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Timestamp: 2018-06-22 07:10:54+00:00

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Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: \“Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen\“
Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine \“fremde\“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.
\“Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil\“
\“Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden\“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. \“Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden\“, sagt Peter Kleinschmidt.
Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die \“fremden\“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte \“Social Trading\“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. \“PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen\“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.
Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise \“Sofort\“ oder \“Paypal\“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping \“häufig\“ bzw. \“immer\“ nutzen.
nTel.: (0211) 981 – 5374
nE-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com
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Drei Monate Abenteuer liegen hinter den vier Finalisten von \“The Voice of Germany\“: Heute stehen BB Thomaz (33, Düsseldorf), Benedikt Köstler (17, Burgthann), Anna Heimrath (20, Graz) und Natia Todua (21, Bruchsal) im großen Live-Finale der erfolgreichen Musikshow. Und mit diesen Songs wollen die… mehr
Unterföhring (ots) – Drei Monate Abenteuer liegen hinter den vier Finalisten von \“The Voice of Germany\“: Heute stehen BB Thomaz (33, Düsseldorf), Benedikt Köstler (17, Burgthann), Anna Heimrath (20, Graz) und Natia Todua (21, Bruchsal) im großen Live-Finale der erfolgreichen Musikshow.
Und mit diesen Songs wollen die Finalisten heute überzeugen: Benedikt Köstler singt Elton Johns \“Your Song\“. BB Thomaz interpretiert \“Empire State Of Mind\“ (Alicia Keys), Anna Heimrath singt \“Beneath Your Beautiful\“ (Labrinth feat. Emeli Sandé) und Natia Todua interpretiert Joe Cockers \“With A Little Help From My Friends\“. Wer wird \“The Voice of Germany\“ 2017, live um 20:15 Uhr in SAT.1\“
Benedikt, Natia, Anna und BB singen im Finale von #TVOG gmbh kaufen münchen
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Grüne Woche 2018: Deutscher Jagdverband thematisiert das Problem „Wildunfall“Erlebnispfad im naturnahen Biotop der Halle 4.2
Der Naturlehrpfad des DJV begeistert vor allem Kinder. (Copyright: Messe Berlin)
Berlin (ots) – Etwa alle zweieinhalb Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall. Laut Wildunfallstatistik haben im Jagdjahr 2015/16 etwa 228.550 Rehe, Hirsche und Wildschweine ihr Leben auf den Straßen gelassen. Wie können Wildunfälle verhindert werden? Ab welcher Geschwindigkeit kann nicht mehr sicher gebremst werden? Was tun, wenn es doch gekracht hat? An seinem Stand in Halle 4.2 der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 (19.-28.1.) erläutert der Deutsche Jagdverband (DJV), wie Autofahrer Wildunfälle vermeiden können. Besucher können beispielsweise mit einem Bremssimulator ihr Verhalten in einer Gefahrensituation testen und verbessern. Experten erklären, wann die Wildunfallgefahr am größten ist. Zudem stellt der Verband das digitale Tierfund-Kataster (www.tierfund-kataster.de) vor: Über eine App können Verkehrsteilnehmer Wildunfälle melden, Wissenschaftler werten die Daten aus. Ziel ist es, Konfliktstellen aufzudecken und Straßen sicherer zu machen.
Der Deutsche Jagdverband präsentiert zudem auf rund 350 Quadratmetern die vielen Facetten der Jagd. Die Besucher erwartet ein Erlebnispfad im naturnahen Biotop mit lebenden Greifvögeln, Jagdhunden sowie einem Kinder- und Schülerprogramm. Es gibt außerdem leckere Wildprodukte aus der Region. Auf der Bühne zeigt Koch und Gastronom Georg Barta live die schnelle, moderne Wildküche. Hundetrainerin Alexandra Weibrecht gibt Tipps zum Umgang mit Jagdhunden und stellt unterschiedliche Jagdhunderassen vor.
Weitere Informationen: nDeutscher Jagdverband e.V. (DJV) nTorsten Reinwald, Pressesprecher, T: +49 (0)30 209 139 423 nChristina Wandel-Sucker, Pressereferentin, T: +49(0)30 209139422 npressestelle@jagdverband.de
Grüne Woche 2018: Deutscher Jagdverband thematisiert das Problem \“Wildunfall\“
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Das ist \“Deutschlands nachhaltigstes Produkt\“: Der GEPA-Klassiker Bio Café Orgánico setzte sich beim REWE Group-Verbrauchervoting durch, bei dem insgesamt 60 Produkte online zur Wahl standen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43796 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr
Düsseldorf/Wuppertal (ots) – Er kam an und siegte: Die REWE Group hat zusammen mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den GEPA-Klassiker \“Café Orgánico\“ als \“Deutschlands nachhaltigstes Produkt\“ ausgezeichnet. Der Café Orgánico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting gegen seine ebenfalls nominierten Mitbewerber (einen Fairtrade-Honig und Bio-Obst aus regionaler Herstellung) durchsetzen. Zahlreiche Verbraucher/-innen beteiligten sich an der Abstimmung. Insgesamt standen sechzig Produkte zur Wahl. Zuvor hatten sich Unternehmen mit ihren Produkten auf Basis eines Fragebogens beworben. Das wissenschaftliche Institut CSCP (Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) prüfte die Angaben auf produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen; die Bewertung des Instituts bestätigte die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.
Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung: \“Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.\“
Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: \“Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.\“
Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk \“Die Sternsinger\“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als \“Deutschlands nachhaltigste Marke\“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de
Mitgliedschaften: n- World Fair Trade Organization (WFTO) n- European Fair Trade Association (EFTA) n- Forum Fairer Handel (FFH)
nGEPA-Pressesprecherin
nTelefon: 02 02-266 83 60
nFax: 02 02-266 83 10
nPRESSE@GEPA.DE
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Müssen Zuckerkranke in der Weihnachtszeit fasten?Prof. Glaeske: „Diabetes-Diät ist von gestern“
Bremen (ots) – Noch immer gibt es kontroverse Diskussionen zum Thema Ernährung bei Diabetes – vor allem bei Menschen mit Altersdiabetes. Regelmäßig wird dabei die \“Diabetes-Diät\“ zitiert, wenn es um Essensregeln geht. \“Alles von gestern\“, sagt Prof. Gerd Glaeske. Heute wisse man, erläutert der Leiter des \“Länger besser leben.\“-Instituts von Universität Bremen und Krankenkasse BKK24, dass auch für Menschen mit Diabetes Naschen in Maßen erlaubt sei. Immer noch angebotene Diabetikerprodukte könnten Zuckerkranke getrost unberücksichtigt lassen. \“Sie sind wegen ihres zumeist hohen Fettgehaltes und der Zuckeraustauschstoffe ohnehin keine gute Empfehlung\“, spricht sich Glaeske dagegen aus.
Auch die Politik hat gehandelt: Schon im Jahr 2010 wurde das \“Aus\“ für Diabetikerprodukte beschlossen. Wegen einer Übergangsfrist durften derartige Produkte aber noch weiter angeboten werden. \“Der erlaubte Verkauf eventueller Restbestände von Konfitüren, Obstkonserven, Schokoladen oder Keksen müsste inzwischen beendet sein\“, hofft Glaeske, denn: Menschen mit Diabetes können sehr wohl Nahrungsmittel zu sich nehmen, die mit Süßstoffen wie Saccherin, Cyclamat, Aspartam oder Acesulfam gesüßt sind.
Die Bedeutung von Ernährung spielt grundsätzlich eine wichtige Rolle, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht. \“Vor allem in der Weihnachtszeit mit vielen Versuchungen sollte man den Blutzucker im Blick behalten\“, empfiehlt Glaeske mit Blick auf die BKK24. Die habe mit \“Länger besser leben.\“ ein Präventionsprogramm entwickelt, das sich mit vielen Tipps und Aktionen auch an Menschen mit Diabetes richtet. Auf der Internetseite www.bkk24.de/lbl-institut wird nicht nur erklärt, wie man bei \“Länger besser leben.\“ mitmachen kann, sondern es gibt dort auch viele Infos zum Thema Ernährung bei Diabetes.
\“Länger besser leben.\“-Institut an der Universität Bremen
nWissenschaftlicher Leiter Prof. Gerd Glaeske
nE-Mail: glaeske@uni-bremen.de
nTelefon: 0421 218 58558
nwww.bkk24.de/lbl-institut
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WorldReligionNews – Paradox des aggressiven Säkularismus: Ausschluss der Religion aus dem öffentlichen Leben politisiert die Kirche
Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Michael Wakelin von WorldReligionNews.com befasst sich mit dem schwierigen Thema der Wechselwirkungen zwischen Kirche und Staat, zwischen dem Weltlichen und dem Kirchlichen – in der modernen Welt und aus historischer Perspektive.
Der Autor fragt, ob die Trennung von Kirche und Staat, die ursprünglich als eine angemessene Antwort auf den Klerikalismus und das politische Diktat in der religiösen Sphäre gedacht war, sich \“gelohnt\“ hat, wenn die daraus resultierende Mehrdeutigkeit \“religiöse Organisationen gezwungen hat, gegen ihre eigenen Dogmen vorzugehen oder sie zur Zusammenarbeit mit heftig atheistischen Regimes und sogar ausländischen Spezialeinheiten gedrängt hat\“. Als Beispiel nennt der Autor die Geschichte des Ökumenischen Patriarchats in Bezug auf sein Engagement und sogar die Zusammenarbeit mit dem jungen sowjetischen Regime in den 20er-Jahren, was schlimme Folgen für die Würde und die geistige Gesundheit der Orthodoxen Kirche im Allgemeinen hatte.
Historische Beispiele und die sorgfältige Beurteilung des modernen Zustands der religiösen Angelegenheiten bestätigen die \“Dringlichkeit eines Dialogs zwischen weltlichen und kirchlichen Autoritäten\“, stellt der Autor fest. Die \“Trennung von Kirche und Staat sollte in erster Linie in den Köpfen der Beamten und Geistlichen durchgeführt werden. Das wiederum verlangt, dass die Idee des Heiligen sichtbar in unserem öffentlichen Diskurs repräsentiert ist, statt ausgelöscht zu werden\“, schließt der Artikel.
nE-Mail: worldreligionnewscom@gmail.com
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Köln (ots) – 7.05 Uhr, Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer SPD-Bundestagsfraktion, Thema: Groko
8.05 Uhr, Jean Asselborn, Außenminister Luxemburg, Thema: Regierungsbildung und EU
Das Erste, Donnerstag, 30. November 2017, 5.30 – 9.00 UhrnGäste im ARD-Morgenmagazin gesellschaft immobilie kaufen
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EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AGEinberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG
n--------------------------------------------------------------------------------n  Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Zieln  einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nn28.11.2017nn                Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlungn                        der HTI High Tech Industries AGn               (FN 173270 i, ISIN AT0000764626, ISIN 0000A1GVD5)nnnWir laden unsere Aktionäre zu der am Dienstag, 19. Dezember 2017, um 10:00 Uhr,nim Werk St. Marien der Gruber & Kaja High Tech Metals GmbH, Gruber & Kaja Straßen1, A-4502 St. Marien, stattfindenden außerordentlichen Hauptversammlung ein. Derneinzige Tagesordnungspunkt lautet wie folgt:nnn                            T a g e s o r d n u n g:nnnBeschlussfassung über die Genehmigung (i) der Einbringung des gesamten 100%-nGeschäftsanteils an der HTP Holding GmbH in die Nanogate SE gegen Ausgabe vonnbis zu 275.000 neu auszugebenden Aktien an der Nanogate SE, sowie (ii) desnunmittelbar daran anschließenden Verkaufs dieser bis zu 275.000 Nanogate SE -nAktien an Alloy HoldCo LLC gegen einen Kaufpreis in Höhe von EUR 14.575.000.nnDie Gesellschaft beabsichtigt, sich vom Geschäftsbereich Kunststoffspritzguss zuntrennen. Hierzu hat sie am 20. November 2017 mit der an der FrankfurternWertpapierbörse notierten Nanogate SE, mit dem Sitz in Quierschied-Göttelbornnund der Geschäftsadresse Zum Schacht 3, 66287, Quierschied-Göttelborn,nDeutschland, einen Rahmenvertrag über die Einbringung ihrer Beteiligung an dernHTP Holding GmbH (gemeinsam mit ihren Beteiligungen in der Folge die HTP-Gruppe)nabgeschlossen. Als Gegenleistung für die Einbringung der Beteiligung an der HTPnGruppe soll die Gesellschaft bis zu 275.000 neu auszugebende Aktien an dernNanogate SE erhalten.nnGleichzeitig hat die Gesellschaft einen Aktienkaufvertrag mit Alloy HoldCo LLCnmit dem Sitz in Doha und der Geschäftsanschrift Floor 39, Tornado Tower, StreetnNo. 213, Majlis Al Tawoon Street, Zone 60, West Bay, Doha, Qatar, über dennVerkauf dieser neu auszugebenden Nanogate Aktien abgeschlossen. Durch dennunmittelbaren Weiterverkauf dieser erhaltenen Nanogate Aktien erwartet dienGesellschaft einen Verkaufserlös in Höhe von bis zu EUR 14.575.000. Dieser wirdnin der Höhe von EUR 4.575.000 zur vollständigen Ablösung von bestimmtennbestehenden Verbindlichkeiten der HTI-Gruppe gegenüber Q Alloy S.à r.l. genutzt,nsodass der verbleibende Betrag in der Höhe von EUR 9,900,000 bei dernGesellschaft, insbesondere zur Stärkung des Geschäftsbereichs der Gruber & KajanHigh Tech Metals GmbH verbleibt.nnDie Gesellschaft war in der Vergangenheit in den Geschäftsbereichen Aluminium-nDruckguss und Kunststoff-Spritzguss tätig und wird sich durch die hierndargestellte Transaktion in Zukunft ausschließlich auf den BereichnAluminiumdruckguss konzentrieren.nnDie Transaktion ist, unter anderem, vorbehaltlich der Zustimmung dernHauptversammlung der HTI High Tech Industries AG abgeschlossen worden. Insofernnwird der Vollzug der Transaktion gemäß § 103 Abs. 2 AktG der Hauptversammlungnzur Zustimmung vorgelegt. Über den wesentlichen Vertragsinhalt der Transaktionnsowie die Tragweite und Auswirkungen der Transaktion auf die Struktur dernGesellschaft und den Konzern hat der Vorstand einen Bericht erstellt, der gemäßn§ 108 Abs. 3 Z 3 AktG am Sitz der Gesellschaft zur Einsicht aufliegt sowie aufnder Internetseite der Gesellschaft abrufbar ist.nnnUnterlagen zur Hauptversammlung:nFolgende Unterlagen liegen gemäß § 108 Abs. 3 AktG ab dem 21. Tag vor dernHauptversammlung, somit ab 28. November 2017, am Sitz der Gesellschaft, Gruber &nKaja Straße 1, A-4502 St. Marien, während der üblichen Geschäftszeiten (Montagnbis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr) zurnkostenlosen Einsicht der Aktionäre auf:nna. Beschlussvorschlag zum einzigen Tagesordnungspunktnb. Bericht des Vorstands zur beabsichtigten Transaktion (einschließlich desnwesentlichen Inhalts der Transaktionsverträge) gemäß § 108 Abs 3 Z 3 AktGnnDiese Unterlagen sind gemäß § 108 Abs. 4 AktG ab dem 21. Tag vor dernHauptversammlung, somit ab 28. November 2017, ebenfalls auf der Internetseitender Gesellschaft unter www.hti-ag.at [http://www.hti-ag.at] \"HauptversammlungnDezember 2017\" abrufbar. Weiters sind auf der Internetseite der Gesellschaft dienFormulare für die Erteilung und den Widerruf einer Vollmacht gemäß § 114 AktGnsowie die gegenständliche Einladung auffindbar.nnnHinweis auf die Rechte der Aktionäre gemäß §§ 109, 110 und 118 AktG:nnGemäß § 109 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen 5% des Grundkapitalsnerreichen, schriftlich verlangen, dass Punkte auf die Tagesordnung der nächstennHauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem beantragtennTagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begründung beigefügt werden.nDie Antragsteller müssen seit mindestens drei Monaten vor AntragsstellungnInhaber der Aktien sein. Das Aktionärsverlangen muss der Gesellschaft spätestensnam 19. Tag vor der Hauptversammlung, somit spätestens am 30. November 2017,nzugehen.nnGemäß § 110 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen 1% des Grundkapitalsnerreichen, der Gesellschaft zu jedem Punkt der Tagesordnung in Textform (§ 13nAbs. 2 AktG) Vorschläge zur Beschlussfassung übermitteln und verlangen, dassndiese Vorschläge zusammen mit den Namen der betreffenden Aktionäre, dernanzuschließenden Begründung und einer allfälligen Stellungnahme des Vorstandesnoder des Aufsichtsrates auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglichngemacht werden. Das Verlangen muss der Gesellschaft spätestens am siebentennWerktag vor der Hauptversammlung, somit spätestens am 7. Dezember 2017, zugehen.nnGemäß § 118 AktG ist jedem Aktionär auf Verlangen in der HauptversammlungnAuskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zurnsachgemäßen Beurteilung eines Tagesordnungspunktes erforderlich ist. DienAuskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichennBeziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen, die Lage desnKonzerns sowie die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.nnDie Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftigernunternehmerischer Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einemnverbundenen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder ihrenErteilung strafbar wäre. Die Auskunft darf auch verweigert werden, soweit sienauf der Internetseite der Gesellschaft in Form von Frage und Antwort übernmindestens sieben Tage vor Beginn der Hauptversammlung durchgehend zugänglichnwar.nnWir bitten Sie, Fragen, deren Beantwortung einer längeren Vorbereitungszeitnbedürfen, zeitgerecht vor der Hauptversammlung schriftlich an die Gesellschaftnzu richten.nnDie Rechte der Aktionäre, die an die Innehabung von Aktien während einesnbestimmten Zeitraumes geknüpft sind, können nur ausgeübt werden, wenn dernNachweis der Aktionärseigenschaft im jeweils relevanten Zeitraum erbracht wird;nhierfür genügt bei Inhaberaktien eine Depotbestätigung gemäß § 10a AktG und beinNamensaktien die Eintragung im Aktienbuch. Weitergehende Informationen über dienRechte der Aktionäre, insbesondere gemäß §§ 109, 110 und 118 AktG, finden sichnauch auf der Internetseite der Gesellschaft www.hti-ag.at [http://www.hti-ag.at]nunter \"Hauptversammlung Dezember 2017\".nnAnträge auf Ergänzung der Tagesordnung, Beschlussvorschläge und Fragen sind anndie Gesellschaft in der gesetzlich vorgeschriebenen Form ausschließlich an einender nachgenannten Adressen zu übermitteln.nnnPer Post:nHTI High Tech Industries AGnz.Hd. Frau Katharina Ammer, LLM.oec., MBLnGruber & Kaja Straße 1n4502 St. MariennnPer Telefax:n+43 (0) 7229/80400-92826nz.Hd. Frau Katharina Ammer, LLM.oec., MBLnnPer E-Mail:nhauptversammlung@hti-ag.atnz.Hd. Frau Katharina Ammer, LLM.oec., MBLnnPer SWIFT:nBKAUATWW3AGM, Message Type MT599nnNachweisstichtag und Voraussetzungen für die Teilnahme an der Haupt-versammlungngemäß § 111 AktG:nnGemäß § 111 Abs 1 AktG richtet sich die Berechtigung zur Teilnahme an dernHauptversammlung und zur Ausübung der Aktionärsrechte nach dem Anteilsbesitz amnEnde des zehnten Tages vor dem Tag der Hauptversammlung (Nachweisstichtag),nsomit nach dem Anteilsbesitz am Samstag, 9. Dezember 2017, 24:00 Uhr (MEZ). ZurnTeilnahme an der Hauptversammlung ist nur berechtigt, wer an diesem StichtagnAktionär ist und dies der Gesellschaft nachweist.nnFür den Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag genügt beindepotverwahrten Inhaberaktien die Vorlage einer Depotbestätigung gemäß § 10anAktG, die der Gesellschaft spätestens am dritten Werktag vor dernHauptversammlung, somit am 14. Dezember 2017, 24.00 Uhr (MEZ) zugehen muss, undnzwar ausschließlich unter einer der oben genannten Adressen. Für den Nachweisndes Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag genügt bei Namensaktien die Eintragungnim Aktienbuch.nnDie Depotbestätigung ist vom depotführenden Kreditinstitut mit Sitz in einemnMitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums oder in einem Vollmitgliedstaatnder OECD auszustellen. Die Depotbestätigung hat mindestens die in § 10a Abs 2nAktG vorgesehenen Angaben zu enthalten. Soll durch die Depotbestätigung dernNachweis der gegenwärtigen Eigenschaft als Aktionär geführt werden, so darf sienzum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als sieben Tage sein.nDepotbestätigungen werden in deutscher und in englischer Sprachenentgegengenommen. Die Depotbestätigung als Nachweis des Anteilsbesitzes zurnTeilnahme an der Hauptversammlung muss sich auf den oben genanntennNachweisstichtag Samstag, 9. Dezember 2017 beziehen.nnMöglichkeit zur Bestellung eines Vertreters gemäß §§ 113 f AktG:nnJeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hatndas Recht, eine natürliche oder juristische Person zum Vertreter zu bestellen,ndie im Namen des Aktionärs an der Hauptversammlung teilnimmt und der dieselbennRechte wie der Aktionär hat, den er vertritt. Die Vollmacht muss einernbestimmten Person in Textform erteilt werden. Die Gesellschaft selbst oder einnMitglied des Vorstandes oder des Aufsichtsrates darf das Stimmrecht alsnBevollmächtigter nur ausüben, soweit der Aktionär eine ausdrückliche Weisungnüber die Ausübung des Stimmrechts zu den einzelnen Tagesordnungspunkten erteiltnhat. Hat der Aktionär seinem depotführenden Kreditinstitut (§ 10a AktG)nVollmacht erteilt, so genügt es, wenn dieses zusätzlich zur Depotbestätigung dienErklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.nnFür die Erteilung einer Vollmacht kann das auf der Internetseite dernGesellschaft www.hti-ag.at unter \"Hauptversammlung Dezember 2017\" zur Verfügungngestellte Formular, das auch die Erteilung einer beschränkten Vollmachtnermöglicht, verwendet werden. Die Vollmacht muss der Gesellschaft spätestens amn18. Dezember 2017 bis 15:00 Uhr ausschließlich an eine der oben genanntennAdressen zugegangen sein und wird von der Gesellschaft aufbewahrt werden. Am Tagnder Hauptversammlung erfolgt die Entgegennahme einer Vollmacht bei dernRegistrierung zur Hauptversammlung am Versammlungsort.nnDie vorstehenden Vorschriften über die Erteilung der Vollmacht gelten sinngemäßnfür den Widerruf der Vollmacht.nnGesamtzahl der Aktien:nnGemäß § 106 Z 9 AktG wird bekanntgegeben, dass das Grundkapital der Gesellschaftnzum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung in 19.038.929 Stück aufnInhaber beziehungsweise auf Namen lautende Stückaktien zerlegt ist. Jede Aktiengewährt ein Stimmrecht. Die Gesellschaft hält im Zeitpunkt der Einberufung dernHauptversammlung keine eigenen Aktien. Die Gesamtzahl der teilnahme- undnstimmberechtigten Aktien beträgt daher im Zeitpunkt der Einberufung dernHauptversammlung 19.038.929 Stück.nnEinlass:nnDer Einlass zur Hauptversammlung beginnt ab 10:00 Uhr. Die Aktionäre bzw. ihrenVertreter werden darauf hingewiesen, dass zur Überprüfung der Identität amnEingang zur Hauptversammlung ein amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass,nPersonalausweis, Führerschein) vorzuzeigen ist.nnSt. Marien, am 28. November 2017nnDer VorstandnnnnRückfragehinweis:nHTI High Tech Industries AGnVorstandssekretariatnTel:   +43 (7229) 80400 - 2800nFax:  +43 (7229) 80400 - 2880nE-Mail: office@hti-ag.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    HTI High Tech Industries AGn             Gruber & Kaja Straße 1n             A-4502 St. Marien bei NeuhofennTelefon:     +43(0)7229/80400-2800nFAX:         +43(0)7229/80400-2880nEmail:    ir@hti-ag.atnWWW:      http://www.hti-ag.atnISIN:        AT0000764626nIndizes:     WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn
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Kai Vogel zu TOP 7: Infrastrukturprojekte schneller umsetzen
Kiel (ots) – Wir haben aus der vergangenen Legislaturperiode das gemeinsame Ziel mitgenommen, dass Planung und Realisierung von Infrastrukturmaßnahmen zwingend beschleunigt werden müssen. Die Jamaika-Koalition hat diesen Staffelstab übernommen und nur weil die Führung eine andere ist, ist das Ziel natürlich weiterhin vernünftig.
Der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern des dänischen Folketing hat uns vor kurzem hier im Landeshaus erneut bestätigt, wie zäh und langsam sich fast alle großen Infrastrukturprojekte in Deutschland entwickeln. Bei den Planungsverfahren gibt es nun vielfältige Gründe, warum diese bei uns in Deutschland so lange dauern. Eine Möglichkeit der Verkürzung wäre der Verzicht auf sog. Gesehen-Vermerke. Diese verlängern auf Bundesebene die Planungsprozesse teilweise bis zu zwei Jahren. Es ist daher durchaus klug auf die Möglichkeiten zur Verfahrensbeschleunigung zu blicken und die Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten. Die Herauslösung der Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde – als eigenständiges Amt in den Räumen des Wirtschaftsministeriums scheint ein vernünftiger Schritt zu sein. Politische Vorstellungen können damit sicherlich ohne große Reibungsverluste umgesetzt werden, anders als wenn die Wege durch mehrere Ebenen einer Verwaltung gegangen werden müssen.
Die Schwierigkeiten der Befangenheit beim LBV gleichzeitig Vorhabenträger und Planfeststellungsbehörde zu sein, sind in einer Behörde unter einem Dach so nicht zu entwirren. Wer sich am Schreibtisch gegenübersitzt, wird dem gegenübersitzenden Kollegen immer eher Milde walten lassen, als wenn man räumlich zwischen den Ämtern getrennt ist. Andererseits könnten in der Teamarbeit vielfach sicherlich auch Probleme gelöst werden, die sonst zwischen den Behörden immer hin- und hergegangen sind. Andererseits weiß jeder, der kritische Blick von außen, hilft meistens.
Bei dem externen Koordinator für die Feste Fehmarnbeltquerung bin ich durchaus kritischer. Ein Koordinator erweckt immer den Eindruck, dass mit ihm oder ihr alles dann viel schneller laufen wird. An den schnell überzogenen Erwartungshaltungen wird so jemand immer scheitern. Aber auch hier: Wunder werden durch so einen Koordinator nicht entstehen, doch alles, das zu einer Beschleunigung von Lösungen bei der hochkomplizierten Festen Fehmarnbeltquerung beiträgt, ist der Sache von Nutzen.
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Kai Vogel zu TOP 7: Infrastrukturprojekte schneller umsetzen gesellschaften GmbH
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 § 103
 § 108
 § 108
 § 108
 § 114
 § 109
 § 110
 § 118
 § 10
 § 111
 § 111
 § 10
 § 10
 § 106
 § 107