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Timestamp: 2017-10-20 21:21:37+00:00

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Lexikon / Startseite - Kapitalerhöhungen.de - Eine Initiative der Apaton Finance GmbH
Die Aktiengesellschaft (AG) stellt in Form einer Kapitalgesellschaft eine juristische Person dar, deren Aktien die Einheit des Grundkapitals sind. Bei der Neugründung einer AG muss der Nennbetrag des Grundkapitals mindestens 50.000 Euro betragen, der in Nennbetragsaktien oder Stückaktien aufgete... weiter
Das Aufgeld zwischen Kurswert und rechnerischem Nennwert wird Agio genannt. So kann der Nennwert einer Aktie 1 Euro betragen und zu einem Kurswert von 5 Euro ausgegeben werden. In diesem Fall beträgt das Aufgeld 4 Euro und wird gemäß § 272 HGB als Kapitalrücklage ausgewiesen. weiter
Eine Aktie ist eine Einheit des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft. Bei der Neugründung einer AG muss der Nennbetrag des Grundkapitals mindestens 50.000 Euro betragen, der in Nennbetragsaktien oder Stückaktien aufgeteilt ist. Bei Nennbetragsaktien beträgt der Mindestnennwert einer Aktie eine... weiter
Der Aufsichtsrat einer AG ist ein Organ der den Vorstand bestellt und überwacht. Die Kapitalseite kann auf der Hauptversammlung durch eine einfache Mehrheit ihre Aufsichtsratsmitglieder bestellen oder mit einer Dreiviertelmehrheit abberufen. Die Anzahl der Aufsichtsratsmitglieder ist beträgt dre... weiter
In Deutschland wird mit dem Kreditwesengesetz (KWG) geregelt, welche Geschäftsbank oder auch Kreditinstitut genannt, Bankgeschäfte tätigen darf. Die Überwachung der Banken wird durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen durchgeführt. Als Bankgeschäfte werden nach §1 KWG z.B. die Entgegenna... weiter
Als Briefkurs wird der Kurs bezeichnet, zu dem der Kontrahent Devisen, Sorten oder Wertpapiere verkauft. weiter
Der englische Begriff Corporate Finance umfasst wesentlich mehr, als nur die wörtliche Übersetzung Unternehmensfinanzierung. Banken und Beratungsunternehmen verbinden Corporate Finance mit dem vielschichtigem Einsatz von Eigenkapital- und Fremdfinanzierungsinstrumente sowie Mischformen zur Durch... weiter
Der Gewinn einer Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre anteilsmäßig je Aktie ausgeschüttet wird, heißt Dividende. Die Höhe der Dividende hängt von dem verteilbarem Gewinn sowie dem Beschluss der Hauptversammlung über die Gewinnverwendung ab. weiter
Das Verhältnis vom Eigenkapital in Relation zum Gesamtkapital wird Eigenkapitalquote genannt und liefert eine Informationen zur Stabilität und Unabhängigkeit eines Unternehmens. Je höher diese Kennzahl ist, desto weniger ist die Gesellschaft auf Fremdkapital angewiesen. Das Eigenkapital dem Unte... weiter
Im Rahmen eines Börsengangs mit Kapitalerhöhung hat der Emittent einen Emissionsprospekt für das Zulassungsverfahren der Zulassungsstelle zu erstellen. Bei diesem Verfahren handelt es sich nicht um eine Bonitätsprüfung, sondern um eine Überprüfung der Vollständigkeit der Angaben, wie sie dem ges... weiter
Die Art der Platzierung von Aktien ist abhängig vom Emissionsvolumen und dessen Anteilshöhe am Grundkapital des Emittenten. Neben dem in Deutschland etablieren Bookbuilding-Verfahren stehen noch das Festpreis- und das Auktionsverfahren zur Verfügung.Das Bookbuilding-Verfahren ermöglicht den Inve... weiter
Als Teil des Anlagevermögens einer Bilanz können Finanzanlagen zählen. Nach § 266 HGB zählen dazu die Anteile an verbundenen Unternehmen, Ausleihungen, Beteiligungen sowie Wertpapiere, die dem Anlagevermögen zugerechnet werden. weiter
Als Geldkurs wird der Kurs bezeichnet, zu dem der Kontrahent Devisen, Sorten oder Wertpapiere ankauft. weiter
Die Hauptversammlung (HV) ist ein Organ einer AG und das Mitwirkungsgremium der Aktionäre, in der gesellschaftsrelevante Entscheidungen bestimmt werden. Die Aktionäre besitzen mit der Aktie ein Kontrollinstrument, welches ihnen Eigentums- und Stimmrechte verbrieft. Mit einfacher Mehrheit bestimm... weiter
Der Terminus „Initial Public Offering“ (IPO) hat in der Praxis eine Vielzahl von Synonymen, die jedoch nicht immer den Börsengang als Ganzes, sondern lediglich einen Teilbereich der Gestaltungsmöglichkeiten beschreiben. Daher ist es erforderlich, an dieser Stelle eine klare Abgrenzung zu nennen.... weiter
Nach § 242 HGB muss ein Kaufmann zum Ende eines Geschäftsjahres einen Jahresabschluss erstellen, der eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) umfasst. Je nach Unternehmensgröße und Branche kann eine Ergänzung um einen Anhang sowie Lagebericht erforderlich sein. weiter
Die Deutsche Börse bietet sog. Datenvendoren (Wiederverkäufern von Kapitalmarktdaten) und Medien die Möglichkeit, statistische Informationen und Daten zu beziehen, wo sie entstehen. Dieses trägt zur allgemeinen Kapitalmarkttransparenz bei, da somit nicht nur die Informationen der Gesellschaften... weiter
Gemäß § 264, 289 HGB haben mittelgroße sowie große Kapitalgesellschaften einen Lagebericht als Ergänzung zum Jahresabschluss zu erstellen, der zusätzliche Informationen über den Stand und die Entwicklung des Unternehmens liefert. weiter
Der ökonomische Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage, die einen Vollzug von Preisbildung sowie Tausch ermöglichen, wird Markt genannt. weiter
Als Namensaktie wird die Aktie bezeichnet, die auf den Namen des Aktionärs lautet. Im Aktienbuch oder Aktienregister werden die namentlich genannten Aktionäre eingetragen und geführt. Die Ausgabe von Namensaktien kann in bestimmten Fällen vorgeschrieben sein. weiter
Die Organe einer AG sind der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung. weiter
Eine technische Erfindung, die durch absoluten Rechten geschützt ist, wird nach behördlicher Einräumung als Patent bezeichnet. weiter
Eine Steuer, die bereits dann erhoben wird, wenn eine steuerpflichtige Zahlung entrichtet wird, bezeichnet man Quellensteuer. Zu dieser Steuerart kann u.a. die Kapitalertragsteuer auf Dividenden sowie Zinsabschlagsteuer zählen. Die endgültige Steuerschuld des Steuerpflichtigen wird üblicherweise... weiter
Zur Beurteilung der Rentabilität eines Unternehmens kann die betriebliche Kennzahl, die Return on Investment (ROI) genannt wird, ermittelt werden.ROI = Umsatzrentabilität x KapitalumschlagUmsatzrentabilität = Gewinn / UmsatzKapitalumschlag = Umsatz / investiertes Kapital weiter
Als Sachgründung wird eine Unternehmensgründung bezeichnet, bei der die Gesellschafter ihre Einlagen nicht durch Bareinlagen (Geld), sondern durch Sachanlagen (z.B. Maschinen) leisten. Der Wert der Güter, die als Sachanlagen ausgewiesen werden, kann entsprechend angerechnet werden. weiter
Die am Jahresgewinn gekoppelt erfolgsabhängige Vergütung von Aufsichtsrats- sowie Vorstandsmitgliedern wird Tantieme genannt. weiter
Die Änderung der Rechtsform eines Unternehmens wird Umwandlung genannt.Beispiel: Eine GmbH wird umgewandelt in eine AG. weiter
Der Vorstand einer AG führt eigenverantwortlich die Geschäfte des Unternehmens, der Aufsichtsrat bestellt den Vorstand und überwacht diesen. Der Vorstand hat einen Jahresabschluss aufzustellen und ggf. durch einen Abschlussprüfer prüfen zu lassen, wenn die Gesellschaft nicht im Sinne des § 267 A... weiter
Eine Wertpapierbörse bietet allen Kapitalmarktteilnehmern eine weitgehende Vertragssicherheit, welches durch die Standardisierung der Kontraktformen geschieht. Durch eine fortlaufende Kursnotiz werden die Transaktionskosten beim Handel von Unternehmensanteilen für die Investoren gering gehalten.... weiter
Die Deutsche Börse AG hat mit ihrem vollelektronischen Wertpapierhandelssystem Xetra aus dem Jahr 1997 eine Systeminfrastruktur geschaffen, die jedem lizenzierten Wertpapierhändler ermöglicht, weltweit die in diesem System registrierten Werte zu handeln. Über ein offenes elektronisches Orderbuch... weiter
Der Name der japanischen Währung lautet Yen und zählt für das globale Wirtschaftssystem zu den relevantesten Währungen der Welt. weiter
Als Zeichnungsangebot wird die schriftliche Einladung zur Zeichnung von neu zu emittierenden Wertpapieren genannt. Die Zeichnungseinladung enthält Informationen über Emittenten, Emissionskonsortium, Emissionskurs, Zeichnungsbedingungen und Zeichnungsfristen. weiter
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References: § 272
 §1
 § 266
 § 242
 § 264
 § 267