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Timestamp: 2020-07-16 14:01:31+00:00

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Negative Hotelbewertung löschen lassen? Alle Infos | Anwalt-KG
Negative Hotelbewertung entfernen und löschen lassen
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Internet Hotelbewertung entfernen und löschen lassen
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Negative Bewertungen auf Hotel-, Urlaubs- und Reiseportalen im Internet entfernen lassen
Sehr viele (auch nur angebliche) Urlauber und Gäste veröffentlichen auf Bewertungsportalen, die auf das Thema “Urlaub und Reisen” spezialisiert sind, Bewertungen, Kommentare und Erfahrungsberichte. Zu diesen branchenspezifischen Bewertungsportalen gehören unter anderem Portale wie Booking.com, Tripadvisor, Holidaycheck, check24, travelscout24, weg.de, Ab-in-den-Urlaub.de und viele andere. Nicht selten entsprechen die veröffentlichten Bewertungen nicht der Wahrheit oder überschreiten die Grenzen zulässiger Meinungsäußerung. Wir nehmen Ihre Interessen wahr und verteidigen Sie gegen unerlaubte Reise- und Hotelbewertungen. Lassen Sie als Hotelier, Gastronom oder Reiseveranstalter Ihren Anspruch auf die Entfernung rufschädigender, und damit geschäftsschädigender Bewertungen von einer Anwaltskanzlei durchsetzen, die auf Reputationsrecht spezialisiert ist – nach kostenfreier Überprüfung und Erstberatung.
Negative Hotelbewertungen
Richtlinien & Vorschriften
Verbotene Bewertungen
Löschung Schritt für Schritt
Nach Bewertungslöschung
Reputation wiederherstellen
Durch die Löschung Ihrer negativen Bewertung wird Ihre Reputation im Internet wieder hergestellt.
Kostenfreie Prüfung und Rabatt
Keine Erfolgsaussicht – keine Kosten.
Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Überprüfung Ihrer negativen Bewertung, nach unserer Einschätzung bzgl. der Erfolgsaussicht können Sie uns beauftragen gegen die schlechte Rezension vorzugehen. Unseren Dauermandanten bieten wir zudem einen Rabatt ab der 2. Bewertung.
Die mit Abstand meisten Bewertung werden unmittelbar nach dem ersten anwaltlichen Anschreiben entfernt.
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Entfernung negativer Bewertungen vom Rechtsanwalt
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Bewertungen auf Reiseportalen haben Auswirkungen auf das Buchungsverhalten von Urlaubern und Reisenden
Bei der Wahl des Urlaubsziels, Reiseveranstalters und Hotels bzw. Übernachtungsortes spielten früher persönliche Empfehlungen aus dem Kreise der Freunde, Bekannten oder Arbeitskollegen eine Rolle. Sehr bedeutend waren nicht zuletzt auch die Ratschläge vom netten Mitarbeiter aus dem Reisebüro von nebenan. Gegebenenfalls informierte man sich auch in Printmedien und Katalogen. Diese Informationskanäle sind weitgehend durch eigene Recherchen nach Bewertungen und Empfehlungen im Internet abgelöst worden. Überragende Bedeutung haben hierbei spezialisierte Urlaubs- und Reiseportale erlangt, auf denen Millionen von Reisenden und Urlaubern Empfehlungen geben, ihre Urlaubseindrücke kommentieren und Bilder teilen. Die Reisebranche war eine der ersten, die vollumfassend von der Digitalisierung und Plattformökonomie erfasst und beeinflusst wurde. Sie gehört zu einer der ersten Branchen, für die gilt: das Image, die exzellente Reputation im Internet muss einfach stimmen. Studien zeigen:
77 % aller Verbraucher orientieren sich an Bewertungen im Internet, wenn sie einen umfangreichen Kauf oder eine wichtige Dienstleistung in Anspruch nehmen (Kunden-Studie 2014 – HTW Berlin);
Im Jahr 2016 wurden im deutschsprachigen Raum 26,62 Mio. Reisen über das Internet gebucht.
In der Tourismusbranche ist eine einwandfreie Reputation im Internet unverzichtbar
Bewertungen im Internet eines Hotels oder Reiseveranstalters wirken sich erheblich auf die Neukundengewinnung aus. Sie haben folglich unmittelbare Auswirkungen auf den wirtschaftlichen und finanziellen Erfolg Ihres Unternehmens. Gerade in der Tourismusbranche, seien Sie Reiseveranstalter, Hotelier oder Gastronom, ist eine einwandfreie Reputation im Internet durch gute Bewertungen unverzichtbar geworden. Ein gut strukturiertes und organisiertes Reputationsmanagement sowie entschlossenes Vorgehen gegen negative Bewertungen wird immer wichtiger.
Negative Hotelbewertung löschen: Überblick
77% aller Verbraucher orientieren sich bei größeren Konsumausgaben wie Reisen und Urlaubsbuchungen an Bewertungen im Internet.
2016 wurden allein im deutschsprachigen Raum über 26 Mio. Reisen über das Internet gebucht.
Die Entfernung einer negativen Hotelbewertung ist auch Jahre nach ihrer Veröffentlichung möglich.
Wird die Bewertung gelöscht, verbessert dies Ihre durchschnittliche Note auf dem Bewertungsportal und damit Ihre Reputation bei möglichen Gästen.
Gerichtskosten fallen beim Vorgehen gegen eine Bewertung auf einem Hotel – oder Reiseportal nicht an.
Kosten für Ihren Anwalt können im Falle einer gerichtlichen Rechtsstreitigkeit u.U. erstattet werden.
Ein rechtswidrig bewerteter Unternehmer und Hotelier kann die Anwaltskosten erstattet bekommen.
Rechtsschutzversicherungen decken im Regelfall die Kosten der Rechtsverfolgung und Rechtsdurchsetzung bei einer Verteidigung gegen Rufschädigung ab.
Richtlinien und Vorschriften der Urlaubs-und Reiseportale für die Entfernung von Bewertungen
Internetbewertungen haben für die Touristikbranche einen absolut hohen Stellenwert. Über die entsprechenden Urlaubs-Bewertungsportale informieren sich Urlauber und Reisende über alle für sie relevanten Faktoren:
Welche Hygiene ist bei einem Hotel zu erwarten?
Ist das Hotelpersonal gastfreundlich und zuvorkommend?
Hat das Hotel wirklich einen guten Meerblick?
Ist das Buffet seinen Preis wert?
Ist der Reiseveranstalter zuverlässig?
Hat man bei dem Reiseveranstalter mit unangenehmen Überraschungen oder versteckten Zusatzkosten zu rechnen?
Lohnt sich eine Kreuzfahrt auf diesem Schiff?
Spezialisierte Bewertungsportale für Urlaubsreisen und Hotelbuchungen
Urlauber und Reisende können für ihre Recherche auf eine Vielzahl unterschiedlicher allgemeiner und spezialisierter Bewertungsportale zurückgreifen:
Google, Facebook, Yelp – allgemeine Bewertungsportale
Zugang zu Bewertungen
Wenn ein Urlauber bzw. Reisender im Internet nach Hotels und Pauschalreisen sucht, wird er für seine Recherche entweder die gängigen Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo, etc.) oder spezialisierte Tourismusportale aufsuchen . Die allgemeinen Suchmaschinen dienen in der Regel lediglich als erste Anlaufstelle. Doch schon hier erhält er unter Umständen erste konkrete Vorschläge samt Bewertungen angezeigt, die die Entscheidungsfindung beeinflussen können. Zudem verweisen die Suchergebnisse den Konsumenten auf spezialisierte Touristikportale. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrads der großen branchenspezifischen Portale der Tourismusbranche suchen jedoch viele Verbraucher direkt bei diesen, ohne den Umweg über Suchmaschinen zu machen. Bewertungsportale geben dem Verbraucher verschiedene Bewertungsmöglichkeiten, welche nicht gänzlich unproblematisch sind. Negative Bewertungen für Dienstleistungen können rufschädigend wirken und dementsprechend zu Umsatz- und Gewinneinbußen führen.
Grundsätzliche Zulässigkeit von Bewertungen auf Tourismusportalen
Nicht wenige Mandanten möchten zuallererst wissen, ob die Erfassung und Verwendung ihrer Daten sowie das Erstellen von Profilen über ihr Hotel ohne ihre Einwilligung überhaupt zulässig ist. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied jedoch schon mehrfach zugunsten von Bewertungsportalen, dass deren Praxis mit dem Gesetz vereinbar ist (sog. „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009, Az.: VI ZR 196/08 und BGH Urteil vom 23.09.2014, Az.: VI ZR 358/13). Daten, die aus öffentlichen Quellen stammen, beispielsweise aus öffentlich zugänglichen Telefonverzeichnissen oder eigene Webseiten, dürfen von jedermann zusammengetragen und verwendet werden. Unternehmen und Selbständige, die ihre Leistungen auf dem Markt öffentlich anbietet, muss auch damit rechnen und dulden hinsichtlich dieser Leistungen öffentlich bewertet zu werden.
Bewertungen sind von der Meinungsfreiheit durch Art. 5 GG gedeckt. Indes brauchen Sie nicht jegliche Bewertungen dulden. Bewertungen sind dann zu entfernen, wenn sie gegen die Bewertungs-Richtlinien und Vorschriften des jeweiligen Portals oder die Rechtsordnung, speziell Ihr Persönlichkeitsrecht verstoßen (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG).
Verfahren und Richtlinien zur Entfernung von Bewertungen
Allgemeine und auf Tourismus spezialisierte Bewertungsportale haben für ihre Mitglieder und Nutzer Verhaltensrichtlinien und Bewertungsvorschriften aufgestellt. So sollen unwahre oder herabwürdigende Kommentare und Bewertungen verhindert werden. Zweck dieser Regeln ist zum einen den Nutzern eine hohe Qualität der Bewertungen und möglichst genaue Informationen zur Verfügung zu stellen. Zum anderen handelt es sich um Risikomanagement der Bewertungsportale, die ihre rechtlichen Risiken, insbesondere Haftungsrisiken minimieren wollen. Zum Risikomanagement gehört auch, dass die Betreiber der Bewertungsportale Verfahren entwickelt haben, nach denen Bewertungen und Kommentare, die gegen die portaleigenen Richtlinien oder die allgemeinen Gesetze verstoßen, entfernt werden. Aufgrund der geltenden Rechtsprechung ähneln sich viele Löschungs- und Entfernungsverfahren, sind indes nicht immer gleich, sondern in Details verschieden.
Wir sind eine auf Reputationsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei. Wir kennen die Details der jeweiligen Verfahren und wissen, wie man zügig und zielführend negative Bewertungen entfernen lassen kann. Mit unserem Know-how und unserer Erfahrung setzen wir die Interessen unserer Mandanten effektiv durch.
Abgabe von negativen Bewertungen auf Bewertungsportalen
Um auf Bewertungsportalen der Tourismusbranche Bewertungen abzugeben, muss man sich normalerweise als Mitglied registrieren. Die Registrierung ist in aller Regel kostenfrei, sodass man theoretisch so viele Accounts anlegen kann, wie man E-mail-Konten hat. Bewertungen erfolgen normalerweise durch die Vergabe von Sternen ( je mehr, desto besser), Punkten oder Schulnoten. Zusätzlich kann man seine Eindrücke in Kommentaren und Erfahrungsberichten schildern.
Die internen Richtlinien und Vorschriften der Bewertungsportale zu unzulässigen Bewertungen
Bewertungen und Kommentare sind unter den nachfolgenden Aspekten in der einen oder anderen Form laut den internen Richtlinien und Vorschriften der Bewertungsportale typischerweise unzulässig:
Illegale Inhalte: Ohne Ausnahme sind Bewertungen, die gegen die Rechtsordnung verstoßen, von den Bewertungsportalen verboten. Der Verstoß gegen Gesetze ist der häufigste Grund für die Entfernung von Bewertungen und Kommentaren. Darunter fallen unwahre Tatsachenbehauptungen und Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG).
Werbung: Werbung für Drittanbieter von Reisen, Ausflüge oder spezielle Unterhaltungsveranstaltungen im Urlaubsort, o.ä. ist regelmäßig verboten.
Netiquette: Gewaltverherrlichende, sittenwidrige, obszöne und anstößige Kommentare gehören zu den typischerweise unzulässigen Bewertungen.
Interessenkonflikte: Positive Bewertungen des eigenen Unternehmens und die negative Bewertung von Konkurrenzunternehmen, sei es durch eigene Mitarbeiter oder spezialisierte Marketingagenturen, sind unzulässig.
Identitätsdiebstahl: Ebenfalls generell unzulässig ist die Abgabe von Bewertungen und Kommentierungen im Namen anderer Personen oder unter falschem Namen.
Die Entfernung einer negativen Bewertung betreiben wir im Rahmen einer Doppelstrategie: Ihr Anspruch auf Entfernung wird von uns zum einen mit
einer Verletzung der internen Richtlinien und Vorschriften des Bewertungsportals und zum anderen mit
einer Verletzung der allgemeinen Rechtsordnung, insbesondere des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
begründet. Durch diese Doppelstrategie können wir mehr Druck auf die jeweiligen Bewertungsportale ausüben und sie zu einer zügigen Beseitigung der rechtsverletzenden Bewertungen und Kommentare bewegen.
Kontaktaufnahme mit dem Betreiber eines Bewertungsportals
Die Kontaktaufnahme mit den Portalbetreibern kann sich überaus schwierig gestalten. Dies hängt insbesondere davon ab, wo ein Portalbetreiber seinen Firmensitz unterhält. Gerade bei ausländischen Urlaubs- und Reiseportalen können sich hieraus Probleme und Verzögerungen ergeben. Schon das Auffinden des richtigen Ansprechpartners kann hierbei zum Abenteuer eigener Art werden. Ansprechpartner für Bewertungen auf Google ist beispielsweise nicht etwa die in Hamburg ansässige Google Germany GmbH, wie oft vermutet wird, sondern die Betreiberin des Google My Business Dienstes – also die in Kalifornien ansässige Google Inc. Ebenfalls in den USA ansässig ist das Unternehmen Tripadivsor Inc., welches das gleichnamige Touristikportal betreibt.
Wie nehmen für Sie unmittelbar mit der für rechtliche Angelegenheiten zuständigen Stelle Kontakt auf, und fordern den Betreiber des Bewertungsportals mit anwaltlichem Schreiben zur Entfernung der rechtswidrigen Bewertung auf (sog. „notice-and-take-down-letter“).
Rechtlicher Schutz gegen unberechtigte Bewertungen
Jedes Unternehmen und jeder Unternehmer der Tourismusbranche muss damit rechnen, im Internet negativ bewertet zu werden. Gerade in dieser hart umkämpften Branche können unfaire und unangemessen negative Bewertungen oder Fake-Bewertungen durch Konkurrenten einen signifikanten Wettbewerbsnachteil bedeuten. Zudem stellen Kunden oftmals hohe oder gar überzogene Ansprüche an ihren Urlaubsdienstleister, gerade weil das Thema Urlaub und Erholung nicht selten mit starken Emotionen verbunden ist. Es kann jedoch bisweilen kühle Berechnung hinter Bewertungen stehen. So kann es vorkommen, dass Gäste durch die Vergabe von Bewertungen versuchen, günstigere Preise oder gratis-Extras zu erpressen.
Trotz der möglichen Unannehmlichkeiten können sich Unternehmer und Unternehmen der öffentlichen Bewertung auf Internetportalen nicht entziehen. Aufgrund des öffentlichen Wettbewerbs müssen sie hinnehmen, dass Bewertungsportale Geschäftsdaten sammeln, speichern und verwerten, wenn diese aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen (z.B. eigene Webseite, Telefonbuch, etc.). Dies kann eben auch ohne den Willen und die Zustimmung der Betroffenen erfolgen. Dies hat der BGH mittlerweile mehrfach bestätigt (vgl. BGH „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009 – VI ZR 196/18 und “Jameda” – Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13). Dies heißt indes nicht, dass betroffene Unternehmen und Unternehmer jede Form und Art der Bewertung und Kommentierung tolerieren müssen. Gegen konkrete rechtswidrige Bewertungen kann man Schutz zu suchen und auch erlangen.
Unwahre oder diffamierende Bewertungen durch Gäste und Kunden
Nicht selten stößt man auf der Suche nach dem richtigen Hotel oder Reiseveranstalter auf Erfahrungsberichte, die schlicht und ergreifend unwahr sind oder einen diffamierenden Inhalt haben. Die Motive und Hintergründe einer solchen unwahren oder ehrverletzenden Berichterstattung können ganz unterschiedlich sein. Privatpersonen könnten beispielsweise für ihren ganz normalen Urlaubsfrust ein Ventil suchen oder hatten von Anfang an überzogene und unrealistische Erwartungen an den Urlaub.
Bewusst falsche Bewertungen durch Wettbewerber
Neben negativ bewertenden Gästen und Kunden ist auch ein anderes Phänomen durchaus nicht gänzlich unbekannt – nämlich, dass sich Konkurrenten als Gäste und Kunden ausgeben und sich durch negative Bewertung der Konkurrenz besser dastehen lassen wollen. Solche Konkurrentenbewertungen können entweder durch diese selbst oder durch spezialisierte und entsprechend beauftragte Marketingagenturen ausgeführt werden. Während die Bewertungen enttäuschter und emotionalisierter Kunden oftmals unprofessionell sind und manchmal wegen absurder Übertreibungen nicht ernst genommen werden, sind professionelle Fake-Bewertungen und negative Kommentare regelmäßig raffiniert und wirken auf eine subtile Art und Weise.
Entfernung einer negativen Bewertung von einem Bewertungsportal
Wer eine negative Bewertung über sein Unternehmen von einem Bewertungsportal entfernen lassen möchte, sollte folgende Maßnahmen ergreifen:
Beweissicherung: Fertigen Sie zwecks Beweissicherung einen Screenshot von der negativen Bewertung an. Senden Sie uns diesen Screenshot zu.
Kostenfreie Überprüfung: Wir überprüfen kostenfrei, ob die Bewertung rechtskonform ist oder gegen die internen Richtlinien oder Gesetze verstößt. Nur wenn die Bewertung nicht rechtskonform ist, ergreifen wir Maßnahmen gegen das Bewertungsportal. Sofern die Bedingungen für ein erfolgreiches Vorgehens gegen die Bewertung nicht vorliegen, ergreifen wir keine weiteren Maßnahmen. Dann entstehen Ihnen auch keine Kosten.
Aufforderung zur Entfernung: Haben Maßnahmen gegen die Bewertung Aussichten auf Erfolg, fordern wir den Betreiber mit einem notice-and-take-down-letter (anwaltlicher Brief, das den Empfänger über die rechtswidrige Bewertung informiert und zur Löschung auffordert) zur schnellstmöglichen Entfernung der negativen Bewertung von seinem Bewertungsportal Der „notice-and-take-down-letter” erfüllt die Blogspot-Kriterien des BGH, um Prüf- und Handlungspflichten des Bewertungsportalbetreibers herbeizuführen.
Entfernung der Bewertung: Oftmals führt bereits der erste “notice-and-take- down-letter” zum Erfolg, d.h. der Entfernung der rechtswidrigen Bewertung. Andernfalls leiten wir gegen das Bewertungsportal oder den Verfasser der Bewertung selbst Maßnahmen zur gerichtlichen Durchsetzung Ihres Rechtsanspruchs auf Entfernung ein. Wir planen das erforderliche strategische Vorgehen in Abstimmung mit Ihnen und setzen die Strategie anwaltlich um.
Schadensersatz und Unterlassungserklärung: Neben der Entfernung der Bewertung kommen unter gewissen Umständen auch weitere Maßnahmen infrage – zum einen die Durchsetzung eines angemessenen Schadensersatzes und zum anderen eine zukunftsgerichtete Abgabe einer Unterlassungserklärung.
Die Chancen auf eine erfolgreiche und zügige Entfernung negativer, geschäftsschädigender Bewertungen ist durch Hinzuziehung einer Anwaltskanzlei erfahrungsgemäß spürbar erhöht.
Auch für Bewertungsportale gelten die sogenannten Blogspot-Kriterien des BGH. Diesen zufolge muss ein Bewertungsportal eine negative Bewertung einer Rechtsprüfung unterziehen, sobald es in einer konkreten Art und Weise von der Bewertung Kenntnis erlangt hat. Diese Rechtsprüfung nehmen wir bereits im Vorfeld vor, um die Erfolgsaussichten Ihrer Interessen zu evaluieren. Eine solche rechtliche Prüfung ist in fremden Angelegenheiten Anwälten vorbehalten (§ 2 Abs. 1 RDG).
Rechtliche Grundlagen der Entfernung von negativen Bewertungen
Ihr rechtlicher Anspruch gegen das Bewertungsportal auf Entfernung von negativen Bewertung leitet sich aus Verstößen gegen:
die internen Richtlinien und Vorschriften des Bewertungsportals und
das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) ab.
Wir folgen stets einer Doppelstrategie. Wir versuchen beide Arten des Rechtsverstoßes nachzuweisen. So wird das Bewertungsportal stärker unter Druck gesetzt, die Bewertung zu entfernen.
Verstöße gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht
Oft verstoßen negative Bewertungen gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Als Formen der Rechtsverletzung kommen regelmäßig entweder
unwahre Äußerungen – Tatsachenbehauptung, die nicht der objektiven Wahrheit entsprechen – oder
reine Schmähkritik – subjektive Meinungsäußerung, die ohne sachliche Auseinandersetzung der bloßen Herabwürdigung dient,
Entfernung durch den Verfasser der Bewertung oder das Bewertungsportal
Wer gegen rufschädigende, negative Bewertungen im Internet vorgeht, kennt oftmals ihre geschäftsschädigende Wirkung. Daher muss in erster Linie die schnellstmögliche Entfernung der fragwürdigen Bewertung das Ziel sein. Die Entfernung einer unerlaubten, negativen Bewertung sollte daher in dieser Reihenfolge verfolgt werden: Erst geht man gegen
das Bewertungsportal und danach gegebenenfalls gegen
den Verfasser der Bewertung selbst
Vorgehen gegen das Bewertungsportal effektiv
Als erste Maßnahme leiten wir Schritte zur schnellstmöglichen und endgültigen Entfernung der Bewertung ein. Dies beinhaltet, dass wir erstmal das Bewertungsportal anschreiben, von der fragwürdigen Bewertung in Kenntnis setzen und die sofortige Entfernung der negativen Bewertung verlangen („notice-and-take-down-letter“). Maßnahmen gegen das Bewertungsportal sind effektiv, weil es der unmittelbarste und zügigste Weg zur Entfernung von negativen Bewertungen ist. Die Betreiber von Hotel- und Reisebewertungsportalen müssen sich nach Erhalt des notice-and-take-down-letters gewissenhaft mit Ihrem Fall beschäftigen und handeln, um weitergehender Haftung zu entgehen. Wir gestalten das entsprechende Anschreiben so konkret, dass es den vom BGH aufgestellten Anforderung genügt. In seiner Blogspot-Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 2011 entschied der BGH, unter welchen Bedingungen Prüf-und Handlungspflichten der Bewertungsportale herbeigeführt werden (BGH „Blogspot“, Urteil vom 25. Oktober 2011 – VI ZR 93/10). Unser Anschreiben wird an die zuständige Rechtsabteilung des Hotelportals adressiert. Diese prüft den Sachverhalt grundsätzlich objektiv und ohne persönliche Befangenheit. Die Bewertungsportale haben kein Interesse an der Veröffentlichung rechtswidriger Bewertungen.
Portale entfernen und löschen Bewertungen nach dem ersten Anschreiben
Diffamierende Bewertungen und sogenannte Schmähkritiken werden in der Folge oftmals unverzüglich entfernt. So versuchen die Bewertungsportale ihre registrierten Nutzer vor einer weiteren Inanspruchnahme durch Anwälte zu schützen. Bewertungen, die unwahre Tatsachenbehauptungen beinhalten, wird unser Anschreiben zu Zwecken einer näheren Ermittlung des Wahrheitsgehalts an den jeweiligen Verfasser weitergeleitet. Diesem wird dadurch Gelegenheit gegeben, Stellung zu beziehen und seine Aussagen nachzuweisen. Unsere Schreiben zeigen daher auch stets mögliche rechtliche Konsequenzen für das Aufrechterhalten rechtswidriger, wahrheitswidriger Bewertungen auf. Um teure, jedenfalls unbequeme Gerichtsprozesse zu vermeiden, entscheiden sich viele Verfasser Bewertungen zurückzuziehen oder erst gar keine Stellung zu beziehen. Die negativen Bewertungen werden in beiden Fällen vom Betreiber des Urlaubs- und Reiseportals entfernt.
Bewertungsportale können gerichtlich Entfernung gezwungen werden
Wir können den Klageweg beschreiten und die Betreiber des Bewertungsportals zur Entfernung der strittigen Bewertung zwingen, wenn sie die Äußerung nicht von sich aus entfernen wollen. In einer neueren Entscheidung hat der Bundesgerichtshof festgestellt, dass deutsche Gerichte auch bei Klagen gegen im Ausland ansässige Bewertungsportale wie Google oder Tripadvisor zuständig sind (BGH Urteil vom 21.04.2016 – I ZR 43/14). Sie können also Ihren Abwehranspruch gegen Bewertungen auch einklagen, wenn das Bewertungsportal im Ausland ansässig ist. Zu berücksichtigen ist, dass das Bewertungsportals im Regelfall nicht zum Schadensersatz verpflichtet ist. Der Portalbetreiber ist nicht der Urheber der rechtswidrigen Bewertung. Unter der Voraussetzung, dass Sie dies wollen, gehen wir im Nachgang (also nach erfolgter Aufforderung zur Entfernung) auch gegen den Verfasser der Bewertung vor.
Vorgehen gegen den Verfasser der Bewertung sekundär
Da wir in allererster Linie bestrebt sind eine Beseitigung der schädlichen Wirkungen der negativen Bewertung zu erzielen, ziehen wir es sinnvollerweise vor, Maßnahmen gegen den Verfasser der negativen Bewertung erst in Angriff zu nehmen, wenn wir bereits Maßnahmen gegen die jeweiligen Hotel-, Urlaubs- und Reisebewertungsportale ergriffen haben. Maßnahmen gegen den Verfasser der Bewertung sind nur indirekt zielführend, was die Entfernung dieser Bewertungen angeht. Man müsste den Verfasser zunächst kontaktieren und ihn anschließend dazu motivieren, die Entfernung seiner Bewertung vorzunehmen oder das Bewertungsportal zu dieser Entfernung zu veranlassen. Häufig scheitert dieses Vorgehen alleine schon an der Tatsache, dass der Verfasser im Internet anonym agiert und man so gar nicht weiß, wie mit ihm – abgesehen von oftmals möglichen Nachrichten auf dem Bewertungsportal selbst – Kontakt aufgenommen werden kann. Jedenfalls muss der Verfasser auf diese Nachrichten nicht reagieren und hat keine Konsequenzen zu befürchten. Auch von den Bewertungsportalen ist regelmäßig keine Hilfe oder Unterstützung zu erwarten, da diese eher dazu geneigt sind, ihre registrierten Mitglieder und Nutzer zu schützen. Einzig bei einer langwierig nachzuweisenden Straftatverwirklichung (bspw. Vermögensdelikte wie Betrug und Erpressung oder Ehrdelikte wie Beleidigung und Verleumdung) kann man mit ihrer Hilfe bei der Identifizierung rechnen. Dann müsste jedoch auch zunächst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und tätig werden. Dies ist zudem sehr verständlich, da die Bewertungsportale aus Datenschutzgründen nicht jedem bei der Identifizierung ihrer Mitglieder helfen können, dürfen und wollen.
Aus all diesen Gründen ziehen wir ein primäres Vorgehen gegen die Hotel-, Urlaubs- und Reisebewertungsportale vor und ergreifen Maßnahmen gegen den Verfasser nur sekundär – wenn Sie dies wünschen.
Nach Anschreiben des Portals: Vorgehen gegen den Verfasser der Bewertung
Wenn Sie die Identität des Verfassers der negativen Bewertung kennen, können wir auf Ihren Wunsch hin dennoch Maßnahmen gegen diesen einleiten, in zweiter Linie. Dies kann sich unter Umständen lohnen, was jedoch vom Einzelfall abhängt, wenn Sie ggf. auch
Ansprüche auf Unterlassung weiterer rechtswidriger Bewertungen (Unterlassungserklärung) oder
einen Schadensersatzanspruch haben.
Der Schadensersatz erfasst üblicherweise auch die Anwaltskosten. Bei außergewöhnlich einschneidenden und schweren Verletzungen Ihres Persönlichkeitsrechts, die man anders nicht wiedergutzumachen kann, können sie ggf. auch Schmerzensgeld erwarten. Als Unternehmen oder Unternehmer sollten Sie ein Protokoll über die Höhe und Entwicklung ihrer Umsätze und Umsatzeinbußen führen. Bezugsmaßstab sind die Zeiträume vor, während und nach Entfernung der negativen Bewertung.
Verbotene und zu entfernende negative Bewertungen
Negative Bewertungen im Internet sind verboten, wenn sie
das allgemeine Persönlichkeitsrecht, welches auch für Wirtschaftsunternehmen gilt, verletzen (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) und dabei
nicht von der Meinungsfreiheit rechtfertigt sind (Art. 5 GG).
Unter diesen Konditionen kann man ihre Entfernung verlangen.
Überwiegendes Interesse des betroffenen Unternehmens oder Unternehmers
Wurde ein Hotel, eine Gastronomie, ein Reiseunternehmen oder sonstiges Unternehmen der Tourismusbranche negativ bewertet, so ist diese Bewertung rechtswidrig und in der Folge zu entfernen, wenn eine Abwägung der entgegengesetzten Interessen unter Beachtung aller Umstände des konkreten Einzelfalls zugunsten des Unternehmens ausfällt. Bei den entgegengesetzten Interessen handelt es sich zum einen um das Interesse des Unternehmens oder Unternehmers an der Unversehrtheit des Persönlichkeitsrechts – das auch Wirtschaftsunternehmen zusteht -, zum anderen um das Interesse des Verfassers der Bewertung an der freien Meinungsäußerung. Verschiedene Faktoren und Umstände sind im Rahmen der Abwägung zu berücksichtigen. Hierzu zählen u.a.:
Wortlaut der negativen Bewertung – wie aggressiv ist die Bewertung?
Kontext, also Haupt-und Nebenumstände unter denen die Bewertung getätigt wurde – geht es dem Verfasser um die Darstellung seiner Erfahrung oder um Herabwürdigung und Schmähung?
Empfängerperspektive – wie könnte ein objektiver und unbeteiligter Dritter die Darstellung verstehen?
Schutzsphärenebene – in welche der drei Schutzsphären (Intimsphäre – immer verboten; Privatsphäre – oft verboten; Sozialsphäre – meist zulässig) fand der Eingriff statt und mit welcher Intensität?
Kategorie der Äußerung – war die Äußerung eine Meinungskundgabe (Meinungsäußerung) oder Kundgabe von überprüfbaren Fakten (Tatsachenbehauptung)?
Gerade der letzte Faktor (Meinungsäußerung oder Tatsachenbehauptung) ist für die rechtliche Einordnung und Interpretation einer Bewertung von ganz entscheidender Bedeutung. Kritische und auch harte Meinungsäußerungen werden vom Gesetz und der Rechtsprechung in einem deutlich weiteren Umfang toleriert als unwahre Tatsachenbehauptungen.
Unwahre Tatsachenbehauptungen müssen entfernt werden
Tatsachenbehauptungen sind Aussagen über vergangene oder gegenwärtige Zustände oder Ereignisse. Sie können sowohl äußerlich für Dritte sichtbar sein (äußere Tatsachen) als auch alleine in der Gefühls- und Gedankenwelt einer Person liegen (innere Tatsachen). Es kommt lediglich darauf an, dass man sie – zumindest theoretisch – beweisen kann. Eine Tatsache kann entweder “wahr” oder “falsch” sein. Persönliche Wertungen spielen keine Rolle. Eine Tatsachenbehauptung entbehrt persönlicher (subjektiver) Wertungen (vgl. Urteil des BGH vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08), wobei die Trennlinie über das Vorliegen oder Nichtvorliegen einer subjektiven Wertung bisweilen unklar sein kann. Unwahre Bewertungen sind stets verboten und müssen in der Folge entfernt werden. Wahre Tatsachenbehauptungen sind demgegenüber grundsätzlich zulässig.
In diesem Kontext ist es absolut unerheblich, ob die Tatsachenbehauptung
eine Lüge darstellt (bewusst unwahre Bewertung) oder
unbewusst, aus Fahrlässigkeit oder Unachtsamkeit, unwahr gemacht worden ist (unbewusst unwahre Behauptung).
Meinungsäußerungen können entfernbar sein
Konträr zu Tatsachenbehauptungen sind Meinungsäußerungen durch eine persönliche (subjektive) Wertung gekennzeichnet. Sie sind durch Elemente der Stellungnahme und des Dafürhaltens charakterisiert. Meinungsäußerungen spiegeln die persönliche Sichtweise ihres Urhebers wieder. Eine Meinung kann weder wahr noch falsch sein. Sie lässt sich nicht durch objektive Kriterien überprüfen. Meinungen sind im Einzelfall unzulässig und in der Folge zu entfernen, wenn sie herabwürdigend und diffamierend sind und die Linie zur sogenannte Schmähkritik überschreiten. Andere Meinungsäußerungen sind zulässig.
Meinung als Schmähkritik ist verboten
Die so bezeichnete reine Schmähkritik liegt ausnahmsweise vor, wenn
es gerade um die Schmähung und Diffamierung des Betroffenen geht und eine
sachliche Auseinandersetzung nicht stattfindet (vgl. hierzu: Beschluss des BVerfG vom 26. Juni 1990, Az.: 1 BvR 1165/89 = BVerfGE 82, 272 ).
Meinung ohne Tatsachengrundlage muss entfernt werden
Eine Meinung muss ihre Grundlage in einem tatsächlichen Sachverhalt bzw. Ereignis haben. War beispielsweise der Verfasser einer Hotelbewertung nie Gast des von ihm bewerteten Hotels, so kann er sich zu diesem Hotel auch keine schützenswerte Meinung bilden. Folglich ist eine Meinung ohne Tatsachengrundlage unzulässig. Sie muss entfernt werden.
Indirekte Tatsachenbehauptung durch Meinungsäußerung muss entfernt werden
Die Grenzziehung zwischen Meinungsäußerung und Tatsachenbehauptung kann sich in bestimmten Einzelsituationen als kompliziert herausstellen. Sie erfolgt dann anhand einer umfassenden Gesamtschau unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren der jeweiligen konkreten Situation. Ausschlaggebend ist die Wertung, ob die Aussage durch Elemente der Stellungnahme und des Dafürhaltens geprägt ist. Dem steht nicht entgegen, dass sie auch beweisbare Elemente enthält. Dann handelt es sich um eine Meinungsäußerung. Andersrum kann auch eine unwahre Tatsachenbehauptung indirekt in Form einer Meinungsäußerung getätigt werden. Auch hier gibt der Gesamtkontext den Ausschlag (BGH Urteil vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08). Eine unwahre indirekte Tatsachenbehauptung ist unzulässig und muss entfernt werden.
Beispiele unerlaubter negativer Bewertungen auf Bewertungsportalen
VERGABE EINER SCHLECHTEN NOTE, KEIN BEWERTUNGSTEXT Erlaubt Erlaubte Meinungsäußerung. Notenbewertungen ohne Rezensionstext werden als erlaubte, nicht schmähende Äußerungen angesehen.
VERGABE EINER SCHLECHTEN NOTE OHNE BEWERTUNGSTEXT, VERFASSER WAR NIE PATIENT ODER KUNDE Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung mangels Tatsachengrundlage. Das Portal hat bei Meldung eine Prüfpflicht hinsichtlich der Tatsachenbasis einer Bewertung, insbesondere wenn sie anonym abgegeben wird (BGH, Urteil vom 01.03.2016 – VI ZR 34/15; LG Hamburg, Urteil v. 12.01.2018 – Az.: 324 O 63/17; Soehring, Presserecht, 5. Auflage § 20 Tz. 9b; anders LG Augsburg, Urteil v. 17.08.2017 – Az.: 022 O 560/17).
“In diesem Krankenhaus gibt es Flöhe und Mäuse.” Verboten Unerlaubte unwahre Tatsachenbehauptung.
„Der Arzt ist einfach ein Ekel.“ Verboten Zwar eine Meinungsäußerung, aber unerlaubt aufgrund beleidigendem Inhalt.
“Es ist jedem klar, dass dieser Pflegedienst insolvent ist. Die haben die Mindeststandards in der Pflege nicht erfüllt und sind nicht zuverlässig gekommen!?!?“ Verboten Unerlaubte unwahre Tatsachenbehauptungen.
„Dieser Arzt ist ein Tyrann! Ich hatte den Eindruck, dass er nur wollte, dass die Behandlung schmerzte.“ Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung und indirekte Tatsachenbehauptung. Erste Äußerung ist eine Beleidigung („Folterknecht“). Nach ihrem Wegfall ist die übrig bleibende Meinung eine indirekte und unwahre Behauptung („..er wollte, dass die Behauptung schmerzte..“).
„Ich fand dass sich der Arzt nur sehr wenig Zeit für mich genommen hat. Deshalb fühlte ich mich in der Praxis fehl am Platz und empfehle sie niemanden weiter.“ Erlaubt Erlaubte Meinungsäußerung. Nicht beleidigend und keine reine Schmähkritik.
“Dieser Optiker ist ein reiner Betrüger, ich habe ihm alles überwiesen und noch immer keine Brille erhalten.” Verboten Unerlaubte unwahre Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung. Erste Äußerung ist eine Beleidigung („Betrüger“). Die übrig bleibende Behauptung ist unwahr.
VERÖFFENTLICHUNG EINES FOTOS unter dem TITEL „Pranger der Schande“ Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung.Persönlichkeitsrecht überwiegt, da kein Mehrwert für die Berichterstattung (OLG München, „Pranger der Schande“-Urteil gegen die Bildzeitung.
Aussage: „Dieser Mann ist ein Rabauken-Doktor“ Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung. Die Äußerung „Rabauke“ ist ehrverletzend (AG Pasewalk, Urteil vom 20.05.2015 – AZ. 711 Js 1044/14). beleidigend.
Als eine auf Bewertungsabwehr und den Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts spezialisierte Kanzlei werden wir die auf Sie bezogene Bewertung zunächst kostenfrei überprüfen. Diese Überprüfung ist unverbindlich – Sie erhalten unverzüglich eine Einschätzung zu den Erfolgsaussichten. Erst wenn eine unzulässige rechtswidrige Bewertung vorliegt, werden wir das Portal kontaktieren, um die Bewertung entfernen zu lassen. Andernfalls bleibt unsere Überprüfung für Sie vollständig kostenfrei.
Vorteile und Nachteile der Verteidigung gegen eine negative Bewertung
DAS PORTAL LÖSCHT UNTER ANWALTLICHEM DRUCK NEGATIVE BEWERTUNGEN
Durch anwaltlichen Druck prüft und bearbeitet das Portal die Aufforderung zur dauerhaften Entfernung einer negativen Bewertung ohne Zeitverzögerung.
Bewertungen, die gegen die Nutzungsrichtlinien des Portals oder rechtliche Vorgaben verstoßen, werden von den Portalen regelmäßig unverzüglich entfernt.
ANWALTLICHE ABWEHR NEGATIVER BEWERTUNGEN ALS MARKETINGSTRATEGIE
Negative Bewertungen haben bei der Entscheidungsfindung von Kunden, Patienten oder Gästen ein großes Gewicht. Schon wenige negative Bewertungen können regelmäßig positive Bewertungen überschatten.
Eine Vielzahl von Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen haben dies erkannt und setzen verstärkt auf eine tadellose Reputation im Internet. Dies ist Teil einer soliden Marketingstrategie. Eine professionelle anwaltliche Abwehr von Bewertungen als Teil Ihres Reputationsmanagements hilft Ihnen, wenn Sie selbst nicht weiterkommen oder den Bereich der Bewertungsabwehr aus zeitlichen oder sonstigen Gründen in die Hände eines Spezialisten auslagern möchten.
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Entfernung und Löschung einer negativen Hotelbewertung Schritt für Schritt
So gehen wir für Sie gegen eine Jameda Bewertung vor
Senden Sie uns von der rechtswidrigen Bewertung einen Screenshot oder Link sowie ihre Unterlagen per E-mail (unternehmer@anwalt-kg.de) zu.
Anschließend prüfen wir kostenfrei, ob die negative Bewertung rechtswidrig ist und daher zu entfernen wäre. Bestehen keine vernünftigen Erfolgsaussichten, bleibt diese Prüfung gratis – Ihnen entstehen Kosten.
Anschreiben des Portals
Bei vorhandenen Erfolgsaussichten schreiben wir die Rechtsabteilung des jeweiligen Bewertungsportals an. Unter Einhaltung der „Blogspot“ Kriterien des BGH stellen wir Ihre konkreten Situation dar und unterziehen diese einer rechtlichen Würdigung. Durch diese Maßnahmen (Doppelstrategie) üben wir auf das Bewertungsportal den notwendigen anwaltlichen Druck aus und setzen Ihre Rechte effektiver durch.
Entfernung und weitere Ansprüche
Im Normalfall entfernt das Bewertungsportal die Bewertung bereits aufgrund des ersten anwaltlichen Schreibens (sogenannter notice-and-take-down-letter). Auch besprechen wir mit Ihnen, welche zusätzlichen rechtlichen Schritte in Frage kommen, um Ihren Interessen optimal Geltung zu verschaffen. Neben einer möglicherweise notwendigen gerichtlichen Durchsetzung des Beseitigungsanspruchs können Sie eine zukunftsgerichtete Unterlassungserklärung verlangen sowie möglicherweise Schadensersatzzahlungen.
Dauer der Löschung einer Online Bewertung
Die Löschung einer Online Bewertung kann sich langwierig gestalten. Die anwaltliche Begleitung hat den Zweck, sie durch fundierte Argumentation zu verkürzen und den Provider damit „die Entscheidung zu erleichtern„. Der Betreiber weist nach einer Anfrage eines Bewerteten selbst zunächst auf eine längere Bearbeitungsdauer hin – dies hängt mit dem hohen Anfragenvolumen zusammen. Bei einem anwaltlichen Anschreiben hängt die Dauer der Bearbeitung durch den Provider nach unserer Erfahrung vom Grund des Löschungsbegehrens ab:
Unwahrheit Das notice-and-take-down Schreiben an das Reiseportal argumentiert mit einer unwahren Tatsachenbehauptung des Bewerters Interne Prüfung von 2-4 Wochen, anschließende Weiterleitung an Bewerter, Löschung nach weiteren 2 Wochen bei Nichtäußerung
Unzulässige Meinungsäußerung Im Anschreiben wird eine allgemeine Persönlichkeitsverletzung in Form einer die zulässige Meinungsäußerung überschreitenden beleidigenden Äußerung geltend gemacht – Dauer hängt von der Intensität der Schmähkritik ab Interne Prüfung von 1-4 Wochen, keine Weiterleitung und direkte Löschung
Offensichtlich rechtswidriger Inhalt nach NetzDG Bei einem offensichtlich rechtswidrigen Inhalt nach NetzDG (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) muss eine Löschung oder Sperrung der Bewertung innerhalb von 24 Stunden erfolgen (§ 3 Abs. 2 Nr. 2 NetzDG). Dies ist selten der Fall, führt aber zu einer beschleunigten Löschung. Beispiele sind offensichtliche und stumpfe Beleidigungen, Hassrede oder Bedrohungen Interne Prüfung von 24 Stunden, keine Weiterleitung und direkte Löschung (gesonderter Hinweis im notice-and-take-down-letter)
Alternativen der Verteidigung gegen eine negative Bewertung
Ihre Alternativen
Konstruktiver und offener Umgang mit der Rezension
Besteht keine Erfolgsaussicht des Vorgehens gegen eine Internet-Bewertung, empfiehlt sich ein konstruktiver und offener Umgang mit der negativen Rezension.
Es wird empfohlen, schlechte Rezensionen ernst zu nehmen, selbst wenn sie sehr unvorteilhaft formuliert sind. Für Neuinteressenten spiegeln sie die Meinung von Bestandskunden wieder. Fragen Sie bei pauschalen Aussagen nach dem konkreten Hergang der Situation und klären Sie das Anliegen des Verfassers umfassend auf. Geben Sie dem Verfasser die Möglichkeit, sein Anliegen zu äußern und mit Ihnen in Kontakt zu treten. Äußern Sie sich danach sachlich zu seinen Punkten.
Keine Reaktion zeigen
Das stehen lassen von schlechten Kundenbewertungen empfiehlt sich nicht. Rechtswidrige negative Bewertungen lassen sich juristisch abwehren und löschen. Besteht keine Erfolgsaussicht, sollten negative Rezensionen aufgeklärt und kommentiert werden.
Kosten Löschung Bewertung
Durch die Löschung einer negativen Online Bewertung entstehen die folgenden Kosten:
Kosten (Nettobeträge)
Kosten außergerichtliche Inanspruchnahme Portalbetreiber Erstellung eines individuellen anwaltlichen notice-and-takedown-letter zur Löschung einer negativen Internet-Bewertung; Anschreiben des Portals, Überwachung der Löschung im Zeitraum von 2 Monaten ab Anschreiben; Ausarbeitung einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Folgestrategie gegen die Internetseite oder den Verfasser der negativen Bewertung bei unterbleibender Löschung Pauschal 179,– €
Kosten eines gerichtlichen Vorgehens gegen den Provider oder einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Inanspruchnahme des Verfassers Rechtswidrige Internetbewertungen werden oft auf das erste anwaltliche Anschreiben hin gelöscht. Die Portale überprüfen ein fundiertes anwaltliches Anschreiben mit der gebotenen Sorgfalt, um die Entstehung weiterer Anwaltskosten zu vermeiden. In schwierigen Fällen kann eine weitergehende Durchsetzung der Löschung notwendig werden. Sie kann mittels gerichtlicher Maßnahmen gegen den Betreiber oder einer Inanspruchnahme des Verfassers der negativen Bewertung erfolgen Gebühren nach RVG, Tätigkeit und Fälligkeit erst nach Absprache und Kostenklärung (Preistransparenz).
Hohe Kostenersparnis durch Festpreis
Ein außergerichtliches Vorgehen gegen den Betreiber der Website durch einen anwaltlichen notice-and-take-down-letter zu einem pauschalen Festpreis bedeutet eine hohe Einsparung gegenüber einer sonst üblichen Bezahlung nach RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Diese würde
bei einem Streitwert bis 5.000 € (in den meisten Fällen einschlägig bei einer üblichen 1,3 Gebühr) Rechtsanwaltskosten von 492,54 € verursachen
bei einem Streitwert bis 10.000 € (seltener, schlechte Google-Bewertung eines Unternehmers durch einen anderen Unternehmer, bei einer üblichen 1,3 Gebühr) Rechtsanwaltskosten von 887,03 € verursachen
Im Falle einer bei Anwälten oft üblichen Stundenregelung können noch höhere Kosten entstehen.
Festpreis und keine weiteren Kosten nach RVG
Unser anwaltliches Honorar ist ein einmaliger Festbetrag, der weitere Kosten nach dem RVG ausschließt: durch unsere Spezialisierung auf einige Kerngebiete und den Verzicht auf alle anderen Fälle können wir unseren Mandanten ein transparentes und ein verhältnismäßig geringes Festhonorar anbieten.
Rabatt für Dauermandanten
Viele Mandanten sind immer wieder von schlechten Bewertungen betroffen. Unseren Dauermandanten bieten wir deshalb einen Rabatt an:
Ab der 2 Löschung einer Bewertung beträgt unser Honorar nur noch Pauschal 174,– € netto.
Ab der 10 negativen Bewertung zahlen unsere Mandanten nur noch Pauschal 169,– € pro Bewertung – dieses Angebot ist zeitlich oder hinsichtlich der Anzahl der Bewertungen nicht beschränkt.
Kostenerstattung möglich
Ist der Verfasser einer negativen Rezension bekannt, kann er auf die Erstattung der Ihnen entstandenen Kosten in Anspruch genommen werden. Sie haben einen Anspruch auf Löschung der Bewertung (Unterlassungsanspruch) auch einen Anspruch auf Schadensersatz. Er beinhaltet grundsätzlich die Anwaltskosten.
Bei einem gerichtlichen Verfahren trägt regelmäßig der unterlege Kläger oder Beklagte die Kosten (Gerichts- und Anwaltskosten).
Honorar – welche Kosten fallen bei der Löschung an
Unsere Löschungspakete - kostenlose Prüfung der Erfolgsaussicht
€179,–zzgl. € 28,64 USt.
Kostenlose Überprüfung der Erfolgsaussicht
Festhonorar
Unser anwaltliches Honorar ist ein Festpreis. Wir überprüfen die Erfolgsaussicht der Löschung und teilen Ihnen das Ergebnis mit. Erst dann gehen wir auf Basis des Festhonorars gegen das Portal vor. Durch unsere Expertise ist das Festhonorar deutlich günstiger als die sonst übliche anwaltliche Abrechnung nach RVG - bei einem gewöhnlichen Anwalt beträgt das Honorar für das Vorgehen gegen eine Bewretung mehr als 400,- €.
Wir prüfen kostenfrei die Erfolgsaussicht des Vorgehens gegen Ihre negative Bewertung und kontaktieren Sie mit dem Ergebnis. Besteht keine Aussicht auf Erfolg, bleibt die Überprüfung für Sie kostenfrei.
Im Fall der Erfolgsaussicht erhalten Sie ein positives Prüfungsergebnis. Sie teilen uns mit, ob wir gegen das Portal vorgehen wollen. Bis dahin bleibt unser Vorgehen für Sie kostenfrei. Gleich nach Ihrer Mitteilung gehen wir gegen das Portal vor.
Anwaltliche Aufforderung
Wir erstellen einen anwaltlichen "notice-and-take-down-letter" und fordern das Portal zur Löschung der Bewertung auf. Unser Anschreiben zur Löschung der Bewerter wird an das Portal geschickt. Nach der Blogspot-Rechtsprechung wird es in den meisten Fällen auch an den Verfasser weitergeleitet. Meistens wird die schlechte Bewertung sofort nach dem ersten anwaltlichen Anschreiben gelöscht.
Wir überwachen den Löschungsvorgang des Löschungsportals.
Ihre Bewertung wird vom Portal gelöscht. Unterbleibt die Löschung, klären wir Sie über Ihre weiteren Alternativen auf (Klage Portal, Klage Verfasser) und begleiten Sie auf wunsch.
JETZT KOSTENFREI PRÜFEN LASSEN!
Oder Beauftragung herunterladen.
2-9 Bewertungen
€174,–zzgl. € 27,84 USt.
ab 10 Bewertungen
€169,–zzgl. € 27,04 USt.
Hier finden Sie eine detailierte Auflistung.
Rückruf anfordern oder direkt anrufen: 0221 – 6777 00 55.
Sie übersenden uns Ihre negative Bewertung – wir überprüfen sie kostenfrei. Ohne Erfolgsaussicht entstehen Ihnen keine Kosten.
Wir kümmern uns um die Löschung Ihrer Bewertung – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft. Eine lange Bearbeitungsdauer sehen wir nicht vor.
Ihre Rechtssicherheit steht für uns an erster Stelle. Wir erfüllen den anwaltlichen Vorbehalt der Rechtsberatung (§ 2 Abs. 1 RDG) und übernehmen die volle anwaltliche Gewähr.
Durch unsere Spezialisierung auf bestimmte Kerngebiete und den Verzicht auf alle anderen Rechtsgebiete bieten wir Ihnen eine besonders hohes Fachniveau zu einem verhältnismäßig geringen Festpreis.
Die Begleitung der Entfernung Ihrer negativen Internetbewertung ist unsere Investition in eine langfristige Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Unternehmensrechts. Unseren Dauermandanten gewähren wir zudem einen langfristigen Rabatt.
Jetzt Ihre negative Bewertung löschen lassen!
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Geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten ein. Wir senden Ihnen dann umgehend unser Formular zur kostenfreien Prüfung der Erfolgsaussicht(en) zu.
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Optional: Geben Sie bitte Links zu den Bewertungen an. Manchmal lässt sich nur ein Link zum gesamten Bewertungsprofil angeben - geben Sie ihn an.
Ggf. Bewerternamen und Kommentar
Optional: Geben Sie die Namen der Bewerter an. Falls möglich, geben Sie Kommentare zu den Bewertungen ab. Z. B. "Unwahr. Richtig war: ..." oder "Der Bewerter ist unbekannt." oder "Er war kein Kunde/Patient."
Kostenfreie Prüfung*
Wir prüfen die Bewertung(en) kostenfrei für Sie und teilen Ihnen die Erfolgsaussicht mit.
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References: BGH 
 Art. 5
 Art. 1
 Art. 1
 BGH 
 BGH 
 Art. 1
 BGH 
 Art. 1
 BGH 
 § 20
 BGH