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Timestamp: 2020-06-01 06:40:50+00:00

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Rechnungswesen und Controlling (wirtschaftslexikon/bwl/allgemeine-bwl) • Topic | Gabler Wirtschaftslexikon (2)
Sachgebiete unter Rechnungswesen und Controlling
Ergebnisse: 201 - 400 von 1703
Unter Anlagen versteht man i.d.R. Vermögensgegenstände, die einer Unternehmung langfristig dienen sollen, z.B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen und technische Anlagen.... mehr >
Verkaufskosten. 1. I.e.S.: Alle im Vertriebsbereich anfallenden Kosten, z.B. Personalkosten, Provisionen, Frachten, Rollgeld, Werbeausgaben, Messe- und Reisekosten sowie Verpackungskosten. Zu unterscheiden sind: Sondereinzelkosten des Vertriebs und Vertriebsgemeinkosten. Vgl. auch... mehr >
BWL (Vertriebspolitik) , BWL (Internes Rechnungswesen)
Zielkostenmanagement (vgl. auch Target Costing); 1.Verfahren der Kostenplanung, das nicht auf die Kostenminimierung bei der Produktion, sondern auf die frühen Phasen im integrierten Produktlebenszyklus (Lebenszyklus) abzielt und versucht, bereits in der Entwicklungsphase eines Produktes... mehr >
Operating Income, Operating Profit; Gewinn (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) vor Zinsen (Finanzergebnis) und Ertragsteuern. Earnings before Interest and Taxes (EBIT) ist eine im angelsächsischen Raum gebräuchliche Kennzahl, die eine von der Finanzstruktur des Unternehmens... mehr >
1. Begriff: Verlustgefahren, die sich aus der Natur der Unternehmung ergeben, nämlich alle die wirtschaftlichen Handlungen der Unternehmung begleitenden Gefahren, Unsicherheits- und Zufälligkeitsfaktoren, häufig hervorgerufen durch allg. oder branchenbedingte Störungen des Marktes. 2. Arten: a)... mehr >
Ertragskonten zur Buchung der Erlöse bzw. Umsatzerlöse. In den meisten Kontenrahmen die Konten der Kontenklasse 8 (Großhandelskontenrahmen, Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände (GKR)). Im Industrie-Kontenrahmen (IKR) und im Einzelhandelskontenrahmen dagegen Konten der Kontenklasse 5.... mehr >
Summe der Bruttoarbeitsentgelte (Bruttolöhne), die ein Unternehmen während einer Abrechnungsperiode (Woche, Monat, Vierteljahr, Geschäftsjahr) zur Leistungserstellung aufwendet. Zusammen mit Gehältern (Arbeitsentgelt) sowie gesetzlichen und freiwilligen Personalnebenkosten des Betriebes bilden... mehr >
Kosten, die sich zwar unmittelbar aus Aufwendungen ableiten, jedoch in der Höhe „anders” als der betreffende Aufwand erfasst werden. Anderskosten sind „bewertungsverschiedene” oder „aufwandsungleiche” Kosten, z.B. Ersatz der Bilanzabschreibungen durch kalkulatorische Abschreibungen und... mehr >
untere Grenze der Preissetzung. 1. Langfristige Preisuntergrenzen sind die Durchschnittskosten pro Einheit (inklusiver der fixen Kosten), da langfristig auch die fixen Kosten über die Preise erwirtschaftet werden müssen. 2. Kurzfristige Preisuntergrenzen sind die variablen Kosten; kurzfristig... mehr >
BWL (Preispolitik) , BWL (Internes Rechnungswesen)
1. I.w.S.: Summe der bei der betrieblichen Leistungserstellung durch den Einsatz von Produktionsfaktoren entstehenden Kosten. 2. I.e.S.: die im Unternehmensbereich Produktion bzw. Fertigung anfallenden Kosten. Vgl. auch Produktionswert.... mehr >
BWL (Buchhaltung) , BWL (Internes Rechnungswesen)
Principle of Materiality, Grundsatz der Wesentlichkeit; angloamerikanisches Prinzip der Rechnungslegung. Besagt, dass bei der Aufstellung eines Jahresabschlusses alle Tatbestände berücksichtigt und offen gelegt werden müssen, die „material“ (wesentlich) sind, d.h. wegen ihrer Größenordnung... mehr >
unternehmensbezogene Abgrenzungen
Teil der Abgrenzungsrechnung der Betriebsbuchführung (Abgrenzung) nach dem Industriekontenrahmen, in dem z.B. betriebsfremde Aufwendungen und Erträge der Gewinn- und Verlustrechnung der Geschäftsbuchführung aus der Kostenrechnung ausgegrenzt werden. ... mehr >
Kostenrechnungssysteme, die nur einen Teil der Kosten (die variablen Kosten und/oder die Einzelkosten) auf die Kostenträger verrechnen. Durch den Verzicht auf die Schlüsselung von fixen Kosten bzw. Gemeinkosten (Gemeinkostenschlüsselung) lassen sich Teilkostenrechnungssysteme besser zur... mehr >
feste Kosten, konstante Kosten.Begriff1. Allgemein: Kosten, die von der jeweils betrachteten Einflussgröße bzw. Entscheidung unabhängig sind, d.h. Kosten, die sich nicht mit der jeweils betrachteten Einflussgröße ändern. Entscheidend ist nicht das Verhalten der Mengenkomponente, sondern der... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Produktions- und Kostentheorie)
veränderliche Kosten, Direct Costs; Bezeichnung für den Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe vom Beschäftigungsgrad abhängig ist, z.B. Einzelmaterialkosten, Fertigungslöhne etc. Zu unterscheiden sind: (1) proportionale Kosten; (2) degressive Kosten (unterproportionale Kosten); (3)... mehr >
BWL (Produktions- und Kostentheorie) , BWL (Internes Rechnungswesen)
variable Gemeinkosten
Form der Gemeinkosten, die z.B. bei Prozessen der Kuppelproduktion (Kuppelprodukte) auftritt. Die Kosten des Spaltprozesses (z.B. des Rohöls und des Raffinierungsvorgangs) lassen sich zwar mit Ausnahme von Schlüsselung (Gemeinkostenschlüsselung) nicht auf die einzelnen Spaltprodukte aufteilen, verändern sich aber mit Dauer und Intensität des Produktionsvorgangs. ... mehr >
Single-Loop-Lernen
Lernprozess des organisationalen Lernens, bei dem die erkannten Probleme mit den vorgegebenen Werten und Zielen verglichen werden, um geeignete Aktionen zur Lösung der Probleme einleiten zu können.... mehr >
BWL (Grundlagen der ABWL ) , BWL (Internes Rechnungswesen)
externe Rechnungslegung; Teil des Rechnungswesens, dessen Adressaten primär unternehmensexterne Personen oder Institutionen (Banken, Analysten, Kunden und Lieferanten, Staat etc.) sind. Zum externen Rechnungswesen wird zumeist der Jahresabschluss bzw. Konzernabschluss gezählt.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Internationale Rechnungslegung)
1. Begriff: Zu den Lohnnebenkosten gehören in Deutschland die gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung. 2. Beitragssätze: Die Beitragssätze des Arbeitgebers belaufen sich auf 9,35 Prozent für die Rentenversicherung, 7,3 Prozent für die Krankenversicherung, 1,5 Prozent für die... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , VWL (Arbeitsmarkt) , BWL (BWL)
Produktionskosten; im Fertigungs- bzw. Produktionsbereich eines Unternehmens zur Erstellung von Produkten anfallende Kosten. Fertigungskosten werden zumeist in Fertigungseinzelkosten und Fertigungsgemeinkosten aufgeteilt. Zuweilen zählt man zu den Fertigungskosten auch Materialkosten und versteht dann Fertigungskosten als bis zum Vertrieb anfallende Kosten eines Produkts.... mehr >
die Differenz aus Erlösen und Gesamtkosten für einzelne Kostenträger (Nettoergebnisrechnung) oder für das Gesamtunternehmen. Gegensatz: Bruttogewinn (Deckungsbeitrag).... mehr >
nach der Art der ver- bzw. gebrauchten Güter oder Dienstleistungen gebildete Teilmengen der Gesamtkosten. Anders: Kostenkategorien. Zu unterscheiden: (1) primäre Kostenarten (originäre Kostenarten): Die Kostengüter werden von Unternehmensexternen bezogen (primäre Kostenarten); in der... mehr >
ausgabenwirksame Kosten
1. Begriff: Alle Kosten, die innerhalb der betreffenden Periode zu Ausgaben führen (z.B. Löhne und Gehälter, Mieten). 2. Bedeutung: Ausgabenwirksame Kosten werden oftmals zur Ableitung liquiditätspolitischer Erkenntnisse aus der Kostenrechnung herangezogen. Eine Trennung zwischen... mehr >
Kosten der Raumüberbrückung von Gütern und damit wichtiger Teil der Logistikkosten.... mehr >
BWL (Logistik und Supply Chain Management) , BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Internes Rechnungswesen)
periodenfremde Aufwendungen
Aufwendungen, die wirtschaftlich nicht zum gerade abzurechnenden Zeitabschnitt gehören, z.B. Steuernachzahlung. Gegensatz: periodenfremde Erträge. Vgl. auch Periodenabgrenzung, Periodeneinzelkosten, Periodengemeinkosten.... mehr >
eigene Leistungen, Wiedereinsatzleistungen. 1. Begriff: Leistungen des Betriebs, die nicht für den Absatz bestimmt sind; bes. die Leistungen der allg. Kostenstellen, Materialstellen, Fertigungshilfsstellen, Entwicklungs- und Forschungsstellen, Verwaltungs- und Vertriebsstellen. Auch... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Buchhaltung)
Prozesskosten können einerseits als die mit einem Gerichtsprozess oder Rechtsstreit verbundenen Kosten verstanden werden, andererseits aber auch in einem völlig anderen Sinne die mit Prozessen (betrieblichen Abläufen) verbundenen bzw. diesen Tätigkeiten zuzurechnenden Kosten meinen.... mehr >
Double-Loop-Lernen
Lernprozess des organisationalen Lernens, der die Werte und Ziele - zusätzlich zum Single-Loop-Lernen - kritisch hinterfragt.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Grundlagen der ABWL )
Begriff des strategischen Managements. Beschreibt die Fähigkeit, dauerhafte Erfolge zu erzielen. Um ein Erfolgspotenzial handelt es sich z.B. bei einer im Vergleich zum Wettbewerb überlegenen Kundenbindung.... mehr >
Zusammenstellung der Salden der einzelnen Personenkonten, die der Abstimmung mit den entsprechenden Hauptbuchkonten dienen. Die Summe aller Debitorensalden muss mit dem Saldo des Sachkontos „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen” übereinstimmen, die Summe aller Kreditorensalden mit dem Saldo des Sachkontos „Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen”.... mehr >
Bilanzierungsmethode, die bei periodenübergreifenden Produktion einen anteiligen Gewinnausweis nach dem Grad der Fertigstellung erlaubt. Im Gegensatz zum dt. Handelsrecht, das i.d.R. keine vorzeitige Gewinnrealisation bei langfristiger Fertigung gestattet, ist nach den International Financial... mehr >
als buch- oder belegmäßige Aufnahme von Inventarbestandteilen kommt sie v.a. dann zur Anwendung, wenn eine körperliche Bestandsaufnahme durch Messen, Wiegen, Zählen (effektive Inventur, Inventur) nicht möglich ist; z.B. bei immateriellen Vermögensgegenständen, Forderungen und... mehr >
1. Allgemein: Zeitraum, in dem ein Wirtschaftsgut voraussichtlich seiner Zweckbestimmung nach benutzt werden kann; bei gebraucht angeschafften Wirtschaftsgütern die voraussichtliche Restnutzungsdauer. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ist unter Berücksichtigung der bes. Verhältnisse zu... mehr >
Kostenverursachungsprinzip, in mehreren Varianten auftretendes Kostenverteilungsprinzip: (1) Kosten werden den Ausbringungsgütern bzw. Leistungen zugeordnet, welche sie als Zweckursache bewirkt haben (engere Fassung). (2) Kosten sind den auf sie einwirkenden Einflussgrößen zuzurechnen. Für... mehr >
Die Financial Due Diligence umfasst die detaillierte Analyse der aktuellen finanziellen Situation sowie der geplanten finanziellen Entwicklung eines Unternehmens. Die Ergebnisse der Financial Due Diligence werden zur Kaufpreisermittlung, Kaufvertragsgestaltung, zur Verhandlungsführung sowie als Basis für Integrationspläne verwendet.... mehr >
BWL (Rechnungswesen und Controlling)
Aufwendungen, die im Rechnungszeitabschnitt in gleicher Höhe in die Kostenrechnung eingehen (aufwandsgleiche Kosten = Zweckaufwand, als Kosten verrechneter Zweckaufwand). Gegensatz: Zusatzkosten, Anderskosten. ... mehr >
Überbegriff zu Risikoidentifikation&nbsp;und Risikoquantifizierung. Ziel der Risikoanalyse ist es, durch ein möglichst strukturiertes Vorgehen die wesentlichen Risiken z.B. eines Unternehmens, Geschäftsbereichs oder Projektes zu erkennen&nbsp;und zu priorisieren; möglichst basierend auf einer... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) Schwerpunktbeitrag
Disponibilität, Steuerbarkeit, Beeinflussbarkeit. Disponierbarkeit (engl. accountability) gibt an, ob und mit welchen Beschränkungen konkrete Handlungsalternativen der alleinigen oder mitwirkenden Bestimmung (Steuerung, Beeinflussung) durch den Handelnden unterliegen. Im entscheidungsorientierten... mehr >
Betriebsbuchführung ist eine traditionelle, mittlerweile veraltete Bezeichnung für ein Teilgebiet des betrieblichen Rechnungswesens (internes Rechnungswesen).... mehr >
Begriff der Buchführung: (1) Übertragung der Addition einer Seite auf die nächste; (2) Übertragung einer Zahl oder einer Addition eines Kontos auf ein anderes Konto, z.B. Eintragungen in das Hauptbuch aus den Grundbüchern. ... mehr >
Teilbereich der Kostenrechnung, in dem Kosten für Kostenstellen erfasst und zwischen diesen verrechnet werden. Aufgaben: (1) Erfassung und ggf. Planung der den Kostenträgern nicht direkt zurechenbaren Kostenträgergemeinkosten (Gemeinkosten) am Ort des Kostenanfalls (Kostenstelle); eine... mehr >
EinzelunternehmenKategorisierung der Kapitalgesellschaften (AG, KGaA, GmbH) und Kapitalgesellschaften &amp; Co., bei denen nicht wenigstens ein persönlich haftender Gesellschafter direkt oder indirekt eine natürliche Person ist (GmbH &amp; Co. KG, AG &amp; Co. KG) durch das HGB in kleine,... mehr >
Erträge, die wirtschaftlich nicht zum gerade abzurechnenden Zeitabschnitt gehören, z.B. Steuerrückerstattung. Gegensatz: periodenfremde Aufwendungen. Vgl. auch Periodenabgrenzung.... mehr >
I. Buchführung: Journal. II. Grundstücksrecht: öffentliches Register, vom Grundbuchamt geführt mit dem Zweck, die Rechte am Grundstück zu offenbaren (Publizitätsprinzip). ... mehr >
I. Sozialversicherung: einheitliche Bezugsgröße, eingeführt, um die bestehenden unterschiedlichen Regelungen in den einzelnen Versicherungszweigen zu beseitigen. Die&nbsp;Bezugsgröße ergibt sich aus dem durchschnittlichen Arbeitsentgelt aller Versicherten der Rentenversicherung der Arbeiter und... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht)
Aufzeichnung, die im Rahmen der Produktionsprozesssteuerung erstellt wird. Mithilfe von Materialentnahmescheinen werden Materiallagerentnahmen erfasst. Der Materialentnahmeschein dient als Beleg für die Materialbestandsrechnung und zur auftragsbezogenen Erfassung der Materialkosten (Material(bestands)konten). Vgl. auch Materialbelege.... mehr >
BWL (Grundlagen der Industriebetriebslehre) , BWL (Buchhaltung)
Kosten (Gesamt-, Durchschnitts- oder Stückkosten), die mit steigender Beschäftigung abnehmen bzw. mit sinkender Beschäftigung steigen, z.B. erhöhte Kühlenergiekosten bei geringerem Füllungsgrad einer offenen Tiefkühltruhe im Lebensmitteleinzelhandel. In der Praxis selten zu beobachten. Gegensatz: progressive Kosten.... mehr >
1. Begriff: Gegenstand, der in der menschlichen Hand oder in der Maschine unmittelbar auf ein mechanisch zu bearbeitendes Werkstück formend einwirkt. Wichtiges Hilfsmittel der Produktion, mit kürzerer Lebensdauer als Maschinen und verhältnismäßig geringerem Wert. Anders: Werkzeugmaschine. 2.... mehr >
BWL (Grundlagen der Industriebetriebslehre) , BWL (Internes Rechnungswesen)
Verfahren und Prozess zur Bestimmung des Wertes eines Unternehmens als Ganzes bzw. des Werts des Eigenkapitals (Unternehmenswert). ... mehr >
1. Begriff: in der Buchführung das für jede Buchung als Unterlage und als Beweis für ihre Richtigkeit dienende Schriftstück: Quittungen, Rechnungen, Postanweisungs- oder Zahlkartenabschnitte, Schecks, Wechsel sowie „künstliche Belege”. Belege sind (bes. seit handels- und steuerrechtlicher... mehr >
derjenige Preis einer fremdbezogenen Sach- oder Dienstleistung, bis zu dem sich die Verwendung der Leistung im Unternehmen lohnt. V.a. bei der Beschaffungsplanung von Bedeutung. Preisobergrenzen bestimmen sich (1) durch die Kosten einer substitutiven Leistung, z.B. Selbsterstellung anstelle von... mehr >
1. Begriff: Eine auf die Leistungseinheit bezogene Kalkulation, der die für die Leistungserhebung tatsächlich angefallenen Kosten (Istkosten) zugrunde liegen. Gegensatz: Vorkalkulation. 2. Zweck: a) Kostenermittlung und -kontrolle, vorwiegend bei Einzel- und Kleinserienfertigung, die Unterlagen... mehr >
Das Framework des International Accounting Standards Board (IASB) bildet das Grundkonzept des Rechnungslegungssystems der International Financial Reporting Standards (IFRS). Es ist geregelt im 1989 vom damaligen IASC herausgegebenen „Framework for the Preparation and Presentation of Financial... mehr >
Begriff der doppelten Buchführung für über Bilanz (Bestandskonten) bzw. Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgskonten) abzuschließendes Konto. Auch das Debitorenkonto (Summe aller Debitoren) und Kreditorenkonto (Summe aller Kreditoren) sind Sachkonten Vgl. auch Saldenliste.... mehr >
Bilanzierungder nach einer bestimmten Abschreibungsdauer verbleibende Buchwert eines Anlagegegenstandes, der bei direkter Abschreibung als Aktivum in der Bilanz erscheint. Beispiel: Wird eine Maschine mit einem Anschaffungswert von 10.000 Euro drei Jahre lang mit je 2.000 Euro abgeschrieben, so... mehr >
in der Buchführung die zur Aufnahme und wertmäßigen Erfassung von Geschäftsvorfällen bestimmten Rechnungen in T-Konten oder in Tabellenform.... mehr >
Reisekosten können nach den LStR 2008 bei einer beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit anfallen. Die bisherige Unterscheidung in Dienstreise, Fahrtätigkeit und Einsatzwechseltätigkeit wird aufgehoben.... mehr >
indirekte Abschreibung
passive Abschreibung; Buchungstechnik der Abschreibungsverrechnung, bei der das abzuschreibende Anlagegut in der Buchführung und Bilanz gleichbleibend mit den vollen Anschaffungs- oder Herstellungskosten erscheint und die Abschreibungsbeträge separat davon auf einem extra Konto gebucht werden. Die... mehr >
Zahlungsmittelbetrag (Bargeld, Giralgeld), der einem Wirtschaftssubjekt von anderen Wirtschaftssubjekten (Beschaffungs-, Absatz-, Geld- und Kapitalmärkten sowie vom „Staat“) zufließt (Strömungsgröße). Zugehörige Bestandsgröße: Zahlungsmittelbestand (Bestand an Kasse + Sichtguthaben bei Banken). Gegensatz: Auszahlungen. Anders: Einnahmen, Ertrag, betriebsbedingter Ertrag.... mehr >
1. Begriff/Charakterisierung: Die Anwendung der Controllingkonzeption (Controlling) in der Logistik soll die Ausschöpfung von Rationalisierungsreserven ermöglichen, indem eine Informationsbasis geschaffen wird, mit deren Hilfe die logistischen Prozesse zielorientiert geplant, gesteuert und... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Logistik und Supply Chain Management)
1. Begriff: a) Mehrkosten i.w.S.: Die über einen verglichenen Kostenwert (z.B. Eigenfertigungskosten) hinausgehenden Kosten, z.B. Mehrkosten des Fremdbezugs. b) Mehrkosten. i.e.S.: Die über die geplanten Kosten hinausgehenden Kosten, z.B. die Kosten für Fertigungsausschuss, Zeit- und... mehr >
Prinzip der minimalen Gemeinkostenstreuung; Kostenverteilungsprinzip, nach dem die Gemeinkosten proportional zu bestimmten Bezugs- oder Maßgrößen auf die Kostenstellen zu verteilen sind. Mit dem Proportionalitätsprinzip wird eine verursachungsgerechte Kostenverteilung angestrebt; durch die... mehr >
Fremdinstandhaltungskosten
Teil der Fremdleistungskosten. Kosten für von Unternehmensexternen bezogene Wartungs-, Inspektions- und Instandsetzungstätigkeiten. Fremdinstandhaltungskosten fallen überwiegend für Spezialreparaturen, Maschinenreinigung und vorbeugende Instandhaltung an. ... mehr >
Sammelbezeichnung für verschiedene Arten von Bruttoerfolgsrechnungen, die auf einer Trennung zwischen fixen Kosten und variablen Kosten in Bezug auf den Beschäftigungsgrad beruhen.... mehr >
Wissenschaftstheorie: gedankliche Konstruktion, mit deren Hilfe aus einem weiteren Erfahrungsobjekt ein engeres Erkenntnisobjekt gewonnen werden soll. Kostenrechnung: maßgebliches Kostenverteilungsprinzip der Einzelkostenrechnung. Bilanzierung: Bilanzidentität.... mehr >
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.... mehr >
KostenrechnungSumme der Herstellkosten aller im Abrechnungszeitraum erzeugten Güter.Volkswirtschaftliche GesamtrechnungWert der von inländischen Wirtschaftseinheiten in der Berichtsperiode produzierten Güter. Der Produktionswert enthält auch die von anderen Wirtschaftseinheiten bezogenen Vorleistungen. Zieht man diese ab, ergibt sich die Bruttowertschöpfung.... mehr >
VWL (Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen) , BWL (Internes Rechnungswesen)
1. Begriff: Gewinn je Aktie. Quotient aus dem (Konzern-)Jahresergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung und der Anzahl der residualanspruchsberechtigten ausstehenden Aktien eines Unternehmens. 2. Merkmale: Die Earnings per share ist eine Kernkennzahl der externen Finanzanalyse und ermöglicht den... mehr >
1. Begriff: In der Vollkostenrechnung verwendeter Begriff für die periodenbezogene (zumeist monatliche) Verrechnung aller im Unternehmen anfallenden Kosten auf die Hauptkostenstellen. 2. Zweck: Die Betriebsabrechnung dient primär der Kostenträgerrechnung, indem sie die Ausgangsdaten zur... mehr >
Verpackungsmittel.Begriffdie für Verpackung erforderlichen Materialien.Kostenrechnung1. Bei Verbrauch größerer Mengen ist Verpackungsmaterial einem bes. Material(bestands)konto zu belasten und entsprechend dem jeweiligen Verbrauch während einer Periode in die Kostenrechnung zu übernehmen. 2.... mehr >
(Kosten-)Anlastungsprinzipien, (Kosten-)Zurechnungsprinzipien, (Kosten-)Zuordnungsprinzipien; Prinzipien, die die Verteilung bzw. Verrechnung von Kosten zwischen unterschiedlichen Bezugsgrößen (Kostenverrechnung) regeln. Unterschiedliche Kostenverteilungsprinzipien führen zu unterschiedlichen... mehr >
engl. für Bilanz.Aufbau1. Die Aktivseite wird mit Assets (Anlage- und Umlaufvermögen) bezeichnet, die Passivseite mit Liabilities and Shareholders Equity (Verbindlichkeiten und Eigenkapital). Im Gegensatz zur englischen Bilanz (Passiva links, Aktiva rechts) ist die amerikanische Bilanz wie die... mehr >
1948/1949 als Gemeinschafts-Kontenrahmen der Industrie vom „Arbeitsausschuss Betriebswirtschaft industrieller Verbände” im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) erarbeiteter und allen Industrieunternehmen empfohlener Kontenrahmen. „Das Nummernschema des GKR soll bei der Aufstellung... mehr >
Abschlusstabelle, Betriebsübersicht, Abschlussbogen, Abschlussblatt. 1. Begriff: tabellarische Übersicht über das gesamte Zahlenwerk (aggregiert) eines Buchführungsabschnitts für den Zeitpunkt des Jahresabschlusses. Die Hauptabschlussübersicht (HAÜ) weist die Entwicklung aller Bestandskonten... mehr >
Teilgebiet der strategischen Kontrolle; überprüft die fortbestehende Gültigkeit der den strategischen Plänen zugrunde gelegten Prämissen. Bei Verletzung von Prämissen wird zumeist eine Neuplanung erforderlich.... mehr >
Teil der im betrieblichen Rechnungswesen zu erfassenden Arbeitskosten (Personalnebenkosten).... mehr >
Methode der Preisfindung, bei der derjenige Preis gesucht wird, der bei einer geschätzten Absatzmenge und geschätzten Kosten zu einem Erlös führt, der gleich den Gesamtkosten plus dem gewünschten Gewinn ist. ... mehr >
BWL (Grundlagen des Marketings) , BWL (Internes Rechnungswesen)
Kosten der Reinigung, Pflege und laufenden Instandhaltung (kleinere Reparaturen) von Geräten, Maschinen und maschinellen Anlagen aller Art sowie von Software (Softwarewartung); Teil der Instandhaltungskosten. ... mehr >
BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) , BWL (Internes Rechnungswesen)
Vermögenswert, bspw. Aktien, Devisen, Immobilien. Vgl. auch Conceptual Framework.... mehr >
durch den Stillstand einzelner Produktionsstellen (Arbeitsplätze, Anlagen, Anlagenstraßen), Betriebsteile oder des Gesamtbetriebs anfallende Kosten. Begriffsverwendung in zweifacher Sicht: (1) Die auch bei Stilllegung einer Produktiveinheit nicht wegfallenden Kosten. Dazu zählen z.B. Mieten und... mehr >
KostenrechnungVariante des (Kosten-)Verursachungsprinzips, das alle jene Kosten einer Leistung zuordnet, die um dieser Leistung willen bewusst in Kauf genommen worden sind. Das Finalprinzip verrechnet damit auf Kostenträger neben variablen Kosten auch anteilige fixe Kosten. Für Systeme... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , VWL (Sozialpolitik)
prozentualer Zuschlag auf die Einzelkosten, der eine dem Verursachungsprinzip entsprechende Zurechnung der Gemeinkosten auf die Kostenträger ermöglichen soll. Die Gemeinkostenzuschläge lassen sich aus dem Betriebsabrechnungsbogen (BAB) für jede Endkostenstelle ermitteln. Vgl. auch Kostenträgerrechnung.... mehr >
Die Erlösrechnung hat die Aufgabe, alle einem Unternehmen durch die Erstellung und Verwertung von Leistungen zufließenden Werte zu erfassen, zu strukturieren und für Auswertungsrechnungen bereitzuhalten.... mehr >
Bilanzvolumen; die Schlusssumme der linken (Aktiva) bzw. rechten (Passiva) Seite der Bilanz, die wertmäßig gleich hoch sind. Bei Buchungsfällen zwischen den Konten auf einer Bilanzseite bleibt die Bilanzsumme unverändert.... mehr >
Bezeichnung für die Konten der Buchhaltung, die Geschäftsvorfälle aufnehmen, die als Aufwendungen oder Erträge den Erfolg einer Unternehmung berühren. Erfolgskonten werden über das Gewinn- und Verlustkonto (Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)) abgeschlossen, das den Unternehmungserfolg (Gewinn, Verlust) ausweist. Gegensatz: Bestandskonten.... mehr >
gemischte Konten
Konten, die Bestände, Aufwendungen und Erträge enthalten, daher auch: Bestands-Erfolgs-Konten. 1. Ein typisches gemischtes Konto ist das ungeteilte Warenkonto. Es enthält im Soll den Warenanfangsbestand (Bewertung zum Einstandswert) und Wareneinkäufe (zum Einstandspreis) und den Warenrohgewinn;... mehr >
1. Begriff: bezeichnet einen im Unternehmen weit verbreiteten Funktionsträger, der spezielle Dienstleistungen für das Management erbringt: Führungsentlastung, bes. durch die Lieferung von Faktenwissen; Führungsergänzung durch das Einbringen anderer Sichtweisen (z.B. Methodenwissen, Ergänzung... mehr >
in der Praxis üblicher Sammelbegriff für eine Zusammenfassung von Jahresabschluss und Lagebericht bzw. Konzernabschluss und Konzernlagebericht sowie weiterer freiwilliger Angaben der Gesellschaft. Die Aufstellung eines Geschäftsberichts ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Vielmehr bildet er... mehr >
1. Begriff: Maßstab für die wirtschaftliche Beteiligung des einzelnen Gesellschafters am Gesellschaftsvermögen einer Personengesellschaft. Von der Beteiligung des Gesellschafters ist der Kapitalanteil nicht zu trennen, also nicht selbstständig übertragbar. 2. Nach dem Kapitalanteil errechnet... mehr >
Recht (Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei)) , BWL (Buchhaltung)
originäre Kostenarten, natürliche Kostenarten, ursprüngliche Kostenarten; alle vom Markt (unternehmensextern) bezogenen, bewerteten Kostengüter (Kostenarten). Wichtige primäre Kostenarten: Anlagenkosten, Materialkosten, Personalkosten. Erfassung: Primäre Kostenarten werden in der Kostenartenrechnung erfasst. Gegensatz: sekundäre Kostenarten. Vgl. auch Primärkostenrechnung.... mehr >
Allgemein: Die für den Verkauf (den Markt) bestimmten Erzeugnisse oder Dienstleistungen von Unternehmungen, auch Absatzleistungen genannt. Gegensatz: innerbetriebliche Leistungen.... mehr >
Abk. für United States Generally Accepted Accounting Principles. 1. Kennzeichnung: US-GAAP sind US-amerikanischen Bilanzierungsvorschriften; sie werden für börsennotierte Gesellschaften durch weitere Anforderungen (v.a. zusätzliche Offenlegungspflichten) der Wertpapier- und... mehr >
Begriff der Kostenrechnung für alle Löhne, die nicht als Fertigungslöhne erfasst und verrechnet werden, da sie für nicht unmittelbar am Werkstück verrichtete Arbeit anfallen. Zu den Hilfslöhnen zählen z.B. Löhne für Transport- und Reinigungsarbeiten. Maßgebend für die Unterscheidung vom... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für die in den Konzernabschluss einzubeziehenden Unternehmen. 2. Regelungen nach HGB: Nach § 294 HGB Mutterunternehmen sowie alle Tochterunternehmen; auch Gemeinschaftsunternehmen, die gemäß § 310 HGB nach der Methode der Quotenkonsolidierung einbezogen werden. 3.... mehr >
der für die durchschnittliche Lagerdauer berechnete kalkulatorische Zins, der den Opportunitätskosten des in den Lagervorräten gebundenen Kapitals entspricht; wird i.d.R. von der Unternehmensleitung vorgegeben. Der Lagerzinsfuß ergibt sich aus der durchschnittlichen Lagerdauer mal... mehr >
Zwischenkonto; Hilfskonto, das lediglich Verrechnungsfunktionen erfüllt.... mehr >
internationale Rechnungslegungsgrundsätze, die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben werden. Sie sind ab 2005 von kapitalmarktorientierten Mutterunternehmen in der EU bei der Erstellung des Konzernabschlusses zu befolgen.... mehr >
Systematik der Gliederungsgrundsätze für die Ordnung des Rechnungswesens (zuerst durch Schär und Schmalenbach), in den europäischen Staaten überwiegend nach der Dezimalklassifikation. Staatliche Regelung in Deutschland seit 1937 entsprechend den Forderungen der Grundsätze ordnungsmäßiger... mehr >
Kostenstellengemeinkosten
Stellengemeinkosten; Kosten, die sich nur mehreren Kostenstellen gemeinsam exakt zurechnen lassen, z.B. Kosten des Werksleiters, bezogen auf die ihm untergeordneten Fertigungskostenstellen. Sie können nur durch Schlüsselung (Gemeinkostenschlüsselung) auf die einzelnen Kostenstellen umgelegt werden. Auslegungsvariante des Begriffs Gemeinkosten. Gegensatz: Kostenstelleneinzelkosten. ... mehr >
1. Charakterisierung: Ursprünglich Planungsinstrument für öffentliche Haushalte, zunehmend auch zur Planung der Gemeinkosten in Unternehmungen angewandt. Die betriebswirtschaftlich orientierte Grundidee des Zero-Base-Budgetings ist es, geplante Aktivitäten mithilfe von Kosten-Nutzen-Analysen... mehr >
Die in einem Abrechnungszeitraum innerhalb der Kostenrechnung weiterverrechneten Kosten sind höher als die tatsächlich entstandenen. Kostenüberdeckungen ergeben sich (1) in der Kostenstellenrechnung bes. als Unterschied zwischen Soll- und Istkosten, (2) in der Kostenträgerrechnung als... mehr >
versunkene Kosten.Wettbewerbstheorie und -politikpotenzieller Wettbewerb, monopolistische Preisbildung.KostenrechnungTeil der nicht relevanten Kosten, der sich aus den Istkosten vergangener Perioden zusammensetzt, wie z.B. Kosten für in den Vorjahren erfolgte Markterschließungen oder... mehr >
ein für die Zwecke des Einzelhandels spezialisierter Kontenrahmen. Die Kontenklassen 0–8 bilden die sog. Geschäftsbuchführung, während die Kontenklasse 9 für die Kosten- und Leistungsrechnung vorgesehen ist (Zweisystem), die in der Praxis aber kaum buchungstechnisch durchgeführt wird. Die... mehr >
Controlling von Tochtergesellschaften in einem Konzern als Unterstützungsfunktion einer Konzernobergesellschaft hinsichtlich Planung, Steuerung und Kontrolle der dezentralen Führungen der Töchter. Vgl. auch einheitliche Leitung.... mehr >
Bilanzierungsmethode im Bereich der langfristigen Produktion. Bei der Bewertung des Vorratsvermögens entsteht bei Fertigungsaufträgen, die zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen sind, das Problem der Teilgewinnrealisation. Da das dt. Handelsrecht i.d.R. keine vorzeitige Gewinnrealisation... mehr >
Nutzungsdauer, die zum gewinnmaximalen Einsatz einer Anlage im Unternehmen führt. Mit der Nutzungszeit steigende Instandhaltungskosten und technischer Fortschritt führen i.d.R. zu einer starken Divergenz zwischen technischer Nutzungsdauer und wirtschaftlicher Nutzungsdauer. Die wirtschaftliche... mehr >
Teilgebiet des Betriebsvergleichs, bei dem durch Bildung von Umsatzkennziffern und deren Vergleich mit früheren (innerbetrieblichen oder außerbetrieblichen) Zahlen Stand und Entwicklung der Wirtschaftlichkeit und Rentabilität des Umsatzes und der mit ihm zusammenhängenden Faktoren aufgezeigt... mehr >
Hilfsbücher der kaufmännischen Buchführung, die die Aufgabe haben, das Hauptbuch zu ergänzen und zu erläutern, z.B. Warenbücher, Wechselbücher, Akzeptbücher, Effektenbücher, das Kontokorrentbuch mit Einzelkonten für auf Kredit kaufende Kunden oder auf Ziel liefernde Lieferanten. Vgl. auch Bücher.... mehr >
Sollsaldo; ein auf der Habenseite bei Abschluss eines Kontos ausgewiesener Betrag, der das Konto im Fall des Überwiegens der Sollposten über die Habenposten ausgleicht. Bei Kontokorrent-Konten zeigt er gleichzeitig an, wie viel der betreffende Kunde oder Geschäftspartner nach Aufrechnung aller Last- und Gutschriften schuldet. ... mehr >
Verfahren zur Aufbringung von Mitteln, insbes. für Versicherungsleistungen,&nbsp;oder zur Aufteilung von Kosten. Sozialversicherung Nach dem Umlageverfahren werden die Einnahmen (Beiträge) so bemessen, dass sie die innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums, z.B.&nbsp;eines Jahres,&nbsp;anfallenden... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen ) , VWL (Sozialpolitik) , Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht)
Geschäftsbuchhaltung, pagatorische Buchhaltung, kaufmännische Buchhaltung; erfasst den Werteverkehr einer Unternehmung (den äußeren Kreis) aus Geschäftsbeziehungen zur Umwelt (Kunden, Lieferanten, Schuldner, Gläubiger) und die dadurch bedingten Veränderungen der Vermögens- und... mehr >
Bezeichnung für einen zur Buchung vorbereiteten Belegstapel. Insbesondere manuell eingelieferte Zahlungsverkehrsbelege (z.B. Überweisungsaufträge, Schecks, Lastschrifteinreichungen) werden zur Verarbeitung der Bankbuchhaltung gebündelt. Früher wurde das Grundbuch (in der Bankbuchhaltung) als Primanota bezeichnet. ... mehr >
BWL (Buchhaltung) , BWL (Zahlungsverkehr)
1. Begriff: Kosten, die entstehen (1) nach Errichtung eines Betriebes durch Anlernen und Eingewöhnen der Belegschaft, Einrichten der Maschinen auf ein bestimmtes Fertigungsprogramm, Erschließung von Bezugsquellen und Absatzmärkten etc. (Lernkurven); (2) nach längerem Stillstand des Betriebes; ... mehr >
Zweckertrag
Teil des Ertrags, der wirtschaftlich der betrachteten Periode zurechenbar ist und zur Erfüllung des Betriebszwecks anfällt. Zweckerträge werden in die Kostenrechnung als Erlöse übernommen.... mehr >
1. Begriff: vertretbare, d.h. fungible Wertpapiere (zur Kapitalanlage geeignet). Die häufigsten Arten sind: Aktien und Obligationen (Anleihen), Pfandbriefe, Investmentzertifikate, Optionsscheine. 2. Buchung und Bilanzierung: Aktivierung unter Finanzanlagen, wenn die Effekten dauernd oder... mehr >
BWL (Wertpapiergeschäft) , BWL (Internationale Rechnungslegung)
Betriebsergebnisrechnung; i.Allg. mit Kostenrechnung deckungsgleich verwandter Begriff, der nicht beinhaltet, eine eigenständige Teilrechnung zur Erfassung, Speicherung und Auswertung von Leistungsinformationen zu implementieren. Leistungen werden nur insofern berücksichtigt, als sie häufig Zurechnungsobjekte von Kosten sind (z.B. innerbetriebliche Leistungsverrechnung). ... mehr >
Geldmittel einheimischer Währung, in der Buchhaltung unter „Kasse” geführt. Vgl. auch Barzahlung. Zu den Barmitteln rechnen als liquide Mittel erster Ordnung neben dem Bargeld noch die Bankguthaben und Schecks. ... mehr >
1. Ermittlung des Betriebsergebnisses. 2. Synonym für Erfolgsrechnung.... mehr >
Kosten, die sich bei einer Kostenauflösung ergeben, welche nicht von einer Beschäftigungsvariation in kleinen Schritten ausgeht, sondern derartige Veränderungen nur in ganzen „Produktionsschichten” unterstellt. 1. Vorgehen: Für jede einzelne Produktionsschicht werden die zusätzlichen... mehr >
Stoffe; Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe der Fertigung sowie Kleinmaterial, bezogene Normteile, einbaufertige Aggregate, wiederverwertbare Reststoffe etc., d.h.vorwiegend Ausgangsstoffe der Produktion. Halb- und Fertigerzeugnisse und selbst gefertigte Bestandteile gehören nicht zum Material Vgl. auch Materialbuchhaltung, Materialkosten.... mehr >
In einem mehrstufigen Konzern hat grundsätzlich jedes inländische Tochterunternehmen (Konzernabschluss), das gegenüber nachgeordneten Tochterunternehmen Mutterunternehmen im Sinn von § 290 HGB ist, in seiner Funktion als Mutterunternehmen einen Teilkonzernabschluss (einschließlich... mehr >
1. Bilanzielle Kennzahl: Verhältnis von kurzfristigem Umlaufkapital zu kurzfristigen Verbindlichkeiten; Berechnung unter Berücksichtigung des Zeitfaktors: (1) Quotient aus Geldwerten und kurzfristigen Verbindlichkeiten; (2) Quotient aus Geldwerten, einschließlich kurzfristigen Forderungen, und... mehr >
KostenrechnungDer Vollkostenrechnung zugrunde liegendes Bestreben, aperiodisch oder in ungewöhnlicher Höhe anfallende Kosten zu „glätten“, d.h. auf die einzelnen Abrechnungsperioden in gleichmäßiger Form zu verteilen, um eine bessere zeitliche Vergleichbarkeit zu... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik)
1. Begriff aus der Theorie öffentlicher Haushalte für den die laufenden Einnahmen übersteigenden Betrag der Ausgaben. Das Defizit fällt je nach dem, ob es in der Finanzstatistik oder in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) nachgewiesen wird, unterschiedlich hoch aus. Bedeutsam ist das... mehr >
Der Kontenrahmen für den Groß- und Außenhandel ist ein für diesen Wirtschaftszweig spezialisierter Kontenrahmen.... mehr >
Als Bestandteil des Konzernabschlusses ist die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Konzern-GuV) gemäß § 297 III HGB so aufzustellen, als ob die einbezogenen Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären. In die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Konzern-GuV) dürfen daher nur... mehr >
allg. Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften sowie bes. für Unternehmungen bestimmter Rechtsformen und Wirtschaftszweige. Vgl. auch Buchführungspflicht.... mehr >
1. Charakterisierung: Teilkostenrechnungssystem (Teilkostenrechnung), das auf einer Spaltung der Kosten in fixe und variable Bestandteile (Kostenauflösung) basiert, wobei als Kosteneinflussgröße die Beschäftigung herangezogen wird. Die variablen Kosten werden von den Nettoerlösen mit dem... mehr >
die Buchführung der Betriebe der Land- und Forstwirtschaft. 1. Buchführungspflicht: Sie ergibt sich handelsrechtlich für Land- und Forstwirte, die keine Kaufleute kraft Gesetzes sind, erst bei Eintragung ins Handelsregister (§§ 3, 238 ff. HGB). Steuerlich müssen alle Land- und Forstwirte, die... mehr >
Begriff der Kostenrechnung, v.a.der Kalkulation.Teilkosten sind die im Rahmen einer Teilkostenrechnung den Bezugsgrößen, bes. den Kostenträgern, zugerechneten variablen Kosten bzw. Einzelkosten. Sie sind nur ein Teil der in der Vollkostenrechnung zugerechneten Vollkosten. ... mehr >
um Erlösschmälerung reduzierter Bruttoerlös. Vgl. auch Erlös.... mehr >
mehrstufige, beim erzielbaren Marktpreis eines Erzeugnisses ansetzende Kalkulation, in der sukzessive die dem Erzeugnis zurechenbaren Kosten abgezogen werden. Retrograde Kalkulationen werden häufig in Handelsbetrieben angewandt, wenn der maximale Einkaufspreis ermittelt werden soll. Gegensatz: Progressive Kalkulation.... mehr >
1. Produktion: Bereitschaft des Betriebes, im Rahmen einer gegebenen Kapazität eine Produktionsleistung zu erbringen. Die Gewährleistung der Betriebsbereitschaft verursacht fixe Kosten (Bereitschaftskosten). Zu beachten ist die Sicherung der Betriebsbereitschaft auch aller Neben- und... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Handelsbetriebslehre)
KostenrechnungKostenverteilungsprinzipien.Verteilungstheorie und -politikLeitbilder einer gerechten Einkommensverteilung (Verteilungspolitik). Zu nennen sind hier v.a. Egalität (Gleichheitsprinzip), Leistungsprinzip, Bedarfsprinzip, Nicht-Diskriminierung.... mehr >
VWL (Verteilungstheorie und -politik) , BWL (Internes Rechnungswesen)
1. Begriff: Eine auf die Leistungseinheit bezogene Kalkulation, die vor der Leistungserstellung erfolgt; v.a. in Betrieben mit Einzelfertigung Grundlage für die Preisstellung (Angebotskalkulation). Bei der Vorkalkulation wird an technische Unterlagen wie Stücklisten, Bearbeitungsnormzeiten etc.... mehr >
Deckungsspanne
im System des Direct Costing häufig verwendeter Begriff für Deckungsbeitrag.... mehr >
Kosten der Güterverpackung in Höhe der Zahlungen an verpackende Verkehrs- oder andere Betriebe und/oder Kosten des Verpackungsmaterials sowie des Einrichtens, Unterhaltens und Verwaltens betriebseigener Verpackungsstellen. Vgl. auch Logistikkosten. ... mehr >
Kontokorrentkonten; Konten der Kunden (Debitoren) und Lieferer (Kreditoren). Die Personenkonten werden meist in Form von bes. Nebenbüchern (Kontokorrent) geführt. Zum Abschluss werden Saldenlisten angefertigt, die mit den entsprechenden Salden der Hauptbuchkonten übereinstimmen müssen. Verzicht auf Personenkonten: nur möglich bei barem Kunden- und Lieferantenverkehr.... mehr >
Vergütung für die vertragsmäßige Gebrauchs- oder Nutzungsüberlassung der vermieteten Sachen oder Räume bzw. der verpachteten Gegenstände (Miete, Mietpreisrecht, Mietpreisüberhöhung, Mietwucher, Pacht). Im kaufmännischen Sprachgebrauch auch Mieten und Pachten.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Substanzbesteuerung )
die Mengeneinheit des Ergebnisses eines betrieblichen Erzeugungsprozesses (Leistung), zu messen in Stück, kg, t, PS oder sonstigen Maßeinheiten (gesetzliche Einheiten). Zur Errechnung der Kosten je Leistungseinheit dient die Kalkulation.... mehr >
1. der Gewinn, der sich beim Abschluss der Geschäftsbücher in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ergibt. 2. Buchgewinn häufig verwendet im Sinn von Gewinn, der durch Bewertungsmaßnahmen (statt durch Kombination von Einkauf und Verkauf) entstanden ist, z.B. durch Erträge aus... mehr >
Kosten des Vertriebs, die sich nicht den Kostenträgern direkt zurechnen lassen (Gemeinkosten), z.B. Gehälter der im Vertrieb tätigen Angestellten, allg. Verpackungsmaterial, Porti, Raumkosten, Kosten für nicht produktspezifische Werbung. Vertriebsgemeinkosten werden auf speziellen... mehr >
Summenbilanz, Umsatzbilanz, Verkehrsbilanz; Zusammenstellung der Summen der Hauptbuchkonten nach Ablauf einer Rechnungsperiode (i.d.R. ein Jahr) zur Vorbereitung des Jahresabschlusses. Eintragung der Rohbilanz in der ersten Spalte der Hauptabschlussübersicht (HAÜ). Kontrolle für die Richtigkeit... mehr >
Kongruenzprinzip; formelle und materielle Übereinstimmung der Schlussbilanz des laufenden Geschäftsjahres mit der Anfangsbilanz des folgenden Geschäftsjahres (§ 252 I Nr. 1 HGB). Durchbrechungen führen zu Ergebnisveränderungen und sind daher unzulässig. Ausnahme: z.B. Währungswechsel.... mehr >
engpassbezogener Deckungsbeitrag
spezifischer Deckungsbeitrag; absoluter Deckungsbeitrag bezogen auf die relevante Nutzung eines betrieblichen Engpasses, z.B. Deckungsbeitrag eines Erzeugnisses pro Minute Laufzeit einer Maschine mit knapper Kapazität, auf der alternativ auch andere Produkte gefertigt werden können.... mehr >
FinanzbuchhaltungKonten, die keine eigentliche Abrechnungsstelle eines Bilanzpostens sind, die aber auch nicht als Unterkonten des Kapitalkontos zu den Erfolgskonten gerechnet werden können. Verrechnungskonten sind Hilfskonten aus buchungstechnischen Gründen, die sich immer wieder... mehr >
BWL (Buchhaltung) , VWL (Außenwirtschaft) , BWL (Internes Rechnungswesen)
Reproduktionskostenwert, Sachwert, Substanzwert, Wiederherstellungswert, Teilreproduktionswert; Wert eines Unternehmens, der sich aus der Addition der einzelnen bilanzierungsfähigen Vermögensteile nach Abzug der Schulden ergibt; zu Tageswerten bewertet. Der Gesamtwert einer Unternehmung wird durch... mehr >
sekundäre Kostenarten
abgeleitete Kostenarten, gemischte Kostenarten, zusammengesetzte Kostenarten; Kosten innerbetrieblicher Leistungen (z.B. einer Instandhaltungsleistung), die sich aus primären Kosten der die Leistungen erbringenden Kostenstelle (z.B. Personalkosten des Werkstattleiters) und den dieser zugerechneten... mehr >
Teil des Beitrags zur Sozialversicherung, der (i.d.R. neben dem Arbeitnehmeranteil) vom Arbeitgeber für einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer zu entrichten ist (Beitragssatz). ... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , VWL (Sozialpolitik) , Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht)
Gewichtsverlust einer Ware infolge Lagerung (Lagerverluste), Umpackung oder Beförderung. Schwund wird im Handelsverkehr vom Verkäufer z.T. bei der Berechnung des Gewichts berücksichtigt. Kostenrechnung: Schwund als Ursache für Lagerverluste wird zumeist als kalkulatorisches Wagnis erfasst. ... mehr >
Form der Kostenverrechnung zwischen Kostenstellen und von Kostenstellen auf Kostenträger mit dem Ziel, die Anteile der unterschiedlichen Arten primärer Kosten (primäre Kostenarten) an den Gesamtkosten der Endleistungen sichtbar zu machen. Es lässt sich unmittelbar die Bedeutung fremdbezogener... mehr >
überproportionale Kosten; aufsteigende Kosten (Gesamtkosten, Durchschnittskosten, Stückkosten) in Abhängigkeit von der Beschäftigung: Die Kosten steigen stärker als die Kosteneinflussgröße Beschäftigung. Die progressiven Kosten können erklärt werden: (1) unter Umkehrung der... mehr >
auf Handwerksbetriebe ausgerichteter Kontenrahmen. Aufbau nach dem dekadischen System, Einteilung in Kontenklassen, -gruppen und -arten. Für die Aufstellung von Branchen-Kontenrahmen und Kontenplänen bestehen Variationsmöglichkeiten, um Besonderheiten der verschiedenen Handwerkszweige... mehr >
Anfangsbilanz; Bilanz einer Unternehmung bei Gründung (Gründungsbilanz) oder zu Beginn eines neuen Wirtschaftsjahres. Aufstellung: Die einzelnen Bilanzposten der Aktiv- und Passivseite der Eröffnungsbilanz sind als Anfangsbestände auf die Hauptbuchkonten zu übernehmen. Die Buchung erfolgt... mehr >
Stoffkosten; Summe aus Materialeinzelkosten und Materialgemeinkosten. Dazu gehören z.B. Rohstoffkosten. ... mehr >
Teil des innerbetrieblichen Rechnungswesens, dem in der Praxis zunehmend Bedeutung zukommt. Systematische Erfassung, Speicherung und Auswertung von Mengen-, Zeit- und Qualitätsdaten, die die betriebliche Leistungserstellung messbar machen und abbilden. Bedeutung sowohl als Basisrechnung für die... mehr >
in der Buchführung gebrauchter Ausdruck für Warenschuldner oder Kunden, die die Waren vom Lieferer auf Kredit beziehen (Schuldner). 1. In der Bilanz im Umlaufvermögen zu aktivieren: „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen”. Saldierung mit Kreditoren oder Habenposten innerhalb der... mehr >
Anforderung an Rechnungslegungsdaten, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild von der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln. Vgl. auch Framework. ... mehr >
Zeitraum, in dem ein abnutzbarer Vermögensgegenstand (v.a. Maschinen, maschinelle Einrichtungen und Gebäude) technisch in der Lage ist, seinen Verwendungszweck zu erfüllen. Auch durch die Möglichkeit, das technische Nutzungspotenzial einer Anlage durch vorbeugende Instandhaltung (fast)... mehr >
"Irrtum vorbehalten" ist eine häufig auf Kontoauszügen und Rechnungen verwendete Klausel, die dem Aussteller nachträgliche Berichtigung gestattet; vielfach überflüssig. Vgl. auch Irrtum. ... mehr >
Kostenrechnung(Kosten-)Verursachungsprinzip, das Kosten einer bestimmten Bezugsgröße dann zurechnet, wenn diese Ursache für den Kostenanfall ist.SozialpolitikPrinzip zur organisatorischen Grundlegung sozialpolitischer Maßnahmen. Im Gegensatz zum Finalprinzip nimmt das Kausalprinzip die Ursache... mehr >
1. Preis, der die Selbstkosten einer Ware (Leistungseinheit) deckt. 2. Preis nach den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP).... mehr >
Kosten für den Güterumschlag (Umschlagen) entweder in Höhe der Preise umschlagender Verkehrsbetriebe und/oder Kosten des Einrichtens, Unterhaltens und Verwaltens betriebseigener Umschlagsanlagen. Vgl. auch Logistikkosten.... mehr >
BWL (Logistik und Supply Chain Management) , BWL (Internes Rechnungswesen)
(zulässige) Rückbuchung zur Aufhebung (Stornierung) einer bereits erfolgten unrichtigen Buchung. Gesetzlich nicht erlaubt sind dagegen Streichungen (wenn sie zu Unleserlichkeit führen) und Radierungen. Vgl. auch Berichtigungsposten.... mehr >
Deckungsprinzip, Kostendeckungsprinzip, Kostentragbarkeitsprinzip, Kostentragfähigkeitsprinzip; Kostenverteilungsprinzip, nach dem die Gemeinkosten entsprechend dem Bruttoerfolg, Rohgewinn (Warenrohgewinn) oder Deckungsbeitrag auf die Kostenträger verteilt werden. ... mehr >
Buchungen schon einmal gebuchter Beträge auf andere Konten. Umbuchungen entstehen v.a. durch die vorbereitenden Abschlussbuchungen, durch die einzelne Konten erst abschlussreif gemacht werden. Beispiele: Übertrag der Entnahmen vom Privatkonto auf das Kapitalkonto; Buchung von... mehr >
Differenz zwischen Erlösen und Kosten einer Periode bzw. eines Stücks, vielfach in Prozenten des Erlöses ausgedrückt. Ausprägungen: (1) Nettogewinn: Differenz von Erlösen und Vollkosten; (2) Bruttogewinn bzw. Deckungsbeitrag: Differenz von Erlösen und Einzelkosten.... mehr >
1. Allgemein: Alle während einer bestimmten Abrechnungsperiode tatsächlich angefallenen Kosten. 2. In der Abweichungsanalyse der Plankostenrechnung: Die zu Istpreisen bewertete Istverbrauchsmenge. ... mehr >
Gehört ein Unternehmen als Mutter- oder Tochterunternehmen einem Konzern an, so ist die Aussagefähigkeit seines Jahresabschlusses aufgrund konzerninterner Beziehungen sowie der Möglichkeit konzerninterner Sachverhaltsgestaltungen eingeschränkt. D.h., die dem Jahresabschluss zugedachten... mehr >
Eintragung eines Geschäftsvorfalls aufgrund eines Belegs in eines der Bücher einer Buchführung. Die Eintragungen können auch in elektronischer Form erfolgen.... mehr >
Externes Rechnungswesender Einkauf von Waren ist buchhalterisch in der Finanzbuchhaltung auf dem Wareneinkaufskonto festzuhalten, wenn wirtschaftliches Eigentum (Verfügungsmacht) erlangt ist, also bes. auch dann, wenn die Ware mit einfachem, verlängertem oder erweitertem Eigentumsvorbehalt... mehr >
BWL (Buchhaltung) , BWL (Logistik und Supply Chain Management)
auch Bilanzgliederungsprinzip; Aufbau des Kontenrahmens nach den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB (Bilanz) bzw. § 275 HGB (Gewinn- und Verlustrechnung). Nach dem Abschlussgliederungsprinzip ist z.B. der Industrie-Kontenrahmen (IKR) aufgebaut: in den Kontenklassen 0–4 die auf das Bilanzkonto... mehr >
Abnahme der anteiligen fixen Kosten pro Stück bei steigender Ausbringungsmenge. Vgl. auch Kostenverlauf. ... mehr >
kalkulatorische Kostenart (kalkulatorische Kosten), die sich als Anderskosten aus den bilanziellen Abschreibungen herleiten. Unterschiede zu diesen können zurückzuführen sein auf einen unterschiedlichen Wertansatz (Wiederbeschaffungskosten anstelle von Anschaffungskosten), eine unterschiedliche... mehr >
Abzugskapital
bei der Ermittlung des betriebsnotwendigen Kapitals abzusetzende, dem Unternehmen scheinbar zinslos zur Verfügung gestellte Kapitalanteile. ... mehr >
Kontrollinstrument zur Überwachung des Kostenanfalls und damit zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit. Arten: a) Zeitvergleich: Vergleich der Kosten eines Zeitabschnitts mit den Kosten eines anderen Zeitabschnitts. b) Zwischenbetrieblicher Vergleich: Vergleich der in einer Periode anfallenden... mehr >
mehrstufige, von einzelnen Kostenbestandteilen bis zu den Gesamtkosten einer Bezugsgröße fortschreitende Kalkulation. Progressive Kalkulationen sind typisch für Kalkulationen im Rahmen der Vollkostenrechnung. Gegensatz: Retrograde Kalkulation.... mehr >
Plankostenrechnungdie für die Durchführung eines Arbeitsgangs an einem Produkt je Kostenstelle aufgrund der Ermittlungen der Kostenplanung als erforderlich angesehene Zeit. Über die für eine Zeitperiode (Tag, Monat etc.) geplanten Kosten (Sollkosten, Plankosten) ist es möglich, die Sollzeit und... mehr >
innerbetriebliche Leistungen, die nicht in der Periode ihrer Erstellung verbraucht werden, sondern mehrere Perioden genutzt werden können. Aktivierte Eigenleistungen werden zu Herstellungskosten aktiviert und über den Zeitraum ihrer Nutzung abgeschrieben (Abschreibungen). Vgl. auch Anlagenleistungen, Gesamtkostenverfahren, Umsatzkostenverfahren. ... mehr >
Materialgemeinkostenzuschlag
Prozentsatz, mit dem in der Zuschlagskalkulation die Materialgemeinkosten auf das Fertigungsmaterial aufgeschlagen werden, um die gesamten Materialkosten zu ermitteln.... mehr >
Ermittlung des Verkaufspreises einer Ware im Handel mittels der Selbstkosten und Gewinn umfassenden Handelsspanne auf den Einstandspreis (Anschaffungskosten) und unter Beachtung der Angebotspreise der Konkurrenzunternehmungen. Formen: 1. Progressive Warenkalkulation (Absatzkalkulation): Ausgehend... mehr >
Preiskennzahl; Bruttoeinkaufspreis zzgl. aller (direkt zurechenbaren) Bezugsnebenkosten (z.B. Transportkosten) und abzüglich aller (direkt zurechenbaren) Preiskorrekturen (z.B. Rabatte, Skonti).... mehr >
Überwachung der Durchführung der strategischen Programme (Plan- bzw. Durchführungskontrolle) sowie Überprüfung der weiteren Gültigkeit der gesetzten Planannahmen (Prämissenkontrolle).... mehr >
BWL (Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung ) , BWL (Grundlagen und Funktionen der Unternehmensführung ) , BWL (Internes Rechnungswesen)
1. Begriff: Das Conceptual Framework des Financial Accounting Standards Board (FASB) bildet das allg., übergeordnete Rechnungslegungssystem der United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Nachdem die Versuche der Vorgängerorganisationen des FASB, ein solches konzeptionelles... mehr >
Lohnjournal; Hilfsmittel der Lohnbuchführung: Zusammenstellung, in der die Angaben der einzelnen Lohnkosten für eine Lohnperiode gesammelt werden. Die Lohnliste enthält nach Arbeitnehmern geordnet Angaben über die Lohnzeit, den Bruttolohn, die Abzüge und den Netto- oder Restlohn. Die Summen der... mehr >
1. Begriff: Verbindliche Vorgabe eines Wertes für die Planungsperiode. 2. Merkmale: Wird die Planzahl über- oder unterschritten, so sind die Ursachen der Planabweichung zu analysieren (Abweichung).... mehr >
BWL (Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung ) , BWL (Internes Rechnungswesen)
RechnungswesenKosten der Zweckforschung (Entwicklung), bes. Kosten für Konstruktions-, Versuchs- und Forschungsarbeiten. Erfassung in der Kostenrechnung: Laufende Entwicklungskosten für ein Produkt sind diesem als Sondereinzelkosten zuzurechnen. Die Kostenerfassung erfolgt häufig auf einer... mehr >
Pflichten aus einer Garantie im Garantiefall, z.B. Verpflichtung des Verkäufers einer Sache, innerhalb einer vereinbarten Garantiefrist wegen mangelhafter Leistung entstandene Fehler auf eigene Kosten zu beheben.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Substanzbesteuerung ) , Recht (Schuldrecht, Besonderer Teil) , BWL (Buchhaltung)
Planung der Einzelkosten und Gemeinkosten in der Plankostenrechnung. Planungszeitraum: Je nach Besonderheiten der Unternehmungen und Branchen, allg. ein Jahr, in Monate unterteilt. 1. Beschäftigungsplanung (Bezugsgrößenplanung): Bestimmung der Planbezugsgrößen (Bezugsgröße) aufgrund der... mehr >
1. Begriff: Durchschnittskosten sind die durchschnittlich auf eine Leistungseinheit entfallenden Gesamtkosten (Kosten). Betrachtungsobjekt kann dabei ein einzelner Auftrag, Kostenplatz, eine einzelne Charge, Serie oder Kostenstelle, aber auch das Gesamtunternehmen sein. 2. Ermittlung: Liegt nur... mehr >
1. Statistik: Die absoluten, also ohne Vorzeichen betrachteten Differenzen zwischen den einzelnen Merkmalswerten und einem Lagemaß in einer Stichprobe oder einer Gesamtheit. Diese Abweichungen kennzeichnen die Streuung von Merkmalswerten in einer Stichprobe oder einer Gesamtheit und führen zu... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Statistik)

References: § 294
 § 310
 § 290
 § 297
 § 266
 § 275