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Timestamp: 2016-10-28 04:40:51+00:00

Document:
Beschwerdef�hrer, alle vertreten durch Rechtsanwalt Simon Schaltegger,
Baudirektion des Kantons Z�rich, Walchetor, 8090 Z�rich.
Staatsrechtliche Beschwerde gegen die Verf�gung der Baudirektion des Kantons Z�rich vom 27. Januar 2004.
Die Stadt Dietikon trennte einen Teil ihrer Parzelle Kat.-Nr. 5470 (H.________weg) ab und verkaufte das neu unter Kat.-Nr. 11342 figurierende Teilst�ck am 8. Dezember 1999 der Anst�sserin E.________. Gem�ss �ffentlich beurkundetem Vertrag vom 17. Mai 2000 nahmen die Vertragsparteien alsdann eine Erg�nzung und �nderung des damaligen Kaufvertrags vor, indem sie ein Fuss- und Fahrwegrecht f�r die �ffentlichkeit zu Gunsten der Stadt Dietikon und zu Lasten der Liegenschaft Kat.-Nr. 11342 als Personaldienstbarkeit begr�ndeten. Verlauf und Breite des Fuss- und Fahrwegrechts wurden im Dienstbarkeitsplan mit blauer Farbe markiert. Mit dieser Dienstbarkeit sollte der Zugang zur Miteigentumsparzelle Kat.-Nr. 4279 gesichert werden, welche ihrerseits die anstossenden Grundst�cke Kat.-Nrn. 4277 (H.________weg 1), 4278 (H.________weg 3) und 569 (Garten) erschliesst.
Am 1. April 2003 gelangte A.________ an den Stadtrat Dietikon und verlangte bez�glich des Grundst�cks Kat.-Nr. 4277 die Wiederherstellung der Erschliessungsm�glichkeit f�r Fahrzeuge oder die Einleitung des Sch�tzungsverfahrens oder eines Teilquartierplanverfahrens. Am 7. April 2003 ersuchte er sodann zwecks Wiederherstellung der Erschliessung seines Grundst�cks um die Er�ffnung eines Teilquartierplanverfahrens �ber die Parzellen Kat.-Nrn. 4277 und 11342.
Am 15. April 2003 wandte sich A.________ erneut an den Stadtrat Dietikon und verlangte unter Bezugnahme auf die Liegenschaften K.________strasse 10, 8a und 8b, es seien ein Teilquartierplanverfahren �ber das Gebiet K.________strasse/L.________strasse/ O.________strasse bis zur Parzelle F.________ einzuleiten und die Baulinie an der K.________strasse und an der O.________strasse massiv zu verschm�lern. Ebenfalls am 15. April 2003 gelangten zudem C.________ betreffend der Liegenschaften K.________strasse 10 und 10a sowie die B.________ AG, Eigent�merin der Liegenschaften O.________strasse 9 und 11, mit einem gleichlautenden Begehren an den Stadtrat Dietikon. Zur Begr�ndung brachten sie im Wesentlichen vor, ihre Grundst�cke seien unzureichend erschlossen. Am 16. April 2003 stellte sodann auch D.________ ein Gesuch um Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens mit dem Antrag, die Baulinie an der K.________strasse sei im Hinblick auf eine gelegentliche Neu�berbauung seines Grundst�cks (Kat.-Nr. 560) massiv zu verschm�lern.
Mit Beschluss vom 14. Juli 2003 wies der Stadtrat Dietikon die Gesuche um Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens ab. Dagegen erhoben s�mtliche Gesuchsteller gemeinsam Rekurs an die Baurekurskommission I, welche mit Pr�sidialverf�gung vom 5. September 2003 mangels Zust�ndigkeit darauf nicht eintrat und den Rekurs an die hierf�r zust�ndige Baudirektion des Kantons Z�rich weiterleitete. Diese wies den Rekurs am 27. Januar 2004 ab.
Gegen die Verf�gung der Baudirektion des Kantons Z�rich f�hren die abgewiesenen Rekurrenten staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 und 26 BV und beantragen deren Aufhebung. Der Stadtrat Dietikon und die Baudirektion des Kantons Z�rich schliessen auf Abweisung der Beschwerde.
1.2 Nach Art. 34 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanunung (RPG; SR 700) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen �ber die Entsch�digung als Folge von Eigentumsbeschr�nkungen (Art. 5 RPG), �ber die Zonenkonformit�t von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen sowie �ber Bewilligungen im Sinne von Art. 24-24d RPG. Andere Entscheide letzter kantonaler Instanzen sind endg�ltig; vorbehalten bleibt die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 34 Abs. 3 RPG).
Streitgegenstand bildet vorliegend das abgelehnte Gesuch um Einleitung eines amtlichen Teilquartierplanverfahrens. Derartige Planungsmassnahmen fallen nicht unter Art. 34 Abs. 1 RPG. Als zul�ssiges Rechtsmittel steht somit einzig - wie die Beschwerdef�hrer richtig erkannt haben - die staatsrechtliche Beschwerde zur Verf�gung.
2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen letztinstanzliche kantonale Endentscheide zul�ssig (Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Gem�ss � 148 des z�rcherischen Gesetzes vom 7. September 1975 �ber die Raumplanung und das �ffentliche Baurecht (Planungs- und Baugesetz, PBG) kann mit Rekurs gegen den Einleitungs- oder Verweigerungsbeschluss �ber ein Quartierplanverfahren (nur) geltend gemacht werden, die Voraussetzungen zur Durchf�hrung des Verfahrens fehlten oder sie seien gegeben. Einwendungen dieser Art k�nnen sp�ter nicht mehr erhoben werden. Diese Regelung zeigt, dass der Einleitungs- oder Verweigerungsbeschluss ein in sich geschlossenes selbst�ndiges Verfahren bildet. Da gem�ss � 331 lit. c PBG die kantonale Baudirektion als einzige Instanz Streitigkeiten �ber die Einleitung von Quartierplanverfahren entscheidet, handelt es sich demnach bei der angefochtenen Verf�gung um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG (vgl. dazu auch BGE 117 Ia 412 E. 1a S. 414; 110 Ia 134 mit Hinweisen). Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit grunds�tzlich zul�ssig.
2.2 Zu pr�fen ist des Weiteren, ob s�mtliche Beschwerdef�hrer zur Ergreifung der staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert sind. Gem�ss Art. 88 OG f�llt hierbei nur in Betracht, wer durch den angefochtenen kantonalen Hoheitsakt in seinen rechtlich gesch�tzten Interessen betroffen ist. Diese k�nnen entweder durch kantonales oder eidgen�ssisches Gesetzesrecht oder unmittelbar durch ein angerufenes Grundrecht gesch�tzt sein. Zur Geltendmachung bloss tats�chlicher oder allf�lliger �ffentlicher Interessen ist die staatsrechtliche Beschwerde nicht gegeben (BGE 129 I 217 E. 1 S. 219 mit Hinweisen).
2.2.1 Die Beschwerdef�hrer bringen vor, ihre Beschwerdelegitimation sei schon vor den Vorinstanzen unbestritten gewesen. Damit verkennen sie, dass sich die Legitimation zur staatsrechtlichen Beschwerde ausschliesslich nach Art. 88 OG bestimmt. Der Umstand, dass die Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren Parteistellung hatten, ist daher nicht massgeblich (BGE 119 Ia 433 E. 2a S. 436; 118 Ia 112 E. 2a S. 116; 115 Ia 76 E. 1c S. 78 f.).
2.2.2 Die Beschwerdef�hrer begr�nden ihre Legitimation zus�tzlich damit, dass jeder von ihnen unstreitig Eigent�mer eines oder mehrerer Grundst�cke in dem von ihnen beantragten Quartierplanperimeter sei. Stelle sich heraus, dass schon aufgrund einer einzigen R�ge die verweigerte Einleitung des Quartierplanverfahrens willk�rlich oder jedenfalls verfassungswidrig gewesen sei, w�rden die Grundst�cke eines jeden Beschwerdef�hrers in dieses Verfahren miteinbezogen. Jeder Beschwerdef�hrer verm�ge daher je alle R�gen vorzubringen. Die Beschwerdef�hrer lassen hierbei ausser Acht, dass ein Eigent�mer zur staatsrechtlichen Beschwerde nur legitimiert ist, soweit sich ein Plan auf das eigene Grundst�ck auswirkt (Art. 88 OG; BGE 117 Ia 412 E. 1a S. 414, 18 E. 3b S. 19 f.; 113 Ia 236 E. 2b S. 238). Es ist somit bei jedem Beschwerdef�hrer gesondert zu pr�fen, ob er diese Voraussetzung erf�llt.
Die Beschwerdef�hrer r�gen in ihrer gemeinsamen Rechtsmitteleingabe ausschliesslich die ihrer Auffassung nach unzureichende Zufahrt zu den Grundst�cken Kat.-Nrn. 4277 und 569, was auf die Abparzellierung einer Teilfl�che (neu als Parzelle Kat.-Nr. 11342) ab dem Grundst�ck Kat.-Nr. 5470 zur�ckzuf�hren sei. Geht es den Beschwerdef�hrern im Gegensatz zu ihren Gesuchen an den Stadtrat Dietikon und ihrem Rekurs an die Baurekurskommission I bzw. an die Baudirektion vorliegend einzig noch um eine bessere Erschliessung dieser beiden Grundst�cke, ist weder ersichtlich, weshalb es dazu der Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens �ber das ganze Gebiet zwischen der K.________strasse/L.________strasse/O.________strasse und der Parzelle F.________ bedarf, noch inwiefern sich ein solcher auf s�mtliche in der Beschwerde erw�hnten Grundst�cke auswirken soll. Dies betrifft sowohl die Liegenschaften der B.________ AG an der O.________strasse 9 und 11 als auch das Grundst�ck Kat.-Nr. 560 von D.________. Sie sind daher nicht beschwerdelegitimiert. Was die Liegenschaften K.________strasse 8a/b (Kat.-Nr. 576) und K.________strasse 10a/b (Kat.-Nr. 10496) betrifft, ist weder aus den Akten noch aus der Beschwerde mit hinreichender Klarheit zu entnehmen, ob sie im Alleineigentum oder im Miteigentum der Beschwerdef�hrer C.________ und A.________ stehen. Diese Frage kann indessen offen bleiben, da nicht auszumachen ist, inwiefern ein Teilquartierplanverfahren zwecks verbesserter Erschliessung der Parzellen Kat.-Nrn. 4277 und 569 auch jene Grundst�cke ber�hren soll. Damit mangelt es insofern auch C.________ und A.________ an der Beschwerdelegitimation. Anders verh�lt es sich jedoch, soweit A.________ die verweigerte Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens im Zusammenhang mit seinen Parzellen Kat.-Nrn. 4277 und 569 r�gt. Die Nichtanhandnahme dieses Planungsinstruments wirkt sich entsprechend negativ auf diese Grundst�cke aus, so dass ihm insofern die Beschwerdelegitimation zuzuerkennen ist.
2.2.3 Auf die Eingabe der B.________ AG und von D.________ als Eigent�mer der Liegenschaften O.________strasse 9 und 11 bzw. K.________strasse 6 kann somit mangels Legitimation grunds�tzlich nicht eingetreten werden. Gleich verh�lt es sich bez�glich A.________ und C.________, soweit sie sich auf ihr Eigentum an den Liegenschaften K.________strasse 8a/b und 10a/b berufen. Zu pr�fen bleibt, ob die Eigent�mer dieser Liegenschaften aufgrund ihrer Parteistellung im kantonalen Verfahren dennoch zur Beschwerdef�hrung an das Bundesgericht legitimiert sind.
2.2.4 Unbesehen der Legitimation in der Sache selbst kann ein Beschwerdef�hrer die Verletzung von Verfahrensvorschriften r�gen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Das nach Art. 88 OG erforderliche, rechtlich gesch�tzte Interesse ergibt sich diesfalls nicht aus der Berechtigung in der Sache, sondern aus der Teilnahme am kantonalen Verfahren. Eine solche ist stets dann gegeben, wenn dem Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren Parteistellung zukam. Dieser kann mit staatsrechtlicher Beschwerde die Verletzung jener Parteirechte r�gen, die ihm nach dem kantonalen Verfahrensrecht oder unmittelbar aufgrund der Bundesverfassung zustehen (BGE 126 I 81 E. 3b S. 86; Walter K�lin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Auflage, Bern 1994, S. 243). Solche R�gen bringen die Beschwerdef�hrer nicht vor. Ihre Beschwerdelegitimation f�llt daher auch unter diesem Aspekt ausser Betracht.
2.2.5 Nach dem Gesagten ist somit einzig insofern auf die Beschwerde einzutreten, als A.________ im Zusammenhang mit seinen Grundst�cken Kat.-Nrn. 4277 und 569 die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte r�gt.
3.1 A.________ stellt sich auf den Standpunkt, die dienstbarkeitsbelastete Parzelle Kat.-Nr. 11342, welche als Zufahrt zu seinen Parzellen Kat.-Nrn. 4277 und 569 diene, k�nne entgegen der Auffassung der Baudirektion nicht mit Personenwagen befahren werden. Dies ergebe sich allein schon aufgrund der Fahrgeometrie von Personenwagen, welche bei einer geknickten Fahrbahnfl�che, wie sie hier ausgeschieden worden sei, eine gr�ssere Breite erfordere. Die gegenteilige Tatsachenfeststellung und Tatsachenw�rdigung der Baudirektion verletze daher das Willk�rverbot im Sinne von Art. 9 BV.
3.2 Der Sachverhalt und die gest�tzt darauf vorgenommene Beweisw�rdigung sind nur insoweit zu pr�fen, als sie f�r die Beurteilung der vorliegenden Streitsache relevant sind. Die Baudirektion begr�ndete die fehlenden Voraussetzungen f�r die Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens nur nebenbei mit der vom Beschwerdef�hrer 1 beanstandeten Feststellung. Zur Hauptsache brachte sie vor, die Distanz zwischen der Haust�re H.________weg 1 und dem H.________weg betrage 23 m und von dort bis zur O.________strasse 36 m, insgesamt also 59 m. Die im Anhang "Technische Anforderungen" zu den Normalien vom 9. Dezember 1987 �ber die Anforderungen an Zug�nge (Zugangsnormalien [ZN]; LS 700.5) angegebene Maximaldistanz vom Zugang bis zum Geb�udeeingang von 80 m sei demnach klar unterschritten. Aufgrund dieser Sachlage k�nne die verkehrsm�ssige Erschliessung als hinreichend qualifiziert werden, so dass es zur Schaffung eines Zugangs f�r Fahrzeuge keines Quartierplanverfahrens bed�rfe. Wie die nachfolgenden Ausf�hrungen zeigen (vgl. E. 4.2 und 4.3 hiernach), ist diese Rechtsauffassung nicht zu beanstanden. Ob die Fahrbahnfl�che auf der dienstbarkeitsbelasteten Parzelle Kat.-Nr. 11342 eine gen�gende Breite f�r das Befahren mit Personenwagen aufweist, ist daher f�r die Beurteilung der vorliegenden Streitsache irrelevant. Die vom Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang als willk�rlich ger�gte Tatsachenfeststellung und Tatsachenw�rdigung braucht daher nicht weiter gepr�ft zu werden.
A.________ macht eine willk�rliche Anwendung kantonalen Rechts geltend. Zur Begr�ndung bringt er im Wesentlichen vor, die Baudirektion verwechsle bei der Rechtsanwendung eine Normalie f�r eine hinreichende "innergrundst�ckliche" Erreichbarkeit von Geb�uden mit den Anforderungen an eine hinreichende Erschliessung zum Grundst�ck. Zudem fehle es bei der Zufahrt auch an einer gesicherten Kehrm�glichkeit.
4.1 Willk�rlich ist ein Entscheid nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar erscheint, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Willk�r liegt sodann nur vor, wenn der Entscheid nicht bloss in der Begr�ndung, sondern auch im Ergebnis unhaltbar erscheint (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56; 125 I 166 E. 2a S. 168, je mit Hinweisen). Geht es - wie vorliegend - um die Auslegung �ffentlichrechtlicher Gesetzesbestimmungen, gelten die allgemeinen Regeln �ber die Gesetzesauslegung. Danach muss das Gesetz in erster Linie aus sich selbst heraus, das heisst nach dem Wortlaut, Sinn und Zweck und den ihm zugrunde liegenden Wertungen auf der Basis einer teleologischen Verst�ndnismethode ausgelegt werden. Die Gesetzesauslegung hat sich vom Gedanken leiten zu lassen, dass nicht schon der Wortlaut die Norm darstelllt, sondern erst das am Sachverhalt verstandene und konkretisierte Gesetz. Gefordert ist die sachlich richtige Entscheidung im normativen Gef�ge, ausgerichtet auf ein befriedigendes Ergebnis der ratio legis. Dabei befolgt das Bundesgericht einen pragmatischen Methodenpluralismus und lehnt es namentlich ab, die einzelnen Auslegungselemente einer hierarchischen Priorit�tsordnung zu unterstellen (BGE 128 I 34 E. 3b S. 40 f.).
4.2 Gem�ss � 123 PBG erm�glicht der Quartierplan im erfassten Gebiet eine der planungs- und baurechtlichen Ordnung entsprechende Nutzung. Erfordern die Umst�nde keine umfassende Regelung, hat er sich auf die n�tigen Teilmassnahmen zu beschr�nken. Vorliegend ist die Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens f�r die verkehrsm�ssige Erschliessung der Parzellen Kat.-Nrn. 4277 und 569 umstritten. Die Einleitung eines solchen Verfahrens setzt voraus, dass die gegenw�rtige Zufahrt zu diesen beiden Grundst�cken den gesetzlichen Anforderungen nicht gen�gt. Da es hierbei um die Auslegung und Anwendung kantonalen Rechts geht (vgl. E. 4.2.1 hiernach), pr�ft das Bundesgericht diese Frage einzig unter dem Aspekt von Art. 9 BV.
4.2.1 Nach Art. 19 Abs. 1 RPG ist Land unter anderem erschlossen, wenn die f�r die betreffende Nutzung hinreichende Zufahrt besteht. Die Voraussetzungen einer hinreichenden Erschliessung ergeben sich demnach aus dem Bundesrecht und der Begriff der hinreichenden Erschliessung ist insoweit ein bundesrechtlicher (BGE 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Alexander Ruch, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Rz. 83 zu Art. 22). Da das Bundesrecht jedoch an die jeweilige Nutzung der konkreten Bauzone ankn�pft und von den daf�r n�tigen Erschliessungsanlagen spricht, sind die Anforderungen je nach Nutzungszone unterschiedlich. Dementsprechend enth�lt das Bundesrecht nur allgemeine Grunds�tze, w�hrend sich die Anforderungen an die Erschliessung im Einzelnen erst aus dem kantonalen Recht ergeben (BGE 123 II 337 E. 5b S. 350; 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Andr� Jomini, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Rz. 2 zu Art. 19). Namentlich schreibt das Bundesrecht nicht vor, wie nahe eine verkehrsm�ssige Erschliessung an ein Grundst�ck heranzuf�hren ist.
4.2.2 Gem�ss � 236 Abs. 1 PBG ist ein Grundst�ck verkehrsm�ssig erschlossen, wenn es f�r die darauf vorgesehenen Bauten und Anlagen gen�gend zug�nglich ist. Dies bedingt nach � 237 Abs. 1 PBG in tats�chlicher Hinsicht eine der Art, Lage und Zweckbestimmung der Bauten oder Anlagen entsprechende Zufahrt f�r die Fahrzeuge der �ffentliche Dienste und der Ben�tzer. Welche konkreten Anforderungen eine Zufahrt zu erf�llen hat, bestimmt der Regierungsrat in Normalien (� 237 Abs. 2 PBG). Gem�ss � 4 ZN sind Zug�nge so nahe an die zu erschliessenden Grundst�cke heranzuf�hren, dass ein wirksamer Einsatz der �ffentlichen Dienste m�glich ist. Bei Bauten bis zu 13 m H�he und ohne starke Personenbelegung, wie dies bei der Liegenschaft Kat.-Nr. 4277 des Beschwerdef�hrers 1 der Fall ist, darf laut Anhang zu den Zugangsnormalien die Distanz vom Zugang bis zum Geb�udeeingang nicht mehr als 80 m betragen.
4.2.3 Wie erw�hnt (vgl. E. 3.2 hiervor), macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Baudirektion verwechsle die f�r die gen�gende Zug�nglichkeit zu Grundst�cken massgeblichen Bestimmungen mit denjenigen �ber die "innergrundst�ckliche" Erreichbarkeit. Dieser Einwand h�lt einer n�heren Pr�fung im Lichte von Art. 9 BV nicht Stand. Gem�ss � 1 ZN sind Zug�nge Verbindungen von Grundst�cken und darauf bestehenden oder vorgesehenen Bauten und Anlagen mit dem hinreichend ausgebauten Strassennetz der Groberschliessung. Nicht darunter fallen gem�ss dieser Bestimmung die vom Zugang zur Haust�re f�hrenden Eing�nge. Als Zugang wird demnach die Verbindung zwischen einer �bergeordneten Strasse (z.B. Hauptstrasse; vgl. dazu: Walter Haller/Peter Karlen, Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht, 3. Auflage, Z�rich 1999, Rz. 570 ff.) und einem Grundst�ck bzw. einer darauf bestehenden oder vorgesehenen Baute bezeichnet. Dabei verlangt � 4 ZN nicht, dass ein Zugang bis zum Grundst�ck oder der Baute herangef�hrt wird. Ihre Erreichbarkeit liegt bereits dann vor, wenn die dazwischen liegende Distanz noch einen wirksamen Einsatz der �ffentlichen Dienste zul�sst. Der Begriff "Erreichbarkeit", wie ihn � 4 ZN in seiner Marginalie und der Anhang "Technische Anforderung" zu den Zugangsnormalien anf�hrt, beschr�nkt sich demnach entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers 1 keineswegs auf die "innergrundst�ckliche" Erschliessung von Bauten. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus � 3 Abs. 1 ZN �ber die Notzufahrt. Der vom Beschwerdef�hrer 1 getroffenen Unterscheidung zwischen hinreichender "innergrundst�cklicher" Erreichbarkeit einerseits und verkehrsm�ssiger Erschliessung zum Grundst�ck andererseits steht ausser dem Wortlaut aber auch der Sinn und Zweck der vorerw�hnten Bestimmungen entgegen. �ber welche Distanz ab einem Geb�ude oder Grundst�ck gemessen ein wirksamer Einsatz �ffentlicher Dienste, wie etwa der Feuerwehr, noch m�glich ist, h�ngt allein von technischen Gegebenheiten ab. Ist ein wirksamer Einsatz bis zur Maximaldistanz von 80 m gew�hrleistet, ist nicht ersichtlich, weshalb die entsprechende Vorschrift nur innerhalb eines Grundst�cks Geltung haben soll. Liegt ein Geb�ude unmittelbar an der Parzellengrenze und betr�gt die Distanz von dort aus bis zum Zugang nicht mehr als 80 m, vermag dies an der Wirksamkeit eines Einsatzes der �ffentliche Dienste nichts zu �ndern. Es ist daher nicht entscheidend, ob die vorliegend zur Diskussion stehende Maximaldistanz innerhalb des eigenen Grundst�cks liegt, oder ob sie sich dar�ber hinaus erstreckt. Soweit der Beschwerdef�hrer 1 eine willk�rliche Auslegung von � 237 PBG in Verbindung mit den Zugangsnormalien durch die Baudirektion geltend macht, ist seine Beschwerde somit unbegr�ndet.
4.2.4 Dem Beschwerdef�hrer 1 kann sodann auch nicht gefolgt werden, soweit er eine willk�rliche Anwendung kantonalen Rechts r�gt. Nach der unbestrittenen Feststellung des Stadtrates Dietikon erstreckt sich das Haus H.________weg 1 auf drei Seiten bis an die Parzellengrenze und weist praktisch keinen Umschwung auf. Die Distanz von dieser Liegenschaft - wie auch von Parzelle Kat.-Nr. 569 - zur O.________strasse betr�gt ca. 59 m (vgl. E. 3.2 hiervor). Dass diese Strasse mit Fahrzeugen der �ffentlichen Dienste und der Ben�tzer befahren werden kann, wird von keiner Seite in Abrede gestellt und ergibt sich zudem auch aus den eingelegten Pl�nen. Betr�gt die Distanz zwischen der O.________strasse und den beiden Liegenschaften des Beschwerdef�hrers 1 ausgewiesenermassen weniger als 80 m, durfte die Baudirektion daher willk�rfrei den Schluss ziehen, dass unter diesen Umst�nden eine hinreichende Zug�nglichkeit im Sinne von � 237 Abs. 1 PBG in Verbindung mit den Zugangsnormalien vorliegt, und zwar unbesehen der rechtlichen Qualifikation dieser Strasse als Anlage der Grob- oder Feinerschliessung. Ob der H.________weg auch heute noch mit Personenwagen befahren werden kann, ist demzufolge unter dem Aspekt der gen�genden Zufahrt nicht massgebend. Gleich verh�lt es sich, soweit der Beschwerdef�hrer 1 den Wegfall des Kehrplatzes auf dem H.________weg r�gt. Auf seine diesbez�glichen Einw�nde ist daher nicht weiter einzugehen.
4.3 Erweist sich die R�ge der ungen�genden Zufahrt bzw. Zug�nglichkeit zu den Parzellen Kat.-Nrn. 4277 und 569 gem�ss den vorstehenden Erw�gungen als unbegr�ndet, ist auch die verweigerte Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens zwecks verkehrsm�ssiger Erschliessung dieser Grundst�cke unter dem Gesichtswinkel von Art. 9 BV nicht zu beanstanden.
Der Beschwerdef�hrer 1 macht des Weiteren eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und des Gebots von Treu und Glauben geltend.
5.1 Der Beschwerdef�hrer 1 hat gegen�ber der Baudirektion nicht behauptet, durch die verweigerte Einleitung eines Teilquartierplanverfahrens werde er in seinen Eigentumsrechten verletzt. Mit diesem erstmals vor Bundesgericht erhobenen Einwand l�sst er ausser Acht, dass mit staatsrechtlicher Beschwerde, unter Vorbehalt hier nicht zutreffender Ausnahmen (vgl. dazu K�lin, a.a.O., S. 369 f.), keine rechtlichen Argumente vorgebracht werden k�nnen, die nicht bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht worden sind (BGE 118 III 37 E. 2a S. 38; 117 Ia 1 E. 2 S. 3; 115 Ia 183 E. 2 S. 184 f.). Grunds�tzlich m�ssen die vom Beschwerdef�hrer vor Bundesgericht erhobenen rechtlichen R�gen auch inhaltlich den Instanzenzug durchlaufen haben. Der kantonale Instanzenzug wird nicht ausgesch�pft, wenn der Beschwerdef�hrer den kantonalen Rechtsweg zwar formell beschreitet, bestimmte Beschwerdegr�nde aber erst nachtr�glich vor Bundesgericht anruft (Marc Forster, Staatsrechtliche Beschwerde, in: Thomas Geiser/Peter M�nch [Hrsg.], Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Auflage, Basel und Frankfurt am Main 1998, Rz. 2.14 S. 63). Der Beschwerdef�hrer 1 macht weder geltend noch ist ersichtlich, dass er die erstmals vor Bundesgericht ger�gte Verletzung der Eigentumsgarantie nicht bereits im kantonalen Verfahren h�tte vorbringen k�nnen. Auf diesen Beschwerdepunkt ist daher nicht einzutreten.
5.2 Nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde auch, soweit eine Verletzung des Gebots von Treu und Glauben behauptet wird. Gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ist in der staatsrechtlichen Beschwerde darzutun, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76; 122 I 70 E. 1c S. 73 mit Hinweisen). R�gt ein Beschwerdef�hrer, die Beh�rde habe gegen Treu und Glauben verstossen, obliegt ihm die gleiche R�gepflicht wie bei der Willk�rbeschwerde (BGE 126 I 81 E. 3-6 S. 85 ff.; 112 Ia 174 E. 3c S. 178; K�lin, a.a.O., S. 238 f.). Diesen Anforderungen gen�gt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdef�hrer 1 nennt weder die Norm, welche die Beh�rde durch ihr angeblich treuwidriges Verhalten verletzt haben soll, noch legt er substantiiert dar, inwiefern er dadurch in seinen verfassungsm�ssigen Rechten beeintr�chtigt ist.
Bei diesem Ausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Beschwerdef�hrern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Stadt Dietikon ist als grosser Gemeinde praxisgem�ss keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG).
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 4'000.-- wird den Beschwerdef�hrern auferlegt; sie haften hierf�r solidarisch.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Stadtrat Dietikon und der Baudirektion des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 9
 Art. 34
 Art. 24
 Art. 34
 Art. 87
 Art. 86
 Art. 87
 BGE 
 Art. 88
 Art. 88
 BGE 
 Art. 88
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 19
 Art. 22
 Art. 19
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 90