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Timestamp: 2016-10-22 19:42:35+00:00

Document:
8C_183/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 22. September 2014
vertreten durch F�rsprecher Max B. Berger, Beschwerdegegnerin,
Bundesamt f�r Gesundheit, Kranken- und Unfallversicherung, Schwarzenburgstrasse 165, 3003 Bern.
Die 1980 geborene A.________ war nach Abschluss des Biologiestudiums befristet vom 3. Februar bis 31. August 2006 beim Bundesamt E.________ als Aushilfe im Bereich Bewilligungen und Kontrollen angestellt und aufgrund dieser teilzeitlichen Besch�ftigung bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert.
Im August 2006 nahm A.________ an einem vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Projekt des Zoologischen Instituts der Universit�t C.________ mit Forschungsarbeiten in Sambia teil. Dort wurde sie am 10. August 2006 als Mitfahrerin eines Dienstfahrzeugs bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 17. September 2007 meldete die Universit�t den Unfall der Visana Versicherungen AG (nachfolgend: Visana). Mit Schreiben vom 1. Juni 2010 teilte die Universit�t C.________ der SUVA mit, A.________ sei im Unfallzeitpunkt als Volont�rin f�r die Universit�t C.________ t�tig gewesen und damit bei der Visana gegen Unfall versichert. Diese sei daher f�r die Erbringung der Versicherungsleistungen zust�ndig. Am 29. Juni 2010 gelangte die SUVA an das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) mit dem Ersuchen, das Verfahren gem�ss Art. 78a UVG durchzuf�hren und festzustellen, dass die Visana f�r die Leistungserbringung aus dem Unfall vom 10. August 2006 zust�ndig sei; demzufolge sei diese verf�gungsweise anzuweisen, f�r dieses Ereignis die obligatorischen Unfallversicherungsleistungen zu erbringen, die bis zur Rechtskraft der Verf�gung durch die SUVA erbrachten Versicherungsleistungen zur�ckzuerstatten und ab diesem Zeitpunkt die Fallf�hrung zu �bernehmen.
Am 6. M�rz 2012 erliess das BAG folgende Verf�gung: 1. Die Visana ist f�r die Leistungen aus dem Unfall von A.________ vom 10. August 2006 gem�ss UVG leistungspflichtig; 2. Die Visana wird verpflichtet, die von der SUVA bereits erbrachten Leistungen f�r den Unfall von A.________ dieser zur�ckzuerstatten; 3. Ab Rechtskraft der vorliegenden Verf�gung ist die Fallf�hrung durch die Visana sicherzustellen; 4.-6. (...). Zur Begr�ndung f�hrt das Bundesamt im Wesentlichen aus, A.________ sei als entsandte Volont�rin der Universit�t C.________ nach Sambia gereist und deshalb �ber die Visana unfallversichert.
Die von der Visana gegen diese Verf�gung erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Entscheid vom 27. Januar 2014 gut mit der Feststellung, die SUVA sei f�r das Unfallereignis vom 10. August 2006 leistungspflichtig.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die SUVA, es sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben, und die Verf�gung des BAG vom 6. M�rz 2012 sei zu best�tigen.
W�hrend die Visana auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichten Vorinstanz und BAG auf eine Vernehmlassung.
2.1.�Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Das Begehren umschreibt den Umfang des Rechtsstreits und muss grunds�tzlich so formuliert werden, dass es bei Gutheissung zum Urteil erhoben werden kann. Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich diese grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen (BGE 134 III 379 E. 1.3���������S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.: s. allerdings auch BGE 133 II 409 E. 1.4.1 f. S. 414). Die Beschwerdef�hrerin hat demnach anzugeben, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Ab�nderung des Dispositivs beantragt werden.
Die Beschwerdegegnerin macht geltend, die Beschwerde der SUVA enthalte keinen expliziten, reformatorischen Antrag. Die SUVA verbindet den Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids mit der Best�tigung der Verf�gung des BSV vom 6. M�rz 2012. Diese Verf�gung wird ohne Weiteres rechtskr�ftig, wenn der sie annullierende kantonale Gerichtsentscheid seinerseits letztinstanzlich aufgehoben wird (Art. 61 BGG). Daraus und aus der Begr�ndung der Beschwerde, die zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317), ist ersichtlich, dass es der SUVA um die Feststellung der Zust�ndigkeit der Visana f�r die Leistungserbringung im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 10. August 2006 geht. Die Beschwerde erweist sich damit in Bezug auf den Beschwerdeantrag als zul�ssig.
2.2.�Die Beschwerdegegnerin macht weiter geltend, selbst wenn der Antrag als reformatorisch zu qualifizieren sei, k�nne dieser nicht gutgeheissen werden, da lediglich die Zust�ndigkeit, nicht aber die konkrete Leistungspflicht Gegenstand des Verfahrens bilde. Die Visana k�nne daher nicht zur (vollumf�nglichen) Erstattung der von der SUVA entrichteten Leistungen verpflichtet werden. Die Leistungspflicht basiere nicht f�r beide Unfallversicherer auf derselben Grundlage.
Der Rechtsweg nach Art. 78a UVG steht namentlich in jenen F�llen offen, in denen ein negativer Kompetenzkonflikt zwischen zwei Versicherern �ber die Leistungspflicht bez�glich eines Schadensereignisses vorliegt oder wenn ein Versicherer von einem anderen Versicherer R�ckerstattung von gegen�ber dem Versicherten erbrachten Leistungen verlangt (BGE 127 V 176 E. 4d S. 181). Das BAG hat in der Verf�gung vom 6. M�rz 2012 die Zust�ndigkeit der Visana und die damit einhergehende grunds�tzliche Pflicht zur R�ckverg�tung von erbrachten Leistungen an die SUVA festgestellt. Wenn die SUVA die Best�tigung dieser Verf�gung beantragt, geht das Rechtsbegehren nicht �ber den Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens hinaus (vgl. dazu BGE 125 V 413 E. 1a S. 414). Erst wenn feststeht, welcher Unfallversicherer zust�ndig ist, wird das BAG - bei Uneinigkeit unter den Unfallversicherern - allenfalls dar�ber zu befinden haben, welchen Betrag der zust�ndige Unfallversicherer dem andern im Rahmen seiner Leistungspflicht zur�ckzuerstatten hat. Auch unter diesem Gesichtspunkt erweist sich die Beschwerde als zul�ssig.
3.1.�Die Beschwerde kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140).
3.2.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG).
Die ausnahmsweise uneingeschr�nkte bundesgerichtliche Sachverhaltskontrolle gem�ss Art. 97 Abs. 2 BGG (vgl. auch Art. 105 Abs. 3 BGG) gelangt vorliegend nicht zur Anwendung. Die Rechtsstreitigkeit ist zwar gest�tzt auf Normen des UVG zu beurteilen, erfasst aber nicht die - f�r einen Beizug der Ausnahmeregelung erforderliche - "Zusprechung oder Verweigerung" von Geldleistungen. Soweit die Beurteilung des Kompetenzkonflikts zwischen den Unfallversicherern von Sachverhaltsfeststellungen abh�ngt, gilt daher die eingeschr�nkte Kognition (SVR 2010 UV Nr. 5 S. 21, 8C_293/2009 E. 2.3 mit Hinweisen).
4.1.�Streitig und zu pr�fen ist, ob die Versicherte aufgrund ihrer Anstellung beim Bundesamt E.________ bis zum 31. August 2006 und der 30-t�gigen unfallversicherungsrechtlichen Nachdeckungsfrist gem�ss Art. 3 Abs. 2 UVG bis zum 30. September 2006 bei der SUVA versichert war, wovon Vorinstanz und Visana ausgehen, oder ob diese, entsprechend der Auffassung der SUVA, als entsandte Volont�rin der Universit�t C.________ zu gelten habe und damit f�r das Ereignis vom 10. August 2006 bei der Visana versichert ist.
4.2.�Nach Art. 1a Abs. 1 UVG sind die in der Schweiz besch�ftigten Arbeitnehmer, einschliesslich der Heimarbeiter, Lehrlinge, Praktikanten, Volont�re sowie der in Lehr- oder Invalidenwerkst�tten t�tigen Personen, obligatorisch nach den Bestimmungen des UVG versichert. Als Arbeitnehmer im Sinne dieser Bestimmung gilt laut��� Art. 1 UVV, wer eine unselbstst�ndige Erwerbst�tigkeit im Sinne der Bundesgesetzgebung �ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) aus�bt. Die Versicherung beginnt an dem Tag, an dem der Arbeitnehmer aufgrund der Anstellung die Arbeit antritt oder h�tte antreten sollen, in jedem Fall aber im Zeitpunkt, da er sich auf den Weg zur Arbeit begibt (Art. 3 Abs. 1 UVG). Sie endet mit dem 30. Tag nach dem Tage, an dem der Anspruch auf mindestens den halben Lohn aufh�rt (Art. 3 Abs. 2 UVG). Wird ein Arbeitnehmer eines Arbeitgebers in der Schweiz f�r beschr�nkte Zeit im Ausland besch�ftigt, so wird die Versicherung nicht unterbrochen (Art. 2 Abs. 1 UVG). Die Versicherung wird nicht unterbrochen, wenn ein Arbeit-nehmer unmittelbar vor seiner Entsendung ins Ausland in der Schweiz obligatorisch versichert war und weiterhin zu einem Arbeitgeber mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz in einem Arbeitsverh�ltnis bleibt und diesem gegen�ber einen Lohnanspruch hat (Art. 4 UVV).
4.3.�Gem�ss Art. 77 Abs. 1 UVG erbringt bei Berufsunf�llen derjenige Versicherer die Leistungen, bei dem die Versicherung zur Zeit des Unfalles bestanden hat. Bei Nichtberufsunf�llen erbringt derjenige Versicherer die Leistungen, bei dem der Verunfallte zuletzt auch gegen Berufsunf�lle versichert war (Art. 77 Abs. 2 UVG). Erleidet ein Versicherter, der bei mehreren Arbeitgebern besch�ftigt ist, einen Berufsunfall, so ist der Versicherer jenes Arbeitgebers leistungspflichtig, in dessen Dienst der Versicherte verunfallt ist (Art. 99 Abs. 1 UVV). Diesfalls m�ssen gleichzeitig die Voraussetzungen f�r den Berufsunfall nach Art. 7 Abs. 1 UVG erf�llt sein.
5.1.�Die Vorinstanz geht davon aus, die Versicherte sei aufgrund ihrer Anstellung beim Bundesamt E.________ bis zum 30. September 2006 (einschliesslich 30-t�giger Nachdeckung) und somit im Zeitpunkt des Unfalls vom 10. August 2006 bei der SUVA obligatorisch gegen Unfall versichert gewesen. Sie hat weiter gepr�ft, ob zwischen der Versicherten und der Universit�t C.________ ein Arbeitsverh�ltnis begr�ndet worden ist, welches eine Versicherungsdeckung der Visana f�r die Zeit des Volontariats in Sambia h�tte entstehen lassen. Unter Hinweis auf das Schreiben der Universit�t C.________ an die SUVA vom 21. April 2008 und eine Best�tigung des Professors f�r Verhaltens�kologie am Institut f�r �kologie und Evolution der Universit�t C.________ vom 2. Februar 2010 h�lt sie fest, die Versicherte habe sich nach Abschluss ihres Biologiestudiums f�r ein Volontariat am Institut f�r �kologie und Evolution beworben. Ab Mitte Juni 2006 sei sie in die Vorbereitungen f�r die Forschung in Sambia einbezogen worden und habe an einer internationalen Tagung f�r Verhaltens�kologie in Frankreich teilgenommen, wo sie auch ihre Diplomarbeit pr�sentiert habe. Die Mitarbeit bei der Feldarbeit in Sambia habe der Vorbereitung im Hinblick auf eine eventuelle sp�tere Doktorandenstelle gedient. F�r ihre T�tigkeit habe sie keinen Lohn erhalten. Es seien lediglich die Spesen f�r die Reise ersetzt worden. Ein bestimmtes Pensum habe die Versicherte nicht einhalten m�ssen. Die T�tigkeit habe Arbeits- und Ausbildungszwecken gedient, wobei die Ausbildung das Erlernen der Planung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden sowie der Organisation von Projekten beinhaltet habe. Zur Zeit des Unfalls habe sich die Versicherte als Mitglied der Expedition der Forschung am Tanganjikasee im Dienstwagen der Universit�t C.________ befunden.
5.2.�Daraus schliesst die Vorinstanz, die T�tigkeit der Versicherten an der Universit�t C.________ habe aus einer Mischung aus Ausbildung und Praktikum im Hinblick auf eine m�gliche Doktorandenstelle bestanden. Dabei habe sie sich im eigenen Interesse auf die k�nftige T�tigkeit vorbereitet und gleichzeitig eine M�glichkeit erhalten, ihre Diplomarbeit einem Fachpublikum vorzustellen. Abgesehen von der Teilnahme an der internationalen Konferenz und an einem w�chentlich zweist�ndigen Abteilungsseminar als Vorbereitung auf die Reise nach Sambia habe sie sich auf freiwilliger Basis, selbstst�ndig und ohne Vorgaben der Universit�t auf die Exkursion vorbereitet. Da zudem kein Arbeitsvertrag m�ndlich oder schriftlich abgeschlossen, kein Pflichten-heft erstellt, kein Lohn vereinbart und keine Arbeitszeit definiert worden sind, geht die Vorinstanz davon aus, die Versicherte habe vor ihrer Reise zur Universit�t C.________ in keinem Arbeitsverh�ltnis gestanden. Mangels Begr�ndung eines Arbeitsverh�ltnisses in der Schweiz k�nne sie w�hrend des Aufenthalts in Sambia nicht als Entsandte der Universit�t C.________ betrachtet werden. Da zwischen der Versicherten und der Universit�t kein Arbeitsverh�ltnis begr�ndet worden sei, habe auch keine Versicherungsdeckung der Visana bestanden. Im Zeitpunkt des Unfalls sei sie einzig �ber die SUVA versichert gewesen, weshalb diese die entsprechenden Leistungen zu erbringen habe.
6.1.�Die SUVA r�gt eine unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Diese habe in den Erw�gungen im Schreiben der Universit�t C.________ vom 21. April 2008 und in der Best�tigung des Professors f�r Verhaltens�kologie vom 2. Februar 2010 enthaltene, entscheidrelevante Tatsachen unber�cksichtigt gelassen. Damit habe sie insbesondere dem Umstand nicht Rechnung getragen, dass die Versicherte ihren Master in Biologie abgeschlossen und damit f�r das Forschungsprojekt als Arbeitskraft habe eingesetzt werden k�nnen. Auch habe die Vorinstanz die detailliert beschriebenen, intensiven Vorbereitungsarbeiten und Ausbildungst�tigkeiten im Hinblick auf das Projekt in Afrika nicht umfassend festgestellt. Diese seien von der Versicherten anhand klarer Vorgaben entweder an der Universit�t C.________, in Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern des Projekts oder eigenst�ndig erfolgt. Am 27. November 2007 habe die Universit�t �berdies best�tigt, dass die Versicherte im Rahmen des vom Zoologischen Institut geleiteten Forschungsprojekts als Volont�rin t�tig gewesen sei. Daraus schliesst die SUVA, die Volontariatsarbeit sei bereits in der Zeit von Ende Juni 2006 bis zum 6. August 2006 aufgenommen worden, weshalb die Versicherte als beim Unfallversicherer der Universit�t C.________ obligatorisch versichert zu gelten habe.
6.2.�In rechtlicher Hinsicht macht die SUVA eine Verletzung von������Art. 1a und Art. 2 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 UVV geltend. Zur Begr�ndung bringt sie vor, die Vorinstanz habe den Begriff des Arbeitnehmers bzw. des obligatorisch versicherten Personenkreises zu eng ausgelegt und die Versicherteneigenschaft anhand falscher Kriterien gepr�ft. Insbesondere verkenne sie, dass laut Gesetz und Rechtsprechung (BGE 115 V 55) der Arbeitnehmerbegriff im Unfallversicherungsbereich weiter gefasst sei als im Privatrecht. So seien Volont�re, welche �blicherweise f�r ihre T�tigkeit nicht entl�hnt w�rden, in der obligatorischen Unfallversicherung den Arbeitnehmern positivrechtlich gleichgestellt worden mit der Folge, dass sie den Begriffsmerkmalen des Arbeitnehmers nicht voll entsprechen m�ssen. Indem die Vorinstanz lediglich gepr�ft habe, ob zwischen der Versicherten und der Universit�t C.________ vor der Abreise nach Sambia ein Arbeitsverh�ltnis im privatrechtlichen Sinn begr�ndet worden sei, habe sie das massgebende Bundesrecht verletzt. Aus Art. 1a Abs. 1 UVG, welcher Volont�re explizit den Arbeitnehmern gleichstelle, schliesst die SUVA, dass auch Art. 2 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 UVV auf diese Anwendung finde.
7.1.�Das UVG umschreibt den Begriff des Arbeitnehmers, an den es f�r die Unterstellung unter die obligatorische Versicherung ankn�pft, nicht. Die Rechtsprechung hat im Sinne leitender Grunds�tze als Arbeitnehmer gem�ss UVG bezeichnet, wer um des Erwerbes oder der Ausbildung willen f�r einen Arbeitgeber, mehr oder weniger untergeordnet, dauernd oder vor�bergehend t�tig ist, ohne hiebei ein eigenes wirtschaftliches Risiko tragen zu m�ssen (BGE 115 V 55������E. 2d S. 58; ebenso SVR 2012 UV Nr. 9 S. 32, 8C_503/2011 E. 3.4). Aus diesen Grunds�tzen allein lassen sich indessen noch keine einheitlichen, schematisch anwendbaren L�sungen ableiten. Die Arbeitnehmereigenschaft ist daher jeweils unter W�rdigung der gesamten Umst�nde des Einzelfalls zu beurteilen. Entscheidend ist dabei namentlich, ob geleistete Arbeit, ein Unterordnungsverh�ltnis und die Vereinbarung eines Lohnanspruchs in irgendeiner Form vorliegen. Blosse Handreichungen gen�gen demgegen�ber nicht. Wird jemand nur aus Gef�lligkeit kurzfristig f�r einen andern t�tig, ist er deswegen selbst dann nicht obligatorisch versichert, wenn er daf�r in irgendeiner Form entsch�digt wird (BGE 115 V 55 E. 2d S. 59;�FR�SARD/MOSER-SZELESS, L'assurance-accidents obligatoire, in: Schweizerisches Bun-desverwaltungsrecht [SBVR], Soziale Sicherheit, 2. Aufl. 2007, Rz. 2 S. 839). Aus Koordinations- und Praktikabilit�tsgr�nden kn�pft Art. 1 UVV ausdr�cklich an den AHV-rechtlichen Arbeitnehmerbegriff an (vgl. dazu RKUV 1992 Nr. U 155 S. 251). Die Regel gilt allerdings nicht absolut (�FR�SARD/MOSER-SZELESS, a.a.O., Rz. 4 S. 840). Da Art. 10 ATSG, wonach als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Personen gelten, die in unselbstst�ndiger Stellung Arbeit leisten und daf�r massgebenden Lohn nach dem jeweiligen Einzelgesetz beziehen, es dem Einzelgesetz �berl�sst, welchen Personen eine Arbeitnehmerqualit�t zukommt, �ndert diese Bestimmung nichts am unfallversicherungsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff (�UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. Aufl. 2009, N. 22 zu Art. 10 ATSG;�FR�SARD/MOSER-SZELESS, a.a.O., Rz. 5 S. 840).
7.2.�Im Regelfall besteht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein Arbeitsvertrag gem�ss Art. 319 ff. OR oder ein �ffentlich-rechtliches Anstellungsverh�ltnis. Sind solche Rechtsverh�ltnisse gegeben, besteht kaum Zweifel, dass es sich um einen Arbeitnehmer gem�ss UVG handelt. Das Vorhandensein eines Arbeitsvertrages ist jedoch nicht Voraussetzung f�r die Versicherteneigenschaft gem�ss Art. 1a Abs. 1 UVG. Liegt weder ein Arbeitsvertrag noch ein �ffentlich-rechtliches Anstellungsverh�ltnis vor, ist unter W�rdigung der wirtschaftlichen Umst�nde in ihrer Gesamtheit zu beurteilen, ob die Arbeitnehmereigenschaft gegeben ist. Dabei ist zu beachten, dass das UVG im Interesse eines umfassenden Versicherungsschutzes auch Personen einschliesst, deren T�tigkeit mangels Erwerbsabsicht nicht als Arbeitnehmert�tigkeit einzustufen w�re, wie beispielsweise Volont�rverh�ltnisse, bei welchen der f�r ein eigentliches Arbeitsverh�ltnis typische Lohn in der Regel weder vereinbart noch �blich ist (BGE 124 V 301 E. 1 S. 303; 115 V 55 E. 2d S. 58; THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Aufl. 2003, Rz. 15 S. 2001). Wo die unselbstst�ndige T�tigkeit ihrer Natur nach nicht auf die Erzielung eines Einkommens, sondern auf Ausbildung gerichtet ist, kann eine Lohnabrede somit kein ausschlaggebendes Kriterium f�r oder gegen den Unfallversicherungsschutz sein. Von der obligatorischen Unfallversicherung werden somit auch T�tigkeiten erfasst, die die Begriffsmerkmale des Arbeitnehmers nicht vollumf�nglich erf�llen. Der Begriff des Arbeitnehmers gem�ss Art. 1a Abs. 1 UVG ist damit weiter als im Arbeitsvertragsrecht ( ANDR� GH�LEW/OLIVIER RAMELET/JEAN-BAPTISTE RITTER, Commentaire de la loi sur l'assurance-accidents [LAA], 1992, S. 21).
8.1.�Der SUVA ist darin beizupflichten, dass die vorinstanzliche Beurteilung, wonach mangels m�ndlichem oder schriftlichem Arbeitsvertrag, Pflichtenheft, Lohn und definierten Arbeitszeiten mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen sei, die Versicherte habe zur Universit�t C.________ in keinem Arbeitsverh�ltnis gestanden, sondern die T�tigkeit gr�sstenteils auf freiwilliger Basis oder in ihrem eigenem Interesse ausge�bt, nicht auf einer umfassenden W�rdigung der gesamten Umst�nde mit Blick auf den unfallversicherungsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff basiert. Das Bundesgericht ist daher nicht an die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid gebunden (vgl. E. 3.2 hievor).
8.2.1.�Prof. Dr. B.________ vom Zoologischen Institut der Universit�t C.________ gab am 15. September 2006 gegen�ber dem Schadensinspektor der SUVA an, die Versicherte habe sich im Fr�hjahr 2006 beim Institut f�r ein vom Schweizerischen Nationalfonds finanziertes Volontariat in Sambia beworben, welchem m�ndlich zugestimmt worden sei. Das Projekt habe unter der Leitung des Festangestellten PD Dr. D.________ gestanden. Ein Arbeitsvertrag sei weder schriftlich noch m�ndlich abgeschlossen worden. Jedoch habe das Projekt die Kosten�bernahme f�r An- und R�ckreise sowie Unterkunft enthalten, aber keinen Lohn. Verpflegung und allf�llige weitere Auslagen seien zulasten der Versicherten gegangen. In Sambia h�tte diese Daten in der Sparte Fische sammeln sollen. Prof. Dr. B.________ gab gegen�ber der SUVA weiter an, es sei vor der Abreise weder im Rahmen des Volontariats noch durch andere Umst�nde zu irgendwelchen Aktivit�ten, Arbeitshandlungen oder Vorbereitungen gekommen.
8.2.2.�Am 27. November 2007 teilte der Rechtsdienst der Universit�t C.________ der SUVA mittels E-Mail mit, die Aufgabe der Versicherten habe darin bestanden, am Tanganjikasee einen Doktoranden zu vertreten, der dort h�tte Daten sammeln sollen. Dieser wie auch dessen Betreuer, PD Dr. D.________, h�tten die Versicherte ausf�hrlich in die Arbeiten eingef�hrt, die sie in Sambia h�tte erledigen sollen. In diesem Zusammenhang habe sie auch am Kongress der "International Society of Behavioral Ecology" in F.________ teilgenommen. Die Spesen f�r die Kongressreise wurden ihr vom Zoologischen Institut verg�tet.
8.2.3.�Mit Schreiben vom 27. November 2007 best�tigte die Universit�t, dass die Versicherte von Ende Juni bis zum Abflug am��������� 6. August 2006 am Zoologischen Institut f�r das von PD Dr. D.________ geleitete Projekt am Tanganjikasee als Volont�rin t�tig war.
8.2.4.�Im Schreiben vom 21. April 2008 an die SUVA h�lt der Rechtsdienst der Universit�t C.________ fest, die Versicherte sei von Ende Juni bis zum Abflug nach Afrika am 6. August 2006 zu Arbeits- und Ausbildungszwecken an der Universit�t t�tig gewesen. W�hrend dieser Zeit habe sie vom Ausbildungsprogramm im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt profitiert. Dieses habe die Planung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden und die organisatorische Planung eines solchen Projekts in Afrika umfasst. Dazu geh�rten die Versuchsplanung, die Planung des Zeitablaufs, das Tauchen, die Datenaufnahme und -auswertung sowie logistische Massnahmen. Weiter bestanden die Vorbereitungen aus E-Mail-Kontakten, Telefonaten, Literaturarbeit, diversen Besorgungen und zahlreichen Besprechungen am Institut. H�ufig fanden die Eins�tze am Institut am Abend statt. Ausserdem hat die Versicherte am w�chentlichen Abteilungsseminar und vom 23. bis 29. Juni 2006 an einer internationalen Konferenz in Frankreich teilgenommen, wo unter anderem Koordinationstreffen mit anderen Gruppen stattfanden, welche dieselben Fischarten am Tanganjikasee erforschten. Die Universit�t stellte weiter klar, dass die Versicherte nicht ein bestimmtes Pensum absolvieren musste und ausser Spesenentsch�digung keinen Lohn f�r ihre T�tigkeit erhielt.
8.2.5.�Prof. Dr. B.________ und PD Dr. D.________ best�tigten am 2. Februar 2010 schriftlich, dass die Versicherte ab Mitte Juni 2006 von Mitarbeitern der Abteilung und der Expeditionsleitung in das Afrika-Projekt eingeschult wurde. Die Vorbereitungen umfassten Literaturarbeit, Einf�hrung in das zu untersuchende System und die entsprechenden Fragestellungen, Besorgung von Material f�r die Feldarbeit, Planung der Datenerhebung im Feld, Publikationsplanung, Koordination der Arbeit mit anderen Arbeitsgruppen sowie diverse Besprechungen zur Vorbereitung administrativer Erfordernisse, der geplanten Taucharbeit und der gesundheitlichen Vorsorge. Die Mitarbeit an der Feldarbeit diente der Versicherten dazu, sich auf eine Doktorandenstelle vorzubereiten und war Teil ihrer Ausbildung. Weiter wurde darauf hingewiesen, dass die Diplomarbeit der Versicherten in engem Zusammenhang mit den Untersuchungen der Universit�t C.________ stand.
8.3.�Fest steht, dass die Versicherte sich um ein Volontariat bei der Universit�t C.________ beworben und dieses auch erhalten hat. In der Folge wurden weder ein Arbeitsvertrag abgeschlossen noch eine Lohnzahlung vereinbart. Dies ist, wie in E. 7.2 hievor dargelegt, f�r die Begr�ndung der Versicherteneigenschaft gem�ss UVG auch nicht Voraussetzung. Arbeitnehmer kann auch sein, wer aus anderen Rechtsgr�nden, gest�tzt auf ein anderes Rechtsverh�ltnis, f�r andere Personen arbeitet. Vereinbart wurde aufgrund der Ausf�hrungen der Universit�t eine Volontariatst�tigkeit gegen Spesenersatz. Daran �ndert nichts, dass das Volontariat erst nachtr�glich dem Personalamt des Kantons C.________ gemeldet wurde und Unfallmeldung der Universit�t an die Visana erst am 17. September 2007 erfolgte. Bez�glich der Art und des Umfangs der T�tigkeit kann von der Darstellung der Universit�t im Schreiben vom 21. April 2008 und der Projektverantwortlichen vom 2. Februar 2010 ausgegangen werden. Die Versicherte reiste als Mitglied einer von Verantwortlichen der Universit�t geleiteten Expeditionsgruppe nach Afrika, um dort Feldforschung zu betreiben. Eine Forschungsreise in ein fernes Land muss genau geplant sein. Dies erfordert notwendigerweise eine gewisse Vorbereitung und Einf�hrung unter Miteinbeziehung aller Teilnehmenden. Entsprechend wurde die Versicherte im Vorfeld der eigentlichen Projektarbeit in Afrika von der Universit�t bez�glich Planung und Anwendung solcher T�tigkeiten ausgebildet. Dazu geh�rten unter anderem die Versuchsplanung, die Planung des Zeitablaufs, das Tauchen, die Datenaufnahme und -auswertung sowie die logistischen Massnahmen. Die Universit�t gab somit klar vor, welche Vorbereitungen getroffen werden mussten. Dies leuchtet auch ohne weiteres ein, da nur eine koordinierte Planung erfolgversprechend sein konnte. In diesem Zusammenhang waren nicht nur eine Einf�hrung in das zu untersuchende System und die zu beantwortenden Fragen notwendig, sondern auch diverse Vorbereitungen administrativer Art. Es musste das notwendige Material f�r die Feldarbeit besorgt, die Taucharbeit geplant und die gesundheitliche Vorsorge gew�hrleistet werden. In diesem Sinne musste die Versicherte im Rahmen des Volontariats nach Vorgabe und im Interesse der Universit�t gezielte Vorbereitungen im Hinblick auf die Mitarbeit am Afrikaprojekt treffen. Ihr Einsatz war somit auch mit Pflichten verbunden. Obwohl sie die Vorbereitungshandlungen relativ frei gestalten konnte und sich nicht an ein fixes Pensum halten musste, war sie in organisatorischer Hinsicht an den vorgegebenen Projektablauf gebunden. Dass ein Teil dieser T�tigkeiten im Interesse der Versicherten lag und ihrer wissenschaftlichen Ausbildung diente, ist nicht ausschlaggebend. Auch wer zu Ausbildungszwecken f�r einen Arbeitgeber t�tig ist und sich mehr oder weniger weitgehenden Anweisungen unterziehen muss, f�llt unter das Versicherungsobligatorium. Die Einf�hrung dauerte von Ende Juni bis zur Abreise am 6. August 2006. Wie viele Stunden die Versicherte effektiv f�r die Vorbereitungshandlungen aufwenden musste, ist nicht entscheidend. Aus dem Gesagten folgt, dass die Versicherte bis zum Unfall nicht aus reiner Gef�lligkeit, sondern im Rahmen eines Volontariats im Sinne von Art. 1a Abs. 1 UVG als Mitglied des Expeditionsteams f�r die Universit�t C.________ t�tig war. Daf�r spricht auch die von der Universit�t geleistete Spesenentsch�digung.
8.4.�F�r die Zust�ndigkeit der Visana als Versicherer der Universit�t C.________ spricht �berdies, dass sich der Unfall vom 10. August 2006 auf der Fahrt mit weiteren Mitgliedern der Projektgruppe vom Flughafen von Lusaka zum Tauchexpeditionsort am Tanganjikasee in einem Dienstfahrzeug der Universit�t ereignete. Es ist somit von einem Berufsunfall auszugehen (Art. 7 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 12 UVV), f�r den die Visana im Rahmen von Gesetz und Verordnung aufzukommen hat (Art. 99 Abs. 1 UVV in Verbindung mit Art. 1a Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 UVG und Art. 4 UVV). Der die Zust�ndigkeit der SUVA bejahende vorinstanzliche Entscheid verletzt somit Bundesrecht.
Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da sich zwei Sozialversicherungstr�ger gegen�berstehen, gilt hierbei der ordentliche Rahmen nach Art. 65 Abs. 3 BGG, w�hrend Art. 65 Abs. 4 lit. a BGG keine Anwendung findet (erw�hntes Urteil 8C_503/2011 E. 4).
Die Beschwerde wird gutgeheissen. Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 27. Januar 2014 wird aufgehoben und die Verf�gung des Bundesamtes f�r Gesundheit vom 6. M�rz 2012 best�tigt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesamt f�r Gesundheit und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 78
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 Art. 78
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 Art. 96
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 Art. 97
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 Art. 105
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 Art. 1
 Art. 77
 Art. 7
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 10
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 Art. 319
 Art. 1
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 Art. 12
 Art. 1
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 Art. 4
 Art. 65
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