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Timestamp: 2017-02-22 09:48:02+00:00

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§ 162 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 162 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtSachsenSächsBG 2009,SN - Sächsisches Beamtengesetz§§ 158 - 167, Teil 6 - Kommunale Wahlbeamte
Beamtengesetz für den Freistaat Sachsen(Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG) Lan...…§ 162 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung§ 163 SächsBG, Beigeordnete§ 164 SächsBG, Landräte§ 165 SächsBG, Verbandsvorsitzende§ 165a SächsBG, Ortsvorsteher§ 166 SächsBG, Amtsverweser§ 167 SächsBG, Aufwandsentschädigung§ 168 SächsBG, Übergangsregelungen zur Anhebung der Altersgrenzen für den Eintri...§ 168a SächsBG, Sonderbestimmung zur Versetzung in den Ruhestand ohne Nachweis d...§ 169 SächsBG, Übergangsregelungen bis zum Inkrafttreten von Rechtsverordnungen ...§ 169a SächsBG, Verpflichtungserklärungen nach § 51 Satz 2 a.F.§ 170 SächsBG, Verwaltungsvorschriften§ 171 SächsBG, Übergangsregelung für Beamte auf Probe§ 172 SächsBG, Inkrafttreten
§ 162 SächsBG, Übernahme von Bürgermeistern bei Gebietsänderung
§ 162 SächsBGBeamtengesetz für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG)Landesrecht SachsenTeil 6 – Kommunale WahlbeamteTitel: Beamtengesetz für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBGGliederungs-Nr.: 240-2Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2014 durch Artikel 28 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 Abschnitt 12 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970, 971).(1) Hauptamtliche Bürgermeister, die nach der Eingliederung einer Gemeinde in eine andere Gemeinde oder der Vereinigung einer Gemeinde mit einer anderen Gemeinde nicht weiterverwendet werden oder deren Amt wegen dieser Maßnahmen nicht mehr besetzt wird, können auf ihren Antrag von der aufnehmenden oder der neu gebildeten Gemeinde für eine Tätigkeit in leitender Stellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen werden.(2) Hauptamtliche Bürgermeister, deren Gemeinde Mitglied eines Verwaltungsverbandes oder einer Verwaltungsgemeinschaft ist oder wird, können auf ihren Antrag von dem Verwaltungsverband oder der erfüllenden Gemeinde für eine Tätigkeit in leitender Stellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen werden.(3) Die Berufung kann nur innerhalb von sechs Monaten nach der Eingliederung oder Vereinigung oder der Begründung der Mitgliedschaft der Gemeinde erfolgen. Die Amtszeit beträgt sieben Jahre. Eine Wiederberufung ist zulässig. Im Falle des § 139 Abs. 1 Nr. 2 tritt eine Gesamtdienstzeit von sieben Jahren an die Stelle einer Gesamtdienstzeit von zwölf Jahren, wenn der Beamte auf Zeit ein hauptamtlicher Bürgermeister war, der bis zum 2. Oktober 1990 gewählt wurde und infolge einer Gebietsänderung nicht mehr weiterverwendet oder dessen Amt nicht mehr besetzt wird.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 164 SächsBG, Landräte
§ 161 SächsBG, Ehrenamtliche Bürgermeister§ 163 SächsBG, Beigeordnete

References: § 162
 § 51

§ 162

§ 162
 § 139

§ 161