Source: https://www.hensche.de/urteile-und-kommentare-zum-thema-mutterschutz.html-10.06.2020-18.36.html
Timestamp: 2020-08-14 22:39:39+00:00

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Urteile und Kommentare: Mutterschutz - HENSCHE Arbeitsrecht
Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: Mut­ter­schutz
Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma Mut­ter­schutz von 2003 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma Mut­ter­schutz.
20/058 Kein Urlaub für Freistellungsphase einer Altersteilzeit
04.05.2020. We­gen des Weg­falls der Ar­beits­pflicht er­wer­ben Ar­beit­neh­mer in der Frei­stel­lungs­pha­se ei­ner Al­ters­teil­zeit kei­ne Ur­laubs­an­sprü­che: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 24.09.2019, 9 AZR 481/18.
19/166 Betriebsrat und Datenschutz
15.07.2019. Ver­langt der Be­triebs­rat un­ter Be­ru­fung auf sei­nen all­ge­mei­nen Aus­kunfts­an­spruch vom Ar­beit­ge­ber die Na­men schwan­ge­rer Ar­beit­neh­me­rin­nen, muss er für aus­rei­chen­den Da­ten­schutz sor­gen: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Be­schluss vom 09.04.2019, 1 ABR 51/17.
03.05.2019. Ei­ne El­tern­teil­zeit kann nur schrift­lich und be­grün­det ab­ge­lehnt wer­den. Ab­leh­nungs­grün­de, die hier nicht ge­nannt wer­den, wer­den in ei­nem Pro­zess nicht be­rück­sich­tigt: BAG, Ur­teil vom 11.12.2018, 9 AZR 298/18.
05.10.2018. Das eu­ro­päi­sche Recht ver­bie­tet den EU-Mit­glieds­staa­ten nicht, die Dau­er des be­zahl­ten jähr­li­chen Er­ho­lungs­ur­laubs un­ter Be­rück­sich­ti­gung von El­tern­zei­ten an­tei­lig zu kür­zen: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­teil vom 04.10.2018, C-12/17 (Ma­ria Di­cu).
17/312 Gesetzesänderungen zum Januar 2018
19.12.2017. Mut­ter­schutz, be­trieb­li­che Al­ters­ver­sor­gung, So­zi­al­ver­si­che­rung und Hartz IV: Le­sen Sie hier, wel­che Ge­set­zes­än­de­run­gen im Ar­beits- und im So­zi­al­ver­si­che­rungs­recht zum 01.01.2018 in Kraft tre­ten.
22.03.2017. Die blo­ße Er­tei­lung von Ur­laub, der spä­ter mit ei­nem Be­schäf­ti­gungs­ver­bot zu­sam­men­fällt, er­füllt den Ur­laubs­an­spruch ei­ner schwan­ge­ren Ar­beit­neh­me­rin nicht: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 09.08.2016, 9 AZR 575/15.
07.10.2016. Ar­beit­neh­me­rin­nen ha­ben An­spruch auf Mut­ter­schutz­lohn wäh­rend ei­nes Be­schäf­ti­gungs­ver­bots ge­mäß § 11 Abs.1 Mut­ter­schutz­ge­setz (MuSchG) auch oh­ne vor­he­ri­ge Ar­beits­leis­tung: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 30.09.2016, 9 Sa 917/16 (Pres­se­mel­dung des Ge­richts).
10.06.2016. Die Gro­ße Ko­ali­ti­on will das Mut­ter­schutz­ge­setz (MuSchG) re­for­mie­ren. Künf­tig wer­den nicht nur Ar­beit­neh­me­rin­nen, son­dern auch Stu­den­tin­nen in den ge­setz­li­chen Mut­ter­schutz ein­be­zo­gen: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Neu­re­ge­lung des Mut­ter­schutz­rechts, Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung, BT Drucks. 18/8963.
12.05.2016. El­tern­zeit muss man spä­tes­tens sie­ben Wo­chen vor ih­rem Be­ginn beim Ar­beit­ge­ber schrift­lich be­an­tra­gen. Und "schrift­lich" heißt: Auf ei­nem Stück Pa­pier mit Un­ter­schrift: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 10.05.2016, 9 AZR 145/15 (Pres­se­mel­dung des Ge­richts).
30.10.2015. In Grie­chen­land ha­ben Be­am­te und Rich­ter, de­ren Ehe­frau­en nicht ar­bei­ten, bis­her kei­nen An­spruch auf El­tern­ur­laub. Das ver­stößt ge­gen die El­tern­ur­laubs­richt­li­nie und dis­kri­mi­niert Vä­ter: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­teil vom 16.07.2015, C-222/14 (Maist­rel­lis).
23.05.2015. Will der Ar­beit­ge­ber den Ur­laub, der wäh­rend ei­ner El­tern­zeit ent­steht, pro Mo­nat der El­tern­zeit um ein Zwölf­tel kür­zen, muss er die­se Kür­zung vor Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses er­klä­ren: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 19.05.2015, 9 AZR 725/13 (Pres­se­mel­dung des Ge­richts).
27.03.2015. Der Son­der­kün­di­gungs­schutz für schwan­ge­re Ar­beit­neh­me­rin­nen gilt bei künst­li­cher Be­fruch­tung schon ab der Ein­set­zung der be­fruch­te­ten Ei­zel­le und nicht erst ab der Ein­nis­tung: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 26.03.2015, 2 AZR 237/14 (Pres­se­mel­dung des Ge­richts).
28.11.2014. Das El­tern­geld wird ab Mit­te 2015 durch das „El­tern­geld Plus“ und ei­nen Part­ner­schafts­bo­nus er­gänzt. Da­mit wird ei­ne Teil­zeit­ar­beit bei­der El­tern fi­nan­zi­ell bes­ser als bis­her ab­ge­si­chert: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Ein­füh­rung des El­tern­geld Plus mit Part­ner­schafts­bo­nus und ei­ner fle­xi­ble­ren El­tern­zeit im Bun­des­el­tern­geld- und El­tern­zeit­ge­setz, Be­schluss­emp­feh­lung und Be­richt des Aus­schus­ses für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend (13. Aus­schuss), vom 05.11.2014, Bun­des­tag Drucks. 18/3086.
25.03.2014. Das Eu­ro­pa­recht schreibt den Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Uni­on vor, da­für zu sor­gen, dass schwan­ge­re Ar­beit­neh­me­rin­nen und Wöch­ne­rin­nen ei­nen Mut­ter­schafts­ur­laub von min­des­tens 14 Wo­chen er­hal­ten. Für Auf­trags­müt­ter bzw. Be­stell­müt­ter, die mit Hil­fe ei­ner Leih­mut­ter ein Kind zur Welt brin­gen (las­sen), gel­ten die­se Re­ge­lun­gen aber nicht, so der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) in zwei Ent­schei­dun­gen vom Diens­tag letz­ter Wo­che: EuGH, Ur­teil vom 18.03.2014, C-167/12 und EuGH, Ur­teil vom 18.03.2014, C-363/12.
13.03.2014. Wäh­rend der nach­ge­burt­li­chen Schutz­fris­ten, d.h. in den acht Wo­chen nach der Ge­burt, dür­fen Ar­beit­neh­me­rin­nen nicht be­schäf­tigt wer­den. Das darf aber nicht zu ei­nem ge­ne­rel­len Aus­schluss von Fort­bil­dun­gen füh­ren: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­teil vom 06.03.2014, C-595/12 (Na­po­li).
13.12.2013. Ge­ra­de erst vor zwei Mo­na­ten hat­te das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ei­nen Fall zu be­ur­tei­len, in dem ei­ne schwan­ge­re Ar­beit­neh­me­rin ge­kün­digt wor­den war und da­her auf Ent­schä­di­gung we­gen Dis­kri­mi­nie­rung klag­te (BAG, Ur­teil vom 17.10.2013, 8 AZR 742/12 - wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 13/299 Kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung durch Kün­di­gung bei Schwan­ger­schaft). Ges­tern ent­schied das BAG in ei­nem ähn­lich ge­la­ger­ten Fall, dass die Kün­di­gung ei­ner Schwan­ge­ren zur Un­zeit ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Ge­schlechts sein kann: BAG, Ur­teil vom 12.12.2013, 8 AZR 838/12.
19.10.2013. Die Dis­kri­mi­nie­rung ei­nes Ar­beit­neh­mers we­gen sei­nes Ge­schlechts ist ge­setz­lich, näm­lich nach den Vor­schrif­ten des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes (AGG) ver­bo­ten. Frag­lich ist, ob bzw. un­ter wel­chen Um­stän­den die un­wirk­sa­me Kün­di­gung ei­ner schwan­ge­ren Ar­beit­neh­me­rin, die ge­mäß § 9 Abs.1 Satz 1 Mut­ter­schutz (MuSchG) nicht bzw. nur in sel­te­nen Aus­nah­me­fäl­len zu­läs­sig ist, ei­ne Frau­en­dis­kri­mi­nie­rung dar­stellt. Zu die­ser Fra­ge hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) vor ei­ni­gen Ta­gen Stel­lung ge­nom­men: BAG, Ur­teil vom 17.10.2013, 8 AZR 742/12.
13/08 Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage
11.01.2013. Wer ei­ne (schrift­li­che) Kün­di­gung vom Ar­beit­ge­ber er­hält, hat ge­mäß § 4 Satz 1 Kün­di­gungs­schutz­ge­setz (KSchG) drei Wo­chen Zeit, Kün­di­gungs­schutz­kla­ge zu er­he­ben. Die Mög­lich­keit, ei­ne Kla­ge auch spä­ter noch zu­zu­las­sen, be­steht nur in Aus­nah­me­fäl­len. Zu die­sen Aus­nah­men ge­hört aber nicht der häu­fi­ge Fall, dass Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer bis zum letz­ten Tag der Kla­ge­frist über die Kün­di­gung und ih­re Fol­gen ver­han­deln. Ar­beit­neh­mer han­deln hier auf ei­ge­nes Ri­si­ko: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 02.11.2012, 6 Sa 1754/12.
08.11.2010. In Deutsch­land ha­ben Müt­ter An­spruch auf ins­ge­samt 14 Wo­chen Mut­ter­schafts­ur­laub mit vol­lem Lohn­aus­gleich. An­schlie­ßend be­steht mit der El­tern­zeit ei­ne wei­te­re Mög­lich­keit, Zeit mit dem Kind zu ver­brin­gen. Hier wer­den je­doch nur noch 67 Pro­zent des Lohns ge­zahlt. Im EU-Raum sind die Re­ge­lun­gen zum Mut­ter­schafts­ur­laub und zur Hö­he des wei­ter­ge­zahl­ten Loh­nes sehr un­ter­schied­lich. Nach dem Wil­len des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments soll der Zeit­raum für al­le Mit­glieds­staa­ten ver­bind­lich von der­zeit 14 auf 20 Wo­chen an­ge­ho­ben wer­den (Be­schluss vom 20.10.2010). Die­se For­de­rung ist we­gen ih­rer mög­li­chen wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen äu­ßerst um­strit­ten.
12.08.2009. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat ent­schie­den, dass ei­ne schwan­ge­re Ar­beit­neh­me­rin bei ei­ner Kün­di­gung durch den Ar­beit­ge­ber nur dann die ge­mäß § 4 Satz 4 Kün­di­gungs­schutz­ge­setz (KSchG) bis zur be­hörd­li­chen Zu­stim­mung ver­län­ger­te Kla­ge­frist in An­spruch neh­men kann, wenn der Ar­beit­ge­ber die Schwan­ger­schaft bei Aus­spruch der Kün­di­gung kann­te: BAG, Ur­teil vom 19.02.2009, 2 AZR 286/07.
08/126 Verlängerung des Mutterschaftsurlaubs vor und nach der Geburt von 14 auf 18 Wochen
02.12.2008. Die EU-Kom­mis­si­on will die Mut­ter­schutz­richt­li­nie (Richt­li­nie 92/85/EWG des Ra­tes vom 19.10.1992) än­dern. Der be­zahl­te Mut­ter­schafts­ur­laub soll von der­zeit 14 auf min­des­tens 18 Wo­chen ver­län­gert wer­den. Soll­te die Richt­li­nie in die­ser Wei­se ge­än­dert wer­den, müss­te auch das Mut­ter­schutz­ge­setz (MUSchG) an­ge­passt wer­den: Vor­schlag für ei­ne Richt­li­nie des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und Ra­tes zur Än­de­rung der Richt­li­nie 92/85/EWG des Ra­tes vom 19. Ok­to­ber 1992 über die Durch­füh­rung von Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Si­cher­heit und des Ge­sund­heits­schut­zes von schwan­ge­ren Ar­beit­neh­me­rin­nen, Wöch­ne­rin­nen und stil­len­den Ar­beit­neh­me­rin­nen am Ar­beits­platz vom 03.10.2008.
08/035 Kein Sonderkündigungsschutz vor Implantierung von „in vitro“ befruchteten Eizellen
20.03.2008. Art.10 Nr.1 der Richt­li­nie 92/85/EWG schreibt vor, dass die Mit­glied­staa­ten die er­for­der­li­chen Maß­nah­men zu tref­fen ha­ben, um die Kün­di­gung schwan­ge­rer Ar­beit­neh­me­rin­nen vom Be­ginn der Schwan­ger­schaft bis zum En­de des Mut­ter­schafts­ur­laubs zu ver­bie­ten. Der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) hat jetzt ent­schie­den, dass ei­ne Frau, die sich Ei­zel­len ent­neh­men und die­se au­ßer­halb ih­res Kör­pers („in vi­tro“) be­fruch­ten lässt, vor der Im­plan­tie­rung der be­fruch­te­ten Ei­zel­len in ih­ren Kör­per nicht als „schwan­ger“ im Sin­ne der Richt­li­nie an­zu­se­hen ist. Da­her kann sie sich auch nicht auf Vor­schrif­ten des be­son­de­ren Kün­di­gungs­schut­zes zu­guns­ten schwan­ge­rer Ar­beit­neh­me­rin­nen be­ru­fen: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­teil vom 26.02.2008, C-506/06 (Mayr).
20.11.2003. Der­zeit wer­den nur Ar­beitg­be­ber, die klei­ne­re Be­trie­ben mit nicht mehr als 20 Ar­beit­neh­mer füh­ren, von der fi­nan­zi­el­len Be­las­tung mit Mut­ter­schutz­leis­tun­gen ent­las­tet, näm­lich durch die Um­la­ge U2. Ar­beit­ge­ber mit grö­ße­ren Be­trie­ben blei­ben auf den Kos­ten für den Zu­schuß zum Mut­ter­schafts­geld sit­zen. Für sie be­steht da­her ein An­reiz, eher Män­ner als Frau­en ein­zu­stel­len, um die­ser fi­nan­zi­el­len Be­las­tung zu ent­ge­hen. Dies ist mit der ver­fas­sungs­recht­li­chen Vor­ga­be der Chan­cen­gleich­heit von Män­nern und Frau­en nicht zu ver­ein­ba­ren. Die der­zei­ti­ge Fas­sung von § 14 Abs.1 Mut­ter­schutz­ge­setz (MuschG) ist da­her ver­fas­sungs­wid­rig, so das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung: BVerfG, Be­schluss vom 18.11.2003, 1 BvR 302/961.
21.03.2003. Es ist seit lan­gem klar, dass Be­wer­be­rin­nen auf die Fra­ge nach ei­ner Schwan­ger­schaft lü­gen dür­fen, d.h. ei­ne sol­che Lü­ge be­rech­tigt den Ar­beit­ge­ber nicht zur An­fech­tung des Ar­beits­ver­trags. Das Recht zur Lü­ge be­steht nach ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) so­gar dann, wenn die Schwan­ger­schaft auf­grund ei­nes Be­schäf­ti­gungs­ver­bo­tes aus­nahms­wei­se da­zu führt, dass die Schwan­ge­re ih­re ar­beits­ver­trag­li­chen Auf­ga­ben wäh­rend der Schwan­ger­schaft von vorn­her­ein nicht aus­üben darf: BAG, Ur­teil vom 06.02.2003, 2 AZR 621/01.
Wenn Sie als Ar­beit­neh­me­rin oder Per­so­nal­ver­ant­wort­li­cher Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit ei­nem mut­ter­schutz­be­ding­ten Ar­beits­aus­fall ha­ben, oder wenn es in­fol­ge des sol­chen Ar­beits­aus­falls zu Pro­ble­men kommt, be­ra­ten und ver­tre­ten wir Sie ger­ne.
Wir sind auch be­hilf­lich, wenn trotz ei­ner be­ste­hen­den Schwan­ger­schaft oder kurz nach der Ent­bin­dung oder wäh­rend der El­tern­zeit ei­ne Kün­di­gung aus­ge­spro­chen wur­de oder aus­ge­spro­chen wer­den soll.

References: § 11
 § 9
 § 4
 § 4
 Art.10
 § 14