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Timestamp: 2018-05-27 08:50:39+00:00

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Angebl. nicht vorhandene Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt aufgr. von Minijob - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
21.12.2016, 13:49 #1
Angebl. nicht vorhandene Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt aufgr. von Minijob
An dieser Stelle erstmal Hallo zusammen und ein fettes Dankeschön für die fleißigen Schreiber, die mir als bislang stillem Mitleser schon sehr geholfen haben. Ich hoffe mal, daß dieses Thema jetzt auch in der richtigen Rubrik gelandet ist.
Ich schildere einfach mal kurz meine Situation (teilweise gibt es zu bereits existierenden Beiträgen Ähnlichkeiten):
Ich bin seit mittlerweile fast 4 Jahren Empfänger von ALG 2. Seit etwas mehr als 3 Jahren übe ich einen Minijob aus, mit dem ich je nach Monat auf einen Betrag von ca 100€ komme.
Nun wurde mir durch das JC ein Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma vermittelt. Von dort wurde ich "weitergeschickt" zum Probearbeiten beim Kunden. Und siehe da: der Kunde ist nicht abgeneigt, ich könnte den Job haben, am 02.01.2017 soll es losgehen. Nix besonderes, aber immerhin ein Job.
Mein Minijob-Arbeitgeber besteht auf die Einhaltung der Kündigungsfrist von 4 Wochen (aus seiner Sicht kann ich das blöderweise sogar verstehen). Beides gleichzeitig funktioniert aufgrund von Zeitvorgaben im Minijob nicht.
Wenn ich das richtig sehe, kann ich den Job also zum 02.01. gar nicht antreten, selbst wenn ich jetzt kündige. Bis Anfang Februar wird man mir da wohl nix freihalten, da es nun einmal ein Job ist, wo man absolut beliebig austauschbar ist.
Nächste Frage: drohen mir Sanktionen, wenn ich den Job gar nicht antreten kann? (Um nicht wollen geht es ja hier gar nicht).
Und nur um noch einmal zu überprüfen, ob ich die Verfahrensweise auch richtig verstanden habe: JC muss mich schriftlich dazu auffordern, den Vertrag zu kündigen, was ich aber erst tun kann oder sollte, wenn ich auch den unterschriebenen Vertrag der Zeitarbeitsfirma habe?
Für Antworten und/ oder Hilfen im Voraus schon einmal vielen Dank.
Nachtrag: Dem JC ist der Minijob inklusive der Kündigungsfristen selbstverständlich bekannt.
21.12.2016, 14:00 #2
AW: ALG 2 - Minijob kündigen wegen Vollzeitstelle - evtl. Sanktion?
Seit etwas mehr als 3 Jahren übe ich einen Minijob aus, mit dem ich je nach Monat auf einen Betrag von ca 100€ komme.
In den 3 Jahren schon mal Urlaub genommen?
21.12.2016, 14:00 #3
Niemand kann dich zwingen, vertragsbruechig zu werden. Wenn der neue AG die Kuendigungsfrist nicht abwarten will, dann hat er halt Pech gehabt, wenn beides zusammen nicht geht. Und kuendigen kannst Du natuerlich erst, wenn ein neuer beidseitig unterschriebener Arbeitsvertrag vorliegt.
21.12.2016, 14:02 #4
21.12.2016, 14:57 #5
... drohen mir Sanktionen, wenn ich den Job gar nicht antreten kann? (Um nicht wollen geht es ja hier gar nicht)...
Wenn von der ZAF bestätigt wurde, dass der Job nicht zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden kann, sollte alles klar sein.
22.12.2016, 20:16 #6
Ich hatte heute ein kleines "Streitgespräch" mit meinem SB:
Es geht um die Anstellung bei einer ZAF (dazu habe ich schon ein Thema erstellt, dürfte hier uninteressant sein).
Ich habe einen Minijob mit Kündigungsfrist (muss ich auch einhalten). Aufgrund dieser Kündigungsfrist werde ich wahrscheinlich einen Job bei einer ZAF nicht antreten können (der wird wahrscheinlich nicht solange freigehalten und ohne unterschriebenen Vertrag von der ZAF kündige ich den Minijob nicht).
Das Argument meines SB: Ich stehe dem Arbeitsmarkt dann ja aufgrund meines Minijobs überhaupt nicht mehr zur Verfügung.
Mein Argument: Ich stehe dem Arbeitsmarkt sehr wohl zur Verfügung, nur eben nicht im Zeitraum des Minijobs (Minijob und Kündigungsfrist sind dem JC selbstverständlich bekannt).
22.12.2016, 20:22 #7
Außerdem sind ZAF-Arbeitsverhältnisse nicht langlebig. 50% aller ZAF-Arbeitsverhältnisse sind spätestens nach 3 Monaten wieder aufgelöst, hatte mal die Bundesagentur für Arbeit berichtet. So meine ich sind die Zahlen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass nur die Arbeitnehmer ZAF-Arbeitsverhältnisse kündigen, die Mehrheit davon wird von den ZAFFEN gekündigt, ist meine sehr starke Vermutung.
22.12.2016, 20:27 #8
Ok, das sehe ich ja ähnlich.
Vielleicht habe ich den Text ein wenig falsch formuliert. Um die Anstellung bei der ZAF geht es eigentlich nur nebenher, ich denke einfach mal, daß mein SB mit "Sie stehen ja dem Arbeitsmarkt dann gar nicht mehr zur Verfügung" auf etwas gaaaaaaanz anderes hinaus will (Kürzung oder was auch immer).
22.12.2016, 20:48 #9
Dein SB versucht Dich rechtswidrigerweise in eine Vollzeittätigkeit zu drängen, ohne dabei die Gefahren zu beachten, die sich aus diesem Vorgang für Dich ergeben könnten bzw. würden.
Wenn Du Deinen Minijob kündigst ohne einen von beiden Seiten unterschriebenen Arbeitsvertrag für ein neues Arbeitsverhältnis zu haben, und das neue Arbeitsverhältnis kommt tatsächlich nicht zustande, dann hat das Jobcenter das Recht,
1. Dich zu sanktionieren gemäß § 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB II und
2. kann das Jobcenter Dir gegenüber wegen "sozialwidrigem Verhaltens" einen so genannten Ersatzanspruch durchsetzen gemäß § 34 SGB II.
"Ersatzanspruch" bedeutet: Die Leistungen, die Dein Jobcenter aufgrund des Verlusts Deines Arbeitsplatzes zusätzlich an Dich leisten muss, fordert das Jobcenter von Dir zurück. Ich zitiere mal aus dem § 34 SGB II:
Für den § 34 SGB II gibt es eine Verwaltungsvorschrift der Bundesagentur für Arbeit. Was steht da z. B. drin?
Beispiele (34.9)
Ein Ersatzanspruch kann beispielsweise in nachstehend beschriebenen Fallkonstellationen – auch neben Sanktionen nach § 31 – bestehen:
8. Wird während des Leistungsbezuges eine nicht bedarfsdeckende Beschäftigung ohne wichtigen Grund aufgegeben, kann ein Ersatzanspruch wegen der erhöhten Leistungszahlungen geltend gemacht werden.
https://www3.arbeitsagentur.de/web/w...22DSTBAI377982
Hau das Deinem SB um die Ohren
Du kannst Deinem SB ja mal um was schriftliches bitten.
Nämlich dass Du Deinen Minijob aufgeben sollst um dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung zu stehen, aber gleichzeitig erst einmal Deine Bedürftigkeit erhöhst.
Wirst sehen was er dann sagt. Wahrscheinlich nichts mehr.
Tja - Dein Jobcenter sollte sich mehr dafür interessieren, dass Du aufgrund Deines Minijobs dem Jobcenter nicht mehr zur Verfügung stehen brauchst - indem es dafür sorgt, dass Dein Job in einen sozialversicherungspflichtigen umgewandelt wird. Zum Beispiel.
Anstatt zu lamentieren, haben andere Jobcenter entsprechende Projekte längst gestartet.
Beispiel:Berlin und Dortmund, Bottrop und Kreis Unna. Die Umwandlung dessen gehört übrigens auch zur kommunalen Arbeitsmarktstrategie 2020 in Dortmund. Also -kein alter Hut oder eine vorübergehende Erscheinung.
Joboption Berlin ? Warum Minijob? Mach mehr draus!
Wenn Dein Jobcenter sich nicht dafür engagiert, dann darf es Dir das nicht anlasten oder Dich dafür alternativ verantwortlich machen. Das ist vollkommen unangebracht.
Das hätte ich Deinem SB geantwortet - und dem dann noch Flyer der anderen Projekte in die Hand gedrückt.!!
22.12.2016, 21:00 #12
Sehr schöne Antworten. Muchos gracias.
22.12.2016, 22:50 #13
Nicht dieses Thema ansprechen. Dir wird alles um die Ohren gehauen, was die selbst eingetrichtert bekommen oder was deren eigene ganz feste Meinung ist. Aber das hast Du entweder schon gemerkt oder merkst es noch!
Du wirst nicht verhindern können, VV für ZAF oder Call-Center zu bekommen.
Du klärst alles erst beim AG aus dem VV. Und dann auch nur nebenbei im LL oder im Gespräch!
Diese Wortwahl des SB sollte dir etwas zu denken geben...Du musst aufpassen! Ich übertreibe das jetzt mal etwas: Sie haben einen Minijob? Sie möchten keine Vollzeit VV? Stehen sie nicht zur Verfügung? (bereits gesagt!!!) Du musst etwas mit deinen Aussagen aufpassen, damit dir nicht Sachen in den Mund gelegt werden!
Sonst wirst Du einfach aus dem Bezug genommen. Dann kommt nur ein ganz simpler Brief!
23.12.2016, 00:03 #14
Wen sich an der Sachlage nix geändert hat, dann haste schon gegen Regelungen der BA verstoßen.
Nach meinen Informationen darfst Du nur direkt in den Räumen des ZAF-Gesindels zur Probe arbeiten, nicht bei deren Kunden.
Steht irgends inne Handlungsanweisungen von denen.
In dieser Sache könnte der Trööt hier weiter helfen, besonders #5:
https://www.elo-forum.org/zeitarbeit...ml#post1930552
So lange Du nur 100 Tacken verdienst, minderst Du Deine Bedürftigkeit übrigens nicht, da die ersten 100 Taler in Deiner Tasche bleiben dürfen.
Allerdings: ich würd das JC fragen, wer an den AG des Minijobs die Zahlungen erledigt, die der AG bei ungerechtfertigter fristloser Kündigung bei Dir einfordern könnte...
Und das hätte ich dann gerne auf Papyrus...
23.12.2016, 01:02 #15
Nun wurde mir durch das JC ein Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma vermittelt.
Von dort wurde ich "weitergeschickt" zum Probearbeiten beim Kunden.
War das eine Probearbeit für die ZAF oder für den Kunden direkt?
Gab es darüber Vereinbarungen? Hast Du die Probearbeit geleistet?
Wußte das JC davon?
der Kunde ist nicht abgeneigt, ich könnte den Job haben,...
Von wem könntest Du den Job haben, von der ZAF oder dem Kunden?
Nix besonderes, aber immerhin ein Job.
Den Vertrag würde ich zu gerne sehen. Du weist schon, daß das ZAF Gesindel Deine Situation eher verschlechtert als verbessert.
Und den Begriff "Job" setze ich schon lange nicht mehr mit fairer Arbeit in Verbindung.
23.12.2016, 09:10 #16
Aber das hast Du entweder schon gemerkt oder merkst es noch!
Ja sowas in der Art ist mir durchaus mal aufgefallen.
Grundsätzlich habe ich damit kein Problem, auch wenn ich gerade beiden genannten durchaus kritisch gegenüber stehe.
Meine letzten Tage bestanden subjektiv empfunden aus Telefonaten mit AG und SB. Daß die nicht noch eine Telefonkonferenz einberufen haben...
Diese Wortwahl des SB sollte dir etwas zu denken geben...Du musst aufpassen! Du musst etwas mit deinen Aussagen aufpassen, damit dir nicht Sachen in den Mund gelegt werden!
Exakt das ist auch meine Befürchtung. Je länger ich über den SB nachdenke, umso mehr fällt mir auf, daß seinn Verhalten auch während persönlicher Termine dem Verhalten von Leuten ähnelt, die zuviel Steroide intus haben (subjektives Empfinden). Uuuups, ist wie im wahren Leben. Manchmal kann ich meine Klappe einfach nicht halten.
In einem Telefonat mit dem AG fiel mehrfach das Wort "Probearbeiten". Per email wurde ich dann zu einem "Erweiterten Vorstellungsgespräch" eingeladen. Diese Einladung habe ich dann auch (natürlich) befolgt. De facto war es aber sowas wie probearbeiten.
Sorry, ich hatte entweder zu wenig Kaffee oder habe gerade ein Brett vorm Kopf. Kein Argument wofür? *nix kapier*
Vertrag von der ZAF. Vom Kunden habe ich dann so nebenbei erfahren, daß der Einsatz 3, maximal 6 Monate lang dauern soll.
Du weist schon, daß das ZAF Gesindel Deine Situation eher verschlechtert als verbessert.
Da sind wir uns im Prinzip einig.
23.12.2016, 10:39 #17
In einem gerade geführten Telefongespräch erklärte mir der SB noch einmal ausdrücklich, daß ich ja dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehe. Ich halte euch auf dem laufenden.
23.12.2016, 10:47 #18
Erst wenn Du mehr als 100 Euro im Monat aus dem Minijob bekommst, wird da ein EInkommen auf Deine Leistung angerechnet und vom JC einkassiert. Damit minderst Du Deine Bedürftigkeit nicht...
Bis 100 Euro hast nur Du was davon, weshalb die das auch nicht so gerne sehen...
Was Dir egal sein sollte...
Ich würd das mit dem Telefonieren überdenken.
Nix is nachweisbar und im JC grassiert die Vergessenskrankheit...
Überigens: so lange man Dir nur sagt, Du seiest nicht verfügbar, isset eigentlich egal.
Da gilt: lasse reden, ist eh meist nur Einschüchterung.
Das JC muss schon kommen und Dich schriftlich auffordern, den Job zu kündigen...
23.12.2016, 10:53 #19
ichbinsdochnur, wenn Dein SB tatsächlich auf die Idee kommt Deine Leistungen einzustellen, dann musst Du Dich umgehend ans Sozialgericht wenden, mit einer einstweiligen Anordnung.
Die Zahlungseinstellung kann er sogar veranlassen, ohne Dich schriftlich darüber informieren zu müssen. Dies ist möglich aufgrund des § 40 Abs. 2 Nr. 4 SGB II in Verbindung mit § 331 SGB III.
In § 331 SGB III steht:
Im Umkehrschluss bedeutet dies, was den letzten Satz im Zitat betrifft: "Soweit die Kenntnis" sehr wohl "auf Angaben der Person beruht, die die laufende Leistung erhält", muss das Jobcenter den Betroffenen nicht schriftlich über die Leistungseinstellung informieren.
Achte also darauf, ob Du von nun an zu jedem Monatsende stets die Leistungen für den jeweils nächsten Monat erhältst.
23.12.2016, 10:56 #20
Puh, ist gerade nicht so einfach. Echt heftig. Gleich erstmal irgendwie runterkommen.
23.12.2016, 11:08 #21
Das behaupten die dann gerne und - wie hier schon ausgeführt - da du nur ein "Taschengeld" verdienst,
was deine Hilfebedürftigkeit nicht senkt, KÖNNEN die auch darauf herum reiten!
Ich persönlich sähe da auch sehr wenige Chancen, wenn ein Gericht 100 Euro gegen eine Vollzeitstelle
abwägen würde.
23.12.2016, 11:44 #22
Nochmal kurz zu den 100€: 2015 war es so, daß der Jahresschnitt bei knapp 190€/ Monat lag. Nun wurde 2016 ein wenig "umverteilt", so daß ich nun eben im Schnitt bei 100€ liege.
Ich wäre ja auch durchaus bereit, den Nebenjob mit entweder einem unterschriebenen Arbeitsvertrag oder eben der schriftlichen Aufforderung des JC dieses zu tun, zu kündigen.
Einfach so "ins blaue hinein" auf zusätzliches Geld verzichten? (Das sowas eventuell meine Chancen auf Vollzeit erhöht, verstehe ich ja irgendwie. Zugegebenermaßen sind die Chancen eh nicht die besten, weil ich seinerzeit zu recht fristlos gekündigt wurde. Allerdings bin ich auf das Geld auch nun ja "angewiesen" da ich damit zu einem großen Teil private Verbindlichkeiten zurückzahle. Ca. 20€ sind dann "Taschengeld").
23.12.2016, 13:04 #23
Versteh mich nicht falsch: aber das ist alles "zu gering", als dass du da irgendwo Recht bekommen würdest.
Wenn du plötzlich krank werden würdest, könntest du dem Minijob-Chef auch nicht zur Verfügung stehen.
Und siehe da: der Kunde ist nicht abgeneigt, ich könnte den Job haben, am 02.01.2017 soll es losgehen. Nix besonderes, aber immerhin ein Job.
Mein Minijob-Arbeitgeber besteht auf die Einhaltung der Kündigungsfrist von 4 Wochen
Wenn der Job auch noch für dich interessant ist und dir mehr Geld unterm Strich bringt, sollte das ja auch in deinem
eigenen Interesse liegen.
Ich befürchte halt, dass deine Argumentation nicht auf fruchtbaren Boden fällt wegen privater Verbindlichkeiten.
Diese sind durch den neuen Job sicher besser und schneller zu bewältigen - und selbst WENN du den neuen Job nicht behalten könntest, würde sicher jeder Richter "eher" sagen: nen Job mit 100 Euro kann man jederzeit irgendwie bekommen.
Nach allen Erfahrungen kann ich nur "mutmaßen": dein pers. Interesse hier wird vermutlich als "zu gering" gewertet
werden gegenüber dem Interesse der immer gern zitierten "Gemeinschaft".
23.12.2016, 13:44 #24
Was hier in den letzten 3 Tagen inkl heute mit JC und ZAF abgeht, ist der Hammer. Ich brauche ne Pause und nen Schnaps.
23.12.2016, 13:57 #25
Ich brauche ne Pause und nen Schnaps.
DAS kann sicher keiner so gut nachvollziehen wie ich selbst gerade (wenn du mal in meine neuesten eigenen
"Erlebnisberichte" klickst.
So ab und an würde ich mir sooo gern mal gepflegt "die Kante" geben - einfach so - aber leider ist mir
das durch die Gefahr von einem darauffolgenden Vorhofflimmern nicht gegönnt.
Nich ma mit nem kleinen Kölsch!
Also dann "pausiere" mal ... aber nicht zu viel.
Randvoll - das reicht!

References: § 31
 § 34
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 § 40
 § 331
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