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Timestamp: 2017-04-24 03:27:11+00:00

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BVerwG 2 B 18.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 5 B 129.04 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 6 P 9.04 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 7 B 56.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 9.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 24.04 - Urteil vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 7.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 4.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 37.04 - Urteil vom 30.06.2005
BVerwG 6 C 12.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 3.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 5 B 109.04 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 2 B 20.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 6.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 5 B 127.04 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 7 C 15.04 - Urteil vom 30.06.2005
Haben die übrigen Miterben eines verstorbenen Geschädigten vor In-Kraft-Treten des Vermögensgesetzes ihre Anteile an dem Nachlass des Geschädigten einem Miterben übertragen, ist allein dieser Miterbe Berechtigter im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 VermG.
BVerwG 3 C 8.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 5 B 93.04 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 5.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 3 C 10.05 - Beschluss vom 30.06.2005
BVerwG 6 B 44.05 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 8 C 9.04 - Urteil vom 29.06.2005
Buchgrundstücke, die selbst nicht überschuldet waren, können von einer Schädigung im Sinne des § 1 Abs. 2 VermG erfasst sein, wenn sie mit einem überschuldeten Nachbargrundstück dergestalt in einem Funktionszusammenhang standen, dass sie für die bestimmungsgemäße Nutzung des überschuldeten Grundstücks notwendig waren (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung, vgl. Beschluss vom 13. März 2001 - BVerwG 8 B 266.00 -).
BVerwG 2 B 31.05 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 3 B 135.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 3 B 112.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 2 B 30.05 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 1 B 185.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 9 A 2.05 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 1 B 174.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 3 B 86.05 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 3 B 101.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 1 B 176.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 2 B 112.04 - Beschluss vom 29.06.2005
BVerwG 8 B 56.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 10 B 23.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 10 B 25.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 10 B 24.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 7 B 9.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 10 B 22.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 2 B 32.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 2 B 29.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 2 B 21.05 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 2 B 102.04 - Beschluss vom 28.06.2005
BVerwG 7 B 37.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 10 B 38.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 3 B 44.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 10 B 32.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 3 B 123.04 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 3 B 52.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 4 A 2005.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 8 B 105.04 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 3 B 131.04 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 3 B 43.05 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 10 B 73.04 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 3 B 111.04 - Beschluss vom 27.06.2005
BVerwG 10 B 72.04 - Beschluss vom 27.06.2005
Mit dem Demokratieprinzip kann es vereinbar sein, in der Satzung eines Wasser- und Bodenverbandes vorzuschreiben, dass ein bestimmter Anteil der von den Mitgliedsgemeinden in die Verbandsversammlung entsandten Vertreter der Berufsgruppe der hauptberuflichen Landwirte angehören muss; dies gilt jedenfalls dann, wenn die Vertretungskörperschaften der Mitgliedsgemeinden die betreffenden Vertreter selbst frei auswählen können, ohne durch verbindliche Vorschlagsrechte der Berufsgruppe eingeengt zu sein, und außerdem kommunalrechtliche Weisungsrechte auch gegenüber diesen Vertretern bestehen (im Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 5. Dezember 2002 - 2 BvL 5, 6/98 - BVerfGE 107, 59 ff.).
BVerwG 8 B 38.05 - Beschluss vom 24.06.2005
BVerwG 8 B 100.04 - Beschluss vom 24.06.2005
BVerwG 7 B 4.05 - Beschluss vom 24.06.2005
BVerwG 7 B 6.05 - Beschluss vom 24.06.2005
BVerwG 4 B 38.05 - Beschluss vom 23.06.2005
BVerwG 2 C 25.04 - Urteil vom 23.06.2005
BVerwG 2 C 21.04 - Urteil vom 23.06.2005
BVerwG 7 B 158.04 - Beschluss vom 23.06.2005
BVerwG 2 B 106.04 - Beschluss vom 23.06.2005
BVerwG 1 D 6.04 - Urteil vom 23.06.2005
BVerwG 2 C 22.04 - Urteil vom 23.06.2005
BVerwG 1 WB 1.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 6 P 2.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 1 B 42.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 4 B 35.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 7 B 51.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 5 B 69.04 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 2 B 107.04 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 7 B 154.04 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 9 B 12.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 4 BN 27.05 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 6 P 8.04 - Beschluss vom 22.06.2005
Die stellvertretenden Schulleiter gehören grundsätzlich nicht zu den Dienstkräften, die zu selbständigen Entscheidungen in Personalangelegenheiten von nicht untergeordneter Bedeutung befugt sind (§ 13 Abs. 3 Nr. 2 BlnPersVG); Abweichendes gilt, wenn ihnen gemäß § 69 Abs. 6 Satz 3 SchulG die Erstellung von dienstlichen Beurteilungen übertragen ist.
BVerwG 6 P 7.04 - Beschluss vom 22.06.2005
BVerwG 7 B 136.04 - Beschluss vom 21.06.2005
BVerwG 4 B 32.05 - Beschluss vom 21.06.2005
BVerwG 4 B 37.05 - Beschluss vom 21.06.2005
BVerwG 9 A 17.05 - Beschluss vom 21.06.2005
BVerwG 5 B 36.05 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 3 AV 3.05 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 1 WB 62.04 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 7 B 33.05 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 3 B 139.04 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 7 B 43.05 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 4 BN 16.05 - Beschluss vom 20.06.2005
BVerwG 5 B 115.04 - Beschluss vom 17.06.2005
BVerwG 2 B 23.05 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 5 B 44.05 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 2 C 7.05 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 3 B 129.04 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 1 B 173.04 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 4 B 40.05 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 1 PKH 10.05 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 8 B 33.05 - Beschluss vom 16.06.2005
BVerwG 7 B 38.05 - Beschluss vom 15.06.2005
BVerwG 9 C 9.04 - Urteil vom 15.06.2005
BVerwG 8 B 27.05 - Beschluss vom 15.06.2005
BVerwG 3 B 99.04 - Beschluss vom 15.06.2005
BVerwG 7 B 124.04 - Beschluss vom 15.06.2005
BVerwG 9 C 8.04 - Urteil vom 15.06.2005
1. Eine Bindung an eine Klagerücknahmeerklärung tritt nicht ein, wenn sie für das Gericht und für den Prozessgegner sogleich als Versehen offenbar gewesen und deshalb nach Treu und Glauben als unwirksam zu behandeln ist (im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 6. Dezember 1996 - BVerwG 8 C 33.95 - Buchholz 310 § 126 VwGO Nr. 3).
BVerwG 7 B 126.04 - Beschluss vom 15.06.2005
BVerwG 1 B 142.04 - Beschluss vom 14.06.2005
BVerwG 6 C 11.05 - Beschluss vom 14.06.2005
BVerwG 1 C 11.04 - Urteil vom 14.06.2005
Betreibt die Ausländerbehörde die Abschiebung eines Ausländers, ist sie gemäß § 63 Abs. 1 AuslG die für diese Maßnahme insgesamt zuständige Behörde im Sinne von § 83 Abs. 4 Satz 1 AuslG, auch wenn sie zur Durchführung der Abschiebung die Polizei eines Landes oder den Bundesgrenzschutz heranzieht. Sie ist deshalb berechtigt, die gesamten Kosten der Abschiebung einschließlich der Kosten der hinzugezogenen Behörden durch Leistungsbescheid gegenüber dem Kostenschuldner zu erheben.
BVerwG 1 C 15.04 - Urteil vom 14.06.2005
BVerwG 2 B 108.04 - Beschluss vom 14.06.2005
BVerwG 2 B 4.05 - Beschluss vom 14.06.2005
BVerwG 7 B 41.05 - Beschluss vom 14.06.2005
BVerwG 4 B 27.05 - Beschluss vom 13.06.2005
BVerwG 4 B 28.05 - Beschluss vom 13.06.2005
BVerwG 5 B 39.05 - Beschluss vom 13.06.2005
BVerwG 4 B 26.05 - Beschluss vom 13.06.2005
BVerwG 4 B 36.05 - Beschluss vom 13.06.2005
BVerwG 1 B 149.04 - Beschluss vom 10.06.2005
BVerwG 2 B 97.04 - Beschluss vom 10.06.2005
BVerwG 3 C 22.04 - Urteil vom 09.06.2005
1. Die Antragsfrist des § 31 Abs. 1 Nr. 3 AMG gilt nicht nur für die erste Verlängerung einer Arzneimittelzulassung, sondern auch für nachfolgende weitere Verlängerungen.
2. Die Fünfjahresfrist des § 31 Abs. 1 Nr. 3 AMG für das Erlöschen der Zulassung beginnt bei einer Verlängerung der Zulassung mit der Bekanntgabe des Verlängerungsbescheides.
BVerwG 6 C 10.05 - Beschluss vom 09.06.2005
BVerwG 8 B 11.05 - Beschluss vom 09.06.2005
BVerwG 3 C 30.04 - Urteil vom 09.06.2005
Die Bemessungsgrundlage der Entschädigung ist auch dann gemäß § 3 Abs. 1 EntschG aus dem vor der Schädigung zuletzt festgestellten Einheitswert zu ermitteln, wenn vor dem Bewertungszeitpunkt eingetretene tatsächliche Veränderungen des Grundstücks bei der Einheitswertfestsetzung unberücksichtigt geblieben sind, es sei denn, die Festsetzung erweist sich deshalb als nichtig.
Für die Berechnung eines Hilfswertes in entsprechender Anwendung von § 3 Abs. 3 EntschG ist in diesem Fall kein Raum.
BVerwG 3 C 33.04 - Urteil vom 09.06.2005
BVerwG 3 C 21.04 - Urteil vom 09.06.2005
BVerwG 3 C 25.04 - Urteil vom 09.06.2005
BVerwG 10 B 30.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 8 B 21.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 5 B 31.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 10 B 29.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 9 B 4.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 10 B 31.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 8 B 16.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 8 B 54.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 8 B 47.05 - Beschluss vom 08.06.2005
BVerwG 8 B 42.05 - Beschluss vom 08.06.2005
Die fehlende Restitutionsfähigkeit von "weggeschwommenen" Vermögenswerten nach dem Vermögensgesetz, wie sie insbesondere für die Unternehmensresterestitution ihren Niederschlag in der Regelung des § 6 Abs. 6 a Satz 1 VermG gefunden hat, berührt den Schutzbereich des Art. 14 GG nicht.
BVerwG 1 D 3.04 - Urteil vom 08.06.2005
BVerwG 9 B 5.05 - Beschluss vom 07.06.2005
BVerwG 9 B 15.05 - Beschluss vom 07.06.2005
BVerwG 5 B 114.04 - Beschluss vom 07.06.2005
BVerwG 10 B 28.05 - Beschluss vom 07.06.2005
BVerwG 1 B 41.05 - Beschluss vom 07.06.2005
BVerwG 3 C 20.05 - Beschluss vom 06.06.2005
BVerwG 2 B 10.05 - Beschluss vom 06.06.2005
Die auf den Antrag des Beamten ausgesprochene Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit ist nicht deshalb nichtig, weil der unmittelbare Dienstvorgesetzte die erforderliche Erklärung, er halte den Beamten für dienstunfähig, nicht ausdrücklich abgegeben hat.
BVerwG 6 C 6.04 - Beschluss vom 06.06.2005
BVerwG 1 B 127.04 - Beschluss vom 03.06.2005
BVerwG 10 B 36.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 8 B 23.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 6 B 35.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 5 C 1.04 - Urteil vom 02.06.2005
BVerwG 5 C 14.04 - Urteil vom 02.06.2005
BVerwG 10 B 4.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 3 B 61.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 4 BN 19.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 6 PB 2.05 - Beschluss vom 02.06.2005
BVerwG 5 C 30.04 - Urteil vom 02.06.2005
Für den Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Voraussetzungen der Leistungspflicht im Sinne des § 105 Abs. 3 SGB X ist auch im Erstattungsrechtsverhältnis zwischen Trägern der Sozialhilfe auf die Kenntnis des Trägers der Sozialhilfe abzustellen, dem gegenüber ein Erstattungsanspruch geltend gemacht wird. Ein im Leistungsverhältnis nach § 5 Abs. 2 Satz 2 BSHG für das Einsetzen der Hilfe hinreichendes Bekanntwerden bei einem nicht zuständigen Träger der Sozialhilfe ersetzt im Erstattungsverhältnis zwischen Trägern der Sozialhilfe nicht die nach § 105 Abs. 3 SGB X erforderliche eigene Kenntnis des auf Erstattung in Anspruch genommenen Trägers der Sozialhilfe.
BVerwG 5 C 24.04 - Urteil vom 02.06.2005
BVerwG 8 B 35.05 - Beschluss vom 01.06.2005
BVerwG 7 C 26.03 - Beschluss vom 01.06.2005
BVerwG 3 B 124.04 - Beschluss vom 01.06.2005

References: § 2
 § 1
 § 69
 § 126
 § 63
 § 83
 § 31
 § 31
 § 3
 § 3
 § 6
 Art. 14
 § 105
 § 5
 § 105