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Timestamp: 2016-10-21 22:07:06+00:00

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5A_61/2011 (03.03.2011)
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 9. September 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 9. September 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass der Beschwerdef�hrer mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender) Verf�gung vom 7. Februar 2011 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 25. Januar 2011 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 11. Februar 2011 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer ein Gesuch um Wiedererw�gung der Verf�gung vom 7. Februar 2011 eingereicht hat, das jedoch abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r die den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entsprechende, nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) auch nicht verbesserbare und daher aussichtslose Beschwerde (Art. 64 Abs. 1 BGG) in Frage zu stellen verm�chte,
dass zwar der Beschwerdef�hrer in zwei Abs�tzen seiner (eine einzige Seite umfassenden) Beschwerde vom 24. Januar 2011 als Entsch�digung f�r die gem�ss Art. 205 Abs. 2 ZGB erfolgte Zuweisung der ehelichen Liegenschaft an die geschiedene Ehefrau (Beschwerdegegnerin) weitere Fr. 94'730.95 (Differenz zwischen Fr. 155'000.-- und Fr. 60'269.05) fordert, jedoch in keiner Weise auf die entscheidende obergerichtliche Erw�gung eingeht, wonach der Entsch�digungsanspruch des Beschwerdef�hrers von insgesamt Fr. 155'000.-- einerseits durch die von der Beschwerdegegnerin zu leistende R�ckerstattung von Fr. 60'269.05 an die Freiz�gigkeitseinrichtung des Beschwerdef�hrers und anderseits durch die Verrechnung mit Gegenanspr�chen der Beschwerdegegnerin (aus G�terrecht, aus Vorsorgeausgleich sowie aus ausstehenden Unterhaltsbeitr�gen) getilgt werde,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass weder Art. 29 Abs. 3 BV noch Art. 6 EMRK das Bundesgericht verpflichten, die unentgeltliche Rechtspflege f�r eine zum Vornherein aussichtslose Beschwerde wie die vorliegende zu gew�hren (Mark E. Villiger, Handbuch der Europ�ischen Menschenrechtskonvention, 2. Auflage, Z�rich 1999, S. 275 Rz. 433),

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 62
 Art. 42
 Art. 205
 Art. 62
 Art. 108
 Art. 29
 Art. 6