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Timestamp: 2019-03-19 21:49:05+00:00

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Unterwasserclub Regensburg e.V.: Satzung
Satzung des UCR Regensburg e.V.
§01 Name
§02 Sitz und Geschäftsjahr
§03 Zweck
§04 Entstehung der Mitgliedschaft
§05 Ende der Mitgliedschaft
§07 Organe
§08 Der Vorstand
§09 Der Vereinsausschuss
§11 Aufgaben und Rechte der Mitgliederversammlung
§12 Beschlüsse der Mitgliederversammlung
§15 Sporttauchschein
Der Verein trägt den Namen Unterwasser - Club Regensburg e.V. Er ist rechtsfähig durch Eintragung im Vereinsregister des Amtsgerichts Regensburg.
Der Verein hat seinen Sitz in Regensburg. Das Geschäftsjahr geht vom 1.1. bis zum 31.12.
1. Die Förderung eines regelmäßigen und geordneten Sportbetriebs sowie die Durchführung und Teilnahme an Sportveranstaltungen.
2. Die Durchführung von Lehrgängen.
3. Prüfung, Vorbereitung / Abnahme und Verleihung von Tauchsportab-zeichen (siehe§15).
4. Der Verein kann die Mitgliedschaft in anderen Verbänden und Organisationen erwerben.
Mitglied kann jeder werden, der das 14. Lebensjahr vollendet hat.
Im Rahmen der Familienmitgliedschaft können Kinder mit Vollendung des 10. Lebensjahres Mitglied werden.
Über das Aufnahmegesuch entscheidet der Vereinsausschuss mit einfacher Mehrheit. Er kann das Gesuch ohne Angabe von Gründen zurückweisen.
Ehrenmitgliedschaft entsteht auf Beschluss der Mitgliederversammlung.
Bei Tod endet die Mitgliedschaft sofort.
Der Austritt aus dem Verein muß per Einschreiben dem 1. Vorsitzenden angezeigt werden. Mit Eingang der Anzeige erlöschen die Rechte aus der Mitgliedschaft, die Beitragspflicht bleibt jedoch bis zum Ablauf des laufenden Kalendervierteljahres bestehen. Der Austritt ist nicht vor Ablauf eines Jahres nach der Aufnahme möglich. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand. Den Ausschluss kann der Vereinsausschuss aus wichtigen Gründen jederzeit mit einfacher Mehrheit beschließen. Ein wichtiger Grund ist der Beitragsrück-stand trotz zweimaliger Mahnung für mehr als ein Kalenderhalbjahr. Mitglieder, die vorsätzlich und in erheblicher Weise den Zwecken des Vereins zuwiderhandeln, sein Ansehen schädigen oder durch ihr Verhalten die geregelte Vereinsarbeit gefährden, können durch Beschluss des Vereinsaus-schusses aus dem Verein ausgeschlossen werden. Die Gründe für den Ausschluss sind dem Beteiligten per Einschreiben mitzuteilen. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem Betroffenen innerhalb vier Wochen nach Zugang der Mitteilung die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet dann mit 2/3 Mehrheit auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern vorher keine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfindet, endgültig über den Ausschluss. Der Ausschluss wird mit dem Zugang des Beschlusses der Mitgliederversammlung wirksam. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss schon vor Rechtswirksamkeit für vorläufig vollziehbar erklären.
Über die Höhe der Aufnahmegebühr und der Beiträge entscheidet der Vereinsausschuss. Die Beiträge sind vierteljährig zu entrichten und sind jeweils am ersten Tag des Quartals fällig. Erforderlichenfalls kann der Vereinsausschuss beschließen, außerordentliche Beiträge auch in Form von Arbeitsleistungen für den Verein in bestimmten Zeitabständen zu fordern.
In besonderen Fällen kann Mitgliedern auf Antrag vom Vorstand die Beitrags-zahlung ermäßigt oder gestundet werden.
c) dem 3. Vorsitzenden, der gleichzeitig das Amt des Rechnungsführers ausübt.
Jeweils ein Vorstandsmitglied ist vertretungsberechtigt.
Über jede Sitzung des Vorstandes ist ein Protokoll zu fertigen, das von jedem Mitglied eingesehen werden darf.
Im Falle des vorzeitigen Ausscheidens eines Vorstandsmitgliedes ist vom Vereinsausschuss innerhalb 21 Tagen ein neues Vorstandsmitglied für die Restzeit hinzuzuwählen.
Der Vorstand führt die Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig.
Er darf Geschäfte bis zum Betrag von Euro 1.000.--, ausgenommen Grundstücksgeschäfte jeglicher Art einschließlich der Aufnahme von Belastungen ausführen. Für Geschäftsvorfälle, die darüber hinausgehen, bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung des Vereinsausschusses oder der vorherigen Zustimmung der Mitgliederversammlung.
§ 9 DER VEREINSAUSSUSS
b) dem Rechnungsführer
c) dem 1. und 2. Schriftführer
d) dem 1. und 2. Trainer
e) dem 1. und 2. und 3. Gerätewart
f) dem 1. und 2. Veranstaltungswart
Er ist insbesondere für die Entscheidungen nach § 4, 5 und 6 der Satzung verantwortlich. im übrigen nimmt er die Aufgaben wahr, für die kein anderes Vereinsorgan ausdrücklich bestimmt ist.
Der Vereinsausschuss kann bestimmte Aufgaben einem oder mehreren Mitgliedern übertragen.
Der Vorstand leitet die Ausschusssitzungen. Über jede Sitzung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Sitzungsleiter sowie vom Schriftführer zu unterzeichnen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet spätestens 3 Monate nach Ende des Geschäftsjahres statt. Diese Mitgliederversammlung ist unter Angabe der Tagesordnung mindestens vier Wochen vor dem Tag der Versammlung schriftlich einzuberufen. Anträge zur Tagesordnung müssen zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eingehen.
Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er muß sie ferner auf Veranlassung von mindestens 1/5 aller Mitglieder bzw. auf einstimmigen Beschluss des Vereinsausschusses einberufen. Für diese Versammlung genügt es, wenn die Bekanntgabe 10 Tage vorher an die Mitglieder erfolgt. Anträge zur Tagesordnung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen fünf Tage vor dem Versammlungstag schriftlich an den Vorstand gerichtet werden. Jede so berufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Die Versammlungsleitung obliegt dem 1. Vorsitzenden.
Zur Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes und die anschließende Wahl des 1. Vorsitzenden ist aus der Versammlung ein Versammlungsleiter zu bestellen. Nach der Wahl des 1. Vorsitzenden über-nimmt dieser selbst die Versammlungsleitung.
Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit, sofern die Satzung nicht anders bestimmt.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Die Abstimmung über Wahlen erfolgt durch Stimmzettel. Sie kann auf einstimmigen
Beschluss der Versammlung durch Handzeichen erfolgen.
§ 11 AUFGABEN UND RECHTE DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
b) Ihr sind der Geschäftsbericht des Vorstandes, der Bericht des Rechnungsführers und der Kassenprüfer vorzulegen.
c) Ihr obliegt die Entlastung des Vorstandes und des Vereinsausschusses.
d) Sie wählt den Vorstand, die Mitglieder des Vereinsausschusses und zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand oder dem Vereinsausschuss angehören dürfen.
e) Sie beschließt Satzungsänderungen sowie alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind und ernennt Ehrenmitglieder.
Wahlberechtigt und wählbar sind alle aktiven und passiven Mitglieder sowie Ehrenmitglieder, die am Tage der Versammlung das 18.Lebensjahr vollendet haben. Satzungsänderungen bedürfen der Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder.
Zur Beschlussfassung ist eine 3/4 Stimmehrheit notwendig. Kommt ein Beschluss nicht zustande, so ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.
Beschlüsse über die Satzungsänderung und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen.
Satzungsänderungen, welche die im § 3 der Satzung genannten gemein-nützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des Finanzamtes.
Im Falle der Vereinsauflösung, Aufhebung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks ist das Vereinsvermögen der Stadt Regensburg zu übereignen mit der Maßgabe, dass die übereigneten Vermögenswerte zur Förderung des Wassersports im Rahmen des in § 3 genannten Vereins-zwecks unmittelbar und ausschließlich verwandt werden.
Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile in ihrer Eigenschaft als Mitglieder, auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
§ 15 SPORTTAUCHSCHEIN
Jedes neu eintretende Mitglied, das aktiv am Sport innerhalb des Clubs teilnimmt, soll das DTSA in Bronze oder den OWD von Padi oder eine gleichwertige, allgemein anerkannte Ausbildung anderer Ausbildungs-organisationen erwerben.
Die Beteiligung an den Veranstaltungen des Vereins einschließlich der Benutzung von Geräten und Anlagen erfolgt auf ausschließliche Gefahr des einzelnen Mitglieds oder Gastes.
Der Verein lehnt bei Fahrlässigkeit jede Haftung für sich und seine Mitglieder ab.
Regensburg, den 20. September 2013
Peter Penzenstadler Michael Würsching
Geschäftsstelle: Postfach 120531
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References: §01

§02

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§04

§05

§07

§08

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§11

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§15

§ 9
 § 4

§ 11
 § 3
 § 3

§ 15