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Timestamp: 2016-09-27 20:39:54+00:00

Document:
8C_31/2016 (09.02.2016)
8C_31/2016 � � Urteil vom 9. Februar 2016
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 19. November 2015.
in die Beschwerde vom 5. Januar 2016 gegen den Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 19. November 2015,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt,
dass die Vorbringen sachbezogen sein m�ssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung unter anderem eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung von vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begr�ndung aufweist und damit keine rechtsg�ltige Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134),
dass die Eingabe des Rechtsvertreters vom 5. Januar 2016 den vorerw�hnten Anforderungen namentlich mit Bezug auf eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,
dass sich der Rechtsvertreter dieses offensichtlichen Mangels bei Aufbringung eines Mindestmasses an Aufmerksamkeit h�tte bewusst sein m�ssen, wurde er doch vom Bundesgericht bereits in zahlreichen anderen Verfahren wiederholt auf die Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift hingewiesen (statt vieler etwa: Urteile 8C_542/2015 vom 28. Oktober 2015 und 8C_830/2014 vom 12. Dezember 2014),
dass er �berdies den angefochtenen Entscheid trotz Kenntnis der Beibringungspflicht nicht eingereicht hat,
dass deshalb auf die offensichtlich an einem Begr�ndungsmangel leidende Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Rechtsvertreter gest�tzt auf Art. 33 Abs. 2 BGG wegen mutwilliger/leichtsinniger Beschwerdef�hrung eine Ordnungsbusse in der H�he von nunmehr Fr. 700.- aufzuerlegen ist, er zugleich angehalten ist, die bisher noch unbezahlt gebliebene, bereits mit Urteil 8C_796/2011 vom 14. November 2011 auferlegte Ordnungsbusse in der H�he von Fr. 300.- aus n�mlichem Grund ebenfalls zu begleichen,
Rechtsanwalt Franklin Sedaj wird mit einer Ordnungsbusse von Fr. 700.- belegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, Rechtsanwalt Franklin Sedaj, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 108
 Art. 33