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Version vom 13. Dezember 2012, 18:29 Uhr von Sascha Petzold (Diskussion | Beiträge) (→‎Autoren des Artikels)
Begründung anfechtbarer Entscheidungen[Bearbeiten]
Begründung von Entscheidungen, durch welche ein Antrag abgelehnt wird[Bearbeiten]
Aber auch diese Kommentatoren räumen ein, dass sich die Begründungspflicht nach h. M. aus den Gesichtspunkten des rechtlichen Gehörs sowie der dem Gericht obliegenden Fürsorgepflicht ergibt.<ref>Meyer-Goßner StPO, 55. Aufl., § 34 Rn. 3; Ziegler in KMR-StPO, Stand 2012, § 34 Rn. 5; Graalmann-Scheerer in LR-StPO, 26. Aufl., § 34 Rn. 8; Maul in KK-StPO, 6. Aufl., § 34 Rn. 4.</ref>
Grundsätzlich kann auch bei Ermessensentscheidungen nicht auf eine Begründung verzichtet werden.<ref>Maul in KK-StPO, 6. Aufl., § 34 Rn. 4.</ref>
Staatsanwaltliche Entscheidungen[Bearbeiten]
Auch die Entscheidungen der Staatsanwaltschaft sind analog § 34 StPO grundsätzlich zu begründen.<ref>OLG Hamburg NStZ-RR 1999, 123; Maul in KK-StPO, 6. Aufl., § 34 Rn. 2.</ref>
Inhalt der Begründung[Bearbeiten]
Anspruch auf Abschrift der richterlichen Enscheidung[Bearbeiten]
Rechtsfolgen bei fehlerhaften Begründung[Bearbeiten]
Autoren des Artikels[Bearbeiten]
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References: § 34
 § 34
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