Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ao-at?sort_by=title&sort_order=ASC&items_per_page=200&page=1
Timestamp: 2020-08-12 06:29:57+00:00

Document:
Definitionen "ao-at" im Gabler Wirtschaftslexikon (2)
Ergebnisse: 201 - 355 von 355
Arbeitsverhältnis, bei dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer Angehörige sind. Ein Arbeitsverhältnis zwischen Angehörigen wird steuerlich anerkannt, wenn (1) zwischen den Beteiligten ein bürgerlich-rechtlich wirksamer Arbeitsvertrag besteht und (2) dieser ernsthaft gewollt und tatsächlich... mehr >
BWL (BWL) , VWL (Arbeitsmarkt) , Recht (Unfallversicherung)
Arbeitsvermittlungsfähigkeit ist bei Arbeitslosen gegeben, wenn sie bereit und in der Lage sind, eine zumutbare Arbeit anzunehmen (Verfügbarkeit). Voraussetzung für den Leistungsanspruch aus der Arbeitslosenversicherung und der Gewährung von&nbsp;Arbeitslosengeld II. ... mehr >
1. Begriff: Schuldhaftes Fernbleiben des Arbeitnehmers von der Arbeit, d.h. die Unmöglichkeit der Arbeitsleistung hat der Arbeitnehmer zu vertreten. Nach § 326 I BGB entfällt der Lohnanspruch. Vgl. auch Vertragsbruch. 2. Arbeitsversäumnis als Kündigungsgrund: Verhaltensbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, außerordentliche Kündigung. Anders: Arbeitsverhinderung.... mehr >
Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit, Arbeitsmarktpolitik. ... mehr >
BWL (BWL) , VWL (Arbeitsmarkt) , Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht)
rechtswidrige Ablehnung einer nach dem Arbeitsvertrag zu erbringenden Leistung seitens des Arbeitnehmers. Nach den Umständen des Einzelfalles kann Arbeitsverweigerung nach Abmahnung die ordentliche Kündigung (verhaltensbedingte Kündigung), in schweren Fällen (beharrliche Arbeitsverweigerung)... mehr >
Wert eines Gutes, der sich aus dem zur Herstellung notwendigen Arbeitseinsatz ergibt, sodass die Austauschrelationen (die relativen Preise) dem Verhältnis der in den einzelnen Gütern verkörperten Arbeitszeit entsprechen. Vgl. auch Arbeitswertlehre.... mehr >
Arbeitswertlehre nach Smith und RicardoSmith und Ricardo betrachten den Arbeitseinsatz nur als annähernden Bestimmungsgrund der Preisbildung für Güter und berücksichtigen neben den Lohnkosten auch das Gewinn- und Grundrenteneinkommen als Bestandteil des „natürlichen Preises“. Für Smith... mehr >
freiwillige Zulage zum Tariflohn für im Leistungs- oder im Zeitlohn tätige Arbeitnehmer, deren Lohnsätze nicht nach einem Arbeitsbewertungsverfahren (Arbeitsbewertung) abgestuft sind. Die Arbeitswertzulage ist an die zu leistende Arbeit gebunden (z.B. Schmutz-, Staub- und Erschwerniszulage), nicht an die Person des Arbeitnehmers.... mehr >
Arbeitswissenschaft ist die Wissenschaft von den Erscheinungsformen menschlicher Arbeit, speziell unter dem Gesichtspunkt der Zusammenarbeit von Menschen und des Zusammenwirkens von Menschen, Betriebsmitteln und Arbeitsgegenständen.... mehr >
jede, auch zeitlich befristete, Veränderung der üblichen Lage und Dauer der Arbeitszeit. Ziel dieser Veränderungen ist einerseits die Anpassung der Arbeitszeiten an Schwankungen in der Kapazitätsauslastungen, andererseits eröffnen sich Optionen, den individuellen Bedürfnisse und Erwartungen... mehr >
Maßnahmen zur Festlegung der pro Tag zu absolvierenden Arbeitsstunden sowie der Lage der Arbeitsstunden innerhalb des Tages bei konstanter Stundenmenge (z.B. bei gleitender Arbeitszeit). Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Arbeitszeitflexibilisierung kann zur Erhöhung der Produktivität sowie Senkung der Fehlzeiten beitragen. ... mehr >
u.a. ist der Arbeitgeber verpflichtet, gemäß den Anforderungen des § 16 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz "(...) die über die werktägliche Arbeitszeit des § 3 Satz 1 hinausgehende Arbeitszeit der Arbeitnehmer aufzuzeichnen (...)". Dies erfordert die Gegenüberstellung von Sollzeit (tägliche Sollzeit... mehr >
Regelungen gesetzlicher oder (tarif-)vertraglicher Art zur Beeinflussung der Arbeitszeit, um den z.T. divergierenden gesellschaftlichen, betrieblichen, familiären und individuellen Bedürfnissen Rechnung zu tragen.... mehr >
Verfahren der Istzeit-Ermittlung und der Ableitung von Sollzeiten auf der Basis gemessener Istzeiten und der Beurteilung des Leistungsgrades. Untersucht wird somit der Zeitbedarf, der zur Erreichung eines bestimmten Ergebnisses aufgewendet werden muss. Zur Analyse der einzelnen Arbeitsschritte... mehr >
Die lange Zeit zu beobachtende Verkürzung der Wochen-, Jahres- (durch Urlaubsverlängerung), aber auch Lebensarbeitszeit (gleitender Ruhestand, Senkung des Renteneintrittsalters) aus sozial-, familien-, gesundheits- oder arbeitsmarktpolitischen Gründen (Arbeitsmarktpolitik) ist zum Stillstand... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Personalführung ) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) , VWL (Arbeitsmarkt) , BWL (BWL)
Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer sind einkommensteuerlich nicht abziehbar (§ 4 V Nr. 6b EStG, § 9 V EStG).... mehr >
Positive (bei Arbeitsunzufriedenheit negative) Einstellung, die aus subjektiven Bewertungen der jeweiligen allg. und spezifischen Arbeitssituationen und der Erfahrung mit diesen resultiert.... mehr >
Kapitalmarktmodell, nach dem die erwartete Rendite eines Wertpapiers eine lineare Funktion der Risikoprämien von mikro- und/oder makroökonomischen Faktoren ist. Je stärker ein Wertpapier auf Schwankungen der Faktoren reagiert, desto höher ist seine erwartete Rendite Die relevanten Faktoren bleiben in der APT indes unbestimmt und müssen empirisch ermittelt werden.... mehr >
Schiedspreis, Schiedsspruchwert; Unternehmungswert im Sinn der Vermittlungsfunktion, der von einem unparteiischen Gutachter als angemessener Einigungswert vorgeschlagen wird. Als Einigungswerte kommen für den Fall, dass zwischen den Parteien (Käufer und Verkäufer) nur die Höhe des... mehr >
Test zur Prüfung, ob ARCH-Effekte (ARCH(p)-Modell) vorliegen. Die einfachste Möglichkeit der Testdurchführung ist ein Lagrange-Multiplier-Test, bei dem die quadrierten Residuen der OLS-Schätzung (Kleinstquadratemethode, gewöhnliche) auf eine Konstante und quadrierte verzögerte Residuen... mehr >
Architekten berechnen ihre Honorare seit dem Oktober 2009 nach Maßgabe vorab ermittelter Baukosten, d.h. das Honorar richtet sich im Grundsatz nach der sog. Kostenberechnung die im Rahmen der Entwurfsplanung erstellt wird. Das Honorar eines Architekten setzt sich im sog. Architektenleistungsbild... mehr >
kann Schutz des Urheberrechts genießen, wenn eine ästhetische, über die technische, zweckgebundene Lösung hinausgehende persönliche geistige Schöpfung (Eigentümlichkeit) vorliegt, die auch bei Zweckbauten, Stadtplanung, Garten- und Landschaftsgestaltung in Betracht kommt. Erfasst werden nicht... mehr >
kontrollierte und systematische langfristige Speicherung von Dokumenten und Daten. Vgl. auch Dump. ... mehr >
Bevölkerungsdichte. ... mehr >
von Arellano und Bond (1991) vorgeschlagener GMM-Ansatz (Momentenmethode, verallgemeinerte) zur Schätzung von linearen dynamischen Paneldatenmodellen (Paneldaten und Paneldatenmodelle), bei denen die erklärte Variable (Variable, endogene) in verzögerter Form als erklärende Variable auftritt.... mehr >
Begriff des Zivilrechts für gegen Treu und Glauben verstoßendes Verhalten. Die Einrede der Arglist ist z.B. gegeben, wenn jemand sittenwidrig einem anderen dadurch Schaden zufügt, dass er sich zu Unrecht als Kaufmann ausgibt (Scheinkaufmann), sich aber dann zuungunsten des Vertragspartners nicht... mehr >
Kognitive Rationalität von unstrukturierten Entscheidungen, bes. komplexen Managemententscheidungen, welche die Stichhaltigkeit und Überzeugungskraft von Argumenten bei Entscheidungen thematisiert. ... mehr >
Ist eine Zeitreihe eine Realisation eines nicht stationären (Stationarität) ARMA(p,q)-Prozesses, so kann untersucht werden, ob dieser Prozess nach d-maliger Differenzenbildung (Differenzen) stationär wird. Ist dies der Fall, so wird diese Zeitreihe als ARIMA(p,d,q)-Prozess bezeichnet, wobei p... mehr >
Abk. für Architektur integrierter Informationssysteme. ... mehr >
384–322 v.Chr., einer der größten philosophischen Denker, der auf vielen Gebieten - wie der Logik, Physik, Biologie, Ethik, Politik und Ökonomik - theoretisch-systematische Untersuchungen anstellte und damit v.a. die abendländische Denktradition wie kaum ein zweiter geprägt hat. In seinen... mehr >
Folge. ... mehr >
jetzt: Prozesskostenhilfe. Vgl. auch Beratungshilfe.... mehr >
alternative Bezeichnung für die Poverty Reduction and Growth Facility (PRGF) von IWF und Weltbank (IBRD).... mehr >
Abk. für Association for Research on Nonprofit Organizations and Voluntary Action.... mehr >
von der ARPA (Advanced Research Project Agency), einer zivilen Forschungsförderungsgemeinschaft in den USA, seit 1970 aufgebautes Netz, das Vorläufer des Internets war. Bei dem Aufbau des Netzes wurden grundlegende Ideen und Konzepte für die Paketvermittlung entwickelt und verwirklicht.... mehr >
1. Begriff: Datenstruktur, in der Datenelemente des gleichen Datentyps unter einem gemeinsamen Namen zusammengefasst werden (homogene Struktur). Die Elemente des Array werden durch Indizierung des Arraynamens angesprochen. 2. Arten: Array kann mehrere Dimensionen aufweisen. Sprechweise in Analogie... mehr >
Zusammenlegung von Grundbesitz. Arrondierung kann auf privater Basis oder im Rahmen eines amtlich durchgeführten Flurbereinigungsverfahrens (Flurbereinigung) erfolgen. Eine Total-Arrondierung bedeutet, dass alle früher verstreut gelegenen Grundstücke eines landwirtschaftlichen Betriebes zu einer Einheit zusammengefasst werden. Eine Aussiedlung ist dabei nicht zwingend erforderlich.... mehr >
Konvertierung einer Staatsanleihe, bei der das Schuldkapital unverändert bleibt, der Nominalzinsfuß aber eine Erhöhung erfährt. Für die Erhöhung der Verzinsung und die i.d.R. bei einer Arrosierung stattfindende Hinausschiebung der Rückzahlung leisten die Anleihebesitzer eine Zuzahlung auf ihre Stücke. ... mehr >
1. Begriff: In Arbeiten von K.J. Arrow (Essays in the Theory of Risk-Bearing, 1971) und J.W.Pratt (Risk Aversion in the Small and in the Large, Econometrica 32 (1964), S. 122-136) entwickeltes Maß für die Risikoaversion (vgl. Risikopräferenz) eines Entscheiders auf Basis des Bernoulli-Prinzips... mehr >
Schutz und Pflege der wild lebenden Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt (vgl. § 37 BNatschG vom 29.7.2009 (BGBl. I 2542) m.spät.Änd.... mehr >
Artenvielfalt ist die Vielfalt der Arten von Lebewesen. Der Begriff kann das gleiche wie "Artenbestand", "Artenspektrum" oder "Artenzahl" bedeuten. Für eine grobe Quantifizierung braucht es eine adjektivische Ergänzung wie "groß", "klein" oder "gering". Darüber hinaus wird mit "Artenvielfalt", wie mit "Artenmannigfaltigkeit", die Vielfältigkeit der Arten ausgedrückt. ... mehr >
Künstliche Intelligenz (KI).... mehr >
Handelsaufschlag pro Artikel. Anders: Stückspanne (Artikelspanne).... mehr >
Teilgebiet der Kostenrechnung, das die Vollkosten oder Teilkosten der betrachteten Produkte den für diese erzielten Nettoerlösen gegenüberstellt.... mehr >
Mengenrabatt. ... mehr >
Artikelspanne
Stückspanne. ... mehr >
1. Regionale Integration: 1969 von den Ländern Kenia, Tansania und Uganda mit der EWG auf der Basis von Art. 238 EWGV (1958) für die Dauer von fünf Jahren geschlossenes Assoziierungsabkommen. Dieses entsprach (mit Ausnahme der Bestimmungen über die Gewährung von finanzieller Hilfe) inhaltlich... mehr >
Verordnungsblattgebühr. ... mehr >
Heilmittelwerbung, irreführende Werbung. ... mehr >
American Standard Code of Information Interchange; international genormter Binärcode für die Darstellung und Übertragung von Daten. Zunächst für die Datenübertragung als 7-Bit-Code konzipiert (d.h. ein Zeichen wird durch eine 7-stellige Binärzahl dargestellt, binäre Darstellung); Erweiterung auf 8 Bit. ... mehr >
Abk. für Association of Management Consultants Switzerland, Verband der Unternehmensberater in der Schweiz; 1958 gegründet; Sitz in Zürich. Die ASCO begreift sich auch als Standesvertretung und dient als Plattform für Wissen und Information im Consulting.... mehr >
ASEAN plus Sechs
ASEAN plus six,&nbsp;Bezeichnung für gemeinsame Konferenzen der 10&nbsp;ASEAN-Staaten sowie Japan, Südkorea und die Volksrepublik&nbsp;China (ASEAN plus Drei) ergänzt um Australien, Neuseeland und Indien. Die ASEAN plus Sechs verhandelt seit 2012 das große Freihandelsabkommen Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP). ... mehr >
dt. Asien-Europa-Treffen oder -Gipfel.&nbsp;Seit 1996 regelmäßig stattfindendes wirtschaftspolitisches Gipfeltreffen von mehr als 50&nbsp;Staaten der Europäischen Union (EU) (plus Norwegen und Schweiz), der ASEAN plus Sechs, der EU und dem ASEAN-Sekretariat&nbsp;mit dem Ziel der... mehr >
Asia-Pacific-Economic-Cooperation (APEC)
dt. asiatisch-pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (auch asiatisch-pazifische Wirtschaftskooperation), die 1989 als Reaktion auf die ASEAN und die unabhängigen, aufstrebenden südostasiatischen Wirtschaftsnationen gegründet wurde. Die APEC besteht aus 21 Mitgliedstaaten, die mehr als die Hälfte der... mehr >
Entscheidungsproblem, welches Teilnehmern an einer experimentellen Studie von A. Tversky und D. Kahneman (The Framing of Decisions and the Psychology of Choice, Science 211 (1981), S. 453-458) vorgelegt wurde. Die Teilnehmer mussten in einer fiktiven Situation nach Ausbruch einer Seuche zwischen... mehr >
Bezeichnung für die Währungs-, Finanz- und Wirtschaftskrise mehrer ost- und südostasiatischer Staaten, welche im März 1997 in Thailand begann. Sie führte zu einem scharfen Konjunktureinbruch - ein Zusammenbruch des Bankensektors konnte nur mit Unterstützung des IWF verhindert werden, jedoch... mehr >
Briefkurs. ... mehr >
1. Abk. für Application Service Provider. 2. Abk. für Active Server Page. ... mehr >
Versicherungswirtschaft.... mehr >
Besteuerungsprinzip, das die Besteuerung durch den Staat als Versicherungsprämie für den von ihm gewährten Personen- und Eigentumsschutz rechtfertigt. Assekuranzprinzip ist insoweit mit dem Äquivalenzprinzip verwandt.... mehr >
theoretische Rechtfertigung der Besteuerung (Steuerrechtfertigungslehre) durch den Staat als Versicherungsprämie für den von ihm gewährten Personen- und Eigentumsschutz (Assekuranzprinzip). Die Höhe der Steuer soll vom Umfang des Schutzes abhängen (Grundsatz der proportionalen Besteuerung). Vertreter: Hobbes, Rotteck u.a. ... mehr >
1. Bezeichnung für maschinenorientierte Programmiersprachen (eigentlich Assemblersprache); enge Bindung an einen bestimmten Computertyp, d.h. jeder Computertyp hat seinen eigenen Assembler. Befehle und Daten eines Programms werden in einer der maschineninternen Darstellung nachgebildeten Form... mehr >
Assembler, Programmiersprache. ... mehr >
beschreibt den (Entscheidungs-)Prozess der Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen, i.e.S. insbesondere auf Geldmarktinstrumente, Anleihen und Aktien, i.w.S. aber auch unter Hinzunahme weiterer Anlageformen wie Immobilien und Edelmetalle.... mehr >
Finanzierungsgesellschaft in Zusammenhang mit der Platzierung von Asset Backed Securities (ABS). Vgl. auch Verbriefung von Kreditportfolios.... mehr >
1. Begriff: Managementansatz, bei dem die Risiken aus dem leistungswirtschaftlichen und dem finanzwirtschaftlichen Bereich unternehmenszielbezogen aufeinander abgestimmt werden. ALM beinhaltet im Kern die zielgerichtete Koordination der Steuerung der Aktiva und Passiva, also der Abstimmung der... mehr >
Asset Backed Securities (ABS), Verbriefung von Kreditportfolios. ... mehr >
1. Begriff und Merkmale: Der Begriff Assistance stammt aus dem Französischen und bedeutet soviel wie Beistand, Hilfe oder Unterstützung. Eine einheitliche Definition des Begriffs existiert derzeit allerdings weder in der Theorie noch in der Praxis. Nach dem Selbstverständnis der Assekuranz werden... mehr >
1. Begriff: Erste US-amerikanische wissenschaftliche Vereinigung von Nonprofit-Forschern (gegründet 1971) mit Sitz in Indianapolis (Indiana, USA). 2. Merkmale: a) Sehr starke soziologische Ausrichtung, trotz immer wieder betonten Interdisziplinarität. b) Herausgeberin der wissenschaftlichen... mehr >
ETSO. ... mehr >
ASEAN. ... mehr >
Teilgebiet der Psychologie, das zu erkennen sucht, inwieweit eine Vorstellung durch Außenreize (Interview, Bild, Ton u.Ä.) aufgrund des Gesetzes der Ähnlichkeit bzw. des Kontrastes andere Vorstellungen bewusst werden lässt. Zweck ist das Erforschen der unbewussten Triebkräfte menschlichen... mehr >
semantisches Netz. ... mehr >
AASM.... mehr >
Konzernabschluss, Equity-Methode.&#13; &#13; &#13; ... mehr >
Abk. für Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer e.V. ... mehr >
Asunción-Abkommen
am 26.3.1991 von Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnetes Abkommen; Rechtsgrundlage für die Errichtung des Gemeinsamen Marktes Südamerikas - Mercado Cumún del Sur, MERCOSUR.... mehr >
ADSL.... mehr >
Gerade, der sich eine Kurve immer mehr nähert, ohne sie im Endlichen zu erreichen.... mehr >
Form der Datenübertragung, bei der eine Nachricht in separaten Blöcken übertragen wird. Sender und Empfänger müssen durch eine vereinbarte Bitfolge (Bit) synchronisiert werden. Gegensatz: synchrone Datenübertragung.... mehr >
Beförderung, Leistungsträger - insofern erfolgte eine Umsetzung in deutsches Recht in den §§ 664 ff HGB. Die Rechte des Seereisenden sollen gestärkt werden (Protokoll von 2002 zum Athener Übereinkommen von 1974).... mehr >
Abk. für Automatisiertes Tarif- und Lokales Zoll-Abwicklungs-System. Internes Informatikverfahren der dt. Zollverwaltung auf der Grundlage von Art. 6 UZK. Mit ATLAS werden schriftliche Zollanmeldungen und Verwaltungsakte (z.B. Einfuhrabgabenbescheide, Versandanmeldungen, Ausfuhranmeldungen,... mehr >
Abk. für Asynchronous Transfer Mode; universelles, asynchrones Verfahren zur schnellen Übertragung von Daten in Computernetzwerken. Die Daten werden in Pakete aufgeteilt, wodurch eine optimale Ausnutzung der Netzkapazitäten erreicht wird.... mehr >
Regelte ursprünglich die Förderung der Atomenergie, nach dem Atomkonsens von 2000 zwischen der rot-grünen Bundesregierung und der Energiewirtschaft regelte das Gesetz den Ausstieg. In 2010 beschloss die schwarz-gelbe Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung, die nach der Nuklearkatastrophe im... mehr >
Attac wurde im Juni 1998 in Frankreich als internationale Initiative zur demokratischen Kontrolle der Finanzmärkte und Institutionen gegründet. Auslöser war ein Leitartikel des spanischen Journalisten Ignacio Ramonet in Le Monde diplomatique, in dem er die Idee der Gründung einer... mehr >
abwartende Haltung der Investoren, bes. der potenziellen Wertpapierkäufer, in Zeiten unsicherer Wirtschaftslage oder in Erwartung besserer Gewinnchancen. ... mehr >
Begriff zur Beschreibung von Systemeigenschaften, die invariant gegenüber der Dynamik das Systems sind.... mehr >
analytisch-systematische Kreativitätstechnik, die eine große Ähnlichkeit mit dem morphologischen Kasten aufweist.... mehr >
Zuschreibung von Eigenschaften und Ursache-Wirkung-Beziehungen gegenüber der Realität durch die handelnde Person zur Erleichterung der Orientierung im Alltag. Attributionen ersetzen häufig überprüftes Wissen.... mehr >

References: § 326
 § 16
 § 3
 § 9
 § 37
 Art. 238
 Art. 6