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Timestamp: 2020-07-08 03:14:46+00:00

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Einkommensteuerbescheid | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Einkommensteuerbescheid
Bei der Ermittlung des Regelentgelts ist auch erzieltes Arbeitseinkommen zu berücksichtigen. Die Vorschrift betrifft Bezieher von Arbeitseinkommen aus einer selbstständigen Tätigkeit, deren Versicherungsfall außerhalb der Tätigkeit als Unternehmer eingetreten ist. Ist der Versicherungsfall infolge einer Tätigkeit als Unternehmer eingetreten, richtet sich das Verletztengeld n...mehr
Literaturauswertung AO/FGO/UStG/GewStG/UmwStG/GrEStG/ASt ... / 2.50 § 174 AO (Widerstreitende Steuerfestsetzungen)
Verlustabzug / 1.3.3 Bestandskräftiger Einkommensteuerbescheid ohne Verlustberücksichtigung
Ist der Einkommensteuerbescheid des Verlustentstehungsjahres bestandskräftig und berücksichtigt er keinen Verlust, ist der erstmalige Erlass eines Feststellungsbescheids über den verbleibenden Verlustvortrag nach § 10d Abs. 4 Satz 4 EStG nur zulässig, soweit eine Korrektur dieses Steuerbescheids nach den Vorschriften der Abgabenordnung hinsichtlich der bei der Ermittlung des ...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2d Einkommen au ... / 4 Vorgaben für die Ermittlung des Einkommens im Bemessungszeitraum (§ 2d Abs. 2)
Rz. 8 Abs. 2 der Vorschrift enthält zusätzliche Vorgaben für die Ermittlung des Einkommens aus selbstständiger Tätigkeit im Bemessungszeitraum und stellt bei der Ermittlung der im Bemessungszeitraum zu berücksichtigen Gewinneinkünfte grds. auf die im Einkommensteuerbescheid ausgewiesenen Gewinne ab. Für die elterngeldrechtliche Gewinnermittlung ist nach Abs. 2 Satz 1 – entsp...mehr
Rz. 15 Abs. 4 regelt den Nachweis der Abzugsmerkmale, die neben den Daten nach Abs. 2 dem Einkommensteuerbescheid zu entnehmen sind. Die Erforderlichkeit der Abzugsmerkmale ergibt sich aus der Regelungen des § 2e BEEG. Im Gegensatz zu § 2c Abs. 3 BEEG regelt er nur die Maßgeblichkeit des Einkommensteuerbescheides zum Nachweis bestimmter Daten, die zur Ermittlung der Abzüge f...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2b Bemessungsze ... / 4.2 Verschiebung des Bemessungszeitraums in Sonderfällen (§ 2b Abs. 3 Satz 2)
Rz. 24 Abs. 3 Satz 2 räumt der zum Elterngeldbezug berechtigten Person ebenfalls das Recht ein, den Bemessungszeitraum einheitlich zu verschieben, wenn im Bemessungszeitraum nach Abs. 3 Satz 1 die Voraussetzungen des Abs. 1 Satz 2 oder 3 vorgelegen haben. Der Grundsatz der Deckungsgleichheit der Bemessungszeiträume wird auch hierbei beibehalten. Der Antrag wirkt sich einheit...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2b Bemessungsze ... / 3.1 Grundsatz des abgeschlossenen steuerlichen Veranlagungszeitraums vor der Geburt (§ 2b Abs. 2 Satz 1)
Rz. 15 Für die Ermittlung des Einkommens (nur) aus selbstständiger Erwerbstätigkeit i. S. v. § 2d BEEG vor der Geburt ist grds. der Zeitraum der letzten abgeschlossenen steuerlichen Veranlagung vor der Geburt bzw. der Annahme des Kindes, für das das Elterngeld beantragt wird, maßgeblich. Anknüpfungspunkt bzw. tatbestandliche Voraussetzung für die Anwendung der Vorschrift ist...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2b Bemessungsze ... / 4.1 Grundsatz des abgeschlossenen steuerlichen Veranlagungszeitraums vor der Geburt (§ 2b Abs. 3 Satz 1)
Rz. 21 Für die Sonderkonstellationen der Ermittlung des Einkommens aus nichtselbstständiger Erwerbstätigkeit, in denen die zum Elterngeldbezug berechtigte Person entweder im 12-Kalendermonatszeitraum nach Abs. 1 oder im Bemessungszeitraum nach Abs. 2 auch Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erzielt hatte (sog. Fall von "Mischeinkünften"), ist ebenfalls der steuerl...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2d Einkommen au ... / 2 Einordnung der Vorschrift
Rz. 2 § 2d BEEG regelt die Ermittlung des Einkommens aus selbstständiger Erwerbstätigkeit i. S. d. § 2 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 BEEG, konkretisiert damit die dort eingangs normierten Begrifflichkeiten weiter und enthält durch den Klammerzusatz in Abs. 1 Halbsatz 1 eine Legaldefinition des Begriffs "Gewinneinkünfte". Hinsichtlich der pauschalierten Ermittlung der Abzüge für Steuer...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2b Bemessungsze ... / 3.2 Verschiebung des Bemessungszeitraums in Sonderfällen (§ 2b Abs. 2 Satz 2)
Rz. 18 Abs. 2 Satz 2 normiert unter den entsprechend anzuwendenden Voraussetzungen des Abs. 1 Satz 2 und 3 die Verschiebung des Regelbemessungszeitraums auf den vorangegangenen abgeschlossenen steuerlichen Veranlagungszeitraum, wenn im zunächst maßgeblichen Bemessungszeitraum ein Tatbestand des Abs. 1 Satz 2 oder 3 vorliegt, mit der Maßgabe, dass die zum Elterngeldbezug bere...mehr
Firmenwagenüberlassung an Arbeitnehmer / 2.3.4 Eigenes Wahlrecht des Arbeitnehmers bei Einkommensteuer
Der Arbeitnehmer ist bei seiner persönlichen Einkommensteuer nicht an die im Lohnsteuerabzugsverfahren angesetzte Methode gebunden. Er kann also von der 0,03 %-Monatspauschale zur Einzelberechnung mit 0,002 % pro Arbeitgeberfahrt übergehen. Vergleichbar mit der Wechselmöglichkeit zwischen 1 %- und Fahrtenbuch-Methode hat es damit der Arbeitnehmer in der Hand, steuerliche Nac...mehr
Gesellschaft bürgerlichen Rechts / 9 Feststellungsverfahren
Unabhängig von der Art der Tätigkeit werden die erzielten Einkünfte der GbR (wie bei jeder Personengesellschaft) in einem zwischengeschalteten gesonderten und einheitlichen Verfahren förmlich festgestellt (§ 180 Abs. 1 Nr. 2a AO). Dessen Aufgabe ist sicherzustellen, dass bei jedem Gesellschafter die gleiche Einkunftsart und die gleichen Grundsätze der Einkünfteermittlung zum...mehr
Findet der Zufluss einer Entlassungsentschädigung in Teilbeträgen in mehreren Veranlagungszeiträumen statt, obwohl die Vereinbarungen eindeutig auf einen einmaligen Zufluss gerichtet waren, gilt eine weitere Billigkeitsregelung. Nach dieser ist die ermäßigte Besteuerung unter bestimmten Voraussetzungen nicht ausgeschlossen. Abschließend genannt als begünstigte Fälle des plan...mehr
Jahresabschluss, Personengesellschaft, Rücklagen / 7 Antragserfordernis
Der Sondersteuersatz für nicht entnommene Gewinne bedarf eines Antrags. Dieser Antrag kann auf den vollständigen nicht entnommenen Gewinn oder auf einen Teil lauten, muss für jeden Betrieb oder Mitunternehmeranteil gesondert gestellt werden. Bei Mitunternehmeranteilen kann der Antrag nur gestellt werden, wenn der Anteil am ermittelten Gewinn mehr als 10 % beträgt oder 10.000 EU...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 376 Verfolgungsverjährung / 2.1 Beginn der Strafverfolgungsfrist
Rz. 5 Die Strafverfolgungsfrist beginnt gem. § 78a StGB mit Beendigung der Tat. Beendigung i. d. S. liegt vor, wenn der Täter sein rechtsverneinendes Tun insgesamt abgeschlossen hat. Ist nicht feststellbar, wann eine Tat beendet wurde, wirkt sich der Zweifel, ob sie verjährt ist, nach dem Grundsatz in dubio pro reo zugunsten des Beschuldigten aus. Rz. 6 Der Beendigungszeitpun...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 376 Verfolgungsverjährung / 2.2.3 Ende der Verfolgungsverjährung/Fristberechnung
Rz. 24 Die Frist beginnt mit dem Tag der Beendigung der Tat und endet damit mit Ablauf des vorangehenden Tages. Exemplarisch für die Berechnung einer fünfjährige Verjährungsfrist: Der Einkommensteuerbescheid wurde am 10.8.2010 bekannt gegeben. Dann beginnt die Frist mit dem 10.8.2010 und endet mit Ablauf des 9.8.2015. Dies gilt wegen des Grundsatzes "in dubio pro reo" unabhä...mehr
Schell, SGB IX § 135 Begriff des Einkommens / 2.1 Maßgebender Zeitraum (Abs. 1)
Rz. 5 Abs. 1 regelt die Definition des Einkommens, das für den aufzubringenden Eigenbeitrag zugrunde zu legen ist. Durch den Bezug zum Einkommensteuergesetz und die Zugrundelegung des Einkommens des Vorvorjahres wird die Nachweispflicht im Wesentlichen auf den Einkommensteuerbescheid konzentriert und somit vereinfacht. Gleichzeitig werden z. B. hohe Werbungskosten, die erheb...mehr
Freiwillige Krankenversicherung (Beitragsberechnung-Selb ... / 4.1 Vorgehensweise in der Praxis
Aufgrund der in § 240 Abs. 4a SGB V getroffenen Vorgaben ist in der Praxis folgende Vorgehensweise bei der Beitragsfestsetzung von hauptberuflich selbstständig Tätigen maßgebend: Bei hauptberuflich selbstständig Tätigen, die eine selbstständige Tätigkeit neu aufnehmen (Existenzgründer), werden die Beiträge auf ihren Antrag hin bis zur Vorlage des ersten Einkommensteuerbeschei...mehr
Freiwillige Krankenversicherung (Beitragsberechnung-Selb ... / 1 Rahmenbedingungen für die Beitragsberechnung bei Selbstständigen
Die Beitragseinstufung der hauptberuflich selbstständig Tätigen erfordert eine sorgfältige Prüfung, da eine Mindestbeitragsbemessungsgrundlage zu beachten ist, die Beiträge nur nach dem Einkommensteuerbescheid festgesetzt werden dürfen, die nach letzten Einkommensteuerbescheid festgesetzten Beiträge die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nur zeitversetzt widerspiegeln und bei "E...mehr
Die Beiträge für freiwillig Versicherte richten sich grundsätzlich nach ihrer gesamten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung des maßgebenden Beitragssatzes sowie des Zusatzbeitragssatzes der jeweiligen Krankenkasse. Einzelheiten regeln für alle Krankenkassen einheitlich die Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler des GKV-Spitzenverbands. Der Gesetzgeber...mehr
Elternunterhalt / 8.2.4 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sind in die Unterhaltsberechnung einzubeziehen. Sie werden durch eine Überschussrechnung ermittelt. Es ist auf den Durchschnitt der letzten 3 Jahre abzustellen. Vielfach falsch behandelt wird in diesem Zusammenhang die Frage, inwieweit Ausgaben unterhaltsrechtlich zu berücksichtigen sind. Oftmals werden einfach die in den Einkommenste...mehr
Elternunterhalt / 1.2.2 Berechnung der Einkommensgrenze von 100.000 EUR
§ 94 Abs. 1a SGB XII verweist auf § 16 SGB IV, soweit es um die Ermittlung der Einkommensgrenze von 100.000 EUR geht. Gemäß § 16 SGB IV ist Gesamteinkommen die Summe der Einkünfte i. S. des Einkommenssteuerrechts. Hierunter fallen nach § 2 Abs. 3 EStG Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbstständiger Arbeit, nichtselbstständiger Arbeit, Kapitalvermögen...mehr
Grenzpendler / 7.1 Pflichtveranlagung bei Steuerklasse III
Eine Pflichtveranlagung besteht für im Inland wohnhafte verheiratete EU-/EWR-Arbeitnehmer, bei denen der Steuerabzug nach der Steuerklasse III erfolgt, wenn der Ehe-/Lebenspartner im EU-/EWR-Ausland lebt. Dasselbe gilt für Grenzpendler, die im Ausland wohnhaft sind und für die durch das Betriebsstättenfinanzamt eine Papierbescheinigung mit den Besteuerungsmerkmalen für den Lo...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 10b ... / H. Zuwendungsnachweis durch Zuwendungsbestätigung
Rn. 136 Stand: EL 142 – ET: 04/2020 Für Spenden, die dem Empfänger nach dem 31.12.2016 zufließen (§ 84 Abs 2c EStDV) gilt § 50 EStDV idF des G zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (BGBl I 2016, 1679. Zuwendungen iSd § 10b EStG dürfen nach § 50 Abs 1 EStDV aF bzw § 50 Abs 1 EStDV nF nur dann als SA abgezogen werden, wenn sie durch eine v Empfänger unter Berücksichtigun...mehr
Baukindergeld / 4 Einkommensgrenze
90.000 EUR Nicht jeder Bürger in Deutschland soll in den Genuss des Baukindergeldes kommen. Aus diesem Grunde hat man folgende Einkommensgrenzen festgesetzt: Zu versteuerndes Haushaltseinkommen Nach diesen Einkommensgrenzen liegt die unterste Einkommensgrenze bei 90.000 EUR (1 Kind). Da beim Bauk...mehr
Baukindergeld / 6.3 Antragsunterlagen
Wichtige Unterlagen Nachdem der Antrag hochgeladen und der Eingang bestätigt wurde, müssen noch folgende Unterlagen hochgeladen werden: Einkommensteuerbescheide des 2. und 3. Jahres vor dem Jahr der Antragstellung, aktuelle Meldebestätigung (Melderegisterauszug) nach Einzug, Grundbuchauszug mit der Eintragung der Eigentumsverhältnisse nach Kauf oder Bau. Hinweis Hochladen von Dok...mehr
Kommanditgesellschaft / 2.6 Feststellungsverfahren
Diese "Separierung" des nur verrechenbaren Verlusts erfolgt aber nicht im Rahmen der steuerlichen Gewinnermittlung bzw. der Gewinnverteilung auf die Gesellschafter. Vielmehr wird dem Kommanditisten trotz eines negativen Kapitalkontos zunächst der rechnerisch zutreffende Verlustanteil zugeordnet. Das Feststellungsverfahren umfasst sodann aber einen zusätzlichen Teilbereich, in...mehr
FF 03/2020, Anwaltshaftung für steuerliche Nachteile ein ... / Sachverhalt
Tatbestand: [1] Die Klägerin nimmt den Beklagten auf Schadensersatz wegen geltend gemachter anwaltlicher Pflichtverletzung in Anspruch. Dem liegt zugrunde, dass die Klägerin den Beklagten im Oktober 2011 im Hinblick auf die bevorstehende Scheidung gebeten hatte, eine Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung zu entwerfen. Der Beklagte besprach in der Folgezeit die Eckpunkt...mehr

References: § 174
 § 10
 § 2
 § 2
 § 2
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 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 2
 § 376
 § 78
in dubio
 § 376
in dubio
 § 135
 § 240

§ 94
 § 16
 § 16
 § 2
 § 10
 § 50
 § 10
 § 50
 § 50