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Timestamp: 2016-10-24 08:59:24+00:00

Document:
8C_369/2014 (24.06.2014)
8C_369/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 24. Juni 2014
A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Luzi Stamm, Beschwerdef�hrer,
Stadt Z�rich, vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8036 Z�rich,
vom 20. M�rz 2014.
in die Beschwerde vom 14. Mai 2014 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. M�rz 2014,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde f�hrende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),
dass die Vorinstanz die Verf�gung der Sozialen Dienste der Stadt Z�rich vom 13. Mai 2011 in Anwendung von � 26 lit. a SHG/ZH best�tigte, worin der Beschwerdef�hrer verpflichtet wurde, im Umfang von Fr. 70'012.- ausgerichtete wirtschaftliche Hilfe zur�ckzuerstatten,
dass sie n�her dargelegt hat, inwieweit der Beschwerdef�hrer seinen gem�ss � 18 SHG/ZH bestehenden Mitwirkungspflichten an der Abkl�rung der Bed�rftigkeit nicht hinreichend nachgekommen sei, er es insbesondere auch im kantonalen Gerichtsverfahren unterlassen habe, die von der Verwaltung monierten Unterlagen trotz entsprechender prozessualer M�glichkeit gem�ss � 52 Abs. 2 VRG/ZH nachzureichen, was zu einer Best�tigung der gest�tzt auf � 26 lit. a SHG/ZH erlassenen R�ckerstattungsforderung f�hre,
dass sie dabei die behauptete Zurverf�gungstellung der von der Verwaltung f�rmlich eingeforderten Dokumenten beweism�ssig als nicht erstellt betrachtete,
dass der Beschwerdef�hrer darauf nicht hinreichend eingeht, geschweige denn klar und detailliert darlegt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen,
dass damit die Beschwerde den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, wobei in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer zu �berbinden sind,

References: Art. 42
 Art. 95
 BGE 
 Art. 106
 BGE 
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66