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Timestamp: 2016-07-28 02:58:32+00:00

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BVERWG - 25.01.2006, BVerwG 8 C 13.05 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Bundesverwaltungsgericht > Urteil vom 25.01.2006, Aktenzeichen: BVerwG 8 C 13.05 BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 8 C 13.05Urteil vom 25.01.2006
Leitsatz:Landesrecht, das es dem Satzungsgeber gestattet, einen Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Fernwärmeversorgung aus Gründen des Klimaschutzes anzuordnen, verstößt nicht gegen Bundesverfassungsrecht oder Europarecht.Rechtsgebiete:GG, GO Schleswig-Holstein, EGVVorschriften:§ GG Art. 3 Abs. 1, § GG Art. 2 Abs. 1, § GG Art. 14 Abs. 1, § GG Art. 20 Abs. 3, § GG Art. 20 a, § GG Art. 28 Abs. 2, § 17 GO Schleswig-Holstein, § EGV Art. 28, § EGV Art. 49, § EGV Art. 82, § EGV Art. 86Stichworte:Anschluss- und Benutzungszwang, Fernwärme, Ermächtigungsgrundlage, Klimaschutz, Bestimmtheit, Verhältnismäßigkeit, Staatsziel Umweltschutz, Umweltschutz, Staatsziel, Kraft-Wärme-Kopplung, Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit, Zumutbarkeit, Befreiungstatbestände, Europarecht, Dienstleistungsfreiheit, Warenverkehrsfreiheit, WettbewerbsregelnVerfahrensgang:VG Schleswig VG 4 A 674/97 vom 27.09.1999
OVG Schleswig OVG 2 LB 62/04 vom 05.01.2005
VolltextUm den Volltext vom BVERWG – Urteil vom 25.01.2006, Aktenzeichen: BVerwG 8 C 13.05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BVERWGBVERWG – Beschluss, BVerwG 10 KSt 5.05 vom 25.01.2006Über die Erinnerung gegen den Kostenansatz entscheidet auch beim Bundesverwaltungsgericht nach § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG der Einzelrichter.BVERWG – Beschluss, BVerwG 2 B 36.05 vom 25.01.2006Der Dienstherr kann mit der Zahlung von Besoldungsleistungen erst nach Inkrafttreten des Besoldungsgesetzes, aus dem sich der Zahlungsanspruch ergibt, in Verzug geraten.
Die Rechtshängigkeit eines Anspruchs auf Nachzahlung von Besoldungsleistungen wird nicht durch Erhebung einer (erfolgreichen) Klage auf Feststellung ausgelöst, dass die Alimentation verfassungswidrig zu niedrig festgesetzt ist.BVERWG – Urteil, BVerwG 6 A 6.05 vom 25.01.2006Eine Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft kann unter den Voraussetzungen des Art. 9 Abs. 2 GG verboten werden.
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References: Art. 3
 Art. 2
 Art. 14
 Art. 20
 Art. 20
 Art. 28
 § 17
 Art. 28
 Art. 49
 Art. 82
 Art. 86
 § 66
 Art. 9