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Timestamp: 2018-07-20 16:32:38+00:00

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Mitteilungsblatt: 21.Stück, ausgegeben am 4. August 1999, Studienjahr 1998/99
Studienjahr 1998/99	ausgegeben am 4. August 1999	21. Stück
492.	Einsetzung einer Habilitationskommission an der	Fakultät für Architektur für die	Habilitation von	Dr. Gianluca Frediani
493.	Nominierung der	Institutsvertreterin der Personengruppe	der Allgemeinen	Universitätsbediensteten in die Institutskonferenz	gem. § 45 Abs. 2 lit. 4 UOG 93 des	nachfolgenden Institutes der Fakultät für Architektur
494.	Nominierung der	Institutsvertreterin der Personengruppe	der Allgemeinen	Universitätsbediensteten in die Institutskonferenz	gem. § 45 Abs. 2 lit. 4 UOG 93 des	nachfolgenden Institutes der Fakultät für Maschinenbau
495.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Dekans/der Dekanin gemäß UOG § 48	Abs. 1 Zi. 14 der Fakultät	für Architektur der Technischen Universität Graz
496.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Studiendekans/der	Studiendekanin gemäß	UOG § 48 Abs. 1 Zi. 14 der	Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz
497.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die	Studienrichtung	Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck
498.	Entwurf	einer Verordnung über den akademischen Grad "Master of Business Administration" (3. MBA-Verordnung)
499.	Entwurf	einer Verordnung über den akademischen Grad "Master of Business Administration" (4. MBA-Verordnung)
500.	FWF: Impulsprojekte-PostDocs für die Wirtschaft
501.	Ecole Nationale	d'Administration (ENA),	Angebot	zur Ausbildung für	ausländische Studenten und	Beamte
502.	Expertenpraktika von Bundesbediensteten	in der Wirtschaft
503.	Ausschreibung des Postens einer/eines Senior Budget Officer, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
504.	Ausschreibung von Planstellen
492.	Einsetzung einer Habilitationskommission an der Fakultät für Architektur für die Habilitation	von Dr.	Gianluca Frediani
Der Dekan der Fakultät für Architektur hat gemäß § 28	(2) UOG	93 eine	Habilitationskommission	eingesetzt und die Anzahl der Mitglieder nach Anhörung des	Fakultätskollegiums in seiner Sitzung am 10. Juni 1999 festgelegt.
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Pierre-Alain CROSET
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Jean Marie Corneille MEUWISSEN
Entsendung des Dekans gemäß § 28	(3) UOG
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Stefano de MARTINO, Universität Innsbruck
O.Univ.-Prof. Dr. Götz	POCHAT,	Universität Graz
2 Vertreter der Universitätsassistenten und	der wissenschaftlichen Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbetrieb:
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Joachim MORODER, Universität Innsbruck
UAss. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ulrich NAGEL
Heike PESCOSTA
Durchführung des Habilitationsverfahrens für die Habilitation	von Dr.techn. Gianluca Frediani	für das wissenschaftliche Fachgebiet "Baukunst".
493.	Nominierung der Institutsvertreterin der Personengruppe der Allgemeinen Universitätsbediensteten	in die Institutskonferenz gem. § 45 Abs. 2	lit. 4 UOG 93 des nachfolgenden	Institutes der Fakultät für Architektur
Die	Wahlkommission der Allgemeinen Universitätsbediensteten teilt mit,	daß Frau Helga	SCHWEIZER als Institutsvertreterin des Institutes für Hochbau für	Architekten (1490) nominiert wurde.
494.	Nominierung der Institutsvertreterin	der Personengruppe der Allgemeinen Universitätsbediensteten in die	Institutskonferenz gem.	§ 45 Abs. 2 lit. 4	UOG 93 des nachfolgenden Institutes der	Fakultät für Maschinenbau
Die	Wahlkommission der Allgemeinen Universitätsbediensteten teilt mit,	daß Frau Margit KÖNIG	als Institutsvertreterin des Institutes	für Mechanik und Getriebelehre (3050) nominiert wurde.
495.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Dekans/der Dekanin gemäß UOG §	48 Abs.	1 Zi. 14 der Fakultät für Architektur	der Technischen	Universität Graz (Fassung lt. Fakultätsbeschluß	vom 10.06.1999)
Bei	der Erfüllung der in UOG 93 §	49 Abs.	1 genannten Aufgaben hat der Dekan/die Dekanin:
a)	das Leitbild der Fakultät für Architektur als Grundlage	seiner/ihrer Tätigkeit zu sehen und auch die Richtlinien des Senates zu beachten.
b)	bei der Erstellung des jährlichen Budgetantrages die	von den	Instituten eingebrachten Anträge zu beachten und diesen mit dem Studiendekan/Studiendekanin abzustimmen. Der Vorschlag soll zwei Wochen vor der geplanten Beschlußfassung im	Dekanat	aufliegen.
c)	das Budget nach Anhörung der	Institutsvorstände	entsprechend den von den Instituten vorgeschlagenen Einzelanträgen	auf Grund der budgetären Ansätze zuzuweisen.
d)	dem Studiendekan/der Studiendekanin rechtzeitig vor Beginn des jeweiligen	Studienjahres eine Finanzierungszusage für die notwendigen Lehrveranstaltungen zu geben.
e)	Berufungskommissionen so rechtzeitig einzuberufen, daß der Studienbetrieb tunlichst	keine Unterbrechung erfährt und kostenaufwendige Supplierungen vermieden werden.
f)	das von der Nachbesetzung	betroffene Institut vom	Fortgang der Berufungsverhandlungen laufend zu informieren und gegebenenfalls in diese einzubinden.
g)	Gastprofessuren für ein Studienjahr dem Fakultätskollegium zur Beschlußfassung in	einem zu unterbreiten; Vakanzen	sind dabei bevorzugt zu	berücksichtigen.
h)	bei der Aufteilung von AssistentInnen auf	die Institute auf eine bedarfsgerechte,	das heißt	vorrangig auf eine möglichst ausgewogene Lehrbelastung bedachtnehmende Aufteilung zu achten.
Zur	Bedarfserhebung	sind je	Institut
1. die Zahl	der Pflichtgegenstände und	ihr Stundenausmaß,
2. die Zahl	der ausgestellten Zeugnisse der	letzten	beiden Studienjahre,
3. die Gesamtanzahl	der Anmeldungen	und
4. die Anzahl der zur Abdeckung	der Pflichtgegenstände notwendigen	externen Lehrbeauftragten heranzuziehen.
i)	Planstellen für den wissenschaftlichen Dienst unter Beachtung von Punkt h) in Abstimmung mit	dem Institutsvorstand oder im Zweifelsfalle unter Zuziehung der	Kuriensprecher zuzuweisen.
j)	Planstellen für den nichtwissenschaftlichen Dienst nach Anhörung der betroffenen Institute unter Zuziehung der Fakultätsvertreter des nichtwissenschaftlichen Personals zuzuweisen.
k)	die Zurückweisung von Vorschlägen des jeweiligen Institutsvorstandes von "Kleininstituten" in	Personalangelegenheiten	generell und im	besonderen wenn	der Vorschlag des Institutsvorstandes mit der Stellungnahme der	Institutskonferenz nicht zur Deckung gebracht werden kann, zu begründen.
l)	zwecks Kontakt mit den Kollegialorganen und zur Vertretung der studienrechtlichen	Interessen an den Sitzungen des	Fakultätskollegiums, soweit es die	Tagesordnung jeweils erfordert,	als Auskunftsperson persönlich teilzunehmen.
496.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Studiendekans/der Studiendekanin gemäß UOG § 48 Abs. 1	Zi. 14 der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz (Fassung lt. Fakultätsbeschluß vom 10.06.1999)
Bei	der Erfüllung der in UOG 93 §	43 Abs.	2 genannten Aufgaben hat der Studiendekan/die Studiendekanin:
b)	bei der Verteilung von Lehraufgaben zu sorgen, daß das Lehrangebot entsprechend der	fachlichen Qualifikation der im	jeweiligen Fach	vorhandenen Universitätslehrer möglichst ausgewogen verteilt wird und	möglichst alle Universitätslehrer im Lehrbetrieb eingesetzt werden.
c)	bei der Erteilung	oder Einziehung	von Lehraufträgen und Lehrbeauftragungen in Zusammenhalt mit der Studienkommission	bzw. mit deren Vorsitzenden auf	eine inhaltliche Abstimmung der	Lehrveranstaltungen im Sinne des Studienplanes zu achten.
d)	bei der Verteilung der Lehraufgaben an Universitätslehrer das Einvernehmen mit den in Frage kommenden Instituten sowie das mit den in Aussicht genommenen Universitätslehrern zu suchen.
e)	bei der Erstellung von Stundenplänen	auf eine zeitlich ausgewogene Verteilung der Lehre zu achten.
f)	Blocklehrveranstaltungen zu genehmigen, wenn die erforderlichen Räumlichkeiten zur Verfügung stehen und	keine Kollision	mit Pflichtlehrveranstaltungen des gleichen Semesters auftritt.
g)	bei der Koordination des Studienbetriebes	für einen den Studienfortgang begünstigenden Prüfungsbetrieb zu sorgen.
h)	bei der Bestellung von externen, qualifizierten Personen als Mitglieder von Diplomprüfungssenaten deren Prüfungsfachgebiet anzugeben und im Bestellungsakt festzuhalten.
i)	zwecks Kontakt mit den Kollegialorganen und zur Vertretung der studienrechtlichen	Interessen an den Sitzungen der	Studienkommission wie auch des Fakultätskollegiums, soweit	es die Tagesordnung jeweils erfordert, als Auskunftsperson persönlich teilzunehmen.
497.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die Studienrichtung Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck
Hiermit	wird gemäß § 14	Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan für die Studienrichtung Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, bekanntgegeben.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 14 Abs. 1 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 15. November	1999 eingeladen. Bei Interesse kann	der derzeit gültige Studienplan auch über die	Internet-Homepage
http://www.uibk.ac.at/c/c2/c202
498.	Entwurf einer Verordnung über den akademischen Grad "Master of Business Administration" (3. MBA-Verordnung)
Das Bundesministerium für Wissenschaft und	Verkehr	hat mit	GZ 52.306/38-I/D/2/99 vom 12. Juli 1999	den Entwurf einer Verordnung über den akademischen	Grad "Master of Business Administration" (3. MBA-Verordnung) mit dem Ersuchen um allfällige Stellungnahme bis 15. Oktober 1999, übermittelt. Diese Verordnung liegt in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 570/1/99-S) zur Einsichtnahme auf.
499.	Entwurf einer Verordnung über den akademischen Grad "Master of Business Administration" (4. MBA-Verordnung)
Das Bundesministerium für Wissenschaft und	Verkehr	hat mit	GZ 52.306/36-I/D/2/99 vom 12. Juli 1999	den Entwurf einer Verordnung über den akademischen	Grad "Master of Business Administration" (4. MBA-Verordnung) mit dem Ersuchen um allfällige Stellungnahme bis 15. Oktober 1999, übermittelt. Diese Verordnung liegt in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 571/1/99-S) zur Einsichtnahme auf.
500.	FWF:	Impulsprojekte-PostDocs	für die Wirtschaft
Dieses Programm	fördert innovative	F&E	Projekte von Unternehmungen und	übernimmt die Kosten für die Anstellung eines	PostDocs.
Zielgruppe: Personen	mit Promotion innerhalb	der letzten 5 Jahre, Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten. Das Unternehmen erhält für max. 2 Jahre Abdeckung der Volllohnkosten	des PostDocs bis höchstens	ATS 570.000,--.
Detailierte	Informationen unter http://www.fwf.ac.at/Formulare/index.html (Hinweis: Anklicken des Wortes Richtlinien	in der Zeile "Impulsprojekte", sodann Erhalt der Information im	RTF-Format).
501.	Ecole Nationale d'Administration (ENA), Angebot zur Ausbildung für ausländische Studenten und Beamte
Das bm:wv hat mit GZ 15.300/1-I/5/99 vom 16.7.1999 Unterlagen für diesen internationalen Lehrgang,	der sowohl Unterricht als auch Praktika	in der französischen Verwaltung vorsieht, übermittelt. Die näheren Details über Art	und Umfang der Ausbildung können den Unterlagen, die im Büro des Universitätsdirektors aufliegen, entnommen werden.
502.	Expertenpraktika von	Bundesbediensteten in der Wirtschaft
Das bm:wv hat mit GZ 10.610/34-Pr/1/99 vom 16.7.1999 mitgeteilt, daß im Rahmen des Projektes "Expertenpraktika von Bundesbediensteten in der Wirtschaft" ein weiteres Angebot vorliegt.
Die	Firma Diebold bietet den Bereich "Projektmanagement" an.
Die	geforderten Qualifikationen für den Erfahrungsaustausch sind: Organisationserfahrung, EDV-Anwendungskenntnisse (Word, Power Point,	Excel -	evtl. Access), Kommunikations-Kompetenzen, optional: EDV-Hintergrund.
Das	Praktikum sollte spätestens Mitte September 1999 begonnen werden und mindestens zwei bis drei Monate dauern.
503.	Ausschreibung des Postens einer/eines Senior	Budget Officer,	Zentralanstalt für	Meteorologie und Geodynamik
Das bm:wv hat eine Ausschreibung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik für den Posten einer Budgetstellenleiterin/eines Budgetstellenleiters mit	Dienstort Genf/Schweiz,	übermittelt
Bewerbungsschluß: 15.	September 1999
Die	Stellenausschreibung liegt in der Zentralen Verwaltung/Büro des Universitätsprofessors zur Einsichtnahme auf.
504.	Ausschreibung	von Planstellen
504.1.	Ausschreibung	von Planstellen	für das wissenschaftliche Personal
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Oktober 1999, am Institut	für Hochbau für Architekten.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Architekturstudium, ausgezeichnete Kenntnisse und praktische Erfahrung	im Bereich des Konstruierens und Entwerfens.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Teamfähigkeit, didaktische Eigenschaften, Kreativität und Einsatzbereitschaft in allen Arbeitsbereichen, Bereitschaft zum hochschulpolitischen Engagement - zu Mitarbeit am universitären Strukturwandel, vertiefte Computerkenntnisse.
Ende der Bewerbungsfrist: 25. August 1999
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Oktober 1999, am Institut	für Hochspannungstechnik mit Versuchsanstalt.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Kenntnisse auf dem Gebiet der Isolierstoffe und Isolierungssysteme, Kenntnisse bei experimentellen Laboruntersuchungen, Erfahrung bei der Erstellung	von Prüfplätzen für Dauerversuche, Kenntnisse über Automatisierung von Meßplätzen und computergestützte Auswertung von Meßdaten.
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	am Institut für Elektrische Meßtechnik und Meßsignalverarbeitung.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik oder Telematik
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Längere	Praxis in der Abhaltung	von Laborübungen im Studentenbetrieb. Erfahrung mit Meßumformern für elektrische und nicht elektrische Größen, sowie	Praxis mit digitaler und analoger Auswertung ihrer Signale. Für die Entwicklung von laseroptischen	Meßeinrichtungen sind spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet	der optoelektronischen Meßtechnik	erforderlich. Weitgehende Erfahrung mit	der Programmierung von Signalprozessoren.
504.2.	Ausschreibung von Planstellen für allgemeine Universitätsbedienstete
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/1, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 29. November 1999, am	Institut für Kunstgeschichte.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Gute	fotografische Kenntnisse zur Betreuung der Mediathek erforderlich, technisches Verständnis, Textredaktion,	PC Kenntnisse (Apple: Word/Photoshop/PageMaker), Teamfähigkeit, Organisation von Vortragsreihen und Sponsoring.
Kennzahl: 409/A/143/99
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/2, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1.	September 1999,	am Institut für Angewandte	Geodäsie, Abteilung Ingenieurvermessung und Meßtechnik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossene	HTBLA für Elektronik, Meßtechnik oder gleichwertiges.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Fundierte Kenntnisse	der elektronischen Meßtechniken, Entwurf und Entwicklung von elektronischen Meßsystemen, Fehleranalysen und	Auswerten von Meßergebnissen, Programmiererfahrung, Aufbau von Versuchen im Forschungsbetrieb, Wartung von lokalen PC Netzwerken.
Kennzahl: 410/B/271-1/99

References: § 45
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 § 48
 § 48
 § 28
 § 28
 § 45
	§ 45
 §	48
 §	49
 § 48
 §	43
 § 14
	§ 14