Source: http://www.archiv-grundeinkommen.de/newsarchiv/20140216-news.html
Timestamp: 2018-01-18 15:45:16+00:00

Document:
Februar-2014-Archiv von aktuelles.archiv-grundeinkommen.de
http://aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Aktuelle Nachrichten und Links zu den Themen
"Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)" und "Arbeit - Was ist das?":
28.1.2014: onlinehome.de:
Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens in Japan (pdf, 4 Seiten)
Eine kurze persönliche Zusammenfassung des Symposiums	von Dr. Gernot Reipen
„Grundeinkommen und Demokratie“
Alanus Hochschule 22.01.2014
28.1.2014: emaze.com:
A New Day for All of Us?
27.1.2014: in-gl.de:
Christian Lindners Bensberger Thesen
Darin: '... Und war es Lindner dabei bewusst, dass eine solche Ausgewichtung verschiedener und eben „gleichwürdiger“ Lebensformen, die nicht bedingungslos auf Erwerbssarbeit und Job-oder Karrierekonkurrenz ausgerichtet sind, dass eine solche Ausgewichtung nicht zuletzt durch ein vernünftig aufgesetztes BGE (das berühmt-berüchtigte „Bedingungslose Grundeinkommen“) erreicht werden könnte? ...'
27.1.2014: philosophie-indebate.de:
25.1.2014: Otto Brenner Stiftung:
(evtl. möglich für BGE-Projekte ... ?)
Wikipedia: Otto Brenner
6.5.2013: youtube.com:
re:publica 2013 - Wolf Lotter: Zivilkapitalismus. Wir sind die Wirtschaft. (17 Min)
Termin: 10.2.2014: Volkshochschule Wuppertal:
Termin: 6.2. und 26.2.2014: Uni Siegen:
Vortragsreihe Grundeinkommen
21.1.2014: youtube.com:
Zeittauschring Pirx informiert über "Bedingungsloses Grundeinkommen" (2 Min)
Termin: 25.1.2014: Hamburg:
Utopie-Wochen 2014 Programm
Termin: 25.1.2014: Lörrach:
Termin: 25.1.2014: Basel:
BGE in Japan | Schweiz
24.1.2014: Sascha Liebermann:
'Job guarantee' oder Bedingungsloses Grundeinkommen?
Termin 24.1.2014: Nationaltheater Mannheim:
Utopiestation Grundeinkommen
24.1.2014: randomhouse.de:
Erscheinungsdatum: 26.8.2013
Aus dem Newsletter von bedingungslos.ch:
"... Es ist ein Buch gegen die Ohnmacht. Es handelt vom Grundeinkommen, ohne es zu erwähnen. Deshalb haben wir bei Wolf Lotter nachgefragt: Welche Bedeutung hat das bedingungslose Grundeinkommen bei der Verwirklichung des Zivilkapitalismus?
«Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist eine wesentliche Voraussetzung, um den Übergang zur selbständig handelnden ökonomischen Person zu vollziehen. Ein Grundeinkommen ist für mich auch der Abschied aus den vielfältigen bürokratischen Abhängigkeiten des Sozialstaates – hin zu einer Leistung, die in jeder Phase des Lebens als materielle Basis berechenbar bleibt. Das wird viel Mut freisetzen, mehr Risikobereitschaft und damit auch eine Dynamik freisetzen, in der ein neuer, sinnreicher Kapitalismus entstehen kann, der jedem ermöglicht, seinen Mehr-Wert zu schaffen.» ..."
16.1.2014: zerohedge.com:
18.1.2014: Sascha Liebermann:
15.1.2014: basicincome2013.eu:
Pressemitteilung: 285.041 Bürger Europas wollen, dass die Europäische Kommission das Bedingungslose Grundeinkommen in Betracht zieht
15.1.2014: piratenpartei.de:
15.1.2014: grundeinkommen.de:
Bürgerbewegung für Grundeinkommen gestärkt
Januar 2014: basicincome2013.eu:
Presse-Mitteilung: Den Nutzen der Europäischen Bürgerinitiative für ein Bedingungsloses Grundeinkommen verstehen
Europäische Bürgerinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen (Zähler)
Endstand 15.01.2014: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 40.542 erreicht. (285.042 europaweit)
Stand 14.01.2014, 21.50 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 40.451 erreicht. (281.049 europaweit)
(Welch ein europäischer Endspurt!)
Stand 14.01.2014, 17.40 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 40.295 erreicht. (276.992 europaweit)
Stand 14.01.2014, 07.30 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 39.900 erreicht. (268.889 europaweit)
Stand 12.01.2014, 21.20 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 37.622 erreicht. (248.057 europaweit)
Stand 12.01.2014, 07.55 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 36.722 erreicht. (241.441 europaweit)
Stand 11.01.2014, 14.30 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 36.213 erreicht. (236.587 europaweit)
Stand 10.01.2014, 23.55 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 35.909 erreicht. (233.725 europaweit)
Stand 10.01.2014, 15.50 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 35.743 erreicht. (230.033 europaweit)
Stand 10.01.2014, 09.10 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 35.628 erreicht. (224.345 europaweit)
Stand 09.01.2014, 21.10 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 35.498 erreicht. (220.362 europaweit)
Stand 09.01.2014, 08.10 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 35.250 erreicht. (210.888 europaweit)
Stand 08.01.2014, 18.25 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 34.754 erreicht. (207.861 europaweit)
Stand 07.01.2014, 18.50 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 34.404 erreicht. (202.382 europaweit)
Stand 06.01.2014, 22.00 Uhr : Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 34.080 erreicht. (199.416 europaweit)
Stand 05.01.2014: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 33.549 erreicht. (196.972 europaweit)
Stand 04.01.2014: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 33.223 erreicht.
Stand 03.01.2014: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 32.947 erreicht.
Stand 31.12.2013: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 32.635 erreicht.
Stand 29.12.2013: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 32.454 erreicht.
Stand 27.12.2013: Von 74.250 benötigten dt. Unterschriften bis zum 14.1.2014 sind 32.279 erreicht.
Stand: 14.1.2014, 21.45 Uhr: 35.468 von zu erreichenden 40.000 signers
Stand: 14.1.2014, 07.30 Uhr: 33.278 von zu erreichenden 40.000 signers
Stand: 12.1.2014, 21.20 Uhr: 29.257 von zu erreichenden 30.000 signers
Stand: 12.1.2014, 08.00 Uhr: 27.520 von zu erreichenden 30.000 signers
Stand: 11.1.2014, 14.30 Uhr: 26.353 von zu erreichenden 30.000 signers
Stand: 9.1.2014, 21.10 Uhr: 23.067 von zu erreichenden 25.000 signers
Stand: 9.1.2014, 06.10 Uhr: 20.715 von zu erreichenden 22.000 signers
Stand: 8.1.2014, 18.25 Uhr: 18.778 von zu erreichenden 20.000 signers
Stand: 7.1.2014, 22.10 Uhr: 14.485 von zu erreichenden 15.000 signers
Stand: 7.1.2014, 18.55 Uhr: 13.005 von zu erreichenden 15.000 signers
Stand: 7.1.2014, 16.45 Uhr: 12.181 von zu erreichenden 15.000 signers
Stand: 7.1.2014, 07.30 Uhr: 9.038 von zu erreichenden 12.500 signers
Stand: 6.1.2014, 23.00 Uhr: 8.264 von zu erreichenden 10.000 signers
Stand: 6.1.2014, 22.05 Uhr: 7.968 von zu erreichenden 10.000 signers
Stand: 6.1.2014, 21.50 Uhr: 7.859 von zu erreichenden 10.000 signers
Stand: 5.1.2014, 23.10 Uhr: 3.021 von benötigten 5.000 signers
"derFreitag" am 23.12.2013 über Avaaz: Retten wir die Welt!
Wikipedia über Avaaz
Eine Mail vom 5.1.2014:
"... Eben habe ich von Koen van Halen, einem unserer Gewährsleute für die Europäische Bürgerinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen in den Niederlanden, die glaubhafte Information erhalten, dass die Internet-Kampagnen-Organisation AVAAZ tatsächlich bereit sein wird, noch in letzter Minute unsere Initiative durch eine eigene europaweite AVAAZ-Kampagne zu unterstützen (siehe Mail unten). Voraussetzung ist, dass die über den folgenden Link zugängliche spezielle AVAAZ-Testkampagne in den nächsten beiden Tagen auf 20.000 Unterzeichnungen kommt.
Unterzeichnet also bitte nach Möglichkeit auf jeden Fall bei dieser Testkampagne, auch und gerade wenn Ihr vermutlich unsere Bürgerinitiative im letzten Jahr schon mal unterschrieben habt. DIESE UNTERSCHRIFT IST VON UNSERER INITIATIVE UNABHÄNGIG UND FÜHRT IM ERFOLGSFALL (= 20.000 Unterschriften) LEDIGLICH DAZU, DASS AVAAZ DANN SEINE EIGENE ENTSCHEIDENDE EUROPAWEITE KAMPAGNE MIT DEN "AVAAZ-MITGLIEDERN" ALS ADRESSATEN LANCIEREN WIRD. Erst darin würde zur Unterzeichnung unserer EBI aufgefordert, und das könnte dann durchaus in den letzten Tagen der Kampagne noch zu mehreren Hunterttausend Unterschriften für unsere EBI führen.
Leitet also bitte diese Info an so viele Freunde und Bekannte wie möglich weiter, von denen Ihr glaubt, dass Sie für die Idee des BGE offen sind. Nutzt dafür gerne Textbausteine aus dieser Mail. Habt bitte Verständnis, wenn diese Info Euch aufgrund ihrer Tragweite und des bestehenden Zeitdrucks mehrfach erreichen sollte. Mehrfach-Unterzeichnungen bei der Testkampagne sind natürlich sinnlos.
GROSSEN DANK und HERZLICHE GRÜSSE,
O. L. ..."
Hier kann man kostenlose BGE-Flyer zur Europäischen Bürgerinitiative bestellen.
13.1.2014: soscisurvey.de:
BGE-Umfrage an der Hochschule Merseburg
(Bitte ausfüllen.)
13.1.2014: grundeinkommen.ch:
nzz.ch: Zahnpastaverkäufer und Philanthrop
Bulgarien erreicht als erstes Land das Abstimmungsziel bei der Europäischen BGE-Bürgerinitiative.
12.1.2014: tagesspiegel.de:
Die Festanstellung hat ihre Hoch-Zeit hinter sich, meint der Organisationsforscher. Ayad Al-Ani über ehemalige Angestellte, die als Freiberufler wieder mehr Kreativität in die Firmen bringen sollen, und über die Innovationsfreude der Internetgemeinde.
Darin: "... TS: In der Freizeit verwirklichen kann sich aber nur der, dessen Existenz gesichert ist.
A. A-A: Wenn die Menschen doch etwas tun und einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen, sollen sie dafür auch entlohnt werden. Auch wenn ich mir als Ökonom bei dem Wort jedes Mal auf die Zunge beiße: Dann brauchen wir vielleicht so etwas wie ein Grundeinkommen für alle. In Deutschland sind wir ohnehin schon auf dem Weg dorthin. Allerdings: Die Crowd als Lebens- und Arbeitsstil ist erst im Entstehen. Die meisten von uns arbeiten noch in der klassischen Hierarchie.
TS: Die Gehälter, die heute die Firmen zahlen, soll einmal der Staat übernehmen, damit die Menschen als Freiberufler für die Unternehmen wieder kreativ sein können?
A. A-A: Letztlich zahlen es wieder die Unternehmen – über die Steuern. Kreativität braucht eine gewisse Sicherheit und Stabilität. Wir alle haben Phasen, in denen wir weniger produktiv sind. Das neue Argument beim Thema Grundsicherung ist aber, dass Betriebe im Gegenzug Kreativität und Innovationen bekommen. ..."
11.1.2014: taz.de:
Debatte Grundeinkommen Jeder ein König
Eine Europäische Bürgerinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen dürfte scheitern: Kaum ein anderes Projekt hat so viele und so heterogene Gegner.
Darin: "... Das BGE verwirklicht in radikaler Weise das Recht auf Leben, welches maßgeblich von einer materiellen Basis abhängt. Durch die Gewährleistung einer solchen Basis würde den liberalen Werten der individuellen Freiheit und Würde erst wirkliche Geltung verschafft, indem das BGE – im Gegensatz zur klassischen Armutssicherung – die Menschen vom Zwang zur Arbeit befreit. [...]
Das gesamte Volkseinkommen (ohne statische Vermögenswerte) beträgt nämlich 1.600 Milliarden Euro, das Bruttoinlandsprodukt gar über 2.600 Milliarden. Bei einer entsprechenden Besteuerung wäre das BGE also finanzierbar, zumal es Einsparungen mit sich bringt: So können Bedürftigkeitsprüfungen wegfallen und ein Teil der jährlich 250 Milliarden Euro für die Rente eingespart werden. Außerdem kann das BGE durch die Freisetzung innovativer Kräfte sowie die Ankurbelung der Kaufkraft die Produktivität steigern. [...]
Die Konsequenz aus den Einwänden und Unwägbarkeiten sollte sein, ein BGE – flankiert von Bildungs- und Sozialmaßnahmen – schrittweise einzuführen, um dessen Folgen laufend zu prüfen. Dies könnte zudem die Akzeptanz des BGE steigern, die für die Einführung der Schlüssel zum Erfolg ist. ..."
10.1.2014: youtube.com:
#SignBasicIncome - TwitterStorm for # basicincome runs until Sunday. Join! (1 Min)
11.1.2014: srf.ch:
Zwar hat sich die US-Wirtschaft etwas erholt. Neue Stellen sind aber nicht in gleicher Zahl entstanden wie nach anderen Wirtschaftskrisen. Das gibt Ökonomen Rätsel auf. Liegen könnte es an den Computern, die immer besser werden und mehr können, meint Andrew McAfee.
Darin: "... Eine Welt, in der Roboter und Computer die meiste Arbeit erledigen, tönt nach Science-Fiction. McAfee denkt aber, dass er diese Welt noch erleben wird. «Wir müssen uns Gedanken machen darüber, wie wir unsere Gesellschaft organisieren, wenn Maschinen die meiste Arbeit erledigen. »
Er schlägt vor, menschliche Arbeit billiger und somit für Firmen attraktiver zu machen, indem sie weniger oder sogar negativ besteuert wird. Eine andere wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Präsident Nixon habe das bedingungslose Grundeinkommen befürwortet. Es sei damals, vor vierzig Jahren, in den USA ernsthaft diskutiert worden. «Vielleicht ist es an der Zeit, diese Idee wieder hervorzuholen», sagt McAfee.
Es brauche neue Konzepte, damit die Vorteile des digitalen Zeitalters möglichst vielen zu Gute kämen und nicht nur den wenigen Menschen, welche die Maschinen beherrschten. ..."
en.wikipedia.org: Andrew McAfee
9.1.2014: Printausgabe DIE ZEIT, Nr 3; Seite 19:
Gesetze, Mitarbeiter, Öffentlichkeit: Alle verlangen von der Wirtschaft anständiges Verhalten. Die Manager entdecken plötzlich die Ethik - und dabei auch sich selbst
Darin: "... Für Götz Werner bleibt die 'Schlüsselfrage unserer Gesellschaft, ob es gelingt, die gemeinsam geschöpften Werte brüderlich, also gerecht, zu verteilen'. Deshalb wirbt er seit Jahren für ein staatlich garantiertes Grundeinkommen, das jeder erhält, der es braucht. Eine Flatrate von 1000 Euro zum Leben, die den Menschen die Freiheit ließe, zu tun und zu arbeiten, was ihnen Freude macht. ..."
9.1.2014: twitter.com:
Noch 5 Tage. Nach Aufruf von Gewerkschaft marschiert Bulgarien weiter durch #BGE-EU-Charts. http://t.co/4AIAXrKCGA #verdi #DGB #IGM
— BGE-Stuttgart (@BGEStuttgart) 9. Januar 2014
9.1.2014: Formulierung:
" ... Umbau der Erwerbsarbeits- und Sozialsysteme 'by design' (BGE) oder 'by disaster' (?) ..."
8.1.2014: aufgewachter.wordpress.com:
6.1.2014: spiegel.de:
6.1.2014: 20min.ch:
70'000 Franken für jeden jungen Schweizer?
Wirtschaftsprofessor Reiner Eichenberger fordert einen radikalen Umbau des Bildungssystems: Jeder Schweizer Einwohner soll bis zu 70'000 Franken für die Ausbildung erhalten.
27.12.2013: youtube.com:
6.1.2014: derwesten.de:
Professor aus Jena findet Zeit wichtiger als Geld
Hartmut Rosa gilt als Vordenker der Entschleunigung. Zeit sei der knappste Rohstoff moderner Gesellschaften, sagt der Wissenschaftler. Es lasse sich nicht alles unendlich steigern. „Wir holzen Bäume schneller ab und fangen Fische schneller weg, als sie nachwachsen.“
Termin: 12.1.2014, 11.00 Uhr: Radio: SRonline.de:
Götz W. Werner Live aus der Industrie- und Handelskammer Saarbrücken
5.1.2014: nzz.ch: Neue Zürcher Zeitung:
Mit Vollgeld gegen Finanzkrisen: Das Wirtschaftssystem umkrempeln
Darin: "... Inhaltlich haben die Fünfräppler-Initiative (BGE) und die Vollgeld-Bewegung nichts gemeinsam. Aber vom Anspruch her sind sie vergleichbar. Beide wollen nichts Geringeres, als die Wirtschaftsordnung von Grund auf verändern. Systemwechsel statt Optimierung, lautet die Devise. Grundeinkommen und Vollgeld stehen für eine Radikalisierung wirtschaftspolitischer Volksinitiativen. Eineinhalb Jahrhunderte lang befand der Souverän vor allem über kleinere Schraubendrehungen am kapitalistischen System. Heute äussert er sich innerhalb weniger Jahre zu einem Lohndeckel (1:12), zu Minimallöhnen (SGB-Initiative), einem ökologischen Umbau (grüne Wirtschaft), den Nationalbankreserven (Gold-Initiative) und den Managerlöhnen (Minder). ..."
5.1.2014: piratenpartei.de:
Piraten wählen Liste zur Europawahl
Anke Domscheid-Berg auf Platz 3
2.1.2014: derwesten.de:
Ehrenamt: Hagener hat in 17 Jahren 6517 Säcke Müll gesammelt
'... Aber warum tut er das, warum kann er an keinem Folienschnipsel, an keiner Scherbe vorübergehen, ohne sie aufzugreifen? Hat sein Sauberkeitsfanatismus gar etwas Manisches? Schwaiger, einst Automateneinrichter und seit einem schweren Motorradunfall Frührentner, gibt die einfachste aller Antworten: „Ich mag es nicht, dass meine Stadt zugemüllt wird.“ ...'
3.1.2014: facebook.com:
BGE-Roboter können alles besser
'... Wer hinter "BGE-Roboter können alles besser" steht?
Das ist unterschiedlich. Zur Zeit sind wir 5 Moderatoren, die sich im richtigen Leben nicht kennen und die lediglich vereint, dass sie für ein Bedingungsloses Grundeinkommen eintreten und als Grundlage dafür die Annahme haben, dass Vollbeschäftigung bereits derzeit ein Mythos ist und in Zukunft, durch die Automatisierung, Computerisierung und Roboterisierung unserer Wirtschaft noch viel mehr zum Mythos werden wird. ...'
3.1.2014: alanus.edu:
Enno Schmidt Interview
2.1.2014: youtube.com:
Constanze Kurz & das Happy End im Überwachungszeitalter - Jung & Naiv: Folge 106 auf dem 30C3 (45 Min)
Automatisierung und Sozialsysteme ab Min. 28
1.1.2014: neobooks.com:
schmerzwach.blogspot.com: Berlin Utopia
Termin: 27.6. - 29.6.2014: Montreal; Kanada:
BIEN Congress 2014: Re-democratizing the Economy
Call for Papers: Monday 13 January 2014
Termin: 5.1.2014:
31.12.2013: youtube.com:
Kinospot zur EBI BGE (1 Min)
31.12.2013: zeit.de:
27.12.2013: techdirt.com:
27.12.2013: derstandard.at:
Der Traum vom arbeitslosen Revolutionär
Mit dem augenzwinkernden Begriff "Popoppo-Art" - poetisch, populär, politisch - beschreibt die Künstlerin Linda Bilda ihre Arbeit: Ihr Projekt "Arbeite Nie" für den öffentlichen und medialen Raum widmet sich der historischen Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal"
Darin: '... "Arbeite Nie" ist eine vielschichtige Absage Bildas an die derzeit einzig anerkannte Form von Arbeit, die Lohnarbeit. Und in weiterer Folge ein Statement für das bedingungslose Grundeinkommen. "Arbeit", schreibt Bilda, "sollte letztendlich mehr Energie freisetzen, als sie verbraucht." ...'
gramatneusiedl.at:
Kunstprojekt Linda Bilda
Japan | Schweiz
Grundeinkommen und Demokratie: Bedingungsloses Grundeinkommen in Japan und in der Schweiz
Termin: 22.1.2014: Alanus Hochschule, Alfter bei Bonn:
Argumente und Debatten in Japan, Deutschland und der Schweiz
23.12.2013: spiegel.de:
Der Job macht krank und hindert uns an der Selbstentfaltung, erst mit der Freizeit beginnt die Freiheit? Völlig falsch, sagt Gastautor Thomas Vašek. Der Philosoph will kein Gejammer über die Zumutungen der Berufswelt mehr hören - und träumt von einer Revolution der Arbeit.
Darin: "... Lasst die Roboter die schlechten, die entwürdigenden Jobs machen - und uns Menschen die guten, die tollen Jobs, die wir brauchen für ein gutes Leben. ..."
Darin: "... Seite 268: Was jedoch klar zu erkennen ist, betrifft die arbeitenden Menschen: Sie verschwinden aus mehr und mehr Bereichen der Produktion, sei es physisch oder geistig.
Seite 269: Das Problem ist vielmehr, daß genügend andere Arbeitsplätze auf einem vergleichbaren Niveau von Talent und Bildung des Arbeitenden schon wegautomatisiert wurden, so daß die Menge an Menschen, die um einen Niedriglohn-Arbeitsplatz konkurrieren, so groß geworden ist, daß man ohne weiteres Löhne zahlen kann, die deren Lebenskosten nicht mehr decken.
Seite 270: ... ein Mindestlohn nahezu zwangsläufig dazu führt, daß die wirtschaftlichen Anreize für die nächste Automatisierungswelle deutlich steigen.
Seite 272: Mehr und mehr geistige Energie fließt in kaum oder gar nicht produktive und dem Fortschritt der Menschheit wenig dienliche Bereiche wie etwa die Ausbildung von Marketingspezialisten, Onlinewerbern oder Abmahnanwälten.
Seite 280: Hinzu kommt, daß immer mehr Menschen insbesondere in Deutschland den Sinn ihres Lebens nicht mehr in permanenter Beschäftigung zum Zwecke des Broterwerbs definieren. Gar nicht so wenige sagen sich: Wenn Maschinen sowieso einen Großteil der Arbeit erledigen und das Geld aus dem hochqualifizierten Teilzeitjob zum bequemen Leben ohne Anspruch auf Reichtum reicht, warum soll man dann nicht mehr Zeit mit Kindern, Familie, Hobbys oder ehrenamtlichen Tätigkeiten verbringen?
Seite 282: Welche konkrete Form eine solche Umverteilung der Automatisierungsdividente haben wird, ob nun das vieldiskutierte bedingungslose Grundeinkommen, eine Förderung von Teilzeitarbeit oder eine zeitlich und finanzielle Ausweitung der Zahlungen bei Arbeitslosigkeit, ist selbstverständlich eine politische Entscheidung.
Seite 283: Daß Gewerkschaften und Sozialdemokratie im Grunde ihres Herzens hoffen, die im Rückblick verklärten 'paradiesischen' Zustände des rheinischen Kapitalismus könnten irgendwie zu einer Wiederauferstehung gelangen, erschwert die Diskussion erheblich. Es kann aber vermutlich nur mit ihrer Hilfe gelingen, gesellschaftliche und soziale Strukturen zu schaffen, die es erlauben, Automatisierung und algorithmische Optimierung nicht nur einseitig unter dem Gesichtspunkt der Effizienzsteigerung und Profitmaximierung zu sehen, sondern als fortlaufenden Prozeß, der das Leben aller besser, schöner und reicher machen kann.
23.12.2013: facebook.com:
Wolfgang Strengmann-Kuhn: "... Zur Information: Wenn am 18. Januar der hessische Landtag für schwarz-grün stimmt, werde ich für Priska Hinz, die dann Umweltministerin in Hessen wird, in den Deutschen Bundestag nachrücken. ..."
20.12.2013: youtube.com:
Prof. Peter Heintel zum Grundeinkommen (25 Min)
cultural broadcasting archive Produziert am 20.11.2013
19.12.2013: youtube.com:
Ein bedingungsloses Grundeinkommen? Könnte das nicht Gottes Liebe sein? (2 Min)
Aus der Reihe "SWR1 RP Anstöße (Verkündigungssendung)", vom 19.12.2013. Es spricht Rolf Burket, Evangelische Kirche Bad Kreuznach.
18.12.2013: grundeinkommen.ch:
BBC Business: Swiss to vote on incomes for all - working or not
(Mit genialem Geldspeicher / Wintersport-Foto!)
bbc.co.uk: Swiss to vote on incomes for all - working or not
Termin: bis 18.12.2013:
Petition an den Dt. Bundestag: Abschaffung der Sanktionen bei Hartz IV
Stand 18.12.2013, 20.00 Uhr: Mitzeichner: 55034
Stand 17.12.2013, 20.30 Uhr: Mitzeichner: 53998
Stand 17.12.2013, 06.00 Uhr: Mitzeichner: 52408
Stand 16.12.2013, 21.45 Uhr: Mitzeichner: 51587
Stand 16.12.2013, 17.10 Uhr: Mitzeichner: 49908 (d.h. nur noch etwas unter 100 (!) Unterschriften werden bis 18.12. benötigt)
Stand 16.12.2013, 06.10 Uhr: Mitzeichner: 46841 (d.h. nur noch etwas über 3000 Unterschriften werden bis 18.12. benötigt)
Stand 15.12.2013, 22.30 Uhr: Mitzeichner: 46218 (d.h. nur noch etwas unter 4000 Unterschriften werden bis 18.12. benötigt)
Stand 15.12.2013, 17 Uhr: Mitzeichner: 45097 (d.h. nur noch etwas unter 5000 Unterschriften werden bis 18.12. benötigt)
Stand 15.12.2013, 10 Uhr: Mitzeichner: 44253 (d.h. nur noch etwas über 5000 Unterschriften werden bis 18.12. benötigt)
14.12.2013: poenix.de: TV:
Alfred Schier im Dialog mit Götz Werner
IM DIALOG - Sa. 14.12.13, 00.00 - 00.35 Uhr, Wdh. So. 15.12.13, 11.15 - 11.50 Uhr
youtube.com: Im Dialog mit Götz Werner (34 Min)
13.12.2013: Frankfurter Allgemeine:
Philip Kovce: Die Revolution der Möglichkeiten
13.12.2013: LeMonde.fr:
Philippe Van Parijs: Pour la mise en place d'un revenu universel
12.12.13: youtube.com:
Götz Werner IM DIALOG mit Alfred Schier am 14.12.13 - PREVIEW (5 Min)
11.12.13: spiegel.de:
Höher, schneller, weiter: Christine Ax und Friedrich Hinterberger stören sich am Wachstumswahn unseres Wirtschaftssystems. Sie plädieren für ein schlankeres Leben mit weniger Arbeit, weniger Konsum, weniger Besitz. Und versprechen: Es tut gar nicht weh.
Darin: '... Der Staat soll unter anderem Konsum statt Arbeit besteuern, ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen und Subventionen abbauen, die nicht-nachhaltige Strukturen begünstigen: Massentierhaltung zum Beispiel. Die Arbeitgeber und die Gewerkschaften sollen Lebensarbeitszeitkonten einführen: die Wochenarbeitszeit soll verkürzt, das Rentenalter erhöht und die Arbeit insgesamt auf mehr Menschen verteilt werden. "Wir könnten unseren Wohlstand mit höchstens 20 bis 25 Stunden Arbeit pro Woche erzeugen, wenn wir das Arbeitsvolumen gleichmäßig auf die Erwerbsbevölkerung verteilen." ...'
10.12.2013: The New York Times: nytimes.com:
11.12.13: jungewelt.de:
Christoph Butterwegge: Traumziel der Reformer
9.12.2013: youtube.com:
Die Folgen der Automatisierung - Was es bedeutet, wenn Maschinen den Menschen ersetzen (6 Min)
Beitrag aus der ARD Sendung "titel thesen temperamente", vom 08.12.2013
9.12.2013: www.grundgeld2017.de
Grundrecht auf gesellschaftliche Teilhabe durch »Bedingtes Grundgeld« als bedarfsorientierte Grundsicherung zur Wirtschaftsförderung sowie Vermeidung von Armut ab 2017.
7.12.2013: R.H. schreibt:
"... Mein BGE-Wunsch-Kompetenzteam:
Anke Domscheit-Berg, Katja Kipping, Marina Weisband und Susanne Wiest. [...]
Diese vier Frauen zusammen in einem BGE-Projekt / zumindest in einer BGE-Veranstaltung, das wär' doch was! ..."
5.12.2013: youtube.com:
Anne Will: "Franziskus verteufelt Kapitalismus - Muss Deutschland umdenken?" (68 Min, BGE ab Min. 54)
mit Anke Domscheit-Berg (18 Min, BGE ab Min. 13)
7.12.2013: Netzwerk Grundeinkommen:
Newsletter Nr 4, Dezember 2013
5.12.2013: spreadshirt.de:
Bedingungslose(s) Liebe und Grundeinkommen - BGE Girlie Shirt | Philosophie Motivational Shirts
Girlie Shirt: Das Bedingungslose Grundeinkommen ist in aller Munde. Zu Recht. Die Gesellschaft wie wir sie kennen steht vor großen Herausforderungen, denen nur mit einer großen Idee begegnet werden kann: dem BGE.
4.12.2013: Kompass - Piratenzeitung:
Darin: "... Seit 2010 betreibt die Fachanwältin für Steuerrecht ihre Kanzlei in Essen. Das Konzept des gemeinschaftlichen Konsumsteuersystems hat sie 2012 als Beitrag zum Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erarbeitet und parteiübergreifend zur politischen Diskussion gestellt. ..."
4.12.2013: daserste.de:
Macht Besitz glücklich? (43 Min)
4.12.2013: Frankfurter Allgemeine Zeitung: faz.net:
Ein Dagobert-Duck-Traum steht jetzt in der Schweiz zum Verkauf. Auf einem Internet-Marktplatz wird ein Tresor mit acht Millionen Geldstücken angeboten. Die Münzen waren Teil einer politischen Kampagne.
4.12.2013: n24.de:
4.12.2013: tageswoche.ch:
4.12.2013: blick.ch:
Tresor mit 8 Millionen Fünfräppler steht zum Verkauf
4.12.2013: spiegel.de:
jamesedition.de: Extraordinaire: Swiss Bank Safe with Money
30.11.2013: thetimes.co.uk:
Swiss bank vault can be yours, just dive in
4.12.2013: reformiert.info:
Ein theologisches Streitgespräch
4.12.2013: alvarum.con:
BGE-Spendenmarathon 2013: Hilfe für Quantiga Velho
Spendenziel: 5000 Euro
4.12.2013: In Anlehnung an die ennomane:
"... Wenn man 'Atmen ist Arbeit' mit einem Mindestlohn verknüpft, hat man das BGE. Genial. Einfach nur genial. ..."
30.11.2013: Frage an einen Vorstandskandidaten beim "Kandidatengrillen" auf dem Bundesparteitag der Piraten in Bremen:
"Wie stehst Du zu Krieg und Frieden und dem BGE?"
30.11.2013: youtube.com:
Josof TV Folge.5 (14 Min)
29.11.2013: kostblog.de:
Am Ende: "... Gott emigrierte in die Schweiz, wo er nun mit Götz Werner bis zur Bedingungslosigkeit Rotwein trinkt. ..."
30.11.2013: bild.de:
Tresor mit 8 Millionen Münzen unterm Hammer
26.11.2013: youtube.com:
Enno Schmidt im Interview: A Basic Income is Not a Crazy Idea (5 Min)
Enno Schmidt im Interview bei Thom Hartmann
wikipedia: Thom Hartmann
28.11.2013: grundeinkommen.ch:
Samuel Hofmann: Grundeinkommen - Raub in vollendeter Form
PDF des Artikels in der Weltwoche Nr 47.13
Dazu eine Replik von Enno Schmidt:
"... Es ist eine verhärmte Menschenverachtung und Zeitferne, die sich in solchen Autoritätsparolen behaupten will. Eine bissige Absage an Motivation und Selbständigkeit, an Kreativität und den freien Bürger. Auch an den Sinn der Arbeit. Und des Lebens. Wirtschaft ist nicht mehr so. [...]
Es gibt keine Idee, die sich zeitgemäßer auf Freiheit richtet, als die des bedingungslosen Grundeinkommens, und keine, die realer das Soziale voranbringt, die vernünftiger Wirtschaft und Zusammenleben gestalten lässt und erfrischender in die Zukunft weist. [...]
Wir rechnen damit, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen rund 10 Milliarden Franken mehr an Einkommen in die Bevölkerung gibt. Die müssten wir gemeinsam drauflegen. Die kommen vor allem denen zugute, die heute sehr wenig haben. ..."
27.11.2013: grundeinkommen.de:
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich: Studie zu Gerechtigkeitseinstellungen und Positionen zum Grundeinkommen
26.11.2013: deutschlandradiokultur.de:
Alternativen zum Mindestlohn
25.11.2013: diepresse.com:
Ist die Automatisierung der "Totengräber der Arbeit"?
Darin: "... Im Film "Wolken ziehen vorüber" aus dem Jahr 1996 von Aki Kaurismäki gibt Ilona, die Hauptfigur, ihrem neu eröffneten Restaurant den besten, den einzigen Namen, den ein Restaurant haben kann: "Arbeit". Wer keine hat, dem bleibt der Trost zur "Arbeit" gehen zu können. [...]
Ein Initiative in der Schweiz, die hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Arbeit nicht uninteressant erscheint, ist die Volksinitiative "Für ein bedingungsloses Grundeinkommen". Lässt sich die Gesellschaft so gestalten, dass die Erwerbsgesellschaft nicht nur auf täglicher Arbeit basiert? In eine ähnliche Richtung gehen die Vorschläge nach einer Technologiedividende vom eingangs erwähnten Frank Rieger, die es uns ermöglichen soll von der Automatisierung direkt zu profitieren, indem wir in einer "automatisierungsfreundlichen Gesellschaft, in der niemand aus finanziellen Gründen seinem Job nachtrauern muss, der von einem Roboter oder Algorithmus übernommen wurde" leben. ..."
25.11.2013: taz.de:
Darin: "... Bildungsversprechen taugen nicht zur Armutsbekämfung. Und auch nicht Reichtumsförderung auf steuerpolitischem Gebiet. Was nötig wäre, ist eine Umverteilung nach unten, und zwar von Einkünften, Vermögen und auch von Arbeit. Arbeitszeitverkürzung wäre ein ganz wichtiger Ansatz und ebenso Lebensarbeitszeitverkürzung. Unabdingbar ist natürlich eine inhaltliche, organisatorische und strukturelle Erneuerung des sozialen Sicherungssystems.
Wobei ich Ihnen an dieser Stelle sagen muss, ich halte nichts vom ’bedingungslosen Grundeinkommen‘. Das wird Sie vielleicht wundern, aber ich will meine Gründe darlegen, vielleicht kann ich Sie ja überzeugen: Ins Gespräch gebracht wurde es als Alternative zum Sozialstaat, nach dem Motto, wir vertrauen jetzt nicht mehr auf unsere bisherigen sozialen Sicherungssysteme, sondern wir lösen das, was einstmals hart erkämpft wurde und wie es besteht seit Bismarck, ab und ersetzen es komplett durch ein steuerfinanziertes bedingungsloses Einkommen. Das ist für mich Sozialpolitik nach dem Gießkannenprinzip, ein Grundeinkommen für alle Mitglieder der Gesellschaft, ob arm ob reich. [...]
Die andere Sache ist aber, dass es für die, die es brauchen, eine Falle ist. Es wäre im Grunde ein Kombi-Lohn für ALLE. Es wäre ein eindeutiges Signal an die Unternehmer, das als Lohnsubvention aufzufassen. Der ohnehin schon ausufernde Niedriglohnsektor, in dem jetzt schon fast alle Beschäftigten arbeiten – über 4 Millionen Menschen arbeiten für einen Bruttostundenlohn von unter 7 Euro –, der würde noch breiter. [...]
Wofür ich plädiere, ist etwas ganz anderes: eine allgemeine, einheitliche und solidarische Bürgerversicherung als eine konsequente Weiterentwicklung des von Bismarck begründeten Sozialversicherungssystems. [...]
Dass nicht mehr nur Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sondern auch Selbständige, Freiberufler, Beamte, Abgeordnete, Minister usf. mit ihren sämtlichen Einkommen und Einkunftsarten zur Finanzierung der Leistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich herangezogen oder ’verbeitragt‘ werden, wie der Fachausdruck heißt. ..."
22.11.2013: www.ft.com: The Financial Times:
Columnist Tim Harford: A universal income is not such a silly idea
Darin: "... The New York Times announced recently that at the cocktail parties of Berlin there is talk of little else; [...]
That’s the risk, I suppose. There is an alternative way to look at all this: an increasing number of economists are beginning to worry that technological change may make large numbers of people completely unemployable. In short, the robots are coming to take our jobs. These concerns have been wrong before, but perhaps this time really is different. If so, we’ll need an economic system that can cope when lots of people have no way to making a living. I wonder if everyone has a basic income in Star Trek. ..."
(Der Artikel ist leider nicht frei zugänglich. Man muss sich kostenlos subcriben oder abonnieren.)
Termin: 25.11.2013, 23.30 Uhr: TV SWR Fernsehen:
5.11.2013: youtube.com:
ONE WORLD FAMILY Days Götz Werner (30 Min)
Symposium 13.9.2013
20.11. - 18.12.2013: epetitionen.bundestag.de:
Inge Hannemann: Arbeitslosengeld II - Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013
(Bereits über 10.000 Mitzeichner/innen)
23.11.2013: twitter.com:
Und wenn ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu führen würde, dass es mehr Ermutigte gäbe als Faulenzer? #ichfragjanur
— Gero von Randow (@randow) 23. November 2013
23.11.2013: youtube.com:
International Robot Exhibition 2013 in Tokyo (3 Min)
22.11.2013: investor-verlag.de:
Marc Lichtenfeld in Value Daily:
Obamacare und die Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen
Darin: "... Als ich das erste Mal über diese Idee las, bekam ich beinahe eine unkontrollierbare Schockreaktion. Die Idee, dass Leute, die kein Interesse daran haben, für etwas zu arbeiten, auch noch Geld bekommen sollen, lässt mich wütend werden.
Aber ich habe definitiv Mitgefühl mit ehrlichen und hart arbeitenden Menschen, die einfach in ihrem Job nicht genug verdienen, um ihrer Familie ein Auskommen zu ermöglichen.
Und da wäre dann noch die praktische Seite von mir. Wenn wir jedem ein Basiseinkommen geben, könnten wir eine Reihe an Regierungsbürokratien endlich loswerden, wie z.B. Medicaid, HUD, etc.). [...]
Ich bin kein Politikexperte, sondern nur ein Typ, der die Nase von der ewigen staatlichen Bevormundung und Bemutterung gestrichen voll hat. Auch bin ich nicht herzlos (wie es auch nur die allerwenigsten Amerikaner sind). [...]
Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte die Wirtschaft anfeuern. Wenn jeder Extrageld zur Hand hätte, würde deutlich mehr ausgegeben werden, die Steuereinnahmen würden steigen und Arbeitsplätze entstehen.
Nur ein Konservativer könnte eine derartige Idee vorschlagen und damit ungeschoren davonkommen. Könnten Sie sich dies vorstellen, wenn ein Linker solcher Ideen im Parlament verbreiten würde? Politisch wäre dies Selbstmord und auch unabhängig davon dürfte es angesichts Amerikas Traditionen kaum zu einem solchen Plan kommen. [...]
We petition the obama administration to: Establish a basic income guarantee for all Americans, similar to what is being proposed in Switzerland.
This would establish a guaranteed income for all Americans, immediately eliminating poverty and reducing bureaucratic costs.
Signatures needed by December 15, 2013 to reach goal of 100,000
Stand 15.12.2013, 10.10 Uhr: 001489
Stand 08.12.2013, 10.20 Uhr: 001221
Stand 23.11.2013, 12.20 Uhr: 000736
Stand 21.11.2013, 06.35 Uhr: 000644
Stand 20.11.2013, 06.25 Uhr: 000597
Stand 19.11.2013, 06.15 Uhr: 000542
Stand 18.11.2013, 15.40 Uhr: 000495
Stand 17.11.2013, 21.15 Uhr: 000439
22.11.2013: pressekompass.net:
21.11.2013: KissKissbankbank.com:
Crowd-Funding für die Europäische Bürgerinitiative
Abschlußergebnis vom 20.11.2013: 22.869 Euro von benötigten 15.000 Euro erreicht. ( Die 463 Spender)
20.11.2013: freitag.de:
Der Staat sollte nur dann Werktätige und Rentner besteuern und umverteilen, wenn sich die Geldempfänger sozial engagieren - oder arbeiten. Alles andere ist Ausbeutung!
Torsten Büscher: Countdown Grundeinkommen
21.11.2013: facebook.com:
20.11.2013: grundeinkommen.ch:
New York: The Economist berichtet zum Grundeinkommen
19.11.2013: The Economist: economist.com:
19.11.2013: Frankfurter Allgemeine: faz.net:
Darin: "... Gibt es Menschen, die Prostitution wie einen normalen Beruf betrachten? Ja, es gibt sie. Tut ihnen das nicht trotzdem weh, hinterlässt das nicht Schäden? Darf man überhaupt für einen anderen Menschen entscheiden, dass er etwas nicht tun darf, weil er einen Schaden davon bekommen könnte? Was ist ein Schaden überhaupt? Tun Sexarbeiterinnen ihre Arbeit gerne, freiwillig, weil sie es müssen? Wann kann man das, was man tut, freiwillig nennen? Geht irgendjemand freiwillig putzen? Ist eine Tätigkeit, die man tun muss, um Geld zu verdienen, immer noch freiwillig? Ist Arbeit überhaupt etwas Freiwilliges, und wäre es nicht viel konsequenter und hilfreicher, Alice Schwarzer würde das bedingungslose Grundeinkommen fordern? ..."
19.11.2013: Berliner Zeitung:
Das Ende der Arbeit. Eine Vision
18.11.2013: liberalerwiderstand.ch:
Stellungnahme Sozialkommission FDP (Schweiz) zur Volkinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen (pdf, 1 Seite)
Darin: "... Die Volksinitiative ist zustande gekommen. Der Stimmbürger wird sich zu Wort melden können. Die FDP kämpft im Sinne des liberalen Widerstandes gegen diese Initiative, welche unsere freiheitliche Gesellschaft verstaatlichen will. ..."
18.11.2013: grundeinkommen.ch:
Grundeinkommen bei FOX - in den USA startet eine Debatte
Enno Schmidt fasst die neusten Medienbeiträge in den USA zusammen
14.11.2013: Fox Business: Youtube.com:
Veronique De Rugy Discusses Switzerland's Minimum Income (5 Min)
(Wäre das nicht schön, wenn die Europäische Bürgerinitiative mit 1 Mio Unterschriften jetzt auch noch zustande käme?)
13.11.2013: handelszeitung.ch:
30.9.2013: youtube.com:
Diözesanverband Köln der KAB: Garantiertes Grundeinkommen (7 Min)
13.11.2013: Formulierung:
Bedingungsloses Grundeinkommen = Prepaid-Lohn/Gehalt/Einkommen
12.11.2013: The New York Times: nytimes.com:
Darin: "... When we spoke, Enno Schmidt repeatedly described the policy as “stimmig.” Like many German words, it has no English equivalent, but it means something like “coherent and harmonious,” with a dash of “beauty” thrown in. It is an idea whose time has come, he was saying. [...]
Go to a cocktail party in Berlin, and there is always someone spouting off about the benefits of a basic income, just as you might hear someone talking up Robin Hood taxes in New York or single-payer health care in Washington. [...]
It’s hardly uplifting news, but minimum incomes just might be stimmig for the United States too. ..."
8.11.2013: grundeinkommen.de:
Cowdfunding für Europäische Bürgerinitiative zum Grundeinkommen
8.11.2013: twitter.com:
WE DID IT! keep on donating http://funding.basicincome2013.eu/ until 20th of november
8.11.2013: grundeinkommen.ch:
Volksinitiative zum Grundeinkommen formell zustande gekommen
admin.ch: Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein bedingungsloses Grundeinkommen'
8.11.2013: euroweld.wordpress.com:
Darin: "... Für mich ist arbeiten, also schweißen, schon immer mein Traumberuf gewesen. Genauso wie ich es nie als einen Job ansah, sondern als Beruf. Beruf ist ein Wort das von Berufung abgeleitet wurde und so ist schweißen meine Berufung. [...]
Gehen wir mal im schnelldurchlauf ein Menschenleben mit einem BGE durch. Was macht man mit dem Geld wenn man die Sicherheit hat das es vom ersten bis zum letzten Atemzug jeden Monat gezahlt wird? Ist dann Sparen noch wichtig? Sind dann Lebensversicherungen noch wichtig wenn man weis das jeder finanziell abgesichert ist? Man kann das ganze Geld jeden Monat für Monat wieder der Wirtschaft zurückführen. [...]
Deshalb bezeichne ich mich selbst als wertlos. Nur Menschen wie Banker, Vertreter, Chefs geben Menschen einen “Wert”. Sie nennen es Human-Resource, Human-Kapital oder ähnlich. Und genau diese Gruppe werden die Verlierer des BGE werden. Trotzdem geben wir es ihnen auch. Denn wir sind bessere Menschen als sie. [...]
Sollten wir es also eines Tages schaffen ein BGE begrüßen zu können, so lasst uns diese Menschen in unserer Gesellschaft aufnehmen und lehren wir ihnen wie Menschen miteinander umgehen sollten. Angst machen können sie uns dann nicht mehr machen. Wenn wir uns rächen wollten, wären wir nicht besser als sie. ..."
3.11.2013: faz.net:
Interview mit Farnk Rieger und Constanze Kurz
Darin: "... Stanislaw Lem: Arbeiten, die von Maschinen getan werden können, sollten von Maschinen erledigt werden. ..."
4.11.2013: netzpolitik.org:
Rezension: ‘Arbeitsfrei. Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen werden’
Darin: "... Stanislaw Lem: Jede Arbeit, die auch von einer Maschine erledigt werden könnte, ist dem Menschen unwürdig. ..."
7.11.2013: heise.de:
7.11.2013: unternimm-die-zukunft.de:
7.11.2013: dradiowissen.de:
Verdienen, ohne zu arbeiten
Michael Opielka über das bedingungslose Grundeinkommen
4.11.2013: twitter.com:
Ich find ja, das BGE [...] kann man so am aller verständlichsten erklären:
3.11.2013: Sascha Liebermann:
2.11.2013: economist.com:
Workers' share of national income
Termin: 28.10.2013: Radio: oe1.orf.at:
Radiokolleg - Bedingungsloses Grundeinkommen
Marktverzerrung oder Marktkorrektur
24.10.2013: Sascha Liebermann:
Darin: '... Wer die Einführung eines BGE damit begründen will, dass allgemein das Arbeitsvolumen abnehme, argumentiert auf einer so nicht ohne weiteres haltbaren Basis. Die These vom Ende der Arbeit, ich habe dies wiederholt geschrieben, war von Beginn an unsinnig. Sie konnte sich allenfalls darauf beziehen, dass dort das Arbeitsvolumen abnehme, wo Arbeitsgänge auf Maschinen übertragen werden. Schon der Begriff Arbeit, der auf Erwerbsarbeit verkürzt wird, stellt allerdings ein Problem dar. ...'
23.10.2013: Technology Review:
7.7.2013: ARD Mediathek: WDR:
tag7 - Weniger arbeiten, mehr leben - Die Kunst des Müßiggangs (30 Min)
24.10.2013: Zeit - Printausgabe:
Wann Arbeit glücklich macht - und wann sehr unglücklich
23.10.2013: mmtc-infor.com: Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer (WBCA):
17.10.2013: youtube.com:
Switzerland Basic Income Mountain of Money Performance (7 Min)
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