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Timestamp: 2020-08-03 20:27:50+00:00

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Der Verein | HC Graz
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vorstand@hcgraz.at
Allgemeine Anfragen, Sponsoring, Damen und Herren Training:
Reinhard Brantner 0043 664 4242693
Angelika Waidinger 0043 6767507152
Präsident: Reinhard Brantner
Vizepräsidentin: Karin Seebacher
Kassier: Frank Hartmann
Schriftführer: Angelika Waidinger
Mannschaftsvertreter: Gerhard Kubassa
Sportliche Leitung: Helmut Promitzer
Kunstrasenplatz, Weinzödl 1
Unionhalle, Gaußgasse 3
Der HC Graz finanziert sich hauptsächlich aus den Beiträgen der Mitglieder.
Mitgliedsbeiträge ab April 2018 gemäß Beschluss der Generalversammlung vom 9.2.2018:
Jugend bis 18 Jahre: EUR 210/Jahr,-
18-24 Jahre: EUR 300/Jahr,-
25+ EUR 420/Jahr,-
Die Einnahmen werden ausschließlich für den laufenden Spielbetrieb (ÖHV Abgaben, Bälle, Dressen, Hallenmieten usw) verwendet.
Sie wollen unser Jugendarbeit unterstützen?
Sie können uns helfen, unseren Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen?
Sie wollen Ihr Logo auf unseren Dressen, auf unseren Aussendungen und bei unseren Veranstaltungen sehen?
Dann sind Sie bei uns richtig: Wir bieten seit Jahrzehnten Jugendlichen in der Steiermark ein tolles Freizeit-Angebot. Da wir all dies aus Eigeninitiative und mit viel persönlichem Aufwand unserer Trainerinnen und Trainer unentgeltlich machen, kommt Ihre Unterstützung direkt beim Sport und der Jugend an.
Kontaktieren Sie mich unter vorstand@hcgraz.at bzw. 0043 664 4242693
Reinhard Brantner, Präsident des HC Graz
UHCE / HC Graz
Im Jahre 1984 beschloß eine Gruppe von Studenten, die im Rahmen einer freien Übungsgruppe des Universitätssportsinstituts (USI) die olympische Sportart Landhockey ausübten, an der heimischen Meisterschaft des Österreichischen Hockeyverbandes (ÖHV) teilzunehmen. Unter der Federführung von Reinhard Brantner, Ferry Fischer, Martin Berghofer und Günter Skutnik wurden die notwendigen Trainingsvoraussetzungen und vereinsrechtlichen Maßnahmen für eine ordnungsgemäße Teilnahme geschaffen. Eine erste Trainingsstätte wurde in der Algersdorfer Schule unter der Patronanz der UNION Eggenberg gefunden. Um den Bestimmungen des ÖHV zu genügen wurde die Hockeysektion verreinsrechtlich als eigener unabhängiger Verein unter dem Namen UNION HOCKEY CLUB GRAZ-EGGENBERG in das Vereinsregister eingetragen. Eine Tatsache war dabei besonders erwähnenswert: Alle Funktionäre waren selbst Aktive und erbrachten alle Leistungen voll ehrenamtlich. Dies hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert und hat sicher wesentlichen Anteil daran, daß der Verein auch heute noch floriert.
Bald war der Turnsaal der Algersdorfer Schule nicht mehr ausreichend und die Hockeyspieler fanden eine neue Heimstätte in der Sporthalle des Landesverbandes in der Gaußgasse. Die große Sporthalle ist in Österreich wegen der großzügigen Dimensionen und dem schnellen Parkettboden nach der Wiener Stadthalle sicherlich eine der besten Hockeyhallen. Dies wurde uns von vielen in- und ausländischen Mannschaften bestätigt.
Von Anfang an wurde auf Nachwuchsarbeit großer Wert gelegt
Schon in den ersten beiden Vereinsjahren wurde den Verantwortlichen klar, daß ein längerfristiger Fortbestand des Vereins nur über konsequente Nachwuchsarbeit gesichert werden konnte. Daher wurde schon 1985 mit dem Aufbau einer Nachwuchsmannschaft unter dem Namen „Uni Graz“ begonnen. 1986 nahmen erstmals zwei Grazer Teams an der österreichischen Hallenhockeymeisterschaft teil. Innerhalb kürzester Zeit etablierte sich die erste Herrenmannschaft in der Staatsliga B. Auch die Nachwuchsmannschaft konnte sich aus der D-Liga in die Staatsliga C hochdienen. In den Jahren 1988/89 wurde mit dem Aufbau einer Jugendmannschaft begonnen. Große Unterstützung erhielten wir dabei vom BG/BRG Kirchengasse, wo Mag. Dietmar Feldbacher für den Zulauf zu unserer Jugendmannschaft sorgte. Ein Jahr später wurde nach dem Aufbau einer Damenmannschaft die Zahl der Aktiven auf ca. 45 erhöht.
Das Führen eines Vereines in einer absoluten Randsportart ist natürlich kein leichtes Unterfangen. Es ist nahezu unmöglich Sponsorgelder aufzutreiben und man ist auf die Almosen der Stadt Graz und des Landes Steiermark angewiesen. Während an Fußballklubs Millionenbeträge ausgeschüttet werden, bleiben für die Förderung des Breitensportes und der Randsportarten nur Minimalbeträge übrig. Die Teilnahme von 4 Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb des ÖHV wird zusätzlich noch durch den Umstand erschwert, daß wir als einziger Club im südösterreichischen Raum zu jedem Auswärtsspiel mindestens 400 Kilometer fahren müssen. Als einzige Lösung blieb der Ausweg, von allen Spielern prinzipiell zu verlangen, daß neben dem monatlichen Mitgliedsbeitrag alle Fahrtspesen für Meisterschaft und Turniere sowie die Kosten für Ausrüstungsgegenstände selbst zu tragen sind. Dies bereitet uns besonders im Nachwuchsbereich erhebliche Probleme. Trotzdem gelang es uns bis jetzt immer schuldenfrei zu bilanzieren und mit voll motivierten Mitgliedern einen geregelten Meisterschaftsbetrieb abzuwickeln.
Trotzdem waren die Erfolge beachtlich
In allen Spielklassen konnten aber trotz der widrigen Rahmenbedingungen hervorragende Erfolge erreicht werden. Die erste Herrenmannschaft bestach in allen Jahren durch konstante Leistungen in der zweithöchsten österreichischen Liga. Lediglich der Aufstieg unter die sechs Top-Teams blieb uns bisher versagt (einmal scheiterten wir als Vizemeister der Staatsliga B nur wegen einem einzigen fehlenden Punkt). Auch die zweite Herrenmannschaft hat in den letzten beiden Jahren soviel an Qualität gewonnen, daß der Aufstieg in die Staatsliga B heuer gelingen müßte. Unsere Damenmannschaft feierte 1994 ihren größten Erfolg. Sie nahm nach dem Titelgewinn in der B-Liga als erste steirische Mannschaft am Meisterschaftsbewerb der höchsten österreichischen Spielklasse teil. Auch wenn der Klassenerhalt in der Staatsliga A wegen des kleinen Kaders nicht geschafft wurde, schlugen sich unsere Damen hervorragend und waren ein durchwegs ernstzunehmender Gegner für die anderen Topteams.
1997 – Die Sensation durch unser Jugendteam
Als unter der Leitung von Helmut Promitzer und Heinz Sorgner ein neues Jugendteam aufgebaut wurde, ahnte noch niemand, daß dieses Team den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte erringen würde. In der Hallenmeisterschaft 96/97 errang das Team des UHCE den österreichischen Staatsmeistertitel im U16 Bewerb. Trotz härtester Konkurrenz durch die Wiener Traditionsklubs gelang es unseren Burschen, den Titel mit großem Vorsprung nach Graz zu bringen. Schwer trifft uns daher in diesem Zusammenhang natürlich die Tatsache, daß sämtliche Unterstützungen für diese Mannschaft aus dem schulischen Bereich dem Sparpaket zum Opfer fielen. So wurden sämtliche Stunden für eine Neigungsgruppe ersatzlos gestrichen!
2004 – Umbenennung in HC Graz
Nach 20 Jahren UHCE Graz war es an der Zeit den für alle eigentich unverständlichen Vereinsnamen UHCE Union Hockey Club Graz Eggenberg in etwas leichter verständlicheres zu ändern. Als neuen Vereinsnamen wählte man HC Graz Hockey Club Graz.
2005 – Der Aufstieg in die A-Liga
In der Saison 2004/05 gelang dem Herrenteam des HC Graz die große Sensation – der Aufstieg in die höchste österr. Spielklasse. Unter der Leitung von Helmut Promitzer schaffte das Team nach einer spannenden Meisterschaft den zweiten Tabellenplatz und sicherte sich im Relegationsspiel im 7-m schießen den Aufstieg.
Einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Spielstärke ist neben konsequentem Training die Teilnahme an großen internationalen Turnieren. Pro Jahr nehmen wir an mindestens 2 bis 4 Turnieren teil, um Spielpraxis zu sammeln. Hier gilt natürlich auch, daß alle Spesen (Fahrtkosten, Unterbringung, Verpflegung) von den Teilnehmern selber zu tragen sind. Aber die Begeisterung für diese rasante, faire Sportart wiegt alles auf und hilft über viele Probleme hinweg. Selbstverständlich ist auch Graz Veranstaltungsort für ein gut besetztes Turnier mit stärkster nationaler und internationaler Beteiligung.
Vereinsstatuten HC Graz ab 2012
Statuten des Vereins Hockey Club Graz (HC Graz)
Der Verein führt den Namen „Hockey Club Graz“ (HC Graz)
Er hat seinen Sitz in Graz und erstreckt seine Tätigkeit im Wesentlichen auf Graz.
(2) Der HC Graz ist Mitglied der Sportunion Steiermark, des Hockeyverbandes Steiermark und des Österreichischen Hockeyverbandes.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Pflege und Förderung des Hockeysportes und die Durchführung von Wettspielen unter Ausschluss aller politischen und konfessionellen Tendenzen sowie ohne jede gewinnbringende Absichten.
a) Die unentgeltliche Mitarbeit des Vorstandes und der Vereinsmitglieder
b) Die unentgeltliche Unterstützung durch Förderer des Hockeysports
b) Eventuelle Erträgnisse von Wettspielveranstaltungen
Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, die unbescholten sind und die die festgelegte Aufnahmegebühr entrichtet haben.
(2) Der Austritt kann nur zum Ende des Kalenderjahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
(4) Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Insbesondere gilt dies für ein dem Ansehen des Vereines und des Sportes schädigenden Verhaltens.
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.
(1) Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet alle drei Jahre statt.
(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (Abs. 6) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist..
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Präsident/Präsidentin, in dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
(1) Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern, und zwar aus Präsident/in und Vizepräsident/in, Schriftführer/in, Kassier/in, sportlichem Leiter/sportliche Leiterin und Mannschaftsvertreter/in
(4) Der Vorstand wird vom Präsident/von der Präsidentin, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(7) Den Vorsitz führt der/die Präsident/Präsidentin, bei Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
(11) Der Vorstand kann Personen über die vorgesehene Mandatsanzahl kooptieren – hierzu ist Stimmeneinhelligkeit im Vorstand notwendig und zwar in geheimer Abstimmung
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist das „Leitungsorgan“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem
anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
(1) Der/die Präsident/Präsidentin führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der/die Schriftführer/in unterstützt den/die Präsident/Präsidentin bei der Führung der Vereinsgeschäfte.
(2) Der/die Präsident/Präsidentin vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Präsidenten/Präsidentin und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des/der Präsidenten/Präsidentin und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
(4) Bei Gefahr im Verzug ist der/die Präsident/Präsidentin berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(5) Der/die Präsident/Präsidentin führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
(8) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des Präsidenten/der Präsidentin der Vizepräsident/die Vizepräsidentin, an Stelle des Schriftführers/der Schriftführerin der Kassier/die Kassierin und an Stelle des Kassiers/der Kassierin der Schriftführer/die Schriftführerin.
(1) Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
§ 17. Doping
(1) Für den Hockey Club Graz, dessen Mitglieder, Funktionäre und Mitarbeiter gelten die Anti-Dopingregelungen des Österreichischen Hockeyverbandes (ÖHV), des Internationalen Hockeyverbands (FIH) und die Anti-Dopingbestimmungen des Anti-Doping-Bundesgesetzes 2007 igF.
a. Insbesondere sind die Bestimmungen des § 18 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007 für das Handeln der Organe, Funktionäre und Mitarbeiter des Fachverbandes verbindlich.
b. Über Verstöße gegen Antidopingregelungen entscheidet im Auftrag des ÖHV die Unabhängige Dopingkontrolleinrichtung gemäß § 4 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007, wobei die Regelungen gemäß § 15 leg.cit. zur Anwendung kommen.
Die Entscheidung der Unabhängigen Dopingkontrolleinrichtung können bei der Unabhängigen Schiedskommission (§ 16 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007) angefochten werden, wobei die Regelungen gemäß § 17 bel.cit. zur Anwendung kommen.
(2) Der Hockeyverband Steiermark verpflichtet die angeschlossenen Vereine, dass sie
1. die Anti-Dopingregelungen des Fachverbandes in ihre Statuten aufnehmen;
2. ihre Mitglieder und Mitarbeiter verpflichten,
a. die sich aus den Anti-Dopingregelungen des ÖHV ergebenen Pflichten einzuhalten;
b. die Befugnisse zur Anordnung und Durchführung der Dopingkontrollen gemäß §§9 bis 14 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007 anzuerkennen;
c. Disziplinarregulativ gemäß § 15 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007 bei Dopingvergehen anzuerkennen;
d. die Unabhängige Schiedskommission (§ 16 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007) sowie deren Anrufungsrecht und Entscheidungsbefugnisse anzuerkennen;
3. die Mitglieder ausschließen, die die Verpflichtung gemäß Z 2 nicht eingehen und die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007 nicht abgeben.
Muchargasse 6/56 - 8010 Graz
Tel.: 0043 664 4242693

References: § 17
 § 18
 § 4
 § 15
 § 17
 § 15
 § 19