Source: https://fragdenstaat.de/anfrage/beschadigung-der-kunstinstallation-an-schliwas-weinkulturhaus-in-kopenick/
Timestamp: 2020-02-19 19:44:56+00:00

Document:
5. Juni 2018 - 1 Jahr, 8 Monate her Wie wird das berechnet?
Am 03.05.2018 wurde eine Kunstinstallation an der an Schliwa's WeinKulturHaus in Alt-Köpenick 12 angrenzenden Grünfläche durch die Entfernung der zur Installation gehörenden und von vielen beteiligten Menschen gestifteten Gartenzwerge zerstört. Bitte teilen Sie mit, ob die Entfernung der Kunstinstallation auf Anweisung bzw. durch das Straßen- und Grünflächenamt Treptow-Köpenick selber durchgeführt wurde und stellen Sie bitte alle zu diesem Verwaltungsakt zugeordneten Anordnungen und Unterlagen zur Verfügung. Sollte die Entfernung der Kunstinstallation durch Ihr Amt erfolgt sein, so teilen Sie bitte mit, wo die Objekte derzeit aufbewahrt werden und auf welchem Wege diese an die Stifter zurückgegeben werden sollen, da es sich bei diesen Kunstobjekten um Privateigentum handelt.
Aimo Kobert – 04.05.2018
Straßen- und Grünflächenamt Treptow-Köpenick – 15.05.2018
Aimo Kobert – 22.05.2018
Straßen- und Grünflächenamt Treptow-Köpenick – 13.06.2018
Aimo Kobert – 21.06.2018
Aimo Kobert – 24.06.2018
Beschädigung der Kunstinstallation an Schliwa's WeinKulturHaus in Köpenick [#29429]
4. Mai 2018 15:04
Dies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Ich möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können. Ich verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Aimo Kobert <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Aimo Kobert << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
[… Zeige kompletten Anfragetext] Mit freundlichen Grüßen Aimo Kobert
Jana Andrees schrieb am 5. Mai 2018 18:52:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich schließe mich der Anfrage von Herrn Aimo Kobert an ,da es sich bei den … Alles lesen
ich schließe mich der Anfrage von Herrn Aimo Kobert an ,da es sich bei den entwendeten Kunstobjekten auch um mein Privateigentum handelt und mir durch die nicht ankekündigte Entfernung ein Schaden zugefügt wurde. Ich bitte Sie hiermit ,um eine schnellstmögliche Klärung auch im Sinne der kulturellen Öffentlichkeit . Mit freundlichen Grüßen
Jana Andrees
WG: Beschädigung der Kunstinstallation an Schliwa's WeinKulturHaus in Köpenick [#29429]
15. Mai 2018 22:03
Sehr geehrter Herr Kobert, für Maßnahmen im Rahmen der Pflege und Unterhaltung des Luisenhains - hier die Entfernung von Gegenständen, die nicht zur Ausstattung einer Grünanlage gehören -wird kein Verwaltungsvorgang eingeleitet und somit gibt es auch keine Akte. Die Gegenstände wurden im Rahmen der Pflege der Grünanlage aus dieser entfernt. Da die Hoffnung bestand, dass sich der/die Eigentümer melden, wurden die Gegenstände eingelagert. Als Kunstinstallation wurden die Gegenstände allerdings nicht erkannt. Selbst wenn es eine solche war, wäre für das Aufstellen einer solchen Kunstinstallation in einer öffentlichen Grünanlage eine Ausnahmegenehmigung nach dem Grünanlagengesetz Berlin erforderlich gewesen. Ohne Ausnahmegenehmigung aufgestellte Kunstinstallationen sind ordnungswidrig und wären mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren zu verfolgen. Im konkreten Fall hat sich eine weitere Person als Eigentümer der Gegenstände bei uns gemeldet. Ohne Aufklärung, wer rechtmäßiger Eigentümer der Gegenstände ist, können diese nicht herausgegeben werden und verbleiben in Verwahrung des Straßen- und Grünflächenamtes. Ich muss Sie daher auffordern, zunächst einen Eigentümernachweis vorzulegen. Mit freundlichen Grüßen
AW: WG: Beschädigung der Kunstinstallation an Schliwa's WeinKulturHaus in Köpenick [#29429]
Sehr geehrt<< Anrede >> danke erst mal, dass Sie auf meine Anfrage geantwortet haben, auch wenn mich der Inhalt Ihrer Antwort ehrlich gesagt nicht wirklich zufrieden stellt. Zumindest herrscht jetzt aber erst mal Klarheit, dass die Kunstinstallation im Luisenhain nicht von unbekannten Kunstzerstörern sondern "von Amts wegen" entfernt wurde. Ihrer Ausführung, dass die Kunstinstallation nicht als solche zu erkennen war, kann ich aber leider nicht ganz folgen, da mit den dort aufgestellten Gartenzwergen und Schildern ja auf eine satirische und meiner Meinung nach auch durchaus humorvolle Art und Weise, im Rahmen des Schutzbereiches der Kunstfreiheit auf einen Missstand/Streitpunkt im öffentlichen Raum aufmerksam gemacht werden sollte. Es war also durchaus ersichtlich, dass die Figuren dort nicht einfach von irgendwelchen Gartenzwergen-Hassern entsorgt wurden und somit der Luisenhain durch diese Installation auch nicht verunreinigt oder gar verschandelt wurde. Wenn diese Kunstinstallation aus Sicht Ihres Amtes als störend empfunden wurde, dann wäre es doch aber sicherlich auch möglich gewesen, per Hinweistafel und unter Gewährung einer entsprechenden Frist zu deren Entfernung aufzufordern - das macht man ja heutzutage selbst bei abgemeldeten Autos, welche einfach so monatelang im öffentlichen Raum abgestellt werden. Was Ihre Auf- bzw. Anforderung nach dem Eigentümernachweis für die einzelnen Objekte der Kunstinstallation betrifft, so stellt sich mir die Frage, wie ein solcher Eigentümernachweis in diesem konkreten Fall aus Ihrer Sicht aussehen soll? Wie aus den Objekten ersichtlich ist, haben hier ganz viele Unterstützer und Spender ganz persönliche Gegenstände aus ihrem Besitz in diese Kunstinstallation übergeben, um damit das dahinter liegende Anliegen zu unterstützen. Ich glaube kaum, dass irgendjemand noch über Kaufbelege für seinen alten Gartenzwerg verfügt und das würde Ihnen persönlich ja mit Figuren aus Ihrem Garten bestimmt genauso gehen.. Insofern würde ich mir an dieser Stelle einfach eine praktische und vor allem bürgernahe Lösung bezüglich der Rückgabe der Objekte aus der Kunstinstallation wünschen. Ich finde es persönlich sehr schade, dass Ihr Amt an dieser Stelle irgendwie so humorlos und „bürgerfern“ reagiert und momentan das „Verschwinden der Zwerge“ den eigentlichen Anlass der Kunstinstallation, als satirischer Protest gegen „Den Zaun“ komplett in den Hintergrund treten lässt. Ich würde mich wirklich freuen, wenn Sie einfach im Sinne der gemeinsamen Förderung von Kunst und Kultur in Köpenick einen Schritt auf die Organisatoren und Unterstützer der Kunstinstallation und dem dahinter stehenden Anliegen zugehen könnten. Die Zeiten, in denen wir Mauern oder Zäune brauchten, um berechtigte oder auch unberechtigte Interessen durchzusetzen, sollten doch eigentlich wirklich schon längst vorbei sein.. Es mag vielleicht etwas sehr naiv klingen, aber wenn ich mir persönlich etwas wünschen könnte, dann würde ich Sie bitten, das Thema „Eigentümernachweis“ einfach zu vergessen, sich ein paar Leute aus Ihrem Amt zu schnappen, die Zwerge in ein paar Kartons zu packen und einfach zum nächsten „Zaunstammtisch“ mitzubringen und dort dann mit allen Beteiligten gemeinsam zu diskutieren und zu überlegen, wie man sich im gemeinsamen Interesse für den Erhalt und die weitere Förderung von Kunst und Kultur in Köpenick auf eine für alle Seiten akzeptable Vorgehensweise einigen kann, ohne dass jemand dabei sein Gesicht verliert. Ich weiß, dass dieser Wunsch vielleicht wirklich ein wenig sehr naiv und realitätsfern klingen mag, aber irgendwie hat er doch trotzdem etwas hoffnungsvolles an sich und manchmal muss man einfach auch an solche eigentlich unrealistisch anmutenden Dinge glauben - finden Sie nicht auch? Das würde meiner Meinung nach auch hundert mal mehr Bürgernähe und Miteinander zum Ausdruck bringen, als man es jemals mit Hochglanzbroschüren oder teure Marketingaktionen erreichen kann und würde darüber hinaus auch noch allen Bürgern zugutekommen und wäre so etwas wie gelebte Demokratie! Ein idealistischer Wunsch?? Vielleicht… Aber eigentlich doch auch gar nicht so unrealistisch… Danke für’s zuhören oder besser gesagt „zulesen“ und vielleicht findet ja mein kleiner persönlicher Wunsch doch seinen Weg und wird vielleicht auch noch wahr?? Ich persönlich würde mich freuen und wäre bestimmt auch nicht der Einzige… Mit freundlichen Grüßen Aimo Kobert Anfragenr: 29429 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Aimo Kobert << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Jana Andrees schrieb am 25. Mai 2018 17:57:
Sehr gehrte Damen und Herren, ich schließe mich der Antwort von Herrn Aimo Kobert an und hoffe und wünsche mir … Alles lesen
ich schließe mich der Antwort von Herrn Aimo Kobert an und hoffe und wünsche mir ,dass meine Anteile an der Kunstinstallation als Friedensbotschafter zu einer wohlwollenden Lösung ihrerseits fungieren können, da in Anbetracht des breiten öffentlichen Interesses Ihre Entscheidung das Ansehen und zukünftige Gemeinwohl in Köpenick mit beeinflussen kann.
Mit aufrichtige Grüßen
13. Juni 2018 18:16
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Sehr geehrter Herr Kobert, über Humor kann man bekanntlich streiten. Meine MitarbeiterInnen fanden es überhaupt nicht humorvoll, dass sie öffentlich als lahme Enten (Schnecken) dargestellt wurden. Genauso wenig finden es die GärtnerInnen und GartenarbeiterInnen humorvoll, wenn ihre Arbeit immer wieder zerstört wird. Sie nehmen ihre Aufgabe, den Luisenhain ordentlich zu pflegen, sehr ernst und tun das, was ihnen möglich ist. Eine immer wieder zertrampelte Gehölzpflanzung trifft einen/r GärtnerIn in der Seele. Zudem wurden sie bei ihrer Arbeit im Luisenhain von NutzerInnen des Weinhauses Schliwa beleidigt. Letztlich hat das sog. Kunstwerk (meine Vorstellungen von Kunst sind andere) nicht die getroffen, die Sie vermutlich treffen wollten. Bzgl. der Gartenzwerge und Ko.hHat sich die Situation nicht geändert. Es gibt einen weiteren Anspruch, ich könnte auch sagen, einen weiteren Künstler. Vielleicht gab es auch zwei Kunstwerke. Ich bitte Sie nun, aus den anliegenden Fotos diejenigen Figuren herauszusuchen, die Ihren Spendern gehören. Ein Zwerg befindet sich noch vor Ort im Baum, fehlt also in dieser Aufstellung. Die gleiche Bitte werde ich an den zweiten vermeintlichen Eigentümer richten und ich hoffe, dass sich so die Eigentumsansprüche klären lassen. Mit freundlichen Grüßen
AW: AW: WG: Beschädigung der Kunstinstallation an Schliwa's WeinKulturHaus in Köpenick [#29429]
Sehr geehrt<< Anrede >> vielen Dank erstmal für Ihre Antwort - ich finde es wirklich sehr gut, dass Sie sich der öffentlichen Diskussion in dieser Angelegenheit hier stellen. Danke auch für Ihre offenen Worte! Auch wenn wir sicherlich unterschiedliche Standpunkte und Ansichten zu einigen Aspekten in dieser Angelegenheit haben, finde ich es enorm wichtig, dass wir darüber reden und unsere Meinungen dazu auch austauschen. Offene Worte sind aus meiner Sicht immer der erste Schritt und die beste Basis für einen konstruktiven und sachbezogenen Dialog. Ich möchte nochmal klarstellen, dass ich nicht der Initiator oder Macher der Kunstinstallation im Luisenhain bin sondern lediglich einer von vielen Unterstützern dieser Installation, die ein Objekt aus ihrem Privatbesitz für diese Installation zur Verfügung gestellt haben. Ich bin gebürtiger Treptower, habe allerdings mittlerweile meinen Lebensmittelpunkt aus beruflichen Gründen nach Erlangen verlegt - aber ich interessiere mich nach wie vor für alles, was in meinem ehemaligen Bezirk so vor sich geht und vor allem auch die Kultur- und Kunstszene in Köpenick und ich bin auch nach wie vor sehr oft in meiner alten Heimat. Insofern habe ich natürlich auch den "Zaun-Streit" an Schliwa's Weinkulturhaus mitbekommen. Ich finde es einfach schade, dass es diesen Streit überhaupt gibt, denn ich "unterstelle" nun mal beiden Seiten, dass wir trotz unterschiedlicher Ansichten in den Details trotzdem ein gemeinsames Ziel verfolgen - nämlich den Köpenicker Bürgern und ihren Gästen ein kulturvolles Ambiente zu bieten. Mögen auch die Mittel und Wege beider Seiten durchaus diskutabel oder auch streitbar sein, aber letztendlich sind sie doch nur Ausdruck eines Engagements für eine eigentlich auch gemeinsame Sache. Sicherlich werden dabei auf beiden Seiten auch Fehler gemacht und man schießt eventuell vor lauter Emotionalität auch mal über das Ziel hinaus, aber dazu sind wir halt auch "nur" Menschen und Menschen machen auch Fehler... Wie kommen wir hier nun gemeinsam weiter, Frau Dr. Lehmann? Ich hätte da einen Vorschlag, der vielleicht ein wenig naiv oder idealistisch anmuten mag, aber ich würde mich freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, darüber nachzudenken... Ich würde hier gerne als eine Art Mittler zwischen den beteiligten Seiten fungieren wollen und möchte Sie fragen, ob Sie bereit wären, die "von Amts wegen konfiszierten Zwerge" ganz unbürokratisch an mich zu übergeben, damit ich sie ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgeben kann. Ich versichere Ihnen im Gegenzug, dass diese Objekte auch nicht mehr "unangemeldet" im Luisenhain in Erscheinung treten werden. Ich habe auf den mir von Ihnen zur Verfügung gestellten beiden Fotos alle Zwerge bzw. Objekte wiedererkannt, welche auch Bestandteil der Kunstinstallation waren. Ich würde diese hoffentlich unbürokratische Rückgabe der Objekte aus der Installation als Zeichen und auch ersten Schritt der Gesprächsbereitschaft zur gemeinsamen Klärung des "Zaun-Problems" sehen und die "Gegenseite" auch dazu animieren, dieses Gesprächsangebot anzunehmen, damit alle Beteiligten gemeinsam nach einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung suchen können. Es geht hier wirklich nicht um ein gegen- sondern nur um ein MITeinander im Sinne der Köpenicker Bürger und ihrer zahlreichen Gäste.. Bei dieser Angelegenheit kann wirklich niemand verlieren und schon gar nicht sein Gesicht, aber wir haben die einmalige Chance, gemeinsam einen Gewinner zu küren - nämlich die Förderung und Unterstützung der Kunst- und Kulturszene in Köpenick im Sinne der Köpenicker Bürger und ihrer Gäste! Lassen Sie uns doch bitte das, was bisher war in den Hintergrund schieben und einfach gemeinsam sachlich und vor allem volks- und bürgernah über dieses Thema diskutieren und dann auch gemeinschaftlich bestehende Differenzen und natürlich auch den Zaun beseitigen! Bitte teilen Sie mir mit, wann und wo ich die Objekte aus der Kunstinstallation in Ihrem Hause abholen kann - ich bin auch sehr gerne zu einem gemeinsamen konstruktiven Gespräch mit Ihnen bereit und würde mich freuen, die Gelegenheit dazu zu erhalten.. Vielen Dank und viele Grüße Aimo Kobert Anfragenr: 29429 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Aimo Kobert << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Anfragesteller/in Aimo Kobert schrieb am 24. Juni 2018 14:05:
Sehr geehrte Frau Dr. Lehmann, hier noch ein kleiner Nachtrag zu meiner Antwort vom 21.06.2018, den ich vor lauter Emotionalität … Alles lesen
hier noch ein kleiner Nachtrag zu meiner Antwort vom 21.06.2018, den ich vor lauter Emotionalität leider vergessen hatte. Sie hatten mich ja gebeten, jene Zwerge per Nummer zu identifizieren, welche von mir gespendet wurden. Die von mir gestifteten Zwerge tragen die Nummern 3 und 12 auf Ihren Fotos. Bitte teilen Sie mir mit, wann und wo ich die beiden Zwerge abholen kann. Mein o.a. Angebot als "Mittler" und die Abholung auch anderer Zwerge, welche nicht von mir persönlich gestiftet wurden, bleibt natürlich "trotzdem" auch weiterhin bestehen..
Vielen Dank schon im Voraus und viele Grüße aus dem schönen Franken nach Köpenick!
AW: AW: AW: WG: Beschädigung der Kunstinstallation an Schliwa's WeinKulturHaus in Köpenick [#29429]
Sehr geehrt<< Anrede >> hier noch ein kleiner Nachtrag zu meiner Antwort vom 21.06.2018, den ich vor lauter Emotionalität leider vergessen hatte. Sie hatten mich ja gebeten, jene Zwerge per Nummer zu identifizieren, welche von mir gespendet wurden. Die von mir gestifteten Zwerge tragen die Nummern 3 und 12 auf Ihren Fotos. Bitte teilen Sie mir mit, wann und wo ich die beiden Zwerge abholen kann. Mein o.a. Angebot als "Mittler" und die Abholung auch anderer Zwerge, welche nicht von mir persönlich gestiftet wurden, bleibt natürlich "trotzdem" auch weiterhin bestehen.. Vielen Dank schon im Voraus und viele Grüße aus dem schönen Franken nach Köpenick! Aimo Kobert Anfragenr: 29429 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Aimo Kobert << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>

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 § 2
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 § 7
 § 14
 § 5
 § 15