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Timestamp: 2018-01-19 00:32:16+00:00

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Durchführung des schulischen Auswahlverfahrens - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Hroda Nesler Geändert vor über 3 Jahren
Präsentation zum Thema: "Durchführung des schulischen Auswahlverfahrens"— Präsentation transkript:
1 Studienförderung nach Art. 5 Bayerisches Eliteförderungsgesetz (BayEFG)
Durchführung des schulischen Auswahlverfahrens im Aufsichtsbezirk Oberbayern-Ost
2 Merkblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zum Zugang zur Studienförderung nach Art. 5 Bayerisches Eliteförderungsgesetz (BayEFG) aus dem Gymnasialbereich (Stand: )
3 Prüflinge Leistungs- voraussetzungen gemäß Merkblatt des StMUK
Schülerinnen und Schüler eines bayerischen Gymnasiums, Kollegs oder Abendgymnasiums gemäß Art. 3 Abs. 1 und Art. 100 BayEUG. Andere Bewerber gemäß Art. 89 Abs. 2 Nr. 12 Buchstaben d und e BayEUG. Leistungs- voraussetzungen gemäß Merkblatt des StMUK
Hochschulzugangsberechtigung in Bayern mit einer Note von mindestens 1,30 und einer Gesamtqualifikation (§ 84a GSO) mit mindestens 288 Punkten aus den Grundkursen, 183 Punkten aus den Leistungskursen (einschließlich Facharbeit), 250 Punkten aus der Abiturprüfung. Abweichende Regelungen für Kolleg, Abendgymnasium und andere Bewerber.
5 Mündliche Prüfung des in den Jahrgangsstufen 12 und 13 behandelten Unterrichtsstoffes 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) Deutsch Deutsch Fremdsprache (nach Wahl des Prüflings) Geschichte Naturwissenschaft Mathematik ggf. Ersatz durch 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) Fremdsprache (nach Wahl des Prüflings) ggf. Ersatz durch 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) ggf. Ersatz durch 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) Geschichte umfassende Allgemeinbildung umfassende Allgemeinbildung Naturwissenschaft (nach Wahl des Prüflings) 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) kreative Intelligenz 1. bis 4. Fach der Abiturprüfung (nach Wahl des Prüflings) Mathematik Hochbegabung Wissensstand
6 Prüfungsbewertung nach dem in den Jahrgangsstufen 12 und 13 der gymnasialen Oberstufe üblichen Punktesystem; ergibt Reihung aller im Aufsichtsbezirk geprüften Schülerinnen und Schüler; gemäß dem Ziel, die umfassende Allgemeinbildung des Prüflings aufzuzeigen, d.h. bei Punktgleichheit ist der Prüfling mit der geringsten Streuung der Einzelergebnisse zu bevorzugen.
7 Vergabe der Förderplätze
50 v. H. an diejenigen Schülerinnen und Schüler, die das schulische Auswahlverfahren im jeweiligen Aufsichtsbezirk mit den besten Ergebnissen absolviert haben; 50 v. H. an diejenigen Schülerinnen und Schüler, die im jeweiligen Aufsichtsbezirk nicht aufgenommen werden konnten und das schulische Auswahlverfahren im bayernweiten Vergleich mit den nächstbesten Ergebnissen absolviert haben.
8 Inhalt der Förderung Die Studienförderung erfolgt durch Exzellenzprogramme, durchgeführt von der Studienstiftung des Deutschen Volkes. ideelle Förderung finanzielle Förderung Die Schulabsolventen müssen ihr Studium an einer Hochschule in Bayern aufnehmen.
9 Ideelle Förderung individuelle Betreuung durch Mentorate (Gruppen mit Vertrauensdozenten) und Tutorien (z.B. durch Doktoranden/Postdoktoranden); Vernetzung mit Exzellenzbereichen und frühzeitige Einbindung in die Forschung (z.B. Sommerakademien, Fachforen, Forschungspraktikum, Beteiligung an Elitestudiengängen); Förderung der Internationalität (z.B. fachsprachliche Ausbildungsangebote [auch] im Ausland, Sommer-akademien/Workshops im In- oder Ausland mit ausländischen Wissenschaftlern); interdisziplinäre, persönlichkeitsbildende und berufs-bezogene Veranstaltungen (z.B. Sommerakademien, Workshops).
10 Finanzielle Förderung
480 € Bildungspauschale jeweils zu Semesterbeginn; Auslandsförderung für ein Auslandssemester: 155 € monatlicher Auslandszuschlag für ein Studium im Bereich der Europäischen Union (maximal sieben Monate lang); die den Regelerstattungsbetrag der BAföG-Auslandszuschlagsverordnung überschreitenden Studiengebühren bis zu einem Höchstbetrag von €; zusätzlich, wenn keine Leistungen nach dem BAföG gewährt werden, ein BAföG-ähnliches Auslandsstipendium.
11 Durchführung der Prüfung
je Fach ein Gespräch; mit je einem Prüfer und einem Beisitzer; Dauer: je ca. 12 Minuten, insgesamt ca. 60 Minuten.
12 Muster eines Prüfungsplans
13 Prüfungsergebnis telefonisch abrufbar ab dem nächsten Schultag: 089 / schriftlich nach Vorliegen des bayernweiten Vergleichs Einzelergebnisse; Gesamtergebnis; Mitteilung, ob Grundvoraussetzung für den Zugang zur Studienstiftung erfüllt wurde und Vorschlag für eine Förderung nach Art. 5 BayEFG erfolgt; bis Ende September schriftliche Benachrichtigung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes über die Aufnahme in die Studienförderung.
oberbayern_ost/dienststelle/pruefungshinweise/ index.shtml
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References: Art. 5
 Art. 5
 Art. 3
 Art. 100
 Art. 89
 Art. 5