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Timestamp: 2017-12-14 08:52:49+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:6887676)
> DTAD-ID: 6887676
Herstellung einer neuen Kreuzung im Zuge der Verlängerung der Europaallee / Eisenbahnüberführung zur Erschließung der 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen. Herstellung einer neuen Kreuzung im Zuge der Verlängerung der Europaallee / Eisenbahnüberführung zur Erschließung der 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen. Die Freie Hansestadt Bremen, hier letztlich vertreten durch die WFB, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, beabsichtigt, die Europaallee nach Osten zu verlängern um die 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen zu erschließen. Dabei wird die Strecke 1404, Abzweig Sagehorn in Bahn-km 6,943 gekreuzt. Die Kreuzung soll als Neubau einer Eisenbahnüberführung (EÜ) mit Unterquerung durch die Europaallee im Gewerbepark Hansalinie geplant werden. Für die oben benannte Maßnahme ist beabsichtigt folgende Leistungen zu vergeben: — Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6-9, — Tragwerksplanung gem. §§ 48 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6 sowie Ausführungskontrolle, — Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 51 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6-9, — Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 HOAI. Optional: — Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI, — Vermessungstechnische Leistungen gem. Anlage 1, Punkt 1.5 HOAI, — Hydraulische Berechnung, — Ablöseberechnung der EÜ, — Mitwirken beim Aufstellen der Kreuzungsvereinbarung. Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen, optionaler Leistungen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Org. Dok.-Nr: 42398-2012
Sondervermögen Gewerbsflächen (Stadt) vertreten durch WFB
Zu Händen von: Frau Silke Overman
Telefon: +49 4219600239
E-Mail: silke.overman@wfb-bremen.de
Fax: +49 42196008239
Herstellung einer neuen Kreuzung im Zuge der Verlängerung der Europaallee / Eisenbahnüberführung zur Erschließung der 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen.
Herstellung einer neuen Kreuzung im Zuge der Verlängerung der Europaallee / Eisenbahnüberführung zur Erschließung der 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen. Die Freie Hansestadt Bremen, hier letztlich vertreten durch die WFB, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, beabsichtigt, die Europaallee nach Osten zu verlängern um die 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen zu erschließen. Dabei wird die Strecke 1404, Abzweig Sagehorn in Bahn-km 6,943 gekreuzt. Die Kreuzung soll als Neubau einer Eisenbahnüberführung (EÜ) mit Unterquerung durch die Europaallee im Gewerbepark Hansalinie geplant werden. Für die oben benannte Maßnahme ist beabsichtigt folgende Leistungen zu vergeben: — Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6-9, — Tragwerksplanung gem. §§ 48 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6 sowie Ausführungskontrolle, — Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 51 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6-9, — Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 HOAI. Optional: — Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI, — Vermessungstechnische Leistungen gem. Anlage 1, Punkt 1.5 HOAI, — Hydraulische Berechnung, — Ablöseberechnung der EÜ, — Mitwirken beim Aufstellen der Kreuzungsvereinbarung. Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen, optionaler Leistungen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Herstellung einer neuen Kreuzung im Zuge der Verlängerung der Europaallee / Eisenbahnüberführung zur Erschließung der 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen. Die Freie Hansestadt Bremen, hier letztlich vertreten durch die WFB, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, beabsichtigt, die Europaallee nach Osten zu verlängern um die 2. Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen zu erschließen. Dabei wird die Strecke 1404, Abzweig Sagehorn in Bahn-km 6,943 gekreuzt. Die Kreuzung soll als Neubau einer Eisenbahnüberführung (EÜ) mit Unterquerung durch die Europaallee im Gewerbepark Hansalinie geplant werden. Die zu planenden Maßnahmen sind im Einzelnen: a. Neubau Brückenbauwerk Bahn - km 6.943 Neubau einer EÜ inklusive der Unterbauten, einschließlich aller erforderlichen Oberbauarbeiten, Bauzuständen, Anpassung und Umlegung sämtlicher durch die Maßnahme betroffener vorhandener Kabel-, Ver- und Entsorgungsleitungen sowie sonstiger Anlagen im Bahnbereich. b. Neubau Trogstrecke Europaallee, Bahn - km 6,943 Neubau eines wasserdichten Trogbauwerks im Zuge der Straße Europaallee beidseitig im Anschluss an die geplante EÜ, mit Pumpwerk, Anpassung und Verlegung sämtlicher durch die Maßnahme betroffener vorhandener Kabel-, Ver- und Entsorgungsleitungen, Entwässerungsanlagen, einschließlich Neubau beidseitiger Fußwegrampen, Stützwänden, mit Anschluss an das vorhandene Straßen und Wegenetz. c. Nutzungsanpassung Rahmendurchlass zur Durchführung des Arberger Kanals (Neu) bzw. optional Neubau des Rahmendurchlasses. Nutzungsanpassung (bzw. Neubau) eine Rahmendurchlasses für die neue Lage des Arberger Kanals parallel zum vorhandenen Koppelweg im Querschnittsbereich des vorhandenen Kreuzungsbauwerk Strecke 1404, Abzweig Sagehorn. d. Neubau einer provisorischen Verbindung zwischen dem vorgenannten Rahmendurchlass und dem vorhandenen Arberger Kanal, die bis zur Erstellung der endgültigen im Bebauungsplan 2255 (Rechtsbeständigkeit seit 6.6.2005) festgestellten Gewässerführung des Arberger Kanals bestehen bleibt. e. Verfüllung Rahmendurchlass Arberger Kanal (Alt). Nach Inbetriebnahme der provisorischen Gewässerführung des Arberger Kanals werden die nun außer Funktion befindlichen Bereiche des Arberger Kanals, soweit erforderlich, zurückgebaut und der vorhandene Rahmendurchlass Arberger Kanal (Alt) verfüllt. Die Querungsmöglichkeit des Bahndammes muss im Bereich des vorhandenen Rahmendurchlasses für die anstehenden Bauverkehre zur Erschließung der 2. Erweiterung des Gewerbepark Hansalinie Bremen unbedingt aufrechterhalten werden. Hierfür wird der vorhandene Rahmendurchlass für die alte Führung des Arberger Kanals im Kreuzungsbauwerk Strecke 1404, Abzweig Sagehorn verfüllt. f. Neubau/ Anpassung der Straßenanschlussbereiche, die Umleitungsmaßnahmen im Straßenbereich, Maschinentechnik der Pumpwerke, sowie die Entwässerungsanlagen und der Leitungsbau/-umbau außerhalb der Trog- und EÜ-Bereiche. g. die Herstellung und Beseitigung von Anlagen für Behelfszustände und Provisorien zur Aufrechterhaltung des Eisenbahnbetriebes während der Bauzeit. Für die oben benannten Maßnahmen ist beabsichtigt folgende zu vergeben: — Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6-9, — Tragwerksplanung gem. §§ 48 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6 sowie Ausführungskontrolle, — Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 51 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 6-9, — Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 HOAI. Optional: — Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI, — Vermessungstechnische Leistungen gem. Anlage 1, Punkt 1.5 HOAI, — Hydraulische Berechnung, — Ablöseberechnung der EÜ, — Mitwirken beim Aufstellen der Kreuzungsvereinbarung. Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen, optionaler Leistungen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: — Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI, — Hydraulische Berechnung, — Ablöseberechnung der EÜ, — Mitwirken beim Aufstellen der Kreuzungsvereinbarung, — Vermessung.
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden: 1.500.000,--€ für sonstige Schäden: 1.500.000,--€ bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: HOAI (gültige Fassung).
wird: Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF), b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF), c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen. Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung: für Personenschäden: 1 500 000,- EUR; für sonstige Schäden: 1 500 000,- EUR.
III.2.3.1 - Fachliche Qualifikation:
a) Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus dem Bereich der Objektplanung Ingenieurbauwerk (Brückenbauwerk) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt: Für die maximale Bewertung sollten durch die 3 Referenzprojekte aus dem Bereich der Objektplanung Ingenieurbauwerk (Brückenbauwerk) folgende Anforderungen erfüllt sein: — Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Brückenbauwerk mit einer Spannweite > 15 Meter), — das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Planung und Errichtung einer Eisenbahnbrücke unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde), — dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 (= 75 v. H.) der Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) beauftragt, — das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 (Bauoberleitung) oder ist abgeschlossen. b) Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten aus dem Bereich der Objektplanung Ingenieurbauwerk (Trogbauwerk) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte, die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt: Für die maximale Bewertung sollten durch die 2 Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein: — Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (wasserdichtes Trogbauwerk), — dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 (= 75 v. H.) der Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) beauftragt, — das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 (Bauoberleitung) oder ist abgeschlossen. c) Darstellung von 1 Referenzprojekt aus dem Bereich der Örtlichen Bauüberwachung aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt: Für die maximale Bewertung sollte durch das Referenzprojekt folgende Anforderungen erfüllt sein: — Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Errichtung einer Maßnahme unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde), — dem Bewerber wurden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 (HOAI 2009) bzw. gem. § 57 (HOAI 1996) beauftragt, — das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 (Bauoberleitung bzw. Objektüberwachung / Bauüberwachung) oder ist abgeschlossen. Sollten bei einem Referenzprojekt mehrere der oben genannten Leistungsbereiche nach HOAI erbracht worden sein, kann dieses Referenzprojekt auch mehrfach in den einzelnen Leistungsbereichen nach HOAI benannt werden. Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen. Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 6 Referenzprojekte benannt werden. Darüber hinausgehende Referenzen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
III.2.3.2 - Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. a) Benennung des vorgesehenen Projektleiters. Es können für den Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters Erfahrung bei der Planung und Ausführung von vergleichbaren Maßnahmen besteht. Für die maximale Bewertung sollten folgende Anforderungen erfüllt sein: — Bauvorlageberechtigung EBA liegt für den vorgesehenen Projektleiter nachweislich vor. Für die maximale Bewertung der Referenzprojekte sollten folgende Anforderungen erfüllt sein: — Das Referenzprojekt des Projektleiters ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Brückenbauwerk mit einer Spannweite > 15 Meter), — das Referenzprojekt des Projektleiters ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Planung und Errichtung einer Maßnahme unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde), — durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 (= 75 v. H.) der Objektplanung Ingenieurbauwerk (§ 42 HOAI) erbracht. Die Berufszulassung des Projektleiters ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen. Zusätzlich ist ggf. der Nachweis für die Bauvorlageberechtigung des Eisenbahnbundesamtes beizufügen. b) Benennung des vorgesehenen Mitarbeiters für die Örtliche Bauüberwachung. Es können für den entsprechenden Mitarbeiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Mitarbeiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Mitarbeiters Erfahrung bei der Örtlichen Bauüberwachung von vergleichbaren Maßnahmen besteht. Für die maximale Bewertung sollten folgende Anforderungen erfüllt sein: — Qualifikation des Bauüberwachers Bahn (BÜB) liegt für den vorgesehenen Mitarbeiter für die Örtliche Bauüberwachung nachweislich vor. Für die maximale Bewertung der Referenzprojekte sollten folgende Anforderungen erfüllt sein: — Das Referenzprojekt des Mitarbeiters für die Örtliche Bauüberwachung ist hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Leistungserbringung unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde), — durch den Mitarbeiter wurden Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 (HOAI 2009) bzw. gem. § 57 (HOAI 1996) erbracht. Die Berufszulassung des Mitarbeiters für die Örtliche Bauüberwachung ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen. Zusätzlich ist ggf. der Nachweis für die Qualifikation des Bauüberwachers Bahn (BÜB) beizufügen. Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen: Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/ oder „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens: - Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.1) hieraus: Referenzprojekte 60 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 6 Projekten können insgesamt 60 Punkte erzielt werden (6 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 60 Punkte). a) Bei der Bewertung der 3 Referenzprojekte aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerk (Brückenbauwerk) wird wie folgt vorgegangen: - Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Brückenbauwerk mit einer Spannweite > 15 Meter)? Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabestellung vergleichbar ist (Brückenbauwerk mit einer Spannweite > 15 Meter) werden 3,0 Punkte vergeben. Ist das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung nicht oder nur bedingt vergleichbar (kein Brückenbauwerk oder geringere Spannweite) werden 0,0 Punkte vergeben. - Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Planung und Errichtung einer Eisenbahnbrücke unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde)? Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabestellung vergleichbar ist (Planung und Errichtung einer Eisenbahnbrücke unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde) werden 3,0 Punkte vergeben. Ist das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung nicht oder nur bedingt vergleichbar (Planung und Errichtung einer Brücke ohne Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde) werden 0,0 Punkte vergeben. - Wurden dem Bewerber die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 (= 75 v. H.) der Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 gem. § 42 HOAI beauftragt wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Wurden die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 gem. § 42 HOAI nicht beauftragt, werden 0,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang als die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2, 3, 6, 7 und 8 = 75 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Dem Bewerber wurden nur die Leistungsphasen 2-3 (= 50 v. H. nach HOAI) beauftragt. Hier werden 1,33 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 75 v. H. x 2,0 Punkte) - Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. b) Bei der Bewertung der 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerk (Trogbauwerk) wird wie folgt vorgegangen: - Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (wasserdichtes Trogbauwerk)? Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabestellung vergleichbar ist (wasserdichtes Trogbauwerk) werden 4,0 Punkte vergeben. Ist das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung nicht oder nur bedingt vergleichbar (kein wasserdichtes Trogbauwerk) werden 0,0 Punkte vergeben. - Wurden dem Bewerber die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 (= 80 v. H.) der Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 gem. § 42 HOAI beauftragt wurden, werden 3,0 Punkte vergeben. Wurden die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 gem. § 42 HOAI nicht beauftragt, werden 0,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang als die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2, 3, 6, 7 und 8 = 80 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Dem Bewerber wurden nur die Leistungsphasen 2-3 (= 50 v. H. nach HOAI) beauftragt. Hier werden 2,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 75 v. H. x 3,0 Punkte) - Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. c) Bei der Bewertung des 1 Referenzprojektes aus dem Bereich Örtliche Bauüberwachung wird wie folgt vorgegangen: - Ist das angegebenen Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Errichtung einer Maßnahme unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde)? Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabestellung vergleichbar ist (Errichtung einer Maßnahme unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde) werden 4,0 Punkte vergeben. Ist das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung nicht oder nur bedingt vergleichbar (Errichtung einer Maßnahme ohne Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde) werden 0,0 Punkte vergeben. - Wurden dem Bewerber die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 (HOAI 2009) bzw. gem. § 57 (HOAI 1996) beauftragt? Wenn die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 (HOAI 2009) bzw. gem. § 57 (HOAI 1996) beauftragt wurden, werden 3,0 Punkte vergeben. Wurden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gem. Anlage 2, Punkt 2.8.8 (HOAI 2009) bzw. gem. § 57 (HOAI 1996) nicht oder nur teilweise beauftragt, werden 0,0 Punkte vergeben. - Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. - Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2) hieraus: Technische Leitung (Projektleiter+ Örtlicher Bauüberwacher) 40 Punkte Die Punkte setzen sich aus der nachweislichen Bauvorlageberechtigung EBA des Projektleiters (4 Punkte) sowie der nachweislichen Qualifikation des Bauüberwachers Bahn (BÜB) des Örtlichen Bauüberwachers (4 Punkte) sowie der Bepunktung der angegebenen Referenzprojekt des Projektleiters sowie des Örtlichen Bauüberwachers zusammen. Je Referenzprojekt des Projektleiters sowie des Mitarbeiters für die Örtliche Bauüberwachung können maximal 8 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter und 2 Projekten für den Mitarbeiter für die Örtliche Bauüberwachung können insgesamt 32 Punkte erzielt werden. Insgesamt können somit im Kriterium „Personelle Besetzung“ maximal 40 Punkte erreicht werden (2 x 4 Punkte + 2 x 2 Referenzprojekte x max. 8 Punkte = max. 40 Punkte) a) Bei der Bewertung des Projektleiters wird wie folgt vorgegangen: - Liegt die Bauvorlageberechtigung EBA für den vorgesehenen Projektleiter nachweislich vor? Wenn die Bauvorlageberechtigung EBA für den vorgesehenen Projektleiter nachweislich vorliegt, werden 4,0 Punkte vergeben. Wenn die Bauvorlageberechtigung EBA für den vorgesehenen Projektleiter nachweislich nicht vorliegt, werden 0,0 Punkte vergeben. - Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Brückenbauwerk mit einer Spannweite > 15 Meter)? Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabestellung vergleichbar ist (Brückenbauwerk mit einer Spannweite > 15 Meter) werden 3,0 Punkte vergeben. Ist das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung nicht oder nur bedingt vergleichbar (kein Brückenbauwerk oder geringere Spannweite) werden 0,0 Punkte vergeben. - Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters hinsichtlich der Aufgabenstellung mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Planung und Errichtung einer Maßnahme unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde)? Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabestellung vergleichbar ist (Planung und Errichtung einer Maßnahme unter Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde) werden 3,0 Punkte vergeben. Ist das Referenzprojekt hinsichtlich der Aufgabenstellung nicht oder nur bedingt vergleichbar (Planung und Errichtung einer Maßnahme ohne Einbindung des Eisenbahnbundesamts bzw. der DB Netz AG bzw. einer vergleichbaren Institution aus dem jeweiligen Land, in welchem die Dienstleistung erbracht wurde) werden 0,0 Punkte vergeben. - Wurden durch den Projektleiter die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 (= 75 v. H.) der Objektplanung Ingenieurbauwerk (§ 42 HOAI) erbracht? Wenn die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 durch den Projektleiter erbracht wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Wurden die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 gem. § 42 HOAI durch den Projektleiter nicht erbracht, werden 0,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, erbrachtem Leistungsumfang als die Leistungsphasen 2-3 sowie 6-8 werden die tatsächlich erbrachten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2, 3, 6, 7 und 8 = 75 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Der Projektleiter erbrachte nur die Leistungsphasen 2-3 (= 50 v. H. nach HOAI). Hier werden 1,33 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 75 v. H. x 2,0 Punkte).
5.3.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
5.3.2012 - 12:00
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Sämtliche unter
Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind
zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (E-Mail-Adresse: silke.overman@wfb-bremen.de (Seite „Ausschreibungen“) angefordert werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND
erteilt WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Langenstraße 2-4 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: silke.overman@wfb-bremen.de Telefon: +49 421960020 Internet-Adresse: http://www.wfb-bremen.de Fax: +49 4219600820
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 11.02.2012 Ergänzungsmeldung

References: § 4
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 § 5
 § 57
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 § 19
 § 42
 § 42
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 § 57
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 § 107
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