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Timestamp: 2019-11-14 10:51:33+00:00

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Der am 12. September 2019 vom BMWi veröffentlichte "Mieterstrombericht nach § 99 Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017" ist gemäß § 99 EEG 2017 von der Bundesregierung dem Bundestag vorzulegen.
Marktchancen für erneuerbare Gase - Netzbetreiber als Betreiber „netzdienlicher“ Power-to-Gas-Anlagen
Gesetzesbezug: ARegV, EnWG 2011
Die Autoren untersuchen in diesem Beitrag die Möglichkeiten des Netzbetreibers, mittels Power-to-Gas-Anlagen (PtG-Anlagen) zur System- und Netzstabilität beitragen zu können. Hierzu gehen sie zunächst auf die Funktionsweise sowie auf die Vorteile von PtG-Anlagen ein, die Strom beispielsweise aus Überschüssen in Gas umwandeln, das anschließend gespeichert und rückverstromt werden könne. Insbesondere erläutern sie die netzdienliche Funktion. Daher könnten PtG-Anlagen durch Netzentgelte refinanziert werden. Anschließend untersuchen sie den aktuellen Rechtsrahmen für PtG im Netzbetrieb.
Die Entschädigungsregelungen für Offshore-Windparks – Wohl durchdacht oder ein Millionengrab?
Gesetzesbezug: EEG 2017 §§ 14, 15, EEG 2017 §§ 19, 23 Abs. 1 und 2, 23b, 23c, 25, 26, EEG 2017 § 47, EnWG 2011
In ihrem Beitrag widmen sich die Autoren den Entschädigungsregelungen bei fehlender Netzanbindung von Windenergieanlagen auf See. Hierzu beleuchten sie zunächst die Hintergründe und stellen anschließend die verschiedenen Entschädigungsregelungen wie bei verzögerter Netzanbindung nach § 17e Abs. 2 Satz 1 EnWG oder bei Nichteinspeisung durch Netzengpässe nach den §§ 14 und 15
Votumsverfahren 2019/31 - Kostentragung bei Erdschlusskompensationsanlagen
Was bedeutet die Spitzenkappung fürs Netz?
Gesetzesbezug: EEG 2017 § 9 Abs. 1 bis 4, EnWG 2011
Die Autoren beschäftigen sich mit der Spitzenkappung nach § 11 EnWG. Sie bewerten den Erfolg des Instruments im Hinblick auf das Ziel, die Erneuerbaren Energien stärker in das Netz integrieren zu können und die Netzausbaukosten gering zu halten, anhand verschiedener Faktoren und Parameter und gehen auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung sowie optimierende Anpassungen ein.
Regionale (Grün-)Stromvermarktung - rechtlich klar geordnet?
Gesetzesbezug: EEG 2017 § 3, EEG 2017 §§ 78 bis 79a, EEG 2017 §§ 80, 80a, EnWG 2011
Die Autoren gehen in ihrem Beitrag auf den rechtlichen Rahmen für die Vermarktung von regionalem und Grünstrom ein. Dabei untersuchen sie insbesondere, inwieweit das Angebot derartiger Stromprodukte durch die Einführung des Regionalnachweisregisters oder hinsichtlich des Wettbewerbsrechts rechtlich möglich sind.
Beschluss: Bundesnetzagentur (BNetzA)– BK6-19-142
Festlegungsverfahren zur bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen - BK6-19-142
Aktenzeichen: BK6-19-142
Gesetzesbezug: EEG 2017 § 9 Abs. 8, EEG 2017 §§ 85, 85a und b, 86, 87, EEG 2017 §§ 100 bis 104, EnWG 2011
Die Beschlusskammer 6 (BK6) der Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ein Festlegungsverfahren zur bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen nach § 9 Absatz 8 EEG 2017 eingeleitet. Insbesondere kann die BNetzA Entscheidungen zur Verlängerung der Umsetzungsfrist treffen, wenn das Angebot am Markt derartiger technischer Einrichtungen unzureichend ist.
Aktuelles aus der Energieregulierung - Stand März 2019
Gesetzesbezug: ARegV, EEG 2017, EEG 2017 §§ 14, 15, EnWG 2011, MsbG § 7, MsbG § 30, StromNEV
Der Autor geht in seinem Beitrag auf die Entwicklung im deutschen und europäischen Energieregulierungsrecht des Jahres 2018 ein. Hierbei legt er den Schwerpunkt auf die Kostenregulierung der Netzbetreiber sowie die Rahmenbedingungen des Netzzugangs und -anschlusses sowohl im Strom- als auch im Gassektor.
Beschluss: Bundesnetzagentur (BNetzA)– BK6-17-234
Zur Mindestaktivierungszeit der Primärregelleistung bei Energiespeichern
Aktenzeichen: BK6-17-234
Gesetzesbezug: EnWG 2011, Europarecht, StromNZV
Die Beschlusskammer 6 hat am 2. Mai 2019 den Antrag der regelzonenverantwortlichen deutschen Übertragungsnetzbetreiber auf Genehmigung einer von FCR-Einheiten und -Gruppen mit begrenzten Energiespeichern sicherzustellenden zwischenzeitlichen Mindestaktivierungszeit von 30 Minuten gem. Art. 6 Abs. 4 lit.
Potentiale und Grenzen von Kundenanlagen zur dezentralen Quartierversorgung
Der Autor untersucht, inwieweit der Begriff der Kundenanlage im Sinne des EnWG auf Wohnquartiere angewendet werden kann. Hierzu geht er unter Einbeziehung einschlägiger Rechtsprechungen auf die materiell-rechtlichen Voraussetzungen nach § 3 Nr. 24a EnWG ein.

References: § 99
 § 99
 § 47
 § 17
 § 9
 § 11
 § 3
 § 9
 § 9
 § 7
 § 30
 Art. 6
 § 3