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Timestamp: 2016-10-22 09:05:17+00:00

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9C_1039/2009 (01.03.2010)
9C_1039/2009
Urteil vom 1. M�rz 2010
vom 28. Oktober 2009.
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau den Anspruch des 1967 geborenen, bis zum Eintritt des Gesundheitsschadens (chronisches lumbovertebrales Syndrom mit persistierenden Lumbalgien mit Ausstrahlung ins linke Bein u.a. bei Status nach Mikrodiskektomie L1/2 rechts am 5. Juli 2005; Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit�tssyndrom [ADHS] im Erwachsenenalter) als Speditions- und Lagermitarbeiter in der Firma P.________ AG t�tig gewesenen B.________ auf eine Invalidenrente mit Verf�gung vom 31. M�rz 2009 verneint hat,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die dagegen erhobene Beschwerde des Versicherten abgewiesen hat (Entscheid vom 28. Oktober 2009),
dass B.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sinngem�ss beantragt, der vorinstanzliche Entscheid vom 28. Oktober 2009 sowie die Verf�gung vom 31. M�rz 2009 seien aufzuheben, und es sei ihm eine Viertelsrente zuzusprechen, eventualiter die Streitsache zwecks zus�tzlicher Abkl�rung und erneutem Entscheid an die Vorinstanz zur�ckzuweisen,
dass die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts mit Verf�gung vom 11. Januar 2010 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das letztinstanzliche Verfahren zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- erhoben hat, welcher innert angesetzter Frist bezahlt worden ist,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, und eine letztinstanzliche Erg�nzung oder Korrektur der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung dem Bundesgericht verwehrt ist, sofern sie nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass auch die vorinstanzliche Ermessensbet�tigung im letztinstanzlichen Verfahren nur beschr�nkt �berpr�fbar ist und das Bundesgericht nur zu beurteilen hat, ob die Vorinstanz ihr Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt, mithin �berschritten, unterschritten oder missbraucht hat (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399),
dass die f�r die Beurteilung des umstrittenen Rentenanspruchs massgebenden Rechtsgrundlagen im vorinstanzlichen Entscheid zutreffend dargelegt werden, weshalb darauf verwiesen wird,
dass die zumutbarerweise verwertbare Arbeitsf�higkeit (Art. 6 ATSG) in k�rperlich leichten, wechselbelastenden T�tigkeiten ohne Heben und Tragen von Lasten �ber 5 kg gem�ss vorinstanzlicher Feststellung nicht bei 80 % liegt, wovon die Verwaltungsverf�gung vom 31. M�rz 2009 ausging (Vollzeiteinsatz mit 20%iger Leistungsminderung), sondern 100 % betr�gt,
dass offenbleiben kann, ob diese vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung (zur Einstufung als Tatfrage: BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) auf einer Missachtung bundesrechtlicher Beweisgrunds�tze oder einer anderweitigen Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG), da das Ergebnis auch bei antragsgem�sser Zugrundelegung einer 80%igen Leistungsf�higkeit nicht zu Gunsten des Beschwerdef�hrers ausf�llt,
dass die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdef�hrer habe im massgebenden Zeitraum bis zum Verf�gungserlass nicht in einem stabilen, seine Resterwerbsf�higkeit voll aussch�pfenden Arbeitsverh�ltnis gestanden, im Lichte der Akten - entgegen den Einw�nden des Beschwerdef�hrers - weder offensichtlich unrichtig ist noch rechtsfehlerhaft getroffen wurde, weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG),
dass bei dieser Sachlage, entgegen den Vorbringen in der Beschwerde, das trotz Gesundheitsschaden zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) vorinstanzlich zutreffend gest�tzt auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) ermittelt worden ist (BGE 135 V 297 E. 5.1 S. 301 mit Hinweisen), wobei das kantonale Gericht den massgebenden Ausgangslohn (LSE 2006: TA1/TOTAL/Anforderungsniveau 4/M�nner) rechtsfehlerfrei gew�hlt und korrekt auf ein bei Vollzeitt�tigkeit realisierbares Jahreseinkommen von Fr. 59'197.- umgerechnet hat,
dass bei ber�cksichtigter 20%iger Leistungsminderung (s. oben) das Invalideneinkommen von Fr. 47'358.- gem�ss Verwaltungsverf�gung vom 31. M�rz 2009 resultiert und f�r einen zus�tzlichen leidensbedingten Abzug (BGE 134 V 322 E. 5 mit Hinweisen) kein Raum besteht, zumal den leidensbedingten Einschr�nkungen in angepassten Hilfst�tigkeiten mit der Anerkennung der erw�hnten Leistungsreduktion (in einer Vollzeitt�tigkeit) hinreichend Rechnung getragen wird und andere, einen Abzug rechtfertigende Gr�nde wie Alter, Dauer der Betriebszugeh�rigkeit, Nationalit�t oder Aufenthaltskategorie sowie Besch�ftigungsgrad nicht ersichtlich sind und vom Beschwerdef�hrer auch nicht behauptet werden,
dass die Vorinstanz aufgrund der Angaben im IV-Arbeitgeberfragebogen vom 9. M�rz 2006 (Firma P.________ AG) f�r das Jahr 2006 ein hypothetisches Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) von Fr. 75'270.- ermittelte und willk�rfrei begr�ndet hat, weshalb die dagegen vorgebrachten Einw�nde des Beschwerdef�hrers nicht stichhaltig sind,
dass selbst dann, wenn auf die vom Versicherten selbst eingeholten Ausk�nfte des fr�heren Arbeitgebers vom 5. Mai 2009 abgestellt w�rde (2006: Fr. 75'660.-; 2007: Fr. 76'700.-; 2008: Fr. 78'000.-), der Rentenanspruch zu verneinen w�re, zumal aus dem Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 47'358.- im Jahr 2006, Fr. 48'115.70 im Jahr 2007 und Fr. 49'174.30 im Jahr 2008 (Ber�cksichtigung Nominallohnindex/M�nner 2006-2008/Total; http:// www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/04/blank/data/02.html) durchwegs nicht leistungsbegr�ndende Invalidit�tsgrade von lediglich rund 37 % resultierten und auch f�r das Verf�gungsjahr 2009 keine anspruchserhebliche �nderung ersichtlich ist,
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG und ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt wird,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) ausgangsgem�ss zu Lasten des Beschwerdef�hrers gehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
Luzern, 1. M�rz 2010

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 97
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 109