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Timestamp: 2020-02-21 16:29:47+00:00

Document:
412.101.221.87
Verordnung des SBFI vom 15. Oktober 2012 über die berufliche Grundbildung Forstpraktikerin/Forstpraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)
Ordonnance du SEFRI du 15 octobre 2012 sur la formation professionnelle initiale de praticienne forestière/praticien forestier avec attestation fédérale de formation professionnelle (AFP)
Ordinanza della SEFRI del 15 ottobre 2012 sulla formazione professionale di base Addetta selvicoltrice/Addetto selvicoltore con certificato federale di formazione pratica (CFP)
Art. 2 Dauer, Beginn und Zulassung
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Forstpraktikerin/Forstpraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)
vom 15. Oktober 2012 (Stand am 1. Januar 2018)
Forstpraktikerinnen und Forstpraktiker auf Stufe EBA beherrschen namentlich folgende Tätigkeiten und zeichnen sich durch folgende Haltungen aus:
Sie beurteilen auf dem eigenen Arbeitsplatz die Gefahren und Risiken. Sie treffen auf dieser Grundlage die notwendigen fachlichen, organisatorischen und sicherheitstechnischen Entscheide für das Fällen und Aufrüsten. Sie führen Fäll- und Aufrüstarbeiten aus, setzen dabei die geeigneten Arbeitsmittel ein und wirken bei Windenarbeiten mit;
Sie setzen Arbeitsmittel (handgeführte Maschinen und Werkzeuge) sorgfältig und zweckmässig ein und führen die notwendigen Unterhaltsarbeiten daran aus;
Sie wenden die Vorschriften zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt sowie zur Arbeitssicherheit an. Am eigenen Arbeitsplatz erkennen sie die Gefahren und ergreifen die notwendigen Massnahmen zum Schutz der eigenen Person, der Arbeitskollegen, von Dritten, der Umwelt und von Sachwerten;
Sie führen Massnahmen zur Pflege von Jungwaldbeständen und Pflanzarbeiten nach den Vorgaben des Vorgesetzten sicher aus.
3 Wer die berufliche Grundbildung beginnen will, hat vorgängig bei der kantonalen Behörde ein ärztliches Zeugnis einzureichen. Dieses äussert sich ausschliesslich zu arbeitsmedizinischen Aspekten und spricht sich darüber aus, ob die Anwärterin oder der Anwärter für die in dieser Verordnung vorgesehenen Arbeiten geeignet oder mit Vorbehalt geeignet ist.
4 Die kantonale Behörde genehmigt den Lehrvertrag unter Berücksichtigung des ärztlichen Zeugnisses.
Ausführen von Holzereiarbeiten in motormanuellen Verfahren:
Holzeigenschaften bei der Holzerei berücksichtigen,
Holzschlag signalisieren und eigenen Arbeitsplatz organisieren,
Bäume fällen und aufarbeiten,
beim Windeneinsatz mitarbeiten;
Einsetzen und Unterhalten von Arbeitsmitteln:
handgeführte Arbeitsmittel bedienen,
Motorsäge und Werkzeuge unterhalten,
Motorsägekette unterhalten,
Betriebs- und Hilfsstoffe sicher einsetzen, lagern und entsorgen;
Einhalten der Vorgaben zum Schutz der Gesundheit und Umwelt sowie zur Arbeitssicherheit:
Gefahren erkennen und Risiken einschätzen,
Sicherheitsregeln einhalten und Schutzmassnahmen ergreifen,
Vorgaben zur Notfallorganisation einhalten und erste Hilfe leisten,
Vorgaben zum Schutz der Gesundheit und Umwelt einhalten;
Ausführen von Jungwaldpflege- und Pflanzarbeiten:
Baumarten erkennen und waldbauliche Ansprüche bei der Pflege berücksichtigen,
Verjüngungsarbeiten ausführen,
Massnahmen der Jungwaldpflege ausführen.
1 Fassung gemäss Ziff. II 136 der V des SBFI vom 24. Nov. 2017 über die Änderung von Bildungsverordnungen betreffend das Verbot gefährlicher Arbeiten, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7331).
2 Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 640 Lektionen. Davon entfallen auf den Sportunterricht 80 Lektionen.
3 Die überbetrieblichen Kurse umfassen insgesamt mindestens 32 und höchstens 37 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt.
Art. 8 Bildungsplan1
Er bezeichnet die Trägerschaft der überbetrieblichen Kurse und legt deren Organisation und Aufteilung über die Dauer der beruflichen Grundbildung fest;
1 Fassung vom 6. Juli 2015 in Kraft seit 1. August 2015
2 Fassung gemäss Ziff. III 28 der V des SBFI vom 24. Nov. 2017 über die Änderung von Bildungsverordnungen betreffend das Verbot gefährlicher Arbeiten, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7331).
Die fachlichen Mindestanforderungen im Sinne von Artikel 44 Absatz 1 Buchstaben a und b BBV an eine Berufsbildnerin oder einen Berufsbildner erfüllt, wer über eine der folgenden Qualifikationen verfügt und die praktischen Arbeiten im Betrieb ausführt:
Forstwartin EFZ/Forstwart EFZ mit mindestens 2 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet;
Forstwartin/Forstwart mit mindestens 2 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet.
Art. 11 Höchstzahl der Lernenden1
von dieser beruflichen Erfahrung mindestens 2 Jahre im Bereich der Forstpraktikerin EBA/des Forstpraktikers EBA erworben hat, und1
Praktische Arbeit, als vorgegebene praktische Arbeit (VPA) im Umfang von 10–12 Stunden. Dieser Qualifikationsbereich wird gegen Ende der beruflichen Grundbildung geprüft. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt sowie bedarfs- und situationsgerecht auszuführen. Die Lerndokumentation und die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse dürfen als Hilfsmittel verwendet werden.
Berufskenntnisse, im Umfang von 2 Stunden. Dieser Qualifikationsbereich wird gegen Ende der beruflichen Grundbildung geprüft. Die lernende Person wird schriftlich und mündlich geprüft. Die mündliche Prüfung dauert höchstens 1 Stunde.
Erfahrungsnote: 20 %
4 Die Note für den berufskundlichen Unterricht ist das auf eine ganze oder halbe Note gerundete Mittel aus der Summe der vier Semesterzeugnisnoten des berufskundlichen Unterrichts.1
2 Das Berufsattest berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Forstpraktikerin EBA» oder «Forstpraktiker EBA» zu führen.
10. Abschnitt: Qualitätsentwicklung und Organisation5
Art. 22 Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität der Waldberufe
1 Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität der Waldberufe setzt sich zusammen aus:
4 Vertreterinnen oder Vertretern der OdA Wald Schweiz;
2 Die Bestimmungen über Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel (Art. 15–21) treten am 1. Januar 2015 in Kraft.
3 Die Änderungen vom 6 Juli 2015 treten am 1. August 2015 in Kraft.1
1 Eingefügt am 6. Juli 2015
AS 2012 6771
1 SR 412.102 SR 412.1013 SR 822.1154 Fassung gemäss Ziff. I 136 der V des SBFI vom 24. Nov. 2017 über die Änderung von Bildungsverordnungen betreffend das Verbot gefährlicher Arbeiten, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7331).5 Fassung vom 6. Juli 2015 in Kraft seit 1. August 2015.
Ordonnance du SEFRI sur la formation professionnelle initiale de praticienne forestière/praticien forestier avec attestation fédérale de formation professionnelle (AFP)*1
du 15 octobre 2012 (Etat le 1er janvier 2018)
Les praticiens forestiers de niveau AFP maîtrisent notamment les activités suivantes et se distinguent par les comportements ci-après:
Dans leurs activités, ils identifient les dangers et apprécient les risques. Sur cette base ils prennent ensuite les décisions appropriées en matière de technique, d’organisation et de sécurité afin d’abattre et façonner les arbres. Ils réalisent le travail d’abattage et de façonnage en utilisant les moyens de travail appropriés et participent aux travaux assistés par treuil (bûcheronnage);
Dans leur travail, ils utilisent avec soin et en toute sécurité des moyens techniques (machines manuelles et outils) et en assurent l’entretien nécessaire;
Ils apprécient les dangers à leur place de travail et appliquent les prescriptions concernant la protection de la santé et de l’environnement ainsi que celles de la sécurité au travail. Ils prennent les mesures appropriées pour assurer leur sécurité ainsi que celle des collègues, de tiers, de l’environnement et des biens matériels;
Ils réalisent des mesures de soins aux jeunes peuplements et des plantations selon les consignes du supérieur et en sécurité.
Art. 2 Durée, début et admission
3 Pour être admis à la formation professionnelle initiale, le candidat doit présenter au préalable un certificat médical à l’autorité cantonale. Le certificat établit, exclusivement du point de vue de la médecine du travail, si le candidat est en mesure d’exécuter, avec ou sans réserve, les travaux prévus par la présente ordonnance.
4 L’autorité cantonale approuve le contrat d’apprentissage en tenant compte du certificat médical.
Réaliser des travaux de bûcheronnage dans le cadre de méthodes de récolte manuelles:
utiliser les caractéristiques techniques des essences lors des travaux de bûcheronnage,
mettre en place la signalisation du chantier et organiser la place de travail,
abattre et façonner des arbres,
participer aux travaux assistés par treuil;
engager et entretenir des moyens techniques:
utiliser les moyens techniques manuels,
entretenir la tronçonneuse et les outils,
entretenir la chaîne de la tronçonneuse,
manipuler les carburants et les adjuvants;
respecter les prescriptions en matière de protection de la santé et de l’environnement ainsi qu’en matière de sécurité au travail:
identifier les dangers et apprécier les risques,
appliquer les règles de sécurité et les mesures de protection,
respecter les consignes de l’organisation des secours et porter secours,
appliquer les règles et les consignes de protection de la santé et de l’environnement;
exécuter des travaux de soins aux jeunes peuplements et des plantations:
identifier les essences et tenir compte des exigences sylvicoles,
réaliser des travaux de plantation,
réaliser des soins aux jeunes peuplements.
1 Nouvelle teneur selon le ch. II 136 de l’O du SEFRI du 24 nov. 2017 concernant la mod. d’O sur la formation relative à l’interdiction d’effectuer des travaux dangereux, en vigueur depuis le 1er janv. 2018 (RO 2017 7331).
2 L’enseignement obligatoire dispensé à l’école professionnelle comprend 640 périodes d’enseignement. Parmi celles-ci, 80 périodes sont consacrées à l’enseignement du sport.
3 Les cours interentreprises comprennent au total 32 jours de cours au minimum et 37 au maximum, à raison de 8 heures de cours par jour. Durant le dernier semestre de la formation professionnelle initiale, aucun cours interentreprises n’a lieu.
Art. 8 Plan de formation1
1 Un plan de formation, édicté par l’organisation compétente du monde du travail et approuvé par le SEFRI, est disponible au moment de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance.
contient le tableau des leçons de l’école professionnelle;
établit un rapport cohérent entre les compétences opérationnelles et la procédure de qualification et décrit les modalités de cette dernière.
1 Version du 6 juil. 2015, en vigueur depuis le 1er août 2015.
2 Nouvelle teneur selon le ch. III 28 de l’O du SEFRI du 24 nov. 2017 concernant la mod. d’O sur la formation relative à l’interdiction d’effectuer des travaux dangereux, en vigueur depuis le 1er janv. 2018 (RO 2017 7331).
Sont réputées remplir les exigences minimales posées aux formateurs au sens de l’art. 44, al. 1, let. a et b, OFPr, les personnes qui disposent d’une des qualifications suivantes et qui exécutent les travaux pratiques en entreprise:
les forestiers-bûcherons CFC justifiant d’au moins 2 ans d’expérience professionnelle dans le domaine de la formation;
les forestiers-bûcherons justifiant d’au moins 2 ans d’expérience professionnelle dans le domaine de la formation.
Art. 11 Nombre maximal de personnes en formation1
2 Ces contrôles de compétence sont sanctionnés par des notes qui sont prises en compte pour le calcul de la note d’expérience au sens de l’art. 18, al. 3.
a effectué 2 ans au minimum de cette expérience professionnelle dans le domaine d’activité des praticiens forestiers AFP, et1
rend crédible son aptitude à satisfaire aux exigences de l’examen final (art. 17).
travail pratique sous la forme d’un travail pratique prescrit (TPP) d’une durée de 10 à 12 heures. Ce domaine de qualification est évalué vers la fin de la formation professionnelle initiale. La personne en formation doit montrer qu’elle est à même d’exécuter les tâches demandées dans les règles de l’art et en fonction des besoins et de la situation. Le dossier de formation et les documents relatifs aux cours interentreprises peuvent être utilisés comme aides;
connaissances professionnelles d’une durée de 2 heures. Ce domaine de qualification est évalué vers la fin de la formation professionnelle initiale. La personne en formation subit des examens écrit et oral. L’examen oral dure une heure au maximum;
4 La note de l’enseignement des connaissances professionnelles résulte de la moyenne, arrondie à une note entière ou à une demi-note, des quatre notes correspondantes des bulletins semestriels1.
2 L’attestation autorise ses titulaires à porter le titre légalement protégé de «praticienne forestière AFP» ou de «praticien forestier AFP».
Section 10 Développement de la qualité et organisation6
Art. 22 Commission suisse pour le développement de la profession et la qualité des métiers de la forêt
1 La Commission suisse pour le développement de la profession et la qualité des métiers de la forêt (commission) comprend:
quatre représentants de l’Ortra Forêt Suisse;
2 Les dispositions relatives aux procédures de qualification, au certificat et au titre (art. 15 à 21) entrent en vigueur le 1er janvier 2015.
3 Les modifications du 6 juillet 2015 entrent en vigueur le 1er août 20151.
1 Introduit le 6 juil. 2015.
RO 2012 6771
1* Les termes désignant des personnes s’appliquent également aux femmes et aux hommes.2 RS 412.103 RS 412.1014 RS 822.1155 Nouvelle teneur selon le ch. I 136 de l’O du SEFRI du 24 nov. 2017 concernant la mod. d’O sur la formation relative à l’interdiction d’effectuer des travaux dangereux, en vigueur depuis le 1er janv. 2018 (RO 2017 7331).6 Version du 6 juil. 2015, en vigueur depuis le 1er août 2015.
Ordinanza della SEFRI sulla formazione professionale di base Addetta selvicoltrice/Addetto selvicoltore con certificato federale di formazione pratica (CFP)
del 15 ottobre 2012 (Stato 1° agosto 2018)
Gli addetti selvicoltori di livello CFP svolgono, in particolare, le seguenti attività e si contraddistinguono per i seguenti comportamenti:
valutano i pericoli e i rischi sulla propria postazione di lavoro. In base a tale valutazione, prendono le decisioni per quanto riguarda la tecnica, l’organizzazione e la sicurezza necessarie per l’abbattimento e l’allestimento. Eseguono i lavori legati al taglio e all’allestimento impiegando gli strumenti di lavoro adatti e collaborano ai lavori con l’argano;
impiegano gli strumenti di lavoro (macchine e attrezzi manuali) con riguardo e in modo appropriato ed eseguono i necessari lavori di manutenzione;
applicano le norme in materia di protezione della salute e dell’ambiente come pure di sicurezza sul lavoro. Identificano i pericoli sulla loro postazione di lavoro e adottano le misure necessarie per la protezione delle proprie persone, dei compagni di lavoro, di terzi, dell’ambiente e di beni materiali;
eseguono interventi di cura dei popolamenti giovani e di piantagione in modo sicuro, secondo le disposizioni del superiore.
Art. 2 Durata, inizio e ammissione
3 Per iniziare la formazione di base è necessario presentare preventivamente alle autorità cantonali un certificato medico. Detto certificato considera esclusivamente aspetti della medicina del lavoro e attesta l’idoneità del candidato a svolgere, con o senza riserva, i lavori descritti nella presente ordinanza.
4 L’autorità cantonale approva il contratto di tirocinio tenendo conto del certificato medico.
esecuzione di lavori di taglio del legname con procedimento manuale:
considerare le caratteristiche del legno durante il taglio del legname,
segnalare la tagliata e organizzare la propria postazione di lavoro,
abbattere e allestire gli alberi,
collaborare ai lavori con l’argano;
impiego e manutenzione di strumenti di lavoro:
manipolare gli strumenti di lavoro manuali,
eseguire la manutenzione della motosega e degli attrezzi,
eseguire la manutenzione della catena della motosega,
impiegare, depositare e smaltire in modo sicuro materiali d’esercizio e sostanze ausiliarie;
rispetto delle norme di protezione della salute e dell’ambiente come pure di sicurezza sul lavoro:
identificare i pericoli e valutare i rischi,
rispettare le norme di sicurezza e adottare di misure di protezione,
rispettare le disposizioni dell’organizzazione per casi d’emergenza e prestare i primi soccorsi,
rispettare le norme di protezione della salute e dell’ambiente;
esecuzione di lavori di cura del bosco giovane e di piantagione:
conoscere le specie arboree e considerare le esigenze selvicolturali,
eseguire lavori di rinnovazione,
eseguire interventi di cura del bosco giovane.
1 Nuovo testo giusta il n. II 136 dell’O della SEFRI del 24 nov. 2017 concernente la modifica delle ordinanze sulla formazione professionale in merito al divieto di svolgere lavori pericolosi, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 7331).
2 L’insegnamento scolastico obbligatorio comprende 640 lezioni. Di queste, 80 sono dedicate all’insegnamento dello sport.
3 I corsi interaziendali hanno una durata complessiva minima di 32 e massima di 37 giornate di otto ore. Nell’ultimo semestre della formazione professionale di base non si svolgono corsi interaziendali.
Art. 8 Piano di formazione1
1 Al momento dell’entrata in vigore della presente ordinanza è disponibile un piano di formazione emanato dalla competente organizzazione del mondo del lavoro e approvato dalla SEFRI.
designa l’ente responsabile dei corsi interaziendali e definisce l’organizzazione dei corsi e la loro ripartizione sulla durata della formazione professionale di base;
1 Versione del 6 lug. 2015, in vigore dal 1° ago. 2015.
2 Nuovo testo giusta il n. III 28 dell’O della SEFRI del 24 nov. 2017 concernente la modifica delle ordinanze sulla formazione professionale in merito al divieto di svolgere lavori pericolosi, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 7331).
I requisiti professionali minimi ai sensi dell’articolo 44 capoverso 1 lettere a e b OFPr sono soddisfatti se il formatore possiede una delle seguenti qualifiche e svolge lavori pratici in azienda:
attestato federale di capacità di selvicoltore AFC con almeno due anni di esperienza professionale nel campo d’insegnamento;
selvicoltore con almeno due anni di esperienza professionale nel campo d’insegnamento.
Art. 11 Numero massimo di persone in formazione1
4 In casi particolari l’autorità cantonale può autorizzare il superamento del numero massimo di persone in formazione nelle aziende di tirocinio che da più anni svolgono la loro funzione di formazione con risultati particolarmente positivi.
2 I controlli delle competenze vengono espressi in note e confluiscono nel calcolo della nota dei luoghi di formazione di cui all’articolo 18 capoverso 3.
di tale esperienza professionale ha svolto almeno due anni nel campo dell’addetto selvicoltore CFP, e
rende verosimile il possesso dei requisiti per l’esame finale (art. 17).
«lavoro pratico», sotto forma di lavoro pratico prestabilito della durata da 10 a 12 ore. L’esame ha luogo verso la fine della formazione professionale di base. La persona in formazione deve dimostrare di essere in grado di svolgere le attività richieste in modo professionalmente corretto e adeguato alle necessità e alla situazione. È ammessa come ausilio la consultazione della documentazione dell’apprendimento e dei corsi interaziendali;
«conoscenze professionali», della durata di due ore. L’esame ha luogo verso la fine della formazione professionale di base. L’esame è sia scritto sia orale. L’esame orale dura al massimo un’ora;
Art. 18 Superamento dell’esame finale, calcolo e ponderazione delle note
4 Per nota relativa all’insegnamento professionale si intende la media arrotondata al punto o al mezzo punto della somma delle quattro note delle pagelle semestrali relative all’insegnamento professionale.1
2 Qualora si ripeta l’esame finale senza frequentare nuovamente la scuola professionale, resta valida la nota relativa all’insegnamento professionale conseguita in precedenza. Se si ripetono almeno due semestri di insegnamento professionale, per il calcolo della nota dei luoghi di formazione fanno stato solo le nuove note.
1 Chi ha superato una procedura di qualificazione consegue il certificato federale di formazione pratica (CFP).
2 Il certificato federale di formazione pratica conferisce al titolare il diritto di avvalersi del titolo legalmente protetto di «addetta selvicoltrice CFP»/«addetto selvicoltore CFP».
le note di ogni campo di qualificazione dell’esame finale e, fatto salvo l’articolo 20 capoverso 1, la nota dei luoghi di formazione.
Sezione 10: Sviluppo della qualità e organizzazione5
Art. 22 Commissione svizzera per lo sviluppo professionale e la qualità della formazione delle professioni forestali
1 La Commissione svizzera per lo sviluppo professionale e la qualità della formazione delle professioni forestali è composta da:
quattro rappresentanti dell’Oml forestale Svizzera;
2 Le disposizioni concernenti le procedure di qualificazione, le attestazioni e il titolo (art. 15–21) entrano in vigore il 1° gennaio 2015.
3 Le modifiche del 6 luglio 2015 entrano in vigore il 1° agosto 2015.1
1 Inserito il 6 lug. 2015.
RU 2012 6771
1 RS 412.102 RS 412.1013 RS 822.1154 Nuovo testo giusta il n. I 136 dell’O della SEFRI del 24 nov. 2017 concernente la modifica delle ordinanze sulla formazione professionale in merito al divieto di svolgere lavori pericolosi, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 7331).5 Versione del 6 lug. 2015, in vigore dal 1° ago. 2015.

References: Art. 2

Art. 8

Art. 11

Art. 22

Art. 2

Art. 8

Art. 11

Art. 22

Art. 2

Art. 8

Art. 11

Art. 18

Art. 22