Source: https://rechtssachverstaendiger.de/die-brd/
Timestamp: 2019-05-23 20:21:37+00:00

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Täuschung des Deutschen Volkes.
„Der Staat ist die rechtmäßige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung). Mit Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind) gemeint. Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates. Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben. Eine Staatsverfassung berechtigt den Hoheitsträger seine Staatsgewalt auszuüben. Sie ist die höchste Rechtsnorm in einem Staat und bezeichnet die Grundrechte, Rechte und Pflichten und definiert das Staatsgebiet in dem sie gilt. Sie muss vom Volk bestimmt und gewählt werden. Durch eine Verfassung konstituiert sich ein Volk in eigener, freier Selbstbestimmung.
Die Errichtung der BRD und DDR.
Gründung der Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat.
In einem Urteil des Bundesverfassungsgericht über den Grundlagenvertrag (Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik) von 1973 heißt es:„Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort […], besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“
Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den ‚Geltungsbereich des Grundgesetzes‘ , fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte. Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden. – BVerfGE 36, 1 (15 ff.) – Grundlagenvertrag .
In der Folge wird Deutschland von den vier Hauptbesatzungsmächten in vier Zonen aufgeteilt, Österreich abgetrennt und damit der von Adolf Hitler 1938 vollzogene, völkerrechtmäßige ‘Anschluß Österreichs’ auf illegale Weise rückgängig gemacht ferner die deutschen Gebiete jenseits der Oder/Neiße gewaltsam abgetrennt und unter polnische, tschechische und sowjetische Verwaltung gestellt, die Masse der deutschen Zivilbevölkerung dort entweder bestialisch ermordet oder von Haus und Hof vertrieben.
Um die brutale Besatzungswillkür und -lage zu vernebeln, gründeten die drei west­alliierten Besatzer – nicht das Deutsche Volk – durch Zusammenlegung der drei westlichen Besatzungszonen. Vom Volksmund damals ‘Trizonesien’ genannt. Die sogenannte ‘Bundesrepublik Deutschland (BRD). Einen ähnlichen Volksbetrug vollzogen die Sowjets in der vierten Besatzungszone und gründeten auf mitteldeutschem Boden die Deutsche Demokratische Republik, (DDR).
Die unter Besatzungsabhängigkeit illegal aufgestellte Bundeswehr wurde, über die NATO, der westlichen Führungsmacht USA unterstellt und die Volksarmee der DDR, über den Warschauer Pakt, der UdSSR. So schafft man Söldnerheere unter fremdem Oberbefehl!
Bisher waren hier hauptsächlich Angaben zum Stand der Bonner BRD zu finden. Doch die Entstehungsgeschichte dieser Körperschaft ist nicht minder merkwürdig und aufschlussreich. Daher wird hier die Entstehung der Bonner BRD eingehend beleuchtet. Die Entstehung wird geschichtlich für gewöhnlich recht kurz abgehandelt und dabei werden einige Annahmen immer wieder stillschweigend unterstellt, die sich bei genauer Betrachtung nicht belegen lassen. Offenbar weicht die historische Wirklichkeit deutlich von der vermittelten Schulweisheit ab.
Das Grundgesetz, als vermeintlich „staatliche“ Handlungsgrundlage der Bonner BRD, wurde am 23.05.1949, durch Veröffentlichung im BGBl I S. 1ff siehe hier: in Kraft gesetzt (BGBl = Bundesgesetzblatt). Die Bonner BRD wurde aber erst am 07.09.1949 gegründet. Dazu steht im Kommentar zum Grundgesetz, von Dr. jur. Friedrich Giese (erschienen im Verlag KOMMENTATOR G.M.B.H Frankfurt am Main 1949):
S.4 „Das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ soll nach Art. 145 mit dem Ablauf des Tages der Verkündung, also am 23.05.1949 um 24:00 Uhr in Kraft getreten sein. Dies bedarf staatsrechtlicher Klärung. Die Frage, ob das Inkrafttreten einer Verfassung vor dem Inslebentreten des Staates möglich sei, ist zu vermeinen. Positives Recht eines Staates kann vielleicht diesen Staat überleben, nicht aber seiner Entstehung vorauseilen.“
Die Siegermächte hatten sich per Proklamation zur obersten Regierungsgewalt über Deutschland gemacht. Dieser Zustand war natürlich auf Dauer sowohl mit viel Aufwand verbunden, wie auch nicht in dieser Offensichtlichkeit erwünscht. Es ging also darum den Einluß nicht zu schmälern aber dabei immer mehr in den Hintergrund zu gehen. Es war also naheliegend eine deutsche Verwaltung zu schaffen, die vordergründig und „offiziell“ alles nötige regelt aber dabei kontrollierbar bleibt. Die Bonner BRD sollte also eine Alibifunktion erfüllen, was sie offenbar über einen erstaunlich langen Zeitraum auch gut geschafft hat. Dabei sind über den langen Zeitraum des Bestehens immer mehr die Spuren und tatsächlichen Hintergründe verwaschen worden, was machtpolitisch erwünscht war und offenbar noch immer ist. Überlagert und noch undurchschaubarer wurde diese Entwicklung durch den Konflikt zwischen den großen Machtblöcken, welcher sich bekanntermaßen auch auf deutschem Boden abspielte.
Auf der Londoner Sechsmächtekonferenz im Frühjahr 1948 erörtern die drei Westmächte, zu denen in London die Benelux-Staaten als unmittelbare Nachbarn Deutschlands hinzukommen, die Frage einer westdeutschen Verfassung. Das Schlusskommuniqué der Londoner Außenministerkonferenz vom 7. Juni 1948 hält Regelungen für Deutschland fest, die es ermöglichen sollen, „eine regierungsmäßige Verantwortung soweit zu übernehmen, wie es mit den Mindesterfordernissen der Besetzung und der Kontrolle vereinbar ist, und die es schließlich auch ermöglichen werden, die volle Verantwortung zu übernehmen.“
Zu diesem Zwecke sieht das als „Londoner Empfehlung“ bezeichnete Dokument die Ausarbeitung einer Verfassung vor, die so beschaffen sein soll, „dass sie es den Deutschen ermöglicht, ihren Teil dazu beizutragen, die augenblickliche Teilung Deutschlands wieder aufzuheben, allerdings nicht durch die Wiedererrichtung eines zentralistischen Reiches, sondern mittels einer föderativen Regierungsform.“ Die Genehmigung dieser Verfassung behalten sich die Alliierten vor.
Am 1. September 1948 tritt in Bonn der Parlamentarische Rat zusammen. Seine 65 stimmberechtigten Mitglieder sind vorher von den Länderparlamenten der drei westlichen Besatzungszonen gewählt worden. CDU/ CSU und SPD stellen je 27 Abgeordnete, die FDP 5, DP, KPD und Zentrum je zwei Delegierte. Die in den Westsektoren Berlins fünf Abgeordneten haben nur beratende Stimme. Entsprechend dem Auftrag der Westmächte soll der Parlamentarische Rat eine Verfassung ausarbeiten. Aufgrund der deutschen Sorge, dass die Verfassung für einen westdeutschen Staat die Spaltung Deutschlands vertiefen könnte, soll als Provisorium lediglich ein „Grundgesetz“ entworfen werden.
Auch wenn derzeit noch nicht alle „Länder“ behandelt sind, so kann doch schon deutlich erkannt werden, daß die Bonner BRD auf einem umfänglichen Lügenfundament aufgebaut ist. Diese Körperschaft hat das Volk somit seit seiner Gründung kontinuierlich belogen und verraten. Auch von einem propagierten Staatswesen ist weniger zu sehen als viel mehr von einem Unwesen, welches unser Land und unser Schicksal lenkt. Die Körperschaft Bonner BRD wurde und wird offenkundig von von den Westalliierten gegründet und gelenkt. Damit wird die oft unerklärlich wirkende Politik leichter verständlich, denn es ist keine deutsche Politik. Die Feindschaft und der Hass, den „unsere“ Politiker und Politikerinnen vertreten wird nicht nur aus deren Handlungen ersichtlich. Hier ist eine Sammlung von sehr aufschlußreichen Zitaten dieser Feinde des deutschen Staates.
Wenn man dies liest, dann kommt die berechtigte Frage auf, warum und von wem diese Staatsfeinde überhaupt gewählt werden? Die von diesen als Politiker verkleideten Staatsfeinden vorangetrieben Islamisierung wird verheerende Folgen für unser Land haben. Dabei geht es nicht um Migranten als solches, sondern um Glauben und das wird in der Diskussion gerne kleingeredet. Der Islam ist ein absolutistischer Glauben und das höchste Ziel ist es, die ganze Welt zum Islam zu „bekehren“. Mit welchen Mitteln dies geschehen darf, daß ist sehr flexibel und für das beliebte Mittel der Täuschung gibt es sogar einen einschlägigen Begriff, „Taqiyya“. Dies beinhaltet ausführlich auch das Sympathisieren mit dem Feind, um diesen zu unterwandern. Also zu gut deutsch, vorne herum schleimen und hinten herum das Messer wetzen.
Der Islam ist weder mit dem Christentum, noch mit der Demokratie vereinbar und doch sind „unsere“ Politiker und Politikerinnen heiß damit beschäftigt, einen Bevölkerungstausch voran zu bringen und islamischen Menschen den Weg in die BRD-Demokratie-Politik zu ebenen. Es ist bloß eine Frage der Zeit, dann wird die bereits praktizierte Scharia auch offiziell zum Recht(s)system erklärt, so wie in England bereits jetzt der Fall. Dann werden Ehebrecher wieder gesteinigt und Dieben werden Stück für Stück die Hände und Beine amputiert.
Eine BRD-Körperschaf die auf Lug und Trug aufgebaut ist, ist nichtig. Alles was diese Körperschaft am Leben hält ist Gewalt und der unbelegbare Glauben von Millionen Beschäftigter, die für diese betrügerische Körperschaft arbeiten und somit diese Illusion erfolgreich weiter aufrecht erhalten, zum Schaden des deutschen Volkes und unseres Landes. Es komprimiert sich dabei immer mehr auf Glaubensfragen, welche über Wohl oder Untergang nicht nur unseres Landes, sondern auch menschenwürdiger Lebensbedingungen, entscheidet. So wie es jetzt aussieht, überholen dabei die Fakten jede Diskussion über rechtliche oder ethische Belange. Der Krieg hat damit einen neuen Anstrich bekommen und läuft jetzt wohl unter der Bezeichnung „Heiliger Krieg“.
Wer hat unter solchen Bedingungen schon Gedanken für das Deutsche Reich übrig und so verschwindet dieses immer mehr in den Analgängen der Geschichte, genauso wie alles was das Prädikat „deutsch“ trägt. Der Rassismus und die Verfolgung von Deutschen wird Stück für Stück eine neue Qualität bekommen. Das bekommen besonders die zu spüren, die sich noch immer weigern, den deutschen Wurzeln abzuschwören. Das ist exakt so, wie in dem Roman „1984“ beschrieben. Es geht nicht mehr um materielle Macht, denn diese ist fest. Es geht um die vollständige Vernichtung der geistigen Freiheit.

References: Art. 16
 Art. 23
 Art. 116
 Art. 146
 Art. 23
 Art. 145