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Timestamp: 2018-01-18 22:57:46+00:00

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PPT - Pflichtvorlesung im Öffentlichen Recht 3. Studiensemester Wintersemester 2010/11 PowerPoint Presentation - ID:4776928
Pflichtvorlesung im Öffentlichen Recht 3. Studiensemester Wintersemester 2010/11
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Pflichtvorlesung im Öffentlichen Recht 3. Studiensemester Wintersemester 2010/11 - PowerPoint PPT Presentation
Pflichtvorlesung im Öffentlichen Recht 3. Studiensemester Wintersemester 2010/11. Europarecht I Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf Pernice Humboldt-Universität zu Berlin. § 2 Das Institutionelle System. Organe der EU. Artikel 13 EUV (1) Die Union verfügt über einen institutionellen Rahmen ...
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Europarecht IProf. Dr. Dr. h.c. Ingolf PerniceHumboldt-Universität zu Berlin
§ 2 Das Institutionelle System
(1) Die Union verfügt über einen institutionellen Rahmen ...
— das EUROPÄSCHE PARLAMENT,
— Der EUROPÄISCHE RAT
— die EUROPÄISCHEKOMMISSION,
— der GERICHTSHOFDER EUROPÄISCHEN UNION
— die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK
— der RECHNUNGSHOF. (...)
Der Institutionelle Rahmen der EU
Ernennen im ggs. Einvernehmen
Ernennt Mitglieder
27 Richter, 8 GA
RechnH
1 pro MSt
Sitzt in
Wahl: Art. 17 VII 2 EUV
Europ. Parlam.
Nat. Parlamente
Präsident des Europäischen Rats auf zweieinhalb Jahre vom Europäischen Rat gewählt: Art. 15 EUV
Aufgabe: Wahrung von Konsistenz, Kontinuität und Konsens nach innen und Kontinuität gegenüber dritten Staaten und internationalen Organisationen
Konkurrenz ER-Präsident – Kommissionspräsident – Außenbeauftragter
Unterscheide: Vorsitz im Rat wechselt weiterhin, Art. 16 IX EU-L iVm. Art. 236 AEUV, aber sog. Troika
Europäischer Rat Art. 15 EUV, Art. 235 f. AEUV - Aufgaben
Art. 15 (1) Der Europäische Rat gibt der Union die für ihre Entwicklung erforderlichen Impulse und legt die allgemeinen politischen Zielvorstel-lungen und Prioritäten hierfür fest. Er wird nicht gesetzgeberisch tätig.
Kreationsrecht: Art. 17 (7) Vorschlag des Kandidaten für das Amt des Präsidenten der Kommission, Art. 18 (1) Ernennung des Hohen Vertreters der Union für die Außen- und Sicherheitspolitik
Grundsatzbeschlüsse: Art. 22 EUV strategische Interessen und Ziele der Union, Art. 26 (1) EU-L strategischen Interessen, Ziele und Leitlinien der GASP, Art. 68 AEUV Leitlinien für den RFSR, Art. 121 AEUV: Grundzüge der Wirtschaftspolitik, Art. 148 II Leitlinien der Beschäftigungspolitik
Art. 42 (2) Einführung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik und gemeinsamen Verteidigung
Art. 48 (3, 6 u. 7) EUV Beschlüsse zu Vertragsänderungen
Beschlüsse über die Anwendung von speziellen Brückenklauseln, vgl. etwa Art. 31 (3) und EUV, 86, 312 AEUV
Beschlüsse im Notbremse-Verfahren: Art. 48, 82 (3), 83 (3), 87 AEUV
Art. 236 AEUV Beschlüsse über Formationen des Rates
Art. 16 EUV, Art. 237 ff. AEUV
Rat - Art. 16 EU-L, 237 ff. AEUVAufgaben
Art. 7 EU-L Beschlüsse im Rahmen des Sanktionsverfahrens nach Feststellung schwerwiegender Verstöße durch den Europäischen Rat (Abs. 2)
Art. 16 (1) EUV Der Rat ist gemeinsam mit dem Europäischen Parlament Gesetzgeber der Union
Art. 17 (7) Uabs. 2 EUV: Annahme der Liste der Mitglieder des Kollegiums der Kommission
Art. 26 (2) EUV Gestaltung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik nach den Leitlinien des Europäischen Rates
Art. 42 (4) EUV Beschlüsse zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Art. 44: Durchführung von Missionen
Art. 121 Koordinierung der Wirtschaftspolitik, Art. 126 (6-9) Defizitverfahren der WWU
Abschluss von internationalen Verträgen (Art. 207 (4), 218 (4-9) AEUV)
Art. 311 ff. Beschlüsse zu EU-Eigenmitteln, Finanzierung und Haushalt
?	Frage: Wann handeln die Mitgliedstaaten „im Einvernehmen?“:
->	Art. 19 (2) EU-L, 341, 347 AEUV
Beschlussfassung im RatArt. 16 IV EUV, Art. 238 I AEUV
Einstimmig: in sensiblen Bereiche, z.B. GASP, Justiz. u. poliz. Zusammenarbeit (Art. 81 III, 83 I 3, 86, 87, 89), Finanzen (Art. 311, 312 (2), Maßnahmen steuerlicher Art (Art. 192 II AEUV)
Ordentliches Rechtsetzungsverfahren nach Art. 289 AEUV, z.B. Harmonisierung im Binnenmarkt (Art. 114 AEUV), Umwelt (192 I AEUV)
„Doppelte“ bzw. „qualifizierte Mehrheit: Art. 16 III-V EUV
Doppelte Mehrheit im Regelfall ab 2014
55% der Mitgliedstaaten mind. 15 Mitgliedstaaten
65% der EU-Bevölkerung (heute 62 %)
Blockade nur durch mind. 4 Mitgliedstaaten
Doppelte Mehrheit bei Handeln ohne Vorschlag (Art. 238 II AEUV): 72 % der Mitglieder
Wichtig: Übergangsprotokoll bis 2014-17 (Art. 16 V EUV)
Einfache Mehrheit: Art. 238 I AEUV - z.B. Verfahrensfragen
=>	Vgl. nachfolgende Tafel über das Stimmgewicht Nizza
Art. 223 ff. AEUV
Europäisches ParlamentZusammensetzung
750 + 1 Abgeordnete als Vertreter der Unionsbürgerinnen und Unionsbürger: (Art. 14 II EUV, s. aber Lissabon-Urt., Rn. 280 a.E.: nach wie vor die Völker der Mitgliedstaaten)
Verteilung der Quoten der Mitgliedstaaten „degressiv proportional“, mindestens 6, höchstens 96 Sitze (Art. 14 II EUV)
Wahl durch Unionsbürger jeweils in den einzelnen Mitgliedstaaten für 5 Jahre  kein EU-Volk
Wahlberechtigte: alle Unionsbürger am jeweiligen Wohnsitz (Art. 22 AEUV)
Beschluss grds. mit der absoluten Mehrheit der abgegebenen Stimmen (Art. 231 AEUV)
Fraktionen als parteipolitische Zusammenschlüsse von Abgeordneten midestens 25 Mitglieder aus mind. 1/4 der Mitgliedstaaten: Art. 30 GOEP
Präsident Jerzey Buzek EVP Polen
Martin Schulz PSE
Europäisches ParlamentAufgaben
Gesetzgebung und Haushalt, gem. mit Rat (Art. 14 I EUV, Art. 314 AEUV) - Garant der Öffentlichkeit, vgl. Art. 15 II AEUV
Wahl des Kommissionspräsidenten und Bestätigung der Kommission als Kollegium (Art. 17 VII EUV)
Kontrolle von Rat und Kommission
Aufforderung der Kommission zur Vorlage von Vorschlägen (Art. 225 AEUV)
Fragerechte an die Kommission (Art. 230 II AEUV)
Untersuchungsausschuss (Art. 226 AEUV),
Misstrauensantrag gegen die Kommission (Art. 17 VIII EUV iVm. Art. 234 AEUV)
Anhörungsrechte (obligatorisch; daneben fakultative Anhörung)
Beziehung zum Bürger: Petitionsrecht der Unionsbürger (Art. 227 AEUV) und Bürgerbeauftragter (Art. 228 AEUV)
Zustimmung bei der Brückenklausel (Art. 48 VII EUV), Beitritt neuer MSt. (Art. 49 EUV, bei bestimmten internationalen Verträgen: Art. 218 VI lit.a) AEUV, zur Anwendung des Art. 352 AEUV
Zustimmung im Sanktionsverfahren Art. 7 I EUV
Legitimation der EU und der europäischen Rechtshandlungen:
Ratifikation der Verträge: Art. 48 EUV
Kontrolle der Regierungen als Gesetzgeber im Rat: Art. 10 II EUV
Vollzugsorgane bei Umsetzung von Richtlinien
Beteiligung des Bundestags bei Willensbildung der Regierung für Entscheidungen im Rat, Art. 23 II, III GG und
Zusammenarbeit der nationalen Parlamente (COSAC:Konferenz der Ausschüsse für Gemeinschafts- und Europa-Angelegenheitender Parlamente der Europäischen Union): Art. 9 f. Prot. (1)
Lissabon-Vertrag: Stärkung der nationalen Parlamente durch
Ausdrückliche Erwähnung ihrer Funktionen (Art. 12 EUV)
Frühwarnverfahren zur Einhaltung der Subsidiarität (sog. gelbe Karte), Klagerecht der nationalen Parlamente
Information über Tagesordnung und Ergebnisse der Tagungen des Rats. Sie erhalten auch Jahresbericht des Rechnungshofs (Art. 5, 7 Prot. 1)
Wichtig: 3 Begleitgesetze zum Vertrag von Lissabon: IntVG, EuZBBG, EuZBLG =>
Begriff der Integrationsverantwortung (Voßkuhle/v. Danwitz, in: Die Verwaltung Beih. 10 (2010).
Art. 17 EUV, 244 ff. AEUV
Incl. HVASP
gewählt vom EP für
Beschlüsse mit
Mehrheit (14)
Initiativmonopol
bei Gesetzgbg.
Kein Europäisches Volk
Regierungsmitglieder als Gesetzgeber
Nicht strikt proportionale Verteilung der Stimmen im Rat und Sitze im EP anhand des Bevölkerungsanteils  keine Gleichheit der Wahl
Daher: Das EP kann keine Legitimation spenden
Kein Initiativrecht des EP
z.T. nur Anhörung des EP oder gar keine Beteiligung
Niemand weiß, wer für was verantwortlich ist und gemacht werden kann: Problem der „accountability“
Demokratische Legitimation in einer zwischenstaatlichen Einrichtung anders als in Staat
Zweigleisig (vgl. Art. 10 II EUV)
durch nationale Parlamente, die Rat legitimieren
durch EP (Art. 14 EUV)
Degressivität notwendig für wirksame Beteiligung der kleinen Mitgliedstaaten
Demografie auch beim Rat begrenzt berücksichtigt: Art. 16 IV EUV
Lissabon-Vertrag: Stärkung von EP und nationalen Parlamenten
Europäische Themen packen nicht
Art. 19 EUV, 251 ff. AEUV
Video Richter von Danwitz
Spezial- und Nebenorgane
Europäische Zentralbank als Zentrum im Europä-ischen System der Zentralbanken: Art. 13 I EUV, Art. 127 ff., 282 ff. AEUV
Rechnungshof: Art. 13 I EUV, 285 ff. AEUV
Wirtschafts- und Sozialausschuss: Art. 13 IV EUV, Art. 300 ff. AEUV
Ausschuss der Regionen: Art. 13 IV EUV, Art. 300, 305 ff. AEUV
Europäische Investitionsbank: Art. 308 f. AEUV
Agenturen der EG
Konzept: Europäische Kommission Weißbuch Europäisches Regieren, KOM (2001) 428, S. 30 ff.
Überblick: http://europa.eu/agencies/index_de.htm:
Kategorien: Gemeinschaftsagenturen, Agenturen für die GSVP, Agenturen für die PJZS, Exekutivagenturen, Agenturen Euratom
Beispiele: Europäische Umweltagentur, Europäische Verteidigungsagentur, EUROPOL.
Errichtung per Rechtsakt der EU, Rechtskontrolle jetzt Art. 263 I 2 AEUV: „Einrichtungen oder sonstigen Stellen der
Bedingungen: Rs. 9/56 Meroni: keine Übertragung von Ermessensmacht an neue Einrichtungen
Struktur der Exekutivagenturen nach VO 58/2002
EuGH Rs. 9/56 - Meroni, S. 44
FEST STEHT ABER AUF JEDEN FALL, DASS BEI DER SCHAFFUNG DER IN ARTIKEL 53 VORGESEHENEN FINANZIELLEN EINRICHTUNGEN NUR SOLCHE BEFUGNISSE ÜBERTRAGEN WERDEN KÖNNEN, DIE DIE HOHE BEHÖRDE " ZUR DURCHFÜHRUNG DER AUFGABEN NACH ARTIKEL 3 FÜR ERFORDERLICH " HÄLT . ES DÜRFEN DAHER NUR AUSFÜHRUNGSBEFUGNISSE ÜBERTRAGEN WERDEN, DIE GENAU UMGRENZT SIND UND DEREN AUSÜBUNG VON DER HOHEN BEHÖRDE IN VOLLEM UMFANG BEAUFSICHTIGT WIRD .
DIE IN ARTIKEL 3 DES VERTRAGES AUFGEZÄHLTEN ZIELE GELTEN ZUDEM NICHT NUR FÜR DIE HOHE BEHÖRDE ALS SOLCHE, SONDERN ALLGEMEIN FÜR DIE " ORGANE DER GEMEINSCHAFT ... IM RAHMEN DER JEDEM VON IHNEN ZUGEWIESENEN BEFUGNISSE UND IM GEMEINSAMEN INTERESSE ". AUS DIESER BESTIMMUNG IST ZU SCHLIESSEN, DASS DAS FÜR DEN ORGANISATORISCHEN AUFBAU DER GEMEINSCHAFT KENNZEICHNENDE GLEICHGEWICHT DER GEWALTEN EINE GRUNDLEGENDE GARANTIE DARSTELLT, INSBESONDERE ZUGUNSTEN DER UNTERNEHMEN UND UNTERNEHMENSVERBÄNDE, AUF WELCHE DER VERTRAG ANWENDUNG FINDET. DIE ÜERTRAGUNG VON BEFUGNISSEN MIT ERMESSENSSPIELRAUM AUF ANDERE EINRICHTUNGEN ALS SOLCHE, DIE IM VERTRAG ZUR AUSÜBUNG UND KONTROLLE DIESER BEFUGNISSE IM RAHMEN IHRER JEWEILIGEN ZUSTÄNDIGKEITEN VORGESEHEN SIND, WÜRDE DIESE GARANTIE JEDOCH VERLETZEN.
Grundsatz des des institutionellen Gleichgewichts
Institutionelles Gleichgewicht als Ausformung der Gewaltenteilung in Europa
Erste Aussagen dazu in EuGH Rs. 9/56 - Meroni, s.o.
Erstmalige Verwendung: EuGH Rs. C-70/88 Tschernobyl I (krit. Bieber/Epiney/Haag, Europarecht, § 6.20)
Lesen: Peter M. Huber: Das institutionelle Gleichgewicht zischen Rat und Europäischem Parlament in der künftigen Verfassung für Europa, EuR 2003, 574 ff.
EuGH Rs. C-70/88 Tschernobyl
20 Folglich genügt das Vorhandensein dieser verschiedenen Rechtsbehelfe nicht, um die gerichtliche Überprüfung einer Handlung des Rates oder der Kommission, die die Befugnisse des Parlaments missachtet, unter allen Umständen mit Gewissheit zu gewährleisten .
21 Diese Befugnisse sind jedoch Bestandteil des von den Verträgen gewollten institutionellen Gleichgewichts . Die Verträge haben nämlich ein System der Zuständigkeitsverteilung zwischen den verschiedenen Organen der Gemeinschaft geschaffen, das jedem Organ seinen eigenen Auftrag innerhalb des institutionellen Gefüges der Gemeinschaft und bei der Erfuellung der dieser übertragenen Aufgaben zuweist .
22 Die Wahrung des institutionellen Gleichgewichts gebietet es, dass jedes Organ seine Befugnisse unter Beachtung der Befugnisse der anderen Organe ausübt . Sie verlangt auch, dass eventuelle Verstösse gegen diesen Grundsatz geahndet werden können .Zurück
Jetzt ist das EP klageberechtigt nach Art. 263 II AEUV
GERICHTS-HOF
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-Inroepbaarheid van eu-recht (inclusief handvest van de grondrechten) en de prejudiciële procedure. k.u. leuven - 30 april 2010 piet van nuffel. eu-recht (unierecht). eg-verdrag → vweu nieuwe nummering vanaf 1 december 2009 ook voor
-„recht muss sein!“. recht und richtlinien im museumsalltag tagung der museen graubünden 20. oktober 2007 ra karolina kuprecht, ll.m karolina.kuprecht@gmx.ch. verbandsrecht / selbstregulierung im und ums museumswesen. international
Indicatoren m.b.t. het recht op onderwijs -. ides nicaise ku leuven (hiva / ppw). welk recht ? visies op democratisch onderwijs. welk ‘recht’ ? twee opvattingen over democratisch
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-Überblick über das it-recht. Überblick über die gesetze. literatur zum it-recht. niko härting , internetrecht, 2. aufl. köln 2005. hoeren/sieber (hg.), handbuch multimediarecht, münchen (c. h.beck), loseblatt: stand 2005 volker haug ,

References: § 2

§ 2
 Art. 17
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 236
 Art. 15
 Art. 235

Art. 15
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 22
 Art. 26
 Art. 68
 Art. 121
 Art. 148

Art. 42

Art. 48
 Art. 31
 Art. 48

Art. 236

Art. 16
 Art. 237
 Art. 16

Art. 7

Art. 16

Art. 17

Art. 26

Art. 42
 Art. 44

Art. 121
 Art. 126

Art. 311
	Art. 19
 Art. 238
 Art. 289
 Art. 16
 Art. 238

Art. 223
 Art. 30
 Art. 314
 Art. 15
 Art. 234
 Art. 218
 Art. 352
 Art. 7
 Art. 48
 Art. 10
 Art. 23
 Art. 9

Art. 17
 Art. 10
 Art. 16

Art. 19
 Art. 13
 Art. 127
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 300
 Art. 13
 Art. 300
 Art. 308
 Art. 263

EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 § 6

EuGH 
 Art. 263
 § 1