Source: http://www.sbv-online.de/index.php/115-news/375-antraege-zum-verbandstag-vereinsverterversammlung
Timestamp: 2017-11-24 20:33:00+00:00

Document:
Saarländischer Badminton Verband - Anträge zum Verbandstag / Vereinsverterversammlung
Anträge zum Verbandstag / Vereinsverterversammlung
Anbei die Anträge die für den diesjährigen Verbandstag gestellt worden sind.
Sie sollen an der Vereinsvertreterversammlung am 23.5 besprochen werden
Anträge zum SBV Verbandstag
Am Mittwoch 21.06.17
Antrag 1 Verlegung von Spieltagen
Antrag 2 Ordnungsgemäßer Spielbericht
Antrag 3 Strafenkatalog Spielbogen
Antrag 4 Jugend Mannschaftsmeisterschaften
Antrag 5 Neue Hobbyliga 2.0
Antrag 6 Jugend Startplätze
Protokoll des Verbangstag 2016
Antrag: 01 / 2017
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 1)
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 37
37 Absatz 3d soll ersatzlos gestrichen werden:
3d) wenn beide Mannschaften in gegenseitigem Einvernehmen einer Verlegung des
Spiels bis 14 Tage vor oder nach dem angesetzten Termin zustimmen. Es ist für die Hin-
und Rückrunde nur jeweils eine Spielverlegung pro Mannschaft möglich.
Leider wird die Möglichkeit zur Spielverlegung in gegenseitigem Einvernehmen häufig missbraucht. Mit falschen und äußerst fragwürdigen Angaben und Argumenten wird der Gegner unter moralischen Druck gesetzt, doch einer Spielverlegung zuzustimmen.
Letztlich wird dann der für Verlegungen zuständige Beisitzer im Spielausschuss bzw. der SpA selbst als „Oberschiedsrichter“ angerufen. Dies geschieht auch dann, wenn beide Vereine zwar der Verlegung zustimmen aber keine Einigung über den Termin im zwingend vorgegebenen Zeitfenster herstellen können.
Die gemäß o.g. Passus geschaffene Möglichkeit der Spielverlegung war von der ursprünglichen Idee her für absolute Not- bzw. Sonderfälle gedacht.
Antrag: 02 / 2017
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 2)
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung Anlage 1
Anlage 1 zur Spielordnung
„Ordnungsgemäß ausgefüllter Spielbericht“ bedeutet:
A) exakte Vereinsbezeichnung mit Ziffer der Mannschaft (Ziffer kann nur entfallen, wenn der Verein nur eine Aktiven-Mannschaft gemeldet hat.)
B) exakte Gruppenbezeichnung (z.B. B-Klasse 3)
C) Name der Halle.
D) Genaue Mannschaftsaufstellung mit Name und Vorname bzw. der passenden Abkürzung des Vornamens.
E) ALT: Eintrag der Satzergebnisse / Berechnung von Satz- und Spielergebnis.
Eintrag des Punkt-, Satz- und Spielergebnisses sowie Berechnung des Endergebnisses. Lediglich bei Pokalspielen müssen Satz- und/oder Punktergebnis berechnet werden, wenn dies zur Ermittlung des Siegers notwendig ist.
F) Eintrag des Siegers. (bei unentschiedenem Ausgang eines Rundenspiels): „unentschieden“ oder „ – “ Lediglich im Pokal muss auch bei unentschiedenem Ausgang der Sieger angegeben werden.
G) Eintrag aller vorgesehenen (bis zu zwei Damen und zwei Herren) - Ersatzspieler/innen, die keine Stammspieler/innen sein dürfen
H) Eintrag von Ort und Datum.
I) Unterschrift von Heimverein und Gastverein zur Bestätigung des Spielergebnisses.
J) Besondere Vorkommnisse, z.B. 1) gleichzeitiger Einsatz eines Spielers in zwei Mannschaften oder 2) Protest und Protestgrund, müssen hier eingetragen werden. Heimverein und Gastverein bestätigen jeweils mit ihrer 2. Unterschrift die Zustimmung (für Beispiel 1) bzw. die Kenntnisnahme (Beispiel 2) zum beschriebenen Vorgang.
Form des Spielberichts:
Zur leichteren Bearbeitung muss der Spielbericht DIN A4 – Querformat haben.
Die Spielreihenfolge, die auch beim Internetergebnisdienst vorgegeben ist und § 41 (3) der Spielordnung entspricht, muss im Vordruck eingehalten werden.
Ergebnismitteilung an den Klassenleiter und im Internet-Ergebnisdienst:
Die Ergebnismitteilung regelt § 45 der Spielordnung.
Antrag: 03 / 2017
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 3)
Betreff: Änderung SBV-Rechtsordnung Anlage 1
. STRAFENKATALOG
II. Strafen gegen Vereine und deren Organe
f) Neu:
Nicht ordnungsgemäßes Eintragen der Detailergebnisse (Namen, Satzergebnisse) an den offiziellen Internet-Ergebnisdienst
Strafmaß: Geldstrafe 5,00 €
Folge: Die bisherigen Punkte f) bis j) werden neu zu g) bis k)
Antrag: 04 / 2017
Antragssteller: SBV Jugendausschuss
Betreff: SBV Jugendordnung Anlage 1
4. Richtlinien für Mannschaftsmeisterschaften
Die Mannschaftsmeisterschaft wird im SBV in den Altersklassen U11 (Minis), U15 (Schüler) und
U19 (Jugend) ausgetragen und parallel zur Seniorenmannschaftsmeisterschaft durchgeführt.
Sie wird vom JA ausgeschrieben und im 'Federball' und auf der Homepage des SBV veröffentlicht.
Dabei sind die Anzahl der Mannschaften bis 15. Mai zu melden.
Bis 30. Juni sind auf dem SBV-Formular die Spieltermine, Mannschaftsaufstellung, Vereinsrang- liste (gemeinsame Rangliste für Jungen und Mädchen mit Name, Vorname und Geburtsdatum), Hallenanschrift und Mannschaftsbetreuer (mit Telefonnummer und Email-Adresse) einzureichen.
Ummeldungen der Mannschaftsaufstellungen zur Rückrunde sind bis 15. November einzureichen.
Der Spielbetrieb gliedert sich einerseits in den klassischen Spielbetrieb "4+2" und andererseits in die Sondermannschaften (4 Spieler) ohne Unterscheidung nach Geschlecht.
Die Klassenmeister im klassischen System "4+2" in den Altersklassen U15 bzw. U19 können gemäß SBV-Satzung zu einem Entscheidungsspiel um die Teilnahme an den Südwestdeutschen Mannschaftsmeisterschaften gefordert werden. Dieses Forderungsspiel muss schon zu Saisonbeginn bei der Mannschaftsmeldung beantragt werden. Hier dürfen dann im Jugendbereich auch Jugendspieler mit Seniorenerklärungen eingesetzt werden. Ebenso dürfen zu diesem Spiel im Schülerbereich auch Schüler eingesetzt werden, die in der Runde in Jugendmannschaften gemeldet waren.
Aus den Sonderklassen-Mannschaften wird nach Abschluss der Runde ein Klassenmeister ermittelt. Zu diesem Mannschaftsturnier sind jeweils die Staffelmeister der einzelnen Sonderklassen teilnahmeberechtigt.
Der Spielbetrieb gliedert sich in
(a) den Spielbetrieb mit (klassischen) Sechsermannschaften aus 4 Herren und 2 Damen und
(b) den Spielbetrieb mit Vierermannschaften aus 4 Spielern, wobei die Unterscheidung nach Geschlecht hier keine Rolle spielt.
Die „Vierermannschaften“ werden zukünftig nicht mehr als „Sondermannschaft“, sondern als „Schüler- bzw. Jugendmannschaft“ bezeichnet.
Falls Spielklassen mit „Sechsermannschaften“ zustande kommen, heißen diese Mannschaften zukünftig „klassische Jugend- bzw. Schülermannschaft“.
Die Einteilung in die Klassen erfolgt
(a) nach Leistungsstärke (mindestens zwei Klassen, Schüler- bzw. Jugendklasse S1, S2, ...)
(b) nach regionalen Gesichtspunkten (Schüler- bzw. Jugendklasse Ost, West, ...)
Der Meister der Schüler- bzw. Jugendklasse S1 ist demnach Saarländischer Mannschaftsmeister.
Die Meister können gemäß SBV-Satzung zu einem Entscheidungsspiel um die Teilnahme an den Südwestdeutschen Mannschaftsmeisterschaften gefordert werden. Dieses Forderungsspiel muss schon zu Saisonbeginn mit der Mannschaftsmeldung beantragt werden. Hier dürfen dann im Jugendbereich auch Jugendspieler mit Seniorenerklärungen eingesetzt werden. Ebenso dürfen zu diesem Spiel im Schülerbereich auch Schüler eingesetzt werden, die in der Runde in Jugendmannschaften gemeldet waren.
Falls ein Spielbetrieb mit „Sechsermannschaften“ (klassische Jugend- bzw. Schülermannschaften) zustande kommt, wird der Meister in diesem System vorrangig zu den SWD-Meisterschaften gemeldet. Die Forderungsmöglichkeit hierbei bleibt unverändert bestehen.
Ein Mannschaftsturnier der „Klassenmeister“ wird nicht mehr ausgetragen, da die Klassen nicht mehr gleichrangig, sondern hierarchisch nach Leistungsstärke aufgebaut sind.
Antrag: 05 / 2017
Antragssteller: TV Saarlouis
Betreff: Einführung einer Hobbyliga
Aktive Spieler der Klassen C und tiefer gelten als Hobby/Breitensportspieler
(Somit sind „C“ Spieler weiterhin Ranglistenberechtigt als auch Zugangsberechtigt für Hobbyturniere)
Spieler der Klassen A und B sind nach 5 Jahren ohne Teilnahme an einem Mannschaftsbetrieb spielberechtigt für Hobby
Spieler aus höheren Klassen sind nur auf Antrag beim jeweiligen Turnierleiter und nach 5 Jahren ohne Teilnahme an Mannschaftsspielen spielberechtigt für Hobby
Es soll eine neue Hobbyliga gegründet werden (als D-Sonderklasse – die Spielordnung ist entsprechend zu ergänzen).
Zur Mannschaftsmeldung werden 5 Personen benötigt (unabhängig des Geschlechts).
Ein Spieltag soll auch ohne Frau absolviert werden können.
Spielablauf eines Spieltages (Anzahl der Spiele und Disziplinen); Abweichungen in der Mannschaftsstärke an einem Spieltag und Unterbesetzung einer Mannschaft sowie Staffeln und Staffelgröße sollen in einer Spielordnung „Hobbyliga“ geregelt werden. Diese soll durch den Breitensportausschuss ausgearbeitet wird. Sie muss den hier Beschlossenen Grundsätzen entsprechen.
Begründung Antrag A und B
Die D-Sonderklasse soll eine Hobbyliga - „angegliedert“ hinter der C-Klasse sein.
Die Hobbyliga in ihrer aktuellen Gestalt ist leider zum Erliegen gekommen und musste den Spielbetrieb einstellen. Ursachen hierfür sind wohl Ummeldungen einiger Mannschaften in den Aktiven Bereich; als auch gänzliche Abmeldungen von Mannschaften.
Gründe für diese Abgänge sind wohl in der Spielstärke der Hobbyliga selbst zu suchen als auch unter deren Zugangsvorraussetzungen.
Neueinsteigende Mannschaften („echte Hobby- und Freizeitspieler“) sind regelmäßig nach einem Jahr wieder aus dem Spielbetrieb ausgetreten, da die Stammmannschaften der Hobbyliga ohne weiteres mit der Leistungsstärke der A-Klasse konkurrieren konnten à Dementsprechend ernüchternd und wenig Freude bereitend war die erste Saison solcher Neulinge.
Warum sind diese vermeidlich starken „Kernmannschaften“ jedoch nicht zum Aktivenbereich gewechselt? Mit ihrer Leistung könnten sie dort ja wunderbar konkurrieren. Hierfür habe ich viele Gespräche mit den Beteiligten (Hobbyspieler, Spieler die gerne in einer Mannschaft spielen würden, Spieler die versuchen, eine Mannschaft zu gründen und den früheren Hobbyligateams (Ich gehörte selbst einem an)) geführt. Im Wesentlichen wurden immer 3 Gründe genannt:
In der Aktivenliga sind es zu viele Spieltage – 14 Begegnungen im Jahr im Vergleich zu 5 pro Jahr in der Hobbyliga
zu viele Spiele an einem Spieltag: 5 Hobbyligaspiele gegen 8 in der Liga - vor allem die 3 Einzel werden bzw. wurden gescheut. Bereits in der Hobbyliga wollte kaum wer ein Einzel bestreiten
und als dritter Grund – dabei meist vorwiegend der Hauptgrund –
keine zwei Damen, welche für einen Mannschaftsbetrieb zur Verfügung stehen würden. Ob gleich grundsätzlich keine Frau überhaupt da ist oder die Befürchtung, viele Spiele abgeben zu müssen, da nicht an jedem Spieltag 2 Damen zur Verfügung stehen können.
Als weiteres Element kam hinzu das Risiko, „was, wenn im Folgejahr nicht mehr genügend Spieler zur Verfügung stehen“ – eine Rückkehr in eine Hobbyliga ist dann nämlich für 10 Jahre nicht mehr möglich. Dies schreckte wirklich eine sehr hohe Zahl an Spielern und vor allem Spielerinnen ab, den Schritt in den Aktivenbereich zu wagen. Es wäre eine „Fahrkarte ohne Ruckfahrmöglichkeit“ gewesen.
Ich stellte mir daher die Frage, ob wir diese Vielzahl von Spielern einfach ohne Möglichkeit zur Teilnahme an einem Spielbetrieb stehen lassen wollen. Es geht doch im Grunde darum, ein Angebot zu schaffen und zu liefern für jeden der gerne Badminton spielen würde. Gerade für Spieler die nur aus Spaß spielen fehlt es aber aktuell an einem Angebot. Gerade der Einstieg als neue Mannschaft ist unfassbar schwer, neben den hohen Zugangsvorraussetzungen steht der Gründung einer Aktiven-Mannschaft einfach der Spielspaß im Wege. Spieler ohne große Ambitionen und regelmäßiges Training sind mit der Leistung in der C-Klasse einfach überfordert und verlieren somit teilweise gänzlich den Spaß am Badmintonmannschaftssport.
Gerade die Hauptgründe für das Erliegen der Hobbyliga in ihrer jetzigen Gestalt aber auch die Gründe für das Scheitern eines Wechsel in den Aktivenbetrieb habe ich in mein Konzept einfließen lassen. Die Durchlässigkeit von Hobby zu Aktive und Zurück soll völlig neu aufgearbeitet werden, Risiken in Chance umgewandelt werden und inaktive Spieler wieder zurück zum Feld kehren.
Mein Anliegen ist es, ein Sportangebot zu schaffen, für jeden der gerne Spielen möchte, insbesondere auch gerade für Spieler mit einer geringeren Leistungsstärke. Leitsatz war hier: nur, weil jemand „schlecht“ ist, solle ihm nicht die Teilnahme und der Spaß am Spiel genommen werden. Die Hobbyliga soll daher ein Versuch sein, auch Leistungssportferne Spieler zu aktivieren.
Antrag: 06 / 2017
Antragssteller: Tus Wiebelskirchen
Betreff: SBV-Jugendordnung, Anlage 1 zur SBV-Jugendordnung
Antrag auf Änderung der:
Organisation und Bestimmungen im Schüler-/ Jugendbereich des SBV, Punkt 2.4 Setzen
Die jeweils gültige SBV-Rangliste ist Grundlage für die Setzliste der jeweiligen Klasse.
Die Setzliste umfasst alle zur Verfügung stehenden Startplätze der jeweiligen Klasse.
Existiert noch keine Rangliste wird die letztgültige herangezogen. Die Teilnehmerinnen die noch nicht in der Rangliste aufgeführt sind, werden hinten in der Setzliste angefügt oder werden vom Jugendausschuss gesetzt.
Die Zuordnung der Startplätze im Auslosungstableau geschieht wie folgt:
Startplatz 1: Setzplatz 1
Startplatz 2: Setzplatz 2
Startplätze 3/4: gelost aus Setzplätzen 3/4
Startplätze 5-8: gelost aus Setzplätzen 5-8
Startplätze 9-12: gelost aus Setzplätzen 9-12
Startplätze 13-16: gelost aus Setzplätzen 13-16
Beim Losen soll berücksichtigt werden, dass vereinsinterne Spielpaarungen so spät wie möglich im Turnierverlauf entstehen können.
Hohe Fluktuation in den Altersklassen im Jugend- und Schülerbereich verfälschen die Setzlisten zu Beginn der Saison
Gerade im Jugendbereich ist die Leistungsentwicklung innerhalb eines Jahres sehr individuell (Setzliste entspricht nicht der Spielstärke)
Förderung der Motivation und Leistung durch wechselnde Reize aufgrund größerer Varianz in den Spielpaarungen
Dieses System respektiert die Rangliste und erlaubt in Blöcken von bis zu 4 SpielerInnen dennoch etwas Variabilität.
Im Jugendbereich erfüllen RLT unter anderem auch den Zweck, sich mit anderen SpielerInnen als im Training messen zu können. Das Losverfahren mit zusätzlichen Bedingungen (Minimierung vereinsinterner Paarungen) kann dazu beitragen.
Tournamentsoftware unterstützt z.B. die Funktion der optimalen Verteilung auf Basis der Vereinszugehörigkeit im Rahmen der Auslosung.
Anm. d. Webmaster: Für fehlende Anhänge (Bilder) siehe bitte Versandokument an die Vereine aus dem Emailverteiler
Protokoll der Vereinsvertreterversammlung 2016
Ort: Konferenzraum T20, Hermann-Neuberger-Sportschule Saarbrücken
Datum: Dienstag, den 24.05.15
Anwesende: SBV-Vorstand:
Holger Baus, Thomas Dettweiler, Björn Langenfeld, Frank Liedke, Pascal Kihm, Lutz Scherer, Arno Schley,
Es fehlen entschuldigt: Marc Dzewior
Vertreter aus 43 Vereinen (laut Anwesenheitsliste, siehe Anhang)
TOP 3 Genehmigung Protokoll Vereinsvertreterversammlung 2015
TOP 4 Anträge zum Verbandstag
Frank Liedke begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Vereinsvertreterversammlung. Er stellt fest, dass satzungsgemäß und fristgerecht eingeladen wurde. Er bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern für ihr Kommen.
Es wird festgestellt, dass zum Zeitpunkt der Begrüßung Vertreter aus 43 Vereinen und 7 Vorstandsmitglieder anwesend sind.
TOP 3: Genehmigung Protokoll Vereinsvertreterversammlung 2015
Das Protokoll wurde nicht genehmigt, da einigen Vereinen kein Protokoll frühzeitig vorlag.
Dettweiler erklärte, dass Protokoll ab Januar 2016 im internen Bereich der Homepage zur Verfügung stand und ein Versand per Email erfolgte.
Liedke wird bei der Geschäftsstelle einen Versand des Protokolls 2015 veranlassen.
TOP 4: Anträge zum Verbandstag
Die Anträge wurden jeweils von dem zuständigen Ressortleiter vorgetragen und erläutert.
Übersicht der Zulasssung der Anträge für den Verbandstag 2016
Antrag 01/2016
für den Antrag 9
gegen den Antrag 29
Der Antrag wurde: abgelehnt
Antrag 02/2016
für den Antrag 32
gegen den Antrag 3
Enthaltungen 8
Der Antrag wurde: angenommen
Antrag 03/2016 und Folgende bis Antrag 16/2106
für den Antrag 43
gegen den Antrag keine
Antrag 17/2016
für den Antrag 37
gegen den Antrag 6
Antrag 18/2016
für den Antrag 38
gegen den Antrag 5
Antrag 19/2016
für den Antrag 4
gegen den Antrag 39
L. Scherer stellt den Dringlichkeitsantrag (der am Verbandstag gestellt werden sollte) zur Änderung der Finanzordnung Anlage 1 vor. Diese Beitragserhöhung wird benötigt um den Haushalt ab 2017 auszugleichen.
Es sind die Positionen 1.2 und 1.4 betroffen.
1.2 von 1,50 € auf 2,50 €
1.4 von 30,00 € auf 40,00 €
J. Hoffmann (TV Ww) macht den Einwand, dass die Unterlagen erst am Montag bei den Vereinen eingetroffen sind und damit nicht genügend Zeit vorhanden war um die Themen im Detail anzuschauen bzw. zu bearbeiten.
ð Dettweiler erklärt, dass diese Verzögerung des Versandes überwiegend von dem Zeitfenster Eingangsfrist Anträge zum Verbandstag, Bearbeitung der Anträge bzw. Versand und Abstand Vereinsvertreterversammlung zu Verbandstag abhängt und dieses Zeitfenster mit 6 Wochen sehr knapp ist.
ð Der Vorstand wird zum Verbandstag einen Dringlichkeitsantrag zur Änderung der Frist für Anträge zum Verbandstag einbringen, Vorschlag 8 Wochen.
K. Gorny (SSV Hlw.) schlägt vor die Folgen des Dringlichkeitsantrag für seinen eigene Verein zu berechnen, bevor man ihn jetzt schon ablehnt.
F. Liedke erklärt, dass der Beitrag der Erwachsenen in der Vergangenheit extra so niedrig gewählt wurde um Mitgliedsmeldungen von Badmintonspielern über den Turnverein zu verhindern. Ebenso hatte man in der Vergangenheit beschlossen, den Jugendbeitrag auf 0 € zu setzen.
ð Es wurde vorgeschlagen bis zum Verbandstag die aktuellen Beiträge des Turnerbundes in Erfahrung zu bringen.
Der Vorstand wie die Vereine wurden zur Erarbeitung von Alternativlösungen zu dem Dringlichkeitsantrag bzw. zu der Finanzierungslücke Haushalt 2017 bis zum Verbandstag aufgefordert.
TOP 5: Mitteilungen des Verbandsvorstandes
F. Liedke stellt die Idee einer Umstrukturierung des SBV Vorstandes in ein System, analog des DBV mit Präsident mit Vizepräsidenten vor.
Am Verbandstag soll der Vorstand den Auftrag erhalten eine Gruppe zu installieren. Diese soll ein Konzept mit Ressortverantwortung der jeweiligen Vizepräsidenten und den dazugehörigen Ausschüssen erarbeiten. F. Liedke bittet um Zustimmung zu diesem Konzept.
F. Liedke berichtet über den nicht stattgefundenen Termin zur Zukunftswerkstatt SBV.
ð Es soll ein neuer Termin im Herbst oder direkt nach den Sommerferien geplant werden.
F. Liedke informiert, dass der Verbandstag auf vielfachen Wunsch auf 18:00 vorgezogen wird, eine komplette Verlegung konnte wegen Terminknappheit nicht erfolgen.
A. Schley berichtet dass der O45 Mannschaftsturnier wegen zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt werden musste. Er fordert die Vereine um Mithilfe wie dieses Turnier auf ein ähnliches Niveau wie der Einzelmeisterschaften gehoben werden könnte.
A. Schley informiert über die Planungen des Spielausschusses in Zukunft die Übermittlung der Spielergebnisse an den Klassenleiter wegfallen zu lassen und nur noch in Kroton zu melden.
Weiterhin diskutiert man die Kreisklassen als Minimannschaften spielen zu lassen.
ð Wagner macht den Vorschlag auch Sondermannschaften analog dem Jugendbereich in die Überlegungen mit ein zu beziehen.
Liedke stellt die neue zuständige Person für den SBV Internetauftritt Dennis Weiler kurz vor.
Die neue Internetseite ( sbv-online.de/jsu/ )wird im Anschluss von Dennis vorgestellt, sie enthält eine Verlinkung zu der SBV Facebookseite. Die Homepage soll ab morgen zu öffnen sein.
Weiler wirbt um tatkräftige Mitarbeit um diese Seite schnellstmöglich auf aktuellen Stand zu bringen. Es sollen Berichte, Bilder direkt an ihn gesendet werden, da die Einstellung auf die Seite in Zukunft ausschließlich über ihn erfolgen soll.
Frank Liedke dankt den Anwesenden nochmals für ihr kommen und schließt die Vereinsvertreterversammlung.
St. Ingbert, den 31.07.2015
Thomas Dettweiler Frank Liedke
Protokollführer 1. Verbandsvorsitzender
Teilnehmerliste Vereinsvertreterversammlung 2016
Anträge zum Verbandstag 2016
am Donnerstag 16. Juni 2016
Antrag: 01 / 2016
Antragssteller: SBV Jugendausschuss (Antrag 1)
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 20
Antrag: 02 / 2016
Antrag: 03 / 2016
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 43, Absatz 9, Folgeantrag zu §20
Antrag: 04 / 2016
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 9, Absatz 2, Folgeantrag zu §20 und §43 Abs.9
Antrag: 05 / 2016
Antragssteller: SBV Finanzausschuss (Antrag 1)
Betreff: Änderung SBV-Jugendordnung Anlage
Änderung SBV – Jugendordnung – Anlage 1 - Überschrift
Änderung SBV – Jugendordnung – Anlage 1 – Absätze 1.4 und 1.5
Antrag: 06 / 2016
Antragssteller: SBV Finanzausschuss (Antrag 2)
Betreff: Änderung SBV Finanzordnung Anlage 2 Überschrift
Antrag: 07 / 2016
Antragssteller: SBV Finanzausschuss (Antrag 3)
Betreff: Änderung SBV – Finanzordnung – Anlage 3
Antrag: 08 / 2016
Antragssteller: SBV Finanzausschuss (Antrag 4)
Betreff: Änderung SBV – Finanzordnung – Anlage 5
Antrag: 09 / 2016
Antragssteller: SBV Finanzausschuss (Antrag 5)
Betreff: Änderung SBV – Finanzordnung – Anlage 6
Antrag: 10 / 2016
Antragssteller: SBV Finanzausschuss (Antrag 6)
Betreff: Änderung SBV – Finanzordnung – Anlage 9
Antrag: 11 / 2016
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 1 ExTA)
Betreff: Änderung SBV – Satzung §26 Absatz 2
Antrag: 12 / 2016
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 5 ExTA)
Betreff: Änderung SBV – Spielordnung §22
Antrag: 13 / 2016
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 6 ExTA)
Betreff: Änderung SBV – Spielordnung §23
Antrag: 14 / 2016
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 8 ExTA)
Betreff: Änderung SBV – Spielordnung §27
Antrag: 15 / 2016
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag 9 ExTA)
Betreff: Änderung SBV – Spielordnung §28
Antrag: 16 / 2016
Antragssteller: SBV Spielausschuss (Antrag10 ExTA)
Betreff: Änderung SBV – Spielordnung §29
Antrag: 17 / 2016
Antragssteller: TV Heiligenwald (Antrag TV1)
Betreff: Änderung SBV – Satzung §33 Absatz 3-5
Antrag: 18 / 2016
Antragssteller: TV Heiligenwald (Antrag TV2)
Betreff: Änderung SBV Geschäftsordnung (GO) § 7 Abs. 3–5
Antrag: 19 / 2016
Antragssteller: TV Heiligenwald (Antrag TV3)
Betreff: Änderung SBV – Satzung §26 Absatz 1
20 Seniorenerklärung
(5) Für Jugendliche des Jahrgangs U19, d.h. für Jugendliche, die nach Ablauf der Saison die Altersklasse U19 verlassen, ist keine Genehmigung erforderlich. Es muss kein Antrag gestellt werden und es sind auch keine Voraussetzungen zu erfüllen.
(6) Für Jugendliche der Altersklasse U18 und jünger wird vom SBV-Jugendausschuss eine Genehmigung erteilt, wenn die nachstehenden Voraussetzungen erfüllt sind:
a.) Der Jugendliche hat das 15. Lebensjahr vollendet Ausnahmen vom Mindestalter sind auf Antrag möglich, wenn der zuständige Bundes-/Landes-Trainer der Jugend diesem Antrag zustimmt und der zuständige Jugendausschuss den Antrag abschließend genehmigt.
(b) Die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten liegt vor.
(c) Ein ärztliches Attest liegt vor, das zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als vier Monate ist.
(d) Der Verein nimmt mit mindestens einer U 19- oder U 15-Mannschaft an den
U 19- und U 15-Mannschaftsmeisterschaften teil.
(8) Der/Die Jugendliche mit Seniorenerklärung kann im Spielbetrieb des SBV nur in Mannschaften O 19 eingesetzt werden. Für die Südwestdeutschen und Deutschen U 15 / U 19-Mannschaftsmeisterschaften bleibt die Startberechtigung für die Jugendmannschaft erhalten.
(12) Sofern alle gemeldeten U 19- und U 15-Mannschaften des Vereins, für den der Jugendliche die Genehmigung erhalten hatte, zurückgezogen werden oder der Jugendliche nicht für Jugendmaßnahmen des DBV und der Gruppe Mitte (Absatz 8) freigestellt wird, erlischt automatisch die Genehmigung für diesen Jugendlichen. Er gilt mit dem Eintritt des Ereignisses, das zum Widerruf der Genehmigung führt, als nicht spielberechtigt in Mannschaften O 19.
(5) Für Jugendliche des Jahrgangs U19, d.h. ausschließlich für Jugendliche, die nach Ablauf der Saison die Altersklasse U19 verlassen, wird die Seniorenerklärung ohne die unten stehenden Voraussetzungen (Absatz 6a-6d und Absatz 12) erteilt. In einem Antrag ist daher lediglich anzugeben, in welcher O19 Mannschaft des Vereins der Jugendliche des Jahrgangs U19 eingesetzt werden soll. Wird kein Antrag auf Seniorenerklärung gestellt, ist der Jugendliche automatisch nur für die Mannschaftrunde U19 spielberechtigt.
Die Spielordnung regelt die Handhabung im letzten Jahrgang U19 unklar und unpräzise. Die Satzungsänderung stellt daher eine Präzisierung mit klarer Ausdrucksweise dar.
Der Antrag selbst ist notwendig, um einen Überblick über die Meldesituation zu erhalten.
(1) Den Einsatz von Jugendlichen im Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga regelt der
DBV-Ausschuss für Jugend.
(2) Den Einsatz von Jugendlichen im Spielbetrieb O 19 der Gruppe Mitte (Regionalliga
und Oberliga) regelt die Gruppe Mitte eigenständig.
(3) Den Einsatz von Jugendlichen im Spielbetrieb O19 des Saarländischen Badminton Verbandes regelt der SBV-Jugendausschuss eigenständig
(4) Der Einsatz eines Jugendlichen ohne Genehmigung (Seniorenerklärung) ist nicht zulässig. Ausnahmen regelt § 43 (9) SBV Spielordnung. Anträge auf Genehmigung sind über die SBV-Geschäftsstelle bis zum 15. Mai einzureichen.
) Der Jugendliche hat das 15. Lebensjahr vollendet
Ausnahmen vom Mindestalter sind auf Antrag möglich, wenn der zuständige Bundes-/Landes-Trainer der Jugend diesem Antrag zustimmt und der zuständige Jugendausschuss den Antrag abschließend genehmigt.
(c) Ein ärztliches Attest liegt vor, das zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als
vier Monate ist.
(7) Die erteilte Genehmigung hat eine Saison Gültigkeit, kann aber für die nächste
Spielzeit neu beantragt werden.
(8) Der/Die Jugendliche mit Seniorenerklärung kann im Spielbetrieb des SBV nur in
Mannschaften O 19 eingesetzt werden. Für die Südwestdeutschen und Deutschen U 15
/ U 19-Mannschaftsmeisterschaften bleibt die Startberechtigung für die
Jugendmannschaft erhalten.
(9) Jugendliche müssen in den jeweiligen Mannschaftsmeldungen entsprechend deutlich
gekennzeichnet werden, da keine generelle Genehmigung (s. Absatz 1-3) erteilt wird.
Die Freigabe von Jugendlichen für Mannschaften O 19 ist auf der
Spielberechtigungsliste zu vermerken.
(10) Die Erteilung der Genehmigung erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass der
Jugendliche für Jugendmaßnahmen des DBV und der Gruppe Mitte vorrangig vor
Mannschaftsspielen O 19 von dem Verein freigegeben wird, es sei denn, der
entsprechende Jugendausschuss hat im Rahmen einer Einzelfallentscheidung eine
Ausnahme zugelassen. Mannschaftsspiele O 19 im Spielbetrieb des SBV sind zu
verlegen, wenn der Jugendliche für eine Jugendmaßnahme des DBV und der Gruppe
Mitte nominiert wurde.
(11) Jugendliche mit Seniorenerklärung können bei Ranglistenturnieren und
Meisterschaften in der Jugendklasse starten.
(12) Sofern alle gemeldeten U 19- und U 15-Mannschaften des Vereins, für den der
Jugendliche die Genehmigung erhalten hatte, zurückgezogen werden oder der
Jugendliche nicht für Jugendmaßnahmen des DBV und der Gruppe Mitte (Absatz 8)
freigestellt wird, erlischt automatisch die Genehmigung für diesen Jugendlichen. Er
gilt mit dem Eintritt des Ereignisses, das zum Widerruf der Genehmigung führt, als
nicht spielberechtigt in Mannschaften O 19.
20 Spielberechtigung für Jugendliche in Seniorenmannschaften
Jugendliche die in Senioren-Mannschaften eingesetzt werden, müssen eine Freistellungserklärung haben um in einer Seniorenmannschaft spielen zu dürfen.
Im Folgenden sind die Regelungen für die einzelnen Bereiche aufgeführt:
(1) Den Einsatz von Jugendlichen im Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga regelt der DBV- Ausschuss für Jugend.
(2) Den Einsatz von Jugendlichen im Spielbetrieb O 19 der Gruppe Mitte (Regionalliga und Oberliga) regelt der Jugendausschuss der Gruppe Mitte.
(3) U19: Jugendliche können ohne Antrag in Seniorenmannschaften eingesetzt werden.
U17: Jugendliche können eine Freistellung erhalten, wenn die unten aufgeführten Voraussetzungen eingehalten sind
U15: Wird vom zuständigen Bundes-/Landestrainer eine Empfehlung (schriftlich) zur Freistellung eines/er U15 Spielers/in (zweites Jahr) ausgesprochen, kann eine Freistellung für eine Seniorenmannschaft durch den zuständigen Jugendausschuss genehmigt werden.
(4) Für die Freistellung eines Jugendlichen bedarf es im Weiteren folgender Voraussetzungen:
a) Die vom Verein geplanten Seniorenerklärungen sind bis zum 15. Mai vor der kommenden Saison auf dem SBV-Formular „Mannschaftsmeldung“ anzugeben.
b) Der schriftliche Antrag des Vereins muss bis zum 30.06. vor der kommenden Saison – oder bis zum 30.11. der laufenden Saison für die Rückrunde - an den SBV-Jugendausschuss gestellt werden.
c) schriftliche Bestätigung des/der Erziehungsberechtigten
d) ein ärztliches Attest, dass zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als 4 Monate ist
e) Mindestalter 15 Jahre - Ausnahme siehe unter (3) U15
f) Der Verein nimmt mit mindestens einer U 19- oder U 15-Mannschaft an den
g) Die Erteilung der Genehmigung erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass der Jugendliche für Jugendmaßnahmen des DBV, der Gruppe Mitte und des SBV vorrangig vor Mannschaftsspielen O 19 von dem Verein freigegeben wird, es sei denn, der zuständige Jugendausschuss hat im Rahmen einer Einzelfallentscheidung eine Ausnahme zugelassen. Mannschaftsspiele O 19 im Spielbetrieb des SBV sind zu verlegen, wenn der Jugendliche für eine Jugendmaßnahme des DBV und der Gruppe Mitte nominiert wurde.
h) Die Vereine sind verpflichtet die Freistellungen in den Mannschaftsmeldungen und Vereinsranglisten entsprechend deutlich zu kennzeichnen. Die Freistellung von Jugendlichen für Mannschaften O 19 ist auf der Spielberechtigungsliste zu vermerken.
Spieler, die einen Verein wechseln, behalten ihre Freistellung auch beim neuen Verein, sofern dieser Punkt f) der „weiteren Voraussetzungen für die Freistellung eines Jugendlichen“ (Stellung einer Schüler-/Jugendmannschaft) erfüllt.
Sofern alle gemeldeten U 19- und U 15-Mannschaften des Vereins, für den der/die Jugendliche/n die Genehmigung erhalten hatte/n, zurückgezogen werden oder der Jugendliche nicht für Jugendmaßnahmen des DBV, der Gruppe Mitte und des SBV (Absatz g) freigestellt wird, erlischt automatisch die Genehmigung für diese/n Jugendlichen. Er gilt mit dem Eintritt des Ereignisses, das zum Widerruf der Genehmigung führt, als nicht spielberechtigt in Mannschaften O 19.
Jugendliche der Altersklasse U19 sowie freigestellte Jugendliche der Altersklassen U15 und U17 dürfen sowohl in Seniorenmannschaften O19 als auch in Jugendmannschaften U19 eingesetzt werden.
Der Einsatz von Jugendlichen U17 und U15 im Spielbetrieb O19 ohne Freistellung ist nicht zulässig.
Ausnahmen regelt § 43 (9) SBV Spielordnung.
Jugendliche mit Freistellung können bei Ranglistenturnieren und Meisterschaften in der Jugendklasse starten.
Der vorgelegte Antrag hat im Wesentlichen zwei Ziele:
1) Verringerung des „bürokratischen“ Aufwandes durch Abschaffung der sog. (formalen) „Seniorenerklärung“ in der Altersklasse U19 (für beide Jahrgänge) verbunden mit Kosteneinsparung (für ärztliche Atteste).
Dies ist schon seit einiger Zeit gängige Praxis in den Landesverbänden Hessen, Rheinhessen-Pfalz und Rheinland und haftungsrechtlich unproblematisch.
2) Eröffnung der Möglichkeit wenigstens für die Jugendlichen der Altersklasse U19 (für beide Jahrgänge) sowohl in O19 als auch in U19 Mannschaften zu spielen.
Dies ist schon seit einiger Zeit gängige Praxis in den Landesverbänden Hessen, Rheinhessen-Pfalz, Thüringen und (teilweise) im Rheinland.
Hessen, Rheinhessen-Pfalz und Thüringen erlauben sogar den freigestellten Jugendlichen U17 und U15 sowohl in O19 als auch in U19 Mannschaften zu spielen!
Die vorgeschlagene Öffnung kommt vor allem den betroffenen Jugendlichen selbst zu Gute, erspart sie doch gerade den spielstärkeren Jugendlichen die schwierige Entscheidung gegen die gleichaltrigen Freunde/Freundinnen oder gegen die eigene sportliche Weiterentwicklung.
Von der vorgeschlagenen Öffnung erwartet der Antragsteller vor allem eine Stärkung des Mannschaftsspielbetriebes der Jugend, da derzeit alle spielstärkeren Jugendlichen (mit Seniorenerklärung) im O19-Spielbetrieb teilnehmen, weil das Niveau im Jugendmannschaftsspielbetrieb – leider – einfach zu niedrig ist.
Weiterhin könnte es dem einen oder anderen Verein helfen noch eine Mannschaft im Jugendbereich zu melden, welcher ansonsten personell Problem hätte.
Das Argument einer Überforderung kann angesichts der Entwicklung von Jugendlichen im Sport generell und insbesondere auch im Leistungssport nicht zählen und erscheint „überholt“.
Im Übrigen spielen die etwas stärkeren Jugendlichen ohnehin
- B. an einem Wochenende Turniere mit bis zu 10 Spielen (schon in U15)
- (mit Seniorenerklärung) bis zu 3 Mannschaftsspiele O19 an einem Tag.
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 43, Absatz 9
Folgeantrag zu §20
43 Mannschaftsaufstellung
(9) Für Jugendmannschaften spielberechtigte Jugendliche der Altersklasse U16 bis U19 ohne Seniorenerklärung dürfen jeweils zu Hin- und Rückrunde bei bis zu zwei Begegnungen im Aktivenspielbetrieb als Ersatzspieler eingesetzt werden. Sie sind in der Aktivenrangliste stärkegemäß einzuordnen und als Jugendliche mit JU zu kennzeichnen.
(9) Für Jugendmannschaften spielberechtigte Jugendliche der Altersklasse U17 (beide Jahrgänge) ohne Freistellungserklärung für Seniorenmannschaften O19 gemäß § 20 der Spielordnung dürfen jeweils in der Hin- und der Rückrunde bei bis zu zwei Begegnungen im Mannschaftsspielbetrieb O19 als Ersatzspieler eingesetzt werden und zusätzlich bei jeweils bis zu zwei Begegnungen der Pokalrunde.
Die Jugendlichen sind in der Aktivenrangliste stärkegemäß einzuordnen und als Jugendliche mit JU zu kennzeichnen vor.
Für diese Jugendlichen ist für die laufende Saison eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung erforderlich.
Folgeantrag zur Änderung von § 20.
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 9
Folgeantrag zu §20 und §43 Abs.9
9 Ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung
(1) Alle Spieler und Spielerinnen, die eine Spielberechtigung beantragen, haben sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen und eine entsprechende ärztliche Bescheinigung eines Arztes beizufügen.
(2) Für Schüler und Jugendliche, die im Aktivenspielbetrieb eingesetzt werden sollen, ist für die laufende Saison eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung erforderlich.
(3) Allen Spielern und Spielerinnen wird empfohlen, sich vor jeder Spielsaison ärztlich
NEU - zu streichen.
Der Inhalt des Paragraphen wurde an die zuständigen Stellen verschoben.
Betreff: Änderung SBV-Spielordnung SpO § 7
Folgeantrag zu §20 und §43 Abs.9 und §
NEU - § 7 Spielberechtigung / Reaktivierung
(1) bis (7) unverändert
(8) Alle Spieler und Spielerinnen, die erstmals eine Spielberechtigung beantragen, haben sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen und eine entsprechende ärztliche Bescheinigung beizufügen.
(9) Allen Spielern und Spielerinnen wird empfohlen, sich vor jeder Spielsaison ärztlich untersuchen zu lassen.
Entschlackung von Querverweisen und Bündelung der Zuständigkeiten der einzelnen §.
Anlage zur SBV-Jugendordnung
Anlage 1 zur SBV-Jugendordnung
Da es eine Anlage 2 und 3 gibt macht es Sinn die erste Anlage auch als Anlage 1 zu bezeichnen.
1.4. Startgelder
1.4.1. Für Einzelranglistenturniere
5 € je Teilnehmer und 8 € pro Doppel/Mixed
1.4.2. Für Einzelmeisterschaften
5 € je Einzel und 10 € pro Doppel/Mixed
1.5. Bezuschussung Mannschaftsmeisterschaft
Über die Bezuschussung von Schüler- und Jugendmannschaften im Spielbetrieb entscheidet der SBV-Vorstand. Derzeit werden pro Saison folgende Zuwendungen gewährt:
a) pro normaler - Mannschaft 60,00 €
b) pro - Sondermannschaft 30,00 €
c) pro U 11 – Sondermannschaft 30,00 €
1.4. Meldegebühren
Siehe Anlage 2 zur SBV-Finanzordnung
Siehe Anlage 4 zur SBV-Finanzordnung Absatz 4.2.
Grundsätzlich gehören Gebühren und Zuschussbeträge jeglicher Art ausschließlich in die Finanzordnung. Dies auch, um bei Änderungen dies nicht an mehreren Stellen ausführen zu müssen.
Außerdem sind die in der Anlage zur JO hier bisher noch genannten Begriffe und Beträge zum Teil gar nicht mehr aktuell und stehen im Widerspruch zur FO.
Anlage 2 zur SBV-Finanzordnung
Nachfolgende Startgebühren sind für den Turnierbetrieb festgelegt:
Nachfolgende Meldegebühren sind für den Turnierbetrieb festgelegt:
a) Landesmeisterschaften U11-U19 pro Disziplin und Spieler 5,00 €
b) SBV Ranglistenturniere U11-U19 pro Disziplin und Spieler 5,00 €
c) Landesmeisterschaften Aktive pro Disziplin und Spieler 7,00 €
d) SBV Ranglistenturniere Aktive pro Disziplin und Spieler 7,00 €
e) Landesmeisterschaften Altersklasse pro Disziplin und Spieler 7,00 €
Der erste Satz macht hier keinen Sinn mehr und muss ersatzlos gestrichen werden.
Funktionären des SBV, die durch Organe des SBV zu einer Reise berufen wurden, werden auf Antrag Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz (BRKG) erstattet.
Betreuern (begleitende Personen ohne badmintonspezifische Funktion) werden auf Antrag Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz erstattet.
Zur aktiven Teilnahme seiner Mitglieder an sportlich bedeutenden Veranstaltungen kann der SBV Zuschüsse gewähren. Als sportlich bedeutsam gelten insbesondere:
- Südwestdeutsche Meisterschaften
- Deutsche Ranglistenturniere
- Südwestdeutsche Ranglistenturniere
Als Zuschüsse werden höchstens Reisekosten nach Bundesreisekostengesetz erstattet. Zusätzlich können Startgelder zu oben genannten Veranstaltungen übernommen werden.
Reisekostenerstattungen und Zuschüsse werden nur dann gewährt, wenn diese Maßnahme durch den entsprechenden SBV-Ressortleiter mindestens 10 Kalendertage vor dem Ereignis dem Schatzmeister zur Genehmigung vorgelegt wurde. Dabei sind die teilnehmenden Personen, das Reiseziel, Zweck der Reise, die Dauer und die voraussichtlichen Kosten anzugeben.
Die Bezuschussung für aktive Teilnahme von Spielern an sportlich bedeutsamen Veranstaltungen ist in Anlage 5 zur Finanzordnung neu geregelt.
Die Anlage 5 zur bisherigen SBV Finanzordnung ist entfallen.
Kostenerstattung für Teilnehmer an sportlich bedeutsamen Veranstaltungen
Der Saarländische Badminton-Verband kann aktiven Teilnehmern sportlich bedeutsamer Veranstaltungen im Rahmen der ihm im genehmigten Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel die anfallenden Reisekosten erstatten.
(1) Für folgende Veranstaltungen ist eine Kostenerstattung möglich:
(2) Die Erstattung der Kosten erfolgt unterschiedlich nach Altersstruktur der Teilnehmer in drei Gruppen:
a) Teilnehmer von Sportveranstaltungen U19 und jünger
Die Kostenerstattung wird vom SBV-Leistungssportreferent im Benehmen mit dem SBV- Jugendwart im Rahmen der genehmigten Haushaltsmittel festgelegt.
b) Teilnehmer von Sportveranstaltungen U22 und O19
Für jeden vom SBV Spielausschuss nominierten Teilnehmer werden im Rahmen der genehmigten Haushaltsmittel folgende
Kosten erstattet:
- Ein Fahrtkostenbetrag bis zu 0,075 € pro Person pro gefahrenem Kilometer
- Pro Übernachtung bis zu 20,00 € gegen Vorlage der Originalrechnung
- Pro Tag ein Verpflegungssatz von bis zu 10,00 €
- Das Start- bzw. Meldegeld und vom Ausrichter pauschal in Rechnung gestellte anteilige Kosten für Physiotherapie gegen Vorlage der Originalrechnung.
c) Teilnehmer von Sportveranstaltungen O35 und älter
Für jeden Teilnehmer werden im Rahmen der genehmigten Haushaltsmittel folgende
Darüber hinaus ist eine Kostenerstattung in der Regel nicht möglich.
Auf Vorschlag des SBV-Altersklassenfachwartes im Benehmen mit dem
SBV-Sportwart kann der SBV-Vorstand - wenn entsprechend Haushaltsmittel vorhanden sind - eine geringfügige Erstattung der Reisekosten genehmigen.
Bei der Neufassung der SBV-Finanzordnung wurde versäumt, hier klare Regelungen zu treffen.
Eine Kostenerstattung gemäß Bundesreisekostengesetz für die Teilnehmer aller Altersgruppen, wie dies in Anlage 2 zur SBV-Finanzordnung bisher vorgesehen war, war weder beabsichtigt noch finanzierbar und konnte daher auch nie praktiziert werden.
Im Bereich der Sportveranstaltungen U22 und O19 ermöglicht die unter b) vorgeschlagene Regelung – eine Rückkehr zur Praxis vor der „SBV-Finanzreform“ – wieder eine ordentliche Kalkulation der voraussichtlichen Kosten in überschaubarem Rahmen.
Zuschüsse für die Ausrichtung von SBV-Veranstaltungen
Die Ausrichtung von SBV-Veranstaltungen durch die Mitgliedsvereine wird vom SBV bezuschusst.
6.1 Bezuschussungsfähig sind die nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen:
Südwestdeutsche Meisterschaften der Aktiven
Südwestdeutsche Meisterschaften der Jugend/Schüler
Südwestdeutsche Meisterschaft der Junioren
Bis 6.1.13
6.2 Weitere Zuschüsse:
6.2.1 Der SBV trägt die mit Originalrechnung des Hallenträgers nachgewiesenen Hallenkosten für die vom SBV frei gegebenen Hallen bis zu einer max. Höhe von 500,00 €.
6.2.2 Der SBV trägt die nachgewiesenen Fixkosten zum Erstellen der für diese Veranstaltung benötigten Urkunden.
6.2.3 Der SBV trägt 1/3 der nachgewiesenen Kosten für Sachpreise, Pokale, Medaillen für die Plätze 1 bis 3 bis zu einer max. Höhe von 500,00 €.
6.3 Voraussetzungen für die Bezuschussung:
Die unter 6.1. und 6.2 angegebenen Zuschüsse werden auf schriftlichen Antrag der Vereine gewährt, wenn nachfolgende Voraussetzungen erfüllt sind (Anmerkung: ausgenommen hiervon sind die Veranstaltungen 6.1.11 – 6.1.13):
Kostenerstattung und Zuschüsse für die Ausrichtung von SBV-Veranstaltungen
6.1. Der SBV als Veranstalter erstattet dem jeweils ausrichtenden Verein der unter
6.2. aufgelisteten Veranstaltungen folgende Kosten:
6.1.1 Der SBV trägt die mit Originalrechnung des Hallenträgers nachgewiesenen Hallenkosten für die vom SBV frei gegebenen Hallen bis zu einer max. Höhe von 500,00 €.
6.1.2 Der SBV trägt die nachgewiesenen Kosten zum Erstellen der für diese Veranstaltung benötigten Urkunden.
6.1.3 Der SBV trägt 1/3 der nachgewiesenen Kosten für Sachpreise, Pokale, Medaillen für die Plätze 1 bis 3 bis zu einer max. Höhe von 500,00 €.
6.2 Bezuschussungsfähig sind die nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen:
Die unter 6.1. angegebene Kostenerstattung und die unter 6.2 angegebenen Zuschüsse werden auf schriftlichen Antrag der Vereine gewährt, wenn nachfolgende Voraussetzungen erfüllt sind (Anmerkung: ausgenommen hiervon sind die Veranstaltungen 6.2.11 – 6.2.13):
Bei der Erstattung der Fixkosten – NEU 6.1. bis 6.3. – handelt es sich nicht um Zuschüsse.
Daher muss dies aus steuerlichen Gründen deutlich abgetrennt werden.
Sonstige Zuschüsse und Honorare
9.5 Honorare für Schiedsrichter, Turnierleitung und Spielbetreuung (Coaching)
Folgende Honorare werden gezahlt bei Abwesenheit von der Wohnung pro Kalendertag von:
9.5.1 bis 8 Stunden 25,00 €
9.5.2 mindestens 8 bis 14 Stunden 35,00 €
9.5.3 mehr als 14 Stunden 50,00 €
9.5.4 bei freier Verpflegung wird der Betrag um 50% reduziert.
Die vorgenannten Honorare werden für die nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten gezahlt:
a) Trainertätigkeiten des Aktiven- und Jugendbereiches im Auftrag des
SBV bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen (Coaching),
b) Schiedsrichter bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen,
c) Vertreter des Jugend-, Spiel- und Breitensportausschusses für die Durchführung
von Turnierleitungen bei Turnieren, die im Auftrag des SBV auszurichten sind.
Der Anspruch auf Aufwandsentschädigung, für vorgenannte Tätigkeiten, ist spätestens 10 Kalendertage vor der Teilnahme an diesen Veranstaltungen, von den zuständigen
Ressortleitern beim Schatzmeister zu beantragen und bedarf der Genehmigung durch den Schatzmeister. Ist dies nicht der Fall, erfolgt auch keine Vergütung.
9.5 Honorare für Schiedsrichter, Turnierleitung, Spielbetreuung (Coaching) und Teilnahme an Tagungen der Gruppe Mitte
d) Vertreter des Jugend- und Spielausschusses für die Teilnahme an Tagungen der Gruppe Mitte.
Bei dem Antrag geht es um Gleichbehandlung von Ehrenamtlichen im SBV.
Tagungen der Gruppe Mitte sind Veranstaltungen mit einem zeitlichen Rahmen von bis zu 10 Stunden pro Tag und Tagung. Die Belastung der Teilnehmer ist gleichzusetzen mit der Belastung von Schiedsrichtern, Trainern oder Turnierleitern.
26 Verbandsausschüsse
(2) Verbandsspielausschuss
Der Verbandsspielausschuss besteht aus dem Verbandssportwart als Vorsitzendem und bis zu fünf Beisitzern nach Bestimmung des Verbandstages. Näheres regelt die Spielordnung.
Der Verbandsspielausschuss wählt aus seiner Mitte einen stellvertretenden Sportwart, der den Verbandssportwart in seiner Abwesenheit vertritt.
Der Verbandsspielausschuss hat die Leitung aller dem Verband unterstehenden Veranstaltungen im Aktivenbereich.
Vergehen und Verstöße bei diesen Spielen ahndet der Verbandsspielausschuss nach Maßgabe der Spiel- bzw. Rechtsordnung.
Dem Verbandsspielausschuss kann ein Turnierausschuss als Unterausschuss mit bis zu fünf Beisitzern, die nicht dem Spielausschuss angehören sollen, unterstellt werden.
Der Turnierausschuss leitet die dem Verband unterstehenden Turniere. Der Spielausschussvorsitzende und sein Stellvertreter sind zu allen Sitzungen des Turnierausschusses einzuladen. Über die Auflösung des Turnierausschusses entscheidet der Spielausschuss.
Davon ausgenommen sind die SBV-Ranglistenturniere O19 und die Saarlandmeisterschaften O19. Diese leitet der Turnierausschuss.
Vergehen und Verstöße bei diesen Spielen bzw. Turnieren ahndet der zuständige Ausschuss, also Verbandsspielausschuss oder Turnierausschuss, nach Maßgabe der Spiel- bzw. Rechtsordnung.
Dem Verbandsspielausschuss kann ein Turnierausschuss (TA) als Unterausschuss mit bis zu fünf Beisitzern, die nicht dem Spielausschuss angehören sollen, unterstellt werden.
Der TA wählt aus seinen Mitgliedern einen Turnierwart für SBV-Turniere der Altersklasse O19.
Der Turnierausschuss organisiert und leitet die dem Verband unterstehenden Ranglistenturniere und Saarlandmeisterschaften der Aktiven. Die Mitglieder des Turnierausschusses werden vom Verbandstag gewählt, wobei aus einem Mitgliedsverein des SBV immer nur maximal zwei Vertreter als Beisitzer im Turnierausschuss tätig sein dürfen.
Zu allen Sitzungen des Turnierausschusses ist ein, vom Spielausschuss bestimmter, Vertreter einzuladen.
Dem Turnierausschuss soll mehr Verantwortung und Zuständigkeit hinsichtlich der RLT-Turniere und der Saarlandmeisterschaften im Aktivenbereich übertragen werden.
22 Verbandsspielausschuss
(1) Verantwortlich für die Durchführung der vom SBV veranstalteten Meisterschaften,
Mannschaftsspiele und Turniere im Aktivenbereich ist der Spielausschuss. Er besteht aus dem Verbandssportwart als Vorsitzendem und bis zu fünf Beisitzern nach Bestimmung des Verbandstages. Die Beisitzer bestehen aus dem Ranglistenwart und mindestens zwei Klassenleitern. Die Aufgabenverteilung innerhalb des Ausschusses regelt der Ausschuss selbst.
Der Verbandsspielausschuss wählt aus seiner Mitte einen stellvertretenden Sportwart, der den Verbandssportwart in dessen Abwesenheit vertritt.
Der Verbandsspielausschuss hat die Leitung aller dem Verband unterstehenden
Veranstaltungen im Aktivenbereich. Vergehen und Verstöße bei diesen Spielen ahndet der Verbandsspielausschuss nach Maßgabe der Spiel- bzw. Rechtsordnung.
(2) Zur Durchführung der in § 3 genannten Wettbewerbe kann er sich entsprechender Ausrichter bedienen.
(3) Der Spielausschuss regelt alle Grundsatzfragen für den Spielbetrieb des SBV.
Seine Aufgaben und Entscheidungen ergeben sich aus dieser Spielordnung.
(4) Über alle Einsprüche und Proteste gemäß dieser Spielordnung entscheidet der
Spielausschuss in erster Instanz.
(1) Verantwortlich für die Durchführung der vom SBV veranstalteten Meisterschaften und Mannschaftsspiele und Turniere im Aktivenbereich ist der Spielausschuss. Er besteht aus dem Verbandssportwart als Vorsitzendem und bis zu fünf Beisitzern nach Bestimmung des Verbandstages. Die Beisitzer bestehen aus dem Ranglistenwart und mindestens zwei Klassenleitern. Die Aufgabenverteilung innerhalb des Ausschusses regelt der Ausschuss selbst.
Der Verbandsspielausschuss hat weiterhin mit Ausnahme der SBV-Ranglistenturniere und Saarlandmeisterschaften O19, deren Zuständigkeit in § 26 der SBV-Satzung geregelt ist, die Leitung aller dem Verband unterstehenden Veranstaltungen im Aktivenbereich. Vergehen und Verstöße bei diesen Spielen ahndet der Verbandsspielausschuss nach Maßgabe der Spiel- bzw. Rechtsordnung.
(2) Zur Durchführung der in § 3 genannten Wettbewerbe können sich der Spielausschuss und /oder Turnierausschuss entsprechender Ausrichter bedienen.
(4) Über alle Einsprüche und Proteste gemäß dieser Spielordnung entscheidet der Spielausschuss in erster Instanz. Ausgenommen hiervon sind die SBV-Ranglistenturniere und die Saarlandmeisterschaften im Aktivenbereich O19, da diese vom Turnierausschuss in erster Instanz entschieden werden.
Aus der vorgeschlagenen Änderung des §26 der SBV-Satzung ergibt sich die Notwendigkeit dieser Änderung.
23 Aufgaben des Verbandsspielausschusses
(1) Auswahlmannschaften des SBV (z.B. Länderspiele oder Ländervergleichskämpfe) werden vom Spielausschuss aufgestellt.
(2) Die Einberufung von Spielern im Interesse des SBV ist an die Geschäftsstelle des
SBV zu richten. Bei der Freistellung der Spieler ist von dem Grundsatz auszugehen, dass Veranstaltungen auf höherer Ebene in jedem Fall den Vorrang haben.
(3) Die Teilnehmer an den Südwestdeutschen Meisterschaften der Altersklassen O 19,U 22 und O 35 bis O 75 legt entsprechend ihrer Qualifikation der Spielausschuss fest.
Die Nominierung von Jugendlichen der Altersklasse U19 zu den Südwestdeutschen Meisterschaften der Altersklassen U22 und O19 erfolgt unter Mitwirkung des SBV-Jugend-Leistungssportreferenten.
Die Nominierung zu den Südwestdeutschen Meisterschaften der Altersklassen O35 bis O75 erfolgt unter Mitwirkung des SBV-Altersklassenreferenten.
Die Qualifikationskriterien sind den SBV-Vereinen und Mitgliedern rechtzeitig bekannt zu geben. Ebenso sind die endgültigen Nominierungen rechtzeitig im amtlichen Organ des SBV zu veröffentlichen oder den Vereinen schriftlich mitzuteilen.
Die Qualifikationskriterien sind den SBV-Vereinen und Mitgliedern rechtzeitig
bekannt zu geben. Ebenso sind die endgültigen Nominierungen rechtzeitig im
amtlichen Organ des SBV mitzuteilen oder den Vereinen schriftlich mitzuteilen.
(4) Unter Aufsicht des Spielausschusses werden durchgeführt:
- Saarländische Einzelmeisterschaften und vorausgehende Qualifikationen,
- Saarländische Mannschaftsmeisterschaften der Senioren aller Klassen,
- Saarländische Pokal-Mannschaftsmeisterschaften,
- Länderspiele,
- Ranglistenturniere.
23 Aufgaben des Verbandsspielausschusses und des Turnierausschusses
Absatz (1) und (2) unverändert.
amtlichen Organ des SBV mitzuteilen oder den Vereinen schriftlich mitzuteilen
- Saarländische Einzelmeisterschaften und vorausgehende Qualifikationen, sofern es nicht die Altersklasse O19 betrifft
- Ranglistenturniere
(5) Unter Aufsicht des Turnierausschusses als Unterausschuss des
Spielausschusses werden durchgeführt:
- Saarländische Einzelmeisterschaften, vorrausgehende Qualifikationsturniere und Ranglistenturniere der Altersklasse O19.
27 Allgemeine Bedingungen
(1) In jeder Spielsaison finden Landesmeisterschaften statt. Dabei soll jeder SBV –
Angehörige die Möglichkeit haben, die Landesmeisterschaften während dieser
Spielsaison zu erreichen.
(2) Die Ausschreibung zu den Meisterschaften erlässt der Spielausschuss des SBV.
Entsprechende Beschlüsse des Verbandstages sind zu berücksichtigen.
(3) Die Durchführung dieser Meisterschaften und Veranstaltungen hat im Rahmen der Turnierordnung des DBV zu erfolgen.
(2) Die Ausschreibung zu den Meisterschaften erlässt der Spielausschuss Turnierausschuss des SBV.
28 Teilnahmeberechtigung
(1) Teilnahmeberechtigt an den Saarländischen Einzelmeisterschaften sind alle Spieler(innen) mit der dafür notwendigen Spielberechtigung des SBV für die laufende Spielzeit. Sie müssen im laufenden Kalenderjahr mind. an einem Ranglistenturnier teilgenommen haben.
Ausgenommen von der notwendigen Teilnahme an einem Ranglistenturnier sind die unter (2) a), b) und c) aufgeführten Spieler/innen. Über weitere Ausnahmen entscheidet der SBV-Turnierausschuss auf Antrag.
(2) Für das Turnier sind qualifiziert:
a) Spieler(innen) oder Paare, die bei der letzten Meisterschaft in den einzelne Disziplinen im Finale gestanden haben;
b) alle Spieler(innen) der 1.Bundesliga
c) Jugendspieler(innen), die auf Antrag des SBV-Jugendwartes vom SBV-Turnierausschuss zugelassen wurde
d) Die restlichen Startplätze werden vom SBV-Turnierausschuss vergebe Dabei ist die SBV-Rangliste der jeweiligen Disziplin zu berücksichtigen.
(1) Teilnahmeberechtigt an den Saarländischen Einzelmeisterschaften sind alle Spieler(innen) mit der dafür notwendigen Spielberechtigung des SBV für die laufende Spielzeit. Sie müssen im laufenden Kalenderjahr mindestens an einem SBV-Ranglistenturnier teilgenommen haben.
Ausgenommen von der notwendigen Teilnahme an einem Ranglistenturnier sind die unter (2) a) bis e) aufgeführten Spieler/innen. Über weitere Ausnahmen entscheidet der SBV-Turnierausschuss auf Antrag. (WildCard, maximal eine pro Disziplin)
b) alle Spieler(innen) der 1. und 2. Bundesliga
c) Jugendspieler(innen), die auf Antrag des SBV-Jugendwartes vom SBV- Turnierausschuss zugelassen wurde
d) Spieler(innen) die aus einem anderen Bundesland in den SBV wechseln und nicht die Möglichkeit haben zu mindestens einem Turnier gemeldet zu werden.
e) Spieler(innen) die Aufgrund einer Verletzung nicht die Möglichkeit
haben an mindestens einem SBV-Ranglistenturnier teilzunehmen.
Auf Verlangen ist dem Turnierausschuss ein Attest vorzulegen.
f) Die restlichen Startplätze werden vom SBV-Turnierausschuss vergebe Dabei ist die SBV-Rangliste der jeweiligen Disziplin zu berücksichtigen.
In der Praxis hat sich gezeigt, dass die vorgeschlagenen Ergänzungen und Änderungen notwendig sind.
29 Einteilung
Die Anzahl der Teilnehmer pro Disziplin, der Modus und die Einstufung nach Spielstärke
wird durch den Verbandsspielausschuss festgelegt.
Bis auf weiteres soll für die einzelnen Disziplinen folgende Feldstärke gelten:
Damen-Einzel: 24er-Feld
Damen-Doppel: 16er-Feld
Herren-Einzel: 32er-Feld
Herren-Doppel: 24er-Feld
Mixed-Doppel: 24er-Feld.
wird durch den Verbandsspielausschuss Turnierausschuss festgelegt.
33 Protokolle und Beschlüsse
(1) Über alle Sitzungen (Verbandstag, Vereinsvertreterversammlung, Vorstands- und Ausschusssitzungen) ist von einem Protokollführer ein Protokoll auszustellen, in dem die Beschlüsse im vollen Wortlaut und die Abstimmungs- und Wahlergebnisse enthalten sein müssen.
(2) Das Protokoll ist vom 1. Verbandsvorsitzenden bzw. Ausschussvorsitzenden und dem jeweiligen Protokollführer zu unterzeichnen und allen Vorstandsmitgliedern im Abzugsverfahren zuzusenden.
(3) Protokolle aller Organe sowie Urteile des Verbandsgerichts sind dem 1. Verbandsvorsitzenden mit der Anweisung zur weiteren Behandlung und Auswertung zuzustellen.
(1) Über alle Sitzungen (Verbandstag, Vereinsvertreterversammlung, Vorstands- und Ausschusssitzungen) ist von einem Protokollführer ein Protokoll zu erstellen.
Die Mindestanforderungen hinsichtlich der Protokollinhalte sind in § 7 der SBV-GO (Geschäftsordnung) geregelt.
(2) Das Protokoll ist vom 1. Verbandsvorsitzenden bzw. Ausschussvorsitzenden und dem jeweiligen Protokollführer zu unterzeichnen und allen Vorstandsmitgliedern und der SBV- Geschäftsstelle in digitaler Form zuzusenden.
(4) Die Infomation der Mitglieder des SBV, also der Vereine, erfolgt gemäß § 7 Abs. (4) bis (5) der SBV-GO
Genauere Regelung der Führung, Erstellung und Veröffentlichung der Protokolle.
7 Protokollführung
(1) Über jeden Verbandstag und über jede Sitzung ist ein Protokoll zu führen, das den
Verlauf der Tagung wiedergeben soll. Es muss enthalten:
a) die Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung;
c) die zur Abstimmung gestellten Anträge;
d) die Abstimmungsergebnisse;
e) die gefassten Beschlüsse im Wortlaut.
(2) Die Beschlüsse des Verbandstages sind allen Mitgliedern satzungsgemäß zur Kenntnis
(3) Die Protokolle der einzelnen Sitzungen sind vom Sitzungsleiter und einem zu
bestimmenden Schriftführer zu unterzeichnen. Jedem Sitzungsteilnehmer ist eine
Protokollausfertigung zuzustellen; je eine Ausfertigung erhält außerdem der
Verbandsvorsitzende und die Verbandsgeschäftsstelle
(2) Die Beschlüsse des Verbandstages sind allen Mitgliedern satzungsgemäß zur Kenntnis zu bringen.
(3) Der Verbandsvorstand und alle Verbandsausschüsse haben ebenfalls über jede Sitzung ein Protokoll zu führen, das den Verlauf der Sitzungen wiedergeben soll.
c) die Auflistung der Sitzungspunkte
d) die zur Abstimmung gestellten Anträge;
e) die Abstimmungsergebnisse zu Anträgen und Beschlüssen;
f) die gefassten Beschlüsse im Wortlaut.
g) die Ergebnisse, Erläuterungen zu den einzelnen Punkten der Sitzungen
(4) Das Protokoll des Verbandstages ist vom Sitzungsleiter, i.d.R. dem 1. Vorsitzenden, und dem Schriftführer, i.d.R. dem 2. Vorsitzenden, oder einem zu bestimmenden Schriftführer zu unterzeichnen. Das Protokoll zum Verbandstag ist im internen Bereich der SBV-Homepage zur Ansicht und zum Download für die SBV-Mitglieder einzustellen. Die Bekanntgabe über die Einstellung der Protokolle erfolgt auf der SBV-Homepage per Email durch den Schriftführer an die Vereine und auf der Homepage des SBV.
Der SBV-Geschäftsstelle ist ebenfalls eine Ausfertigung in digitaler Form zukommen zu lassen.
(5) Die Protokolle der einzelnen Sitzungen von Vorstand und den SBV-Ausschüssen sind vom Sitzungsleiter und einem zu bestimmenden Schriftführer zu unterzeichnen. Auch diese Protokolle sind ist im internen Bereich der SBV-Homepage zur Ansicht und zum Download für die SBV-Mitglieder einzustellen. Die Bekanntgabe über die Einstellung der Protokolle auf der SBV-Homepage erfolgt per Email durch den jeweiligen Schriftführer an die Vereine und auf der Homepage des SBV.
(6) Die Protokolle gelten als angenommen, wenn nicht innerhalb einer Frist von 14 Kalendertagen nach Bekanntgabe der Veröffentlichung des Protokolls bei der SBV- Geschäftsstelle schriftlich Einspruch gegen die Fassung des Protokolls erhoben wird.
Bisher konnte der §7 der GO auch so ausgelegt werden, dass die Protokollführung nur für den Verbandstag zu verstehen war.
Dies soll nur auch in der GO als eine Pflicht für die Sitzungen von Vorstand und der Ausschüssen festgeschrieben werden.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass nicht alle Protokolle auf der Homepage eingestellt wurden und somit die SBV-Mitglieder nicht ausreichend über die Arbeit des Vorstandes und er Ausschüsse informiert waren. Des Weiteren soll durch die Einstellung der Protokolle mehr Transparenz geschaffen werden.
(1) Verbandsfinanzausschuss
Der Verbandsfinanzausschuss besteht aus dem Schatzmeister als Vorsitzendem, dem Marketingreferenten und bis zu fünf Beisitzern nach Bestimmung des Verbandstages.
Der Verbandsfinanzausschuss wählt aus seiner Mitte einen stellvertretenden Schatzmeister, der den Schatzmeister in seiner Abwesenheit vertritt.
Der Verbandsfinanzausschuss unterstützt den Schatzmeister in seinen Aufgaben und bereitet Vorlagen zu Finanzfragen für den Verbandsvorstand vor.
Abs. (2) bis (8) bleiben unverändert!
Die Mitglieder des Finanzausschusses dürfen, zur Wahrung der Unabhängigkeit gegenüber dem Vorstand und der Ausschüsse, in keinem weiteren Ausschuss des SBV tätig sein.
Der Finanzausschuss sollte ein von Vorstand und den Ausschüssen unabhängiges Verbandorgan sein. Dies ist nur möglich wenn die Mitglieder des FA in keinem anderen Ausschuss des SBV tätig sind und somit in ihren Entscheidungen von den Ausschüssen unabhängig sind.

References: § 37
 § 41
 § 45
 § 20
 § 43
 §20
 § 9
 §20
 §43
 §26
 §22
 §23
 §27
 §28
 §29
 §33
 § 7
 §26
 § 43
 § 43
 § 43
 §20
 § 20
 § 20
 § 9
 §20
 §43
 § 7
 §20
 §43
 § 7
 § 3
 § 26
 § 3
 §26
 § 7
 § 7
 §7