Source: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=639&meldung=Debi-Select-Bis-die-Privat-Insolvenz-uns-scheidet
Timestamp: 2017-11-23 07:25:24+00:00

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GoMoPa: Debi Select: Bis die Privat-Insolvenz uns scheidet
# - Kommentar von Debi-Select-Betroffener am 16.12.2010 10:24
"Angesichts der Fülle des Materials, mit dem von Ihnen sowie anderen Redaktionen konfrontiert wurden, und der bislang nicht vollständigen Transparenz unsererseits werden Sie sicher Verständnis dafür haben, dass wir erst Auskunft geben können, wenn wir die in Rede stehenden Vorgänge selbst sorgfältig geprüft haben. Diese Prüfung geht seit geraumer Zeit vonstatten und hat auch schon erste Ergebnisse gezeitigt, die ich Ihnen gern darlege."
Es mutet schon etwas seltsam an das es erst zu einer Schieflage kommen muss, bevor Vorgänge geprüft werden. Ich erinnere hierbei an die Aussage von Herrn Geltinger, der gemäß man garnicht wisse, wieviel Geld investiert sei.
"Vorab noch ein Hinweis auf die auch in Ihrem Artikel zitierte "Quelle" Stefan Löhr: Herr Löhr ist, wie Ihnen vielleicht bekannt ist, ein mittlerweile aus dem Debi Select-Vertrieb ausgeschiedener Vermittler, der nach unserem Ermessen nicht über tatsächliche eigene Erkenntnisse verfügt, sondern diese von einem Dritten übermittelt bekommen hat und diese nun missbräuchlich und unter dem fadenscheinigen Vorwand aufklären zu wollen gegen Debi Select verwendet. Das Verhalten von Herrn Löhr ist dabei nicht nur unter standesrechtlichen Aspekten höchst bedenklich, sondern auch rechtlich nicht einwandfrei, da er Annahmen gegenüber Dritten als Tatsachen formuliert. So verfolgt Herr Löhr mittels einer Stellungnahme einer Hamburger Anwaltskanzlei, die ihre Einschätzung selbstverständlich auch nur auf den von Herrn Löhr überlassenen Informationen erstellen konnte, eine gezielte Akquise im eigenen Interesse."
Akquise im eigenen Namen? Was bitte akquiriert denn der Herr Löhr, und was soll er davon haben?
"Besonders auffällig ist dabei, dass Herr Löhr wiederholt davon spricht, dass ein Anlegerschaden eingetreten sei ? diese sind aber weder wahrhaftig noch absehbar."
Falsch! Herr Löhr äußert sich in sämtlichen Veröffentlichungen sehr deutlich dahingehend, dass er auf direkte Fragen an Debi Select keine Antworten erhielt! Dies lässt sich bestätigen, da auch die Anfrage von GoMoPa unbeantwortet blieb, und in der einzigen Stellungnahme gesagt wurde, man wisse nichtmal, wieviel Geld investiert sei.
"Auch insofern sehen wir uns nun gehalten, mit aller Konsequenz rechtliche Schritte gegen Herrn Löhr einzuleiten, um dessen unseriösen und vor allem schädlichen Treiben ein Ende zu setzen. Dieses Muster hat übrigens Methode: Wenn Sie sich erinnern, ist auch der ehemalige TelDaFax-Finanzvorstand Alireza Assadi mit aufsehenerregenden Behauptungen von Redaktion zu Redaktion gezogen, bis ihn ein Gericht gebeten hat, dies wahrhaftig zu belegen. Seitdem herrscht Stille. Ich kann Sie also nur dazu aufrufen, diesen bislang in keiner Weise belegbaren Behauptungen keine Darstellungsmöglichkeiten zu bieten."
Gemäß Handelsblatt liegen hinreichend Hinweise und Schriftverkehre vor. Da deren Berichte noch verfügbar sind ist wohl davon auszugehen dass diese einen gewissen Wahrheitsgehalt beinhalten müssen, denn sonst wären sie, insbesondere vor dem Hintergrund eines Millionenschweren russischen Investors dessen Abschluss wackelt, per Eilantrag untersagt worden.
"Nun zum eigentlichen Hergang:
Vorweg schicken möchte ich, dass es von Anfang an Ziel der Fonds war, in drei ausgesuchte Geschäftsfelder ? das Factoring von Wertpapierkrediten, Lebensversicherungsverträgen und Einspeisevergütungen ? über den Weg zu investieren, dass spezialisierten Factoring-Gesellschaften Kapital anvertraut wurde."
Bei den "Factoringgesellschaften" handelt es sich um verbundene Unternehmen. Man braucht hier garnicht so zu tun, als hätte man es mit irgendwem Dritten zu tun. Registerauszüge dazu liegen Ihnen vor.
"Es wurde den Fondsgesellschaften regelmäßig reportet, dass das Kapital gemäß den Anlagerichtlinien investiert worden sei. Wir konnten zu keinem Zeitpunkt Unregelmäßigkeiten feststellen. Alle Kunden erhalten regelmäßig ihre Vorabgewinnausschüttungen."
Super. Die Kunden kriegen also regelmäßig ihr eigenes Geld zurück. Eine reife Leistung...
"Seit 2006 hat Debi Select die Prognosen stets erfüllt, bzw. übertroffen und regelmäßig pünktlich Ausschüttungen geleistet. Dies lässt sich im Übrigen auch an zeitgerechten Bilanzen, Geschäftsberichten etc. ablesen."
Auszahlungen, nicht Ausschüttungen! Sehen Sie dazu vorstehenden Punkt.
"Auch wenn es nicht an uns ist, dies zu bewerten, können wir auch nicht erkennen, inwiefern Teldafax eine wirtschaftliche Schräglage hat. Neben glaubhaften Informationen aus dem Haus und der Investition des russischen Investors im mittleren zweistelligen Millionenbereich sprechen auch offizielle Quellen eine andere Sprache ? so eine Teldafax Pressemitteilung vom 4.11.2010, die von 50.000 neuen Abschlüssen im Oktober und einem gesamten Potential von 500.000 Strom- und 150.000 Gaskunden berichtet."
Aha, also ist die namhafte Presse unseriös und Pressemitteilungen vom Beschuldigten sind eine glaubhafte Quelle! Demnach haben die Hausbanken zu Unrecht einen Kontoarrest verhängt? Und die Wirtschaftsprüfer weigerten sich Bilanzen zu testieren nur für den Fall dass Herr Löhr Jahre später vielleicht mal was schreiben will?
"Dennoch haben uns Informationen, wonach die Debi Select Fonds mit Teilen ihres Kapitals in Teldafax oder Teldafax nahe Unternehmen investiert wurden, veranlasst, dies mit den Fondsrichtlinien abzugleichen und zu prüfen, ob das Anlegerkapital tatsächlich sicher investiert ist . Wir können auf Basis der bisherigen Erkenntnisse leider nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alle Zahlungen mit den Vorgaben der Prospekte im Einklang stehen, wenngleich uns dies so bestätigt wurde. Details dazu, die ich Ihnen dann gern mitteile, wird das fortlaufende Prüfungsverfahren erbringen."
Fassen wir mal zusammen: Es wird also über eigene Firmen / Tochterfirmen / Enkelfirmen investiert, und man weiss nicht mit Bestimmtheit, ob alles im Einklang steht, aber es wurde so (also von den eigenen Leuten) bestätigt? Und nichts Genaues weiß man trotzdem nicht.
"Was wir aber definitiv ausschließen können, ist, dass auf Seiten von Debi Select, in persona Herr Geltinger als Geschäftsführer der Debi Select Vertriebs GmbH, Kenntnis von wie auch immer gearteten Missbräuchen bei den schweizerischen Enkelgesellschaften bestand ? sollte es diese denn tatsächlich gegeben haben. Herr Geltinger hat stets Wert auf eine korrekte Geschäftsführung gelegt und distanziert sich daher von Investitionen sowie Geschäftspraktiken, die nicht prospektkonform sind."
Erfreulich. Demnach ist es also mehr ein Zufall, dass er und seine Frau Autos im Wert von hunderttausenden Euro von TelDaFax gefahren haben, wenn es doch gar keine Beziehungen gibt? Das wurde nicht bestritten, und im Gegenteil gibt es dazu sogar eine Stellungnahme von Debi Select gegenüber einer Zeitung. Zudem Autos von einem Unternehmen, dessen eigene Finance-Tochter offensiv Debi Select vermarktet hat, und in deren Engagements Geld reinfloss. Und Herr Geltinger (der ja immer korrekt ist) hat das nicht gewußt, keinen Kontakt zum Unternehmen gehabt, und die Autos fuhr er nachdem er auf sicherlich ein Zeitungsinserat geantwortet hat, das zufällig von TelDaFax inseriert wurde?
"Eher jovial von einer Männerfreundschaft Josten / Geltinger zu sprechen, wie Sie es in Ihrem Artikel tun, ist daher sachlich falsch und gehört bitte berichtigt."
Lustig. Jeder, der das Internet bedienen kann, weiß von Jostens Vorstrafen. Und Josten ging nicht nur bei Debi Select ein und aus, sondern konzipierte auch deren Kapitalanlagen. Geltinger besorgte ihm laut Presseberichten sogar einen Job, damit er Freigang bekam. Keine Männerfreundschaft? Hat Josten etwa angerufen und gesagt, wir kennen uns zwar nicht, aber weil ich im Knast nicht sitzen will, besorg mir einen Job?
"Deshalb haben wir neben den intensiven Prüfungen auch Herrn Egli dringend gebeten, sich intensiv zu überlegen, als Verwaltungsrat der Swiss-Fact Factoring AG zurückzutreten. Dieser Prozess ist im Gange. Zudem wurde ein eidgenössisch zugelassener, unabhängiger Revisor beauftragt, sämtliche Vorgänge im Detail zu überprüfen und nicht ausschließlich auf Basis der buchhalterischen Geschäftsvorgänge. Darüber hinaus findet seit Mitte dieser Woche eine enge Zusammenarbeit mit dem Prüfer und einer namhaften Anwaltskanzlei sowie einer Consulting-Gesellschaft statt, die bei der Umsetzung einer vollkommenen Transparenz hinsichtlich sämtlicher Investitionsvorgänge unterstützen."
Was soll das? Aufforderung an den Angestellten der eigenen Firma, und es wird diskutiert?
"Auf unserer Seite wird nun die Überlegung angestellt, den Vertrag mit der Swiss-Fact Factoring AG zu kündigen und gleichzeitig zur Abgabe einer Planung für die Rückführung des Investments zu bitten."
Jungs, Swiss Fact ist kein "Dritter", sondern ein verbundenes Unternehmen. Oder darf das Kleinkind den eigenen Papa aus dem Kinderzimmer werfen?
"Denn für die Verantwortlichen der Debi Select Fonds, die - wie Sie vielleicht wissen - bislang überaus erfolgreich agiert haben, ist es nun wichtig, deren Reputation zu wahren und das eingebrachte Kapital der Anleger zurückzuführen."
Erfolgreich... Stimmt eigentlich, die "Vorabgewinnausschüttungen", also die Rückzahlung von eigenem Geld an die Anleger, die kamen immer pünktlich. Die Vollhaftung gabs und gibts frei Haus.
"Wir würden es begrüßen, wenn Sie auf dieser Basis und aufgrund der bereits eingereichten Korrekturen zu einer Klarstellung beitragen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung."
Auch wir danken dafür, dass nicht mal eine einzige angebrachte Frage des umfangreichen Katalogs beantwortet wurde. Immerhin freuen wir uns, dass dem Vertrieb über Kairos-Select nicht widersprochen wurde - denn das ist Fakt, was da gelaufen ist. Auch kein Wort zum hohen Stammkapital der Mainfactoring, zu den Autos. Nur Friede Freude Eierkuchen.
#1 - Kommentar von Michael Oehme am 20.12.2010 20:23
Im Artikel wird geäußert, dass den Anlegern generell eine Vollhaftung für alle Verbindlichkeiten der Fonds drohe. Wörtlich wird formuliert: "Der Grund für diesen Umstand ist die Tatsache, dass die ersten beiden Fonds in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) aufgelegt wurden, bei denen die Beteiligten immer voll haften. Und zwar mit allem, was sie haben."
Bei den Debi Select Fonds in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts dürfte aufgrund der getroffenen vertraglichen Regelungen eine persönliche Haftung nur für die Gründungsgesellschafter, mithin die jeweilige Verwaltungs GmbH, bestehen.
Der BGH schien zwar in seiner Rechtsprechung die Zulässigkeit einer derartigen Haftungsbeschränkung für eine Außen-GbR zunächst zu verneinen (vgl. BGH NJW 1999, 3483, 3484; auch OLG Stuttgart BB 2001; Kindl WM 2000, 697, 701, 702). Jedoch hat der BGH in einem jüngeren Urteil eine vorformulierte Haftungsbeschränkung bei einer Publikums-GbR anerkannt (BGHZ 150, 1 = NJW 2002, 1642). Dies mit der Begründung, eine solche vorformulierte Haftungsbeschränkung sei durch die Eigenart des Fonds als reine Kapitalanlagegesellschaft gerechtfertigt und deshalb im Regelfall keine Treu und Glauben widersprechende unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners im Sinne desBGB.
Die Ausführungen im Artikel lassen sowohl eine Auseinandersetzung mit dem Wortlaut der Gesellschaftsverträge als auch mit der einschlägigen Rechtsprechung vermissen.
Was den Fonds Debi Select classic Fonds 2 GmbH & Co. KG betrifft, bei dem Herr RA Resch die fehlende Eintragung der Anleger in das Handelsregister kritisiert und hieraus eine Haftung nach § 176 HGB herleiten möchte, ist festzuhalten, dass die Anleger nach dem vorgesehenen Fondskonzept zu keinem Zeitpunkt im Handelsregister eingetragen sein werden. Sämtliche Anleger sind lediglich mittelbar über einen - eingetragenen - Treuhandkommanditisten an der Fondsgesellschaft beteiligt.
Hierauf kommt es letztendlich aber auch nicht an: Wer in das Handelsregister schaut, kann vom eingetragenen Treuhandkommanditisten Kenntnis nehmen. Dies übersieht Herr RA Resch, der auf die Entscheidung BGHZ 82, 129 hinweist, der schon ein ganz anderer, nicht vergleichbarer Sachverhalt zugrundelag (es ging um Direktkommanditisten und gerade nicht um treuhänderisch beteiligte Anleger).
Dr. Thorsten Voß?
Verantwortlich für diesen Text
Michael Oehme als Pressereferent der Debi Select Unternehmensgruppe
#2 - Kommentar von Albert Meierdirks am 21.12.2010 08:15
"...Der BGH schien zwar in seiner Rechtsprechung die Zulässigkeit einer derartigen Haftungsbeschränkung für eine Außen-GbR zunächst zu verneinen (vgl. BGH NJW 1999, 3483, 3484; auch OLG Stuttgart BB 2001; Kindl WM 2000, 697, 701, 702). Jedoch hat der BGH in einem jüngeren Urteil eine vorformulierte Haftungsbeschränkung bei einer Publikums-GbR anerkannt (BGHZ 150, 1 = NJW 2002, 1642). Dies mit der Begründung, eine solche vorformulierte Haftungsbeschränkung sei durch die Eigenart des Fonds als reine Kapitalanlagegesellschaft gerechtfertigt und deshalb im Regelfall keine Treu und Glauben widersprechende unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners im Sinne desBGB..."
Das heißt nicht mehr und nicht weniger als das der BHG bereits mehrfach geurteilt hat, dass eine Vollhaftung besteht. In einem jüngeren, aber ganz anders gelagerten Fall, sah er es anders. Anders als uns der Schreiber glauben machen will gab es also sehr wohl einschlägige Entscheidungen des höchsten Gerichts. Augenwischerei über vermeintlich gefühlte Sicherheit sollte daher tunlichst unterlassen werden.
#3 - Kommentar von Debi-Select-Betroffener am 25.12.2010 12:23
Wenn Sie übrigens mal einen beliebigen Emissionsprospekt jedes anderen guten Anbieters zur Hand nehmen, so werden Sie feststellen, dass explizit auf genau dieses Risiko hingewiesen ist beziehungsweise,dass fast überall eine aufschiebende Bedingung existiert, die eben dies ausschließen soll. Würde das Risiko also nicht bestehen, so würde es kaum ein anderer Anbieter aufgreifen.
#4 - Kommentar von Patschakamak am 03.01.2011 13:24
ich lese nun seit 2 Monaten aufmerksam die Berichterstattung über Teldafax und Debi Select. Ich bin seit ca. 20 Jahren im Finanzsektor tätig und berate sogenannte Kapitalanlagegesellschaften (Lebensversicherungen etc.) bei der Anlage ihrer Gelder. Folgendes kann ich hier feststellen:
1)	Debi Select akquiriert seit ca. 2006 Gelder mit der Angabe diese in absolut sichere Assetklassen zu investieren und damit mind. 8,25% Rendite p.a. für die Anleger nach Abzug von Vertriebs- und Verwaltungskosten zu erwirtschaften.
2)	Also wer glaubt denn wirklich, dass bei der aktuellen Zinslage (seit ca. 2008) jemand quasi mündelsichere Investitionen tätigt und diese Rendite erwirtschaftet? Derjenige (hier Hr. Geltinger) müsste auch übers Wasser gehen können? Eine Anlage in die von Debi Select genannten Anlagen erwirtschaftet nie und nimmer eine so hohe Rendite. Unmöglich! Wenn doch, dann wäre Herr Geltinger schon von großen Versicherern exklusiv unter Vertrag genommen worden. Natürlich werden alle bisherigen Ausschüttungen zu einem Großteil aus Anlegergeldern finanziert (warum auch das Schneeball heißt). Anders kann ein solches Versprechen und das bisherige Halten dieses Versprechens gar nicht funktionieren.
3)	Leute im Vertrieb, die so was (sei es vorsätzlich oder fahrlässig) verkauft haben, sollten sich wirklich einen anderen Beruf aussuchen. Werdet Frisöre, Kellner, Küchenhilfe oder so was. Wer so einen Schrott seinen Kunden (wahrscheinlich im Direktvertrieb die armen Freunde und Verwandte) verkauft, ist wirklich noch inkompetenter als der 0815-Bankberater bei der Sparkasse oder Bank.
4)	Den Anlegern kann ich nur raten sich dringend einen guten Anwalt aus dem Bereich Kapitalmarktrecht zu nehmen und nach Fehlern im Prospekt oder in den Verträgen zu suchen um einerseits so schnell wie möglich rauszukommen und andererseits gegen Debi Select und den zuständigen Vertriebspartner Schadensersatzklagen zu erheben. Und in Zukunft keinem ?unabhängigen? Finanzberater mehr auch nur einen Euro anvertrauen.
5)	Herr Geltinger kann ich nur gratulieren! Er hat das perfekte Kapitalanlageverbrechen begangen. Wenn er auch noch jetzt einen guten Anwalt an der Hand hat, schafft er schnell noch seine ?Provisionen und Vergütungen? ins Ausland (was er zu 99% schon gemacht hat). Dann kann die dt. Justiz ihn nicht mal belästigen. Ich schlage ihn für den Nobelpreis vor!
Es grüßt Patschakamak
#5 - Kommentar von Patschakamak am 03.01.2011 13:25

References: BGH 
 BGH 
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 § 176
 BGH 
 BGH 
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