Source: http://vsek-zhsh.ch/ueber-uns/statuten?showall=1&start=0
Timestamp: 2018-12-15 01:55:16+00:00

Document:
Art. 1. Name und Rechtsform
Unter dem Namen „Verband Schweizerischer Elektrokontrollen“ nachstehend VSEK genannt, be-steht ein Verein im Sinne des Art. 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) als Schweizer Dachverband. Der Verband organisiert sich in mehreren Sektionen die Regional verankert sind. Die vorliegenden Statuten der Sektionen bilden eine Ergänzung zu den schweizerischen Statuten, damit die Sektionsgeschäfte Ordnungsgemäss erledigt werden können. Die Vorgaben von Auftritt und Logo sind vom Dachverband zu übernehmen.
Art. 2. Sitz
Der Sitz der Sektion ist der Wohnort des amtierenden Sektionspräsidenten.
Art. 3. Sektionsgebiet
Das Sektionsgebiet umfasst die beiden Kantone Zürich, Schaffhausen, March und Höfe
Art. 4. Zweck
Der Sektionsverband vertritt die Interessen seiner Mitglieder gemäss den schweizerischen Statuten des Dachverbandes.
Als Ergänzung zu diesen bezweckt die Sektion:
Stellen von Anträgen und Fassen von Beschlüssen gegenüber der Dachorganisation
Koordination und Förderung der Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder in der Sektion
Durchführung und Förderung der Aus- und Weiterbildungskursen über Fragen und Auslegung von Regeln der Technik sowie anderen Verordnungen, Reglementen und deren Weisungen und deren Anwendung in der Sektion
Förderung des Erfahrungsaustausch und der Pflege der Kollegialität unter den Mitgliedern in der Sektion
Unterstützt mit Informationsbeiträgen den Dachverband im Bereich der Publikation
Art. 11. Organe
Art. 12. Stimm- und Wahlrecht
An der Generalversammlung sind alle Einzelmitglieder, Ehrenmitglieder, Freimitglieder Art. 5.2.2 und Seniorenmitglieder Art. 5.2.2 der Sektionen mit einer Stimme stimm- und wahlberechtigt.
Die Stimmabgabe erfolgt offen, sofern nichts anderes beschlossen wird. Es gilt das Einfache Mehr.
Bei Stimmengleichheit in der Generalversammlung hat der Präsident der Sektion den Stich-entscheid.
Art. 13. Wahl des Sektionsvorstandes
Die Mitglieder wählen aus ihrer Mitte den Präsidenten und die weiteren Mitglieder des Sekti-onsvorstandes. Es besteht das Recht auf Widerwählbarkeit. Im ersten Wahlgang gilt das
absolute in den Folgenden das relative Mehr. Auf Antrag an die Generalversammlung kann auch eine nicht an der Generalversammlung anwesende Person in den Vorstand gewählt werden.
Scheidet ein Vorstandsmitglied auf Grund einer Demission vor Ablauf der Amtsperiode aus,
so wird an der nächsten Generalversammlung eine Ersatzwahl durchgeführt.
Art. 14. Amtsperiode und Amtsdauer des Vorstandes
Eine Amtsperiode des Vorstandes beträgt drei Jahre. Sie beginnt und endet mit der General-versammlung.
Bei Ersatzwahlen ist die Amtsdauer des gewählten Kandidaten auf die normale Amtsperiode des gewählten Vorstandes beschränkt.
Art. 15. Wahl der Revisionsstelle
Die Generalversammlung wählt 2 Revisoren (1. Revisor; 2. Revisor) und einen Ersatzrevi-sor,
welche dem Vorstand nicht angehören dürfen. Sie haben die Rechnung zu prüfen und
entsprechend an der Generalversammlung schriftlich Bericht zu erstatten.
Art. 16. Amtsperiode und Amtsdauer der Revisionsstelle
Die Amtsperiode der Revisionsstelle beträgt drei Jahre. Sie beginnt und endet mit der Gene-ralversammlung.
Nach einem Jahr scheidet der 1. Revisor aus und der 2. Revisor tritt an seine Stelle. Der Ersatzrevisor wird neu 2. Revisor und für diesen ist ein neuer Ersatzrevisor zu wählen. Spä-testens nach einer Amtsperiode muss ein ordentliches Mitglied aus der Revisionsstelle aus-scheiden.
Art. 17. Generalversammlung
Die Generalversammlung ist das oberste Organ der Sektion. Sie erledigt alle Geschäfte, die
ihr nach Gesetz und Statuten zugewiesen sind. Die ordentliche Generalversammlung findet
in der Regel im ersten Quartal des Jahres aber mindestens 50 Tage vor der Schweizeri-schen
Delegiertenversammlung statt.
Zutritts- und Stimmberechtigt sind alle Mitglieder nach Art. 12.
Die Generalversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Der Austragungsort wird
durch den Sektionsvorstand bestimmt.
In die Zuständigkeit der Generalversammlung fallen
Genehmigung der Geschäftsordnung zur Durchführung der Generalversammlung
Abnahme der Jahresberichte des Präsidenten sowie von Kommissionen und Arbeitsgruppen
Abnahme der Jahresrechnung der Sektion
Abnahme des Berichtes der Revisionsstelle
- Wahl der Präsidenten
- Wahl der Delegierten für die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Dachverban-des
Festsetzung einer Entschädigung für den Vorstand
Genehmigung des Budgets für das nächste Geschäfts- und Rechnungsjahr
Behandlung von Anträgen und Anliegen seiner Mitglieder, des Vorstandes, der Revisions-stelle
Behandlung und Beschlussfassung von Anträgen aus dem Zentralvorstand
Kontrolle der Tätigkeit des Vorstandes
Übertragung von Aufgaben an den Vorstand
Beschlüsse über alle übrigen auf der Traktandenliste aufgeführten Geschäfte, die gemäss Statuten in die Zuständigkeit der Generalversammlung fallen
Genehmigung des Tätigkeitsprogramms und Projekte
Art. 18. Sektionen
Die Sektionen organisieren sich gleich wie der Zentralvorstand und haben entsprechend ihren Ge-schäften eine Generalversammlung vor der schweizerischen Delegiertenversammlung abzuhalten.
Die Sektionen haben eigene Statuten sinngemäss den Statuten des VSEK.
Art. 19. Fristen
Die Einladung und die Traktanden zur Generalversammlung sind den Mitgliedern vom Sektionsvor-stand mindestens 30 Tage vor der Generalversammlung zuzustellen.
Art. 20. Anträge
Anträge an die ordentliche Generalversammlung sind bis spätestens 15 Tage vor der Versammlung schriftlich per Postweg an den Sektionspräsidenten einzureichen.
Art. 21. Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung
Jede ordnungsgemäss einberufene Generalversammlung ist wahl- und beschlussfähig.
Alle Wahlen und Abstimmungen werden offen durchgeführt, wenn nicht der Vorstand oder wenigstens ein Drittel der Anwesenden ein geheimes Verfahren verlangen.
Die Generalversammlung beschliesst mit dem einfachen Mehr der abgegebenen Stimmen über alle Geschäfte mit Ausnahmen von Art. 35 - 37. Bei diesen Ausnahmen ist die 2/3 Mehrheit notwendig.
Art. 22. Protokoll
Die Geschäfte der Generalversammlung werden protokolliert. Der Verfasser unterzeichnet das Pro-tokoll nach der Genehmigung durch den Vorstand.
Art. 23. Ausserordentliche Generalversammlung
Eine ausserordentliche Generalversammlung kann durch die Zustimmung der Mehrheit des Vorstandes unter Wahrung einer Frist von 30 Tagen einberufen werden. Er kann dazu auch durch schriftliches Begehren von mindestens einem Drittel der Mitglieder verpflichtet werden.
Eine durch die Mitglieder verlangte ausserordentliche Generalversammlung muss innerhalb 60 Tage durchgeführt werden.
Anträge an die ausserordentliche Generalversammlung sind schriftlich per Post 15 Tage vor der Versammlung an den Präsidenten zu richten.
Art. 20 und Art. 21 gelten sinngemäss auch für die ausserordentliche Generalversammlung.
Art. 24. Vorstand
Der Vorstand ist das ausführende Organ der Sektion, leitet seine Geschäfte und vertritt die-sen nach aussen. Der Vorstand besteht aus einem Präsidenten, Vizepräsidenten, Kassier, Aktuar und mindestens einem weiteren Vorstandsmitgliedern.
Der Vorstand konstituiert sich, mit Ausnahme des Präsidenten selbst.
Der Vorstand wird vom Präsidenten nach Bedarf oder Verlangen von mind. 3 Vorstandsmit-gliedern einberufen.
Der Vorstand ist bei Anwesenheit der Mehrheit seiner Mitglieder beschlussfähig. Es entscheidet das Einfache Mehr. Bei Stimmengleichheit hat der Präsident den Stichentscheid.
Beschlüsse können auch auf dem Zirkularweg gefasst werden.
Zur Erledigung der Verbandsgeschäfte sind die dazu notwendigen Vorstandssitzungen zu organisieren
Alleiniger Vertreter der Mitglieder nach aussen im Rahmen der gültigen Statuten, insbe-sondere zur Verwirklichung der in Art. 4 aufgelisteten Zwecke
Ausführung der Aufgaben, die ihr von der Generalversammlung übertragen wurden
Die Bestimmung für die Austragung der nächsten Generalversammlung
Die Wahl von Vertretern des Verbandes in externen Kommissionen und Arbeitsgruppen erweiterten Zentralvorstandes
Inkasso der Sektionsbeiträge sowie Verwaltung des Verbandsvermögens im Rahmen des von der Generalversammlung vorgesehenen Budgets.
Vorbereitung der Geschäfte und Erstellung der Geschäftsordnung zur Durchführung der Generalversammlung und Antragstellung an die Generalversammlung.
Protokollierung sämtlicher Verhandlungen und Beschlüsse der Generalversammlung sowie des Vorstandes.
Entscheid der Rekurse nach Art. 6 betreffend den Erwerb der Mitgliedschaft und Art. 10 betreffend Ausschluss eines Mitgliedes.
Regelung aller Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich und ausschliesslich der General-versammlung vorbehalten sind.
Demissionen aus dem Vorstand sind bis spätestens 31. Dezember dem Präsidenten bzw. Vizepräsidenten mitzuteilen. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsdauer aus, so bestimmt der Vorstand bei Bedarf bis zur nächsten Generalversammlung einen Vertreter.
Art. 25. Aufgaben der Vorstandsmitglieder
Der Präsident, oder bei dessen Verhinderung der Vizepräsident, leitet die Generalversammlung bzw. die Vorstandssitzungen, gibt bei Stimmengleichheit den Stichentscheid und führt gemeinsam mit dem Vize-Präsidenten oder dem Aktuar rechtsverbindliche Unterschrift.
Bei Abwesenheit oder direkter Betroffenheit wird der Präsident durch den Vizepräsidenten vertreten.
Der Präsident trägt die Verantwortung für die Ausführung der in Art. 24 aufgelisteten Aufgaben des Vorstandes.
b. Vize-Präsident
Pflegt die Beziehungen zu Sponsoren
Public Relations, insbesondere um neue Mitglieder zu erwerben
Zahlungsverkehr verwalten. Bei Beträgen > CHF 5000.- mit Rücksprache vom Vorstand
Inkasso der Sektionsbeiträge
Information über den Stand den Finanzen an den Vorstand
Verantwortlich für die Zusammenarbeit mit der Revisionsstelle
Verantwortlich für die Steuererklärung
Verantwortlich für das Ressort Finanzen
d. Aktuar
Protokollführung aller Sitzungen der Generalversammlung und des Vorstandes
Führt eine vollständige Liste der Mitglieder mit allen für den Zentralverband notwendigen An-gaben
Verwaltet das Archiv der Sektion
e. Redaktor
Verantwortlich für alle Mittel die der Information der Mitglieder dienen, wie z. B. Newsletter, Website, INFO-Heft, usw.
Schlägt dem Vorstand neue Konzepte der Informationsmittel vor
Verantwortlich für den Verkauf der Werbeflächen in den Informationsmitteln
Die Zuteilung der Aufgaben können innerhalb des Vorstandes verschoben werden.
Art. 26. Revisionsstelle
Die Revisionsstelle hat die Jahresrechnung des Verbandes jährlich zu prüfen und der Generalver-sammlung schriftlich Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen.
Art. 26.1 Delegierte
Die Delegierten werden von der Generalversammlung gewählt. Diese erhalten entsprechend der Beschlussfassung der Generalversammlung (gem. Art. 17) zu den Anträgen des schwei-zerischen Dachverbandes die Aufgabe, diese an der Schweizerischen Delegiertenversammlung einstimmig zu vertreten.
Art. 27. Kommissionen und Arbeitsgruppen
Der Vorstand kann zu besonderen Themen interne Kommissionen und Arbeitsgruppen bil-den und deren Vorsitzender ernennen bzw. wählen. Der Vorsitzende der Kommission bzw. die Arbeitsgruppe ernennt die vom Vorstand vorgeschlagenen Mitglieder. Der Aufgabenbereich jeder Kommission oder Arbeitsgruppe muss vor Beginn bestimmt und schriftlich festgehalten werden. Mindestens ein Mitglied einer Kommission oder Arbeitsgruppe muss dem Vorstand angehören. Alle Kommissionen und Arbeitsgruppen müssen innert 20 Tagen nach der jeweiligen Sitzung einen schriftlichen Bericht zuhanden des Vorstandes erstellen.
Art. 28. Geschäfts- und Rechnungsjahr
Art. 29. Entschädigungen
Die Arbeit sowohl im Verband als auch im Vorstand des Verbandes ist ehrenamtlich. Der Vorstand kann im Rahmen seiner Finanzkompetenz Sitzungsgeld, Fahrtkosten- oder Verpflegungskostenzuschüsse festlegen.
Die Generalversammlung kann auf Antrag Entschädigungen festlegen.
Art. 30. Beitragsbefreiung
Der Vorstand kann auf Antrag für einzelne Mitglieder eine Beitragsreduktion oder befreiung beschliessen.
Art. 31. Einnahmen
Die Einnahmen der VSEK Sektion bestehen aus:
Allfälligen Schenkungen und sonstigen Zuwendungen
Art. 32. Ausgaben
In die Kompetenz des Vorstandes fallen die Ausgaben nach Artikel 24.
Finanzielle Unterstützungen einzelner Mitglieder sind nicht vorgesehen.
Die Erweiterung der Ausgabenkompetenz des Sektionsvorstandes wird von der Generalversamm-lung festgesetzt. Auf Antrag des Vorstandes kann eine neue Festsetzung der Ausgabenkompetenz durch die nächste Generalversammlung erfolgen.
Art. 33. Sektionsvermögen
Das Sektionsvermögen wird durch den Vorstand namentlich den Kassier verwaltet gemäss Art. 25. Er hat der Generalversammlung jährlich Bericht zu erstatten und ein Budget für das nächste Geschäftsjahr vorzulegen gemäss Art. 17. Die Jahresrechnung des Verbandes und der Bericht des Kassierers werden jährlich von der Revisionsstelle geprüft gemäss Art. 26.
Ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Sektionsvermögen.
Art. 34. Haftung
Für alle finanziellen Verpflichtungen des Verbandes haftet nur das Verbandsvermögen. Die Mitglieder haften nur im Rahmen der ausstehenden Mitgliederbeiträge. Eine persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.
Art. 35. Statutenänderungen Sektion
Statutenänderungen können nur auf eine Generalversammlung hin und mit definitivem Wortlaut be-antragt werden. Für deren Annahme ist die 2/3 Mehrheit der an der Generalversammlung abgegebenen Stimmen notwendig. Für die Fristen ist Art. 19 bis 21 zu beachten.
Art. 36. Auflösung des Verbandes und Verwendung des Vermögens
Die Auflösung der Sektion ist nur durch die Generalversammlung mit einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen möglich. Gleichzeitig hat die Generalversammlung über die Verwendung eines allfällig vorhandenen Vermögens zu beschliessen. Für die Fristen sind die Art. 17, 19, 20 und Art. 23 zu beachten.
Art. 37. Unvorhergesehene Fälle
Die in diesen Statuten nicht vorgesehenen Fälle werden von der Generalversammlung entschieden bzw. richten sich nach Art. 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.
Art. 38. Verbandsmitgliedschaften
Der Verband kann sich zur Erfüllung seiner Aufgaben politisch und konfessionell neutralen Körperschaften mit ähnlichen Zielen durch einen Beschluss der Generalversammlung angliedern, jedoch unter Wahrung seiner Rechtspersönlichkeit. Für das Zustandekommen eines diesbezüglichen Beschlusses bedarf einer 2/3 Mehrheit der an der Generalversammlung abgegebenen Stimmen.
Art. 39. Inkrafttreten
Diese Statuten treten nach der Genehmigung durch die Generalversammlung in Kraft und ersetzen alle früheren Statuten.
Genehmigt durch die Generalversammlung am 23. Januar 2014 un Tagelswangen
Chlaushock 2018 mit Fachvortrag zu Schaltgerätekombinationen

References: Art. 60

Art. 2

Art. 3

Art. 4

Art. 11

Art. 12
 Art. 5
 Art. 5

Art. 13

Art. 14

Art. 15

Art. 16

Art. 17
 Art. 12

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21
 Art. 35

Art. 22

Art. 23

Art. 20
 Art. 21

Art. 24
 Art. 4
 Art. 6
 Art. 10

Art. 25
 Art. 24

Art. 26

Art. 26
 Art. 17

Art. 27

Art. 28

Art. 29

Art. 30

Art. 31

Art. 32

Art. 33
 Art. 25
 Art. 17
 Art. 26

Art. 34

Art. 35
 Art. 19

Art. 36
 Art. 17
 Art. 23

Art. 37
 Art. 60

Art. 38

Art. 39