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Timestamp: 2017-02-20 05:07:22+00:00

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§ 10 EFZG, Wirtschaftliche Sicherung für den Krankheitsfall im Bereich der Heimarbeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 10 EFZG, Wirtschaftliche Sicherung für den Krankheitsfall im Bereich der Heimarbeit Inhaltsübersicht
Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall ...…§ 10 EFZG, Wirtschaftliche Sicherung für den Krankheitsfall im Bereich der Heima...§ 11 EFZG, Feiertagsbezahlung der in Heimarbeit Beschäftigten§ 12 EFZG, Unabdingbarkeit§ 13 EFZG, Übergangsvorschrift
§ 10 EFZG, Wirtschaftliche Sicherung für den Krankheitsfall im Bereich der Heimarbeit
§ 10 EFZGGesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)BundesrechtTitel: Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: EFZGGliederungs-Nr.: 800-19-3Normtyp: Gesetz(1) 1In Heimarbeit Beschäftigte (§ 1 Abs. 1 des Heimarbeitsgesetzes) und ihnen nach § 1 Abs. 2 Buchstabe a bis c des Heimarbeitsgesetzes Gleichgestellte haben gegen ihren Auftraggeber oder, falls sie von einem Zwischenmeister beschäftigt werden, gegen diesen Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags zum Arbeitsentgelt. 2Der Zuschlag beträgt1. für Heimarbeiter, für Hausgewerbetreibende ohne fremde Hilfskräfte und die nach § 1 Abs. 2 Buchstabe a des Heimarbeitsgesetzes Gleichgestellten 3,4 vom Hundert,2. für Hausgewerbetreibende mit nicht mehr als zwei fremden Hilfskräften und die nach § 1 Abs. 2 Buchstabe b und c des Heimarbeitsgesetzes Gleichgestellten 6,4 vom Hundert des Arbeitsentgelts vor Abzug der Steuern, des Beitrags zur Bundesagentur für Arbeit und der Sozialversicherungsbeiträge ohne Unkostenzuschlag und ohne die für den Lohnausfall an gesetzlichen Feiertagen, den Urlaub und den Arbeitsausfall infolge Krankheit zu leistenden Zahlungen. 3Der Zuschlag für die unter Nummer 2 aufgeführten Personen dient zugleich zur Sicherung der Ansprüche der von ihnen Beschäftigten.Absatz 1 Satz 2 geändert durch G vom 23. 12. 2003 (BGBl I S. 2848).(2) Zwischenmeister, die den in Heimarbeit Beschäftigten nach § 1 Abs. 2 Buchstabe d des Heimarbeitsgesetzes gleichgestellt sind, haben gegen ihren Auftraggeber Anspruch auf Vergütung der von ihnen nach Absatz 1 nachweislich zu zahlenden Zuschläge.(3) Die nach den Absätzen 1 und 2 in Betracht kommenden Zuschläge sind gesondert in den Entgeltbeleg einzutragen.(4) 1Für Heimarbeiter (§ 1 Abs. 1 Buchstabe a des Heimarbeitsgesetzes) kann durch Tarifvertrag bestimmt werden, dass sie statt der in Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 bezeichneten Leistungen die den Arbeitnehmern im Falle ihrer Arbeitsunfähigkeit nach diesem Gesetz zustehenden Leistungen erhalten. 2Bei der Bemessung des Anspruchs auf Arbeitsentgelt bleibt der Unkostenzuschlag außer Betracht.(5) 1Auf die in den Absätzen 1 und 2 vorgesehenen Zuschläge sind die §§ 23 bis 25, 27 und 28 des Heimarbeitsgesetzes, auf die in Absatz 1 dem Zwischenmeister gegenüber vorgesehenen Zuschläge außerdem § 21 Abs. 2 des Heimarbeitsgesetzes entsprechend anzuwenden. 2Auf die Ansprüche der fremden Hilfskräfte der in Absatz 1 unter Nummer 2 genannten Personen auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist § 26 des Heimarbeitsgesetzes entsprechend anzuwenden.Zu § 10: Vgl. RdSchr. 98 b Zu § 10 EFZG.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 12 EFZG, Unabdingbarkeit§ 44 SGB V, Krankengeld§ 267 SGB V, Datenerhebungen zum Risikostrukturausgleich§ 1 SvEV, Dem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsentgelt nicht zuzurechnende ZuwendungenUrteileBAG, 24.08.2016 - 7 AZR 625/15 - Arbeitnehmerbegriff im deutschen Arbeitsrecht; Charakteristika des Heimarbeiter/der Heimarbeiterin im deutschen Arbeitsrecht; Sachgrundlose Befristung und…RechtswörterbuchHeimarbeit
§ 9 EFZG, Maßnahmen der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation§ 11 EFZG, Feiertagsbezahlung der in Heimarbeit Beschäftigten
21.05.2010 - 14.112 mal gelesen, 3 mal kommentiert.Autor: Rechtsanwalt Kagan Ünalp aus HamburgUrlaub - wie Arbeitgeber den vertraglichen Urlaubsanspruch im Arbeitsvertrag zulasten der Arbeitnehmer regeln könnenDer gesetzliche Urlaub beträgt bei einer 5-Tage Woche nur 20 Tage! Die meisten Arbeitnehmer (AN) erhalten mehr Urlaub. Dieser Mehrurlaub kann vom Arbeitgeber (AG) gekürzt werden, wenn der AN z.B.… mehr

References: § 10

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 § 26
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§ 9