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Timestamp: 2019-12-12 05:58:04+00:00

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Fassung § 4 PsychThG a.F. bis 23.04.2016 (geändert durch Artikel 6 G. v. 18.04.2016 BGBl. I S. 886)
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Änderung § 4 PsychThG vom 23.04.2016
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durch Artikel 6 G. v. 18.04.2016 BGBl. I S. 886
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Berufsausübung§ 2 Approbation§ 2b (neu) § 8 Ermächtigung zum Erlaß von Rechtsverordnungen§ 9a Dienstleistungserbringer§ 9b Verwaltungszusammenarbeit§ 10 Zuständigkeiten
(1) 1 Eine befristete Erlaubnis zur Berufsausübung kann auf Antrag Personen erteilt werden, die eine abgeschlossene Ausbildung für den Beruf nachweisen. 2 Eine Erlaubnis nach Satz 1 wird Antragstellern, die über einen Ausbildungsnachweis als Psychologischer Psychotherapeut oder als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut verfügen, der in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz ausgestellt wurde, nicht erteilt. 3 Eine Erlaubnis wird auch nicht in Fällen des § 2 Absatz 2 Satz 9 erteilt. 4 Abweichend von Satz 2 und 3 kann auf Antrag eine Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung eines der psychotherapeutischen Berufe erteilt werden, wenn mit dem Antrag dargelegt wird, dass im Hinblick auf die beabsichtigte psychotherapeutische Tätigkeit ein besonderes Interesse an der Erteilung der Erlaubnis besteht. 5 Die Erlaubnis steht der Erteilung einer Approbation nicht entgegen.
(2a) 1 Abweichend von Absatz 1 Satz 2 und 3 wird eine Erlaubnis zur Berufsausübung auf Antrag Personen erteilt, die über einen Nachweis über eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich der Psychologischen Psychotherapie oder der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie verfügen, wenn
2 Die Erlaubnis ist auf die Tätigkeiten und Beschäftigungsstellen zu beschränken, für die der Antragsteller qualifiziert ist; sie wird unbefristet erteilt. 3 § 2 Absatz 1 Nummer 3 bis 5 gilt entsprechend.
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References: § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 8
 § 2
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