Source: http://helioda1.blogspot.com/2010/08/
Timestamp: 2019-05-26 23:32:48+00:00

Document:
KIEL-JUNTA AM ENDE: HÖCHSTES LANDESGERICHT IN SCHLESWIG-HOLSTEIN KIPPT WAHLRECHT, DAHER NEUWAHLEN. MP CARSTENSEN RECHTSWIDRIG IM AMT? (HELIODA1)
Zu Unrecht im Amt? Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
Bei der Landtagswahl vor knapp einem Jahr errangen CDU und FDP im nördlichen Bundesland Schleswig-Holstein eine knappe Mehrheit. Zu Unrecht, wie jetzt das dortige Verfassungsgericht urteilte. Nun gibt es Neuwahlen.
Das Landesverfassungsgericht erklärte am Montag (30.08.2010) Teile des Landtagswahlrechts von Schleswig-Holstein für verfassungswidrig. Die Richter ordneten an, dass das Kieler Parlament bis Ende September 2012 neu gewählt werden muss. Regulär hätten die Bürger erst zwei Jahre später, also 2014, wieder über ein neues Landesparlament entscheiden sollen. Außerdem muss das bestehende Wahlrecht geändert werden.
Das Landesverfassungsgericht kritisierte vor allem, dass der Grundsatz der Wahlgleichheit bei der jüngsten Wahl verletzt worden sei. Bei der Wahl am 27. September 2009 hatten CDU und FDP eine hauchdünne Mehrheit der Mandate im Landtag erhalten, obwohl sie weniger Stimmen als die anderen im Parlament vertretenen Parteien SPD, Grüne, Linke und Südschleswigsche Wählerverbund (SSW) bekamen.
Parteienstreit um Überhangsmandate
Grüne, Linke und SSW fochten deshalb das Wahlergebnis vor dem Landesverfassungsgericht an. Die Oppositionsparteien im Landtag sind der Ansicht, dass durch die Verteilung der so genannten Überhangmandate der Wählerwille verzerrt worden sei. Ohne diese Mandate hätten CDU und FDP keine Mehrheit im Landtag. Zurzeit haben sie einen Sitz mehr als die Opposition.
Das Gericht teilte diese Kritik. In der Urteilsbegründung heißt es: "Bei einem vollen Ausgleich der Überhangmandate wäre es zu anderen Mehrheiten im Landtag gekommen". Überhangsmandate sind - wie der Name sagt - zusätzliche Sitze in einem Parlament. Im schleswig-holsteinischen Landtag sitzen derzeit 95 Abgeordnete. Laut Verfassung sollen es aber nur 69 sein.
Mehr Erst- als Zweitstimmensitze
Doch wie kommt es zu diesen Mandaten? Überhangmandate sind ein Produkt des in Deutschland verbreiteten so genannten personalisierten Verhältniswahlrechts. Mit der Erststimme wird dabei der Wahlkreiskandidat bestimmt, die Zeitstimme gilt der Landesliste der jeweiligen Partei. Erringt eine Partei in den Wahlkreisen mehr Direktmandate, als ihr durch die Zweitstimmen zustehen, kommt es zu Überhangmandaten.
Zwar erhalten die übrigen Fraktionen so genannte Ausgleichsmandate, damit ihnen kein Nachteil entsteht. Doch die Landeswahlleiterin kompensierte unter Berufung auf eine unklare Vorgabe im Wahlgesetz drei von elf CDU-Überhangmandaten nicht mit Ausgleichsmandaten für die anderen Parteien. Nur so kam die schwarz-gelbe Mehrheit zustande.
Opposition: Neuwahlen so schnell wie möglich
Derzeit haben CDU und FDP lediglich einen Sitz mehr als die Oppositionsparteien. Das amtierende gelb-schwarze Kabinett unter Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) kann bis zu den Neuwahlen weiter regieren: "Bis zu diesem Zeitpunkt behält der Landtag seine volle Handlungs- und Arbeitsfähigkeit", heißt es in dem Urteil. Das hingegen kritisiert die Opposition: Die Grünen-Landesvorsitzende Marlene Löhr verlangte von der Landesregierung, "die Frist nicht auszuschöpfen und den Weg für Neuwahlen bereits im kommenden Jahr frei zu machen". Auch der Südschleswigsche Wählerverband - eine Partei, die die dänische Minderheit im Lande vertritt - forderte eine Neuwahl des Landtags "so schnell wie möglich".
Die Regierung sieht das jedoch anders: Ministerpräsident Carstensen teilte mit, er wolle das Urteil akzeptieren. Vorerst aber wolle er den Haushalt sanieren. Und der Chef der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki, sagte: "Mit der Fristsetzung für Neuwahlen hat das Verfassungsgericht deutlich gemacht, dass ein Zeitdruck nicht besteht."
Autor: Martin Muno (apn, afp dpa, rtr)
NEBENBEMERKUNG BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM: AUCH DER BÜRGERMEISTER UND WAHLBETRÜGER MAASS (GAB 2005 IM THOMAS-HOTEL IN HUSUM LEBENSLAUFLEISTUNGEN VOR, DIE NICHT VON IHM STAMMTEN, DIES FÜHRTE ZU EINER WAHLENTSCHEIDENDEN VORENTSCHEIDUNG DES "KON-COHRS-CLAN". COHRS = HUSUM = KOMMERZIUM FÜR HERRN MAASS UND ENTSCHIED DIE BÜRGERMEISTERWAHL IN HUSUM HERBST 2005, DAMALS EXPLIZIT OHNE WAHLBETEILIGUNG VON UNS SCHOBUELLER BÜRGERN, DA DIESES WUNDERSCHÖNE DORF ERST EINIGE JAHRE SPÄTER ZU HUSUM EINGEMEINDET WURDE. FAZIT HERR MAASS WURDE VON KEINEM BÜRGER IN SCHOBUELL MIT AUCH NUR EINER STIMME GEWÄHLT UND IST SOMIT NICHT SCHOBUELL-VOLKSLEGITIMIERT, ÜBERHAUPT FÜR SCHOBUELLER BELANGE ZU SPRECHEN.
MUCHOS BESOS TO MY SON JORGE IN MADRID FROM PAPA W. TIMM, HUSUM-SCHOBUELL (Bild unten Sohn Jorge Sommer 2004 in Husum-Schobuell)
GRUSS AN UNSERE BEIDEN HUSUMER LOGENBRUEDER HORST BAUER UND ULF VON HIELMCRONE, LETZTER EHEMALS LANDTAGSABGEORDNETER IN KIEL.
Inkonsequentes Urteil
Als wahre Zauderer haben sich die Kieler Verfassungsrichter gezeigt. Obwohl Schwarz-Gelb irregulär zu seiner Mehrheit gekommen ist, darf es bis Herbst 2012 regieren.
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Das Volk bekundet seinen Willen in Wahlen und Abstimmungen“, heißt es auch in der Verfassung Schleswig-Holsteins. Seit Montag ist die Republik um die Erkenntnis reicher, dass im Land zwischen den Meeren letzten Endes ein Landeswahlleiter darüber entscheiden darf, wie eine Wahl auszulegen ist. Und dass selbst Landtage und Landesregierungen, deren Mehrheiten verfassungswidrig zustande gekommen sind, noch zwei Jahre im Amt bleiben dürfen, bevor ihre Wahl auf rechtlich einwandfreie Füße gestellt werden muss.
Die sieben Kieler Verfassungsrichter haben sich als ängstliche Zauderer erwiesen. Ihre 56-seitige Urteilsbegründung über die Landtagswahl 2009 liest sich als Misstrauensbekundung gegenüber der schleswig-holsteinischen Landeswahlleiterin und der Rechtsauffassung der dortigen Landtagsmehrheit. Es mangelt nicht an Argumenten, weshalb deren Auslegung des Landeswahlgesetzes fragwürdig oder gar falsch gewesen ist. Seltsam inkonsequent bleiben die Juristen aber in den Folgerungen, die sie aus ihren Erkenntnissen ableiten.
Wenn Überhangmandate im Landtag komplett ausgeglichen werden müssen, wie es die Landesverfassung vorsieht, wieso lassen die Richter der schwarz-gelben Regierung an der Förde dafür satte 24 Monate Zeit? Weshalb soll ausgerechnet die größte Fraktion im Landtag, die CDU, einseitig von dieser Fehlinterpretation profitieren, statt dass der Landtag sofort um die nötigen drei Sitze ergänzt wird? Warum also dürfen CDU und FDP weiterregieren, obwohl sie eigentlich über keine legitime Mehrheit verfügen?
Für das Land Schleswig-Holstein ist das Urteil, im Übrigen die erste Entscheidung des gerade erst geschaffenen Landesverfassungsgerichtes, ungeachtet aller Inkonsequenzen ein tiefer Einschnitt. Die vorgezogenen Neuwahlen werden einen Generationswechsel in den Parteien beschleunigen, deren gegenwärtiges Spitzenpersonal sich seit Jahren unversöhnlich gegenübersteht. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) wird nicht noch einmal als Kandidat in eine Wahl gehen. Der 63-Jährige, dem schon seit geraumer Zeit Politikmüdigkeit attestiert wird, muss rasch einen geeigneten Zeitpunkt finden, seinen designierten Kronprinzen, den 39 Jahre alten Christian von Boettcher, in Amt und Würden zu bringen. Angesichts einer hauchdünnen Mehrheit im Landtag ist eine solche Nachfolge allerdings mit einem beträchtlichen Risiko verbunden.
Die Frage ist, welche Auswirkungen das Urteil auf die Sparpläne haben wird
Wolfgang Kubicki, der Vorsitzende der FDP-Fraktion, muss sich seinerseits überlegen, ob er im Alter von fast 60 Jahren abermals in den Ring gehen will; ansonsten muss der starke Mann der Liberalen schleunigst einen FDP-Kandidaten aufbauen.
Gar nicht absehbar ist, welche Auswirkungen das Urteil auf die aktuellen Sparpläne in Kiel haben wird. Die Regierung Carstensen-Kubicki hat sich ganz der Haushaltssanierung verschrieben. Mit Blick auf einen baldigen Wahltermin wird es sich aber manch Abgeordneter zweimal überlegen, ob er schmerzhafte Einschnitte wie die Schließung einzelner Universitätszweige oder Kürzung des Blindengelds beschließen will, die der Wähler bis 2012 sicher nicht vergessen wird. Schon deshalb könnte die Koalition recht bald zu der Erkenntnis gelangen, die zwei Jahre bis zu den Neuwahlen nicht abzuwarten und lieber früher an die Urnen zu rufen.
Neben diesen landespolitischen Weiterungen wird die Entscheidung der Kieler Richter über die Überhangmandate auch auf Bundesebene aufmerksam registriert. Bis Ende nächsten Jahres muss der Bundestag, so hat Karlsruhe entschieden, ein neues Wahlgesetz verabschieden und die Frage der Überhangmandate neu regeln. Diese zusätzlichen Sitze entstehen, wenn eine Partei mehr Direktwahlkreise gewinnt als ihr Sitze nach dem Verhältniswahlrecht zustehen.
Das Beispiel Schleswig-Holstein zeigt, dass bei einem vollen Ausgleich der Mandate das Parlament massiv aufgebläht wird, was dem Ziel eines effizienteren Politikbetriebs entgegensteht. Die Kieler Richter sind zugleich aber überzeugt, dass im Fünf-Parteien-System und bei der schwindenden Bindungskraft der Volksparteien künftig noch mehr Überhangmandate zu erwarten sind. Die Politik muss deshalb eine Regelung finden, die verhindert, dass künftig Gerichte oder Landeswahlleiter über den Ausgang von Wahlen entscheiden. Eine Hängepartie wie in Kiel kann sich der Bundestag nicht leisten.
Besatzungsrecht der Bundesrepublik Deutschland, also der BRD-GMBH gilt (übrigens die U.S.A. sind ebenfalls kein souveräner Staat wie das Kunstgebilde "BRD-Quark"): Mit dem zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht v. 23.11.2007 haben sich die Besatzungsmächte mit Art. 4 § 3 zu Ihren Rechten und Pflichten bekannt. Dies war notwendig, weil die Besatzungsmächte einschneidende Gesetzesänderungen durchgeführt haben. Diese Gesetzesänderungen wurden quasi vom Europ. Gerichtshof für Menschenrechte erzwungen. Dieser internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die BRD kein effektiver Rechtstaat mehr ist (Az.: EGMR 75529/01 v. 08.06.2006). Dafür sind die Besatzungsmächte zumindest mitverantwortlich. Um sich dieser Verantwortung für den Unrechtstaat zu entziehen, wurde die Verwaltungsbefugnis der BRD mittels 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz als gesetzliche Aufgabe der BRD entzogen. Damit hat man dem gesamten BRD-Justizwesen (Art. 92 -104 Grundgesetz ohne Geltungsbereich) die gesetzliche Befugnis und den staatlichen Auftrag Recht zu sprechen entzogen. Ausdrücklich davon ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 (Schiedsverfahren bei Arbeitsstreitigkeiten), BMJBBG Art. 4 § 1 (2). 1982 wurde das Staatshaftungsgesetz gelöscht und mit Aufhebung v. Art. 34 Grundgesetz ohne Geltungsbereich durch das 2. BMJBBG v. 23.11.2007 mit Art. 4 § 1 (1) auch die Staatshaftung und damit die "öffentlich-rechtlichen" Regelungen.
Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager* Wolfgang Volker Dieter Timm, geboren am 5. Dezember 1959 in Braunschweig, der Welfen-Stadt Heinrich des Löwen; auch Vater von Sohn Jorge, Jg. 1983, Madrid; ehemals auf das Land S-H Vereidigter der Uni Flensburg traf folgende Entscheidung in Bezug auf den Finanz-„Staat“ Bundesrepublik Deutschland-GmbH: Mit mir nicht, und nie wieder!!! Auch in Anbetracht aller zu erwartenden Schwierigkeiten und Verfolgungen von Seiten des illegal agierenden BRD-„Staats“apparates und seiner bezahlten und gefügigen Handlanger und Helfershelfer.
Da jeder Deutsche automatisch von Geburt an über die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches verfügt, habe ich mich – um nicht in einem rechtsfreien Raum zu leben – auf die letzte freie, vom Volk legitimierte Verfassung, die Weimarer Verfassung von 1919 zurückgezogen. Jeder sollte sich während der Zeit dieses unhaltbaren Zustandes, nach der Weimarer Verfassung und dem BGB in der „alten“ Fassung halten, denn kriminelle Handlungen gegen Dritte, sind auch nach den derzeit gültigen Gesetzen strafbar und sollten dementsprechend geahndet oder verfolgt werden.
Der „Londoner Spectator" schrieb am 16.11.1959: „Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“
Abschließend ein Zitat aus der „American Free Press" vom 7. Oktober 2002, das genau beschreibt in welcher Situation wir uns derzeit befinden: „Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70.000 US-amerikanischer Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden: Die USA und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 8. August 1945.“
Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, insbesondere als Vater von seinem spanischen erwachsenen Sohn Jorge, Madrid, hat als Creator der weltgrößten diesbezüglichen Web-Präsenz, nämlich Original-Menschenkennntnis von und nach Carl Huter (1861-1912) als Gesamtschau-Digital, über unseren großartigen naturwissenschaftlichen Begründer und Privatgelehrten in der Tradition von Albrecht Duerer (1471-1528), Stichwort „Vier Bücher menschlicher Proportionen“, in Norddeutschland bei Hildesheim geboren und aufgewachsen (voraussichtlich kommender Generalstaatsanwalt und Nachfolger vom noch amtierenden Herrn Rex im Land Schleswig-Holstein, kommt also aus der Heimat von Carl Huter, nämlich Hildesheim; der Geburtsort von Carl Huter, nämlich das schöne Dorf Heinde, liegt nur einige Kilometer unmittelbar an Hildesheim) seinen unveräußerlichen persönlichen individuellen Anspruch für das unveräußerliche Recht eines Volkes in Selbstachtung und in Selbstbestimmung frei über seine Zukunft zu entscheiden, mittels klarer Abgrenzung zu fremdbestimmten BRD-Organen und dessen Personal der Bundesrepublik ausdrücklich exterritorial definiert!
Entsprechendes persönliches öffentliches Statement von Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm wurde 2006 auf der Hauptseite von www.chza.de in Rubrik „Deutschland“ inhaltlich publiziert - nämlich als de facto Reichsdeutscher zu stehen, zum Selbstschutz vor Willkür- bzw. Terrorhandlungen von BRD-Personal und seinen de facto nicht deutschen volkslegitimierten BRD-OMF**-Organen, wie beispielsweise BRD-OMF**-Staatsanwaltschaft, also nur lediglich BRD-OMF**“-Pseudo-Amtspersonen, die mittels arglistiger Täuschung nur vorgeben staatlich Hoheitliche Rechtsbefugnis angeblich zu haben.
Ohne expliziten Nachweis der INDIVIDUELLEN SHAEF-ZULASSUNG fechte ich hiermit rechtsverbindlich grundsätzlich die Amtsbefugnis entsprechender BRD-OMF**Personals im Fremdauftrag in konkreten Bezug zu meiner Person mittels entsprechender Schreiben an! Zukünftige Schadensersatzforderungen über meinen spanischen Sohn, Jorge Aparicio Carazo in Madrid, ich kann ggf. auch für mich persönlich Spanische Staatsangehörigkeit erwerben, behalte ich mir ausdrücklich vor. Hier noch der LINK zu auch heute im Jahr 2010 gültigen SHAEF-Gesetzen. Zuvor im Jahr 2004 habe ich über KRR (kommissarische Reichsregierung) in Berlin-Zehlendorf entsprechenden Personenausweis als Reichsdeutscher beantragt. Begründung: Notwehr und Recht auf Widerstand zur Wahrung materieller unveräußerlicher Grundsicherung insbesondere für meine spanische Familie und meine Person.
FÜR ALLE SCHAFE ALS BRD-PERSONAL OHNE VÖLKERRECHT, OHNE STAATSZUGEHÖRIGKEIT BLEIBT FESTZUHALTEN: DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND IST DE FACTO KEIN SOUVERÄNER STAAT, (AUCH DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA SIND KEIN SOUVERÄNER STAAT, SONDERN WERDEN VON DER VIRGINIA COMPANIY ALSO DER U.S.-FIRMA KONTROLLIERT. IN BEZUG AUF DEUTSCHLAND, HIER DER BRD-GMBH-SCHWINDEL GEGEN DIE INTERESSEN DES DEUTSCHEN VOLKES, IST NACH GRÜNDLICHEN PRIVAT-RECHERCHEN LEDIGLICH EINE PSEUDO-STAATS-SIMULATION AUFGRUND ARGLISTIGER TÄUSCHUNG IHRES RECHTLOS GEHALTENEN BRD-PEPRSONALS. DAS DEUTSCHE VOLK WURDE VOR 20 JAHREN UM SEIN ELEMENTARES SELBSTBESTIMMUNGSRECHT EINER ORDNUNGSGEMÄSSEN NEUEN VERFASSUNG – INSBESONDERE DURCH DAMALIGEN BUNDESKANZLER HELMUT KOHL (HENNOCH KOHN) BETROGEN!
Nachstehender Text belegt juristisch einwandfrei den rechtlichen Status der OMF**-BRD. Aus den Texten geht jedoch eindeutig hervor, daß die "Bundesrepublik Deutschland" eine Schimäre ist, ein de facto Trugbild!
Der Sachwalter des Deutschen Reiches im Bereich für Dokumentation und Quellenforschung, Frank Feiertag, übermittelt den untenstehenden, überaus aufschlußreichen Artikel aus der nationalistisch-revanchistischer Tendenzen sicher unverdächtigen Sozialistenzeitung „NEUES DEUTSCHLAND“*** vom 4. Juni 1948.
„NEUES DEUTSCHLAND*** Zentralorgan der sozialistischen Einheit
3. Jahrgang / Nr. 127 – Berlin, Freitag, 4. Juni 1948
London: Besatzungsdauer bis 1973 für den völkerrechtswidrigen Separatstaat „Westdeutschland“
L o n d o n, 3. Juni (ND). Den „Empfehlungen” der Sechsmächtekonferenz zur endgültigen Aufspaltung Deutschlands liegen eine Reihe Geheimabkommen zugrunde. So wurde Übereinstimmung erzielt, daß die Besatzung Westdeutschlands bis zum Jahre 1973 dauern soll. Jedoch kam man überein, lediglich von „vielen Jahren“ zu sprechen, um die Wirkung dieses ungeheuerlichen Beschlusses auf die Deutschen abzuschwächen. Andere Geheimabkommen beziehen sich auf die besondere Überwachung (!) der Industriegebiete, die Sicherung der „auswärtigen Politik“, der „Landesverteidigung“ und der Finanzwirtschaft des Weststaates. Hiesige eingeweihte Persönlichkeiten erklären, daß der aus den führenden Kreisen der CDU und der SPD wiederholt geäußerte Wunsch, an Stelle eines Friedensvertrages ein Besatzungsstatut zu verkünden, die Konferenz in ihren Arbeiten sehr ermutigt hätte (!)
Es sind bittere Nachrichten für unser ganzes Volk, die seit den letzten 48 Stunden aus London kommen. „Man müßte“ so sagte uns gestern ein einfacher Berliner auf der Straße, „alle diejenigen in Deutschland in Anklagezustand versetzen, die mit ihrer Propaganda, mit ihren Lügen, mit ihren schönen Reden Deutschland so weit gebracht haben, daß man überhaupt wagt, uns das anzubieten, was soeben in London beschlossen wurde“.
Britische Bestätigung
Der Londoner Berichterstatter der britischen Zeitung „Die Welt“ bringt weitere interessante Einzelheiten, die das Gesamtbild für Deutschland noch erschreckender macht (sic). Auch in diesem Bericht ist wie in allen Dokumenten n i c h t m i t e i n e m W o r t v o n e i n e m F r i e d e n s v e r t r a g m i t D e u t s c h l a n d d i e R e d e, auf den wir nun endlich ein Recht haben. Alles ist entwickelt auf der Basis eines sogenannten Besatzungsstatuts.
Kolonie und Heerlager der USA
Ganz klar werden die Absichten des amerikanischen Monopolkapitals, das in London die Feder geführt hat, durch den folgenden Satz des Korrespondenten der „Welt“:
„Die Anwesenheit amerikanischer Besatzungstruppen in Deutschland ist bereits eine natürliche Ergänzung zu den Sicherheitsdispositionen der fünf westeuropäischen Mächte.“
Mit anderen Worten: Westdeutschland soll amerikanisches Heerlager werden, weil alle anderen Länder sich dafür bedanken würden, eine Armee von amerikanischen Dauerarbeitslosen auf ihrem Boden zu stationieren.
Comment by W. Timm, Husum-Schobuell: Im Jahr 1998 wurde ausdrücklich dieser de facto Besatzungsstatus von U.S.A. und die Existenz vom Status Deutsches Reich nochmals bestätigt und bekräftigt. ES GIBT MEINES WISSENS CA. 10.000 DEUTSCHE DIE ÜBER DIE U.S.-BOTSCHAFT ÜBER ENTSPRECHENDE RECHTSGÜLTIGE PÄSSE VERFÜGEN, DIE SIE VON JEGLICHER STEUERZAHLUNG DURCH BRD-PERSONAL-HILFSTRUPPEN IM FREMDAUFTRAG, ALSO DIE BRD-GMBH MIT NUR UM DIE 25.000 € EIGENKAPITAL ALS BRD-FINANZAGENTUR IN FRANKFURT AM MAIN RECHTSKRÄFTIG GEFREIT HABEN.
Ein Über-Versailles
Die sogenannte verfassungsgebende Versammlung, die für Deutschland keine Gültigkeit haben kann weil sie nur für einen Teil Deutschlands und damit von vornherein in Gegnerschaft zum Osten einberufen werden soll, hat die klare Aufgabe, mit deutschen Händen die deutsche Einheit zu erwürgen. Ohne daß unser Volk auch nur gefragt wurde und wird, verkündet man bereits in London, daß die Verfassung „bundesstaatlich sein muß“. Sollte selbst diese Verfassung zentralistische oder andere Prinzipien enthalten, die den Zielen der Besatzungspolitik zuwiderlaufen, dann werden die westlichen Militärgouverneure dagegen ein Veto einlegen. Nachdem die Westmächte glauben, daß sich genügend Deutsche finden, die ihnen als Boys dienen werden, um das Ü b e r – V e r s a i l l e s sozusagen als „von den Deutschen“ beschlossen hinzustellen, soll gegen Ende des Jahres oder im Frühjahr 1949 die provisorische Regierung endgültig etabliert werden. In Wirklichkeit besteht sie ja schon unter Dr. Pünder. Die Abgrenzung der Befugnisse soll, wie Dr. Schumacher wiederholt gefordert hat, in der Form eines Besatzungsstatuts geregelt werden. Ausdrücklich stellt das britische Blatt in deutscher Sprache fest, daß die „Außenpolitik und die Verteidigung“ (gegen wen?) zweifellos während der Dauer der Besatzung in der Hand der Besatzungsmächte bleiben müsse. Auch der Berichterstatter der „Welt“ bestätigt, daß das Jahr 1973 als Jahr der voraussichtlichen Beendigung der Besatzung genannt wird. Das verräterische Spiel mit unserem Volk wird charakterisiert durch folgenden Nachsatz: „Die Besatzung wird zweifellos von längerer Dauer sein…“ Die Einrichtung der internationalen Kontrollbehörde macht den kolonialen Charakter, den das neue Regime darstellen wird, offensichtlich. Auch weiterhin werden die Militärgouverneure als „Ersatz-Deutsche“ funktionieren. Die Verteilung der Schlüsselprodukte, wie Kohle, Koks und Stahl untersteht den Besatzungsmächten. Die, „Produktionsleitung“, das heißt die niedere Arbeit, soll großzügig „in deutschen Händen liegen“, aber auch nur, soweit der Industrieplan nicht Einschränkungen erforderlich mache.“
Wolfswind@gmx.de
Kommentare gepostet am 25.08.2010 auf POLITIK-GLOBAL
Übrigens gehört Amerika rechtlich auch England,dieAmis haben 2 Flaggen, die eine ist mit einer Goldkordel umrandet, und bedeutet das es England gehört.
gepostet am 25.08.2010
Auch diejenigen, die bisher der Meinung gewesen sein sollten, daß die mit der DDR vereinigte Bundesrepublik Deutschland ein souveräner, unabhängiger Staat ist, sollten sich die Fakten einmal betrachten. Nach Betrachtung dieser Tatsachen muß man feststellen, daß das Deutsche Volk seit sehr langer Zeit belogen, betrogen und ausgenutzt wird._Bei der UN (Vereinte Nationen) wird Deutschland noch immer mit dem Attribut Feindstaat geführt! Wenn der Wille da wäre, Deutschland als ein vollwertiges Mitglied zu betrachten, wie andere auch, dann wäre die Feindstaatenklausel schon längst getilgt. Zumal, da Deutschland ja als Zahlmeister in allen Disziplinen betrachtet wird. Daß die UN-Charta noch so einen Artikel beinhaltet, heißt ganz klar: Das, was geschrieben steht, soll wirken – alleine dadurch, daß es da steht. Man stelle sich nur vor, ein Auto hat einen häßlichen Kratzer – in Deutschland würden die Meisten einen solchen Makel beseitigen lassen. Und den Makel des Feindstaats soll man einfach so stehen lassen? Das scheint doch sehr bewußt so gewollt zu sein, wie es noch immer ist._Einen Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern und besonders den Besatzungsmächten gibt es bis heute nicht. Demnach wurde der Krieg nie beendet und es herrscht nur ein Waffenstillstand. Die Besatzer sind immer noch da und spielen in deutschen Wäldern Krieg. Wenn man sich nun das Grundgesetz betrachtet, dann findet man dort den Artikel 120, in dem steht: “Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten…”. Das heißt eindeutig: Deutschland ist ein besetztes Land. Und das auch nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag. Es waren Juristen, die sich um die Ausgestaltung der Verträge und der sich ergebenden Notwendigkeiten gekümmert haben. Die werden kaum einen Fehler gemacht haben. Im Gegenteil.
Wenn ein neuer Bundeskanzler gewählt wurde, dann ist vor der Vereidigung in Deutschland eine Reise zum US-Präsidenten fällig gewesen. Warum wohl? Weil die Amis unsere besten Freunde sind? Wohl eher, weil die Amis nach wie vor das Sagen haben.
COMMENT BY W. TIMM: VERGLEICHE „DIE DEUTSCHLAND-AKTE“
In der Präambel des Zwei-plus-Vier-Vertrages steht: “…mit dem Ziel, die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland zu vereinbaren…”. Das heißt, das Ziel ist mit diesem Vertrag bezüglich dem Beitritt der DDR zur BRD noch nicht erreicht.
Artikel 146 GG bestimmt: “Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.” Eine solche Verfassung existiert nicht, denn man lebt ja weiterhin mit dem Grundgesetz. Das heißt, die vom Grundgesetz geforderte Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands steht noch aus. Daran ändert auch der Beitritt der DDR zur BRD, der allgemein als Wiedervereinigung bezeichnet wird, nichts.
“Es wird daran festgehalten, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht “Rechtsnachfolger” des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat “Deutsches Reich”, – in bezug auf seine räumliche Ausdehung allerdings “teilidentisch”.” Das ist eine Feststellung, die das Bundesverfassungsgericht vor dem Beitritt der DDR zur BRD getroffen hatte. Diese Feststellung spricht für sich. Weitergehende Ausführungen findet man auf der Seite der Bürgerinitiative “Das Leben befreien”.
• Zeugnis „Medical-Manager“ in Anlage SIEHE GANZ UNTEN: Klassenbester Abschluß in 9 monatiger Vollzeitweiterbildung in Dienstleistung & Management im Gesundheitswesen mit Fachärzten, München, Zeitraum: Dezember 2001 bis September 2002. Seit Februar 2010 erfolgreicher Abschluß von PHASE 1, d.h. Kreator der wohl größten Web-Präsenz aller Zeiten im Land Schleswig-Holstein in Kooperation mit der sehr renommierten Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, Zürich und Carl-Huter-Stiftung, Schweiz. Erstmals überhaupt wurde meine Original-Idee der Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis & Schönheitslehre in extrem zeitaufwendiger Arbeit im schönen Nobel-Dorf Schobuell (Husum-Schobuell) – meinem Privatdomizil seit 7 Jahren erfolgreich erstellt und entsprechend fundiert international mit Regional-Bezug Land Schleswig-Holstein und Husum-Schobuell publizistisch-digital positioniert. Herr Timm gilt heute als anerkannter Weltdigital-Publizist Nummer Eins aus eigener Kraft in diesbezüglich internationalen Fach-Kreisen.
** OMF = ORGANISIERTE MODIALITÄT EINER FREMDBESTIMMUNG. Begriff stammt von Carlo Schmidt.
*** Begriff „Neues Deutschland“ stammt übrigens ursprünglich vom ältesten Sohn vom Begründer der Original-Menschenkenntnis, also vom Nachwuchs unseres großartigen Großmeisters Carl Huter, ein einfacher Mann aus dem deutschen Volk, der mehr bahnbrechende Entdeckungen und Wahrheiten tätigte und publizierte, als je ein Mensch zuvor, nämlich Carl Heinrich Huter. In den zwanziger und dreißiger Jahren hatte Carl Heinrich Huter die auflagenstärksten Publikationen in Astrologie. Sein Vater, Carl Huter (1861-1912), bitte beide Personen nicht verwechseln aufgrund Namens-Ähnlichkeit, beschäftigte sich allerdings weniger mit Astrologie.
Brief 2 VOM 18. AUGUST 2010
WIE UNS DIE MEDIEN "AUFKLÄREN"
Wenn der Bundes-Bürger glaubt er sei informiert, nur weil er die “Tagesschau“ oder “heute“ gesehen hat, so darf er getrost davon ausgehen, nach Strich und Faden belogen worden zu sein, mit Märchen abgefüttert worden zu sein, denn weltweit werden die Medien von 7 Konzernen beherrscht, die bestimmen, was die Menschen glauben sollen.
Für Journalisten gilt: Keine Wahrheit hören, keine Wahrheit sehen und nichts darüber zu sagen. Über RFID steht nchts in den Medien, über Chemtrails schweigen sich die Medien aus, Gendermainstreaming wird mit political correctness verschwiegen, das blöde Merkel schwafelt noch immer von Klimaerwärmung und will sich ins Licht setzen über Besuche bei "grünen" Technologien, die humanitäre Hilfe der Bundeswehr entpuppt sich als echter Kriegseinsatz - und das blöde Merkel schweigt sich aus über die Finanzspritzen an die Banken - was aus dem Geld geworden ist. In dem, daß sie selbst die Bürger für blöd hält, zeigt sie ihr wahres Niveau. Das Merkel sollte sofort zurücktreten.
Wer die Wahrheit kennen will, muß schon im Internet die Medienorgane kennen, bei denen die Herausgeber den Mut haben, die brandheißen Eisen anzufassen. Sie ersetzen längst die Medien, die nur noch Hofberichterstattung von einer Regierung betreiben, die in Wirklichkeit gar keine Regierung ist, sondern nur das Sprachrohr einer Verwaltungsdiktatur um Namen der West-Alliierten.
"DU" Olaf Schubert "Liebeslied an Angela Merkel!?"… - MyVideo
Dekadenz – von Michael Winkler -
DEKADENZ - VON MICHAEL WINKLER -
RSS von lupo cattivo
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Zustände wie im alten Rom…
ZUSTÄNDE WIE IM ALTEN ROM...
Wenn das über eine Familie, eine Firma, eine Stadt oder ein Land gesagt wird, dann ist das keinesfalls als Lob gedacht, sondern als Umschreibung von Chaos und Verfall. Dabei war das wirklich alte Rom eine spießige, götterfürchtige Republik wehrhafter Bauern. Dieses Staatsmodell war Jahrhunderte hindurch überaus erfolgreich, es verleibte sich zahllose Nachbarn ein, wuchs zum Weltreich heran, zum Inbegriff des Imperiums.
Erst dann, angesichts des überwältigenden Erfolgs, kehrten in diesem nicht mehr ganz so altem Rom die besagten Zustände ein.
Erst wenn die Natur in Ungleichgewicht gerät, ändert sich dies. Gelangen Pflanzenfresser auf eine große Insel ohne Raubtiere, leben sie zunächst im Paradies. Aber gerade dieses Paradies, der ungehemmte Erfolg, den dieses neue Land verheißt, birgt die Zerstörung in sich. Die Schwachen werden nicht mehr aussortiert, sondern pflanzen sich fort. Die Tiere werden träger und sie werden immer mehr. Das „Imperium“ blüht auf, und dann… Entweder es verschlägt Fleischfresser auf diese Insel, die nun ihrerseits ein Paradies erleben, oder die Umwelt bricht wegen Überweidung zusammen. Das Imperium verschwindet, das Paradies wird Ödland…
Damit wird heutzutage das umschrieben, was früher „das christliche Abendland“ genannt wurde. Dem Zeitgeist geschuldet, haben einige Spinner vom „jüdisch-christlichen Abendland“ gesprochen. Der jüdische Anteil über weite Strecken der abendländischen Geschichte bestand allerdings darin, daß die Christen sich nach Kräften bemüht haben, die unerwünschten Eindringlinge loszuwerden.
Aus tausend Jahren Abstand sieht das Mittelalter wie ein stabiler Block aus: Ein Papst, ein Kaiser, ein Glaube „vom Atlantik bis zum Ural“, viele Burgen, haufenweise Ritter, Fürsten, Könige, Klöster, Kirchen, Bischöfe… Ob nun Irland oder Süditalien, ob Provence oder Ostmark – das Leben glich sich, in den Kirchenfesten und in der Leibeigenschaft.
Das Leben hatte seine feste Ordnung, jeder wußte, was er zu tun und zu lassen hatte.
Nicht die überschätzten zehn Gebote oder die Sittenstrenge der Kirche diktierten die „gottgefällige“ Lebensweise, sondern das, was wir heute „Wirtschaft“ nennen würden, die Produktionszyklen der Natur. 30 Kilometer sind heute eine Spazierfahrt, damals war es ein Tagesmarsch. Abseits von den Überresten der Römerstraßen gab es nur Saumpfade, nach unserem heutigen Empfinden kaum befestigte Feldwege. Ein Hagelschlag, der die Felder von Ochsenfurt verwüstete, bedeutete einen Hungerwinter, selbst wenn im Nachbarort Marktbreit eine Rekordernte eingefahren wurde.
Wer ein Küchenmesser brauchte, bestellte nicht aus einem Katalog in Solingen, sondern wandte sich an den Dorfschmied.
Gelegentlich erreichte ein fahrender Händler die Dörfer, ein bißchen Exotik lernten die Menschen auf Wallfahrten kennen oder bei den Jahrmärkten in der weit entfernten Stadt. Ärzte gab es nur für die Reichen, die Normalbauern wandten sich an Kräuterweiblein und an die Heiligen der Mutter Kirche. Die einzige soziale Sicherheit bestand in den eigenen Kindern, die einen hoffentlich im Alter ernährten. Unproduktive Alte waren die große Ausnahme, nur Wohlhabende konnten sich damals in Kloster oder Spitäler einkaufen. Sonst arbeiteten alle mit, jeder nach seinen Kräften.
Um es mit dem „alten Rom“ zu vergleichen: Die Bauernrepublik lag ein wenig abseits des Weltgeschehens der Antike. Die Griechen prügelten sich mit den Persern, Alexander zog nach Süden und Osten, die Römer konnten ihren Vorgarten ungestört bestellen, ehe mit Karthago die erste wirkliche Großmacht aufmarschierte.
Und doch, diese chaotische Zeit legte den Grundstein für die Machtentfaltung des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, in dem Europa und sein amerikanischer Ableger die Geschicke der Welt bestimmten. Die Zeit des Imperiums… Und die Zeit des gegenseitigen Zerfleischens.
An der Wende zum 21. Jahrhundert haben wir ein angelsächsisches Imperium, finanziert mit dem Papiergeld jüdischer Bankhäuser. Vom christlichen Abendland ist nichts mehr geblieben, es wurde in zwei Weltkriegen pulverisiert, umerzogen, abgeschafft.
Der alte alte Römer war selbst als Kleinbauer aktiv am Aufbau des Imperiums beteiligt, er mußte in jedem Feldzug die Pflugschar gegen das Kurzschwert tauschen. Der „greatest Generation“ der USA erging es genauso, in den zweiten Weltkrieg marschierte ein Volksheer.
Allerdings eines, über das sich die Römer geschämt hätten, denn die wären nie auf den Gedanken gekommen, die Schädel gefallener Gegner als Souvenir nach Hause zu schicken.
In Vietnam kämpften die USA bereits mit einer Art Söldnerheer, das war ein Krieg,
„den die Schwarzen gegen die Gelben für ein Land ausfochten, das die Weißen den Roten abgenommen hatten“.
Die „White Anglo-Saxon Protestants“ kamen nach Vietnam zumeist als Offiziere, der einfache Soldat, das Kanonenfutter, war hingegen jung und schwarz.
Für die jüdischen Beamten in Washington war das ein so ferner Krieg, wie für die jüdischen Bankiers in New York.
Die römische Republik war eine Angelegenheit der Einheimischen, in den von Hannibal vernichteten Legionen starben echte Römer. Unter Kaiser Konstantin dienten bereits zahlreiche andere Völker in den Legionen, Söldnertruppen, ihrem Feldherrn treu ergeben, solange der das Geld hatte, sie zu bezahlen.
Die heutigen US-Truppen sind ähnlich zusammengesetzt. Die formalen Amerikaner in dieser Armee gehören den Unterschichten an, es sind jene, an denen der amerikanische Traum vorübergegangen ist, ohne ihnen Geld und Aufstieg zu bieten.
Es sind deshalb Söldnertruppen, die nicht für ihr Land kämpfen, sondern für den Sold, für Unterkunft und drei Mahlzeiten am Tag.
Dem Rest der Welt bietet die „westliche Wertegemeinschaft“ Brot und Spiele.
Der typische Bewohner Roms zur Zeit des Kaiserreichs war ein kleiner Handwerker oder ein Sozialhilfe-Empfänger. Hartz IV wurde in Form von Brot verteilt, statt Fernsehen gab es Gladiatoren und Wagenrennen. Religionen gab es zum Aussuchen, wem die Götter Roms nichts sagten, nahm Isis aus Ägypten oder Ahura Mazda aus Persien. Oder die exotischeren Götter aus Germanien und Gallien, oder die noch exotischeren aus Judäa. Echte Römer gab es damals auch in der Millionenstadt, durch Zuzug und Verschleppung lebten dort jedoch Massen von Ausländern.
Der typische Bewohner in der „Westlichen Wertegemeinschaft“ ist ein Arbeiter, der seit Jahrzehnten für die überhöhten Gehälter seiner Manager gearbeitet hat, oder eben nicht mehr arbeitet, weil er zu alt geworden ist oder schlecht ausgebildet.
Im einen Land gibt es Hartz IV, im anderen „Food-Stamps“, also Unterhalt aus öffentlichen Kassen. Die Spiele flimmern heute direkt ins Wohn- oder Schlafzimmer. Auf den Fernsehschirmen der Welt sterben Woche für Woche mehr „Gladiatoren“, als in den Arenen des römischen Reiches in einem ganzen Jahr.
Bei einer solchen Alimentierung sind Kinder nicht mehr wichtig. Es ist nicht einmal wichtig, daß Kinder gut erzogen und gut ausgebildet sind, das wäre vergebliche Mühe.
Warum Männlein sein, nur weil die eigenen Eltern ein paar Chromosomen gemischt haben? Das schränkt doch nur unnötig den Lustgewinn ein! Und natürlich ist es unsinnig, Knaben zu Männern und Mädchen zu Frauen zu erziehen. Das sollen die Heranwachsenden selbst entscheiden, bis dahin sorgen wir in der Erziehung dafür, daß zumindest alles Männliche verbannt wird. Warum sollte eine Frau Mutter werden, wenn sie auch Ingenieuse sein kann?
Wenn eine deutsche Kanzlerin erzählt, „wir“ lebten über unsere Verhältnisse, dann hat sie durchaus recht.
Die Römer hatten noch kein Papiergeld, dafür gab es eine andere Art von „Fiat Money“. Aus Silbermünzen wurden silberhaltige Münzen, aus silberhaltigen Münzen versilberte Münzen.
Gemessen an der Kunst heutiger Bankiers war das noch „ehrliches“ Geld. Ein Hundert-Euro-Schein sieht immer aus wie ein Hundert-Euro-Schein, ob er nun 100, 20 oder 1 Euro Kaufkraft besitzt. Papier ist überaus geduldig, ob nun Millionen oder Trillionen darauf stehen.
Sie haben nicht angefaßt, um das Imperium aufzubauen, um den Reichtum des Westens zu mehren, es genügt ihnen, die Früchte der Arbeit vergangener Generationen aufzubrauchen.
Als Hannibal vor den Toren Roms stand, wartete dahinter eine selbstbewußte, verteidigungsbereite und siegesgewisse Bevölkerung aus Alteingesessenen. Als die Germanen vor Roms Toren standen, glichen die Menschen einer verschüchterten Hühnerherde, der nicht Rom, sondern nur das eigene Wohlergehen wichtig war. Das waren keine Patrioten, das waren bloße Einwohner.
Wo es mir gut geht, da ist mein Vaterland?
Natürlich, Entwurzelte sind nicht mehr als eine Herde Schafe, die jeder Hund nach Belieben treiben kann.
Während ein bißchen Dekadenz noch erträglich ist, zum Beispiel in Form von Künstlern, deren „Werke“ derart erklärungsbedürftig sind, daß die Putzfrauen vorher instruiert werden müssen, damit sie nicht laufend melden, daß Kinder auf ihnen herumgekritzelt hätten, wird die Übertreibung der Dekadenz zur unerträglichen Perversion.
Bei dieser Perversion sind wir in Merkel-Deutschland * längst angelangt.
Wir holen massenweise ungebildete Leute ins Land, die nicht einmal mit ihrer heimischen Kultur zurecht kommen, um bei uns eine „multikulturelle“ Gesellschaft aufzubauen.
Das ist ungefähr so, als würden wir trinkfreudige Stadtstreicher nach Afrika schicken, um den Eingeborenen Goethe, Kant und Bach nahezubringen.
Homosexualität wird offiziell gefördert, während die angestammte Geschlechterrolle mittels Gender-Mainstreaming, Anti-Diskriminierungs-Gesetzen und Frauenvermännlichung (als „Frauenförderung“ getarnt) gezielt aberzogen werden soll.
Bereichert werde ich, indem ich mein Eigenes behalten darf und etwas Neues hinzubekomme.
Statt dessen wird ein umfassender Allfronten-Krieg gegen alles Deutsche geführt, mit dem Ziel, uns das Eigene für immer abzunehmen und statt dessen das Fremde aufzuzwingen. Wir werden gehalten wie die Arbeitsbienen, die ihren hochwertigen und mühevoll gesammelten Honig abgenommen und statt dessen billiges Zuckerwasser hingestellt bekommen.
Wir sprechen vom „demographischen Wandel“, von der ach so bedauernswerten Kinderlosigkeit der Deutschen (nebenbei: Kaiser Augustus beklagte vor 2000 Jahren die Kinderlosigkeit der Römer).
Zugleich fördern wir staatlich „alternative Lebensgemeinschaften“, die sich vor allem durch die biologisch bedingte Kinderlosigkeit auszeichnen.
Schwule und lesbische Pärchen haben nun mal keine Kinder. Weiterhin fördert der Staat mit der von Krankenkassen bezahlten Abtreibung die Kinderarmut, was die Anhänger des Feminats (zumeist
…….Damen, bei denen selbst die Kunst von Schönheitschirurgen keine erkennbare Besserung bewirkt) mit dem egoistischen Spruch: „Mein Bauch gehört mir“ anfeuern. Wenn schon die eigene Attraktivität nicht ausreicht, um eine Erfüllung als Mutter zu finden, sollen auch die besser ausgestatteten Geschlechtsgenossinnen das nicht genießen dürfen. **
Wir bekämpfen Patrioten, kriminalisieren sie als „Neonazis“, ersinnen Gedankenverbrechen („leugnen“, wenn man wagt, nach der Wahrheit zu fragen).
http://mrfernsehkritik.blogspot.com/2010/08/du-olaf-schubert.html
Die Folge der Dekadenz ist der Zusammenbruch eines Imperiums.
„Zustände wie im alten Rom“ wurden durch Germanen beendet, die Mauern Roms erstürmt, die Stadt geplündert. Aus der glanzvollen Millionen-Metropole wurde ein Dorf von Ziegenhirten, trotz der Päpste, die dort residierten. Auf der Erde wird jedes Vakuum gefüllt. Das Sinnbild dafür ist ein Luftballon. Solange kraftvoll Luft hineingeblasen wird, dehnt er sich aus, das Imperium wächst. Wird der Ballon nicht mehr aufgeblasen, sondern zugeknotet, bleibt er zunächst prall gefüllt, doch nach einigen Stunden beginnt die Luft langsam zu entweichen, die innere Kraft fehlt, das Imperium schrumpft. Oft genug geht es noch schneller, eine Nadel reicht, und der Ballon platzt.
Dieses Merkel-Deutschland, aber auch alle anderen Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“, sind in die Dekadenz gefallen, die Demokraten haben uns in die Perversion geführt.
Vom angelsächsischen Imperium, finanziert vom Papiergeld jüdischer Bankhäuser?
Die Dekadenz verschwindet, die Perversion endet, und wer immer sich in beidem eingerichtet hat, wird in den Strudel gerissen. Für die Menschen des fünften Jahrhunderts, die das Dahinschwinden Roms miterlebt hatten, erfolgte dies allmählich, die Welt der Großväter verschwand und die Welt der Enkel begann zu entstehen. Im 21. Jahrhundert wird es viel schneller gehen, innerhalb von Jahren, wenn nicht Monaten.
Und jetzt kommt die Frage, die Politiker in der Regel in der Einzahl stellen: Was wird aus uns?
Was wird aus diesem, mit Merkel gestraften Deutschland? Zunächst, wir sind nicht Rom, wir sind allenfalls Gallien.
Die Gallier wurden von Cäsar brutal bekriegt, ein Drittel der Bevölkerung hingemetzelt und ein weiteres Drittel versklavt, so wie wir von den Angelsachsen mit ihren jüdischen Bankhäusern.
Danach waren die Gallier gute römische Untertanen, so wie wir heute jede amerikanische Perversion getreulich nachahmen.
Als Rom zusammenbrach, waren die Gallier bereits gute Untertanen des Frankenkönigs, das Management hat gewechselt, der Betrieb lief weiter.
Wir haben es in der Hand, uns vorzubereiten.
WIR HABEN ES IN DER HAND, UNS VORZUBEREITEN
Wir sind Deutsche, wir sind die Weltmeister im Wiederaufbau. Wenn Dekadenz und Perversion zusammenbrechen, ist unsere Stunde gekommen. Oh, ich kenne die Einwände. Wie soll aus dem, was heute in Deutschland herumläuft, ein aktives Volk werden, das einen Wiederaufbau und einen Wiederaufstieg meistert? Es läuft so, wie mit den Bumerang-Pfeilen. Wenn ein Schütze das Ziel verfehlt, kommt der Pfeil zurück.
Ich spreche hier vom „Friß oder Stirb!“ Die Leute, die Venedig aufgebaut haben, waren keine durch Brot und Spiele verwöhnte Römer. Diese Leute haben zupacken gelernt, sie haben gelernt zu überleben, und sie haben dafür mit Schweiß und Blut bezahlt. Wiederaufbau ist kein Ferienjob, sondern ein Überlebenstraining OHNE Kameras, Sanitäter und Krankenwagen. Die Alternative nach dem „oder“ ist weit weniger anstrengend, so viel ist sicher.
* in diesem Punkt stimme ich Michael Winkler nicht zu.
sowenig die USA erst ab George W. Bush ein Verbrecherstaat sind, sowenig ist Deutschland erst seit Merkel dekadent. das war mindestens mit der Wahl einer pfälzischen Birne zum Bundesadler und der Einführung des Privatfernsehens offensichtlich.
… und alle Politiker zuvor waren eben auch nur eingesetzte Statthalter einer für „uns“ nicht erkennbaren Macht mit unsichtbarer Hand.
** kürzer kann man das Problem kaum zusammenfassen

References: Art. 4
 § 3
 EGMR 
 Art. 4
 § 1
 Art. 34
 Art. 4
 § 1