Source: https://derinvestmentcoach.com/2011/12/15/prisma-life-macht-probleme/
Timestamp: 2019-05-21 05:11:42+00:00

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Prisma Life macht Probleme ?!
Der Investmentcoach 15. Dezember 2011 Uncategorized
wir haben massive Probleme mit PrismaLife festgestellt.
Haben auch Sie als Kunden oder Vermittler Probleme mit dieser Gesellschaft!
Ich bitte um Informationen, damit wir eine Strategie entwicklen können!
Zurück Debi Select meldet Zahlung!
Weiter Urteil : Erste BGH-Entscheidung Clerical Medical Lebensversicherung am 8.2.2012
27. Januar 2012 um 12:33 Uhr
Als freier Makler, der sein Hauptgeschäft über einen bekannten Maklerpool abwickelt, bekam ich für 8 Verträge der Prisma Life mit Kostenausgleichsvereinbarung, die in 2008 und 2009 policiert wurden, in diesem Monat ein 100% Storno. Wir sind nun in der üblen Situation, dass mir der Pool und auch ein Mitarbeiter der Gesellschaft vor vielen Zeugen und auch schriftlich diese Verträge als STORNOFREI angepriesen hat, ich nun diese Stornobuchung auf unserer Poolabrechnung sehe.
Gemäß meiner Recherche schließt die Prisma mit ihren Vermittlern einen sehr üblen (meiner Meinung nach sogar betrügerischen Vertrag), der dem Vermittler keine Rechte auf seine Provision einräumt und der Gesellschaft sogar die Möglichkeit einer 100% Rückbuchung der Provision gibt, obwohl
jeder Kunde bereits etliche Zahlungen geleistet hat. Momentan bin ich in der üblen Situation, dass ich grundsätzlich ein hervorragendes Verhältnis zu
diesem Pool besitzen, von diesem aber ständig hingehalten werden.
Ich kann nur jeden vor der Prisma Life warnen. Meiner Meinung nach – „geplante übelste Abzocke!!!“
27. Januar 2012 um 13:01 Uhr
genau das gleiche Problem haben wir 2011/20121 schonmal gehabt! Im Maklernetzwerk EURA Finance Partner. Einmal € 38.000,- und einmal € 162.000,-!
Es gibt nur einen Weg! KLAGE!
Das Verhalten von PrismaLife ist der absolute Hammer….obwohl ehrlich gesagt Ihr Pool die Verpflichtung hat das für Sie zu klären.
Wenn Sie mögen sollten wir mal persönlich darüber sprechen.
aus köln…
Vanessa Nix sagt:
5. April 2012 um 11:46 Uhr
Ich bin „Opfer“ von Prismalife u. dem Versicherungsbetrüger geworden u. gehe demnächst vor Gericht! Würde gerne eine Sammelaktion starten. Und um reichlich Feedback bitten! Es kann nicht sein, dass man als Sparer so abgezockt wird. Bei mir geht es um mehrere 1000 Eur Ersparnis u. letztendlich die Kostenausgleichsvereinbarung wo ich noch über 5000 Eur zahlen muss! NEIN!!! Mit mir nicht!!!
5. April 2012 um 12:29 Uhr
was genau kann ich tun!
Wie soll die Sammelaktion aussehen?
Liebe Grüße aus Hürth/Köln
27. Juli 2012 um 14:40 Uhr
Etwas mehr Fairness bitte !!
Ich vermittle seit ca. 5% Jahren die Produkte von Prisma Life und habe jetzt meinen ersten Storno.
Vielleicht liegt es an der Beratung ?
Ich hoffe das man hier auch positive Erfahrungen wiedergibt.
Prismalife Opfer sagt:
27. Juni 2013 um 22:23 Uhr
Mein Neffe ist auch auf die reingefallen . Ist noch sehr Jung und sehr naiv.
Die hat noch nichtmal den Vertrag bekommen nur lauter Unterschriften geleistet.
Wie ich bei einigen rausgelesen habe auch so Sachen wie Aushändigung bzw Übergabebestädigung.
Obwohl die Ihn die Unterlagen nicht ausgehändigt haben.
Er ist jetzt total verzweifelt, kann vielleicht irgend jemand helfen ?
Bitte wäre ganz dringend der Arme Knopf ist nicht der hellste und Leiter auch nicht vermögend.
28. Juni 2013 um 13:01 Uhr
also ein Vertrag ist ja nur zustande gekommen, wenn es eine Police und eine Übergabebestätigung gibt. Wird denn angebucht?
Zuerst stellt sich Frage ob bei Vertragsabschluß eine Rechstschutzversichgerung bestand, weil es sont teuer werden könnte.
Fakt ist, das dieser Vertrag rückabgewickelt werden könnte. Es gibt hierzu aktuelle BGH Urteile!
Gerne können wir unter 02233-80 88 00 mal telefonieren.
RA Schöne sagt:
wir haben als Kanzlei ja vielfach mit der PrismaLife AG und der Kostenausgleichsvereinbarung zu tun und meines Wissens auch das erste rechtskräftige Urteil gegen die PrismaLife AG in dieser Sache erstritten. Daher möchte ich mich hierzu kurz äußern:
Gänzlich überraschend ist es nach den üblichen Vertriebsverträgen leider nicht, dass die PL-Policen nebst KAV ins Storno fallen. Wenn dem Vertrieb oder einzelnen Vermittlern trotzdem eine (unbedingte) Stornofreiheit zugesichert wurde, ist das natürlich grundfalsch und ein Problem.
Um als Beispiel mal die AFA-Vereinbarungen heranzuziehen (weil die der größte Vertrieb waren): dort entfällt die grundsätzlich angeordnete 48monatige Stornohaftzeit ausdrücklich erst dann, wenn die KAV vollständig getilgt wird. Vor Ablauf der 48 Monate kann der Vertrag also voll ins Storno gehen!
Die meisten Kunden haben die KAV in Raten getilgt, die Raten laufen über 48 Monate. Dann wäre ohnehin die Stornohaftung vorbei.
Besonders heftig dürfte ein Nichtzahlen durch den Kunden und entsprechende Stornobelastungen jene Vermittler treffen, die ganz überwiegend nur solche PL-Verträge vermittelt haben. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich regelmäßiger durchsetzt, dass die Verträge rechtlich angreifbar sind und viele Kunden ihre Zahlungen einstellen und Verträge rückabwickeln.
Es gibt durchaus Ansätze, Stornozuschreibungen abzuwenden. Wenn der Versicherer etwa bei den Kundenmahnungen oder den Stornogefahrmitteilungen nicht richtig gearbeitet hat, kann er die Provisionen auch nicht zurückfordern (vgl. etwa BGH, Urteil vom 01.12.2010, Az. VIII ZR 310/09).
Im Ergebnis ist es m.E. auch nicht fair, dem Vermittler, ein Storno aufzubürden, wenn die Stornogründe nichts mit einer falschen/unpassenden Vermittlung zu tun haben, sondern die Probleme vielmehr bei der vertraglichen Konstruktion liegen (z.B. Widerruflichkeit oder gar Nichtigkeit der KAV). Dieses Risiko hat ja wesentlich der Versicherer gesetzt.
c.mo sagt:
7. Juni 2012 um 10:17 Uhr
ich habe auch ein Problem mit der Prisma Life. Mein Sohn hat 2010 eine Lebensversicherung bei der Prisma Life abgeschlossen, aus finanziellen Gründen hat er sie 2011 gekündigt und soll jetzt einen Kostenausgleich von 2700,00 EUR zahlen. Was kann ich gegen den Kostenausgleich tun? Kann ein Anwalt etwas bewirken??
das ist nicht ganz so einfach. Bei PrismaLife werden die Kosten sep. über eine Kostenausgleichsvereinbarung verrechnet. Kündigt man dan den Versicherungsvertrag, läuft die Kostenausgleichsvereinbarung weiter.
Einige Gerichte haben bereits zugunsten der Anleger entschieden.
Ohne Anwalt geht da gar nichts….
Bei Rückfragen : 02233 – 80 88 00
Ihr Investmentcoach (Axel Junker)
Hallo,auch von mir wollte PrismaLife die KAV nach Kündigung unserer Lebensversicherung haben.
Wir haben eine Anwalt eingeschaltet und glücklicher Weise nach ca. 1 1/2 Jahren den Prozess gewonnen.
PrismaLife muß uns die bereits gezahlte KAV zurückzahlen.😃
Marie-Theres Schilling sagt:
21. Mai 2015 um 09:36 Uhr
Hallo, können Sie mir vielleicht das Urteil zukommen lassen? Ich habe hier einen ganz ähnlichen Fall.
Bitte lesen Sie meinen Blog von heute!
14. Juli 2015 um 15:39 Uhr
Hallo´, ich habe gerade das gleiche Problem. Können Sie sich vielleicht mal bei mir melden?
Bitte mir auch mal das Urteil senden gleiche Situation PrisamLife Wika AG wettr64@web.de
Wenn Sie ein Gerichtsurteil haben senden Sie mir dies bitte zu…auch ein geschädigter der PrisamLife/ KAV.
wettr64@web.de
M1101 sagt:
haben Sie schon Erfahrungen mit dem sogenannten „Abschluß-u. Einrichtungskostenfond“ der AFA-Tarife von 2006-2008 gemacht ?
13. Juli 2012 um 10:27 Uhr
die AFA Tarife unterscheiden sich nur gering von den „normalen“ Prisma Life Tarifen die relativ kenne. Wo liegt das Problem? Im AFA Fond oder in der Policenkonstruktion?
27. Juli 2012 um 15:00 Uhr
Das Problem ist das die meisten Vertriebler keine Anlageberatung machen. Und alles hängt von
der Rendite der Anlage ab.Und hier ist die Prisma Life von der Auswahl konkurenzlos.
Oft ist auch die Beitragsdauer zu hoch. Das erhöht die Kosten.
Richtig beraten ist Prisma Life die günstigste Gesellschaft.(Siehe Focus Money)
Ausserdem ist die Aussage vom Investmentcoach in vielerlei Hinsicht falsch.
Mit einem guten Werkzeug kann mann fast alles machen.
Nur nicht jeder.
28. Juli 2012 um 17:01 Uhr
Und immer wieder Herr Wild. Komisch das Sie in der Branche kein Mensch kennt. Aber Sie hier so posten als wären Sie ein Top Berater. Liebe Leser: ACHTUNG!
Ich habe Ihren Beitrag bewußt nicht gekürzt. Sicherlich ist mein Blog nichts für jeden. Aber knapp 50.000 Leser finden es ganz gut.
Meine Aussagen sind immer nur Belegbare Fakten aus Bilanzen oder Gerichtsurteilen. Also was soll daran falsch sein, diese im Blog zu Veröffentlichen?
ich habe mehrere Kapitallebensversicherungen in diesem Jahr gekündigt und mir die Rückkaufswerte auszahlen lassen. Über LV Doktor versuche ich die gemachten Versprechungen der vergangenen Jahre anteilsmäßig auszugleichen. Ich beabsichtige nunmehr eine fondsgebundene Rentenversicherung Prisma Variabel Invest bei der PrismaLife als eine Art „Steuerschutzmantel“ für monatlich 1.000,– € abzuschliessen, soll dafür aber über 20.000,– € Einrichtungsprovision zahlen, die mir in Form des „Treuebonus“ in den kommenden Jahren mehr als zurückfliessen würde. Ferner soll eine Garantieverzinsung von 2,25% zzgl. 1% Treuebonus garantiert sein, es werden aber angeblich seit 2009 realistisch 4% erwirtschaftet werden.
Würde das ausser mir noch jemand machen ?
17. Juli 2012 um 17:00 Uhr
hier gäbe es viel zu Erkären. Nur soviel :
1. Bitte beachte die Fachpresse zum Thema Rendite PrismaLife. Hier wurde extrem viel Verlust in 2011 eingefahren.
2. Bitte beachte den Zins der Einrichtungsprov…
Ganz ehrlich mit einer Einmalzahlung in Höhe von € 20.000,- und einer Monatszahlung erhält man sofort eine wesentlich höhere Rendite als 4%.
Der Zielkorridor liegt bei 5,5 % maximale Sicherheit bis 12% pro Jahr bei juristisch höher bewertem Risiko. Also ich sehe das zwar anders als der Gesetzgeber, aber man muss halt wissen das bestimmte Anlageklassen Totalverluste prospektieren müssen.
Sehr gerne erkläre ich das mal in einem Telefonat unter 02233-80 88 00 oder bei einem Termin, wo auch immer.
Aber bitte bitte mach es nicht so wie geplant. Ungeförderte Lebens- und/oder Rentenversicherungen machen keinen Sinn.
Liebe Grüße vom Investmentcoach (Axel Junker)
18. Juli 2012 um 23:30 Uhr
Auch ich habe jetzt im September einen Gerichtstermin wegen der Kostenausgleichsvereinbarung.
Mich nervt es mittlerweile dass die Prismalife so lahm ist.jedesmal wenn ich denke dass es vorbei ist, bekomme ich bis zu einem Jahr später einen neuen Brief. Zuerst war es ein Bitten dass ich die Kostenausgleichsvereinbarung zahlen soll, dann eine Drohung dass ich bezahlen muss und zuletzt den Gerichtstermin. Und die DREI Briefe innerhalb von ganzen 2Jahren.
Als Tipp, einfach den Verlust der Kapitalanlagen innerhalb der aktuellen Bilanz ansehen…..
27. Juli 2012 um 16:16 Uhr
Schauen Sie sich doch mal die Bilanzen der Sparkasse KölnBonn in den letzten Jahren an.
Und dazu die Geschäftspraktiken.
Anschliessend empfehle ich Ihnen das Stresstestergebniss von der BaFin in dem PrismaLife am besten abschneidet.
28. Juli 2012 um 16:55 Uhr
Ich will sie nicht löschen, aber Ihr Vergleich ist unfassbar.
Was glauben Sie wieviel Mandanten und Berater ich kenne (inkl. meiner Wenigkeit mit einer Forderung von € 200.000,- gegen PrismaLife) die von PrismaLife sowas von hochgenommen wurden….?
SeH sagt:
29. Juli 2012 um 19:33 Uhr
auch ich habe gerade Probleme mit der PrismaLife. Ein zu dem Zeitpunkt noch guter Freund(von der AFA) hat mir zu einer Fondsgebundenen Rentenpolice der PrismaLife geraten. Nun kann ich mir die Ausgaben momentan aber nicht mehr leisten und habe um eine Pausierung der Beiträge gebeten. Leider kam die Antwort das die KAV nicht pausiert wird. Diese stellt aber aufgrund der hohen Kosten das größere Problem dar. Mittlerweile habe ich zwei Briefe erhalten in denen mit einem Inkassounternehmen gedroht wird. Daraufhin habe ich gekündigt, bekam einen Brief das die KAV dennoch laut Vertrag zu bezahlen ist mit einer weiteren Inkasso-Androhung. Wie gehe ich am besten vor, zieht wirklich nur ein juristischer Schritt?
29. Juli 2012 um 23:34 Uhr
Hätten Sie mir vielleicht noch einen tipp wie meine chancen stehen? Ich mach mir echt sorgen dass ich die verhandlung verlieren werde. Das wären riesen kosten die auf mich zukommen würden.
Hallo, ich würde jedem davon abraten ein produkt der prisma life ag abzuschließen!!! reine abzocke das kostenausgleichverfahren und wird nicht mal erwähnt im Gespräch! leider wurde ich auch opfer der found gebundenen lebensversicherung der prisma life ag und habe nun nach 3 Jahren im September meinen gerichtstermin, leider sind die Chancen nicht sehr hoch und das ist ärgerlich denn genauso gut könnte man die 3000 € aus dem fenster schmeißen!!
Christian Moosegger sagt:
Ein guter Bekannter hat vor wenigen Monaten eine Gerichtsverhandlung gegen die Prisma Life gewonnen und bereits seine ganzen Zahlungen zurück erhalten. Das Gericht stellte fest, dass die Kostenausgleichsvereinbarung alles andere als verbraucherfreundlich ist.
Hallo Herr Moosegger! Gibt es denn ein Aktenzeichen zu diesem Urteil? Das würde wahrscheinlich viele Leser bis auf Herrn Wild interessieren. Danke dafür
ich bin auch Opfer dieser Piraten geworden. Ich habe etliche tausend Euro angespart, und bekomme als Rückkaufswert ein lächerliches Zehntel berechnet. Von der aber KAV nochmal die Hälfte abzieht. Glücklicherweise habe ich die FGLV von PL jetzt gekündigt, und nicht erst in ein paar Jahren, wenn mich diese Blutsauger meiner Ersparnisse berauben und ich noch mehr Geld „verbrannt“ hätte.
s.könig sagt:
3. September 2012 um 09:37 Uhr
ich hab mich leider auch auf diese Leute eingelassen.Hab 1900 e in raten von je 50 e getahlt.die kostenausgleichv.beträgt 1400e und jetzt wo ich gekündigt habe soll ich noch über 30e zahlen!!!Das sind 500e die ins nirgendwo verschwunden sind.Hab jetzt eine Erklärung von denen verlangt aber erstmal nur eine weitere Zahlungsaufforderung bekommen!?!
Hamit K. sagt:
5. September 2012 um 19:38 Uhr
Ich habe auch eine ziemlich schlechte Erfahrung mit der Prismalife gemacht. Ich habe letztes Jahr im Juli vereinbart, dass ich 50 € monatlich zahle. Dem Vermittler habe ich aber klar gemacht, dass ich ab Januar arbeitslos bin. Er hat mir zugesichert, dass ich ohne Probleme eine Beitragspause für diesen Zeitraum vereinbaren kann. Gesagt getan…aber gleich im Februar haben die mir wieder Geld abgebucht…43,76 €. Das habe ich Rückgängig gemacht…dann haben die das nocheinmal gemacht…und wieder habe ich es zurückbuchen lassen. Die haben den Vertrag gekündigt!
Jetzt habe ich ein Schreiben vonb ihren Anwälten bekommen. Die Verlangen von mir insgesamt ca. 1700 €…Hallo? Was soll der Scheiß???
Ich habe bislang 400 € eingezahlt. Können die ruhig behalten! ich will nur, dass sie mich in ruhe lassen!!! Von wegen ich könnte eine Beitragspause vereinbaren!!!!!!!!
Hallo Hamit K,
es gibt nur einen Weg der funktioniert: den Vermittler verklagen!
Der Versicherer ist aus meiner Sicht keinen Fehler gemacht.
Details gerne unter 02233 80 88 00
7. September 2012 um 01:33 Uhr
Die Prismalife hat den Vertrag gekündigt. Und obwohl der Vertrag gekündigt ist, Buchen sie mir immer noch 10 € ab. Was soll das? Ich weiß echt nicht weiter. Ich werde Sie anrufen. Vielen vielen Dank!
7. September 2012 um 01:42 Uhr
Achja…nur eine kurze Frage: Die Kostenausgleichsvereinbarung soll nach der Rechtsprechung des LG Dresden unwirksam sein. Trifft diese Rechtsprechung auch auf meinen Fall zu?
7. September 2012 um 11:31 Uhr
ja das mit dem Abbuchen klappt bei denen Prima!
Ich bin ja selber kein Rechtsanwalt, denke aber das Urteil vor dem LGF Dresden könnte auch hier hilfreich sein. Hoffentlich besteht eine Rechtsschutz Police!
Ihr beschwert euch alle obwohl ihr euch besser informieren hättten könntet.Es ist nicht Fair die PrismaLife die Schuld zu zuschieben.Ich kanns ja verstehen wenn jemand aus finanziellen Gründen kündigen will aber wer schließt eine Versicherung ab um sie dann wieder zu kündigen.Auch vor der Kündigung hätte man sich informieren müssen was einem drohen könnte wenn man kündigt bzw. wann man kündigen kann.Diejenigen die aus finanziellen Gründen gekündigt haben könnten sich doch wohl Geld von Familien … leihen , denn bei PrismaLife muss man nur 5 jahre einzahlen und dannach beginnen die Zahlen zu wachsen, so dass man am ende genügend hat um es wieder abzuzahlen .PrismaLife oder generell rentenversicherungen zahlen sich erst langfristig gesehen aus.Und mit einem Berater wird ihnen nicht weitergeholfen bzw. fällt die Beratung eher mangelhaft aus.Ziehen sie sich einen Finanzexperten zur rate . die meisten bieten eine kostenlose Beratung. sie vermitteln nicht nur besser sie suchen auch lösungen eines problems.
20. September 2012 um 02:56 Uhr
So nun habe ich heute Mittag den Gerichtstermin. Drückt mir Bitte die Daumen.
Ich werde dann sofort Bericht erstatten
Nunja wir mussten uns auf ein Vergleich einigen 2/3 die Prismalife und 1/3 zahle ich, das wären dann noch ca. 366€ die ich für die Prisma herblättern muss.
Ein kleiner Tipp von mir für andere in meinem Antrag steht irgendwo dass ich im Falle einer Arbeitslosigkeit versichert bin, in den Vertragsunterlagen wurde es aber abgeändert und die Versicherung ist weggefallen, das blöde ist nur dass ich das Ganze hätte Widerrufen müssen nur habe ich Dummkopf nicht nochmal nachgelesen gehabt, deswegen der Vergleich. Das macht mich total Sauer, wieso dürfen die Vertraglich Sachen einfach abändern und ich nicht?
Das verstehe ich auch nicht,aber war wohl geplahnt von denen
20. September 2012 um 14:36 Uhr
Unfassbar, aber trotzdem ein klares Signal. Wollen wir den Vergleich hier veröffentlichen? Das wäre toll und würden vielen Lesern echt helfen..Einfach mir als pdf zumailen. DANKE!
23. September 2012 um 08:35 Uhr
Sobald ich ihn bekomme schick ichs rüber
Katharina Böcker sagt:
1. Oktober 2012 um 12:12 Uhr
auch ich habe ein Problem mit PrismaLife.
Mein Freund und ich wurden von einer externen Beraterfirma beraten und uns wurde das Angebot der fondsgebundenen Altersvorsorge aufgeschwatzt. Nun haben wir diesen Leuten vertraut, wussten aber nicht recht was damit anzufangen. Die klangen aber recht seriös und das hörte sich auch alles logisch an. Nach einem Beratungsgespräch meiner Bank wurde uns klar gemacht, dass das für uns totaler Humbug ist und wir das sofort kündigen sollen, weil die noch nicht allzu viel Geld von uns haben. Wir zahlen also 22€/Monat in diese Fonds da und 28€ Rate für Unbekanntes. Mit der Kündigungsbestätigung erhielten wir dann bescheid, dass wir die 28€/monatlich für die nächsten 5 Jahre nicht kündigen können, diese sogenannte Kostenausgleichsvereinbarung. Davon wussten wir bis zu diesem Tage überhaupt nichts, sonst hätten wir das niemals unterschrieben!!! Wie sollen wir jetzt vorgehen? Das kann doch nicht rechtmäßig sein? Trotz, dass wir die 22€/monatlich kündigen können?! Und trotzdem die Kostenausgleichsvereinbarung, von der wir nichts wussten, weiterzahlen müssen?! Das macht insgesamt einen Betrag von knapp 1.700€ pro Person aus!!! Das ist für Berufsanfänger ein großer Batzen Geld!
ja leider ist das genau der Vertragsinhalt, wenngleich einige Gerichte zugunsten der Anleger entschieden habe.
Wenn wir eine hätten, würde es die Sache so viel einfacher machen 🙁
Ich ärgere mich zu Tode, dass ich auf so etwas hereingefallen bin!
Ja, einige Urteile habe ich auch schon gesehen und gelesen. Aber wenn man verlieren sollte, dann steckt man womöglich tief in den Schulden.
4. Oktober 2012 um 00:31 Uhr
Genau dasselbe Problem hatte ich ja auch, hätte ich eine rechtschutzversicherung hätte ich dueses Urteil nie so belassen sindern wäre in Revision oder Berufung gegangen. Der Richter sagt nämlich: „wieso lest ihr euch nicht durch was 8hr unterschreibt“ und der Anwalt der prismalife wird sagen: ihr hattet eine wiederrufsfrist von einem Monat.
Ja sowas blödes. Aber einige Urteile waren auch für die Anleger.
Da wurde entschieden, dass Prisma das Geld zurückzahlen muss.
Wie seid ihr da denn jetzt vorgegangen und was kann man uns raten? Soll man da vielleicht nochmal hinschreiben und auf die o.g. Urteile verweisen?!
26. Oktober 2012 um 16:32 Uhr
Ich hatte auch ein Gerichtsverfahren mit der Prisma Life wegen der kostenausgleichvereinbarung nach der Kündigung. Vor 3 Wochen ging’s endlich zu meinen Gunsten zu Ende ( Az. 42-12/HWE/ep) doch leider hat Prisma Life einen neuen Anwalt beauftragt der Berufung eingelegt hat. Da ich leider keine Rechtsschutzversicherung hab muss ich meinem Anwalt wieder 1200 Euro zahlen. Meine frage wie sieht die Chance aus, die Berufung zu gewinnen. Wenn ich jetzt verlieren sollte kommen ziemlich große kosten auf mich zu und das nicht nur wegen de kostenausgleichvereinbarung, sondern auch wieder für Anwalt und der 2 Gerichtsverhandlungen . Ich weiß das viele Gerichte die erste Gerichtsurteile zu Gunsten der beklagten entschieden haben, aber wie sahen dann die Gerichtsurteile nach der Berufung aus. Wurden die dann zu Gunsten der Kläger entschieden oder wieder der beklagten.
13. November 2012 um 11:40 Uhr
Der neue Berater der die Kündigung empfohlen ist der Verursacher des Schadens also haftbar zu machen.
Es gilt das Verursacherprinzip !!
Wenn ich einem Klienten rate( nur um ein Neues Geschäft zu machen) ein Darlehen oder eine Fondsparplan zu kündigen ohne ihn über folgen wie
Vorfälligkeitsentschädigung aufzuklären ist das Falschberatung.
Alle Revisionsurteile sind zu Gunsten von Prisma Life ausgefallen.
Laotse sagt :
Es gibt drei Arten zu Lernen
1) Durch Nnachahmen ,das ist die Einfachste.
2) Durch Nachdenken , das ist die Edelste.
3) Durch Erfahrung, das ist die Bitterste.
Ich versuche meine Klienten das letztere zu Ersparen und kläre sich verantwortungsbewusst auf.
Seit etwas misstrauisch gegenüber Verkäufern die Euch vor dem Bösen retten Wollen !
Bin mal gespannt wann ich gelöscht werde ??
13. November 2012 um 13:51 Uhr
Mal ganz ehrlich, es ist erstaunlich mit welcher Penetranz Sie die Versicherungswirtschaft und hier die PrismaLife verteidigen. Ich hätte Ihren Kommentar gar nicht frei schalten müssen, aber so kann wirklich jeder Leser feststellen warum so viele Anleger/Geschädigte weiterhin in Anlagen verharren die Unrentabel sind.
Richtig ist, das die PrismaLife viele Revisionen gewonnen hat. Aber ist deshalb das Produkt gut oder die Juristen, die Anleger in dieser Vertragskonstruktion gefangen haben?
Zudem, und dieser Hinweis sei gestattet, erscheint ein Vermittler der die Deutsche Rechtsschreibung nur Fragementhaft beherrscht zumindestens nur bedingt Vertrauenswürdig.
Warum soll ich Sie löschen? Jeder blamiert sich so gut er kann.
Reinhold kalisch sagt:
14. Januar 2013 um 14:03 Uhr
Hallöle, hab mich mal durchgelesen, war lange unabhängiger Versicherungsmakler… Die Kostenpauschale ist doch weiter nix, als dass die Stornohaftung dem Kunden aufgedrückt wird. Hab im Bakanntenkreis den Fall, dass hier ein Schlepper den Vertrag unterschrieben hat, der noch gar keine Vermittlerbefähigung, nachweis oder den 37 hat… da ist doch der vertrag eh hinfällig… oder?
16. Januar 2013 um 00:09 Uhr
A lot of times it’s difficult to get that „perfect balance“ between superb usability and appearance. I must say that you’ve done a amazing job with this.
Thank yot very very much!
Leitzwerg sagt:
6. Februar 2013 um 08:08 Uhr
Ich habe mit Faszination diese vorangegangenen Beiträge gelesen und stimme den vielen Geschädigten zu. Ich hatte seit 2004 eine Fondspolice der PrismaLife, vermittelt durch die AFA und kündigte diese Dezember letzten Jahres. Von etwa 15.000 Euro eingezahlten Beiträgen, kamen 5000 zurück. Der Rest ist Pfutsch. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, macht das ein Minus von ca. 66% (auf den Cent lege ich mich nicht fest) über eine Laufzeit von 8 Jahren. Eine Police, die über langfristig (8 Jahre sind für mich schon recht langfristig) nur Minus einfährt, kann nicht gut sein und so rate auch ich jedem, sich einer vielleicht weniger (versprochenen) rentablen, aber bekannteren Gesellschaft mit Sitz in Deutschland auseinanderzusetzen und sein hart verdientes Geld dort anzulegen. Und wenn das auch zu unsicher wirkt… sicherer als bei der PrismaLife liegt das Geld unter dem Kopfkissen. Der Verlust beträgt hier nämlich jährlich durchschnittlich nur 2,8 Prozent!
Ein kleiner Tipp noch für die zukünftig anlegenden Klagenden. Der „Verkäufer“ muss über alle Risiken und erheblichen Vertragsbestandteile in der Beratung informieren. Dafür gibt es die sogenannten Beratungsprotokolle. Sind in diesen nicht über die Kosten belehrt worden, verklagt den „Verkäufer“ über die angemahnte Summe. Gute Versicherungsmakler haben eine entsprechende Haftpflicht, die gleicht den Schaden aufgrund Fehlberatung aus. Schlechte (und die gibt es bei der AFA und dergleichen leider zu Hauf) zahlen aus eigener Tasche.
Im übrigen ist die wichtigste Versicherung, die Rechtsschutz.
15. Februar 2013 um 11:58 Uhr
Sicherlich wird das System PrismaLife oftmals verkannt. Ich werde dazu heute nachmittag mal genauer Bloggen!
14. Februar 2013 um 19:58 Uhr
hallo ich hab jetzt auch das problem. habe prisma life jetzt seit 3 monaten und möchte es gern kündigen kann ich da was tun?
Mal ganz ehrlich….drei MOnate????? Mal sollte sich beim Abschluß einer Renten- oder Lebensversicherung (egal bei welchem Anbieter) darüber im Klaren sein, das es sich um eine langfristige Kapitalanlage handelt.
Ich denke eine vorzeitige Auflösung des Vertrages ohne Anwalt (zwecks Nachweis der offensichtlichen Fehlberatung) wird äusserst schwierig!
Ich bin seit 13 Jahren in der Versicherungsbranche tätig und im Besitz des §34C-Schein, weil ich begeisterter Investmentfonds-Fan bin. Bei der Beratung von Kunden nutze ich meistens ein Zinsprogramm (Sparrechner-Zinsen online berechnen). Mit der PrismaLife-Hochrechnung zur Renditereduktion kann man mit diesem Programm ermitteln, dass die Prismalife-Police eine ca. 1% höhere Renditereduktion -zum normalen 65.Lebensjahr des Kunden- hat, als vergleichbare Policen von Fremdanbietern. Ich gehe davon aus, dass die Prismalife wohl doch mehr Geld frisst und dadurch etwas weniger in die Fonds fliessen läßt. Dieses lustige 1% verursacht bei 50 Euro Monatsbeitrag für einen 30-jährigen PrismaLife-Fan einen Verlust von über 13.000 Euro bis zum 65. Geburtstag bzw. 16.000 Euro bis zu seinem 67.Geburtstag. Und hierbei haben wir uns noch gar nicht mit den Fonds befaßt. Heute habe ich gerade wieder einen Kunden mit einem 200 Euro-Monatsbeitrag beraten, der dies zur Hälfte in den 2011 aufgelegten AFA Global Wertestabilisierungsfonds steckt und die andere Hälfte in den C-Quadrat Arts Total Return Garant. (Übrigens wußte dieser Kunde gar nicht, dass er erst mit 100 Jahren seine lebenslange Rente von PrismaLife bekommt) Ich kenne einige gute C-Quadrat-Fonds, dieser gehört jedoch nicht dazu. Der AFA Global Wertestabilisierungsfonds wurde übrigens ohne den Kunden darüber zu informieren in den Vertrag integriert. Bislang hatte der Kunde nämlich den AFA Global Selection Fonds Warburg. Dieser wurde jedoch ohne zu Fragen in den anderen AFA-Fonds ungewandelt. Aber die Fondsauswahl sollte hier nicht Thema sein. Ich freue mich für jeden AFA-Kunden, bei dem zum 100. Geburtstag seine vertragsgemäße Rentenzahlung beginnt. Wer meint, nicht so alt zu werden, kann mit 65 beantragen, dass er bis zu 80% Vorauszahlung aus seinem Vertrag bekommt. In den Vertragsunterlagen ist jedoch vereinbart, dass er hierauf keinen Rechtsanspruch hat. Also kann er nur kündigen. Ich glaube jedoch, dass es bei Rentenversicherungen nicht so gut ist vor dem Vertragsende zu kündigen. Ich bin mir sicher, dass die überdurchschnittlichen Gewinnanteile meistens erst zum Vertragsende fließen. Ich wünsche der AFA und der PrismaLife jedoch weiterhin viele Kunden. Irgendwann werden diese auf einen Zinsrechner stoßen oder sich mit Ihrer jährlichen Fondswertmitteilung genauer befassen. Übrigens: auch wenn in diesen Jahresendmitteilungen zu den Anlagefonds der Treuefonds als Vertragsguthaben genannt ist: dieses Geld gehört nicht dem Kunden. Viel Spaß beim Studieren Eurer Prismalife-Policen ! Und wenn hier im Ostseeraum, aus dem ich komme, jemand anwaltliche Hilfe benötigt: Mir ist namentlich eine Kanzleit bekannt, die gegenüber der PrismaLife/AFA bereits Prozesse zum Rückabwickeln der Kostenausgleichsvereinbarung gewonnen hat. Es gibt also tatsächlich hierzu ein paar Grundsatzurteile.
Hier noch kurz eine Ergänzung zu meinem etwas längerem Text: Ich habe die um 1Prozent höhere Renditereduktion angesprochen und die Zahlen 13.000 Euro bzw. 16.000 Euro genannt. Für diejenigen, die das was hier geschrieben wird auch nachrechnen: das ist jeweils die Differenz zwischen einer Durchschnittsrendite von 5 zu 6 Prozent in 35 Jahren und 37 Jahren Laufzeit. Mein Sohn hat seit 6 Jahren eine Fondsgebundene Rentenversicherung mit einer Effektiv-Rendite von 6,2 Prozent. Mit Effektiv-Rendite meine ich hier, daß ich einfach die Beitragssumme, welche insgesamt in den 6 Jahren abgebucht wurde und den jetzt vorhandenen Fondswert in den „Zinsen-online-berechnen“-Rechner eingegeben habe und daß dann als Zins bzw. Rendite die 6,2 Prozent herauskamen. Ein Banker benutzt für den Begriff Effektiv-Rendite mit Sicherheit einen komplizierteren Begriff. Übrigens: Der von mir im ersten Kommentar erwähnte 200 Euro Kunde hat im gleichen Zeitraum eine jährliche Effektiv-Rendite von – (minus) 12,2 Prozent mit seiner PrismaLife-Police. Es ist aus meiner Sicht nur mit viel Phantasie der Tag erreichbar, an dem die Summe der eingezahlten Beiträgen (Summe aus Sparanteil und Kostenausgleichvereinbarung) vom Fondswert erreicht wird.
unabhängiger Vermittler sagt:
8. Juli 2013 um 17:54 Uhr
Ich arbeite seit über einem Jahr mit der PrismaLife zusammen, ich schreibe jeden Monat mehr als 15 Änträge selbst, richtig erklärt reißen die Kunden einem dieses Produkt aus der Hand und es ist am wenigstens deren Absicht jemanden in den finanziellen Ruin zu treiben die KAV ist ein Werkzeug Menschen die der PrismaLife oder deren Vermittlern schaden wollen davon abzuhalten, ich habe es nun mehrfach erlebt, dass Leute mit finanziellen Problemen aus der KAV heraus gelassen wurden, man muss nur ganz normal miteinander Kommunizieren.
Anderer seit habe ich aber auch erlebt wie Leute die denen Unrecht antun wollten ganz klein heraus gekommen sind.
Die PrismaLife hat bei mir in noch keinem Fall zu unrecht gehandelt.
Appell an alle Kunden, reden sie ganz normal mit der Gesellschaft, das sind auch nur Menschen.
Ich denke es wäre Zensur diesen Kommentar zu löschen!
Aber komischer Weise ist er ohne Namen.
Zudem verweise ich auf das anstehende BGH Urteil gegen Prisma Life am 17.07.2013.
Ansonsten ohne Worte für diesen Werbeversuch.
9. Juli 2013 um 14:49 Uhr
BGH Urteile gibt es genug zudem sind Richter auch nur Menschen, ich bitte bei den Fakten zu bleiben und Fakt ist dass dies meine Erfahrungen sind, desweiteren beschreibt mein Name meine Tätigkeit, genauso könnte ich jede andere Gesellschaft anpreisen …
Mal ganz ehrlich? Ich schreiben mit meinem echten Namen und Bild und erwarte genau diese von allen die in meinem Blog Kommentare abgeben. LIebe Grüße an Andreas Butgereit.
10. Juli 2013 um 14:09 Uhr
Ich verstehe zwar nicht warum ihnen das so wichtig ist, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass es mir genauso wichtig ist Anonymität im Netz zu bewahren und bevor ich irgend ein gelogenes Pseudonym erfinde bin ich lieber ehrlich.
Es gibt halt doch immernoch Menschen, die heutzutage kein Facebook besitzen.
Also haben Sie ja doch was zu verbergen. Ansonsten könnten Sie ja Ihren Namen nennen.
Sie sind eben nicht ehrlich! Also wenn „unabhängiger Vermittler“ und n3KCAP kein Preudonym wäre.
Das hat auch mit Facebook nichts zu tun.
Ich mag Ihre Einstellung nicht.
Okay stimmt es ist ein Pseudonym, aber im Sinne von DER bin ich!
Genauso wie „Der Investmentcoach“.
Ich frage mich so langsam wer hier was zu verbergen hat anstatt auf meine positiven Erfahrungen mit dieser Gesellschaft, die sie verteufeln einzugehen haben sie nichts besseres zu tun als meine Person zu tadeln, mit völlig belanglosen Dingen.
Dabei ist meine Meine genauso Subjektiv wie die ihre.
Das hier soll keinerlei Werbung für die PrismaLife darstellen, nur wurde es mal Zeit dass jemand was dazu sagt.
Es gibt noch mehr Gesellschaften als die PrimaLife mit einem KAV Modell, aber Komischerweise wird hier nur die Gesellschaft, welche im Vergleich mit anderen namhaften Gesellschaften eine extrem hohe Ablaufleistung aufweist an den Pranger gestellt und wenn man Nachforschungen anstellt sind dies fast immer Vertreter anderer Gesellschaften, oder eben Kunden die nicht richtig beraten wurden, wofür ja wiederum eine Gesellschaft nicht direkt etwas dafür kann.
Kosten muss man als Kunde sowieso in jedem Vertrag tragen, hier sind sie wenigstens ausgewiesen und verhältnismäßig gering (hierzu siehe BaFin, also Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Kostentabelle, welche für jedes Jahr erstellt wird), was uns eine Hohe Ablaufleistung beschert,
außerdem verhält sich die Gesellschaft äußerst Kulant, was ich nicht von jeder sagen kann, demnach arbeite ich sehr sehr gerne mit ihnen zusammen, aber wie gesagt das ist nur eine Subjektive Meinung nach meinen Erfahrungen.
Desweiteren bin ich Heilfroh nicht meine Spammail verwendet und nicht darauf vertraut zu haben, dass mein Emailname „niemals veröffentlicht“ wird.
Ps es wäre schön einen Link zu ihrem Verweis auf das anstehende BGH Urteil zu haben, damit ich mir selbst ein Urteil darüber bilden kann.
und ich danke ihnen für die Möglichkeit meine Meinung (auch wenn sie ihnen persönlich nicht gefällt) zu veröffentlichen.
Astrein, ich nennne meine Namen, meine Adresse, meine Telefonnumer und habe was zu verbergen. Ne Klar.
Herr „unabhängiger Vermittler“ mit der e-mailadresse „n3kcap@online.de“ was sind Sie eigentlich für ein komischer Vogel?
Ein ganz geheimer oder was?
12. Juli 2013 um 19:17 Uhr
Also, was ich als „gebeuteltes Opfer“ dazu sagen muss. Ich bin ebenfalls über die AFA an diese Prismalife gekommen und war nach Abschluss des Vertrages erstmal geschockt, dass da irgendwelche Kosten von meinem Konto weg sind. Als ich den Vertrag dann genauer angeschaut hab war ich auch verägert und bin auf dieses Forum und diverse Anwaltsseiten gelandet!
Dann aber hab ich mich an meinen Berater gewendet und der konnte mir das richtig erklären und jetzt ergibt es auch für mich Sinn.
Fazit, absolut richtig, erstmal normal miteinander sprechen, bevor Anwälte sich einschalten, die wollen doch auch nur Geld.
Zumindest bei mir der Fall ist alles ok und Aplaufleistung scheint ok, besser als bei dem alten, was ich hatte.
17. Juli 2013 um 12:01 Uhr
Danke für den offenen Beitrag Ben Bashing,
wie ich immer gesagt habe, solange der Kunde darüber aufgeklärt wurde, das die sog. Kostenausgeleichsvereinbarung als Kleinkredit zur Finanzierung der Maklercourtage unabhängig vom Versicherungsvertrag, auch bei Kündigung, zu zahlen ist. Vollkommen ok.
Mein Tipp: Da die Zinsen dieser Kostenausgleichsvereinbarung doch sehr! hoch sind, einfach den Berater in cash bezahlen. Selbst wennn man dafür einen eigene Kleinkredit aufnimmt, ist dies viel billiger.
5. September 2013 um 20:19 Uhr
Leute mal ganz ruhig hier ihr zeit hier über ein klasse unternehmen her .. Ich vermittel selbst für die Prisma und muss dazu sagen das die Produkt pallette einer der besten ist auf dem Markt . NUR weil der Berater der bei ihnen war nicht alles erzählt hat müsst ihr die Prisma nicht so runter machen ganz erlich warum hat die Prisma life denn streß Test mit über 3000% bestanden und generalli zb nicht bestanden ? Hat wohl sein Grund und wenn sie sich alle so klasse auskennen hier warum schreiben sie nicht mal das positive an der Prisma ??? Wenn alles so scheise wär warum schreibt die Fokus Money und andere Zeitschriften nur gutes über die Prisma ? Solltet nicht ein Top Produkt so schlecht machen könnt ja wieder euer geld auf ein Sparbuch machen mit ca1% Rendite viel spaß durch die derzeitige Inflation von 3% ;))) möcht mal sehen wie ihr euch dann später aufregen werdet . Und allen wieder die Ohren voll jammert . Wenn ihr nen richtigen Berater gehabt hättet wärt ihr zufrieden gewesen das ist Fakt . Und Herr angeblicher Investmentcoach ???? Wenn sie ach so schlau sind dann würden sie wissen das die Prisma ein klasse unternehmen ist mit einer super Produkt pallette und kein Humbug … Aber sie sind einfach nur ein Hochstapler wie die meisten Vertreter wo meinen alles sei scheise nur ihr Produkt ist das beste 😉 hahah über sowas kann ich nur lachen .
ich habe lange überlegt ob ich diesen Kommentar freigeben soll. Aber ich persönlich denke, das dieser Kommentar ziemlich gut zeigt welche Vermittler PrismaLife Produkte (heute CardeaLife) vermitteln.
Selbst wenn ein Vermittler nur fragmenthaft der deutschen Sprache mächtig ist, nimmt er sich das Recht heraus betriebswirtschaftliche Bewertungen zu Versicherungsprodukten öffentlich zu machen. Das Zählen der Rechtschreibefehler dauert ……
Die Inflation, also richtig heißt es Inflationsrate, beträgt nicht 3% sondern betrug in 2012 2,00 % und bisher in 2013 1,56% im Mittel.
Aber selbst hier wären die Anleger der PrismaLife sehr froh wenn ihre Policen eine solche Zinsgutschrift hätten.
Zu den versteckten Kosten schrieb ich ja bereits. An sich Unfassbar das ein angeblicher Nettotarif überhaupt versteckte Kosten hat.
Nunja ich teilte ja bereits mehrfach mit, das ich persönlich Versicherungsprodukte als private Altersversorgung eh nicht als geeignet ansehe, da wir mit den richtigen Alternativprodukten über 10% pro Jahr erwirtschaften.
Zudem möchte ich den Verfasser des Kommentars nochmal kurz daraufhinweisen das ich kein Vertreter eines Produktes sondern unabhängiger Berater bin, der 2011, 2012 und 2013 als einer der besten Berater Deutschlands ausgezeichnet wurde.
Da ich mich persönlich mit Begrifflichkeit „Hochstapler“ beleidigt fühle, werde ich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen. Selbst wenn der Name Kevin Böhme falsch sein sollte liegt die IP Adresse ja vor.
Leana Torreto sagt:
20. Juli 2014 um 12:52 Uhr
Ich hab mich hier gerade durchgelesen, und werde immer geschockter. Ich wurde von der DIAG auf ein Seminar eingeladen, und es erschien mir (VOR dem Seminar) noch alles in ordnung. Bei dem Vortrag hab ich dann gemerkt, da stimmt irgendwas nicht, da irgendwie niemand den Leuten dort richtig erklärt hat WAS denn dieser allen angebotene ’nebenjob‘ eigentlich für ein Job ist.
Nunja, danach sind wir in die Zentrale von der DIAG gefahren und alle wurden in verschiedene Räume verfrachtet. Überall sind Leute mit Raschelnden Papierstapeln rumgerannt, es wurden ständig irgendwelche Sachen ausgedruckt,… ‚MEIN‘ Berater hatte bei mir wohl die aufkommende Skepsis bemerkt und mir langsam und ausführlich (dachte ich) von der Prisma Life erzählt und ich habe schon gesehen, das das eventuell was gutes sein KÖNNTE, ich mir jedoch nochmal einen Kopf darüber machen muss. So hab ich ihm das gesagt, das ich hier nichts unterschreiben will weil ich mich mehr informieren will. Er meinte ach das sei garkein Problem, er setzt das alles auf den 01.07.2014 an ( es war März)und bis dahin soll ich es mir einfach überlegen. Ich solle aber die ANfrage unterschreiben die mich zu rein garnichts verpflichtet, und wenn dann von der PrismaLife das ok kommt, das ich aufgenommen werde, dann müsse ich den Vertrag unterschreiben der dann tatsächlich zählt.
Ich habe mir des ganzen Text durchgelesen, der kleingedruckt auf der ANfrage stand, die ich unterschrieben habe. Ich habe darin weder gelesen, das ich zu etwas verpflichtet werde, oder einen Vertrag eingehe. Ich hab den Berater bestimmt 15 mal gefragt ‚diese Unterschrift verpflichtet mich zu nichts, richtig?‘ Er meinte immer wieder ‚ich versichere ihnen, da kann nichts passieren, erst wenn der Vertrag unterschrieben ist!‘
Ich habe ca 2 Wochen später Post bekommen ‚Herzlich willkommen im Kundenclub der PrismaLife‘. Ich war total geschockt und habe denen sofort eine Mail mit beiden VERTRAGSBUMMERN geschickt, bei dem ich die PrismaLife um kündigung aller auf meinen Namen gebuchten Verträge und um schriftliche Bestätigung gebeten habe. Es kam eine Email, in der mir die Kündigung bestätigt wurde. Die beträge habe ich zurückbuchen lassen.
Nun bekomme ich gestern Post, ich sollte die Zahlungen INKLUSIVE 5€ Mahngebühr SOFORT ÜBERWEISEN.
ICH HABE NOCH NICHTEINMAL EINEN VERTRAG ERHALTEN, geschweige denn diese ANfrage, ich habe kein einziges Dokument vorliegen das mir zeigt WAS WIE WO UND WANN in Verbindung der PrismaLife und mir steht.
Bitte helfen sie mir, was kann ich tun? Ich habe doch garnichts autorisiert?
22. Juli 2014 um 17:22 Uhr
da gibt es nur einen Rat. Sofort zum Anwalt!!!!! Die PrismaLife ist da GNADENLOS!
Genau das gleiche ist mir passiert , nun bekomm ich heute post von credit reform , 3150 euro schulden . Prisma Life
27. Dezember 2014 um 01:22 Uhr
ich habe im juli 2006 auch bei der AFA eine Fondsgebundene Rentenversicherung von PrismaLife abgeschlossen, jedoch finde ich in meinem Vertrag keine KAV-Vereinbarung (auch nicht bei den §en). Die maximal 8 jahre in denen die Abschluß- und Einrichtungskosten getilgt werden sind auch vorrüber.
Komme ich aus der Nummer, wenn ich jetzt kündige, raus oder erwartet mich dennoch Ärger?
16. Januar 2016 um 20:11 Uhr
Guten Abend, ich habe den Blog aufmerksam verfolgt und würde mich über eine Einschätzung hinsichtlich der Wertsteigerung des eingezahlten Vermögens bei einer Prisma Life Police interessieren. Ich habe meinem Berater mitgeteilt, dass ich ein Produkt suche, welches mir über einen Zeitraum von 10-15 Jahren eine Kapitalerhöhung ermöglicht. Wichtig ist mir, dass eine (Teil)Auszahlung ohne Verlust bereits in 10-15 Jahren möglich ist, spätere dann auch im Rentenalter. Wie schätzen Sie diesbezüglch die Fondpolice der Prisma Life ein? Ist dies das richtige Produkt, wie mein Berater meint?
Prismalife der größte Scheissdreck!!!!!!!!!
meine Vater hat ende 2014 eine Rentenversicherung bei denen abgeschlossen. Da er seit Juni 2016 sehr krank ist habe ich diesen Vertrag bei der Prismalife gekündigt, was ohne Probleme verlief. Zudem besagtem Vertrag bestand aber noch ein Einrichtungsauftrag den ich mit der bitte dach nach § 314 BGB/ Sonderkündigungsrecht gekündigt habe. Na ja was hat die Versicherung gemach die haben den Differenzbetrag von diesem Einrichtungsauftrag mit dem Rückkaufwert der Rentenversicherung beglichen und überweisen jetzt noch paar Euros (knapp 50,-€).
Weiß jemand ob das so erlaubt ist?
Wäre sehr dankbar um Mithilfe.
sorry ohne anwaltliche Hilfe geht gegen PrismaLife gar nichts. Ohne Rechtsschutz ist aber ein teures Unterfangen. Gerne empfehle ich eine gute Kanzlei!
LG vom Investmentcoach
17. Dezember 2016 um 00:12 Uhr
Ich habe mal meinen Investitionsnachweis mit den tatsächlichen Kursen der Fondsgesellschaften zu den Zeitpunkten abgeglichen und musste leider feststellen, dass die mir bei einem Fonds ein Agio von bis knapp 10% und bei anderen bis zu 3 % aufgeschlagen worden sind. Auch wurden teilweise Ausschüttungen um über 60% einbehalten worden sind. Ist jemand so was auch schon aufgefallen?
Leider Korrekt!
17. Februar 2017 um 10:43 Uhr
Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen,da ich mich über das Kündigen bzw.Vorauszahlung der Prismalife Lebensversicherung Austria informieren wollte.
Das ich nach den ganzen Beiträgen geschockt bin dürfte klar sein.
Seit 1.4.2012 zahle ich 50 euro im Monat ein.
Mein derzeitiger Fondwert liegt bei ~1500 €,ist das nicht etwas wenig.
Und wenn ich jetzt kündige,bekomme ich etwas ausbezahlt oder nicht?
17. Februar 2017 um 17:41 Uhr
wenn der Wert bei € 1.500,00 liegt, ist dies meist auch der Wert welcher ausgezahlt wird, außer die Kostenausgleichsvereinbarung ist noch nicht bezahlt! Dann muss diese Schuld noch getilgt werden! Das ist der spezielle PrismaLife Trick!
17. Februar 2017 um 18:38 Uhr
In meiner Polizze steht nichts von einer Kostenausgleichsvereinbarung.
Ich kann mich auch nicht erinnern so etwas unterschrieben zu haben.
Aber bin mir nicht sicher denn das hat mir ein Bekannter damals gemacht dem ich da voll vertaut habe.
Der Verlußt ist ja schon mal da.sollte ich jetzt die Notbremse ziehen und Kündigen oder hoffen das es die Prismalife in 25 jahren auch noch gibt?
Und wenn wie hoch kann der Verlust dann sein?
Ich bitte um keine Beratung,aber ein Rat wär echt nett 😉
Keine Kostenausgleichsvereinbarung? Sorry Sie wären der Erste!
Da Sie keine Beratung wünschen, nur soviel. Ob es die PrismaLife in 25 Jahren noch gibt (jede Wette das nicht) kann ich nicht beurteilen. Viel wichtiger ist welche Fonds hinterlegt sind und ob diese Funktionieren. All das kann ich nur beurteilen wenn ich alle Unterlagen sehe. Alles Andere ist Kaffeesatzlesen und das kann ich nicht.
Bitte lassen Sie sich (von wem auch immer) anständig beraten.
23. März 2017 um 18:27 Uhr
ich hab zum November 2009 eine Fondgebundene Rentenversicherung (Rürup) über Capital Future bei der Prismalife abgeschlossen. Es sind zwar nur 25€ monatlich gewesen, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Nun habe vor geraumer Zeit mir die Unterlagen nochmal durchgeschaut und meine Blödsinnigkeit jugendlichen Wahnsinns begriffen und Mitte dieses Monats die Kündigung abgeschickt. Nach über sieben Jahren wurden mehr als 2100€ eingezahlt. Abschluss und Einrichtungskosten waren in etwa 1000 € (KAV? weil etwas was so heißt finde ich im Vertrag nicht) und der Fondwert liegt aktuell ca 1095€, bei denen ich mir erhofft habe, dass ich zumindestens Diese zurückbekomme. Nun schreibt mir PrismaLife, dass die Auszahlung des Rückkaufswertes nicht erfolgen kann, weil bei einer Kündigung die Versicherung auf Beitragsfrei gestellt wird und ich denen nochmal schreiben muss, ob sie so verfahren sollen. Kann man was machen, dass man zumindestens seinen Rückkaufswert zurückbekommt, oder soll ich froh sein, dass ich zumindestens den Blödsinn nicht weiter tragen muss?

References: BGH 
 §34
 BGH 

BGH 
 BGH 
 § 314