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Timestamp: 2020-04-05 16:30:21+00:00

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Steuerberater Leipzig | Steuerberaterin Dolling-Fautz | 04109 Leipzig City
Dana Dolling-Fautz Ihre Steuerberaterin Fachberaterin für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Fachberaterin für Gesundheitswesen (IBG)
Wir reden nicht über Unmögliches - aber wir versuchen alles möglich zu machen ...
Steuern sind für Sie ein rotes Tuch und Sie können sich hundert andere schöne Dinge vorstellen als die Fertigung Ihrer Jahressteuererklärung? Dann tun Sie es - verbringen Sie Ihre Zeit mit schönen Dingen und vertrauen Sie darauf, dass es für uns nichts Schöneres gibt, als sich mit Ihren Steuern zu befassen!
1.	Privatpersonen
Lohnbuchführung (inkl. Baulohn)
Erstellung von Jahresabschlüssen: Bilanz und Einnahmen/ überschussrechnungen
(u.a Haftungsverfahren)
3.	Unternehmensverkauf & Unternehmensnachfolge
Ausarbeitung von steuerrechtlich optimierten Nachfolgekonzepten
steuerlichen Beratung bei der Erstellung von Testamenten
+49 (0)341 215 890
steuerberaterin dolling-fautz | nikolaistraße 39-45 | 04109 leipzig | Datenschutzerklärung
Bedienung Tresor
2. Verhaltensregeln bei Steuerfahndung
Wenn wir nicht eine Sprache sprechen - wer dann?
Restrukturierung, Sanierung, Liquidierung
Sozialabgaben-Rechner
2. Bewirtungsrechnung
3. Fahrtenbuch führen
4. Rechnungsangaben
6. Richtsatzsammlung 2012
Ihre neue Geschäftsidee war nur ein Zufall?
Formulierung des Unternehmenskonzeptes (Business Plan)
Erstellung von Liquiditäts-, Rentabilitäts-, Kapitalbedarfs - und Finanzierungsplänen
Im Juli 2012 erfolgte die Anerkennung zum Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) für Frau Dolling Fautz.
Diese zusätzliche Qualifikation ermöglicht eine spezialisiertere Beratung im Bereich der steuerlichen Möglichkeiten bei der Unternehmensnachfolge.
Download Liquiditätsplan
Download Bsp Konzept Ghostwriter
Muster Bewirtungsrechnung
Kassenbeispiel
1. BMWI -Existenzgründung in Deutschland
2. wirtschaftliche Förderung
3. Hilfreiche Downloads BMWI
4. BMWI Gründerwerkstatt
Steuererklärungen sind für Sie belastend und zeitraubend? Sie würden lieber darauf verzichten? Doch möglicherweise verschenken Sie dadurch bares Geld! Wir unterstützen Sie nicht nur bei vermeidbaren und lästigen Abgabepflichten sondern bieten eine aktive Beratung in der wir auf individuelle Steuersparmaßnahmen hinweisen. Und das alles steht in einem fairen Verhältnis zwischen Ihren Beratungsbedürfnissen und den entstehenden Steuerberatungskosten. Unser Honorar bestimmt sich In Abhängigkeit von Umfang, Vorbereitung und Zeitaufwand. Wir unterstützen Sie aktiv bei der Aufbereitung und Dokumentation der notwendigen Informationen für Ihre Steuererklärung.
Von der Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung, über die Prüfung der Steuerbescheide der Finanzbehörden, bis zu notwendigen Einspruchsverfahren. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine individuelle und persönliche Beratung.
Steuerliche und finanzielle Beratung beim Erwerb von Immobilien
Steuerliche Beratung bei Unternehmensgründungen oder -erwerb
Steuerliche Beratung bei Eheverträgen
1. Einkommensteuercheckliste
2. haushaltnahe Dienstleistungen
3. Fotovoltaikanlagen
6. Lexikon der Aufwendungen
.. der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ..
Oder doch : Senior sucht jungen Chef?
Sie haben in den vergangenen Jahren viel Kraft in den Aufbau Ihres Unternehmens gesteckt. Ihre Nachkommen teilen Ihre Interessen und Wertevorstellung? Glückwunsch - Sie haben den optimalen Nachfolger gefunden! Möglicherweise fällt der Apfel jedoch weiter vom Stamm, als Sie hofften.
Frühzeitige Nachfolgeplanung ist kein Tabuthema sondern sichert langfristig den Bestand Ihres Unternehmens. Dieser Vorgang ist komplex und nicht einfach überschaubar. Um geschäftliche Nachteile zu vermeiden, gilt es zahlreiche gesetzliche Vorgaben sowie diverse Form- und Verwaltungsvorschriften im Unternehmens - und Steuerrecht zu überblicken.
Wir helfen Ihnen die dafür geeigneten Maßnahmen zu ergreifen und bereiten potentielle Nachfolger auf die Übernahme kleiner und mittelständischer Unternehmen vor.
steuerrechtliche Beratung zu Rechtsformwechsel und Umstrukturierungen etc.
strategische Übergabeplanung
steuerrechtliche Begleitung bei Verkaufsverhandlungen
Beratung zu erbschaftssteuerlichen Aspekten bei der Unternehmensübergabe
1. FLYER UNnachfolge
2. MERKBLATT Praxisübergabe
3. MERKBLATT Notfallakte
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern sich stetig. Dies und das gestiegene Kostenbewusstsein der gesetzlichen wie privaten Krankenversicherungen führt dazu, dass Sie als Heilberufler in immer stärkerem Maße als Unternehmer gefordert sind. Sie haben daher zu Recht hohe Ansprüche an Ihren Steuerberater.
Wir unterstützen Sie durch eine auf Ihren Beruf abgestimmte Finanzbuchführung, bei Ärzten und Zahnärzten durch die Verwendung von individualisierten Kontenrahmen. Um die richtigen Entscheidungen vor Jahresende treffen zu können, rechnen wir nach dem 3. Quartal Ihre Einkünfte auf das Gesamtjahr hoch und schätzen so Ihre Steuernachzahlung oder Steuererstattung ein.
Wir kümmern uns auch professionell um Ihre gesamte Lohnabrechnung, angefangen von Probeabrechnungen über die Gehaltsabrechnung bis zur Erfüllung der Meldepflichten. Die Begleitung bei Prüfungen der Rentenversicherungen in unserer Kanzlei ist selbstverständlich.
In der steuerlichen und wirtschaftlichen Beratung profitieren Sie besonders von unseren Erfahrungen aus der Betreuung von Heilberuflern. Egal ob Praxisgründung, der Zusammenschluss von Medizinern oder die Nachfolgeplanung - wir entwickeln individuelle Lösungen für Ihre beruflichen und privaten Vorhaben.
1. Kassenbuchvorlage
3. Merkblatt Kassenbuch
Steuerberatung für Pflegedienste und Pflegeheime
Für Pflegedienste und Pflegeheime bieten wir einen betriebswirtschaftlichen Rundum-Service für alle Phasen in der Unternehmensentwicklung: Gründung, Expansion, Sanierung, Nachfolge sowie Kauf oder Verkauf von Unternehmen.
Eine ordnungsgemäße Buchführung ist nach § 238 Pflicht für viele Unternehmen. Sie ist aber auch notwendig, um aktuelle und vertrauenswürdige Zahlen für Ihr Controlling und Ihre Banken zu erhalten. Die übertragung der Finanz - und Lohnbuchhaltung entlastet Sie von zeitfressenden Administrationsaufgaben. Den eingesparten Zeitaufwand können Sie in die Betreuung ihrer Kunden und Weiterentwicklung ihres Unternehmens stecken.
Die Zahlen aus der Buchführung werden von uns zu einem Jahresabschluss verdichtet, der über die wirtschaftliche Lage Ihres Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr informiert. Jahresabschlüsse werden mittlerweile im Bundesanzeiger elektronisch veröffentlicht.
Wir übernehmen für unsere Mandanten aus der Pflegebranche sämtliche betrieblichen und privaten Steuererklärungen, unterstützen bei Betriebsprüfungen, reduzieren Ihre Steuerbelastungen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten auf ein Minimum, optimieren Verträge unter Steuergesichtspunkten und beraten bei der Vermögensplanung.
Neben der Steuerberatung bieten wir Pflegedienstleistern umfassende betriebswirtschaftliche Auswertungen und Branchenvergleiche (Benchmarking). Wir beraten Sie außerdem bei der Gründung, Expansion, Sanierung und Nachfolgeplanung.
Wenn Sie mehr über unsere Services für Pflegedienste erfahren möchten, freuen wir uns über Ihren Kontakt!
1. Flyer Gründung im sozialen Bereich
2. Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen
1. Gründung von Pflegeeinrichtungen (Pflegedienste und Pflegeheime)
2. Anforderungen an Pflegeinrichtungen
3. Zulassung zur Pflege
4. Struktur eines Pflegedienstes
5. Wer darf als Pflegefachkraft arbeiten?
6. Rahmenvertragversorgungsvertrag ambulante Pflege
7. Pflegebuchführungsverordnung
9. Forum Pflege
Für die Ausübung eines Gewerbes gilt in der Regel der Grundsatz der Gewerbefreiheit. Wollen Sie jedoch eine Privatklinik gründen, so reicht die übliche Gewerbeanmeldung nicht aus, denn es handelt sich gemäß § 30 Gewerbeordnung (GewO) um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe. Mit den nachfolgenden Informationen wollen wir Sie kurz über die wichtigsten Grundlagen und rechtlichen Bestimmungen dieses Gewerbes und der Erlaubniserteilung informieren.
Wer ist Unternehmer einer Privatklinik?
Unternehmer einer Privatkranklinik ist derjenige, in dessen Namen und für dessen Rechnung der Betrieb der Klinik geführt wird, und der hinsichtlich der Leitung und Verwaltung der Klinik in technischer und administrativer Hinsicht die erforderlichen Bestimmungen trifft. Er ist also dem selbständigen Gewerbetreibenden gleichzusetzen. Der Unternehmer kann ein Arzt sein, braucht es aber nicht zu sein. Der Unternehmer ist also nicht identisch mit dem ärztlichen Leiter der Klinik. Der freiberuflich tätige Arzt wird zum Gewerbetreibenden, weil er mit Gründung einer Privatklinik ein selbständiges Mittel zur Erzielung einer dauernden Einnahmequelle einrichtet und unterhält.
Nur gewerbsmäßig betriebene Privatkliniken bedürfen einer Erlaubnis nach § 30 GewO. Nicht erlaubnispflichtig sind dagegen lediglich gemeinnützige, wohltätigen oder wissenschaftlichen Zwecken dienende Privatkliniken, auch wenn sie Pflegegelder erheben aber die Gewinnabsicht fehlt. Gemeinnützige Krankenhäuser bedürfen aber dann einer Erlaubnis nach § 30 GewO, wenn sie danach streben, mehr zu erwirtschaften als zur Deckung der Betriebskosten erforderlich ist, denn dann werden sie mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben. Darüber hinaus sind öffentliche Einrichtungen (des Staates, der Gemeinden, Stiftungen usw.)nicht erlaubnispflichtig, und zwar auch dann nicht, wenn sie (was allerdings selten vorkommen dürfte) gewerbsmäßig betrieben werden. Als öffentlich im Sinne von nicht privat ist eine Klinik dann anzusehen, wenn ihr Rechtsträger dem öffentlichen Recht zuzuordnen ist, d. h. also, wenn er eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist. Unter den in § 30 GewO genannten Begriff der Privatkliniken fallen auch solche Einrichtungen, die der einmaligen oder wiederkehrenden ambulanten Behandlung von Patienten dienen und mit besonderen Gefahren für diese verbunden sein können. Nicht als private Krankenanstalt anzusehen sind
Gynäkologische Tageskliniken,
Einrichtungen für ambulante Operationen,
Sauerstoffkammern,
Kosmetikzentren (es sei denn, es würden dort Heilbehandlungen vorgenommen oder Schönheitsoperationen durchgeführt).
Ob eine erlaubnispflichtige Privatentbindungsklinik vorliegt, ist nach den Umständen zu beurteilen. Dies wird in der Regel zu bejahen sein, wenn mindestens zwei Zimmer der Wohnung der Hebamme für die die Aufnahme von Schwangeren zur Entbindung eingerichtet sind. Als Privatnervenklinik im Sinne des § 30 GewO ist jede gewerbsmäßig betriebene Anstalt zu betrachten, die die Pflege oder Heilung von Geisteskranken oder Gemütsleidenden bezweckt. Auch diese beiden Einrichtungen sind gemäß § 30 GewO erlaubnispflichtig. Inhaber der Erlaubnis ist der selbständige Unternehmer, der das Gewerbe auf eigene Rechnung und unter eigener Verantwortlichkeit ausüben will. Das Gewerbe kann von natürlichen und juristischen Personen ausgeübt werden. Bei juristischen Personen wird der Gesellschaft die Erlaubnis erteilt. Bei Personengesellschaften ohne eigene Rechtspersönlichkeit (z. B. OHG, KG) dagegen ist eine Erlaubnis für jeden geschäftsführenden Gesellschafter erforderlich. Die Erlaubnis ist persönlicher und sachlicher Natur, d. h. sie ist an eine bestimmte Person und an bestimmte Räume gebunden. Darüber hinaus wird sie für eine bestimmte Betriebsart erteilt (Privatklinik, Privatentbindungs- bzw. Privatnervenklinik). Für den Bestand der Erlaubnis folgt hieraus, dass sie nur solange wirksam bleibt, bis keine dieser Bezugsgrößen geändert wird. Da die Erlaubnis dem Unternehmer für seine Person erteilt wird, erlischt sie mit
dem Tod des Inhabers bzw.
dem Wegfall der juristischen Person.
Sie kann nicht auf einen anderen übertragen werden, d. h. bei einem Wechsel des Unternehmers bedarf der künftige Unternehmer einer neuen Erlaubnis. Hat der Unternehmer jedoch einen Stellvertreter bestimmt, so benötigt dieser keine Erlaubnis nach § 30 GewO. Wird vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Erlaubnispflicht nach § 30 GewO verstoßen, kann das als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Die Erlaubnis wird durch das für den Sitz der Klinik zuständige Gewerbeamt nur dann erteilt, wenn kein Versagungsgrund nach § 30 I, Satz 2, Nr. 1 bis 4 GewO vorliegt. Zu diesen Versagungsgründen sind vor Erteilung der Erlaubnis die Polizei- und Gemeindebehörden zu hören. Dementsprechend ist die Erlaubnis zu versagen, wenn
Tatsachen vorliegen, welche die Unzuverlässigkeit des Unternehmers in Beziehung auf die Leitung oder Verwaltung der Klinik aufzeigen
Unzuverlässigkeit kommt in Betracht, wenn
sich der Antragsteller ohne die erforderliche Erlaubnis betätigt,
ihm schon früher eine nach § 30 GewO oder anderen Vorschriften erteilte Erlaubnis zurückgenommen oder widerrufen bzw. die Ausübung eines Gewerbes nach § 35 GewO untersagt worden ist,
bei mangelnder wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit des Antragstellers
bei Steuerschulden,
bei Verletzung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften
wenn er wegen eines Verbrechens oder Vergehens vorbestraft oder wegen gewerbebezogener Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeld belegt worden ist.
nach den vom Unternehmer einzureichenden Beschreibungen und Plänen die baulichen und die sonstigen technischen Einrichtungen der Klinik den gesundheitspolizeilichen Anforderungen nicht entsprechen,
die Klinik nur in einem Teil eines auch von anderen Personen bewohnten Gebäudes untergebracht werden soll und durch ihren Betrieb für die Mitbewohner des Gebäudes erhebliche Nachteile oder Gefahren hervorrufen kann oder
die Klinik zur Aufnahme von Personen mit ansteckenden Krankheiten oder von Geisteskranken bestimmt ist und durch ihre örtliche Lage für die Besitzer oder Bewohner der benachbarten Grundstücke erhebliche Nachteile oder Gefahren hervorrufen kann.
Auf andere als die hier aufgeführten Gründe darf die Versagung der Erlaubnis nicht gestützt werden. Daraus folgt, dass der Antragsteller einen Rechtsanspruch auf Erteilung der Erlaubnis hat, wenn solch ein Versagungsgrund nicht gegeben ist.
Kliniklandschaft Sachsen
Auf einem sicheren Fundament lässt sich gut aufbauen..
Ihre Projekte, der ständige Preiswettbewerb und steigende Anforderungen Ihrer Auftraggeber beanspruchen Ihre gesamte Aufmerksamkeit. Sie müssen vor Ort sein, sicher in der Kalkulation und den richtigen Draht zum Kunden haben. Wir nehmen nicht nur Ihre steuerlichen und wirtschaftlichen Interessen umfassend wahr, sondern liefern Ihnen die Grundlage, damit Ihre Planung auf sicheren Füssen steht.
Auf Wunsch verwenden wir in Ihrer Finanzbuchführung objektbezogene Kostenstellen, die Aufschluss über den Wertzuwachs Ihrer laufenden Bauprojekte liefern und so eine wesentliche Voraussetzung für Ihren Firmenerfolg liefern.
Baulöhne sind komplex und aufwändig. ZVK, SOKA-Bau, Bundesagentur für Arbeit und Berufsgenossenschaft stellen hohe Anforderungen, die wir für Sie lösen. Auch Urlaubsgeld und Winterbauumlage sind für uns kein Problem.
Ihren Jahresabschluss erstellen wir schnell und präzise. In unseren Berichten über die Erstellung des Jahresabschlusses erhalten Sie Kennzahlenanalysen, die im Zusammenspiel mit weiteren individuellen Auswertungen alle wesentlichen Instrumente für ein erfolgreiches und vertrauensbildendes Reporting an Ihre Hausbank liefern.
1. Tarifliche Arbeitszeiten
2. Umsatzsteuer Bauwirtschaft
3. Bauträger und Baubetreuer
4. Rechnungsruecklauf
Ihre Passion ist das Kochen..
..unsere der Umgang mit Zahlen und wir tun alles dafür, das für Sie kein bitterer Beigeschmack entsteht.
Für Hotels und gastronomische Einrichtungen bieten wir einen hervorragenden Service. Die Erstellung der laufenden Finanzbuchhaltung, wo wir Branchen spezifische Kontenrahmen verwenden, ist genauso selbstverständlich, wie die monatlich individuell angepasste betriebswirtschaftliche Auswertung.
Für Sie prüfen und entwickeln wir eine optimale Lohnstruktur unter Einbeziehung von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen sowie Bedienungsgeld, die sich für Sie Kosten senkend und für Ihre Mitarbeiter Lohn erhöhend auswirkt.
Nicht zuletzt sind auch für die Erstellung der Jahresabschlüsse und die laufende steuerliche Beratung intensive Kenntnisse der Branche unverzichtbar. Wir bereiten Sie auf Betriebsprüfungen vor und begleiten Sie natürlich auch im Ernstfall.
1. Checkliste Kassensystem Gastronomie
2. Merkblatt Kassenbuch
3. Merkblatt Pauschbeträge für Warenentnahmen
4. Sächsisches Gaststättengesetz
Gastgewerbe Gesetze u. Verordnungen
Der Verlag ist ein Unternehmen, das Werke der Literatur, Kunst oder Musik vervielfältigt und verbreitet, d. h. über den Handel verkauft (Buchverlag, Kunstverlag, Musikverlag, Zeitungsverlag, Kartenverlag, Zeitschriftenverlag).
Der Verlag (oder personalisiert: der Verleger) erwirbt in der Regel das Manuskript eines Autors aufgrund eines Vertrages und sorgt für Druck und Herstellung des Werkes. Er nimmt also eine Mittlerstellung zwischen Autor und Leserschaft ein und trägt erheblich zur Verbreitung eines Autorenwerkes bei.
Wenn Sie Verlagserzeugnisse herstellen und vertreiben möchten, sind Sie grundsätzlich gewerblich tätig und benötigen lediglich eine Gewerbeanmeldung nach § 14 Gewerbeordnung (GewO). Sie müssen also den Beginn dieser Tätigkeit oder spätere wesentliche Veränderungen (z. B. bei Betriebsverlagerung) bei der für den Sitz des Unternehmens zuständigen Gemeinde anmelden. Eine besondere Gewerbeerlaubnis ist nicht nötig. Sie benötigen keine weiteren Zulassungsvoraussetzung für die Gründung eines Verlages.
Die "International Standard Book Number" (ISBN) macht als kurzes und eindeutiges Identifikationsmerkmal jedes Buch unverwechselbar. Sie begleitet das Verlagserzeugnis von seiner Herstellung an und dient dazu, die Registrierung zu vereinheitlichen und die Abwicklung der Bestellungen zu erleichtern. Die ISBN setzt sich aus einer vierteiligen Zahlenkombination zusammen. Seit dem 01.01.2007 besteht diese aus 13 Ziffern und wurde somit und 3 Stellen erweitert, weil die Nummerierungskapazität des ISBN-Systems erschöpft war. Beantragt wird sie bei der ISBN-Agentur Deutschland. Weder die ISBN- Verlagsnummer noch die einzelne ISBN dürfen verkauft oder an einen anderen Verlag gegeben werden. Allerdings gibt es keine rechtliche Verpflichtung zur Verwendung einer ISBN. Aus diesem Grunde und weil die Zuteilung mit Aufwand und Kosten verbunden ist, verzichten viele kleinere Verlage auf die Registrierung.
ISSN für Zeitschriften und Zeitungen
Die "International Standard Serial Number" (ISSN) dient der Titelidentifizierung von sogenannten fortlaufenden Sammelwerken, d. h. von Veröffentlichungen, die keinen von vornherein geplanten Abschluss haben und in aufeinander folgenden Teilen (Hefte, Bände, Jahrgänge) erscheinen. Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um Zeitschriften und Zeitungen. Die ISSN ist eine achtstellige Zahl, die bei der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main angefordert werden kann.
VLB - Verzeichnis lieferbarer Bücher
Ein wichtiger Bestandteil der buchhändlerischen Logistik ist das "Verzeichnis lieferbarer Bücher" (VLB), das auf der ISBN aufbaut. Es stellt eine Art Katalog des deutschen Buchhandels dar. Sie 2/3sollten bei der Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH Titelmeldeformulare abfordern, damit Ihre Veröffentlichungen in das Verzeichnis aufgenommen werden. Nahezu alle Buchhandlungen und Großhändler verfügen über das VLB, das auch auf CD-ROM erhältlich ist sowie nach kostenpflichtiger Registrierung online täglich aktualisiert eingesehen werden kann. Voraussetzung für die gebührenpflichtige Aufnahme eines Titels ist eine ISBN.
Grundsätzlich sollten Sie mit Ihren Autoren einen schriftlichen Vertrag abschließen, der die gegenseitigen Rechte und Pflichten klar regelt. Ein entsprechender Normvertrag kann beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels angefordert werden.
Kleine Verlage werden durch die Buchpreisbindung begünstigt, weil sie Rabattaktionen und das Discountgeschäft verhindert.
Gründerqualifikationen
Die Tätigkeit als Verleger erfordert vielfältige Kenntnisse und Fertigkeiten. Insbesondere muss ein Kleinverleger:
das Verlagsprogramm erarbeiten
Autoren auswählen und betreuen und mit ihnen Verträge aushandeln
Texte als Lektor inhaltlich und formal beurteilen
die Buchproduktion technisch in Satz und Druck überwachen
eine geeignete Vertriebsform finden, Vertriebskonditionen aushandeln
sich allgemein um Verkaufsabwicklung und Werbung kümmern
Eine zu große Produktpalette erhöht die Kosten und erschwert es dem Verlag sich einen Leserstamm aufzubauen. Doch je umfangreicher Ihr Startprogramm, desto eher sind Buchhändler bereit Ihre Bücher in Ihr Sortiment aufzunehmen. Und desto einfacher ist es einen Verlagsverteter zu finden, der Ihr Programm den Buchhändlern vorstellt. Doch auch Ihr persönliches Engagement bei den Buchhändlern ist gefragt.
Es empfiehlt sich mit dem Verlagsprogramm eine bestimmte fest umrissene Zielgruppe anzusprechen. Zu beachten ist, dass die Anlaufzeit eines neuen Verlages sehr lang ist. Die reine Planung und Produktion der ersten Titel nimmt ca. 8- 12 Monate in Anspruch. Es empfiehlt sich daher ein nebenberuflicher Start um erst einmal Erfahrungen zu sammeln.
Titelschutz/Titelschutz-Anzeige
Eine wesentliche Rolle bei der Verlagstätigkeit spielt der Titelschutz. Wenn Sie Zeitungen/Zeitschriften verlegen, prüfen Sie zuerst, ob der vorgesehene Titel nicht bereits anderweitig benutzt wird. Hierfür empfiehlt sich eine Recherche im Nachschlagewerk "STAMM - Leitfaden durch Presse und Werbung".
Sie können darüber hinaus ein bibliografisches Auskunftsbüro einschalten, das gegen Gebühr ermittelt, ob ein Titel schon in Gebrauch ist. Ergibt die Recherche, dass der von Ihnen gewählte Titel noch frei ist, können Sie eine sogenannte Titelschutz-Anzeige ("Unter Hinweis auf § 5 Markengesetz nehmen wir Titelschutz in Anspruch für ..." beantragen. Zur überprüfung, ob ein gewählter Buchtitel noch frei ist, empfiehlt sich eine entsprechende Anfrage bei der Deutsche Bibliothek. Eine Titelschutz-Anzeige erfolgt dann in aller Regel im Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel. Die Titelschutz-Anzeige soll vor eventuellen Schadenersatzansprüchen schützen. Durch die Anzeige erlangt Ihr Titel aber noch keine Verkehrsgeltung und damit tatsächlichen Schutz.
Für die Gründung eines Verlages können die üblichen Förderungshilfen des Bundes oder des Landes Sachsen in Anspruch genommen werden.
Insbesondere das Urheberrechtsgesetz und das Markengesetz sollten angeschaut werden um Schadensersatz oder Unterlassungsansprüche zu vermeiden.
ISBN-Agentur Deutschland

References: § 238
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