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Timestamp: 2016-10-22 13:29:29+00:00

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M.G.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rudolf Schaub, Z�richbergstrasse 66, 8044 Z�rich,
(Kindesr�ckf�hrung), hat sich ergeben:
A.- Die heute mit A.P.________ verheiratete Schweizerin S.P.________ war in erster Ehe mit dem amerikanischen Staatsangeh�rigen M.G.________ verheiratet. Dieser Ehe entspross die am 25. Februar 1992 geborene Tochter K.G.________. Ende Oktober 1995 wurde die Ehe ihrer Eltern in den USA geschieden und K.G.________ unter deren gemeinsame elterliche Sorge gestellt.
In Ab�nderung dieses Scheidungsurteils wies das zust�ndige amerikanische Gericht im November 1996 die Tochter unter die alleinige Obhut ihres Vaters.
Ende Oktober 1997 erstattete die Mutter Strafanzeige gegen den Vater von K.G.________ wegen sexueller Handlungen mit dem Kind. Das von der Bezirksanwaltschaft des Kantons Z�rich eingeleitete Untersuchungsverfahren ist derzeit noch nicht abgeschlossen.
B.- Am 5. September 1996 reichte S.P.________ beim Bezirksgericht Z.________ Klage auf Ab�nderung des amerikanischen Scheidungsurteils ein und ersuchte um Einr�umung des alleinigen Sorgerechts �ber ihre Tochter K.G.________. Der Bezirksgerichtspr�sident verf�gte, dass K.G.________ f�r die Dauer des Prozesses unter der alleinigen Obhut der Mutter stehe.
M.G.________ leitete am 26. September 1996 gest�tzt auf das Haager �bereinkommen vom 25. Oktober 1980 �ber die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentf�hrung bei der zentralen US-Beh�rde ein R�ckf�hrungsverfahren f�r seine Tochter ein. Mit Verf�gung vom 15. November 1996 wies der Einzelrichter im summarischen Verfahren des Bezirksgerichtes Z.________ das Begehren um R�ckf�hrung von K.G.________ in die USA ab. Einen dagegen erhobenen Rekurs des Vaters hiess das Obergericht des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 6. M�rz 1997 gut und befahl der Mutter unter Androhung der Ungehorsamsstrafe, das Kind binnen zehn Tagen ab Zustellung des Entscheides an den v�terlichen Wohnort in den USA zur�ckzuf�hren.
Nachdem im Oktober 1997 zwei Versuche gescheitert waren, die R�ckf�hrung von K.G.________ zu vollstrecken, ersuchte S.P.________ das Obergericht des Kantons Z�rich, seinen Beschluss vom 6. M�rz 1997 revisionsweise aufzuheben, die R�ckf�hrung von K.G.________ zu verweigern und die Vollstreckung des R�ckf�hrungsentscheides einstweilen zu sistieren.
Mit Beschluss vom 19. Dezember 1997 trat das Obergericht auf das Revisionsgesuch nicht ein. Das Kassationsgericht des Kantons Z�rich wies eine gegen den obergerichtlichen Entscheid gerichtete Nichtigkeitsbeschwerde am 25. April 1998 ab. Sowohl der Beschluss des Obergerichts wie auch jener des Kassationsgerichts wurden beim Bundesgericht mit staatsrechtlicher Beschwerde erfolglos angefochten (5P. 496/1997 und 5P.216/1998).
Auf weitere Revisionsgesuche von S.P.________ und K.G.________ trat das Obergericht des Kantons Z�rich mit Beschl�ssen vom 16. Oktober 2000 und vom 6. November 2000 nicht ein. Die hiergegen erhobenen Nichtigkeitsbeschwerden wies das Kassationsgericht des Kantons Z�rich ab. Gegen die obergerichtlichen Nichteintretensentscheide haben sowohl die Mutter als auch die Tochter staatsrechtliche Beschwerde (5P. 454/2000 und 5P.477/2000) beim Bundesgericht eingereicht.
Diese Beschwerden sind zur Zeit noch h�ngig.
Auf Klage des Vaters hin wies das mit der Sache betraute Bezirksgerichtspr�sidium Y.________ dessen Gesuch um Vollstreckung des Beschlusses des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 6. M�rz 1997 ab. Eine gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde des Vaters wurde vom Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 26. M�rz 2001 abgewiesen.
C.- M.G.________ ficht den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau mit staatsrechtlicher Beschwerde an. Er beantragt dem Bundesgericht, das Urteil der Vorinstanz sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Beschwerdebegr�ndung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung hat der Pr�sident der II. Zivilabteilung mit Verf�gung vom 21. Mai 2001 abgewiesen; desgleichen hat er mit Verf�gung vom 25. Mai 2001 das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Sicherstellung abschl�gig beschieden.
Das Obergericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet und verweist auf die Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid; die Beschwerdegegnerin ersucht, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventuell sei die Beschwerde abzuweisen.
Der Beschwerdef�hrer hat dem Bundesgericht am 4. Juli 2001 unaufgefordert eine Erg�nzung seiner Beschwerdeschrift eingereicht.
1.- a) Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5). Zul�ssig, aber �berfl�ssig ist der Antrag auf R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung, zumal die kantonale Instanz im Falle der Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides auch ohne ihn den Weisungen des bundesgerichtlichen Entscheides gem�ss neu �ber die Sache zu befinden hat (BGE 112 Ia 353 E. 3c/bb S. 354; 117 Ia 119 E. 3c S. 126; 122 I 250 E. 2 S. 251).
b) Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde findet ein weiterer Schriftenwechsel nur ausnahmsweise statt (Art. 93 Abs. 3 OG). Da im vorliegenden Verfahren kein Gesuch um einen zweiten Schriftenwechsel gestellt und demgem�ss ein zweiter Schriftenwechsel nicht angeordnet worden ist, kann auf die unaufgefordert nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Beschwerdeerg�nzung nicht eingetreten werden. Sie ist aus dem Recht zu weisen (vgl. BGE 118 Ia 305 E. 1c S. 308 mit Hinweisen; unver�ffentlichter Entscheid des Bundesgerichtes vom 9. Dezember 1999 i.S. T., E. 1 [1P. 484/1999]).
c) Gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat der Beschwerdef�hrer in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde pr�ft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene R�gen. Auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; 127 I 38 E. 3c S. 43). Wird eine Verletzung des Willk�rverbotes (Art. 9 BV) ger�gt, gen�gt es nicht, die Rechtslage aus Sicht des Beschwerdef�hrers zu schildern und den davon abweichenden Entscheid als willk�rlich zu bezeichnen.
Der Beschwerdef�hrer hat vielmehr im Einzelnen aufzuzeigen, inwieweit die angefochtene Rechtsanwendung im Ergebnis an einem qualifizierten Mangel leidet (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12).
2.- Der Beschwerdef�hrer beanstandet zun�chst, die Mitwirkung des vorinstanzlichen Gerichtspr�sidenten Dr.
R.H.________ habe sein Recht auf ein unabh�ngiges und unparteiisches Gericht verletzt (Art. 30 Abs. 1 BV). Der zugleich als Instruktionsrichter amtende Gerichtspr�sident habe den Schwiegervater der Beschwerdegegnerin, T.P.________, seinerzeit im St�nderatswahlkampf aktiv unterst�tzt. Dies sowie die Tatsache, dass der Gerichtspr�sident und der Schwiegervater der Beschwerdegegnerin Mitglieder derselben Partei seien, begr�nde die Gefahr, dass der Instruktionsrichter bei der Entscheidfindung "parteiisch" gewesen ist.
Der Beschwerdef�hrer habe von der Unterst�tzung des Schwiegervaters durch den Instruktionsrichter erst in der zweiten Maiwoche erfahren, weshalb es ihm nicht m�glich gewesen sei, bereits vor Urteilsf�llung ein Ablehnungsbegehren zu stellen.
Eine Ablehnung k�nne jedoch auch nachtr�glich erfolgen, wenn der Ablehnungsgrund erst nach der Urteilsf�llung entdeckt wird.
a) Art. 30 Abs. 1 Satz 1 BV r�umt jeder Person den Anspruch auf Beurteilung durch ein gesetzliches, zust�ndiges, unabh�ngiges und unparteiisches Gericht ein. Nach der Rechtsprechung verleiht diese verfassungsrechtliche Garantie dem Einzelnen das Recht, dass seine Sache von einem unparteiischen, unvoreingenommenen und unbefangenen Richter ohne Einwirkung sachfremder Umst�nde entschieden wird. Liegen bei objektiver Betrachtung Gegebenheiten vor, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begr�nden verm�gen, so ist die Garantie verletzt (BGE 125 I 209 E. 8a S. 217; 126 I 68 E. 3a S. 73). Solche Gegebenheiten k�nnen in einem bestimmten pers�nlichen Verhalten der betroffenen Gerichtsperson zu erblicken sein, das geeignet ist, den Anschein der Befangenheit zu erwecken (BGE 124 I 121 E. 3a S. 123). Da sich nach Massgabe einer objektiven Betrachtungsweise beurteilt, ob das Misstrauen in eine Gerichtsperson als begr�ndet erscheint, kommt in dieser Hinsicht der subjektiven Wahrnehmung der Verfahrensparteien keine Bedeutung zu (BGE 114 Ia 50 E. 3b S. 55 mit Hinweis). So bildet nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes die blosse Zugeh�rigkeit eines Richters zu einer politischen Partei, in der auch einer der Verfahrensbeteiligten Mitglied ist, grunds�tzlich keinen Ablehnungsgrund (unver�ffentlichte Entscheide des Bundesgerichtes vom 8. September 1993 i.S. K., E. 2a [1P. 340/1993], und vom 11. November 1992 i.S. S., E. 2c mit Hinweisen [1P. 559/1992]).
b) Im Lichte dieser Rechtslage vermag die R�ge des Beschwerdef�hrers nicht durchzudringen. Die vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Umst�nde sind objektiv betrachtet nicht geeignet, den Gerichtspr�sidenten im von ihm instruierten Verfahren als befangen oder voreingenommen erscheinen zu lassen, mag auch der Beschwerdef�hrer dies subjektiv anders wahrnehmen. Die Tatsache, dass der Gerichtspr�sident den Schwiegervater der Beschwerdegegnerin in einem politischen Wahlkampf �ffentlich zur Wahl empfohlen hat, stellt kein Verhalten dar, aufgrund dessen die Unparteilichkeit des Gerichtsvorsitzenden in Zweifel gezogen werden m�sste (vgl. BGE 108 Ia 48 E. 3 S. 54). Der zur Wahl empfohlene St�nderatskandidat ist nicht selbst Partei des vorinstanzlichen Verfahrens gewesen; sein Bezug zu dieser gerichtlichen Auseinandersetzung besteht einzig im Umstand, dass er der Vater des Ehemannes der Beschwerdegegnerin ist. Aus der schlichten Tatsache, dass sich der vorinstanzliche Gerichtsvorsitzende durch Mitunterzeichnung eines Wahlinserates �ffentlich f�r die Wahl des Schwiegervaters ausgesprochen hat, l�sst sich nicht schliessen, er m�sse gegen�ber der Beschwerdegegnerin, die Verfahrenspartei der zu beurteilenden gerichtlichen Auseinandersetzung gewesen ist, innerlich derart eingestellt sein, dass der Ausgang des Verfahrens nicht mehr als offen betrachtet werden konnte (vgl. dazu allgemein Regina Kiener, Richterliche Unabh�ngigkeit, Bern 2001, S. 98 f.).
Bestehen somit keine objektiven Anhaltspunkte, die den Anschein der Befangenheit zu begr�nden verm�chten, braucht nicht auf die Frage eingegangen zu werden, ob die R�ge, die erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebracht worden ist, �berhaupt als rechtzeitig erhoben betrachtet werden kann (BGE 121 I 225 E. 3 S. 229 mit Hinweisen).
3.- Der Beschwerdef�hrer r�gt, das angefochtene Urteil verstosse in verschiedener Hinsicht gegen das Willk�rverbot (Art. 9 BV).
Nach der st�ndigen Praxis des Bundesgerichtes liegt Willk�r in der Rechtsanwendung vor, wenn der angefochtene kantonale Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft.
Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist; dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt nicht (BGE 126 I 168 E. 3a S. 170; 127 I 54 E. 2b S. 56).
a) aa) Der Beschwerdef�hrer kritisiert die vorinstanzliche Auffassung, wonach es unerheblich sei, dass die gerichtlich angeordnete R�ckf�hrung von K.G.________ bis heute nicht habe vollstreckt werden k�nnen, weil die Beschwerdegegnerin eine Vielzahl von Rechtsmitteln eingelegt habe. Diese Argumentation ist nach Ansicht des Beschwerdef�hrers willk�rlich, weil niemand sich auf einen Zustand berufen d�rfe, den er unter Missachtung von Recht und Gerichtsurteilen herbeigef�hrt habe. Die Tochter selbst habe sich am Vollstreckungsverfahren nicht beteiligt und sich auch gegen den Vollzug des R�ckf�hrungsbeschlusses nicht zur Wehr gesetzt, weshalb sich die Beschwerdegegnerin nicht auf deren Interessen berufen k�nne. Dar�ber hinaus argumentiere die Vorinstanz willk�rlich, wenn sie ausf�hre, die Tochter sei mittlerweile neunj�hrig, weshalb der vor vier Jahren ergangene R�ckf�hrungsentscheid des Z�rcher Obergerichtes nicht mehr ohne erneute Pr�fung des Kindeswohles vollstreckt werden d�rfe; damit werde im Ergebnis gest�tzt auf Vorbringen der Beschwerdegegnerin nach Massgabe ihrer "Eigeninteressen" entschieden, was mit der Tochter zu geschehen habe.
Die Vorinstanz hat sinngem�ss erwogen, angesichts des bereits �ber vierj�hrigen Aufenthaltes des Kindes in der Schweiz k�nne der im Jahre 1997 ergangene R�ckf�hrungsentscheid des Z�rcher Obergerichtes nicht mehr ohne erneute Pr�fung des Kindeswohles vollstreckt werden. Dabei sei unerheblich, dass die lange Aufenthaltsdauer in der Schweiz auf die von der Beschwerdegegnerin angestrengten Rechtsmittelverfahren zur�ckzuf�hren ist.
bb) Die Kritik des Beschwerdef�hrers verkennt zun�chst, dass das Bundesgericht einen Entscheid nur aufhebt, wenn nicht nur die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis willk�rlich ist, d.h. an einem qualifizierten Rechtsmangel leidet. Dar�ber hinaus kann keine Rede davon sein, die vorinstanzlichen Erw�gungen seien offensichtlich unhaltbar. Das Obergericht hat sich vielmehr vom Gesichtspunkt des Kindeswohles leiten lassen, was auch f�r ein im Vollstreckungsstadium stehendes Verfahren nicht zu beanstanden ist (E. 4b/aa).
Der Einwand des Beschwerdef�hrers, das Kind selbst sei nicht Verfahrenspartei des Vollstreckungsverfahrens und es w�rden daher nur die Interessen der Beschwerdegegnerin wahrgenommen, vermag dagegen nicht aufzukommen, geht es doch gerade um die Frage der R�ckf�hrung des Kindes. Allein die Tatsache, dass das Kindeswohl und das Interesse der Beschwerdegegnerin am Verbleib ihrer Tochter in der Schweiz faktisch �bereinstimmen m�gen, ist nicht geeignet, die vorinstanzlichen Erw�gungen deshalb als willk�rlich erscheinen zu lassen.
b) Als willk�rlich r�gt der Beschwerdef�hrer, dass die Vorinstanz das von der Erstinstanz eingeholte Gutachten von Prof. Dr. med. F.________/Dr. med. E.________ vom 26. Juli 2000 (Universit�re Psychiatrische Dienste Bern) in ihrer Entscheidfindung ber�cksichtigt habe. Das Gutachten enthalte unbewiesene Tatsachen, unhaltbare Wertungen sowie mit dem Haager Entf�hrungs�bereinkommen nicht vereinbare �berlegungen und gen�ge in seiner Gesamtheit nicht den formellen Anforderungen, die eine Expertise erf�llen m�sse. �berdies sei es unter Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r des Beschwerdef�hrers erarbeitet worden.
Im Einzelnen bem�ngelt der Beschwerdef�hrer, dass er im Zuge der Ausarbeitung des Gutachtens von den Gutachtern nicht angeh�rt worden sei. Er beanstandet, die von der Gutachterin Dr. E.________ mit dem Kind gef�hrten Gespr�che seien nicht aufgezeichnet worden; es sei unverst�ndlich und inakzeptabel, dass die Videoaufzeichnungen der Befragung des Kindes nachtr�glich gel�scht worden seien. Sodann macht er geltend, das Gutachten enthalte eine Reihe von nicht nachvollziehbaren Gewichtungen, Bewertungen und Schl�ssen. Indem die Vorinstanz auf das mangelhafte Gutachten abgestellt habe, sei sie in ihrer Argumentation in Willk�r verfallen.
Die Erstinstanz ordnete die Ausarbeitung eines kinderpsychiatrischen Gutachtens an, um festzustellen, ob die Vollstreckung des R�ckf�hrungsbeschlusses eine psychische Sch�digung des Kindes bewirken k�nnte. In diesem Zusammenhang hat die Vorinstanz ausgef�hrt, aus dem Gutachten ergebe sich, eine zwangsweise R�ckf�hrung des Kindes in die USA und die damit verbundene Trennung von der Beschwerdegegnerin w�rde mit grosser Wahrscheinlichkeit zu l�ngerfristigen psychischen St�rungen des Kindes f�hren. Die nachtr�gliche L�schung der Videoaufzeichnungen tue der Verwendbarkeit des Gutachtens keinen Abbruch, weil diese Aufzeichnungen lediglich ein Hilfsmittel zur Ausarbeitung der Expertise darstellten und das Gutachten auch ohne Aufzeichnung der Befragung des Kindes h�tte erstattet werden k�nnen.
aa) Das Bundesgericht gesteht dem Sachgericht bei der Beweisw�rdigung einen weiten Ermessensspielraum zu und greift nur mit Zur�ckhaltung ein (BGE 127 I 38 E. 2a S. 41 mit Hinweisen; Entscheid des Bundesgerichtes vom 8. Juni 2001 i.S. S., E. 2b [5P. 27/2001]). Als willk�rlich kann eine Beweisw�rdigung erscheinen, wenn das Sachgericht ein Gutachten f�r schl�ssig h�lt, obgleich triftige Gr�nde bestehen, vom gutachterlichen Standpunkt abzuweichen. Umgekehrt kann eine willk�rliche Beweisw�rdigung vorliegen, wenn das Sachgericht ohne triftige Gr�nde den Schl�ssen einer Expertise die Gefolgschaft versagt (BGE 118 Ia 144 E. 1c S. 146 f.; 118 V 286 E. 1b S. 290; 120 III 79 E. 2b S. 81 f.; 122 V 157 E. 1c S. 161; Entscheid des Bundesgerichts vom 12. August 1996 i.S.
Z., E. 2a, publiziert in: SJ 1997 S. 58 f.). Dieselben Grunds�tze gelten selbstredend f�r den Vollstreckungsrichter, der im Vollstreckungsverfahren die Einholung eines Gutachtens anordnet.
Triftige Gr�nde, die ein Abweichen von den Schl�ssen der Expertise gebieten, k�nnen in verfahrensm�ssigen M�ngeln bestehen. Dazu z�hlt etwa Befangenheit oder fehlende Objektivit�t des Gutachters (BGE 124 I 34 E. 3d S. 39); wesentliche M�ngel sind auch darin zu erblicken, wenn der Gutachter nur �ber mangelhafte Kenntnis der Prozessakten verf�gt oder das Gutachten nicht pers�nlich erstattet hat, wiewohl er dazu verpflichtet gewesen ist. �ussere M�ngel des Gutachtens k�nnen darin liegen, dass der Sachverst�ndige die ihm unterbreiteten Fragen nicht richtig erfasst oder nicht beantwortet hat; desgleichen m�gen innere Widerspr�che, Unklarheiten oder L�cken in den Ausf�hrungen des Gutachtens dem Sachgericht nahelegen, die Folgerungen der Expertise nicht zu �bernehmen (Entscheid des Bundesgerichtes vom 8. Juni 2001 i.S. S., E. 2b [5P. 27/2001]). Demgegen�ber k�nnen inhaltliche M�ngel des Gutachtens vom Gericht nur ausnahmsweise richtiggestellt werden; bei Zweifeln an der �berzeugungskraft eines Sachverst�ndigenbefundes wird daher in der Regel die Einholung eines weiteren Gutachtens vonn�ten sein (BGE 118 Ia 144 E. 1c S. 146; Entscheid des Bundesgerichts vom 12. August 1996 i.S.
bb) Soweit der Beschwerdef�hrer in pauschaler Weise vorbringt, die Expertise enthalte unbewiesene Tatsachen, nicht nachvollziehbare Schl�sse und sei in formeller Hinsicht mangelhaft, ersch�pfen sich seine nicht einmal ansatzweise rechtsgen�glich substantiierten Ausf�hrungen in unzul�ssiger appellatorischer Kritik, auf die nicht eingetreten werden kann (E. 1c).
Die Gutachter beschreiben in ihrer Expertise, wie sie vorgegangen sind und welche Methoden sie angewendet haben, um den ihnen gestellten Auftrag zu erf�llen. Dass sie nachtr�glich die Videoaufzeichnungen der mit der Explorandin gef�hrten Gespr�che gel�scht haben, stellt keinen triftigen Grund im Sinne der Rechtsprechung dar, der dem Sach- bzw.
Vollstreckungsgericht gebieten w�rde, von den Schl�ssen der Expertise abzuweichen. Die vorinstanzliche Begr�ndung ist aus verfassungsrechtlicher Sicht diesbez�glich nicht zu beanstanden.
Der Vorwurf des Beschwerdef�hrers, bei Erstellung des Gutachtens sei sein Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) missachtet worden, erweist sich als unbegr�ndet.
Zum einen ist ihm im erstinstanzlichen Verfahren Gelegenheit einger�umt worden, sich zur Expertise zu �ussern.
Zum anderen waren die Gutachter verfassungsrechtlich nicht gehalten, bei der ihnen vorgelegten Fragestellung, ob eine zwangsweise R�ckf�hrung des Kindes in die USA seinem seelischen Wohl abtr�glich sein k�nnte, zus�tzlich den Beschwerdef�hrer zu befragen (vgl. BGE 119 Ia 260 E. 6c S. 262).
Einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf Mitwirkung bei der Instruktion eines Experten besitzen die Verfahrensparteien nur, sofern dies f�r die Festlegung des zu begutachtenden Sachverhaltes unabdingbar ist (unver�ffentlichter Entscheid des Bundesgerichtes vom 2. Juni 1992 i.S. C., E. 2b [2P. 337/1991]). Dies trifft im vorliegenden Verfahren aufgrund der Fragestellung an die Experten nicht zu und es ist auch nicht ersichtlich, inwieweit beim vorgegebenen Thema des Gutachtens eine Befragung des Beschwerdef�hrers von Belang h�tte sein k�nnen.
c) aa) Nach den Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers ist unerheblich, dass K.G.________ gem�ss vorinstanzlicher Feststellung gegen�ber ihrem leiblichen Vater seit Jahren eine Abwehrhaltung einnehme; ein entsprechender Hinweis darauf sei dem Gutachten F.________/E. ________ nicht zu entnehmen, so dass es sich bei der vorinstanzlichen Feststellung um eine willk�rliche tats�chliche Annahme handle. �berdies werde diese Abwehrhaltung rasch nachlassen, wenn sich das Kind dereinst nicht mehr im Umfeld der Beschwerdegegnerin aufhalten werde.
Die Vorinstanz hat erwogen, K.G.________ habe ihren leiblichen Vater seit 1997 nicht mehr pers�nlich gesehen und sei des Englischen nicht mehr m�chtig. Aus den Verfahrensakten ergebe sich, dass sie eine R�ckkehr zum Beschwerdef�hrer beharrlich ablehne; ihre Meinung sei zwar nur zur�ckhaltend zu w�rdigen, doch ergebe sich aus dem Gutachten sowie der Gesamtheit der Umst�nde, dass die Vollstreckung des R�ckf�hrungsbeschlusses mit einer Beeintr�chtigung ihres Wohlergehens verbunden w�re.
bb) Der Beschwerdef�hrer legt nicht substantiiert dar, weshalb die vorinstanzliche Ausf�hrung, K.G.________ lehne eine R�ckkehr ab, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen soll. Er setzt auch nicht auseinander, inwiefern sein Einwand f�r die von der Vorinstanz zu beurteilende Frage, ob die Vollstreckung der R�ckf�hrung mit dem Kindeswohl in Einklang steht, von Bedeutung sein soll. Auf die R�ge ist folglich nicht einzutreten.
d) aa) Der Beschwerdef�hrer kritisiert als willk�rlich, dass die Vorinstanz angenommen habe, bei einer gemeinsamen R�ckkehr der Beschwerdegegnerin mit ihrer Tochter in die USA w�rde das Kind wahrscheinlich beh�rdlich von der Mutter getrennt werden, was angesichts des dortigen fremden Umfeldes mit dem Kindeswohl nicht zu vereinbaren sei. Damit w�rde die Vorinstanz in willk�rlicher Weise irgendwelche Verhaltensweisen der US-amerikanischen Beh�rden unterstellen und ihnen die F�higkeit absprechen, f�r das Wohl des Kindes zu sorgen.
bb) Der Beschwerdef�hrer unterl�sst es, im Einzelnen aufzuzeigen, weshalb diese vorinstanzliche Mutmassung qualifiziert unrichtig sein soll. Er setzt sich nicht damit auseinander, dass die Vorinstanz in grunds�tzlicher Weise daf�r gehalten hat, eine R�ckkehr in die USA w�re dem Kindeswohl aufgrund des damit verbundenen Wechsels des Umfeldes und des Verlustes der gegenw�rtigen Bezugspersonen nicht zutr�glich.
Auch legt er nicht dar, weshalb die vorinstanzliche Annahme, K.G.________ w�rde bei einer R�ckkehr in die USA in Begleitung ihrer Mutter von dieser getrennt werden, als unhaltbar und qualifiziert falsch erscheinen soll. Die R�ge dringt nicht durch.
4.- Der Beschwerdef�hrer r�gt sodann eine Verletzung von Art. 13 Abs. 1 lit. b und Art. 13 Abs. 3 des �bereinkommens �ber die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentf�hrung vom 25. Oktober 1980 (SR 0.211. 230.02, nachfolgend:
HEntf�). Damit beanstandet der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Staatsvertragsrecht (Art. 84 Abs. 1 lit. c OG).
Bei einer als Staatsvertragsbeschwerde entgegenzunehmenden staatsrechtlichen Beschwerde pr�ft das Bundesgericht die aufgeworfenen Rechtsfragen im Rahmen der erhobenen R�gen in freier Kognition (BGE 119 II 380 E. 3b S. 382 f.; 126 III 438 E. 3 S. 439; unver�ffentlichter Entscheid des Bundesgerichtes vom 29. M�rz 1999 i.S. S., E. 1d [5P. 1/1999]) und kann Noven ber�cksichtigen (BGE 115 Ib 197 E. 4a S. 198; 119 II 380 E. 3b in fine S. 383; unver�ffentlichter Entscheid des Bundesgerichtes vom 23. Januar 1991 i.S. G., E. 1a [5P. 340/1990]).
a) Der Beschwerdef�hrer h�lt der Vorinstanz vor, aufgrund ihrer eigenen Ausf�hrungen zur Tragweite von Art. 13 Abs. 1 lit. b HEntf� h�tte sie die Vollstreckung der R�ckf�hrung nicht verweigern d�rfen. Er r�gt, die Vorinstanz habe die R�ckf�hrung von K.G.________ abgelehnt, wiewohl sie nicht �bersehen habe, dass die gegenw�rtig in einer R�ckf�hrung bestehende Gefahr der Sch�digung des Kindes in erster Linie auf das Verhalten der Beschwerdegegnerin zur�ckzuf�hren sei.
Die Ansicht der Vorinstanz, wonach Art. 13 HEntf� unabh�ngig vom Verhalten der Eltern den Schutz des Kindeswohles bezwecke, entbehre jeder Grundlage; damit werde vielmehr die M�glichkeit er�ffnet, das HEntf� durch tr�lerisches Verhalten seiner Wirksamkeit zu berauben. Insbesondere gen�ge die Gefahr der Trennung des Kindes von der Beschwerdegegnerin nicht, um von einer R�ckf�hrung abzusehen. Ausserdem sei eine mit der R�ckf�hrung einhergehende, ausserordentlich schwere Gef�hrdung des Kindeswohles nicht bewiesen. Weiter wirft er der Vorinstanz vor, ausser Acht gelassen zu haben, dass der Beschwerdef�hrer nach Scheitern des R�ckf�hrungsversuches im Oktober 1997 aufgrund verschiedener von der Beschwerdegegnerin eingelegter Rechtsmittel das Vollstreckungsbegehren nicht vor November 1998 stellen konnte. Die Tatsache, dass zwischen dem gescheiterten Vollstreckungsgesuch im Oktober 1997 und der Einreichung des Vollstreckungsbegehrens im November 1998 ein Jahr liege, verm�ge keinen Verweigerungsgrund im Sinne von Art. 13 Abs. 1 lit. b HEntf� zu begr�nden.
Das Obergericht hat erwogen, der zu vollstreckende Entscheid des Z�rcher Obergerichts sei vor rund vier Jahren gef�llt worden. Da das Vollstreckungsobjekt ein Kind sei, k�nne die vier Jahre sp�ter anbegehrte Vollstreckung nicht mehr ohne erneute Pr�fung des Kindeswohls angeordnet werden.
Bei dieser Pr�fung, ob die Vollstreckung im Einklang mit dem Kindeswohl steht, sei nicht von Belang, aus welchen Gr�nden der Entscheid des Obergerichts des Kantons Z�rich bis heute nicht habe vollstreckt werden k�nnen. Die R�ckf�hrung des Kindes d�rfe nicht mit dem laufenden Strafverfahren gegen den Beschwerdef�hrer begr�ndet werden, zumal das Z�rcher Obergericht auf ein entsprechendes Revisionsbegehren nicht eingetreten ist und das Strafverfahren nach dessen Ausf�hrungen keinen gen�genden Grund bildet, die R�ckf�hrung des Kindes zu verweigern.
Entscheidend sei vielmehr, dass sich aus dem von der Erstinstanz eingeholten psychiatrischen Gutachten F.________/E. ________ ergebe, eine zwangsweise R�ckf�hrung des Kindes und Trennung von der Mutter w�rde mit grosser Wahrscheinlichkeit zu l�ngerfristigen psychischen St�rungen des Kindes f�hren. Die Erstinstanz habe deshalb angesichts der Gefahr einer schwerwiegenden Sch�digung des Kindes gest�tzt auf Art. 13 Abs. 1 lit. b HEntf� zu Recht die R�ckf�hrung verweigert.
b) aa) Das HEntf� bezweckt, die sofortige R�ckgabe von widerrechtlich in einen Vertragsstaat verbrachten oder dort zur�ckgehaltenen Kindern sicherzustellen (Art. 1 lit. a HEntf�; BGE 125 III 301 E. 2b/cc S. 303). In Umsetzung dieses Zweckes hat das Z�rcher Obergericht im M�rz 1997 die R�ckf�hrung des Kindes in die USA angeordnet und insoweit die Frage der R�ckgabe des Kindes abschliessend beurteilt (Art. 12 Abs. 1 HEntf�). Nicht vom HEntf� geregelt wird dagegen die Vollstreckung eines gest�tzt auf das HEntf� ergangenen R�ckf�hrungsentscheides (Gerhard Kegel/Klaus Schurig, Internationales Privatrecht, 8. Aufl. , M�nchen 2000, S. 810; vgl. Albert Bach/Birgit Gildenast, Internationale Kindesentf�hrung, Bielefeld 1999, N. 176 ff.); insoweit ist folglich auf nationales Recht abzustellen.
Das vom Beschwerdef�hrer vor den aargauischen Beh�rden eingeleitete Verfahren zielt darauf ab, den in formelle Rechtskraft erwachsenen Beschluss des Z�rcher Obergerichtes zu vollstrecken. Den als Vollstreckungsrichter amtenden aargauischen Beh�rden ist es verwehrt, den Sachentscheid des Z�rcher Obergerichtes abzu�ndern oder in Frage zu stellen.
Als Vollstreckungsrichter beschr�nkt sich ihre Funktion darauf, die Vollstreckung anzuordnen, sofern keine Vollstreckungshindernisse vorliegen (vgl. BGE 107 II 301 E. 7 S. 305; 120 Ia 369 E. 2 S. 373). Dagegen ist es dem zust�ndigen Sachgericht vorbehalten, den R�ckf�hrungsentscheid vom M�rz 1997 infolge nachtr�glich ver�nderter Verh�ltnisse gegebenenfalls abzu�ndern und der neuen Sachlage anzupassen.
Geht es um die Vollstreckung eines Entscheides, der den Aufenthaltsort eines Kindes betrifft, so darf der Vollstreckungsrichter die Exekution des Sachurteils indessen nicht unbek�mmert um m�gliche Auswirkungen auf das Kindeswohl anordnen. Dies folgt aus dem Umstand, dass Vollstreckungsgegenstand ein Kind ist, dessen Wohlergehen von allen staatlichen Beh�rden in s�mtlichen Verfahren zu achten und zu f�rdern ist (Art. 3 Abs. 1 des �bereinkommens �ber die Rechte des Kindes vom 20. November 1989 [SR 0.107, nachfolgend: UNOKinderrechtekonvention]; statt vieler: Hegnauer, Grundriss des Kindesrechts, 5. Aufl. , Bern 1999, N. 26.04a). So hat das Bundesgericht es nicht als willk�rlich erachtet, dass der Vollstreckungsrichter ein kinderpsychiatrisches Gutachten erstatten liess, um die Folgen einer zwangsweisen Herausgabe eines Kindes an den sorgeberechtigten Elternteil abzukl�ren.
Eine vom Vollstreckungsrichter befohlene Herausgabe des Kindes an den Sorgeberechtigten war unter den konkreten Fallumst�nden m�glicherweise geeignet, dem Kind Schaden zuzuf�gen; der Vollstreckungsrichter handelte deshalb vollauf im Kindesinteresse, als er eine solche Expertise in Auftrag geben liess (BGE 111 II 313 E. 5 S. 316 f.).
Diese Grunds�tze gelten auch f�r die vorliegende Streitsache, zumal nach dem Gesagten das HEntf� die eigentliche Vollstreckung des R�ckf�hrungsentscheides nicht regelt.
Immerhin stimmt es in seinen Grundwertungen insoweit mit dem Dargelegten �berein, als es mehrfach dem Kindeswohl Vorrang vor dem Interesse an der R�ckf�hrung eines entf�hrten Kindes einr�umt (vgl. etwa Art. 12 Abs. 2, Art. 13 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 HEntf�; unver�ffentlichter Entscheid des Bundesgerichtes vom 30. Juli 1990 i.S. V., E. 4a [5P. 151/1990]; Dominique Poncet/Alessandra Cambi Favre-Bulle, La Convention de la Haye [25 octobre 1980] sur les aspects civils de l'enl�vement international d'enfants: quel est l'int�r�t prot�g�?, in:
M�langes Sch�pbach, Basel 2000, S. 313 ff. und 321).
bb) Soweit der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 13 Abs. 1 lit. b HEntf� beanstandet, geht seine R�ge insofern an der Sache vorbei, als diese Sachnorm im vorinstanzlichen Verfahren gar nicht anwendbar war. Dass die Vorinstanz ihre Erw�gungen unter Hinweis auf diese Norm begr�ndet hat, schadet nichts, da der entscheidwesentliche Grund, der zur Versagung der Vollstreckung f�hrte, das ohnehin auch im Vollstreckungsstadium zu beachtende Kindeswohl ist.
Seinen Einwand, es sei nicht bewiesen, dass mit der zwangsweisen R�ckf�hrung des Kindes eine Gef�hrdung von dessen Wohlbefinden einhergehen k�nne, belegt er nicht und zeigt namentlich nicht auf, wie in Anbetracht des eingeholten Gutachtens der gegenteilige Schluss m�glich w�re. Die R�ge erweist sich als unbegr�ndet.
Die Vorinstanz hat die R�ckf�hrung unter Hinweis auf die im Gutachten festgestellte drohende Beeintr�chtigung des psychischen Wohlergehens des Kindes abgelehnt. Es ist deshalb unerheblich, aus welchen Gr�nden sich das Kind nunmehr seit mehreren Jahren in der Schweiz aufh�lt. Ebenso wenig kann der Beschwerdef�hrer bei dieser Rechtslage aus dem Umstand, dass er das Vollstreckungsbegehren erst im November 1998 habe stellen k�nnen, etwas zu seinen Gunsten ableiten.
c) aa) Der Beschwerdef�hrer macht �berdies unter Berufung auf den Entscheid des Z�rcher Obergerichtes vom 19. Dezember 1997 geltend, K.G.________ h�tte nicht pers�nlich angeh�rt werden d�rfen, da sie naturgem�ss aufgrund ihrer gegenw�rtigen Lage einer R�ckkehr in die USA ohnehin ablehnend gegen�berstehe. Zugleich wirft er der Vorinstanz vor, sie h�tte abkl�ren m�ssen, ob eine Beeinflussung des Kindes durch die Beschwerdegegnerin ausgeschlossen werden k�nne. Er bringt zudem vor, die Vorinstanz habe durch Ber�cksichtigung des mangelhaften Gutachtens gegen Art. 13 Abs. 3 HEntf� verstossen. Der Beschwerdef�hrer h�lt daf�r, den W�nschen von K.G.________, in der Schweiz zu bleiben, komme keine Bedeutung zu, weil es das Hauptziel des HEntf� sei, die R�ckf�hrung entf�hrter Kinder an den zust�ndigen Sorgerechtsrichter sicherzustellen und zu verhindern, dass sich Kindesentf�hrungen letzten Endes f�r den Entf�hrer auszahlten.
bb) Diese R�gen verm�gen nicht durchzuschlagen. Der Beschwerdef�hrer �bersieht damit, dass die Vorinstanz die R�ckf�hrung im wohlverstandenen Interesse des betroffenen Kindes abgelehnt hat. Zur Ermittlung des Kindeswohles wurde die Begutachtung des Kindes angeordnet, im Rahmen deren Ausarbeitung das Kind naturgem�ss zu befragen war. Dies steht, wie die Vorinstanz zu Recht ausgef�hrt hat, in Einklang mit Art. 12 Abs. 1 UNO-Kinderrechtekonvention (BGE 124 III 90 E. 3b S. 93; 126 III 497 E. 4b S. 498). Zudem hat die Vorinstanz erwogen, den Gutachtern sei durchaus bewusst gewesen, dass das Kind im Umfeld der Mutter lebt und entsprechenden Beeinflussungen ausgesetzt ist. Der Beschwerdef�hrer setzt dem nichts entgegen.
Soweit er der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 13 Abs. 3 HEntf� vorh�lt, st�sst die R�ge von vornherein ins Leere, da im Vollstreckungsstadium das HEntf� nicht anwendbar ist (E. 4b/aa).
5.- Auf seine weiteren R�gen, der vorinstanzliche Entscheid verletze Art. 26 und 27 des Wiener �bereinkommens �ber das Recht der Vertr�ge vom 23. Mai 1969 (VRK, SR 0.111) sowie Art. 122 Abs. 3 BV, kann nicht eingetreten werden, zumal er diese R�gen nicht in einer Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechenden Weise begr�ndet (E. 1c). Es kann daher offen bleiben, ob der Beschwerdef�hrer �berhaupt legitimiert w�re, sich auf Art. 26 und Art. 27 VRK zu berufen (Art. 88 OG).
6.- Es ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG) und hat die Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entsch�digen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).
3.- Der Beschwerdef�hrer hat die Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entsch�digen.

References: BGE 
 Art. 90
 Art. 30
 BGE 
 BGE 
 Art. 13
 Art. 13
in fine
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 BGE 
 BGE 
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 26
 Art. 122
 Art. 90
 Art. 26
 Art. 27