Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=Generalanwalt%20beim%20EuGH&Datum=03.05.2018&Aktenzeichen=C-207/16
Timestamp: 2019-05-25 00:29:17+00:00

Document:
Generalanwalt beim EuGH, 03.05.2018 - C-207/16 - dejure.org
https://dejure.org/2018,10889
Generalanwalt beim EuGH, 03.05.2018 - C-207/16 (https://dejure.org/2018,10889)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 03.05.2018 - C-207/16 (https://dejure.org/2018,10889)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 03. Mai 2018 - C-207/16 (https://dejure.org/2018,10889)
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Vorlage zur Vorabentscheidung - Elektronische Kommunikation - Verarbeitung personenbezogener Daten - Recht auf Privatsphäre und Recht auf den Schutz solcher Daten - Richtlinie 2002/58/EG - Art. 1 und Art. 15 Abs. 1 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union - Art. 7 und 8 und Art. 52 Abs. 1 - Im Rahmen der Bereitstellung elektronischer Kommunikationsdienste erhobene Daten - Antrag auf Zugang einer Polizeibehörde zum Zwecke strafrechtlicher Ermittlungen - Grundsatz der Verhältnismäßigkeit -Begriff der "schweren Straftat", die einen Eingriff in Grundrechte rechtfertigen kann - Kriterien der Schwere - Strafmaß - Mindestmaß
Vorlage zur Vorabentscheidung - Elektronische Kommunikation - Verarbeitung personenbezogener Daten - Recht auf Privatsphäre und Recht auf den Schutz solcher Daten - Richtlinie 2002/58/EG - Art. 1 und Art. 15 Abs. 1 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union - Art. 7 und 8 und Art. 52 Abs. 1 - Im Rahmen der Bereitstellung elektronischer Kommunikationsdienste erhobene Daten - Antrag auf Zugang einer Polizeibehörde zum Zwecke strafrechtlicher Ermittlungen - Grundsatz der Verhältnismäßigkeit - Begriff der "schweren Straftat", die einen Eingriff in Grundrechte rechtfertigen kann - Kriterien der Schwere - Strafmaß - Mindestmaß
DFON - Generalanwalt Saugmandsgaard Øe schlägt dem Gerichtshof vor zu entscheiden, dass auch Straftaten, die nicht von besonderer Schwere sind, einen Zugang zu grundlegenden Metadaten der elektronischen Kommunikation rechtfertigen können, vorausgesetzt, dieser Zugang führt nicht zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des Privatlebens
Erlaubter Zugriff auf Handydaten: Wie schwer muss eine Straftat dafür wiegen?

References: Art. 1
 Art. 15
 Art. 7
 Art. 52
 Art. 1
 Art. 15
 Art. 7
 Art. 52