Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=28.06.1994&Aktenzeichen=VI%20ZB%2015/94
Timestamp: 2019-08-25 03:51:13+00:00

Document:
BGH, 28.06.1994 - VI ZB 15/94 - dejure.org
https://dejure.org/1994,1012
BGH, 28.06.1994 - VI ZB 15/94 (https://dejure.org/1994,1012)
BGH, Entscheidung vom 28.06.1994 - VI ZB 15/94 (https://dejure.org/1994,1012)
BGH, Entscheidung vom 28. Juni 1994 - VI ZB 15/94 (https://dejure.org/1994,1012)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1994,1012) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Gerichtsstand - Außerordentliche Beschwerde - Negativer Kompetenzkonflikt - Zulässigkeit
ZPO § 36 Nr. 6, § 37 Abs. 2
Zulässigkeit einer außerordentlichen Beschwerde gegen den Beschluß eines Oberlandesgerichts in einem negativen Kompetenzkonflikt
NJW-RR 1994, 1212
MDR 1995, 522
JR 1995, 424
Hierzu müßte die angefochtene Entscheidung "greifbar gesetzwidrig", d.h. mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar sein, weil sie jeder Grundlage entbehrt und inhaltlich dem Gesetz fremd ist (vgl. BGH, Beschl. v. 28. Juni 1994 - VI ZB 15/94, BGHR ZPO § 567 - Gesetzwidrigkeit, greifbare 3 m.w.N.).
Die angefochtene Entscheidung müßte dann "greifbar gesetzwidrig", d.h. mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar sein, weil sie jeder Grundlage entbehrte und inhaltlich dem Gesetz fremd wäre (BGH, NJW-RR 1994, 1212; BGH, NJW 1997, 3318).
Eine solche außerordentliche Beschwerde kommt nämlich - wenn überhaupt - nur dann in Betracht, wenn die Entscheidung der Vorinstanz jeder rechtlichen Grundlage entbehrt und inhaltlich dem Gesetz fremd ist (vgl. BGHZ 109, 41 [43]; BGH NJW-RR 1994, 1212; BGH NJW 1997, 3318; Senat, NZI 1999, 415 f).
Eine solche außerordentliche Beschwerde kommt - wenn überhaupt - nur dann in Betracht, wenn die Entscheidung der Vorinstanz jeder rechtlichen Grundlage entbehrt und dem Gesetz inhaltlich fremd ist (vgl. BGHZ 109, 41 [43]; BGH NJW-RR 1994, 1212; BGH NJW 1997, 3318; Senat, NZI 1999, 415 [416] = ZIP 1999, 1714 [1715]).
Voraussetzung dafür ist, daß die Entscheidung mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar ist, weil sie jeder gesetzlichen Grundlage entbehrt und dem Gesetz inhaltlich fremd ist (BGHZ 119, 372, 374; 121, 397, 398 f. [BGH 04.03.1993 - V ZB 5/93]; 130, 97, 99 [BGH 20.06.1995 - XI ZB 9/95]; BGH, Beschluß vom 28. Juni 1994 - VI ZB 15/94, NJW-RR 1994, 1212, 1213; BGH, Beschluß vom 14. November 1996 - IX ZB 89/96, ZIP 1996, 2174, 2175).
Eine solche außerordentliche Beschwerde kommt - wenn überhaupt - nur dann in Betracht, wenn die Entscheidung der Vorinstanz jeder rechtlichen Grundlage entbehrt und inhaltlich dem Gesetz fremd ist; die Entscheidung muß mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar sein (vgl. z.B.: BGHZ 109, 41 [43]; BGH, NJW-RR 1994, 1212 [1213]; BGH, NJW 1997, 3318; Senat, NZI 1999, 415 [416] = ZIP 1999, 1714 [1715]; Senat, ZIP 2000, 552 [553] = NZI 2000, 130 [132]; Vallender, ZInsO 2000, 441 [443]).
Ein solcher außerordentlicher Rechtsbehelf kommt - wenn überhaupt - nur dann in Betracht, wenn die Entscheidung der Vorinstanz jeder rechtlichen Grundlage entbehrt und dem Gesetz inhaltlich fremd ist (vgl. BGH NJW-RR 1994, 1212, 1213; NJW 1997, 3318; OLG Köln ZIP 1999, 1714, 1715).
Eine solche außerordentliche Beschwerde kommt - wenn überhaupt - nur dann in Betracht, wenn die Entscheidung der Vorinstanz jeder rechtlichen Grundlage entbehrt und dem Gesetz inhaltlich fremd ist (vgl. BGHZ 109, 41 [43]; BGH NJW-RR 1994, 1212;.
Eine solche außerordentliche Beschwerde kommt - wenn überhaupt - nur dann in Betracht, wenn die Entscheidung der Vorinstanz jeder rechtlichen Grundlage entbehrt und dem Gesetz inhaltlich fremd ist ( vgl. BGHZ 109, 41 ff.,43; BGH NJW-RR 1994, 1212; BGH NJW 1997, 3318 ).
BGH, 17.11.1997 - II ZB 11/97
Zulässigkeit einer Beschwerde gegen die Aussetzung des Berufungsverfahrens zur …
BGH, 23.07.1997 - II ZB 9/97
Anfechtung des die Einstellung der Zwangsvollstreckung anordnenden Beschlusses

References: § 36
 § 37
 § 567
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH