Source: https://www.breitbandausschreibungen.de/publicOverviewDetails/Ausschreibung/2098
Timestamp: 2020-02-27 08:08:17+00:00

Document:
Name und Adressen Region Hannover
Herr Lennart Heise (lennart.heise@region-hannover.de)
Weitere Auskünfte erteilen / erteilt (Kontaktstelle) Heuking Kühn Lüer Wojtek
Frau Christine Grau (c.grau@heuking.de)
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an https://eu.eu-supply.com/
Frau n.n. n.n. (n.n.)
Art des öffentlichen Auftraggebers / Konzessionsgebers Regional- oder Kommunalbehörde
Bezeichnung Errichtung und des Betriebs eines NGA-Netzes für die Schulen in der Region Hannover
Beschreibung der Beschaffung Durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen sollen unterversorgte Schulstandorte in der Region Hannover über ein NGA-Netz erschlossen werden. Es sind 131 Schulstandorte mit einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur anzuschließen, die Bandbreiten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch ermöglicht. Eine Übersicht des Ausbaugebiets ist der Karte und der Adressliste zu entnehmen. Die gewährten In-vestitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur Erstellung eines NGA-Netzes verwendet werden. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, die Breitbandinfrastruktur zu errichten, aktive Komponenten zu installieren, in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7 Jahren zu betreiben und entsprechende Dienstleistungen und Angebote zu erbringen.
Art der Konzession Dienstleistungskonzession
Ort der Ausführung / Erfüllungsort Region Hannover
NUTS-Code DE929,
Gebiet(e) Region Hannover
Art des Konzessionsverfahrens Mehrstufiges Verfahren
Das Konzessionsverfahren wird an den Vorschriften der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ausgerichtet. Ja
Es ist beabsichtigt Verhandlungen durchzuführen. Ja
Fristbeginn 21.01.2020 15:30
Fristende 24.02.2020 12:00
Angaben zur Konzession Nähere Informationen nach Veröffentlichung auf TED unter: http://eu.eu-supply.com/app/rfq/rwlentrance_s.asp?PID=261603&B=HEUKING
CPV-Code (Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge) 64200000
Maximale Anzahl an Losen (falls ausgewählt) 0
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister •	Unternehmensprofil des Bewerbers (Dauer des Firmenbestehens bzw. Gründungsjahr, gewählte Rechtsform, gegenwärtige Anzahl sozialversicherungs-pflichtiger Arbeitnehmer);
•	Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine der in § 124 Abs.1 GWB aufgeführten Aussagen auf das Unternehmen sowie zugehörige Nachunternehmer zutref-fen und dass gegen den Bewerber kein Ermittlungs- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen einer Zuwiderhandlung gegen gesetzliche Vorschriften anhängig ist, die als schwere Verfehlung im Sinne des § 124 Abs.1 Nr. 3 GWB einzustufen sein könnte;
•	Eigenerklärung des Bewerbers darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach §19 Abs.1 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Min-destlohns (MiLoG) nicht vorliegen;
•	Eigenerklärung des Bewerbers zur Kenntnisnahme der Zuwendungsvoraussetzungen und Nebenbestimmungen im Falle eines Förderbescheids entsprechend der Bundes- und der Landesförderrichtlinie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit •	Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.1 Satz 2 Nr.3 i. V. m. Abs. 4 Nr. 2 VgV) über 3 Mio. EUR für Personenschäden und über 1 Mio. EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstadt der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Eigenerklärung, dass im Falle des Zuschlages eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird.
•	Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auf-tragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
•	Eigenerklärung des Bewerbers nach § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr.2 i. V. m. Abs. 4 Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz (brutto) des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren sowie über den Umsatz bezüglich der besonderen Leis-tungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
•	Vorlage von testierten Bilanzen oder Bilanzauszügen und Gewinn und Verlust-rechnungen des Unternehmens gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 i. V. m. Abs. 4 Nr. 3 VgV bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit •	Vorlage von mind. 3 Referenzen vergleichbarer Projekte – inklusive vergleichbarer Teilnehmerzahl – im Ausbau von vergleichbaren NGA-Netzen innerhalb von 24 Monaten (kurze Beschreibung von Art und Umfang sowie Leistungszeitraum der jeweiligen Aufträge, Bezeichnung des jeweiligen Auftraggebers einschließlich Benennung eines Ansprechpartners sowie entsprechender Kontaktdaten) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV;
•	Vorlage von mind. 3 Referenzen vergleichbarer Projekte – inklusive vergleichbarer Teilnehmerzahl – im Betrieb von vergleichbaren NGA-Netzen – für mindestens 12 Monate (kurze Beschreibung von Art und Umfang sowie Leistungszeitraum der jeweiligen Aufträge, Bezeichnung des jeweiligen Auftraggebers einschließlich Benennung eines Ansprechpartners sowie entsprechender Kontaktdaten) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV;
Geforderte Kautionen und Sicherheiten Für die Gewährung der Fördermaßnahme wird der Auftraggeber neben dem Abschluss einer Haftpflichtversicherung entsprechende Sicherheiten verlangen. Die Regelung dieser Sicherheiten wird Gegenstand des Verhandlungsverfahrens (2. Teil dieses Verfahrens) sowie des abzuschließenden Kooperationsvertrages sein. Grundsätzlich bestehen folgende Möglichkeiten zur Absicherung der Verpflichtun-gen: Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung, Vereinbarung einer Vertragsstrafe, entsprechende Patronatserklärungen und/oder Vertragserfüllungsbürgschaften. Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden sich aus dem Kooperationsvertrag ergeben.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden sich aus dem Kooperationsvertrag ergeben.
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Nach Veröffentlichung auf TED herunterladbar unter: http://eu.eu-supply.com/app/rfq/rwlentrance_s.asp?PID=261603&B=HEUKING
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 24.02.2020 12:00
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren angeben Region Hannover
Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstan-den ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungs-verfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gel-tend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig.
•	der jeweilige Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß ge-gen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, jedoch innerhalb von zehn (10) Tagen keine Rüge gegenüber dem Vergabestelle erhoben hat;
•	Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen er-kennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind;
Frau Christine Grau Grau (c.grau@heuking.de)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 21.01.2020 15:30
rev: a9af99af @2020-02-27 09:08:17 Impressum & Datenschutzerklärung & Cookies © 2013 - 2020 atene KOM GmbH

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 §19
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 § 46
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 § 160
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