Source: https://www.psbrunnen.ch/verein/statuten/
Timestamp: 2018-11-18 09:46:44+00:00

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Statuten - psbrunnens Webseite!
Bundesbriefschiessen
Luftpistolenmeisterschaft
Einladungen / Aufgebote
Vorstands Intern
Statuten der Pistolenschützen Brunnen
Aus Gründen der Einfachheit und besseren Lesbarkeit wird in den vorliegenden Statuten die ge­bräuchlichere männliche Form verwendet. Sie gelten selbstverständlich für beide Geschlechter gleichermassen.
Art. 01 Die Pistolenschützen Brunnen, gegründet 1943 mit Sitz in Ingenbohl-Brunnen, sind ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB.
Der Verein bezweckt, das sportliche und das leistungssportliche Schiessen seiner Mit­glieder zu erhalten. Im weiteren fördert er die Ausbildung des Nachwuchses und die Pflege guter Kameradschaft.
Der Verein gehört dem Schweizerischen Schiesssportverband SSV, der Schwyzer Kan­tonal Schützengesellschaft SKSG und dem Schützenbund Innerschwyz SBI an. Er ist auch Mitglied der Unfallversicherung Schweizerischer Schützenvereine (USS).
Art. 02 Der Verein besteht aus Aktivmitgliedern (Jugendlichen, Junioren, Elite, Veteranen und Seniorveteranen), Frei- und Ehrenmitgliedern sowie Gönnern. Er führt ein Verzeichnis der lizenzierten und der übrigen Mitglieder.
Alle in bürgerlichen Ehren stehenden Schweizerinnen und Schweizer sowie Jugendli­che, die im laufenden Jahr das 10. Altersjahr erreichen, können Mitglied des Vereins werden.
Ausländerinnen/Ausländer können im Rahmen der Ausführungsbestimmungen des Schweizerischen Schiesssportverbandes als Vereinsmitglied aufgenommen werden.
Art. 03 Die Anmeldung zum Eintritt kann mündlich oder schriftlich beim Vorstand erfolgen. Dieser entscheidet über Aufnahme oder Abweisung. Das Rekursrecht der Mitglieder an die Generalversammlung bleibt vorbehalten.
Art. 04 Angehörige der Armee und weitere Empfänger von Bundesleistungen, welche nur die Bundesübungen absolvieren, sind ohne persönliche Beitragsleistung zum Schiessen derselben zugelassen.
Schützen, welche nur die Bundesübungen schiessen wollen und für die der Verein kein Anrecht auf Bundesleistungen hat, sind ohne Beitritt zum Verein zuzulassen.
Von Nichtmitgliedern, deren freiwillige Tätigkeit sich auf die Teilnahme an Vorübungen zu den Bundesübungen beschränkt, kann ein Unkostenbeitrag erhoben werden. Weite- re Verpflichtungen dürfen ihnen nicht auferlegt werden.
Wer nur einen Unkostenbeitrag entrichtet, gilt nicht als Vereinsmitglied.
Art. 05 Angehörige der Armee, die sich den Anordnungen der zuständigen Vereinsorgane und der Aufsichtsbehörde auf dem Schiessplatz nicht fügen, sind dem zuständigen Mitglied der kantonalen Schiesskommission zuhanden der kantonalen Militärbehörden zu melden.
Art. 06 Mitglieder, die dem Interesse oder dem Ansehen des Vereins zuwiderhandeln, die sich den Anordnungen der zuständigen Vereinsorgane und der Aufsichtsbehörde nicht fü-gen oder ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, können auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung ausgeschlossen werden.
Wird das Ausschlussverfahren gegen ein Mitglied eingeleitet, muss mindestens drei Wochen vor der Versammlung jedem Mitglied eine schriftliche Einladung unter Angabe dieses Traktandums zugestellt werden.
Das Abstimmungsverfahren ist geheim. Das absolute Mehr der abgegebenen gültigen Stimmen entscheidet.
Art. 07 Der Vereinsaustritt hat auf Ende des Vereinsjahres zu erfolgen; er wird erst nach Erfül­lung der finanziellen Verpflichtungen für das laufende Jahr und nach schriftlicher Be­stätigung durch den Vorstand rechtswirksam.
Mit dem Austritt bzw. Ausschluss erlischt jedes Anrecht sowohl auf das Vereinsvermö-gen als auch auf jegliche Auszahlung des Vereins.
Art. 08 Gönner haben das Recht, an der Generalversammlung teilzunehmen. Sie haben dort kein Stimm- und Wahlrecht.
Art. 09 Aktivmitglieder, die dem Verein während 25 Jahren angehört haben, können zu Frei-mitgliedern ernannt werden. Sie haben die gleichen Rechte wie die Aktivmitglieder.
Art. 10 Zu Ehrenmitgliedern können von der Generalversammlung auf Antrag des Vorstandes ernannt werden:
Personen, welche sich um den Verein oder um das Schiesswesen besonders ver­dient gemacht haben.
Schützen, die während mindestens 9 Jahren im Vereinsvorstand oder in der Lei­tung der Nachwuchsausbildung tätig waren.
Ehrenmitglieder haben Antrags-, Stimm- und Wahlrecht. Sie sind vom Jahresbeitrag befreit.
Art. 11 Die Organe des Vereins sind:
Art. 12 Die ordentliche Generalversammlung findet in der Regel im 1. Quartal des Jahres statt und erledigt folgende Geschäfte (Vorschlag Traktandenliste):
Appell (mit Feststellen der Beschlussfähigkeit gem. Art. 14)
Entgegennahme des Jahresberichtes des Schützenmeisters
Entscheid über die Veranstaltung von Schiess- und anderen Vereinsanlässen
Teilnahme an Schiessanlässen
Festlegung der Beiträge an Teilnehmende von Schiessanlässen
Genehmigung des Jahresprogramms und der Jahresmeisterschaft
Kenntnisnahme des Budgets
Erläuterungen der Schiessvorschriften des Bundes und der Verbände
Erledigung der Anträge von Vorstand und Vereinsmitgliedern
Kenntnisnahme von Mutationen, Ausschluss von Mitgliedern
Art. 13 Generalversammlungen können einberufen werden:
auf Begehren eines Fünftels der Vereinsmitglieder
Einem Begehren der Vereinsmitglieder muss der Vorstand innert längstens 2 Monaten nachkommen.
Art. 14 Jede Generalversammlung ist beschlussfähig, wenn deren Abhaltung den Mitgliedern durch schriftliche Einladung per Post oder E-Mail mindestens 3 Wochen vorher unter Nennung der Traktanden bekannt gegeben wurde.
Nicht traktandierte Anträge können erst an der folgenden Generalversammlung be­handelt werden.
Die Abstimmungen und Wahlen erfolgen (sofern nichts anderes beschlossen wird) durch offenes Handmehr; Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Der Präsident stimmt mit und hat bei Stimmengleichheit den Stichentscheid.
Art. 15 Die Vorstandsmitglieder werden alternierend für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Vorstand besteht aus mindestens 5 Mitgliedern.
In den geraden Jahren werden gewählt:
Schiesssekretär
Schützenmeister 2 (verantwortlich für den Nachwuchs)
In den ungeraden Jahren werden gewählt:
Schützenmeister 1 (verantwortlich für den Schiessbetrieb)
Der erste Schützenmeister wird für seine Amtsdauer gleichzeitig auch als Fähnrich ge­wählt. Der Vorstand kann den Fähnrich auch ad hoc bestimmen.
Art. 16 Je ein Rechnungsrevisor wird pro Jahr für eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt.
IV. Verantwortungsbereich des Vorstandes und der Revisoren
Art. 17 Der Vorstand setzt sich zusammen aus: Präsident, Kassier, Aktuar, Schiesssekretär, Schützenmeister 1 (verantwortlich für den Schiessbetrieb), Schützenmeister 2 (verant­wortlich für den Nachwuchs) sowie weiteren Mitgliedern (je nach Vereinsstruktur).
Mehrfachfunktionen sind möglich.
Art. 18 Der Vorstand trägt die volle Verantwortung für den Schiessbetrieb und die Berichter­stattung. Er erledigt alle Geschäfte, die nicht der Generalversammlung vorbehalten sind, insbesondere:
Wahl der Delegierten in die übergeordneten Verbände und Schiesskommissionen
Aufstellung des Schiessprogrammes
Vorbereitung/Leitung der Schiess- und anderen Vereinsanlässe
Vorbereitung der Geschäfte für die Generalversammlung
Erstellen von Berichten, Rapporten und Statistiken
Durchführung der Vereinsbeschlüsse und die Handhabung der Statuten
Beschlussfassung über einmalige Ausgaben bis zum Betrag von Fr. 1'000.-
Der Präsident vertritt den Verein nach aussen; er leitet die Versammlungen und Vor­standssitzungen. Er führt die Oberaufsicht über den Verein. Der ordentlichen General­versammlung erstattet er einen schriftlichen Jahresbericht.
Er führt mit zwei weiteren Vorstandsmitgliedern (Kassier oder Aktuar) zusammen die rechtsverbindliche Unterschrift des Vereins.
Die Vorstandsmitglieder sind gegenseitig zu Stellvertretungen verpflichtet.
Art. 19 Jedes einzelne Vorstandsmitglied ist dem Verein gegenüber für seine Amtsführung
sowie für das ihm anvertraute Gut verantwortlich und haftbar.
Art. 20 Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn ausser dem Präsidenten oder dem Vizepräsi- denten mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend sind.
Der Präsident stimmt mit und hat bei Stimmengleichheit den Stichentscheid.
Art. 21 Die Revisoren sind verpflichtet, nach Ablauf des Rechnungsjahres die Rechnung zu prüfen und darüber zuhanden der ordentlichen Generalversammlung schriftlich Bericht und Antrag zu erstatten.
Art. 22 Der Vorstand regelt die Übernahme der Pflichtabonnemente des Verbandsorgans sowie die Lizenzierung der Vereinsmitglieder.
Art. 23 Das Vereinsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Art. 24 Sofern die vorliegenden Statuten nichts anderes vorsehen, haftet für die Verbindlich- keiten des Vereins ausschliesslich das Vereinsvermögen.
Art. 25 Sämtliche Schiessübungen und Versammlungen sind gemäss den ortsüblichen Vor­schriften bekannt zu geben.
Art. 26 Eine Revision der Statuten kann auf Antrag des Vorstandes oder auf Begehren von mindestens einem Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder stattfinden.
Die Beschlussfassung erfolgt an einer ordentlich oder einer ausserordentlich einberufe-nen Generalversammlung.
Art. 27 Die Auflösung des Vereins kann erfolgen,
auf Antrag des Vorstandes oder
auf Begehren eines Fünftels der stimmberechtigten Mitglieder.
Die Auflösung erfolgt durch Beschluss von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder.
Art. 28 Bei Auflösung des Vereins werden Archive, Vermögen und weiteres Vereinseigentum dem Gemeinderat zur Verwaltung während 10 Jahren übergeben.
Falls sich in dieser Zeit ein neuer Verein mit gleichem Zweck bildet, sind die Archive und das Vermögen zu übergeben.
Andernfalls geht das ganze Vermögen in die Nachwuchsförderung der Brunner Sport­vereine.
Art. 29 Die Gründungsstatuten, die Statuten vom 23.11.1957 sowie die Statuten vom 23.03. 1990 werden aufgehoben. Gleichzeitig werden alle Beschlüsse mit Bezug auf die bishe­rigen Statuten aufgehoben.
Die vorliegenden, vollständig revidierten Statuten sind an der ordentlichen Generalver-sammlung vom 22. Februar 2008 angenommen worden.
Die Statuten treten nach Genehmigung durch die Schwyzer Kantonal Schützengesell-schaft in Kraft.
Brunnen, den 22. Februar 2008
Pistolenschützen Brunnen
Matthias Zurfluh Albert Schmid
Schwyzer Kantonal Schützengesellschaft
Anhang Vereinsfunktionen
Der Vizepräsident ist der Stellvertreter des Präsidenten. Er unterstützt ihn in seinen Funktionen. Der Vizepräsident wird durch und aus dem Vorstand gewählt.
Der Kassier verwaltet die Finanzen des Vereins und ist verantwortlich für die Führung des Mitgliederverzeichnisses. Er legt der ordentlichen Generalversammlung die Jahres­rechnung und das Budget vor. Gelder, die er nicht zur Regulierung von Verbindlich­keiten des Vereins benötigt, hat er zinstragend anzulegen. Er führt die rechtsverbindli­che Unterschrift zusammen mit dem Präsidenten im Rechnungswesen. Er führt mit dem Schützenmeister die Inventare über alle dem Verein gehörenden Gegenstände.
Diese werden dem Vorstand an der Sitzung vor der Generalversammlung zur Einsicht vorgelegt.
Der Aktuar ist Protokollführer und erledigt die Korrespondenz. Er verfasst die vom Unterverband verlangten Statistiken und Berichte. Er ist verantwortlich für die Führung und Kontrolle der Standblätter.
Für das Schiessen ausser Dienst verfasst er den Schiessbericht. Er führt die Kontrolle der Standblätter und deren Weiterleitung sowie Eintragungen im Schiessbüchlein oder Leistungsausweis.
Dem Schützenmeister 1 ist die Oberaufsicht über den Schiessbetrieb übertragen. Ihm obliegt die Beaufsichtigung des Schiessbetriebs und der Standchefs. Er hat den vorgeschriebenen Schützenmeisterkurs und die Wiederholungskurse besucht. Er besorgt die Anschaffung und die Aufbewahrung des Vereinsmaterials.
Er führt mit dem Kassier die Inventare über alle dem Verein gehörenden Gegenstände.
Er besorgt den Ankauf und die Verteilung der Munition, die Verwertung der Hülsen sowie den Rückschub des Verpackungsmaterials.
Der Nachwuchsverantwortliche ist für die Ausbildung der Nachwuchsschützen ver­antwortlich. Er organisiert und leitet den Nachwuchskurs gemäss den Ausbildungs-grundlagen der Abteilung Ausbildung des SSV. Er erstellt die jeweiligen Berichte und Rapporte.
Den Vereinstrainern (Leiter J+S, Trainer C+B SSV) obliegt die Aus- und Weiterbil­dung der Schiessenden gemäss Ausbildungskonzept des SSV.
Der Verantwortliche für die auswärtigen Schiessen verschickt die Einladungen und führt die Resultatkontrolle. (Diese Aufgabe kann auch an Vereinsmitglieder ausserhalb des Vorstandes übertragen werden.) Er erstellt zusammen mit dem Schützenmeister 1 eine Datums- und Teilnehmerliste für die auswärtigen Schiessen.
Der Schiesssekretär unterstützt den Schützenmeister 1 in administrativen Belangen.
Resultate Bundesbriefschiessen 2018
aktuelle Ferienpassbilder
Schiessplan Bundesbriefschiessen 2018
Schiessplan LPM Innerschwyz 2019
Titelseite geändert
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References: Art. 01
 Art. 60

Art. 02

Art. 03

Art. 04

Art. 05

Art. 06

Art. 07

Art. 08

Art. 09

Art. 10

Art. 11

Art. 12
 Art. 14

Art. 13

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Art. 15

Art. 16

Art. 17

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21

Art. 22

Art. 23

Art. 24

Art. 25

Art. 26

Art. 27

Art. 28

Art. 29