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Timestamp: 2020-02-27 07:32:18+00:00

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Unser Team besteht ausschliesslich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Herr Dr. rer. nat. Hermann Jakob Winter, Vorsitzender
eMail: J.H.Winter@t-online.de; Telefon: 06174-1259
Dr. Norbert Mayer, 1. Stellv. Vorsitzender
Herr Peter Bunse, 2. Stellv. Vorsitzender
Dr. Jürgen Bokr, Schatzmeister
Dr. Hermann Winter, Schriftführer
Herr Heinz Gessner
Frau Ursula Uden
Herr Klaus Schwope
Helfende Hände sind uns jederzeit herzlich willkommen!
Die Mitglieder des neugegründeten Vereins "Königsteiner Europa-Initiative"
Die Mitglieder des Vereins sind im "Internen Bereich" zu finden. Das Passwort für den Zugang zum "Internen Bereich" kann hier angefordert werden.
Derzeitiger Vorstand der Koenigsteiner Europa-Initiative eV:
Herr Dr. Jürgen Bokr, 1. Stellv. Vorsitzender
eMail: juergen.bokr@t-online.de;
Herr Johannes von Habsburg-Lothringen, 2. Stellv. Vorsitzender
eMail: Johannes.Habsburg@yahoo.com
N.N., Schatzmeister
Frau Ursula Uden, Schriftführerin
eMail: ursula.uden@t-online.de
Herr Peter Bunse
eMail: Angelika.Gessner@t-online.de
Frau Dr. Isabel Schweizer
eMail: i_schweizer@arcor.de
eMail: klaus.schwope@t-online.de
Satzung der Königsteiner Europa-Initiative eV
Der bei der Vereinsgründung am 12. Dezember 2011 beschlossene Satzungstext:
Im Wissen um die unbedingte Notwendigkeit der Erhaltung von Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand in Europa sehen wir Bürger uns verpflichtet, mit der Gründung des Vereins Königsteiner Europa-Initiative zur Schaffung von Zentren für europäisches Bewusstsein als museumsähnliche Begegnungsstätten einen Beitrag aus dem Volke heraus für die weitere Entwicklung der Europäischen Union (EU) zu leisten. Dies entspricht auch dem Artikel 23 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.
Ohne ein besseres europäisches Bewusstsein bei den Menschen der europäischen Völker über den Nationalgefühlen wird die EU keine ausreichende Stabilität haben. In den Zentren soll auf die judeo-christlich geprägte historische und gegenwärtige kulturelle Gesamtleistung der Europäer von der Antike an im vertieften Überblick hingewiesen werden. Dabei werden die vielfältigen negativen Vorkommnisse nicht geleugnet, im Gegensatz zu üblichen historischen Museen aber kriegerische und dynastische Fakten jedoch nur soweit am Rande erwähnt, als sie zum Verständnis des Kulturellen notwendig sind, denn sie entzweien durch unterschiedliche Sichtweisen die Völker eher als sie zu vereinen.
Es ist davon auszugehen, dass das letztlich langfristig ausgerichtete Gesamtprojekt der Begegnungsstätten sich gemäß eines Master(maximal)planes evolutionär gestalten wird, wobei zielgerichtet aber flexibel auf die sich ergebenden Möglichkeiten reagiert werden muß. Für den Verein soll die enge Zusammenarbeit mit anderen, der europäischen Vereinigung dienenden Vereinen, Körperschaften und Institutionen ein zentrales Anliegen sein.
§Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1) Der Verein führt angesichts der nach dem 2. Weltkrieg historischen Profilierung der Stadt Königstein im Taunus ab der Eintragung in das Vereinsregister den Namen "Königsteiner Europa-Initiative e.V.". Als Logo bei Schriftköpfen führt der Verein die Europa-Flagge und die vereinigte Menge der Flaggen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) gegenüber an beiden Blattseiten über derselben Zeile.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Königstein im Taunus, dem Ort seiner Entstehung.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemäß §52 Abs. 2 Abgabenordnung als gemeinnützig anerkannte Zwecke, und zwar
a) in der Förderung internationaler Gesinnung, indem die Begegnungsstätten die kulturelle Entwicklung der Völker des europäischen Kontinentes darlegen, die immer eine Gemeinschaftsleistung der Völker war,
b) in der Förderung der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, indem der Verein mit der Herausstellung der gemeinsamen kulturellen Leistungen die Menschen freundschaftlich und immer besser einander verstehend durch umfangreiche Möglichkeiten der Kommunikation zusammenführt,
c) in der Förderung der Erziehung und Volksbildung, indem die Menschen, insbesondere die Jugend, zur vertieften Kenntnis der friedlichen europäischen Wertvorstellungen und der gemeinsamen großen schöpferischen Leistungen ihrer Vorfahren gebracht werden,
d) in der allgemeinen Förderung des demokratischen Staatswesens durch die Nachweise der Entwicklung des europäischen Rechtswesens und dessen staatsrechtlich philosophischen Grundlagen,
e) in der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger Zwecke, indem die Bürger auf freiwilliger Basis aufgefordert sind, sich betätigend einzubringen bei der Schaffung der Begegnungsstätten, als Werke aus dem Volk für das Volk.
(2) Im näheren sind die Aufgaben des Vereins zum Erreichen seines Zieles die folgenden:
a) Der Verein muß den Aufbau und die Führung einer handlungsfähigen Organisation freiwillig engagierter Bürger vollziehen.
b) Der Verein muß sich um die Beschaffung von ausreichenden finanziellen Mitteln intensiv bemühen. Zum Ende eines jeden Kalenderjahres muß eine Kassenprüfung durch zwei Kassenprüfer vorgenommen werden. Soweit nicht eine besondere Rechtslage eingetreten ist, trägt der gesamte Vorstand die letzte Verantwortung für die Finanzen. Der Vorstand kann deshalb auch ersatzweise Kassenprüfer berufen und eine außergewöhnliche Kassenprüfung verfügen.
c) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
d) Der Verein soll die sachlichen Voraussetzungen zur Realisierung eines Zentrums oder mehrerer Zentren schaffen und die Realisierung zumindest beginnen.
e) Personen und Institutionen in anderen EU-Ländern und ggf. darüber hinaus sind nach Möglichkeit in die praktische Arbeit einzubeziehen, zumindest aber vielfältig zu konsultieren.
f) Der Verein soll insbesondere die Frage der Gründung einer Stiftung angehen, in die die wesentlichen Aktivitäten des Vereins letztlich übergehen und die die Schaffung eines oder mehrerer Zentren vollendet.
g) Ferner sollen die laufenden Kontakte mit Behörden, Parlamenten und besonderen Einzelpersonen fortgesetzt und möglichst verstärkt werden.
h) Sollten sich in anderen EU Nationen ähnliche Einrichtungen wie die deutschen Zentren ergeben, oder dort Wünsche entstehen oder anregen lassen, sie einzurichten, so sind Kontakte aufzunehmen und beratend zu unterstützen, damit ein europaweites Netzwerk solcher Zentren möglich wird.
(4) Der Verein ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Organisation. Er ist keine Partei.
(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßige Vergütung begünstigt werden.
(6) Die Details zur Organisation und Führung des Vereins regelt eine Geschäftsordnung, die von der Mitgliederversammlung verabschiedet und ggf. jeweils modifiziert wird. Sie ist nicht Teil der Satzung. Dasselbe gilt für den Masterplan im Anhang mit den Erläuterungen zur Gestaltung der geplanten Zentren, der notwendiger Weise flexibel gehandhabt werden muß.
(1) Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung - das entscheidende Organ - und der Vorstand, ferner die Kassenprüfer.
(2) Angesichts der weitgespannten Ziele des Vereins sind die zur Themenbearbeitung ggf. notwendig werdenden zusätzlichen Organe nicht ausreichend absehbar, sodaß deren Verfügung und Besetzung dem Vorstand im Bedarfsfall vorbehalten ist.
(3) Gegebenenfalls wird in Abstimmung mit der Mitgliederversammlung ein Verwaltungsrat aus Vorstand und mit besonderen Aufgaben betreuten Mitgliedern als weiteres Organ eingerichtet, insbesondere, wenn sich größere Rechtsgeschäfte häufen sollten, sowie ein Kuratorium gebildet.
(1) Mitglied kann jede volljährige natürliche Person und können juristische Personen werden, die der Zielsetzung und Satzung des Vereins zustimmen.
(2) Die Mitgliedschaft kann erworben werden nach mündlicher Aussprache mit einem Mitglied des Vorstandes und/oder schriftlichem Aufnahmeantrag an den Vorstand.
(3) Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme und bestätigt die Aufnahme schriftlich. Die Aufnahmepraxis unterliegt der Beurteilung durch die Mitgliederversammlung.
§5 Weitere Beteiligungen am Verein
(1) Über die stimmberechtigte Mitgliedschaft hinaus können und sollten natürliche Personen, auch nicht volljährige, am Vereinsleben in vollem Umfang teilnehmen. Sie gelten als "Mitwirkende", wenn sie sich an Aktivitäten des Vereins beteiligen, anderenfalls als "Interessenten". Auch Gäste sind willkommen. Juristische Personen, die nicht Mitglied sind, können sich als "Kooperationspartner" beteiligen.
(2) Natürliche und juristische Personen, insbesondere Spezialmuseen und Institutionen, die für die Schaffung von "Zentren für europäisches Bewusstsein als museumsähnliche Begegnungsstätten" gewonnen werden können, gelten als "Einrichter". Mit Ihnen werden Abmachungen zu treffen und Verträge zu schließen sein, die der Vorstand aushandelt und die die Mitglieder bei einer Mitgliederversammlung, ggf. nur auf schriftlichem Wege, bestätigen müssen. Dabei muß sicher gestellt sein, dass jedes Mitglied mit einer angemessenen Antwortfrist dazu aufgefordert wurde. Nach Ablauf dieser Frist gilt die einfache Mehrheit der vorliegenden Antworten unabhängig von ihrer Anzahl. Maßstab ist in der Regel der Masterplan.
Der Verein erhebt einen angemessenen und zulässigen Mitgliedsbeitrag, den die Mitgliederversammlung beschließt. Der Vorstandsvorsitzende kann den Beitrag nach Rücksprache im Einzelfall aussetzen oder ganz erlassen.
(2) Der Austritt kann gegenüber einem Vorstandsmitglied jederzeit mündlich oder schriftlich erklärt werden und wird durch schriftliche Bestätigung des Vorstandes Ende des Jahres vollendet.
(3) Ein Ausschluß erfolgt bei anhaltendem Desinteresse oder den Vereinszielen abträglichem oder gesetzeswidrigem Verhalten nach Beschluß der Mitgliederversammlung, ggf. auf Antrag des Vorstandes, jedoch erst nach Gesprächen mit dem Mitglied. Sind solche Gespräche zwei Jahre lang nicht möglich, erfolgt die Streichung von der Mitgliederliste. Eine erneute Aufnahme in den Verein kann auf Bitten des ehemaligen Mitglieds erfolgen. Grundsätzlich aber besteht kein Recht auf Mitgliedschaft. Ggf. ist eine Überpüfung von rechtlichen Ansprüchen gleich welcher Art in beiden Richtungen vorzunehmen.
(1) Die versammelten Mitglieder stimmen über die Satzung und die Geschäftsordnung ab. Sie wählen den Vorstand, die Beiräte und die beiden Kassenprüfer. Wahlen - durch Handzeichen oder geheim - sind stets genau zu protokollieren, auch Enthaltungen. Ferner kontrollieren und beurteilen sie die Arbeit des Vorstandes nach Maßgabe der Satzung und der Geschäftsordnung und fassen Beschlüsse über Vorlagen des Vorstandes oder aus den Reihen der nicht im Vorstand befindlichen Mitglieder. Näheres hierzu in §14 Funktionen der Mitgliederversammlung.
(2) Im Sinne des Vereinszweckes und -zieles sind die Mitglieder gehalten, sich angemessen und nach Möglichkeit an der Vereinstätigkeit zu beteiligen. Hierzu legt der Vorstand Betätigungsmöglichkeiten vor, z.B. in Gestalt einer Ausschreibung, und leistet Beistand.
(3) Vornehmes Anliegen eines Mitgliedes sollte es sein, gründlich und gewissenhaft freiwillig übernommene Aufgaben durchzuführen, aber auch nicht zu zögern, um Beistand nachzufragen. Von der Tätigkeit der Mitglieder und darüber hinaus der Mitwirkenden hängt das Gelingen des Vereinszweckes ab.
(4) Die Mitglieder mögen auch werbend für den Verein und sein Vorhaben eintreten, desgleichen die Mitwirkenden und Interessenten.
(1) Der Vorstand besteht aus dem Vorstandsvorsitzenden, einem ersten und einem zweiten stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und einem Schriftführer. Sie bilden den gesetzlichen Vorstand nach §26 BGB. Zusätzlich können bis zu 5 Beiräte beratend beteiligt sein.
(2) Soweit notwendig, können weitere Mitglieder zur beratenden Teilnahme an einer Vorstandssitzung gebeten werden.
(1) Der Vorstand erledigt in gegenseitiger Absprache die Aufgaben der Vereinsleitung entsprechend Satzung und Geschäftsordnung.
(3) Rechtsgeschäfte sind im Vorstand zu beschließen.
(4) Für die praktische Vereinsarbeit beschreibt der Vorstand detailliert die satzungsgemäßen Maßnahmen und im Sinne des Masterplans die "Themenbearbeitungen", die er an von ihm weiter betreute Mitglieder und Mitwirkende vergeben kann. Er unterrichtet wiederholt die Mitglieder(versammlung) über seine Beschlüsse und den Verlauf seiner Tätigkeiten, und gibt allgemeine Rechenschaft über Erfolge oder Misserfolge des Vereins. Insbesondere hat er die jährliche ordentliche Mitgliederversammlung und die ggf. außerordentlichen vorzubereiten, einzuberufen und durchzuführen.
(1) Der Vorstand wird normaler Weise jeweils für die Dauer von zwei Jahren in einer ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt und bleibt solange im Amt, bis die Neuwahl erfolgt ist. Eine Wiederwahl ist stets möglich. Zu Beginn einer Wahlversammlung fordert der Vorstandsvorsitzende nach Begrüßung, einer mit einfacher Mehrheit erfolgten Bestätigung der endgültigen Tagesordnung und einem Rechenschaftsbericht zur Einigung über einen Wahlleiter auf. Danach erfolgt die Entlastung des Vorstandsvorsitzenden, die Frage nach Kandidaten und die Neuwahl. Alle Wahlen werden mit einfacher Mehrheiten der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder einschließlich deren Vollmachten entschieden. Auch der Wahlleiter kann mitwählen und gewählt werden. Nimmt der Neugewählte die Wahl an, leitet er die weitere Versammlung. Die Neuwahl der nächsten Vorstandsmitglieder geschieht entsprechend.
(2) Scheidet der Vorstandsvorsitzende nach unterschiedlichen Gründen aus seiner Amtsführung aus, so tritt einer seiner Stellvertreter in der Reihenfolge ihrer Einsetzung an seine Stelle, muß sich aber um baldige Neuwahl bemühen. Scheidet ein anderes Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so werden dessen Aufgaben von den verbliebenen Vorstandsmitgliedern einvernehmlich wahrgenommen, bis eine Neuwahl in einer nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgen kann.
(1) Zu Sitzungen des Vorstandes beruft der Vorsitzende ein, bei dessen Verhinderung einer seiner Stellvertreter. Die Einberufungsfrist beträgt 10 Tage.
(2) Nach Möglichkeit sollten sich die Vorstandsmitglieder einmal im Monat zur Sitzung treffen, auf jeden Fall mit Hilfe der technischen Kommunikationsmittel in ausreichendem Kontakt bleiben.
(3) In den Sitzungen fallen die Beschlüsse des Vorstandes, die zu protokollieren sind. Beschlussfähigkeit ist gegeben, wenn mindestens drei Mitglieder des Vorstandes anwesend sind. Der Vorstand kann auch im schriftlichen Verfahren beschließen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Die Protokolle sind vom Protokollführer und vom Leiter der Sitzung zu unterzeichnen.
§13 Einberufung einer Mitgliederversammlung
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet im Ein-Jahres-Rhythmus statt. Außerordentliche Mitgliederversammlung können jederzeit vom Vorstandsvorsitzenden oder, falls dessen Position frei wurde oder er länger verhindert ist, durch den an seine Stelle getretenen Stellvertreter oder den Restvorstand einberufen werden. Außerordentliche Mitgliederversammlung können auch von je zwei Vorstandsmitgliedern oder von einem Drittel der Mitglieder verlangt werden. Sie müssen einberufen werden, wenn der Vorstandsvorsitzende außerhalb des normalen Zyklus neu gewählt werden muß.
(2) Eine Mitgliederversammlung wird vom Vorstand zusammen mit einer Tagesordnung spätestens zwei Wochen vor Termin schriftlich, so auch per Email einberufen. Telephonische oder Email-Vergewisserung ist empfehlenswert.
(3) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Termin eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen, die bei der Sitzung zumindest genannt werden muß. Die Mitgliederversammlung beschließt dann mit einfacher Mehrheit über die endgültige Tagesordnung.
§14 Funktionen der Mitgliederversammlung
(1) Eine Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn Anwesende und Vertretungen mindestens ein Drittel der Mitglieder ausmachen. Sie wird vom Vorsitzenden geleitet, bei dessen Abwesenheit von einem seiner Stellvertreter. Bei Abstimmungen hat jedes stimmberechtigte Mitglied eine Stimme. Es kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigen. Ein Mitglied kann bis zu drei Vertretungen auf grund von Bevollmächtigungen, die schriftlich vorgelegt werden müssen, ausüben. Alles ist stets zu protokollieren.
(2) Die Mitgliederversammlung entlastet und wählt mit einfacher Mehrheit den Vorstand, sowie die Beiräte und die Kassenprüfer.
(3) Die Mitgliederversammlung nimmt die Ausführungen des Vorstandes entgegen und bezieht dazu Stellung. Über satzungsgemäße und -gebotene Vorlagen des Vorstandes, sowie solche zu Verträgen stimmt sie ab, wobei normaler Weise einfache Mehrheit gilt. Bei Satzungsänderungen ist 3/4 Mehrheit aller Mitglieder notwendig, wobei die Stimmen ggf. schriftlich einzuholen sind.
(4) Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit im Rahmen von Satzung und Geschäftsordnung eigene Vorstellungen für den Vorstand verbindlich einbringen. Eine ergänzende schriftliche Befragung der abwesenden, nicht vertretenen Mitglieder kann vom Vorstand verlangt werden.
(5) Die Mitgliederversammlung kann Ehrungen von verdienten Mitgliedern beschließen.
Zur Auflösung des Vereins ist ein Beschluß seiner stimmberechtigten Mitglieder mit einer Mehrheit von 4/5 notwendig.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Europa-Union Deutschland e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
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Die ad hoc-Treffen
Das 1. ad hoc-Treffen fand am 20. Juni 2011 in Königstein statt.
Das 2. ad hoc-Treffen fand am 18. August 2011 ebenfalls in Königstein statt.
Zum 3. ad hoc-Treffen fand am 9. September 2011 ebenfalls in Königstein statt.
Ziel der Treffen war es, zunächst einen Verein für die Schaffung von "Zentren für die Förderung des europäischen Bewußtseins" ins Leben zu rufen.
Am 12. Dezember 2011 fand die Gründungsversammlung des Vereins "Königsteiner Europa-Initiative eV" in der Villa Rothschild statt, in der schon 1949 wichtige Entscheidungen für die damals noch junge Bundesrepublik Deutschland getroffen wurden.
Die Eintragung ins Vereinsregister im Amtsgericht Königstein erfolgte am 23. Dezember 2011.
Am Freitag, den 20. April 2012, fand im Evang. Gemeindezentrum in Schneidhain die erste Mitgliederversammlung statt.
Das 1. Treffen einer Initiativgruppe zur Abt. 6 des Masterplans: Handel und Wandel, d.h. Geld und Wirtschaft, fand am 3. Juli statt.
Rückseite der Villa Rothschild in Königstein im Taunus.
Image: public domain, source Wikipedia
Burgruine Königstein; source Wikipedia
Wir stehen ihnen gerne mit allen Fragen über unseren Verein zur Verfügung. Schreiben sie uns eine eMail or rufen sie uns an!

References: §52

§5
 §14
 §26

§13

§14