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Timestamp: 2016-10-28 21:34:00+00:00

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I 266/03 (16.09.2003)
I 266/03
W.________, 1955, Beschwerdef�hrer,
Mit Verf�gung vom 10. September 1999 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem 1955 geborenen W.________ gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 100 % r�ckwirkend ab 1. August 1995 eine ganze Invalidenrente (samt Zusatz- und Kinderrenten) zu.
Im Rahmen der amtlichen Rentenrevision setzte die Verwaltung - nach Vornahme weiterer medizinischer und beruflich-erwerblicher Abkl�rungen sowie Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens - die bisherige ganze Rente per 1. August 2002, basierend auf einem Erwerbsunf�higkeitsgrad von nunmehr 42,75 %, auf eine Viertelsrente bzw. infolge Vorliegens eines H�rtefalles auf eine halbe Rente herab (Verf�gung vom 27. Juni 2002).
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 26. Februar 2003 ab.
W.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngem�ss die Ausrichtung einer ganzen Rente �ber den 1. August 2002 hinaus.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b; AHI 2000 S. 309 Erw. 1a; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1), namentlich die Verwendung von Tabellenl�hnen bei der Ermittlung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen; BGE 126 V 76 f. Erw. 3b mit Hinweis; AHI 2002 S. 67 Erw. 3b) und den in diesem Zusammenhang gegebenenfalls vorzunehmenden behinderungsbedingten Abzug (AHI 1999 S. 181 Erw. 3b; siehe auch BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4), sowie die Rentenrevision (Art. 41 IVG), insbesondere die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 117 V 293 Erw. 4, 116 V 248 Erw. 1a, 113 V 27 Erw. 3b, 275 Erw. 1a; vgl. auch BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt f�r die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 f. Erw. 4 mit Hinweisen) und zum Beweiswert �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; AHI 2000 S. 152 Erw. 2c). Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) nach den von der Rechtsprechung entwickelten intertemporalrechtlichen Regeln (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b) in materiellrechtlicher Hinsicht auf den vorliegenden Sachverhalt nicht anwendbar ist.
Streitig und zu pr�fen ist, ob im Zeitraum zwischen dem 10. September 1999 (Rentenverf�gung) und dem 27. Juni 2002 (Revisionsverf�gung) eine �nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse eingetreten ist, welche die Herabsetzung der bisherigen ganzen Rente auf eine Viertelsrente bzw. halben H�rtefallrente per 1. August 2002 rechtfertigt.
3.1 Nach Lage der medizinischen Akten, namentlich dem auf internistisch-rheumatologischen und psychiatrischen Explorationen beruhenden Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) Klinik X.________ vom 24. April 2002 sowie den Berichten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ vom 16. April 1997 und 24. August 1999 und der Psychiatrischen Dienste Z.________ vom 15. April 1999, welchen voller Beweiswert zuzuerkennen ist (BGE 125 V 352 Erw. 3a), kann mit Vorinstanz und Verwaltung davon ausgegangen werden, dass sich die Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers im massgeblichen Vergleichszeitraum insofern erheblich verbessert hat, als keine psychischen Beschwerden mit Krankheitswert mehr vorliegen und dem Versicherten zum Zeitpunkt der Revisionsverf�gung leichtere T�tigkeiten, die in wechselnden Haltungspositionen und ohne gr�ssere Gewichtsbelastungen ausgef�hrt werden k�nnen, im Umfang eines Vollpensums zumutbar sind. Dieser Einsch�tzung seines noch verbliebenen Leistungsverm�gens opponiert der Beschwerdef�hrer letztinstanzlich denn auch zu Recht nicht.
3.2.1 Was die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsf�higkeitsbeeintr�chtigung anbelangt, ist das kantonale Gericht bei der Bestimmung des Invalideneinkommens unter Beizug der hierf�r relevanten statistischen Angaben (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b) und zutreffender Darlegung der einzelnen Berechnungsfaktoren zum �berzeugenden - und vom Versicherten richtigerweise ebenfalls nicht ger�gten - Schluss gelangt, dass sich das massgebende Einkommen im Jahre 2001 auf Fr. 45'515.50 bel�uft. Insbesondere bez�glich des mit 20 % veranschlagten Abzugs (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5) sind keine triftigen Gr�nde ersichtlich, welche eine abweichende Ermessensaus�bung als nahe liegender erscheinen liessen (zur richterlichen Ermessenskontrolle: BGE 123 V 152 Erw. 2).
3.2.2 Hinsichtlich des hypothetischen Einkommens ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) hat die Vorinstanz sodann richtig erwogen, dass selbst unter Beizug des beim letzten Arbeitgeber im Jahre 1992 w�hrend knapp f�nf Monaten als Ger�stmonteur erzielten Stundenlohnes von Fr. 37.- brutto sowie in Ber�cksichtigung einer �berdurchschnittlich hohen Jahresarbeitszeit von 2068 Arbeitsstunden (47 Wochen x 44 Stunden) - in Nachachtung der Nominallohnentwicklung im Baugewerbe von 1993 bis 2001 - mit Fr. 85'908.20 ein Einkommen resultiert, welches nicht zu einem die Ausrichtung einer ganzen Rente �ber den 1. August 2002 hinaus begr�ndenden Invalidit�tsgrad f�hrt. Dabei handelt es sich indes um einen Verdienst, welcher nur mit einem die normale Arbeitszeit �berschreitenden Pensum zu erreichen ist und der daher bei der Berechnung des Valideneinkommens in der Regel nur herangezogen werden kann, sofern er konstant �ber eine l�ngere Zeitspanne erzielt wird (Meyer-Blaser, Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 207 in fine mit Hinweisen). Im �brigen ist der vom kantonalen Gericht angenommene Validenlohn auch vor dem Hintergrund als grossz�gig zu werten, dass der Stundenlohn gem�ss den Angaben des vormaligen Arbeitgebers vom 20. Oktober 1996 sowie der IV-Berufsberaterin im Bericht �ber die berufliche Abkl�rung vom 3. Oktober 1997 in den Jahren 1996 und 1997 weiterhin unver�ndert Fr. 37.- betragen h�tte, sodass eine Nominallohnanpassung grunds�tzlich erst f�r die Zeit ab 1998 zu ber�cksichtigen w�re. Weil das dem Einkommensvergleich zugrunde gelegte Valideneinkommen folglich bereits �usserst entgegenkommend bemessen ist, kann dem Einwand des Beschwerdef�hrers, die damalige Arbeitgeberfirma Q.________ weise bei der Krankentaggeldversicherung f�r das Jahr 1992 einen - noch h�heren - Lohn von Fr. 83'950.- aus, nicht Rechnung getragen werden. Kein anderes Resultat herbeizuf�hren vermag der Versicherte ferner mit dem Argument, im Bauhauptgewerbe werde zum ordentlichen Stundenlohn stets noch die Ferien- und Feiertagsentsch�digung sowie der Anteil des 13. Monatslohnes hinzugerechnet. Aus den konkreten Lohnangaben im "Fragebogen Arbeitgeber" vom 20. Oktober 1996 erhellt, dass diese Faktoren bereits im Stundenlohn von Fr. 37.- enthalten sind.
3.3 Nicht zu beanstanden - und unumstritten - ist ferner angesichts der von den MEDAS-�rzten in ihrem Gutachten vom 24. April 2002 ab Datum der Begutachtung (26./27. November 2001) bescheinigten verbesserten Arbeitsf�higkeit die Herabsetzung der Rente per 1. August 2002 (vgl. Art. 88a Abs. 1 und 88bis Abs. 2 IVV).
Die seit 1. August 1995 ausgerichtete Rente wurde demnach zu Recht per 1. August 2002 wegen des zwischenzeitlich ver�nderten, lediglich noch einen Anspruch auf eine Viertelsrente bzw. - zufolge Vorliegens eines H�rtefalles - eine halbe Rente begr�ndenden Invalidit�tsgrades von 47 % herabgesetzt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kan-tons Aargau, der Ausgleichskasse des Kantons Aargau und dem Bun-desamt f�r Sozialversicherung zugestellt.

References: BGE 
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in fine
 Art. 88