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Timestamp: 2018-06-22 22:27:34+00:00

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Rechtfertigung | Die Nacht ist vorgedrungen
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5 Kommentare zu Rechtfertigung
ohne Sachbuch, ohne überprüfbare Information, anerkannte Dokumentation, im Verständnis Din-, Iso-, Eichgesetz, Statistiken, bspw. sachdienliche Hinweise zur Ergreifung Person Gott, gibt es nicht. Klagen können die Staatsanwälte wegen unbekanntem Wohnort, Person Gott nicht bearbeiten.
„Die“ Bibel existiert nicht. Kein Urtext, keine einheitliche Kanonisierung, Übersetzung. Mangels Urkundenpersönlichkeit ist sie nach § 66 zu den Anonyme und pseudonyme Werke. http://bit.ly/vR4obm zu rechnen.
Jeweiliger parteiischer Kultus (keine Urkundenpersönlichkeit zu Urtext) hat Vertrag mit komformen Verlag, wobei der jeweiliger Verlag den Verkaufserlös erhält.
Nach § 13 hat fabulierte Person Gott das Recht zur Anerkennung Signatur der Urheberschaft . http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__13.html Soweit dies der Fall wäre, wäre auch immer Quelle und Name des Urhebers bei jedem Zitat zu nennen. http://dejure.org/gesetze/UrhG/63.html Realität ist das kein Name Gottes bekannt ist.
Rechtlich zählt Annahmevermutung. Dazu gehört Urtext, Urkundenpersönlichkeit, eigenhändige Unterschrift unter Zeugen, Siegel. Die Tatsachenvermutung bedarf greifbare Person und aktuelle Geschehenszeugen, mit sachdienlichen Angaben.
Wohnort, Alter, Größe, Gewicht, zur Person Gott.Leben auf der Erde, steht in Abhängigkeit zu Nukleinsäuren RNA und DNA,
Ob virtuelle Missionare Selbst- oder Fremdtäuschung, ggf. Beides betreiben, ist virtuell nicht überprüfbar.
Interessen stehen stehen grundsätzlich in Abhängigkeit zu gültigen Regeln. Rechte und Pflichten. Diese ergeben sich aus BGB, Vertreter der Bundesinteressen, für Belange des Gemeinwohls , sind in letzter Instanz, gewöhnlich befähigte Richter. http://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__37.html .
Verdacht und Gefühle, ergeben rechtlich keinen „gerechtfertigten“ Grund, Argument, Beweis. Das funktioniert nur privatrechtlich unter parteiisch konditionierten Glaubenswissenschaftlern mit internen Glaubensschutzgesetzen. Im Hinblick Gewissensfreiheit kommt in der Jurispodenz auch nicht an, wenn mit Glaubenslehren argumentiert wird.
Unbelebte anorganische Natur, auch Pflanzen, wissen sich nicht, haben keinen Wille, Plan, Ziel. Joule (Energie, Nahrung) braucht das Gehirn zu Funktionsfähigkeit. Zum Kosmos (Welt) war ausgenommen unserem Sonnensystem, Milchstraße Soma, Same, bis 18 Jh. nichts bekannt. Höhe, Tiefe, Breite, Grenze unbekannt. Der Kosmos besteht, in astronomischer Sicht, kurz gefasst, aus Metalle und Gase,
Gott in der Präambel ist das Anorganische, Unbelebte. Einen Taifun beeinflusse ich nicht, in dem ich Kalkwand in Ballerburg anplärre.
Die Verfassung ist keine Staatskirche (Art.140 GG, 137 Abs.1 WRV) Es gibt keine staatliche Glaubensmissionspflicht,
Treupflichten gibt es zwischen lebenden Personen, Parteien, auf Basis einvernehmlichem Vertrag, bzw. AGB,
(1) Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verständlich ist…………http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__307.html
Unwissenheit ist kein Geheimnis. Offenbarungseid, § 156, zu Unwissen, ist witzlos. 🙂
Geheimniskrämerladen, ist für mein Empfinden Lügerei, zwecks Ausbeuten von Menschen.
mit einer Person Gott, die sich nicht in Karten sehen lässt, belegt sich steinreich, mit Erbsündendoktrin.
verdummt das Volk. Vorlauf: Erbsünde, 3/4 Jh., ist Nichtigkeit. Nachnamen, päpstl gebotene Zwangsheirat, Säuglingstaufe, Nottaufe, Firmung, gehen auf 12 Jh. n. d. Zeit. zurück. Ebenfalls ab 12te Jh. wurde von Mainzer Rabiner Einehe eingeführt und Scheidungsgesetz verbessert.
Das sogenannte Christentum hat bis heute nicht begriffen, dass Kinder „unschuldig“ zur Welt kommen. Wasser, Formeln, gegen ägyptische Pestbeulen, braucht der Klerus. (Einkommen)
Es herrscht eher Willkür jeweiliger hierarchischer Führungsschicht, aus transplantierbarem Hohlorgan Herz, wie im Mittelalter. Anhänger stehen unter Verhältnissen, die teilweise Ähnlichkeit mit Vormundschaft Mittelalter hat.
Ich möchte da mit keinem tauschen.Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) .
Kriminologe Christian Pfeiffer kam dieses Jahr in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder in evangelikalen Freikirchen besonders häufig geschlagen werden.
Missbrauch der Rechte. Zu feststehenen Wahrheiten, Tatsachenbehauptung ist Beweisführungspflicht EMRK 17 http://bit.ly/uQ2t9M
Die Freiheit der Religion hat Einschränkung, wo es gesetzlich vorgesehen ist. EMRK Art. 9 http://bit.ly/rQhNWU
Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt (Art. 140 http://dejure.org/gesetze/GG/140.html GG i. V. m. Art. 136 Abs. 1 WRV).
Zur Meinungsfreiheit, Art. 10 EMRK http://bit.ly/rB3VTh gilt Selbiges.
Mit Pressfreiheit sind keine Sonderrechte, Zwangsverpflichtung, im Verhältnis zu anderen Bürgern. § 1 Lpresse
Selbiges gilt zur Kunstfreiheit: http://bit.ly/vTJM8f
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilte, dass Diskriminierung im Strafrecht, in Bezug auf freiwillige Beziehungen zwischen Erwachsenen im Privaten gegen das Recht auf Respekt für das Privatleben in Artikel 8 EMRK verstößt (Dudgeon v UK, 1981; Norris v Ireland, 1988; Modinos v Cyprus 1993). Der Gerichtshof war das erste internationale Organ, welches urteilte, dass rechtliche Sanktionen durch Strafrecht auf Grundlage von sexueller Orientierung gegen Menschenrechte verstoßen und der Gerichtshof hat die längste und weiteste Jurisprudenz was die Problematik der sexuellen Orientierung angeht.
Interessen stehen stehen grundsätzlich in Abhängigkeit zu gültigen Regeln. Rechte und Pflichten. Diese ergeben sich aus BGB, Vertreter der Bundesinteressen. Für Belange des Gemeinwohls , sind in letzter Instanz, gewöhnlich befähigte Richter. http://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__37.html zuständig.
Für Dinge, die außerhalb diesem Rahmen liegen, in Erwartung Treu und Glauben, bzw. Glaubensschutz agieren, gibt es dafür vorgesehenen Räume, Vergl. § 167 http://dejure.org/gesetze/StGB/167.html,
Neandertaler hatten keine Wege aus Erdpesch, auch keine Straße von Messina.
Zu dem was keinerlei Sinneswahrnehmung, auch nicht mit Hilfsmitteln der Technik, hat, ist weder prüfen, noch kognitives verarbeiten möglich.
Was nicht kognitiv verarbeitbar ist, kann auch nicht in vernünftige Handlung umgesetzt werden.
Ermessen, Messen, ohne greifen, nehmen, packen, zählen, verzeichnen, funktioniert nicht. Ana·ly·se, Plural: Ana·ly·sen, Ana·ly·sen (Zergliederung, Untersuchung) von Ausschnitten, Verbindung, Verknüpfung.Syn·the·se, Plural: Syn·the·sen (Zusammensetzung, Zusammenfassung, Verknüpfung, These, Antithese) ist grundsätzlich nicht dasselbe wie allein aus Glaube an Mythen, Sagen, Fabeln, kranke Sehnsucht. Wer Vertrauen hat, setzt seinen Allerwertesten in Gang, lernt ordnentliches Handwertk oder studiert, lernt, wie empirisch geprüft wird. Atmen, Essen, Trinken, Wärmeregulation, Übung, überprüfbare Kenntnis von Tatsachen und Handlung, Nachhaltigkeit, halte ich für wichtig.
Die Theodizee-Frage ist keine Folge des Zweifels, oder anders gesagt: Es ist ein logisch notwendiger Zweifel, der sich da auftut, d. h. der Beginn ist nicht der Zweifel, sondern eine widersprüchliche Konstellation. Also eher: Nicht, wenn man zweifelt, ergibt sich als Folge die Theodizee-Frage, sondern weil sich die unvermeidlich ergibt, kommen Zweifel auf. Wenn man versucht, das Höchste zu denken, dann ist es im Christentum unausweichlich, daß man ihm zugleich Allmacht, höchste Intelligenz und höchste Güte zuschreibt. Fehlte es an einem davon, wäre es nicht das Höchste.
Damit ist man in dem Widerspruch, der mit „Theodizee“ überschrieben wurde. Solange man von Gott nicht verlangte, gut zu sein, solange er nur der Inbegriff der Allmacht war, konnte dieses Problem nicht auftreten. Es ist eine Konsequenz davon, daß man Gott als gut (gnädig) dachte, dann aber einfach logisch unausweichlich. Dieser Widerspruch soll zu einem guten Teil die Dynamik westlicher Gesellschaften erklären, er hatte einen Lösungsversuch nach dem anderen zwangsläufig zur Folge.
Der Haupt-Ausweg innerhalb des Christentums war, das Böse zum indirekt Guten zu erklären (Gott will auch mit dem Bösen etwas Gutes), ein anderer (der nominalistische), Gott jenseits von Gut und Böse zu stellen, d. h. (wieder) allein seine Allmacht zu sehen. In dieser Tradition steht die Formulierung „Die Rechtfertigung Gottes für Sein Tun und Lassen vor dem menschlichen Richterstuhl.“ D. h., das Gute ist (möglicherweise) gar nicht gut, es scheint uns nur so. Offensichtlich gerät man da (wie in den anderen Lösungsversuchen auch) in ein neues Problem: warum soll man das Gute tun, wo man doch gar nicht weiß, ob es das Gute ist, d. h. vor Gott gut ist? Und doch soll man das Gute tun.
Das Problem ist wohl unlösbar – so konsistent in sich die Lösungsversuche auch erscheinen mögen, wie etwas die Leibniz’sche „Theodizee“. Welches Loch man auch stopft, man reißt ein neues auf. Man muß damit leben, denn die Widersprüche folgen nicht aus einem ausgedachten Theoriengebilde namens christliche Lehre, sondern daraus, wie die Gesellschaft seit 2000 Jahren wirklich ist. Denkgebilde mit solchem Erfolg „spiegeln“, in welcher Weise auch immer, die Wirklichkeit, sonst hätten sie keinen. Offenbar ist die Wirklichkeit so, daß es gar keinen anderen Weg gibt, als ständig um zentrale Widersprüche zu kreisen (und dabei doch irgendwie weiterzukommen). Lebenspraktisch mag es ja helfen, sich an des Aspekt Güte/Gnade zu halten und so zu einer Haltung des Grundvertrauens zu kommen, das Theodizeeproblem ist damit aber nicht gelöst.
Wenn man versucht, das Höchste zu denken, dann ist es im Christentum unausweichlich, daß man ihm zugleich Allmacht, höchste Intelligenz und höchste Güte zuschreibt. Fehlte es an einem davon, wäre es nicht das Höchste.
Ich stimme zu, daß das einen Großteil der Tradition ausmacht. Ich zögere allerdings, dem unter allen Umständen zuzustimmen.
Offensichtlich gerät man da (wie in den anderen Lösungsversuchen auch) in ein neues Problem: warum soll man das Gute tun, wo man doch gar nicht weiß, ob es das Gute ist, d. h. vor Gott gut ist?
Dabei setzt man allerdings voraus, daß das eine gute Tat Gottes auch im Falle eines Menschen als Handlungssubjekt gut wäre und umgekehrt. Dies kann so sein, muß es IMHO aber nicht.
Offenbar ist die Wirklichkeit so, daß es gar keinen anderen Weg gibt, als ständig um zentrale Widersprüche zu kreisen (und dabei doch irgendwie weiterzukommen).
Dieser Aspekt wäre vielleicht interessant, vor einem wissenschaftskritischen Hintergrund ne zu bedenken: Wenn die Wirklichkeit nicht ohne zentrale Widersprüche zu haben ist, dann ist das Ideal der Widerspruchsfreiheit unter Umständen in Frage zu stellen.
Lebenspraktisch mag es ja helfen, sich an des Aspekt Güte/Gnade zu halten und so zu einer Haltung des Grundvertrauens zu kommen, das Theodizeeproblem ist damit aber nicht gelöst.
Dies wollte ich auch mit keiner Silbe gesagt haben.
8. Januar 2012 um 07:46
Die Alten schufen die Welt, wie „Person“ Gott aus Buchstabenund Zahlen.
Mythenpluralistmus war schon immer.
Statt Umkehr, besser umwandeln.
Statt Neues = besser Abwandlung
Das ist , was tatsächlich Entwicklung ist.
wie Achtsamkeit, wie Wasseruhr, spätere Sanduhr, ist auch Zeichen für Unendlichkeit, alternativ Endlichkeit mit liegender 8 “ ∞ “
Wer hat die Uhr angefertigt? Gab es angepassten Planungsprozess?
2×8 = 16 = hebr. Buchstabe Ayin = Auge/n.
Ajin oder Ayn (עין) i ist ursprünglich die bildliche Darstellung eines Auges mit einem Punkt in der Mitte.
Es fehlen noch die Zeiger daran. (Klerus und Staat)
Aus dem semitischen Konsonanten wurde im Griechischen der Vokal Omikron, aus dem sich das griechische Omega und das lateinische O entwickelten. So entstand Aussage: „Alpha und Omega“.
Georgisch und schwedisch ein Kreis über A, wurde mit Christianisierung hebr. arets/erets, alternativ am Ende mit „z“, Erde, Erez, Erz, Land, Acker, Boden, Landbevölkerung, zu Jahr.
Erz = Selbiges wie Erde + Jahr, wurde Erzeengel, Erzbischof, Erzherzog, die höchste Erdverwaltung. , auch Höllenverwaltung
Hölle = Göttin Hel = Bergwerk = Teufe – L
Fakt : Die Teufel arbeiteten für die Erz-herren. Zehntenabgaben, Kirchensteuer, usw.
Jüdisch wurde dem „Ajin oder Ayn (עין) i „später die Bedeutungszahl „70“ vergeben.
Was passiert, wenn Menschen nicht mehr an „Person“ Gott glauben? Sie werden nicht böser. Aber sie lassen sich weniger veräppeln, reden sich auch weniger rein und raus aus dem Dilemma welches effektiv da ist. Nur weniger in den krassen Gegensätzen. Naturgewalt kann keiner im Augenblick der Erfahrung „gut“ erleben. Im Hinblick menschlicher Gewalt ist natürlich dasselbe.
Die Frage nach gut und böse sollte sich bei der Christenheit heute viel mehr zur Energieverwendung, Umweltschutz stellen.
Pingback: Wen anbeten? | Ein feste Burg ist unser Gott

References: § 66
 § 13
 § 156
 Art. 9
 Art. 136
 Art. 10
 § 1
 § 167