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Timestamp: 2018-04-25 21:55:48+00:00

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Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Wohnungseigentumsrecht 2011/2012
von Ralf Schulze Steinen | 29.04.2012
Übersicht über die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Wohnungseigentumsrecht 2011/2012:
Das Wohnungseigentumsrecht wird geprägt durch die Rechtsprechung, insbesondere jener des V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs. Dessen Rechtsprechung zu kennen bedeutet in der wohnungseigentumsrechtlichen rechtlichen Praxis in der Regel einen Wissenvorsprung. Allerdings werden im Wohnungseigentumsrecht jährlich zahlreiche Entscheidungen getroffen, so dass es schwer fallen kann, hier den Überblick zu behalten. Deshalb erhalten Sie im Anschluss einen Überblick über einige praxisrelevante Entscheidungen des BGH zum Wohnungseigentumsrecht:
BGH, Urteil vom 20.01.2012, Az. V ZR 55/11:
BGH, Urteil vom 02.12.2011, Az. V ZR 113/11:
Durch Beschluss über eine Jahresabrechnung kann die Wohnungseigentümergemeinschaft keine Verbindlichkeiten gegen einen bei Beschlussfassung bereits ausgeschiedene Wohnungseigentümer begründen.
BGH, Urteil vom 02.12.2011, Az. V ZR 74/11:
BGH, Urteil vom 11.11.2011, Az. V ZR 65/11: Stimmt ein Wohnungseigentümer einer baulichen Veränderung gemäß § 22 Abs. 1 WEG nicht zu, ist er gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 2 WEG von den damit verbundenen Kosten befreit; es kommt nicht darauf an, ob seine Zustimmung gemäß § 22 Abs. 1 i.V.m. § 14 Nr. 1 WEG erforderlich war oder nicht.
BGH, Urteil vom 21.10.2011, Az. V ZR 47/11:
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References: BGH 
 § 22
 § 16
 § 22
 § 14
 BGH