Source: http://ssl.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2008&am=12
Timestamp: 2017-03-29 07:23:24+00:00

Document:
2017JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2016JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2015JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2014JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2013JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2012JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2011JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2010JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2009JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2008JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2007JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2006JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2005JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2004JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2003JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez2002JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez1997JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDezDezember 2008
BVerwG 9 VR 7.08 - Beschluss vom 30.12.2008
BVerwG 9 VR 9.08 - Beschluss vom 30.12.2008
BVerwG 5 B 85.08 - Beschluss vom 29.12.2008
BVerwG 4 BN 30.08 - Beschluss vom 29.12.2008
BVerwG 3 B 54.08 - Beschluss vom 23.12.2008
BVerwG 4 B 69.08 - Beschluss vom 23.12.2008
BVerwG 8 B 73.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 8 B 26.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 5 B 100.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 9 B 37.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 8 B 101.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 3 B 13.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 8 B 81.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 8 B 53.08 - Beschluss vom 22.12.2008
BVerwG 8 B 50.08 - Beschluss vom 19.12.2008
BVerwG 5 B 52.08 - Beschluss vom 19.12.2008
BVerwG 9 C 16.07 - Urteil vom 19.12.2008
BVerwG 9 B 65.08 - Beschluss vom 19.12.2008
BVerwG 8 B 69.08 - Beschluss vom 19.12.2008
BVerwG 8 B 56.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 1 WDS-VR 16.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 124.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 10 C 27.07 - Urteil vom 18.12.2008
BVerwG 2 A 2.07 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 89.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 59.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 62.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 80.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 58.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 10 B 35.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 6 B 70.08 - Beschluss vom 18.12.2008
According to Section 28 (2) of the Asylum Procedure Act, post-flight circumstances created by the individual himself after the conclusion of asylum proceedings do not as a rule result in recognition of refugee status. To establish an exception to this rule, in cases of political activity in exile the continuity in content and time of the convictions outwardly acted upon is indeed an important indicator, but is not sufficient in itself to refute the presumption under the statutory norm. Rather, the applicant for asylum must furnish good reasons why he first became politically active in exile, or intensified his former activities, only after an unsuccessful asylum proceeding.
BVerwG 10 B 40.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 3 B 103.08 - Beschluss vom 18.12.2008
BVerwG 2 C 26.07 - Urteil vom 17.12.2008
Der Gedanke des Vorteilsausgleichs rechtfertigt auch die Anrechnung desjenigen Erwerbseinkommens auf die Versorgungsbezüge gemäß § 53 BeamtVG, das ein Ruhestandsbeamter durch eine Tätigkeit außerhalb des öffentlichen Dienstes in der Zeit zwischen dem Eintritt in den Ruhestand aufgrund einer besonderen Altersgrenze und der Vollendung des 65. Lebensjahres erzielt.
BVerwG 2 C 51.07 - Urteil vom 17.12.2008
Die Anwendung eines im öffentlichen Dienst geltenden Tarifvertrags oder eines Tarifvertrags wesentlich gleichen Inhalts durch einen sonstigen Arbeitgeber im Sinne des § 28 Abs. 2 Satz 4 BBesG erfordert, dass ein solcher Tarifvertrag besteht und der Arbeitsvertrag sich dessen Regelungen ausdrücklich unterwirft.
BVerwG 8 B 26.05 - Beschluss vom 17.12.2008
BVerwG 3 B 39.08 - Beschluss vom 17.12.2008
BVerwG 2 C 27.07 - Urteil vom 17.12.2008
Das Erfordernis einer zeitnahen Geltendmachung von Ansprüchen, die über die gesetzlich vorgesehene Besoldung hinausgehen, gilt auch für Ansprüche auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in dem Beschluss vom 24. November 1998 (BVerfGE 99, 300). Die Fachgerichte dürfen auf dieser Grundlage erhöhte Besoldung rückwirkend nur ab dem Jahr zusprechen, in dem der Beamte seinen Anspruch gerichtlich oder durch Widerspruch geltend gemacht hat.
(wie Urteil vom 13. November 2008 - BVerwG 2 C 16.07 -)
BVerwG 6 B 100.08 - Beschluss vom 17.12.2008
BVerwG 6 C 41.07 - Beschluss vom 17.12.2008
BVerwG 2 C 28.07 - Urteil vom 17.12.2008
BVerwG 1 WB 39.07 - Beschluss vom 16.12.2008
Zu den Anforderungen an die materielle Rechtmäßigkeit von Auswahl- und Verwendungsentscheidungen bei der Besetzung militärischer Spitzendienstposten (im Anschluss an Beschluss vom 25. April 2007 – BVerwG 1 WB 31.06 – BVerwGE 128, 329).
BVerwG 3 B 25.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 1 WB 59.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 4 B 66.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 4 B 65.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 2 WD 30.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 10 B 12.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 2 B 46.08 - Beschluss vom 16.12.2008
Das Tragen von Kleidungsstücken durch Lehrer stellt eine in öffentlichen Schulen unzulässige äußere Bekundung im Sinne von § 38 Abs. 2 Satz 1 des Schulgesetzes Baden-Württemberg dar, wenn das Kleidungsstück erkennbar aus dem Rahmen der in der Schule üblichen Bekleidung fällt und der Lehrer Schülern und Eltern die religiöse oder weltanschauliche Motivation für das Tragen des Kleidungsstücks darlegt.
BVerwG 1 C 37.07 - Urteil vom 16.12.2008
1. Der am 1. Januar 2005 in Kraft getretene § 10 Abs. 3 Satz 2 AufenthG löst die Sperre für eine Erteilung von Aufenthaltstiteln auch dann aus, wenn ein zuvor erlassener, auf § 30 Abs. 3 AsylVfG gestützter Bescheid des Bundesamtes zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestandskräftig war.
2. Die gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 AufenthG eingetretene Sperrwirkung entfällt nicht durch nachträgliche Rücknahme des Asylantrags.
3. Ein Anspruch auf Erteilung eines Aufenthaltstitels im Sinne des § 10 Abs. 3 Satz 3 AufenthG muss ein strikter Rechtsanspruch sein, der sich unmittelbar aus dem Gesetz ergibt. Ein Anspruch aufgrund einer Ermessensvorschrift genügt auch dann nicht, wenn das Ermessen im Einzelfall „auf Null“ reduziert ist. Ob Regelansprüche oder Ansprüche aufgrund von Sollvorschriften dazu zählen, bleibt offen.
BVerwG 4 B 68.08 - Beschluss vom 16.12.2008
BVerwG 3 B 26.08 - Beschluss vom 15.12.2008
BVerwG 1 WB 70.08 - Beschluss vom 15.12.2008
BVerwG 5 B 104.08 - Beschluss vom 12.12.2008
BVerwG 8 B 57.07 - Beschluss vom 12.12.2008
BVerwG 2 C 124.07 - Beschluss vom 11.12.2008
BVerwG 3 C 20.08 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 5 B 78.08 - Beschluss vom 11.12.2008
BVerwG 2 A 7.07 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 3 C 37.07 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 7 C 1.08 - Urteil vom 11.12.2008
Vor Gründung der DDR vertraglich vereinbarte gemeindliche Kirchenbaulasten sind nicht auf die Gemeinden übergegangen, die 1990 durch die Kommunalverfassung der DDR als selbstständige Gebietskörperschaften neu errichtet wurden, sondern sind regelmäßig mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland erloschen.
BVerwG 3 C 38.07 - Urteil vom 11.12.2008
- wie Urteil vom selben Tage in der Sache BVerwG 3 C 26.07 -
BVerwG 2 A 7.08 - Urteil vom 11.12.2008
(wie Urteil vom selben Tag - BVerwG 2 A 7.07)
BVerwG 3 C 33.07 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 5 C 10.08 - Urteil vom 11.12.2008
1. § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG regelt eine abstrakte Anforderung an die Förderungsfähigkeit einer bestimmten Fortbildungsmaßnahme und nicht Förderungsvoraussetzungen, die in der Person der Fortbildungswilligen vorliegen müssen.
3. Nur eine als Beruf ausgeübte Tätigkeit ist geeignet, eine „berufliche“ Qualifikation zu vermitteln.
BVerwG 7 C 3.08 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 3 C 6.08 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 5 C 17.08 - Urteil vom 11.12.2008
3. Eine „entsprechende beruflichen Qualifikation“ im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG kann durch eine berufliche Tätigkeit in Vollzeit über einen Zeitraum, der das Zweifache der Mindestdauer einer berufsqualifizierenden Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz beträgt, vermittelt werden, wenn diese Berufstätigkeit einen fachlichen Bezug zu dem erstrebten Fortbildungsziel aufweist.
BVerwG 3 C 26.07 - Urteil vom 11.12.2008
BVerwG 5 C 3.08 - Urteil vom 11.12.2008
Die Festsetzung einer gesonderten Entschädigung für ein Betriebsgrundstück ist nicht durch § 2 Satz 4 NS-VEntschG der Höhe nach ausgeschlossen, wenn es sich um ein sog. „zugeschwommenes“ (i.S.v. § 3 Abs. 1 Satz 4 VermG später angeschafftes) Grundstück handelt, das vor einer in der NS-Zeit erfolgten Anteilsschädigung - als des maßgeblichen Zeitpunkts für die Bemessung der Unternehmensentschädigung - noch nicht Bestandteil des Unternehmensvermögens war.
BVerwG 4 BN 29.08 - Beschluss vom 11.12.2008
BVerwG 2 B 70.08 - Beschluss vom 11.12.2008
BVerwG 7 C 6.08 - Urteil vom 11.12.2008
1. Eine Biogasanlage wird auch dann „im Rahmen“ eines landwirtschaftlichen Betriebs im Sinne von § 35 Abs. 1 Nr. 6 BauGB betrieben, wenn der landwirtschaftliche Betrieb ausschließlich Biomasse erzeugt.
BVerwG 2 C 9.08 - Urteil vom 11.12.2008
Die Versorgungsbehörde muss vorgeschriebene Ausbildungszeiten gemäß § 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BeamtVG als ruhegehaltsfähig bei der Festsetzung des Ruhegehalts berücksichtigen, wenn diese Zeiten nicht bei einer anderen Altersversorgung, etwa einer Rente, zu berücksichtigen sind.
BVerwG 2 B 76.08 - Beschluss vom 11.12.2008
BVerwG 5 B 35.08 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 2 B 67.08 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 2 WD 8.08 - Urteil vom 10.12.2008
BVerwG 1 B 7.08 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 2 B 73.07 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 2 C 113.07 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 9 C 1.08 - Urteil vom 10.12.2008
BVerwG 2 C 112.07 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 9 BN 4.08 - Beschluss vom 10.12.2008
BVerwG 9 A 19.08 - Urteil vom 10.12.2008
BVerwG 4 BN 23.08 - Beschluss vom 09.12.2008
BVerwG 8 B 88.08 - Beschluss vom 09.12.2008
BVerwG 8 B 76.08 - Beschluss vom 09.12.2008
BVerwG 9 A 7.08 - Beschluss vom 09.12.2008
BVerwG 1 WDS-VR 15.08 - Beschluss vom 09.12.2008
Wurde der Personalrat in einer Angelegenheit, die nur die Soldaten betrifft, nicht gemeinsam durch den (im konkreten Fall:) nicht der Gruppe der Soldaten angehörenden Vorsitzenden und ein der Gruppe der Soldaten angehörendes Vorstandsmitglied, sondern allein durch Letzteres vertreten, so kann der Fehler in der Vertretung dadurch geheilt werden, dass der Vorsitzende seine Erklärung als Vertreter des Personalrats nachholt.
BVerwG 10 B 26.08 - Beschluss vom 09.12.2008
BVerwG 3 B 85.08 - Beschluss vom 09.12.2008
BVerwG 4 B 64.08 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 10 B 37.08 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 4 A 1063.06 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 5 B 58.08 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 4 A 1064.06 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 4 A 1065.06 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 4 A 1058.06 - Beschluss vom 08.12.2008
BVerwG 9 B 29.08 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 4 A 1061.06 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 6 B 76.08 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 4 A 1059.06 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 4 A 1060.06 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 9 B 30.08 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 6 B 103.08 - Beschluss vom 05.12.2008
BVerwG 9 B 28.08 - Beschluss vom 05.12.2008
2. Im ergänzenden Verfahren heilbar sind alle Mängel der Abwägung, bei denen die Möglichkeit besteht, dass die Planfeststellungsbehörde nach erneuter fehlerfreier Abwägung an der getroffenen Entscheidung festhält (im Anschluss an Urteil vom 12. Dezember 1996 - BVerwG 4 C 19.95 - BVerwGE 102, 358 <365>).
3. Die Vorschrift des § 50 Satz 1 BImSchG ist auf eine Lärmvorsorge unterhalb der für Maßnahmen des Lärmschutzes geltenden Beeinträchtigungsschwelle (§ 41 BImSchG i.V.m. der 16. BImSchV) durch räumliche Trennung störungsträchtiger und -empfindlicher Nutzungen ausgerichtet; ihr kann daher nicht die Abwägungsdirektive entnommen werden, die Trasse einer Straße möglichst so zu wählen, dass Lärmschutzmaßnahmen notwendig werden, die zu einer Verringerung bestehender Verkehrslärmvorbelastungen (Lärmsanierung) führen (im Anschluss an Urteil vom 28. Januar 1999 - BVerwG 4 CN 5.98 - BVerwGE 108, 248 <253 f.>).
BVerwG 9 B 32.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 6 B 55.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 9 VR 19.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 2 B 52.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 9 A 25.07 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 2 B 60.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 2 B 40.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 2 B 55.08 - Beschluss vom 04.12.2008
BVerwG 2 B 75.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 1 C 35.07 - Urteil vom 03.12.2008
1. Auf eine unter Geltung der Richtlinie 64/221/EWG verfügte und mit der Klage angegriffene Ausweisung ist die Unionsbürgerrichtlinie nicht anwendbar (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 4. Oktober 2007, Rs. Polat).
2. Art. 4 Abs. 2 der Richtlinie 64/221/EWG schließt die Ausweisung eines Ausländers nicht aus, der durch sein persönliches Verhalten, wenn auch krankheitsbedingt, die öffentliche Ordnung konkret und hinreichend schwer gefährdet.
BVerwG 3 B 111.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 4 BN 26.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 2 B 72.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 4 BN 25.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 2 B 57.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 9 B 36.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 10 B 13.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 10 B 11.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 9 B 35.08 - Beschluss vom 03.12.2008
BVerwG 4 BN 14.08 - Beschluss vom 02.12.2008
BVerwG 7 C 19.08 - Beschluss vom 02.12.2008
BVerwG 5 B 60.08 - Beschluss vom 02.12.2008
BVerwG 3 B 16.08 - Beschluss vom 02.12.2008
BVerwG 1 VR 3.08 - Beschluss vom 01.12.2008
BVerwG 2 B 47.08 - Beschluss vom 01.12.2008

References: § 53
 § 28
 § 38
 § 10
 § 30
 § 10
 § 10
 § 2
 § 2
 § 2
 § 3
 § 35
 § 12
 § 50
 Art. 4