Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ei-en
Timestamp: 2019-12-12 09:36:09+00:00

Document:
Definitionen "ei-en" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 762
Behörden zur Durchführung der Eichung. 1. Oberbehörde: Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB). 2. Landesbehörden sind die von den Landesregierungen bestimmten Behörden, die Eichdirektionen und Landesämter für Maße und Gewichte, denen die Überwachung der Eichämter obliegt; Eichämter führen die Eichung durch.... mehr >
Mess- und Eichgesetz vom 25.7.2013 (BGBl. I S. 2722, 2723) m.spät.Änd. nebst Mess- und Eichverordnung vom 11.12.2014 (BGBl. I S. 2010, 2011) m.spät.Änd., Messgeräte, die im geschäftlichen oder amtlichen Verkehr, im Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz, Umweltschutz oder Strahlenschutz oder im... mehr >
kommt nur bei anderen Personen (§ 33 II AO) als den Beteiligten (§ 78 AO) in Betracht (§ 94 AO). Eidliche Vernehmung kann durchgeführt werden, wenn die Behörde mit Rücksicht auf die Bedeutung der Auskunft oder zur Herbeiführung einer wahrheitsgemäßen Auskunft die Beeidigung für geboten hält. Anders: Eidesstattliche Versicherung.... mehr >
Selbstanzeige.... mehr >
Jede Art von Bauarbeiten, die der Bauherr mit oder ohne Einsatz von Hilfskräften selbst ausführt. Als Eigenbauarbeiten sind auch Arbeitsleistungen zur Erschließung und Kultivierung des Geländes sowie Herrichtung der Wirtschaftsanlagen anzusehen. Vgl. auch Eigenbauunternehmer.... mehr >
Jeder Bauherr, der einzelne oder alle Bauarbeiten mit oder ohne Einsatz von Hilfskräften selbst ausführt ist damit Unternehmer nicht gewerbsmäßiger Bauarbeiten und hat als Eigenbauunternehmer alle Verpflichtungen einer Unternehmers gegenüber der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft zu... mehr >
Person, die eine Sache als ihr gehörend besitzt (§ 872 BGB), d.h. die Sache wie ein Eigentümer beherrschen will. Eigenbesitzer ist auch der Dieb und der Finder, der die gefundene Sache behalten will. Vgl. auch Besitz. Steuerlich werden die Wirtschaftsgüter, die jemand in Eigenbesitz hat, dem Eigenbesitzer zugerechnet (§ 39 AO). Gegensatz: Fremdbesitzer. ... mehr >
1. Im Verkehr der Banken untereinander der Bestand an Wertpapieren oder Sammeldepotanteilen, über den der Zwischenverwahrer nach § 13 DepotG oder durch Übereignung (§ 15 DepotG) bzw. Verpfändung zu verfügen berechtigt ist. Die auf dem Eigendepot (Depot A) verbuchten Wertpapiere und... mehr >
Von einer Aktiengesellschaft selbst erworbene Aktien des eigenen Unternehmens.... mehr >
Bankakzepte (Wechsel), die im Rahmen eines Akzeptkredits vom Kreditnehmer ausgestellt und auf ein Kreditinstitut gezogen werden. Eigenen Akzepten liegt die Bedingung zugrunde, dass der Kunde die Wechselsumme vor Fälligkeit des Wechsels zur Verfügung stellt. Für Kreditinstitute stellen eigene Akzepte Eventualverbindlichkeiten dar.... mehr >
innerbetriebliche Leistungen. ... mehr >
Eigenkapital.... mehr >
Eigenproduktion. ... mehr >
Begriff des Stromsteuergesetzes: Jemand, der Strom zum Selbstverbrauch erzeugt (§ 2 StromStG; so definiert seit 2007; zuvor gab es ausführlicher formulierte Regelungen). ... mehr >
Finanzierung, die der Beschaffung von Eigenkapital dient. Der Kapitalüberlassungsvertrag sieht dabei erfolgsabhängige Zahlungen des Unternehmens an die (Eigen-)Kapitalgeber vor, deren Rang den Ansprüchen der Fremdkapitalgeber (Fremdfinanzierung) nachgeordnet ist. An die Stelle von... mehr >
Geschäft im eigenen Namen und auf eigene Rechnung... mehr >
Gruppenarbeitsverhältnisse. ... mehr >
Unter dem Begriff Eigenhandel fasst man alle Geschäfte, die Kreditinstitute im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätigen, bspw. das Effekteneigengeschäft und der Geld- und Devisenhandel.... mehr >
BWL (Wertpapiergeschäft) , BWL (Verkehrsteuern )
Alleinvertreter.... mehr >
Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge, gültig bis zum 31.12.2013; vgl. auch Wohn-Riester Altersvorsorgemodell Eigenheim. Ab 1. Januar 2014 ist für die Förderung von Wohneigentum das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz anzuwenden.... mehr >
Eigenheimzulage ist eine staatliche, steuerfreie Zulage, die für Neufälle nach dem 31.12.2005 gestrichen wurde. Das bisherige Gesetz ist nur noch anzuwenden, falls vor dem 1.1.2006 mit der Herstellung des Objekts begonnen, die Anschaffung aufgrund eines rechtswirksamen abgeschlossenen Vertrages getätigt oder einer Genossenschaft beibetreten wurde... mehr >
Investition im eigenen Unternehmen. Gegensatz: Fremdinvestition. ... mehr >
im Gegensatz zum Fremdkapital jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen belassen wurden (Selbstfinanzierung).... mehr >
Leistungen, die ein Gesellschafter der GmbH als Darlehen oder in wirtschaftlich entsprechender Form anstelle von Eigenkapital zur Verfügung stellt.... mehr >
der von den Anteilseignern einer Unternehmung geforderte Erwartungswert der Rendite auf die von ihnen überlassenen Mittel. Vgl. Kapitalkosten.... mehr >
Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital, stark branchen- und bewertungsabhängige Kennzahl zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Unabhängigkeit eines Unternehmens.... mehr >
Begriff der handelsbilanziellen Gewinn- und Verlustrechnung (GuV); umfasst alle selbst hergestellten Leistungen. Zu unterscheiden: (1) Nicht aktivierbare Eigenleistungen, z.B. selbst ausgeführte Reparaturen; (2) aktivierungspflichtige Eigenleistungen, das sind spätere Marktleistungen (Halb- und... mehr >
1. Begriff: Ein Typ von privaten Nonprofit-Organisationen (NPO), deren Arbeitsinhalt die Erstellung von Leistungen ausschließlich für eigene Mitglieder beinhaltet. 2. Formen: Vereine und Verbände. 3. Ausblick: Im Englischen wird dieser Typ der Nonprofit-Organisation als „Mutual Benefit... mehr >
Falls ein privater Bauherr die Finanzierung seines Eigenheimes durch die Erbringung von Eigenleistungen ergänzen will, kann er sich für Fälle, in denen er etwa unverschuldet arbeitslos wird oder durch Unfall, Krankheit oder Tod die Eigenleistungen nicht mehr erbringen kann, durch Abschluss einer Bauherren-Eigenleistungsausfallversicherung absichern.... mehr >
BWL (Kommunikationspolitik) , BWL (Markenmanagement) , BWL (Produktpolitik)
zu den Zusatzkosten zählende Kostenart. Eigenmieten werden in der Vollkostenrechnung angesetzt, um den Nutzenausfall des dem Unternehmen von den Anteilseignern zur Verfügung gestellten Raumes (Gebäudes, Gebäudeteils) in einer anderen Verwendung (Vermietung an Dritte) zu erfassen. Der Eigenmiete entsprechen damit keine Aufwendungen. ... mehr >
In der privaten Baufinanzierung ist ein höchstmöglicher Eigenmitteleinsatz sinnvoll und üblich. In Verbindung mit der Finanzierung über öffentliche Mittel wird teilweise auch die Eigenleistung am Bau als Eigenkapitalersatzmittel akzeptiert. Auch die zugesagte Eigenheimzulage konnte, wenn sie... mehr >
Theorie, die im Wesentlichen auf die Ansätze der Great-Man-Theorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurückzuführen ist. Das Forschungsinteresse gilt angeborenen und somit nicht erlernbaren, stabilen und situationsunabhängigen Eigenschaften, die eine Führungsperson von ihren Mitarbeitern... mehr >
Grundschuld, die für den Grundstückseigentümer bestellt ist (§ 1196 BGB). 1. Zweck: Freihaltung der besseren Rangstelle für spätere Belastungen (dasselbe kann durch Rangvorbehalt erreicht werden). 2. Gelangt die Forderung, für welche eine Hypothek bestellt ist, nicht zur Entstehung, so... mehr >
nur in Ausnahmefällen mögliche Form der Hypothek, da ein Grundstückseigentümer keine persönliche Forderung gegen sich selbst haben und auf seinem Grundstück keine Hypothek für sich bestellen kann. Die Eigentümerhypothek kommt vor, wenn der Eigentümer die hypothekarisch gesicherte Forderung... mehr >
Die Eigentümlichkeit einer geistigen Schöpfung macht eine solche allererst schutzwürdig. Denn das Urheberrecht schützt nur Werke, in denen der zum Ausdruck kommende geistig-ästhetische Gesamteindruck gegenüber vorbekannten Gestaltungen einen für den Urheberrechtsschutz hinreichenden schöpferischen Eigentümlichkeitsgrad aufweist.... mehr >
Dereliktion. ... mehr >
gesetzliche Vermutung nach § 1006 BGB, dass der Eigenbesitzer einer Sache auch deren Eigentümer sei. Im Streitfall muss also der Gegner des Eigenbesitzers beweisen, dass dieser kein Eigentum hat.... mehr >
Eigentumsverzicht
eine Wohnung, an der Wohnungseigentum begründet ist. Vgl. auch Wohnungsbau, Wohnungseigentum.... mehr >
Teil des Umsatzes neben dem Kundenumsatz und dem Eigenverbrauch: Lieferungen und Leistungen innerhalb des Betriebes. Zum Eigenumsatz gehören: Verbrauch eigener Fertigfabrikate (Maschinen in Maschinenfabrik), eigene Reparaturen, eigene Neubauten etc.; Abgabe von Waren an eigene Verkaufsstellen.... mehr >
Durchführung der gesetzlichen Unfallversicherung in eigener Zuständigkeit für die bei Bund, Ländern und Gemeinden Beschäftigten und für bes., im Gesetz aufgezählte Tätigkeiten. Die mit der Durchführung der Eigenunfallversicherung im Einzelnen betrauten Einrichtungen haben Rechtsfähigkeit... mehr >
Organisationsmanagementist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Handlungs- bzw. Entscheidungsträger nur für seine eigenen Handlungen bzw. Entscheidungen verantwortlich ist. Auf den Ebenen unterhalb der Spitze der Hierarchie entsteht Eigenverantwortlichkeit durch Delegation von Handlungs- und Entscheidungskompetenzen.WirtschaftsprüfungEigenverantwortlichkeit des Wirtschaftsprüfers.... mehr >
BWL (Wirtschaftsprüfung) Schwerpunktbeitrag
früherer, in der Literatur immer noch geläufiger Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht, mit dem v.a. die Entnahme von Gegenständen und Leistungen aus dem Unternehmen durch den Unternehmer zu unternehmensfremden Zwecken bezeichnet wurde. Der Eigenverbrauch wird seit 1999 unter dem neuen Sammelbegriff... mehr >
aktive Veredelung.... mehr >
Die Eigenwerte eines dynamischen Systems ergeben sich, indem dieses in die Zustandsform (Zustandsgleichungen) überführt wird. In linearisierter Form tritt dann in den expliziten Zustandsgleichungen eine Systemmatrix A auf, deren Eigenwerte λ sich über die charakteristische Gleichungmit I als... mehr >
Begriff zur Kennzeichnung der Finanzsituation eines öffentlichen Unternehmens. Eigenwirtschaftlichkeit ist dann gegeben, wenn die Kosten, der Aufwand bzw. die Auszahlungen für die Leistungserbringung durch die erzielten Leistungsentgelte gedeckt sind, d.h. eine Kosten-, Aufwands- oder... mehr >
Gesamtheit aller Merkmale und Eigenschaften, die einen Menschen befähigen, eine bestimmte Tätigkeit erfolgreich auszuüben.... mehr >
psychologische Teildisziplin, die die Zuordnung von Person und Arbeitsplatz/Arbeitsinhalt auf der Basis von Informationen über die Person sowie mithilfe von Anforderungsanalysen mit dem Ziel zu optimieren versucht, Eignungs- und Anforderungsprofil aufeinander abzustimmen.... mehr >
Jeder Vermittler von Immobilienfinanzierungen muss nach der Wohnimmobilienkreditrichtlinie seine Fachkenntnisse nachweisen und benötigt für seine Beratungs- und Vermittlungskompetenz eine Gewerbeerlaubnis nach § 34 c und seit März 2016 auch nach § 34 i der Gewerbeordnung.... mehr >
Arbeitsplatzschutz. ... mehr >
Ein- und Zweifamilienhäuser sind Wohngrundstücke, die bis zu zwei Wohnungen enthalten und kein Wohnungseigentum sind. Ein Grundstück gilt auch dann als Ein- oder Zweifamilienhaus, wenn es zu weniger als 50 Prozent, berechnet nach der Wohn- oder Nutzfläche, zu anderen als Wohnzwecken mitbenutzt... mehr >
Kanal zur Übertragung von Daten zwischen Arbeitsspeicher und Peripheriegeräten. Der Begriff Kanal umfasst den eigentlichen Übertragungsweg und die Funktionseinheiten, die ihm die selbstständige Steuerung und Überwachung von Ein-/Ausgabe-Vorgängen ermöglichen. ... mehr >
EA-Prozessor; Hilfsprozessor, der für den Zentralprozessor die Verwaltung der Datenübertragungen zwischen dem Zentralspeicher und den Peripheriegeräten übernimmt, sowie ggf. notwendige Modifikationen der Daten durchführt.... mehr >
Eine einkommensteuerliche Regelung, um die Kosten der privaten Nutzung eines (betrieblichen) Pkw zu schätzen. Die Regelung wird sowohl für Unternehmer als auch für Arbeitnehmer in gleicher Weise angewandt.... mehr >
Die Übertragung von Vermögen (Wirtschaftsgütern) durch ihren bisherigen Besitzer auf eine Kapitalgesellschaft, die diesem dafür im Gegenzug Anteile an ihr gewährt.... mehr >
Mit dem Begriff der Einbringung von Wirtschaftsgütern in eine Personengesellschaft bezeichnet man steuerlich die Übertragung von Wirtschaftsgütern auf eine Personengesellschaft durch eine Person, die im Gegenzug dafür eine Beteiligung an dieser Personengesellschaft erhält (oder deren... mehr >
Begriff des Steuerrechts: Anteile, die der Anteilseigner als Gegenleistung für die Einbringung eines Betriebs, Teilbetriebs oder Mitunternehmeranteils in eine Kapitalgesellschaft erhalten hat, wenn die Kapitalgesellschaft das eingebrachte Betriebsvermögen nicht mit dem Teilwert ansetzt (§ 21 I,... mehr >
Spezielle Sachversicherung gegen Schäden durch Einbruchdiebstahl, durch Vandalismus nach Einbruch und durch Raub. Als eigenständiger Versicherungszweig findet die Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung insbesondere bei industriellen und gewerblichen Risiken Verwendung. Darüber hinaus ist die Gefahr „Einbruchdiebstahl und Raub“ im Rahmen der verbundenen Hausratversicherung mit gedeckt.... mehr >
Naturalisation; Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Aushändigung einer Einbürgerungs-Urkunde. Nach der geltenden Rechtslage (§§ 10 ff. StAG) ist ein Ausländer, der seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, auf Antrag einzubürgern, wenn er (1) ein... mehr >
Organisationsstruktur, bei der durch Verwendung nur eines Kriteriums für die Kompetenzabgrenzung auf einer Hierarchieebene organisatorische Teilbereiche gebildet werden, die nur auf einen Handlungsaspekt ausgerichtet sind. Gegensatz: mehrdimensionale Organisationsstruktur.... mehr >
Klein-Betriebsunterbrechungsversicherung. 1. Begriff: Zusatzversicherung zu einer gewerblichen Sachversicherung. Erweitert den Versicherungsschutz um den Ausgleich des eingetretenen Unterbrechungsschadens, der als Folge eines versicherten Sachschadens entstanden ist. Der Begriff des... mehr >
Buchführung. ... mehr >
Wegnahme fremder beweglicher Sachen in der Absicht, sich diese rechtswidrig anzueignen oder diese einem Dritten anzueignen. Die besonderen Merkmale des Einbruchdiebstahls sind dabei nicht erfüllt. ... mehr >
in der Statistik Bezeichnung für die Klasse, der ein Element einer Gesamtheit nach Maßgabe seines Merkmalswertes zugehört.... mehr >
1. Begriff: Typus des Handelsvertreters in der Versicherungsbranche oder im Bereich der Finanzanlagenvermittlung. Versicherungsvertreter oder Finanzanlagenvermittler, der nach den Regelungen im Vertretervertrag die Vermittlungstätigkeit ausschließlich für ein Unternehmen (Produktgeber) bzw. nur... mehr >
Kostenbestimmungsfaktoren.... mehr >
Einrichtung zum Zwecke der Stabilisierung von Inlandspreisen wichtiger landwirtschaftlicher Güter und zur Bevorratung wichtiger Grundnahrungsmittel für Krisenzeiten. Einfuhr- und Vorratsstellen sind jetzt in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in einer Anstalt des öffentlichen Rechts zusammengefasst. Vgl. auch Marktordnungsstellen.... mehr >
dem nationalen Zollrecht zugerechnete Regelung zur Befreiung von Verbrauchsteuern bei der zollrechtlichen Einfuhr von Nicht-Unionswaren aus Drittländern in das Steuergebiet für besondere Zwecke v. 8.6.1999 (BGBl. I 1999, 1414, zul. geä. 1.7.2011, BGBl. I 2011, 1308). In fünf Paragrafen werden... mehr >
Recht (Verbrauchsteuern)
Einfuhrverfahren.... mehr >
Zollanmeldung zur Überlassung zum zollrechtlich freien Verkehr nach dem Unionszollkodex. Gegensatz: Ausfuhranmeldung.... mehr >
Hinweise auf Einfuhrmöglichkeiten und -kriterien gemäß § 12 II Außenwirtschaftsgesetz (AWG) durch die zuständigen Genehmigungsbehörden hinsichtlich Waren, deren Einfuhr genehmigungspflichtig ist (Einfuhrliste) oder mengenmäßigen Beschränkungen unterliegt; wird im Bundesanzeiger... mehr >
Einfuhrrestriktion, Importbeschränkung, Importrestriktion; Beschränkung (1) der Einfuhr i.Allg., (2) der Einfuhr bestimmter Waren und Dienstleistungen, (3) der Einfuhr aus bestimmten Drittländern. Beschränkungen innerhalb des EU-Binnenmarktes sind seit 1.1.1993 nicht mehr möglich. Nicht zur... mehr >
1. Außenwirtschaftsrecht: Einführer ist jede natürliche oder juristische Person oder Personengesellschaft, die Waren aus Drittländern ins Inland liefert oder liefern lässt und über die Lieferung der Waren bestimmt oder im Fall von Software oder Technologie über deren Übertragung aus... mehr >
nach Außenwirtschaftsrecht, dem Recht der Verbote und Beschränkungen im grenzüberschreitenden Warenverkehr oder sonstigen Normen erforderliche Genehmigung für die Einfuhr von Waren. Dabei kann es einmal um eine Genehmigung gehen, die Voraussetzung für jedes Verbringen ist. Vereinzelt sind... mehr >
Importhandel; von spezialisierten Handelsunternehmungen betriebene Einfuhr von im Ausland erworbenen Waren zum Zweck des Weiterverkaufs an inländische Fabrikanten und Händler. Einfuhrhandel bildet eine Stufe der Handelskette. Als Branchenbezeichnung gebräuchlich, z.B. in der Statistik. Gegensatz: Ausfuhrhandel.... mehr >
Person oder Unternehmung, die Einfuhrhandel betreibt... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Außenhandelsmarketing)
Importkontingentierung.... mehr >
Abk. EKM; mit der Zollanmeldung bei Beantragung der Einfuhrabfertigung bestimmter Waren ist die EKM vorzulegen, v.a. für lizenzfreie Marktordnungswaren. Die rechtlichen Regelungen sind in § 27 II Nr. 3 Außenwirtschaftsverordnung (AWV) und § 27 a AWV enthalten. Bei der elektronischen... mehr >
Anlage zum Außenwirtschaftsgesetz (AWG), aus der entnommen werden kann, ob die Einfuhr einer Ware genehmigungsfrei oder -bedürftig ist.... mehr >
Importlizenz; nach EU-Recht zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Verwaltung der gemeinsamen Marktorganisation für Marktordnungswaren erforderlich, die in den zollrechtlich freien Verkehr übergeführt werden. Einfuhrlizenzen berechtigen und verpflichten zugleich den Inhaber zur Einfuhr... mehr >
Verteilungsverfahren.... mehr >
Einfuhrrestriktion
Einfuhrverbot, Einfuhrbeschränkung.... mehr >
Warenmenge, die an demselben Tag von demselben Lieferer an denselben Einführer (§ 2 X AWG n.F., § 21b I 1 AWV a.F.) abgesandt worden ist und von derselben Zollstelle abgefertigt wird (§ 23 III AWV a.F.).... mehr >
erste Phase im Lebenszyklus, die auf die Angebotsentwicklung folgt. Der Absatz wächst langsam, da das Angebot eventuell noch unbekannt ist und neu am Markt eingeführt wird. Gewinne können noch nicht realisiert werden, da die Ausgaben für die Markteinführung noch über den Einnahmen aus dem... mehr >
Preisgegenüberstellung. ... mehr >
Werbung zwecks Einführung eines neuartigen Produkts, einer neuen Marke oder einer neuen Dienstleistung. Zweck: Die Einführungswerbung soll zuerst Aktualität für das Angebot erzeugen. Des Weiteren übernimmt die Einführungswerbung die Aufgabe, die Wahrnehmbarkeit und Eigenständigkeit der... mehr >
Importverbot; Verbot, das jeglichem Verbringen von Waren in das Zollgebiet der Gemeinschaft entgegensteht (Embargo) oder der Überführung von Waren in den zollrechtrechtlich freien Verkehr. Das Einfuhrverbot kann absolut sein oder relativ und damit Ausnahmen zulassen (Verbot mit Genehmigungs- oder... mehr >
Das Einfuhrverfahren beginnt schon vor dem Verbringen der Nicht-Unionswaren ins Zollgebiet der Union. Seit dem 1.1.2011 ist grundsätzlich vor jeder Einfuhr vom Verbringer der Waren eine elektronische Summarische Eingangsanmeldung (ESumA) bei der ersten Eingangszollstelle (Art. 1 Nr. 15 UZK-DA)... mehr >
Begriff des Außenwirtschaftsrechts für den Vertrag eines Inländers (§ 2 XV AWG n.F., vorm. Gebietsansässigen § 4 I Nr. 5 AWG a.F.) mit einem Ausländer (§ 2 V AWG n.F., vorm. Gebietsfremden § 4 I Nr. 7 AWG a.F.) über den Erwerb von Waren (§ 2 XX AWG n.F., § 4 II Nr. 2 AWG a.F.) zum... mehr >
internationale Einfuhrbescheinigung.... mehr >
Verpflichtung zur Entrichtung der im geltenden Unionsrecht vorgesehenen Einfuhrabgaben. Einfuhrzollschuld entsteht, wenn einfuhrabgabepflichtige Waren ordnungsgemäß in den zollrechtlichen freien Verkehr überführt werden bzw. wenn eine solche Ware in das Verfahren der vorübergehenden Verwendung... mehr >
Petition, Dienstaufsichtsbeschwerde.... mehr >
technisches Gerät, das als eine Eingabeeinheit eines Computers dienen kann, d.h. durch das Daten in diesen von außen eingegeben werden können, u.a. Abtastgerät, Belegleser, Grafiktablett, Scanner, Tastatur, Maus, Datenhandschuh, Mikrofon.... mehr >
Eingangsabgabenbefreiung
Befreiung von der Verpflichtung, für eingeführte Waren Zölle, Einfuhrumsatzsteuer oder Verbrauchsteuern zahlen zu müssen. Vgl. auch Freimengen. ... mehr >
Eingangsdurchschnittspreis
ein Durchschnittspreis von Rohstoffen und Materialien, der wie der Buchbestandspreis errechnet wird, jedoch ohne Berücksichtigung des Anfangsbestandes des Rechnungszeitraums, also nur aus den jeweiligen Zugängen. Die Bewertung nach dem Eingangsdurchschnittspreis hat für die Kostenrechnung den Vorteil, dass sie zu Werten führt, die den gegenwartsnahen Preisverhältnissen besser angepasst sind.... mehr >
Wareneingangskontrolle. ... mehr >
Steuersatz, mit dem nach dem Grundfreibetrag der Einkommensteuertarif beginnt. Werte: aktuell 14 Prozent, davor: 15 Prozent (2005), 16 Prozent (2004), 19,9 Prozent (bis 2003), 22,9 Prozent (2000).... mehr >
rechtlich wichtig, weil beim Grundbuchamt dadurch der Zeitpunkt des Antragseingangs festgehalten wird, nach dem sich die Reihenfolge der Erledigung und damit der Rang richtet, den das einzutragende Recht erhält (§ 3 II GBO).... mehr >
Fürsorgepflicht. ... mehr >
Erweiterung des Gemeindegebiets durch Eingliederung benachbarter Gebiete. Die zwischen den beteiligten Gemeinden abgeschlossenen Vereinbarungen (Eingemeindungsverträge) bedürfen i.d.R. der Bestätigung durch die Gemeindeaufsichtsbehörde.... mehr >
e.Kfm., e.Kfr., e.K, gemäß § 19 I Nr. 1 HGB erforderlicher Zusatz zur Firma eines Einzelkaufmanns. Statt eingetragener Kaufmann kann auch eine allg. verständliche Abkürzung verwandt werden.... mehr >
im Vereinsregister eingetragener Verein (§§ 21 ff. BGB). Der eingetragene Verein ist juristische Person und besitzt Rechtsfähigkeit. Er muss einen Vorstand haben; er kann unter seinem Namen klagen und verklagt werden. Den Gläubigern haftet nur das Vereinsvermögen.... mehr >
Es handelt sich um einen Vorgang, der wirtschaftlich ähnlich wie der bei der umwandlungsrechtlichen Verschmelzung zu sehen ist. Der rechtliche Unterschied besteht darin, dass bei der Eingliederung die juristische Person der Eingegliederten erhalten bleibt, während diese bei der Verschmelzung in der aufnehmenden Gesellschaft aufgeht.... mehr >
Recht (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaft auf Aktien) , Recht (Umwandlungsrecht, Recht der Unternehmenszusammenschlüsse)
Körperlich, geistig oder seelisch behinderte Menschen und von Behinderung bedrohte Personen können zunächst die gleichen Leistungen des Systems der sozialen Sicherung in Anspruch nehmen wie andere Bürger auch. Darüber hinaus besteht unabhängig von der Ursache der Behinderung ein soziales Recht... mehr >
Arbeitslosenversicherung.... mehr >
1. Arbeitsförderungsrecht: Leistung in Form von Zuschüssen der BA an Arbeitgeber nach den §§ 73 ff. SGB III zur Eingliederung von Arbeitnehmern mit Vermittlungshemmnissen. 2. Rentenversicherung: Hilfe zur Wiedereingliederung in das Berufsleben als Maßnahme der beruflichen Rehabilitation (§ 31 SGB VI).... mehr >
für Arbeitslose, Arbeitslosenversicherung. ... mehr >
1. Begriff: Zuschuss an Arbeitgeber zum Ausgleich von Minderleistungen förderungsbedürftiger Arbeitnehmer als Ermessensleistung der aktiven Arbeitsförderung. 2. Rechtliche Grundlage: §§ 88–92 SGB III. Förderungsbedürftig sind Arbeitnehmer, die ohne die Leistung nicht oder nicht dauerhaft... mehr >
Recht (Unfallversicherung) , Recht (Soziales Entschädigungsrecht, Jugendhilfe, Sozialhilfe, Grundsicherung) , VWL (Arbeitsmarkt) , BWL (BWL)
Begriff des Arbeitsrechts: Einreihung des Arbeitnehmers in eine bestimmte Vergütungsgruppe. Soweit Lohn- und Gehaltsgruppen nach der Art der ausgeübten Tätigkeit gebildet werden, beschreiben die Tarifvertragsparteien in Tarifverträgen auch die Tätigkeitsmerkmale, die für die Eingruppierung... mehr >
1. Organisation: organisatorische Einheit. 2. Statistik: Erhebungseinheit.... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Organisation ) , BWL (Statistik)
Lagerbereich.... mehr >
System mit wenigen Basiseinheiten, aus denen die übrigen Einheiten systematisch abgeleitet werden können. Eine Festlegung bes. Einheiten für jede physikalische Größe ist unnötig. Heute wird das Internationale Einheitensystem (SI) zur allg. Verwendung empfohlen.... mehr >
Gewinnfeststellung. ... mehr >
Gemäß § 18 AktG konstituierendes Merkmal eines aktienrechtlichen Konzerns; einheitliche Leitung liegt dann vor, wenn ein Beherrschungsvertrag oder eine Eingliederung (Vertragskonzern) vorliegt, oder wenn die Konzernleitung aufgrund einer Mehrheitsbeteiligung kontinuierlich oberste... mehr >
Dienstleistungsrichtlinie.... mehr >
Haager Einheitliches Kaufgesetz; Gesetz zur Regelung sowohl des Zustandekommens von Kaufverträgen als auch der Rechte und Pflichten von Käufer und Verkäufer sowie der Rechtsfolgen, die eintreten, wenn der Käufer bzw. Verkäufer die ihm obliegenden Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt. Es ist... mehr >
Einheitliches Güterverzeichnis für die Verkehrsstatistik der EU
Nomenclature Uniforme de Marchandises pour les Statistiques de Transport (NST); gehört zu den Internationalen Waren- und Güterverzeichnissen. Die NST dient als Grundlage für die Gliederung der gemeinschaftlichen Güterverkehrsstatistiken und basiert auf der CPA. Damit ist sichergestellt, dass... mehr >
Herstellung der Einheitlichkeit der Lebensbedingungen ist eine Zielsetzung der regionalen Strukturpolitik (Regionalpolitik). ... mehr >
Einheitswert.... mehr >
angestrebtes Ziel der Vereinheitlichung von Handelsbilanz und Steuerbilanz. Bis heute mit Ausnahme der DM-Eröffnungsbilanz zum 21.6.1948 (die darin eingestellten Werte sind auch für die Steuern vom Einkommen und Ertrag zugrunde gelegt worden) nicht erreicht, da v.a. handels- und steuerrechtliche... mehr >
Zusammenstellung sämtlicher veranschlagter Einnahmen und Ausgaben einer Gebietskörperschaft in einem einzigen Haushaltsplan zur Erhöhung der Übersichtlichkeit des Haushaltsgebarens. Das Einheitsbudget ist Ausdruck des Haushaltsgrundsatzes der Einheit (Haushaltsgrundsätze). Als Verstoß gegen... mehr >
Daten und Datenformat für die Abgabe einer einheitlichen Zollanmeldung in der EU; in Deutschland mit dem IT-Verfahren ATLAS.... mehr >
Stückkosten. ... mehr >
an den dt. Wertpapierbörsen der Markt derjenigen Wertpapiere, für die nur ein Einheitskurs (Kurs) festgestellt wird. Mit zunehmender Liquidität werden immer mehr Wertpapiere fortlaufend gehandelt (variabler Markt), sodass der Einheitsmarkt auf dem Parkett an Bedeutung verliert. Im elektronischen Handel gibt es für illiquide Werte die untertägige Auktion. Gegensatz: variabler Markt.... mehr >
1. Begriff: ein für die schriftliche Zollanmeldung bei der Überführung in ein Zollverfahren zu verwendendes Papier. Der achtfache Vordrucksatz (ex-Anhang 31 ZK-DVO), der je nach Verfahren nur teilweise benötigt wird, weist insgesamt 54 nummerierte Felder auf, die zumeist unter Benutzung eines... mehr >
Verkauf eines Gutes an alle Kunden über alle Absatzkanäle zum gleichen Preis, Gegenteil der Preisdifferenzierung.... mehr >
Einheitswert. ... mehr >
Begriff des Bewertungsgesetzes: pauschaler Zuschlag in Höhe von 40 Prozent des festgestellten Einheitswertes (§ 121a BewG), um die auf den 1.1.1964 festgestellten Einheitswerte von Grundstücken, bes. Betriebsgrundstücken, bei ihrer Anwendung ab 1974 den geänderten Wertverhältnissen anzupassen... mehr >
Ein AR(p)-Prozess ist dann stationär (Stationarität), wenn die Wurzeln seines charakteristischen Polynoms, d.h. des Polynoms, das durch die p Gewichtungsfaktoren plus eins gegeben ist, alle außerhalb des Einheitskreises liegen. Liegen die Wurzeln des charakteristischen Polynoms innerhalb oder auf... mehr >
Einhörner (Unicorns) sind Start-ups mit einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar vor dem Börsengang oder einem Exit (also einem geplanten Ausstieg von Kapitalgebern aus einer Beteiligungsanlage). Der Begriff wurde 2013 von Aileen Lee in ihrem Artikel "Welcome To The Unicorn Club: Learning From Billion-Dollar Startups" verwendet. ... mehr >
Grundelement des Rechtserwerbs und feststehender juristischer Begriff aus dem Sachenrecht. Zur Übereignung sind Einigung und Übergabe, bei Grundstücken Auflassung und Eintragung im Grundbuch erforderlich (§§ 929, 873, 925 BGB). Einigung betrifft nicht das schuldrechtliche Geschäft (Kaufvertrag... mehr >
Dissens. ... mehr >
Einkaufsagent
im Außenhandelsgeschäft tätiger Vertreter mit der Aufgabe, aufgrund seiner bes. Kenntnis des Marktes im Einkaufsland für den ausländischen Auftraggeber günstige Einkaufsmöglichkeiten zu erschließen und entsprechende Verträge mit den Abladern zu vermitteln.... mehr >
Hersteller- und Großhändlerwerbung, Kaufscheinhandel. ... mehr >
Im Sprachgebrauch sämtliche Voraussetzungen und Gegebenheiten, unter denen ein Kauf erfolgt. In der kaufmännischen Praxis Lieferungsbedingungen und bes. Zahlungsbedingungen bei Kaufverträgen. Vgl. auch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). ... mehr >
Beschaffungspreis.... mehr >
bewerteter Einkaufsplan als Bestandteil des Finanzplanes eines Unternehmens. Das Einkaufsbudget ist zusammen mit dem Bestellobligo ein Lenkungs- und Kontrollinstrument des Einkaufs. Es beschreibt den finanziellen Rahmen, in dem der Einkauf sich gestaltend bewegen kann. Vgl. auch Beschaffungsbudget.... mehr >
1. Zusammenschluss von Unternehmungen zu gemeinschaftlichem Einkauf mit dem Zweck, die durch Großeinkauf erzielbaren Preisvorteile auszunutzen. Für mittelständische Betriebe des Einzelhandels sind Einkaufsgemeinschaften ein Mittel im Konkurrenzkampf mit den großen Filialunternehmungen.... mehr >
Genossenschaftlich organisiertes Beschaffungsunternehmen... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Vertriebspolitik) , BWL (Grundlagen des Genossenschaftswesens)
Buying Center.... mehr >
1. Begriff: Horizontale Kooperation zwischen selbstständigen Großhandelsunternehmungen zum Zweck des gemeinsamen Warenbezugs. Hauptziel ist die Senkung der Einstandspreise durch Mengenbündelung (Mengenrabatt) und Rationalisierung der Beschaffungstätigkeiten. 2. Aufgaben: (1) Bei der... mehr >
Konzentration der Warenbeschaffung von der Einzelhandels- auf die Großhandelsstufe in einer vertikal gegliederten Handelsorganisation. Voraussetzung ist hohe Sortimentskongruenz. Vorteile: hoher Lagerumschlag auf der Großhandelsstufe, Verringerung der Lager-, Transport- und... mehr >
Begriff des Außenwirtschaftsrechts (Legaldefinition in § 2 XII AWG n.F., § 21 b II AWV a.F.). Land, in dem der Ausländer (vorm. Gebietsfremde) ansässig ist, von dem der Inländer (vorm. Gebietsansässige) die Waren erwirbt. Dieses Land gilt auch dann als Einkaufsland, wenn die Waren an einen... mehr >
1. I.e.S.: die elektronische gestützte Vernetzung von Lieferanten und Abnehmern im Rahmen elektronischer Märkte. 2. I.w.S.: jede administrativ-organisatorische Zusammenarbeit (Lieferantenbeziehungsmanagement) von Lieferanten und Abnehmern.... mehr >
räumlich konzentrierte Zusammenballung von Handels- und Dienstleistungsbetrieben unterschiedlicher Branchen in einem (zumeist überdachten) Durchgang durch bzw. zwischen Gebäudekomplexen an i.d.R. verkehrs- und passantenreichen Straßen. Einkaufspassagen werden zur Revitalisierung von... mehr >
Einkaufspolitik ist ein Teilgebiet der Unternehmenspolitik, das sich mit der Bestimmung von Zielen des Einkaufs und der Festlegung von Instrumenten zur Zielverwirklichung befasst. Wesentliche Ziele der Einkaufspolitik sind die Sicherung der Versorgung mit dem in quantitativer und qualitativer Hinsicht richtigen Material sowie die Minimierung der damit verbundenen Kosten.... mehr >
Dealer Loader; (Sach-)Prämie bei Überschreitung einer vorgegebenen Bestellmenge. Arten: (1) Buying Loader: Geschenk, das nach dem Bestelleingang zugesandt wird; (2) Display Loader: Das vom Hersteller zur Verfügung gestellte Display-Material geht in das Eigentum des Händlers über. Einkaufsprämien werden als Maßnahmen der Verkaufsförderung eingesetzt.... mehr >

References: § 13
 § 1006
 § 34
 § 34
 § 12
 § 27
 § 27
 § 21
 § 4
 § 4
 § 4
 § 19
 § 18
 § 2
 § 21