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Timestamp: 2016-10-26 13:16:31+00:00

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5C.13/2003 (30.08.2004)
5C.13/2003 /rov
Nachlass des Y.________ in
konkursamtlicher Liquidation,
Berufungsbeklagten, vertreten durch das Konkursamt K.________.
Berufung gegen das Urteil des Obergerichts (I. Zivilkammer) des Kantons Z�rich vom 29. November 2002.
Z.________ und Y.________ heirateten am 14. April 1962. Aus ihrer Ehe gingen drei Kinder hervor, die heute vollj�hrig sind. Am 8. Mai 1990 machte Y.________ (Kl�ger) beim Bezirksgericht Z�rich die Ehescheidungsklage anh�ngig. Die Beklagte beantragte ihrerseits die Scheidung.
Durch Urteil des Bezirksgerichts Z�rich (3. Abteilung) vom 28. November 1994 wurde die Ehe geschieden. Die Beklagte reichte Berufung ein, worauf das Obergericht (I. Zivilkammer) des Kantons Z�rich das Urteil am 29. Oktober 1996 aufhob und den Prozess zur Durchf�hrung eines erg�nzenden Beweisverfahrens und zu neuer Beurteilung an das Bezirksgericht zur�ckwies.
Die Beklagte erhob auch gegen das vom Bezirksgericht am 30. M�rz 1999 gef�llte zweite Urteil Berufung, der Kl�ger hierauf Anschlussberufung. Das Berufungsverfahren wurde dem neuen Scheidungsrecht unterstellt. Mit Beschluss vom 20. April 2000 nahm das Obergericht (I. Zivilkammer) davon Vormerk, dass der Scheidungspunkt und ein Teil der Scheidungsfolgen mit Wirkung per 3. M�rz 2000 in Rechtskraft erwachsen seien, und am 18. Juni 2001 entschied es in der Sache.
In teilweiser Gutheissung einer Nichtigkeitsbeschwerde der Beklagten hob das Kassationsgericht des Kantons Z�rich am 30. September 2002 das Urteil vom 18. Juni 2001 auf und wies die Sache zur Neuentscheidung an das Obergericht zur�ck.
Am 29. November 2002 f�llte das Obergericht (I. Zivilkammer) - teilweise unter Hinweis auf seine Begr�ndung im Entscheid vom 18. Juni 2001 - das folgende Urteil:
1. Der Kl�ger wird verpflichtet, der Beklagten als Entsch�digung im Sinne von Art. 124 ZGB folgende Leistungen zu erbringen:
a) Fr. 1'000.-- pro Monat, zahlbar monatlich und im Voraus mit Wirkung ab 3. M�rz 2000 bis und mit Februar 2004 an die berufliche Vorsorgeeinrichtung der Beklagten (...).
b) Fr. 1'000.-- pro Monat ab 1. M�rz 2004, zahlbar monatlich und im Voraus an die Beklagte.
c) Die Rentenverpflichtung gem�ss lit. a und b hievor ist aktiv und passiv unvererblich und erlischt sowohl mit dem Ableben des Kl�gers als auch mit dem Ableben der Beklagten. Sie f�llt bei einer allf�lligen Wiederverheiratung der Beklagten nicht dahin. Sie unterliegt nicht der Indexanpassung gem�ss Dispositiv-Ziffer 3 des am 3. M�rz 2000 in Teilrechtskraft erwachsenen vorinstanzlichen Urteils vom 30. M�rz 1999.
2. Der Kl�ger wird verpflichtet, der Beklagten eine Unterhaltsrente im Sinne von Art. 125 ZGB von Fr. 700.-- pro Monat zu bezahlen, zahlbar monatlich und im Voraus ab Rechtskraft dieses Urteils bis 7. Februar 2004. Diese Rente untersteht der Indexanpassung gem�ss Dispositiv-Ziffer 3 des am 3. M�rz 2000 in Teilrechtskraft erwachsenen vorinstanzlichen Urteils vom 30. M�rz 1999.
a) Der Kl�ger wird verpflichtet, der Beklagten eine g�terrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 40'531.20 zu bezahlen.
b) Das Gesuch des Kl�gers, ihm f�r die Begleichung dieser Ausgleichszahlung Ratenzahlung zu gew�hren, wird abgewiesen.
4. Die erstinstanzliche Regelung �ber die Kosten- und Entsch�digungsfolgen (Dispositiv-Ziffern 8-10) wird best�tigt.
5. -7. (Kosten und Prozessentsch�digung)
8. (Mitteilung)
9. (Rechtsmittelbelehrung)"
Am 14. M�rz 2004 beschloss das Kassationsgericht des Kantons Z�rich, dass die vom Kl�ger hiergegen erhobene Nichtigkeitsbeschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben werde.
Gegen das Urteil des Obergerichts vom 29. November 2002 hatte die Beklagte ihrerseits mit Eingabe vom 16. Januar 2003 eidgen�ssische Berufung eingereicht. Sie verlangt die Aufhebung der Dispositiv-Ziffern 1, 2, 4, 6 und 7 und stellt detaillierte neue Antr�ge.
Mit Eingabe vom 30. April 2004 teilte der Anwalt der Beklagten dem Bundesgericht unter Beilage des vom Zivilstandsamt ausgestellten Todesscheines mit, der Kl�ger sei am 30. April (recte: 30. Mai) 2003 verstorben. Er erkl�rte, die Entscheidungsgrundlagen, auf denen das mit der Berufung angefochtene Urteil des Obergerichts vom 29. November 2002 und das vom 18. Juni 2001 datierende Urteil des gleichen Gerichts beruht h�tten, w�rden durch den Tod des Kl�gers v�llig �ber den Haufen geworfen.
In einer pers�nlichen Eingabe vom 29. April 2004 hat die Beklagte aus ihrer Sicht einl�sslich zur Sache Stellung genommen.
Das mit der Durchf�hrung der Liquidation des kl�gerischen Nachlasses betraute Konkursamt K.________ teilte in seiner Berufungsantwort vom 27. Mai 2004 mit, die Erben h�tten die Erbschaft ausgeschlagen und das Gerichtspr�sidium K.________ habe mit Verf�gung vom 9. Dezember 2003 die konkursamtliche Liquidation der Hinterlassenschaft angeordnet; diese werde im summarischen Verfahren durchgef�hrt; w�hrend der Eingabefrist seien Forderungen von gesamthaft Fr. 1'887'604.85 geltend gemacht worden; von diesen Forderungen entfielen Fr. 1'833'304.-- auf die Beklagte aus BVG-, Renten- und Schadenersatzanspr�chen; der Kollokationsplan sei bis heute nicht erstellt worden, da nach Auffassung des Konkursamtes die BVG- und Rentenanspr�che nicht Bestandteil des Konkursverfahrens sein k�nnten; den angemeldeten Forderungen st�nden admassierte Aktiven von Fr. 21'000.-- gegen�ber und nach Abzug der Konkurskosten werde ein Betrag von rund Fr. 17'000.-- zur Verteilung gelangen.
Durch Verf�gung des Instruktionsrichters vom 3. Juni 2004 wurde der Beklagten die Gelegenheit einger�umt, ihre Antr�ge im Lichte des Hinschieds des Kl�gers anzupassen und zur Berufungsantwort des Konkursamtes K.________ Stellung zu nehmen. Mit Eingabe vom 10. Juni 2004 teilte der Anwalt der Beklagten dem Bundesgericht hierauf mit, dass er deren Interessen im Berufungsverfahren nicht mehr vertrete. Am 25. Juni 2004 nahm die Beklagte alsdann pers�nlich Stellung.
Zu pr�fen ist vorab, welches die Auswirkungen des am 30. Mai 2003, d.h. nach Einreichung der Berufung, eingetretenen Todes des Kl�gers auf das vorliegende Verfahren sind.
1.1 Der Tod einer Partei hat zun�chst zur Folge, dass der Prozess zu sistieren ist, bis feststeht, ob der Nachlass angetreten wird und von wem. Alsdann treten Erben, die den Nachlass �bernehmen, ohne weiteres als Kl�ger oder Beklagte in den Prozess ein (Hans Ulrich Walder-Richli, Zivilprozessrecht, 4. Aufl., Z�rich 1996, S. 181, Rz. 20; vgl. auch Art. 17 Abs. 3 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG).
Hier haben die Erben des Kl�gers die Erbschaft ausgeschlagen. Die vom Gerichtspr�sidium K.________ angeordnete konkursamtliche Liquidation der Hinterlassenschaft wird im summarischen Verfahren durchgef�hrt. Unter diesen Umst�nden tritt das Konkursamt von Amtes wegen an die Stelle der Erben in das Verfahren ein, soweit vererbliche Anspr�che zur Beurteilung stehen. Es muss deshalb das Rubrum angepasst und als Gegenpartei der Beklagten der Nachlass des Kl�gers in konkursamtlicher Liquidation (vertreten durch das Konkursamt K.________) aufgef�hrt werden.
Entgegen der Regel von Art. 207 Abs. 1 SchKG wird der vorliegende Zivilprozess jedoch w�hrend des Konkursverfahrens nicht eingestellt, da ihm eine familienrechtliche Streitigkeit zu Grunde liegt (Art. 207 Abs. 4 SchKG; Heiner Wohlfart, Kommentar zum SchKG, Basel 1998, N. 37 f. zu Art. 207 SchKG).
1.2 Geht es beim anh�ngigen Prozess um einen h�chstpers�nlichen Anspruch unvererblicher Natur, wird er im Falle des Todes einer Partei gegenstandslos (Walder-Richli, a.a.O., S. 181, Rz. 24). Diese Voraussetzung ist hier im Scheidungspunkt an sich erf�llt. Da die Ehescheidung als solche bereits am 3. M�rz 2000, d.h. vor dem Tod des Kl�gers, in Rechtskraft erwachsen war, bildet der Scheidungspunkt indessen nicht mehr Gegenstand des Verfahrens.
1.3 Von der Beklagten angefochten ist Dispositiv-Ziffer 2 des obergerichtlichen Entscheids, worin der Kl�ger gest�tzt auf Art. 125 ZGB zu einer Unterhaltsrente von Fr. 700.-- pro Monat, zahlbar ab Rechtskraft des Urteils und bis 7. Februar 2004, verpflichtet wurde. Auf Grund von Art. 130 Abs. 1 ZGB ist diese Beitragspflicht mit dem Tod des Kl�gers von Gesetzes wegen dahingefallen. Eine prozessuale Geltendmachung des Erl�schens durch den Schuldner bzw. ein Gestaltungsurteil ist nicht erforderlich (Annette Spycher/Urs Gloor, Basler Kommentar, 2. Aufl., N. 9 zu Art. 130 ZGB). Der erw�hnte Rentenanspruch ist demnach am 30. Mai 2003 untergegangen. Da die Rechtskraft des obergerichtlichen Urteils durch die Berufung gehemmt wird (Art. 54 Abs. 2 OG), erw�chst es erst mit dem heutigen Datum in Rechtskraft (Art. 38 OG). Der Rentenanspruch h�tte somit erst heute entstehen k�nnen, in einem Zeitpunkt also, da er von Gesetzes wegen erloschen ist. Es kommt hinzu, dass die Unterhaltspflicht ohnehin bloss bis zum 7. Februar 2004 gedauert h�tte, einem Zeitpunkt, der von der Beklagten nicht beanstandet wird und bereits verstrichen ist. Bez�glich der Anfechtung von Dispositiv-Ziffer 2 des obergerichtlichen Entscheids ist die Berufung mit dem Tod des Kl�gers nach dem Gesagten gegenstandslos geworden. Soweit der Berufungsantrag Nr. 3 (Anweisung an die Personalvorsorgestiftung der X.________ Schweiz) sich auf die in der erw�hnten Urteilsbestimmung festgesetzte Rente bezieht, gilt das Gleiche auch f�r ihn.
1.4 Anders verh�lt es sich mit der Regelung des Vorsorgeausgleichs (Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids). Der Tod eines Ehegatten f�hrt hier nicht zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens, weil die Vorsorgebed�rfnisse beider Parteien, vorliegend insbesondere auch diejenigen der Beklagten, bis zu ihrem Tod ber�cksichtigt werden m�ssen. Der nach dem angefochtenen Urteil (Dispositiv-Ziffer 1 lit. a und b) an die Vorsorgeeinrichtung der Beklagten bzw. an diese pers�nlich zu leistende Betrag von monatlich Fr. 1'000.-- ist zudem ab 3. M�rz 2000, dem Zeitpunkt des Eintritts der Rechtskraft im Scheidungspunkt, und nicht erst ab Rechtskraft des vorliegenden Urteils, geschuldet. In Dispositiv-Ziffer 1 lit. c des angefochtenen Entscheids wird die Rentenverpflichtung als aktiv und passiv unvererblich erkl�rt, so dass sie mit dem Tod des Kl�gers dahinf�llt, falls das Urteil des Obergerichts in Rechtskraft erwachsen sollte. Indessen beanstandet die Beklagte nicht nur die H�he der ihr zugesprochenen Entsch�digung, sondern auch die von der Vorinstanz festgestellte Unvererblichkeit der Rente, so dass sie durchaus ein schutzw�rdiges Interesse an der Pr�fung der Rechtm�ssigkeit des obergerichtlichen Entscheids zum Vorsorgeausgleich hat.
Die Frage des Eintretens auf die Berufung gibt weiter zu folgenden Bemerkungen Anlass:
2.1 Das Obergericht hat den Kl�ger verpflichtet, der Beklagten eine g�terrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 40'531.20 zu entrichten (Dispositiv-Ziffer 3 lit. a). In der Berufungsschrift vom 16. Januar 2003 ist das Urteil in diesem Punkt nicht angefochten worden. Die g�terrechtliche Auseinandersetzung ist daher abgeschlossen. Soweit die Beklagte in ihren pers�nlich abgefassten, lange nach Ablauf der Berufungsfrist aufgegebenen Schreiben vom 29. April 2004 und vom 25. Juni 2004 darauf zur�ckkommt und Antr�ge zum G�terrecht stellt, kann darauf nicht eingetreten werden.
2.2 Ist bei einem oder bei beiden Ehegatten ein Vorsorgefall bereits eingetreten oder k�nnen aus andern Gr�nden Anspr�che aus der beruflichen Vorsorge, die w�hrend der Dauer der Ehe erworben worden sind, nicht geteilt werden, so ist eine angemessene Entsch�digung geschuldet (Art. 124 Abs. 1 ZGB). Die Beklagte vertritt die Auffassung, die Entsch�digung sei durch das Bundesgericht von Amtes wegen festzusetzen. Es sei nach der hier geltenden Offizialmaxime (nicht bloss Untersuchungsmaxime) auch ohne Parteiantrag zu entscheiden und allenfalls auch eine �ber einen gestellten Antrag hinausgehende Entsch�digung zuzusprechen.
Im Vorsorgebereich kann ein Ehegatte auf seinen Anspruch zwar nicht im Voraus, wohl aber in einer Scheidungsvereinbarung verzichten, wenn eine entsprechende Alters- und Invalidenvorsorge auf andere Weise gew�hrleistet ist (Art. 123 Abs. 1 ZGB). Die Erf�llung dieser Voraussetzung hat das erstinstanzliche Gericht von Amtes wegen zu pr�fen (vgl. Art. 141 Abs. 3 ZGB). Dieses kann zudem - von sich aus - die Teilung der Austrittsleistungen ganz oder teilweise verweigern, wenn sie aufgrund der g�terrechtlichen Auseinandersetzung oder der wirtschaftlichen Verh�ltnisse nach der Scheidung offensichtlich unbillig w�re (Art. 123 Abs. 2 ZGB). Die M�glichkeiten eines Verzichts und einer Anspruchsverweigerung sind bei der Festsetzung der angemessenen Entsch�digung gem�ss Art. 124 ZGB vom erstinstanzlichen Richter ebenfalls zu beachten. Eine weitergehende Offizialmaxime hat der Gesetzgeber im Bereich von Art. 124 ZGB nicht vorgesehen. Unter Vorbehalt einer abweichenden kantonalen bzw. eidgen�ssischen Regelung gilt namentlich f�r das Rechtsmittelverfahren die Verhandlungs- und die Dispositionsmaxime. Im Rahmen der Art. 138 und 139 ZGB trifft dies insbesondere f�r das oberinstanzliche kantonale Verfahren und im Rahmen der einschl�gigen Bestimmungen des Bundesrechtspflegegesetzes auch f�r das bundesgerichtliche Verfahren zu (zum Ganzen BGE 129 III 481 E. 3.3 S. 486 f.). Vor Bundesgericht k�nnen daher auch im Vorsorgebereich keine neuen Begehren (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG), aber auch keine neuen Tatsachen, Einreden und Beweismittel (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG) vorgebracht werden, und das Bundesgericht darf �ber die Antr�ge der Parteien nicht hinausgehen (Art. 63 Abs. 1 OG).
2.3 Die Beklagte hatte im kantonalen Berufungsverfahren unter Anrufung von Art. 124 ZGB die Leistung einer angemessenen, vererblichen und ab Rechtskraft des Urteils zu verzinsenden Entsch�digung in Kapitalform verlangt. In der vorliegenden Berufung hat sie die H�he der Entsch�digung und der Zinsen konkretisiert. Sie verlangt in Ziffer 2.1 ihrer Antr�ge eine Entsch�digung in Kapitalform von Fr. 280'000.-- und einen Zins von 4 % ab Rechtskraft des Urteils. Diese Konkretisierung ist zul�ssig, zumal die Beklagte in der Begr�ndung zur kantonalen Berufung einen h�heren Betrag errechnet hatte. Hingegen ist der nach Ablauf der Berufungsfrist in den pers�nlichen Eingaben vom 29. April 2004 und vom 25. Juni 2004 formulierte Antrag, es sei ihr als Vorsorgeausgleich ein Kapitalbetrag von mindestens Fr. 682'250.-- auszubezahlen, unzul�ssig.
Die Beklagte verlangt sodann in verschiedener Hinsicht, der Personalvorsorgestiftung der X.________ Anweisungen zu erteilen. Soweit diese Antr�ge nicht schon in der Berufungsschrift vom 16. Januar 2003 enthalten waren, sind sie versp�tet. Sie sind aber insgesamt ohnehin unzul�ssig, da die genannte Personalvorsorgestiftung nicht Partei des vorliegenden Verfahrens ist und es nicht etwa um Unterhaltsleistungen geht, f�r die eine Anweisung an den Drittschuldner in Art. 132 Abs. 1 ZGB vorgesehen w�re. Ein unmittelbar gegen�ber der Vorsorgeeinrichtung wirksamer Entscheid ist in einem Scheidungsverfahren sonst nur im Rahmen der Art. 141 und 142 ZGB sowie bez�glich der Sicherstellung von Vorsorgeleistungen im Rahmen von Art. 124 Abs. 2 ZGB m�glich. Der Beklagten wurde wohl mit Verf�gung vom 3. Juni 2004 Gelegenheit einger�umt, ihre Antr�ge im Lichte des Hinschieds des Kl�gers anzupassen, doch haben die Erh�hung des geforderten Kapitalbetrags und die weiteren von ihr pers�nlich formulierten Antr�ge damit nichts zu tun.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass in der Frage des Vorsorgeausgleichs auf die Berufung insoweit einzutreten ist, als die Beklagte eine Entsch�digung in Kapitalform von Fr. 280'000.-- zuz�glich Zins zu 4 % ab Rechtskraft des bundesgerichtlichen Urteils verlangt (Ziffer 2.1). Ebenso ist der in Ziffer 2.2 formulierte Antrag zul�ssig, wonach dieser Kapitalbetrag in monatlichen Raten von Fr. 1'000.-- ab Rechtskraft der Scheidung (3. M�rz 2000) und von Fr. 2'000.-- ab 1. M�rz 2003 (dem Zeitpunkt der Pensionierung der Beklagten) zu begleichen sei. Das Gleiche gilt f�r den Eventualantrag, es sei eine beim Ableben der Beklagten erl�schende, auf Seiten des Kl�gers aber vererbliche und ab dem Zeitpunkt der Pensionierung der Beklagten indexierte Rente in der H�he der genannten Raten zu bezahlen. Grunds�tzlich zul�ssig ist schliesslich auch der Antrag, die Personalvorsorgestiftung des Kl�gers sei anzuweisen, die der Beklagten geschuldeten Betr�ge direkt an sie zu �berweisen (vgl. aber unten E. 8).
2.4 Das Obergericht hatte schon in seinem Urteil vom 18. Juni 2001 festgestellt, dass die Beklagte nach Art. 21 AHVG und Ziffer 1 lit. d der �bergangsbestimmungen der zehnten AHV-Revision das AHV-Rentenalter voraussichtlich mit Vollendung des 63. Altersjahres, mithin am 7. Februar 2004, erreichen werde, und es nahm an, dass die Beklagte sich auch auf diesen Zeitpunkt pensionieren lassen werde (vgl. je die Dispositiv-Ziffern 1 und 2 der Urteile vom 18. Juni 2001 und vom 29. November 2002). Entsprechend entschied die Vorinstanz, dass die Rente nach Art. 124 ZGB bis und mit Februar 2004 an die Vorsorgeeinrichtung der Beklagten und anschliessend an die Beklagte selbst auszurichten sei.
Die Beklagte macht geltend, aus dem Versicherungsausweis, den sie mit ihrer Berufungsschrift vom 10. Januar 2000 beim Obergericht eingereicht habe (Urkunde xxx der obergerichtlichen Akten), ergebe sich, dass sie bereits am 1. M�rz 2003, d.h. mit 62 Jahren, (vorzeitig) in Pension gegangen sei, und nicht mit 63 Jahren. S�mtliche Angaben der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt W.________ AG, in Urk. xxx seien auf diesen Zeitpunkt ausgerichtet gewesen. Die Annahme, sie, die Beklagte, werde erst am 1. M�rz 2004 in Pension gehen, widerspreche somit Urk. xxx offensichtlich.
Die am 20. Juli 1999 ausgestellte Berechnung der BVG-Sammelstiftung zeigt zwar, dass diese die Anspr�che der Beklagten per 1. M�rz 2003 berechnete. Der Aufstellung kann aber nicht entnommen werden, dass sich die Beklagte auf diesen Zeitpunkt pensionieren lassen werde. Bei der vorinstanzlichen Annahme, die Beklagte werde auf den ordentlichen Zeitpunkt, den 1. M�rz 2004, in den Ruhestand treten, handelt es sich demnach nicht um ein offensichtliches Versehen, das im Sinne von Art. 63 Abs. 2 OG von Amtes wegen zu berichtigen w�re. Im Verlauf des bundesgerichtlichen Verfahrens hat sich zwar gezeigt, dass die Beklagte sich tats�chlich vorzeitig auf den 1. M�rz 2003 hat pensionieren lassen. Dieses echte Novum kann aber im Berufungsverfahren nicht ber�cksichtigt werden.
Die Beklagte r�gt eine Verletzung von Art. 8 ZGB, weil das Obergericht zur Frage, �ber welche Verm�genswerte der Kl�ger heute verf�ge, �berhaupt nie Beweise abgenommen habe. Es sei nicht zul�ssig, einzig gest�tzt auf dessen Angaben und einen Massnahmenentscheid, der sich seinerseits auf keinerlei Beweismittel zum heutigen Verm�gensstand habe st�tzen k�nnen, die Schlussfolgerung zu ziehen, der Kl�ger verf�ge heute �ber kein nennenswertes Verm�gen mehr.
3.1 In seinem Urteil vom 18. Juni 2001 hatte das Obergericht ausgef�hrt, es m�sse aufgrund der Akten angenommen werden, dass der Kl�ger sein Verm�gen praktisch aufgebraucht habe. Zwar sei im erstinstanzlichen Urteil noch davon ausgegangen worden, dass (Ende 1997) ein Errungeschaftsverm�gen von nicht ganz 200'000 Franken bestanden habe. Von nennenswertem eingebrachtem Gut des Kl�gers sei nie die Rede gewesen. Davon sei auch heute auszugehen. Die Beklagte habe an ihren unsubstantiierten Behauptungen festgehalten, wonach der Kl�ger �ber Verm�gen verf�ge und dieses habe verschwinden lassen, doch habe sie hierf�r keine Beweise angeboten. Der Kl�ger habe ihre Ausf�hrungen bestritten. Anl�sslich seiner Befragung habe er ausgef�hrt, dass er praktisch sein gesamtes Verm�gen aufgebraucht habe, indem er seinem Sohn w�hrend vier Semestern das Studium finanziert und Anwaltskosten von Fr. 26'000.-- bezahlt habe; zudem seien ihm durch seine Krankheit hohe Kosten entstanden, die durch die Krankenkasse nicht gedeckt w�rden; er habe Darlehen aufnehmen m�ssen, die er zur�ckzahlen m�sse. Die Vorinstanz bemerkt sodann, dass die Mutmassungen der Beklagten nach den Akten offensichtlich nicht beweisbar seien. Auch im Beschluss vom 11. September 2000 betreffend Ab�nderung der vorsorglichen Massnahmen sei davon auszugehen gewesen, dass der Kl�ger �ber kein nennenswertes Verm�gen mehr verf�ge. Nachdem die Parteien ihren seit vielen Jahren h�ngigen, �beraus kostspieligen Prozess mit Heftigkeit und gr�sster Hartn�ckigkeit gef�hrt h�tten, erscheine es als sehr wohl m�glich und plausibel, dass heute das fr�her vorhandene Geld weitgehend aufgebraucht sei.
3.2 Wo das Gesetz es nicht anders bestimmt, hat gem�ss Art. 8 ZGB derjenige das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet. Damit sind einerseits f�r den gesamten Bereich des Bundeszivilrechts neben der Beweislastverteilung auch die Folgen der Beweislosigkeit geregelt. Art. 8 ZGB gibt andererseits der beweisverpflichteten Partei in allen Zivilstreitigkeiten einen bundesrechtlichen Anspruch darauf, f�r rechtserhebliche Sachvorbringen zum Beweis zugelassen zu werden, wenn ihr Beweisantrag nach Form und Inhalt den Vorschriften des kantonalen Rechts entspricht (BGE 114 II 289 E. 2a S. 290; vgl. auch BGE 129 III 18 E. 2.6 S. 24 f.; 128 III 22 E. 2d S. 25; 127 III 519 E. 2a S. 522). Die Beklagte macht nicht geltend, sie habe entgegen der Feststellung im kantonalen Entscheid erhebliche Beweise angeboten, die nicht abgenommen worden w�ren (dazu Peter M�nch, in: Thomas Geiser/Peter M�nch [Hrsg.], Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Aufl., Basel 1998, Rz. 4.58 und 4.62). Ihrer Auffassung, das Obergericht h�tte die erforderlichen, von ihr aber nicht namhaft gemachten Beweise von Amtes wegen abnehmen m�ssen, ist nach dem oben (E. 2.2) Ausgef�hrten nicht beizupflichten.
Die Feststellung des Obergerichts, der Kl�ger verf�ge �ber kein nennenswertes Verm�gen mehr, beruht auf der W�rdigung der beantragten und abgenommenen Beweise. Wie der Sachrichter das Ergebnis der Beweiserhebungen zu w�rdigen habe, bestimmt nicht Art. 8 ZGB, sondern das kantonale Prozessrecht, dessen Anwendung das Bundesgericht im Berufungsverfahren nicht �berpr�fen kann (vgl. BGE 127 III 519 E. 2a S. 522; 126 III 315 E. 4a S. 317, mit Hinweisen). Dass der Kl�ger �ber kein nennenswertes Verm�gen verf�gt, wird im �brigen in der vom Konkursamt K.________ eingereichten Berufungsantwort best�tigt.
Hauptstreitpunkt ist der Anspruch der Beklagten aus beruflicher Vorsorge. F�r den Fall, dass ein Ehegatte oder beide Ehegatten einer Einrichtung der beruflichen Vorsorge angeh�ren und bei keinem Ehegatten ein Vorsorgefall eingetreten ist, bestimmt Art. 122 Abs. 1 ZGB, dass jeder Ehegatte Anspruch auf die H�lfte der nach dem Freiz�gigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 (FZG; SR 831.42) f�r die Ehedauer zu ermittelnden Austrittsleistung des andern Ehegatten hat. Ist bei einem oder bei beiden Ehegatten ein Vorsorgefall bereits eingetreten oder k�nnen aus andern Gr�nden Anspr�che aus der beruflichen Vorsorge, die w�hrend der Dauer der Ehe erworben worden sind, nicht geteilt werden, so ist eine angemessene Entsch�digung geschuldet (Art. 124 Abs. 1 ZGB).
4.1 Der am 17. M�rz 1936 geborene Kl�ger hat das 65. Altersjahr am 17. M�rz 2001 vollendet und war demnach seit diesem Zeitpunkt berechtigt, eine AHV-Altersrente zu beziehen (Art. 21 AHVG). Fest steht weiter, dass er am 30. November 1991 im Alter von 55 Jahren und 8 Monaten - nach zwei Herzinfarkten - aus gesundheitlichen Gr�nden vorzeitig pensioniert worden war und in der Folge von der X.________-Pensionskasse eine BVG-Rente der 2. S�ule und eine �berbr�ckungsrente (f�r die fehlende AHV-Altersrente) bezogen hatte.
Die Beklagte wurde am 7. Februar 1941 geboren. Als die vorinstanzlichen Urteile vom 18. Juni 2001 und vom 29. November 2002 gef�llt wurden, war sie beruflich noch aktiv und bekleidete eine Stelle mit 60 % Arbeitsverpflichtung bei der W.________ AG. Das Obergericht ging davon aus, dass sie mit ihrem Eintritt in das AHV-Rentenalter, d.h. auf den 7. Februar 2004, in den Ruhestand treten werde.
Da im massgeblichen Zeitpunkt auf Seiten des Kl�gers der Vorsorgefall eingetreten war, richtet sich der Ausgleich gesamthaft nach Art. 124 ZGB (BGE 129 III 481 E. 3.2.2 S. 485).
4.2 Dem anspruchsberechtigten Ehegatten steht gem�ss Art. 124 Abs. 1 ZGB eine "angemessene Entsch�digung" zu. Das Gericht hat seine Entscheidung nach Recht und Billigkeit zu treffen (Art. 4 ZGB). Es hat dabei die in Art. 122 ZGB getroffene gesetzgeberische Grundentscheidung zu ber�cksichtigen, wonach Vorsorgeguthaben unter den Ehegatten h�lftig zu teilen sind. Allerdings darf nicht ungeachtet der konkreten wirtschaftlichen Verh�ltnisse eine Entsch�digung festgesetzt werden, die schematisch dem Ergebnis der h�lftigen Teilung der Vorsorgeguthaben entspricht. Vielmehr ist den Verm�gensverh�ltnissen nach Durchf�hrung der g�terrechtlichen Auseinandersetzung wie auch der sonstigen wirtschaftlichen Lage der Parteien nach der Scheidung geb�hrend Rechnung zu tragen. Es kann dabei zweistufig vorgegangen werden, indem das Gericht in einem ersten Schritt die H�he der Austrittsleistung im Zeitpunkt der Scheidung bzw. des Eintritts des Vorsorgefalles und damit hypothetisch eine h�lftige Teilung im Sinne von Art. 122 ZGB ermittelt und alsdann in einem zweiten Schritt unter Ber�cksichtigung dieses Ergebnisses auf das konkrete Vorsorgebed�rfnis der Parteien abstellt (BGE 129 III 481 E. 3.4.1 S. 488).
4.3.1 Da der Kl�ger am 30. November 1991 vorzeitig pensioniert wurde und seither bis zu seinem Tod eine BVG-Rente bezog, besass er im Zeitpunkt des Eintritts der Teilrechtskraft des Scheidungsurteils am 3. M�rz 2000 (vgl. Hermann Walser, Basler Kommentar, 2. Aufl., N. 7 zu Art. 124 ZGB) keinen Anspruch mehr auf eine Austrittsleistung im Sinne von Art. 122 ZGB. Die �bertragung einer solchen, sei es an die Vorsorgeeinrichtung der Beklagten, sei es an diese selbst, ist deshalb nicht m�glich (dazu Thomas Sutter/Dieter Freiburghaus, Kommentar zum neuen Scheidungsrecht, Z�rich 1999, N. 20 zu Art. 124 ZGB; Thomas Geiser, Berufliche Vorsorge im neuen Scheidungsrecht, in: Heinz Hausheer [Hrsg.], Vom alten zum neuen Scheidungsrecht, Bern 1999, Rz. 2.95, S. 92, und Rz. 2.100, S. 93).
Die Entsch�digung muss mithin in einer andern Form zugesprochen werden. In Betracht f�llt sowohl eine Kapital- als auch eine Rentenleistung (Walser, a.a.O., N. 15 zu Art. 124 ZGB). Der Auszahlung einer Geldleistung in Kapitalform ist der Vorzug zu geben, wenn entsprechendes Verm�gen vorhanden ist, weil sich dadurch das Risiko eines Ausfalls verringern l�sst (Katerina Baumann/Margareta Lauterburg, Praxiskommentar Scheidungsrecht, Basel 2000, Vorbem. zu Art. 122-124, N. 64; Myriam Gr�tter/Daniel Summermatter, Erstinstanzliche Erfahrungen mit dem Vorsorgeausgleich bei Scheidung, insbesondere nach Art. 124 ZGB, in: FamPra.ch 2002, S. 659). Im Sinne einer Zahlungsmodalit�t kann auch die ratenweise Tilgung der Kapitalleistung vereinbart werden. Die Verpflichtung zu einer Kapitalleistung hat zur Folge, dass die Schuldpflicht beim Tod des verpflichteten Ehegatten - anders als beim nachehelichen Unterhalt (oben E. 1.3) - nicht erlischt, sondern eine Nachlassschuld bildet, die passiv vererblich ist (Sutter/Freiburghaus, a.a.O., N. 20 zu Art. 124 ZGB). Das Zusprechen einer Kapitalleistung mit oder ohne ratenweiser Tilgung setzt grunds�tzlich voraus, dass das Kapital vorhanden ist, ist es doch nicht Aufgabe der Erben, f�r die Altersvorsorge des �berlebenden Ehegatten besorgt zu sein. Die Zahlung in Rentenform ist vorab dann vorzuziehen, wenn die n�tigen Barmittel f�r eine Kapitalzahlung fehlen und der Verpflichtete aus seiner eigenen Altersrente regelm�ssige Leistungen bezieht (Geiser, a.a.O., Rz. 2.104, S. 95; derselbe, Vorsorgeausgleich: Aufteilung bei Vorbezug f�r Wohneigentumserwerb und nach Eintreten eines Vorsorgefalls, in: FamPra.ch 2002, S. 98; Gr�tter/Summermatter, a.a.O., S. 660).
4.3.2 Wie bereits dargelegt, hat das Obergericht in tats�chlicher Hinsicht festgehalten, es m�sse angenommen werden, dass der Kl�ger sein Verm�gen praktisch vollst�ndig aufgebraucht habe; er verf�ge weder �ber ein Verm�gen noch entsprechend �ber Verm�gensertr�ge. Es ist deshalb zum Schluss gelangt, der Kl�ger sei mangels hinreichender Leistungsf�higkeit ganz offensichtlich nicht in der Lage, der Beklagten eine Entsch�digung in Kapitalform zu bezahlen. Eine solche k�nnte nur dann als angemessen im Sinne von Art. 124 ZGB bezeichnet werden, wenn der Kl�ger �ber die entsprechenden Mittel tats�chlich verf�gen w�rde.
Diese Schlussfolgerung ist aufgrund der f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellung zur Verm�genslage nicht bundesrechtswidrig und verletzt den Anspruch auf eine angemessene Entsch�digung nicht. Soweit die Beklagte eine Kapitalleistung (mit oder ohne Ratenzahlungen) verlangt, ist die Berufung demnach unbegr�ndet. Da der Kl�ger aber �ber eine eigene Alters- und bis zum Zeitpunkt seiner ordentlichen Pensionierung �ber eine Zusatzrente verf�gt hatte, ist es nicht zu beanstanden, der Beklagten den Vorsorgeausgleich in Form der Rente zuzusprechen.
4.3.3 Das Obergericht hat weiter ausgef�hrt, die Rente sei nicht vererblich auszugestalten. Weder eine passive Vererblichkeit mit der Folge, dass die Erben des Kl�gers die Rente nach dessen Ableben weiter bezahlen m�ssten, noch eine aktive Vererblichkeit, die dazu f�hren w�rde, dass die Erben der Beklagten die Rente bis zum Ableben des Kl�gers beanspruchen k�nnten, k�nne als angemessen im Sinne von Art. 124 ZGB betrachtet werden. Aus diesem Grund sei es angezeigt, die Rente in dem Sinne zu befristen, dass sie aktiv und passiv unvererblich erkl�rt werde.
Auch diese Auffassung ist nicht zu beanstanden. H�tte der Kl�ger Verm�gen gehabt, w�re der Beklagten eine Kapitalleistung zugesprochen worden. Da der Kl�ger indessen als Aktivum einzig �ber eine Rente verf�gte, die nicht in die Erbmasse fiel, ist es folgerichtig, die Entsch�digung nach Art. 124 ZGB als unvererbliche Rente auszugestalten. Es ist nicht Sache der Erben, aus ihrem eigenen Verm�gen f�r die Altersvorsorge der Beklagten besorgt zu sein. Nach dem Ableben des Kl�gers kann der Beklagten aus dessen BVG-Rente allenfalls ein Anspruch auf eine Witwenrente erwachsen. Ein solcher h�tte aber mit einer vererblichen Rente, die als Passivum in die Erbmasse fallen w�rde, nichts zu tun.
5.1 In seinen Ausf�hrungen zur H�he der Rente hat das Obergericht zun�chst hypothetische �berlegungen angestellt und sich gefragt, welches das Ergebnis einer h�lftigen Aufteilung der Austrittsleistung im Sinne von Art. 122 ZGB gewesen w�re. Es hat darauf hingewiesen, dass f�r den Vorsorgeausgleich ein wesentlich h�herer Betrag zur Verf�gung gestanden h�tte, wenn der Kl�ger sich in dem nach Auskunft der X.________-Personalvorsorgestiftungen sp�test m�glichen Zeitpunkt, n�mlich bei Vollendung des 62. Altersjahres am 1. April 1998, h�tte pensionieren lassen und die Ehe kurz vor diesem Zeitpunkt geschieden worden w�re. F�r jenen Fall ermittelte die Vorinstanz einen mutmasslichen Anspruch der Beklagten aus Art. 122 ZGB von rund Fr. 600'000.-- oder eine monatliche BVG-Rente von �ber Fr. 3'600.--. Sie h�lt sodann daf�r, der Umstand, dass wegen der vorzeitigen Pensionierung am 30. November 1991 und der erst am 3. M�rz 2000 eingetretenen Rechtskraft im Scheidungspunkt der Anspruch der Beklagten gem�ss Art. 122 ZGB zunichte gemacht worden sei, k�nne nicht dem Kl�ger allein angelastet werden, h�tten doch auch bei intakter Ehe die negativen finanziellen Folgen einer fr�hzeitigen Pensionierung von beiden Ehegatten gemeinsam getragen werden m�ssen.
Der Auffassung des Obergerichts ist beizupflichten. Aus dem Umstand, dass das Ergebnis bei einer sp�teren Pensionierung des Kl�gers g�nstiger ausgefallen w�re, kann die Beklagte daher nichts f�r sich ableiten.
5.2.1 Nach den Feststellungen des Obergerichts w�re dem Kl�ger ein Betrag von Fr. 793'002.-- ausbezahlt worden, wenn er bei seinem Eintritt in den Ruhestand am 30. November 1991 eine Austrittsleistung in Kapitalform gew�hlt h�tte. Davon h�tte die Beklagte im Sinne von Art. 122 ZGB maximal die H�lfte, also knapp Fr. 400'000.--, beanspruchen k�nnen. Die Vorinstanz h�lt jedoch daf�r, es sei zu ber�cksichtigen, dass der Beklagten eine rechtskr�ftig geschuldete lebensl�ngliche Bed�rftigkeitsrente im Sinne von aArt. 152 ZGB im Betrag von monatlich Fr. 1'500.-- zustehe. Mit dieser Rente w�rden f�r die Zeit nach der Pensionierung der Beklagten auch Leistungen im Hinblick auf den Unterhalt im Alter abgegolten. Gem�ss den Barwerttafeln von Stauffer/Schaetzle (4. Aufl., Z�rich 1989, Tafel 35, Faktor 9,97 [in der 5. Aufl., Z�rich 2001: Tafel 5, Faktor 11,28]) ergebe der kapitalisierte Wert dieser altrechtlichen Bed�rftigkeitsrente f�r die Zeit nach der Pensionierung der Beklagten einen Betrag von knapp Fr. 180'000.--, so dass dieser unter dem Titel Vorsorgeausgleich noch eine Entsch�digung von Fr. 220'000.-- zugestanden h�tte.
5.2.2 Die Beklagte r�gt, die Vorinstanz habe mit ihrer Betrachtungsweise gegen zwingend zu beachtende Bewertungsrichtlinien verstossen. Es sei schon an sich problematisch, den Barwert einer Rente mit einer Austrittsleistung zu vergleichen. Vor allem aber gehe es nicht an, der Berechnung, die zur Ermittlung der nach Art. 124 ZGB angemessenen Entsch�digung vorzunehmen sei, unterschiedliche Gr�ssen und Zeitr�ume zu Grunde zu legen. Wenn das Obergericht der H�lfte der Freiz�gigkeitsleistung, auf die der Kl�ger am 30. November 1991 Anspruch gehabt h�tte, den Barwert gegen�bergestellt habe, den eine Rente im Zeitpunkt der angenommenen Pensionierung der Beklagten haben w�rde, habe es zwei Gr�ssen in Beziehung gebracht, die in keiner Weise vergleichbar seien.
Die Bed�rftigkeitsrente nach aArt. 152 ZGB, die hier �bergangsrechtlich von Bedeutung ist, diente auch der Altersvorsorge. W�rde sie nicht ber�cksichtigt, k�nnte die Beklagte gleichwohl nicht die H�lfte der Austrittsleistung beanspruchen. Vielmehr w�re der Wert der Austrittsleistung am 30. November 1991 (Datum der Pensionierung des Kl�gers) lediglich Ausgangspunkt der Berechnung. Es m�ssten alsdann die vom Kl�ger bis zum Zeitpunkt der Scheidung (3. M�rz 2000) bezogenen Renten ber�cksichtigt werden (dazu Geiser, in: FamPra.ch 2002, S. 97; Gr�tter/Summermatter, a.a.O., S. 656), was zu namhaften Abz�gen f�hren w�rde. Zudem w�ren noch die eigenen Vorsorgeanspr�che der Beklagten in Abzug zu bringen. Erst von dem sich so ergebenden Betrag h�tte die Beklagte dann Anspruch auf die H�lfte. Die von der Lehre geforderte Berechnungsart des hypothetischen Vorsorgeausgleichs d�rfte zu einem f�r die Beklagte tendenziell sogar eher schlechteren Ergebnis f�hren als das von der Vorinstanz ermittelte. In einem Fall, da der Vorsorgefall beim Ehemann viele Jahre vor der Scheidung eingetreten ist und sich das hypothetische Vorsorgekapital durch die bereits bezogenen Rentenbetr�ge stark vermindert hat, w�re es unangemessen, den auszugleichenden Betrag nach den Grunds�tzen von Art. 122 ZGB zu berechnen.
6.1 Unter den dargelegten Umst�nden treten f�r die Festsetzung der angemessenen Entsch�digung im Sinne von Art. 124 ZGB die konkreten Vorsorgebed�rfnisse der Parteien in den Vordergrund. Das Obergericht f�hrte im Urteil vom 18. Juni 2001 aus, beim Kl�ger sei von einem erweiterten betreibungsrechtlichen Notbedarf von monatlich Fr. 5'430.-- auszugehen. Sein Renteneinkommen habe sich seit Vollendung des 65. Altersjahres (17. M�rz 2001) auf rund Fr. 9'470.-- beziffert. Der erweiterte betreibungsrechtliche Notbedarf der Beklagten liege bei Fr. 4'538.-- im Monat (im Urteil vom 29. November 2002 erh�ht auf Fr. 4'940.--), und ihr Einkommen betrage bis zum Eintritt in den Ruhestand netto Fr. 3'200.-- bis Fr. 3'300.-- im Monat. Nach der Pensionierung werde sie eine AHV-Rente von Fr. 2'000.-- und eine BVG-Rente von Fr. 700.-- erwarten d�rfen. Zudem stehe fest, dass ihr eine Erbschaft von rund Fr. 200'000.-- zugefallen sei, womit sie eine Leibrente gekauft habe, die ihr weitere Fr. 1'050.-- im Monat einbringen werde.
In W�rdigung der festgestellten Gegebenheiten gelangte die Vorinstanz zum Schluss, dass eine Rente von monatlich Fr. 1'000.--, die nach Stauffer/Schaetzle (a.a.O. Tafel 35, Faktor 11,15) einem kapitalisierten Betrag von rund Fr. 134'000.-- entspreche, als im Sinne von Art. 124 ZGB angemessen erscheine.
6.2 Auch in diesem Zusammenhang f�hrt die Beklagte aus, Ausgangspunkt der Entsch�digung nach Art. 124 ZGB seien nicht die aktuellen Bed�rfnisse der Parteien, sondern m�ssten die w�hrend der Ehe erworbenen Vorsorgeanspr�che sein. Sie beansprucht die H�lfte der Rente des Kl�gers, kapitalisiert diese und erkl�rt, davon sei einzig ihr eigener h�lftiger Vorsorgeanspruch abzuziehen. Die Beklagte beanstandet die Ausf�hrungen der Vorinstanz vor allem f�r den Fall eines Vorversterbens des Kl�gers. Stossend und ungerecht sei, dass ihre Rentenanspr�che von monatlich Fr. 1'500.-- nach aArt. 152 ZGB und von Fr. 1'000.-- nach Art. 124 ZGB sowie der Unterhaltsbeitrag im Sinne von Art. 125 ZGB von einem Tag auf den andern wegfallen w�rden. Es w�rden ihr dann neben der AHV-Rente von rund Fr. 2'000.-- lediglich ihre eigene BVG-Rente von Fr. 700.-- bzw. Fr. 800.-- und die Rente der 3. S�ule von Fr. 1'050.-- verbleiben, womit sich der erweiterte Notbedarf von Fr. 4'940.-- nicht decken liesse.
6.3 Bei ihrer die konkreten Vorsorgebed�rfnisse ausser Acht lassenden Berechnung �bersieht die Beklagte, dass der Kl�ger mit seiner halben Rente auch ihre Bed�rftigkeitsrente und ihren Unterhaltsanspruch gem�ss Art. 125 ZGB zu finanzieren gehabt h�tte. Von einer angemessenen Entsch�digung im Sinne von Art. 124 ZGB k�nnte unter diesen Umst�nden nicht gesprochen werden.
Sodann hat sich das Obergericht im Urteil vom 18. Juni 2001, auf das es auch f�r diesen Punkt im angefochtenen Entscheid ausdr�cklich verweist, mit der Situation im Falle eines Vorversterbens des Kl�gers einl�sslich auseinandergesetzt. Es hat ausgef�hrt, der Beklagten st�nde aus der Vorsorgeregelung auf Seiten des Kl�gers ein Anspruch auf eine BVG-Witwenrente von Fr. 4'294.-- pro Monat zu. (Dem von ihm angerufenen Schreiben der Personalvorsorgestiftung der X.________ Schweiz vom 3. Oktober 2000 ist zu entnehmen, dass sich der genannte Rentenbetrag auf ein Jahr bezieht, und es ist deshalb die auf einem offensichtlichen Versehen beruhende Annahme der Vorinstanz in Anwendung von Art. 63 Abs. 2 OG in diesem Sinne richtig zu stellen.) Die Vorinstanz weist des Weitern darauf hin, dass gem�ss Art. 20 Abs. 2 der Verordnung vom 18. April 1984 �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2; SR 831.441.1) die Beklagte sich eine K�rzung um den Betrag gefallen lassen m�sste, um den die Witwenrente zusammen mit der AHV (rund Fr. 2'000.--) und ihrer eigenen BVG-Rente (Fr. 700.--) den Anspruch aus dem Scheidungsurteil (Fr. 1'500.-- + Fr. 1'000.--) �bersteige. Da die Abz�ge h�her w�ren als die Rente, w�re diese nicht geschuldet. Ob der vorzeitige Todesfall des Kl�gers eintrete, sei ungewiss. Fest stehe allerdings, dass die Beklagte in diesem Fall �ber eine (zus�tzliche) Witwenrente von rund Fr. 800.-- verf�gen m�sste, um ihren erweiterten Notbedarf zu erreichen, was dann m�glich w�re, wenn sich die vom Kl�ger gem�ss Scheidungsurteil aufzubringenden Leistungen auf insgesamt Fr. 3'500.-- pro Monat belaufen w�rden, was wiederum eine Entsch�digung gem�ss Art. 124 ZGB von Fr. 2'000.-- im Monat bedingen w�rde. Eine Rente in dieser H�he w�rde bedeuten, dass dem Kl�ger zugemutet werden m�sste, Zeit seines Lebens mit rund Fr. 6'000.--, d.h. mit einem nur rund Fr. 500.-- bis Fr. 600.-- �ber seinem erweiterten Notbedarf liegenden Betrag, auszukommen, w�hrend die Beklagte zu Lebzeiten des Kl�gers �ber monatlich Fr. 7'250.-- verf�gen w�rde, was auf ihrer Seite einen �berschuss von Fr. 2'700.-- erg�be. Eine solche Entsch�digung k�nne nicht mehr als angemessen bezeichnet werden. Vielmehr sei es der Beklagten zuzumuten, sich im Rahmen des ihr zur Verf�gung stehenden �berschusses f�r den Fall des Vorversterbens des Kl�gers zu versichern. Im �brigen sei sie auf allf�llige Erg�nzungsleistungen zur AHV zu verweisen.
6.4 Statt sich mit diesen Ausf�hrungen der Vorinstanz substantiiert auseinander zu setzen, beschr�nkt sich die Beklagte im Wesentlichen darauf, ihnen ihre eigenen �berlegungen und Berechnungen gegen�berzustellen. Das gen�gt nicht, um die einleuchtende Begr�ndung der Vorinstanz umzustossen. Zu pr�zisieren ist einzig Folgendes: Das Obergericht hat den erweiterten aktuellen Notbedarf der Beklagten im Urteil vom 29. November 2002 von (gerundet) Fr. 4'540.-- auf Fr. 4'940.-- korrigiert. Gleichzeitig hat es aber in Dispositiv-Ziffer 2 dieses Urteils die Unterhaltsrente nach Art. 125 ZGB von Fr. 200.-- auf Fr. 700.-- monatlich erh�ht, wodurch seine �berlegung, es sei der Beklagten zuzumuten, sich im Rahmen des ihr zur Verf�gung stehenden �berschusses bereits zu Lebzeiten des Kl�gers f�r den Fall dessen Vorversterbens zu versichern, ihre volle Bedeutung beh�lt. Mit der blossen Behauptung, eine Verbesserung ihrer Eink�nfte f�r den Fall des Vorversterbens des Kl�gers k�nnte sie nur mit einem massiven Eingriff in den ihr zustehenden standesgem�ssen Unterhalt finanzieren, kommt sie der ihr nach Art. 55 Abs. 1 lit. c OG obliegenden Substantiierungspflicht nicht nach. Der - im vorliegenden Zusammenhang rechtlich unbeachtliche - Umstand, dass der Kl�ger lange vor Ablauf der vom Obergericht f�r ihn angenommenen Lebenserwartung gestorben ist, macht die Erw�gung der Vorinstanz zu dieser Frage nicht bundesrechtswidrig.
Das Obergericht geht davon aus, Art. 128 ZGB beziehe sich ausschliesslich auf den nachehelichen Unterhalt (Art. 125 ZGB) und f�r die Entsch�digung nach Art. 124 ZGB fehle eine gesetzliche Grundlage f�r eine Anpassung an die Teuerung. Dem Antrag der Beklagten, die ihr unter diesem Titel zugesprochene Rente mit einer Indexklausel zu verbinden, hat es deshalb nicht stattgegeben.
Die Beklagte h�lt dieser Auffassung lediglich entgegen, es sei nicht einzusehen, weshalb eine Entsch�digung in Rentenform nicht der Lebenskostenteuerung sollte angepasst werden k�nnen. Damit wird jedoch nicht in einer Art. 55 Abs. 1 lit. c OG gen�genden Art dargetan, weshalb der Verzicht auf eine Indexierung den Anspruch der Beklagten auf angemessene Entsch�digung im Sinne von Art. 124 ZGB verletzen soll. Es ist im �brigen beizuf�gen, dass im Haftpflichtrecht, wo es ebenfalls um eine Entsch�digung geht, im Falle der Abgeltung in Rentenform eine Indexierung in der Praxis abgelehnt wird (dazu Roland Brehm, Berner Kommentar, N. 10 zu Art. 43 OR).
Wie f�r die Unterhaltspflicht - in welchem Punkt die Berufung wie bereits festgehalten (oben E. 1.3) wegen des Todes des Kl�gers gegenstandslos geworden ist - verlangt die Beklagte - gest�tzt auf Art. 124 Abs. 2 ZGB - auch f�r die vorsorgerechtliche Entsch�digung eine Sicherstellung. Die vorangehenden Erw�gungen haben gezeigt, dass das Zusprechen einer unvererblichen Rente nicht gegen Bundesrecht verst�sst. Da die Rente mithin mit dem Tod des Kl�gers erloschen ist, hat die Beklagte jedes schutzw�rdige Interesse an deren Sicherstellung verloren. Die Berufung ist daher auch in diesem Punkt gegenstandslos geworden.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Berufung abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann und sie nicht gegenstandslos geworden ist.
Soweit auf die Berufung nicht einzutreten oder sie abzuweisen ist, sind die Verfahrenskosten ohne weiteres der Beklagten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG) und hat diese keinen Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 2 OG). Indessen ist auch dem Konkursamt K.________ keine Parteientsch�digung zuzusprechen (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG, sinngem�ss).
Im Falle der Gegenstandslosigkeit des Rechtsstreits entscheidet das Gericht �ber die Prozesskosten mit summarischer Begr�ndung auf Grund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes (Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG). Das Verfahren ist hier im Bereich des Unterhalts und der Sicherstellung gegenstandslos geworden. Eine summarische Pr�fung des geltend gemachten Unterhaltsanspruchs ergibt, dass die Berufung in diesem Punkt wenig Aussicht auf Erfolg gehabt h�tte: Neben der altrechtlichen Bed�rftigkeitsrente von Fr. 1'500.-- und der Entsch�digung von Fr. 1'000.-- gem�ss Art. 124 ZGB hat die Beklagte gest�tzt auf Art. 125 ZGB einen zus�tzlichen nachehelichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 700.-- zugesprochen erhalten. Angesichts der verbindlichen tats�chlichen Feststellungen des Obergerichts zur H�he der Rente des Kl�gers und zu den Eink�nften der Beklagten w�re kaum darzutun gewesen, dass die Vorinstanz das ihr in diesem Punkt zustehende Ermessen missbraucht oder �berschritten habe. Was die Sicherstellung des Unterhalts und der Entsch�digung anbelangt, w�ren Art. 124 Abs. 2 bzw. Art. 132 ZGB zu beachten gewesen. In Anbetracht der obergerichtlichen Feststellung, die Beklagte habe nicht behauptet, dass der Kl�ger bisher die gerichtlich festgelegte Unterhaltspflicht vernachl�ssigt habe, und es sei auch nicht erstellt, dass der Kl�ger Anstalten zur Flucht getroffen oder sein Verm�gen verschleudert oder beiseite geschafft habe, w�re das Verweigern der verlangten Sicherstellung kaum als bundesrechtswidrig erschienen. Nach dem Gesagten ist die Gerichtsgeb�hr auch insofern der Beklagten aufzuerlegen, als die Berufung gegenstandslos geworden ist.
Die Berufung wird abgewiesen, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist und darauf einzutreten ist.
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 3'000.-- wird der Berufungskl�gerin auferlegt.

References: Art. 124
 Art. 125
 Art. 17
 Art. 40
 Art. 207
 Art. 207
 Art. 125
 Art. 130
 Art. 130
 Art. 141
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 138
 BGE 
 Art. 124
 Art. 132
 Art. 141
 Art. 124
 Art. 21
 Art. 124
 Art. 63
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 BGE 
 Art. 8
 BGE 
 Art. 122
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 122
 Art. 122
 Art. 124
 Art. 122
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 122
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 122
 Art. 122
 Art. 122
 Art. 122
 Art. 124
 Art. 122
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 125
 Art. 125
 Art. 124
 Art. 63
 Art. 20
 Art. 124
 Art. 125
 Art. 55
 Art. 128
 Art. 124
 Art. 55
 Art. 124
 Art. 43
 Art. 124
 Art. 159
 Art. 40
 Art. 124
 Art. 125
 Art. 124
 Art. 132