Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-12-2015-5A_985-2015
Timestamp: 2016-10-26 13:32:21+00:00

Document:
5A_985/2015 (14.12.2015)
5A_985/2015 � � Urteil vom 14. Dezember 2015
Pers�nlichkeitsschutz,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. Oktober 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG u.a. gegen den Entscheid vom 30. Oktober 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen eine prozessleitende Verf�gung (im Prozess betreffend Pers�nlichkeits- und Datenschutz) nicht eingetreten ist mit der Begr�ndung, ein Rechtsschutzinteresse des Beschwerdef�hrers an der Behandlung seiner Beschwerde sei ebenso wenig ersichtlich wie ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Entscheids vom 30. Oktober 2015 hinausgehen, zumal auf Grund der vorliegenden, einmal mehr missbr�uchlichen Eingabe auch keine Verfahren betreffend Revision zahlreicher bundesgerichtlicher Urteile er�ffnet werden,
dass sich sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Beschwerdeentscheid betreffend einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet,
dass Beschwerden gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zul�ssig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken k�nnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass im vorliegenden Fall ein solcher Nachteil (entgegen BGE 133 III loc. cit.) weder dargetan noch ersichtlich ist,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass im �brigen die Beschwerde auch deshalb unzul�ssig w�re, weil sie den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht und ausserdem missbr�uchlich ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Verfahrensantr�ge des Beschwerdef�hrers gegenstandslos werden,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 72
 Art. 108
 Art. 42