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Timestamp: 2019-01-20 17:18:55+00:00

Document:
IBMG GmbH Institut für Bildung + Management im Gesundheitswesen, Poststraße 4-6 in 64293 Darmstadt
Telefon:06151 / 871 94 0 Jetzt anrufen
Fax:06151 / 871 94 9
Email:ibmg@fuu.de
Internet:www.ibmg-darmstadt.de
Pflegende wissen, dass die Anforderungen an die Qualität eines effizienten Wundmanagements in Prophylaxe und Therapie pflegerisch und medizinisch vielschichtig und speziell geworden sind. Vor allem die chronischen Wunden bilden ein wachsendes Problem in unserer sich verändernden Gesellschaft, mit mehr alten und chronisch kranken Menschen, mit den daraus resultierenden Folgeproblemen für die betroffenen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und einem nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor.
Um Wunden differenziert beurteilen zu können, bedarf es eines speziellen Fachwissens von Pflegeexperten, die in der Lage sind, geeignete Maßnahmen individuell zu finden, anzuwenden und auch in fachübergreifender Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen nach Lösungen für spezielle Probleme zu suchen.
Haut und Wunden differenziert zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zur Wundversorgung festzulegen
Notwendigkeiten und Möglichkeiten zu erkennen, spezielle Probleme auch fach- bzw. abteilungsübergreifend zu lösen
zu erkennen, wann eine medizinische Intervention notwendig ist
eine individuelle Wunddokumentation anzulegen bzw. eine hausinterne, standardisierte Wunddokumentation zu entwickeln
die aktuellen Hygienerichtlinien in der Wundversorgung an Ihrer Einrichtung zu überprüfen und in Absprache mit den entsprechenden Stellen zu aktualisieren
im Rahmen der Qualitätssicherung Wundvisiten durchzuführen und Kolleginnen und Kollegen wie auch die Betroffenen zu beraten und anzuleiten
Fortbildungen im Bereich der Pflege abzuhalten
oder weitere Abschlüsse im Gesundheitswesen sowie angemessene praktische Erfahrung
Der Lehrgang ist AZAV zertifiziert. Fördermöglichkeiten finden Sie u. a. bei der Bundesagentur für Arbeit.
Art des Abschlusses: Schriftliche Leistungsnachweise erfolgen im Rahmen des Theorie-Praxistransfers in den Praxisphasen zwischen den Theorieblöcken und der Vorbereitung zur Abschlussprüfung. Nach erfolgreicher Teilnahme findet zur Prüfung ein fachübergreifendes Gespräch statt. Sie erhalten ein IBMG-Zertifikat mit einer Dokumentation der Unterrichtsinhalte, welches Sie dazu berechtigt, die Bezeichnung „Pflegeexperte Wundmanagement/Dekubitus“ zu tragen.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst insgesamt 176 Stunden. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: Mindestteilnehmerzahl 8
Kosten: 1068 € Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Gemäß § 71 SGB XI muss jeder ambulante Dienst und stationäre Pflegeeinrichtung unter ständiger Verantwortung einer Pflegefachkraft stehen, die eine spezielle Weiterbildung mit mindestens 460 Stunden dafür absolviert hat.
Wir vermitteln Ihnen den fachtheoretischen Hintergrund und die Kompetenzen, die nötig sind, um eine professionelle Pflege sicherzustellen, individuelle Pflegekonzepte auf der Basis eines ganzheitlichen Pflegeverständnisses zu entwickeln, ökonomische und Fähigkeiten bei der Mitarbeiterführung und dem Qualitätsmanagement einzusetzen sowie durch kommunikative Beziehungsgestaltung erfolgreich zu agieren.
Ziel ist, eine moderne Führungs- und Leitungsstruktur im Verantwortungsbereich zu haben bzw. zu erhalten. Dazu gehört, ein gezieltes Personalmanagement mit den Bedarfen des Unternehmens und der Mitarbeiter sicherzustellen.
Staatlich anerkannter Abschluss in einem der folgenden Berufe:
sowie praktische Berufserfahrung in dem erlernten Ausbildungsberuf von zwei Jahren innerhalb der letzten acht Jahre. Bei ambulanten Pflegeeinrichtungen, die überwiegend behinderte Menschen pflegen und betreuen, gelten auch nach Landesrecht ausgebildete Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie Heilerzieherinnen und Heilerzieher mit einer praktischen Berufserfahrung von zwei Jahren innerhalb der letzten acht Jahre als ausgebildete Pflegefachkraft.
Der Lehrgang ist AZAV zertifiziert. Fördermöglichkeiten finden Sie u. a. bei der Bundesagentur für Arbeit. Förderung bitte unbedingt vor Beginn des Lehrgangs beantragen.
Art des Abschlusses: Zum Abschluss erfolgt eine Prüfung, die als Präsentation abzulegen ist. Die TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat, das den Anforderungen des § 71 SGB XI entspricht.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst 460 Stunden Theorie, die sich berufsbegleitend in Blöcke gliedern. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt. Jedes Modul enthält theoretische und praktische Unterrichtsstunden sowie selbstorganisiertes Lernen (SOL). Diese Weiterbildung wird analog der Inhalte der WPO-Pflege Hessen in Modulen berufsbegleitend bei uns durchgeführt.
Kosten: 2995 €. Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Die Weiterbildung zum/zur Fachpfleger/in für Palliative Versorgung vermittelt Ihnen die Kenntnisse, die Sie benötigen, um Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen oder terminalen Erkrankungen und ihre Angehörigen professionell zu begleiten und ihnen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität zu ermöglichen.
Die Weiterbildung ist staatlich anerkannt nach der WPO-Pflege Hessen.
Die Teilnehmer/innen sind befähigt, schwerstkranke und sterbende Menschen altersspezifisch unter Einbeziehung ihrer Bezugspersonen fachkundig, individuell und einfühlsam unterstützend zu begleiten.
Art des Abschlusses: Sie beenden die Weiterbildung mit einer staatlichen Abschlussprüfung. Sie erhalten den Abschluss staatlich/e anerkannte/r Fachpfleger/in für Palliative Versorgung.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst 160 Stunden Theorie, die sich berufsbegleitend in Blöcke gliedern. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt. Das Modul enthält theoretische und praktische Unterrichtsstunden sowie selbstorganisiertes Lernen (SOL). Nach dem Modul erfolgt eine benotete schriftliche und/oder mündliche Prüfung. Es sind 120 berufspraktische Stunden zu absolvieren. Die berufspraktischen Anteile sind in den angestrebten Einsatzgebieten abzuleisten. Mindestens 10% der berufspraktischen Stunden sind in Form einer qualifizierten Praxisanleitung durch eine geeignete Person durchzuführen.
Kosten: Kosten für die Weiterbildung: 989 € Kosten für die Prüfung: 145 €. Die Kosten des Regierungspräsidiums Darmstadt für die staatliche Prüfung und die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung werden Ihnen direkt vom Regierungspräsidium Darmstadt in Rechnung gestellt. Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Der wachsende Anteil gerontopsychiatrisch betreuungsbedürftiger Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe und neue strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen haben einen großen Wandel bewirkt. Die Anforderungen werden täglich komplexer. Neue personelle und organisatorische Konzepte werden nötig. Die Einrichtung und Begleitung spezieller und differenzierter individueller Betreuungsangebote fordert von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnnen ein besonders hohes Maß an Flexibilität und Professionalität.
Neben gerontopsychiatrischem Know-how werden in dieser Weiterbildung Fähigkeiten vermittelt, die zur Teamleitung für eine Demenz-WG befähigen. Zur Erhaltung, Vertiefung und Erweiterung dieses erforderlichen Kompetenzspektrums ist die berufliche Weiterbildung von entscheidender Bedeutung.
Der wachsende Anteil gerontopsychiatrisch betreuungsbedürftiger
Menschen in der stationären und ambulanten
Altenhilfe und neue strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen
haben einen großen Wandel bewirkt. Die Anforderungen werden täglich komplexer. Neue personelle und organisatorische Konzepte werden notwendig. Die Einrichtung und Begleitung spezieller und differenzierter
individueller Betreuungsangebote fordert von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein besonders hohes Maß an Flexibilität und Professionalität.
Zur Erhaltung, Vertiefung und Erweiterung dieses erforderlichen
Kompetenzspektrums ist die berufl iche Weiterbildung
bzw. pädagogisch/sozialer Abschluss sowie
angemessene praktische Erfahrung.
Teilnehmer/innen ohne vorherigen Berufsabschluss, jedoch mit praktischen Erfahrungen, können teilnehmen und erhalten ein Zertifikat „Zusatzqualifikation Gerontopsychiatrie".
Art des Abschlusses: Die Teilnehmer/innen erhalten ein IBMG-Zertifikat „Fachkraft Gerontopsychiatrie“ mit einer Dokumentation der Unterrichtsinhalte.
Dauer: 400 Unterrichtsstunden berufsbegleitend, davon 270 Stunden Präsenzzeit, 60 Stunden Selbststudium und 70 Stunden Praktikum.
Kosten: 1937 € Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Das Arbeitsspektrum leitender Angestellter im Gesundheits- und Sozialwesen wird immer mehr von betriebswirtschaftlichen Themen geprägt.
Die Befähigung Dienstleistungsprozesse als Wertschöpfungsprozess zu steuern, gewinnt folglich an Bedeutung. Zu den fachlichen Aufgaben von Fachwirten im Gesundheits- und Sozialwesen gehört es daher, personal- und betriebswirtschaftliche Aufgaben- und Problemstellungen eigenverantwortlich und unter Beachtung und Umsetzung des Qualitätsmanagements zu lösen.
Die Weiterbildung vermittelt berufliche Handlungskompetenzen für die Wahrnehmung von Führungs- und Leitungsaufgaben.
Die Weiterbildung bereitet auf die Prüfung „Fachwirt*in im Gesundheits- und Sozialwesen" vor der Industrie- und Handelskammer vor.
Die Absolventen*innen der Weiterbildung sollen im Alltag befähigt werden:
betriebswirtschaftliches Wissen zur Unternehmensführung im Gesundheits- und Sozialwesen anzuwenden und
eine anforderungsgerechte Versorgung der Bewohner/ Patienten/Kunden zwischen individuellen Bedürfnissen und wirtschaftlichen Erfordernissen zu gestalten und sicherzustellen.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den Aufgaben des mittleren Managements im Gesundheits- und Sozialwesen haben.
Die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können zu 40% - bei erfolgreichem Abschluss der IHK-Abschlussprüfung bis zu 60% - durch Aufstiegs-BAföG gefördert werden.
Das Aufstiegs-BAföG (früher Meister-BAföG) unterstützt Fachkräfte bei der Finanzierung ihrer Fortbildung. Gefördert werden Abschlüsse, die über dem Niveau eines Facharbeiter-, Gesellen-, Gehilfen- oder Berufsschulabschlusses liegen. Die Förderung der Lehrgangsgebühren ist alters-, einkommens- und vermögensunabhängig und besteht zu einem Teil aus einem Zuschuss und zum anderen Teil aus einem zinsgünstigen Darlehen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Auch Lebensunterhalt, Ehepartner und Kinder können bezuschusst werden. Sie können für jeden Lehrgang, durch den Sie einen höheren Abschluss erreichen, Aufstiegs-BAföG beantragen.
Art des Abschlusses: Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung wird ein Zertifikat ausgestellt, das zur Bezeichnung „Geprüfte*r Fachwirt*in im Gesundheits-und Sozialwesen (IHK)“ berechtigt.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst 620 Stunden à 45 Minuten und Prüfungssimulation. Der Unterricht findet als Abendlehrgang am Dienstag und Donnerstag jeweils von 17:00 – 21:00 Uhr sowie an 2 Blockwochen Montag bis Freitag von 8:00 – 16:00 statt.
Kosten: 4.116,04 € (inkl. Fachbücher) Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Haben Sie Freude daran Ihr Wissen weiterzugeben? Die staatlich anerkannte Weiterbildung zur Praxisanleiterin/zum Praxisanleiter bereitet Sie darauf vor, SchülerInnen in den Gesundheits- und Pflegeberufen umfassend anzuleiten und auszubilden.
Die Teilnehmer/innen entwickeln ein beruflich-pädagogisches Selbstverständnis als Praxisanleiter/in und bewältigen Anforderungen fach- und situationsgerecht.
Sie sind befähigt, Lernende in den Pflege- und Gesundheitsberufen qualifiziert einzuschätzen, zu beurteilen und zu benoten sowie ihr Handeln zu refl ektieren.
Sie sind in der Lage, rechtliche Rahmenbestimmungen und berufliche Entwicklungen zu refl ektieren, diese bei ihrem Handeln zu berücksichtigen und ihr Handeln daran auszurichten.
Sie sind befähigt, Praxiseinsätze fach- und situationsgerecht zu gestalten und konzeptionell bei der Sicherstellung des Theorie-/Praxistransfers mitzuwirken.
Sie sind in der Lage, eine Anleitung zu planen, zu dokumentieren und durchzuführen.
Art des Abschlusses: Sie beenden die Weiterbildung mit einer staatlichen Abschlussprüfung. Sie erhalten den Abschluss “staatlich anerkannte Praxisanleiterin/staatliche anerkannter Praxisanleiter“.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst 210 Stunden Theorie, die sich berufsbegleitend in Blöcke gliedern. Davon entfallen 60 Stunden auf Grundmodule und 150 Stunden auf Fachmodule. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt. Jedes Modul kann einzeln absolviert werden. Jedes Modul enthält theoretische und praktische Unterrichtsstunden sowie selbstorganisiertes Lernen (SOL). Nach jedem Modul erfolgt eine benotete schriftliche und/oder mündliche Prüfung. Es sind 160 berufspraktische Stunden zu absolvieren. Die berufspraktischen Anteile sind in den angestrebten Einsatzgebieten abzuleisten. Mindestens 10% der berufspraktischen Stunden sind in Form einer qualifizierten Praxisanleitung durch eine geeignete Person durchzuführen.
Kosten: Kosten für die Weiterbildung: 1354 € Kosten für die Prüfung: 145 € Die Kosten des Regierungspräsidiums Darmstadt für die staatliche Prüfung und die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung werden Ihnen direkt vom Regierungspräsidium Darmstadt in Rechnung gestellt. Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Der Lehrgang Führen und Leiten setzt sich aus drei staatlich anerkannten Weiterbildungen zusammen. Er bereitet Sie, je nach Abschluss, auf die angestrebte Leitungsposition vor. Sie können dank des modularen Aufbaus entweder nur eine, zwei oder alle drei Abschlüsse absolvieren. Jedes Modul enthält theoretische und praktische Unterrichtseinheiten und endet mit einer Modulabschlussprüfung.
Die berufspraktischen Anteile umfassen die angestrebten Einsatzgebiete. Um sicherzustellen, dass das Ziel der Weiterbildung erreicht wird, sind mindestens 10% der berufspraktischen Stunden in Form einer qualifizierten Praxisanleitung durch geeignete Personen durchzuführen.
Alle Abschlüsse sind staatlich anerkannt und in der WPO-Pflege Hessen geregelt.
Pflegedienst-, Einrichtungs-und Heimleitung
Die staatlich anerkannte Weiterbildung zur Stations-, Gruppen- und Wohnbereichsleitung bereitet Sie auf die Leitung einer Funktionseinheit im Pflege- oder Gesundheitssektor vor. Sie erlernen die notwendigen Führungskompetenzen für eine Position im mittleren Management. Diese setzen sich aus Kenntnissen verschiedener Bereiche zusammen, wie beispielsweise der Betriebswirtschaft, der Personalführung und den Rechtswissenschaften. Zudem erweitern Sie Ihre sozialen und methodischen Kompetenzen, die Sie zur Erfüllung Ihrer Führungsaufgabe benötigen.
Als staatlich anerkannte leitende Pflegefachkraft sind Sie an der wichtigen Schnittstelle zwischen Kunden/Kundinnen, Pflegenden und Geschäftsführung tätig. Sie sind in der Lage die Organisation weiterzuentwickeln und die Mitarbeiter/innen unter effektiven und ökonomischen Gesichtspunkten zu managen. Sie besitzen alle Kompetenzen, um einen ambulanten Pflegedienst zu leiten.
Als staatlich anerkannte Pflegedienst-, Einrichtungs- und Heimleitung managen Sie eine stationäre Pflegeeinrichtung. Als Leitung sind Sie verantwortlich für die gesamte Organisation und die wirtschaftliche Ausrichtung des Unternehmens.
Hebamme oder Entbindungspfleger"
Der Lehrgang ist AZAV zertifiziert. Fördermöglichkeiten finden Sie u. a. bei der Bundesagentur für Arbeit
Art des Abschlusses: Sie beenden die Weiterbildung jeweils mit einer staatlichen Abschlussprüfung.
Dauer: Der Umfang richtet sich nach dem angestrebten Abschluss. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt. Stations-, Gruppen- und Wohnbereichsleitung 480 Stunden. Leitende Pflegefachkraft 720 Stunden. Pflegedienst-, Einrichtungs-und Heimleitung 900 Stunden. Jedes Modul kann einzeln absolviert werden. Jedes Modul enthält theoretische und praktische Unterrichtsstunden sowie selbstorganisiertes Lernen (SOL). Nach jedem Modul erfolgt eine benotete schriftliche und/oder mündliche Prüfung. Die jeweiligen berufspraktischen Anteile sind in den angestrebten Einsatzgebieten abzuleisten. Mindestens 10% der berufspraktischen Stunden sind in Form einer qualifizierten Praxisanleitung durch eine geeignete Person durchzuführen.
Kosten: Kosten für die Weiterbildung: je nach angestrebtem Abschluss, die komplette Preisübersicht finden Sie auch in unserer Preistabelle Kosten für die Prüfung: je 145 €. Die Kosten des Regierungspräsidiums Darmstadt für die staatliche Prüfung und die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung werden Ihnen direkt vom Regierungspräsidium Darmstadt in Rechnung gestellt. Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Die Qualifizierung bereitet Sie darauf vor Pflegebedürftige bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Als Betreuungskraft bzw. Alltagsbegleiter/-in leisten Sie einen wichtigen Beitrag in der Versorgung und Betreuung von Patient/-innen und betreuungsbedürftigen Menschen.
Insbesondere wird der Fokus auf Alltagsaktivitäten gelenkt, die helfen sollen, den Anspruchsberechtigten zu motivieren, zu betreuen und zu begleiten.
Alltagsbegleiter/innen unterstützen Menschen mit einem besonderen Betreuungsbedarf, u.a. Menschen mit Demenz, die ihren Alltag nicht mehr selbstständig gestalten können. Sie geben den betroffenen Personen Sicherheit, Orientierung und Anleitung, um alltägliche Aufgaben bewältigen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
Das Angebot richtet sich an interessierte Personen, mit oder ohne Vorerfahrung in der Pfl ege und Betreuung, die ältere Menschen in ihrer Umgebung - zu Hause oder in einer Pflegeinrichtung - begleiten möchten und Freude am Umgang mit älteren Menschen haben.
Ein Erste-Hilfe-Kurs ist im Lehrgang inklusive.
Die Weiterbildung soll dazu befähigen, Menschen mit demenziellen Veränderungen, Erkrankungen oder geistigen Behinderungen bei der Gestaltung ihres Alltags individuell zu unterstützen. Die Qualifikation erfüllt die Vorgaben einer Betreuungskraft nach §§ 53c, 43b, 45a+b SGB XI (vormals §87b SGB XI).
Nachweis eines Orientierungspraktikums von 40 Stunden in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung vor der Qualifizierungsmaßnahme.
Eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen. Soziale Kompetenzen und kommunikative Fähigkeiten. Beobachtungsgabe und Wahrnehmungsfähigkeit. Gute Deutschkenntnisse (mündlich & schriftlich). Gesundheitliche und persönliche Eignung.
Der Lehrgang ist AZAV zertifiziert. Hier finden Sie mehr Infos über Fördermöglichkeiten: durch die Bundesagentur für Arbeit, die Deutsche Rentenversicherung (unbedingt vor Beginn des Lehrgangs beantragen), Prämiengutschein (Bundesministerium für Bildung u. Forschung), Qualifizierungsscheck WB-Hessen ev.
Art des Abschlusses: Sie erhalten eine Zertifikat über die abgeleistete Qualifizierung.
Dauer: Der Lehrgang besteht aus 280 Unterrichtsstunden in vier Modulen und einem 100-Std.-Betreuungspraktikum in einer selbstgewählten Einrichtung. Unterrichtszeit ist in diesem Lehrgang von 8:00-13:00 Uhr.
Kosten: 1458,80 € Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Als staatlich anerkannte/r Hygienebeauftragte/r in Pflegeeinrichtungen arbeiten Sie in ambulanten, stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen oder alternativen Wohnformen bzw. öffentlichen Einrichtungen.
Laut der WPO-Pflege Hessen kennen und bewerten Sie sowohl organisatorische, technische und betriebliche Notwendigkeiten und überführen diese in ein strukturiertes Hygienemanagement. Sie wenden entsprechende Maßnahmen an und evaluieren diese. Sie analysieren die speziellen Gegebenheiten der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und setzen adäquate Lösungen um. Sie sind in der Lage KollegInnen und MitarbeiterInnen entsprechend anzuleiten.
Grundmodul Kommunikation, Anleitung und Beratung
Die Teilnehmer/innen können auf professioneller Basis Beziehungen gestalten, kommunizieren, kooperieren und Konfl ikte bewältigen. Sie sind in der Lage, Pflegende und am Prozess beteiligte Personen professionell zu informieren, anzuleiten, zu schulen und zu beraten.
Grundmodul Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen
Die Teilnehmer/innen refl ektieren die Bedeutung und Struktur des Gesundheitswesens. Sie verstehen grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge und integrieren betriebswirtschaftliche Instrumente und Verfahrensweisen in ihr professionelles Handeln. Sie kennen die relevanten rechtlichen Grundlagen und berücksichtigen diese in ihrer Fach- und Führungstätigkeit in den Gesundheits und Pflegeeinrichtungen.
Fachmodul Mikrobiologie, Infektionskrankheiten und Prävention
Die Teilnehmer/innen unterscheiden die verschiedenen Arten von Mikroorganismen hinsichtlich ihrer Pathogenität, integrieren dieses Wissen in ihr professionelles Handeln und setzen notwendige Untersuchungsmethoden zielgerichtet ein. Sie erarbeiten präventive und kurative Maßnahmen, setzen diese um und überprüfen deren Wirksamkeit.
Fachmodul Organisation der Hygiene in stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten
Die Teilnehmer/innen kennen und bewerten organisatorische, technische
und betriebliche Notwendigkeiten, überführen diese in ein strukturiertes
Hygienemanagement, wenden entsprechende Maßnahmen an und evaluieren diese. Sie analysieren die speziellen Gegebenheiten der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und setzen adäquate Lösungen um.
Art des Abschlusses: Sie beenden die Weiterbildung mit einer staatlichen Abschlussprüfung. Sie erhalten den Abschluss staatlich anerkannte/r Hygienebeauftragte/r in Pflegeeinrichtungen.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst 300 Stunden Theorie, die sich berufsbegleitend in Blöcke gliedern. Davon entfallen 120 Stunden auf Grundmodule und 180 Stunden auf Fachmodule. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt. Jedes Modul kann einzeln absolviert werden. Jedes Modul enthält theoretische und praktische Unterrichtsstunden sowie selbstorganisiertes Lernen (SOL). Nach jedem Modul erfolgt eine benotete schriftliche und/oder mündliche Prüfung. Es sind 120 berufspraktische Stunden zu absolvieren. Die berufspraktischen Anteile sind in den angestrebten Einsatzgebieten abzuleisten. Mindestens 10% der berufspraktischen Stunden sind in Form einer qualifizierten Praxisanleitung durch eine geeignete Person durchzuführen.
Kosten: Kosten für die Weiterbildung: 1870 € Kosten für die Prüfung: 145 €. Die Kosten des Regierungspräsidiums Darmstadt für die staatliche Prüfung und die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung werden Ihnen direkt vom Regierungspräsidium Darmstadt in Rechnung gestellt. Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Nach § 7a SGB XI werden als Leistung der Pflegekassen Pflegeberaterinnen und Pflegeberater eingesetzt. Demnach haben Versicherte, die Leistungen nach dem SGB XI beziehen oder diese beantragt haben, einen Anspruch auf umfassende Pflegeberatung.
Diese Beratung wird als individuelles Fallmanagement durchgeführt, wobei die Erstellung eines Versorgungsplanes mit den benötigten Leistungen im Vordergrund steht. Der Fokus richtet sich auf die Entlastung der Angehörigen und auf die Stärkung der häuslichen Pflege.
Die Weiterbildung befähigt dazu eine umfassende Pflegeberatung zu leisten. Sie sind in der Lage Anspruchsberechtigte bei der Auswahl und Inanspruchnahme notwendiger Hilfe- und Pflegeleistungen zu beraten und zu unterstützen.
Voraussetzung für die Weiterbildung zum/zur Pflegeberater/in ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Sozial- oder Gesundheitsbereich.
Fördermöglichkeiten finden Sie u. a. bei der Bundesagentur für Arbeit.
Art des Abschlusses: Sie erhalten ein Zertifikat „Pflegeberaterin/Pflegeberater nach § 7a Abs. 3 Satz 3 SGB XI“. Zusätzlich können Sie über die DA_FM (Deutsche Akademie für Fallmanagement gGmbH) das Zertifikat „Case Manager/in im Sozial- und Gesundheitswesen (DGCC)“ erwerben.
Dauer: Die Weiterbildung umfasst insgesamt 440 Stunden Theorie, die sich berufsbegleitend in Module gliedern. Der Unterricht findet jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr statt. Die Weiterbildung zur Pflegeberaterinnen / zum Pflegeberater beinhaltet den Nachweis eines einwöchigen Praktikums in einem ambulanten Pflegedienst sowie eines zweitägigen Praktikums in einer teilstationären Pflegeeinrichtung.
Kosten: Kosten für die gesamte Weiterbildung: 4000 € + 250 €. Zertifikat Kosten für die einzelnen Module: Basismodul Kommunikation und Gesprächsführung: 200 € Modul Pflegefachwissen: 800 € Modul Recht: 960 € Modul Case Management: 2040 € (wird durch die DA_FM durchgeführt und in Rechnung gestellt). Unsere Leistungen sind nach § 4 Nr. 21,22 UStG umsatzsteuerbefreit. Eine Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich." Voraussetzung für die Weiterbildung zum/zur Pflegeberater/in ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Sozial- oder Gesundheitsbereich.
Die F+U Unternehmensgruppe ist ein 1980 gegründeter, privater und als gemeinnützig anerkannter Bildungsträger, der sich bis zum heutigen Zeitpunkt zu einem Bildungskonzern weiterentwickelt hat. Wir sind ein fortschrittlich orientiertes Unternehmen, das sich seiner Traditionen bewusst ist.
Als freies und unabhängiges Bildungszentrum gehören wir mit mehr als 500 Angeboten an 18 Schulungs- und Studienorten in Deutschland zu den größten Bildungsanbietern.
F+U Unternehmensgruppe, Kurfürsten-Anlage 64-68, 69115 Heidelberg.
Das Institut für Bildung + Management im Gesundheitswesen - eine staatlich anerkannte Bildungseinrichtung - hat seinen Sitz in Darmstadt. Unsere Bildungsangebote entsprechen insbesondere den Fort- und Weiterbildungsbedarfen in den Regionen Südhessen, Rheinland-Pfalz, Nordbaden und Mainfranken. Die Themenauswahl unserer Qualifizierungen ist aber auch bundesweit aktuell.
Unser Bildungsangebot richtet sich sowohl an einzelne Fachberufe, wie Pflegende in der stationären und ambulanten Kranken- und Altenpflege, als auch berufsgruppenübergreifend an Mitarbeiter/innen im Gesundheitswesen. Den gestiegenen Ansprüchen an Gesundheitsleistungen und der damit verbundenen Komplexität im Arbeitsalltag haben wir als zentralen Leitgedanken einiger berufsgruppenübergreifender Themen aufgegriffen.
Für die IBMG-GmbH unter der Trägerschaft der F+U Rhein-Main-Neckar gGmbH sind Qualität und Zuverlässigkeit oberste Ziele. Dies bedeutet, dass wir uns in unserer Bildungsarbeit an den neuesten Fachkenntnissen orientieren, die Inhalte der Lehrgänge aktuell und bedarfsgerecht konzipieren und professionelle, praxiserfahrene Dozentinnen und Dozenten einsetzen. Einer umfassenden Kundenorientierung und Servicefreundlichkeit fühlen wir uns verpflichtet.
Zu unseren weiteren Standorten gehören das Fachschulzentrum in Darmstadt sowie die Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement und das Fachschulzentrum in Heidelberg.
06151 8719-41
06151 8719-49
hannelore.moellenhoff@fuu.de
Flyer "Verantwortliche Pflegefachkraft" Flyer "Palliative Versorgung" Flyer "Hygienebeauftragter" Flyer "Führen und Leiten" Flyer "Fachwirtin/in im Gesundheits- und Sozialwesen" Flyer "Fachkraft Gerontopsychiatrie"

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