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Timestamp: 2017-03-29 09:28:52+00:00

Document:
9C_93/2013 (13.02.2013)
9C_93/2013, 9C_94/2013, 9C_95/2013
Beschwerden gegen die Verfügungen des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
in die Beschwerden vom 30. Januar 2013 (Poststempel) gegen die drei Entscheide des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2012, mit welchen auf die Ausstandsbegehren, die B.________ in den vorinstanzlichen Verfahren betreffend ausstehende Krankenkassenprämien seiner Tochter L._______ als deren Vertreter, aber in eigenem Namen stellte, nicht eingetreten wurde,
dass die drei Verfahren, da ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt, zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen sind (BGE 128 V 126 E. 1 mit Hinweisen),
dass die drei weitgehend gleichlautenden Eingaben diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da ihnen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach ein Ausstandsbegehren gegen den Spruchkörper als solchen statt gegen dessen Mitglieder unzulässig und deshalb auf die untauglichen Begehren von vornherein nicht einzutreten ist (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68), sondern sich die beschwerdeführerischen Anträge und Vorbringen in weiten Teilen in nicht sachbezogenen Ausführungen erschöpfen, weshalb sie von vornherein unzulässig sind,
dass schliesslich die pauschalen Rügen, wonach Art. 5, 9, 29 und 30 BV verletzt seien, nicht weiter begründet werden und damit den qualifizierten Begründungsanforderungen für eine Verfassungsrüge nach Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügen (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
Die Verfahren 9C_93/2013, 9C_94/2013 und 9C_95/2013 werden vereinigt.

References: Art. 97
 BGE 
 Art. 5
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 66