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Timestamp: 2016-10-27 03:17:26+00:00

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4A_18/2013 (22.04.2013)
4A_18/2013
Im Fr�hjahr 1987 liess B.________ (Beschwerdegegnerin, Kl�gerin) in Lachen auf ihrer Liegenschaft am Weg J.________ 1 zur Errichtung eines Neubaus den aus dem alten Gasthof K.________ und einem Wohnhaus bestehenden, nicht unterkellerten Geb�udekomplex abbrechen, an den direkt das Haus am Weg J.________ 3 von C.________ angebaut war. Die Beschwerdegegnerin zog f�r das Bauvorhaben einen Architekten, einen Geologen, die Bauunternehmung ihres Ehemannes und als Ingenieur A.________ (Beschwerdef�hrer, Beklagter) bei. Da f�r den Neubau ein Untergeschoss vorgesehen war, musste die Brandmauer des direkt an den abgebrochenen Geb�udekomplex angebauten Hauses am Weg J.________ 3 unterfangen werden.
C.________ stellte am 11. Mai 1987 massive Sch�den an ihrem Haus fest. Am 1. M�rz 1993 machte sie gegen die Beschwerdegegnerin einen Schadenersatzprozess anh�ngig (BZ 1993 28).
Am 6. Dezember 1995 reichte die Beschwerdegegnerin gegen den Beschwerdef�hrer beim Bezirksgericht March Klage ein (BZ 1995 139) mit dem Begehren, "[d]er Beklagte sei zu verpflichten, x Prozent der vom Richter im Prozess von Frau C.________, Weg J.________ 3, 8853 Lachen gegen die Kl�gerin gef�hrten Haftungs-Prozess (BZ [19]93 28) als Schaden und Zinsschuld festgestellten Summe zu bezahlen (der Kl�gerin sei die M�glichkeit einzur�umen, den Prozentanteil nach Durchf�hrung des Beweisverfahrens zu benennen [� 56 Abs. 2 ZPO])". Der Beschwerdef�hrer beantragte die Abweisung der Klage. An der Referentenaudienz kamen die Parteien �berein, das Verfahren bis zur Erledigung des Prozesses zwischen C.________ und der Beschwerdegegnerin zu sistieren.
Mit Urteil vom 13. Dezember 1999 verpflichtete das Bezirksgericht die Beschwerdegegnerin, C.________ Fr. 342'899.-- nebst Zins zu 5% seit 16. Januar 1993 und Fr. 50'000.-- zu bezahlen. In teilweiser Gutheissung der von der Beschwerdegegnerin dagegen erhobenen Berufung und in Ber�cksichtigung einer weiteren Teilzahlung von Fr. 158'367.85 sprach das Kantonsgericht Schwyz mit Urteil vom 13. Februar 2001 C.________ noch Fr. 74'067.65, Fr. 4'000.-- (zuk�nftiger Schaden) sowie die Betr�ge von Fr. 1'177.15, Fr. 7'300.--, Fr. 1'600.-- und Fr. 3'400.-- nebst verschiedenen Zinsbetreffnissen zu. Im �brigen wies es die Klage ab.
Nachdem die Sistierung des Verfahrens BZ 1995 139 aufgehoben worden war, verlangte die Beschwerdegegnerin in der Replik gest�tzt auf den Ausgang des Prozesses BZ 1993 28 neu, "der Beklagte sei zu verpflichten, der Kl�gerin x% von Fr. 736'000.-- zuz�glich Zins ab 14. Februar 2001 zu zahlen". Der Beschwerdef�hrer beantragte unver�ndert die Abweisung der Klage.
Mit Vorurteil vom 12. Juli 2004 stellte das Bezirksgericht fest, dass die Forderung der Beschwerdegegnerin nicht verj�hrt sei. Das Kantonsgericht wies die vom Beschwerdef�hrer dagegen erhobene Berufung am 8. M�rz 2004 ab.
Mit Urteil vom 19. Dezember 2007 wies das Bezirksgericht die Klage der Beschwerdegegnerin ab. Das Kantonsgericht hiess am 25. November 2008 die dagegen von der Beschwerdegegnerin erhobene Berufung gut, hob das Urteil des Bezirksgerichts vom 19. Dezember 2007 auf und wies die Sache zur Erg�nzung des Verfahrens und Neubeurteilung an das Bezirksgericht zur�ck.
Im Rahmen des erneuten Beweisverfahrens wurde bei Dr. sc. techn. ETH Dipl.-Ing./SIA Q.________, Y.________ AG, Z�rich, ein Gutachten eingeholt zur Beantwortung diverser Fragen betreffend die Verantwortlichkeit des Beschwerdef�hrers. Das Gutachten datiert vom 18. Mai 2011.
Am 22. Dezember 2011 verpflichtete das Bezirksgericht den Beschwerdef�hrer, der Beschwerdegegnerin 40% von Fr. 612'852.40, mithin Fr. 245'141.--, zu bezahlen. Im Mehrbetrag wies es die Klage ab. Dagegen erhob der Beschwerdef�hrer Berufung an das Kantonsgericht und verlangte die vollst�ndige Abweisung der Klage. Die Beschwerdegegnerin erhob Anschlussberufung und beantragte, den Beschwerdef�hrer zur Zahlung von 40% von Fr. 736'000.--, somit Fr. 294'000.-- nebst Zins ab 14. Februar 2001, zu verpflichten. Mit Urteil vom 12. Juni 2012 wies das Kantonsgericht sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung ab und best�tigte das Urteil des Bezirksgerichts vom 22. Dezember 2011.
Der Beschwerdef�hrer beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Kantonsgerichts vom 12. Juni 2012 aufzuheben, insoweit als es seine (des Beschwerdef�hrers) Berufung vom 30. Januar 2012 abweist, und die Klage gem�ss der Klageschrift vom 31. Januar 1996 vollumf�nglich abzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Die Vorinstanz schliesst unter Hinweis auf die Erw�gungen im angefochtenen Urteil auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 6. M�rz 2013 wurde das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen.
Das angefochtene Urteil des Kantonsgerichts ist ein verfahrensabschliessender Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG). Sodann �bersteigt der Streitwert (Fr. 294'000.--) die Grenze nach Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG. Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist - unter Vorbehalt einer hinl�nglichen Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - grunds�tzlich auf die Beschwerde einzutreten.
Unerl�sslich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begr�ndung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Der Beschwerdef�hrer soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die er im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekr�ftigen, sondern mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz ansetzen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1).
Die Begr�ndung hat ferner in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen, und der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in andern Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 133 II 396 E. 3.1). Demnach m�ssen erg�nzende Hinweise des Beschwerdef�hrers auf seine Ausf�hrungen in Eingaben des kantonalen Verfahrens unbeachtet bleiben.
Der Beschwerdef�hrer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die ger�gten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (BGE 136 II 508 E. 1.2; 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3 S. 351, 393 E. 7.1, 462 E. 2.4). Soweit er den Sachverhalt erg�nzen will, hat er zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Urteile 4A_275/2011 vom 20. Oktober 2011 E. 2, nicht publ. in: BGE 137 III 539; 4A_214/2008 vom 9. Juli 2008 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 134 III 570). �berdies ist in der Beschwerde darzutun, inwiefern die Behebung des ger�gten Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2). Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, ist nicht einzutreten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3).
Zu beachten ist, dass das Bundesgericht in die Beweisw�rdigung des Sachgerichts nur eingreift, wenn diese willk�rlich ist. Willk�r liegt nicht schon dann vor, wenn eine andere L�sung ebenfalls in Betracht zu ziehen oder gar vorzuziehen w�re, sondern nur, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 138 IV 13 E. 5.1 S. 22; 134 II 124 E. 4.1; 132 III 209 E. 2.1; 131 I 57 E. 2, 467 E. 3.1). Die Beweisw�rdigung ist mithin nicht schon dann willk�rlich, wenn vom Sachrichter gezogene Schl�sse nicht mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers �bereinstimmen, sondern bloss, wenn sie offensichtlich unhaltbar ist (BGE 135 II 356 E. 4.2.1; 129 I 8 E. 2.1; 116 Ia 85 E. 2b). Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Sachgericht offensichtlich unhaltbare Schl�sse zieht, erhebliche Beweise �bersieht oder solche grundlos ausser Acht l�sst (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1; 120 Ia 31 E. 4b). Inwiefern die Beweisw�rdigung willk�rlich sein soll, ist in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 134 II 244 E. 2.2; 130 I 258 E. 1.3). Namentlich gen�gt es nicht, einzelne Beweise anzuf�hren, die anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet werden sollen, und dem Bundesgericht in appellatorischer Kritik die eigene Auffassung zu unterbreiten, als ob diesem freie Sachverhaltspr�fung zuk�me (vgl. BGE 116 Ia 85 E. 2b).
2.3 Der Beschwerdef�hrer missachtet diese Grunds�tze �ber weite Strecken. Er tr�gt im Wesentlichen unzul�ssige appellatorische Kritik vor, mit der er nicht zu h�ren ist. Im Einzelnen gibt die Beschwerde immerhin zu den nachfolgenden Bemerkungen Anlass.
In einem ersten Punkt beanstandet der Beschwerdef�hrer das Rechtsbegehren der Beschwerdegegnerin.
3.1 Er macht geltend, die Beschwerdegegnerin habe die "x Prozent", die sie in ihrem Klagebegehren verlangt habe, im gesamten Verfahren nicht benannt, obwohl sie dazu die M�glichkeit gehabt h�tte, insbesondere nach Abschluss der Beweisverfahren. Die Beschwerdegegnerin h�tte sowohl nach den Artikeln 84 und 85 der Schweizerischen ZPO (SR 272) als auch nach der damaligen Bestimmung von � 56 Abs. 2 der Zivilprozessordnung des Kantons Schwyz vom 25. Oktober 1974 (aZPO/SZ) einen Prozentsatz anf�hren und damit ein korrektes Rechtsbegehren stellen m�ssen.
Auf das von der Beschwerdegegnerin mit Klage vom 6. Dezember 1995 beim Bezirksgericht March eingeleitete erstinstanzliche Verfahren waren die Bestimmungen des bisherigen kantonalen Prozessrechts (aZPO/SZ) anwendbar (Art. 404 Abs. 1 ZPO). Die Anwendung des kantonalen Zivilprozessrechts kann vom Bundesgericht einzig unter dem Blickwinkel des Verstosses gegen Bundesrecht, namentlich gegen das Willk�rverbot nach Art. 9 BV, �berpr�ft werden (BGE 135 V 2 E. 1.3; 134 II 349 E. 3 S. 351; 133 III 462 E. 2.3; 131 I 31 E. 2.1.2.1).
Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdegegnerin sei berechtigt gewesen, sich auf � 56 Abs. 2 aZPO/SZ zu berufen, und es gen�ge, wenn sie ihr Rechtsbegehren in der Stellungnahme vom 30. Juni 2011 ausreichend beziffert habe. Dies bejahte die Vorinstanz, wobei sie aus der Begr�ndung der Stellungnahme "eindeutig" entnahm, dass die Beschwerdegegnerin an der Verantwortlichkeit des Beschwerdef�hrers von 50% festhalte.
Der Beschwerdef�hrer �bt frei gehaltene Kritik an der vorinstanzlichen Anwendung der kantonalen aZPO/SZ, ohne dieselbe substanziiert als willk�rlich zu r�gen. Darauf kann nicht eingetreten werden. Zu Recht ber�cksichtigte die Vorinstanz sodann, dass sich aus der Begr�ndung der Stellungnahme vom 30. Juni 2011 die Bestimmung des geforderten Prozentsatzes ergab. Rechtsbegehren sind im Lichte der Begr�ndung auszulegen (BGE 137 III 617 E. 6.2; 134 III 235 E. 2 S. 236 f.), weshalb es die Vorinstanz verfassungskonform gen�gen liess, dass aus der Begr�ndung der Eingabe vom 30. Juni 2011 klar hervorging, welchen konkreten Prozentsatz die Beschwerdegegnerin verlangte.
3.2 Der Beschwerdef�hrer nimmt sodann die Formulierung im Klagebegehren, wonach er als Beklagter zur Zahlung von "x Prozent der vom Richter im Prozess von Frau C.________, Weg J.________ 3, Lachen gegen die Kl�gerin gef�hrten Haftungsprozess (BZ [19]93 28) als Schaden und Zinsschuld festgestellten Summe" zu verpflichten sei, zum Anlass, um die vorinstanzliche Schadensfestsetzung zu kritisieren. Er ist der Meinung, "die Vorinstanzen" h�tten auch bei der Auslegung der kl�gerischen Formulierung betreffend Schaden vom privaten Gutachten der IBB Interdisziplin�ren Bauschadenberatung vom 25. M�rz 1988 ausgehen m�ssen, das die aufzuteilenden Kosten gesamthaft auf Fr. 291'400.-- beziffert habe. Das mache bei 40% f�r ihn Fr. 116'560.-- aus.
Die "vom Richter [...] als Schaden und Zinsschuld festgestellt[e] Summe" gem�ss dem Klagebegehren ergibt sich aus dem Schadenersatzprozess zwischen C.________ und der Beschwerdegegnerin und nicht etwa aus dem Gutachten der IBB Interdisziplin�ren Bauschadenberatung. Entsprechend ging das Bezirksgericht hinsichtlich der Schadensh�he zutreffend von Dispositiv-Ziffer 2 des in jenem Prozess ergangenen kantonsgerichtlichen Urteils vom 13. Februar 2001 aus. Es rechnete die einzelnen dort zugesprochenen Betr�ge und aufgelaufenen Zinsen sowie die bereits geleisteten und unbestrittenen Zahlungen zusammen, woraus sich ein Gesamtbetrag von Fr. 612'852.40 ergab. Die Vorinstanz hat diese Berechnung im Lichte der Vorbringen beider Parteien �berpr�ft und f�r richtig befunden. Der Beschwerdef�hrer tr�gt nichts vor, das ein Eingreifen des Bundesgerichts in die vorinstanzliche Festlegung des Schadens erheischte.
3.3 Zusammenfassend erweisen sich die Vorbringen betreffend das Klagebegehren der Beschwerdegegnerin als unbegr�ndet, soweit �berhaupt darauf einzutreten ist.
Seine weiteren Ausf�hrungen widmet der Beschwerdef�hrer der "Frage der Abmahnung durch den Beklagten".
4.1 Die Vorinstanz erwog, es stehe fest, dass der Beschwerdef�hrer vertraglich verpflichtet gewesen sei, Unterfangungsarbeiten auf der Liegenschaft der Beschwerdegegnerin zu leisten. Sie kam sodann zum Schluss, dass der Beschwerdef�hrer seine Behauptung, die vertragliche Verpflichtung zu Unterfangungsarbeiten sei ihm bereits bei Beginn der Unterfangungsarbeiten entzogen worden, nicht habe beweisen k�nnen. Folglich sei der Beschwerdef�hrer auch noch bei Beginn der Unterfangungsarbeiten als Ingenieur und Spezialist f�r die Unterfangung zust�ndig gewesen.
Betreffend Verletzung dieser vertraglichen Verpflichtung erwog die Vorinstanz, der Beschwerdef�hrer habe dem Bauunternehmer R.________ lediglich abgeraten, bis ganz zum Haus C.________ zu bauen, nicht aber auch bez�glich der �brigen Unterfangungsarbeiten. H�tte der Beschwerdef�hrer es nicht verantworten k�nnen, bis ganz zum Haus C.________ zu bauen, so h�tte er gem�ss der Vorinstanz diesbez�glich nicht nur abraten sollen, sondern vielmehr entsprechend abmahnen m�ssen. Bei �berwachung der von R.________ vorgenommenen Unterfangungsarbeiten h�tte der Beschwerdef�hrer zumindest auf die nicht fachgerechte Ausf�hrung hinweisen bzw. diese abmahnen k�nnen. Gest�tzt auf das Gutachten Q.________ vom 18. Mai 2011, in dem die dem Beschwerdef�hrer als Ingenieur bei einer Unterfangung mindestens obliegenden, aber nicht ausgef�hrten Arbeiten aufgelistet wurden, und in W�rdigung der Zeugenaussagen gelangte die Vorinstanz schliesslich zum Ergebnis, dass dem Beschwerdef�hrer mit Ausnahme der fehlenden Darstellung der Aushubgrenzen der Baugrube einschliesslich der erforderlichen Unterfangung zahlreiche Vertragsverletzungen vorzuwerfen seien, wobei ihm zugute zu halten sei, R.________ abgeraten zu haben, bis ganz zum Haus C.________ zu bauen. Mitverantwortlich seien auch der Unternehmer R.________ und der Architekt S.________. Durch deren Fehlverhalten werde aber der Kausalzusammenhang zwischen den Vertragsverletzungen des Beschwerdef�hrers und dem Schaden nicht unterbrochen.
4.2 Die Ausf�hrungen, die der Beschwerdef�hrer dem entgegenh�lt, lassen keine klare R�ge einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung oder einer Bundesrechtsverletzung erkennen. Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit den Erw�gungen der Vorinstanz nicht hinreichend auseinander, sondern unterbreitet dem Bundesgericht vielmehr in appellatorischer Weise seine Sicht der Dinge. Damit kann er nicht geh�rt werden.
4.2.1 Fehl geht namentlich sein Argument, der Schaden sei einzig wegen der nicht fachgerechten Ausf�hrung der vom Bauunternehmer gew�hlten Vorgehensweise entstanden. Erstens widerspricht er damit den vorinstanzlichen Feststellungen zum nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen den Vertragsverletzungen des Beschwerdef�hrers und dem eingetretenen Schaden, ohne indessen hinl�ngliche Sachverhaltsr�gen zu erheben. Zweitens verkennt er, dass ihm (auch) zum Vorwurf gemacht wurde, die Unterfangungsarbeiten nicht �berwacht und die nicht fachgerechte Ausf�hrung nicht abgemahnt zu haben. Die Annahme, dass er entsprechende vertragliche Verpflichtungen hatte, beruht auf Beweisw�rdigung, namentlich der Zeugenaussagen und des Gutachtens Q.________. Der Beschwerdef�hrer zeigt jedoch nicht im Ansatz auf, inwiefern dieses Beweisergebnis willk�rlich sein sollte. Es hat daher bei diesem Vorwurf sein Bewenden.
Damit erweist sich das vom Beschwerdef�hrer angerufene Schreiben des geologischen B�ros Dr. Z.________ AG vom 22. Mai 1987, woraus sich nach Meinung des Beschwerdef�hrers ergeben soll, dass die Verantwortung f�r den damaligen Schadenseintritt bei den Arbeitern des Bauunternehmers und ihrer konkreten Ausf�hrung liegt, als nicht entscheiderheblich. Die Verpflichtung zur �berwachung der Unterfangungsarbeiten und Abmahnung der nicht fachgerechten Ausf�hrung bleibt davon n�mlich unber�hrt. Ohnehin steht die Behauptung des Beschwerdef�hrers, dieses Schreiben habe dem Bezirksgericht nur unvollst�ndig in drei Seiten vorgelegen, in Widerspruch zur vorinstanzlichen Feststellung, das Schreiben liege vollumf�nglich in den Akten.
4.2.2 Der Beschwerdef�hrer bestreitet, dass er den Bauunternehmer h�tte abmahnen m�ssen. Er sei bei diesen Arbeiten gar nicht auf der Baustelle anwesend gewesen. Dar�ber hinaus h�tte "aufgrund der Vorgeschichte und der Konstellation bei dieser Baustelle" ohnehin keine formelle Abmahnung durch den Beschwerdef�hrer erfolgen m�ssen. Zur n�heren Erl�uterung zitiert er seine diesbez�glichen Vorbringen aus der Berufungsschrift. Er wirft der Vorinstanz vor, auf diese Argumentation nicht eingegangen zu sein. Es sei lebensfremd, wenn die Vorinstanz bei einem "solchen Vorgehen" des Bauunternehmers und seiner genauen Kenntnisse sowie Empfehlungen des daf�r beigezogenen Geologen noch eine formelle Abmahnung statt eines mehrfachen Abratens und m�ndlicher Abmahnungen verlange.
Der Beschwerdef�hrer verkennt die Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, indem er seine Argumentation zu einem grossen Teil auf eigene Sachverhaltsdarstellungen st�tzt und Behauptungen aufstellt, die von den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichen oder diese erweitern, ohne substanziiert Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung (Erw�gung 2.2) geltend zu machen. Namentlich hat die Vorinstanz kein mehrfaches Abraten oder generelle m�ndliche Abmahnungen des Beschwerdef�hrers festgestellt. Sie stellte nur fest, der Beschwerdef�hrer habe R.________ abgeraten, bis ganz zum Haus C.________ zu bauen. Dass er ihn ebenso hinsichtlich der Ausf�hrung aller anderen Arbeiten betreffend die Unterfangung abgemahnt habe, hielt die Vorinstanz demgegen�ber f�r nicht erwiesen.
Sodann trifft es nicht zu, dass die Vorinstanz die in der Beschwerde wiederholten Ausf�hrungen in der Berufung nicht ber�cksichtigt h�tte. Vielmehr gab sie die dort angef�hrte Argumentation des Beschwerdef�hrers auf S. 11-12 zusammengefasst wieder (Verweis auf Berufung S. 8-13 lit. C). Dass sie nicht im Einzelnen auf jedes Vorbringen einging und der Argumentation des Beschwerdef�hrers schliesslich inhaltlich nicht folgen konnte, bedeutet keine Rechtsverletzung. Ohnehin unterl�sst es der Beschwerdef�hrer auch in diesem Zusammenhang, eine Rechtsverletzung zu r�gen, geschweige denn, eine solche hinl�nglich zu begr�nden. Der Vorwurf, der Entscheid der Vorinstanz sei "lebensfremd", gibt dem Bundesgericht keine Handhabe, in die Beurteilung der Vorinstanz einzugreifen. Im �brigen �bergeht der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang, dass ihm nicht allein eine Verletzung der Abmahnungspflicht vorgeworfen wird, sondern "zahlreiche Vertragsverletzungen", wie sie sich namentlich aus dem Gutachten Q.________ vom 18. Mai 2011 ergaben. Somit trifft auch seine Pr�misse, es werde ihm einzig eine fehlende ausdr�ckliche Abmahnung angelastet, nicht zu.
4.3 Schliesslich wendet sich der Beschwerdef�hrer gegen die ihm auferlegte Haftungsquote von 40%.
4.3.1 Die Vorinstanz st�tzte sich dabei auf das Gutachten Q.________ vom 18. Mai 2011, welches das Fehlverhalten des Unternehmers, des Architekten und des Beschwerdef�hrers aufzeigte. Insbesondere aufgrund der Auflistung der vom Beschwerdef�hrer geleisteten bzw. nicht ausgef�hrten Aufgaben legte die Gutachterin die Verantwortlichkeit des Ingenieurs "aus technischer Sicht" auf 40% fest.
Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz verkenne, dass dieses Gutachten die Aufteilung der Verantwortlichkeiten "aus technischer Sicht" vornehme. Aufgabe der Vorinstanz w�re es seiner Ansicht nach gewesen, eine juristische Beurteilung vorzunehmen und nicht einfach die technische Sicht zum Urteil zu erheben.
Weshalb die juristische Beurteilung anders h�tte ausfallen sollen, erl�utert der Beschwerdef�hrer nicht. Dies ist auch nicht ersichtlich. Nachdem die Vorinstanz feststellte, dass der Beschwerdef�hrer entgegen seiner Auffassung auch noch bei Beginn der Unterfangungsarbeiten als Ingenieur und Spezialist f�r die Unterfangungsarbeiten zust�ndig gewesen sei, und sie sodann als erstellt erachtete, dass er - in Verletzung seiner vertraglichen Pflichten - die im Gutachten als nicht erbracht aufgelisteten Aufgaben effektiv nicht wahrgenommen hatte, ist es nicht zu beanstanden, wenn sie gest�tzt auf diese Grundlagen, auf denen auch das Gutachten basierte, in �bereinstimmung mit demselben eine Haftungsquote von 40% annahm.
4.3.2 Der Beschwerdef�hrer �ussert sich schliesslich zum Parteigutachten der IBB Interdisziplin�ren Bauschadenberatung vom 25. M�rz 1988. Dieses habe die Haftung des Beschwerdef�hrers nur deshalb auf 50% festgelegt, weil dieser �ber eine gute Haftpflichtversicherung verf�ge. Sinn und Zweck dieses Gutachtens sei denn auch nicht die Abkl�rung der Haftung, sondern die Verteilung des Schadens unter den beteiligten Versicherungsgesellschaften gewesen. Es m�sse aber angenommen werden, dass die Folgegutachterin Q.________ auf dieses Privatgutachten abgestellt und keine grundlegend anderen Schl�sse habe ziehen wollen, weil "das mit einem erh�hten Begr�ndungsaufwand und einer Desavouierung des ersten Kollegen verbunden" gewesen w�re. So sei das Zustandekommen des - mit 40% immerhin etwas tieferen - Ergebnisses des Gutachtens Q.________ nachvollziehbar, ohne dass es deswegen richtig w�re.
Mit diesen blossen Vermutungen vermag der Beschwerdef�hrer das Gutachten Q.________ nicht als unzutreffend auszuweisen, so dass nicht darauf abgestellt werden k�nnte. Ohnehin ist festgestellt, dass im Gutachten Q.________ die Verantwortlichkeit der drei fehlbaren Beteiligten mit Blick auf die vertragswidrig nicht wahrgenommenen Aufgaben bestimmt wurden und nicht in unkritischer Anlehnung an das Privatgutachten der IBB Interdisziplin�ren Bauschadenberatung.
4.4 Nach dem Gesagten m�gen auch die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers unter dem Titel "zur Frage der Abmahnung durch den Beklagten" am angefochtenen Urteil nichts zu �ndern.
Auf die Beschwerde kann gr�sstenteils nicht eingetreten werden. Im �brigen erweist sie sich als unbegr�ndet. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdef�hrer kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 68 Abs. 2 BGG).

References: Art. 74
 Art. 106
 Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 9