Source: https://www.houseofcases.com/agb
Timestamp: 2017-03-30 16:30:44+00:00

Document:
AGB | House of Cases
Allgemeine Geschäftsbedingungen von House Of Cases
Für die Geschäftsbeziehungen zwischen "House of Cases" und dem Besteller bzw. der Bestellerin gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers bzw. der Bestellerin werden von House of Cases nicht anerkannt, es sei denn, House of Cases hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt. § 2 Vertragschluss Das Angebot zu dem Vertrag zwischen House of Cases und dem Besteller bzw. der Bestellerin kommt zustande, indem der Besteller bzw. die Bestellerin das Kontaktbestellformular auf der Internetseite ausgefüllt an House of Cases sendet. Die Annahme des Vertragsangebots erfolgt dadurch, dass House of Cases den Auftrag per E-mail an den Besteller bzw. die Bestellerin bestätigt. Die Annahme erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die zu verarbeitenden Materialien vorrätig bzw. verfügbar sind.
Die Lieferung der Ware erfolgt gegen Vorauszahlung. Eine andere Zahlungsweise gilt nur, wenn House of Cases dieser ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
Die bestellte Ware wird erst nach Eingang des vollständigen Kaufpreises hergestellt. Alle Kosten des Zahlungsverkehrs trägt der Besteller bzw. die Bestellerin. Die Lieferung der Ware erfolgt in 2 – 3 Wochen nach Zahlungseingang des vollständigen Kaufpreises. House of Cases wird die eingegangenen Bestellungen so schnell wie möglich bearbeiten und an die vom Besteller bzw. der Bestellerin angegebene Adresse ausliefern. Die Produktions- und Lieferfrist kann im Einzelfall abweichen, soweit nicht ausnahmsweise der Liefertermin schriftlich verbindlich zugesagt wurde. Insbesondere orientiert sich die Produktionsfrist an der Verfügbarkeit der zur Produktion erforderlichen Materialien für House of Cases.
Stellt der Vertrag für beide Vertragsparteien ein kaufmännisches Rechtsgeschäft dar, ist der Erfüllungsort Hamburg.
§ 4 Preise, Versandkosten Es gelten die Preise, die House of Cases zum Zeitpunkt der Bestellung in ihrem Dienst anführt. In den angegebenen Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % enthalten. House of Cases haftet nicht für offensichtliche Schreib -oder Druckfehler, insoweit gelten die in der Rechnung aufgeführten Preise.
Die Versandkosten für die Lieferung der Ware innerhalb von Deutschland trägt House of Cases, es sei denn, die Vertragsparteien haben schriftlich etwas anderes vereinbart. Die Versandkosten für die Lieferung der Ware innerhalb Europas und Welt betragen pauschal 9,00 Euro pro Bestellung und werden von dem Besteller bzw. der Bestellerin getragen, es sei denn, die Vertragsparteien haben schriftlich etwas anderes vereinbart.
§ 5 Zugesicherte Eigenschaften Als zugesichert gelten Eigenschaften der Waren lediglich dann, wenn sie von House of Cases ausdrücklich als solche bezeichnet wurden. Insbesondere die auf der Internetseite beschriebenen Merkmale stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. § 6 Zahlungsbedingungen, Fälligkeit, Verzug Es werden nur die im Kontaktbestellformular angebotenen oder die ausdrücklich schriftlich vereinbarten Zahlungsweisen akzeptiert. Für den Fall der Rückgabe oder Nichteinlösung einer Lastschrift wird die Bank hiermit unwiderruflich ermächtigt, House of Cases den Namen und die aktuelle Anschrift des Bestellers bzw. der Bestellerin mitzuteilen. Alle mit einer Rücklastschrift verbundenen Kosten trägt der Besteller bzw. die Bestellerin.
Der Kaufpreis wird sofort mit Bestellung fällig. Soweit ausnahmsweise eine Lieferung auf Rechnung vereinbart wurde, tritt die Fälligkeit mit dem Erhalt der Rechnung ein. Gerät der Besteller bzw. die Bestellerin in Zahlungsverzug, ist House of Cases berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu verlangen. § 7 Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Erfüllung aller gegen den Besteller bzw. die Bestellerin aus dem Vertragsverhältnis bestehenden Ansprüche im Eigentum von House of Cases. Schließt der Besteller bzw. die Bestellerin den Vertrag in Ausübung seiner bzw. ihrer kaufmännischen Tätigkeit bleibt die gelieferte Ware bis zur vollständigen Erfüllung aller gegen ihn bzw. gegen sie bestehenden Ansprüche im Eigentum von House of Cases.
§ 8 Annahmeverweigerung Verweigert der Besteller die Annahme der Ware aus Gründen, die House of Cases nicht zu vertreten hat (unberechtigte Annahmeverweigerung), ist er verpflichtet, House of Cases die daraus entstandenen Kosten unverzüglich zu ersetzen. Das Recht auf Erfüllung bleibt unberührt.
1. Bei Portfoliocases und anderen bestimmten Kundenwünschen entsprechenden Taschen („other“)
Ein Widerrufsrecht des Bestellers bzw. der Bestellerin nach Lieferung der Ware besteht nicht, soweit die Waren von House of Cases nach Kundenspezifikation angefertigt werden. Die Portfoliocases und andere besondere Kundenwünsche werden stets nach Kundenspezifikation produziert, da die Maße nicht einem Standardmaß entsprechen. Die zu liefernde Ware wird dabei auf Bestellung des Bestellers bzw. der Bestellerin als Verbraucher bzw. Verbraucherin nicht aus vorgefertigten Serienbauteilen zusammen gefügt, die ohne Beeinträchtigung der Substanz mit geringem Aufwand wieder getrennt werden können. Die Portfolicases sowie andere besonderen Kundenwünschen entsprechende Taschen von House of Cases werden aus für die bestimmte Produktion vorbereiteten und zugeschnittenen Materialien zusammengefügt. Eine Trennung der einzelnen Materialien ist nicht ohne Zeitaufwand und Materialverlust möglich. Bestellte und in einwandfreiem Zustand gelieferte Ware kann daher nicht umgetauscht werden. Ein Widerrufsrecht des Bestellers bzw. der Bestellerin gemäß §§ 312b ff, 355 des Bürgerlichen Gesetzbuchs besteht nicht. 2. bei Laptop- IPad und IPhone- Cases und Taschen (Kollektion)
Dem Besteller bzw. der Bestellerin, der Verbraucher ist, steht ein Widerrufsrecht zu. Es folgt die Belehrung:
§ 10 Aufrechnung, Zurückbehaltung Ein Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrecht steht dem Besteller bzw. der Bestellerin nur zu, soweit seine bzw. ihre Gegenforderungen entscheidungsreif oder rechtskräftig festgestellt worden sind oder House of Cases dieses Recht ausdrücklich anerkennt. Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Besteller bzw. die Bestellerin nur befugt, soweit der Anspruch auf dem selben rechtlichen Vertragsverhältnis beruht. § 11 Gewährleistung, Haftung Offensichtliche Mängel an der gelieferten Ware sind House of Cases von dem Besteller bzw. der Bestellerin, der bzw. die den Vertrag in Ausübung seiner bzw. ihrer kaufmännischen Tätigkeit geschlossen hat, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware schriftlich anzuzeigen. Im Falle eines verdeckten bzw. nicht offensichtlichen Mangels hat die Anzeige ebenfalls innerhalb von 14 Tagen ab Erkennbarkeit des Mangels, spätestens aber innerhalb von zwei Jahren ab Lieferung der Ware zu erfolgen.
House of Cases haftet für durch eine schuldhafte Verletzung wesentlicher vertraglicher Hauptpflichten (Kardinalpflichten) entstandene Schäden oder beim Fehlen zugesicherter Eigenschaften. Die Kardinalpflichten bestehen in der Verpflichtung von House of Cases, eine mangelfreie Sache herzustellen und zu liefern, und in der Verpflichtung des Bestellers bzw. der Bestellerin, House of Cases dn vereinbarten Kaufpreis zu zahlen und die Ware abzunehmen. Eine darüber hinausgehende Haftungspflicht für House of Cases besteht nur dann, wenn der Schaden auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten von House of Cases oder seiner Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie die für die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit bleibt hiervon unberührt. § 12 Datenschutz
Der Besteller bzw. die Bestellerin ist über Art, Umfang, Ort und Zweck der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der für die Ausführung von Bestellungen erforderlichen personenbezogenen Daten unterrichtet worden (siehe Hinweise zum Datenschutz). § 13 Unwirksame Klauseln
Die Unwirksamkeit einzelner Klauseln berührt die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht.
§ 14 Schlussvorschriften Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand für alle Ansprüche im Zusammenhang mit einer beidseitig kaufmännischen Bestellung ist Hamburg, wenn nicht für House of Cases und den Besteller bzw. die Bestellerin ein gemeinsamer Gerichtsstand besteht. Für den Fall einer gerichtlichen Auseinandersetzung lautet die ladungsfähige Anschrift: House of Cases
Inhaberin Laisa-M. Mann
Januar 2016 Zahlungsmethoden

References: § 2

§ 4

§ 5
 § 6
 § 7

§ 8

§ 10
 § 11
 § 12
 § 13

§ 14