Source: https://www.deutsches-pflegeportal.de/bildungseinrichtung/klinikum-ludwigshafen-ggmbh-bremserstrasse-79-67061-ludwigshafen-am-rhein/fortbildung-weiterbildung/hygiene
Timestamp: 2019-06-27 00:29:41+00:00

Document:
Klinikum Ludwigshafen gGmbH, Bremserstraße 79 in 67061 Ludwigshafen am Rhein
Telefon:0621 / 503 - 0 Jetzt anrufen
Fax:0621 / 503 - 2002
Email:info@klilu.de
Internet:www.klilu.de
Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen arbeiten in einem menschlich und technisch sehr anspruchsvollen Arbeitsbereich in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dafür benötigen sie komplexe Handlungskompetenzen, die während der Ausbildung in unserer staatlich anerkannten Krankenpflegeschule vermittelt und gefördert werden.
Die Ausbildung für die Pflege soll u.a. zu folgenden Aufgaben befähigen: - Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs -Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Pflege -Evaluation der Pflege -Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege -Beratung, Anleitung und Schulung von zu pflegenden Menschen und ihrer Bezugspersonen -Mitwirkung bei Untersuchungen und Behandlungen
Die Ausbildung beginnt jeweils am 1. April und 1. Oktober.
Fragen beantworten wir gerne telefonisch unter 0621 503-4561 oder per Mail an kps@klilu.de.
In übergreifenden Modulen werden die Inhalte der Gesundheits- und Krankenpflege unter Einbeziehung der Bezugswissenschaften Medizin, Sozialwissenschaften, Pharmazie, Rechtswissenschaft u.a. gelehrt. Die praktische Ausbildung erfolgt in den verschiedenen Abteilungen des KliLu sowie in externen Einsatzstellen. Praxisanleiter unterstützen Sie dabei, die Theorie in die Praxis umzusetzen und Handlungssicherheit im Berufsalltag zu erwerben. Mit dem Abschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen erhalten Sie die fachgebundene Fachhochschulreife, die als Zugangsvoraussetzung zum Studium an allen Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz gilt.
Realschulabschluss, bzw. gleichwertige Schulbildung oder Hauptschulabschluss und eine mindestens 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung; Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis bei Bewerbern außerhalb der EU; für die Zulassung zum dualen Studium in Kooperation mit der Hochschule Ludwigshafen (B.A. Pflege) ist Fachhochschul- oder Hochschulreife erforderlich;
Bewerbungsschreiben mit Begründung des Berufswunsches, chronologischer, lückenloser Lebenslauf, ein Lichtbild
Abschlusszeugnisse (bzw. letztes Halbjahreszeugnis) der allgemeinbildenden Schule und ggf. der Berufsausbildung Außerhalb der BRD erworbene Schulzeugnisse müssen dem Realschulabschluss gleichwertig anerkannt werden
Bescheinigungen oder Zeugnisse über die im Lebenslauf aufgeführten Tätigkeiten/ Praktika
Dauer: 3 Jahre (Vollzeit), 4 Jahre (Teilzeit)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 30 Schüler ja Klasse
Medizinische Fachangestellte unterstützten unsere Ärzte bei der Versorgung und Betreuung der Patienten, assistieren bei ambulanten Operationen und ärztlichen Eingriffen und sorgen für einen reibungslosen Arbeitsablauf. Das Führen der Patientenkartei gehört ebenso dazu wie die Organisation der Sprechstundentermine oder der Schriftverkehr. Während der praktischen Ausbildung im Klinikum lernen die Auszubildenden unterschiedliche medizinische Bereiche unseres Hauses kennen, angefangen von der Augenklinik, über die Chirurgie und die HNO-Klinik, bis hin zur Radiologie. Eine Bandbreite, die keine Arztpraxis bieten kann.
Das erfordert Flexibilität und Freude am Umgang mit Menschen, aber auch ein gutes Organisations- und Improvisationsvermögen. Zudem sind Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und gute Umgangsformen gefragt. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Berufsschule Wirtschaft 2 in Ludwigshafen. Die Ausbildung beginnt jeweils am 1. August und dauert drei jahre. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober des Vorjahres.
Fragen beantworten wir gerne telefonisch unter 0621 503-4642 oder per Mail an ausbildung@klilu.de.
In der praktischen Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:
bei der ärztlichen Therapie zu assistieren und z.B. Stütz- und Wundverbände anzulegen
Hygienemaßnahmen durchzuführen, Instrumente und Apparate zu sterilisieren, kontaminierte Materialien zu entsorgen
wie man Infektionskrankheiten erkennt und welche Schutzmaßnahmen ggf. zu ergreifen sind
Patiententermine zu koordinieren und Behandlungsunterlagen zusammenzustellen
wie man Arzneimittel, Sera, Impfstoffe, Verbands- und Hilfsmittel lagert
wie man Laboruntersuchungen durchführt sowie Labordaten und Untersuchungsergebnisse einstuft
wie man Patienten über Praxisabläufe bezüglich Diagnostik , (Weiter-)Behandlung oder Abrechnung informiert und mit Beschwerden umgeht
wie Patienten bei chirurgischen Behandlungsmaßnahmen vorbereitet werden, wie eine Wunde versorgt und Nahtmaterial entfernt wird
wie man Proben für Untersuchungszwecke durch Blutentnahme oder Abstriche gewinnt und Injektionen durchführt
guter Abschluss der Berufsreife oder mittlerer Bildungsabschluss;
gesundheitliche Eignung;
Art des Abschlusses: Abschlussprüfung vor der Landesärztekammer
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 4 Ausbildungsplätze/Jahr
Als Medizinisch-Technische/r Assistent/in der Fachrichtung Laboratoriumsmedizin arbeitest du in verschiedenen medizinischen Laboratorien und übernimmst dort verantwortungsvolle Aufgaben. Du führst Analysen durch, deren Ergebnisse mitunter Entscheidungen nach sich ziehen, die für den Patienten lebensnotwendig sind. Hierfür bringst Du ein großes Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern mit.
Als MTAL kannst du in vier verschiedenen Fachgebieten arbeiten:
In der Klinischen Chemie ist dein Arbeitsschwerpunkt die Untersuchung von Blut und anderen Körperflüssigkeiten. In der Hämatologie untersuchst du Zellen des Blutes, bestimmst Blutgruppen und führst Untersuchungen zur Gerinnung durch. Im mikrobiologischen Laboratorium suchst du nach krank machenden Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen. Wenn du in der Histologie beschäftigt bist, bearbeitest du Gewebe- und Organproben, die dem Patienten entnommen worden sind. Das Material wird von dir so aufbereitet, dass anschließend der Arzt eine Diagnose stellen kann.
Als Schüler/in der MTA-Schule Ludwigshafen stehen dir zu jedem Fachgebiet schuleigene Laboratorien zur Verfügung. Zudem lernst du auch die verschiedenen Laborinstitute des Klinikums kennen. Die Ausbildung beginnt Anfang Oktober jeden Jahres und dauert drei Jahre.
Gerne beantworten wir deine Fragen telefonisch unter 0621 503-4551 oder per Mail an
mta@klilu.de
wie Stoffwechselprodukte, Enzyme, Hormone und Spurenelemente in Körperflüssigkeiten chemisch bestimmt werden
Während der praktischen Ausbildung im Krankenhaus werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und angewendet.
Realschulabschluss oder Abitur mit guten Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern;
Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis bei Bewerbern außerhalb der EU;
für die Zulassung zum dualen Studium in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern (B.A. Medizin- und Biowissenschaften) ist Fachhochschul- oder Hochschulreife erforderlich
Unter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.
Art des Abschlusses: Staatlich anerkannte/r Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in
Als medizinisch-technische/r Assistent/in der Fachrichtung Radiologie arbeitest du an der Schnittstelle zwischen Technik und Patient. Mit Hilfe von Großgeräten führst du Untersuchungen und Behandlungen am Patienten durch. Für die Bedienung der modernen radiologischen Geräte bringst du ein großes Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern sowie technisches Verständnis mit.
Als MTAR kannst du in drei verschiedenen Fachgebieten arbeiten:
Das weitaus größte Einsatzgebiet des/der MTAR liegt in der Röntgendiagnostik. Du fertigst an hoch technisierten Röntgengeräten Aufnahmen an. Mit der Computer- und der Kernspintomografie stehen dir hierfür zwei moderne Untersuchungsverfahren zur Verfügung. In der Strahlentherapie werden mit speziellen Geräten, den Linearbeschleunigern, Tumorerkrankungen bestrahlt. In der Nuklearmedizin wird dem Patienten eine geringe Menge einer radioaktiven Substanz verabreicht, die sich im interessierenden Organ anreichert. Von dieser Verteilung machst du dann mit einer Gammakamera ein Szintigramm.
Als Schüler/in der MTA-Schule Ludwigshafen erlernst du den Beruf direkt vor Ort in den verschiedenen radiologischen Abteilungen des Klinikums und an der schuleigenen Röntgenanlage. Die Ausbildung beginnt Anfang Oktober jeden Jahres und dauert drei Jahre.
wie die Strahlentherapie funktioniert (z.B. strahlenbiologische, physikalische und apparative Grundlagen, Bestrahlungsmethoden, Einstelltechniken und Lagerungshilfen)
was bei der Nuklearmedizin beachtet werden muss
welche physikalischen Eigenschaften die Röntgenaufnahmetechnik besitzt, wie diese sich auswirken und was bei Röntgenaufnahmen beachtet werden muss
welche Spezialaufnahmegeräte und welche speziellen diagnostischen Techniken es gibt und was im Hinblick auf Strahlenphysik, Dosimetrie und Strahlenschutz beachtet werden muss
wie Computertomografie, Sonografie, Magnetresonanztomografie, Elektrodiagnostik, Elektrokardiografie und Blutdruckmessung funktionieren
was bei der Bildverarbeitung in der Radiologie beachtet werden muss (z.B. digitale Bildentstehung und -verarbeitung)
wie man radiologische Diagnosen und andere bildgebende Verfahren erstellt
welche Kontrastmittel in der bildgebenden Diagnostik angewendet werden
welche physikalischen Grundlagen in der medizinisch-technischen Assistenz von Bedeutung sind (z.B. Größen und Einheiten, elektromagnetische Erscheinungen)
was bei Sterilisation und Desinfektion beachtet werden muss
wie der menschliche Körper aufgebaut ist und funktioniert (Physiologie)
Art des Abschlusses: Staatlich anerkannte/r Medizinisch-technische/r Radiologiesassistent/in
Mit der Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistentin und Assistenten qualifizierst du dich für ein attraktives neues Berufsfeld im hoch technisierten Bereich einer Klinik oder chirurgischen Praxis.
Neben dem theoretischen Unterricht an der KliLu OTA-Schule sorgt die praktische Ausbildung in den verschiedenen operativen Abteilungen unseres Hauses für einen gründlichen Einstieg in die Praxis.
Zu deinem breit gefächerten, sehr verantwortungvollen Aufgabenbereich als Operationstechnische/r Assistent/in zählen insbesondere die fachkundige Betreuung der Patienten im Operationsbereich, die Vor- und Nachbereitung von diagnostischen Maßnahmen und operativen Eingriffen sowie die direkte und indirekte Assistenz bei Untersuchungen und Operationen.
Dabei ist Bereitschaft zur Teamarbeit gefragt, Freude am Umgang mit Menschen und technisches Interesse, aber auch Belastbarkeit. Wenn du mindestens 18 Jahre alt bist und die mittlere Reife oder das Abitur hast oder dich nach deiner Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten weiterentwickeln möchtest, dann bist du im Klinikum Ludwigshafen genau richtig. Ausbildungsbeginn auf Anfrage.
Fragen beantworten wir gerne telefonisch unter 0621 503-2368 oder per Mail an ausbildung@klilu.de
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise
Im Lernbereich I - Kernaufgaben der Operationstechnischen Assistenten und Assistentinnen:
wie man hygienisch arbeitet und medizinisch-technische Geräte vorbereitet, bedient und nachbereitet
wie man Patienten fachkundig begleitet und betreut
wie man Springertätigkeiten plant und strukturiert ausführt
welche Maßnahmen man in Krisen und Katastrophensituationen einleitet
Im Lernbereich II - Spezielle Aufgaben der Operationstechnischen Assistenten und Assistentinnen:
wie man Instrumentiertätigkeiten in den verschiedenen operativen Fachgebieten plant und strukturiert ausführt
wie man bei Diagnostik und Therapie in der Ambulanz/Notfallaufnahme sowie im Tätigkeitsfeld Endoskopie assistiert
wie man Medizinprodukte im Tätigkeitsfeld der zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA) aufbereitet
wie man im Tätigkeitsfeld Anästhesie mitwirkt
Im Lernbereich III - Ausbildungs- und Berufssituationen von Operationstechnischen Assistenten und Assistentinnen:
wie man berufliches Selbstverständnis entwickelt und lernt, berufliche Anforderungen zu reflektieren
wie man in Gruppen und Teams zusammenarbeitet
Im Lernbereich IV - Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen:
wie man berufliches Handeln an rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Qualitätskriterien ausrichtet
wie man berufliches Handeln im gesellschaftlichen Kontext gestaltet
In der praktische Ausbildung werden die theoretischen Inhalte in Kliniken umgesetzt und angewandt. Die Schüler/innen sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden wie richtiges Instrumentieren oder Springertätigkeit. Sie gewinnen einen Überblick über den Aufbau und die Ablauforganisation in den Operationsabteilungen sowie z.B. in der chirurgischen Ambulanz und der Endoskopieabteilung.
Realschulabschluss bzw. gleichwertige Schulbildung oder
Hauptschulabschluss und eine mindestens 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung;
Art des Abschlusses: Abschlussprüfung gemäß Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG)
Die Weiterbildung „Intensivpflege" ist durch das Landesgesetz über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen von 17. November 1995 und die Landesverordnung zur Durchführung des Landesgesetzes vom 13. Februar 1998 (Novellierung vom 7. Juli 2009) anerkannt. Die Weiterbildung erfolgt berufsintegriert. Der theoretische Unterricht umfasst 760 Unterrichtsstunden, größtenteils in einwöchigen Blockphasen. Die theoretischen Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sowie den Erfahrungen aus der Praxis. Die theoretischen Unterrichtseinheiten werden durch ca. 80 Stunden fachpraktischen Unterricht im Praxisfeld ergänzt.
210 Stunden Intensivpflege
150 Stunden Intensivmedizin
150 Stunden Bezugswissenschaften
50 Stunden Pflegewissenschaft
40 Stunden Pflege in der Anästhesie
40 Stunden Pflege in der Dialyse
80 Stunden Anästhesie
40 Stunden Dialyse
Der praktische Einsatz mit mindestens 2.500 Stunden erfolgt in für die Intensivpflege, Anästhesie oder Dialyse wichtigen diagnostischen oder therapeutischen Funktionseinheiten, davon mindestens:
1.900 Stunden Intensivabteilungen mit Blutreinigungsverfahren wie
Herzchirurgische Intensivstation,
Medizinische- und Operative Intensivstation
bis zu 600 Stunden in den verschiedenen Bereichen der Anästhesie
Während der Weiterbildung sind sieben schriftliche und acht mündliche und praktische Leistungsnachweise zu erbringen. Zum Ende der Weiterbildung erfolgten schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfungen.
Karl-Heinz Pommer (Kursleitung)
Tel. 0621 503-2361
pommerk@klilu.de
Die Weiterbildung soll dazu befähigen, Menschen in den verschiedenen intensivmedizinischen Gebieten fachgerecht zu pflegen. Durch Vermittlung von speziellen Kenntnissen, Fertigkeiten und Verhaltensweisen werden die Teilnehmer befähigt, die komplexen und anspruchsvollen Aufgaben in der Intensivpflege, der Anästhesie und Dialyse zu erfüllen; patientenorientierte Pflege zu vertiefen; die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sie an andere Mitarbeiter weiterzugeben.
Zulassungsvoraussetzung ist die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung nach § 1 Absatz 1 Nr. 1 des Krankenpflegegesetzes;
Nachweis über eine mindestens zweijährige Tätigkeit in der Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege; davon mindestens sechs Monate in der Intensivpflege, Anästhesie oder Dialyse.
Für die Bewerbung sind die üblichen Unterlagen erforderlich, wie z.B. Lebenslauf, beglaubigte Kopie der Urkunde zum Tragen der Berufsbezeichnung, ein schriftlicher Nachweis über die berufliche Tätigkeit.
Art des Abschlusses: Staatliche Anerkennung als "Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger/in für Intensivpflege
Dauer: 2 Jahre (Vollzeit), 4 Jahre (Teilzeit)
Die einjährige Weiterbildung "Intermediate Care Pflege" umfasst 240 Unterrichtsstunden und mindestens 1.250 Stunden Praxiseinsatz. Der theoretische Unterricht erfolgt in sechs Blockwochen mit jeweils 40 Stunden. Die theoretischen Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Erfahrungen aus der Praxis.
Die theoretischen Unterrichtseinheiten werden durch fachpraktische Unterrichtseinheiten im Praxisfeld ergänzt.
Die theoretischen Inhalte orientieren sich am Rahmenlehrplan für die IMC-Weiterbildung. Dieser beinhaltet unter anderem:
Cardiopulmonale Reanimation (BLS/ALS)
Der Praktische Einsatz mit mindestens 1.250 Stunden erfolgt im Rotationssystem auf allen vier Intermediate Care Stationen des Klinikums Ludwigshafen:
Kardiochirurgische IMC, Stroke Unit,
Chirurgische IMC und Internistische IMC
In den ersten drei Monaten verbleibt der Teilnehmer in seinem bisherigen Einsatzbereich. Anschließend erfolgt ein Wechsel auf eine andere IMC-Station für die Dauer von sechs Monaten. In den letzten drei Monaten erfolgt der Einsatz in dem ursprünglichen Einsatzbereich. In der letzten Phase finden zur weiteren Vertiefung der praktischen Erkenntnisse ein einwöchiger Einsatz auf einer Intensivstation sowie eine eintägige Hospitation in einem Funktionsbereich statt.
Während der Weiterbildung sind jeweils zwei praktische, schriftliche und mündliche Leistungsnachweise zu erbringen. Zum Ende der Weiterbildung erfolgt jeweils eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung.
Die Weiterbildung soll dazu befähigen in den verschiedenen Intermediate Care Gebieten fachgerecht zu pflegen. Durch Vermittlung von speziellen Kenntnissen, Fertigkeiten und Verhaltensweisen werden die Teilnehmer befähigt: die komplexen und anspruchsvollen Aufgaben in der IMC-Pflege zu erfüllen patientenorientierte Pflege zu vertiefen die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sie an andere Mitarbeiter weiterzugeben.
Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung nach § 1 Absatz 1 Nr. 1 des Krankenpflegegesetzes
Nachweis über eine mindestens einjährige Tätigkeit in der Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege; davon mindestens sechs Monate in der Intermediate Care Pflege
Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen erforderlich: z.B. Lebenslauf, Kopie der Urkunde zum Tragen der Berufsbezeichnung, sowie ein Nachweis über die berufliche Tätigkeit.
Art des Abschlusses: Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 18 Teilnehmer
Leiter/in einer Pflege oder Funktionseinheit im Gesundheitswesen und in der Altenpflege
Die Weiterbildung „Leiter/in einer Pflege oder Funktionseinheit im Gesundheitswesen und in der Altenpflege" ist durch das Landesgesetz über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen von 17. November 1995 und die Landesverordnung zur Durchführung des Landesgesetzes vom 13. Februar 1998 (Novellierung vom 7. Juli 2009) anerkannt. Die Weiterbildung erfolgt berufsintegriert.
Zielgruppe sind interessierte Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem gesetzlich geregelten Gesundheitsfachberuf (z.B. Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Altenpfleger/in, Hebamme, Logopäde/in, MTA usw.).
Der theoretische Unterricht umfasst 520 Unterrichtseinheiten und beinhaltet eine fünftägige Hospitation mit dem Ziel, übergeordnete Organisations- und Führungsstrukturen kennen zu lernen und einen führungsorientierten Arbeitsauftrag zu bearbeiten.
Der Unterricht findet meist in Blockphasen statt.
Die Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Grundlagen sowie fundierten Erkenntnissen aus der Praxis.
150 Stunden Sozialwissenschaften, Ethik und Anthropologie, Pädagogik, Psychologie und Soziologie
100 Stunden Wirtschaftswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Führungslehre
130 Stunden Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Organisationslehre
80 Stunden Recht, Arbeitsrecht, Zivil- und Strafrecht, Gesundheits- und Sozialrecht
Während der Weiterbildung sind schriftliche und mündliche Leistungsnachweise zu erbringen. Zum Ende der Weiterbildung erfolgen die Abschlussprüfungen.
Urszula Aleksy (Kursleitung)
Tel. 0621 503 - 2304
aleksyu@klilu.de
Die Weiterbildung befähigt dazu, in den jeweiligen Berufsfeldern
die Aufgaben der Leitung einer Pflege- oder Funktionseinheit
wahrzunehmen und vermittelt die zur Erfüllung dieser Aufgabe erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Für die Bewerbung sind die üblichen Unterlagen erforderlich:
beglaubigte Kopie der Urkunde zum Tragen der Berufsbezeichnung,
ein schriftlicher Nachweis über die mind. zweijährige berufliche Tätigkeit und ggf. weitere Zeugnisse
Art des Abschlusses: Staatliche Anerkennung als "Leiter/in einer Pflege- oder Funktionseinheit im Gesundheitswesen und in der Altenpflege".
Dauer: 520 Unterrichtsstunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 16 Teilnehmer
Kosten: 2.350 Euro
Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege
Die Weiterbildung „Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege" ist durch das Landesgesetz über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen von 17. November 1995 und die Landesverordnung zur Durchführung des Landesgesetzes vom 13. Februar 1998 (Novellierung vom 7. Juli 2009) anerkannt. Die Weiterbildung erfolgt
berufsintegriert.
Zielgruppe sind interessierte Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem gesetzlich geregelten Gesundheitsfachberuf (z.B. Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Altenpfleger/in, Hebamme, OTA usw.)
Der theoretische Unterricht umfasst 240 Unterrichtsstunden und beinhaltet eine eintägige Hospitation, die nach Absprache in verschiedenen Einrichtungen erbracht werden kann. Der Unterricht erfolgt in 6 Blockphasen mit unterschiedlicher Dauer. Die theoretischen Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Erfahrungen aus der Praxis.
140 Stunden Sozialwissenschaften, Ethik und Anthropologie, Pädagogik und Didaktik, Psychologie und Soziologie
60 Stunden Gesundheits- und Pflegewissenschaft
40 Stunden Recht, Arbeitsrecht, Zivil- und Strafrecht, Gesundheits- und Sozialrecht
Der praktische Einsatz erfolgt im bisherigen Arbeitsbereich.
Die Praxisphasen dienen der Umsetzung von kognitivem Wissen in reflektierte Handlungen mit dem Ziel, strukturierte Anleitungen bei Schülern und neuen Mitarbeitern durchzuführen.
Während der Weiterbildung sind schriftliche und mündliche Leistungsnachweise zu erbringen. Zum Ende der Weiterbildung erfolgten die Abschlussprüfungen.
Leiterin der Krankenpflegeschule
Tel. 0621 503 - 4560
dunkmannm@klilu.de
Die Weiterbildung soll Sie dazu befähigen, in den jeweiligen Berufsfeldern, die Aufgaben der Praxisanleitung wahrzunehmen und Ihnen die zur Erfüllung dieser Aufgabe erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.
Für die Bewerbung reichen Sie bitte folgende Unterlagen ein:
beglaubigte Kopie der Urkunde "Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung"
Nachweis der 2-jährigen Tätigkeit im Beruf
Bestätigung der Kostenübernahme
Art des Abschlusses: Staatliche Anerkennung als "Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege"
Dauer: 240 Unterrichtsstunden
Die zweijährige Weiterbildung ‚Pflege in der Onkologie' wird nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) durchgeführt. Der theoretische Unterricht ist modular aufgebaut. Dabei werden zwei Basis- und vier Fachmodule mit ins-gesamt 800 Unterrichtsstunden angeboten. Die Verteilung erfolgt meist in einwöchigen Blockphasen. Die theoretischen Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sowie den Erfahrungen aus der Praxis. Die theoretischen Unterrichtseinheiten werden zum Praxistransfer mit mind. 60 Stunden fachpraktischem Unterricht im Praxisfeld ergänzt.
Der praktische Einsatz mit insgesamt 1.800 Stunden, erfolgt in verschiedenen fachspezifischen Bereichen mit überwiegend onkologisch erkrankten Menschen:
500 Stunden konservativ onkologischer Bereich
500 Stunden operativ onkologischer Bereich
500 Stunden strahlentherapeutischer Bereich
300 Stunden optional in verschiedenen Bereichen, Einrichtungen oder Ambulanzen (mind. 100 Stunden im Hospiz oder Palliativbereich)
Während der Weiterbildung sind Modulprüfungen in schriftlicher und mündlicher Form sowie praktische Leistungsnachweise anzulegen. Zum Ende der Weiterbildung erfolgt eine praktische und mündliche Abschlussprüfung.
Ilona Frey (Kursleitung)
Tel. 0621 503-2362
freyi@klilu.de
Die Weiterbildung soll dazu befähigen, krebskranke Menschen aller Altersstufen in verschiedenen Krankheitsphasen unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, sozialen, geistigen und seelischen Bedürfnisse und ihrer individuellen Interessen mit Hilfe angewandter, aktueller, wissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen. Zudem sollen sich die Teilnehmer mit berufsspezifischen Problemen, Ängsten und Bedürfnissen auseinandersetzen und Möglichkeiten der Konfliktlösung und Selbstpflege kennenlernen.
Die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung nach § 1 Absatz 1 Nr. 1 des Krankenpflegegesetzes
Nachweis über eine sechsmonatige Tätigkeit mit schwerpunktmäßiger Versorgung krebskranker Menschen
Art des Abschlusses: Berechtigt zum führen der Berufsbezeichnung „Fachpflegekraft für die Pflege in der Onkologie (DKG)“.
Kosten: 4.800 Euro
Technische/r Sterilisationsassistent/in (Fachkunde I)
Der Lehrgang "Technische/r Sterilisationsassistent/in (Fachkunde I)" richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit der Aufbereitung von Sterilgut betraut sind. Der theoretische Unterricht umfasst drei Blockwochen mit jeweils 40 Unterrichtsstunden.
Die Fortbildung gemäß den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V. (DGSV) umfasst 120 Unterrichtsstunden. Sie vermittelt grundlegende Kenntnisse der Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, der verschiedenen Aufbereitungs- und Sterilisationsverfahren, Instrumentenkunde, Informationen zur Organisation der Sterilgutversorgung, zu Rechtsgrundlagen und zu Grundsätzen der Qualitätssicherung. Der Lehrgang schließt mit einer Fachkundeprüfung ab. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zeugnis und einem DGSV-Zertifikat bestätigt.
Zur Prüfung ist zugelassen, wer regelmäßig am Unterricht teilgenommen und ein Praktikum von 150 Stunden gemäß Tätigkeitskatalog der DGSV absolviert hat. Dieser Tätigkeitskatalog ist der Fachlichen Leitung vorzulegen.
Art des Abschlusses: Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in“ (DGSV)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 20 je Kurs
Kosten: 1.142 Euro inkl. Prüfungsgebühr und Schulungsunterlagen
Sachkundelehrgang zum Erwerb der Sachkenntnis gem. § 4(3) MPBetreibV (40 Stunden)
Der "Sachkundelehrgang zum Erwerb der Sachkenntnis gem. § 4(3) MPBetreibV (40 Stunden)" richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit der Aufbereitung von Medizinprodukten betraut sind, und über eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Medizinalfachberuf verfügen.
Qualifizierung gem. der RKI Empfehlung für die Instandhaltung von Medizinprodukten.
Im Rahmen des Lehrganges werden die für die Aufbereitung von Medizinprodukten in Verbindung mit der Richtlinie des Robert Koch-Institutes (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu den „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten" geforderten Grundkenntnisse vermittelt.
Der Schwerpunkt wird dabei auf die praktischen Aspekte des kompletten Aufbereitungskreislaufs sowie auf die verschiedenen Aufbereitungs- und Sterilisationsverfahren gelegt. Der Lehrgang schließt mit einer Kenntnisprüfung ab. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem DGSV-Zertifikat bestätigt.
Qualifikationsnachweis über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem Medizinalfachberuf.
Art des Abschlusses: DGSV-Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme
Kosten: 480 Euro inkl. Prüfungsgebühr und Schulungsunterlagen
Der Lehrgang "Hygienebeauftragte (40 Stunden)" richtet sich an Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte sowie
Hygienebeauftragte Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. -pflegerinnen, die die wichtige Aufgabe einer/eines Hygienebeauftragten vor Ort wahrnehmen. Gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts Berlin soll in jeder Klinik eine Ärztin bzw. ein Arzt und auf jeder Station sowie in allen Funktionsbereichen eine Pflegekraft zur/zum Hygienebeauftragten qualifiziert sein. Der 40-Stunden-Kurs entspricht den Inhalten des Curriculums der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene).
Das Curriculum entspricht den Anforderungen der Empfehlung "Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektion, Pkt 3.2.1" der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am RKI und des § 7 (2) MedHygVO Rheinland-Pfalz. Das Curriculum behandelt gleichzeitig die Inhalte des Curriculums für Hygienebeauftragte in der Pflege.
Zukünftige Aufgaben der Hygienebeauftragten:
Sicherstellung der Umsetzung der Hygienericht-linien des RKI im eigenen Bereich
Mithilfe bei der Erarbeitung von Hygienestandards im eigenen Bereich in Zusammenarbeit mit den Hygienefachkräften
Organisation der Hygieneunterweisungen/-schulungen durch den Krankenhaushygieniker sowie Hygienefachkräfte im eigenen Bereich; gegebenenfalls Weitergabe der Inhalte an abwesende Kolleginnen und Kollegen
Vermittler zwischen dem Hygienepersonal (Kran-kenhaushygieniker sowie Hygienefachkräften) und den Kolleginnen und Kollegen des eigenen Bereichs
Weitergabe von Informationen in beide Richtungen
Zugelassen sind Ärztinnen und Ärzte sowie Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. -pflegerinnen
Art des Abschlusses: Bestätigung über die erfolgreiche Teilnahme
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 30 je Kurs
Kosten: 600 Euro inkl. Prüfungsgebühr und Schulungsunterlagen
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH - Wir leben Medizin
Für eine hochwertige Versorgung unserer Patienten setzen sich über 2.500 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Medizin und Pflege unserer 15 Kliniken, 6 medizinischen Instituten und 11 interdisziplinären Kompetenzzentren ein. Modernste Ausstattung und Medizintechnik schaffen die Voraussetzung für eine optimale Diagnostik und Therapie. So werden pro Jahr über 40.000 Patienten stationär und 50.000 ambulant behandelt.
Durch die intensive klinische Forschungstätigkeit als akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Medizinischen Fakultät Mannheim/ Universität Heidelberg besitzt das Haus überregionale Bedeutung. Gleichzeitig ist das Klinikum Ludwigshafen der drittgrößte Arbeitgeber in Ludwigshafen und ein bedeutender Ausbildungsbetrieb. Schwerpunkt sind die Gesundheitsfachberufe der klinikeigenen Krankenpflegeschule, der OTA-Schule und der Schule für Technische Assistenten in der Medizin. Jährlich bieten das Klinikum mehr als 100 Ausbildungsplätze in sieben Ausbildungsberufen und zwei Praxisstudiengängen an, zudem vielfältige Praktikumsmöglichkeiten für Schüler, Studenten und Auszubildende.
Dieses Ausbildungsengagement ist nicht nur eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Klinikums, es spiegelt auch unser Verständnis für eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung wider. Dabei fördern wir gleichermaßen eine herausragende Fachkompetenz als auch die persönliche Entwicklung unserer Auszubildenden und Studenten, und bieten ihnen so beste Chancen für einen erfolgreichen Berufsstart im Gesundheitswesen - der Wachstumsbranche der Zukunft, mit ausgezeichneten Karrierechancen für qualifizierte Fachkräfte.
Das Engagement, die Qualifikation und die Motivation unserer Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Die Veränderung und Weiterentwicklung unseres Klinikums und die dazu notwendige Bereitschaft zur Innovation sind ohne die Mitarbeiter unmöglich. Der Schlüssel zur Innovation liegt in der kontinuierlichen Entwicklung einer umfassenden beruflichen Handlungskompetenz unserer Beschäftigten, die sowohl fachliche als auch fachübergreifende Fähigkeiten und Fertigkeiten beinhaltet. Hierzu dient ein vielfältiges Fort- und Weiterbildungsangebot, das von der Abteilung Personalentwicklung und der KliLu Pflegeakademie organisiert wird, und auch interessierten Externen offensteht.
Seit 2009 ist unser Haus KTQ-Zertifiziert. Zudem ist das Klinikum staatlich anerkannt Weiterbildungsstätte für die Weiterbildungen „Intensivpflege", „Leiter/in einer Pflege oder Funktionseinheit im Gesundheitswesen und in der Altenpflege" und „Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege", anerkannte Weiterbildungsstätte der Deutschen Krankenhausgesellschaft für „Pflege in der Onkologie" und zertifizierte Bildungsstätte für Fach- und Sachkundelehrgänge der DGSV.
A61 von Koblenz kommend: Kreuz Frankenthal auf A6 Richtung Ludwigshafen-Nord; Abfahrt Lud-wigshafen-Nord, ca. 12 km Richtung Zentrum bis ""Städtisches Klinikum"" ausgeschildert ist; dann der Beschilderung folgen.
A5 von Karlsruhe kommend: Kreuz Walldorf auf A6 Richtung Saarbrücken; Abfahrt Ludwigshafen; ca. 12 km Richtung Zentrum bis ""Städtisches Klinikum"" ausgeschildert ist; dann der Beschilderung folgen.
A65 von Neustadt kommend: Oggersheimer Kreuz auf A650 Richtung Ludwigshafen, Ausfahrt LU-Gartenstadt. ca. 5 km der Beschilderung Richtung ""Städtisches Klinikum"" folgen.
Ausgangspunkt Hauptbahnhof Ludwigshafen oder Haltestelle Mitte/Berliner Platz: Straßenbahn Nr. 10 (Richtung Friesenheim); Haltestelle Klinikum
Ausgangspunkt Hauptbahnhof Mannheim: Straßenbahn Nr. 4 (Richtung Oggersheim) bis Berliner Platz, umsteigen in Straßenbahn Linie Nr. 10 (Richtung Friesenheim); Haltestelle Klinikum"
Dr. Stephan Fingerle
0621 / 503 - 4642
0622 / 503 - 4644
ifp@klilu.de
Flyer Hygienebeauftragte/r Flyer Technische/r Sterilisationsassistent/in (Fachkunde I) Flyer Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege Flyer Intensivpflege Flyer Pflege in der Onkologie Flyer Leiter/in einer Pflege oder Funktionseinheit im Gesundheitswesen und in der Altenpflege

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