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Timestamp: 2020-02-17 13:59:11+00:00

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Landesverordnung über die höhere Berufsfachschule vom 31. Juli 2019 – Schulrecht Rheinland-Pfalz
Landesverordnung über die höhere Berufsfachschule vom 31. Juli 2019
2 Teil 2 Fachrichtungen Ernährung und Versorgung, Gastronomie, Informationstechnik, Labortechnik, Mechatronik, Mediendesign, Bekleidungstechnik und Modedesign, Sozialassistenz, Wirtschaft
2.2 § 4 Aufnahmevoraussetzungen
2.3 § 5 Unterrichtsfächer
2.4 § 6 Stundenzahl
2.5 § 7 Unterrichtsorganisation, Praktikum
2.6 § 8 Versetzung und Wiederholung
2.7 § 9 Abschlussprüfung
2.8 § 10 Praktische Prüfung
2.9 § 11 Schriftliche und mündliche Prüfung
2.10 § 12 Erwerb der Fachhochschulreife
2.11 § 13 Abschlusszeugnis
3 Teil 3 Fachrichtungen Polizeidienst und Verwaltung, Hotelmanagement
3.1 § 14 Fachrichtungen und Dauer
3.2 § 15 Aufnahmevoraussetzungen
3.3 § 16 Unterrichtsfächer
3.4 § 17 Stundenzahl
3.5 § 18 Unterrichtsorganisation, Praktikum
3.6 § 19 Versetzung und Wiederholung
3.7 § 20 Abschlussprüfung
3.8 § 21 Projektarbeit
3.9 § 22 Schriftliche und mündliche Prüfung
3.10 § 23 Erwerb der Fachhochschulreife
3.11 § 24 Abschlusszeugnis
4.1 § 25 Überführung der Fachrichtungen
4.2 § 26 Übergangsregelung
4.3 § 27 Inkrafttreten
(1) Diese Verordnung gilt für die öffentliche höhere Berufsfachschule. Sie gilt im Rahmen des § 22 Abs. 3 des Schulgesetzes (SchulG) und des § 18 Abs. 2 und 3 des Privatschulgesetzes auch für die entsprechenden Bildungsgänge staatlich anerkannter Ersatzschulen in freier Trägerschaft. (2) Soweit diese Verordnung keine besonderen Bestimmungen enthält, gelten
Teil 2 Fachrichtungen Ernährung und Versorgung, Gastronomie, Informationstechnik, Labortechnik, Mechatronik, Mediendesign, Bekleidungstechnik und Modedesign, Sozialassistenz, Wirtschaft
Prüfungsteil 1 - Arbeits- und Vorgehensweise, Arbeitsergebnis und Dokumentation 50 v. H.,
Prüfungsteil 2 - Präsentation und auftragsbezogenes Fachgespräch 50 v. H.
Prüfungsteil 2 - auftragsbezogenes Fachgespräch 50 v. H.
in der Fachrichtung Ernährung und Versorgung: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) Assistent(in) für Ernährung und Versorgung“ zu führen.
in der Fachrichtung Gastronomie: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) gastronomische(r) Assistent(in)“ zu führen.
in der Fachrichtung Informationstechnik: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) informationstechnische(r) Assistent(in)“ zu führen.
a) Schwerpunkt Biologie: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) biologisch-technische(r) Assistent(in)“ zu führen.
b) Schwerpunkt Chemie: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) chemisch-technische(r) Assistent(in)“ zu führen.
c) Schwerpunkt Umweltschutz: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) umweltschutztechnische(r) Assistent(in)“ zu führen.
in der Fachrichtung Mechatronik: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) automatisierungstechnische(r) Assistent(in)“ zu führen.
in der Fachrichtung Mediendesign: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) gestaltungstechnische(r) Assistent(in)“ zu führen.
in der Fachrichtung Bekleidungstechnik und Modedesign: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) bekleidungstechnische(r) Assistent(in)“ zu führen.
in der Fachrichtung Sozialassistenz: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) Sozialassistent(in)“ zu führen.
in der Fachrichtung Wirtschaft: Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) kaufmännische(r) Assistent(in)“ zu führen.
Teil 3 Fachrichtungen Polizeidienst und Verwaltung, Hotelmanagement
inhaltliche Bewältigung 40 v. H.,
methodische Durchführung 15 v. H.,
formale Anforderungen 5 v. H.,
in der Fachrichtung Polizeidienst und Verwaltung ( § 14 Abs. 1): Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) Assistent(in) für Polizeidienst und Verwaltung“ zu führen.
in der Fachrichtung Hotelmanagement ( § 14 Abs. 2): Sie/Er ist berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte(r) Fachfrau(mann) für Hotelmanagement“ zu führen.
Mainz, den 31. Juli 2019 Die Ministerin für Bildung Stefanie Hubig
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References: § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12
 § 13
 § 14
 § 15
 § 16
 § 17
 § 18
 § 19
 § 20
 § 21
 § 22
 § 23
 § 24
 § 25
 § 26
 § 27
 § 22
 § 18
 § 14
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