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Timestamp: 2019-02-18 07:03:07+00:00

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RettAssAPrV Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten
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Geltung ab 25.11.1989; FNA: 2124-16-1 Hebammen und Heilhilfsberufe
Anlage 3 (zu § 1 Abs. 3) Bescheinigung über die Teilnahme an der theoretischen und praktischen Ausbildung
Anlage 4 (zu § 2 Abs. 2) Bescheinigung über die Ableistung der praktischen Tätigkeit
Anlage 5 (zu § 12 Abs. 2) Zeugnis über die staatliche Prüfung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten
Anlage 6 (zu § 17) Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Rettungsassistentin/Rettungsassistent
(1) Antragsteller, die eine Erlaubnis nach § 1 des Rettungsassistentengesetzes beantragen, können zum Nachweis, daß die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 dieses Gesetzes vorliegen, eine von der zuständigen Behörde des Herkunftsmitgliedstaats ausgestellte entsprechende Bescheinigung oder einen von einer solchen Behörde ausgestellten Strafregisterauszug oder, wenn ein solcher nicht beigebracht werden kann, einen gleichwertigen Nachweis vorlegen. Hat der Antragsteller den Beruf im Herkunftsmitgliedstaat bereits ausgeübt, so kann die für die Erteilung der Erlaubnis zuständige Behörde bei der zuständigen Behörde des Herkunftsmitgliedstaats Auskünfte über etwa gegen den Antragsteller verhängte Strafen oder sonstige berufs- oder strafrechtliche Maßnahmen wegen schwerwiegenden standeswidrigen Verhaltens oder strafbarer Handlungen, die die Ausübung des Berufs betreffen, einholen. Hat die für die Erteilung der Erlaubnis zuständige Behörde in den Fällen des Satzes 1 oder 2 von Tatbeständen Kenntnis, die außerhalb des Geltungsbereichs des Rettungsassistentengesetzes eingetreten sind und im Hinblick auf die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 2 dieses Gesetzes von Bedeutung sein können, so hat sie die zuständige Stelle des Herkunftsmitgliedstaats zu unterrichten und sie zu bitten, diese Tatbestände zu überprüfen und ihr das Ergebnis und die Folgerungen, die sie hinsichtlich der von ihr ausgestellten Bescheinigungen und Nachweise daraus zieht, mitzuteilen. Die in den Sätzen 1 bis 3 genannten Bescheinigungen und Mitteilungen sind vertraulich zu behandeln. Sie dürfen der Beurteilung nur zugrunde gelegt werden, wenn bei der Vorlage die Ausstellung nicht mehr als drei Monate zurückliegt.
(3) Antragsteller, die über einen Ausbildungsnachweis im Beruf des Rettungsassistenten verfügen, der in einem anderen Vertragsstaat des Europäischen Wirtschaftsraumes erworben worden ist, führen nach der Anerkennung ihrer Berufsqualifikation die Berufsbezeichnung „Rettungsassistentin" oder „Rettungsassistent".
Text in der Fassung des Artikels 20 Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe G. v. 2. Dezember 2007 BGBl. I S. 2686 m.W.v. 7. Dezember 2007
4.1.2 Ablauf von Notfalleinsätzen und Krankentransporten,
Übergabe/Übernahme,
Transport von Nichtnotfallpatienten,
Transport von Notfallpatienten,
Transport in besonderen Fällen,
5.4 Rettungsassistentengesetz; gesetzliche Regelungen für die sonstigen Berufe
5.5 arbeits- und berufsrechtliche Regelungen, soweit sie für die Berufsausübung
5.9 strafrechtliche und bürgerlich-rechtliche Vorschriften, die bei der Berufsaus-
übung von Bedeutung sind; Rechtsstellung von Patienten und Sorgeberechtigten
Innerhalb der ersten sechs Monate ist zusätzlich ein dreiwöchiges Einführungs-
praktikum im Rettungsdienst abzuleisten.
3.1.2 Ablauf von Notfalleinsätzen und Krankentransporten,
3.6.2 arbeits- und berufsrechtliche Regelungen, die für die Berufsausübung
(siehe BGBl. I 1989 S. 1973)
(siehe BGBl. I 1989 S. 1974)
(siehe BGBl. I 1989 S. 1975)
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References: § 1
 § 2
 § 12
 § 17
 § 1
 § 2
 § 2