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Timestamp: 2019-12-07 05:59:01+00:00

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| Info | Jahr 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 | Inhalt Vorgang | | 278/1/09 vom 04.05.09
4. Zu Artikel 1 ( § 3 Absatz 3 BNatSchG)
5. Zu Artikel 1 ( § 3 Absatz 3 BNatSchG)
6. Zu Artikel 1 ( § 3 Absatz 3 BNatSchG)
12. Zu Artikel 1 ( § 8 BNatSchG)
Diese Aussage findet sich auch in den gleichlautenden Entschließungen des Deutschen Bundestages (vgl. BT-Drucksache 016/2052) und des Bundesrates (vgl. BR-Drucksache 180/06 (PDF) ) zum Gesetzesbeschluss. Die Streichung des in § 8 BNatSchG-E enthaltenen Grundsatzes dient der Wahrung der verfassungsmäßigen Rechte der Länder. Die Kompetenz des Bundes, seine Konzeption der Landschaftsplanung gesetzlich zu verankern, wird nicht beschränkt. Vielmehr wird ein Zustand geschaffen, der der Intention des Verfassungsgesetzgebers im Sinne der Trennung der politischen Verantwortungsbereiche entspricht. Auch insoweit ist auf die Gesetzesbegründung (vgl. BT-Drucksache 16/813) zu verweisen, in der es heißt: "Die Länder gewinnen die Möglichkeit, in den genannten Bereichen abweichend von der Regelung des Bundes eigene Konzeptionen zu verwirklichen und auf ihre unterschiedlichen strukturellen Voraussetzungen und Bedingungen zu reagieren. Ob von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird oder ob die bundesgesetzliche Regelung ohne Abweichung gelten soll, unterliegt der verantwortlichen politischen Entscheidung des jeweiligen Landesgesetzgebers."
Diese Anforderungen führen z.B. bei Baugenehmigungsverfahren für Vorhaben im qualifiziert überplanten Bereich ( § 30 BauGB) oder im Innenbereich (§ 34 BauGB) zu einem unnötigen Aufwand, da in diesen Bereichen die Inhalte eines Landschaftsplans - soweit sie nicht nur Daten über geschützte Arten enthalten - nicht berücksichtigt werden dürfen.
18. Zu Artikel 1 ( § 9 Absatz 6 BNatSchG)
20. Zu Artikel 1 ( § 10 Absatz 2 BNatSchG)
22. Zu Artikel 1 ( § 10 Absatz 2 BNatSchG)
23. Zu Artikel 1 ( § 10 Absatz 4 BNatSchG)
24. Zu Artikel 1 ( § 11 Absatz 3 BNatSchG)
Zu Artikel 1 ( § 13 BNatSchG)
Diese Aussage findet sich auch in den gleichlautenden Entschließungen des Deutschen Bundestages (vgl. BT-Drucksache 016/2052) und des Bundesrates (vgl. BR-Drucksache 180/06 (PDF) ) zum Gesetzesbeschluss. Indem in § 13 BNatSchG-E das vollständige Regelungsprogramm der Eingriffsfolgenbewältigung nach § 15 BNatSchG-E zu einem allgemeinen Grundsatz erhoben wird, beschränkt sich die Vorschrift nicht auf die Festlegung eines Grundsatzes in allgemeiner Form, sondern legt die Länder im Detail fest. Auf diese Weise würde den Ländern die Möglichkeit, eigene Konzeptionen zu entwickeln und zu verwirklichen, genommen. Damit würde im Bereich der Eingriffsregelung eine Lage geschaffen, die der Intention des Verfassungsgesetzgebers im Sinne der Trennung der politischen Verantwortungsbereiche zuwiderliefe. Auch insoweit ist auf die Gesetzesbegründung zu verweisen, in der es heißt (vgl. BT-Drucksache a.a.O.): "Die Länder gewinnen die Möglichkeit, in den genannten Bereichen abweichend von der Regelung des Bundes eigene Konzeptionen zu verwirklichen und auf ihre unterschiedlichen strukturellen Voraussetzungen und Bedingungen zu reagieren. Ob von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird oder ob die bundesgesetzliche Regelung ohne Abweichung gelten soll, unterliegt der Verantwortlichen politischen Entscheidung des jeweiligen Landesgesetzgebers."
27. Zu Artikel 1 ( § 13 BNatSchG)
28. Zu Artikel 1 ( § 14 Absatz 3 BNatSchG)
40. Zu Artikel 1 ( § 15 Absatz 7 BNatSchG)
42. Zu Artikel 1 ( § 16 Absatz 2 BNatSchG)
43. Zu Artikel 1 ( § 17 Absatz 3 BNatSchG)
50. Zu Artikel 1 ( § 22 Absatz 3 BNatSchG)
52. Zu Artikel 1 ( § 24 Absatz 3 BNatSchG)
56. Zu Artikel 1 ( § 30 Absatz 5 BNatSchG)*
57. Zu Artikel 1 ( § 30 Absatz 5 BNatSchG)*
60. Zu Artikel 1 ( § 30 Absatz 6 BNatSchG)
68. Zu Artikel 1 ( § 39 Absatz 7 BNatSchG)
69. Zu Artikel 1 ( § 40 Absatz 1 BNatSchG)
73. Zu Artikel 1 ( § 41 Satz 3 BNatSchG)
Zu Artikel 1 ( § 43 BNatSchG)
In Artikel 1 sind dem § 49 Absatz 1 folgende Sätze anzufügen: "Ergeben sich bei der Überwachung zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür, dass Tiere oder Pflanzen unter Verstoß gegen Verbote oder Beschränkungen im Sinne des Satzes 1 verbracht werden, findet § 12 Satz 1 des Zollverwaltungsgesetzes vom 21. Dezember 1992 (BGBl. I S. 2125; 1993 I S. 2493), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 13. August 2008 (BGBl. I S. 1690), auch dann Anwendung, wenn nur die Ahndung als Ordnungswidrigkeit in Betracht kommt. Das Brief- und Postgeheimnis ( Artikel 10 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt."
81. Zu Artikel 1 ( § 54 Absatz 1 BNatSchG)
85. Zu Artikel 1 ( § 56 Absatz 2 BNatSchG)
88. Zu Artikel 1 ( § 63 Absatz 2 BNatSchG)
28. Zu Artikel 1 ( ..
40. Zu Artikel 1 ( ..
42. Zu Artikel 1 ( ..
43. Zu Artikel 1 ( ..
50. Zu Artikel 1 ( ..
52. Zu Artikel 1 ( ..
56. Zu Artikel 1 ( ..
57. Zu Artikel 1 ( ..
60. Zu Artikel 1 ( ..
68. Zu Artikel 1 ( ..
69. Zu Artikel 1 ( ..
73. Zu Artikel 1 ( ..
81. Zu Artikel 1 ( ..
85. Zu Artikel 1 ( ..
88. Zu Artikel 1 ( ..

References: § 3
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 § 8
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 § 30
 § 9
 § 10
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 § 11
 § 13
 § 13
 § 15
 § 13
 § 14
 § 15
 § 16
 § 17
 § 22
 § 24
 § 30
 § 30
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 § 39
 § 40
 § 41
 § 43
 § 49
 § 12
 § 54
 § 56
 § 63