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Timestamp: 2018-12-11 11:10:55+00:00

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BWL Zusammenfassung für Prüfung - Referat, Hausaufgabe, Hausarbeit
BWL Zusammenfassung für Prüfung - Referat
&#61656;	Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit dem Veralten von Unternehmen am Markt.
&#61656;	Jedes Unternehmen ist gleichzeitig Kunde bei anderen Unternehmen, bei seinen Lieferanten und es hat selbst Kunden, seine Annehmer.
Grundfunktionen der Industriebetriebs
Industrieunternehmen beschaffen Rohstoffe, Hilfsstoffe und produzieren unter Einsatz von menschlicher Arbeitskraft, Maschinen und Finanzmitteln neuer Güter, die sie ihren Kunden anbieten.
Fachkompetenz	Methodenkompetenz	Sozialkompetenz/ Personalkompe-tenz
&#61692;	Fremdsprachenkenntnisse
&#61692;	Computerkenntnisse
&#61692;	Produktkenntnisse
&#61692;	Rechtschreibkenntnisse	&#61692;	Lernbereitschaft
&#61692;	Selbständiges Lernen
&#61692;	Bereit sein für Neues
&#61692;	Logisches Denken	&#61692;	Zuverlässigkeit/ Pünktlichkeit
&#61692;	Teamgeist
&#61692;	Ordentlichkeit
&#61692;	Selbstständigkeit
&#61692;	Verantwortungsbewusstsein
&#61692;	Engagement
&#61692;	Motivation
&#61692;	Hilfsbereitschaft
&#61692;	Integrationsfähigkeit
&#61692;	Kommunikationsfähigkeit
&#61692;	Benehmen
Inhalt und Ablauf einer Bewerbung
&#61656;	Eventuell Deckblatt
&#61656;	Lebenslauf mit Lichtbild
&#61656;	Letztes Zeugnis/ evtl. die letzen beiden
&#61656;	Bescheinigungen über Praktika, Sprachkurse
&#61656;	Herzstück einer Bewerbung
&#61656;	Sollte obenauf liegen
&#61656;	nicht im Klemmhefter einklemmen
&#61656;	tabellarisch, nicht handschriftlich
&#61656;	mit Vor- und Zuname unterschreiben
&#61656;	Kenntnisprüfungen(Schulkenntnis)
&#61656;	Psychologische Testfragen
&#61656;	Praktische Tests
&#61656;	Assessment-center
Berufbildung im dualen System
Auszubildender/Lehrling	Berufsschüler/in
Ausbildungsverordnung	Lehrpläne
Berufsausbildungsvertrag	Schulpflicht
Jugendarbeitsschutzgesetz	Schulgesetz
Berufsbildungsgesetz	Blockunterricht +
Schriftform BBiG §§ 3 und 4
Inhalt des Ausbildungsvertrags : Anschrift
Rechte des Azubi
= Pflichten des Ausbildenden	Pflichten des Azubi
= Rechte des Ausbildenden
&#61656;	Zeugnis
&#61656;	Vergütung
&#61656;	Urlaub
&#61656;	Einwandfreie Ausbildung
&#61656;	Fürsorge
&#61656;	Berufsschule
&#61656;	Arbeitsmittel müssen zur Verfügung gestellt werden	&#61656;	Befolgungs- und Bemühungspflicht
&#61656;	Berufsschulpflicht
&#61656;	Schweigepflicht
&#61656;	Arbeitspflicht
&#61656;	Berichtsheft
&#61656;	Sorgfaltspflicht
endet mit Ablauf der Ausbildung oder vorher mit Bestehen der Abschlussprüfung (§14BBiG)
Probezeit (§13BBiG) max. 4 Monate
Während der Probezeit	Nach Probezeit
Grundlos, beidseitig fristlos kündbar	Kündigung nur möglich wenn AG:
-	wichtiger Grund (z. B. Azubi beleidigt Vorge-setzten)
>> Fristlose Kündigung
AZUBI andere Ausbildung
einfaches: Art und Dauer der Beschäftigung
Zusätzlich: Angaben über Leistung, Vehalten
Pyramide des Arbeitsrechts
= Individualarbeitsvertrag, Kollektivarbeitsver-trag
Betriebsrat	AG
AG/AG-verbände
Es gilt das Günstigkeitsprinzip, d. h. spezielle Vereinigungen dürfen eine Arbeitskraft andernfalls günstiger stellen als die Vereinbarung
allg.	Schriftlich (§2 Nachweisgesetz)
Dienstvertrag (§§ 611 ff BGB)
Inhalt des Arbeitsertrags
= Rechte des Arbeitnehmers	Pflichten des Arbeitnehmers
=Rechte des Arbeitgebers
&#61656;	Fürsorgepflicht
&#61656;	Gehaltszahlungspflicht
&#61656;	Urlaub gewähre
&#61656;	Zeugniserteilung
&#61656;	Gehaltsfortzahlung
&#61656;	Betrieblicher Datenschutz	&#61656;	Schweigepflicht
&#61656;	Gehorsamspflicht
&#61656;	Wettbewerbsverbot
§ 60 HGB	§§ 74, 74a u. b HGB
während des Dienstverhältnisses	Nach dem Ausscheiden
Ohne Genehmigung des Arbeitgebers
„Konkurrenzklausel“
kein eigenes	keine Geschäfte	> keine Konkurrenz
Handelsgewerbe	in der gleichen	> Voraussetzungen
Branche	- Schriftlich vereinbart
- maximal 2 Jahre
- Vereinbarung einer
> Teilzeitmodelle(verschiedene Formen z. B. Jahresteilzeit, Monatsteilzeit, Job
> Versetze Arbeitszeiten(Schichtarbeit)
> Vertrauensabreitszeit(keine vorgegebene Arbeitszeit, bestimmte Aufgabe muss er
füllt werden
> Flexible Arbeitszeit(Gleitzeit, Ampelregelung)
> Starre Arbeitszeit
&#61558;	Rentenversicherung
&#61558;	Krankenversicherung
&#61558;	Pflegeversicherung
&#61558;	Unfallversicherung
&#61558;	Arbeitslosenversicherung
&#61656;	Arten	&#61656;	Kranken-
&#61656;	Versicherung	&#61656;	Unfallver-
&#61656;	Sicherung	&#61656;	Rentenver-
&#61656;	Sicherung	&#61656;	Arbeitslosen-
&#61656;	Versicherung	&#61656;	Pflegever-
&#61656;	Sicherung
&#61656;	Zweck	&#61656;	Schutz bei
&#61656;	Krankheit	&#61656;	Unfallverhütung
&#61656;	und Schutz bei
&#61656;	Unfällen
&#61656;	Berufskrank-
&#61656;	heiten	&#61656;	Soziale
&#61656;	im Alter	&#61656;	Finanzielle
&#61656;	Sicherung bei
&#61656;	Arbeitslosig-
&#61656;	keit	&#61656;	Soziale
&#61656;	Sicherung bei Pflege-
&#61656;	Bedürftigkei
&#61656;	Träger	&#61656;	AOK, BKK, KKH, IKK, DAK, Bamer	&#61656;	Berufsgenossen
&#61656;	schaften	&#61656;	Deutsche
&#61656;	Rentenver-sicherung	&#61656;	Bundesagen-tur für Arbeit	&#61656;	Kranken-kassen
&#61656;	Beitrags-höhe	&#61656;	14% vom
&#61656;	Bruttogehalt	&#61656;	Unterschiedliche
&#61656;	Beiträge, zahlt AG	&#61656;	19,5% vom
&#61656;	Bruttogehalt	&#61656;	6,5% vom
&#61656;	Bruttogehalt	&#61656;	1,7% vom
&#61656;	Bruttogehalt
&#61656;	Beitrags-zahlung	&#61656;	50% AG
&#61656;	50% AN	&#61656;	100% AG	&#61656;	50% AG
&#61656;	50% AN	&#61656;	50% AG
&#61656;	50% AN
&#61656;	Leistun-gen	&#61656;	Krankenhaus
&#61656;	Ärztliche Be-handlungen
&#61656;	Mutterschafts-geld
&#61656;	Krankengeld	&#61656;	Heilbehandlungen
&#61656;	Hinterbliebenen- oder Verletzten-rente
&#61656;	Sterbegeld
&#61656;	Unfallversicherung
&#61656;	Verletztengeld	&#61656;	Altersrente
&#61656;	Witwenrente
&#61656;	Waisenrente
&#61656;	Frührente bzw Erwerbs-minderungs-rente
&#61656;	Rehamaß-nahmen	&#61656;	Arbeitslosen-geld, max. 1 Jahr
&#61656;	Harz IV
&#61656;	Umschulung
&#61656;	Berufsbera-tung	&#61656;	Pflegegeld für häusliche Pflege
&#61656;	Stationäre Pflege
Die Arbeitnehmer unterbrechen die Arbeit für kurze Zeit um ihre Streikbereitschaft zu demonstrieren.
Streik ohne Urabstimmung und ohne Genehmigung der Gewerkschaft.
Die ganze Wirtschaft wird bestreikt.
Sympathiestreik:
andere Wirtschaftszweige streiken zur Sympathie mit.
Es werden nur die wichtigsten Betriebe eines Wirtschaftszweiges bestreikt.
&#61656;	KSchG(=Kündigungsschutzgesetz)
1.	allgemeiner Kündigungsschutz
(Schutz vor Sozialungerechtfertigter Kündigung)
>>> Unternehmen beschäftigt mehr als 5(10) Arbeitskräfte(ohne Azubis)
>> Arbeitskräfte die ab dem 31.13.03 einge-
stellt wurden
>>> Betriebszugehörigkeit > 6 Monate
>>> Leitende Angestellte sind ausgenommen vom KSchG.
Kündigung ist sozial gerechtfertigt, wenn folgende Kündigungsgründe vorliegen:
o	Person des Arbeitnehmers, z.b. Krankheit, mangelnde Arbeitsleistung
o	Verhalten des Arbeitsnehmers, z.b. Arbeitsverweigerung, Zuspätkommen
Vorher: Abmahnung!
o	Betriebbedingte Kündigung:
zb wegen schlechter Auftragslage, Rationalisierung wegen neuer Technik.
•	Sozial gerechtfertigt ist die Kündigung nur dann, wenn
&#61607;	Dauer der Betriebszugehörigkeit
&#61607;	Unterhaltspflichten
&#61607;	Alter
•	Zeitablauf bei befristeten Arbeitsverträgen
•	Eintritt ins Rentenalter
•	Wenn man stirbt
die gesetzliche (ordentliche) Kündigung
>>> Kündigungsfristen,
Grundkündigungsfrist &622 I BGB >> 28 Tage (4Wochen) zum 15. oder
1.	Handlungsvollmacht
allgemeine Handlungsvollmacht = Generalvollmacht
Die allgemeine Handlungsvollmacht erstreckt sich auf alle Geschäfte und Rechtshandlungen, die der Betrieb eines Handelsgewerbes gewöhnlich mit sich bringt. >>> kann auch stillschweigend erteilt werden.
>>> keine Eintragung ins Handelsregister
>>> verbotene Geschäfte § 54 II HGB Grundstücke veräußern oder be-
>>> Unterschrift i. A.
>> berechtigt zur Vornahme einer bestimmten immer wiederkehrenden Art von Rechtsgeschäften: z. B.: Kassieren, Einkaufen, Verkäufer
Einzelvollmacht (Sondervollmacht)
>> Die Arbeitskraft wird zur Vornahme eines einzelnen Rechtsgeschäfts bevollmächtigt.
z. B.: ein Azubi wird beauftragt/bevollmächtigt ein Angebot zu erstellen.
>>> Unterschrift i. V.
Erlöschen der Handlungsvollmacht:
>> durch Widerruf
>> Ausscheiden aus dem Unternehmen
>> Auflösung des Unternehmens
>> Verkauf des Unternehmens
2.	Prokura
Der Prokurist ist zu allen gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften die der Betrieb eines Handelsgewerbes mit sich bringt berechtigt. Eine Beschränkung des Umfangs ist dritten gegenüber unwirksam.
Nur der Inhaber, nur durch ausdrückliche Erklärung ( mündlich oder schriftlich), und es muss eine Eintragung ins Handelsregister erfolgen.
>>> Unterschrift ppa ( per procura) § 51 HGB
>>> nicht bei Tod des Inhabers
>>> bei neuem Inhaber nur, wenn dieser Widerruft
Inhalt:	Pausen, Urlaub,	Inhalt:	Höhe
Arbeitszeiten,	der Lohn-
Urlaubs-/Weih-	ung
nachtsgeld, Künd-
Laufzeit:	ca. 3-5 Jahre	Laufzeit:	ca. 1 Jahr
Diese Einteilung wurde vorgenommen, damit bei der jährlichen Lohnerhöhung, die Inhalte des Manteltarifvertrags, die unverändert bleiben, nicht neu verhandelt und neu beschlossen werden müssen.
>>Kollektivarbeitsverträge
>Lohn-/Gehaltstarifvertrag
>Mantel-/Rahmentarifvertrag
Unterscheidung nach räumlichen Gesichtspunkten/Geltungsbereich:
> Ortstarifvertrag
>> Bezirkstarifvertrag
Landestarifvertrag
Unterscheidung nach den Tarifpartnern
Haus-/Firmentarifvertrag	Verbands-/Branchentarifvertrag
einzelner AG & Gewerkschaft AG-Verband + Gewerkschaft
z. B. VW
>>Arbeitgeberverbände	>> Gewerkschaften
zb Gesamtmetall, ca 50 Fachverbände	zb > IG Metall
(Industrie, Banken, Metall)	> Vedi
> Bau-Steine-Erden
> Transnet (Bundesbahn)
BDA = Bundesvereinigung der
deutschen Arbeitgeberverbände	Spitzenorganisationen:
Ziele:	Ziele:
>>Erhöhung der Arbeitszeit	>>höhere Löhne
>>Löhne möglichst niedrig	>>sichere Arbeitsplätze
>>wenig Urlaub	>>mehr Urlaub
>>Rationalisierung	>>weniger Arbeitszeit
Aushandeln von Tarifverträgen (tarifverhandlungsgesetzt 6.1 TVG § 1
Kollektivarbeitsverträge die Arbeitsbedingungen für ganze Gruppen regeln.
Organisation: Begriffe und Grundsätze
&#61656;	System von Dauerregelungen
&#61656;	stabil und Endgültig
&#61656;	Regelungen von Einzelfällen
&#61656;	nur vorübergehend
&#61656;	unerwartet
Voraussetzungen der Organisation:
&#61656;	Regelmäßig, sich wiederholende, gleichartige Aufgaben
&#61656;	Teilbarkeit der Aufgabe
&#61656;	Exakte Beobachtung der Einzelnen Betriebsvorgänge
Grundsätze der Organisation:
&#61656;	keine Überorganisation, zu viele Anweisungen
&#61656;	Wirtschaftlichkeit
&#61656;	keine Unterorganisation
Gesamtaufgabe eines Untermehens
3. Vorgesetzte Stelle
2. Name des Stelleninhabers
4. Name des direkten Vorgesetzen
5. Stellenbeschreibungen und Anzahl der direkt unterstellten Mitarbeiter
6. Der Stelleninhaber wird vertreten durch
7. Der Stelleninhaber vertritt
8. Der Stelleninhaber erhält – neben dem Vorgesetzten - fachli-che Weisungen von (Stelle, Art und Umfang der fachlichen Weisung):
9. Der Stelleninhaber gibt – neben den unterstellten Mitarbeitern – fachliche Weisungen an (Stelle, Art und Umfang der fachli-chen Weisung)
10. Zusätzliche Vollmachten und Berechtigungen der Stelle, die nicht in einer allgemeinen Regelung festgehalten sind:
11. Zweck/Funktion der Stelle:
12. Hauptaufgaben und damit verbundene Zuständigkeiten
13. Wissensstand SOLL/ IST
Werdegang des Stelleninhabers	Mindestwissenstand, um die Aufgaben zu erfüllen
Spezialkenntnisse und –fertigkeiten
§ 1 BGB; die Fähigkeit Träger von Pflichten u Rechten zu sein, z. B. Erben, Steuern Zahlen
alle Menschen	J.P. des	J.P. des
rechtsfähig von Geburt bis Tod	privaten	öffentl.
Rechts	Rechts
z. B. Tierschutz-	Landkreis,
verein ev., AG, GMbH	Bund, Land,
KG, …	Gemeinde
Von der Eintragung bis zur Lösung in
Von der staatlichen Verleihung bis
zum Entzug
= Tätigkeit, Geschäfte vollgültig abschließen zu können
>>>Personen unter 7 Jahren	>>>Personen von 7 – 18 Jahren	>>>Personen ab
>>>Personen die Dauerhaft >>>Rechtsgeschäfte sind 18 Jahren
Geisteskrank sind	schwebend unwirksam
d. h. der gesetzliche Ver-
>>>Rechtsgeschäfte sind nichtig	treter muss zustimmen
>>>§110, Taschengeld§
>>>Geschäfte, die mit eigenen
mitteln bewirkt wurden
>>>§107 Geschäfte die nur
rechtliche Vorteile bringen
Einseitige Rechtgeschäfte	Mehrseitige Rechtgeschäfte
>>>benötigen nur eine Willenserklärung	>>>benötigen mind. 2 inhaltlich,
übereinstimmende Willens-
z. B. Testament	erklärungen
Kündigung	Verträge:
Rücktrittserklärung	Einseitig verpflichtende
z. B. Schenkungsvertrag
mehrseitig verpflichten-
de Rechtsgeschäfte:
z. B. Kaufvertrag
Wirksamwerden der Willenserklärungen
a)	nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen
z. B Testament, bereits mit Abgabe wirksam
b)	empfangsbedürftige Willenserklärungen
z. B erst wirksam, wenn der Empfänger die Erklärung erhalten hat
unter Anwesenden	unter Abwesenden
Willenserklärung ist	Willenserklärung ist nicht bei
sofort bei ihrer Abgabe	ihrer Abgabe sondern bei Zugang
rechtswirksam	rechtswirksam z.B. Kündigung
Formfreiheit d.h. Rechtsgeschäfte können in jeder beliebigen Form abgeschlossen werden
Formzwang durch gesetzliche Formvorschriften § 125 BGB
Gesetzliche Formvorschrift
Schriftform	Öffentliche Beglaubigung	Notarielle Beurkundung
Eigenhändige Unterschrift unter ein Schriftstück	§129 BGB
Echtheit der Unterschrift wird bestä-tigt
z. B. durch Notar	§ 128 BGB
der Inhalt einer Urkunde und dir Unterschriften werden beamtlich bestätigt
z. B. Kündigung von Arbeitsverhält-nissen § 623 BGB
Bürgschaft § 766 BGB	z. B. bei Anmeldung ins Handelsre-gister § 12 HGB z. B. Grundstückskaufverträge § 311 b Grundsstückseignung
Die Vertragspartner sollen von leichtfertigen Handeln geschützt werden und die getroffenen Abmachungen sollen auch später noch beweisbar sein.
Rechtsgeschäfte sind nichtig, wenn die gesetzlichen Formvorschriften nicht eingehalten werden.
Bsp.: Vollzug der Schenkung, Erfüllung der Bürgschaft.
Nichtigkeit von Rechtgeschäften
Rechtsgeschäfte sind von Anfang an nichtig.
arglistige Täuschung	Irrtum	widerrechtliche Drohung
>>Eigenschaftsirrtum
§ 119II BGB
>>Erklärungsirrtum
§119 I BGB
>>Übermittlungsirrtum
§120 BGB
>>Inhaltsirrtum
§119 II
unverzüglich nach Erkennen
Anfechtung innerhalb	Anfechtung innerhalb eines
eines Jahres nach Ent-	Jahres nach Wegfall der
deckung der Täuschung	Zwangslage
Rechtsgeschäft nach Anfechtung rückwirkend nichtig!
Motivirrtum: Nicht anfechtbar z. B. Aktienkauf
Ver-tragsart	Vertragspartner	Vertraginhalt	Beispiel
Kauf-vertrag	Verkäufer und Käufer	Kauf und Verkauf von Sachen gegen Bezahlung	Herr Frey kauft eine Schreibmaschine für 250 €
Tauschvertrag	Tauschpartner	Gegenseite Übereignung von Sachen und/oder Rechten. Der Unterschied zum Kaufvertrag besteht darin, dass nicht mit Geld, sondern mit einer andren Sache und/oder Recht “bezahlt“ wird.	Herr Frey bekommt von seinem Freund Werner eine Schreib-maschine und gibt ihm dafür ein gebrauchtes Fahrrad.
Schen-kungs-vertrag	Schenker und Beschenkter	Unentgeltliche Zuwendung aus dem Vermögen des Schenkers zur Bereicherung des Beschenkten.	Herr Frey spendet der Arbeiterwohlfahrt 1.000 €.
Miet-vertrag	Vermieter und Mieter	Der Vermieter überlässt dem Mieter entgeltlich eine Sa-che zum Gebrauch. Keine Gewinnerzie-lung(Fruchtgenuss) mit der gemieteten Sache	Herr Frey mietet eine 2-Zimmer-Wohnung für 600 €.
Pacht-vertrag	Verpächter und Pächter	Der Pächter überlässt dem Pächter Sachen zum Gebrauch. Im Unterschied zum Mietvertrag kann der Pächter mit der gepachteten Sache Gewinn (Fruchtge-nuss) erzielen.	Herr Frey pachtet einen Raum in der Innenstadt, um dort eine Kneipe zu eröff-nen.
Leih-vertrag	Verleiher und Ent-leiher	Der Verleiher überlässt dem Entleiher unentgeltlich Sa-chen zum Gebrauch. Nach Ablauf der Leihfrist muss der Entleiher dem Verleiher dieselbe Sache zurückgeben.	Herr Frey leiht sich in der Bücherei ein Kochbuch.
Darle-hens-vertrag	Darlehensgeber und Darlehens-nehmer	Der Darlehensgeber überlässt dem Darlehensnehmer entgeltlich oder unentgeltlich Geld oder vertretbare Sa-chen zum Verbrauch Der Darlehensnehmer gibt später nicht dieselbe Sache, sondern Sachen der gleichen Art, Güte und Menge zurück.	Herr Frey erhält bei der Bank 10.000 € Kredit.
Dienst-vertrag (Ar-beits-ver-trag)	Arbeitgeber und Arbeitnehmer	Der Arbeitnehmer leistet gegen Entgelt Dienste Er schul-det die Arbeitsleistung. Der Arbeitgeber schuldet das Entgelt.
Herr Frey stellt einen Barkeeper ein.
Werk-vertrag	Unternehmer und Besteller	Der Unternehmer verpflichtet sich zur Herstellung eines Werkes (Herstellung oder Veränderung) zu dem der Be-steller den Stoff liefert, gegen Vergütung. Der Unterneh-mer schuldet den versprochenen Erfolg (=ein bestimmtes Arbeitsergebnis) und nicht nur die zeitliche Arbeitsleis-tung.	Herr Frey lässt von einem Installateur einen beschädigten Heizkörper reparieren.
Werk-liefe-rungs-vertrag	Unternehmer und Besteller	Der Unternehmer verpflichtet sich zur Herstellung eines Werkes gegen Vergütung	Herr Frey lässt von einem Schreiner die Inneneinrichtung der Kneipe zimmern; der Schreiner besorgt alle dafür benötigten Mate-rialien selbst.
Ein Kaufvertrag kommt – wie jeder Vertrag – zustande durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen.
Antrag	Annahme
Angebot	Bestellung
Bestellung	Lieferung
Bestellung	Auftragsbestätigung
verbindliches Angebot	unverbindliches Angebot
>> Angebote haben rechtliche Bindung	>> Bindung wird ausgeschossen durch so genannte Frei-
zeichnungsklauseln z. B. solange Vorrat reicht
>>„Anpreisungen“ z. B. Kataloge, Werbeprospekte
Der Anbieter ist rechtlich an sein Angebot (Antrag) gebunden
Die Bindung wird ausdrücklich ausgeschlossen mit so genannten Freizeichnungsklauseln, z. B. freibleibend solange Vorrat reicht.
Anwesende	Abwesende
>> sofort
z. B. Gespräch, Telefon	>> soviel Zeit wie üblicherweise für die Rückantwort
Fax, Email: 1-2 Tage
>> verspätete Annahme = neuer Antrag
>> abgeänderte Bestellung = neuer Antrag
•	muss an bestimmte Personen oder Personengruppe gerichtet sein, zu einem bestimmten Zeitpunkt.
•	kann formlos erfolgen
•	ist rechtsverbindlich
Kein Angebot im rechtlichen Sinne und Aufforderungen zum Kauf die an die Allgemeinheit gerichtet sind.
Rollgeld	Verladekosten	Fracht	Endladekosten	Rollgeld
Ab Werk, Lager, Fabrik	Kunde	Kunde	Kunde	Kunde	Kunde
Ab hier	Lieferer	Kunde	Kunde	Kunde	Kunde
Frei Waggon	Lieferer	Lieferer	Kunde	Kunde	Kunde
Fracht frei	Lieferer	Lieferer	Lieferer	Kunde	Kunde
Frei Haus	Lieferer	Lieferer	Lieferer	Lieferer	Lieferer
Errechnen des Einstandspreises/Bezugspreises
-	Liefererrabatt
-	Liefererskonto
=	Bezugspreis / Einstandspreis >>> Wareneinsatz
Das Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft
Pflichten der Verkäufers = Rechte des Verkäufers
&#61554;	mangelfreie Übergabe der Sache
&#61554;	fristgemäße Übergabe am Leistungsort § 271 BGB „sofort“
&#61554;	Eigentum Übertragen
Pflichten des Käufers = Rechte des Verkäufers
&#61554;	Abnahme der bestellten Ware
&#61554;	gelieferte Ware muss bezahlt werden
Mit dem Kaufvertrag = Verpflichtungsgeschäft verpflichten sich Käufer und Verkäufer den Vertrag zu erfüllen = Erfül-lungsgeschäft.
Das durch den Kaufvertrag bewirkte Verpflichtungsgeschäft/Schuldverhältnis erlischt, wenn die geschuldeten Leis-tungen durch das Erfüllungsgeschäft an den Gläubiger erfüllt sind.
a)	Bewegliche Sachen
Einigung + Übergabe § 929 BGB
b)	Unbewegliche Sachen
Notariell beurkundete Einigung (Auflassung) und Eintragung ins Grundbuch
1)	Einfacher Eigentumsvorbehalt
2)	Sonderform des Eigentumsvorbehalts
a)	verlängerter Eigentumsvorbehalt
b)	erweiterter Eigentumsvorbehalt
die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung sämtlicher Forderungen unser Eigentum.
Das Erfüllungsgeschäft
Rechtliche Herrschaft über eine Sache(Wem gehört die Sache?)
Tatsächliche Herrschaft über eine Sache(Wer hat die Sache?)
Warenschulden sind Hohlschulden
Geldschulden sind Schickschulden/Bringschulden
>> Erfüllungsort bei Warenschulden liegt beim Verkäufer
>>>Gefahr des Transportes liegt beim Käufer, trägt auch Versandkosten
>>Leistungsort:
Vertrag erfüllt, wenn Gläubiger Geld fristgerecht erhält
Vertraglicher Leistungsort
Natürlicher Leistungsort
im Hinblick auf die Sache Im Hinblick auf die Erkennbarkeit
(Sachmängel)
§434BGB	offener Mangel
Qualitätsmangel	versteckter Mangel
mangelhafte Beschaffenheit
§434BGB	arglistig verschwiegener Mangel
Ware ungleich Werbeslogan
§434 I
(IKEA-Klausel)
(Raupkopie)
wenn erfolglos
Wann gilt Nacherfüllung als gescheitert?
Wenn 2 Nachbesserungen oder eine Ersatzlieferung fehlgeschlagen sind.
>>>liegt vor, wenn der Warenschuldnet nicht rechtzeitig, gar nicht oder nicht in ausreichender Menge liefert.
1.	§ 271 BGB Die Lieferung muss Fällig sein.
2.	§ 268 BGB Nach Fälligkeit muss Kunde mahnen. (Ausnahme § 286 II BGB)
3.	§ 276 BGB Der Lieferant hat die Verzögerung verschuldet
4.	§ 275 BGB Die Nachholung der Leistung ist möglich.
„Nicht-Rechtzeitig-Zahlung“
Kalendermäßig Bestimmt/bestimmbar	Kalendermäßig nicht genau bestimmt/Bestimmabr
Zahlbar bis Ende September
Zahlbar bis zum 01.01.07
Zahlbar bis Mitte Januar
Zahlbar bis spätestens Ablauf 30. Kalenderwoche
Zahlbar 14 Tage nach Rechnungsdatum	Zahlbar sofort
Zahlbar ab 1.10. 05
Zahlbar 14 Tage nach Rechnungserhalt
Zahlbar 2 Wochen nach Warenzugang
>>>Zahlungsverzug tritt ein, wenn Kalendermäßig bestimmter Zahlungstermin abgelaufen ist.
>>>bei nicht genau Kalendermäßig bestimmten Zahlungstermin >> 30 Tage nach Rechnungserhalt § 286 BGB, Mah-nung
Rechte des Käufers bei nicht rechtzeitiger Zahlung
ohne Nachfrist/ vorrangiges Recht
Erfüllung des Vertrags (=Zahlung) und Schadensersatz.
Mögliche Verzugszinsen. Der Gläubiger kann vom Schuldner Verzugszinsen in folgender Höhe Verlangen:
&#61554;	beim bürgerlichen Kauf und beim einseitigen Handelskauf: 5 % über dem von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegten Basiszinssatz (1,14 %, Stand 01.09.2004)
&#61554;	beim zweiseitigen Handelskauf: 8 % über dem von der Europäischen Zentralbank festgelegten Basiszinssatz.
Die Verzugszinsen können ab dem Tag gefordert werden, ab dem sich der Kunde im Zahlungsverzug befindet; der Ablauf einer Nachfrist ist für die Geltendmachung dieses Rechts nicht erforderlich.
Sonstiger Schadensersatz:
Gegen Nachweis kann der Gläubiger auch einen höheren Schadensersatz als den gesetzlich vorgegebenen verlan-gen (z. B. für Zinsen für einen Kredit, den der Gläubiger aufgrund des Zahlungsverzuges aufnehmen musste, für Kreditprovisionen und Bankspesen sowie Mahnkosten).
Rücktritt vom Kaufvertrag wenn der Schuldner die Leistung endgültig verweigert.
Wenn der Schuldner die Leistung endgültig verweigert, kann der Gläubiger die Herausgabe der Ware verlangen (z. B. wenn er sie an einen anderen Kunden verkaufen kann): Dieses Recht wird er wählen, wenn kaum eine Aussicht auf Zahlung durch den Kunden besteht (z. B. andauernde Illiquidität). Die Rückgabe der Ware kann der Geldgläubiger nur in diesem Ausnahmefall verlangen.
Schadensersatz statt der Leistung wenn der Schuldner die Leistung endgültig verweigert.
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Kommentare zum Referat BWL Zusammenfassung für Prüfung:

References: § 60
 § 54
 § 51
 § 1

§ 1
 § 125
	§129
	§ 128
 § 623
 § 766
 § 12
 § 311

§ 119

§119

§120

§119
 § 271
 § 929

§434

§434

§434
	§ 271
	§ 268
 § 286
	§ 276
	§ 275
 § 286