Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F18-09-2002-1A-183-2001
Timestamp: 2016-10-25 03:15:25+00:00

Document:
1A.183/2001 (18.09.2002)
1A.183/2001 /zga
Beschwerdef�hrer, alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Erwin Scherrer, Marktgasse 20, 9000 St. Gallen,
J�gerverein Hubertus, Beschwerdegegner,
Politische Gemeinde Waldkirch, vertreten durch den Gemeinderat, 9205 Waldkirch,
Politische Gemeinde Wittenbach, vertreten durch den Gemeinderat, dieser vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Manfred Zemp, Bruggwaldpark 17, Postfach, 9009 St. Gallen,
Regierung des Kantons St. Gallen, vertreten durch das Finanzdepartement des Kantons St. Gallen, Davidstrasse 35, 9001 St. Gallen,
Der J�gerverein Hubertus betreibt auf der Parzelle Wittenbach Nr. 2070 eine Jagd- und Tontaubenschiessanlage. Die Parzelle liegt in der Intensiverholungszone und geh�rt zugleich zum kommunalen Landschaftsschutzgebiet Sittertobel. Die politische Gemeinde Wittenbach beabsichtigt, ihre bestehende 300-m-Schiessanlage stillzulegen und auf der Parzelle Nr. 2070 eine neue Anlage zu errichten. Der Scheibenstand ist auf dem anderen Ufer der Sitter auf dem Grundst�ck Waldkirch Nr. 1089 vorgesehen. Gleichzeitig will der J�gerverein Hubertus seine Jagd- und Tontaubenschiessanlage erneuern.
Vom 5. bis 18. M�rz 1997 wurden in den Gemeindekanzleien Wittenbach und Waldkirch die Baugesuche f�r den Neubau eines 300-m-Schiessstandes, die Erneuerung der Jagd- und Tontaubenschiessanlage sowie die Verlegung des Erlenholzweges, alles auf der Parzelle Wittenbach Nr. 2070, bzw. f�r den Neubau des Scheibenstandes auf dem Grundst�ck Waldkirch Nr. 1089 aufgelegt. Innert Frist erhoben X.________, Y.________ sowie Z.________ Einsprache gegen die beiden Bauvorhaben. Zudem erhob die Schweizerische Stiftung f�r Landschaftsschutz und Landschaftspflege (SL) Einsprache gegen das Vorhaben in Wittenbach. Mit je separaten Beschl�ssen vom 7. Juli 1998 wiesen die Gemeinder�te Wittenbach und Waldkirch die Einsprachen ab und erteilten die Baubewilligungen f�r die nachgesuchten Vorhaben.
Die Einsprecher rekurrierten in der Folge an das Bau- und das Volkswirtschaftsdepartement bzw. an die Regierung des Kantons St. Gallen. Die Rekurse wurden vereinigt und gesamthaft zuhanden der Regierung bearbeitet. Am 19. Dezember 2000 hiess die Regierung die Rekurse teilweise gut und erg�nzte die Baubewilligungen mit einigen Auflagen und �nderungen, wies aber im �brigen die Rekurse ab.
Die SL sowie X.________, Y.________ und Z.________ beschwerten sich dagegen beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Dieses wies die Rechtsmittel mit Entscheid vom 4. September 2001 ab, soweit es darauf eintrat.
X.________, Y.________ sowie Z.________ haben am 9. November 2001 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem Antrag, die Entscheide des Verwaltungsgerichts und der Kantonsregierung sowie die Baubewilligungen der Gemeinden Wittenbach und Waldkirch mit den dazugeh�rigen Nebenbewilligungen seien aufzuheben; eventuell sei die Sache zur neuen Beurteilung an das Verwaltungsgericht zur�ckzuweisen. Sodann haben sie beantragt, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung beizulegen. Sie r�gen eine unrichtige und unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Verletzung verschiedener bundesverwaltungsrechtlicher Bestimmungen sowie von Art. 30 BV und Art. 6 EMRK.
Mit Verf�gung vom 5. Dezember 2001 hat der Pr�sident der I. �ffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.
Das Verwaltungsgericht und die Politische Gemeinde Waldkirch ersuchen um Abweisung der Beschwerde. Das Finanzdepartement namens der Kantonsregierung und die Politische Gemeinde Wittenbach beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
Das Bundesgericht hat gem�ss Art. 110 Abs. 1 OG Vernehmlassungen des Eidgen�ssischen Departements f�r Verteidigung, Bev�lkerungsschutz und Sport (VBS) sowie des Eidgen�ssischen Departements f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eingeholt. Das VBS vertritt die Auffassung, die Gemeinde Wittenbach habe rechtskonform gehandelt. Das Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) hat einige Hinweise zum Vorhaben erteilt und im �brigen darauf verzichtet, einen f�rmlichen Antrag zu stellen. Das Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) hat sich zu den von den Beschwerdef�hrern vorgetragenen umweltschutzrechtlichen R�gen ge�ussert.
Die Beteiligten haben Gelegenheit erhalten, zu den betreffenden Vernehmlassungen Stellung zu nehmen. Das kantonale Finanzdepartement, die Politische Gemeinde Wittenbach und der J�gerverein Hubertus haben zu einigen Vorbringen des BUWAL Bemerkungen eingereicht, w�hrend das Verwaltungsgericht ausdr�cklich auf eine weitere Stellungnahme verzichtet hat.
1.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist unter Vorbehalt der Ausnahmen gem�ss Art. 99-102 OG zul�ssig gegen kantonal letztinstanzliche Verf�gungen, die sich auf �ffentliches Recht des Bundes st�tzen oder richtigerweise st�tzen sollten (Art. 97 und Art. 98 lit. g OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG). Dasselbe gilt, wenn sich der Entscheid auf eine kantonale Ausf�hrungsvorschrift zu Bundesrecht st�tzt, dieser kantonalen Norm aber keine selbst�ndige Bedeutung zukommt, oder wenn die auf kantonalem Recht beruhenden Anordnungen einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit einer Frage des Bundesverwaltungsrechts aufweisen. Soweit hingegen dem angefochtenen Entscheid selbst�ndiges kantonales Recht ohne den geforderten Sachzusammenhang mit dem Bundesverwaltungsrecht zugrunde liegt, steht ausschliesslich die staatsrechtliche Beschwerde zur Verf�gung (BGE 128 II 259 E. 1.2 S. 262 f., 126 II 171 E. 1a, 124 II 409 E. 1d/dd S. 414, mit Hinweisen).
1.2 Die Beschwerdef�hrer r�gen eine Verletzung verschiedener bundesumweltrechtlicher Vorschriften, bez�glich derer die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig ist (L�rmschutz, Waldrecht, Natur- und Heimatschutz, Art. 24 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung [Raumplanungsgesetz, RPG; SR 700]). Sodann r�gen sie die Verletzung der Koordinationspflicht (Art. 25a RPG). Diese R�ge kann dann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht werden, wenn beanstandet wird, eine Bewilligung, bez�glich derer die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig w�re, sei nicht in die Koordination einbezogen worden (vgl. BGE 127 II 238 E. 3b/bb, 273 E. 3, 123 II 88 E. 2d). Dies ist vorliegend der Fall, da die Beschwerdef�hrer kritisieren, es seien Aspekte des eidgen�ssischen Milit�rrechts nicht in die Koordination einbezogen worden. Daneben r�gen sie die Verletzung kommunaler und kantonaler Landschaftsschutzvorschriften. Diese stellen selbst�ndiges kantonales Recht dar, haben aber vorliegend einen engen Sachzusammenhang mit den bundesverwaltungsrechtlichen Fragen. Es rechtfertigt sich daher, die ganze Angelegenheit im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilen (vgl. BGE 123 II 88 E. 1a/cc, 119 Ib 439 nicht publ. E. 2b), wobei sich aber bez�glich des selbst�ndigen kantonalen bzw. kommunalen Rechts die Kognition des Bundesgerichts nach den f�r die staatsrechtliche Beschwerde geltenden Grunds�tzen richtet (BGE 128 II 259 E. 1.5 S. 264 f., 121 II 235 E. 1).
1.3 Die Beschwerdef�hrer sind als Nachbarn der geplanten Anlage zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die frist- und formgerecht erhobene Beschwerde ist daher grunds�tzlich einzutreten.
Zul�ssig ist die vorliegende Verwaltungsgerichtsbeschwerde allerdings nur gegen das am 4. September 2001 ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts, denn nur bei ihm handelt es sich um einen Entscheid einer letztinstanzlichen kantonalen Beh�rde (gem�ss Art. 97 ff. OG), nicht aber bei den von den Beschwerdef�hrern mitangefochtenen Entscheiden der Regierung und der kantonalen �mter bzw. der kommunalen Beh�rden (Beschwerdebegehren Ziff. 2). Falls das Urteil des Verwaltungsgerichts gem�ss den von den Beschwerdef�hrern gestellten Begehren aufzuheben und die in Frage stehende Schiessanlage entsprechend nicht als bewilligungsf�hig zu erachten w�re, w�rden dadurch auch die von ihnen mitangefochtenen unterinstanzlichen Entscheide hinf�llig. Demgem�ss ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit mit ihr auch die Aufhebung dieser unterinstanzlichen Entscheide verlangt wird (vgl. BGE 113 Ib 257 E. 3 S. 265, 112 Ib 39 E. 1e S. 44).
Sodann vermag die Beschwerde in einzelnen Punkten den gesetzlichen Begr�ndungserfordernissen nach Art. 108 Abs. 2 OG (vgl. dazu BGE 118 Ib 134 E. 2, 113 Ib 287 f.) nicht zu gen�gen, wie sich aus den nachfolgenden Erw�gungen ergibt. Auch insoweit ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Das Bundesgericht �berpr�ft den angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts auf Verletzung von Bundesrecht mit Einschluss der �berschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens sowie auf unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 104 OG). Nachdem als Vorinstanz eine richterliche Beh�rde entschieden hat, ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, soweit dieser nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 105 Abs. 2 OG).
1.5 Der Sachverhalt ergibt sich, soweit er rechtserheblich ist und der �berpr�fung durch das Bundesgericht unterliegt, mit hinreichender Klarheit aus den Akten. Auf den von den Beschwerdef�hrern beantragten Augenschein kann somit verzichtet werden.
2.1 Zu pr�fen ist zun�chst die R�ge der Beschwerdef�hrer, die Ausstandspflicht sei verletzt worden. Sie machen geltend, das Verwaltungsgericht sei unter Verletzung von Art. 6 EMRK und Art. 30 BV nicht auf ihren Einwand eingetreten, im Umstand, dass im Rekursverfahren das Baudepartement federf�hrend gewesen sei, sei eine formelle Rechtsverweigerung zu erblicken.
Mit ihrer am 19. Februar 2001 beim Verwaltungsgericht erhobenen Beschwerde hatten die Beschwerdef�hrer ger�gt, die Regierung sei mehrfach der formellen Rechtsverweigerung verfallen. Dabei hatten sie drei Aspekte angef�hrt, unter anderem, dass das Baudepartement in der Rekursbehandlung federf�hrend gewesen sei, obwohl dessen Vorsteher der ehemalige Gemeindepr�sident von Wittenbach sei. Das Verwaltungsgericht f�hrte in E. 2b des angefochtenen Urteils (S. 19) aus, eine formelle Rechtsverweigerung liege namentlich bei Rechtsverweigerung und �berspitztem Formalismus vor; doch seien diese Verfahrensverletzungen nicht Gegenstand der erw�hnten R�ge, weshalb sich der Vorwurf der formellen Rechtsverweigerung zum Vornherein als unbegr�ndet erweise. Sodann �usserte es sich in E. 2c (S. 19 f.) zur R�ge der Verletzung der Ausstandspflicht und verneinte eine solche Verletzung, weil der Vorsteher des Baudepartements bei der Beschlussfassung im Ausstand gewesen sei und sich die Ausstandspflicht nicht auf die Mitarbeiter des Baudepartements erstrecke.
Das Verwaltungsgericht hat sich somit entgegen der Darstellung der Beschwerdef�hrer materiell mit der ger�gten Verletzung der Ausstandspflicht auseinandergesetzt und eine solche verneint. Die Beschwerdef�hrer machen nicht geltend, das Verwaltungsgericht habe dabei die massgebenden Ausstandsvorschriften falsch angewendet. Die R�ge erweist sich somit als unbegr�ndet.
2.2 Die Beschwerdef�hrer erblicken ferner eine Verletzung von Art. 30 BV und Art. 6 EMRK darin, dass sich das Verwaltungsgericht nicht mit den von Amtes wegen zu ber�cksichtigenden Ausstandsgr�nden befasst habe.
Der Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrer hatte im Anschluss an den verwaltungsgerichtlichen Augenschein vom 4. September 2001 in einem Schreiben an das Verwaltungsgericht darauf hingewiesen, der Pr�sident dieses Gerichts habe offensichtlich am Rande des Augenscheins bemerkt, er habe schon verschiedentlich auf der Jagdschiessanlage des J�gervereins Hubertus geschossen und werde auch zu weiteren Schiessen eingeladen. Anschliessend f�hrte der Rechtsvertreter in seinem Schreiben aus: "Ich ersuche Sie deshalb h�flich, die Ausstandsregeln sorgf�ltig zu beachten."
Diese Formulierung in einem von einem Rechtsanwalt abgefassten Schreiben kann nicht als Ablehnungsgesuch betrachtet werden, sondern �berl�sst es ausdr�cklich dem Angesprochenen, die Ausstandsregeln zu beachten. Indem der Pr�sident des Verwaltungsgerichts am Entscheid mitgewirkt hat, hat er implizit zum Ausdruck gebracht, dass er sich nicht als befangen betrachtet. Die Beschwerdef�hrer machen nicht geltend, der Pr�sident habe durch seine Mitwirkung die Ausstandspflicht verletzt, sondern nur, dass sich die Vorinstanz mit den Ausstandsgr�nden nicht befasst habe. Nachdem kein formelles Ablehnungsbegehren vorlag, bestand dazu jedoch kein Anlass. Auch insoweit sind daher Art. 30 BV und Art. 6 EMRK nicht verletzt.
Die Beschwerdef�hrer kritisieren sodann eine unrichtige bzw. unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, insbesondere indem die Vorinstanzen den zuk�nftigen Bestand an Schiesspflichtigen nicht ber�cksichtigt und die Zuweisungsm�glichkeiten zu den Schiessanlagen Bleichenbach/Bernhardzell oder Breitfeld nicht gen�gend abgekl�rt h�tten. Wie weit diese Sachverhaltsfragen �berhaupt rechtserheblich sind, ergibt sich aus den rechtlichen Erw�gungen und ist in jenem Zusammenhang zu pr�fen (hinten E. 6.7.6).
4.1 Die Beschwerdef�hrer r�gen des Weitern eine Verletzung der Koordinationspflicht (Art. 25a RPG). Die Gesuchsunterlagen seien nie gemeinsam aufgelegt worden. Zudem fehlten die Stellungnahmen, die aufgrund von Art. 17 Abs. 2 der Verordnung vom 27. M�rz 1991 �ber die Schiessanlagen f�r das Schiesswesen ausser Dienst (SchAV; SR 510.512) sowie nach dem Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 �ber den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) geboten seien. Es liege auch keine umfassende Stellungnahme des eidgen�ssischen Schiessoffiziers vor. Zudem fehle eine Auseinandersetzung mit Art. 125 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 3. Februar 1995 �ber die Armee und die Milit�rverwaltung (MG; SR 510.10) und Art. 28 lit. f der Verordnung vom 27. Februar 1991 �ber das Schiesswesen ausser Dienst (Schiessordnung, SO; SR 512.311); die Vorinstanzen h�tten n�mlich nicht abgekl�rt, wie weit die Wittenbacher Sch�tzen in den Schiessanlagen Breitfeld oder Bernhardzell aufgenommen oder zugewiesen werden k�nnten.
4.2 Erfordert die Errichtung oder die �nderung einer Baute oder Anlage Verf�gungen mehrerer Beh�rden, so ist eine Beh�rde zu bezeichnen, die f�r ausreichende Koordination sorgt (Art. 25a Abs. 1 RPG, in Kraft seit 1. Januar 1997). Die f�r die Koordination verantwortliche Beh�rde sorgt unter anderem f�r eine gemeinsame �ffentliche Auflage aller Gesuchsunterlagen und holt von allen beteiligten kantonalen und eidgen�ssischen Beh�rden umfassende Stellungnahmen zum Vorhaben ein (Art. 25a Abs. 2 lit. b und c RPG).
4.3 Vorliegend sind die Unterlagen je in den Gemeinden Wittenbach und Waldkirch aufgelegt und die Baubewilligungen von beiden Gemeinden je f�r den auf ihrem Gebiet liegenden Teil erteilt worden, was sich aus der kommunalen Bewilligungszust�ndigkeit ergibt. In beiden Gemeinden ist aber das gesamte Plandossier aufgelegt worden, und die Verfahren sind zwischen den beiden Gemeinden koordiniert worden. Im Rahmen der Baubewilligungsverfahren sind sodann die erforderlichen Zustimmungen und Bewilligungen der kantonalen Fachstellen eingeholt und gemeinsam mit der Baubewilligung er�ffnet worden. Dieses Vorgehen entspricht der Koordinationspflicht.
Allerdings ist aufgrund der einschl�gigen gesetzlichen Zust�ndigkeitsregelung kein einheitlicher Rechtsmittelweg angegeben worden. W�hrend die Baubewilligung als Rechtsmittel den Rekurs an das Baudepartement nannte, enthielten die Verf�gungen der kantonalen Amtsstellen teilweise den Hinweis auf den Rekurs an die Regierung oder an das Volkswirtschaftsdepartement. In der Folge wurde aber die gesamte Angelegenheit im Rahmen des Rekursverfahrens koordiniert durch die Regierung beurteilt. Damit ist die Koordinationspflicht auch auf Ebene der Rekursinstanz eingehalten worden.
4.4 Eine obligatorische Begutachtung des Vorhabens gem�ss Art. 7 NHG (in der heute geltenden Fassung vom 18. Juni 1999 oder in der zur Zeit der Auflage massgebenden Fassung vom 24. M�rz 1995 [AS 1996 214]) ist nicht erforderlich, da das Projekt nicht in einem inventarisierten Objekt von nationaler Bedeutung im Sinne von Art. 5 NHG liegt. Es ist auch sonst nicht ersichtlich, was f�r Stellungnahmen nach NHG erforderlich sein sollten.
4.5.1 Baupl�ne f�r Neu-, Um- oder Erweiterungsbauten von Schiessanlagen, die ganz oder teilweise dem Schiesswesen ausser Dienst zur Verf�gung stehen, sind vor Baubeginn dem zust�ndigen eidgen�ssischen Schiessoffizier zuzustellen. Der eidgen�ssische Schiessanlagenexperte genehmigt die Pl�ne f�r Neuanlagen, der zust�ndige Schiessoffizier diejenigen f�r Um- und Erweiterungsbauten (Art. 17 Abs. 1 und 2 SchAV).
4.5.2 Im vorliegenden Fall ist die Genehmigung des eidgen�ssischen Schiessanlagenexperten nicht f�rmlich im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens erteilt worden. Doch sind die Sicherheitsblenden im Bauprojekt enthalten und der Sicherheitsplan mit den Baubewilligungsunterlagen aufgelegt worden. Das Projekt st�tzte sich insofern auf Angaben, welche der eidgen�ssische Schiessoffizier dem projektierenden Ingenieurb�ro erstattet hatte. Der eidgen�ssische Schiessanlagenexperte hat sodann mit Schreiben vom 9. M�rz 1999 best�tigt, sein Vorg�nger habe die f�r das Baubewilligungsverfahren notwendigen Planunterlagen genehmigt; die Genehmigung der detaillierten Ausf�hrungspl�ne erfolge gem�ss Praxis sp�ter �ber den zust�ndigen Schiessoffizier. Die Regierung hat in ihrem Entscheid vom 19. Dezember 2000 (E. 18) erwogen, bei der Genehmigung gem�ss Art. 17 SchAV handle es sich um eine Verf�gung im Sinne von Art. 5 VwVG; weil diese aber nicht an eine kantonale untere Rechtsmittelinstanz weiterziehbar sei, m�sse sie im Zeitpunkt des regierungsr�tlichen Entscheids noch nicht vorliegen, so dass es unter koordinationsrechtlichen Gesichtspunkten gen�ge, wenn der Schiessanlagenexperte die Anlage f�r genehmigungsf�hig halte. Das Verwaltungsgericht hat ausgef�hrt, es sei fraglich, ob die Genehmigung nach Art. 17 Abs. 2 SchAV eine Verf�gung sei; sie sei eher vergleichbar mit den Koordinationsstellungnahmen der verschiedenen kantonalen �mter; jedenfalls m�sse aber die Genehmigung noch nicht im kantonalen Verfahren vorliegen, da sie ohnehin nicht im kantonalen Verfahren anfechtbar sei.
4.5.3 Wie aus dem Dargelegten hervorgeht, sind die sicherheitsm�ssigen Voraussetzungen gem�ss SchAV erf�llt. Eine materiellrechtliche Koordination ist auf kantonaler Ebene erfolgt. Fraglich ist h�chstens, ob auch eine f�rmliche Bewilligungserteilung im Rahmen des kantonalen Verfahrens erforderlich w�re.
4.5.4 Die Koordination muss grunds�tzlich so erfolgen, dass in einem koordinierten Verfahren alle notwendigen Bewilligungen f�rmlich erteilt werden (BGE 127 II 273 E. 3d S. 278 f.). Eine verfahrensrechtlich und zeitlich verbundene Er�ffnung der Bewilligung mit anschliessendem einheitlichem Rechtsmittelverfahren ist indessen dann nicht m�glich, wenn die erforderlichen Bewilligungen erstinstanzlich teils durch Bundesbeh�rden, teils durch kantonale Beh�rden zu beurteilen sind. In diesem Falle hat das Bundesgericht empfohlen, im kantonalen Verfahren die Stellungnahmen der Bundesbeh�rden einzuholen; diese w�rden f�rmlich aber erst nach Abschluss des kantonalen Verfahrens entscheiden (BGE 122 II 81 E. 6d/aa S. 87 f.). Vorliegend ist genau so vorgegangen worden.
4.5.5 In fr�heren Entscheiden hat allerdings das Bundesgericht in Bezug auf Schiessanlagen entschieden, dass die Genehmigung der Schusslinie nicht in ein separates Verfahren verwiesen werden d�rfe, sondern in das Baubewilligungsverfahren einzuf�gen sei. Dies wurde damit begr�ndet, dass sich die Pr�fung des Schiessbetriebs und der Schusslinie namentlich auch auf die L�rmbelastung beziehe, deren Beurteilung mit der Gestaltung der Anlage zusammenh�nge (BGE 117 Ib 20 E. 3c S. 24, 114 Ib 125 E. 4 S. 129 f.).
Die SchAV legt gem�ss ihrem Art. 1 Abs. 1 die Anforderungen an Lage, Bau, Betrieb und Unterhalt der Schiessanlagen fest. Sie soll nach ihrem Art. 1 Abs. 2 unter anderem auch dazu beitragen, dass die Umweltbelastung durch Schiessanlagen m�glichst klein gehalten werden kann. Wie sich aus ihrem Inhalt und demjenigen der gem�ss ihrem Art. 4 zu erlassenden Weisungen des Ausbildungschefs �ber die technischen Anforderungen des Baus von Schiessanlagen (Weisungen des Ausbildungschefs vom 26. April 1991 f�r Schiessanlagen [Dokumentation 51.65]) ergibt, regelt die Verordnung jedoch einzig schiesstechnische, organisatorische und sicherheitsm�ssige Aspekte des Schiessens. Bez�glich der �brigen Aspekte sieht Art. 5 SchAV bloss vor, Schiessanlagen m�ssten sich in die bestehende Raumplanung einf�gen und den Vorschriften �ber den Umweltschutz entsprechen. Die SchAV enth�lt somit keine eigenen Umweltschutzvorschriften, sondern verweist auf die einschl�gigen Bestimmungen des allgemeinen Umweltrechts. Der ehemalige Art. 14 Abs. 3 SchAV, wonach die eidgen�ssischen Schiessoffiziere auch Massnahmen f�r den L�rmschutz ausserhalb des Sch�tzenhauses festlegen (vgl. dazu BGE 119 Ib 463 E. 6b S. 471), wurde in der Revision vom 6. Dezember 1995 aufgehoben (AS 1996 397). L�rmschutzaspekte sind somit bei Schiessanlagen im Rahmen des ordentlichen kantonalen Verfahrens von den zust�ndigen kantonalen Beh�rden zu beurteilen (BGE 120 Ib 89 E. 4d S. 96; vgl. auch Art. 16 lit. k SchAV, wonach die L�rmbelastung nach den Weisungen der zust�ndigen kantonalen Fachstellen ermittelt werden muss). Die Genehmigung durch den eidgen�ssischen Schiessanlagenexperten hat hinsichtlich der Umweltaspekte keine eigene Tragweite. Aus umweltrechtlichen Gr�nden dr�ngt es sich somit nicht auf, die Genehmigung nach Art. 17 SchAV f�rmlich in das Baubewilligungsverfahren zu integrieren.
Wie der eidgen�ssische Schiessanlagenexperte dargelegt hat, entspricht es offenbar der g�ngigen Praxis, die f�rmliche Genehmigung der eidgen�ssischen Schiessbeh�rden erst nach dem kantonalen Verfahren zu erteilen, die Sicherheitsaspekte jedoch im kantonalen Verfahren bereits materiell zu ber�cksichtigen. Dieses Vorgehen erscheint zweckm�ssig und steht im Einklang mit einem sinnvoll verstandenen Koordinationsprinzip.
4.6 Was die angeblich fehlende Auseinandersetzung mit Art. 125 Abs. 2 MG und Art. 28 lit. f SO betrifft, so ist dies nicht eine Frage der Koordination verschiedener rechtlicher Aspekte im Hinblick auf den Bau der hier streitigen Anlage und damit nicht eine Frage von Art. 25a RPG. Vielmehr ist dies bei den Voraussetzungen f�r die Standortgebundenheit zu pr�fen (hinten E. 6.7).
Die Beschwerdef�hrer kritisieren weiter, es sei zu Unrecht keine Umweltvertr�glichkeitspr�fung durchgef�hrt worden.
5.1 Gem�ss Anhang Ziff. 50.5 der Verordnung vom 19. Oktober 1988 �ber die Umweltvertr�glichkeitspr�fung (UVPV; SR 814.011) unterliegen 300-m-Schiessanlagen mit mehr als 15 Scheiben der UVP-Pflicht (BGE 119 Ib 439 E. 4b). Der projektierte 300-m-Stand umfasst nur 12 Scheiben. Die Jagd- und Tontaubenschiessanlage ist keine 300-m-Schiessanlage. Wie das Verwaltungsgericht zutreffend festgestellt hat, f�llt das Projekt somit nicht unter die UVP-Pflicht.
5.2 Die Beschwerdef�hrer sind allerdings der Ansicht, diese Interpretation verkenne Art. 9 des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983 (USG; SR 814.01). Die gesamte Anlage umfasse (mit der Jagd- und Tontaubenschiessanlage) mehr als zweiundzwanzig Scheiben und m�sse aufgrund ihrer Projektgr�sse der UVP-Pflicht unterstellt werden.
Das Bundesgericht hat urspr�nglich Art. 9 USG direkt angewendet und von Fall zu Fall entschieden, ob eine Anlage die Umwelt erheblich belasten kann (BGE 113 Ib 225 E. 3b/aa S. 231 f., mit Hinweisen). Seit Erlass der UVPV hat es jedoch in konstanter Rechtsprechung die Frage, ob eine Anlage der UVP-Pflicht unterliegt, abschliessend anhand der Aufz�hlung im Anhang zur UVPV beurteilt, auch wenn damit ein bestimmter Schematismus verbunden ist, dies insbesondere aus Gr�nden der Rechtssicherheit (BGE 124 II 219 E. 6a S. 228, 118 Ia 299 E. 3b/aa S. 301, 117 Ib 135 E. 3b S. 144, 115 Ib 335 E. 3 S. 339, vgl. auch Urteil 1A.35/1991 vom 3. April 1992 in URP 1993 S. 206 E. 5a; Rausch/Keller, Kommentar USG, Z�rich 2001, Rz. 32 und 201 zu Art. 9). Es besteht somit kein Raum, Anlagen, die nicht im Anhang UVPV genannt sind, der UVP-Pflicht zu unterstellen, auch wenn davon �hnliche Auswirkungen ausgehen sollten wie von Anlagen, die dieser Pflicht unterliegen. Das streitige Vorhaben unterliegt damit nicht der UVP-Pflicht.
Die Beschwerdef�hrer r�gen ferner eine Verletzung der Planungspflicht und von Art. 24 RPG.
6.1 Gem�ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung d�rfen Bauten und Anlagen, die ihrer Natur nach nur in einem Planungsverfahren angemessen erfasst werden k�nnen, nicht auf dem Wege einer Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG bewilligt werden, sondern unterliegen einer Planungspflicht (BGE 124 II 252 E. 3, 120 Ib 207 E. 5, mit Hinweisen). Indessen muss aufgrund der Planungspflicht die Planung nur dann angepasst werden, wenn die vorgesehene Baute nicht zonenkonform ist, insbesondere wenn sie ausserhalb der Bauzone liegt; entspricht das Projekt dem Zweck der Zone, besteht von vornherein kein Grund, eine �nderung des Zonenplanes zu verlangen (vgl. BGE 124 II 252 E. 3). Ebenso wenig ist in diesem Fall eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG erforderlich.
6.2 Die geplante Jagd- und Tontaubenschiessanlage sowie das Sch�tzenhaus der 300-m-Schiessanlage liegen in der Intensiverholungszone der Gemeinde Wittenbach. Der Scheibenstand mit Kugelfang sowie das Verbindungskabel zwischen Sch�tzenhaus und Scheibenstand liegen teilweise in der Landwirtschafts-, teilweise in der Gr�nzone.
6.3 Gem�ss Art. 18bis des kantonalen Gesetzes vom 6. Juni 1972 �ber die Raumplanung und das �ffentliche Baurecht (Baugesetz, BauG) sind Intensiverholungszonen f�r eine intensive Nutzung des Bodens durch Bauten und Anlagen zu Erholungszwecken bestimmt. Dem Zweck der Zone entsprechen insbesondere Sporthallen, grosse Hartpl�tze, Camping- und Zeltpl�tze sowie Reithallen und gewerbliche Pferdest�lle. Das Verwaltungsgericht hat erwogen, auch Anlagen zur Aus�bung des Schiesssports seien mit dieser Zweckbestimmung vereinbar. Dabei geht es um die Anwendung kantonalen Rechts, welche das Bundesgericht nur auf Willk�r hin �berpr�ft (vorne E. 1.2). Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Auffassung des Verwaltungsgerichts willk�rlich sein soll. Die Intensiverholungszone, welche nur gerade das Grundst�ck Nr. 2070 umfasst, ist im Rahmen des Zonenplanes von 1992 offensichtlich im Hinblick auf die dort schon seit Jahrzehnten vorbestehende Jagd- und Tontaubenschiessanlage festgelegt worden und dient klarerweise dem Zweck, eine Zone zu schaffen, in welcher der Schiesssport betrieben werden kann. Sowohl die Jagd- und Tontaubenschiessanlage als auch der innerhalb der Intensiverholungszone liegende Teil der 300-m-Anlage k�nnen daher als zonenkonform betrachtet werden.
6.4 Die Intensiverholungszone ist freilich �berlagert durch das Landschaftsschutzgebiet Sittertobel gem�ss Schutzplan zur Allgemeinen Schutzverordnung der Gemeinde Wittenbach vom 30. August 1983 (ASchV). In diesem Schutzgebiet d�rfen gem�ss Art. 6 Abs. 1 ASchV keine Bauten und Anlagen (einschliesslich Gel�ndever�nderungen) erstellt werden; ausgenommen sind Wiederaufbau und zul�ssige Erweiterung gem�ss kantonalen und eidgen�ssischen Vorschriften sowie Bauten und Anlagen, die von ihrer Zweckbestimmung her nicht ausserhalb dieses Landschaftsschutzgebietes realisiert werden k�nnen oder an deren Errichtung ein �berwiegendes �ffentliches Interesse besteht.
6.4.1 Die Beschwerdef�hrer sind der Ansicht, diese in Art. 6 Abs. 1 ASchV vorgesehenen Ausnahmen seien bundesrechtswidrig, da sie nicht mit Art. 17 RPG vereinbar seien. Sie scheinen daraus zu folgern, dass auch die auf dem Grundst�ck Nr. 2070 in der Intensiverholungszone vorgesehenen Anlagen nicht zonenkonform seien.
Art. 17 RPG legt nur in allgemeiner Hinsicht fest, was Schutzgebiete umfassen. Die Kantone sind zwar nach Art. 17 RPG gehalten, im Rahmen der Nutzungsplanung Schutzzonen auszuscheiden oder andere geeignete Massnahmen zum Schutz von Fl�ssen und deren Ufer zu treffen (Urteil 1P.438/1998 vom 1. M�rz 1999, E. 4b). Dies bedeutet jedoch nicht, dass von Bundesrechts wegen s�mtliche Flussufer einem Bauverbot unterliegen w�rden. Welche Flussufer gesch�tzt sind und was dieser Schutz konkret bedeutet, richtet sich nach kantonalem Recht. Dieses kann auch �berlagerungen von Schutzzonen und gewissen Nutzungen vorsehen (Urteil 1P.133/1999 vom 17. August 1999 in Pra 2000 Nr. 8 E. 5c S. 37). In Anbetracht dessen ist Art. 6 Abs. 1 ASchV nicht als bundesrechtswidrig zu erachten.
6.4.2 Die kantonalen Instanzen haben erwogen, das Vorhaben erf�lle die Voraussetzungen von Art. 6 Abs. 1 ASchV. Die Jagd- und Tontaubenschiessanlage sei als Wiederaufbau oder zul�ssige Erweiterung bestehender Bauten zu betrachten. Bez�glich der Frage des zul�ssigen Masses der Erweiterung im Sinne von Art. 6 Abs. 1 ASchV sei auf Art. 24c RPG und Art. 42 der Raumplanungsverordnung vom 28. Juni 2000 (RPV; SR 700.1) abzustellen. Die Regierung hat demgem�ss im Rahmen des Rekursverfahrens entschieden, die Grundfl�che des zum Tontaubenschiessstand geh�renden Blockhauses m�sse auf 101,4 m2 verkleinert werden, da die urspr�nglich vorgesehene Fl�che von 119 m2 das Mass der zul�ssigen Erweiterung sprenge. Die Errichtung des 300-m-Standes liege im �ffentlichen Interesse und sei daher ebenfalls mit Art. 6 Abs. 1 ASchV vereinbar.
Die Beschwerdef�hrer kritisieren dies als unrichtige Anwendung von Art. 24 und 24c RPG sowie von Art. 41 und 42 RPV. Sie halten daf�r, dass die Identit�t der Bauten und Anlagen nicht gewahrt bleibe; auch bestehe kein �ffentliches Interesse an der 300-m-Anlage.
6.4.3 Da die Jagd- und Tontaubenschiessanlage sowie der Schiessstand der 300-m-Anlage in der Intensiverholungszone zonenkonform sind (E. 6.3), stellt sich die Frage einer unrichtigen Anwendung von Art. 24 oder 24c RPG bzw. Art. 41 und 42 RPV von vornherein nicht (oben E. 6.1; BGE 118 Ib 503 E. 5c und d S. 506 f.). Es ist demzufolge im Lichte des vom Bundesgericht anzuwendenden Bundesrechts (Art. 104 lit. a OG) nicht massgeblich, ob es sich beim Neubau der Jagd- und Tontaubenschiessanlage um eine Erweiterung handelt, die nach Art. 41 oder 42 RPV zul�ssig w�re. Wenn das Verwaltungsgericht im Rahmen der Pr�fung, ob das Vorhaben nach Art. 6 Abs. 1 ASchV zul�ssig sei, die Kriterien von Art. 24c RPG und Art. 42 RPV herangezogen hat, so hat es dabei nicht Bundesrecht, sondern diese Bestimmungen als subsidi�res kommunales Recht angewendet. Sie bleiben dabei kommunales Recht (vgl. Urteil 1A.244/2000 vom 8. November 2001 in Pra 2002 Nr. 84 E. 2a S. 475), dessen Anwendung das Bundesgericht nur auf Willk�r hin �berpr�ft (vorne E. 1.2). Indessen ist nicht ersichtlich, inwiefern die verwaltungsgerichtliche Auslegung von Art. 6 Abs. 1 ASchV willk�rlich sein soll.
6.5 Unbestritten nicht zonenkonform sind demgegen�ber die ausserhalb der Intensiverholungszone liegenden Teile der Anlage. Es handelt sich dabei um ein Verbindungskabel �ber die Sitter mit zwei Stahlst�tzen von je ca. 2 Metern H�he an den beiden Ufern sowie den Scheibenstand mit Kugelfang. Diese Teile liegen teilweise in der Landwirtschaftszone der Gemeinden Wittenbach und Waldkirch, teilweise im Gr�ngebiet F (Freihaltegebiet) der Gemeinde Waldkirch. Bez�glich dieser Anlagenteile stellt sich die Frage, ob ihre Errichtung der Planungspflicht unterliegt. Zumindest bed�rfen sie einer Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG.
Nicht zu beurteilen sind dabei die n�rdlich der Sitter liegenden Scheiben der Jagdschiessanlage. Wie aus dem Protokoll des Augenscheins vom 12. M�rz 1999 hervorgeht, bestehen n�rdlich der Sitter bereits bisher drei Gamsscheiben f�r die Jagdschiessanlage. Im Zuge des Neubauprojekts sollen nur noch zwei davon betrieben werden. Diese geniessen Bestandesschutz (Art. 24c Abs. 1 RPG) und bed�rfen daher keiner Ausnahmebewilligung.
6.6 Nachfolgend ist zun�chst zu pr�fen, ob die genannten streitigen Anlagenteile, die ausserhalb der Intensiverholungszone vorgesehen sind, der Planungspflicht unterliegen (vorne E. 6.1).
6.6.1 Wann ein nicht zonenkonformes Vorhaben so gewichtig ist, dass es erst nach einer entsprechenden �nderung des Zonenplanes bewilligt werden kann, ergibt sich aus den Planungsgrunds�tzen und -zielen (Art. 1 und 3 RPG), dem kantonalen Richtplan und der Bedeutung des Projekts im Lichte der im Raumplanungsgesetz und im kantonalen Recht festgelegten Verfahrensordnung. Ein gewichtiges Indiz daf�r, dass ein Vorhaben nur aufgrund einer Nutzungsplanung bewilligt werden kann, ist der Umstand, dass es UVP-pflichtig ist (BGE 124 II 252 E. 3; s. auch Urteil 1A.27/1998 vom 9. Juni 1998 in Pra 1998 Nr. 149 E. 2b S. 804). So besteht f�r gr�ssere Schiessanlagen in der Regel eine Planungspflicht (BGE 119 Ib 439 E. 4b), zumal diese der UVP-Pflicht unterliegen. Das Bundesgericht hat hingegen zugelassen, dass kleinere Schiessanlagen auf dem Wege der Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG bewilligt werden (BGE 119 Ib 439 E. 4c und nicht publ. E. 5b [betr. eine Anlage mit acht Scheiben]; BGE 117 Ib 20 E. 3c, 114 Ib 125 E. 4c, 112 Ib 39 E. 5a; ferner Urteile 1A.248/1994 vom 12. April 1996, E. 4b, und 1A.254/1993 vom 19. Oktober 1994, E. 2).
6.6.2 Das im vorliegenden Verfahren streitige Vorhaben unterliegt nicht der UVP-Pflicht (vorne E. 5). Im Unterschied zu BGE 119 Ib 439 sind hier nicht bloss acht, sondern zw�lf Scheiben geplant. Umgekehrt geht es aber nur um den Scheibenstand mit Kugelfang und die Verbindungskabel, w�hrend das Sch�tzenhaus nicht ausserhalb der Bauzone liegt. Scheibenstand und Kugelfang sind inklusive Treppe insgesamt etwa 28 Meter lang (ohne Treppe ca. 24 Meter) und ca. 9 Meter breit. Die H�he betr�gt ab bestehendem Terrain rund 6 Meter, wobei eine Terrainaufsch�ttung vorgesehen ist, ab welcher die H�he des Kugelfangs noch ca. 3 Meter betragen wird. Eine derartige Anlage ist nicht so beschaffen, dass sie nur in einem Planungsverfahren sachgem�ss beurteilt werden k�nnte (vgl. BGE 119 Ib 439 E. 4c). Sie kann somit unter den Voraussetzungen von Art. 24 RPG mittels einer Ausnahmebewilligung bewilligt werden. Auch dass das Gebiet Sittertobel nach dem am 27. September 1989 ergangenen kantonalen Gesamtplan Natur- und Heimatschutz im Landschaftsschutzgebiet liegt, hat nicht zur Folge, dass der geplante Scheibenstand der Planungspflicht unterliegt. Dem Landschaftsschutz ist jedoch in der Interessenabw�gung bei der Erteilung der Ausnahmebewilligung Rechnung zu tragen (vgl. BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 5).
6.6.3 Wenn die Beschwerdef�hrer vorbringen, die geplanten Anlagen mit insgesamt sieben Scheibenst�nden, Hasen- und Wildschweinscheibe, f�nfzehn Tontaubenwurfmaschinen und 300-m-Anlage mit 12 Scheiben k�nnten nur in einem Planungsverfahren angemessen erfasst werden, so �bersehen sie, dass eben der gr�sste Teil der vorgesehenen Gesamtanlage nicht ausserhalb der Bauzone liegt, sondern auch ohne Planungsverfahren bereits zonenkonform ist (vorne E. 6.3).
6.7 Zu pr�fen ist sodann, ob die Voraussetzungen f�r eine Ausnahmebewilligung zu Recht als erf�llt erachtet worden sind.
6.7.1 Eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG kann nur erteilt werden, wenn der Zweck der Baute einen Standort ausserhalb der Bauzone erfordert (lit. a) und wenn dem Vorhaben keine �berwiegenden �ffentlichen Interessen entgegenstehen (lit. b). F�r Schiessanlagen besteht grunds�tzlich eine negative Standortgebundenheit, da sie kaum innerhalb einer Bauzone realisiert werden k�nnen (BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 5a, und 112 Ib 39 E. 5a S. 49; Urteile 1A.248/1994 vom 12. April 1996 in URP 1996 S. 650, E. 4c, und 1A.71/2001 vom 17. Dezember 2001, E. 3d). Sie erfordern jedoch oftmals nicht einen ganz bestimmten Standort. In solchen F�llen verlangt die Rechtsprechung den Nachweis, dass keine besser geeigneten Standorte f�r die projektierte Anlage zumutbar sind. Eine absolute Standortgebundenheit in dem Sinne, dass eine Anlage nur zul�ssig ist, wenn �berhaupt kein anderer Standort in Betracht f�llt, wird jedoch nicht verlangt (BGE 112 Ib 39 E. 5a S. 49). Die Pr�fung, ob ernsthaft in Betracht fallende Alternativstandorte besser geeignet w�ren, f�llt teilweise mit der umfassenden Interessenabw�gung nach Art. 24 lit. b RPG zusammen (BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 5b, und 119 Ib 463 E. 6c S. 472; Urteil 1A.248/1994 vom 12. April 1996 in URP 1996 S. 650, E. 4c).
6.7.2 Das Verwaltungsgericht hat erwogen, die Errichtung von 300-m-Schiessanlagen liege grunds�tzlich im �ffentlichen Interesse. Die bestehende Schiessanlage B�chi der Gemeinde Wittenbach m�sse aus L�rmschutzgr�nden stillgelegt werden. Eine Mitben�tzung der Schiessanlagen Bleichenbach/Bernhardzell oder Breitfeld durch die Wittenbacher Sch�tzen komme nicht in Frage. Zwar seien unbestritten die technischen Kapazit�ten sowohl bei der Schiessanlage Bleichenbach als auch im Breitfeld vorhanden. Es komme indessen nicht auf die technischen Kapazit�ten an, da eine Mitben�tzung dieser Anlagen aus anderen Gr�nden nicht in Betracht falle. Auf der Schiessanlage Bleichenbach m�sse gem�ss der Expertise Noser mit 28 Schiesshalbtagen f�r die Schiessvereine der Gemeinden H�ggenschwil und Waldkirch f�r die ausserdienstlichen Schiessen gerechnet werden. Die Zuweisung der Wittenbacher Sch�tzen w�rde auch bei einer Halbierung der Zahl der Schiesspflichtigen 5-6 Schiesshalbtage allein f�r das obligatorische Programm erfordern. Das erg�be insgesamt 33-34 Schiesshalbtage. Gem�ss der Vereinbarung zwischen der Eidgenossenschaft und den Gemeinden Waldkirch und H�ggenschwil d�rfe aber die Schiessanlage durch die berechtigten Sch�tzenvereine lediglich an 24 Schiesshalbtagen ben�tzt werden. Der Kanton lehne eine Zuweisung zur Schiessanlage Bleichenbach auch wegen der unzumutbaren Folgen f�r die Vertragsgemeinden ab. Hinsichtlich der Schiessanlage Breitfeld, bei welcher es sich um eine Waffenplatzschiessanlage des Bundes handle, falle eine Zwangszuweisung durch die kantonale Milit�rbeh�rde von vornherein ausser Betracht. Zudem w�re dies wegen des zu grossen Anfahrtswegs (14 km) f�r die Wittenbacher Sch�tzen unzumutbar. Die Schiessanlage k�nne deshalb mangels Alternativen nur am vorgesehenen Standort verwirklicht werden (E. 5c S. 36 oben des angefochtenen Entscheids des Verwaltungsgerichts).
6.7.3 Die Beschwerdef�hrer bestreiten nicht, dass die bestehende Schiessanlage B�chi aus L�rmschutzgr�nden aufgehoben werden soll. Sie kritisieren hingegen die vom Verwaltungsgericht vorgenommene Bedarfsbeurteilung; ein �ffentliches Interesse bestehe nur am obligatorischen Schiessen (Art. 63 MG), nicht aber an anderen Schiess�bungen. In der zuk�nftigen Armee seien bedeutend weniger Personen schiesspflichtig als bisher. Diese reduzierte Anzahl von Wittenbacher Sch�tzen k�nnte auch auf anderen Pl�tzen schiessen. Die kantonalen Beh�rden k�nnten die Wittenbacher Sch�tzen gem�ss Art. 125 Abs. 2 MG und Art. 28 lit. f SO diesen Anlagen zuweisen. Das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht angenommen, eine Mitben�tzung der Schiessanlagen Bleichenbach/Bernhardzell und Breitfeld komme nicht in Betracht und eine kantonale Zuweisung dieser Anlagen w�re unzumutbar. Zumindest h�tten die kantonalen Instanzen dies n�her abkl�ren sollen. Eine Ausnahmebewilligung k�nnte zudem h�chstens in dem Umfang erteilt werden, den die Schiesspflichtigen von Wittenbach f�r das obligatorische Schiessen minimal ben�tigten. F�r die in der zuk�nftigen Armee reduzierte Zahl von Schiesspflichtigen seien jedenfalls nicht zw�lf Scheiben erforderlich.
6.7.4 Der Bau von Schiessanlagen liegt grunds�tzlich im �ffentlichen Interesse (s. etwa BGE 114 Ia 114 E. 4b S. 118, ebenso 119 Ib 439 nicht publ. E. 7a und 10c). Gem�ss Art. 63 MG m�ssen Angeh�rige der Armee ausserdienstliche obligatorische Schiess�bungen bestehen. Ferner unterst�tzt der Bund gem�ss Art. 62 Abs. 2 MG die anerkannten Schiessvereine f�r die mit Ordonnanzwaffen und mit Ordonnanzmunition durchgef�hrten Schiess�bungen. Gem�ss Art. 3 Abs. 1 SO (in der Fassung vom 24. Januar 1996) gelten als Schiess�bungen und Ausbildungskurse im Interesse der Landesverteidigung nicht nur die obligatorischen Programme (mit Einschluss der Nachschiess- und Verbliebenenkurse), sondern auch weitere Schiess�bungen (Bundesprogramm 50 m, Feldschiessen, Vereinstrainings, Schiesswettk�mpfe und Vor�bungen zu den Bundes�bungen, Schiesswettk�mpfe der milit�rischen Verb�nde und Vereine, Schiesskurse, Sch�tzenmeisterkurse, Jungsch�tzenleiterkurse, sowie Jungsch�tzenkurse und -wettk�mpfe). Auch diese Schiessanl�sse liegen im �ffentlichen Interesse. Nicht im �ffentlichen Interesse liegen demgegen�ber die rein zivilen, sportlichen Schiessen (vgl. BGE 120 Ib 89 nicht publ. E. 5b, 119 Ib 463 E. 5d und 6a S. 470 ff., 117 Ib 20 E. 5 S. 26, ferner Urteil 1A.105/1990 vom 4. Juli 1991, E. 3b; Hansj�rg Seiler, Kommentar USG, Z�rich 2001, N 28 zu Art. 5). Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer besteht somit ein �ffentliches Interesse an der 300-m-Anlage, und zwar f�r weit mehr als nur f�r die obligatorischen �bungen.
6.7.5 Nach der fr�heren Rechtslage war jede Gemeinde verpflichtet, eine Schiessanlage zur Verf�gung zu stellen. Nur wenn sich in einer Gemeinde kein geeigneter Schiessplatz finden liess, konnte die kantonale Milit�rbeh�rde den Sch�tzen dieser Gemeinde einen anderen Schiessplatz anweisen. Die Beurteilung, ob zumutbare Alternativstandorte bestehen, konnte sich deshalb grunds�tzlich auf die jeweilige Gemeinde beschr�nken (BGE 112 Ib 39 E. 5a S. 48 f.). Schon unter der damaligen Rechtslage hat allerdings das Bundesgericht entschieden, dass die Gemeinden bei der Errichtung neuer Schiessanlagen abzukl�ren haben, ob nicht eine Gemeinschaftsanlage in Frage komme (BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 6c/cb). Nach dem jetzt geltenden Art. 133 Abs. 1 MG sorgen die Gemeinden daf�r, dass die Schiessanlagen, die f�r die ausserdienstlichen milit�rischen Schiess�bungen sowie die entsprechende T�tigkeit der Schiessvereine ben�tigt werden, unentgeltlich zur Verf�gung stehen. Dies setzt nicht voraus, dass jede Gemeinde eine eigene Schiessanlage besitzt. Nach Art. 125 Abs. 2 MG weisen die Kantone Schiessvereine den Anlagen zu und f�rdern Gemeinschafts- oder Regionalanlagen. Nach Art. 3 SchAV ist der Zusammenschluss mehrerer Gemeinden zur Errichtung einer Gemeinschaftsschiessanlage anzustreben, damit rationeller gebaut und das vorhandene Gel�nde besser ausgen�tzt werden kann. Kann in einer Gemeinde keine Schiessanlage gebaut werden und ist ein Zusammenschluss mit einer anderen Gemeinde nicht m�glich, so verordnet gem�ss Art. 24 Abs. 1 SO die kantonale Milit�rbeh�rde - nach Anh�ren des eidgen�ssischen Schiessanlagenexperten und des zust�ndigen eidgen�ssischen Schiessoffiziers - die Zuweisung einer fremden Gemeindeschiessanlage oder den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden zu einem Zweckverband f�r die Errichtung einer Gemeinschaftsschiessanlage oder die Errichtung einer Gemeindeschiessanlage auf dem Gebiet einer anderen Gemeinde. Das Bundesrecht verlangt somit, dass die M�glichkeit von Gemeinschaftsanlagen gr�ndlich gepr�ft wird, bevor eine einzelgemeindliche Schiessanlage bewilligt wird (Urteile 1A.236/1993 vom 30. Januar 1996, E. 5, und 1A.143/1988 vom 24. Mai 1989, E. 3e/ea). Eine absolute Pflicht, sich einer Gemeinschaftsanlage anzuschliessen, besteht aber nicht (BGE 126 II 480 E. 4c S. 486 f., 119 Ib 439 nicht publ. E. 6c/cc und 11a).
Gem�ss Amtsbericht des VBS ist eine Zwangszuweisung auf eine ausserkommunale Anlage erst dann in Betracht zu ziehen, wenn eine Gemeinde ihren schiessrechtlichen Pflichten nicht nachkommt. Im vorliegenden Fall - wie das VBS weiter ausf�hrt - wolle aber die Gemeinde Wittenbach mit dem Bau der neuen Anlage ihre Pflichten erf�llen, so dass eine allf�llige Zwangszuweisung zum jetzigen Zeitpunkt rechtlich nicht m�glich w�re. Dies ist dahingehend zu erg�nzen, dass eine Zuweisung auch dann in Frage kommt, wenn eine Gemeinde zwar ihren schiessrechtlichen Pflichten nachkommen m�chte, dies aber aus objektiven zwingenden Gr�nden nicht m�glich ist, weil sich z.B. auf dem Gebiet der Gemeinde kein geeigneter Standort findet. Der vom VBS vertretenen Auffassung ist aber jedenfalls insoweit zuzustimmen, als eine Zwangszuweisung fragw�rdig ist, wenn eine Gemeinde ihren schiessrechtlichen Pflichten nachkommen will und die andere Gemeinde sich mit sachlichen Gr�nden gegen die �bernahme der Sch�tzen aus der ersten Gemeinde wehrt. Insbesondere darf das Anliegen, Gemeinschaftsanlagen zu f�rdern, nicht dazu f�hren, dass eine unerw�nschte L�rmbelastung einfach vom einen zum andern Ort transportiert wird. Lehnt die Standortgemeinde einer bestehenden Anlage mit sachlichen Argumenten, namentlich aus Gr�nden des L�rmschutzes, die Neuzuweisung von Sch�tzen einer anderen Gemeinde ab, so kann eine solche Zuweisung von den kantonalen Beh�rden nur dann angeordnet werden, wenn die in dieser anderen Gemeinde in Aussicht genommene L�sung als unbefriedigend bezeichnet werden m�sste (BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 6c/cc). Dabei steht den kantonalen Milit�rbeh�rden bei der Handhabung von Art. 24 SO ein betr�chtlicher Ermessensspielraum zu (vgl. BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 11a).
6.7.6 Die Beschwerdef�hrer gehen bei ihrer Kritik an der von der Expertise Noser und dem Verwaltungsgericht getroffenen Bedarfsermittlung von der unzutreffenden Annahme aus, dass ein �ffentliches Interesse nur an den obligatorischen Schiess�bungen bestehe (s. vorstehende E. 6.7.4). Diese Kritik beruht somit auf falschen Voraussetzungen.
Aus den Akten geht hervor, dass im Zusammenhang mit der Errichtung des Truppen�bungsplatzes Bernhardzell und der Schiessanlage Bleichenbach der zu erwartende L�rm f�r die Bev�lkerung von Bernhardzell eine grosse Rolle gespielt hat. Die Gemeinde Waldkirch lehnte und lehnt mit R�cksicht auf die L�rmbelastung in Bernhardzell das fr�here Ansinnen der Gemeinde Wittenbach strikt ab, auf dem Platz Bleichenbach schiessen zu k�nnen. Die dortige Schiessanlage wurde aus diesem Grund schliesslich nur f�r die Gemeinden Waldkirch und H�ggenschwil errichtet. Die Ben�tzung der Anlage ist vertraglich unter Mitbeteiligung der Gemeinde Waldkirch geregelt. In diesem Vertrag wurde die Zahl der Schiesshalbtage auf j�hrlich 24 begrenzt. Diese Zahl ergab sich offensichtlich aus dem Bestreben, die L�rmbelastung f�r die Bev�lkerung zu begrenzen und zugleich die Koordination mit der Truppe sicherzustellen. Die Gemeinde Waldkirch hat im Rahmen des kantonalen Verfahrens und vor Bundesgericht erkl�rt, sich gegen eine allf�llige Zuweisung der Wittenbacher Sch�tzen mit allen Mitteln zu wehren. Eine Zuweisung der Wittenbacher Sch�tzen zur Anlage Bleichenbach durch den Kanton k�nnte somit nur gegen den Widerstand der Gemeinde Waldkirch angeordnet werden.
Es ist jedenfalls nicht bundesrechtswidrig, wenn die kantonalen Beh�rden unter diesen Umst�nden von einer Zwangszuweisung der Wittenbacher Sch�tzen auf den Platz Bleichenbach absehen, selbst wenn eine solche Zuweisung rein technisch m�glich w�re. Die bei Planung und Zuweisung von Schiessanlagen zu ber�cksichtigenden Aspekte beziehen sich nicht nur auf den Schutz von Landschaftsschutzgebieten, sondern ebenso auf den L�rmschutz und eine m�glichst gerechte Verteilung der L�rmbelastung. Selbst wenn im Rahmen der Armeereform die Zahl der Schiesspflichtigen oder die Ben�tzung durch die Truppe abnimmt, folgt daraus nicht ohne weiteres, dass die frei gewordene Kapazit�t auf der Anlage Bleichenbach f�r die Sch�tzen von Wittenbach eingesetzt werden m�sste. Genauso gut kann die Reduktion der L�rmbelastung der Bev�lkerung von Bernhardzell zugute kommen. Es liegt ohne weiteres im Ermessen des Kantons, unter solchen Umst�nden auf eine Zwangszuweisung der Wittenbacher Sch�tzen zur Anlage Bleichenbach zu verzichten.
Was den Schiessplatz Breitfeld betrifft, so ergibt sich aus den Akten, dass dieser dem Bund geh�rt (Waffenplatz Neuchlen-Allschwilen). Anerkannte Schiessvereine k�nnen Waffenplatzschiessanlagen des Bundes mit ihren Einrichtungen und dem Material ben�tzen, soweit dadurch der Schiessbetrieb der Truppe nicht gest�rt wird. Die Bewilligung zur Ben�tzung von Waffenplatzschiessanlagen wird durch das Bundesamt f�r Betriebe des Heeres erteilt (Art. 12 Abs. 1 und 2 SchAV). Aus dem Mitbericht des VBS ergibt sich, dass die Ben�tzung der Anlage Breitfeld vertraglich geregelt ist und einer Beteiligung der Gemeinde Wittenbach nebst dem Bund auch die �brigen sechs Vertragsparteien zustimmen m�ssten, worunter sich auch ausserkantonale befinden. Eine Zuweisung der Wittenbacher Sch�tzen zur Anlage Breitfeld kann daher von vornherein nicht einseitig durch den Kanton angeordnet werden. Abgesehen davon h�tte die Ben�tzung dieser Anlage f�r die Wittenbacher Sch�tzen unbestritten einen Anfahrtsweg von ca. 14 km zur Folge. Es liegt im Ermessen der kantonalen Beh�rden, ung�nstige Distanzverh�ltnisse in ihren Entscheid miteinzubeziehen.
Insgesamt ist somit davon auszugehen, dass eine Mitben�tzung anderer Anlagen wohl theoretisch denkbar w�re, aber mit erheblichen rechtlichen und faktischen Schwierigkeiten verbunden w�re. Unter diesen Umst�nden kann nicht beanstandet werden, dass die grunds�tzlich im �ffentlichen Interesse liegende Bereitstellung von Schiessanlagen f�r die Wittenbacher Sch�tzen durch eine gemeindeeigene Anlage und nicht durch eine Mitben�tzung anderer Anlagen angestrebt wird. Es ist von keiner Seite geltend gemacht worden, dass andere Standorte in der Gemeinde Wittenbach besser geeignet w�ren. In Ber�cksichtigung der vorliegend gegebenen Verh�ltnisse ist die Anlage somit als standortgebunden zu erachten.
6.7.7 Die Ausnahmebewilligung unterliegt sodann einer umfassenden Interessenabw�gung (Art. 24 lit. b RPG). Lenkender Massstab daf�r bilden haupts�chlich die Planungsziele und -grunds�tze des Raumplanungsgesetzes sowie die Grunds�tze des Umweltschutzgesetzes. Soweit das positive Recht einzelne Aspekte der Interessenabw�gung konkret regelt, ist zu pr�fen, ob das Vorhaben mit diesen Vorschriften zu vereinbaren ist (BGE 119 Ib 439, nicht publ. E. 5b). Im �brigen m�ssen die einschl�gigen Interessen erhoben und gegeneinander abgewogen werden. Ob diese Interessen vollst�ndig ermittelt und mit gen�gender Sorgfalt abgewogen worden sind, unterliegt der Rechtskontrolle durch die Gerichte (BGE 121 II 378 E. 1e/bb S. 384, 112 Ib 424 E. 3 S. 428). In der relativen Gewichtung der einzelnen Interessen steht jedoch den zust�ndigen Beh�rden ein weitgehender Beurteilungsspielraum zu, soweit sie nicht durch Rechtsvorschriften festgelegt ist (vgl. BGE 126 II 43 E. 4c S. 47). Das auf eine Rechtskontrolle beschr�nkte Bundesgericht (Art. 104 OG) greift nur mit Zur�ckhaltung in die durch die kantonalen Beh�rden vorgenommene Interessenabw�gung ein; dies gilt insbesondere dann, wenn die Beurteilung von �rtlichen Verh�ltnissen abh�ngt (BGE 117 Ib 270 E. 4c S. 284, 115 Ib 131 E. 3, 112 Ib 26 E. 3, 111 Ib 85 E. 3).
Das Verwaltungsgericht hat die landschaftliche Sch�nheit des Sittertobels gew�rdigt und festgehalten, vor dem Hintergrund des hohen Schutzbed�rfnisses verm�chten nur gewichtige entgegenstehende Interessen einen Eingriff zu rechtfertigen. Es hat sich in diesem Zusammenhang auch mit der Jagd- und Tontaubenschiessanlage auseinandergesetzt, die jedoch - wie dargelegt (vorne E. 6.4.3) - im Zusammenhang mit Art. 24 RPG keine Rolle spielt. Hinsichtlich der ausserhalb der Intensiverholungszone liegenden Teile (Scheibenstand, Kugelfang) hat das Gericht ausgef�hrt, mangels tauglicher Alternativen sei ein ausgewiesenes �ffentliches Interesse der Gemeinde Wittenbach anzuerkennen, die vorgesehene 300-m-Schiessanlage am vorgesehenen Standort zu verwirklichen. Zudem komme die Anlage als Ersatz f�r die bestehende Anlage B�chi nicht in unbelastetes Gebiet zu liegen. In dem niederzuhaltenden Teil der Ufervegetation bef�nden sich viele Fichten, die standortfremd seien, so dass sich der aus ihrer Niederhaltung entstehende �kologische Schaden relativiere. Die l�rmm�ssige Bel�stigung der Beschwerdef�hrer sei nicht unzul�ssig, und weitere Immissionen seien nicht ersichtlich.
Diese Ermittlung und Abw�gung der Interessen ist rechtlich nicht zu beanstanden. Der Platzbedarf f�r den Scheibenstand und den Kugelfang ist nicht gross. Zudem ist ein abgelegenes und steiles St�ck Land betroffen, welches f�r die landwirtschaftliche Nutzung nicht besonders bedeutsam ist. Es ist nicht bundesrechtswidrig, wenn die kantonalen Beh�rden angenommen haben, das charakteristische Bild der Landschaft werde infolge der geringen Ausmasse und der guten Einf�gung in das Gel�nde nicht gest�rt. Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer besteht zudem ein �ffentliches, milit�risches Interesse an der Anlage (vorne E. 6.7.4), welches auch im Rahmen der raumplanerischen Beurteilung zu ber�cksichtigen ist (Art. 1 Abs. 2 lit. e RPG). Dass die Anlage ausser f�r die im �ffentlichen Interesse liegenden Schiessen auch f�r das zivile Schiessen verwendet wird, �ndert daran nichts, da die raumplanerisch allenfalls unerw�nschten Auswirkungen der Anlage (abgesehen vom L�rm) eher durch deren grunds�tzliche Existenz als durch die Intensit�t der Ben�tzung bedingt sind.
Das Verwaltungsgericht hat sodann erwogen, die gegen�ber der bisherigen Anlage B�chi vorgesehene geringf�gige Erweiterung von zehn auf zw�lf Scheiben liege im planerischen Ermessen der Gemeinde. Auch dies ist nicht rechtsfehlerhaft, sogar wenn davon ausgegangen wird, dass der im �ffentlichen Interesse liegende Teil des Schiessens auch auf weniger Scheiben geschossen werden k�nnte. Es ist der Gemeinde nicht vorzuwerfen, wenn sie im Hinblick auf eine allf�llige Bev�lkerungszunahme die Anlage ein bisschen gr�sser dimensioniert als unbedingt n�tig. Zudem liegen diejenigen Interessen, welche allenfalls gegen die Errichtung der Anlage sprechen, im konkreten Fall weniger in der Dimensionierung des Scheibenstandes als vielmehr in der grunds�tzlichen Frage, ob die Anlage mit ihren L�rmimmissionen und den Eingriffen in die Vegetation �berhaupt errichtet werden soll. Diese Aspekte w�rden auch durch eine geringf�gige Reduktion der L�nge von Scheibenstand und Kugelfang nicht erheblich ver�ndert. Im Gegenteil h�tte eine geringere Scheibenzahl tendenziell zur Folge, dass an mehr Schiesshalbtagen geschossen werden m�sste, was l�rmschutzrechtlich nachteilig w�re.
6.7.8 Demgem�ss ergibt sich, dass die Erteilung der Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG insgesamt nicht bundesrechtswidrig ist.
Nachfolgend ist sodann die l�rmschutzrechtliche Situation der vorgesehenen Schiessanlage zu pr�fen.
7.1 Neue ortsfeste Anlagen d�rfen nur errichtet werden, wenn die durch diese Anlage allein erzeugten L�rmimmissionen die Planungswerte in der Umgebung nicht �berschreiten (Art. 25 Abs. 1 USG; Art. 7 Abs. 1 lit. b der L�rmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 [LSV; SR 814.41]). Wird eine bestehende Anlage wesentlich ge�ndert, m�ssen die L�rmemissionen der gesamten Anlage mindestens so weit begrenzt werden, dass die Immissionsgrenzwerte nicht �berschritten werden (Art. 8 Abs. 2 LSV).
7.2 Bei der neu zu errichtenden 300-m-Anlage handelt es sich um eine neue Anlage im Sinne von Art. 7 LSV. Fraglich ist, ob dies auch f�r die Jagd- und Tontaubenschiessanlage gilt. Eine neue Anlage liegt vor, wenn bestehende Anlagen in konstruktiver oder funktionaler Beziehung soweit ver�ndert werden, dass das, was von der bisherigen Anlage weiterbesteht, von geringerer Bedeutung erscheint als der erneuerte Teil; f�r die Abgrenzung sind vor allem �kologische Kriterien, im speziellen des L�rmschutzes, massgebend (BGE 125 II 643 E. 17a S. 670, 123 II 325 E. 4c/aa S. 329, 116 Ib 435 E. 5d/bb S. 443 f.). Vorliegend wird die Schiessanlage zwar teilweise neu errichtet; nach Darstellung des J�gervereins Hubertus wird der Schiessbetrieb indessen nicht intensiviert. Dies ist von den Beschwerdef�hrern im kantonalen Verfahren bezweifelt worden. Es kann indessen offen gelassen werden, da die kantonalen Instanzen ohnehin die Planungswerte angewendet haben.
7.3 Gem�ss Art. 6 Abs. 2 lit. b und c des Baureglements der Gemeinde Wittenbach gilt f�r die Intensiverholungszone die L�rmempfindlichkeitsstufe IV, f�r die Landwirtschaftszone, in welcher auch die Liegenschaften der Beschwerdef�hrer liegen, die Stufe III. Der Planungswert f�r Schiessanlagen betr�gt f�r die Stufe IV 65 dB(A) und f�r die Stufe III 60 dB(A) (Anhang 7 LSV).
7.4 Die Beschwerdef�hrer bringen freilich vor, bundesrechtlich sei im Landschaftsschutzgebiet Sittertobel die Empfindlichkeitsstufe II massgebend. Darauf ist indes schon deshalb nicht weiter einzugehen, weil nach der Rechtsprechung im Baubewilligungsverfahren die im Rahmen der Zonenplanung erfolgte Festlegung von Empfindlichkeitsstufen grunds�tzlich nicht mehr in Frage gestellt werden kann (BGE 125 II 129 E. 6a S. 137, 643 E. 5d S. 657). Die Kritik w�re im �brigen unbegr�ndet: Nach Art. 43 Abs. 1 lit. a LSV gilt die Empfindlichkeitsstufe I in Zonen mit einem erh�hten L�rmschutzbed�rfnis, namentlich in Erholungszonen, die Stufe II in Zonen, in denen keine st�renden Betriebe zugelassen sind, namentlich in Wohnzonen sowie Zonen f�r �ffentliche Bauten und Anlagen, und die Stufe III in Zonen, in denen m�ssig st�rende Betriebe zugelassen sind, namentlich in Landwirtschaftszonen. Die Festlegung der Stufen im Baureglement der Gemeinde Wittenbach steht damit im Einklang. Auch Landschaftsschutzgebiete im Sinne von Art. 17 RPG m�ssen nicht zwingend als Zone mit erh�htem L�rmschutzbed�rfnis bezeichnet werden, sondern k�nnen der Stufe III zugeordnet werden (BGE 118 Ib 206 E. 12 S. 227, s. auch Urteil 1A.248/1994 vom 12. April 1996 in URP 1996 S. 650 E. 3b). Die massgebenden Planungswerte betragen somit 60 dB(A).
7.5.1 Das Ingenieurb�ro W�lli hat verschiedene Berichte zu den L�rmimmissionen erstellt. Dazu wurden die Werte der Jagdschiessanlage gemessen, wobei diejenigen der 300-m-Anlage mit dem Computermodell SL-90 berechnet wurden. Die Messungen ergaben f�r die bestehende Jagdschiessanlage bei den H�usern der Beschwerdef�hrer einen Beurteilungspegel von 66 bzw. 62 dB(A). Mit Bericht vom 19. Juni 1995 (in der revidierten Fassung vom Februar 1996) werden die Gesamtschiessl�rm-Immissionen der bestehenden Jagdschiessanlage und der geplanten 300-m-Schiessanlage dargestellt. Der Bericht kommt zum Ergebnis, dass bei der Jagdschiessanlage mit baulichen Massnahmen an den Schiessst�nden (massive Bauweise, Auskleidung) L�rmreduktionen in der Gr�ssenordnung von 5-9 dB(A) erzielt werden k�nnten. Insgesamt ergeben sich laut L�rmprognose Gesamtimmissionen (Jagd-, Tontauben- und 300-m-Anlage zusammen) von maximal 57 dB(A) (beim Restaurant Erlenholz). Der Bericht kommt damit zum Ergebnis, dass durchwegs die Planungswerte eingehalten seien. Das BUWAL stimmt dem in seiner im bundesgerichtlichen Verfahren erstatteten Vernehmlassung zu.
7.5.2 Die Beschwerdef�hrer bringen freilich vor, das Computermodell SL-90 befasse sich nur mit den theoretischen Auswirkungen, ohne die spezifische Topographie zu ber�cksichtigen. Da insbesondere bei Jagdschiessanlagen nicht nur aus Schiesst�nden mit gleichbleibender Schussrichtung geschossen werde, k�nne eine korrekte L�rmmessung nur mittels Probeschiessen erfolgen.
Diese Argumentation ist jedoch widerspr�chlich, da sie die (mit Computermodell errechneten) Immissionen der 300-m-Schiessanlage und die (gemessenen) Werte aus der Jagdschiessanlage vermischt.
7.5.3 Nach Art. 38 Abs. 1 LSV werden die Beurteilungspegel anhand von Berechnungen oder Messungen ermittelt. Berechnungen sind somit anerkannte und zugelassene Methoden zur Ermittlung des Beurteilungspegels (vgl. auch Urteil 1A.146/2000 vom 1. Mai 2001 in URP 2001 S. 454 E. 3). Solange eine Anlage noch nicht erstellt ist, k�nnen �brigens auch kaum realistische Messungen gemacht werden, da die Werte erheblich von der Gestaltung der Schiessanlage abh�ngen und ungenau sein k�nnen (vgl. BGE 126 II 480 E. 6 S. 490). Die Anforderungen an die Berechnungsverfahren sind in Anhang 2 Ziff. 1 LSV genannt. Die Verfahren m�ssen unter anderem die Auswirkungen des Bodens sowie von Bauten und nat�rlichen Hindernissen auf die Schallausbreitung ber�cksichtigen. Es ist nicht ersichtlich, dass das Computermodell SL-90 diese Anforderungen nicht erf�llen w�rde. Das Bundesgericht hat schon bisher bei der Beurteilung der L�rmimmissionen von Schiessanlagen auf Berechnungsverfahren abgestellt (BGE 112 Ib 39 E. 4f S. 48). Es hat auch vorliegend keinen Anlass, von der Beurteilung fachkundiger Stellen abzuweichen, wonach die Planungswerte eingehalten seien.
7.5.4 Dass - wie die Beschwerdef�hrer geltend machen - die Einzelschusspegel der 300-m-Anlage die Alarmwerte �berschreiten, ist nicht erheblich, da sich die Alarmwerte nicht auf einzelne Sch�sse, sondern auf den mit der Pegelkorrektur korrigierten Einzelschusspegel beziehen.
7.6 Das BUWAL h�lt daf�r, zus�tzlich zur Pr�fung der Frage, ob die Planungswerte eingehalten seien, sei aufgrund des Vorsorgeprinzips zu pr�fen, ob die L�rmimmissionen weiter reduziert werden k�nnten. Es erachtet den Bedarf an einer Erh�hung der Anzahl Wurfmaschinen nicht f�r nachgewiesen und beanstandet, es sei nicht abgekl�rt worden, ob die Tontaubenschiessanlage durch eine Laseranlage ersetzt werden k�nnte.
7.6.1 Nach Art. 11 Abs. 2 USG sind unabh�ngig von der bestehenden Umweltbelastung Emissionen im Rahmen der Vorsorge so weit zu begrenzen, als dies technisch und betrieblich m�glich und wirtschaftlich tragbar ist (ebenso Art. 7 Abs. 1 lit. a und Art. 8 Abs. 1 LSV). Nach dem zweistufigen Konzept der Emissionsbegrenzung gilt diese Pflicht kumulativ zu derjenigen zur Einhaltung der Belastungsgrenzwerte. Ein Vorhaben vermag daher vor der Umweltschutzgesetzgebung nicht schon deswegen zu bestehen, weil es die Belastungsgrenzwerte einh�lt; vielmehr ist im Einzelfall zu pr�fen, ob die Vorsorge weiter gehende Einschr�nkungen erfordert (BGE 124 II 517 E. 4b S. 521; betr. Schiessanlagen s. namentlich Urteil 1A.252/1995 vom 9. Oktober 1996 in URP 1997 S. 35 E. 3b). Indessen hat das Vorsorgeprinzip nur emissionsbegrenzenden, nicht emissionseliminierenden Charakter; es bietet im Allgemeinen keine Grundlage f�r das Verbot einer bestimmten T�tigkeit (BGE 126 II 300 E. 4c/dd S. 309, 125 II 129 E. 4 S. 132, 124 II 219 E. 8b S. 233). Insbesondere kann eine zonenkonforme T�tigkeit, welche die massgebenden Belastungsgrenzwerte einh�lt, nicht allein aufgrund des Vorsorgeprinzips verboten werden (BGE 119 Ib 480 E. 5c S. 486; Alexander Z�rcher, Die vorsorgliche Emissionsbegrenzung nach dem Umweltschutzgesetz, Z�rich 1996, S. 312 f.). Dies gilt jedenfalls dann, wenn es nicht mehrere Anlagen gibt, deren Emissionen kumulativ (Art. 8 USG) zu einer �berschreitung der Immissionsgrenzwerte f�hren. Wirken auf ein bestimmtes Gebiet nur die Emissionen einer einzigen Anlage ein und liegen die daraus resultierenden Immissionen unterhalb der Immissionsgrenzwerte, dann gibt es keine gef�hrlichen oder erheblich st�renden Einwirkungen (Art. 13 und 15 USG), so dass kein Anlass f�r Einschr�nkungen besteht (Art. 74 Abs. 1 BV, Art. 1 Abs. 1 USG). Im Bereich des L�rmschutzes ist zudem zu ber�cksichtigen, dass die Planungswerte unter den Immissionsgrenzwerten liegen (Art. 23 USG), welche die Schwelle zur sch�dlichen oder l�stigen Einwirkung definieren (Art. 13 USG); sie bilden daher bereits Element des vorsorglichen Immissionsschutzes (erste Stufe der Emissionsbegrenzung). Sind die Planungswerte eingehalten, rechtfertigen sich zus�tzliche emissionsbegrenzende Massnahmen deshalb nur, wenn mit relativ geringem Aufwand eine wesentliche zus�tzliche Reduktion der Emissionen erreicht werden kann (BGE 124 II 517 E. 5a S. 522 f.; Alain Griffel, Die Grundprinzipien des schweizerischen Umweltrechts, Z�rich 2001, S. 90; Schrade/Loretan, Kommentar USG, Z�rich 1998, N 34b zu Art. 11; Robert Wolf, Kommentar USG, Z�rich 2000, N 14 zu Art. 25). Hingegen k�nnen nicht allein gest�tzt auf das Vorsorgeprinzip l�rmverursachende T�tigkeiten, nach denen eine - private oder �ffentliche - Nachfrage besteht, als solche untersagt werden, denn dies w�re ein Eingriff in den Betrieb der Anlage und daher mit Art. 11 Abs. 2 USG nicht mehr vereinbar (BGE 128 II 292 E. 4 und 6). Betriebseinschr�nkungen im Einzelfall (Art. 12 Abs. 1 lit. c USG) sind als emissionsbegrenzende Massnahmen der zweiten Stufe dort anzuordnen, wo der L�rm sch�dlich oder l�stig wird. Dies ist der Fall, wenn die Immissionen die Immissionsgrenzwerte �berschreiten, oder - sofern f�r die betreffende Art von Anlagen keine Belastungsgrenzwerte festgelegt sind - wenn im Einzelfall der L�rm sch�dlich oder l�stig ist (Art. 15 USG in Verbindung mit Art. 40 Abs. 3 LSV; BGE 126 II 300 E. 4c/cc S. 308, 123 II 74 E. 4c S. 84). Dementsprechend sind bei Schiessanlagen die Betriebszeiten dann einzuschr�nken, wenn die massgebenden Belastungswerte anders nicht eingehalten werden k�nnen und auch keine Erleichterungen in Frage kommen (BGE 120 Ib 89 E. 3c S. 93, 119 Ib 463 E. 4c S. 467, 117 Ib 20 E. 5 S. 25, 101 E. 4 S. 105), nicht aber wenn die Belastungswerte eingehalten sind (vgl. BGE 126 II 480 E. 7 S. 494).
7.6.2 Anders als das BUWAL anzunehmen scheint, ist es deshalb nicht Sache der Beschwerdegegnerschaft, im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens den Bedarf f�r die Erh�hung der Zahl von Tontaubenwurfmaschinen nachzuweisen. Eine solche Auffassung w�rde n�mlich darauf hinauslaufen, dass l�rmverursachende T�tigkeiten nur nach Massgabe eines staatlich �berpr�ften Bedarfsnachweises zul�ssig w�ren. Dies d�rfte konsequenterweise nicht auf Tontaubenschiessanlagen beschr�nkt werden, sondern m�sste f�r jede private (wirtschaftliche und freizeitbezogene) ger�uschverursachende Aktivit�t gelten (z.B. motorisierte Fortbewegung, Singen oder Musizieren im Freien usw.). Das w�re jedenfalls im Vorsorgebereich (erste Stufe der Emissionsbegrenzung) mit dem soeben ausgef�hrten Sinn von Art. 11 Abs. 2 USG nicht vereinbar. Es ist deshalb unerheblich, ob mit dem Neubau der Wurfanlagen eine Kapazit�tserweiterung verbunden ist.
7.6.3 Weitergehende vorsorgliche Emissionsbegrenzungen k�nnten daher h�chstens angeordnet werden, wenn sie wirtschaftlich tragbar sind, ohne die geplante T�tigkeit als solche zu verunm�glichen. Das BUWAL schl�gt in seiner Vernehmlassung vor, die Anlage durch eine Laseranlage zu ersetzen. Das Bundesgericht hat im Urteil 1A. 252/1995 vom 9. Oktober 1996 (in URP 1997 S. 35 E. 4b) offen gelassen, ob angesichts der M�glichkeit von Laseranlagen nicht der L�rm des Tontaubenschiessens als ohne weiteres vermeidbar und damit unn�tig gelten m�sse. Das Finanzdepartement, die Gemeinde Wittenbach wie auch der J�gerverein Hubertus bringen demgegen�ber vor, eine Laseranlage habe Spielcharakter und sei mit dem scharfen Schiessen nicht vergleichbar, da der Sch�tze bei der Laseranlage nicht sehe, wo der Treffer liege; zudem k�nne der Sch�tze nicht seine eigene Waffe gebrauchen und die Schussabgabe bewirke keinen R�ckschlag, so dass das Schiessen technisch nicht vergleichbar sei. Es ist damit zumindest glaubhaft gemacht, dass Tontaubenschiessen im scharfen Schuss nicht die gleiche T�tigkeit ist wie das Schiessen auf einer Laseranlage. Die Beschwerdef�hrer haben Gelegenheit erhalten, sich zum Vorschlag des BUWAL zu �ussern, aber davon nicht Gebrauch gemacht. Sie haben zudem im kantonalen Verfahren keine vorsorglichen Massnahmen zur L�rmreduktion verlangt und auch vor Bundesgericht nicht beanstandet, es h�tten weitere vorsorgliche Massnahmen angeordnet werden sollen. Unter diesen Umst�nden war das Verwaltungsgericht nicht verpflichtet, von Amtes wegen nach wirtschaftlich tragbaren Alternativm�glichkeiten zu suchen, und auch das Bundesgericht hat keinen Anlass, diese Frage n�her zu pr�fen.
Die Beschwerdef�hrer r�gen im Weiteren eine Verletzung des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 �ber den Wald (WaG; SR 921.0) und des NHG, indem die Ufervegetation gerodet und niedergehalten werden soll.
8.1 Die Errichtung der 300-m-Anlage bedingt, dass auf einer Fl�che von rund 1000 m2 das bestehende Geh�lz auf eine H�he von neun bis vierzehn Meter niedergehalten werden muss, damit die Schussbahn hindernisfrei ist. Zu diesem Zweck m�ssen ca. 38 Fichten und 27 Laubb�ume gef�llt bzw. gek�pft werden. Das Kantonsforstamt hat im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens eine Niederhaltebewilligung gem�ss Art. 16 WaG erteilt. Die Beschwerdef�hrer machen geltend, damit werde Art. 5 Abs. 2 WaG verletzt, da keine gewichtigen Gr�nde vorl�gen, welche das Interesse an der Walderhaltung �berwiegten. Zudem werde dadurch der umfassende Schutz der Ufervegetation gem�ss Art. 21 und 22 NHG verletzt.
8.2 Nach Art. 21 Abs. 1 NHG darf die Ufervegetation (Schilf- und Binsenbest�nde, Auenvegetationen sowie andere nat�rliche Pflanzengesellschaften im Uferbereich) weder gerodet noch �bersch�ttet noch auf andere Weise zum Absterben gebracht werden. Die zust�ndige kantonale Beh�rde kann gem�ss Art. 22 Abs. 2 NHG die Beseitigung der Ufervegetation in den durch die Wasserbaupolizei- oder Gew�sserschutzgesetzgebung erlaubten F�llen f�r standortgebundene Vorhaben bewilligen.
8.2.1 Als Ufervegetation im Sinne dieser Bestimmung gelten nat�rliche Pflanzengesellschaften im Uferbereich. Dazu geh�ren Pflanzen, welche die Ufer bedecken oder im Wasser wachsen. Der Uferbereich erstreckt sich neben dem eigentlichen Ufer auch auf die Verlandungszone, soweit sich diese im Schwankungsbereich des Spiegels des fraglichen Gew�ssers befindet. Dabei d�rfen auch hohe Wasserst�nde ber�cksichtigt werden, wie sie in gewissen Abst�nden vorkommen. Hingegen sind aussergew�hnliche, nur ganz selten auftretende Hochwasserst�nde ausser acht zu lassen. Nicht zur Ufervegetation z�hlen ausserhalb des umschriebenen Uferbereichs wachsende Pflanzen, auch wenn sie f�r Feuchtgebiete typisch sind; Art. 21 NHG sch�tzt somit die f�r den Uferbereich typischen Pflanzen (BGE 118 Ib 485 nicht publ. E. 2a, 110 Ib 117 E. 3a S. 118 f., ferner Urteile A.319/1983 vom 17. April 1985 in ZBl 87/1986 S. 399 E. 3b sowie 1A.150/1993 vom 30. Mai 1994 E. 3a).
8.2.2 Bei den niederzuhaltenden Pflanzen handelt es sich gem�ss den Feststellungen des Verwaltungsgerichts um Fichten und Laubb�ume, darunter Eichen. Dies sind nicht f�r den Uferbereich typische Pflanzen. Gem�ss Augenscheinsprotokoll der Baudirektion ist die Bestockung ein �bergang von Auenwald zu naturnahem Laubwald. Aus den Pl�nen (L�ngenprofil 1:500/100) geht sodann hervor, dass der Niederhaltebereich etwa bei Kote 539 m beginnt, also ca. 3 Meter �ber dem Wasserstand der Sitter (Kote 536 m). Es ist daher h�chst fraglich, ob die niederzuhaltende Bestockung �berhaupt Ufervegetation im Sinne von Art. 21 NHG ist.
8.2.3 Selbst wenn dies zu bejahen sein sollte, w�re der angefochtene Entscheid nicht bundesrechtswidrig: Das Vorhaben ist standortgebunden (vorne E. 6.7.6) und weder von der Wasserbau- noch von der Gew�sserschutzgesetzgebung verboten. Zudem wird das Geh�lz weder gerodet noch �bersch�ttet noch sonst zum Verschwinden gebracht, sondern nur niedergehalten. Die Voraussetzungen f�r eine Bewilligung nach Art. 22 Abs. 2 NHG sind damit erf�llt, und entsprechend ist eine solche Bewilligung denn auch erteilt worden. Zudem hat die Regierung eine Ersatzaufforstung angeordnet.
8.3 Nach Art. 5 Abs. 1 WaG sind Waldrodungen grunds�tzlich verboten und nur mit einer Ausnahmebewilligung unter den Voraussetzungen von Art. 5 Abs. 2 WaG zul�ssig. Die Beschwerdef�hrer r�gen, es sei zu Unrecht eine Rodungsbewilligung f�r den niederzuhaltenden Bereich erteilt worden.
8.3.1 Als Rodung gilt die dauernde oder vor�bergehende Zweckentfremdung von Waldboden (Art. 4 WaG). Vorliegend wird die Waldvegetation - wie ausgef�hrt - nicht beseitigt, sondern nur niedergehalten. Der Boden bleibt aber nach wie vor Waldboden. Eine Rodungsbewilligung nach Art. 5 Abs. 2 WaG ist daher nicht erforderlich (Urteil 1A.277/1999 vom 25. Mai 2000, E. 4). Die kantonalen Beh�rden haben deshalb mit Recht nicht eine Rodungsbewilligung erteilt, sondern eine Bewilligung f�r eine nachteilige Nebennutzung nach Art. 16 WaG und Art. 19 Abs. 2 des am 29. November 1998 ergangenen kantonalen Einf�hrungsgesetzes zur eidgen�ssischen Waldgesetzgebung (EG WaG). Nach Art. 16 WaG sind Waldnutzungen unzul�ssig, welche keine Rodung darstellen, jedoch die Funktionen oder die Bewirtschaftung des Waldes gef�hrden oder beeintr�chtigen; aus wichtigen Gr�nden k�nnen die Kantone solche Nutzungen unter Auflagen und Bedingungen bewilligen. Nach Art. 19 EG WaG kann die f�r den Wald zust�ndige Stelle nachteilige Nutzungen bewilligen. Die Voraussetzungen der Bewilligung richten sich nach den Voraussetzungen der Rodungsbewilligung. Die Bestimmungen �ber die Rodungsbewilligung sind somit vorliegend nicht als Bundesrecht angewendet worden, sondern als kantonales Ausf�hrungsrecht zu Art. 16 WaG. Dessen Anwendung kann vom Bundesgericht nur auf Willk�r hin �berpr�ft werden (vorne E. 1.2).
8.3.2 Die Anlage ist standortgebunden und erf�llt die raumplanerischen Voraussetzungen (Art. 5 Abs. 2 lit. a und b WaG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 EG WaG; vorne E. 6). Eine erhebliche Gef�hrdung der Umwelt (Art. 5 Abs. 2 lit. c WaG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 EG WaG) ist nicht ersichtlich. Die Regierung hat zudem f�r die niederzuhaltenden B�ume eine Ersatzaufforstung angeordnet. Unter den gegebenen Umst�nden ist nicht erstellt, inwiefern die Bewilligung f�r nachteilige Nebennutzungen in willk�rlicher Anwendung von Art. 19 EG WaG erteilt worden w�re.
Die Beschwerdef�hrer r�gen sodann eine Verletzung der Bestimmungen �ber den Waldabstand. Dabei weisen sie darauf hin, die Vorinstanz habe zu Recht erkannt (S. 43 f. des angefochtenen Urteils), Scheibenstand, Kugelfang sowie die Masten der Kabelanlage k�nnten den gesetzlich geforderten Waldabstand von 15 m ab Stockgrenze nicht einhalten. Hingegen habe die Vorinstanz in diesem Zusammenhang zu Unrecht die Voraussetzungen f�r die Erteilung einer Ausnahmebewilligung nach Art. 77 Abs. 1 lit. b und c BauG als erf�llt erachtet, da weder ein �ffentliches Interesse gegeben sei noch eine ortsplanerisch bessere Gestaltung erzielt werden k�nne. Unter den gegebenen Umst�nden verletze die Nichteinhaltung des Waldabstandes Art. 17 Abs. 1 und 2 WaG. Abs. 1 sei verletzt, da die Erhaltung, die Pflege und die Nutzung des Waldes beeintr�chtigt w�rden; und die kantonalen Ausnahmeregelungen nach Abs. 2 der genannten Bestimmung seien nicht anwendbar, da - wie ausgef�hrt - Art. 77 BauG verletzt werde. Die Annahme eines Ausnahmetatbestandes sei daher als willk�rlich zu erachten.
Ob diese nur ganz allgemein gehaltene, kaum sachbezogen formulierte R�ge (Beschwerde S. 20 unten) den gesetzlichen Begr�ndungserfordernissen zu gen�gen vermag, scheint fraglich (s. vorne E. 1.3). Die Frage kann indes im Hinblick auf die nachfolgenden Ausf�hrungen offen bleiben.
9.1 Gem�ss Art. 17 Abs. 1 WaG sind Bauten und Anlagen in Waldesn�he nur zul�ssig, wenn sie die Erhaltung, Pflege und Nutzung des Waldes nicht beeintr�chtigen. Die Kantone schreiben gem�ss Art. 17 Abs. 2 WaG einen angemessenen Waldabstand vor. Der Kanton St. Gallen hat diesen Abstand in Art. 58 Abs. 1 lit. b BauG auf 15 Meter festgelegt. Nach Art. 77 Abs. 1 BauG k�nnen aber Ausnahmebewilligungen von den Vorschriften dieses Gesetzes erteilt werden u.a. f�r Bauten und Anlagen, deren Zweckbestimmung ohne Ausnahmebewilligung nicht erf�llt werden k�nnte (lit. b) oder wenn eine den �ffentlichen Interessen, namentlich (unter anderem) der architektonischen und ortsplanerischen Gestaltung besser entsprechende �berbauung erzielt werden kann (lit. c).
Die Ausnahmen vom Waldabstand sind namentlich im Lichte der von Art. 17 WaG gesch�tzten Waldfunktionen zu beurteilen. Unzul�ssig sind Bauten, welche durch eine zu enge Nachbarschaft zum Wald die Qualit�t des Waldrandes beeintr�chtigen und dadurch eine oder mehrere der gesetzlichen Waldfunktionen ernsthaft gef�hrden (Urteil 1A.293/2000 vom 10. April 2001, E. 2c). Je eher von den geplanten Anlagen eine Beeintr�chtigung dieser Funktionen zu erwarten ist, umso zur�ckhaltender sind Ausnahmen zu bewilligen. Hingegen dienen die Bestimmungen �ber den Waldabstand nicht landschaftssch�tzerischen Zwecken (Urteil 1A.65/1998 vom 16. Oktober 1998, E. 5d/bb).
9.2 Nach den Feststellungen des Verwaltungsgerichts betr�gt der minimale Waldabstand von Scheibenstand und Kugelfang 2,2 m; der Kabelmast auf der S�dseite der Sitter steht unmittelbar an der Stockgrenze, derjenige auf der Nordseite rund 6 bis 7 Meter vom Wald entfernt. Unbestritten bedarf die Anlage einer Ausnahmebewilligung vom Waldabstand. Die kantonalen Beh�rden haben eine solche erteilt. Das Verwaltungsgericht hat diese Ausnahmebewilligung gesch�tzt mit der Begr�ndung, der Bau der 300-m-Anlage liege im �ffentlichen Interesse; eine Einhaltung des Waldabstandes durch Verk�rzung der Schiessdistanz sei aus schiesstechnischen Gr�nden nicht m�glich, und eine Abdrehung der Schiessrichtung w�re aus sicherheitstechnischen Gr�nden nur m�glich, wenn Seiten- und Hochblenden erstellt w�rden, was wiederum landschaftlich nicht zu befriedigen verm�chte. Die Beschwerdef�hrer bringen dagegen - wie erw�hnt - nur ganz pauschal vor, die Voraussetzungen f�r eine Ausnahmebewilligung seien nicht gegeben, da ein �ffentliches Interesse an der Anlage fehle und eine ortsplanerisch bessere Gestaltung nicht erreicht werde.
9.3 Nach dem Gesagten besteht an der Realisierung der Anlage entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer ein �ffentliches Interesse (vorne E. 6.7.4). Eine ortsplanerisch bessere Gestaltung kann darin erblickt werden, dass dank der gew�hlten Schussrichtung auf �sthetisch unbefriedigende Schutzblenden verzichtet werden kann. Es ist nicht rechtswidrig, diesen Aspekt h�her zu gewichten als die Unterschreitung des Waldabstandes auf einer kurzen Strecke.
9.4 Inwieweit die beiden Kabelmasten die Erhaltung, Pflege oder Nutzung des Waldes beeintr�chtigen sollten, ist nicht ersichtlich. Der Scheibenstand und der Kugelfang beeintr�chtigen die Nutzung insofern, als w�hrend des Schiessens der Aufenthalt im benachbarten Bereich nicht m�glich ist und gelegentliche Fehlsch�sse in die B�ume gelangen k�nnen. Beides w�rde aber auch gelten, wenn der Waldabstand eingehalten w�re. Die Unterschreitung des Abstandes ist daf�r nicht massgeblich. Eine Beeintr�chtigung des Waldes ist am ehesten w�hrend der Bauarbeiten denkbar. Das Kantonsforstamt hat jedoch den im Rahmen des Rekursverfahrens korrigierten Pl�nen unter der Voraussetzung zugestimmt, dass die Bauarbeiten mit gr�sster Sorgfalt auszuf�hren sind, um Sch�den an den Randb�umen zu minimieren. Art. 17 WaG ist unter diesen Umst�nden nicht als verletzt zu erachten.
Die Beschwerdef�hrer erachten ferner den massgebenden Gew�sserabstand als missachtet. Der Gew�sserabstand ist im kantonalen Recht geregelt, das vom Bundesgericht - wie ausgef�hrt - nur auf Willk�r hin �berpr�ft wird (vorne E. 1.2). Es verlangt einen Abstand von 25 Metern (Art. 59 Abs. 1 BauG), nimmt aber Bauten und Anlagen von der Einhaltung dieses Abstandes aus, soweit es ihre Zweckbestimmung erfordert (Art. 59 Abs. 4 lit. b BauG). Das Verwaltungsgericht hat offen gelassen, ob dies in Bezug auf die beiden Kabelmasten zutreffe, da bereits die Voraussetzungen f�r eine Ausnahmebewilligung nach Art. 77 Abs. 1 lit. c BauG erf�llt seien (s. vorne E. 9.1). Die Beschwerdef�hrer legen nicht dar, inwiefern diese Anwendung des kantonalen Rechts willk�rlich sein soll. Auf die diesbez�gliche R�ge ist daher nicht weiter einzugehen (s. vorne E. 1.3).
11.1 Schliesslich beanstanden die Beschwerdef�hrer, es seien keine Schutzvorkehren gegen die Verseuchung des Oberbodens mit Schwermetallen gepr�ft worden. Im Bereich des Kugelfangs sei mit einer sehr hohen Schwermetallbelastung zu rechnen. Auch im Bereich des Auenwaldes und der Ufervegetation sei mit einer unzul�ssig starken Belastung zu rechnen.
11.2 Gem�ss Art. 33 Abs. 1 USG werden zur langfristigen Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit Massnahmen gegen chemische und biologische Bodenbelastungen in den Ausf�hrungsvorschriften zum Gew�sserschutzgesetz, zum Katastrophenschutz, zur Luftreinhaltung, zu den umweltgef�hrdenden Stoffen und Organismen sowie zu den Abf�llen und Lenkungsabgaben geregelt. Ist die Bodenfruchtbarkeit in bestimmten Gebieten langfristig nicht mehr gew�hrleistet, so versch�rfen die Kantone die Vorschriften oder schr�nken die Bodennutzung ein; soll der Boden genutzt werden k�nnen, so ordnen die Kantone Massnahmen an zur Verminderung der Bodenbelastung (Art. 34 USG). Zur Beurteilung der Bodenbelastungen kann der Bundesrat Richtwerte und Sanierungswerte festlegen (Art. 35 USG). Wie aus diesen Vorschriften hervorgeht, ist es nicht generell verboten, Anlagen zu betreiben, die zu einer chemischen Bodenbelastung f�hren. Wohl sind in Anwendung des Vorsorgeprinzips (Art. 1 Abs. 2 USG) solche Belastungen fr�hzeitig zu begrenzen (Griffel, a.a.O., S. 47 und 97; Christoph Ignaz Lang, Umweltschutzrecht und Milit�r, Z�rich 1997, S. 100), doch bel�sst Art. 34 USG die M�glichkeit, die Nutzung des Bodens zu beschr�nken, anstatt die Bodenbelastung zu verhindern (Pierre Tschannen, Kommentar USG, Z�rich 1999, N 24 zu Art. 34). Damit tr�gt die Gesetzgebung insbesondere dem Umstand Rechnung, dass in Schiessanlagen und auf Schiesspl�tzen ein Schadstoffeintrag nicht g�nzlich vermieden werden kann (vgl. Hansj�rg Seiler, Kommentar USG, Z�rich 2001, N 32 zu Art. 5).
11.3 Das BUWAL und das (damalige) Eidgen�ssische Milit�rdepartement (EMD) haben im Oktober 1997 gemeinsam eine Wegleitung Bodenschutz- und Entsorgungsmassnahmen bei 300-m-Schiessanlagen herausgegeben. Diese Wegleitung unterscheidet bei Schiessanlagen vier Zonen, wovon in den Zonen I und II (Nahbereich Sch�tzenhaus, Fernbereich Kugelfang sowie Zwischengel�nde zwischen Sch�tzenhaus und Kugelfang) f�r die landwirtschaftliche Nutzung kein Risiko bestehe und einschr�nkende Massnahmen nicht n�tig seien. Nur in den Zonen III und IV (Kugelfang und dessen Nahbereich) sind einschr�nkende Massnahmen n�tig. Empfohlen wird die Ausscheidung eines einzuz�unenden Bereichs A, in welchem Boden und Pflanzen so stark belastet sind, dass eine konkrete Gef�hrdung f�r Menschen und Tiere besteht. Zus�tzlich sei, sofern nur ein nat�rlicher Kugelfang bestehe, ein weiterer Bereich B auszuscheiden, in welchem die landwirtschaftliche Nutzung einzuschr�nken sei.
11.4 Das Verwaltungsgericht hat unter Hinweis auf eine Vernehmlassung des kantonalen Amtes f�r Umweltschutz ausgef�hrt, im Auenwald sei nicht mit stark erh�hten Schwermetallgehalten zu rechnen; der gr�sste Teil der freigesetzten Schwermetalle werde auf dem Dach bzw. einem Teil des Abschussbereichs der Jagdschiessanlage niedergehen. Die Beschwerdef�hrer kritisieren, die Vernehmlassung des Amtes f�r Umweltschutz setze sich nicht vertieft mit der �rtlichen Situation auseinander und beruhe lediglich auf theoretischen Ausf�hrungen; sie beantragen diesbez�glich - wie im vorinstanzlichen Verfahren - die Einholung eines Amtsberichts beim BUWAL.
11.5 Der Amtsbericht des kantonalen Amtes f�r Umweltschutz bezieht sich auf das in der erw�hnten Wegleitung enthaltene Beurteilungsschema und wendet dieses auf die konkret zu beurteilende Anlage an. Er weist einerseits auf die allgemeinen Auswirkungen hin und setzt sich insofern mit der �rtlichen Situation auseinander, als er beachtet, dass der Abschussbereich nicht �ber Landwirtschaftsland, sondern �ber dem Dach der Jagdsch�tzenanlage liegt. Bez�glich des Kugelfanges weist er darauf hin, der Schadstoffeintrag h�nge stark vom Kugelfangsystem ab. Vorgesehen sei eine Betonwand mit vorgelagertem Scheiterstapel, welcher zu einem sp�teren Zeitpunkt durch einen Granulatkugelfang ersetzt werden solle. Die Regierung hat in ihrem Entscheid vom 19. Dezember 2000 dem Amtsbericht zugestimmt und erg�nzend bemerkt, nach den Ausf�hrungen des Gemeindeammanns sei von Anfang an ein Granulatsystem vorgesehen, nachdem dieses System mittlerweilen zugelassen sei. Die Beschwerdef�hrer kritisieren nur unsubstanziiert, der betreffende Amtsbericht setze sich nicht vertieft mit der �rtlichen Situation auseinander, bringen ihrerseits aber auch nicht vor, inwiefern die allgemeinen Ausf�hrungen f�r die konkreten �rtlichen Verh�ltnisse nicht zutreffend sein sollen. Das BUWAL ist zur Vernehmlassung eingeladen worden, hat sich aber in seiner Vernehmlassung vom 17. Mai 2002 zur Frage der Bodenbelastung nicht ge�ussert. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Aspekt keiner besonderen Erw�hnung Wert war. Nachdem der Kugelfang mit Granulat vorgesehen ist, er�brigt sich gem�ss der zitierten Weisung die Ausscheidung eines Bereichs B. Allerdings ist vorliegend auch eine Einz�unung des Bereichs A in den Pl�nen nicht vorgesehen. Dazu ist zu bemerken, dass die erw�hnte Wegleitung, welche eine solche Einz�unung empfiehlt, nicht bindende Rechtsnorm ist. Es ist daher nicht rechtswidrig, wenn die kantonalen Beh�rden eine solche Einz�unung bisher nicht angeordnet haben. Sie werden aber die Schadstoffbelastung in der Umgebung des Kugelfangs zu verfolgen und gegebenenfalls die erforderlichen Massnahmen nach Art. 34 Abs. 2 USG zu treffen haben.
11.6 Nach dem Gesagten ist somit das Vorgehen der Vorinstanz auch insoweit nicht zu beanstanden; zu weiteren Abkl�rungen hat sie sich bei den gegebenen Verh�ltnissen nicht veranlasst sehen m�ssen. Ebenfalls die von den Beschwerdef�hrern in diesem Zusammenhang ger�gte Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r und des Untersuchungsgrundsatzes (vgl. diesbez�glich etwa BGE 124 I 49 E. 3a, 241 E. 2, 120 Ib 379 E. 3b, je mit weiteren Hinweisen; ferner Urteil 2P.290/1990 vom 20. November 1991 in StE 1993 B 93.3 4, E. 3c, sowie Urteil 1P.208/2001 vom 16. Juli 2001, E. 2), die sie darin erblicken, dass das Verwaltungsgericht entgegen ihrem Antrag nicht noch einen BUWAL-Amtsbericht zur Frage der durch die Anlage bedingten Bodenbelastung eingeholt hat (vorne E. 11.4), ist daher haltlos.
Demgem�ss ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt unbegr�ndet und daher abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Eine Parteientsch�digung an die obsiegenden Gemeinden ist nicht zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG), ebenso wenig an den nicht anwaltlich vertretenen J�gerverein Hubertus.
Dieses Urteil wird den Parteien, den Politischen Gemeinden Waldkirch und Wittenbach, der Regierung und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen sowie dem Eidgen�ssischen Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), dem Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), dem Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) und dem Eidgen�ssischen Departement f�r Verteidigung, Bev�lkerungsschutz und Sport (VBS) schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 30
 Art. 6
 Art. 110
 Art. 99
 Art. 98
 Art. 5
 Art. 24
 BGE 
 BGE 
 Art. 97
 BGE 
 Art. 108
 BGE 
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 17
 Art. 125
 Art. 28
 Art. 7
 Art. 5
 Art. 17
 Art. 5
 Art. 17
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 14
 BGE 
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 125
 Art. 28
 Art. 25
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 24
 Art. 24
 BGE 
 Art. 24
 Art. 18
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 17

Art. 17
 Art. 17
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 24
 Art. 42
 Art. 6
 Art. 24
 Art. 41
 Art. 24
 Art. 41
 BGE 
 Art. 41
 Art. 6
 Art. 24
 Art. 42
 Art. 6
 Art. 24
 Art. 24
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 24
 BGE 
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 125
 Art. 28
 BGE 
 Art. 63
 Art. 62
 Art. 3
 BGE 
 Art. 5
 Art. 133
 Art. 125
 Art. 3
 Art. 24
 Art. 24
 BGE 
 BGE 
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 43
 Art. 17
 Art. 38
 BGE 
 Art. 11
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 1
 Art. 11
 Art. 25
 Art. 11
 Art. 40
 BGE 
 BGE 
 Art. 11
 Art. 16
 Art. 5
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 22
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 22
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 16
 Art. 19
 Art. 16
 Art. 19
 Art. 16
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 77
 Art. 17
 Art. 77
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 58
 Art. 77
 Art. 17
 Art. 17
 Art. 77
 Art. 33
 Art. 34
 Art. 34
 Art. 5
 Art. 34
 BGE 
 Art. 153
 Art. 153