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Timestamp: 2019-02-22 03:12:30+00:00

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§ 30e ZVG - dejure.org
dejure.org Übersicht ZVGAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 30e ZVG
(1) 1Die einstweilige Einstellung ist mit der Auflage anzuordnen, daß dem betreibenden Gläubiger für die Zeit nach dem Berichtstermin nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 der Insolvenzordnung laufend die geschuldeten Zinsen binnen zwei Wochen nach Eintritt der Fälligkeit aus der Insolvenzmasse gezahlt werden. 2Ist das Versteigerungsverfahren schon vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens nach § 30d Abs. 4 einstweilen eingestellt worden, so ist die Zahlung von Zinsen spätestens von dem Zeitpunkt an anzuordnen, der drei Monate nach der ersten einstweiligen Einstellung liegt.
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Rechtsprechung zu § 30e ZVG
9 Entscheidungen zu § 30e ZVG in unserer Datenbank:
BGH, 16.02.2006 - IX ZR 26/05
Zinsansprüche der Gläubiger gegen den Insolvenzverwalter; Höhe des Zinsanspruchs
LG Bonn, 04.12.2012 - 3 O 92/12
Anspruch eines Insolvenzverwalters auf Schadensersatz gegen den vormaligen ...
LG Göttingen, 27.01.2000 - 10 T 1/00
Höhe der Zinsen im Rahmen einer Entscheidung über die Einstellung der ...
OLG Stuttgart, 27.03.2002 - 9 U 216/01
Insolvenzeröffnung: Berechtigung des vorläufigen Insolvenzverwalters zur ...
Insolvenzeröffnungsverfahren: Vergütungsanspruch des vorläufigen ...
LG Stade, 19.03.2002 - 7 T 47/02
Kosten der Feststellung vor oder nach Insolvenzeröffnung getilgter, ...
Auf § 30e ZVG verweisen folgende Vorschriften:

References: § 30
 § 29
 § 30

§ 30
 § 30
 § 30
 § 30