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Timestamp: 2019-03-25 05:33:28+00:00

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Bericht des Aufsichtsrats | Geschäftsbericht 2017 der Stadtwerke Düsseldorf AG
UNSERE ARBEIT EINES JAHRES
Der Aufsichtsrat hat auch im Geschäftsjahr 2017 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben und Pflichten umfassend und sorgfältig wahrgenommen. Er hat den Vorstand entsprechend der ihm zugewiesenen Aufgaben bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und kontinuierlich überwacht. Der Aufsichtsrat war dabei in sämtliche für das Unternehmen grundlegende Entscheidungen und bedeutende Geschäftsvorgänge unmittelbar eingebunden und hat sich von der Recht-, Zweck- und Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt.
Im Berichtsjahr 2017 kam der Aufsichtsrat zu fünf Sitzungen zusammen, davon zu vier turnusmäßigen Aufsichtsratssitzungen am 05. April 2017, 12. Juli 2017, 11. Oktober 2017 und 06. Dezember 2017 sowie zu einer konstituierenden Sitzung nach der Hauptversammlung am 12. Juli 2017. In den Sitzungen hat der Aufsichtsrat die nach Gesetz oder Satzung erforderlichen Beschlüsse nach gründlicher Prüfung und Beratung gefasst. Der Vorstand ist seinen Informationspflichten vollumfänglich nachgekommen und hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über alle wesentlichen Fragen der Geschäftsentwicklung und -politik, die wirtschaftliche Lage sowie die Entwicklung des Konzerns unterrichtet. Die Mitglieder des Aufsichtsrats hatten in den Sitzungen stets ausreichend Gelegenheit, sich aktiv und kritisch mit den Berichten, Anträgen und Beschlussvorlagen des Vorstands auseinanderzusetzen wie auch eigene Anregungen einzubringen. Für Geschäftsvorgänge, die für das Unternehmen eilbedürftig waren, wurden in begründeten Ausnahmefällen die erforderlichen Beschlüsse im schriftlichen Verfahren gefasst.
Darüber hinaus informierte der Vorstand den Aufsichtsrat kontinuierlich auch außerhalb der Sitzungen über Geschäftsvorgänge mit besonderer Bedeutung oder Dringlichkeit. Der Aufsichtsratsvorsitzende und die Vorsitzenden der Ausschüsse standen mit dem Vorstand, insbesondere mit dessen Vorsitzenden, auch zwischen den Gremiensitzungen in einem engen und regelmäßigen Informations- und Gedankenaustausch. Hierbei wurde über wichtige Fragen der strategischen Ausrichtung, der Geschäftsentwicklung, des Risikomanagements sowie über bedeutende Einzelmaßnahmen und aktuell anstehende Entscheidungen informiert.
Schwerpunkte der Tätigkeit des Aufsichtsrats
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich der Aufsichtsrat einer Vielzahl von Themen gewidmet. In der Sitzung am 11. Oktober 2017 hat sich der Aufsichtsrat zusammen mit dem Vorstand ausführlich und intensiv mit der künftigen strategischen Ausrichtung und Positionierung der Stadtwerke Düsseldorf AG befasst. Der Vorstand informierte dabei detailliert über den sich zunehmend verändernden Energiemarkt in Deutschland und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für den Stadtwerke DüsseldorfKonzern sowie über den neuen Strategieentwicklungsprozess. Die Unternehmensstrategie wurde mit dem Mutterkonzern EnBW Energie Baden-Württemberg AG gemeinsam weiterentwickelt.
Sie umfasst die drei Säulen „Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur“, „Systemkritische Infrastrukturen“ sowie „Intelligente Infrastruktur für den Kunden“. Der Aufsichtsrat unterstützt ausdrücklich die vorgestellte strategische Ausrichtung der Stadtwerke Düsseldorf AG.
Zum Strategiefeld „Intelligente Infrastruktur für den Kunden“ gehört u. a. auch der Erwerb von Beteiligungen im Startup-Umfeld als Neugründung, Beteiligung an Startups im Frühstadium oder in späterer schon fortgeschrittener Marktreife. Zu Letzterem zählt u. a. die Beteiligung an dem Unternehmen smartlab Innovationsgesellschaft mbH. Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb von 10% der Geschäftsanteile zugestimmt. Das Unternehmen entwickelt innovative Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität und betreibt die kommunal geprägte Roaming-Plattform ladenetz.de. Der Aufsichtsrat hat ferner dem zusätzlichen Erwerb von Geschäftsanteilen an der energy | app provider GmbH von bis zu 12,4% durch die Stadtwerke Düsseldorf AG zugestimmt. Die gemeinsam entwickelte App „Stadtwerkzeug“ bietet dem Nutzer u. a. schnelle Hilfe bei Störungen im Energiebereich, hilfreiche Energiespartipps, Hinweise auf freie Stromtankstellen, Parkmöglichkeiten etc. Die App konnte zudem erfolgreich als sog. White-Label-Produkt weiter vermarktet werden.
Ein weiteres Schwerpunktthema in den Beratungen des Aufsichtsrats war die ausführliche Befassung mit aktuellen Vertriebsthemen, insbesondere zur Weiterentwicklung der Organisation sowie zu strategischen Aspekten der Produktentwicklung. So hat der Aufsichtsrat der Umorganisation des Vertriebs der Stadtwerke Düsseldorf AG zugestimmt. Neben den klassischen Commodity-Produkten sollen zunehmend weitere Produkte und Energiedienstleistungen für den Kunden entwickelt und verkauft werden. Der Aufsichtsrat hat ferner der Abgabe eines Angebotes zum Abschluss eines Wärmeliefervertrages mit der Flughafen Düsseldorf GmbH zugestimmt. Im Zuge eines europaweiten Vergabeverfahrens hat der Flughafen am 27.12.2017 dieses Angebot angenommen und die Stadtwerke Düsseldorf AG mit der künftigen Wärmelieferung bei einer technischen Wärmeleistung von 40 MW im Endausbau beauftragt.
Des Weiteren ließ sich der Aufsichtsrat regelmäßig über die ersten Betriebserfahrungen mit der im Januar 2016 nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit in Betrieb genommenen GuD-Anlage unterrichten. Der Vorstand hat ferner regelmäßig über den aktuellen Stand der RheinWerke GmbH berichtet. Die Vertriebsaktivitäten im Geschäftsfeld Landstromversorgung zeigen eine positive Entwicklung. In Düsseldorf sind inzwischen zehn Schiffsanleger mit Landstromversorgungssäulen ausgestattet.
In der Sitzung vom 12. Juli 2017 hat der Vorstand den Aufsichtsrat über die Festlegung von Zielvorgaben aufgrund des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen unterrichtet.
Weiterer Schwerpunkt waren im Jahr 2017 die Beratungen und die Beschlussfassung des Aufsichtsrats über die Anpassung der Organisation der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH (NGD) und des Bereichs Kundenmanagement. Durch die organisatorische Bündelung der Funktionen werden die Hebung von Synergien durch die weitere Bündelung technischer Prozesse und Kompetenzen in der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH, die Reduktion von Schnittstellen, eine klare Trennung in technische Services (bei der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH) und kaufmännische Services (bei der Stadtwerke Düsseldorf AG) sowie die Auswahl, Montage, technischer Betrieb und Störungsmanagement in einer Hand erwartet.
Der Vorstand hat den Aufsichtsrat zudem über alle Geschäftsvorgänge von besonderer Bedeutung sowie über grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung und -steuerung in der gesetzlich vorgeschriebenen Form umfassend informiert. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den genehmigten Plänen wurden im Einzelnen vom Vorstand vorgetragen und ausführlich begründet.
Im Rahmen der Befassung mit der Wirtschaftsplanung stimmte der Aufsichtsrat dem vom Vorstand vorgelegten Budget für das Jahr 2018 zu und nahm die Mittelfristplanung für die Jahre 2019-2021 zur Kenntnis. Der Vorstand berichtete kontinuierlich und ausführlich über die aktuelle Marktsituation, den Gang der Geschäfte und die Rentabilität der Gesellschaft und des Konzerns, insbesondere über die aktuelle Umsatz- und Ergebnisentwicklung sowie die Finanzsituation. Zudem berichtete der Vorstand regelmäßig über die aktuelle Lage der Beteiligungen.
Weitere Themen der Beratungen und Beschlussfassungen waren im Berichtszeitraum die Prüfung von Geschäften und Maßnahmen, die der Zustimmung des Aufsichtsrats bedürfen sowie die Erteilung der Zustimmung u. a. in folgenden Angelegenheiten:
– Erwerb der EVD Entsorgungsverbund Düsseldorf GmbH & Co. KG und der EVD Entsorgungsverbund Düsseldorf Verwaltungsgesellschaft mbH durch die REMONDIS Rhein-Wupper GmbH & Co. KG
– Abschluss von Optionsverträgen durch die RheinWerke GmbH über den Erwerb von Projektgesellschaften für Windenergieanlagen in Rommerskirchen und Welterod mit der ABO Wind AG
– Änderung des Pachtvertrages zwischen Stadtwerke Düsseldorf AG und Gemeinschaftsheizkraftwerk Fortuna GmbH
– GIS-Kartell, Vergleich mit Siemens AG
– Verkauf von Gebäuden und Grundstücken
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich der Aufsichtsrat zudem mit der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems befasst und wurde vom Vorstand hierüber sowie über die Compliance der Gesellschaft und des Konzerns informiert. Des Weiteren befasste sich der Aufsichtsrat mit der Überwachung der Rechnungslegung und mit der Abschlussprüfung, insbesondere mit der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und der vom Abschlussprüfer zusätzlich erbrachten Leistungen.
Der Aufsichtsrat hat zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben drei Ausschüsse gebildet. Die Ausschüsse haben die für die Behandlung im Plenum des Aufsichtsrats anstehenden Beschlüsse und weitere Themen vorbereitet. Sowohl der Finanzausschuss des Aufsichtsrats als auch der Personalausschuss des Aufsichtsrats haben viermal im Geschäftsjahr 2017 getagt. Die Ausschussvorsitzenden berichteten in der jeweils nächsten Sitzung des Aufsichtsrats ausführlich über die vorherigen Beratungen in den Ausschusssitzungen. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten hat zweimal getagt. Eine Sitzung des gemäß § 27 Abs. 3 MitbestG gebildeten Vermittlungsausschusses war nicht erforderlich.
Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG), Berlin, hat unter Einbeziehung der Buchführung den vom Vorstand nach den Regeln des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellten Jahresabschluss der Stadtwerke Düsseldorf AG zum 31. Dezember 2017 sowie den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017 gemäß dem Prüfungsauftrag und unter Berücksichtigung der festgelegten Prüfungsschwerpunkte geprüft. Die Prüfungen ergaben keine Einwendungen, so dass der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Ferner befasste sich der Abschlussprüfer im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses auch mit dem vom Vorstand gemäß § 91 Abs. 2 AktG eingerichteten Informations- und Überwachungssystem zur Risikofrüherkennung. Wesentliche Feststellungen wurden hierzu nicht getroffen. KPMG wurde entsprechend dem Beschluss der Hauptversammlung vom 12. Juli 2017 zum Abschlussprüfer bestellt und vom Aufsichtsrat mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2017 und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2017 beauftragt.
Der vom Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 aufgestellte Bericht nach § 312 AktG über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) ist vom Abschlussprüfer ebenfalls geprüft worden. Nach sorgfältiger Prüfung dieses Berichts erteilte der Abschlussprüfer folgenden Bestätigungsvermerk:
Die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers nebst Abschlussunterlagen und Gewinnverwendungsvorschlag wurden nach Vorprüfung durch den Finanzausschuss sämtlichen Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig vor der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats zugeleitet. Der Vorstand erläuterte die Unterlagen in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats sowie in der vorbereitenden Sitzung des Finanzausschusses. Der Abschlussprüfer nahm ebenfalls an diesen Sitzungen teil und berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung. Ferner berichtete er darüber, dass keine wesentlichen Schwächen des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems bezogen auf den Rechnungslegungsprozess vorliegen und informierte über von ihm zusätzlich zur Abschlussprüfung erbrachte Leistungen sowie darüber, dass keine Umstände vorliegen, die seine Befangenheit besorgen lassen. Der Abschlussprüfer stand für Auskünfte und ergänzende Fragen den Mitgliedern des Finanzausschusses und des Aufsichtsrats zur Verfügung.
In seiner Sitzung vom 14. März 2018 befasste sich der Finanzausschuss eingehend mit dem Jahresabschluss, dem Lagebericht, dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und dem Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG und erhob nach eigener Prüfung und nachdem er die Berichte und Prüfungsergebnisse des Abschlussprüfers zustimmend zur Kenntnis genommen hatte, keine Einwendungen. Er empfahl dem Aufsichtsrat, den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 nebst dem zugehörigen Lagebericht sowie den Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG zu billigen sowie dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns zuzustimmen.
Den Jahresabschluss, den Lagebericht, den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und den Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG hat der Aufsichtsrat seinerseits eingehend geprüft. Nach Kenntnisnahme der Berichte und Prüfungsergebnisse des Abschlussprüfers und nach Entgegennahme des Berichts des Vorsitzenden des Finanzausschusses über die Beratungen und Prüfungen des Ausschusses zur Vorbereitung der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats sowie nach seinen eigenen Prüfungen ergaben sich für den Aufsichtsrat nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfungen keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017, den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017, den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und den Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG (insbesondere die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichtes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen). Nach Überzeugung des Aufsichtsrates wurde die Gesellschaft durch die Konzernbeziehungen nicht benachteiligt.
Der Aufsichtsrat stimmte dem Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses und des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen durch den Abschlussprüfer zu. Er billigte daraufhin in seiner Bilanzsitzung am 21. März 2018 den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017, der damit festgestellt ist, sowie den Lagebericht.
Der Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG für das Geschäftsjahr 2017 wurde dabei ebenfalls gebilligt. Der Aufsichtsrat hat sich in der Bilanzsitzung dem Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2017 angeschlossen.
Mit Ablauf der Hauptversammlung am 12. Juli 2017 endete die Amtszeit sämtlicher Mitglieder des Aufsichtsrats. Der Aufsichtsrat setzt sich in der neuen Amtsperiode wie bisher aus je zehn Vertretern der Aktionäre und der Arbeitnehmer zusammen. Auf Seiten der Aktionäre wurden die Herren Rainer Allmannsdörfer, Dr. Bernhard Beck, Thomas Geisel, Rüdiger Gutt, Markus Raub und Dr. Christian Thewißen erneut in den Aufsichtsrat gewählt. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Frau Carina Verlohr sowie die Herren Andreas Ehlert, Jan Huth und Dr. Johannes Zügel. Aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden sind zu diesem Zeitpunkt die Herren Hans-Georg Edlefsen, Ulf Heitmüller, Wolfgang van Betteray und Marc Wolpensinger.
Auf Seiten der Arbeitnehmervertreter wiedergewählt wurden Frau Stephanie Peifer sowie die Herren Friedhelm Bobach, Carsten Caspari, Volker Hüsgen, Michael Kranenburg, Günter Leven und Dr. Lasse Pütz. Aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden sind zu diesem Zeitpunkt Frau Marion Weckes sowie die Herren Klaus Schörnich und Jürgen Umlauft. Ihre Nachfolger sind Frau Dagmar Götschenberg und Frau Petra Nolden sowie Herr Henning Brust.
In der konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Hauptversammlung wurde Herr Dr. Bernhard Beck als Vorsitzender sowie Herr Rüdiger Gutt als 2. stellv. Vorsitzender bestätigt. Als 1. stellv. Vorsitzender wurde Herr Friedhelm Bobach gewählt. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat die Mitglieder der Ausschüsse gewählt.
Den ausgeschiedenen Mitgliedern dankt der Aufsichtsrat für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Im Berichtszeitraum ist Herr Wolfgang van Betteray am 11.10.2017 verstorben. Der Aufsichtsrat wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
In der Besetzung des Vorstands der Stadtwerke Düsseldorf AG gab es im Geschäftsjahr 2017 keine Veränderungen.
Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand, dem Betriebsrat sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtwerke Düsseldorf-Konzerns für die von ihnen geleistete Arbeit und ihren erfolgreichen Einsatz im Geschäftsjahr 2017.
Düsseldorf, den 21. März 2018

References: § 27
 § 91
 § 312
 § 312
 § 312
 § 312
 § 312
 § 312