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Timestamp: 2020-02-20 14:17:31+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.11 - intranda GmbH
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.11
urn:nbn:de:kobv:109-opus-167992
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 10. Jahrgang • 11-2012 • 30. November 2012 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
Wir sorgen in unserer Freizeit für Ihre Sicherheit. Helfen Sie uns und werden Sie Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Wir suchen Kameraden für die Wehren in allen Ortsteilen. Keiner ist zu klein. Wir suchen Nachwuchs für die Jugendfeuerwehr und natürlich auch interessierte Kinder ab 6 Jahre für die Kidsfeuerwehr. Wenden Sie sich bitte an die Gemeinde, die Freiwilligen Feuerwehren in den einzelnen Ortsteilen oder direkt an die Ortswehrführer.
Aktuelles Thema: Busverkehr Seite 8
Neuer Spielplatz in Selchow Seite 18
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schönefeld
Gemeindewehrführer Udo Schukat Tel.: 0160 / 97 40 15 56
Stellv. Gemeindewehrführer Andreas Ziesemer Tel.: 0162 / 238 66 56
Gemeindejugendwart Michael Herzog Tel.: 0171 / 911 18 78
Stellv. Gemeindejugendwart Sven Lange Tel.: 0171 / 405 20 08
FF Großziethen – Ortswehrführer Dirk Baesche Tel.: 0151 / 50 68 54 26
FF Rotberg – Ortswehrführer Horst Teschke Tel.:0174/ 946 06 57
FF Schönefeld – Ortswehrführer Christian Nährig Tel.: 0171 / 143 13 24
Silke Schiemann Ansprechpartner im Rathaus Tel.: 030/ 53 67 20-39
FF Selchow – Ortswehrführer Frank Ribbecke Tel.: 0152 / 53 11 36 94
FF Waltersdorf – Ortswehrführer Herbert Henschel Tel.: 0174 / 185 64 90
FF Waßmannsdorf – Ortswehrführer Christian Schneemann Tel.: 0162 / 817 18 16
Wilfried Fittkau Ansprechpartner im Rathaus Tel.: 030/53 67 20 – 87
Seit September 2012 findet jeweils in der 1. Woche des Monats am Donnerstag in der Zeit von 8.00 bis 9.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde eine Sprechstunde zu Rentenfragen statt. Es erfolgt eine ratung und die von Rententrägen Rentenberaterin Schiela. RentenbeAufnahme durch die Edelgard
der Regierende Bürgermeister von Berlin fest versprach, dass er gehalten wird, steht zur Disposition. Was ist richtig und was soll man wirklich glauben. Nachdem die Eröffnung nun bereits fünfmal verschoben wurde, fällt es schwer, an den sechsten Termin fest zu glauben. Wir sind zum Glück in der Entwicklung und bei der Realisierung unserer gemeindlichen Vorhaben nicht unmittelbar betroffen. Es nervt schon, wenn alles, was wir uns vorgenommen haben, dann zeitlich mit dem Flughafenbau und dessen Fertigstellung immer wieder verschoben werden muss. Das wirklich Beste, was der Flughafen in den letzten 6 Monaten vollbracht hat, ist das Bienen-Monitoring. Das Bienen-Monitoring ist ein freiwilliger Service im Rahmen des Umwelt-Untersuchungsprogramms des Flughafens BER. Beim Bienen- Monitoring werden im Umfeld des Flughafens Pollen, Wachs und Honig auf Rückstände von Schadstoffen analysiert. Das Ergebnis für 2011 steht nun fest: der Honig ist unbelastet und seien Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, versichert, der Honig schmeckt auch ausgezeichnet. Und wer hätte gedacht, dass die Bienen somit indirekt die Luftgüte am BER überwachen. Wer mehr darüber und über detaillierte Untersuchungsergebnisse wissen möchte, kann dies unter www.berlin-airport.de gern tun. Die Arbeiten an unserem neuen Bauhof werden in Kürze beendet sein und wir werden sowohl den Bauhof als auch seinen neuen Leiter in einer der nächsten Ausgaben vorstellen. Es freut mich Ihnen mitteilen zu können, dass der Bauantrag für die neue Turnhalle in Großziethen im Königs Wusterhausener Bauamt des Landkreises Dahme-Spreewald zur Genehmigung eingereicht wurde. Wir liegen, was die „Wilhelm-Belger-Halle“, diesen Namen wird die neue Turnhalle tragen, voll im Zeitplan. Hier sollen nicht nur die Sportler der SG Großziethen Sport treiben, sondern vor allem auch die Schüler des evangelischen Gymnasiums für ihren Schulsport eine Heimstatt finden. Des Weiteren arbeiten wir mit Hochdruck an der Herausgabe der Großziethener Chronik, die Pfarrer a.D. Rainer Borrmann erarbeitet hat. Wir möchten Ihnen diese noch in diesem Jahr vorstellen. Im Ortsteil Schönefeld geht es mit dem neuen Einkaufszentrum neben der Schwimmhalle in die letzte Runde, wobei der Bauantrag auch noch im Dezember eingereicht werden soll. Die Firma Dachser hat die „Riesenhalle“ bezogen und ist mit der neuen Frischehalle rohbaumäßig sehr weit vorwärts gekommen. Der 11.11.2012 fiel in diesem Jahr auf einen Sonntag, was mir als Bürgermeister den sonst üblichen und bei uns schon traditionellen Sturm auf das Rathaus ersparte. So haben wir an diesem Tag den Rathausschlüssel um 11.11 Uhr in Waßmannsdorf an die Narren und Närrinnen übergeben. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch erfahren, dass der Schönefelder Karnevalsklub neuerdings eine eigene Hymne hat. Der Komponist wurde an diesem Tag von Frau Wolf aus Waltersdorf mit dem Karnevalsorden geehrt. Seien Sie gewiss, in Zukunft wird es besonders an diesem Tag immer viel Spaß mit Ha(a)se und Wolf geben! Mein Bürgermeisterkollege aus Treptow-Köpenick Herr Igel lässt herzlich grüßen! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld
das Theaterstück „Eröffnung des Flughafens Willy Brandt BER“ ist wieder um einige Kapitel reicher. Die tagtägliche Mixtur aus schlechten Nachrichten darüber, was alles nicht funktioniert, BER-Negativschlagzeilen und bunte Spekulationen reißen nicht ab. In dieser auch für uns schwierigen Situation gilt es jedoch, Investoren davon zu überzeugen, dass es bei uns bald richtig losgehen soll. Der 27. Oktober 2013, der ja erst vor wenigen Tagen als Eröffnungstermin öffentlich bekannt gegeben wurde und von dem
Fotonachweis: S.1 (3), 7, 11(2), 14(3), 25(3) A. Hybsier
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 21. Dezember 2012. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 6. Dezember 2012 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Fax 030/44 04 69 19, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden. IMPRESSUM
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale 030 / 53 67 20 0 Sekretariat Bürgermeister: 030/53 67 20 10 Dezernat I - Bürgerdienste 030/53 67 20 33 Dezernat II - Bau- und Investorenservice 030/53 67 20 55 Dezernat III - Zentrale Dienste 030/53 67 20 22 Einwohnermeldeamt Frau Svenja Zantke 030/53 67 20 77 Frau Mandy Rosemeier 030/53 67 20 88
Zum 31.12.2013 endet die Amtsperiode der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter (Schöffen) der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Im Jahr 2013 ist somit die Neuwahl der Schöffen durchzuführen. In Vorbereitung der Wahl der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter wurde die Gemeinde Schönefeld beauftragt, acht Personen dem Schöffenwahlausschuss am Amtsgericht Königs Wusterhausen vorzuschlagen. Die Gemeinde Schönefeld sucht geeignete Bewerber, die das Ehrenamt des Schöffen für den Amtsgerichtsbezirk Königs Wusterhausen ausüben wollen. Interessierte Bürger der Gemeinde Schönefeld richten ihre Bewerbung bitte schriftlich an: Gemeinde Schönefeld Frau Eberlein, Leiterin des Dezernats III Hans-Grade-Allee 11 12529 Schönefeld Bei Fragen können Sie sich gern an Frau Eberlein wenden Telefon: 030/53 67 20 2 Das Amt des Schöffen ist ein Ehrenamt. Wichtige Voraussetzungen sind hierbei nicht Studium oder juristische Erfahrungen, sondern viel mehr Unparteilichkeit, Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen und Lebens- sowie Berufserfahrung. Jugendschöffen sollten weiterhin noch über Erfahrungen in der Jugenderziehung verfügen. Aufgabe der Schöffen ist es, das öffentliche Rechtsbewusstsein in das Gerichtsverfahren mit einzubringen, und dadurch mehr Lebens- und Gesellschaftsnähe zu vermitteln. Sie entscheiden die Schuld- und Straffrage gemeinschaftlich mit den Berufsrichtern. Schöffen müssen entsprechend § 31 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) Deutsche sein und ihren Wohnsitz für die Dauer ihres Amtes im jeweiligen Gerichtsbezirk haben. Zum Schöffenamt können nicht berufen werden: ►Personen, die bei Beginn der Amtsperiode das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben ►Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben oder es bis zum Beginn der Amtsperiode vollenden würden ►Personen, die zur Zeit der Aufstellung der Vorschlagslisten noch nicht ein Jahr in der Gemeinde wohnen
Mitteilung zur Grund-, Hunde- und Vergnügungssteuer sowie Hinweise zur Gewerbesteuervorauszahlung
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, Bitte beachten Sie: Die Grundsteuerhebesätze 2013 werden in der Gemeinde Schönefeld gegenüber dem Jahr 2012 voraussichtlich unverändert bleiben. Damit ändert sich auch die Höhe der Grundsteuer nicht. Seit dem Jahr 2011 wird die Festsetzung der Grundsteuer nicht mehr auf dem Wege der postalischen Versendung von Steuerbescheiden an den Steuerpflichtigen bzw. seinen Bevollmächtigten vollzogen. Der Bürgermeister setzt im Benehmen mit der Gemeindevertretung die Grundsteuer entsprechend § 27 (3) Grundsteuergesetz (GrStG) durch öffentliche Bekanntmachung fest. Für den Steuerschuldner treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihm an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Grundsteuer für 2013 wird ohne besondere Zahlungsaufforderung fällig. Maßgeblich für die Höhe ist der letzte schriftliche Grundsteuerbescheid. Die Fälligkeiten ergeben sich aus § 28 GrStG. In der Gemeinde Schönefeld werden die Kleinbetragsregelungen des § 28 (2) GrStG angewendet. In den Fällen, in denen sich bezüglich der Grundsteuer Änderungen ergeben haben, wird ein neuer Bescheid für 2013 erteilt. Die Hundesteuersätze 2013 werden in der Gemeinde Schönefeld gegenüber dem Jahr 2012 voraussichtlich unverändert bleiben. Damit ändert sich auch die Höhe der Hundesteuer nicht. Im Jahr 2012 wird von der vereinfachten Hundesteuerfestsetzung durch öffentliche Bekanntmachung (siehe § 8 (2) Satz 2 Hundesteuersatzung) Gebrauch gemacht werden. Die Hundesteuer für 2013 wird ohne besondere Zahlungsaufforderung fällig. Maßgeblich für die Höhe ist der letzte schriftliche Hundesteuerbescheid. Die Fälligkeiten ergeben sich ebenfalls aus § 8 (2) Satz 2 Hundesteuersatzung. Änderungen im Bezug auf die Hundehaltung sind der Verwaltung der Gemeinde Schönefeld unverzüglich zur Kenntnis zu bringen. Die Vergnügungssteuersätze 2013 werden in der Gemeinde Schönefeld gegenüber dem Jahr 2012 voraussichtlich unverändert bleiben. Damit ändert sich auch die Höhe der Vergnügungssteuer in den Fällen nicht, in denen die Steuer pauschal nach der Gerätezahl (§7 Vergnügungssteuergesetz (VgStS)) erhoben wird. Erfolgt die Steuererhebung nach der Roheinnahme, beträgt der Steuersatz weiterhin 5% der erzielten und monatlich anzumeldenden Einnahmen. Die Vergnügungssteuer für 2013 wird ohne besondere Zahlungsaufforderung fällig. Bis zum Erlass eines neuen Steuerbescheides werden Vorauszahlungen auf Basis der letzten Abrechnung erhoben. Die Fälligkeiten ergeben sich aus § 8 (3) VgnStS. Hinweise zur GewerbesteuerVorauszahlung Die Gewerbesteuerhebesätze 2013 werden in der Gemeinde Schönefeld gegenüber dem Jahr 2012 voraussichtlich unverändert bleiben. Damit ändert sich auch die Höhe der Vorauszahlungen zur Gewerbesteuer grundsätzlich nicht. Gemäß § 21 Gewerbesteuergesetz (GewStG) entstehen die Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer mit Beginn des Kalendervierteljahrs, in dem die Vorauszahlungen zu entrichten sind, oder, wenn die Steuerpflicht erst im Laufe des Kalendervierteljahrs begründet wird, mit Begründung der Steuerpflicht. Die Gewerbesteuervorauszahlungen sind zu den folgenden Fälligkeitsterminen zu entrichten: 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. Jede Vorauszahlung beträgt grundsätzlich ein Viertel der Steuer, die sich bei der letzten Veranlagung ergeben hat (§ 19 (2) GewStG).
Nach § 19 (3) GewStG kann die Gemeinde die Vorauszahlungen der Steuer anpassen, die sich für den Erhebungszeitraum voraussichtlich ergeben wird. So zum Beispiel, wenn der Steuerpflichtige eine Anpassung der Vorauszahlungen beantragt, weil sich der zugrunde liegende Gewinn gegenüber der letzten Veranlagung nach unten bzw. oben verändert hat. In diesem Fall ergeht ein neuer Bescheid über Gewerbesteuervorauszahlungen, welcher dem Steuerpflichtigen postalisch zugesandt wird.
Das Finanzamt kann für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen den Steuermessbetrag festsetzen, der sich voraussichtlich ergeben wird. An diese Festsetzung ist die Gemeinde bei der Anpassung der Vorauszahlungen gebunden. Auch hier erhält der Steuerpflichtige postalisch einen Bescheid über die Gewerbesteuervorauszahlungen. Nähere Auskünfte zur zukünftigen Verfahrensweise oder zum Steuererhebungsverfahren der genannten Real- und Aufwandssteuern beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Schönefeld, Frau Rahmlow und Herr Fischer (030/536720 App. 19 oder 21.
Amtsblatt Nummer 13/12 vom 02.11.2012 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Amtliche Bekanntmachung ►Erneute öffentliche Auslegung zum Bebauungsplan 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ gemäß § 3 (2) i.V.m. § 4a (3) BauGB, OT Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld hat am 29.08.2007 die Aufstellung des Bebauungsplanes 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ für den Ortsteil Großziethen beschlossen. Der ca. 2,8 ha große Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst die Flächen der Ortslage Großziethen nördlich der Lichtenrader Chaussee zwischen Friedensweg und der Karl-MarxStraße. Die erneute Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 i.V.m. § 4a Abs.3 BauGB im Rahmen einer öffentlichen Auslegung findet in der Zeit vom 12.11.2012 bis einschließlich 14.12.2012 zu den folgenden Zeiten Montag, Mittwoch und Donnerstag 08.00-12.00 und 13.00-15.00 Uhr Dienstag 08.00-12.00 und 13.00-18.00 Uhr Freitag 08.00-12.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, Hans-GradeAllee 11, 2.OG, in 12529 Schönefeld statt. Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. ►Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 (1) BauGB zum Bebauungsplan 02/12 „RINN-Ideengarten“ im OT Großziethen Die Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB im Rahmen einer öffentlichen Auslegung findet in der Zeit vom 12.11.2012 bis einschließlich 14.12.2012 zu den folgenden Zeiten Montag, Mittwoch und Donnerstag 08.00-12.00 und 13.00-15.00 Uhr Dienstag 08.00-12.00 und 13.00-18.00 Uhr Freitag 08.00-12.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, Hans-GradeAllee 11, 2.OG, in 12529 Schönefeld statt. ►Öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses und Inkrafttreten des Bebauungsplanes 04/09 „Lichtenrader Chaussee/Mahlower Weg“, OT Großziethen ►Verfügung der Einziehung eines Abschnittes der Gemeindestraße „Nördliche Randstraße“ im Ortsteil Schönefeld Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung gilt der Abschnitt der Gemeindestraße „Nördliche Randstraße“ (Ortsteil Schönefeld) zwischen Hans – Grade – Allee und Umgehungsstraße auf einer Länge von ca. 115 m gemäß § 8 Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Juli 2009 (GVBl. I/09 [Nr.15] S. 358 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18 Oktober 2011 (GVBl.I/11, [Nr. 24]), in Verbindung mit dem Bebauungsplan „04/08 Schönefelder Tor Süd“ sowie in Verbindung mit der Einziehungsabsicht vom 04.06.2012, veröffentlicht am 15.06.2012 im Amtsblatt 08/12 als dauerhaft eingezogen. Im Rathaus der Gemeinde Schönefeld (Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld) kann zu den Sprechzeiten im Dezernat II die Einziehungsverfügung des Abschnittes mit entsprechendem Kartenausschnitt eingesehen werden.
Amtsblatt Nummer 14/2012 vom 09.11.2012 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
►Erneute öffentliche Auslegung zum Bebauungsplan 1/98 –III neu c, gemäß § 3 (2) i.V.m. § 4a (3) BauGB, OT Schönefeld ►Ordnungsbehördliche Verordnung der Gemeinde Schönefeld über die Öffnung von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen im Jahr 2013 aus besonderen Anlass gemäß §5 des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes Auf Grund des § 26 Abs. 1 Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung vom 21.08.1996 (GVBl. I S. 226), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.09.2008 (GVBl. I S. 202, 206) in Verbindung mit § 5 Abs. 1 und 2 des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes vom 27. November 2006, veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg (GVBl. Bbg Teil I Nr. 15, S. 158), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes vom 20. Dezember 2010, veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg (GVBl. Teil I Nr. 46, S. 1), erlässt die Gemeinde Schönefeld als örtliche Ordnungsbehörde gemäß Beschluss der Gemeindevertretung vom 07.11.2012, Beschluss 57/2012, folgende Ordnungsbehördliche Verordnung: § 1 Öffnung von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen entsprechend § 5 (1) Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes (BbgLÖG) Im Ortsteil Waltersdorf können die Verkaufsstellen an folgenden Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 13.00 bis 20.00 Uhr geöffnet werden, soweit ein Antrag auf Öffnung vorliegt: Im 1. Halbjahr 2013 - 06.01.2013 zum Start ins neue Jahr - 03.03.2013 aus Anlass eines Winterfestes Im 2. Halbjahr 2013 - 06.10.2013 aus Anlass eines Oktoberfestes - 03.11.2013 aus Anlass eines Herbstfestes - 01.12.2013 aus Anlass eines Weihnachtsmarktes - 22.12.2012 aus Anlass eines Weihnachtsmarktes ►Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 07.11.2012 Herausgeber: Schönefeld Gemeinde
Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-GradeAllee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten
Redaktionsschluss: 06. Dezember 2012
Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 07.11.2012
56/12 Beschluss über die Berufung von Vertretern der Gemeinde Schönefeld in die Fluglärmkommission Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beruft Herrn Robert Rust als Mitglied und Herrn Rainer Block als stellvertretendes Mitglied in die Kommission nach § 32 b Luftverkehrsgesetz für den Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld (Fluglärmkommission). Die Berufungen von Herrn Rust als Mitglied und Frau Sonnenburg als stellvertretendes Mitglied in der Fluglärmkommission erfolgten (gem. Beschluss der Gemeindevertretung) im Dezember 2008 für die Dauer von vier Jahren. Diese Frist endet am 17.12.2012. Aus diesem Grund muss seitens der Gemeindevertretung ein Vorschlag für die Neuberufung erfolgen. 57/12 Beschluss zur Genehmigung von Ladenöffnungszeiten für das Jahr 2013, Ortsteil Waltersdorf, s. Amtsblatt Nr. 14 58/12 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der Beteiligung nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB i. V. m. § 4 a (3) BauGB zum Bebauungsplan 03/10 „Veranstaltungsgelände“, Ortsteil Selchow 59/12 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 03/10 „Veranstaltungsgelände“, Ortsteil Selchow Anmerkung: Ausführliche Informationen erhalten Sie auch über das Bürgerinformationssystem auf der Internetseite der Gemeinde www.gemeinde-schoenefeld.de/Politik/Bürgerinformationssystem öffnen
Sitzungstermine Dezember
04.12.2012 18:00 Uhr 05.12.2012 11.12.2012 18:30 Uhr 13.12.2012 18:30 Uhr 14.12.2012 20.12.2012 18.00 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld, Raum Rotberg (1. OG, Zi. 116) Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses Sitzung des Bauausschusses Brandenburg-Saal Sitzung der Gemeindevertretung Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf
Jagdgenossenschaft Kiekebusch lädt zur Genossenschaftsversammlung ein
Der Jagdvorstand der Jagdgenossenschaft Kiekebusch lädt zur Genossenschaftsversammlung am 11.01.2013 um 18 Uhr im Generationentreff Kiekebusch ein. Die Jagdgenossen werden gebeten sich rechtzeitig ab 17.30 Uhr einzufinden. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung 3. Feststellung der anwesenden und vertretenen Jagdgenossen und der durch diese gehaltenen Flächen 4. Wahl des Kassenprüfers 5. Bericht des Kassenführers 6. Bericht des Jagdvorstandes 7. Aktuelles 8. Planungen Sommerfest 2013 Eingeladen und stimmberechtigt sind alle Eigentümer von bejagbaren Flächen im Jagdbezirk Kiekebusch. Es wird darauf hingewiesen, dass die Genossenschaftsversammlung in jedem Fall beschlussfähig ist, unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Jagdgenossen. Zur Prüfung der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft hat jeder Jagdgenosse bei der Versammlung entsprechende Ausweispapiere, sowie Eigentumsnachweise vorzulegen. Jeder Jagdgenosse, der nicht selbst an der Versammlung teilnimmt, kann einen Vertreter durch schriftliche Vollmacht bestimmen. Der Bevollmächtigte hat sich ebenfalls entsprechend auszuweisen. Bei gemeinschaftlichem Eigentum kann das Stimmrecht nur einheitlich ausgeübt werden, deshalb ist einer der Eigentümer von den übrigen Miteigentümern zur Stimmabgabe zu bevollmächtigten, sofern diese nicht selbst an der Versammlung teilnehmen können; dies gilt auch für Eheleute. Im Anschluss an die Versammlung gibt es ein deftiges Wildgericht. Oliver Pahl, Jagdvorsteher Ingelore Kundoch, 1. Beisitzerin Eckard Schulze, 2. Beisitzer Martin Doering, Stellvertreter Alfred Schwartze, Schriftführer
Information über Tiefbauarbeiten
In der Zeit vom 16.11.2012 bis zum 01.10.2013 finden in der Waßmannsdorfer Chaussee in Berlin-Neukölln Tiefbauarbeiten statt. Dabei wird die Waß-
mannsdorfer Chaussee in Richtung Rudow zur Einbahnstraße. Letzte Wendemöglichkeit für LKW ist an der Straße zum Klärwerk.
Herbert Bucher, Großziethen, zum 96. Emma Oertlin, Schönefeld, zum 95. Johanna Neumann, Schönefeld, zum 93. Leonore Ludwig, Großziethen, zum 90. Rosemarie Krüger, Großziethen, zum 90. Irene Ruland, Großziethen, zum 85. Georg Kay, Schönefeld, zum 85. Heinz Schulz, Großziethen, zum 80. Eva Blaschke, Schönefeld, zum 80. Anneliese Lorenz, Kiekebusch,zum 80. Werner Tornow, Kiekebusch, zum 80. Jutta Borrmann, Großziethen, zum 75. Roswitha Stündel, Großziethen, zum 75. Sigrid Köhler, Schönefeld, zum 75. Johannes Ender, Schönefeld, zum 75. Dieter Schubert, Großziethen, zum 75. Peter Tessenow, Schönefeld, zum 75. Hans-Joachim Brenne, Waltersdorf, zum 75. Annemarie Waldmann, Waltersdorf , zum 75. Klaus Gorodiski, Großziethen, zum 70. Jürgen Rogatz, Waßmannsdorf, zum 70. Erika Blumberg, Großziethen, zum 70. Joachim Brunen, Großziethen, zum 70. Waltraud Hardtke, Großziethen, zum 70. Birgit Gollnick, Großziethen, zum 70. Heidi Dahms, Waßmannsdorf, zum 70. Lieselotte Finger, Waltersdorf, zum 65. Ghukas Tarwerdjan Milagerdi, Schönefeld, zum 65. Hans Schäfer, Schönefeld, zum 65. Gerhard Sorian, Großziethen, zum 65. Helmut Ragotzki, Großziethen, zum 65. Andrea Hrynyschyn, Großziethen, zum 65. Christoph Bobrik, Großziethen,zum 65. Norbert Welsch, Schönefeld, zum 65. Klaus-Michael Steinhauf, Großziethen, zum 65. Elvira Salow, Waßmannsdorf, zum 65. Jean Baltruschat, Großziethen, zum 65. Joachim Kindel, Großziethen, zum 65. Marianne Muschalla, Waltersdorf, zum 65. Anneliese Heilig, Schönefeld, zum 60. Jürgen Böhm, Großziethen, zum 60. Renate Schwemmer, Schönefeld, zum 60. Evelyn Binting, Schönefeld, zum 60. Thi Thanh Hoang, Schönefeld, zum 60. Elke Bölke, Waltersdorf, zum 60. Jürgen Schulz, Waßmannsdorf, zum 60. Rita Voß, Kiekebusch, zum 60. Bringfried Schurack, Waßmannsdorf, zum 60. Marianne Arlt, Selchow, zum 60. Eva Handke, Schönefeld, zum 60. Dr. Heinz Stephan Fischer, Schönefeld, zum 60. Gerald Gniffke, Großziethen, zum 60. Renate Neuendorf, Schönefeld, zum 60. Peter Lubinski, Schönefeld, zum 60.
Information zum Volksbegehren gegen das Nachtflugverbot
Bis zum 15.11.2012 hatten in der Gemeinde Schönefeld insgesamt 780 Bürger für eine Änderung des § 19 Absatz 11 des Landesentwicklungsprogramms zur Durchsetzung eines landesplanerischen Nachtflugverbotes am Flughafen BER unterschrieben. 282 im Schönefelder Rathaus 142 im Ortsteil Kiekebusch 112 im Ortsteil Waltersdorf 60 im Ortsteil Selchow 55 im Ortsteil Großziethen 45 in Waßmannsdorf Außerdem wurden 84 Unterschriften auf dem Postweg übermittelt. Das Rathaus wird am Samstag, den 1.12.2012, von 9 bis 16 Uhr geöffnet sein, um den berufstätigen Bürgern die Möglichkeit einzuräumen, ihre Unterschrift hier zu leisten.
Aktuelles Thema: Busverkehr in der Gemeinde
Busverkehr in der Gemeinde
Interview mit Landrat Stephan Loge zum Busverkehr im Landkreis und in der Gemeinde Schönefeld
Der Landkreis Dahme-Spreewald hat die Sicherung des öffentlichen Personennahverkehrs als freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe übernommen. Könnten Sie bitte erläutern, was das in Einzelnen heißt? Gemäß § 3 Abs. 3 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr im Land Brandenburg (ÖPNV-Gesetz) ist die Sicherstellung einer ausreichenden Bedienung im übrigen ÖPNV eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe des LDS. Gleichzeitig ist der LDS gemäß § 112 des Brandenburgischen Schulgesetzes (BbgSchulG) Träger der Schülerbeförderung für die Schüler, die im LDS ihre Wohnung haben. Das bedeutet, der LDS hat die Aufgaben- und Finanzverantwortung für den Busverkehr im Kreisgebiet. Für die Sicherstellung einer ausreichenden Bedienung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind die Länder verantwortlich. Mit der Planung, Organisation und Durchführung des Busverkehrs ist die kreiseigene Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS) beauftragt. Die Fahrpläne für die einzelnen Linien bedürfen der Genehmigung des Landesamtes für Bauen und Verkehr (LBV). Wir befinden uns beim Thema ÖPNV im Spannungsfeld zwischen freiwilliger Selbstverwaltungsaufgabe und Daseinsvorsorge. Wir müssen also regelmäßig abwägen, was können wir, was müssen wir und was wollen wir im LDS als Angebot im Busverkehr leisten. Hier gilt es einerseits die Bedürfnisse der Fahrgäste und andererseits die Wirtschaftlichkeit des Verkehrs zu beachten. Das Angebot ist grundsätzlich nachfrageorientiert zu gestalten. Darüber hinaus geht es auch um die Qualität der angebotenen Leistungen. Dazu zählen die Pünktlichkeit, Sauberkeit, der Komfort und der Service. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen kann sich unser Busverkehr vor allem im Norden wirklich sehen lassen. Alle Wünsche werden wir leider nicht umsetzen können. Für Hinweise, Vorschläge und Anregungen zur Verbesserung des Angebotes bin ich dankbar. Mit Beginn des Winterfahrplans wurde der Busverkehr eingeschränkt. Dazu gab es in letzter Zeit zahlreiche Wortmeldungen von Bürgern der Gemeinde, die ihre Unzufriedenheit ausgedrückt haben. Weshalb waren diese Einschränkungen nötig? Grund für die Angebotseinschränkungen, die Linien im gesamten Landkreis betreffen, sind in erster Linie fehlende finanzielle Mittel in diesem und im nächsten Jahr. Insofern musste die Geschäftsführung der RVS handeln. Sowohl zum 14. Oktober als auch zum 9. Dezember kommt es in diesem Zusammenhang zu Änderungen. Bei der Auswahl der zu reduzierenden Leistungen hat sich die RVS davon leiten lassen, möglichst wenig Betroffenheit bei den Fahrgästen auszulösen. Das erfolgte einerseits durch Streichungen von gering oder gar nicht genutzten Fahrten und andererseits durch das Vorhandensein von alternativen Fahrtmöglichkeiten. So besteht z. B. für den Entfall des 30Minuten-Taktes der Linie 744 von Großziethen zum U-Bhf. Johannisthaler Chaussee (jetzt 60-Minuten-Takt) alternativ eine zeitgleiche Fahrtmöglichkeit zum U-Bhf. Rudow. Die Fahrtzeit zwischen den beiden U-Bahnhöfen beträgt mit der Linie U 7 lediglich 5 min. Besonders die mit Eröffnung des Flughafens geplante Einstellung der Buslinie 163 in Schönefeld hat viel Unmut hervorgerufen. Die Betroffenen haben eine Bürgerinitiative gegründet und Unterschriften gesammelt, die Ihnen übergeben wurden. Welche Möglichkeiten hat der Landkreis, den Betroffenen zu helfen? Grundsätzlich stellt der durch die Berliner Verkehrsbetriebe veranlasste Wegfall der Linie 163 eine erhebliche Verschlechterung des Busverkehrs für die Betroffenen dar. Allerdings sind sie durch die Nähe zu den S-Bahnhöfen nicht gänzlich vom ÖPNV abgeschnitten. Wie geschildert, sind unsere finanziellen Mittel sehr knapp und können den Rückzug der BVG nicht vollständig kompensieren. Am 13. November gibt es ein erstes Treffen mit der Bürgerinitiative und der Gemeinde auf dem die Forderungen und Möglichkeiten offen diskutiert werden sollen. Ich hoffe auf lösungsorientierte Gespräche und bis zur Eröffnung des BER auf ein Angebot. Wie sehen Sie die Entwicklung des Busverkehrs im Landkreis und in der Gemeinde Schönefeld generell? Welche Änderungen wird es mit der Eröffnung des Flughafens Ende nächsten Jahres geben? Generell gibt es im LDS starke Strukturunterschiede zwischen dem Süden und dem Norden. Im Süden kommt es in den nächsten Jahren darauf an, auf den demographischen Wandel entsprechend zu reagieren. Der Schülerverkehrsanteil liegt schon heute bei ca. 80 % und an den Wochenenden gibt es nur ganz wenige Angebote. Hier könnte ich mir aber beispielsweise mehr touristische Verkehre vorstellen. Im Norden ist es uns gelungen ,mehr Fahrgäste für den ÖPNV zu gewinnen. Das Angebot auf der Schiene mit S-Bahn, Regionalexpress- und bahn ist gut. Darauf können wir im Busverkehr aufbauen. Die Verknüpfung zwischen Bus und Bahn bleibt auch in Zukunft ein wichtiges Thema. Die Entwicklung des Busverkehrs in der Gemeinde Schönefeld verlief aus meiner Sicht in den letzten Jahren positiv. Daran sollte sich auch in Zukunft,
Landrat Stephan Loge trotz der kürzlich erfolgten Fahrplanreduzierungen, nichts ändern. Die Entwicklung hängt hier natürlich sehr mit der des Flughafenumfeldes zusammen. Neue Wohn- und Gewerbestandorte werden Einfluss auf das Busangebot haben. Es bleibt aber festzuhalten, dass wir das Berliner Nahverkehrsniveau, immerhin das Beste in Deutschland, im LDS nicht finanzieren können, so dass es leider an der Landesgrenze zu entsprechenden Unterschieden kommt. Mit Eröffnung des BER zum 3. Juni 2012 sah das Konzept folgende Änderungen vor: Die Linien 263, 734, 735 und 736 fahren direkt zum Terminal Die Linie 742 bedient den S-Bhf. und den OT Waßmannsdorf, die Verbindung zwischen Schönefeld und Waßmannsdorf soll durch eine neue Linie aus Richtung Mahlow zum Terminal und durch die S-Bahn realisiert werden. Eine neue Linie 745 verbindet Selchow mit dem S-Bhf. Waßmannsdorf und Großziethen. Diese Planungen stehen aber nach der Verschiebung der Eröffnung des BER den finanziellen Rahmenbedingungen und den sich weiter entwickelnden Anforderungen im Flughafenumfeld ggf. auf dem Prüfstand. Anmerkung: Das Interview wurde vor dem 13. November geführt.
Verkehrsanbindung Siedlung Schönefeld
Am 13. November 2012 fand im Schönefelder Rathaus ein Treffen mit Vertretern der Bürgerinitiative Schönefeld, der Gemeinde und des Landkreises statt. Hierzu gab Joachim Wolff für die Bürgerinitiative folgende Information:
Ich freue mich Ihnen, die Sie von der geplanten Einstellung der Buslinie 163 betroffen sind, mitzuteilen, dass die Kreisverwaltung des Landkreises DahmeSpreewald bereit ist, eine Buslinie zu finanzieren, die den Ort Schönefeld mit der Endhaltestelle der Buslinie 163 am Bahnhof Grünbergallee verbindet. Allerdings ist es uns in den Verhandlungen mit der Kreisverwaltung nicht gelungen, einen Halbstundentakt für diesen Bus durchzusetzen. Es wird, wie von der Regionalen Verkehrsgesellschaft (RVS) angedacht, eine RVS-Ringlinie im 1-Stundentakt vorbei an Rathaus, Schwimmhalle, Kirche und Bahnhof Schönefeld, nun zusätzlich über die Haltestellen in der Siedlung bis zur Grünbergallee mit Busanschluss nach Grünau eingerichtet. Der Fahrpreis, mit Umsteigemöglichkeit in den 163, bleibt wie bisher gleich. Mit dieser Regelung ist es den Bewohnern der Siedlung und des Wohngebietes Schwalbenweg erstmalig möglich, ohne Umsteigen Rathaus, Schwimmhalle, Kirche und, verbunden mit einem kürzeren Fußweg, auch den Friedhof in Schönefeld zu erreichen. Ich bedanke mich nochmals bei allen, die ihre Unterschrift bei der Protestaktion geleistet, bzw. mitgeholfen haben, diese 475 Unterschriften einzuholen. Sie allein haben bewirkt, dass die Kreisverwaltung unseren Forderungen, wenn auch nicht vollständig, entsprochen hat. Ohne unseren Einsatz wären ca. 1.000 Bewohner von jeglichem öffentlichen Personennahverkehr ausgeschlossen gewesen. Sie sehen also, Protest lohnt sich. Nun bitte ich Sie, benutzen Sie auch diesen Bus wann immer es geht, damit auch in den nächsten Jahren die finanzielle Sicherstellung durch den Kreis erfolgt. Frau Schmidt aus Großziethen informierte uns über folgende Begebenheit: Eine alte Dame spät abends in Berlin. Der Bus nach Großziethen ist nicht verfügbar. Sie bittet am Taxistand Alt Buckow um eine Fahrt nach Großziethen. Antwort: „Nach Brandenburg fahre ich nicht, Strecke zu kurz, kein Verdienst, außerdem muss ich nicht nach Brandenburg fahren.“ Was bleibt zurück? Ein alter Mensch, der nicht weiß, wie er nach Haus kommen soll. Geschehen vor 14 Tagen.
Protest der Elternvertreter der Paul-Maar-Grundschule gegen die derzeitige Situation der Schülerbeförderung nach Umstellung auf den Winterfahrplan
In einem Protestschreiben, das an die Medien, den Kreistag, die Gemeindevertretung und das Schulamt gerichtet wurde, kritisierten Elternvertreter der Paul-Maar-Grundschule im Namen der Eltern die Situation im öffentlichen Personennahverkehr in der Gemeinde Schönefeld insbesondere im Ortsteil Großziethen. Dort heißt es u.a. „Nach der Umstellung ist jedoch eine Situation in Schönefeld und insbesondere Großziethen entstanden, die – wenn auch für die RVS äußerst wirtschaftlich – für die Eltern und Schüler vollkommen unakzeptabel ist und so nicht mehr hingenommen werden kann… Seit Inkrafttreten des Winterfahrplans ist Folgendes festzustellen: - Die Busse fahren in Großziethen unregelmäßig und mit regelmäßiger- zum Teil erheblicher- Verspätung. - Durch den Verzicht auf Einsatz von Gelenkbussen, sind die Busse vollkommen überfüllt. Nicht selten wird Schülern das Einsteigen in den Bus und damit die gesetzlich vorgeschriebene Schülerbeförderung wegen Überfüllung verwehrt. - Die Umstellung der Fahrpläne ist nicht mit den Schulleitungen abgestimmt. Auf die jeweiligen Belange der Schule wurde keine Rücksicht genommen. - Die Fahrpläne sind selbst für Erwachsene nicht durchschaubar. Das ständige Wechseln der Fahrlinien in ein und denselben Bus verwirrt zusätzlich. Die Schüler wissen nicht mehr, in welchem Bus sie wohin fahren…“ In einem Antwortschreiben bietet der RVS Verbesserungen der derzeitigen Situation spätestens bis 09.12.12 an, u.a. soll der der Einsatz des Gelenkbusses sichergestellt werden. Elternvertreter Christian Hentschel wird die Gelegenheit nutzen und auf der nächsten Kreistagssitzung am 5.12. in der Bürgerfragestunde auf die Situation erneut aufmerksam machen.
Beratung des Dialogforums Airport Berlin-Brandenburg „BER“
Am 12.11.2012 fand das 10. Sitzung Dialogforum Airport Berlin Brandenburg statt. Brandenburgs Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Infrastruktur, Rainer Bretschneider, und Berlins Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Ephraim Gothe und verantwortliche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus dem Umland des Airports BER und die Flughafengesellschaft nahmen als Mitglieder des Forums an der Beratung teil. Auf der Tagesordnung standen insbesondere die Berichte der drei ständigen Arbeitsgruppen des DF (Interessenausgleich, Fluglärm und Kommunale und interkommunale Entwicklung der Umlandgemeinden) zu den Arbeitsschwerpunkten der vergangenen 12 Monate. Moderiert wurde die Tagung vom Vorsitzenden des Dialogforums, Wolfram Hülsemann. In der Facharbeitsgruppe „Fluglärm“ wird gemeinsam mit Vertretern des Bürgerdialogs an der Lösung der Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Schallschutzprogramms BER gearbeitet. Dazu hatte die Facharbeitsgruppe als Gesprächsgrundlage einen Katalog erstellt, der die vordringlichsten Aufgaben auflistete und begründete. Das DF beklagt, dass der gegenwärtige Stand der Umsetzung des Schallschutzprogramms sich als völlig unzureichend darstellt. Die Probleme im Zusammenhang der rechtlichen und technischen Komplexität (u.a. Baurecht, Dämmtechnik) wurden sehr konkret und äußerst vielschichtig beschrieben. Das Dialogforum betonte mit großem Nachdruck, dass die zeitnahe Umsetzung des Schallschutzprogramms vordringlich ist. Der Flughafen sei hier besonders gefordert. Erfahrungsberichte zeigten aber auch, dass die zeitnahe Mitwirkung Betroffener besonders wichtig ist und dafür insbesondere durch den Flughafen geworben werden muss. Eine Anregung aus der Facharbeitsgruppe, bei nicht Fertigstellung des Lärmschutzes nach Inbetriebnahme des Airports für Betroffene eine so genannte „Lärmrente“ zu ermöglichen, wurde aus Kostengründen nicht zugestimmt. Der Vorsitzende und Moderator des Dialogforums, Wolfram Hülsemann, zog insgesamt eine positive Bilanz der bislang geleisteten Arbeit. Dialogforum Airport Berlin Brandenburg Weitere Informationen finden Sie unter: www.dialogforum-ber.de
Mitglieder des Dialogforums sind zwölf Kommunen, drei Berliner Stadtbezirke, drei Landkreise im Flughafenumfeld, die Länder Berlin und Brandenburg und der Flughafen. Den Vorsitz führt als externer Moderator seit 2009 Wolfram Hülsemann.
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„Schönefelder Welle“
Aquafitness in der „Schönefelder Welle“
Die Schönefelder Welle bleibt in der Zeit vom 22.12.2012 bis zum 4.1.2013 wegen technischer Wartungs- und Reparaturarbeiten geschlossen.
Interview mit Rainer Gütschow
Solche Beinschwimmer vergrößern den Wasserwiderstand und erhöhen den Übungseffekt. Seit einem Jahr leitet Rainer Gütschow die „Schönefelder Welle“. Es hat sich einiges verändert, Öffnungszeiten, Preise und Betriebsablauf wurden angepasst. Wir haben ihn nach einer Bilanz seines ersten Jahres in Schönefeld gefragt. Wie geht es Ihnen nach einem Jahr in Schönefeld? Ich bin sehr zufrieden, fühle mich hier sehr wohl. Vieles hat sich verändert und die Schwimmhalle ist in einem Zustand, wie es eine Schwimmhalle sein sollte. Auch mit unseren Angeboten sind wir auf dem richtigen Weg. Das merken wir an den Reaktionen der Besucher. Welche Angebote für die Badegäste gibt es? Wir führen neben dem normalen Bade- und Saunabetrieb zweimal wöchentlich Schwimmkurse durch, dreimal wöchentlich findet Aquafitness statt und einmal Wassergymnastik für Senioren. Alle Kurse werden von unseren Angestellten durchgeführt. Damit befinden wir uns mit den 11 Angestellten nahe an der Schmerzgrenze, denn neben der Verantwortung für die Badegäste und die Betreuung der Saunagäste gehören auch Reinigungs- und Verwaltungsarbeiten zu den Aufgaben. Die Arbeit hier macht allen großen Spaß und wir fühlen uns alle verantwortlich dafür, dass sich die Badegäste wohl fühlen. Wir freuen uns natürlich, wenn uns die Badegäste das bestätigen. Anfangs gab es einige Hinweise zu Mängeln. Was hat sich da getan? In der Schließzeit wurden gemeinsam mit dem Bauamt und dem Architekten die meisten Mängel beseitigt. Es wurden beispielsweise die Silikonfugen erneuert, die Regelung der Luftfeuchtigkeit besser eingestellt. Die Leute können zu uns kommen, baden, saunieren und sich einfach wohl fühlen und wieder kommen. Die Schwimmhalle ist vor allem auch für die Schönefelder Schul- und Kitakinder gebaut worden. Ja, Schulen und Kitas sind gern gesehen bei uns. Regelmäßig kommen sie in die Schwimmhalle. Auch die Schüler des Evangelischen Gymnasiums haben jetzt Schwimmunterricht bei uns. Alle fühlen sich sehr wohl hier. Wie wird es im nächsten Jahr weitergehen? Zuerst werden wir wahrscheinlich noch in diesem Jahr den 300.000. Besucher begrüßen können. Darauf freuen wir uns natürlich schon. Es wäre schön, wenn im nächsten Jahr der Familienbereich ausgebaut werden könnte, aber das hängt auch von den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde ab. Wie fühlen Sie sich persönlich in Schönefeld? Ich fühle mich pudelwohl hier, habe mich gut eingelebt und sehe meine Zukunft hier in der Gemeinde. Vielen Dank für das Gespräch.
Kursleiter René Bilinski gibt auf dem Trockenen die Anweisungen. Zweimal in der Woche finden in der Schönefelder Welle Aquafitnesskurse statt. Sie sind sehr beliebt. Die Teilnehmer kommen immer wieder und haben viel Spaß im Wasser. Einige gehen anschließend gemeinsam noch in die Sauna. Für den Kurs wird eine Bahn in der Halle abgetrennt, damit die Teilnehmer ihre Übungen unbeeinträchtigt von den Schwimmern absolvieren können. Bei Aquafitness walken die Teilnehmer durch das tiefe Wasser. Zur Erhöhung des Schwierigkeitsgrades werden auch Geräte wie Aquafitnessgürtel, Poolnudeln, Hantelsticks oder Beinschwimmer verwendet. Irene Minkowski ist begeistert von Aquafitness. „Dabei wird der gesamte Körper belastet. Sich im Wasser zu bewegen, ist schonend für die Gelenke“, sagt sie. Die drei Kursleiter sind René Bilinski, Frank Rosenberg und Wigand Wolf. Nach dem Ziel eines solchen Kurses gefragt, anwortet René Bilinski: „Aquajogging ist Sport, der gelenkschonend ist, Kondition und Kraft aufbaut und gut für den Gleichgewichtssinn ist. Das kann jeder machen.“ Anstrengend ist Aquafitness allemal und eine Teilnehmerin sagte:“ Wenn man könnte, würde man schwitzen.“ Probieren Sie es doch einmal aus. Die Mitarbeiter der „Schönefelder Welle“ freuen sich über Besucher aus der Gemeinde. A.H.
Gemeinsamer Ausflug der Gemeindejugendfeuerwehr Schönefeld
Um 7.00 Uhr starteten am 20.10.2012 zwei große Reisebusse mit 70 Jugendlichen im Alter von 8-16 Jahren und ihren Betreuern der Gemeindejugendfeuerwehr Schönefeld in den Erlebnispark „Belantis“ bei Leipzig.
Bei 21°C, Sonne und blauem Himmel haben alle einen lustigen und aufregenden Tag verbracht. Von Loopingbahn über Wasserrutsche und Schaukelschiff, mehreren Achterbahnen – alles wurde mit Begeisterung ausprobiert!
Begeistert von der gemeinsamen Veranstaltung und völlig erschöpft kamen um 20.00 Uhr die beiden Reisebusse mit den zukünftigen Rettern wieder in Schönefeld an. Um diese tolle Veranstaltung verwirklichen zu können, erhielt
die Gemeindejugendfeuerwehr finanzielle Unterstützung von der Lufthansa Bombardier Aviation Services GmbH und der Gemeinde Schönefeld. Vielen Dank! Sven Lange, stellv. Gemeindejugendfeuerwehrwart
Informationen zur Jugendfeuerwehr finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde unter der Rubrik: Veriene und Freizeitorganisationen
In „Dymke´s Gaststätte“ Waßmannsdorf Incl. großem umfangreichen kalt-warmen Buffet und aller Getränke nur 65,00 € !!! Shuttelservice für Ihre Heimfahrt nur 5,00 € pro Person Reservierung Mi.-So. unter 03379/444263 Kartenvorverkauf vom 01.11.- 23.12.2012 !!!
03.12.2012, 16-19 Uhr Paul-Maar Grundschule in Großziethen
Das JRK Schönefeld lädt ein und das „Who is Who“ der Unterwelt gibt sich die Ehre
Schönefelder Rotkreuzler mitten im „Herbstfeuer“
Monster, Hexen und Vampire hatten viel Spaß Das JRK Schönefeld hatte am 30.10.2012 zur Halloweenparty geladen und zahlreiche feierwütige Hexen, schaurige Monster, blutlüsterne Vampire, beängstigend dröhnende Poltergeister, frisch weißgefärbte Skelette und auf einmal wieder sehr lebendig wirkende Zombies sind dem Aufruf ihrer Jugendgruppenleiter gefolgt. Die geladenen Gruselgestalten aus der Unterwelt erwartete ein unheimlich hergerichteter Gruppenraum, der geradezu zu einer fröhlichen Gespensterparty einlud. Damit unter den Gästen keine Langeweile aufkam, hatten die Jugendgruppenleiter einige lustige und auch kniffelige Partyspiele vorbereitet, wie zum Beispiel das Mumienwickeln. Nach dieser anstrengenden ersten Runde unserer Halloweenparty benötigte auch die ausgelassenste kleine Hexe eine Stärkung. Diese fand die furchterregende Gästeschar an einem speziell auf ihre individuellen Ernährungsweisen abgestimmten Büffet. Hier gab es beispielsweise Hexenglibber, süße Gespenster, abgehackte Finger, Spinnenkuchen, Zombievitamine und Gummiwürmer. Nachdem es den Jugendgruppenleitern mit dem bereitgestellten Büffet glücklicherweise gelungen war, auch das ausgehungertste Monster zu sättigen, erklärten sich diese dazu bereit, auf das Fressen einer Person zu verzichten. Jedoch musste selbstverständlich noch das mutigste anwesende Gruselwesen bestimmt werden. Hierzu wurden mehrere kleine Urnen mit verschiedensten unheimlichen Inhalten vorbereitet. Da sich fast alle Anwesenden getraut haben, in die Urnen mit den unbekannten Inhalten zu greifen, musste die endgültige Klärung dieser Fragestellung auf das nächste Jahr verschoben werden. Trotz dieser unbeantwortet gebliebenen Frage konnte der Abend noch in einer schaurig schönen Runde ausklingen. Chris Schumann
Am 27. Oktober beteiligten sich die Rotkreuzhelfer der SEG Schönefeld an der landesweiten Sanitätsübung Herbstfeuer in Zossen an der einschließlich der Verletztendarsteller insgesamt 500 Helfer und Ärzte sowie mehrere Züge der umliegenden Feuerwehren mitwirkten. Neben der Brandbekämpfung mussten die verletzten Schüler einer Schule geborgen, erstversorgt, behandelt und später in die Krankenhäuser abtransportiert werden. Die Sanitäter aus Schönefeld arbei-
teten dabei vor allem in einem der drei in Zelten errichteten Behandlungsplätze. Bestandteil eines solchen Behandlungsplatzes der für die Versorgung von 25 Verletzten ausgelegt ist, ist das Sichtungszelt und jeweils ein Zelt für leicht-, schwer- und schwerstverletzte Patienten. Die Ausrüstung der sechs hier im Landkreis in Bestensee und Schönefeld stationierten Fahrzeuge entspricht in etwa der eines solchen Behandlungsplatzes. Insofern eine sehr realitätsnahe Übung für die Schönefelder Rotkreuzhelfer.
Die Fünfte Jahreszeit in Schönefeld
Astroshow mit dem SKC
Wahrsagen, hexen, Astrologie, Tarot, Hellsehen, pendeln, Horoskope – es gibt viele Möglichkeiten, in die Zukunft zu schauen. Aber am treffsichersten sind immer noch die Vorhersagen, die Lady Sunshine und Miss Thunderstorm orakeln, wenn sie einen Blick in ihre allwissende Kristallkugel werfen. Sie finden Antworten auf die Fragen: Was macht unsere Schönefelder Täubchen an und wer ist eigentlich diese Susan? Wenn nicht der Mann im Mond uns den Weg mit seiner Taschenlampe leuchtet, wer sorgt dann für diese himmlischen Lasermomente? Wen treffen die SKC-Schwestern auf ihrer Reise durch die Galaxien im warpantriebgesteuerten Raumschiff und warum ist, seitdem die Sisters durch das Universum schwirrten, der große Wagen kaputt? Sind Marsmännchen grün, weil sie noch nicht reif sind? Fliegen die Schönefelder Storchenbeene mit Robin in den Himmel, um den Engel der Weihnacht auf die Erde zu holen? Sie – liebes Publikum – möchten diese Antworten auch gern erfahren, sich vom Orakel ihre närrischen Sterne deuten lassen und sich dem Feuerstrahl unserer Rakete anschließen! Termine der Veranstaltungen 26.01.2013, 20.11 Uhr Landgaststätte Apel in Rotberg 02.02.2013, 20.11 Uhr Abschlussveranstaltung Landgaststätte Apel in Rotberg 10.02.2013, Uhrzeit noch offen, Kinderfasching in Dymkes Gaststätte in Waßmannsdorf
Fröhliche Schlüsselübergabe – „Schönefeld grüßt die Welt“
In diesem Jahr wurde am 11.11.; 11.11 Uhr nicht das Rathaus gestürmt. Das ist sonntags ohne Ausnahme verschlossen. Kurzerhand wurde die traditionelle Schlüsselübergabe in den benachbarten Ortsteil Waßmannsdorf verlegt. Auch der Bürgermeister kam dieses mal glimpflich davon, allerdings soll das im nächsten Jahr, dann wieder im Rathaus, anders aussehen. Man darf gespannt sein. An diesem Sonntag war der SKC wie gewöhnlich im roten Ikarus-Bus vorgefahren, den freundlicherweise die Regionale Verkehrsgesellschaft zur Verfügung stellt. Nachdem die Präsidentin des SKC Betty Kleiber den Rathausschlüssel eingesteckt hatte, gab es noch eine Überraschung. Der Verein stellte seine neue Hymne vor. Die hatte ein alter Freund des Vereins, Uli Schröder, komponiert, gesungen hat sie Ramona Bennewitz, Mitglied des Vereins und natürlich stimmten alle mit ein, als die Premiere-CD eingelegt wurde. Es gab auch einen wehmütigen Augenblick, als Betty Kleiber verkündete, dass die Landgaststätte Apel, die 20 Jahre lang das Domizil des Vereins war, in dieser Saison zum letzten Mal Veranstaltungsort des närrischen Programms sein wird. Hans Apel, ein guter Freund des SKC, geht in den Ruhestand. Das neue Zuhause des SKC ist das Gaststätte Dymke in Waßmannsdorf und Inhaber Steffen Janke und seine Frau Andrea freuen sich schon auf das närrische Treiben. Erste Veranstaltung wird der Kinderfasching am 10. Februar 2013 sein. Da der 11.11. auch der Martinstag ist, ließen es sich die Vereinsmitglieder nicht nehmen und probierten die Martinsgans in der Gaststätte Dymke. Im nächsten Jahr heißt es dann wieder im Rathaus „Schönefeld grüßt die Welt.“ A.H.
Ein besonderes Dankeschön geht an dieser Stelle an Herrn Mock, den Niederlassungsleiter des RSV Mittenwalde, der dem SKC den Traditionsbus der Marke „Ikarus“ seit Jahren kostenfrei zur Verfügung stellt.
Ehrengast Uli Schröder bekommt den Vereinsorden. Er ist schon seit vielen Jahren mit den Karnevalisten verbunden und hat für sie eine neue Hymne geschrieben, in der auch „Schönefeld“ besungen wird.
Bürgerinitiative Kiekebusch „Für Kiekebusch“
„Aufwachen Brandenburg!“
Halloween mit Kiekebuscher Kindern
Nachdem die Abstimmung für ein Volksbegehren in Berlin gescheitert ist, heißt es für Brandenburg: Antreten zum Endspurt! Einige Zehntausend Unterschriften für ein Nachtflugverbot fehlen auch noch in Brandenburg. Aber es ist nicht zu spät. Alle Bürgerinitiativen aus Brandenburg, unterstützt durch die Berliner, werden bis zum Ende dafür kämpfen, dass die erforderliche Stimmenanzahl in Brandenburg erreicht wird. Bis zum 3. Dezember 2012 können noch Unterschriften ge-
leistet werden. Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das im Schönefelder Rathaus. Eintragungen in die Unterschriftenlisten sind noch möglich bis zum 3.12.2012 im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, Hans-Grade–Allee 11, 12529 Schönefeld, Dezernat I, Zimmer 104 in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr. Es gibt keine Ausreden! Nachtflugverbot am Flughafen BER. Rainer Giese, Pressesprecher für die BI Kiekebusch
Zu Halloween, am 31. Oktober, zogen 18 Kinder mit ihren Eltern von Haus zu Haus durch Karlshof und Kiekebusch. Mit Lampions und gruselig kostümiert forderten sie lauthals „Süßes, sonst gibt´s Saures!“ Dafür wurden sie reichlich belohnt. Anschließend trafen sie sich im Generationentreff zum Verzehr der Gaben und dem vorbereiteten Schmaus.
Für die Kinder klang der Tag in ausgelassener Stimmung aus - sie freuen sich schon auf den Halloween-Umzug im nächsten Jahr durch Kiekebusch. Für diese gelungene Veranstaltung sei Ingelore Kundoch sowie allen fleißigen Helfern und Sponsoren Dank gesagt. Jürgen Nossack für die Heimatfreunde Kiekebusch
Es spukt in Kiekebusch
Passend zu Halloween gibt es eine Spukgeschichte aus der Kiekebuscher Chronik: Um das Jahr 1890 kam der Müller Kirste aus Kiekebusch zu Besuch zu seinem Bruder, dem Windmüller Emil Kirste in Deutsch Wusterhausen. Abends trafen sie Bauern im Dorfkrug und erzählten Spukgeschichten. Der Bauer lachte über den Aberglauben, dass es keinen Spuk gäbe. In dem Moment fielen faustgroße Steine durchs Fenster in die Gaststätte, ohne dass man jemanden sah. Von dem Steinhagel verfolgt, sprang der Müller auf seinen Wagen, die Pferde scheuten und jagten mit ihm zum Dorf hinaus. Auf der Hoherlehmer Chaussee wurde er vom Gewitter mit heftigem Hagel überrascht. Von nun an glaubte auch er an Spukgeschichten.
4. Schönefelder Lichterfest
1. Adventssonntag 2. Dezember 2012 von 12.30 bis 20.00 Uhr Sie sind herzlich eingeladen! Es erwartet Sie ein vorweihnachtliches Programm mit Musik, Tanz und Theater gestaltet von den Kindern und Jugendlichen der Grund- und Oberschule Schönefeld, dem evangelischem Gymnasium, der Kitas „Spatzenhaus“ und „Schwalbennest“, dem Mehrgenerationshaus, dem Scheunenchor und dem CVJM Schönefeld e.V. mit TEN SING. Weihnachtliche Stände mit Geschenken, Leckereien, Gewürzen und Dekorativem laden zum Weihnachtseinkauf ein. Fleischer, Bäcker unseres Ortes, der Förderverein der Grundschule und die Kirchengemeinde sorgen 12.45 Uhr Auftritt der Schüler des evangelischen Gymnasiums 13.00 Uhr Auftritt „Astrid-Lindgren- Grundschule“ und Musikschule Fröhlich 13.45 Uhr der Ortsvorsteher liest die Weihnachtsgeschichte 14.00 Uhr Scheunenchor Großziethen 14.30 Uhr Kita „Spatzenhaus“ 14.45 Uhr Programm der Oberschule „Am Airport Schönefeld“ 15.20 Uhr Mehrgenerationenhaus mit einem Puppenspiel (im Zelt) 15.30 Uhr CVJM TEN SING 16.45 Uhr Kita „Schwalbennest“ 17.00 Uhr Lampionumzug 18.00 Uhr Gropius Chor Der Eintritt ist frei
wieder mit preiswerten Angeboten von Kaffee und Kuchen, Christstollen und Herzhaftem und Glühwein für das leibliche Wohl. Im Gemeindehaus können unsere Kinder wieder basteln. Hierzu laden der Ortsbeirat Schönefeld, die evangelische Kirchengemeinde, die Gemeinde
Schönefeld, die Astrid-LindgrenGrundschule, Oberschule „Am Airport Schönefeld“, die Kitas „Spatzenhaus“ und „Schwalbennest“ und der CVJM herzlich ein. In der Kirche und im Zelt findet ein Festprogramm statt: 12.30 Uhr Grußworte des Pfarrers und des Ortsvorstehers
Der Herbstspaziergang in Schönefeld
Der Spaziergang durch Schönefeld ist schon eine Tradition. Das Mehrgenerationshaus im Schönefelder Schwalbenweg lädt Jung und Alt zu einer Wanderung durch unseren Heimatort Schönefeld ein. Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, findet ein Rundgang durch unseren Ort Schönefeld statt. Hier hat mit dem Bau des Flughafens BER eine baulich starke Entwicklung eingesetzt. Der Bau des Schönefelder Flughafens, wenn auch mit Verzögerungen, wirft schon heute seine Schatten voraus. Täglich kann man als Außenstehender Veränderungen in und um Schönefeld in Augenschein nehmen. So haben wir als Herbstthema unserer Wanderung durch unsere Gemeinde einen Besuch der Baustellen in Schönefeld unternommen. Am 11.10.2012 um 10 Uhr ging es am Schönefelder Mehrgenerationenhaus los. Als Ortschronist konnte ich den interessierten Schönefeldern und Gästen viel Neues über Schönefeld vermitteln. Fragen zu den aktuellen Baustellen wie auch zur Schönefelder Geschichte wurden bei der Wanderung gestellt. So waren der Bau des neuen Mercedes-Benz Airportcenter an der Hans-Grade-Allee sowie die Entstehung des neuen Bauhofes der Gemeinde Schönefeld von besonderem Interesse. Anhand von Bildern aus der Vergangenheit und der baulichen Veränderungen
Schönefelder erkunden ihren Heimatort habe ich den Spaziergängern verdeutlicht, welche doch recht schnelle Entwicklung sich hier vollzogen hat. Schließlich soll der Bauhof auch noch in diesem Jahr eröffnet werden. Nach einer Umrundung der Schönefelder Kirche ging es dann wieder zurück. Auch das geplante Einkaufszentrum zwischen Schwimmhalle und Grundschule war bei den Wanderern eine Anfrage wert. Wann dort der Baustart erfolgt, blieb aber noch offen. Gesprächsstoff gab es reichlich und so verging die Zeit wie im Fluge. Unsere kleine Wanderung endete nach ganzen zwei Stunden wieder am Mehrgenerationenhaus am Schönefelder Schwalbenweg. Auch die mitwandernden Kinder hatten den weiten Weg gut gemeistert. Nach Beendigung der Wanderung, auf der uns Herr Stanelle vom Mehrgenerationshaus begleitet hatte, gab es für die Teilnehmer noch ein geselliges Beisammensein. Bei schmackhaftem Kartoffelsalat und Würstchen wurden noch Fragen erörtert und diskutiert. Ein Lob dem Koch, Herrn Loechel, der den Kartoffelsalat hatte vom Mehrgenerationenhaus zubereitet hatte. Weitere Veranstaltungen sind geplant. Herr Maibaum, ehemaliger Postmitarbeiter, machte vor kurzen den Vorschlag, das Schönefelder Briefverteilerzentrum zu besichtigen. Einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Arbeit der dort beschäftigten Mitarbeiter zu erleben, ist sicher hochinteressant. Viele Schönefelder kennen diesen Betrieb nur von außen. Auch ein Informationsnachmittag zur Schönefelder Geschichte ist in den Wintermonaten denkbar. Kopien von Dokumenten aus Archiven geben vielfältige Auskünfte über unseren Ort. Auch dafür gibt es bestimmt Interessenten. Ortschronist Hans Schäfer
Liebe Senioren und Seniorinnen des Ortsteils Schönefeld
Am 7. Dezember 2012, 15 Uhr findet unsere Weihnachtsfeier im Kongresszentrum des Flughafens statt. Wir möchten alle Senioren recht herzlich einladen, einige entspannte Stunden bei Tanz und gutem Essen mit uns zu verbringen. Es gibt auch ein kleines Weihnachtsprogramm. Ein Unkostenbeitrag von 5,00 € wird erhoben. Um alles gut organisieren zu können, bitten wir um die Anmeldung ihrer Teilnahme unter den Telefonnummern: Irene Branat 67 21 312 Christa Lange 633 23 30 Erika Amelung 633 25 59 Helga Rust 633 24 96 Wir wünschen uns allen eine gelungene Feier Volkssolidarität und der Seniorenbeirat
Vandalismus im Park am Schönefelder Bauernsee
Liebe Schönefelder! Beim heutigen Anblick dieser Parkanlage komme ich ins Grübeln. Mit dem Bau der Autobahn BA 113 war nach bundesdeutschem Recht der Erbauer verpflichtet, Ersatzpflanzungen vorzunehmen. Das Flurstück im Osten des Bauernsees bis zur Gemarkung Bohnsdorf und von der 96a bis zum Zaun der inzwischen zurück gebauten Landebahn des Flughafens Schönefeld wurde dafür vorgesehen. Das Areal wurde mit einem durchgängigen Weg und verschiedenen Pflanzungen angelegt. Baumgruppen, wie auch Sträucher wurden gepflanzt, die einmal den Schönefeldern und anderen Besuchern einen angenehmen Aufenthalt haben. Die ordnungsgemäße Wiederherstellung der Anlage dürfte wohl unsere Gemeinde wieder einiges kosten. Kosten die heute wohl an anderer Stelle besser angewendet werden könnten und uns Steuerzahler belasten. Die Verursacher dieser Schäden sind sich dieser Tatsache wohl nicht bewusst oder es fehlt ihnen an Einsicht. Sie sollten vielleicht mal darüber nachdenken. Die Gemeinden müssen heute auch aus Steuern und Einnahmen diese Anlagen errichten und deren Pflege übernehmen. Das wird heute in der Zeit leerer Kassen, immer schwieriger. Deshalb ist eine solche Unvernunft, derartige Anlagen zu zerstören, nicht zu entschuldigen. Vielleicht nehmen sich die Verursacher der Zaunschäden diesen Beitrag zu Herzen und denken mal darüber nach, was sie angerichtet haben. Es wäre ein kleiner Schritt, auch bei uns in Schönefeld für mehr Ordnung einzutreten, wenn unüberlegtes Handeln auch bei dem letzten Bürger unterbleiben würde. Ein schöneres Schönefeld ist wohl der Wunsch vieler Bürger in unserer Gemeinde. Auf die Verschmutzung auch anderer Anlagen, wie des Kinderspielplatzes am Mehrgenerationenhaus, habe ich schon einmal kritisch im Schönefelder Gemeindeanzeiger hingewiesen. Die Resonanz war leider wohl schwach. Ortschronist Hans Schäfer
Herausgerissene Tore und beschädigter Schutzzaun am Bauernsee dort gewähren sollen. Auch Papierkörbe, Bänke und Tische wurden aufgestellt, um hier zum Verweilen eine geeignete Sitzmöglichkeit zu schaffen. Denn es gibt auch Bürger in unserer Gemeinde, die nicht im Besitz eines Gartengrundstückes sind und hier bei einem Spaziergang Erholung finden können. Um den Pflanzen in dieser Anlage ein ungestörtes Wachstum zu ermöglichen, wurde dieser Park mit einem Wildzaun versehen. Dieser sollte das Objekt schützen. An beiden Enden des angelegten Weges wurde ein Tor eingebaut, um den Bürgern einen Zutritt zu ermöglichen. Hinweistafeln an den Toren wiesen darauf hin, nach dem Betreten bitte wieder die Tore zu schließen. Das nicht ohne Grund. Im Umfeld gibt es Rehe und Wildschweine, die auch im Bereich des doch recht verwilderten Umfeldes des Schönefelder Bauernsees zunehmend einen Rückzugsraum gefunden haben. Tor und Zaun waren Bestandteil der Errichtungskosten gewesen. Doch leider sollte es nicht lange auf sich warten lassen, bis hier zerstörerisch Hand angelegt wurde. Erst verschwanden die Hinweisschilder zum Torschließen. Heute hat man das Tor einfach rausgerissen und den Schutzzaun der Anlage an einigen Stellen mutwillig umgerissen. Fazit ist, dass Wildschweine den größten Teil der angelegten Grasfläche umgewühlt haben und so den Park in einen erschreckenden Zustand verwandelt
Neuer Spielplatz für Selchow
Rundherum ging’s am Kletterbaum.
Karl-Heinz Stippekohl spielte für Groß und Klein bekannte Kinderlieder.
„Auf die Plätze, fertig, los! Ortsvorsteher Alfred Mann und Sabine Kinscher, seine Stellvertreterin, eröffnen den neuen Spielplatz. Mit großem Spaß haben die kleinen und großen Selchower Ende November ihren neuen Spielplatz eingeweiht. Ortsvorsteher Alfred Mann sagte bei der Eröffnung: „Wir sind stolz als Ortsbeirat von Selchow, einen neuen Spielplatz zu haben.“ Die Gemeinde hatte im Rahmen der Spielplatzkonzeption dafür 16. 000 Euro bereitgestellt. Frau Bösel aus der Gemeindeverwaltung hatte sich um Planung, Ausschreibung und Ausstattung gekümmert und die Selchower sagten ihr ein großes Dankeschön für den schönen Spielplatz. Nachdem das Startzeichen gegeben war, stürmten die Kleinen Rutsche und Klettergerüst. Die
Der zweijährige Jan Erik rutscht lachend in die Arme seiner Mutti. Größeren probierten mit großer Begeisterung den Kletterturm aus, der sich auch drehen lässt. Im übernächsten Jahre soll der Spielplatz noch erweitert werden. Gedacht ist u.a. auch an einen Bolzplatz. Bei Bratwurst, Kaffee und Kuchen, Waffeln und musikalischer Begleitung durch Herrn Stippekohl hatten alle einen schönen Nachmittag. Ein ganz besonderer Dank geht an die Familie Mann für die Vorbereitung und an Herrn Stippekohl für die musikalische Umrahmung. Danke auch an alle anderen, die an diesem schönen Nachmittag mitgeholfen haben. A.H.
Jahreswendefeuer in Selchow
Die Freiwillige Feuerwehr in Selchow veranstaltet am 29. Dezember 2012 wieder das traditionelle Jahreswendefeuer. Beginn: 17.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Holz kann gerne angeliefert werden, wenn es sich um Baumschnitt handelt.
Die Kameraden der FF Selchow
Der 2. Adventsmarkt der Partyfreunde Großziethen ziethen findet am 15.12.2012 in der Zeit von 14 bis 19 Uhr auf dem Parkplatz von Dieter’s Stimmungstheke, am Querweg 4 statt. Es gibt ein Festzelt, warme Getränke und Gegrilltes, eine Händlermeile, auf der Vereinsmitglieder selbst gestaltete Dinge anbieten und für die f Kinder ein Kinderkarussell. Auch der Weihnachtsmann schaut vorbei und bringt für die f Kleinen süße Geschenke mit.
Sonnabend, 8. Dezember 2012, 14-18 Uhr
Weihnachtskugeln - Handarbeiten - Bücher - Honig - Marmelade Weihnachtsgebäck - Glaswaren - Spielzeug - Kunsthandwerk - Obst - Süßes - Kaffee und Kuchen - Erbsensuppe - Waffeln - Glühwein - Rostbratwurst u.v.m. Zugunsten unserer alten Dorkirche Großziethen, der Arbeit mit Senioren, Jugendlichen und Kindern, der Christoffel- Blindenmission sowie diakonischen Zwecken bei uns vor Ort
vor der Kirche Pfarrer Michael Frohnert eröffnet den Adventsmarkt mit einer kurzen Andacht, dazu spielt der Bläserkreis der Ev. Kirchengemeinde Lichtenrade Adventslieder in der Kirche Die Kinder der Kneipp-Kita „Sonnenblick“ erfreuen uns mit vorweihnachtlichem Spiel und Gesang Für unsere Kleinen kommt der Weihnachtsmann vorbei. Er wartet auf Euch vor der Kirche. in der Kirche TEN SING Kidz- Weihnachtsshow für junge Leute und alle die jung geblieben sind
14:45 – 15:15 Uhr 15:15 Uhr 15:45 – 16:30 Uhr
ab 17:00 Uhr in der Kirche Chorwerkstatt –Lieder und Gedichte im Advent
Redaktionsschluss: 6. Dezember 2012
Dieser Artikel wurde von Rainer Borrmann unter Mithilfe von Karl und Gisela Meyer verfasst. Oberschulrat i.R. Karl Meyer war Lehrer in Großziethen. Seine Frau Gisela Meyer stellte dankenswerter Weise das Foto zur Verfügung.
Anfang Dezember 2012 wird die Chronik des Ortsteils Großziethen übergeben. Pfarrer a.D. Rainer Borrmann hat in bewundernswerter Fleißarbeit, Dokumente, Fotos und Daten zur Großziethener Ortsgeschichte zusammen getragen. Vorab möchten wir Ihnen schon einen kleinen Einblick gewähren.
Das Schulgebäude von Großziethen
Das alte Schulhaus auf dem Dorfanger
Schulunterricht gibt es in Großziethen seit 1847. Das alte Schulhaus der zunächst einklassigen Volksschule befand sich auf der Dorfaue gegenüber dem Eingang zur Dorfkirche, etwa an der Stelle, an der jetzt das alte Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr steht. Der älteste Teil des Schulhauses bestand aus drei Räumen, einem Flur, einer Stube und einer Kammer. Damals wurden im Schulhaus 47 Kinder, davon 20 Jungen und 27 Mädchen, in zwei Abteilungen, zunächst von einem einzigen Lehrer unterrichtet. Das Schulhaus diente dem Lehrer auch als Wohnung. 1862 klagte der damalige Lehrer über die erbärmlichen Schulhausverhältnisse: “Ein Zimmer, welches 14 Fuß lang, 12 Fuß tief und 4 Fuß hoch ist, dient zur Schul- und Wohnstube. Schon 20 Jahre wünsche ich mir eine Schulstube und habe noch keine erhalten.“ Bis 1881 stieg die Schülerzahl auf 147 an. Aus diesem Grund wurde am 1. April 1882 eine zweite Lehrerstelle eingerichtet. Zugleich errichtete die Gemeinde um 1882 einen Neubau, in dem zwei Klassenräume, die übereinander lagen, und eine Lehrerwohnung untergebracht wurden.
Schulgebäude im Friedhofsweg, heute das „kleine Känguru“
Da sich das 1882 errichtete Schulhaus jedoch sehr bald als völlig unzureichend, feucht und ungesund erwies, wurde in den Jahren 1908/09auf dem gegenüberliegenden Eckgrundstück Spandauer Weg/ Dorfstraße (heute Friedhofsweg/Alt-Großziethen) ein neues Schulhaus gebaut, es handelt sich dabei um einen Teil des Gebäudes, das heute den Namen „Kleines Känguru“ trägt, der älteste Teil des Gebäudes im Friedhofsweg, das uns noch heute als Schule dient. Es wurde erbaut vom Baurat Walther Kern. Wegen der ständig wachsenden Schülerzahlen wurde das neue Schulgebäude im Laufe der Zeit mehrmals durch An- und Ausbauten erweitert. Das Gebäude im Friedhofsweg trägt heute den Namen „Kleines Känguru“. Dort lernen die 1. bis 3. Jahrgangsstufen, im Haus an der Karl-MarxStraße, dem „Großen Känguru“ die 4. bis 6. Jahrgangsstufen. Die Namen „Kleines und großes Känguru“ für die Schulgebäude gehen auf den Titel eines Buches des Namenspatrons der Schule, Paul Maar, zurück. Beim Bau des neuen Schulgebäudes wurde 1908 ein großer Stein, ein Findling, gefunden, der sich heute an der Ostseite der Kirchhofsmauer befindet .Der Stein wurde von acht Pferden aus dem Erdreich herausgezogen und zunächst als Kriegerdenkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten Großziethens benutzt. Beim Ausgraben des großen Steines wurden Feuerstein-Beile und –Meißel sowie ein Tongefäß aus dem dritten Jahrtausend vor Christus gefunden.
Das 1908/09 errichtete neue Schulgebäude an der Dorfstraße/Ecke Friedhofsweg. Letzte Etappe in der Geschichte der Großziethener Schule war der Neubau des „Großen Kängurus“, an der Karl-Marx-Straße 142, das am 29.6.2006 in Anwesenheit seines Namensgebers Paul Maar feierlich eingeweiht wurde. Hier konnten wir Ihnen nur einen kleinen Teil der Geschichte nahe bringen, den Rest könnten Sie in Kürze in der Chronik des Ortsteils lesen.
Der große Stein in der Kirchhofsmauer
8. Sportlerball der SG Großziethen
Mittlerweile hat sich der Sportlerball der SG Großziethen zu einem echten gesellschaftlichen Ereignis in der Gemeinde Schönefeld entwickelt. So feierten auch in diesem Jahr wieder über 400 Personen in der Mehrzweckhalle in Großziethen im Beisein von Prominenz aus Politik, Sport und Kultur eine rauschende Ballnacht. Zu den Ehrengästen gehörten unter anderem der Bürgermeister Dr. Udo Haase, die dreifache Weltmeisterin Ramona Kühne sowie Ex-Box-Star Graciano „Rocky“ Rocchigiani. Erster Höhepunkt des Abends war die Ernennung des langjährigen 1. Vorsitzenden der SG Großziethen, Martin Wille, zum Ehrenvorsitzenden des Vereins. Die Auszeichnung nahmen die beiden neuen Vorstände Alexander Westhäußer und Nino Treib unter großem Applaus der anwesenden Ballbesucher vor. “Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel, ich bin durch und durch ein SGGler“, so Martin Wille. Bürgermeister, Dr. Haase, ergriff nach der Ehrung das Wort und würdigte ebenfalls die Verdienste von Martin Wille, und zeigte sich beeindruckt davon wie harmonisch die beiden neuen Vorstände mit dem ehemaligen 1. Vorsitzenden zusammenarbeiten. Ein weiteres Highlight war die Übergabe eines Schecks in Höhe von 4500,- Euro an die Björn Schulz Stiftung in Berlin, der durch eine Spendenaktion, initiiert durch die Fußballabteilungsleitung der SG Großziethen und den Firmen AGB Abbruch Gesellschaft Berlin mbH und Olm MSR Dienstleistungs GmbH zustande kam. Die Björn Schulz Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit Familien mit krebs- und chronisch kranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 0-35 Jahren zu helfen. Marita Trojanvon der Björn Schulz Stiftung, dankte in Ihrer Rede den Initiatoren der Spendenaktion. Alexander Westhäußer, Gesamtvorstand der SG Großziethen, meinte im Nachgang, dass die SG Großziethen auch weiterhin die Arbeit der Björn Schulz Stiftung unterstützen wird und dankte dem Abteilungsleiter der Fußballabteilung, Thomas Görs, für sein Engagement bei der Umsetzung dieser ersten Spendenaktion. Ausführliche Informationen über die Björn Schulz Stiftung unter www.bjoern-schulz-stiftung.de.
Martin Wille wird für sein Engagement zum Ehrenvorsitzenden der SG Großziethen ernannt Zur Abrundung dieses feierlichen Moments traten die MCC Cherleader der SG Großziethen unter der Leitung von Silke Ruß auf und begeisterten mit akrobatischen Höchstleistungen. Die diesjährige Tombola war wieder mit vielen attraktiven Preisen im Wert von mehreren tausend Euro bestückt. Highlights der über 290 Preise waren Gutscheine für Reisen in die AHORN Hotels, für vom BER gesponserte Rundflüge sowie attraktive Wertgutscheine vom Haus Belger. Bis in die tiefe Nacht wurde zu den Klängen der Band „Partytime“ getanzt. „Der Ball war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg - natürlich findet im Jahre 2013 wieder ein Sportlerball statt. Der Termin wird schon bald auf der SG Großziethen- Homepage bekannt gegeben (www. sg-großziethen.de)“, so Alexander Westhäußer und Nino Treib abschließend.
Informationen für die Senioren des Ortsteils Großziethen
Liebe Senioren, am 7. Dezember 2012, 15.00 Uhr findet unsere Seniorenweihnachtsfeier in der Mehrzweckhalle statt. Der Seniorenbeirat der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe der Volkssolidarität lädt herzlichst ein. Frau Kienast, Frau Thiele
Unser Airportsaloon bietet Platz für 120 Gäste. Buffets ab 17,50 €/P Getränkepauschalen ab 25 €/P ,
Ü30-PARTY 1.12.12
Gänse- und Entenschmaus „Brust oder Keule“ ab 17.00 Uhr
Weihnachtsessen am 25.+26. Dezember von 12 -20 Uhr
Wir bieten ein Super-Programm
mit Übernachtung+Katerfrühstück ab 146 € / P
Eintritt mit Buffet und Getränken 111 €
Fest der Stille am 3. Advent
Das Festkomitee in Waltersdorf ist nach dem Erfolg 2011 nun voll bei der Sache, das Fest der Stille wirklich zu einer Tradition werden zu lassen. Mindestens 30 Waltersdorfer werden mitwirken, dass es noch besser klappt, als im Vorjahr, obwohl da schon manche gesagt hatten: „Wann macht ihr so etwas Schönes mal bei uns?“ Da es aber ein gewolltes Verlustgeschäft ist und wir die Bürger nicht noch unnötig um Euros erleichtern wollen, für die es dann wenig gibt, sind wir immer auf Sponsoren angewiesen. Möglich machen das Fest überhaupt erst der Flughafen und der Ortsbeirat, aber inzwischen gingen auch Mittel von kleineren Unternehmen ein, wie Coolsystem, i-Point, dem Autohaus Kossert, Fa. Ma*Ma und vielen anderen, die in der Summe fast schon an den Hauptsponsor heranreichen. Manchmal ist es auch nicht einfach, wenn man gewissermaßen von der Schwelle gefegt wird, aber noch hat uns der Mut nicht verlassen. Das kennt jeder, der sich bemüht, etwas Schwung ins Gemeindeleben zu bringen. Erfreulich ist auch, dass wir den Rückenwind von der Gemeinde haben, wo es doch immer noch das Vorurteil gibt, große Probleme kleiner Ortsteile wären unwichtiger als kleine großer Ortsteile. So freut es uns besonders, dass der Bürgermeister Dr. Haase wieder die Schirmherrschaft übernommen und schon so manchen Stolperstein aus dem Wege geräumt hat. - Holz- und Gipsfiguren bemalen - Pfefferkuchen verzieren - Stoffbeutel bedrucken - Engelchen basteln - Marionettentheater Für alle: - Blasmusik - ausgesuchte Verkaufsstände - Kindercafé mit Selbstgebackenem - Bratwurst, Glühwein, Kürbissuppe - Auftritt der Singegruppe Lescure - große Tombola Das Wichtigste hätten wir beinahe vergessen: Natürlich ist auch wieder der Weihnachtsmann da und hat zusätzlich diesmal viele Geschenke mit, die in seiner Werkstatt (Waltersdorf) gerade alle liebevoll ausgesucht und verpackt werden. Besonders herzlich sind auch wieder Senioren aus Schulzendorf eingeladen, die „Mein Parken“ fahren wird und die Rotberger, die ja zu unserem Ortsteil gehören und für die wir vielleicht auch noch ein Shuttle organisieren wollen. Ort: Waltersdorf in und vor der Kirche und ehemal. Rathaus Zeit: 16.12.2012 (3. Advent) 15-19 Uhr Veranstalter: Gedichtladen Waltersdorf Spenden erwünscht. Christian Rempel 030/68000597 www.gedichtladen.de
© Ilker Oz
Auch in diesem Jahr wird eine Bläsergruppe die Besucher weihnachtlich einstimmen Etwas ganz Besonderes ist das Fest der Stille immer für die Kinder, die nicht nur wieder selbst mit einer kleinen Darbietung aktiv werden, sondern es wird ihnen auch viel geboten. Sieben Bastelstände ermöglichen das Selbstherstellen von kleinen Geschenken, sie können tüchtig lachen beim Marionettentheater Kanikowski, das spätestens seit dem letzten Schönefelder jeder kennt, und der große Clou soll dies Jahr eine Tombola sein, deren Preise uns Toys“R“Us gesponsort hat. Das Ganze wäre auch nicht möglich, wenn uns nicht Ortswehrführer Herbert Henschel die Unterstützung durch die „große“ und die Jugendfeuerwehr Waltersdorf zugesagt hätte, was auf einhellige Zustimmung der Kameraden stieß. Kinderangebote: - Anhänger aus Schrumpffolie - Reifendrehfiguren aus Seiffen
Auch in der Gemeinde werden die bayrischen Bräuche gepflegt. Die Rotberger feierten ihre Wies’n. Dirndl und Lederhosen waren ausdrücklich erwünscht. In Waltersdorf gab es ein zünftiges Oktoberfest, das die Firma „Möbel-Höffner“ ausgerichtet hatte. Dort zeigte sich, dass auch ein Brandenburger Bürgermeister den Zapfhahn in das erste und traditionelle Fass mit Wiesn-Bier richtig einzuschlagen weiß.
In der Waltersdorfer Kita „Robin Hood“ war was los
Was war das bloß? Ah, am 26.10.12 war wieder die Feuerwehr zu Gast und brachte einen Hänger voller Überraschungen mit. Neugierig waren nicht nur unsere Kita-Kinder, nein auch alle Mamas und Papas, die an diesem Nachmittag eingeladen waren, um mit uns gemeinsam zu grillen, Stockbrot über einem Korbfeuer zu backen, am Feuerchen zu singen und zu lachen. Im Gepäck der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf waren kleine Häuschen, in die man hinein gehen und durch viele handgemalte Bilder sehen konnte, wie ein Alltag einer Feuerwehr funktionieren muss. Einen Notruf absetzen - wie geht das? Einfach ausprobieren, denn eine kleine Zentrale mit Telefonen tun. Wir sagen DANKE! Ein großes DANKESCHÖN gilt aber auch unseren Eltern, die uns reichlich mit Grillwurst, Grillfleisch und Stockbrotteig versorgt haben. Herr Mette und Herr Scholz waren an diesem Nachmittag unsere Grillmeister. Als es dann dunkel wurde, erhellten die mitgebrachten Laternen die Straße und kleine Gespensterchen huschten an uns vorbei. Ein besonderes Dankeschön gilt aber auch meinen Erzieherinnen die sich um das Gelingen einer solchen Veranstaltung immer viele Gedanken machen und viel Zeit investieren. Das zeichnet ein Team aus. DANKE für eure tolle Arbeit. J. Flemming, Kita-Leiterin
Die Feuerwehr zu Besuch in der Kita war einsatzbereit. Ein etwas größeres Feuer zu löschen, war natürlich das Beste. Die Kameraden der Feuerwehr, die in diesem Jahr schon das zweite Mal für uns Zeit hatten, hatten alle Hände voll zu
Ein besonderes Highlight, über das sich unsere Kita-Kinder besonders freuen, ist unser neues Kletterparadies, welches sie am 12.11.12 endlich in Besitz nehmen konnten. Wir sind nun um eine Attraktion in unserem Garten reicher geworden. Es ist ja nicht immer selbstverständlich ein so tolles Spielgerät zu bekommen. Wenn Kinderaugen leuchten ist das mehr als ein Dankeschön. J. Flemming, Kita “Robin Hood“ in Waltersdorf.
Tag der offenen Tür in der Evangelischen Schule Schönefeld
Bereits zum zweiten Mal lud unsere Schule am 9. November zum Tag der offenen Tür ein. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich unsere Schule mal ganz genau anzuschauen. Es gab zu jedem Schulfach eine Station oder eine Vorführung. Zum Beispiel gab es im Fach Deutsch einen Infostand mit Biografien von verschiedensten Autoren. Einige Schüler hielten Vorträge über die Fächer Physik und Mathematik. Erste Sprachkenntnisse in Spanisch oder Französisch konnte man sammeln, indem man zum Beispiel einen Dialog mit Hilfe von Schülern der 8. Klasse schrieb. In Biologie konnte man durch Mikroskope die kleine Welt der Bakterien und Zellen entdecken. Außerdem wurden verschiedene Verzu sprechen, um entweder mehr über die Schule zu erfahren oder einen ersten Eindruck von den verschiedenen Lehrern zu bekommen. Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern und Schüler aller Klassen. Es wurden Kaffee, Crêpes oder Kuchen angeboten. Am Smartboard lief eine Diashow mit Bildern, vom Spatenstich bis zur Eröffnungsfeier. Auch wir als Schülerzeitungsredaktion waren durch einen kleinen Stand vertreten. Dort präsentierten wir unser Gewinnspiel, bei dem ein Name für die Schülerzeitung der Schule vorgeschlagen werden sollte. Der Gewinner bekommt einen Gutschein für einen FamilienBrunch im Hotel Holiday Inn Berlin Airport in Schönefeld geschenkt. Aber nicht nur wir, sondern auch der Förderverein unserer Schule hatte einen Stand, an dem z.B. die neuen T-Shirts verkauft wurden. Hannah Platte, 8a
Schüler zeigten Chemieexperimente beim Tag der offenen Tür. Foto: R. Ilzhöfer suche in Chemie vorgeführt. Die Musik-AG sang für die Besucher und es gab sogar die Möglichkeit zur Entspannung. An jeder Station bekam man Karten. Am Ende, wenn man alle Stationen durchlaufen hatte, erhielt man ein vollständiges Memory. Dafür konnte man im Kunstraum eine kleine Schachtel basteln. Natürlich hatte man an diesem Tag auch die Möglichkeit mit den Lehrern und den Schülern
2. Elly-Beinhorn-Lauf in Schönefeld
Bei wundervollem Herbstwetter gingen die Läufer des 2. EllyBeinhorn-Laufes am 21. Oktober 2012 pünktlich um 11.00 Uhr auf die Strecke. Im Schönefelder Rathaus war das Organisationszentrum eingerichtet und von dort aus ging’s auch los. Mehr als 270 Läufer hatten sich angemeldet. Eine deutliche Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr. Der Schirmherr Prof. Dr. Bernd Rosemeyer sagte vor dem Start: „Ich bin stolz, hier zu sein und ich hätte auch große Lust, selbst mitzulaufen. Ich glaube, dass meine Mutter sicherlich von irgendwo zuschaut.“ Elly Beinhorn, die berühmte deutsche Fliegerin wäre in diesem Jahr 105 Jahre Johannisthal-Adlershof, wo sich auch das Ziel befand. Die wundervoll gefärbten Laubbäume an der Strecke strahlten im Sonnenlicht und waren eine großartige Kulisse für die Läufer. Die Sieger be35:11 Minuten. Siegerin bei den Frauen wurde Simone Hamann mit 44:30 Minuten. Die Siegerehrung führten Prof. Dr. Bernd Rosemeyer, Sohn der Flugpionierin Elly Beinhorn und Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick durch. A. H. Weitere Informationen und Fotos finden Sie auch auf der Facebookseite des Elly Beinhorn Laufs und auf der Internetseite der Organisatoren: http://johannisthal.net
alt geworden. Die 10 Kilometer lange Strecke führte über den Mauerweg, durch das Adlershofer WISTA-Gelände bis zum Landschaftspark
nötigten nicht einmal eine dreiviertel Stunde für die Strecke. Schnellster war Jonas Wienicke, er bewältigte die 10 Kilometer in
Die Schönefelder Revierpolizisten sorgten für die Sicherheit der Läufer. Die Schönefelder Teilnehmer mit Prof. Dr. Bernd Rosemeyer, dem Sohn von Elly Beinhorn und Schirmherrn der Veranstaltung Unser Anzeigentelefon / Fax:
Startschuss durch den Schönefelder Bürgermeister Dr. Haase
Erfolgreicher Turniertag der G-Junioren der SG Großziethen e.V. am 28.10.
Graciano „Rocky“ Rocchigiani und Willi Belger mit Vereinsvertretern und den „Druckprinzen“ (Sponsoren des Turniers) Morgens um 10.00 Uhr begann der Turniertag mit der BerlinBrandenburg-Runde, an der neben dem BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow, SV Siethen, SFC Stern 1900, FC Stern Marienfelde und der Veranstalter SG Großziethen II. teilnahmen. Nach vielen spannenden Spielen, schönen Toren und guten Torwartleistungen endete das Turnier mit Teilnahme-Urkunden für die Teams und einem Bonbonregen für alle anwesenden Spieler. Bereits bei der Vormittagsveranstaltung waren 200 Personen in der Halle anwesend, die für eine stimmungsvolle Kulisse und viele erstaunte Nachwuchskicker sorgten, die meist zum ersten Mal vor so vielen Zuschauern auf Torejagd gingen. Neben dem sportlichen Ehrgeiz ging es vor allem darum, den Spielern Spielpraxis zu geben, ohne gleich um Punkte und Tabellen spielen zu müssen. Somit gab es keine schlechten Platzierungen und die Kinder konnten sich nach Turnierende und Fototermin alle als Sieger fühlen! Während der Spielpausen hatten die Teams auch ausreichend Gelegenheit, sich mit Speisen und Getränken zu stärken oder sich auch erfolgreich an Würfelspielen zu beteiligen. In diesem Zusammenhang ist den vielen Helfern, ohne die dieser Turniertag nicht möglich gewesen wäre, herzlich zu danken. Natürlich sind auch den Sponsoren der Veranstaltung, Toys „R“ Us und die „Druckprinzen“, für ihre erhebliche Unterstützung besonders dankbar. Vielen Dank auch an die Schiedsrichter aus dem Männerbereich des Vereins.
Der SSC Südwest war die Siegermannschaft des „Druckprinzen Cup 2012“.
Ab 14.00 Uhr startete der „Druckprinzen Cup 2012“, bei dem die nachfolgenden Mannschaften bereits um Punkte und Pokale kämpften: 1.FC Wilmersdorf, BFC Preussen, GW Neukölln, F.C. Hertha 03 II., SSC Südwest und die SG Großziethen I. Gegen 15.00 Uhr wurde das Turnier für ca. 15 Minuten unterbrochen, da der Stargast des „Druckprinzen Cup 2012“, der ehemalige Boxweltmeister Graciano „Rocky“ Rocchigiani, die Halle betrat und vor 250 anwesenden Personen eine gelbe Trainingsjacke vom Jugendleiter der SG Großziethen e.V. entgegen nahm, auf deren Vorderseite der Name „Rocky“ stand. Nachfolgend wurden in der Halle diverse Fotos von und mit unserem Gast gemacht, der in der Folgezeit auf der Tribüne fleißig Autogramme schrieb und für viele Fotos mit den Fußballern und deren Eltern zur Verfügung stand. Ermöglicht wurden dieser Gastauftritt und der auf dem 8. Sportlerball der SG Großziethen e.V. am 3.11.2012 unter freundlicher Vermittlung des Hoteliers und Sponsors des Vereins, Willi Belger. Auch dafür einen herzlichen Dank. Nach Wiederaufnahme des Turniers wurde der Sieger erst im letzten Spiel ermittelt. Der SSC Südwest wurde mit einem 0:0 gegen GW Neukölln in einem sehr ausgeglichenen Turnier Sieger des „Druckprinzen Cup 2012“! Selbst der Gastgeber wäre bei einem 3:0-Erfolg in seinem letzten Spiel noch Turniersieger geworden. Die Abschlusstabelle lautete: 1. SSC Südwest 9 Punkte, 2. GW Neukölln 8 P., 3. BFC Preussen 8 P., 4. SG Großziethen I. 7 P., 5. F.C. Hertha 03 II. 3 P., 6. 1. FC Wilmersdorf 2 P. Glückwunsch an den SSC Südwest! Wie auch schon bei der Vormittagsveranstaltung wurden zum Abschluss des Turniers Fotos der einzelnen Mannschaften - nach den perfekten Regieanweisungen unseres bewährten Hallensprechers Dirk - mit Urkunden und Pokal gemacht. Ein Ausblick ins Jahr 2013: Von Ostersamstag bis Ostermontag (30.3.-1.4.2013) plant die Jugendabteilung eine international besetzte Turnierserie mit insgesamt 80 Teams, die in 10 Turnieren um den jeweiligen Siegerpokal kämpfen! Kersten Horn, Jugendleiter und Trainer der 1.G der SG Großziethen e.V.
Die II. des SV Schönefeld 1995 stellt sich vor
Etablierung ist voran geschritten
Nach einem guten 2. Platz in der letzten Saison kam erst einmal der Umbruch in Schönefeld. Nach Wahl eines komplett neuen Vorstandes musste der erst einmal zusehen, ob es sich lohnt, 2. Männermannschaften für den Spielbetrieb zu melden. Denn es musste nicht nur der Abgang des abgeworbenen Trainers D. Wedemeyer verkraftet werden sondern auch die daraufhin folgenden Abgänge. Diese Abgänge stärkten aber den SV Schönefeld. Es gab viele Neuzugänge und alte Bekannte, welche schon die Jugend in Schönefeld durchlaufen hatten und unter dem ehemaligen Trainer nicht zum Einsatz kamen, fanden den Weg nach Schönefeld zurück. Für den Vorstand stand fest, dass es sich allemal lohnt, 2. Männermannschaften in
Spielbetrieb zu schicken. Zudem gewann der SVS mit M. Blank einen jungen und engagierten Trainer, welcher die 2. Männer an den Trainingstagen bei Laune hält. So hatten vor Saisonbeginn beide Trainer, C. Walter (Trainer
der 1. Männer) sowie M. Blank (Trainer der 2. Männer), die Qual der Wahl bei 42 Fußballern eine schlagkräftige 2. sowie 1. Männermannschaft auf die Füße zu stellen. Bei einer großen, mit 17 Teams besetzten, 3. Kreisklasse stehen
wir nach Abschluss des 9. Spieltages, bei 5 erzielten Siegen, auf Platz 5 der Tabelle, womit die Etablierung der 2. Garde des SV Schönefelds geschafft wurde bzw. ist. Mike Lenz,Vorsitzender SV Schönefeld 1995 e.V.
Veranstalter: Spielort: Disziplinen: Termin: Beginn: Anmeldung: Spielsystem: Spielberechtigung: Bälle: Startgebühr: Meldeschluss: Meldung an:
BC Fortuna Blankenfelde e. V. Sport- und Mehrzweckhalle Dahlewitz (Oberschule „Herbert-Tschäpe“), Bahnhofstraße 63 a in 15827 Dahlewitz Damen-, Herren- und Gemischtes Doppel 3. Advent, den 16. Dezember 2012 9.00 Uhr Gemischtes Doppel, 11.45 Uhr Damen- und Herrendoppel eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Disziplin wird nach Teilnehmerzahl entschieden, pro Disziplin mindestens 2 Spiele Freizeitspieler, die an keinem Punktspielbetrieb von Badminton-Landesverbänden teilnehmen, freie Meldung (vereinslos) Geburtsjahrgänge 1996 und älter Naturfederbälle stellen die Teilnehmer selbst, Verlierer den ersten Ball, danach Ballkostenteilung, für die Final spiele stellt der Veranstalter die Bälle, bei der Turnierleitung können Federbälle käuflich erworben werden Meldung bis 7. Dezember 2012, 4,00 € pro Disziplin und Teilnehmer Meldung bis 14. Dezember 2012, 5,00 € pro Disziplin und Teilnehmer 14. Dezember 2012 (Es wird um schriftliche Anmeldung gebeten.) Marius Schlösser, Dorfstraße 15, 15831 Diedersdorf, e-mail: Marius.Schloesser@t-online.de Nach dem Eingang der Meldung erhältst du eine Meldebestätigung. Zur Einhaltung des Zeitplanes haben wir Teilnehmerquoten festgelegt. Bei den Zu- oder Absagen entscheiden wir nach der Reihenfolge des Meldeeinganges. Setzen/Auslosen: 15. Dezember 2012 um 10.00 Uhr Verpflegung: Ein Sporthallenimbiss ist vorhanden. Siegerehrung: Die Plätze 1 – 3 erhalten eine kleine Überraschung. Sonstiges: Die Sporthalle darf nur in Sportschuhen mit heller Sohle betreten werden. Für abhanden gekommene Gegenstände übernimmt der Veranstalter keine Haftung. Fragen zur Ausschreibung beantwortet dir Marius gerne telefonisch (0171 205 30 76) ab 18.00 Uhr.
Unterstützt wird das Turnier von:
DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Adventsbacken
Der 11. Dezember 2012 wird ein Nachmittag für Jung und Alt: Ab 16.00 Uhr werden mit dem Jugendclub Lagune, dem Eltern-Kind-Zentrum und dem Mehrgenerationenhaus Schönefeld Plätzchen gebacken. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.
Grammophon & Buch – eine Reise in die Vergangenheit
Am 3. Dezember 2012 findet im Mehrgenerationenhaus Schönefeld ein Korbflecht-Kurs statt. Jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr können unter Anleitung einer Korbmacherin aus Prieros Körbe selbst geflochten werden. Pro Termin müssen 10,- € entrichtet werden. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.
Schach ist das wohl bekannteste Brettspiel der Welt. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach spielen treffen möchte, kann sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mehrgenerationenhaus Schönefeld Anfang November hatte das Mehrgenerationshaus am Schönefelder Schwalbenweg eingeladen. Eine Buchvorstellung und die Geschichte der Erfindung des Grammophons, wie das Auflegen alter Schellackplatten waren angekündigt. Eigentlich war die Veranstaltung für Jung und Alt gedacht. Erwartungsgemäß fanden sich aber mehr Gäste jenseits der 50 ein, deren Erinnerung an diese Technik noch Bestand hatte. Das Interesse der anwesenden Gäste war groß, denn viele solcher Geräte gab es ja auch in der Wohnung mancher Eltern oder Großeltern der 20-er Jahre. Am Anfang stellte Frau Anita Becker ihre neuesten Kurzgeschichten vor. Das Buch gibt Begebenheiten wieder, die jeder im Leben mehr oder weniger selbst erlebt hat, oder erleben könnte. Der Buchtitel lautet „Manchmal spreche ich auch mit Gott“. Es handelt sich um Kurzgeschichten, die zum Nachdenken inspirieren. Ihr Buch bekam bei den Gästen viel Anerkennung. Herr Rauchfuß stellte seine Grammophonsammlung vor. Er ließ die Geschichte dieser Erfindung noch einmal Revue passieren. Er erklärte den Anwesenden die Funktion der Technik. Die Lieder der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts, abgespielt von Schellackplatten, fanden viel Applaus. Zwischen der Buchvorstellung und der Plattenvorstellung griff Herr Stanelle vom Mehrgenerationenhaus zur Gitarre. Er gab aus seiner musikalischen Sammlung einiges zum Besten. So auch das passende Lied vom „Zickenschulze aus Bernau“. Vom Publikum wurde dieses Stück mit einem Lächeln und viel Beifall bedacht. Bei Kaffee und Kuchen klang nach gut 2 Stunden die Veranstaltung aus. Das Publikum hat diesen Nachmittag genossen. Leider sind inzwischen die zur Nutzung solcher Veranstaltungen vorhandenen Räumlichkeiten im Mehrgenerationenhaus mehr als beschränkt. Ein etwas größerer Raum für Veranstaltungen wäre wohl von Nöten. Denn Kultur gehört nun mal auch zum Gemeindeleben. Es bringt vielleicht auch mal die Schönefelder mehr zusammen. Schönefeld ist ja heute geografisch durch Bahn und Autobahn recht zergliedert. Gaststätten mit Saal, worüber andere Gemeinden verfügen, wo sich manches Gemeindeleben abspielt, gibt es hier in Schönefeld schon lange nicht mehr. Hans Schäfer einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich seit dem 06. September 2012 jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter der Telefonnummer 030 – 61 50 40 17. mütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen. Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03. Wir freuen uns auf Ihren besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Ge-
Süßigkeitenfabrik in Schönefeld
Am 04. Dezember 2012 findet im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld die traditionelle Süßigkeitenfabrik statt. Ab 16.00 Uhr werden Marzipan und andere Süßigkeiten für Weihnachten selbst Am 13. Dezember 2012 findet im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld ein Keramik-Kurs statt. Ab 15.00 Uhr kann unter Anleitung der Keramik-Künstlerin Katrin Neubert aus Potsdam ein Räuchermann, eine Räuchermaus hergestellt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.
Montag, 15.00 - 18.00 Uhr offenes Angebot Dienstag, 16.00 - 18.00 Uhr Kochen Mittwoch, 16.00 - 17.30 Uhr Monatsangebot Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr
Besondere Veranstaltungen im Dezember
Montag, 17.12., 14.30 - 16.30 Uhr
Elterncafé in der Kita „Robin Hood“ in Waltersdorf Dienstag, 18.12., ab 160 Uhr Weihnachtskochen Donnerstag, 20.12., ab 16 Uhr Weihnachtsfeier
oder ein Räucherhaus selbst hergestellt und gestaltet werden. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.
Hier treffen sich täglich Eltern mit ihren Kindern bis 3 Jahre, um gemeinsam den Tag zu gestalten. Es wird gesungen, getanzt und gespielt. Es wird gemeinsam Mittag gegessen und auf Wunsch auch Mittagsschlaf gehalten. Eine pädagogische Fachkraft begleitet die Gruppe täglich. Bewegungsgruppe für Kinder bis 3 Jahre In der Bewegungsgruppe können Kleinkinder spielerisch die Welt erkunden und dabei ihre Grob- und Feinmotorik noch besser ausbilden. Zusammen mit anderen Kindern haben sie Spaß am Spielen, Tanzen und Bauen. Die Gruppe findet jeden Dienstag von 15.00 bis 16.00 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58. Musikzwerge & Bücherwürmchen Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Neu ist das Angebot ,sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vorzulesen. Die Gruppe für Kinder bis 24 Monate findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Die Musikgruppe für Kinder von 24 bis 36 Monate findet jeden Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Uhr Dienstag 13.30 – 18.00 Uhr Mittwoch 13.30 – 18.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 16.00 Uhr Freitag 9.00 – 16.00 Uhr
„Das kalte Herz“ im Eltern-Kind-Zentrum
IIm Eltern-Kind-Zentrum wird in der Vorweihnachtszeit ein Film gezeigt. Großeltern, Eltern und Kinder können sich am 17. Dezember 2012 ab 16.00 Uhr das Märchen „Das kalte Herz“ aus dem Jahre 1950 anschauen. Der arme Peter Munk möchte seinem Alltag entfliehen und sucht dafür Hilfe bei den Waldgeistern. Schließlich geht er soweit, sein Herz beim HolländerMichel gegen ein Herz aus Stein einzutauschen. Doch nach seinen bösen Taten mit dem kalten Herz in der Brust bekommt er eine zweite Chance. Ob er diese nutzen kann? Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.
Zusätzliche Angebote im Dezember
Dienstag 15.00 - 16.00 Uhr Turn- und Bewegungsgruppe Mittwoch 15.00 - 16.00 Uhr Musikzwerge & Bücherwürmchen Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld
Mit Massage wird die emotionale und körperliche Bindung zu Ihrem Kind vertieft. Die Babymassage findet jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld statt. Das Angebot ist kostenlos. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.
Freitag, 21.12. ab 9.30 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld
DAS AKTUELLE MONATSANGEBOT Monat Dezember:
►Weihnachtswerkstatt In der Vorweihnachtszeit wollen das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum gemeinsam Verschiedenes selbst herstellen und gestalten. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt.
Einzelne Termine im Dezember: 05.12. Weihnachtskarten drucken 12.12. Weihnachtssterne basteln 19.12. „Geschenke auf die Schnelle“
Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt – Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Günter Piur
Die Schüler der Andenschule Bogota (Kolumbien) wollen gerne einmal den Verlauf von Jahreszeiten erleben. Dazu sucht das Humboldteum deutsche Familien, die offen sind, einen lateinamerikanischen Jugendlichen (15 bis 17 Jahre alt) als „Kind auf Zeit“ aufzunehmen. Spannend ist es, mit und durch das „Kind auf Zeit“ den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster zu Shakiras fantastischem Heimatland aufzustoßen. Wer erinnert sich nicht an ihren Fußball-WM-Hit „Waka Waka“? Erfahren Sie aus erster Hand, dass das Bild der Welt von Kolumbien nichts mit der Wirklichkeit dieses sanften Landes zu tun hat. Die kolumbianischen Jugendlichen lernen Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Ihr potentielles „Kind auf Zeit“ ist schulpflichtig und soll die zu ihrer Wohnung nächstliegende Schule besuchen (Gymnasium oder Realschule). Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 13. April bis zum Sonntag, den 30. Juni 2013. Wenn Ihre Kinder Kolumbien entdecken möchten, besteht die Möglichkeit für einen Gegenbesuch. Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen, Frau Ute Borger, Humboldteum e.V., Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 401, Fax 0711-22 21 402, e-mail: ute. borger@humboldteum.com
02.12.2012 1. Advent 9.12.2012 2. Advent 14.12.2012 16.12.2012 3. Advent 23.12.2012 4. Advent 24.12.2012 Heiligabend
11.00 Uhr 11.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert und Predigtgottesdienst mit Pf. i.R. Borrmann anschl. Schönefelder Lichterfest 9.30 Uhr 11.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pf. Frohnert Abendmahlstgottesdienst mit Pf.Frohnert 10.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pf. Frohnert 9.30 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert 9.30 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert 15 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel -CVJM 17.00 Uhr Christvesper mit Pf. Frohnert 11.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert 11.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert 14.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel –mit Pf. Frohnert 15.30 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel- mit Pf. Frohnert 17.00 Uhr Christvesper mit Pf. i.R. Borrmann 23.00 Uhr Christmette mit Pf. Frohnert 11.00 Uhr Sprengelgottesdienst mit Pf.i.R. Axel Luther 9.30 Uhr Sprengelgottesdienst mit Pf. Frohnert 11.00 Uhr Sprengelgottesdienst mit Pf. i.R. Borrmann 17.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit 15.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit SündenSündenbekenntnis u. Absolution mit bekenntnis und Absolution mit Pf. Frohnert Pf.Frohnert 11.00 Uhr Sprengelgottesdienst mit Frühstück Pf. Frohnert 13.30 Uhr Gottesdienst mit Pf. i.R. Borrmann
25.12.2012 Christfest 26.12.2012 2. Christfesttag 30.12.2012 31.12.2012 Altjahresabend 1.1.2013 Neujahr
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Bezirksdirektion Mariendorf Volker Koller Generalagenturleiter Mariendorfer Damm 433 12107 Berlin Telefon: 0177.4 00 69 64 Fax: 030.60 97 01 96
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