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Timestamp: 2016-10-21 14:54:14+00:00

Document:
I 667/06 (29.05.2007)
I 667/06
P.________, 1958, Beschwerdef�hrer,
dass die IV-Stelle Bern das Leistungsgesuch des P.________, soweit damit ein Rentenantrag gestellt wurde, am 25. November 2005 verf�gungsweise ablehnte, was sie mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2006 best�tigte,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 27. Juni 2006 abwies,
dass P.________ mit Eingaben vom 17. Juli (Poststempel) und 9. August 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt und geltend macht, er sei mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einverstanden,
dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (BGG [AS 2006 1205 ff., 1243]) in Kraft getreten ist,
dass der angefochtene Entscheid am 27. Juni 2006 ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass offen bleiben kann, ob die Eingaben vom 17. Juli und 9. August 2006 die Eintretensvoraussetzungen des Art. 108 OG erf�llen, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde materiell unbegr�ndet ist,
dass das kantonale Gericht bei der Invalidit�tsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG sowie BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 in Verbindung mit BGE 130 V 343) die trotz des R�ckenleidens bestehende Arbeitsf�higkeit entsprechend der Einsch�tzung im Bericht des Zentrums f�r Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene X.________ GmbH vom 14. M�rz 2005 festgelegt und gest�tzt darauf das Invalideneinkommen bestimmt hat,
dass es sich bei Fragen betreffend den Gesundheitszustand (Befund, Diagnose, Prognose etc.) und die trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbare Arbeitsf�higkeit grunds�tzlich um Tatfragen handelt und diesbez�gliche Feststellungen des kantonalen Gerichts lediglich unter eingeschr�nktem Blickwinkel �berpr�fbar sind (Art. 132 Abs. 2 OG, in Kraft seit 1. Juli 2006 in Verbindung mit Art. 104 lit. b OG und Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass die vorinstanzliche Annahme einer vollst�ndigen Arbeitsf�higkeit in k�rperlich knapp mittelschweren T�tigkeiten weder als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden kann noch das Ergebnis der Beweisw�rdigung eines unvollst�ndig festgestellten Sachverhalts ist,
dass die abweichende Einsch�tzung des behandelnden Arztes Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH (vgl. Berichte vom 6. September 2005 und 15. Juli 2006) daran nichts �ndert,
dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung),
dass entsprechend dem Prozessausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: BGE 
 Art. 108
 BGE 
 BGE 
 Art. 104
 Art. 105
 BGE 
 Art. 135