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Timestamp: 2017-09-21 03:08:18+00:00

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Klaus Wihsfeld Fachanwalt für Steuerrecht Rechtsanwalt in Meißen Oberspaarer Straße 40
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Betriebsprüfung,Einsprüche Finanzamt,Steuerstarfr.
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Branchenbuch Meissen
Rechtsanwalt In Meissen
Herzlich willkommen auf dem Profil von Klaus Wihsfeld Fachanwalt für Steuerrecht/Rechtsanwalt in Meißen! Seit 1990 besteht meine Kanzlei für Steuer- und Rechtsberatung in Meißen bei Dresden. Sämtliche Leistungen aus den genannten Bereichen stehen bundesweit zur Verfügung, im Bedarfsfall mit Betrachtung der steuerlichen Auswirkungen. Meine Leistungen im Überblick: Klassische Steuerberatung Vertretung in Rechtsbehelfs- und Gerichtsverfahren Steuerstrafrecht Vertretung bei Betriebsprüfungen Vertretung in Steuerhaftungsverfahren Gestaltungsberatungen mit Betrachtung der steuerlichen Auswirkungen Rechtsberatung Haben Sie Fragen oder Beratungsbedarf? Sprechen Sie mich einfach an! Auf meiner Homepage erhalten Sie außerdem zusätzliche Informationen zu meinem Angebot. Ihr Klaus Wihsfeld Fachanwalt für Steuerrecht/Rechtsanwalt in Meißen
Klaus Wihsfeld Fachanwalt für Steuerrecht ist in der Oberspaarer Straße 40 zu finden. Folgendes wird angeboten: Rechtsanwalt, Steuerberatung, Rechtsanwalt: (FA) Steuerrecht . In Meißen gibt es noch 20 weitere Rechtsanwalt. Einen Überblick finden Sie hier.
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Gern möchte ich Ihnen vorweg einige Fakten zu meiner Kanzlei mitteilen.
Die Kanzlei befindet sich in Meißen (rechts der Elbe) auf der Oberspaarer Str. 40. Unmittelbar vor der Kanzlei befinden sich Parkplätze, die zur Benutzung durch Mandanten bestimmt sind. Die Mandantschaft besteht aus Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Privatpersonen.
Einspruch beim Finanzamt -Bei fehlerhaften Bescheiden des Finanzamts muss fristgerecht Einspruch eingelegt werden. Anderenfalls wird der Steuerbescheid bestandskräftig und der Steuerpflichtige muss die festgesetzten Steuern bezahlen, unabhängig davon, ob sie nach den Einzelsteuergesetzen berechtigt sind. -Der Einspruch gegen den Steuerbescheid ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts einzulegen (§ 355 Abs. 1 S.1 AO). Geht der Einspruch erst nach Ablauf dieser Frist beim Finanzamt ein, so wird er ohne Prüfung der Rechtmäßigkeit des Bescheides als unzulässig verworfen. -Als letzte Rettungsmöglichkeit besteht in derartigen Fällen nur noch die Beantragung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach § 110 AO, soweit die Frist ohne Verschulden versäumt wurde. Der Antrag ist jedoch innerhalb eines Monats nach Wegfall des Hindernis zu stellen, zu begründen und glaubhaft zu machen bei gleichzeitiger Nachholung der versäumten Handlung. -Ausserdem sollte bei Nachzahlungsbeträgen bei der Einspruchseinlegung „Aussetzung der Vollziehung“ beantragt werden, damit die Nachzahlung nicht vor Abschluss des Einspruchsverfahrens bezahlt werden muss. -Insbesondere im Zusammenhang der Formulierung der Einspruchsbe-gründung, des Aussetzungsantrages und des Wiedereinsetzungsantrages empfiehlt sich in vielen Fällen die Beauftragung eines erfahrenen und versierten Steueranwalts. -Das deutsche Steuerrecht ist anerkannt als das umfangreichste Steuerrecht weltweit. Oft lässt sich in diesem Zusammenhang die Auffassung der Finanzverwaltung durch fachlich versierte Argumentation, zum Beispiel auf Grund finanzgerichtlicher Urteile, widerlegen. Klage vor dem Finanzgericht -Ist der Einspruch gegen einen Steuerbescheid nicht erfolgreich, kann die Einspruchsentscheidung der Finanzbehörde im Rahmen einer Klage vor dem Finanzgericht gerichtlich überprüft werden. Der Steuerpflichtige hat so die Möglichkeit einer anderen und vor allem objektiven Beurteilung seines konkreten Steuersachverhalts. -Anders als im Einspruchsverfahren entscheidet nicht die Behörde, die schon den Steuerbescheid erlassen hat, sondern ein neutrales, unabhängiges Gericht. Bei der Klage vor dem Finanzgericht ist neben den prozessualen und materiellrechtlichen Besonderheiten des Falles vor allem die Einhaltung der Klagefrist von einem Monat seit Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung zu beachten. -Auch bei Versäumung der Klagefrist von einem Monat besteht im Klage-verfahren eventuell die Möglichkeit einer „Wiedereinsetzung in den vorigen Stand“ nach § 56 der Finanzgerichtsordnung, wenn die Klagefrist unverschuldet versäumt wurde. -Nach § 56 Absatz 2 FGO ist der Antrag jedoch in zwei Wochen nach Weg- fall des Hindernis zu stellen und mit Tatsachen zu begründen und glaubhaft zu machen. Ausserdem ist die versäumte Rechtshandlung in der Frist von 2 Wochen nachzuholen. -Eventuell bestehen noch weitere Vorraussetzungen, die eingehalten werden müssen. -Ausserdem sollte bei Nachzahlungsbeträgen bei der Klageeinreichung „Aussetzung der Vollziehung“ beantragt werden, damit die Nachzahlung nicht vor Abschluss des Klageverfahrens bezahlt werden muss. So kann unter Umständen eine Pfändung durch das Finanzamt verhindert werden. -Insbesondere im Zusammenhang der Formulierung der Klagebegründung, des Wiedereinsetzungsantrages und des Aussetzungsantrages empfiehlt sich in vielen Fällen die Beauftragung eines erfahrenen und versierten Steueranwalts. -Das deutsche Steuerrecht ist anerkannt als das umfangreichste Steuerrecht weltweit. Oft lässt sich in diesem Zusammenhang die Auffassung der Finanz-verwaltung durch fachlich versierte Argumentation, zum Beispiel auf Grund finanzgerichtlicher Urteile, widerlegen.
- Die Steuerhinterziehung - Beratung, Vorbereitung und Anfertigung einer strafbefreienden Selbstanzeige - Vertretung gegenüber der Steuerfahndung - Anwaltliche Tätigkeiten im Steuerstrafverfahren
Bei Betriebsprüfungen sind zunächst die einzelnen Beanstandungen des Betriebsprüfers im Hinblick auf Sachverhaltsfeststellungen, Beweislage und materielle Rechtslage eingehend zu überprüfen. Oft lässt sich hierbei die Rechtsauffassung des Finanzamtes durch fachlich versierte Argumentation, zum Beispiel auf Grund finanzgerichtlicher Urteile, widerlegen. Bei Betriebsprüfungen ist das Thema Schätzung ein Dauerbrenner. Die Anzahl der Schätzungen im Rahmen einer Betriebsprüfung ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Die Ursache hierfür liegt nicht darin, dass die Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten stärker vernachlässigt werden. Es hat sich vielmehr die Vorgehensweise der Finanzverwaltung und die Qualität der Schätzungen grundlegend verändert, indem EDV-gestützte Kalkulationsprogramme in der Finanzverwaltung eingesetzt werden. Hierbei sollte die Kreativität und auch die Qualität der Betriebsprüfer nicht unterschätzt werden. Die Schätzungsergebnisse können die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen bedrohen, zudem wird häufig zusätzlich ein Steuerstrafverfahren gegen den Inhaber oder Geschäftsführer eingeleitet. Schätzungen durch das Finanzamt sind möglich, wenn das Finanzamt die Besteuerungsgrundlagen nicht ermitteln oder berechnen kann, § 162 der Abgabenordnung (AO). Das kann insbesondere sein: -Soweit sich ergibt, dass die Buchführung nicht ordnungsgemäß erstellt wurde, formelle Mängel der Buchführung vorhanden sind, eine Verletzung der Mitwirkungspflicht vorliegt und sich dadurch ernstliche Zweifel an der sachlichen Richtigkeit des Buchführungsergebnisses ergeben. Ungewissheiten können dann entgegen den Regeln der objektiven Beweislast, nach denen die Finanzbehörde steuerbegründende Tatsachen nachzuweisen hat, zu Lasten des Steuerpflichtigen gehen. -Bei formell ordnungsgemäßer Buchführung, wenn die Finanzbehörde nachweist, dass die Buchführung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sachlich unrichtig ist. Die objektive Beweislast für die hierfür dann maßgeblichen steuererhöhenden Tatsachen trägt die Finanzbehörde. Die Finanzbehörde kann den Nachweis durch geeignete Verprobungsmethoden führen. -Durchführung der Schätzung Ziel der Schätzung ist es, die Besteuerungsgrundlagen, für die die größtmögliche Wahrscheinlichkeit spricht, zu Grunde zu legen. Die Schätzung muss in sich schlüssig und das Ergebnis der Schätzung muss wirtschaftlich vernünftig und möglich sein. Der Schätzungsrahmen wird durch die Wahrscheinlichkeit innerhalb einer Brandweite möglicher Wertansätze vorgegeben. Dabei wird der Schätzungsrahmen umso größer, je weniger der Steuerpflichtige an der Aufklärung des Sachverhalts mitgewirkt hat und je ungesicherter die Schätzungsgrundlagen sind. -Einwendungen gegen Schätzungen Für einen steuerlich versierten Anwalt bestehen vielfältige Möglichkeiten, um die Schätzungsergebnisse der Betriebsprüfung zu erschüttern. Einwendungen gegen die Durchführung der Schätzung können dahin gehen, dass die Schätzung bereits dem Grunde nach unzulässig ist, der Prüfer die Schätzungsgrundlagen unzutreffend ermittelt, die Schätzungsmethode unzutreffend gewählt oder, die zutreffende Schätzungsmethode falsch angewendet, seine Schätzungsbefugnis zu weit ausgedehnt hat oder die Schätzung sich als unschlüssig, wirtschaftlich unvernünftig darstellt, bzw. zu unmöglichen Ergebnissen führt. -Tatsächliche Verständigung Im Zusammenhang mit der vorhandenen Ungewissheit über den Sachverhalt bietet sich auch oft eine sogenannte tatsächliche Verständigung mit der Finanzbehörde an, um ein weiteres Einspruchsverfahren oder ein finanzgerichtliches Verfahren zu vermeiden.
Vertretung in Steuerhaftungsverfahren
Der Haftungsbescheid bietet dem Finanzamt die Möglichkeit, einen Haftungs-schuldner für Steuerschulden in Anspruch zu nehmen, die bei einem Dritten als Steuerpflichtigem entstanden sind. Beispielsweise kann der Geschäftsführer einer GmbH nach § 69 AO oder der Arbeitgeber nach § 42 EStG unter Umständen in Anspruch genommen werden. Es sollte aber genau geprüft werden, ob die gesetzlichen Vorraussetzungen der Haftung vorliegen und das Finanzamt die Grenzen seines Entschließungsermessens und seines Auswahlermessens eingehalten hat. Soweit das nicht der Fall ist, sollte gegen den Haftungsbescheid beim Finanzamt form- und fristgerecht Einspruch eingelegt werden. Unterbleibt ein Einspruch können Haftungsbescheide unabhängig von ihrer Rechtmäßigkeit alleine mangels Einspruchs bestandskräftig werden. Gegen eine ablehnende Einspruchsentscheidung muss beim Finanzgericht form- und fristgerecht Klage eingereicht werden.
Gestaltungsberatungen mit Betrachtung der steuerlichen Auswirkungen
- ehe- und scheidungsrechtliche Gestaltungen, - erbrechtliche, inklusive pflichtteilsrechtlicher Gestaltungen, - Grundstücksgestaltungen, - Gestaltungen bei Personengesellschaften/ Mitunternehmerschaften oder Kapitalgesellschaften, - Unternehmens- und Praxisnachfolge, - Gestaltungen aus insolvenzrechtlichen Gründen. Durch geschickte Gestaltungen lassen sich oft für Mandanten erhebliche Vorteile erreichen.
Die Beratung als Rechtsanwalt umfasst auch die Gebiete
-Handels- und Gesellschaftsrecht, -Familienrecht, -Erbrecht, -Arbeitsrecht, -Sozialrecht, -Strafrecht und Strafverteidigung inklusive Steuerstrafrecht/ Selbstanzeige/ Nutzung von Einstellungsmöglichkeiten, -Grundstücksrecht, -Vollstreckungsrecht und Zwangsvollstreckung, -Gewerblicher Rechtsschutz. -Es wird auch die steuerliche und rechtliche Betreuung von Ärzten und Zahn- ärzten im Hinblick auf deren spezielles Berufs- und Vertragsrecht, Gesell-schaftsrecht, Vergütungsrecht und Steuerrecht übernommen sowie die Ver-tretung und Begleitung bei Abrechnungsprüfungen und Wirtschaftlichkeits-prüfungen im Rechtsbehelfs- und Gerichtsverfahren. Die oben angegebenen Beratungsleistungen werden im außergerichtlichen und im gerichtlichen Bereich angeboten. Die Rechtsberatungs- und Gestaltungsleistungen erfolgen wegen des immer größer werdenden Umfangs der Rechtsgebiete bei Bedarf in Kooperation mit der Rechtsanwaltskanzlei Riekert & Schmidtke, Dresden. In der Rechtsanwaltskanzlei Riekert & Schmidtke sind derzeit Fachanwälte / Rechtsanwälte für Strafrecht, gewerblichen Rechtsschutz, Arbeitsrecht und Familienrecht tätig.
Freiberger Str. 01067 Dresden
Hübnerstr. 01069 Dresden
Dresdner Straße 16 01662 Meißen
E. Helmut Schurz
Zaschendorfer Str. 68 01662 Meißen
Roßmarkt 5 01662 Meißen
Bahnhofstr. 1 01662 Meißen
Rechtsanwalt , Steuerberatung , Rechtsanwalt: (FA) Steuerrecht

References: § 110
 § 56
 § 56
 § 162
 § 69
 § 42