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Timestamp: 2020-08-12 00:19:19+00:00

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Bauarbeiten - Fliesen- und Estricharbeiten, V0228/2020, Neubau Horner Bad in Bremen (Ohlenhof) (ID:16179527)
Öffentliche Ausschreibungen Ausschreibungen in Bremen DTAD-ID: 16179527
Bauarbeiten - Fliesen- und Estricharbeiten, V0228/2020, Neubau Horner Bad
DTAD-ID: 16179527
28239 Bremen (Ohlenhof)
Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Fliesenarbeiten
Bauarbeiten, Bauleistungen im Hochbau, Bauarbeiten für Schwimmbäder, Boden- und Fliesenarbeiten
Fliesen- und Estricharbeiten.
Deutschland-Bremen: Bauarbeiten - Fliesen- und Estricharbeiten, V0228/2020, Neubau Horner Bad - Fliesen- und Estricharbeiten, V0228/2020, Neubau Horner Bad
Hauptort der Ausführung: Bremen
Bezeichnung: Hallenbad
Kurze Beschreibung:Die Bremer Bäder GmbH beabsichtigt auf dem Gelände des Horner Freibades, Vorstraße 75, 28359 Bremen eine neue Schwimmhalle zu errichten. Die baulichen Anlagen des vorh. Freibades (Umkleide und Technikgebäude) wurden für die Errichtung des neuen Hallenbades vollständig abgebrochen. Der neue Hallenbaukörper hat eine Größe von ca. 62 * 38 m und eine Gebäudehöhe von ca. 14,00 m. Er wird durch die zweigeschossigen Anbauten der Funktionsräume und des Kursbeckens ergänzt. Das Hallenbad hat eine Gesamtabmessung von ca. 66 * 74 m,Bruttorauminhalt 55 000 m3. Der Sportbereich besteht aus einem Schwimmerbecken (50,00 * 25,00 m) mit einer Wassertiefe von 2,00 m. Ein Teil des Beckens (12,50 * 25,00 m) wird mit einem Hubboden ausgestattet. Für ein zusätzliches Kursangebot wird ein Kursbecken mit einer Wasserfläche von 8,00 * 12,50 m errichtet.Die vorh. Wasserfläche des Freibades wird deutlich reduziert. Das neue kleinere Becken wird als fugenloses Stahlbetonbecken (WU-Beton) in die alten Becken eingestellt. Es entsteht ein Multifunktionsbecken mit einem Schwimmer- und einem Nichtschwimmerbereich mit 3 Schwimmerbahnen mit je 50 m Länge und 5 Nichtschwimmerbahnen mit je 25 m Länge:— 3 670 m2 Zementestrich (schwimmender Estrich, Verbundestrich, Estrich auf Trennlage);— 2 470 m2 Zement-Verbundestrich Beckenboden;— 4 800 m2 mineralische Fliesenverbundabdichtung;— 5 690 m2 Bodenfliesen;— 2 730 m2 Wandfliesen;— 160 m Finnische Rinne;— 300 m Wiesbadener Rinne.
Wert ohne MwSt.: 0,01 EUR
Ende: 04.06.2021
Bezeichnung: Freibad
Kurze Beschreibung:Die Bremer Bäder GmbH beabsichtigt auf dem Gelände des Horner Freibades, Vorstraße 75, 28359 Bremen eine neue Schwimmhalle zu errichten. Die baulichen Anlagen des vorh. Freibades (Umkleide und Technikgebäude) wurden für die Errichtung des neuen Hallenbades vollständig abgebrochen. Der neue Hallenbaukörper hat eine Größe von ca. 62 * 38 m und eine Gebäudehöhe von ca. 14,00 m. Er wird durch die zweigeschossigen Anbauten der Funktionsräume und des Kursbeckens ergänzt. Das Hallenbad hat eine Gesamtabmessung von ca. 66 * 74 m,Bruttorauminhalt 5 000 m3. Der Sportbereich besteht aus einem Schwimmerbecken (50,00 *25,00 m) mit einer Wassertiefe von 2,00 m. Ein Teil des Beckens (12,50 * 25,00 m) wird mit einem Hubboden ausgestattet. Für ein zusätzliches Kursangebot wird ein Kursbecken mit einer Wasserfläche von 8,00 * 12,50 m errichtet.Die vorh. Wasserfläche des Freibades wird deutlich reduziert. Das neue kleinere Becken wird als fugenloses Stahlbetonbecken (WU-Beton) in die alten Becken eingestellt. Es entsteht ein Multifunktionsbecken mit einem Schwimmer- und einem Nichtschwimmerbereich mit 3 Schwimmerbahnen mit je 50 m Länge und 5 Nichtschwimmerbahnen mit je 25 m Länge:— 3 670 m2 Zementestrich (schwimmender Estrich, Verbundestrich, Estrich auf Trennlage);— 2 470 m2 Zement-Verbundestrich Beckenboden;— 4 800 m2 mineralische Fliesenverbundabdichtung;— 5 690 m2 Bodenfliesen;— 2 730 m2 Wandfliesen;— 160 m Finnische Rinne;— 300 m Wiesbadener Rinne.
V0228/2020
1. Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A 2019),
2. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A 2019 vorliegen und ggf. Erklärungen zur Selbstreinigung gem. § 6f EU VOB/A 2019,
3. Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Betragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat.
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (nur: soweit der Betrieb des Bieters beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nur: soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen. Wenn der Bieter nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentarifvertrages fällt, ist das durch formlose Eigenerklärung mitzuteilen,
4. Erklärung, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen,
5. Ausländische Unternehmen haben zu Ziff. 1, 3 und 4 vergleichbare Erklärungen/Nachweise zu erbringen,
6. Wegen der Erklärungen und Nachweisführung und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A 2019,
7. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen bei.
Erklärungen (und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweise) über:
a) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A 2019)
Mindeststandard: Mindestumsatz 3 000 000 EUR in jedem Geschäftsjahr,
b) Nachweis der Haftpflichtversicherung (§6a EU Nr. 2a VOB/A 2019)
Wegen der Erklärungen und der Nachweisführung und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A 2019.
Erklärungen (und auf gesondertes Verlagen der Vergabestelle: Nachweise) über:
a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftragswerte, sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers.
Geforderter Mindeststandart:
3 Referenzen, die nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind,
b) Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
Geforderter Mindeststandard: mindestens 15 Arbeitskräfte in jedem Jahr,
c) Soweit Nachunternehmer zum Einsatz gebracht werden sollen, wird deren Eignung und technische Leistungsfähigkeit ebenfalls geprüft. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für den Nachunternehmer Erklärungen des Nachunternehmers wir folgt vorzulegen:
— Angaben nach § 6e EU VOB/A 2019 und ggf. zu § 6f EU VOB/A 2019;
— Nachweis des NU über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den (vom Bieter an den NU) zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit Angabe des Auftragswertes sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers.
Hierzu geforderter Mindeststandard: 3 vergleichbare Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Die fehlende Eignung oder die fehlende technische Leistungsfähigkeit eines benannten NU kann zum Ausschluss des Angebots führen.
Der Bieter ist berechtigt, einen benannten NU auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue NU ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Alternativ kann der Bieter innerhalb dieser Frist erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass der den NU für Bereich benannt hat, für die besonderer Qualifikation oder Referenzen des NU verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen an den NU) nachweisen, dass er die Qualifikation oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten NU Erklärungen/Nachweise entsprechend Ziff. III.1.1 und zur Haftpflichtversicherung entsprechend Ziff. III.1.2 (dort zu b)) vorzulegen.
Ergänzend gilt § 6d EU VOB/A 2019
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-170a9cff7fa-2b3fec506d2fd209
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabe.bremen.de
Andere: GmbH mit kommualem Gesellschafter
Andere Tätigkeit: Sport
Tag: 06.04.2020
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08.06.2020
Immobilien Bremen AöR Vergabemanagement, Theodor-Heuss-Allee 14, 28215 Bremen, Deutschland
Bei europaweiten Verfahren sind gem. § 14(1) EU VOB/A 2019
Keine Bieter und deren Bevollmächtige zugelassen.
1. Rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber zu senden,
2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie — soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden — inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.
Vergabekammer der FH Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung u. Wohnungsbau,
Telefon: +49 421361-2487
Fax: +49 421496-32311
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB 2013 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB 2013 bei der unter VI.4.1. genannten Stelle einleiten,
b) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. B) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB 2013.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB 2013 bleibt unberührt.
Tag: 05.03.2020

References: § 6
 § 6
 § 48
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 14
 §97
 § 135

§ 134