Source: http://deutschlandlauf.com/deutschlandlauf/index.php?lan=de&page=Informationen&content=Teilnahmebedingungen
Timestamp: 2019-01-24 12:48:36+00:00

Document:
Startgeld 1.375 Euro 76,39 � mal 18 Tage
Startgeld f�r Etappenl�ufer pro Etappe 55 � h�chstens 10 Tage
Nachmeldegeb�hr 100 � ab 01.06.2010
Beitrag f�r Betreuer/innen ohne Fahrzeug pro Tag 20 Euro 360 Euro f�r 18 Tage
Begleitpersonen die nicht der Organisation zur Verf�gung stehen pro Tag 35 Euro 630 Euro f�r 18 Tage
Beitrag f�r Betreuer/innen mit Kfz, der Organisation unterstellt 0 Euro
Einbehaltene Geb�hr bei rechtzeitiger Abmeldung 50 Euro vor dem 31.05.2010
Anzahlung 200 Euro bis 31.05.210
Strafgeld 30 Euro siehe Artikel 34
Zusendung einer DVD auf Antrag/Bestellung 25 Euro siehe Artikel 43
Der Deutschland, kurz: �DL2010� ist als internationaler Wettkampf ausgeschrieben. Die Organisation beh�lt sich vor, gemeldete Teilnehmer ohne weitere Begr�ndung abzuweisen, wenn sie nach Meinung der Organisation f�r dieses Vorhaben nicht geeignet erscheinen.
Der �DL2010� ist ein Lauf in 17 Tagesetappen. Die Wettkampfstrecke ist etwa 1.203 km lang. (Tagesleistung: im Schnitt: 70,76 km) Der Start erfolgt am Montag, 06. September 2010 am Kap Arkona auf der Insel R�gen. Die Strecke verl�uft �ber sechs Bundesl�nder, n�mlich: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Th�ringen, Bayern und Baden-W�rttemberg. Der Lauf endet am Mittwoch, 22. September 2010 in L�rrach. Das Umlaufen der Gro�st�dte wird nach M�glichkeit ber�cksichtigt.
Verpflegung und Unterkunft f�r die Teilnehmer/innen und Betreuer/innen wird durch den Veranstalter sichergestellt; die Kosten hierf�r sind �ber das Startgeld abgedeckt. Es ist den Teilnehmern/Teilnehmerinnen und Betreuer/innen freigestellt, diese Leistungen in Anspruch zu nehmen. Eine Verg�tung oder eine Minderung des Startgeldes/Organisationsbeitrags erfolgt allerdings nicht.
Teilnehmer/innen und Betreuer/innen sind verpflichtet die vorliegende �Teilnahmebedingung� zu lesen. Der �DL2010� findet gem�� den Wettkampfregeln und den Zusatzbedingungen statt, denen jede/r Teilnehmer/in unterliegt und die er/sie im Zuge seiner/ihrer Anmeldung anerkennt. Die Organisation wird sich stets auf die �Teilnahmebedingungen� berufen. �nderungen (s. Art. 7) sind nur von Seiten der Organisation m�glich und m�ssen von allen Betroffenen akzeptiert werden.
Mit der Teilnahme am �DL2010� erkennt der/die Teilnehmer/in den Haftungsausschluss des Veranstalters f�r Personen- und Sachsch�den jeder Art an (S. Art. 21). Dies gilt auch f�r abhanden gekommene Werte und Gegenst�nde.
Mit dem Empfang der Startnummer erkl�rt der/die Teilnehmer/in, dass ihm/ihr seitens des Veranstalters eine medizinische Voruntersuchung zur Abkl�rung eventueller gesundheitlicher Risiken ausdr�cklich empfohlen wurde und dass gegen die Teilnahme am �DL2010� keine �rztlichen Bedenken bestehen. Der/die Teilnehmer/in erkl�rt, dass er/sie f�r die Teilnahme an diesem Wettbewerb ausreichend trainiert hat, k�rperlich gesund ist und ihm/ihr der Gesundheitszustand �rztlich best�tigt wurde.
Er/sie ist ferner damit einverstanden, dass die in seiner/ihrer Anmeldung genannten Daten, die von ihm/ihr im Zusammenhang mit seiner/ihrer Teilnahme am Rennen gemachten Fotos, Filmaufnahmen und Interviews in Rundfunk, Fernsehen, Werbung, B�chern, fotomechanischen Vervielf�ltigungen (Filme, Videokassetten usw.) ohne Verg�tungsanspr�che seinerseits/ihrerseits genutzt werden d�rfen. (Hinweis lt. Datenschutzgesetz: Ihre Daten werden maschinell gespeichert.)
Bei Nichtantreten eines/einer Teilnehmers/Teilnehmerin oder bei Ausfall der Veranstaltung aus Gr�nden h�herer Gewalt hat der/die Teilnehmer-/in keinen Anspruch auf R�ckerstattung seines/ihres Organisationsbeitrages. Sonderregelungen werden in Artikel 45 beschrieben.
Zugelassen sind alle erwachsenen Personen m�nnlichen und weiblichen Geschlechts aller Nationalit�ten, die den Anforderungen des vorliegenden Reglements entsprechen. Die Organisation hat jederzeit das Recht, auff�llige Teilnehmer/innen zu ihrem eigenen Schutz aus dem Rennen zu nehmen.
Der/die Teilnehmer/in muss bei der Anmeldung entsprechende Laufleistungen im Ultramarathonbereich belegen. Die Organisation entscheidet �ber die Teilnahme und gibt die Entscheidung umgehend bekannt.
Der/die Teilnehmer/in hat mit der Anmeldung einen Betrag �ber 200 Euro an die Organisation zu �berweisen. Mit der �berweisung dieses Betrages ist der/die Teilnehmer/in in die Anmeldeliste aufgenommen. Eine R�ckzahlung dieses Betrages erfolgt nach Ablehnung der Teilnahme am Wettkampf. Mit der Anmeldung ist ein Passbild einzureichen. Dieses kann nach Beendigung des Wettkampfes zur�ckgefordert werden.
M�nner und Frauen werden getrennt gewertet. Eine Altersklassenwertung gibt es nicht.
05. September 2010 Anfahrt der Teilnehmer/innen. Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft in Stralsund. Transfer An- und Abreise ist Sache der Teilnehmer/innen. Die Organisation ist f�r die Verpflegung ab dem Abend vor dem Start f�r die Teilnehmer/innen und ggf. Betreuer/innen zust�ndig. Sonstige Verpflegung und Unterkunft bis zu diesem Zeitpunkt ist Sache des/der Teilnehmer/innen.
Wichtig: Die Anreise der Teilnehmer/innen sollte mindestens 24 Stunden vor dem Start erfolgen. Diese Zeit wird aus folgenden Gr�nden ben�tigt:
Registrierung und Aush�ndigung der Startunterlagen
Der Start erfolgt am 06. September 2010 um 09:00 Uhr gemeinsam f�r alle Teilnehmer/innen am Kap Arkona/R�gen. Zieleinlauf ist am 22. September 2010 in L�rrach. Die Teilnehmer/innen haben Gelegenheit die Nacht vom 22. auf den 23. September 2010 im Zielbereich in einer Gemeinschaftsunterkunft zu verbringen. Zus�tzliche Kosten entstehen den Teilnehmern/Teilnehmerinnen hierdurch nicht. Wer die �bernachtung in einer Privatunterkunft vorzieht, tut dies auf zus�tzlich eigene Kosten. Mit dem Fr�hst�ck am 23. September 2010 endet die Zust�ndigkeit durch die Organisation f�r die Teilnehmer/innen am �DL2010� und f�r deren Betreuer/innen. Der weitere Aufenthalt ist Sache der Teilnehmer/innen. Die R�ckreise sollte von jedem rechtzeitig geplant werden. Die Organisation ist hierf�r nicht zust�ndig.
Der Veranstalter beh�lt sich das Recht folgender �nderungen vor:
Tats�chliche Streckenf�hrung nach Art. 24
�nderung der t�glichen Startzeit / Startordnung nach Art. 9 Ort und Ziel bei h�herer Gewalt
�nderung der Abst�nde von Verpflegungs- und Kontrollst�nden nach Art 11 und 14
�nderungen gem. Art 29 Auszeichnungen und sonstige Leistungen der Organisation.
�nderung der Sollzeiten gem. Art. 10
Jede/r Teilnehmer/in erh�lt einen Satz Startnummern. Die Startnummer ist jederzeit sichtbar auf der Brust zu tragen. Sollte die Startnummer, z. B. bedingt durch �berziehen einer Jacke, nicht sichtbar sein, so ist sie auf Verlangen auszurufen oder vorzuzeigen. Dieses kann bei Verpflegungsstellen und sonstigen Kontrollen der Fall sein (Art. 11).
Der Start zur 1. Etappe erfolgt f�r alle Teilnehmer um 09:00 Uhr. Zu den folgenden Etappen starten die Teilnehmer/innen in zwei Gruppen. Die schw�chere Gruppe des Vortages startet in der Regel um 06:00 und die st�rkere Gruppe um 07:00 Uhr. Die genaue Festsetzung der Startzeiten, z. B. aufgrund au�erordentlicher Witterungsverh�ltnisse, beh�lt sich die Organisation vor (s. Art. 7).
Wichtig: Die Startzeit/Gruppeneinteilung f�r den n�chsten Tag wird t�glich von der Organisation durch Aushang bekannt gegeben. Es wird im weiteren Rennverlauf von Fall zu Fall entschieden, ob und wie die Regelung der unterschiedlichen Starts eingehalten wird. Die Gruppen werden am Vorabend festgelegt. Sollte ein/e Teilnehmer/in aus irgendwelchen Gr�nden in einer anderen Gruppe, als der von der Organisation festgelegt starten wollen, so ist dieses umgehend zu melden. Ein Anspruch f�r den Start in der anderen Gruppe besteht nicht! Am letzten Wettkampftag wird voraussichtlich in DREI Gruppen gestartet.
Die zu laufende Mindestgeschwindigkeit (inklusive Pausen) betr�gt 6 km/h. Im Mittel stehen also 10 Minuten je km zur Verf�gung. Teilnehmer/innen die in der vorgeschriebenen Zeit nicht das Etappenziel erreichen, werden von der weiteren offiziellen Wertung ausgeschlossen. Es kann eine Toleranzzeit aus den unterschiedlichsten Gr�nden von der Organisation einger�umt werden. Dies kann der Fall sein, wenn ein/e Teilnehmer/in an einem Tag starke Probleme hat und es abzusehen ist, dass er/sie am n�chsten Tag wieder die vorgeschriebene Mindestlaufzeit zu schaffen vermag. Auch im Fall sehr schwierig zu bew�ltigender Streckenteile kann u. U. so entschieden werden. Hier hat die Organisation volle Handlungsfreiheit. Bei mehrmaligem �berschreiten der Sollzeit, die auf Ersch�pfung zur�ckzuf�hren ist, muss ein kl�rendes Gespr�ch zwischen Organisation und Teilnehmer/in gef�hrt werden.
Jede Verpflegungsstelle ist auch Kontrollstelle. Es wird das Tragen der Startnummer, die Vollz�hligkeit und der Zustand der Teilnehmer/innen kontrolliert. Weitere Kontrollstellen beh�lt sich die Organisation vor Ort vor (s. Art. 7 +. 8)
Im Etappenziel erfolgt die Zeitnahme der jeweiligen Etappe f�r jede/n Teilnehmer/in. Die t�glichen Ergebnisse werden unmittelbar nach Einlauf des/der letzten Teilnehmers/Teilnehmerin sichtbar zur Einsichtnahme ausgeh�ngt. Ein Einspruch hat sp�testens 30 Minuten nach dem Aushang zu erfolgen. Der Einspruch kann aber auch durch einen/eine Betreuer/in bzw. Helfer/in geltend gemacht werden. Es erfolgt ab dem zweiten Tag eine Addition der Etappenzeiten.
Au�erhalb der von der Organisation reservierten Fl�chen, kann der/die Teilnehmer/in Logos seines/ihres Sponsors tragen (auf dem T- Shirt, Hose, Socken usw.) Der Veranstalter beh�lt sich jedoch vor, folgende Werbung und Aufschriften auf der Laufkleidung zu untersagen: Verbotene Gesellschaften; Aufdrucke, die das Ansehen der Veranstaltung in Frage stellen; Aufdrucke, die gegen Sitte und Anstand versto�en oder das Ehrgef�hl verletzen. Der/die Teilnehmer/in hat die Entscheidung der Organisation ohne Begr�ndung zu akzeptieren.
Die Versorgungsst�nde stehen in Abh�ngigkeit von der Verkehrslage, in einem Abstand von 8 bis 12 Kilometern. (s. Art. 7). Das Verpflegungsangebot variiert und muss den Gegebenheiten angepasst werden. Die Organisation ist bem�ht, die Teilnehmer/innen ausreichend zu versorgen. Zusatzversorgung mit spezieller Nahrung und Getr�nken ist Sache der Teilnehmer/innen. Es ist dem/den Teilnehmer/n freigestellt, hierf�r Gesch�fte an der Strecke aufzusuchen. Ein Abweichen von der Strecke ist aber nicht zul�ssig.
Es werden auf der Strecke verschiedene Getr�nke angeboten. Eine durchgehende Versorgung mit isotonischen Getr�nken kann nicht garantiert werden. Zusatzstoffe wie Mg und Fe sollten die Teilnehmer/innen mitf�hren. Die angebotene Nahrung besteht im wesentlichen aus Brot / Br�tchen, Butterkeksen, saisonbedingtem Obst, Salzgeb�ck usw. Die Betreuer/innen der Versorgungsst�nde sind bem�ht, den W�nschen der Teilnehmer/innen gerecht zu werden. Es ist aber unm�glich, auf alle individuelle W�nsche einzugehen. Es kann unter Umst�nden nicht jeder Versorgungspunkt personell besetzt werden. An unbesetzten Versorgungspunkten ist die Verpflegung selbst zu entnehmen, wobei R�cksichtnahme auf nachfolgende L�ufer/innen vorausgesetzt wird.
1. Die Unterbringung der Teilnehmer/innen und Betreuer/innen, sowie der Betreuer/innen erfolgt in der Regel in Turnhallen und Gemeinder�umen. Eine Unterkunft in einem selbstgesuchten Hotel oder �hnlichem ist den Teilnehmern/Teilnehmerinnen und Betreuern/Betreuerinnen freigestellt und erfolgt auf eigene Kosten. Eine Verrechnung zur gezahlten Unterkunft und Verpflegung durch den Veranstalter ist nicht m�glich. Eigene Wohnmobile etc. d�rfen nat�rlich f�r die �bernachtung genutzt werden. Die H�he der Startgeb�hr bleibt davon unber�hrt. Die Teilnehmer/innen werden rechtzeitig �ber die Versorgungsunterk�nfte informiert. Aus dieser Information geht auch die Gr��e der Turnhalle hervor.
2. Jede/r Teilnehmer/in ggf. Betreuer/in / Begleiter/in MUSS Schlafsack, Isoliermatte oder Luftmatratze dabei haben. Die Schlafunterlage darf NICHT breiter als 80 cm sein! Als Schlafsack ist kein aufgerolltes Federbett gemeint! Der Transportraum ist eingeschr�nkt, (s. Art. 7). Von einer Campingliege ist unbedingt abzusehen; diese wird in den Organisationsfahrzeugen NICHT transportiert.
3. Es ist den Teilnehmern/Teilnehmerinnen ausdr�cklich untersagt in den Organisationsfahrzeugen zu n�chtigen. Es muss auch hingenommen werden, dass der Schlafplatz nicht immer in ausreichender Gr��e angeboten werden kann. Hier hei�t es dann: ZUSAMMENR�CKEN!
Jedem/jeder Teilnehmer/in steht es frei, was er/sie an Ausr�stung mit sich f�hrt. Es muss aber der Transportraum ber�cksichtigt werden. Es d�rfen nicht mehr als drei Gep�ckst�cke mitgef�hrt werden. Das Gep�ck darf das Gesamtgewicht von etwa 30 kg NICHT �berschreiten. Gewichts�berschreitungen werden mit 0,50 Euro pro kg und pro Tag berechnet. Z.B. lassen 3 kg �bergewicht eine zus�tzliche Geb�hr von 25,50 Euro f�llig werden. Die Organisation schl�gt in der Homepage www.ischulze.de oder www.deutschlandlauf.com vor, was mitgef�hrt werden kann. Dieses sind aber nur Empfehlungen der Organisation, die auf eigene Erfahrungen als Ultralangstreckenl�ufer zur�ckgreifen. Bei der Zusammenstellung der Ausr�stung sollten unbedingt die klimatischen Verh�ltnisse im September bedacht werden. Es kann an einigen Tagen schon sehr frisch werden.
Der Veranstalter ist um eine ordentliche Sanit�tsversorgung bem�ht. Ein Arzt kann im Bedarfsfalle in den Etappenzielen konsultiert werden. WICHTIG: Salben, K�hlpacks und Bandagen muss der/die Teilnehmer/in selbst erbringen und werden durch die Organisation nicht zur Verf�gung gestellt. Es wird angestrebt, dass mindestens ein Sanit�ter den �DL2010� begleitet! Es ist DRINGEND anzuraten, dass jede/r Teilnehmer/in ausreichend K�hlpacks mit sich f�hrt. Sollte es erforderlich sein, dass Salben, K�hlpacks oder �hnliches f�r den/die Teilnehmer/in gekauft werden m�ssen, so ist dieses an den Eink�ufer (Einkauf �bernimmt NUR der Sanit�ter) selbst zu zahlen.
Es wird im September unter Umst�nden schon recht k�hl. Dieses sollte bei der Auswahl der Ausr�stung unbedingt ber�cksichtigt werden. Es sollte aber auch Regenwetter und sonstige Unwetter in Betracht gezogen werden. Gelaufen wird auf Landstra�en, Nebenstra�en und Feldwegen. Es gibt auch gr��ere Passagen, wo durch St�dte gelaufen wird. Das Schuhzeug sollte entsprechend ausgew�hlt werden. Ein reiner Wettkampfschuh ist nicht anzuraten. Es sollten, gut eingelaufene und stabile Trainingsschuhe vorgezogen werden.
In gr��eren St�dten stehen eventuell Waschsalons zur Verf�gung. Vorschlag der Organisation: Die W�sche kann beim Duschen anbehalten werden und wird anschlie�end im Freien oder in entsprechenden R�umlichkeiten getrocknet. Die Reinigung und Pflege der W�sche ist den Teilnehmer/innen �berlassen. Hier verf�hrt der Veranstalter nach Vorbild der Transkontinentall�ufe in Amerika und Australien, sowie dem �TransEurope-FootRace 2003� und �TransEurope-FootRace 2009�. Dieses Verfahren hatte sich auch bei den vorangegangenen f�nf �DL� bew�hrt.
Benutzer von Mobiltelefonen m�ssen damit rechnen, dass nicht �berall ein ordentlicher Empfang m�glich ist. Gespr�che in den Heimatort sind dann von Telefonzellen auf der Strecke zu f�hren. Angeh�rige der Teilnehmer/innen werden gebeten, den Veranstalter auf dessen Mobiltelefon nur im �u�ersten Notfall anzurufen. Briefe und P�ckchen m�ssen an die vorgegebenen Adressen geschickt werden. Diese werden den Teilnehmern wenige Wochen vor dem Start in einer Schlussinformation mitgeteilt. Der Veranstalter ist f�r Nachsendungen nicht zust�ndig. Es muss vom/von der Teilnehmer/in hingenommen werden, dass ihn/sie eine Sendung verpasst hat. Post�mter und weitere Einrichtungen verf�gen in der Regel �ber Faxger�te. Von der Organisation werden in keiner Situation Faxe, Briefe oder Pakete zur Weiterleitung angenommen. Es wird von der Organisation angestrebt, dass eine M�glichkeit zur E- Mail- Kommunikation geschaffen wird. Die Mobiltelefone der Organisation werden nicht f�r Interviews und Heimatgespr�che zur Verf�gung gestellt. Wenn kein eigenes Mobiltelefon zur Hand ist, so muss auf ein �ffentliches Telefon oder auf ein Mobiltelefon eines/einer Mitl�ufers/Mitl�uferin zur�ckgegriffen werden.
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und Risiko. Der Veranstalter wird dar�ber hinaus eine �Haftpflichtversicherung� abschlie�en. Sie sollten sich bei ihrer Krankenkasse auch �ber weitere Leistungen in der Krankenversicherung informieren. Die AOK- oder entsprechende Versicherungskarte sollte dringend mitgef�hrt werden. Jede/r Teilnehmer/in startet mit der Kenntnis aller Risiken. Er/Sie entlastet die Organisation von jeder Verantwortung im Falle von Schw�chezust�nden, Unf�llen oder schlechtem Gesundheitszustand generell. Es ist auch eine private Reisekostenversicherung anzuraten. Informationen �ber eine Reiser�cktrittversicherung werden den Teilnehmern/innen an anderer Stelle bekannt gemacht. Der Veranstalter leistet hierbei Hilfestellung. Jeder/jede Teilnehmer/in, Betreuer/in und Etappenl�ufer/in muss vor dem Start eine �Verzichtserkl�rung und Haftungsfreistellung� unterschreiben. Ohne Unterschrift ist KEIN Start m�glich. (s. Art. 3, Abs. 2)
Die Hilfe durch DRITTE ist untersagt und wird nach der 3. Ermahnung mit der Disqualifikation geahndet. Teilnehmer/innen, die durch L�ufer/innen unterwegs begleitet werden, haben diese darauf hinzuweisen. Ausgenommen sind selbstverst�ndlich kurze Begleitungen durch Laufgruppen in den St�dten, was nicht zu verhindern ist. Siehe hierzu auch Artikel 40. Als schwerer Versto� gilt, wenn sich ein/e Teilnehmer/in in ein Auto setzt und nach einer unbestimmten Fahrt wieder den Wettkampf aufnehmen will. Dies hat ohne weitere Ermahnung die Annullierung der laufenden Etappe und den sofortigen Ausschluss aus der weiteren offiziellen Wertung zur Folge. (s. Artikel 33). Das Rennen kann am n�chsten Tag AUSSER KONKURRENZ fortgesetzt werden.
Wenn ein/e Teilnehmer/in aussteigt, so hat er/sie dieses sofort der Organisation zu melden. Er/Sie hat aber auch die M�glichkeit einen Tag oder mehr auszusetzen und kann dann den Wettkampf au�er Konkurrenz fortsetzen. Die Etappen m�ssen unbedingt zu Ende gelaufen werden. Im Ziel bekommt er/sie eine entsprechende Auszeichnung �ber die erbrachte Leistung. In der �brigen Zeit wird der/die ausgestiegene Teilnehmer/in gebeten, sich der Organisation zur Verf�gung zustellen. Ansonsten wird er/sie als Betreuer/in ohne Fahrzeug gewertet und muss den entsprechenden Organisationsbeitrag, wie in Artikel 32 beschrieben, zahlen. Es ist dem/der ausgestiegenen Teilnehmer/in selbst �berlassen, ob er/sie vor Ort bleibt oder die Heimreise antritt. In diesem Falle wird er/sie von der Organisation an einem geeigneten Ort abgesetzt. Eine Verg�tung des Startgeldes erfolgt nicht. Den Ort legt der/die Teilnehmer/in in �bereinstimmung mit der Organisation fest. Weitere Regelung f�r ausgestiegene Teilnehmer/innen: Wenn weitere Etappen gelaufen werden, dann werden nur VOLLE Etappen gewertet. Der/die Teilnehmer/in hat auch die M�glichkeit, sich die Etappen mit einem/einer anderen Teilnehmer/in zu teilen, indem eine/r im Auto f�hrt und der/die l�uft. Dieses kann dann im Wechsel geschehen. Es wird hier allerdings KEINE Wertung vom Zeitnehmer vorgenommen!
Die Teilnehmer/innen m�ssen sich an den vorgegebenen Streckenverlauf halten. Die Strecke ist durch Kreidepfeile, Aufkleber und Schilder gekennzeichnet. Es ist immer wieder Polizei vor Ort. Den Weisungen der Beamten ist Folge zu leisten, siehe auch Art. 7. Die Veranstaltung unterliegt der Erlaubnis der zust�ndigen Vollzugsbeh�rden der einzelnen Gemeinden und L�nder. Gem�� dieser Verordnungen kann/muss der Veranstalter zum Teil eigene Streckensicherungsposten stellen. Diese sind jedoch darauf hinzuweisen, dass sie den Weisungen der zust�ndigen Polizei Folge zu leisten haben. (s. Art. 33). Sie haben keine hoheitlichen Befugnisse! Ein Abweichen der Strecke zum eigenen Vorteil des Teilnehmers geht mit der Disqualifikation einher. Sollte sich ein/e Teilnehmer/in verlaufen haben, so kann er/sie von einem Organisationsfahrzeug zum Ausgangspunkt zur�ckgefahren werden. Ein Ausgleich zum gelaufenen Umweg erfolgt nicht. Die Organisation beh�lt sich vor, den Streckenverlauf jederzeit zu �ndern, wenn dieses nach Ma�gabe der Organisation erforderlich ist (s. Art.7).
Nach einem langen Lauf ist man bestrebt sich unter eine Dusche zu stellen. Es kann nicht garantiert werden, dass jederzeit eine warme Dusche verf�gbar ist. Dieses betrifft leider oftmals relativ sp�t eintreffende L�ufer/innen. Die schnelleren L�ufer werden von der Organisation daher um R�cksicht gegen�ber den nachkommenden L�ufern/L�uferinnen gebeten. Daher: Das W�schewaschen sollte in jedem Falle hinten anstehen! (s .Art. 19)
Jedem/jeder Teilnehmer/in wird t�glich eine Streckenbeschreibung in handlicher Form ausgeh�ndigt. Wenn es die �rtlichen Gegebenheiten zulassen, erfolgt am Abend eine �Teilnehmer - und Betreuerbesprechung� (Neudeutsch: Meeting), auf der eine R�ckschau auf die abgelaufenen Etappe und eine Einweisung in die n�chste Etappe gegeben werden. Die Teilnahme hierzu ist Pflicht. Teilnehmer/innen, die aus triftigen Gr�nden hieran nicht teilnehmen k�nnen, m�ssen sich bei der Organisation abmelden. Es ist ihnen dann �berlassen, dass sie sich ihre Informationen von anderen Teilnehmern/Betreuern einholen. Eine umfassende Streckenbeschreibung erhalten die Teilnehmer/innen au�erdem im Internet auf der bekannten Webseite.
Die Teilnehmer/innen finden in der Homepage unter www.ischulze.de oder www.deutschlandlauf.com eine Aufstellung, wie die Ausr�stung aussehen k�nnte. Diese soll selbstverst�ndlich nur eine Hilfe sein.
Ingo Schulze Hauptstra�e 52 in 72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451 / 4615 Fax: 0049 (0) 7451 / 62 47 56 Mobil: 0171 / 42 51 435 Email: ultralauf@ischulze.de
Internet : www.ischulze.de oder www.deutschlandlauf.com
Auszeichnungen f�r die ersten SECHS M�nner und DREI Frauen im Gesamtzieleinlauf,
Pokal f�r jeden/jede Teilnehmer/in in der offiziellen Wertung.
Erinnerungsgabe f�r jede Teilnehmerin, jeden Teilnehmer und Betreuer/in im Ziel
(1) Anmeldungen werden nach sorgf�ltiger Pr�fung und in Abh�ngigkeit von der Verf�gbarkeit von Startpl�tzen bis zum 01. Mai 2010 entgegengenommen. Mit der Annahme der Anmeldung wird sofort eine Anzahlung von 200,- Euro f�llig. Erst nach Eingang der Anzahlung wird der/die Angemeldete ggf. als Teilnehmer/in gef�hrt.
(2) Akzeptierte Anmeldungen, die die Zahl der Startpl�tze �bersteigen, werden zun�chst auf eine Warteliste registriert. Dabei wird die Reihenfolge der Anmeldungseing�nge ber�cksichtigt.
(3) Bei R�cktritt von Teilnehmern vor dem 01. Mai 2010 oder von Wartelistenkandidaten vor dem 03. September 2010 werden 50,- Euro der bis dahin eingezahlten Summe als R�cktrittskosten einbehalten. Wartelistenkandidaten, f�r die kein Startplatz frei wird, erhalten ihre gesamte Anzahlung zur�ck.
(4) Die Startgeb�hr in H�he von 1375,- Euro muss von jedem Teilnehmer bis sp�testens 31. Mai 2010 auf dem Konto des Veranstalters eingegangen sein. Andernfalls kann der Betreffende nach R�cksprache als Zur�ckgetretener gewertet werden.
Bei einer Annullierung mit Stichtag: 01.06.2010 wird der Betrag zu 60 % zur�ckgezahlt
Bei einer Annullierung mit Stichtag: 01.07.2010 wird der Betrag zu 50 % zur�ckgezahlt
Bei einer Annullierung mit Stichtag: 15.07.2010 wird der Betrag zu 30 % zur�ckgezahlt
Bei einer Annullierung mit Stichtag: 15.08.2010 Besteht keinerlei Anspruch auf R�ckzahlung
Die Startgeb�hr betr�gt 1.375 �. Mit der Anmeldung sind 200 � auf unten stehendes Konto zu �berweisen. Die Restsumme muss sp�testens zum 31. Mai 2010 eingezahlt sein. Nach diesem Datum wird eine Nachmeldegeb�hr von 100 � berechnet. Sollte ein/eine Teilnehmer/in von vornherein die Absicht haben, nur einige Etappen laufen zu wollen, so zahlt er/sie 55 � pro Tag. (�bernachtung, Fr�hst�ck und Abendverpflegung) Der R�ck- oder Weitertransfer, ist auch hier, Sache des/der Teilnehmer/in. Es wird keinem/keiner Teilnehmer/in das Startgeld erlassen oder erm��igt. Es sei denn, dass eine entsprechende Gegenleistung erbracht wird, die es erlaubt, hier eine Aufrechnung vorzunehmen. Ab der 10. Etappe muss der Gesamtbetrag von 1.375 � geleistet werden.
Kreissparkasse Freudenstadt / Horb
Adresse: Dammstr. 1 in 72160 Horb am Neckar
Konto: 553 760
IBAN-Code: DE15642510600000553760
SWIFT-Code: BICSOLADES1FDS
Art. 32 Betreuer/innen / Fahrzeuge
Stellt ein/e Betreuer/innen sich und sein/ihr Fahrzeug w�hrend des Unternehmens �berwiegend der Organisation zur Verf�gung, so ist f�r seine/ihre Unterbringung und Verpflegung kostenlos gesorgt. Dieses ist dem Veranstalter f�r die weitere Disposition umgehend zu melden, siehe auch Art. 42. Pers�nliche Betreuer/innen der Teilnehmer/innen, die nicht der Organisation zur Verf�gung stehen, zahlen 35 � pro Tag f�r Verpflegung und �bernachtung. Gesamtzeit: 630 �. Eine weitere Aufrechnung, nur Schlafen oder nur Verpflegung ist nicht m�glich. Betreuer/innen von Teilnehmer/innen die kein Fahrzeug in die Organisation einbringen, aber der Organisation als Streckenposten zur Verf�gung stehen, m�ssen einen Kostensatz von t�glich 20,00 � erbringen. F�r die gesamte Zeit daher 360,00 �.
Art. 33 Disqualifikation
Eine Disqualifikation erfolgt bei groben Verst��en, durch die der Zusammenhalt der Gemeinschaft gef�hrdet wird. Das sind zum Beispiel: beleidigende �u�erungen oder Handgreiflichkeiten gegen�ber anderen Teilnehmern, Betreuern, fremden Hilfskr�ften und sonstigen Personen sowie �u�erungen und Verhalten, die dem Ansehen der Veranstaltung schaden. Dazu geh�ren auch grobe Abweichungen von der Laufstrecke, das Mitfahren in einem Fahrzeug w�hrend des Rennens, das Nichtbefolgen von Anweisungen eigener und fremder Helfer (Polizei, Sportvereine, Ordnungskr�fte) (s. Art. 22 u. 24).
Artikel 34 Umwelt / Verpflegungsst�nde
Die Organisation wird peinlichst darauf achten, dass die Umwelt durch die Teilnehmer/innen nicht zus�tzlich belastet wird. Jede/r Teilnehmer/in bekommt mit der Ausgabe der Startunterlagen ZWEI TELESKOPBECHER, 0150 Ltr. ausgeh�ndigt. Das Auff�llen der Trinkflaschen wird durch die Betreuer/innen vor Ort vorgenommen. Die Aufnahme sonstiger Getr�nke erfolgt mit den TELESKOPBECHERN. Hat jemand seinen Becher nicht zur Hand, so kann er einen Hartplastikbecher vom Betreuerpersonal erhalten. Dieser wird dann vor Ort f�r den n�chsten L�ufer ausgesp�lt. Sonstige Gegenst�nde, derer sich der/die Teilnehmer/in entledigen m�chte, muss er/sie an der Verpflegungsstelle belassen. Zur M�llvermeidung hat jeder/jede Teilnehmer-/in eigenes Besteck und Geschirr mitzuf�hren. Im Etappenziel werden Getr�nke in einem gro�en Beh�lter zur Verf�gung gestellt. Die Einnahme des Getr�nks erfolgt stets mit EIGENEM Becher. Information: Es werden etwa 120 bis 150 Verpflegungsst�nde vorhanden sein
F�r die Pressearbeit ist es f�r die Organisation erleichternd, wenn sie entsprechende Informationen �ber die Teilnehmer/innen verf�gt. Den Teilnehmer/innen geht nach der Anmeldung ein Fragebogen zu, der m�glichst sorgf�ltig ausgef�llt werden sollte. Dieser Fragebogen dient der Pressearbeit. Der aktuelle Stand kann im Internet unter www.ischulze.de oder www.deutschlandlauf.com abgerufen werden. Bitte der Anmeldung auch unbedingt ein Foto und einen l�uferischen Lebenslauf beif�gen!
Diese erfolgt in Stunden, Minuten und Sekunden. Ab dem zweiten Tag erfolgt eine Addition der Zeiten. Eine umfassende Ergebnisliste geht den Teilnehmern/Teilnehmerinnen sp�testens acht Wochen nach dem Rennen unaufgefordert zu. Ergebnislisten werden w�hrend des Rennens grunds�tzlich nicht ausgegeben! Es wird darum gebeten, dass von Anfragen an den Zeitnehmer Abstand genommen wird. Die t�gliche Ergebnisliste h�ngt nur zur Einsicht aus.
Art. 37 Ausgabe der Ausschreibungen und sonstige Informationen
Diese erfolgen in Deutsch und in Englisch. Siehe auch www.ischulze.de oder www.deutschlandlauf.com
Art. 38 Verbindung zur Organisation
Auf der Startnummer steht die Mobil- Nr. des Organisators. Hier: Ingo Schulze 0171 / 42 51 435. Diese ist wichtig f�r den/die Teilnehmer/in, der/die vom Weg abgekommen ist und die Verbindung zur Organisation ben�tigt. Die Teilnehmer/ innen m�ssen st�ndig einen Betrag von mindestens 20 Euro bei sich tragen. Es liegt auch im eigenen Interesse des Teilnehmers und wird daher von der Organisation nicht �berpr�ft.
Art. 39 Versorgungsdepots und Betreuung
Ein �X� auf die Stra�e bedeutet, dass hier ein Versorgungspunkt eingerichtet ist, welcher nicht personell besetzt ist. Von diesem Depot sollten nur Teilnehmer/innen Gebrauch machen, die �ber keine/n pers�nliche/n Betreuer/in verf�gen. Die pers�nlichen Betreuer d�rfen auch an diesen Punkten ihre/n Athletin/Athleten betreuen und versorgen. Eine zeitliche Rundum- Betreuung ist aus Gr�nden der Gleichbehandlung nicht zul�ssig. Eine Begleitung der Teilnehmer/innen durch Fahrr�der, Begleitfahrzeuge oder Betreuer/innen au�erhalb der offiziellen Verpflegungsstellen f�hrt nach dreimaliger Verwarnung zum Ausschluss aus dem weiteren Rennens (s. Art. 22).
Art. 40 Etappenl�ufer/innen
Es werden beim �DL2010� auch Etappenl�ufer/innen zugelassen. Das t�gliche Startgeld von 55 Euro kann auch vor Ort an den Veranstalter entrichtet werden. (s. Art. 31). Das Startgeld beinhaltet: Fr�hst�ck, Streckenverpflegung, Abendessen, �bernachtung und ein Sachgeschenk, welches an den �DL2010� erinnern soll. Etappenl�ufer/innen kommen nicht in die Zeitnahme. Es wird ihnen lediglich eine Urkunde �ber die erbrachte Kilometerleistung ausgeh�ndigt. Es soll mit dieser Regelung verhindert werden, dass hier ein weiterer Wettkampf ausgetragen wird und dadurch der Rhythmus der �DL2010� gef�hrdet wird. Etappenl�ufer/innen starten grunds�tzlich in der zweiten Gruppe. Ausnahmen werden nur von der Organisation genehmigt. Die Urkunde muss nach dem Rennen beim Veranstalter angefordert werden und geht dem/der Etappenl�ufer/in NICHT automatisch zu.
Art. 41 Haftung f�r private Betreuerfahrzeuge
Der/die Fahrzeughalter/in muss daher in Eigenregie f�r Hilfe sorgen.
Art. 42 Fahrzeuge
Fahrer/innen welche KEINE/N Athleten/Athletin auf der Strecke haben, bekommen die Unterhaltskosten in einem Pauschalbetrag ausgezahlt. Fahrer/innen von Teilnehmern/Teilnehmerinnen, die der Organisation zur Verf�gung stehen, haben die Verpflegung und Unterkunft frei (siehe Artikel 32). Eine Auflistung der Ausr�stungsgegenst�nde, die mitgef�hrt werden sollten, bekommen die Fahrer/innen rechtzeitig zugestellt. Die Liste ist lediglich eine Empfehlung. Die Begleitfahrzeuge der Teilnehmer/innen unterstehen in der Regel der Organisation als Streckenhelfer/innen. Die Versorgung durch Betreuer/innen ist nur an den vorgegebenen Versorgungspunkten zul�ssig. Sollte die Organisation wegen extremer Wetterbedingungen anders entscheiden, so wird dieses an die Helfer und Betreuer weitergegeben.
Art. 43 Pressearbeit
Es sollte nicht verwunderlich sein, dass immer wieder Pressevertreter vor Ort sind. Es ist daher f�r die Organisation wichtig, dass von jedem/jeder Teilnehmer/in gen�gend Informationsmaterial zur Verf�gung steht.
Art. 44 Anmeldeschluss / R�ckzahlung der Anmeldegeb�hr
Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2010. Sp�ter eingehende Meldungen sind nur nach telefonischer R�cksprache und sofortiger Einzahlung des Startgeldes und einer Nachmeldegeb�hr in H�he von 100 � in einer Summe von 1.475 � m�glich.
Art. 45 Abbruch der Veranstaltung
Der Teilnehmer/innen bekommen Anteile des Startgeldes wie folgt zur�ck:
Vom Betrag �ber 1.375 Euro wird in jedem Falle ein Sockelbetrag von 400 Euro einbehalten. Der Restbetrag �ber 975 Euro wird durch 17 Tage geteilt, was einen Tagessatz von 57,35 Euro entspricht. F�r jeden nicht gelaufenen Tag erh�lt der/die Teilnehmer/in 57,35 Euro zur�ck. Beispiel: Der Lauf wird aus oben angegebenem Anlass nach dem 4. Tag abgebrochen, so erh�lt jede/r Teilnehmer/in 13/17tel zur�ck, was einem Betrag von 745,59 Euro entsprechen w�rde.
Art. 46 L�uferbeirat
Mit der Einweisung in den Rennverlauf wird auch ein �L�uferbeirat� vom Veranstalter vorgeschlagen und benannt. Dieser unterst�tzt die Organisation bei au�erordentlichen Problemen, die Einfluss auf das Renngeschehen haben. Zum Beispiel Disqualifikation eines Teilnehmers/einer Teilnehmerin usw. Der �L�uferbeirat� besteht aus F�NF Personen. Dazu geh�ren zwei L�ufer und eine L�uferin, ein/e Betreuer/in und der Organisator. Die Entscheidung dieses Gremiums ist bindend. Geht es um eine Entscheidung �ber eine Person aus dem �L�uferbeirat�, so ist f�r die Abstimmung die fragliche Person entsprechend zu ersetzen.
Art.47 Doping
Der "DL2010" wird als Sportveranstaltung nicht �ber einen nationalen oder internationalen Verband organisiert. Gleichwohl besteht der Veranstalter des "DL2010" darauf, dass sich jeder Teilnehmer an die international geltende Antidopingregel h�lt. Hierzu ist vor dem Start zum "DL2010" von jedem Teilnehmer eine entsprechend vorbereitete Verpflichtungserkl�rung beim Veranstalter zu unterschreiben. W�hrend des Wettkampfes wird jeder festgestellte Versto� gegen o.a. Regel mit der sofortigen Disqualifikation geahndet. Der Teilnehmer hat unverz�glich die Heimreise anzutreten.
Horb, 11. Oktober 2009
�nderungen bis vor dem Start vorbehalten

References: Art. 7
 Art. 21
 Art. 24
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 3
 Art. 7
 Art. 33
 Art.7

Art. 32
 Art. 42

Art. 33
 Art. 22

Art. 37

Art. 38

Art. 39
 Art. 22

Art. 40
 Art. 31

Art. 41

Art. 42

Art. 43

Art. 44

Art. 45

Art. 46

Art.47