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Timestamp: 2017-02-25 09:49:54+00:00

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§ 19 PBefG, Tod des Unternehmers | Gesetze auf anwalt24.de
§ 19 PBefG, Tod des Unternehmers Inhaltsübersicht
Personenbeförderungsgesetz (PBefG) Bundesrecht…§ 19 PBefG, Tod des Unternehmers§ 20 PBefG, Einstweilige Erlaubnis§ 21 PBefG, Betriebspflicht§ 22 PBefG, Beförderungspflicht§ 23 PBefG, Haftung für Sachschäden§ 24 PBefG (weggefallen)§ 25 PBefG, Widerruf der Genehmigung§ 25a PBefG, Untersagung von Personenkraftverkehrsgeschäften§ 26 PBefG, Erlöschen der Genehmigung§ 27 PBefG, Zwangsmaßnahmen§ 28 PBefG, Planfeststellung§ 28a PBefG, Veränderungssperre; Vorkaufsrecht§ 29 PBefG, Planfeststellungsbehörde§ 29a PBefG, Vorzeitige Besitzeinweisung§ 30 PBefG, Enteignung§ 30a PBefG, Entschädigungsverfahren§ 31 PBefG, Benutzung öffentlicher Straßen§ 32 PBefG, Duldungspflichten Dritter§ 33 PBefG (weggefallen)§ 34 PBefG (weggefallen)§ 35 PBefG (weggefallen)…§ 66 PBefG, Berichtspflicht
§ 19 PBefG, Tod des Unternehmers
§ 19 PBefGPersonenbeförderungsgesetz (PBefG)BundesrechtII. – GenehmigungTitel: Personenbeförderungsgesetz (PBefG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PBefGGliederungs-Nr.: 9240-1Normtyp: Gesetz(1) Nach dem Tode des Unternehmers kann der Erbe den Betrieb vorläufig weiterführen oder diese Befugnis auf einen Dritten übertragen; das Gleiche gilt für den Testamentsvollstrecker, Nachlasspfleger oder Nachlassverwalter während einer Testamentsvollstreckung, Nachlasspflegschaft oder Nachlassverwaltung.(2) 1Die Befugnis erlischt, wenn nicht der Erbe oder der Dritte binnen drei Monaten nach Ablauf der für die Ausschlagung der Erbschaft vorgesehenen Frist oder die in Absatz 1 zweiter Halbsatz genannten Personen binnen drei Monaten nach der Annahme ihres Amtes oder ihrer Bestellung die Genehmigung beantragt haben; ein in der Person des Erben wirksam gewordener Fristablauf wirkt auch gegen den Nachlassverwalter. 2Bei der Prüfung des Genehmigungsantrages ist § 13 Abs. 2 und 4 nicht anzuwenden. 3Wird dem Antrag stattgegeben, so ist als Zeitpunkt des Ablaufs der Genehmigung der Tag zu bestimmen, an dem die Genehmigung des Rechtsvorgängers abgelaufen sein würde.(3) 1Bei Unternehmern mit Betriebspflicht nach § 21 hat die Genehmigungsbehörde dafür zu sorgen, dass der Betrieb keine Unterbrechung erfährt. 2Wird der Betrieb von den in Absatz 1 genannten Personen nicht vorläufig weitergeführt, so kann die Genehmigungsbehörde für die Übergangszeit zur Aufrechterhaltung des Betriebs eine einstweilige Erlaubnis nach § 20 an einen anderen erteilen.(4) 1Im Falle der Erwerbs- oder Geschäftsunfähigkeit des Unternehmers oder der für die Führung der Geschäfte bestellten Person darf ein Dritter das Unternehmen bis zu einem Jahr weiterführen. 2In ausreichend begründeten Sonderfällen kann diese Frist um sechs Monate verlängert werden.
Zitierungen dieses DokumentsGesetzeArt. 5 BayRDG, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes, der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr und des Gesetzes über den öffentlichen GesundheitsdienstArt. 14 BayRDG, Betriebspflicht und Einsatzbereitschaft im Krankentransport§ 21 NRettDG, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes§ 19 RDG, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes§ 12 RDG, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes und der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr§ 14 RDG, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes§ 23 RDG M-V, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes§ 20 RDG M-V, Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes§ 17 RettDG, Anzuwendende Vorschriften§ 15 SRettG, Anwendung des PersonenbeförderungsgesetzesUrteileBVerfG, 10.06.2009 - 1 BvR 198/08 - Teileinziehung einer öffentlichen Straße; Personenbeförderungsrechtliche Vorschriften als subjektives Recht eines Unternehmers auf Aufrechterhaltung des…
§ 18 PBefG, Informationspflicht der Genehmigungsbehörde§ 20 PBefG, Einstweilige Erlaubnis

References: § 19

§ 19

§ 19
 § 13
 § 21
 § 20

§ 18