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Timestamp: 2019-07-19 10:12:40+00:00

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(Anfänglicher) effektiver Jahreszins
Haben Sie für das Objekt schon ein Darlehen aufgenommen?
Monatliches Einkommen gesamt
Sparkassenoganisation
Vorsorgungs-aufwendungen
Im Rahmen der Umschuldung ist die Ablösesumme der noch nicht getilgte Teil des abzulösenden Darlehens.
Sie haben ursprünglich ein Darlehen in Höhe von DM 250.000,- aufgenommen und nach 10 Jahren bereits DM 80.000 abbezahlt. Die Ablösesumme würde hier DM 170.000,- betragen.
Unter Ablösung (auch Umschuldung) versteht man in der Baufinanzierung das Ersetzen eines bestehenden Kredites durch ein neuen Kredit. Dabei kann z.B. ein kurzfristiger Bankkredit in ein langfristiges Hypothekendarlehen oder ein Darlehen mit variabler Zinsvereinbarung in ein Darlehen mit Festverzinsung umgewandelt werden.
Darüberhinaus kann auch die Zinsbindungsfrist eines Darlehens auslaufen und der Darlehensnehmer ist mit den nun neu zuverhandelnden Konditionen seiner Bank nicht einverstanden, so daß eine Verlängerung des Darlehens bei dieser Bank für ihn nicht in Frage kommt und er deshalb oder aus sonstigen Gründen die Bank wechseln möchte.
Als Abschreibung bezeichnet man die Wertminderung oder den Wertverlust eines Wirtschaftsgutes (AfA = Absetzung für Abnutzung), die jährlich zu einem bestimmten Prozentsatz als steuerlicher Verlust geltend gemacht werden kann, d.h. gegen bestimmte Einkünfte verrechnet werden kann.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen linearer Abschreibung (jedes Jahr bleiben die Beträge gleich hoch) und degressiver Abschreibung (zu Beginn der Abschreibungsperiode hohe Beträge, später sinkende Beträge). Die Höhe der Abschreibung ist abhängig von der Nutzungsart, der Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes und der steuerlichen Gesetzgebung.
Unter Abtretung versteht man die Übertragung eines Rechtes auf einen neuen Gläubiger (z.B. Darlehensgeber).
Bei der Baufinanzierung kommen Abtretungen im Rahmen der Umschuldung vor. Dabei erübrigt eine Abtretung die Eintragung einer neuen Grundschuld in das Grundbuch zugunsten des neuen Darlehensgebers.
Umfangreiches, auf die Bedürfnisse des Kunden orientiertes Betreuungskonzept von sog. Allfinanzanbietern, welche für Privatkunden zahlreiche Produkte und Dienstleistungen von unterschiedlichen Finanzdienstleistern als Ergänzung der eigenen Produktpalette anbieten.
Als Annuität bezeichnet man die vom Darlehensnehmer zu erbringende Jahresleistung für ein aufgenommenes Darlehen, d.h. der Betrag, den der Darlehensnehmer jedes Jahr an die Bank zurückzahlen muß.
Dabei setzt sich diese Annuität zusammen aus der Zinsleistung (ist die Bezahlung von Zinsen an die Bank für die Gewährung des Darlehens) und der Leistung zur Tilgung des Darlehens (ist das eigentliche Zurückzahlen des Darlehens). Zinssatz und Tilgung werden in Prozent des aufgenommenen Darlehensbetrages (nominale Darlehenssumme) ausgedrückt.
Ein Annuitätendarlehen ist ein Darlehen, bei dem der Darlehensnehmer das Darlehen bis zu seiner Rückzahlung mit einer gleichbleibender Jahresleistung (Annuität) in gleichbleibenden Raten (z.B. vierteljährlich oder monatlich) zurückzahlt.
Die Annuität setzt sich aus der Zinsrückzahlung an die Bank und der Tilgungsleistung des Darlehens zusammen. Im zeitlichen Verlauf vermindert sich der Anteil der Zinszahlungen und es erhöht sich der Anteil der Tilgungsleistung, da die Darlehensschuld mit jeder Zahlung einer Rate geringer wird und somit die darauf entfallenden Zinsen sinken.
Als Anschaffungkosten bezeichnet man die Summe aller Aufwendungen, die im Falle eines (Immobilien-)Kaufs aufgewendet werden müssen.
Diese setzten sich in der Regel zusammen aus dem
Kaufpreis für die Immobilie,
die Kosten für eine Vertragsvermittlung (Maklergebühr) sowie
die Kosten für den Vertragsabschluß (Notar- und Gerichtskosten, Grundbuchgebühren).
Ferner kann man evtl. anfallende Steuern (Grunderwerbsteuer) sowie anschaffungsnahe Aufwendungen dazu zählen. Diese Anschaffungskosten sind ggf. in Form der Absetzung für Abnutzung (Afa) steuerlich absetzungsfähig.
Wenn Sie Anspruch auf weitere Darlehen haben, können diese Darlehen Ihre monatliche Belastung senken, da sich die Höhe des neu aufzunehmenden Kredites vermindert. Addieren Sie die Höhe der Ihnen zustehenden Darlehen zu Ihrem verfügbaren Eigenkapital.
Folgende Darlehensansprüche können bestehen:
Wenn Sie in der Vergangenheit einen Bausparvertrag abgeschlossen haben, erkundigen Sie sich bei Ihrer Bausparkasse, wann und in welcher Höhe das Darlehen zur Verfügung gestellt werden kann.
Manche Arbeitgeber fördern der Erwerb von eigengenutztem Wohnraum durch zinsgünstige Darlehen. Fragen Sie in Ihrer Personalabteilung nach den Bedingungen zur Gewährung eines solchen Darlehens.
Kredite innerhalb der Verwandtschaft, z.B. von den Eltern, müssen hier aufgeführt werden, wenn diese zurückbezahlt werden müssen. Meistens sind diese Darlehen zinslos oder besonders zinsgünstig. Die Tilgung jedoch belastet die Ausgabenseite. Geschenkte Gelder zählen zum Eigenkapital und sind dort zu listen.
Als Außenanlagen bezeichnet man alle Anlagen außerhalb des Bauwerkes (Gebäudes).
Für nicht gewerbliche Bauwerke sind dies in der Regel Mauern und Zäune einschließlich Türen, Tore und Schranken. Bei größeren Anlagen oder Gewerbeflächen können weitere Kosten entstehen für Einfriedungen, Geländebearbeitungen, Versorgungs- und Abwasseranlagen, Straßen und Wege, Treppen, Grünflächen und andere Außenanlagen für besondere Zweckbestimmungen dazukommen.
Dies sind u.a. die Kosten für den gesamten Roh- und Ausbau des Bauwerkes einschließlich der dazu notwendigen Baustelleneinrichtung, Kosten für Installationsabeiten (z.B. für Abwasser, Wasser, Wärme, Strom und Fernmeldetechnik), Kosten für technische Anlagen zum Betrieb der Installationen, betriebliche Einbauten sowie andere, besondere Bauausführungen.
Als monatliche Belastung wird der Betrag bezeichnet, welchen der Darlehensnehmer jeden Monat für Zins und Tilgung zurückzahlen muß.
Die Bank wird im Rahmen der Bonitätsprüfung ermitteln, ob der Darlehensnehmer diese monatliche Belastung leisten kann, d.h. ob er nach Abzug dieses Betrages von seinem ihm monatlich netto zur Verfügung stehenden Gehaltes genug finanzielle Mittel aufbringen kann, um seinen weiteren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Höhe der Mittel für den Lebensunterhalt richtet sich nach der individuellen Situation des Darlehensnehmers (Familienstand, laufende Haushaltskosten, sonstige Verbindlichkeiten, etc.).
Die Darlehenshöhe ist der Nominalbetrag oder Nennbetrag eines Darlehens, welcher sich allerdings vom Auszahlungsbetrag unterscheiden kann.
In den meisten Fällen kann man die Darlehenshöhe berechnen, indem man die zur Verfügung stehenden Eigenmittel von den Gesamtkosten abzieht.
Als Disagio oder auch Damnum (Abgeld) bezeichnet man die Differenz zwischen dem Nominalbetrag und der tatsächlichen, unter dem Nennbetrag liegenden Auszahlung eines Darlehens. Dieses Abgeld, welches für die Gewährung des Kredites erhoben wird, wird in der Regel in Prozent des Darlehensbetrages ausgedrückt und meist bereits bei der Auszahlung der ersten Rate in voller Höhe einbehalten.
Das Disagio gehört zu den Geldbeschaffungskosten und ist damit sofort in voller Höhe als Werbungskosten im ersten Jahr für Kapitalanleger absetzbar. Zur genauen Prüfung der individuellen steuerlichen Vorteile sollte ein Steuerberater herangezogen werden.
Gebäude, das einer natürlichen Person gehört und von nicht mehr als zwei Familien bewohnt wird.
Seit dem 01.01.1996 wird die Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum vom Staat durch Gewährung einer sogenannten Eigenheimzulage gefördert. Die gesetzliche Grundlage bildet das Eigenheimzulagengesetz, welches den davor geltenden § 10 e EStG ersetzt. Dem Bürger wird dabei nicht etwa eine Steuervergünstigung gewährt, sondern es fließen ihm innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen für den Zeitraum von 8 Jahren finanzielle Mittel zu.
Ein in der Wohnungspolitik gebräuchlicher Begriff, um das Verhältnis von Wohnungseigentümern und Mietern zu definieren.
Als Netto Einkommen bezeichnet der Gesetzgeber das nach § 2 (1) EStG geregelte zu versteuerende Einkommen. Das zu versteuernde Einkommen errechnet sich als Summe von sieben verschiedenen Einkunftsarten: die sind die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige oder nichtselbständige Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung sowie sonstigen Einkünften gem. § 22 EStG. Davon abgezogen werden der Altersentlastungsbetrag, die Sonderausgaben, Ausgaben für außergewöhnliche Belastungen, Kinder- und Sonderfreibeträge nach § 32 EStG und sonstige vom Einkommen abzuziehende Beträge.
Zu den von den Banken i.d.R. geforderten Einkommensnachweisen gehören Verdienstbescheinigungen des Arbeitgebers, Einkommensteuerbescheide, Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie andere zum Nachweis eines Einkommens geeignete Belege. Die Einkommensnachweise dienen im Rahmen der Bonitätsprüfung zur Ermittlung einer tragbaren monatlichen Belastung für den Darlehensnehmer.
Das Erbbaurecht ist ein in der Regel zeitlich begrenztes Recht (meistens 99 Jahre), auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten und zu nutzen.
Das Grundstück wird sozusagen nur gemietet. Im Gegenzug zahlt der Grundstücksnutzer einen Erbbauzins. Erbbaurechte werden mit gewissen Einschränkungen von den Banken beliehen.
Als Forward Darlehen bezeichnet man ein Darlehen, bei dem sich der Schuldner die aktuellen Zinskonditionen sichert, indem er bereits jetzt bei der bisherigen oder einer neuen Bank die Anschlussfinanzierung für einen bestimmten zukünftigen Tag abschließt, an dem das Atldarlehen ausläuft. Die feste Zusage einer zukünftigen Zinskondition läßt sich die Bank durch eine Provision vergüten.
Finanzierungsmittel, die als Darlehen z.B. von Banken zur Verfügung gestellt werden. Spezialisiert auf die Gewährung von langfristigen Baudarlehen sind die Hypothekenbanken.
Als Gesamtkosten versteht man die Summe aller Aufwendungen, die beim Kauf einer Immobilie aufgewendet werden müssen bzw. alle Kosten, die beim Bau eines Gebäudes anfallen. In beiden Fällen müssen darüberhinaus evtl. entstehende Nebenkosten berücksichtigt werden.
Ist die Fläche in m2, welche gewerblich genutzt wird.
Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, welches i.d.R. beim Amtsgericht geführt wird und dort auch eingesehen werden kann. Im Grundbuch ist jedes Grundstück des Bezirks auf einem gesonderten Grundstücksblatt eingetragen. Es besteht aus dem Bestandsverzeichnis und drei sog. Abteilungen, welche Auskunft geben über das Grundsütck, die Eigentumsverhältnisse und die auf dem Grundstück ruhenden Belastungen.
"Ein Grundbuchauszug ist eine vollständige Abschrift aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen, welche man einsehen kann, soweit ein ""berechtigtes Interesse"" (z.B. eine Kaufabsicht) besteht."
Nach § 11 GrEStG ist die Grunderwerbsteuer eine Steuer, die auf den Umsatz von inländischen Grundstücken, Wohnungseigentum, Erbbaurechten und Gebäuden auf fremden Grund und Boden erhoben wird. Diese fällt beispielweise beim Kauf, Tausch, Erbschaft oder Schenkung an. Seit 1997 beträgt der Steuersatz 3,5 Prozent des Kaufpreises zuzüglich etwaiger sonstiger Leistungen, die der Erwerber als Entgelt für den Erwerb des Grundstücks übernimmt oder gewährt. Von der Grunderwerbsteuer befreit sind Verkäufe unter Verwandten der geraden Linien ( Eltern - Kinder - Enkel)
Die Grundschuld ist ein Grundpfandrecht nach § 1191ff GBG, mit dem ein Grundstück zur Sicherung eines Darlehens durch Eintragung im Grundbuch belastet wird. Durch die Grundschuld wird der Darlehensgeber (z.B. die Bank) berechtigt, das Grundstück z.B. im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Darlehensnehmers im Wege der Zwangsvollstreckung zu verwerten. In den vergangenen Jahren hat die Grundschuld als Sicherungsinstrument die vorher übliche Hypothek weitgehend verdrängt.
Ein Grundstück ist ein räumlich exakt abgetrennter Teil der Erdoberfläche, der auf einem Blatt des Grundbuches unter einer besonderen Nummer eingetragen ist.
Grundstückskosten sind hier die Kosten, die für den Erwerb eines Grundstücks dem Käufer entstehen.
Der Güterstand bestimmt die vermögensrechtliche Beziehung zwischen Ehepaaren.
Wenn nichts anderes vereinbart wurde, gilt die Zugewinngemeinschaft. Weitere Güterstände sind die Gütertrennung und die Gütergemeinschaft. Diese müssen aber durch einen Ehevertrag ausdrücklich vereinbart werden.
Ist Ihr Objekt lastenfrei oder wurde es bereits zur Besicherung einer anderen Darlehensverpflichtung herangezogen? Diese Information können Sie u.a. durch Einsicht in das Grundbuch erlangen.
Herstellungskosten sind alle Kosten, welche beim Bau eines Gebäudes anfallen und durch z.B. Eigenmittel oder Fremdmittel finanziert werden müssen (beim Erwerb eines bereits fertiggestellten Gebäudes spricht man von Anschaffungskosten). Zu den Herstellungskosten gehören die Grundstückkosten einschließlich der Erschließungskosten, Kosten für die Errichtung des Gebäudes (Baukosten), Baunebenkosten, Kosten für Außenanlagen sowie sonstige Nebenkosten (Notar- und Gerichtskosten, Makler, Steuern.
Hypothekenbanken sind auf überwiegend mittel- und langfristige Finanzierungen (Festzinshypothek) spezialisierte Banken. Die dafür notwendigen Mittel beschafft sich die Bank durch den Verkauf von Pfandbriefen. In Deutschland gibt es ca. 25 solcher Hypothekenbanken.
Als Kapitalmarkt bezeichnet man den Markt für mittel- und langfristige Kredite und Beteiligungskapital wie auch Anlagen. Im Gegensatz dazu steht der Geldmarkt, auf dem die kurzfristige Kredite und Anlagen gehandelt werden.
hier: Kaufpreis einer Immobilie ohne Nebenkosten, wie z.B. Notar- und Grundbuchgebühren, Grunderwerbsteuer und Maklerprovision etc.
Als Folgeförderung des § 34 f EStG können Bauherren und Erwerber, welche Anspruch auf eine Eigenheimzulage haben, während des insgesamt achtjährigen Förderzeitraumes für jedes Kind, eine Kinderzulage in Höhe von DM 1.500,- pro Jahr beziehen.
Unter Konditionen versteht man die Bedingungen, zu denen ein Darlehensgeber (z.B. eine Bank) sich bereit erklärt, einem Darlehensnehmer ein Darlehen zur Verfügung zu stellen. Zu den Konditionen zählen i.d.R. der Nominal- und Effektivzins, die Höhe der Tilgung, der Auszahlungskurs, die Dauer der Zinsfestschreibung sowie evtl. erhobene Bereitstellungszinsen und Bearbeitungsgebühren.
Unter Kündigung versteht man in der Baufinanzierung die einseitige Erklärung eines Darlehensnehmers oder Darlehensgebers zur Beendigung eines Darlehensvertrages. Kommt eine Darlehensvertrag zwischen z.B. Bank und Kunde rechtskräftig zustande, so darf die Bank dieses Darlehen per Gesetz nicht kündigen oder aufheben. Der Kunde aber kann das Darlehen je nach Vertraggestaltung zu vorher festgelegten Terminen jederzeit kündigen (z.B. nach Ablauf der Zinsbindungsfrist).
Unter monatliche Ausgaben fallen alle Ausgaben, die dem Darlehensnehmer regelmäßig jeden Monat entstehen und die er mit den ihm finanziell zur Verfügung stehenden Mitteln (z.B. Netto-Einkommen, Ersparnisse, Eigenkapital) begleichen muß. Dies sind u.a. Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Familie und Kinder, Miete und Mietnebenkosten, Ratenverpflichtungen.
siehe Einkommen (netto)
Die Grundstücksnebenkosten sind die Kosten, welche neben dem Kaufpreis für das Grundstück entstehen. Diese Nebenkosten können sich aus Maklergebühren, Notar- und Gerichtskosten, evtl. anfallenden Erschließungskosten sowie Steuern zusammensetzen.
Der Nominalzins ist der Darlehenszinssatz, den der Darlehensnehmer an den Darlehensgeber zu bezahlen hat.
hier: Verkehrswert, daß heißt der erzielbare Verkausfwert.
Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere, die zum Zwecke der Beschaffung von Geldmitteln (Refinanzierung) für die gewährten Darlehen von den Hypothekenbanken ausgegeben werden.
"Bausparversicherung auch Risikolebensversicherung
Steht fest, daß die Auszahlungsvoraussetzungen innerhalb der Abnahmefrist nicht erfüllt werden, kann die Bank im Rahmen einer einseitigen Erklärung vom Darlehensvertrag zurücktreten. In diesem Fall kann die Bank Schadenersatz wegen Nichterfüllung bzw. eine sogenannte Nichtabnahmentschädigung verlangen
Der User erklärt sich damit einverstanden, daß die hier angegebenen Daten bei der zuständigen Schufa-Gesellschaft (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) überprüft werden, wenn er nach Erhalt eines Kreditangebotes sich für die Freigabe seiner persönlichen Daten entschlossen hat und auf einem gesonderten Antrag durch seine persönlich geleistete Unterschrift sein Einverständnis dafür abgegeben hat.
Abkürzung für Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Kreditinstitute und anderer kreditgebender Wirtschaftsunternehmen, repräsentiert durch die Bundesschufa, regional verteilt auf 13 Schufagesellschaften. Aufgabe der Schufa ist es, ihren vertragspartnern informationen zu geben, die sie vor Verlusten im Kreditgeschäft schützen.
Schuldzinsen sind in der Volkswirtschaft das Entgelt für die Überlassung von Finanzierungsmitteln. Schuldzinsen sind bei vermieteten Immobilien als Werbungskosten grundsätzlich absetzungsfähig. Bei neu errichteten selbstgenutzten Wohnungen, für die der Bauantrag nach dem 30.09.1991 gestellt wurde, und die vor dem 1.1.1995 fertiggestellt oder vor diesem Zeitpunkt im Jahr der Fertigstellung angeschafft wurden, können (gem.§ 10e, Abs. 6a EStG) die mit diesem Objekt in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden Schuldzinsen im Jahr der Herstellung und in den folgenden Jahren bis zur Höhe von jeweils DM 12.000 steuerlich als Sonderausgaben abgezogen werden. Im übrigen sind Zinsen bei selbstgenutzten Objekten nicht abzugsfähig.
"Wertgutachten auch Taxe eines Sachverständigen
Auch Taxkosten. Bei der Schätzung des Objektes zur Ermittlung des korrekten Beleihungswertes entstehen Kosten für den Darlehensnehmer, welche oftmals bei der Auszahlung des Darlehens einbehalten werden.
Als Sondernutzungsrecht versteht man das Nutzungsrecht eines Objektes (z.B. einen Garten) zugunsten eines Dritten. Dieses Nutzungsrecht kann den Objektwert einer Immobilie beeinflussen.
Als Sondertilgung beizeichnet man die Möglichkeit zur Tilgung, die über die im Darlehensvetrag vorher vereinbarten Leistungsraten hinausgeht.
Bei einem Großteil der Kreditinstitute ist die Sondertilgung nur mit einer gesonderten Zustimmung möglich. Kreditinstitute können hierfür eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, wodurch Sondertilgungen häufig unrentabel werden.
Sparkassen, Landebanken und Girozentralen zählen zu den Kreditinsituten öffentlichen Rechts. Gewährträger dieser Institute sind meist Kommunen und Kommunalverbände. Das Geschäftsgebiet einer Sparkasse kann im Rahmen des Regionalprinzips auf den Kreis- oder das Gemeindegebiet begrenzt sein.
Gesamtheit aller Sparkassen, Landesbanken/Girozentralen und Landesbausparkassen. Derzeit gehören zur Sparkassenorgansiation rund 650 Sparkassen, 13 Landesbanken/Girozentralen, 13 Landes-bausparkassen, 40 öffentliche Versicherungsstellen, 8 Leasing-gesellschaften, 26 Kapitalbetieligungsgesellschaften und 12 LBS-Immobilienvermittlungsgesellschaften.
Oft auch Arbeitnehmersparzulage genannt. Nach dem Vermögensbildungsgesetz können Arbeitnhemer jährlich bis zu DM 936 vermögenswirksam sparen, beispielsweise durch Einzahlung in einen Bausparvertrag. Der Arbeitgeber überweist diese Zulage in Abhängigkeit des entsprechenden Tarifvertrages oder einzelvertraglicher Vereinbarung anteilig oder ganz direkt an den Arbeitnehmer
Als Tilgung bezeichnet man die regelmäßige, gleichbleibende Leistung (Annuität) des Darlehensnehmeners zur Rückführung der Darlehensschuld.
Die Verrechnung der Leistung erfolgt in der Regel taggenau. Einzelheiten werden in den Darlehensbedingungen der jeweiligen Institute erläutert.
Unter Tilgungsaussetzungversteht man die Vereinbarung mit einem Kreditinstitut, die vereinbarte Tilgung gegen entsprechenden Ersatz auszusetzen, wie zum Beispiel gegen Abtretung der Ansprüche aus Bausparverträgen oder einer Kapitallebensversicherung.
Der Darlehensnehmer zahlt während der Laufzeit lediglich die vereinbarten Zinsen an die Bank. Darlehen mit Tilgungsaussetzung werden auch Bankvorausdarlehen genannt.
Vereinbart ein Darlehensnehmer mit seinem Kreditinstitut ein Damnum, erhält er bei Auszahlung ein um das Damnum reduzierten Betrag. Dadurch entsteht eine Finanzierungslücke, die sich mit Hilfe eines Zusatzdarlehens ganz oder teilweise schließen läßt. Dieses Tilgungsstreckungsdarlehen muß allerdings zuerst getilgt werden, womit es zu einer Tilgungsstreckung des Hauptdarlehen kommt, da dieses zunächst tilgungsfrei bestehen bleibt. Dies führt in der Regel zu einer Laufzeitverlängerung des Gesamtdarlehens
Als verfügbare Eigenmittel bezeichnet man alle finanziellen Mittel, die dem Darlehensnehmer für die Finanzierung neben den Darlehen einer Immobilie zur Verfügung stehen.
Dazu zählen Barmittel, Festgeld, Bank- und Sparguthaben sowie der Erlös auf dem Verkauf von Wertpapieren und Aktien.
Als Vermögen bei Antragstellung werden alle Vermögenswerte des Darlehensnehmers bezeichnet, die er zum Zeitpunkt der Beantragung des Darlehens besitzt.
Im Gegensatz zu den verfügbaren Eigenmitteln fließt dieser Teil des Vermögens nicht mit in die Berechnung des notwendigen Darlehensbetrags ein.
Sparleistungen nach dem Vermögensbildungsgesetz, die je nach Anlageart durch eine Arbeitnehmersparzulage gefördert werden. Zu den wichtigsten Sparleistungen, die in verschiedenen Formen erbracht werden können, gehört das Bausparen sowie das Beteiligungssparen (Kauf von Aktien, Investmentfonds Anteile u.ä.). Beim Bausparen werden Ein-zahlungen bis DM 936 pro Jahr mit einer Arbeitnehmer-Sparzulage von 10% gefördert und beim Beteiligungssparen werden Einzahlungen bis zu DM 800 pro Jahr mit einer Arbeitnehmer-Sparzulage von 20% (25% in den neue Bundesländern) gefördert. Die Zahlungen werden in Abhängigkeit vom Tarifvertrag direkt vom Arbeitgeber auf das jeweilige Konto eingezahlt werden.
Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sind bestimmte Aufwendungen (Darlehenszinsen, Damnum, Abschreibungen, Bewirtschaftskosten) steuerlich abzugsfähige Werbungskosten.
Als Zinsfestschreibung bezeichnet man den Zeitraum, für den die Konditionen zwischen dem Darlehensnehmer und Darlehensgeber festgeschrieben werden.
Die Zinsfestschreibung hat gegenüber dem variablen Zins den Vorteil, daß der Darlehensnehmer seine finanzielle Belastung langfristig sicher rechnen kann. In einer Niedrigzinsphase ist es sinnvoll, sich den aktuell niedrigen Zins durch langfrisitge Zinsfestschreibung zu sichern.
Der Staat fördert außer durch steuerliche Maßnahmen den Wohnungsbau durch zinsgünstige Darlehen (Aufwendungsdarlehen), laufende Zuschüsse (Aufwendungszuschüsse) und Bürgschaften. Die meisten Arten der Förderung sind u.a. an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden.
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References: § 10
 § 2
 § 22
 § 32
 § 11
 § 1191
 § 34