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Timestamp: 2019-05-21 21:55:37+00:00

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ElektronAusbV 2008 - Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroniker und zur Elektronikerin
Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroniker und zur Elektronikerin
ElektronAusbV 2008
Ausfertigungsdatum: 25.07.2008
"Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroniker und zur Elektronikerin vom 25. Juli 2008 (BGBl. I S. 1413)"
Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des § 25 der Handwerksordnung. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Rahmenlehrplan für die Berufsschule werden demnächst als Beilage im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Auf Grund des § 25 Abs. 1 in Verbindung mit § 26 und auf Grund des § 27 der Handwerksordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. September 1998 (BGBl. I S. 3074, 2006 I S. 2095), von denen § 25 Abs. 1 und § 27 zuletzt durch Artikel 146 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) und § 26 der Handwerksordnung zuletzt durch Artikel 2 Nr. 4 des Gesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931) geändert worden sind, verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Der Ausbildungsberuf Elektroniker und Elektronikerin wird nach § 25 der Handwerksordnung für das Gewerbe Nummer 25, Elektrotechniker, der Anlage A der Handwerksordnung staatlich anerkannt.
Die Berufsausbildung gliedert sich in gemeinsame Ausbildungsinhalte und in die Ausbildung in einer der Fachrichtungen
Energie- und Gebäudetechnik,
Informations- und Telekommunikationstechnik.
§ 4 Ausbildungsrahmenplan/Ausbildungsberufsbild
(1) Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit). Eine vom Ausbildungsrahmenplan abweichende Organisation der Ausbildung ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die Berufsausbildung gliedert sich wie folgt:
Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement,
Beraten und Betreuen von Kunden, Verkauf,
Montieren und Installieren,
Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken,
Messen und Analysieren,
Prüfen der Schutzmaßnahmen,
Aufbauen und Prüfen von Steuerungen,
Durchführen von Serviceleistungen,
Analysieren von Fehlern und Instandhalten von Geräten und Systemen;
Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik:
Konzipieren von Systemen,
Installieren und Inbetriebnehmen von Energiewandlungssystemen und ihren Leiteinrichtungen,
Aufstellen und Inbetriebnehmen von Geräten,
Installieren und Konfigurieren von Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen,
Installieren und Prüfen von Antennen- und Breitbandkommunikationsanlagen,
Prüfen und Instandhalten von gebäudetechnischen Systemen;
Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Automatisierungstechnik:
Installieren und Inbetriebnehmen von Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen,
Prüfen und Instandhalten von automatisierten Systemen;
Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik:
Installieren und Inbetriebnehmen von Sicherheits- und Kommunikationssystemen,
Installieren, Parametrieren und Testen von Software,
Prüfen und Instandhalten von Informations- und Telekommunikationssystemen.
(1) Die in § 4 genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne von § 1 Abs. 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 6 bis 10 nachzuweisen.
(3) Die Auszubildenden haben einen schriftlichen Ausbildungsnachweis zu führen. Ihnen ist Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen. Die Ausbildenden haben den Ausbildungsnachweis regelmäßig durchzusehen.
(1) Die Gesellenprüfung besteht aus den zeitlich auseinanderfallenden Teilen 1 und 2. Durch die Gesellenprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat. In der Gesellenprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist. Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen. Dabei sollen die Qualifikationen, die bereits Gegenstand von Teil 1 der Gesellenprüfung waren, in Teil 2 der Gesellenprüfung nur insoweit einbezogen werden, als es für die Feststellung der Berufsbefähigung erforderlich ist.
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Gesellenprüfung mit 40 Prozent, Teil 2 der Gesellenprüfung mit 60 Prozent gewichtet.
(2) Teil 1 der Gesellenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage für das erste Ausbildungsjahr und das dritte Ausbildungshalbjahr aufgeführten Qualifikationen sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
technische Unterlagen auswerten, technische Parameter bestimmen, Arbeitsabläufe planen und abstimmen, Material und Werkzeug disponieren,
Anlagenteile montieren, verdrahten, verbinden und einstellen, Sicherheitsregeln, Unfallverhütungsvorschriften und Umweltschutzbestimmungen einhalten,
die Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln beurteilen, elektrische Schutzmaßnahmen prüfen,
elektrische Systeme analysieren und Funktionen prüfen, Fehler suchen und beseitigen,
Produkte in Betrieb nehmen, übergeben und erläutern, Auftragsdurchführung dokumentieren, technische Unterlagen einschließlich Prüfprotokolle erstellen
diese Anforderungen sollen an einem funktionsfähigen elektrischen Anlagenteil nachgewiesen werden;
die Prüfung besteht aus der Ausführung einer komplexen Arbeitsaufgabe, die situative Gesprächsphasen und darauf bezogene schriftliche Aufgabenstellungen beinhaltet;
die Prüfungszeit beträgt 10 Stunden, wobei die situativen Gesprächsphasen insgesamt höchstens zehn Minuten umfassen sollen. Die schriftlichen Aufgabenstellungen sollen einen zeitlichen Umfang von zwei Stunden haben.
(1) Teil 2 der Gesellenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage aufgeführten Qualifikationen sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
Funktions- und Systemanalyse und
Arbeitsaufträge analysieren, Informationen aus Unterlagen beschaffen, technische und organisatorische Schnittstellen klären, Lösungsvarianten unter technischen, betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten und auswählen,
Teilaufgaben festlegen, Auftragsabläufe planen und abstimmen, Planungsunterlagen erstellen, Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten am Einsatzort berücksichtigen,
Aufträge durchführen, Funktion und Sicherheit prüfen und dokumentieren, Normen und Spezifikationen zur Qualität und Sicherheit der Anlagen beachten sowie Ursachen von Fehlern und Mängeln systematisch suchen,
Systeme oder Systemkomponenten frei- und übergeben, Fachauskünfte auch unter Verwendung englischer Fachbegriffe erteilen, Abnahmeprotokolle anfertigen, Arbeitsergebnisse und Leistungen dokumentieren und bewerten, Leistungen abrechnen und Geräte- oder Systemdaten und -unterlagen dokumentieren
zum Nachweis kommen insbesondere:
in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik das Errichten, Ändern oder Instandhalten einer energie- oder gebäudetechnischen Anlage,
in der Fachrichtung Automatisierungstechnik das Errichten, Ändern oder Instandhalten einer Automatisierungsanlage,
in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik das Errichten, Ändern oder Instandhalten einer Informations- oder Telekommunikationsanlage
in Betracht;
der Prüfling soll zum Nachweis der Anforderungen im Prüfungsbereich Kundenauftrag in 16 Stunden eine Arbeitsaufgabe, die einem Kundenauftrag entspricht, bearbeiten und dokumentieren sowie innerhalb dieser Zeit in höchstens 20 Minuten ein Fachgespräch führen; in dem Fachgespräch soll der Prüfling insbesondere zeigen, dass er Kundenaufträge annehmen und dabei Kundenprobleme und -wünsche erkennen, fachbezogene Probleme und deren Lösungen kundenbezogen darstellen, seine Vorgehensweise begründen sowie den Kunden Geräte oder Systeme übergeben und in die Bedienung einführen kann; die Ausführung der Arbeitsaufgabe wird mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentiert; das Ergebnis der Bearbeitung einschließlich der Dokumentation ist mit 70 Prozent und das Fachgespräch mit 30 Prozent zu gewichten.
(4) Für den Prüfungsbereich Systementwurf bestehen folgende Vorgaben:
eine technische Problemanalyse durchführen und unter Berücksichtigung von Vorschriften und technischen Regelwerken, Wirtschaftlichkeit und Betriebsabläufen Lösungskonzepte entwickeln,
Anlagenspezifikationen festlegen, elektrotechnische Komponenten und Software auswählen, Schaltungsunterlagen anpassen sowie Standardsoftware anwenden
in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik der Entwurf einer Änderung einer energie- oder gebäudetechnischen Anlage,
in der Fachrichtung Automatisierungstechnik der Entwurf einer Änderung einer Automatisierungsanlage,
in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik der Entwurf einer Änderung einer Informations- oder Telekommunikationsanlage;
der Prüfling soll ganzheitliche fallbezogene Aufgabenstellungen unter Zuhilfenahme praxisüblicher Dokumente schriftlich bearbeiten. Auf der Grundlage der anzufertigenden Dokumentationen sollen die Anforderungen nach Nummer 1 bewertet werden;
die Prüfungszeit beträgt zwei Stunden.
(5) Für den Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse bestehen folgende Vorgaben:
Schaltungsunterlagen und Anlagendokumentationen auswerten, Mess- und Prüfverfahren sowie Diagnosesysteme auswählen,
funktionelle Zusammenhänge in Anlagen analysieren, Programme analysieren und ändern, Signale an Schnittstellen funktionell zuordnen,
Diagnosen auswerten, Fehlerursachen bestimmen und elektrische Schutzmaßnahmen bewerten
in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik die Analyse einer energie- oder gebäudetechnischen Anlage,
in der Fachrichtung Automatisierungstechnik die Analyse einer Automatisierungsanlage,
in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik die Analyse einer Informations- oder Telekommunikationsanlage;
der Prüfling soll ganzheitliche fallbezogene Aufgabenstellungen unter Zuhilfenahme praxisüblicher Dokumente schriftlich bearbeiten; auf der Grundlage der anzufertigenden Dokumentationen sollen die Anforderungen nach Nummer 1 bewertet werden;
der Prüfling soll praxisbezogene handlungsorientierte Aufgaben bearbeiten;
die Prüfungszeit beträgt eine Stunde.
§ 9 Gewichtung und Bestehensregelung
1. Prüfungsbereich Arbeitsauftrag 40 Prozent,
2. Prüfungsbereich Kundenauftrag 25 Prozent,
3. Prüfungsbereich Systementwurf 12,5 Prozent,
4. Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse 12,5 Prozent,
im Ergebnis von Teil 2 mit mindestens "ausreichend",
im Prüfungsbereich Kundenauftrag mindestens "ausreichend",
in mindestens zwei der übrigen Prüfungsbereiche von Teil 2 mit mindestens "ausreichend" und
Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der in Teil 2 der Gesellenprüfung mit schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche, in denen Prüfungsleistungen mit eigener Anforderung und Gewichtung schriftlich zu erbringen sind, durch eine mündliche Prüfung von höchstens 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2 : 1 zu gewichten.
Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, können unter Anrechnung der bisher zurückgelegten Ausbildungszeit nach den Vorschriften dieser Verordnung fortgesetzt werden, wenn die Vertragsparteien dies vereinbaren. Kommt eine Vereinbarung nicht zustande, sind auf Berufsausbildungsverhältnisse, die bis zum 31. Juli 2008 begonnen wurden, die Vorschriften der in § 12 Satz 2 genannten Verordnungen weiter anzuwenden.
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Elektroniker/zur Elektronikerin
(Fundstelle: BGBl. I 2008, 1417 - 1428)
Abschnitt I: Grundbildung
Qualifikationen, die unter Einbeziehung selbstständigen Planens, Durchführens und Kontrollierens zu vermitteln sind
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 1)
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
5 Betriebliche und tech-
nische Kommunikation
Handbücher, Fachzeitschriften und Firmenunterlagen, Betriebs- und Gebrauchsanleitungen in deutscher und englischer Sprache lesen und auswerten
Einzelteilzeichnungen, Zusammenstellungszeichnungen, Explosionszeichnungen und Stücklisten lesen und anwenden
Übersichtsschaltpläne, Stromlaufpläne, Grundrisse von Gebäuden und Räumen, Verdrahtungs- und Anschlusspläne lesen und anwenden
Anordnungs- und Installationspläne lesen und anwenden sowie skizzieren und anfertigen
berufsbezogene nationale und internationale Vorschriften, technische Regelwerke und sonstige technische Informationen, auch in Englisch, lesen, auswerten und anwenden
Gespräche situationsgerecht führen, verschiedene kulturelle Identitäten bei der Kommunikation beachten
Informationen beschaffen, aufgabengerecht bewerten, auswählen und wiedergeben, deutsche und englische Fachbegriffe anwenden
Sachverhalte schriftlich und mündlich darstellen, Gesprächsergebnisse schriftlich fixieren, Protokolle anfertigen
Standardsoftware, insbesondere Kommunikations-, Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Grafik- und Planungssoftware, anwenden
Daten sichern und archivieren, Daten pflegen sowie Datenbankabfragen durchführen
Datenbestände löschen, Datenträger entsorgen
Vorschriften des Datenschutzes und des Urheberrechtes anwenden
6 Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten
der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 6)
Sachverhalte und Informationen zur Abwicklung von Aufträgen aufnehmen, wiedergeben und auswerten
Montage- und Bauteile, Materialien und Betriebsmittel für den Arbeitsablauf feststellen und auswählen, termingerecht anfordern, transportieren, lagern und montagegerecht bereitstellen
persönliche Schutzeinrichtungen, Werkzeuge, Messgeräte, Bearbeitungsmaschinen und technische Einrichtungen auswählen, disponieren und beschaffen sowie bereitstellen
Arbeitsschritte festlegen und erforderliche Abwicklungszeiten einschätzen, Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben planen, bei Abweichungen von der Planung Prioritäten setzen
7 Beraten und Betreuen
von Kunden, Verkauf
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 7)
Kunden hinsichtlich Produkte und Materialien beraten
Kunden auf Wartungsarbeiten und auf Instandhaltungsvereinbarungen hinweisen
8 Einrichten des Arbeits-
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 8)
Werkzeuge, Messgeräte, Bearbeitungsmaschinen und technische Einrichtungen betriebsbereit machen, warten und überprüfen, bei Störungen Maßnahmen zu deren Beseitigung einleiten
Montagestelle einrichten und sichern
Montagestelle abräumen und reinigen
9 Montieren und Installieren
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 9)
vorhandene Stromversorgung beurteilen, Änderungen planen
Materialien, insbesondere mittels Sägen, Bohren, Senken und Gewindeschneiden, bearbeiten sowie Kleb- und Schraubverbindungen herstellen
Baugruppen zerlegen und montieren, defekte Teile austauschen
Leitungen auswählen sowie Baugruppen und Geräte verdrahten
Verteiler, Schalter, Steckvorrichtungen und Leitungsverlegesysteme auswählen und montieren
Leitungen zurichten und mit unterschiedlichen Anschlusstechniken verarbeiten
10 Installieren von System-
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 10)
Kompatibilität von Hardwarekomponenten und Peripheriegeräten beurteilen, Komponenten für Informations- und Kommunikationssysteme auswählen, Hardwarekonfigurationen kundenspezifisch modifizieren
Betriebssysteme und ihre Komponenten auswählen, Hardwarevoraussetzungen beurteilen, Betriebssysteme installieren und konfigurieren
Anwendungssoftware nach Einsatzbereichen auswählen sowie Kompatibilität zu Hardware- und Systemvoraussetzungen beurteilen und installieren
technische Voraussetzungen für die Nutzung von Weitverkehrsnetzen schaffen
Rechnerarbeitsplatz unter ergonomischen Gesichtspunkten einrichten
Betriebssysteme und grafische Benutzeroberflächen einrichten und anwenden
11 Messen und Analysieren
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 11)
Kenndaten und Funktion von Bauteilen und Baugruppen prüfen
Steuerschaltungen, insbesondere mit logischen Grundfunktionen, analysieren
Signale an Schnittstellen prüfen
Sensoren, insbesondere für Temperatur, Licht und Bewegungsabläufe, prüfen und einstellen
12 Prüfen der Schutzmaß-
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 12)
Bestimmungen und Sicherheitsregeln beim Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln, insbesondere Unfallverhütungsvorschriften und VDE-Bestimmungen, beachten
Schutz gegen direktes Berühren durch Sichtkontrolle beurteilen
Isolationswiderstände messen und Schleifenwiderstände ermitteln, Ergebnisse beurteilen
Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen bei indirektem Berühren, insbesondere durch Abschaltung mit Überstrom-Schutzeinrichtungen und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, prüfen
Prüfungen dokumentieren
Funktion mechanischer Schutzeinrichtungen von bewegten Teilen durch Sichtkontrolle prüfen und erproben
Bestimmungen zum vorbeugenden Brandschutz einhalten
13 Durchführen von Service-
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 14)
Geräte aufstellen und anschließen
Geräte konfigurieren und einrichten
Wartungs- und Inspektionsmaßnahmen planen, durchführen und dokumentieren
Versionswechsel von Software unter Berücksichtigung der betrieblichen Abläufe von Kunden planen und durchführen
Abschnitt II: Gemeinsame Fachbildung
1 Betriebliche und tech-
Konfliktlösungsstrategien anwenden, verschiedene kulturelle Identitäten berücksichtigen
Schriftwechsel in Deutsch und Englisch durchführen
Stücklisten unter Beachtung der Norm anfertigen
Dokumentationen in deutscher und englischer Sprache auswerten
Daten und Sachverhalte, auch in Englisch, visualisieren, Grafiken erstellen und Sachverhalte präsentieren
Systemdokumentationen und Bedienungsanleitungen, auch englischsprachige, zusammenstellen und modifizieren
2 Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten
Aufgaben im Team planen und entsprechend den individuellen Fähigkeiten und kulturellen Eigenheiten verteilen
den Kunden über den Auftrag hinausgehende Leistungen anbieten
Einhaltung von Terminen verfolgen, bei Störungen der Leistungserbringung Kunden informieren und Lösungsvarianten aufzeigen
qualitätssichernde Maßnahmen durchführen, Qualitätskontrollen und technische Prüfungen dokumentieren
verbrauchtes Material, Ersatzteile und Arbeitszeit sowie Projektablauf dokumentieren, Nachkalkulationen durchführen
Planung und Auftragsabwicklung mit Kunden und anderen Gewerken abstimmen
Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsabläufen machen
an der Projektplanung mitwirken, insbesondere für Teilaufgaben eine Personalplanung, Sachmittelplanung, Terminplanung und Kostenplanung durchführen
Arbeitsergebnisse zusammenführen, kontrollieren und bewerten, Kosten und Erträge von erbrachten Leistungen errechnen und bewerten
Fremdleistungen veranlassen, prüfen und überwachen
Kunden auf Gefahren, insbesondere durch die Stromversorgung, hinweisen sowie hinsichtlich Änderungen beraten
Kunden auf Sicherheitsregeln und Vorschriften hinweisen
Vorstellungen und Bedarf von Kunden ermitteln, Umfeld und kulturelle Hintergründe des Kunden einschätzen
den Kunden hinsichtlich organisatorischer Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherung beraten
Kunden hinsichtlich Arbeitsumgebung, der ergonomischen Gestaltung sowie der Lichtverhältnisse und Beleuchtung beraten
Kunden hinsichtlich rationeller Energieverwendung, Wirtschaftlichkeit und des Wandels in der Systemtechnik beraten
Kunden die Produkte und Dienstleistungen des Betriebes erläutern, Produkte demonstrieren sowie Kunden bei der Produktauswahl beraten
an der Vorbereitung und Durchführung von Vertragsverhandlungen mitwirken
Kundenwünsche mit den betrieblichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Möglichkeiten abstimmen, Aufträge annehmen
bei der Erstellung von Angeboten und Kostenvoranschlägen mitwirken
Lösungsvarianten dem Kunden präsentieren und begründen
Kunden hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Durchführbarkeit von Instandsetzungen beraten
Anlage dem Kunden übergeben, Leistungsmerkmale erläutern sowie Kunden in die Nutzung einweisen, Abnahmeprotokoll erstellen
Kunden auf Gewährleistungsansprüche hinweisen
Reklamationen prüfen und bearbeiten
Schulungsziele und -methoden planen
Schulungsmaßnahmen mit dem Kunden abstimmen und organisatorisch vorbereiten
bei der Durchführung von Schulungen und deren Erfolgskontrolle mitwirken
4 Montieren und Installieren
Geräte und elektrische Betriebsmittel auf Untergrund und Tragkonstruktion aufstellen, ausrichten, befestigen und sichern
Energie-, Kommunikations- und Hochfrequenzleitungen und -kabel auswählen und verlegen
Erder einbringen, Erdungs- und Potenzialausgleichsleitungen verlegen und anschließen, Blitzschutz und Erdungsverhältnisse beurteilen
Komponenten des inneren Blitzschutzes, Schaltgeräte und Überstrom-Schutzeinrichtungen einbauen, verdrahten und kennzeichnen
5 Installieren von System-
komponenten und Netzwerken
Leitungen konfektionieren sowie Komponenten verbinden
Standardsoftware und Anwendungssoftware konfigurieren und anpassen
drahtgebundene und drahtlose Übertragungssysteme installieren, in Betrieb nehmen und prüfen
Baugruppen hard- und softwaremäßig einstellen, anpassen und in Betrieb nehmen
Architekturen, Protokolle und Schnittstellen von Netz-
werken und Netzwerkbetriebssystemen beurteilen
6 Aufbauen und Prüfen von
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 13)
7 Durchführen von Serviceleistungen
Geräte prüfen, kundengerecht einrichten und in Betrieb nehmen
Störungsmeldungen aufnehmen, Anwender zu Störungen befragen, Lösungsvorschläge unterbreiten
technische Hilfestellung bei Anwenderrückfragen geben
8 Analysieren von Fehlern und Instandhalten von Geräten und Systemen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 15)
Systematik der Fehlersuche anwenden
Geräte unter Beachtung der Vorschriften zur elektromagnetischen Verträglichkeit instand setzen
technische Prüfungen durchführen und protokollieren
Abschnitt III: Fachrichtungsspezifische Fachbildung
1. Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
1 Konzipieren von Systemen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 1)
energie- und gebäudetechnische Anlagen sowie deren technischen Schnittstellen und Standards ermitteln
energie- und gebäudetechnische Anlagen des Kunden hinsichtlich Funktionalität und Zukunftssicherheit, gesetzlichen Vorgaben, rationeller Energieverwendung sowie Wirtschaftlichkeit bewerten
Kundenanforderungen an energie- und gebäudetechnische Systeme feststellen, Erweiterungen vorhandener Kundensysteme planen, Lösungsvarianten entwickeln und beurteilen
energie- und gebäudetechnische Systeme und deren Automatisierungseinrichtungen planen, Systemkomponenten auswählen
Blitzschutzanlagen planen
Ersatzstrom-versorgungsanlagen und ihre Leitungsverlegung planen
2 Installieren und Inbetrieb-
nehmen von Energiewandlungssystemen und ihren Leiteinrichtungen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 2)
Beleuchtungssysteme installieren
Kompensationsanlagen installieren
Antriebssysteme installieren einschließlich elektrische Maschinen aufstellen, mechanisch und elektrisch anschließen und in Betrieb nehmen, Schutz gegen Wiederanlauf und Motorschutz prüfen
Warmwassergeräte einschließlich wasser- und abwasserführende Rohre und Komponenten installieren
dezentrale Energieversorgungs- und Energiewandlungssysteme einschließlich Nutzung regenerativer Energiequellen installieren und in Betrieb nehmen
Schalt-, Steuer- und Regelungseinrichtungen installieren und in Betrieb nehmen
Einrichtungen zum Schutz gegen statische Aufladungen und Schutz gegen Überspannung anwenden und installieren
Ersatzstrom-versorgungsanlagen installieren
3 Aufstellen und Inbetrieb-
nehmen von Geräten
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 3)
Telekommunikationsendgeräte und Telekommunikationsanlagen an Fernmeldenetze anschließen, Funktions- und Leistungsmerkmale einstellen und dokumentieren
Haushaltsgeräte aufstellen und in Betrieb nehmen
4 Installieren und Konfigurieren von Gebäudeleit- und Fern-
wirkeinrichtungen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 4)
Bussysteme und Fernwirkkomponenten installieren
Gebäudeleiteinrichtungen und deren Bussysteme konfigurieren
Steuerprogramme eingeben und ändern
Testprogramme anwenden
Programmablauf überwachen, Fehler feststellen und beheben
5 Installieren und Prüfen von Antennen- und Breitbandkommunikationsanlagen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 5)
Konzepte für analoge und digitale Empfangsanlagen bewerten
Antennenträger, Antennen und andere Betriebsmittel auswählen
Antennen entsprechend der Empfangsverhältnisse und baulichen Gegebenheiten installieren und erden, Empfangsanlagen installieren
Breitbandkommunikationsanlagen installieren
Antennen- und Breitbandkommunikationsanlagen prüfen, Fehler ermitteln und beseitigen
6 Prüfen und Instandhalten
von gebäudetechnischen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 6)
Fehler durch Kundenbefragung eingrenzen
Leistungsfähigkeit von Systemen messen und beurteilen
Experten- und Diagnosesysteme auswählen und anwenden
elektromagnetische Verträglichkeit beurteilen und herstellen
Netze prüfen, netzwerkspezifische Messungen durchführen
Trafostationen mit Hochspannungseinspeisung freischalten, inspizieren, warten und instand setzen
elektrische Anlagen einschließlich Antriebssysteme instand setzen
Heizungs-, Klima-, Kälte- und Lüftungssysteme, insbesondere ihre Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen, prüfen und konfigurieren, Instandsetzung insbesondere durch Austausch elektrotechnischer Komponenten durchführen
Baugruppen und Geräte prüfen und instand halten, Systeme prüfen und instand setzen
Wiederholungsprüfungen, insbesondere von elektrischen Schutzmaßnahmen und Sicherheitsbeleuchtungen, durchführen
Brandschottungen und Leitungseinführungen inspizieren
schadstoffhaltige Komponenten und Geräte identifizieren und der Entsorgung zuführen
2. Fachrichtung Automatisierungstechnik
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt C Nr. 1)
Struktur und Fähigkeiten von automatisierungstechnischen Systemen unterscheiden
automatisierungstechnische Anlagen sowie deren technische Schnittstellen und Standards erfassen
technologische Zusammenhänge der Prozess- und Verfahrenstechnik bewerten
automatisierungstechnische Anlagen des Kunden hinsichtlich Funktionalität und Zukunftssicherheit, gesetzlicher Vorgaben, Energieeffizienz und möglicher Energieeinsparungen sowie Wirtschaftlichkeit bewerten
Hard- und Softwarekomponenten auswählen, Bedienoberflächen und anwenderspezifische Softwarelösungen konzipieren, Kommunikationssysteme planen
Anforderungen an das automatisierungstechnische System feststellen, Erweiterungen vorhandener Kundensysteme planen, Lösungsvarianten entwickeln und beurteilen
automatisierungstechnische Systeme planen, Systemkomponenten auswählen
die zu erbringende Leistung dokumentieren und präsentieren
elektrische, pneumatische und hydraulische Antriebe einbinden
Sicherheitsprinzipien beachten
nehmen von Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt C Nr. 2)
Datennetze und ihre aktiven Komponenten installieren
Sensorik, Prozessorik, Aktorik, Wandler und Leiteinrichtungen installieren
Maschinen- und Prozesssteuerungen installieren
analoge und programmierbare Sensorsysteme installieren
Antriebssysteme montieren sowie deren Steuerungen und Regelungen installieren
Visualisierungstechnik einbinden
Melde- und Überwachungstechnik installieren
Mess- und Kontrollgeräte einbinden
Datenübertragung analysieren und bewerten sowie Schnittstellen prüfen und anpassen
Netzwerkbetriebssysteme und Treibersoftware für Hardwarekomponenten installieren, in bestehende Systeme einpassen und in Betrieb nehmen
analoge und programmierbare Sensorsysteme in Betrieb nehmen
Teilsysteme in Betrieb nehmen, Teilsysteme in Komplexsysteme einpassen, Abnahmeprotokolle erstellen
3 Konfigurieren und Programmieren von Automatisierungs-
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt C Nr. 3)
Steuerprogramme eingeben, parametrieren und ändern
Programme zur Maschinen- und Prozesssteuerung konfigurieren
Steuer- und Regelsysteme optimieren
4 Prüfen und Instandhalten von automatisierten Systemen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt C Nr. 4)
Testprogramme anwenden, Testergebnisse dokumentieren und beurteilen
Signale an Schnittstellen prüfen, netzwerkspezifische Prüfungen durchführen, Fehler beheben und dokumentieren
Diagnosesysteme anwenden
Versionswechsel der Software durchführen
systematische Fehlersuche an komplexen automatisierten Anlagen durchführen
Baugruppen und Geräte lokalisieren und analysieren
Wiederholungsprüfungen durchführen
3. Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt D Nr. 1)
Datenübertragungs- und Datenverarbeitungsanlagen sowie kommunikations- und sicherheitstechnische Ausstattung sowie deren technische Schnittstellen und Standards ermitteln
Gefahrenpotenziale, insbesondere für Personen und durch Einbruch und Brand, ermitteln; Sicherheitskonzepte ausarbeiten
Systemlösungen unter Beachtung von Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Zukunftssicherheit, gesetzlichen Vorgaben und Energieeffizienz ausarbeiten
Lösungsvarianten entwickeln und beurteilen
Anlage projektieren, Produkte auswählen
2 Installieren und Inbetriebnehmen von Sicherheits- und Kommunikationssystemen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt D Nr. 2)
mechanische und elektronische Komponenten für Sicherheitsfunktionen und Einbruchsschutz an Fenstern und Türen montieren
Brand- und Einbruchmeldeanlagen, Zutrittskontrollanlagen und Videoüberwachungssysteme installieren
Telekommunikationsanlagen und Endgeräte installieren
Zentralen und deren Komponenten zusammenfügen, vernetzen und kennzeichnen
Netzwerkverteiler und deren Komponenten zusammenfügen, vernetzen und kennzeichnen
Systeme und deren Komponenten testen und in Betrieb nehmen
Sicherheitssysteme in bestehende Datensysteme integrieren
Dienste und Leistungsmerkmale der Netzanbieter einstellen, prüfen und dokumentieren
3 Installieren und Konfigurieren von Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt D Nr. 3)
4 Installieren, Parametrieren und Testen von Software
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt D Nr. 4)
Netzwerkbetriebssysteme und Treibersoftware für Hardwarekomponenten installieren, an bestehende Systeme anpassen und in Betrieb nehmen
Anwendungen in einer Makro- oder einer Programmiersprache erstellen, Programmbibliotheken verwenden
Schnittstellen aus Programmen ansprechen, insbesondere zum Betriebssystem, zu graphischen Oberflächen und zu Datenbanken
Softwarekomponenten in Systeme integrieren, Datenfelder inhaltlich und strukturell abgleichen
Testkonzept und Testplan erstellen, Testdaten auswählen
informations- und kommunikationstechnische Systeme testen, Testergebnisse dokumentieren und beurteilen
Datenbanken einrichten und verwalten, Benutzer- und Ressourcenverwaltung durchführen
Zugriffsschutzmethoden hard- und softwaremäßig realisieren sowie Zugangsberechtigungen festlegen
5 Prüfen und Instandhalten von Informations- und
(§ 4 Abs. 2 Abschnitt D Nr. 5)
Funktionsfähigkeit von Systemen und Komponenten, insbesondere der Telekommunikations-, Netzwerk-, Gebäudeleit- und Sicherheitstechnik, prüfen, Protokolle interpretieren
Datenübertragung analysieren und bewerten, Protokolle und Schnittstellen prüfen sowie anpassen
Dokumentation des Anlagen-Istzustandes erstellen, Prüfungen dokumentieren, Attestate vorbereiten
Geräte prüfen und instand setzen
Inspektionen und Wartung nach Hersteller-Vorschriften und technischen Regelwerken durchführen
Instandhaltungsleistungen dokumentieren

References: § 25
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 § 26
 § 27
 § 25
 § 27
 § 26
 § 25

§ 4
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 § 1

§ 9
 § 12