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Timestamp: 2018-07-20 09:27:13+00:00

Document:
Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen? - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
06.06.2017, 20:05 #26
Des Weiteren wird unwahr behauptet oder erklärt , das ich Schwierigkeiten mit der Erstellung oder Versendung von Bewerbungen angegeben hätte und daher die Maßnahme sinnvoll wäre.
Randbemerkung, aber vielleicht einen Schuss wert: Nach den §§ 83, 84 SGB X, hilfsweise dem IFG, Ausdruck und Zusendung der fraglichen VerBIS-Beratungsvermerke beantragen (vgl. hier und Beispiel hier).
Eventuell lässt sich ein Übel so an der Wurzel bekämpfen.
Unabhängig davon wird die Meta-Botschaft versandt, welches Eskalationspotential in Verwaltungsenergie umgesetzt werden kann.
06.06.2017, 21:33 #27
...Nach den §§ 83, 84 SGB X, hilfsweise dem IFG, Ausdruck und Zusendung der fraglichen VerBIS-Beratungsvermerke beantragen (vgl. hier und Beispiel hier).Eventuell lässt sich ein Übel so an der Wurzel bekämpfen.
Ich bin Deinenm Rat sogleich gefolgt. Beide SB . Die alte SB und die neue SB haben nunmehr diese Anforderung der Verbis -Vermerke schon per Mail erhalten, jedenfalls theoretisch -mit Sendeprotokoll..Beide Anforderungen werden von mir auch am Donnerstag ergänzend im Jobcenter gegen Bestätigung eingereicht werden. Für beide SB. Die Löschung dessen kann ich erst danach beantragen . Sonst löschen die das womöglich gleich. Übrigens habei ch der neuen SB somit gleich mitgeteilt, dass dort vorher ,von der vorherigen SB, nicht mit offenen Karten gespielt wurde. Die Frist habe ich übrigens gleich mal auf den 12.06.2017 festgesetzt -für beide. Einen Tag vor dem Meldetermin. Mal sehen , ob da vorher reagiert wird.
Das anscheinend unausrottbare und anlaßlose Übel des Fabulierens -aus zweckdienlichen Mitteln -ist mir aus diesem Jobcenter von jeher bestens bekannt. Nur war die Häufung dessen noch nie so dreist wie jetzt. -insbesondere mit der Folge einer so willkürlichen Sanktion daraus.
Übrigens wird meine ehemalige SB so ihre Probleme damit haben -vermute ich. Denn die Formulierung "im Gespräch" kann sich mithin auch unmöglich auf den 7. Februar 2017 beziehen, welcher hier als Terminzeitpunkt falsch aber einzig angegeben wurde. Einen solchen Termin gab es schlichtweg nicht.
06.06.2017, 23:39 #28
Des Weiteren wird unwahr behauptet oder erklärt........
Du musst Dir bitte bewusst machen, dass das JC bei offensichtlich kundigen und bissigen Kunden, alle Schritte Richtung Gericht plant und das bereits sehr früh! So, wie wir es hier mittlerweile auch lehren!
Diese Verwirrungen, Dichtungen, Erfindungen, Vergesslichkeit, Umleitungen dienen dazu, dass wenn je etwas über die Tische eines Gerichts geht, was mit der Sache zu tun hat, so verwirrend, unlogisch und unglaubwürdig wird, dass keine zügige Entscheidung bei was auch immer (Antrag, Anordnung, Klage) möglich ist! Zudem wird sinnlos verzögert was nur geht!
Müll produziert, verteidigt und setzt um -Müll! Die haben freie Hand in fast allem, also wird danach gelebt! Es gibt wohl keine andere Behörde, die so viel Entscheidungsfreiheit hat, die das MobCenter!
Zum Teil verlieren die sich in den eigenen Lügen, da wurden dann angeblich Anträge, Antworten, Termine, Gespräche, EGV, Absprachen u.s.w. getätigt, wo eigentlich nie etwas war!
07.06.2017, 00:23 #29
Du musst Dir bitte bewusst machen....
Danke für Deinen Beitrag. Jedoch kenne in dieser Hinsicht das Jobcenter sehr genau . Denn ich habe in den Jahren 2011 -2013 zig Prozesse gegen das Jobcenter geführt, wo alles nach hinten verschleppt wurde usw.. Ich kenne deren Tricks. Jedoch kann aktuell das Jobcenter KEINE seiner Lügen aufrechterhalten -weil ich alles , wiiderlegen kann. Und Unterstellungen gegen mich persönlich kann man auch anderweitig begegnen.. Mir ist nichts vorzuwerfen. Ganz im Gegenteil, wenn ich auspacke, dann kann das Jobcenter einpacken. Und ich könnte alles davon belegen, wie untätig, falsch und inkompetent sich mein Jobcenter bisher in dem künstlichem Bestreben verhalten hat mich eingliedern zu wollen. Schlichtweg überhaupt. Und das könnte ich belegen.!!!
Es gab nie eine Überprüfung einer EinV oder gar eine Fortschreibung dessen. Sondern nur Phantasie Produkte des jeweiligen SB. Und es gab es eine Vielzahl dessen. Allein von 2013 -2017 waren es neun SB an der Zahl, welche mir zugeteilt wurden. Alle haben sich schnell verabschiedet oder wurden verabschiedet. Nur weil ich passgenaue Förderung einfordern wollte. Es hat aber niemanden interessiert und interessiert auch aktuell niemanden.Das jobcenter interessiert sich nur für sich selbst und nunmehr meinen Regelsatz, der offensichtlich schnell im Verwaltungsbudget landen soll.
EinV wurden vorher per Post zugesendet . Oder mit rückwärtigem Datum und bla bla Textbausteinen. Immer wieder neue Phantasie EinV. oder auch gar keine ...
Es gab bisher nie eine Sanktion. Alles befolgt . Alle Bewerbungen geschrieben und in bester Qualität. Nie ernste Probleme mit AG oder Vorstellungsgesprächen. Immer 3 Absagen bei 5 Bewerbungen erhalten. Alles vorbildlich . Und trotzdem stellen die mich jetzt in die Schmuddelecke des Elo mit Vermittlungshemmnis usw -weil die davon ablenken wollen , dass das so oder so trotzdem nicht in Arbeit führt -weil das Jobcenter schlichtweg überhaupt keinen Plan dazu hat und auch für diesen Nichtplan kein Geld ausgeben will.
Stattdessen soll jetzt der Grund für die weiter andauernde Arbeitslosigkeit meiner Person angedichtet werden , in dem man mir sonstwas für Vermittlungshemmnisse andichten will, um von sich selbst ablenken zu wollen und davon, dass viele AG keine ALG II Elo nehmen wollen, weil deren Ruf vom Jobcenter selbst und den Medien und der Politik insgesamt so beschädigt ist, dass sich das kein AG mehr langfristig antun will -sich einen solchen angelbichen "Problemfall" in die Firma holen zu wollen oder zu können.
Ich lasse mich aber nicht mit dem Dreck der Verleumdung bewerfen und schaue hier meiner offensichtlich gewollten und vorsätzlichen Rufschädigung weiter zu . Desssen darf sich das Jobcenter gewiss sein.
Und ich werde es auch nicht zulassen, dass das Jobcenter hier versucht, hier die Sache mit der strafrechtlichen Relvanz unter den Teppich zu kehren . Ganz gewiss nicht. Aber noch sind wir am Anfang. Und es wäre sehr schön, wenn Du noch andere Tipps hättest, was zu tun wäre -ohne sich in mir schon bekannten Visionen und Analysen zu erschöpfen.
Zuletzt sei gesagt. Ich habe keine Vermittlungshemmnisse ,welche in meiner Person liegen -also müssen auch keine festgestellt werden. Dies hat bisher auch kein AG auch nur im Ansatz bezweifelt. Und darauf kommt es an. Und wenn etwas nicht notwendig ist, dann ist es überflüssig und zudem auch rausgeschmissenes Geld. Das ist unumstösslicher Fakt. denn niemand kennt mich wohl so gut wie ich mich selbst. und mein Feddback bei den AG bisher. Es ist nur so -dass das Bewerben nunmehr privat auch wie ein Lottospiel ist, denn es bewerben sich zu viele auf eine Stelle. Und es macht auch keinen Sinn, dem Spieler ,per Staatszwang, die Schuld für den bisher ausbleibenden Stellen-Gewinn zuzuschieben.
Geändert von Vidya (07.06.2017 um 00:44 Uhr)
07.06.2017, 01:51 #30
dallknall
wie kann ich hier ein neues Thema / Beitrag verfassen bitte ?
Finde keine Stelle leider wie das geht .....
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07.06.2017, 03:56 #31
Zitat von dallknall
wie kann ich hier ein neues Thema / Beitrag verfassen bitte ?Finde keine Stelle leider wie das geht .....
Neues Thema verfassen: Bitte nicht hier, wenn es nicht zu meinem Problem passt. Dann bitte ein eigenes Thema aufmachen.
Bei einem Beitrag ansonsten:
Entweder auf den blauen Button mit der Aufschrift Antworten klicken oder -falls ein Zitat aus einem vorherigen Post verwendet werden soll, dann in diesem Post auf das Feld zitieren klicken und dann das dortige Zitat entsprechend mit Deiner Meinung oder Rat dazu ergänzen.
07.06.2017, 13:04 #32
19.06.2017, 23:56 #33
Nunmehr hatte ich am 13. Juni 2017 einen Meldetermin bei einer neuen SB -wie in Post#24,angekündigt. Ein Beistand war erstmals dabei.Jetzt bin ich im Team marktnah -vorher war ich im Basis Team, wie sich im Gespräch erst dann herausstellte. Es gab insofern keine Beratung von Seiten der SB bei diesem Termin. Die ganze Zeit kommentierte ich ausgiebig meine bereits getätigten 5.Bewerbungen für diesen Monat und betonte die Absurdität der mir vorher aufgezwungenen Maßnahme , der unwahren Behauptungen im Widerspruchsbescheid und fragte nach dem Gesprächsvermerk, der mir dahin nicht ausgehändigt wurde. Dann auf diese Anfrage dann danach. In diesem Vermerk stand viel Unsinn drin -aber eben nicht der Unsinn, wie der im Widerspruchsbescheid vom 06.06.2017 drinsteht, wo ja die Maßnahme glattweg als sinnvoll betrachtet wurde und auch ansonsten viel falsche Zuordnungen drin stehen, weil eben die Antwort an die vorherige SB zum Widerspruch davor ignoriert wurde.
Dazu sagte die neue SB erst einmal gar nichts und warf dann nur ein paar völlig neue Anforderungen in den Raum: Quittung über eine Briefmarke als Nachweis der Versendung. Bei pauschaler Erstattung? dachte ich mir und widersprach:
Kenne ich anders -aus Weisungen anderer Jobcenter . Sagte ich Ihr auch. Darauf reagierte die gar nicht. Die SB meinte dann nach einer Stunde nur noch: Sie brauchen noch eine neue EinV -da muss ich mir aber erst einmal was überlegen.... Dann noch wortwörtlich: Ich SCHMEISSE sie jetzt raus , denn die Stunde ist um. Sie bekommen von mir eine EinV als Entwurf per Post zugesandt. Und gegebenenfalls noch VV.
Hierbei bat ich dann mit Hinweis auf meine Ihr schon vorliegende Bewerbungen um VV ,die einem Best-Matsching entsprechen sollten. Das wäre in diesem Jobcenter bisher noch nie der Fall gewesen. Darum würde es jetzt mal Zeit ...
Dann gab sie mir noch einen neuen Termin -in 6 Wochen .Sie wolle mich jetzt alle 6 Wochen einladen.
Hinweis: Hatte ich schon mal in 2013 -innerhalb der Joboffensive . Das hat gar nichts gebracht. Ausser sinnlose Meldetermine und Haufen von Bewerbungen . Damals jedoch noch alle bezahlt bzw. erstattet bekommen. Pauschal -ohne große Komplikationen oder Nachweise einzelner Quittungen.
HEUTE ist ein großér Umschlag im Briefkasten gewesen. Ohne PZU. Inhalt 2 EinV Entwürfe, die mir schon wieder eine gemeinsame Erarbeitung unterstellen. Und diesmal kleinkariert meine Bewerbungslisten bzw. angeblich dann fehlende oder unklare? Listen dazu unter Sanktion stellen wollen. Obwohl ich seit Jahren immer vollständige Listen darüber pünktlich monatlich abgeliefert habe. Egal, ob VA grad galt oder keiner da war. Wirklich dreist -was die sich hier neu ausgedacht hat. Zudem:
Ganz klar hat die SB hier klammheimlich wieder die? Maßnahme indirekt als Förderung eingebracht -indem sie die als Förderung zu den Bewerbungen gesteckt hat. Hier müsste eigentlich der 44 SGB III drin stehen.
Insofern wollen die gar nichts zahlen -sondern nur wieder stattdessen eine Maßnahme andrehen oder immer noch die gleiche -denn dieser Rechtsgrundlagen findet sich ja auch im Widerspruchsbescheid - dazu als sinnvoll dargestellt. Den Müll unterschreibe ich nicht. Weder verhandelt noch sinnvoll. Und obwohl ich nun eine Stunde den Unsinn einer Maßnahme mithin am 13.06.2017 ausräumen wollte -fängt auch die neue SB an , die mir auch wieder unterjubeln zu wollen. Ansonsten sind in der EinV noch einige unbestimmte Bedingungen drin -die ich so bisher auch noch nicht hatte.
Zudem passt das von ihr willkürlich eingebrachte Einstiegsgeld überhaupt nicht zu Ihren zusätzlichen
4 Vermittlungsvorschlägen, die im Brief beigefügt waren. Alle mit RFB 30 Prozent bedroht -macht zusammen 120 Prozent. Es sind alles Vollzeitstellen. Da greift Einstiegsgeld für einen Single überhaupt nicht.
Das versteht die unter Best-Matching.
Von den 4 VV waren zwei schon alt, 14 Tage und 4 Wochen. ein anderer VV hatte ein anderes Jobcenter als Ansprechpartner, wo der SB nie an das Telefon ging. Letztendlich selbe Stelle auf der Homepage des AG gefunden -mit Mailadresse . Wozu also der telefonische Bremsklotz mit dem SB vom anderen Jobcenter im VV??? Wo der AG sowieso nur Mail Bewerbung wünschte, wie auf dessen Homepage zu der Stelle stand.
Und ein VV bei einem AG aus aller Herren Länder...war auch dabei..In der Jobbörse stand dazu : Für Migranten geeignet. Ach was...Nur kann ich damit nicht dienen..
Habe mich schon heute auf alle beworben und die Antwortblätter der SB schon per Mail zugesandt.
Nun schaut euch mal meine neue postalisch zugesandte EinV im Anhang an. Und sagt mir eure Meinung. Ich warte jetzt auf den VA. Und dann gehe ich zum SG. Höchstwahrscheinlich.
Aktuelles Resümee nach diesem ersten Gespräch mit dieser SB:
Es hat schlichtweg überhaupt keinen Sinn mit denen noch irgendwas zu bereden oder die anderweitig im Gespräch überzeugen zu wollen. Die machen weiterhin was sie wollen und ignorieren alles meinerseits -was denen nicht in den Kram passt . Eine passgenaue Eingliederung interessiert die nicht. Beratung gibt es auch weiterhin nicht -sondern wird nur auf dem Papier behauptet -genauso wie das mit der Maßnahme im Bescheid auch nur behauptet wird. Das war dort übrigens noch nie anders -jedenfalls in meinem Fall. Nur wird aktuell der Eindruck auf dem Papier erweckt, als ob meine bisherigen Bewerbungs- Listen ansonsten irgendwelche Makel gehabt hätten. Dies war eindeutig bislang noch NIE der Fall. GOTT SEI DANK sind die alle gespeichert und archiviert.
Das da erstmals ein Beistand mit dabei war -das hat die SB auch nicht sonderlich interessiert -jedenfalls so mein Eindruck.
Es läuft alles auf eine riesige Konfrontation hinaus -was das Jobcenter oder die SBs dort aber auch bislang nicht wirklich interessiert..Was die SB aktuell interessiert:
Man möchte ein unterschriebenes Exemplar der EinV schnellstmöglich zurück -wie im Anschreiben der SB dazu steht.
Geändert von Vidya (20.06.2017 um 00:39 Uhr)
20.06.2017, 13:49 #34
..."mit Ihnen erarbeitet" bla bla "Strategie" bla bla...
Allein durch die Gültigkeit und das fehlende Ausführen über die Fortschreibung "wann denn genau? Verweis auf §§" machen das zu Müll! Wenn es dann als Va kommt müssen wohl Kostenerstattungen konkreter werden! Hebe Dir das für die folgende EGV auf! Also nicht alles auf einmal! Wo die Strategie wohl zu finden ist? Ist die geheim?
Mache Arbeit! Monatlich Bewerbungskosten beantragen, bei jedem Termin! Spart Dir kosten! Alles nur schriftliche Bewerbungen!
Dann noch wortwörtlich: Ich SCHMEISSE sie jetzt raus , denn die Stunde ist um.
Dass Du geheilt bist und wieder marktnah bist, ist eine Glaubensfrage, ich würde die Angelegenheit bei jedem Termin ansprechen, bis die
Was hat der Termin gebracht? Was bringt der Nächste (dann sofort notieren) Was hat sich geändert, dass ich marktnah bin?
Ach ja: Maßnahmen dienen dazu, dass Du kurz aus der Statistik bist und zuverlässig als Kunde wiederkommst! Aber Du weißt es! Du weißt eigentlich schon alles! Weil Du den Leuten auch hilfst!
Hast Du Fahrtkosten beantragt? Mache es! Bei jedem Termin!
Geändert von Sonne11 (20.06.2017 um 14:00 Uhr)
20.06.2017, 23:30 #35
Quittung über eine Briefmarke als Nachweis der Versendung. Bei pauschaler Erstattung?
Die Zusagen von Erstattungspauschalen schmälern nicht die Nachweispflicht. Bisherige Gewohnheiten sind da nicht relevant.
Wo ist das Problem, den Postversand durch eine Quittung nachzuweisen? Dafür nehme ich mir die Zeit, Briefe persönlich bei der Post abzugeben
und meist springt noch ein nettes Gezwitscher mit der Brieftaube heraus.
dachte ich mir und widersprach:
Kenne ich anders -aus Weisungen anderer Jobcenter . Sagte ich Ihr auch. Darauf reagierte die gar nicht.
Das ist auch nicht verwunderlich. Was schert sie Deine Kenntnis über Weisungen anderer Jobcenter?
Gängige Redewendung - hier sogar noch mit Begründung entschärft. Kein Grund, das persönlich zu nehmen.
Primär kannst Du dagegen nichts machen. Mich würde die Erhöhung der Kontaktdichte dazu verleiten, ihr die Folgenkosten multipliziert mit (wieviel Millionen?) LE vorzurechnen.
Und diesmal kleinkariert meine Bewerbungslisten bzw. angeblich dann fehlende oder unklare? Listen dazu unter Sanktion stellen wollen.
Dieser Widerspruch ist mir auch aufgefallen:
Ich lege hierüber bei jeder Vorsprache beim AV Nachweise vor. Diese können in Form einer Liste erbracht werden.
... die Einreichung von nicht nachvollziehbaren und nicht den obigen Kriterien entsprechenden Listen
stellt einen Verstoß gegen die EGV dar und zieht die vorgesehenen Rechtsfolgen des § 31 SGB II nach sich...
Und dann noch dieser Punkt:
Zitat von 4. Unterstützung durch das JC
..., wenn die Bewerbungen dem üblichen Bewerbungsstandard des jeweiligen Tätigkeitsbereichesentsprechen, Aussicht auf Erfolg besteht ...
Was ist "üblicher Bewerbungsstandard" und wie definiert sich "Aussicht auf Erfolg"? "Können" ist zudem keine feste Zusicherung.
Maßnahme indirekt als Förderung eingebracht -indem sie die als Förderung zu den Bewerbungen gesteckt hat.
Hier müsste eigentlich der 44 SGB III drin stehen.
Kann ich jetzt (bezogen auf den zuletzt eingestellten EGV-Entwurf) nicht nachvollziehen.
Na, der wird sich freuen. Wenn das alles so schnell geht, kann er die Kontaktdichte ja auf 2 Wochen erhöhen. Du verstehst hoffentlich, was ich damit aussagen will.
Es läuft alles auf eine riesige Konfrontation hinaus -was das Jobcenter oder die SBs dort aber auch bislang nicht wirklich interessiert ...
Wieso, hast Du denen was angekündigt? @Vidya - nicht falsch verstehen, aber auf mich macht es den Eindruck, daß Du Dich etwas zu sehr aufregst. Besonders hier herauszulesen.
Ich verstehe Deine Argumentation - wir kommen alle auf den selben Punkt. Aber hier ist meiner Erfahrung nach die Präzision der Kommunikation mit dem SB am wirksamsten.
Das heißt, nicht verallgemeinern (interessiert keinen), sondern genau auf Deine Person und den jeweiligen Sachverhalt abstimmen.
Gesagtes wortgenau hinterfragen, in seine Bestandteile zerlegen und entkräften. Sachliche Ruhe und Wissen ausstrahlen.
Ich bereite mich auf meine Termine sehr genau vor - die Zeit nehme ich mir und ernte gleichsame Ruhe vor dem vermeintlichen Sturm.
Und ich habe gelernt, meine Ohren bei einer Wahrname bestimmter Phrasen auf Durchzug zu trimmen. Mein Blick wandert dann geduldig gegen Decke.
Das hat SB mitbekommen und läßt solcherlei Geschwafel inzwischen sein. Seitdem die Gespräche sehr zielgerichtet laufen, haben sich meine Termine radikal verkürzt.
Für die Verringerung der Kontaktdichte auf 6 Monate hats noch nicht gereicht. Aber ich arbeite fleißig daran.
21.06.2017, 02:02 #36
Wieso eigentlich nicht. die mir vorher angedrehte BKAV Maßnahme, die besteht aus einer Kombi:
Gegenstand der Maßnahmekombination nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur
• Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1 Nr. 1 SGB III),
• Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1 Nr. 2 SGB III),
• Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1
Nr. 3 SGB III) und
• Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S.1 Nr. 5 SGB III).
(Auszug aus dem Leistungsverzeichnis der BKAV)
Und genau dieser Verweis findet sich jetzt -zwischen den Zeilen -Na so ein Zufall- im Abschnitt Förderung zwischen den Bewerbungskosten.
Des Weiteren taucht diese Rechtsgrundlage auch im Bescheid des Jobcenters vom 06.06.2017 auf (siehe Post #25)-wo mein Widerspruch abgelehnt wurde und die Maßnahme als "sinnvoll" weiter vertreten wird. Allerdings -verschweigt sowohl der Bescheid als auch die kurze Einbringung dessen in der EinV -dass es sich um eine Kombi handelt und blendet die anderen Teile mal eben einfach aus.
Wieso, hast Du denen was angekündigt? @Vidya - nicht falsch verstehen,
Ja -in der Antwort auf die separat stattgefundene Anhörung gegenüber der vorherigen SB. (siehe Anhang Post#24)Worauf die sich gleich mal eben danach intern mit Ihrem Teamleiter verabschiedet hat und mir die Einladung zur neuen SB in ein neues Team ins Haus flatterte. das schützt aber keinen der Beteiligten bis heute vor einer Dienstaufsichtsbeschwerde, die wohl mal wieder fällig ist. Hier wären es bislang nun 2 SB und eine Mitarbeiterin der Lesitungsabteilung für den Märchenhaften Widerspruchsbescheid., Sofern die neue SB die Passage mit der Maßnahmen Grundlage auch im VA belassen sollte. Von den anderem Schwachsinn darin ganz abgesehen, auch die.
Denn nach Dinestaussichtbeschwerden hatte ich bislang immer so 1 Jahr im Durchschnitt Ruhe. Könnte ich mal wieder gebrauchen .
Eine Erhöhung der Kontaktdichte wird es in diesem Jobcenter nicht geben. Dafür bin ich zu alt . In meinem Alter arbeiteen nur noch 35 Prozent der Bevölkerung überhaupt noch und die anderen sind auch mehrheitlich schon in Altersteilzeit. Das hat sogar die BA in Ihren Statistiken so stehen.
Die schnelle Erledigung der VV nebst Antwortblatt ist gewollt -um der SB den Wind der Argumentation aus den Segeln zu nehmen -ich hätte Vermittlungshemmnisse oder hätte Schwierigkeiten Bewerbungen mit "Standard" zu verfassen. Was ja schon damit widerlegt ist. Jedenfalls ist die darauf aus, jemanden Minderleistung anzudichten -das sehe ich klar in deren willkürlichen und überzogenen Anforderungen an die Listenführung und der Aufmachung der Bewerbung oder der völlig unklaren sonsitgen Sanktionsgrundlagen, die die SB dafür zu schaffen gedenkt, was ich für genauso haltlos halte, wie bei anderen die Stichtagsregelung. Das Aussehen einer Liste oder die Ablieferung dessen an Stichtagen bringt niemanden schneller in Arbeit oder verhindert das. Die Ein V ist eine Steilvorlage für willkürliche Sanktionen .
Sonst sehe ich darin übehaupt nichts, was auf meinen Einzelfall zutreffen könnte oder passgenau für mich dort eingebracht wurde.
Die VV sind auch vollkommen daneben.
aber auf mich macht es den Eindruck, daß Du Dich etwas zu sehr aufregst. ... Präzision der Kommunikation mit dem SB am wirksamsten. Sachliche Ruhe und Wissen ausstrahlen.
Das hat bisher keiner der 10 bisherigen SB seit 2013 daran gehindert -ganze Märchen in die Gesprächsvermerke anschließend über mich und sich selbst reinzuschreiben. Es wird von jeher alles verdreht , dazugesponnen, lächerlich gemacht -oder infrage gestellt oder es beginnt gleich mit Diffamierungen und Herabsetzungen übelster Art. Da bleib du mal ruhig. Wenn du sowas schon seit 7 Jahren mitmachen musst. Übrigens erschöpft sich das nicht nur in Terminen . Die schriftliche Kommunikation läuft hier genauso ab. Hinzu kommt, dass eifrig an meinem Ehrenamt gesägt wird und mir sogar schon von Seiten des Gerichts zugestimmt wurde, dass es sich hierbei um reine Schikane ohne jeglichen sachlichen Grund handelt. Mann ennnet sowas auch Zermürbungstaktik. Mein Jobcenter erschöpft sich darin seit Jahren. Wenn es einen nicht persönlich trifft -dann ist immer gut reden. Aber mit den SB dort gibt es keine Grundlage für ein Gespräch ,weil deren Verhalten schon vorher feststeht bzw. intern gelenkt wird. Phrasen wären ja noch harmlos. Und auf Termine mit immer neuen SB kann man sich nicht vorher vorbereiten.
Wo ist das Problem, den Postversand durch eine Quittung nachzuweisen?.
Weil die Quittung einer Briefmarke gar keinen Postversand beweist -ich könnte ja auch nur eine Briefmarke gekauft haben
Zudem würde bei Einreichung dessen eben NICHT MEHR die Pauschale Erstattung greifen -sondern nur noch der Betrag darauf erstattet 1:42 Euro anstatt 5 Euro . Darum geht es der SB. Die will die Pauschale Bezahlung von 5 Euro aushöhlen -auf den Betrag einer Briefmarke und zugleich den Nachweis des Zugangs beim Arbeitgeber infrage stellen wollen -was ja bei postalischem Versand für das JC leichter würde. Wozu soll ich jetzt eigentlich eine Quittung für eine Briefmarke vorlegen -Wenn in den letzten Jahren noch nie ein Brief oder eine Bewerbung noch nie nicht getätigt wurde oder verlorenging.
Und auch noch nie vorher für eine pauschale Erstattung eine Quitttung vonnöten war. Und in den Fachlichen Weisungen der BA zum VB auch die Erfordernis dessen bei pauschaler Abrechnung verneint wird.
Übrigens auch wieder ein weiterer Grund für eine Beschwerde dort.
Geändert von Vidya (21.06.2017 um 02:48 Uhr)
02.09.2017, 22:51 #37
Aber hier ist meiner Erfahrung nach die Präzision der Kommunikation mit dem SB am wirksamsten.Das heißt, nicht verallgemeinern (interessiert keinen), sondern genau auf Deine Person und den jeweiligen Sachverhalt abstimmen.Gesagtes wortgenau hinterfragen, in seine Bestandteile zerlegen und entkräften. Sachliche Ruhe und Wissen ausstrahlen..
Vorab ein Fakt zur Sache BKAV: Es hat keine Sanktion gegeben. Wie von der ersten SB mit Anhörungfrst zum 30 März 2017 angedroht wurde. Nach meiner Antwort hat es keinerlei Antwort des Jobcenters gegeben und KEINE SANKTION. Die Zeit hierfür ist für das Jobcenter vorbei .
Trotzdem gab es verstärkt Termine -bei neuen SB. Seit die erste SB , die die Zuweisung zur BKAV nicht durchsetzen konnte mich intern dem Team marktnah zugeordnet hat, was wohl auch vermehrten Vorstellungsgesprächen in der Zwischenzeit zu verdanken ist, bin ich jetzt bei 2 Terminen bei einer neuen SB dort gewesen. Immer mit Beistand.
Was der SB überhaupt nicht behagte. Die wirkte befangen. Und ich nutzte die Zeit um meine Persson und Fähigkeiten ins rechte Licht zu rücken und Unterlagen auszuhändigen und Empfangsbestätigungen auf Kopien zu fordern -auch Fahrtkostenantrag abgegeben. Der 2. Termin am 25. Juli war der letzte -nach dem ich der vorher -mit Absicht - 150 Seiten Nachweise über Bewerbungen der letzten 17 Monate per Mail zusandte und einen Antrag auf Erstattung der Kosten hierfür.
Die am 13. Juni angekündigte EinV bekam ich postalisch danach zugesandt. Ohne vorherige Beratung dazu. Es gab nur die Ankündigung dessen beim ersten Gespräch.
Am 25. Juli 2017 (2. Termin) brachte ich der aber keine unterzeichnete Einv zurück, weil diese nur das JC begünstigt und mich nicht eingliedern kann, weil sie keinerlei Förderung für meinen Einzelfall enthält. Und zudem eine unzutreffende Rechtsgrundlage in einem falschen Kontext enthält usw.
Auf meine Einwände ging die gar nicht ein, sondern sagte nur lapidar, sie sähe das anders. Druckte aber keinen VA dazu aus. Wollte mich nur dann plötzlich informieren, dass ich nunmehr eine Einladung zum Team ABC erhalten würde und nicht mehr bei ihr. Dies verbat ich mir -wegen Altersdiskriminierung und meinem biologischem und mentalem Alter, welches erst so um die Dreißig wäre. Auch bei diesem Termin hatte ich einen Beistand. Und ging wieder ohne ein Schriftstück , ohne Wissen oder weitere Info, was nun käme.
Nunmehr bin ich seit Oktober 2016 ohne VA. Postalisch erhielt ich dann danach einen Termin am 31. August bei einer wieder neuen SB -aus dem gleichem Team. Kein ABC Team -wie von der vorherigen SB angekündigt. Diese SB ist nur eine Aushilfe, wie sie selbst gleich informierte -die allerdings eine Menge Papier zum Meldetermin anforderte und auch bekam -überwiegend per Mail. Und dann auch noch vor Ort. Vor diesem Termin bekam ich 4 VV zugesandt, wovon 3 mit RFB versehen waren .Dazu der Meldetermin. Hätte 100 Prozent Sanktion bedeuten können, wenn ich nicht erschienen wäre und mich auf die VV nicht beworben hätte, was aber nicht der Fall war.
Das Jobcenter hat natürlich versucht, sich das Fehlen des VA anderweitig zunutze zu machen . Weil ja auch die Möglichkeit der Sanktion wegen der BKAV Sache nicht geklappt hat, was ein Tag vorher dem JC vollkommen klar war -wegen 6 Monaten Fristablauf.
Diese SB hat am 31. August 2017 geschickt versucht, mir im Gespräch die Schuld für meine Arbeitslosigkeit unterzuschieben und wollte mir dann noch den VA Ihrer Kollegin für mich andrehen -wobei ich dann drastisch geworden bin und die jahrelangen Versäumnisse des JC und diesen VA erneut angeprangert habe und dessen Entgegennahme verweigert habe, weil der VA eine für mich nutzlose Phantasie ihrer Kollegin darstellt, die nur dem JC beim Controlling dient und ansonsten nur für die Eingliederung meiner Fördergelder ins Verwaltungsbudget sorgen wird und mich damit weiterhin automatisch ausgliedert. Wenn ich den annehmen würde. Einer solchen Vorgehensweise stimme ich nicht mehr zu. Der Verschleierung dessen und der Absicht mir zu schaden, leiste ich auch keinen Vorschub. Hatte noch ein paar Rechtsgrundlagen dafür genannt, was ich stattdessen bräuchte und was auch rechtlich vorgesehen wäre...
Diese SB machte sich dann ein paar Notizen -und ich ging ohne den VA ihrer Kollegin. Die SB meinte dann noch -ich bekäme Post , mache mir da aber wenig Sorgen, denn entgegen dem JC habe ich bis heute IMMER Eigenbemühungen selbständig monatlich und auch in den Terminen nachgewiesen und nunmehr ergänzend auch Nachweise zu den Terminen dazu.
insofern sind alle 3 Termine nach der BKAV bislang willkürlich gewesen und waren für mich vollkommen überflüssig. Bin gespannt, ob ich jetzt doch glatt diesen nicht angenommen und im Beisein eines Beistandes bezeichneten VA noch postalisch zugesendet bekomme, obwohl ich mehrmals betonte , dass der mich nicht in Arbeit bringt - sondern mir dadurch nur schadet.
Sollte sich der Termin Marathon inkl SB Hopping - ohne Notwendigkeit-inkl. erforderlicher Fahrtkosten fortsetzen, so mache ich dann einen neuen Faden auf. Ich wollte hier nur den für mich positiven Verlauf und den gescheiterten Versuch einer BKAV Zuweisung mitteilen inkl. nicht erfolgter Sanktion -mittels Zeitablauf von 6 Monaten und den aktuellen Verlauf für meine Person seitdem.
Sachliche Ruhe auszustrahlen, dies ist mir nicht gelungen -entspricht auch nicht meinem Temperament und meiner Verärgerung über die jahrelange gezeilte Schlamperei des Jobcenters auf meine Kosten. Ich kontere ab sofort offen und ohne Scheu -auf den Punkt genau und mit Benennung der Rechtsgrundlagen. Ich drehe den Spiess nun um. Weil dieses JC mich nnoch nie passgenau gefördert hat -kommt das jetzt alles auf den Tisch...was die jahrelang auf meine Kosten unter ihre Teppiche und nur in deren Verwaltungsbudget gekehrt haben
03.09.2017, 12:07 #38
Ich bezweifle gerade, ob es zulässig ist, die bloße Entgegennahme eines Bescheides/Verwaltungsaktes abzulehnen.
Entgegennahme bedeutet noch lange nicht, daß der Inhalt akzeptiert wird...
Das, was du schilderst, ist das Selbe, wie wenn ein Chef sich weigern würde, eine Kündigung seines Mitarbeiters zur Kenntnis zu nehmen.
Und das TROTZDEM sie FRISTGEMÄSS in seinen MACHTBEREICH gelangt ist.
Der VA ist mit Übergabe-Versuch in deinem Machtbereich angelangt.
Egal, ob du mit dessen Inhalt einverstanden bist oder nicht.
Du solltest mittlerweile wissen, daß es zum Kippen eines Verwaltungsaktes einer bestimmten Form bedarf, um vor Gericht Bestand zu haben.
Die einzuhaltende Prozedur nennt sich WIDERSPRUCHSVERFAHREN.
Du kannst auf deinen Beistand hoffen, daß der auch "nicht mitbekommen hat", daß dir der VA vor Ort zugestellt wurde.
Daß die SB perplex genug war, sich keinen Zeugen für die persönliche Zustellung herbei zu holen, war nur Glück.
Ob das ein zweites Mal passieren wird?
Da du den Fristen-Verfall doch schon gerochen hattest, wäre es möglicherweise smarter gewesen, sich an dem Tag eine anhaltende Porzellanbesichtigung einzufangen, die dich für mehrere Stunden ans Haus fesselt.
Das ist im Sommer nichts Ungewöhnliches.
03.09.2017, 13:36 #39
Zweifel Ihrerseits sollten Sie dann auch ggf. mit Rechtsgrundlagen untermauern. Denn dieses Jobcenters würde die -Entgegennahme sehr wohl als konkludente Zustimmung deuten. Insbesondere, da die vorherige SB diesen VA nach meiner verbalen Ablehnung eben nicht mehr ausgedruckt hat! Das die neue SB mir den -in einer mir unbekannten Zwischenzeit von 5 Wochen - trotzdem ausgedruckten wiederholt andrehen wollte -aber nach meiner begründeten Ablehnung einer fehlenden vorherigen Verhandlung, Integrationsstrategie, und Eingliederungskonzept mir nicht mehr andrehen wollte, dies macht Sinn. Denn die SB soll mich eingliedern -nicht ausgliedern, was der VA aber zweifelsohne weiter bewirkt hätte.
Weil er fortgesetzt die Fehler enthält, die die BA Revision -ganz allgemein - schon in deren Bericht zu § 49 SGB II zur Eingliederungsstrategie schon vor Jahren festgestellt hat.
Auch das sagte ich der SB ganz deutlich Die SB steckte den VA dann wieder -wortlos - in die Mappe zurück.
Wenn ich diesen VA nun doch noch per Post erhalten sollte, worauf ich warte, dann erhält die Revision Post von mir und vorher eine Mail. Die sind immer für Tipps dankbar -haben die selbst geschrieben Und da die Revision dieses Jahr sowieso wieder in dieser Sache neu unterwegs sein wird- könnte das dieses Jahr umso besser passen.
Das, was du schilderst, ist das Selbe, wie wenn ein Chef sich weigern würde...Die einzuhaltende Prozedur nennt sich WIDERSPRUCHSVERFAHREN..
Zudem hinkt Ihr Vergleich mit Sachlagen aus dem BGB. Hier gilt SGB II. Bei mir ist nichts in meinen Machtbereich gelangt. Auch nicht die mir angeblich versprochene Förderung... Somit können die sich doch glücklich schätzen. Eigentlich. Wenn es die Förderung gäbe, die aber nicht enthalten ist. Tatsächlich müsste ich hier aber zuzahlen. Und genau das muss ich nicht. Ich habe Anspruch auf pflichtgemässes Ermessen, auf die Einhaltung des Übermaßgebotes und damit dem Gebot der Verhältnismäßigkeit sowie die Einhaltung der rechtlichen Reihenfolge der Verhandlung, was mir -auch mit Beiständen als Zeugen - vorher verweigert wurde. Auch dies sagte ich der neuen SB. Die hat sich das notiert...
Insofern -Fristenverfall? Mal sehen!!! Wer wagt gewinnt. Das SG kann auch kein regelrechtes Verhalten der SB erzwingen oder bewirken. Besonders neue Urteile haben in diesem Jobcenter noch nie interessiert. Möglicherweise haben die jetzt erst einmal an meiner begründeten Ablehnung zu knabbern, weil die sich denken können, das so mancher dort einpacken könnte, wenn ich erst einmal so richtig auspacke.
Stell Dir vor -die machen weiter VA zu ihren eigenen Gunsten -und -wissentlich -zum Nachteil Ihrer Kunden und keiner will die mehr haben -sondern macht es öffentlich, dass die Behörde dem Elo nichts TATSÄCHLICH zur Eingliederung anzubieten hat und auch nichts anbieten kann oder will....
Wie lange das Bestand haben wird oder kann -wir werden sehen. Das Jobcenter ist übrigens weiterhin in der Bringschuld einer EinV oder eines VA -der auch TATSÄCHLICH eingliedern kann. So sehe ich das, denn der mir nun abermals zuerst nicht nicht ausgedruckte und nun nicht ausgehändigte VA kann das (wieder!!!) nicht ...
Zumindest bekam ich nun schon mal -mit Datum des gleichen Tages - eine Übernahme der Mieterhöhung zugesichert und zugesandt. Wenigstens in der Angelegenheit haben die schon mal begriffen, was notwendig ist und war.
Fristenverfall für einen VA, der bestenfalls als behördlich verordnetes Klopapier angesehen werden kann -was eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt betrifft. Das interessiert mich nicht einmal peripher. Warum auch soll ICH mir darüber Gedanken machen. Es ist deren Klopapier.
Übrigens enthielt der nur ein vages Versprechen der Erstattung von 5 Euro monatlich. Für die Abgabe des Antrages dazu müsste ich allerdings mal eben 5,60 Euro Fahrgeld aus eigener Tasche berappen.
Somit gibt es keine "Förderung" in diesem VA . Wie dann letztendlich 0,60 Euro fehlendem Betrages -jeden Monat - in meinem Regelsatz eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt bewirken sollen, darüber schweigt der sich aus. Und das ist nur die Version, wenn die 5 Euro auch komplett erstattet würden, was aber überhaupt nicht sicher feststeht.
Geändert von Vidya (03.09.2017 um 14:47 Uhr)
03.09.2017, 15:37 #40
Zweifel Ihrerseits sollten Sie dann auch ggf. mit Rechtsgrundlagen untermauern. [...]
Auf solche Spielchen falle ich nicht mehr rein.
Nicht nur ich hätte viel zu tun, sämtliche DEINER steilen Thesen mit stundenlangem Paragraphen-Raussuchen zu entkräften, die hier beim Selber-Bauen deiner Welt hoch schwimmen.
Dann haust du die nächste Ulk-Nummer raus und alle sind wieder beschäftigt?
Ganz nebenbei - wer soll denn DAS bezahlen?
Für meine Fälle baue ich auf eigene Erfahrung und logische Verknüpfungen.
Wenn es tatsächlich gebraucht wird, finden sich gewiß auch die passenden Paragraphen.
Wäre es nicht so brandgefährlich für unbeleckte Mitleser - hättest du dir schon vor langer Zeit als eine der wenigen User einen Platz auf meiner und andrer Leuts Blacklist erschrieben. Das weißt du eh.
Hier nur ein Beispiel, wie du Mitleser auf Vidya-Langstrumpf-Manier mit nur einem Nebensatz auf den Holzweg zu schicken suchst und dem Korrektiv-Kollektiv stundenlange Erklär-Bär-Arbeit aufzuhalsen suchst.
[...] Denn dieses Jobcenters würde die -Entgegennahme sehr wohl als konkludente Zustimmung deuten . [...]
Was die "deuten" oder Peng.
Es kommt vor Gericht auf FAKTEN und das Einhalten von Verfahren und Formen an.
Wenn du das Papier angefaßt und in deine Tasche gesteckt hast, heißt das doch lange nicht, daß du den Inhalt des Schreibens damit automatisch akzeptierst!
Schon gar nicht wenn du deinen Widerspruch - fristgemäß - und die Form wahrend - absetzt!
Sollte es anders sein - bin ich sehr gespannt, wie mein Einwand zu entkräften ist.
Sollte Erkenntnisgewinn angestrebt sein:
Ein kurzer Blick ins Vertragsrecht könnte möglicherweise weiter helfen.
Analogien lassen sich - gerade was Zugang von Willensbekundungen in den Machtbereich angeht - auch aufs Sozialrecht anwenden.
Ein wie ich finde höchst unerfreulicher Unterschied im Sozialrecht ist zwar, daß die aufschiebende Wirkung (aW) eines Widerspruchs zunächst beantragt werden muß - das ist jedoch kein Hinderungsgrund - die vom Gesetzgeber geforderte Form wahrend - gegen den VA vorzugehen - sollte dessen Inhalt vom Empfänger abgelehnt werden, gar rechtswidrig sein.
Solange das getan, die aW beschieden und die Entscheidung ob des Widerspruchs im Schwange ist, ist nichts final entschieden.
Zu deiner "VA-Nicht-Anfassen-Nummer":
Mir ist noch aus dem Arbeitsrecht bekannt, daß wenn eine Kündigung im Machtbereich des Adressaten eingeflogen ist, daß ab DEM Moment die Fristen laufen.
Da in größeren Firmen die von dir geschilderte Kopf-in-den-Sand-Stecken-Methode bereits bekannt war, sind die "Vollstrecker" stets zu zweit ausgeflogen, um die persönliche Zustellung in den Machtbereich des Adressaten vor Gericht bezeugen zu können.
Somit ists nämlich völlig wurscht, ob sich das Kleinkind beim Verstecken-Spielen die Schürze vors Gesicht hält, das Schriftstück in der Spüle der firmeneigenen Teeküche abfackelt oder den überreichten Staffelstab doch zähneknirschend in die Hand nimmt.
Zugegangen ist i. d. R. zugegangen.
Das gilt m.W. für sämtliche Willensbekundungen zwischen freiwilligen und unfreiwilligen Vertragsparteien.
Z. B. Zahnarzt-Rechnungen, die du auf geschilderte Art und Weise nicht entgegen nimmst, wären mit deiner Vorgehensweise dann was?
Nicht gestellt?
Wie gesagt, du hast vielleicht Glück, wenn dein SB nicht zweifelsfrei beweisen kann, dir bereits den VA zugestellt zu haben.
Sofern dein SB davon absieht, dir einen VA hinterher zu schicken, ist das lediglich Glück der Stunde - und NICHT zu verallgemeinern.
Mir ists wurscht, wie du dich da raus lavierst, sollte da noch was nach kommen.
Mit meinem Einwand sollen sich Mitlesende Rat-Suchende selbst eine Meinung bilden können, was von deinem Bericht zu halten und für sich zu übernehmen ist.
Die Nummer, die du vor Ort abgezogen hast, halte ich aus oben genannten Gründen für nicht nachahmenswert.
Hatte SB nicht bereits angekündigt, daß du Post erhalten wirst?
An deiner Stelle würde ich mich noch Mal sehr vertraulich mit meinem Beistand unterhalten.
So wie der normale SB das sieht, läuft nämlich schon die Widerspruchsfrist.
03.09.2017, 16:53 #41
Auf solche Spielchen falle ich nicht mehr rein.Nicht nur ich hätte viel zu tun, sämtliche DEINER steilen Thesen mit stundenlangem Paragraphen-Raussuchen zu entkräften, Für meine Fälle baue ich auf eigene Erfahrung und logische Verknüpfungen.
Wenn es tatsächlich gebraucht wird, finden sich gewiß auch die passenden Paragraphen...Wäre es nicht so brandgefährlich für unbeleckte Mitleser -
Genauso sehe ich das auch. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
hättest du dir schon vor langer Zeit als eine der wenigen User einen Platz auf meiner und andrer Leuts Blacklist erschrieben. Das weißt du eh.
Danke für diese Offenbarung, die mich aber wenig interessiert, genauso wie Ihre Logik mir und anderen Usern ohne Rechtsgrundlagen innerhalb des SGB II Ihre Meinung zum Thema NICHT weiterhelfen kann. Des Weiteren ist auch nicht nachvollziehbar, weshalb irgendeine Blacklist -sofern sie denn je existiert hat -hier irgendetwas Sinnvolles zum Thema beitragen kann. Ihr Beitrag ist offenischtlich irgendwelchen persönlichen Sachlagen geschildert, die mich aber hier nicht tangieren, genauso wenig wie Ihre lächerlichen Formulierungen mit Bezug zu meiner Person. Für solche lächerlichen Anfeindungen Ihrerseits -auf Grundlage Ihrer Logik- sollte hier kein Platz sinnlos verschwendet werden. Ich konnte mit Ihrer Art und Weise von Statements noch nie viel anfangen. Dies hatte ich Ihnen übrigens schon Eingangs zu diesem Thema damals bereits gepostet. Damals zeigten Sie darauf Anzeichen von Einsicht. Wäre schön, wenn Sie das weiter beherzigt hätten.
Nochmal: Ich kann mit Ihrer Erfahrung und Logik und Ihrem Post zum Thema nichts anfangen. Möchte ich auch gar nicht. Vielen Dank für (...)
Geändert von Vidya (03.09.2017 um 17:54 Uhr)
03.09.2017, 17:25 #42
[...] Wäre schön, wenn Sie das weiter beherzigt hätten. [...]
So ein Faden ist nun mal keine Privat-Audienz. Du wirst damit umgehen lernen, daß deine Berichte hinterfragt werden.
[...] genauso wie Ihre Logik mir und anderen Usern ohne Rechtsgrundlagen innerhalb des SGB II Ihre Meinung zu Thema NICHT weiterhelfen kann. [...]
Wie das mit dem Zugang einer Willensbekundung in den Machtbereich des Adressaten ist, wirst du dir - tatsächliches Interesse vorausgesetzt - sicher selbst herausfinden.
Für so gewieft halte ich dich, selbst ergründen zu können, was "Meinung" und was vom Gesetzgeber vorgeschriebene Form ist.
Widerlege meine "These" zum "Eingang in Machtbereich" mit "deinen" Paragraphen - und gut iss.
Nachtrag - da dir die Einsicht in gute Argumente fehlte, du jedoch so schnell keine §§ finden wirst, die meine "Meinung" wiederlegen - here you are:
Wie bereits angeführt - hier der Part, der dir den Allerwertesten retten kann:
Wie das mit dem "Nänänänänäää, dein Schriftstück nehme ich nicht zur Kenntnis" zu bewerten ist, entnimmst du bei sorgfältiger Eigenrecherche u. A. dieser Quelle:
Quelle - Zustellung (Deutschland)
Du hast nur Glück gehabt, daß SB sich keinen Zeugen für die Zustellung geholt hat.
Solche Fehler passieren mir nur ein Mal. Und SBs lernen dazu....
Deshalb wäre für Kunden "nach dir" deine Kopf-in-den-Sand-steck-Methode in hohem Maße riskant - und - davon abzuraten.
Geändert von Pixelschieberin (03.09.2017 um 18:01 Uhr) Grund: Nachtrag
03.09.2017, 18:57 #43
*lol* @ völlig bizzares Siezen im Social Network, das stur durchgezogen wird.
03.09.2017, 19:15 #44
Hallo ihr zwei ich habe eure kleine Fede mal überflogen und fand sie stellenweise ganz interessant.
Vidya ich sehe es auch so, dass streng gesehen der VA als dir bekanntgegeben gilt. Ob du ihn tatsächlich angenommen hast oder von dessen Inhalt Kenntnis erlang hast, ist völlig unerheblich. Insoweit sind die Ausführungen von Pixelschieberin schon korrekt und im Einklang mit der Rechtsprechung unserer Bundesgerichte zu § 130 BGB. Wenn du möchtest erkläre ich dir die Zusammenhänge eingehender.
Ich erlaube mir noch paar Anmerkungen. Oftmals ist es für eine gesunde Kommunikation förderlich im ruhigen und sachlichen Ton Fragen zu stellen. Ich kann aus Pixelschieberins Aussagen keine lächerlichen Anfeindungen herauslesen. Hast du ihre Texte genau gelesen und versucht zu verstehen? Sie ist allgemein hier, weil ihr Unterstützung und Aufklärung Hilfesuchender wichtig ist. Ich stimme dir insoweit zu, als dass sie hin und wieder einen gewöhnungsbedürftigen Aussagestil pflegt. Jeder ist halt individuell und auf seine Weise einzigartig.
Ich meine sie hat zu Recht deine Vorgehensweise im Jobcenter kritisiert. Sehe dies nicht als Angriff gegen dich, sondern nehme es an. Nur so kannst du aus Kritik lernen, welche dich stärker macht.
Ansonsten verstehe ich dich. Der Ärger mit dem Jobcenter nagt an den Nerven. Ich denke mit Gelassenheit könntest du hiermit besser umgehen. Wenn es um Recht und Gesetz geht, dann nützt dir dein Temperament - was ja im Privatleben durchaus belebend sein kann - regelmäßig gar nichts. Damit verschließt du dir nur Türen, die du ja eigentlich aufstoßen möchtest.
In dem Sinne - Lass dich nicht klein kriegen.
03.09.2017, 20:01 #45
Ich kann aus Pixelschieberins Aussagen keine lächerlichen Anfeindungen herauslesen. Hast du ihre Texte genau gelesen und versucht zu verstehen? Sie ist allgemein hier, weil ihr Unterstützung und Aufklärung Hilfesuchender wichtig ist. Ich meine sie hat zu Recht deine Vorgehensweise im Jobcenter kritisiert. Sehe dies nicht als Angriff gegen dich, sondern nehme es an. Nur so kannst du aus Kritik lernen, welche dich stärker macht.
TOLL. Thema verfehlt. Setzen Sechs! Ihr Post ist für mich vollkommen überflüssig und ärgerlich zugleich. Sowohl diese Userin als auch Sie haben offensichtlich meinen Post entweder nicht gelesen oder auch nicht verstanden. Der Hinweis auf diesen Paragraphen ist für mich unerheblich. Denn wenn das Jobcenter den ebenso anführen würde, dann hätte es sich ein Eigentor geliefert, was so groß wie ein Scheunentor wäre. Dies trifft im Übrigen auch für Sie mit diesem Post zu, der niemandem nutzt, der meinen Post nicht verstanden hat. Übrigens hat sowohl meine vorherige SB als auch die neue SB das mehr verstanden als ihr alle bisher hier -LEIDER.`
Aber vielleicht ist es hier auch mehr als offensichtlich, dass Sie hier irgendeinen Aufhänger suchen, um meine Handlungen UNBEDINGT als negativ auslegen zu wollen -wo es überhaupt keinen Grund hierfür gibt. Denn es gibt sehr wohl noch andere Behelfsmittel über den normalen Fristablauf hinaus. Wozu also das Beharren auf ein Instrument, zu diesem Zeitpunkt?
Auch der Verwaltungsakt der Zuweisung für die BKAV ist im Nirwana verschwunden -ohne das es einer gesonderten Aufhebung bedurfte. Dies ist eine Besonderheit, die typisch für mein Jobcenter ist und immer war. Der normale Weg führt in diesem Jobcenter zu gar nichts. Außer , das sich das Jobcenter diese Klorolle und andere als völlig korrekten Becheide von SG dadurch attestieren lässt. Warum soll mich das jetzt schon oder überhaupt intereesieren müssen. Der andere Weg hat deshalb für mich auch keinerlei Nachteile.
Ich mag keine User, die sich als Sprachrohr von Dritten aufspielen -ohne selbst darüber nachdenken zu wollen oder zu können und mir dann noch altkluge Ratschläge erteilen wollen.
Kennen Sie die Besonderheiten meines Jobcenters?. Kennen Sie deshalb deren Achillesfersen?. Falls nicht -Seien Sie bitte vorsichtig mit Ihren vorschnellen Wertungen oder Ratschlägen.
Ich brauche übrigens auch keine honigsüßen oder altklugen Gehirnwäschen, was die Beurteilung des Niveaus anderer User durch Dritte anbelangt. Ich habe generell etwas gegen schlechtes Benehmen, übergriffige Attitüden und Hinterhof-Jargon.
Wenn Sie mich nicht verstehen, dann hinterfragen Sie doch mal meine Motivation dazu. Ich denke schon viel weiter -auch anhand weiterer Rechtsgrundlagen. Werde hier aber ganz bestimmt nicht meine Taktik weiter offenlegen. Das ist mir aktuell zu anstrengend. Auch ist nicht nachzuvollziehen, weshalb jemand mit offensichtlichem Hang zu Blacklists und ungefilteter Plapperei dazu irgendjemanden damit "unterstützen" könnte oder dem Thema dienlich sein kann.
Von mir aus dürfen Sie hier weiter den Aufklärer spielen -aber nicht mir gegenüber. Ich hasse eiinseitige und unreflektierte Schulmeisterei , die hier leider viel zu oft aktuell anzutreffen ist und die Elos zu konformen Verhalten auffordert -ohne die Taktik und deren Vorgehensweise zu kennen oder kennen zu wollen.
Solche Posts und altklugen Kommentare dienen nur dem System und deren Schergen.Auch der Verweis auf den regülären Weg, der bei mir und schon jetzt nur der Behörde nutzen würde und zudem zu diesem Zeitpunkt völlig sinnlos wäre.
Geändert von Vidya (03.09.2017 um 20:32 Uhr)
04.09.2017, 10:25 #46
TOLL. Thema verfehlt. Setzen Sechs! Ihr Post ist für mich vollkommen überflüssig und ärgerlich zugleich.
Ich hasse eiinseitige und unreflektierte Schulmeisterei , die hier leider viel zu oft aktuell anzutreffen ist und die Elos zu konformen Verhalten auffordert -ohne die Taktik und deren Vorgehensweise zu kennen oder kennen zu wollen.
Ist das nur ein Selbstgespräch oder welche persönlichen Defizite sollen in diesem Beitrag kompensiert werden? Ich verbinde mit den hier vorgetragenen Anschuldigungen in meiner Vorstellung nur eine Person, nämlich Sie. Als Grundlage, um anderen zu helfen, was Sinn und Zweck dieses Forums ist, ist Ihr Habitus vornehmlich bestehend aus Bevormundung und Besserwisserei gänzlich ungeeignet.
04.09.2017, 12:29 #47
Ist das nur ein Selbstgespräch oder welche persönlichen Defizite sollen in diesem Beitrag kompensiert werden?.
Frage ich mich gerade auch. Denn im Gegensatz zu Ihnen und den anderen Usern -bin ich nicht persönlich geworden. Ich wollte den anderen Usern nur aufzeigen, dass deren Hilfestellung vollkommen am MEINEM Thema vorbei geht. Grundlage dessen ist nicht Besserwisserei sondern Wissen und ANDERE Erfahrung mit Umgang mit meinem Jobcenter, was hier einige der anderen User offensichtlich nicht verstehen können oder verstanden haben. Das wäre auch gar kein Problem, wenn dann nicht noch jemand nochmal andere falsche Schlussfolgerungen daraus gezogen hätte und weiter Ratschläge an der Sachlage vorbei erteilt, welche für mich völlig sinnlos sind, was mit der Besonderheit meines Jobcenters zu tun hat. Zudem hatte ich einem User ganz klar schon am Anfang signalisiert, das ich mit deren Posts und Inhalten nichts anfangen kann. Nicht jeder Rat ist hier für alle User geeignet -das ist Fakt. Da nützt es auch nichts, wenn Dritte da noch alles schlimmer machen und noch mehr falsche Schlussfolgerungen ziehen. Soviel dazu.
Ihre überzogenen und persönlichen Angriffe deswegen sind da unberechtigt und zudem völlig verfehlt. Ich habe in diesem Thread hier niemanden einen Rat erteilt, denn es ist mein Thread.
Mit Ihrem "verunglückten" viel zu persönlichen Spontan- Post diskreditieren Sie sich nur selbst, denn ich im Gegensatz zu Ihnen habe ich hier niemanden "angeschuldigt" oder beschuldigt.
Lieber gar keinen Rat als falsche Ratschläge oder persönliche Angriffe -wie Ihren -deswegen, nur, weil man sich gegen falsche Ratschläge wehrt, die am Thema vorbei gehen und die User darauf hinweist.
Geändert von Vidya (04.09.2017 um 12:52 Uhr)
04.09.2017, 12:51 #48
Zudem hinkt Ihr Vergleich mit Sachlagen aus dem BGB. Hier gilt SGB II. Bei mir ist nichts in meinen Machtbereich gelangt.
User Makale hat hier ein Urteil verlinkt, in dem sich das LSG in seinem Urteil auf mehrere Paragrafen des BGBs bezieht.
Für die Bekanntgabe des VAs gilt im SGB-Bereich der § 37 SGB X und zwar so (Jansen, SGB X SS 37 Bekanntgabe des Verwaltungsaktes | Personal Office Premium | Personal | Haufe ):
Die Vorschrift entspricht weitgehend § 41 VwVfG. Sie trifft die formellen Voraussetzungen für die Wirksamkeit eines Verwaltungsaktes (VA) und regelt, an wen (Abs. 1) und in welcher Form (Abs. 2 bis 4) ein VA bekannt zu geben ist. Von der Bekanntgabe hängen die Wirksamkeit (§ 39) und die Rechtsbehelfsfristen (§ 84 SGG) ab. Die Bekanntgabe hat darüber hinaus z. B. auch Bedeutung für das Entstehen von Ansprüchen bei Ermessensleistungen nach § 40 Abs. 2 SGB I, die Verzinsungspflicht nach § 44 Abs. 2 SGB I, die Rücknahmefrist des § 45 Abs. 3 (BSG, Urteil v. 27.1.2009, B 7/7a AL 30/07 R) und die Frage der Änderung der Verhältnisse nach § 48 Abs. 1. Dabei definiert § 37 den Begriff der Bekanntgabe nicht, sondern setzt ihn voraus. Die Bekanntgabe ist grundsätzlich mit dem Zugang in den Machtbereich des Empfängers vollzogen; die tatsächliche Kenntniserlangung ist nicht erforderlich (§ 130 BGB).
Mal abgesehen von dem weiteren BGB-Bezug bedeutet das:
Der VA ist in Deinen Machtbereich gelangt, nämlich auf Deine (temporäre) Seite des Schreibtischs.
Ob Du Deinen Siegelring in das Wachs einer Zweitausfertigung drückst oder innerhalb einer Femtosekunde mit einem YAG-Laser die Temperatur des Schriftstücks weit oberhalb der 451°F bringst, macht keinerlei Unterschied.
(Wäre ein VA so einfach zu pulverisieren, würde man das hier nach einigen Jahren Laborversuchen an Millionen Probanden sicherlich wissen.
Der Hund hat also die Hausaufgaben nicht gefressen.)
04.09.2017, 13:37 #49
...Ich wollte den anderen Usern nur aufzeigen, dass deren Hilfestellung vollkommen am MEINEM Thema vorbei geht.
Grundlage dessen ist nicht Besserwisserei sondern Wissen und ANDERE Erfahrung mit Umgang mit meinem Jobcenter,
was hier einige der anderen User offensichtlich nicht verstehen können oder verstanden haben...
Weil sie beide Seiten gelesen- und dazu ihre eigene Einschätzung gebildet haben?
Ich mag mich bei Deinem Tonfall hier garnicht einmischen. Aber auch wenn es Dein Thema ist, mußt Du Dir gefallen lassen,
daß es mit Rücksicht auf Nachahmung durch Mitleser kritisch von allen Seiten beleuchtet wird.
... Ich denke schon viel weiter -auch anhand weiterer Rechtsgrundlagen.
Werde hier aber ganz bestimmt nicht meine Taktik weiter offenlegen.
04.09.2017, 13:53 #50
[...] Zudem hatte ich einem User ganz klar schon am Anfang signalisiert, das ich mit deren Posts und Inhalten nichts anfangen kann. [...]
Der User hats gelesen - und - überfährt die Signale weiterhin sobald unerfahrene Mitleser auf Holzwege geleitet werden könnten.
[...] Nicht jeder Rat ist hier für alle User geeignet -das ist Fakt. [...]
Deshalb sucht sich jeder die für sich passende Essenz selbst raus.
[...] Ich habe in diesem Thread hier niemanden einen Rat erteilt, [...]
Daß hier jemand nur so vor sich hin schreibt weil ein externes Backup für Gedächtnisprotokolle benötigt wird, hatte ich echt nicht vermutet.
[...] denn es ist mein Thread.
Frage: Seit wann und vor allem WO gibt es Threads zu kaufen?
In Foren, die du nicht selbst betreibst, wirst du kaum verhindern können, daß sich Leute - von dir unauthorisiert - in einen Diskussionsfaden einfädeln werden.
Wem das nicht zusagt, der sollte seine Texte vielleicht besser auf seiner Festplatte lassen und sich dort mit sich selbst auseinandersetzen.
Meinerseits ist das keine Fehde.
Mir geht es um Erkenntnisgewinn.
So wie es momentan ausschaut, wird der dem interessierten Mitleser versagt bleiben:
[...] Werde hier aber ganz bestimmt nicht meine Taktik weiter offenlegen. Das ist mir aktuell zu anstrengend.[...]
Laß' halt stecken.
Überfordere dich nicht. Damit wäre keinem geholfen.
TOLL. Thema verfehlt. Setzen Sechs! [...]
Hallo ihr zwei - ich melde mich an, gemeinsam mit Makale bei dir (Vidya) nachzusitzen.
Mich jedoch erst hin bestellen sobald du die §§ gefunden hast, die unsere "Meinung" widerlegen.
Andernfalls - mit ihm Käsekästchen oder Schiffe-Versenken zu spielen, wäre mir auch recht.
Der in seiner Art und Ausdrucksweise ebenso einzigartige Makale soll also das Thema verfehlt haben?
Das sieht ihm gar nicht ähnlich...
Wenn ich mir die Überschrift des Fadens ansehe, geht es vordergründig um Zuweisung/en in Maßnahmen.
Oder hatte ich das mißverstanden?
Zuweisungen sind - so wie ich das hier gelernt habe - i. d. R. Verwaltungsakte (VA).
Form, Inhalt und Zustellung derselben sind keinesfalls un-erheblich.
Deshalb bekommt Makale von mir die volle Punktzahl.
[...] Kennen Sie deshalb deren Achillesfersen?. [...]
Die einzige, die mir dazu einfällt, ist Bequemlichkeit - und - daß die SBs dort genauso 'ne Schnodderschnauze haben werden wie es von anderen Orten bekannt ist.
Daß da nicht immer rechtskonformes Zeug raus kommt, halte ich bei JCs für universell.
[...] Ich habe generell etwas gegen schlechtes Benehmen, übergriffige Attitüden und Hinterhof-Jargon.[...]
WC? Wrong Chat
[...] Auch ist nicht nachzuvollziehen, weshalb jemand mit offensichtlichem Hang zu Blacklists und ungefilteter Plapperei dazu irgendjemanden damit "unterstützen" könnte oder dem Thema dienlich sein kann.[...]
Wie sagen die Engländer so schön? Speak for yourself...
Deine "Meinung" zu blacklists stufe ich - in DEM Zusammenhang - als unerheblich ein.
Davon abgesehen - du mußt auch nicht alles nachvollziehen können = verstehen, was ich schreibe.
Mir reicht es vollkommen, wenn Mitleser in die Lage versetzt werden, sich selbst ein Bild machen zu können.
Die sollen sich nämlich selbst überlegen dürfen, ob deine Strategie - Annahmeverweigerung einer Zustellung auf dem Amt - bei einem besser vorbereiteten SB - der durch Leute wie dich vorgewarnt wurde - wirklich smart sein könnte.
[...] Auch der Verweis auf den regülären Weg, der bei mir und schon jetzt nur der Behörde nutzen würde...
Bleib doch mal am aufgedecktem Knackpunkt.

References: § 31
 § 16
 § 45
 § 45
 § 45
 § 45
 § 45
 § 49
 § 130
 § 37
 § 41
 § 40
 § 44
 § 45
 § 48
 § 37