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Timestamp: 2020-07-05 10:21:24+00:00

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Kleinunternehmer | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Kleinunternehmer
Gaststätten, Imbiss, Catering, Beherbergung / 1.7 Franchisegebühren
Franchisegebühren gehören grds. zu den Betriebsausgaben des Gastwirts. Wenn die Eingangsleistung für das Unternehmen bezogen wurde und der Gastwirt kein Kleinunternehmer ist, können die darauf lastenden Umsatzsteuerbeträge als Vorsteuern abgezogen werden. Umsatzsteuerbeträge auf beim Eintritt in das Franchisesystem zu zahlende Einstiegs-/Eintrittsgebühren sind beim Gastwirt a...mehr
Corona-Pandemie: Sozialschutz-Paket / 2.1 Kleinunternehmer/Solo-Selbstständige
Zielgruppe sind insbesondere selbstständig tätige Personen wie Kleinunternehmer und Solo-Selbstständige, deren Einnahmequellen durch die erforderlichen Einschränkungen teilweise vollständig weggebrochen sind. Hilfebedürftigkeit kann aber auch vorübergehend durch die aufgrund von vorübergehenden Betriebsschließungen erforderliche Kurzarbeit entstehen.mehr
Literaturauswertung AO/FGO/UStG/GewStG/UmwStG/GrEStG/ASt ... / 4.22 § 19 UStG (Besteuerung der Kleinunternehmer)
• 2017 Tatsächliche Verständigung und Kleinunternehmerregelung / § 19 UStG Fraglich ist, welche Auswirkungen sich ergeben, wenn die Finanzverwaltung nach einer tatsächlichen Verständigung USt festsetzt, obwohl nach dem Inhalt der tatsächlichen Verständigung die steuerpflichtigen Umsätze unter der Grenze des § 19 Abs. 1 UStG liegen. Regelmäßig kann die im Rahmen der tatsächlic...mehr
Umsatzsteuer-Voranmeldung 2020 / 2.5 Besondere Umsatzsteuer-Tatbestände ("Andere Steuerbeträge")
Zeile 62 betrifft sowohl Fälle des Wechsels von der Besteuerungsart der Sollversteuerung zur Istversteuerung und umgekehrt, als auch den Wechsel der Besteuerungsform (z. B. von der Kleinunternehmer- zur Regelbesteuerung und umgekehrt). Erfasst werden auch Nachsteuern, die infolge einer Steuersatzerhöhung fällig werden. Zeile 63 Einzutragen sind in Rechnungen unrichtig ausgewies...mehr
Rz. 346 MWv 1.1.2020 wird gem. § 4 Nr. 1 Buchst. b UStG die Steuerbefreiung für eine innergemeinschaftliche Lieferung versagt, wenn der liefernde Unternehmer seiner Verpflichtung nicht nachkommt, für seine Lieferungen rechtzeitig eine richtige und vollständige ZM nach § 18a UStG abzugeben. Auch wenn die Voraussetzungen der Steuerbefreiung nach § 6a Abs. 1 und 2 UStG vorliege...mehr
Rz. 52 Die innergemeinschaftliche (steuerfreie) Lieferung setzt eine steuerbare Lieferung i. S. v. § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG und damit voraus, dass der Ort der Lieferung im Inland liegt. Lieferungen, die im Ausland, auch im übrigen Gemeinschaftsgebiet bewirkt werden, sind nicht steuerbar. Diese Bestimmungen finden jedoch nur Anwendung, soweit nicht die Sonderregelungen für den V...mehr
Rz. 35 Anstelle der steuerfreien Ausfuhrlieferung von Gegenständen der Ausfuhr tritt im kommerziellen Unionsverkehr die Steuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferung. Daneben wird das unternehmensinterne Verbringen in das übrige Gemeinschaftsgebiet wie eine innergemeinschaftliche Lieferung behandelt (§ 6a Abs. 2 UStG; Rz. 119ff.). Um die Erfassung innergemeinschaftli...mehr
Rz. 111 Eine innergemeinschaftliche Lieferung liegt nur vor, wenn die gelieferten Gegenstände im übrigen Gemeinschaftsgebiet den Vorschriften über die Umsatzbesteuerung, nämlich der dortigen Erwerbsbesteuerung unterliegen. Der Abnehmer muss im anderen EU-Mitgliedstaat den Tatbestand eines innergemeinschaftlichen Erwerbs erfüllen. Ob ein Erwerbsvorgang der Besteuerung in eine...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 6a Innergemeinschaftlic ... / 4 Versandhandel
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 2b Juristische Personen ... / 2.2 Gewählte Handlungsform
Rz. 25 § 2b Abs. 1 S. 1 UStG ist stark an Art. 13 Abs. 1 MwStSystRL angelehnt. Die Neuregelung des § 2b UStG übernimmt damit auch die an der Systematik der MwStSystRL ausgerichteten Rechtsprechungsgrundsätze. Sie führt zu einer Abkopplung von der KSt und eigenständigen umsatzsteuerlichen Beurteilung von entgeltlichen Aktivitäten von jPöR, die nunmehr jeweils tätigkeitsbezoge...mehr
Betriebs- und Geschäftsausstattung / 2 Buchhalterische Besonderheiten
Vermögensgegenstände/Wirtschaftsgüter der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden als Zugang gebucht, sobald die wirtschaftliche Verfügungsgewalt (wirtschaftliches Eigentum) erlangt worden ist. Beim Zugang werden sie mit den Anschaffungskosten auf dem jeweiligen Bestandskonto der Aktivseite erfasst. Anschaffungskosten sind alle Aufwendungen, die geleistet werden, um den Ver...mehr
Umsatzsteuer, Rechnungsberichtigung / 9 Berichtigung, wenn die Umsatzsteuer unberechtigt ausgewiesen ist
Wenn jemand Umsatzsteuer in einer Rechnung ausweist, obwohl er dazu nicht berechtigt ist, schuldet er gemäß § 14c Abs. 2 UStG den unberechtigt ausgewiesenen Betrag. Aber: Es können auch Rechnungen mit einem unberechtigten Umsatzsteuerausweis berichtigt werden. Anders als bei der unrichtig ausgewiesenen Umsatzsteuer muss die Berichtigung der unberechtigt ausgewiesenen Umsatzs...mehr
Innergemeinschaftliche Lieferung, Voraussetzungen / 3 Wann eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen vorliegt
Eine innergemeinschaftliche Lieferung liegt vor, wenn der Unternehmer oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das übrige Gemeinschaftsgebiet befördert oder versendet. Der Abnehmer muss ein Unternehmer sein, der in einem anderen Mitgliedstaat für Zwecke der Umsatzsteuer erfasst ist und der den Gegenstand der Lieferung für sein Unternehmen erworben hat, gegenüber dem U...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1a Innergemeinschaftlic ... / 3.4.3 Ausschluss der Kleinunternehmer (§ 1a Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b UStG)
Rz. 113 Der Erwerbsbesteuerung unterliegen nicht die Lieferungen, für die nach dem Recht ihres Mitgliedstaats aufgrund der Sonderregelung für Kleinunternehmer keine USt erhoben wird. Nach der deutschen Kleinunternehmerregelung gem. § 19 Abs. 1 UStG sind die Umsätze der Kleinunternehmer nicht steuerfrei, sondern die geschuldete USt wird nicht erhoben. Die Formulierung in § 1a...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1a Innergemeinschaftlic ... / 7.2.2 Kleinunternehmer (§ 1a Abs. 3 Nr. 1 Buchst. b UStG)
Rz. 225 Die Ausnahmevorschrift erfasst nur Unternehmer, die die Voraussetzungen von § 19 Abs. 1 UStG erfüllen und nicht zur Normalbesteuerung optiert haben. Zu Kleinunternehmern zählen Unternehmer, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 UStG bezeichneten Gebieten ansässig sind und deren Gesamtumsatz in ihrem Gesamtunternehmen im vorangegangenen Kj. 17.500 EUR nicht überstie...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1a Innergemeinschaftlic ... / 7.3 Erwerbsschwelle (§ 1a Abs. 3 Nr. 2 UStG)
Rz. 228 Ein innergemeinschaftlicher Erwerb liegt nicht vor, wenn die in § 1a Abs. 3 Nr. 1 UStG genannten Unternehmer zusätzlich die Voraussetzung gem. § 1a Abs. 3 Nr. 2 UStG erfüllen, nämlich mit ihren Erwerben eine bestimmte Erwerbsschwelle nicht überschreiten. Diese Erwerbsschwelle ist auch für Lieferungen im Versandhandel maßgebend, wenn der Ort der Lieferung im Inland li...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1a Innergemeinschaftlic ... / 2 Überblick über die Vorschrift
Rz. 32 § 1a UStG regelt die näheren Tatbestandsmerkmale des innergemeinschaftlichen Erwerbs. Nach Abs. 1 liegt ein innergemeinschaftlicher Erwerb unter folgenden Voraussetzungen vor: Ein Gegenstand muss bei einer Lieferung gegen Entgelt an den Abnehmer (= Erwerber) aus dem übrigen Gemeinschaftsgebiet in das Inland oder in die in § 1 Abs. 3 UStG bezeichneten Gebiete gelangen. D...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1a Innergemeinschaftlic ... / 3 Voraussetzungen des innergemeinschaftlichen Erwerbs (§ 1 Abs. 1 Nr. 5 i. V. m. § 1a Abs. 1 UStG)
Rz. 36 Anstelle der EUSt tritt im kommerziellen Unionsverkehr die Besteuerung des innergemeinschaftlichen Erwerbs. Daneben wird das unternehmensinterne Verbringen wie ein innergemeinschaftlicher Erwerb behandelt. Rz. 37 Ein innergemeinschaftlicher Erwerb liegt nach § 1a Abs. 1 UStG unter folgenden Voraussetzungen vor: Es muss sich um die Lieferung eines Gegenstands handeln (Rz...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1a Innergemeinschaftlic ... / 9 Aufzeichnungspflichten (§ 22 UStG)
Rz. 250 Die durch das Binnenmarktgesetz ergänzten Aufzeichnungspflichten in § 22 UStG entsprechen der Verpflichtung aus Art. 241ff. MwStSystRL, wonach die Aufzeichnungen so ausführlich sein müssen, dass sie die Anwendung der Mehrwertsteuer und die Überprüfung durch die Steuerverwaltung ermöglichen. Rz. 251 Aufzeichnungspflichtig ist für den Unternehmer i. S. v. § 1a Abs. 1 Nr...mehr
Rz. 106 Der umsatzsteuerliche Grenzausgleich nach dem Bestimmungslandprinzip erfolgt seit dem 1.1.1993 nur mehr im unternehmerischen Bereich. Für den nichtunternehmerischen innergemeinschaftlichen Warenverkehr gilt grundsätzlich das Ursprungslandprinzip. Das bedeutet, dass die Erwerbsteuer nur insoweit zum Tragen kommt, als ein innergemeinschaftlicher Leistungsaustausch zwis...mehr
Zunächst muss der Unternehmer grundsätzlich prüfen, ob er mit seinen Umsätzen überhaupt in den Anwendungsbereich des § 3c UStG fallen kann. Dies ist grundsätzlich nur bei von ihm selbst veranlassten Beförderungs- oder Versendungslieferungen möglich. Solche können aber auch zu bejahen sein, wenn die Abnehmer eine formularmäßige Vollmacht zur Beauftragung eines Kurierdienstes ...mehr

References: § 19
 § 19
 § 19
 § 4
 § 18
 § 6
 § 1
 § 6
 § 2
 § 2
 Art. 13
 § 2
 § 14
 § 1
 § 19
 § 1
 § 1
 § 19
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 22
 Art. 241
 § 1
 § 3