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Quelle:Mb/Holznagel Enaux Nienhaus 2006
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Titel Telekommunikationsrecht: Rahmenbedingungen – Regulierungspraxis
Ausgabe 2., vollst. neubearb. Aufl.
Umfang XXX, 336 S.
Anmerkung Aus dem Vorwort: "Für die Mithilfe bei der Erstellung dieses Lehrbuchs danken wir insbesondere Herrn Dr. Christian Schulz, der die Kapitel 5, 6 und 12 in eigener Verantwortung erstellte, sowie Herrn Lars Dietze, der eigenverantwortlich das Kapitel 17 verfasste. Großer Dank gebührt den Mitarbeitern des ITM für Durchsicht und Redaktion des Manuskripts sowie für zahlreiche Verbesserungsvorschläge. Wertvolle Hilfe leisteten Stefanie Behle, Mareike Bonnekoh, Marc-Stefan Göge, LL.M., Anne Hombergs, Daniel Krone, Thorsten Ricke, Volker Rosengarten, Pascal Schumacher und Isabel Simon." Der Artikel Holznagel/Bonnekoh, Voice over IP – Regelungsbedarf und erste Lösungen, MMR 2005, 585 ff. der auch Quelle:Mb/Holznagel_Bonnekoh_2005 zugrunde liegt, wird an verschiedenen Stellen als Quelle genannt.
ISBN 3-406-52357-9
URL http://beck-online.beck.de/Default.aspx?vpath=bibdata%2Fkomm%2FHolznagelEnNieHdbTKR_2%2FBuch%2Fcont%2FHolznagelEnNieHdbTKR.htm
[1.] Mb/Fragment 010 15 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-29 07:47:36 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[2.] Mb/Fragment 048 20 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:09:56 KybotFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[3.] Mb/Fragment 053 08 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 09:45:37 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[4.] Mb/Fragment 065 10 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 09:46:16 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[5.] Mb/Fragment 065 27 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 09:47:18 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[6.] Mb/Fragment 066 03 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 09:47:58 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[7.] Mb/Fragment 066 12 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 09:48:22 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[8.] Mb/Fragment 067 08 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 09:49:56 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[9.] Mb/Fragment 070 30 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 17:51:08 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[10.] Mb/Fragment 071 01 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2013-04-19 22:50:26 GuckarFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel
[11.] Mb/Fragment 098 03 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 18:21:13 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel
[12.] Mb/Fragment 099 19 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-09-05 17:42:52 WiseWomanFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
Untersuchte Arbeit:Seite: 99, Zeilen: 19-24
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): online, Zeilen: Rn. 235
Nach mittlerweile allgemeinem Verständnis ist Bitstrom-Zugang ein Vorleistungsprodukt, das dem Wettbewerber die direkte Kontrolle über die Endkundenbeziehung ermöglicht und das Angebot von Anschluss und Breitbanddienst aus einer Hand erlaubt. Außerdem muss der Anbieter auf Basis des Bitstrom-Zugangs eigene, mit individuellen Qualitätsparametern ausgestattete Dienste anbieten können.346
Dieser Begriff bezeichnet ein Zugangsprodukt, das dem Wettbewerber die direkte Kontrolle über die Endkundenbeziehung ermöglicht und das Angebot von Anschluss und Breitbanddienst aus einer Hand erlaubt. Vorteil eines solchen Zugangs ist, dass der Zugangsnachfrager direkten Zugriff auf den Datenstrom hat und dem Kunden gegenüber als Anbieter verschiedener Breitbandverbindungen auftreten kann. Im Gegensatz zu einem reinen Wiederverkaufsprodukt kann ein Anbieter damit seinem Endkunden gegenüber verschiedene eigene, mit individuellen Qualitätsparametern ausgestattete Breitbandprodukte anbieten, ohne darauf angewiesen zu sein, dass die DTAG als Vorlieferant dieses Produkt in gleicher Weise und mit gleicher Bandbreite anbietet.
Kein Hinweis auf die Quelle. Das Fragment stellt eine Teildublette zu Fragment 099 05 dar.
[13.] Mb/Fragment 104 04 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2014-02-03 07:10:08 HindemithFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KomplettPlagiat, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): 41, 42 (Rn 99, 100), Zeilen: 24-32, 1-9
[S. 41, Z. 24-32; Rn 99]
Zur Ermittlung der Austauschbarkeit verschiedener Produkte aus Nachfragesicht wird untersucht, welchen Effekt eine hypothetische geringe, aber doch spürbare, nicht vorübergehende Preisänderung - angesetzt wird hier eine Erhöhung im Bereich zwischen 5 und 10 % - eines oder mehrerer gleicher Produkte eines bestimmten Anbieters auf die Nachfrage nach möglichen Substitutionsprodukten haben würde.88 Wechseln so viele Kunden auf ein anderes Produkt, dass durch den Absatzrückgang die Preiserhöhung wirtschaftlich keinen Sinn mehr machen würde, werden diese alternativen [Produkte ebenfalls in den relevanten Markt mit einbezogen.]
[S. 42, Z. 1-5]
Sinkt die Nachfrageelastizität hingegen, d.h. wechseln keine oder nur sehr wenige Kunden auf ein anderes Produkt, ist der sachlich relevante Markt abgegrenzt, da alle Substitutionsprodukte oder -dienstleistungen ebenfalls erfasst sind.
[S. 42, Z. 6-9; Rn 100]
Das Kriterium der Anbietersubstituierbarkeit prüft demgegenüber, wie viele Anbieter bei derartigen Preisänderungen dazu in der Lage sind, ihrerseits ihre Produktion umzustellen und die relevanten Produkte ohne große Zusatzkosten kurzfristig auf den Markt zu bringen.89
89 EU-Kommission, Leitlinien (o. Fn. 87), Tz. 52.
Kein Hinweis auf eine Übernahme (inkl. Fußnote); kein Quellenverweis. Vgl. Mb/Dublette/Fragment 104 04 und die dortigen Bemerkungen.
[14.] Mb/Fragment 121 08 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-25 08:17:07 FretBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[15.] Mb/Fragment 132 17 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 18:39:39 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[16.] Mb/Fragment 134 01 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-18 17:54:16 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[17.] Mb/Fragment 136 12 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-25 08:18:42 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
Untersuchte Arbeit:Seite: 136, Zeilen: 12-16
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): Rn 550, Zeilen: -
Ist einem Voice over IP-Nutzer allerdings einmal eine geographische Nummer zugeteilt, soll die nomadische Nutzung uneingeschränkt möglich sein, so dass der Kunde nach Zuteilung z. B. einer Münchener Nummer diese auch nutzen kann, wenn er sich in Hamburg aufhält.473
473 BNetzA, Eckpunkte der regulatorischen Behandlung von Voice over IP (VoIP), a. a. O., Eckpunkt 1, S. 4 f.
Allerdings soll die nomadische Nutzung uneingeschränkt möglich sein, sodass der Kunde nach Zuteilung seine Münchner Nummer auch nutzen kann, wenn er sich in Hamburg aufhält.573
573 BNetzA (oben Fn. 18), Eckpunkt 1.
Ohne hinreichende Kennzeichnung. Im Eckpunkte-Papier findet sich auf S. 4f die Diskussion von Eckpunkt1: "VoIP-Dienste können geographische und nicht-geographische Nummern nutzen. Die Eckpunkte für Ortsnetzrufnummern werden vollständig umgesetzt." Das konkrete Beispiel findet sich dort jedoch nicht. Dies ist auch insofern relevant, als die Autorin an anderer Stelle technische Beispiele gern in ihren münsteraner Kontext versetzt.
[18.] Mb/Fragment 154 04 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:22:07 KybotBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[19.] Mb/Fragment 155 01 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-25 08:14:44 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel
[20.] Mb/Fragment 155 23 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-26 17:28:08 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel
[21.] Mb/Fragment 156 03 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:22:26 KybotFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel
[22.] Mb/Fragment 156 17 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:22:36 KybotFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[23.] Mb/Fragment 157 01 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-18 18:05:06 FretBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
Untersuchte Arbeit:Seite: 157, Zeilen: 1-7, 13-.17
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): online, Zeilen: Rn. 382-383
b) Einzelverbindungsnachweis
Gem. § 14 TKV hat der Kunde von Sprachkommunikationsdienstleistungen
im Rahmen der technischen Möglichkeiten und der datenschutzrechtlichen
Bestimmungen einen Anspruch auf eine Rechnung, die nach Einzelverbindungen
aufgeschlüsselt ist, den sog. Einzelverbindungsnachweis. Die Standardform
des Einzelverbindungsnachweises ist unentgeltlich zu erteilen (§ 14 S. 4 TKV).
Sie ist aber vor dem maßgeblichen Abrechnungszeitraum zu verlangen.[...]
Gem. § 45e TKG-ÄndG-RefE erstreckt sich der Anspruch nämlich künftig auf öffentlich zugängliche Telekommunikationsdienste im Allgemeinen und nicht mehr lediglich auf Sprachkommunikationsdienstleistungen. So kann dann z. B. auch für Online-Verbindungen ein Einzelverbindungsnachweis verlangt werden.548
548 Holznagel/Enaux/Nienhaus, Telekommunikationsrecht, a. a. O., § 10 Rn. 383.
[S. 152, Z. 13-20; Rn 382]
§ 14 TKV räumt dem Kunden von Sprachkommunikationsdienstleistungen im Rahmen der technischen Möglichkeiten und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (vgl. § 99 TKG) einen Anspruch auf eine nach Einzelverbindungen aufgeschlüsselte Rechnung ein. Ein solcher Einzelverbindungsnachweis muss vom Kunden jedoch vor dem maßgeblichen Abrechnungszeitraum verlangt werden und ist in seiner Standardform unentgeltlich zu erteilen (§ 14 Satz 1, 4 TKV).[...]
[S. 152, Z. 25-29; Rn 383]
§ 45e TKG-ÄndG-E entspricht im Wesentlichen § 14 TKV. Allerdings erstreckt sich der Anspruch auf Telekommunikationsdienste für die Öffentlichkeit und nicht mehr nur auf Sprachkommunikationsdienstleistungen. Daraus folgt, dass ein Einzelverbindungsnachweis nunmehr beispielsweise auch für Online-Verbindungen verlangt werden kann.
Die Bauernopfer-Fußnote bezieht sich scheinbar nur auf einen Einzelfakt und macht nicht das wahre Ausmaß der Übernahme deutlich.
[24.] Mb/Fragment 157 20 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:22:57 KybotBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
Untersuchte Arbeit:Seite: 157, Zeilen: 20-27, 32-34
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): 156, 157 (Rn 395, 396), Zeilen: 20-34, 1-6
c) Kundenvorgabe der Entgelthöhe
Gem. § 18 TKV kann der Kunde seinem Anbieter vorgeben, bis zu welcher monatlichen Entgelthöhe er Telefondienste in Anspruch nehmen will. Der Anbieter muss dann sicherstellen, dass dieser Betrag nicht ohne Zustimmung
des Kunden überschritten wird. Nach § 45f TKG-ÄndG-RefE soll der Kunde nun einen allgemeinen Anspruch darauf haben, auf Vorauszahlungsbasis Zugang zum öffentlichen Telefonnetz bzw. zu öffentlich zugänglichen Telefondiensten zu erhalten. [...]
Die Regelung ermöglicht es dem Kunden, sein Kostenrisiko kontrollieren zu können. Der Anspruch des Kunden wird im Mobilfünkbereich durch Prepaid-Karten und im Festnetzbereich durch Cal[ling-Cards erfüllt.550 Insoweit ist es ausreichend, dass jeweils ein Vorauszahlungsprodukt am Markt angeboten wird.551]
550 Holznagel/Enaux/Nienhaus, Telekommunikationsrecht, a. a. O., § 10 Rn. 396.
551 BT-Drs. 15/5213,22.
[S. 156, Z. 20-27, Rn 395]
6. Begrenzung der Entgelthöhe durch den Kunden
§ 18 TKV sieht vor, dass der Kunde gegenüber seinem Anbieter vorgeben kann, bis zu welcher monatlichen Entgelthöhe er die Dienstleistung in Anspruch nehmen will. Der Anbieter muss sicherstellen, dass dieser Betrag ohne Zustimmung des Kunden nicht überschritten wird. Auf diese Weise soll es dem Kunden ermöglicht werden, die ihm entstehenden Kosten besser zu kontrollieren.[...]
[S. 156, Z. 31-34, Rn 396]
§ 45f TKG-ÄndG-E sieht anstelle der Vorgabe der monatlichen Entgelthöhe nunmehr vor, dass der Endnutzer einen allgemeinen Anspruch darauf hat, auf Vorauszahlungsbasis Zugang zum öffentlichen Telefonnetz [bzw. zu öffentlich zugänglichen Telefondiensten zu erhalten.]
[S. 157, Z. 1-6, Rn 396]
Auf diese Weise soll der Kunde die Möglichkeit haben, sein Kostenrisiko zu kontrollieren. Der Anspruch des Kunden wird durch das Angebot von Prepaid-Karten im Mobilfunkbereich und Calling-Cards im Festnetzbereich erfüllt. Ausreichend ist insofern, dass jeweils ein Vorauszahlungsprodukt am Markt angeboten wird.384
384 BT-Drs. 15/5213, 22.
Die Fußnote gibt keinen Hinweis auf den Umfang der Textübernahme oder die Ähnlichkeit zur Quelle. Dies ist zwar zT. durch den Normwortlaut bedingt, der Formulierungen wie "bis zu welcher monatlichen Entgelthöhe er die Dienstleistung in Anspruch nehmen will" enthält, aber eben auch nicht mehr.
[25.] Mb/Fragment 158 03 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-18 18:07:27 FretBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[26.] Mb/Fragment 158 22 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 17:25:10 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[27.] Mb/Fragment 159 01 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-09 17:25:45 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
[28.] Mb/Fragment 159 19 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-18 18:17:54 FretBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[29.] Mb/Fragment 159 29 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 10:32:18 FretBauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
[30.] Mb/Fragment 160 04 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-18 18:21:36 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, KomplettPlagiat, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop
Untersuchte Arbeit:Seite: 160, Zeilen: 4-6
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): 157 (Rn 398), Zeilen: 17-20
Mehrwertdienste sind besondere Dienstleistungen, die der Kunde bei Anwahl einer entsprechenden Diensterufnummer neben der reinen Telekommunikationsdienstleistung erlangt.555
555 Vgl. § 13a S. 1 TKV.
Mehrwertdienste sind solche Dienstleistungen, die der Kunde bei Anwahl einer entsprechenden Diensterufnummer neben der reinen Telekommunikationsdienstleistung erlangt (vgl. § 13a Satz 1 TKV).
Hier wurde nur ein Satz (dafür bis auf ein Wort komplett) übernommen. Für den Inhalt des Restes dieses Abschnitts in der Arbeit ist die Darstellung in der Quelle erheblich ausführlicher, ohne dabei inhaltlich abzuweichen.
[31.] Mb/Fragment 198 16 - DiskussionZuletzt bearbeitet: 2012-08-24 18:40:25 FretFragment, Gesichtet, Holznagel Enaux Nienhaus 2006, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung
Untersuchte Arbeit:Seite: 198, Zeilen: 16-21
Quelle: Holznagel Enaux Nienhaus 2006Seite(n): online, Zeilen: Rn. 703
An die Stelle einer Vorabgenehmigung679 tritt nun der nachträgliche Nachweis der technischen und organisatorischen Voraussetzungen zur Mitwirkungspflicht. Damit hat der Gesetzgeber die Genehmigungsrichtlinie der EU680 umgesetzt, nach der die Erbringung eines TK-Dienstes nicht von der Erteilung einer Genehmigung abhängig ist.681
679 So die Regelung des § 88 Abs. 2 S. 1 TKG 1996.
680 Richtlinie 2002/20/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über die Genehmigung elektronischer Kommunikationsnetze und -dienste (Genehmigungsrichtlinie), a. a. O.
681 Zur Abkehr vom Lizenzierungsregime vgl. unter B. I.
An die Stelle einer Vorabgenehmigung (§ 88 Abs. 2 Satz 1 TKG 1996) tritt seit Inkrafttreten der TKG-Novellierung des Jahres 2004 der nachträgliche Nachweis der technischen und organisatorischen Voraussetzungen zur Mitwirkungspflicht. Damit hat der Gesetzgeber die Genehmigungsrichtlinie der EU731 umgesetzt, nach der die Erbringung eines Telekommunikationsdienstes nicht von der Erteilung einer Genehmigung abhängig ist.
731 Richtlinie 2002/20/EG vom 7. 3. 2002, ABl. EG Nr. L 108 vom 24. 4. 2002, 21.
Kein Hinweis auf die Quelle trotz nur minimaler Bearbeitung.
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References: § 14
 § 45
 § 10

§ 14
 § 99

§ 45
 § 14
 § 18
 § 45
 § 10

§ 18

§ 45
 § 13
 § 13
 § 88