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Timestamp: 2020-08-12 17:28:24+00:00

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Bauleitplanung der Samtgemeinde Harpstedt 22. Änderung des Flächennutzungsplanes hier: Öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. dem Planungssicherstellungsgesetz - Harpstedt
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Bauleitplanung der Samtgemeinde Harpstedt
Der Samtgemeindeausschuss hat in seiner Sitzung am 09.07.2020 den Entwurf der 22. Flächennutzungsplanänderung gebilligt und dessen öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) BauGB beschlossen.
Durch die Aufstellung der 22. Änderung des Flächennutzungsplanes sollen Sonderbauflächen für den großflächigen Einzelhandel / Nahversorgungsstandort ausgewiesen werden.
Das Plangebiet zur 22. Änderung des Flächennutzungsplanes liegt im westlichen Teil der Ortslage von Harpstedt und grenzt südlich an die Landesstraße 338 an. Der Geltungsbereich der 22. Änderung des Flächennutzungsplanes ist dem nachstehenden Kartenausschnitt zu entnehmen.
Der Entwurf der 22. Flächennutzungsplanänderung nebst Begründung, Umweltbericht sowie den bereits vorliegenden, verfügbaren umweltbezogenen Stellungnahmen und umweltbezogenen Informationen liegt in der Zeit
10. den Stellungnahmen des Landkreises Oldenburg, des Nds. Landesamtes für Denkmalpflege, des Nds. Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie, der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, der IHK und des Verkehrsverbundes Bremen / Niedersachsen.
Im Rahmen der Stellungnahmen gingen Hinweise und Anregungen zu folgenden Themenbereichen ein: Hinweise zur Raumordnung, Natur- und Artenschutz, Boden, Verkehr.
Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist von jedermann abgegeben werden. Nicht fristgerecht vorgebrachte Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die 22. Flächennutzungsplanänderung unberücksichtigt bleiben.
Es wird zudem gem. § 3 Absatz 3 BauGB darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Absatz 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Absatz 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.
Harpstedt, den 09.07.2020

References: § 3
 § 3
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 § 4
 § 7
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