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Timestamp: 2017-04-24 08:19:52+00:00

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Bitte wecken Sie Ihren Nachbarn - ppt herunterladen
Bitte wecken Sie Ihren Nachbarn
Veröffentlicht von:Liutbert Althaus
Präsentation zum Thema: "Bitte wecken Sie Ihren Nachbarn"— Präsentation transkript:
Bitte wecken Sie Ihren NachbarnHerzlich Willkommen Bitte wecken Sie Ihren Nachbarn Es geht gleich los !!!
Tagesordnung Top 1 BegrüßungTop 2	Bezirksmeisterschaften 2012 und 2013 Top 3	Mannschaftsentwicklung TBO Top 4	Gruppenbildung und Spielplanung Top 5	Neuerungen der Wettspielordnung Top 6	Sonstiges
Top 2 Bezirksmeisterschaften 2012Vizepräsident und Leiter des Ressorts Sport Christian Budde Kim Berghaus, TGS Offenbach Bieber Bezirksmeisterin 2012 Damen Martin Bezdicek, TC Rodenbach Bezirksmeister 2012 Herren Sieger Altersklassen DA Lynn Torrance, TV Buchschlag HE 30+	Sven Voigt, TV Buchschlag HE 40+	Sven Dams, TC Schöneck HE 50 +	Klaus Hannapel, TC Oberrodenbach
TBO-Meister 2012 Top 2 Bezirksmeisterschaften 2012Vizepräsident und Leiter des Ressorts Sport Christian Budde TC RW Neu-Isenburg	DA 50 RL Süd-West TC Waldschwimmbad Offenbach	DA 40 HL TV Buchschlag	HE 50	HL TGS Bieber Offenbach	HE 60	HL SF Seligenstadt	HE 60	HL THC Hanau III	DA 6er	BOL TC Klein-Krotzenburg	DA 4er	BOL SC Steinberg	HE 6er	BOL TC Niederdorfelden	HE 4er	BOL TG Lämmerspiel	DA 30 4er	BOL TC + Teuronia Hausen MSG	HE 30 6er	BOL TC Rossdorf	HE 30 4er	BOL TV Buchschlag II	DA 40 6er	BOL KSV Klein-Karben	DA 40 4er	BOL SC Steinberg	HE 40 6er	BOL TSG OF-Bürgel	HE 40 4er	BOL SF Seligenstadt	DA 50 6er	BOL KSV Klein-Karben	DA 50 4er	BOL TK Langen	HE 50 6er	BOL TG Lämmerspiel	HE 50 4er	BOL TG Dietzenbach	HE 55 6er	BOL TC Langenselbold	HE 55 4er	BOL TG Lämmerspiel	HE 60 6er	BOL TC Martinsee-Heusenstamm	HE 60 4er	BOL TC Weißkirchen	HE 65 4er	BOL TGS Bieber-Offenbach	HE 70 4er	BOL Damen 50 TC RW Neu-Isenburg Meister Regionalliga Süd-West
BezirksmeisterschaftenTop 2 Bezirksmeisterschaften 2012 Bezirksmeisterschaften Vizepräsident und Leiter des Ressorts Sport Christian Budde HTV schränkt Anzahl von Meldeplätzen für die Bezirke ein Nur die Sieger können vom TBO zu den Hessenmeisterschaften gemeldet werden 	extrem kontraproduktiv für die BZM-Teilnehmerfelder ! 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Damen 15 12 9 8 11 4 7 18 13 Herren 28 39 30 37 44 31 29
Sportprogramm 2013 Top 2 Bezirksmeisterschaften 2013Vizepräsident und Leiter des Ressorts Sport Christian Budde Die BZM 2013 und 2014 finden beim OTC statt Antrag an HTV-Sportausschuss: BZM aufwerten, indem die 4 Halbfinalisten als Teilnehmer für die Hessischen Meisterschaften zugelassen werden Strafen für nicht gespielte Doppel abzuschaffen (vgl. Hessenliga) in Verbindung mit Antrag an HTV-Sportausschuss zur alten Zählweise zurückzukehren (ein Punkt je Einzel und Doppel)
MitgliederentwicklungTop 3 Mannschaftsentwicklung - Allgemein Spielleiter Aktive Manfred Schlums Mitgliederentwicklung 2007 2008 2009 2010 2011 2012 HTV TBO 23.146 22.551 22.594 22.160 21.934 21.485 HTV-Rückgang 2007 – ,4 % TBO-Rückgang 2007 – ,2 %
MitgliederentwicklungTop 3 Mannschaftsentwicklung - Allgemein Spielleiter Aktive Manfred Schlums Mitgliederentwicklung 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Erwachsene 17.167 16.695 16.519 16.129 15.861 15.414 Jugend 5.979 5.856 6.075 6.031 6.073 6.071 TBO-Jugendanteil ,3 % TBO-Jugendanteil ,3 %
Rückblick /Entwicklung Spielbetrieb AktiveTop 3 Mannschaftsentwicklung - Allgemein Spielleiter Aktive Manfred Schlums Rückblick /Entwicklung Spielbetrieb Aktive 2010 3.171 Spiele 0 Proteste (0,00 %) 0 Vorkommnisse 4 Mannschaften zurückgezogen 55 Strafen ( Reduzierung > 50 %) 2011 3.103 Spiele 0 Proteste 1 Vorkommnisse 7 Mannschaften zurückgezogen 61 Strafen (+ 6) 2012 3.095 Spiele 0 Proteste 2 Vorkommnisse 6 Mannschaften zurückgezogen 62 Strafen (+ 1) Weiterer Rückgang der Anzahl der Spiele (-8) trotz Wechsel in 4er Teams
Mannschaften Aktive Top 3 Mannschaftsentwicklung - AktiveSpielleiter Aktive Manfred Schlums Mannschaften Aktive Mannschaften 2007 2008 2009 2010 2011 2012 4er 48 319 387 420 457 468 6er 699 418 351 305 268 257 Gesamt 747 737 738 725 Gesamtzahl bei 725 konstant Anteil 4er weiter zunehmend er 63,0 % er 64,6 %
Mannschaften m Top 3 Mannschaftsentwicklung - HerrenSpielleiter Aktive Manfred Schlums Mannschaften m Aktive m 2007 2008 2009 2010 2011 2012 4er 46 57 69 61 66 6er 114 72 59 49 48 Gesamt 118 116 107 Gesamtzahl leicht steigend Anteil 4er leicht steigend; 6er leicht steigend er 57,0 % er 57,8 %
Mannschaften w Top 3 Mannschaftsentwicklung - DamenSpielleiter Aktive Manfred Schlums Mannschaften w Aktive w 2007 2008 2009 2010 2011 2012 4er 39 28 42 41 40 6er 83 38 48 26 25 24 Gesamt 77 76 68 66 64 Gesamtzahl leicht rückläufig (-2) Anteil 4er weiter zunehmend; 6er nahezu konstant er 62,1 % er 62,5 %
Mannschaften Altersklassen MTop 3 Mannschaftsentwicklung - Altersklassen Männer Spielleiter Aktive Manfred Schlums Mannschaften Altersklassen M Altersklassen m 2007 2008 2009 2010 2011 2012 4er 48 149 173 193 234 229 6er 318 210 180 164 134 Gesamt 366 359 353 357 368 363 Gesamtzahl leicht rückläufig (-5) Anteil 6er nahezu konstant; 4er leicht rückläufig er 63,6 % er 63,1 %
Mannschaften Altersklassen WTop 3 Mannschaftsentwicklung – Altersklassen Frauen Spielleiter Aktive Manfred Schlums Mannschaften Altersklassen W Altersklassen w 2007 2008 2009 2010 2011 2012 4er 86 84 116 121 133 6er 184 97 109 66 63 51 Gesamt 183 193 182 Gesamtzahl konstant Anteil 4er weiter zunehmend; 6er stark rückläufig er 65,7 % er 72,3 %
Mannschaften MSG Top 3 Mannschaftsentwicklung – SpielgemeinschaftenSpielleiter Aktive Manfred Schlums Mannschaften MSG 2007 2008 2009 2010 2011 2012 MSG 75 94 89 80 116 127 Gesamtzahl weiter steigend (+ 11) oder 9,5 %
Top 4 Gruppenbildung und SpielplanungVereine melden Mannschaften Vereinsmeldungen werden vom HTV gesammelt und an Spielleiter gegeben Vereinsmeldungen werden durch Spielleiter/Sportwart überprüft Aufsteiger Absteiger Zurückgezogene Mannschaften Altersklassenwechsel 4er/6er Wechsel Neueinstufungen Ggf. Bezirkswechsel (Abstimmung mit anderen Spielleitern) Spielleiter Aktive Manfred Schlums Gruppenbildung Max. 9 Mannschaften pro Gruppe Möglichst keine 5er Gruppen, möglichst 8er Gruppen Absteiger verbleiben nie in der Klasse Bestandsmannschaften gehen vor, d.h. 4er/6er-Wechsel vor Altersklassenwechsel und Altersklassenwechsel vor Neueinstufungen Gruppen werden an HTV gemeldet
Top 4 Gruppenbildung und SpielplanungGemeinsame Qualitätskontrolle HTV/TBO Fehlerkorrektur Veröffentlichung der Gruppen und Klassen Überprüfung durch Vereine Letzte Änderungen bei Fehlern (Keine Ummeldungen) Gruppen stehen systemtechnisch zur Spielplanerstellung bereit Spielleiter Aktive Manfred Schlums Spielpläne werden alleinig durch HTV erstellt Spielpläne sind bindend Uhrzeitverlegungen am gleichen Spieltag selbständig durch Vereine (keine Genehmigung Spielleiter erforderlich) HTO-Eintrag Heimverein, Info an Gastverein selbstverständlich
Top 5 Berichte des Präsidiums – Sportliche BelangeSpielleiter Aktive Manfred Schlums Neuerungen der WO ab 2013 § 15 Leistungsklassen Neue Leistungsklasse Herren 70 § 26 Wettkampfsperre / Verlust des Teilnahmerechts von Spielern 3. Setzt ein Verein in einem Mannschaftswettbewerb einen Spieler ein, der gemäß §§ 6 bis 8, 23 bis 25, § 30.2, § 30.7, § 31, § 45.3, § 47.2 und § 48.2 kein Teilnahmerecht besitzt, so wird das Wettspiel des nicht spielberechtigten Spielers sowie alle sich daraus ergebenden Spiele mit falscher Aufstellung mit zu Null für den Gegner als verloren im Mannschaftsergebnis für den Gegner gewertet. Die Einzelergebnisse bleiben für die LK-Wertung wie gespielt bestehen. Gleichzeitig wird der Verein mit einem Ordnungsgeld von €150,- auf Landesebene und € 75,- auf Bezirks- und Kreisebene belegt. § 29 Zurückziehen von Mannschaften 5. Das Zurückziehen von Mannschaften nach dem ersten Wettkampf wird gemäß § 54.2 als Nichtantreten von Mannschaften geahndet und bewertet. mit einem Ordnungsgeld von 750 € auf Landesebene und 375 € auf Bezirks- und Kreisebene belegt. § 37 Wettkampfverlegungen 10. Der Gastgeber ist verpflichtet, den neuen Termin sofort in HTO einzutragen. Die Eintragung der Spielverlegung ist nur durch den zuständigen Spielleiter möglich.
Top 5 Berichte des Präsidiums – Sportliche BelangeSpielleiter Aktive Manfred Schlums Neuerungen der WO ab 2013 § 41 Schiedsrichter 1. Die Wettkämpfe im Mannschaftswettbewerb werden ohne Schiedsrichter durchgeführt. Für ein Wettspiel ohne Schiedsrichter sollten folgende Hinweise Beachtung finden: b) Jeder Spieler bzw. jedes Doppelpaar ist für Tatsachenentscheidungen auf seiner Seite zuständig. c) Ist ein Spieler außerstande, einen Ball auf seiner Seite zu entscheiden oder sind die Doppelpartner über eine Entscheidung auf ihrer Seite uneinig, muss der Punkt dem Gegner zugesprochen werden, es sei denn, dieser verzichtet freiwillig zugunsten der für die Entscheidung zuständigen Partei. d) Berührt der Ball beim Aufschlag das Netz, so kann jeder Spieler auf dem Platz dieses sagen. e) Es ist Aufgabe des Aufschlägers, den Spielstand anzusagen Zuschauer dürfen nicht für Tatsachenentscheidungen hinzugezogen werden. gelten die „Empfehlungen für das Spiel ohne Schiedsrichter“, die sich im Anhang des HTV Handbuchs befinden. 2. Abweichend von Abs. 1 kann von jedem Spieler jederzeit der Einsatz eines Schiedsrichters gefordert werden. § 44 Mannschaftsführer / Spielerbetreuung 1. Jede Mannschaft hat einen Mannschaftsführer, der nicht Spieler seiner Mannschaft sein muss. Zwingend notwendig ist die Angabe einer gültigen -Adresse bei Abgabe der namentlichen Mannschaftsmeldung.
Top 5 Berichte des Präsidiums – Sportliche BelangeSpielleiter Aktive Manfred Schlums Neuerungen der WO ab 2013 § 45 Mannschaftsaufstellung (allgemeine Regeln) 4. Spieler, die mehr als zweimal in der Hessenliga oder einer höheren Spielklasse eingesetzt wurden, verlieren ihre Teilnahmeberechtigung für alle niedrigeren Spielklassen (ausgenommen hiervon sind Jugendmannschaften). 5. Bei allen Verstößen gegen Ziff. 1 – 4 wird gemäß § 26.3 verfahren. § 48 Wettkampfbeginn Einzel 1. Die Mannschaftsführer sind verpflichtet, vor Wettkampfbeginn und vor Eintragung in den Wettkampfberichtsbogen dem gegnerischen Mannschaftsführer unaufgefordert die Identität ihrer Spieler durch Vorlage eines Lichtbildausweises nachzuweisen (gilt nicht bei Jugendmannschaftswettbewerben). Kann ein solcher Ausweis nicht vorgelegt werden, ist der Spieler nicht spielberechtigt und es wird gemäß § 26 Nr. 3 verfahren. § 50 Wettspielunterbrechungen / Pausen Es gelten die Bestimmungen der Wettspielordnung des DTB. REST GESTRICHEN ! (z.B. Pausenregelung)
Top 5 Berichte des Präsidiums – Sportliche BelangeSpielleiter Aktive Manfred Schlums Neuerungen der WO ab 2013 § 52 Wettkampfabbruch / Wettkampfausfall 1. Wird ein Wettkampf wegen - witterungsbedingter Unbespielbarkeit der Plätze - wegen Dunkelheit - aus Zeitgründen oder - aus Gründen höherer Gewalt nicht ausgetragen oder abgebrochen, ist er - bei Sonntagsspielen am darauf folgenden Samstag und - bei Samstagsspielen am übernächsten Sonntag auf derselben Platzanlage durchzuführen oder fortzusetzen. Die ursprünglich für diesen Tag angesetzten Wettkämpfe haben jedoch Vorrang. Ausweichtag für Damen 60 und Herren 65 auf Landesebene ist grundsätzlich der dem Spieltag folgende Montag. Ausweichtag für die Herren 70 ist der dem Spieltag folgende Freitag. Für Damen 60 und Herren 65 auf Bezirksebene und für Juniorinnen und Junioren U 14 und U 12 treffen die Bezirke bzw. die Kreise die erforderlichen Regelungen. 2. Nur der zuständige Spielleiter kann auf schriftlichen Antrag aus begründetem Anlass einen anderen Termin als nach Ziff. 1 festsetzen. Dieser Antrag muss mit Einreichen des Wettkampfberichts gestellt werden. Diese Begründung ist auf dem Wettkampfbericht und in HTO unter Bemerkungen einzutragen. Ein Antrag nach § 37.8 bleibt hiervon unberührt.
 Noch immer viel zu viele falsche HTO-Eingaben !Top 6 Sonstiges - Fazit Team Tennis 2012 Spielleiter Aktive Manfred Schlums Fazit 2012 	Noch immer viel zu viele falsche HTO-Eingaben ! Zentralisieren Sie vereinsintern die Eingaben; lassen Sie es bitte nicht jeden einzelnen MF machen Wenn Korrekturen notwendig sind, dann nur mit Kopie des Originalspielberichts, sonst geht gar nichts ! 	Noch immer viel zu viele Verlegungswünsche ! Es wird keine nachträglichen Genehmigungen geben Verlegungen ohne Genehmigung werden als verloren für beide Mannschaften gewertet (vgl. WO) Verlegungen aus Gründen wie Feier, Urlaub, Fest usw. sind nur noch vor Saisonstart möglich  neue WO (Eingabe Spielleiter) 	Viel zu viele Anfragen von „UNKUNDIGEN“ Anfragen an mich - ohne eigene vereinsinterne Recherche bzw. Blick in die WO – sind zwar für den Fragenden einfacher, aber in der Menge für mich nicht leistbar. 	Keine Verbesserung gegenüber 2011 !!!   
Spielverlegungen Top 6 Sonstiges - SpielverlegungenSpielleiter Aktive Manfred Schlums Nur der Spielleiter verlegt Spiele außerhalb der 14-Tage-Frist der Heimatverein stellt hierzu einen Antrag ! Mit Beginn der Runde gibt es nur noch in ganz wenigen Ausnahmefällen Verlegungen Formblatt (Abstimmung Gastverein/Heimatverein) mit Unterschriften beider Sportwarte an Spielleiter Verlegungstermine nach dem letzten Rundenspieltag der Gruppe sind niemals genehmigungsfähig Spielleiter genehmigt oder nicht; vorher kein Eintrag im HTO außer Uhrzeitverlegungen am gleichen Spieltag Möglicher Verlegungsgrund: Vereinsjubiläum oder ähnliches Platzkapazitäten Kein Verlegungsgrund: Spielermangel Urlaubsreisen Tag nach der Feier Uhrzeitverlegungen am gleichen Tag bedürfen nicht der Genehmigung des Spielleiters !
Spielverlegungen (HTO)Top 6 Sonstiges - Spielverlegungen Spielverlegungen (HTO) Spielleiter Aktive Manfred Schlums Neue Plausibilitätsprüfung in der Ergebniserfassung bei Feld „unterbrochen und/oder verschoben auf Der neue Termin darf (§ WO) nur 14 Tage hinter dem ursprünglichem Termin gelegt werden Andernfalls kein Abspeichern möglich Bei Eingabe des neuen Termins durch den gastgebenden Verein wird eine an den Sportwart des Gastvereins (falls keine Mailadresse eingetragen an den Vereinsadministrator) und den Spielleiter als Information über den neuen Termin gesendet.
Jetzt sind Sie dran ! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Wir haben fertig Jetzt sind Sie dran !
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References: § 15
 § 26
 § 30
 § 30
 § 31
 § 45
 § 47
 § 48
 § 29
 § 54
 § 37
 § 41
 § 44
 § 45
 § 26
 § 48
 § 26
 § 50
 § 52
 § 37