Source: http://vaeternotruf.de/landgericht-kassel.htm
Timestamp: 2018-02-21 16:58:30+00:00

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Fax: 0561 / 912-1010 (Verwaltung)
Internet: https://lg-kassel-justiz.hessen.de/irj/LG_Kassel_Internet
Internetauftritt des Landgerichts Kassel (01/2015)
Antwort vom Landgericht Kassel siehe unten. Informationsfreiheit scheint am Landgericht Kassel ein Fremdwort zu sein. Die DDR lässt grüßen.
Präsident am Landgericht Kassel: Albrecht Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel / Präsident am Landgericht Kassel (ab 01.11.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.01.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1990 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.04.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.2008 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.12.2010 als Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2014 als Präsident am Landgericht Kassel aufgeführt. 2013 - http://www.lto.de/gerichte/aktuelle-urteile-und-adresse/landgericht-frankfurt-am-main/
Vizepräsident am Landgericht Kassel: - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel / Vizepräsident am Landgericht Kassel (ab , ..., 2016) -
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Landgericht Kassel eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Amtsgericht Bad Arolsen - das Amtsgericht Bad Arolsen wurde zum 31.12.2011 aufgelöst und dessen Zuständigkeiten vollständig dem Amtsgericht Korbach zugewiesen.
Matthias Besson (Jg. 1975) - Richter am Landgericht Kassel (ab 02.07.2007, ..., 2008)
Dr. Thomas Blumenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 26.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1996 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.
Dr. Jan Blumentritt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Kassel (ab 28.07.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.01.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Jana Blumentritt ab 28.07.2008 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Jan Blumentritt ab 28.07.2008 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. 2013: unter dem Namen Jan Blumentritt als stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Kassel aufgeführt. 2015: Pressesprecher am Landgericht Kassel. Namensgleichheit mit: Blumentritt (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Bluementritt im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Amtsgericht Marburg - GVP 17.05.2016: Richterin auf Probe.
Anne Bühl (Jg. 1973) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 27.09.2002, ..., 2008)
Karen Busenius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 01.07.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Heiko Butenuth (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Kassel (ab 30.12.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Erwin Carl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 02.05.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1983 als Richter am Amtsgericht Arolsen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.10.1999 als Direktor am Amtsgericht Wolfhagen aufgeführt. Das Amtsgericht Wolfhagen wurde am 01.01.2005 aufgelöst. Namensgleichheit mit: Renate Metzger-Carl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Bensheim / Familiengericht - Abteilung 71 / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bensheim (ab 01.10.1980, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Eberhard Carl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Ministerialrat beim Bundesjustizministerium / Referatsleiter im Bundesministerium der Justiz des RA 7 (ab 31.10.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1995 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2004 abgeordnet zum Bundesjustizministerium, Leiter des Referats "Mediation, Schlichtung, Internationale Konflikte in Kindschaftssachen). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.10.2007 als Ministerialrat am Bundesministeriums der Justiz aufgeführt. September 2011: "Stand des Mediationsgesetzes und deren Auswirkung auf (Familien-) Mediationen mit grenzüberschreitenden Bezug”. EBERHARD CARL; in September 2011 (the exact date will be announced soon) The judge emeritus, Head of Division RA 7 in the Ministry of Justice, Mediator (BAFM), will give a lecture on “Present status of the law for the promotion of mediation and other forms of alternative dispute resolution and its meaning for cross-border (family) mediation” - MiKK e.V. - www.mikk-ev.de.
Brigitte Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 23.12.1997, ..., 2014) - Namensgleichheit mit: Friedhelm Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.12.1991, ..., 2012). Namensgleichheit mit: Wolfgang Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Korbach / Direktor am Amtsgericht Korbach (ab 01.02.1989, ..., 30.11.2011)
Christine Dölle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 24.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.04.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.09.2010 als Richterin am Landgericht Kassel aufgeführt. Amtsgericht Eschwege - GVP 01.01.2009: Richterin auf Probe. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Fritzlar.
Dr. Gunda Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 14.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Plaß aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Dreyer ab 04.04.2000 als Richterin am Landgericht Kassel - beurlaubt - aufgeführt. 2004: "Heidelberger Kommentar zum Urheberrecht". Namensgleichheit mit: Jürgen Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 11.09.2002, ..., 2012)
Jürgen Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 11.09.2002, ..., 2013) - ab 24.07.1992 Richter am Landgericht Kassel. "Das Kasseler Landgericht sprach Horst Arnold am 5. Juli 2011 in einem Wiederaufnahmeverfahren "aus erwiesener Unschuld" frei (Aktenzeichen: 1620 Js 16973/08 1 KLs). Das Kasseler Landgericht ließ kein gutes Haar an dem Urteil der Darmstädter Kollegen. Der Vorsitzende Richter Jürgen Dreyer in der Urteilsbegründung. "Es kommt nicht darauf an, was Richter glauben, sondern wie man mit Recht umgeht." Eine Tat müsse so nachgewiesen werden, dass keine vernünftigen Zweifel bestehen bleiben. Dieser Grundsatz gelte erst recht, wenn in einem Vergewaltigungsprozess Aussage gegen Aussage steht. ..." - http://falschbeschuldigung.org/Horst_Arnold. Namensgleichheit mit: Dr. Gunda Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 14.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Plaß aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Dreyer ab 04.04.2000 als Richterin am Landgericht Kassel - beurlaubt - aufgeführt. 2004: "Heidelberger Kommentar zum Urheberrecht".
Sabine Eymelt-Niemann (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 18.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Christian Geisler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Landgericht Kassel (ab 31.07.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.01.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.07.2008 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Namensgleichheit mit: Erik Geisler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Kassel (ab 27.05.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 27.05.2009 als Richter am Amtsgericht Kassel - abgeordnet - aufgeführt.
Marion Gerstung-Vindelstam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 14.05.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.1994 als Richterin am Landgericht Kassel aufgeführt.
Dr. Martin Kolter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.10.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1994 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.
Dirk Liebermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Kassel (ab 17.07.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.2004 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2011: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Kassel. 2013: Pressesprecher am Landgericht Kassel.
Dirk Lohmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 14.02.2008, ..., 2012)
Heinz-Volker Mütze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 07.06.2000, ..., 2012)
Dr. Jürgen Nesselrodt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.12.1998, ..., 2012)
Hubert Neumeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 12.12.2001, ..., 2012)
Stefanie Nodoushani (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 01.06.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefanie Milde ab 01.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Stefanie Milde ab 01.06.2002 als Richterin am Landgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Stefanie Milde ab 01.06.2002 als Richterin am Landgericht Kassel - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Stefanie Nodoushani ab 01.06.2002 als Richterin am Landgericht Kassel - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Harald Paetzold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Kassel (ab 20.11.2001, ..., 2012)
Jasmin Pree (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 02.01.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2008 als Richterin am Landgericht Kassel - beurlaubt - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jan Pree (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Kassel (ab 02.06.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt Main - halbe Stelle - aufgeführt.
Reinhard Prietz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 08.07.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.04.1993 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.
Uwe Quandel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Landgericht Kassel (ab 24.02.1995, ..., 2012)
Michael Reichhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Kassel (ab 30.06.2001, ..., 2012)
Petra Schaper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 01.09.2000, ..., 2012)
Horst Ulrich Schönhofen (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Kassel (ab 05.04.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2009: Pressesprecher am Landgericht Kassel.
Inge Schuster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 04.08..2000, ..., 2012)
Michael Senger (Jg. 1975) - Richter am Landgericht Kassel (ab 27.04.2007, ..., 2008)
Dr. Christian Springmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Kassel (ab 02.01.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Christian Springmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.01.2012 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. 2015: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Kassel.
Jürgen Stanoschek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 09.01.2001, ..., 2012) - 19.08.2011: "Ex-Richter als Angeklagter. Ein früherer Proberichter am Amtsgericht in Eschwege steht jetzt selbst vor Gericht. Die Anklage wirft ihm Aussageerpressung und Rechtsbeugung vor." - http://www.fr-online.de/rhein-main/nordhessen-ex-richter-als-angeklagter,1472796,9552218.html
H. Herbert Strube
Hermann Günter Roersch
Barbara Iwen
Nicht mehr als Richter am Landgericht Kassel tätig:
Ortwin Anselmann (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.06.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1981 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.
Sabine Bethe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 31.03.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.01.1993 als Richterin am Landgericht Kassel aufgeführt.
Helmut Blomer (geb. 08.01.1944 in Hainichen, Sachsen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel / Präsident am Landgericht Kassel (ab 14.04.2004, ..., 01/2009) - Richter auf Probe am Amtsgericht Homberg (Efze) begann Herr Blomer seine richterliche Laufbahn. März 1972 bis Oktober 1974 an das Bundesjustizministerium abgeordnet. Unter Fortdauer der Abordnung erfolgte die Ernennung zum Richter am Landgericht Kassel. Sodann erfolgte eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent im Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Frankfurt am Lehrstuhl Prof. Dr. Meyer. Von 1980 bis 1981 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. Zum 1.1.1984 erfolgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Kassel. Seit 1986 Teilnahme an einer vom Hessischen Justizministerium durchgeführten Veranstaltungsreihe zur Fortbildung in Justizverwaltungsaufgaben. In diesem Rahmen erfolgte eine Abordnung an das Landgericht Marburg zur Wahrnehmung von Justizverwaltungsaufgaben. Am 1.8.2001 zum Vizepräsidenten des Landgerichts Kassel ernannt und am 14.4.2004 zum Präsidenten des Landgerichts Kassel. Siehe Pressemitteilung unten.
Pierre Brandenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Korbach / Direktor am Amtsgericht Korbach (ab 01.03.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 02.04.2001 als Richter am Landgericht Marburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Direktor am Amtsgericht Kirchhain aufgeführt ( 7 C 87/05). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.11.2008 als Vizepräsident am Landgericht Kassel aufgeführt.
Dr. Ursula Brem (Jg. 1947) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 01.10.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1978 als Richterin am Landgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Friedhelm Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.12.1991, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Brigitte Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 23.12.1997, ..., 2012). Namensgleichheit mit: Brigitte Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kassel (ab 23.12.1997, ..., 2014) Namensgleichheit mit: Wolfgang Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Korbach / Direktor am Amtsgericht Korbach (ab 01.02.1989, ..., 30.11.2011)
Hans Drapal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.12.1996, ..., 2008)
Thomas Ebert (geb. am 15.02.1965 in Kassel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 02.07.2007, ..., 2008) - ab 06.01.1997 Richter auf Probe im Land Hessen. Ab 06.07.1999 unter gleichzeitiger Berufung in das Richterverhältnis auf Lebenszeit zum Richter am Landgericht (Kassel) ernannt. Vom 15.02.2002 bis 14.02.2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe abgeordnet. - http://www.olg-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/OLG_Frankfurt_am_Main_Internet?rid=HMdJ_Search/OLG_Frankfurt_am_Main_Internet/sub/1a8/1a8206c6-9eb2-9411-aeb6-df144e9169fc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm
Antonio Gimbernat-Jonas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 2. Familiensenat (ab 01.11.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1998 als Richter am Amtsgericht Korbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.12.2004 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Gimbernat-Jonas äußert sich kritisch und kompetent zur sorgerechtlichen Diskriminierung nicht verheirateter Vätern durch das Bundesverfassungsgericht - FamRZ 4/2005, eine gute Voraussetzung um eines schönen Tages einen der dortigen konservativen Richter abzulösen.
Elke Grünert (Jg. 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - 1. Familiensenat (ab 01.10.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1997 als Richterin am Landgericht Kassel aufgeführt.
Albrecht Huckenbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 31.03.2003, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.1994 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.03.2003 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2017: Beisitzer - 7. Senat für Familiensachen (mit Sitz in Kassel).
Dr. Monika Kehlbacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Zivilsachen / Präsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 15.02.2006, ..., 2010) - zunächst Richterin am Landgericht Kassel, dann bis 1995 Richterin am Amtsgericht Melsungen - Zivilprozess-, Zwangsvollstreckungs- und Familiensachen sowie Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. 1995 Wechsel nach Berlin - ein Jahr in der Zivilgerichtsbarkeit des Landgerichts Berlin, dann sieben Jahre als Notarrevisorin in die Gerichtsverwaltung. Ab 15.02.1999 Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin. Ab 2003 Direktorin am Amtsgericht Lichtenberg.
Dr. Burkhardt Keitel (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.01.1984, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1984 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.
Dr. Jürgen Kitzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Melsungen / Direktor am Amtsgericht Melsungen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2006 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Kassel. 2011: Pressesprecher am Landgericht Kassel.
Werner Krämer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 2. Senat für Familiensachen in Kassel (ab 12.02.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.07.1980 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.03.1990 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Wolfgang Löffler (geb. 16.03.1949 in Kassel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel / Präsident am Landgericht Kassel (ab 01.02.2009, ..., 2014) - ab 01.09.1976 Richter auf Probe. Ab 01.09.1979 Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Januar 1988 bis Januar 1989 abgeordnet an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1989 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.4.2005 als Vizepräsident am Landgericht Fulda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.10.2006 als Präsident am Amtsgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2009 als Präsident am Landgericht Kassel aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Detlef Ohlerich (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.07.1986, ..., 2002)
Gerd Pohl (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 20.12.1990, ..., 2002)
Dr. Horst Proetel (geb. 27.02.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Jena (ab 22.12.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.11.1974 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christine Lindemann-Proetel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Oberlandesgericht Jena (ab 01.04.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Christine Lindemann ab 01.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Freyung - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Christine Lindemann-Proetel ab 01.04.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.02.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 außerdem ab 14.02.2005 als Beisitzerin am Thüringer Anwaltsgerichtshof aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Horst Proetel (geb. 27.02.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Jena (ab 22.12.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.11.1974 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt.
Gerhart Siekmann (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.10.1979, ..., 2002)
H. Herbert Strube (geb. 08.05.1938) - Richter am Landgericht Kassel (ab 27.02.1971, ..., 2002) - Namensgleichheit mit: Dr. Julie Strube (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Julie Strube ab 19.03.2007 als Richterin am Amtsgericht Marburg - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Julie Strube ab 19.03.2007 als Richterin am Amtsgericht Marburg - 1/2 Stelle - aufgeführt, zugleich auch unter dem Namen Julie Strube ab 19.03.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.03.2007 als Richterin am Amtsgericht Marburg - abgeordnet - aufgeführt. 2015: wohl abgeordnet an das Amtsgericht Darmstadt. Amtsgericht Darmstadt - GVP 16.06.2016.
Dr. Alexander Wachter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Eschwege / Direktor am Amtsgericht Eschwege (ab 13.05.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.09.1997 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als Richter am Landgericht Kassel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.05.2009 als Direktor am Amtsgericht Eschwege aufgeführt. 01.01.2009: stellvertretender Direktor am Amtsgericht Eschwege.
Dr. Hartmut Witzig (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel (ab 01.12.1982, ..., 2002)
Männerverbände und viele Einzelpersonen haben gegen solche Slogans beim BMFSFJ protestiert, so auch mehrfach der Väteraufbruch für Kinder. Der Einwand, dass diese Kampagne die wirkliche Gewaltsituation von Männern und Frauen ignoriert, blieb unbeantwortet. In dieser ideologisch aufgeheizten Zeit fand das erste Verfahren gegen Horst Arnold statt und die späteren Aussagen der Verfahrensbeteiligten im Wiederaufnahmeverfahren 2011 lässt einen die Luft anhalten. Arnold wurde nicht durch die Polizei vernommen und die Nebenklägerin wurde im Gericht geschützt, obwohl es hinlänglich Fragen zur Glaubwürdigkeit gegeben hatte. Von der Frauenbeauftragten des Schulamtes wurde sie begleitet und unterstützt. Auf der Webseite des Schulamtes findet man die Aufgaben wie folgt beschrieben: "Sie überwacht im Amt die Durchführung des Gesetzes, also alle Maßnahmen oder Unterlassungen, die sich auf die Chancengleichheit des Zugangs von Frauen und Männern zu öffentlichen Ämtern auswirken können." Von Fairness oder Gerechtigkeitssuche keine Spur.
http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews[tt_news]=15667&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730
Vater wollte seine drei Kinder erschlagen
Lebenslang für Hammer-Attacke
zuletzt aktualisiert: 09.12.2009 - 14:33
Kassel (RPO). Ein 41-jähriger Vater aus Nordhessen ist für den versuchten Mord an seinen drei schlafenden Kinder zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die 6. Große Strafkammer befand Werner B. aus dem nordhessischen Twistetal-Berndorf des dreifachen versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und der schweren Misshandlung Schutzbefohlener für schuldig.
Der Verurteilte wollte seine Kinder am 3. April dieses Jahres mit Hammerschlägen töten, "um seiner Frau eins auszuwischen", sagte der Vorsitzende Richter Volker Mütze.
B. stritt seit seit einiger Zeit mit seiner geschiedenen Frau. Diese wollte mit ihrem neuen Partner eine Familie gründen und hatte das alleinige Sorgerecht für die Kinder Katharina, Annalena und Jonas beantragt. Das Umgangsrecht mit dem Vater war aber nie strittig.
Für den 41-Jährigen sei dies Anlass gewesen, ein Feindbild gegenüber seiner geschiedenen Frau aufzubauen, sagte der Richter. Sein Ego sei verletzt gewesen. Arbeitslosigkeit, Hartz-IV-Bezug, Alkoholprobleme und mangelnde soziale Kontakte aufgrund seines aggressiven Auftretens und der drohende Sorgerechtsentzug hätten zu Wut und Hass gegen seine geschiedene Frau geführt.
Der Hass und die "gezielte Wut" hätten sich am 3. April gegen die unbeteiligten kleinen Kinder gerichtet, erklärte das Gericht. Mit einem 500 Gramm schweren Hammer habe Werner B. auf die Köpfe der schlafenden Kinder mehrmals eingeschlagen. Die Kinder erlitten schwere Schädel-Hirn-Verletzungen. B. habe die Kinder nicht der Ehefrau gegönnt, daher habe sie keiner haben sollen.
Im Glauben, seine Kinder getötet zu haben, habe B. seine Zigaretten eingepackt, zwei Dosen Bier gekauft und sei dann ziellos mit einem Mietwagen Richtung Hamburg gefahren, um sich mit dem Auto umzubringen. Dies habe er aber nicht vollbringen können. Daher sei der 41-Jährige am Morgen des 4. April nach Kassel gefahren und stellte sich in einer Justizvollzugsanstalt wegen seiner aussichtslosen Lage mit den Worten gestellt: "Ich habe meine Kinder umgebracht."
Die verständigten Polizeibeamten fanden daraufhin die Kinder schwer verletzt in der Wohnung. Die achtjährige Katharina konnte sich noch blutüberströmt in den Flur schleppen. Die Kinder konnten in einer Notoperation gerettet werden. Die gesundheitlichen Auswirkungen der Hammerschläge sind noch unklar.
Eine Tat "sittlich tiefster Stufe"
Die Strafkammer wertete die Tat als dreifacher versuchter Mord, da B. aus niedrigen Beweggründen mit dem Motiv der Rache gehandelt habe. Die Tat sei auch heimtückisch gewesen, da sie sich gegen unschuldige schlafende Kinder gerichtet habe.
Die Tat steht auf "sittlich tiefster Stufe", sagte Mütze. B. sei eine extrem gefühllose Person und in vollem Umfang schuldfähig. Eine nachträgliche Sicherungsverwahrung sei aber nicht zu verhängen, da der Vater noch rechtzeitig seine Tat gestanden habe, so dass die Kinder hätten gerettet werden können.
Die Verteidigung kündigte an, voraussichtlich Revision einlegen zu wollen. Diese hatte eine Freiheitsstrafe von unter 15 Jahren gefordert. Auch die Staatsanwaltschaft wird voraussichtlich ebenfalls Revision einlegen, da keine Sicherungsverwahrung verhängt wurde.
www.rp-online.de/panorama/deutschland/justiz/Lebenslang-fuer-Hammer-Attacke_aid_793458.html
Vater ist geständig
Vor dem Landgericht Kassel hat der wegen einer lebensgefährlichen Hammerattacke angeklagte Vater die Tat gestanden. Der 40-jährige Werner B. erklärte, er habe die Kinder aus Verzweiflung über seine Lage töten und sich selbst umbringen wollen. Der Vater hatte mit einem 500 Gramm schweren Hammer auf seine Kinder eingeschlagen.
Der wegen einer lebensgefährlichen Hammerattacke auf seine drei Kinder angeklagte Vater hat zum Prozessauftakt die Tat gestanden. Der 40-jährige Werner B. aus dem nordhessischen Twistetal-Berndorf muss sich seit Mittwoch vor dem Landgericht Kassel wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und der Misshandlung Schutzbefohlener verantworten. Er sagte, er habe die Kinder aus Verzweiflung über seine Lage töten und sich selbst umbringen wollen.
Der geschiedene Arbeitslose hatte am 3. April dieses Jahres mit einem 500 Gramm schweren Hammer auf die schlafenden Kinder eingeschlagen. Der dreijährige Sohn und die fünf und sieben Jahre alte Töchter erlitten lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ihr Vater ließ sie von 22.30 Uhr bis zum Mittag des nächsten Tages liegen. Dann stellte er sich im Gefängnis in Kassel und gestand, was er getan hatte.
Die Polizei brach die Tür zu seiner Ein-Zimmer-Wohnung auf und ließ die Kinder in Kliniken bringen. Der Dreijährige war schon am nächsten Tag außer Lebensgefahr, die Mädchen befanden sich länger in einem lebensbedrohlichen Zustand. Staatsanwältin Amelie Nordmeier sagte: „Ohne das ärztliche Eingreifen wären die Kinder gestorben.“
Die Kinder, die bei ihrer Mutter in einem anderen Ort im Kreis Waldeck-Frankenberg leben, hatten ihren Vater besucht. Das Ehepaar war bereits seit Jahren getrennt.
Er wollte angeblich bei Auto-Unfall sterben
Die Anklage wirft Werner B. die Mordmerkmale niedrige Beweggründe und Heimtücke vor. Dagegen sagte Werner B. in einer verlesenen Erklärung, er habe aus Einsamkeit und Verzweiflung auf die Kinder eingeschlagen, um sie zu töten. „Die Kinder sollten nicht ohne Vater aufwachsen.“ Nach der Tat habe er sie für tot gehalten, sei mit einem Leihwagen in Richtung Hamburg gefahren und habe diesen gegen einen Brückenpfeiler lenken wollen. Dazu habe ihm aber der Mut gefehlt.
Der Angeklagte versicherte: „Ich habe meine Kinder geliebt und habe mir nie vorstellen können, ihnen etwas anzutun.“ Nach der Trennung von seiner Frau habe er seinen Job verloren und schließlich Hartz IV bezogen. Er habe sich kein Auto mehr leisten können, so dass es schwieriger geworden sei, seine Kinder zu sehen. Auch Sorgerechtsstreitigkeiten mit seiner Frau hätten ihn zermürbt.
Er habe sich in den Alkohol geflüchtet, was ein Riesenfehler gewesen sei. „Ob meine Kinder begreifen können, warum es passiert ist, und ob sie mir verzeihen können, weiß ich nicht“, fügte der Vater hinzu. „Ich habe Alpträume und sehe nachts meine Kinder blutüberströmt.“
Der Rechtsanwalt Eckhardt Jung, der die Mutter und Kinder als Nebenkläger vertritt, sagte, dass die Kinder „zumindest die körperlichen Verletzungen überwunden“ haben. Er strebe eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes an, sagte Jung. Zur Frage der Schuldfähigkeit müssten noch die psychiatrischen Gutachten abgewartet werden.
Das Landgericht Kassel hat insgesamt zehn Verhandlungstage bis zum 13. November angesetzt.
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/hammerattacke-vater-ist-gestaendig_aid_444860.html
Nun dürfen wir gespannt sein, ob dieser Vater auch für schuldunfähig erklärt wird, so wie die mordende Mutter von Dary, die im Prozess am Landgericht Kiel Vernehmen nach für schuldunfähig erklärt wurde.
Justizminister Jürgen Banzer verabschiedet den Präsidenten des Landgerichts Kassel Helmut Blomer in den Ruhestand und ernennt Herrn Dr. Wolfgang Löffler zum künftigen Präsidenten des Landgerichts Kassel
Wiesbaden.- „Helmut Blomer hat sich als Präsident des Landgerichts Kassel in seiner langjährigen Dienstzeit große Verdienste um die hessische Justiz erworben“, erklärte der Hessische Justizminister Jürgen Banzer heute anlässlich der Überreichung der Ruhestandsurkunde in Wiesbaden. Herr Helmut Blomer tritt nach Erreichen der Altersgrenze zum Ablauf des Monats Januar 2009 in den Ruhestand. „Es ist mir eine große Freude, Herrn Dr. Löffler zum künftigen Präsidenten des Landgerichts Kassel zu ernennen. Herr Dr. Löffler hat sich bereits in verschiedenen Aufgabenbereichen bewährt. Ich bin überzeugt, dass er seine zukünftige Aufgabe als Präsident des Landgerichts Kassel in ebenso ausgezeichneter Weise bewältigen wird“, sagte der Minister.
Helmut Blomer wurde am 8. Januar 1944 in Hainichen, Sachsen, geboren. Nach dem Abitur in Fulda begann er mit dem Studium der Rechtswissenschaften in Marburg und legte 1967 das erste juristische Staatsexamen ab. Den juristischen Vorbereitungsdienst absolvierte Herr Blomer im Landgerichtsbezirk Kassel. 1971 legte er das zweite juristische Staatsexamen ab. Als Richter auf Probe am Amtsgericht Homberg (Efze) begann Herr Blomer seine richterliche Laufbahn. In der Zeit von März 1972 bis Oktober 1974 war Herr Blomer an das Bundesjustizministerium abgeordnet. Unter Fortdauer der Abordnung erfolgte die Ernennung zum Richter am Landgericht Kassel. Sodann erfolgte eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent im Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Frankfurt am Lehrstuhl Prof. Dr. Meyer. Von 1980 bis 1981 war Herr Blomer an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. Zum 1.1.1984 erfolgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Kassel. Herr Blomer nahm seit 1986 an einer vom Hessischen Justizministerium durchgeführten Veranstaltungsreihe zur Fortbildung in Justizverwaltungsaufgaben teil. In diesem Rahmen erfolgte eine Abordnung an das Landgericht Marburg zur Wahrnehmung von Justizverwaltungsaufgaben. Zum Vizepräsidenten des Landgerichts Kassel wurde Herr Blomer am 1.8.2001 ernannt und schließlich zum Präsidenten des Landgerichts Kassel am 14.4.2004. Herr Blomer wird zum 1.Februar 2009 in den Ruhestand eintreten.
Herr Blomer war Leiter von Referendar-Arbeitsgemeinschaften und Prüfer im zweiten juristischen Staatsexamen.
Dr. Wolfgang Löffler wurde am 16. März 1949 in Kassel geboren. Nach dem Abitur in Kassel studierte Herr Dr. Löffler Rechtswissenschaften in Marburg und legte dort 1972 das erste juristische Staatsexamen ab. Den Vorbereitungsdienst begann Herr Dr. Löffler im Landgerichtsbezirk Kassel. Es folgte die Promotion im Jahre 1975 und die Ablegung des zweiten juristischen Staatsexamens 1976. Zum 1.9.1976 begann Herr Dr. Löffler als Richter auf Probe seine richterliche Laufbahn. Die Lebenszeiternennung erfolgte am 1.9.1979 am Landgericht Kassel. An das Oberlandesgericht Frankfurt am Main war Herr Dr. Löffler von Januar 1988 bis Januar 1989 abgeordnet. Zum 20.9.1989 erfolgte die Beförderung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Kassel. Zum Vizepräsidenten des Landgerichts Fulda wurde Herr Dr. Löffler am 18.4.2005 ernannt. Am 10.10.2006 übernahm er das Amt des Präsidenten des Amtsgerichts Kassel. Zum 1. Februar 2009 wird Herr Dr. Löffler das Amt des Präsidenten des Landgerichts Kassel ausüben.
Herr Dr. Löffler hat praktische Studienzeiten geleitet sowie Referendar-Arbeitsgemeinschaften. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Pressesprecherin: Dr. Stefanie Klinger
http://www.hessen.de/irj/hessen_Internet?rid=HStK_15/hessen_Internet/sub/05a/05a77458-fecd-d112-6684-144e9169fccd,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=05a77458-fecd-d112-6684-144e9169fccd.htm
Wirkte vor Gericht sehr gefasst: Der Angeklagte Forstbeamte Heinz-Dieter B. Foto: Schaumlöffel
Der 51-jährige Forstbeamte Heinz-Dieter B. soll im Februar 2007 seiner arg- und wehrlosen Ehefrau, die sich im Stall des gemeinsamen Wohnhauses um die Pferde kümerte, von hinten mit einem Spalt-Hammer auf den Kopf geschlagen und sie dadurch erheblich verletzt haben. Anschließend soll er sie mit beiden Händen gewürgt und ihr mehrere Hände voll Sägespäne in den Mund gestopft haben, um ihr auf diese Weise das Atmen unmöglich zu machen. Die Ehefrau, die bereits in der Vergangeneheit in erheblicher Weise Opfer von gewaltsamen Übergriffen des Angeklagten gewesen sein soll, soll trotz dieser Attacken das Bewusstsein nicht verloren haben. Im Gegenteil: Ihr soll es gelungen sein, ihren Mann zu beruhigen. Später soll der die Verletzte ins Krankenhaus nach Eschwege gebracht haben, ihr dabei allerdings gedroht haben, wenn sie jemandem über das tatsächlich Geschehene berichte. Ein Freund des Angeklagten riet Heinz-Dieter B. aber später, dass er sich der Polizei stellen solle.
Ex-Freundin erstochen - Sieben Jahre Haft
27-Jähriger brachte Frau in Kassel mit 21 Messerstichen um: Gericht verurteilte ihn wegen Totschlags im Affekt
Wollte Urteil nicht kommentieren: Birgit Knoll, die Mutter der getöteten Manuela G. Foto: Herzog
KASSEL. Die Urteilsbegründung geriet zu einer Art Jura-Vorlesung für Laien. Vor allem ans Publikum wandte sich Vorsitzender Richter Volker Mütze, als er Montag Morgen im Kasseler Landgericht erklärte, warum der Messerstecher von Rothenditmold kein Mörder ist.
Denn der 27-Jährige, der im Mai vergangenen Jahres seine Ex-Freundin vor den Augen des gemeinsamen Babys mit 21 Messerstichen getötet hatte, hat sich nach Überzeugung der Schwurgerichtskammer nur des Totschlags schuldig gemacht - und das in einem minderschweren Fall. Das Urteil fiel darum vergleichsweise milde aus: sieben Jahre Gefängnis.
"Ich verstehe, dass es aus Sicht der Angehörigen keine Strafe gibt, die der Tat gerecht wird", sagte Mütze. Doch in der Strafjustiz gehe es nicht um Rache - nicht jeder, der einen anderen Menschen umbringt, werde automatisch bis ans Ende seiner Tage weggesperrt. "Jedes Tötungsdelikt ist anders zu bewerten." Und einen kaltblütig geplanten Mord, der dem Angeklagten lebenslange Haft eingetragen hätte, sah die Kammer in der blutigen Tat nicht: "Das ganze Geschehen stellt sich explosionsartig dar, ohne Planung", erklärte Mütze.
Nach den Feststellungen des Gerichts war es an jenem Frühlingsnachmittag in der Wohnung des Opfers in der Mittelfeldstraße zum Streit gekommen - wieder einmal. Ging es um die Trennung, die die 19-Jährige ein halbes Jahr zuvor ausgesprochen hatte, aber offenbar nicht konsequent durchhielt? Um das Umgangsrecht für den kleinen Sohn? Um den bevorstehenden Umzug der jungen Frau nach Vellmar, weg von ihrem Ex-Freund und seiner Familie? Das vermochte das Gericht nicht zu klären. Sicher war nur, dass das Paar wieder einmal nicht nur mit Worten gestritten hatte. Und dass die Auseinandersetzung eskalierte wie noch nie.
Die Frau sei mit einem Küchenmesser auf den Vater ihres 14 Monate alten Sohnes zugegangen, befand die Kammer. Der Mann habe ihr das Messer zwar entwinden können, sich dabei aber an beiden Händen tiefe Schnittwunden zugezogen. "Rasend vor Wut und Zorn stach er 21 Mal auf das Opfer ein." Nach der tödlichen Attacke hatte der Angeklagte selbst die Polizei alarmiert und ein Geständnis abgelegt. "Da liegt sie, ich war's", soll er gesagt haben, als der Notarzt eintraf und ihn mit dem Baby auf dem Arm im Treppenhaus vorfand.
Als Affekthandlung wertete das Gericht die grausige Tat: Der 27-Jährige habe "im Zustand einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung" gehandelt. Das Strafgesetzbuch nennt so etwas einen "minderschweren Fall des Totschlags", der mit höchstens zehn Jahren Gefängnis geahndet wird. Die Mutter der Getöteten wollte für derlei juristische Erörterungen freilich gar kein Verständnis zeigen: "Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll", sagte sie beim Verlassen des Gerichtssaals. "Dazu fällt mir nichts ein."
http://www.hna.de/kasselstart/00_20080212111121_Ex_Freundin_erstochen_____Sieben_Jahre_Haft.html
- 2 BvR 67/06 -
Rechtsanwalt Frank Löwenstein,
Altenritter Straße 9, 34225 Baunatal -
den Beschluss des Landgerichts Kassel vom 22. Dezember 2005 - 3 AR 25/05 -,
den Beschluss des Landgerichts Kassel vom 28. November 2005 - 3 AR 25/05 -
gemäß § 93c in Verbindung mit § 93a Absatz 2 Buchstabe b BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 26. Oktober 2006 einstimmig beschlossen:
Die Beschlüsse des Landgerichts Kassel vom 28. November 2005 und 22. Dezember 2005 - 3 AR 25/05 - verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Artikel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes. Sie werden aufgehoben. Die Sache wird an das Landgericht Kassel zurückverwiesen.
1. Das Landgericht hatte den Beschwerdeführer wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes rechtskräftig zu einer Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Nach Abschluss des Verfahrens beantragte Rechtsanwalt M. in einer zivilrechtlichen Angelegenheit Einsicht in die Verfahrensakten, die ihm von der Staatsanwaltschaft vollständig zur Verfügung gestellt wurden. Auf Antrag des Beschwerdeführers gemäß § 478 Abs. 3 Satz 1 StPO stellte das Landgericht mit Beschluss vom 15. Oktober 2004 fest, dass die Gewährung von Akteneinsicht rechtswidrig war, da ein berechtigtes Akteneinsichtsinteresse nicht ausreichend dargelegt worden war.
1. Prüfungsmaßstab für die Frage, ob die angegriffenen Entscheidungen des Landgerichts mit der Verfassung vereinbar sind, ist das Recht des Beschwerdeführers auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG). Dieses Recht gewährleistet die Befugnis des Einzelnen, über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten grundsätzlich selbst zu bestimmen (vgl. BVerfGE 65, 1 <43>; 78, 77 <84>; 80, 367 <373> ). Einschränkungen dieser Befugnis bedürfen einer gesetzlichen Grundlage und müssen dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen; sie dürfen nicht weiter gehen als zum Schutz öffentlicher Interessen unerlässlich (vgl. BVerfGE 65, 1 <44>; 78, 77 <85>).
Die Erteilung von Auskünften aus Verfahrensakten oder die Gewährung von Akteneinsicht nach § 475 StPO stellt einen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung solcher Personen dar, deren personenbezogene Daten auf diese Weise zugänglich gemacht werden. Die Auskunft erteilende oder Akteneinsicht gewährende Stelle hat daher die schutzwürdigen Interessen dieser Personen gegen das Informationsinteresse abzuwägen und den Zugang zu den Daten gegebenenfalls angemessen zu beschränken (vgl. Einstweilige Anordnung der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Mai 2002 - 2 BvR 742/02 -, wistra 2002, S. 335; Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 24. September 2002 - 2 BvR 742/02 -, NJW 2003, S. 501; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Januar 2006 - 2 BvR 443/02 -, juris). Wird durch die Gewährung der Akteneinsicht in Grundrechte Betroffener eingegriffen, sind diese in der Regel anzuhören (vgl. Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 15. April 2005 - 2 BvR 465/05 -, NStZ-RR 2005, S. 343 m.w.N.).
Diese Grundsätze wurden hier nicht beachtet. Ob die Erteilung einer Auskunft nach § 475 Abs. 1 StPO als milderes Mittel vorzuziehen gewesen wäre, kann offen bleiben, da die überlassenen Verfahrensakten jedenfalls Dokumente - unter anderem einen Bundeszentralregisterauszug sowie persönliche und intime Zeichnungen und Briefe - enthielten, die nicht zur Kenntnisnahme durch Dritte bestimmt und für das dargelegte Interesse an der Akteneinsicht ersichtlich ohne Bedeutung waren. Der Umfang der Akteneinsicht hätte daher beschränkt werden müssen. Angesichts der mit der Überlassung dieser Dokumente einhergehenden tiefgreifenden Grundrechtseingriffe für den Beschwerdeführer hätte diesem vor Akteneinsicht rechtliches Gehör gewährt werden müssen. Vor diesem Hintergrund verkennen die Entscheidungen des Landgerichts, die die Rechtmäßigkeit der Akteneinsichtsgewährung feststellen, Bedeutung und Reichweite des Rechts des Beschwerdeführers auf informationelle Selbstbestimmung.
4. Die Entscheidungen sind gemäß § 95 Abs. 2 BVerfGG aufzuheben, und die Sache ist an das Landgericht zurückzuverweisen.
24-Jährige sägt mit Komplizen Frau des Geliebten den Kopf ab
Aus Hass und Eifersucht hatte die Täterin die Ehefrau ihres Geliebten erwürgt, der Leiche den Kopf abgesägt und sie in Brand gesteckt. Ihre 20-jährige Freundin legte bei der Ausführung und dem Wegschaffen der Leiche mit Hand an. Fünf Minuten lang drückte die Haupttäterin ihrem Opfer die Kehle zu. "Wie hoch muss die Hemmschwelle sein, wenn man der Frau dabei in die Augen guckt und weiß, dass sie zwei Kinder hat", wird der Richter des Landgerichts Kassel zitiert, der am Dienstag eine lebenslange Haftstrafe verhängte. In den drei Monaten, in denen die Ermordete vermisst wurde und ihre Leiche noch nicht gefunden worden war, hatte die Täterin auch dem Ehemann offenbar nichts von dem wahren Geschehen erzählt, sondern sich liebevoll um die Kinder der von ihr getöteten Frau gekümmert:
http://www.main-rheiner.de/archiv/objekt.php3?artikel_id=628919
Posteingang 15.2.2002
von Hoffmann @ 3:23. Kategorien: Justiz
http://www.odenwald-geschichten.de/?p=967

References: § 93
 § 93
 § 478
 Art. 1
 § 475
 § 475
 § 95