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Timestamp: 2019-11-15 21:51:05+00:00

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Erfahrungen mit Bezirkskrankenhaus Mainkofen in Deggendorf, Bayern, 03.10.2019
28 von 58 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
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03.10.2019 | Xaver64 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2019 | Benutzerempfehlung
Sehr kompetentes und freundliches Ärzte- und Betreuungsteam.
Depressionen die in Folge eines Tinnitus auftraten.
Ich war im Sommer 2019 für eine Medikamentenumstellung sieben Wochen Patient auf der Station D 9 und konnte das umfangreiche Therapieangebot in Anspruch nehmen. Anfangs hatte ich schon etwas Zweifel und fragte mich, ob das für mich wirklich die ideale Klinik ist. Nach meiner Aufnahme in der Klinik war schnell eine Antwort auf diese Frage gefunden: Es war ein Volltreffer. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl. Mir wurde schnell klar, dass ich hier Teil einer Gemeinschaft war, die sich aus sehr kompetenten Ärzten, einem überaus freundlichem und hilfsbereitem Betreuungspersonal und den Patienten bildete. Das alles war für mich die beste Voraussetzung für eine schnelle und nachhaltige Genesung.
Fazit: Ein rundum erfolgreicher und wohltuender Klinikaufenthalt.
klec am 05.10.2019
Ich wyr2009 zur frührente in dieser k,inik und muss sagen das diese k,inik das aller,letzte ist, so ein Haus müsste man y schliessen, echt das allerletzte,letzte, Pflegepersonal total j Freund,ich, die sparen, mehr beim rauchen y,s sich um die Patienten zu kümmern. Ich rate jedem ab, in dieser k,k ik zu gehen
Entgiftung in Mainkofen
20.06.2015 | Trara berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2015 | Benutzerempfehlung
Wie man von den Ärzten und Pflegern behandelt wird
Meines Erachtens nach wurde ich behandelt als wäre ich unmündig. Mitpatienten wurden aus nichtigen Gründen trotz gerichtlichen Beschluss entlassen und die Bedürfnisse nicht wahrgenommen. Therapien fallen ständig aus und der Garten ist andauernd geschlossen um etwaiges Dealen zu verhindern. Andauernd ist das Stationszimmer zwecks „Übergaben“ geschlossen, obwohl keine Übergabe stattfindet. Oft ist man tagelang bis zu einer Woche in der Station eingesperrt da der Garten so gut wie nie geöffnet ist und sämtliche Therapien ausfallen. In Doppelzimmer werden bis zu 4 Betten gestellt, so dass man nicht mal den Schrank öffnen kann.
Beste Klinik die ich mir vorstellen kann
18.03.2015 | Origamibastler berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
sehr zufrieden (Auch für Angehörige)
sehr zufrieden (Spitzenmässig)
sehr zufrieden (Kann nichts bemängeln)
sehr zufrieden (Sehr ruhig und erholsam)
Anfangs in 4-Bett Zimmer war unangenehm
Schwere Deressionen mit Suizidgedanken
Ich bin männlich, 53 Jahre alt. Als ehemaliger Patient kann ich nur positives berichten. In meinem Fall speziell über die B9E. Spitzenmässiges Personal und hervorragende Ärtzte. Das Einstellen auf meine Medikamente funktionierte einwandfrei. Da steckt wohl sehr viel Erfahrung dahinter. Ich bin noch niemals so menschlich aufgenommen und behandelt worden. Hier wurde mir der Weg zurück in ein normales Leben gezeigt. Den Weg beschreiten muss man selbst. Wer sich nicht darauf einlässt und ständig an allem herumnörgelt der wird es wohl schwer haben. Gespräche mit erfahrenen Therapeuten haben mir Zuversicht gegeben. Ich hatte viel Zeit für mich und zum Nachdenken. Das Leben innerhalb einer Gruppe von Betroffenen zeigte mir dass ich nicht allein bin mit meinen Problemen. Ich habe wundervolle Menschen kennengelernt und werde diese Zeit niemals vergessen. Ich habe hier in 11 Wochen schwerste Depressionen und Ängste überwunden und kann nun nach etwa einem Jahr wieder Arbeiten und für meine Familie da sein. Dies ist in erster Linie der Verdienst dieser Einrichtung. Vielen Dank hier an das gesamte Team der B9E.
05.03.2015 | Monikamagdolna berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
Subarachnoidalblutung, intracelebrale Blutung
Bewertet wird: Neurologische Frührehabilitation
Nach einer schweren Hirnblutung wurde mein guter Bekannte zur Neurologischen Frühreha überwiesen. Er lag im Koma. Wir (Ehefrau und ich)dürften erleben, dass er sehr gut und professionell rund um die Uhr versorgt wurde. Wir waren mit der liebevollen Arbeit der Pflegekräfte sehr zufrieden. Wir bekamen auf unsere Fragen stets immer höfliche und sehr kompetente Antworten. Wir waren ständig am Laufenden gehalten, was mit ihm passiert, dh. welche Therapiemaßnahmen verwendet werden und warum. Einfach top!
Nocheinmal ein sehr großes Lob und herzlichen Dank an Chefarzt Dr. Kölle und seinem Ärzte- und Pflegeteam für alles.
Bewertung für das BKH Passau
07.02.2015 | lillifee2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
Pflegepersonal, Therapieangebote
Essen, behandelnde Ärztin (die anderen Ärzte waren allerdigs gut)
Ich war vor einiger Zeit stationär im BKH Passau, welches ja zum BKH Mainkofen gehört.
Damals ging es mir wirklich schlecht, deshalb erstmal ein fettes Danke an das supergute Pflegepersonal der Station 1, das mich immer wieder gut aufgefangen hat.
Die OÄ war ziemlich kompetent und hatte eine sympathische Art, meine behandelnde Ärztin leider gar nicht. Das begann bereits bei ihrer einschläfernden Stimme, außerdem wirkte sie fast immer desinteressiert und vor allem überfordert. Ich will nicht sagen, dass sie sich keine Mühe gegeben hat, denn das tat sie - allerdings wirkte sie dabei extrem unsicher und das ist nicht hilfreich für einen ebenfalls verunsicherten Patienten.
Die angebotene Ergo-, Musik- und Kunsttherapie war gut - viel besser, als man in einer Psychiatrie erwarten würde. Ansonsten herrschte in dieser Einrichtung insgesamt auch eine gute Atmosphäre, was aber vielleicht auch daran lag, dass sie damals noch neu war.
Leider war man aber auch dort sehr auf Psychopharmaka fixiert, auf meiner Station gab es - soweit ich mich erinnere - eine einzige Person, die nicht medikamentisiert war. Heute weiß ich, dass ich auf Antidepressiva und auf das zur Beruhigung verabreichte leichte Neuroleptikum mit noch schlimmeren Symptomen reagierte - das hat leider niemand bemerkt, auch in anderen Kliniken nicht und man selbst registriert einen solchen Zusammenhang oft schlecht, wenn man grad mitten in der Sch**** steckt.
Außerdem wurde bei mir auf organische Ursachen nicht wirklich geschaut. Seit meine Schilddrüse richtig eingestellt ist und ich meine anderen Nährstoffmängel durch Tabletten behebe, geht es mir gut. Das nun schon seit einem längeren Zeitraum und ganz ohne Psychopharmaka. Deshalb will ich noch jedem raten: Therapie ist manchmal ganz gut, aber man sollte trotzdem soweit möglich Eigenverantwortung übernehmen und darauf bestehen, ganzheitlich betrachtet zu werden! :)
B 16,B 5...meine Zufluchtstätte
12.01.2015 | mariann9 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
med.Versorgung,Pflegepersonal,Ärzte,
depression,politox,posttrauma,
ich bin jetzt durch zufall auf diese seite gestoßen(suchte tel-nr. v.d. B16 f. meinen exmann)und lese diese vielen negativen bewertungen.
Das hat diese klinik,besonders die B16 und die B5 nicht verdient.
ich war selbst mehrmals auf diesen stationen patientin, und kann mich nur lobend für das pflegepersonal, den ärzte,psychologen,soz.-dienst aussprechen.
leute,in welchem desolaten zustand ist jeder von uns bei diesen stationen aufgeschlagen? Und hier nun rummeckern von wegen langer wartezeiten auf arzt und etc...das pflegepersonal,sowie ärzte ,psychologen,soz.-dienst machen einen verdammt guten job und sitzen bestimmt nicht däumchendrehend rum und warten auf jeden einzelnen,der gebracht wird.jeder von uns wurde umgehend ausreichend medizinisch versorgt,bekam essen und trinken und ein sauber bezogenes bett.überlegt doch mal...was ist eine stunde wartezeit auf das aufnahmegespräch oder auf die ärztl. untersuchung...im gegenzug,daß ihr euch dort in sicherheit befindet.
und ich persönlich finde bemerkungen über die anzahl der wurstscheiben und "kein" fernseher auf dem zimmer schlicht unverschämt. dann hättet ihr euch mit eurem problem in einem hotel einmieten sollen...da gibt es room-service und animation. aber mainkofen ist ein krankenhaus und das pflegepersonal keine animateure.
schaut auf euch,warum und wegen was ihr zuflucht in mainkofen gesucht habt,nehmt die hilfe an,die man euch hier bietet und hört auf,auf diesem niveau unqualifizierte kritik zu äußern.
und bedenkt auch mal, bevor ihr da rumkritisiert,wer euch dies alles finanziert...diese wurstscheiben auf eurem brot,3x am tag ausreichend essen,ein sauberes bett, etc.,etc.....eine versichertengemeinschaft in die die meisten von uns gar nicht mehr einzahlen.
wie wär es denn mal zur abwechslung mit einem echtem,von herzen kommenden DANKE SCHÖN an das pflegepersonal,die behandelnden ärzte,die putzfrau---
an alle,die mir bei meinem aufenthalten in mainkofen geholfen haben
birgitf am 03.08.2015
da kann ich dir marianne nur zustimmen.
bin zwar hauptsächlich auf b9/o wo ich immer
aufgefangen werde.
darf man bei lob den namen erwähnen ?
der stations und oberarzt betreut mich sogar ambulant.
auf b16e war ich mal eine nacht weil auf keiner geschlossenen abteiliung kein platz mehr war.
bin am nächsten tag auf b17e verlegt worden.
ich bin auch immer zufrieden ,mit allem.auch von mir ein dickes dankeschön
13.12.2014 | Erste berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
Kein Vorteile
Nur verschlechtert
Schlechteste Krankenhaus es je gegeben hat. Meine Mutter wurde ihre Lage nur noch schlechter im Krankenhaus und sie musste noch bleiben und wir haben überhaupt keine Besserung gesehen. Jeder Arzt saget was anders und das Hauptproblem war ihre Zuckerkrannkheit ihr Zellen im Kopf zerstört haben. Aber im Gegenteil ihr langzeitzucker war bevor sie zum Krankenhaus kommt niedrig und dann nach ungefähr 6wochen Aufenthalt sehr hoch. Mama sah anders aus, keinerlei Besserung. Allein könnte nicht essen, duschen schlafprobleme nicht ruhig, nicht sprechen. Jedes mal als wir denn gefragt haben, sagte zu uns sie wird besser!! Der Zucker wurde hier einfach ignoriert obwohl das Hauptproblem war aber es ist noch schlimmer geworden. Wur haben das mit dem Zucker erwähnt aber sie sagen das ist unabhängig von ihre Krankheit, dabei war er der ganzer Verursacher. Schlechte Ärzte, sie haben nicht den Wert ein Arzt zu sein.
servicestelle am 03.03.2015
Das Bezirksklinikum Mainkofen ist eine Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie, Neurologische Frührehabilitation und Forensische Psychiatrie.
Eine Neurochirurgie ist nicht angesiedelt. Depressionen behandeln wir auf spezialisierten Abteilungen mittels individuell auf den Patienten zugeschnittenen Therapieplänen nach ganzheitlichem Ansatz.
unvorstellbar und sprachlos
09.12.2014 | sunshine1985 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
habe mit der b12 keine guten erfahrungen gemacht!
zuerst wurden wir freitags einbestellt,was nicht üblich ist für entgiftungsstationen! bis wir endlich mal aufgenommen wurden dauerte es ca 1 stunde, dann mussten wir ohne fahrdienst zum gebäude laufen mit dem schweren gepäck. das gespräch mit der psychologin dauerte ca 1 stunde, wobei ich mir nur dachte das die frau selber einen schaden hat. danach nochmal ca 30 min wartezeit bis der arzt kam, der uns nichtmal richtig untersucht hat! zudem war dr. e... sehr unfreundlich. als wir endlich auf station waren mussten wir uns dann am abend anhören dass wir gara keine DS abgegeben hätten, was nicht stimmte, denn das labor hat unsere DS verschlammt!!! daraufhin hieß es wir würden nicht das medikamt bekommen, welches wir gebraucht hätten. Wir ließen dann den avd kommen, der sich mit sucht und medikamenten gar nicht auskannte. zudem war das personal auch sehr unfreundlich!!!
zudem mussten wir uns anhören, wir hätten drogen mitgenommen, was nicht stimmte, denn der avd hat nicht mal gemerkt das wir strak entzügig waren. es wird dann nicht mal auf wunsch ein schnelltest gemacht, da dies dr. e... hätte anordnen müssen. der avd wollte uns auf deutsch übers wochenende entweder gar keine medikamente geben bzw die falschen. am gleichen abend sind wir noch nach hause gefahren ca 280 euro fahrtkosten mit dem taxi. dies war der allerletzte aufenthalt. es muss sich schon einiges ändern das ich nochmal da hin gehen würde!!! ich war selbst am nächsten tag noch sprachlos!!!
mariann9 am 12.01.2015
wirklich unfaßbar,was euch da zugemutet wurde! lassen euch da mit schwerem gepäck ( habt ihr gesetzbücher eingepackt,damit ihr nachschauen könnt,was euch alles zusteht?)zu fuß von haus zu haus laufen und dann verstehen sie dort nicht mal was von sucht!!von der wartezeit ganz zu schweigen!!
auf dem zahnfleisch nach mainkofen kriechen und dann ansprüche stellen. über euch freut sich bestimmt jede klinik...wenn ihr euch wieder vom acker macht
20.10.2014 | maccaronie berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
schlechte Pflege null Interesse am patienten
Diese Klinik ist das letzte mein Vater haette es bald nicht ueberlebt. Nach gehirnblutung vor 3 monaten .Intensivstation und mehrmaligem bangen um sein Leben .kamm er endlich zur fruehreha nach mainkofen.wir freuten uns das es jetzt bergauf geht. Endlich wird ihm geholfen aber das Gegenteil war der fall. Schlechte Pflege nur helfen wenn sein muss.kann schon dauern bis man gewaschen und frisch gemacht wird. Vor allem wenn man dick ist.
2 mal nierenversagen.beim 2.mal teilten mir die aerzte im normalen krankenhaus mit das er innerlich ausgetrocknet war.beruhigungsmittel bekamm er immer und so viel das er im tiefschlaf war auch als ich zu besuch war und er schon fantasierte. Obwohl es ihnen gerichtlich untersagt wurde. Interessierte sie nicht bei nachfragen wurde einfach behauptet er hat nix bekommen. Auf alle fälle nie wieder da hin.jetzt kommt er in eine andere reha .im normalem krankenhaus wurde im so geholfen .Er hat jetzt seinen Luftröhre schnitt weg kann sprechen schlucken essen und seinen rechten Arm nutzen der nach der blutung gelaehmt war. Jetzt hat er natuerlich angst das die neue reha auch so ist.schon hart wenn er sagt ich wusste nicht wie hart es ist zu stetben.er hat unsere stimmen in mainkofen gehoert aber konnte nicht aufwachen.
klec am 30.01.2017
Schlechte klinik für patienten,die eine gebirnblutug haben und auf hilfe vom personal angewiesen sind,unfreundliche schwestern udsw,nie wieder nach mainkofen,aber schaufling ist genauso beschissen
14.10.2014 | tomgruber11 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
sehr nettes Pflegepersonal, nette Leute in der Gruppe
kein Fernseher am Zimmer erlaubt
Ich war auf B16, und kann echt nur positiv berichten, das Pflegepersonal einfach nur total in Ordnung und sehr sehr freundlich, die Gruppe war auch total in Ordnung, alles sehr familär, würde jederzeit wieder dort hin gehen.
Nochmal ein fettes dankeschön an das Pflegepersonal
09.10.2014 | dani33 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
Zweibettzimmer und kein Fernseher auf Zimmer
Wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Klinik. Unserem Vater wird sehr geholfen! Ist in einem schlechten Zustand in die Klinik gekommen und geht ihm jetzt nach 4 Wochen ziemlich gut. Recht herzlich bedanken wir uns beim Pflegepersonal der Station 3 und auch herzlichen Dank dem Pflegepersonal der Station 2 sowie den Ärzten dieser Station.Ist nur schade das die Zimmer keinen Fernseher und Telefon haben!!!
dani33 am 15.10.2014
Ich habe vergessen dazu zu schreiben, dass es sich um das Bezirkskrankenhaus Passau handelt, welches zum Klinikum Mainkofen gehört!
Nochmals besten Dank an OA Station 2 und an das gesamte Pflegepersonal der
Stationen 2 und 3!
Unser Vater wird morgen entlassen und wir erfreuen uns an dem guten Zustand und hoffen das es so bleibt.
Eine Klinik ohne Durchblick, schade
02.02.2014 | bad berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2014 | Benutzerempfehlung
unzufrieden (keine Besprechung mit den Angehörigen, um das Problem zu erkennen)
unzufrieden (wenn die Verlegung darunter fällt)
Unterbringung und Essen gut, Pflegepersonal freundlich
Es wird von seiten der Ärzte zu wenig auf die Patienten eingegangen.
Ich habe heute meinen Bruder mit seiner Frau und seinem Sohn besucht. Er ist seit 3 Tagen auf der 16 B. Das ist eine geschlossene Abteilung. Mein Bruder hatte gesagt, dass er auf keinen Fall in ein offenes Haus will, denn er würde den Entzug sonst nicht schaffen. Er ist seit gut 30 Jahren Alkoholiker. Hatte auch schon Selbstmordgedanken geäußert. Weiß sich nicht mehr zu helfen. Jetzt im Zusammenhang mit Burnout. Sein Chef schickte ihn nach Hause, weil er betrunken in die Arbeit kam. Jedenfalls war er heute sehr zuversichtlich und froh sein Ruhe zu haben. Essen und Zimmer paßte.Uns fiel ein Stein vom Herzen. Ein Funken Hoffnung. Endlich Kaum sind wir 3 Stunden zu Hause, rief er an dass er gegen seinen Willen in ein offenes Haus verlegt wurde. Er bricht die Behandlung ab und kommt morgen mit dem Zug nach Hause. - und das in diesem schlechten körperlichen Zustand. Wenn ein Patient von sich aus erkennt, dass er Hilfe braucht. Jeder der so etwas durchgemacht hat, weiß doch wie weit und wie schwer es ist sich für so einen Weg zu entscheiden. Ich kann nur sagen, wenn die Klinik zu wenig Plätze hat, dann soll sie nicht so viele Patienten aufnehmen. Oder darf man an der Kompetenz der behandelnden Ärzte zweifeln, die nicht erkennen wie es um den Patienten steht? Es wurde nicht mit der betroffenen Familie gesprochen.Da hätte man doch das Problem besser einschätzen können. Jedenfalls ist unser aller große Hoffnung wieder dahin. Das ganze Dilemma geht wieder von vorne los. Großartig!
man sollte erst mal die interna kennen,bevor man sich hier negativ äußert.
In diesem sog. offenen haus sind alle voraussetzungen für den entzug gegeben. auch dort sind die türen zu und werden nur auf anweisung des arztes für den patienten geöffnet.
wieder mal so ein wischiwaschi grund eines patienten,der gar keinen entzug machen wollte.
die negativen 5 sterne dem patienten,nicht der station b16
10.10.2013 | dane2010 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
Diese Klinik ist nicht zu empfehlen,ich war zur Entgiftung auf der Station B16 E dann B16 o.Bezuglich der Medizinischen Behandlung kann ich sagen der Arzt war inkompetent es ging nicht um meine Entgiftung sondern mir wurde permanent meine Beziehung schlecht gerdet.der arzt erzählte mir von Astrologie und schlug mir partner laut sternzeichen vor.Später stellte sich heraus das er ein massives alkohol problem hatte und wurde zwangsbeurlaubt.anträge zur suchtreha lagen ewig beim sozialdienst dadurch sehr viel zeit verloren.personal überfordert und teils sehr unfreundlich.
da kommt schon die frage auf,was solch ein "spezialist" auf der B16 will,warum er sich mit seinem "fachwissen" nicht selbst geholfen hat.
leider ist er kein einzelfall.
wer die station kennt,weiß,daß solche "spezialisten" dort sehr oft vertreten sind und denen,die wirklich hilfe brauchen und suchen,den platz wegnehmen.
Das Beste, was mir widerfahren konnte!
09.09.2013 | Georg2013 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
Medizin,Pflege, Behandlung
allenfalls Unterbringung (Zimmer, Betten)
Nach 12 (!) Wochen Aufenthalt/ Behandlung auf der Station B18E:Selbstverständlich vermag ich aus Gründen der Seriösität nur für m e i n e Erfahrungen/Eindrücke ausschl. hins. dieser Station hier darzulegen...
Die medizinische Betreuung / Versorgung habe ich - insbes. auch- wg. der gleichsam unermüdlichen,stets freundlichen Stationsärztin als kompetent, engagiert und stets höflich erlebt. Dito ihre Vertretung.Der Chef, Hr. Prof. Schreiber, spielt hier mE ohnehin in einer eigenen Liga!Die kompetente Stationsleitung führt die Pflegekräfte ausgebildete Krankenschwestern,z.T. mit Fachrichtung Psyhiatrie!) und sonstigen Bereiche dieser Station auf ein der mediz. Behandlung adäquates Niveau. Die Schwestern habe ich stets als freundlich,zuvorkommend und hilfsbereit erlebt (mit meinen mannigfachen Behinderungen nach Schlaganfall habe ich ihnen da einiges abverlangt).
Und vor allem (ausdrücklich incl. des Chefs):
Sie alle haben sich menschliche Wärme bewahrt, und vermögen diese auch zu vermitteln!
Ich habe nie ein böses Wort oder gar andere subjektive Entgleisungen vernommen!
Die Reinigungskräfte dieser Station sind gründlich, schnell und stets freundlich,- passen in das bisher vermittelte Bild...
Die Therapie-Angebote sind vielfältig. Wünsche und Neigungen werden mit Blick auf das Behandlungsziel berücksichtigt.Die durch die Belegschaft geschickt unterstützte Gruppendynamik führt -je nach Gruppe(!) - zu einem familiären Miteinander mit gegenseitiger Hilfe und vor allem gegenseitigem Verständnis. Der Boden für
langanhaltende richtiggehende Freundschaften - auch außerhalb- wird bereitet !
Abstriche würde ich allenthalben bei der Unterbringung sehen:Die
stets blitzblank gehaltenen Zimmer sind- sagen wir- betont zweckmäßig gehalten, die Einrichtung ist in die Jahrzehnte (!) gekommen. Beim Bettzeug (insbes. Kissen) teile ich den negativen Eindruck eines anderen Patienten. Noch ein Wort zum Essen: reichhaltig bei umfangreichen Auswahlmöglichkeiten , und schlichtweg g u t !
Die idR topgepflegten Außenanlagen (mit Springbrunnen!) wirken
außerordentlich positiv a.d.Seele, und vermitteln den Eindruck eines Parks !
Schwester "empfiehlt" hochpotentes Medikament ohne darauf hinzuweisen; "freiwillig" nur auf dem Papier
19.08.2013 | WilsonK berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
Pflegepersonal, Essen, Therapieangebote, Klinikareal
Medikamentenempfehlung durch eine Schwester, Freiheitsentzug trotz freiwilligem Aufenthalts
Ich war zum zweiten Mal in Mainkofen, dieses Mal B17O.
Mir wurde, nachdem ich die Medikamente teils verweigert hatte, von einer Schwester in einem Vertrauensgespräch Glianimon empfohlen ohne mich auf die sehr harten(!) Nebenwirkungen hinzuweisen. Mein Fehler natürlich auch, dass ich nicht nachgefragt habe, aber da mich die Schwester von sich aus nicht darauf hingewiesen hat rechnete ich mit harmloseren Nebenwirkungen. Ich stimmte also ein, die Schwester rief beim Arzt an (es war Sonntag, die Stationsärzte sind auf dieser Station am Wochenende nicht anwesend) und ich nahm ab sofort das hochpotente Medikament, das mir im Nachhinein mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Mein Psychiater war auch sehr verwundert als ich ihm die Praxis schilderte, dass eine Schwester ein Medikament empfiehlt; die Ärzte hatten zuvor mit keinem Wort erwähnt, dass Glianimon bei mir angebracht wäre.
Auch sehr bemerkenswert fand ich, dass ich, nach ca. vierwöchigem freiwilligem (!) Aufenthalt, als ich meine Entlassung einforderte, darauf hingewiesen wurde, dass sich die Ärzte "dagegenstellen würden" (so der Wortlaut eines Stationsarztes, gemeint war damit dass die Behörden eingeschaltet werden würden), würde ich z.B. nach einem Wochenendurlaub nicht mehr zurückkommen; von einer normalen Entlassung war also nicht einmal die Rede, der Fall der Selbst- bzw. Fremdgefährdung war in keinem Fall gegeben! Nach acht Wochen Psychiatrie war ich dann frei.
Ich kann deshalb nur jedem raten, sich zweimal zu überlegen, ob er sich freiwillig in Mainkofen einweisen lassen soll, habe ein paar ähnliche vergleichbare Fälle bei Mitpatienten erlebt.
Was eigentlich sehr schade ist, denn die Therapieangebote sind vielfältig, das Gelände ist groß und schön bepflanzt, man kann hier sehr gut zur Ruhe finden, wenn man Ausgang hat. Auch waren die meisten Pfleger sehr nett und engagiert, geduldig und offenherzig. Das Essen war auch super und gegen die Zimmer kann man nichts sagen.
Der Staat sollte sich Gedanken machen
05.08.2013 | bea21 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
weniger zufrieden (Können sich nicht auf ADHS-Patienten mit Suchtproblem einstellen)
unzufrieden (Chefarzt der Forensik nicht einsichtig)
Nichts für Suchtpatienten
Auf der Staation C8/O sind Straftäter nach § 63 und 64 des STGB untergebracht bevor sie auf die B15/O verlegt werden. Sie sind in dieser Einrichtung, da Sie bei Ihrer Verhandlung um eine Therapie gekämpft haben ( um Ihre Sucht zu besiegen und damit auch nicht mehr Straffällig werden.). Ausserdem haben sie teilweise höhere Haftstrafen in Kauf genommen um diese Therapie zu bekommen.
Es stellt sich als ein Fehler heraus sich nach §64 unterbringen zu lassen, denn es ist keine Therapie, das die Menschen wieder in die Normalität eingegliedert werden. Der Maßregelvollzug nach §64 ist nichts anderes als eine Entmündigung des Straffälligen - der durch seine Sucht in diesen Kreislauf verfallen ist.
Es werden Patienten, die unbequem sind und zuviel nachfragen, einfach abgebrochen und in den Knast geschickt. Ausserdem werden die Patienten ganz schnell wieder auf die C8/O verlegt wenn sie eine verbale Auseinandersetzung haben und ebenfalls abgebrochen.
Mainkofen ist der Auffassung das sie sich nicht an die Gesetze des Bundesgerichtshofes halten muß, denn sie sind ja Ärzte und damit in einen Straffreien Raum.
Es sollte viel mehr auf solche Einrichtungen geschaut werden, denn eine Therapie bekommen die Straffälligen nicht, sondern nur eine Entmündigung auf Staatskosten. Es wird den Patienten desoziales Verhalten vorgeworfen und sie stellen zu viel in frage was der Arzt verordnet. Es ist doch mein gutes Recht zu hinterfragen oder sehe ich das Falsch?
Die Gerichte sollten lieber Suchtkranke eine Therapie nach §35/36 auferlegen, denn damit haben sie mehr Chancen den Menschen zu helfen. Oder der Maßregelvollzug darf nicht mehr abgebrochen werden sondern sollte die 24 Monate durchgezogen werden.
Es werden in Mainkofen Patienten in den Knast geschickt die 1 Jahr mehr Haftstrafe in Kauf genommen haben um diese Therapie zu bekommen und davon schon 20 Monate Therapie gemacht haben, nur weil sie eine verbale Auseinandersetzung hatten.
Knappe 200.000 € Steuergelder weg.
servicestelle am 13.08.2013
In der Bewertung handelt es sich nicht um die Suchtabteilung, sondern die Einrichtung der Forensischen Klinik für den Maßregelvollzug.
Hier sollen die verurteilten Straftäter lernen, mit Regeln zurecht zu kommen und gleichzeitig eine Perspektive erhalten für das Leben in sozialer Gemeinschaft. Dies fördert unter anderem eine Suchttherapie, Arbeitstherapie mit Möglichkeit zur Ausbildung, zum Nachholen des Schulabschlusses und Verhaltenstherapie.
Fehlverhalten wird mit entsprechenden Konseqenzen - wie in dem beschriebenen Fall - mit Rückstufung, bis hin zur Entlassung in den Strafvollzug geahndet.
Alebella am 28.02.2019
Wie lange muss den ein Patient bei der B15o drin bleiben?
B11 - einfach Klasse
06.07.2013 | MrEnergy berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
geregelter Tagesablauf, Regeln, Therapeuten, Pflegepersonal, Mitpatienten
Bullimie/Depression
ich war nun 8 Wochen auf der Station B11 und muss ehrlich sagen, dass viele der hier gestellten Kritiken einfach schier falsch sind. Das Pflegepersonal ist der Wahnsinn, ist immer für einen da und und man kann auch mit dem Pflegepersonal enorm hilfreiche Gespräche führen. Die Therapeuten sind durchweg klasse!! Das besondere an dieser Station ist aber das miteinander unter den Patienten. Alles in allem ist diese Station wie eine große Familie in der einem wieder klargemacht wird wieviel schöner das Leben sein kann!! Es gibt viele Regeln auf dieser Station. Aber im nachhinein muss ich sagen, dass jede dieser Regeln genau seinen Zweck erfüllt. Einfach klasse ich bin ein neuer MENSCH. Vielen dank an das Pflegepersonal Hr. Müller, Fr. Gahmann, Frau Scheungraber und Frau Schwitz. Ebenfalls Danke an die Therapeuten Hr. Forster, Frau Bergengren und Hr. Megalli.
21.06.2013 | St. berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
War eine Woche stationär zwecks Beinschwäche und Gefühlstörungen. In dieser Zeit habe ich eine Top Rundum Behandlung erlebt.. von den Ärzten bis Krankenpflegern und -Schwestern waren alle extrem nett, einfühlsam, fürsorglich und vor allem sehr verständnisvoll... Hatte sehr viele Untersuchungen und war von der Gründlichkeit und Genauigkeit, wie sie meinen Fall behandelten positiv überrascht... Ein großes Lob an die Station 2 im Haus C 3 .Da kommt man gerne wieder!! Essen sehr zufrieden und Zweibettzimmer alles okay und sehr ruhig.Bin 51 Jahre alt !
11.03.2013 | Marge66 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
Alle einfühlsam und hilfsbereit! Top!!!
Mein Aufenthalt auf B11 betrug 8 Wochen und dieser Aufenthalt war für mich das Beste, was mir passieren konnte. Ich lebe wieder!!! Danken möchte ich besonders, herrn Müller O. für seine sympathische Art und den tollen umgang mit den Patienten. Die Schwestern Frau Gahrmann und Frau Schwitz sind ebenfalls sehr einfühlsame und Tolle Menschen. Therapeuten und Ärzte der Station B11 sind einzigartig!!! Wenn jemand nicht mehr weiter weiß, auf zu B11. Danke nochmals für alles! Eure Margit Kronawitter
26.02.2013 | raabe berichtet als sonstig Betroffener | Jahr der Behandlung: 2013 | Benutzerempfehlung
unzufrieden (hätten alle Beteiligten mehr erwartet ...)
weniger zufrieden (zT sprachlich bedingt schwierige Kommunikation mit den Ärzten ))
weniger zufrieden (Zitat : Arzt/ Ärztinkonnte wohl nicht gut Blut abnehmen ..)
weniger zufrieden (zuwenig eingehen auf den Menschen/ Pat und Angehörige.Diagnostik und hopp)
?? ein einzelner Pfleger war top !
Personal unfreundlich u zu selten am Patienten zu sehen
Z.n. Gehirnblutung zur weiteren Diagnostik
leider, bis auf einen engagierten und freundlichen Pfleger ziemlich unfreundliches Personal, obwohl die Patientin sich nicht selbst lagern oder nach der Schwester klingeln konnte kam manchmal erst nach 5 !! Stunden jemand zum nachsehen oder umlagernSo hat manchmal auch keiner gemerkt, dass sie abgeführt hatte und länger in ihren Ausscheidungen lag.Mit einem Arzt sprachlich nur eingeschränkte Kommunikation möglich, eine Ärztin fanden mehrere Anwesende mit ihrem Arztkittel allein nicht gerade ausreichend bekleidet - sorry.
klec am 22.10.2015
Für patienten , die an einer lähmung leiden ist daabsulut keine klinik, bis uf einen pflger sehr un freundliches personal, diese abteilung müsste geschlossen werden
31.08.2012 | ah4177 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2012 | Benutzerempfehlung
handlungsunfähiges Personal
Spastikschmerzen bei MS
Keinerlei Praxis im Umgang mit Patienten der Pflegestufen 2/ 3 (Rollstuhlpatienten ectr.) kein Pflegepersonal vorhanden welches sich mit Umsetzen vom Rollstuhl auf Toilette oder in`s Bett auskennt. Auf Bedürfnisse des Patienten wird überhaupt nicht eingegangen Schmerzen ectr. werden ignoriert; erst müßen grundlegende Untersuchungen gemacht werden deren Ergebnisse schon jahrelang bekannt sind( bringt leicht verdientes Geld). Auf keinen Fall empfehlenswert bei Spastikschmerzen MS da außer dem Chefarzt sich wohl niemand auskennt; und dieser sich zur Zeit in Urlaub befindet. Die Besatzung hat es sogar geschafft den Bein-Urinbeutel verkehrt herum am Fuß zu befestigen sodaß der urin nicht sauber abfließen konnte. Ich sage nur "rmes Deutschland" Gesundheitssystem ADE
Wahre Herzlichkeit/ Gisela Bauer
02.07.2012 | gisele123 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2012 | Benutzerempfehlung
sehr zufrieden (Hohe Fachkompetenz u. Empathie)
Verbesserung Abendessen/ Abwechslung
Mit flauen Magen ging ich nach Mainkofen. Wurde auf B6/O sehr herzlich entfangen.
Danach wurde ich auf B10 verlegt.
Nach siebenwöchigen Aufenthalt ging ich heute gerüstet für das Leben nach Hause.
Sehr hervorheben möchte ich die sehr herzliche Art des Pflegepersonals des roten Bereichs. Mit Rat und Tat standen sie immer parat, egal welches Anliegen ich hatte.
Die tolle Gruppendynamik gab mir persönlich sehr viel.
Heute sehe ich Menschen mit anderen Augen , habe gelernt meine Grenzen zu setzen.
Die Gesprächstherapie mit meinem behandelnden Arzt, der über sehr viel Fachkompetenz und Empathie verfügt, hat mir den nötigen Kick mein Leben zu leben gegeben.
Es wird immer Menschen geben , die mit sich selber unzufrieden sind, aber bitte schreibt keine Märchen , andere Patienten wären froh über einen Therapieplatz.
Ein herzliches Dankeschön an die B10 !
L007 am 07.07.2012
Jedes schreibt aus seiner Sicht.....was passiert ist.
Ob es sich hierbei um Märchen handelt, kann nur derjenige beurteilen, der seinen eigenen Artikel verfasst hat.
lochness38 am 09.07.2012
Da gebe ich LOO7 recht! Jeder hat das recht seine Erfahrungen hier bekannt zu geben. Ich verbitte solche Aussagen anderer zu Äußern
sepp1974 am 18.07.2013
Das Bezirkskrankenhaus Mainkofen,ich könnte mich nicht beschwerden,ich war auf der Station C10 o ,ich muss sagen die Pfleger(in) sind alle nett und hielfbereit!!!!!!!
lochness38
20.06.2012 | lochness38 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2012
Hallo! Ich war vor kurzen noch in der Klinik in Mainkofen Stadion B10. Ich möchte mich aus der sicht des Patienten Äussern. Mein eindruck ist das teilweise die Ärzte der stadion mir den eindruck hinterlassen haben, das man meint das du nur wie ein stück Vieh behandelt wirst. Ganz zu schweigen vom Personal auf der Station. Meiner Meinung nach haben einige Ihren beruf Verfehlt. Da wird man teilweisse wie ein Kleinkind behandelt und auch das gefühl übermittelt das du gerade störst wenn du etwas benötigst oder etwas wissen möchtest. Ich Bin auf die Stadion gekommen und wurde nicht mal im Haus durchgeführt und erklährt wie der Ablauf in dieser Station ist. Wahr in den Sieben wochen in dem Haus und eine Woche davon wahr ich nur auf erkundungstur. Habe mich von anderen Patienten im Haus helfen lassen, was meiner meinung ist das dass normal das Pflegepersonal ihrer Aufgabe ist. Aber nein, wenn mal was gewessen ist, da hat man zu hören zu bekommen, das man ein Unverschämter Patient sei und man doch nicht immer stören sollte, weil das Pflegepersonal gerade keine zeit hätte, bei 7-8 Personal im Stützpunkt....:o(....Nach meiner sicht wirt man in dem Haus nicht auf den Patienten so richtig eingegangen. Es wird einen nicht einmal gesagt das einige Therapien man Geld benötigt, sondern man wirt vor vollendenter tatsachen gestellt. Ich wahr das erste mal in solch einer klinik mit dieser Krankheit, aber ich möchte nicht mehr so schnell wieder da rein, nicht wenn sich das nicht ändert mit dem Personal. Zimmer sind veraltet, einige patienten müssen ich ein Badezimmer teilen das sich auf dem Flur befindet. Die Betten verschaffen Kreuzschmerzen. Das Essen wahr teilweise OK. Die Türen von den Zimmern haben eine Scheibe, sind unnütz, da der Patient teilweise vom Licht im Fluhr bei nacht immer Licht im zimmer hat. Hatte mich gestört. Sowohl auch das Bettzeug, da bekommt man ein Kissen ins Bett, das kein Kissen mehr wahr sondern ein einziger Knollhaufen.
26.05.2012 | nessie40 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2012 | Benutzerempfehlung
Ich war bis vor knapp 3 Wochen auf Station B6O und B10 wegen Depressionen. Es gibt positive aber leider auch ein paar negative Aspekte. Positiv möchte ich mich über den größten Teil des Pflegepersonals äußern, sie sind zumindest auf B6O sehr nett, aber Ausnahmen gibt es überall. Wenn eine Schwester nicht die Nerven für eine Nachtschicht hat dann sollte sie es nicht an den Patienten auslassen und bei gerechtfertigten Fragen oder Meinungen die sie nicht teilt, gleich mit der geschlossenen Abteilung drohen nur weil sie keine Argumente hat.
Auf B10 kann ich nur sagen das die Patienten untereinander mehr helfen, als es das Pflegepersonal vermag.
Was mich ärgert das ich meinen Therapeuten in den fast 7 Wochen nur zweimal im Einzelgespräch hatte und er/sie nach zweiwöchigem nichtsehen beurteilen konnte das ich reif für zu hause sei.... und auf meine Beschwerden nicht einging, sondern es damit abtat das die Medis schon helfen würden.
Auch sollte man doch meinen das einem geholfen wird einen geeigneten Therapieplatz zu finden, doch steht man auf weiter Flur allein, schade, denn es ist schwer überhaupt an Termine zu kommen.
Sehr positiv möchte ich dagegen den Sozialdienst hervorheben, denn die Mitarbeiter sind engagiert und immer schnell da wenn man Probleme zu lösen hat.
Im Großen und Ganzen war der Eindruck positiv, auch wenn der Erfolg momentan leider nicht so hält.
Fakten eines Angehörigen
05.05.2012 | L007 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2012 | Benutzerempfehlung
unzufrieden (bzgl. Sozialdienst)
Meine Partnerin befand sich in dieser Klinik.
Ich möchte hier noch betonen, der Bericht ist meine persönliche Erfahrung, wie ich dies in der Zeit, in der ich bei Gesprächen und Besuchen, anwesend war.
Anfangs kommt man in die Aufnahmestation (B6), dort verbringt man ein paar Tage bis man auf die Stationen verteilet wird.
Die Aufnahmestation war ganz ok, mit zuvorkommendem Personal.
Nach 4 Tage in der B6, kam meine Partnerin auf die Station B10.
Dort das krasse Gegenteil bzgl. der Einrichtung und der Umgebung, wie es in der B6 war.
Es ist zwar schon ziemlich in die Jahre gekommen, was Betten und Zimmereinrichtung anbelangt, doch die Bäder sind relativ neu. Es gibt dort 2 und 3 Bettzimmer, wobei nicht jedes Zimmer ein eigenes Bad hat, dann muß man auf Stationsbad ausweichen. Die einzelnen Therapien, die meine Partnerin dort bekam, hatten Ihr sehr gefallen und dort waren auch die Therapeuten super in Ordnung, diese Therapien haben Ihr auch immer gut gefallen.
Auch Ihre Stationsärztin war super in Ordnung, das was ich aber von so manchem Pflegepersonal in diesem Haus nicht behaupten kann.
Von diesem Plegepersonal kann ich nur 2 Personen sagen die echt voll ok waren, die anderen naja, da ist sogar mir manchmal die Spucke im Halse stecken geblieben, wie die mit Patienten sprechen bzw wie sie mit Patienten umgehen. Besonders wie eine Schwester mal über eine Patientin geredet hat......da kann ich nur sagen. Die Kündigung hätte die von mir schon lange.
Was die Mitpatienten im Haus anbelangt, da kann ich nur sehr viel positives berichten. Einfach spitze und superklasse. Ich kann nur vor jedem einzelnen den Hut ziehen und die Patienten untereinander verstehen sich doch immer besser und die können einfach doch besser über gewisse Themen sprechen, als das je mit einem Pfleger(in) möglich wäre.
Zum Abschluß möchte ich einfach nochmal betonen, der Klinikaufenthalt hat bei meiner Partnerin so einiges bewirkt und das ist doch die Haupsache, das es den Patienten wieder relativ gut geht und wieder positiv in die Zukunft blicken können.
servicestelle am 24.05.2012
Sehr geehrte/r L007,
wir bedauern sehr, dass es Anlass zu einer Beschwerde während des Aufenthaltes Ihrer Partnerin in unserem Haus gegeben hat.
Servicestelle für Anregungen, Lob und Kritik Mainkofen servicestelle@mainkofen.de
L007 am 11.06.2012
Mail an die Servicestelle geschrieben.
Ich hatte vor 2 Wochen das Gespräch mit der Servicestelle. Die Dame war schon sehr interessiert, an dem Gespräch, weil hier auf dauer auch Patienten und Angehörige ein offenes Ohr finden sollten.
Ich habe meine Belange und Beschwerden gut rübergebracht und auch das Lob, das hier an die behandelnden Ärzte von B10 geht.
Nach einem Tag hatte ich eine Mail erhalten, das nun auch mit der Stationsleitung gesprochen wurde.
Da ich nun wirklich nicht näher auf die Mail eingehen möchte, weil ich es Leid bin, wenn die andere Seite die Fehler die begangen wurden, nicht einsehen will, habe ich hier ein kurzes Fazit:
Ich würde mich jederzeit von den Ärzten auf dieser Station behandeln lassen, jedoch nicht von dem Pflegepersonal.
Ignoranz schreibt hier neue Geschichte.
24.03.2012 | Stefan.Gruber berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2011 | Benutzerempfehlung
mir nichts bekannt!
Ich bin Angehöriger eines Patienten, der in der Psychiatrie stationär behandelt wurde. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit. Kann Mainkofen nur weiterempfehlen.
Nur noch kuze Zeit, dann komm ich!!!!!
26.10.2011 | Natalie70 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2009 | Benutzerempfehlung
sehr zufrieden (Aber bitte nicht mehr Herr Schmit, mit dem kann ich gar nicht!!!)
Gibt es keines!!!!!!!!!!!!
Ich hab schon seit Monaten im Plan wieder nach Mainkofen zu gehen, doch leider lassen mich meine Baustellen und deren Abrechnugen z. Z. nicht los! Die nächsten 2 Wochen müsste ich nun endlich alles erledigt haben und ich kann endlich wieder in die B18E die ich schon dringend brauche! Ich brauche dringend Hilfe und weiß dort werde ich diese bekomen denn dort versteht man mich wenigstens!!!!!
Wie sehr man doch stationäre Hilfe unterschätzt...
01.10.2011 | Astorek berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2011 | Benutzerempfehlung
sehr zufrieden (hat mir sehr viel gebracht, die Zeit werde ich nicht vergessen...)
sehr zufrieden (Gesamtes Personal freundlich, gehen auf Wünsche ein etc.)
sehr zufrieden (Auf eigenem Wunsch wurde auf Medis verzichtet)
gesamtes Personal, Therapie, Essen, Gruppe, Zimmer, Freiheiten
Viele Tränen - aber die gehören nunmal zur Therapie
Ich habe leider den Fehler gemacht, mich durch die Bewertungen hier zu wühlen und bekam deswegen Angst wegen meines bevorstehenden (freiwilligen) Besuchs in Mainkofen. Jetzt weiß ich, dass die Angst unbegründet war:
Man kann Mainkofen als Ganzes nicht bewerten, da die Krankheitsbilder in unterschiedliche Stationen aufgeteilt sind. Ich war auf der B11 (Psychosomatik, wegen Sozialer Phobie) und habe keine Ahnung, wie es in anderen Stationen in Mainkofen aussieht. Ich rate jedem, der hier die Bewertungen liest, das zu beherzigen - die Wertung einer Station sagt nichts über andere Stationen aus.
Zur Station B11: Man wird sowohl vom Personal als auch von den Mitpatienten sehr offen und herzlich empfangen. Jeder Patient bekommt einen Psychologen zugewiesen, mit dem man alle seine Probleme besprechen kann und alle einen sehr kompetenten Eindruck vermitteln. Rund um die Uhr ist außerdem Pflegepersonal vorhanden, die ebenfalls über alles helfen. Man hat zwar u.a. wöchentlich ein Einzel- und mehrere Gruppengespräche (die auch sehr helfen), aber großteils wird man innerhalb der Gruppe "therapiert" - was so auch gewollt ist. Es gibt Regeln, um zu verhindern, sich zu stark von der Gruppe abzukapseln (nicht zulange im Zimmer tagsüber aufhalten, Handy- u. Laptop-Verbot). Vom Personal werden diese Regeln aber auch nicht mit der "Friss oder stirb"-Mentalität durchgesetzt, je nach Einzelfall wird auch mal ein Auge zugedrückt - kennen aber auch (berechtigterweise) kein Pardon bei absichtlichem Verstoß. Danach folgt eine Abmahnung; bei mehreren Abmahnungen fliegt man u.U. von der Station.
Mir hat die Zeit in Mainkofen so viel gebracht, was ich in meiner damaligen Situation niemals im Leben geglaubt hätte. Auf eigenem Wunsch hin wurde auf medikamentöse Behandlung komplett verzichtet. Ich habe dort auch Freunde fürs Leben gefunden und sage sogar, dass Mainkofen bisher das Beste ist, was mir passieren konnte. Ich hätte aufgrund meiner Erkrankung dort schon viel früher kommen sollen...
17.09.2011 | Natalie70 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2009 | Benutzerempfehlung
Ich war 2009 für 7 Wochen in der B18E und kann nur positives berichten. Wenn ich die Kommentare hier lese, kann ich für mich nur sagen, wenn der Patient nicht will, was sollen die Ärzte und das Pflegepersonal richten können!!!! Ich war jetzt 2 1/2 Jahre wirklich fit, aber ich habe für mich entschieden wieder hin zu gehen, denn ich bin wieder in mein altes Chema zurückgefallen! Ich weiß genau, das mir nur Prof. Schreiber und sein Personal in der B18E helfen können, da wieder raus zu kommen!!! Ich könnte auch nicht überlangeweile dort klagen, denn man muss sich einfach mit sich selbst beschäftigen können, oder es wieder lernen! Ich kann für mich nur sagen, es gibt nix besseres wie Mainkofen (zumindest für mich!!!)
Natalie70 am 17.09.2011
Außerdem finde ich es traurig, wenn man mit irgend welchen falschen oder Phantasienamen schreibt, denn es ist doch nichts schlimmes seine Meinung zu sagen bzw. zu schreiben!!!
10.07.2011 | Leninova berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2011 | Benutzerempfehlung
sehr zufrieden (v.a. das Pflegepersonal (B11) ist sehr bemüht)
weniger zufrieden (Pflegepersonal war toll, aus medizinischer Sicht hätte ich mir etwas mehr Verständnis gewünscht)
Pflegepersonal, tolle Gruppendynamik
Zuerst kam ich auf die Station B6O, nachdem ich mich freiwillig wegen meiner Depressionen und v.a. der psychosomatischen Schmerzen einweisen hab lassen. Die Station B6 ist für gewöhnlich eine reine Aufnahmestation, auf der versch. Krankheitsbilder aufeinander treffen. Das Pflegepersonal war meiner Ansicht nach sehr freundlich ("wie man in den Wald hineinruft,..."). Zwar sieht man nicht jeden Tag einen Arzt, aber nach einem ausführlichen Diagnosegespräch wird man ohnehin verlegt, sobald ein Platz auf der entsprechenden Station frei wird. Ich z.B. kam am Donnerstag (vormittags) auf B6 und wurde (nach einem Vorstellungsgespräch am Freitag) schon am Sonntag auf die Station B11 verlegt. Auf B11 wurde ich von der ersten Minute an sehr herzlich aufgenommen - sowohl von den Mitpatienten als auch vom Pflegepersonal. Ich konnte gleich ab Montag mit dem normalen Programm beginnen (versch. Therapien über die Woche verteilt: Gruppentherapie, Einzeltherapie, Sporttherapie, Ergotherapie, Selbstsicherheitstraining, Kunst- oder Musiktherapie) und war innerhalb weniger Tage vollständig in die Gruppe integriert. Am wichtigsten war für mich persönlich die Gruppe, weil ich mich mit den Mitpatienten jederzeit austauschen konnte und mich zum ersten Mal richtig verstanden fühlte. Ich habe dort tatsächlich Freunde fürs Leben gefunden!
Zu den "nebensächlicheren" Informationen:
Verpflegung: wechselhaft, meistens sehr lecker, ab und zu aber etwas kleine Portionen
Zimmer: werden jeden Tag gereinigt, sehr hell und freundlich, große und moderne Bäder in jedem Zimmer (2-3 Betten je Zimmer)
Personal: Pfleger sind total bemüht und tolle Ansprechpartner in jeder Angelegenheit (und zu jeder Tages- und Nachtzeit)
Therapie: 3 Therapeuten im Haus, Patienten werden aufgeteilt und man hat einen festen Ansprechpartner (bitte vorher gut auswählen!!)
Fazit: Mir geht es bisher besser den je in meinem Leben. Mir hat die Zeit sehr, sehr viel gebracht und muss keine Medikamente mehr nehmen - DANKE B11!!
27.06.2011 | Trami berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2011 | Benutzerempfehlung
Also, ich wurde nach Mainkofen gebracht in Station B6...
Ich wollte eigentlich gar nicht hin, aber ich habe Dummheit gemacht.....ich musste drin bleiben....und die Ärztin hat am Anfang gemeint, dass ich eine Woche drin bleiben soll und so....das hat mich schon genervt...manche Pfleger waren sehr unfreundlich.....entweder Sie sind beim rauchen oder privatunterhaltung,,,,,,aber manche sind auch sehr nett.....nach wochenende kam der oberarzt und er hat mit mir geredet und ich musste warten....danach haben sie entschieden, dass ich dann nach Hause darf...ich habe mich so riesig gefreut.....weil ich das nicht erwartet habe...so schnell ging es...ich habe echt Glück gehabt.......
Leninova am 10.07.2011
Um ehrlich zu sein, finde ich es sehr schade, dass du so empfindest. "Glück gehabt", dass du keine Behandlung bekommst - ich glaube, viele andere wären froh darum. Ich selbst war auch in Mainkofen und mir hat es sehr viel gebracht -wie auch vielen anderen, die ich dort kennengelernt hab.
Auf gar keinen Fall jemals wieder!
22.05.2011 | sehrenttäuscht berichtet als Arzt oder Einweiser | Jahr der Behandlung: 2011 | Benutzerempfehlung
unzufrieden (äußerst unzufrieden)
Schlechte Pflege und unhöfliches Personal
Patient wird nicht mit Respekt und Würde behandelt!
Die Pflege ist durchweg unhöflich und pampig zum Patienten und er wird, obwohl er lediglich Reha-Patient ist- physisch (mittels eingebundener Hände) und medikamentös ruhig gestellt, damit man so wenig Arbeit wie möglich mit ihm hat. Bei Fragen sind sie entweder beim Rauchen oder in einer Privatunterhaltung anzutreffen und reagieren sehr unhöflich.
Die Ärzte sind nicht weniger unhöflich und reagieren auf Nachfrage ebenfalls nur genervt. Auch wird immer wieder betont, daß Angehörige ja so wenig wie möglich kommen sollten, da sie ja so anstrengend wären. Mein Angehöriger verfiel innerhalb von 4 Wochen dort in eine depressive Episode, die sich schlagartig besserte, als er mitten in der Rehaphase wegen mehreren dort erlangten Infekten verlegt wurde. In der neuen Klinik braucht er nun weder medikamentöse noch physikalische Ruhigstellung!
Auf vorsichtige Kritik wurde nur pampig und kindisch reagiert und betont, wie gut man dort doch sei und daß es alles nur am Patienten liegt.
Ich kann also nur empfehlen, dass man sich für eine Reha tunliegst eine andere Klinik suchen soll, wenn man will, daß sein Angehöriger und man selbst mit Würde und Respekt behandelt wird. Das Personal in Mainkofen scheint nicht zwischen psychischen Kranken und Reha-Patienten, die psychisch gesund sind, unterscheiden zu können.
Trami am 27.06.2011
da muss ich dir Recht geben----
Mein Papa war mehrmals in der Neurologie in Mainkofen und die haben immer ihr bestes gegeben! Ich kann nur sagen, sofort wieder.....was ich nicht hoffe, dass es nötig ist!
klec am 13.09.2015
Nie wieder, dss ppflegepersonal, ist bis auf einen einzigenpfleger, mani vollig fehl amplatz, dise abteilung müsste geschlossen werden
Heidi klec
Nie wieder Mainkofen!
24.03.2011 | Nightfairy berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2011 | Benutzerempfehlung
weniger zufrieden (Man kommt sich von Medikamenten gesteuert vor)
zufrieden (Rasche, unproblematische Aufnahme)
Pflegepersonal bis auf wenige Ausnahmen meist freundlich, rasche Aufnahme
Aufnahmestation: Vollpumpen mit Medikamenten, mangelndes Beschäftigungsangebot (man kann praktisch nur schlafen und essen). Station B11: Sehr strenge Regeln
Ich war 10 Tage wegen Depressionen und einer Essstörung in Mainkofen. Länger hielt ich es dort nicht aus. Anfangs war ich auf der Aufnahmestation B6. Das Personal war meist freundlich, jedoch wurde ich zu Beginn mit Medikamenten nur so vollgepumpt. Der Oberarzt entschied sehr leichtfertig mir morgens, mittags und abends Seroquel zu verabreichen was meinen eh schon niedrigen Blutdruck so herabsetzte dass mir extrem schwindelig wurde.
Anschließend kam ich auf Station B11. Es herrschen sehr strenge Regeln auf dieser Station. Mein Antidepressivum wurde zu diesem Zeitpunkt gerade umgestellt und ich hatte mit schweren Absetzerscheinungen zu kämpfen. Darauf wurde nicht eingegangen, es wurde erwartet von Anfang an zu funktionieren und sich in die Gruppe einzugliedern. Ebenso wurde auf meine Essstörung kaum eingegangen, ich hatte während des gesamten Aufenthaltes eine Essattacke nach der anderen was vom Personal zumeist unbemerkt blieb.
Das Essen war mal gut, mal schlecht. Einmal jedoch bekam ich einen Teller trockener Semmelknödel - was schon sehr zu wünschen übrig lässt.
Werde nun ins BKH Landshut gehen, wo ich schon mal als Jugendliche war und sehr positive Erfahrungen gesammelt habe.
Astorek am 01.10.2011
Ich gestehe, von einer Essstörungen keine Ahnung zu haben, kann aber manche Bewertungen - trotz Absetzerscheinungen, die sicherlich nicht leicht gewesen sind - nicht verstehen. Die Regeln dienen großteils dazu, eben viel mit der Gruppe unternehmen zu müssen (z.B. innerhalb der Station Handy- und Laptop-Verbot) - innerhalb der Station sind die Regeln zwar da, man kann aber während den therapiefreien Zeiten außerhalb der Station (bzw. sogar außerhalb Mainkofen) tun, was man will. Wenn man aber mit niemandem auf der B11 befreundet sein will, kann ich mir die dortige Zeit tatsächlich sehr langweilig vorstellen... Aber genau das sollte dort Sinn der Sache sein. Gerade auf der B11 dürfte es fast unmöglich sein, keine Freundschaften zu schließen - weil man von der Gruppe eigentlich von Anfang an sehr herzlich empfangen wird.
Beim Essen ist es so, dass man am Anfang der Woche einen Essensplan ausfüllen muss, bei dem man pro Tag eines aus drei Gerichten auswählen kann. Sollte einem das Essen trotzdem nicht schmecken, findet sich normalerweise mit Leichtigkeit jemand, der das Essen tauscht - ich möchte betonen, dass ich wegen Sozialer Phobie auf die Station B11 gekommen bin und bereits nach einer Woche keine Probleme damit hatte, jemanden deswegen anzusprechen!
Weswegen man allerdings wegen einer Essstörung auf der Station B11 landet, ist tatsächlich etwas merkwürdig. Mir ist auch nicht aufgefallen, dass es dort spezielle Therapiemöglichkeiten dafür gibt... Aber sowas kann man idR. mit seinem zugewiesenen Psychologen oder in der Gruppentherapie doch ansprechen, oder nicht?
Dringend Anwalt kontaktieren. Auch als Angehöriger
30.01.2011 | dodi1979 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2011
unzufrieden (totale Entmündigung)
unzufrieden (meinem Partner wurden falsche Angaben gemacht)
unzufrieden (habe 2,5 Tage keinen Arzt gesehen)
unzufrieden (Viel zu viel Geldverschwendung)
Keine Gespräche mit Ärzten - nur Tabletten
Wenn man die Berichte der Patienten liest, dann denkt man, dass das erfundene Geschichten sind.
Ich glaube jetzt alle. Ich bin selbst nur 2,5 Tage dort gewesen und habe keine Medikamente bekommen. Habe deshalb mitbekommen, wie es den anderen Menschen dort geht, wenn sie nicht gehorchen.
Man ist dem jeweiligen Pflegepersonal total ausgeliefert. Am Besten ist es,wenn man immer sehr ruhig bleibt, nicht weint, nicht zu viel lacht und man braucht auf jeden Fall einen Anwalt. Am besten auch bei einer freiwilligen Einlieferung.
Ohne die Unterstützung meines Frauenarztes, wäre ich immer noch dort. Schlimm ist auch ,dass man unregelmäßig zu essen bekommt.
in den ersten 24 Stunden habe ich nur abends zu essen bejkommen.
gelder werden unter anderem auch verschwendet, weil jeder Patient zum Abendessen 12 scheiben Wurst oder Käse bekommt. Alles was überbleibt wird weggeschmissen.
Nachdem sowieso alle im Saal essen, wäre es doch gut über ein Buffet nachzudenken.
Aber das nur zu unseren Steuergeldern.
Visite gibt es nur Montag und DOnnerstag. Ansonsten sieht man dort keinen Arzt. Mein Mann hat daurauf gepocht, dass ich entlassen werde. Nur mit Androhung eines Anwalts.
birgitf am 14.02.2015
also jetzt muss ich mich schon hierzu äussern.woher wollen sie wissen das nur montag oder donnerstag ein arzt zu sehen ist wenn sie nur 2,5 tage dort waren.ausserdem ich war schon so oft in mainkofen und hatte immer mein regelmässiges essen .verhungern muss man da wirklich nicht weil selbst wenn man so ankommt das zb mittagessen grad da ist ,wird sogar noch in der küche geholt bzw sind die schwestern so nett das man sich jederzeit falls man später noch hunger hat sich ein brot machen darfich kann nur das beste von mainkofen sagen sowohl vonb den schwestern wie auch von den ärtzten .anwalt habe ich noch nie gebraucht auf keiner station.also etwas realitätsgetreuer berichten
16.12.2010 | loewe1978 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2009
Patienten bezogene Therapien
Ich war schon mehrmals in Mainkofen wegen einer Psychose. Fühlte mich immer gut verstanden von beiden Seiten her. Auch das Therapieangebot ist sehr vielfälltig. Ich war auch schon öfters auf der geschlossennen Station. Kann mich aber daran an nichts mehr erinnern.
Die Zimmer sind auch sehr wohnlich eingerichtet. Die Küche ist sehr vielfälltig.
Ich kann die Klinik sehr empfehlen!
Angehörige ausgeschlossen!
21.10.2010 | Tanja10 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2010
unzufrieden (kann von mir nicht beurteilt werden)
Pflegepersonal und Ärzte gleichgültig
Mein Mann befindet sich zur Zeit wegen Depressionen zur Behandlung in Mainkofen.Ich erhoffte mir von seinen Ärzten Beratung und Informationen über den Umgang mit einem psychisch kranken Partner.Das Gegenteil ist der Fall.Bei einem ausschließlich von mir initiierten Gespräch mit dem Stationsarzt hatte ich eher das Gefühl eine unwillkommene Belästigung zu sein. Ich fühlte mich überhaupt nicht verstanden oder auch nur ernst genommen und bekam auf keine einzige meiner Fragen eine Antwort. Nach einigen Tagen bat ich um einen Gesprächstermin bei einem Oberarzt. Diese Bitte wurde vom Pflegepersonal immer wieder abgeblockt. Auch nach wiederholtem eindringlichen Ersuchen und dem Hinweis, daß ich zeitlich flexibel sei, kam kein Gesprächstermin zustande. Der Oberarzt sei für mehrere Stationen zuständig,hieß es lediglich, aber offensichtlich nicht für mich.
Zusammenfassend habe ich es als aussichtslos erlebt als Angehöriger eines Patienten gehört, ernst genommen, geschweige denn unterstützt oder in die Behandlung meines Mannes miteinbezogen zu werden.
ADCIA am 20.07.2015
Es stimmt mit dem Abblocken durch das Pflegepersonal, aber es sind nur bestimmte Pflegepersonen und wehe man gerät an die. Man erfährt auch nicht wenn der Angehörige ruhig gestellt wurde oder was als nächstes ansteht, wenn man nicht dahinter ist. Information fliesst nicht zeitnahe und manchmal gar nicht und man bekommt immer das Gefühl, da läuft etwas ab, was man gar nicht wissen sollte als Angehörige - es wirkt intransparent und nicht vertrauenswürdig.
Wir sind unantastbar
04.09.2010 | Jusika berichtet als sonstig Betroffener | Jahr der Behandlung: 2009
unzufrieden (Kindergartenniveau)
unzufrieden (Sprücheklopferei)
unzufrieden (Personal im Schlaflabor)
Gut geeignet für unselbständige Bürger
Keineswegs für mündige Bürger
Der Maßregelvollzug im Gebäude B 15/E ist kein Maßregelvollzug im Sinne des Strafgesetzbuches; die Devise ist: Entweder du machst das was wir sagen oder du bist länger hier als du es dir vorstellen kannst. Unter Maßregelvollzug versteht man eigentlich, dass ein desolater Mensch wieder in die Allgemeinheit eingegliedert wird und ein solides Mitglied der Gemeinschaft wird. Hier findet eher eine Entmündigung der Patienten (wegen ihrer Suchtabhängigkeit) statt. Eigene Fehler und Versäumnisse werden unter den Teppich gekehrt, Bundesgerichtshofbeschlüsse werden ignoriert, imaginäre Testergebnisse werden als Tatsachen und Fakten dem Gericht vorgelegt. Beurteilungen werden 2 Monate im Voraus geschrieben und dem Richter bei der Anhörung vorgelegt. Willst du von deinem Recht Gebrauch machen, verfrachtet man dich sehr schnell ins Gefängnis mit einer negativen Stellungnahme, damit du auch keine Arbeitserlaubnis oder Hafterleichterung bekommst. Da braucht es keinen mehr verwundern, wenn die Quote der erfolgreich bestandenen Wiedereingliederung gerade mal so um 1% liegt. Bei anderen stationären Einrichtungen liegt diese Quote um einiges höher. Hier werden öffentliche Gelder sinnlos verschwendet und keiner kontrolliert. Da herrscht ein Sumpf der Beamtenwillkür.
Stefan.Gruber am 24.03.2012
Nur für die, die den Maßregelvollzug nicht kennen: Im Maßregelvollzug (auch „Forensik“) werden nach § 63 und § 64 Strafgesetzbuch (StGB) unter bestimmten Umständen psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter untergebracht. Ist doch klar, wenn ich gerichtlich untergebracht werde, dass ich nicht zufrieden bin!
Impotenz in Zusammenhang mit hochpotenten Neuroleptika
23.08.2010 | Ronrun21 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2006
zufrieden (Modernes Ambiente, engagiertes Personal)
zufrieden ("glückssache")
weniger zufrieden (leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika)
sehr zufrieden (besonderst die Ambulanz stets hilfsbereit.....)
Patient wird ernst genommen !
Leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika!
2005 wurde ich wegen Schizophrenie eingeliefert , bekam 2008 Risperdal als Depot verordnet und habe seitdem einen fast gänzlichen Libidoverlust zu beklagen. Ansonsten erfreue ich mich bester Gesundheit zumal 2010 meine Medikation Gott sei Dank umgestellt worden ist. An meiner Impotenz hat sich jedoch nichts geändert und ich führe es auf mein Depot zurück unter dem ich sehr gelitten habe.Letztlich verdanke ich es meinem Therapeuten dass ich heute wieder Freude am Leben habe,jedoch besteht absolut keine Dringlichkeit mehr meinen sexuellen Trieben nachzukommen. Einerseits sehr entlasten, andererseits bedauere ich in meiner bestehenden Beziehung meine sexuelle Lustlosigkeit die mich und meine Freundin zeitweise sehr belasten. Ich persönlich kann den Patienten die nur eine leichte Schizophrenie zu beklagen haben tunlichst davon abraten sich ein Risperdal Depot verabreichen zu lassen und es ist letztlich der Einsicht des hiesigen Arztes zu verdanken dass es mir mittlerweile wieder besser geht. Ich denke jeden Tag darüber nach warum es soweit gekommen ist und bereue es zutiefst nicht von Anfang an in Behandlung gegangen zu sein. Aus meiner Sicht sollte ein Risperdal Depot das letzte Mittel sein zumal es hochgradig Persönlichkeitsverändernt ist und mit dessen Nebenwirkungen nicht nicht jeder Patient gleich gut umgehen kann. Ich kann den Betroffenen nur empfehlen immer wieder mit den zuständigen Arzt zu reden und auf eine Medikamentenumstellung zu beharren.Aus lebensbejahenden Emotionen Mut schöpfen ist nicht leicht zumal Riperdal consta einem jegliche positiven Emotionen raubt . Trotzdem nicht aufgeben, es gibt immer wieder Ärzte und Therapeuten die ein Einsehen haben!
Aufenthalt Suchtentzug
04.12.2009 | Enzo berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2009
Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und kompetent,
angemehme Atmosphäre, in herrlich angelegter Klinik.
Pflegepersonal war jederzeit für mich da
25.11.2009 | meinsdeins berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2008
Ich war auf der Station B17O und war mit dem Personal sehr zufrieden, konnte mit jedem Problem oder Anliegen zu Ihnen kommen. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege bei den Pflegern und Krankenschwestern herzlich bedanken.
Ich war mit der gesamten Ablaufsituation im nachhinein sehr zufrieden. Meine Station war sehr freundlich eingerichtet und fühlte mich auch weitgehenst wohl, was man aber in der Zeit als Patient oft nicht so sieht, weil man eben krank ist.
Aber es gibt sich jeder Mühe den Patienten gerecht zu sein.
Neuroleptika-Behandlung
08.10.2009 | Nachforscher berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2009
das Personal machte einen guten Eindruck
Ärzte handelten leichtfertig bzw. gefährlich
Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.
09.05.2009 | Silvia71 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 02/03
sehr zufrieden (top Station)
v.a.1a Pflegepersonal
Ich war lange Zeit auf der Station B17/E.Dort hat es mir sehr
gut gefallen.Das Pflegepersonal war sehr aufmerksam, hat sich viel Zeit genommen für den Patienten und waren sehr sehr nett,
wie ich es noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt habe.
Die Ärzte waren sehr geduldig, haben gut zugehört und haben einen ernst genommen.
Das Essen war gut, die Zimmer hell.
Wir machten sogar mal einen Ausflug nach München.Und haben gegrillt.
Das Personal ist dort sehr menschlich.
11.03.2009 | coto6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2009
Betreung lässt zu wünschen übrig
die 4wochen die ich auf Mutter Kind St.war hatte ich 3GESPRÄCHE mit meinem Arzt die wahren zwischen Tür und Angel. Medikamentös wurde ich zu hoch Dosiert so das mein Kind nachhause fahren musste. Dann kamen die Medikam.abends ganz weg und mir gings schlecht,als nach tagen neue angesetzt wurden weil ich darauf bestand wurde ich drei Tage später krank entlassen. Nun experimentiere Ich seit 2Tagen mit Tavor rum weil es mir so schlecht geht. Natürlich unterstützt mich mein Hausarzt dabei. Vom Personal fühlte Ich mich oft nicht für ernst genommen. Die in Mainkofen sehen mich nicht wieder-auf der Mutter Kind St. Das Essen war ok. Zimmer waren gemütlich. Ich persönlich hätte mir gewünscht das sich mein Arzt eine halbe Std für mich zeit nimmt. Das Personal sollte mehr miteinander statt nebeneinander.
29.01.2009 | Naschi berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2008
Also, ich ging nach vier harten Jahren auf Empfehlung eines Arztes nach Mainkofen.Ich hatte Angst und Panikattacken und nahm Tabletten ein.Die Aufnahmestation war sehr angenehm.Nach ein paar Tagen kam ich auf die B11.Das Personal und die Therapeuten waren sehr nett.Ich war 8 Wochen dort.Es waren sehr harte aber auch schöne Wochen.Seit meiner Entlassung nehme ich keine Tabletten mehr und hatte auch keine Attacken mehr.Die Zimmer sind in Ordnung,das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich.Die Therapien waren auch sehr gut.Alles in allem würde ich sofort wieder nach Mainkofen gehen.
Allgemein sehr zu friedenstellend
23.09.2008 | Pflege07 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2007
zufrieden (Es hat am anfang etwas lange gedauert bis die Diagnose gestellt werden konnte. evtl. durch das Alter von 18 Jahren!)
sehr zufrieden (Man hat alles probiert da man wußte bei diesem jungen Menschen ist es wichtig!)
Zu wenig gute Ärzte
Wir wurden gut aufgenommen und fachlich gut betreut.
Die Schwestern, Pfleger und Ärzte versorgten unsere Tochter ausgezeichnet.
Das Personal ist gut auf die jeweiligen Patienten eingestellt und ausgebildet.
Die Räume waren groß genug sauber und mit dem notwendigsten eingerichtet.
Die Verbindung zu Bus oder Taxi ist gut.
Die Terapeutischen Angebote sind ab und an etwas zu wenig wenn z.B. mehr als einer sich für ein Thema interesiert.
21.06.2008 | Bellissima berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2008
Moderne Aufnahmestation
Distanziertes,gleichgültiges Arzt-und Pflegepersonal
Ich wurde nach einem Selbstmordversuch in das Krankenhaus eingewiesen.
Den ersten Tag verbrachte ich auf der geschlossenen Abteilung der Aufnahmestation.Dort fiel mir auf,daß das Pflegepersonal mich über den Tagesablauf nicht informierte.Nachdem ein demenzkranker Mann mich in meinem Zimmer mehrfach belästigte,wurde ich auf der offenen Aufnahmestation (ein Stockwerk höher) auf meinen Wunsch hin verlegt.
Hier wurde ich wiederum vom Pflegepersonal über den Tagesablauf (Wecken um 6.30 Uhr,Esszeiten:11 und 17 Uhr,Arztvisiste ab 10 Uhr,Bewegungstherapie im Gebäude C7:9-10 Uhr,Entspannungstherapie um 18 Uhr) nicht informiert und wusste nicht mal,wo mein Zimmer war!
Das Pflegepersonal empfand ich teilweise als distanziert und gleichgültig.
Dieser Eindruck war besonders bei den Ärzten zu spüren,bei der Psychologin ebenso.Die behandlende Ärtzin verhielt sich mir gegenüber auf einer sehr kalten,distanzierten und sogar verachtenden Art!
Ich fühlte mich von ihr bevormundet,unter Druck gesetzt,was den Aufbau eines Vertrauensverhätnisses nicht förderte!
Der erste Arzt,mit der ich die ersten Gespräche hatte,setzte mich sehr unter Druck,um dort eine längere Zeit stationär behandelt zu werden.Als ich den Wunsch äußerte,am gleichen Tag entlassen zu werden ,drohte er mich damit,den Richter zu holen!
Ebenfalls wurde ich von der behandelnden Ärtzin sehr unter Druck gesetzt,um dort für eine 6 bis 8 wöchige Therapie stationär behandelt zu werden.Dieser Druck erzeugte bei mir einen großen Widerstand und führte schliesslich dazu,dass ich gegen ärtzlichen Art am 3.Tag entlassen wurde.
Die Gespräche mit der Psychologin (2 Gespräche in 3 Tagen) empfand ich als sehr hilfreich und aufbauend.
Dafür waren manche Krankenschwester sehr freundlich und nett.Andere dagegen leider sehr kalt und abweisend.
Das Essen war sehr spärlich (ich hatte z.B. in meinem Gulasch genau 2 Stück Fleisch!!!),oft wurde bei anderen Patienten das falsche Gericht serviert und war auch teilweise ungeniessbar.Patienten,die sich beschwerten,erhielten die Antwort,daß sie sich beim Eintragen der Gerichte in der Liste geirrrt haben sollen!
Gegen 13 Uhr wurde dann Gebäcke mit Kaffee und Tee serviert.
Das Gebäude der Aufnahmestation ist ein modernes Gebäude.Sehr hell,sehr schön dekoriert,sehr angenehm.In jedem Zimmer gab es 2 Betten und 1 kleines Bad mit WC und Dusche.Auf Wunsch hin wurden Handtücher vom Pflegepersonal verteilt.
Einziges Manko:keine Rollos im Zimmer und das bei einer kompletten verglasten Südfassade!Ich konnte ab 5 Uhr wegen des Lichts nicht mehr schlafen.Es gibt ein gemeinsames Esszimmer mit Balkon/Terrasse und ein TV-Raum.
Die meisten anderen Gebäude der Anlage sind sehr alt und sehr dunkel.
Das Gelände selber ist aber sehr angenehm.Es besteht aus mehreren einzelnen Gebäuden in einer schönen Parkanlage.Auf dem Gelände befindet sich ein Kiosk,eine Cafeteria (mit Sporthalle),ein Hallenbad (ab Mai geschlossen),ein Tennisplatz,ein Internetcafe (gegen geringe Gebühr in begrenzten Zeiten benutzbar),ein großer Weiher ,wo man im Sommer baden kann.
Sehr wichtig für Mütter mit postpartaler Depression:auf der Abteilung B10 befindet sich eine Mutter-Kind-Station mit 4 Zimmern (1 Bett pro Zimmer).Das Pflege-und Arztpersonal dort ist sehr freundlich und nett.Die Gespräche mit dem Psychiater fand ich sehr hilfreich.Der Psychiater war sehr nett und menschlich.In der ersten Woche gibt es keine Therapiestunden,weshalb die Langweile besonders groß sein kann (einzige Beschäftigungsmöglichkeit:Fernsehen und Spazierengehen!).Leider kümmert sich das Personal in dieser Woche gar nicht um das Kind,was für eine erschöpfte Mutter besonders enttäuschend ist.Das Kind wird nur während Therapiestunden (ab 2.Woche) vom Pflegepersonal betreut.Ich kann über Therapieangebote in dieser Abteilung nicht berichten,da ich die Station nach einer Woche verlassen habe (meine kleine Tochter klammerte sehr und wir konnten beiden wegen der fehlenden Rollos im Schlafzimmer nicht gut schlafen).
Insgesamt kann ich nach diesen 2 kurzen Aufenthalten das Krankenhaus leider nicht empfehlen.
Unnützes Herumsitzen und Gewichtszunahme
29.05.2007 | Sepp berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: Dez. 2005
Viel zu essen- und sonst ruhen
Tabletten für Krankheiten, die ich nicht hatte
Wegen Gedächtnisstörungen "freiwillig" stationär hingegangen. Tabletten wegen "Epilepsie" und zur "Ruhigstellung" bekommen. (Haben mich -weil ich ihnen zu lebhaft war- auf "manisch-depressiv" behandelt. Fürs Gedächtnis wurde nichts getan.
Wollten mich 3 Monate behalten. Ausser gut und viel essen, kein Programm. Habe 10 kg zugenommen.
Durch die Tabletten, immer totmüde.
Keinerlei Erfolge.
Nachforscher am 08.10.2009
ronrun am 23.12.2009
Rispertal ist ein sehr gut verträgliches Medikament. Ich selbst nehme es seit ca. einen Jahr. Ich weiß nicht wie es sich im Alter verhält aber ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Meine Ärztin, Frau Dr. Batry hatte bei mir ein offenes Ohr für eventuelle Medikationsänderungen, so wurde bei mir die Dosis von 37,5 auf ein Drittel, nähmlich 25mg gesenkt und es geht mir blendend. Bei strittigen Fragen immer wieder mit den zuständigen Arzt sprechen und nicht locker lassen. Bei mir hat´s geholfen, ich hatte seit 2005, als ich eingewiesen wurde, nie das Problem gehabt nicht gehört zu werden. Es hängt halt davon ab wie hartnäckig man seine Anliegen verfolgen möchte.

References: § 63
 §64
 §64
 §35
 § 63
 § 64