Source: https://adamlauks.com/2014/03/25/jahns-behorde-bstu-manipulirt-die-ubriggebliebenen-personenbezogenen-unterlages-des-mfs-bis-auf-den-heutigen-tag-und-verhindert-dadurch-wissentlich-die-verwaltungsrechtliche-gesundheitliche-und/
Timestamp: 2019-05-25 21:28:24+00:00

Document:
JAHN´s Behörde : Vulpes pilum mutat, non mores ! Anklage aus allen rechtlichen Gründen wegen § 274 Urkundenunter-drückung – Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten- vom Anfang an!: BStU 2012 manipuliert die übriggebliebenen personenbezogenen Unterlagen vonm Adam Lauks, Objekt „Merkur“ des gleichnamigen Operativ Vorgang des MfS, bis auf den heutigen Tag und verhindert dadurch wissentlich den Antrag auf die strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, gesundheitliche und Berufliche Rehabilitierung des Folteropfers des MfS in Jahren 1982-1985 | AdamLauks Blog
← Beweise für die Feststellungsklage gegen die BStU/Jahns Behörde : 2012 Verhinderte die Jahns Behörde durch manipulierte und falsche Mitteilung an die LaGeSo die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen und Körperverletzungen an Adam Lauks – Danke Genosse Bereitschaftspolizist Jahn !!!
Wollte das Deutsche Volk einen Gauckler als Oberhaupt, den die Kanzlerin ausgeschlossen hatte !?? 1568 ehrbare Deutsche begehrten in einer Petition auf: Der Bundespräsident soll vom Volke gewählt und abgewählt werden !!! →
JAHN´s Behörde : Vulpes pilum mutat, non mores ! ….aus allen rechtlichen Gründen wegen § 274 Urkundenunterdrückung …Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten- vom Anfang an! : BStU 2012 manipuliert die übriggebliebenen personenbezogenen Unterlagen von Adam Lauks, Objekt „Merkur“ des gleichnämigen Operativ Vorgang des MfS bis auf den heutigen Tag und verhindert dadurch wissentlich die strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, gesundheitliche und Berufliche Rehabilitierung des Folteropfers des MfS in Jahren 1982-1985 nach Vorgaben aus der Politik! ( Kabinett Kohl´s und Merkel´s ! )
Um einen begründeten Antrag auf strafrechtliche Rehabilitierung zu stellen muss ich meine Gerichtsakte vom Prozess 26.4.1983 haben.
Bekanntlich: Gauck Behörde ist ins Leben gerufen worden um angeblich um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts zu gewährleisten. Eine Gerichtsakte ist keine BStU Akte laut StUG. In Fällen von politischen Prozessen oder wo sich um Statsverbrechen handelte mussten die laut Weisung des Ministers Erich Mielke an das MfS umgehend nach dem Prozess überstellt werden – im Original.
Nur einen Klick von der WAHRHEIT über Gauck entfernt 1990 – 2000 war Täterschutz was er , Dr. Geiger, Förster und Both betrieben – verbrüderte Geheimdienste BRD-DDR.
Auf verbrecherische Weise unterdückte Gauck 1994 die Akte Nr. 577/85
In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 besteht aus 3 Akten und die Ajtn sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- aus diesem internen Protokoll der Gauck Behörde eindeutig zu entnehmen!? … und dabei beruft man sich auf StUG !??
Die Position 2 steht hier nicht mehr zur Verfügung !??- um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen. Für wie blöd oder dumm hält mich Gauck seit 1994 !?? Und vor allem hält ER mit seiner Behördenleitung die Deutsche Nation für dumm !? Zum Zeitpunkt der Urkundenunterdrückung gab es den Informationsfreheitsgesetz – den Begünstigten des MfS und seine STASI-Rechercheure konnte NIEMAND kontrollieren, bis heute nicht!!! Die unterlagen keiner Dienstaufsicht und keiner Sachaufsicht – im Personalrat hatten bei der Einstellung die Hauptamtlichen des MfS das Sagen.
Auf diese Schreiben/Anfragen gab Roland Jahn keine Antwort!??
Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden, wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! – Willkür !?? … oder wird durchdie Entschwärzung des Namens des Halters der HA (Handakte) die Sicherheit der Bundesripublik gefährdet !?? Handelt sich hier um einen übernommenen Mitarbeiter des MfS der beim Vefassungsschutz oder Staatsschutz oder beim BND hohe Führungsposition bekleidet !???
Dieser Antrag ist nach 16 Jahren NICHT BEARBEITET ! …In der Zeit kassierte Gauck Behörde 1,6 Mrd € !?
An den AUSSCHUSS FÜR KULTUR UND MEDIEN DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
Herrn Siegmund Ehrmann
Heute um 6:40 PM
Betreff: Information über die Urkundenunterdrückung in der Jahn Behörde am 20.06,2012
Als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages gebe ich Ihnen zur Kenntniss die Verletzung des § 274 der StPO wegen dem erfüllten Strafbestand der Urkundenunterdrückung der Jahn Behörde am 20.06.2012 zum evtl. Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks – meine Wenigkeit. Im Blogbeitrag finden Sie im ganzen benannten Behördenvorgang Beweis für die Unterdrückung der Mappe MfS HA VII/8 577/85 mit den Beweisen für schwere Körperverletzung in der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 23.6.1985 die 1994 von der damaligen Gaucks Behörde unterdrückt wurde was sich strafvereiteln auf das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 auswirkte und ich somit bis auf den heutigen Tag ohne des Status eines Folteropfers geblieben bin. Folteropfer entehrt und entwürdigt und die Täter geschützt – war die Rolle der Gaucks / Jahns Behörde in vergangenen 25 Jahren. Ich habe nichts zu fordern aber gut würde ich finden die TRestbestände der MfS Aktenbestände in das Bundesarchiv zu verlegen und somit 100 Mio Euro Steuergelder jährlich zu spaaren- bis 2019 wäre das eine halbe Milliarde. Die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nebst Arbeitsämtern und Jobcentern im Osten, sollte samt teuerszten Puzzle der Welt beendet werden.
Strafanzeige erstattet – Strafantrag gestellt – diesmal ist wie damals 222 UJs 662/13 Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde -NICHT VERJÄHRT !Weitergeleitet an Frau Prof.Dr. Monika Grütters – Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Do Mrz 27 18:40:02 2014
Jahn´s Behörde zum nächst möglichen Termin schließen, keinesfalls 2019 !
Die Restbestände der Akte SOFORT in das Bundesarchiv verlegen, wo die Historiker weiter forschen können, und die Reste der 68 Hauptamtlichen der ehem. AUSKUNFT DES MFS die Gauck nach dem 3.10.1990 für die Gründuzng um sich gescharrt hatte,in die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen auslagern um dort an der Stätte der Aktenvernichtung an dem größten PUZZLE der Welt erfolgsbedingt entlohnen, pauschal nach zusammengesetzten Seite !?? – Wie wäre es damit !?!
Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte wurde mir bei der Opferberatung der UOKG empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung und Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungsrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens
Folter war im Strafvollzug der DDR war als vorletzte Stufe eines operativen Zersetzungsvorgangs
Auf das Schreiben des RA vom 19.April 2011 stellt das LAGeSo auf die telephonische Monierung eines „guten Freundes“ – Michael Schulz, aus dem Beirat des UOKG, erst am 20.02.2012 folgenden Antrag an die Jahn Behörde:
Nach telefonischer Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Das Schreiben des LaGeSo war eundeutig und unmißverständlich formuliert. Warum man vor dem zweiten Absatz kein Kreuz oder X machte, entzieht sich meinen Kenntnissen. Legte man auf Beweise kein Wert, oder räumte man der MITTEILUNG DER BEHÖRDE oder dem PERSILSCHEIN der Gauck- / Jahn Behörde vorn vorne rein 1000% Vertrauen ein!? Und gab man der Jahn Behörde dadurch den Signal, dass ihre Entscheidung in Gänze akzeptiert wird !?? Unter diesen Voraussetzungen ging die BStU – Frau Büchler an die „Ermittlungen“, oder „Untersuchungen“ ran. Im heutigen Gespräch mit Ihr und der Vorgesetzten Frau Bibow, sind wir nicht weiter gekommen, weil die „Ermittlungsergebnisse“, die man lieber Behördenvorgang nennt, für beide gesperrt waren (!?). Auf die, aus ihrem( ? ) Schreiben vorgelesene Vorhaltungen meinerseits, wollte sie nicht eingehen, währte sich strikt dagegen, wollte wissen WOHER ich über den Vorgang so genau informiert bin. So wie die beiden Aktivistinen der ersten Stunde nicht wussten, dass ihr Chef Jahn sich freiwillig zur Bereitschaftspolizei gemeldet hatte um sich zu bewähren, seinen Studienplatz zu bekommen ( !? ), wussten die beide nicht, dass ich die Möglichkeit nach dem Informationsfreiheitsgesetz habe, als Opfer IHRE Arbeitsergebnisse mir anzuschauen, was ich auch im Januar 2014 gründlich tat. Der Vermerk auf dem Blatt 3 unterzeichnet von Frau Büchler wurde eingetragen, nach dem sich der Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin nach dem Sachstand bei LaGeSo erkundigt und sich besonders für Folterungen,Mißhandlungen und schweren Körperverletzungen interessiert hatte. Mit der eingereichter Einverständniserklärung auf dem Formular III dem LaGeSo und der BStU gegenüber war der WWeg offen für die Ermittlungen oder Behördenvorgang des LAGeSo und des BStU in puncto Folter,Misshandlungen, Übergriffe der IM Ärzte und schwere Körperverletzungen deren Folgen ich bis zum Grabe tragen muss. Im Verlauf des Gesprächs bestätigte Frau Büchler eingangs, dass SIE die Verfasserin des Schreibens vom 20.06.2012 wäre, darüber gäbe es keinen Zweifel. Über die Fehler und Lügen und Verwendung von Sekundärquellen wollte sie sich nicht äußern.
Die Vorgesetzte von Frau Büchler, Frau Bibow habe ich gefragt: Wie viele Fehler oder falsche Tatsachenbehauptungen muss eine Mitteilung beinhalten um den Vorgange nicht mehr als Zufall sondern als beabsichtigte Falscchmitteilung oder Aktenmanipulation bezeichnen zu dürfen. Ich versuchte auf den kardinalen Fehler in der ZMA hinzuweisen, wo die Mappe 577/85 laut Kartei des MfS gelagert war, und die an Frau Büchler weitergeleitet wurde unter dem Vorwand einer falsch angegebenen Signatur…Diese Möglichkeit schlug Frau Bibow kategorisch aus und wollte meiner Bitte nicht nachkommen, den Namen des Magazinärs zu nennen, oder zu bestätigen dass er ein Aktivist der ersten Stunde gewesen sei und womöglich einer der 68 Hauptamtlichen MfS-lern war, die Gauck eingesetzt hatte, ihm die Belegschaft der Behörde zusammenzustellen…Deshalb lehne ich hiermit die Mitteilung der Jahn Behörde in der Datei 7540-12z als insgesamt manipuliert und falsch und tendenziös verfasst ab ! Meine politische Verfolgung und Zersetzungsmaßnahmen im Operativ Vorgang MERKUR und als Objekt Merkur zu verschleiern, und was noch wichtiger und zu tiefst inhuman, entwürdigend und menschenrechtsverletzend ist, die erlittene Folter, Mißhandlungen,schwere Körperverletzungen durch Übergriffe der IMS Ärzte zu verschleiern und zu decken.
Wenn Gaucks Behörde die gleiche Akte aus der Mappe dem Ersuchen des Plizeipräsidenten von Berlin entsprechend nicht im Original (und auch nicht als Kopie) übergibt oder volegt, ist die Folge: Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – 222 UJs 662/13 – die das ganze Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 maßgeblich und richtungsweisend zur Einstellung, angeblich mangels an Beweise, führt, das eigentlich wegen Falschbezeugung eines der Hauptvollstrecker des MfS Anstaltsarztes Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels der als IMS „Nagel“ für die „lückenlose medizinische Behandlung“ von Adam Lauks -Objekt „Merkur“ im OV „Merkur“, durch das MfS befehligt wurde, und dadurch Mittwisser und Zeuge der Folterungen geworden war.
Hiermit nehme ich das Schreiben oder die falsche Mitteilung der Behörde wie folgt auseinander, um als solche die dem Petitionsausschuss des deutschen Bundestages zuzuleiten in Form einer Beschwerde gegen die Manipulationen zum Nachteil eines Folteropfers des MfS durch die Jahns Behörde/BStU am 20.06.2012:
1. Im Absatz 2 steht: Herr Lauks wurde als Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank im Jahr 1982 in der DDR… ist falsch zum Ersten !!!
Beweise die der Ermittlerin Büchler, Mitarbeiter Herr Breuer bei der Recherche zusammengetragen hatte sind:
& ohne weiteren Kommentar.
Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst-HA II/10 – ( ZMA 2-14-1419/I/III.) Erst dann hat man festgestellt, dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen ,wäre falsch.
2. Im Absatz 2 steht: In den Speichern der BStU wurden zu Herrn Lauks zum angefragten Sachverhalt lediglich zusammenfassende Berichte der MfS- Hauptabteilung XVIII( Abwehr im Bereich der Volkswirtschaft – gegen Wirtschaftsdiversion ) und spätere Informationen der HA XXII( Terrorabwehr )gefunden. – ist falsch. Die Akte aus dem Bestand der Gauck Behörde die das Fette widerlegen, kann ich nach Bedarf nachreichen, zum Beispiel : Meldung der Hauptabteilung VI vom 27.5.1982; Lauks wurde im OV „Merkur“ – Reg. Nr: XV/5523/81 (Beginn 15.09.1981) operativ bearbeitet. Im Band 1 des OV „Merkur“ ist unter BSTU 0006 & 0007 der Eröffnungsbericht vom 27.08.1981 zum OV „Merkur“. Am 30.09 BSTU 0361 steht: …. erfolgten mit der HA IX/2 – Untersuchung des MfS) der HA II/10 (Spionageabwehr des MfS) und HA XVIII/4 (Sicherung der Volkswirtschaft -Wirtschaftssubversion) mehrere Absprachen zur weiteren Vorgehweise und operativen Bearbeitung von Adam Lauks. Im letzten Absatz: Am 29.09.81 wurde auf dieser Grundlage der Hauptverwaltung HV Zoll Abteilung TÜ -Transitüberwachung ein Beobachtungsauftrag übergeben mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren,… Und unter BSTU 0403 vom 14.10.81 Vermerk über am 14.10.81 durchgeführte Absprache bei der HV Zoll Abt. TÜ zu den Erstergebnissen des B(eobachtungs)-Auftrages „MERKUR“ Abs. 2: In der Absprache wurde festgestellt, dass durch unseren OvD jede Ein-und Ausreise des Objektes „Merkur ( Lauks, Adam) sofort an FLZ (Funkaufklärung/Abhör Leitungszentrum) der Abteilung TÜ – Transitüberwachung Tel. 88 3133 unter Nennung des Kennwortes „Merkur“ gemeldet wird. Entsprechende Maßnahmen wurden durch uns bereits in Verbindung mit der GÜSt Friedrich Zimmer Str. ( Check Point Charlie )festgelegt. Dadurch wäre der letzte Satz der Mitteilung des BStU als falsche und gezielt aufgestellte Tatsachenbehauptung Hauptbestandteil dieser Aktenmanipulation.
Beobachtungsauftrag an TÜ und FLZ! Generalmajor Männichen kann ausser Wanzen verpflanzen jetzt auch am OV „Merkur“ seine Fähigkeiten ausspielen:
3. Im Absatz 4 steht:
Einem Hinweis der HA VIII zufolge hat Herr Lauks am 18.05.1985 im Haftkrankenhaus Leipzig “ eine mehrseitige Hetzschrift “ verfasst, worin er in „verbrecherischer Weise “ Angehörige des Strafvollzuges und die DDR verunglimpfte. Daraufhin sollten strafrechtlich (nach den §§220 und 139 ) sowie disziplinarische Maßnahmen ergriffen werden Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben ( Anlage 1) Nach einem Karteivermerk wurden keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen (Anlage 2) Nähere Angaben dazu fehlen.“
Da schauen wir uns die Anlage 1 an, die Lageso von angeblich 3 erhalten – (mit der Mappe 577/85?) haben soll… oder nur zwei!?
Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4, mit dem die STASI der Jahns Behörde den Verdacht der Operativen Erfassung von Objekt „Merkur“unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen wollen um den gestellten Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !
Seltsamer- aber nicht zufälligerweise taucht dieses Blatt 61 – Hier Anlage 1 auf unerklärliche-dubiose Weise erstmalig 1994 in der Ermittlungsakte des Verfahrens 76 Js 1792/93 gleich zwei Mal auf, als Lfd. Nr.76 und LfdNr.84 – Ergo auch hier greift die Gauck/Jahn Behörde zur Aktenkopie von erprobtem Werkzeug für die Niederschlagung jeglicher Anträge oder Anspprüche des Objektes „Merkur“ !?
Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftsreif zu machen !?? Text: 18.05.84 HKH Lpz, Hetzschrift gegen SV-Angeh. – Strafbar §§ 220, 139 – Entscheidung durch HA IX keine strafrechtl.Maßnahmen ( Haftkrankenhaus Leipzig- Verschleppung in die Psychiatrie ) „Hetzschrift“ war nicht gegen die SV Angehörige gerichtet – die trug den Namen „An die Mörder“ und wurde dem SV Angehörigen ausgehändigt und war an „Das böse Gewissen“ von Kurt Tucholsky (1930) angelehnt und gegen das Böse und das pseudokommunistische System der DDR gerichtet.
4. Im letzten Absatz steht : „Einem Hinweis der HA XVIII zufolge hat Herr Lauks am 18.05.1984 im Haftkrankenhaus leipzig „eine Mehreseitige Hetzschrift“ verfasst, ( man google nach: An die Mörder http://www.adamlauks.de/_Abschrift.pdf ), worin er in „verbrecherischer Weise“ ( bandenmäßig mit Kurt Tucholskys Das böse Gewissen http://www.textlog.de/tucholsky-boese-gewissen.html ) Angehörige des Strafvollzuge und die DDR verunglimpfte ( zu mild ausgedrückt ). Daraufhin sollten strafrechtliche (nach §§ 220 und 139 ) sowie disziuplinarische Maßnahmen ergriffen werden. Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben ( Anlage 1). Nach einem Kartenvermerk wurden keine strafrechtliche Maßnahmen ergriffen (Anlage 2) Nähere Angaben dazu fehlen. Ein Operativvorgang wurde dazu nicht gefunden. –
Beideletzten Lügen oder Falschbehauptungen dienen zu einem mir das Schicksal eines nun doch Politisch-Verfolgten einzuräumen – deshalb ist schließlich der Satz: Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen dem LaGeSo unterschlagen worden, zum anderen ist das eine Klitterung der Geschichte des Strafvollzuges und der R olle des MfS in der Exekutive der DDR, Verharmlosung und Verschleierung darüber wer in dem Operativ Vorgang das Sagen hat. Keinesfalls ist das die Verwaltung Strafvollzug des Generalmajors Lustik und auch nicht der Haftstättenstaatsanwalt der DDR.
Um die Rolle des MfS im Falle dews Objekts „Merkur“ oder Strafgefangenen Lauks zu vertuschen rückt die Ermittlerin des MfS absichtlich „entlastende Unterlagen des MfS nicht raus, die das wahre verbrecherische Gesicht cdes MfS im OV MERKUR zeigt, und die eigentlich die Unfähigkeit und Machtlosigkeit der STASI und Art ihrer „Aufklärung“ entlarvt, die nureinem Zwecke dient: Den Mißerfolg im Komplex nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft anfang 1981 erst zu verdecken und dann einen Erfolg nach oben zu vermelden den es gar nicht gab. Aus dem Grunde auch die Akte des MfS 28 und 29
Ich habe keine einzige Uhr über die DDR Grenze je verbracht. Die Erfolgsmeldung ist also komplette Lüge. AnGeneralleutnant Mittig abgegeben landete die bei Mielke Wolf-Großmann !? Illegal über die Grenze haben der Botschaftsfahrer des Jugoslawischen Botschafter und der Geschäftsträger vo Kostarika. Das geht eindeutlich aus der Erfolgsmeldung hervor Wenn man die Blätter BStU 000032; 000033; 000034 und 000035 ansieht wird der interessierte Leser merken dass die BStU in einer Rheienfolge erfasst – gestempelt hatte die an drei ausseinander liegenden Tagen ausgearbeitet wurden, aber wahrscheinlich die Wende der DDR in einer Mappe auf höchsten Ebene erreicht hatten um zusammen erfasstzu werden. Die schwarze dicke Signatur in der rechten oberen Ecke ist die des MfS. Widerspruch ist so offensichtlich. Natürlich habe ich vier Wochen geschwiegen – dann kann ich am 26.Mai1982 keinen Schmuggel von 2000 Uhren zugegeben haben. Di Spitze der STASI brauchte Erfolg, noch mehr die Erklärung dafür dass der Verkauf von Qualiätsuhren aus Ruhla darniederliegt. Über 100.000 Uhren hat der DDR Aussenhandel nach dem vorher der Staatlichen Plankomission vorgelegten und genehmigten Plan aus dem Fernen Osten zum Preis von 2,50 – 3 US$ importiert – im Akt der Produktpirateri das Zifferbölatt im Werk für Mikroelektronik oder In Ruhla umändern lassen und im Binnenhandel zu 550 und 600 M DDR angeboten. Weiter geht es im künftigen Foirschungsbuch über die größte Niederlage des MfS beim Operativ Vorgang MERKUR. Beweise fürdi Klitterung der Geschichte des MfS und Verschleierung en zum OV MERKUR liegen vor.
Meinem Haftbefehl vom 20.5.1982 liegt diese Lüge als Begründungfür das Ausstellen eines Haftbefehls. Es gab ken Vernehmungsprotokoll (erstvernehmungsprotokoll) der HA IX wo ich am Schmuggel von 2000 Uhren beteiligt gewesen sein sollte. Bei der Vernehmung wurden mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht,
5. Im Absatz 1 auf der Seite 2 geht es mit der Lüge der BStU Rechercheuren weiter:“ Nach Sekunbdärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert( 1.Hungerstreik vom 1.-8.6.84 der zweite HS vom 20.12.84 – 30.05.85 ). Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen (WOHIN !??) und am 02.12.1985 nach Jugoslawien (damals SFRJ) ausgewiesen.“ Nach ihrer Vorgeheweise geht die Ermittlerin der BStU wie der Vernehmer der STASI vor, sie legt sich einfach die Story die ihr jemand vermutlich in Auftrag gegeben hat, befehlsmäßig zusammen, oder schreibt blind einfach von der Sekundärquelle ab. Sie darf offensichtlich cdas Geschriebene gedanklich oder mit ihrem Verstand gar nicht anfassen. Deshalb wurde sie auch ausgewählt bei Gauck unter Kadavergehorsam die Weisungen anstandslos auszuführen. Anders kann man das was diese Frau hier gemacht hat nicht verstehen:
Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: „Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien ausgewiesen !?
Das ist die geheimdienstliche Arbeit der BStU 2012 ! Das heißt die 68 Hauptamtliche, die Gauck bei der Gründung der Behörde um sich gescharrt hatte, haben die Arbeitsweise des MfS in die Gauck Behörde übernommen. Bei dem Umgang mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert vom 4.April 2013: Stravvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer Adam Lauks im Ermittlungsverfahre 76 Js 1792/93 im Jahre 1994 unter der Leitung gauck/Dr.Geiger. Oberamtsrat Wolfgang Dierig hatte der Petition keinen Namen gegeben – kein Aktenzeichen zugeorddnet, die bis heute nicht aktenkundig gemacht und dem Petitionsausschuss eine angebliche Prüfung vorgeteuscht !?! mit Hilfe der BStU !?! Was geht da ab im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, wird da am Stuhl des Bundestagspräsidenten weiter gesägt !?
6. Im Absatz 2 steht:
„Das MfS wertete auch zielgerichtet Zeitungen und Zeitschriften anderer Länder aus. So fanden sich Hinweise darauf, dass Herr Lauks z. T. detailliert über Misshandlungen während seiner Haftzeit in der DDR ( die BStU hat die Beweise darüber in der Mappe 577/85 1994 und 2012 der Justiz und dem LaGeSo wissentlich unterschlagen !) im „SPIEGEL“ ( 1986 zu Ulrich Schwarz – Leiter des SPIEGEL-Büros in Berlin-DDR ), im „Stern“ und in der jugoslawischen (slowenischen opositionellen Studentenzeitschrift ) “ MLADINA “ berichtete bzw. von Journalisten interviewt wurde, die seine Erlebnise veröffentlichten“
Richtig ist : dass Ulrich Schwarz aus Berlin nach Villingen in Schwenningen zu mir kam und den Tag beim Interview mit mir verbrachte. Was er von dem Berichteten über Folter, Misshanlungen,medizinischen Experimenten an Gefangenen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und in der DSpeziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim in seinem Artikel dan brachte : http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html Unautorisiert schrieb Ullrich Schwarz seine Storry; er schickte mir nicht mal ein Exemplar davon, benachrichtigte mich auch nicht darüber !? Er hatte seinen Beitrag nicht mal unterschrieben. Vor paar Jahren wollte ich den Namen des Journalisten erfahren – aus Datenschutz Gründen wurde mir das nicht mitgeteilt. Über die Entwürdigung und Rufmord der darin enthalten ist, hat SPIGEL nicjht nötig sich zu entschuldigen gehabt. Lediglich wurde die PDF Datei rausgenommen und der Name teilweise Anonymisiert als SAdam L. Über den Inhalt will ich mich nicht äußern. Jetzt berichtete er über Vatikan als Rentner. Für mehr als Tratsch ist er nicht geraten. Jedenfalls habe ich ihm ausführlich berichtet wie auch dem Journalisten von MLADINA Gorazd Suhadolnik. Für seine Veröffentlichung 1987 bekam Gorazd Suhadolnik eine Einreisesperre in die DDR und Herr Ullrich Schwarz hätte mit Sicherheit einen Ordender STASI erhalten. Statt dessen erhiel seimn Artikel einen Lob, weil der freie Menschenhandel Ost-West weiter unbelastet mit Menschenrechtsverletzungen in DDR Zuchthäusern und Folterungen nicht belastet wurde.
Wahrheitshalber, für interessierte Journalisten hier ist die Wahrheit über Ulrich Schwarz und seinen Artikel im SPIEGEL: http://adamlauks.com/2011/11/29/spiegel-hatte-die-ganze-wahrheit-uber-die-ereignisse-und-folter-in-der-ddr-haft-mladina-aus-ljubljana-druckte-deie-wahrheit-gnadenlos-man-sehe-sich-an-w3as-investigativer-journalismus-heisst/
7. Im Absatz 3 steht wortwörtlich:
„Aus den Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (mFS) haben sich anhand der übermittelten Personendaten zu Herrn Thiele keine Hinweise auf Anhaltspunkte zu Ausschließungsgründen hinsichtlich Ihrer Anfrage ergeben. “ Who is fucked Herr Thiele !?? und was hat er in diesem so lebenswichtigem Schreiben zu suchen !? und wenn Sie geglaubt hatten das reicht und dass ich eigentlich hätte die Frage stellen was ist in dieser MITTEILUNG der BStU Behörde eigentlich keine Lüge,Verleumdung,Manipulation !?
Dass diese Manipulation noch bis zum äußersten gesteigert werden kann, ist beim Umgang mit der letzten Akte dieses Vorgangs die eigentlich al Anlage 3 hätte dem Lageso übersandt werden müssen samt Inhalt der Mappe 577/85.
Davor werden wir auch die letzte und gravierendste Lüge und Verleumdung diese Zeile des Originals vorspannen:
„Die Mitteilung steht unter Vorbehalt, dass für die Recherche nur die bisher erschlossenen unterlagen berücksichtigt würden.“ Ein Tosat auf den Begünstigten der STASI Pastor Joachim Gauck und an den freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn!!!
Lieber Leser, liebes STASI-Opfer, ihr sollt es wissen dass dieses zu Schreiben eine Retraumatisierung für mich ist wie es wahrgenommen zu haben und feststellen zu müssen, dass Gauck und die 68 Hauptamtlichen des MfS 3200 Mitarbeiter eingestellt hatten die Täter und Verbrecher der mittleren und schweren Verbrechen der STASI vor dem Zugriff der Justiz und nach 2005 vor dem Pranger zu schützen und die Geschichte des MfS zu klittern und zu verzerren. Der unrsprungliche Grund für die Gründung der Gauck Behörde war die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und STASI-Verbrechen. DAS die Gauck Behörde in diesem Punkt total versagt hatte, ergo das Gegenteil gemacht hatte. Aus den nicht vernichteten Archivbeständen wurden durch dem MfS und der SED Loyale ausgesuchte Träger der DDR Diktatur, strafrechtlich relevante Akte gesichtet und loziert um beim Ersuchen der Ermittlungsorgane die Beweise nicht herauszugenben, die zu unterdrücken, zu unersclossen zu erklären durch die Manipilation Schutz der Täter vor der Justiz zu gewährleisten. Deshalb zeige ich Euch an meinem konkreten Falle wo die Akte in der Mappe 577/85 zum zweiten Male die Gaucks/Jahns Behörde nicht verlässt, wird den ersuchenden Behörden des Rechtsstaates vorenthalten.
Der ermittlerin lag die Karteikarte des MfS HA VII/8 -VSH vor, auf deren Vorderseite nachträglich eingetragene Notiz zu lesen ist :“ aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 aus der StVE Berlin nach der SFRJ entlassen. “ Dass ich aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde halte ich für eine Lüge oder Unwahrheit, genau so wie die Behauptung dass ich aus StVE Berlin entlassen wurde. – Ich wurde aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ausgewiesen. Der die Notiz gemacht hatte wusste schon dass die Ausweisung aus Berlin über Flughafen Schönefeld Richtung Belgrad mit One Way Ticket und einmaligem Einreisedokument, üblich erfolgt, wie im Falle von Mato Budimir. Den Repatriierung fängt in Belgrad beim Militärischen Abschirmdienst an. Mir wird mein Pass ausgehändigt und in der Nacht bringen mich TRAPOS der Dtresdener U-Haft Schießgasse nach Bad Schandau und um 2 Uhr nach mitternacht setzen die mich in den Zug nach Belgrad-Novi Sad und nehmen mir die Handschellen erst im Abteil ab !? Haben die gedacht dass ich evtl aussteigen konnte !?
Auf diese Weise wäre ich bei der Einreise erst um die Vernehmung oder Interview mit dem KOS herumgekommen, vorausgesetzt ich hätte diwe Reise bis Belgrad überlebt. Vor allem hat man mir die Fahrkarte bis nach Novi Sad gelöst was 600 km von meiner Wohnung in Ljubljana entfernt ist !? Vielleicht hätte man mich doch noch im Zinnsarg der Frau Lauks zugeschickt die nachweislich DARAUF gewartet oder damit gerechnet hatte,spätestens seit 29.11.1982.
Auf derAnlage 3. sind 5 Signaturen erfasst, die durch die Ermittlerin und Verfasserin durch einen Antrag an das Magazin schriftlich abzufordern sind,zum Beispiel:
Frau Breuer, AR3 bitte um die Bereitstellung der Akte MFS HA VII/8 ZMA 2440 ! Wobei hier nicht zu erkennen ist ob Frau Breuereine der 68 Übernommenen MfSleer ist oder eine STASI-Geprüfte Aktivisttin der ersten Stunde.
Nach dem Blatt 36 des „Behördenvorgang“ des MfS müssten die Blätter 37 & 38 kommen, kommen aber nicht(!?) Als Blatt 39 kommt dann: Bereitstellungsvermerk Magazin : Bei der Bearbeitung Ihrer Magazinanforderung wurden Unstimmigkeoiten festgestellt ( Au Backe ! – bei der obigen Arbeitsweise !??) und weiter: Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden : Es kann aber auch sein dass Frau Breuer sich die Akte anschaut, zeigt sie dem STASI Mann der natürlich zum Gauck und Dr Geiger bzw zum Jahn und Altendorf und zum Staatsschutz loyal ist, und wenn erder meinung ist die Akte geht nicht raust, erblickt das Tageslicht der Öffentlichkeit nicht, erfährt weder Frau Büchler noch Herr Jahn und Direktor Altendorf niemals was und mit welcher Akte nicht rausgegangen war unter dem Voewand: Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden. Die sieht dann auch der Staatsanwalt nicht und auch nicht Frau Unger von LaGeSo.
NFS HA VII/8 ZMA 2228
Treffer – Akte geht zu Frau Büchler – warum keine Kopie der Akte an LaGeSo !?? Das heiißt Frau Büchler und Frau Bibow, alle beide Aktivistinen der ersten Stunde, die Beste Pferde im Stall!? entscheuden gemeinsam was LaGeSo sehen soll,darf,kann!?
Nach der 40 fehlen wieder 41 & 42 und die 43 ist wieder eine von: X Die Signatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden. Es kann aber auch sein das die Fehlenden Blätter eigentlich die Akten sind, die nach dem Inaugenscheinnahme wieder ins Magazin zurückgehen !? Der Schlüsselposition des Magazineuurs und der Ermittlerin eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten für Manipuölation die mir beide Damen als Fehler wegen Überlastung zu verkaufen versucht hatten !?(lol)
Wieder ist ein Double vertlustig 45 &46 fehlen – was folgt ist die 47 : Die Archiuvsignatur ist falsch darunter konnten keine Unterlagen ermittelt werden – Als Blatt 48 tritt HA XXII 1157/1 die Terrorabwehr des MfS anaus dem Jahre 1987 – da war ich seit fast anderthalkb Jahren in Freiheit und hat mit dieser Anfrage erst absolut nichts zu tun. Unter den vorkommenden Signaturen finden sich keine weitere von den 5 auf der Anlage drei. Undauf einmal (!?) bis einschließlich Blatt 56 gibt keine Meldung aus dem Magazin über fehlerhafte Signatur. Blatt 57 ist verlustig und Blatt 58 und 59 könnte Rekapitulation oder Arbeitsnacweis für die Ermittlerin oder Rechercheurin darstellen !? Darin hat sich die Rechercheurin als tüchtige Vollstreckerin der Weisung von oben bewiesen. Lediglich die Positionen 1;2 und 3 sind die die Haftzeit 1982-1985 betreffen und die sind fast wertlos- nichtssagend. Deshalb wende ich mich weiter der Verschleierung die vom Blatt 65 des Vorgangs schreit, und als Anlage 3 gedacht wurde
Von den 5 Signaturen erhält die Ermittlerin ausgerechnet die Mappe mit der Signatur 577/85 nicht aus dem Lager!? Oder Sie hat die Mappe bekommen, sich die drei Fernschreiben des Stabes der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung der MfS Leipzig angeschaut, und da die Mappe mit deutlichem Weisungszeichen oder wie STRENG VERTRAULICH oder TOP SECRET versehen, gleich in das Magazin zurückgeschickt hatte. Wenn sie ews aus dem Magazin nicht erhalten haben soll, mit der „Angabe von fehlerhaften Signatur “ hätte sie ihren Hintern bewegen müssen, falls sie überhaupt den Lager betreten darf, und nach der Akte mit 577/85 sich erkundigen, denn auf der Rückseite der Karte steht eindeutig unter dem Datum 23.06.1985 StVE Waldheim: Schw.Körperverletzung mit Sg._______________ Der Täter ist sogar intern in der Behörde geschützt !? der Ralf Hunholz.
Wue dem auch sei, nach einem Gespräch mit dem zuständigen Bescheuder beim LaGeSo Herrn Gerhard habe ich heute erfahren dass auch die A3 bei Ihm eingegangen sei, die Frau Büchler ihm weiter nicht erleutert hatte, allerdings ohne dem Innhalt der Mappe 577/85. Diese Unterlagen wurden wie schon bei Gaucks Behörde 1994 nicht herausgegeben !? Manipulation und Aktenunterdrückung – Verschleierung vom Feinsten. 1994 geschah es um die Folterknechte des MfS zu schützen; 2012 schützte Jahns Behörde das LaGeSo vor womöglich immensen Zahlungen !
Aus der Rekapitulation der Ermittlerin geht eindeutig vor: 7540/12 ? Zielsetzung unklar – Büchler wusste nicht zu welchem Zweck sie zu recherchiren hat, das Schreiben der LaGeSo hatte sie nie gesehen, hatte zu tun was ihr die Vorgesetzte befohlen hat und das hat sie auch getan.
Unter 1. wird tendentiös AK 14276/85 38 S(eiten)? benannt – stichpunktartig und für LaGeSo und auch für STAZI-Insider ist nicht verständlich worum es sich hier handelt. 1981( 27.8.) A.L.übergibt konspirativ Kartons – Meldung an HV VI und XVIII/4 & Beob.-Objekt „Merkur“ Protokolle OV.
Kein Aussenstehender, schon gar nicht Herr Gerhard vom LaGeSo kann hinter dem Objekt „Merkur“ Adam Lauks vermuten dass bereits Mitte oder besser gesagt mitte September 1981 der Operativ Vorgang MERKUR vom MfS gestartet wird an dem die elitersten Hauptverwaltungen des MfS teilnehmen werden und Objekt „Merkur“ im Mittelpunkt dieser riesigen geheimdienstlichen Operation des MfS steht. Eine Erklärung dass Objekt Merkur zuerst bei der HV XVIII ( Sicherung der Wirtschaft vor Subversion) erfast war, damit am 30.9.1981 die HV IX (Untersuchungsorgane des MfS) den OV MERKUR an sich zihen. Es wird ein Beobachtungsauftrag an die Transitüberwachung der Zollverwaltung erteilt. Wenn ein später Verhafteter im Rahmen mehrmonatigen operativen Bearbeitung dann am 19.5.1982 wegen Zoll und Devisen Vergehens verhaftet wird und Ergebnis der Erstvernehmung dem Haftrichter vorgefälscht werden dann ist dis Sache politisch dass es politischer nicht seiun kann. Ich schreibe diese Zeilen mach 32 Jahren und habe die vorliegende , wenn auch größtenteils geschwärzten Unterlagen des MfS und des OV MERKUR gründlich studiert und sehe deutlich was damals geschehen war.
Weiter geht es im Text des Behördenvorgangs : EV 19.5.1982 eingeleitet + Festnahme gem § 12 des Zoll- und 3 17 Devisengesetz Das Vernehmungsprotokoll ist hier einzusehen : http://adamlauks.de/Dokumente%2015090/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82.jpg und hier : http://adamlauks.de/Dokumente%20150908/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82%20001.jpg Weder diese zwei Formblätter noch die weiteren Protokolle hatte ich unterschrieben. Die zwei Blätter wurden mir zum Schluss vorgelegt und beinhalten Lügen und Verleumdungen. Ich war nicht über meine Rechte belehrt. Kontakt zur Botschaft – Fehlanzeige; Herbeirufung eines RA ? – „Sie schauen zu viele Westfilme, einen Rechtsanwalt bekommen Sie wann wir es für richtig halten !“ Bis dahin hatte ich keinen Kontakt mit der Polizei ausser einer Personalausweiskontrolle in Belgrad als ich in den 70 spät aus Wien kam und meine Tante nicht wecken wollte und in den Morgen durch Belgrads Strassen schlenderte. Begegnung mit der VP 1975 als ich um die Aufenthaltsverlängerung bat in VPK Bernau sind in Erinnerung geblieben. Auf einem späteren Dokument beinhaltet diese zweite Seite meine Unterschrift ! Hier ist das Blatt zwei der Vernehmung: http://adamlauks.de/Dokumente%20150908/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82%20002.jpg. Aus der oben präsentierten Fälschung auf dem BStU Blatt 000032 vom 26.Mai 1982 sieht man eindeutig dass höchste Chargen der HV XVIII sorgfältig das Objekt „Merkur“ ausgesucht hatten der zum Wahrzeichen ihres Erfolges gemacht werden muss. Auf der Ebene des Mielkes Stellvertreter brauchte man unbedingt Erfolge, die nach dem Eröffnungsbericht vom 27.8.1981 zum OV MERKUR ausgeblieben sind. Einem gefälschten Bericht über die Bandentätigkeit im Komplex Quarzuhren aus dem Westen, in dem ich erwähnt wurde, willigte General Neiber in meine Verhaftung ein mit dem Vorbehalt dass die bi einer größerer Übergabe/Übernahme , auf frischer Tat zu erfolgen hat.Weder General Neiber, noch die erfassende HV XVIII noch andere beteiligten HV am OV Merkur waren eingeweiht dass es auch einen OV der HVA von Mischa Wolff gab die zum Ziel hatte meine Ex in Ljubljana als Spionin zu platzieren. In der Akte findet sich dann auch ein Vermerk dass alle Aktionen den Interessen der HV A und der HV II unterzuordnen sind. Zum Zeitpunkt als man mich aus dem Leben riss unter einsatz von 29 Kräften einschließlich Staatsanwältin Rosenbaum lag meine letzte Kurierfahrt oder Übergabe am 17.11.1981 fast auf den Tag genau 7 Monate zurück. Ich wurde aus Versehen verhaftet, ohne Befehl von Oben. Die daran Beteiligten HA kämpften um Erfolg, wobei sich Wunderlich von der Zollverwaltung besonders hervortat. Ähnlich wie die Öffnung der Berliner Mauer. Wer jetzt ein Problem hatte war die HV A von Wolf. So war das nicht geplant – am 26.6.1982 war schon der Termin für die Übersiedlung mit DEUTRANS festgelegt. Man wollte sich den operativ ausgearbeiteten Erfolg nicht entgehen lassen und die Zollfahndung schlug zu.
Unter Punkt 2 auf dem Blatt 58 steht AKK 5473/81 24 S(eiten):
-1976 Antrag auf Eheschließung mit Marlies Rummel aus Bernau – abgelehnt >genehmigt
– Ermittlungen 1980 zu Ehefrau > Übersiedlung der Ehefrau mit der DDR Staatsbürgerschaft
Unter Punkt 3 steht im Verlauf der Arbeitstagebuches: HA VI 16316 Auswahl von Kopien „Westpresse“ zu versch Themen und Personen, z.T. mit Kommentaren > S 132& 134 & 135 : Spiegelbericht vom 29.4.1986
Was danach unter den Punkten 4 bis 9 steht betrifft die Aktivitäten der HA Terrorabwehr des MfS. Nach der Veröffentlichung des Interview mit Gorazd Suchadolski packte ich beide Exemplare in einen A 4 Umschlag und sandte den Brief per Post an den Generalsekräter Erich Honecker ab. Darin war die Endabrechnung an Erich Honeckei in Abschrift abgedruckt, darin war alles deutlich niedergeschrieben. Es wurde in der Absonderung oder tefstem Loch des DDR Strafvollzuges verfasst und im blauen Briefumschlag abgegeben, ob es den Honecker je erreicht hatte weiß ich nicht. Damals ahndete man das nicht – mein Hungerstreik stand, und mit dem gebrochenen Unterkiefer hatte ich den Schergen lachen angekündigt dass ich Weihnachten 1985 zu Hause, in der geliebten Heimaterde bin. Dass man nach der Übersetzung von MLADINA bei MfS so in Aufruhr gerät 1987 und die Alarmstufe rot auslöste : Warnung vor Terroranschlag vom MERKUR kann nur jemand nachvollziehen der die Übergriffe der IM Ärzte im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, MED-Punkt StVE Berlin Rummelsburg und Vorgänge in Berlin Buch aus Mai 843 und 27.5.83 kennt bzw. wer die „lückenlose medizinische Behandlung“ durch den Oberstleutnant Dr. Zels IME NAGEL – Mielkes letzter Leibarzt- befehligte. Der wusste genau dass nur die Rache das Mittel wäre um die Rechnungen zu begleichen die die Schergen in der Zeit 1982-1985 geöffnet hatten. Es war natürlich eine Fehleinschätzung die den NAZIS seit eh und jeh angeboren wurde. Mein Krieg gegen die STAZIS war mit meiner Ausweisung beendet. MfS hatte 1987 gezittert, und das berechtigt, denn sie wussten dass sich jemand für mich 1984 in Mosambique mitgerecht hatte, ohne dass ich ihn darum gebeten oder beauftragt hätte. Der kleinwüchsige Fernando aus Mosambique schrieb auf portugisisch meine Nachricht für die Botschaft Jugoslawiens in Maputo, vielleicht jat diese Nachricht definitiv dem KOS Jugoslawiens die Augen geöffnet!? In diese Akte hoffe ich demnächst reinblicken zu können. Jedenfalls kannte er auch den Innhalt meines Drohbriefes an Armeegeneral Mielke vom 25.8.1984 genau… bei der Verabschiedung versprach er mir in die Hand, sich auch für mich mitzurächen und dass ich darüber eine Nachricht in Rummelsburg erhalten werde. Ich hatte die Nachricht auch erhalten und habe die dem Zels auf den Tisch gelegt. MfS Schergen die an mir und an dem kleinen Mosambiqaner Fernando haben den Tod der 7 Agrariar in Mosambique im Dezember 1984 auf ihrem Gewissen. DESHALB zitterten die STAZIS und bettelten in Belgrad 1987 während ich an der Adria mein Bootsverleih ins Leben rief und der Adria erzählte über das Böse und lebendigen Nazismus das ich hinter Stacheldraht und dicken Mauer nichtentnaziffiziert vorfand. Die Adria hörte mir zu und linderte die Wunden meiner Seele, wegen dem Verlust meiner Töchter, meiner Dani und meines Jülchens. Sie und der Gott bewahrten mich vor Suicidgedanken, vor der Aufgabe der ich erst in der Freiheit so nahe dran war. Unbewußt rettete mir ein Freundaus der Armeezeit das Leben als er mich aus der Nähe der Spionin von Mischa Wolf Frau Marlies Rummel, geschiedene Lauks an die Küste abholte.
Aus den Notizen auf dem Blatt 59 kann man heute nach 32 Jahren entnehmen, wie tief die Zeugnisse meines Krieges gegen die STASI in den Archiven vergraben wurden, um nie wieder gefunden zu werden, wie die Mappe 577/85 wurden die bis zur Wende und darüberhinaus gehütet. Als dann die HV im Operativ Vorgang Adam Lauks 1987 nach informationen über Adam Lauks bei den anderen am OV MERKUR aktiv beteiligten HV des MfS wurde wenig preisgegeben und was rausgerückt wurde war teilweise Dichtung/Lüge.
Eine davon sieht so aus: 2.12.1985 Ausweisung nach Jugoslawien nach der Haft mit anschl. Aufenthalt im Westberlin. – NICHTS an dieser Information ist wahr. DAS ist die Geschichte der HV A von Wolff und von der HV II die dem Mielke unterstand -Spionageabwehr. Mit Ruhm beckleckert haben sie sich am OV MERKUR wahrlich nicht, auch die XXII blamierte sich 1987 vor den Beamten des Staatssekrätariats für innere Angelegenheiten Jugoslawiens, als der MfS Resident und Personenschützer auf falschen Adresse bettelten Lauks in die Psychiatrie wegzusperren. Das MfS hatte meinen Terroranschlag erwartet.. und die STASI weiß auch warum!? Ich komme nochmal zurück aufdas Blatt der jetzigen STAZI-Ermitlerin, wegen:
A.L. soll von Jugoslawischer Seite in Gewahrsam u. unter Kontrolle genommen werden. Das steigert mein Selbstwertgefühl enorm, nach allem was ich im Rechtsstaat nach 1991 erleben und erdulden musste an erniedrigung, Verleumdung und Verhöhnung, bis auf den heutigen Tag! Am 24.4.2014 stehe ich vor dem Landgericht Berlin um 11.30 im Saal 143 einem Unteroffizier des MfS- einem Deutschen RA gegenüber… Beobachter sind herzlichst eingeladen.
Jetzt doch noch was aus der Geschichte des MfS, bezeichnend, entlarvend:
Was Generalbundesanwalt schrieb 1992, interessiert in der Justiz kein Schwein !
E. Honecker – persönlich zwei Exemplare MLADINA inliegend – Terrorabwehr in Aufruhr !!?
Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt und haben über 100.000 „Quarzuhren aus dem Westen“ bis September 1981 zum Wohle des DDR Volkes verkauft. „Qualitätsuhren“ aus Ruhla zu 550 & 600 M DDR blieben Ladenhüter. Aussenhandel lief Amok ob Verluste und unerfüllten Plänen beim Einfuhr vin mindestens 100.000 Uhren. Man machte die Uhren aus dem Fernen Osten zu DDR Produktion. Die Produktpiraterie und Produktdiebstahl began bei der STASI ! MIELKE soll ausser sich gewesen sein – es ging bis zum 30 September 1981 KEIN IM BERICHT über den nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft bei Führungsoffizieren ein !??
Die Wandzeitung auf dem Flur von Mielkes Etage, vom MfS gestaltet, stellt das Ergebnis eines der umfangreichsten Operativen Vorgänge des MfS, OP MERKUR dar !
Hier sind unwiderlegbare Beweise derAngst und Terrorherrschaft des MfS, der STAZIS. Das Justizsystem, die Legislative – Judikative und Exekutive waren in Händen des MfS – wer irgendwas anders zu behaupten nur auch versucht klittert die Geschichte der DDR und aller seiner Staatsorgane.
HA VII an die HA IX am 6.März 1985 … weil ich zum Aufstehen und zur Nachtruhe Deutschlan, Deutschland über alles gesungen hatte lag ich seit Wochen im Arrest des HK auf dem Beton, seit 20.12.1984 im Hungerstreik – Nahrungsverweigerung.
„ Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien, den Strafgefangenen Adam Lauks, eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum bald möglichsten Zeitpunkt zu erwirken .“
Übrigens: Ich hatte den besten Verteidiger der DDR , erst seit 24.6.1982 !, wie gesagt erst seit dan wo die STASI es für richtig hielt. Dass er der SED angehörte sah man ihm am Bonbon, aber dass erIM JURA für seinen Namensvetter der HV A unterwegs war, STASI-Spitzel und Mandantenverräter, wie sollte ich das damals wissen, bevor ich ihn feuerte !?
Es gibt noch zahlreiche Beweise aus den Unterlagen der Gaucks Behörde über die schwere Körperverletzung , Folter und Mißhandlungen und übergriffe der Ärzte. Die LaGeSo soll praktisch einen „unmittelbaren “ unmittelbare Stellungnahme (telephonisch?) bestellt haben und Herr Gerhard braucht fast drei Jahre um zu „bescheiden“ zusammen mit der BStU hoffend dass sich das Ganze biologisch erledigt. Zugang hatte das LaGeSo zu den Beweisen gehabt, wie die Staatsanwaltschaft II im EV 76 Js 1792/93 !?
Ich bin zum Staatsfeind der DDR, bzw. zum STASI-Feind geworden, spätestens nach der Gewaltnot OP in Berlin Buch, die auf Befehl des IME Arztes ablief… in dem ich 1991 schon dem Joachim Gauck meine Erlebnisse in einem langen Brief schilderte und ihn um Hilfe bat, mir bei der Wahrheitsfindung behilflich zu sein, konnte ich nivcht wissen dass ich den größten Lügner des Vereinten Deutschlands darum angehalten hatte, und dass ich schon durch die Frage nach Wahrheit über Verbrechen der STAZIS zum Staatsfeind machte im Land dass mich 2004 einbürgern wird, im Land meiner Urahnen, die im 18 Jahrhundert an die Donau und Save geschickt wurden den Westen vor Osmanen zu schützen…
Zum Abschluss- und vor den erwünschten Kommentaren, vor allem der STASI-Opfer die unterschlagene Mappe mit Augenscheinobjekten über die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim am 23.6.1985. Waldheim lag nicht auf dem Weg nach Hause, wie es im obigen Dokument steht. Waldheim war als Endstation in der DDR bekannt. Es wurde 1991 eine Komission gegründet zur Überprüfung der Zustände im Waldheim, die man dann ganz schnell einschlafen ließ !??
Mappe mit durch Gauck 1994 unterschlagenen Beweisen ; am 20.06.2012 machte es der Roland Jahn im gleich wieder!!?
Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde vor dem Gesetz !? Gauck und seine Behörde haben total versagt – im Gegenteil sie schützten die Täter vor der Justiz und Gerechtigkeit – richteten den Opfer uneinschätzbaren Schaden an !
Über die veranlassten Befragungen oder über die angebliche Vorlage meim Staatsanfalt für Strafvollzugsaufsicht ist HIER in dieser Mappe nichts zu sehen, auch nicht am 10.09.1985 ! Was die allmächtige und allwissende STASI, entweder nicht wusste, oder wie das Gauck und Jahn machten, die Beweise wegmanipulierten, die man auch für vernichtet hielt, sieht man HIER: Ein Kriminalkomissar tat doch gewissenhaft seinen Job, dessen Ergebnis man einfach in die Gefangenenpersonalakte verschwinden ließ. Die meinte man mit der Vernichtung des Gesamtbestandes an Gefangenenpersonalakten von StVE Berlin Rummelsburg in die Ewigkeit verschoben zu haben. Dass die E-Akte eines EK Entlassungskandidates oder Entlassers in der StVE verbleiben aus der er entlassen oder ausgewiesen wird, scheint die STASI nicht gewusst zu haben. Die Aufnahme der Gefangenenakte in den BStU Bestand hat mir Frau Birthler ausgeschlagen, es ist noch gar nicht so lange her. SPURENVERNICHTUNG im großen Stil mit Wissen oder Veranlassung der Birthler/Jahn Behörde !?? ALLES war bei der STASI möglich, bei Gauck/Birthler/Jahnsbehörde auch – wie man aus dem Behördenvorgang 2012 sieht ! Daran hat sich 25 Jahre nach der „Wende“ nichts geändert !!! STAZIS leben und wirken unter rechtsstaatlichen Prinzipien fort! Oder hatte es die Erstürmurg der STASI-Zentrale gar nicht gegeben !??
Den Pstor Gauck kannte ich nicht 1991 als ich ihn um Hilfe bat, aber den Jahn hatte ich durchgeschaut, lange bevor er Leiter der Behörde wurde, als er noch bei KONTRASTE war, und ich habe mich nicht beirrt. Hinter diesemn Machenschaften steht er vor dem Gesetz ! So sagt das StUG !!!
„Jahn für Schließung seiner eigenen Behörde“, aber JETZT und nicht erst 2019 !!!
http://www.welt.de/politik/deutschland/article123888711/Jahn-fuer-Schliessung-seiner-eigenen-Behoerde.html
So macht das SPRINGERS beste Pferd im Stall wenn es um die staatlich zugelassene und STASI-geprüfte Aufarbeitung der DDR Geschichte und STASI Verbrechen geht.
Schreiben und drei günstigste Kommentare zulassen und den Thread schließen !!? – Die Aufarbeitung der Aufarbeitung beginnt gerade ohne die SPRINGER-Presse und ohne den STAZIS
die in Anwesenheoit vom Kellerhoff Roland Jahn „rauszuschmeißen“ versprochen hatte, damals am 3 Tag seines neuen Jobs als ihn der Kellerhoff in die Gedenkstätte reinmoderierte!?? – Vergessen?!? – NEIN! – Nichts ist vergessen !
zoolox • vor 2 Monaten
Und wo sollen dann die (ehemaligen) Stasi Wachleute unterkommen?
Und wieso sollen die Stasi Akten von Personen öffentlichen Interesses nicht öffentlich einsehbar, am besten im Internet, sein?
cleo zoolox • vor 2 Monaten
Die gehen in Pension.
gunter21 • vor 2 Monaten
Es ist die überflüssigste Behörde mit über 3000 Beamten und Angestellten überhaupt.
Für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ( und mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS ) war die ursprünglich gegründet.
Es waren am Anfang 3.200 Mann/Weib – meistens Systemträger der DDR Diktatur und die „arbeiteten“ für 100 Mio DM pro Jahr – Steuergelder;
Jetzt sind es nur noch 1.200 Man/Weib und „arbeiten“ für 100 Mio Euro pro Jahr – Steuergelder, am teuersten und nutzlosesten Puzzle der Weltgeschichte !?
G.W. •
„Ich mutmaße, Roland Jahn wird jetzt einfach hereingelegt. In der LVZ gestern las ich es etwas anders. Er hatte den Bedarf klar gemacht und gleichzeitig der Politik die Geschicke in die Hände gelegt. Die Vorbehalte gegen Roland Jahn vor seiner Ernennung zum Bundesbeauftragten erstreckten sich auch auf seine relative Unerfahrenheit im Politikgeschäft. Hinzu kam der Vorwurf einer gewissen Beratungsresistenz. Es ist ja auch ungemein schwer diese Funktion ohne „Laufbahnerfahrungen“ zu übernehmen und das riesige Haifischbecken sämtlicher Interessen in all seinen Untiefen und Gefahrenstellen zu erkennen. Welcher Ratgeber meint es in der Sache ehrlich und welcher verfolgt ganz eigene Ziele mit seinen Ratschlägen? Für Aussentstehende mag das jetzt lächerlich klingen, ist es aber ganz und gar nicht! Ein Politprofi hätte im gestrigen Interview unter keinen Umständen voraus eilend anständig gesagt, dass es nach 2019 egal ist, welches Schild an den jetzigen Dienststellen steht. Im Politikgeschäft wirdder angedeutete Konsens sofort mit ganzer Hand genommen und der nächste Konsens dreist angefordert. Das muss man wissen. Die
Konkurrenten seiner Behörde werden jetzt noch mehr drauf hauen. Dessen ungeachtet bin ich überzeugt, dass mit Roland Jahn eine der am besten passenden Personalentscheidungen für diese Behörde getroffen wurde. Wir sollten ihm helfen und nicht nur abseits staunen. Viele von uns wollten Roland Jahn, wollten ihn, obwohl er kein Politprofi war. Ich finde, er macht es ausgezeichnet.Persönlich bin ich unschlüssig, was mit der Behörde nach 2019 geschehen soll. Die Aufgaben werden mit Schwerpunktverschiebungen bleiben. Die Übernahme ins Bundesarchiv würde eventuell nur bedeuten, dass der Bundesbeauftragte nicht mehr Chef seiner Behörde sondern nur noch unterstellter „Bereichsleiter oder so“ innerhalb des Bundesarchivs sein würde. Was wäre damit gewonnen, was verloren?
Je mehr ich darüber nachdenke, spricht für mich immer weniger für die Einordnung des Bundesbeauftragten in das Bundesarchiv. Auf jeden Fall sollten wir die Ergebnisse der Kommission abwarten und den aktuellen Fleddersignalen widersprechen.G.W.“
Jahre der Jahn-Behörde scheinen gezählt
Stasi-Beauftragter kann sich Schließung vorstellen Von Sven Felix Kellerhoff
Behördenchefs, die den Fortbestand ihrer eigenen Institution infrage stellen, sind selten. Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, ist aber auch kein Karrierebeamter, der am Ende seiner Laufbahn eine Behörde leitet. Jahn war vielmehr schon immer ein Querdenker, ob als Regimegegner in der DDR oder als TV-Journalist in West-Berlin. Jetzt sagt er in einem Interview der „Saarbrücker Zeitung“ so klar wie nie zuvor, dass er sich die Schließung der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) nach 2019 vorstelle
Damit reagierte Jahn auf Forderungen unter anderem des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger (SPD). Er hatte vor der Konstituierung des Bundestagskulturausschusses, der eine Kommission zur Zukunft der BStU einsetzen soll, zugespitzt formuliert: „Während Vereine wie die Robert-Havemann-Gesellschaft, die wichtige Arbeit leisten, immer noch nicht stabil finanziert sind, soll eine zentrale staatliche Behörde Anrecht auf die Ewigkeit haben.“ Jahn stellte klar, unter welchen Bedingungen eine Auflösung möglich wäre: „Entscheidend ist, dass der Zugang zu den Akten offen bleibt und dass die Aufklärung über die Diktatur weitergeht.“ Einen Schlussstrich dürfe es nicht geben, darauf hätten die Opfer des SED-Regimes Anspruch. Die Akten des DDR-Geheimdienstes müssten auch mit Übergang etwa in das Bundesarchiv nach den Regeln des Stasi-Unterlagengesetzes zugänglich bleiben. Das bedeutet auch, dass die meisten Mitarbeiter der BStU weiterbeschäftigt werden.
Gegenwärtig verfügt die Behörde über etwa 1550 Mitarbeiter und baut ihren Personalbestand weiter ab; zeitweise waren knapp 3200 Mitarbeiter beschäftigt. Zum Vergleich: Das Bundesarchiv, das mehr als dreimal so viele Akten verwahrt, verfügt über etwa 700 Mitarbeiter. Der größere Personalstamm in der BStU ist notwendig, weil Stasi-Akten nicht Archivalien wie andere sind. So wird jedes Blatt vor einer Einsicht einzeln datenschutzrechtlich geprüft; oft müssen Passagen geschwärzt werden.
Jahn, seit 2011 Behördenchef, sprach sich auch dafür aus, dass Überprüfungen von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst über den bislang gültigen Endpunkt 2019 hinaus möglich sein sollen. „Dass die Arbeitgeber die Möglichkeit haben, nachzuforschen, ob jemand über 30 Jahre lang gelogen hat, schadet niemandem.“ Das sollte aber keine Pflicht mehr sein. Bisher gingen bei der Behörde 1,7 Millionen Anfragen von Behörden sowie 2,9 Millionen Anträge von Bürgern auf Akteneinsicht ein. Im vergangenen Jahr seien es aber nur noch 300 Behördenanfragen und 60.000 Bürgeranträge gewesen.
Eine Verlagerung der Akten würde allerdings zwangsläufig zu einer Neuordnung der DDR-Aufarbeitung führen. Bisher hat die BStU unter ihrem Dach auch eine große Abteilung für Bildung und Forschung. Derlei inhaltlich arbeitende Mitarbeiter kann das Bundesarchiv nicht übernehmen. Deshalb müssten sie einem neu zu gründenden Forschungsinstitut zugeschlagen werden. Das fordern schon länger Historiker, die den bevorzugten Aktenzugang der BStU-Forscher als Ungleichbehandlung beklagen.
Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung betonte, dass es ihm weder um einen Schlussstrich, noch um die Schließung der Stasi-Akten gehe, sondern lediglich um das Wie der Fortführung der Aufgaben der Bundesbehörde. „Eine demokratische Erinnerungskultur, das zeigt die Geschichte der Bundesrepublik nach dem Nationalsozialismus, braucht keine Zentralorgane staatlicher Erinnerung, sondern vielmehr ein plurales und vielfältiges Geflecht an Trägern, die auch angemessen finanziell ausgestattet sein müssen“, so Krüger. Der Vorsitzende des Beirates der Stasi-Unterlagenbehörde, Richard Schröder, schlug vor, die Bildungsaufgaben der BStU von der Stiftung Aufarbeitung oder der Bundeszentrale für politische Bildung übernehmen zu lassen.
Debatten über die Auflösung der BStU und eine Verlagerung ins Bundesarchiv hat es immer wieder gegeben, etwa nach der Enthüllung der „Welt“ über die Beschäftigung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern. Roland Jahn, seinerzeit noch Journalist beim RBB, hatte für einen solchen Weg mit Augenmaß plädiert. Doch die damalige große Koalition entschied dagegen. Jetzt hätte er selbst knapp fünf Jahre Zeit für die notwendige juristische und archivfachliche Vorbereitung.
Brauerstraße 30,
76135 Karlsruhe Berlin, den 27.03.2014
Strafanzeige gegen den Herrn Roland Jahn vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter, als Bundesbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik
Hiermit erstatte ich, Adam Lauks, wohnhaft Zossener Str.66 in 12629 Berlin, , Strafanzeige und stelle den Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen den vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik BstU, Herrn Roland Jahn wegen Urkundenunterdrückung im Amt gemäß S 272 StGB u.a. Der Anzeige liegt folgender Sachverhalt zu Grunde:
In dem verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsverfahren am Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin ( LaGeSo ) wurde durch den Rechtsanwalt meines Vertrauens am 19.April 2011 einen Antrag nach den VwRehaG eingebracht. Die Begründung ist dem Schreiben des RA zu entnehmen , in Kopie Anlage 1.
Beweis: Anlage 2- Blatt 1&2 Schreiben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales vom 20.02.2012 ( nach 10 Monaten Untätigkeit !?) an die BstU
Anlage 2 – Blatt 3 Vermerk nach der Intervention des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin dem das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 mit darin enthaltenen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (mit unterdrückten Urkunden-Augenscheinobjekten in Kopie) und daraus hervorgehenden Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II Berlin. Fall´s Interesse aufkommen sollte das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ist einsehbar unter: http://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-diewurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-dieberliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/;
Anlage 2 – Blatt 4 – Einverständniserklärung
Anlage 2 Blätter 5 – 68 – Behördenvorgang der BstU007540/Z
Anlage 3 – 5 Blätter MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 – durch BstU unterdrückten Urkunden
Anlage 4 – Mandantenverrat meines RA Dr. http://adamlauks.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrnroland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-furpersonenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/Friedrich Wolff als IME JURA der HV A deutet schon den Charakter des Operativ Vorganges MERKUR für das MfS in dessen Zentrum ich als Objekt „Merkur“ gesetzt wurde, um eigentlich das totale Versagen des MfS zu verschleiern und es dann in Erfolg umzumünzen.
Anlage 5 Zwei Schreiben des Generalbundesanwalts wo es eindeutig steht dass mein Gerichtsprozess auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgewickelt wurde. Auch dass war nicht Anlass genug sich mit dem OV MERKUR zu befassen in dem es eigentlich um die Verhinderung einer Wirtschaftsdiversion ging. Die Rechtsbeugung ist schon im Ermittlungsverfahren vorprogrammiert gewesen, in dem man wegen Verletzung des Zoll und Devisengesetzes ermittelte. Der Schmuggel konnte im OV MERKUR nicht nachgewiesen werden, weil das die Angehörige der Botschaften betrieben haben.
Deshalb auch die Bemerkung des IME JURA meines Zwangstrafverteidigers nach der Durchsicht der Anklageschrift:“ Seien Sie froh dass man Sie nicht wegen Sabotage der Wirtschaft (Aussen & Binnenhandel) angeklagt hatte, dort hätte auf Sie als Höchststrafe Todesstrafe gewartet !“ RA Wolff wusste schon damals den Strafmaaß. Vor paar Tagen erhielt ich die Akte der Hauptverhandlung und konnte in das Protokoll der Verhandlung reinschauen. Sowohl der Antrag des Verteidigers ( Freispruch, mangels an Beweisen und Ausweisung wegen verpfuschten OP im Haftkrankenhaus) als auch meine letzten Worte: „Ich weiß das die STASI noch viel für mich parat hat, aber unter keinen Umständen wird es einen Fluchtversuch oder Selbstmord im Fall Adam Lauks geben“ wurden von der Protokollantin noch in der Verhandlung verfälscht.
Ich wende mich direkt an Sie weil mein Vertrauen in die Berliner Justiz und in unseren Rechtsstaat durch die Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 schweren Schaden genommen hatte, so dass die Grenzen zwischen Justiz des ehemaligen Rechtsstaates BRD und de Unrechtsstaates DDR für mich bis zur Unkenntlichkeit verschwommen sind.
Nach dem die Mappe mit der Signatur 577/85 von damals (1994) höchster strafrechtlichen Relevanz , 2012 von der Gaucks & Jahns Behörde wiederholt unterdrückt wurde komme ich zum Schluss dass die Gaucks Behörde bei ihrer Hauptaufgabe zu der die gesetzlich verpflichtet wurde:
Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und mittleren und schweren Verbrechen der STASI total versagt hatte, und die 25 Jahre genau das Gegenteil praktiziert hatte: Schutz der Täter vor der Justiz bis zum Jahre 2000 und danach vor Pranger. Ich verfüge auch über unumstößlichen Beweise, dass die Akten nachträglich manipuliert und gefälscht wurden und in die Behörde reingetragen wurden. Das ist aber schon Sache meines Buches und Forschung im OV MERKUR wofür ich Sie um moralische Unterstützung bitte. Es geht dabei nicht um Entlarvung der Akteure sondern um die geschichtliche Darstellung der Wirkungsweise IM OV MERKUR im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Als Ergebnis dieser Anzeige müsste auch der Vorschlag zu umgehendste Verlegung der Reste der Archivbestände des MfS in das Bundesarchiv wie das eigentlich gesetzlich geregelt auch vorgesehen war. Die Abteilung PUZZLE kann Jahn behalten. Fraglich ist was man sich davon verspricht, denn mittlere und schwere Straftaten des MfS sind alle verjährt mit dem Rechtskräftig werden des letzten Urteils 2005. Als Opfer des MfS, als Folteropfer oder Opfer eines oder mehrerer politisch operativen Vorgänge die in den Absonderungen weiter gingen kann ich abschließend behaupten dass die Aufarbeitung durch die Beschäftigung von 68 Hauptamtlichen des MfS von vorne rein unterminiert wurde und als solche zum Scheitern verurteilt. Sie diente nur dazu den ehemaligen DDR Bürgern die Illusion zu geben, dass es eine Gerechtigkeit geben wird, für die Opfer und für die Täter. Eigentlich ging es dem MfS und seinem Begünstigten Joachim Gauck, die Existenzprobleme für 3.200 ehemalige Diktaturträger schlagartig zu lösen, durch die Einstellung in seiner Behörde und per MITTEILUNG DER BEHÖRDE den Bodensatz der DDR Gesellschaft in den öffentlichen Dienst und in die Blutbahn der Justiz und Politik des vereinten Deutschland zu überführen.
Dieser Beitrag wurde unter AKTUELL, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Ärztepfusch, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf abgelegt und mit "4", Bereitschaftspolizist R. Jahn, Beweise ur schwere Körperverletzung, BStU Jahns Behörde, Manipulation, Roland Jahn, Waldheim verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
4 Responses to JAHN´s Behörde : Vulpes pilum mutat, non mores ! Anklage aus allen rechtlichen Gründen wegen § 274 Urkundenunter-drückung – Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten- vom Anfang an!: BStU 2012 manipuliert die übriggebliebenen personenbezogenen Unterlagen vonm Adam Lauks, Objekt „Merkur“ des gleichnamigen Operativ Vorgang des MfS, bis auf den heutigen Tag und verhindert dadurch wissentlich den Antrag auf die strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, gesundheitliche und Berufliche Rehabilitierung des Folteropfers des MfS in Jahren 1982-1985
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 § 274
 § 274
 § 12
 § 349
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