Source: https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e100000s1&segmentId=9ffea44f-acff-4eb8-9d45-48747e34572e
Timestamp: 2019-12-12 05:46:31+00:00

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Zufluss von Bezügen gemäß § 69 Abs. 2, 3, 5, 6, 7 oder 8 EStG 1988 (Bezüge aus einer gesetzlichen Kranken- oder Unfallversorgung, Rz 1171 f, Bezüge nach dem Heeresgebührengesetz 1992, Rz 1173 ff, Rückzahlung von Pflichtbeiträgen, Rz 1177, Zahlungen aus dem Insolvenz-AusfallgeldEntgelt-Fonds , Rz 1177a, Bezüge aus Dienstleistungsscheck, Rz 655b und Rz 1177b, Bezüge gem.gemäß § 33f Abs. 1 BUAG, Rz 1177c),
Gemäß § 206 lit. c BAO unterbleibt die Festsetzung der Einkommensteuer bei Veranlagungen gemäß § 41 Abs. 1 Z 2 bis 56 EStG 1988, wenn die Einkommensteuerschuld abzüglich anrechenbarer Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer eine Nachforderung von nicht mehr als 10 Euro ergibt.
Steuerfreie Einkünfte nach § 67 Abs. 1 und § 68 EStG 1988 sowie Bezüge, die mit den festen Steuersätzen nach §§ 67 oder 69 Abs. 1 EStG 1988 versteuert wurden, bleiben bei der Veranlagung außer Ansatz. Die Steuer für sonstige Bezüge innerhalb des Jahressechstels (§ 67 Abs. 1 und 2 EStG 1988) ist aber neu zu berechnen. Hinsichtlich Einschleifregelung für die sonstigen Bezüge nach § 67 Abs. 1 und 2 EStG 1988 siehe Rz 1193. Bei Bezügen nach § 69 Abs. 2, 3 und 5 EStG 1988 ist ein Siebentel der ausgezahlten Beträge als sonstiger Bezug gemäß § 67 Abs. 1 EStG 1988 zu berücksichtigen.
Lohnsteuer, Pendlerpauschale, Insolvenz-Entgelt-Fonds, Insolvenz-Entgelt
Findok-Nr: 19974.6, aufgenommen am: 16.12.2008 18:31:16, Dokument-ID: 86d621f0-ab04-4f9e-98f9-1567b3573d97, Segment-ID: 9ffea44f-acff-4eb8-9d45-48747e34572e

References: § 69
 § 33
 § 206
 § 41
 § 67
 § 68
 § 67
 § 69
 § 67