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Timestamp: 2013-05-25 05:10:23+00:00

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Liegenschaften der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berli ... 16570 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-10713 Berlin	10/2009	Result
Hohenzollerndamm 46/47DE-10713 Berlin	Awarding authority / Client
Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin (DE)	Assignment
Generalplanungsleistungen für Maßnahmen des Brand- und Wärmeschutzes, der Instandsetzung, Modernisierung, Energieeinsparung, Fassadenerneuerung sowie aus dem Gleichstellungsgesetz für Behinderte in einem Hochhaus bei laufendem Betrieb in angrenzenden Bereichen einschließlich zugehöriger Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten auf Basis einer bauseitigen Studie und Kostenermittlung unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Nachhaltigkeit und kostensparender Bewirtschaftung. Das Gebäude wurde von 1973 bis 1977 erbaut und umfasst circa 96 000 m² BGF und 22 Obergeschosse sowie 3 Untergeschosse (KG/TG) und eine separate Mehrzweckhalle.
2009/S 76-109902
Deutsche Rentenversicherung Bund, Dezernat 1204 (Bauangelegenheiten) Hohenzollerndamm 46/47, D-10713 Berlin. Tel. +49 3086582461. Fax +49 3086582620.
Hauptadresse des Auftraggebers: www.deutsche-rentenversicherung-bund.de.
Liegenschaften der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin, Dienstgebäude Hohenzollerndamm, Bauteile A+C. Generalplanungsleistungen.
Hauptort der Dienstleistung: Berlin.
NUTS-Code: DE300 .
71200000, 71300000, 71327000, 71314310, 71313200.
Ziffer 1: Architektenleistungen der Objektplanung als federführender Generalplaner von Gebäuden nach Teil II der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) der Leistungsphasen 1 bis 2 mit Option auf 3 bis 9;
Ziffer 2: Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach Teil IX HOAI, Anlagengruppen 1 (GWA), 2 (WBR), 3 (Elt), 4 (AFL) und 5 (Küchentechnik) der Leistungsphasen 1 bis 2 mit Option auf 3 bis 9;
Ziffer 3: Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung nach Teil VIII HOAI der Leistungsphasen 1 bis 2 mit Option auf 3 bis 6;
Ziffer 4: Ingenieurleistungen der Thermischen Bauphysik nach Teil X HOAI der Leistungsphase 1 mit Option auf 2 bis 4 unter Berücksichtigung der neuen EnEV;
Ziffer 5: Ingenieurleistungen für Schallschutz und Bau-/Raumakustik nach Teil XI HOAI der Leistungsphase 1 mit Option auf 2 bis 5 für Bauakustik (§ 81 HOAI) und Raumakustik (§ 86 HOAI);
Ziffer 6: Gebäudesimulationen (thermische Simulationen gemäß Richtlinie des BMVBS vom Dez. 2008, Entrauchung, Tageslicht etc.);
Ziffer 7: Option auf Leistungen der Betriebsoptimierung nach Inbetriebnahme. (Beratungsleistungen für den Betreiber über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren).
Die Leistungen nach Ziffer II.2.1) Ziff. 1 bis 7 werden nur im Zusammenhang vergeben. Eine Einzelvergabe ist nicht vorgesehen. Mit Fertigstellung der Leistungsphase 2 wird eine qualifizierte Kostenschätzung für das Gesamtbauvorhaben gefordert, positionsweise aufgegliedert bis in die dritte Gliederungsebene mit Grobmassen und Einheitspreisen.
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 12 000 000 EUR.
Beschreibung der Optionen: Siehe II.2.1) Die optionalen Leistungen werden nach Genehmigung der Kosten durch die Gremien bei Bedarf nach Erbringung der Leistungsphase 2 sukzessive schriftlich beauftragt, ggf. auch nur für Teilleistungen.
Beginn: 30.10.2009. Ende: 30.6.2014.
Haftpflichtversicherung des Auftragnehmers bzw. des federführenden Büros des Generalplanungsteams mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 Euro für Personenschäden und 5 000 000 Euro für sonstige Schäden je Schadensfall über die gesamte Vertragslaufzeit (Vorlage des Nachweises auf Verlangen der Vergabestelle).
Zwischenrechnungen 4 Wochen ab Zugang, 95 % Auszahlung.
Schlussrechnungen 2 Monate ab Zugang, 100 % Auszahlung.
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Für den Auftragsfall muss ein federführender Dienstleister benannt werden, mit dem im Vertragsfall der Vertrag geschlossen wird.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für jeden Dienstleistungserbringer des Generalplaners nach Ziff. II.2.1. (1) bis (7):
— Erklärung über Eintragung im Handelsregister bzw. Berufsregister der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes,
— Zusicherung, dass die Leistungen nach Vertragsabschluss nicht an Dritte weitergegeben werden,
— Auskünfte nach § 7 (2) VOF (Verknüpfung, Zusammenarbeit),
— Erklärung nach § 11 Nr. 1 (a) bis (g) und Nr. 4 (a) bis (e) VOF (Ausschlusskriterien).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Nachweise gemäß § 11 Nr. 2 VOF vorzulegen.
Erklärung nach § 12 VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz an entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Auf Verlangen der Vergabestelle sind bei Bedarf Nachweise nachzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Erklärungen nach a) bis e) sind für die Dienstleistungserbringer nach II.2.1) Ziff.1 bis 7 mit der Bewerbung einzureichen.
Nachweise/Erklärungen gem. VOF § 13 (2) a-h, insbesondere:
a) Nachweise/Erklärung über die Berufszulassung /Qualifikation der Inhaber;
b) Liste über die in den 3 letzten Geschäftsjahren ausgeführten vergleichbaren Architekten- bzw. Ingenieurleistungen für Brandschutz und Instandsetzung von Bürogebäuden mit Angabe des Auftraggebers einschließlich Anschrift und Rufnummer, der jeweiligen Herstellungskosten der bearbeiteten Hochbau- bzw. Tragwerks- bzw. TGA- Planung, der bearbeiteten Leistungsphasen, der Ausführungszeit und des beteiligten verantwortlichen Projektleiters;
c) Angabe über die zur Verfügung stehende technische Leitung mit Angabe der Qualifikation, Dauer der Berufserfahrung und durchgeführte Referenzprojekte;
d) Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Geschäftsjahren Beschäftigten in Hauptsitz und ausführender Niederlassung mit Angabe der Diplom-Ingenieure (aufgeteilt in Planer, Bauleiter, TGA- Anlagengruppen und Führungskräfte.
Es werden nur Bewerbungen zugelassen und berücksichtigt, die für die Leistungen nach II.2.1) Ziff. 1 und 2 eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 10 festangestellten Diplom-Ingenieuren (oder gleichwertige Qualifikation) für die ausführende Niederlassung nachweisen können. Liegt der Nachweis nicht vor oder sind weniger als 10 Diplom-Ingenieure verfügbar, wird die Bewerbung ausgeschlossen;
e) Erklärung über die verfügbare technische Ausrüstung mit Nachweis der Hard- und Software:
— CAD-Programm: die Deutsche Rentenversicherung Bund verwendet für planerische Aufgaben und zur Unterstützung des Dienstgebäudebetriebs die Software ArchiCAD. Die Pläne der Gebäude liegen bei der DRV-Bund im ArchiCAD 8.1–Format als 3D-Gebäudemodell vor. Diese CAD-Daten werden dem Auftragnehmer zur weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Um eine reibungslose und verlustfreie Übernahme und Weiterverwendung der CAD-Daten nach Abschluss der Planungsarbeiten sicherzustellen, sind die Ergebnisse nach jeder Leistungsphase als 3D-Gebäudemodell (TGA auf separaten 2-D-Layern) im ArchiCAD-Format zurückzugeben. Planstruktur und –inhalte sind nach Vorgabe des Auftraggebers anzulegen, hierzu gehören insbesondere die Eigenschaften von Wänden, Räumen, Fenstern, Türen und Objekten. Der Bewerber hat über die Erfüllung dieser Auftrags-Voraussetzung eine schriftliche Erklärung abzugeben,
— Der Nachweis allg. kompatibler AVA- und Terminplanungsprogramme sowie TGA, Tragwerksplanungs- und Simulationsprogramme ist Teilnahmebedingung.
Zusätzliche Bewerbungskriterien (Eignungskriterien):
Die Bewerbungen, die die Bedingungen nach Ziff. III erfüllen, werden anhand der eingereichten Nachweise und Erklärungen in den nachfolgenden zusätzlichen Bewerbungskriterien gewertet zur Beschränkung der Zahl des Teilnehmerkreises auf 3 bis 7 Teilnehmer (siehe Ziff. IV.1.2. und 3) mit den höchsten Wertungssummen. Dafür sind sämtliche nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Nachweise mit der Bewerbung einzureichen.
1 Max. Punktzahl: 22 Nur für II.2.1.) Ziff. 1 (Architekt):
Nachgewiesene Erfahrungen in Brandschutz , Instandsetzung und Fassadengestaltung von Bürohochhäusern unter Berücksichtigung von Konzepten zur Energieeinsparung und Erfahrungen in der Schadstoffsanierung, des Gleichstellungsgesetzes, des Bauens bei laufendem Betrieb in angrenzenden Gebäudeteilen, flexibler Nutzungskonzepte für Büroflächen, als federführender Generalplaner. Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen mit Energiebilanzen.
1 Max. Punktzahl: 76 Nur für II.2.1) Ziff. 2 (Technische Gebäudeausrüstung), Anlagengruppe 1 bis 5:
Nachgewiesene Erfahrungen für vergleichbare Leistungen bei Brandschutz und Instandsetzung von Bürohochhäusern unter Berücksichtigung des Gleichstellungsgesetzes, nachgewiesene Erfahrungen mit Konzepten zur Energieeinsparung und Erfahrungen in der Schadstoffsanierung, Ausführung bei laufendem Betrieb in angrenzenden Bauteilen.
Nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und Ausführungsüberwachung von Großküchen und Personalkantinen für ca. 700 Essensteilnehmer einschl. Provisorienplanung zur Aufrechterhaltung des Kantinenbetriebes für ca. 350 Essensteilnehmer während der Ausführung.
Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen getrennt nach Anlagengruppe (GWA, WBR, ELT, AFL, Küchentechnik).
1 Max. Punktzahl: 20 Nur für II.2.1) Ziff. 3 (Tragwerksplanung):
Nachgewiesene Erfahrungen in Brandschutz (einschließlich Berechnung und Verbesserung von Feuerwiderstandsklassen tragender Bauteile und Decken) und Tragwerksplanung von Bürohochhäusern als Stahlskelettbauten. Erfahrung im statischen Nachweis und in der konstruktiven Ausführungs- und Detailplanung von Hochhausfassaden, Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen.
1 Max. Punktzahl: 16 Nur für II.2.1) Ziff. 4 (Thermische Bauphysik):
Nachgewiesene Erfahrungen in der Optimierung des Wärmeschutzes von Bürohochhäusern unter Berücksichtigung der neuen EnEV. Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen.
1 Max. Punktzahl: 12 Nur für II.2.1) Ziff. 5 (Schallschutz und Bau-/Raumakustik):
Nachgewiesene Erfahrungen in präventiven Schallschutzmaßnahmen an Bürohochhäusern als Stahlskelettbauten, in Eingangshallen, Sporthallen und Großcasinos und an verkehrsreichen Straßen Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen.
1 Max. Punktzahl: 12 Nur für II.2.1) Ziff. 6 (Gebäudesimulation):
Konzepte zur Entscheidungsfindung basierend auf übersichtlichen Simulationen mit eindeutiger und nachvollziehbarer Auswertung, Begründung und Zusammenfassung der daraus resultierenden Maßnahmen. Nachgewiesene Erfahrungen für Bürohochhäuser, Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen.
1 Max. Punktzahl: 12 Nur für II.2.1.) Ziff. 7 (Betriebsoptimierung):
Sicherstellung und Optimierung der Funktion des erarbeiteten Energiekonzeptes durch Leistungs- und Funktionsmessungen sowie durch Fehleranalysen und daraus abgeleiteten Empfehlungen für den Betreiber.
Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern und nachprüfbaren Referenzbeispielen.
2 Max. Punktzahl: 12. Nur für II. 2.1) Ziff 1 bis 3: Nachgewiesene Optimierung der Herstellungs-, Betriebs- und Folgekosten/Kostentreue; Nachweis / Angabe erzielter Minimierung von Nutzungs- und Betriebsaufwendungen EUR/m² HNF für Strom, Heizen, Kühlen, Reinigung, Inspektion und Wartung, werterhaltender Bauunterhalt, Medienströme (Wasser, Abwasser, Abfall).
3 Max. Punktzahl: 8. Nur für II. 2.1) Ziff 1 bis 3: Nachgewiesene Termintreue bei vergleichbaren Objekten (optimiertes Planerstellungs- und Bauablaufsteuerungsverfahren); Nachweis durch Arbeitsproben und qualifizierte Referenzschreiben von Auftraggebern über termingerecht abgeschlossene Planungs- und Ausführungsphasen.
4 Max. Punktzahl: 7. Nur für II. 2.1) Ziff 1 und 2: Nachweis eines erprobten und transparenten Kosten- und Nachtragsmanagements, Nachweis durch Arbeitsproben von Nachtragsprüfungen, Entscheidungsvorlagen und Formblättern vergleichbarer Bauvorhaben.
5 Max. Punktzahl: 4. Nur II. 2.1.) Ziff. 1 und 2: Aufstellung von eindeutigen und erschöpfenden Leistungsbeschreibungen für Einzelgewerkevergabe; Nachweis durch qualifizierte Referenzschreiben von Auftraggebern oder nachprüfbare Referenzbeispiele.
Max. Punktzahl II.2.1.
Ziff. 1 = 53 Punkte;
Ziff. 2 = 107 Punkte;
Ziff. 3 = 40 Punkte;
Ziff. 4 = 16 Punkte;
Ziff. 5 = 12 Punkte;
Ziff. 6 = 12 Punkte;
Ziff. 7 = 12 Punkte;
Falls das Architekturbüro (II.2.1, Ziff. 1) weniger als 40 Punkte erreicht, erfolgt keine weitere Wertung für die übrigen Beteiligten des jeweiligen Bewerbers.
Wichtung: Nach Bewertung der Kriterien für die einzelnen Beteiligten eines Generalplaners (Bewerbers) gemäß o. g. Kriterien und bei nachgewiesener Punktzahl des Architekten ≥ 40 Punkte erfolgt die Gesamtbewertung nach Wichtung der Beteiligten wie folgt:
Wichtungsfaktoren:
Ziff. 1 = 3;
Ziff. 2 = 1;
Ziff. 3 = 1;
Ziff. 4 = 0,5;
Ziff. 5 = 1;
Ziff. 6 = 0,5;
Ziff. 7 = 0,5;
Max. Punktzahlen:
Ziff. 1 = 159 Punkte;
Ziff. 4 = 8 Punkte;
Ziff. 6 = 6 Punkte;
Ziff. 7 = 6 Punkte;
Max. Wertungssumme: 338.
Zugelassen werden nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt für die Leistungen nach II.2.1) Ziff. 1 bzw. Diplom-Ingenieur für die Leistungen nach II.2.1) Ziff. 2 und 3 zu tragen oder gleichwertige Titel nach EU-Richtlinien zu führen.
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Punktebewertung in den zusätzlichen Bewerbungskriterien nach Ziff. III.2.3).
9412-2.23.
2.6.2009 - 12:00.
Zu II.3) Vertragslaufzeit Bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung.
Fertigstellung der Vorplanung Leistungsphase 2 mit Kostenschätzung und Maßnahmenkatalog: Februar 2010.
Beginn Rückbaumaßnahmen: ca. April 2011.
Bauzeit Hauptbaumaßnahme ca. Juni 2012 bis Juni 2014 (in einem Bauabschnitt).
Objektbetreuung anschließend für 5 Jahre (Dauer der Verjährungsfristen der Mängelansprüche).
Zu III).
Die geforderten Angaben zu Ziff. III sind zusätzlich in Formblättern einzutragen, die zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und Nachweisen einzureichen sind. Die Formblätter sind beim Auftraggeber unter Angabe "VOF – GP Brandschutz und Instandsetzung HOZO BT A" per E-Mail bei Frau Schaffner ( katrin.schaffner@drv-bund.de) anzufordern.
Von zwischenzeitlichen Anfragen zum Stand des Verfahrens ist abzusehen.
Digitale Bewerbungen/Bewerbungen per Fax sind nicht zugelassen.
Sämtliche Angaben, Nachweise und eingereichten Unterlagen sind den jeweiligen Ziffern der Veröffentlichung in der dort genannten Reihenfolge übersichtlich zuzuordnen und analog zu nummerieren. Wir behalten uns vor, Unterlagen ohne diese Zuordnung nicht zu berücksichtigen.
Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerber werden nicht zurückgesandt.
Sie können nach Auftragserteilung ab Dezember 2009 bis spätestens Ende Januar 2010 beim Auftraggeber nach vorheriger Anmeldung abgeholt werden. (Sie können ggf. handschriftliche Eintragungen des jeweiligen Bearbeiters enthalten.).
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn. Fax +49 2289499400.
2009/S 236-337669
Liegenschaften der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin, Dienstgebäude Hohenzollerndamm, Bauteile A+C. Generalplanungsleistungen. II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptausführungsort: Berlin. NUTS-Code DE300 .
Generalplanungsleistungen für Maßnahmen des Brand- und Wärmeschutzes, der Instandsetzung, Modernisierung, Energieeinsparung, Fassadenerneuerung sowie aus dem Gleichstellungsgesetz für Behinderte in einem Hochhaus bei laufendem Betrieb in angrenzenden Bereichen einschließlich zugehöriger Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten auf Basis einer bauseitigen Studie und Kostenermittlung unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Nachhaltigkeit und kostensparender Bewirtschaftung. II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: 1. Zu Ziffer 1 - 7: Gestaltung des unter Ziffer VI.3 der Veröffentlichung genannten und im beiliegenden vorläufigen Vertragsentwurf unter § 4 präzisierten Terminrahmens. Auftragsbezogene Fachkunde und Erfahrung der für das Projekt vorgesehenen Projektverantwortlichen. Darstellung der Zusammenarbeit des Generalplanungsteams und der Qualität der Projektorganisation (z. B. Planungskoordination, Informationsfluss). Zu Ziffer 1 und 2: Erfahrungen in der erfolgreichen Umsetzung der Forderungen des Gleichstellungsgesetzes an vergleichbaren Bauvorhaben. Ausreichende, d.h. arbeitstägliche Besetzung der Baustelle durch die Bauleitungen im Rahmen der Grundleistungen der Leistungsphase 8, ggf. auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten. Erfahrungen im Umgang mit Schadstoffen bei der Sanierung technischer Anlagen und Gebäudeteilen (Asbesthaltige Baustoffe, Künstliche Mineralfasern, etc.). Realisierte Konzepte zur Gewährleistung der thermischen Behaglichkeit im Sommer. Untersuchungen von alternativen Systemen für die Erzeugung, Umwandlung und Verteilung von Energie (z. B. Wärmerückgewinnungsanlagen, Solarthermie, Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung). Zu Ziffer 1: Umsetzen von gestalterischen Prinzipien im Hinblick auf Proportionalität, durchgängige Farb- und Materialkonzepte unter Berücksichtigung des Urheberrechtes besonderer Bauteile, insbesondere der Fassade, Einfügung in den städtebaulichen Bestand. Erarbeitung und transparente Dokumentation von alternativen Planungskonzepten einschließlich Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in der Vorentwurfsphase zur Entscheidungsfindung des Auftraggebers. Realisierte Bürokonzepte mit flexibler Raumaufteilung bei vorgegebenem Achsraster unter Berücksichtigung sämtlicher Ausstattungs- und Versorgungssysteme. Gestalterische und wirtschaftliche Integration der Gebäudetechnik und Installationsführung in die Gesamtarchitektur. Zu Ziffer 2: Umbau während des laufenden Betriebs mit der Vorgabe ständiger Bereitstellung der Medien für die im Betrieb befindlichen Bereiche (z.B. Altbau mit Sicherheitszentrale). Umgesetzte anlagenübergreifende Gebäudeleittechnik für Energieoptimierung, Datenanalyse und Anlagen-Engineering unter besonderer Berücksichtigung der Integration in bzw. Erweiterung einer bestehenden Anlage. Optimierung der Gebäudebewirtschaftung; Nachhaltigkeit; dauerhaft hohe Wertschöpfung bei Verringerung der Lebenszykluskosten. Zu Ziffer 2 Anlagengruppe WBR + GWA: Untersuchungen zu Entrauchungskonzepten komplexer Gebäude und Abstimmung mit den entsprechenden Genehmigungsinstitutionen. Konzepte zur Findung wirtschaftlicher Planungsvarianten für die Bereiche Sprinkleranlagen, Regenentwässerung und Warmwasserbereitstellung. Zu Ziffer 2 Anlagengruppe Elt: Aufbau einer sicheren Stromversorgung aus elektrotechnischer und brandschutztechnischer Sicht. Umsetzung eines anlagentechnischen Sicherheitskonzeptes (z. B. Gefahrenmanagement). Tageslichtoptimierte einzelplatzbezogene Arbeitsplatzbeleuchtung unter Beachtung aktueller Energieoptimierungs- und Einsparverordnungen; Steuerung über Zonen-/bereichsabhängige Lichtsensoren mit automatischer Tageslichtnachführung (Büroinstallation/ Sonnenschutz, Blendschutz). Zu Ziffer 2 Anlagengruppe AFL: Optimierung von Aufzugsanlagen in Bezug auf Förderleistung und Wirtschaftlichkeit; Nachweis durch Verkehrsberechnungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Zu Ziffer 2 Anlagengruppe Küchentechnik: Planung und Gestaltung von Großküchen mit besonderem Augenmerk auf hohe Akzeptanz von Personalkantinen. Zu Ziffer 3 Tragwerksplanung: Realisierte Konzepte/Projekte im Stahlskelettbau unter Berücksichtigung einer brandschutztechnischen Ertüchtigung und im Zusammenwirken Architektur/Haustechnik. Gewichtung: 69. 2. Zuschlagskriterium Honorarhöhe (soweit verhandelbar). Gewichtung: 20. IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:
9412-2.23. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 076-109902 vom 21.4.2009.
AUFTRAGS-NR.: 1 BEZEICHNUNG: Generalplanungsleistungen.
13.10.2009. V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
14. V.3) NAME UND ANSCHRIFT DES WIRTSCHAFTSTEILNEHMERS, AN DEN DER AUFTRAG VERGEBEN WURDE:
gmp Generalplanungsgesellschaft mbH, Hardenbergstraße 4-5, D-10623 Berlin. Tel. +49 30617855. Fax +49 3061785601.
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 1 200 000 EUR. Ohne MwSt. Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 2 025 777 EUR. Einschließlich MwSt. MwSt.-Satz (%) 19. V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN:
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 4.12.2009. Map
26.01.2012	Competition ID
3-16570
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References: § 7
 § 11
 § 11
 § 12
 § 13
 § 4