Source: https://www.sulzheim.de/2_Aenderung_des_Bebauungsplans_Gemeindeteil_Moenchstockheim.html
Timestamp: 2020-05-25 01:32:10+00:00

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2. Änderung des Bebauungsplans „An der Vögnitzer Straße II“ mit integriertem Grünordnungsplan für den Gemeindeteil Mönchstockheim - Sulzheim
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2. Änderung des Bebauungsplans „An der Vögnitzer Straße II“ mit integriertem Grünordnungsplan für den Gemeindeteil Mönchstockheim
In der Sitzung vom 12.09.2016 beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Sulzheim die 2. Änderung des Bebauungsplans „An der Vögnitzer Straße II“ im Gemeindeteil Mönchstockheim.
In den Geltungsbereich der Bebauungsplanänderung werden Teilflächen der Grundstücke Fl.Nr. 298 und 387/1 der Gemarkung Mönchstockheim einbezogen. Die Lage des Gebiets ist aus dem nachstehenden Lageplan ersichtlich: (Siehe Download PDF KS001008_Veröffentlichung_MÖ_erneut)
Das Gebiet wird als Allgemeines Wohngebiet (WA) nach § 4 der Baunutzungsverordnung BauNVO festgesetzt.
Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB wurden durchgeführt.
Die Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 BauGB sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB wurden durchgeführt.
Mit Beschluss des Gemeinderats vom 05.11.2018 wurde die erneute Auslegung derPlanunterlagen nach § 4a Abs. 3 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB:
- der Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplans „An der Vögnitzer Straße II“ mit integrierter Grünordnung,
- die Begründung zur Bebauungsplanänderung,
- die Begründung zur Grünordnung,
- die Ausgleichsberechnung sowie
Die Begründung zur Grünordnung beschreibt zunächst die natürlichen Vorgaben anhand einer Bestandsaufnahme zu den Schutzgütern Relief, Gestein, Böden, Klima und Luft, Wasserhaushalt, Vegetation, Tierwelt, Landschafts- und Ortsbild, Mensch, Kultur- und sonstige Sachgüter sowie besonders geschützte Bereiche. Außerdem werden die Auswirkungen auf Naturhaushalt und Landschaftsbild sowie Maßnahmen zur Vermeidung/Verminderung oder Minimierung von Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft beschrieben. Es wird eine Ermittlung der naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen geführt sowie eine Artenschutzrechtliche Behandlung der verschiedenen geschützten Arten vorgenommen.
Der Umweltbericht geht neben einer Bestandsaufnahme auf eine Bewertung der Umweltauswirkungen einschließlich der Prognose bei Durchführung der Planung auf die vorgenannten Schutzgüter ein. Es werden alternative Planungsmöglichkeiten sowie eine Prognose über die Entwicklung des Umweltzustandes bei Nichtdurchführung der Planung diskutiert. Entsprechend der Begründung zur Grünordnung wird auch hier die Ausgleichsberechnung sowie die entsprechenden Maßnahmen beschreiben.
Es wird von keinen nennenswerten Auswirkungen auf die Schutzgüter ausgegangen. Daneben wird das Schutzgut Tiere behandelt, wobei aufgrund der früheren landwirtschaftlichen Nutzung allenfalls von geringen Auswirkungen auf die Tierwelt auszugehen ist. Immissionsschutzrechtliche Bedenken werden nicht erkannt.
Weitere umweltbezogene Informationen zu den o.g. Schutzgütern gehen aus der Stellungnahme des Landratsamtes Schweinfurt „Untere Naturschutzbehörde“ vom 12.10.2017 hervor. Diese Stellungnahme liegt ebenfalls aus. Sie gibt Anregungen zu Festsetzungen der Grünordnung, d.h. zur Pflanzenauswahl sowie zur geplanten Breite einer privaten Eingrünung. Außerdem geht die Stellungnahme darauf ein, dass die Ausführungen der Begründung zur Grünordnung bzw. des Umweltberichts anerkannt werden.
Der Entwurf der Bebauungsplanänderung mit integrierter Grünordnungsplanung sowie die Begründung zur Bebauungsplanänderung und die Begründung zur Grünordnung sowie der Umweltbericht und die Ausgleichsberechnung liegen in der Zeit vom 26.11.2018 bis 10.12.2018 während der allgemeinen Dienstzeit (s.u.) in der Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen, Brunnengasse 5, Gerolzhofen, zur Einsichtnahme öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen oder Anregungen schriftlich abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben.
Gemäß § 4a Abs. 3 Satz 2 BauGB wird bestimmt, dass Stellungnahmen nur zu geänderten oder ergänzten Teilen abgegeben werden können. Der südöstliche Wendehammer wird etwas in östliche Richtung verschoben. Aufgrund einer neuen Ausgleichsbilanzierung werden fortan Ausgleichsflächen nachgewiesen.
8:30 Uhr – 12:00
Uhr – 12:00
u. 13:30 Uhr – 15:00 Uhr
u. 13:30 Uhr – 17:00 Uhr
gez. Schwab
KS001008_Begründung_MÖ.pdf
KS001008_BPlan_MÖ 1000.pdf
KS001008_Umweltbericht_MÖ.pdf
KS001008_Veröffentlichung_MÖ_erneut.pdf

References: § 4
 § 3
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 § 4
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