Source: https://www.beschneidungsforum.de/index.php/Thread/7904-Alternative-Behandlung-statt-kortisonhaltige-Salbe-Weihrauchsalbe-eventuell-erg%C3%A4/?pageNo=4&s=e29f8be7cf5677a2adf3944cb66e30464c9de859
Timestamp: 2018-06-22 20:34:36+00:00

Document:
Dr. Kreutzig-Langenfelds Gattin (die ja Fachanwältin für Familienrecht sein soll) über. Wäre glaub die ideale Kombi? Aber ist auch eine Geldsache..
Danke für die Anteilnahme Uro-Experte. Frau Langenfelds Gattin fängt unter einem Blanko-Scheck über einige 1000€ gar nicht erst an zu arbeiten. Somit kämpfe ich alleine, wie schon seit Jahren, hier im Wesentlichen gegen mein mächtigen Schwiegereltern, die ich leider selbst so mächtig gemacht habe und schreibe den Schriftsatz ans OLG selbst und hoffe, damit durchzukommen.
Das geht überhaupt nicht, dass Du da alleine kämpfst.
Davon halte ich (und wir alle hier in diesem Forum) überhaupt nichts. Du brauchst einen fähigen und engagierten Anwalt, der dich durch das Verfahren leitet, und eine Strategie erarbeitet.
Du brauchst einen Anwälte und Ärzte, die deine Seite einehmen. Sonst geht das Ganze nach hinten los!
Es muss doch eine Möglichkeit geben, dass der Staat für deine Anwaltskosten aufkommt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sokrates ( 23. Januar 2018, 13:13 )
So sehr es dem Kind zu wünschen wäre gibt es soweit ich weiß bei zivilrechtlichen Auseinandersetzung keine staatliche Unterstützung.
Offenbar gibt es doch Möglichkeiten, auch in zivilrechtlichen Prozessen, den Staat den Anwalt zahlen zu lassen.
anwalt.de schrieb:
Zunächst kann nach § 114 ZPO jede Partei Prozesskostenhilfe (PKH) beantragen, wenn diese weder aus ihrem Einkommen noch aus ihrem Vermögen ganz oder teilweise die Kosten für die Führung des Prozesses aufbringen kann. Dabei werden auch die Unterhaltspflichten berücksichtigt, damit nicht Unterhaltsberechtigte aufgrund der Anwalts- und Gerichtskosten darunter leiden müssen.
In vielen Verfahren kann Prozesskostenhilfe beantragt werden: Geregelt ist die Prozesskostenhilfe in den §§ 114 ff. ZPO. Die ZPO gilt für sämtliche allgemeine zivilrechtliche Streitigkeiten. Aber die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe besteht auch in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten nach § 11a Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG), in Verfahren vor dem Verwaltungsgericht nach § 166 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO), in Verfahren vor dem Finanzgericht nach § 142 Finanzgerichtsordnung (FGO), in Verfahren vor dem Familiengericht nach § 76 Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) und in Verfahren vor dem Sozialgericht nach § 73 a Sozialgerichtsgesetz (SGG).
PKH oder VKH gibt es unter folgenden Vorraussetzungen, dazu muß man
1. ein entsprechendes niedriges Einkommen und
2. niedriges Vermögen d.h. unter 5000€ besitzen und
3. die Beschwerde sollte Aussicht auf Erfolg haben.
"Lieber Sokrates,
3. die Beschwerde sollte Aussicht auf Erfolg haben."
Hast Du es nicht wenigenstens Mal probiert? Vielleicht sind die Regelungen für PKH in der Praxis nicht so unbeugsam.
Zu Punkt 3 fällt mir noch ein: Hier geht es ja nicht um eine Beschwerde, sondern um einen Familienrechtsstreit. Oder habe ich hier etwas falsch verstanden.
Wie kann der Staat bei der Bewilligung der PKH vorher wissen, dass die Beschwerde erfolgreich sein wird oder nicht. Ich meine, dass ist doch der Sinn und Zweck von Prozessen. Es fällt mir schwer verstehen, wie ein Sachbearbeiter die Aussicht auf Erfolg eines Gerichtsverfahrens bewerten solle.
Bei meiner Beschwerde geht es nur darum, ob der AG Richter sein Einverständnis zur Besichtigung der Vorhaut von meinem Sohn durch mein fehlendes Einverständnis ersetzen darf oder nicht. Meiner Ansicht nach darf er es nicht, da mein Sohn sich in keiner Gefahr befindet.
Deshalb soll in einem Gutachten wahrscheinlich auf meine Kosten oder die Kosten meiner Ex-Frau oder unserer beiden durch Kostenaufteilung aber nicht durch Kostenübernahme wohl des Staates geklärt werden, ob mein Sohn bezüglich seiner Vorhaut sich in einer akuten Gefahr (welcher???) befindet. Der AG Richter ist jedoch der Ansicht mein Sohn würde sich in einer Gefahr befinden und meine Ex-Frau macht ihn dazu richtig heiß bzw. richtig Angst. Das ist eine ihrer Stärken, die auch zur Zerrüttung der Ehe geführt haben.
Ich stimme dem nicht zu, solange mein Sohn keine Beschwerden und Schmerzen hat, befindet er sich in keiner Gefahr. Dagegen wendet sich die Beschwerde und wenn die nicht durch gehen sollte, geht es in die nächste Instanz meiner Ansicht nach! Mögen wir hoffen, dass drei OLG Richter besonnener auf solche wahnwitzigen Anträge von Seiten meiner Ex-Frau reagieren.
Mein 12 Jähriger Sohn meinte es könnte ja etwas beim 10 jährigen Bruder absterben, deshalb müßte das sündhaftteure Gutachten angefertigt werden. Ich habe meinem 12 jährigem Sohn erklärt, dass der menschliche Körper auf natürliches gesundes Wachstum und auf Heilung ausgerichtet ist, bevor etwas bei einem 10 jährigen abstirbt.
Psychologisch betrachtet hat es wohl bei meiner Ex-Frau einen massiven Mißbrauch wohl in ihrem mir bisher verschwiegenen Leben gegeben, anders kann ich mir ihr Verhalten nicht deuten.
Die letzten beiden Chirurgen haben ja bereits jeweils für sich meiner Ex-Frau ins Gewissen geredet, jedoch scheinbar erfolglos. Sie nimmt die Klage bislang nicht zurück, im Gegenteil sie hofft auf meine Zustimmung zur Beschneidung oder zumindest den super wichtigen, kostenintensiven Gutachten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf ( 24. Januar 2018, 23:36 )
29. Januar 2018, 01:55
Liebe Mitverfolger und Tipps-Geber,
nun habe ich eine weitere Eingabe in 5,5h ausgearbeitet mit ca. 19 Seiten, weiteren 7 Seiten Anlagen. Diesmal werde ich die Bücher von Clemens Bergner Ent-hüllt und Mein freches Pimmelbuch von Mario Licheildt und Lukas Ryholec ans AG Gericht als Leihgabe und vor allem zur Einsichtnahme und Meinungsbildung mitschicken. Die Kommentare vom Experten Dr.med. Kreutzig-Langenfeld aus dem öffentlischen Onmeda.de-Forum sind vollständig als Gegenmeinung zu den bisherigen Attesten zitiert und mit Verweise belegt worden. Somit sollten die bisherigen Atteste hoffentlich ausreichend entkräftet sein und das Verfahren hoffentlich zu einem Ende kommen. Über hoffentlich erfreuliche Neuigkeiten berichte ich gerne.
Über hoffentlich erfreuliche Neuigkeiten berichte ich gerne.
Darüber würde ich mich auch wahnsinnig freuen, und hoffe das du diesen Irrsinn somit aus der Welt schaffen kannst.
Ich hoffe auch das die Richter sich einlesen, einarbeiten und auch Verantwortung übernehmen. Meine Erfahrung mit Beamten ist leider, dass ich noch nie auf einen getroffen bin, der Verantwortung übernahm. Einmal sagte mir einer sogar, dass er Beamter sei, und nur zur Ausführung und Einhaltung von Vorschriften und Gesetzen zuständig sei...nicht zur Übernahme von Verantwortung...(Beamtenfrage Nr. 1: Ist das meins?)
Wünsche dir von ganzem Herzen Glück
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Urolüge ( 29. Januar 2018, 09:16 )
...Über hoffentlich erfreuliche Neuigkeiten berichte ich gerne.
Vielen lieben Dank, das Du Dich so einsetzt
ich drücke die Daumen und würde mich auch über Neuigkeiten freuen.
Empfohlen sei an dieser Stelle noch das Zirkumpendium von MOGiS e.V
de.wikimannia.org/Zirkumpendium
commons.wikimannia.org/images/Das_grosse_Zirkumpendium.pdf
Vielen Dank John für die Links und verweise und ein großes Lob für das mitdenken und mithelfen.
Ich werde den Link und einiges Infos daraus nehmen und nachreichen. Atteste von Chirurgen wären wohl überzeugender. Dagegen sperrt sich aber meine Ex-Frau vehement.
Beschneidung und Kinderschutz
Was Frauen über die männliche Beschneidung wissen sollten
Routinemässige Vorhautamputationen und deren Gefahr
Symposium zum Thema Beschneidung 2014 in Köln. Alle Beiträge bzw. Mitschnitte
Update: Das AG hat meine Beschwerde mit Zitaten von Dr.med Kreutzig-Langenfeld nicht abgeholfen, nun ist die Angelegenheit beim OLG gelandet.
Morgen versuche ich noch eine schritfliche, positiven Aussagen im Sinne von Dr. med. Kreutzig-Langenfeld mit meinem Sohn von einem katholischen Schwesternkrankenhaus mit angeschlossener Kinderchirurgie zur Nachreichung zu bekommen. Ich hoffe, es klappt.
Tja...Beamtenregel Nr.1...ist das meins?
Äähh aber was heißt "die Beschwerde nicht abgeholfen"???
Nur um auf den laufenden Stand zu kommen:
Die anderen Ärzte, deren Namen wir dir genannt haben, hast Du nicht für Stellungnahmen ähnlich wie jene von Kreutzig-Langenfeld bewegen können?
Und Du bis nachwievor ohne Rechtsbeistand?
Ich meine, den Termin bei Prof. Dr. Stehr hatte seine Frau doch bedauerlicherweise abgelehnt. Dieser hatte ja ein Gespräch angeboten.

References: § 114
 § 11
 § 166
 § 142
 § 76
 § 73