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Timestamp: 2016-10-28 12:27:11+00:00

Document:
4A_443/2010 (26.11.2010)
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 28. Januar 2009 und den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Juni 2010.
Der argentinische Berufsfussballspieler A.________ (Arbeitnehmer) schloss am 10. Juli 2001 mit dem Fussbalclub X.________ AG (Arbeitgeberin) f�r die Periode vom 1. Juli 2001 bis zum 30. Juni 2005 einen schriftlichen Arbeitsvertrag f�r "Nationalliga-Nichtamateurspieler" entsprechend dem Formularvertrag der Nationalliga des Schweizerischen Fussballverbandes ab. Dieser Vertrag wurde vom Arbeitnehmer sowie von B.________ als dessen Vertreter (und Spielvermittler) unterzeichnet und gem�ss Art. 36 bei der Nationalliga hinterlegt. Gem�ss Anhang 3 des Vertrages setzt sich die Entl�hnung des Spielers wie folgt zusammen:
"1. J�hrlicher Grundlohn (ausbezahlt in zw�lf monatlichen Teilbetr�gen):
2. Spezialpr�mien
Am Ende jeder Saison, d.h. per 30. Juni jedes Jahres, erstellen der Club und der Spieler eine Abrechnung bez�glich Wechselkurs SFr./US$. Diese wird folgendermassen gemacht: Wenn die vom Club in SFr. ausbezahlten Betr�ge den vereinbarten Gegenwert in US$ �bersteigen, so muss der Spieler dem Club die Differenz zur�ckerstatten. Wenn die vom Club in SFr. ausbezahlten Betr�ge weniger als die vereinbarte US$-Summe ausmacht, so muss der Club dem Spieler die Differenz bezahlen."
Ausserdem hatte die Arbeitgeberin dem Arbeitnehmer kostenlos eine m�blierte 3-Zimmerwohnung sowie einen Mittelklassewagen des Autosponsors des FC X.________ zur Verf�gung zu stellen. Weiter hatte der Arbeitnehmer pro Saison Anrecht auf f�nf Flugtickets der Business Class von Z�rich nach Buenos Aires und zur�ck.
Art. 36 des Arbeitsvertrages sieht vor, dass dieser und die Anh�nge 1 bis 7 in drei durch beide Vertragsparteien unterzeichneten Originalexemplaren abzufassen sind und ein Exemplar bei der Nationalliga zu hinterlegen ist (Abs. 1 und 2). Jede sp�tere �nderung des Vertrages oder seiner Anh�nge muss ebenfalls in drei unterzeichneten Originalexemplaren abgefasst werden (Abs. 3).
Der Arbeitnehmer war zu Beginn der Anstellung verletzt und verletzte sich am 9. M�rz 2002 erneut, weshalb er nicht in der Lage war, die erw�nschte Leistung zu erbringen.
Im Fax-Schreiben vom 1. September 2003 f�hrte der Pr�sident des Fussballclubs X.________ gegen�ber B.________ zusammengefasst aus, der Arbeitnehmer habe am 13. August 2003 Interesse bekundet, einen neuen Vierjahresvertrag mit dem FC X.________ abzuschliessen, d.h. den noch bestehenden Zweijahresvertrag durch einen neuen Vierjahresvertrag zu ersetzen und eines Tages im Ausland zu spielen. Gem�ss beiliegender Lohnbest�tigung (die im Wesentlichen von einer Verteilung der bisher f�r die beiden letzten Jahre vorgesehen Lohnsumme auf 4 Jahre ausging) d�rfte er monatlich eine Nettolohnzahlung von Fr. 12'500.-- und Fr. 15'000.-- erhalten. Nur mit einem Vierjahresvertrag d�rfte es m�glich sein, den Spieler f�r einen Transfer ins Ausland top aufzubauen. Dies sei die einzige M�glichkeit, dass den Transferberechtigten ein Teil der investierten Transfersumme eines Tages zur�ckerstattet werde. Er ersuche B.________ auch, den Arbeitnehmer zu �berzeugen, dass dieser Vierjahresvertrag seine Zukunft auch in einem Verletzungsfall absichere (Act. 11/2).
Mit Schreiben vom 22. Oktober 2003 best�tigte B.________ gegen�ber der Arbeitgeberin eine zweij�hrige Vertragsverl�ngerung des Arbeitnehmers am 9. Oktober 2003 im B�ro des Pr�sidenten des FC X.________.
Im Faxschreiben vom 12. November 2003 gab der Pr�sident des Fussballclubs X.________ gegen�ber B.________ an, der Beschwerdef�hrer habe anl�sslich einer Besprechung vom 9. Oktober 2003 in Anwesenheit von B.________ und C.________ m�ndlich und per Handschlag vereinbart, dass r�ckwirkend per 1. Juli 2003 ein neuer Arbeitsvertrag gem�ss den beiliegenden Vertragsbedingungen mit Dauer bis zum 30. Juni 2007 abgeschlossen werde, der den Arbeitsvertrag vom 10 Juli 2001 ersetze. Da der schriftliche Vertrag, der auf der FC X.________-Gesch�ftsstelle bereitliege, bisher vom Beschwerdef�hrer und Giacomo Petralito noch nicht unterzeichnet worden sei, werde er (B.________) gebeten, eine Kopie dieses Faxes und eine Kopie der beiliegenden Zusammenstellung �ber die Vertragskonditionen unterschrieben, als Zeichen seines Einverst�ndnisses, zur�ckzusenden. Die Konditionen des neuen Vertrags sahen als monatliche Brutto-Entl�hnung des Spielers namentlich ein Fixum von Fr. 25'000.-- und Spesen von Fr. 2'000.-- vor.
2. W�hrend der besagten Zeitspanne erh�lt A.________ vom FC X.________ monatlich Fr. 16'000.-- netto ausbezahlt. Die Vertragsbestandteile Auto- und Wohnungsentsch�digung bleiben bestehen und der Spieler ist weiterhin beim FC X.________ versichert.
3. A.________ verzichtet bis zum 30. Juni 2004 auf s�mtliche Pr�mien beim FC X.________. Statt dessen werden eventuelle Spiel- oder Erfolgspr�mien direkt zwischen A.________ und dem FC Y.________ ausgehandelt.
4. Es wird ausdr�cklich darauf hingewiesen, dass alle Vertragsangelegenheiten per dato zwischen den o.e. Vertragsparteien (FC X.________/A.________) geregelt sind und auch in finanzieller Hinsicht per 31. Januar 2004 von beiden Seiten keine geldm�ssigen Forderungen mehr bestehen, mit Ausnahme einer Nachzahlung des FC X.________ von 7 x Fr. 6'000.-- netto f�r die 7 Monate vom Juli 2003 bis Januar 2004.
5. Gerichtsstand ist Z�rich.
6. �ber diese Vereinbarung wird striktes Stillschweigen beschlossen."
In der nachfolgenden Saison spielte der Arbeitnehmer wieder f�r die Arbeitgeberin, welche in den Lohnabrechnungen f�r die Monate Juli bis Dezember 2004 jeweils einen Bruttolohn von Fr. 25'200.-- und Spesen von Fr. 2'000.-- anf�hrte.
Mit anwaltlichem Schreiben vom 11. Februar 2005 liess der Arbeitnehmer ausf�hren, aufgrund der bisherigen Lohnzahlungen sei festzustellen, dass seit Juli 2001 ein Manko von Fr. 400'000.-- bestehe. S�mtliche �nderungen des Arbeitsvertrages vom 10. Juli 2001 seien ung�ltig. Allf�llige Unterschriften von Herrn B.________ seien infolge fehlender Vertretungsbefugnis nichtig. Der Arbeitnehmer bitte die Arbeitgeberin, den g�ltigen Vertrag in allen Punkten einzuhalten. Insbesondere sei der korrekte Lohn ($27'083.-- netto pro Monat) auszuzahlen und seine Freigabe per 30. Juni 2005 zu garantieren.
Am 7. April 2005 klagte der Arbeitnehmer (Kl�ger) beim Arbeitsgericht Z�rich gegen die Arbeitgeberin (Beklagte) mit dem Begehren, diese f�r die Zeit von Juli 2002 bis Juni 2003 zu Lohnnachzahlungen von Fr. 17'274.-- netto zu verpflichten. Anl�sslich der Hauptverhandlung vom 4. Juli 2005 verlangte der Kl�ger die Zahlung von Fr. 40'761.-- zuz�glich 5 % Zins seit 1. August 2004. Damit verlangte er neu Lohnnachzahlungen von Fr. 19'190.-- netto f�r die Zeit seiner T�tigkeit f�r den FC Y.________, sowie gest�tzt auf den Vertrag vom 10. Juli 2001 eine Lohnzahlung f�r den Monat Juli 2004 von Fr. 21'572.-- netto. Weiter stellte er den Antrag, es sei festzustellen, dass das Arbeitsverh�ltnis zwischen den Parteien am 30. Juni 2005 geendet habe.
Die Beklagte schloss auf Abweisung der Klage und verlangte widerklageweise die Zahlung von Fr. 5'850.-- als Schadenersatz f�r eine von ihr f�r den Kl�ger gemieteten Wohnung.
Mit Urteil vom 23. August 2005 verpflichtete das Arbeitsgericht die Beklagte in Abweisung der Widerklage und teilweiser Gutheissung der Klage, dem Kl�ger Fr. 24'793.85 zu zahlen und stellte fest, dass das Arbeitsverh�ltnis zwischen den Parteien am 30. Juni 2005 geendet hatte.
Auf Berufung der Beklagten hin trat das Obergericht des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 13. April 2007 auf das kl�gerische Feststellungsbegehren nicht ein und merkte vor, dass das Urteil des Arbeitsgerichts insoweit in Rechtskraft erwachsen sei, als die Beklagte zur Zahlung von Fr. 5'222.-- nebst Zins verpflichtet worden war. Mit Urteil vom gleichen Tag verpflichtete das Obergericht die Beklagte, dem Kl�ger weitere Fr. 19'571.85 zu bezahlen und wies die Widerklage ab.
Dieses Urteil hob das Kassationsgericht des Kantons Z�rich in Gutheissung einer Nichtigkeitsbeschwerde der Arbeitgeberin am 15. April 2008 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zur�ck, welches mit Urteil vom 28. Januar 2009 sowohl die Klage als auch die Widerklage abwies.
Das Obergericht f�hrte zusammengefasst aus, der Kl�ger anerkenne, dass es zwischen ihm und der Beklagten Gespr�che �ber eine Vertrags�nderung, u.a. "�ber weniger Lohn" gegeben habe. Er habe aber stets darauf hingewiesen, dass er ohne R�cksprache mit seinem direkten und pers�nlichen Berater, D.________, keine Unterschrift geben wolle und k�nne (Urk. 17 S. 3; Prot. I S. 24 f.). Damit stehe fest, dass die Beklagte eine Vertrags�nderung mit Bezug auf den Lohn angeboten habe. Danach habe die Beklagte dem Kl�ger seit Juli 2004 bis Dezember 2004 mit Lohnabrechnungen jeweils einen tieferen Monatslohn von Fr. 25'200.-- angezeigt und ihm in diesem Zeitraum einen wesentlich tieferen Lohn als mit Vertrag vom 10. Juli 2001 ausbezahlt, ohne dass dies der Kl�ger beanstandet habe. Erst am 11. Februar 2005 habe er die Beklagte aufgefordert, "den Lohn nachzuzahlen und den Vertrag einzuhalten". Er habe damit bei Vorliegen einer entsprechenden Offerte mehr als dreimal widerspruchslos einen gegen�ber dem fr�heren gek�rzten Lohn entgegengenommen, weshalb gem�ss der Lehre anzunehmen sei, er habe stillschweigend auf die Schriftform f�r Ab�nderungen des Vertrages verzichtet und die tieferen Lohnzahlungen und damit eine Vertrags�nderung in diesem Punkt ebenfalls stillschweigend akzeptiert. Damit sei die Klage auf Lohnnachzahlung f�r den Monat Juli 2004 abzuweisen.
Mit Zirkulationsbeschluss vom 21. Juni 2010 wies das Kassationsgericht des Kantons Z�rich eine gegen das Urteil des Obergerichts vom 28. Januar 2009 gerichtete Nichtigkeitsbeschwerde des Kl�gers ab, soweit es darauf eintrat.
Der Kl�ger (Beschwerdef�hrer) erhebt innert 30 Tagen nach Erhalt des Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts vom 21. Juni 2010 dagegen und gegen das Urteil des Obergerichts vom 28. Januar 2009 je eine Beschwerden in Zivilsachen und eine subsidi�re Verfassungsbeschwerde, mit denen er beantragt, die angefochtenen Entscheide aufzuheben und die Beklagte (Beschwerdegegnerin) zu verpflichten, dem Beschwerdef�hrer Fr. 19'571.85 nebst 5 % Zins seit 1. August 2004 zu bezahlen. Eventuell sei die Sache an die jeweilige Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Das Kassationsgericht und das Obergericht verzichten auf eine Vernehmlassung. Die Beklagte (Beschwerdegegnerin) schliesst auf Abweisung der Beschwerden, soweit darauf eingetreten werden k�nne.
1.2 Der gem�ss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG erforderliche Streitwert f�r die Beschwerde in Zivilsachen ist gegeben, weshalb die subsidi�ren Verfassungsbeschwerden ausgeschlossen sind. Diese k�nnen jedoch konvertiert und als Teil der Beschwerden in Zivilsachen entgegengenommen werden (Urteil 4A_480/2007 vom 27. Mai 2008 E. 1.3).
1.3 Der Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts vom 21. Juni 2010 ist ein letztinstanzlicher Entscheid. Auf die dagegen fristgerecht erhobene Beschwerde ist demnach, vorbeh�ltlich zul�ssiger R�gen einzutreten.
1.4 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 133 II 249 E. 1.2.2). Der Beschwerdef�hrer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, kann sich nicht damit begn�gen, den bestrittenen Feststellungen eigene tats�chliche Behauptungen gegen�berzustellen oder darzulegen, wie die Beweise seiner Ansicht nach zu w�rdigen gewesen w�ren. Vielmehr hat er klar und substanziiert aufzuzeigen, inwiefern die ger�gten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3, 393 E. 7.1, 462 E. 2.4).
1.5 Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde n�her darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 129 III 135 E. 2.3.1 S. 144; Urteil 4A_223/2007 vom 30. August 2007 E. 3.2).
2.1 Das Kassationsgericht f�hrte aus, die Frage, ob das Obergericht aufgrund der in tats�chlicher Hinsicht nicht in Frage gestellten Gespr�che �ber eine Vertrags�nderung, u.a. "�ber weniger Lohn" auf eine Offerte betreffend Lohnreduktion geschlossen habe, betreffe materielles Bundesrecht und sei deshalb im kantonalen Beschwerdeverfahren nicht zu pr�fen.
2.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt, diese Erw�gung sei willk�rlich, weil das Kassationsgericht bez�glich der Frage der Offerte in seinem ersten Beschluss eine Kl�rung durch ein Beweisverfahren verlangt habe und sich mithin zur Beurteilung dieser Frage als zust�ndig erachtet habe.
2.3 Im Entscheid vom 15. April 2008 verlangte das Kassationsgericht nicht bez�glich der Offerte, sondern bez�glich der von der Beschwerdegegnerin behaupteten m�ndlichen Zustimmung bzw. des m�ndlichen Abschlusses eines neuen Arbeitsvertrages ein Beweisverfahren. Die Willk�rr�ge ist somit unbegr�ndet.
Das Kassationsgericht kam zum Ergebnis, der Beschwerdef�hrer habe seine R�ge der Verletzung des rechtlichen Geh�rs wegen der Nichtbeachtung seiner klaren Ablehnung des Angebots der Lohnreduktion ungen�gend begr�ndet, da er weder aufzeige, wo entsprechende Parteivorbringen zu finden w�ren, noch auf Aktenstellen verweise, welchen eine Ablehnung der Offerte entnommen werden m�sste.
Der Beschwerdef�hrer wirft dem Kassationsgericht insoweit Willk�r und �berspitzten Formalismus vor, ohne jedoch mit Aktenhinweisen zu belegen, dass er im Verfahren behauptet habe, den Antrag ausdr�cklich abgelehnt zu haben. Die R�ge ist demnach nicht rechtsgen�glich begr�ndet.
4.1 Weiter macht der Beschwerdef�hrer geltend, nachdem die Beschwerdegegnerin mit der Transfervereinbarung vom 17. Juli 2001 (act. 11/1) und den Faxschreiben vom 11. September 2003 (act. 11/2) und vom 12. November 2003 (act. 11/3) Dokumente ins Recht gelegt habe, welche beweisen w�rden, dass auch sie von der Erforderlichkeit einer schriftlichen Zustimmung ausgegangen sei, sei jedenfalls klar, dass keine Vertrags�nderung zustande gekommen sei.
4.2 Soweit der Beschwerdef�hrer mit diesen Ausf�hrungen eine willk�rliche Feststellung bez�glich des tats�chlichen Willens der Beschwerdegegnerin r�gen m�chte, ist auf die R�ge mangels Aussch�pfung des Instanzenzugs nicht einzutreten, da der Beschwerdef�hrer nicht aufzeigt und nicht ersichtlich ist, dass er eine solche R�ge bereits vor Kassationsgericht erhoben h�tte. Im �brigen kann daraus, dass sich die Beschwerdegegnerin in ihrem Schreiben vom 12. November 2003 um die schriftliche Best�tigung eines gem�ss ihren Angaben bereits m�ndlich vereinbarten Vertrages bem�hte, nicht geschlossen werden, die Beschwerdegegnerin erachte die Schriftform als G�ltigkeitsvoraussetzung.
Der Beschwerdef�hrer gibt die Annahme des Kassationsgerichts, die Frage einer stillschweigenden Zustimmung beurteile sich nach Bundesrecht, als willk�rliche aus, ohne diese R�ge jedoch rechtsgen�glich zu begr�nden.
6.1 Das Kassationsgericht kam zum Ergebnis, der Beschwerdef�hrer habe namentlich aufgrund der ihm zugestellten Lohnabrechnungen erkannt, dass die �berweisungen im Oktober und November 2004 keine Zahlungen des mit Vertrag vom 10. Juli 2001 vereinbarten Lohnes darstellten.
6.2 Der Beschwerdef�hrer r�gt, diese Annahme sei willk�rlich, weil er aufgrund der bisher schwankenden Lohnzahlungen davon ausgegangen, sei, diese w�rden im Nachhinein noch ausgeglichen. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern die Annahme, er habe aufgrund der in mehreren Lohnabrechnungen genannten Lohnes von Fr. 25'200.-- nicht mit dar�ber hinausgehenden Lohnzahlungen rechnen k�nnen, unhaltbar sein soll. Dies ist auch unter Ber�cksichtigung der h�heren tats�chlichen Zahlungen im Oktober und November nicht ersichtlich, zumal er in seiner gegen das Urteil des Obergerichts erhobenen Beschwerde selber ausf�hrt, es seien in diesen Monaten noch Nachzahlungen gem�ss der Vereinbarung vom 7. Februar 2004 erfolgt. Da sich das Kassationsgericht mit diesen Zahlungen in E. 6.3.2 befasste, ist der Vorwurf des Beschwerdef�hrers, es habe sie nicht beachtet, offensichtlich unbegr�ndet.
Der Eventualbegr�ndung des Kassationsgerichts in E. 6.3.3 betreffend ungen�gende Substanziierung kommt keine entscheiderhebliche Bedeutung zu, weshalb auf die dagegen gerichtete Kritik des Beschwerdef�hrers nicht einzutreten ist.
Nach dem Gesagten erweist sich die gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgericht gerichtete Beschwerde als unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist.
9.1 Die gegen das Urteil des Obergerichts gerichtete Beschwerde wurde gem�ss Art. 100 Abs. 1 und 6 BGG rechtzeitig erhoben.
9.2 Die Beschwerde in Zivilsachen setzt voraus, dass das angefochtene Urteil letztinstanzlich ist (Art. 75 Abs. 1 BGG). Das Urteil des Obergerichts ist insoweit nicht letztinstanzlich, als es vom Kassationsgericht h�tte �berpr�ft werden k�nnen. Dies trifft grunds�tzlich auf R�gen der Verletzung von Art. 8, 9, 29 oder 30 BV oder von Art. 6 EMRK zu (� 285 Abs. 2 ZPO/ZH; vgl. dazu BGE 133 III 585 E. 3.2 S. 586 f. mit Hinweisen). Die Letztinstanzlichkeit des angefochtenen Urteils ist daher bez�glich solcher R�gen, welche sich direkt gegen das Urteil des Obergerichts richten, nicht gegeben, weshalb nicht darauf eingetreten werden kann. Dies betrifft namentlich die R�ge der willk�rlichen Sachverhaltsfeststellung. Gleiches gilt f�r die R�ge der Verletzung der aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) abgeleiteten Begr�ndungspflicht. Dass das Kassationsgericht auf diese R�ge zu Unrecht nicht eintrat, f�hrt nicht dazu, dass sie direkt gegen das Urteil des Handelsgerichts erhoben werden kann. Vielmehr h�tte der Beschwerdef�hrer den kassationsgerichtlichen Entscheid insoweit zun�chst wegen willk�rlicher Anwendung kantonalen Rechts anfechten m�ssen (Urteil 4A_141/2008 vom 8. Dezember 2009 E. 13.3). Im �brigen w�re die R�ge der Verletzung der Begr�ndungspflicht unbegr�ndet, da das Handelsgericht die �berlegungen nannte, von denen es sich hat leiten lassen, und damit eine sachgerechte Anfechtung seines Urteils m�glich war (BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445 mit Hinweisen).
9.3 Bez�glich der R�gen der Verletzung von Bundeszivilrecht ist das Urteil des Obergerichts letztinstanzlich (vgl. Urteil 4A_398/2008 vom 18. Dezember 2008 E. 1.2.2). Insoweit ist auf die Beschwerde grunds�tzlich einzutreten.
10.1.1 Zum Abschluss bzw. der Ab�nderung eines Vertrages ist die �bereinstimmende gegenseitige Willenserkl�rung erforderlich, welche vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Formvorbehalte auch stillschweigend bzw. durch konkludentes Verhalten erfolgen kann (Art. 1 und Art. 2 Abs. 3 OR).
10.1.2 Der Einzelarbeitsvertrag bedarf zu seiner G�ltigkeit grunds�tzlich keiner besonderen Form (Art. 320 Abs. 1 OR). Er kann daher - sofern die Parteien keine Form vorbehalten haben - m�ndlich oder durch konkludentes Verhalten geschlossen oder abge�ndert werden. Dies gilt auch f�r �nderungen des vereinbarten Lohnes (Urteil 4C.242/2005 vom 9. November 2005 E. 4.2).
10.1.3 Ist f�r einen Vertrag, der vom Gesetz an keine Form gebunden ist, die Anwendung einer solchen vorbehalten worden, so wird vermutet, dass die Parteien vor Erf�llung der Form nicht verpflichtet sein wollen (Art. 16 Abs. 1 OR). Diese Vermutung wird nach der Rechtsprechung entkr�ftet, wenn die Parteien die vertraglichen Leistungen trotz Nichteinhaltung der Form vorbehaltlos erbringen und entgegennehmen, weshalb in solchen F�llen ein konkludenter Verzicht auf den Formvorbehalt angenommen wird (BGE 105 II 75 E. 1 S. 78 f.; 125 III 263 E. 4c S. 268; je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 123 III 70 E. 3d S. 75).
10.1.4 Stillschweigen gilt nur als Zustimmung zu einem Antrag, wenn wegen der besonderen Natur des Gesch�ftes oder nach den Umst�nden eine ausdr�ckliche Annahme nicht zu erwarten ist und der Antrag nicht binnen angemessener Frist abgelehnt wird (Art. 6 OR). Die besondere Natur des Gesch�fts wird angenommen, wenn der Antrag f�r den Empf�nger nur vorteilhaft ist. Dies trifft bei einer vom Arbeitgeber angebotenen Lohnk�rzung nicht zu. Demnach kann insoweit nur von einer stillschweigenden Zustimmung des Arbeitnehmers ausgegangen werden, wenn besondere Umst�nde vorliegen, unter denen der Arbeitnehmer nach Treu und Glauben gehalten ist, eine m�gliche Ablehnung ausdr�cklich zu erkl�ren (BGE 109 II 327 E. 2b S. 329 f.; Urteil 4C.242/2005 vom 9. November 2009 E. 4.3). Solche Umst�nde sind gegeben, wenn f�r den Arbeitnehmer erkennbar ist, dass der Arbeitgeber von seinem (stillschweigenden) Einverst�ndnis ausgeht und andernfalls bestimmte Massnahmen ergreifen oder eine K�ndigung aussprechen w�rde (Urteil 4A_223/2010 vom 12. Juli 2010 E. 2.1.2). Trifft dies zu, hat der Arbeitnehmer seine Ablehnung der vorgeschlagenen Lohnk�rzung innert angemessener Frist zum Ausdruck zu bringen (Urteil 4A_223/2010 vom 12. Juli 2010 E. 2.4). Bezahlt der Arbeitgeber einen gem�ss seiner Ank�ndigung gek�rzten Lohn aus, wird damit f�r den Arbeitnehmer grunds�tzlich erkennbar, dass der Arbeitgeber von einer stillschweigenden Zustimmung zur Lohnk�rzung ausgeht. Das Bundesgericht erblickte daher in der widerspruchslosen Annahme eines gek�rzten Lohnes w�hrend einer festen sechsmonatigen Vertragsdauer eine konkludente Zustimmung, obwohl der Arbeitnehmer einen ihm vor Arbeitsantritt unterbreiteten neuen Vertrag, der die Lohnk�rzung enthielt, nicht unterzeichnet hatte (Urteil 4C.242/2005 vom 9. November 2005 E. 4.1 und 4.4). Ebenso hat das Bundesgericht daraus, dass ein Arbeitnehmer nach einer angek�ndigten Provisionsk�rzung entsprechende Provisionszahlungen w�hrend mehr als zwei Jahren widerspruchslos annahm, auf eine stillschweigende Zustimmung geschlossen (Urteil 4A_223/2010 vom 12. Juli 2010 E. 2.4).
10.2 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, das Obergericht habe den Grundsatz von Treu und Glauben verletzt, wenn es davon ausgehe, er habe stillschweigend auf die ausdr�cklich vereinbarte Schriftlichkeit f�r Vertrags�nderungen verzichtet. Ein stillschweigendes Akzept eines tieferen Lohnes k�nnte innerhalb der Verj�hrungsfrist nur angenommen werden, wenn kurz zuvor eine entsprechende Verhandlung stattgefunden h�tte und der Arbeitnehmer die Lohnk�rzung nicht klar abgelehnt h�tte. Vorliegend fehle es jedoch am Ausbleiben einer klaren Ablehnung und an der zeitlichen N�he. W�hrend der tempor�ren Ausleihe an den FC Y.________ sei mittels einer Vereinbarung vom 7. Februar 2004 der Lohn bis Juni 2004 geregelt worden. Danach habe seitens der Beschwerdegegnerin betreffend eine Vertrags�nderung keine Offerte mehr bestanden. Der Beschwerdef�hrer habe somit nicht annehmen m�ssen, die Lohnzahlung vom Juli 2004 beziehe sich auf eine Offerte vom Oktober 2003. Die Entgegennahme eines zu tiefen Lohnes w�hrend maximal 6 Monaten k�nne unter diesen Umst�nden nach Treu und Glauben nicht als stillschweigender Verzicht auf das Schriftlichkeitserfordernis gew�rdigt werden. Zudem gehe aus der Best�tigung von B.________ vom 22. Oktober 2003 (act 11/4) und den an ihn gerichteten Schreiben der Arbeitgeberin vom 1. September und 12. November 2003 (act. 11/2 und 11/3) hervor, dass die Frage der Lohnk�rzung mit der Frage der Vertragsverl�ngerung verkn�pft gewesen sei, weshalb die Annahme einer Vertrags�nderung allein in Bezug auf den Lohn willk�rlich sei.
10.3 Die Behauptung des Beschwerdef�hrers, er habe den ihm am 9. Oktober 2003 unterbreiteten Antrag auf eine Vertrags�nderung klar abgelehnt, ist neu und damit gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG unzul�ssig (vgl. E. 1.5). Demnach ist insoweit eine stillschweigende Zustimmung nicht ausgeschlossen. Da die vertragliche Regelung vom 7. Februar 2004 nur die Zeit vom 1. Februar bis 30. Juni 2004 betraf, stellte sich danach f�r die Parteien die Frage, ob wieder der urspr�ngliche Vertrag vom 10. Juli 2001 oder der von der Beschwerdegegnerin am 9. Oktober 2003 unterbreitete neue Vertrag gelte. Gem�ss der f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellung des Kassationsgerichts hat der Beschwerdef�hrer erkannt, dass die von der Beschwerdegegnerin ab Juli 2004 �berwiesenen Betr�ge keine Lohnzahlungen gem�ss Vertrag vom 10. Juli 2001 bedeuteten (vgl. E. 6 hiervor). Er musste daher aufgrund der ihm ab Juli 2004 zugestellten Lohnabrechnungen, die (abgesehen von einer Differenz von Fr. 200.--) dem am 9. Oktober 2003 vorgelegten neuen Vertrag entsprachen, erkennen, dass die Beschwerdegegnerin von der G�ltigkeit dieses Vertrags ausging und diesen ab Juli 2004 umsetzte. H�tte der Beschwerdef�hrer die entsprechende von ihm nicht ausdr�cklich abgelehnte Vertrags�nderung nicht akzeptieren wollen, w�re er namentlich aufgrund ihrer Verkn�pfung mit der Vertragsdauer nach Treu und Glauben gehalten gewesen, dies der Beschwerdegegnerin innert angemessener Frist mitzuteilen. Dies hat er jedoch unterlassen und die f�r ihn erkennbare Anwendung des von der Beschwerdegegnerin vorgeschlagenen neuen Vertrages trotz der M�glichkeit, sich mit seinen Beratern abzusprechen, w�hrend mehr als sechs Monaten widerspruchslos hingenommen. Dieses Verhalten ist als konkludente Zustimmung zur Vertrags�nderung zu qualifizieren. In der beidseitigen Umsetzung des neuen Vertrages �ber eine l�ngere Zeit liegt zudem ein stillschweigender Verzicht auf die vorbehaltene Schriftform. Demnach hat das Obergericht kein Bundesrecht verletzt, wenn es bez�glich des Lohnanspruchs des Beschwerdef�hrers f�r den Monat Juli 2004 nicht auf den urspr�nglichen Arbeitsvertrag abstellte. Insoweit ist kein Anspruch auf eine Nachzahlung entstanden, weshalb entgegen der Annahme des Beschwerdef�hrers nicht erheblich ist, wann ein solcher Anspruch verj�hrt w�re. Eine Verletzung der Beweislastverteilung gem�ss Art. 8 ZGB ist nicht ersichtlich.
Nach dem Gesagten sind die Beschwerden in Zivilsachen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdef�hrer kosten- und entsch�digungspflichtig. Die Gerichtskosten werden in Anwendung von Art. 65 Abs. 4 lit. c BGG auf Fr. 1'000.-- festgesetzt.

References: Art. 36

Art. 36
 Art. 74
 Art. 95
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 100
 Art. 8
 Art. 6
 BGE 
 Art. 2
 BGE 
 Art. 99
 Art. 8
 Art. 65