Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/191023_8C_690-2019.html
Timestamp: 2020-02-17 16:30:26+00:00

Document:
DFR - BGer 8C_690/2019 vom 23.10.2019
BGer 8C_690/2019 vom 23.10.2019
Einwohnergemeinde Büren an der Aare, Regionaler Sozialdienst, Rathaus,
Hauptgasse 12, 3294 Büren an der Aare,
vom 30. August 2019 (100.2018.337U).
in die Beschwerde vom 30. September 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. August 2019,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die von der Beschwerdegegnerin am 27. Juli 2018 in Anwendung von Art. 28 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 23 SHG/BE verfügte Einstellung sämtlicher Unterstützungsleistungen bestätigte,
dass ein auf kantonalem Recht beruhender Entscheid vor Bundesgericht weitgehend nur wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden kann, wobei hierfür eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung kantonalen Rechts bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen),
dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt,
dass sie sich vielmehr darauf beschränkt, die zur Einstellung der Sozialhilfeunterstützung führenden Geschehensabläufe aus ihrer Sicht zu schildern, statt aufzuzeigen, inwiefern das von der Vorinstanz dazu Erwogene auf einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung oder willkürlichen Auslegung des kantonalen Rechts beruhen soll,
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Regierungsstatthalteramt Seeland schriftlich mitgeteilt.

References: BGer 

BGer 
 Art. 28
 Art. 23
 Art. 106
 BGE