Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/campus-neue-weststadt-esslingen-14449
Timestamp: 2019-07-20 05:11:25+00:00

Document:
Ergebnis: Campus Neue Weststadt Esslingen
Anerkennung: vielmo architekten gmbh, Stuttgart
Campus Neue Weststadt	, Esslingen/ Deutschland
12/2016 S. 53 - 62
wa-2014092
﻿Friedrich Bär · Bernd Stadelmann · Rainer Stöcker
Mitarbeit: Frank Riedel · Sebastian Blümel
﻿Hannes Riehle · Maximilian Köth
Mitarbeit: Marcus Klink · Kristin Schmid
Tragwerk: Knippers · Helbig GmbH, Stuttgart
Brandschutz: TÜV Süd Industrie GmbH, Ulm
Visualisierung: Forbes Massie, London
2. Preis: Riehle Assoziierte Architekten und Stadtplaner, Stuttgart
Mitarbeit: Hannes Beinhoff · Nathalie Warncke
Sabrina Micu · Julian Bauer
TGA: Planungsgruppe
Dröger · Baade · Drescher, Salzgitter
﻿Wolfgang Glaser
Brandschutz: Ing.-Büro Schmöller, Leipzig
Tragwerk: Behringer Ing., München
Haustechnik: Ing.-Büro Hausladen, Kirchheim
Bauphysik: Müller BBM, Planegg
Küchenplanung: Planungsbüro Balke, München
4. Preis: Architekturbüro Glaser, München
vielmo architekten gmbh, Stuttgart
﻿Kohlbecker Gesamtplan GmbH, Gaggenau
Julian Vielmo · Matthias Kohlbecker
Oliver Steinicke · Jana Auer
Statik: Mayr · Ludescher
TGA: INNIUS RR GmbH
Fassade: Mosbacher + Roll mbH
Der offene Realisierungswettbewerb wird als zweiphasiges Verfahren nach § 3 (4) RPW durchgeführt.
﻿In Esslingen soll der derzeitige Hochschul-Standort „Flandernstraße“ auf das ehemalige Güterbahnhofareal in den „Campus Neue Weststadt“ verlagert werden. Das Grundstück befindet sich an der Bahnlinie in fußläufiger Distanz zum Bahnhof Esslingen und umfasst ca. 1,7 ha Fläche.
Ziele des Wettbewerbs sind das städtebauliche Konzept für den „Campus Neue Weststadt“, bestehend aus zwei Bauabschnitten mit insgesamt ca. 54.000 m² BG.
In einem ersten Bauabschnitt (Realisierungsteil) sollen Neubauten für verschiedene Studiengänge der Hochschule Esslingen mit Hörsälen, Seminar- und Büroräumen, Mensa, Aula, Zentralbibliothek und Rechenzentrum sowie für das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (SSDL) auf einer Gesamtnutzfläche von rd. 19.500 m² NF 1-7 entstehen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll zur Erweiterung der Hochschule ein zweiter Bauabschnitt (Ideenteil) mit einer BGF von bis zu 19.000 m² errichtet werden können.
Für den Realisierungsteil wird ein städtebaulich und architektonisch qualitätsvoller Entwurf gesucht. Der Ideenteil soll grundsätzliche Entwurfsansätze der städtebaulichen Weiterentwicklung und Verteilung der Baumassen aufzeigen.
Neben dem Anspruch an Funktionalität, Gestaltung und Dauerhaftigkeit sind auch die Aspekte des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens zu berücksichtigen. Ziel ist es, die Lebenszykluskosten der Gebäude zu minimieren. Der Gebäudekomplex soll in Bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz vorbildlich sein. Für den 1. Bauabschnitt (Realisierungsteil) sind Mittel in Höhe von max. 115.000.000 € (brutto), Kostengruppe 200-700 vorgesehen.
The current university location ”Flandernstraße“ shall be relocated to the ”Campus Neue Weststadt“, the former freight yard area with 1,7 ha.
The urban development concept consists of 2 construction phases with 54.000 m². The 1st phase (realisation part) includes new buildings with lecture halls, offices, library, data centre etc. on 19.500 m² (1-7). The 2nd phase (ideas part) will be an extension of up to 19.000 m². Beside the demands on functionality, design and durability, construction has to be sustainable and energy-efficient to minimize the life cycle costs. Costs for the 1st phase are max. 115 mio. € gross, cost group 200-700.
Wilfried Wallbrecht, Baubgm., Stadt Esslingen
Rolf Sutter, MD, Ministerium für Finanzen BW
Prof. Dr. Christian Maercker, HS Esslingen
Ingo Rust, Finanzbgm., Stadt Esslingen
Andrea Drohner, RD, Ministerium für Wissenschaft und Kunst BW
Claudia Reusch, Ltd. MR, Min. für Finanzen BW
Thomas Kern, MR, Ministerium f. Finanzen BW
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Planung zugrunde zu legen und die ersten Preisträger mit der Planung zu beauftragen.
22/12/2015 S247 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Offenes Verfahren Deutschland-Ludwigsburg: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 2015/S 247-450319 Wettbewerbsbekanntmachung Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg Karlsplatz 5 Zu Händen von: Heike Schmidt 71638 Ludwigsburg DEUTSCHLAND Telefon: +49 71419911129 E-Mail: heike.schmidt@vbv.bwl.de Fax: +49 71419911299 Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.vba-ludwigsburg.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
A1uftraggeber / den Auftraggeber:
Realisierungswettbewerb Campus Neue Weststadt.
Offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach § 3 RPW 2013 für den Neubau des „Campus Neue Weststadt“ in Esslingen. Gegenstand des Wettbewerbs sind Architektenleistungen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 für Leistungen bei Gebäuden. Der derzeitige Hochschul-Standort „Flandernstraße“ soll auf das ehemalige Güterbahnhofareal in den „Campus Neue Weststadt“ verlagert werden. Das Grundstück befindet sich an der Bahnlinie in fußläufiger Distanz zum Bahnhof Esslingen und umfasst ca. 1,7 ha Fläche. In einem ersten Bauabschnitt (Realisierungsteil) sollen Neubauten für verschiedene Studiengänge der Hochschule mit Hörsälen, Seminar- und Büroräumen, Mensa, Aula, Zentralbibliothek und Rechenzentrum sowie für das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (SSDL) auf einer Gesamtnutzfläche von rd. 19 500 m2 NF 1-7 (=ca. 35 000 m2 BGF) entstehen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll ein zweiter Bauabschnitt (Ideenteil) mit einer BGF von bis zu 19 000 m2 errichtet werden. Für den Realisierungsteil wird ein städtebaulich und architektonisch qualitätsvoller Entwurf gesucht, der die Einbindung ins Stadtgefüge, aber auch eine klare Erkennbarkeit des Hochschulstandorts, die Lärmemission (Güterverkehrslinie und Durchgangsstraße) und eine gute interne Erschließung berücksichtigt. Neben dem Anspruch an Funktionalität, Gestaltung und Dauerhaftigkeit ist die Wirtschaftlichkeit in Herstellung und Betrieb von besonderer Bedeutung. Der Ideenteil soll grundsätzliche Entwurfsansätze der städtebaulichen Weiterentwicklung und Verteilung der Baumassen aufzeigen. Der Gebäudekomplex soll in Bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz vorbildlich sein. Ziel ist es, die Lebenszykluskosten zu minimieren. Die Gesamtbaukosten für den ersten Bauabschnitt betragen ca. 115.000.000 EUR nach DIN-276-1:2008-12 (Kostengruppen 200-700). Davon entfallen auf die Bauwerkskosten ca. 83 500 000 EUR brutto nach DIN 276-1:2008-12 (Kostengruppen 300-400).
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischen Personen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der / die Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Die Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Bei teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben. Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
LB-33ES.067
Tag: 3.3.2016 - 16:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme ist nach § 7 (2) RPW ermittelt und beträgt 475.000 EUR ohne Umsatzsteuer. Die Aufteilung der Preise ist wie folgt vorgesehen:1. Preis: 135 000 EUR;2. Preis: 105 000 EUR; 3. Preis: 85 000 EUR;4. Preis: 70 000 EUR; Anerkennungen insgesamt: 80 000 EUR. Die Umsatzsteuer ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
1. Prof. Jörg Aldinger, Stuttgart 2. Prof. Susanne Groß, Köln3. Prof. Ingrid Burgstaller, München4. Ministerialrat Rolf Sutter, Stuttgart5. Direktorin Annette Ipach-Öhmann, Stuttgart6. Matthias Schuster, Stuttgart7. Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart8. Sibylle Waechter, Darmstadt9. Baubürgermeister Willfried Wallbrecht, Esslingen
Der offene Realisierungswettbewerb wird als zweiphasiges Verfahren nach § 3 (4) RPW durchgeführt. Die 1. Phase steht allen teilnahmeberechtigten Bewerbern offen. Die hierfür erforderlichen Wettbewerbsleistungen beschränken sich auf grundsätzliche Lösungsansätze. Die Teilnehmer der 2. Phase (max. 25 Teilnehmer) werden nach Beurteilung der Lösungsansätze durch das Preisgericht ausgewählt. Die Wettbewerbsunterlagen können ab dem 12.1.2016 von der Internetseite des Amtes Ludwigsburg www.vba-ludwigsburg.de unter der Rubrik „Wettbewerbe/VOF-Verfahren“ heruntergeladen werden. Termine:Bereitstellung der Wettbewerbsunterlagen: ab 12.1.2016,Rückfragen: bis 21.1.2016,Beantwortung der Rückfragen: bis 5.2.2016,Abgabe der Wettbewerbsarbeiten der 1. Phase ohne Modell: bis 3.3.2016,Abgabe der Modelle der 1. Phase: bis 9.3.2016,Preisgericht 1. Phase: 19. + 20.4.2016,Start der 2. Phase: 11.5.2016,Abgabe der Wettbewerbsarbeiten ohne Modell: bis 16.8.2016,Abgabe der Modelle: bis 23.8.2016,Preisgericht 2. Phase: 11.10.2016 Im Anschluss an den Wettbewerb findet unter den Preisträgern ein Angebotsverfahren statt. Bei diesem ist zu beachten:Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter: „www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1359260/index.html“, abzugeben. Bedingungen für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren:Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister:— Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation des Bewerbers und der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen. (Nachweis gem. § 19 Abs. 1 VOF, z.B. in Form von Studienabschlussnachweisen oder Kammermitgliedsbescheinigungen für den Bewerber und Projektleiter), d.h. Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung sowie Angabe von max. 4 persönlichen Referenzen (unter Benennung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten, erbrachte Leistungen). Benennung der sonstigen Mitarbeiter im vorgesehenen Projektteam mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung.— Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Erklärung, wer diese vertritt. Hinweis: Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen. Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.— Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 Abs. 7 VOF). Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:— Erklärung entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (Personenschäden: mind. 3 000 000 EUR, sonstige Schäden mind. 3 000 000 EUR).— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und, falls abweichend, seinen Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre. Technische Leistungsfähigkeit:— Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.— Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.— Angaben zur Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerberformblatt.— Angabe von 1 Referenzobjekt des Teilnehmers mit Fertigstellung innerhalb der letzten fünf Jahre, welches mit der auszuführenden Baumaßnahme vergleichbar ist hinsichtlich Nutzung und Anforderungen in Bezug auf Funktion, Konstruktion, Technik und Gestaltung.— Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Str. 1776133 Karlsruhe DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: +49 7219264049 Fax: +49 7219263985
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
erteilt Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg Karlsplatz 5 71638 Ludwigsburg DEUTSCHLAND

References: § 3
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 § 7
 § 3
 § 5
 § 19
 § 4
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 § 107
 § 101
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