Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-brandenburg.htm
Timestamp: 2017-07-25 02:43:29+00:00

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Telefon: 03381 / 3985-00
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Brandenburg (06/2017)
- mit Stand vom 01.06.2017 -
http://www.ag-brandenburg.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.345083.de
Direktorin am Amtsgericht Brandenburg: Adelheid van Lessen (geb. zensiert
am Amtsgericht Brandenburg / Direktorin am Amtsgericht Brandenburg (ab
01.01.2006, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.02.1992 als Richterin am Amtsgericht
Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.10.1999 als
Direktorin am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004
ab 08.10.1999 als Direktorin am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2006 als Direktorin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP
01.09.2012. 2012:
beratendes Mitglied in den Jugendhilfeausschüssen der Stadt Brandenburg und des
Landkreis Potsdam-Mittelmark - wer viel zu tun hat, kriegt leicht noch mehr dazu. Namensgleichheit
mit: Gudrun van Lessen
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht
Stadthagen / Direktorin am Amtsgericht Stadthagen (ab 02.06.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
1994 unter dem Namen Gudrun van Lessen-Renners ab 12.08.1985 als Richterin am Amtsgericht
Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Gudrun van Lessen ab 12.08.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch
jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.06.1999 als Direktorin am Amtsgericht Stadthagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Gudrun van Lessen nicht aufgeführt.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Brandenburg: Dr. Hendrick Buck
am Amtsgericht Brandenburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Brandenburg (ab 27.04.2009, ...,
2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 ab 16.12.2004 als Richter am Amtsgericht Königs Wusterhausen - abgeordnet
- aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
27.04.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Brandenburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und
27.04.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Brandenburg -
abgeordnet - aufgeführt. Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Brandenburg beschäftigen am
Amtsgericht Brandenburg 17 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl
Ab dem 01.04.2012 ist das Amtsgericht Brandenburg an der Havel für die
gesamte Gemeinde Groß Kreutz einschließlich der Ortsteile Groß Kreutz, Bochow,
Deetz, Schmergow, Krielow, Götz, Jeserig und Schenkenberg zuständig.
Jugendamt Brandenburg -
Dr. Hendrick Buck
abgeordnet - aufgeführt. Hans von Bülow (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab , ..., 2006, ...,
2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
11.08.2000 als Richter am Amtsgericht Luckenwalde - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
11.08.2000 als Richter am Amtsgericht Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 und 2016 ab
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012:
Familiensachen - Abteilung 40. 19.06.2014.:
Teammitglied des "Institut für Lösungsorientierung und Familienrecht" - http://ilf-berlin.de/team.html.
2015: http://trennung-gestalten.kjs-pm.de/index.php/fachtag. Namensgleichheit
- Geschäftszeichen 592.2.1 Kathrin Cablitz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab
..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Kathrin Krämer ab
02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kathrin Cablitz ab 02.12.1999 als
Richterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert
2012 ab 02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2014 ab 02.12.1999
als Richterin am Amtsgericht Brandenburg - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit
mit: Hans-Dieter Cablitz (geb. zensiert
Potsdam - GVP 12.12.2006. Amtsgericht Potsdam - GVP 11.12.2007: nicht aufgeführt. Karin Eichmann-Hoormann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab
01.12.1993,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Karin Eichmann ab 01.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2004 und 2016 unter dem Namen Karin Eichmann-Hoormann ab 01.12.1993
als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012.
Susanne Götsche (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der
Justiz 2006 ab 09.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Zossen aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 09.03.1998 als Richterin am
Amtsgericht Zossen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab
09.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Angaben im
Brandenburg - GVP 01.09.2012. 01.09.2016. Namensgleichheit
mit: Frank Götsche (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Brandenburg / 9. Zivilsenat - 1. Senat für
Familiensachen (ab 13.05.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
07.10.1998 als Richter am Amtsgericht Potsdam aufgeführt. FamRZ 17/2005,
FamRZ 10/2007, JA 10/2007, 2008: 9 UF 213 /07, FamRZ 23/2008, FamRZ 5/2009.
Fachkonferenz Köln: "Reformen im Familienrecht - Rückblick und Ausblick
21.- 22. November 2008 - http://www.deubner-rechtsportal.de/famrkongress/index.html.
Ab GVP 01.01.2011: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Brandenburg / 9. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. Ellen Hofmann (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab 27.05.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
2002 unter dem Namen Ellen Meyer ab 01.12.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Ellen Meyer ab
27.05.2005 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 unter dem Namen Ellen Hofmann ab 27.05.2005 als Richterin am Amtsgericht
Brandenburg aufgeführt. ... zensiert
und 2016 ab 27.05.2005 als Richterin am Amtsgericht
Brandenburg aufgeführt. 2009: Familiensachen
- Abteilung 43. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012.
Andreas Jung (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab 01.03.2001,
..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2001 als Richter am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt.
Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2016, 01.06.2017: Familiensachen - Abteilung 44.
Jana Kadegis (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab
, ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richterin auf Probe
im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.12.2004
als Richterin am Landgericht Potsdam - abgeordnet, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2010 ab 16.12.2004 Richterin am Landgericht Potsdam -
berlaubt - aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2014 und 2016 ab 16.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg -
abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: abgeordnet an das Amtsgericht
Brandenburg. Amtsgericht Rathenow - GVP 01.06.2011: abgeordnet.
Martina Klaes (geb. zensiert
07.11.1994, ..., 2016) - im Handbuch
der Justiz 2016 ab 07.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt.
Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012.
Adelheid van Lessen (geb. zensiert
Henriette Meier-Ewert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg
..., 2008, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 13.01.2000 als Richterin
am Amtsgericht Neuruppin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 13.01.2000 als Richterin
am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch
der Justiz offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012: Familiensachen
- Abteilung 43, 44 und 45. GVP 01.09.2016, 01.06.2017: Abteilung 42.
Frank Moch-Tietze (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab
der Justiz 2016 ab 07.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP
Ingrid Pelzer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab
01.12.1993, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.1993 als Richterin
am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2016.
Katrin Ryl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab 28.03.2007, ...,
2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab
28.03.2007 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg - abgeordnet -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.03.2007 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.04.2015: Adoptionen
- Abteilung 47. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2011:
Christian Schack (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab
29.10.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.10.1999 als Richter
am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.10.1999 als Richter am Amtsgericht Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Ab 01.09.2012: abgeordnet an das Landgericht Potsdam.
Dr. Michael Strauß (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab
27.05.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.07.1999 als
2010 ab 27.05.2003 als Richter am Amtsgericht Brandenburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.05.2003 als Richter am Amtsgericht Brandenburg
- abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 27.05.2003 als Richter am Amtsgericht Brandenburg
aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.01.2011: abgeordnet an das Landgericht. Amtsgericht
Brandenburg - GVP 01.09.2012.
Christian Tschöpe (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab , ..., 2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003
als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
10.08.2009 als Richter am Amtsgericht Nauen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
10.08.2009 als Richter am Amtsgericht Nauen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
10.08.2009 als Richter am Amtsgericht Brandenburg - teilweise abgeordnet - aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Brandenburg
- GVP 01.09.2011: Familiensachen
- Abteilung 41, 46 und 47. GVP 01.09.2013. Namensgleichheit
mit: Christian Tschöpe (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Lemgo (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
ab 12.10.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk
Amtsgericht Lemgo - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Richter auf Probe. GVP
01.01.2014: Richter am Amtsgericht. Caroline du Vinage (geb. zensiert
11.08.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 11.08.2000 als Richter am Amtsgericht Brandenburg
aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im
Jugendhilfeausschuss der Stadt Brandenburg.
Abteilungen am Familiengericht Brandenburg:
40 F - Hans von Bülow (geb. zensiert
41 F - Christian Tschöpe (geb. zensiert
01.01.2014: Richter am Amtsgericht. 42 F - Henriette Meier-Ewert (geb. zensiert
43 F - 44 F - Andreas Jung (geb. zensiert
45 F - 46 F - Christian Tschöpe (geb. zensiert
01.01.2014: Richter am Amtsgericht. 47 F - Katrin Ryl (geb. zensiert
01.01.2014: Richter am Amtsgericht. Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Brandenburg tätig:
Reinhilde Ahle (geb. zensiert
..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1995 als Richterin am
Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Potsdam
- GVP 12.12.2006, GVP 11.12.2007, GVP 16.12.2008. http://www.ag-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/5369/Pressespiegel-Oktober2011.pdf
Lore Becker (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg /
Familiengericht - Abteilung 40 (ab 01.01.1994, ..., 2008)
Torsten Bönig (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Brandenburg
23.10.1995, ..., 2016) - im Handbuch
der Justiz 2016 ab 23.10.1995 als Richter am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt.
Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.09.2012: Familiensachen - Abteilung 42.
Dr. Hendrick Buck (geb. zensiert
2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als
aufgeführt. August 2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Brandenburg
aufgeführt - http://www.ag-brandenburg.brandenburg.de
H. Franke (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab
06.01.1998, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1992 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2004 und 2008 nicht mehr aufgeführt. Fridolin der freche Dachs.
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Potsdam (ab 11.08.2000, ..., 2008) -
- GVP 12.12.2006, GVP 11.12.2007, GVP 16.12.2008.
- Richter am Amtsgericht Potsdam / Familiengericht - Abteilung 43 (ab
28.10.1999, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.08.2000 als Richter
am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
28.10.1999 als Richter am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Das im Handbuch
der Justiz 2008 unten genannte Datum zum neuen Antritt im veränderten Amt
entspricht offensichtlich nicht dem wirklichen Datum des Stellenwechsels,
sondern bezieht sich auf den Erstantritt in den Justizdienst.
Jörn Sanftleben (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Brandenburg (ab
01.01.1994, ..., 2002)
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.06.1998 als Richterin auf
Ralf Weller (geb. zensiert
Richter am Amtsgericht Rathenow / Direktor am Amtsgericht Rathenow (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.02.1999 als
Richter am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
01.06.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 11.02.1999 als aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.06.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.09.2012:
aufgeführt. Amtsgericht Rathenow - GVP 01.01.2015, 01.01.2016. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Ingeburg Wendt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab
01.12.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg
- Altersteilzeit - aufgeführt. Amtsgericht Brandenburg - GVP 01.01.2011 nicht
und Eltern sowie andere Bezugspersonen
Am Bahnhof 11 14806 Bad Belzig Telefon: 033841 / 449522
E-Mail: lichtblick.badbelzig@gfb-potsdam.de
Träger: GFB-gem. Ges. z. Förderung Brandenb. Kinder u. Jugend mbH
Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Jugendberatung, Partnerberatung,
Bahnhofstr. 51 14806 Bad Belzig
Telefon: 033841 / 32724
E-Mail: belzig@profamilia.de
Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung,
SchKG, Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung
Beratungsstelle f. Ehe-, Familien-, Erziehungs- und
Lebensfragen und im Schwangerschaftskonflikt
Parduin 9 14770 Brandenburg Telefon: 03381 / 2122890
Kind", Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung
Beratungsstelle f. Schwangerschaft,
Schwangerschaftskonflikt und Familienplanung
Magdeburger Str. 1 14770 Brandenburg
Telefon: 03381 / 794480
E-Mail: brandenburg-havel@donumvitae.org
Träger: donum vitae e.V.
Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung,
pro familia Beratungsstelle Brandenburg
Steinstr. 8 14776 Brandenburg Telefon: 03381 / 211720
Jugendberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines
"Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Partnerberatung
Stadt Brandenburg an der Havel Amt für Jugend,
sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder
und Jugendliche, Notunterkunft für Kinder und Jugendliche, Schuldner- und
Insolvenzberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung
Potsdamer Str. 18 14776 Brandenburg
Telefon: 03381 / 533-0
Krisenintervention, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter,
Erziehungs- und Familienberatung Landkreis
Ernst-Thälmann-Str. 4 14806 Bad Belzig
Telefon: 033841 / 91-425
Papendorfer Weg 1 14806 Bad Belzig
Telefon: 033841 / 91-308,-462,-463
Brandenburg (ab 01.09.2009, ..., )
Nachfragen bitte unter der Tel.0331/714046.
Internet: http://www.faust-faust.de
Trendelburgstr. 11
Bestellung am Amtsgericht Brandenburg,
Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht
Tempelhof-Kreuzberg, Kammergericht Berlin - 19. Zivilsenat - Senat für
Tätig auch als Gutachter.
Über Herrn Gerhard Hennig liegen dem Väternotruf
widersprüchliche Rückmeldungen von betroffenen Vätern vor. Rechtsanwälte:
Arbeitet(e) mit Horst F. U. Ihloff - Facharzt für Neurologie und Psychiatrie - unter der selben Praxisadresse.
Internet: www.psychiatrische-gutachter.de
Amtsgericht Rathenow,
Beauftragung am Amtsgericht Brandenburg durch Richterin
Henriette Meier-Evert.
Kooperiert mit dem IGF - sogenanntes Institut für Gericht und Familie -
10559 Berlin Beauftragung am Amtsgericht Brandenburg
a. d. Havel, Amtsgericht Königs
Begriff, eine missbräuchliche Benutzung dieser Berufsbezeichnung kann strafrechtlich verfolgt werden. Wollen wir mal hoffen, dass hier niemand
eine Strafanzeige gegen Frau Heyer gestellt hat, das könnte ja sonst echt
Stress verursachen. http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/__1.html
Helmstedt, Amtsgericht
Königs Wusterhausen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam,
Annett Kaminski Institut für Gericht und Familie (IGF) Berlin
Beauftragung unter der Adresse Stephanstraße 25, 10559 Berlin - sogenanntes Institut für Gericht und Familie - IGF Berlin - mehr zum
Thema "Institut" unter Irreführung
gelegentlich auch zu finden: Gethsemanestr. 6, 10437 Berlin
Dort ebenfalls gelegentlich vorfindbar Professor Dr. Harry Dettenborn,
emeritiert, ehemals Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, Abteilung Lern-
und Verhaltensstörungen, in der Philosophischen Fakultät IV an der
Brandenburg, Amtsgericht Potsdam
Unter der Karlsruher Adresse findet man auch noch die Internetadresse http://www.ipe-karlsruhe.de
Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau
Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis
Männerhaus Brandenburg
ihre Kinder gibt es in Brandenburg noch nicht, da die politisch und
Autonomes Frauen- und Kinderschutzhaus
14770 Brandenburg Telefon: 03381 / 301327
E-Mail: info@frauenhaus-brandenburg.de
Träger: Unabhängiger Frauenverband Brandenburg e.V.
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Jugendberatung,
Zitierung: BVerfG, 1 BvR 1868/08 vom 30.6.2009, Absatz-Nr. (1 - 22), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20090630_1bvr186808.html
gegen den Beschluss des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 2. Juni 2008
- 15 UF 95/07 -
Der Beschluss des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 2. Juni 2008 - 15
UF 95/07 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 6
Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes. Er wird aufgehoben. Die Sache wird an das
Brandenburgische Oberlandesgericht zurückverwiesen.
Das Land Brandenburg hat dem Beschwerdeführer die durch das
Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 8.000 € (in
Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Übertragung der Alleinsorge für
die am 12. Juli 2000 und am 17. Mai 2002 geborenen Söhne auf die Kindesmutter.
1. Die Kinder sind aus der nichtehelichen Beziehung der Kindeseltern
hervorgegangen. Seit der Trennung leben die Eltern in der gleichen Straße in B.
Der Beschwerdeführer ist selbständig. Die Kindesmutter ist im Rahmen von
Zeitarbeitsverträgen bei einem Rundfunksender in B. tätig. Die Kinder
verfügen bei beiden Elternteilen über ein Kinderzimmer mit entsprechender
Ausstattung. Vor dem Amtsgericht Brandenburg an der Havel wurde zwischen den
Eltern am 7. März 2006 eine befristete Vereinbarung dahingehend getroffen, dass
die Kinder abwechselnd von montags bis sonntags bei jeweils einem Elternteil
Mit Beschluss vom 10. Oktober 2006 regelte das Amtsgericht den Umgang
einstweilig dahingehend, dass die Kinder Donnerstagabend von der Kindesmutter
beim Beschwerdeführer abgeholt werden, bei ihr das Wochenende verbringen und
montags früh zur Schule beziehungsweise in den Kindergarten gebracht werden,
von wo sie der Beschwerdeführer abholt, der die Kinder wiederum bis
Donnerstagabend 19.00 Uhr bei sich behält.
Sowohl die vergleichsweise als auch die amtsgerichtliche Umgangsregelung
wurde von den Eltern in der Folgezeit umgesetzt.
Den Antrag der Kindesmutter, die elterliche Sorge, jedenfalls das
Aufenthaltsbestimmungsrecht, auf sie allein zu übertragen, wies das Amtsgericht
mit Beschluss vom 21. Juni 2007 - nach Einholung eines
Sachverständigengutachtens - zurück und regelte den Umgang der Kindesmutter
und des Beschwerdeführers mit den Kindern insoweit, als die Kinder von
Donnerstag 18.00 Uhr bis Montag früh bei der Kindesmutter und die Zeit bis
einschließlich Donnerstag 18.00 Uhr beim Beschwerdeführer sind. Darüber
hinaus berechtigte es den Beschwerdeführer, jedes 4. Wochenende mit den Kindern
zu verbringen, und traf eine Ferien- und Feiertagsregelung. Das Gericht sei -
unter teilweiser Berücksichtigung des Gutachtens - nicht zu der Überzeugung
gelangt, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung - auch
nur von Teilbereichen - der elterlichen Sorge auf die Kindesmutter dem
Kindeswohl am besten entsprechen würde. Die Eltern seien trotz
Abstimmungsschwierigkeiten und Konflikten dennoch im Ergebnis zu tragfähigen
Absprachen über Belange der Kinder gekommen. Dies zeige sich in den
grundsätzlichen Entscheidungen über die Frage, ob die Kinder Fußball oder ein
Musikinstrument spielten oder die Entscheidung über die Schule, die eines der
Kinder besuchen solle. Diese Fragen hätten zur Zufriedenheit beider Eltern
gelöst werden können. Auch hätten die Eltern im Anschluss an die letzte
mündliche Verhandlung einvernehmlich eine Ferienregelung treffen können. Die
Neigungen der Kinder gingen eindeutig in die Richtung, eine Aufteilung der
Lebensmittelpunkte wie bisher beizubehalten. Das praktizierte Wechselmodell
entspreche dem Willen der Kinder. Tragfähige Gründe, warum der Kindesmutter
das Sorgerecht oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen werden solle,
ergäben sich nicht aus dem Gutachten. Der Beschwerdeführer habe über Jahre
einen erheblichen Anteil an der Betreuung der Kinder übernommen. Eine Reduktion
seiner Betreuung und Erziehung sei auf dieser Grundlage nicht gerechtfertigt.
Seine von der Kindesmutter problematisierten Verhaltensweisen gegenüber den
Kindern seien nicht durch eine Sorgerechtsregelung zu kontrollieren. Vor diesem
Hintergrund folge das Gericht nicht der Würdigung der Sachverständigen, der
Kindesmutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu übertragen. Wieso die
Kindesmutter vergleichsweise kompetenter einzuschätzen sei, erschließe sich
dem Gericht nicht. Die Kindesmutter moniere zwar, dass der Beschwerdeführer
maßgebliche Dinge allein entscheide und sie im Ergebnis stets vor vollendete
Tatsachen stelle. Dies gelte jedoch in gleicher Weise für die Kindesmutter, die
ihrerseits wesentlichere Entscheidungen im Leben der Kinder, insbesondere die
Einschulung und die Teilnahme am Musikunterricht, eigenständig entschieden
habe. Da das Gericht in Übereinstimmung mit der Sachverständigen und der
Verfahrenspflegerin der Auffassung sei, dass das Wechselmodell dem Kindeswohl am
besten entspreche, könne das Gericht nur den Umgang regeln. Denkbar sei zwar
auch eine zeitliche Aufteilung des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Dieser Weg
erscheine aber nicht praktikabel. Es liege daher näher, auf eine
Sorgerechtsregelung zu verzichten und die Aufenthaltswechsel der Kinder im
Rahmen der Umgangsregelung wie erfolgt zu treffen. Die Konflikte zwischen den
Eltern seien zwar noch erheblich. Das Gericht sei aber der Auffassung, durch die
zwischenzeitlich einvernehmlichen getroffenen Entscheidungen und unter
Zuhilfenahme von professioneller Mediation sei auf Dauer eine Verbesserung der
Kommunikationsfähigkeit der Eltern auf der Elternebene möglich.
Auf die hiergegen gerichtete Beschwerde änderte das Brandenburgische
Oberlandesgericht den Beschluss des Amtsgerichts - die elterliche Sorge
betreffend - ab, übertrug das Sorgerecht auf die Kindesmutter allein und wies
die weitergehende Beschwerde der Kindesmutter zurück. Entgegen der Auffassung
des Amtsgerichts könne es angesichts des erheblichen Konfliktpotenzials
zwischen den Eltern nicht beim gemeinsamen Sorgerecht bleiben. Es bestünde
keine Fähigkeit und Bereitschaft der Eltern zur Kooperation in den die Kinder
betreffenden Belangen. Nach den überzeugenden Feststellungen des in erster
Instanz erstatteten Sachverständigengutachtens seien die Eltern gegenwärtig
nicht in der Lage, die aus der Paardynamik und dem Trennungsprozess
resultierenden Konflikte konstruktiv anzugehen und eine Elternebene wieder
herzustellen, in der lösungsorientiert miteinander umgegangen werden könne.
Die Kooperationsfähigkeit des Beschwerdeführers sei durch seine hochgradig
widersprüchliche Haltung, einerseits kooperieren zu wollen, andererseits bei
Divergenzen den Prozess der Entscheidungsfindung zu umgehen und allein zu
entscheiden, eingeschränkt. Dies äußere sich in diktatorisch anmutenden,
egozentrischen und wenig partnerschaftlichen Verhaltensweisen, denen die
Kindesmutter wenig entgegenzusetzen habe und auf die sie mit Rückzug und
Vermeidungsstrategien reagiere. Nach der Einschätzung der Sachverständigen
könne unter diesen Umständen eine Elternkooperation erst dann gelingen, wenn
die grundlegende Konfliktdynamik („Machtkampf“ auf Paarebene) von den Eltern
reflektiert und Dritte nicht mehr als „Bündnispartner“ instrumentalisiert,
sondern als konstruktiver Beistand erlebt würden. Davon seien die Eltern
jedenfalls zurzeit weit entfernt. Die Feststellungen des
Sachverständigengutachtens würden auch den Beobachtungen entsprechen, die der
Senat selbst während der (mehrstündigen) Verhandlungen in den Sitzungen vom
13. Dezember 2007 und vom 3. April 2008 in Bezug auf das Interaktionsverhalten
der Eltern gemacht habe. Diese Einschätzung werde im Kern auch vom Jugendamt
und von der Verfahrenspflegerin geteilt. Der Elternkonflikt wirke sich zunehmend
nachteilig auf das Kindeswohl aus. Die Kinder würden in die Auseinandersetzung
einbezogen. Das Sorgerecht sei deshalb, auch um Konfliktpotential aus der
Elternbeziehung zu nehmen, einem der beiden Elternteile zu übertragen. Dabei
stehe für den Senat außer Zweifel, dass beide Eltern - sehe man davon ab, dass
es ihnen nicht gelinge, die Kinder aus ihrem Konflikt herauszuhalten -
uneingeschränkt erziehungsgeeignet und in der Lage seien, die Kinder in ihrer
Entwicklung zu fördern. Die Bindungen der Kinder seien zu beiden Eltern sicher
und tragfähig. Ausschlaggebend für die Entscheidung könne deshalb nur der
Gesichtspunkt sein, der Dominanz des Beschwerdeführers in der Elternbeziehung
ein rechtliches Gegengewicht gegenüber zu stellen, indem die rechtliche
Position der Kindesmutter im Elternkonflikt verstärkt werde. Jede andere
Entscheidung würde angesichts der Persönlichkeitsstruktur des
Beschwerdeführers dazu führen, die Kindesmutter von allen die Belange der
Kinder betreffenden Entscheidung faktisch auszugrenzen. Soweit sich die
Beschwerde gegen die getroffene Umgangsregelung wende, habe sie keinen Erfolg.
Die Eltern praktizierten seit eineinhalb Jahren ein „Wechselmodell“. Für
eine Änderung sehe der Senat keine hinreichende Veranlassung.
2. Mit seiner Verfassungsbeschwerde wendet sich der Beschwerdeführer gegen
die Entscheidung des Oberlandesgerichts mit der Rüge der Verletzung seiner
Grundrechte aus Art. 3 und Art. 6 GG. Die elterliche Sorge werde der
Kindesmutter nicht zum Wohl der gemeinsamen Kinder, sondern deshalb übertragen,
um der vom Gericht in den Vordergrund gestellten Dominanz des Beschwerdeführers
in der Elternbeziehung ein rechtliches „Gegengewicht“ gegenüber zu stellen.
Zudem werde die Umgangsregelung von beiden Elternteilen seit über eineinhalb
Jahren ohne Probleme umgesetzt. Dies zeige, dass die Eltern in der Lage seien,
gemeinsam zum Wohl ihrer Kinder zu handeln, und sie das Recht der Kinder auf
Umgang mit dem anderen Elternteil achteten. Die Übertragung der alleinigen
elterlichen Sorge diene nicht der Stärkung der Rolle eines Elternteils, sondern
allein dem Kindeswohl. Hierzu treffe das Oberlandesgericht keine Feststellungen.
Beide Kinder hätten aber ausdrücklich erklärt, dass sie eine überwiegende
Betreuung durch einen Elternteil nicht wünschten. Die Sorgerechtsentscheidung
habe sich nach Empfehlungen der Sachverständigen ganz besonders eng an den
diesbezüglichen Wünschen und Vorstellungen der Kinder orientieren und
gewährleisten sollen, dass diese vorrangig umgesetzt würden. Dementsprechend
habe die Empfehlung der Gutachterin auch dahingehend gelautet, allenfalls das
Aufenthaltsbestimmungsrecht auf die Kindesmutter zu übertragen. Zudem weise das
Gutachten ausdrücklich darauf hin, dass der Kindesmutter nicht mit dem „Instrument“
der alleinigen elterlichen Sorge die Lösung ihrer persönlichen Bedürfnisse in
der Beziehung zum Beschwerdeführer in die Hand gegeben werden dürfe. Bei einer
Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge hätte die Kindesmutter keinen
Anlass für Elterngespräche mehr; sie könne sich vielmehr dem
Beschwerdeführer vollständig entziehen, was nicht im Interesse der Kinder
3. Mit Beschluss vom 14. April 2009 hat das Bundesverfassungsgericht dem
Beschwerdeführer Prozesskostenhilfe unter Beiordnung von Rechtsanwalt B.
4. Den Beteiligten des Ausgangsverfahrens und der Landesregierung Brandenburg
wurde Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.
nach § 93c Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 93a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG
statt. Die Voraussetzungen für eine stattgebende Kammerentscheidung liegen vor
(§ 93c BVerfGG).
Der angegriffene Beschluss verletzt den Beschwerdeführer in seinem von Art.
6 Abs. 2 GG geschützten Elternrecht.
1. a) Das den Eltern gemäß Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verfassungsrechtlich
gegenüber dem Staat gewährleistete Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder
dient in erster Linie dem Kindeswohl, das zugleich oberste Richtschnur für die
Ausübung der Elternverantwortung ist (vgl. BVerfGE 61, 358 <371 f.>; 75,
201 <218 f.>). Der Schutz des Elternrechts, der dem Vater und der Mutter
Sorgerechts (vgl. BVerfGE 84, 168 <180>; 107, 150 <169 f.>). Dabei
setzt die gemeinsame Ausübung der Elternverantwortung eine tragfähige soziale
Beziehung zwischen den Eltern voraus, erfordert ein Mindestmaß an
Übereinstimmung zwischen ihnen und hat sich am Kindeswohl auszurichten. Fehlen
die Voraussetzungen für eine gemeinsame Wahrnehmung der Elternverantwortung,
darf der Gesetzgeber einem Elternteil die Hauptverantwortung für das Kind
zuordnen. Dem dient § 1671 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 2 BGB, der
bestimmt, dass einem Elternteil auf Antrag die elterliche Sorge oder ein Teil
der elterlichen Sorge allein zu übertragen ist, wenn zu erwarten ist, dass die
Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung auf den Antragsteller dem
Wohl des Kindes am besten entspricht. Dabei haben die Gerichte den
Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu berücksichtigen (BVerfGE 107, 150 <169
von der Bedeutung und Tragweite eines Grundrechts beruhen (vgl. BVerfGE 18, 85
(1) Das Oberlandesgericht hat nicht nachvollziehbar begründet, aus welchen
Gründen die Auflösung der elterlichen Sorge zum Wohl der Kinder erforderlich
ist. Sofern das Gericht maßgeblich auf das Konfliktverhalten der Eltern und die
Persönlichkeit des Beschwerdeführers abgestellt hat, hat es weder das Ergebnis
des Sachverständigengutachtens, noch die tatsächliche Betreuungs- und
Lebenssituation der Kinder, noch deren bekundeten Willen auf Fortbestand der
bestehenden Betreuungs- und Lebenssituation hinreichend berücksichtigt.
Das Oberlandesgericht hat nicht hinreichend in seine Erwägungen einbezogen,
dass die Eltern die gerichtlich festgelegte beziehungsweise bestätigte
Umgangsregelung mit den Kindern und deren Betreuung im Sinne eines sogenannten
Wechselmodells offenbar zur Zufriedenheit der Beteiligten praktizieren. Es hat
zwar die vom Amtsgericht ermittelte Neigung der Kinder bestätigt, die
Aufteilung der Lebensmittelpunkte wie bisher beizubehalten, und ebenfalls eine
Änderung der Umgangsregelung nicht für erforderlich gehalten, doch diesem
Faktum einer jedenfalls beim Umgang funktionierenden Kooperation der Eltern im
Interesse der Kinder bei seiner Entscheidung über die elterliche Sorge keine
Darüber hinaus hat sich das Oberlandesgericht allein auf die negativen
Aussagen im Sachverständigengutachten zur Persönlichkeit des
Beschwerdeführers bezogen, ohne die dort auch enthaltenen positiven Aussagen zu
berücksichtigen. Ebenso wenig hat es die Aussagen über die Persönlichkeit der
Kindesmutter gewürdigt und in den Gesamtzusammenhang einbezogen, in den diese
Aussagen gestellt wurden. Laut Sachverständigengutachten haben beide
Elternteile in der Vergangenheit über Kindesbelange ohne Absprache entschieden.
Andererseits konnten Einzelfragen, wie Sport- und Musikunterricht der Kinder,
zwischen den Eltern auch ohne die Inanspruchnahme gerichtlicher Hilfe geklärt
(2) Soweit das Oberlandesgericht die Auflösung der gemeinsamen elterlichen
Sorge für erforderlich gehalten hat, um Konfliktpotential aus der
Elternbeziehung zu nehmen und es für ausschlaggebend erachtet hat, der Dominanz
des Beschwerdeführers in der Elternbeziehung ein rechtliches Gegengewicht
gegenüber zu stellen, indem es die Rechtsposition der Kindesmutter durch
Übertragung der Alleinsorge hat stärken wollen, hat es die Bedeutung und
Tragweite des mit Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG geschützten Elternrechts des
Beschwerdeführers verkannt. Maßstab und Ziel einer Auflösung der gemeinsamen
elterlichen Sorge ist nicht der Ausgleich persönlicher Defizite zwischen den
Eltern mittels Übertragung der Alleinsorge auf einen Elternteil, sondern allein
Mit der Frage, ob es dem Kindeswohl vorliegend abträglich wäre, die
gemeinsame elterliche Sorge aufzulösen, hat sich das Oberlandesgericht indes
nicht hinreichend auseinandergesetzt. Dabei hatte das Sachverständigengutachten
gerade auf die negativen Folgen der Übertragung der Alleinsorge auf die
Kindesmutter hingewiesen und im Interesse der Kinder empfohlen, der Mutter nicht
das Instrument der Alleinsorge zur Lösung ihrer persönlichen Probleme in der
Beziehung zum ehemaligen Partner und zur Befriedigung ihres Bedürfnisses nach
Abgrenzung in die Hand zu geben. Es gebe für sie dann keinen Anlass mehr für
Elterngespräche. Sie könnte sich dem Kindesvater vollständig entziehen, was
nicht im Interesse der Kinder wäre. Dies hat das Oberlandesgericht nicht
2. Die angegriffene Entscheidung beruht auf dem festgestellten
Grundrechtsverstoß. Sie wird aufgehoben; die Sache wird an das
Oberlandesgericht zurückverwiesen (§ 95 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BVerfGG).
3. Die Entscheidung über die Erstattung der notwendigen Auslagen folgt aus
§ 34a Abs. 2 BVerfGG.
4. Der nach § 37 Abs. 2 RVG festzusetzende Gegenstandswert für die
anwaltliche Tätigkeit im Verfassungsbeschwerdeverfahren beträgt, wenn der
Verfassungsbeschwerde durch die Entscheidung einer Kammer stattgegeben wird, in
der Regel 8.000 €. Weder die objektive Bedeutung der Sache noch Umfang und
Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit weisen hier Besonderheiten auf, die
eine Abweichung veranlassen würden.
Bundesverfassungsgericht: Regelmäßig keine zwangweise Durchsetzung der
Umgangspflicht Ein Kind hat einen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf, dass seine Eltern
Sorge für es tragen und der mit ihrem Elternrecht untrennbar verbundenen
Pflicht auf Pflege und Erziehung ihres Kindes nachkommen.
Allerdings dient ein Umgang mit dem Kind, der nur mit Zwangsmitteln gegen
seinen umgangsunwilligen Elternteil durchgesetzt werden kann, in der Regel nicht
dem Kindeswohl. Daher ist in solchen Fällen die Zwangsmittelvorschrift des §
33 FGG verfassungskonform dahingehend auszulegen, dass eine zwangsweise
Durchsetzung der Umgangspflicht zu unterbleiben hat. Anders liegt es, wenn es im
Einzelfall hinreichende Anhaltpunkte gibt, die darauf schließen lassen, dass
ein erzwungener Umgang dem Kindeswohl dienen wird. Dann kann der Umgang auch mit
Zwangsmitteln durchgesetzt werden. Dies entschied der Erste Senat des
Damit war die Verfassungsbeschwerde eines umgangsunwilligen Vaters, der durch
Androhung eines Zwangsgeldes zum Umgang mit seinem Kind gezwungen werden sollte,
erfolgreich. Die Sache wurde zur erneuten Entscheidung an das Oberlandesgericht
I. Die Androhung des Zwangsgeldes zur Durchsetzung der Pflicht des
Beschwerdeführers, mit seinem Kind gegen seinen Willen Umgang zu pflegen,
greift in sein Grundrecht auf Schutz der Persönlichkeit ein. Entgegen seiner
eigenen Einstellung wird er gezwungen, seinem Kind zu begegnen. Dies nimmt
Einfluss auf sein persönliches Verhältnis zum Kind und setzt ihn unter Druck,
sich seinem Kind gegenüber so zu verhalten, wie er es selbst nicht will.
Gesetzliche Grundlage für die Zwangsgeldandrohung ist § 33 FGG. In die Prüfung,
ob der durch die Androhung von Zwangsgeld erfolgte Grundrechtseingriff zu
rechtfertigen ist, ist § 1684 Abs. 1 BGB, der die Eltern zum Umgang mit ihrem
Kind verpflichtet, mit einzubeziehen.
II. Mit der Möglichkeit der Zwangsgeldandrohung gegenüber einem
umgangsunwilligen Elternteil verfolgt der Gesetzgeber einen legitimen Zweck. (1)
Die in § 1684 BGB gesetzlich statuierte Pflicht eines Elternteils zum Umgang
mit seinem Kind ist eine zulässige Konkretisierung der den Eltern
grundrechtlich zugewiesenen Verantwortung für ihr Kind. Art. 6 Abs. 2 GG
diese Aufgabe aber zugleich auch zu einer ihnen zuvörderst obliegenden Pflicht.
Die Pflicht der Eltern zur Pflege und Erziehung ihres Kindes besteht nicht
allein gegenüber dem Staat, sondern auch ihrem Kind gegenüber. Mit dieser
elterlichen Pflicht korrespondiert das Recht des Kindes auf Pflege und Erziehung
durch seine Eltern aus Art. 6 Abs. 2 GG. Recht und Pflicht sind vom Gesetzgeber
näher auszugestalten. Da ein Umgang zwischen Eltern und Kind dem Wohl des
Kindes und seiner Entwicklung grundsätzlich zugute kommt, hat der Gesetzgeber
in § 1684 BGB die Eltern zum Umgang mit ihrem Kind verpflichtet und damit
angemahnt, dass sie ihrer Verantwortung gegenüber dem Kind nachkommen. (2) Der
mit der Verpflichtung eines Elternteils zum Umgang mit seinem Kind verbundene
Eingriff in das Grundrecht auf Schutz der Persönlichkeit ist wegen der den
Eltern durch Art. 6 Abs. 2 GG auferlegten Verantwortung für ihr Kind und dessen
Recht auf Pflege und Erziehung durch seine Eltern gerechtfertigt. Wägt man das
Interesse des Kindes an einem gedeihlichen Umgang mit seinen beiden Elternteilen
mit dem Interesse eines Elternteils ab, mit dem Kind nicht in persönlichen
Kontakt treten zu wollen, dann ist dem kindlichen Anliegen gegenüber dem
elterlichen Wunsch ein erheblich größeres Gewicht beizumessen. Denn als
gewichtige Basis für den Aufbau und Erhalt einer persönlichen familiären
Beziehung ebenso wie für das Empfangen elterlicher Unterstützung und Erziehung
ist der Umgang eines Kindes mit seinen Eltern für seine Persönlichkeitsentwicklung
von maßgeblicher Bedeutung und trägt grundsätzlich zu seinem Wohle bei. Es
ist einem Elternteil deshalb zumutbar, zum Umgang mit seinem Kind verpflichtet
zu werden, wenn dies dem Kindeswohl dient.
III. Die Androhung der zwangweisen Durchsetzung der Umgangspflicht eines
Elternteils gegen dessen erklärten Willen ist jedoch regelmäßig nicht
geeignet, den mit ihr verfolgten Zweck zu erreichen. Ein Umgang mit dem Kind,
der nur mit Zwangsmitteln gegen seinen umgangsunwilligen Elternteil durchgesetzt
werden kann, dient in der Regel nicht dem Kindeswohl. Insoweit ist der mit der
gerichtlichen Zwangsmittelandrohung erfolgende Eingriff in das Grundrecht auf
Schutz der Persönlichkeit des Elternteils nicht gerechtfertigt, es sei denn, es
gibt im Einzelfall hinreichende Anhaltspunkte, die darauf schließen lassen,
dass ein erzwungener Umgang dem Kindeswohl dienen wird. (1) Die zwangsweise
Durchsetzung des Umgangs, bei der von dem Elternteil nicht nur bloße
Anwesenheit, sondern eine emotionale Zuwendung zum Kind erwartet wird,
widerstrebt seinen Gefühlen, die er gegenüber dem Kind hegt. Ein solcher an
den Tag gelegter Widerwille, verbunden mit einer ablehnenden Haltung zum Kind,
kann bei einem erzwungenen Umgang mit dem Kind nicht ohne Auswirkungen auf das
Kind bleiben. Das Kind gerät in eine Situation, in der es nicht die mit dem
Umgang bezweckte elterliche Zuwendung erfährt, sondern spüren muss, wie es als
Person abgelehnt wird, und dies nicht von irgendjemandem, sondern gerade von
seinem Elternteil. Dies birgt die große Gefahr, dass das Selbstwertgefühl des
Kindes Schaden nimmt. (2) Bei der Eignung des Einsatzes von Zwangsmitteln gegen
einen Elternteil zur Durchsetzung eines von diesem nicht gewollten Umgangs mit
seinem Kind kommt es nicht darauf an, ob ein solcher Umgang das Kindeswohl gefährden
könnte, sondern ob ein solcher Umgang dem Kindeswohl dient. Der Gesetzgeber ist
davon ausgegangen, dass der Umgang des Kindes mit seinen Eltern für seine
Entwicklung von herausragender Bedeutung ist und seinem Wohl dient. Dies
rechtfertigt den mit der Inpflichtnahme der Eltern bewirkten Eingriff in ihr
Grundrecht auf Schutz der Persönlichkeit. Allerdings gilt das nur soweit und
solange, wie der Umgang dem Kindeswohl auch tatsächlich dienlich sein kann.
Wird dieser Zweck durch das gesetzliche Mittel, das ihn erreichen soll,
verfehlt, ist es nicht geeignet, den Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des
Elternteils zu rechtfertigen. Dies gilt auch für die gesetzlich eröffnete Möglichkeit,
die Umgangspflicht mittels Androhung von Zwangsmitteln durchzusetzen. Dem steht
nicht entgegen, dass § 1684 Abs. 4 BGB die Einschränkung und den Ausschluss
des Umgangsrechts nur zulässt, wenn anderenfalls das Wohl des Kindes gefährdet
wäre. Diese Regelung hat die Grenzen des elterlichen Umgangsrechts zum
Gegenstand, nicht die Durchsetzung der Umgangspflicht. (3) Allerdings ist nicht
auszuschließen, dass es Fälle gibt, in denen eine reale Chance besteht, dass
das Kind in der Lage ist, durch sein Verhalten den Widerstand des den Kontakt zu
ihm meidenden Elternteils aufzulösen, so dass ein zunächst erzwungener Umgang
dem Kindeswohl dienen kann. Dies ist gegebenenfalls mithilfe von Sachverständigen
zu klären. Je älter und je gefestigter ein Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung
ist, umso eher wird davon auszugehen sein, dass auch eine zwangsweise
Durchsetzung seines eigenen, nachdrücklich geäußerten Wunsches, Kontakt mit
seinem Elternteil zu erhalten, seinem Wohl dienlich ist. In einem solchen Fall
ist es einem Elternteil zumutbar, zu einem Umgang mit seinem Kind notfalls auch
mit Zwangsmitteln angehalten zu werden.
IV. § 33 FGG ist daher verfassungsgemäß dahingehend auszulegen, dass eine
zwangsweise Durchsetzung der Umgangspflicht eines den Umgang mit seinem Kind
verweigernden Elternteils zu unterbleiben hat, es sei denn, es gibt im konkreten
Einzelfall hinreichende Anhaltspunkte, die darauf schließen lassen, dass dies
dem Kindeswohl dienen wird.
V. Bei erneuter Verhandlung und Entscheidung der Sache hat das Gericht auch
den Anspruch des Kindes auf rechtliches Gehör zu beachten und zu prüfen, ob
dem Kind in dem streitigen Umgangsverfahren ein Verfahrenspfleger zur Seite zu
stellen ist. Der Fall gibt Anlass für Zweifel, ob der von der Mutter des
betroffenen Kindes für dieses gestellte Antrag, den Beschwerdeführer auch
gegen seinen deutlich erkennbaren Willen zum Umgang mit dem Kind zu verpflichten
und dies notfalls auch mit Zwangsmitteln durchzusetzen, wirklich den Interessen
des Kindes entspricht oder nicht eher zuwiderläuft.
Die Entscheidung ist zu III-IV mit 7:1 Stimmen, im Übrigen einstimmig
ergangen (1 BvR 1620/04).
*Karlsruhe/dpa.* In diesem Prozess kann es nur Verlierer geben. Der Vater, der seinen eigenen Sohn nicht sehen will und dafür sogar vor das
Bundesverfassungsgericht zieht. Die Mutter, die ihren früheren Geliebten zu den Besuchen mit dem Jungen zwingen will. Und vor allem den
inzwischen Achtjährigen, der nach Ansicht von Experten sowohl von seinem Vater wie auch von der Mutter verstoßen oder benutzt wird. Im Saal des
Bundesverfassungsgerichts ist am Mittwoch die Betroffenheit in der mündlichen Verhandlung deutlich zu spüren. In den kommenden Monaten muss
das höchste deutsche Gericht nun darüber urteilen, ob ein Elternteil gegen den deutlichen eigenen Willen sein Kind besuchen muss.
Der Fall hat auch für die Verfassungsrichter Seltenheitswert. Meist tun Väter auch nach einem folgenreichen Seitensprung alles, um wenigstens
einige Stunden mit ihren unehelichen Kindern verbringen zu dürfen. Der 42-jährige Mann aus Brandenburg unternimmt dagegen alles, um seinen
außerehelichen Sohn nicht sehen zu müssen. Er befürchtet, dass sich seine Ehefrau sonst von ihm trennen würde. Seine Argumente: Das im
Grundgesetz garantierte Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit werde durch einen sogenannten Umgangszwang ebenso
verletzt wie seine gesetzlich geschützte eheliche Familie gefährdet. Er will «Zahlvater» sein, mehr nicht. Ihr Mandant habe den inzwischen in
einem Heim wohnenden Jungen noch nie gesehen und von Anfang an jede persönliche Beziehung abgelehnt, betont Anwältin Heike Hase.
Mit offenem Verständnis für seine Verfassungsbeschwerde kann der 42-Jährige bei den Karlsruher Richtern nicht rechnen. Juristen,
Jugendschützer und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) betonen allerdings in der mündlichen Verhandlung, es müsse das Wohl des Kindes
im Mittelpunkt stehen. Dies wird nach Überzeugung der Ministerin in der zur Prüfung vorliegenden Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG)
Brandenburg nicht deutlich genug gewichtet. Die Richter hatten vor drei Jahren entschieden, dass der Junge einen rechtlich durchsetzbaren
Anspruch hat, seinen Vater zu sehen. Weigere sich dieser, müsse er ein Zwangsgeld von bis zu 25 000 Euro zahlen.
«Ob zwischen dem Wohl des Kindes und dem Zwang zur Vollstreckung in diesem Fall richtig abgewogen wurde, daran habe ich meine Zweifel»,
kritisiert Zypries. Ein Verfahrenspfleger könnte ihrer Ansicht nach als «Anwalt des Kindes» eingesetzt werden. Die bestehende Rechtslage gebe
Kommendes Jahr will die Bundesregierung das Gesetz sogar noch verschärfen: Kann bisher nur Zwangsgeld vor einem Treffen ausgesprochen
werden, so sollen verpasste Termine mit dem Kind künftig mit einem Bußgeld bestraft werden.
Der Bundesvorsitzende des Vereins «Väteraufbruch für Kinder» setzt sich gegen die Verfassungsbeschwerde ein: «Vom Vater werden bei einem solchen
Treffen keine Gefühle von unauslotbarer Tiefe verlangt», meint Ulrich Mueller. Einem Vater sei der Umgang mit seinem Kind zuzumuten, diese Tür
zum Zwang dürfe nicht durch das Gericht geschlossen werden. Dagegen warnt der Verband alleinerziehender Mütter und Väter vor den
Zwangsbesuchen. «Es ist unwahrscheinlich, dass es gelingt, durch gerichtlichen Zwang eine positive Vater-Kind-Beziehung herzustellen»,
Eher unklar sind nach wie vor die Beweggründe der Mutter, die den Stein ins Rollen gebracht hatte. Nach Auffassung des Ex-Liebhabers geht es
seiner früheren Geliebten lediglich darum, die einstige Beziehung zu ihm wiederzubeleben.
Eine Mitarbeiterin der Stadt Brandenburg vermochte schließlich, ein wenig Licht in die Gefühlslage des Jungen zu bringen: Der Kleine lebe
seit einiger Zeit in einem Heim, sagte die Sozialpsychiaterin. «Es ist aber nach unserer Ansicht nicht sein ausgesprochener Wille, Kontakt zu
seinem Vater zu haben», betonte sie. «Er hat keine Idee, wer oder wie sein Vater ist.» Ein erzwungenes Treffen könne entwicklungsstörend
wirken. Die Mutter selbst verteidigte ihre Position zumindest nicht öffentlich: Sie hat ihre Geschichte exklusiv einem Internet-TV-Sender
Wie im Märchen von des Fischers Frau, den
alleinerziehenden (Mütter)Verband VAMV, kann es niemand recht machen. Erst
klagen die Jammerdamen von diesem Verband, dass Väter keinen Umgang wahrnehmen
und wenn dann mal das Oberlandesgericht Brandenburg aus der Reihe der
konservativen Oberlandesgerichtes heraustanzt und einen trägen Vater zu
Kontakten mit seinem Sohn verpflichtet, dann ist es denn Alleinvertretungsdamen
des VAMV`s auch wieder nicht recht.
Am besten man entzieht diesem Verband die staatliche
Alimentierung, dann klappt das ganze Gebilde sicher recht schnell in sich
Lothar Kreyssig (* 30. Oktober 1898 in Flöha, Sachsen; † 5. Juli 1986 in
Bergisch Gladbach) war Richter und Gründer der Aktion Sühnezeichen und der
Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt.
Kreyssig wurde als Sohn eines Kaufmanns und Getreidegroßhändlers geboren.
Nach der Grundschule besuchte er ein Gymnasium in Chemnitz. Er legte das
Notabitur ab und meldete sich 1916, während des Ersten Weltkrieges freiwillig
zum Dienst in der deutschen Armee. Zwei Jahre im Kriegsdienst führten ihn nach
Frankreich, ins Baltikum und nach Serbien. Nach Kriegsende studierte er zwischen
1919 und 1922 Rechtswissenschaft in Leipzig. 1923 wurde Kreyssig promoviert und
nahm ab 1926 eine Tätigkeit am Landgericht Chemnitz auf. Ab 1928 war er dort
als Richter tätig.
Vor der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten hatte Kreyssig die
NSDAP gewählt. Nach der „Machtergreifung“ verhielt er sich anfangs
systemkonform und trat der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt bei.[1] 1934
wurde er auch Mitglied im Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen (BNSDJ)
und im Reichsbund der Deutschen Beamten.[1] Mit Verweis auf seine richterliche
Unabhängigkeit weigerte er sich jedoch bereits 1933, der NSDAP beizutreten.
Kreyssig war evangelischer Christ und trat 1934 der Bekennenden Kirche bei. 1935
wurde er zum Präses der Synode der Bekennenden Kirche in Sachsen gewählt.
Beruflich konnte er weiterhin als Richter arbeiten. 1937 erfolgte seine
Versetzung als Vormundschaftsrichter nach Brandenburg an der Havel. In dem in
der Nähe gelegenen Ort Hohenferchesar erwarb er einen Gutshof, auf dem er
biologisch-dynamische Landwirtschaft betrieb. Gegen Kreyssig bestanden
wiederholt folgenlose Ermittlungsverfahren in Zusammenhang mit seinen
Als einziger deutscher Richter prangerte er die Euthanasiemorde der
Nationalsozialisten an. Als Vormundschaftsrichter hatte er bemerkt, dass sich
Nachrichten über den Tod seiner behinderten Mündel häuften. In einem
Schreiben vom 8. Juli 1940 meldete er seinen Verdacht, dass die Kranken
massenhaft ermordet würden, dem Reichsjustizminister Franz Gürtner, wandte
sich aber auch gegen die Entrechtung der Häftlinge in den
Konzentrationslagern:[2]
„Recht ist, was dem Volke nützt. Im Namen dieser furchtbaren, von allen
Hütern des Rechtes in Deutschland noch immer unwidersprochenen Lehre sind ganze
Gebiete des Gemeinschaftslebens vom Rechte ausgenommen, vollkommen z. B. die
Konzentrationslager, vollkommen nun auch die Heil- und Pflegeanstalten.“
Daraufhin wurde ihm bedeutet, dass die Euthanasie-Aktion von Hitler selbst
veranlasst worden sei und in Verantwortung der Kanzlei des Führers ausgeführt
werde. Daraufhin erstattete Kreyssig gegen Reichsleiter Philipp Bouhler Anzeige
wegen Mordes. Den Anstalten, in denen Mündel von ihm untergebracht waren,
untersagte er, diese ohne seine Zustimmung zu verlegen. Am 13. November 1940
wurde Kreyssig vom Reichsjustizminister vorgeladen. Gürtner legte ihm das
Handschreiben Hitlers vor, mit dem dieser die Mordaktion ausgelöst hatte, und
das deren alleinige Rechtsgrundlage darstelle. Mit den Worten „Ein Führerwort
schafft kein Recht“, machte Kreyssig deutlich, dass er dieses nicht anerkenne.
Der Justizminister stellte fest, dass er dann nicht länger Richter sein könne.
Im Dezember 1940 wurde Kreyssig zwangsbeurlaubt.[1] Versuche der Gestapo, ihn
ins Konzentrationslager zu bringen, scheiterten. Zwei Jahre später, im März
1942, wurde Kreyssig durch Erlass Hitlers in den Ruhestand versetzt.
Kreyssig widmete sich dann verstärkt der ökologischen Landwirtschaft und
der Arbeit in der Kirche. Auf seinem Hof versteckte er bis zum Kriegsende zwei
Nach dem Ende des Nationalsozialismus erfolgte zwar eine Würdigung als
Widerstandskämpfer. Als vermeintlicher Junker verlor er jedoch Teile seines
Wegen der nicht hinreichenden Rechtsstaatlichkeit der in der Sowjetischen
Besatzungszone arbeitenden Justiz entschied sich Kreyssig gegen die
Wiederaufnahme seiner beruflichen Tätigkeit. Stattdessen folgte er einem
Angebot des Bischofs Otto Dibelius und wurde 1945 Konsistorialpräsident der
Kirchenprovinz Sachsen in Magdeburg. 1947 wurde er Präses der Synode der
Kirchenprovinz. Dieses Amt hatte er bis 1964 inne. 1952 leitete er kurzzeitig
die Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union. Noch im
gleichen Jahr wurde er deren Präses. Dieses Amt hatte er bis 1970 inne.
Zwischen 1949 und 1961 war er Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in
Deutschland. Von 1949 bis 1958 war er auch Vizepräsident Ost des Deutschen
Evangelischen Kirchentags. Geistlich war er in der Evangelischen
Michaelsbruderschaft beheimatet. Kreyssigs Ansichten waren bereits zu seiner
Zeit umstritten. So trat er für eine Ökumene der Christen ein, die jedoch auch
die jüdische Religion umfassen sollte. Kreyssig wandte sich gegen die deutsche
Wiederbewaffnung und lehnte die Deutsche Teilung ab.
Auf Kreyssig gehen viele gesamtdeutsche kirchliche Einrichtungen und Ideen
zurück. Er gründete die Evangelische Akademie der Kirchenprovinz Sachsen und
regte die Telefonseelsorge an. Die von ihm gegründete Aktionsgemeinschaft für
die Hungernden war eine Vorstufe der späteren Aktionsgemeinschaft Solidarische
Welt sowie der Organisation Brot für die Welt.
Sein bedeutendstes Werk war jedoch die Gründung der Aktion Sühnezeichen.
1958 rief Lothar Kreyssig zur Gründung der Aktion Sühnezeichen auf. Junge
Deutsche sollten in die ehemaligen Feindländer und nach Israel gehen, um dort
um Vergebung und Frieden zu bitten. Durch praktische Arbeit sollten sie ein
Zeichen der Versöhnung setzen. Aus der anfangs unmöglich erscheinenden Idee
wurde ein Dienst, der bis heute lebendig ist und viele Deutsche geprägt hat.
Erste Einsatzgebiete waren Norwegen, die Niederlande, Großbritannien,
Frankreich und Griechenland. Mit dem Bau der so genannten Berliner Mauer war
Kreyssig von den internationalen Aktivitäten seiner Organisation abgeschnitten.
Er gab daher 1962 die Leitung ab und widmete sich dem Aufbau der Aktion
Sühnezeichen in der DDR. Einer der ersten Einsätze dieser Initiative war die
Enttrümmerung der zerstörten Magdeburger Kirchengebäude Sankt Petri und
Wallonerkirche.
Im Jahr 1971 übersiedelte Kreyssig mit seiner Frau nach Westberlin. Seit
1977 lebte er in einem Altersheim in Bergisch Gladbach, wo er 1986 verstarb.
Die Städte Flöha, Brandenburg, Magdeburg (siehe Magdeburger Straßenliste
L), Karlsruhe und Bergisch Gladbach haben je eine Straße nach ihm benannt. In
Flöha trägt eine Förderschule, in Lehnin ein Altenhilfezentrum seinen Namen.
Der Lothar-Kreyssig-Friedenspreis wird von der gleichnamigen, in Magdeburg
ansässigen Stiftung seit 1999 alle zwei Jahre verliehen.
An seinem 100. Geburtstag wurde im Brandenburgischen Oberlandesgericht in
Brandenburg an der Havel eine Gedenktafel enthüllt. Vor dem dortigen Gebäude
des früheren Amtsgerichts, heute Sitz der Generalstaatsanwaltschaft des Landes
Brandenburg, Steinstraße 61, erinnern zwei Stelen an Lothar Kreyssig, im
Gebäudeinneren eine Tafel mit einem von seinem Biographen Konrad Weiß
verfassten Text. Die Enthüllung dieser Gedenktafel erfolgte am 11. Juli 2007
durch seine Söhne Jochen und Uwe Kreyssig. Beide waren auch anwesend, als am 5.
Mai 2008 vor dem Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft eine von der
Brandenburger Juristischen Gesellschaft gestiftete Gedenkstele erhüllt wurde,
die an den 50. Jahrestag des Aufrufs von Lothar Kreyssig zur Gründung der
Aktion Sühnezeichen erinnert. Am 22. Oktober 2006 fand im Bundesministerium der
Justiz unter der Schirmherrschaft der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries
eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 20. Todestages von Lothar Kreyssig
unter großer Anteilnahme mit der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste statt. Am
5. Juli 2008 wurde in Hohenferchesar, seinem Wohnort von 1937 bis 1972, ein
Gedenkstein enthüllt.
* Gerechtigkeit für David. Gottes Gericht und Gnade über dem Ahnen Jesu
Christi. Nach dem 2. Buch Samuelis, 1949
* Konrad Weiß , Lothar Kreyssig. Prophet der Versöhnung Bleicher Verlag,
Gerlingen 1998, ISBN 3-88350-659-1
* Susanne Willems, Lothar Kreyssig - Vom eigenen verantwortlichen Handeln,
Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste, Berlin, 1995, ISBN 3-89246-032-9
* Susanne Willems, in: Verfolgung, Alltag, Widerstand - Brandenburg in der
NS-Zeit, Verlag Volk & Welt Berlin, 1993, S. 383 - 410, ISBN 3-353-00991-4
* Unrecht beim Namen genannt. Gedenken an Lothar Kreyssig am 30. Oktober
1998, hrsg. vom Brandenburgischen Oberlandesgericht, Nomos Verlagsgesellschaft
Baden-Baden, 1998, ISBN 3-7890-5878-5
* Martin Kramer, Magdeburger Biographisches Lexikon, Scriptum Verlag
Magdeburg, 2002, ISBN 3-933046-49-1
* Karl-Klaus Rabe, Umkehr in die Zukunft - Die Arbeit der Aktion
Sühnezeichen/Friedensdienste, Lamuv Verlag, Göttingen, 1983, ISBN
3-921521-90-4
* Helmut Kramer, Lothar Kreyssig (1898 bis 1986), Richter und Christ im
Widerstand in: Redaktion Kritische Justiz (Hg.): Streitbare Juristen.
Baden-Baden: Nomos 1989, S. 342-354, ISBN 3-7890-1580-6
* Wolf Kahl, Lothar Kreyssig - Amtsrichter im Widerstand und Prophet der
Versöhnung, Deutsche Richterzeitung 2008, S. 299 - 302
* Anke Silomon, Widerstand von Protestanten im NS und in der DDR, Aus Politik
und Zeitgeschichte, 14/2009 30. März 2009, S. 33 - 38
* Literatur von und über Lothar Kreyssig im Katalog der Deutschen
Nationalbibliothek (Datensatz zu Lothar Kreyssig • PICA-Datensatz •
* Konrad Weiß: Lothar Kreyssig. In: Biographisch-Bibliographisches
Kirchenlexikon (BBKL). Band 23, Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3, Sp. 872–884.
1. ↑ a b c Ernst Klee: Das Personenlexikon
zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag,
Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 340.
2. ↑ Zitat bei Ernst Klee: Das
Personenlexikon zum Dritten Reich, Fischer Taschenbuch 2005, S. 340.
Wenn Lothar
Kreyssig der einzige Vormundschaftsrichter war, der offen gegen die Ermordung
behinderter Menschen aufgetreten ist, dann weiß man, wie viele andere
Vormundschaftsrichter nichts getan und damit Beihilfe zum Mord geleistet haben.
Angeklagt worden ist deswegen sicher kein einziger dieser Richter. Viele
haben nach 1945 ungeniert und unbehelligt weiter in der westdeutschen Justiz
arbeiten dürfen oder wurden mit üppigen Beamtenpensionen versorgt. Pfui Deibel

References: Art. 3
 Art. 6
 § 93
 § 93
 Art.
6
 Art. 6
 § 1671
 Art. 6

§ 34
 § 37
 §
33
 § 33
 § 1684
 § 1684
 Art. 6
 Art. 6
 § 1684
 Art. 6
 § 1684
 § 33