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Timestamp: 2017-08-19 15:53:16+00:00

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Informationsveranstaltung gemäß VV zu §5 und VV 32.1 zu § 32PowerPoint Presentation
Informationsveranstaltung gemäß VV zu §5 und VV 32.1 zu § 32
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Informationsveranstaltung gemäß VV zu §5 und VV 32.1 zu § 32 - PowerPoint PPT Presentation
Gesamtschule Heiligenhaus. Informationsveranstaltung gemäß VV zu §5 und VV 32.1 zu § 32. Die Bedingungen über das Verfahren in der Abiturprüfung und über die Voraussetzungen für das Bestehen der Abiturprüfung. Gesamtschule Heiligenhaus. Termine. Schriftliches Abitur
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Die Bedingungen über das Verfahren in der Abiturprüfung und über die Voraussetzungen für das Bestehen der Abiturprüfung
vom 02.05 – 18.05.2011 [einzelne Termine  Terminplan Abitur, Info-Brett Jg.13]
15.06.2011 zweite Konferenz des ZAA gem. § 36 APO-GOSt
Mündliches Abitur im 4. Abiturfach
Bekanntgabe der Prüfungstermine 02. Mai [Aushang Info-Brett Jg. 13]
Prüfungen Mo 06.06 und Di. 07.06.2011, [ggf. 08.06]
Bekanntgabe der Noten an den Prüfungstagen
Prüfungen am Vormittag: ab 13.30 Uhr, R. 142
Prüfungen am Nachmittag: ab 17.30 Uhr, R. 142
ausschließlich durch den ZAA-Vorsitzenden oder durch den Oberstufenleiter
Letzte Abiturientenversammlung am 16.06 um 10.00 Uhr [Forum], Ergebnisse der schriftlichen Prüfungsarbeiten
Bekanntgabe der Fächer für die mündlichen Prüfungen,
mündliches Abitur im 1. bis 3. Abiturfach
Bekanntgabe der Prüfungstermine am 17.06 ab 12.00 Uhr [Aushang Info-Brett Jg.13]
Prüfungen Di, 21.06 und Mi. 22.06.2011, ggf. 24.06
Bekanntgabe der Noten: ganztägig in R. 142 ausschließlich durch den ZAA-Vorsitzenden bzw. den Oberstufenleiter
Voraussetzungen im LK Bereich:
[LK Zulassung Ende 13/I bereits erfolgt]
Voraussetzungen im GK Bereich [GK Zulassung Ende 13/II]
In der Gesamtheit der im Grundkursbereich anzurechnen-den 22 Kurse müssen mindestens 110 Punkte erreicht sein.
In 16 der 22 anrechenbaren GKs müssen jeweils mindestens 5 Punkte erreicht sein [max. 6 GK Defizite]
kein Kurs mit 0 Punkten
§§ 29,30,31
1. bis 3. Abiturfach
LK: 4 ¼ Zeitstunden [evt. plus 30 Min. Auswahlzeit]
GK: 3 Zeitstunden [evt. plus 30 Min. Auswahlzeit]
bei Schülerexperimenten in NW oder für Gestaltungsaufgaben in Kunst: Verlängerung um max. 1 Zeitstunde
 Je nach Ausfall der Abiturklausuren muss im 1., 2. oder 3. Fach noch geprüft werden.
bis zur Zulassungsentscheidung (§30) ist ein „Rücktritt von der Abiturprüfung“ möglich  zählt noch nicht als 1. Versuch
Wiederholung der 13 gemäß § 31
Verweildauer beachten
Vor 1. ZAA
nach 1. ZAA
Prüfung gilt als nicht bestanden
ggf. Wiederholung des Jg. 13
Bei Krankheit / weiteren Gründen
bereits abgelegte Prüfungen werden gewertet
versäumte Prüfungen können u.U. nachgeholt werden [ganz oder teilweise]
Attest [Prüfungsfähigkeit ist beeinträchtigt] ist unverzüglich dem ZAA einzureichen  Andernfalls: fehlende Prüfungsteile „ungenügend“
Begründung für das Versäumnis ist unverzüglich dem ZAA schriftlich mitzuteilen
Bei vom Prüfling zu vertretenden Gründen
der Prüfungsteil wird wie eine ungenügende Leistung bewertet, Entscheidung trifft der ZAA
Erkrankung / weitere Gründe
§23.2/3
Die Prüfungsaufgaben für die schriftlichen Prüfungen werden landeseinheitlich zentral gestellt.
Die Aufgaben entstammen der Qualifikationsphase 12/I – 13/II und umfassen unterschiedliche Sachgebiete.
Nach Maßgabe der Lehrpläne und im Rahmen der jährlichen Vorgaben zu den unterrichtlichen Voraussetzungen werden bei den Prüfungsaufgaben Wahlmöglichkeiten eröffnet.
Für die Wiederholer gelten die Vorgaben für das Jahr, in dem die Abiturprüfung abgelegt wird.
Grundsätzliche Regelungen (1)
Die Aufsichten öffnen den Raum frühzeitig [spätestens 15 Min. vor Prüfungsbeginn], damit alle vor Ausgabe-termin an ihren Plätzen sitzen können.
Nur Schreibgeräte [kein Papier], zugelassene Hilfsmittel und ggf. Proviant dürfen mit in den Prüfungsraum genommen werden.
Rucksäcke, Jacken, etc., müssen im Raum 41 [Garderobe] deponiert werden.
Die Platzverteilung wird vorher durch die BL festgelegt und nicht verändert  Sitzplan am Pult, Platzschilder.
Grundsätzliche Regelungen (2)
Die Benutzung oder die Mitführung elektronischer Kommunikationsmittel oder Geräte zur Speicherung von Daten [Mobiltelefone, Pocket-PC, MP3-Player u.Ä.] im Prüfungsraum – auch im ausgeschalteten Zustand ist nicht gestattet und kann als „abstrakter“ Täuschungsversuch gewertet werden. Das heißt: Diese Geräte müssen an den Tagen zu Hause bleiben.
Die Schüler/innen, die ihre Klausur abgegeben haben, müssen unverzüglich das Gebäude verlassen [Abmeldung bei der Aufsicht].
Grundsätzliche Regelungen (3)
Schreibpapier und DIN A 3 Deckblatt werden vorbereitet.
Vor der Öffnung der Umschläge mit den Prüfungsaufgaben erfolgt die Frage, ob sich die Schüler/innen gesund fühlen, die Klausur zu schreiben. Sollte dies nicht der Fall sein, muss umgehend ein Arzt [ggf. ein Amtsarzt] aufgesucht werden, um die Prüfungsunfähigkeit zu überprüfen.
Die Öffnung der Umschläge mit den Prüfungsaufgaben erfolgt durch den Vorsitzenden des Zentralen Abiturausschusses, danach muss die Klausur mitgeschrieben werden. Auch gesundheitliche Gründe können daran nichts mehr ändern.
Nachdem die Schüler/innen den Klausurkopf fertig gestellt haben, teilen die FL die Klausuren aus.
Grundsätzliche Regelungen (4)
Die Schüler/innen können von der Aufsicht weiteres Papier [Klausurbögen und Konzeptpapier] bekommen  Aufsicht notiert die zusätzliche Ausgabe des Papiers.
Die Schüler/innen schreiben auf jeden Klausurbogen ihren Namen und nummerieren die Seiten durchgehend.
Abgabe aller Blätter und Materialien in der bestimmten Reihenfolge [BL schreiben Reihenfolge an die Tafel].
Während der Auswahlzeit können, falls notwendig, Fragen zur Lesbarkeit der Aufgaben und des Aufgabenmaterials gestellt werden.
Nicht gewählte Aufgaben werden nach Ende der Auswahlzeit von 30 Min. eingesammelt.
Während der Arbeitszeit dürfen an die Aufsicht in der Regel keine Fragen gestellt werden. Wollen Schüler/innen dennoch Fragen stellen, werden diese protokolliert.
Konsequenzen von Täuschungshandlungen
Unerlaubte Hilfe  Täuschung
Entscheidung über Auswirkungen des Täuschungsgrades trifft der ZAA
Umfangreiche Täuschungshandlung
Ausschluss von den weiteren Prüfungen
gesamte Leistung: „ungenügend“
Feststellen der Täuschung nach Abschluss der Prüfung
ggf. Aberkennung des Abiturs [2- Jahresfrist]
Behinderung der Prüfung
Ausschluss vom Prüfungsverfahren
Verweigerung der Prüfung
Bewertung der Leistung ungenügend
§ 24.1-5
Jede Arbeit wird von einer zweiten Fachlehrkraft korrigiert [bei Abweichung um vier Notenpunkte  Drittkorrektor].
Gehäufte Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit in der deutschen Sprache und gegen die äußere Form führen gemäß § 13 Abs. 2 zu einer Absenkung um bis zu zwei Notenpunkte.
4. Abiturfach verpflichtend
1. – 3. Abiturfach können mündliche Prüfungsfächer sein
Die Prüflinge halten sich 45 Minuten vor Prüfungsbeginn im Aufenthaltsraum auf (Vorflur).
Die Prüflinge müssen vom Aufenthaltsraum in den Prüfungsraum geholt werden [VFPA].
Dort bekommen sie ihre Aufgabe und werden dann in den Vorbereitungsraum begleitet.
sind neu und begrenzt
werden schriftlich vorgelegt
muss alle Anforderungsbereiche abdecken
Inhalt ist Kurshalbjahr übergreifend
keine Wiederholung einer bereits erbrachten Leistung der Qualifikationsphase oder des Abiturbereichs
20 – 30 Minuten [Gleichgewicht beider Prüfungsteile!]
Die vorbereitete Aufgabe [in der Regel aus drei Teilaufgaben bestehend] wird vom Prüfling selbständig in einem zusammenhängenden Vortrag vorgetragen.
In einem Prüfungsgespräch werden größere fachliche und fachübergreifende Zusammenhänge angesprochen [keine zusammenhanglose Einzelfragen].
mündliche Prüfung im 1. – 3. Fach
Eine mündliche Prüfung im 1. – 3. Fach wird durch den ZAA angesetzt, wenn
das Ergebnis der schriftlichen Arbeit um mehr als 3,75 Punkte der einfachen Wertung von dem Durchschnitt der 4 Ergebnisse aus den Kursen der Qualifikationsphase in diesem Fach abweicht.
das Bestehen der Abiturprüfung gemäß § 29 Abs. gefährdet ist.
1. Das Kurshalbjahr 13/II geht in einfacher, das Abitur-prüfungsergebnis in vierfacher Wertung ein.
2. Im Abiturbereich müssen in zwei Prüfungsfächern, darunter einem Leistungskursfach, mindestens 25 Punkte erreicht sein.
3. Im Abiturbereich müssen mindestens 100 Punkte erreicht sein.
Beispiel für angesetzte und nicht angesetzte Prüfungen im 1. – 3. Fach [Abweichungs-, Bestehensprüfung]
Mündl. Prüfung im 1. – 3. Fach
Nichterfüllen der 25- bzw. 100-Punkte-Regel §29
Ist in der Abiturprüfung die 25 – bzw. die 100 Punkte – Regel nicht erfüllt, werden mündliche Prüfungen im 1. bis 3. Fach angesetzt.
Bei mehreren Prüfungen bestimmt der Prüfling nach entsprechender Beratung die Reihenfolge.
Sind die Mindestbedingungen erfüllt, werden weitere Prüfungen abgesetzt.
Ist das Bestehen des Abiturs nicht mehr möglich, wird keine mündliche Prüfung angesetzt bzw. durchgeführt  die Abiturprüfung gilt dann als nicht bestanden.
Der Prüfling kann sich zur Prüfung im 1. – 3. Abiturfach freiwillig melden.
Durch mündliche Prüfungen kann die Gesamtnote im Prüfungsfach verbessert oder verschlechtert werden.
Gewichtung in der Qualifikationsphase
6 Leistungskurse werden eingebracht [8 – 2 LK Abiturbereich]
4 Kurse mit mind. 5 Punkten [max. 2 Defizite]
die jeweiligen Punkte werden 2-fach gewertet
die Punkte aus 13/I werden nochmals addiert  13/I 3fach!!!
Summe der Punkte  70
22 Kurse werden eingebracht [24 – 2 GK Abiturbereich]
16 Kurse mit mind. 5 Punkten [max. 6 Defizite]
Summe der Punkte  110 [ 22 Kurse á 5 Pkte]
[ 4 x D, 4 x FS, 2 x KU, 4 x GL 2 x SW / GE, 4 x M, 4 x NW, 2 x Reli, 2 x NW/FS]
jedes Prüfungsfach aus 13/II: Punkte > 0 Punkte
Punkteberechnung für jedes Fach:
P = Punkte (13/II) + 4 x Punkte (Prüfung)
in einem LK und einem weiteren Fach P 25
Summe der Punkte der einzelnen Fächer  P 100
Erwerb der allgemeinen Hochschulreiche:
Mindestpunktzahl 280
Höchstpunktzahl 840
DANKE FÜR EURE AUFMERSAMKEIT
UND ERFOLGREICHE PRÜFUNGEN!!
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