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Timestamp: 2018-07-21 05:34:50+00:00

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Fehlzeiten | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Fehlzeiten
Regelaltersrente / 2 Regelaltersgrenze
Die Regelaltersgrenze wird für alle nach 1963 geborenen Versicherten mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Für Versicherte der Geburtsjahrgänge 1947 bis 1963 gilt eine Übergangsregelung. Beginnend mit dem Jahrgang 1947 wird die Regelaltersgrenze stufenweise von 65 Jahre auf 67 Jahre angehoben. Die Stufen der Anhebung betragen zunächst einen Monat pro Jahrgang und ab ...mehr
Regelaltersrente / 1 Anspruchsvoraussetzungen
Regelaltersrente erhalten Versicherte, die die Regelaltersgrenze vollendet und allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt haben. Weitere Anspruchsvoraussetzungen sind für diese Rentenart nicht zu erfüllen. Eine Beschäftigung oder selbstständige Tätigkeit kann neben einer Regelaltersrente ausgeübt werden. Da Hinzuverdienstgrenzen nicht zu beachten sind, kann neben dem Rentenbezug...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2 Höhe des Elte ... / 1.2 Zweck und Systematik
Rz. 4 § 2 in der ab 18.9.2012 geltenden Fassung regelt nur noch die Höhe des Elterngeldes. Die Berechnungsmodalitäten des dem Elterngeld zugrunde zu legenden Einkommens legen seit der grundlegenden Umstrukturierung der Norm nunmehr die §§ 2a-f BEEG fest. Das Elterngeld hat Einkommensersatzfunktion [1] und richtet sich seiner Höhe nach daher grds. nach dem durch die Kinderbet...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2 Höhe des Elte ... / 1.1 Rechtsentwicklung und Grundsätze
Rz. 1 § 2 ist durch Art. 1 des Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes v. 5.12.2006[1] mit dem BEEG neu in Kraft gesetzt worden und am 1.1.2007 in Kraft getreten. Durch Art. 1 Nr. 1 des Ersten Gesetzes zur Änderung des BEEG v. 17.1.2009[2] ist mit Wirkung v. 24.1.2009 Abs. 7 Satz 6 a. F. redaktionell angepasst und Abs. 7 Satz 7 a. F. eingefügt worden. Abs. 7 Satz 4 a. F. i...mehr
Tillmanns/Mutschler, BEEG/MuSchG, BEEG § 2 Höhe des Elte ... / 5 Mindestbetrag (§ 2 Abs. 4)
Rz. 41 Abs. 4 Satz 1 regelt den Mindestbetrag des monatlichen Elterngeldes. Er wird auch als sog. "Sockelbetrag" bezeichnet und beläuft sich auf 300 EUR monatlich. Der Mindestbetrag ist unabhängig von Einkommen und Bedürftigkeit. Er wird grds. an alle Berechtigten gezahlt, jedoch nur subsidiär und nicht zusätzlich zum einkommensabhängigen Elterngeld nach Abs. 1-3. Es handel...mehr
Altersteilzeit / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung: Lohnzahlung an in Altersteilzeit arbeitenden Arbeitnehmer
Bauunternehmer Hans Groß zahlt an seinen in Altersteilzeit arbeitenden Arbeitnehmer Müller 3.000 EUR. Buchungsvorschlag:mehr
Altersteilzeit / 3.1 Es gibt 2 Varianten der Altersteilzeit
Bei dem sog. Gleichverteilermodell reduziert der Arbeitnehmer über den gesamten Zeitraum der Altersteilzeit seine Arbeitszeit auf die Hälfte seiner üblichen Arbeitszeit. In der Praxis wird aber fast ausschließlich vom sog. Blockmodell Gebrauch gemacht. Hier wird die Altersteilzeit in die Arbeitsphase einerseits und in die Freistellungsphase andererseits unterteilt. In der Arb...mehr
Altersteilzeit / 3.2 Voraussetzungen der Altersteilzeit
Der Arbeitnehmer muss folgende Voraussetzungen erfüllen: Der Arbeitnehmer muss das 55. Lebensjahr vollendet haben. Die bisherige wöchentliche Arbeitszeit muss um die Hälfte reduziert werden. Der Arbeitnehmer muss innerhalb der letzten 5 Jahre vor Beginn der Altersteilzeit mindestens 1.080 Kalendertage (entspricht etwa 3 Jahren) in einer versicherungspflichtigen Beschäftigung ge...mehr
Altersteilzeit / 3 Altersteilzeit: Varianten, Auswirkungen und Voraussetzungen
3.1 Es gibt 2 Varianten der Altersteilzeit Bei dem sog. Gleichverteilermodell reduziert der Arbeitnehmer über den gesamten Zeitraum der Altersteilzeit seine Arbeitszeit auf die Hälfte seiner üblichen Arbeitszeit. In der Praxis wird aber fast ausschließlich vom sog. Blockmodell Gebrauch gemacht. Hier wird die Altersteilzeit in die Arbeitsphase einerseits und in die Freistellung...mehr
Wo die Probleme sind: Das richtige Konto Keine Förderung Kein Rechtsanspruch Freiwillige Vereinbarung 1 So kontieren Sie richtig!mehr
Altersteilzeit / 3.4 Gehaltserhöhungen in der Altersteilzeit
Die Frage, ob Altersteilzeitarbeitnehmer im Blockmodell nach Eintritt in die Freistellungsphase noch Anspruch auf Tariflohnerhöhungen haben, hat in der Vergangenheit die Arbeitsgerichte beschäftigt. Mit Urteil vom 19.1.2016 hat das Bundesarbeitsgericht hier für Klarheit gesorgt.[1] Nach diesem Urteil nimmt der Arbeitnehmer nach Eintritt in die Freistellungsphase im Grundsatz ...mehr
Altersteilzeit / 3.6 Sperrzeit bei Arbeitslosmeldung
Wer sich nach dem Ende der Altersteilzeit arbeitslos meldet, muss mit einer Sperrzeit rechnen.[1] Eine Sperrzeit tritt aber dann nicht ein, wenn ein Arbeitnehmer am Ende der Altersteilzeit entgegen seiner ursprünglichen Planung nicht sofort Altersrente in Anspruch nimmt, sondern zunächst Arbeitslosengeld beantragt, weil er – bedingt durch eine Gesetzesänderung – zu einem spä...mehr
Altersteilzeit / Wo die Probleme sind:
Das richtige Konto Keine Förderung Kein Rechtsanspruch Freiwillige Vereinbarungmehr
Altersteilzeit / 3.5 Keine Abgeltung von Ersatzurlaub während Freistellungsphase
Wird einem Arbeitnehmer nicht rechtzeitig sein verlangter Urlaub gewährt, steht ihm ein Ersatzanspruch zu. Mit Beendigung der Arbeitsphase im Rahmen des Altersteilzeitverhältnisses und dem Übergang in die Freistellungsphase steht dem Arbeitnehmer aber kein Anspruch auf Abgeltung des Ersatzurlaubsanspruchs gem. § 7 Abs. 4 BUrlG zu. Denn mit Beginn der Freistellungsphase endet...mehr
Altersteilzeit / 3.2.2 Aufstockungszahlung des Arbeitgebers: Steuern und Sozialbeiträge
Die 20 %ige Aufstockungszahlung des Arbeitgebers ist steuer- und sozialversicherungsfrei. Diese Aufstockungsbeträge unterliegen allerdings dem Progressionsvorbehalt, sie machen sich also bei der Ermittlung des individuellen Steuersatzes erhöhend bemerkbar. Mit anderen Worten: Das reduzierte Gehalt wird mit einem etwas höheren Steuersatz als "normal" besteuert. Hinsichtlich de...mehr
Altersteilzeit / 3.2.1 Auswirkungen beim Arbeitnehmer
Neben der Arbeitszeit wird auch das Gehalt halbiert. Aber der Arbeitgeber muss das hälftige Gehalt um 20 % des Regelarbeitsentgelts aufstocken. Unter Regelarbeitsentgelt sind die regelmäßigen monatlichen Lohn- und Gehaltszahlungen zu verstehen. Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Überstundenvergütungen gehören nicht dazu. Das Regelarbeitsentgelt wird aber du...mehr
Altersteilzeit / 1 So kontieren Sie richtig!
So kontieren Sie richtig! Ermöglichen Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern stufenweise de...mehr
Altersteilzeit / 3.3 Der Arbeitgeber muss für Insolvenzsicherung sorgen
Beim Blockmodell erbringt der Arbeitnehmer in der Arbeitsphase seine Arbeitsleistung voll. Er erhält dafür aber nur das um die Aufstockungsbeträge erhöhte Teilzeitentgelt. Gerät nun der Arbeitnehmer in Insolvenz, so werden die in der Freistellungsphase zu zahlenden Entgelte nicht bevorrechtigt behandelt. Schlimmstenfalls geht ein großer Teil verloren. Daher besteht ein Bedar...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Insolvenzgeldumlage
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Energiesteuer
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Pflegeleistungen
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Elterngeld
Jahresabschluss, Abgrenzung Vorsteuer / 4.1 Der Zeitpunkt der Zahlung ist maßgebend
Bei der Einnahmen-Überschussrechnung gehören Einnahmen und Ausgaben in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geleistet wurden. Ausnahmen bilden regelmäßig wiederkehrende Zahlungen, die kurz vor oder nach dem Jahreswechsel beglichen werden. Diese dürfen dem Jahr der wirtschaftlichen Zugehörigkeit zugeordnet werden. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. J...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Betriebsprüfung
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Sozialversicherungsrente
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Ehrenamt, Freibetrag
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Solarenergie
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Übungsleiterfreibetrag
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Betreuungsgeld
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Auskunft, verbindlich
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Kfz-Steuer
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Gewerbesteuer, Zerlegung
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Steuerberater
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Lohnsteuer-Abzugsverfahren
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Lohnsteuer-Nachschau
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Minijobs
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Insolvenz
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Spekulationsgeschäfte
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Alternativenergie
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Pflegeversicherung
Jahresabschluss, Abgrenzung Vorsteuer / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung: Miete für bewegliche Wirtschaftsgüter mit Rechnung im Folgejahr
Unternehmer Hans Groß mietete ab dem 1. Dezember 01 eine Walze. Er muss die Miete vierteljährlich im Voraus zahlen. Diese beträgt alle 4 Monate 2.250 EUR zuzüglich 427,50 EUR Umsatzsteuer. Folgende Rechnung ging am 15.1.02 ein: Hans Groß ließ die Rechnung umgehend überweisen. Lösung...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Spenden
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Steuererklärung, elektronisch
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Umsatzsteuervoranmeldung
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Dauerfristverlängerung
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Kindergeld, Kinderfreibetrag

References: § 2
 § 2
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 § 2
 Art. 1
 Art. 1
 § 2
 § 7