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Timestamp: 2017-08-20 11:30:58+00:00

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Herstellungskosten - online lernen auf bibukurse.de
... Gegenstand höchstens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert werden darf. Das Niederstwertprinzip hingegen greift, wenn der Gegenstand bereits aktiviert ist und beantwortet die Frage, wie man mit Wertminderungen (außerplanmäßige Abschreibungen) umgehen muss. Das Niederstwertprinzip existiert in doppelter Ausführung: strenges Niederstwertprinzip gilt für das Umlaufvermögen (§ 253 IV 1 HGB) und gemildertes Niederstwertprinzip gilt für das Anlagevermögen ...
Bewertung des Vermögens > Grundlegende Begriffe
... im Folgenden Anschaffungskosten und Herstellungskosten.
... selbst erstellt sind, dieser werden mit ihren Herstellungskosten bewertet. Verwechsle niemals die Begriffe Herstellungskosten und Herstellkosten. Der erste Begriff entstammt dem externen Rechnungswesen (= Jahresabschluss), letzterer, also der Begriff der Herstellkosten, ist vielmehr Teil des internen Rechnungswesens (= Kostenrechnung). Herstellkosten Zu den Herstellkosten (Kostenrechnung) gehören Materialkosten, d.h. Materialeinzelkosten und -gemeinkosten Fertigungskosten, d.h. Fertigungseinzelkosten ...
Bewertung des Vermögens > Bewertung des Anlagevermögens > Positionen
... werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Zugang bewertet.
Bewertung des Vermögens > Bewertung des Anlagevermögens > Anlagespiegel
... auszuweisen: (historische) Anschaffungs-/Herstellungskosten, Zugänge, Abgänge Umbuchungen, Zuschreibungen, kumulierte Abschreibungen. Mit ihren historischen, also anfänglichen, Anschaffungs-/Herstellungskosten sind sämtliche im Unternehmen vorhandenen Anlagegegenstände auszuweisen. Ebenso sind bereits vollständig abgeschriebene Vermögensgegenstände mit ihren historischen Anschaffungs-/Herstellungskosten auszuweisen. Unter der Position Zugänge sind ...
Bewertung des Vermögens > Bewertung des Umlaufvermögens > Bewertung der Forderungen
... anzusetzen, d.h. mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der Forderung (§ 253 I, III HGB), für die Steuerbilanz § 6 I Nr. 2 II EStG). Ganz analog zur Bilanzierung der Anschaffungskosten nach § 255 I HGB sind Rabatte, Prämien und sonstige Preisnachlässe vom Nennbetrag der Forderung abzuziehen, soweit mit ihrer Inanspruchnahme noch zu rechnen ist. Die zweifelhaften Forderungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert anzusetzen. Es liegt hierbei im Ermessen des Bilanzierenden, ob eine ...
Bewertung des Vermögens > Bewertung des Umlaufvermögens > Vorratsbewertungen > Festwertverfahren
... Fällen von 40-50 % der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der Vermögensgegenstände ausgehen. Wichtig ist, dass erst nach einer bestimmten Zeit, d.h. erst nach einer bestimmten Verweildauer der Gegenstände, das Festwertverfahren angewendet werden darf. Es kann also nicht schon bei Anschaffung bzw. beim Herstellen der Güter und auch nicht schon bei Gründung des Unternehmens zu einer Festbewertung kommen, sondern erst wenn sich die Gegenstände der fraglichen Vermögenssituation altersmäßig ...
Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen in der Handelsbilanz
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten bestimmen den anfänglichen Wert eines Vermögensgegenstandes. Allerdings müssen im Laufe der Jahre die Vermögensgegenstände mit immer geringeren Werten angesetzt werden, man muss diese abschreiben. Abschreibungen kommen als planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen vor. Der Grund für Abschreibungen liegt zum einen im Werteverzehr, zum anderen aber in der Verteilung der Anschaffungskosten auf die Laufzeit.
Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen in der Handelsbilanz > Planmäßige Abschreibungen
... wird festgelegt durch die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, je nachdem, ob der Vermögensgegenstand fremdbeschafft oder selbsterstellt ist. Die historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilden gleichzeitig die absolute Obergrenze für die handelsrechtliche (und steuerrechtliche) Aktivierung (§ 253 I 1 HGB). Die Nutzungsdauer legt fest, über welchen Zeitraum ein Vermögensgegenstand abzuschreiben ist. Hierbei wird steuerlich gesehen die Nutzungsdauer oftmals durch steuerrechtliche ...
Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen in der Handelsbilanz > Außerplanmäßige Abschreibungen > Korrekturwerte > Niedrigerer am Abschlussstichtag beizulegender Wert
... Das heißt: was wären die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines vergleichbaren Gegenstandes, wenn es sich um abnutzbare Gegenstände des Anlagevermögens handelt; so ist darüberhinaus vom Wiederbeschaffungzeitwert auszugehen, dieser ermittelt sich aus Wiederbeschaffungswert abzgl. planmäßiger Abschreibungen. Wenn für die unmittelbar folgende Zukunft vorgesehen ist, dass Gegenstände des Anlagevermögens verkauft werden, so entspricht der beizulegende Wert allerdings eher dem Einzelverkaufspreis ...
... sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten. In der vorliegenden Aufgabe dürfen also die 50.000 € nicht überschritten werden. Die Konsequenz ist, dass ein Vermögensgegenstand zu niedrig bewertet wird, mithin eine stille Reserve von 10.000 € gelegt wird. Aufgabenstellung wie im vorherigen Beispiel, allerdings mögen die Anschaffungskosten bei 80.000 € liegen, der Buchwert am Ende 2015 sei 50.000 €. Handelsrechtlich muss zugeschrieben werden, da der Grund für ...
... Umsatzerlöse 2. Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 3. Bruttoergebnis vom Umsatz 4. Vertriebskosten 5. allgemeine Verwaltungskosten 6. sonstige betriebliche Erträge 7. sonstige betriebliche Aufwendungen 8. Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen 9. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des ...
... 150 Wertuntergrenze Herstellungskosten 350 Wertuntergrenze Herstellungskosten Die Bestandserhöhung, die in der GuV nach dem Gesamtkostenverfahren als Ertrag verbucht wird, errechnet sich demnach als (300-220)·350 = 28.000 €. Die Umsatzerlöse sind unabhängig von der gerechneten Methode der GuV bei 220·3.000 = 660.000 €. Die Materialaufwendungen errechnen sich als Summe aus Fertigungsmaterial (also Materialeinzelkosten) und Betriebsstoffen. ...
Bewertung langfristiger Fertigungsaufträge > Completed-contract-Methode
... (nicht aber die Vertriebsgemeinkosten) in die Herstellungskosten einbezogen. Bilanzansatz Kostenarten 1 2 3 4 5 unfertige Erzeugnisse (Wertobergrenze) 800 1.700 2.600 3.600 - Umsatzerlöse 0 7.000 Bestandsdifferenz 800 900 900 1.000 -3.600 Aufwendungen -400 -400 -400 -400 -400 Gewinn/Verlust ...
... und natürlich auch nach Handelsrecht für die Herstellungskosten streng verboten ist (§ 255 II HGB). Die Tabelle lautet demnach Bilanzansatz Kostenarten 1 2 3 4 5 unfertige Erzeugnisse zu Selbstkosten 850 1.800 2.750 3.850 - Umsatzerlöse 7.000 Bestandsdifferenz 850 950 950 1.100 -3.850 Aufwendungen -400 -400 -400 -400 -400 Gewinn/Verlust ...
Aufgabe: Handelsrechtlicher Begriff der Herstellungskosten
Wiederholungsfragen > Aufgabe: Handelsrechtlicher Begriff der Herstellungskosten
... hat der handelsrechtliche Begriff der Herstellungskosten? Lösung nachzulesen in Kap. Herstellungskosten
Selbstkontrollaufgaben > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Kalkulation von Anschafftungskosten > Lösung: Kalkulation von Anschaffungskosten
... also nicht zu den Anschaffungskosten. Zu den Herstellungskosten zählen sie nur dann (und zwar als Wahlrecht der Einbeziehung in die Handels- und die Steuerbilanz), wenn sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Schließlich sind die Aufwendungen für die Grundsteuer nicht Teil der Anschaffungskosten, denn sie fallen jedes Jahr an und nicht ursächlich mit dem Akt der Anschaffung verbunden. Also rechnet man Anschaffungskosten § 255 I HGB Anschaffungspreis, grdszt. ...
... Zusatzangaben seien erwähnt: die Herstellungskosten wurden hierbei für die fertigen Erzeugnisse auf Basis von vollen Aufwendungen, allerdings ohne Verwaltungsgemeinkosten und ohne Fremdkapitalzinsen errechnet. es fand in der betrachteten Periode eine vollständige Auslastung der Kapazitäten statt. es wurden keine fertigen oder unfertigen Erzeugnisse aus dem Vorjahr übernommen. Erstelle die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren.
... des Umsatzkostenverfahrens, nämlich die Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen. Hierzu werden von den Herstellungskosten der erzeugten Fertigerzeugnisse des Geschäftsjahres (abzulesen aus dem BAB als Summe der Spalte „Herstellung”) die Bestandserhöhung aus der GuV nach GKV abgezogen. Herstellungskosten der erzeugten FE des Geschäftsjahres 327 abzgl. Bestandserhöhung FE zu HK -250 Herstellungskosten der ...
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung des Vermögens > Aufgabe: Ermittlung bilanzieller Anschaffungskosten > Lösung: Ermittlung der Anschaffungskosten
... nicht aufgenommen werden! Bei den Herstellungskosten nur dann, wenn auf den Zeitraum der Herstellung entfallend, bei den Anschaffungskosten überhaupt nicht! Also müssen diese beiden Positionen komplett raus! Finanzierungskosten bei Anschaffungskosten ... komplett nicht reinnehmbarFinanzierungskosten bei Herstellungskosten ... nur hereinzunehmen, wenn auf den Zeitraum der Herstellung entfallend! Halten wir die Ergebnisse nochmals fest: Lambert-Schema Anschaffungskosten, ...
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung des Vermögens > Aufgabe: Handelsrechtliche Wertunter- und -obergrenze > Lösung: Handelsrechtliche Wertunter- und -obergrenze
Man berechnet die Herstellungskosten nach § 255 II HGB. Hierzu gehören Pflichtbestandteile, Wahlrechtsbestandteile und Verbote. Wir reden nicht über Ansatzverbote und Ansatzwahlrechte, sondern über Bewertungswahlrechte und Bewertungsverbote. Die ersten drehen sich um die Frage, ob ein Gegenstand überhaupt Eingang in die Bilanz findet (Bilanzierung dem Grunde nach), bei der zweiten Frage geht es darum, in welcher Höhe ein Vermögensgegenstand oder eine Schuld Eingang in die Bilanz findet (Bilanzierung ...
... der fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht überschreiten und beträgt daher 12.000 €. Da vorher bereits 16.000 € außerplanmäßig abgeschrieben worden sind, ist dies der maximal zulässige Wert. Insgesamt wird bei 10.000 € planmäßigen Abschreibungen p.a. jetzt zu wenig abgeschrieben. Daher muss der Abschreibungsbetrag erhöht werden: Abschreibungab 5. Jahr = Restbuchwert nach Jahr 4/Restnutzungszeit = 72.000/6 = 12.000 €. Jahr planmäßige Abschreibung außerplanmäßige Abschreibung Zuschreibung Restbuchwert 1 12.000 108.000 2 12.000 16.000 80.000 3 10.000 70.000 4 10.000 12.000 72.000 5 12.000 60.000 6 12.000 48.000 7 12.000 36.000 8 12.000 24.000 9 12.000 12.000 10 12.000 0 d) ...
Bewertung > Grundlegende Vorschriften
... costs of conversion Herstellungskosten Alternative Werte Current Costs Tageswert Realisable Value Veräußerungswert Present Value Barwert
... Fremderwerb costs of conversion (= Herstellungskosten) bei eigener Erstellung. Das, was die IFRS unter Anschaffungskosten und Herstellungskosten verstehen, ist sehr ähnlich zu den Regeln des HGB.
... Im deutschen Bilanzierungsrecht spricht man von Herstellungskosten (= Costs of Conversion). Hier eine vergleichende Übersicht der einzelnen Komponenten. Posten IFRS-Bilanz HGB-Bilanz Materialeinzelkosten Pflicht Pflicht Fertigungseinzelkosten Pflicht Pflicht Sondereinzelkosten der Fertigung Pflicht Pflicht Materialgemeinkosten Pflicht Pflicht Fertigungsgemeinkosten Pflicht Pflicht Verwaltungskosten ...
... Vermögenswerte erfolgt mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, je nachdem, ob der Vermögensgegenstand selbst erstellt wurde oder fremdbeschafft ist. Es ist der Standard IAS 38 zu beachten. Es treten beim Ansatz selbst erstellter immaterieller Vermögenswerte im Anlagevermögen in der IFRS-Bilanz latente Steuern auf, denn § 5 II EStG verbietet den Ansatz eines solchen Postens. Insofern entsteht eine zeitliche Gewinndifferenz, denn das Ergebnis des Handelsrechts ist zunächst höher als das ...
... ist mit seinen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzgl. aller kumulierten (planmäßigen) Abschreibungen (= Amortisationen) und Wertminderungsaufwendungen anzusetzen. Der Ausdruck „fortgeführte“ Anschaffungskosten ist hierbei ein Terminus technikus, dessen Bedeutung oftmals unterschätzt wird. Er bedeutet nämlich Anschaffungskosten abzgl. planmäßiger Abschreibungen (und nur dieser!). Die erfolgten außerplanmäßigen Abschreibungen gehören nicht zu den „fortgeführten“ ...
Spezielle Vorschriften > Sachanlagen > Folgebewertung > Planmäßige Abschreibung
... und Verteilung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten über die Laufzeit (= periodengerechte Aufwandsverteilung). Es gibt unterschiedliche Methoden der planmäßigen Abschreibungen: lineare Methode (= straightline method) degressive Methode (= diminishing balance method) Methode der Leistungsabschreibung (= units of production method).
... aber auf die fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Eine Maschine wird angeschafft und außerplanmäßig abgeschrieben. Später möge der Grund, welcher zu der außerplanmäßigen Abschreibung geführt hat, wieder entfallen. Der Buchwert nach der außerplanmäßigen Abschreibung am 31.12.2009 liegt bei 180.000 €. Der Recoverable Amount ist nun auf 220.000 € angestiegen. Die fortgeführten Anschaffungskosten betragena) 230.000 € undb) 210.000 €.Auf welchen Betrag muss ...
... (!) auf die fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten beschränkt. Es kann (bzw. muss!) also vielmehr auch höher bewertet werden. WIEDERHOLUNG FAIR VALUE:Der Fair Value ist jener Betrag, zu dem ein Asset zwischen sachverständigen, vertragswilligen und unabhängigen Parteien getauscht werden könnte. Es sind insb. keine Erwerbsnebenkosten zu berücksichtigen. Nun das Rechenschema zur Neubewertung. KOCHREZEPT NEUBEWERTUNGSMODELL:1. Zunächst wird im Rahmen der Erstbewertung ...
... auch nach deutschem Handelsrecht für die Herstellungskosten streng verboten ist (§ 255 II HGB). Die Tabelle lautet demnach Bilanzansatz Kostenarten 1 2 3 4 5 unfertige Erzeugnisse zu Selbstkosten 850 1.800 2.750 3.850 - Umsatzerlöse 7.000 Bestandsdifferenz 850 950 950 1.100 -3.850 Aufwendungen -400 -400 -400 -400 -400 Gewinn/Verlust ...
... über die historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten hinaus bewertet wird.
... 150 Wertuntergrenze Herstellungskosten 350 Tab. 36: Berechnung Wertuntergrenze Herstellungskosten Die Bestandserhöhung, die in der GuV nach dem Gesamtkostenverfahren als Ertrag verbucht wird, errechnet sich demnach als (300-220)·350 = 28.000 €. Die Umsatzerlöse sind unabhängig von der gerechneten Methode der GuV bei 220·3.000 = 660.000 €. Die Materialaufwendungen errechnen sich als Summe aus Fertigungsmaterial (also Materialeinzelkosten) und Betriebsstoffen. ...
... Tochter eine Maschine. Auf Konzernebene fielen Herstellungskosten an in Höhe von 500 €. Am Abschlussstichtag hat die Marc-GmbH diese Maschine noch auf Lager und mit 500 € aktiviert. Der Umsatzerlös der Mutter muss im Rahmen der Konsolidierung wieder entfernt werden. Vielmehr entsteht aber auf Konzernebene ein Ertrag in Höhe von 500 €, da die Position noch auf Lager liegt. Posten Mutter Tochter Summen-GuV Konsolidierung S H Konzern-GuV Umsätze 500 500 500 Bestandsänderungen Fertigerzeugnisse 500 500 Ermittlung ...
... ist die Maschine deshalb mit 300 € Herstellungskosten zu aktivieren. Folglich ist der Wertansatz aus der Bilanz von B um den entstandenen Zwischengewinn von 200 € zu reduzieren. Außerdem muss aus Konzernsicht der Jahresüberschuss um den Zwischengewinn von A von 200 € bereinigt werden. Zahlen wie in dem obigen Beispiel, nur dass B Herstellungskosten in Höhe von 600 € hatte. Es entsteht also ein Zwischenverlust, der aus dem Einzelabschluss übernommene Wert ist geringer als ...
Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: GuV-Konsolidierung
... an ihre Tochter, die Marc-GmbH, zu Konzernherstellungskosten von 800 €. Diese setzt sie dann für die Produktion bei sich ein. Wie ist die GuV-Konsolidierung durchzuführen?
Aufgabe: Costs of Conversion
Wiederholungsfragen zur Internationalen Rechnungslegung > Aufgabe: Costs of Conversion
... Conversion? Angabe zur Lösung in Kapitel "Herstellungskosten".
Lösung: Bilanzierung von FuE-Kosten
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Bilanzierung von FuE-Kosten > Lösung: Bilanzierung von FuE-Kosten
... Aktivierungspflicht. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten, wobei hier die direkten Kosten als auch die produktiven Gemeinkosten einzubeziehen sind. Es handelt sich damit um 4·120.000 + 4·180.000 = 1.200.000 €. Die Gemeinkosten des Verwaltungsbereichs sind Aufwand und nicht zu aktivieren. Man erhält damit im Jahre 2010 bei monatsgenauer Abschreibung folgende Werte: Posten Rechnung Betrag Herstellungskosten am 01.08.2010 1.200.000 Abschreibungen ...
... auf die fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten zugeschrieben werden, diese liegen aber bei (1-0,25)·(1-0,25)·500.000 = 281.250. Insofern kann die Zuschreibung in voller Höhe erfolgen auf den Wert von 260.000 – 236.250 = 23.750 €. Der Restbuchwert liegt damit am Ende des Jahres 2010 bei 260.000 €. Für das Jahr 2011 schließlich wird 25 % von 260.000 € planmäßig abgeschrieben, nämlich ein Betrag von 65.000 €. Es gilt mithin folgender Plan: Jahr planmäßige ...
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur internationalen Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Zwischenerfolgseliminierung > Lösung: Zwischenerfolgseliminierung
Wir unterscheiden bei der Bewertung zu Herstellungskosten nach § 255 II HGB die Wertuntergrenze und die Wertobergrenze. Es gilt Materialeinzelkosten 1.000 Fertigungseinzelkosten 2.000 Transportkosten (sind auch FEK) 200 Materialgemeinkosten 500 Fertigungsgemeinkosten 300 = Konzernmindestwert, d.h. Wertuntergrenze 4.000 € Der Konzernhöchstwert ergibt sich damit zu Wertuntergrenze 4.000 zzgl. Verwaltungsgemeinkosten 200 = Konzernhöchstwert = Wertobergrenze 4.200 €. Der ...
Aufgabe: GuV-Konsolidierung 2
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur internationalen Konzernrechnungslegung > Aufgabe: GuV-Konsolidierung 2
... erfolgt zu einem Preis von 5.000 €, die Herstellungskosten liegen bei 3.000 € pro Stück. Bei der MU liegen noch 20 Motoren als Handelsware, weitere zehn Motoren gehören zum Anlagevermögen der MU. Sie verkauft schließlich 40 Motoren für 9.000 € weiter an einen externen Dritten. Bei der Lieferung berät die MU die TU mit einem Ingenieurteam. Hierfür stellt die MU der TU einen Betrag von 500.000 € in Rechnung. Die TU hat diesen Betrag aktiviert. Schließlich kommt es beim Verkauf ...
Lösung: GuV-Konsolidierung 2
Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur internationalen Konzernrechnungslegung > Aufgabe: GuV-Konsolidierung 2 > Lösung: GuV-Konsolidierung 2
... des Bestandes an fertigen Erzeugnissen zu Herstellungskosten, also 20·3.000 = 60.000 € 10 dagegen ins Anlagevermögen übernommen. die anderen aktivierten Eigenleistungen erhöhen sich, nämlich auf 10·3.000 = 30.000 €. Zusätzlich dazu muss der Zwischengewinn aus den bei der Mutter aktivierten Motoren, also (10 + 20)·(5.000 - 3.000) = 30·2.000 = 60.000 €, rückgängig gemacht werden. Der Buchungssatz lautet also Umsatzerlöse 350.000 ...
Einkünfte > Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung > Werbungskosten > Herstellungsaufwand
... abzugsfähig, sondern sind vielmehr bei den Herstellungskosten zu aktivieren und über die Laufzeit abzuschreiben (§ 255 II 1 HGB). Zur Verwaltungsvereinfachung dürfen allerdings Aufwendungen nach Fertigstellung eines Gebäudes für eine einzelne Baumaßnahme stets als Erhaltungsaufwand behandelt werden, sofern diese ohne Umsatzsteuer höchstens 4.000 € je Gebäude betragen (R 21.1 I 2 EStR). Diese Vereinfachungsregelung ist allerdings nicht anzuwenden auf die endgültige Fertigstellung ...
... sind stets Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Bei Gebäuden heißt dies insbesondere, dass alle unselbstständigen, in einem einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhang stehenden Gebäudeteile hierin einzuschließen sind. Insbesondere umfassen die Anschaffungskosten immer auch Anschaffungsnebenkosten, d.h. alles was notwendig ist, um den Gegenstand (hier also das Gebäude) in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Die voraussichtliche Nutzungsdauer gibt an, ...
Einkünfte > Sonstige Einkünfte > Private Veräußerungsgeschäfte
... (fortgeführte) Anschaffungs- oder Herstellungskosten = Unterschiedsbetrag- Werbungskosten = privater Veräußerungsgewinn/- verlust. Entscheidend für die Veräußerungsfrist des § 23 I EStG ist das der Anschaffung oder der Veräußerung zugrundeliegende obligatorische Geschäft (H 23 [Veräußerungsfrist] EStH). Das Video wird geladen ...
... Wohnung zu eigenen Wohnzwecken. Sie wendete an Herstellungskosten für das Gebäude 1.478.700 € zuzüglich 254.000 € für das Grundstück auf. Weitere Aufwendungen: Notarkosten für Grundstückskauf (2.400 €), Grunderwerbsteuer (5.080 €), Grundbuchänderung (590 €). Zur Finanzierung des Objektes hat sie ein Darlehen i.H.v. 950.000 € aufgenommen, das nach Abzug des Disagios in 2015 zu 92 % ausbezahlt wurde. Die Laufzeit des Kredits beträgt 20 Jahre, die Tilgung ist endfällig. In 2015 ...
... auszuweisen: (historische) Anschaffungs-/Herstellungskosten, Zugänge, Abgänge Umbuchungen, Zuschreibungen, kumulierte Abschreibungen. Wenn man zusätzlich die Abschreibung des Geschäftsjahres, den Endbestand des Vorjahres und den Endbestand des aktuellen Geschäftsjahres erwähnt (§ 265 II HGB), erhält man die als direkte Bruttomethode bekannte Darstellungsform des Anlagespiegels. Mit ihren historischen, also anfänglichen, Anschaffungs-/Herstellungskosten sind ...
... zu historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten.
... auszuweisen: (historische) Anschaffungs-/Herstellungskosten, Zugänge, Abgänge Umbuchungen, Zuschreibungen, kumulierte Abschreibungen.

References: § 6
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 § 23