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Timestamp: 2019-02-20 15:12:14+00:00

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Cybercrime, IT-Strafrecht & IT-Sicherheit
Cybercrime: Rechtsanwalt & Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner zu Cybercrime, IT-Strafrecht & IT-Sicherheit
Schlagwort: IT-Forensik
IT-Forensik: Rechtsanwalt Ferner zur praktischen Seite des IT-Strafrechts
Veröffentlicht am 21. August 2012 16. September 2017
„IT-Strafrecht: 1164 Euro Schadensersatz für beschlagnahmtes Notebook“ weiterlesen
„Beschlagnahme von Emails und Zufallsfunde“ weiterlesen
Veröffentlicht am 27. Juni 2011 16. September 2017
Veröffentlicht am 8. März 2011 16. September 2017
Die Aufregung ist gross: Ein deutsches Unternehmen soll ägyptischen Sicherheitsbehörden eine “Spionagesoftware” angeboten haben. Und natürlich ist gleich die Frage da: Ist das strafbar, wenn ein deutsches Unternehmen eine solche Software für ausländische Staaten erstellt?
„Deutsche Spionagesoftware fürs Ausland: Strafbar?“ weiterlesen
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 16. September 2017
Passwort nicht verraten – Strafbarkeit?
Heute ist es kein Problem mehr, seine Daten durchaus sicher aufzubewahren: Von einfachen ZIP-Archiven, die man mit einem Passwort versieht, über PGP/GPG-Dateicontainer bis hin zu vollständig mit Truecrypt verschlüsselten Laufwerken bieten sich viele Möglichkeiten. Für die Ermittlungsbehörden ist das durchaus ein handfestes Problem: Wenn sich ein konkreter Verdacht ergibt (etwa weil man auf Grund von Logfiles davon ausgeht, dass der Verdächtige inkriminierte Webseiten aufgerufen hat), aber auf dem Rechner einerseits nichts gefunden wird, andererseits ein verschlüsselter Dateicontainer vorliegt, haben die Ermittlungsbehörden von Natur aus ein hohes Interesse, Zugang zu diesem Dateicontainer zu erhalten.
In Grossbritannien gibt es eine gesetzliche Regelung, derzufolge eine Pflicht besteht, seine Passwörter offen zu legen. Wer dem nicht folgt, dem droht eine Haftstrafe und Heise berichtet nun, dass diese Haftstrafe gegen einen Betreffenden verhängt wurde, und man fragt sich: Geht das auch in Deutschland?
„Passwort nicht verraten – Strafbarkeit?“ weiterlesen
Veröffentlicht am 27. April 2010 16. September 2017
Verteidigungsmöglichkeit “Betrunken am Rechner”?
Es war für mich nur eine Frage der Zeit, nun wird erstmals in der Presse bekannt, dass eine Verteidigung darauf aufgebaut wird: Jemand möchte sich vor Gericht gegen den Vorwurf der Beleidigung damit zur Wehr setzen, dass er darstellt, betrunken am Rechner gesessen zu haben. Da im Strafrecht der Beweis der Schuld zu erbringen ist, ist dieses Vorbringen für die Staatsanwaltschaft ein Beweisproblem, wobei man sich mit den Sachverständigen wohl darüber unterhalten wird, wie geübt ein Trinker sein muss, damit er bei bestimmten Promillewerten überhaupt noch die Tasten trifft, geschweige den fehlerfrei schreibt (sofern dies im Tatgeschehen vorkommt). Ich halte die Entwicklung im Auge und berichte, sobald das Urteil bekannt wird.
Hinweis: Wer den Artikel aufmerksam liest, dem sollte auffallen, dass eine Beleidigung im Internet ganz schnell zu einer Hausdurchsuchung führen kann. Neu ist das nicht, für Betroffene aber immer wieder überraschend.
Mining-Anlage hochgenommen: Entziehung elektrischer Energie zum Generieren von Bitcoins
Bundesjustizministerium zu den weiteren Entwicklungen im IT-Sicherheitsrecht – Ausblick auf die Gesetzgebung im Cybercrime 2019
Cybercrime Report der ENISA für das Jahr 2018
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Drei Jahre Haft für Cybergrooming
§303a StGB: Strafbarkeit wegen Datenveränderung
Abfangen von Daten - §202b StGBAusspähen von Daten - §202a StgBBesitz von DatenBetrugComputerbetrug - §263a StGBComputersabotage - §303b stgbCyber-GroomingCybersicherheit & IT-SicherheitsgesetzDarknetDatenhehlereiDatenveränderungDatenveränderung - §303a stgbDDoSEinziehungErpressungGeldautomatGeldkartegesetzgebungHackingHausdurchsuchungHyperlinksIT-ForensikIT-StrafrechtkinderpornographiePhishingPolizeiliche KriminalstatistikPropagandadelikteRansomwareSexualstrafrechtSkimmingStrafprozessUrheberstrafrechtUrkundenfälschungVorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten - §202c stgb§184b stgb

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 §202
 §202
 §263
 §303
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