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Timestamp: 2016-10-25 01:55:54+00:00

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§ 112 SPersVG, Beteiligung des Personalrates Suche
Bundesrecht und LandesrechtSaarlandSPersVG,SL - Saarländisches Personalvertretungsgesetz§§ 85 - 112, Zweiter Teil - Besondere Vorschriften für Einzelzweige des öffentlichen Dienstes§§ 106 - 112, Abschnitt XI - Körperschaften, Anstalten, Stiftungen und sonstige juristische Personen des öffentlichen Rechts§§ 110 - 112, 3. - Saarländischer Rundfunk
Saarländisches Personalvertretungsgesetz (SPersVG) Landesrecht Saarland…§ 112 SPersVG, Beteiligung des Personalrates§ 113 SPersVG, Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte§ 114 SPersVG, Fachkammern und Fachsenat§ 115 SPersVG, Durchführungsverordnungen§ 116 SPersVG, Sondervorschriften bei Umbildung von Körperschaften§ 117 SPersVG, Religionsgemeinschaften§ 118 SPersVG, Verweisung auf andere Gesetze§ 119 SPersVG, Übergangsvorschriften§ 120 SPersVG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 112 SPersVG, Beteiligung des Personalrates
§ 112 SPersVGSaarländisches Personalvertretungsgesetz (SPersVG)Landesrecht SaarlandAbschnitt XI – Körperschaften, Anstalten, Stiftungen und sonstige juristische Personen des öffentlichen Rechts → 3. – Saarländischer RundfunkTitel: Saarländisches Personalvertretungsgesetz (SPersVG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SPersVGGliederungs-Nr.: 2035-1Normtyp: Gesetz(1) Der Vorsitzende des Personalrates sowie der stellvertretende Vorsitzende oder an seiner Stelle ein weiteres vom Personalrat zu bestimmendes Mitglied sind berechtigt, an den Sitzungen des Rundfunkrates mit beratender Stimme teilzunehmen. Der Vorsitzende des Personalrates hat das Recht, an den Sitzungen des Verwaltungsrates mit beratender Stimme teilzunehmen. Es ist ihm Gelegenheit zu geben, in den Ausschüssen des Rundfunkrates und des Verwaltungsrates die Auffassung des Personalrates darzulegen, sofern personelle oder soziale Angelegenheiten der Angehörigen der Rundfunkanstalt behandelt werden. § 87 Abs. 5 Satz 2 gilt entsprechend. (2) Der Personalrat hat, gegebenenfalls durch Abschluss einer Dienstvereinbarung, mitzuwirken bei der Festlegung besonderer Arbeitsregeln für die Mitarbeiter im Programmbereich. (3) Der Personalrat bildet einen Ausschuß für Angelegenheiten der Programm-Mitarbeiter. Ihm gehören neben dem Vorsitzenden (stellvertretenden Vorsitzenden) des Personalrates und zwei weiteren Mitgliedern je zwei vom Personalrat zu wählende festangestellte und ständige freie Programm-Mitarbeiter an. (4) Der Ausschuß hat die Aufgabe, Zweifelsfragen oder Meinungsverschiedenheiten, die sich aus der Tätigkeit der Programm-Mitarbeiter oder bei Anwendung der besonderen Arbeitsregeln für die Mitarbeiter im Programmbereich ergeben, mit dem Intendanten einvernehmlich zu klären. Der Intendant kann sich durch einen leitenden Angehörigen der Dienststelle aus dem Programmbereich vertreten lassen. Kommt eine Einigung nicht zu Stande, so ist die Angelegenheit mit dem Personalrat zu erörtern. Abweichend von § 74 entscheidet bei Nichteinigung mit dem Personalrat der Intendant (§ 35 des Saarländischen Mediengesetzes) endgültig. § 111 SPersVG, Ausnahme von der Wählbarkeit§ 113 SPersVG, Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte

References: § 112

§ 112

§ 112
 § 87
 § 74
 § 111