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Timestamp: 2016-10-26 17:24:31+00:00

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8C_448/2014 � � Urteil vom 29. Dezember 2014
Der am 31. Dezember 1951 geborene A.________ st�rzte am 31. Juli 1998 beim Wasserskifahren und zog sich dabei eine Distorsion des rechten Schultergelenkes zu. Am 7. August 1998 kam es beim Heben einer Kiste aus dem Auto zu einer erneuten Verletzung der rechten Schulter. Wegen zunehmender rechtsseitiger Schulterbeschwerden erfolgte am 16. April 2010 eine R�ckfallmeldung zu den 1998 erlittenen Unf�llen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche im Zusammenhang mit diesen beiden Unf�llen seinerzeit f�r Heilungskosten aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, anerkannte einen R�ckfall zum Unfall vom 7. August 1998 und sprach mit Verf�gung vom 18. Juni 2011 zun�chst r�ckwirkend ab 1. M�rz 2011 eine Invalidenrente aufgrund einer 10%igen Beeintr�chtigung des Leistungsverm�gens sowie eine Entsch�digung von Fr. 9'720.- f�r eine Integrit�tseinbusse von ebenfalls 10 % zu. Dies best�tigte sie mit Einspracheentscheid vom 13. September 2011. Als A.________ hiegegen beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen hatte Beschwerde erheben lassen, kam sie lite pendente darauf zur�ck, worauf das Gericht das Verfahren abschrieb. Die SUVA verneinte nach zus�tzlichen medizinischen und erwerblichen Abkl�rungen mit Verf�gung vom 31. Januar 2013 jeglichen Rentenanspruch; gleichzeitig forderte sie f�r die Zeit ab 1. M�rz 2011 bereits ausgerichtete Rentenbetreffnisse im Gesamtbetrag von Fr. 8'006.30 als unrechtm�ssig bezogen zur�ck. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. M�rz 2013 fest.
Das kantonale Versicherungsgericht hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. Mai 2014 dahingehend gut, dass es den angefochtenen Einspracheentscheid vom 21. M�rz 2013, soweit in diesem ein Rentenanspruch verneint worden war, mit der Feststellung aufhob, bei einem Invalidit�tsgrad von 53,8 % bestehe ab 1. M�rz 2011 ein Rentenanspruch. Zur Bestimmung des versicherten Verdienstes und zur Berechnung der einzelnen Rentenzahlungen wies es die Sache an die SUVA zur�ck. In seinen Erw�gungen hielt es fest, dass mit der Anerkennung eines Rentenanspruches die R�ckforderung von Fr. 8'006.30 hinf�llig werde.
Die SUVA l�sst beschwerdeweise die Aufhebung des kantonalen Entscheids beantragen.
A.________ schliesst - anwaltlich vertreten - auf Abweisung der Beschwerde. Das vorinstanzliche Gericht sieht von einer materiellen Stellungnahme zur Sache ab. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1.�Im kantonalen Rechtsmittelverfahren hatte der heutige Beschwerdegegner die Zusprache einer mindestens 10%igen Invalidenrente beantragt, was er damit begr�ndete, dass er einen h�heren als den vom Unfallversicherer ermittelten Invalidit�tsgrad von lediglich 6,45 % aufweise. Die Vorinstanz ihrerseits ermittelte einen Invalidit�tsgrad von 53,8 %, womit sie dem Rentenbegehren im nunmehr von der SUVA angefochtenen Entscheid insoweit entsprechen konnte, als sie die Sache nach grunds�tzlicher Bejahung eines Rentenanspruches an den Versicherer zur�ckwies, damit dieser die f�r die betragliche Bestimmung der geschuldeten Leistungen erforderlichen Grundlagen, namentlich die H�he des versicherten Verdienstes, kl�re, um anschliessend �ber den geschuldeten Rentenbetrag neu verf�gen zu k�nnen.
1.2.�Dieser vorinstanzliche R�ckweisungsentscheid stellt formell einen selbstst�ndig er�ffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG dar, gegen welchen die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zul�ssig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Erstere Voraussetzung ist hier erf�llt, da das kantonale Gericht einen Rentenanspruch grunds�tzlich bejaht hat und die R�ckweisung letztlich nurmehr der Umsetzung dieser vorinstanzlichen Erkenntnis dient. Weil der Unfallversicherer - ohne dass ihm ein nennenswerter Entscheidungsspielraum verbliebe - gezwungen w�re, eine seines Erachtens rechtswidrige Verf�gung zu erlassen, k�nnte der vorinstanzliche Entscheid f�r ihn einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge haben (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.). Rechtsprechungsgem�ss hat der angefochtene Entscheid vom 5. Mai 2014 bei dieser Konstellation materiell doch als nach Art. 90 BGG anfechtbarer Endentscheid zu gelten, gegen welchen die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht zul�ssig ist (Urteil 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007 E. 1.1 mit Hinweisen, publiziert in: SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131; vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Auf das - im �brigen form- und fristgerecht ergriffene - Rechtsmittel ist daher einzutreten. Ob die in Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG genannte Eintretensvoraussetzung ebenfalls erf�llt w�re, kann dahingestellt bleiben.
2.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den �brigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Es wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und ist weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden. Es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (BGE 134 V 250 E. 1.2 S. 252 mit Hinweisen).
2.2.�Im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen pr�ft das Bundesgericht frei, ob der vorinstanzliche Entscheid von einem richtigen Verst�ndnis der Rechtsbegriffe ausgeht und auf der korrekten Subsumtion des Sachverhalts unter die einschl�gigen Rechtsnormen beruht (Urteil 8C_648/2013 vom 18. Februar 2014 E. 1 mit Hinweis; ULRICH MEYER, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl., Basel 2011, N. 4 zu Art. 97). Es pr�ft indessen - unter Beachtung der Begr�ndungspflicht in Beschwerdeverfahren (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern allf�llige weitere rechtliche M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind, und ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde allen sich stellenden Fragen nachzugehen, also auch solchen, die vor Bundesgericht nicht mehr aufgeworfen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
2.3.�Die f�r die materielle Beurteilung des umstrittenen Invalidit�tsgrades und damit des Rentenanspruches massgebenden gesetzlichen Bestimmungen (Art. 16 in Verbindung mit Art. 7 und Art. 8, je Abs. 1, ATSG, Art. 18 und 20 Abs. 1 UVG) sowie die von der Rechtsprechung hiezu weiter konkretisierten Grunds�tze sind im vorinstanzlichen Entscheid zutreffend dargelegt worden. Dies gilt auch f�r die beweisrechtlich zu beachtenden Regeln bei der Pr�fung �rztlicher Stellungnahmen (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf kann verwiesen werden.
3.1.�Dass der heutige Beschwerdegegner eine Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit aufweist, welche auf mindestens einen der beiden im Jahre 1998 erlittenen Unf�lle zur�ckzuf�hren, mithin unfallkausal ist, wird auch von der Beschwerdef�hrerin nicht in Frage gestellt. Deren Kreis�rzte, die Chirurgen Dres. med. B.________ und C.________, erachteten laut Bericht �ber die Abschlussuntersuchung vom 7. September 2010 aber dennoch einen ganzt�gigen Einsatz bei k�rperlich leichten bis h�chstens mittelschweren T�tigkeiten als zumutbar; einschr�nkend sei zu beachten, dass Gewichte nur k�rpernah und bis H�fth�he gehoben oder getragen werden sollten und T�tigkeiten �ber Schulterniveau ebenso wenig m�glich seien wie Arbeiten, die axiales Stossen erfordern; mit diesen Einschr�nkungen sei eine entsprechende T�tigkeit ganztags m�glich. Das kantonale Gericht hat diese �rztliche Beurteilung des verbliebenen Leistungsverm�gens im angefochtenen Entscheid ebenfalls angef�hrt, ohne dass es irgend welche Zweifel an deren Zuverl�ssigkeit ge�ussert h�tte.
3.2.�Die nach dem vom Beschwerdegegner ergriffenen Rechtsmittel gegen den Einspracheentscheid vom 13. September 2011 und nach Aufhebung desselben von der Beschwerdef�hrerin erneut angeordnete kreis�rztliche Untersuchung vom 28. M�rz 2012 bei Dr. med. D.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, f�rderte keine wesentliche Ver�nderung der schon von den Dres. med. B.________ und C.________ bei der kreis�rztlichen Untersuchung vom 7. September 2010 hinsichtlich der Funktionalit�t der rechten Schulter erhobenen Befunde zutage. Das damalige Zumutbarkeitsprofil konnte weiterhin unver�ndert Geltung beanspruchen, sprach Dr. med. D.________ doch von einer lediglich leichten Befundverschlechterung ohne wesentliches Ausmass auf die Schulterfunktionalit�t und beschrieb denn auch das Leistungsprofil praktisch gleich wie schon die Dres. med. B.________ und C.________ weniger als zwei Jahre zuvor.
3.3.�Dennoch ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass das Sal�r, welches der Beschwerdegegner mit seiner bloss noch 50%igen Teilzeitarbeit als Chauffeur bei der E.________ AG aktuell erzielt, mit dem in den Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG einzusetzenden Invalidenlohn, dem Verdienst also, welchen er trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise zu erzielen in der Lage w�re, gleichgesetzt werden k�nne. Gegen diese Annahme setzt sich die Beschwerdef�hrerin zur Wehr.
4.1.�Das kantonale Gericht hat sich bei der Festsetzung des Invalideneinkommens (E. 3.3 hievor) von der �berlegung leiten lassen, dass der Beschwerdegegner, welcher seit dem 1. Juni 1978 in der E.________ AG gearbeitet hatte und diese Anstellung trotz unfallbedingter Behinderung behalten konnte, obschon er nach seinen Unf�llen im Jahre 1998 nur noch f�r leichte k�rperliche Arbeiten einsetzbar war, dort - ohne einen Soziallohn zu beziehen - optimal eingegliedert sei. Diese Auffassung misst dem Umstand keine Bedeutung bei, dass mit dem auf bloss noch 50 % reduzierten Arbeitspensum nur die T�tigkeit als Chauffeur ausge�bt werden kann und die fr�her zus�tzlich wahrgenommene Funktion als Lagerist aufgegeben worden ist. Laut einer von der Vorinstanz am 20. M�rz 2014 telefonisch eingeholten Auskunft der Arbeitgeberfirma f�llt dort eine Erh�hung des Pensums auf - wie fr�her - insgesamt wiederum 100 % aus gesundheitlichen Gr�nden nicht mehr in Betracht.
4.2.�Wie die Beschwerdef�hrerin in ihrer Rechtsschrift richtig ausf�hrt, kann bei der Bestimmung des Invalideneinkommens von den mit der aktuell ausge�bten Arbeit effektiv erzielten Eink�nften nur ausgegangen werden, wenn ein besonders stabiles Arbeitsverh�ltnis eine Bezugnahme auf den allgemeinen Arbeitsmarkt praktisch er�brigt, wenn mit der ausge�bten Arbeit die verbliebene Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll ausgesch�pft wird und wenn das erzielte Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint. Diese auch von der Vorinstanz erkannten, kumulativ erforderlichen Voraussetzungen m�gen insoweit erf�llt sein, als der Beschwerdegegner f�r seine Chauffeurt�tigkeit keinen Soziallohn erh�lt. Ein besonders stabiles Arbeitsverh�ltnis, welches angesichts der jahrzehntelangen Besch�ftigung am selben Ort fr�her zweifellos gegeben war, d�rfte mit der Reduktion des Arbeitspensums auf 50 % allerdings dahingefallen sein und auch - darin vor allem ist der Beschwerdef�hrerin beizupflichten - von voller Aussch�pfung des verbliebenen Leistungsverm�gens kann mit einer bloss 50%igen Arbeitst�tigkeit bei einer �rztlicherseits festgestellten ganzt�gigen Einsatzm�glichkeit nicht gesprochen werden.
4.3.�Damit sind die Voraussetzungen nicht gegeben, um das Invalideneinkommen nach Massgabe des aktuell in der fr�heren Arbeitgeberfirma mit einem noch 50%igen Arbeitspensum als Chauffeur erzielten Verdienstes zu bestimmen. Daran vermag auch das relativ hohe Alter des Beschwerdegegners nichts zu �ndern.
4.3.1.�Das trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen ist in aller Regel bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine �berm�ssigen Anforderungen zu stellen sind. Dem fortgeschrittenen Alter eines Leistungsansprechers - obschon an sich ein invalidit�tsfremder Aspekt - tr�gt die Rechtsprechung dabei im Rahmen der Invalidit�tsbemessung Rechnung, indem dieses als Kriterium anerkannt wird, welches zusammen mit weiteren pers�nlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu f�hren kann, dass die verbliebene Arbeitsf�higkeit als auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt gilt und deren Verwertung trotz Selbsteingliederungspflicht als nicht mehr zumutbar erscheint. Fehlt es (ganz oder teilweise) an einer wirtschaftlich verwertbaren Restarbeitsf�higkeit, liegt eine Erwerbsunf�higkeit vor, welche je nach deren Ausmass Anspruch auf eine Invalidenrente zu begr�nden vermag. Der Einfluss des Lebensalters auf die M�glichkeit, das verbliebene Leistungsverm�gen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, l�sst sich dabei nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern h�ngt von den Umst�nden des Einzelfalles ab. Massgebend k�nnen Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch die Pers�nlichkeitsstruktur der betroffenen Person, deren Begabungen und Fertigkeiten, ihre Ausbildung, ihr beruflicher Werdegang oder die Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem bisherigen angestammten T�tigkeitsbereich sein (BGE 138 V 457 E. 3.1 459 f. mit Hinweisen). Nicht zuletzt h�ngt die M�glichkeit, die verbliebene Arbeitsf�higkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person f�r die Aus�bung einer neuen beruflichen T�tigkeit und f�r einen allf�lligen Berufswechsel voraussichtlich noch zur Verf�gung steht.
4.3.2.�Wie das Bundesgericht in BGE 138 V 457 erkannt hat, ist als massgeblicher Stichtag f�r die Beantwortung der Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsf�higkeit derjenige Zeitpunkt zu betrachten, in welchem aus medizinischer Sicht die Zumutbarkeit einer zumindest teilweisen Erwerbst�tigkeit feststeht (BGE 138 V 457 E. 3.3 S. 461 f.).
4.3.2.1.�Aufgrund der �berzeugend begr�ndeten und von Dr. med. D.________ best�tigten Ansicht der Dres. med. B.________ und C.________ im Abschlussgutachten vom 7. September 2010 k�nnte davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdegegner aus medizinischer Sicht mit den in E. 3.1 hievor genannten Einschr�nkungen in jenem Zeitpunkt schon f�r leichte bis mittelschwere k�rperliche T�tigkeiten ganztags einsatzf�hig gewesen w�re. Damals war er knapp 59 Jahre alt, sodass angesichts der voraussichtlich noch mehr als f�nfj�hrigen Aktivit�tsdauer bis zur ordentlichen Pensionierung nicht gesagt werden kann, die vollst�ndige Verwertung der verbliebenen Arbeitsf�higkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt w�re altersbedingt nicht mehr zumutbar gewesen. Nach der Rechtsprechung (Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 106/89 vom 13. August 1990 E. 4, publiziert in: RKUV 1990 Nr. U 115 S. 389) liegt ein "vorger�cktes Alter" - wie es in Art. 28 Abs. 4 UVV angesprochen wird und welches mit der hier zur Diskussion stehenden Altersfrage vergleichbar ist - in der Regel im Bereich von 60 Jahren, wobei dies keine absolute Limite darstellt, sondern berufsspezifischen Gewohnheiten und allf�lligen besonderen Umst�nden des Einzelfalles zus�tzlich Rechnung getragen werden kann. Da es dem Beschwerdegegner nach der medizinischen Aktenlage zumutbar gewesen w�re, eine angepasste T�tigkeit noch vollzeitlich auszu�ben, er seine bisherige Stelle aber dennoch teilweise aufgegeben hat, w�re er im Hinblick auf seine Schadenminderungspflicht gehalten gewesen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine neue Besch�ftigung zu suchen. Dabei realisierbare Eink�nfte h�tte er sich im Rahmen eines Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG anrechnen lassen m�ssen.
4.3.2.2.�Im Ergebnis zu keiner anderen Betrachtungsweise f�hrt der Umstand, dass sich die Beschwerdef�hrerin nach erhobener Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 13. September 2011 zu weiteren medizinischen Abkl�rungen veranlasst gesehen und deshalb die zus�tzliche Expertise des Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 28. M�rz 2012 eingeholt hat. Diese konnte lediglich best�tigen, dass an der fr�heren Beurteilung der Leistungsf�higkeit durch die Dres. med. B.________ und C.________ nach wie vor festzuhalten sei (vgl. E. 3.2 hievor). Sp�testens zu dieser Zeit war nicht mehr anzunehmen, dass der Beschwerdegegner, welcher damals nicht - wie von der Vorinstanz angenommen - 62 Jahre alt, sondern erst seit knapp 3 Monaten �ber 60-j�hrig war, was an der untersten Grenze des vergleichsweise beizuziehenden "vorger�ckten Alters" im Sinne von Art. 28 Abs. 4 UVV liegt, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt keine dem �rztlich bescheinigten Leistungsprofil entsprechende zumutbare Stelle mehr h�tte finden k�nnen, an welcher auf seine leidensbedingten Limitierungen h�tte R�cksicht genommen werden k�nnen. Daran �ndert nichts, dass die Vermittelbarkeit altersbedingt allenfalls erschwert gewesen sein mag, wie auch die Beschwerdef�hrerin einr�umt. Die vom Beschwerdegegner behauptete Altersschw�che und Altersgebrechlichkeit ist �rztlicherseits jedenfalls nicht als das Leistungsverm�gen beeintr�chtigend ausgewiesen und die Beschwerdef�hrerin weist zu Recht darauf hin, dass dieser ihr gegen�ber anl�sslich einer pers�nlichen Befragung am 9. Juni 2010 erkl�rt hatte, abgesehen von den Schmerzen an der rechten Schulter keine das Leistungsverm�gen schm�lernde leidensbedingte Beeintr�chtigungen aufzuweisen und an keinen weiteren unfall- oder krankheitsbedingten Gesundheitssch�den zu leiden.
4.4.�Der Beschwerdef�hrerin ist demnach darin beizupflichten, dass das Alter des Beschwerdegegners im sp�testens massgebenden Zeitpunkt der Untersuchung bei Dr. med. D.________ resp. der Berichterstattung dar�ber am 28. M�rz 2012 keinen Grund darstellt, um das ihm zumutbare Leistungsverm�gen bei der Invalidit�tsbemessung tiefer anzusetzen als es �rztlicherseits eingesch�tzt worden ist. Damit trifft aber auch ihr Einwand zu, dass die verbliebene Restarbeitsf�higkeit mit der bloss noch 50 % eines Vollpensums ausmachenden T�tigkeit als Chauffeur nicht voll ausgesch�pft wird und daher mit diesem Einsatz in der fr�heren Arbeitgeberfirma nicht von optimaler Eingliederung gesprochen werden kann. Die vorinstanzliche Beurteilung des Invalideneinkommens h�lt daher einer bundesgerichtlichen �berpr�fung nicht stand, sondern bedarf einer Berichtigung zufolge rechtswidriger Subsumption (vgl. E. 2.2 hievor) und auch fehlerhafter Sachverhaltsfeststellung, wobei Letztere nicht - wovon der Beschwerdegegner in seiner Vernehmlassung vom 25. August 2014 und in der Erg�nzung dazu vom 12. September 2014 f�lschlicherweise auszugehen scheint - offensichtlich sein m�sste, geht es doch um geldwerte Leistungen der Unfallversicherung (vgl. E. 2.1 hievor).
5.1.��bt eine versicherte Person nach Eintritt eines unfallbedingten Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aus, so dass bei der Bestimmung des Invalideneinkommens nicht von dem mit der aktuellen erwerblichen Bet�tigung erzielten Verdienst ausgegangen werden kann, sind nach der Rechtsprechung bei der Invalidit�tsbemessung entweder Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die Zahlen der SUVA-internen Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) heranzuziehen (BGE 139 V 592 E. 2.3 S. 593 f. mit Hinweis). Die Beschwerdef�hrerin hat sich f�r die zweite Variante entschieden und den Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG gest�tzt auf ihrer DAP entnommene Werte vorgenommen. Dagegen l�sst sich dem Grundsatz nach nichts einwenden.
5.2.�Die von ihr beigebrachten Unterlagen aus ihrer DAP gen�gen den in BGE 129 V 472 aufgestellten Erfordernissen an eine Invalidit�tsbemessung gest�tzt auf die DAP in jeder Hinsicht. So hat die Beschwerdef�hrerin nebst f�nf DAP-Bl�ttern mit ihrer Ansicht nach f�r den Beschwerdegegner trotz Behinderung geeigneten Stellen namentlich hinreichende Ausk�nfte �ber die Gesamtzahl in Frage kommender dokumentierter Arbeitspl�tze aufgelegt, welchen die dort jeweils zu erwartenden H�chst- und Tiefstl�hne sowie auch die dabei durchschnittlich erzielte Entl�hnung entnommen werden k�nnen. Das angewandte Auswahlermessen und die Repr�sentativit�t der ausgew�hlten DAP-Bl�tter sind damit hinreichend �berpr�fbar. Auch konnten in der - wie in BGE 129 V 472 E. 4.2.2 S. 480 vorgesehen - gegen die Verf�gung vom 31. Januar 2013 gerichteten Einsprache keine begr�ndeten Einw�nde gegen die als f�r den Beschwerdegegner geeignet vorgesehenen f�nf Arbeitspl�tze aus der DAP erhoben werden.
5.3.�Der an den ausgew�hlten f�nf DAP-Bl�ttern erzielbare Lohn bel�uft sich (aufgerundet) auf durchschnittlich Fr. 53'737.- im Jahr ([Fr. 55'200.- + Fr. 53'950.- + Fr.53'870.- + Fr. 53'014.- + Fr. 52'650.- = Fr. 268'864.-] / 5 = Fr. 53'736.80) resp. bei einer Herabsetzung um 7,2 % zufolge Parallelisierung noch auf Fr. 49'868.-. Verglichen mit dem laut Beschwerdef�hrerin ohne Gesundheitssch�digung mutmasslich erreichten Jahreslohn (Valideneinkommen) von Fr. 53'300.- ergibt sich - unabh�ngig davon, ob sich eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen �berhaupt rechtfertigen l�sst oder davon abgesehen wird - ein Invalidit�tsgrad von weniger als 10 %. Dies vermag ebenso wenig einen Rentenanspruch auszul�sen wie ein Vergleich mit dem von der Vorinstanz auf Fr. 52'794.- festgesetzten mutmasslichen Einkommen ohne Invalidit�t (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG). Die Beanstandung des angenommenen Valideneinkommens durch den Beschwerdegegner ist im �brigen bereits im Einspracheentscheid vom 21. M�rz 2013 als unbegr�ndet verworfen worden. Der dortigen Argumentation der Beschwerdef�hrerin ist seitens des Bundesgerichts nichts beizuf�gen. Keinen anspruchsrelevanten Einfluss auf den Invalidit�tsgrad h�tte schliesslich - wie die Beschwerdef�hrerin richtig aufzeigt - die umstrittene Ber�cksichtigung des von der Arbeitgeberin des Beschwerdegegners nachtr�glich geltend gemachten Spesenanteils am Validenlohn. Weitere Ausf�hrungen er�brigen sich auch dazu.
Die Beschwerde wird gutgeheissen. Der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. Mai 2014 wird aufgehoben und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 21. M�rz 2013 best�tigt.

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 90
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 105
 Art. 97
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 18
 Art. 61
 BGE 
 Art. 16
 BGE 
 Art. 28
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 Art. 18