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1913 / 71 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger)
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widrigeufalls die Todeserklärung ersargen wird. An alle, welche Auskunft über Leden oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht dte Aufforderung, \pä- testens im Aufaebotistermine dem Gericht Anzeige zu machen. ;
Amtsgericht Tarnowit, den 13.März 1913.
[117257] Aufaebot.
Dec Prokurist Wilhelm Bredereck zu Berlin 8W. 47, Großbeerenstraße 70, als Pfleger der Frau Friederike Friß, geb. Robloff, aus Berltu, z. Z. Irrenanstalt Dalldorf, hat beantragt, die vershollenen 1) Barbier Nudolph Friedrich Wilhelm Nohloff, 2) Seefahrer Bernhard Friedrich Ludwig Rohloff, zuleßt wohnhaft in Wolaast i. P., für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden auf- gefordert, si spätestens in dem auf den D. Dezember 1913, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, . widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- riht Anzeige zu machen.
Wolgast, den 17. März 1913.
[116315] Erbschaftsproklam.
Aus dem Nachlasse der am 29. No- vember 1840 hierorts gestorbenen Shlachter- witwe Becker, geb. Schulz, ist den Nach- fommen ihrer Schwester, der verehelicht ewesenen Gürtler Wichtendahl in Neu- Brandenburg, ein Erbtell zugefallen, das bisher nicht ausgehändigt werden konnte, da die Legitimation der Erben nicht er- bracht worden ist. Der Natsprotokollist Schwebs hier hat nunmehr als Vertreter der Witwe Franziska Herhudt, geb. Opolsfi, in Stegliß das Erbrecht der legteren an die vorgenannte Verlassenschaft nachge- wiesen und das Proklam ¡wecks Feststellung der Erben beantragt. Es werden daher alle, -welhe ein näher oder gleich nahes Crbrecht zu haben vermeinen, hierdurch aufgefordert, solhe Ansprüche in dem auf Sonnabend, 12. Juli 1913, Vor- mittags 11 Uhr, vor dem unterzeih- neten Gericht anberaumten Termin anzu- melden unter dem Nachteil, daß Frau Franziska Herhudt, geb. Opolski, oder die fih PVeeldenden und Legitimierenden für die reten Erben in den bisher niht an- getretenen Teil des Nachlasses ange- nommen, der Erbteil überlassen und das Erbenzeugnis ausgestellt werden soll, daß ferner die sch nah der Präklusion meldenden näheren oder gleich nahen Erben alle Handlungen und Dispositionen der- jenigen, welhe in die Erbschaft getreten, anzuerkennen und zu übernehmen s{uldig
N Friedland (Mccklb.), 15. März 1913. Vormundschafts- und Nachlaßgericht der Stadt O (Meklb.).
[117522 Aufgebot.
In der Trowsky\schzn Nachlaßsache find die Erben der am 3. Januar 1901 in Charkow verstorbenen Johanna Trowsky, geb. Weller, unbekannt bezw. nit ge- genügend ausgewiesen. Diejenigen Per- sonen, welche als nächste geseßlihe Erben auf den Nachlaß Anspruch erheben, werden aufgefordert, binnen einer Frist von 6 Monaten sich durch Erbschein vor dem unterzeihneten Nachlaßgeriht aus- zuweisen, widrigenfalls festgestellt werden wird, daß der Fiskus geseßlicher Erbe ist. Memel, den 4. März 1915.
[116740] / Durch Aus\{lußurteil vom 11. März 1913 ift der am 9. August 1875 zu Lehe als Sohn des am 1. März 1893 daselbst verstorbenen Haup!lehrers Friedrih Wil- helm Johanns und der am 9. Juni 1904 ebendort verstorbenen Elise NRudolphine Jakobine Sophie Johanns, geb. Sand- fuhl, geborene Johann Ernst Wilhelm Johanus, für tot erklärt. Als Zeit- punkt des Todes ist der 31. Dezember 1909 festgestellt. Lehe, den 11. März 1913. : Königliches Amtsgericht. 11.
[116728] Bekanntmachuna.
Durch Auss{lußurteil vom 6. März 1913 ist die Schuldverschreibung der Preußischen konsolidierten vierprozentigen Staatsanleihe von 1908 Lt. C Nr. 946 447 über 1000 M für kraftlos erklärt worden.
[116729] | / Durch Aus\{hlußurteil vom 12, März 1913 ist das Braunschweigische 20 Taler- los Serie §204 Nr. 25 für Éraftlos erklärt. Braunschweig, den 12. März 1913. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amts- gerichts, 13: Wächter, Gerichtssekretär.
[116754] Nordstern-Police 141 134, kraftlos.
Da sih auf das Aufgebot im Neichs- anzeiger vom 2. und 4. Dezember 1912 und in der Vossishen Zeitung vom 1. und 3. Dezember 1912 niemand bei uns ge- meldet hat, erklären wir die dem Herrn Detlof Carl von Winterfeld, Bank- direktor in Berlin 8W., Dessauer- itraße 39/40, am 2. Dezember 1905 aus- gestellte Police Nr. 141134 für kraftlos.
Verlin, den 17. März 1913. | „Nordstern“ Lebens-Versicherungs-Actien-
Gesellshaft zu Berlin. Die Direktion. Hackelöer-Köbbinghoff. Gere cke.
[117269] Oeffentliche Zustellung.
Die Versicherungsagentensehefrau Rosa Wagner in Gunzenhausfen, vertreten our Rechtsanwalt, Justizrat Freiherrn Ebner v. Eschenbach in Ansbach, hat gegen ibren Ehemann, Versiherung8agenten Johann Waguer, zuleßt in Gunzenhausen, nun unbekannten Aufenthalts, Klage wegen Ehescheidung erhoben. Der Klagantrag geht dahin, zu erkennen: 1. Die Ehe der Streitsteile wird aus Verschulden des Be- flagten geshicden. 11. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die Klägerin ladet den Beklagten Johann Wagner zur mündlichen Werhandlung über diese Klage vor die Zivilkammer des K. Landgerichts Ansbach mit der Auf- forderung, zu seiner Vertretung einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zur mündlichen Verhandlung ist die öffentlihe Sigzung der Zivilkammer des K. Landgerichts Ansbach vom Montag, 26. Mai 1913, Vormittags ¿9 Uhr, Sitzungssaal, bestimmt. Da die öffent- lie Zustellung der Klage an Johana Wagner bewilligt ist, wird vorstehender Klagsauszug und die Terminsbestimmung zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an Johann Wagner bekannt gemacht.
Anéëbach, den 20. März 1913.
Gerichtsschreiberei des K. Landsgerihts AnsbaŸ.
[117271] Oeffentliche Zustellung.
Die Fabrikarbeiterin Anna Auguste verehel. Viege, geb. Schniebs, in Baußen, Prozeßbevollmächtigter : Recht :anwaltODber- justizrat Seyfert in Baußea, klagt gegen den Arbeiter Ernst Alwin Viegte, früher in Bauyea, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Untrage auf Grund von §8 15672, 1568 B.-G.-Bs, die Che der Parteien zu scheiden. Die Klägerin ladet den Beïlagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts- streits vor die zweite Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts zu Bauten auf den 26. Mai 1913, Vormittags MOUhr, mit der Aufforderung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Bauten, den 17. März 1913.
Der Gerichts\chceiber des Königlichen Landgerichts.
[117270] Oeffentliche Zustellung.
Fn Ghesachen der Handelsfrau Klara Auguste verehel. Carstens, v2rw. gew. Schütze, geb. Engelmann, in Baußen, ver- treten dur den Nehtsanwalt Oberjustizrat Seyfert in Baußen als Prozeßbevoll- mächtigten, Klägerin, gegen den Zigarren- arbeiter Friedrih Wilhelm Carstens, zuleßt in Oberrottendorf bei Neustadt, jeßt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Chescheidung, ladet Klägerin den Beklagten zur Listung des ihr in dem Urteile vom 9. Januar 1913 auferlegten Eides und zur Fortseßung der Verhandlung vor die zweite Zivilkammer des Könsglichen Landgerichts zu Baußen auf den 26. Mai 19183, Vormittags }UO Uhr, mit der Aufforderung, einea bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentliwen Zu- stellung wird dieser Auszug des Schrist- satzes bekannt gemacht. |
Baugen, den 19. März 1913,
Der Gerichts\hreiber des Königl. Landgerichts.
[117274] Oeffeutliche Zustellung.
Der Klempner Wilhelm Radermackter in Naurxel, Ningstr. 58, ProzeßbevoUmäch- tigter: Rechtsanwalt Stempel, Dortmund, flagt gegen seine Chefrau Maria Lydia geb. Altenhein, früher in Naurel, mit dem Yntrage auf Chescheidung. Der Kläger latet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1V. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund, Zimmer Nr. 35, auf den 11S, Juni 19k 8, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, fch durch einen bet diejem Gerichte zugelassenen Rechisanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen.
Dortmund, den 19. März 1913,
Hake, Aktuar, als Geritsschreiber
des Königlichen Landgert@z18.
[117276] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Dachdecker Hermann Riedel, Therese aeh. Lenemann, zu Duisburg- Nuhrort, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Schreiber - Lobbes in Duisburg-Rußhrort, klagt gegen ihren Ehe- mann, den. Dachdeker Hermann Riedel, früher in Duisburg-Ruhrort, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, Beklagten, auf Grund des § 1567 Absag 2 B. G.-B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg, Zimmer Nr. 166, auf den 31. Mai 19183, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bet dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. E
Duisburg, den 17. März" 1913.
Pötter, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[1175530]9Deffentliche Zustellung.
Die Ghefrau Stefan Siminiak zu Mül- heim- Ruhr, Eppinghofer straße 200, Prozeß- bevoümächtigter: Rechtsanwalt Rauchbolz in Duisburg, klagt gegen deren Chemann, den Stefan Siminiak, früher in Duis- burg, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der §8 1565, 1568 B. G-B. mit dem Antrage auf CEbeshetdung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- l. chen Verhandlung des Rechtsstreits vor
die V. Sivilfammer des Königlichen Land-
geri®@ts in Duisburg, Zimmer 166, auf den 4, Juni £922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bet diesem Gerichte zuhelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollinächtigten vertreten zu lassen. ; : Duisburg, den 18. März 1913. Lorenz, Gerichts\{rciber des Königlichen Landgerichis,
[117277] Oeffentliche Zustellung.
Die Chefrau Friedrih Gies, Lina geb. Hartkops, Ta(elöhnerin in Elberfeld, uifenstraße 36, Prozeßbevollmächtigter : Nechtëanwalt Justizrat Kray in Elberfeld, flagt gegen thren Chemann, den Schlosser Friedri Wilhelm Gies, früher wohnhaft in Elberfeld, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund § 1568 B. G.-B. mit dem Antrage auf Che- (eidung. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die ‘4. Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts in Elberfeld auf den 9, Juni 1943, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu laffen. i:
Elberfeld, den 15. März 1915.
I interfeld, Assistent, als Gerichts8-
{reiber des Königlichen, Landgerichts.
[117278] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Arbeiters Robert Rousseau in Essen, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Breidenbach in Cffen, lagt gegen ihren Ehemann, früher in Effen, jezt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der §8 1565, 1566, 1568 B. G.-B., mit dem Antrage auf CGhe- scheidung. Die Klägerin ladet den Be- taaten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cffen auf den 10, Juli 1928, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichie zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öôffent- lien Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemat. |
Essen, den 15. März 1913. .
Gerichtsschreiber des Königlichen Land-
[117279] Oeffeatliche Zustellung.
Die Ehefrau des Kellners Hermann Turowski, Sophie Gmnia Marie geborene Groth, in Lübe, Luisenstraße 9, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Karl Abt in Frankfurt a. M., Zeil 121, klagt gegen ihren Ehemann, den Kellner Hermann Turowski, zuleßt in Straßburg i. CU., Langestraße 24, wohnhaft, jeßk unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten von neuem zur müñdlien Verbandlung des Nechts- streits vor dite sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Frankfurt a. M. auf den 19, Mai 1983, Vormittags 9 Uher, Zimmer Nr. 162?, mit der Auf- forderung, sich durh einen bei diesem Gerichte zugelassenen MNechtsanwalt als Prozeßbevolimächtigten vertreten zu lassen.
Frankfurt a. M., den 18. März 1913.
[117280] Oeffentliche Zustellung.
{e Ehefrau Emma Zeller, geborene Gäfsler, in Karlêruhe, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtéanwalt Dr. Bayerthal in Frankfurt a. M., ladet in dem gegen ibren Ehemann, den Wirt, später Kellner Wilhelm Friedri Hans Zeller (geboren 7. November 1874 in Lorch, Württbg. ), zuleßt in Frankfurt a. M., jeyt un- bekannten Aufentbal18, wegen Chescheidung anhängigen Nechtsfireite den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des RNechts- streits vor die 2. Zivilkammer des König- lihen Landgerichts in Frankfurt a. De. auf den 16. Mai 1918, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei biesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu laffen. :
Frankfurt a. M., den 20.März 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[117281] Oeffentliche Zustellung.
Die Formerfrau Clara Meyer, geb. Plath, zu Tilfit, Königsbergerstraße 23, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Stanießki in Königsberg i. Pr., lagt gegen 1hren Mann, den Former Adolf Mener, früher zu Köntgéberg i. Pr., jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der &8 1568, 1567 Nr. 2 B. G.-Bs8., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und auszusprehen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trage. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lien Verhandlung des Rechtsstreits vor die V. Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts zu Königsberg i. Pr. auf den G. Juni 1933, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 94, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öüffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt aemact.
Königsberg i. Pr., den 15. März 1913.
Born, Gerichtsschreiber des Kniglichen Landgerichts.
[117284] Oeffentliche Zustellung. Zellhuber, Emma, in München, ver- treien dur Nehts8anwalt Geißin München, klagt gegen ZeUhuber, ODr., August, srüher Polizettierarzt in München, zurzeit unbe- fannten Aufenthalts, auf Chescheidung, mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Die Che der Streitsteile wird aus Verschulden des Beklagten geschieden. 2) Der Beklagte hat die Kosten des Nechtsstireits zu tragen
bezw. zu erstatten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verband- lung des Rechtsstreits vor die 1. Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts München 1 auf Mittwoch, den 14. Mai 19183, Vormittags D Uhr, Sizungs- saal 91/1, Justizpalast, mit der Auf- forderung, einen bei diesem Gerichte zuge- lassenen NRecht?anwalt als Prozeßbevoll- mächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemact. Müncheu, den 19. März 1913.
Gerichtsschreiberei des K. Landgect{ts I.
[117285] Oeffentliche Zustellung.
Die Arbeiterin Therese Brigitte Kaether, geb. Schott, in Bärensprung bei Dannen- walde, Prozeßbevollmäcbtigter: Nechts- anwalt Dr. Simon in Neuruppin, klagt gegen ihren Ehemann, dey Arbeiter Fricedrih Siegfricd Wilhelm Kacther, früher in Demerthin, jet unbekannten Auf- enthalts, wegen Gbesheidung, mit dem An- trage, die Che der Parteien zu trennen und den Beklagten für {uldig zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhantlung des Rechtéstreits vor die driite Zivilkammer des Königlichen LUndgerihts in Neuruppin auf den 9. Juni 191823, Vormittags ® Uhr, mit der Aufforderung, fh durch einen bei diesein Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmättigten vertreten zu lassen. 3.R. 26.13.
Neuruppin, den 18. März 1913.
[117275] Oeffeutliche Zustellung.
Die Ehefrau Schlosser Nikolaus Müßl, Philippine geb. Konrad, in Frankfurt a. Main, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Wulf, Doctmund, klagt gegen ihren GShemann, früher in Dortmund, mit dem Antrage auf Wiederherstellung der ebelidten Gemeinschaft. Die Klägerin ladet den Beklaaten zur mündlichen Ber- handlung des Nechtsstreits vor die IV. Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund, Zimmer Nr. 33, auf den 8, Zuni £9283, Vormittags 2 Uhr, mit der Aufforderung, fich durch einen bet diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. E
Dortmund, dén 17. März 1913.
[117258] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Ludwig Netter, un- ehelihes Kind der ledigen Köchin Rosa Netter in Fürth, geseßlich vertreten durch den Berufsvormund der Stadt Nürnberg, Thcmae, klagt gegen den ledigen Maler und Tüncher Adam Bernhard Kunkel in Laufach, ¿. Zt. unbekannten Aufent- halts, wegen Vaterschaft und Unterhalts zum K. Amtsgericht Aschaffenburg, mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Es wird festgestellt, daß der Beklagte der Vater des von der Köchin Netter am 28. April 1912 in Fürth i. B. unehelich geborenen Kindes Ludwig ist, 2) der Beklagte ist schuldig: dem Kinde von der Geburt bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres als Unterhalt eine an den Berufsbormund zu leistende, je für 3 Monate vorauszuzahklende Geldrente von vierteljährlg 65 M zu ge- währen, 3) der Beklagte hat die Koslen des Rechtsstreits zu tragen, 4) tas Urteil ist vorläufig vollstredbar, soweit die Unter- haltsbeiträge für das Kind für die Zeit nach der Erhebung der Klage und für das der Grbebung der Klage vorauêgehende leßte Vierteljahr zu entrichten sind. Zur münd- liden Verhandlung hierfür {ist Termin auf Mittwoch, deu 2. Mai 1918, Vormittags D Uhr, im Sißzungsfaal Nr. 54 des K. Amtsgerichts Aschaffenburg bestimmt. Zu diesem Termine wird der Beklagte hiermit geladen. Deffentliche Zustellung ist bewilligt. A
Aschaffeuburg,. den 19. März 1913. Der Gertc{ts\chreiber des K. Amtsgerichts.
[117524] Oeffeutliche Zustellung.
Die minderjährige Erna Wolf, geboren am 26. November 1912, vertreten dur den Berufsvormund Erih Müller in Berlin SW. 68, Alte Jacobstraße 38, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Nittler in Berlin, Neuer Markt 3, klagt gegen den Arbeiter Alois Heisig, früher in Berlin, Wilhelm Stolzestraße 40, bet Schmidt, jet unbekannten Aufenthalts, mit der Behauptung, daß der Beklagte ihrer Mutter, der ledigen Elisabeth Wolf, in Berltn, Goßkowékystraße 29, während der geseßlihen Empfängniszeit, vom 29. Ja- nuar 1912 bis 29. Mai 1912, beigewohnt habe, mit dem Antrage: 1) ihr vom 96. November 1912 an bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres cine Unterhaltsrente von monatli 30,— #4 und vom Beginn des 7 bis zum vollendeten 16. Lebensjahre cine solhe von 35,— (6 zu zahlen, und zwar die rückständigen Beträge fofort, die laufenden in vierteljährlichen Teilzahlungen im voraus; 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur Fortfeßung der mündlichen Verhandlung des Rechts- streits wird der Beklagte vor das Köntg- liche Amtsgeriht Berlin -Mitte C. 2, Neue Friedrichstraße 13/14, 1. Stockwerk, Zimmer Nr. 173, auf den 14. Juni 19183, Vorinittags LO Uhr, geladen. Die Ladungsfrist ist auf 2 Wochen bestimmt.
Amtsgericzts Berlin-Mitte. Abt. 25, [117239] Oeffentliche Zustellung.
Der Georg Würt, Maurer in Breiden- bach, als Vormund des Johann Theophil
Würt, geboren am 26. November 1910,
Strettbevollmächtigter: Aktuar Zienhelv in Bitsch, klagt gegen den Johann Bur, Maurer, zuleßt in Eschweiler, jetzt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Kindamutter Katharina Würt, Tagnerin in Breidenbach, in der geseßlichen Empfäng- niszeit, und zwar in der Zeit vom 28. Ia- nuar bis zum 29. Mai 1910, beigewohnt hat, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung des Beklagten durch por- läufig vollstreckbares Urteil, dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahrs als Unter- halt eine im voraus zuÆntrihtende Geld- rente von vierteljährlih 45 4, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 26. Mai, 26. August, 26. November und 26. Februar jedes Jahres, zu zahlen. Zur mündlichen Ber- handlung des Rechtsstreits wird der Be- flogte vor das Kaiserliche Amtsgericht in Birsch auf Freitag, deu 9. Mai 1912, Vormitiags 8? Uhr, geladen.
Bitsch{, den 18. März 1913.
[117526] Oeffentliche Zustellung. Der minderjährige Hermann Hinrich Wilens, vertreten dur seinen gefeßlichen Vormund, Dircktor der öffentlichen Jugend- fürsorge Dr. J. Peiersen, jowie dessen gesetzlichen Vertreter, Negierungsrat Dr. E. Crasemann, Prozeßbevollmächtigter: Verwaltungsassessor Dr. Martin, sämtlich in Hamburg, klagt gegen den Konditor Franz Zingg, früher in Gr. Borstel, Borstelerchaussee 68, jet unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrdge, den Be- flagten fostenpflihtig zu verurteilen, dem Kläger zu Händen des Vormundes für die Zeit von der Geburt des Klägers, dem 96. Oktoker 1912, bis zum vollendeten sechzehnten Lebensjahre desselben eine Geldrente von jährlih 300 # zu ent- richten, und zwax in dreimonatlichen Naten im voraus, die verfallenen sofort, unter der Begründung, daß der Beklagte der Mutter des Klägers in der geseßliden Empfängniszeit beigewohnt habe. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Amtsgericht in Hamburg, Zivilabteilung 20, Zivil- justizgebäude, Sievekingplaß, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 118, auf Freitag, den 283, Mai 1958, Vormittags 95 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Kiage hekanni gemacht.
Hamburg, den 13. März 1915.
[117528] Oeffentliche Zustellung. Hugo und Elisabeth Schnee, beide ge- boren am 22. Okt. 1912 in Stutligart, geseßlih vertreten durch ihren Vormund Veter Schnee, Bauer in Obernheim, Prozeßbevollmächtigter : Referendar Gayler in Neutlingen, klagen gegen den Notartats- praktikanten Hugo Zimmermaun, früber in Enitngen, z. Zt. mit unbekanntem Auf- enthalt abwesend, unter der Behauptung, der Beklagte sei der Vater der beiden Kläger, mit dem Antrage, durch vorläufig vollsireckbares Urteil zu erkennen: Der Be- flagte wird verurteilt, den Klägern von ibrer Geburt an kis zur Vollendung ihres 16. Lebensjahres als Unterhalt je eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlih 50 fünfzig Mark —, und zwar die rückständigen Beträge ofort, die künftig fällia werdenden am 22. April, 99, Juli, 22. Oktober und 22. Januar jeden Jahres, zu bezahlen und die Kosten des Nechtsftreits zu tragen. Zur münd- lichen Verhandlung des Nechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts- geriht in Reutlingen auf Freitag, den 6. Juni 1G43, Nachm. #UHr, gelan
Reutlingen, ten 18. März 1913.
Amtsgericßhts\ekretär Hauben saft, Gerichtsschreiber des Kgl. Ämtsgerichis.
[117273] Oeffentliche Zustellung.
1) Die Witwe Martin Monamt, geb. Marie Haag, in Sulzern, 2) Heinrich Monami, unter der elterlichen Gewalt seiner zu 1 genannten Mutter stehend, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwallt Justizrat Koebel in Colmar, lagen gegen den Läser Beruachi, Steinhauer, früher in Sulzern, jeßt chne bekannten ZWohn- und Aufenthaltsort, und 4 Genofjen, mik dem Antrage, die Beklagten samiverbind- li zu verurteilen, an Klägerin zu 1 zu zahlen: 1) die Summe von 55 o nebt 49/0 Zinsen seit dem Klagetage, 2} eine weitere Summe von 4500 6 nebst 4 ‘/o Zinsen scit Klagetage, oder cine monatlide Rente von 40 1, zahlbar vierteliahrie im voraus seit dem 30. November 1912 bis zum 22. September 1924, die Ve- klagten {m leßteren Falle au verurteilen, der Klägerin Sicherheit in Höhe von 10 000 6 zu leisten; an Kläger zu 2 eine monatliche Rente von 10 4, viertel}ährlid vorauszahlbar, vom 30. November 1912 a bis zum 22. April 1917, d flagie die Prozeßkosten, eins{ließlich derjenigen des vorausgegangenon Arreslversahrens G 1/13 Amtsgericht Münster, als Gesamk- \{uldner zur Last legen und das Urtes für vorläufig vollstreckbar erklären, ebene aegen Sicherheit, den Beklagten Lie Bernachi verurteilen, die Zwangtpot- streckung in das eingebrachte Gut seiner Ebefrau zu dulden. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die 11. Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts in Colmar auf den 17. Juni 1918, Vorinit as 9 Uhr, mit der Aufforderung, fich dul einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prözeßbevollmächliglen vertreten zu lassen. j
M ‘1.
1. Untersuhungssachen. 9, Aufgebote, d 3.
4. Verlosung 2c. von Wertpapieren. 5, Kommanditgesellshaften auf Aktien u.
[117264] Oeffentliche Zustellung.
Der Schriftseßer Rudolf Simon dahier Gartenstadt, Buchenschlag 34, hat als, Vormund des Hermann Îosef Sauer da- selbst gegen den Straßenbahnführer Franz Eschenbecher, früher dahier, Baldur- straße 8/111, nun unbekannten Aufenthalts, Klage zum K. Amtsgerihte Nürnberg ere hoben mit dem Antrage, zu erkennen: 1. Es wird festgestellt, n der Beklagte der Vater des von der led. Fabrikarbeiterin Ludwine Sauer am 6. Juni 1912 in Nürnberg unehelih geborenen Kindes Her- mann Josef ist. Il. Der Beklagte it \huldig, dem Kinde von der Geburt bis zur Vollendung des sechzehnten Lebens- jahres den Unterhalt durch Entrichtung einer an den Vormund zu leistenden, je für dret Monate vorauszuzahlenden Geld- rente von vierteljährliÞß fünfundsechzig Mark zu gewähren. 111. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. I1V. Das Urteil ift vorläufig vollstreckbar, soweit die Unterhaltsbeträge für das Kind für die Zeit nah der Erhebung der Klage und für das der Erhebung der Klage vorausgehende leßte Vierteljahr zu entrihten sind. Die öffentliche Zustellung der Klage ist bewilligt und Termin zur mündlihen Verhandlung arberaumt auf Dienstag, den 20, Mai 1913, Vormittags §8 Uhr, im Sizungssaal Nr. 15 des Justizgebäudes an der Augulstiner- straße. Zu diesem Termine wird der Be- flagte Eschenbecher geladen.
Der Gerichtsschreiber des K. Amtsgerihts Nürnberg.
[117268] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Käthe Luise Migge, hier, vertreten dur ihren Vormund Kauf- mann Karl Schilling, hier, Prozeßbevoll- mächtigter : Nehtsanwalt Justizrat Alexan- dersen, hier, klagt gegen den Rudolf La- puse, jept unbekannten Aufenthalts, früher in Saskatoon Saékatckewan Carlton Bs unter der Behauptung, daß der
eklagte der Vater der Klägerin sei, da er ihrer Mutter in der geseßlihen Em- pfängniszeit, nämlih in der Zeit vom 10. Oftober 1911 bis zum 8. Februar 1912 beigewohnt habe, mit dem Antrage, auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreck- bare Verurteilung zur Zahlung einer von der Geburt der Klägerin (7. August 1912) an bis zur Vollendung ihres fechzehnten Lebensjahres als Unterhalt zu entrichtenden Geldrente von vierteljährlich 50 (fünfzig) Mark, und zwar der rückständigen Beträge sofort, der künftig fällig werdenden am 7. November, 7. taa 7. Mat und 7. August jedes Jahres. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Sonderburg auf den 3. Juni 1913, Vormittags 10 Uhr, geladen.
Sonderburg. den 15. März 1913.
[117243] Oeffentliche Zustellung.
Der Verwaltungsrat der Bezirks-Findel- und Waisenanstalt in Straßburg, als eger Vormund des minderjährigen arl Bauer in Straßburg, geb. 8. 11. 12,
rozeßbevollmächtigter: RehtsanwaltAugs- erger, hier, klagt gegen den Martin Kastuer, Koch, ohne bekannten Aufent- enthaltsort, zuleßt in Straßburg wohn- haft, unter der Behauptung, daß der Be- flagte der unehelihe Vater des vorge- nannten Kindes Bauer set, mit dem An- trage, den Beklagten kostenfällig dur vor- läufig vollstreckbares Urteil zu verurteilen, an den Kläger eine vierteljährlißh im voraus zahlbare Unterhaltsrente von monat- lih ( 20,— von der Geburt bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits wird der Beklagte vor das Kai)er- liche Amtsgericht in Straßburg i. E. auf den 29. April 1913, Vormittags 9 Uhr, Saal 45, geladen.
Straßburg, den 15. März 1913.
/ Gerichtsschreiberei bei dem Kaiserlichen Amtsgericht. [117272] Oeffeutliche Zustellung.
In der Prozeß\ache der Witwe anda chmann, geb. reiß, in Charlottenburg, Kantstraße 123, Klägerin, Prozeßbevoll- mächtigter: Rehtsanwalt Dr. Sprinz in Berlin, NUGuter Allee 134, gegen den
otelier Paul Tschäke, früher in Berlin, Dremerstraße 61, jegt unbekannt, Be- klagten, Aktenzeichen 69. O. 430. 12, ladet die Klägerin den Beklagten von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechts- [treits vor die 33. Zivilkammer des König-
erlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
Vierte Beilage zum Deuishen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.
Berlin, den 19 März 1913. Hettver, Landgerichtssekretär,
gerihts 1. Zivilkammer 33.
[117259] Oeffentliche Zustellung. industrie in Sptegelau (Bay.
für am 3. August 1912 gelieferte Papier- waren noch den Kaufpreis von 96 schulde, mit dem Antrage auf kosten-
Zimmer Nr. 32, laden. Caffel, den 17. März 1913. Bart\ch, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[117260] berger & Nees, Zuckerwarenfabrik in Karls- Karlsruhe, klagt geaen den Karl Flößer,
Klägerin aus Warenlieferung den Betrag
auf Verurteilung des Beklagten zur Za
zur Tragung der Kosten des Rechts einshließlich des Arrestverfahrens. mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Großherzog- lihe Amtsgericht in Durlach auf Diens- tag, den 20, Mai 1913, Vormit- tags 9 Uhr, geladen.
Durlach, den 18. März 1913.
Die Witwe Johanne Wedler, geb. König, in Benneckenstein, Prozeßbevollmächtigter : Justizrat Peter in Ellrich, klagt gegen 1) Henriette Froböfe, geb. König, in Hamburg, 2) den Sc(hlachter Christian König, in unbekannter Abwesenheit, 3) den Bäcker Wilhelm König in Altona, 4) den Kleinhändler Otto König in Hamburg, 5) den Rentner Louis Froböse in Ham- burg auf Grund der Urkunde und des Exrbscheins vom 18. Mai 1904, mit dem Antrage, 1) die Beklagten zu 1—4 als Erben des Stellmachers Christian König als Gefamtshuldner kostenpflihtig und emeinscchaftlih mit der Klägerin aus dem Nachlaß zur Zahlung von 300 4 zu ver- urteilen und wegen dieses Anspruchs die Zwangsvollstreckung in die für den Erblasser im Grundbuch von Benneckenstein Band 9 Blatt 289, Band 21 Blatt 612 und Band 54 Blatt 1987 verzeihneten Grund- stücke mit dem Range der der Klägerin zustehenden, auf den bei den erstgenannten Grundbuchblättern in Abteilung 1IT Nr. 5 und 1 eingetragenen Hypothek von 3000 46 zu dulden, 2) den Beklagten zu 5 zu ver- urteilen, wegen dieses Anspruchs die wangsvollstreckdung in das eingebrachte ut seiner Ehefrau zu dulden, 3) das Urteil für vorläufig vollstretbar zu er- flären. Zur mündlichen C LuO des Nechts\treits wird der Beklagte zu 2 vor das Königliche Amtsgericht in Ellrih auf Ms ch Mai 1913, Vorm. 10 Uhr, eladen.
, Ellrich, den 19. März 1913, / Der Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts : Ely, Amtsgerichtssekretär.
[117263] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann August Bößel in Somplar, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Rudolph in Frankenberg, klagt gegen den Schreinermeister Georg Finger, ner zu Somplar, jeßt unbekannten ufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm der Beklagte aus Warenlieferungen und baren Darlehn in der Zeit vom 31. art 1909 bis 15. November 1912 den Restbetrag von 110 4 48 § \chulde, mit dem Antrage, den Beklagten kosten-
lihen Landgerihts 1 in Berlin, Zivil- gerihtsgebäude, Grunerstraße, 11. Stock,
ihtig zu verurteilen, an den Kläger N 48 „ nebst 49/6 Zinsen seit
Zimmer 13, auf den 3. Juni 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.
als GeriÞhts\chreiber des Königlichen Land-
Die Firma Ernst Petzold jun., U
a l Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Justizrat Caspari in Cassel, klagt egen den Kaufmann Wilhelm Breul, rüher in Cassel, Morißstraße 8, jeßiger Aufenthaltsort unbekannt, Beklagter, unter der Behauptung, daß ihr der Beklagte
pflihtige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 96 46 nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 3. November 1912. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Cassel, Abt. XV, auf den 16. Mai 1913, Vormittags 9 Uhr, hohcs Erdgeschoß, ge-
Oeffentliche Zustellung einer Klage. Nr. 2. 7. H. 220/13. Die Firma Gbers-
ruhe, Prozeßbevollmächtigte: N.-Anwälte Dr. Doet, Cantor und Kirchenbauer in
Händler, früher in Durlach, Wilhelmstr. 7, unter der Behauptung, daß Beklagter der
von 272,26 4 schulde, mit dem Ne
lung von 272,26 46 nebst 5 9/6 Zinsen bteraus seit dem Klagzustellungstag und
streits Zur
Anzeigenpreis für den Raum eiuer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 4.
Klagezustellung zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits wird der Beklagte vor das König- lihe Amtsgericht zu Frankenberg (Hefs|.- Nassau) auf den 7. Mai 1913, Vor- mittags 9 Uhr, geladen. Frankenberg, den 1. März 1913. Der Gerichts\reiber des Königlichen Amtsgerichts.
[117262] Oeffentliche Zustellung.
Der Ackermann Daniel Diehle I. in Somplar fklagt gegen den Shreiner Georg Finger, früher zu Somplar, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß ihm der Beklagte 114 4 Wohnungsmiete für die Zeit vom 1. Ja- nuar 1910 bis Ende Februar 1913 s{hulde, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflihtig zur Zahlung von 114 # an den Kläger zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht zu Frankenberg (Hess.-Nafsau) auf den 7. Mai 1913, Wormittags 10è Uhr, geladen.
Frankeuberg, den 4. März 1913.
Die Kaufmann Alfred Käfer Ehe- frau, Mina geb. Beil, in Geisingen in Baden, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Schwenk in Freiburg i. B., klagt gegen ihren genannten Ehemann, zuleßt in Freiburg t. B., Turnseestr. 53, jeßt an unbekannten Orten anwesend, mit dem Antrage, denselben zur Zahlung von a. 2449 6 90 „3 nebst 49/9 Zins hieraus vom 25. Dezember 1912 als A für in die Ehe eingebrahtes, vom Beklagten veräußertes Gut der Klägerin; þ. von monatlih 40 #4, in Viertel jahresraten jeweils vorauszahlbar und beginnend mit dem 25. Dezember 1912, als Unterhalts- rente zu verurteilen, auch daß er in die Auszahlung der bei Gr. Hauptsteueramt Ars laut Hinterlegungs\{hein Heft 84
r. 33 hinterlegten 2685 4 60 S nebst Zinsen einzuwilligen habe, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsflreits vor die erste Zivilkammer des Großherzoglichen Land- gerichts in Freiburg i. B. auf Freitag, den 16, Mai 1913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zweke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Freiburg i. B., den 18. März 1913. Gerichtsschreiberei des Großherzoglichen Landgerichts.
[117240] Oeffentliche Zustellung.
Die Braueret zur Hoffnung, vorm. Ph. I. Hatt in O, rozeßbevoll- mähhtigter: Philipy Koch, Wirt in Saar- burg, flagt gegen den Karl Rüdeau, früher Wirt in Lscemborn, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihr für im August 1912 geliefertes Bier den Betrag von 93,60 46 s{chulde, mit dem Antrage, auf Verurteilung des Beklagten an Klägerin den Betrag von 93,60 nebst Zinsen seit dem Klagetage zu zahlen, die Kosten des Nechtsstreits zu tragen und das ergehende Urteil für vorläufig voll- \streckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgeriht in Wrcchingen auf Freitag, den 23. Mai 1913, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
E den 20. März 1913.
aiserl. Amtsgericht.
[117283] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen des Lorenz Thoma, Kauf- mann in München, Kläger, vertreten durch Rechtsanwalt Grosch hier, gegen Böhme, Oswald, Stktudierender und af zuleßt wohnhaft in Letten, A.-G. Töôlz, nun unbekannten Aufenthalts,
E wegen Vorterunge wurde die Klag
öffentliche Zustellurg der e bewilligt und ist zur Verhandlung über diese Klage die öffentliche Sißung der II. Zivilkammer des K. Landgerichts München 11 vom Donnerstag, den 29. Mai 1913, Vormittags 9 Uhr, bestimmt, hierzu wird Bek Aae dur den klägerischen Vertreter mit der Aufforderung geladen, einen beim HrgteBger zugela}senen An- walt zu bestellen. Der klägerishe Ver- treter wird beantragen zu erkennen: 1. Be- klagter ist \{chuldig, an den (4% 34 000 M nebst 40/0 Zinsen hierauFeit L ugust 1912 zu bezahlen, eventuell Beklagter ist \{uldig, an den Kläger am
Bankausrwoeise.
Zinsen hieraus seit 1. August 1912 zu bezahlen, II. Beklagter hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen und zu erstatten. ITT. Das Urteil wird für vorläufig voll- streckbar erklärt, eventuell gegen Sicher- heitsleistung. München, den 18. März 1913. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts München I1I.
[117241] Ladung.
In Sachen des Kaufmanns Ernst Appel- stiel in Oldenburg i. Gr., Klägers, gegen den Kaufmann Chaim Süssel Silber, früher in Oldenburg i. Gr., jeßt un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, wird der Beklagte zur mündlihen Verhandlung des Nechtéstreits auf den S. Mai 1913, Vorm. 10 Uhr, vor das Großherzogliche Amtsgericht, Abt. 1, in Oldenburg, Zimmer Nr 16, geladen. Der Kläger hat erklärt, daß er in dem obigen Termin den Klage- antrag wiederholen werde. — C. 3356/12.
Oldenburg, den 15. März 1913. Knuzen, Gerichtsaktuargeh., Gerichts- schreiber des Großherzoglihen Amtsgerichts.
[117265] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Robert Schmachtenberg in M.-Gladbach, Biersenerlandstr., Prozeß- bevollmächtigter: H. Boesh in M.-Glad- bach, klagt gegen dte Inhaber der früheren Firma Pöhler & Tenzler in Pößneck als 1) Kaufmann Franz Richard Pöhler in Reichenbach i. V., 2) Fabrikant Friedrich Tenzler, früher in Pößneck, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, unter der Behauy- tung, daß die Beklagten ihm an Provision für verkaufte Waren sowie an Telegr amm- und Portoauslagen den Betrag von 368 4 65 S schulden, mit dem Antrage, die Beklagten als Gesamtschuldner zur Zahlung von 368 #4 65 Z nebst 5 vom Hundert Zinsen kostenpflihtig zu verurteilen, das Urteil au gegen Sicherheitsletstung für vor- läufig vollstreckbar zu erklären Zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Mitbeklagte Friedrih Tenzler vor das Herzogliche Amtsgericht, Abt. 11, in Pößneck auf Sounabend, den 3. Mai 1913, Paas 9 Uhr, geladen.
Pöfneck, den 20. März 1913.
Krämer, A.-G.-Sekretär, Gerichts- \chreiber des Herzogl. Amtsgerichts. Abt. I.
[117242] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Grauel & Coqui, Inhaber Albin Weber und Hugo Wißmann, in Potedam, Brauerstraße 4, Prozeßbevoll- mächtigte: Nechtsanwälte Justizrat Kennes und Tiemann in Potsdam, klagt im Wechselprozeß geaen den Feilenhauer Karl Krause und dessen Ehefrau Margarete Krause, beide früher in Potsdam, - jeßt unbekannten Ausenthalts, unter der Be- hauptung, daß der von der Klägerin auf die Beklagten am 1. Dezember 1912 ge- zogene Wechsel über 152,60 M, fällig am 20. Januar 1913, von den Angeklagten angenommen, aber nit eingelöst worden ist, sodaß Protest erhoben werden mußte. Sie beantragt, die Beklagten als Gesamts- \chuldner kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 152,60 4 nebst 6 2/9 Zinsen seit dem 20. Januar 1913 sowie 4,60 M Wechselunkosten zu zahlen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits werden die Beklagten vor das Königlihe Amtsgeriht in Potsdam, Kaiser Wilhelmstraße 8, Hintergebäude, Zimmer 59, auf den 29. Mai 1913, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Potéëdam, den 18. März 1913.
Die Spar- und Darleihkasse Bietig- heim, e. G. m. u. H., Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Pletscher in Rastatt, klagt gegen Lambert Hettel Ehefrau von von Bietigheim, z. Z. an unbekannten Orten abwesend. Klägerin behauptet, Frau Hettel, die mit threm Ehemann in Güter- trennung lebe und mit Einwilligung ihres Ehemanns ein selbständiges Erwerbs-
eshâft E betrieben habe, fei ihr aus Darlehn auf Schuldshein am 7. März 1912 = 60 #4, am 22. März 1912 = 100 #, am 9. April 1912 = 80 und am 21. April 1912 = 30 , schuldig geroorden, habe diese Beträge von den genannten Tagen an mit 43 9/9 zu verzinsen und innerhalb der nächsten 6 Mo- nate heimzuzahlen versprohen. Der Klag- antrag geht auf fkostenfälltge, vorläufig vollstreckbare Verurteilung der Beklagten zur Zahlung von 270 4 nebst 47 %/4 Zins aus 60 6 vom -7. März 1912, aus 100 # vom 22. März 1912, aus 80 46 vom 9. April 1912 und aus 30 4 vom 21. April 1912 an. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte auf Mittwoch, den 14. Mai 1913, Vor- mittags 10 Uhr, vor Gr. Amtsgericht hier (Zimmer Nr. 237) geladen.
Rastatt, den 17. März 1913.
22. August 1913 34000 46 nebst 49/6
Gerichts\{hreiberei Großh. Amtsgerichts.
Erwerbs3- und Es enofsenschaftea. Niederlaffung 2c. von ae Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung,
Ernst Schmitt, Sattler, Ludwig May, Schmiedmeister, und Stefanie Schmitt, Näherin, alle in Bietigheim und vertreten durch Rechtsanwalt Pletscher in Rastatt, klagen gegen die Lambert Hettel Ehefrau von Bietigheim, gept an unbekannten Orten abwesend. Kläger behaupten, Frau Hettel, die mit ihrem Ehemann in Güter- trennung lebe und mit seiner Einwilligung ein selbständiges Erwerbsgeschäft(Kartoffel- handel) betrieben habe, chulde aus Waren- kauf und bezw. Arbeitslohn an Ernst Schmitt 22 #4 15 4, an Ludwig May 29 # 94 „» und an Stefanie Schmitt 46 # 30 4. Der Klagantrag geht auf vorläufig vollstreckbare, fostentäillige Ver- urteilung der Beklagten zur Zahlung der genannten Beträge nebst 4 9/9 Zins bier- aus vom N eungotaoe an. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte auf Mittwoch, den 14. Mai 1913, Vormittags 10 Uhr, vor Gr. Amtsgericht hier (Zimmer Nr 237) geladen. [117267]
[117527] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma C. Scheuffler Nachf. F. Thum in Frankfurt a. M., Prozeß- evollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Julius Wolf und Dr. Hugo Emmerich in Frankfurt a. M., klagt gegen den F. Kemnitz, Gravteranstalt, früher in Rathenow, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er dem Be- flagten in den Jahren 1911 und 1912 Waren zum vereinbarten Preise von 91,55 M fäuflih geliefert habe, mit dem Antrage auf Zahlung von 91,55 A nebst 5% Binsen seit 10. Mai 1912. Die Klägertn ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechts|treits vor das Königliche Amtsgericht in Rathenow auf den 15. Mai 1913, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwede der öffentlihhen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Rathenow, den 15. März 1913.
[117529] Oeffentliche Zustellung.
Der Meggermeister Bernard Aperdannier in Bockum, Prozeßbevollmäthtigter : Rehts- anwalt Capelle in Werne, klagt gegen den Bergmann Josef Turalia, früher in Nadbod, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihm für im September 1912 käuflih ge- lieferten Fleishes den Betrag von 11,50 46 vershulde, sowie daß durch Einwirkung eines Arrestbefehls ihm 4,25 4 Unkosten erwachsen seien, mit dem Antrage auf Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung ge- nannter Summe. ur mündlichen Ver- hantlung des Rechtsstreits wird der Be- klagte vor das Königliche Amtsgericht in Werne, Bez. Münster, auf Freitag, den h Mai 1913, Vormittags 10 Uhr, geladen.
E Bez. Místr., den 17. März
Müller, Gerichtsaktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
4) Verlosung 2. von Wertpapieren. 58 Ungarishe Allgemeine Creditbank.
Zufolge Beschlusses . der am heutigen Tage abgehaltenen Generalversammlung der Aktionäre wird die Dividende für das Jahr 1912 mit 45 Krouen per Aktie vom 1. April a. e. an gegen E des am 1. Mai 1913 fälligen Coupons Nr. 22
in Vudapest: bei der Caffa der Ge-
, _fellschaft,
in Braf}}só, Debreczeu, Fiume,
Györ, Kassa, Kecskemét, Nagy- várad, Pécs, Pozsony, Sza- badka und Temesvár bei den Filialen der Gesellschaft,
in Wien: bei der K. K. priv. Oesterr.
Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe, in Berlin: bei der Direction der Disconto-Gesellschaft, oder bei dem Bankhause S. Bleichröder, in Frankfurt a. M.: bei der Di- rection der Disconto-Gesellschaft während der bei diesen Stellen üblichen Geschäftestunden ausbezahlt.
Die Coupons sind entweder auf der Nückseite mit Stampiglie oder Namens- fertigung versehen oder aber mit Nummern- vérzeideaslen in arithmetisher Ordnung aufgeführt einzureihen. Die E Se an s E 4 den are pes Zahl-
ellen unentge zur ung. Budapest, am 19. März 1913.
Ungarische Allgemeine Creditbank.
i E C i A E,
T R G P rem p S Or E L D T R Sara l”. t E e e trt I 223

References: §204
 §8
 § 1567
 §8
 § 1568
 §8
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