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Timestamp: 2019-06-20 06:29:57+00:00

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BFH, 19.12.2012 - XI R 38/10 - dejure.org
https://dejure.org/2012,47411
BFH, 19.12.2012 - XI R 38/10 (https://dejure.org/2012,47411)
BFH, Entscheidung vom 19.12.2012 - XI R 38/10 (https://dejure.org/2012,47411)
BFH, Entscheidung vom 19. Dezember 2012 - XI R 38/10 (https://dejure.org/2012,47411)
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Veräußerung eines Erbbaurechts mit aufstehendem, verpachtetem Rehabilitationszentrum als nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung - Richtigstellung der Kostenentscheidung des FG - Nachträgliche Beschränkung des Klageantrags
Veräußerung eines Erbbaurechts mit aufstehendem, verpachtetem Rehabilitationszentrum als nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung; Richtigstellung der Kostenentscheidung des FG; Nachträgliche Beschränkung des Klageantrags
§ 1 Abs 1a UStG 1993, § 15a Abs 1 UStG 1993, § 15a Abs 4 UStG 1993, § 15a Abs 6 UStG 1993, § 15a Abs 6a UStG 1993
UStG § 1 Abs. 1a; UStG § 15a Abs. 1; UStG § 4; UStG § 6; UStG § 6a; ErbbauRG § 11 Abs. 1; EStG § 16 Abs. 1; AO § 75 Abs. 1; BGB § 566; BGB § 578; BGB § 581 Abs. 2; FGO § 143 Abs. 1; ZPO § 264 Nr. 2
Veräußerung eines Erbbaurechts als nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung
Veräußerung eines Erbbaurechts mit aufstehendem, verpachtetem Rehabilitationszentrum als nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung – Richtigstellung der Kostenentscheidung des FG – Nachträgliche Beschränkung des Klageantrags
Veräußerung eines Erbbaurechts mit Rehabilitationszentrum
Keine umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung bei Übertragung eines Erbbaurechts mit aufstehendem, verpachtetem Reha-Zentrum
Unterliegt die Veräußerung eines Erbbaurechts unter Fortführung des Pachtvertrags der Umsatzsteuer?
Veräußerung eines Erbbaurechts als Geschäftsveräußerung im Ganzen
Veräußerung eines Erbbaurechts mit Reha-Zentrum als nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung
Gesondert geführter Betrieb
Das verkaufte Grundstück umfasst nur einen Teil des Unternehmens
FG Köln, 01.10.2010 - 5 K 2567/06
§ 1 Abs. 1a UStG ist entsprechend Art. 19 der Richtlinie 2006/112/EG des Rates vom 28. November 2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem (MwStSystRL) richtlinienkonform auszulegen(vgl. BFH-Urteil in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 30 ff., m.w.N.).
Nicht begünstigt ist die sofortige Abwicklung der übernommenen Geschäftstätigkeit (EuGH-Urteil Zita Modes, EU:C:2003:644, UR 2004, 19, Rz 44; BFH-Urteile vom 30. April 2009 V R 4/07, BFHE 226, 138, BStBl II 2009, 863, unter II.2.a, Rz 25; in BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842, Rz 19; in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 34).
bb) Der Begriff des Teilvermögens bezieht sich vielmehr nach der Rechtsprechung auf eine Kombination von Bestandteilen eines Unternehmens, die zur Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ausreicht, auch wenn diese Tätigkeit nur Teil eines größeren Unternehmens ist, von dem sie abgespalten wurde (vgl. BFH-Urteile in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 35; vom 4. Februar 2015 XI R 14/14, BFHE 250, 240, BStBl II 2015, 908, Rz 26).
Die organisatorischen Verhältnisse beim Veräußerer sind unmaßgeblich (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 45; in BFHE 248, 472, BStBl II 2015, 616, Rz 20).
Insbesondere liegt auch keine Geschäftsveräußerung im Ganzen vor, die gemäß § 15a Abs. 10 UStG eine Berichtigung des Vorsteuerabzugs ausschließen würde (vgl. dazu z.B. BFH-Urteil vom 19. Dezember 2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 28, m.w.N.).
Nicht begünstigt ist die sofortige Abwicklung der übernommenen Geschäftstätigkeit (…EuGH-Urteil Zita Modes in Slg. 2003, I-14393, BFH/NV Beilage 2004, 128, Rz 44; BFH-Urteile vom 30. April 2009 V R 4/07, BFHE 226, 138, BStBl II 2009, 863, unter II.2.a; in BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842, Rz 19; in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 34).
cc) Der Begriff des Teilvermögens bezieht sich nicht auf einen oder mehrere lose Bestandteile eines Unternehmens, sondern auf eine Kombination von ihnen, die zur Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ausreicht, auch wenn diese Tätigkeit nur Teil eines größeren Unternehmens ist, von dem sie abgespalten wurde (vgl. BFH-Urteil in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 35, m.w.N.).
dd) Im Rahmen einer Gesamtwürdigung ist es für die Annahme einer Geschäftsveräußerung entscheidend, ob das übertragene Unternehmensvermögen als hinreichendes Ganzes die Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ermöglicht (vgl. BFH-Urteile in BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842, und in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 36) und ob die vor und nach der Übertragung ausgeübten Tätigkeiten übereinstimmen oder sich hinreichend ähneln (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 36, m.w.N.).
Es kommt insoweit nicht darauf an, ob beim Veräußerer eine eigenständige betriebliche Organisation vorlag, sondern vielmehr darauf, ob ein Teilvermögen übertragen wird, das vom Erwerber als selbständiges Unternehmen fortgeführt werden kann (vgl. z.B. EuGH-Urteil X BV in MwStR 2013, 337, UR 2013, 582, Rz 53); die organisatorischen Verhältnisse beim Veräußerer sind damit unmaßgeblich (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 45, m.w.N.).
b) Art. 5 Abs. 8 der Richtlinie 77/388/EWG bezweckt nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH), die Übertragung von Unternehmen oder Unternehmensteilen zu erleichtern und zu vereinfachen (…EuGH-Urteile vom 27. November 2003 C-497/01, Zita Modes, Slg. 2003, I-14393, BFH/NV Beilage 2004, 128, Rz 39; vom 10. November 2011 C-444/10, Schriever, Slg. 2011, I-11071, BStBl II 2012, 848, Umsatzsteuer-Rundschau --UR-- 2011, 937, Rz 23; vom 30. Mai 2013 C-651/11, X BV, Mehrwertsteuerrecht --MwStR-- 2013, 337, UR 2013, 582, Rz 41), und erfasst dementsprechend die Übertragung von Geschäftsbetrieben und von selbständigen Unternehmensteilen, die als Zusammenfassung materieller und immaterieller Bestandteile ein Unternehmen oder einen Unternehmensteil bilden, mit dem eine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit fortgeführt werden kann (…EuGH-Urteile Zita Modes in Slg. 2003, I-14393, BFH/NV Beilage 2004, 128, Rz 40; Schriever in Slg. 2011, I-11071, BStBl II 2012, 848, UR 2011, 937, Rz 25; Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Januar 2012 XI R 27/08, BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842, und vom 19. Dezember 2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 33).
c) Der Begriff des Teilvermögens bezieht sich nicht auf einen oder mehrere lose Bestandteile eines Unternehmens, sondern auf eine Kombination von ihnen, die zur Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ausreicht, auch wenn diese Tätigkeit nur Teil eines größeren Unternehmens ist, von dem sie abgespalten wurde (vgl. BFH-Urteil in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 35, m.w.N.).
d) Im Rahmen einer Gesamtwürdigung ist es für die Annahme einer Geschäftsveräußerung entscheidend, ob das übertragene Unternehmensvermögen als hinreichendes Ganzes die Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ermöglicht (vgl. BFH-Urteile in BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842; in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 36) und ob die vor und nach der Übertragung ausgeübten Tätigkeiten übereinstimmen oder sich hinreichend ähneln (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 36, m.w.N.).
Vielmehr führt der Erwerber den bisherigen Berichtigungszeitraum fort (Bundesfinanzhof -BFH- Urteile vom 22.11.2007 V R 5/06, Sammlung der Entscheidungen des BFH -BFHE- 219, 442, Bundessteuerblatt -BStBl- II 2008, 448; vom 30.04.2009 V R 4/07, BFHE 226, 138, BStBl II 2009, 863; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
c) § 1 Abs. 1a UStG setzt nach der Gesetzesbegründung Art. 5 Abs. 8 der Richtlinie 77/388/EWG (nunmehr Art. 19 MwStSystRL) in nationales Recht um (vgl. BTDrucks 12/5630, 84; BFH, Urteile vom 15.10.1998 V R 69/97, BFHE 187, 93, BStBl II 1999, 41, unter II.2.a aa; vom 04.07.2002 V R 10/01, BFHE 199, 66, BStBl II 2004, 662; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
§ 1 Abs. 1a UStG ist zur vollständigen Umsetzung des Art. 19 MwStSystRL richtlinienkonform auszulegen (vgl. BFH, Urteile vom 04.07.2002 V R 10/01, BFHE 199, 66, BStBl II 2004, 662; vom 18.01.2005 V R 53/02, BFHE 208, 491, BStBl II 2007, 730; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
19 MwStSystRL bezweckt nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union -EuGH-, die Übertragung von Unternehmen oder Unternehmensteilen zu erleichtern und zu vereinfachen (…EuGH, Urteile vom 27.11.2003 C-497/01 - Zita Modes, Slg. 2003, I-14393, BFH/NV Beilage 2004, 128, Rn 39; vom 10.11.2011 C-444/10 - Schriever, BStBl II 2012, 848, Rn 23) und erfasst dementsprechend die Übertragung von Geschäftsbetrieben und von selbständigen Unternehmensteilen, die als Zusammenfassung materieller und immaterieller Bestandteile ein Unternehmen oder einen Unternehmensteil bilden, mit dem eine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit fortgeführt werden kann (…EuGH, Urteile vom 27.11.2003 C-497/01 - Zita Modes, Slg. 2003, I-14393, BFH/NV Beilage 2004, 128, Rn 40; vom 10.11.2011 C-444/10 - Schriever, BStBl II 2012, 848, Rn 25; BFH, Urteile vom 18.01.2012 XI R 27/08, BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
Nicht begünstigt ist die sofortige Abwicklung der übernommenen Geschäftstätigkeit (EuGH…, Urteil vom 27.11.2003 C-497/01 - Zita Modes, Slg. 2003, I-14393, BFH/NV Beilage 2004, 128, Rn 44; BFH, Urteile vom 30.04.2009 V R 4/07, BFHE 226, 138, BStBl II 2009, 863; vom 18.01.2012 XI R 27/08, BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
Der Begriff des Teilvermögens bezieht sich nicht auf einen oder mehrere lose Bestandteile eines Unternehmens, sondern auf eine Kombination von ihnen, die zur Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ausreicht, auch wenn diese Tätigkeit nur Teil eines größeren Unternehmens ist, von dem sie abgespalten wurde (Schlussanträge des Generalanwalts Jacobs vom 26.09.2002 - Zita Modes, Slg. 2003, I-14393, Rn 36; BFH, Urteil vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
d) Im Rahmen einer Gesamtwürdigung ist es für die Geschäftsveräußerung entscheidend, ob das übertragene Unternehmensvermögen als hinreichendes Ganzes die Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ermöglicht (BFH, Urteil vom 18.01.2012 XI R 27/08, BFHE 235, 571, BStBl II 2012, 842), und ob die vor und nach der Übertragung ausgeübten Tätigkeiten übereinstimmen oder sich hinreichend ähneln (BFH, Urteile vom 28.11.2002 V R 3/01, BFHE 200, 160, BStBl II 2004, 665, unter II.1.c; vom 23.08.2007 V R 14/05, BFHE 219, 229, BStBl II 2008, 165, unter II.1.b; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
a) Bei Grundstücksgeschäften führt die Übertragung eines vermieteten oder verpachteten Grundstücks grundsätzlich zu einer Geschäftsveräußerung nach § 1 Abs. 1a UStG, da durch den mit dem Grundstückserwerb verbundenen Eintritt in den Miet- oder Pachtvertrag ein Vermietungs- oder Verpachtungsunternehmen übernommen wird (vgl. BFH, Beschluss vom 01.04.2004 V B 112/03, BFHE 205, 511, BStBl II 2004, 802; Urteile vom 07.07.2005 V R 78/03, BFHE 211, 63, BStBl II 2005, 849; vom 30.04.2009 V R 4/07, BFHE 226, 138, BStBl II 2009, 863; vom 19.12.2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053).
Er bezieht sich auf eine Kombination von Bestandteilen eines Unternehmens, die zur Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ausreicht, auch wenn diese Tätigkeit nur Teil eines größeren Unternehmens ist, von dem sie abgespalten wurde (vgl. BFH-Urteile in BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, Rz 35; vom 4. Februar 2015 XI R 14/14, BFHE 250, 240, BStBl II 2015, 908, Rz 26).
Soweit § 1 Abs. 1a Satz 2 UStG hierfür einen in der Gliederung eines Unternehmens gesondert geführten Betrieb verlangt, hat der BFH bereits klargestellt, dass sich die hierfür erforderliche Sachgesamtheit bei der Lieferung nur eines von mehreren verpachteten oder vermieteten Immobilienobjekten aus der Zusammenfassung des gelieferten Grundstücks (oder dem gleichgestellt: Erbbaurecht) mit dem für dieses Grundstück durch den Veräußerer als Verpächter oder Vermieter abgeschlossenen Pacht- oder Mietvertrag ergibt (BFH-Urteil vom 19. Dezember 2012 XI R 38/10, BFHE 240, 366, BStBl II 2013, 1053, unter II.3.a); so nunmehr auch Abschn. 1.5.
Gleiches gelte für das Urteil des BFH vom 19.12.2012 - XI R 38/10.
Zur Veräußerung eines Erbbaurechts mit aufstehendem verpachteten Rehabilitationszentrum unter Fortführung des Pachtvertrages hat der BFH mit Urteil vom 19.12.2012 --XI R 38/10 entschieden, dass darin eine Geschäftsveräußerung im Ganzen liegt.
Es kommt für die Annahme eines "in der Gliederung eines Unternehmens gesondert geführte[n] Betrieb[s]" i.S. des § 1 Abs. 1a UStG bei richtlinienkonformer Auslegung nicht darauf an, ob bei dem Veräußerer für die übertragenen Gegenstände vor der Veräußerung eine eigenständige betriebliche Organisation vorlag (BFH-Urteile vom 29. August 2012 XI R 10/12, BStBl. II 2013, 221; vom 19. Dezember 2012 XI R 38/10, DStR 2013, 585).
Ob ein übertragbares Teilvermögen vorhanden ist, bestimmt sich auf der Grundlage einer Gesamtwürdigung der Umstände des Einzelfalls, wobei für die Geschäftsveräußerung entscheidend, ob das übertragene Unternehmensvermögen als hinreichendes Ganzes die Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit ermöglicht und ob die vor und nach der Übertragung ausgeübten Tätigkeiten übereinstimmen oder sich hinreichend ähneln (BFH-Urteile vom 29. August 2012 XI R 10/12, BStBl. II 2013, 221; vom 19. Dezember 2012 XI R 38/10, DStR 2013, 585 m.w.N.).
FG Baden-Württemberg, 26.02.2015 - 3 K 1479/13
Die Rückzahlung von Beträgen aus dem steuerlichen Einlagekonto i.S. des § 27 KStG …
FG Hamburg, 17.05.2013 - 6 K 73/12
Vermeidung der Doppelbesteuerung des Arbeitslohns einer in Japan ansässigen bei …
FG Mecklenburg-Vorpommern, 22.08.2014 - 3 V 38/14
Aussetzung der Vollziehung: Keine Geschäftsveräußerung im Ganzen i.S. des § 1 …

References: § 1
 § 15
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 § 15
 § 1
 § 15
 § 4
 § 6
 § 6
 § 11
 § 16
 § 75
 § 566
 § 578
 § 581
 § 143
 § 264

§ 1
 Art. 19
 § 15
 Art. 5
 § 1
 Art. 5
 Art. 19

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 Art. 19
 § 1
 § 1
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 § 27
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