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Timestamp: 2018-01-17 03:01:41+00:00

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Gemeinde Bad Grund (Harz) - 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3A „Am Ta...
Die 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3A „Am Taubenborn“ wurde im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauBG durchgeführt. Deshalb wurde gemäß § 13 Abs. 3 Satz 1 BauBG von einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauBG, von einem Umweltbericht nach § 2a BauBG, der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauBG, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von einer zusammenfassenden Erklärung gem. §10 Abs. 4 BauBG abgesehen.
Die 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3A „Am Taubenborn“ einschließlich der Begründung wird ab sofort im Rathaus der Gemeinde Bad Grund (Harz), Windhausen, Fachbereich 3 Bau- und Ordnungsverwaltung, An der Mühlenwiese 1, 37539 Bad Grund (Harz), zur Einsicht bereit gehalten und kann während der Besuchszeiten (montags bis freitags 09:00 – 12:00 Uhr, montags 14:00 – 16:00 Uhr sowie donnerstags 14:00 – 16:30 Uhr) von jedermann eingesehen werden und jedermann kann über den Inhalt Auskunft verlangen.
Es wird gemäß § 215 Abs. 2 BauBG darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauBG beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauBG beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes, eine nach in § 214 Abs. 2a BauBG beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und Mängel und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauBG beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges unbeachtlich sind, wenn diese Verletzungen oder Mängel nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3A „Am Taubenborn“ schriftlich gegenüber der Gemeinde Bad Grund (Harz) geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist darzulegen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie § 44 Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von durch die 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3A „Am Taubenborn“ eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen. Der Entschädigungsberechtigte kann eine Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauBG bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in den §§ 39 bis 42 BauBG bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

References: § 13
 § 13
 § 2
 § 2
 § 3
 §10
 § 215
 § 214
 § 214
 § 214
 § 214
 § 44
 § 44