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Timestamp: 2020-04-04 11:21:04+00:00

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361. Kommentarvon :ohne Name 5662
Ich plädiere für eine Abschaffung der 2m-Regel. Jede Forstmaschine hinterlässt im Wald ein Feld der Verwüstung im Erdreich. Im Vergleich zu den Spuren MTB-Trails (Stichwort Bodenerosion etc.) ist dieser Umstand eine nicht auszuhaltende Unlogik und Ungerechtigkeit. Ein gutes Miteinander mit anderen Interessengruppen, die den Wald gerne nutzen,
Ich plädiere für eine Abschaffung der 2m-Regel. Jede Forstmaschine hinterlässt im Wald
ein Feld der Verwüstung im Erdreich. Im Vergleich zu den Spuren MTB-Trails
(Stichwort Bodenerosion etc.) ist dieser Umstand eine nicht auszuhaltende
Unlogik und Ungerechtigkeit.
Ein gutes Miteinander mit anderen Interessengruppen, die den Wald gerne nutzen,
ist auch ohne die 2m-Regel sicher möglich.
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360. Kommentarvon :ohne Name 5660
2m Regel muss abgeschafft werden
Die bestehende 2m-Regel bedeutet eine nicht akzeptable Ausgrenzung von Radfahrern im Wald und muss wie auch in allen anderen Bundesländern abgeschafft werden. Der Sport im Wald dient insbesondere in heutigen schnellen und digitalen Zeiten in erheblichem Maße der Gesundheit und stellt daher ein hohes Allgemeingut dar. Vielmehr ist ein
Die bestehende 2m-Regel bedeutet eine nicht akzeptable Ausgrenzung von Radfahrern im Wald und muss wie auch in allen anderen Bundesländern abgeschafft werden.
Der Sport im Wald dient insbesondere in heutigen schnellen und digitalen Zeiten in erheblichem Maße der Gesundheit und stellt daher ein hohes Allgemeingut dar.
Vielmehr ist ein verantwortungsvoller und respektvoller Umgang zwischen allen Waldbenutzern notwendig.
359. Kommentarvon :ohne Name 5653
§ 37.3, §38.2, §45
§37-die 2-m-Regel muss fallen, es muß ein Respektvolles Miteinander möglich sein ohne die Wanderer zu privilegieren. §38-Anzeigepflicht für Sperrungen muß bleiben, da man sonst willkürlichen Aktionen ausgeliefert ist,die nicht kontrolliert werden können. § 45 der Wald soll der Erholung und dem Schutz dienen, es dürfen niemals Wirtschaftliche
§37-die 2-m-Regel muss fallen, es muß ein Respektvolles Miteinander möglich sein ohne die Wanderer zu privilegieren.
§38-Anzeigepflicht für Sperrungen muß bleiben, da man sonst willkürlichen Aktionen ausgeliefert ist,die nicht kontrolliert werden können.
§ 45 der Wald soll der Erholung und dem Schutz dienen, es dürfen niemals Wirtschaftliche Ziele die oberste Priorität heben
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358. Kommentarvon :ohne Name 5259
Der Wald braucht auch Ruheräume in denen sich Wildtiere und Wildvögel ungestört aufhalten können und in denen vermeidbare Lärmquellen weitestgehend ausgeschlossen werden sollten, aus Rücksichtnahme auf selten gewordenen Geschöpfe. In Stadtnähe sollten Erholungswälder für die Bürger Priorität haben, aber weit entfernt muss der Vorrang bei Flora und
Der Wald braucht auch Ruheräume in denen sich Wildtiere und Wildvögel ungestört aufhalten können und in denen vermeidbare Lärmquellen weitestgehend ausgeschlossen werden sollten, aus Rücksichtnahme auf selten gewordenen Geschöpfe. In Stadtnähe sollten Erholungswälder für die Bürger Priorität haben, aber weit entfernt muss der Vorrang bei Flora und Fauna liegen. Staatswälder die ohnehin Probleme haben eine schwarze Null zu erzielen, kann man auch gleich stilllegen, dann hat man genügend Totholz und natürliche Verjüngung, das kommt doch dem Leitbild der "Grünen" sehr nahe. Dann könnte man ja die anderen Besitzarten wirtschaften lassen.
357. Kommentarvon :ohne Name 5652
Wenn das Waldgesetz geändert wird, ist eine Abschaffung der 2-Meter-Regel angebracht. Dieses Verbot schränkt Mountainbiker unangemessen ein. Es ist nicht geeignet und erforderlich, Fußgänger oder die Natur vor der "Gefahr" Mountainbiker zu schützen. Außerdem ist nicht ersichtlich, warum Mountainbiker schlechter gestellt werden als andere
Wenn das Waldgesetz geändert wird, ist eine Abschaffung der 2-Meter-Regel angebracht.
Dieses Verbot schränkt Mountainbiker unangemessen ein. Es ist nicht geeignet und erforderlich, Fußgänger oder die Natur vor der "Gefahr" Mountainbiker zu schützen.
Außerdem ist nicht ersichtlich, warum Mountainbiker schlechter gestellt werden als andere Waldnutzer.
356. Kommentarvon :ohne Name 5649
§ 37.3 - 2m Regel
Die 2m Regel schafft nur Probleme im Wald statt ein vernüftiges Miteinander aller Waldnutzer zu gewährleisten. Der Wald mit allen Wegen ist für alle da. Das Gesetzt muss der geänderten Nutzung des Waldes angepasst werden!
355. Kommentarvon :ohne Name 5647
Zur Neuorganisation der Forstverwaltung wurde uns Waldbesitzern zugesichert, nur die Änderungen durchzuführen, die Aufgrund der neuen Situation notwedig sind. Leider muss ich nun Feststellen das es zu weitreichende Folgen für den Waldbesitz kommt. Etwa 80 % der Privaten und Komunalen Waldfläche ist bereits jetzt freiwillig Zertfiziert so ist es
Zur Neuorganisation der Forstverwaltung wurde uns Waldbesitzern zugesichert, nur die Änderungen durchzuführen, die Aufgrund der neuen Situation notwedig sind.
Leider muss ich nun Feststellen das es zu weitreichende Folgen für den Waldbesitz kommt.
Etwa 80 % der Privaten und Komunalen Waldfläche ist bereits jetzt freiwillig Zertfiziert so ist es doch nicht nachvollziehbar hier die Gesetze den Anforderungen der Zertifizierer anzupassen. Hier sieht es alleine danach, aus Fördergelder zu streichen und die Gesetze zu verschärfen.
Desweiteren darf kein Keil zwischen FBGen und Komunale Waldbesitzer getrieben werden..
Auch die Revierleiter zu "Aufsichtspersonen" für den privaten Waldbesitz zu machen muss man sich gut überlegen, wenn man zukünftig genau mit diesen Waldbesitzern möchte Betreuungsverträge abschliessen.
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354. Kommentarvon :ohne Name 5646
Anregung 2 Meter Regel
Mit Blick auf die angedachten Änderungen, scheint es legitim anzuregen, dass auch der § 37.3 (2-Meter-Regel) geändert wird - im Sinne einer rücksichtsvollen Nutzung aller Interessensgruppen (Fußgänger und Mountainbiker) .
353. Kommentarvon :ohne Name 5639
§37.3 die 2 Meter Regel
Die 2 m Regel entbehrt jeglichem Sinn. Sie schafft nur Rechthaberei und Unfrieden. Die Natur ist für alle da, Radler, Wanderer und alle sonstigen Genießer. In anderen Bundesländern bei uns kommt man ohne diese Regelung gut zurecht, auch in der Schweiz herrscht ohne jegliche Regulierungswut ein freundschaftlicher, kameradschaftlicher Umgangston
Die 2 m Regel entbehrt jeglichem Sinn. Sie schafft nur Rechthaberei und Unfrieden. Die Natur ist für alle da, Radler, Wanderer und alle sonstigen Genießer. In anderen Bundesländern bei uns kommt man ohne diese Regelung gut zurecht, auch in der Schweiz herrscht ohne jegliche Regulierungswut ein freundschaftlicher, kameradschaftlicher Umgangston auf den Wanderwegen zwischen allen Nutzern.Deshalb bin ich dafür die 2 m Regelung hier gänzlich zu streichen.
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352. Kommentarvon :ohne Name 5636
§ 37.3 "2-Meter-Regel"
Der Paragraph 37.3 zur 2-Meter Regel sollte aufgrund von nicht nachvollziehbaren Begründungen, warum Radfahrer hier ausgegrenzt werden, überarbeitet werden oder wahlweise ganz entfallen. Offensichtlich scheint es in anderen Bundesländern kein Handlungsbedarf zu geben, um das Radfahren auf schmalen Wegen zu regulieren. Ich bitte daher um eine
Der Paragraph 37.3 zur 2-Meter Regel sollte aufgrund von nicht nachvollziehbaren Begründungen, warum Radfahrer hier ausgegrenzt werden, überarbeitet werden oder wahlweise ganz entfallen.
Offensichtlich scheint es in anderen Bundesländern kein Handlungsbedarf zu geben, um das Radfahren auf schmalen Wegen zu regulieren.
Ich bitte daher um eine Abschaffung des§ 37 (3).

References: § 37
 §38
 §45

§37
 §38
 § 45

§37

§38

§ 45

§ 37
 § 37

§37

§ 37