Source: https://www.rainmap.de/de/DE/terms
Timestamp: 2017-08-20 22:48:41+00:00

Document:
AGB – Rainmap
Allgemeine Geschäftsbe­dingungen der Rainmap oHG für Privatpersonen.
(Stand: 20.05.14)
Für die Geschäftsbeziehung zwischen der Rainmap oHG (Inhaber: Jessica Kohl, Holger Kohl, Daniel Serrano) und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog dar. Das Angebot ist freibleibend. Zwischenverkauf vorbehalten. Durch Anklicken des Buttons "Kaufen" in Schritt 4 des Bestellprozesses geben Sie eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs Ihrer Bestellung erfolgt unmittelbar nach dem Absenden durch automatisierte E-Mail und stellt noch keine Vertragsannahme dar. Wir können Ihre Bestellung durch Versendung einer Empfangsbestätigung ihrer Zahlung per E-Mail oder durch Versendung oder Auslieferung der Ware innerhalb von sieben Tagen annehmen.
Der Kaufpreis wird mit der Annahme der Bestellung durch Rainmap fällig. Es können nur Zahlungsmethoden akzeptiert werden, die im Rahmen der Bestellung angeboten werden.
Rainmap behält sich vor, Kunden in Einzelfällen eine andere, als die vom Kunden gewählte Zahlungsart vorzuschreiben.
Kommt es zum Zahlungsverzug des Bestellers, so ist Rainmap berechtigt, Verzugszinsen in Höhe 5% über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basis-Zinssatz p.a. zu fordern. Ist Rainmap nachweisbar ein höherer Verzugsschaden entstanden so kann auch dieser durch Rainmap geltend gemacht werden.
Entstehen Rainmap durch Rückbuchungen Kosten (Chargebackgebühren), so sind diese vom Kunden zu erstatten.
§4 Mindestbestellwert und Versandkosten
Es gibt keinen Mindestbestellwert.	Die Versandkosten richten sich grundsätzlich nach dem Gewicht der bestellten Ware, betragen innerhalb Deutschlands jedoch pauschal EUR 5,90.	Bestellungen mit einem Warenwert über EUR 50 sind innerhalb Deutschlands versandkostenfrei!
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller gegen den Kunden bestehenden Ansprüche Eigentum von Rainmap.
Die Lieferung erfolgt ab Lager an die vom Beststeller angegebene Lieferadresse sofern nichts anderes vereinbart wurde. Rainmap hat damit die vertragliche Hauptpflicht erfüllt. Rainmap behält Teillieferungen vor, etwaige Mehrkosten hierdurch trägt Rainmap. Falls ein Lieferant von Rainmap trotz Verpflichtung der Lieferung der bestellten Ware seiner Lieferpflicht nicht nachkommt ist Rainmap zum Rücktritt berechtigt. In diesem Fall wird dem Besteller unverzüglich darüber informiert, dass das bestellte Produkt nicht zur Verfügung steht. Der bereits bezahlte Kaufpreis wird unverzüglich erstattet.
Der Besteller kann Gewährleistungsrechte nur dann geltend machen, wenn dieser die Ware bei Erhalt untersucht und festgestellte Mängel innerhalb von 14 Tagen schriftlich rügt. Liegt ein von Rainmap zu vertretender Mangel der Kaufsache vor, ist Rainmap zur Ersatzlieferung berechtigt. Schlägt auch diese fehl, so ist der Besteller zum Rücktritt oder einer entsprechenden Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung) berechtigt. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind gleich aus welchen Rechtsgründen ausgeschlossen. Es sei denn hier nachstehend ergibt sich was anderes. Rainmap haftet nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind. Insbesondere haftet Rainmap nicht für entgangenen Gewinn oder sonstige Vermögensschäden des Kunden. Soweit die Haftung ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen. Vorstehende Haftungsbeschränkung gilt nicht, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Fehlt der Kaufsache eine zugesicherte Eigenschaft, so haftet Rainmap nach den gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz wegen Nichterfüllung. Darüber hinaus haftet Rainmap nur nach den gesetzlichen Bestimmungen, wenn Rainmap schuldhaft eine wesentliche Vertragspflicht verletzt hat. In diesem Fall ist die Schadensersatzhaftung, aber auf den typischerweise eintretenden und vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist Schadensersatzhaftung ausgeschlossen. Die zwingenden Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier:	Datenschutzerklärung
§9 Registrierung und Passwort
Besteht ein Kundenkonto bei Rainmap, so ist der Kunde verpflichtet, die Kombination Benutzername/Passwort vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Bei Verdacht auf Missbrauch der Zugangsdaten ist der Betreiber zu informieren.
Es gilt ausschließlich deutsches Recht für die Geschäftsbeziehung. Die Unwirksamkeit einer oder mehrerer der vereinbarten Bedingungen berührt nicht die übrigen Bestimmungen. Im Falle der Unwirksamkeit gilt die gesetzliche Regelung.
Allgemeine Geschäftsbe­dingungen der Rainmap oHG für Unternehmer.
(Stand: 20.05.14
(2) Allein maßgeblich für die Rechtsbeziehungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber ist der schriftliche, fernschriftliche oder per Email geschlossene Vertrag, einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dieser gibt alle Abreden zwischen den Vertragsparteien zum Vertragsgegenstand vollständig wieder. Mündliche Zusagen des Auftragnehmers vor Abschluss dieses Vertrages sind rechtlich unverbindlich und mündliche Abreden der Vertragsparteien werden durch den/die schriftliche/n Vertrag/Bestellung über das Internet in der vorgegebenen Bestellmaske ersetzt und sofern sich nicht jeweils ausdrücklich aus ihnen ergibt, dass sie verbindlich fort gelten. Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarung einschließlich dieser Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme von Geschäftsführern oder Prokuristen sind die Mitarbeiter des Auftragnehmers nicht berechtigt hiervon abweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die Übermittlung per Telefax bzw. E-Mail. Andere Telekommunikationswege sind nicht ausreichend.
§4 Preise, Preisänderungen, Stornierung
(2) Die Preise verstehen sich in Euro für Lieferung ab Geschäftssitz Hamburg zzgl. MwSt., bei Exportlieferungen, Zoll sowie Gebühren und anderer öffentlicher Abgaben.
(3) Nachträglich, d. h. nach der Auftragsannahme durch den Auftragnehmer, veranlasste Änderungen des Auftrages werden ggf. in Rechnung gestellt. Als Änderung eines Auftrages gilt auch jede Änderung der kaufmännischen Auftragsdaten (Rechnungsempfänger, Lieferanschrift, Versandart, Zahlungsweg u. dgl). Änderungen auf Wunsch des Auftraggebers werden ggf. mit einer Gebühr von € 12,00 zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt, soweit keine anderweitige schriftliche Regelung getroffen wurde.
(5) Der Auftragnehmer ist berechtigt, nicht verpflichtet, notwendige Vorarbeiten insbesondere an den gelieferten oder übertragenen Daten des Auftraggebers ohne Rücksprache mit diesem selbstständig auszuführen, wenn dies im wirtschaftlichen Interesse des Auftraggebers liegt oder zur Einhaltung des Fertigstellungstermins des Auftrages beiträgt. Sofern die Daten des Auftraggebers nicht den Vorgaben des Auftragnehmers entsprechen und durch eine entsprechende Anpassung der Druckdaten, Fehler an dem Endprodukt entstehen, gehen diese nicht zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftraggeber erklärt ausdrücklich, dass diese Arbeiten auf sein Risiko erfolgen. Eine Reklamation ist folglich ausgeschlossen. Solche Arbeiten werden nach ihrem jeweiligen zeitlichen Aufwand berechnet. Entstehen dem Auftraggeber hierdurch Mehrkosten, die zehn Prozent des Auftragswertes (Angebotspreis) übersteigen, ist für den Teil der Mehrkosten, der zehn Prozent des Auftragswertes übersteigt, vorab die Zustimmung des Auftraggebers zur Berechnung dieser Kosten einzuholen.
(6) Bei Stornierung eines Auftrages durch den Auftraggeber oder bei Nichtlieferung der Druckdaten bis zum vereinbarten Termin, trägt der Auftraggeber sämtliche bereits angefallenen Kosten des Auftragnehmers.
§5 Liefer- und Leistungszeit, Liefergebiet
(4) Der Auftragnehmer ist nur zu Teillieferungen berechtigt, wenn die Teillieferung für den Auftraggeber im Rahmen des vertraglichen Bestimmungszwecks verwendbar ist, die Lieferung der restlichen bestellten Ware sichergestellt ist und dem Auftraggeber hierdurch kein erheblicher Mehraufwand oder zusätzliche Kosten entstehen, es sei denn, der Auftragnehmer erklärt sich zur Übernahme dieser Kosten bereit.
(5) Die Einhaltung der Liefer- und Leistungsverpflichtungen des Auftragnehmers setzt die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen des Auftraggebers voraus. Fixtermine für die Leistungserbringung sind nur gültig, wenn diese vom Auftragnehmer als Fixtermin oder verbindlicher Termin, bestätigt sind. Bei Fixterminen besteht bei Terminüberschreitung für den Auftraggeber das Recht zum sofortigen kostenfreien Rücktritt vom Vertrag. Bis zum Zeitpunkt der schriftlichen Mitteilung des Rücktritts können vom Auftragnehmer die bereits erbrachten und vom Auftraggeber abgenommenen Lieferungen und Leistungen berechnet werden, es sei denn, der Auftraggeber wird durch die Berechnung wirtschaftlich unangemessen benachteiligt.
(6) Gerät der Auftragnehmer mit einer Lieferung oder Leistung in Verzug oder wird ihm eine Lieferung oder Leistung, gleich aus welchem Grunde, unmöglich, so ist die Haftung des Auftragnehmers auf Schadensersatz nach Maßgabe des § 16 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschränkt.
(7) Die Lieferung erfolgt nur innerhalb Deutschlands.
(1) Die Gefahr geht spätestens mit der Übergabe des Liefergegenstandes (wobei der Beginn des Ladevorgangs maßgeblich ist) an den Spediteur, Frachtführer oder sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Dritten, auf den Auftraggeber über. Dies gilt auch dann, wenn Teillieferungen erfolgen oder der Auftragnehmer noch andere Leistungen übernommen hat. Verzögert sich der Versand oder die Übergabe auf Wunsch des Auftraggebers oder infolge eines Umstandes, dessen Ursache beim Auftraggeber liegt,geht die Gefahr mit der Meldung der Versandbereitschaft auf den Auftraggeber über.
(2) Lagerkosten nach Gefahrenübergang trägt der Auftraggeber.
(3) Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz des Auftragnehmers, Hamburg, soweit nichts anderes bestimmt ist.
(6) Jede Sendung, bei der eine äußerliche Beschädigung vorliegt, ist vom Auftraggeber nur anzunehmen,unter Feststellung des Schadens seitens des Spediteurs/Frachtführers. Soweit dies unterbleibt, erlöschen alle Schadenersatzansprüche hieraus dem Auftragnehmer gegenüber.
§7 Rechte des Auftraggebers wegen Mängeln/Gewährleistung
Das gleiche gilt technisch bedingt für den Vergleich zwischen sonstigen Vorlagen (wie z.B. Muster, auch wenn sie vom Auftragnehmer erstellt wurden) und dem Endprodukt.
(5) Bei Sachmängeln des/der gelieferten Gegenstandes/Gegenstände ist der Auftragnehmer nach seiner, innerhalb angemessener Frist zu treffenden Wahl, zunächst zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung verpflichtet und berechtigt. Im Falle des Fehlschlagens, d.h. der Unmöglichkeit, Unzumutbarkeit, Verweigerung oder unangemessener Verzögerung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung, kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis angemessen mindern.
(6) Beruht ein Mangel auf dem Verschulden des Auftragnehmers, kann der Auftraggeber unter den in § 16 bestimmten Voraussetzungen Schadenersatz verlangen.
(7) Bei Mängeln an Produkten/Teilen anderer Hersteller, die der Auftragnehmer aus lizenzrechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht beseitigen kann, wird der Auftragnehmer nach seiner Wahl seine Gewährleistungsansprüche gegen die Hersteller und Lieferanten für Rechnungen des Auftraggebers geltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Gewährleistungsansprüche gegen den Auftragnehmer bestehen bei derartigen Mängeln unter den sonstigen Voraussetzungen und nach Maßgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nur, wenn die gerichtliche Durchsetzung der vorstehend genannten Ansprüche gegen den Hersteller und Lieferanten erfolglos war oder z. B. aufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist. Während der Dauer des Rechtstreits ist die Verjährung der betroffenen Gewährleitungsansprüche des Auftraggebers gegen den Auftragnehmer gehemmt.
(8) Die Gewährleistung/Haftung entfällt, wenn der Auftraggeber ohne Zustimmung des Auftragnehmers den Liefergegenstand ändert oder durch Dritte ändern lässt und die Mängelbeseitigung hierdurch unmöglich oder unzumutbar erschwert wird. In jedem Fall hat der Auftraggeber, die durch die Änderung entstehenden Mehrkosten der Mängelbeseitigung, zu tragen.
(10) Alle dem Auftragnehmer übergebenen Vorlagen werden von diesem sorgsam behandelt. Eine Haftung bei Beschädigung oder Abhandenkommen übernimmt dieser nur bis zum Materialwert. Weitergehende Ansprüche jeglicher Art sind ausgeschlossen.
(11) Vorgenannte Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei grob fahrlässigem und vorsätzlichem Verhalten (siehe § 16).
(12) Eine Haftung des Auftragnehmers für normale Abnutzung ist ausgeschlossen.
(13) Ansprüche wegen Mängel gegen den Auftragnehmer stehen nur dem unmittelbaren Auftraggeber zu und sind nicht abtretbar.
(1) Der nachfolgend vereinbarte Eigentumsvorbehalt dient der Sicherung aller jeweils bestehenden derzeitigen und künftigen Forderungen des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber aus der zwischen den Vertragspartnern bestehenden Lieferbeziehung über Druckprodukte und Dienstleistungen (einschließlich Saldoforderungen aus einem auf diese Lieferbeziehung beschränkten Kontokorrentverhältnisses).
(4) Der Auftraggeber ist berechtigt, die Vorbehaltsware bis zum Eintritt des Verwertungsfalls (Absatz 8) im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr zu veräußern. Verpfändungen und Sicherungsübereignungen sind unzulässig.
(5) Im Fall der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware tritt der Auftraggeber bereits jetzt sicherungshalber die hieraus entstehende Forderung gegen den Erwerber – bei Miteigentum des Auftragnehmers an der Vorbehaltsware anteilig entsprechend dem Miteigentumsanteil – an den Auftragnehmer ab. Gleiches gilt für sonstige Forderungen, die an die Stelle der Vorbehaltsware treten oder sonst hinsichtlich der Vorbehaltsware entstehen, wie z. B. Versicherungsansprüche oder Ansprüche aus unerlaubter Handlung bei Verlust oder Zerstörung. Der Auftragnehmer ermächtigt den Auftraggeber widerruflich, die an den Auftragnehmer abgetretenen Forderungen in eigenem Namen für Rechnung des Auftragnehmers einzuziehen. Der Auftragnehmer darf diese Einzugsermächtigung nur im Verwertungsfall widerrufen.
(6) Greifen Dritte auf die Vorbehaltsware zu, insbesondere durch Pfändung, wird der Auftraggeber sie unverzüglich auf das Eigentum des Auftragnehmers hinweisen und den Auftragnehmer hierüber informieren, um ihm die Durchsetzung seiner Eigentumsrechte zu ermöglichen. Sofern der Dritte nicht in der Lage ist, dem Auftragnehmer die in diesem Zusammenhang entstehenden gerichtlichen oder außergerichtlichen Kosten zu erstatten, haftet hierfür der Auftraggeber dem Auftragnehmer.
(8) Tritt der Auftragnehmer bei vertragswidrigem Verhalten des Auftraggebers – insbesondere Zahlungsverzug – vom Vertrag zurück (Verwertungsfall), ist er berechtigt, die Vorbehaltsware heraus zu verlangen.
(1) Die Zahlung erfolgt per Rechnung. Das Zahlungsziel sind 14 Tage.
(2) Wird die Annahme unberechtigt verweigert, so erhebt der Auftragnehmer eine Schadenersatzpauschale von € 40,00 (netto). Auf diesen Schadenersatzanspruch fällt keine Umsatzsteuer an (§ 249 II Satz 2 Bürgerliches Gesetzbuch). Der Auftraggeber hat jedoch die Möglichkeit einen geringeren Schaden nachzuweisen, der dann zugrunde gelegt wird. Der Auftragnehmer hat ebenso die Möglichkeit einen höheren Schaden nachzuweisen, der dann zugrunde gelegt wird. Die Ware/der geschuldete Betrag aus dem Vertag wird unabhängig davon in Rechnung gestellt.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, trotz anders lautender Bestimmungen des Auftraggebers Zahlungen zunächst auf dessen ältere Schulden anzurechnen und wird den Auftraggeber über die Art der erfolgten Verrechnung informieren. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die Zahlung zunächst auf Kosten, dann auf Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen.
(4) Eine Zahlung gilt erst dann als erfolgt, wenn der Auftragnehmer über den Betrag verfügen kann. Im Falle von Schecks gilt die Zahlung erst als erfolgt, wenn der Scheck eingelöst wird und nicht mehr zurückgegeben werden kann.
(5) Bei größeren Aufträgen kann eine angemessene Vorauszahlung verlangt werden.
(6) Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruchs wegen einer nach Vertragsabschluss bekannt gewordenen wesentlichen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse bzw. Kreditwürdigkeit des Auftraggebers gefährdet, so ist der Auftragnehmer berechtigt, Vorauszahlungen zu verlangen, die Ware zurückzubehalten und die Weiterarbeit einzustellen. Diese Rechte stehen dem Auftragnehmer auch zu, wenn sich der Auftraggeber mit der Bezahlung von Lieferungen in Verzug befindet, die auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.
(7) Der Auftraggeber ist zur Aufrechnung, Zurückbehaltung oder Minderung, auch wenn Mängelrügen oder Gegenansprüche geltend gemacht werden, nur berechtigt, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt worden oder unbestritten sind. Zur Zurückbehaltung ist der Auftraggeber jedoch auch wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis berechtigt.
§10 Rechnungen, Genehmigungen und Änderungen
§11 Patente/Urheberrechte/Marken
Der Auftragnehmer hat einen umfangreichen patentrechtlichen Schutz auf seinen Produkten und grafischen Designs und der Marke Rainmap. Dieser darf nicht verletzt werden. Bei Verletzung dieser Rechte behält sich der Auftragnehmer gerichtliche Schritte vor.
§12 Gewerbliche Schutzrechte und Urheberrechte
§13 Handelsbrauch und Copyright
§15 Daten und Auftragsunterlagen
(1) Alle vom Auftraggeber eingebrachten oder übersandten Sachen, insbesondere Vorlagen, Daten und Datenträger, werden nur nach schriftlicher Vereinbarung und gegen besondere Vergütung über den Zeitpunkt der Übergabe des Endproduktes hinaus archiviert. Sollen diese versichert werden, so hat dies bei fehlender Vereinbarung der Auftraggeber selbst zu besorgen. Eine Haftung durch den Auftragnehmer für Beschädigung oder Verlust aus welchem Grund ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Verhalten (siehe § 16).
(1) Die Haftung des Auftragnehmers auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrunde, insbesondere aus Unmöglichkeit, Verzug, mangelhafter oder falscher Lieferung, Vertragsverletzung, Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen und unerlaubter Handlung ist, soweit es dabei jeweils auf ein Verschulden ankommt, nach Maßgabe dieses § 16 eingeschränkt.
(3) Soweit der Auftragnehmer gemäß § 16 (2) dem Grunde nach auf Schadensersatz haftet, ist diese Haftung auf Schäden begrenzt, die der Auftragnehmer bei Vertragsschluss als mögliche Folge einer Vertragsverletzung vorausgesehen hat oder unter Berücksichtigung der Umstände, die ihm bekannt waren oder die er hätte kennen müssen, bei Anwendung verkehrsüblicher Sorgfalt hätte voraussehen müssen. Mittelbare Schäden und Folgeschäden, die Folge von Mängeln des Liefergegenstands sind, sind außerdem nur ersatzfähig, soweit solche Schäden bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Liefergegenstands typischerweise zu erwarten sind.
(4) Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten in gleichem Umfang zugunsten der Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten und sonstigen Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers.
(5) Soweit der Auftragnehmer technische Auskünfte gibt oder beratend tätig wird und diese Auskünfte oder Beratung nicht zu dem von ihm geschuldeten, vertraglich vereinbarten Leistungsumfang gehören, geschieht dies unentgeltlich und unter Ausschluss jeglicher Haftung.
(6) Die Einschränkungen dieses § 16 gelten nicht für die Haftung des Auftragnehmers wegen vorsätzlichen Verhaltens, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.
(1) Gerichtsstand für alle etwaigen Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber soweit der Auftraggeber, Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist nach Wahl des Auftragnehmers Hamburg oder der Sitz des Auftraggebers. Für Klagen gegen den Auftragnehmer ist Hamburg ausschließlicher Gerichtsstand. Zwingende gesetzliche Bestimmungen über ausschließliche Gerichtsstände bleiben von dieser Regelung unberührt.
(5) Vorbenannte Bestimmungen des § 17 (1) gelten auch, wenn der Auftraggeber Unternehmer, jedoch nicht Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Es gibt keinen Mindestbestellwert. Unsere Porto- und Verpackungskosten sind unterteilt nach Privatkunden und Händlern.
Für Sendungen innerhalb Deutschlands berechnen wir eine Versandkostenpauschale von 5,90 EUR unabhängig vom Gewicht.	Ab einem Warenwert von 50 EUR liefern wir versandkostenfrei!
Für Sendungen innerhalb Deutschlands berechnen wir eine Versandkostenpauschale von 6,90 EUR brutto unabhängig vom Gewicht. Für Sendungen in die Niederlande berechnen wir eine Versandkostenpauschale von 9,80 EUR brutto unabhängig vom Gewicht.
Rainmap wird die bestellte Ware an die vom Kunden in der Bestellung angegebene Adresse umgehend ausliefern.
Rainmap ist zu Teillieferungen berechtigt. Nachlieferungen erfolgen für den Kunden kostenlos.
Der Besteller ist verpflichtet, die Ware nach Anlieferung unverzüglich auf Unversehrtheit zu prüfen. Beanstandungen wegen Sachmängeln, Falschlieferungen, Bruchgegenständen oder Mengenabweichungen sind, soweit diese durch zumutbare Untersuchungen erkennbar sind, unverzüglich, spätestens 14 Tage nach Erhalt der Ware schriftlich geltend zu machen. Ihr gesetzlicher Anspruch auf Gewährleistung bleibt von der Nichteinhaltung dieser Frist unberührt.
Technische Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts, sowie Änderungen in Form und Farbe bleiben vorbehalten. Mögliche Farbabweichungen zwischen der fotografischen Darstellung im Internet und Katalog und der angegebenen Farbe in natura sind technisch und drucktechnisch bedingt.
Bei Artikeln, die in unserem Lager vorrätig sind (markiert als "Lieferung innerhalb von 2-5 Tagen") ist ihr Paket innerhalb von 24-48 Stunden versandfertig und erreicht Sie innerhalb Deutschlands in 2-5 Tagen.
Wir liefern mit DHL. Bitte beachten Sie, dass wir keinen Einfluss auf die Liefergeschwindigkeit der Versanddienstleister haben.

References: §4

§9

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§7
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§15
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