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Timestamp: 2018-03-23 01:49:43+00:00

Document:
5A_781/2016 20.10.2016
5A_781/2016
Entzug der aufschiebenden Wirkung (Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 7. September 2016 des Obergerichts des Kantons Bern (Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 7. September 2016 des Obergerichts des Kantons Bern, das einer Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ die aufschiebende Wirkung mit Bezug auf Ziffern 1 und 2 dieses Entscheids (betreffend die Übertragung zusätzlicher Aufgaben an den Beistand der 2004 geborenen Tochter des Beschwerdeführers und betreffend die diesbezügliche Einschränkung dessen elterlicher Sorge nach Art. 308 Abs. 3 ZGB) entzogen hat,
dass im vorliegenden Fall vom Beschwerdeführer (entgegen BGE 133 III loc. cit.) nicht rechtsgenüglich dargetan wird, inwiefern ihm durch den Entzug der aufschiebenden Wirkung ein Nachteil drohen könnte, der sich im weiteren Verfahren nicht mehr oder nicht mehr vollständig beheben liesse,
dass im Übrigen die Beschwerde auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht, zumal gegen die Verfügung des Obergerichts betreffend vorsorgliche Massnahmen nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen stünde (Art. 98 BGG) und der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine solchen Rügen erhebt,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung für das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos wird,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), zumal ausserhalb der unentgeltlichen Rechtspflege nicht auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,

References: Art. 308
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 308
 BGE 
 Art. 42