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Timestamp: 2016-10-25 22:38:14+00:00

Document:
4D_36/2016 (17.06.2016)
4D_36/2016 � � Urteil vom 17. Juni 2016
Beschwerde gegen die Verf�gung des Kantonsgerichts
Schwyz, Kantonsgerichtspr�sident, vom 4. Mai 2016.
dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Gersau die Beschwerdef�hrerin mit Urteil vom 11. April 2016 verpflichtete, dem Beschwerdegegner f�r ausstehende Mietzinszahlungen einen Betrag von Fr. 8'010.-- nebst Zins zu bezahlen;
dass die Beschwerdef�hrerin gegen dieses Urteil Beschwerde an das Kantonsgericht Schwyz erhob, welches mit Pr�sidialverf�gung vom 4. Mai 2016 auf die Beschwerde nicht eintrat;
dass die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht mit Eingaben vom 9. Mai 2016 und vom 25. Mai 2016 (Postaufgabe) erkl�rt, die Pr�sidialverf�gung des Kantonsgerichts Schwyz vom 4. Mai 2016 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass die Beschwerdef�hrerin zudem sinngem�ss ein Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege stellt;
dass die Pr�sidialverf�gung des Kantonsgerichts Schwyz vom 4. Mai 2016 das Verfahren abschliesst und damit einen anfechtbaren Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG darstellt;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gem�ss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von Fr. 8'010.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zul�ssig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin unter diesen Umst�nden als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln sind;
dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden kann (Art. 116 BGG);
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allf�llige Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG);
dass sich die Beschwerdef�hrerin nicht mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und nicht aufzeigt, inwiefern diese verfassungsm�ssige Rechte verletzt h�tte;
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin die erw�hnten Begr�ndungsanforderungen daher offensichtlich nicht erf�llen, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG);
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz, Kantonsgerichtspr�sident, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 Art. 72
 Art. 74
 Art. 113
 Art. 117
 Art. 108