Source: http://westlicher-enzkreis.hospiz-bw.de/servicepoint
Timestamp: 2017-10-23 02:21:11+00:00

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Ambulante Hospizförderung | Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V.
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In Baden-Württemberg gibt es drei Informationsstellen (sogenannte ServicePoints Hospiz), die in ihrer jeweiligen Region alle Hospizdienste über die aktuellen Entwicklungen zur Hospizförderung und zu Fördervoraussetzungen nach §39a SGB V informieren und beraten. Ihre Ansprechpartner/innen finden Sie hier.
Adressen ServicePoints Hospiz und Landesausschuss Ambulante Hospizförderung Baden-Württemberg
§ 39a SGB V: Stationäre und ambulante Hospizleistungen
Rahmenvereinbarung nach §39a SGB V - ambulante Hospizarbeit
FAQ-Listen ambulante Hospizarbeit und ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit
Dokumentation und Empfehlungen zum Datenschutz aus den ServicePoints Hospiz
Statistik-Datei und Unterstützung
Vorbereitungsseminar für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der psycho-sozialen Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen
DHPV-Handreichungen
Qualifizierungen der verantwortlichen Fachkräfte
Vorankündigung: Antragsformular 2018
Private Krankenversicherung (PKV) / Beihilfestellen
Adressen ServicePoints Hospiz und Landesausschuss Ambulante Hospizförderung Baden-Württemberg ›
Meldungen zum Bereich ServicePoint Hospiz
26.09.2017 - Hospizförderung: Bezugsgröße wird im Oktober 2017 verabschiedet werden
Für die Berechnung der Leistungseinheiten ergibt sich daraus folgende Rechengrößen für die ambulanten Hospizförderung:
Die endgültige Verabschiedung wird an dieser Stelle in Kürze veröffentlicht werden.
21.07.2017 - Information Service Point Hospiz
WG: Förderverfahren nach § 39a SGB V - Beihilfe Postbeamtenkrankenkasse / Private Krankenversicherung: Antrag 2017
Die geförderten ambulanten Hospizdienste sind darüber informiert, dass Versicherte der Postbeamtenkrankenkasse (PBeaK) und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) für die Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen bzw. die privaten Kassen bislang keine Relevanz haben. Begleitungen von Versicherten der genannten Kassen werden nicht in die Berechnung der möglichen Fördersumme mit einbezogen.
Was die Postbeamtenkrankenkasse angeht, so gibt es nun eine erfreuliche Mitteilung:
Einige (nicht alle!) Versicherte bei der PBeaK sind beihilfeberechtigt. Es sind die Versicherten der Gruppe A, für die zeitnah nach einer abgeschlossenen Begleitung ein Antrag auf Beihilfe gestellt werden kann.
In einem Telefonat mit der PBeaK konnte folgender Sachverhalt geklärt werden:
Man unterscheidet bei dieser Kasse Versicherte der Gruppe A und der Gruppe B. Die Frage, wie man herausfindet, ob die versicherte Person zur Gruppe A gehört, wurde pragmatisch beantwortet: Sie besitzt eine Versichertenkarte! Während die zur Gruppe B gehörigen Versicherten keine Karte haben. Für sie kann auch kein Antrag auf Beihilfe gestellt werden.
Für Ihren diesjährigen Antrag an den Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) in Köln gilt dasselbe Antragsformular wie im vergangenen Jahr.
Bitte beachten Sie, dass Sie diesen Antrag erst einreichen können, wenn Sie den Förderbescheid 2017 der Gesetzlichen Krankenkassen erhalten haben und 10 % für Begleitungen privat Versicherter abgezogen wurden. Die Förderbescheide gehen Ihnen wahrscheinlich in den nächsten Tagen zu. Sie müssen als Kopie beim Antrag an die PKV mit eingereicht werden.
01.06.2017 - § 39a SGB V Ambulante Hospizförderung
Der Betrag, den die gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste den Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie den Beihilfestellen, die dem Vertrag zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und den Hospizverbänden beigetreten sind, wurde wie auch im letzten Jahr neu berechnet. Die entsprechende Regelung, tritt rückwirkend zum 1. Mai 2017 in Kraft. Der Service Point Hospiz Nord hat die vom Bundesverband (DHPV) erhaltenen Unterlagen den Hospizdiensten, die gem. § 39a Abs. 2 SGB V gefördert werden, zur Verfügung gestellt.
06.12.2016 - Hospizförderung: Bezugsgröße im Bundesrat bestätigt
Berlin, 05.12.2016 Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 25.11.2016 die bis dahin vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2017 bestätigt. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 01.01.2017: 2975,00 €. Die Verordnung tritt am 01.01.2017 in Kraft.
Der daraus errechnete €-Betrag (13% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 377,65 € in diesem Jahr auf 386,75 € im Jahr 2017.
Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 9% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2017: 267,75 €.
Quelle: DHPV Aktuell Nr. 98 vom 30.11.2016 - Mehr unter www.dhpv.de
16.03.2016 - Neue Rahmenvereinbarung nach §39a SGB V ambulante Hospizarbeit verabschiedet
Am 08.12.2015 trat das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) in Kraft. Die Änderungsvorschläge bezüglich der Rahmenvereinbarung für die ambulante Hospizarbeit wurden nun vom GKV-Spitzenverband zusammen mit allen beteiligten Verbänden genehmigt, das Verfahren ist abgeschlossen. Die neue Rahmenvereinbarung zu den Vorausetzungen der Förderung der ambulanten Hospizarbeit liegt nun in der Fassung vom 14.03.2016 vor.
Lesen Sie mehr unter http://hpvbw.de/servicepoint/rahmenvereinbarung
Hospizförderung
Gesetz §39a SGB V
Förderung: Private Krankenversicherung / Beihilfestellen
FAQ Ergänzung AKHD
Rahmenempfehlung EA-Kurs
Handreichungen bundesweit
Qualifizierung Fachkraft
Termine ServicePoint Hospiz Region Nord
19.10.2017 bis 19.05.2018
Palliative Care Weiterbildung für Teilnehmende ohne Pflegeberufsausbildung
Offenburg und Freiburg
Nürnberg, Hospiz-Akademie
Qualifikationskurs: Koordination von Hospizdiensten
Bollschweil, Bildungshaus Kloster St. Ulrich
14.03.2018 bis 21.06.2018
Führen und Leiten von Hospizdiensten

References: §39

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 § 18
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