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Timestamp: 2018-03-19 17:01:18+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Ingelheim am Rhein (ID:6491703)
> DTAD-ID: 6491703
6491703
Objektplanung Gebäude für den Neubau einer Sporthalle mit Mensa an der Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim. Die Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim-Frei-Weinheim ist eine 3-zügige Ganztags-Grund- und Schwerpunktschule mit ca. 220 Schülerinnen und Schülern in 12 Klassen. Außerhalb des Ganztagsschulbetriebs besteht die betreute Grundschule von 7:15 Uhr bis 7:45 Uhr und nachmittags von 16:00 bis 17:30 Uhr. Am Schulstandort Brüder-Grimm-Schule soll eine neue Sporthalle mit Bühne sowie eine Mensa anstelle der bisherigen Dreifeldhalle geplant werden. Das Raumprogramm beinhaltet eine Zweifeld-Sporthalle mit Mehrzwecknutzung und einer Bühne. Die Sporthalle dient der angrenzenden Ganztagsschule für den Schulsport und AGs. Nachmittags wird die Halle von verschiedenen ortsansässigen Vereinen für deren Sport- und Kulturprogramm genutzt. Die Bühne soll einerseits für Auftritte der örtlichen Vereine genutzt werden und andererseits, abgetrennt von der Hallenbelegung, z.B. als Gymnastikraum, genutzt werden können. Die Sporthalle soll teilbar sein und eine ausreichende Anzahl an Lager- und Geräteräumen sowie Umkleiden und Sanitärräumen aufweisen. Die Mensa soll die Verpflegung des Ganztagsschulbetriebes gewährleisten. Eine Küche mit Kühl-, Lager- und Abstellräumen ist vorgesehen. Der Speiseraum für ca. 120 Kinder soll bei größeren Veranstaltungen auch als Foyer mit Garderobe genutzt werden. Bei größeren kulturellen Vereinsnutzungen soll eine Versorgung der Gäste mit kleineren Speisen und Getränken im Foyer möglich sein. Hier müssen Sanitärräume, Stuhllager und Garderoben vorgesehen werden. Die Heizenergie für das Gebäude wird über die bestehende Heizzentrale der benachbarten Schule erzeugt. Die Lüftungsanlage befindet sich derzeit in einem Teilbereich unter der bestehenden Sporthalle. Die Unterbringung der neuen Lüftungszentrale ist damit ebenfalls Bestandteil der Planungsaufgabe. Ungefähre Größen der vorgesehen Nutzungen sind: — Zweifeld-Sporthalle 830 m², Sanitärräume 100 m², Geräte- und Lagerräume 100 m², Bühne 75 m², Stuhllager 20 m², — Foyer/Speiseraum 150 m², Windfang 5 m², Küche 50 m², Kühl- und Lagerräume 30 m², Sanitärbereiche 25 m². Im Vorfeld ist eine Machbarkeitsstudie für den Neubau der Sporthalle mit Mensa erarbeitet worden. Aufgrund geänderter Randbedingungen ist diese Studie nicht mehr aktuell und besitzt keine Verbindlichkeit für die weitere Planung. Diese Unterlagen können auf der unter I.1) genannten Internetseite des Auslobers heruntergeladen werden.
Org. Dok.-Nr: 287686-2011
Stadt Ingelheim am Rhein Rathaus Neuer Markt 1 Kontakt: Hochbauabteilung z. H. Herrn Ralf Wolf 55218 Ingelheim am Rhein DEUTSCHLAND Tel. +49 6132782-219 E-Mail: ralf.wolf@ingelheim.de Fax +49 6132782-204 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.ingelheim.de Adresse des Beschafferprofils http://www.ingelheim.de/oeffentliche-ausschreibungen.html Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Objektplanung Gebäude für den Neubau einer Sporthalle mit Mensa an der Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Ingelheim. NUTS-Code DEB3J
Die Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim-Frei-Weinheim ist eine 3-zügige Ganztags-Grund- und Schwerpunktschule mit ca. 220 Schülerinnen und Schülern in 12 Klassen. Außerhalb des Ganztagsschulbetriebs besteht die betreute Grundschule von 7:15 Uhr bis 7:45 Uhr und nachmittags von 16:00 bis 17:30 Uhr. Am Schulstandort Brüder-Grimm-Schule soll eine neue Sporthalle mit Bühne sowie eine Mensa anstelle der bisherigen Dreifeldhalle geplant werden. Das Raumprogramm beinhaltet eine Zweifeld-Sporthalle mit Mehrzwecknutzung und einer Bühne. Die Sporthalle dient der angrenzenden Ganztagsschule für den Schulsport und AGs. Nachmittags wird die Halle von verschiedenen ortsansässigen Vereinen für deren Sport- und Kulturprogramm genutzt. Die Bühne soll einerseits für Auftritte der örtlichen Vereine genutzt werden und andererseits, abgetrennt von der Hallenbelegung, z.B. als Gymnastikraum, genutzt werden können. Die Sporthalle soll teilbar sein und eine ausreichende Anzahl an Lager- und Geräteräumen sowie Umkleiden und Sanitärräumen aufweisen. Die Mensa soll die Verpflegung des Ganztagsschulbetriebes gewährleisten. Eine Küche mit Kühl-, Lager- und Abstellräumen ist vorgesehen. Der Speiseraum für ca. 120 Kinder soll bei größeren Veranstaltungen auch als Foyer mit Garderobe genutzt werden. Bei größeren kulturellen Vereinsnutzungen soll eine Versorgung der Gäste mit kleineren Speisen und Getränken im Foyer möglich sein. Hier müssen Sanitärräume, Stuhllager und Garderoben vorgesehen werden. Die Heizenergie für das Gebäude wird über die bestehende Heizzentrale der benachbarten Schule erzeugt. Die Lüftungsanlage befindet sich derzeit in einem Teilbereich unter der bestehenden Sporthalle. Die Unterbringung der neuen Lüftungszentrale ist damit ebenfalls Bestandteil der Planungsaufgabe. Ungefähre Größen der vorgesehen Nutzungen sind: — Zweifeld-Sporthalle 830 m², Sanitärräume 100 m², Geräte- und Lagerräume 100 m², Bühne 75 m², Stuhllager 20 m², — Foyer/Speiseraum 150 m², Windfang 5 m², Küche 50 m², Kühl- und Lagerräume 30 m², Sanitärbereiche 25 m². Im Vorfeld ist eine Machbarkeitsstudie für den Neubau der Sporthalle mit Mensa erarbeitet worden. Aufgrund geänderter Randbedingungen ist diese Studie nicht mehr aktuell und besitzt keine Verbindlichkeit für die weitere Planung. Diese Unterlagen können auf der unter I.1) genannten Internetseite des Auslobers heruntergeladen werden.
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der unter
Abschnitt II.1.1) genannten Leistungen gemäß HOAI. Dabei sind folgende
Stufen vorgesehen: LP 1-4 Genehmigungsplanung - LP 5-7 Werkplanung und Vergabe - LP 8 Objektüberwachung LP 9 Objektbetreuung und Dokumentation. ohne MwSt. 220 000,00 EUR
Dauer in Monaten 30 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: — Sach- und Vermögensschäden: 500 000,00 EUR, — Personenschäden: 2 000 000,00 EUR. Im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft ist diese Versicherung von jedem Mitglied nachzuweisen. Jedes Mitglied haftet gesamtschuldnerisch.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) HOAI 2009 - Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der auf der angegebenen Internet-Seite des Auslobers heruntergeladen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung. Werden die nachfolgend aufgeführten Nachweise 1 bis 7 nicht oder nicht vollständig vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von §5(3) keinen Gebrauch. 1. Angaben zu Name, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bewerbers, 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung, 2.1 bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht, 2.2 bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs, 2.3 bei Arbeits-/Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung für den verantwortlichen Vertreter, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich, 3. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt. Der Nachweis ist für den für die Leistung verantwortlichen Verfasser des sich bewerbenden Büros oder der juristischen Person vorzulegen. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu führen, 4. Erklärung des Bewerbers, dass die freiberufliche Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2(3) VOF, 5. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmern gemäß § 4 (2) und § 2 (3) VOF, 6. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4(6) und (9) VOF vorliegen, 7. Wird von §5(6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer die Nachweise nach 1 bis 6 vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften müssen die unter III.2.1) genannten Nachweise von jedem Mitglied erbracht werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen Objektplanung Gebäude. Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre abzugeben. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften sind diese Angaben getrennt zu machen und werden für die Bewertung addiert. Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von 250 000,00 EUR/Jahr (brutto) erreicht die volle Punktzahl. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: — Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 250 000,00 EUR: 3 Punkte, — Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 200 000,00 EUR: 2 Punkte, — Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 150 000,00 EUR: 1 Punkt. 2. Angaben zur Bürostruktur: Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation von fest angestellten technischen Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen. Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 2 technischen Mitarbeitern (Vollzeit) oder eine Arbeitsgemeinschaft mit mindestens je einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 1 technischen Mitarbeiter (Vollzeit) erreicht die volle Punktzahl. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Für eine Struktur mit 2 Mitarbeitern werden 1,5 Punkte erteilt. 3. Organigramm: Die Bürostruktur des Bewerbers ist mit einem Organigramm nachvollziehbar darzustellen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist das Organigramm für die für die Leistungserbringung vorgesehene Gesamtstruktur darzustellen. Für die weitere Beauftragung ist eine Bürogröße oder Arbeitsgemeinschaft in der vorbeschriebenen Struktur verbindliche Auftragsvoraussetzung. Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Für eine vollständige, nachvollziehbare Darstellung wird die volle Punktzahl erteilt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die eingereichten Referenzen werden sowohl quantitativ auf Vergleichbarkeit mit dem Auftrag überprüft im Hinblick auf Bauwerkskosten und erbrachten Leistungsumfang als auch qualitativ durch Beurteilung durch ein Auswahlgremium nach den Kriterien gestalterischen Qualität, Entwurfskonzept, räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes, Materialität und Konstruktion. 1. Referenzprojekt 1, 1.1 Quantitative Beurteilung: Darstellung eines ausgewählten Projektes mit vergleichbarer Nutzung und Volumen, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 1-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein (nach dem 1.8.2001). Als vergleichbare Nutzung werden gewertet: Turn- und Sporthallen, Versammlungsstätten, Mehrzweckhallen, Schulbauten. Ein Volumen von mind. 1 500 000 EUR brutto in KG 300 + 400 wird als vergleichbar gewertet. Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen: Jahr der Fertigstellung, Bauherr, Baukosten KG 300 + 400 brutto, BGF/NF, Erbrachte Leistungsphasen. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 500 000,00 EUR - 3 Punkte, — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 250 000,00 EUR - 2 Punkte, — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 000 000,00 EUR - 1 Punkt. Bei Teilleistung LP 1-7 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert, bei Teilleistung LP 8 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert, bei Teilleistung LP 1-4 werden die erreichten Punkte um 70 % abgemindert. 1.2 Qualitative Beurteilung: Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 2 mit folgenden Angaben darzustellen: Grundrisse aller Ebenen, Ansichten, Schnitte, M = 1:200. Eine verkleinerte Darstellung bis Maßstab 1:500 ist möglich, wenn das Format DIN A2 nur auf diese Weise eingehalten werden kann. Der Darstellungsinhalt muss dabei dem Maßstab 1:200 entsprechen. Eine Maßstabsangabe ist erforderlich. Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen; Lageplan mit Einbindung in die Umgebung, genordet, M = 1:500; Erläuterung zum Konzept, Materialien und Konstruktion. Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. Die eingereichten Referenzen werden von einem Auswahlgremium nach einem Punktesystem bewertet. Kriterien: gestalterischen Qualität, Entwurfskonzept, Räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes, Materialität und Konstruktion. Wichtung: 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. 1.3 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt: Das Referenzschreiben muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: 2. Referenzprojekt 2, 2.1 Quantitative Beurteilung: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 1-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Planung für Neubau oder Umbau eines Gebäudes mit beliebiger Nutzung und vergleichbaren Bauwerkskosten. Ein Volumen von mind. 1 500 000 EUR brutto in KG 300 + 400 wird als vergleichbar gewertet. Das Objekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein (nach dem 1.8.2001). Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen: Jahr der Fertigstellung, Bauherr, Baukosten KG 300 + 400 brutto, BGF/NF, Erbrachte Leistungsphasen. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 500 000,00 EUR - 3 Punkte, — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 250 000,00 EUR - 2 Punkte, — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 000 000,00 EUR - 1 Punkt. Bei Teilleistung LP 1-7 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert, bei Teilleistung LP 8 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert, bei Teilleistung LP 1-4 werden die erreichten Punkte um 70 % abgemindert. 2.2 Qualitative Beurteilung: Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 2 mit folgenden Angaben darzustellen: Grundrisse aller Ebenen, Ansichten, Schnitte, M = 1:200; Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen; Lageplan mit Einbindung in die Umgebung, genordet, M = 1:500; Erläuterung zum Konzept, Materialien und Konstruktion. Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. Die eingereichten Referenzen werden von einem Auswahlgremium nach einem Punktesystem bewertet. Kriterien: gestalterischen Qualität, Entwurfskonzept, Räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes. Materialität und Konstruktion. Wichtung: 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. 2.3 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt: Das Referenzschreiben muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein. Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.
Berufsstand vorbehalten Ja Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und Schweiz ansässige natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2005 gewährleistet ist. Diese Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Organisatorische Projektumsetzung Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs- und Ausführungsphase. Es werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten für das geplante Projekt erwartet. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 30 2. Terminplanung und Terminkontrolle Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung in Bezug auf Terminplanung und Terminkontrolle. Die Beurteilung erfolgt anhand der Darstellung des Bewerbers über die Terminkontrolle eines abgewickelten vergleichbaren Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase mit Bezug auf das konkrete Projekt, insbesondere die terminlichen Randbedingungen beim Bauen auf dem Schulgelände während des Schulbetriebs sind zu berücksichtigen. Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen sind vorzustellen. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 3. Energiesparendes und nachhaltiges Bauen Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung unter dem Aspekt energiesparendes und nachhaltiges Bauen. Es sind Lösungen bei vergleichbaren Projekten vorzustellen, die bei der konkreten Bauaufgabe den Energieverbrauch minimieren können und den Einsatz erneuerbarer Energien möglich machen. Insgesamt ist darzustellen, wie am Projekt ein wirtschaftlicher Einsatz von Ressourcen gewährleistet werden kann. Dabei sind auch die Lebenszykluskosten zu berücksichtigen. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 4. Kostenkontrolle Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines vergleichbaren abgewickelten Projekts in der Planungs- und Ausführungsphase. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten darzustellen. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 5. Honorar Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen, sondern es werden die Honorarkomponenten erwartet für: Objektplanung für Gebäude gemäß Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-9. Es ist von dem vollen Leistungsbild auszugehen. Die Einordnung in Honorarzone IV wird vom Auftraggeber vorgegeben, ein Angebot zum Mindestsatz wird mit maximalen Punkten bewertet. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden.. Gewichtung 5 6. Honorar, frei zu vereinbaren: Nebenkosten gemäß § 14 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung. Ein Ansatzsatz von 5 % des Nettohonorars wird als wirtschaftlich beurteilt. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden.. Gewichtung 5
12.10.2011 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 25.11.2011
Zum Nachweis der Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen, kann auf der unter I.1) angegebenen Internetseite des Auslobers ein Bewerberbogen heruntergeladen werden. Der Bewerberbogen soll grundsätzlich verwendet werden, maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung. Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie der Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de Tel. +49 6131116-2234 Internet: http://www.mwkel.rlp.de Fax +49 6131116-2113
erhältlich sind Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de Tel. +49 6131116-2234 Internet: http://www.mwkel.rlp.de Fax +49 6131116-2113
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 08.10.2011 Ergänzungsmeldung
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 29.06.2012 Vergebener Auftrag

References: §5
 § 2
 § 4
 § 2
 § 4
 §5
 § 33
 § 14
 § 107