Source: https://amilde.com/2016/10/18/ubi-meeting-in-madrid/
Timestamp: 2020-07-11 04:48:35+00:00

Document:
UBI meeting in Madrid | andrea_milde
← Mit Leib und Seele….
cada vez un poco más cerca →
(en) This is just the attempt to give a résumé in german and spanish of my impressions of the UBI-Meeting in Madrid. It may be usefull for all the people who could not assist but are interested in this topic and would like to support the UBI-Network.
(de) Ich möchte hier versuchen, meine persönlichen Eindrücke vom UBI-Treffen in Madrid kurz auf Deutsch und Spanisch zusammenzufassen. Das mag einige von euch dazu anregen, euch weiter über dieses Thema zu informieren oder sogar den Anstoss geben, euch aktiv für das Bedingungslose Grundeinkommen auf Europäischer Ebene einzusetzen.
(es) Voy a intentar hacer un resumen (en español y en alemán) de mis impresiones personales del encuentro de la Red Europea por al Renta Básica Incondicional en Madrid el fin de semana pasada. Quizá le sirva a alguno de vosotros a seguir informándoos sobre este tema o incluso a comprometeros activamente con él en el ámbito europeo.
(es) Un intenso fin de semana en Madrid y la primera vez, que mi interés por y compromiso con la Renta Básica Incondicional salta de la virtualidad a la realidad. Fuera de lo que he podido publicar en este espacio y lo que hemos podido organizar en el KUKU (octubre 2015 , septiembre 2015, julio 2015) es la primera vez que he podido participar en un encuentro presencial. Está bien trabajar en redes sociales, pero eso no quita que se agradece de vez en cuando una toma de contacto física y real.
Gracias a la Marea Básica por organizar el encuentro y por los amigos madrileños por acogerme como siempre con tanto cariño.
(de) Ein intensives Wochenende in Madrid und für mich auch das erste Mal, dass mein Interesse und mein Engagement für das Bedingungslose Grundeinkommen den virtuellen Rahmen verlässt und sich in die Wirklichkeit begibt. Abgesehen von dem, was ich in diesem Blog über das BGE veröffentlicht habe und den Veranstaltungen, die wir im KUKU dazu organisieren konnten (Oktober 2015 , September 2015, Juli 2015), ist es das erste Mal, dass ich persönlich an einem Treffen teilnehmen konnte. Ist schon toll, wenn man in den „social media“ Gedanken austauschen und Information suchen kann, aber ebenso begehrenswert ist es, hin und wieder die virtuelle Schranke durchbrechen und sich „in echt“ kennenlernen zu können.
Ein Dankeschön an Marea Básica für die Organisation dieses Treffens und an die Freunde aus Madrid, die sich wie immer so liebevoll umsorgt haben.
(es) Antes de entrar en los contenidos, quiero agradecer a las personas que han estado pendientes de nuestro bienestar, de la sala, de la comida y, sobre todo, de la traducción de las intervenciones. Sé por experiencia propia que ha sido una paliza para Carlos y Elena y como es un aspecto tan importante en los encuentros en los que nos juntamos gente de diferentes ámbitos lingüísticos, quiero empezar esta crónica con ellos:
(de) Bevor ich näher auf die Inhalte eingehe, um die es bei diesem Treffen ging, möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die sich um uns gekümmert haben, um die Räumlichkeiten, um das Essen, und vor allem um die Übersetzung. Ich weiss aus Erfahrung dass es für Calos und Elena ein anstrendgender Marathon war, aber ohne sie wäre dieses Treffen nur schwerlich möglich gewesen:
Nuestros anfitriones y traductores / unsere Gastgeber und Übersetzer:
Video del encuentro encontraréis: // Videomitschnitt des Treffens findet ihr hier: www.programasolidarias.es
(de) So, jetzt aber zur Sache. Das morgendliche Samstagsprogramm bestand aus einem eher internen Austausch über die Situation in den jeweiligen Mitgliedsländern des Netzwerkes: was getan wurde und was getan werden will rund um das BGE. Am Nachmittag gab es zwei Workshops mit dem Thema 1.Strategien für eine neue Europäische Bürgerinitiative zum BGE // 2. Kommunikation, Crowdfunding, etc.. Der Sonntag war einem allgemeinen Austausch gewidmet, an dem über die Mitglieder des UBI_Netzwerkes hinaus auch Vertreter anderer Organisationen teilgenommen haben, die die Idee des BGE unterstützen. Da sich die interne Berichterstattung nicht wesentlich von der allgemeinen differenziert, werde ich mich einfach darauf beschränken, je Vortrag eine kleine Zusammenfassung zu schreiben, damit ihr euch ein Bild vom Stand der Dinge machen könnt. Dazu findet ihr ein paar Links zum weiterlesen, _denken, _machen.
(es) Y ahora al grano. El programa del encuentro preveía para la mañana del sábado un intercambio interno de los miembros de la Red Europea por la Renta Básica sobre sus lineas de trabajo, avances, estatus quo, y para la tarde dos grupos de trabajo son el tema 1: Estrategias para una nueva Iniciativa Ciudadana Europea sobre la Renta Básica Incondicional y 2. Estrategias de comunicación externa, difusión y financiación. Para el domingo se había invitado a una amplia mesa redonda con representantes de la Red Europea y otros de organizaciones que respaldan la idea de una Renta Básica Incondicional. Como la información del encuentro interno no varió sustancialmente de lo que se expuso en la mesa redonda, voy a hacer un mix de los dos e intentar resumir brevemente las aportaciones que tuvieron lugar a lo largo de los dos días para que os forméis una idea sobre la situación actual en relación con la RBI en el ámbito europeo. También colocaré una serie de enlaces para que podáis seguir leyendo, reflexionando y haciendo…..
Barbara Jacobson _
actual Presidenta de la Junta Directiva de UBI
Vorsitzende des UBIE Netzwerks
Enlace a la página // Link zur Homepage:
(es) Barbara abrió su intervención con una breve presentación de UBIE, que se constituyó en 2014, para dar continuidad al trabajo que se había realizado en el marco de la Iniciativa Ciudadana Europea (en 2013). Actualmente cuentan con 230 miembros de 25 países de la Unión Europea. Sus actividades se centran en el intercambio de información y estrategias relacionadas con la implantación de la Renta Básica Incondicional en el ámbito europeo. Como Red europea dan cara y voz ante organismos europeos para defender esta idea. UBIE trabaja en el proyecto de los Eurodividendos (un modelo de redistribución de las riquezas generadas en Europa entre todos los ciudadanos europeos), en la consecución de Fondos Europeos para proyectos piloto, en proyectos de agricultura local, en promover una nueva Iniciativa Ciudadana Europea sobre la RBI, en estrategias para afrontar los efectos de las migraciones y en colaborar con otros movimientos, como DIEM25.
Su filosofía es la de evitar el sectarismo, trabajar juntos partiendo de diferentes ideas y reconocer los diferentes contextos culturales como una riqueza activa en el debate sobre la implantación de la RBI en Europa.
(de) Barbara begann ihren Vortrag mit einer kurzen Präsentation des UBIE Netzwerk, das sich 2014 im Anschluss an die Europäische Bürgerinitiative für das Bedingungslos Grundeinkommen (2013) gegründet hat, um die Arbeit in dieser Richtung auch über die Initiative hinaus fortzusetzen. Gegenwärtig zählt das Netzwerk 230 Mitglieder aus 25 Ländern. UBIE sieht den Schwerpunkt seiner Arbeit vor allem im Austausch von Information und Strategien im Zusammenhang mit der Einführung des BGE auf europäischer Ebene. Daneben tritt sie als Netzwerk gegenüber europäischen Institutionen und Organismen auf, arbeitet an einem Projekt zur Einführung der „Eurodividenden“ (einer Ausschüttung des innnerhalb der EU generierten Gewinns an alle BürgerInnen innerhalb der EU), bemüht sich um die Beschaffung europäischer Gelder zur Finanzierung von Pilotprojekten, beteiligt sich an Projekten zur Unterstützung lokaler Landwirtschaft, arbeitet an der Strategie für eine neue Europäische Bürgerinitiative zum BGE und unterstützt Bewegungen wie DIEM25.
Die Arbeitsphilosophie des europaweiten Netzwerkes verwirft jede Art von Sektarismus, hier geht es darum, gemeinsam dem BGE europaweit den Weg zu ebnen, und dies ausgehend von durchaus unterschiedlichen Ideen und kulturellen Zusammenhängen, die bereichernd in diesen Prozess einfliessen.
Co-presidente de la Junta Directiva de BIEN, la Red Mundial por la Renta Básica
Co-Vorstandsmitglied von BIEN, dem Weltweiten Netzwerk zum Bedingungslosen Grundeinkommen
Enlace a la página / Link zur Homepage:
(de) Irgendwo muss mensch anfangen, und vielleicht gibt es viele unter uns, die daher in dem eher überschaubaren und und vertrauteren Rahmen der EU oder besser noch des europäischen Kontinentes denken, aber ich gehe davon aus, dass allen von uns eins gemein ist: wir sind davon überzeugt, dass das Recht auf ein BGE allen ErdenbürgerInnen gelten soll und muss. Daher das BIEN als „Earth-Network“. Zwei Dinge haben den Beitrag von Karl geprägt: 1. Die Einladung zur Teilnahme am nächsten Kongress des BIEN_Netzwerks in Lissabon, Portugal, vom 25. – 27. September 2017 und eine eventuelle Beteiligung an dessen Mitgestaltung vonseiten des UBIE-Netzwerks. und 2., ein Überblick über die unterschiedlichen Wellen, die weltweit die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens vorangetrieben haben. Dabei kam die Sprache auf das Modell Alaska (Ausschüttung einer jährlichen Dividende an alle BürgerInnen), auf zeitlich und/oder geographisch begrenzte Pilotprojekte weltweit (Indien, Afrika, Brasilien), auf die Zuspitzung der sozialen Ungleichheit, auf die Migrationsflüsse, die weltweit Unruhe in das Sozialgefüge bringen und die unterschiedlichen nationalistischen Strömungen bedrohlich anwachsen lassen, die allgemeine Unzufriedenheit und Ungewissheit, die viele ErdenbürgerInnen empfinden. Auch hier geht es um das gleiche Arbeitzprinzip: es geht um eine Idee, aber um viele Ansichten, viele Ansätze, viele Modelle und viele Aktivitäten weltweit.
(es) Por algo hay que empezar y puede que por eso, muchos de nosotros pensamos y actuamos en un ámbito algo más abarcable y que nos resulte más familiar como puede ser la Unión Europea, o, mejor dicho, el continente europeo como espacio geográfico común. Pero estoy convencida que todas las personas que nos comprometemos con la RBI para el ámbito europeo pensamos que este derecho tiene que ser un derecho para todas las personas que habitan este mundo, de ahí la red mundial, BIEN. Había dos asuntos principales que marcaron la intervención de Karl: 1. La invitación a participar en el próximo congreso de BIEN, que tendrá lugar del 25 al 27 de septiembre de 2017 en Lisboa, Portugal y, acaso, a coorganizar desde UBIE parte de este evento. Lo segundo era un breve repaso por las tres grandes olas que dieron impulso a la idea de una renta básica incondicional, haciendo mención de modelos concretos como el existente en Alaska (un dividendo generado por los beneficios de los yacimientos de petroleo que se reparte una vez al año a todos sus habitantes); de modelos piloto con limitación temporal y/o geográfica, por ejemplo en la India, en África (Namibia) o Brasil; del agravamiento de la desigualdad social en nuestro planeta; de los flujos migratorios y las inquietudes que generan, fomentando y reforzando de una manera preocupante movimientos nacionalistas; de la frustración y precariedad generalizada que muchas personas sienten…. El BIEN comparte la misma filosofía de trabajo que UBIE: se trata de una misma idea, pero de muchas visiones diferentes, de muchos modelos diferentes y de muchas actuaciones en beneficio de una implantación de la RBI en todo el mundo.
Suecia, vicepresidenta de UBIE
Schweden, Stellvertretende Vorsitzende des UBIE-Netzwerks
(es) Lena aportó un resumen de la situación actual en los países nórdicos, con un análisis crítico del proyecto piloto finlandés (a partir de 2017, 2000 personas paradas obtendrán a lo largo de 2 años una ayuda de 560 euros mensuales), del que muchos entendemos que no corresponde con la idea de la Renta Básica Incondicional tal como nosotros la queremos promover; por lo que al final puede que haga un flaco favor a la idea y más bien sirva para confundir a la sociedad. No obstante, ha abierto el debate abrir el debate en sociedades, como la danesa, la noruega y la sueca que tradicionalmente goza de un alto grado de bienestar y que sin embargo está constatando como son cada vez más las personas que caen por esta red de apoyo quedándose fuera del sistema de bienestar. Una mirada esperanzador lanzó en dirección a Islandia, donde tendrán lugar elecciones generales el 28 de octubre de 2016 y puede que el Partido Pirata salga como partido ganador. Su programa electoral contiene la promesa de introducir la RBI, inicialmente con un proyecto piloto en el suroeste de la isla.
(de) Lena gab einen kurzen Überblick über die Situation in den nordischen Ländern, mit einer recht kritischen Einschätzung des finnischen Pilotprojekts (ab Anfang 2017 werden dort 2000 Arbeitslose über 2 Jahre hinweg einen monatlichen Betrag von 560 Euro erhalten), das nach Meinung vieler von uns recht wenig mit dem zu tun hat, was wir unter dem BGE verstehen, weshalb es dem eher entgegenwirken könnte und unter der Bevölkerung Verwirrung darüber stiftet, was es mit der eigentlichen Idee des BGE tatsächlich auf sich hat. Wie dem auch sei, hat es immerhin dazu beigetragen, dass das Thema auch in Ländern wie Dänemark, Norwegen und Schweden, die angesichts des anscheinend gut funktionierenden Sozialsystems eine eher indifferente Haltung gegenüber solchen Ideen einzunehmen geneigt sind, aber gleichzeitig feststellen müssen, das immer mehr Menschen durch die Maschen eben dieses Systems fallen, lebhafter debattiert wird.
Einen hoffnungsvollen Blick wirft sie, wie wohl viele von uns, nach Island. Dort hat die Piratenpartei bei den am 28. Oktober stattfindenden Wahlen gute Chancen die Regierung zu stellen. Sollte dem so sein, dann wird im Südosten der Insel in Kürze ein Pilotprojekt starten mit dem Vorsatz, dass dies der erste Schritt zu einem landesweiten BGE sein wird.
Klaus Sambor.
Österreich, Koordinator ATTAC Österreich für ein BGE, Mitglied der Initiative „Runder Tisch Grundeinkommen“ und einer der Initiatoren der Europäischen Bürgerinitiative für ein BGE
Austria, coordinador de ATTAC por una RBI Austria, miembro de la iniciativa „Mesa Redonda RBI“ y uno de los iniciadores de la ICE por la RBI
Runder Tisch Bedingungsloses Grundeinkommen
(de) Klaus berichtete zusammenfassend von den Aktivitäten im Rahmen der 9. Woche des BGE, sowie von den Treffen mit anderen Initiativen vor allem in den angrenzenden osteuropäischen Ländern. Darüber hinaus legte er einen sehr konkreten Entwurf vor, der die geplanten Vorgehensweise bezüglich einer einstufigen und landesweiten Einführung des BGE von hier bis 2020 festlegt. Vorgesehen ist eine landesweite Aufklärungskampagne für 2017, damit das Thema BGE auch bei den Nationalratswahlen 2018 eine entscheidende Rolle spielen kann. Und 2019 soll eine Umfrage durchgeführt werden, deren angestrebtes Ziel eine Befürwortung von mindestens 15 % der abgegebenen Stimmen ist.
(es) Klaus informó brevemente sobre las actividades desarrolladas en el marco de la 9. Semana Internacional por la Renta Básica Incondicional y sobre los encuentros que han tenido lugar con iniciativas en los países vecinos, especialmente del este de Europa. Además presentó una propuesta de calendario muy concreta con la que se quiere trabajar en Austria. Esta hoja de ruta preve como fecha de implantación de la Renta Básica Incondicional en todo el territorio del estado austríaco el año 2020. En 2017 se lanzará una campaña de difusión, en el 2018 tendrán lugar las elecciones generales (Nationalratswahlen), en 2019 se realizará una encuesta en la que se espera obtener al menos un 15 % de los votos a favor de la implantación de la RBI.
Irina Studhalter
Schweiz. Mitglied der Partei Junge Grüne. Mitwirkende bei der schweizer Initiative für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und der Generation Grundeinkommen.
Suiza. Miembro del Partido Junge Grüne. Colaboradora de la Iniciativa suiza por la RBI y de la Generación RBI
(es) La intervención de Irina se ha centrado evidentemente en el referendo suizo sobre la implantación de una Renta Básica Incondicional. Como primer país en el mundo, y con un sistema de democracia directa que es la envidia de muchos otros, Suiza celebró este referendo el 5 de junio de 2016. El resultado fue de un 23 % de los votos a favor de la propuesta. Aunque no resultó suficiente para su introducción al primer asalto, si quedó de manifiesto que ha habido y seguirá habiendo un intenso debate, que existe interés en seguir adelante (69 % de los votantes se manifestó a favor de un segundo referéndum y el 44% a favor de la realización de un proyecto piloto en Suiza) y que la campaña ha servido para construir una „generación reta básica incondicional“ que seguirá dando la batalla. La intensidad de la campaña pide un parón, para poder asimilar lo ocurrido y para definir nuevas lineas de trabajo. De forma muy concreta se plantea la introducción del modelo alemán „Mein Grundeinkommen“, que consta del sorteo de una renta básica que se paga a lo largo de un año, la cual se financia a través de un sistema de micromecenazgo (crowdfunding). Por lo demás habrá que profundizar en el debate político y en el desarrollo de un modelo concreto de financiación que puede dar mejor respaldo al discurso ético y humanista de la iniciativa.
(de) Irinas Beitrag konzentrierte sich logischerweise auf all das, was rund um die Volksabstimmung über das Bedingungslose Grundeinkommen, die am 5. Juli 2016 in der Schweiz abgehalten wurde, geschehen ist: das Sammeln der Unterschriften (mindestens 100.000), die Kampagne mit all ihren Events und Debatten, und die Abstimmung selbst . Als erstes Land weltweit hat die Schweiz über das BGE angestimmt. 23 % der abgegebenen Stimmen waren positiv. Das war nicht genug, um die Enführung gleich beim ersten Ansturm zu erreichen (damit hat wohl auch keiner wirklich gerechnet), aber es war mehr als genug um den Schweizern selbst, aber auch allen anderen die wir weltweit die Vorgänge in der Schweiz mit verfolgt haben, zu beweisen, dass es durchaus an der Zeit ist, dieses Thema auf den Tisch zu bringen und ernsthaft darüber zu diskutieren. Wenn 69 % der Stimmen für ein zweites Referendum zu einem späteren Zeitpunkt sind, und 44 % sich für einen Pilotversuch aussprechen, dann heisst das auch, dass es sich lohnt, den eingeschlagenen Weg weiter su gehen. Die „Generation Grundeinkommen“ gibt es jetzt. Und gemeinsam mit ihr geht es jetzt darum darüber nachzudenken, wie es weitergehen soll. Sicher muss die politische Debatte vertieft werden und Irina brachte als einen Punkt der Selbstkritik an, dass es möglicherweise an einem konkreten Modell zur Finanzierung gemangelt hat, das den Vorschlag mit seinem sehr humanistisch und ethisch verankerten Diskurs besser hätte stützen können, vor allem bei den Angriffen vonseiten alteingesessener Institutionen (egal ob Arbeitgeber, Gewerkschaften oder Politiker). Davon abgesehen wird als konkrete Massnahme eine Übernahme der deutschen Initiative „Mein Grundeinkommen“ in Erwägung gezogen (die Verlosung eines einjährigen Grundeinkommens in Höhe von 1000 Euro, das durch eine Crowdfundigkampagne finanziert wird). Hier, ganz persönlich, mein Dank an die schweizer Initiative. Ich habe sie nur aus der Ferne begleiten können, fand sie aber ausgesprochen erfrischend und bereichernd, auch für all diejenigen, die wir nicht das Glück haben in der Schweiz zu wohnen.
Deutschland. Hamburger Netzwerk Grundeinkommen
Alemania. Red de Renta Básica Hamburgo
BGE und Degrowth, Kongress, May
(es) Derek se centró en tres asuntos relacionados con la RBI :
1. el encuentro organizado en Hamburgo en mayo de 2016, en el que participaron 200 personas de 15 países. Os dejo arriba el enlace a la página por si queréis leer algunas de las predentaciones que podéis encontrar en formato pdf.
2. La iniciativa „Mein Grundeinkommen“ es una plataforma de crowdfunding, en la que la gente puede donar aportaciones económicas de diferente envergadura para financiar una renta básica. Hasta ahora han participado 46.321 donantes que han facilitado 57 Rentas Básicas Incondicionales. La RBI se pagan a lo largo de un año a una de las personas que participan en el sorteo.
3. En Alemania no tenemos la posibilidad del referéndum. Podemos iniciar peticiones, como la que lanzó Susanne Wiest en el año 2013, éstas sin embargo nunca son vinculantes. A vista de las elecciones generales en 2017 se ha constituido un partido político,“Bündnis Grundeinkommen“, con la Renta Básica Incondicional como único punto programático. Con ello pretende „burlar“ la ausencia de la posibilidad de la celebración de un referendum vinculante en todo el territorio del Estado alemán, e invitar a los votantes a que utilicen el segundo voto que prevee la ley electoral alemana (y que tiene que ir a un partido no a la lista de candidatos) para apoyar la idea de hacer llegar la reivindicación de la implantación de una renta básica incondicional al parlamento.
(de) Derek hat sich bei seinem Beitrag auf drei konkrete Aspekte zum BGE in Deutschland konzentriert:
1. Der BGE und Degrowth Kongress, der im May 2016 in Hamburg stattgefunden hat und an dem 200 Menschen aus 15 Ländern teilgenommen haben. Oben findet ihr den Link auf die Homepage, denn selbst wenn der Kongress vorbei ist, findet ihr dort die Vorträge als pdfs zum nachlesen.
2. Die Initiative „Mein Grundeinkommen“ ist eine spezifische Crowdfunding-Plattform, bei der Privatpersonen Geldbeträge in unterschiedlicher Höhe spenden können um so gemeinsam ein einjähriges Grundeinkommen in Höhe von 1000 Euro monatlich zu finanzieren. In unregelmässigen Abständen finden Auslosungen statt, bei denen unter allen Teilnehmern diejenigen ermittelt werden, denen dieses BGE ausgezahlt wird. Bis jetzt haben 46.321 Personen 57 einjährige BGEs finanziert.
3. Da es in Deutschland den direkten Weg der Volksabstimmung nach dem schweizer Modell nicht gibt, sondern nur die Möglichkeit einer allerdings unverbindlichen Petition, wie sie Susanne Wiest zum Beispiel 2013 initiiert hat, wurde angesichts der 2017 bevorstehenden Wahlen im September 2016 eine Einthemen-Partei gegründet, Bündnis Grundeinkommen. Ihre Absicht ist es über den Umweg der Zweitstimme den Zugang zum Bundestag und zur parlamentarischen Debatte zu finden.
Orely & Nicole Teke
Francia. Movimiento Frances por una Renta Básica
Frankreich. Französische Initiative für ein BGE
Mouvement Français pour un revenue de base
(es) Las elecciones presidenciales de mayo de 2017 son un buen contexto para obligar a los partidos a tomar postura a favor o en contra de temas como, por ejemplo, la renta básica incondicional. Por ello se ha convertido en un tema clave en el debate político y ha entrado a formar parte en los programas de algunos de los partidos que apoyan esta idea. Como avance debe mencionarse el inicio de un proceso de implantación de un proyecto piloto en Aquitania, si el informe que la semana que viene presentará la comisión parlamentaria que se constituyó por senadores de diferentes partidos políticos con el objetivo de valorar esta iniciativa resulta ser favorable. En este caso se abriría la segunda fase: un proceso participativo para desarrollar el marco de condiciones de imlantación sobre el terreno y con todos los ciudadanos que se verían afectados por el proyecto piloto. Estaremos atentos, sobre todo los españoles que visitamos esta región vecina.
(de) Präsidentschaftswahlen sind immer ein guter Anlass, um Parteien dazu zu bewegen klar Stellung zu gewissen Themen zu nehmen, die die Gesellschaft bewegen und betreffen, wie zum Beispiel das BGE. Daher hat sich dieses Thema auch in Frankreich in die politische Debatte und sogar in Wahlprogramme einiger Parteien geschlichen. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in Kürze der Bericht einer parlamentarischen Komission zu erwarten ist, die sich aus Vertretern unterschiedlicher politischer Gruppierungen zusammensetzt und darüber zu entscheiden hat, ob sie die Durchführung eines Pilotprojekts in Aquitanien befürwortet oder nicht. Sollte ersteres der Fall sein, würde damit eine zweite Phase vor Ort mit der von dem Projekt betroffenen Bevölkerung beginnen, in deren Verlauf die Rahmenbedingungen der Einführung gemeinsam definiert werden sollen. Nun, wir werden gespannt darauf sein, wie es mit diesem Pilotprojekt voran geht.
Zum Abschluss der Aufreihung der ausländischen Beiträge sei noch kurz erwähnt, dass auch ein Teilnehmer aus der Türkei und einer aus der Slowakei mit dabei waren, deren Darstellung der sozialen Besonderheiten nur um so deutlicher machen, wie unterschiedlich wir uns als Gesellschaften in diesem gemeinsamen europäischen Lebensraum organisieren.
Para terminar la parte extranjera de las intervenciones sea dicho que tembién pabía un participante de Turquía y otro de Eslovaquia que nos comentaron las particularidades de sus respectivas sociedades y pusieron una vez más de relieve las maneras tan distintas en las que nosotros como sociedades nos solemos organizar en este espacio europeo que compartimos.
ESPAÑA // SPANIEN
Islas Baleares. Asc. Cap Endavant
Balearische Inseln. Verein zur Sicherung der Altersversorung
(es) Esta asociación propone, entre otras cosas, la implantación de un proyecto piloto de RBI en las Islas Baleares. Para ello han presentado una Proposición en el Parlament Balear para instar al Govern Balear a que haga todo lo posible para conjuntamente con el Gobierno de España conseguir la financiación de la Unión Europea para realizar un estudio de viabilidad de un proyecto piloto de RBI en las Islas Baleares.
(de) Der Verein schlägt die Durchführung eines Pilotprojekts zum BGE auf den Balearischen Inseln vor. Zu diesem Zweck hat er Ende des Sommers dem Balearischen Parlament einen Entschliessungsantrag vorgelegt, um die Balearische Regierung dazu zu drängen, in Zusammenarbeit mit der Zentralregierung des spanischen Staates bei der Europäischen Union die finanziellen Mittel für eine Durchführbarkeitsstudie des Pilotprojektes zu beantragen.
Miguel Cruz.
Spanien. Humanististen für ein BGE.España. Humanistas por la Renta Básica Universal.
(de) Der Verein gründet sich in Madrid im September 2015, im Rahmen der 8. Internationalen Woche des Bedingungslosen Grundeinkommens, mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Provinzen Spaniens. Seitdem hat diese Initiative zahlreiche Veranstaltungen über das BGE durchgeführt, sowohl für verschiedene Bildungseinrichtungen, Universitäten als auch für Vereine und interessierte Kollektive.
(es) La asociación se funda en Madrid, en septiembre de 2015, en el marco de la 8ª Semana Internacional de la RBI, aglutinando personas de diferentes porvincias españolas interesadas en difundir la idea de la RBI. Desde entonces han organizado numerosos talleres, eventos, debtes, etc. para instituciones educativas, universidades, asociaciones y colectivos.
Parte de los participantes en la mesa redonda // Ein Teil der Teilnehmer am Runden Tisch. Madrid. 16.10.2016
Spanien. Podemos Partei
España. Partido Podemos
(es) Isabel Franco ha sido una de las iniciadoras de la ILP (Iniciaiva Legislativa Popular) que en 2013 intentó conseguir las 500.000 firmas necesarias para llevar el tema de la RBI a debate parlamentario. Por diversas razones, entre otras la falta de organización, el desconocimiento general sobre el tema y la barrera del alto número de firmas que establecía el método elegido, este objetivo no se alcanzó. Solo se llegaron a recoger unas 100.000 firmas en toda España. La creciente precariedad, el imparable deterioro de las relaciones laborales, la creciente dependencia del soporte familiar, la maraña administrativa que muchas veces evita que la ayuda llegue a las personas que la necesitan, hacen necesarias medidas políticas en contra de la creciente pobreza. Por ello, Podemos adoptó en su primer programa la RBI como uno de los puntos más respaldados por sus afiliados. Sin embargo, en el curso de los ultimos meses, esta postura se ha ido diluyendo y hace falta recuperar la claridad y definición de los inicios. Hace falta dar un salto de la resistencia contra la precariedad hacia un proyecto de futuro que convierte la lucha solitaria por la dignidad y la supervivencia en una lucha solidaria.
(de) Isabel Franco war eine der Initiatoinnen des Volksbegehrens (ILP) das im Jahre 2013 startete, um die 500.000 Stimmen zu sammeln, die notwendig gewesen wären, um das Thema BGE ins Parlament zu bringen. Aus verschiedenen Gründen, unter anderem, wie sie selbst sagt, mangelnder Organisation, allgemeiner verbreiteter Unkenntnis über das BGE und nicht zuletzt der Hürde, welche die gewählte Methode des Volksbegehrens mit sich brachte, konnte dieses Ziel 2013 nicht erreicht werden. Es wurden insgesamt nur 100.000 Stimmen gesammelt. Die zunehmende Ungewissheit, die unaufhaltsame Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, die zunehmende Abhängigkeit von familiärer Unterstützung, das oft undurchdringlich erscheinende behördliche Gestrüpp, dass es nicht zulässt, dass bedürftigen Personen die Hilfe zukommt, die sie benötigen, sind alles Gründe, die eine Durchsetzung politischer Massnahmen zur Verringerung der Armut dringlich notwendig macht. Daher hatte Podemos anfangs das BGE mit grossem Rückhalt seiner Mitglieder als einen entscheidenden Punkt in sein Programm aufgenommen. Doch im Verlauf der Monate ist dieses Thema immer weiter in den Hintergrund getreten und kaum noch ausfindig zu machen und es ist notwengig, dass er wieder an jener Klarheit und Definition gewinnt, die er am Anfang besass. Wiederstand alleine reicht nicht mehr. Wir brauchen eine Projektion die uns eine andere Zukunft ermöglicht und müssen aus dem Kampf des Einzelnen um Würde und Überleben einen solidarischen Kampf machen, der uns alle betrifft.
Spanien. Equo. Ökologische Partei SpaniensEspaña. Equo. Partido Ecologista
(es) Sea dicho al principio: Equo ha tenido siempre y sigue teniendo la RBI como uno de los puntos de su programa, antes, durante y despúes de las elecciones, ya sean nacionales, europeas o de comunidades autónomas. Lo entiende como una herramienta no solo paliativa (para frenar la creciente pobreza), sino transformadora que permite abandonar el modelo acumulativo que no garantiza de igual manera el desarrollo para toda la población, independiente de su lugar de residencia, su género, su edad…. Daría paso a una transición ecologica en la que otros trabajos existenciales para el buen funcionamiento de la sociedad, como los domésticos, los cuidados, los de la cianza de los niños, la militancia politica, el voluntariado, etc. encontrarían un reconocimiento, y se desacralizaría el trabajo productivo y remunerado como forma de socialización. Seguirá siendo una, pero no la única, ni necesariamente la mejor. Y permitiría cuestionar de forma activa y personal qué relaciones laborales son válidas. De esta forma, la RBI podría ayudar a dar el paso de la „sociedad del tener“, a la „sociedad del ser“. El beneficio sería personal, social y ecológico y no de rendimiento económico. La justicia social y ambiental se coloca en el centro de atención. Todas las personas tienen el derecho de beneficiarse de forma respetuosa del conocimiento acumulado a lo largo de generaciones, de los recursos comunes y de los resursos naturales.
En este contexto, desde Equo se propone crear una comisión de estudios en el congreso e instar al gobierno de España a que firme la Carta Social Europea.
(de) Es sei vorweggenommen, dass Equo das BGE immer in seinem Programm hatte und hat, egal ob vor, während oder nach dem Wahlkampf auf welcher Ebene auch immer, sei es die europäische, die nationale oder die autonome. Das BGE bleibt drin. Denn Equo versteht das BGE nicht nur als ein Instrument, um die stets ansteigende Armut und Ungleichheit zu lindern, sondern als ein Instrument, das den Wandel unserer Gesellschaft voran bringen kann, weg von einem Modell der Anhäufung von Besitztümern, das weit davon entfernt ist, die Entfaltung jeder Person, unabhängig von ihrem Wohnort, ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, Alter, usw. zu gewährleisten. So bereite das BGE den Weg für eine Wende hin zu einem ökologischen Modell, in dem andere für den Erhalt der Gesellschaft wichtige Tätigkeiten, wie die Hausarbeit, die Erziehungs- und Pflegearbeit, die Freiwilligenarbeit und die politische oder kulturelle Militanz ebenfalls Anerkennung fänden und somit die Erwerbstätigkeit als Weg zur Sozialisierung „entheiligt“ werde. Sie wird zu einem von vielen, nicht dem einzigen, und vor allem nicht unbedingt dem besten. Ausserdem schafft das BGE Spielraum, um Arbeitsverhältnisse aktiv und persönlich auf ihre Zumutbarkeit zu hinterfragen. So könnte das BGE ein Schritt sein auf dem Weg von einer „Gesellschaft des Habens“ zu einer „Gesellschaft des Seins“. Der Gewinn daraus wäre individuell, sozial und ökologisch und nicht beschränkt auf den Faktor der Wirtschaftlichkeit. Die soziale und ökologische Gerechtigkeit rücke mit dem BGE wieder in den Mittelpunkt.
In diesem Sinne schlägt Equo die Bildung einer Kommission im Kongress vor und drängt auf die Unterzeichnung der Europäischen Sozialcharta vonseiten der spanischen Regierung.
Julen Bollain.
Spanien. Schreibt seine Dissertation über die Entwicklung des BGE angesichts der sozioökonomischen Veränderungen im 21. Jhdt.
España. Escribe su tesis sobre „Cómo ha evolucionado la Renta Básica Incondicional con los cambios socieconómicos acaecidos en el siglo XXI“. Universidad del Pais Vasco.
Enlace a una entrevista // Link zu einem Interview
Enlace a un artículo sobre la irrupción de la renta básica incondicional en las elecciones vascas
Programa del XVI Simposio de la Renta Básica
(es) El País vasco, al igual que Cataluña, por diferentes motivos históricos, cultrales y políticos, muestra particularidades que lo diferencian del resto de España y permite también abordar asuntos de una manera diferente. Uno de estos asuntos es la Renta Básica Incondicional. Elkarrekin Podemos la coalición liderada por Podemos Euskadi junto a Equo y Ezker Anitza, la defiende en su programa y propone la siguiente hoja de ruta:
“1. Compromiso de abrir un debate social el primer año de legislatura sobre la necesidad de lograr la Renta Básica Incondicional en Euskadi. Queremos que toda la ciudadanía lo debata y tenga el derecho a conocer la propuesta para que sean las personas quienes se muestren a favor o en contra.
2. Al finalizar este proceso de debate sobre la Renta Básica Incondicional, estableceremos los mecanismos necesarios para una consulta que pregunte a la ciudadanía vasca sobre la implantación de una Renta Básica Incondicional en la Comunidad Autónoma.
3. Para lograr lo anterior, exploraremos vías de confluencia con distintos actores, tanto políticos como sociales, que hayan trabajado la propuesta anteriormente. También abriremos la discusión a actores que no lo hayan hecho pero que muestren interés en participar en el proceso. De este modo, el debate se verá enriquecido por un gran número de sensibilidades participando conjuntamente.
4. Profundizaremos en la transformación del sistema económico necesaria para dar cabida a la puesta en marcha de la propuesta.
5. Durante este proceso se investigarán los caminos y se dotará de la necesaria ayuda técnica y financiera a las Diputaciones Forales de los 3 territorios para favorecer la viabilidad de la implantación de una Renta Básica Incondicional en los respectivos territorios históricos si la ciudadanía así lo considera.”
Mar Osuna Vargas.
España. Miembro de Baladre.
Spanien. Mitglied von Baladre.
Baladre es una Coordinación de colectivos de la Península ibérica y norte de África, así como como colectivos y personas del cono sur americano, con diferentes sensibilidades, pero con una voluntad común: la de denunciar la desigualdad, el empobrecimiento y la exclusión en cualquiera de sus formas. Los colectivos que participamos en la Coordinación de Baladre lo venimos haciendo tanto en luchas sociales puntuales y/o a nivel local, como a nivel global, en movilizaciones estatales e internacionales tales como las Marchas contra el paro, contra la Europa del Capital o contra el Fondo Monetario Internacional.
Una de las luchas que refuerzan la Coordinación de Baladre, y que usamos como herramienta que unifica la diversidad de reivindicaciones de los colectivos y grupos que luchamos por la transformación social (vivienda digna, transporte gratis, reparto de todos los trabajos, no a la represión y la cárcel,…) es la lucha por el derecho a la Renta Básica de las iguales para todas las personas, que nos permita vivir dignamente.
Civi Perez.
España. Miembro del Observatorio de la Renta Básica de Ciudadanía de ATTAC Madrid
Spanien. Mitglied der Spanischen Arbeitsgruppe ATTAC – Bedingungsloses Grundeinkommen
Enlace a la página del grupo español
Link zur Homepage ATTAC-AG „Genug für alle“
„La garantía de un ingreso mínimo, pagado por el Estado de forma incondicional a todas las personas, es uno de los ejes del nuevo Contrato Social que, más pronto que tarde, habrá que establecer para equilibrar la devastación causada por las políticas de la globalización neoliberal.“
Txema Sánchez.
España. Miembro de Red Renta Básica
Spanien. Mitglied der Red Renta Básica
Enlace a la página / Link zur Homepage
Red Renta Básica es la sección en el Estado español de la organización internacional Red Global de Renta Básica (Basic Income Earth Network, BIEN), constituida legalmente el 5 de febrero de 2001 con el objetivo de promover la propuesta de la Renta Básica.
Constituyen los fines de esta Asociación „la promoción y difusión de estudios y la investigación científica sobre la RB, para un mejor conocimiento de la propuesta y de su viabilidad“.
Red Global de Renta Básica se crea a partir de la Red Europea de Renta Básica (Basic Income European Network) tras la asamblea celebrada en Ginebra el 14 de septiembre de 2002.
(es) Y „last but not least“, quiero volver a recordaros la página de los anfitriones del evento
También os invito a ver el video de SOLIDARIAS sobre la participación de la Marea Básica en la manifestación del 15 de octubre contra el TTIP y el CETA
y el video de SOLIDARIAS con la conferencia de prensa en relación con el UBIE-Meeting el 15/16 de octubre en Madrid.
(de) Zu guter Letzt möchte ich euch nochmal an die Homepage unserer Gastgeber erinnern: Marea Básica
Und dann gibt es noch dieses Video von SOLIDARIAS über die Teilnahme der Marea Básica an der Demo vom 15. Oktober 2016 gegen TTIP und CETA und das Video de SOLIDARIAS mit der Pressekonferenz zum UBIE-Meeting am 15/16 Oktober in Madrid.
(de) Sooooooooo, und wer bis hier durchgehalten und immer noch nicht genug vom BGE hat, dem empfehel ich ein kleines Video von der Attac-AG „genug für alle“ das in knapp vier Minuten darstellt, was ein bedingunsloses Grundeinkommen wäre, dass es alle Formen der Produktivität anerkennt und die Gesellschaft und die Arbeit zum Nutzen aller verändert.
Und die nach wie vor absolut empfehlenswerten Filme „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ von Daniel Häni und Enno Schmidt (2008), und „A Básic Income for all“ von Jozef Devillé
(es) Biiiiiieeeeeennn, y si alguno de vosotros ha aguantado hasta aquí y aún quiere saber más sobre la RBI, le recomiendo este pequeño video explicativo de Attac-AG „genug für alle“ que explica en apenas 4 minutos qué es una Renta Básica, que reconoce todas las formas de productividad, y que cambiaría la productividad y la sociedad a favor de todos.
Y estas dos joyas de mi „playlist“ Renta Básica „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ de Daniel Häni y Enno Schmidt (2008), y „A Básic Income for all“ de Jozef Devillé.
(de) Ahhhhh, und UBIE bracuht eure Unterstützung, eure Unterschrift, eure Mirarbeit und auch ein bisschen von eurem Geld, wenn ihr es erübrrigen könnt. Diese periodisch stattfindenden Treffen sind wichtig für ein Netzwerk, auch wenn sonst viel virtuell gearbeitet wird. Aber manchen Gruppen ist es nicht immer möglich die Reise- und Unterbringungskosten ihrer „Anbesandten“ zu übernehmen. Und wenn solche Treffen weiterhin stattfinden sollen, uns das sollen sie meiner Meinung nach, dann muss auch immer eine Lösung für das „Sprachproblem“, sprich Übersetzungsservice, gewährleistet sein. Das ist eine anstrengende und kostspielige, aber entscheidende Angelegenheit. Also freut sich UBIE über eure finanzielle oder professionelle Unterstützung, falls ihr Basic-Income überzeugte Übersetzer seid.
(es) Ah, por si acaso, UBIE necesita vuestro apoyo, vuestra firma, vuestra colaboración y un poco de vuestro dinero, si podéis prescindir de él. Estos encuentros personales periódicos son importante para una red, aunque se suele trabajar mucho en el mundo virtual. Pero algunos grupos no siempre pueden afrontar los gastos de viaje y alojamiento de sus representantes, y si queremos que siga habiendo estos encuentros, y yo sí que pienso que sería bueno, ha de encontrarse cada vez una solución para el problema de „los idiomas“, es decir un sevicio de interpretación / traducción. Eso es un asunto arduo y costoso, pero imprescindible para este tipo de eventos. Así que UBIE agradece cualquier aporte económico o colaboración profesional si resulta que sois traductores/intérpretes y a la vez convencidos defensores de la idea de la Renta Básica Incondicional.
UBIE en la plataforma Open Collective //
UBIE bei Open Collective
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