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Timestamp: 2017-02-23 07:09:11+00:00

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§ 138 SächsWG, Anpassungspflichten | Gesetze auf anwalt24.de
§ 138 SächsWG, Anpassungspflichten Inhaltsübersicht
Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen…§ 138 SächsWG, Anpassungspflichten§ 139 SächsWG, Schutzgebiete, Schutzstreifen und Planungsgebiete§ 139a SächsWG, Landwirtschaftliche Brauchwasserspeicher§ 140 SächsWG, Einschränkung von Grundrechten§ 141 SächsWG, Außer-Kraft-Treten von Rechtsvorschriften§ 142 SächsWG, In-Kraft-TretenAnlage 1 SächsWG, Verzeichnis der Gewässer erster OrdnungAnlage 2 SächsWG, Verzeichnis der Abgabesätze für die WasserentnahmeabgabeAnlage 3 SächsWG, Verzeichnis der schiffbaren GewässerAnlage 4 SächsWGAnlage 5 SächsWGAnlage 6 SächsWG, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken an Ge...
§ 138 SächsWG, Anpassungspflichten
§ 138 SächsWGSächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht SachsenDreizehnter Teil – Übergangs- und SchlussbestimmungenTitel: Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsWGGliederungs-Nr.: 612-3Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 8. August 2013 durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503). Nach Artikel 16 Absatz 1 und 2 des Gesetzes zur Änderung wasserrechtlicher Vorschriften vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503) tritt das Sächsische Wassergesetz (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), mit Ausnahme der § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 am Tage nach der Verkündung dieses Gesetzes außer Kraft. § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), treten am Tag des Inkrafttretens einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf Grund des § 23 Abs. 1 Nr. 5 bis 8, 10 und 11 und Abs. 2 in Verbindung mit § 62 Abs. 4 Nr. 1 bis 4 und § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 734, 741) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, außer Kraft. Der Tag des Außerkrafttretens ist im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt bekannt zu geben.(1) Vorhandene Gewässerbenutzungen und Anlagen, die den Anforderungen dieses Gesetzes, des Wasserhaushaltsgesetzes oder auf Grund dieser Gesetze erlassener Verordnungen nicht entsprechen, sind innerhalb angemessener Fristen anzupassen oder außer Betrieb zu nehmen. Die zuständige Wasserbehörde kann entsprechende Anordnungen treffen und Fristen bestimmen. Die oberste Wasserbehörde kann durch Rechtsverordnung Fristen bestimmen, innerhalb derer die Anpassungsmaßnahmen zur Gewährleistung der Mindestanforderungen nach § 7a Abs. 1 WHG und nach § 66 abgeschlossen sein müssen.(2) Der nach § 63 Abs. 2 zur Abwasserbeseitigung Verpflichtete kann in begründeten Einzelfällen befristet durch die zuständige Wasserbehörde von dieser Pflicht befreit werden. Die oberste Wasserbehörde kann durch Rechtsverordnung das Verfahren und die Fristen für die Ausnahmen regeln.
§ 137 SächsWG (weggefallen)§ 139 SächsWG, Schutzgebiete, Schutzstreifen und Planungsgebiete

References: § 138

§ 138

§ 138
 § 52
 § 1
 § 52
 § 1
 § 23
 § 62
 § 63
 § 7
 § 66
 § 63

§ 137