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Timestamp: 2017-10-19 05:29:45+00:00

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Die drei Aufsätze in dieser Zeitschrift bieten Veranlassung, zusammen­fassend auf den Umgang mit Begriffen und Namen in fremden Sprachen und damit in fremdsprachiger Orthographie einzu­gehen. Für den Verhandlungsstenografen ist einschlägiges Wissen umso wichtiger, als in der Europäischen Union mit 27 Mitgliedsländern viele Fremdsprachen zusammentreffen, die meisten mit Lateinschriften; aber auch zwei nichtlateinische Schriften sind in ihr vertreten: Griechenland und Zypern mit griechischer und Bulgarien mit kyrillischer Schrift. Mit Kroatien wird in absehbarer Zeit ein weiteres Land mit einer Sprache mit Lateinschrift dazukommen.
Begegnen dem Stenografen Namen und Begriffe aus Sprachen mit Lateinschrift, sollte er sie so wiedergeben, wie sie in der betreffenden Sprache geschrieben werden. Die heutigen Textverarbeitungs­programme bieten dazu die Möglichkeit. Auch Begriffe und Namen aus Sprachen mit nichtlateinischen Schriftzeichen könnten vielfach im Original wiedergegeben werden, sofern die Benutzer der Steno­grafischen Berichte damit umgehen können. In Stenografischen Berich­ten des Deutschen Bundestages lassen sich – sehr selten – sogar Einschiebsel in griechischer Schrift entdecken.[ii] Da bei der Verwen­dung nichtlateinischer Schriften vielen späteren Benutzern Stenografischer Berichte Grenzen gesetzt sein dürften, ist in der Regel die Umschrift mit Lateinschrift angebracht. Doch der Reihe nach.
Lateinische Schriftzeichen werden von vielen Sprachen genutzt. Die Schriftzeichen des Lateinischen reichten bei der Übertragung auf natio­nale Sprachen nicht, da es in der jeweiligen Sprache Laute gab, die im Lateinischen nicht vorhanden waren. In diesem Falle mussten neue Möglichkeiten gefunden werden:
die Kombination mehrerer Schriftzeichen für einen Laut
die Kennzeichnung von Schriftzeichen durch Zusatzzeichen
neue Schriftzeichen
Die Sprachwissenschaftler bezeichnen solche Kombinationen als Polygraphen oder Mehrgraphen. Bei dem Wort Graph sei zunächst vor Verwechslungen gewarnt. Der Sprachwissenschaftler kennt als Schriftzeichen das Graph, Plural die Graphe. Die Mathematiker bezeich­nen mit Graphen eine graphische Darstellung. Der Rechtschreibduden von 2006 gibt in beiden Fällen der Schrei­bung Graf den Vorzug.
Werden zwei Buchstaben für einen Laut genutzt, handelt es sich um ein Digraph. Das Deutsche kennt für deutsche Wörter die Digraphen ch, ng. Außerdem gibt es im Deutschen das Trigraph sch. Die laut­liche Zuordnung aller Mehrgraphen in der deutschen Recht­schreibung ist in § 22 der amtlichen Regelung der deutschen Recht­schreibung und in § 32 für Fremdwörter festgelegt. Auch Vokale werden im Deutschen durch Mehrgraphe wiedergegeben. Vergleichen Sie die Übersichten für die Laut‑Buchstaben-Zuordnung in § 1 für deut­sche Wörter, in § 20 für Fremdwörter.
Mehrgraphe gibt es in vielen Sprachen. Die Laut‑Buchstaben-Zuord­nung ist freilich nicht einheitlich geregelt, sondern in jeder Sprache anders. Dem Laut [ʃ] entspricht dt. sch, engl. sh (shop), franz. ch (chef), poln. sz (Warszawa). Der Laut [ʃ] kann aber auch durch einen einzigen Buchstaben wiedergegeben werden: ung. Sándor, port. bei s am Wort­schluss und vor bestimmten anderen Konsonanten (Santos). Auch im Deutschen sprechen Sie [ʃ] für s vor p und t in deutschen Wörtern und häufigen Fremdwörtern: Sprache, Spalier, Stadt, Stenografie.
Im Deutschen sind zum Teil Doppelschreibungen eines Fremdwortes mit eingedeutschter Fassung und einzelnem Schriftzeichen oder in der fremdsprachlichen Fassung mit Mehrgraphen möglich. Die Rechtschreibreform hat die Zahl solcher Doppelschreibungen noch erhöht. Beispiele für solche Doppelschreibungen finden Sie in der amtlichen Regelung der deutschen Rechtschreibung, in § 20 (2) für die Vokale, in § 31 (2) für die Konsonanten.
Die Maschinenstenografie verwendet festgelegte Buchstaben­kombinationen, wenn das betreffende Zeichen auf der Tastatur nicht vorhanden ist. Für einen langschriftlichen Buchstaben sind dann Tastenkombinationen von bis zu vier Zeichen möglich.
Die Kennzeichnung von Buchstaben durch Zusatzzeichen
Schon vorhandene Buchstaben des Lateinalphabets
erhalten durch Zusatzzeichen einen neuen Lautwert, z. B. im Deutschen a > ä,
kennzeichnen eine von der normalen Betonung abweichende Betonung eines Wortes, z. B. im Spanischen der Akut bei der Abweichung von der Standardbetonung,
dienen der Unterscheidung zweier sonst gleich geschriebener Wörter (Homographe), z. B. im Spanischen te = dich : el té = der Tee; im Französischen a : à, où : ou.
Solche Zusatzzeichen werden als diakritische Zeichen oder Diakri­tika, Singular: Diakritikon, bezeichnet. Das Deutsche arbeitet vorwie­gend mit Mehrgraphen, verwendet aber auch ein Diakritikon, nämlich das Trema (¨), und zwar für die Kennzeichnung der Umlaute ä, ö, ü, äu. Bei Fremdwörtern werden im Deutschen weitere Diakritika verwen­det.
Das Handbuch „Duden. Satz und Korrektur"[iii] führt auf den Seiten 328 bis 341 50 Sprachen mit Lateinalphabeten an; es enthält allerdings eine unvollständige Übersicht. Von den 50 Sprachen kommen nur acht ohne Diakritika aus, wenn man vom Punkt über i und j absieht. Von den derzeit 27 Mitgliedsländern der EU haben 24 Sprachen mit Lateinschriften. Ohne Diakritika kommen lediglich das Englische und das Niederländische aus. Außer dem über­gesetzten Punkt, der außer bei i und j in manchen Sprachen auch in anderen Fällen verwendet wird, gibt es in Lateinalphabeten 17 weite­re diakritische Zeichen. Sie werden teils übergesetzt (superskribiert), teils halb oder ganz durchgezogen, teils nachgesetzt oder unter­gesetzt (subskribiert). [iv]
Die Tabelle im Handbuch auf S. 342 bis 345 registriert 88 Buchstaben mit verschiedenen diakritischen Zeichen in Latein­alphabeten. Das im Deutschen verwendete Trema kommt als Zei­chen ä in acht Sprachen vor, als Zeichen ö in zwölf Sprachen, als Zeichen ü in 17 Sprachen. Der Lautwert entspricht allerdings nicht immer dem deutschen Lautwert. Auch ë (vier Sprachen) und ï (fünf Sprachen) kommen vor.
Im Deutschen gibt es für die Umlaute ä, ö, ü eigene Schriftzeichen auf der Tastatur; einige weitere häufige diakritische Zeichen stehen direkt als „Akzente" auf der Tastatur mit Tottastenfunktion zur Ver­fügung. Sie müssen vor dem Vokalbuchstaben angeschlagen wer­den und kombinieren sich dann mit diesem, tauchen aber im Gegen­satz zur Schreibmaschine, wo die Akzentzeichen nach dem An­schlag bereits auf dem Papier stehen, nicht direkt nach dem An­schlag auf dem Bildschirm auf, sondern erst zusammen mit dem Vokal­zeichen. Bei Akzenten über dem Buchstaben i wird der Punkt beseitigt. Zur Verfügung stehen die diakritischen Zeichen Akut (Café), Gravis (à), Zirkumflex (maître). Sie lassen sich allerdings nur mit Vokalen kombinieren.
Kommen diese Diakritika zusammen mit Konsonantenbuchstaben vor oder haben Sie Wörter mit anderen diakritischen Zeichen zu verarbei­ten, stehen Ihnen diese Zeichen über Einfügen/Symbol zur Verfügung. Falls Sie sie nicht bei der gerade von Ihnen verwendeten Schriftart finden, suchen Sie sie bei der Schriftart MS Mincho. Hier finden Sie eine große Fülle von Buchstaben mit Zusatzzeichen in den verschiedenen Subsets. Durch das Markieren der entsprechen­den Textstelle können Sie MS Mincho in die von Ihnen verwendete Schriftart zurückverwandeln.
Diakritika müssen in Urkunden und anderen juristischen Dokumenten geschrieben, notfalls handschriftlich eingefügt werden. Auch in den von Verhandlungsstenografen erstellten Niederschriften sollten sie korrekt wie in der Herkunftssprache verwendet werden, auch wenn sie fremdartig anmuten oder ihre schriftliche Darstellung Schwierig­keiten bereitet. Die immer wieder einmal zu hörende Aussage „Das machen wir so nicht" sollte nicht gelten. Bedenken Sie, dass Sie als Deutscher es ebenfalls als unangenehm empfinden, wenn bei Umlauten das Trema fehlt, aus Müller also Muller, aus Bäse Base geworden ist.
Neue Buchstaben in Lateinalphabeten
Über das Basisalphabet hinaus gibt es außer Buchstaben mit Diakri­tika nur ganz selten neue Buchstaben. Im Isländischen und Färöi­schen gibt es solche Zeichen. Durch die internationale Finanzkrise ist die isländische KaupÞing Bank bekannt geworden, die außerhalb Islands als Kaupthing läuft. In einigen Lateinschriften werden Buch­staben so verbunden, dass sich Teile der Buchstaben überdecken, wobei sich die Grundform etwas ändern kann. So sind „Ligaturen" entstanden. Im Dänischen, Norwegischen und Isländischen gibt es die Ligatur æ, im Französischen die Ligatur œ, im Niederländischen die Ligatur ij. Bei ihr rückt das Programm die beiden Buchstaben automatisch enger zusammen.
Aus einer Ligatur ist auch das deutsche Schriftzeichen ß entstanden. Nach § 25 Erläuterung 2 der amtlichen Regelung der deutschen Rechtschreibung ist ss zu schreiben, wenn der Buchstabe ß nicht zur Verfügung steht. Es heißt ausdrücklich weiter: „In der Schweiz kann man immer ss schreiben." Dann gilt nach § 108 ausdrücklich die Worttrennung heis‑sen. Die Schweizer Sonderregelung ist durch die in der Schweiz verwendete Tastatur bedingt. Sie sieht besondere Tasten für alle möglichen Buchstaben mit Diakritika vor und verzich­tet deshalb auf ß. Falls Schweizer Texte in deutsche Unterlagen übernommen werden, dürfen sie in Sachen ß > ss nicht umredigiert werden, sondern sind im Original zu belassen, gegebenenfalls auch mit der „falschen" Silbentrennung.
Neuerdings steht für ß auch ein Großbuchstabe zur Verfügung, falls Wörter mit ß in Versalien wiedergegeben werden sollen. Der neue Großbuchstabe ähnelt dem typographischen ß, der Bogen nach dem Aufstrich ist jedoch zu Beginn des abwärts führen­den Teils größer.[v]
Um korrekte Schreibungen fremder Namen und Begriffe aus Latein­schriften zu finden, helfen neben dem Internet die üblichen Lexika und auch fremdsprachige einsprachige Lexika. Für das amerikani­sche Englisch empfiehlt sich Webster's New Universal Unabridged Dictionary, eine Mischung von Sprach- und Sachwörterbuch mit Aussprache­angaben in einer hauseigenen Lautschrift. Für das Franzö­sische ist von großem Nutzen der Petit Larousse – Dictionnaire encyclopédique pour tous, aufgeteilt in zwei Teile: 1. Partie langue, 2. Partie arts, lettres, sciences.
Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel sind Aussprachewörterbücher. In der Reihe „Der Duden in 12 Bänden" gibt es als Band 6 das Aussprache­wörterbuch als Wörterbuch der deutschen Standard­aussprache. Es enthält auch zahlreiche fremdsprachliche Namen und Wörter mit Angabe der Sprache und der korrekten Aussprache in internationaler Lautschrift. In der ausführlichen Einleitung gibt es ein besonderes Kapitel „Zur Aussprache fremder Sprachen" mit Aussprache­tabellen für eine Reihe von Fremdsprachen. Für das Englische hilft Everyman's English Pronouncing Dictionary, begründet von Daniel Jones und inzwischen von seinen Nachfolgern weiter­geführt. Hier lassen sich über 59 000 Wörter mit Angabe der Laut­schrift nachschlagen.
Bei der Benutzung fremdsprachiger Nachschlagewerke ist zu beden­ken, dass mitunter Buchstaben mit Diakritika innerhalb des Alpha­bets dieser Sprache einen eigenen Platz haben, entsprechende Wörter also nicht in der vom Deutschen her bekannten Reihenfolge gesucht werden können.
Hier noch ein Abschlusstest zu der von Brenda Montuelle aufge­worfenen Frage nach der Schreibung von Guantánamo mit oder ohne Akut. Der Akut dient hier im Spanischen zur Kennzeichnung ei­ner von der Standardbetonung abweichenden Betonung. Duden Aussprachewörterbuch und Webster verzeichnen das Wort mit Ak­zent, der Webster ausdrücklich auch als U.S. naval base. Im Webster entdeckt man zusätzlich eine Lagekarte, auf der Guantanamo Bay ohne Akut geschrieben ist. Französische Benutzer finden das Wort im Larousse ohne Akut. – Die von Brenda Montuelle beobachtete Schreibung ohne Akut dürfte mit der Vernachlässigung von Diakritika im alltäglichen Gebrauch bei all denen zusammen­hängen, die wenig mit der betreffenden Fremdsprache vertraut sind. Im Deutschen beobachten wir das genauso bei Namen wie Milošević oder Škoda.
Namen und Begriffe aus nichtlateinischen Schriften
Begriffe und Namen aus Sprachen mit nichtlateinischen Schriften begegnen uns in einer Umschrift mit den Buchstaben des Latein­alphabets. In der Zielsprache sollen dabei die Wörter der Ausgangs­sprache so gut wie möglich wiedergegeben werden. Da die Spra­chen mit Lateinschriften eine unterschiedliche Laut‑Buchstaben-Zuord­nung haben, kann derselbe Name oder derselbe Begriff in unterschied­licher Schreibung auftauchen. Im Deutschen finden wir einen solchen Namen entweder in einer direkt für das Deutsche passen­den Umschrift, oder aber seine Schreibung wird aus einer ande­ren Sprache übernommen, z. B. aus dem Englischen oder Französischen.
Nur ein Beispiel für die vielfältigen Möglichkeiten für die Wiedergabe eines russischen Namens in Sprachen mit Lateinschrift: Der russi­sche Dichter Пушкин wird im Deutschen mit Puschkin, im Englischen mit Pushkin, im Französischen mit Pouchkine, im Polnischen mit Puszkin, im Tschechischen und Kroatischen mit Puškin wiedergegeben. Diese Art einer der Zielsprache angepassten Schreibung wird als „Transkription" bezeichnet; das zugehörige Verb ist „transkribieren". Vorsicht vor einer orthographischen Gemeinheit: Beide Wörter wer­den nur mit einem s geschrieben.
Für die internationale Verständigung unter Wissenschaftlern und Biblio­theken dient eine international genormte Wiedergabe der Schriftzeichen der Ausgangssprache durch festgelegte Schrift­zeichen, möglichst nur ein, seltener zwei Schriftzeichen. Diese Art der Umschrift wird als „Transliteration", Verb „transliterieren", bezeich­net. Für die Transliteration aus den wichtigsten Sprachen mit nichtlateinischen Schriften gibt es Normen der internationalen Normungs­organisation ISO.
Tabellen für die „Transkription und Transliteration griechischer Buch­staben" nach einer ISO‑Norm und für die „Transkription und Trans­literation kyrillischer Buchstaben" (für die russische Sprache) nach DIN 1460 enthält der Rechtschreibduden, 24. Auflage, S. 138 und S. 139. Das Handbuch „Duden – Satz und Korrektur" bringt ab S. 348 Übersichten sowie Transliteration und Transkription weiterer slawi­scher Sprachen mit kyrillischer Schrift und anderer Sprachen.
Normalerweise werden Begriffe und Namen aus Sprachen mit nicht­lateinischen Schriften in Stenografischen Berichten und Protokollen nicht mit den nichtlateinischen Schriftzeichen wiedergegeben, son­dern transkribiert oder transliteriert. Sollte die Wiedergabe in der nichtlateinischen Schrift notwendig sein, so bietet MS Mincho eine umfangreiche Auswahl an Schriftzeichen. Formal werden sie als „Symbol" betrachtet und sind über eine Registerkarte mit einem umfang­reichen Dialogfeld zu erreichen, zu dem Sie über Einfügen/Symbol Zugang erhalten. Über das Feld Subset können Sie auswählen, auf welche Alphabete oder Zeichensätze Sie zugrei­fen wollen. Das gewünschte Schriftzeichen wird angeklickt und kann einzeln oder zu mehreren hintereinander in den Text übernommen werden. Die 16 zuletzt verwendeten „Symbole" werden in einer Liste gespeichert, von wo sie schnell abgerufen werden können. [vi]
[i] Hans Henrich: Die Schreibung fremder Namen. In: Der Pressestenograph 8 (1938), Heft 8, S. 1 – 3 (romanische Sprachen); 9 (1939), Heft 2, S. 1 – 4 (nahöstliche Sprachen mit Lateinschrift). Den (vermutlich) ersten Aufsatz der Reihe habe ich nicht nachweisen können.
[ii] So z. B. in der 6. Wahlperiode, 173. Sitzung am Freitag, dem 25. Februar 1972, S. 9976 C (Dr. Schmid, Frankfurt), S. 9984 C (Dr. Schulz, Frankfurt).
[iii] Brigitte Witzer (Hrsg.): Duden. Satz und Korrektur. Texte bearbeiten, verarbeiten, gestalten. Mannheim usw. Dudenverlag 2003.
[iv] Einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen diakritischen Zeichen finden Sie bei Hans‑Jürgen Bäse: Woanders schreibt man anders. 3.2.1 Unterscheidungszeichen. In: KMI, 2003/Heft 2, S. 11 – 14; Heft 3, S. 14 – 17. Die Übernahme von der Datei des Manuskripts in den Druck hat jedoch nicht immer geklappt, da die Programme nicht in allen Teilen kompatibel waren. Bei Texten mit diakritischen Zeichen für Druckereien empfiehlt sich unbedingt eine zusätzliche Korrektur.
[v] Vgl. Hans‑Jürgen Bäse: Neu im deutschen Alphabet: ein Großbuchstabe für ß. In: KMI, 2008/Heft 4, S. 27.
[vi] Für weitere Möglichkeiten vgl. Hans‑Jürgen Bäse: Buchstaben aus fremden Sprachen bei der Arbeit mit Word 2002. In: KMI, 2003/Heft 4, S. 17 – 20.

References: § 22
 § 32
 § 1
 § 20
 § 20
 § 31
 § 25
 § 108