Source: http://www.juramagazin.de/103092.html
Timestamp: 2019-06-20 04:57:59+00:00

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5. für Vollzeitstudiengänge die gemäß § 5 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und 2 geforderten Zeugnisse, die nicht älter als zwei Monate sein dürfen, und
6. für das Teilzeitstudium an der Fachschule für Heilerziehungspflege die Einverständniserklärung des Arbeitgebers zur Aufnahme der berufsbegleitenden Ausbildung.
1. der Anerkennung als Schwerbehinderte oder Schwerbehinderter im Sinne von § 2 Abs. 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1046), zuletzt geändert durch Artikel 8 Abs.2 des Gesetzes vom 10. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2984), in der jeweils geltenden Fassung,
2. der Anerkennung als Behinderte oder Behinderter im Sinne von § 2 Abs. 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch,
3. einer Kinderbetreuung bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres des zu betreuenden Kindes, wenn die Bewerberin oder der Bewerber während dieser Zeit nicht berufstätig war und mit dem betreuten Kind in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat, und
4. einer mindestens einjährigen Betreuung einer pflegebedürftigen Person im Sinne von § 14 Abs. 1 des Elften Buches Sozialgesetzbuch vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1014), zuletzt geändert durch Artikel 1 und 2 des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), in der jeweils geltenden Fassung, wenn die Bewerberin oder der Bewerber während dieser Zeit nicht berufstätig war und mit der betreuten Person in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat.
1. § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a,
2. § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe b und
3. § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c erfüllen. Innerhalb jeder Bewerbergruppe verfügen diejenigen Bewerberinnen und Bewerber über die beste Eignung, die eine abgeschlossene und im Sinne des § 3 Abs. 5 einschlägige Berufsausbildung mit einer Regelausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren nachweisen. Ihre Rangfolge bestimmt sich nach der Regelausbildungsdauer und bei gleicher Dauer nach dem Durchschnitt aus den Noten des Berufsabschlusszeugnisses. Besteht danach noch immer Ranggleichheit, so entscheidet der Durchschnitt aus den Noten des Zeugnisses über den für die jeweilige Bewerbergruppe maßgeblichen Bildungsabschluss. Hiernach be18 stimmt sich auch die Rangfolge der nachrangigen Bewerberinnen und Bewerber, die über keine Berufsausbildung im Sinne von Satz 2 verfügen. Bei Ranggleichheit unter diesen Bewerberinnen und Bewerbern entscheiden Dauer und Umfang förderlicher Tätigkeiten oder einschlägiger Berufstätigkeiten. Im Auswahlverfahren für das Teilzeitstudium sind Dauer und Umfang der gemäß § 4 Satz 1 Nr. 2 geforderten Berufstätigkeit ausschlaggebend. Die Zuweisung der freien Plätze erfolgt entsprechend der Rangfolge zuerst an die Bewerberinnen und Bewerber nach Satz 1 Nr. 1, danach an diejenigen nach Satz 1 Nr. 2 und zuletzt an diejenigen nach Satz 1 Nr. 3.
(7) Die im Rahmen der Eignungsfeststellung zu bildenden Durchschnittsnoten sind jeweils das auf eine Stelle nach dem Komma ohne Rundung errechnete arithmetische Mittel aus den Noten aller Fächer des betreffendenden Zeugnisses mit Ausnahme der Fächer Sport/Gesundheitsförderung und gegebenenfalls Religion.
1. die Erfüllung einer Dienstpflicht gemäß Artikel 12 a Abs. 1 oder 2 des Grundgesetzes oder
2. die Ableistung eines Jugendfreiwilligendienstes im Sinne des Jugendfreiwilligendienstgesetzes vom 16. Mai 2008 (BGBl. I S. 842) oder
3. eine mindestens einjährige Tätigkeit als Entwicklungshelfer im Sinne des Entwicklungshelfer-Gesetzes vom 18. Juni 1969 (BGBl. I S. 549), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2954), in der jeweils geltenden Fassung.

References: § 5
 § 2
 § 2
 § 14
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 4