Source: http://kompetenzzentrum-schulpsychologie-bw.de/,Lde/Startseite/Wissenschafts_Praxis_Transfer/Evaluation+stark_staerker_WIR
Timestamp: 2017-07-27 18:35:16+00:00

Document:
KOMPETENZZENTRUM-SCHULPSYCHOLOGIE-BW - Evaluation stark.stärker.WIR.
Einführungsqualität - Akzeptanz - Wirksamkeit Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzepts stark.stärker.WIR.
Abschluß der der Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzepts stark.stärker.WIR.
Die Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzeptes stark.stärker.WIR. ist abgeschlossen.
Das Evaluationsteam des Zentrums für Evaluation und Forschungsberatung der Universität Klagenfurt hat den Abschlussbericht beim
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg eingereicht. Dort wird der Bericht nun intensiv geprüft und
Nochmals herzlichen Dank an alle teilnehmenden Schulen, Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer, Präventionsbeauftragte, Eltern
sowie Schülerinnen und Schüler für ihre Unterstützung bei der Weiterentwicklung von
Alle teilnehmenden Schulen, die eine individuelle Rückmeldung gewünscht haben, werden diese im Verlauf des aktuellen
Schuljahres vom Evaluationsteam erhalten. 22.12.2015
Abschluß der dritten Erhebungswelle der Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzepts stark.stärker.WIR.
Mittlerweile ist auch die dritte und finale Welle der Datenerhebung zur Evaluation des baden-württembergischen
Präventionskonzeptes stark.stärker.WIR. abgeschlossen. Aktuell läuft die Auswertung der gewonnenen Daten.
Mit der Vorlage des Evaluationsberichtes durch das Evaluationsteam des Zentrums für Evaluation und Forschungsberatung der
Universität Klagenfurt ist Ende April 2016 zu rechnen.
Start der dritten Erhebungswelle der Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzepts stark.stärker.WIR.
Heute startet die dritte Welle der Datenerhebung zur Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzeptes
stark.stärker.WIR. Wir bedanken uns wiederum ganz herzlich bei allen teilnehmenden Schulen, Schulleitungen,
Lehrerinnen und Lehrern, Präventionsbeauftragten, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern für Ihre Bereitschaft zur
Teilnahme und für Ihre Unterstützung bei der Weiterentwicklung von stark.stärker.WIR.
Zwischenbericht vorgelegt Im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg wurde am 27. April 2015 der Zwischenbericht zur Evaluation des Präventionskonzepts stark.stärker.Wir. vorgelegt. Dabei stellten die Evaluatoren des Zentrums für Evaluation und Forschungsberatung der Alpe-Adria Universität Klagenfurt Vertretern des Ministeriums, des Kompetenzzentrums Schulpsychologie, der Regierungspräsidien und der Präventionsbeauftragten erste zentrale
Ergebnisse vor. Anschließend wurden mögliche Schlußfolgerungen für die Weiterentwicklung des Präventionskonzepts
stark.stärker.WIR. mit den anwesenden Vertretern aus Schulverwaltung und Praxis diskutiert.
Diese Diskussion wird das Ministerium mit allen beteiligten Akteuren nach intensiver Prüfung des Zwischenberichts weiter
führen und entsprechende Handlungsschritte initiieren. 12.01.2015
Überblick und aktueller Stand der Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzepts stark.stärker.WIR.
Ein kurzer Überblicksartikel des Evaluationsteams zum
aktuellen Stand der Evaluation findet sich im Infobrief
Schulpsychologie BW 15-1:
Fenzl, Th., Lemke, S. &
Mayring, Ph. (2015): Evaluation des Präventionskonzeptes
Start der Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzepts stark.stärker.WIR.
Heute startet die Datenerhebung zur Evaluation des baden-württembergischen Präventionskonzeptes
stark.stärker.WIR. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen teilnehmenden Schulen, Schulleitungen, Lehrerinnen und
Lehrern, Präventionsbeauftragten, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern für Ihre Bereitschaft zur Teilnahme und
für Ihre Unterstützung bei der Weiterentwicklung von stark.stärker.WIR.
Auftaktveranstaltung Evaluation stark.stärker.WIR.
Im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg fand am 04. April 2014 die Auftaktveranstaltung zur Evaluation des Präventionskonzepts stark.stärker.Wir. statt. In einem ganztägigen Workshop mit den Evaluatoren des
Zentrums für Evaluation und Forschungsberatung der Alpe-Adria
Universität Klagenfurt stellten Vertreter des Ministeriums,
des Kompetenzzentrums Schulpsychologie, der
Regierungspräsidien und der Präventionsbeauftragten die
Weichen für einen guten Start des Projekts.
Auftakt Evaluation
stark.stärker.Wir. (v.l.): Stella Lemke, Dörte Conradi, Christian Breidenstein, Corinna Ehlert, Helen Hertzsch, Sabine Frömke, Philipp Mayring, Viktoria Darkashly, Viola Orschel, Thomas Fenzl.
Zuschlag im Ausschreibungsverfahren Evaluation stark.stärker.WIR. Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat den Zuschlag im Ausschreibungsverfahren zur Evaluation des landesweiten Präventionskonzeptes stark.stärker.WIR. erteilt.
Insgesamt gingen 11 Angebote beim Auftraggeber ein - herzlichen
Dank an alle Bieter. Mit der Evaluation beauftragt wurde:
Ausschreibung Evaluation stark.stärker.WIR.
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg vergibt die Evaluation des landesweiten Präventionskonzeptes stark.stärker.WIR.
Federführend im Ausschreibungs- und Vergabeprozess der Evaluation des Präventionskonzeptes stark.stärker.WIR. ist das Kompetenzzentrum Schulpsychologie.
Die Ausschreibung und die Vertrags- und Vergabeunterlagen finden sich bis Ende der
Angebotsfrist (s.u.) unter dem
Suchbegriff "Evaluation Präventionskonzept" in folgenden
Landesausschreibungsblatt des Staatsanzeigers Baden-Württemberg
Alternativ dazu können diese Unterlagen bis Ende
dieser Frist - gegen Entgelt - in Papierform bzw. als CD-ROM beim Staatsanzeiger Baden-Württemberg
angefordert werden (telefonisch unter 0711 666 01-45 oder per Email).
Des weiteren gibt es die Möglichkeit, die Unterlagen bis
zum Ende der Frist direkt beim Kompetenzzentrum Schulpsychologie BW anzufordern.
Die Frist zur Einreichung von Bieterfragen endete am 31. Januar 2014.
Die Angebotsfrist endete am 07.
Februar 2014. Wir bedanken uns bei allen Bietern für ihre
Alle bis zum 31. Januar eingegangenen Bieterfragen sind in anonymisierter Form im weiteren Verlauf dieser
Seite veröffentlicht und beantwortet.
Fragen potenzieller Bieter und Antworten der ausschreibenden Stelle
Fragen 46 - 31
46. Falls eine Kontrollgruppe gebildet werden kann: Hat
die Evaluation die Zielstellung bei
Akzeptanz, Wirksamkeit und Qualität zwischen Programmgruppen (und Kontrollgruppen) aus unterschiedlichen Schultypen und Klassenstufen zu unterscheiden?
Dies ist eine Möglichkeit, diese Teilfragen zu bearbeiten. Es können
jedoch auch andere Vorschläge zur Bearbeitung dieser Forschungsfragen gemacht werden. Die
konkrete Umsetzung der Vorschläge wird mit dem Auftraggeber
abgestimmt. Dabei müssen je nach Umsetzungsidee unterschiedliche rechtliche
Rahmenbedingungen beachtet und entsprechende Fragen geklärt
45. Gibt es baden-württembergische Schulen, die in
keinster Weise in
stark.stärker.WIR. involviert sind, sodass eine Kontroll- bzw.
Vergleichsgruppe gebildet werden
44. Wie viele Schulen arbeiten in Baden-Württemberg
derzeit nach dem Präventionskonzept
„stark.stärker.WIR.“ / wie viel Prozent der Schulen
des jeweiligen Schultyps sind
dies? Siehe Fragen 18 und 25. Im Schuljahr 2011/12 haben 40 Startschulen mit der Umsetzung des
Konzepts begonnen, 2012/13 kamen noch einmal 406 Schulen aller
Schularten dazu. Über das Schuljahr 13/14 liegen noch keine
Daten vor. Eine Statistik, aus der der Prozentanteil der jeweiligen
Schultypen hervorgeht, liegt uns
aktuell leider nicht vor.
43. Wir werden unser Angebot evtl. persönlich im
Ministerium einreichen. Wie lange ist die Pforte des Ministeriums
freitags besetzt?
Die Pforte ist freitags bis 18:00 Uhr besetzt.
42. In Anlage 3 sollen Referenzprojekte angegeben werden
und es sollen jeweils Ansprechpartner genannt werden. Sind damit
die Ansprechpartner der jeweiligen Auftraggeber gemeint, oder
Ansprechpartner, die von unserer Seite aus Auskunft geben
Es geht um Personen, die an der Durchführung der
Referenzprojekte beteiligt waren und uns ggf. nähere Auskünfte zu diesen
Projekten und dem Vorgehen dabei geben können – also eher
41. Das Ministerium hat nach § 9 mehr oder weniger
die Möglichkeit, das Projekt ohne Gründe zu beenden. Es
besteht im Falle einer solchen Kündigung die Gefahr, dass [der
Bieter] dann das eingestellte Personal weiter beschäftigen
muss, ohne die entsprechende Finanzierung durch das Ministerium zu
erhalten. Wie schätzen Sie diese Gefahr ein?
In § 9 Abs. 1 ist eine
ordentliche Kündigung geregelt, d. h. Kündigungsgründe müssen –
anders als z. B. bei § 9 Abs.
2 - nicht vorliegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine ordentliche
Kündigung ausgesprochen wird, hält der Auftraggeber
für sehr unwahrscheinlich, da die Evaluation von
stark.stärker.WIR vom Ministerium gewünscht ist. Eine
Kündigung ist denkbar bei schwerwiegenden Verletzungen der
Vertragspflichten. Hier greift dann die die außerordentliche
Kündigung. Unabhängig davon bleibt es dem Anbieter
selbstverständlich unbenommen,
seine Verträge mit Mitarbeitern so zu regeln, dass er im Fall
der Fälle rechtzeitig kündigen kann, ohne dass er
finanzielle Nachteile erleidet.
40. Haben wir bei der Gestaltung des Angebots abseits
der Vorgaben freie Hand (beispielsweise bei der Gestaltung des
Titelblatts, einer eigenen
Einleitung, ergänzenden Abbildungen, einer detaillierten
Kalkulation usw.)?
Bitte halten Sie sich bei der Gestaltung an die formalen
Vorgaben, wie in den Vergabeunterlagen, Abschnitt A, 3.4 beschrieben
und beschränken Sie sich auf die dort aufgeführten
Unterlagen. Sie erleichtern damit die Prüfung der
39. Werden Abbildungen bei den Seitenangaben mitgezählt oder handelt es
sich bei der vorgegebenen Seitenanzahl um die Länge des Fließtextes?
Fügen Sie Abbildungen bitte als Anhang bei. Sie werden dann
nicht zu den 5 Seiten hinzugezählt.
38. Können mehr als drei Referenzen angegeben
Bitte beschränken Sie sich bei der Nennung Ihrer
Referenzprojekte auf die drei aus Ihrer Sicht wichtigsten und passendsten Projekte.
37. Gemäß Ausschreibungsunterlagen dürfen keine
Veränderungen an den Vordrucken und Formularen vorgenommen
werden. Anlage 6 (Preisblatt)
enthält zwei Fehler.
In der Tabelle ist der Durchführungszeitraum mit 1. April 2014
bis 3. April 2016 angegeben. In den Ausschreibungsunterlagen ist dieser Zeitraum
mit 1. April 2014 bis 30. April 2016 angegeben. Welcher Zeitraum
Hier handelt es sich um einen Fehler
in Anlage 6. Der korrekte Durchführungszeitraum ist 1. April 2014
bis 30. April 2016.
In der Tabelle sind die Jahre 2013, 2014 und 2015
für die Auflistung der Kosten angegeben. Da der Durchführungszeitraum gemäß
Ausschreibungsunterlagen 1. April
2014 bis 30. April 2016 ist, müsste die Benennung der Spalten
2014, 2015 und 2016 lauten. Dürfen diese Angaben (Durchführungszeitraum und Benennung der
Spalten) entsprechend geändert werden oder führt eine
solche Änderung zum Ausschluss?
Tippfehler in Anlage 6. Die korrekte Benennung der Spalten lautet
tatsächlich 2014, 2015 und 2016. Diese Fehler in Anlage 6, d.h. Durchführungszeitraum und Benennung der
Spalten, dürfen korrigiert werden, ohne dass dies zum
Ausschluss aus formalen Gründen führt.
36. Zu Anlage 6: Als Hochschulen haben wir die
Möglichkeit, einige Kosten als "Eigenleistung" einzubringen - bzw. es werden
lt. Hochschulverwaltung hierfür nur Pauschbeträge fällig. Sollen
wir die Eigenleistungen aufführen, um diese dann wieder
abzuziehen, oder werden diese gar nicht genannt?
Für die Bewertung der abgegebenen Angebote sind nur die
Kosten relevant, die dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden
(in Ihrem Fall möglicherweise also die von Ihnen genannten
Pauschbeträge?).
Eigenleistungen der Bieter, die dem Auftraggeber keine Kosten
verursachen, müssen nicht mit aufgeführt werden.
35. In Anlage 5: Konzeption haben wir aktuell aufgrund
der Seitenvorgabe auf Literaturverweise verzichtet. Ist das so in
Ordnung? Und sollten doch welche gewünscht sein: Können
diese als Anhang zur Konzeption eingereicht werden oder zählen
diese zu den 5 Seiten?
Literaturverweise sollten
enthalten sein. Sie können der Konzeption als Anhang
beigefügt werden und werden nicht zu den 5 Seiten hinzugezählt.
34. In Anlage 4: Personaleinsatz wird gewünscht,
dass die Mitarbeiter eingetragen werden, inkl. Qualifikation etc. Darf hier in Anhang
zur Anlage 4 pro bereits bekannter Person auf 1-2 Seiten die
relevante Information genannt werden (inkl. Publikationen)?
Ja, dies kann so gehandhabt werden.
33. Wird der Implementierungsprozess in den Schulen, die das
Rahmenprojekt umsetzen, einheitlich
schriftlich dokumentiert bzw. gibt
es für die teilnehmenden Schulen eine Empfehlung
Nein, dies ist nicht der Fall. Ob und in welcher Art und Weise
die Schulen den Prozess dokumentieren, steht ihnen frei.
32. In der Anlage 3 ist unter Pkt. 1. Fachkunde sowohl in der Option a) als auch in
der Option b) in Klammern der Hinweis „Nachweise befinden sich
im Anhang zu dieser Anlage" vermerkt. Ist damit ausschließlich
der Verweis auf Pkt. 3.
Referenzprojekte in der Anlage 3 gemeint, oder dürfen hier
auch zusätzliche Anlagen wie etwa Projektkurzbeschreibungen hinzugefügt
Ja, zusätzliche Anlagen sind sogar wünschenswert,
damit wir uns einen Eindruck von den Referenzprojekten machen können.
31. Gibt es eine standardisierte Form, wie Gewaltvorfälle an Schulen in
Baden-Württemberg dokumentiert werden
(müssen)?
Fragen 30 - 16 30. Gibt es neben den konkreten Fristen zur Einreichung
der Berichte auch eine Frist zur Einreichung der Feinkonzeption des Wirkmodells?
Eine solche Frist gibt es bislang nicht. Diese wird bei der
Auftaktveranstaltung gemeinsam zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt.
29. Können Erfahrungswerte und Selbstevaluationen der Starterschulen zur Verfügung gestellt
werden (um die bisherigen Erfahrungswerte der Starter-Schulen in
die Konzeption der Implementationskontrolle einfließen zu
lassen)?
Die unter Frage 10 erwähnten Unterlagen, die dem Kontaktbüro Prävention zur
Verfügung stehenden Rückmeldungen und Feedbacks der Starterschulen usw. können dem
erfolgreichen Bieter nach Zustimmung der betreffenden Schulen zur
Verfügung gestellt werden. Darüber hinausgehende Kontakte
zu Starterschulen können
Prävention vermittelt werden.
28. Gibt es die Möglichkeit, sich auch an Schulen
zu wenden, die zum Start der Evaluationsphase noch nicht am Programm
stark.stärker.WIR. teilgenommen haben?
Ja, dies ist in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich.
Eine Teilnahme an der Evaluation basiert immer auf
Freiwilligkeit. 27. Die Einbindung aller Beteiligten ist ein zentraler
Aspekt des Präventionskonzeptes
stark.stärker.WIR. und somit auch für deren Evaluationsprozess. Ist es möglich, auch
Zugang zu Daten von externen Beteiligten (schulexterne Kooperationspartner) zu erhalten
(gibt es z.B. eine Datenbank auch zu deren
Kontaktinformationen)?
Unter http://www.kontaktbuero-praevention-bw.de/,Lde/kontaktdaten-praeventionsarbeit finden sich
"Kontaktdaten für Präventionsarbeit in
Baden-Württemberg." Außerdem besteht sicherlich die
Möglichkeit, an der Evaluation teilnehmende Schule nach ihren
schulexternen Kooperationspartnern
26. Das Ziel des Präventionskonzeptes besteht darin,
vorhandene Einzelmaßnahmen von Schulen aus dem Präventionsbereich in das
größere Rahmenmodell
stark.stärker.WIR. einzubetten. Somit erarbeitet jede Schule
ihr individuell ausgerichtetes Präventionskonzept, basierend auf eigenen
bereits vorhandenen Programmen, dem tatsächlichen Bedarf
entsprechend und ausgerichtet auf „stark.stärker.WIR.
unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit, Zielgerichtetheit sowie Systematik auf den 3
Ebenen. Gibt es trotzdem vorgegebene konkrete "Pflichtmodule" bzw. "Pflichtprogramme" (je nach Ebene), die jede
Schule durchlaufen muss, wenn sie an stark.stärker.WIR.
Nein. Dies ist nicht der Fall. Die Schulen sind hier völlig
frei in der Wahl der Präventionsmaßnahmen.
25. Wie viele "Wellen" der Meldungen von Schulen und
damit Programmstarts in den
jeweiligen Schulen hat es bislang nach den Starterschulen gegeben und wann waren diese?
Wie lange werden die Schulen durch das Land bzw. die Präventionsbeauftragten unterstützt
(gibt es ein offizielles Programmende?) und gibt es eine Art Nachsorge
durch das Land, um Nachhaltigkeit zu
Neben den Starterschulen haben
jeweils zu Schuljahresbeginn 12/13
und 13/14 weitere Schulen begonnen, stark.stärker.WIR. zu
implementieren. Im Schuljahr 12/13 waren dies 406 Schulen; die
Zahlen zum Schuljahr 13/14 liegen dem Kontaktbüro Prävention noch nicht
Ein offizielles Programmende
gibt es nicht. Die Schulen steigen mit den Präventionsbeauftragten jeweils in einen
Entwicklungsprozess ein. Dieser ist Teil der Schulentwicklung und
soll mittel- und langfristig von den Schulen selbständig
und beständig weitergeführt werden. Auch wenn eine
Schule den Prozess bereits selbständig weiterführt, besteht - um die
Nachhaltigkeit zu sichern, um weitere Impulse zu erhalten usw. -
die Möglichkeit, erneut Präventionsbeauftragte um Beratung und
Begleitung zu bitten.
24. Kann sich eine Promotionsarbeit mit dem Thema der Evaluation
befassen, sprich: stehen die generierten Daten auch über den
Projektzeitraum zur Verfügung
und können publiziert werden?
Ja. Die entsprechenden Regelungen hierzu finden sich in den
unter Abschnitt C in §7.
23. Sind aus datenschutzrechtlichen Gründen
online-Befragungen der Lehrkräfte möglich?
Dies ist möglich, solange die in den Vergabe- und Vertragsunterlagen in Abschnitt C
§12 dargestellten datenschutzrechtlichen Voraussetzungen
22. Unter „Teilleistung 3: Wirksamkeit" interessiert Sie
folgende Frage: "Wie entwickeln sich bei den Schülerinnen und
Schülern der teilnehmenden Schulen die Schulleistungen
über die Zeit?" Soll eine Lernstanderhebung bzw. eine Schulleistungsmessung durchgeführt
Lernstanderhebung bzw. Schulleistungsmessung sind Möglichkeiten,
diese Teilfrage zu bearbeiten. Es
können jedoch auch andere Vorschläge zur Bearbeitung
dieser Forschungsfrage gemacht
werden. Die konkrete Umsetzung der Vorschläge wird mit dem
Auftraggeber abgestimmt. Dabei müssen je nach Umsetzungsidee unterschiedliche rechtliche
21. Arbeiten alle teilnehmenden Schulen mit den Präventionsbeauftragten
Die beim Kontaktbüro
Prävention dokumentierten teilnehmenden Schulen arbeiten ohne
Ausnahme mit den Präventionsbeauftragten zusammen. Es gibt
weitere Schulen, die ihr Interesse kommuniziert haben, sich mit
Unterstützung der Präventionsbeauftragten auf den Weg zu
machen und stark.stärker.WIR. an ihren Schulen zu
implementieren - die aber noch nicht im Beratungsprozess sind. Zahlen über diese
Schulen liegen dem Kontaktbüro
Prävention nicht vor.
20. Wie definieren Sie Schulen mit bzw. ohne Rahmenkonzept? Schulen mit Rahmenkonzept sind
Schulen, die an stark.stärker.WIR. teilnehmen. Diese Schulen
haben mit Unterstützung der Präventionsbeauftragten begonnen, das mit
stark.stärker.WIR. angebotene Rahmenkonzept Prävention umzusetzen.
Schulen ohne Rahmenkonzept nehmen
(noch) nicht an stark.stärker.WIR. teil.
19. Sind die Qualifizierungsmodule für Präventionsbeauftragte öffentlich
zugänglich und wo können diese eingesehen
18. Haben sich im letzten Schuljahr weitere Schulen
dafür ausgesprochen, an stark.stärker.WIR.
Ja. Im Schuljahr 12/13 haben 406 weitere Schulen begonnen -
unter Beratung und Begleitung durch die Präventionsbeauftragten -
stark.stärker.WIR. umzusetzen. Für das aktuelle
Schuljahr liegen noch keine Zahlen vor. Schätzungen finden
sich unter Frage 1.
17. Wie verläuft der Kontakt zwischen den Schulen,
Präventionsbeauftragten und
den Kontaktbüros?
Die Präventionsbeauftragten sind in Regionalteams organisiert.
Üblicherweise werden diese Regionalteams per E-Mail von interessierten
Schulen kontaktiert. Möglich ist auch ein direkter Kontakt der
Schulen mit dem Kontaktbüro
Prävention Baden-Württemberg. Von dort aus erfolgt dann
eine Weitervermittlung an die jeweiligen Regionalteams. Außerdem kann ein Kontakt
zwischen Schule und Präventionsbeauftragten auch über die
oder den jeweilige(n) Referentin oder Referenten Prävention
des zuständigen Regierungspräsidiums hergestellt werden.
Kontaktbüro Prävention,
Prävention der Regierungspräsidien und Präventionsbeauftragte stehen in direktem
Kontakt miteinander.
Welche Aufgaben werden durch welchen Akteur
Grundsätzlich sind die Präventionsbeauftragten diejenigen
Personen, die die Schulen bzgl.
stark.stärker.WIR beraten und begleiten. Die Referentinnen und Referenten Prävention
der Regierungspräsidien
steuern die Regionalteams der Präventionsbeauftragten und
informieren regional über stark.stärker.WIR. Das
hat die Federführung bei stark.stärker.WIR. Es entwickelt
das Konzept weiter, informiert landesweit und vermittelt
Werden Kontaktaufnahmen
dokumentiert? Zu welchem Umfang?
Die Präventionsbeauftragten registrieren
Anfragen und Kontaktaufnahmen durch
interessierte Schulen. Sobald ein Erstgespräch an einer Schule stattgefunden
hat, wird weiter und ausführlicher dokumentiert. Die Präventionsbeauftragten informieren
über Schulen, mit denen ein Erstkontakt stattgefunden hat
sowie über Schulen, die darüber hinaus weiter begleitet
und beraten wurden. Über letztere Schulen (d.h. über
Schulen, die in einen Beratungsprozess mit den Präventionsbeauftragten eingestiegen sind)
informieren die Regierungspräsidien das Kontaktbüro Prävention
Wie die darüber hinausgehende
Dokumentation konkret ausgestaltet wird, liegt im Gestaltungsspielraum der Regierungspräsidien.
16. Wir möchten eine Bietergemeinschaft bilden.
zu Anlage 2: Welche Anzahl von Beschäftigten in
den letzten drei Jahren sollen wir hier angeben?
Bitte geben Sie uns hier idealerweise die Spannweite der Anzahl der
Beschäftigten Ihrer Bietergemeinschaft an, d.h. die Spannweite
(Min. - Max.) der Anzahl der Mitarbeiter der Mitglieder der Bietergemeinschaft in den letzten drei
zu Anlage 3: Referenzprojekte. Hier würden wir
[Projekt X1] und [Projekt X2] von [Bietergemeinschaftsmitglied A] sowie [Projekt
Y] und [Z] von [Bietergemeinschaftsmitgliedern B und C]
aufführen wollen. Ist dies aus ihrer Sicht in
Bitte geben Sie hier diejenigen in
den letzten drei Jahren durchgeführten Projekte an, die aus
Ihrer Sicht am besten geeignet sind, Ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit für
das ausgeschriebene Evaluationsprojekt zu
zu Anlage 4: Erklärung zum Personaleinsatz. Geben
wir hier die Anzahl der Personalstellen [Kategorie A] und [Kategorie B]
an, die für die Umsetzung der Evaluation benötigt werden,
oder was ist hier genau gemeint?
Hier soll das gesamte für das
Projekt eingeplante Personal aufgeführt werden, ggfs. inklusive des eigenen Einsatzes des
Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft.
zu Anlage 7: Wird hier die Unterschrift aller
Antragsteller [d.h. aller Mitglieder der Bietergemeinschaft] gefordert?
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist Punkt A 3.11 der
Vergabe- und Vertragsunterlagen zu
beachten, sowie die sich auf Bietergemeinschaften beziehenden Passagen der
Punkte A., A. 2.6.2 und C §4(3). Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen eine unter Punkt
A 3.11 geforderte gemeinsame und eigenhändig unterschriebene
Erklärung abgeben. Der dort benannte bevollmächtigte
Vertreter, der die Mitglieder der Bietergemeinschaft dem Auftraggeber
gegenüber rechtsverbindlich vertritt, kann Anlage 7 alleine
unterzeichnen. Diese Angabe durch die bevollmächtigte Person
gilt dann für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft. Selbstverständlich ist
es unschädlich, wenn die entsprechenden Unterlagen von allen
Mitgliedern der Bietergemeinschaft
Fragen 15 - 1 15. Wie viele Lehrer- bzw. Schülerfragebogen liegen
ausgefüllt vor? Wie hoch ist die Responserate (insgesamt) der
Erhebungen? Wie hoch ist die Item-Nonresponse?
Dem Kultusministerium Baden-Württemberg, Kontaktbüro
Prävention, liegen keine ausgefüllten
Lehrerfragebögen vor. Eine Aussage über Responseraten und
Item-Nonresponse ist nicht möglich.
14. Können die Daten der Lehrer- und
Schülerfragebogen für die Evaluation genutzt werden? Ist
ein Rückschluss auf das Erhebungsjahr der einzelnen Fragebogen
möglich? Wurde ein Erhebungsjahr der einzelnen Fragebogen in
der Erfassung erhoben? Ist ein Rückschluss auf die Schulen, in
der die einzelnen Fragebogen ausgegeben wurden, auf der Basis eines
Codes möglich?
Die Schulen können gebeten werden, diese Daten – so
vorhanden - zur Verfügung zu stellen und mitzuteilen, wann
diese Daten erhoben wurden und von welcher Schule sie stammen.
13. Wann und an wen werden die Lehrer- und
Schülerfragebogen ausgegeben? Zu welchem Zeitpunkt werden die
Fragebogen in den teilnehmenden Schulen ausgegeben? Wie und von wem
werden diese Daten erfasst? Werden die Daten der Lehrer- und
Schülerfragebogen ausgewertet? Wenn ja, von wem?In welcher
Form liegen die Daten der Lehrer- und Schülerfragebogen vor?
Informationen zum Schülerfragenbogen finden Sie auf
dieser Seite unter Frage 8. Der Lehrerfragebogen ist ein Angebot
für teilnehmende Schulen. Es ist daher eine Entscheidung der
einzelnen Schule
ob, wann und an wen sie den Fragebogen ausgibt
wie und von wem die Daten ausgewertet werden
in welcher Form die Daten vorliegen
ob die Daten für die Evaluation zur Verfügung
12. Gibt es für projektdurchführende
Schulteams Berichtspflichten in Form von Dokumentationen aus denen
der Projektverlauf ersichtlich ist?
Berichtspflichten seitens der projektdurchführenden Schulen
gegenüber dem Ministerium bestehen nicht.
11. Wo und wie werden die Daten des Fragebogens
gehalten, der im Internet unter: http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/Dienststellen/kontaktbuero-praevention-bw/Roter%20Faden/1%20Formular%20Fragebogen_Abfrage_2013%20Stand_%2009.pdf
zu finden ist? Werden diese Daten im Verlauf eines
gegebenen Projekts aktualisiert? Besteht die Möglichkeit, die
Daten(Bank) für die Evaluation zu nutzen? Sind die für
die Erstellung des „Roten Fadens" erhobenen Daten in dieser
oder einer anderen Datenbank vorhanden?
Die Daten des Fragebogens zum Roten Faden Prävention liegen
beim Kultusministerium Baden-Württemberg, Kontaktbüro
Prävention und sind im Roten Faden Prävention publiziert.
Dieser wird regelmäßig aktualisiert. Somit sind diese
Daten öffentlich zugänglich und können
selbstverständlich für die Evaluation genutzt werden
– inkl. der im Roten Faden Prävention ab S. 256
publizierten Synopse, die als Excel-Tabelle vorliegt.
10. Ist eine Kontakt- bzw. Projektdatenbank, die
Daten der teilnehmenden Schulen enthält, vorhanden? Wenn ja,
welche Daten sind im System vorhanden (Kontaktdaten der
teilnehmenden Schulen, Anzahl der von den Schulen
durchgeführten Projekte, etc.)?
Eine Liste mit teilnehmenden Schulen inklusive Kontaktdaten
(Schulname, Schulform, PLZ, Schulort) ist vorhanden. Von einigen
Schulen (d.h. von den 40 stark.stärker.WIR Starterschulen)
liegen dem Kontaktbüro Prävention Baden-Württemberg
auch Informationen vor über
schulische Aktivitäten in den verschiedenen
Präventionsfeldern
Präventionsmaßnahmen inkl. Ziele, Erfolgsmarker,
Wirkebenen (Schule, Klasse, Individuum) von Maßnahmen
Klassenstufen, in denen Maßnahmen durchgeführt
Einbeziehung der Schulgemeinschaft (Lehrkräfte,
Schülerinnen und Schüler, Eltern)
9. In den Vergabeunterlagen steht auf S. 10 unter Punkt
2.6.1 und auf S. 18f unter Punkt 3.4, dass die Vordrucke und
Formulare verwendet und keine Veränderungen daran vorgenommen
werden dürfen. Dies wird formal geprüft und es kann zum
Ausschluss führen, wenn dem nicht entsprochen wird. Die
Anlagen der Vergabeunterlagen liegen aber lediglich im pdf-Format
vor. Darin ist der Platz für schriftliche Einträge (z.B.
Angaben zu den Referenzprojekten in Anlage 3, Erklärung zum
Personaleinsatz, Darstellung der methodischen und organisatorischen
Konzeption, Preisblatt) jedoch nicht ausreichend. Ist es
daher möglich, die Formulare der Anlagen als Word-Version zur
Die Anlagen können als Word-Datei bei Helen
Hertzsch angefordert werden. Bitte verändern Sie beim
Befüllen der Formulare die Reihenfolge und die vorgegebenen
Inhalte nicht.
8. Wäre es möglich, die Schülerversion
des Fragebogens zur Bedarfserhebung zu erhalten? Im Netz ist
derzeit nur die Lehrerversion zu finden (http://www.kontaktbuero-praevention-bw.de/,Lde/Startseite).
Der Schülerfragebogen wird zur Zeit überarbeitet und
muss zunächst noch im Haus schulrechtlich geprüft und
genehmigt werden, bevor er veröffentlicht werden kann. Daher
ist es zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht möglich, ihn den
Bewerbern zur Verfügung zu stellen. Hintergrundinformation:
Der Itempool basiert zum großen Teil auf bestehenden,
lizenzfreien Instrumenten, die Aspekte des Präventionskonzepts
abdecken, u. a. vom IQ Hessen.
7. Welche Schularten können das
Präventionskonzept umsetzen?
stark.stärker.WIR. richtet sich an alle Schularten.
6. Wo finde ich weiterführende Informationen zum
Präventionskonzept?
Informationen zum Präventionskonzept finden sich auf der
Website des Kontaktbüro Prävention (www.kontaktbuero-praevention-bw.de).
5. Ist es möglich, eine Schule, die das
Präventionskonzept bereits umsetzt, zu kontaktieren, um
nähere Informationen zu bekommen?
Die Kontaktaufnahme erfolgt bei Bedarf über die
Ansprechpersonen vom Kompetenzzentrum Schulpsychologie. Ohne
Nachfrage können leider keine Kontaktdaten von teilnehmenden
Schulen herausgegeben werden.
4. Hat das KM/das Projekt eine Handhabe, eine Teilnahme
an der Evaluation zu verlangen?
Nein. Die Teilnahme an der Evaluation ist absolut
3. Wie wird man Projektschule? Gibt es
Minimalanforderungen, um sich Projektschule nennen zu
Die interessierten Schulen melden sich über ihre regional
zuständigen Präventionsbeauftragten an. Es gibt keine
Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, im Sinne von
Vorleistungen in der Prävention oder Ähnlichem. Wie
schnell dann eine erste Beratung zustande kommt, hängt von den
Zeitressourcen der zuständigen Präventionsbeauftragten
2. Unter den bisherigen Projektschulen sind sehr
unterschiedliche Schultypen vertreten. Sollen die auch alle in der
Evaluation berücksichtigt werden oder könnte sich das KM
vorstellen, erstmal mit einem oder zwei Schultypen zu beginnen?
Wenn ja, welche Schultypen wären das?
Dazu gibt es von KM-Seite keine Vorgaben. Es steht den Bewerbern
frei, in Ihrem Grobkonzept dazu einen Vorschlag zu machen.
1. Für die Planung der Stichprobe an Schulen
wäre es sehr wichtig zu wissen, wie viele "neue" Schulen, die
die Rahmenkonzeption einführen wollen, Sie für das
Schuljahr 2014/15 erwarten.
Die Anmeldungen erfolgen regional und werden nur zweimal
jährlich im KM gebündelt. Für das Schuljahr 14/15
werden leider erst im Sommer Daten über die Anzahl der
interessierten Schulen vorliegen. Das Kontaktbüro rechnet grob
mit 300-400 Schulen, die eine erste Beratung durch
Präventionsbeauftragte in Anspruch nehmen werden. Von diesen
300-400 Schulen werden dann schätzungsweise 250 eine
Einführung des Präventionskonzepts beschließen.
Für diese Zahlen jedoch keine Gewähr, es sind lediglich

References: § 9
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 §7

§12
 §4