Source: https://www.deka-etf.de/news/news_items/163
Timestamp: 2018-04-24 16:01:10+00:00

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Bekanntmachung: Deka Deutsche Börse EUROGOV® France 3-5 UCITS ETF | News | Deka ETFs
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Bekanntmachung: Deka Deutsche Börse EUROGOV® France 3-5 UCITS ETF (21.01.2014)
Die Deka Investment GmbH ändert mit Wirkung zum 22. Januar 2014 die Besonderen Vertragsbedingungen für das von ihr verwaltete richtlinienkonforme Sondervermögen „Deka Deutsche Börse EUROGOV® France 3-5 UCITS ETF“ (ISIN: DE000ETFL409) zwecks Umsetzung des am 22. Juli 2013 in Kraft getretenen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Die Änderungen beinhalten die Anpassung an die Begrifflichkeiten des KAGB. Die individuelle Ausgestaltung wie beispielsweise die Anlagestrategie, Vergütungsregelungen sowie die Rechte der Anleger bleiben unberührt. Die neuen Besonderen Vertragsbedingungen (zukünftig „Anlagebedingungen“) sind nachfolgend wiedergegeben. Die Änderungen der jeweiligen Allgemeinen Vertragsbedingungen werden gesondert veröffentlicht
zur Regelung des Rechtsverhältnisses zwischen den Anlegern und der Deka Investment GmbH (Frankfurt am Main), (nachstehend „Gesellschaft“ genannt) für das von der Gesellschaft verwaltete Sondervermögen gemäß der OGAW-Richtlinie Deka Deutsche Börse EUROGOV® France 3-5 UCITS ETF die nur in Verbindung mit den für dieses Sondervermögen von der Gesellschaft aufgestellten „Allgemeinen Anlagebedingungen“ (AAB) gelten.
Wertpapiere gemäß § 5 AAB,
Geldmarktinstrumente gemäß § 6 AAB,
Bankguthaben gemäß § 7 AAB,
Investmentanteile gemäß § 8 AAB,
Derivate gemäß § 9 AAB,
Sonstige Anlageinstrumente gemäß § 10 AAB
1. In Wertpapiere gemäß § 5 AAB und Geldmarktinstrumente gemäß § 6 AAB darf die Gesellschaft bis zu 100% des Wertes des Sondervermögens investieren. Die in Pension genommenen Wertpapiere und Geldmarktinstrumente sind auf die Anlagegrenzen des § 206 Abs. 1 bis 3 KAGB anzurechnen.
2. Die Gesellschaft darf unter Beachtung des § 208 KAGB in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Republik Frankreich mehr als 35% des Wertes des Sondervermögens anlegen. Hierbei ist eine Mindestinvestition von 51% in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Republik Frankreich zu beachten. Die in Pension genommenen Wertpapiere sind auf die Anlagegrenze des § 208 KAGB anzurechnen.
3. Bis zu 49% des Wertes des Sondervermögens darf in Bankguthaben gemäß § 7 AAB investiert werden. Hierbei sind die Beträge, die die Gesellschaft als Pensionsnehmer gezahlt hat, anzurechnen.
4. Bis zu 10% des Wertes des Sondervermögens dürfen in Anteilen an Investmentvermögen nach Maßgabe der §§ 4 und 8 der "Allgemeinen Anlagebedingungen" angelegt werden, die ihrerseits in Vermögensgegenständen gemäß § 24 investieren. Die in Pension genommenen Investmentanteile sind auf die Anlagegrenzen der §§ 207 und 210 Abs. 3 KAGB anzurechnen.
§ 26 Anteilklassen
4. Die bestehenden Anteilklassen werden sowohl im Verkaufsprospekt als auch im Jahres- und Halbjahresbericht einzeln aufgezählt. Die die Anteilklassen kennzeichnenden Ausgestaltungsmerkmale werden im Verkaufsprospekt und im Jahres- und Halbjahresbericht im Einzelnen beschrieben. Die Ausgabeauf- und die Rücknahmeabschläge und die Ertragsverwendung je Anteilklasse werden im Verkaufsprospekt den wesentlichen Anlegerinformationen sowie im Halbjahres- und Jahresbericht einzeln beziffert. Die Mindestanlagesumme sowie die Verwaltungsvergütung je Anteilklasse werden im Verkaufsprospekt, im Halbjahres- und Jahresbericht einzeln beziffert.
§ 27 Anteile
§ 28 Ausgabe- und Rücknahmepreis
1. Der Ausgabeaufschlag beträgt 2% des Anteilwertes. Es steht der Gesell­schaft frei, einen niedrigeren Ausgabeaufschlag zu berechnen.
§ 30 Ausschüttung
1. Die Gesellschaft schüttet grundsätzlich die während des Geschäftsjahres für Rechnung des Sondervermögens angefallenen und nicht zur Kostendeckung verwendeten Zinsen, Dividenden und Erträge aus Investmentanteilen sowie Entgelte aus Darlehens- und Pensionsgeschäften - unter Berücksichtigung des zugehörigen Ertragsausgleichs - aus. Veräußerungsgewinne und sonstige Erträge ‑ unter Berücksichtigung des zugehörigen Ertragsausgleichs ‑ können ebenfalls zur Ausschüttung herangezogen werden. Unterjährige Zwischenausschüttungen sind möglich.

References: § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10
 § 5
 § 6
 § 206
 § 208
 § 208
 § 7
 § 24

§ 26

§ 27

§ 28

§ 30