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1904 / 145 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
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orderung zu enthalten. Urkundli
tûde find in Urschrift oder ie dk zufügen. Die- Namtas
melden, können, unbe
Abschrift bil: Ï ri et- E D ; ih nicht : et de echts, vor Verbindlichkeiten aus Pfli tteilsredten, Vermä, nissen und Auflagen erücksihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sh nah Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläub ger noch ein Üebershuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für „die Gläubiger aus Pflicht- teilen Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich niht melden, nur der Nechts- has en Pian T Grbe Mun nah der Teilung es Iachla}ses nur für den seinem Erbteil ent
Teil der Verbindlichkeit n Me
Berlin, den 17. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht I. Abteilung 84. [24564] Oeffentliche Bekauntmachung. In dem unterm 7. Juli 1903 von dem Kaiser- lien Wirklichen Admiralitätsrat a. D. Heinrich Alexander Notter zu Reichenhall errihteten und am 6.-Juni 1904 zu Berlin eröffaeten Testament ist der in den sechs8ziger Jahren bei der Leipzig-Dresdener Eisenbahn als Bremser beschäftigte August Heer- maun beziehungsweise dessen Hinterbliebene bedacht.
Berlin, den 6. Juni 1904. Königliches Amtsgericht T. Abt. 95.
iee bén N Ueber den Nachlaß des am 22. April 1904 ver- storbenen, zu Charlottenburg, Bapvautbér Straße 7 wohnhaft gewesenen Freiherrn Engelbert von Loë ist das Verfahren der Nachlaßverwaltung in den Akten 13. VILI. 33. 04 eingeleitet worden. Zum
berg, Kr. Swe, für tot erkla Deifbutt Swe, ot erklärt worden. — Als gestellt Get A E 1. Januar 1889 N Neuenburg, ‘den 14. Juni 1904. a Königliches Amtsgericht. L20008] ; Bekanntmachung. : ur Ausfchlußurteil vom 28. Mai 1904 ist das Bn BO, Februar 1903 don der Firma R. Cabus, uchandlung in Berlin W., Steinmeßstr. 2, ovember 1903 zahlbare Wechsel-
gegebene, am 15. N atéept über 1022,50 G für kraftlos erklärt worden. Juni 1904.
Berlin, den 4. S Amtsgericht T. Abteilung 84. 24602 Bekanntmachung. A Aus\ch{lußurteil hiesigen Amtsgerichts vom h Pun 1904 wurde der zu Verlust gegangene, on der Firma Fegweiper & Wertheimer in ¿Franken- ) «Februar 1903 ausgestellte, auf die G hiale der Pfälzischen Bank in Md A un von diefer akzeptierte, an die Ordre der Firma S. Focke & Cie. gestellte und am 15. Mai 1903 f ge Primawehsel über slebenhundertzweiundfünfzig lark e a erklärt. &rantkenthal, den 20. Juni 1904 Der Gerichts\chreiber des K r i 3 ) gl. Amts 8: (8) Schaeffer, Kal. Oberfekreie o
[248686] Oeffentliche Zuftellu 08. l ng. B Frau Marta Scharnoro, ebet Paech, in erlin, Prozeßbevollmähtigtex: Rechtsanwalt Dr. Friedlaender in Berlin, welche gegen ihren Ehemann, den Händler Friedrich Scharnotww, früher in Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Äntrage auf Ehescheidung klagt und die Klage am 18. Februar 1904 hat zustellen lassen, ladet den Beklagten jeßt von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechts-
. Kommanditgesellshaften auf Aktien und Aktiengesells@;, . Erwerbs- und Wirtschaftsgenofsenschaften. . Niederlassung 2c. von Nechtsanwälten.
9. Bankauswei|e.
8. Juni 1904 und des Gericts 11. Juni 1904 bekannt gemacht. POeilusses pom Bremen, den 15. Juni 1904. Der Gerichts\chreiber des Landgerichts, Zivilkammern : Immelmann, Sekretär. [24882] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau des Arbeiters Georg Albert Hausch- Miau, Johanne Christliebe geb. Pinzke, in Bremen Let E en durch die Nechtsanwälte Dres. Gildemeister f hütte n Bremen, klagt gegen ihren Ehemann früher A Bremen, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen hebruchs, bösliher Verlassung, mit dem An- e E Ehe der Parteien zu scheiden und den e blen für den allein {huldigen Teil zu erklären un t et den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des SeVldstreits vor das Landgericht, Zivilkammer Il] u remen im Gerichtsgebäude, 1. Bbergeshoß, auf tag den 18. Oktober 1904, Vor- gie ags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei eei Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu be- \ f en. Zum Zwette der öffentlihen Zustellung wird e oaug der Klage bezw. Ladung bekannt Bremen, den 17. Junt 1904 Der Gerichtsschreiber des Landgerichts, Zivilkammern. : Immelmann, Sekretär. [23875]
l Oeffentliche Zustellung. Die Frau Caroline Kowiyg, geb. Voschni t, zu Gladau, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Bau- flagt gegen den früheren Besißer
mann in Danzig, D) Hermann Kowißt gus Braunsdorf, jeßt unbekannten Antrage
Aufenthalts, wegen Ghescheidung, mit dem Klägerin ladet den
[24879] Landgericht / Oeffentliche Zustellung. , Die Ehefrau Anna Elisabeth Blase, geb. Glüd, in Berlin, vertreten dur Nechtsanwalt Dr. Schroeder, hier, flagt gegen ihren Ehemann Emil August Nudolf Blase, unbekannten Aufenthalts, auf Grund S 1568 event. § 1567 Bürg. Ges.-Buchs, mit dem Antrage, die Che der Parteien zu heiden und den Beklagten für den {huldigen Teil zu erklären, eventuell den Beklagten zur Herstellung der häuslichen Ge- meinschaft zu verurteilen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die Zivilkammer T des Landgerichts Hamburg (Zivil« justizgebäude vor dem Holstentor) auf den 9. No- vember 1904, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- Sentlicee Zueatt zu S p Zwecke der n Zustellung wird di
bctiunt Tate g d dieser Auszug der Klage Samburg, den 17. Funi 1904.
W. Clausf, Gerichtsschreiber des Landgerichts,
[24878] Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung.
Der Malergehilfe Alfred Nichard E aániel Marx Czowzinski, vertreten dur Rechtsanwalt Dr. Nie- meyer, klagt gegen seine Ehefrau Mathilda Sofia Czowziusfi, geb. Johänsson, unbekannten Aufent- halts, auf Ehescheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien auf Grund § 1567, Ziffer 2 zu scheiden , die Beklagte für den {huldigen Teil zu erflären und ihr „auch die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Kläger ladet die Beklagte zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivil- kammer IT des Landgerichts Hamburg (Ziviljustiz- gebäude vor dem Holftentor) auf den S1. Of-
L O ob Fundlalen, Zuffelungen u. derél 2, Aufgebote, Berlust- und Fund]achen, ZusleUungen U. dergl. 3. Ie und Invaliditäts- 2c. Versicherung. amburg. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.
[24760] Beschluß. :
Der am 16. September 1876 zu Groß-Szabienen, Kreis Darkehmen — Preußen — geborene Ludwig Otto Pfeil, Sohn des in Königssteele wohnenden Stauenwärters Ludwig Pfeil, von Beruf Berg- mann, zuleßt Sergeant 1/25, wird gemäß S§§ 64, 66 ff.M.-St.-G.-B., §360 M..St.-G.-O. für fahnen- Rg lad
aftatt i Karlsruhe" den 17. Juni 1904. E Kgl. Gericht der 28. Division. [24759] Beschluß. :
Die unterm 12. April 1904 gegen den Grenadier Christian Wilhelm Gulde der 11. Komp. 1. Bad. Leibgrenadierregiments Nr. 109 verfügte Fahnen- fluhtserklärung, veröffentliht im „Deutschen Neichs- anzeiger“ am 12. April 1904 Nr. 86, wird hiermit aufgehoben, da Gulde verhaftet worden ist.
Karlsruhe, den 20. Junt 1904.
Gericht der 28. Division. [24748] Fahnenfluchtserklärung und Beschlagnahmeverfügung.
In der Untersuchungssache gegen den Füsilier Georg Grillenbeck der 7. Kompagnie Füsilierregiments Königin (Schlesw. Holst.) Nr. 86, wegen Fahnenflucht,
[24886] Aufgebot.
Der Zimmermann Adam Möller in Bun hat beantragt, die vershollene Anna Catharina Sönuing, geboren am 2. Juni 1819, zuleßt wohn- haft in Nothenkirchen, für tot zu erklären. Die be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, f spätestens in dem auf den 4. Mai 1905, Vormittags 1 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Burghaun, den 20. Juni 1904.
[24600] Aufgebot.
Die gewerblose Ehefrau Johann Wilhelm Schehl, Auguste geb. Kohlhoff, in Crefeld, Tannenstraße 72, hat beantragt, ihren Ehemann, den verschollenen, am 7. Oktobec 1827 zu Crefeld geborenen Leinen- bändler Johann Wilhelm Schehl, zuleßt wohnhaft in Crefeld, für tot zu erklären. Der bezeihnete Ver- \chollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 13. März 1905, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer 46, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im
beantragt, die vershollenen Seeleute Johann Carl Heinri Alm und Hei nrich Carl Martin Aly zuleßt wohnhaft in Klockenhagen, für tot zu er, klären. Die bezeichneten Verschollenen werden ay, gefordert, sich spätestens in dem auf den 14, Ja, nuar 1905, Vormittags L Uhr, vor dey unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigerfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben ode Tod der Verschollenen zu erteilen Logen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermiy dem Gericht Anzeige zu machen.
NRibnitz, den 20. Juni 1904.
[24754] Bekanntmachung.
Der Chausseeaufseher Franz Tyttko zu Raudey vertreten durch den Rechtsanwalt Hanraths zj Rybnik, hat beantragt, den verschollenen, am 17. Sey, tember 1879 zu Krzishkowiß geborenen Schiffs, jungen Franz Tyttko, Sohn des Antragstellers und seiner Chefrau, Caroline E Musiol, für tet zu erklären. Der N ene ist am 15. März 189g
auf das Leben der am 19. Mai 1893 geborenen Tochter des Antragstellers Anna Erne abgestellten, angeblich verloren gegangenen Map eten police Nr. E. 34 710, lautend über 2000 46, zahlbar am 19. Mai 1913, beantragt. Der Inhaber der Urkunde ‘wird aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 28, Dezember 1904, Nach- mittags 3 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu- melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Ulm, den 10. Juni 1904.
Stv. Amtsrichter Engel. / Veröffentliht durch Amtsg.-Sekretär Heydlauf. [24862] Aufgebot. f 1) Der Schuhmacher Joachim Heinrich Blöcker zu Großharrierfeld,
2) der Hufner Johann Kniep zu Nuhleben, Ge- meinde Langwedel,
3) der Vorstand der Odd-Fellow-Sterbekasse der Nord-Albingia Loge Nr. 2 von Schleswig-Holstein in Neumünster, Glasermeister H. Wessel, Sekretär T und Töpfermeister Wittorf, sämtlih in Neu- münster,
zu 1—3 vertreten durch den Justizrat Schlichting in Neumünster,
haben das Aufgebot beantragt :
für die deutsche Viermastbark „Hebe*, Unterscheidungs, gra R. J. K. W., angemustert worden und befand
, soweit bekannt ist, bei Abgang des Schiffes voi Barry an Bord. Durch Spruch des Seemannsamtz | zu Hamburg vom 17. Mai 1899 ift das Stif, welches den Hafen von Barry bei Cardiff verlie und am 23. April 1898 zuleßt gesehen worden is
auf Scheidung der Ehe. Die Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts-
treits ie vi ivi önigli f M eridis die vierte Zivilkammer des Königlichen
wird auf Grund der §8 69 ff. des Militärstrafgeseß- bus sowie der §8 356, 360 der Militärstrasgerihts- ordnung der Beschuldigte hierdurh für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Neih befindliches Ver- mögen mit Beschlag belegt. Flensburg, den 18. Juni 1904. Königliches Gericht der 18. Division.
É R RE E S N N Si R M E
[24562] Zwangsverfteigerung. i Im Wege der Zwangsvollstreckung foll das in Berlin, Goßlerstraße, belegene, im Grundbuche von den Umgebungen Band 187 Bl. Nr. 7825 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kalkwerkbesißers Michael Munteanu in Berlin eingetragene Grundstück, Kartenblatt 38, E 1044/335, 6 a 98 qm groß, zur Grund- teuer unter Nr. 15953 mit 1°%/00 Tlr. Reinertrag, zur Gebäudesteuer noch nicht veranlagt, am 27. August 1904, Vormittags 410 Uhr, durch das unterzeichnete Geriht — an der Gerichtsstelle — Jüdenstraße 60, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 8, ver- steigert werden. Der Versteigerungsvermerk ist am 19. Mai 1904 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 11. Juni 1904. i Königliches Amtsgericht T. Abteilung 86.
[24563] Zivangsverfteigerung. :
Im Wege der Zwangsvollstreckung foll das in Berlin, Zorndorfer Staße 28, belegene, im Grund- buche von den Umgebungen Band 128 Blatt Nr. 6056 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Frau Berta Hummelbeck, geb. Schmidt, zu Berlin eingetragene Grundstück, be- stehend aus Vorderwohngebäude mit rechtemn Seiten- flügel, Doppelquergebäude und 2 Höfen, am 15, Auguft 1904, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeihnete Gericht, Jüdenstraße 60, Erdge\{hoß, Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das 7 a 69 qm große Grundstü, bestehend aus der Parzelle 1062/1 von Kartenblatt 36 hat in der Grundsteuermutterrolle die Artikel Nr. 11 120, in der Gebäudesteuerrolle die Nr. 35 972 und ift mit einem jährlihen Nußungs- wert von 10400 Æ zu 408 (4 Gebäudesteuer ver- anlagt. Der Versteigerungsvermerk is am 27. Mai 1904 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 16. Juni 1904.
Der Maschinenfabrikant W. Mechler zu Neudamm hat das Aufgebot der angeblih verloren gegangenen Stammaktie B Nr. 04419 der Stargard-Küstriner Eisenbahngesellschaft im Werte von 750 4 beantragt. Der Inhaber der vorbezeichneten Urkunde wird auf- gefordert, spätestens in dem auf den 17. Sep- tember 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte, Zimmer Nr. 10, anberaumten Aufgebotêstermin seine Rechte geltend zu machen und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftlos- erklärung erfolgen wird.
Neudamm Nm., den 4. Januar 1904.
Königliches Amtsgericht. [24599] Aufgebot. /
Die Witwe Elise Schittler, geb. Breig, in Mumpf hat das Aufgebot der Aktie des Deutschen Phönix, Versicherungs-Aktien-Gesellshaft zu Frankfurt a. M., Lit. B Nr. 1241 beantragt. Der Inhaber der Ur- funde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 11, Februar 1905, Vormittags U Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Hauptjustizgebäude, an- beraumten Aufgebotstermine feine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erklärung der Urkunde erfolgen wird.
Frankfurt a. M., den 13. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. 15. [20540] Aufgebot.
Der Kommerzienrat Hermann Donath in Schmölln hat das Aufgebot der Aktien Nr. 0819 bis 0828 von der Aktiengesellschaft Portland-Cement-Fabrik Gößnitz beantragt. Der Nennwert der Aktien ist 300 Der Inhaber der Aktien wird aufgefordert, spätestens in dem auf Dounerstag, den 15, De- zember 1904, Vormittags 9 Is vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Aktien vorzulegen, E PeRans die Kraftloserklärung derselben erfolgen wird.
Schmölln, den 26. Mai 1904.
Herzoglihes Amtsgericht. Abt. 2. [24204] Aufgebot.
Der Josef Erne, Kantinepächter beim Feldartillerie- regiment Nr. 13 in Ulm, vertreten durch den Feld- webel J. Missenhardt in Ulm, hat das Aufgebot
zu 1 des Sparkassenbuhes Nr. 13 369 der Spar- und Leihkasse der Stadt Neumünster, ausgestellt für Joachim Heinrich Blöeker zu Großharrierfeld am 17. Mai 1895 über ursprünglich 400 , zu 2 des Sparkassensheines Nr. 5628 des Spar- und Leihkassenvereins zu Neumünster, ausgestellt für Johann Kniep in Nuhleben, Gemeinde Langwedel, am 23. März 1869 über ursprünglichÞ 27 Mark Kurant, zu 3 des Sparkassenbuches Nr. 12 113 der Spar- und Leihkasse der Stadt Neumünster, ausgestellt für die Odd-Fellow Sterbekasse der Nordalbiugia Loge Nr. ® in Neumünster am 8. Februar 1394 über ursprünglih 500 Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 31. März 1905, Vormittags 10 Uher, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigen- falls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Neumünster, den 16. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. Abt. 11. [24753] Aufgebot. Die Frau Fleischermeister Vêéarie Kaluza, geb. Madey, in Zalenze hat das Aufgebot zum Zwedte der Ausschließung der zur Gewinnung von Eisenerzen Berechtigten an den auf dem Grundbuchblatt des ihr gehörigen Grundstücks Zalenze Nr. 177 Abt. II Nr. 315 und 41° auf Grund der Notarverträge vom
27. b j E 1839 für den Seifensieder Franz
Domaschinski zu Beuthen O.-S. und dessen Kom- pagnons, Weinkaufmann Seligmann Lion und Maler Baruh Troplowit zu Gleiwiß bezw. aus dem Vertrage vom 6. Dezember 1839 für den Franz Domaschinski, von diesem dur gerichtlihen Akt vom 2. Juni 1846 an Bürgermeister Klausa in Tarnowiß abgetreten, eingetragenen Posten beantragt. Die Berechtigten werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 30. September 1904, Vor- mittags L0 Uhr, vor dem gezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 14, bestimmten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls ihre Ausschließung mit ihren Rechten erfolgen wird. Kattowitz, den 16. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. [24202] _ Aufgebot. Der Kaufmann Albert Schneider zu Prenzlau hat als Erbe seines verstorbenen Vaters, des Rentiers Wilhelm Schneider, das Aufgebot des verloren ge- gangenen Hauptdokuments über die auf dem im Grundbuhe von Klinkow Band T Nr. 31 ver- zeihneten Grundstücke in Abteilung 11 Nr. 3 für den Nentier Wilhelm Schneider eingetragene, jeder» zeit ablôsbare Rente von noch 22 Talern 15 Sgr. beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird auf- gefordert, spätestens in dem auf den 18. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht, Zimmer Nr. 1, anberaumten Auf- gebotstermine seine Nehte anzumelden und die Ur- funde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Prenzlau, den 8. Juni 1904. Das Königliche Amtsgericht. [24203] Aufgebot, _Der Synagogendiener, frühere Musiker Leonhard Honold in Ulm hat das Aufgebot des Hypotheken- briefs (Pfandscheins) vom 8. Juni 1882 über die für ihn auf dem Grundbuhblatt der Grundstücke Nr. 58/2 und 50/2 in Lonsee, O.-A. Ulm, eingetragene Darlehenforderung von 1800 Æ, verzinslih bezüglich 1500 Æ. zu 43 9/0, bezügli 300 6 zu 4 9/0, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, #pä- testens in dem auf Mittwoch, den 28, Dezember 1904, Nachmittags 3 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gerihte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird. Ulm, den 10. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. Stv. Amtsrichter Engel. Veröffentliht durch Amtsg.-Sekretär Heydlau f. [24885] Aufgebot. Der Kolopvist Hinrich Lücken in Mordorf hat als Pfleger beantragt, den vershollenen Jan Lübben, eboren in Extumerktefmoor, zuleßt wohnhaft- in oordorf, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- \{hollene wird aufgefordert, fich spätestens in dem auf den 17, März 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erkflärun erfolgen wird. An alle, welhe Aus- kunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Aurich, den 17. Juni 1904.
Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Crefeld, den 14. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. Abt. 4. [24859] Aufgebot. . Die Arbeiterfrau Gottliebe Ziegensh, verw. Krohn, | geb. Dziombowski, in Tillwalde, hat beantragt, den vershollenen Schneider Carl Ziegensch, geb. am 28. Oktober 1835 zu Languth, zuleßt wohnhaft in Tillwalde, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den L. März 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerilßt — Zimmer Nr. 9 — anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung exfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Dt.-Eylau, den 18. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.
[24576] Aufgebot. Der Gemeinderat und Gemeindepfleger Josef Weiß in Neuler hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den am 21. Oktober 1856 in Neuler geborenen, mit unbekanntem Aufenthalt in Amerika abwesenden, seit 15 Jahren verschollenen Augustin Mayer, Müllersfohn, zuleßt wohnhaft in Neuler, für tot zu erklären. Der Antrag ift zugelassen worden. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, sih \päte- stens in dem auf Samstag, den 7. Jauuar 1905, Vormittags Al Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Geriht Anzeige zu machen. Ellwangen, den 16. Juni 1904.
aug, A.-R. G
Veröffentlicht durch Amtsgerichtssekretär Karpf.
[24575] Aufgebot. Der Kanzleigehilfe Theodor Spindler in Gnesen hat beantragt, die vershollene, am 13. November 1864 zu Glowno geborene Pauline Agnes Ziegler, Tochter des Schmieds Reinhold Ziegler und seiner Ehefrau Wilhelmine geborene Lüdke, zuleßt wohnhaft in Eichenhain, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens indem auf den 4, Januar 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 7, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Ver- \chollenen zu exteilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- riht Anzeige zu machen. Der Termin am 19. Ok- tober 1904 ift aufgehoben. Gnesen, den 18. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.
[24769] Aufgebot. Der Scieferbreher Franz Krautkrämer in Dicken- schied hat beantragt, den vershollenen Johann Jakob Vier, zuleßt wohnhaft in Hemond St. Croe, County Wisconsin, Nordamerika, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, \ich spätestens in dem auf den 16. Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.
Kirchberg, den 15. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.
Dr. Bartman.
[24601] Aufgebot. Der Klempnermeister August Krumholz in Neu- wied hat beantragt, den yvershollenen Klempner David Möller, geboren am 6. Januar 1844 zu Neuwied als Sohn der Eheleute Klempner Johann Möller und Margareta geb. Monscheser, zuleßt wohnhaft in Neuwted, für tot zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 15, März 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Neuwied, den 11. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. [24863] Aufgebot,
mit der gesamten s als verschollen erklärt. Der bezeichnete Vershollene wird aufgefordert, s spätestens in dem auf den 7. Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 50, anberaumten Aufgebots, termine zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte davon Anzeige zu machen. Rybnik, den 10. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. [24578] Erledigt hat sh das Aufgebot vom 18. April 1904 in Nr. 96/1904, betreffend den Strumpfwirker Gustav Eduard BVilz aus Pobershau. Königl. Amtsgeriht Wolkenstein,
den 20. Juni 1904.
[24858]
flempnerwitwe Constantine Kinzel, geb. Krzinsik aus Breslau, geboren in Netschniß, Kreis Kosel, im 72. Lebensjahre gestorben. Diejenigen, welche ein Erbrecht an ihren Nachlaß zu haben glauben, werden aufgefordert, cs bis zum 15. Oktober 1904 bei dem unterzeichneten Nachlaßgericht zu den Akten 29. VII 18/03 anzumelden, widrigenfalls festgestellt werden wird, daß ein anderer Grbe als der Fiskus niht vorhanden ift. Breslau, den 17. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. [24577] Bekanntmachung. Der Arbeiter Heinrih Schoeler, zulegt in Berken- werder wohnhaft, ist am 15. Dezember 1902 ver storben. Eine Verfügung von Todes wegen ist nit vorhanden. Ein Sohn seiner Schwester Karoline und drei Halbgeshwister sind bisher als Erben aué gewiesen und haben Erteilung eines gemeinschaftlichen Erbscheins beantragt, können aber niht mit völliger Gewißheit angeben, ob Karl Schoeler, ein für tot erklärter Bruder des Erblassers, Abkömmlinge hinter- lassen hat. Die etwaigen Abkömmlinge des Karl Schoeler werden hiermit öffentlih aufgefordert, ihr Erbrecht anzumelden. Nach dem Ablaufe von sehê Wochen seit der Veröffentlichung dieser Ve- fanntmachung wird der Erbshein nach Maßgake des vorliegenden Bewei8ergebnisses erteilt werden. Landsberg a. Warthe, den 14. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. [24569] Aufgebot. i Der Rechtsanwalt Paul Lüders in Berlin hai als Nachlaßpfleger für diejenigen, welche Erben de am 31. Mârz 1903 in Berlin verstorbenen Gas wirts Max Grudzinski werden, 'das Aufgebott verfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaß- gläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aulgeoroers ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Gastwirts Grudzinski spätestens in dem auf den 22. Oktober 1904, Vormittagê 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Kloster straße 77/78, IIT Treppen, Zimmer 5, anbe- raumten Aufgebotstermine bei diesem Gerichte anzu melden. Die Anmeldung hat die Angabe des Geger- standes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstüke sind in Urschrift oder in Ab- chrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche si nid! melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver bindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnisse! und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als ih nad Dns der niht ausges lossenen Gläubige! no ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen ¡edt Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für de seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlid) keit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiget, denen die Erben unbeshränkt haften, tritt, wenn Ie sich niht melden, nur der Rechtsnahteil ein, dd jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlass nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil de Verbindlichkeit haftet. Berlin, den 15. Juni 1904. i ‘ Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 84. [24568] Aufgebot. : ba Der: Rechtsanwalt Paul Rösler in Berlin v als Nathlaßpfleger für diejenigen, welhe Erben : am 10. August. 1903 in Lankwißz verstorbenen Bee Karl Fischer aus Berlin werden, das Auf verfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nad n gläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger wm daher aufgefordert, ihre Forderungen gege! ften Nachlaß des verstorbenen Brauers ischer Ug in dem auf den 29. Oktober 1904, 0 mittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten rit, Klosterstraße 77/78, I[T Treppen, imme, die Ar 44
Der Büdner Peter Nahnke in Dierhagen, ver-
der am 21. August 1893 in Potsdam von der Deutschen Lebenêversihherung Potsdam ausgestellten,
treten durch den R.-A. Dr. Jaenke zu Ribniß, hat
anberaumten Aufgebotstermine bei diejem riht anzumelden. Die Anmeldung hat gabe des Gegenstandes und des Grundet
Am 3. März 1903 ist in Breslau die Eisenbahn
Nachlaßverwalter ist lestellt der Nechtsanwalt Dr
Siegmar Friedlaender in Charlottenburg, Berliner
Straße 67. Charlottenburg, den 10. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. Abt. 13.
[24566] Bekauutmachung.
Durch Aus\ch{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage is der verschollene Wilhe Friedri Hermann g am 13. August A er Harfe Sehestedt als Sohn de Christian Wilhelm Suhr und seiner Cheftait, Marie fsen, für tot erklärt worden.
1845 auf der Harfe bei
Als Zeit Utt bes Lo s Beitpuntlt des Todes ist der 31. Dezember 1882
Nachmittags 12 Uhr, festgestellt worden. i
Berlin, den 10. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht 1, Abt. 82. [240667] Vekauutmachuug.
Durch Ausf\{lußurteil des unterzeihneten Gerihhts vom heutigen Tage ist der verschollene Henry Speidel,
eboren am 18. April 1867 zu Cincinnati, Staat
hio, Nordamerika, Sohn des ebenda verstorbenen Karl Speidel, gebürtig aus Stuttgart, und seiner ebenfalls verstorbenen Ehefrau Luise Speidel, bis zum Jahre 1893 in Cincinnati wohnhaft gewesen N itr mo M Zeitpunkt des Todes 11t der 31. Dezember 3, N i ; r, fest- LOR ua achmittags 12 Uhr, fest
Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82. [24570 Bekauutmachung. - Dur Ausfclußurteil des I Gerichts vom heutigen Tage ist der vershollene Seemann Marimilian Friedrich Karl Maukert, geboren am 7 Dezember 1870 in Berlin, zuletzt wohnhaft in Berlin, Bandlerstr. 95, für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember 1901, Nachmittags 12 Uhr, festgestellt worden.
Verlin, den 10. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82. 24573] Bekanutmachung.
Durch Aus\{lußurteil des unterzeihneten Gerichts bom heutigen Tage ist der vershollene Seemann Anton Söhlke, geboren am 31. August 1861 in Nealdburg, Grafschaft Sonoma, Kalifornien, als Sohn des aus Ovelgönne (Oldenburg) gebürtigen C. Wilhelm Söhlke und seiner aus Oldenburg i. Gr. gebürtigen Ebefrau Antonie geb. Steinfeld, angeb- lih in San Francisco (Kalifornien) wohnhaft ge- wesen, zuleßt in Hamburg gesehen, für tot erklärt lber 1802 F A ZUN des Todes ist der 31. De- i r 15992, Nachmittags 12 Uhr, festgestellt wo ;
Berlin, den 10. Siri 1904 E N tr Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82.
24574] _ Bekauntmachung.
Durch Aus\{lußurteil des unterzeihneten Gerichts Wis beutigen 0e M die verschollenen, in Eliza-
1 mw iÉc J ifwesenen ew Jersey, Nordamerika, wohnhaft
a. Heinrih Weiland, Ehemann der am 26. August d 7 zu Ohmenheim (Württemberg) geborenen ab urch Urteil des Königlich Württembergischen Amts- gerichts Neresheim für tot erklärten Margarete
L Ae gegeenen Brenner,
Henry XBeiland, Sohn der gen : leute, für tot erklärt O tigt its ata i Als Zeitpunkt des Todes des Heinrich Weiland ist E D Dejember 1892 und des Henry Weiland der worden er 1893, Nahmittags 12 Uhr, festgestellt
erlin, den 10. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82. [24860] ger V Y
Bekauntmachung Durch Aus\lußurteil des unterzei i Voi 11 F 1904 find unterzeihneten Gerichts er am 28. D ) Wischmann, Februar 1853 geborene Claus le am 12. April 1829 geb Kunft, geb. Tiedemann, geborene Anna Abel ertlärt. Als Todestag ist ad 1 der 31. De- ¡ember 1899, ad 2 ber 12. April 1839 Krempe, den 15. Junt 104 elf: Königliches Amtsgericht. [24214
Dur vom 15, Horsmar zuletzt wo
Aus\{lußurteil des unterzeichneten Gerichts Juni 1904 ist der am 11. Juli 1897 eborene Ackermann August Christoph Koch, Nürt, 0 nhaft gewesen zu Horsmar, für tot er- geftellt. s Todestag ist der 1. Januar 1860 fest-
Mühlhausen, Th., de i
, «, den 16. Juni 1904,
dais Königliches Amtsgericht. Abt, 4. Bekanntmachung.
E m 9. Jun t der groß-
hrige, vershollene Arbeiter Heinri Julius T
bei dem bestellen.
des Ko [24867] Berlin, mann in
St{lofser
ftellt und
Nechtsitre
mittags dem geda stellen.
des Kön {(24869]
Prozeßbev in Berlin,
Trennung klagten zu
gerihts TI S2. mit der A richte
[24586] Die
Herrman August S Ehemann,
zu heiden die Kosten zu erfklärer
herzustellen tragen, un
einen bei d zu bestellen wird dieser
Der Gerich
[24587] Die Ehe
Lehmann, Bremen, k
Bremen, bruhs und
dem Antrage : den Beklagten für den allein
klären, und
streits vor ‘ | Landgerichts 1 Gerichtsgebäude, Zimmer 2—4, Vormittags A
wird dieser Verlin,
jeßt unbekannten Ghescheidung aus Geseßbuchs geklagt, h
aus § 1565 Bürgerl Klägerin ladet den Verhandlung auch
S I in Berlin, riht8gebäude, Hauptp bis 4, auf
Nichard Duchoww, früher in Charlottenburg, der 88 1565
zugelassenen Zwecke der öffentlichen Z zug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 16. Juni 1904.
Ehefrau des Ee oers éFriedrih Felix Danzig, vertreten dur den Rechtéanwalt
enthalts, auf Grund des § dem Antrage:
Ziitgouung Zivillammer I11, zu Bremen, im Geri äud
P he h Gerichtsgebäude, 1904, Vormittags 10 Uhr,
Albert Maigatter, anwälte Dres. Dunkel, Schramm und
die 22, in Berlin, Grunerstraße, _Vauptportal, [I
L Uhr, mit der
Auszug der Klage bekannt gemacht. A G 1904. vat: ,…_ Dahn, Gerichts\{reiber
niglichen Landaerichts l. Zivilkammer 22.
Oeffentliche Zustellung. Prozeßbevollmächtigter :
Berlin, Nichard Sommerfeld, früher in Berlin S8 1565 und 1568
it vor die
den 17, 19 Uher, chten Geri
__ Hahn, Gerichtsschreiber iglichen Landgerichts 1. Zivilkammer 22.
Die verehelihte Auguste Duchow, geb. j heim, in Charlottenburg, chow, geb. Passen
lott _Wallstr. 61, b. Passenheim ollmähtigter: Rechtsanwalt Ee Élagt gegen thren Ehemann, den Schlosser jeßt L Aufenthalts, tendurg, Lüßowstr. 16a, auf Grund 9 und 1568 B G.-B. mit dem ante auf der Che. Die Klägerin ladet den Be- r _mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits
vor die erste Zivilkammer des Königlichen Land-
in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, auf den
Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr,
ufforderung, einen bei vem gedahten Ge- Anwalt zu beeid gun us-
ustellung wird dieser
Gensch, Gerichtsschreiber
des Königlichen Landgerichts 11. Zivilkammer 1.
in Or. jur. chellhaß in Bremen, klagt gegen een {rüher in Bremen, jeßt unbekannten Auf- 1d des 1968 B. G.-B. mit 1) prinzipaliter: die Ebe der Parteien und den Beklagten unter Verurteilung in des Rechtsstreits für den {huldigen Teil 1, 2) eventuell: den Beklagten zu ver-
n, Anna Elisabeth geb. Behrend,
urteilen, die häuslihe Gemeinschaft mit der Klägerin
und die Kosten des Rechtsstreits zu ladet den Beklagten zur mündlichen des Nechtsstreits vor das Landgericht,
auf Dienstag, den 4. Oftober l 3 mit der Aufforderung, iesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt . Zum Zwecke der öffentlichen ustellung Auszug der Klage bekannt gemacht.
Bremen, den 16. Juni 1904.
ts\chreiber des Landgerichts, Zivilkammern : Immelmann, Sekretär.
Oeffentliche Zustellung. frau des Drogisten Max Christian Heinrich ; Elisabeth Marie Friederike geb in Bremen, vertreten dur die Rets Henschen in
lagt gegen ihren Ehemann, früher in
jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe-
auf Grund des § 1568 B. G.-B., mit die Che der Parteien zu {eiden und huldigen Teil zu er-
ladet den Beklagten zur weiteren münd-
lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Land-
gerit,
gebäude, 1.
Zivilkammer 111, zu Bremen im Gerichts-
Obergeschoß, auf Dienstag, deu
27, September 1904, Vormittags 9? Uhr,
mit der A zugelassenen der öffentli
a Uer, geboren am 14. März 1854 in Kl, Unter-
Klage \owi
ufforderung, einen bei diesem Gerichte Nechtsanwalt zu bestellen. Jun Zwecke den Zustellung wird dieser uszug der e des Schriftsazes der Klägerin vom
Zivilkammer des Königlichen Neues Stockwerk, auf den 17. oe 1904, ufforderung, gedahten Gerichte acta M is Zum Zwecke _der öffentlihen Zustellung
Martha Sommerfeld, geb. Bilse, in _ Justizrat Sprenk- welche gegen ihren Ghemann, den
Aufenthalts, mit dem Antrage auf ) i 8 Bürgerlichen at jeßt einen Klagenachtrag ge- desfelben gleichfalls Ehescheidung l ien Geseßbuhs verlangt. Diz Beklagten zur weiteren mündlichen über den Klagenahtrag und den 22. Zivilkammer des Königlichen Grunerstraße, Neues Ge- ortal, II1. Stockwerk, Zimmer 2 November 1904, Vor- mit der Aufforderung, etnen bei hte zugelaffenen Anwalt zu he- l Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der t
Berlin, den 20. Juni 1904.
2 Treppen, 1904, V forderung,
dentlichen efannt gemacht. Dauzig, den 11.
[24594] Die Ehefrau des Selma geb. Erntges,
TUagt gegen i in Höhscheid, jeßt in ¿ } und Aufenthaltsort,
lafse und der Weise mehr U bis zum Januar 1 dem Antrage, die Solingen am 12.
der Beklagte die S
zugelassenen Anwalt öffentlihen Zustellun bekannt gemacht.
Elberfeld, den 1
als Gerihts\chreibe [24592] Der Frau Alwine hausen i. Th.,
Panse in Erfurt,
teten bejtehende Ehe daß der Beklagte die IT. die Kosten des N zuerlegen.
3. Zivilkammer des
9 Uhr, mit der dachten Gerichte zug Zum Zwecke der öffe
24874]
Clasen, zu Tönning, anwalt Dr. Petersen Ehemann, den Ste1
auf Grund böslicher die Ehe der Parteien auszusprechen, Scheidung trägt. zur mündlihen Verh die III1. Zivilkammer zu Flensburg auf den mittags L0 Uhr,
bei dem gedahten Ge bestellen.
Flensburg, den 1
[24583]
O Die Ebefrau
l geb. Karstedt, H N
gegen ihren Ebemann,
Oltmann, unbekannten
Verlassung, mit d auf Grund § 15672
ladet den Bekl Le Es Hamburg ivi
auf den F Qluftizg 92 Uhr, mit der Au dahten Gerichte Zum Zwedke der öfer Auszug der Klage beka Hamburg, den 17. Wahlsstedt, Gerich
zu Danzig, Zimmer 27, ormittags 10 Uhr,
einen bei d i lafenen Anwalt A em gedahten Gerichte zu-
Gaul, S-kretär, Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts.
Frotendevollmächti ter: Nehtsanwalt Nickel in Elber- eld, fl ren genannnten Ehemann, früher
Beklagte am 21. Januar 1 gewandert sei, seitdem nichts mehr von ih hören Klägerin und seinen Kindern in keiner nterhalt gewähre, — daß: der 903 Ehebruch getrieben habe, mit
Mai 1898 zwis{en den L i
geschlossene Ebe zu trennen id C er Bel chuld an der Scheidung trage. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Nechts\treits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 31, Oktober 1904, Vormittags A0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei
Thomas, j Königlichen Landgerichts.
Foxeßbevollmäctigter: Justizrat 4 agi N I U balla, früher zu Mühlhausen l. S, Jeßt unbekannten Aufenthalts, She- scheidung, mit dem Antrage : e en BNe
erlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits “vot die
Erfurt auf den 26. Oktober 1904, Aufforderung, einen
Auszug der Klage bekannt gemat.
: Erfurt, den 17. Juni Aua
Der Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts. ( Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Mary C hristine Luise Oelleri, geb.
¿- Zt. unbekannten Aufenthalts, früher zu Tönning,
daß der Beklagte die Schuld an de Die Klägerin ladet Du Beklagten
j um Zwedcke der öffentlihen Zustell wird dieser Auszug der Klage Ret eme N
Petersen Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts, Landgericht Hamburg. effentliche Zuftellun
amburg, , | vertreten durh Rechtsanwalt Dr. Bruno Meyer, klagt
G ntrage, die ee Parteien flagten (0 fes sMultigen „B. zu scheiden, den Be- die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. ellagten zur mündlichen Verhandlung des vor die Zivilkammer VI des Os
eptember 1904, Vormittags
Pfefferstadt, Hinterhaus auf den 22, Oktober mit der Auf-
bestellen. Zum Zwecke der
Auszug der Klage Juni 1904.
Messerschleifers Nobert Dorp, in Höbscheid Nr. 1 bei Solingen
Amerika ohne bekannten Wohn- unter der Behauptung, daß der 903 nach Amerika aus-
vor dem Standesbeamten in daß Die
dem gedacht zu bestellen. aen g wird dieser
7. Juni 1904. Aktuar,
erichte Zum Zwecke der Auszug der Klage
Schalla, geb. Freitag, zu Mühl-
gegen ihren Ehemann, den
I. die zwischen den Par- zu scheiden und auszusprechen, Schuld an der Scheidung trägt, ehtsstreits dem Beklagten auf-
Königlichen Landgerichts zu Vormittags ri n bei dem ge- elassenen Anwalt zu bestellen.
ntlichen Zustellung wird dieser
Prozeßbevollmächtigter : Nechts- in Flensburg, klagt gegen ihren tiermann Bertold Oellerich,
Verlassung, mit dem Antrage, zu scheiden und in dem Urteil
andlung des Rechtsstreits vor des Königlichen Landgerichts 1. November 1904, Vor- mit der Aufforderung, einen richte zugelassenen Anwalt zu
4. Juni 1904.
Albertine Mathilde Oltmann, Eppendorfer Landstr. 63 [11,
den Seemann Carl Johann Aufenthalts, wegen böslicher
Teil zu erklären, ihm auch Klägerin
ebäude vor dem Holstentor)
fforderung, einen bei dem ge- itlichen Zustellung wird dieser
nnt gemacht. Iuni 1904.
tober 1904, Vormittags 97 Uhr, mit Aufforderung, einen bei dem baden Geri S lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht.
Hamburg, den 20. Juni 1904.
H. Schröder, Gerichts\chreiber des Landgerichts.
[24881] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen der Ehefrau des Schuhmachers Probst, Therese „geb. Grosse in Hannover, Klägerin, Prozeß- bevollmächtigter : Rechtsanwalt Bletacher in Han- nover, gegen ihren Ehemann, den Schuhmacher Heinri Wilhelm August Probft, früher in Hannover, jeßt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Ehe- scheidung, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sehst Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Hannover ‘auf den 26, September 1904, Vor- mittags 9 Uher, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der 6 entlichen Zustellung wird diese Ladung der Klage bekannt gemacht. Hannover, den 18. Juni 1904.
[24582] Oeffentliche Zustellung. Die Chefrau Elise Pries, geb. Plarnbe, in Alt- mühlen b. Clausdorf, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- anwälte Stobbe und Dr. Hennings in Kiel, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Johann Peti Pries, zuleßt in Oldenburg i. H., jeßt unbekannten Aufent- halts, mit dem Antrage, die zwishen den Parteien bestehende Che zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits bor die IIT. Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Kiel auf den L. November 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem edachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Kiel, den 11. Juni 1904.
Mann, Alluar, als Gerichts\{chreiber des Königlichen Landgerichts.
[24584] Oeffentliche Zustellung. In der Prozeßsache der Chefrau Marie Charlotte Henriette Bergmann, geb. Kohrn, zu Kiel, Prozeß- bevollmächtigter: Rehtsanwalt Stobbe in t gegen ihren Ehemann, den Sthlater, jeßigen Ar- eiter Hermann Ferdinand Daniel Bergmaun, früher zu Kiel, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Kiel auf den 28, September 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht. E 13. gun 1904. ann, Aktuar, als Gerihts\hreiber des Königlichen Landgerichts, A L
[24880] Oeffentliche Zustellung.
Nr. 14283. Der Taglöhner Ludwig Lanz in Mannheim, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Jordan in Mannheim, klagt gegen feine Ehe- frau Marie geb. Kalt, zur Zeit an unbekannten Orten, auf Grund der §8 1565 und 1568 B. G.-B. mit dem Antrage auf Scheidung der am 5. Dezember 1903 in Mannheim ges{lo\senen Ehe der Streit- teile aus Verschulden der Beklagten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Großherzogl. Landgerihts zu Mannheim auf Mittwoch, den 26, Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelafsenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt geinacht.
Mannheim, den 17. Juni 1904.
R Heiß, Gerichtsschreiber des Großherzogl. Landgerichts.
[24873] Oeffentliche Zustellung.
Die Arbeiterin Henriette Arndt, T Ruß, zu Dolen erg Dig 18, Prozeßbevollmächtigter echtsanwalt Dr. Orgler zu Posen, klagt gegen den Arbeiter Friedrih Arndt, ihren Ehemann, Früher in Briesen bei Kostschin, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung, mit dem Antrage, die Ghe der Parteien zu trennen, den Beklagten für den allein gen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits zur Last zu legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Posen auf den 7. November 1904,
tsschreiber des Landgerichts.
Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen

References: § 1567
 § 1567
 §360
 §8
 §8
 § 1565
 § 1568
 § 15672
 §8