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Timestamp: 2016-10-26 19:33:20+00:00

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I 358/06 (05.02.2007)
I 358/06
vertreten durch Rechtsanwalt Harry N�tzli, Stadthausquai 1, 8001 Z�rich,
Die 1970 geborene B.________ war seit 1998 als Kundenbetreuerin bei der Bank Q.________ AG t�tig. Sie meldete sich am 18. April 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue T�tigkeit, Wiedereinschulung in die bisherige T�tigkeit, Arbeitsvermittlung, besondere medizinische Eingliederungsmassnahmen, Rente) an, nachdem sie am 16. Januar und am 6. Dezember 2001 je eine Auffahrkollision erlitten hatte. Per 30. Juni 2002 l�ste die Arbeitgeberin das Arbeitsverh�ltnis auf.
Nach Abkl�rungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, u.a. nach Einholung eines polydisziplin�ren Gutachtens der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 28. Oktober 2004, verneinte die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 2. Februar 2005 den Anspruch auf eine Invalidenrente sowie mit Verf�gung vom 3. Februar 2005 denjenigen auf berufliche Massnahmen. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2005 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher B.________ die Einholung eines gerichtlichen Erg�nzungsgutachtens sowie gest�tzt darauf die Neufestsetzung des Invalidit�tsgrades und die r�ckwirkende Zusprechung einer Rente beantragen liess, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 28. Februar 2006 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst B.________ die im kantonalen Verfahren gestellten Rechtsbegehren erneuern und einen von ihr eingeholten Bericht des Dr. med. M.________, Chefarzt des Instituts f�r Physikalische Schmerz- und Rehabilitationsmedizin des Spitals X.________, vom 10. April 2006 einreichen.
2.1 Das kantonale Gericht hat zutreffend festgehalten, dass in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 445), weshalb mit Blick auf einen allf�lligen Rentenbeginn vor dem 31. Dezember 2002 die bis zu diesem Zeitpunkt g�ltig gewesenen Vorschriften anwendbar sind und ab 1. Januar 2003 sich die Rechtslage nach den neuen Normen des ATSG und dessen Ausf�hrungsbestimmungen richtet. Was die Beurteilung des Rentenanspruchs ab 1. Januar 2004 (Inkrafttreten der 4. IV-Revision), anbelangt, ist der neuen Rentenabstufung gem�ss revidiertem Art. 28 Abs. 1 IVG Rechnung zu tragen.
2.2 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die gesetzlichen Bestimmungen �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung) mit der hiezu ergangenen, unter der Herrschaft des ATSG unver�ndert weiter geltenden Rechtsprechung zu den Begriffen der Erwerbsunf�higkeit und der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassung; Art. 7 und 8 ATSG; BGE 130 V 345 ff. E. 3.1 bis 3.3) sowie zu der f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen massgebenden allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG, in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002; Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 f. E. 3.4; 128 V 30 E. 1) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die Ausf�hrungen zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen), zum Beweiswert sowie zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 E. 3) sowie zu den psychischen Gesundheitssch�den (BGE 131 V 50 E. 1.2; 130 V 353 E. 2.2.1 bis 2.2.3).
Streitig und zu pr�fen ist zun�chst die gesundheitliche Beeintr�chtigung der Beschwerdef�hrerin und dabei insbesondere die Frage der zumutbarerweise verwertbaren Restarbeitsf�higkeit.
3.1 Verwaltung und Vorinstanz erachteten das Gutachten der MEDAS vom 28. Oktober 2004 als voll beweiskr�ftig und gingen gest�tzt darauf davon aus, es bestehe eine noch zumutbare Arbeitsf�higkeit von 70 % f�r die zuletzt ausge�bte T�tigkeit als Anlageberaterin/ Prokuristin einer Bank und von 75 % f�r eine k�rperlich leichte, wechselbelastende T�tigkeit.
3.2 Die Beschwerdef�hrerin wendet hiegegen ein, das MEDAS-Gutachten leuchte weder in der Darlegung der medizinischen Zusammenh�nge noch in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und verm�ge mit seinen Schlussfolgerungen bez�glich Arbeitsf�higkeit nicht zu �berzeugen. Sie st�tzt sich bei ihrer Kritik im Wesentlichen auf einen von ihr eingeholten Bericht des Dr. med. M.________ vom 10. April 2006, welcher der Versicherten in der angestammten Berufst�tigkeit h�chstens noch eine 40%ige Arbeitsf�higkeit attestiert, und beantragt die Einholung einer Erg�nzungsabkl�rung zum Gutachten der MEDAS.
3.3 Wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat, erf�llt die Expertise der MEDAS die rechtsprechungsgem�ss erforderlichen Kriterien (BGE 125 V 352 E. 3 mit Hinweisen). Sie ist in Kenntnis der Vorakten erfolgt und umfasst eine allseitige Abkl�rung der Beschwerden durch ein neurologisches, psychiatrisches, rheumatologisches und neuropsychologisches Konsilium sowie eine interdisziplin�re Synthesediskussion durch einen Internisten und einen Rheumatologen. Die Vorinstanz hat in einl�sslicher und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Aktenlage dargelegt, dass bez�glich Diagnose und Befunderhebungen im Wesentlichen �bereinstimmung besteht. Dies wird weder in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch im Bericht des Dr. med. M.________ grunds�tzlich in Frage gestellt, sodass von der Diagnose gem�ss MEDAS-Gutachten ausgegangen werden kann. Sie lautet auf Residuen nach zwei HWS-Distorsionsunf�llen (Heckauffahr-Unf�llen) vom 16. Januar respektive 6. Dezember 2001 mit einem chronischen zerviko-zephalen Schmerzsyndrom beidseits, rechtsbetont, mit/bei ausgepr�gter myofaszialer Irritation der Nacken- und Schulterpartie beidseits, rechtsbetont, mit leichtem Thoracic-outlet-Syndrom beidseits, rechtsbetont, mit nach kranial zunehmender Fehlrotation der Halswirbels�ule, insbesondere C2 und C3 nach rechts, bei beginnenden degenerativen Ver�nderungen der HWS und kleiner Diskushernie C3/4 links, mit gewissen Hinweisen auf eine Schmerzverarbeitungsst�rung respektive �bergang in eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung, auf ein chronisches tendomyotisches lumbales Schmerzsyndrom mit pelvitrochant�rem Reizzustand beidseits bei abgeflachter Lendenlordose und auf Hyperlaxit�tstendenz. Die meisten Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und im Bericht des Dr. med. M.________ betreffen die Frage der Unfallkausalit�t gewisser Beschwerden oder der Zuordnung einzelner Beeintr�chtigungen auf einen der beiden Unf�lle, was infolge des Finalcharakters der Invalidenversicherung (vgl. BGE 124 V 178 E. 3b mit Hinweisen) vorliegend jedoch nicht relevant ist. Massgebend ist vielmehr, welche gesundheitlichen Beeintr�chtigungen im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides insgesamt vorhanden waren und welche Auswirkungen sie auf die Arbeitsf�higkeit hatten. Nicht relevant ist in diesem Zusammenhang, wenn Dr. med. M.________ in seinem Bericht festh�lt, er w�rde nicht von einer somatoformen Schmerzst�rung, sondern von somatischen, psychischen und seelischen Folgen nach zweimaligem HWS-Beschleunigungstrauma sprechen. Entscheidend ist - wie das kantonale Gericht �berzeugend dargelegt hat - das Gesamtbild der Beschwerden und dabei die weitgehend �bereinstimmend festgestellte Diskrepanz zwischen objektiven Befunden und subjektiv angegebenen Beschwerden, welche im Rahmen der psychiatrischen Abkl�rung nachvollziehbar erkl�rt wurde. Auf die diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz kann verwiesen werden.
3.4 Abweichungen zwischen den verschiedenen Berichten bestehen insbesondere in der Beurteilung der noch vorhandenen Arbeitsf�higkeit. W�hrend der Beschwerdef�hrerin durch die MEDAS eine 70%ige Arbeitsf�higkeit in der angestammten und eine 75%ige Arbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten T�tigkeit attestiert wurde, gingen Dr. med. M.________ von einer h�chstens 40%igen Arbeitsf�higkeit und der Hausarzt Dr. med. F.________ von einer nach wie vor bestehenden g�nzlichen Arbeitsunf�higkeit aus. Auch diesbez�glich hat das kantonale Gericht mit sorgf�ltiger und �berzeugender Begr�ndung, auf welche verwiesen wird, dargelegt, dass auf das Gutachten der MEDAS abgestellt werden kann. Entgegen den mehrheitlich bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat sich jeder der beigezogenen Experten mit der Frage der Arbeitsf�higkeit auseinandergesetzt und sich dazu ge�ussert. Die Synthese wurde im Rahmen einer interdisziplin�ren Diskussion zweier weiterer Spezialisten unter Ber�cksichtigung der Vorakten, der Anamnese sowie der geklagten Schmerzen gefunden und nachvollziehbar dargelegt. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden. Bez�glich der abweichenden Beurteilungen durch Dr. med. M.________ und Dr. med. F.________ ist mit der Vorinstanz der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass Haus�rzte und behandelnde Spezial�rzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc mit Hinweisen; Urteil H. vom 21. Februar 2005, I 570/04, E. 5.1), was vorliegend namentlich bei den subjektiven Schmerzangaben zu ber�cksichtigen ist. Zudem ist bez�glich des Berichts des Dr. med. M.________ vom 10. April 2006 nochmals festzuhalten, dass er sich weitgehend mit invalidenversicherungsrechtlich nicht relevanten Fragen auseinandersetzt. Schliesslich hat das kantonale Gericht festgestellt, dass die Ausf�hrungen des R.________ im Abschlussbericht vom 3. M�rz 2005 �ber das von der Versicherten bei der E.________ AG vom 1. November 2002 bis 31. Dezember 2003 durchgef�hrte Arbeitstraining keine Zweifel an der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit durch die MEDAS zu wecken verm�gen, ist doch die Beurteilung des Gesundheitszustandes sowie der Arbeitsf�higkeit Aufgabe von �rztinnen und �rzten.
3.5 Zusammenfassend ist demzufolge nicht zu beanstanden, dass IV-Stelle und Vorinstanz gest�tzt auf das Gutachten der MEDAS vom 28. Oktober 2004 von einer Arbeitsf�higkeit von 75 % in einer leidensangepassten T�tigkeit ausgegangen sind. Von der Einholung eines medizinischen Erg�nzungsgutachtens kann abgesehen werden.
F�r den zur Bestimmung des Invalidit�tsgrades vorzunehmenden Einkommensvergleich gem�ss Art. 28 Abs. 2 IVG bzw. Art. 16 ATSG sind die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Beginns eines allf�lligen Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allf�llige rentenwirksame �nderungen der Vergleichseinkommen bis zum Erlass des Einspracheentscheids zu ber�cksichtigen sind (BGE 129 V 222).
4.1 Die Vorinstanz ist gest�tzt auf die Angaben der damaligen Arbeitgeberin vom 7. Juni 2002 und den Auszug aus dem individuellen Konto vom 19. April 2005 davon ausgegangen, dass die Versicherte vor den Unf�llen im Jahr 2000 ein Einkommen von Fr. 111'775.- erzielt hatte, was angepasst an die Nominallohnentwicklung f�r Frauen f�r das Jahr 2002 ein Valideneinkommen von Fr. 117'185.- ergeben h�tte. Das Invalideneinkommen ermittelte sie anhand der Tabellenl�hne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik f�r das Jahr 2002. Sie ging davon aus, dass die Beschwerdef�hrerin dank ihrer sehr guten Ausbildung und reichhaltigen Berufserfahrung trotz der leidensbedingten Einschr�nkungen eine T�tigkeit im Kredit- und Versicherungsgewerbe im Anforderungsniveau 1 und 2 verrichten k�nne. Das entsprechende Monatsbetreffnis von Fr. 8095.- rechnete sie auf die betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit von 41,5 Stunden um, was f�r ein 75 %-Pensum ein j�hrliches Invalideneinkommen von Fr. 75'591.- ergab. Aus der Gegen�berstellung von Validen- und Invalideneinkommen ermittelte das kantonale Gericht einen rentenausschliessenden Invalidit�tsgrad von 35,49 %.
4.2 Die Beschwerdef�hrerin wendet hiegegen bez�glich Ermittlung des Valideneinkommens ein, das Abstellen auf das Einkommen gem�ss Auszug aus dem individuellen Konto werde dem tats�chlich erzielten Verdienst nicht gerecht. Sie habe sich in einem Nachdiplomstudium Bankmanagement befunden, welches von der Arbeitgeberin unterst�tzt worden sei. Einerseits habe die Arbeitgeberin die H�lfte der Ausbildungskosten sowie s�mtliche Spesen �bernommen, andrerseits sei trotz Reduktion der Arbeitszeit auf ca. 85 % der Lohn auf der Basis von 100 % ausgerichtet worden. Der tats�chliche Lohn im Jahr 2000 h�tte daher f�r ein Vollpensum Fr. 134'727.- betragen.
4.3 Bei der Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die Versicherte im massgebenden Zeitpunkt des allf�lligen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tats�chlich verdienen w�rde. Die Einkommensermittlung hat so konkret wie m�glich zu erfolgen. Da nach empirischer Feststellung in der Regel die bisherige T�tigkeit im Gesundheitsfall weitergef�hrt worden w�re, ist Ankn�pfungspunkt f�r die Bestimmung des Valideneinkommens grunds�tzlich der zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst (BGE 129 V 224 E. 4.3.1). Berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsm�glichkeiten sind nur zu beachten, wenn sie mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten w�ren.
Wie das kantonale Gericht mit einl�sslicher und �berzeugender Begr�ndung, auf welche verwiesen werden kann, dargelegt hat, ist es mangels konkreter Anhaltspunkte und Zusicherungen der damaligen Arbeitgeberin nicht �berwiegend wahrscheinlich, dass die Versicherte im Jahr 2002 ein entsprechend h�heres Einkommen erzielt h�tte. Vielmehr geht aus dem Schreiben der Bank Q.________ AG vom 20. Dezember 2005 klar hervor, dass das Sal�r der Versicherten voraussichtlich gleich geblieben w�re, da eine abgeschlossene Ausbildung nicht zu einer automatischen Erh�hung f�hre. Eine individuelle Erh�hung wie auch die im individuellen Entwicklungsplan vorgesehenen Funktions�nderungen seien von der pers�nlichen Leistung abh�ngig, wobei auch eine Funktions�nderung nicht zu einer automatischen Lohnerh�hung f�hre. Entsprechende individuelle Entscheide betreffend der Beschwerdef�hrerin seien nicht gef�llt worden. Nicht zu einer Erh�hung des Valideneinkommens f�hrt sodann der Umstand, dass die Arbeitgeberin einen Teil der Ausbildungskosten sowie Spesen �bernommen und der Versicherten Zeit f�r das Nachdiplomstudium zur Verf�gung gestellt hatte, betraf dies doch lediglich die Zeit der Ausbildung und hatte keine Auswirkungen auf das Einkommen nach Abschluss des Studiums.
4.4 Mit der Vorinstanz ist demzufolge von einem Valideneinkommen von Fr. 117'185.- f�r das Jahr 2002 auszugehen, was in Gegen�berstellung mit dem vom kantonalen Gericht ermittelten, unbestritten gebliebenen und nach der Aktenlage nicht zu beanstandenen Invalideneinkommen von Fr. 75'591.- einen rentenausschliessenden Invalidit�tsgrad von 35 % ergibt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse f�r das schweiz. Bankgewerbe und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: Art. 28
 Art. 28
 Art. 7
 BGE 
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 Art. 28
 Art. 16