Source: http://naturfreunde-moerfelden-walldorf.de/ueber-uns/satzung/
Timestamp: 2020-04-02 16:54:50+00:00

Document:
Satzung der NaturFre­unde Mörfelden-​Walldorf e. V.
Der Verein führt den Namen NaturFre­unde Deutsch­lands, Ver­band für Umweltschutz, san­ften Touris­mus, Sport und Kul­tur, Orts­gruppe Mörfelden-​Walldorf e. V.
Sitz des Vere­ins ist Mörfelden-​Walldorf.
Die Orts­gruppe ist in das Vere­in­sreg­is­ter eingetragen.
Die Orts­gruppe ist Mit­glied im Ver­band NaturFre­unde Hes­sen, Lan­desver­band Hes­sen e. V.
Die Orts­gruppe fördert ins­beson­dere Volks­bil­dung, Jugen­derziehung und Fam­i­liener­hol­ung. Unter Fam­i­liener­hol­ung ist die Gewährung von Erhol­ungsmöglichkeiten für junge Fam­i­lien mit min­der­jähri­gen Kindern, Jugendlichen und son­sti­gen Per­so­nen im Sinne des § 53 AO zu ver­ste­hen. Vor­wiegend oder über­wiegend die der jun­gen Fam­i­lien, Kinder­re­ichen und sozial Schwachen. Sie pflegt inter­na­tionale Gesin­nung, Völk­erver­ständi­gung und Toleranz.
Die Orts­gruppe bekennt sich zu einer demokratis­chen und sozial­is­tis­chen Gesellschaftsordnung.
Sie setzt sich für die Erhal­tung und Verbesserung der natür­lichen Lebens­grund­la­gen ein.
Die Orts­gruppe ist parteipoli­tisch und religiös unabhängig.
Die Orts­gruppe ver­folgt auss­chließlich und unmit­tel­bar gemein­nützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
§ 3 Mit­tel zur Erre­ichung des Zweckes
Pflege der Touris­tik durch Wan­dern, Reisen, Berg­steigen, Winter-​, Wasser­sport und andere Sparten.
Kinder-​, Jugend-​, Fam­i­lien– und Altener­hol­ung (§ 2 Abs. 1).
Pflege der Natur– und Heimatkunde, Förderung des Natur– und Umweltschutzes.
Förderung der musis­chen und kul­turellen Betä­ti­gung, z. B. auf den Gebi­eten bildende Kunst, Lit­er­atur, The­ater, Film und Foto, Esperanto, Musik und Volkstanz.
Beschäf­ti­gung mit Fra­gen der gesellschaftlichen Zusam­men­hänge mit dem Ziel, die im Grundge­setz ver­ankerten Grun­drechte in allen gesellschaftlichen Bere­ichen zu verwirklichen.
Anlage von Samm­lun­gen und Büchereien, Ver­anstal­tun­gen von Vorträ­gen, Sem­i­naren und Ausstellungen.
Erwerb, Bau und Ver­wal­tung von Wan­der­heimen, Ferien­heimen, Jugend­her­ber­gen und Zelt­plätzen, Anlage und Markierung von Wegen (§ 2 Abs. 1).
Zusam­me­nar­beit mit Gew­erkschaften und anderen Organ­i­sa­tio­nen der Arbeit­er­be­we­gung, mit Wander-​, Bergsteiger-​, Naturkunde-​, Umweltschutz-​, Sport– und Jugend­ver­bän­den, die auf dem Boden der Demokratie und Völk­erver­ständi­gung stehen.
Stadt­teil­be­zo­gene Unter­grup­pen und sach­be­zo­gene Arbeit­skreise kön­nen mit Genehmi­gung des Vor­standes gebildet werden–
§ 4 Fachgruppenarbeit
Für die im § 3 genan­nten Auf­gaben kön­nen Fach­grup­pen und Refer­ate ge­bildet werden.
Ihre Tätigkeit wird bes­timmt von dieser Satzung und den Richtlin­ien für Refer­ate und Fachgruppen.
Die „Richtlin­ien für Refer­ate und Fach­grup­pen“ wer­den vom Bun­deskongress beschlossen.
§ 5 Jugend und Kindergruppenarbeit
Die Jugend ist in der NaturFre­un­de­ju­gend Deutsch­lands zusam­menge­fasst. Ihre Tätigkeit wird bes­timmt von dieser Satzung und den „Richtlin­ien für die NaturFreunde-​Jugendarbeit“
Die Kinder sind in Grup­pen zusam­menge­fasst und führen die Beze­ich­nung, NaturFre­unde Kinder­gruppe. Ihre Tätigkeit wird bes­timmt von dieser Satzung und den „Richtlin­ien für die NaturFreunde-​Kindergruppenarbeit”.
Die Richtlin­ien für die Jugend– und Kinder­grup­pe­nar­beit wer­den von der Bun­desju­gend­kon­ferenz bzw. der Bun­de­skinderkon­ferenz beschlossen und vom Bun­deskongress bestätigt.
§ 6 Die Körperschaft
§ 7 Mit­glied­schaft, Beitritt und Kündigung
Mit­glied der Orts­gruppe kann jeder wer­den, der den Zweck der­sel­ben unter­stützen will, unbeschadet seiner ras­sis­chen und religiösen Zugehörigkeit.
Der Beitritt zur Orts­gruppe ist schriftlich zu erk­lären und an den Orts­grup­pen­vor­stand einzure­ichen. Über die Auf­nahme entschei­det der Orts­grup­pen­vor­stand mit ein­facher Stim­men­mehrheit. Die Auf­nahme kann ohne Angabe eines Grun­des ver­weigert werden.
Jedes Mit­glied kann unter Ein­hal­tung einer Frist von drei Monaten zum Schluß eines Geschäft­s­jahres seine Mit­glied­schaft kündi­gen. Die Kündi­gung hat mit­tels Ein­schreibebrief zu erfolgen.
Bis zum Ablauf der Kündi­gungs­frist hat das Mit­glied alle in der Satzung enthal­te­nen Verpflich­tun­gen zu erfüllen.
Die Mit­glieder haben Anspruch auf Vertre­tung ihrer Inter­essen inner­halb der Gesam­tor­gan­i­sa­tion und nach außen.
Jedes Mit­glied hat vom Tage seiner Auf­nahme an das Recht, an den Ver­anstal­tun­gen der Orts­gruppe teilzunehmen, in den Orts­grup­pen­vor­stand zu wählen und gewählt zu wer­den sowie das Stimm­recht in allen Ver­samm­lun­gen auszuüben.
Min­der­jährige kön­nen nicht in den Vor­stand im Sinne des § 26 BGB gewählt wer­den. Sie haben außer­dem kein Stimm­recht bei ver­mö­gen­srechtlichen Entscheidungen.
Die Über­tra­gung des Stimm­rechts der Min­der­jähri­gen auf den gesetzli­chen Vertreter ist nicht möglich.
Zur Erfül­lung der Auf­gaben wird von den Mit­gliedern ein Jahres­beitrag erhoben, dessen Höhe von der Mit­gliederver­samm­lung fest­ge­setzt wird. Er ist in der ersten Hälfte des Geschäft­s­jahres voll zu entrichten.
Mittel der Körperschaft dür­fen nur für die satzungsmäßi­gen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glieder erhal­ten keine Gewin­nan­teile und in ihrer Eigen­schaft als Mit­glieder auch keine son­sti­gen Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Vere­ins. Sie erhal­ten bei ihrem Auss­chei­den oder bei Auflö­sung nicht mehr als ihre eingezahlten Kap­i­ta­lanteile und den gemeinen Wert ihrer geleis­teten Sachein­la­gen zurück.
Es darf keine Per­son durch Ver­wal­tungsaus­gaben, die den Zwecken des Vere­ins fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mäßig hohe Vergü­tun­gen begün­stigt werden.
§ 10 Auss­chluss von Mitgliedern
Mit­glieder, die dem Zweck der Organ­i­sa­tion zuwider­han­deln oder die gültige Satzung durch ihre Hand­lun­gen ver­let­zen, kön­nen vom Orts­grup­pen­vor­stand aus­geschlossen werden.
Über den Auss­chluss entschei­det der Orts­grup­pen­vor­stand in einer ord­nungs­gemäß ein­berufe­nen Sitzung mit ein­facher Mehrheit der anwe­senden Mitglieder.
Dem aus­geschlosse­nen Mit­glied steht es frei, gegen den Beschluss des Orts­grup­pen­vor­standes bin­nen einem Monat Beru­fung an die näch­ste Mit­gliederver­samm­lung anzumelden. Er hat auch das Recht, seine Beru­fung bei der Mit­gliederver­samm­lung per­sön­lich zu vertreten. Die Mit­gliederver­samm­lung entschei­det über den Auss­chluss endgültig mit Zwei­drit­telmehrheit der anwe­senden Mitglieder.
§ 11 Die Angele­gen­heiten der Orts­gruppe besorgen:
Der Orts­grup­pen­vor­stand
Die Kon­trolle
Die ordentliche Mit­gliederver­samm­lung findet alljährlich im ersten Vier­tel des Jahres statt, eine außeror­dentliche auf Beschluss des Orts­grup­pen­vor­standes, der Kon­trolle oder inner­halb von sechs Wochen vom Tage der Ein­bringung eines von einem Drit­tel der Mit­glied­schaft unter­schriebe­nen Antrages.
Die Ein­beru­fung der Mit­gliederver­samm­lung erfolgt durch den Vor­stand in der Tage­spresse unter Angabe des Ortes, der Zeit und der Tage­sor­d­nung oder als schriftliche Mit­teilung an alle Mit­glieder. Die Ein­ladungs­frist beträgt für die ordentliche Mit­gliederver­samm­lung min­destens vier Wochen, für die außeror­dentliche Mit­gliederver­samm­lung min­destes zwei Wochen.
Die Mit­gliederver­samm­lung ist beschlussfähig, wenn sie ord­nungs­gemäß ein­berufen ist.
Den Vor­sitz führt der Vor­sitzende oder sein Stel­lvertreter. Die Beschlüsse wer­den mit ein­facher Stim­men­mehrheit gefasst, sofern die Satzung nichts anderes vorschreibt. Sie wer­den in einer Nieder­schrift fest­ge­hal­ten, die vom ersten oder zweiten Vor­sitzen­den mit dem Schrift­führer unterze­ich­net wird.
Anträge zur Mit­gliederver­samm­lung müssen min­destens zwei Wochen vor dem Stat­tfinden der Mit­gliederver­samm­lung dem Vor­stand vor­liegen. Wahrend der Mit­gliederver­samm­lung kön­nen Anträge nur gestellt wer­den, wenn diese von min­destens 25 Prozent der anwe­senden Mit­glieder unter­stützt wer­den und erken­nen lassen, das eine Ein­bringung frist­gemäß nicht möglich war.
§ 13 Die Mit­gliederver­samm­lung entschei­det u. a. über
den Geschäfts­bericht und den Kassen­bericht für das abge­laufene Geschäftsjahr;
die Ent­las­tung des gesamten Vorstandes;
die Wahl der Kon­trolle und des Schiedsgerichtes;
die Wahl der Delegierten für die Bezirks– und Landeskonferenz;
die Fest­set­zung des Jahresbeitrages;
die vor­liegen­den Anträge;
die Auflö­sung der Ortsgruppe;
den Aus­tritt der Orts­gruppe aus dem Landesverband.
§ 14 Ortsgruppenvorstand
Der Orts­grup­pen­vor­stand besteht aus dem Vor­sitzen­den, dem Kassierer, dem Schrift­führer und deren Stel­lvertreter, min­destens drei, höch­stens fünf Beisitzern, dem Jugend– und Kinder­grup­pen­leiter sowie den Refer­ats– und Fachgruppenleitern.
Vor­stand im Sinne des § 26 BGB sind der Vor­sitzende, der Kassierer, der Schrift­führer und deren Stel­lvertreter. Zur Abgabe von Wil­lenserk­lärun­gen genügt die Mitwirkung von zwei Vor­standsmit­gliedern. In finanziellen Angele­gen­heiten muss eines der zwei Vor­standsmit­glieder der Kassierer oder dessen Stel­lvertreter sein.
Der Orts­grup­pen­vor­stand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er führt die Geschäfte bis zu einer Neuwahl fort.
Der Vor­stand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mit­glieder anwe­send ist und wenn alle Vor­standsmit­glieder von dem Stat­tfinden der Sitzung rechtzeitig ver­ständigt wor­den sind.
Die Beschlüsse wer­den mit ein­facher Stim­men­mehrheit gefasst und in einer Nieder­schrift fest­ge­hal­ten, die vom ersten oder zweiten Vor­sitzen­den mit dem Schrift­führer unterze­ich­net wird.
Der Orts­grup­pen­vor­stand gibt sich eine Geschäft­sor­d­nung selbst.
§ 16 Ver­mö­gensver­wal­tung, Naturfre­un­de­häuser und Grundstücke
Die Orts­gruppe ver­wal­tet ihr Ver­mö­gen und ihre Ein­nah­men selbst.
Die im Eigen­tum der Orts­gruppe befind­lichen Grund­stücke, Naturfre­un­de­häuser und Heime dienen der Gesam­tor­gan­i­sa­tion. Sie dür­fen nur mit Zus­tim­mung der NaturFre­unde Hes­sen, Lan­desver­band Hes­sen e.V. verkauft, belastet oder anderen Zwecken zuge­führt wer­den. Das Gle­iche gilt bei Neuer­werb jeglicher Objekte.
§ 17 Kontrolle
Zur Ausübung der Kon­trolle erfolgt die Wahl zwis­chen zwei bis fünf Mit­gliedern in der ordentlichen Mit­gliederver­samm­lung. Sie wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Die Kon­trolle hat das Recht, den Sitzun­gen des Orts­grup­pen­vor­standes und aller aus dem­sel­ben her­vorge­gan­genen Arbeit­sauss­chüssen mit bera­ten­der Stimme beizu­wohnen. Sie hat die Pflicht, die Kasse und Kon­ten zu über­prüfen, sowie die ord­nungs­gemäße Durch­führung gefasster Beschlüsse zu überwachen und in der ordentlichen Mit­gliederver­samm­lung einen Bericht zu erstatten.
Für Stre­it­fälle inner­halb des Ver­ban­des sind Schieds­gerichte auf Ortsgruppen-​, Bezirks-​, Lan­des– und Bun­de­sebene zuständig. Zusam­menset­zung, Auf­gaben und Arbeitsweise der Schieds­gerichte regeln sich nach der jew­eils gülti­gen Bundesschiedsordnung.
Die Bun­dess­chied­sor­d­nung beschließt der Bundeskongress.
Das Orts­grup­pen­schieds­gericht besteht aus drei ordentlichen Mit­gliedern und drei Ersatzmitgliedern.
Diese Satzung kann von der Orts­gruppe nur mit der aus­drück­lichen Zus­tim­mung des Lan­desver­ban­des in einer Mit­gliederver­samm­lung, und zwar nur mit einer Dreiviertelmehrheit der anwe­senden Mit­glieder geän­dert werden.
Beschlüsse über Satzungsän­derun­gen und über die Auflö­sung des Vere­ins sind dem zuständi­gen Finan­zamt anzuzeigen. Satzungsän­derun­gen, welche die in § 2 genan­nten gemein­nützi­gen Zwecke betr­e­f­fen, bedür­fen der Ein­willi­gung des zuständi­gen Finanzamtes.
§ 20 Aus­tritt aus dem Landesverband
Der Aus­tritt der Orts­gruppe aus dem Lan­desver­band muss in einer aus­drück­lich zu diesem Zweck ord­nungs­gemäß ein­berufe­nen Mit­gliederver­samm­lung, an der min­destens vier Fün­f­tel der Mit­glieder teil­nehmen, mit einer Mehrheit von vier Fün­f­tel der anwe­senden Mit­glieder beschlossen wer­den. Ein Aus­tritts­beschluss ist nur wirk­sam, wenn der Vor­stand der Orts­gruppe die Lan­desleitung min­destens vier Wochen vor Abhal­tung der Mit­gliederver­samm­lung von diesem Tage­sor­d­nungspunkt ver­ständigt hat. Ein Aus­tritt mit dem Ziel, die Gesam­tor­gan­i­sa­tion der NaturFre­unde zu ver­lassen, kommt einer Auflö­sung des Vere­ins gleich.
§ 21 Auflö­sung des Vereins
Die Auflö­sung des Vere­ins kann von diesem selbst beschlossen wer­den, und zwar in einer eigens zu diesem Zweck ein­berufe­nen Mit­gliederver­samm­lung, in der min­destens vier Fün­f­tel der Mit­glieder anwe­send sind und vier Fün­f­tel der Anwe­senden dafür stimmen.
Bei der Auflö­sung oder Aufhe­bung des Vere­ins, oder bei Weg­fall seines bish­eri­gen Zweckes, fällt das Ver­mö­gen des Vere­ins, soweit es die einge­set­zten Kap­i­ta­lanteile der Mit­glieder und den gemeinen Wert der von Mit­gliedern geleis­teten Sachein­la­gen über­steigt, an die Stadt Mörfelden-​Walldorf, die im Zusam­men­wirken mit der Naturfre­unde Hes­sen, Lan­desver­band Hes­sen e. V. eine Neuregelung tre­f­fen wird. Bei Auflö­sung des Lan­desver­ban­des tritt automa­tisch die Bun­des­gruppe an dessen Stelle und bei deren Auflö­sung muss das Vere­insver­mö­gen gemein­nützi­gen Zwecken zuge­führt werden.
Die Orts­grup­pen Satzung muss jedem neu aufzunehmenden Mit­glied vor der Auf­nahme aus­ge­händigt wer­den, damit es die Möglichkeit hat, sich über die Ziele und den Zweck der NaturFre­unde und den satzungs­gemäßen Auf­trag zu informieren.
Das Geschäft­s­jahr ist das Kalenderjahr.
Gerichts­stand ist der Sitz der Ortsgruppe.
Diese Satzung wurde in der Mit­gliederver­samm­lung vom 09.April 2016 beschlossen. Sie tritt sofort in Kraft. (Mit Inkraft­treten dieser Satzung tritt die bish­erige Satzung außer Kraft.)
Einge­tra­gen im Vere­in­sreg­is­ter Amts­gericht Darm­stadt unter Nr. VR 50317

References: § 53

§ 3

§ 4
 § 3

§ 5

§ 6

§ 7
 § 26

§ 10

§ 11

§ 13

§ 14
 § 26

§ 16

§ 17
 § 2

§ 20

§ 21