Source: https://issuu.com/zilif/docs/holzbau-booklet-massivbau
Timestamp: 2017-06-23 08:49:25+00:00

Document:
Massivbau by FIL IZ - issuu
Planen und Konstruieren im HolzbauWS 12|13Erstellung bautechnischer Unterlagen
f체r ein mehrgeschossiges B체rogeb채ude
in HolzbauweiseMassivbau
Brettsperrholz | BSPFachhochschule Bielefeld | Campus Minden
Prof. Dipl.-Ing. Volker SchiermeyerPlanen und Konstruieren im Holzbau
WS 12|13Tina Volquardsen
Julia Pineker
Alexander Japs
Ugur Polat|
|139152
1002902Inhalt
12AllgemeinEinführung | Massivholzbau
Vorteile4Seite 1
Seite 3Grundriss | Erdgeschoss-Raster
Grundriss | I. Obergeschoss
Grundriss | II. Obergeschoss
Ansicht Süd_Nord
Ansicht OstStatik | MaterialienTechnische Grundlage _Lastabtragung
Außenwand- Vorbemessung
Geschossdecke - Vorbemessung
Dachdecke - Vorbemessung
Materialien-Fassade
Verbindungstechnik-Wand
Verbindungstechnik-Decke
MaterialienSeite 23
Seite 3153Pläne
Seite 10Wärmeschutz-Brandschutz
Wärmeschutz-Nachweise-Anforderungen
Vorbeugender HolzschutzAusgewählte Detailpunkte
Außenwand_Decke
Unterer Anschluss_Innenwand
Außenwand_Innenwand
Ecke_Außenwand
Innenwand_Decke
Anschluss_Treppenhaus6Bauphysik
Seite 36Details
Seite 21BrandschutzAnforderungen
BauteilkonstruktionenSeite 38
Seite 39AllgemeinMassivholzbau | Einführung | Allgemein MassivholzbauIm Rahmen des Moduls „Planen und Konstruieren im Holzbau MIB“ geht es in der Aufgabenstellung um die“ Erstellung bautechnischer Unterlagen für ein mehr-geschossiges
Bürogebäude in überwiegender Holzbauweise“. In dieser Hausarbeit wird der Schwerpunkt Holzmassivbauweise am Beispiel von Brettsperrholz behandelt. Es werden die
Anforderungen an die wesentlichen Bauteile bezüglich Bauphysik, Statik und Bauordnung definiert. Betrachtet werden die Bauteile wie Geschossdecken, Dachdecke, Außenwände,
Innenwände und Treppenhauswände. In den Detailzeichnungen sind die Anschlüsse und Verbindungsmittel unter der Berücksichtigung des Holzschutzes, der Bauphysik, der
statischen Beanspruchung und der Optik dargestellt.Die vorgegebenen Grundrisse des Bürogebäudes wurden entsprechend der Bauweise geändert und angepasst.Die Möglichkeit, großflächige Elemente industriell herzustellen,hat während der letzten Jahre zur Entwicklung und Einführung neuer Systeme geführt.Der Hauptteil des Tragsystems
besteht immer aus einem tragenden Kern, der aus Massivholz oder Holzwerkstoffen gebildet wird. Die Anwendung erfolgt ausschließlich als flächig wirkendes Tragsystem. Die
Lastabtragung erfolgt deshalb über Scheiben. Eine weitere Gemeinsamkeit der Konstruktionen innerhalb der Massivholzbauweise ist, das Dämmung von außen auf das Tragwerk,
als Außendämmsystem aufgebracht wird. Die Produkte werden mehrheitlich firmenspezifisch untereinem Produktenamen hergestellt und vertrieben. Auf Markt sind zahlreiche
Produkte zu finden, die sich deutlich unterscheiden.Massivbau Brettsperrholz | BSP1Brettsperrholz | Eigenschaften und VorteileDie Brettsperrholzbauteile weisen viele positive Eigenschaften auf.Da die Produktion witterungsunabhängig ist, können die großflächigen, fertig abgebundenen Wand-, Decken- und
Dachbauteile im Werk vorgefertigt werden und somit verkürzen sich die Rohbauten auf der Baustelle. Die Bauteile sind trocken und tragen daherkeine Feuchte in das Bauwerk ein.
Durch die kreuzweise Anordnung der Brettlagenund des damit verbundenen Absperreffekts, führen Feuchteänderungen in den Plattenebenen, zu nur geringen Quell- und
Schwindverformungen, somit bleiben die Bauteile passgenau und dimensionsstabil. Die Bauteilabmessungen können individuell nach den Wünschen der Kunden hergestellt werden.
Durch die flächige Lastabtragung lassen sich Bauteile mit geringerer Bauteilhöhe und niedrigemEigengewicht realisieren. Brettsperrholzelemente weisen eine sehr niedrige
Wärmeleitfähigkeit im Vergleich zu anderen Massivbauweisen auf.Das Holz verfügt übereine große spezifische Feuchte- und Wärmespeicherfähigkeit. Wohnräume aus massivem Brettsperrholz weisen somit ein angenehmes Wohnklima und einen
hohen sommerlichen Hitzeschutz auf.
Durch die flächige Bauweise mit geschlossenen Deckschichten ergeben sich Vorteile in der Bauphysik und im Brandschutz.
Im Vergleich zu anderen massiven Bauweisen ist die Herstellung und Bearbeitung vonBrettsperrholzelementen umweltfreundlicher. Es trägt zur dauerhaften KohlenstoffSpeicherungund damit zur Minimierung des Treibhauseffektesdurch Bindung von CO2 bei. Brettsperrholz lässt sich auch nachhaltig wiederverwerten.
Im Falle einer thermischen Verwertung rückgebauterBrettsperrholzelemente, wird nurdas CO2 an die Atmosphäre abgegeben, dasim Laufe des Wachstums der Bäume im
Holzgespeichert wurde.Massivbau Brettsperrholz | BSP2Vorteile
... fĂźr Planer
t&VSPQĂ&#x160;JTDI5FDIOJTDIF;VMBTTVOH
t*OEJWJEVFMMF(FTUBMUVOHTNĂ&#x161;HMJDILFJUFO
t,FJOF3BTUFSNBÂ&#x2022;F
t(SPÂ&#x2022;GPSNBUJH
t)PIF5SBHGĂ&#x160;IJHLFJU
t)PIFS#SBOETDIVU[
t&SECFCFOTJDIFSBauelemente aus Brettsperrholz werden maĂ&#x;geschneidert und unterliegen keinen RastermaĂ&#x;en.
Das gibt Freiraum fĂźr individuelle Gestaltung. Die planerisch wichtigen Angaben sind in der EuropĂ¤isch
5FDIOJTDIFO;VMBTTVOH	&5"
GFTUHFMFHUVOEMBTTFOTJDINJUVOTFSFN7PSCFNFTTVOHTQSPHSBNN
schnell und einfach auf Projekte anwenden. GebĂ¤ude aus Brettsperrholz werden aufgrund ihrer geringen
Masse und hohen StabilitĂ¤t bevorzugt auch in Erdbebengebieten eingesetzt... fĂźr Bauherren
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t8JSUTDIBGUMJDIF#BVXFJTF
t)PIFS7PSGFSUJHVOHTHSBE
t,VS[F#BV[FJUVOETDIOFMMF.POUBHF
t.BTTJWCBVFMFNFOUF
t4PNNFSMJDIFS8Ă&#x160;SNFTDIVU[
t'PSNTUBCJMDer natĂźrliche Baustoff Holz ist die erste Wahl, wenn hohe Anforderungen an ein angenehmes
und behagliches Raumklima gestellt werden. Der hohe Vorfertigungsgrad sorgt fĂźr kurze Bauund Montagezeiten, das macht die massivenBauteile sehr wirtschaftlich. Niedrige WĂ¤rmeleitfĂ¤higkeit
und hoher sommerlicher WĂ¤rmeschutz gewĂ¤hrleisten hĂśchsten Wohnkomfort und sparen Energie.... und fĂźr die Umwelt
t$0
t)FSWPSSBHFOEFÂ˝LPCJMBO[
t-VGUVOE8JOEEJDIU
t1&'$[FSUJĂś[JFSU
t'4$[FSUJĂś[JFSUMassivbau Brettsperrholz | BSPRohstoff fur die Herstellung von Brettsperrholz ist derzeit ausschlieĂ&#x;lich Nadelholz. Als FSC- und
PEFC-zertifiziertes Unternehmen steht fĂźr uns eine nachhaltige, pflegliche und verantwortungsbewusste
Waldbewirtschaftung im Fokus. Im Vergleich zu anderen massiven Bauweisen benĂśtigt die Herstellung und
Bearbeitung von Brettsperrholzelementen nur wenig Energie und trĂ¤gt zur dauerhaften CO2 - Speicherung
und somit zur Minimierung des Treibhauseffektes bei.3Pl채neErdgeschoss | Raster | MaĂ&#x;stab 1:50
2.34 53
2.43 54
2.16 56782.16 52.43 59
2.43 510
2.34 5A4
1.92A1.40B4.50CDAMassivbau Brettsperrholz | BSPI. Obergeschoss |MaĂ&#x;stab 1:50rd
NoA5AMassivbau Brettsperrholz | BSPII. Obergeschoss |MaĂ&#x;stab 1:50rd
NoA6AMassivbau Brettsperrholz | BSPMaßstab 1:503,00Schnitt A-A |II. OG3,009,58+ 6.03I. OG3,00+ 3.03± 0.008030EGMassivbau Brettsperrholz | BSP7Ansicht Süd_Ansicht Nord |ohne Maßstab8Massivbau Brettsperrholz | BSPAnsicht West |ohne MaĂ&#x;stab9Massivbau Brettsperrholz | BSPAnsicht Ost |ohne MaĂ&#x;stab10Massivbau Brettsperrholz | BSPDetailsAusgew채hlte DetailpunkteAD.412D.3D.7D.8
D.9D.2D.6
AMassivbau Brettsperrholz | BSPD.5Sockel | D.1_Vertikalschnitt _ohne Maßstab
3Wandaufbau von Außen nach Innen
Verbindung|Verankerung8Insektenschutz
Abtropfprofil30SchutzprofilFugenband910111213Mörtelbett
Ausgleichsschicht14
1516Massivbau Brettsperrholz | BSPÄußere Bekleidung | Fichte 2 cm
Hinterlüftung _Lattung 30/60_Konterlattung 20/60 5 cm
Dämmung mit Distanzlattung_Steinwolle 13 cm
Brettsperrholz 5-Lagig (Tragkonstruktion) 95 cm
Installationsebene _Lattung auf Schwingbügel 40/50
Innere Bekleidung GKP 1 cmBodenaufbau
8 Bodennbelag | 2 cm
9 Estrich 6 cm
10 Schutzschicht
11 Trittschalldämmung 3 cm
12 Bitumenbahn
13 Bodenplatte 20 cm
14 Abdichtung
15 Wasser und Druckfeste Wärmedämmung 16 cm
16 Kappilarbrechende Schicht13Fensteranschluss | D.2_Vertikalschnitt _ohne MaßstabBInsektenschutz62141
3AAAufbau
Versiegelung aus Acryl
Insektenschutz546
B7Massivbau Brettsperrholz | BSP1
7Sonnenschutz
Wärmeschutzverglasung_Ug 1,1 Wm²/K
Diffusions- und Luftdichtung
Brettsperrholz 5-Lagig (Tragkonstruktion) 9 cmAußenwand_Decke | D.3_Vertikalschnitt_ohne Maßstab7
145Wandaufbau von Außen nach Innen61
7Stoßfugen konvektionsdicht verkleben8
12Äußere Bekleidung | Fichte 2 cm
Hinterlüftung _Lattung 30/60 _Konterlattung 20/60
Brettsperrholz 5-Lagig (Tragkonstruktion) 9 cm
Innere Bekleidung GKP 1 cm13Deckenaufbau1415
Stoßfugen konvektionsdicht verkleben
Schalltechnische TrennungMassivbau Brettsperrholz | BSP8 Bodennbelag | 2 cm
9 Zementestrich 5 cm
10 Trennlage
11 Trittschalldämmung 6 cm
12 Schüttung_Splitt 5 cm
13 Rieselschutzfolie
14 Brettsperrholz 5-Lagig 14 cm
15 Holzlattung auf Dämmstreifen 2 cm
16 GKF-Platte 1 cm15Attika | D.4_Vertikalschnitt_ohne Maßstab
Insektenschutz1232% Gefälle4
8109Dachaufbau
9Attikaabdeckung
Dämmstoffkeil
Dachbahn bituminös
Faserdämmplatte 2x100 cm
EPS_Gefälledämmplatte
Dampfsperre bituminös 0,2 cm
Brettsperrholz 5-Lagig 118 cm
Gipsfaserplatte 1 cmStoßfugen konvektionsdicht verkleben11
12 131415Wandaufbau von Außen nach Innen
16Massivbau Brettsperrholz | BSPÄußere Bekleidung | Fichte 2 cm
Installationsebene _Lattung auf Schwingbügel 40/50 5 cm
Innere Bekleidung GKP 1 cm16Unterer Anschluss_Innenwand | D.5_Vertikalschnitt _ohne Maßstab1
2567891 Innere Bekleidung Gipsfaserplatte 1 cm
2 Installationsebene Holz Lattung (Fichte) auf Schwingbügel mit Glaswolle 4 cm
3 Brettsperrholz 5-Lagig 95cm
4 Installationsebene Holz Lattung (Fichte) auf Schwingbügel mit Glaswolle 4 cm
5 Innere Bekleidung Gipsfaserplatte 125cm10Fugenband11
AusgleichsschichtBodenaufbau
13Massivbau Brettsperrholz | BSPBodennbelag 2 cm
Estrich 4 cm
Trittschalldämmung 13 cm
Wasser und Druckfeste Wärmedämmung 15 cm
Kappilarbrechende SchichtAußenwand_Innenwand |D.6_Horizontalschnitt _ohne Maßstab1Innenwandaufbau23Wandaufbau von Innen nach Außen4251
951 Innere Bekleidung Gipsfaserplatte 1 cm
2 Installationsebene Lattung (Fichte) auf Schwingbügel mit Glaswolle 4 cm
5 Innere Bekleidung Gipsfaserplatte 125cm1025Innere Bekleidung GKP 1 cm
Lattung auf Schwingbügel 40/50 5 cm
Hinterlüftung _Lattung 30/60_Konterlattung 20/60
Äußere Bekleidung | Fichte 2 cm1
Verbindung7
10Massivbau Brettsperrholz | BSP18Ecke_Außenwand |D.7_Horizontalschnitt _ohne MaßstabWandaufbau von Innen nach Außen
87 6354Massivbau Brettsperrholz | BSP211
825Innere Bekleidung GKP 1 cm
Installationsebene Holz Lattung (Fichte) auf Schwingbügel mit Glaswolle 4 cm
Brettsperrholz 5-Lagig (Tragkonstruktion) 95cm
Äußere Bekleidung | Fichte 2 cm19Innenwand_ Decke |D.8_Vertikalschnitt _ohne Maßstab6
Vollgummiprofil zur akustischen Entkopplung13
141Deckenaufbau
2Innenwandaufbau34
5251 Innere Bekleidung Gipsfaserplatte 1 cm
5 Innere Bekleidung Gipsfaserplatte 125cm6
14Massivbau Brettsperrholz | BSPBodennbelag | 2 cm
Zementestrich 5 cm
Trittschalldämmung 6 cm
Schüttung_ Splitt 5 cm
Brettsperrholz 5-Lagig 14 cm
Holzlattung auf Dämmstreifen 2 cm
GKF-Platte 1 cmAnschluss_Stahlbetontreppenhaus |DeckenaufbauD.9_Draufsicht_Vertikalschnitt _ohne Maßstab1
5Bodennbelag 2 cm
10Deckenaufbau
10Massivbau Brettsperrholz | BSPBodennbelag | 2 cm
GKF-Platte 1 cm3221Statik | MaterialienStatik |Technische Grundlage | LastabtragungDie baurechtlichen Grundlagen für die Verwendbarkeit unterliegt derzeit noch den nationalen „ allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen“
bzw. auf europäischen Ebene, den europäischen technischen Zulassungen (ETA).
Die statischen Bemes sungen der Brettsperrholzelemente erfolgen in der Regel auf Grundlage des Eurocode 5 in Verbindung mit den
nationalen Anwendungsdokumenten.Die Lasten werden über die Brettsperrholz Elemente in das Fundament geleitet. Die hohe Tragfähigkeit bei geringem
Eigengewicht erlaubt selbst bei großen Spannweiten eine schlanke Dimensionierung von Bauteilen.
Aufgrund der kreuzweisen Anordnung der einzelnen Brettlagen können die Elemente auch für aussteifende Zwecke
verwendet werden. Somit erfolgt die Aussteifung des Gebäudes über die Wandscheiben und die daran angeschlossene
Deckentafeln.
Holzmassivbauweise in BSPstabförmig
II zur Faserrichtungstabförmig
I zur Faserrichtung(Speziell in Skandinavien)(Speziell im alpinen Raum)vertikalMassivbau Brettsperrholz | BSPhorizontalflächenförmig
Interaktion von II und I zur FaserBrettsperholz
(starr verklebt)23Außenwand |
System:Vorbemessung3,0m
Wand h = 3,024Vertikale Belastung:Eigengewichtgk1= 8,10 kN/mAufbaugk2 = 22,50kN/mNutzlastqkn = 23,50 kN/mSchneeqks= 3,55kN/m
vorh. qk = 57,65 kN/mHorizontale Belastung: Windqkw = 1,0
Gewählt:Massivbau Brettsperrholz | BSPM1
DLDLGeschossdecke | Dachdecke
Vorbemessung I. und II. OGSystem:Vorbemessung Dachdecke II. OGZweifeldträger I = 4,8mSystem:Zweifeldträger I = 4,8m25
Belastung:Eigengewichtgk1 wird in in Diagramm berücksichtigtAufbaugk2 = 2,2 kN/m2Nutzlast inkl. TWZqkn= 2,8 kN/m2Belastung:M1 BSP 146 5S DLMassivbau Brettsperrholz | BSPgk1 wird in in Diagramm berücksichtigtAufbaugk2 = 1,0kN/m2Schneesk= 0,85 kN/m2
vorh. qk = 1,85 kN/m2vorh. qk = 5,0 kN/m2Gewählt:EigengewichtGewählt:M1 BSP 118 3S DLMaterialien |FassadeFichte
Keine Kernfärbung, Spätholz ist rötlich gelb, Frühholz heller gelblich, später
gelblich-braun. Häufig von Harzkanälen durchzogen, schwindet bei der Trocknung
mäßig, hat wenig Neigung zum Reißen und Werfen. Sie hat gute Festigkeitseigenschaften
und gutes Stehvermögen. Leicht zu sägen, hobeln, fräsen, bohren, schleifen, messern
und schälen. Fichte ist leicht zu nageln und zu schrauben und ist spaltbar. Gut zu beizen, zu
lasieren und zu streichen, jedoch schlecht druckimprägnierbar.Brettschalung mit Falz
Sichtbare Befestigung mit verzinkte Schrauben200 mm800 mmBrettprofilMassivbau Brettsperrholz | BSP26Konstruktionsteile27Wand
Brettsperrholz - Fichte - kreuzweise verleimt
5-LagigDecke
5-LagigMassivbau Brettsperrholz | BSPVerbindungstechnik | Wand
Mögliche Verbindungen | Elementstöße (Eckstöße)
der Brettsperrholzelemente untereinander28Eingelassener WandstoßRechtwinkliger StumpfstoßSchräger StumpfstoßMögliche Verbindungen | Elementstöße (T-Stöße)
der Brettsperrholzelemente untereinanderEingelassener Stoß, Vollgewindeschrauben
schräg von innenMassivbau Brettsperrholz | BSPEingelassener Stoß, Vollgewindeschrauben
senkrecht von außenEingelassener Stoß, eingelassene Winkel
und Kammnägel/SchraubenVerbindungstechnik | Decke
Mögliche Verbindungen | Elementstöße (Wand oder Decke)
der Brettsperrholzelemente untereinander
Elementstoß Deckenplatte29
Stoßbrett mit Nägeln/Klammern verbundenFugenband bei allen PlattenstößenElementstoß Deckenplatte über WandStumpfer Stoß, Verbindung durch Fremdfeder mit VollgewindeschraubenBilo EurowinkelÜberblattung, Verbindung mit VollgewindeschraubenGEWÄHLTBilo Kamm SchraubeFugenband bei allen PlattenstößenStumpfer Deckenstoß, Verbindung mit Vollgewindeschrauben unter 45°Massivbau Brettsperrholz | BSPMaterialien
Verbindungsmitteln
Trelleborg Dichtung von Schwellen und WandanstößenBilo Eurowinkel Holz/Holz | Bilo Euro-3,0-Holzbau-WinkelDie Abdichtung mit Gummidichtungen hat einzigartige Vorteile.
Sie dichten gegen Feuchtigkeit, Kälte Wärme , Wind und Lärm ab.
Durch de geschlossenen Zellen haben sie auch gute
Dämmeigenschaften und Wasserabweisend.
Die Dichtungen zeichnen sich durch gutes Rückstellvermögen und
hohe Alterungsbeständigkeit aus.Mit diagonalen Verstärkungsrippen.
Mit dem BiLO®-Eurowinkel sind schnell und kostengünstig Verbindungen
Holz/Holz herzustellen.
t BiLO®-Euro-Winkel sind vorzugsweise geeignet für rechtwinklige
Verbindungen von Vollholz- und/oder Brettschichtholzbauteilen gemäß Eurocode 5.
t Durch Vollausnagelung und eindeutige Zuordnung der wählbaren
Beanspruchungen, sind Anwendungsfehler grundsätzlich ausgeschlossen.
t Der kurze Schenkel (B) wird am durchlaufenden Holz befestigt.von Trelleborgt Nur zwei Größen BiLO®-Euro-Winkel (Typ 80 und Typ 110 mm) für alleSchwingbügelBeanspruchungen:
– Zug bzw. Abheben F1䎹bzw. F 1II
– Längs- und Querschub F 2/3 und F 4/5Bilo Kamm-Schraube | Anker-Schraube demontierbar
von Knauft Einzuschlagen wie ein Nagel t hohe geprüfte Auszugswerte
t kraftschlüssige Verbindung t zerstörungsfreie (Schraub-) Demontage
t nachträglich justierbarMassivbau Brettsperrholz | BSPEingestuft nach DIN 1052, Tragfähigkeitsklasse lll.
Alle technischen Eigenschaften entsprechen denen der BiLO®-Kamm-Nägel.
Die BiLO®-Kamm-Schraube ist eine Weiterentwicklung des -Kamm-Nagels mit
entscheidenden Verarbeitungsvorteilen. Durch das spezielle Steigungsgewinde
und den BiROX®-Antrieb ist eine schnelle und zerstörungsfreie Demontage
möglich. Selbst wenn nur wenige Verbindungen an Holzkonstruktionen gelöst
werden müssen, ist der Einsatz von BiLO®-Kamm- Schrauben wirtschaftlich. Die
demontierten Holzverbinder lassen sich problemlos wiederverwenden. Das bedeutet
wesentliche Kostenvorteile durch Material- und Arbeitsersparnis. Ideal geeignet zur
Befestigung für Stahlblech-Holz-Nagelverbindung.
t Einzuschlagen wie ein Nagel t hohe geprüfte Auszugswerte
t nachträglich justierbar30BauphysikBauphysikWärmeschutz
Jede Längslage des Brettsperrholzes besteht aus verklebten Einschichtplatten, die Elemente weisen beidseitig glatte und fugenlose Oberflächen auf sowie einen dichten und
kompakten Querschnitt. Grundsätzlich werden Brettsperrholz-Konstruktionen ohne Dampfsperren und Windbremsen ausgeführt; Wände, Decken und Dach sind diffusionsoffen,
auch die Klebefugen. Das gesamte Brettsperrholz trägt mit voller Dicke zum Wärmeschutz bei. Beide Oberflächen sind glatt, fugenlos und geschlossen; warme Luft kann nicht
über Fugen in das Innere des Elementes und damit in kältere Schichten vordringen.Brandschutz
Wenn Brettsperrholz Feuer fängt tritt Wasserdampf aus. Es bildet sich eine Kohleschicht auf der Holzoberfläche, die isolierend wirkt. Indem das Holz an seiner Außenseite verkohlt,
wird eine weitere Sauerstoffzufuhr ins Holzinnere verhindert und das Feuer erlischt, sofern nicht ständig weiter Energie zugeführt wird. Aufgrund dieser Eigenschaft behalten
Konstruktionen aus Brettsperrholz auch unter hohen Temperaturen lange Zeit seine Festigkeiten. Tragende Bauteile werden in der Regel mit feuerhemmenden Materialien wie
Gipskartonplatten bekleidet. Brettsperrholz hat eine Abbrandrate von ca. 0,8 mm pro Minute, das gibt Aufschluss über die Dauer eines Brandes. Brettsperrholzelemente erreichen
ohne besondere Maßnahmen und Bekleidungen in der Regel eine Feuerwiderstandsklasse von F30–B. Höhere Feuerwiderstandsklassen (F60, F90) sind durch Vergrößerung der
Bauteildicken oder entsprechende brandschutztechnisch wirksame Bekleidung erreichbar.Massivbau Brettsperrholz | BSP32Bauphysik | Bauteile
Die nachfolgend gewählten Konstruktionen sind entsprechend der Anforderungen der
Energieeinsparverordnung EnEV 2009 und der DIN 4109 – Schallschutz, ggf. Statik
Außenwand / Mit Holzfassade / Hinterlüftet
Systembau von
Trag-Lattung (30/60)
Grund-Lattung (20/60)
Holz Fichte Lattung (50/60)
Holz Fichte Lattung (80/60)
Auf Schwingbügel
GKF-PlatteDicke
mmGeschossdecke / Nass / AbgehängtBauteilstärk Brandschutz Schallschutz Wärmeschutz
e mm20,0
50,035780,0
95,0F60 / REI60
Mit statischem
Nachweis am
Restholzquerschnitt mit
65 mm StärkeLuftschall
Rw 51 dBU-Wert
[W / m²K]50,0GKF-Platte
Holz Fichte Lattung (40/60)
GKF-PlatteZementestrich
Trennlage Kunststoffbahn
Trittschalldämmung MW-T
Polystyrol EPS-W
Schüttung (Splitt)
Brettsperrholz (bzw. lt.
Statischer Erfordernis)
aufDämmstreifen
-Bauteilstärk Brandschutz Schallschutz Wärmeschutz
Rw337140,0F60
119 mm StärkeLuftschall
Rw60 dB
L'nTw 48 dBU-Wert
[W / m²K]24,0
12,512,5Flachdach / Abgehängt / Ohne HinterlüftungInnenwand / Mit Installationsebene
außen nach innenSystembau von
außen nach innenDicke
mmBauteilstärk Brandschutz Schallschutz Wärmeschutz
Rw12,5
95,020040,0
12,5Massivbau Brettsperrholz | BSPF30
RestholzquerschnittLuftschall
Rw 39 dB-Systembau von
Faserdämmplatte 2x
Dampfsperre bituminös
Decke 118mm bzw. laut
statischer Erfordernis
Schwingbügel / Luftraum
GipsfaserplatteDicke
Rw200,0
12,5F30
Rw 47 dBU-Wert
[W / m²K]33Wärmeschutz | Nachweise und AnforderungenAnforderungen an den Wärmeschutz werden auf nationaler Ebene in der DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau und in der
Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) formuliert.
Der Geltungsbereich der DIN 4108 erstreckt sich auf die Planung und Ausführung von Aufenthaltsräumen in Hochbauten, die ihrer
Bestimmung nach auf normale Innentemperaturen (> 19 ° C) beheizt werden. Zu den Gebäuden mit normalen Innentemperaturen gehören
u.a. Büro- und Verwaltungsgebäude.
Die EnEV enthält Anforderungen an den energiesparenden Wärmeschutz in Abhängigkeit von dem Temperaturniveau, auf welches die zu
errichtenden Gebäude beheizt werden sollen.
In der nachstehenden Tabelle sind die Eigenschaften und Anforderungen der verschiedenen Bauteile zum Wärmeschutz in tabellarischer Form
zusammengefasst.Vorhandene Werte der BauteileR1U²Mindestanforderungen
nach DIN 4108-23R1Dachdecke
R = Wärmedurchlasswiderstand [m²·K/W]
U = Wärmedurchgangskoeffizient [W/(m²·K)]
Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände von Bauteilen (DIN 4108-2)
EnEV 2009 Anlage 2 Tabellen 2 (Nichtwohngebäude)Massivbau Brettsperrholz | BSPAnforderungen
nach EnEV 20094U²
0,3534Schallschutz | Nachweise und Anforderungen
Die DIN 4109 regelt die Anforderungen an den Schutz gegen Luft- und Trittschallübertragung zwischen Arbeitsräumen,gegen Außenlärm und gegen Geräusche von haustechnischen Anlagen.
In der nachstehenden Tabelle sind die Eigenschaften und Anforderungen der verschiedenen Bauteile zum Schallschutz in tabellarischer Form
zusammengefasst.Vorhandene Werte der BauteileR´w1L´n,w 235DIN 4109³
Empfehlung für normalen SchallschutzerfR´werfL´n,wGeschossdecke
R´w= bewerteter Schalldämm-Maß in dB
L´n,w= bewerteter Norm-Trittschallpegel in dB
Empfehlung für normalen Schallschutz; Luft- und Trittschalldämmung nach DIN 4109, Beiblatt 2, Tabelle 3Anschlüsse mit starker NebenwegübertragungAnschlüsse mit unterdrückter NebenwegübertragungInnenwand an Außenwand
(Horizontalschnitt)Innenwand an Außenwand
(Horizontalschnitt)Innenwand an Decke
(Vertikalschnitt)Massivbau Brettsperrholz | BSPInnenwand an Decke
(Vertikalschnitt)Vorbeugender baulicher Holzschutz
Die Aktivitäten eines Pilzes werden von den Umgebungsbedingungen in einem Gebäude beeinflusst, er braucht vereinfacht Holz, Wasser, Luft und etwa 20°C Temperatur. Sofern diese Voraussetzungen vorliegen,
kann das Holz durch Pilzbefall geschädigt werden. Daraus folgt, dass sich die Schädigung eines Gebäudes durch Pilze über die Holzfeuchte regulieren lässt. Es ist also wichtig das Holz dauerhaft unterhalb des
Fasersättigungsbereichs zu halten und eine Feuchteanreicherung zu vermeiden (Feuchtezutritt von außen, z.B. durch Niederschläge, sowie Feuchtezutritt von innen, z.B. Kondensation)
Feuchte kann aus verschiedenen Quellen entstehen:
1. Einbaufeuchte: Feuchte der Hölzer, feucht eingebrachte Dämmstoffe, Regenfeuchte während der Bauphase
2. Niederschläge: z.B. durch Undichtigkeiten in der Wetterschutzschicht
3. Kondensation von Wasserdampf, der per Luftströmung in die Konstruktion eingedrungen ist, daraus ergibt sich eine erforderliche Luftdichtheit
Daraus ergibt sich, dass Holzschutz in erster Linie Feuchteschutz beinhaltet, d.h. konstruktive Holzbauteile sind auf Dauer trocken zu halten.
Um dies gewährleisten zu können sind folgende Aspekte zu beachten:
1. Einbaufeuchte
Einbau in trockenem Zustand
Minimierung von trocknungsbedingten Schwindverformungen, u.a. Rissbildungen und Verdrehungen sowie Verhindern von Schimmelpilzbefall
2. Wetterschutz auf der Außenseite
Feuchtebelastung durch Niederschläge
Wasser muss durch geeignete Schutzschichten vom Tragwerk ferngehalten werden, bzw. schnell abgeleitet werden
3. Trocknungspotential der Tragkonstruktion
„außerplanmäßige Befeuchtungen“ müssen durch genügend Trocknungsreserven verkraftet werden
Erforderlichkeit einer Diffusionsoffenheit der äußeren Schicht des Konstruktionsquerschnitts
4. Schutz vor Dampfkonvektion
Wasserdampfeintritt durch Luftströmung
Erforderliche Luftdichtheit
Angewandt an unserer Konstruktion:
Den Wetterschutz der Außenseite erreichen wir durch eine diffusionsoffene Folie. Diese schützt die Konstruktion vor Wasser und leitet dieses durch die Luftschicht der Fassade schnell ab. Die Eigenschaft der
Diffusionsoffenheit ist hier wichtig um das Trocknungspotential zu gewährleisten, d.h. das Befeuchtungen durch diese Schicht anhand von Diffusion wieder abgegeben werden können. Als Luftdichte Schicht ist die
Brettsperrholzschicht (also die tragende Schicht) ausreichend, hier wird lediglich in den Fugen zusätzlich ein Fugenband eingebaut.Massivbau Brettsperrholz | BSP36BrandschutzBrandschutz |AnforderungenDie Anforderungen an den Brandschutz sind in den jeweiligen Landesbauordnungen festgelegt. Planungsgrundlage bildet hier die Landesbauordnung NRW, da das zu errichtende
Bürogebäude in Minden geplant ist.
Das neu zu planende Bürogebäude fällt nach §2, Landesbauordnung NRW in die Gebäudeklasse 3, Gebäude geringer Höhe.
In der nachstehenden Tabelle sind die in der BauO NRW schriftlich ausformulierten Eigenschaften, Anforderungen und Spezifikationen der verschiedenen Bauteile in tabellarischer
Form zusammengefasst.38Tabelle 1: Landesbauordnung NRW, Anlage zu § 29, (Stand 1.3.2000)
6Bauteile
Tragende und aussteifende Wände,
In Keller-geschossen
In Geschossen im Dachraum, über denen
Aufenthaltsräume möglich sind
Aufenthaltsräume nicht möglich sind
Nichttragende Außenwände sowie
nichttragende Teile von Außenwände
Oberflächen von Außenwänden,
Außenwandbekleidungen und
Dämmstoffe in Außenwände
Trennwände nach § 30
In obersten Geschossen
Gebäubeabschlusswändenach §31
Gebäudetrennwände nach § 321
Freistehende Wohngebäude mit nicht mehr als
einer Wohnung (siehe auch Absatz 2)2
Wohngebäude geringer Höhe mit nicht
mehr als zwei Wohnungen3
Gebäude geringer Höhe4
andere GebäudekeineF 30F 30F 90-ABkeine
keineF 30-AB
F 30F 90-AB
F 90keinekeinekeinekeinekeinekeinekeineA oder F 30keineKeine (siehe jedoch Absatz 3)Keine (siehe jedoch Absatz 3)B1./.F 30 (siehe jedoch § 30 Abs. 4)
F 30 (siehe jedoch § 30 Abs. 4)F 30 (siehe jedoch § 30 Abs. 4)
F 30 (siehe jedoch § 30 Abs. 4)F 90-AB (siehe jedoch § 30 Abs. 4)
F 90 (siehe jedoch § 30 Abs. 4)./.
./.F 90-AB (siehe auch § 31 Abs. 4)
F 90-ABBrandwand (siehe auch Absatz 4)
Brandwand (siehe auch Absatz 4)Brandwand
BrandwandEs bedeuten: F/T 30/90 usw.
B2Massivbau Brettsperrholz | BSP:
:Feuerwiderstandklasse des jeweiligen Bauteils nach seiner Feuerwiderstandsdauer
in den wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen
siehe § 33
aus schwerentflammbaren Baustoffen
aus normalentflammbaren BaustoffenBrandschutz |BauteilkonstruktionenGemäß § 29 Abs. 1 werden die tragenden und aussteifenden Holzmassivwände in F30 hergestellt. An die nichttragendenden Wände werden keine Anforderungen gestellt. Die Decke
wird gemäß § 34 Abs. 1 in der Feuerwiderstandsklasse F30 hergestellt. An die Bedachung wird gemäß § 34 Abs. 2 keine Anforderung gestellt.Treppenhaus
Da es sich bei dem Bürogebäude gemäß § 2 Abs. 3 um ein Gebäude geringer Höhe (GK 3) handelt, müssen die tragenden Teile notwendiger Treppen gemäß § 36 Abs. 3 aus nichtbrennbarem Baustoffen hergestellt werden. Die Treppe im mittleren Gebäudeteil muss durch einen Treppenraum von den Nutzungseinheiten getrennt werden. (Vgl. § 37 Abs.1)
Gemäß § 37 Abs. 5 verfügt der notwenige Treppenraum über einen sicheren Ausgang ins Freie. Die Wände des Treppenhauses sind, wie in § 37 Abs. 7 Nr. 1 beschrieben, in der
Feuerwiderstandsklasse F 90 und in den wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Baustoffen (F 90-AB) hergestellt. Die Öffnungen der Treppenräume erhalten gemäß § 37 Abs. 10 Nr.
1 rauchdichte und selbstschießende Türen mit einer Feuerwiderstandklasse T30 (T30 RS).Massivbau Brettsperrholz | BSP39Quellen |Literaturnachweis | InternetadressenHolzbau mit System_Josef Kolb_Birkhäuser Lignum
Holzbau_Energieeffiziente Baudetails_Rudolf Lückmann_Weka
Der Neue Holzbau: Aktuelle Architektur. Alle Bausysteme. Neue Technologien_Günter Pfeifer Antje M. Liebers Holger Reiners _Callwey
Praxis: Holzfassaden_Ingo Gabriel_Ökobuch Verlag U. Versand
Informationsdienst Holz_Bauen mit Brettsperrholz_holzbau handbuch | REIHE 4 | TEIL 6 | FOLGE 1dataholz.com
pichler-haus.at/fertigteilhaeuser/wandaufbau-bei-einem-pichler-haus
rz.uni-karlsruhe.deMassivbau Brettsperrholz | BSPMassivbau
Brettsperrholz | BSPin Holzbauweise
Erstellung bautechnischer Unterlagen
Planen und Konstruieren im HolzbauWS 12|13All pages:35671819202122232425262829303134353738394041434445InfoSaveLikeShareDownloadMoreMassivbau Published on May 7, 2013 Massivbau in HolzbauweisezilifFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: §2
 § 29
 § 30
 §31
 § 321
 § 30
 § 30
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 § 31
 § 33
 § 29
 § 34
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 § 2
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 § 37
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 § 37
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