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Timestamp: 2019-09-22 20:23:29+00:00

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Vom Euro­päi­schen Par­la­ment ist am Diens­tag, 14.03.2017, beschlos­sen wor­den, die EU-Feu­er­waf­­fen­­rich­t­­li­­nie zu über­ar­bei­ten. Zur Reform der EU-Feu­er­waf­­fen­­rich­t­­li­­nie haben sich die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on, das Euro­päi­sche Par­la­ment und der Rat bereits im Dezem­ber 2016 ver­stän­di­gen kön­nen. Aus­lö­ser der Über­ar­bei­tung sind die Ter­ror­an­schlä­ge von Paris gewe­sen. Bereits im Nove­mebr 2015 hat die Euro­päi­sche
Ein Elek­tro­im­puls­ge­rät ist eine Waf­fe im tech­ni­schen Sin­ne (vgl. § 1 Abs. 2 Nr. 2 Buch­sta­be a WaffG i.V.m. Anla­ge 1, Abschnitt 1, Unter­ab­schnitt 2, trag­ba­re Gegen­stän­de 1.2.1) ist, bei der es zur sub­jek­ti­ven Zweck­be­stim­mung des Täters kei­ner wei­te­ren Fest­stel­lun­gen bedarf1. Ein Mit­sich­füh­ren im Sin­ne des Qua­li­fi­ka­ti­ons­tat­be­stands des § 30a Abs. 2 Nr. 2 BtMG
Ein Klapp­mes­ser ist ohne wei­te­re Beson­der­hei­ten weder eine Waf­fe im tech­ni­schen Sin­ne, noch unter­fällt es – wie sich aus der feh­len­den Erwäh­nung die­ses Mes­ser­typs in der Anla­ge 1 Abschnitt 1 Unter­ab­schnitt 2 Nr. 2.1 zu § 1 Abs. 4 WaffG ergibt – der Kate­go­rie der soge­nann­ten geko­re­nen Waf­fen im Sin­ne des § 1 Abs. 2 Nr. 2
Stirbt ein Mensch, haben die Hin­ter­blie­be­nen nicht nur den Ver­lust zu ver­ar­bei­ten. Es sind eine gan­ze Anzahl von For­ma­li­tä­ten zu erle­di­gen. Beson­ders die Erben wis­sen nicht immer, wel­che Pflich­ten und Auf­ga­ben mit dem Erbe ver­bun­den sind. Ist der Ver­stor­be­ne z.B. pas­sio­nier­ter Jäger gewe­sen oder war als Sport­schüt­ze aktiv, liegt es
Spreng­stof­fe im Sin­ne von § 308 Abs. 1, § 310 Abs. 1 Nr. 2 StGB sind alle Stof­fe, die bei Ent­zün­dung eine gewalt­sa­me und plötz­li­che Aus­deh­nung dehn­ba­rer (elas­ti­scher) Flüs­sig­kei­ten und Gase her­vor­ru­fen, und geeig­net sind, dadurch den Erfolg einer Zer­stö­rung her­bei­zu­füh­ren. Es kommt nicht dar­auf an, ob der Stoff fest, flüs­sig oder
Schießt ein Über­fal­le­ner auf die flüch­ten­den Räu­ber, so erfor­dert eine Recht­fer­ti­gung der Schuß­ab­ga­be einen Ver­tei­di­gungs­wil­len des Über­fal­le­nen, von dem die Ver­tei­di­gungs­hand­lung nach stän­di­ger Recht­spre­chung getra­gen sein muss1. Geht der über­fal­le­ne Schüt­ze bei der Schuß­ab­ga­be davon aus, die Raub­tä­ter hät­ten kei­ne Beu­te erlangt, hat­te er kei­ne Kennt­nis von der Not­wehr­la­ge. Am

References: § 1
 § 30
 § 1
 § 1
 § 308
 § 310