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Timestamp: 2016-10-24 05:16:25+00:00

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§ 100 LPVG, Besondere Vorschriften für Beschäftigte an Hochschulen mit Aufgaben an einem Universitätsklinikum | Gesetze auf anwalt24.de
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Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 100 LPVG, Besondere Vorschriften für Beschäftigte an Hochschulen mit Aufgaben ...§ 101 LPVG, Besondere Vorschriften für das Karlsruher Institut für Technologie§ 102 LPVG, Besondere Vorschriften für die Führungsakademie Baden-Württemberg§ 103 LPVG, Besondere Vorschriften für Theater und Orchester§ 104 LPVG, Beschäftigte der Abteilung Forstdirektion der Regierungspräsidien§ 105 LPVG, Allgemeines§ 106 LPVG, Dienststellen§ 107 LPVG, Beschäftigte§ 108 LPVG, Wählbarkeit§ 109 LPVG, Kosten§ 110 LPVG, Besondere Gruppen von Beschäftigten§ 111 LPVG, Einigungsstelle§ 112 LPVG, Gesamtpersonalrat§ 113 LPVG, Übergangspersonalrat, Regelungen für Umbildungen von Dienststellen§ 114 LPVG, Wahlordnung, Verwaltungsvorschriften§ 115 LPVG, Religionsgemeinschaften§ 116 LPVG, Inkrafttreten
§ 100 LPVG, Besondere Vorschriften für Beschäftigte an Hochschulen mit Aufgaben an einem Universitätsklinikum
§ 100 LPVGLandespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-WürttembergTeil 14 – Besondere Vorschriften für Dienststellen, die bildenden, wissenschaftlichen und künstlerischen Zwecken dienenTitel: Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LPVGGliederungs-Nr.: 2035Normtyp: GesetzAkademische Mitarbeiter an Hochschulen, soweit sie nicht unter § 99 Absatz 1 Nummer 1 fallen, und nicht habilitierte Akademische Mitarbeiter an Forschungsstätten, die nicht wissenschaftliche Hochschulen sind, sowie Beschäftigte an Hochschulen im Sinne von § 99 Absatz 3, die Aufgaben im Universitätsklinikum erfüllen, gelten auch als Beschäftigte des Universitätsklinikums; entsprechende Beschäftigte sind auch Arbeitnehmer an Hochschulen, die nach § 12 Absatz 1 Satz 4 des Universitätsklinika-Gesetzes vom 24. November 1997 (GBl. S. 474) nicht auf das Universitätsklinikum übergeleitet wurden und ihre Dienste beim Universitätsklinikum erbringen. Die Beschäftigteneigenschaft bei der Hochschule bleibt unberührt. In Personalangelegenheiten der in Satz 1 genannten Beschäftigten gibt die zuständige Personalvertretung dem Personalrat des Universitätsklinikums Gelegenheit zur Äußerung. In diesem Fall erhöhen sich die Beteiligungsfristen auf fünf Wochen; § 76 Absatz 6 Satz 2 findet Anwendung. § 76 Absatz 6 Satz 3 sowie Absatz 7 und 8 gilt entsprechend. § 91 Absatz 3 Satz 1 bleibt unberührt.
§ 99 LPVG, Besondere Vorschriften für Lehre und Forschung§ 101 LPVG, Besondere Vorschriften für das Karlsruher Institut für Technologie

References: § 100

§ 100

§ 100
 § 99
 § 99
 § 12
 § 76
 § 76
 § 91

§ 99