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Timestamp: 2016-10-28 17:51:42+00:00

Document:
8C_776/2010 (23.02.2011)
Mit Verf�gung vom 10. Oktober 2008 lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich das wegen der Folgen eines Auffahrunfalles gestellte Leistungsbegehren von S.________ (Jg. 1966) nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren mangels rentenrelevanten Invalidit�tsgrades ab.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 3. August 2010 ab.
S.________ l�sst Beschwerde f�hren mit dem Antrag, die Sache sei unter Aufhebung des kantonalen Entscheids an die IV-Stelle zur�ckzuweisen; eventuell sei diese zu verpflichten, ihr eine ganze Invalidenrente auszurichten.
Die IV-Stelle schliesst unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung kann es von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dabei stellt auch eine unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung eine vom Bundesgericht zu korrigierende Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG dar (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Bern 2007, N. 24 zu Art. 97).
In formeller Hinsicht beanstandet die Beschwerdef�hrerin, dass das kantonale Gericht trotz entsprechenden Antrages von einem zweiten Schriftenwechsel abgesehen hat. Dies soll unter anderem dazu gef�hrt haben, dass es von einer unrichtigen Anamnese und falschen erwerblichen Annahmen ausging. Dieser Einwand ist unbegr�ndet, enthielt die Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 16. Dezember 2008 doch lediglich den Hinweis auf zwei bei den Verwaltungsakten liegende Arztberichte. Im �brigen war es der Beschwerdef�hrerin unbenommen, sich nach der Zustellung der Eingabe der Beschwerdegegnerin nochmals zu �ussern, wovon sie aber absah.
3.1 Die f�r die Beurteilung des streitigen Leistungsanspruchs massgebenden rechtlichen Grundlagen und die hiezu ergangene Rechtsprechung hat das kantonale Gericht, soweit hier von Belang, sowohl in materiell- als auch in beweisrechtlicher Hinsicht richtig dargelegt, worauf verwiesen wird.
3.2 Im bundesgerichtlichen Verfahren wird erst aus der Beschwerdebegr�ndung ersichtlich, dass die beantragte R�ckweisung an die Vorinstanz zwecks genauerer Abkl�rung der medizinischen und erwerblichen Verh�ltnisse erfolgen soll. Dass und gegebenenfalls inwiefern der rechtserhebliche Sachverhalt vom kantonalen Gericht rechtsfehlerhaft (offensichtlich unrichtig oder gar unvollst�ndig) festgestellt worden sein soll, wird indessen nicht deutlich aufgezeigt. Die Vorinstanz hat in eingehender und sorgf�ltiger W�rdigung der vorhandenen �rztlichen Berichte in f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlicher Weise mit ausf�hrlicher Begr�ndung festgestellt, dass die Beschwerdef�hrerin trotz ihrer gesundheitlichen Schwierigkeiten zumutbarerweise in der Lage w�re, einer k�rperlich leichten bis mittelschweren Arbeit - worunter wohl auch die fr�here T�tigkeit als Kassiererin fallen d�rfte - nachzugehen. Bei einer solchen, h�chstens minimen Einschr�nkung des Leistungsverm�gens konnte die Vorinstanz auch ohne Vornahme eines Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG ohne weiteres zuverl�ssig erkennen, dass kein rentenrelevanter Invalidit�tsgrad vorliegt. Der ihr gegen�ber diesbez�glich erhobene Vorwurf entbehrt daher jeglicher Rechtfertigung, zumal das kantonale Gericht davon ausgehen konnte, dass die Bestimmung des Invalidit�tsgrades durch die IV-Stelle - mit einem Invalidit�tsgrad von 3 % als Ergebnis - in der ihr eingereichten Beschwerde gar nicht ger�gt worden und schon deshalb nicht weiter zu �berpr�fen war. Was die Kritik der Beschwerdef�hrerin an der Expertise des Begutachtungszentrums BL (MEDAS BEGAZ GmbH) in Binningen vom 21. Mai 2008 - deren Beweiswert in Frage zu stellen kein ernsthafter Grund besteht - und an der prim�r gest�tzt darauf erfolgten Beurteilung des verbliebenen Leistungsverm�gens anbelangt, ist zu bemerken, dass allein mit dem Hinweis auf �rztliche Stellungnahmen und der Auflistung dortiger Befunde noch keine im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert mangelhafte Sachverhaltsfeststellung dargetan wird (E. 1 hievor), auch wenn diese auf den ersten Blick mit den Ergebnissen der vorinstanzlichen �berlegungen nicht ohne weiteres in allen Teilen in Einklang stehen.
Weil offensichtlich unbegr�ndet wird die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) erledigt.
Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind bei diesem Verfahrensausgang von der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 95
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 16
 Art. 97
 Art. 109