Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/thuerbg/29
Timestamp: 2017-02-20 13:40:00+00:00

Document:
§ 29 ThürBG, Beförderungsgrundsätze | Gesetze auf anwalt24.de
§ 29 ThürBG, Beförderungsgrundsätze Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtThüringenThürBG 1999,TH - BeamtenG§§ 5 - 55, Zweiter Teil - Das Beamtenverhältnis§§ 28 - 30, Vierter Abschnitt - Anstellung, Beförderung und Aufstieg
Thüringer Beamtengesetz (ThürBG)…§ 29 ThürBG, Beförderungsgrundsätze§ 30 ThürBG, Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn§ 31 ThürBG, Versetzung§ 32 ThürBG, Abordnung§ 33 ThürBG, Entlassung kraft Gesetzes§ 34 ThürBG, Entlassung ohne Antrag§ 35 ThürBG, Entlassung auf Antrag§ 36 ThürBG, Entlassung des Beamten auf Probe§ 37 ThürBG, Entlassung des Beamten auf Widerruf§ 38 ThürBG, Zuständigkeit, Form und Wirksamwerden der Entlassung§ 39 ThürBG, Rechtsfolgen der Entlassung§ 40 ThürBG, Voraussetzungen für den Eintritt in den Ruhestand§ 41 ThürBG, Versetzung in den einstweiligen Ruhestand§ 41a ThürBG, Versetzung in den einstweiligen Ruhestand bei Auflösung, Verschmel...§ 42 ThürBG, Beginn des einstweiligen Ruhestands§ 43 ThürBG, Erneute Berufung§ 44 ThürBG, Beendigung des einstweiligen Ruhestands§ 45 ThürBG, Altersgrenze§ 46 ThürBG, Versetzung in den Ruhestand, Dienstunfähigkeit§ 46a ThürBG, Begrenzte Dienstfähigkeit§ 47 ThürBG, Versetzung in den Ruhestand auf Antrag…§ 142 ThürBG, In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-Treten
§ 29 ThürBG, Beförderungsgrundsätze
§ 29 ThürBGThüringer Beamtengesetz (ThürBG)Landesrecht ThüringenTitel: Thüringer Beamtengesetz (ThürBG)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürBGReferenz: 2030-2Abschnitt: Zweiter Teil – Das Beamtenverhältnis → Vierter Abschnitt – Anstellung, Beförderung und Aufstieg (1) Beförderung ist eine Ernennung, durch die einem Beamten ein anderes Amt mit höherem Endgrundgehalt und anderer Amtsbezeichnung verliehen wird. Einer Beförderung steht es laufbahnrechtlich gleich, wenn einem Beamten ein anderes Amt mit höherem Endgrundgehalt übertragen wird, ohne dass sich die Amtsbezeichnung ändert. (2) Beförderungen sind nach den Grundsätzen des § 8 Abs. 2 vorzunehmen. Eine Beförderung ist nicht zulässig, 1.während der Probezeit,2. vor Ablauf eines Jahres nach der Anstellung,3. vor Ablauf eines Jahres nach der letzten Beförderung,4. vor Ablauf einer Erprobungszeit von sechs Monaten auf einem höher bewerteten Dienstposten.In der Verordnung nach § 17 Abs. 1 können Ausnahmen von Satz 2 Nr. 1 und 2 zum Ausgleich beruflicher Verzögerungen, die durch die Geburt oder die tatsächliche Betreuung oder Pflege eines Kindes unter achtzehn Jahren eintreten würden, bestimmt werden. Entsprechendes gilt für den Ausgleich beruflicher Verzögerungen infolge der tatsächlichen Pflege eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen nahen Angehörigen, insbesondere aus dem Kreis der Eltern, Schwiegereltern, Ehegatten, Geschwister sowie volljährigen Kinder. Eine Beförderung soll nicht innerhalb von zwei Jahren vor Erreichen der Altersgrenze ausgesprochen werden. Regelmäßig zu durchlaufende Beförderungsämter dürfen nicht übersprungen werden.(3) Der Landespersonalausschuss kann in den Fällen des Absatzes 2 Ausnahmen zulassen. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch Artikel 41 Absatz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 20. März 2009 (GVBl. S. 238). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 129 Absatz 3 des Gesetzes vom 20. März 2009 (GVBl. S. 238).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 111 ThürBG, Aufgaben
§ 28 ThürBG, Anstellung§ 30 ThürBG, Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn
15.02.2017 - 149 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Peter Koch aus HannoverKonkurrentenklage - Deutsche Telekom AG – Beförderungsrunde 2016 – Mittlerer DienstDas Verwaltungsgericht Hannover hat sich in einem Beschluss vom 19.01.2017 zu den Anforderungen an die dienstlichen Beurteilungen geäußert, die als Grundlage einer Auswahlentscheidung im… mehr
07.02.2017 - 212 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Peter Koch aus HannoverBeamtenrecht – Dienstliche Beurteilung – Schlechtere Beurteilungsnote im Anschluss an eine Beförderung?Wird ein Beamter während eines Beurteilungszeitraums befördert, kann dies bei der nachfolgenden Beurteilung zu einem Notenabschlag gegenüber der Vorbeurteilung führen. Dies ist für Betroffene nicht… mehr

References: § 29

§ 29

§ 29
 § 8
 § 17
 § 129

§ 28