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Timestamp: 2017-06-22 16:47:13+00:00

Document:
5A_554/2013 (30.07.2013)
5A_554/2013 Urteil vom 30. Juli 2013
Wahl des Beistandes,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 8. Juli 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 8. Juli 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das ein Beschwerdeverfahren (betreffend die Ernennung einer Beiständin nach Art. 308 Abs. 2 ZGB im Rahmen des Besuchs- und Ferienrechts des Beschwerdeführers gegenüber dem unter die Obhut der Beschwerdegegnerin gestellten Sohn A.________) abgeschrieben hat,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdeführer sei mit Verfügung vom 18. Juni 2013 (unter Androhung von Säumnisfolgen) zur Unterzeichnung der Beschwerdeschrift innerhalb von 5 Tagen aufgefordert worden, der Beschwerdeführer habe die ihm am 19. Juni postalisch gemeldete Sendung nicht abgeholt, die Verfügung, mit deren Zustellung der Beschwerdeführer auf Grund seiner Beschwerde habe rechnen müssen, gelte daher als am 26. Juni zugestellt (Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO), die 5-tägige Frist habe somit am 27. Juni begonnen und am 1. Juli (Montag) geendet, die vom Beschwerdeführer erst am 2. Juli eingereichte Eingabe sei verspätet, weshalb die Eingabe androhungsgemäss als nicht erfolgt gelte (Art. 132 Abs. 1 ZPO), das Verfahren sei ohne Weiterungen abzuschreiben,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen um Wiederherstellung der verpassten Fünftagesfrist ersucht, weil für die Behandlung von Wiederherstellungsgesuchen nach Art. 148 ZPO ausschliesslich die kantonalen Gerichte zuständig sind,
dass die Beschwerde ebenso unzulässig ist, soweit sich der Beschwerdeführer auf Art. 35 OG (recte: Art. 50 BGG) beruft, weil die erwähnte Bestimmung nur auf die Wiederherstellung von Fristen des bundesgerichtlichen Verfahrens Anwendung findet,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht (abgesehen von seinen unzulässigen Vorbringen betreffend Fristwiederherstellung) nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 8. Juli 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 308
 Art. 72
 Art. 148
 Art. 35
 Art. 50