Source: http://www.uni-tlamana.de/index.php?Statuten:Waffen
Timestamp: 2018-12-10 14:26:16+00:00

Document:
Academia rei Praeheliotica - Waffen
Universität > Statuten > Waffen
Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen
Für das Trage von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so daß nicht notwendig ist, in den Mauern der Universitas bewaffnet zu sein.
§1 - Über das Tragen von Waffen
§1.1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.
§1.2 Ausnahmen hiervon seien die Leute von Stand, die - soweit sie es wünschen - eine standesgemäße Waffe tragen dürfen.
§1.2.1 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.
§1.2.2 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.
§1.3 Ausnahmen von §1.1, wenn nicht §1.2 zutrifft, sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.
§2 - Über das Beisichführen von besonderen Gegenständen
§2.1 Artefakte oder Gegenstände, welchen eine oder mehrere außergewöhnliche Eigenschaft(en) innewohnen, oder bei denen dies vermutet wird, sind vor Zutritt des Universitätsgeländes anzuzeigen.
§2.2 Trifft der §2.1 zu, entscheidet über den Zutritt zur Universitas ein Fachbereichsleiter derjenigen Fakultät, der die Zuständigkeit die Untersuchung und Überwachung der jeweiligen außergewöhnlichen Eigenschaft obliegt.
Sollten sich Überschneidungen in den besonderen Eigenschaften ergeben, so soll ein Gremium aus den jeweiligen betroffenen Fachschaften über den Zugang entscheiden.
Dem jeweilgem Fachbereichsleiter oder dem oben genannten Gremium ist es freigestellt, jederzeit beliebig Kollegen zum Ratschluß hinzuzuziehen.
§2.2.1 Die Entscheidung ist nur gültig, wenn sie mit ausführlicher Begründung vor mehreren Zeugen, insbesondere dem jeweiligen Besitzer, kundgetan wurde.
§2.2.2 Hierfür trägt allein der Magister Dekanus die Verantwortung.
§2.3 Entscheidet sich der mit der Angelegenheit betraute Fachbereichsleiter oder das oben benannte Gremiums für einen Zutritt, so kann der Magister Dekanus sich ohne Begründung gegen die Gewährung entscheiden.
§3 - Über das Verwahren von Gegenständen
§3.1 Sollte das Mitführen einer Waffe oder eines unter die obigen Merkmale fallenden Gegenstandes untersagt werden, so obliegt es dem jeweiligen Besitzer, für eine sichere Unterbringung des Gegenstandes außerhalb des Geländes der Academia zu sorgen.
§3.2 Wenn das Mitführen einer Waffe oder eines unter die obigen Merkmale fallenden Gegenstandes gestattet wurde, so hat allein der Besitzer für die sichere und gefahrenfreie Lagerung und Handhabung des jeweiligen Gegenstandes zu sorgen.
Insbesondere hat er Sorge zu tragen, daß nur Personen Zugriff auf den Gegestand haben, die in seinem Gebrauch ausreichend unterwiesen und kundig sind.
§4 - Weiterreichende Folgen und Konsequenzen
§4.1 Bei einem Verstoß seitens des Besitzers gegen den den jeweiligen Gegenstand betreffenden Erlaßes kann seitens der Academia der Gegenstand eingezogen werden und bis zur Abreise des Besitzers unter Verschluß verwahrt werden.
In schweren Fällen oder bei wiederholtem Vergehen kann dem Besitzer das Gastrecht innerhalb des Geländes der Academia entzogen werden.

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