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Timestamp: 2017-10-20 05:08:34+00:00

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Satzung des SV Herschfeld e.V.
Änderung im § 6 ist mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 06.01.2004 sofort gültig (mehr ->)
Der Verein führt den Namen Sportverein Herschfeld e.V. . Er hat seinen Sitz in Bad Neustadt und ist in das Vereinsregister eingetragen.
§2 Grundlagen
Der Verein ist Mitglied des Bayerischen-Landessportverbandes e. V. und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an.
§3 Vereinszweck
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung 1977 (AO 1977).
Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein dem BLSV e. V. den Fachverbänden seiner Abteilungen und dem für ihn zuständigen Finanzamt an.
Der Vereinszweck besteht in der Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports und wird insbesondere verwirklicht durch
Errichtung und Instandhaltung von Sportanlagen und des Vereinsheimes
Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen, sportlichen und
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausscheidende Mitglieder haben keinerlei Anspruch auf das Vereinsvermögen.
Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Mitglied kann jede natürliche Person werden. Der Aufnahmeantrag muss schriftlich erfolgen und bedarf bei Minderjährigen der Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung steht dem Betroffenen die Berufung an den Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet dann endgültig.
Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres möglich.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.
Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet dann mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf ihrer nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Versammlung.
Wenn es die Interessen des Vereines gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss für sofort vollziehbar erklären.
1. Vorsitzenden (eingetragen ins Vereinsregister)
2. Vorsitzenden (eingetragen ins Vereinsregister)
3. Vorsitzenden oder Wirtschaftsausschuss
Der Wirtschaftsausschuss übernimmt dabei die Aufgaben des 3. Vorsitzenden. Der Wirtschaftsausschuss wählt aus seiner Mitte einen Sprecher der an allen Sitzungen der Vorstandschaft teilnimmt und 1 Stimmrecht hat.
§ 6 Absatz 1 Wahl des Wirtschaftsausschusse
Sollte sich bei der Wahl des 3 Vorsitzenden kein Kandidat finden kann ein Wirtschaftsausschuss gewählt werden der min. 3 Mitglieder haben muss.
a) Wahl erfolgt über die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung
b) kann vom Vereinsausschuss berufen werden
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und durch den 2. Vorsitzenden vertreten (§ 26 BGB). Für das Innenverhältnis gilt, dass der 2. Vorsitzende von seinem Vertretungsrecht nur Gebrauch machen darf, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, ist vom Vereinsausschuss, beim Ausscheiden des 1. oder 2. Vorsitzenden von der Mitgliederversammlung für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied zu wählen.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und gibt sich eine Geschäftsordnung zur Verteilung der Aufgaben.
§7 Vereinsausschuss
1. den Mitgliedern des Vorstandes
2. den Abteilungsleitern - gewählt von der entsprechenden Abteilung
3. dem Jugendleiter und dem Seniorenvertreter - gewählt von der
Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen. Die Aufgaben des Vereinsausschusses ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen.
Sie ist vom 1. oder 2. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen schriftlich durch Aushang im Vereinskasten und durch Veröffentlichung in der Rhön- und Saalepost sowie der Mainpost einzuberufen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.
1. über den Vereinsbeitrag und sonstige Mitgliederleistungen,
2. die Entlastung und Wahl des Vorstandes und der
Vereinsausschussbeiräte,
3. über Satzungsänderungen
4. sowie über alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind.
Die Mitgliederversammlung bestimmt einen zweiköpfigen Prüfungsausschuss, der die Kassenprüfung übernimmt und der Versammlung Bericht erstattet.
Wahl- und stimmberechtigt sowie wählbar sind alle volljährigen Vereinsmitglieder.
Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.
Eine Änderung des Vereinszweckes erfordert die Zustimmung von neun Zehnteln der stimmberechtigten Vereinsmitglieder.
Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und einem teilnehmenden Mitglied des Vereinsausschusses zu unterzeichnen.
§9 Abteilungen
Für die im Verein betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des Vereinsausschusses Abteilungen gebildet werden.
Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vereinsausschusses das Recht zu, in ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein.
§11 Finanzen
Jedes Mitglied ist zur Zahlung der Aufnahmegebühren und des Beitrages verpflichtet. Über die Höhe und Fälligkeit dieser Geldbeträge sowie über sonst von den Mitgliedern zu erbringende Leistungen beschließt die Mitgliederversammlung und regelt sie in einer Finanzordnung.
§12 Ordnungen
Die Mitgliederversammlung beschließt über eine Geschäfts-, Finanz-, Rechts-, Ehren- und Jugendordnung sowie sonstiger dem Vereinszweck dienender Ordnungen.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen mindestens die zwei Drittel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig.
Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Bei der Einberufung ist darauf hinzuweisen.
In der gleichen Versammlung haben die Mitglieder die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.
Das nach Auflösung/Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks verbleibende Vermögen ist der Stadt Bad Neustadt mit der Maßgabe zu übergeben, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die in §3 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.
Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 07. Januar 2001 beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
Bad Neustadt, 07. Januar 2001
Finanzordnung des SV Herschfeld e.V.
Änderung im § 5 ist mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 06.01.2010 sofort gültig
(mehr->)
Die Finanzordnung stützt sich auf die §§ 11 und 12 der Vereinssatzung des SV Herschfeld e.V.
Die Finanzwirtschaft des Vereines ist sparsam zu führen.
§ 3 Haushaltsplan
Der vom Vorstand aufgestellte Haushaltsplan wird dem Vereinsausschuss zur Genehmigung vorgelegt und ist dann genehmigt, wenn er mit einfacher Stimmenmehrheit angenommen wird.
Einzelne Positionen des Haushaltsplanes sind gegenseitig deckungsfähig.
§4 Kassenführung
Der Kassenwart verwaltet die zentrale Kassen- und Buchungsstelle.
Er regelt die steuerlichen Angelegenheiten ggf. mit Unterstützung einer Steuerfachkraft.
Für bestimmte Aufgaben können weitere Kassenhelfer beigestellt werden.
Zahlungen werden vom Kassenwart nur geleistet, wenn sie ordnungsgemäss angewiesen sind.
§5 Ausgaben - Kompetenzen
Zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art sind im Einzelfall befugt:
1. der/die 3. Vorsitzende (für Wareneinkauf) bis 750,- Euro
2. der/die 2. Vorsitzende bis 500,- Euro
3. der/die 1. Vorsitzende bis 750,- Euro
4. der Vorstand (§ 6 der Satzung) bis 5.000,- Euro
5. der Vereinsausschuss (§ 7 der Satzung) bis 10.000,- Euro
Die unter Ziff. 1. bis 3. Genannten haben über eingegangene Verbindlichkeiten den Vorstand in der nächsten, turnusmäßigen Sitzung zu unterrichten.
Aussergewöhnliche, über eine Gesamtsumme von 10.000,- Euro hinausgehende Rechtsverbindlichkeiten beschliesst die Mitgliederversammlung, die zu diesem Zweck gesondert einzuberufen ist.
§6 Zeichnungsberechtigung, Zahlungsanweisungen
Für sämtliche Konten des Vereines sind zeichnungsberechtigt:
Den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern des Vereins sind entstehende Kosten nach den jeweils gültigen Beschlüssen des Vorstandes oder des Vereinsausschusses zu erstatten.
§8 Zahlungsverkehr
Der Zahlungsverkehr ist möglichst kostengünstig über ein Konto des Vereins abzuwickeln. Über jede Einnahme und Ausgabe muß ein Kassenbeleg vorhanden sein.
Belege müssen den Tag der Ausgabe, den Betrag und den Verwendungszweck enthalten.
Bei Sammelrechnungen ist die Zahl der Unterbelege zu vermerken.
§9 Mitgliedsbeiträge und Gebühren
Von den Vereinsmitgliedern sind nach beiliegender Aufstellung zu entrichten:
1. Aufnahme- und Verwaltungsgebühr
Die Mitgliedsbeiträge richten sich nach den Vorgaben des BLSV und dürfen
diese nicht unterschreiten. Beginnt die Mitgliedschaft im 1. Halbjahr, so ist der
volle Jahresbeitrag, bei Beginn im 2. Halbjahr die Hälfte des Jahresbeitrages zu
entrichten. Bei vorzeitiger Abmeldung erfolgt keine Rückerstattung von Beiträgen.
3. Sonderbeiträge einzelner Abteilungen/Gruppen
Sonderbeiträge bedürfen auf Vorschlag der Zustimmung des
Vereinsausschusses.
4. Mietgebühren/Nutzungsgebühren
Mietgebühren und Nutzungsgebühren legt der Vorstand fest
5. Kursgebühren (z.B. für befristete Teilnahme an Sportkursen)
Kursgebühren legt der Vorstand fest.
Beitragsbefreiungen bedürfen im Einzelfall der Zustimmung des Vorstandes.
Vom Mitglied verursachte Säumnis- oder Fehlbuchungsbeträge gehen zu dessen Lasten.
§10 Jahresabschluss, Kassenprüfung, Einsicht
Im Jahresabschluss sind die Einnahmen und Ausgaben des Haushalts nachzuweisen, sowie die Schulden und das Vermögen aufzuführen. Der Jahresabschluss enthält eine Vermögensübersicht.
Die Kassenprüfung wird von 2 in der Mitgliederversammlung zu bestimmenden Kassenprüfern vorgenommen.
Nach Prüfung durch die gewählten Kassenprüfer erstattet der Vereinskassier dem Vorstand über das Ergebnis Bericht. Nach Genehmigung durch den Vorstand erfolgt die Veröffentlichung der Jahresrechnung in der Mitgliederversammlung. Dort soll die Jahresrechnung auf Antrag der Kassenprüfer von den Mitgliedern genehmigt und der Vorstand für das Geschäftsjahr entlastet werden. Zur Genehmigung und Entlastung ist die einfache Stimmenmehrheit erforderlich.
Bei berechtigtem Interesse ist jedem Mitglied die Einsicht in die Vereinsbuchführung nach Terminabsprache zu ermöglichen.
§11 Änderungen der Finanzordnung
Änderungen der Finanzordnung regeln die §§ 8-12 der Vereinssatzung
Die Finanzordnung tritt gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung vom
7. Januar 2001 rückwirkend ab 01. Januar 2001 in Kraft.

References: § 6

§2

§3

§ 6

§7

§9

§11

§12
 §3
 § 5

§ 3

§4

§5

§6

§8

§9

§10

§11