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Timestamp: 2019-10-18 02:22:35+00:00

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Betriebsausgabenabzug | Rechtslupe
Schlagwort: Betriebsausgabenabzug
Steu­er­freie aus­län­di­sche Gewinn­aus­schüt­tun­gen – und der Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug
Das in § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG gere­gel­te pau­scha­le Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs­ver­bot ist auf Gewinn­aus­schüt­tun­gen anzu­wen­den, die nach § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG steu­er­frei geblie­ben wären. Nach § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG gel­ten von den Bezü­gen i.S. des Abs. 1 der Vor­schrift, die bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens außer Ansatz blei­ben, 5 Pro­zent als
Abfluss­zeit­punkt von Betriebs­aus­ga­ben – bei unba­rer Zah­lung im Last­schrift­ver­fah­ren
Die Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zum Abfluss von Betriebs­aus­ga­ben bei unba­ren Zah­lun­gen per Über­wei­sung ist auch auf den Fall einer unba­ren Zah­lung im Last­schrift­ver­a­fah­ren zu über­tra­gen. Danach liegt auch bei einer Zah­lung im Last­schrift­ver­fah­ren ein Abfluss i.S. des § 11 Abs. 2 Satz 1 EStG bereits dann vor, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge durch die
Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung für das IV. Quar­tal
Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist für die Fra­ge, zu wel­chem Kalen­der­jahr eine Zah­lung i.S. des § 11 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 Satz 2 EStG wirt­schaft­lich gehört, nicht auf die Fäl­lig­keit der For­de­rung abzu­stel­len, son­dern dar­auf, für wel­chen Zeit­raum sie geleis­tet wur­de. Nach die­sen Grund­sät­zen ist eine Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung trotz ihrer Fäl­lig­keit
Die Hin­ter­män­ner des Lie­fe­ran­ten – und das Benen­nungs­ver­lan­gen gegen­über einem Unter­neh­men
Mit der Zumut­bar­keit eines Benen­nungs­ver­lan­gens gegen­über einem Unter­neh­men zur Ermitt­lung von Hin­ter­män­nern der Lie­fe­ran­ten hat­te sich jetzt das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt in einem Fall eines Schrott­groß­händ­lers zu befas­sen, wo erfah­rungs­ge­mäß eige­ne Ermitt­lun­gen der Finanz­be­hör­den und der Steu­er­fahn­dung in Bezug auf die Hin­ter­män­ner kei­nen Erfolg ver­spre­chen. Die Ermes­sens­ent­schei­dung auf der ers­ten Stu­fe,
Soweit sich von den his­to­ri­schen Anschaf­fungs­kos­ten des Grund und Bodens oder von dem zum 1. Juli 1970 nach § 55 EStG anzu­set­zen­den Wert Anschaf­fungs­kos­ten von Milch­lie­fer­rech­ten abge­spal­ten haben, sind die­se im Rah­men der Gewinn­ermitt­lung durch Ein­­nah­­men-Über­­­schus­s­­rech­­nung im Zeit­punkt der Ver­äu­ße­rung eines Teils der Lie­fer­rech­te antei­lig als Betriebs­aus­ga­be abzu­zie­hen. Ist der

References: § 8
 § 3
 § 8
 § 11
 § 11
 § 55