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Timestamp: 2019-12-16 06:23:01+00:00

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Definitionen "go-gt" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 298
1. Abk. für Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. – 2. Abk. für Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung. ... mehr >
Überführung einer öffentlichen, börsennotierten Gesellschaft in eine private, nicht an den öffentlichen Aktienmärkten gehandelte Unternehmung. Motiv einer Public-to-Private Transaktion kann die Umwandlung oder Restrukturierung eines Unternehmens sein. Ein Going Private folgt z.B. auf einen... mehr >
IPO. ... mehr >
Bewertung, Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung. ... mehr >
Bei sog. goldenen Aktien kann es sich um Aktien handeln, die den Eignern weitere Rechte der Einflussnahme auf die Unternehmen einräumen als dem üblichen Aktionär oder einfach auch nur um erweiterte Genehmigungserfordernisse, mit denen der Staat auf privatisierte Unternehmen weiterhin noch einwirken kann.... mehr >
1. Feingoldgewicht einer Goldmünze. 2. Feingehalt der Währungseinheit, wie er sich aufgrund der gesetzlichen Vorschriften errechnet.... mehr >
BWL (Bankenstruktur) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik )
vertragliche Vereinbarung (Wertsicherungsklausel), dass eine Schuld (einschließlich Zinsen) in Gold bzw. Goldwert zurückzuzahlen ist. Arten: Goldmünzklausel und Goldwertklausel. Durch das "Gesetz über das Verbot der Verwendung von Preisklauseln bei der Bestimmung von Geldschulden" sind Goldklauseln in Deutschland seit 2007 i.d.R. unwirksam.... mehr >
Gold spielte über Jahrhunderte aufgrund des Goldgehaltes verschiedener Währungen (Feingoldgewicht von Goldmünzen sowie des Feingehaltes von Währungseinheiten, der sich aufgrund der gesetzlichen Vorschriften errechnete) eine bedeutende Rolle im Geld- und Bankenwesen. Dazu trugen auch sog.... mehr >
Goldwährungen. ... mehr >
internationaler Goldstandard. ... mehr >
historischer Zusammenhang, welcher die Höhe einer Forderung nach dem Preis einer bestimmten Menge Goldes bestimmende Wertsicherungsklausel (Goldklausel) festlegte. War nur mit Genehmigung der Deutschen Bundesbank zulässig (§ 3 Währungsgesetz). Durch das "Gesetz über das Verbot der Verwendung... mehr >
Anpassungstest, statistische Testverfahren.... mehr >
Firmenwert, Praxiswert. ... mehr >
Hermann Heinrich, 1810–1858, zunächst Beamter, dann Geschäftsmann. Gossen ist einer der originellsten Denker in der Geschichte der Nationalökonomie, der erst nach seinem Tod die verdiente Anerkennung fand. In seiner einzigen Veröffentlichung „Entwicklung der Gesetze des menschlichen Verkehrs... mehr >
Abk. für General Packet Radio Service. ... mehr >
Abk. für Gemeinschaftspatentübereinkommen. ... mehr >
grafische Darstellung.... mehr >
Werbeberufe.... mehr >
Digitalisiertablett; Eingabegerät für bereits vorhandene Grafik (grafische Darstellung); besteht aus einem elektronischen Tablett und einem angekoppelten frei beweglichen Markierer. Zur Digitalisierung (digitale Darstellung) wird die Vorlage auf das Tablett gespannt und danach der Markierer auf die zu erfassenden Punkte der Grafik geführt, deren Koordinaten dadurch gespeichert werden.... mehr >
Computer Graphics; zusammenfassende Bezeichnung für alle Techniken und Anwendungen der elektronischen Datenverarbeitung, bei denen Bilder ein- oder ausgegeben werden. Wird häufig auch mit eingeschränkter Bedeutung als Synonym für die Bildgenerierung (generative grafische Datenverarbeitung) benutzt.... mehr >
funktionale Definition eines grafischen Basissystems, d.h. des Kerns eines Grafiksystems; national (DIN 66 252 vom April 1986) und international (ISO 7942) als Norm festgelegt. Grafisches Kernsystem definiert unabhängig von Hardware, Programmiersprachen oder Betriebssystemen (BS) die Grundfunktionen für die Erzeugung und Manipulation computergenerierter Bilder.... mehr >
Umweltzertifikat. ... mehr >
von Granger (1969) vorgeschlagene spezielle Kausalitätsdefinition, nach der eine Variable X für eine Variable Y "Granger-kausal" ist, wenn die Erklärung von Yt nach Berücksichtigung einer bestimmten Anzahl s von verzögerten Variablen Yt-1,…,Yt-s durch Hinzufügen verzögerter Werte von X... mehr >
Mathematikgrafische Darstellung einer Funktion im Koordinatensystem.Operations Research1. Typen: a) Ein ungerichteter Graph besteht aus einer Menge V von Knoten und einer Menge E von Kanten, wobei ein Element e aus E einer zwei-elementige Teilmenge e={i, j} von Knoten entspricht. Man sagt: i und j... mehr >
BWL (Operations Research) , BWL (Angewandte Wirtschaftsmathematik)
Teilgebiet der diskreten Mathematik, das sich mit der Untersuchung von Graphen beschäftigt. V.a. im Bereich des Projektmanagements (PM) und der Logistik haben die aus der Graphentheorie resultierenden Verfahren der Netzplantechnik praktische Anwendung gefunden.... mehr >
Technik der psychodiagnostischen Auswertung der individuellen Handschrift.... mehr >
im Rahmen einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln neu ausgegebene Aktie (junge Aktien), die den alten Aktionären aus Kapitalrücklagen und Gewinnrücklagen ohne Zuzahlung zur Verfügung gestellt wird. Dabei erfolgt ohne Zufluss neuer Mittel eine Erhöhung des Grundkapitals. Für im Umlauf... mehr >
Warenprobe. ... mehr >
Der Millionenbetrug mit Schrottimmobilien ist trotz aller in den Medien veröffentlichten Einzelfälle und den Erfahrungen aus der Immobilien- und Wirtschaftskrise aktuell ungebrochen. Weiterhin werden Objekte zur Altersvorsorge und zum Steuersparen angeboten und meist in "Nacht-und-Nebel-Aktionen"... mehr >
Reimport.... mehr >
heuristisches Optimierungsverfahren (siehe Heuristik), das sich in jedem Schritt für die Alternative entscheidet, die zu dem aktuellen Zeitpunkt am erfolgversprechendsten erscheint, also den in diesem Schritt höchsten Beitrag zum Zielwert besitzt. Greedy-Algorithmen finden i.d.R. sehr schnell eine Lösung, diese ist jedoch i.d.R. nicht optimal hinsichtlich der Problemstellung.... mehr >
bezeichnet die ressourcenschonende Verwendung von Energie und Einsatzmaterialen in der Informations- und Kommunikationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg, d.h. dass bereits bei der Entwicklung nicht nur ein möglichst ressourcenschonender Umgang der Technik im Betrieb, sondern auch eine umweltschonende Entsorgung und Wiederverwendung der Einsatzmaterialien Berücksichtigung findet.... mehr >
Kollegium. ... mehr >
Sicherung der Zollgrenze (Zollgebiet) und Überwachung des grenznahen Raums, der Freizonengrenze (Freizone) und der Zollflugplätze durch den Grenzaufsichtsdienst der Zollverwaltung (Sachgebiet C des Hauptzollamts) (vgl. § 14 Zollverwaltungsgesetz).... mehr >
Mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Produktpiraterie (PrPG) vom 7.3.1990 (BGBl. I 422) sind für gewerbliche Schutzrechte und Urheberrechte Vorschriften über die Grenzbeschlagnahme ergangen (§ 111a UrhG, § 55 GeschmMG , § 142a PatG, § 25a GebrMG, § 9 II HalbleiterSchG, § 40a SSchG), die... mehr >
möglicher (maximaler) Grad der Ausschöpfung einer einzelnen Steuerquelle bzw. der fiskalischen Ergiebigkeit eines gesamten Steuersystems. 1. Rein ökonomische Grenzen der Besteuerung: Vom Nationaleinkommen ausgehend soll langfristig eine Substanzbesteuerung (Substanzsteuern) ausgeschlossen... mehr >
1. Begriff: Die Grenzen der Unternehmung stecken den Bereich ab, auf den sich der autonome Wirtschaftsplan einer selbstständigen Unternehmung erstreckt: Die vertikalen Grenzen der Unternehmung beziehen sich auf den Anteil der Unternehmung an einer Wertschöpfungskette bzw. auf die Zahl der... mehr >
Wachstumsgrenze. ... mehr >
Kostenerhöhung durch eine marginale Verminderung des Schadstoffausstoßes.... mehr >
Deckungsbeitrag.... mehr >
Kalkulation auf Grenzkostenbasis zur Ermittlung der absoluten kostenwirtschaftlichen Preisuntergrenze bei Unterbeschäftigung.... mehr >
Teilkostenrechnung.... mehr >
Mithilfe der Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals lässt sich eine gesamtwirtschaftliche Investitionsfunktion entwickeln, die in negativer Weise vom Marktzinssatz und in positiver Weise von der subjektiven unternehmerischen Ertrags- oder Erlöserwartung abhängt. Diese Funktion ist ein wichtiger Bestandteil traditioneller makroökonomischer Totalmodelle.... mehr >
VWL (Grundlagen der Makroökonomie ) , VWL (Wachstum)
1. Begriff: Die Grenznutzenschule ist eine wissenschaftliche Richtung, deren Vertreter die subjektive Wertschätzung (Nutzen) als Zentralidee des nationalökonomischen Systemaufbaus (Grenznutzen) zugrunde legen. Ausgehend von der fast gleichzeitigen Entwicklung des Grenznutzenbegriffs durch Menger,... mehr >
Grenzgänger. ... mehr >
Form der Plankostenrechnung, die kostenstellenbezogen Kosten getrennt nach variablen und fixen Bestandteilen plant und von diesen nur die variablen Kosten auf die Kostenträger verteilt.... mehr >
Preis für die nächste zu erwerbende Einheit eines Produktes.... mehr >
Mithilfe der neoklassischen Grenzproduktivitätstheorie, wonach die Produktionsfaktoren nach ihrem Wertgrenzprodukt entlohnt werden, lässt sich eine gesamtwirtschaftliche Güterangebotsfunktion entwickeln, die bei gewinnmaximierendem Verhalten der Unternehmen, völliger Preis- und Lohnflexibilität... mehr >
marginaler Anbieter.... mehr >
gibt die Erhöhung der Steuerbelastung (in Prozent) an, die infolge einer Erhöhung des bisherigen steuerbaren Tatbestands (Bemessungsgrundlage) um eine zusätzliche Einheit resultiert. Vgl. auch Durchschnittssteuersatz, Steuertariftypen. ... mehr >
früher, vor der elektronischen Abwicklung mittels ATLAS-Versand/NCTS erforderlich. Ausfüllen und Abgabe durch denjenigen, der die Ware im gemeinsamen Versandverfahren befördert (z.B. Spediteur), bei der Durchgangszollstelle zwischen der EU und den EFTA-Staaten.... mehr >
Basler Übereinkommen.... mehr >
internationaler Vertrag. ... mehr >
Grenzerlös. ... mehr >
In der Umweltpolitik die Festlegung zulässiger Höchstgrenzen.... mehr >
Abk. für Grunderwerbsteuergesetz, Grunderwerbsteuer. ... mehr >
Kunstwort aus "Greece" und "Exit", das für den Austritt Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung Euro steht. Diese Möglichkeit wurde seit 2009, verstärkt seit 2014 aufgrund der Schuldenkrise und den damit zusammenhängenden starken wirtschaftlichen und sozialen Einschnitten in... mehr >
Begriff aus der Abgabenordnung (AO). 1. Tatbestand: Führt eine neue Tatsache oder ein neues Beweismittel zu einer für den Steuerpflichtigen niedrigeren Steuer, kann die betreffende Steuerfestsetzung nur geändert werden, wenn den Steuerpflichtigen kein grobes Verschulden am nachträglichen... mehr >
Globalplanung; Merkmale: Langfristige Planung der Entwicklungsrichtungen und Angabe der wesentlichen Ausrichtungspunkte. Gegensatz: Feinplanung.... mehr >
Aktionär, der über einen beträchtlichen Teil des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft verfügt und deshalb i.d.R. im Aufsichtsrat (AR) vertreten ist. Oft sind Aktiengesellschaften die Großaktionäre anderer Aktiengesellschaften. Ein Großaktionär kann insbesondere durch Ausübung des... mehr >
Individualzahlungsverkehr. ... mehr >
Economies of Scale, steigende Skalenerträge. Gegenteil: abnehmende Skalenerträge.... mehr >
Staffelpreise für Waren gleicher Zweckbestimmung, aber unterschiedlicher Größe (Preisstaffeln). Vgl. auch Handelsklassengüter.... mehr >
bes. Eigenschaft der Produktionstechnologie, wonach die Gesamtfaktorproduktivität mit zunehmender Produktionsmenge zunimmt (Economies of Scale). Impliziert, dass die gesamten Stückkosten bei konstanten Faktorpreisen mit zunehmendem Output abnehmen. Bei internen Größenvorteilen hängen die... mehr >
eine Feuerungsanlage mit einer Feuerungswärmeleistung von 50 Megawatt und mehr für den Einsatz fester, flüssiger oder gasförmigen Brennstoffe. Nach der VO über Großfeuerungs- und Gasturbinenanlagen (13. BImSchV) vom 2.7.2004 (BGBl. I 1717) m.spät.Änd. werden an Errichtung und Betrieb von... mehr >
Index für die Großhandelsverkaufspreise. ... mehr >
frei entstandene oder geplante Agglomeration von Großhandelsunternehmungen, die den Kunden den Einkauf erleichtern sollen. Vorteile für die Großhändler: Gemeinsame Benutzung bestimmter Einrichtungen wie Bahnanschlüsse, Lagerflächen, Fuhrparks, EDV-Anlagen, Parkplätze. Vorteile für die... mehr >
Hersteller- und Großhändlerwerbung.... mehr >
Form der Marktveranstaltung... mehr >
Mainframe. ... mehr >
Generalüberholungen; einmalig oder periodisch auftretende Instandsetzungen größeren Ausmaßes. I.d.R. sind Ausgaben für werterhöhende Großreparaturen handels- und steuerrechtlich zu aktivieren (Herstellungsaufwand); der erhöhte Anlagewert wird unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen... mehr >
veraltete Bezeichnung für Großhandelsunternehmung. ... mehr >
rechnerische Größe, die in der landwirtschaftlichen Produktionsstatistik (Landwirtschaftsstatistik) dazu dient, den Besatz der landwirtschaftlichen Nutzfläche mit Vieh verschiedener Gattung (Rindvieh, Schafe oder Schweine) zeitlich und regional vergleichbar zu machen. ... mehr >
Zitat. ... mehr >
G8.... mehr >
G5.... mehr >
G10.... mehr >
G24.... mehr >
Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Teamarbeit im Rahmen des Computer Supported Cooperative Work. Hierzu gehören u.a. Systeme zur Unterstützung von elektronischen Sitzungen oder zur gemeinsamen Erstellung von Dokumenten, gemeinsamen Informationsräumen (Schwarze Bretter), Gruppenterminkalendern sowie Videokonferenzsystemen. ... mehr >
Methode zur Ermittlung der Präferenzen für öffentliche Güter, bei der jeder Beteiligte die Differenz zwischen den Kosten einer Maßnahme und der Summe der geäußerten Zahlungsbereischaften aller anderen Beteiligten bezahlt.... mehr >
1. Begriff: Grundstück. 2. Steuerliche Behandlung: a) Grund und Boden, der zum notwendigen Betriebsvermögen gehört, ist in der Steuerbilanz als Anlagevermögen zu aktivieren. Die Bewertung erfolgt mit den Anschaffungskosten oder dem voraussichtlich dauerhaft niedrigeren Teilwert, falls die... mehr >
eine bei der Berechnung der Schlüsselzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich verwendete Größe, deren Höhe iterativ so gewählt wird, dass sich aus ihrer Multiplikation mit der Summe aller Ausgleichsmesszahlen der insgesamt vom Land für Schlüsselzuweisungen bereitgestellte Betrag (Schlüsselmasse) ergibt.... mehr >
Alle Eintragungen im Grundbuch werden nur auf Antrag hin vorgenommen. Dazu sind entsprechende Regelungen in der Grundbuchordnung enthalten. Eintragungsanträge können sowohl vom Betroffenen als auch vom Begünstigten gestellt werden. Antragsberechtigt ist bei notarieller Beurkundung natürlich auch... mehr >
erste, chronologische Buchungen: (1) in den Grundbüchern (Kassenbuch, Wareneinkaufsbuch = Warenkonto Soll, Warenverkaufsbuch = Warenkonto Haben), die neben dem zu verbuchenden Betrag das Gegenkonto und den Buchungsbeleg, oft durch Symbole bezeichnet (KA = Kassenausgabebeleg, ER = Einkaufsrechnung,... mehr >
Konzeption in der Sozialgeografie und Wirtschaftsgeografie. Die bekanntesten Grunddaseinsfunktionen sind: wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich erholen, sich bilden, am Verkehr teilnehmen, in Gemeinschaft leben. Die Grunddaseinsfunktionen sollen für soziale Gruppen konstitutiv sein, sodass deren Verhalten sich direkt aus dem Verfolgen der einen oder anderen Funktion ableiten lässt.... mehr >
Komponente eines PPS-Systems, die für die Verwaltung der Stammdaten zuständig ist. Vgl. auch PPS-System. ... mehr >
Verkehrsteuer, die erhoben wird, wenn die rechtliche oder wirtschaftliche Verfügungsmacht an einem inländischen Grundstück übergeht.... mehr >
kommunale Wirtschaftsförderung. ... mehr >
Richtzahl zur Festlegung des zulässigen Maßes der baulichen Nutzung für Teile eines Baugebietes oder für einzelne Grundstücke. Sie gibt an, wie viel Quadratmeter Grundfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind, d.h. überbaut werden dürfen.... mehr >
im Einkommensteuertarif bereits berücksichtigter Freibetrag in Höhe von 8.820 Euro (2017) bei Einzelveranlagung und in Höhe von 17.640 Euro bei Zusammenveranlagung. Durch den Grundfreibetrag soll das Existenzminimum des Steuerpflichtigen steuerfrei belassen werden.... mehr >
Vorsorgeaufwendungen.... mehr >
1. Begriff: Grundlagenbescheide sind Bescheide, die eine Bindungswirkung für andere Bescheide - vornehmlich Steuerbescheide - entfalten. 2. Arten (§ 171 X AO): a) Feststellungsbescheide (z.B. Einheitswertbescheid, Gewinnfeststellungsbescheid, Ergänzungsbescheid), b) Steuermessbescheide (z.B.... mehr >
Forschung und Entwicklung (F&amp;E).... mehr >
Als Grundlast wird die niedrigste Tagesbelastung eines Stromnetzes verstanden. Grundlastfähig sind jene Technologien, die diese Leistung konstant liefern können.... mehr >
grundlegende Konzeptionsebene eines Produktes oder Angebotes. Umfasst den Teil des Nutzens, der die fundamentale Leistung des Angebotes für den Kunden darstellt. Er besteht in der wirtschaftlich-technischen, sachlich-stofflichen oder funktionalen Eignung eines Gutes für seinen Verwender und sollte... mehr >
zweckneutrale Datenbasis, die für eine Vielzahl von Auswertungen in der Kostenrechnung die erforderlichen Daten zur Verfügung stellt. Ziel bei der Aufstellung einer Grundrechnung ist also die Bereitstellung mutmaßlich benötigter Größen für vergangenheits- und zukunftsbezogene... mehr >

References: § 14
 § 55
 § 142
 § 25
 § 9
 § 40