Source: http://www.minigolf-biskirchen.de/UVerein.htm
Timestamp: 2017-10-19 21:31:40+00:00

Document:
Am Bornstück 11
35638 Leun-iskirchen
Im Flurscheid 6
Catalina Strube
Hermann Oberding
eisitzer:
Elke Oberding
Otto-Wels-Str. 26
Holger Strube
Werrastr.22
36266Heringen
1. Der Verein führt den Namen „Biskirchener Bahnen-Golf-Verein“ und hat seinen Sitz in 35638 Leun-Biskirchen. Er wurde am 28. September 1998 gegründet und soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen werden.
1. Vereinszweck ist die Förderung des Bahnengolfsports.
- Bereitstellen von Trainingsmöglichkeiten
- Beteiligung und Durchführung an Turnieren und Meisterschaften
- Förderung der Jugend im sportlichen und jugendpflegerischen Bereich
- Ausbildung und Förderung von Mitarbeitern, Übungsleitern, Jugendleitern und Schiedsrichtern
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der gültigen Form.
2. Der Verein erkennt mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im LANDESSPORTBUND HESSEN E.V. für sich und seine Vereinsmitglieder vorbehaltlos die Satzung des LSBH und die Satzung des für ihn zuständigen Fachverbandes an.
3. Der Antrag um Aufnahme in den Verein hat schriftlich zu erfolgen.
a) durch Austritt, der nur schriftlich für den Schluß eines Quartals zulässig und spätestens 2 Wochen zuvor zu erklären ist;
b) durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied 9 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt oder sonstige finanzielle Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht erfüllt hat;
3. Die Einladung zu einer Mitgliederversammlung hat spätestens zwei Wochen vorher durch öffentliche Einladung in den Leuner Nachrichten zu erfolgen.
4. Der Vorsitzende oder sein Vertreter leiten die Versammlung.
5. Über die Versammlung hat der Schriftführer eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Leiter der Versammlung und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die gefaßten Beschlüsse sind wörtlich in die Niederschrift aufzunehmen.
6. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt (Enthaltungen zählen nicht mit).
7. Satzungsänderungen können nur mit 2/3 Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
8. Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen.
5. Beim Ausscheiden von einzelnen Vorstandsmitgliedern kann sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch Vorstandsbeschluß aus der Reihe der Mitglieder ergänzen.
3. Die unter 1. und 2. aufgeführten Ordnungen sind n i c h t Bestandteil dieser Satzung.
Leun-Biskirchen, den 28. September 1998
Die Geschäftsordnung regelt die detaillierte Auslegung der Satzung, insbesondere:
Durchführung und Bestimmungen der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen
Aufgaben und Befugnisse der Vorstandsmitglieder
1 Durchführung und Bestimmungen der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen
Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt grundsätzlich dem 1. Vorsitzenden oder seinem Vertreter. Wurde eine Mitgliederversammlung auf Grund § 37, Abs.2 BGB einberufen, so ist die Leitung dem ältesten anwesenden Mitglied zu übertragen. Dies gilt auch für den Fall, dass kein Mitglied des engeren Vorstandes bei der Mitgliederversammlung anwesend ist.
Bei Wahlvorgängen übernimmt der Vorsitzende des Wahlvorstandes die Leitung der Versammlung (näheres siehe Durchführung von Wahlen).
Der Versammlungsleiter hat die Versammlung spätestens 30 Minuten nach dem offiziellen Beginn (gemäß Einladung) zu eröffnen. Danach hat er festzustellen, ob die Versammlung gemäß Satzung beschlussfähig ist. Gleichzeitig ist er verpflichtet, die Tagesordnung zu verlesen. Rechtzeitig eingebrachte Anträge sind in die Tagesordnung auf zu nehmen. Die anwesenden Mitglieder sind zum Beschluss aufzurufen, ob die Tagesordnung wie verlesen durchgeführt werden soll. Falls kein anderer Beschluss gefasst wird, so ist die Tagesordnung entsprechend zu erledigen.
Grundsätzlich sind in jede Tagesordnung aufzunehmen:
Verlesung der Tagesordnung und Beschluss darüber
Zusätzlich bei ordentlichen Mitgliederversammlungen:
Bericht des 1 Vorsitzenden
Bei Mitgliederversammlungen aufgrund § 37 BGB, sowie bei allen außerordentlichen Mitgliederversammlungen ist grundsätzlich aufzunehmen:
Begründung für die Einberufung einer Mitgliederversammlung
Der Versammlungsleiter hat dafür zu sorgen, dass allen Mitgliedern, die etwas zur Sache sagen wollen, das Wort erteilt wird. Dies hat in der Reihenfolge der Wortmeldung zu erfolgen. Zwischenfragen und Zwischenrufe sind nur mit Zustimmung des Redners zulässig. Ist ein Antrag auf Schluss der Debatte gestellt, so darf der Versammlungsleiter nur noch einem Redner für und einem Redner gegen den Antrag das Wort erteilen. Das letzte Wort steht dem Antragsteller zu. Danach ist so fort eine Abstimmung durchzuführen.
Nicht fristgerecht eingebrachte Anträge können nur zur Erledigung kommen, wenn nicht 10 v.H. der anwesenden Mitglieder sich gegen einen Beschluss aussprechen.
1.2 Durchführung von Vorstandssitzungen
Vorstandssitzungen sind vom 1. Vorsitzenden oder seinen Vertreter einzuberufen. Die Einladungen sollen mindestens 24 Stunden vorher mündlich oder schriftlich erfolgen, Die Leitung der Vorstandssitzung hat der 1. Vorsitzende oder sein Vertreter. Vom Schriftführer oder seinem Vertreter ist ein Protokoll zu erstellen. Ein Protokoll der Vorstandssitzung ist jedem Vorstandsmitglied auszuhändigen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte plus eins seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
Bei Vorstandssitzungen des Vorstandes gelten die parlamentarischen Regeln.
2 Stimmrecht und Wahlordnung
2.1 Stimmrecht der Mitglieder
Stimmberechtigt sind grundsätzlich alle Mitglieder, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Stimmrecht gilt als aberkannt, wenn das Mitglied gemäß § 104 BGB geschäftsunfähig ist.
Jeder Stimmberechtigte kann sein Recht nur ausüben durch Anwesenheit bei der Mitgliederversammlung oder in dem er spätestens 3 Tage vor der Mitgliederversammlung seinen Willen schriftlich beim Vorstand einreicht.
Bei Abstimmung über Beschlüsse, welche seine Person betreffen, oder welche eine von ihm geleitete Person betreffen, hat das Mitglied keine Stimme gemäß § 34 BGB.
2.2 Passives Wahlrecht bei Vorstandswahlen
Gewählt werden in den Vorstand kann jedes Mitglied, welches gemäß § 104, 106 und 114 BGB voll geschäftsfähig ist.
Wahlen erfolgen, wenn nur ein Vorschlag vorliegt, und kein Mitglied geheime Wahl fordert, durch Handzeichen. Vor jeder Wahl ist ein Wahlvorstand aus mind. 2 Personen zu bestellen. Der Vorsitzende des Wahlvorstandes über nimmt für den Zeitraum des Wahlvorgangs die Leitung der Sitzung. Der Wahlvorstand ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Durchführung des Wahlvorgangs, Er hat alle Stimmen zu zählen und zu kontrollieren. Die Gültigkeit der Wahl ist von dem Wahlvorstand im Protokoll ausdrücklich zu bestätigen.
Der engere Verstand muss einzeln gewählt werden. Beisitzer können in einem Wahlgang gewählt werden, so fern kein Mitglied Einzelwahl fordert
Kassenprüfer sind für zwei Jahre zu wählen, wobei jährlich mindestens ein Kassenprüfer ausscheiden muss, Wiederwahl ist grundsätzlich nicht möglich.
3 Aufgaben und Befugnisse der Vorstandsmitglieder
3.1 Aufgaben der Vorstandsmitglieder
Sofern die Aufgaben des Vorstandes nicht einem bestimmten Vorstandsmitglied zuzuordnen sind, so ist eine Verteilung durch Vorstandsbeschluss vorzunehmen.
Führung der Mitgliederkartei
Verwaltung des Minigolfplatzes
Verwaltung sonstigen Vereinsinventars
Aufrechterhaltung und Durchführung des Sportbetriebes
Durchführung von Veranstaltung die Minigolfsport dienen
3.2 Befugnisse der Vorstandsmitglieder
Alle Befugnisse gelten nur im Rahmen des Vereinsvermögens. Die Aufnahme von Krediten und Darlehen von mehr als den 200-fachen Jahresbeitrag eines passiven erwachsenen Mitgliedes bedürfen grundsätzlich eines Beschlusses der Mitgliederversammlung.
3.2.1 Der Vorstand gem. § 7 Absatz 1 der Satzung
Der Vorstand hat Verfügung über das gesamte Vermögen des Vereins. Bei Verfügung, welche das 200-fache des Jahresbeitrages eines erwachsenen passiven Mitgliedes übersteigt, ist zusätzlich der Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.
3.2.2 Der Vorstand gemäß § 7 Absatz 3 der Satzung
3.2.2.1 Der 1. Vorsitzende kann über Ausgaben bis zum 5-fachen Jahresbeitrag eines erwachsenen passiven Mitgliedes ohne vorherigen Beschluss allein verfügen.
3.2.2.2 Alle anderen Mitglieder des Vorstandes gemäß § 7 Absatz 3 der Satzung können einzeln über den 2-fachen Jahresbeitrag eines erwachsenen passiven Mitgliedes ohne Beschluss verfügen.
3.2.2.3 Der gesamte Vorstand gemäß § 7 Absatz 3 der Satzung kann über Ausgaben bis zum 10-fachen Jahresbeitrag eines erwachsenen passiven Mitgliedes verfügen.
3.2.3 Ausnahmen
3.2.3.1 In Ausnahmefällen kann für von der Mitgliederversammlung festgelegte Zwecke die Befugnisse des Vorstandes ausgedehnt werden.
3.2.3.2 Der Kassenwart kann zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes Minigolf erforderliche Ausgaben, insbesondere Wareneinkauf und Anschaffung von Bedarfsartikeln, bis zum 50 fachen Jahresbeitrages eines Mitgliedes tätigen.
Über alle Verfügungen sind dem Schatzmeister Belege vorzulegen. Insofern ein Originalbeleg (Rechnung/Kassenquittung) nicht vorhanden ist, muss ein Ersatzbeleg erstellt werden. Die sachliche Richtigkeit des Ersatzbeleges ist von zwei Mitgliedern des engeren Vorstandes zu bestätigen.
4.1 Regelbeitrag
Monatsbeiträge werden im Rahmen der Beitragsordnung wie folgt festgelegt:
19 u. Älter
4.2 Rabattsystem für Schüler und Familien
4.2.1 Schülerrabatt
4.2.1.1 Passive Mitglieder unter 21 Jahren, welche sich in Ausbildung befinden und keine eigene Einkünfte haben, zahlen keinen Beitrag
4.2.1.2 Aktive Mitglieder unter 21 Jahren, welche sich in Ausbildung befinden und keine eigenen Einkünfte haben, zahlen den Beitrag wie aktive Jugendliche.
Das Mitglied ist verpflichtet, den Nachweis unaufgefordert vorzulegen!
4.2.2 Familienrabatt:
4.2.2.1 Das Mitglied der Familie mit dem höchsten Mitgliedsbeitrag zahlt jeweils den vollen Beitragssatz!
4.2.2.2 Alle weiteren Mitglieder einer Familie zahlen jeweils nur 50 % des Beitrages. Zu einer Familie zählen:
Lebenspartner – Bedingung gleiche Anschrift!
Kinder bis 21 Jahre mit gleicher Anschrift!
4.3 Mahnwesen
4.3.1 Mitglieder, welche ihrer Beitragspflicht trotz zweimaliger schriftlicher Aufforderung nicht nachkommen, sind durch den Beschluss des Vorstandes aus dem Verein auszuschließen
4.3.2 Ob eine gerichtliche Eintreibung des rückständigen Beitrags erfolgen soll, ist im Einzelfall vom Vorstand zu beschließen, Dem ausgeschlossenen Mitglied ist der Ausschluss schriftlich mitzuteilen,
5 Ehrenordnung
5.1 Vereinsehrungen
Geehrt werden sollen Mitglieder nach 25, 40, 50 und 60 Jahren und anschließend nach je weiteren 5 Jahren Vereinszugehörigkeit
5.2 Geburtstage
Geburtstage der Mitglieder sollen vom 40. bis 70. Lebensjahr alle 10 Jahre und ab dem 70, Lebensjahr alle 5 Jahre bedacht werden.
5.3 Ehrenmitgliedschaft
5.3.1 Zu Ehrenmitgliedern werden alle Mitglieder ernannt die das 70 Lebensjahr vollendet haben und mindestens 25 Jahre Vereinsmitglied sind.
5.3.2 Zum Ehrenmitglied kann vom Vorstand nach Anhören der Mitgliederversammlung auch solche Personen ernannt werden, die sich um den Biskirchener Bahnen-Golf-Verein besondere Verdienste erworben haben.
5.4 Sonstige Anlässe
Hochzeit, Ehejubiläen
Kommunion oder Konfirmation eines Mitgliedes
5.5 Todesfall
Einem verstorbenen Mitglied soll die letzte Ehre erwiesen werden.
10 Jahre Biskirchener Bahnen-Golf-Verein e.V. 1998 – 2008
Geschichte des Biskirchener Miniaturgolfplatzes
Der Biskirchener Miniaturgolfplatz in den Ulmbachwiesen wurde bereits 1972 begonnen. Nach der Begradigung des Ulmbachbettes errichtete der Kur- und Verkehrsverein Biskirchen e.V. an der aufgefüllten Fläche eine Miniaturgolfanlage um den Ort noch attraktiver für den Fremdenverkehr zu machen.
Viele Jahre wurde die Anlage sorgsam von den Bewohnern der benachbarten Schlagmühle, den Ehel. Dieter Sauer und Erna Schorn verwaltet. Nach dem diese Ihre Tätigkeit aufgegeben hatten, hat der Verkehrsverein verschiedene Verwalter eingesetzt, was leider nicht immer positiv war. Erst Ende der achtziger Jahre beschloss der Verkehrsverein die Anlage zukünftig ehrenamtlich in Eigenregie zu verwalten. Minigolf war in den ganzen Jahren nur eine Freizeitattraktivität. Erst 1996 / 1997 kam die Idee auf, Minigolf auch als Sport zu betreiben. Durch Kontakte zu dem Wetzlarer Minigolf Club wurde schnell beschlossen, selbst Mitglied im Hessischen Bahnengolfverband zu werden um am Spielbetrieb teilnehmen zu können. Dies scheiterte jedoch an Sportbürokratie. 1998 wurde dann von einigen Mitgliedern des Kur- und Verkehrsvereins und einigen Minigolfbegeisterten der Biskirchener Bahnengolfverein gegründet, der bereits 1999 die Verwaltung der Anlage übernahm.
Es gelang dem kleinen Verein auch eine Mannschaft für den Spielbetrieb zu melden.
Leider konnte mangels aktiver Spieler von 2002 bis 2006 keine Mannschaft mehr gemeldet werden, was teilweise zum Erlahmen des Spielbetriebes führte. Doch unter dem Motto die Hoffnung stirbt zuletzt haben die Biskirchener Minigolfer stets weiter gemacht und immer wieder viel Zeit insbesondere in die Jugendarbeit gesteckt. Hier konnte mit der Hessenmeisterschaft in der Kategorie Schüler weiblich durch Michelle Heiselbetz auch der bisher größte Erfolg erreicht werden. Neben dem sportlichen Engagement, schafft es der kleine Verein in Eigenverantwortung die Biskirchener Anlage, welche immer wieder Spuren ihres Alters zeigt auf einem angemessenen und für den Spielbetrieb geeigneten Niveau zu halten und die Anlage in Eigenregie zu betreiben. Zusätzlich veranstaltet der Verein jedes Jahr ein Turnier für Freizeitspieler. Durch dieses Turnier und das jährlich stattfindende Osterfeuer, was in 2008 leider erstmalig witterungsbedingt ausfallen musste, hat man sich auch n Biskirchen inzwischen etabliert. Man ist ständig bemüht, neue Spieler für diesen zeitaufwendigen Sport zu gewinnen, die Anlage in den Ulmbachwiesen zu verbessern und auch neue aktive Mitglieder zu gewinnen die den Verein bei seinen Arbeiten und Aktivitäten zu unterstützen. Da die regelmäßige Teilnahme am Spielbetrieb auch mit erheblichen Kosten verbunden sind; Anfahrten zu Punktspielen von weit mehr als 100 Km sind in der untersten hessischen Spielklasse absolut normal, ist es dem Verein wichtig auch in Zukunft die von der Stadt gepachtete Anlage, welche zwischen Mai und September Mittwochs, Freitags und Samstags ab 17:00 Uhr und Sonntags ab 14:00 Uhr geöffnet ist, auch weiterhin in Eigenverantwortung zu betreiben um damit die Kosten des Sportes zu erwirtschaften

References: § 37
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 § 104
 § 34
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