Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_KHG_NRW_Krankenhausleistungen-d146784,3.html
Timestamp: 2016-10-26 01:06:22+00:00

Document:
§ 2 KHG NRW, Krankenhausleistungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 KHG NRW, Krankenhausleistungen Suche
Bundesrecht und LandesrechtNordrhein-WestfalenKHG NRW,NW - KrankenhausG§§ 1 - 12, Abschnitt I - Allgemeine Bestimmungen
Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen- KHG NRW -…§ 2 KHG NRW, Krankenhausleistungen§ 3 KHG NRW, Pflege und Betreuung der Patientinnen und Patienten§ 4 KHG NRW, Kind im Krankenhaus§ 5 KHG NRW, Patientenbeschwerdestellen§ 6 KHG NRW, Patientenberatung, Patientenseelsorge, Überleitungen aus dem Kranke...§ 7 KHG NRW, Qualitätssicherung§ 8 KHG NRW, Krankenhaushygiene§ 9 KHG NRW, Arzneimittelkommission§ 10 KHG NRW, Zusammenarbeit der Krankenhäuser§ 11 KHG NRW, Zentraler Bettennachweis, Großschadensereignisse§ 12 KHG NRW, Rechtsaufsicht§ 13 KHG NRW, Krankenhausplan§ 14 KHG NRW, Rahmenvorgaben§ 15 KHG NRW, Schwerpunktfestlegungen§ 16 KHG NRW, Regionale Planungskonzepte§ 17 KHG NRW, Beteiligte an der Krankenhausversorgung§ 18 KHG NRW, Feststellungen im Krankenhausplan§ 19 KHG NRW, Förderungsgrundsätze§ 20 KHG NRW, Investitionsprogramm§ 21 KHG NRW, Einzelförderung§ 22 KHG NRW, Umfang der Einzelförderung…§ 43 KHG NRW, In-Kraft-Treten, Berichtspflicht
§ 2 KHG NRW, Krankenhausleistungen
§ 2 KHG NRWKrankenhausgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen - KHG NRW -Landesrecht Nordrhein-WestfalenTitel: Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen - KHG NRW -Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: KHG NRWReferenz: 2128Abschnitt: Abschnitt I – Allgemeine Bestimmungen (1) Das Krankenhaus ist verpflichtet, entsprechend seiner Aufgabenstellung nach den durch Bescheid gemäß § 18 getroffenen Feststellungen im Krankenhausplan alle, die seine Leistungen benötigen, nach Art und Schwere der Erkrankungen zu versorgen. Notfallpatientinnen und -patienten haben Vorrang. Die stationäre psychiatrische Versorgung schließt die Pflichtversorgung nach dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) vom 2. Dezember 1969 (GV. NRW. S. 872) in der jeweils geltenden Fassung ein. Zu den Krankenhausleistungen nach Satz 1 zählen auch die festgestellten stationären Angebote der besonderen Therapierichtungen.(2) Privatstationen werden weder eingerichtet noch betrieben.(3) Das Krankenhaus kann gegen ein mindestens kostendeckendes Entgelt gesondert berechenbare Leistungen (Wahlleistungen) erbringen, soweit dadurch die Gewährung der allgemeinen Krankenhausleistungen nicht beeinträchtigt wird. Besondere Verpflegung, besondere Unterbringung und der Abschluss eines gesonderten ärztlichen Behandlungsvertrages dürfen nicht voneinander abhängig gemacht werden.(4) Das Krankenhaus wirkt, soweit möglich, auf ein Angebot nach § 13 Abs. 2 Schwangerschaftskonfliktgesetz - SchKG - vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Gesetz vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050), hin.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 29. Dezember 2007 durch § 38 des Gesetzes vom 11. Dezember 2007 (GV. NRW. S. 702).Zur weiteren Anwendung s. § 37 Abs. 2 des Gesetzes vom 11. Dezember 2007 (GV. NRW. S. 702).
§ 1 KHG NRW, Grundsatz§ 3 KHG NRW, Pflege und Betreuung der Patientinnen und Patienten

References: § 2

§ 2

§ 2
 § 18
 § 13
 § 38
 § 37

§ 1