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Timestamp: 2016-10-21 17:42:25+00:00

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§ 33c WpÜG, Vorbehalt der Gegenseitigkeit Suche
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) Bundesrecht…§ 33c WpÜG, Vorbehalt der Gegenseitigkeit§ 33d WpÜG, Verbot der Gewährung ungerechtfertigter Leistungen§ 34 WpÜG, Anwendung der Vorschriften des Abschnitts 3§ 35 WpÜG, Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe eines Angebots§ 36 WpÜG, Nichtberücksichtigung von Stimmrechten§ 37 WpÜG, Befreiung von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe e...§ 38 WpÜG, Anspruch auf Zinsen§ 39 WpÜG, Anwendung der Vorschriften des Abschnitts 3 und 4§ 39a WpÜG, Ausschluss der übrigen Aktionäre§ 39b WpÜG, Ausschlussverfahren§ 39c WpÜG, Andienungsrecht§ 40 WpÜG, Ermittlungsbefugnisse der Bundesanstalt§ 41 WpÜG, Widerspruchsverfahren§ 42 WpÜG, Sofortige Vollziehbarkeit§ 43 WpÜG, Bekanntgabe und Zustellung§ 44 WpÜG, Veröffentlichungsrecht der Bundesanstalt§ 45 WpÜG, Mitteilungen an die Bundesanstalt§ 46 WpÜG, Zwangsmittel§ 47 WpÜG, Gebühren und Auslagen§ 48 WpÜG, Statthaftigkeit, Zuständigkeit§ 49 WpÜG, Aufschiebende Wirkung…§ 68 WpÜG, Übergangsregelungen
§ 33c WpÜG, Vorbehalt der Gegenseitigkeit
§ 33c WpÜGWertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)BundesrechtAbschnitt 4 – ÜbernahmeangeboteTitel: Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WpÜGGliederungs-Nr.: 4110-7Normtyp: Gesetz(1) Die Hauptversammlung einer Zielgesellschaft, deren Satzung die Anwendbarkeit des § 33 ausschließt, kann beschließen, dass § 33 gilt, wenn der Bieter oder ein ihn beherrschendes Unternehmen einer dem § 33a Abs. 2 entsprechenden Regelung nicht unterliegt.(2) Die Hauptversammlung einer Zielgesellschaft, deren Satzung eine Bestimmung nach § 33b Abs. 1 enthält, kann beschließen, dass diese Bestimmung keine Anwendung findet, wenn der Bieter oder ein ihn beherrschendes Unternehmen einer dieser Bestimmung entsprechenden Regelung nicht unterliegt.(3) 1Der Vorbehalt der Gegenseitigkeit gemäß den Absätzen 1 und 2 kann in einem Beschluss gefasst werden. 2Der Beschluss der Hauptversammlung gilt für höchstens 18 Monate. 3Der Vorstand der Zielgesellschaft hat die Bundesanstalt und die Aufsichtsstellen der Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums, in denen stimmberechtigte Aktien der Gesellschaft zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen sind, unverzüglich von der Ermächtigung zu unterrichten. 4Die Ermächtigung ist unverzüglich auf der Internetseite der Zielgesellschaft zu veröffentlichen.Zu § 33c: Eingefügt durch G vom 8. 7. 2006 (BGBl I S. 1426).
§ 33b WpÜG, Europäische Durchbrechungsregel§ 33d WpÜG, Verbot der Gewährung ungerechtfertigter Leistungen
21.10.2016 - 65 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus WiesbadenMagellan Container: Hohe Verluste für die Anleger - SchadensersatzansprücheDie Gläubigerversammlung der insolventen Magellan Maritime Services GmbH konnte längst nicht alle offenen Fragen, etwa die nach den Eigentumsverhältnissen der Container, beantworten. Klar scheint… mehr

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