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Timestamp: 2017-01-20 04:33:13+00:00

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§ 25 SBG, Benachteiligungsverbot; Nachteilsausgleich | Gesetze auf anwalt24.de
§ 25 SBG, Benachteiligungsverbot; Nachteilsausgleich Suche
Saarländisches Beamtengesetz (SBG) Landesrecht Saarland…§ 25 SBG, Benachteiligungsverbot; Nachteilsausgleich§ 26 SBG, Grundsatz§ 27 SBG, Abordnungs- und Versetzungsverfügung; Zuweisung§ 28 SBG, Abordnung§ 29 SBG, Versetzung§ 30 SBG, Übertritt oder Übernahme von Beamtinnen und Beamten bei der Umbildung ...§ 31 SBG, Verfahren bei Übertritt oder Übernahme in den Dienst einer anderen Kör...§ 32 SBG, Übertragung eines gleichzubewertenden Amtes§ 33 SBG, Ernennung von Beamtinnen und Beamten bei bevorstehenden Umbildungen§ 34 SBG, Umbildung; Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger§ 35 SBG, Körperschaft; Begriff§ 36 SBG, Entlassung kraft Gesetzes§ 37 SBG, Entlassung durch Verwaltungsakt§ 38 SBG, Zuständigkeit; Wirksamkeit der Entlassung§ 39 SBG, Folgen der Entlassung§ 40 SBG, Wirkung des Verlustes der Beamtenrechte; Wiederaufnahmeverfahren§ 41 SBG, Gnadenrecht§ 42 SBG, Entfernung aus dem Beamtenverhältnis§ 43 SBG, Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze§ 44 SBG, Ruhestand auf Antrag§ 45 SBG, Verfahren bei Dienstunfähigkeit…§ 142 SBG, Inkrafttreten; Außerkrafttreten
§ 25 SBG, Benachteiligungsverbot; Nachteilsausgleich
§ 25 SBGSaarländisches Beamtengesetz (SBG)Landesrecht SaarlandAbschnitt III – LaufbahnenTitel: Saarländisches Beamtengesetz (SBG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SBGGliederungs-Nr.: 2030-1Normtyp: Gesetz(1) Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit dürfen sich bei der Einstellung und der beruflichen Entwicklung nach Maßgabe der Absätze 2 und 3 nicht nachteilig auswirken. Dies gilt auch für familienbedingte Teilzeit, Telearbeit und Beurlaubung, wenn zwingende sachliche Gründe nicht entgegenstehen.(2) Haben sich die Anforderungen an die fachliche Eignung einer Bewerberin oder eines Bewerbers für die Einstellung in den öffentlichen Dienst in der Zeit erhöht, in der sich ihre oder seine Bewerbung um Einstellung infolge der Geburt oder Betreuung eines Kindes verzögert hat, und hat sie oder er sich innerhalb von drei Jahren nach der Geburt dieses Kindes beworben, so ist der Grad ihrer oder seiner fachlichen Eignung nach den Anforderungen zu prüfen, die zu dem Zeitpunkt bestanden haben, zu dem sie oder er sich ohne die Geburt des Kindes hätte bewerben können. Für die Berechnung des Zeitraums der Verzögerung sind die Fristen nach § 4 Absatz 1 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes sowie nach § 3 Absatz 2 des Mutterschutzgesetzes zugrunde zu legen. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für die Verzögerung der Einstellung wegen der tatsächlichen Pflege einer oder eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen. Zu den sonstigen Angehörigen gehören auch eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner.(3) Zum Ausgleich beruflicher Verzögerungen infolge1.der Geburt oder der tatsächlichen Betreuung oder Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder2.der tatsächlichen Pflege einer oder eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen nahen Angehörigenkönnen Beamtinnen und Beamte abweichend von § 11 Absatz 3 Nummer 1 und 2 während der Probezeit und vor Ablauf eines Jahres seit Beendigung der Probezeit befördert werden. Das Ableisten der vorgeschriebenen Probezeit bleibt unberührt. Zu den Angehörigen nach Satz 1 Nummer 2 gehören auch eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner.(4) Die Absätze 2 und 3 sind, soweit ein Bundesgesetz die Vornahme eines Nachteilsausgleichs anordnet, entsprechend anzuwenden.
§ 24 SBG, Fortbildung§ 26 SBG, Grundsatz

References: § 25

§ 25

§ 25
 § 4
 § 3
 § 11

§ 24