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Vorlesung Internationales Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht, SS PDF
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1 1 Vorlesung Internationales Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht, SS 2009 A. Internationaler Warenkauf Piltz, Neue Entwicklungen im UN-Kaufrecht, NJW 2005, ; Schlechtriem, Internationales UN- Kaufrecht, 4. Auflage 2007; ders., Einheitliches UN-Kaufrecht, JZ 1988, 1037; Piltz, UN-Kaufrecht, 2. Auflage 2001; Staudinger/Magnus (1999), Wiener UN-Kaufrecht (CISG); Huber/Kröll, Deutsche Rechtsprechung zum UN-Kaufrecht in den Jahren 2001/2002, IPRaX 2003, 309; Horn, Das UN-Kaufrecht im System des deutschen Rechts, JA 2000, 421; Coester-Waltjen, Die nichtvertragsgemäße Ware im Kaufrecht, Jura 1997, 637; Magnus, Zum räumlich- internationalen Anwendungsbereich des UN-Kaufrechts und zur Mängelrüge, IPRax 1993, 390; ders., Probleme der Vertragsaufhebung nach dem UN-Kaufrecht (CISG) OLG Düsseldorf NJW-RR 1994, 506, in: JuS 1995, ; ders., Stand und Entwicklung des UN-Kaufrechts, ZEuP 1995, 202; Daun, Grundzüge des UN-Kaufrechts, JuS 1997, 811, 995; ders., Öffentlichrechtliche Vorgaben im Käuferland und Vertragsmäßigkeit der Ware nach UN-Kaufrecht, NJW 1996, 29; Karollus, Der Anwendungsbereich des UN- Kaufrechts im Überblick, JuS 1993, 378; ders., UN-Kaufrecht: Vertragsaufhebung und Nacherfüllungsrecht bei Lieferung mangelhafter Ware, ZIP 1993, 490; Kappus, Vertragsaufhebung nach UN-Kaufrecht in der Praxis, NJW 1994, 984; Schwenzer, Das UN-Abkommen zum internationalen Warenkauf, NJW 1990, 602; Reinicke/Tiedtke, Kaufrecht, 8. Auflage 2009 (S ). I. Einführung 1. Geschichtlicher Überblick 2. Aufbau und Grundzüge des CISG II. Teil I des Abkommens 1. Anwendungsbereich und Anwendungsvoraussetzungen, Artt. 1 6 CISG a. Anwendungsvoraussetzungen Anwendung aufgrund autonomer Anwendungsvoraussetzungen Anwendung aufgrund kollisionsrechtlicher Verweisung b. Parteiautonomie Kollisionsrechtliche Abwahl Materiellrechtliche Abwahl Kollisionsrechtliche Wahl des CISG? c. Anwendungsbereich des CISG Kaufverträge Waren d. Regelungsmaterie (Art. 4 CISG) Gültigkeitsvoraussetzungen ( 4 S. 2 lit. a CISG)
2 2 Übereignung der verkauften Ware ( 4 S. 2 lit.b CISG) e. Ausschluss von Mangelfolgeschäden 2. Auslegung des Übereinkommens. 3. Lückenfüllung, Art. 7 Abs. 2 CISG 4. Auslegung von Parteierklärungen, Art. 8 CISG 5. Handelsgebräuche und Parteigepflogenheiten, Art. 9 CISG 6. Formfreiheit, Art. 11 CISG III. Teil II des Übereinkommens 1. Einführung 2. Das Angebot a. Bestimmtheit b. Annahme des Angebotes Widerruf der Offerte 3. Annahme einer Offerte 4. Battle of Forms: kollidierende Geschäftsbedingungen 5. Zugangsprinzip 6. Vertragsänderung, Art. 29 CISG IV. Teil III des Übereinkommens 1. Allgemeines 2. Die allgemeinen Bestimmungen, Artt CISG hier: Wesentlicher Vertragsbruch (Art. 15 CISG) a. Voraussehbarkeit b. Wesentlicher Vertragsbruch bei Nichtleistung c. Mangelhafte Leistung 3. Die Pflichten des Verkäufers (Art CISG)
3 3 4. Die Rechte des Käufers bei Pflichtverletzungen des Käufers a. Die einzelnen Rechtsbehelfe des Käufers b. Untersuchungs- und Rügepflichten 5. Die Pflichten des Käufers a. Die Pflicht zur Kaufpreiszahlung, Art. 53 CISG b. Verpflichtung zur Abnahme Inhalt der Abnahmepflicht Vertragswidrige Andienung c. Gefahrübergang, Art. 66 ff. CISG 6. Die Rechte des Verkäufers bei Pflichtverletzung durch den Käufer. a. Erfüllungsansprüche Zahlung des Kaufpreises Abnahme der Ware Nachfrist zur Erfüllung b. Aufhebung des Vertrages c. Anspruch des Verkäufers auf Schadensersatz 7. Gemeinsame Regelungen für die Pflichten des Verkäufers und Käufers a. Vorweggenommene Vertragsverletzung, Art. 71 f. CISG b. Die Bemessung des Schadensersatzanspruches, Art CISG c. Rückabwicklung d. Pflichten zur Erhaltung der Ware, Artt. 85 ff. CISG
4 4 B. Internationales und europäisches Gesellschaftsrecht Eidenmüller (Hrsg.), Ausländische Kapitalgesellschaften im deutschen Recht, München 2004; Habersack, Europäisches Gesellschaftsrecht, 3. Auflage 2006; Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 7. Auflage 2008; Kilian, Europäisches Wirtschaftsrecht, 2. Auflage 2003; Koch, Magnus, Winkler von Mohrenfels, IPR und Rechtsvergleichung, 3. Auflag 2004; Kropholler, Internationales Privatrecht, 6. Auflage 2006; Thoma/Leuering, Die Europäische Aktiengesellschaft Societas Europaea, NJW 2002, 1449; Michalski, Grundzüge des internationalen Gesellschaftsrechts, NZG 1998, 762. I. Gesellschaftsstatut 1. Rechtsquellen a. Haager Abkommen über die Anerkennung ausländischer Gesellschaften vom 1. Juni b. Haager trust-übereinkommen vom 1. Juli c. EG-Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Gesellschaften und juristischen Personen vom 29. Februar Sitztheorie 3. Gründungstheorie 4. Europäisches Gemeinschaftsrecht a. Artt. 43, 48 EGV b. Die Rechtsprechung des EuGH zur Niederlassungsfreiheit ff. gg. Daily Mail Centros Überseering Inspire Art Weitere Urteile: Sevic und Cartesio Niederlassungsfreiheit im EWR Gründungstheorie im Internationalen Gesellschaftsrecht am Beispiel des Art. XXV Abs. 5 des Deutsch-Amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag (1954)
5 5 II. Europäisches Gesellschaftsrecht Eidenmüller (Hrsg.), Ausländische Kapitalgesellschaften im deutschen Recht, München 2004; Habersack, Europäisches Gesellschaftsrecht, 3. Auflage 2006; Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 7. Auflage 2008; Kilian, Europäisches Wirtschaftsrecht, 2. Auflage 2003; Koch, Magnus, Winkler von Mohrenfels, IPR und Rechtsvergleichung, 3. Auflag 2004; Kropholler, Internationales Privatrecht, 6. Auflage 2006; Thoma/Leuering, Die Europäische Aktiengesellschaft Societas Europaea, NJW 2002, 1449; Michalski, Grundzüge des internationalen Gesellschaftsrechts, NZG 1998, Allgemeines 2. Regelungsgrundlagen 3. Einzelregelungen a. Harmonisierung des Gesellschaftsrechts der Mitgliedsstaaten ff. gg. hh. ii. Publizitätsrichtlinie Kapitalschutzrichtlinie Verschmelzungsrichtlinien Bilanzrichtlinie Spaltungsrichtlinie Konzernbilanzrichtlinie Abschlussprüferrichtlinie Zweigniederlassungsrichtlinie Einpersonengesellschaftsrichtlinie b. Harmonisierung des Gesellschaftssteuerrechts Gesellschaftssteuerrichtlinie Fusionsbesteuerungsrichtlinie Konzernbesteuerungsrichtlinie 4. Europäische Gesellschaftsformen a. Die Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung Entstehgungsgeschichte/Motive Rechtsgrundlagen Die Funktion der EWIV
6 6 Gründung einer EWIV Die Organisationsverfassung einer EWIV (1.) Gemeinschaftlich handelnde Mitglieder (2.) Geschäftsführung und Vertretung ff. Haftung b. Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) ff. gg. Entwicklung Funktionen der SE Hierarchie der Rechtsquellen Rechtsnatur der SE Sitz und Sitzverlegung Kapital Gründung der SE (1.) Verschmelzung (2.) Holding-Gründung (3.) Tochter-SE (4.) Formwechsel (5.) Sekundärgründungen hh. Innere Organisation der SE (1.) Dualistisches System (2.) Monistisches System c. Die Europäische Genossenschaft (SCE) Zweck der SCE Rechtsquellen Rechtsnatur der SCE
7 7 Sitz und Sitzverlegung Organisationsform der SCE 5. Europäische Gesellschaftsformen: Geplante und gescheiterte Vorschläge a. Der Europäische Verein (EA) b. Europäische Gegenseitigkeitsgesellschaft (ME) c. Europäische Privatgesellschaft C. Europäisches Arbeitsrecht Picker, Antidiskriminierung im Zivil- und Arbeitsrecht, ZfA 2005, 167 ff; Braun, Antidiskriminierung bis zur Diskriminierung, ZTR 2005, 244 ff; Lambach, Das Gesetz über die Beteiligung der Arbeitnehmer in einer Europäischen Gesellschaft (SEBG), RIW 2005, 161 ff.; Junker, Europäische Aktiengesellschaft und deutsche Mitbestimmung, ZfA 2005, 211 ff.; Weiss/Wöhlert, Societas Europaea Der Siegeszug des deutschen Mitbestimmungsrechts in Europa?, NZG 2006, 121 ff.; Herfs-Röttgen, Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft, NZA 2001, 424 ff.; Langenbrinck, Europäische Aspekte kollektiven Arbeitsrechts, DB 1998, 1081 ff. I. Allgemeines 1. Begriffliches 2. Überblick über die Entwicklung des Europäischen Arbeitsrechts a. Anfänge b. Konsolidierungsphase c. Gegenwart II. III. Regelungsgrundlagen Einzelregelungen 1. Grundsätze a. Entgeltrichtlinie und Selbständigenrichtlinie b. Gleichbehandlungsrichtlinie c. Sozialleistungsrichtlinie und Betriebliche Sozialleistungen d. Mutterschutzrichtlinie
8 8 e. Entsenderichtlinie f. Antidiskriminierungsrichtlinie (to be continued)
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