Source: http://tsv-uthlede.de/verein/satzung/
Timestamp: 2019-08-22 12:33:40+00:00

Document:
Satzung – TSV-Uthlede e.V. von 1925
Satzung des TSV Uthlede e.V.
Der Verein führt den Namen Turn- und Sportverein Uthlede e.V.
(TSV Uthlede e.V.)
Er hat seinen Sitz in Uthlede und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Tostedt (NZS VR 110210) eingetragen.
Der Verein ist Mitglied im Kreissportbund/Landessportbund, deren Satzungen und Ordnungen er anerkennt.
§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze:
Zweck des Vereins ist die Pflege, Förderung und Ausübung des Breitensports.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Sportarten Fußball (hier ausgegliedert im FC Hagen-Uthlede), Tischtennis, Badminton und die verschiedenen Turn- und Gymnastikgruppen. Der Erwerb des Deutschen Sportabzeichens wird ebenfalls gefördert.
Die aktiven Vereinsmitglieder nehmen regelmäßig am Training und ggf. an Wettkämpfen teil. Die Betreuung der Sportangebote erfolgt durch sportfachlich vorgebildete Übungsleiterinnen und Übungsleiter.
Die Mitglieder des Vereins dürfen als solche keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen.
Der Verein ist in so viele Abteilungen (Sparten) gegliedert, wie Sportarten betrieben werden. Jeder Sparte steht mindestens ein/e Spartenleiter/in vor, der/die alle mit dieser Sportart zusammenhängenden Fragen aufgrund dieser Satzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung regelt und die Sparten leiten.
Jedes Vereinsmitglied kann in beliebig vielen Sparten Sport treiben.
Ordentliches Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand abschließend.
Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreterinnen/Vertreter. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, besteht kein Widerspruchsrecht.
– wegen erheblicher Verletzung satzungsmäßiger Verpflichtungen,
4. Ein Mitglied kann des Weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftliche Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist.
1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben, zu deren Zahlung sie verpflichtet sind. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.
§ 9 Rechte und Pflichten:
1. Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen und den Sportangeboten des Vereins teilzunehmen.
§ 10 Organe:
Alle in dieser Satzung aufgeführten Funktionen stehen unabhängig von ihrer sprachlichen Bezeichnung – in gleicher Weise für weibliche und männliche Bewerber bzw. Amtsinhaber offen.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder sie schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragen.
§ 12 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung:
− Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
− Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer
− Entlastung und Wahl des Vorstands
− Wahl der Kassenprüfer
− Festsetzung von Mitgliedsbeiträgen und deren Fälligkeit
− Beschlussfassung über Satzungsänderungen
− Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins
− Entscheidung über den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen
− Ernennung von Ehrenmitgliedern
− Entscheidung über die Einrichtung von Abteilungen
− Beschlussfassung über Anträge
§ 13 Einberufung von Mitgliederversammlungen:
1. Mindestens einmal im Jahr findet die ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich durch Aushang am „Schwarzen Brett“ und Bekanntgabe in der Tageszeitung unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
3. Über Dringlichkeitsanträge zur Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrags ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmenerforderlich.
§ 14 Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen:
1. Die Mitgliederversammlung wird von der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden des Vorstandes, bei deren/dessen Verhinderung von der zweiten Vorsitzenden/dem zweiten Vorsitzenden geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung die Leiterin/den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Schriftliche Abstimmungen erfolgen auf Antrag eines stimmberechtigten Versammlungsteilnehmers, wenn 1/3 der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder dieses beschließt.
Wahlen sind grundsätzlich schriftlich vorzunehmen.
Steht nur eine Person zur Wahl, wird offen abgestimmt, es sei denn, auf Antrag wird die schriftliche Wahl beschlossen.
3. Satzungsänderungen werden mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen.
Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder des Vereins erforderlich.
− Ort und Zeit der Versammlung
− die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter
− die Protokollführerin/der Protokollführer
− die Zahl der erschienenen Mitglieder
− die Tagesordnung
− die einzelnen Abstimmungsergebnisse
− und die Art der Abstimmung
− der ersten Vorsitzenden/dem ersten Vorsitzenden
− der zweiten Vorsitzenden/dem zweiten Vorsitzenden
− der dritten Vorsitzenden/dem dritten Vorsitzenden
− der Kassenwartin/dem Kassenwart
− der Schriftführerin/dem Schriftführer
− die Jugendleiterin/der Jugendleiter
− die Spartenleiterin/der Spartenleiter
− Beisitzer für besondere Aufgaben
Die Wahlen finden versetzt in folgender Kombination statt:
− 1. und 3. Vorsitzende/r und Schriftführer/in und
− im nächsten Jahr 2. Vorsitzende/r und Kassenwart/in.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
4. Die Vorstandssitzung leitet die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit die 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende.
Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und von der Sitzungsleiterin/ vom Sitzungsleiter sowie vom Protokollführer zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann ggf. auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
− – die erste Vorsitzende/der erste Vorsitzende
− – die zweite Vorsitzende/der zweite Vorsitzende
− – die Kassenwartin/der Kassenwart.
Der/die erste Vorsitzende und jeweils ein weiteres Vorstandsmitglied gem. § 15 Nr.5 vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam.
8. Die Vorstandsmitglieder und ehrenamtlich für den Verein tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solchen Aufwendungen, die ihnen nachweislich durch die Tätigkeiten für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Porto und Telefonkosten.
1. Stimmrecht besitzen nur ordentliche Mitglieder ab Vollendung des 16. Lebensjahres und Ehrenmitglieder.
Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Stimmenübertragung ist unzulässig.
§ 17 Ernennung von Ehrenmitgliedern:
Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit, sie bedarf der Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
§ 18 Kassenprüfung:
1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Personen für das laufende Vereinsjahr zur Kassenprüfung. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein.
Jedes Jahr wird einer der Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren gewählt. In dem Jahr, in dem ein Kassenprüfer ausscheidet, ist seine Wiederwahl ausgeschlossen.
2. Die Kassenprüferinnen /Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
§ 19 Ordnungen:
§ 20 Auflösung des Vereins und Anfallsberechtigung:
1. Die Auflösung des Vereins kann in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung mit der im § 14 Nr. 3 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Kreissportbund Cuxhaven e.V., der das Vermögen unmittelbar für gemeinnützige, sportliche Zwecke zu verwenden hat.
§ 21 Inkrafttreten:
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 17. Februar 2012 beschlossen worden und ersetzt die Satzung vom 27. 02.1971.
Angefertigt nach der Mustersatzung
des Landessportbundes Niedersachsen e.V.
(Justitiar: Torsten Sorge, Team Sportorganisation: Andrea Bauermeister),
ergänzt aus der bisherigen Satzung des TSV Uthlede e.V.
von Johann Schumacher,
geprüft und ergänzt vom Kreissportbund Cuxhaven (Harald Graw).
Geprüft vom Finanzamt Wesermünde
und mit Schreiben vom 17. November 2011 bestätigt,
dass die Satzung die Voraussetzungen für eine Anerkennung
der Gemeinnützigkeit erfüllen, Steuer-Nr.: 49/213/00150.

References: § 2

§ 9

§ 10

§ 12

§ 13

§ 14
 § 15
 § 670

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20
 § 14

§ 21