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Timestamp: 2019-01-18 02:35:09+00:00

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Gesundheitsförderung umfasst Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden soll. Sie beschreibt den Prozess der Befähigung von Menschen, ihre Kontrolle über Determinanten der Gesundheit zu erhöhen und somit dessen Gesundheit zu stärken. Dabei werden nicht nur das Verhalten des Einzelnen, seine Kenntnisse und Fertigkeiten fokussiert, sondern auch soziale, ökonomische und Umweltbedingungen. Gesundheit wird dabei in einer ganzheitlichen Sichtweise als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden definiert, das durch individuelle, soziale und gesellschaftliche Hintergründe beeinflusst wird. Gesundheit ist also weniger ein Zustand oder Ziel, als vielmehr eine Ressource des täglichen Lebens.
Ursprünglich wurde das Konzept der Gesundheitsförderung am 21. November 1986 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) innerhalb der ersten Internationalen Konferenz in Ottawa entwickelt und in der sogenannten Ottawa-Charta zusammengefasst. In weiteren Nachfolgekonferenzen (Adelaide (1988), Sundsvall (1991), Jakarta (1997), Mexiko City (2000), Bangkok (2005), Nairobi (2009)) wurden einzelne Handlungsbereiche der Ottawa-Charta spezifiziert. Die in der Ottawa-Charta formulierten Grundgedanken gelten noch heute als akzeptierter Orientierungsrahmen für Politik und Praxis der Gesundheitsförderung. Das Konzept enthält die wichtigsten Aktionsstrategien und Handlungsfelder der Gesundheitsförderung. Dabei wird zwischen drei grundlegenden Handlungsstrategien und fünf zentralen Handlungsfeldern unterschieden.
Befähigen und Ermöglichen: Diese Handlungsstrategie zielt darauf ab, partnerschaftlich mit Individuen oder Gruppen zu handeln, um diese in die Lage zu versetzen, Kontrolle über ihre Gesundheitsbelange auszuüben sowie ihre Ressourcen zu fördern und zu nutzen (Kompetenzförderung, Empowerment). Den Menschen soll unter anderem der Zugang zu allen relevanten Informationen und Ansprechpartnern möglich gemacht werden. Dadurch können auch Unterschiede im Gesundheitszustand, beispielsweise bedingt durch soziale Ungleichheit, verringert werden.
Gesundheitsfördernde Gesamtpolitik entwickeln: Das primäre Ziel einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik ist es, dass Gesundheit in allen Politikbereichen und allen Ebenen auf der politischen Tagesordnung steht. Politiker müssen sich der gesundheitlichen Konsequenzen ihrer Entscheidungen und ihrer Verantwortung für Gesundheit bewusst sein. Die politische Ebene in Bund, Ländern und Kommunen beeinflusst in erheblichem Maß die Verhältnisse der Bevölkerung im Umfeld von Arbeit, Ausbildung, Wohnen, Freizeit, Versorgung. Alle Politikbereiche haben somit Einfluss auf die Gesundheit der Bürger und können durch eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik zur Förderung von Wohlbefinden und Lebensqualität beitragen. Eine gesundheitsfördernde Gesamtpolitik wendet dabei sich gegenseitig ergänzende Ansätze an, wie beispielsweise Gesetzesinitiativen, steuerliche Maßnahmen, organisatorisch-strukturelle Veränderungen (Naidoo & Wills 2003).
Persönliche Kompetenzen entwickeln: Durch Gesundheitsförderung werden persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten entwickelt, die es dem Einzelnen ermöglicht, sein Leben zu gestalten, Herausforderungen zu meistern und Veränderungen der Umwelt zu integrieren. Dies umfasst zum Beispiel Kommunikations- und Entscheidungsfähigkeit, Problemlösekompetenz oder der Umgang mit Stress. Darauf aufbauend können gesundheitsförderliche Verhaltensweisen (wie gesunde Ernährung, Bewegung, soziale Kompetenzen, gesunde Denkmuster) erlernt werden. Entscheidend dabei ist die Partizipation und Selbstbestimmung der Adressaten, um adäquate Verhaltensänderung zu erreichen und in den Alltag zu integrieren. Menschen sollen zu einem lebenslangen Lernen befähigt werden. Es wird dazu aufgerufen, in den verschiedenen Phasen des Lebens sowie eventuellen chronischen Erkrankungen und Behinderungen umgehen zu können. Dazu zählen die gesundheitliche Aufklärung, die Gesundheitserziehung, -bildung, -beratung sowie die Patientenedukation (Naidoo & Wills 2003).
Neben den Handlungsstrategien und -feldern herrschen unterschiedliche Ansätze sowie Modelle der Gesundheitsförderung (Naidoo & Wills 2003) vor.
Ansatz des Empowerments: Individuen sollen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit erhalten. Dabei sollen sie ihren Einfluss auf ihre Lebensführung erkennen und verstehen lernen. Weiterhin müssen sie ihre Lage ernst empfinden, mit der Absicht sie ändern zu wollen. Sie müssen daran glauben, dass sie imstande sind, durch zusätzliche Informationen, Unterstützung und Kompetenzen, ihr Lage auch verändern zu können.
Ansatz der sozialen und politischen Veränderung: Dieser Ansatz (auch „fundamentale Gesundheitsförderung) beschreibt die Bedeutung sozioökonomischer Verhältnisse als Determinanten der Gesundheit, wobei er auf die Politik oder die allgemeinen Lebensverhältnisse abzielt, um Veränderungen in den physischen, sozialen und ökonomischen Lebensbedingungen herbeizuführen.
Das Modell von Tones (1994) beinhaltet das grundlegendes Ziel, Empowerment wiederzufinden. Die Gesundheitsförderung ist der Prozess der gesundheitsfördernden Gesamtpolitik multipliziert mit der Gesundheitsaufklärung und -erziehung.
Er zielt auf die Veränderung des Alltags durch niederschwellige systemische Interventionen in konkreten Lebenswelten wie Schule, Betrieb oder Stadtteil, die alle Beteiligten einbeziehen. Grundlegende Philosophie der Setting-Intervention ist, dass die Zielgruppen als aktiv handelnde Kompetenzen (Life Skills) zur Wahrnehmung ihrer eigenen gesundheitsbezogenen Interessen erwerben (Empowerment) und nicht Empfänger von gesundheitsförderlichen Botschaften und Angeboten sind.
Elemente des Settings-Ansatzes sind die Entwicklung von Life Skills. Partizipation ist die Teilhabe beziehungsweise der Grad der Mitwirkungsmöglichkeit von Einzelnen oder Gruppen an Entscheidungsprozessen und Handlungsabläufen in übergeordneten Organisationen (z. B. Gewerkschaften, Parteien) und Strukturen (Gesellschaft, Staat).
„Settings sind Organisationen, die eine durch ihre Struktur und Aufgabe anerkannte soziale Einheit darstellen“ (Baric, Conrad 2000, S. 18). Es handelt sich also um relativ dauerhafte Sozialzusammenhänge, von denen wichtige Impulse für Gesundheit (Gesundheitsbelastungen, Gesundheitsressourcen) ausgehen (vgl. Rosenbrock 2004 S. 155 - 159). Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens.
Die Beschäftigten in einem Betrieb sind für die Gesundheitsförderung eine in sich geschlossene Adressatengruppe. Es erhöht die Chance der Beteiligung an Gesundheitsprogrammen, da es in den Betrieben bereits etablierte Kommunikationskanäle gibt. Ein Grund zur Förderung von Gesundheit am Arbeitsplatz ist der Schutz der Beschäftigten vor Schädigungen ihrer Gesundheit, die durch bestimmte berufliche Tätigkeiten hervorgerufen werden können. Ein anderer Aspekt ist das allgemeine Arbeitsumfeld mit seinen Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz beschäftigt sich folglich mit den Bereichen Ersten Hilfe und medizinische Behandlung, Einstellungsuntersuchungen, Unfallschutz, Überwachung von Gesundheits- und Infektionsgefahren, Aufklärung und Beratung zu gesünderen Lebensweisen, Verfahren und Regelungen zur Schaffung gesünderer Arbeitsbedingungen sowie Bereitstellung von Diensten (Naidoo & Wills 2003).
Der entscheidende Faktor bei der Gesundheitsförderung in diesem Setting ist, dass die Menschen ihr soziales Wohnumfeld selbst definieren und das Gefühl haben, dass sie etwas für ihre gemeinsame Zukunft, die Dienstleistungsangebote und das Erscheinungsbild ihrer Wohngegend tun. Durch eine direkte Auseinandersetzung mit dem Sozialgefüge und der Lebensqualität können die Bewohner mehr Kontrolle über ihre Lebensbedingungen erhalten, ihre Nachbarn kennenlernen, ggf. aus der Isolation treten und mitbestimmen. Die Methoden der Gesundheitsförderung im Wohnumfeld stammen zum großen Teil aus der Gemeinwesenarbeit. Anwendung findet die Theorie zum Beispiel im Quartiersmanagment, einem Instrument des Programms „Soziale Stadt“ des Bundes. Ein zweiter Ansatz, die „Gesunde Stadt“ im Sinne der WHO, ist einem ganzheitlichen Ansatz (Körper, Geist und Seele) verpflichtet und sollte sich auf allen Ebenen (Kindergärten, Schulen, Betriebe, Krankenhäuser und in der allgemeinen Gesundheitsförderung) bemühen, aktiv zu sein.
Die besondere Stärke von Gesundheitsförderung im Wohnumfeld ist die Erreichbarkeit auch sozial benachteiligter Menschen und damit die Möglichkeit einen effizienten Beitrag zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit zu leisten.
Die primären Gesundheitsversorgung ist die erste Stufe der lokalen Gesundheitsversorgung. Das „Gesundheit für alle“ Programm der WHO forderte eine Umorientierung der Gesundheitsdienste. Der Schwerpunkt des Gesundheitssystems sollte auf die primäre Versorgung gelegt werden, da die gesundheitsfördernden Grundsätze der Partizipation, Zusammenarbeit und Chancengleichheit integriert werden können. Die primäre Versorgung bietet ein Setting, in dem die Gesundheitsförderung auf der primären, sekundären und tertiären Ebene stattfindet (Naidoo & Wills 2003).
Das Krankenhaus bietet vielfältige Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung, da eine Vielzahl der Beschäftigten im engen Kontakt mit den Patienten stehen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, in dem sie ein erhöhtes Bewusstsein für Gesundheit und Krankheit haben (Naidoo & Wills 2003).
Sie sind daher eher motiviert, entscheidende Veränderungen in ihrer Lebensweise vorzunehmen. Gesundheitsförderung in Krankenhäusern umfasst sowohl Maßnahmen für eine ganzheitlichere Versorgung der Patienten als auch Strategien zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen des gesamten Krankenhauspersonals.
Sozialgesetzbuch V (SGB V, Gesetzliche Krankenversicherung), insbesondere § 20: Prävention und Selbsthilfe; § 20a Betriebliche Gesundheitsförderung; § 20b Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren; § 20c Förderung der Selbsthilfe
SGB VII, Gesetzliche Unfallversicherung, insbesondere § 14: Präventionsaufgabe der Unfallkasse
SGB IX, Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen, insbesondere § 84 (2): Betriebliches Eingliederungsmanagement
Die Absolventen sind Spezialisten für Gesundheitsförderung und nehmen eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben in Prävention und Gesundheitsförderung, Gesundheitsberichterstattung und Evaluation wahr. Sie erstellen oder analysieren wissenschaftliche Expertisen in unterschiedlichen gesundheitsrelevanten Disziplinen, zum Beispiel Epidemiologie, Ernährungswissenschaft oder Risikofaktorenschutz, um eine optimale Versorgung bei gleichzeitiger Eindämmung der Kosten zu erreichen.
Sie entwickeln, organisieren, realisieren und evaluieren gesundheitsorientierte Interventionen mit Individuen und Gruppen. Ihr Vorgehen dabei ist evidenzbasiert, zielgruppenorientiert und nachhaltig. Interventionen sind in der Regel sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientiert sowie interdisziplinär und auf intersektorale Zusammenarbeit ausgerichtet.
Die Einsatzgebiete von Gesundheitswirten sind vielfältig. Sie können Anstellung finden bei:
Krankenkassen, Unternehmen, Beratungseinrichtungen, Bildungsträgern, Vereinen und Verbänden, Öffentlichen Institutionen, wissenschaftlichen Einrichtungen.
Nach Abschluss des Studiums erhalten Absolventen unter anderem den akademischen Grad „Bachelor of Arts“. Beispielsweise erfolgt die Ausbildung an der Hochschule Magdeburg-Stendal zum „Bachelor of Arts Gesundheitsförderung und -management“ innerhalb von 6 Semestern.
Der Berufsverband GESUNDHEITSFÖRDERUNG e. V. ist eine berufspolitische Interessenvertretung von Gesundheitswirten.
Er wurde auf Initiative einiger Gesundheitswirte in Magdeburg am 15. Mai 2004 gegründet.
Hauptanliegen ist die Schaffung von Transparenz hinsichtlich der Qualifikation von Akteuren im Berufsfeld der Gesundheit und Prävention. Die Arbeit konzentriert sich dabei auf die Etablierung eines einheitlichen Leitbildes für das Berufsfeld eines Gesundheitswirtes.
Heute werden rund 380 Mitglieder in allen berufs- und bildungspolitischen Angelegenheiten vertreten.
Der Berufsverband organisiert Weiterbildungen, Mitgliedertreffen und beteiligt sich an Kongressen, Fachtagungen, wie zum Beispiel: der SommerAkademie der Gesundheitsförderung
Die Absolventen des Studienganges Integrative Gesundheitsförderung der Hochschule Coburg gründeten ebenfalls einen berufspolitischen Interessensverband. Sie tragen den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.). Ihre Ausbildung befähigt sie, gesundheitsorientierte Interventionen in den Settings Arbeitswelt und Ausbildung, Kuration und Rehabilitation, Tourismus und Freizeit zu entwickeln, zu organisieren, zu realisieren und zu evaluieren. Die Maßnahmen zielen dabei sowohl auf das Verhalten wie auch auf die Verhältnisse der Adressaten ab. Unter Berücksichtigung der Kernprinzipien Partizipation (Teilhabe, Beteiligung) und Empowerment (Befähigung) sollen hierbei eine höchstmögliche Selbstbestimmung der Menschen sowie erfolgreiche und nachhaltige Veränderungen erreicht werden. Das dabei zugrunde liegende ganzheitliche Verständnis von Gesundheit umfasst die körperliche, geistige, seelische und soziale Dimension. Im Sinne der Salutogenese stehen neben den gesundheitsschädigenden Risikofaktoren immer auch die Schutzfaktoren im Fokus der Maßnahmen. Die inhaltlichen Elemente stellen im Allgemeinen Bewegung, Ernährung, Stressmanagement, psychosoziales Wohlbefinden, Lebensstilmodifikation sowie Verhältnisbezug und Strukturentwicklung dar.
Der im Jahr 2007 gegründete Berufsverband Integrative Gesundheitsförderung e.V. vertritt seine Mitglieder in allen berufspolitischen Angelegenheiten und stellt eine Plattform für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Berufsbildes dar. Neben der Förderung von Weiterbildung und Qualitätssicherung arbeitet er an dem stetigen Ausbau der Vernetzung mit relevanten Akteuren der Gesundheitsförderung. Darüber hinaus unterstützt der Berufsverband auch die Studierenden in ihrem Studienalltag. Der Berufsverband ist in seiner Arbeit unabhängig und verfolgt keinerlei wirtschaftliche Interessen.
Weltweit gibt es verschiedene Netzwerke der Gesundheitsförderung. Unter anderem das Netzwerk Gesunde Städte, das Internationale Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen, das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser, das Deutsches Netzwerk betriebliche Gesundheitsförderung, „Schule & Gesundheit“ oder „Europäische Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen“. Es bilden sich immer mehr Netzwerke heraus, die Ganzheitlichkeit in den Vordergrund stellen und mit effizienten und effektiven Konzepten einen vorausschauenden Ansatz in der Industriegesellschaft prägen.
In Deutschland gibt es neben der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG)] in den meisten Bundesländern Landesarbeitsgemeinschaften für Gesundheitsförderung.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2003): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. 4. Aufl.. Fachverlag Peter Sabo: Schwabenheim a. d. Selz.
Gesundheit Berlin (Hrsg.) (2008): Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Berlin.
Hurrelmann, K.; Laaser, U. (Hrsg.) (2003): Handbuch Gesundheitswissenschaften. Juventa Verlag: Weinheim, München.
Naidoo, J.; Wills, J. (2003): Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Köln. Verlag für Gesundheitsförderung: Werbach-Gamburg.
Paccaud, F. (2007): Prävention von Krankheiten und öffentliche Gesundheit. In: Gesundheitswesen Schweiz 2007–2009. Verlag Hans Huber: Bern.
Waller, H. (1996): Gesundheitswissenschaft. Eine Einführung in Grundlagen und Praxis. 2. Aufl. Kohlhammer Verlag: Berlin, Köln, Stuttgart.
World Health Organization (1998): Glossar Gesundheitsförderung. Gamburg.
[http://www.fgoe.org/startseite Fonds Gesundes Österreich – Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention in Österreich]
[http://www.zpid.de/redact/category.php?cat=150 Gesundheitsförderung (ZPID)]
[http://www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de/HTML/O1_Startseite/index.html Gesundheitsfördernde Hochschulen]
[http://www.gesundheitswirte.de Homepage des Berufsverbandes Gesundheitsförderung e. V.]
[http://www.bv-igf.de Homepage des Berufsverbandes Integrative Gesundheitsförderung e. V.]
[http://www.sgw.hs-magdeburg.de/sommerakademie/ SommerAkademie der Gesundheitsförderung]
[http://www.gesundheitsfoerderung.ch/ Website von Gesundheitsförderung Schweiz]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitsf%C3%B6rderung

References: § 20
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 § 14
 § 84