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Timestamp: 2019-12-07 08:49:09+00:00

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Inobhutnahme | Rechtslupe
Schlagwort: Inobhutnahme
10. Juli 2018 Rechtslupe
Die Kat­ze in der Shi­sha-Bar – und der Ein­satz des Tier­heims
Nur wenn die Inob­hut­nah­me eines Tie­res tat­säch­lich dem Inter­es­se und Wil­len des Frau­chens bzw. Herr­chens ent­spricht, kann das Tier­heim die Kos­ten für den Ein­satz ver­lan­gen. Der Irr­tum über die Not­wen­dig­keit eines Ein­sat­zes geht dabei stets zu Las­ten des Tier­heims. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den
5. Juni 2018 Rechtslupe
Sor­ge­rechts­ent­zie­hung und das Eltern­recht – bei fort­be­stehen­der Kin­des­wohl­ge­fähr­dung
Das grund­recht­lich geschütz­te Recht der Eltern wird durch eine Sor­ge­rechts­ent­zie­hung bei fort­be­stehen­der Kin­des­wohl­ge­fähr­dung nicht ver­letzt. Das Eltern­recht nach Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garan­tiert den Eltern das Recht auf Pfle­ge und Erzie­hung ihrer Kin­der. Der Schutz des Eltern­rechts erstreckt sich auf die wesent­li­chen Ele­men­te des Sor­ge­rechts . Eine räum­li­che Tren­nung des
18. November 2015 Rechtslupe
Inob­hut­nah­me – und das Kin­der­geld als Kos­ten­bei­trag
Eltern dür­fen im Fal­le der Inob­hut­nah­me ihres Kin­des dazu her­an­ge­zo­gen wer­den, einen Min­dest­kos­ten­bei­trag in Höhe des Kin­der­gel­des für die vom Jugend­amt sicher­ge­stell­te Unter­brin­gung des Kin­des zu zah­len. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat­te das städ­ti­sche Jugend­amt die 17-jäh­­ri­ge Toch­ter auf ihre Bit­te Anfang Febru­ar 2009 in Obhut genom­men und
Inob­hut­nah­me eines Kin­des – und die vor­ran­gi­ge Ent­schei­dung des Fami­li­en­ge­richts
Nach der fami­li­en­ge­richt­li­chen Ent­zie­hung des Auf­ent­halts­be­stim­mungs­rechts ist der davon betrof­fe­ne Eltern­teil nicht mehr gegen die jugend­amt­lich ange­ord­ne­te und durch­ge­führ­te Inob­hut­nah­me kla­ge­be­fugt ent­spre­chend § 42 Abs. 2 VwGO. Die Unein­hol­bar­keit einer fami­li­en­ge­richt­li­chen Ent­schei­dung im Sin­ne von § 42 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a SGB VIII liegt nicht schon des­halb vor, weil das Fami­li­en­ge­richt
15. Oktober 2014 Rechtslupe
Inob­hut­nah­me eines Aus­län­ders bei unkla­rem Alter
Nach § 42 SGB VIII kann nur ein Kind oder ein Jugend­li­cher, nicht jedoch ein jun­ger Voll­jäh­ri­ger (vgl. § 7 Abs. 1 Nrn. 1 bis 3 SGB VIII) in Obhut genom­men wer­den. Es muss also fest­ste­hen, dass noch Min­der­jäh­rig­keit gege­ben ist, und für den Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung muss dies zumin­dest im Sin­ne von
Inob­hut­nah­me bei uner­laubt ein­rei­sen­der aus­län­di­scher Kin­der – und das zustän­di­ge Jugend­amt
Nach § 50 Abs. 1 Satz 1 SGB VIII unter­stützt das Jugend­amt das Fami­­li-enge­­richt bei allen Maß­nah­men, die die Sor­ge für die Per­son von Kin­dern und Jugend­li­chen betref­fen. Dazu gehört gemäß § 50 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SGB VIII die Mit­wir­kung in Kind­schafts­sa­chen nach § 162 FamFG. Wie aber ist in einem die
10. April 2013 Rechtslupe
Alters­schät­zung bei einem min­der­jäh­ri­gen Aus­län­der
Muss das Jugend­amt über die Inob­hut­nah­me unbe­glei­te­ten Aus­län­ders ent­schei­den, der nach sei­nen eige­nen Anga­ben noch min­der­jäh­rig ist, so ist das Jugend­amt nicht an das im Aus­län­der­zen­tral­re­gis­ter regis­trier­te Geburts­da­tum gebun­den. Das Jugend­amt muss viel­mehr von Amts wegen in eige­ner Ver­ant­wor­tung die Alters­an­ga­ben des Aus­län­ders prü­fen. Auch bei der Anwen­dung des §
28. Juni 2012 Rechtslupe
Erstat­tung der Kos­ten für eine Inob­hut­nah­me
Die Kos­ten einer wegen Ver­sto­ßes gegen das Gebot zügi­ger Kri­sen­be­wäl­ti­gung rechts­wid­rig gewor­de­nen Inob­hut­nah­me sind vom zustän­di­gen Jugend­hil­fe­trä­ger zu erstat­ten, wenn statt­des­sen Hil­fe zur Erzie­hung nach §§ 27, 34 SGB VIII hät­te gewährt wer­den müs­sen und die Kos­ten im Rah­men die­ser Hil­fe eben­falls ange­fal­len wären. Rechts­grund­la­ge für den gel­tend gemach­ten Kos­ten­er­stat­tungs­an­spruch
2. Oktober 2009 Rechtslupe
Inob­hut­nah­me
Vor­aus­set­zung für eine Inob­hut­nah­me nach § 42 Abs. 2 SGB VIII ist zunächst die blo­ße – zumin­dest ernst gemein­te – Bit­te des Kin­des oder Jugend­li­chen um Obhut. Wider­spricht der Per­­so­­nen­­sor­ge- oder Erzie­hungs­be­rech­tig­te der Inob­hut­nah­me, for­dert § 42 Abs. 2 Satz 3 SGB VIII eine eige­ne Ent­schei­dung des Jugend­am­tes über die Been­di­gung der Inob­hut­nah­me

References: Art. 6
 § 42
 § 42
 § 42
 § 7
 § 50
 § 50
 § 162
 §
28
 § 42
 § 42