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Timestamp: 2016-09-26 15:36:32+00:00

Document:
8C_872/2015 (13.01.2016)
8C_872/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 13. Januar 2016
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde vom 24. November 2015 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgen�gliches Begehren enth�lt und sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere bez�glich der auf Art. 21 IVG sowie Art. 14 Abs. 1 IVV und Ziff. 15.05 HVI-Anhang gest�tzten Ablehnung der Kosten�bernahme f�r das von der Versicherten beantragte Umweltkontrollger�t - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung sinngem�sse Wiederholungen der R�gen enth�lt, welche die Beschwerdef�hrerin schon vor dem kantonalen Versicherungsgericht erhoben und mit denen sich das erstinstanzliche Gericht bereits eingehend befasst hat, ohne sich letztinstanzlich mit den kantonalen Erw�gungen in hinreichend substanziierter Weise auseinanderzusetzen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass in der Beschwerde namentlich nicht aufgezeigt wird, inwiefern die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass hieran auch die blossen Hinweise auf die "Richtlinien der Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich" sowie das "Leitbild der Stiftung B.________" und das "�bereinkommen mit den Vereinigten Nationen..." nichts �ndern, weil mit der Beschwerde auch insoweit keine gegen�ber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass demnach kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichts-kosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzuse- hen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),

References: Art. 21
 Art. 14
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 108