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Sklep: krainaksiazek pl vom alten zum neuen reich 20045982
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42 AO n.F. - Ein Vergleich der alten und neuen Rechtslage GRIN Verlag
Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: magna cum laude, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Masterstudiengang Steuerwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ansprüche aus dem Steuerverhältnis entstehen, sobald der Tatbestand verwirklicht ist, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft. Dieser in §38 AO verankerte Grundsatz des allgemeinen Steuerschuldrechts verleitet den Steuerpflichtigen naturgemäß dazu, den an sich unter den gesetzlichen Tatbestand einer Steuernorm fallenden Lebenssachverhalt so zu gestalten, dass zumindest ein Tatbestandsmerkmal nicht erfüllt ist und der Steueranspruch damit nicht entsteht. Die Wahl der günstigsten, die niedrigste Steuerbelastung gewährenden Gestaltung ist zwar grundsätzlich zulässig. §42 AO setzt der Gestaltungsfreiheit für den Fall missbräuchlicher Gestaltungen jedoch Grenzen. Danach kann das Steuergesetz durch Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten des Rechts nicht umgangen werden. Durch das Jahressteuergesetz 2008 vom 20.12.2007 ist §42 AO grundlegend neu gefasst worden. Im Gesetzgebungsverfahren vorausgegangen waren verschiedene Entwurfsfassungen, die jeweils von kontroversen Diskussionen in der Literatur begleitet wurden und Gegenstand zum Teil heftiger Kritik waren. Vor allem auf der Ebene des Verfassungsrechts sind die Gesetzesentwürfe angegriffen worden. So war unter anderem von einem kodifizierten Misstrauen gegenüber zivilrechtlichen Gestaltungen die Rede, das für einen freiheitlichen Steuerstaat unwürdig sei. Rechtsstaatliche Bedenken wurden angemeldet; aber auch systematische und vor allem methodische Fehlleistungen des Gesetzgebers sind geltend gemacht worden.Der Gesetzgeber verfolgte mit der Neufassung des §42 AO das rechtspolitisch motivierte Ziel, eine schlagkräftigere Vorschrift im Kampf gegen Steuerumgehungen zu schaffen. In der Gesetzesbegründung wird dies freilich als Präzisierung und Effektuierung der Norm umschrieben. Als Mittel dienten neben einer gesetzlichen Definition des Missbrauchsbegriffs vor allem eine Beweislastregelung sowie eine Bestimmung zum Verhältnis von §42 AO zu speziellen Missbrauchsvorschriften. Letzteres war eine Reaktion des BMF auf eine als unzureichend empfundene Rechtsprechung des BFH.Im Folgenden sollen zunächst in Form eines Überblicks die Kernprobleme des §42 AO a.F. dargestellt werden. Im Anschluss daran wird die Neufassung des §42 AO im Einzelnen untersucht, wobei ein Vergleich der alten und neuen Rechtslage im Mittelpunkt der Untersuchung steht. Den Abschluss bildet eine kritische Würdigung der neugefassten Norm unter besonderer Berücksichtigung der gesetzgeberischen Zielsetzung.
Vom neuen guten Leben transcript
Vom Gorleben-Widerstand der "Freien Republik Wendland" bis zum ersten Parteiprogramm der Grünen: Die Vision vom guten Leben auf dem Lande machte in den 1980ern wieder einmal Furore. In den 1990ern traten dann Ökodörfer an, die Utopie zu erneuern. Welche Erfahrungen machten ihre Bewohner_innen beim 'Abenteuer Lebensstil'? Sind diese anschlussfähig? Und inwieweit gelingt es, zur Transformation gen Nachhaltigkeit beizutragen?§Anhand des bekannten Projekts "Sieben Linden" untersucht Marcus Andreas anschaulich und kritisch die Bemühungen eines Ökodorfes um eine zeitgemäße "Positionierung im Wandel".
Der Anfang vom Ende des alten Europa Lau-Verlag
Es gilt weithin als unzweifelhaft, dass das Deutsche Reich einen wesentlichen Anteil am Ausbruch des Weltkriegs 1914 hatte, dass es während des vierjährigen blutigen Ringens sehr expansive Ziele verfolgte und im Falle eines Sieges seinen Gegnern einen harten Frieden auferlegt hätte.§Dass es sich tatsächlich anders verhielt, zeigt diese Studie. Sie fragt zunächst nach der Haltung der Mächte zum Krieg 1914 und erörtert dann deren Einstellung zum Frieden bis zum Versailler Vertrag 1919. Während dieses Zeitraums waren England und Frankreich nie zu einem Verständigungsfrieden bereit, wohl aber Deutschland und Österreich-Ungarn. §Abschließend geht es um die Auswirkungen des Versailler Vertrags. Dessen Reparationsregelungen trugen entscheidend zu den großen Wahlerfolgen der NSDAP ab 1930 bei. Hätten sich die Staaten der Entente während des Krieges auf einen Verständigungsfrieden eingelassen, so wäre die Geschichte seither sehr anders verlaufen. Der Krieg wäre dann nicht der Anfang vom Ende des alten Europa geworden.
Vom Absolutismus bis zum Ersten Weltkrieg Westermann
HORIZONTE II (110936) §Inhalt§1. Das Zeitalter des Absolutismus§1.1 Absolutismus als Herrschaftsform§1.2 Die absolute Monarchie in Frankreich§1.3 Europäische Mächtepolitik§1.4 Wege zum modernen Staat: Preußen, Russland, England§1.5 Ideen des Parlamentarismus und der Aufklärung§Fragen an die Geschichte: Was ist politisch am Individualismus?§2. Die Vereinigten Staaten von Amerika§2.1 Die Unabhängigkeit§2.2 Verfassung und politisches System§2.3 Das Werden des neuen Staates§2.4 Die Außenpolitik der USA§3. Die Französische Revolution und das Zeitalter Napoleons§3.1 Die Französische Revolution§Fragen an die Geschichte: Warum war die Französische Revolution von so großer Bedeutung?§3.2 Das Zeitalter Napoleons§Fragen an die Geschichte: Warum scheiterte Napoleons Versuch, eine Vorherrschaft in Europa durchzusetzen?§4. Restauration und Vormärz§4.1 Restauration der Alten Ordnung§4.2 Die Zeit des Vormärz§Fragen an die Geschichte: Welche Rolle spielt der Nationalismus in der Geschichte?§5. Die Revolution von 1848/49§5.1 Träger der Revolution, Forderungen und politisches Handeln§5.2 Die Frankfurter Nationalversammlung und das Scheitern der Revolution§Fragen an die Geschichte: War 1848/49 ein Wendepunkt der deutschen Geschichte?§6. Industrielle Revolution und Soziale Frage§6.1 Die Industrielle Revolution§6.2 Vom Merkantilismus zum Liberalismus§6.3 Die Soziale Frage und der Marxismus§6.4 Lösungsversuche der Sozialen Frage§Fragen an die Geschichte: Warum fand die Industrielle Revolution in Europa statt?§7. Exkurs: Mensch und Umwelt§8. Das Deutsche Kaiserreich§8.1 Reichsgründung: Der Weg zur nationalen Einigung§8.2 Verfassung des Deutschen Reiches§8.3 Die Gesellschaft im Kaiserreich§8.4 Innenpolitische Entwicklung bis 1890§Fragen an die Geschichte: Männer machen Geschichte? Oder was heißt historische Größe ?§8.5 Politik und Gesellschaft im Zeitalter Wilhelms II.§9. Imperialismus§9.1 Begriff und historische Einordnung§9.2 Deutschland als Kolonialmacht§9.3 Kolonialismus eine Bilanz§Fragen an die Geschichte: Ist die Unterentwicklung in der Gegenwart die zwangsläufige Folge des Kolonialismus?§10. Der Erste Weltkrieg§10.1 Vorgeschichte: Europäische Politik zwischen 1871 und 1914§10.2 Ausbruch und Verlauf des Krieges§10.3 Kriegsziele und Kriegsschuldfrage§10.4 Ergebnisse und Folgen des Ersten Weltkrieges§Fragen an die Geschichte: Warum sind Menschen immer wieder bereit, in den Krieg zu ziehen?§11. Exkurs: Parlamentarismus im 19. Jahrhundert§Arbeitstechniken und Methoden§Historisch-politische Grundbegriffe§Weiterführende Literatur§Register§
E-Mails aus Südafrika - vom Büro zum Guesthouse PDK Verlag
Meike Prenzel und ihr Ehemann wagten den großen Schritt und erfüllten sich einen Lebenstraum: Ein Guesthouse in Südafrika. Per eMail hielten sie Kontakt mit ihren Familien und Freunden und informierten diese so über die Fortschritte und Rückschläge beim Aufbau ihrer neuen Existenz. In den unterhaltsamen eMails beschreibt Meike Prenzel ihre Erlebnisse in Südafrika - von der Haussuche im Jahr 2006 bis zu den Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Ein informatives Lesevergnügen - nicht nur für zukünftige Aussteiger und Südafrika-Fans.
Gattungen und Formen im Neuen Testament GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Katholische Akademie Domschule Würzburg (Theologie im Fernkurs), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Aber worin besteht dieser Zusammenhang, weist doch der zweite Blick in das Inhaltsverzeichnis auf, dass für Texte eine Reihe von Autoren angegeben sind. Weiter weist der Blick auf, das es sich um verschiedene Typen von Texten handeln muss, denn ein Evangelium ist allein vom Begriff her ein Anderes als ein Brief, beide anderes als eine Geschichte, alle drei anderes als eine Apokalypse. Oder gar doch nicht? Oder sind die verschiedenen Autoren nur scheinbar verschieden; also letztlich doch alles ein einziger, tatsächlich zusammengehörender Text? Viele Fragen. Warum heißt dieses Buch Testament, da wir Heutigen doch unter dem Begriff Testament sicher eines gerade nicht verstehen; nämlich ein Buch. Können wir aber so ohne Weiteres unseren Begriff von Testament auf die Zeiten übertragen, in denen die Texte des neuen Testamentes verfasst worden sind? Wann sind die Texte überhaupt verfasst worden; sind sie zeitgleich, zumindest annähernd zeitgleich verfasst worden oder liegen so große Zeiträume zwischen den Entstehungszeiten der einzelnen Texte, dass ein einheitlicher Inhalt des Begriffs Testament auch bei den Autoren nicht mehr vorausgesetzt werden darf? Überhaupt: warum Neues Testament : gibt es ein Altes ? Was aber ist mit diesem Alten: bleibt es gültig, wenn es jetzt doch ein Neues gibt? Alle für das Neue Testament gestellten und noch darüber hinaus möglichen Fragen können mit gleichem Recht für das Alte Testament gestellt werden. Im Folgenden sollen einige dieser Fragen aufgegriffen werden. Da ist zum ersten die Frage nach den im neuen Testament zu findenden Textformen (Abschnitt 2.). Da ist zum zweiten die Frage danach, ob die gefundenen Textformen einen Zusammenhang bilden, wie welche Textformen zusammenhängen und warum. In den Vordergrund rücken dabei die formale Betrachtungsweise, analog zu den formal zu bestimmenden Textformen. (Abschnitt 3). Schließlich soll dann noch ein Blick auf die Inhalte geworfen werden; konkret: können die Formen für sich gelesen werden oder dürfen, müssen sie gar zusammen gelesen werden, um ihren eigentlichen Sinn dem Leser frei zu geben? (Abschnitt 4) Abschließend sei in (Abschnitt 5) versucht, ein Ergebnis zu formulieren, bevor in (Abschnitt 6) die Ausführungen kurz zusammengefasst werden sollen.
Als das Cello vom Himmel fiel Krug & Schadenberg
Joey, Mitte Vierzig, lebt in Drumheller, einer Kleinstadt in Alberta, verdient sein Geld als Automechaniker und versteht die Welt nicht mehr: Seine Frau Allyson hat ihn verlassen und lebt nun mit einer Frau zusammen. Doch nicht die andere Frau ist Joeys Problem. Ihm macht zu schaffen, dass seine Ehe aus heiterem Himmel zu Ende war und er nicht die leiseste Ahnung hat, wie es dazu gekommen ist. Hat er seine Frau so wenig gekannt? Darüber brütet Joey seit Monaten nach.§Zum Wendepunkt in seinem Leben wird die Begegnung mit einem Fremden, Jim Carson, der Joeys alten Volvo erwerben will, aber kein Geld hat. Er schlägt ein Tauschgeschäft vor: Volvo gegen Cello. Joey weiß mit einem Cello eigentlich nichts anzufangen, doch dann willigt er in den Handel ein - vielleicht ist ein Hobby, vielleicht ist Musik ein Weg aus seiner Misere. Der Fremde fährt in dem Volvo davon, und Joey beschließt, im fernen Calgary Cellounterricht zu nehmen ...§Wie es Joey gelingt, wieder auf die Füße zu kommen und mit seiner Ex und ihrer neuen Lebensgefährtin zu einem guten Umgang zu finden, beschreibt Ivan E. Coyote auf sehr berührende Weise. So endet der Roman mit Allysons Bitte an Joey, bei dem mit ihrer Lebensgefährtin geplanten Baby die Vaterrolle zu übernehmen. Das wirft Joey noch einmal kurz aus dem Gleis. Doch auf der Heimfahrt von Calgary nach Drumheller überlegt er, welches Kindersitz-Modell in sein Auto passen könnte ...
Neues aus alten Zeitungen Haupt
Nach "Neues aus alten Büchern" und "Papierschmuck" ein weiteres Buch zum Trendthema Papierrecycling.§60 Projekte aus Zeitungspapier, vom Schmuckstück bis zur Gartenskulptur.§Mit vielen Techniken der Papiergestaltung sowie Ideen für das freie Gestalten mit Papier.§Zeitungen werden beim kreativen Arbeiten in der Regel als Unterlage verwendet, in diesem Buch aber werden sie ins Zentrum gerückt! Denn der Werkstoff Zeitung ist günstig und bietet viel: zum Beispiel Titel in unterschiedlichen Größen und Schriften, fein strukturierte Textspalten, Grafiken und Comics, die Wetterkarte, das Kreuzworträtsel, Anzeigen und das Kinoprogramm. Die Pressebilder sind oft wunderbar komponiert, und auch die Papierfarben unterscheiden sich von Land zu Land.§Barbara Baumann zeigt in 60 Projekten, wie aus Zeitungen künstlerische Objekte und Skulpturen, Bilder, Schmuck, Behälter oder Papeterieartikel entstehen können. Zeitungspapier eignet sich für Papiermaché, zum Nähen, Flechten, Reißen, Knüllen, Bündeln oder Schneiden. Man kann es stabilisieren, indem man es auf ein zweites Papier kleistert oder zu mehreren Schichten faltet. Und wenn etwas nicht funktioniert, ist schnell eine neue Zeitung zur Hand.
Die alten Götter Edition Roter Drache
Zahlreiche Sagen und Geschichten sind uns über die alten Götter unserer Ahnen überliefert: in den skandinavischen Eddas, den nordischen Sagen oder auch in vielfachen lokalen Bräuchen. Seit dem Ende des Mittelalters scheinen die alten Feuer aber erloschen zu sein.§Dass dies nicht so ist, beweisen die Autoren dieser Anthologie mit ihren Geschichten und Märchen. Auch heute noch sind die Götter präsent und haben manches Abenteuer zu bestehen, sei es in Asgard oder in Midgard, wo sie mit den Menschen von heute ihre Mühe haben.§Frija und Wotan begleiten Jahwe zum Arbeitsamt, niemand bemerkt eine heilige Prozession außer einem neunjährigen Jungen, ein Schwur der Ahnen führt zu einem spannenden Rätsel, Loki und Thor treten als Comedy-Duo auf, es kommt zu einer schicksalhaften Begegnung mit den Nornen, und vom Schicksal handelt auch die Geschichte vom Fenriswolf. Dies ist nur ein kleiner Ausblick auf die abwechslungsreichen Erzählungen in diesem Buch
Elfenbein im Alten Ägypten VDM Verlag Dr. Müller
Elfenbein gilt seit jeher als Luxusartikel. In Ägypten ist es als Werkstoff bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. nachgewiesen. Man nutzte sowohl Elfenbein vom Elefanten als auch die Zähne des Flusspferdes. Im Neuen Reich (1550-1070 v. Chr.) waren Elefanten in Ägypten nicht mehr heimisch. Das Elfenbein mußte aus den angrenzenden Gebieten importiert werden. Dabei spielten die freundschaftlichen Kontakte und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den damaligen Großmächten eine zentrale Rolle für die Rohstoffbeschaffung.§Die vorliegende Arbeit bietet, nach einer Einführung in die Materialkunde, eine Zusammenstellung der Schrift- und Bildquellen dieser Zeit. Texte und Bilder werden auf ihre Aussagen bezüglich der importierten Elfenbeinmengen und ihre Bedeutung für die Elfenbeinverarbeitung hin untersucht. Außerdem wird die breite Verwendung des Elfenbeins im ägyptischen Kunsthandwerk und Alltag anhand von Beispielen dargelegt.
Die frühesten Listentexte der alten Kulturvölker als historische Dokumente, auch zur Indogermanenfrage Haag + Herchen
Jochen Bertheau war zeitlebens Gymnasiallehrer und begann nach der Pensionierung mit der Veröffentlichung von Artikeln und Büchern, die zwei große Ziele verfolgten. Einerseits ging es um die französische Bildung deutscher Dichter, von Thomas Mann, von Hölderlin (als Dissertation), von Büchner, von Wolfram von Eschenbach (die Aufklärung der Kyot-Frage), von Kleist, von J.P. Hebel, dann ganz umfassend vom jungen Goethe: "Der Geist der Freude".§Andererseits geht es um die Sprache der frühgeschichtlichen Völker. In einem Aufsatz zu den Ortsnamen in der Germania bei Ptolemaios gelang es, die meisten Namen auf zum Teil ausgegrabene Oppida zu beziehen. In "Das Reiteradelsvolk der Kelten und Germanen" werden alle archäologischen und sprachlichen Belege gesammelt, welche die frühen Kelten und Germanen als sprachlich und sozial eng verwandtes Volk, aber eben mit einer gemeinsamen nicht-indogermanischen Sprache nachweisen.§Im vorliegenden Buch werden in ähnlicher philologischer Methode die frühen Listentexte der großen Kulturvölker darauf untersucht, welche realen frühgeschichtlichen Ereignisse darin versteckt liegen. Es bezieht sich also auf die Sumerer, die Ägypter, die Kreter, die Mykener, die Römer, die Gallier, die Germanen, die Pikten. Damit ergeben sich neue Bezüge zur längst veralteten Indogermanen-Theorie.
Vom Kleinmaleins des Seins Atrium-Verlag, Hamburg
Walter Sittler spielt Erich Kästner Das Buch zum neuen Bühnenprogramm Vom Kleinmaleins des Seins§Im November ist es wieder soweit: Walter Sittler geht mit seinem neuen Kästner-Programm "Vom Kleinmaleins des Seins" auf Tournee. Im Laufe von vier Monaten wird er in 70 Städten auf der Bühne stehen und gemeinsam mit sechs Musikern das Publikum begeistern.§Dieses Buch versammelt die in der Bühnenfassung teilweise gekürzten Originaltexte von Walter Sittlers neuem Programm. Dabei verdichten sich die amüsanten, erhellenden und ergreifenden Texte von Erich Kästner und einigen seiner Weggefährten zu einer Biografie in Selbstzeugnissen mit einem erstaunlichen Effekt: Plötzlich steht er vor uns, Erich Kästner, der Dichter und Mensch.§Dieses Buch wird eingeleitet mit einem anrührenden Vorwort von Walter Sittler.§"Er war ein höchst ordentlicher, sozusagen gewissenhafter, ja bürgerlicher Bohemien - mild wie ein Bräutigam und zornig wie ein betrogener Freund der Freiheit. Ein grundsätzlicher Rebell, ein radikaler Humanist. Von Natur vernünftig, war er diskret und verschwenderisch, schüchtern und verwegen. Er war ein Weltfreund. Ein konsequenter deutscher Poet."§Hermann Kesten über Erich Kästner
Parlamentarische Kulturen vom Mittelalter bis in die Moderne Droste
Parlamentarismus in Vormoderne und Moderne§§Historiker betrachten moderne und vormoderne Repräsentativversammlungen gewöhnlich nicht in einem Zusammenhang. Zu groß erscheinen die Unterschiede zwischen den herrscherzentrierten und konsensorientierten Ständezusammenkünften des Mittelalters oder der Frühneuzeit und den aus allgemeinen, freien und gleichen Wahlen hervorgegangenen modernen Parteienparlamenten mit ihrem institutionalisierten Dissens zwischen Regierung und Opposition. Die aktuelle Forschung beginnt jedoch auf die Kontinuitäten zwischen alten und neuen Versammlungen zu achten, die sich insbesondere im Bereich der politischen Kultur zeigen. Selbst moderne demokratische Staatswesen stehen in mancher Hinsicht noch 'im Schatten des Königs' (Philip Manow). Tatsächlich finden sich bis heute zahlreiche Weiterführungen parlamentarischer Frühformen, die vor 1789 entstanden sind. Ein wichtiger Bereich der Kontinuität ist die bereits im Spätmittelalter hochentwickelte Redekultur ständischer Versammlungen, ebenso deren Visualisierung und räumliche Inszenierung.§§Diese Aspekte untersucht der von Jörg Feuchter und Johannes Helmrath herausgegebene Sammelband. Er entstand aus der Zusammenarbeit des von Helmrath geleiteten Forschungsprojektes 'Parlamentsoratorik' an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Die 16 Beiträge fragen nach möglichen Vergleichskriterien zwischen älteren parlamentarischen Versammlungen und modernen Parlamenten. Sie liefern zugleich epochenübergreifende, exemplarische Analysen, von den französischen Ständeversammlungen des Spätmittelalters über die portugiesischen Cortes des 17. Jahrhunderts bis zum deutschen Reichstag des 19. Jahrhunderts. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem englischen Parlament. Es werden aber auch räumlich entfernte Versammlungen wie die Loya Jirga Afghanistans und die russische Duma von 1905/1906 vorgenommen. Die Medialisierung und politische Ikonographie nehmen ebenso zentralen Raum ein wie die Inhalte, Kontexte und Modi parlamentarischen Redens.§§Alle Beiträge gehen auf eine internationale Konferenz zurück, die im Juli 2010 in Berlin stattgefunden hat. Mit der Publikation der Tagungsergebnisse setzt die KGParl ihre neue Reihe über 'Parlamente in Europa' fort.
Chinesische Weisheiten - Vom Weg allen Geistes Anaconda
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