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Timestamp: 2016-10-01 22:18:33+00:00

Document:
8C_370/2016 (02.06.2016)
8C_370/2016 � � Urteil vom 2. Juni 2016
in die als "Revisions (gesuch) " bezeichnete Eingabe des A.________ vom 23. Mai 2016 (Poststempel) gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 9. September 2015,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition seine Zust�ndigkeit und die Eintretensvoraussetzungen pr�ft, d.h. ob ein bei ihm erhobenes Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 138 V 318 E. 6 S. 320; 135 III 1 E. 1.1 S. 3 und 134 III 115 E. 1 S. 117 sowie 379 E. 1 S. 381),
dass die Voraussetzungen nach Art. 82 ff. BGG f�r die Zul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erf�llt sind, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche und nicht - wie von ihm bezeichnet - als "Revisions (gesuch) " (Art. 121 ff. BGG) entgegenzunehmen ist,
dass eine Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG gegen vorinstanzliche Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erw�chst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine versp�tet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf (BGE 132 II 153; 124 V 400 E. 1a S. 401),
dass die vorliegende Beschwerde vom 23. Mai 2016 gegen den gem�ss postamtlicher Bescheinigung am 26. September 2015 zugestellten Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 9. September 2015 offensichtlich versp�tet ist (Art. 44-48 BGG), weshalb bereits aus diesem Grunde auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass �berdies die Beschwerde den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen klarerweise nicht zu gen�gen vermag - die Eingabe enth�lt namentlich keine sachbezogene Begr�ndung (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) -, weshalb auch insoweit auf das Rechtsmittel wegen offensichtlicher Unzul�ssigkeit nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass demzufolge auf die - insgesamt offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,

References: Art. 82
 Art. 82
 Art. 42
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66