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Timestamp: 2020-08-09 18:06:16+00:00

Document:
Landesrecht BW § 41 KomWG | Landesnorm Baden-Württemberg | - Antrag auf Einwohnerversammlung, Einwohnerantrag, Bürgerbegehren, Bürgerentscheid | Kommunalwahlgesetz (KomWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. September 1983 | gültig ab: 01.12.2015
Kommunalwahlgesetz (KomWG) in der Fassung der Bekanntmachung...
§ 1 - § 1 1. ABSCHNITT - Geltung des Kommunalwahlgesetzes
§ 2 - § 18 2. ABSCHNITT - Vorbereitung der Wahl und Wahlorgane
§ 19 - § 20 3. ABSCHNITT - Wahlhandlung
§ 21 - § 28 4. ABSCHNITT - Feststellung des Wahlergebnisses
§ 29 - § 33 5. ABSCHNITT - Prüfung und Anfechtung von Wahlen
§ 34 - § 36 6. ABSCHNITT - Wiederholungswahlen, Neuwahlen...
§ 37 - § 38a 7. ABSCHNITT - Gleichzeitige Durchführung mehrerer...
§ 39 - § 39b 8. ABSCHNITT - Wahlkosten, Wahlstatistik
§ 40 - § 41 9. ABSCHNITT - Anhörung der Bürger, Bürgerentscheid,...
§ 40 - Anhörung der Bürger bei Grenzänderungen
§ 41 - Antrag auf Einwohnerversammlung, Einwohnerantrag,...
§§ 42 bis 48 - § 54 10. ABSCHNITT - Regionalversammlung des...
§ 55 - § 58 11. ABSCHNITT - Schlußbestimmungen
Amtliche Abkürzung: KomWG
Gliederungs-Nr: 2806
Kommunalwahlgesetz (KomWG)
vom 1. September 1983
Antrag auf Einwohnerversammlung, Einwohnerantrag,
(1) Der Antrag auf eine Einwohnerversammlung und der Einwohnerantrag können nur von Einwohnern unterzeichnet werden, die im Zeitpunkt der Unterzeichnung das 16. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnen. § 12 Absatz 1 Satz 2 der Gemeindeordnung gilt entsprechend. Das Bürgerbegehren kann nur von Bürgern unterzeichnet werden, die im Zeitpunkt der Unterzeichnung wahlberechtigt sind.
(2) Gegen die Zurückweisung eines Antrags auf eine Einwohnerversammlung, eines Einwohnerantrags und eines Bürgerbegehrens kann jeder Unterzeichner Anfechtungs- oder Verpflichtungsklage erheben. Über den Widerspruch im Vorverfahren entscheidet die Rechtsaufsichtsbehörde.
(3) Für die Durchführung des Bürgerentscheids gelten die Bestimmungen über die Wahl des Bürgermeisters mit Ausnahme des 5. Abschnitts entsprechend. Der Bürgerentscheid kann am Tag der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland, des Deutschen Bundestags, des Landtags, der Mitglieder der Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart, der Kreisräte, der Gemeinderäte, der Ortschaftsräte, der Bezirksbeiräte und des Bürgermeisters sowie am Tag einer Volksabstimmung durchgeführt werden. § 20 Satz 2 und 3 und § 37 Absatz 2 bis 4 gelten entsprechend; der Bürgermeister kann bestimmen, dass der Stimmzettel auch bei der persönlichen Stimmabgabe im Wahlraum in einem gemeinsamen Stimmzettelumschlag für kommunale Wahlen nach § 37 Abs. 4 Satz 4 abzugeben ist.
§ 41 KomWG, vom 16.04.2013, gültig ab 20.04.2013 bis 30.11.2015
§ 41 KomWG, vom 18.11.2008, gültig ab 22.11.2008 bis 19.04.2013
§ 41 KomWG, vom 28.07.2005, gültig ab 06.08.2005 bis 21.11.2008
§ 41 KomWG, vom 16.07.1998, gültig ab 01.08.1998 bis 05.08.2005
§ 41 KomWG, vom 08.11.1993, gültig ab 17.11.1993 bis 31.07.1998
§ 41 KomWG, vom 01.09.1983, gültig ab 01.09.1983 bis 16.11.1993
§ 41 KomWG wird von folgenden Dokumenten zitiert
VG Karlsruhe 2. Kammer, 10. Juli 2020, Az: 2 K 7650/19
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 1. Senat, 25. Juli 2019, Az: 1 S 699/19
VG Stuttgart 7. Kammer, 31. März 2010, Az: 7 K 1408/08
VG Stuttgart 7. Kammer, 17. Juli 2009, Az: 7 K 3229/08
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 1. Senat, 10. April 2001, Az: 1 S 2283/00
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References: § 41

§ 1
 § 1

§ 2
 § 18

§ 19
 § 20

§ 21
 § 28

§ 29
 § 33

§ 34
 § 36

§ 37
 § 38

§ 39
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§ 40
 § 41

§ 40

§ 41
 § 54

§ 55
 § 58
 § 12
 § 20
 § 37
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§ 41

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