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Timestamp: 2017-08-23 11:39:16+00:00

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Artikel 2 | Wir Menschensohn
Interdikt 1/2013
1 § 1. Garantenstellung
2 § 2. (1) Rechtsverhältnis
3 § 2. (2) Ehe‐ und Familienordnung der Völker
4 § 2. (3) Subjektives Recht
5 § 3. (1) Feststellung
6 § 3. (2) unmittelbares Recht
7 § 3. (3) innere Ordnung und innerer Aufbau
8 § 3. (4) Pflichten
9 § 4. (1) orginäres Recht
10 § 4. (2) originnäre Pflicht
11 § 4. (3) Treu und Glauben
12 § 5. verbrieftes Recht
13 § 6. (1) Zielsetzung
14 § 6. (2) funktionaler Mangel
§ 1. Garantenstellung
Als übergeordneter Bestandteil ihres Bundesrechtes ff Präambel, Art. 25 GG, 100 GG gehen Wir als lebendige Menschen Söhne den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes, denn Wir sind als Garanten für den idealen Zustand des sozialen Miteinanders Hauptverantwortlich, das als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt für jedermann verpflichtend ist.
§ 2. (1) Rechtsverhältnis
Dem Art. 9. (1) B-VG entsprechend, verpflichten die allgemein anerkannten Regeln des Völkerrechtes durch ius cogens, als übergeordneter Bestandteile ihres Bundesrechtes, sie gehen entsprechend Art. 3 Staatsvertrag von Wien 1955 als Friedensnormen den einfachen Gesetzen und Verordnungen vor, sie erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für alle Bewohner des Bundesgebietes Art. 25 GG, de jure sind sie für alle Rechtsunterworfenen als Leitende Verfassungsprinzipien de facto unmittelbar durch Staatsverträge verbindlich:
(a) Markus – Kapitel 8/34-38 link title: Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 35 Denn wer sein Leben will behalten, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, der wird’s behalten. (Matthäus 10.39) 36 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, und nähme an seiner Seele Schaden? 37 Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele löse. 38 Wer sich aber mein und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, des wird sich auch des Menschen Sohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln. (Matthäus 10.33)
§ 2. (2) Ehe‐ und Familienordnung der Völker
rechtlicher Hinweis: “Der Mann zeugt Kinder; die Frau empfängt, gebiert und nährt sie und zieht die Unmündigen auf • Der Mann sichert, vorwiegend nach außen gewandt, Bestand, Entwicklung und Zukunft der Familie; er vertritt sie nach außen; in diesem Sinne ist er ihr „Haupt“ • Die Frau widmet sich, vorwiegend nach innen gewandt, der inneren Ordnung und dem inneren Aufbau der Familie • An dieser fundamentalen Verschiedenheit kann das Recht nicht doktrinär vorübergehen, wenn es nach der Gleichberechtigung der Geschlechter in der Ordnung der Familie fragt
Demgemäß bezeugen die christlichen Kirchen, unter sich völlig übereinstimmend und in völliger Übereinstimmung mit der klaren Aussage der Heiligen Schrift alten und neuen Testamentes (1.Mose 3, 16; Ephes. 5, 22‐33; Col. 8, 18; 1. Petr. 3, 1) und mit der uralten Ehe‐ und Familienordnung der Völker, nach der von Gott gestifteten Ordnung der Familie ist der Mann ihr „Haupt“ • Das hat nicht nur sittliche, sondern durchaus auch rechtliche Bedeutung […]“
§ 2. (3) Subjektives Recht
Deshalb müssen Ethos und Religion dem Raum des Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der Vernunft im strengen Sinn des Wortes heraus. Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen Vernunft gilt – und das ist in unserem öffentlichen Bewusstsein weithin der Fall –, da sind die klassischen Erkenntnisquellen für Ethos und Recht außer Kraft gesetzt. Dies ist eine dramatische Situation, die alle angeht.
§ 3. (1) Feststellung
Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen Vernunft gilt sind die klassischen Erkenntnisquellen für Ethos und Recht außer Kraft gesetzt.
§ 3. (2) unmittelbares Recht
Diese dramatische Situation Art. 2 § 3. (1) geht jedermann an, die von Gott gestiftete Ordnung der Familie indem der Mann ihr „Haupt“ ist hat unmittelbar und rechtliche Bedeutung.
§ 3. (3) innere Ordnung und innerer Aufbau
Die Frau widmet sich, vorwiegend nach innen gewandt, der inneren Ordnung und dem inneren Aufbau der Familie.
§ 3. (4) Pflichten
Eine Liste der sieben Noahidischen Gebote findet sich im Talmudtraktat Sanhedrin 13, (Gen 9,1–13 EU). Im Talmud-traktat Sanhedrin 56a/b werden die folgenden sieben noachidischen Gebote definiert: a) Verbot von Mord, b) Verbot von Diebstahl, c) Verbot von Götzenanbetung, d) Verbot von Unzucht, e) Verbot der Brutalität gegen Tiere, f) Verbot von Gotteslästerung, g) Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips.
§ 4. (1) orginäres Recht
Schöpfer-, Natur- und Völkerrecht sind überpositive, originär-völkerrechtliche Grundsätze und Grundlage des Herkommens Unseres Geschlechtes der Erben unseres Stammvaters Adam.
§ 4. (2) originnäre Pflicht
Zum Schutz Unserer „noachidischen Rechtsgüter“ Art. 2 § 3 (4) sind Wir in Unserer Rechtspflicht und aus diesem Grund treten Wir Menschen Söhne rechtlich in die Pflicht Unserer noachidischen Garantenstellung. 10
§ 4. (3) Treu und Glauben
Hinweis: In Österreich ist der Grundsatz von Treue und Glauben seit dem Codex Theresianus kodifiziert, es findet den Umweg über §§ 242, 157 BGB ins österreichische Recht.11
§ 5. verbrieftes Recht
Der Begriff „Treu und Glauben“, ff Art. 7, 44 der Vorarlberger Landesverfassung hat der im § 914 ABGB erwähnten Übung des redlichen Verkehrs zu entsprechen 12 und beherrscht allgemein das bürgerliche Recht; der rechtsgeschäftliche Verkehr darf nicht dazu mißbraucht werden, einen anderen hineinzulegen, sondern hat sich ehrlich abzuspielen. 13
§ 6. (1) Zielsetzung
Bestimmungen zur Umsetzung der deutschen Friedensverträge, haben die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche der Glaubens- Gewissens- und Religionsfreiheit in Bezug auf Österreich und österreichisches Staatsgebiet als Ziel: 14
§ 6. (2) funktionaler Mangel
Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben, beides nicht mehr aus der weiten Welt Gottes beziehen wollen. Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen.

References: § 1
 § 2
 § 2
 § 2
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 4
 § 4
 § 4
 § 5
 § 6
 § 6

§ 1
 Art. 25

§ 2
 Art. 9
 Art. 3
 Art. 25

§ 2

§ 2

§ 3

§ 3
 Art. 2
 § 3

§ 3

§ 3

§ 4

§ 4
 Art. 2
 § 3

§ 4

§ 5
 Art. 7
 § 914

§ 6

§ 6