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Timestamp: 2016-10-24 15:58:22+00:00

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Z.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Stadelmann, Sch�neggstrasse 6, Horw,
A.- Anl�sslich der am 26. Mai 1998 bei der Einzelfirma A.________ durchgef�hrten Arbeitgeberkontrolle wurde festgestellt, dass auf in den Jahren 1994 bis 1996 ausbezahlten EntgeltenimBetragevoninsgesamtFr. 141'431. - keine Sozialversicherungsbeitr�ge abgeliefert worden waren. Mit Verf�gung vom 26. Juni 1998 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Luzern Z.________ als Inhaber der Firma A.________ zur Nachzahlung parit�tischer Beitr�ge in der H�he von Fr. 21'114. 90 (inkl. Verwaltungskosten), zuz�glich Verzugszinsen (Fr. 2740. 35). Die Nachzahlungsverf�gung wurde auch K.________ er�ffnet in dem Umfange, in welchem sie von ihm in den Jahren 1994 bis 1996 bezogene Entgelte (insgesamt Fr. 97'826. -) betraf.
B.- Beschwerdeweise liess Z.________ sinngem�ss beantragen, die Kassenverf�gung sei insoweit aufzuheben, als er zur Nachzahlung von parit�tischen Beitr�gen (samt Verzugszinsen) auf den an K.________ ausbezahlten Honoraren verpflichtet werde. Mit Entscheid vom 5. M�rz 1999 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern das Rechtsmittel ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst Z.________ das Rechtsbegehren stellen, es sei der kantonale Entscheid aufzuheben, die von der Ausgleichskasse mit Nachzahlungsverf�gung vom 26. Juni 1998 festgesetzte Beitragsschuld sei von Fr. 21'114. 90 auf Fr. 6672. 85 und die Verzugszinsschuld von Fr. 2740. 35 auf Fr. 496. 70 herabzusetzen.
W�hrend die Ausgleichskasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, l�sst sich das Bundesamt f�r Sozialversicherung nicht vernehmen. Der zum Verfahren beigeladene K.________ beantragt sinngem�ss die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wobei er weitere Unterlagen (zwei Arbeitszeugnisse der Firma A.________ vom 31. Oktober 1995 und 31. August 1996) eingereicht hat.
1.- Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist insoweit nicht einzutreten, als die vorinstanzlich best�tigte Nachzahlungsverf�gung auch Beitr�ge an die kantonale Familienausgleichskasse umfasst (Art. 128 OG e contrario).
2.- In formeller Hinsicht r�gt der Beschwerdef�hrer eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs, weil die Vorinstanz erstens zu seinen Ausf�hrungen betreffend die wirtschaftliche Gefahrtragung �berhaupt nicht Stellung genommen und sogar aktenwidrig festgehalten habe, er h�tte nie eine entsprechende Behauptung aufgestellt, und weil sie zweitens seine Vorbringen betreffend die Festsetzung des Stundenlohnes von K.________ als unerheblich abgetan und nicht gepr�ft habe mit der Begr�ndung, jeglicher Nachweis f�r diese Behauptungen fehle, obwohl er entsprechende Beweismittel (die Einvernahme zweier Zeugen) offeriert hatte.
Die kantonalen Rekursinstanzen auf dem Gebiete des Bundessozialversicherungsrechts sind gem�ss Art. 35 Abs. 1 und Art. 61 Abs. 2 VwVG (anwendbar nach Art. 1 Abs. 3 VwVG) sowie gem�ss Art. 85 Abs. 2 lit. g AHVG verpflichtet, ihre Entscheide zu begr�nden. Nach der Rechtsprechung muss die Begr�ndung eines kantonalen Entscheides so abgefasst sein, dass der Betroffene ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Dies ist nur dann m�glich, wenn sowohl er wie auch die Rechtsmittelinstanz sich �ber die Tragweite des Entscheides ein Bild machen k�nnen. In diesem Sinne m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid st�tzt. Das bedeutet indessen nicht, dass sich diese ausdr�cklich mit jeder tatbest�ndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken (BGE 124 V 181 Erw. 1a mit Hinweisen).
Das kantonale Gericht hat klar zum Ausdruck gebracht, dass seiner Auffassung nach keine Anhaltspunkte daf�r vorliegen, K.________ habe ein spezifisches Unternehmerrisiko zu tragen gehabt, weil er nach Lage der Akten weder einen massgeblichen Kapitaleinsatz noch erhebliche Eigeninvestitionen erbringen musste. Die pauschale Feststellung in der Replik, wonach er ohne die n�tigen Investitionen (Arbeitseinrichtungen, Maschinen) gar keine T�tigkeiten h�tte ausf�hren k�nnen, betrachtete das Gericht als ungen�gend und wies ausdr�cklich darauf hin, dass die f�r die Erbringung der Dienstleistungen erforderlichen Computeranlagen vom Beschwerdef�hrer zur Verf�gung gestellt wurden und K.________ zudem keine Kosten f�r eigenes Personal zu tragen hatte. Soweit das kantonale Gericht im Weitern ausf�hrte, es werde weder vorgebracht noch sei auf Grund der Akten ersichtlich, dass K.________ gegen�ber dem Beschwerdef�hrer eine Haftung f�r mangelhafte Projekt- oder Pflichterf�llung �bernommen h�tte, trifft dies insofern nicht ganz zu, als der Beschwerdef�hrer immerhin - wenn auch sehr allgemein - vorgebracht hat, K.________ habe "s�mtliche Risiken eines Beauftragten" getragen. Aus diesem geringf�gigen Versehen mag der Beschwerdef�hrer indessen nichts zu seinen Gunsten abzuleiten.
Nicht zu beanstanden ist sodann, dass die Vorinstanz mit Bezug auf die von ihr lediglich als zus�tzliches Indiz verwendete H�he der vereinbarten Stundenpauschale die vom Beschwerdef�hrer vorgebrachten Einwendungen als unerheblich beurteilt und - wie sich ihren Ausf�hrungen unschwer entnehmen l�sst - auf die Anh�rung der beiden offerierten Zeugen in antizipierter Beweisw�rdigung (BGE 124 V 94 Erw. 4b) verzichtet hat. Dass dies in den Erw�gungen nicht ausdr�cklich erw�hnt wurde, stellt keinen Begr�ndungsmangel dar, der wegen der formellen Natur des Geh�ranspruchs zur Aufhebung des kantonalen Entscheids f�hren m�sste.
3.- Im angefochtenen Entscheid werden die Grunds�tze �ber die Abgrenzung zwischen Einkommen aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und massgebendem Lohn gem�ss Art. 5 Abs. 2 AHVG (BGE 122 V 171 Erw. 3a, 283 Erw. 2a, 119 V 161 Erw. 2 mit Hinweisen; siehe auch BGE 123 V 162 Erw. 1) zutreffend wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden.
Zu erg�nzen ist, dass die Anwendung dieser Grunds�tze auf dem Gebiet der EDV, wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht wiederholt erkannt hat, in der Regel zur Annahme einer unselbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit f�hrt, sofern nicht im Einzelfall die Gesamtheit der Umst�nde f�r eine selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit spricht (AHI 1995 S. 141 Erw. 3).
4.- Es steht fest und ist unbestritten, dass K.________ ab Ende 1993 als EDV-Spezialist f�r die Firma A.________ t�tig und in dieser Funktion im Wesentlichen mit dem Aufbau und der Installation eines EDV-Konzeptes besch�ftigt war. Die hinsichtlich dieses Vertragsverh�ltnisses getroffenen Vereinbarungen wurden nicht in einem schriftlichen Vertrag festgehalten.
Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, f�r die Annahme einer unselbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit spreche, dass K.________, wie sich aus den ausbezahlten Entgelten ergebe, im Zeitraum von Ende 1993 bis anfangs 1995 fast ausnahmslos f�r die Firma A.________ t�tig gewesen sei. Eine Gebundenheit in arbeitsorganisatorischer Hinsicht ergebe sich daraus, dass K.________ bez�glich des Arbeitsergebnisses an Vorgaben gebunden und f�r die Ausf�hrung der ihm �bertragenen Aufgaben auf die Infrastruktur des Beschwerdef�hrers angewiesen gewesen sei, nach den Angaben in der Replik seine Arbeit sogar �berwiegend dort erbracht habe. Im Weitern fehlten Anhaltspunkte f�r die Annahme eines spezifischen Unternehmerrisikos, weil K.________ weder massgeblichen Kapitaleinsatz noch erhebliche Eigeninvestitionen habe erbringen m�ssen. Eine Haftung f�r mangelhafte Projekt- oder Pflichterf�llung habe er nicht �bernommen. Gegen die Tragung eines Unternehmerrisikos spreche schliesslich auch die H�he der vereinbarten Stundenpauschale von Fr. 26.-, welche die im Rahmen einer selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit anfallenden Kosten nie zu decken vermocht h�tte. Ein weiteres Indiz stelle die vom Beschwerdef�hrer im zivilrechtlichen Verfahren geltend gemachte Vereinbarung dar, wonach er K.________ unter anderem die AHV- und ALV-Beitr�ge jeweils nach Ablauf des Kalenderjahres gesamthaft in Rechnung stelle, was darauf hindeute, dass die Parteien selber von einer parit�tischen Beitragspflicht ausgegangen seien.
Wenn die Vorinstanz bei dieser Sachlage zum Schluss kam, es liege eine unselbstst�ndige Erwerbst�tigkeit im sozialversicherungsrechtlichen Sinne vor, verletzt dies, entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung, kein Bundesrecht (Art. 4 und 9 AHVG). Soweit der Beschwerdef�hrer unter Hinweis auf das in ZAK 1983 S. 198 publizierte Urteil geltend macht, eine selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit liege immer dann vor, wenn, wie vorliegend, ein Spezialist von einem Auftraggeber als Aussenstehender zur betrieblichen Reorganisation beigezogen werde, kann ihm nicht beigepflichtet werden. Denn entscheidwesentlich war im damals zu beurteilenden Fall, wie sich bereits aus dem Regest von ZAK 1983 S. 198 ergibt, dass der EDV- Spezialist seinem Auftraggeber als gleichberechtigter Partner gegen�berstand, wovon vorliegend nicht die Rede sein kann. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers wurde sodann der Umstand, dass er in den Jahren 1994 (mehr als 2000 Stunden) und 1995 (mehr als 1500 Stunden) fast ausschliesslich f�r die Firma A.________ t�tig gewesen sein muss, lediglich als Indiz f�r das Vorliegen einer betriebswirtschaftlichen Abh�ngigkeit und arbeitsorganisatorischen Unterordnung gewertet, was nicht zu beanstanden ist. Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, das Risiko von Krankheit und Unfall habe K.________ selber getragen, widerspricht dies seinen im Entscheid des Amtsgerichtes X.________ vom 6. April 1998 wiedergegebenen fr�heren Aussagen. Dass der Beschwerdef�hrer schliesslich verschiedene Merkmale anzuf�hren vermag, welche eher f�r selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit sprechen (u.a. eigene Infrastruktur), vermag nichts daran zu �ndern, dass gesamthaft, wovon die Vorinstanz zutreffend ausgegangen ist, die Hinweise f�r die Annahme von massgebendem Lohn �berwiegen.
5.- Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdef�hrer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 OG).
II.Die Gerichtskosten von Fr. 1800. - werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und K.________ zugestellt.

References: e contrario
 Art. 35
 Art. 61
 Art. 1
 Art. 85
 Art. 9
 Art. 5
 BGE