ausrichtete. Nach geltendem Recht wird nur noch dann eine Invalidenrente der Versicherungskasse ausgerichtet, w enn auch die Eidgenössische Invalidenversicherung eine Erwerbsunfähigkeit, d.h. die aus gesundheitlichen Gründen fehlende Fähigkeit, einer Erw erbstätigkeit nachzugehen, festgestellt und eine Rente gesprochen hat. Die Abklärungen, ob eine Berufsunfähigkeit besteht, die trotz gesundheitlicher Einschränkungen eine Arbeitstätigkeit in anderen zumutbaren Bereichen weiterhin zulässt, oder aber eine Erwerbsunfähigkeit vorliegt, welche eine Arbeitstätigkeit auch in anderen Bereichen ausschliesst, sind anspruchsvoller und w erden daher auch länger dauern. Auch bei der Beurteilung durch die Eidgenössische Invalidenversicherung ist wegen der stärkeren Gewichtung des Grundsatzes Eingliederung vor Rente (V. IV-Revision) und des erhöhten Spardrucks eine Steigerung der Anforderungen festzustellen. Das kann vermehrte berufliche und medizinische Abklärungen zur Folge haben und auch hier eine längere Verfahrensdauer mit sich bringen. Um Betroffenen in einer ohnehin belastenden Zeit mehr Sicherheit bezüglich Auskommen geben zu können, ist es angezeigt, die Lohnzahlung bei Krankheit oder Unfall um 12 Monate auf 24 Monate zu erweitern. Für die zweiten 12 Monate ist jedoch nur noch ein Lohnanspruch in der Höhe von 80 Prozent vorgesehen. Diese Abstufung hat zwar eine Lohneinbusse zur Folge. Sie ist aber zumutbar, da ihr bei einer längeren Nichtausübung der beruflichen Tätigkeit regelmässig Ersparnisse gegenüber stehen. Auch sollen keine falschen Anreize geschaffen w erden. Wird - w ie es vorgesehen ist - neu eine Krankentaggeldversicherung abgeschlossen, fallen zudem tiefere Lohnabzüge im Umfang von ca. sieben Prozent an, da die Taggelder nicht sozialversicherungspflichtig sind, d.h. die Abzüge für AHV/IV, ALV, EO und UVG entfallen. Sofern sich die Lohneinbusse im Einzelfall trotzdem als unzumutbar erweist, ist eine Härtefallklausel vorgesehen und es kann die Lohnfortzahlung bis auf 100 Prozent des Nettolohns erhöht werden.3 Seite 3 von 6 Die Verlängerung der Lohnzahlung bei Krankheit drängt sich auch im Quervergleich mit anderen öffentlich-rechtlichen Arbeitgebenden auf, insbesondere der Staatsverwaltung des Kantons St.Gallen. Im neuen Personalgesetz des Kantons St.Gallen wurde die Dauer der Lohnzahlung auf 24 Monate ausgedehnt. Während 12 Monaten besteht Anspruch auf den vollen Lohn, vom 13. bis 24. Monat auf einen solchen von 80 Prozent. 2.3 Kostenbeteiligung des Personals Die Ausdehnung des Lohnanspruchs bei Krankheit und Unfall rechtfertigt eine Beteiligung des Personals an der Verbesserung dieses Schutzes. Die Prämien der Krankentaggeldversicherung (vgl unten Ziff. 3), die auf die zweiten zwölf Monate entfallen, sollen deshalb je zur Hälfte von der Stadt und den Mitarbeitenden getragen werden. Die Kosten für die ersten zwölf Monate trägt nach wie vor die Stadt in vollem Umfang. 2.4 Anpassung des Kündigungsschutzes Bei Krankheit oder Unfall gelten nach dem städtischen Personalreglement grundsätzlich die Kündigungsbeschränkungen des OR (Art. 25 Abs. 1 PR). Eine Kündigung, die während Krankheit oder Unfall erfolgt, ist damit nichtig. Die Kündigung kann nach der geltenden Regelung aber auf das Ende des Lohnanspruchs - der nach der bisherigen Regelung 12 Monate beträgt - erfolgen (Art. 25 Abs. 2 PR i.v. mit Art. 59 Abs. 1 PR) Aufgrund der Ausdehnung des Lohnanspruchs auf 24 M onate soll die Kündigungsbeschränkung differenziert werden. Nach wie vor soll es nicht möglich sein, die Mitarbeitenden durch eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses um die Lohnfortzahlung zu bringen. Wenn die Lohnfortzahlung indes - w ie vorgesehen (vgl. Ziff. 3) - durch eine Krankentaggeldversicherung erfolgt, w elche die Lohnfortzahlung ungeachtet einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses gewährleistet, so kann die Kündigung wie bisher auf den Zeitpunkt erfolgen, in welchem die Verhinderung an der Arbeitsleistung 12 M onate gedauert hat. Eine Vakanz w ährend vollen 24 M onaten ohne die M öglichkeit, die Stelle definitiv neu zu besetzen, erscheint betrieblich in vielen Fällen als untragbar. Die neue Regelung von Art. 25 Abs. 2 PR trägt diesen Umständen Rechnung. 3 Krankentaggeldversicherung 3.1 Grundsatz Wie unter Ziffer 1 ausgeführt, wird die Lohnzahlung für Krankheit nach dem geltenden Recht nicht über eine von der Stadt abgeschlossene Versicherung, sondern von der Stadt direkt geleistet. Die Stadt ist damit Risikoträgerin für diese Leistungen. Dies war bei der Anzahl der4 Seite 4 von 6 Mitarbeitenden und der Branche vertretbar. Im Zuge der Ausdehnung der Lohnfortzahlung bei Abwesenheiten wegen Krankheit von 12 auf 24 Monate soll künftig indes eine Krankentaggeldversicherung abgeschlossen w erden. Dies ergibt nicht nur für die Stadt mehr Planbarkeit über die zu erbringenden Leistungen. Eine Krankentaggeldversicherung bietet auch M itarbeitenden, w elche die Stadtverw altung verlassen, den Vorteil, dass sie ohne Gesundheitsprüfung von der Kollektiv- in die Einzelversicherung übertreten können. Schliesslich kann darauf hingewiesen werden, dass der Abschluss einer Taggeldversicherung einerseits in den Gesamtarbeitsverträgen in der Regel vorgeschrieben und anderseits bei grösseren Unternehmen die Regel ist. Art. 59 Abs. 4 PR bestimmt in der revidierten Fassung, dass der Stadtrat für die Lohnfortzahlung eine Krankentaggeldversicherung abschliessen kann. Diese Kann-Bestimmung bedeutet aber nicht, dass der Stadtrat völlig frei wäre, die Lohnfortzahlung wie bisher direkt durch die Stadt vornehmen zu lassen oder eine Krankentaggeldversicherung abzuschliessen. Die Lohnfortzahlung soll künftig - wie dargestellt bei Krankheitsabwesenheiten vom 13. bis 24. Monat auf dem Wege einer Krankentaggeldversicherung geschehen. Auf den Abschluss einer Krankentaggeldversicherung soll nur verzichtet w erden, w enn sich diese Lösung aufgrund der Angebotssituation als nicht wirtschaftlich erweisen sollte. Die nicht zwingend formulierte Bestimmung schafft hiefür die nötige Grundlage. 3.2 Kosten Trägt die Stadt wie bis anhin die Kosten für die ersten zwölf Monate der Lohnfortzahlung bei Krankheit, so liegen die Prämien für eine Krankentaggeldversicherung für die zweiten zwölf Monate auf der Basis von 80 Prozent des versicherten Lohnes im moderaten Bereich von 0,1 Prozent des versicherten Lohnes. Sie sind wie schon ausgeführt zu gleichen Teilen durch die Arbeitgeberin Stadt und die Angestellten zu tragen. Die jährlichen Prämien belaufen sich auf gesamthaft ca. CHF 140'000. Die Prämien sind somit tiefer als die Krankenlohnzahlungen für die zwölf Monate übersteigende Zeitspanne im Durchschnitt der vergangenen zwei Jahre. Pro Jahr musste die Lohnfortzahlung über zwölf Monate hinaus für jeweils sieben bis zehn Mitarbeitende verlängert werden. 4 Kommentierung der Bestimmungen des Nachtrags Art. 25 Kündigungsbeschränkung und Kündigung zur Unzeit Art. 25 Abs. 1 regelt die Kündigungsbeschränkungen und die Kündigung zur Unzeit unverändert durch einen Verweis auf die Regelung des OR. Auch Art. 25 Abs. 2 bestimmt im ersten Satz unverändert, dass das Arbeitsverhältnis auf Ende des im Personalreglement geregelten Lohnanspruchs (Art. 59 Abs. 1 PR) gekündigt werden kann. Dieser beträgt gemäss Art. 595 Seite 5 von 6 Abs. 1 PR neu 24 Monate innert dreier Jahre. Neu ist die Ergänzung, dass die Kündigung auf den Zeitpunkt möglich ist, in welchem die Verhinderung an der Arbeitsleistung 12 Monate gedauert hat, wenn eine Versicherung besteht, welche die Lohnfortzahlung ungeachtet der Auflösung des Arbeitsverhältnisses gew ährleistet. Damit kann betrieblichen Notw endigkeiten Rechnung getragen werden, ohne dass der Anspruch auf Lohnfortzahlung gefährdet wird. Der Anspruch auf Weiterbestand des Arbeitsverhältnisses besteht im gleichen Umfang wie nach der bisherigen Regelung, nämlich während 12 Monaten. Art. 59 Lohnzahlung bei Krankheit oder Unfall Art. 59 Abs. 1 dehnt den Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit und Unfall von bisher 12 auf 24 Monate innert dreier Jahre aus. Art. 59 Abs. 2 regelt die Abstufung in der Lohnfortzahlung von 100 Prozent des Lohnes in den ersten 12 Monaten und 80 Prozent des Lohnes in den zweiten 12 Monaten. Art. 59 Abs. 2 ermöglicht in Härtefällen die Erhöhung der Lohnfortzahlung bis auf 100 Prozent des Nettolohnes (Härtefallklausel). Die Lohnfortzahlung ist aber in jedem Fall auf 24 Monate begrenzt. Art. 59 Abs. 3 regelt unverändert die Möglichkeit der Kürzung des Lohnes, wenn die Krankheit oder der Unfall auf grobes Verschulden oder ein Wagnis zurückzuführen ist. Art. 59 Abs. 4 schafft die Grundlage für die Lohnfortzahlung durch eine Krankentaggeld- Versicherung und die Kostenbeteiligung der Mitarbeitenden an der Hälfte der Prämien, die für die zweiten 12 Monate der Lohnfortzahlung zu leisten sind. Die Kann-Bestimmung soll den Verzicht auf eine Krankentaggeld-Versicherung ermöglichen, wenn sich diese Lösung aufgrund der Angebotssituation als nicht wirtschaftlich erweisen sollte. Andernfalls soll die Lohnfortzahlung künftig durch eine Versicherungslösung erfolgen. 5 Stellungnahme der Verbändekonferenz Die Verbändekonferenz wurde gemäss Art. 8 des Reglements über die Personalverbände und Personalausschüsse zur Vernehmlassung eingeladen. Zu Art. 59 Abs. 3 und Abs. 4 wird bemerkt, dass diese zu streichen seien. Art. 59 Abs. 3: Es soll eine Formulierung dahin gehend gewählt werden, dass bei einer Kürzung von Versicherungsleistungen diese an den Versicherten weitergegeben werden kann. Ob Krankheit oder Unfall auf ein grobes Verschulden oder auf ein Wagnis zurückzuführen ist, wird so von dritter Seite geprüft.6 Seite 6 von 6 Art. 59 Abs. 4: Da die Prämien für die zweiten Monate der Lohnfortzahlung gering ausfallen dürften, soll die ganze Prämie von der Arbeitgeberin Stadt übernommen werden. 6 Würdigung der Stellungnahme der Verbändekonferenz Art. 59 Abs. 3: Im Falle eines Unfalls wird es immer so sein, dass eine Kürzung höchstens in dem Umfang an die verunfallte Person w eitergegen w ird, w elche vom Unfallversicherer vorgenommen wird. Ist jedoch eine Krankheit auf ein grobes Verschulden zurückzuführen, so muss die Stadt eine Beurteilung des Verschuldens und der Folgen daraus vornehmen können, da während der ersten zwölf Monate kein Versicherer eine Beurteilung vornimmt. Art. 59 Abs. 4: Vor dem Hintergrund, dass die Arbeitgeberin Stadt bei Krankheit weiterhin für die ersten zw ölf M onate das Risiko der Lohnfortzahlung trägt, w erden die Versicherungsprämien für die zweiten zwölf Monate moderat sein. Dies kann aber nicht als Argument angeführt werden, dass deshalb auf eine Beteiligung der Mitarbeitenden verzichtet werden soll. Bei der Ausdehnung der Lohnfortzahlung handelt es sich um eine Zusatzleistung, zu der die Mitarbeitenden einen Teil beitragen sollen. Eine paritätische Aufteilung der Prämien für eine Krankentaggeldversicherung entspricht im Übrigen gängiger Praxis. 7 Zeitpunkt der Revision Im Sommer 2010 wurden für die Sach- und Personenversicherungen Offerten eingeholt. Dazu mussten die Versicherungen öffentlich ausgeschrieben werden. Da Submissionen mit einem grossen Aufwand verbunden sind, wurde zusammen mit der Unfallversicherung auch die Taggeldversicherung ausgeschrieben. Weil die Gültigkeit der eingegangenen Offerten längstens bis 30. Juni 2011 dauert, muss trotz der in Arbeit befindlichen Gesamtrevision für diesen speziellen Bereich eine Teilrevision des Personalreglements vorgezogen werden. Der Stadtpräsident: Scheitlin Der Stadtschreiber: Linke Beilage: Nachtrag XXI zum Personalreglement Gegenüberstellung bisherige/neue Regelung Ähnliche Dokumente
Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit Mehr Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse Mehr Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall
Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Stand: 1. Januar 2015 1. Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung Mehr 6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009
6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr Vorlage Stadtparlament vom 21. Juni 2011 Nr. 3334
Stadt St.Gallen Stadtrat Vorlage Stadtparlament vom 21. Juni 2011 Nr. 3334 Stadtparlament: Interpellationen Interpellation CVP/ EVP-Fraktion: Erfahrungen mit neuem Lohnstufensystem; schriftlich Die CVP/EVP-Fraktion, Mehr Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns
Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns vom. Dezember 989 (Stand: 0.0.0) Der Einwohnerrat der Stadt Zofingen beschliesst, gestützt auf 5 Abs. lit. Mehr SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS
SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS insbesondere zur Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers bei Schwanger- und Mutterschaft (Wenn in diesem Artikel der einfachheitshalber nur vom Arbeitgeber Mehr 6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010
6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls
5. Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls Vom 7. Juni 000 (Stand. April 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Mehr Merkblatt über die Personenversicherungen
Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung... Mehr Reglement Anstellungsbedingungen Gemeindeammann und Gemeinderäte v. 28.06.2001
6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung. Mehr Synoptische Darstellung
Synoptische Darstellung Bisheriges Recht Personalreglement vom. Januar 000 Neues Recht Personalreglement Änderung vom I. Die Personalreglement vom. Januar 000 wird wie folgt geändert: Einführung einer Mehr Merkblatt: Krankheit, Unfall
1/ 5 Merkblatt: Krankheit, Unfall Krankheit Die KTG-Versicherung eines anderen allgemein verbindlich erklärten GAV sieht die Ausrichtung eines Krankentaggelds von 80% des ausfallenden Lohnes ab dem 2. Mehr Reglement über die berufliche Vorsorge und die Versicherung der Mitglieder des Stadtrates
Stadt Aarau.8-5 Reglement über die berufliche Vorsorge und die Versicherung der Mitglieder des Stadtrates Vom 0. Juni 005 (Stand 5. April 06) Der Einwohnerrat erlässt gestützt auf 0 Abs. lit. e des Gesetzes Mehr Leistungen bei Krankheit und Unfall
Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen... Mehr IV. Arbeitgeber: Lohnfortzahlungspflicht
Voraussetzungen und Charakter der Lohnfortzahlungspflicht: Art. 324a Abs. 1 OR "Wird der Arbeitnehmer aus Gründen, die in seiner Person liegen, wie Krankheit, Unfall, Erfüllung gesetzlicher Pflichten oder Mehr V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern
K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG Offerte* V E R T R A G Nr. *Diese Offerte ist bis gültig. Versicherungsnehmer Versicherer Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern Beginn des Vertrages: Versicherungsbedingungen: Mehr Personenversicherungen Unfallversicherung UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor
Personenversicherungen Unfallversicherung -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten Mehr Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen
Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (Personalverordnung ETH-Bereich, PVO-ETH) Änderung vom 6. März 2013 Vom Bundesrat genehmigt am 14. Juni Mehr competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent
competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung Mehr (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -
ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit Mehr Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen
2.04 Beiträge Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge abzuziehen Mehr Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts
Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts 1. Einführende Überlegungen 2. Stellenwechsel/Entlassung vor Eintritt versichertes Risiko 3. Stellenwechsel/Entlassung nach Eintritt Mehr Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1
Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1 Der Stadtrat erlässt gestützt auf Art. 25 Abs. 1 des Personalreglements (PR) 2 und auf Art. 1 Abs. 2 lit. d des Reglements zum Vollzug des Mehr Kantonsratsbeschluss Vom 08.12.2015
Kantonsratsbeschluss Vom 08..05 Nr. RG 050/05 Gesetz über das Ruhegehalt des Regierungsrates (RRG) Der Kantonsrat von Solothurn, gestützt auf Artikel 50 Absatz und Artikel Absatz des Bundesgesetzes über Mehr Sozialversicherungen: 2015
? BV Frage Eine arbeitslose Person, die ein Taggeld von CHF 120.00 der Arbeitslosenkasse erhält, wird bei der Auffangeinrichtung BVG-versichert. Welche Risiken werden in der 2. Säule versichert? Sozialversicherungen: Mehr Gesamtarbeitsvertrag
Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November Mehr Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch
Info april 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx 80 % lohnfortzahlung bei (3. krankheit Teil) und unfall (1. Teil) Die korrekte Lohnfortzahlung bei unverschuldeter Verhinderung Mehr Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR)
Anhang 4.00 Anhang Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Stand:. Januar 998 Art. 4 G. Beendigung des Arbeitsverhältnisses I. Mehr BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES GESETZES VOM 25.
BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES GESETZES VOM 25. OKTOBER 2006 BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES GESETZES ÜBER DIE OBLIGATORISCHE Mehr 4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit
4.11 Stand am 1. Januar 2006 Versicherungsschutz während beruflicher Massnahmen 1 Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis Berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung (IV) gelten nicht Mehr 6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Juli 2005
6.02 Stand am 1. Juli 2005 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch
86. Gesetz über die Kinder- und Ausbildungszulagen vom 9. September 986 ) I. Allgemeines Kinder- und Ausbildungszulagen dienen dem teilweisen Ausgleich der Familienlasten. Das Gesetz regelt die Ansprüche Mehr Langandauernde Arbeitsunfähigkeit von Lehrpersonen der Volksschule
Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Merkblatt Langandauernde Arbeitsunfähigkeit von Lehrpersonen der Volksschule Bildungsdepartement Wird eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, ist Mehr Mitteilungen zum Jahresende und für das kommende Jahr Lohnmeldelisten für das Jahr 2016
REVOR Sammelstiftung Postfach 5365, 3001 Bern An unsere Kunden Gümligen, 11. November 2015 Peter Gurtner T 031 359 79 46 Peter.Gurtner@revor.ch Mitteilungen zum Jahresende und für das kommende Jahr Lohnmeldelisten Mehr Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement
Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement (gültig ab 1.1.2016) 1. Allgemeines / Organisation Die Hoval AG hat sich zur Abwicklung der BVG-konformen Mehr Trainingsaufgaben - Lösungen
Bildungsgang Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Trainingsaufgaben - Lösungen Autoren: edupool.ch Aktualisierungen Ausgabe Januar 2015 Seiten 116, 119, Mehr ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele
ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen Mehr WISSENSWERTES ZU KÜNDIGUNGS- UND SPERRFRISTEN
Merkblatt WISSENSWERTES ZU KÜNDIGUNGS- UND SPERRFRISTEN I. Grundsätzliches In Bezug auf die Kündigungs- und Sperrfristen bestehen im Alltag oft Unsicherheiten. Wann beginnt die Kündigungsfrist zu laufen, Mehr Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze
Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze Deutsch-französisch-schweizerische Konferenz, Baden-Baden, 17. 18. November 2014 Susanne Jeker Siggemann, stellvertretende Leiterin Sektion Rechtliche Aufsicht Mehr Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich
Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der (vom 20. September 2007) Die Universitätsleitung beschliesst: A. Einleitung 1. Zweck Mehr Übungen Öffentliches Recht II
Gruppen T-V und W-Z Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich HS 2009 Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Prof. Dr. Felix Uhlmann 2 Rechtsweg Mehr Personalverleih GAV vom 01.01.2012
Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden Mehr 821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft
8. Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft RRB vom 0. November 97 (Stand. Februar 0) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Artikel 9 des Bundesgesetzes über das Obligationenrecht Mehr 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG
6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung Mehr Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand
Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre Mehr REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1
REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 (vom 1. Oktober 1973; Stand am 1. Januar 2007) Der Regierungsrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 359 des Obligationenrechts Mehr Sozialversicherungen 2014
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr Der Versicherungsschutz der Suva. Wir bitten Sie, diese Information für Ihre Mitarbeitenden in Ihrem Betrieb gut sichtbar aufzuhängen.
Der Versicherungsschutz der Suva Wir bitten Sie, diese Information für Ihre Mitarbeitenden in Ihrem Betrieb gut sichtbar aufzuhängen. Darüber sollten Sie als Arbeitnehmer informiert sein Versicherungsschutz Mehr IV-Revision 6a Inhalt und Konsequenzen für Pensionskassen. Patrick Nasciuti 12. Juni 2012
IV-Revision 6a Inhalt und Konsequenzen für Pensionskassen Patrick Nasciuti 12. Juni 2012 Agenda 1. Ausgangslage 2. Überblick zu den wesentlichen Änderungen 3. Auswirkungen auf Pensionskassen 4. Chance Mehr Update UVG Revision. Orientierung anlässlich der 54. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Haftpflicht und Versicherungsrecht
Update UVG Revision Orientierung anlässlich der 54. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Haftpflicht und Versicherungsrecht 04.09.2014 Franz Erni, Rechtsanwalt Rückblende Start der Revision Mehr ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.
ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter Mehr Seite 5 update Januar 2008
Sozialversicherungen Privatversicherungen Eidg. Dep. des Innern EDI Eidg. Finanz-Departement EFD Bundesamt für Sozial- versicherungen BSV/BAG** Bundesamt für Privat- versicherungen BPV Sozialversicherungs- Mehr 6.05 Stand am 1. Januar 2008
6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich
is Be Zypressenstrasse 71 8004 Zürich el pi Telefon geschäftlich 044 711 84 10 Telefon direkt 044 711 84 02 info@braingroup-vorsorge.ch Vorsorgeanalyse vom 18. Oktober 2012 Herr und Frau Daniel und Claudia Mehr Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor
Personenversicherungen Unfallversicherung, -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten Mehr 6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH Mehr Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson: Telefon: Fax:
Offerten - Bestellformular für: Kollektiv-Krankentaggeld UVG BVG Unternehmensversicherungen : Antragsanfrage A Informationen zum Unternehmen Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson: Mehr Lohnausfall versicherung.
Lohnausfall versicherung. Versicherungsschutz für Unternehmen. Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital jeder Unternehmung sie tragen zum wirtschaftlichen Erfolg und zu einem gesunden Wachstum bei. Doch Mehr Sozialversicherungen in der Schweiz
Sozialversicherungen in der Schweiz Soziale Sicherung Drei-Säulen- Prinzip Erste Säule: Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) - staatliche Vorsorge - Existenzsicherung - Lohnprozente Mehr Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung»)
Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung») 1. Neue Regelung in der Erwerbsersatzordnung Am 1. Juli 2005 sind Änderungen des Erwerbsersatzgesetzes (EOG) 1 in Kraft getreten. Mit der Einfügung Mehr Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten
Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten 221.215.324.1 vom 16. Januar 1985 (Stand am 1. Februar 1985) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des Mehr Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause
Entscheid der kantonalen Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 11. September 2009 i.s. K. (StKE 1/09) Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. Mehr Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU
Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach Mehr Freizügigkeitsabkommen unter den Krankentaggeld-Versicherern
sabkommen unter den Krankentaggeld-Versicherern Ingress 1 Das vorliegende Abkommen bezweckt die Regelung des Übertritts einer einzelnen versicherten Person von einer Kollektivkrankentaggeldversicherung Mehr Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder. Ausgabe 2016
Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder Ausgabe 2016 Inhaltsverzeichnis Teil 1: Seite 4 Gesetzliche Krankenpflegeversicherung Teil 2: Seite 6 Abdeckung der Lohnzahlungspflicht für Arbeitgeber Mehr Beiträge an die Arbeitslosenversicherung
2.08 Beiträge Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eine obligatorische Mehr Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich
Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich Mehr Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses
Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Prof. Dr. iur Thomas Gächter Seite 1 Übersicht: Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses I. Natur des Arbeitsverhältnisses, Mehr Rechtliche Aspekte der Weiterbildung. Dr. Corinne Saner Rechtsanwältin und Notarin, Olten
Rechtliche Aspekte der Weiterbildung Dr. Corinne Saner Rechtsanwältin und Notarin, Olten Inhaltsübersicht Der Begriff der Weiterbildung Rechtsgrundlagen Recht auf Weiterbildung? Im Privatrecht Im öffentlich-rechtlichen Mehr Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren
Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Sind Sie ein privater Arbeitgeber und beschäftigen einen Minijobber in Ihrem Privathaushalt? Dann gilt Mehr Ergänzende Versicherungsbedingungen Taggeldversicherung (B/BI/C/CI) nach Krankenversicherungs-Gesetz (EVB/KVG)
Ergänzende Versicherungsbedingungen Taggeldversicherung (B/BI/C/CI) nach Krankenversicherungs-Gesetz (EVB/KVG) Ausgabe 1.7.2005 www.egk.ch Ergänzende Versicherungsbedingungen Taggeldversicherung (B/BI/C/CI) Mehr Sozialversicherungen 2013
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2013 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr Gleichwertigkeit von Krankentaggeldversicherungen im Zusammenhang mit der Lohnfortzahlungspflicht Stefan Rieder M.A.HSG in Law
Gleichwertigkeit von Krankentaggeldversicherungen im Zusammenhang mit der Lohnfortzahlungspflicht Stefan Rieder M.A.HSG in Law ME Advocat Rechtsanwälte ~ 1 ~ www.advocat.ch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... Mehr Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG)
Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Ausgabe: Januar 2014 (Version Juli 2015) Versicherungsträger: Mehr Direktion für Arbeit Arbeitsbedingungen MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI MILITÄRDIENST, ZIVILSCHUTZDIENST UND ZIVILDIENST
Direktion für Arbeit Arbeitsbedingungen MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI MILITÄRDIENST, ZIVILSCHUTZDIENST UND ZIVILDIENST 1 MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI Mehr 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV
4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten Mehr U R T E I L S A U S Z U G
ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2912 Urteil Nr. 167/2004 vom 28. Oktober 2004 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 87 2 des Gesetzes vom 25. Juni 1992 über Mehr Unfallbedingter Erwerbsausfall in der IV, UV und obligatorischen BV - Ausgewählte Themenkreise
Unfallbedingter Erwerbsausfall in der IV, UV und obligatorischen BV - Ausgewählte Themenkreise Zum haftpflichtrechtlichen Erwerbsausfall kongruente Leistungen IV-Taggelder UV-Taggelder Ersatz für Arbeitsunfähigkeit Mehr 5. IV- Revision. Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV. 5. IV-Revision; Auswirkungen auf die EL Fachtagung 22.
5. IV- Revision Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV Folie 1 Die wichtigsten Schwerpunkte der 5. IV-Revision Ziel der 5. IV-Revision ist es die Zahl der Neurenten zu reduzieren (Folie Mehr Muster für Arbeitnehmer Kündigungsschreiben für persönliche Übergabe
Kündigungsschreiben für persönliche Übergabe Persönlich überbracht Verlag LawMedia AG Seite 1 Mahnung ausstehende Lohnzahlungen Offene Löhne pro Mahnung ausstehende Lohnzahlung(en) Sie haben mir bis dato Mehr Verordnung über Lohnansprüche bei Dienstausfällen
5. Verordnung über Lohnansprüche bei Dienstausfällen (Gemeinderatsbeschluss Nr. 856 vom 9. Dezember 008) Der Gemeinderat von Thun, gestützt auf Art. 46 lit. f der Stadtverfassung vom. September 00 und Mehr Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014
Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen 1 B. Teilliquidation Art. 2 Voraussetzungen 1 Art. 3 Grundlagen Mehr Muster-Arbeitsverträge
Muster-Arbeitsverträge Autorin Maja Graf, Fachstelle vitamin B, Mitarbeit Dr. Andrea F. G. Raschèr Datum Januar 2015 Merkmale eines Arbeitsvertrags Vergibt ein Verein Arbeiten gegen Bezahlung, hat er sich Mehr Vorsorgereglement 2014
Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle im Mehr 2.08 Stand am 1. Januar 2011
2.08 Stand am 1. Januar 2011 Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Die Arbeitslosenversicherung ist obligatorisch 1 Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung Mehr Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer
.7 Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 7. Januar 986 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 59 Abs. der Schweizerischen Obligationenrechtes ) und auf 6 Mehr ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL
Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem Mehr Nr. 148 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall. vom 6. November 1972 (Stand 1. März 2009)
Nr. 48 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall vom 6. November 97 (Stand. März 009) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf 5 des Gesetzes über das Dienstverhältnis Mehr Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer
Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge Mehr Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis
Herzlich Willkommen Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis Angela Hensch, Fachanwältin SAV Arbeitsrecht Bratschi Wiederkehr & Buob, St. Gallen Mehr Personal- und Besoldungsreglement der. Einwohnergemeinde Beromünster
Personal- und Besoldungsreglement der Einwohnergemeinde Beromünster vom 25. Mai 2004 Personal- und Besoldungsreglement Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS I. Geltungsbereich Art. 1 Geltungsbereich II. Personalrecht Mehr Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit»
Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit» Ist jeder Franken beitragspflichtig? Vom Lohn, der Fr. 2'200. pro Jahr und Arbeitgeber nicht übersteigt, werden die Beiträge Mehr Strassenverkehrsrechts-Tagung 2014. 25. Juni 2014
Strassenverkehrsrechts-Tagung 2014 25. Juni 2014, Advokatin, Lenz Caemmerer, Lehrbeauftragte für Privatversicherungsrecht an der Universität Bern Sachverhalt Der Versicherungsnehmer einer kollektiven Krankentaggeldversicherung Mehr 2.04. Verzicht auf die Bezahlung der Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV bei geringem Nebenerwerb

References: Art. 59
 Art. 59
 Art. 25
 Art. 59
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 595
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 8
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 59
 Art. 324
 Art. 25
 Art. 1
 Art. 4
 Art. 46
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 59
 Art. 1