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Timestamp: 2017-05-26 20:52:12+00:00

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'EO-ET' als Fokus im Lexikon für Wirtschaft von Gabler
Ergebnisse "EO-ET" im Gabler Wirtschaftslexikon
Treffer 1 - 200 von 400
Abk. für Euro Overnight Index Average; am 4.1.1999, im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion in Kraft getretenes System der ... mehr
Europäisches Parlament, Organ der EU.
1. Abk. für Europäisches Patentamt.
2. Abk. für Europäisches Amt für Personalauswahl, EPSO.
, VWL (Grundlagen der Internationalen Organisationen)
I. Bankwirtschaft:
Abk. für European Payments Council. Zur Erreichung der SEPA (Single Euro Payments Area) einigte sich der europäische Bankensektor im ... mehr
Buchneuerscheinungen	Mit neuer Autorität in Führung	Was ist das Geheimnis von Autorität – welche Form von Autorität benötigen Führungskräfte künftig? Diese Frage beantwortet Frank H. Baumann-Habersack ... Vorschau	Mehr Informationen|
Weitere aktuelle Bücher	episodenbegleitende Dienstleistung
Während Pre-Sales-Services und After-Sales-Services als produktbezogene Dienstleistungen betrachtet werden, beziehen sich episodenbegleitende Dienstleistungen auf das Management der Transaktionsepisode, d.h. auf ... mehr
Episodenkonzept
zentrales Konstrukt im multiorganisationellen Interaktionsansatz (Interaktionsansätze). Die Transaktionsepisode (Episode) umfasst die kollektiven Planungs-, Entscheidungs- und Verhandlungsprozesse zwischen und innerhalb von ... mehr
Abk. für ereignisgesteuerte Prozesskette.
Abk. für European Patent Office, Europäisches Patentamt (EPA).
EPRG-Modell
EPRG-Schema, EPRG-Konzept. Idealtypisches Führungskonzept der internationalen Unternehmung von Perlmutter. Man unterscheidet dabei vier Orientierungen bzw. strategische Grundhaltungen: E = ethnozentrisch, ... mehr
Abk. für Erasable Programmable Read Only Memory; reversibler Festwertspeicher, d.h. der Inhalt des Speichers kann mehrmals gelöscht (i.Allg. durch ultraviolettes ... mehr
Abk. für Earnings per Share.
Europäisches Amt für Personalauswahl (EPA). EPSO wurde 2002 gegründet und ist für die Rekrutierung von Personal für alle EU-Institutionen zuständig.
Abk. für Europäisches Patentübereinkommen.
Der EQ-5D ist ein weitverbreitetes Instrument der präferenzbasierten Lebensqualitätsmessung. Es wurde 1987 von der EuroQol Group entwickelt und liegt mittlerweile ... mehr
freiwillige Richtlinien für Banken im Bereich der internationalen Projektfinanzierung. Sie basieren auf Ökologie- und Sozialstandards der Weltbank und dienen der ... mehr
Equator-Principles sind freiwillige Richtlinien für die Berücksichtigung von Sozial- und Umweltfragen.
Mezzanine-Finanzierung.
Eine Methode zur Bilanzierung bestimmter langfristiger Beteiligungen im Jahresabschluss einer Gesellschaft, die am stimmberechtigten Kapital einer anderen Gesellschaft beteiligt ist. ... mehr
wertorientierte Unternehmensführung.
Abk. für Einheitliche Richtlinien und Gebräuche für Dokumenten-Akkreditive.
Erbschaftsbesteuerung.
Aufteilung des Nachlasses unter den Miterben (§§ 2042 ff. BGB). I.d.R. kann Miterbe jederzeit Erbauseinandersetzung verlangen, soweit sie nicht durch ... mehr
Erbbaugrundbuch
dem Grundbuch entsprechendes öffentliches Buch für das Erbbaurecht. Das Erbbaugrundbuch wird gleichzeitig mit der Eintragung des Erbbaurechts im Grundbuch angelegt. ... mehr
, Recht (Sachenrecht)
Erbbauzinsänderung
Eine Änderung des Erbbauzinses, also insbesondere eine Erhöhung während der Laufzeit, z.B. im Hinblick auf zwischenzeitlich gestiegene Lebenshaltungskosten, kann nicht ... mehr
Erbbauzinsreallast
Als Inhalt der Erbbauzinsreallast kann vereinbart werden, dass der Erbbauzins in einer Zwangsversteigerung trotz des grundbuchlichen Nachranges mit seinem Hauptanspruch ... mehr
wer durch Gesetz oder durch Verfügung von Todes wegen als Gesamtnachfolger des Erblassers berufen ist. Voraussetzung ist Erbfähigkeit.
Zuwendung des Vermögens des Erblassers an einen Dritten (§§ 2087 ff. BGB). Die Erbeinsetzung kann auch bedingt oder befristet sein.
Gegensatz: ... mehr
kraft Gesetzes beim Vorhandensein mehrerer Erben eintretende Vermögensgemeinschaft am Nachlass (§§ 2032 ff. BGB). Die Erbengemeinschaft besteht bis zur Erbauseinandersetzung ... mehr
Einstehen für Nachlassverbindlichkeiten (§§ 1967–2017, 2058–2063 BGB). Erbenhaftung setzt Annahme der Erbschaft voraus.
1. Bürgerliches Recht: Der Erbe haftet grundsätzlich unbeschränkt ... mehr
Erbenprivileg
Bezeichnung für die unter gewissen Voraussetzungen nach § 4 HandwO dem Erben eines selbstständigen Handwerkers eingeräumte Befugnis zur zeitweisen Weiterführung ... mehr
Erbrechtsgleichstellungsgesetz.
Fähigkeit, Erbe zu werden oder sonst Zuwendungen von Todes wegen zu erhalten. Erbfähigkeit besitzt jeder Mensch, auch der zz. des ... mehr
Tod einer natürlichen Person, deren Vermögen als Ganzes auf die Erben übergeht (§ 1922 BGB).
Teil der Nachlassverbindlichkeiten, die dem Erben aus Anlass des Erbfalls erwachsen: Verbindlichkeiten aus Pflichtteilen, Vermächtnissen und Auflagen (§ 1967 II ... mehr
Gesamtrechtsnachfolge des Erben in Vermögen und Verbindlichkeiten des Verstorbenen. Erbfolge vollzieht sich, ohne dass der Erbe irgendeine Handlung vornehmen müsste ... mehr
erbfolgerelevante Urkunde
Zentrales Testamentsregister.
verstorbene natürliche Person, die beerbt wird.
gesetzliche Regelung der privatrechtlichen Nachfolge in die Rechte und Pflichten des Verstorbenen. Das Erbrecht wird im Grundgesetz zusammen mit dem ... mehr
Das Erbrecht wird verfassungsrechtlich grundsätzlich in Art. 14 des Grundgesetzes (GG) garantiert, Inhalt und Schranken des Erbrechts sind jedoch durch ... mehr
Erbrechtgleichstellungsgesetz
Durch das Gesetz zur erbrechtlichen Gleichstellung nicht ehelicher Kinder (ErbGleichG) vom 16.12.1997 (BGBl. I 2968, ber. 1998 I 524) wurde ... mehr
den Erben eines Verstorbenen durch Erbfall aus dem Nachlass zugewachsenes Vermögen.
Vgl. auch Erwerb von Todes wegen.
Erbschaftsteuerliche Behandlung: Die Erbschaft unterliegt ... mehr
, Recht (Erbrecht)
Teil des Systems der Steuerstatistiken; die zunächst fünfjährliche, seit 2008 jährliche Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik dient der Untersuchung der Auswirkungen von ... mehr
regelt Rechtsverhältnis zwischen Erben und Erbschaftsbesitzer (§§ 2018-2031 BGB). Der Erbe kann Auskunft über den Nachlass und die Erbschaftsgegenstände sowie ... mehr
jeder, der etwas aus einer Erbschaft erlangt hat und es aufgrund vermeintlichen eigenen Erbrechts in Anspruch nimmt (§ 2018 BGB).
Vgl. ... mehr
1. Begriff: Die Erbschaftsbesteuerung ist die Erhebung von Steuern von dem Nettowert eines Nachlasses im Zusammenhang mit dem Übergang des ... mehr
, VWL (Finanzwissenschaft)
Kaufvertrag über eine angefallene Erbschaft als Ganzes (§§ 2371–2385 BGB).
Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten
(1) durch Erbfall auf den Erben,
(2) durch Schenkung unter Lebenden,
(3) durch Zweckzuwendungen;
(4) der Erbschaftsteuer unterliegt ... mehr
Erbschaftsteuer-Richtlinien (ErbStR)
1. Begriff: Eine allg. Verwaltungsvorschrift des Bundes zur Anwendung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuerrechts, erlassen am 17.3.2003 (BStBl. I Sondernummer 1 ... mehr
Steuerklassen, in die die Erwerber nach dem persönlichen Verhältnis zum Erblasser bzw. Schenker eingeteilt werden. Es existieren drei Steuerklassen, die ... mehr
1. Hintergrund: Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7.11.2006 (1 BvL 10/02; BVerfGE 117, 1) war die bisherige Erhebung der ... mehr
Die Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten. Dies kann im Erbfall der Übergang der Vermögenswerte auf den Erben oder aber ... mehr
gerichtliches Zeugnis, das dem Erben auf Antrag vom Nachlassgericht über sein Erbrecht erteilt wird (§§ 2353 ff. BGB). Der Erbschein ... mehr
Abk. für Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.2.1974. Letztmalig und umfassend geändert im Rahmen der Erbschaftsteuerreform ... mehr
Anteil eines Miterben am gemeinschaftlichen Nachlass innerhalb der Erbengemeinschaft bis zur Erbauseinandersetzung.
Vgl. auch Erbfolge.
Folge gewisser schwerer, nicht verziehener Verfehlungen der Erben, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilberechtigten gegenüber dem Erblasser (§§ 2339–2345 BGB). Rechtsfolgen wie bei ... mehr
Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts)
Art der Verfügung von Todes wegen (§§ 2274 ff. BGB). Erbverträge beschränken den Erblasser in seiner Testierfreiheit, da die Vertragsverfügungen, ... mehr
zwischen einem künftig berufenen Erben (Verwandte, Ehegatte und lebenspartner) bei Lebzeiten des Erblassers mit diesem geschlossener Vertrag (§§ 2346–2352 BGB, ... mehr
Naturbedingte Erschütterung des Erdbodens, die durch geophysikalische Vorgänge im Erdinnern ausgelöst wird. Gehört damit zu den Elementargefahren. Schäden durch Erdbeben ... mehr
BWL (Grundlagen der Versicherungswirtschaft)
Verbrauchsteuer auf Erdgas und auf Flüssiggas. Durch Steuerreform ab 1.1.1989 eingeführt, dann Teil der Mineralölsteuer (§ 1 II Nr. 6 ... mehr
erdichtete Namen
Bezeichnung der Abgabenordnung für Pseudonym. Nach § 154 AO ist es verboten, auf einen erdichteten Namen für sich oder einen ... mehr
nach dem Erdölbevorratungsgesetz vom 16.1.2012 (BGBl. I 74) Haltung von Erdöl, Erdölerzeugnissen und -halbfertigerzeugnissen als Vorrat zur Sicherung der Energieversorgung ... mehr
Recht (Wirtschaftsverwaltung, Wirtschaftstätigkeit der öffentlichen Hand)
eine bundesunmittelbare rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts, Sitz in Hamburg. Errichtet durch das Erdölbevorratungsgesetz.
Aufgabe: Erdölbevorratung.
1. Begriff: Naturbedingtes Abgleiten oder Abstürzen von Gesteins- oder Erdmassen. Gehört damit zu den Elementargefahren. Schäden durch Erdrutsch sind i.d.R. ... mehr
1. Begriff des Projektmanagements (PM) bzw. der Netzplantechnik: Eintritt eines definierten Zustands im Zeitablauf.
Vgl. auch Ereignispuffer, Meilenstein.
2. Statistik: Teilmenge von ... mehr
Ereignisgesamtheit
Bewegungsgesamtheit.
Entwurfsmodell zur Abbildung von Abläufen und Vorgängen. Grundelemente einer ereignisgesteuerten Prozesskette sind Ereignisse und dadurch ausgelöste Funktionen, die durch logische ... mehr
Ereignisknotennetzplan
Ereignismasse
1. Begriff: Vorgehensweise bei der Planung, nach der Pläne nicht in periodischen Abständen, sondern (zur Gewährleistung der Planungsaktualität) in Abhängigkeit ... mehr
Ereignisortprinzip
Begriff der amtlichen Statistik; Erfassungsprinzip einzelner Erscheinungen, wie Geburten, Sterbefälle, Unfälle, nicht am Wohnort der betroffenen Personen, sondern am Ort ... mehr
Ereignispufferzeit. 1. Begriff der Netzplantechnik: Zeitraum, um den sich der Eintritt eines Ereignisses – bei gewissen Annahmen über dessen direkt ... mehr
Ereignispufferzeit
Ereignispuffer.
Erfahrungsaustauschgruppe; Zusammentreffen von rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen, untereinander i.d.R. nicht unmittelbar konkurrierender Händlern zum Erfahrungsaustausch, z.B. über die Beurteilung mittels ... mehr
Gut, dessen Qualität ein Haushalt erst nach vollzogenem Konsum feststellen kann. Der Konsum von Erfahrungsgütern zieht Lerneffekte nach sich, die ... mehr
Grundgedanke der Erfahrungskurve ist das bekannte Phänomen, dass die Produktivität mit dem Grad der Arbeitsteilung steigt.
Erfahrungskurveneffekt
innerhalb des strategischen Managements wichtiger Zusammenhang. Besagt, dass der Ressourcenverbrauch einer Aktivität (z.B. der Nutzung einer Technologie) mit der Dauer ... mehr
Erfahrungsobjekt
Bezeichnung für den konkreten Gegenstand, auf den sich das wissenschaftliche Interesse einer oder mehrerer Disziplinen richtet.
Realwissenschaft.
Erfassungstechnik der Kostenrechnung
Methoden für die Erfassung der Kostenarten.
1. Unmittelbare Feststellung: Durch laufende mengenmäßige bzw. zeitliche und wertmäßige Notierung wird der Verbrauch während ... mehr
Wer eine Erfindung zum Patent anmeldet, hat den Erfinder zu benennen (§ 37 PatG, § 7 I der Patentverordnung vom ... mehr
Erfinderehre
Erfindernennung
Erfinderbenennung.
Erfinderpersönlichkeitsrecht
Erfinderschutz
Erfindungen sind kreative Leistungen, die auf der Anwendung von Erkenntnissen auf technischem Gebiet beruhen. Eine Erfindung ist dem Patentschutz (Patent) ... mehr
die Schwelle, bei deren Überschreitung von einer erfinderischen Tätigkeit als Voraussetzung einer patent- oder gebrauchsmusterfähigen Erfindung gesprochen wird. Eine Erfindung ... mehr
das i.d.R. in monetären Größen erfasste bzw. ausgedrückte Ergebnis des Wirtschaftens; ermittelt durch Erfolgsrechnung.
Verfahren, die der Auswertung der Erfolgsrechnung und der Verwendung ihrer Ergebnisse für unternehmerische Entscheidungen dienen:
(1) Break-Even-Analyse,
(2) Deckungsbeitragsrechnung und
(3) Bruttogewinnanalyse.
Voraussetzungen: Ermittlung ... mehr
Erfolgsaufspaltung
Erfolgsspaltung.
Erfolgsbereich
BWL (Grundlagen und Funktionen der Organisation)
individual- oder kollektivvertragliche Vereinbarung eines Arbeitgebers mit seinen Mitarbeitern, die additiv zum tarifvertraglich festgesetzten Lohn regelmäßig einen Anteil am Erfolg ... mehr
Ertragsbilanz, Gewinnermittlungsbilanz. 1. Synonymer Begriff für die der Erfolgsrechnung dienende Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).
2. Bezeichnung für eine Bilanz mit erfolgsrechnerischem ... mehr
verschuldensunabhängige Haftung, auch für Zufall (z.B. beim Verzug, § 287 BGB, oder bei Gastwirtshaftung).
Vgl. auch Gefährdungshaftung.
Die Vereinbarung eines Erfolgshonorars zwischen Mandant und Rechtsanwalt ist für den Einzelfall in den engen Grenzen der §§ 49b II ... mehr
Bezeichnung für die Konten der Buchhaltung, die Geschäftsvorfälle aufnehmen, die als Aufwendungen oder Erträge den Erfolg einer Unternehmung berühren. Erfolgskonten ... mehr
Führungsmodelle.
BWL (Grundlagen und Funktionen der Unternehmensführung)
Begriff des strategischen Managements. Beschreibt die Fähigkeit, dauerhafte Erfolge zu erzielen. Um ein Erfolgspotenzial handelt es sich z.B. bei einer ... mehr
Erfolgsquellenanalyse
wichtiges Aufgaben- und Anwendungsgebiet der Deckungsbeitragsrechnung auf Basis der Einzelkostenrechnung. Von den Erlösen und Deckungsbeiträgen der jeweils speziellsten Bezugsobjekte ausgehend, ... mehr
1. Begriff: Ermittlung des Erfolgs einer wirtschaftenden Institution innerhalb eines Zeitabschnitts (Totalrechnung, Periodenerfolgsrechnung). Die Art der zu erfassenden Rechengrößen hängt ... mehr
Risiko, das sich unmittelbar oder mittelbar auf den Erfolg eines Unternehmens bzw. einer Bank auswirkt und in Betriebsergebnis und Jahresüberschuss ... mehr
Erfolgsaufspaltung. 1. I.e.S.: Aufteilung des Unternehmungsergebnisses in Betriebsergebnis und neutrales Ergebnis.
2. I.w.S.: Jeder nach Quellen gegliederte Erfolgsnachweis, z.B. Aufspaltung des ... mehr
In außergerichtlichen Angelegenheiten können Rechtsanwalt und Mandant geringere als die gesetzliche Vergütung vereinbaren. Diese muss aber in angemessenem Verhältnis zu ... mehr
Erfolgsverbund
Verbundeffekt.
Erfolgswert
Ertragswert.
BWL (Unternehmensbewertung)
Erbringen der geschuldeten Leistung (z.B. durch Zahlung).
1. Folge: Die Schuldverpflichtung erlischt (§ 362 I BGB). Gleiche Wirkung haben i.d.R.: Leistung ... mehr
Vertragserfüllungsgarantie.
Person, deren sich der Schuldner zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient (z.B. Bank, durch die er zahlt).
Haftung des Schuldners für das ... mehr
Rechtsgeschäft, das der Erfüllung einer Schuld dient und i.Allg. in einer Verfügung besteht.
Vgl. auch Abstraktionsprinzip, ungerechtfertigte Bereicherung.
Form der Übernahme einer neuen Verbindlichkeit zum Zweck der Befriedigung des Gläubigers, z.B. der Schuldner gibt einen Scheck oder einen ... mehr
Interesse an der Erfüllung einer Verbindlichkeit, bes. eines gegenseitigen Vertrages.
Vgl. auch Interesse, positives Interesse.
Anders: negatives Interesse.
Leistungsort; Ort, an dem die Schuld zu erfüllen ist, im Zweifel Wohnsitz bzw. gewerbliche Niederlassung des Schuldners bei Entstehung der ... mehr
Erfüllungsprinzip
Begriff der dt. Finanzstatistik. Auf seiner Basis werden die Bruttoausgaben bereinigt um die Zahlungen innerhalb der gleichen (Darstellungs-) Ebene. Sie ... mehr
Das Risiko, dass der Zahlungsausgleich in einem Zahlungssystem nicht wie erwartet stattfindet. Dieses Risiko beruht im Grunde auf Bonitätsproblemen, die ... mehr
im Sinn des BGB Vertrag, durch den sich der Übernehmende verpflichtet, den Gläubiger des anderen Teils zu befriedigen. Der Gläubiger ... mehr
Der Zollanmelder kann anstelle von vollständigen Standard-Zollanmeldungen in Normalverfahren nach Art. 162 UZK unter bestimmten Voraussetzungen unvollständige Zollanmeldungen im vereinfachten ... mehr
ergänzender Finanzausgleich
Schutzzertifikat, (ergänzendes).
Ergänzungsanteil
Gemeinschaftsteuern.
1. Ergänzungsbescheid zum Feststellungsbescheid: Ist eine notwendige Feststellung in einem Feststellungsbescheid unterblieben, ist sie in einem Ergänzungsbescheid nachzuholen (§ 179 ... mehr
Steuerbilanz, die Korrekturen zu den Wertansätzen in der Steuerbilanz der Gesellschaft (Gesamthandelsbilanz) enthält. Evtl. zu erstellen nach einem Gesellschafterwechsel, bei ... mehr
Ergänzungshaushalt
Haushaltsplan, der die Positionen umfasst, die einen noch nicht verkündeten Haushalt ändern sollen. Der Ergänzungshaushalt ist nicht als Haushaltsüberschreitung anzusehen, ... mehr
Ergänzungsteuern
1. Begriff in der Finanzwissenschaft: Einzelsteuern, die zur vollkommeneren Erreichung desselben fiskalischen oder nicht fiskalischen Steuerzwecks nebeneinander eingeführt werden.
2. Abzugs-/Anrechnungsfähigkeit: ... mehr
Ergänzungszuweisung
als Ergänzung zum horizontalen Länderfinanzausgleich vom Bund gewährte Ausgleichszuweisung an leistungsschwache Länder „zur ergänzenden Deckung ihres allgemeinen Finanzbedarfs” (Art. 107 ... mehr
von der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e.V. (DVFA) und der Schmalenbachgesellschaft (SG) entwickeltes Verfahren, das ausgehend vom bilanziellen ... mehr
Gewinnabführungsvertrag.
Beteiligung der Arbeitnehmer an dem durch ihre Mitarbeit erzielten Erfolg des Betriebes, wesentlicher Betriebsteile oder der Gesamtheit der Betriebe eines ... mehr
Frage in einer Befragung, die dem unmittelbaren Erkenntnisinteresse dient.
1. Begriff: In der Entscheidungstheorie verwendete Darstellungsform für Entscheidungssituationen (Entscheidungsfeld). In der Ergebnismatrix werden die Bestandteile eines Entscheidungsfeldes - Handlungsalternativen, ... mehr
in der Statistik die Menge aller möglichen Ergebnisse eines Zufallsvorganges; z.B. beim einmaligen Würfeln die Menge der ganzen Zahlen von ... mehr
Management by Results.
Ergebnisrealisation
Gewinnrealisation.
1. Ermittlung des Betriebsergebnisses.
2. Synonym für Erfolgsrechnung.
Ergebnisübernahmevertrag
Ergebnisumfrage
Teilgebiet der Arbeitswissenschaft und dient der optimalen Gestaltung von Arbeitssystemen in Bezug auf die Abstimmung zwischen Mensch, Maschine und Arbeitswelt. ... mehr
Das Kunstwort „Ergonomie“ ist griechischen Ursprungs und setzt sich zusammen aus den Begriffen „ergon“, gleichbedeutend mit dem Begriff Arbeit ... mehr
im Sinn des Steuerrechts Aufwendungen für die laufende Instandhaltung (vorbeugende Instandhaltung) und die Instandsetzung privater und betrieblicher Wirtschaftsgüter. Abgrenzung zu ... mehr
Reaktivierung von beruflichen Fertigkeiten und Fähigkeiten, z.B. nach längerer Berufsuntätigkeit.
Anders: Anpassungsfortbildung.
Erhaltungsinvestition
Investition, die der Erhaltung der betrieblichen Substanz, d.h. der betrieblichen Leistungsfähigkeit, dient. Zur Substanzerhaltung können Ersatzbeschaffungen oder Erweiterungsinvestitionen notwendig sein ... mehr
BWL (Investition)
Erhaltungspolitik
sektorale Strukturpolitik.
Erhaltungssubvention
Erhaltungswerbung
Werbung zwecks Verhinderung eines Umsatzrückganges gegenüber der vorhergegangenen Periode.
Anders: Expansionswerbung, Reduktionswerbung.
Vgl. auch Erinnerungswerbung.
Ludwig, 1897–1977, Ökonom und Politiker (CDU). Er wurde 1924 bei Oppenheimer in Frankfurt a.M. mit einer währungspolitischen Arbeit promoviert. 1928–1942 ... mehr
Datenerhebung; die Ermittlung der Ausprägungen der Merkmale bei den Elementen einer Untersuchungsgesamtheit. Eine Erhebung kann in Form einer schriftlichen oder ... mehr
statistische Einheit; als Träger statistischer Merkmale dasjenige Subjekt oder Objekt, das als kleinste Einheit einer statistischen Erhebung zugrunde liegt und ... mehr
früherer Begriff des Umsatzsteuerrechts: In den Zeiten der dt. Teilung wollte der bundesdeutsche Gesetzgeber vermeiden, das Gebiet der DDR als ... mehr
Erhebungsgesamtheit
Coverage-Fehler.
steuerrechtlicher Begriff für eine bes. Form von Abschreibungen.
Vgl. auch Sonderabschreibungen.
Kriegsopferfürsorge; Leistung für Beschädigte, deren Ehegatten und Hinterbliebene, wenn die Erholungsmaßnahme zur Erhaltung der Gesundheit oder Arbeitsfähigkeit notwendig, die beabsichtigte ... mehr
ist ein Bestandteil der Auftragszeit i.S.d. REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. Sie umfasst die Zeitdauer der Tätigkeitsunterbrechung, die ... mehr
Abk. für Einheitliche Richtlinien für Inkassi.
1. Zwangsvollstreckung: Nicht fristgebundenes gesetzlich geregeltes Rechtsbehelfsverfahren, das zur Überprüfung innerhalb derselben Instanz führt: a) Gegen Vorgehen des Gerichtsvollziehers (z.B. ... mehr
, Recht (Zivilprozess, freiwillige Gerichtsbarkeit)
Erinnerungsposten
Erinnerungswert.
Erinnerungstest
Werbung zwecks Erinnerung bestimmter Werbeinhalte. Erinnerungswerbung zielt auf eine Erhaltung und Sicherung des Absatzes (Erhaltungswerbung).
Vgl. auch Einführungswerbung.
Erinnerungsposten; in der Bilanz durch Abschreibung entstandener Merkposten von 1 Euro, vielfach bei Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, teilweise auch bei uneinbringlichen ... mehr
auf der Kredit-(Haben-)Seite eines Kontos verbuchen.
Gegensatz: belasten.
Recognition Lag; die Zeitspanne zwischen Auftreten einer wirtschaftlichen Störung und dem Zeitpunkt, zu dem von der Wirtschaftspolitik ein Handlungsbedarf erkannt ... mehr
Bezeichnung für das forschungsleitende Bemühen um kognitives Verständnis
aus dem Erfahrungsobjekt durch Abstraktion gewonnener Gegenstand einer Wissenschaft.
wichtiger Anwendungsfall erfahrungswissenschaftlicher Theorien. Es handelt sich um den Versuch, in der Realität zu beobachtende Tatbestände oder Vorgänge auf ihre ... mehr
Erlang-Verteilung
stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Eine stetige Zufallsvariable X heißt Erlang-verteilt mit den Parametern n und λ, wenn sie die Dichtefunktion
für x > ... mehr
1. Öffentliches Recht: Anordnung einer höheren Behörde an eine ihr untergeordnete Dienststelle, die die innere Ordnung der Behörde oder das ... mehr
, Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil)
Erlasskontenrahmen
durch Erlass des Reichswirtschaftsministers im Rahmen der „Richtlinien zur Organisation der Buchführung” vom 11.11.1937 aufgestellte Kontenübersicht, die eine Vergleichbarkeit der ... mehr
Gestattung. 1. Allgemein: Verwaltungsakt, durch den ein einzelner von bestimmten gesetzlichen Beschränkungen befreit wird:
(1) entweder aufgrund einer Verbotsnorm mit Erlaubnisvorbehalt ... mehr
, Recht (Gewerbe, Handwerk, Industrie, Recht der freien Berufe)
, VWL (Verkehrspolitik)
Antragskartell. Sammelbegriff für Rationalisierungskartelle, Strukturkrisenkartelle, Ministerkartelle und sonstige Kartelle, für die die beteiligten Unternehmen bis zur Siebten GWB-Novelle vom 1.7.2005 ... mehr
erlebnisbetonte Werbung
emotionale Werbung.
Handel mit emotionaler Anreichung als Erlebnis
Marketing unter Einsatz von erlebnisvermittelnden Maßnahmen, wie z.B. Schaffung von Einkaufsatmosphäre. Dabei wird der potenzielle Käufer auf emotionaler Ebene angesprochen ... mehr
Erledigung des im Zivilprozess geltend gemachten Anspruchs nach Klageerhebung (z.B. durch Zahlung des Beklagten). Nach Erledigung der Hauptsache entscheidet das ... mehr
I. Rechnungswesen:
auf bes. Ertragskonten ausgewiesener Gegenwert aus Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Produkten, Waren und Dienstleistungen, vermindert um Umsatzsteuer und ... mehr
, VWL (Preis- und Markttheorie)
Erlösberichtigungen
1. I.w.S.: Synonym für Erlösschmälerungen.
2. I.e.S.: Teil der Erlösschmälerungen; Reduzierungen des ursprünglich angesetzten Erlöses, die zwischen der Rechnungsstellung und dem ... mehr
1. Erlöschen eines Schuldverhältnisses: Tritt ein durch Erfüllung, i.d.R. auch durch Leistung an Erfüllungs Statt.
Vgl. auch Aufrechnung, Hinterlegung und Erlass.
Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis erlöschen bes. durch Zahlung, Aufrechnung, Steuererlass, Festsetzungsverjährung, Zahlungsverjährung und durch Eintritt der Bedingung bei auflösend bedingten ... mehr
mathematische Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Absatzmenge und Umsatz. Bei gleichbleibenden Produktpreisen steigt der Erlös mit der Zunahme der abgesetzten Produkteinheiten ... mehr
BWL (Preispolitik)
Ertragskonten zur Buchung der Erlöse bzw. Umsatzerlöse. In den meisten Kontenrahmen die Konten der Kontenklasse 8 (Großhandelskontenrahmen, Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände ... mehr
Zielsetzung betrieblicher Preispolitik, nach der die Preise für die erzeugten Produkte so zu setzen sind, dass der Gesamterlös so groß ... mehr
Teil der Erlösschmälerungen, der den Erlös eines Verkaufsgeschäfts (schon) unmittelbar bei Rechnungsstellung reduziert, z.B. Rabatte.
Erlösmodelle im Medienbereich
Unternehmen der Medienwirtschaft können mit den von ihnen erstellten Produkten in mehreren Märkten Erlöse erwirtschaften. Die Kombination von Märkten und ... mehr
Teil der betrieblichen Planung, in deren Rahmen die Höhe der Erlöse für einzelne Produkte, Kunden und Kundengruppen, Vertriebswege, Absatzmärkte und ... mehr
absatzwirtschaftliches Potenzial, von welchem dem Unternehmen Erlöse zufließen. Typische Erlösquellen sind Kunden, Kundengruppen, Marktsegmente und Märkte.
Erlösrealisation
1. Begriff: Zeitpunkt, an dem ein Erlös als gesichert (realisiert) gilt. Der genauen Festlegung dieses Zeitpunkts kommt für das Rechnungswesen ... mehr
Die Erlösrechnung hat die Aufgabe, alle einem Unternehmen durch die Erstellung und Verwertung von Leistungen zufließenden Werte zu erfassen, zu ... mehr
1. Begriff: Minderung der erzielten Erlöse (Bruttoerlöse) durch Erlösberichtigungen (z.B. Boni), Erlösminderungen (z.B. Rabatte, Skonti) und Erlöskorrekturen (z.B. Korrektur von ... mehr
Erlösstellen
betriebliche Abrechnungsbezirke, denen direkt Erlöse zugerechnet werden können. Aufgrund der Arbeitsteilung innerhalb von Unternehmen und dem daraus resultierenden Leistungsverbund liegt ... mehr
Erlösträger
Absatzleistungen des Unternehmens, denen Erlöse direkt zugerechnet werden können. Wichtige Erlösträger sind einzelne Leistungsarten (Produkte), aus Haupt- und Nebenleistungen bestehende ... mehr
Schwerpunktbeiträge des Tages	Wirtschaftsprüfungsmethoden
von Prof. Dr. Reinhold Hömberg	Geldtheorie
von Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler	ANZEIGE

References: § 4
 Art. 14
 § 154
 § 7
 § 287
 Art. 162