Source: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19790131/199405040000/comparison.html
Timestamp: 2019-10-21 19:06:44+00:00

Document:
Convention européenne du 10 mai 1979 sur la protection des animaux d’abattage
Kapitel II Lieferung der Tiere an Schlachtanlagen und ihre U...
Abschnitt I Verbringen der Tiere innerhalb der Schlachtanlag...
Abschnitt II Unterbringung der Tiere
Abschnitt III Pflege der Tiere
Kapitel III Schlachten der Tiere
Art. 24 Geltungsbereich am 9. August 2012
Geltungsbereich am 9. August 2012
Abgeschlossen in Strassburg am 10. Mai 1979
Von der Bundesversammlung genehmigt am 17. Juni 19932
Inkrafttreten für die Schweiz am 4. Mai 1994
(Stand am 9. August 2012)
von der Erwägung geleitet, dass es wünschenswert ist, den Schutz der Schlachttiere sicherzustellen;
in der Erwägung, dass Schlachtmethoden, die den Tieren nach Möglichkeit Leiden und Schmerzen ersparen, in ihren Ländern einheitlich angewendet werden sollten;
in der Erwägung, dass Furcht, Angst, Leiden und Schmerzen eines Tieres während des Schlachtens die Fleischqualität beeinflussen können -
1. Dieses Übereinkommen gilt für das Verbringen, die Unterbringung, das Ruhigstellen, Betäuben und Schlachten folgender Haustiere: Einhufer, Wiederkäuer, Schweine, Kaninchen und Geflügel.
2. Im Sinne des Übereinkommens bedeutet Schlachtanlage: jede unter gesundheitsbehördlicher Überwachung stehende Anlage oder Einrichtung, in der Tiere zur Gewinnung von Nahrungsmitteln für den allgemeinen Verbrauch gewerbsmässig geschlachtet oder aus anderen Gründen getötet werden;
Verbringen: das Ausladen oder Treiben von Tieren von Laderampen oder von Ställen oder Pferchen der Schlachtanlage bis zu den Schlachträumen oder Schlachtstellen;
Unterbringung: das Halten von Tieren in Ställen, Pferchen oder überdachten Standplätzen der Schlachtanlage, um ihnen die notwendige Pflege vor dem Schlachten zukommen zu lassen (Tränke, Futter, Ruhe);
Ruhigstellen: die Anwendung eines Verfahrens nach diesem Übereinkommen bei einem Tier, um zur Erleichterung des Betäubens oder Schlachtens seine Bewegungen einzuschränken;
Betäuben: jedes Verfahren nach diesem Übereinkommen, dessen Anwendung das Tier in einen Zustand der Bewusstlosigkeit versetzt, in dem es bis zum Eintritt des Todes verbleibt. Beim Betäuben müssen in jedem Fall vermeidbare Leiden der Tiere ausgeschlossen werden;
Schlachten: das Töten eines Tieres nach dem Ruhigstellen, Betäuben und Ausbluten, abgesehen von den Ausnahmen nach Kapitel III.
1. Jede Vertragspartei trifft die erforderlichen Massnahmen, um die Durchführung dieses Übereinkommens sicherzustellen.
2. Dieses Übereinkommen hindert die Vertragsparteien nicht daran, strengere Vorschriften zum Schutz der Tiere zu erlassen.
3. Jede Vertragspartei sorgt dafür, dass Planung, Bau und Einrichtung der Schlachtanlagen sowie deren Betrieb den in diesem Übereinkommen vorgesehenen angemessenen Bedingungen entsprechen, damit den Tieren vermeidbare Erregung, Schmerzen oder Leiden erspart bleiben.
4. Jede Vertragspartei sorgt dafür, dass den Schlachttieren innerhalb oder ausserhalb von Schlachtanlagen alle vermeidbaren Schmerzen oder Leiden erspart werden.
Kapitel II Lieferung der Tiere an Schlachtanlagen und ihre Unterbringung bis zum Schlachten
1. Die Tiere sind so bald wie möglich auszuladen. Während der Wartezeiten in den Transportmitteln sind sie vor extremen Witterungseinflüssen zu schützen und angemessen mit Frischluft zu versorgen.
2. Das mit dem Verbringen und der Unterbringung der Tiere betraute Personal muss die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen und die Anforderungen dieses Übereinkommens beachten.
Abschnitt I Verbringen der Tiere innerhalb der Schlachtanlagen
1. Die Tiere sind schonend auszuladen und wegzubringen.
2. Für das Ausladen der Tiere sind geeignete Vorrichtungen wie Brücken, Rampen oder Treibgänge zu verwenden. Diese Vorrichtungen müssen mit einem trittsicheren Boden und, sofern erforderlich, mit einem Seitenschutz versehen sein. Die Brücken, Rampen und Treibgänge müssen eine möglichst geringe Neigung haben.
3. Die Tiere dürfen weder in Angst noch in Erregung versetzt werden. In jedem Fall ist dafür zu sorgen, dass die Tiere nicht umgeworfen werden und nicht von den Brücken, Rampen oder Treibgängen herunterfallen können. Insbesondere ist es verboten, Tiere am Kopf, an den Füssen oder am Schwanz auf eine Weise hochzuheben, die ihnen Schmerzen oder Leiden zufügt.
4. Wenn nötig, sind die Tiere einzeln zu führen; werden sie durch Treibgänge verbracht, so müssen diese so beschaffen sein, dass sich die Tiere nicht verletzen können.
1. Beim Verbringen der Tiere ist ihr Herdentrieb auszunutzen. Treibhilfen dürfen nur zum Leiten der Tiere und nur während kurzer Zeit verwendet werden. Insbesondere ist es verboten, die Tiere auf besonders empfindliche Körperstellen zu schlagen oder gegen solche Stellen zu stossen. Elektrische Treibhilfen dürfen nur bei Rindern und Schweinen und nur unter der Voraussetzung verwendet werden, dass die Stromstösse nicht länger als zwei Sekunden dauern, in angemessenen Zeitabständen verabfolgt werden und die Tiere über den erforderlichen Raum zum Ausweichen verfügen; die Stromstösse dürfen nur auf die geeignete Muskulatur verabfolgt werden.
2. Das Quetschen, Drehen oder Brechen des Schwanzes der Tiere oder das Greifen in ihre Augen sind verboten. Grobe Stösse, insbesondere Fusstritte, sind verboten.
3. Mit Käfigen, Körben oder Kisten, in denen Tiere transportiert werden, ist sorgfältig umzugehen; es ist verboten, sie auf den Boden zu werfen oder umzustürzen.
4. Die in Käfigen, Körben oder Kisten mit nachgebendem oder perforiertem Boden angelieferten Tiere sind mit besonderer Sorgfalt auszuladen, um Verletzungen der Extremitäten zu vermeiden. Gegebenenfalls sind die Tiere einzeln auszuladen.
1. Die Tiere dürfen erst unmittelbar vor dem Schlachten zur Schlachtstelle geführt werden.
2. Tiere, die nicht unmittelbar nach ihrer Ankunft geschlachtet werden, sind unterzubringen.
1. Die Tiere sind vor ungünstigen Witterungs- oder Klimaeinflüssen zu schützen. Die Schlachtanlagen müssen mit ausreichenden Ställen und Pferchen ausgestattet sein, in welchen die Tiere geschützt vor Witterungsunbilden untergebracht werden können.
2. Der Boden der Flächen, auf denen die Tiere ausgeladen, getrieben, warten gelassen oder untergebracht werden, muss trittsicher sein. Er muss gereinigt und desinfiziert werden können; Flüssigkeiten müssen vollständig abfliessen können.
3. Die Schlachtanlagen müssen überdachte Standplätze mit Krippen, Tränken und Anbindevorrichtungen haben.
4. Tiere, die über Nacht in der Schlachtanlage bleiben müssen, sind unterzubringen und wenn nötig so anzubinden, dass sie sich niederlegen können.
5. Tiere, die sich aufgrund ihrer Art, ihres Geschlechts, ihres Alters oder ihrer Herkunft untereinander nicht vertragen, sind getrennt zu halten.
6. Sind die Tiere in Käfigen, Körben oder Kisten transportiert worden, so sind sie möglichst bald zu schlachten; anderenfalls sind sie nach Massgabe des Artikels 8 zu tränken und zu füttern.
7. Waren Tiere hohen Temperaturen bei feuchtem Wetter ausgesetzt, so muss für ihre Erfrischung gesorgt werden.
8. Wenn die klimatischen Verhältnisse - z.B. hohe Luftfeuchte, niedrige Temperaturen - es erfordern, sind die Tiere in gut belüfteten Ställen unterzubringen. Diese sind während der Fütterung ausreichend zu beleuchten.
1. Tiere, die nicht so bald wie möglich zur Schlachtstelle geführt werden, sind mit Wasser zu versorgen,
2. Tiere, die nicht innerhalb von zwölf Stunden nach ihrer Ankunft geschlachtet werden, sind in angemessenen Zeitabständen mässig zu füttern und zu tränken.
3. Sind die Tiere nicht angebunden, so müssen Fressplätze vorgesehen sein, die den Tieren ein ungestörtes Fressen ermöglichen.
1. Das Befinden und der Gesundheitszustand der Tiere sind mindestens jeden Morgen und jeden Abend zu überprüfen.
2. Kranke, geschwächte oder verletzte Tiere sind sofort zu schlachten. Ist dies nicht möglich, so sind sie abzusondern, um sie so bald wie möglich zu schlachten.
Jede Vertragspartei kann vorschreiben, dass die Bestimmungen dieses Kapitels sinngemäss für die Lieferung und die Unterbringung von Tieren ausserhalb von Schlachtanlagen gelten.
Im Fall des rituellen Schlachtens sind Tiere der Gattung Rind vor dem Schlachten mit Hilfe mechanischer Vorrichtungen ruhig zu stellen, um ihnen alle vermeidbaren Schmerzen, Leiden, Erregungen, Verletzungen oder Quetschungen zu ersparen.
Zwangsmassnahmen, die vermeidbare Leiden verursachen, dürfen nicht angewandt werden; die hinteren Gliedmassen der Tiere dürfen nicht zusammengebunden werden; vor dem Betäuben, beim rituellen Schlachten vor Abschluss des Ausblutens, dürfen die Tiere nicht aufgehängt werden. Das Verbot, Tiere aufzuhängen, gilt jedoch nicht für das Schlachten von Geflügel und Kaninchen, wenn diese Tiere unmittelbar nach dem Aufhängen betäubt werden.
Andere Schlachtarbeiten als die in Artikel 1 Absatz 2 genannten dürfen erst nach dem Tod des Tieres vorgenommen werden.
1. Die von den Vertragsparteien zugelassenen Betäubungsverfahren müssen bei den Tieren einen bis zum Ende des Schlachtens anhaltenden Zustand der Bewusstlosigkeit bewirken, um ihnen somit alle vermeidbaren Leiden zu ersparen.
2. Die Verwendung der Puntilla, des Schlaghammers und des Schlachtbeils ist verboten.
3. Für Einhufer, Wiederkäuer und Schweine sind nur folgende Betäubungsverfahren erlaubt:
mechanisches Betäuben mit Geräten, die das Gehirn erschüttern oder durchstossen;
elektrisches Betäuben;
Betäuben mit Gas.
4. Jede Vertragspartei kann Ausnahmen von den Absätzen 2 und 3 zulassen für den Fall, dass der Tierhalter das Tier für seinen Eigenverbrauch an dem Ort schlachtet, wo es gehalten wird.
1. Jede Vertragspartei kann Ausnahmen von den Bestimmungen über das vorherige Betäuben zulassen für
rituelles Schlachten;
Notschlachten, wenn ein Betäuben nicht möglich ist;
Schlachten von Geflügel und Kaninchen nach zugelassenen Verfahren, die zum sofortigen Tod der Tiere führen;
Töten von Tieren zu gesundheitsbehördlichen Zwecken, wenn besondere Gründe dies erfordern.
2. Jede Vertragspartei, die Ausnahmen nach Absatz 1 zulässt, muss jedoch dafür sorgen, dass den Tieren, die so geschlachtet oder getötet werden, alle vermeidbaren Schmerzen oder Leiden erspart werden.
1. Jede Vertragspartei vergewissert sich der fachlichen Befähigung der Personen, die berufsmässig Tiere ruhig stellen, betäuben und schlachten.
2. Jede Vertragspartei sorgt dafür, dass die für das Ruhigstellen und Betäuben der Tiere erforderlichen Instrumente, Apparate oder Vorrichtungen den Anforderungen des Übereinkommens entsprechen.
Jede Vertragspartei, die das rituelle Schlachten zulässt, hat sich, sofern sie nicht selbst die erforderlichen Genehmigungen erteilt, zu vergewissern, dass die Schächter von ihrer Religionsgemeinschaft ermächtigt sind.
1. Dieses Übereinkommen liegt für die Mitgliedstaaten des Europarats und für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft zur Unterzeichnung auf. Es bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden werden beim Generalsekretär des Europarats hinterlegt.
2. Dieses Übereinkommen tritt sechs Monate nach Hinterlegung der vierten Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunde durch einen Mitgliedstaat des Europarats in Kraft.
1. Nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens kann das Ministerkomitee des Europarats zu den ihm geeignet erscheinenden Bedingungen jeden Nichtmitgliedstaat einladen, dem Übereinkommen beizutreten.
2. Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde beim Generalsekretär des Europarats; die Urkunde wird sechs Monate nach ihrer Hinterlegung wirksam.
2. Jeder Staat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde oder jederzeit danach durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Erklärung dieses Übereinkommen auf jedes weitere in der Erklärung bezeichnete Hoheitsgebiet erstrecken, dessen internationale Beziehungen er wahrnimmt oder für das er Vereinbarungen treffen kann.
3. Jede nach Absatz 2 abgegebene Erklärung kann in Bezug auf jedes darin genannte Hoheitsgebiet durch eine an den Generalsekretär gerichtete Notifikation zurückgenommen werden. Die Zurücknahme wird sechs Monate nach dem Eingang dieser Notifikation beim Generalsekretär wirksam.
jeden Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens nach seinen Artikeln 20 und 21;
jede nach Artikel 22 Absatz 2 eingegangene Erklärung;
jede nach Artikel 22 Absatz 3 eingegangene Notifikation;
jede nach Artikel 23 eingegangene Notifikation und den Zeitpunkt, zu dem die Kündigung wirksam wird.
Geschehen zu Strassburg am 10. Mai 1979 in englischer und französischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv des Europarats hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarats übermittelt allen Unterzeichnerparteien und allen beitretenden Parteien beglaubigte Abschriften.
Geltungsbereich am 9. August 20123
Das Übereinkommen gilt weder für Grönland noch für die Färöer-Inseln.
AS 1994 982; BBl 1992 V 1003
2 Art. 1 Abs. 1 Bst. a des BB vom 17. Juni 1993 (AS 1994 918)
3 AS 1994 982, 2004 5003, 2007 4187 und 2012 4501. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (www.eda.admin.ch/vertraege).
Conclue à Strasbourg le 10 mai 1979
Entrée en vigueur pour la Suisse le 4 mai 1994
(Etat le 9 août 2012)
Etourdissement: Tout procédé conforme aux dispositions de la présente Convention qui, lorsqu'il est appliqué à un animal, le plonge dans un état d'inconscience où il est maintenu jusqu'à l'intervention de la mort. Lors de l'étourdissement, il faut exclure en tout état de cause toute souffrance évitable aux animaux;
Abattage: Le fait de mettre à mort un animal après immobilisation, étourdissement et saignée, sauf exceptions prévues au Chapitre III de la présente Convention.
Chapitre II Livraison des animaux aux abattoirs et hébergement de ceux-ci jusqu'à leur abattage
Section I Acheminement des animaux dans l'enceinte des abattoirs
1. Les animaux doivent être déplacés en utilisant leur nature grégaire. Les instruments destinés à diriger les animaux ne doivent être utilisés qu'à cette fin et seulement pendant de courts moments. Il est notamment interdit de frapper les animaux sur des parties du corps particulièrement sensibles ou de les pousser en touchant de telles parties. Les appareils à décharge électrique ne peuvent être utilisés que pour les bovins et les porcins, à condition que les décharges ne durent pas plus de deux secondes, qu'elles soient suffisamment espacées et que les animaux disposent de l'espace nécessaire pour se déplacer; les décharges ne doivent être appliquées que sur la musculature appropriée.
2. Il est interdit d'écraser, de tordre, voire de casser la queue des animaux ou de les saisir aux yeux. Les coups appliqués sans ménagement, notamment les coups de pied, sont interdits.
3. Les cages, paniers ou caissons contenant des animaux doivent être manipulés avec ménagement; il est interdit de les lancer à terre ou de les renverser.
4. Les animaux livrés dans des cages, paniers ou caissons à fond perforé ou souple doivent être déchargés avec un soin particulier pour éviter que les extrémités des animaux ne soient blessées. Le cas échéant, les animaux doivent être déchargés individuellement.
1. Les animaux ne doivent être acheminés vers les locaux d'abattage que si leur abattage peut y être pratiqué aussitôt.
2. Si les animaux ne sont pas abattus immédiatement après leur arrivée, ils doivent être hébergés.
Section II Hébergement des animaux
1. Les animaux doivent être gardés à l'abri des influences météorologiques ou climatiques défavorables. Les abattoirs doivent disposer d'installations suffisantes pour la stabulation ou le parcage des animaux comportant une protection contre les intempéries.
2. Le sol des lieux de déchargement, de passage, de stationnement ou d'hébergement des animaux ne doit pas être glissant. Il doit pouvoir être nettoyé et désinfecté et permettre l'écoulement total des liquides.
3. Les abattoirs doivent disposer d'emplacements couverts comportant des dispositifs d'attache avec mangeoires et abreuvoirs.
4. Si des animaux sont obligés de passer la nuit à l'abattoir, ils doivent être hébergés et si nécessaire attachés, en leur ménageant la possibilité de se coucher.
5. Les animaux naturellement hostiles entre eux en raison de leur espèce, de leur sexe, de leur âge ou de leur origine doivent être séparés.
6. Si les animaux ont été transportés dans des cages, paniers ou caissons, ils doivent être abattus aussitôt que possible; sinon ils doivent recevoir abreuvement et nourriture, conformément aux dispositions de l'art. 8.
7. Si les animaux ont été soumis à des températures élevées par temps humide, il faut veiller à leur rafraîchissement.
8. Lorsque les conditions climatiques l'exigent (par exemple forte humidité, basses températures), les animaux doivent être mis en stabulation. Les étables doivent être aérées. Pendant l'affouragement, les étables doivent être suffisamment éclairées.
Section III Soins aux animaux
Section IV Autres dispositions
Chaque Partie Contractante peut autoriser des dérogations aux dispositions du Chapitre Il de la présente Convention pour ce qui concerne les rennes.
Chapitre III Abattage des animaux
Les animaux doivent être immobilisés immédiatement avant leur abattage si cela s'avère nécessaire et, sauf exceptions prévues à l'art. 17, étourdis selon les procédés appropriés.
Les opérations d'abattage autres que celles visées au par. 2 de l'art. 1 ne peuvent être commencées qu'après la mort de l'animal.
moyens mécaniques par utilisation d'un instrument avec percussion ou perforation au niveau du cerveau;
électronarcose;
4. Chaque Partie Contractante peut autoriser des dérogations aux dispositions des par. 2 et 3 du présent article en cas d'abattage d'un animal par l'exploitant pour sa propre consommation à l'endroit où l'animal se trouve.
abattages selon des rites religieux;
abattages d'extrême urgence lorsque l'étourdissement n'est pas possible;
abattages de volailles et de lapins selon des procédés agréés provoquant une mort instantanée des animaux;
2. Toute Partie Contractante qui fera usage des dérogations prévues au par. 1 du présent article devra toutefois veiller à ce que lors de tels abattages ou mises à mort, toute douleur ou souffrance évitable soit épargnée aux animaux.
1. La présente Convention est ouverte à la signature des Etats membres du Conseil de l'Europe ainsi qu'à celle de la Communauté Economique Européenne. Elle sera ratifiée, acceptée ou approuvée. Les instruments de ratification, d'acceptation ou d'approbation seront déposés près le Secrétaire Général du Conseil de l'Europe.
2. La présente Convention entrera en vigueur six mois après la date du dépôt du quatrième instrument de ratification, d'acceptation ou d'approbation d'un Etat membre du Conseil de l'Europe.
3. Elle entrera en vigueur à l'égard de toute Partie signataire qui la ratifiera, l'acceptera ou l'approuvera après la date visée au par. 2 du présent article, six mois après la date du dépôt de son instrument de ratification, d'acceptation ou d'approbation.
1. Après l'entrée en vigueur de la présente Convention, le Comité des Ministres du Conseil de l'Europe pourra inviter, selon les modalités qu'il jugera opportunes, tout Etat non membre du Conseil de l'Europe à adhérer à la présente Convention.
2. L'adhésion s'effectuera par le dépôt, près le Secrétaire Général du Conseil de l'Europe, d'un instrument d'adhésion qui prendra effet six mois après la date de son dépôt.
2. Tout Etat peut, au moment du dépôt de son instrument de ratification, d'acceptation, d'approbation ou d'adhésion, ou à tout autre moment par la suite, étendre l'application de la présente Convention, par déclaration adressée au Secrétaire Général du Conseil de l'Europe, à tout autre territoire désigné dans la déclaration et dont il assure les relations internationales ou pour lequel il est habilité à stipuler.
3. Toute déclaration faite en vertu du paragraphe précédent pourra être retirée, en ce qui concerne tout territoire désigné dans cette déclaration, par notification adressée au Secrétaire Général. Le retrait prendra effet six mois après la date de réception de la notification par le Secrétaire Général.
1. Toute Partie Contractante pourra, en ce qui la concerne, dénoncer la présente Convention en adressant une notification au Secrétaire Général du Conseil de l'Europe.
toute date d'entrée en vigueur de la présente Convention conformément à ses art. 20 et 21;
toute déclaration reçue en application des dispositions du par. 2 de l'art. 22;
toute notification reçue en application des dispositions du par. 3 de l'art. 22;
toute notification reçue en application des dispositions de l'art. 23 et de la date à laquelle la dénonciation prendra effet.
Champ d'application le 9 août 20122
a La convention n'est pas applicable au Groenland ni aux Iles Féroé.
RO 1994 982; FF 1992 V 953
1 Art. 1er al. 1 let. a de l'AF du 17 juin 1993 (RO 1994 918).
2 RO 1994 982, 2004 5003, 2007 4187 et 2012 4501. Une version du champ d'application mise à jour est publiée sur le site web du DFAE Une version du champ d'application mise à jour est publiée sur le site web du DFAE (www.dfae.admin.ch/traites).
Conclusa a Strasburgo il 10 maggio 1979
Approvata dall'Assemblea federale il 17 giugno 19932
Entrata in vigore per la Svizzera il 4 maggio 1994
(Stato 9 agosto 2012)
tenuto conto dell'opportunità di assicurare la protezione degli animali destinati all'abbattimento;
tenuto conto che i metodi di abbattimento che risparmiano nei limiti del possibile agli animali sofferenze e dolori devono avere un'applicazione uniforme nei rispettivi Paesi;
tenuto conto che la paura, la tensione, i dolori e le sofferenze di un animale al momento dell'abbattimento rischiano di influenzare la qualità della carne,
1. La presente Convenzione si applica all'avviamento, al ricovero, all'immobilizzazione, allo stordimento e all'abbattimento degli animali domestici appartenenti alle seguenti specie: solipedi, ruminanti, suini, conigli e pollame.
2. Ai sensi della presente Convenzione si intende per:
Mattatoio: ogni stabilimento o installazione soggetti a controllo sanitario, progettati per la realizzazione delle operazioni professionali relative all'abbattimento degli animali al fine di ottenere prodotti destinati al consumo umano o per l'abbattimento degli animali per motivi diversi da questo.
Avvio: lo scarico o avviamento di un animale dalla banchina di scarico, ovvero dai locali di stabulazione, dai recinti del mattatoio fino ai locali o agli spiazzi di macellazione.
Ricovero: il fatto di trattenere un animale per prodigargli le cure necessarie prima dell'abbattimento (abbeveramento, nutrizione, riposo) nei locali di stabulazione, nei parchi e negli spiazzi coperti del mattatoio.
Immobilizzazione: l'applicazione all'animale di ogni procedimento conforme alle disposizioni della presente Convenzione per limitarne i movimenti al fine di facilitarne lo stordimento e l'abbattimento.
Stordimento: ogni procedimento conforme alle disposizioni della presente Convenzione che, una volta applicato all'animale, lo riduca in uno stato di incoscienza nel quale viene mantenuto fino all'intervento della morte. Al momento dello stordimento bisogna escludere, in ogni caso, ogni sofferenza evitabile all'animale.
Macello: la messa a morte di un animale dopo l'immobilizzazione, lo, stordimento e lo scannamento, salvo le eccezioni previste al capitolo III della presente Convenzione.
1. Ciascuna Parte contraente prende le misure necessarie al fine di assicurare l'effettiva applicazione delle disposizioni della presente Convenzione.
2. Nessuna disposizione della presente Convenzione potrà limitare la facoltà delle Parti contraenti di adottare misure più severe che mirino alla protezione degli animali.
3. Ciascuna Parte contraente vigila affinché la progettazione, costruzione e conduzione dei mattatoi, nonché il loro funzionamento, assicurino le condizioni appropriate previste dalla presente Convenzione al fine di evitare, nella massima misura possibile, di provocare eccitazioni, dolori o sofferenze agli animali.
4. Ciascuna Parte contraente vigila per risparmiare agli animali abbattuti nei mattatoi o fuori di essi qualsiasi dolore o sofferenze evitabili.
Capitolo II Consegna degli animali ai mattatoi e ricovero dei medesimi fino alla loro macellazione
1. Gli animali devono essere scaricati nel più breve tempo possibile. Durante le attese nei mezzi di trasporto essi devono essere posti al riparo da condizioni climatiche eccessive e beneficiare altresì di un'aerazione adeguata.
2. Il personale addetto all'avviamento ed al ricovero degli animali deve possedere le necessarie conoscenze e capacità e deve altresì rispettare le esigenze enunciate nella presente Convenzione.
Sezione I Avviamento degli animali verso il recinto del mattatoio
1. Gli animali devono essere scaricati ed avviati con ogni cura.
2. Un'attrezzatura adeguata, come ponti, rampe o passerelle deve essere utilizzata per le operazioni di scarico del bestiame. Tale attrezzatura deve essere fornita di un impiantito che non sia sdrucciolevole e, se necessario, di una protezione laterale. I ponti, le rampe e le passerelle dovranno avere una pendenza minima.
3. Gli animali non devono essere né impauriti né eccitati. In ogni caso bisogna aver cura affinché gli animali non si rovescino o possano cadere dai ponti, dalle rampe o dalle passerelle. In particolare è proibito sollevare gli animali per la testa, per le zampe o per la coda in modo tale che questo provochi loro dolori o sofferenze.
4. Se necessario, gli animali devono essere condotti singolarmente; se vengono spostati utilizzando corridoi, questi ultimi devono essere concepiti in modo tale che gli animali non possano ferirsi.
1. Gli animali devono essere spostati utilizzando la loro natura gregale. Gli strumenti destinati a dirigere gli animali non devono essere impiegati altro che a questo fine ed unicamente in tempi brevi. È proibito, in particolare, colpire gli animali sulle parti del corpo più sensibili o spingerli toccando le suddette partì. Le apparecchiature a scarica elettrica non possono essere utilizzate che per i bovini ed i suini, a condizione che la durata delle scariche non vada oltre i due secondi, che esse siano sufficientemente distanziate e che gli animali dispongano dello spazio necessario per spostarsi; le scariche non possono essere applicate che sulla muscolatura appropriata.
2. È proibito schiacciare, torcere, spezzare la coda degli animali o colpirli agli occhi. I colpi inferti senza criterio, in particolare i calci, sono proibiti.
3. Le gabbie, i cesti o i cassoni contenenti animali devono essere manipolati con cura; è proibito lasciarli cadere o rovesciarli.
4. Gli animali consegnati in gabbie, cesti o cassoni con fondo perforato o flessibile devono essere scaricati con particolare cura per evitare che si verifichino ferite alle estremità degli animali stessi. Se del caso, gli animali devono essere scaricati singolarmente.
1. Non si devono avviare gli animali verso i locali di macellazione se non quando il loro abbattimento può essere praticato al più presto.
2. Se gli animali non vengono abbattuti immediatamente dopo il loro arrivo, si deve provvedere al loro ricovero.
Sezione II Ricovero degli animali
1. Gli animali devono essere tenuti al riparo degli effetti meteorologici o climatici sfavorevoli. I mattatoi devono disporre di installazioni sufficienti per la stabulazione o stabbiatura degli animali e capaci di offrire loro una protezione contro le intemperie.
2. L'impiantito dei locali di scarico, di passaggio, stazionamento o ricovero degli animali non deve essere sdrucciolevole, ma tale da permettere la pulizia e la disinfezione oltre allo scolo completo dei liquami.
3. I mattatoi devono disporre di zone coperte munite di dispositivi di attacco con mangiatoie e abbeveratoi.
4. Qualora alcuni animali siano costretti a passare la notte nel mattatoio, si deve provvedere al loro ricovero e, se necessario, legarli ma in maniera tale che possano accovacciarsi.
5. Gli animali che per motivi di specie, sesso, età o di origine sono ostili fra di loro devono essere separati.
6. Gli animali che sono stati trasportati in gabbie, cesti o cassoni, devono essere abbattuti il più presto possibile; nel caso contrario devono essere abbeverati ed alimentati conformemente con quanto previsto dalle disposizioni dell'articolo 8.
7. Qualora gli animali siano stati sottoposti a temperature elevate con tempo umido, si deve provvedere a rinfrescarli.
8. Allorché le condizioni climatiche lo esigono (ad es. forte umidità, basse temperature) gli animali devono essere posti in stabulazione. Le stalle devono essere arieggiate. Durante il foraggiamento le stalle devono essere sufficientemente illuminate.
Sezione III Cura degli animali
1. Gli animali devono avere a disposizione l'acqua, a meno che non siano avviati nei locali di macellazione al più presto possibile.
2. Ad eccezione di quelli che saranno abbattuti entro le dodici ore dopo l'arrivo, gli animali devono essere foraggiati ed abbeverati moderatamente ad intervalli appropriati.
3. Quando non sono legati, gli animali devono poter disporre di mangiatoie per foraggiarsi senza essere disturbati.
1. Le condizioni e lo stato di salute degli animali devono costituire l'oggetto di un'ispezione da eseguirsi almeno due volte al giorno, mattina e sera.
2. Gli animali malati, indeboliti o feriti devono essere immediatamente abbattuti. Se ciò non è possibile, devono essere separati dagli altri, in attesa di essere abbattuti.
Sezione IV Altre disposizioni
Ciascuna delle Parti contraenti può autorizzare deroghe alle disposizioni di cui al capitolo II della presente Convenzione per quanto riguarda le renne.
Ciascuna delle Parti contraenti può prevedere che le disposizioni del capitolo II della presente Convenzione vengano applicate, mutatis mutandis, alla consegna ed al ricovero degli animali al di fuori dei mattatoi.
Capitolo III Macellazione degli animali
Gli animali devono essere immobilizzati, se necessario, immediatamente prima di essere abbattuti e, salvo le eccezioni previste dall'articolo 17, storditi secondo procedimenti appropriati.
Nel caso di abbattimento rituale, è obbligatorio immobilizzare gli animali della specie bovina prima dell'abbattimento, mediante un procedimento meccanico, allo scopo di evitare all'animale ogni dolore, sofferenza ed eccitazione, come anche ogni ferita o contusione.
È proibito impiegare mezzi di contenzione che causino sofferenze evitabili, legare le membra posteriori degli animali o appenderli prima della fase di stordimento; e nel caso di abbattimento rituale, prima che il sangue sia completamente sgorgato. Tuttavia la proibizione di appendere gli animali non si applica alla macellazione del pollame e dei conigli, a condizione che la sospensione preceda immediatamente la fase di stordimento.
Le operazioni di abbattimento diverse da quelle previste al paragrafo 2 dell'articolo I non possono avere inizio se non dopo la morte dell'animale.
1. Secondo i procedimenti di stordimento autorizzati dalle Parti contraenti, gli animali devono cadere in uno stato di incoscienza nel quale vanno mantenuti sino al momento dell'abbattimento, risparmiando comunque loro ogni sofferenza evitabile.
2. È proibito l'impiego dello stiletto, della mazza e dell'accetta (mazzapicchio).
3. Per quanto riguarda i solipedi, i ruminanti ed i suini i soli procedimenti di stordimento autorizzati sono i seguenti:
mezzi meccanici mediante l'impiego di uno strumento a percussione o perforazione a livello del cervello;
anestesia con il gas.
4. Ciascuna Parte contraente può autorizzare deroghe alle disposizioni dei paragrafi 2 e 3 del presente articolo nel caso di abbattimento di un animale da parte dell'allevatore e per suo uso e consumo nel luogo stesso in cui l'animale si trova.
1. Ciascuna Parte contraente può autorizzare deroghe alle disposizioni relative alla fase preliminare di stordimento nei seguenti casi:
abbattimento secondo riti religiosi;
abbattimento di estrema urgenza allorché non è possibile praticare lo stordimento;
abbattimento dì pollame e di conigli secondo una procedura concordata che provochi la morte istantanea degli animali;
abbattimento di animali per ragioni di disciplina sanitaria, purché motivato da ragioni particolari.
2. Le Parti contraenti che faranno ricorso alle deroghe di cui al paragrafo 1 dei presente articolo devono aver cura, tuttavia, che nel caso di simili abbattimenti vengano risparmiati agli animali sofferenze o dolori evitabili.
1. Ciascuna Parte contraente deve accertarsi delle capacità professionali delle persone addette all'immobilizzazione, stordimento e abbattimento degli animali.
2. Ciascuna Parte contraente deve avere cura che gli strumenti, gli apparecchi e le installazioni necessarie ad immobilizzare e stordire gli animali corrispondano ai requisiti posti dalla Convenzione.
Ciascuna Parte contraente che autorizzi abbattimenti secondo riti religiosi deve assicurarsi dell'abilitazione dei sacrificatori da parte degli organismi religiosi, a meno che non sia la Parte contraente stessa a rilasciare le autorizzazioni necessarie.
1. La presente Convenzione è aperta alla firma degli Stati membri del Consiglio d'Europa nonché alla firma della Comunità Economica Europea. Essa sarà ratificata, accettata o approvata. Gli strumenti di ratifica, accettazione o approvazione saranno depositati presso il Segretario Generale del Consiglio d'Europa.
2. La presente Convenzione entrerà in vigore a partire da sei mesi dopo che è stato depositato il quarto strumento di ratifica, accettazione o approvazione da parte di uno Stato membro del Consiglio d'Europa.
3. Essa entrerà in vigore nei confronti di ogni Parte firmataria che l'abbia ratificata, accettata o approvata dopo la data di cui al paragrafo 2 del presente articolo, sei mesi dopo la data di deposito del proprio strumento di ratifica, accettazione o approvazione.
1. Dopo l'entrata in vigore della presente Convenzione, il Comitato dei Ministri del Consiglio d'Europa potrà invitare, secondo le modalità che riterrà opportune, gli Stati non membri del Consiglio d'Europa ad aderire alla presente Convenzione.
2. L'adesione si effettuerà mediante deposito, presso il Segretario Generale del Consiglio d'Europa, dello strumento di adesione, che avrà effetto sei mesi dopo la data del deposito stesso.
1. Ciascuno Stato può, al momento della firma o al momento del deposito del proprio strumento di ratifica, accettazione, approvazione o adesione, designare il territorio o i territori ai quali la presente Convenzione si applicherà.
2. Ciascuno Stato può, al momento del deposito del proprio strumento di ratifica, accettazione, approvazione o adesione, o in qualsiasi altro momento susseguente, estendere l'applicazione della presente Convenzione, mediante una dichiarazione indirizzata al Segretario Generale del Consiglio d'Europa, ad ogni altro territorio designato nella dichiarazione stessa, e di cui garantisce le relazioni internazionali o per il quale è abilitato a stipulare.
3. Ogni dichiarazione fatta in virtù del paragrafo precedente potrà essere ritirata, per quel che concerne il territorio designato nella detta dichiarazione, mediante notifica indirizzata al Segretario Generale. Il ritiro avrà effetto sei mesi dopo la data in cui il Segretario Generale riceve la notifica.
1. Ciascuna Parte contraente potrà, per quello che la riguarda, denunciare la presente Convenzione indirizzando una notifica al Segretario Generale del Consiglio d'Europa.
2. La denuncia avrà effetto sei mesi dopo la data in cui il Segretario Generale riceve la notifica.
Art. 24 Campo d'applicazione il 9 agosto 2012
Il Segretario Generale del Consiglio d'Europa notificherà agli Stati Membri del Consiglio e ad ogni Parte contraente non membro del Consiglio:
ogni data di entrata in vigore della presente Convenzione conformemente a quanto stabilito negli articoli 20 e 21;
ogni dichiarazione ricevuta in applicazione delle disposizioni del paragrafo 2 dell'articolo 22;
ogni notifica ricevuta in applicazione delle disposizioni del paragrafo 3 dell'articolo 22;
ogni notifica ricevuta in applicazione delle disposizioni dell'articolo 23, nonché la data in cui la denuncia avrà effetto.
Fatto a Strasburgo il 10 agosto 1979, in francese ed inglese, i due testi facenti ugualmente fede, in un solo esemplare che sarà depositato negli archivi del Consiglio d'Europa. Il Segretario Generale del Consiglio d'Europa ne invierà copia certificata conforme a ciascuna delle Parti firmatarie e aderenti.
Campo d'applicazione il 9 agosto 20123
Danimarcaa
La Conv. non si applica né alla Groenlandia né alle Isole Färöer.
RU 1994 982; FF 1992 V 778
2 Art. 1 cpv. 1 lett. a del DF del 17 giu. 1993 (RU 1994 918).
3 Completa quelli in RU 1994 982, 2004 5003, 2007 4187 e 2012 4501. Una versione aggiornata del campo d'applicazione è pubblicata sul sito Internet del DFAE (www.dfae.admin.ch/trattati).

References: Art. 24
 Art. 1
 art. 20
 Art. 1

Art. 24
 Art. 1