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Timestamp: 2017-03-25 04:04:37+00:00

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§ 51b HwO, Meisterprüfungsausschüsse | Gesetze auf anwalt24.de
§ 51b HwO, Meisterprüfungsausschüsse Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBundHwO - Handwerksordnung§§ 45 - 51e, Dritter Teil - Meisterprüfung, Meistertitel§§ 51a - 51e, Zweiter Abschnitt - Meisterprüfung in einem zulassungsfreien Handwerk oder in einem handwerksähnlichen Gewerbe
Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) Bundesrecht…§ 51b HwO, Meisterprüfungsausschüsse§ 51c HwO, Gleichstellung von Prüfungszeugnissen§ 51d HwO, Führen des Meistertitels§ 51e HwO, Gleichwertigkeit eines im Ausland erworbenen Ausbildungsnachweises mi...§ 52 HwO, Handwerksinnung/Innungsbezirk§ 53 HwO, Rechtsstellung§ 54 HwO, Aufgaben§ 55 HwO, Satzung§ 56 HwO, Genehmigung der Satzung§ 57 HwO, Unterstützungskasse§ 58 HwO, Zusammensetzung§ 59 HwO, Gastmitglieder§ 60 HwO, Organe§ 61 HwO, Innungsversammlung§ 62 HwO, Beschlussfassung der Innungsversammlung§ 63 HwO, Stimmrecht in der Innungsversammlung§ 64 HwO, Ausschluss des Stimmrechts§ 65 HwO, Übertragung des Stimmrechts§ 66 HwO, Vorstand§ 67 HwO, Ausschüsse§ 68 HwO, Gesellenausschuss…Anlage 4 HwO, Art der personenbezogenen Daten in der Handwerksrolle, in dem Verz...
§ 51b HwO, Meisterprüfungsausschüsse
§ 51b HwOGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)BundesrechtDritter Teil – Meisterprüfung, Meistertitel → Zweiter Abschnitt – Meisterprüfung in einem zulassungsfreien Handwerk oder in einem handwerksähnlichen GewerbeTitel: Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HwOGliederungs-Nr.: 7110-1Normtyp: Gesetz (1) 1Die Handwerkskammer errichtet an ihrem Sitz für ihren Bezirk Meisterprüfungsausschüsse. 2Mehrere Handwerkskammern können bei einer von ihnen gemeinsame Meisterprüfungsausschüsse errichten.(2) 1Der Meisterprüfungsausschuss besteht aus fünf Mitgliedern; für die Mitglieder sind Stellvertreter zu berufen. 2Sie werden für längstens fünf Jahre ernannt.(3) Der Vorsitzende braucht nicht in einem zulassungsfreien Handwerk oder einem handwerksähnlichen Gewerbe tätig zu sein; er soll dem zulassungsfreien Handwerk oder dem handwerksähnlichen Gewerbe, für welches der Meisterprüfungsausschuss errichtet ist, nicht angehören.(4) Zwei Beisitzer müssen das zulassungsfreie Handwerk oder das handwerksähnliche Gewerbe, für das der Meisterprüfungsausschuss errichtet ist, mindestens seit einem Jahr selbstständig als stehendes Gewerbe betreiben und in diesem zulassungsfreien Handwerk oder in diesem handwerksähnlichen Gewerbe die Meisterprüfung abgelegt haben oder das Recht zum Ausbilden von Lehrlingen besitzen.(5) Ein Beisitzer soll ein Geselle sein, der in dem zulassungsfreien Handwerk oder in dem handwerksähnlichen Gewerbe, für das der Meisterprüfungsausschuss errichtet ist, die Meisterprüfung abgelegt hat oder das Recht zum Ausbilden von Lehrlingen besitzt und in dem betreffenden zulassungsfreien Handwerk oder handwerksähnlichen Gewerbe tätig ist.(6) Für die Abnahme der Prüfung der betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse sowie der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse soll ein Beisitzer bestellt werden, der in diesen Prüfungsgebieten besonders sachkundig ist und einem zulassungsfreien Handwerk oder einem handwerksähnlichen Gewerbe nicht anzugehören braucht.(7) § 34 Abs. 6 Satz 1 und Abs. 7 gilt entsprechend.Zu § 51b: Neugefasst durch G vom 23. 3. 2005 (BGBl I S. 931).
§ 51a HwO, Meisterprüfungsberufsbild B§ 51c HwO, Gleichstellung von Prüfungszeugnissen
17.03.2017 - 171 mal gelesen, 2 mal kommentiert.Autor: Rechtsanwalt Markus Jansen aus NeussÜbertragung der gewerblich genutzten Immobilie: Ertragssteuer oder ErbschaftssteuerErbschaftssteuer oder Ertragssteuer? Vor dieser Gretchenfrage stehen gerade Familienunternehmen, die die gewerblich genutzte Immobilie im steuerlichen Privatvermögen halten. mehr

References: § 51

§ 51

§ 51
 § 34
 § 51

§ 51