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Timestamp: 2016-10-26 11:35:15+00:00

Document:
9C_288/2012 (08.06.2012)
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 16. Februar 2012.
dass A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 16. Februar 2012 betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 25. April 2012 das Gesuch der A.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz dem Gutachten des Dr. med. und der Frau med. pract. B.________ vom 5. Juli 2010 Beweiskraft beigemessen hat und gest�tzt darauf (implizite) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes sowie im erwerblichen Bereich eine Arbeitsf�higkeit von mindestens 70 % und im Aufgabenbereich eine solche von 100 % festgestellt hat,
dass das Gutachten des Dr. med. und der Frau med. pract. B.________ vom 5. Juli 2010 den Anforderungen an die Beweiskraft (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt, zumal eine abweichende Einsch�tzung anderer - insbesondere behandelnder - �rzte nicht zwingend dagegen spricht (BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc S. 353) und das Einholen fremdanamnestischer Ausk�nfte im Ermessensspielraum der Gutachter liegt (Urteile 9C_762/2010 vom 19. Oktober 2010 E. 3.1; 9C_482/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1),
dass sich das kantonale Gericht im Rahmen freier Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) nachvollziehbar mit den massgebenden Akten auseinandergesetzt hat und die Beschwerdef�hrerin auf weiten Strecken lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend w�rdigt und daraus andere Schl�sse zieht, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend den Gesundheitszustand und die Arbeitsf�higkeit weder auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen, noch offensichtlich unrichtig, geschweige denn rechtsmissbr�uchlich oder willk�rlich sind (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254), weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleiben (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Invalidit�tsbemessung im �brigen nicht angefochten wird und nach dem Gesagten das kantonale Gericht die Aufhebung der Rente zu Recht best�tigt hat,
dass die Vorinstanz mit Bezug auf die unentgeltliche Prozessf�hrung (Art. 61 lit. f ATSG; Art. 29 Abs. 3 BV) monatliche R�ckstellungen von Fr. 120.- f�r Zahnarztkosten ber�cksichtigt und �berdies festgestellt hat, die Beschwerdef�hrerin habe den Nachweis, dass sie die Schulden f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2009 tats�chlich abtrage, nicht erbringen k�nnen,
dass die Beschwerdef�hrerin die Ber�cksichtigung von h�heren Ratenzahlungen an den Zahnarzt nicht weiter begr�ndet und auch nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung betreffend die (Nicht-)Abtragung der Steuerschulden 2009 offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen soll (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), weshalb darauf nicht einzugehen ist (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass sich die prozessuale Bed�rftigkeit der rechtsuchenden Person grunds�tzlich im Zeitpunkt der Gesuchseinreichung, mithin am 23. Mai 2011, beurteilt (BGE 120 Ia 179 E. 3a S. 181; FamPra.ch 2006 S. 453, 5P.433/2005 E. 3.3; Urteil 8C_665/2011 vom 26. Januar 2012 E. 8.1) und bis zum Eintritt ver�nderter finanzieller Verh�ltnisse ab 1. Januar 2012 (Pensionierung des Ehemannes, BVG-Rentenpf�ndung, neue Ausst�nde) mit monatlich knapp Fr. 600.- ein hinreichender �berschuss f�r die Begleichung der vorinstanzlichen Verfahrenskosten resultiert,

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 29
 Art. 105
 Art. 42