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Timestamp: 2016-10-24 21:53:36+00:00

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Pr�sident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiber Renggli
J.________, 1951, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Schmidt, Ulrichstrasse 14, 8032 Z�rich,
A.- J.________, geboren 1951, war Gesch�ftsf�hrerin und Mehrheitsaktion�rin der Firma N.________ AG, und bei der Helvetia-Unfall (sp�ter: Elvia Versicherungen; nachstehend Elvia) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen gem�ss UVG versichert. Am 3. September 1986 stiess sie als Lenkerin eines Personenwagens mit einem von links kommenden Traktor zusammen. Die gleichentags aufgesuchte �rztin Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH, fand ein H�matom frontal links mit Hautsch�rfung, leichtem "Tr�mmel" und �belkeit, eine Klopfdolenz im Bereich des f�nften und sechsten Halswirbelk�rpers, leichte Schmerzen im Ober- und Unterarm rechts, Schmerzen beim Seitw�rtsdrehen des Kopfes nach links sowie an der Kniescheibe links oben lateral und diagnostizierte ein zervikovertebrales Syndrom bei Status nach Schleudertrauma. Am Tag nach dem Unfall nahm J.________ die Arbeit wieder auf und war in der Folge bei regelm�ssiger Physiotherapie voll arbeitsf�hig. Auf Verordnung von Dr. med. G.________, Leitender Arzt, absolvierte sie vom 14. Mai bis 9. Juni 1990 eine Badekur im Hotel und vom 15. Juli bis 4. August 1991 eine Kur in der Clinica H.________ SA. Das Begehren um einen von Dr. med. G.________ empfohlenen Klimaaufenthalt in Kenia lehnte die Elvia mit Verf�gung vom 27. Oktober 1992 ab. Nachdem Dr. med. G.________ f�r die Zeit vom 25. Oktober bis 11. November 1990 eine vollst�ndige, ab 12. November 1990 eine Arbeitsunf�higkeit von 50 % und ab 14. August 1992 eine solche von 75 % best�tigt und Frau Dr. med. B.________ eine Rentenneurose als wahrscheinlich bezeichnet hatte, holte die Elvia bei PD Dr. med. L.________, Oberarzt an der Neurologischen Klinik, ein Gutachten ein, welches am 28. Januar 1993 erstattet wurde und worin als Unfallfolge ein leichtes, residuelles zervikobrachiales Schmerzsyndrom mit Schmerz-Schoninnervation des linken Armes diagnostiziert und die unfallbedingte Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit auf h�chstens 20 % gesch�tzt wurde. Nach weiteren Abkl�rungen sprach die Elvia der Versicherten am 23. Juli 1993 eine Integrit�tsentsch�digung von 10 % und mit Verf�gung vom 2. Juni 1994 eine als Komplement�rrente zur Rente der IV zur Ausrichtung gelangende Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunf�higkeit von 33 1/3 % ab 1. Juni 1994 zu. Mit einer weiteren Verf�gung vom 24. November 1995 setzte sie die Rente nach Einsicht in die Akten der IV mit Wirkung ab 1. Dezember 1995 auf 25 % herab.
Am 16. Juni 1997 stellte J.________ ein Gesuch um revisionsweise Neubeurteilung des Rentenanspruchs, nachdem sie das Gesch�ft Ende 1995 verkauft und ihr die IV mit Wirkung ab 1. Februar 1995 eine halbe und ab 1. M�rz 1996 eine ganze Rente zugesprochen hatte. Im Einvernehmen mit der Versicherten beauftragte die Elvia Prof. Dr. med. K.________, Chefarzt Neurologie der Klinik, mit einer Begutachtung. In seinem Bericht vom 19. Juli 1998 gelangte der Gutachter zum Schluss, dass die heutigen Beschwerden psychosozialer Natur seien und nicht mehr mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit Folge des Unfalls vom 3. September 1986 bildeten. Mit Verf�gung vom 26. M�rz 1999 hob die Elvia die Rente mangels eines nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und der geltend gemachten Gesundheitssch�digung per Ende Juli 1998 auf. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 18. August 1999 ab.
B.- J.________ liess gegen den Einspracheentscheid Beschwerde erheben und beantragen, die Elvia sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere Heilbehandlung, eine Invalidenrente sowie eine h�here Integrit�tsentsch�digung, zu bezahlen. Mit Entscheid vom 19. Dezember 2000 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die Beschwerde ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst J.________ das erstinstanzliche Beschwerdebegehren erneuern.
Die Elvia beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung l�sst sich nicht vernehmen. Die als Mitinteressierte beigeladene Helsana Versicherungen AG beantragt Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
1.- Die Verf�gung vom 23. Juli 1993 betreffend Integrit�tsentsch�digung ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Die Verf�gung vom 26. M�rz 1999 �ussert sich nicht zur Integrit�tsentsch�digung. Weil im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren die Verf�gung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand bestimmt (BGE 125 V 414 Erw. 1a mit Hinweisen), ist die Integrit�tsentsch�digung richterlicher Beurteilung nicht zug�nglich. Der diesbez�gliche Antrag in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist deshalb unzul�ssig.
2.- In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird zun�chst bestritten, dass die Voraussetzungen f�r eine revisionsweise Neubeurteilung des Rentenanspruchs erf�llt waren.
a) Nach Art. 22 Abs. 1 UVG wird die Rente f�r die Zukunft entsprechend erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der Invalidit�tsgrad des Rentenbez�gers erheblich �ndert. Anlass zu einer Rentenrevision gibt nach der sinngem�ss anwendbaren Rechtsprechung zu Art. 41 IVG (RKUV 1989 U 65 S. 71 mit Hinweis) jede wesentliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 125 V 369 Erw. 2). Wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht zu dem bis Ende 1984 g�ltig gewesenen Art. 80 KUVG festgestellt hat, ist die Rentenrevision ausschliesslich f�r Ver�nderungen der Erwerbsunf�higkeit vorgesehen und darf nicht dazu dienen, andere Bemessungsfaktoren f�r Geldleistungen zu korrigieren. Hingegen kann eine Ver�nderung unfallfremder Faktoren, weil sie sich auf die Erwerbsf�higkeit selbst auszuwirken vermag, Anlass zu einer Revision geben, sofern sie erst nach der Rentenfestsetzung eingetreten oder erkennbar geworden ist (BGE 105 V 91 f.). Dies hat auch im Rahmen von Art. 22 Abs. 1 UVG zu gelten, woran entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Bestimmung von Art. 36 Abs. 2 Satz 2 UVG nichts �ndert, wonach eine Invalidenrente nur gek�rzt werden kann, wenn der unfallfremde Faktor die Erwerbsf�higkeit bereits vor dem Unfall vermindert hat. Abgesehen davon, dass die Leistungen nach Satz 1 der Bestimmung insbesondere auch dann zu k�rzen sind, wenn nachtr�glich unfallfremde Faktoren auftreten, welche die Unfallfolgen verschlimmern (RKUV 1988 U 47 S. 229 Erw. 6b), �bersieht die Beschwerdef�hrerin, dass Art. 36 Abs. 2 UVG nur zur Anwendung gelangt, wenn �berhaupt ad�quat kausale Unfallfolgen vorliegen (BGE 126 V 116 Erw. 3 mit Hinweisen).
b) Ob eine anspruchserhebliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der urspr�nglichen Rentenverf�gung bestanden hat, mit demjenigen zur Zeit der streitigen Revisionsverf�gung bzw. des Einspracheentscheides (BGE 116 V 248 Erw. 1a). Im vorliegenden Fall ist somit entscheidend, ob seit der Verf�gung vom 24. November 1995, mit welcher die Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Dezember 1995 auf 25 % herabgesetzt wurde, bis zum Einspracheentscheid vom 18. August 1999 eine �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, welche eine Rentenaufhebung zu begr�nden vermag. Dabei ist davon auszugehen, dass mit der Rentenzusprechung vom 24. November 1995 allein die durch die Nacken-, Schulter- und Armbeschwerden bewirkte Beeintr�chtigung der Erwerbsf�higkeit abgegolten wurde, nachdem PD Dr. med. L.________ im Gutachten vom 28. Januar 1993 die Arbeitsunf�higkeit zufolge des residuellen zervikobrachialen Syndroms auf h�chstens 20 % gesch�tzt und die geltend gemachten weiteren Beschwerden, insbesondere eine Konzentrations- und Ged�chtnisschw�che, als nicht objektivierbar bezeichnet und auf eine Aggravation geschlossen hatte. Der behandelnde Arzt Dr. med. G.________ fand am 13. Juni 1996 bez�glich des Nacken-Schulterg�rtelsyndroms einen unver�nderten Befund, stellte jedoch eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zufolge psychischer �berlagerungen fest. Im Anschluss an eine station�re Behandlung vom 14. August bis 9 Oktober 1996 teilte die Klinik dem behandelnden Arzt mit, als Restfolgen der HWS-Distorsion seien klinisch sowohl myofasziale Befunde als auch eine segmental eingeschr�nkte HWS-Beweglichkeit nachweisbar; im Vordergrund st�nden jedoch lumbosakrale Schmerzen bei einer bilateralen Spondylolyse L5 und lumbosakraler Spondylolisthesis sowie subligament�ren medianen Diskushernien L4/L5 und L5/S1. Die Schmerzen konnten deutlich vermindert werden; es wurde jedoch eine Weiterf�hrung der ambulanten Physiotherapie empfohlen und die Durchf�hrung einer Psychotherapie zur ad�quaten Verarbeitung der Unfallfolgen als dringend indiziert bezeichnet. Prof. Dr. med. K.________ schliesslich fand f�r die geklagten Beschwerden (Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel, Schulter- und Armschmerzen, W�rgegef�hle, Schlafst�rungen usw.) keine objektiven Befunde und beurteilte sie als psychosozialer Natur ohne kausalen Zusammenhang mit dem Unfall (Gutachten vom 19. Juli 1998). Aus den �rztlichen Angaben geht hervor, dass sich das Beschwerdebild in der Zeit nach Erlass der Verf�gung vom 24. November 1995 ge�ndert hat und zunehmend von psychischen St�rungen �berlagert worden ist. Dies stellt eine �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen dar, die zu einer revisionsweisen �berpr�fung des Rentenanspruchs Anlass gibt.
3.- Streitig und zu pr�fen ist, ob die bestehenden Beschwerden noch in einem nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom 3. September 1986 stehen.
a) Unfallversicherer und Vorinstanz haben den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Unfall vorab gest�tzt auf das Gutachten von Prof. Dr. med. K.________ vom 19. Juli 1998 verneint. Die Beschwerdef�hrerin bringt vor, auf diesen Bericht k�nne nicht abgestellt werden, weil er den nach der Rechtsprechung f�r den Beweiswert medizinischer Gutachten massgebenden Anforderungen nicht gen�ge. Dieser Auffassung kann nicht beigepflichtet werden. F�r die von der Beschwerdef�hrerin geltend gemachte Voreingenommenheit des Gutachters fehlen jegliche konkreten Anhaltspunkte. Das Gutachten beruht sodann auf einer eingehenden neurologischen und neuropsychologischen Untersuchung sowie einer umfassenden Anamnese. Entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurden bei der Beurteilung sowohl die von der Rehaklinik Rheinfelden erhobenen Befunde als auch das geklagte subjektive Beschwerdebild ber�cksichtigt. Dass der Gutachter nicht zu jedem einzelnen Aspekt ausdr�cklich Stellung genommen hat, ist nicht zu beanstanden. Zu beachten ist, dass es sich um ein neurologisch/neuropsychologisches Gutachten handelt. Der Gutachter hatte sich daher nicht n�her dazu zu �ussern, welche Gr�nde psychischer bzw. psychosozialer Art seiner Auffassung nach f�r die bestehenden Beschwerden urs�chlich sind. Was die neurologisch/neuropsychologische Beurteilung betrifft, leuchtet die Darlegung der medizinischen Situation ein und sind die Schlussfolgerungen des Gutachters begr�ndet. Das Gutachten ist schliesslich in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden. Es erf�llt damit die nach der Rechtsprechung f�r den Beweiswert medizinischer Gutachten massgebenden Anforderungen (vgl. BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen). Von den gutachterlichen Schlussfolgerungen ist umso weniger abzugehen, als sie im Einklang mit den �brigen Arztberichten stehen. Wohl hat die Klinik anl�sslich der station�ren Behandlung vom 14. August bis 9. Oktober 1996 noch gewisse Restfolgen der HWS-Distorsion gefunden; im Vordergrund standen jedoch Lumboischialgien bei Spondylolyse L5 und Diskushernien L4/L5 und L5/S1, welche nicht als unfallbedingt zu betrachten sind. Auch konnte die im Bericht der Klinik erw�hnte eingeschr�nkte HWS-Beweglichkeit bei der Untersuchung durch Prof. Dr. med. K.________ nicht mehr festgestellt werden. Es ist daher anzunehmen, dass bez�glich der urspr�nglich geklagten Nacken-, Schulter- und Armbeschwerden eine Besserung eingetreten ist und in dem f�r die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides (BGE 116 V 248 Erw. 1a) objektiv keine wesentliche Beeintr�chtigung mehr bestanden hat. Diese Annahme rechtfertigt sich umso mehr, als die geklagten Beschwerden psychisch �berlagert sind und nach der �bereinstimmenden Meinung sowohl der Neurologischen Universit�tsklinik Z�rich (PD Dr. med. L.________) als auch von Prof. Dr. med. K.________ eindeutige Hinweise auf eine Aggravation bestehen. Das Gutachten vermag auch insoweit zu �berzeugen, als die von der Beschwerdef�hrerin in �hnlicher Form bereits anl�sslich des Aufenthaltes in der Klinik erw�hnten weiteren Beschwerden wie Ged�chtnis- und Konzentrationsst�rungen, W�rgegef�hle, Schlafst�rungen usw. als nicht unfallkausal bezeichnet werden. Die genannten St�rungen geh�ren zwar zum typischen Beschwerdebild, wie es nach Schleudertraumen bzw. schleudertrauma�hnlichen Verletzungen der HWS sowie nach Sch�del-Hirntraumen in Erscheinung tritt (BGE 117 V 360 Erw. 4b). �ber Beschwerden wie Kopfschmerzen, Konzentrationsst�rungen, Vergesslichkeit sowie L�rm- und Lichtempfindlichkeit hat die Beschwerdef�hrerin aktenkundig aber erstmals anl�sslich der gutachtlichen Untersuchung durch PD Dr. med. L.________ am 11. Dezember 1992 und damit mehr als sechs Jahre nach dem Unfall geklagt. Nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft k�nnen zwar bei einem Schleudertrauma der HWS auch ohne nachweisbare pathologische Befunde noch Jahre nach dem Unfall funktionelle Ausf�lle verschiedenster Art auftreten (BGE 117 V 363 Erw. 5d/aa). Ein Zeitintervall von mehr als sechs Jahren kann jedoch nicht mehr als blosse Latenzzeit qualifiziert werden (Urteil E. vom 19. Dezember 2000, U 98/98 und 107/98), weshalb der nat�rliche Kausalzusammenhang zu verneinen ist. Selbst wenn aber der nat�rliche Kausalzusammenhang zu bejahen w�re, f�hrte dies nicht zu einer Leistungspflicht des Unfallversicherers, weil jedenfalls die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs zu verneinen ist, wie sich aus dem Folgenden ergibt.
b) In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, bei Schleudertraumen und schleudertrauma�hnlichen Verletzungen sei praxisgem�ss nicht zwischen organischen und psychischen Befunden zu unterscheiden und habe die Ad�quanzbeurteilung nicht nach den f�r psychische Unfallfolgen geltenden Rechtsprechung zu erfolgen. Dies trifft grunds�tzlich zu (vgl. BGE 117 V 363 Erw. 5d/aa). Zu beachten ist indessen, dass in F�llen, in welchen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur vorliegenden ausgepr�gten psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten, die Beurteilung praxisgem�ss unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall vorzunehmen ist (BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen). Dies gilt in gleicher Weise f�r die Ad�quanzbeurteilung nach Sch�del-Hirntraumen (nicht ver�ffentlichtes Urteil St. Vom 4. Juni 1999, U 7/98). Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass Dr. med. G.________ bereits im Juni 1991 eine psychische �berlagerung der Beschwerden festgestellt hatte. Anl�sslich der station�ren Behandlung in der Klinik gab die Beschwerdef�hrerin an, seit dem Unfall habe sich auch ihr psychischer Zustand ver�ndert; sie sei allgemein reizbarer und nerv�ser geworden, k�nne nicht mehr schlafen und habe Angstr�ume; ferner klagte sie �ber depressive Verstimmungen bei gleichzeitig gesteigerter Aggressivit�t und Affektlabilit�t. Im Abschlussbericht vom 31. Oktober 1996 diagnostizierte die Klinik eine posttraumatische Anpassungs- und Belastungsst�rung und erachtete die Durchf�hrung einer Psychotherapie als dringend indiziert. Im Gutachten von Prof. Dr. med. K.________ vom 19. Juli 1998 schliesslich werden die geklagten Befindlichkeitsst�rungen auf psychosoziale Faktoren zur�ckgef�hrt. Die neuropsychologische Untersuchung f�hrte bei deutlichem Verdacht auf Aggravation zum Ergebnis, dass andere Faktoren als eine substantielle Hirnsch�digung Ursache der St�rungen sind. Daraus ist zu schliessen, dass allenfalls noch bestehende Unfallfolgen gegen�ber der ausgepr�gten psychischen Problematik eindeutig in den Hintergrund getreten sind, weshalb die Ad�quanz praxisgem�ss nach der f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unfall geltenden Rechtsprechung zu beurteilen ist. Weiterer Abkl�rungen, einschliesslich des von der Beschwerdef�hrerin beantragten psychiatrischen Gutachtens, bedarf es nicht.
c) Im vorinstanzlichen Entscheid werden die f�r die Ad�quanzbeurteilung bei psychischen Unfallfolgen geltenden Regeln zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann. Der Vorinstanz ist auch darin beizupflichten, dass der hier zur Diskussion stehende Unfall dem mittleren Bereich zuzuordnen ist (vgl. auch RKUV 1999 Nr. U 230 S. 122 ff.). Die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs w�re praxisgem�ss daher zu bejahen, wenn ein einzelnes der unfallbezogenen Beurteilungskriterien in besonders ausgepr�gter Weise oder mehrere der nach der Rechtsprechung massgebenden Kriterien erf�llt w�ren (BGE 115 V 140 Erw. 6c/bb). Der Unfall vom 3. September 1986 hat sich nicht unter besonders dramatischen Begleitumst�nden ereignet, noch war er von besonderer Eindr�cklichkeit. Auch hat die Beschwerdef�hrerin keine Verletzungen von besonderer Schwere und insbesondere keine Verletzungen erlitten, die erfahrungsgem�ss geeignet sind, psychische Fehlentwicklungen auszul�sen. Nicht erf�llt ist auch das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung. Die Behandlung beschr�nkte sich im Wesentlichen auf Physiotherapie, welche Ende 1988 abgeschlossen wurde (Bericht Frau Dr. med. B.________ vom 2. November 1988). Zwar wurde die Behandlung in der Folge wieder aufgenommen und die Beschwerdef�hrerin wiederholt station�r und w�hrend rund zehn Jahren in der Regel zweimal w�chentlich ambulant physiotherapeutisch behandelt; mit der Vorinstanz fragt sich jedoch, ob eine derart lange und intensive physiotherapeutische Behandlung ohne wesentlichen Therapieerfolg insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Zweckm�ssigkeit und Wirtschaftlichkeit der Massnahme gerechtfertigt war. Wird zudem ber�cksichtigt, dass bereits im Jahre 1991 Hinweise auf eine psychische �berlagerung (Bericht Dr. med. G.________ vom 28. Juni 1991) bzw. eine Rentenneurose (Bericht Dr. med. B.________ vom 7. M�rz 1991) bestanden haben und die Behandlungsbed�rftigkeit zunehmend psychisch bedingt war, was bei der Ad�quanzbeurteilung unber�cksichtigt zu bleiben hat, kann von einer ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung nicht gesprochen werden. Obgleich sich die Weiterf�hrung der Physiotherapie w�hrend rund zehn Jahren auch nach Auffassung von Prof. Dr. med. K.________ kaum rechtfertigen liess, kann von einer �rztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, nicht die Rede sein; es sind auch keine erheblichen Komplikationen eingetreten. Nicht als erf�llt gelten kann sodann das Kriterium von Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit. Am Tag nach dem Unfall konnte die Beschwerdef�hrerin die Arbeit wieder aufnehmen und war in der Folge w�hrend Jahren voll arbeitsf�hig. Wenn in der Folge eine teilweise und sp�ter vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit eingetreten ist, so ist dies vorab auf die zunehmenden psychischen Beeintr�chtigungen zur�ckzuf�hren. Schliesslich d�rfte auch das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen nicht erf�llt sein, zumal seitens verschiedener �rzte eine Aggravation oder Rentenbegehrlichkeit angenommen wurde. Selbst wenn die Beschwerdef�hrerin an Dauerschmerzen leiden sollte, ist dieses Kriterium jedenfalls nicht in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt. Da somit weder ein einzelnes Beurteilungskriterium in besonders ausgepr�gter Weise noch mehrere der massgebenden Beurteilungskriterien gegeben sind, ist die Unfallad�quanz der bestehenden Beeintr�chtigungen zu verneinen.
4.- Zusammengefasst ergibt sich, dass die Einstellung der Heilkostenleistungen sowie die Rentenaufhebung zu Recht bestehen, was zur Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt.
des Kantons Z�rich, der Helsana Versicherungen
AG und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung

References: Art. 22
 Art. 41
 Art. 80
 Art. 22
 Art. 36
 Art. 36
 BGE 
 BGE