Source: https://www.bvaf.de/
Timestamp: 2019-07-21 06:31:52+00:00

Document:
BVAF – Bundesverband Architekturfotografie | Home
BVAF – Bundesverband Architekturfotografie
Architekt*innen gestalten Bauwerke, Architekturfotograf*innen gestalten deren Wahrnehmung. Architekturfotografie gewinnt ihren Wert durch den Dialog zwischen beiden. Es erfordert mehr als perfektes Handwerk, um den Geist und den Charakter eines Gebäudes zu verstehen und durch Fotografie erlebbar zu machen. Deshalb ist Architekturfotografie eine besondere Kunst, eine eigene Profession und das wichtigste Werkzeug der Architekturvermittlung. Um die Öffentlichkeit für den Wert und die Qualität der Architekturfotografie zu sensibilisieren, den kollegialen Austausch zu fördern und den Dialog mit Architekt*innen und Bildnutzer*innen zu führen, haben wir uns im Bundesverband Architekturfotografie zusammengeschlossen.
Der Bundesverband Architekturfotografie (BVAF) ist ein Zusammenschluss von Berufsfotograf*innen, die auf Architekturfotografie spezialisiert sind. Er ging aus einer 2013 in Hamburg gegründeten Gruppe hervor und verfügt bislang über Regionalgruppen in Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen.
Der BVAF tritt für die Interessen seiner Mitglieder aus ganz Deutschland ein. Gemeinsam wollen wir auf die Entwicklungen und sich ständig ändernden Anforderungen unseres Berufs reagieren und dessen Zukunft mitgestalten. Dazu sind wir in einem engen Netzwerk miteinander verbunden, in dem wir Informationen austauschen und uns gegenseitig unterstützen. Bei wichtigen Themen ziehen wir den Rat externer Fachleute hinzu und kooperieren mit anderen Organisationen wie z. B. der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM). Dies führt im Ergebnis zu mehr Klarheit und Rechtssicherheit – nicht nur in der Auftragsabwicklung, sondern auch im Umgang mit Bildrechten.
Der BVAF vermittelt in wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Fragen zur Architekturfotografie und setzt sich für die Verbesserung der Wirtschaftsbedingungen seiner Mitglieder ein. Hierfür treten wir in Dialog mit anderen Verbänden und Institutionen wie z. B. den Architektenkammern, dem Bund Deutscher Architekten (BDA) oder dem Deutschen Architekturmuseum (DAM). Ein fairer und partnerschaftlicher Umgang mit den Bildverwerter*innen hat für uns große Bedeutung. In unserer Arbeit versuchen wir stets, einen Konsens zu finden, und verfolgen Lösungsansätze, die alle Seiten berücksichtigen. Dazu zählt etwa die Vereinfachung des komplizierten Nutzungsrechtegefüges, eines der zentralen Anliegen des BVAF. Wir wollen die Nutzungsrechte verständlicher und rechtssicher machen – zum Nutzen von Fotograf*innen wie von Kund*innen.
Jürgen Hohmut
Maximilan Meisse
Der Mitgliedsbeitrag wird gemäß § 6 Abs. 3 der Satzung des BVAF in einer Beitragsordnung geregelt. Die Satzung sieht in § 6 Abs. 3 Satz 2 außerdem vor, dass die Beitragsordnung Einzelheiten der Bei-tragsvergünstigung wegen wirtschaftlicher Notlage, wegen Erreichens des 65. Lebensjahres oder aus anderen Gründen regelt. In Teil I der nachfolgenden Regelungen werden die Höhe der von den ein-zelnen Mitgliedergruppen zu zahlenden Mitgliedsbeiträgen und in Teil II die Grundsätze für die Gewährung von Beitragsermäßigungen und Beitragsfreistellungen definiert. Die Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Eine Änderung der Beitragsordnung ist nur durch die Mitgliederver-sammlung möglich.
I · Mitgliedsbeiträge
Den Vereinsmitgliedern stehen Leistungen des Vereins in unterschiedlichem Umfang zur Verfügung; demgemäß werden die Mitgliedsbeiträge wie folgt gestaffelt:
BVAF Mitglieder 240 €
BVAF Gastmitglieder 60 €
Gastmitgliedschaften sind einmalig und auf ein Jahr beschränkt möglich. (siehe Satzung §3 Abs. 8) Ehrenmitgliedschaften sind beitragsfrei. (siehe Satzung §3 Abs. 5)
Die Höhe des Mitgliedsbeitrags richtet sich nach dem Mitgliederstatus am Fälligkeitstag.
Die Mitgliedsbeiträge werden bis zum 1. April eines jeden Jahres im Lastschriftverfahren von dem von den Mitgliedern angegebenen Girokonto abgebucht. Scheitert die Abbuchung we-gen fehlender Deckung des Kontos oder aus anderen, von dem Mitglied zu vertretenden Gründen, hat das betreffende Mitglied dem BVAF die mit der Rückbuchung verbundenen Bankgebühren zu erstatten.
Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, überweisen ihren Mitgliedsbeitrag spätestens bis zum 1. Mai eines jeden Jahres auf das Vereinskonto. Bei der Neuaufnahme wäh-rend eines Geschäftsjahres ist für jeden begonnen Monat der Mitgliedschaft 1/12 des Jahres-beitrages zu entrichten.
Gerät ein Mitglied mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags in Verzug, ist die Beitragszahlung mindestens dreimal anzumahnen. Bleiben die Mahnungen erfolglos, kann der Vorstand die Geschäftsstelle anweisen, ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten. Im Übrigen ist ge-mäß § 5 Abs. 3 der Satzung zu verfahren.
II · Beitragsvergünstigungen
Beitragsvergünstigung aus Altersgründen
Über die Anträge gemäß Ziffer II.1.1 und II.1.2 entscheidet der Vorstand.
Beitragsvergünstigung wegen wirtschaftlicher Notlage
Wenn ein BVAF Mitglied in eine wirtschaftliche Notlage gerät, kann es eine Beitragsermäßi-gung oder eine vollständigen Beitragsfreistellung beantragen.
Eine Beitragsermäßigung oder Beitragsfreistellung wegen wirtschaftlicher Notlage gilt nur für ein Geschäftsjahr und muss für den Fall, dass die wirtschaftliche Notlage fortbesteht, für jedes weitere Geschäftsjahr erneut beantragt werden. Hat ein Mitglied für drei Geschäftsjah-re in Folge eine Beitragsermäßigung oder Beitragsfreistellung erhalten, sind Beitragsver-günstigungen für weitere Geschäftsjahre nicht mehr möglich.
Wenn aufgrund der Angaben des Antragstellers feststeht, dass die Voraussetzungen für eine Beitragsermäßigung oder eine Beitragsfreistellung wegen wirtschaftlicher Notlage erfüllt sind, kann der Vorstand über den Antrag entscheiden. Bestehen begründete Zweifel, dass der Antragsteller seine Einkommensverhältnisse unzutreffend dargestellt hat oder eine voll-ständige Beitragsfreistellung beantragt, obwohl nur die Voraussetzungen für eine Bei-tragsermäßigung erfüllt sind, ist der Antrag dem Vorstand zur Entscheidung vorzulegen.
Beitragsvergünstigung aus anderen Gründen
Ein Mitglied kann auch dann eine Beitragsermäßigung oder eine Beitragsfreistellung bean-tragen, wenn dafür besondere Gründe vorliegen. Ob die von dem Antragsteller genannten Gründe im konkreten Einzelfall eine Beitragsvergünstigung rechtfertigen, entscheidet der Vorstand nach eigenem Ermessen.
Ein besonderer Grund für eine Beitragsermäßigung liegt immer dann vor, wenn zwei oder mehr Mitglieder miteinander ihren Beruf in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder einer Partnerschaft gemeinsam ausüben. In diesem Fall ist den Mitgliedern auf Antrag eine Reduzierung ihres Beitrags um jeweils 25 Prozent zu gewähren.
Bei der Bewilligung einer Beitragsermäßigung oder Beitragsfreistellung aus besonderen Gründen ist festzulegen, ob die Beitragsvergünstigung dauerhaft oder zunächst nur für ein Geschäftsjahr in Anspruch genommen werden kann. In den in Ziffer II.3.2 genannten Fällen ist die Beitragsermäßigung in der Regel dauerhaft zu bewilligen, allerdings nur unter der Be-dingung, dass die Voraussetzungen für die Beitragsermäßigung fortbestehen.
Eine Beitragsermäßigung oder Beitragsfreistellung wird grundsätzlich erst ab dem auf die Antragstellung folgenden Geschäftsjahr wirksam. Für ein bereits laufendes Geschäftsjahr ist eine Ermäßigung oder Freistellung nur in Ausnahmefällen und nur auf der Grundlage eines gesonderten Vorstandsbeschlusses möglich. Rückwirkende Beitragsermäßigungen oder Bei-tragsfreistellungen sind ausgeschlossen.
Die Bewilligung einer Beitragsermäßigung oder Beitragsfreistellung erfolgt nur, wenn keine Beitragsrückstände bestehen. Ausnahmsweise ist die Bewilligung einer Beitragsvergünsti-gung auch bei Bestehen eines Beitragsrückstandes möglich, wenn der Rückstand einen Jah-resbeitrag nicht übersteigt und der Antragsteller mit seinem Antrag einen Vorschlag zur Til-gung des Beitragsrückstandes unterbreitet.
Die Regelungen dieser Beitragsordnung sind auf Anträge anzuwenden, die ab dem 23. März 2018 gestellt worden sind oder gestellt werden.
Beschluss der Mitgliederversammlung vom 23. März 2018
Die Satzung des Bundesverband Architekturfotografie BVAF e. V. wurde von der Gründungsversammlung am 23.3.2018 verabschiedet.
Änderungsbeschluss des Vorstands vom 24.5.2018 zu §8 Abs. (1) und §11 Abs. (3), (markiert)
Architekturfotografien sind Zeugnisse unserer gebauten Umwelt − der Kulturgüter von gestern, heute und morgen − und sind selbst Teil des kulturellen Erbes. Der BVAF ist ein bundesweiter Verband von BerufsfotografInnen, die auf Architekturfotografie spezialisiert sind.
Der Bundesverband Architekturfotografie ist aus der Interessengemeinschaft Deutsche Architekturfotografen hervorgegangen, die als Zusammenschluss von ArchitekturfotografInnen aus der Bundesrepublik 2013 in Hamburg gegründet wurde.
Zum gesetzlichen Auftrag des BVAF gehört es unter anderem die Architekturfotografie und ihr Ansehen zu fördern und den Wert des Bildes zu stärken. Die gemeinsamen Belange in der Bundesrepublik Deutschland und Europa sollen gemäß den Beschlüssen unserer Mitglieder zur Geltung gebracht werden. Zur Verwirklichung der berufspolitischen Ziele nehmen wir Einfluss, ohne uns als Verein parteipolitisch zu betätigen. Unsere Partner sehen sich der Förderung und des Erhalts der Architekturfotografie verpflichtet.
Wir freuen uns über neue Mitglieder. Sollten Sie Interesse haben, Teil des BVAF zu werden, können Sie über ein Mitglied des Bundesverbands den Kontakt zu uns herstellen. Oder Sie wenden sich gerne an den Vorstand in Berlin, der Sie informiert und an Regionalgruppe empfiehlt. Alle Interessent*innen durchlaufen ein Aufnahmeverfahren, da wir ein Berufsverband von professionell tätigen Architekturfotograf*innen sind; näheres regelt die Satzung. Sie können an Sitzungen der BVAF-Regionalgruppen teilnehmen und sich aktiv in die Verbandsarbeit einbringen.
Der BVAF ist aus der intensiven jahrelangen Zusammenarbeit seiner Mitglieder entstanden. Uns ist es daher wichtig, dass sich Neumitglieder ebenfalls regelmäßig an unseren Arbeitsgruppen beteiligen. Die Regionaltreffen finden in der Regel alle sechs Wochen statt und dienen dazu, aus den Arbeitsgruppen zu berichten und allgemeine Informationen auszutauschen. Wir beschäftigen uns dabei vorwiegend mit aktuellen rechtlichen und geschäftlichen Entwicklungen.
Alle Mitglieder, auch der Vorstand, arbeiten ehrenamtlich. In Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüssen sowie den Regionalreffen arbeiten wir kollegial miteinander und stehen im Austausch mit anderen Verbänden. Die Mitgliedsbeiträge werden für Aufgaben und Ziele des Verbandes verwendet und nach Mitgliederbeschluss freigegeben. Ausgaben fallen etwa an für Beratungskosten von Rechtsanwält*innen, die BVAF-Homepage sowie Publikationen.
Wenn Sie sich vorab informieren wollen, finden Sie in unserer Satzung auf Seite 2 und 3 die entsprechenden Absätze zur Mitgliedschaft und deren Voraussetzungen. Für weitere Informationen und Anfragen steht Ihnen der Bundesverband Architekturfotografie mit seinen Mitgliedern und dem dreiköpfigen Vorstand zur Verfügung.
Wir wollen den Arbeitsalltag von Architekt*innen, Architekturfotograf*innen und Bildnutzer*innen erleichtern und in den Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen für mehr Rechtssicherheit sorgen. Dazu haben wir im Folgenden eine Reihe relevanter Informationen zusammengestellt, die u. a. Urheberrechtsfragen und das Nutzungsrecht betreffen.
NutzungsrechteDownload
Welche Nutzungsrechte sind wirklich wichtig? Wir haben die Nutzungsarten, die bei Architekturfotografien am häufigsten angefragt werden, nach Gruppen strukturiert und inhaltlich definiert. Damit wollen wir Architekt*innen und Fotograf*innen einen Katalog und ein Vokabular an die Hand geben, mit dessen Hilfe sie besser und verlässlicher miteinander kommunizieren und verhandeln können. In der folgenden Liste finden Sie darüber hinaus eine Zusammenstellung der wichtigsten rechtlichen Grundlagen zu den Nutzungsrechten im Urheberrechtsgesetz.
UrheberrechtsgesetzDownload
Das Urheberrechtsgesetz ist für die Arbeit von Architekturfotograf*innen ein essentieller Faktor. Um den Spielraum für Interpretationen so klein wie möglich zu halten, hat der Gesetzgeber allgemein verständliche Formulierungen gewählt. Wir stellen Ihnen den kompletten Gesetzestext zum Download bereit und haben darin jene Paragrafen hervorgehoben, die mit unserer Tätigkeit in Zusammenhang stehen.
BVAF – Bundesverband Architekturfotografie e.V.
+49 30 61 30 84 72
post@bvaf.de
BVAF Bundesverband Architekturfotografie e.V.
Registernummer: VR 36690 B
Telefon: 030-613 084 72
E-Mail: vorstand@bvaf.de
Eine Nutzung der Internetseiten der BVAF ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die BVAF geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.
Der BVAF hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.
Die Datenschutzerklärung der BVAF beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.
Kreuzbergstrasse, 30
Tel.: 03061308478
E-Mail: post@bvaf.de
Website: www.bvaf.de
Die Internetseiten der BVAF verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.
Durch den Einsatz von Cookies kann die BVAF den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.
Die Internetseite der BVAF erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.
Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die BVAF keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die BVAF daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.
Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der BVAF gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der BVAF wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.
Wurden die personenbezogenen Daten von der BVAF öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die BVAF unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der BVAF wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.
Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der BVAF gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der BVAF wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.
Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der BVAF wenden.
Die BVAF verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Verarbeitet die BVAF personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der BVAF der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die BVAF die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.
Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der BVAF zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.
Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der BVAF oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.
Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die BVAF angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
© 2019 – Bundesverband Architekturfotografie e. V.	nach oben

References: § 6
 § 6
 §3
 §3
 § 5
 §8
 §11
 Art. 17
 Art. 89