Source: https://ausschreibungen.dtad.com/details/ITDienste_Beratung_SoftwareEntwicklung_Internet_und_Hilfestellung_10117_Berlin-15940603
Timestamp: 2020-04-01 17:52:42+00:00

Document:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Berlin (Mitte) (ID:15940603)
Öffentliche Ausschreibungen Ausschreibungen in Baden-Württemberg DTAD-ID: 15940603
DTAD-ID: 15940603
Netzwerke, Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
Ethernet-Netz, IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, Datendienste, Datennetzunterstützung, Computernetze
Mit diesem Vergabeverfahren werden in 3 Regionallosen Rahmenvereinbarungen mit jeweils einem Rahmenvertragspartner über Leistungen zur WAN-Anbindung von Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an Koppelpunkte des bundesweiten WAN-Backbone beschafft.…
Deutschland-Berlin: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - Rahmenvereinbarungen über Leistungen zur WAN-Anbindung von Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an Koppelpunkte des bundesweiten WAN-Backbone (Lose 1-3)
Mit diesem Vergabeverfahren werden in 3 Regionallosen Rahmenvereinbarungen mit jeweils einem Rahmenvertragspartner über Leistungen zur WAN-Anbindung von Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an Koppelpunkte des bundesweiten WAN-Backbone beschafft. Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarungen soll jeweils ein flexibler Anschluss von einzelnen Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an einen Koppelpunkt sowie eine redundante Wegführung (Knoten- und Kantendisjunkte Redundanz) zu einem weiteren Koppelpunkt über eine Ethernet Layer-2 Verbindung umgesetzt werden. Die WAN-Verbindungen dürfen ausschließlich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland verlaufen. Die Realisierung dieser Verbindungen über das Internet via Virtual Private Network (VPN) ist ausgeschlossen. Vgl. näher die Leistungsbeschreibung.
Hauptort der Ausführung: Region „Nord-Ost“ umfasst Standorte der Autobahn GmbH des Bundes in: Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen
Hauptort der Ausführung: Region "Süd" umfasst Standorte der Autobahn GmbH des Bundes in: Bayern und Baden-Württemberg
Hauptort der Ausführung: Region "West" umfasst Standorte der Autobahn GmbH des Bundes in: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland
Bezeichnung: Gebietslos „Region Nord-Ost“
Kurze Beschreibung:Mit Los1 wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Rahmenvertragspartner über Leistungen zur WAN-Anbindung von Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an Koppelpunkte des bundesweiten WAN-Backbone über sog. Ethernet-Verbindungen (Layer-2) inkl. ergänzender Services in der Region „Nord-Ost" vergeben.Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber WAN-Verbindungen zwischen einem Standort und einem Koppelpunkt sowie eine redundante Wegführung (Knoten- und Kantendisjunkte Redundanz) zu einem weiteren Koppelpunkt als Mietleistung zur Verfügung zu stellen sowie ergänzende Serviceleistungen vorzuhalten. Die WAN-Verbindungen dürfen ausschließlich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland verlaufen. Die Realisierung dieser Verbindungen über das Internet via Virtual Private Network (VPN) ist ausgeschlossen. Die Standorte, die mit den jeweiligen Koppelpunkten sowie redundanten Koppelpunkten zu verbinden sind, können dem Preisblatt zu Los 1 entnommen werden.Die Standorte sind in 3 Kategorien unterteilt. Die Standortkategorie 1 „anzubindende Standorte mit Adressangabe" umfasst die 18 Standorte im Gebietslos 1, die adressgenau bezeichnet sind und für die ein Neuanschluss an die WAN-Anbindung grundsätzlich vorgesehen ist. Die Standortkategorie 2 „optional anzubindende Standorte ohne Adressangabe" umfasst die 5 Standorte im Gebietslos 1, die lediglich ortsgenau und nicht adressgenau bezeichnet sind und unter die „Option 1" fallen, d. h. für den die von der Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional vom Auftraggeber beauftragt werden kann. Die Standortkategorie 3 „optional anzubindende Zusatzstandorte" umfasst 10 weitere (Bestands-)Standorte im Gebietslos 1, die adressgenau bezeichnet sind unter die „Option 2" fallen, d.h. für die ein Neuanschluss an einen Koppelpunkt bzw. die Bereitstellung einer neuen WAN-Anbindung optional vom Auftraggeber beauftragt werden kann.Hinsichtlich der Koppelpunkte ist zu beachten, dass die Anbindung des jeweiligen Standortes nur über einen, der im Preisblatt zu Los 1 für den jeweiligen Standort zur „Wahl“ gestellten Koppelpunkte sowie Redundanzkoppelpunkt erfolgen muss. Der jeweils zur Wahl stehende Redundanz-Koppelpunkt muss ungleich dem ersten Koppelpunkt je Standort sein. Unter Koppelpunkten werden die Standorte verstanden, die den Übergabepunkt in das MPLS-Backbone-Netz der Autobahn GmbH bilden.
1) Option 1: Für den Auftraggeber besteht die Möglichkeit, aufgrund der Rahmenvereinbarung zu Los 1 auch für 5 Standorte der Kategorie 2 "optional anzubindende Standorte ohne Adressangabe", für die bisher nur der jeweilige Ort, nicht jedoch die vollständige Adresse im Preisblatt zu Los 1 benannt sind, die von der Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional abzurufen, sobald die vollständige Adresse des jeweiligen Standortes vorliegt.
Möchte der Auftraggeber von der Option 1 für das Gebietslos1 Gebrauch machen, hat er dies dem Auftragnehmer gegenüber rechtzeitig mitzuteilen und einen entsprechenden Einzelauftrag nach dem in der Leistungsbeschreibung sowie der Rahmenvereinbarung beschriebenen Abrufverfahren zu erteilen. Die vollständige Adresse wird dem Auftragnehmer spätestens mit dem Einzelabruf durch den Auftraggeber mitgeteilt. Im Falle eines Einzelabrufs von optionalen Leistungen für Standorte der Kategorie 2 wird der Auftraggeber den jeweiligen Auftragnehmer auffordern, sein Angebot bezüglich der konkreten Leistungen zu vervollständigen und in diesem Rahmen die Preise anzugeben. Der Auftraggeber behält sich eine Überprüfung der Angemessenheit ihm aufgegebener Preise für die Realisierung optionaler Leistungen vor. Er unterliegt keiner Zuschlagsverpflichtung.
Die Leistungsanforderungen für den Neuanschluss der WAN-Anbindung dieser Standorte ergeben sich auch für diese optionalen Leistungen aus Kapitel 3.1 ff. der Vergabeunterlagen sowie aus dem Preisblatt zu Los 1 für Option 1.
2) Option 2: Darüber hinaus besteht für den Auftraggeber die Möglichkeit, aufgrund der Rahmenvereinbarung zu Los 1 für 10 weitere Bestandstandorte der Standortkategorie 3 "optional anzubindende Zusatzstandorte", die adressgenau im Preisblatt zu Los1 benannt sind, die von der jeweiligen Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional abzurufen, sobald die Notwendigkeit eines Neuanschlusses für diese Zusatzstandorte festgestellt wird.
Möchte der Auftraggeber von der Option 2 für ein Gebietslos Gebrauch machen, hat er dies dem jeweiligen Auftragnehmer gegenüber rechtzeitig mitzuteilen und diesem unter Berücksichtigung der konkreten Gegebenheiten der Standorte eine angemessene Frist für die Umsetzung zu setzen. Die entsprechende Einzelbeauftragung erfolgt im Übrigen gemäß nach dem in der Leistungsbeschreibung sowie der Rahmenvereinbarung beschriebenen Abrufverfahren. Der Auftraggeber behält sich eine Überprüfung der Angemessenheit ihm aufgegebener Preise für die Realisierung optionaler Leistungen vor. Er unterliegt keiner Zuschlagsverpflichtung.
Die Leistungsanforderungen für den Neuanschluss der WAN-Anbindung dieser Standorte der Kategorie 3 ergeben sich auch für diese optionalen Leistungen aus Kapitel 3.1 ff. der Vergabeunterlagen. Weitere Angaben zu den Anschlussanforderungen etc. sind dem Preisblatt zu Los1 zur Standortkategorie 3 „Zusatzstandorte“ zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich aber vor, beim Einzelabruf nur geringere Bandbreiten abzurufen und zu beauftragen.
Im Falle eines Einzelabrufs von optionalen Leistungen für Standorte der Kategorie 3 wird der Auftraggeber den jeweiligen Auftragnehmer auffordern, sein Angebot bezüglich der konkreten Leistungen zu vervollständigen und in diesem Rahmen die Preise anzugeben.
Bezeichnung: Gebietslos "Region Süd"
Kurze Beschreibung:Mit Los2 wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Rahmenvertragspartner über Leistungen zur WAN-Anbindung von Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an Koppelpunkte des bundesweiten WAN-Backbone über sog. Ethernet-Verbindungen (Layer-2) inkl. ergänzender Services in der Region "Süd vergeben.Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber WAN-Verbindungen zwischen einem Standort und einem Koppelpunkt sowie eine redundante Wegführung (Knoten- und Kantendisjunkte Redundanz) zu einem weiteren Koppelpunkt als Mietleistung zur Verfügung zu stellen sowie ergänzende Serviceleistungen vorzuhalten. Die WAN-Verbindungen dürfen ausschließlich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland verlaufen. Die Realisierung dieser Verbindungen über das Internet via Virtual Private Network (VPN) ist ausgeschlossen. Die Standorte, die mit den jeweiligen Koppelpunkten sowie redundanten Koppelpunkten zu verbinden sind, können dem Preisblatt zu Los 2 entnommen werden.Die Standorte sind in drei Kategorien unterteilt. Die Standortkategorie 1 "anzubindende Standorte mit Adressangabe" umfasst die 15 Standorte im Gebietslos2, die adressgenau bezeichnet sind und für die ein Neuanschluss an die WAN-Anbindung grundsätzlich vorgesehen ist. Die Standortkategorie 2" optional anzubindende Standorte ohne Adressangabe" umfasst den 1 Standort im Gebietslos 2, der lediglich ortsgenau und nicht adressgenau bezeichnet ist und unter die "Option 1" fällt, d.h. für den die von der Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional vom Auftraggeber beauftragt werden kann. Die Standortkategorie 3 "optional anzubindende Zusatzstandorte" umfasst 7 weitere (Bestands-)Standorte im Gebietslos2, die adressgenau bezeichnet sind unter die "Option 2" fallen, d.h. für die ein Neuanschluss an einen Koppelpunkt bzw. die Bereitstellung einer neuen WAN-Anbindung optional vom Auftraggeber beauftragt werden kann.Hinsichtlich der Koppelpunkte ist zu beachten, dass die Anbindung des jeweiligen Standortes nur über einen, der im Preisblatt zu Los 2 für den jeweiligen Standort zur „Wahl“ gestellten Koppelpunkte sowie Redundanzkoppelpunkt erfolgen muss. Der jeweils zur Wahl stehende Redundanz-Koppelpunkt muss ungleich dem ersten Koppelpunkt je Standort sein. Unter Koppelpunkten werden die Standorte verstanden, die den Übergabepunkt in das MPLS-Backbone-Netz der Autobahn GmbH bilden.
1) Option 1: Für den Auftraggeber besteht die Möglichkeit, aufgrund der Rahmenvereinbarung zu Los2 auch für 1 Standort der Kategorie 2 "optional anzubindende Standorte ohne Adressangabe", für die bisher nur der jeweilige Ort, nicht jedoch die vollständige Adresse im Preisblatt zu Los2 benannt ist, die von der Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional abzurufen, sobald die vollständige Adresse des Standortes vorliegt.
Möchte der Auftraggeber von der Option 1 für das Gebietslos 2 Gebrauch machen, hat er dies dem Auftragnehmer gegenüber rechtzeitig mitzuteilen und einen entsprechenden Einzelauftrag nach dem in der Leistungsbeschreibung sowie der Rahmenvereinbarung beschriebenen Abrufverfahren zu erteilen. Die vollständige Adresse wird dem Auftragnehmer spätestens mit dem Einzelabruf durch den Auftraggeber mitgeteilt. Im Falle eines Einzelabrufs von optionalen Leistungen für Standorte der Kategorie 2 wird der Auftraggeber den jeweiligen Auftragnehmer auffordern, sein Angebot bezüglich der konkreten Leistungen zu vervollständigen und in diesem Rahmen die Preise anzugeben. Der Auftraggeber behält sich eine Überprüfung der Angemessenheit ihm aufgegebener Preise für die Realisierung optionaler Leistungen vor. Er unterliegt keiner Zuschlagsverpflichtung.
Die Leistungsanforderungen für den Neuanschluss der WAN-Anbindung dieser Standorte ergeben sich auch für diese optionalen Leistungen aus Kapitel 3.1 ff. der Vergabeunterlagen sowie aus dem Preisblatt zu Los 2 für Option 1.
2) Option 2: Darüber hinaus besteht für den Auftraggeber die Möglichkeit, aufgrund der Rahmenvereinbarung zu Los2 für 7 weitere Bestandstandorte der Standortkategorie 3 "optional anzubindende Zusatzstandorte", die adressgenau im Preisblatt zu Los2 benannt sind, die von der jeweiligen Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional abzurufen, sobald die Notwendigkeit eines Neuanschlusses für diese Zusatzstandorte festgestellt wird.
Die Leistungsanforderungen für den Neuanschluss der WAN-Anbindung dieser Standorte der Kategorie 3 ergeben sich auch für diese optionalen Leistungen aus Kapitel 3.1 ff. der Vergabeunterlagen. Weitere Angaben zu den Anschlussanforderungen etc. sind dem Preisblatt zu Los2 zur Standortkategorie 3 „Zusatzstandorte“ zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich aber vor, beim Einzelabruf nur geringere Bandbreiten abzurufen und zu beauftragen.
Bezeichnung: Gebietslos "Region West"
Kurze Beschreibung:Mit Los 3 wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Rahmenvertragspartner über Leistungen zur WAN-Anbindung von Standorten der Autobahn GmbH des Bundes an Koppelpunkte des bundesweiten WAN-Backbone über sog. Ethernet-Verbindungen (Layer-2) inkl. ergänzender Services in der Region "West" vergeben.Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber WAN-Verbindungen zwischen einem Standort und einem Koppelpunkt sowie eine redundante Wegführung (Knoten- und Kantendisjunkte Redundanz) zu einem weiteren Koppelpunkt als Mietleistung zur Verfügung zu stellen sowie ergänzende Serviceleistungen vorzuhalten. Die WAN-Verbindungen dürfen ausschließlich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland verlaufen. Die Realisierung dieser Verbindungen über das Internet via Virtual Private Network (VPN) ist ausgeschlossen. Die Standorte, die mit den jeweiligen Koppelpunkten sowie redundanten Koppelpunkten zu verbinden sind, können dem Preisblatt zu Los 3 entnommen werden.Die Standorte sind in drei Kategorien unterteilt. Die Standortkategorie 1 "anzubindende Standorte mit Adressangabe" umfasst die 25 Standorte im Gebietslos3, die adressgenau bezeichnet sind und für die ein Neuanschluss an die WAN-Anbindung grundsätzlich vorgesehen ist. Die Standortkategorie 2 "optional anzubindende Standorte ohne Adressangabe" umfasst den 1 Standort im Gebietslos3, der lediglich ortsgenau und nicht adressgenau bezeichnet ist und unter die "Option 1" fällt, d.h. für den die von der Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional vom Auftraggeber beauftragt werden kann. Die Standortkategorie 3 "optional anzubindende Zusatzstandorte" umfasst 5 weitere (Bestands-)Standorte im Gebietslos3, die adressgenau bezeichnet sind unter die "Option 2" fallen, d.h. für die ein Neuanschluss an einen Koppelpunkt bzw. die Bereitstellung einer neuen WAN-Anbindung optional vom Auftraggeber beauftragt werden kann.Hinsichtlich der Koppelpunkte ist zu beachten, dass die Anbindung des jeweiligen Standortes nur über einen, der im Preisblatt zu Los 3 für den jeweiligen Standort zur „Wahl“ gestellten Koppelpunkte sowie Redundanzkoppelpunkt erfolgen muss. Der jeweils zur Wahl stehende Redundanz-Koppelpunkt muss ungleich dem ersten Koppelpunkt je Standort sein. Unter Koppelpunkten werden die Standorte verstanden, die den Übergabepunkt in das MPLS-Backbone-Netz der Autobahn GmbH bilden.
1) Option 1: Für den Auftraggeber besteht die Möglichkeit, aufgrund der Rahmenvereinbarung zu Los 3 auch für 1 Standort der Kategorie 2 "optional anzubindende Standorte ohne Adressangabe", für die bisher nur der jeweilige Ort, nicht jedoch die vollständige Adresse im Preisblatt zu Los 3 benannt ist, die von der Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional abzurufen, sobald die vollständige Adresse des Standortes vorliegt.
Möchte der Auftraggeber von der Option 1 für das Gebietslos 3 Gebrauch machen, hat er dies dem Auftragnehmer gegenüber rechtzeitig mitzuteilen und einen entsprechenden Einzelauftrag nach dem in der Leistungsbeschreibung sowie der Rahmenvereinbarung beschriebenen Abrufverfahren zu erteilen. Die vollständige Adresse wird dem Auftragnehmer spätestens mit dem Einzelabruf durch den Auftraggeber mitgeteilt. Im Falle eines Einzelabrufs von optionalen Leistungen für Standorte der Kategorie 2 wird der Auftraggeber den jeweiligen Auftragnehmer auffordern, sein Angebot bezüglich der konkreten Leistungen zu vervollständigen und in diesem Rahmen die Preise anzugeben. Die Leistungsanforderungen für den Neuanschluss der WAN-Anbindung dieser Standorte ergeben sich auch für diese optionalen Leistungen aus Kapitel 3.1 ff. der Vergabeunterlagen sowie aus dem Preisblatt zu Los 3 für Option 1.
2) Option 2: Darüber hinaus besteht für den Auftraggeber die Möglichkeit, aufgrund der Rahmenvereinbarungzu Los 3 für 5 weitere Bestandstandorte der Standortkategorie 3 "optional anzubindende Zusatzstandorte",die adressgenau im Preisblatt zu Los 3 benannt sind, die von der jeweiligen Rahmenvereinbarung umfassten Anbindungs- und Serviceleistungen optional abzurufen, sobald die Notwendigkeit eines Neuanschlusses für diese Zusatzstandorte festgestellt wird.
Die Leistungsanforderungen für den Neuanschluss der WAN-Anbindung dieser Standorte der Kategorie 3 ergeben sich auch für diese optionalen Leistungen aus Kapitel 3.1 ff. der Vergabeunterlagen. Weitere Angabenzu den Anschlussanforderungen etc. sind dem Preisblatt zu Los 3 zur Standortkategorie 3 „Zusatzstandorte“ zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich aber vor, beim Einzelabruf nur geringere Bandbreiten abzurufen und zu beauftragen.
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) je Los vollständig vorzulegen:
Nachweise für Los 1, Los 2 bzw. Los 3:
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z. B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html).
Hierfür ist das Formblatt F1 – „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist;
2) Eigenerklärung zur Bieterstruktur, das heißt, ob sich der Bieter als Einzelbieter, Bietergemeinschaft, unter Berufung auf Unterauftragnehmer oder unter Berufung auf eignungsverleihende andere Unternehmen am Vergabeverfahren beteiligt.
Die Erklärung ist von jedem Bieter und jeder Bietergemeinschaft einzureichen.
Hierfür ist das Formblatt F-BS zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist;
3) Auszug aus dem Handelsregister oder alternativer Nachweis pro Wirtschaftsteilnehmer:
Der Nachweis ist vom Bieter, von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen. Der Handelsregisterauszuges oder alternative Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
— Handelsregisterauszug: Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist. Ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z. B. die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben,
— alternativer Nachweis: Sofern der Bieter nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z. B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung),
— für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2014/18/EG, Abl. L 94 v. 28. März 2014, S. 65, aufgeführt.
1) EK 3.1: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung vorhanden ist oder alternativ im Auftragsfall abgeschlossen und nachgewiesen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird. Hierfür ist das Formblatt F-3.1 zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Hinweis: Die entsprechenden Versicherungsnachweise sind (spätestens) zum Vertragsbeginn vorzulegen. Eignungsverleihende Unternehmen haben den geforderten
Versicherungsschutz ebenfalls unter Verwendung von Formblatt F-3.1 vollständig nachzuweisen bzw. sich zur Gestellung der geforderten Versicherung im
Auftragsfall zu verpflichten;
2) EK 3.2: Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass seine Umsatzerlöse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017, 2018, 2019) bezogen auf die für die Ausschreibung maßgeblichen Leistungsbereiche (Einrichtung/Bereitstellung von WAN-Anbindungen für Unternehmenskunden sowie Übernahme von Services wie Support via Ticketsystem und Reportings s. Kapitel 3.1, 3.1.1 und 3.1.5 der Leistungsbeschreibung) im Mittel mindestens 4 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr betragen. Hierfür ist das Formblatt F-3.2 zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Für alle Lose (Los 1, Los 2 und Los 3) gelten jeweils folgende Mindestanforderungen:
Mindestanforderungen zu EK 3.1.:
Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
— für Personen- und Sachschäden mindestens 500 000,00 EUR pauschal je Schadensfall, einfach maximiert,
— für Vermögensschäden mindestens 1 000 000,00 EUR pauschal je Schadensfall, einfach maximiert.
Mindestanforderungen zu EK 3.2.:
Die projektspezifischen Umsatzerlöse müssen im Mittel der 3 Geschäftsjahre 2017, 2018 und 2019 mindestens 4 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr betragen.
Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als ein Los, so beträgt der entsprechend nachzuweisende Mindestumsatz jeweils die Summe der für die einzelnen Lose nachzuweisenden Mindestumsätze: d. h. bewirbt sich ein Bieter auf 2 [bzw. 3] Gebietslose, so beträgt der entsprechend nachzuweisende Mindestumsatz 8 Mio. [bzw. 12 Mio.] EUR netto pro Geschäftsjahr.
Im Falle von Bietergemeinschaften und im Falle des Einsatzes von eignungsverleihenden Nachunternehmen werden unternehmensbezogen nachgewiesene Umsätze aus den jeweiligen Leistungsbereichen (Einrichtung/Bereitstellung von WAN-Anbindungen; Services) zur Erreichung des jeweils geforderten Mindestumsatze saddiert.
Los 1, Los 2 bzw. Los 3:
1) EK 4.1: Abgabe einer Eigenerklärung, dass
— die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 für das Unternehmen vorhanden ist oder ein vergleichbares Qualitätsmanagementsystem besteht, das zumindest in seiner Grundstruktur gemäß den Hauptkapiteln der DIN EN ISO 9001 dargestellt sein muss.
Das entsprechende gültige Zertifikat ist mit dem Angebot vorzulegen. Der Nachweis ist von jedem Bieter, jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft und jedem eignungsverleihenden Unterauftragnehmer zu erbringen.
Hierfür ist das Formblatt F4.1 zu verwenden und die Zertifikate sowie ggf. Nachweise der Gleichwertigkeit sind beizufügen;
2) EK 4.2: Abgabe einer Eigenerklärung des/r Bieters/ Bietergemeinschaft/eignungsverleihenden Unternehmens über das Vorliegen geeigneter Referenzen über in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Projektbeginn ab 2015), die mit dem zu erbringenden Auftrag vergleichbar sind (siehe Mindestanforderungen). Anzugeben sind:
— Kurztitel des Referenzprojektes,
— Auftraggeber, mit Angabe der Organisationseinheit (Hinweis: sofern ein Auftraggeber nicht genannt werden darf, ist ausnahmsweise eine sachlich einschlägige Anonymisierung bzw. Pseudonymisierung des Auftraggebers zulässig. Die Vergabestelle geht allerdings davon aus, dass Unternehmen nicht dem Schutz personenbezogener Daten im Sinne der DSGVO unterliegen und daher genannt werden dürfen; vgl. Art. 4 Nr. 1 DSGVO),
— Projektauftrag mit einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen und Erläuterung der Vergleichbarkeit,
— Angabe Leistungsbereiche,
— Leistungszeitraum.
Hierfür ist das Formblatt F4.2 zu verwenden.
3) EK 4.3: Abgabe einer Eigenerklärung des/r Bieters/Bietergemeinschaft/eignungsverleihenden Unternehmens über die Anzahl an fachlichen Mitarbeitern der Geschäftsjahre 2018 und 2019 mit Expertise in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen und bestimmten Personalkategorien (siehe Mindestanforderungen).
Hierfür ist das Formblatt F4.3 zu verwenden.
Mindestanforderungen zu EK 4.1:
Die Abgabe der Eigenerklärung nach Formblatt 4.1 ist eine Mindestanforderung.
Alle vorgelegten Zertifikate müssen im Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig und für das den Nachweis führende Unternehmen zumindest mit ausgestellt sein.
Mindestanforderungen zu EK 4.2:
Referenzen sind mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar, wenn sie mindestens die folgenden Leistungsbereiche abdecken:
a) Einrichtung von WAN-Anbindungen für kommerzielle Kunden an mindestens 5 Standorten mit je Bandbreiten von mindestens 1 Gigabit/s sowie dauerhafte Bereitstellung der Leitungen;
b) Service Desk, Support via Ticketsystem und Reportings für kommerzielle Kunden mit mindestens 5 Standorten.
Jeder aufgeführte Leistungsbereich a) und b) muss jeweils durch mindestens drei Referenzen abgedeckt sein. Dabei kann der Bieter mit Vorlage einer einzigen Referenz beide Leistungsbereiche abdecken. Es ist aber auch möglich, dass die Referenzanforderungen durch Vorlage von mehreren "Teil-"Referenzen erfüllt werden, sofern eine Referenz nur einen der beiden Leistungsbereiche abdeckt. In diesem Fall können die einzelnen"Teilreferenzen" entweder aus dem selben Bieter-Unternehmen oder aus weiteren Mitgliedsunternehmern einer Bietergemeinschaft oder von eignungsverleihenden Nachunternehmen stammen. Im Ergebnis muss jeder Leistungsbereich abgedeckt sein.
Angesichts der Mehrzahl von Standorten in einem Gebietslos ist die erworbene Kompetenz allerdings in Leistungsbereich b) anhand einer Referenz bei einem Auftraggeber mit mindestens 5 Standorten nachzuweisen.
Weitere Mindestanforderungen an die Referenzen: Die Referenzen müssen aus den letzten 5 Jahren stammen.
— Bei Referenzen zu Leistungsbereich a) muss die Einrichtung der WAN-Anbindungen bei der Abgabe des Angebotes abgeschlossen sein,
— Bei Referenzen zu Leistungsbereich b) müssen die Serviceleistungen über mindestens 6 Monate durchgeführt worden sein. Hinweis: Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als ein Los, d.h. auf 2 [bzw. 3 Lose], so sind für den Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit Referenzen anzugeben, die in beiden Leistungsbereichen mindestens 10 Standorte (im Fall von zwei Losen) bzw. mindestens 15 Standorte (im Fall von drei Losen) umfassen.
Mindestanforderungen zu EK 4.3:
Es müssen folgende Mindestzahlen (in Vollzeitäquivalenten) erreicht werden:
— 2 aktuell zertifizierte Mitarbeiter mit der Qualifikation CCIE WAN
— 6 Techniker Kompetenzteam zur Anbindung WAN Vor Ort
— 4 Service Desk Mitarbeiter
Anzahl an fachlichen Mitarbeitern der Geschäftsjahre 2018 und 2019 mit Expertise in den folgenden Leistungsbereichen (siehe Leistungsbeschreibung Kapitel 3.1 ff.).
Die Einzelheiten zu den jeweiligen Leistungsanforderungen sind der Leistungsbeschreibung (Kapitel 3.1 ff) zu entnehmen.
Hinweis: Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als ein Los, d.h. auf 2 [bzw. 3] Gebietslose, so sind für den Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit die folgenden Mindestanzahlen an fachlichen Mitarbeitern der genannten Qualifikation nachzuweisen:
— 3 [bzw. 4] aktuell zertifizierte Mitarbeiter mit der Qualifikation CCIE WAN
— 8 [bzw. 10] Techniker Kompetenzteam zur Anbindung WAN vor Ort sowie
— 4 [bzw. 4] Service Desk Mitarbeiter.
Hinweis: Im Fall von Bieter-/Bewerbergemeinschaften und im Fall des Einsatzes von eignungsverleihenden Nachunternehmern werden unternehmensbezogen nachgewiesene Mitarbeiterkapazitäten zur Erreichung der geforderten Mindestanzahlen addiert.
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=300774
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=300774
Andere: Die Autobahn GmbH des Bundes
Andere Tätigkeit: Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, vermögensmäßige Verwaltung und Finanzierung der Autobahnen und anderer Bundesfernstraßen nach Maßgabe von §§ 1 Abs. 1, 5 Abs. 1 InfrGG
Tag: 11.03.2020
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22.06.2020
1) Die Vergabe erfolgt als Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert;
2) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des BMI www.evergabe-online.de durchgeführt. Die Bereitstellung von Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die E-Vergabe-Plattform. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabeonline.info.
Ausnahmsweise ist der Zugriff auf bestimmte Teile der Vergabeunterlagen (Preisblätter) insofern beschränkt, als dass der Auftraggeber einzelne Dokumente als schutzwürdig beurteilt und zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen diese den Bietern nur nach vorheriger Abgabe einer entsprechenden Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung stellt (vgl. Anlage-AA „Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes", sowie die „Verschwiegenheitserklärung"). Hierfür ist ausnahmsweise eine vorherige Registrierung der Bieter erforderlich. Der AG wird diesen Umstand bei der Bemessung der Angebotsfrist angemessen berücksichtigen;
3) Fragen der Bieter sind über die E-Vergabe-Plattform des BMI (als registrierter Nutzer) rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist, spätestens bis zum 17.2.2020 zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabe-Plattform des BMI an alle Bieter versendet;
4) Im Falle der Eignungsleihe haben Unterauftragnehmer auch eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe (Formblatt F-1) sowie die beabsichtigten Leistungsanteile im Verzeichnis der benannten Unternehmen (F-UA) abzugeben.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Etwaige Rügen sind über die eVergabe-Plattform oder über die unter I.1) angegebene Kontaktstelle anzubringen.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabedes §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an (§134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Tag: 17.12.2019

References: Art. 4
 § 15
 § 160
 § 135
 § 134
 § 134
 §134