Source: https://esth.bundesfinanzministerium.de/esth/2017/A-Einkommensteuergesetz/VI-Steuererhebung/2-Steuerabzug-vom-Arbeitslohn-Lohnsteuer/Paragraf-39f/inhalt.html
Timestamp: 2020-05-25 04:06:02+00:00

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EStH 2017 - § 39f – Faktorverfahren anstelle…
Absatz 1 Satz 9 bis 11 wurde durch Artikel 5 des Bürokratieentlastungsgesetz angefügt und ist erstmals für den VZ anzuwenden, der auf den VZ folgt, in dem die für die Anwendung des Absatz 1 Satz 9 bis 11 erforderlichen Programmierarbeiten im Verfahren zur Bildung und Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (§ 39e EStG) abgeschlossen sind. Das BMF gibt im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder im Bundesgesetzblatt den VZ bekannt, ab dem die Regelung des Absatzes 1 Satz 9 bis 11 erstmals anzuwenden ist § 52 Abs. 37a EStG.
Absatz 1 Satz 9 bis 11 wurde durch Artikel 7 des StUmgBG nochmals geändert und ist erstmals für den VZ 2019 anzuwenden § 52 Abs. 37a EStG i. d. F. des Artikels 7 des StUmgBG.
„9 Der nach Satz 1 gebildete Faktor gilt bis zum Ablauf des Kalenderjahres, das auf das Kalenderjahr folgt, in dem der Faktor erstmals gilt oder zuletzt geändert worden ist. 10 Die Ehegatten können eine Änderung des Faktors beantragen, wenn sich die für die Ermittlung des Faktors maßgeblichen Jahresarbeitslöhne im Sinne des Satzes 6 ändern. 11 Besteht eine Anzeigepflicht nach § 39a Absatz 1 Satz 5 oder wird eine Änderung des Freibetrags nach § 39a Absatz 1 Satz 4 beantragt, gilt die Anzeige oder der Antrag auf Änderung des Freibetrags zugleich als Antrag auf Anpassung des Faktors.“
Absatz 3 Satz 1 wurde durch Artikel 7 des StUmgBG nochmals geändert und ist erstmals für den VZ 2019 anzuwenden § 52 Abs. 37a EStG i. d. F. des Artikels 7 des StUmgBG.

References: § 39
 § 52
 § 52
 § 39
 § 39
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