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Timestamp: 2016-10-25 06:40:26+00:00

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OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN - 16.02.2007, 9 A 605/04 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen > Urteil vom 16.02.2007, Aktenzeichen: 9 A 605/04 OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 9 A 605/04Urteil vom 16.02.2007
Leitsatz:1. Für die Frage, ob eine Verwaltungsgebühr i.S.v. § 8 Abs. 2, 2. Fall GebG NRW auf Dritte umgelegt werden kann, ist das jeweilige Fachrecht maßgebend.
2. Ein Landschaftsverband kann nach Maßgabe des Bundessozialhilfegesetzes nicht Dritte insbesondere Leistungsempfänger - i.S.v. § 8 Abs. 2, 2. Fall GebG NRW sonstwie mit etwaigen Gebühren für von ihm in seiner Eigenschaft als überörtlicher Träger der Sozialhilfe im Zusammenhang mit Maßnahmen der Eingliederungshilfe veranlasste Amtshandlungen (hier: Baugenehmigungsgebühr betreffend ein Wohnheim für geistig Behinderte) belasten.Rechtsgebiete:GebG NRWVorschriften:§ 8 Abs. 2, 2. Fall GebG NRWVerfahrensgang:VG Arnsberg 11 K 24/02
VolltextUm den Volltext vom OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil vom 16.02.2007, Aktenzeichen: 9 A 605/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
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3. Für den Begriff "Unglücksfall" i.S.v. § 1 Abs. 1 FSHG NRW kommt es nicht darauf an, ob der Schadenseintritt in allernächster Zeit und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist.OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 9 A 4128/06.A vom 15.02.2007Der Gegenstandswert für asylrechtliche Verfahren, die nur § 51 Abs. 1 AuslG bzw. § 60 AufenthG betreffen, richtet sich nach § 30 Satz 1 2. Halbsatz RVG und beträgt 1.500,-- ¤ (a. A. BVerwG, Beschluss vom 21.12.2006 - 1 C 29.03 -).OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 1 A 3345/06 vom 14.02.2007Einzelfall einer durch Überbeurteilung erfolgten Herabsetzung eines Leistungsurteils um zwei Notenstufen (Zusammenfassung der einschlägigen Senatsrechtsprechung).
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References: § 8
 § 8
 § 41
 § 1
 § 51
 § 60
 § 30