Source: https://bewusstscout.wordpress.com/2017/06/10/der-weg-zum-menschsein-was-sind-reichsbuerger/
Timestamp: 2017-10-17 09:23:59+00:00

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DER Weg zum MenschSEIN – Was sind Reichsbürger? | DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit? DER Weg zum MenschSEIN – Was sind Reichsbürger? – DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung – Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. – Wer geht mit?
10. Juni 2017 Alexander SchRöpfer, der Schöpfer im Recht 3 Kommentare Video
Wir sehen uns in der heutigen Zeit immer mehr mit den sogenannten Reichsbürgern konfrontiert. Um dieser Aussage einmal auf den Grund zu gehen, werden wir dieses Wort einmal genauer unter die Lupe nehmen.
Schauen wir unter Wikipedia heißt es dort:
„Die Reichsbürgerbewegung umfasst mehrere uneinheitliche, sektenartige Gruppen von Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern, die sich selbst als „Reichsbürger“, „Reichsregierung“, „Staatsangehörige des Freistaates Preußen“ oder „Natürliche Personen“ bezeichnen. Sie entstand in den 1980er Jahren und tritt seit 2010 verstärkt in Erscheinung.
Zu ihrer Ideologie gehört die Ablehnung der Demokratie und häufig die Leugnung des Holocausts.[1] Ihre Anhänger behaupten, das Deutsche Reich bestehe fort, aber – entgegen ständiger Rechtsprechung[2] und herrschender Lehre[3][4] – nicht in Form der Bundesrepublik Deutschland. Vielmehr werde das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 (oder den Grenzen von 1914, je nach Gruppe) durch eine „kommissarische Reichsregierung“ (KRR) oder Ähnliches vertreten, welche verschiedene Gruppen für sich beanspruchen.[5] Die Reichsbürgerbewegung wird daher auch als „KRR-Szene“ oder „Reichsideologenszene“ bezeichnet.
Das Bundesinnenministerium geht deutschlandweit von mehreren hundert Mitgliedern aus.“
So nehmen wir diese Aussage einmal auseinander.
Reichsbürger seien uneinheitlich und sektenartig. Diese Aussage erinnert stark an den Bundestag, der sich mit seinen Parteien ständig uneinig ist. Die Reichsregierung ist sehr rechtsextrem, die macht Kriege in anderen Staaten, schickt ihre Söldner dahin und entwickelt Theorien einer Verschwörung, die sie dann versucht umzusetzen. Die nennen sich „natürliche Personen“, wie aus ihrem Gesetz im §1 BGB nachzulesen ist. Dies wurde bereits vertuscht durch die Änderung des Wortlautes. Auch nehmen sich diese kriminellen Vereinigungen in ihren eigenen Gesetzen aus der Haftung, nachzulesen im §129 (2) StGB.
Ihre Ideologie lehnt die Demokratie ab, dies bestätigte auch das BVG im Urteil 2 BvF 3/11.
Reichsbürger behaupten, das deutsche Reich würde fortbestehen:
Auch das BVG, das voll mit Reichsbürgern besiedelt ist, stellte fest, dass das deutsche Reich immer noch fortbesteht: http://www.deutsches-reich-heute.de/pdf/hg/bvg.pdf
Aus dem PDF Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.07.1973 zum Grundlagenvertrag zwischen der BRD und der DDR – Auszug –
Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“. Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3, 288 (319 f.); 5, 85 (126); 6, 309 (336, 363)), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. externer Link [Durch Einsetzung einer kommissarischen Regierung ist die Handlungsfähigkeit seit 1985 gegeben – Anmerkung Staatskanzlei Sealand] Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 (277)). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 (362 f., 367)). Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. interner Link Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“ (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363)), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 (7 ff.); 19, 377 (388); 20, 257 (266)). Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden (BVerfGE 11, 150 (158)). Deshalb war z.B. der Interzonenhandel und ist der ihm entsprechende innerdeutsche Handel nicht Außenhandel (BVerfGE 18, 353 (354)).
Auch beim IStGH scheinen viele Reichsbürger zu sitzen:
Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a. bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker– und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung. [privare = rauben]
Desweitern behaupten Reichsbürger, dass das deutsche Reich in den Grenzen von 1937 fortbesteht. Schaut man ins juristische Wörterbuch, so lesen wir:
„Deutschland nach der Definition des Herderschen Konservationslexikons von 1903 im weiteren (älteren) Sinn der von Deutschen besiedelte Teil Mitteleuropas, zw. Alpen, Nord- und Ostsee, im engeren die zum Deutschen Reich vereinigten Staaten“. Aus der Definition wird ersichtlich, dass D. ein Synonym für die staatliche Organisation der deutschen Nation in ihrer historisch wechselnden Form war und ist. Aus dieser Sicht rechtfertigt sich z. B. die Verwendung des Begriffs D. im Deutschlandvertrag und das Festhalten an einem völkerrechtlichen Sonderstatus der Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten, was dem an pragmatischen Gesichtspunkten orientierten Völkerrecht nicht fremd ist. D. ist somit die staatliche Zusammenfassung der Bundesrepublik, der DDR und Berlins; diesem staatlichen Gebilde entspricht das Weiterbestehen einer einheitlichen deutschen Nation.
ist die untechnische Bezeichnung für das Staatsgebiet des Deutschen Reichs (in den Grenzen des Jahres 1937 vor dem Anschluss Österreichs vom 13. 3. 1938, der Einverleibung des Sudetenlands vom 29. 9. 1938, der Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren vom 16. 3. 1939, der Einverleibung des Memelgebiets vom 22. 3. 1939 und der Einverleibung der Stadt Danzig vom 1.9. 1939) sowie für die Bundesrepublik Deutschland. Lit.: Köbler, G., Historisches Lexikon der deutschen Länder, 7. A. 2007; Deutschlands Grenzen in der Geschichte, hg. v. Demandt, A., 3. A. 1993; Rohlfs, H. /Schäfer, U., Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland, 12. A. 1997; Die Bundesrepublik Deutschland. Staatshandbuch, 2000“
Aber wie war das mit der Bundesrepublik? Ging die nicht 1990 unter und hat sich zusammen mit der DDR und Berlin zu Deutschland geformt? Ein Glück, dass Deutschland auf unseren Ausweisen steht und nicht Bundesrepublik Deutschland…
„Bundesrepublik Deutschland… Zusammenschluß der westdeutschen Länder zu einem Bundesstaat in der Form einer Republik. Ihre Verfassung ist das Grundgesetz vom 23.5.1949, das in Art. 20 Abs. 1 bestimmt, daß die Bundesrepublik ein demokratischer und sozialer Bundesstaat ist. Die Bundesrepublik besteht heute aus 11 Bundesländern (Länder).
Bezeichnung des 1949 durch das GG begründeten deutschen Bundesstaates (Präambel des GG). Die BRD ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat (Rechtsstaat, Sozialstaat). Berlin ist kraft Einspruchs der Alliierten kein Teil der BRD, aber in vielfacher Hinsicht rechtlich, wirtschaftlich und tatsächlich mit ihr verbunden. Bundesgebiet, Bundesländer.
Der Name des Staates, der vom Grundgesetz verfasst und durch den Beitritt der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) gebietlich erweitert worden ist. Die Bezeichnung „Deutschland“ wurde bereits im 17. Jahrhundert als Synonym für „Deutsches Reich“ gebraucht. Die staatliche Neugestaltung nach dem Zweiten Weltkrieg fusst auf den Trümmern eines totalen Zusammenbruchs, der indessen den rechtlichen Fortbestand des Reiches unberührt liess, mochte dieses auch faktisch handlungsunfähig sein. Die durch den Ost-West-Gegensatz bedingte Nachkriegsentwicklung führte zur Entstehung zweier getrennter deutscher Staaten auf dem verbliebenen Reichsgebiet: der Bundesrepublik Deutschland im Westen und der DDR im Osten. Mit deren Beitritt zur Bundesrepublik haben die Deutschen in den alten und neuen Bundesländern in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet (GG-Präambel).
Die Bundesrepublik Deutschland wurde durch das Grundgesetz vom 23.5.1949 auf dem Gebiet der 3 westlichen Besatzungszonen errichtet. Sie besteht als Bundesstaat aus den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland u. Schleswig-Holstein; Berlin, das aufgrund der Vorbehalte der Westmächte nicht vom Bund regiert werden darf u. deshalb kein konstitutiver Bestandteil der Bundesrepublik ist, hat einen Sonderstatus inne (Bundesländer). Die Bundesrepublik ist ein demokratischer u. sozialer Rechtsstaat (Demokratie, Sozialstaat). – Sehr umstritten ist die Frage, in welchem Verhältnis die Bundesrepublik zum Deutschen Reich steht. Nach h. M. hat das Deutsche Reich den Zusammenbruch von 1945 überdauert. Die Bundesrepublik ist – so das Bundesverfassungsgericht im Urteil zum Grundlagenvertrag – auf ihrem Gebiet mit dem Deutschen Reich identisch. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, bleibt aber verpflichtet, jeden Deutschen (also auch einen DDR-Bürger), wann immer er in ihren Schutzbereich gelangt, als Deutschen zu behandeln u. ihm den Schutz ihrer Gerichte und der Grundrechtsgarantien zu gewähren (Staatsangehörigkeit). Für Deutschland als Ganzes gelten die Rechte u. Verantwortlichkeiten der 4 Siegermächte fort. Die DDR als zweiter Staat in Deutschland kann daher im Verhältnis zur Bundesrepublik weder als Inland betrachtet (dem widerspräche die Beschränkung der Hoheitsgewalt der Bundesrepublik auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes) noch als Ausland angesehen werden (das liesse sich mit dem Fortbestehen des Deutschen Reiches, mit dem die Bundesrepublik teilidentisch ist, nicht vereinbaren). Die Bundesrepublik erkennt daher die DDR nur staatsrechtlich, nicht völkerrechtlich an. Nach der von der DDR u. den kommunistischen Ländern vertretenen Zwei-Staaten-Theorie existiert das Deutsche Reich nicht mehr; es bestehen vielmehr, abgesehen von West-Berlin als besonderem völkerrechtlichen Gebilde, zwei deutsche Staaten, die völkerrechtlich gleichwertig u. im Verhältnis zueinander Ausland sind.
Nach der Annahme des Grundgesetzes (GG) durch den Parlamentarischen Rat, seiner Genehmigung durch die Besatzungsmächte und Billigung durch die Länder wurde mit Inkrafttreten des GG am 24. 5. 1949 die BRep. errichtet. Sie umfasste zunächst gebietsmäßig die ehemalige amerikanische, britische und französische Besatzungszone. Str. ist, ob die BRep. Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches oder mit diesem sogar identisch ist (Lehre vom Fortbestand des Reiches) oder ob sie, nachdem das Reich am 8. 5. 1945 untergegangen war, nach einer staatslosen Zwischenzeit durch die Besatzungsmächte als neuer deutscher Staat errichtet worden ist (Lehre vom Untergang des Reiches). Die überwiegende Meinung vertritt die Fortbestandslehre. Str. war, ob die BRep., wie von ihr lange vertreten wurde, allein das Reich fortsetzte und daher einen Alleinvertretungsanspruch erheben konnte, oder ob die BRep. und die ehem. DDR als zwei staatliche Teilordnungen auf dem Gebiet des ehem. Deutschen Reiches bestanden.
Die bestand bis 1990 aus dem Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein. Auch Berlin war ein Land der durch das GG organisierten BRep., hatte jedoch eine verfassungsrechtliche Sonderstellung.
Mit dem Wirksam werden des Beitritts am 3. Oktober 1990 (Wiedervereinigung, Einigungsvertrag, Abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland) endete die verfassungsrechtliche Sonderstellung Berlins. Zum selben Zeitpunkt wurden Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wieder errichtet und Länder der Bundesrepublik Deutschland. Die BRep. ist (Art. 20 GG) ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Die staatliche Ordnung der BRep. wird durch das Grundgesetz festgelegt; s. Bundespräsident, Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Grundrechte. Zur Nationalhymne s. dort. Daneben haben die Länder, die selbst Staaten darstellen, ihre eigenen Verfassungen, die gemäß Art. 28 GG den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates entsprechen müssen (Homogenitätsgrundsatz).
Im Zuge der europäischen Integration wurden zunehmend Hoheitsrechte auf die Europäische Gemeinschaft und jetzt die Europäische Union übertragen. In zahlreichen Rechtsgebieten (z. B. Handels- und Gesellschaftsrecht, Wettbewerbsrecht, Kartellrecht) kann nationale Rechtsetzung nur im Rahmen der EU-Richtlinien erfolgen; EU-Verordnungen gelten unmittelbar. Die Gewährung bestimmter Beihilfen hängt von der Genehmigung der zuständigen Organe der EU ab (vgl. Art. 107 ff. AEUV; s. a. Subventionswesen, europäisches). Der EuGH (Europäischer Gerichtshof) entscheidet auf Antrag der Kommission darüber, ob ein Mitgliedstaat (und damit z. B. auch die BRep.) gegen den EGV verstoßen hat (Art. 260 AEUV). S. a. Lissabon, Vertrag von und Lissabon-Entscheidung.“
Also die Sache ist sowas von glasklar, was Reichsbürger sind, dass kaum noch einer versteht, was das ist.
Dieser Staat heißt eindeutig Deutschland, Bundesrepublik, Bundesrepublik Deutschland, Bundesrepublik von Deutschland, Deutsches Reich, Deutsches Kaiserreich… oder sagen wir doch gleich „römisches Reich“, da das römische Recht immer noch gilt. Dieses ganze sinnlose Konstrukt ist seit vielen vielen Jahrhunderten ein und das Selbe und wurde immer nach irgendwelchen sinnlosen Kriegen umbenannt, damit die Menschen denken, es hätte sich etwas gebessert oder geändert.
Menschen lehnen auch die Gesetze von Deutschland ab. Aber warum? Weil sie verboten wurden durch das Tribunal Général de la Zone Francaise d´Occupation
Leider wissen das die Reichsbürger in den Behörden nicht und verwenden diese illegalerweise.
Und wer beschließt denn die Privatgesetze (Privatrecht) [privare = rauben] im REICHStag?
Weiter lesen wir unter
Man beachte auch wie in jedem Gesetz der BRD die Anmerkung „nichtamtliches Inhaltsverzeichnis“ – Wenn es keine Ämter sind, was sind es dann?
(aus der Seite )
Und was ist mit dem Recht am Namen? (EGBGB Art. 7, 10, 43)
Alles Lüge, da der Staat kein Recht hat außer Schulden zu machen (Vertrag 0.111 Art 6 und 53), da er obligatorisch tätig ist. Er darf davon nicht abweichen (53).
Das Namenrecht hat der Mensch gemäß §12 BGB, da es ein Inhaber- und Urheberrecht ist.
Warum passieren so viele Straftaten seitens der Behörden in der BRD? Oder sind es überhaupt Straftaten?
Wie kann man Völkermord begehen? Indem man den § dafür löscht (220 StGB).
Warum kann man dafür nicht belangt werden?
Weil der 346/ 347 (Straftaten im Amt) auch mal schnell verschwunden ist. Aber das liegt wohl eher daran, dass sie keine Beamten mehr sind und es keine Ämter mehr gibt, auch wenn sie sich noch teilweise so nennen. Wer Mensch ist, ist im Heiligen Auftrag unterwegs, also in Wahrheit im Amt, daher darf er alles tun, selbst mit Gewalt im Supermarkt klauen gehen, wenn die Behörden ihm 221 StGB antun, da er dann BGB 227-229 anwenden darf.
Auch der strafbare Eigennutz ist weggefallen (296 StGB). Dürfen wir jetzt auch klauen/ rauben gehen? Die Erde gehört ja eh jedem gleichermaßen und Raub und Erpressung (254 StGB) ist ja auch weggefallen.
Desweiteren gibt es keinen Widerstand gegen die Staatsgewalt mehr (110/ 115-119 StGB) mehr. D.h. es gibt kein Volk mehr, denn von dem geht ja die Staatsgewalt aus, gleichzeitig gibt es die Polizei nicht mehr, da die ja vermuten, dass sie die Staatsgewalt wären. Wo kein Volk, da keine Regierenden.
Und falls euch der Raub nicht reicht… schaut selbst mal nach, was der 48er mal war 🙂
https://dejure.org/gesetze/StGB/220.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/346-347.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/296.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/254.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/110.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/115-119.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/48.html
Und EINES noch… wer sich innerhalb der BRD befindet… welche Seuche sollte er gemäß Art. 139 GG loswerden? Wer sind die Reichsbürger/ Nazis?
UND GENAU DA muss man dem Apotheken-wisch (Insider wissen welches) Recht geben, da sind auch die kleinen Mädchen mit Zöpfen die Nazis. Prost!
Die Reichsbürger sitzen auch im Fernsehen und sagen selbst, dass die BRD NAZI-Nachfolger ist…
Auch der Theo ist ein Reichsbürger…
Und wie gesagt, der IGH ist auch voller Reichsbürger…
… man mache sich seine eigenen Gedanken…
Da sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Aber zu was soll man sich denn dann bitte bekennen, wenn alle Gesetze illegal und verboten sind?
Niemand kann mehr Rechte übertragen als er selber hat.
http://www.rechtslexikon.net/d/sittlichkeit/sittlichkeit.htm
http://www.rechtslexikon.net/d/sitte/sitte.htm
Wer braucht dann noch einen Staat oder Gesetze? Einfach aufhören zu diskutieren, wie dieses Stück Erde heißt oder heißen soll, denn es ist ein Stück Erde. Wie überall auch.
Menschen sind die, die von Reichsbürgern der Verwaltung (Selbstverwalter) unterdrückt werden, damit sie am Milgram-Experiment teilnehmen, denn
„Der Positivismus ist eine Richtung in der Philosophie, die fordert, Erkenntnis auf die Interpretation von „positiven“ Befunden, Mathematik oder Logik zu beschränken, also solchen, die im Experiment unter vorab definierten Bedingungen einen erwarteten Nachweis erbringen.
Der Positivismus geht in der Namensgebung und ersten Institutionalisierung auf Auguste Comte (1798–1857) zurück und wurde unter diesem und seinen Nachfolgern im 19. Jahrhundert zu einem weltumspannenden humanistischen Ansatz in den Geisteswissenschaften ausgebaut, der alles Transzendente aus den Überlegungen ausschloss. Zwischen der erkenntnistheoretischen Position, die vor allem die Wissenschaftsdiskussion auf sich zog, und dem institutionalisierten Positivismus, der einen Religionsersatz anstrebte, entstanden im Verlauf des 19. Jahrhunderts erhebliche Spannungen.“
Ist euch das klar, dass ihr nur verarscht wurdet und blind Befehlen/ Gesetzen/ Anordnungen/ Anweisungen folgt, die schwerwiegende Folgen haben werden?
Wenn ihr wollt, dass das aufhört, dann hört doch einfach auf!
Reichsbürger sind diejenigen, die die Verfassung leugnen, denn wer das Grundgesetz und die Würde des Menschen mißachtet, ist ein Verfassungsfeind und somit Reichsbürger. Die höchste Prämisse des Staates ist es, die Menschenwürde zu achten und zu schützen.
Jeder JobCenter-Mitarbeiter, der mit seinen Reichsgesetzen Kürzungen vornimmt, ist schon ein Reichsbürger.
Jeder, der Geld für einen Bus, Zug, Wasser, Strom,… verlangt, ist ein Reichsbürger, denn ein menschenwürdiges Leben kann es nur geben, wenn wir das, was wir wirklich brauchen, kostenlos vom Staat bekommen.
Da war doch was mit Kontrahierungszwang ?
Doch, wie heißt es so schön in der Handlungsempfehlung gegen Reichsbürger?
Missachten wir sie und ziehen unser MenschSEIN durch!
→ DER Weg zum MenschSEIN -Behördenhinweis: Justiz und Polizei ohne Recht ist UN-Recht
← DER Weg zum MenschSEIN – Sein lassen
3 Gedanken zu “DER Weg zum MenschSEIN – Was sind Reichsbürger?”
11. Juni 2017 um 0:39	 Antwort
Danke für die Mühe, hier eine Zusammenfassung zu erstellen! Leider werden die Wenigsten Ihren Artikel lesen und noch weniger verstehen und noch viel weniger Menschen diese Informationen nutzen und umsetzen. Ich werde mich wehren. Beste Grüße!
11. Juni 2017 um 5:57	 Antwort
11. Juni 2017 um 14:10	 Antwort

References: §1
 §129
 Art. 16
 Art. 23
 Art. 116
 Art. 146
 Art. 23
 § 15
 Art. 20
 Art. 28
 Art. 107
 EuGH 
 Art. 7
 §12
 Art. 139