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Timestamp: 2019-09-21 04:58:13+00:00

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94 Kurse gefunden
Teil I - Fachpraxis Ganzkörperbehandlung Contouring und Strobing Kosmetische Hand- und Fußpflege Fachgespräch Produktschulungen Teil II - Fachtheorie Kundenberatung Behandlungstechniken Inhaltsstoffe Dermatologie / Anatomie / Physiologie Massagetechniken / Kontraindikationen Ernährung Haarentfernung Institutsmanagement Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006180-0
Teil I - Fachpraxis Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik Projektierung und Fachkalkulation Steuerungstechnik, Automatisierung, Leistungselektronik Elektrische Maschinen, Gebäude-, Beleuchtungs- und Gerätetechnik Datenübertragungs-, Telekommunikationstechnik, Bussysteme Teil II - Fachtheorie Grundlegende Qualifikationen der Elektrotechnik, Elektronik- Digitaltechnik, Mess- und Regelungstechnik, Meldetechnik Berufsbezogene sicherheitsrelevante Gesetze, Normen, Regeln und Vorschriften Auftragsabwicklung, Betriebsorganisation : Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006159-0 2112006181-0
Teil I - Fachpraxis: Öl- und Gasgerätetechnik (TRÖL, TRGI) Wasser- und Abwassertechnik (TRWI, DIN 1988, DIN 12056) Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 Rohrnetzplanung (CAD) Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten : Teil II - Fachtheorie Gas- und Abgasanlagen (TRGI) Trinkwasseranlagen (TRWI, DIN 1988) Entwässerungsanlagen (DIN 12056) Heizlastberechnungen (DIN 12831) Lüftung (DIN 1946 Teil 6, DIN 18017 Teil 3) Erneuerbare Energien (Pellet, Wärmepumpe) Betriebsführung und elektronische Auftragsabwicklung (Kalkulation, Angebot, Rechnung): Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank.: 2112006157-0 2112006176-0
Teil I - Fachpraxis Schulung an zerspanenden und spanlosen Werkzeugmaschinen Fügetechniken Umgang mit EDV zur Realisierung der Anforderungen im Meisterprüfungsprojekt und in der Situationsaufgabe Teil II - Fachtheorie Metallbe- und -verarbeitung Auftragsabwicklung, Betriebsführung und Betriebsorganisation Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in metallverarbeitenden Berufen Schweißfachmann Teil 0 und Teil 1 Sachkunde für Befestigungstechnik Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank : 2112006160-0 2112006189-0 2112006194-0
Teil I - Fachpraxis Karosseriereparaturtechniken Sachkundenachweis Airbag und Gurtstraffer Sachkundenachweis Kfz-Klimaanlagen Gestaltung und Effektlackierung Produktschulungen namhafter Hersteller Teil II - Fachtheorie Marketing und Qualitätsmanagement Auftragswesen und Umgang mit Kalkulationssoftware Gestaltung Technisches Fachwissen Arbeitssicherheit und Unfallschutz Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. : 2112006185-0
Lehrgangsdauer: 860 Unterrichtsstunden
Im ersten Schritt erfolgt die Ausbildung im Teil II - Fachtheorie der Meistervorbereitung: Fahrzeuginstandhaltungstechnik: Elektrik/Elektronik, Zünd - Gemischaufbereitung Dieselsysteme, Nutzfahrzeugsysteme Hydraulische Bremse, Kraftübertragung Komfort - und Sicherheitssysteme Auftragsabwicklung und Betriebsorganisation Als nächsten Schritt erfolgt die Fortführung der Ausbildung im Teil I - Fachpraxis der Meistervorbereitung: Hier werden die im Teil II erlernten Themen in der praktischen Anwendung vertieft. Teilnehmer, die bereits die Fortbildung zum KFZ-Servicetechniker (durch den ZDK anerkannt) erfolgreich absolviert haben, werden auf Antrag vom Teil I der Meisterprüfung befreit. Bitte beachten Sie, dass die 3 Vollzeitblöcke jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.45 bis 16.00 Uhr stattfinden: 23.11. - 27.11.2020 03.05. - 07.05.2021 30.08. - 03.09.2021 Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006182-0 2112006183-0 2112006184-0 2112006196-0
Teil I - Fachpraxis Oberflächenlehrgang Maschinenlehrgang Treppenbau Handwerkliche Holzverbindungen CNC Projektarbeit Teil II - Fachtheorie CAD- und CNC-Technik Gestaltung und Freihandskizzieren Fachkunde Betriebsführung Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. : 2112006172-0 2112006190-0 2112006191-0
Teil I - Fachpraxis Lack-, Putz- und Dispersionstechniken Gestaltungselemente mit besonderen Eigenwirkungen Produktschulungen Teil II - Fachtheorie Maschinen-, Werkzeug- und Gerätekunde Untergründe und ihre Eigenschaften Werk- und Hilfsstoffe und ihre Eigenschaften Arbeitsverfahren für die Oberflächenbehandlung Auftragswesen Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006164-0 2112006192-0
Teil I - Fachpraxis Bekleiden von Bauteilen mit Fliesen und Platten in Dick- und Dünnbett Bearbeiten von Fliesen und Platten Herstellen von Untergründen für Arbeiten im Dünnbettverfahren Teil II - Fachtheorie Gestaltung und Verlegetechnik Auftragsabwicklung Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006169-0 2112006177-0
Teil I - Fachpraxis Putz, Stuck und Trockenbau Drahtputz mit Unterkonstruktionen Oberflächentechniken und -beschichtungen Formenbau Objektzüge und Balustraden Teil II - Fachtheorie Technik und Gestaltung Auftragsabwicklung Betriebsführung und Betriebsorganisation Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. : 2112006168-0 2112006187-0
Teil I - Fachpraxis Meisterprüfungsarbeit Situationsaufgabe Teil II - Fachtheorie Baukonstruktion Baustoffe und Bauphysik Auftragsabwicklung Betriebsführung und Betriebsorganisation Arbeitssicherheit und Umweltschutz Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank.: 2112006171-0 2112006186-0
Teil I - Fachpraxis Entwurf Werkstattpraktikum: Schiften, Treppenbau, Dachdeckung EDV Teil II - Fachtheorie Technische Mathematik Baustatik und Festigkeitslehre Bauphysik Dachdeckung Betriebsführung Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006170-0 2112006188-0
Teil I - Fachpraxis Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik Projektierung und Fachkalkulation Steuerungstechnik, Automatisierung, Leistungselektronik Elektrische Maschinen, Gebäude-, Beleuchtungs- und Gerätetechnik Datenübertragungs-, Telekommunikationstechnik, Bussysteme Teil II - Fachtheorie Grundlegende Qualifikationen der Elektrotechnik, Elektronik- Digitaltechnik, Mess- und Regelungstechnik, Meldetechnik Berufsbezogene sicherheitsrelevante Gesetze, Normen, Regeln und Vorschriften Auftragsabwicklung, Betriebsorganisation Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder 2112006195-0
Teil I - Fachpraxis: Öl- und Gasgerätetechnik (TRÖL, TRGI) Wasser- und Abwassertechnik (TRWI, DIN 1988, DIN 12056) Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 Rohrnetzplanung (CAD) Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten : Teil II - Fachtheorie Gas- und Abgasanlagen (TRGI) Trinkwasseranlagen (TRWI, DIN 1988) Entwässerungsanlagen (DIN 12056) Heizlastberechnungen (DIN 12831) Lüftung (DIN 1946 Teil 6, DIN 18017 Teil 3) Erneuerbare Energien (Pellet, Wärmepumpe) Betriebsführung und elektronische Auftragsabwicklung (Kalkulation, Angebot, Rechnung): Bitte beachten Sie, dass die sieben Vollzeitblöcke jeweils von Donnerstag bis Samstag in der Zeit von 8 bis 16.30 Uhr stattfinden - die genauen Termine werden demnächst veröffentlicht und angemeldeten Teilnehmern schriftlich mitgeteilt! Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch: Teil III - Geprüfte/r Fachfrau/Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HWO) Teil IV - Ausbildung der Ausbilder Aktuelle Lehrgangsangebote gibt es in unserer Kursdatenbank. 2112006193-0
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen analysieren und fördern Marketing nach strategischen Vorgaben gestalten Betriebliches Rechnungswesen, Controlling, Finanzierung und Investition gestalten Personalwesen gestalten und führen Prozesse betriebswirtschaftlich analysieren und optimieren Ausbildereignungsprüfung
Rechnungswesen Grundlagen Rechnungswesen Jahresabschlussanalyse Kosten- und Leistungsrechnung Handlungsbereich 1: Wettbewerbsfähigkeit Unternehmensziele analysieren Unternehmenskultur Marktanalyse internes und externes Rechnungswesen Gewerbe- und Handwerksrecht Handlungsbereich 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten Voraussetzung der Selbständigkeit Bedeutung des Handwerks Beratungsdienstleistungen Gründung und Übernahme eines Unternehmens Marketingkonzept Liquiditäts- und Finanzierungsplan Rechtsformen + Vorschriften Gründung und Übernahme von Betrieben private Risiko- und Altersvorsorge Handlungsbereich 3: Unternehmensführungsstrategien Marketinginstrumente Veränderung des Kapitalbedarfs Kapitalbeschaffung Personalwesen Forderungsmanagement Controlling Arbeits- und Sozialrecht Handlungsbereich 4: Wahlpflichtbereich: Als Wahlpflichthandlungsbereich stehen vier Themen für die Prüfung zur Auswahl: 1. Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen: 2. Kommunikations- und Präsentationstechniken im Geschäftsverkehr einsetzen: 3. Buchhaltung im Handwerksbetrieb unter Einsatz branchenüblicher Software umsetzen: 4. Projektmanagement im Handwerksbetrieb umsetzen Im bbz Arnsberg bieten wir innerhalb des Lehrgangs Bereich 3 an: "Buchhaltung im Handwerksbetrieb unter Einsatz branchenüblicher Software umsetzen": 2112008559-0 2112009152-0 2112009356-0 2112009357-0 2112009358-0 2112009359-0 2112009360-0 2112009361-0 2112009362-0 2112009363-0 2112010026-0 2112010094-0 2112010114-0 2112010115-0 2112010116-0 2112010668-0 2112010669-0 2112010670-0
Allgemeine Grundlagen Planung der Ausbildung Einstellung von Auszubildenden Ausbildung am Arbeitsplatz Förderung des Lernprozesses Ausbildung in der Gruppe Abschluss der Ausbildung 2112008439-0 2112008552-0 2112009153-0 2112009348-0 2112009349-0 2112009350-0 2112009351-0 2112009352-0 2112009353-0 2112009354-0 2112009355-0 2112010095-0 2112010117-0 2112010118-0 2112010119-0 2112010673-0 2112010674-0 2112010675-0 2112010676-0
Lehrgangsdauer: 160 Unterrichtsstunden
Dieser Lehrgang vermittelt die für Kundendienstmonteure nötigen Fach- und Sozialkompetenzen: Allgemeine technische Kenntnisse Elektrotechnik, Heizungstechnik, Hydraulik in Heizungsanlagen, Hydraulischer Abgleich, Gasleitungsprüfungen nach TRGI 2018 Gerätetechnik, Wartung & Störungen Ölgebläsebrenner, Gasgebläsebrenner, Ölbrennwertgeräte, Gaswandgeräte, Pelletkessel, Solaranlagen, 'Der Heizungs-Check' nach DIN EN 15378, VDI 2035-Vermeidung von Steinbildung in Heizungsanlagen Anlagentechnik Kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmepumpenanlagen, Regelungs- und Steuerungstechnik Kundenkontakt Kommunikation, Gesprächsführung, Fachwissen verständlich erklärt, Kundendienst als Marketinginstrument Der Lehrgang findet in Blöcken statt: Block 1: 25. bis 27. April 2019 (Do - Sa): Block 2: 02. bis 04. Mai 2019 (Do - Sa): Block 3: 17. bis 18. Mai 2019 (Fr + Sa): Block 4: 27. bis 29. Mai 2019 (Mo - Mi): Block 5: 05. bis 08. Juni 2019 (Mi - Sa): Block 6: 26. bis 29. Juni 2019 (Mi - Sa): Block 7: 05. bis 06. Juli 2019 (Fr + Sa) Mo - Fr 8 bis 15 Uhr ; Sa bis max. 15 Uhr
geprüfter Vorarbeiter (HWO) im Maler- und Lackiererhandwerk
Lehrgangsdauer: 218 Unterrichtsstunden
Technik (Arbeitsverfahren, Werkstofftechnik ,Arbeitssicherheit, ...) Gestaltung (Schriftgestaltung, Formen- und Farbenlehre, Baustile, ...) Betriebsorganisation (Baustellenorganisation, Arbeitsvorbereitung, Aufmaß, ...) Betriebswirtschaft (Marketing, Betriebskostenüberwachung, Baurecht, ...) Berufs- und Arbeitspädagogik (Ausbildungsmethoden, Mitarbeiterführung, Arbeitsrecht, ...) Schimmelpilzsanierung (Baubiologie, Ursachen, Sanierung, ...)
Rezertifizierung der Sachkunde
Rezertifizierung der Sachkunde für Zustands- und Funktionsprüfung (Dichtheitsprüfung) von privaten Abwasserleitungen gem. §13 Abs. 4 SüwVO Abw Wasserhaushaltsgesetz DIN-Vorschriften und Regelwerke zu Dichtheitsprüfungen Dichtheitsprüfungen in Wasserschutzgebieten Dokumentation der Dichtheitsprüfung DIN 1986 Teil 30 aus 02/2012 Praxisbeispiele anhand TV-Befahrungen Schadensbilder Leitungen und Schächte Bildreferenzkatalog Berechnung eines Praxisbeispiels für jeden Teilnehmer Fachbegriffe gem. DIN 1986-30 und 100 Möglichkeiten der Sanierung und Erneuerung Kostenübersicht Mess- und Inspektionssysteme Fa. Wöhler Hebeanlagen und Rückstausysteme Fa. Grundfos Die Lehrgangsinhalte entsprechen den gesetzlichen Anforderungen: 2112010489-0
Grundübungen und Techniken des Airbrush (Linie, Punkt, Fläche, Verlauf, Schattierungen, Lichtpunkte, etc.) Tipps und Tricks beim Arbeiten mit verschiedenen Schablonen etc. Produktion eigener Bilder auf Airbrushkarton oder anderen Untergründen 2112010615-0
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Westfalen Süd
Lehrgangsdauer: 60 Unterrichtsstunden
: Kursinhalte: Elektrofachkraft entsprechend DGUV Vorschrift 3: -Grundlagen der Elektrotechnik: -Gefahren durch elektrische Energie: -Netzsysteme und -formen: -Schutzarten: -Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme: -Leitungs- und Gerätekunde: -Überlastungs- und Kurzschluss-Schutz: -Messtechnik: -Anschluss elektrischer Betriebsmittel (Heizungsregelung, Pumpe, Mischer, Rohrbegleitheizung, Durchlauferhitzer): -Prüfung direkt im Anschluss am 23. März 2019.
Vorbereitende Webinare (jeweils von 11.30 - 12.30 Uhr) Montag, 27.11. - Wie Licht den Takt angibt Dienstag, 28.11. - Effizienzpotenzial LED: Beleuchtung einfach sanieren Mittwoch, 6.12. - Lichtwissen einfach erklärt: Die 4 lichttechnischen Grundgrößen Donnerstag, 7.12. - Schnell erfasst: Der TRILUX Effizienzrechner Webinar - Aus- und Weiterbildung, bequem vom heimischen Arbeitsplatz aus. Die Online-Seminare werden von Fachreferenten mit einer Zusatzausbildung zum zertifizierten E-Trainer gehalten. Ein wichtiges didaktisches Element der Webinare ist die Interaktivität. So haben Sie auch online die Gelegenheit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Lichttechnik (Montag, 11.12.) Lichttechnische Grundlagen Basiswissen LED Leuchtentechnik Messung von LED-Beleuchtung Elektrotechnik (Dienstag, 12.12.) Elektrische LED-Beleuchtungsanlagen Belastung vorgeschalteter Leitungen, Schalter und: Sicherungskomponenten Thermische Sicherheit, LED-Dimmung, Retrofits: Planungsgrundlagen (Mittwoch, 13.12.) Normative Grundlagen der Beleuchtung Auswahlkriterien der Beleuchtungsanlage Möglichkeiten und Grenzen der computergestützten Lichtplanung Beurteilung der Ergebnisse einer Beleuchtungsplanung Effizienz (Donnerstag, 14.12.) Effizienz und Wirtschaftlichkeit Prüfung und Bewertung von Beleuchtung Funktionen von Lichtmanagement Argumentationstraining (Freitag, 15.12.) Argumentation zur LED-Technik "Fingerspitzengefühl für den Kunden" "Licht als sensible Ware" Persönliches Kundenmanagement Wissenstest (Samstag, 16.12.) Multiple-Choice-Prüfung Dieser Lehrgang findet in Kooperation mit der TRILUX Akademie Arnsberg und dem IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH statt. Lehrgangsort ist die TRILUX Akademie in Arnsberg.:
Kundenorientierte Energieberatung für dena Energieeffizienzexperten u.a.
Seminarinhalte Grundlagen der Kommunikation Kundenorientierte Beratungskompetenz Lösungsorientierte Vor-Ort-Beratung Praktische Umsetzung an Musterbeispielen (8 Unterrichtseinheiten)
Ausbildung und Prüfung nach DIN EN ISO 9606
Nachfolgende Schweißverfahren sind möglich: Lichtbogenhandschweißen, Metall-Schutzgasschweißen, Wolfram-Schutzgasschweißen, Gasschweißen Praktische Ausbildung bzw. Prüfung Gerätekunde (Schweißgeräteinstellung) Auftragschweißen, Schweißen in verschiedenen Schweißpositionen Stumpf- und Kehlnähte am Blech, Rohr in verschiedenen Schweißpositionen, Werkstoffgruppen Schweißen der geforderten Prüfstücke Zu jeder Schweißerprüfung gehört ein fachkundlicher Prüfungsteil. Fachkundliche Ausbildung bzw. Prüfung Verhüten von Unfällen und Brandschäden Handhabung der Schweißgeräte je nach Verfahren: Einfluss von Lichtbogenlänge, Schweißstromstärke, Polung, Blaswirkung, Schlackenführung, Schutzgas Vermeiden und Beseitigen von Fehlern beim Schweißen Stähle, Aluminium und Legierungen sowie deren Schweißzusätze je nach Prüfung Schweißzeichen und Schweißsymbole Vorbereiten der Werkstücke zum Schweißen Bezeichnung einer Schweißerprüfung und deren Geltungsbereich In allen fachlichen Fragen beraten Sie gerne die Mitarbeiter der Schweißtechnischen Lehranstalt. Bitte vereinbaren Sie über die Lehrgangsberatung ein persönliches Beratungsgespräch.
Gesamtheitliche Betrachtungsweise: Baubiologie (Was ist Schimmel? Was bewirkt Schimmel?) Ursachen für Schimmelbildung: Bauphysik, Messmethoden, Baustoffe und Baukonstruktive Grundlagen Richtige Sanierung von Schimmel (Theorie und Praxis): Desinfektion/ Rückbau, Ausnebeln - Foggern, Freimessung Arbeitsschutz bei der Schimmelsanierung: Bewertungskriterien, Schutzausrüstungen Rechtliche Grundlagen bei der Schimmelsanierung: Vertragswesen, Stand der Technik/anerkannte Regel der Technik, Gerichtsurteile Abschlussprüfung:
"Luftdichtheitsmessung von Gebäuden" für dena Energieeffizienzexperten u.a.
: Seminarinhalte Rechtliche Grundlagen: Inhalte DIN EN 13829, DIN 4108-7 Erläuterungen zum Luftdichtheitskonzept Schwachstellenanalyse Praktische Übungen Bestimmung des Innenvolumens Installation des Messgerätes Durchführung einer Luftdichtheitsmessung Leckageortung Auswertung am PC (8 Unterrichtseinheiten)
Berufsanschlussfähige Teilqualifikation zum/zur Metallbauer/-in im Bereich Schweißtechnik
Lehrgangsdauer: 992 Unterrichtsstunden
: Schweißgeräte : Schweißgase : Schweißzusätze : Arbeitssicherheit und Unfallverhütung : Werkstoffkunde : Qualitätssicherung in der Schweißtechnik : Schweißnahtvorbereitung : Thermisches Trennen : Praktische Schweißarbeiten in unterschiedlichen Schweißpositionen :
Allgemeine Grundlagen Normen und Regelwerke TV-Kanalinspektion und quantitative Dichtheitsprüfung Sanierungsverfahren Arbeitssicherheit Die Lehrgangsinhalte entsprechen der Anlage 1 nach § 61a LWG
Magnetpulver (MT) Stufe 1 + 2
Stufe 1 Physikalische Grundlagen der Magnetpulverprüfung I Magnetische Wirkung des elektrischen Stroms Magnetisierungstechniken Prüfmittel für die Magnetpulverprüfung Verfahrensablauf, Prüfanweisung und -bericht Objekt- und Fehlerkunde Stufe 2 Physikalische Grundlagen der Magnetpulverprüfung II Gerätetechnik in der Magnetpulverprüfung Kontrolle und Überwachung von Magnetpulverprüfungen Auswertung von Anzeigen der Magnetpulverprüfung Regelwerke für die Magnetpulverprüfung Objekt- und Fehlerkunde für die Magnetpulverprüfung
GAP Gasanlagenprüfung erstmalige Schulung + Wiederholungsschulung Lehrgangsinhalte: Rechtliche Grundlagen Technik der Gasanlagen Durchführung einer Gasanlagenprüfung Dokumentation und Qualitätssicherung Erfahrungsaustausch zur praktischen Durchführung der GAP GSP Gassystemeinbauprüfung Wiederholungsschulung Lehrgangsinhalte: Rechtliche Grundlagen Nationale und internationale Vorschriften Technik der Gasanlagen Durchführung einer Gasanlagenprüfung Einbau eines Gasnachrüstsystems bzw. einzelner Komponenten Gassystemeinbauprüfung Dokumetation und Qualitätssicherung Erfahrungsaustausch zur praktischen Durchführung der GSP: 2112009860-0
: Theorie: Rechtliche Vorschriften Standsicherheit von Flurförderfahrzeugen Tragkraftdiagramme Unfallverhütungsvorschriften Theoretische Prüfung Praxis: Aufbau und Funktionsweise des Staplers Wartung und Pflege Stapelübungen Parcoursfahren Prüfungsfahrt: 2112010479-0 2112010480-0 2112010481-0 2112010482-0 2112010483-0
2112010697-0 2112010698-0
Sicherheitsprüfung Wiederholungsschulung Administrative Neuerungen und erste Erfahrungen mit der SP; Vorschriften und Richtlinien Vermittlung von Kenntnissen zu Baugruppen und Fahrzeugtechniken, soweit diese für die Durchfürhung der SP von Bedeutung sind Ausbildung nach den in der Richtlinie für die Durchführung von SP vorgeschriebenen Prüfpunkten Weiterentwicklungen bei Mess- und Prüfgeraten zur SP Durchführung von Sicht,- Funktions- und Wirkungsprüfungen Erfahrungsautsch: 2112010236-0 2112010687-0 2112010688-0 2112010689-0 2112010690-0 2112010691-0 2112010692-0 2112010693-0 2112010694-0 2112010695-0 2112010696-0
Wiederholungsschulung: Fortschreibung der Vorschriften und Richtlinien Qualitätssicherung und Bedeutung der amtlichen Untersuchung Einfluss neuer Kraftstoffqualitäten (einschl. alternativer Kraftstoffe) auf die Schadstoffzusammensetzung Neue Motorenkonzepte zur Verbrauchs-/Schadstoffminimierung Nachrüstsysteme und alternative Antriebssysteme On-Board-Diagnosesystem (OBD) Erfahrungsaustausch zur praktischen Durchführung der AU Durchführung einer Abgasuntersuchung Erstmalige Schulung: Einführung in die Vorschriften und Richtlinien Bedeutung der amtlichen Untersuchung Dokumentation und Qualitätssicherung Einfluss des Kraftstoffs (einschl. alternativer Kraftstoffe) auf die Schadstoffzusammensetzung Motorische Maßnahmen zur Schadstoffminimierung Alternative Antriebskonzepte On-Board-Diagnosesystem (OBD) Durchführung einer Abgasuntersuchung: 2112010227-0 2112010228-0 2112010229-0 2112010230-0 2112010231-0
Erstmalige Schulung: Einführung in die Vorschriften und Richtlinien Bedeutung der amtlichen Untersuchung Dokumentation und Qualitätssicherung Einfluss des Kraftstoffs (einschl. alternativer Kraftstoffe) auf die Schadstoffzusammensetzung Motorische Maßnahmen zur Schadstoffminimierung Alternative Antriebskonzepte On-Board-Diagnosesystem (OBD) Durchführung einer Abgasuntersuchung Wiederholungsschulung: Fortschreibung der Vorschriften und Richtlinien Qualitätssicherung und Bedeutung der amtlichen Untersuchung Einfluss neuer Kraftstoffqualitäten (einschl. alternativer Kraftstoffe) auf die Schadstoffzusammensetzung Neue Motorenkonzepte zur Verbrauchs-/Schadstoffminimierung Nachrüstsysteme und alternative Antriebssysteme On-Board-Diagnosesystem (OBD) Erfahrungsaustausch zur praktischen Durchführung der AU Durchführung einer Abgasuntersuchung:
Elektrofachkraft entsprechend DGUV Vorschrift 3 Grundlagen der Elektrotechnik Gefahren durch elektrische Energie VDE-Vorschriften Netzsysteme und -formen Schutzarten Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme Leitungs- und Gerätekunde Überlastungs- und Kurzschlußschutz Messtechnik Anschluss elektrischer Betriebsmittel (Heizungsregelung, Pumpe, Mischer, Rohrbegleitheizung, Durchlauferhitzer) Prüfung Die Prüfung wird am 30. März stattfinden!
Grundlagen der Elektrotechnik: - Verschiedene HV Konzepte im Kraftfahrzeug: - Gefährungspotenzial der HV-Systeme: - Erste-Hilfe-Maßnahmen: - Aufbau und Funktion verschiedener HV-Systeme: - Schutzmaßnahmen gegen Körperdurchstömung und Lichtbögen: - Begriffstbestimmung "HV-eigensicher": - Sicherheitsregeln für den Umgang mit HV-Systemen: - Korrekte Vorgehensweise bei Arbeiten an HV-Systemen: - Durchführung von Messungen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften nach BGV/GUV-V A3, DIN VDE 0105-100 und BGI/GUV-I 8686 2112009871-0
Bolzenschweißen nach DIN EN ISO 14555 - Referent: Dipl.-Ing. Rainer Trillmich Fachwissen Qualitätsanforderungen Schweißanweisungen Qualifizierung des Schweißverfahrens Prüfung von Fertigungsschweißungen Bedienerprüfung DIN EN ISO 14732 Praxis-Demonstrationen (u.a. Bolzenschweißen mit Aufzeigen von möglichen Fehlerquellen) Diskussion und Schlusswort 2112010560-0
Kursinhalte: rechtliche Grundlagen Voraussetzungen des Kranführers Kranarten und ihre Verwendungszwecke Die auf den Kran einwirkenden Kräfte Lastkurven Anschlagmittel, Lastaufnahmemittel Verhaltensregeln bei der Kranarbeit Unfallverhütungsvorschriften Wartung und Instandhaltung des Kranes Vorbereitung des Kranstandplatzes sowie Platzbedarf für Auf- und Abbau Praktische Unterweisung an mobilen Kranen (Autokran, Anhängerkran) Für den praktischen Seminarteil ist die Mitnahme einer persönlichen Schutzausrüstung (Sicherheitsschuhe S3, Helm, wetterfeste Oberbekleidung) erforderlich. 2112010542-0 2112010601-0
Theorie & Praxis: Grundwissen über den Herrenhaarschnitt Fade Cuts Gesichtsformen/ Bartformen Bartpflege Hygiene Bitte bringen Sie Ihr eigenes Modell mit! 2112010475-0
Einführungsseminar für Auszubildende im Friseurhandwerk
Lehrgangsdauer: 36 Unterrichtsstunden
An 4 Tagen werden dem Auszubildenden Grundkenntnisse vermittelt, die für den Salonalltag von großer Bedeutung sind: Wie begrüße ich einen Kunden? eine Kundin?: Höflichkeit, Freundlichkeit, Erscheinungsbild, Handynutzung, Diskretion, Service/ Garderobe abnehmen, Getränk anbieten, Zeitung reichen TRGS Maßnahmen Haarwäsche/ Fixieren/ Abwaschen von Farbe bzw. neutralisieren Auftragen von Tönungen und Haarfarbe Maniküre incl. Handmassage Augenbrauen zupfen und färben Wimpern färben
Eindringprüfung (PT) Stufe 1 + 2
Stufe 1 Physikalische Grundlagen der Eindringprüfung I Vorbereitung und Vorreinigung der Prüffläche Eindringmittel und Eindringvorgang Zwischenreinigung und Trocknung Entwickler und Entwicklungsvorgang Inspektion und Protokollierung Stufe 2 Physikalische Grundlagen der Eindringprüfung II Prüfmittel und Prüfeinrichtungen Überwachung des Prüfsystems Auswertung von Anzeigen der Eindringprüfung Regelwerke für die Eindringprüfung 2112010417-0
THEORIE: Grundlagen Hygiene am Arbeitsplatz, Handhygiene Arbeitsmaterial und Warenkunde: Handstück und Blades Farben Vorbereitung von Behandlung und Arbeitsplatz Beurteilung von Haut und Hautanhangsgebilde Augenbrauen und Beschaffenheit, Wuchsrichtungen Ablauf einer Behandlung: Vorgehensweisen Kundenbefragung Kundenberatung (Kundenwunsch und Typ) Vorzeichnen Techniken der Pigmentierung Farbauswahl Vorbereitung Allergien und Unverträglichkeiten Pflegehinweise nach dem Blading PRAXIS:: Praktisches Arbeiten an Matrizen Vorführung am Model Vorbereitung, Reinigung Vorzeichnen an Modellen Microblading am eigenen Model (wird gestellt) 2112010649-0
Grundkurs CNC-Programmierung HEIDENHAIN iTNC 530
2112010171-0
Sichtprüfung (VT) Stufe 1 + 2 (Pw)
Pysikalische Grundlagen der Sichtprüfung I Arbeitstechniken der Sichtprüfung Beleuchtung für die direkte Sichtprüfung Hilfsmittel und Geräte für die direkte Sichtprüfung Fehlerkunde I - Fertigungsbedingte Unvollkommenheiten Typische Anwendungsbeispiele der direkten Sichtprüfung Detailerkennbarkeit in der Sichtprüfung Innenbetrachtungsgeräte Regelwerk für die Sichtprüfung an Schweißnähten 2112010284-0
Diese Nachschulung informiert über Anpassungen und Änderungen in den Normen und Regelwerken, stellt aktuelle Messgeräte und Werkzeuge vor und bietet zudem den praktischen Einsatz dieser Arbeitsmittel. Dieser Lehrgang erfüllt die gesetzlichen Forderungen nach ArbSchG §12, BetrSichV §12 und DGUV Vorschrift 1 §4 :
: Diese Nachschulung informiert über Anpassungen und Änderungen in den Normen und Regelwerken, stellt aktuelle Messgeräte und Werkzeuge vor und bietet zudem den praktischen Einsatz dieser Arbeitsmittel. Dieser Lehrgang erfüllt die gesetzlichen Forderungen nach ArbSchG §12, BetrSichV §12 und DGUV Vorschrift 1 §4
Verlängerung der Eintragung für dena Energieeffizienz-Expertenliste "Heizungshydraulik"
Inhalte entsprechend dem gültigen Kriterienkatalog gemäß Anlage 4 des Regelheftes der Dena für die Fortbildung zur Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste: Heizungshydraulik - Einführung und Auffrischung sowie rechtliche Anforderungen an die Heizungshydraulik: - komplexe hydraulische Systeme für unterschiedliche Wärmequellen und Wärmesenken: - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Praxis-Laborversuche - Teil 1 Brennwertkessel: Inbetriebnahme, Lasteinstellung, Wirkungsgradmessung, Auswertung und Berichterstellung; Installation der Messgerätes: - Teil 2 Pufferspeicher Be- und Entladung: Inbetriebnahme, Lasteinstellung, Beobachtung der Temperaturverläufe, Wärmebildkamera, Auswertung und Berichterstellung
Fachkraft für LED-Beleuchtung (HwK) 2018 - 1
Vorbereitende Webinare (Di - Do von 9 - 10 Uhr, Fr von 10 - 11 Uhr) Dienstag, 13.2. - Wie Licht den Takt angibt Mittwoch, 14.2. - Effizienzpotenzial LED: Beleuchtung einfach sanieren Donnerstag,15.2. - Lichtwissen einfach erklärt: Die 4 lichttechnischen Grundgrößen Freitag,16.2. - Schnell erfasst: Der TRILUX Effizienzrechner Webinar - Aus- und Weiterbildung, bequem vom heimischen Arbeitsplatz aus. Die Online-Seminare werden von Fachreferenten mit einer Zusatzausbildung zum zertifizierten E-Trainer gehalten. Ein wichtiges didaktisches Element der Webinare ist die Interaktivität. So haben Sie auch online die Gelegenheit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Lichttechnik (Montag, 5.3.) Lichttechnische Grundlagen Basiswissen LED Leuchtentechnik Messung von LED-Beleuchtung Elektrotechnik (Dienstag, 6.3.) Elektrische LED-Beleuchtungsanlagen Belastung vorgeschalteter Leitungen, Schalter und: Sicherungskomponenten Thermische Sicherheit, LED-Dimmung, Retrofits: Planungsgrundlagen (Mittwoch, 7.3.) Normative Grundlagen der Beleuchtung Auswahlkriterien der Beleuchtungsanlage Möglichkeiten und Grenzen der computergestützten Lichtplanung Beurteilung der Ergebnisse einer Beleuchtungsplanung Effizienz (Donnerstag, 8.3.) Effizienz und Wirtschaftlichkeit Prüfung und Bewertung von Beleuchtung Funktionen von Lichtmanagement Argumentationstraining (Freitag, 9.3.) Argumentation zur LED-Technik "Fingerspitzengefühl für den Kunden" "Licht als sensible Ware" Persönliches Kundenmanagement Wissenstest (Samstag, 10.3.) Multiple-Choice-Prüfung Dieser Lehrgang findet in Kooperation mit der TRILUX Akademie Arnsberg und dem IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH statt. Lehrgangsort ist die TRILUX Akademie in Arnsberg.:
Vorbereitende Webinare (jeweils von 10 - 11 Uhr) Freitag, 15.6. - Wie Licht den Takt angibt Montag, 18.6. - Effizienzpotenzial LED: Beleuchtung einfach sanieren Dienstag,19.6. - Lichtwissen einfach erklärt: Die 4 lichttechnischen Grundgrößen Mittwoch,20.6. - Schnell erfasst: Der TRILUX Effizienzrechner Webinar - Aus- und Weiterbildung, bequem vom heimischen Arbeitsplatz aus. Die Online-Seminare werden von Fachreferenten mit einer Zusatzausbildung zum zertifizierten E-Trainer gehalten. Ein wichtiges didaktisches Element der Webinare ist die Interaktivität. So haben Sie auch online die Gelegenheit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Lichttechnik (Montag, 25.6.) Lichttechnische Grundlagen Basiswissen LED Leuchtentechnik Messung von LED-Beleuchtung Elektrotechnik (Dienstag, 26.6.) Elektrische LED-Beleuchtungsanlagen Belastung vorgeschalteter Leitungen, Schalter und: Sicherungskomponenten Thermische Sicherheit, LED-Dimmung, Retrofits: Planungsgrundlagen (Mittwoch, 27.6.) Normative Grundlagen der Beleuchtung Auswahlkriterien der Beleuchtungsanlage Möglichkeiten und Grenzen der computergestützten Lichtplanung Beurteilung der Ergebnisse einer Beleuchtungsplanung Effizienz (Donnerstag, 28.6.) Effizienz und Wirtschaftlichkeit Prüfung und Bewertung von Beleuchtung Funktionen von Lichtmanagement Argumentationstraining (Freitag, 29.6.) Argumentation zur LED-Technik "Fingerspitzengefühl für den Kunden" "Licht als sensible Ware" Persönliches Kundenmanagement Wissenstest (Samstag, 30.6.) Multiple-Choice-Prüfung Dieser Lehrgang findet in Kooperation mit der TRILUX Akademie Arnsberg und dem IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH statt. Lehrgangsort ist die TRILUX Akademie in Arnsberg.:
Vorbereitende Webinare (jeweils von9 - 10Uhr) Montag, 19.11. - Wie Licht den Takt angibt Dienstag, 20.11. - Effizienzpotenzial LED: Beleuchtung einfach sanieren Mittwoch,21.11. - Lichtwissen einfach erklärt: Die 4 lichttechnischen Grundgrößen Donnerstag,22.11. - Schnell erfasst: Der TRILUX Effizienzrechner Webinar - Aus- und Weiterbildung, bequem vom heimischen Arbeitsplatz aus. Die Online-Seminare werden von Fachreferenten mit einer Zusatzausbildung zum zertifizierten E-Trainer gehalten. Ein wichtiges didaktisches Element der Webinare ist die Interaktivität. So haben Sie auch online die Gelegenheit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Lichttechnik (Montag, 3.12.) Lichttechnische Grundlagen Basiswissen LED Leuchtentechnik Messung von LED-Beleuchtung Elektrotechnik (Dienstag, 4.12.) Elektrische LED-Beleuchtungsanlagen Belastung vorgeschalteter Leitungen, Schalter und: Sicherungskomponenten Thermische Sicherheit, LED-Dimmung, Retrofits: Planungsgrundlagen (Mittwoch, 5.12.) Normative Grundlagen der Beleuchtung Auswahlkriterien der Beleuchtungsanlage Möglichkeiten und Grenzen der computergestützten Lichtplanung Beurteilung der Ergebnisse einer Beleuchtungsplanung Effizienz (Donnerstag, 6.12.) Effizienz und Wirtschaftlichkeit Prüfung und Bewertung von Beleuchtung Funktionen von Lichtmanagement Argumentationstraining (Freitag, 7.12.) Argumentation zur LED-Technik "Fingerspitzengefühl für den Kunden" "Licht als sensible Ware" Persönliches Kundenmanagement Wissenstest (Samstag, 8.12.) Multiple-Choice-Prüfung Dieser Lehrgang findet in Kooperation mit der TRILUX Akademie Arnsberg und dem IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH statt. Lehrgangsort ist die TRILUX Akademie in Arnsberg.:
Fortgeschrittene Maschinenbedienung Betriebsart MDI, Schablonenbau, Tipps und Tricks,: Wartungsarbeiten, Trouble-Shooting Fortgeschrittene WOP-Programmierung: Horizontales Fräsen, Fräszyklen, Nuten und Sägen,: Unterprogramme, Nullpunktverschiebungen,: Parameterprogrammierungen (Varianten) CAD / CAM: CAD-Grundlagen, CAD-Konstruieren, Layer-Technik,: Postprozessor Praxis an der Maschine (BIMA 310):
Fachbetriebsschulung nach AwSV inkl. Prüfung zum Fachbetriebsleiter
Heizöl EL Rechtsgrundlagen für die Lagerung von Heizöl EL Heizölverbraucheranlagen Ölleitungen Grenzwertgeber Leckanzeigegeräte Schriftlicher Kenntnisnachweis
VOB-Update
Lehrgangsdauer: 3 Unterrichtsstunden
Immer das richtige Maß Sicherheit bei Aussparungen Nicht alles ist inklusive, eindeutig formuliert und ausgeschrieben Grundregeln der verschiedenen Gewerke
Berufskraftfahrer-Weiterbildung - Modul 3 - Ladungssicherung
Lehrgangsdauer: 7 Unterrichtsstunden
Arten von Ladegütern Lastverteilung und Nutzvolumen Sicherungsarten Verwendung und Prüfen von Haltevorrichtungen Weitere Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung Be- und Entladen:
Marktumfeld des Güterverkehrs Das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit Schleusung und Kriminalität Prävention von Gesundheitsschäden Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung: 2112010130-0
Berufskraftfahrer-Weiterbildung - Modul 2 - Sicherheitstechnik u. Fahrsicherheit
Bewusstseinsbildung für Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle Einschätzung der Lage bei Notfällen Fahrsicherheit und Sicherheitssysteme:
Berufskraftfahrer-Weiterbildung - Modul 1 - Sozialvorschriften u. Gesetze
Internationale Regelungen: Regelungen zu Lenkzeiten, Fahrtunterbrechungen und Ruhezeiten (nach EG (VO) 561/2006 Regelungen zum Kontrollgerät (nach EWG (VO) Nr. 3821/85) Regelungen zu Transporten zwischen der EU und den AETR Staaten (nach AETR) Nationale Regelungen: Sozialvorschriften Regelungen zu Lenkzeiten, Fahrtunterbrechungen und Ruhezeiten, Kontrollgerätekarten und Bußgeldern (nach dem Fahrpersonalgesetz/ u. -verordnung) Regelungen zur täglichen u. wöchentlichen Arbeitszeit (nach dem Arbeitszeitgesetz) Praktische Vorführungen: Umgang mit dem digitalen Tachographen :
Berufskraftfahrer-Weiterbildung - Modul 5 - Energiesparende Fahrweise
Voraussetzung für wirtschaftliches Fahren: Die technische Wartung Notwendigkeit von Abgasnachbehandlungssystemen Analyse der Fahrwiderstände Eco-Fahrphilosophie Optimierung des Kraftstoffverbrauchs durch Anwendung der Kenntniss Alternative Kraftstoffe Technik zur Unterstützung wirtschaftlichen Fahrens Erzielen des besten Verhältnisses zwischen Geschwindigkeit und Getriebeübersetzung: 2112010131-0
Schweißfachmann Erfahrungsaustausch
Begrüßung durch die Schweißtechnische Lehranstalt Südwestfalen: Olaf Bause, Leiter der SL Südwestfalen Schutzgasschweißen kann doch jeder, Erfahrung ist die Summe aller Misserfolge: Matthias Thume, Westfalen AG Korrosionsschutz im Stahlbau unter Beachtung der DIN EN 1090: Gunnar Pöppe, Institut Feuerverzinken GmbH Wartung / Kalibrierung / Instandhaltung von Schweißanlagen: Stefan Kampmann, Schweißtechnik Kampmann Vetriebs-GmbH Schweißtechnische Verarbeitung von austenitischen Stählen: Burkhard Hankel, Handwerkskammer Münster Get-together Zeit für Diskussionen 2112010242-0
Einführung in die CNC-Technik Aufbau einer CNC-Maschine zur Holzbearbeitung und Möbelherstellung CNC-Steuerungen Werkzeuge / Werkzeugwechsel Koordinatensysteme und Bezugspunkte Das DIN-Programm WOP-Programmierung Maschinenbedienung Komplettbearbeitung von einem Korpusmöbel:
CAD Vector Works 2D
Bildschirmdarstellung mit beweglichen Paletten Werkzeug- und Standardpaletten Aufrufen von Einblendwerkzeugen Einstellen und Speichern von Masken Funktionen der Darstellungsleiste Konstruktionsvarianten der Methodenzeile Intelligenter Zeiger Dokument einrichten und als Vorgabe speichern Verschiedene Programmeinstellungen Bemaßungsstandard editieren Verschiedene Mausbefehle Nutzung von Kurzwegbefehlen Gliederung und Einsatz von Ebenen Arbeiten mit Klassen Sichtbares Raster Aufgaben der Attributpalette Unterschiedliche Möglichkeiten der Flächendarstellung Bestimmung von Linienart und Strichstärke Anlegen und Ändern von Schraffuren Reihenfolge verschiedener Objekte Anhand praxisorientierter Übungen Werkzeuge und Funktionsweisen des Programms schrittweise kennen lernen
Fach- und Praxiswissen zur kontrollierten Wohnraumlüftung für dena Energieeffizienzexperten u.a.
- EnEV - News und Fakten zur Wohnraumlüftung - Wohnraumlüftung als Anlagentechnik in der EnEV - Nachweis - DIN 1946 Teil 6 und neue Beiblätter - Lüftungskonzept- rechnerischer Ansatz nach DIN 1946-6 - Lösungsansätze in der Wohnraumlüftung - Umsetzung in der Praxis Die Liste für Energie-Experten - verlängern Sie jetzt Ihre Eintragung bei der dena Sie möchten von Ihren Kunden gefunden werden, deshalb nutzen Sie die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutsche Energie-Agentur (dena) und haben sich dort als Energieeffizienz-Experte als Sachverständiger eintragen lassen. Dieser Eintrag ist jedoch nicht für die Ewigkeit gedacht, vielmehr müssen Sie alle drei Jahre Ihr Wissen auffrischen - und dieser Zeitpunkt ist jetzt für Sie gekommen. Was müssen Sie tun? Eine Fortbildung über 8 Unterrichtseinheiten - die Stunden können auch über drei Jahre hinweg gesammelt werden - und praktische Arbeit sind Pflicht. Mit wenig Aufwand können Sie auch weiterhin als Experte gelistet werden: Wir haben extra für Sie einen eintägigen Lehrgang konzipiert, der diese Bedingungen erfüllt. Mehr noch: Sie können weiterhin als Sachverständiger für KfW-Förderprogramme unterwegs sein und Ihre Kunden nicht nur beraten, sondern die Arbeiten - beispielsweise das Bauen oder die Modernisierung im Bestand, die Installation von Solar- oder Photovoltaikanlagen - selbst ausführen. Gleichzeitig verlängern Sie mit dieser Weiterbildung die Lizenz zur BAFA-Beratung.
Berufseinstieg Friseure - Fit für den Beruf
Lehrgangsdauer: 140 Unterrichtsstunden
Siemens SIMATIC S7 - Programmieren - Grundkurs
Aufbau und Funktion von Step 7 HW Config Allgemeine Grundfunktionen und Verknüpfungen Arbeitsweise einer SPS Schnittstellen Programmierung Onlinefunktion
Elektrofachkraft entsprechend BGV-A3 Elektrotechnische Grundlagen Elektrotechnische und elektronische Bauelemente Herstellen von elektrischen Verbindungen Schutz gegen gefährliche Körperströme Fachbezogene Vorschriften DIN VDE Schutz von Leitungen und Kabeln Funktionsprüfung elektrischer Anlagen Elektrische Anlagen in Möbeln und ähnlichen Einrichtungsgegenständen Anschluss und Inbetriebnahme von elektrischen Betriebsmitteln in Möbeln Erneuern von Anschlussleitungen an handgeführten elektrischen Verbrauchsmitteln Auswechseln von ortsgebundenen elektrischen Maschinen Brandschutz für elektrische Anlagen in Gebäuden Wartung von Beleuchtungsanlagen Inbetriebnahme, Prüfung
Neue Technologien im Kraftfahrzeug (LG 307)
Das Energiemanagement im Kraftfahrzeug - Bedeutung, Funktion und Diagnosemöglichkeiten Neue Ausführungen von Generatoren und deren Besonderheiten Aktive Lenkungssysteme sowie deren Funktion, Vorteile und Beurteilung Technologien zum Umweltschutz (Antriebskonzepte und alternative Kraftstoffe der Zukunft) Neue Komfortsysteme und deren Überprüfung Neuartige Beleuchtungssysteme und dazu notwendige Voraussetzungen in der Werkstatt Fahrerassistenzsysteme: Besonderheiten, Wartung und Reparatur Start/Stopp Systeme, Vorgehensweise bei der Fehlersuche Praktische Darstellungen am Fahrzeug Die Seminarinhalte werden regelmäßig an technische Neuerungen angepasst.
Einsatz von Schaltplänen und Messtechnik zur Fehlersuche im Kraftfahrzeug (LG 300)
: Durch den stetig wachsenden Anteil von elektronischen Systemen in Fahrzeugen, sind komplexe Diagnosetätigkeiten eine regelmäßige Herausforderung.: Zur Vermeidung von Fehlbeurteilungen ist es häufig notwendig, zur konkreten Lokalisierung von Fehlerursachen neben den Möglichkeiten der Eigendiagnose auch die Messtechnik (Multimeter, Oszilloskop, etc.) einzusetzen. Notwendige Informationen zu diesen Tätigkeiten sind den zugehörigen Schaltplänen zu entnehmen.: Das korrekte Lesen und Verstehen der Schaltpläne und der richtige Umgang mit den verschiedenen Messgeräten sind Ziele dieses Seminars. Lesen und Verstehen von Schaltplänen verschiedener Fahrzeughersteller, unterschiedlicher Informationssysteme und Layouts Vereinfachung des Lesens von Schaltplänen durch simple Hilfsmittel (farbige Kennzeichnung) Umsetzen der Schaltpläne auf die Messtechnik Die richtige Anwendung der Messtechnik im Kraftfahrzeug Einfache Adaptionsmöglichkeiten für elektrische Messungen im Kraftfahrzeug Einsatz von Messgeräten (Multimeter, Oszilloskop, Stromzangen, etc.) an verschiedenen Fahrzeugsystemen Lösen mehrerer Aufgaben zu den Schaltplänen Praktische Durchführung von entsprechenden Messungen in Gruppenarbeit Einsatz von Messgeräten namhafter Hersteller Realistische Fehlersuche mit Hilfe der Kombination von Diagnose- und Messgeräten Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, eigene Messgeräte zum Seminar mitzubringen und einzusetzen.
Unterscheidung der verschiedenen Gurtstraffersysteme Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen bei der Demontage von Gurtstraffern Unterscheidung von Airbagsystemen der verschiedenen Fahrzeughersteller Funktionsweise der Einzelkomponenten und deren Überprüfung Sicherheitsvorschriften bei der Demontage von Systemkomponenten Kopf- und Seitenairbagsysteme Diagnosemöglichkeiten Hinweise zur Karosserieinstandsetzung bei Fahrzeugen mit Rückhaltesystemen Gesetzliche Bestimmungen über Umgang, Lagerung und Entsorgung von pyrotechnischen Einheiten:
Datenbussysteme im Kraftfahrzeug für Einsteiger (LG 304)
: Einführung in die Funktionszusammenhänge von unterschiedlichen Vernetzungen im Kraftfahrzeug CAN-Bus-Systeme LIN-Bus-Systeme Flex Ray Datenbus Lichtwellenleitersystem Most Die Bedeutung von Gateways in der Fahrzeugvernetzung Besonderheiten der verschiedenen Bus-Systeme Fehlermöglichkeiten und deren Auswirkungen Systemdiagnose am Fahrzeug
Fehlersuche in modernen Fahrzeugvernetzungen für Profis (LG 305)
: Die richtige und damit zeitsparende Vorgehensweise zur Fehlersuche an modernen Bussystemen setzt entsprechende Systemkenntnisse voraus. Funktionszusammenhänge und deren Umsetzung in der Werkstatt werden in Theorie und Praxis dargestellt.: Der hohe Proxisanteil der Schulung hat zum Ziel, dass das Gelernte zielstrebig im Werkstattalltag umgesetzt werden kann. Wiederholung und Zusammenfassung von Basiskenntnissen zu Datenbussystemen Möglichkeiten und Grenzen der Eigendiagnose zur Fehlersuche innerhalb der Bussysteme Einsatz der Messtechnik (Multimeter, Oszilloskop) zu Diagnosezwecken Lokalisierung verschiedener Fehlerursachen an Fahrzeugen mit unterschiedlichen Bussystemen
: Zukunftsfähige Badgestaltung mit Vorwand- und Entwässerungstechnik Moderne Badgestaltung im Einklang mit der DIN18040 zukunftsfähige Badkonzepte und vorausschauende Badplanung Einbau rückstausicherer Lösungen unterhalb der Rückstauebene Forderungen der DIN EN 12056-4 sowie DIN 1986-100 Neuprodukte der Entwässerungstechnik Die neue DIN 18534: Grundsätze - Warum abdichten von Bauteilen? Anforderungen von Verbundabdichtungen Praktischer Teil: Montage der Entwässerungskomponenten inkl. Einbau mit Estrich Verarbeitung von flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen
Workshop 1: Organisation für leitende Personen: Einführung in die organisatorische Aufgabenanalyse: Organisation der Baustelle: Reorganisation zur Leistungssteigerung Workshop 2: Optimierung von Arbeitsprozessen: Grundlagen der Prozessgestaltung: Prozessnanalyse und -erstellung am Bau: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess am Bau Workshop 3: Logistik für bauleitendes Personal: Grundlagen der Beschaffungsorganisation: Steuerung von Logistikprozessen am Bau: Controlling der Baustellenlogistik
Workshop 1: Zielfindung und Planung für Führungskräfte Grundlagen operativer Zielsetzung: Schwachstellenanalyse auf der Baustelle: Zielorientiertes Planen am Bau Workshop 2: Maßnahmenerstellung und -umsetzung Zielorientiertes Erstellen von Maßnahmen: Umsetzung von Ma?nahmen am Bau: Mitarbeitereinbindung zur Maßnahmenerstellung Workshop 3: Controlling der Maßnahmenergebnisse Grundlagen des Controllings: Umsetzung des Controllings auf der Baustelle: Baustellenführung mit Kennzahlen
Workshop 1: Kundenorientierung für leitendes Fachpersonal: Grundlagen der Vertriebskommunikation: Umgang mit Kunden am Bau: Mit Zeitmanagement zur Kundenzufriedenheit Workshop 2: Kundenbindung auf der Baustelle: Einführung Kundenbindung: Umsetzung der Kundenbindung am Bau: Reklamationsmanagement auf der Baustelle Workshop 3: Kundenakquise für leitendes Personal: Einführung in die Kundenakquise: Neue Kunden gewinnen: Weiterempfehlung durch Leistung am Bau
Workshop 1: Kommunikation für Führungskräfte: Grundlagen der Mitarbeiterkommunikation: Einführung in die Gesprächstechnik: Betriebliche Stressbewältigung Workshop 2: Mitarbeiterzentrierte Führung: Grundlagen der Mitarbeiterführung: Motivation von Mitarbeitern und Teams: Mitarbeitergespräche zur Fachkräftebindung Workshop 3: Umgang mit Konflikten: Grundlagen des Konfliktmanagements: Techniken der Konfliktlösung: Betriebsklima am Bau
: Einführung und Grundlagen: Sensibilisierung für Chancen im Markt "50plus" : demografische Entwicklung : Auswirkungen auf Anforderungen von Produkten und Dienstleistungen : Marketing & Kommunikation: Marktzugänge und zielgruppenorientierte Kommunikation : Komfortorientierte Beratung : Geeignete Kommunikationswege und -instrumente : Normen & Rahmenbedingungen: Einführung in relevante Gesetze/Normen : Recherchemöglichkeiten und Bezugsquellen : Beispiele praktischer Umsetzung : Finanzierung: Überblick über bundesweite und regionale Förderprogramme : Finanzierungsmöglichkeiten ergänzender Dienstleistungen : Besuch der Ausstellung "Forum für Generationen" bei der "GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik" in Iserlohn

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