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Timestamp: 2016-10-28 19:56:25+00:00

Document:
I 764/06 (19.06.2007)
I 764/06
S.________, 1958, Beschwerdef�hrer,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich im Rahmen eines von Amtes wegen durchgef�hrten Revisionsverfahrens die S.________ aufgrund eines die Arbeitsf�higkeit vollst�ndig beeintr�chtigenden Gesundheitszustandes zugesprochene ganze Invalidenrente mit Verf�gung vom 16. November 2004 ab 1. Januar 2005 auf eine halbe Invalidenrente bei einem ermittelten Invalidit�tsgrad von 58 % herabsetzte, was sie mit Einspracheentscheid vom 5. April 2005 best�tigte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 20. Juni 2006),
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat erheben und beantragen lassen, in Ab�nderung des angefochtenen Entscheids sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen,
dass die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts (bis 31. Dezember 2006: Eidgen�ssisches Versicherungsgericht) mit Entscheid vom 30. M�rz 2007 das Gesuch des S.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen hat,
dass aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu pr�fen ist, in welchem Ausmass das vorinstanzlich gest�tzt auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik (BFS) ermittelte und an den Arbeitsf�higkeitsgrad angepasste hypothetische Invalideneinkommen herabzusetzen ist,
dass die Frage nach der H�he des Leidensabzugs eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat (Art. 104 lit. a OG; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399),
dass ein Ermessensmissbrauch gegeben ist, wenn die Beh�rde zwar im Rahmen des ihr einger�umten Ermessens bleibt, sich aber von unsachlichen, dem Zweck der massgebenden Vorschriften fremden Erw�gungen leiten l�sst oder allgemeine Rechtsprinzipien, wie das Verbot von Willk�r und von rechtsungleicher Behandlung, das Gebot von Treu und Glauben sowie den Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit verletzt (BGE 123 V 150 E. 2 S. 152 mit Hinweisen),
dass nach der in BGE 126 V 75 zusammengefassten und pr�zisierten Rechtsprechung (best�tigt in BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481) der Abzug von 25 % nicht generell und in jedem Fall zur Anwendung kommt, sondern im Gegenteil anhand der gesamten Umst�nde des konkreten Einzelfalles zu pr�fen ist, ob und in welchem Ausmass das hypothetische Einkommen als Invalider gek�rzt werden muss,
dass die Vorinstanz dem behinderungsbedingt verminderten Besch�ftigungsgrad mit einer K�rzung des Invalideneinkommens um 10 % Rechnung trug,
dass die Auffassung des Beschwerdef�hrers, er habe in der zuletzt ausge�bten T�tigkeit k�rperliche Schwerarbeit geleistet, weshalb der vorinstanzlich festgelegte Invalidenlohn grunds�tzlich um den maximal zul�ssigen Abzug von 25 % herabzusetzen sei, auf ein praxiswidriges schematisches Vorgehen (vgl. BGE 126 V 75 E. 5b/aa und bb S. 79 f. mit Hinweisen) hinausl�uft,
dass auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdef�hrers, er m�sse wegen seiner ausl�ndischen Nationalit�t und Status als Jahresaufenthalter auf dem Arbeitsmarkt eine Lohneinbusse hinnehmen, keine missbr�uchliche Ermessensbet�tigung des kantonalen Gerichts zu begr�nden verm�gen, zumal er vor Eintritt der Invalidit�t durchaus branchen�bliche Einkommen erzielt hatte, die auch f�r Schweizer galten (vgl. BGE 126 V 75 E. 7b S. 82 mit Hinweisen),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG, insbesondere ohne Schriftenwechsel (Urteil B 43/06 vom 3. Mai 2006 mit Hinweisen) erledigt wird,
dass entsprechend dem Prozessausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 36
 Art. 135