Source: https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/mehrbedarf-behinderung/
Timestamp: 2019-05-22 18:08:55+00:00

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Mehrbedarf bei einer Behinderung 2019 ➟ Höhe der Leistung
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Mehrbedarf bei einer Behinderung: Wie hoch ist diese Leistung?
Die Leistungen, die im Rahmen von Hartz 4 gewährt werden, reichen in manchen Fällen nicht aus. Personen haben beim Bezug von Hartz 4 bei einer Behinderung unter Umständen Anspruch auf einen Mehrbedarf. Die entsprechende Regelung steht im Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II).
Das Wichtigste zum Mehrbedarf bei einer Behinderung kurz und knapp zusammengefasst:
Anspruch auf Mehrbedarf bei Behinderung haben behinderte Personen, die mindestens 15 Jahre alt und erwerbsfähig sind. Außerdem ist es erforderlich, dass der Betroffene Leistungen zur Erlangung eines geeigneten Platzes im Arbeitsleben erhält.
Ein Mehrbedarf für Schwerbehinderte ist möglich, die Höhe der Leistungen fällt jedoch geringer aus.
Der Mehrbedarf für Behinderte bei Hartz 4 wird zusätzlich zum Regelsatz gezahlt.
Für den Mehrbedarf bei einer Behinderung sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen.
Wann besteht Anspruch auf einen Mehrbedarf bei Behinderung?
Wie hoch ist ein behinderungsbedingter Mehrbedarf?
Schwerbehindert: Bekommen diese Hartz-4-Empfänger denselben Mehrbedarf?
Wann besteht ein Anspruch auf Mehrbedarf beim Bezug von Hartz 4 und einer Behinderung? In § 21 Absatz 4 SGB II ist der Mehrbedarf bei Hartz 4 für Behinderte geregelt:
Bei erwerbsfähigen behinderten Leistungsberechtigten, denen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben […] sowie sonstige Hilfen zur Erlangung eines geeigneten Platzes im Arbeitsleben oder Eingliederungshilfen […] erbracht werden, wird ein Mehrbedarf von 35 Prozent des nach § 20 maßgebenden Regelbedarfs anerkannt. […]
Es sind also bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, damit ein Anspruch auf Mehrbedarf für Behinderte vorliegt:
Um zusätzlich zum ALG 2 Mehrbedarf wegen einer Behinderung zu erhalten, muss ein Mindestalter von 15 Jahren vorliegen.
Die Person muss erwerbsfähig, also in der Lage sein, mindestens drei Stunden pro Tag zu arbeiten.
Es muss eine Behinderung vorliegen.
Der Betroffene erhält entweder Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder Eingliederungshilfen oder sonstige Hilfen zur Erlangung eines geeigneten Platzes im Arbeitsleben.
Ferner muss die Person mindestens 15 Jahre alt sein.
Zu den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gehören laut § 33 Absatz 3 Neuntes Sozialgesetzbuch (SGB IX) z. B. eine berufliche Aus- und Weiterbildung sowie ein Gründungszuschuss. Zu den betreffenden Leistungen der Eingliederungshilfe zählen gemäß § 54 Absatz 1 Zwölftes Sozialgesetzbuch (SGB XII) unter anderem Hilfe für eine angemessene Schulbildung und für die schulische Ausbildung.
Wie es in § 21 Absatz 4 SGB II steht, beträgt die Höhe des Mehrbedarfs bei Behinderung 35 Prozent des jeweiligen Regelbedarfs. Dieser Bedarf richtet sich nach dem Alter und der Anzahl der Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft:
Hartz-4-Empfänger mit Behinderung können einen Mehrbedarf von 35 Prozent ihres Regelsatzes erhalten.
Alleinerziehende und Alleinstehende erhalten 409 Euro Regelbedarf = 143,15 Euro Mehrbedarf wegen Behinderung
Volljährige Partner erhalten jeweils 368 Euro Regelbedarf = 128,80 Euro Mehrbedarf wegen Behinderung
Personen zwischen 18 und 24 Jahren erhalten 327 Euro Regelbedarf = 114,45 Euro Mehrbedarf wegen Behinderung
Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren erhalten 311 Euro Regelbedarf = 108,85 Euro Mehrbedarf wegen Behinderung
Kinder zwischen sechs und 13 Jahren erhalten 237 Euro Regelbedarf = 82,95 Euro Mehrbedarf wegen Behinderung
Hat der Mehrbedarf bei einer Schwerbehinderung dieselbe Höhe? Wenn eine Person voll erwerbsgemindert ist, erhält sie 17 Prozent des ihr zustehenden Regelsatzes. Demnach beträgt der Mehrbedarf bei Schwerbehinderung:
Alleinerziehende und Alleinstehende erhalten 409 Euro Regelbedarf = 69,53 Euro Mehrbedarf wegen schwerer Behinderung
Volljährige Partner erhalten jeweils 368 Euro Regelbedarf = 62,56 Euro Mehrbedarf wegen schwerer Behinderung
Personen zwischen 18 und 24 Jahren erhalten 327 Euro Regelbedarf = 55,59 Euro Mehrbedarf wegen schwerer Behinderung
Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren erhalten 311 Euro Regelbedarf = 52,87 Euro Mehrbedarf wegen schwerer Behinderung
Kinder zwischen sechs und 13 Jahren erhalten 237 Euro Regelbedarf = 40,29 Euro Mehrbedarf wegen schwerer Behinderung
Nicht jeder erhält Hartz 4 bei Schwerbehinderung, aber dennoch Mehrbedarf: Menschen, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind, erhalten Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Sollten sie Eingliederungshilfen bekommen, stehen ihnen 35 Prozent des Regelsatzes bei einem Mehrbedarf zu.
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redlady114 says
Hallo, ich werde 60, bin arbeitslos und habe ein GdB von 60, mein Sohn wird im Januar 18 und arbeitet im 2. Lehrjahr. Er wohnt noch bei mir. Wie hoch ist derzeit mein Mehrbedarf und wann fällt mein Sohn aus der BG. Er verdient jetzt schon mehr als sein Regelsatz. Ich freue mich auf Antwort, Viele Grüße
4. Dezember 2017 at 7:35
Ihr Sohn ist bis zum Alter von 25 Jahren ein Teil Ihrer Bedarfsgemeinschaft. Wie hoch Ihr Mehrbedarf ist, können wir Ihnen nicht genau sagen. Dies ist von verschiedenen Voraussetzungen abhängig, die Sie oben im Text mit dem prozentualen Mehrbedarf finden.
Ich bin 47 Jahre alt Schwerbehindert 60% mit ein g ich arbeite noch 100 Stunden im Monat und bekomme eine Aufstockung steht mir da der Mehrbedarf auch zu und wenn ja mit welchen Paragrafen kann ich dem Job-Center damit konfrontiert da mein Antrag abgelehnt wurde.
die Mehrbedarfe sind in § 21 SGB II geregelt. In Absatz 4 steht:
“Bei erwerbsfähigen behinderten Leistungsberechtigten, denen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nach § 49 des Neunten Buches mit Ausnahme der Leistungen nach § 49 Absatz 3 Nummer 2 und 4 des Neunten Buches sowie sonstige Hilfen zur Erlangung eines geeigneten Platzes im Arbeitsleben oder Eingliederungshilfen nach § 54 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 des Zwölften Buches erbracht werden, wird ein Mehrbedarf von 35 Prozent des nach § 20 maßgebenden Regelbedarfs anerkannt. Satz 1 kann auch nach Beendigung der dort genannten Maßnahmen während einer angemessenen Übergangszeit, vor allem einer Einarbeitungszeit, angewendet werden.”
Prüfen Sie also, ob Sie nach §49 Absatz 3 leistungsberechtigt sind, also eine der folgenden Leistungen erhalten:
Dann sollten Sie in der Regel berechtigt sein. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass wir Ihnen leider keine Rechtsberatung geben dürfen. Wenn Sie eine rechtlich verbindliche Auskunft haben möchten, müssen Sie sich an einen Anwalt wenden.
20. Juni 2018 at 11:47
Hallo hätte mal eine Frage ich bin 100% schwerbehindert habe drei Kinder im Alter von 7 11 und 12 ich gehe nicht arbeiten lebe von Hartz 4 was steht mir überhaupt insgesamt zu
25. Juni 2018 at 9:44
wenn Sie arbeitsfähig sind und auch sonst Hartz-4-berechtigt, dann steht Ihnen der Regelsatz für Sie und Ihre Kinder zu. Diesen entnehmen Sie am besten unserem Hartz-4-Rechner. ein Mehrbedarf bei Behinderung steht Ihnen in der Regel erst bei dem Merkzeichen “G” im Ausweis zu.
https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/hartz-4-rechner/
Cornelia H. says
24. Juli 2018 at 16:55
Ich hab ein kleingewerbe und bekomme aufstockende Leistungen. Hab vom versorgungsamt einen gdb von 40% bestätigt bekommen. Meine Frage ist, hab ich Anspruch auf Mehrbedarf? Mit frdl Gruss
30. Juli 2018 at 10:45
Anspruch auf den Mehrbedarf von 17 % haben Sie in der Regel erst mit dem Merkzeichen “G”.
Wie sieht es bei einer schulischen Umschulung aus? Die Umschulung läuft über das Jobcenter und wurde über die Reha Beratung “angeordnet”. Es liegt eine Schwerbehinderung mit Grad 50 vor. Steht mir der Mehrbedarf auch zu?
Leistungsansprüche können wir im Einzelfall leider nicht bestätigen oder verneinen. Grundsätzlich kann ein Mehrbedarf in Anspruch genommen werden, wenn der Antragsteller eine bestimmte Stundenzahl am Tag arbeiten kann.
Hallo, wegen einer Krebserkrankung habe ich einen GdB von 100 % ohne Merkzeichen (wird beantragt sobald der Reha-Bericht da ist) Zu meinem Hartz IV bekomme ich eine Mehrbedarfspauschale für Ernährung 42,40 . Habe ich noch weiteren Anspruch? Kann ich mich an neutraler Stelle mal Aufklären lassen, ob mir weitere Hilfen im Alltag zustehen?
17. September 2018 at 14:35
es gibt in jeder Region eine Sozialberatungsstelle, bei der Sie sich umfassend informieren können. Diese können in der Regel auch Auskunft über Möglichkeiten außerhalb des Zuständigkeitsbereiches des Jobcenters geben. Bei einer Behinderung kann außerdem (wie im Ratgeber erläutert) in der Regel ein Mehrbedarf bei Behinderung beantragt werden.
10. Oktober 2018 at 18:48
ich 59, 60% behinderung mit g,bekomme harz 4.ich gehe noch 2 einhalb dtunden arbeiten mini job,steht mir der mehrbedarf zu.
5. November 2018 at 10:12
mit dem Merkzeichen G kann Ihnen der Mehrbedarf von 17 % zustehen.
10. Dezember 2018 at 17:18
habe GDB 40 ( Wiederspruch läuft noch, hoffe auf 50 GDB)
Mache seit einem Jahr mein Abi.
18. Dezember 2018 at 16:09
Hallo ich bin 54 Jahre alt und habe einen Schwerbehindertenausweiß mit dem Kennzeichen von G erhalten kann aber meinen Minijob den ich vorher hatte aufgrund der Behinderung nicht mehr ausführen.
Muss aber Medikamente nehmen die nicht von der Krankekenkasse gezahlt werden hab ich einen Anspruch auf Mehrbedarf ?
ICH :-) says
ich beziehe ALG 2, bin zu 100 % schwerbehindert (Merkzeichen G, aG, Bl, H, RF), aber erwerbsfähig. Das heißt ich könnte arbeiten, wenn ich das Glück hätte den passenden Arbeitgeber zu finden. Zusätzlich beziehe ich in NRW Landesblindengeld, was bei ALG 2 nicht angerechnet werden darf und dem Jobcenter bekannt ist.
1. Habe ich einen Anspruch auf einen Mehrbedarf wegen der Schwerbehinderung?
2. Wenn ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen ziehen würde, die auch ALG 2 bezieht, aber nicht körperlich eingeschränkt ist, wie würde sich das dann mit dem Mehrbedarf verhalten?
3. Wie beantrage ich einen möglichen Mehrbedarf, formlos mit Kopie des Schwerbehindertenausweises?
Giuli fragt says
4. Januar 2019 at 8:29
Hallo, ich lebe mit meiner Frau in einer Bedarfsgemeinschaft und wir erhalten Hartz 4. Unser Sohn ist 20 Jahre alt und schwer geistig behindert. Gehört er leistungstechnisch gesehen zur Bedarfsgemeinschaft oder erhält er Grunsicherung nach SGB XII?
Hallo.mein partner bezieht hartz 4 und hat eine schwerbehinderung von 100 %…allerdings kein buchstabe dabei……was kann er an mehrbedarf einfordern?????
wie können im Einzelfall leider nicht beurteilen, ob und in welchem Umfang ein Mehrbedarf besteht. Erkundigen Sie sich direkt beim zuständigen Sachbearbeiter.
harwardt says
Habe vor einem Jahr diaknose Bandscheiben vor fall und eine Lendenwirbelsäulen verkrumung bescheinigt bekommen.
Hab vom versorgungsamt einen gdb von 20% bestätigt bekommen.
obwohl ich mansche tage hbe wo ich nicht laufen kann weil mein komlettes rechte bein steif ist und es nur höhle bis zum mein rücken schmerzt.
meine Frage jetzt steht mir mehrbedarf zu
Habe ich auch ohne Merkzeichen Anspruch ?
Ich hab teilhaben am Arbeitsleben bekommen nach 49 SBG IX.
Steht mir mehrbedarf von 35 % zu?
28. März 2019 at 15:36
Hallo, ich bin langzeitarbeitslos und wohne zusammen mit meiner Tochter. Diese befindet sich in Ausbildung und ist Anfang des Jahres 25 Jahre geworden. Auf Grund dessen hat sie ihren eigenen Antrag gestellt (und auch bewilligt bekommen), sodass wir jetzt getrennte Bedarfsgemeinschaften, aber eine gemeinsame Hausgemeinschaft bilden.
Im Rahmen der seit Anfang d.J. neu geschaffen Maßnahme (§ 16 i SGB II), werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit ab Mai d.J. eine TZ-Tätigkeit (19 Std./wtl.) im öffentlichen Dienst (befristet vorerst auf 2 Jahre) aufnehmen.
Ich habe einen unbefristeten GdB ohne Merkzeichen von 50%.
Zu meinen AlG II Regelleistungen beziehe ich noch eine kleine Witwenrente, welche zum Teil auf den Regelsatz angerechnet wird.
Solange ich mit meiner Tochter eine Wohngemeinschaft bilde und die Kosten der Unterkunft 50:50 geteilt werden, bin vermutlich aus dem Bezug von AlG II raus. Sobald meine Tochter eine eigene Wohnung bezieht und ich für die KdU alleine aufkommen muss, werde ich wieder im Bezug stehen.
Nach Auskunft meiner Fallmanagerin steht mir kein Eingliederungsgeld bei Aufnahme der Tätigkeit zu, da diese ohnehin vom Jobcenter gefördert wird.
Wie verhält es sich in meinem Fall mit Mehrbedarf ?
2. Mai 2019 at 6:15
ich habe eine Schwerbehinderyung mit 60% (wegen einer Skoliose und einer psychischen Geschichte), und wollte gefragt haben, ob ich ein Anspruch auf Umschulung habe? Ich bin über 25 und habe keine Ausbildung
leider können wir im Einzelfall nicht beurteilen, ob und was für ein Anspruch besteht, da wir keine Rechtsberatung anbieten dürfen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Sachbearbeiter oder einer Sozialberatungsstelle.
Laurion says
3. Mai 2019 at 12:17
auch ich möchte mich ob der sachlichen Informationen auf dieser Seite einmal mit einer Frage einbringen, für dich ich bisher keine oder nur schwer eine Antwort finde. Ich lebe mit meiner Partnerin in einer Bedarfsgemeinschaft, die früher komplett beim Jobcenter gelistet wurde. Zusätzlich bekommt meine Partnerin 2 Renten, EU-Rente und Unfallrente. Die wurden vom Jobcenter angerechnet, ganz normal. Das Jobcenter übernahm auch die Miete (59 m², 2 Erwachsene, keine Kinder) und die Heizkosten (Wohnung im Haus Bj. 1950). Dann bekam meine Partnerin einen Schlaganfall und hat – neben anderen gesundheitlichen Einschränkungen nun einen Schwerbehindertenausweis Merkzeichen G und B. Sie kann nicht weiter als 30 Meter ohne Rollstuhl laufen, Merkzeichen aG wird aktuell erstritten.
Durch die volle Erwerbsunfähigkeit ist meine Partnerin nun beim Sozialamt. Beim Jobcenter zähle ich jedoch immer noch als “BG” – das ginge nicht anders. Gleichzeitig bin ich eingetragene Pflegeperson (Pflegegrad 3 meiner Partnerin). Die eine Hälfte der Miete zahlt das Jobcenter, die andere das Sozialamt – aber ca. 70 Euro weniger (anteilig) als früher das Jobcenter komplett – weil beim Sozialamt meine Partnerin als EINZELPERSON gilt und da sei die Wohnung “anteilig zu groß”. Es wurde auf einen Mehrbedarf an Wohnraum hingewiesen (Mobilität im Haus mit Rollator, etc.) – keine Chance. Auch die Zahlungen für Heizung kommen nun “halb halb” vom Sozialamt und vom Jobcenter, wobei sich das Sozialamt da spannender Weise genau an der Höhe der Summe des Jobcenters richtet – obwohl laut Sozialamt die Wohnung doch anteilig “zu groß sei”.
Weit mehr wiegt nicht er Punkt, dass das Sozialamt bisher konsequent Gelder ablehnt die wir zur “Mobilitätshilfe” und “Teilhabe am Leben” beantragt haben. Wir wohnen sehr ländlich, meine Parnterin ist seit dem Schlaganfall auch sehr stark sehbehindert – mal “ebenso mit Bus und Bahn” oder “Sammeltaxi” ist KEINE Option, da diese Taxis nie direkt vor z.B. ein Geschäft fahren und meine Partnerin keine 10 Meter mit dem Rollstuhl schaffen würde – auch aus Gründen der starken Sehbehinderung.
Unter berücksichtigung der Benannten Punkte sei die Frage erlaubt: Hat meine Partnerin ein Anrecht auf einen Mehrbedarf “Mobilität”? Mir ist da ein Urteil im Internet in die Hände gefallen, dort wurde einer Dame mit gleichen Umständen 75 Euro im Monat zugesprochen, angenommen wurden 225 Kilometer im Monat zur Mobilisierung (PKW auf meine Partnerin angemeldet). Also anteilig Kosten für Krafststoff und Versicherung, die KFZ-Steuer ist bereits durch das Merkzeichen “G” halbiert.
vielen Dank für Ihren Beitrag. Leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten und können daher Einzelfälle wie diesen nicht beurteilen. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Allerdings möchten wir Ihnen raten, sich an eine Sozialberatungsstelle zu wenden oder ggf. Rat von einem Anwalt für Sozialrecht einzuholen (mit dem Beratungshilfeschein vom Amtsgericht können Sie diesen finanzieren).
Ich bin 69, bekomme Altersrente und Grundsicherung. Ich hab eine SB 50% ohne Merkzeichen.
Steht mir wegen der Behinderung noch ein Zuschlag zu?
9. Mai 2019 at 18:32
ich bin alleinerziehend und beziehe harzt 4.
Bei meinem 8 jährigem Sohn wurde Autismus mit apsberger diagnostiziert er besitzt dem Schwerbehindertenausweis H GdB50.
Steht uns Mehrbedarf zu oder Sozialgeld???

References: § 21
 § 20
 § 33
 § 54
 § 21
 § 21
 § 49
 § 49
 § 54
 § 20
 §49