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Timestamp: 2016-07-26 10:20:51+00:00

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OLG-NAUMBURG - 15.04.2003, 11 Wx 15/02 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberlandesgericht Naumburg > Beschluss vom 15.04.2003, Aktenzeichen: 11 Wx 15/02 OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 11 Wx 15/02Beschluss vom 15.04.2003
Leitsatz:1. Wird im Grundbuchverfahren die Berichtigung einer von Anfang an unrichtigen Eintragung des Eigentümers abgelehnt, so kann diese Entscheidung nur mit dem Ziel angefochten werden, einen Amtswiderspruch einzutragen oder die unzulässige Eintragung zu löschen.
3. Ob Gesamthands- oder Miteigentum an den Zweckgrundstücken besteht, ist dem Gemeinheitsteilungsrezess zu entnehmen.Rechtsgebiete:GBO, RPflG, BGB, GBV, GtO, KostOVorschriften:§ 13 Abs. 1 Satz 2 GBO, § 19 GBO, § 22 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 GBO, § 22 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 GBO, § 22 Abs. 2 GBO, § 47 GBO, § 53 Abs. 1 Satz 1 GBO, § 53 Abs. 1 Satz 2 GBO, § 71 Abs. 1 GBO, § 71 Abs. 2 Satz 1 GBO, § 71 Abs. 2 Satz 2 GBO, § 11 Abs. 1 RPflG, § 894 BGB, § 1011 BGB, § 15 Abs. 1 Bst. b) GBV, § 27 GtO, § 164 GtO, § 165 GtO, § 131 Abs. 2 KostO, § 30 Abs. 1 KostOVerfahrensgang:LG Stendal 25 T 212/01 vom 01.08.2002
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Weitere Entscheidungen vom OLG-NAUMBURGOLG-NAUMBURG – Urteil, 11 U 190/01 vom 15.04.2003Die Insolvenz des einfachen Streithelfers führt selbst dann zu keiner Verfahrensunterbrechung, wenn auch er Berufung eingelegt hat.OLG-NAUMBURG – Beschluss, 11 Wx 15/02 vom 15.04.20031. Wird im Grundbuchverfahren die Berichtigung einer von Anfang an unrichtigen Eintragung des Eigentümers abgelehnt, so kann diese Entscheidung nur mit dem Ziel angefochten werden, einen Amtswiderspruch einzutragen oder die unzulässige Eintragung zu löschen.
3. Ob Gesamthands- oder Miteigentum an den Zweckgrundstücken besteht, ist dem Gemeinheitsteilungsrezess zu entnehmen.OLG-NAUMBURG – Beschluss, 8 UF 195/02 vom 14.04.2003Die Aussetzung ist eine Zwischen- und keine Endentscheidung (so BGH vom 04.12.2002 Az. XII ZB 12/00 in FamRZ 2003, S. 1005). Der Senat hat seine anderslautende Rechtsauffassung aufgrund dieser Entscheidung des Bundesgerichtshofs aufgegeben (OLG Naumburg 8 UF 230/02 vom 20.01.2003, noch nicht veröffentlicht). Der Verbund ist damit nicht beendet mit der Folge, dass auch eine einheitliche Kostenentscheidung nicht ergehen kann, denn erst mit der abschließenden Entscheidung über den Versorgungsausgleich steht der Wert dieses Verfahrensteils fest und die Prozess- und Verhandlungsgebühr kann dann berechnet und festgesetzt werden.
Der Versorgungsausgleich ist nach der Einkommensangleichung auf Antrag durchzuführen, vor derselben auf Antrag, wenn die Voraussetzungen für einen vorzeitigen Ausgleich eingetreten sind. Dies ständig zu prüfen und ggf. den notwendigen Antrag zu stellen ist Teil des anwaltlichen Mandats, das fortbesteht.
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 § 22
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 § 47
 § 53
 § 53
 § 71
 § 71
 § 71
 § 11
 § 894
 § 1011
 § 15
 § 27
 § 164
 § 165
 § 131
 § 30
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