Source: http://wehv.at/leagues/eisner-auto-elite-league/durchfuehrungs-bestimmungen
Timestamp: 2018-02-21 10:56:17+00:00

Document:
für die Elite Wiener Liga / WUL / EA1L
(2) Der Vorsitzende der Eisner Auto Elite League - EA1L - ist Andreas Ösze, Wettspielreferent ist Andreas Ösze.
§ 1 Meisterschaftsteilnehmer
§ 2 Teilnahmeverpflichtung
§2.1 Zurückziehen der Nennung /
vorzeitiger Rücktritt vor Meisterschaftsbeginn
§ 2.2 Unberechtigtes Ausscheiden aus dem Meisterschaftsbewerb
§ 2.3 Ausländische Spieler
§ 2.4 Spielertausch
§ 3 Austragungsmodus
§ 3.1 Grunddurchgang
§ 3.2 Playoff
§ 4 Meisterschaftstermine
§ 5 Meistertitel
§ 6 Spielberechtigung / Ausrüstung
§ 6.1 Spielberechtigung
§ 6.2 Ausrüstung
§ 7 Pflichten des Veranstalters
§ 8 Pflichten der Gastmannschaft
§ 9 Schiedsrichter
§ 11 Beglaubigung der Wettspiele
§ 12 Nichtantreten einer Mannschaft, Wartezeiten, Spielfähigkeit des Platzes
§ 13 Bestimmungen betreffend Spielerpässe
§ 15 Proteste
§ 17 Dopingbestimmungen
Nachfolgende Vereine beteiligen sich an der Meisterschaft des Wiener Landesverbandes:
EHC Südtirol
EC Flowers
EHC Totonka
Nenngebühr 250€
§ 2.1 Zurückziehen der Nennung / vorzeitiger Rücktritt vor Meisterschaftsbeginn
Zurückziehung der Nennung zur Teilnahme an der Meisterschaft nach Nennschluss oder der vorzeitige Rücktritt von der Teilnahme an diesem Bewerb zieht nach sich:
a. Strafe nach der Disziplinarordnung des ÖEHV
b. Ersatz des Schadens und der Kosten, die durch dieses Verhalten dem Landesverband oder seinen Mitgliedern entstanden sind.
c. Verwirkung des Rechtes auf Bezug von Subventionen und/oder Vergütungen aller Art. Unberechtigtes Ausscheiden aus dem Meisterschaftsbewerb.
§2.2 Unberechtigtes Ausscheiden aus dem Meisterschaftsbewerb
Für Mannschaften die während des Bewerbes ausscheiden, werden folgende Strafsätze festgesetzt:
a. Mannschaften, die nach Nennungsschluss, aber noch vor Beginn der Meisterschaft
ausscheiden € 500,--
b. Mannschaften, die nach Beginn der Meisterschaft ausscheiden € 900,--
§2.3 Ausländische Spieler
In der Saison 2017/18 dürfen pro Mannschaft unbegrenzt Ausländische Spieler eingesetzt werden. Wobei sich der Vorstand des WEHV vorbehält, im Vorfeld in jedem Einzelfall die Spielberechtigung zu prüfen und freizugeben. Der Präsident des WEHV hat in jedem einzelnen Fall ein Vetorecht wenn der Spieler (trotz Unterlagen) nicht im Sinne der Ausländerregel des WEHV angemeldet selbe Vetorecht gilt für Ausländer mit Transferkarte. Auch für diesen Spieler gelten die selben Bestimmungen.
Folgende Kriterien finden dabei Anwendung (Aufzählung nicht taxativ):
Hauptwohnsitz in Wien und Umgebung
(Nachweis: Meldezettel)
Nachweis über Arbeitsplatz oder ähnliche Beschäftigung
(Nachweis: Dienstgeberbestätigung, Insktiptionsbestätigung oder ähnliches).
Es ist auf jedenfall nicht erlaubt Spieler aus dem Ausland nur für
Meisterschaftsspiele zu verpflichteten. Österreichische Staatsbürger, welche eine Transferkarte besitzen, sind fallen nicht unter die Transferkartenregelung.
§2.4 Spielertausch
Die An- und Abmeldung von Spielern mit nationaler Staatsbürgerschaft, von
Transferkartenspielern mit ausländischer Staatsbürgerschaft und Tauschvorgänge, sowie der Abschluss von Spieler- Leihabkommen sind bis zum 17.12.2017 möglich. Österreichische und Transferkarten Spieler dürfen bis zum Ende der Transferzeit neu angemeldet werden, sofern sie nicht in derselben Liga bereits in der laufenden Saison tätig waren. Solche Spieler dürfen nicht und zwar auch nicht vor Ende der Transferzeit angemeldet werden.
§3.1 Grunddurchgang
Der Grunddurchgang wird in einer doppelten Hin und Rückrunde statt. Gibt es
im Grundduchgang ein Unentschieden erfolgt danach eine Overtime 3 gegen 3. Anschießend erfolgt ein Penalty Shot mit drei Mann. Für ein Unentschieden gibt es einen Punkt. Der Sieger der Overtime erhält einen weiteren Punkt dazu.
§3.2 Playoff
Das Halbfinale wird gespielt best oh three. Nach Regeln den IHHF.
Overtime 4 gegen 4 Penalty mit 5 Mann. Es spielen erster gegen vierter. Und zweiter gegen dritten nach dem Grunddurchgang.
Das Finale wird gespielt best of three nach IHHF. Overtime 4 gegen 4. Danach Penalty Shot mit 5 Mann.
Die Reihenfolge der Spiele wird durch Auslosung bestimmt, wobei auf die im
Vorfeld zwischen den Vereinen gesondert vereinbarte Verfügbarkeit der Heimspielstätten Rücksicht genommen werden soll.
Die Auslosung, die Festsetzung der Termine und die Überwachung der Meisterschaftsspiele erfolgt durch den Wettspielreferenten.
Die Änderung des Termins bzw. des Spielortes sind nur mit Zustimmung des
Wettspielreferenten möglich. Ohne Zustimmung des Wettspielreferenten vorgenommene Verschiebungen sind für die Wertung unbeachtlich, sodass der MOBA Referent gemäß § 11 vorzugehen hat.
Sollte durch schlüssige Beweise das Verschulden einer Nichtaustragung durch den MOBA festgestellt worden sein, muss dieser gemäß § 11 vorgehen.
Sollte ein Spiel aus Gründen höherer Gewalt nicht ausgetragen worden sein, muss nach entsprechender Feststellung durch den MOBA Referenten der Wettspielreferent einen neuen Termin festlegen. Eine aus Termingründen im Bezug auf generelle Verfügbarkeit der Spielstätte nicht stattfindende Austragung fällt nicht unter höhere Gewalt. Die Spiele müssen so angesetzt werden, dass sie spätestens mit Betriebsschluss der Spielanlage beendet werden können. Sollte für ein Nachtragsspiel vom Wettspielreferenten ein Termin festgelegt worden sein, bis zu welchem das Spiel nachzutragen wäre und ist es bis zu diesem Termin nicht Nachgetragen, wird es in der Tabelle mit 0:5 gewertet.
Der Sieger dieser Meisterschaft erhält den Titel Einsner Auto Elite Champion jeder Spieler der Mannschaft erhält ein Ehrenzeichen in Gold.
§6.1 Spielberechtigung
Spielberechtigt ist jeder bei einem Verein des WEHV gemeldete Spieler.
Das Nenngeld beträgt pro Verein Pauschal 250€ und ist bis 31.9.2017auf das Konto des WEHV einzuzahlen.
§6.2 Ausrüstung
Alle Spieler müssen einen vom IIHF zugelassenen Kopfschutz tragen. Alle
Nachwuchsspieler müssen zusätzlich einen Vollgesichtsschutz tragen. Dieser
muss aufklappbar sein. Alle Spieler, welche nach dem 31.12.1974 geboren sind, mûssen ein Halbvisier (nach IIHF-Regel) tragen! Spieler bis zum vollendeten 18. Lebensjahr müssen zusätzlich eine Halskrause tragen. Spieler- und Tormannstöcke können vor oder während eines Spieles vermessen werden.
Alle verwendeten Ausrüstungsgegenstände müssen den vom IIHF
festgelegten Normen entsprechen. Beinschoner der Torleute sind von dieser Regelung ausgenommen.
Dem Veranstalter obliegt die Vorbereitung und die administrative Durchführung des Spieles, er ist für die Aufstellung eines entsprechenden Ordnerdienstes samt Zeitnehmung verantwortlich. Die Strafbank besetzt jedes Team selber mit einem Mann. Die Termine (Ort und Zeit) werden seitens des Wettspielreferenten eingeteilt, eine gesonderte Verständigung durch den Heimverein hat zu erfolgen.
Findet ein Spiel zufolge höherer Gewalt nicht statt, so hat der anreisende Verein gegenüber dem Veranstalter kein Recht auf Kostenersatz. Den Schiedsrichtern sind in diesem Falle die Reisekosten zu ersetzten.
In Streitfällen obliegt die Entscheidung dem Vorstand des Wiener Landesverbandes.
Wird ein Spiel abgesagt, so sind davon sofort der zuständige Wettspielreferent, der Gegner und der Besetzungsreferent zu verständigen. Erfolgt die Absage weniger als sechs Stunden vor dem festgesetzten Spieltermin und ist die zeitgerechte Mitteilung nicht durch höhere Gewalt verhindert worden, so hat der Veranstalter dem reisenden Verein und den Schiedsrichtern diese Kosten zu ersetzen. Bei Streitigkeiten über diese Kosten entscheidet der Vorstand des Wiener Landesverbandes.
Der Veranstalter hat die Fahrtkosten, das Taggeld und die Schiedsrichtergebühr
für die Schiedsrichter zu tragen und vor Spielbeginn zu entrichten. Ausnahme siehe
Austragungsmodus. Der Veranstalter hat mindestens 30 Minuten vor Spielbeginn den von beiden Mannschaften ausgefüllten Spielbericht, sowie die Spielerpässe zu übergeben. Der Veranstalter ist dafür verantwortlich, dass die Mannschaften zeitgerecht auf das Eis gerufen werden. Die Aufwärmzeit hat darf maximal 15 min betragen. Die Drittelpausen haben 15 Minuten zu betragen. Die Mannschaften sind nach Ablauf von 12 Minuten auf das Eis zu rufen. Wenn es die Umstände es erfordern sind auch kürzer Pausen erlaubt.
Es sind vom Veranstalter mindestens 2 Offizielle für die Abwicklung des Meisterschaftsspiels vorgeschrieben. Sollten weniger als zwei Personen anwesend sein, darf der Schiedsrichter das Spiel nicht anpfeifen.
Ist dem reisenden Verein keine Verständigung über das Spiel gemäß § 7 zugegangen und bringt eine (telefonische) Anfrage beim Wettspielreferenten bzw. am Veranstaltungsort auch keine Klärung, so hat der anreisende Verein bei einer angenommenen Spielzeit von 20:00 h zu dem laut Ausschreibung vorgesehenen Spiel anzutreten. Alle aus einem solchen Versäumnis entstandenen Kosten hat der Veranstalter zu tragen.
Absagen des reisenden Vereines, mit Ausnahme von höherer Gewalt, ziehen Punkteverlust und Ersatz nachgewiesener Kosten des Veranstalters nach sich. Verspätetes Eintreffen zufolge von Verkehrsverhältnissen, Unfällen usw. können nicht als höhere Gewalt gewertet werden; desgleichen kann auch das Fehlen von Spielern nicht als höhere Gewalt angesehen werden.
Schiedsrichter für das einzelne Wettspiel werden von dem zuständigen
Besetzungsreferenten besetzt. Meisterschaftsspiele dürfen nur von lizenzierten Schiedsrichtern geleitet werden. Nominierte Schiedsrichter sind zu akzeptieren.
Tritt eine Mannschaft wegen Ablehnung des Schiedsrichters nicht an, so wird das Spiel mit 5:0 für den Gegner beglaubigt. Darüber hinaus behält sich der Landesverband das Recht vor, weitere Strafen zu verhängen.
Werden vier Schiedsrichter nominiert und erscheinen nur drei so ist das Spiel von den drei verbleibenden zu leiten. Ist nur ein ( oder zwei) Schiedsrichter erschienen und kann innerhalb von 10 Minuten, gerechnet vom Beginn der offiziellen Spielzeit, kein weiterer Schiedsrichter gefunden werden, so ist eine Neuaustragung des Spieles anzusetzen.
Der Schiedsrichter hat den Spielbericht und die Spielerpässe zu kontrollieren. Er ist für die Richtigkeit der Eintragungen im Spielbericht verantwortlich. Der Schiedsrichter hat dafür zu sorgen, dass auf der Spielerbank im Dress nur solche Spieler anwesend sind wie sie im Spielbericht eingetragen sind. Am Spiel dürfen nur solche Spieler teilnehmen, welche zu Spielbeginn am Spielbericht aufscheinen. Der Spielbericht ist vom Schiedsrichter an dem vom Wettspielreferenten bekanntgegebenen Ort zu hinterlegen, ein allfälliger Bericht ist an den MOBA Referenten zu senden.
Meisterschaftsspiele werden wie folgt gewertet: Sieg 3 Punkte
Unentschieden je 1 Punkt nach Overtime 1 Punkt dazu Niederlage 0 Punkte
Regeln für die Platzierung bei Punktegleichheit:
Haben zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Punktezahl, dann wird die Platzierung durch die Resultate, die diese Mannschaften in den Spielen gegeneinander erzielt haben, entschieden. Hierbei wird nach folgenden Kriterien vorgegangen:
1. Nach der Punktezahl.
2. Nach der Tordifferenz
3. Nach der Anzahl der geschossenen Tore
4. Nach der Tordifferenz aus allen Spielen der Meisterschaft
5. Nach der Anzahl der geschossenen Tore aus allen Spielen der Meisterschaft.
Die Beglaubigung wird auf Grund der Spielberichte vorgenommen.
In folgenden Fällen sind Wettspiele nicht mit dem erzielten Resultat zu beglaubigen:
- Ein Verein tritt nicht an: 5 : 0 für den Gegner und 500€ Geldstrafe
- Ein Verein tritt zum Rückspiel nicht an: Entweder 5:0 für den Gegner, oder falls beim ersten Spiel eine höhere Tordifferenz erzielt wurde, so wird diese um ein Tor erhöht. Und 500€ Gedstrafe
- Beide Vereine treten nicht an: 0:5 gegen beide. Und je 250€ Geldstrafe
- Der Veranstalter hält den Spieltermin nicht ein; 5:0 für den Gegner Und 250€ Geldstrafe
- Eine Mannschaft tritt ab oder das Spiel wird aus Verschulden einer Mannschaft
abgebrochen: 5:0 für den Gegner, falls die tatsächlich erzielte Tordifferenz nicht günstiger ist.
- Beide Mannschaften treten ab, oder das Spiel wird aus Verschulden beider Mannschaften abgebrochen: 0:5 gegen beide.
- Erstreben unerlaubter Vorteile (Einsatz von nicht berechtigten Spielern usw.) 5:0 für den Gegner, falls das tatsächlich erzielte Ergebnis nicht besser war.
- Abbruch eines Spieles ohne Verschulden eines Vereines: Neuaustragung.
Wurden bereits zwei volle Spieldrittel gespielt, kann ein Nachtragsspiel angeordnet werden. Bei einem Nachtragsspiel muss ein volles Spieldrittel unter Übernahme des Ergebnisses zum Zeitpunkt des Spielabbruches ausgetragen werden. Bei der Durchführung eines solchen Nachtragsspieles sind nur solche Spieler spielberechtigt, die am Tage des nicht vollendeten Spieles am Spielbericht aufgeschienen sind. Wird ein Spiel wenige Minuten vor Schluss abgebrochen und kann in den fehlenden Minuten nach menschlichem Ermessen die bis dahin führende Mannschaft den Sieg nicht mehr verlieren, kann das Spiel mit dem beim Abbruch bestehenden Resultat beglaubigt werden.
Bei Neuaustragung eines Spieles sind alle Spieler spielberechtigt, die zu diesem Zeitpunkt für den Verein spielberechtigt sind.
- Ein oder beide Vereine sind gesperrt: 0 : 5 gegen den gesperrten Verein.
- In allen vorgenannten Fällen kann der MOBA-Referent von einer Strafverifizierung absehen und eine Neuaustragung anordnen, wenn nach dem Bericht des Wettspielreferenten die Strafverifizierung wesentlichen nachteiligen Einfluss auf die Meisterschaftschancen eines unbeteiligten dritten Vereines haben könnte.
- Scheidet ein Verein aus der Meisterschaft aus, so sind bei Meisterschaftsbewerben mit einfacher Hin- und Rückrunde alle Resultate des ausscheidenden Vereines zu streichen. Bei einem Ausscheiden nach Beendigung des zweiten Durchgangs, werden die Resultate des ersten und zweiten Durchgangs mit den erzielten Resultaten berücksichtigt. Sollte ein Verein keine Offiziellen für die Spielabwicklung bereitstellen können so ist das Spiel nicht anzupfeifen und wird mit 0:5 für den Gastverein gewertet.
Die Wartezeit beträgt 15 Minuten. Sind dann nicht mindestens 7 Spieler inkl. Tormann
angetreten, gilt das Spiel als nicht angetreten. Ausnahme: Bei Verspätung infolge höherer Gewalt ist die Wartezeit auf eine Stunde zu erstrecken; in diesem Fall ist eine telefonische Meldung an die Heimmannschaft erforderlich.
Ist das Spielfeld anderweitig in Anspruch genommen, oder muss mit dem Betreten wegen Eisherrichtung oder anderer Arbeiten zugewartet werden, müssen Gegner
und Schiedsrichter jedenfalls warten, bis das Spiel beginnen kann. Hierbei ist auf das Spielende innerhalb der Betriebszeit der Anlage Bedacht zu nehmen.
Sollte die Spielfähigkeit des Platzes fraglich sein, haben beide Mannschaften jedenfalls so lange zu warten, bis der Schiedsrichter eine Entscheidung über die Spielfähigkeit des Platzes getroffen hat.
Das Antreten eines Spielers ohne Spielerpass hat für die betroffene Mannschaft lediglich eine Bestrafung nach der Disziplinarordnung zur Folge. Der Spieler darf am Spiel teilnehmen, sofern der Schiedsrichter die Identität des Spielers auf der Rückseite des Spielberichtes bestätigt hat.
Spieler, denen der Spielerpass wegen einer begangenen Regelwidrigkeit
abgenommen wurde, sind bis zur Entscheidung des MOBA für kein weiteres Spiel spielberechtigt.
Nachwuchsspieler müssen in ihrem Spielerpass einen gültigen ärztlichen
Tauglichkeitsbefund haben. Ist ein solcher nicht vorhanden, kann er durch eine ärztliche Originalbestätigung ersetzt werden. Schiedsrichter sind verpflichtet Nachwuchsspieler ohne ärztlichen Tauglichkeitsbefund an einem Wettspiel nicht teilnehmen zu lassen.
Alle Strafen welche in der Wiener Meisterschaft anfallen werden auch auf die Eisner Auto Elite Liga übertragen und umgekehrt. Spieler die nur in der Eisner Auto Liga gemeldet sind werden ihre Strafen auch nur in dieser Liga absitzen. Ein anrechnen auf die Wiener Meisterschaft ist nicht möglich
Proteste Hinsichtlich der Erhebung von Protesten wird auf die Disziplinarordnung des ÖEHV verwiesen.
Die Bestimmungen der vorliegenden Meisterschaftsausschreibung gelten in Verbindung mit den einschlägigen Vorschriften des ÖEHV und der Disziplinarordnung des ÖEHV. In allen diesen Bestimmungen nicht vorgesehenen Fällen, steht dem Vorstand des Landesverbandes Wien das Recht der Auslegung und Entscheidung zu.
Es wird darauf hingewiesen, dass für alle Vereine im ÖEHV und WEHV generell Doping
verboten besteht
Ösze Andreas
Präsident des WEHV

References: § 1

§ 2

§2

§ 2

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§ 2

§ 3

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§ 4

§ 5

§ 6

§ 6

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§ 7

§ 8

§ 9

§ 11

§ 12

§ 13

§ 15

§ 17

§ 2

§2

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 § 11
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§6

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 § 7