Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20181115_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-10 12:26:27+00:00

Document:
PP 5600 Lenzburg · Nummer 46 · Post CH AG
SALZKORN Gesund alt werden
Höchste Präzision: Polier Roland Senn setzt das Buswartehaus millimetergenau auf die neuen Fundamente ab.
Wartehaus ist zurück aus Exil Ammerswil Vor kurzem musste das Buswartehäuschen «Dorfplatz» aufgrund von Bauarbeiten weichen, jetzt ist es zurück. ■
mmerswil Am 17. Juli wurde das Buswartehaus «Dorfplatz» Ammerswil mit einem Radlader zum Gemeindewerkhof im Teuftel transportiert. Es musste weggeschafft werden, damit die Bushaltestelle «Dorfplatz» ungehindert neu erstellt werden konnte. Vor Tagen durfte es an seinen Stammplatz zurückkehren.
Polier Roland Senn von der Strassenbaufirma Cellere und Bauamtschef Martin Berchtold leisteten Millimeterarbeit und setzten das Holzgebäude mit dem Radlader gekonnt auf die vorbereiteten Fundamente ab. In wenigen Tagen wird das Buswartehaus von Martin Berchtold mit Holz neu eingekleidet und wieder mit Ziegeln eingedeckt. Seit Mitte Juli war die Bushaltestelle «Dorfplatz» geschlossen.
Ebenerdig ein- und aussteigen
Die Fahrgäste mussten auf die Haltestellen «Rebrainstrasse» und «Kirche» ausweichen. In wenigen Wochen kann die Bushaltestelle «Dorfplatz» der Linie 392 Lenzburg–Dintikon wieder angefahren werden.
Die Zu- und Wegfahrten im Gegenuhrzeigersinn bleiben unverändert: Als Standfläche für den Bus wurde aus Unterhaltsgründen Beton statt Asphalt gewählt. Fortan kann sicher und komfortabel ebenerdig ein- und ausgestiegen werden. Ein grosses Plus für Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen. Der Strassenausbau durch Ammerswil ist seit Februar im Gang. Die teilweise kniffligen Arbeiten enden im kommenden Frühjahr. Herausforderungen bilden die Bachleitungen und der hohe Grundwasserspiegel. Die Strassenbauer haben eine Pause verdient: Von Mitte Dezember bis Mitte Januar 2019 ist die Baustelle hindernisfrei und ohne Lichtsignalanlage befahrbar.
Rupperswil darf eine 100-Jährige feiern. Ein stolzes Alter, auch hierzulande. Derzeit ist die Lebenserwartung in der Schweiz bei Geburt zwar eine Melanie Solloso der höchsten der Welt. 100 Jahre alt werden aber auch hier die wenigsten. Von der Generation 1900 beispielsweise haben nur 0,2 Prozent der Männer und 0,8 Prozent der Frauen das 21. Jahrhundert erreicht. Man muss aber auch beachten, dass die Lebenserwartung in den vergangenen Jahren fast laufend gestiegen ist. Die Lebenserwartung bei Geburt betrug in der Schweiz im vergangenen Jahr bei Männern 81,4 Jahre, bei Frauen 85,4 Jahre. Ein schönes Alter, aber zu ein paar Jährchen mehr bei guter Gesundheit sagt man auch nicht nein. Und bekanntlich soll man sich hohe Ziele stecken. Googelt man «100 Jahre alt» im Internet, stösst man auf zahllose Tipps für ein langes Leben. Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung stehen dabei an oberster Stelle. Es gibt aber auch Studien, die Einflussfaktoren ein grosses Gewicht geben, die in erster Linie einen Effekt auf die Psyche haben. Interessant sind die Untersuchungen zu den sogenannten «Blue Zones» von Dan Buettner. Der Autor für das Magazin «National Geographic» bezeichnet damit Regionen, in denen Menschen im Durchschnitt älter werden als andernorts. In Ikaria in Griechenland beispielsweise soll es die höchste Prozentzahl an 90-Jährigen überhaupt geben. Einer von drei Einwohnern erreicht dort sein 90stes Altersjahr. Dazu kommt, dass Einwohner der Blue-Zone-Orte viel seltener an den gängigen lebensverkürzenden Erkrankungen sterben. Ihr Geheimnis? Neben Bewegung und Ernährung hat Buettner wichtige Einflussfaktoren wie beispielsweise eine Lebensaufgabe, wenig Stress, Zugehörigkeit zu einer Gruppe und den Grundsatz «Familie zuerst» herausgeschält. Auch in Olga Wassmers Leben ist die Familie wichtig, und die Jubilarin hat ihr ganzes Leben in Rupperswil verbracht. Dem Seelenleben Sorge zu tragen, kann also nicht verkehrt sein, wenn man bei guter Gesundheit ein hohes Alter erreichen möchte. Melanie Solloso, Redaktorin
Projektauflage Gemeinden: Seon und Hallwil Strecke: Seon AO / Hallwil AO; K249 Sanierung mit Kleintierdurchlass Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. November bis 18. Dezember 2018, in der Gemeindeverwaltung Seon und Hallwil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.
Aarau, 15. November 2018 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung
Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Ch l a u s c h l ö p f e n
Infolge Pensionierung der bisherigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. März 2019 oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in Steuern (50–60%).
Chlauschlöpfwettbewerb am Sonntag, 9. Dezember 2018, auf dem Metzgplatz
Motto: Alle chen mit. 13.30– 14.00 Uhr: 14.00 Uhr: 15.30 Uhr:
Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 12. Dezember 2018 Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse Lenzburg, 15. November 2018 Ortsbürgerkommission Lenzburg
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 27. 11. 2018 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil–Schafisheim
Schröter-Gambardelli Bruno und Ornella Bahnhofstrasse 12, 5502 Hunzenschwil Yazar Aysun Hitzkircherstrasse 11, 6284 Gelfingen
Bahnhofstrasse 12 Parzelle Nr. 1830
CSD Ingenieure AG, Schachenallee 29a, 5000 Aarau
GEGGUS Schweiz GmbH Badweg 2, 5103 Wildegg
Projektänderung Spezialzone Lenzhard mit Anpassung Endgestaltung und Combatanlagen
Anbau Terrasse und Unterstand (bereits erstellt)
Kieswerkstrasse, Parzelle 738
Trainingsstunden für alle Samstag, 17. November, und Samstag, 8. Dezember 2018 um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt; Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.
Dössegger-Fischer Monica, Ahornweg 3, 5616 Meisterschwanden Dössegger Urs, Ahornweg 3, 5616 Meisterschwanden
Ersatz Ölheizung durch Luft-/Wasser-Wärmepumpe, Ahornweg 3, Parzelle Nr. 672
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. November 2018 bis 17. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Widmer Iwan, Birnenweg 10, 5707 Seengen
Fassadensanierung, Innere Seehalde Bootsund Badehaus Nr. 431 Parzelle Nr. 1249 (Hallwilersee)
Ungerer Projekte und Baumanagement AG Bollenfeldstrasse 1, 4653 Obergösgen
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. November 2018 veröffentlicht:
Westring 2 Parzelle Nr. 1964
1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni 2018 2. Genehmigung des Budgets 2019 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden
Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 16. November bis 17. Dezember 2018.
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 16. November bis 17. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.
Am Mittwoch, 21. November 2018, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, Letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Schule Hunzenschwil
Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Juni 2018 2. Erschliessung Lindenweg / Neubau der Meteorwasserleitungen in der Sandackerund der Bahnhofstrasse bzw. Ersatz der Wasserleitung in der Bahnhofstrasse; Genehmigung eines Gesamtverpflichtungskredites über CHF 2’865’000 3. Genehmigung des Budgets 2019 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden mit einem unveränderten Steuerfuss von 65% 4. Einbürgerungen; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts der Einwohnergemeinde Meisterschwanden an: a) Hubel, Yannik b) Palm, Tihomir und Biljana c) Polizzi, Giuseppe d) Tullo, Michele und Sabine Die Beschlüsse Nr. 1 und 2 der Ortsbürgergemeindeversammlung und die Beschlüsse Nr. 1 bis 3 der Einwohnergemeindeversammlung unterstehenden dem fakultativen Referendum. Die Zusicherungen des Gemeindebürgerrechts sind abschliessend gefasst worden und unterstehen nicht dem Referendum. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird. Die entsprechenden Unterschriftenbögen können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 17. Dezember 2018 Gemeinderat
Vandalenakte Ortseingangsstelen / Aufruf an die Bevölkerung
Die neue Ortseingangsstele bei der Grenze zu Fahrwangen wurde in letzter Zeit öfter von Vandalen heimgesucht. Die Stele wurde mehrmals mit Graffiti besprüht und von den Vereinsanlässen wurden einige Tafeln beschädigt. Zudem wurde auch der Lack der neuen Stele beschädigt. Aufgrund der vielen Vorfälle kann nicht mehr nur von einem einmaligen Lausbubenstreich gesprochen werden. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, sich beim Gemeindeschreiber Michael Grauwiler zu melden (056 676 66 66), falls sie Kenntnisse über die Vorfälle hat, welche entsprechend zur Überführung der Täterschaft führen können.
Dienstag, 20. November 2018 Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr ■ nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr ■
Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 12. November 2018
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. Juni 2018 2. Genehmigung des Voranschlages 2019 14. November 2018 Der Gemeinderat ■
Dienstag, 20. November 2018, 11.30 Uhr Niederlenz / Restaurant Sonne Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Telefon 062 891 68 31 ■
Nachstehende Geschwister haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Cakir, Arda, 2007, türkische Staatsangehörige • Cakir, Melisa, 2008, türkische Staatsangehörige in 5702 Niederlenz, Staufbergstrasse 32 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Dies Eingabe kann sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Nauli Andrea und Bernhard, Unterfeldstr. 8, 8580 Amriswil
Strasse/Parz. Nr.: Hauptstrasse 8 / 366 Bauvorhaben:
Dieses Baugesuch liegt vom 16. November bis 17. Dezember 2018 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 12. November 2018 Gemeinderat Auenstein
Ab dem 20. November 2018 werden die Stromableserinnen resp. der Bauamtsmitarbeiter wieder unterwegs sein, um in den Haushalten den Strom- und Wasserstand abzulesen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, den Mitarbeitenden freien Zugang zu den Zählern zu gewähren.
Erschliessung der Parzellen Nr. 191 – 194 mit Strasse und Werkleitungen
Parzellen Nr. 191, 192, 193, 194 und 322 / Dorfstrasse, Zetzwilerstrasse
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 16. November bis 17. Dezember 2018
Projektverfasser: Poletti Spuler Architekten AG, Limmatauweg 9, 5408 Ennetbaden Bauobjekt:
Abbruch bestehendes Kindergartengebäude AGV Nr. 282 und Neubau Kindergartengebäude Schachen, Parzelle 782
Öffentliche Auflage vom 16. November bis 17. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 12. November 2018 Gemeinderat Holderbank
Pressemitteilung Bahnanschluss Mittelland
Im Sommer 2018 hatte der Gemeinderat den Beitritt zum überparteilichen Komitee «Bahnanschluss Mittelland» erklärt. Das Komitee setzt sich für einen Ausbau der Bahninfrastruktur im Mittelland, konkret für die Realisierung der Neubaustrecke zwischen Aarau und Zürich, ein. Diese Neubaustrecke wird benötigt, um die bis ins Jahr 2030 steigende Nachfrage im Personen- und Güterverkehr der Bahn bewältigen zu können und um die auf der Ost-West-Achse für den Ausbau des Regionalverkehrs benötigte Kapazität schaffen zu können. Der vom Bund zwischenzeitlich beschlossene Bahn-Ausbauschritt 2030/35 sieht die notwendige Kapazitätssteigerung nun lediglich mit Hilfe von Anpassungen beim Fahrplan und mit Angebotsverdichtungen auf dem bestehenden Netz, aus Kostengründen jedoch ohne die Neubaustrecke vor. Dadurch würden heute bestehende Direktverbindungen wegfallen und das bestehende Streckennetz durch zusätzliche Verbindungen zusätzlich belastet. Das überparteiliche Komitee hat nun eine Petition lanciert, um ihren Anliegen und Zielen mit Hilfe der breiten Öffentlichkeit Nachdruck zu verschaffen. Der Gemeinderat unterstützt diese Petition und lädt die Bevölkerung ein, die bei der Gemeindekanzlei aufliegenden oder auf der Gemeinde-Website www.rupperswil.ch aufgeschalteten Unterschriftenbögen zu beziehen und den Bahnausbau im Mittelland zu unterstützen. Gemeinderat Rupperswil
Gesuchsteller/in: Einwohnergemeinde Leutwil, vertreten durch den Gemeinderat Leutwil Bauvorhaben: Sanierung Quellleitung in Gebiet Häfni Standort: Parzelle Nr. 524 / Häfni (ausserhalb Baugebiet, im Wald) Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 16. November bis 17. Dezember 2018 Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil
JKB Immobilien AG, Dammerstrasse 3, 5070 Frick
Parz. 553, Arberweg 1
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 16. November bis 17. Dezember 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
KONZERT der Kreismusikschule Chestenberg
Mittwoch, 21. Nov. 2018, 19.00 Uhr in der kath. Kirche Wildegg Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Musikschulleitung
Das Gemeindegesetz sieht vor, dass jeder Stimmberechtigte das Recht hat, zu den in der Traktandenliste aufgeführten Sachgeschäften Anträge zur Geschäftsordnung und zur Sache zu stellen. Als Vorsitzender der Gemeindeversammlung leitet der Gemeindeammann die Verhandlungen und ist für den Ablauf verantwortlich. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, dass allfällige Präsentationen zu einem Votum an der Gemeindeversammlung spätestens zwei volle Arbeitstage vor der Versammlung bei der Gemeindekanzlei einzureichen sind. Der Umfang der Präsentation beschränkt sich aus Zeitgründen auf 6 Folien. Damit wird eine effiziente und geordnete Gemeindeversammlung gewährleistet.
Lichterfest an der Schule Schafisheim
Am Dienstag, 20. November 2018, findet das Lichterfest der Schule Schafisheim statt. Von 18.30 bis 20.30 Uhr sind die Türen geöffnet. Eltern und weitere interessierte Personen sind herzlich eingeladen zu einem lichtvollen Rundgang im Schulhaus. Lehrerschaft Schule Schafisheim und Oberstufe Kreisschule Lotten ■
Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (BNO) Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (BNO) im Sinne von § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen vom 17. November bis 17. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei Schafisheim auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Entwürfe finden Sie auch unter www.schafisheim.ch.
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 27. 11. 2018 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil
Schafisheim, 13. November 2018 Gemeinderat Schafisheim
PARADIESWEG 6 | 5702 NIEDERLENZ | TELEFON BLUMENLADEN 062 891 38 87 | WWW.HP-FREY.CH
Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil–Schafisheim ■
Richner Transport und Handels AG, Hürnen 7, 5503 Schafisheim
Hallauer Architektur AG, Sonnhaldenweg 20, 5035 Unterentfelden
Pergola mit Sonnen- und Sichtschutz über bestehender Gartenwirtschaft
Gemeindeversammlung vom 21. November 2018; Eingabe von Präsentationen
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben – Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
15. November 2018 Gemeinderat
Gesuchsteller/in: Roth Bau + Planungs AG, Schanzweg 6, Dürrenäsch
Seetalstrasse 135, Parzelle 1192
Felber-Huber Josef, Buchegg 4, 5614 Sarmenstorf
Abbruch Schopf Gebäude Nr. 9, Kiesplatz und Sickergrube (nachträgliches Gesuch)
Buchegg 4
Dorfzone und Einfamilienhauszone
1124 + 487
1. bis 30. Nov. 2018 20. Nov. 2018
Weihnachtsmarkt Workshop Adventskränze und Gestecke
1. bis 24. Dez. 2018
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. November bis 17. Dezember 2018.
Öffentliche Auflage vom 16. November bis 17. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei.
Beginn: 18.00 Uhr, Fr. 25.– exkl. Material
Fr, 23. November, 8.00 bis 19.00 Uhr Sa, 24. November, 8.00 bis 17.00 Uhr
Workshop Adventskränze und Gestecke
Beginn: 19.00 Uhr, Fr. 25.– exkl. Material
Korrigendum zur Publikation im LBA vom 8. 11. 2018 1. Auftraggeber/Vergabestelle: Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11 5703 Seon 1.1 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken: Gemeinde Seon Gemeindekanzlei Oberdorfstrasse 11 5703 Seon z. H. Herr Marco Hunziker Telefon: 062 769 85 00, Fax: 062 769 85 27 E-Mail: marco.hunziker@seon.ch 1.2 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen: 23.11.2018 1.3 Frist für die Einreichung des Angebotes: Datum: 27. 12. 2018, Uhrzeit: 12.00 Uhr 1.4 Datum der Offertöffnung 28. 12. 2018, Uhrzeit: 14.00 Uhr 1.5 Art des Auftraggebers Gemeinde/Stadt 1.6 Verfahrensart Offenes Verfahren 1.7 Auftragsart Bauauftrag 1.8 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag Ja 2. Beschaffungsobjekt 2.1 Art des Bauauftrages Ausführung 2.2 Projekttitel der Beschaffung Ersatz Wasseraufbereitungsanlagen Hallenbad 2.3 Aufteilung in Lose Nein 2.4 Gemeinschaftsvokabular CPV: 41000000 – Rohwasser und aufbereitetes Wasser Baukostenplannummer (BKP): 359 – Übriges Normpositionen-Katalog (NPK): 400 – Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen 2.5 Detaillierter Projektbeschrieb Ersetzen der bestehenden Badewasseraufbereitungsanlage mit Pumpen, Filter, Armaturen, Leitungen, Chemiekaliendosierung, Anpassungen an Funktions- und Ausgleichsbecken, Schaltschrank mit Steuerung sowie Anpassungen an Planschbecken. 2.6 Ort der Ausführung 5703 Seon 2.7 Laufzeit des Vertrages, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems 9 Monate nach Vertragsunterzeichnung Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein 2.8 Optionen Nein 2.9 Zuschlagskriterien Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 2.10 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.11 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.12 Ausführungstermin 9 Monate nach Vertragsunterzeichnung ■
Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11 5703 Seon
Egliswilerstrasse 30 Parz. Nr. 3949
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. November bis 17. Dezember 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
3. Bedingungen 3.1 Eignungskriterien Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.2 Geforderte Nachweise Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise 3.3 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen Anmeldung zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen erwünscht bis: 23. 11 .2018 Kosten: Keine 3.4 Sprachen für Angebote Deutsch 3.5 Gültigkeit des Angebotes 9 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote 3.6 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen zu beziehen von folgender Adresse: Energie- und Haustechnik Weber AG, Herr Thomas Weber, Hubstrasse 4, 8105 Watt, Telefon: 044 840 39 49; Fax: 044 841 04 63, E-Mail: ehtw@ehtw.ch Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 16. 11. 2018 Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch 4. Andere Informationen Rechtsmittelbelehrung 1) Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2) Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3) Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4) Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen. 5) Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. 5703 Seon, 13. November 2018 Gemeinderat Seon
Projektauflage Gemeinden: Seon und Hallwil Strecke: Seon AO / Hallwil AO; K249 Sanierung mit Kleintierdurchlass Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. November bis 18. Dezember 2018, in der Gemeindeverwaltung Seon und Hallwil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 15. November 2018 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung
Gemeindeverwaltung wegen IT-Umstellung geschlossen
Am Donnerstag, 22. November 2018, ab 11.30 Uhr und am Freitag, 23. November 2018, bleibt die Gemeindeverwaltung infolge ITUmstellung geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Seengen
Matthias Narr und Regula Wild, Spitzmattstrasse 45 b, 5210 Windisch
Umbau Einfamilienhaus Nr. 423
Parzelle Nr. 209 am Blumenweg 3
Öffentliche Auflage vom 16. November 2018 bis 17. Dezember 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 15. November 2018 Gemeinderat ■
Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 9. November 2018
Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. November 2018 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv und endgültig gefasst. Es handelt sich um folgende Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 2. Beratung und Genehmigung des Budgets 2019 Staufen, 15. November 2018 Gemeinderat
Literatur im Wohnzimmer Lesung «Sofalesungen» bringt Literatur nach Hause. Das schweizweite Pilotprojekt bringt lesende und schreibende Menschen jenseits der Literaturhäuser zusammen, ganz ohne Firlefanz. Am kommenden Sonntag sind Sabina und Edy Binggeli aus Lenzburg Gastgeber. ■
ereits im November 2015 lancierte der Verein Sofalesungen ein dreijähriges Pilotprojekt in grösseren Schweizer Städten wie Zürich, Basel, Winterthur, aber auch Stans, Kriens und Lenzburg.
Gegen die Anonymisierung
Mit dem Format Sofalesungen halten die Initiatoren der zunehmenden Anonymisierung des Kulturbetriebs etwas entgegen: In Zeiten in denen sich das Publikum in grossen Häusern im Dunkel des Scheinwerferlichtes verstecke, fehle der persönliche Bezug zum Werk und zum Autor. Die Stilisierung der Bühne schaffe Distanz, die es zu überwinden gelte. Unterstützt durch den Migros-Förderfonds «Engagement» sowie durch die Partner, die Literaturhäuser Lenzburg, Basel, Zürich und Zentralschweiz, sollen die Sofalesungen das Publikum abseits der Literaturhäuser ansprechen und in kleinem Rahmen und vertrauter Atmosphäre einen neuen Zugang zur Literatur ermöglichen.
Liest am Sonntag auf Binggelis Sofa: Mundart-Virtuose Dominic Oppliger. Foto: Daniel Drognitz «Die öffentlichen Lesungen in privaten Räumen sind persönlich, originell und unkonventionell. Sie finden statt in Schrebergärten, WG-Wohnzimmern, Ateliers oder Hinterhöfen. Das kuratierte Programm präsentiert Autoren aus der Schweiz und von anderswo mit speziellem Fokus auf überzeugende Prosa-Debüts. Die Gastgeber sind Leute wie Du und Ich, leidenschaftliche oder verhinderte Leser, Professoren oder
Müllmänner. Durch den direkten Kontakt zwischen Autoren und Publikum entsteht eine einzigartige Atmosphäre», erklärt die Projektverantwortliche des Kantons Aargau Selina Hauswirth.
Mit seiner Novelle «acht schtumpfo züri empfernt» debütiert der junge Autor und Mundart-Virtuose Dominic Oppliger am kommenden Sonntag zu Hause
Ein Geschenk für viel Geduld Wohnbaugenossenschaft Zum Abschluss der Nasszellensanierung im Hochhaus an der Fünflindenstrasse erhielten die Bewohner eine neue Hausbibliothek. ■
om August 2017 bis Juni 2018 wurden in Lenzburg sämtliche Nasszellen im 43 Meter hohen Hochhaus der Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL) an der Fünflindenstrasse 5 saniert. Dies, ohne dass die Bewohner ihre Wohnungen vorübergehend verlassen mussten. Es ist leicht vorzustellen, dass dieses Unterfangen für alle Bewohner, Planer und für die zwölf beteiligten Handwerkerfirmen eine Herkulesaufgabe darstellte. André Meier von der am-architektur GmbH, Lenzburg, sorgte während der etappenweisen Sanierung ersatzweise für Nasszellen im Gemeinschaftsraum des Hochhauses.
20 Laufmeter Tablare
Für die lobenswerte Geduld aller Mieter liess sich Architekt André Meier ein sehr sinnvolles Geschenk einfallen. Der Gemeinschaftsraum ist nun mit einem massgeschneiderten Bücherregal mit 20 Laufmeter Tablar ausgestattet, erINSERATE
bei den Gastgebern Sabina und Edy Binggeli am Lindenplatz in Lenzburg. Oppliger wurde 1983 in Schlieren Logo Sofalesungen geboren; er ist im Aargau aufgewachsen und lebt in Zürich. Er ist Musiker, Autor, Vater und Gärtner. Er studierte Soziale Arbeit und absolvierte den Master in Transdisziplinarität an der Zürcher Hochschule der Künste und konzentriert sich seither auf das Performen und Schreiben in Dialekt. Er sitzt auf einem Betonblock in deiner Stadt, acht Stunden von Zürich entfernt und wartet tränenüberströmt auf eine Frau. Er erzählt die Geschichte dahinter, in der eine violette Hose zum roten Faden wird. Das klingt klassisch. Ist es aber nicht. Denn schon der Titel seiner Novelle verrät: Da wird mit Form und Klang des Schweizerdeutschen gespielt. Sein Text erstrahlt in mündlichstem Zürideutsch und ist gar nicht so einfach zu entschlüsseln. «aberichweisno.dasi ide metamorfose fom owid gläse han untasisch zum teil en zimliche chrampf xi. abr wämmers mal enzifferet hätt dänn sinebe schono gueti gschichte.» So auch Oppliger: Wer sich auf eine Geschichte einlässt, wird sich in eine Geschichte hineingeben, die einen so schnell nicht mehr herauslässt. ■
Debüt von Dominic Oppliger
Sofalesung zu Gast bei Sabina und Edy Binggeli. Sonntag, 18. November, um 19 Uhr, am Lindenplatz 13 in Lenzburg. – Moderation: Anna Papst. – Eintritt: 12/8 Franken. – Als Gastgeber der Sofalesungen kann sich jeder melden unter: info@sofalesungen.ch.
gänzt mit einem Tischli, zwei Stühlen und einem flauschigen Teppich. Das Geschenk wurde von allen Handwerkerfirmen gerne und gemeinschaftlich mitgetragen und ersetzt das alte, wacklige Bücherregal.
Bücher 403 und 404
Anna Maria Mischol, Bewohnerin und Hausbibliothekarin, hat genau gezählt
und die 402 Bücher übersichtlich eingeordnet. WGL-Präsident Charly Suter und WGL-Geschäftsführerin Sonja Eshak freuten sich an der Einweihung der Bibliothek über das Geschenk. Der Präsident kreuzte mit den Büchern 403 und 404 auf. Da gab es viele Gründe, im aufgefrischten Gemeinschaftsraum die Gläser klingen zu lassen.
STADTRATSNOTIZEN Personeller Wechsel
Energiekommission Didier Rota trat wegen seines Wegzugs per Ende Oktober aus der Energiekommission zurück. Er gehörte seit dem 1. Januar 2015 der Energiekommission an, die er vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2017 präsidierte. Als Nachfolger wurde Dewis Fuss für den Rest der laufenden Amts(ssl) periode 2018–2021 gewählt.
Einwohnerbürgerrecht Der Stadtrat hat dem Gesuch von Peter und Renate Jud um Aufnahme in das Bürgerrecht der Einwohnergemeinde Lenzburg entsprochen, nachdem alle Voraussetzungen für die gesetzmässige Einbürgerung erfüllt waren. (ssl)
Baubewilligung Der Stadtrat erteilte der Einwohnergemeinde Lenzburg für die Sanierung und Umgestaltung der Othmarsingerstrasse die Baubewilligung mit Auflagen. (ssl)
FDP-Frauen fassten Parolen Politik Die FDP-Frauen Region Aarau (inklusive Lenzburg und Zofingen) trafen sich zum traditionellen Politlunch im Restaurant Einstein in Aarau, um dort Parolen für die nächsten Abstimmungen zu fassen. Grossrätin Maja Riniker stellte Hornkuh-Initiative und Selbstbestimmungsinitiative vor. Die FDP-Frauen lehnen beide Initiativen deutlich ab. Die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten empfahl Grossrätin Sabina Freiermuth zur Annahme. Die FDP-Frauen sagen Ja zu diesem Gesetz. INSERATE
An der Einweihung: Charly Suter (rechts) beschenkt Hausbibliothekarin Anna Maria Mischol mit dem Buch Nummer 403. Foto: Alfred Gassmann
Die Wildegger Grossrätin Jeanine Glarner stellte die kantonale Waldinitiative vor. Danach sollen Waldeigentümer neue Beiträge vom Kanton für die Erfüllung verschiedener Aufgaben wie Leistungen zugunsten der Erholung im Wald erhalten, und zwar 25 Franken pro Einwohner. Den Steuerzahler kostet dies 12 Millionen Franken mehr pro Jahr. Die FDP-Frauen lehnen diese Initiative einstimmig ab, während sie die kantonale Verfassungsänderung Ständeratswahlrecht für Auslandschweizer grossmehrheitlich zur Annahme empfehlen. (dgö)
Tag der offenen Tür – Freitag, 16. 11., 12–19 Uhr THYMOS – natürlich farbig Farben und Öle von THYMOS erfüllen höchste Ansprüche. Sie schaffen eine Atmosphäre zum Wohlfühlen und schützen Gebäude nachhaltig. Besuchen Sie unser neues Kompetenzzentrum für natürliche und traditionelle Anstrichstoffe. Am neuen Standort haben wir viel Platz und eine Plattform, um unsere Produkte ansprechend zu präsentieren. Stossen Sie mit uns an auf dreissig Jahre Passion Farbe und die Übernahme der BEECKschen Farbwerke! Lassen Sie sich inspirieren vom einzigartigen Spektrum natürlicher Farben. Erleben Sie den Unterschied!
Wir feiern zusammen mit unseren neuen Nachbarn vom COWORKING Lenzburg. Es erwarten Sie eine kleine Hausmesse mit Neuheiten, Musik mit Safer-Sax aus Bern, Köstlichkeiten und Drinks, die Sky-Bar über den Dächern von Lenzburg und interessante Gespräche, Vernetzen und Kennenlernen. Seien Sie unser Gast – wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ort: Niederlenzer Kirchweg 2 + 3 Lenzburg (Altes Hero-Areal hinter dem Bahnhof)
Adventsausstellung der Gärtnerei Aareblumen in Veltheim Aareblumen wird zum Treffpunkt und lädt zur stimmungsvollen Adventsausstellung ein. Weitherum bekannt sind die mit viel Herzblut und Liebe zum Detail hergerichteten Räumlichkeiten. Hier werden ﬂoristische Werkstücke in grosser Auswahl angeboten. Floristisches Handwerk aus natürlichen Materialien in Kombination mit Pﬂanzen aus eigener Produktion verleiht der Ausstellung die besondere Note. Unsere Floristinnen haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und überraschen Sie mit vielen Ideen, um Ihr Heim adventlich geschmackvoll zu dekorieren. Weihnachtssterne und Christrosen direkt aus den Gewächshäusern gehören ebenso dazu, Sie in weihnachtliche Stim-
mung zu bringen. Entﬂiehen Sie dem Alltag und geniessen Sie Momente der Stille und Besinnlichkeit beim Rundgang durch unsere Ausstellung. Weitere Informationen ﬁnden Sie auf unserer Homepage www.aareblumen.ch Heinz Tanner und das Team von Aareblumen laden Sie herzlich ein! Die Ausstellung bleibt bis am 24. Dezember bestehen. Aareblumen AG, Talstr. 35, 5106 Veltheim
Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus: 23. bis 25. November 2018 – Fahrwangen Das Jahr 2018 steht ganz im Zeichen des Waldes. Gerne präsentieren wir Ihnen an unserer traditionellen Adventsausstellung die unverwechselbaren Eigenprodukte. Während dem ganzen Jahr haben unsere kreativen Klientinnen, Klienten und Mitarbeitenden am umfangreichen Waldsortiment gearbeitet. Wir heissen Sie herzlich willkommen im Verkaufsgeschäft «Eigenwerk» der Stiftung Gärtnerhaus am Bärenplatz 1 in Fahrwangen. Hier ﬁnden Sie auch Floristik zum Thema. Lassen Sie Ihren Adventseinkauf im gemütlichen Waldkaﬁ bei einem Glühmost oder Kaffee ausklingen. Zum Getränk servieren wir Ihnen gratis ein Stück Kuchen aus unse-
rer Backstube. Im Restaurant Seetal bieten wir am Samstag ein Mittagsmenü an und am Sonntag verwöhnen wir Sie mit unserem legendären Brunch. Für beide Tage ist eine Tischreservation erwünscht: 056 676 74 50. Daneben ist unser Grillstand in Betrieb. Informationen zu Öffnungszeiten auf www. gaertnerhaus.ch. Wir freuen uns auf Sie. Stiftung Gärtnerhaus Lindenweg 5, 5616 Meisterschwanden 056 676 74 00
«Industrie-Oscar» geht nach Lenzburg
Auszeichnung Die ABB Semiconductors AG an der Fabrikstrasse 3 hat im renommierten Industriewettbewerb «Die Fabrik des Jahres 2018» den Preis in der Kategorie «Standortsicherung durch Digitalisierung» gewonnen.
ie Geschäftseinheit erhält die Auszeichnung für die Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch eine digital vernetzte Produktion. «Die Fabrik des Jahres» gilt als anspruchsvollster Benchmarking-Wettbewerb für die verarbeitende Industrie im deutschsprachigen Raum. In der diesjährigen Austragung hat ABB Semiconductors die Auszeichnung in der Kategorie «Standortsicherung durch Digitalisierung» gewonnen. Den Preis bekommt die ABB Semiconductors für die Entwicklung und Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie. Dazu gehört beispielsweise die komplett vernetzte Fertigung von Halbleitermodulen mit Hilfe digitaler ABBLösungen. Auf diesem Weg steigert ABB Semiconductors die Produktivität, verbessert Qualität und Flexibilität und verkürzt Lieferzeiten.
«Anerkennung für Vorreiterrolle»
«Der Wettbewerb ‹Die Fabrik des Jahres› ist gewissermassen die ‹Oscar›-Verleihung für die Industrie im deutschsprachigen Europa. Wir sind sehr stolz und freuen uns, hier einen Kategoriensieg errungen zu haben. Wir sehen die Auszeichnung als Anerkennung für die Vorreiterrolle von ABB in der industriellen Digitalisierung», sagt Robert Itschner, Vorsitzender der Geschäftsleitung von ABB Schweiz. Itschner fährt fort: «Mit den Lösungen aus unserem digitalen Angebot ‹ABB Ability› helfen wir unseren Kunden, Produktivität und RessourceneffiINSERATE
«Die Fabrik des Jahres» als Auszeichnung: Der kollaborative Roboter YuMi wird bei der ABB Semiconductors AG eingesetzt. zienz zu steigern sowie Ausfallzeiten zu minimieren. Gleichzeitig treiben wir die Digitalisierung auch in unseren eigenen Fertigungsprozessen voran.»
Produkte für Leistungselektronik
ABB Semiconductors fertigt Hochleistungshalbleiter-Produkte für Kunden in den Bereichen Bahn, Energieübertragung und -verteilung sowie Industrie. Die Produkte sind Kernkomponenten für die Schlüsseltechnologie Leistungselektronik. Diese ermöglicht etwa die Erhöhung der Energieeffizienz oder trägt dazu bei, sogenannt erneuerbare Energien ins Stromnetz einzubinden.
Für die Weiterentwicklung und Umsetzung von Massnahmen im Bereich Digitalisierung hat ABB Semiconductors am Standort Lenzburg eine spezifische Abteilung aufgebaut. Zur Strategie gehört, den Wertschöpfungsprozess in der Fabrik komplett digital abzubilden und über die Vernetzung der Fertigungsanlagen sowie die intelligente Nutzung von Daten zu optimieren.
Nicht die erste ABB-Fabrik
Der Wettbewerb «Die Fabrik des Jahres» wird jedes Jahr von der Unternehmensberatungsfirma A. T. Kearney in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift «Pro-
Foto: HO/ABB
duktion» durchgeführt. Eine Jury aus Industrieexperten von Hochschulen und aus der Wirtschaft vergibt die Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien. Bewertet werden eine Vielzahl von Kriterien wie Strategie, Prozess-, Ressourcen- und Qualitätsmanagement. Auch weitere Fabriken von ABB haben in den vergangenen Jahren Auszeichnungen erhalten: Die Produktion von ABB-Traktionsumrichtern in Turgi gewann den «Industrial Excellence Award» und die Fertigung von ABB-Generatorschaltern in Zürich Oerlikon war «Beste Fabrik Europas». (pd/abb)
Vortrag Die Teilnehmer am KMU-Apéro von Hypothekarbank Lenzburg und SWL Energie AG kamen in den Genuss eines fesselnden Referats von Carla Del Ponte. Die ehemalige Bundesanwältin und Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes erzählte frei aus ihrer vielfältigen Schaffenszeit. Ihre Karriere wurde im Tessin und in der Eidgenossenschaft lanciert. Als sie erzählte, dass sie den Chef der Hypothekarbank (in Luzern) einmal habe verhaften lassen, zuckte Hypi-Chefin Marianne Wildi nicht etwa zusammen, sondern schmunzelte wie die zahlreichen Zuhörer. Mit viel Witz liess Del Ponte einen Blick hinter die Kulissen zu, auch wenn die Materie mit Kriegsverbrechen und Völkermord ernst bis tragisch ist. Vielleicht sind Leid und Intrigen nur mit einer tüchtigen Portion Sarkasmus zu ertragen.
Wichtige Kernsätze
Bei all den vielen, teilweise schön ausgeschmückten Anekdoten, mit denen die Referentin ihr Publikum in Bann zog, gingen einige Kernsätze fast unter: «Die volle Wahrheit weiss man nie», musste die verbissene Jägerin nach der Wahrheit erkennen. Ihre Motivation bezog Del Ponte aus ihrer Nähe zu den Notleidenden: «Gerechtigkeit ist enorm wichtig für die Opfer.» Mit der Bitte um Unterstützung für die Jagd auf Kriegsverbrecher, etwa auf dem Balkan, sprach Carla Del Ponte auch bei den Grossen der Weltpolitik vor. Support wurde vordergründig oft versprochen, doch gehandelt wurde nicht oder mit gehöriger Verzögerung. So stieg die Skepsis laufend: «Man muss nicht alles glauben, was Politiker sagen.» So endete ihre Arbeit am Gerichtshof mit einer grossen Ernüchterung: «Zero Justiz für Syrien.» (tf )
Umrahmt von Veranstaltern: Referentin Carla Del Ponte zwischen Marianne Wildi und Markus Blättler. Foto: Fritz Thut INSERATE
Freitag, 16. November 18.30 Jugendtreff Zündschnur
20.00 ökumenische Taizé-Feier in der katholischen Kirche
Samstag, 17. November 2018 19 Uhr Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler und Taizé-Team Sonntag, 18. November 2018 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Thema: Fake. Die ganze Wahrheit – Gottesdienst zur aktuellen Ausstellung des Stapferhauses Predigttext: Joh 18, 33–38 Lieder: 511 / Du bist Du / 156 / 342 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Epilepsie-Stiftung mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 19. November 2018 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Sarmenstorf, 15. November 2018
Josef Meinrad Stalder-Döbeli 19. 2. 1945 – 9. 11. 2018 Der Verstorbene war vom 1. September 1986 bis am 31. Dezember 2001 Mitglied des Gemeinderates, davon 14 Jahre Gemeindeammann. In seiner Funktion als Gemeindeammann wirkte er in verschiedenen Kommissionen mit, unter anderem in der Feuerwehrkommission, in der Kommission St.-Wendelins-Kapelle sowie in der Landwirtschaftskommission. Auch später engagierte er sich für seine Wohn- und Heimatgemeinde und war Mitglied der Projektgruppe «Fokus öffentlicher Raum» und des Begleitgremiums «Marktstrasse/Kreuzrain». Mit Josef Stalder-Döbeli verliert die Gemeinde eine allseits bekannte und geschätzte Persönlichkeit. Seine Dienste zum Wohle der Bevölkerung verdienen unsere Dankbarkeit und Wertschätzung. Wir werden ihn in bleibender Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus.
Gemeinderat Sarmenstorf Die Abdankungsfeier findet statt am Samstag, 17. November 2018, 9.30 Uhr in der katholischen Kirche Sarmenstorf.
Sonntag, 18. November 2018 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfr. Martin Domann Thema: Fake. Die ganze Wahrheit – Gottesdienst zur aktuellen Ausstellung des Stapferhauses Predigttext: Joh 18, 33–38 Lieder: 511 / 156 / 342 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Epilepsie-Stiftung Dienstag, 20. November 2018 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Das Dreiland-Nostalgie-Ensemble präsentiert das Programm «Freut euch des Lebens» 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum Pfr. Martin Domann Thema in der Reihe der Urgeschichte: Die Noahgeschichte (1. Mose, 5–10) Freitag, 23. November 2018 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Röm.-Kath. Kirchgemeinde Lenzburg Kirchgemeindeversammlung 2018
10.00 LoGo mit Pfrn. Nica Spreng und Team Thema: Heim kommen (Lukas 15, 25–32) Kollekte: Augenklinik Boa Vista, Angola Anschliessend Mittagessen und Herbstmärt im KGH mit Verkaufsständen, Kasperlitheater, Kuchen und Kafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag, 19. November 19.00 Gospel Singen im KGH
Mittwoch, 21. November 14.30 Erzählcafé im KGH
Sonntag, 18. November 2018 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf
Donnerstag, 22. November 9.00 Krabbelkreis mit Mütterberatung im KGH
www.kirchweg5.ch ■
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 2. Dezember 2018 im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst
Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 2018 4. Strategie: Statusbericht und Ausblick 5. Anträge Projektfonds 6. Genehmigung des Voranschlags 2019 mit Steuerfuss von 16% 7. Wahl der Rechnungsprüfungskommission 7. Verschiedenes Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Freitag, 16. November 2018 20.00 Taizé in der Pfarrkirche Sonntag, 18. November 2018 10.00 Eucharistiefeier mit Chorherr Richard Strassmann in der Pfarrkirche Montag, 19. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche
Einstimmung beim Gottesdienst um 18.45 Uhr mit Totengedenkfeier
Donnerstag, 22. November 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Freundlich lädt ein Kirchenpflege der Kath. Kirchgemeinde
Freitag 23. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 5. Klasse mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Samstag 24. November 2018 9.00 Hauptprobe der Neuen Minis in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch
Samstag, 17. November 2018 16.00 Uhr Taufen
Samstag, 17. November Vorabend zum 33. Sonntag im Jahreskreis 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs
Sonntag, 18. November 2018 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 21. November 2018 10.30 Uhr Monats-Gottesdienst des Rita-Rosen-Kreises Donnerstag, 22. November 2018 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 18. November 2018 11.00 Uhr Heilige Messe 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum 17.00 Uhr Konzert ökum. Forum Kultur – Òran na Mara – Das Kind der Robbenfrau mit dem Seal People Ensemble Dienstag, 20. November 2018 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee
Freitag, 16. November 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 18. November 2018 9.45 Eucharistiefeier Donnerstag, 22. November 2018 19.00 Meditation Freitag, 23. November 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier
Dienstag, 20. November 14.00 Jass-Nachmittag im KGH
Montag, 3. Dezember 2018, 20 Uhr Kath. Pfarreizentrum Lenzburg
Sonntag, 18. November 9.25 Gebet im KGH
Dienstag, 20. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche
Samstag, 17. November 19.00 Teens-Treff im KGH
Sonntag, 17. November 2018 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum
Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. November 2018 – Pfrn. Susanne Ziegler Freitag, 16. November 2018 6.45–7.15 Uhr, Morgengebet im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 15. November 2018 Jass-Nachmittag 14.00–16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Samstag, 17. November 2018 Fiire mit de Chliine 10.00 – 11.00 Uhr in der ref. Kirche Ammerswil Geschichte: «Vom schwarzen Schaf, das weiss sein wollte» Leitung: Denise Labhart und Pia Bosshard, in Zusammenarbeit mit Pfarrer Michael Lo Sardo Sonntag, 18. November 2018 9.30 Uhr ref. Kirche Ammerswil Liedergottesdienst mit Taufe Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Mirjam Schmid, Katechetin Musik: Christina Ischi (E-Piano) Mitwirkung der PH-Schüler im «Auf Kurs-Projekt» Kollekte: Töpferhaus Aarau anschliessend Apéro/Kirchenkaffee
Donnerstag, 15. November 2018 9.00 Kleiderkarussell Freitag, 16. November 2018 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Sonntag, 18. November 2018 9.30 Sonntagschule in Scherz Kein Gottesdienst in Birr Montag, 19. November 2018 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus Mittwoch, 21. November 2018 9.00 Wopfi-Singen Gruppe 1 9.35 Wopfi-Singen Gruppe 2 14.00 Kleiderkarussell 19.00 Sound’n’Chill Donnerstag, 22. November 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt 14.15 Seniorennachmittag «Tauben halten – ein altes Kulturgut» Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 18. bis 24. November: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 18. November 15.40 Möriken, Mitsing-Projekt mit Tabea Plattner, Einsingen und Vorprobe mit Band 17.00 Möriken, PoP-up-Gottesdienst Pfrn. Ursula Vock Musik: Ad-hoc-Chor und Band «PoP-up», Tabea Plattner, Leitung, Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Freitag 23. November 18.30 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfr. Martin Kuse und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 17. November 9–16 Uhr Ökumenischer Missionsbasar, Länzihuus Suhr. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und finden Sie jetzt schon ein Weihnachtsgeschenk Sonntag, 18. November 17 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Freundeskreis «Kinder von Alagoinhas, Brasilien» Kirchenkaffee www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 18. November 2018 9.45 Uhr Missions- und Brunch-Gottesdienst in Dürrenäsch Dienstag, 20. November 2018 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im KGH Dürrenäsch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 18. November 9.15 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Dargebotene Hand Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 18 Uhr bei Pfr. Claudius Jäggi (Tel. 062 891 30 32). 10.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro Mittwoch, 21. November 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 15. November 2018 19 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. November 2018 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon Rolf Friderich Mittwoch, 21. November 2018 19.30–21 Uhr: «Singen im Advent» für alle Singbegeisterten, im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 16. November 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Samstag, 17. November 19.00 Uhr: Irlandreise- Infoabend im KGH Sonntag, 18. November 19.00 Uhr: Abend-Gottesdienst Pfr. Christoph Zingg Text: Jeremia 1, 4–9 Thema: «Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig» Kollekte: Stiftung Sozialwerke Pfr. Sieber: Pfuusbus Anschliessend Express-Kafi
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 16. November 19.00 Uhr Jugendgottesdienst Kirche Seengen Pfarrer Hans Maurer Sonntag, 18. November 10.00 Uhr Gottesdienst Vereinszimmer Hallwil Pfarrer Hans Maurer Dienstag, 20. November 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Pensionierten-Treff Mittwoch, 21. November 7.00 Uhr Laudes Kirche Seengen 20.00 Uhr café theophilos Kirchgemeindehaus Donnerstag, 22. November 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch
Kath. Pfarrei Menziken - Beinwil Menziken Donnerstag, 15. November 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 18. November 33. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 22. November 14.00 Gottesdienst mit Krankensalbung, anschl. Seniorennachmittag ca. 17.00 Rosenkranz für den Frieden 18.00 kein Gottesdienst
Samstag, 17. November 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski)
Die Adventsausstellung in neuem Glanz Die traditionelle Adventsausstellung von Blumen Impression präsentiert sich in neuem Kleid: An der Rathausgasse 17 erwartet Sie auf zwei Etagen ein stimmungsvolles Ambiente mit vielen liebevoll hergestellten Werkstücken und Accessoires für die Weihnachtszeit. Auch den traditionellen Adventskranz ﬁnden Sie in verschiedenen Facetten, ob traditionell oder modern interpretiert. Neu können Sie ihn auch selber nach Ihrem Geschmack fertigstellen: «Adventskranz us de Box» ist ein Bausatz
mit bereits montierten Kerzen, passendem Grün und Accessoires. Dieser ist in verschiedenen Varianten an der Ausstellung oder unter www.blumenimpression.ch mit Postversand erhältlich. Die Ausstellung ﬁndet neu an zwei Wochenenden statt. Die Werkstücke bleiben auch unter der Woche und bis Weihnachten ausgestellt und verkäuﬂich. Adventsausstellung mit Glühmost und Lebkuchen: 16. bis 18. November und 23. bis 25. November 2018 Freitags jeweils 8–21 Uhr Samstags jeweils 8–18 Uhr Sonntags jeweils 12–17 Uhr.
Mittwoch, 21. November 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Blumen Impression GmbH Rathausgasse 17 5600 Lenzburg www.blumenimpression.ch
Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bei Steffen Hassel, 077 424 96 73, bis am Vorabend Montag, 19. November 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 20. November 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 21. November 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürgen Will Donnerstag, 22. November 9.00 Uhr: Wochengebet 11.30 Uhr: Ökum. MITTAGSTISCH 65+ im Restaurant Frohsinn. Anmeldung bei: Sozialdiakon Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99, bis Dienstag, 20. November Publikation Kirchgemeindeversammlung Reformierte Kirchgemeinde Seon Gemäss §§ 144 ff., § 152 Kirchenordnung (KO, SRLA 151.100) werden hiermit folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 11. November 2018 bekannt gegeben: 1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2018 2. Genehmigung des Voranschlages 2019 3. Die Kirchgemeindeversammlung vom 11. November 2018 hat gewählt: Rechnungsprüfungskommission: Carina Lehmann, Bernhard Howald, Marc Wüst
Volvo: Mit gutem Beispiel voran Bereits heute erfüllen alle Volvo-Modelle die Grenzwerte der neuen Abgasnorm Euro 6d-Temp. Volvo setzt damit schon jetzt die gesetzlichen Anforderungen um, die erst im September 2019 für alle bestehenden Modelle verpﬂichtend werden. Damit unterstreicht der schwedische Premium-Hersteller mit der schnellen Umsetzung der Abgasnorm Euro-6dTemp erneut seine Vorreiterrolle im Bereich Umwelteigenschaften.
Messung auf dem Prüfstand. Zusätzlich werden für Euro-6d-Temp erstmals auch Schadstoffemissionen berücksichtigt, die unter realen Fahrbedingungen gemessen werden. Euro-6d-Temp liefert damit nicht nur realistischere Angaben zu Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen, sondern überprüft sie auch im realen Strassenverkehr.
Die Abgaswerte der Euro-6d-Temp-Norm werden im WLTP-Zyklus ermittelt. Dieser liefert im Vergleich zum bisherigen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) realitätsnähere Verbrauchs- und Emissionswerte. Beim WLTP-Verfahren handelt es sich um eine
Verpﬂichtend für alle Neuzulassungen ist Euro-6d-Temp ab dem 1. September 2019. Volvo stellte nun aber bereits als erster Automobilhersteller alle Modellreihen und Motorisierungen um und erweist sich damit einmal mehr als Vorreiter.
Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden (§ 152 Kirchenordnung). Erlasse, Beschlüsse, Wahlen und Abstimmungen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung). Namens der Reformierten Kirchgemeinde Seon Die Präsidentin: Eva Savoy-Bertschi Die Aktuarin: Andrea Gloor www.ref-kirche-seon.ch
Küchenumbau und Lifting Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim Donnerstag, 22. November 2018 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Freitag, 16. November 2018 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 18. November 2018 9.30 Uhr Gottesdienst im Zopfhuus Pfr. Astrid Köning anschliessend Kirchenkaffee und 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung Fahrdienst nach Staufen: Falls Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen, melden Sie sich zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 062 891 51 36 Mittwoch, 21. November 2018 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus Pfr. Astrid Köning Donnerstag, 22. November 2018 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus Vorschau: Samstag, 24. November 2018 Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission: Die Päckli bringen Sie bitte zwischen 10 und 12 Uhr ins Schlössli, Schafisheim, oder ins Zopfhuus, Staufen. Für den Inhalt der Päckli: Bitte genau nach Vorgabe einpacken, vielen Dank! Bei Fragen: Sekretariat  062 891 51 36. Danke für Ihr Mitmachen! www.ref-staufberg.ch
Das Renovationsprogramm vom Schreiner! Der Schreinerei- und Innenausbaubetrieb Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG, Othmarsingen, mit regional grösster Ausstellung für Küchen, Badmöbel und Schränke sowie Bodenbeläge, bietet die Lösung mit über 35 Jahren Erfahrung für Ihre Wünsche. Die Gebr. F. + U. Wirz AG hat sich auf Renovationen und Umbauten von Küche, Bad und Wohnräume spezialisiert. Das Familienunternehmen mit eigener Schreiner-Produktion ist nicht nur Lieferant und Monteur der Küche, sie führt auch sämtliche Anpassarbeiten an Schrägen, Flächen und Unebenheiten aus, und dies kompetent und mit Liebe zum Detail. Anspruchsvolle Aufgaben gehören zum Alltag und werden in der Werkstatt wie auch am Bau durch das ausgebildete Fachpersonal kompetent umgesetzt.
Küchenrenovationen (Lifting) und Küchenbauten aus eigener Werkstatt-Produktion In den vergangenen Jahren wurde ein besonderes Augenmerk auf die optische und technische Veränderung der Küche gelegt – und zwar auf das «Lifting». Vielfach wurde die Front in einer damals modischen Farbe eingebaut und kam mit den Jahren aus dem Trend. So ist es in unserer eigenen Produktion möglich, mit einem kurzen «Eingriff» das optische Bild mit neuen Fronten und technischen Entwicklungen, wenn nötig auch mit neuen Geräten, zu verändern. Das Arbeitsﬂächen-Angebot wurde nebst Kunstharz/Granit/Chromstahl und Glas neu mit Keramik erweitert. Die Gebr. F. + U. Wirz AG übernimmt die gesamte Planung und als Generalunternehmen koordiniert sie sämtliche Arbeiten mit den gewünschten Handwerkern. Öffnungszeiten unserer Ausstellung: Di bis Fr, 9–11 Uhr und 13.30–17.30 Uhr Sa, 8–12 Uhr oder nach tel. Voranmeldung Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Gebr. F. + U. Wirz AG, Schreinerei-Küchenbau Hölli 14, 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 20 20, www.wirz-kuechen.ch
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Schnellzüge im Seetal und erstes Fazit über Leistungsabbau Als Grossräte dürfen wir unter anderem diverse Gremien wählen. Bei den Wahlen des Erziehungsrats wurde Werner Zeller leider nicht wiedergeChristian Minder wählt, wodurch unsere Region einen Vertreter verliert. Ob die Region dabei eine Rolle spielte, kann ich nicht beurteilen. Mit Alexander Fend, Edgar Kohler und Franziska Walti sind wir da allerdings immer noch sehr gut vertreten.
Ohne Antrag auf Ablehnung wurde ein Postulat unserer Fraktion EVP-BDP überwiesen, das den Regierungsrat einlädt, ein Massnahmenpaket zu erarbeiten, damit Fälle von Menschenhandel im Kanton Aargau aufgedeckt werden
können. Gemäss Erklärung der Regierung sei die häufigste Form die sexuelle Ausbeutung. Bei den Opfern handle es sich überwiegend um Frauen, welche durch falsche Versprechen auf eine Arbeitsstelle oder Ausbildung in die Prostitution gelockt würden. Sie seien oft ausländischer Herkunft und aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation und sprachlicher Barrieren isoliert. Zudem würden sie regelmässig psychisch und physisch unter Druck gesetzt. Schliesslich befürchteten sie Sanktionen durch die Behörden, weil sie sich teilweise illegal in der Schweiz aufhalten oder illegal einer Beschäftigung nachgehen. Fälle von Menschenhandel könnten deshalb nur selten aufgrund von Anzeigen der Opfer selber aufgedeckt werden. Uriel Seibert hat einen Vorstoss eingereicht, in dem er kürzere Reisezeiten auf den Bahnstrecken im Wynental und im Seetal prüfen lassen möchte. Damit
nicht erreicht werden, bei knapp 6 Prozent ist die Wirkung nicht quantifizierbar und der Rest ist noch offen.
könnte die direkte Reise von Lenzburg nach Luzern wieder schneller sein als der Umweg via Rotkreuz. Von 2015 bis 2018 beschloss der Grosse Rat auf Vorlage des Regierungsrats rund 360 Sanierungsmassnahmen. Wir wollten wissen, ob die umgesetzten Massnahmen tatsächlich gewirkt haben, ob es also Einsparungen gegeben hat. Bei mehr als 60 Prozent konnte gemäss dem Regierungsrat die Entlastungswirkung wie geplant erreicht werden, bei vier Massnahmen konnte sie
Ein behandeltes Geschäft war bereits im Juni traktandiert, wurde aber dreimal verschoben, weil der Motionär jedes Mal abwesend war. Man merkt auch, dass bereits der Wahlkampf der nationalen Wahlen läuft: Die «Standesinitiative gegen eine Änderung der Vergütungen von Arbeitslosengeldern für Grenzgänger» mag inhaltlich berechtigt sein. Die EU hat die neuen Regelungen aber noch gar nicht beschlossen und danach käme es vors Schweizer Parlament. Als Grossrat haben wir da also nichts zu sagen. Das entlarvt diesen Vorstoss als reine Propaganda. Seltsamerweise war das Fernsehen hier das einzige Mal im Saal. Christian Minder, EVP, Lenzburg
«Schonungsvolle Bewegungsjagd» Birrwil Alle Jahre lädt Richard Zuckschwerdt Exponenten aus Regionalpolitik und Wirtschaft zur Behördenjagd. Die Gäste kamen heuer in den Genuss eines wunderschönen Tages in der Natur. ■
as Waidwerk ist nicht unumstritten. Information hilft. Bei der Jagdgesellschaft Birrwil-Boniswil können Gäste auf der Behördenjagd einen Jagdtag begleiten. Aktuelle und ehemalige Gemeindeammänner, Vertreter von Verwaltung, Wirtschaft und Gewerbe lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen – und geniessen einen wunderschönen Spätherbsttag in freier Natur. Jagdleiter Richard Zuckschwerdt, ehemaliger Ammann und Baumeister aus Staufen, steckt bei dieser Gelegenheit jeweils eigene Ambitionen zurück. In mit vielen markigen Fachausdrücken angereicherten Erläuterungen erklärt er die Hintergründe der Jagd. Bei der im Aargau üblichen Reviermethode werden die von den kantonalen Stellen geforderten Abschüsse mit der Treibjagd erreicht. Zuckschwerdt spricht zwar lieber von der «schonungsvollen Bewegungsjagd». Schon beim ersten Trieb werden alsbald Rehe vom Lärm der Treiber «aufgemüdet» und die Gäste sehen, wie sich die schlauen Tiere einen Weg in Sicherheit suchen. «Wir lassen den Rehen eine Chance», kommentiert dies Zuckschwerdt. Nicht alles Wild überlebt. Irgendwo im Wald knallt ein Schuss; drei Hornstösse folgen. So weiss die ganze Jagdgesellschaft: Ein Reh wurde erlegt.
Die Warnung: «Jagd»-Triopan am Wegrand.
Der Start: Die Jagdhornbläser lancieren den Jagdtag.
Bei den Waidmännern wird Tradition grossgeschrieben. Vieles läuft rituell ab. Doch die Gäste, manche schon gewiefte Routiniers, andere Frischlinge, stellen fest, dass der Respekt vor dem Tier und der Natur prägend ist. Auf dem zweiten Trieb lässt sich ein veritabler Bock von der Gästeschar nicht verdriessen und sucht parallel zum Waldweg das Weite. Richard Zuckschwerdt zieht die Flinte mit, drückt jedoch trotz passender Distanz nicht ab. War das Reh zu schnell? War vielleicht ein Treiber in Verlängerung der Schussrichtung? Sorgten die Gäste für eine innere Unruhe? Im Zweifel lässt man das Tier ziehen. Gleichwohl liegen am Abend nach einem feinen Aser mit Wildpfeffer und Spätzli sechs Rehe auf der so genannten «Strecke». Begleitet von der passenden Bläserfanfare erweisen die erfolgreichen Schützen den erlegten Tieren die Reverenz. Das Ende eines interessanten Tages. Waidmannsdank.
Die Information: Jagdleiter Richard Zuckschwerdt orientiert die Gäste der Behördenjagd hoch über dem Hallwilersee.
Silbermedaille für die SG Leutwil: Marco Lüscher, Dieter Dössegger, Michèle Maurer, Matthias Lüscher, Hansueli Lüscher, Tamara Vock, Dieter Neuenschwander, Hanspeter Gloor, Coach Bruno Ermori und Beat Stauber. Foto: wr Treffsicher Im Aargauer MannschaftsMeisterschaftsfinal mit dem 300-Meter-Gewehr in Oeschgen kam die Schützengesellschaft Leutwil dem Seriensieger Aarau bedrohlich nahe und gewann die Silbermedaille. Der Leutwiler Routinier Hansueli Lüscher munterte sein Team kurz vor dem Final der besten vier Teams auf: «Wir haben alle schon über 190 Punkte geschossen. Wenn uns dies einmal vereint gelingt, können wir Aarau schlagen.» Das Aarauer Oktett trat am Nachmittag nicht mehr so homogen auf und prompt rückte Leutwil dem Favoriten auf den Pelz. Die Resultatwand in der Oeschger Schiessanlage Schlauen zeigte permanent nur einen knappen Vorsprung für Aarau. Als die beiden Frauen Michèle Maurer (194) und Tamara Vock (191) für den Seetaler Spitzenverein ebenfalls stark schossen, schien die Wende in der Luft zu liegen. Aber die beiden letzten Aarauer Schützen bewiesen Nervenstärke und retteten 6 Zähler Vorsprung über die Distanz. Bei der SG Leutwil zeigte sich Dieter Neuenschwander trotz der knappen Niederlage zufrieden. «Wir konnten uns dank unseren Frauen im Final steigern und kamen nahe an Aarau heran.» (wr) Fussball-Gala Er ist bereits zur Tradition geworden, der Gala-Abend des Aargauischen Fussball-Verbands (AFV). Statt in kurzen Hosen treffen sich die Feierabend-Kicker einmal jährlich festlich herausgeputzt zum geselligen Abend. So auch am kommenden Samstag im Campussaal in Brugg-Windisch. Es wird getafelt, ein vielfältiges Show- Gezim Zeqiraj programm sorgt für Stimmung – und auf der Bühne werden die vorbildlichsten Vereine, der beste 2.-Liga-Torschütze und die beliebtesten Funktionäre und Schiedsrichter geehrt. Othmarsingens Theo Fricker Stürmer Gezim Zeqiraj darf für seine 32 Meisterschaftstreffer aus der vergangenen Saison bereits zum dritten Mal nach 2015 und 2017 die Auszeichnung als Topskorer entgegennehmen. Ob auch Theo Fricker vom FC Niederlenz jubeln darf? Der 62-Jährige steht in der Kategorie zum «Ehrenamtlichen des Jahres» zur Wahl. Seine Argumente: Er arbeitet seit einem halben Jahrhundert im FCN mit, wurde vor 25 Jahren zum Ehrenmitglied ernannt und ist auch heute noch beinahe jeden Tag auf dem Sportplatz Altfeld anzutreffen. Bonne chance! (rubu)
Die Strecke: Am Abend erweisen die Jäger den erlegten Tieren die Ehre.
Der Gast-Treiber: Der Spanier Riccardo Ferer mit Hund.
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Holderbank Im Projektwettbewerb «Neubau Einfachturnhalle und Primarschulhaus» hat sich ein junges Architekturbüro klar als Favorit profiliert: Turnhalle und Schulräume sollen künftig unter einem Dach Platz finden. ■
ort, wo seit 1974 auf dem Schulgelände der Pavillon, auch genannt Providorium, steht, sollen auf Herbst 2020 die Bautätigkeiten für die neuen Schulräume für Holderbank starten. Wie diese aussehen sollen, steht nun fest. Das Projekt «Auf der Mauer, auf der Lauer …» vom jungen Büro MJ2B Architekten AG aus Murten hat sich klar gegen die weiteren Mitstreiter durchgesetzt. Auch geregelt ist mittlerweile die Landfrage, welche die 2014 angegangene Schulraumplanung vor drei Jahren auf Eis legte. Die Gemeinde konnte sich vor kurzem mit der Erbengemeinschaft Baumann-Senn auf einen Kaufpreis von rund 585 000 Franken einigen. Grünes Licht also für das Neubauprojekt.
Simpel, aber durchdacht
Das junge siebenköpfige Architekturbüro MJ2B, tätig seit 2011, konnte sich mit dem Grundsatz «Warum kompliziert, wenn es einfach geht?» gegen gestandene und erfahrene Büros durchsetzen. Nach der öffentlichen Ausschreibung des Projektwettbewerbs Anfang Jahr wurden von insgesamt 51 Bewerbern 7 Kandidaten ausgewählt, die Projekteingaben machen dürfen. Aus den anonym eingereichten Eingaben hat die 12-köpfige Jury, bestehend aus Fachju-
Repair-Café fürs Dorf?
Präsentieren das Siegerprojekt «Neubau Einfachturnhalle und Primarschulhaus»: Herbert Anderegg, Gemeindeammann von Holderbank und Beat Buri und Manuel Jüni, Geschäftsleiter und Inhaber von MJ2B Architekten AG. Foto: Melanie Solloso roren und Vertretern aus Gemeinde und Schule, dann den Sieger erkoren. «Das Projekt hat in den Punkten Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Einbettung ins Gesamtbild, aber auch im Hinblick auf die Raumaufteilung mit Abstand am meisten überzeugt», sagte Gemeindeammann Herbert Anderegg am Montag bei der Vorstellung des Siegerprojekts vor den Medien. Die Architekten setzen den neuen zweigeschossigen Baukörper auf die bereits bestehende Stützmauer. Darunter – um ein Geschoss ins Terrain versenkt – ist die Turnhalle geplant. Das zweigeschossige Schulhaus mit insgesamt vier Klassen-, einem Lehrerzimmer und einem Werkraum wird ganz in
Holz ausgeführt, der Unterbau, also die Turnhalle, ist in Beton konstruiert. Für die Schule ist damit künftig alles unter einem Dach. Ein unterirdischer Korridor ist Verbindung zwischen der neuen und der alten Turnhalle. Der denkmalgeschützte 90-jährige Altbau soll künftig als Mehrzweckhalle dienen. Für den Turnbetrieb der Schule entspricht die Halle nicht mehr dem aktuellen Standard. Die Gesamtkosten für das Neubauprojekt inklusive Planung belaufen sich auf 8,8 Mio. Franken, das sind 200 000 Franken mehr als vorgesehen. Ein weiterer Aspekt, mit dem das Siegerprojekt punktete, war die geplante Umnutzung des alten Schulhauses in
Schafisheim Der Waldumgang im kommenden Jahr findet turnusgemäss in Schafisheim, am 14. September 2019, statt. (gks)
Staufen Schlemmen, plaudern und Chormusik hören – der traditionelle Herbstanlass des Frauenchors Staufen kam wieder gut an.
Sanierung Bettenthal
Schafisheim Kürzlich wurde mit der Sanierung der Bettenthal-Strasse begonnen. In einer ersten Etappe werden die Seitenränder der Strasse verstärkt. Es
unt sind schon die Wälder – abgeräumt die Felder – und der Frauenchor singt: Diese Herbsttradition hat sich in Staufen bestens etabliert. Mit Freude und Begeisterung hat der Frauenchor Staufen geprobt – und die Geduld der Dirigentin auch herausgefordert. Am Ergebnis hatten dann alle Sängerinnen ihren Spass und freuten sich darauf, dies dem Publikum zu zeigen. Dieses Jahr wurden Lieder in Englisch, Hebräisch, Romanisch, Schwedisch und sogar ein schweizerdeutscher «Zungenbrecher-Kanon» vorgetragen. Das Programm wurde in zwei Blöcken präsentiert, sodass jede Stunde andere Lieder zu hören waren. Auch das Wetter war passend für einen Cafébesuch. So war im Zopfhuus schon vor 14 Uhr jeder Stuhl besetzt und der Chor wurde erwartungsvoll empfangen. Sowohl die humorvolle
ein Gemeindehaus in einer zweiten Etappe. Denn auch dort ist der Platz seit Jahren knapp. «So muss kein neues Gemeindehaus gebaut werden», argumentiert Beat Buri, Mitinhaber und -geschäftsführer von MJ2B. «Ausserdem ist die Platzierung im Dorfkern an der Hauptstrasse ideal für ein Gemeindehaus.» Das Konzept «Simpel, aber durchdacht» des jungen Architekturbüros vermag zu überzeugen. Das Sieger- und die zweit- und drittplatzierten Projekte werden der Bevölkerung im Anschluss an die Gemeindeversammlung vom 21. November vorgestellt. Über den Projektierungskredit für den Neubau soll im Sommer 2019 entschieden werden.
Othmarsingen Immer wieder landen Produkte im Abfall, die nur über kleine Defekte verfügen und mit relativ geringem Aufwand wieder repariert werden könnten. Rolf Friderich ist der Meinung, dass Reparieren Sinn macht und sucht Freiwillige, um im Kirchgemeindehaus Othmarsingen ein Repair-Café auf die Beine zu stellen. Gesucht sind Leute mit handwerklichen Fähigkeiten wie Schreiner, Schneider, Elektriker, Maler oder Schlosser, die sich ehrenamtlich einsetzen möchten. Denn alle Reparateure sollen freiwillig und ohne Bezahlung arbeiten. Auch die Reparaturleistung soll kostenlos sein. Für Ersatzteile kann der Einkaufspreis verlangt werden. Wie der Name «Repair-Café» verrät, geht es aber auch um geselliges Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Interessierte können sich an Rolf Friderich wenden. Kontakt: rolf.friderich@kirche5504.ch oder Telefon 076 390 64 05. (AG)
ist mit Behinderungen und Wartezeiten zu rechnen. Im Frühjahr 2019 erfolgt die zweite Etappe. Die Strasse wird dabei für zirka zwei Arbeitstage gesperrt werden müssen. (gks)
Rückerstattungen Fall «PostAuto»
Schafisheim Die Gemeinde kann rund 13 000 Franken aus den Rückzahlungen im Fall «PostAuto» in Empfang nehmen. (gks)
Feiern Sie mit uns Gesang und herbstliche Farben: Der Frauenchor Staufen in Aktion. Moderation durch Dirigentin Marlène Flammer wie auch die Lieder fanden grossen Anklang. Nach dem Vortrag legten die Chorfrauen jeweils Schals und Noten weg und bedienten die Gäste – oder sorgten für die Ergänzung des umfangreichen Kuchen- und Getränke-Buffets.
Der Chor durfte am Anlass viel Lob für die musikalische Darbietung, aber auch die kulinarische Leistung entgegennehmen. Die Sängerinnen freuen sich bereits auf den nächsten und letzten Auftritt in diesem Jahr: Am 8. Dezember singen sie auf dem Staufberg in einem Advents-Gottesdienst mit. (pi)
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Schafisheim Ab Samstag liegt die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland öffentlich auf. Kommenden Sommer entscheidet die Gemeindeversammlung darüber. ■
n Schafisheim ist die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland einen Schritt weiter. Die Arbeitsgruppe hat die rund 30 Eingaben aus der Bevölkerung, die während des Mitwirkungsverfahrens Mitte 2016 eingegangen sind, so weit als möglich in das neue Planwerk einfliessen lassen. Ab Samstag bis am 17. Dezember liegt die neue Nutzungsplanung, welche die weitere Entwicklung der Gemeinde mitsteuern wird, öffentlich auf. Grundlegendes ändert sich mit dem neuen Planwerk nicht. «Was gut ist, wird beibehalten», sagt Gemeindeammann Roland Huggler. Eines der wichtigsten Anliegen der gesamten Nutzungsplanungsrevision ist die Gewährleistung einer moderaten Bevölkerungsentwicklung und damit eine Siedlungsentwicklung nach innen. «Wir wollen nicht nach aussen wachsen. Und wir wollen Qualität, nicht Quantität», sagt Huggler. Auch sollen Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden. Ein weiteres Augenmerk richten die Planungskommission und der Gemein-
GEMEINDENOTIZEN Die neue Nutzungsplanung gibt grünes Licht für dreistöckiges Bauen: Gebiet Mülleracher unterhalb der Schelling AG in Schafisheim. Foto: Melanie Solloso derat auf den Erhalt der dörflichen Struktur und auf die Schaffung von identitätsstiftenden Massnahmen für das Dorfzentrum von Höhe Volg bis zur Mehrzweckhalle.
Die augenfälligste Änderung im neuen Planwerk betrifft die Landschaftsschutzzone am Lotten-Waldrand. Die Grünzone zählt künftig zur kommunalen Zone, Einrichtungen wie ein Sitzoder Grillplatz könnten damit in Zukunft allenfalls möglich sein. Bauten bis 18 Meter an Waldrandnähe sind aber nach wie vor ausgeschlossen. Ausser-
dem werden im Zuge der Verdichtungsbestrebungen zwei Wohnzonen mit speziellen Auflagen geschaffen, dazu gehört das Gebiet Mülleracher unterhalb der Schelling AG und das Gebiet Talacker bei Kakteen Gautschi. Dreigeschossiges Bauen soll dort künftig die Norm sein. Des Weiteren gelten in der Dorfzone in Zukunft strengere Bauvorschriften, beispielsweise werden Flachdächer ausgeschlossen. «Das typische Dorfbild soll erhalten bleiben», begründet Huggler. Die Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland muss gemäss kantonaler Vorgabe alle 10 bis 15 Jahre erneuert
werden. Die Schafisheimer Nutzungsplanung wurde letztmals 1999 gesamthaft erneuert, seither hat es zahlreiche Teilrevisionen zum Planwerk gegeben. Die Gesamtrevision, die vor vier Jahren angegangen wurde, bringt das Flickwerk wieder auf den neuesten Stand. Während der Auflagefrist können Einwendungen erhoben werden, jedoch nur von Personen, die nachweisen können, dass sie von einer Änderung direkt betroffen sind. Spätestens nach den Sommerferien 2019 sollen die Stimmbürger in einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung über die neue Nutzungsplanung abstimmen.
Auenstein Die Menge an Sperrgut nimmt laut Gemeinderatsmitteilung von Sammlung zu Sammlung ab. Die Entwicklung rechtfertige kaum mehr, separate Sammlungen durchzuführen. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat entschieden, dass ab dem 1. Januar 2019 Sperrgut mit dem ordentlichen Kehricht entsorgt werden kann. Es gelten die Gebührenansätze für Sperrgut sowie die Vorgaben für die Sperrgutabfuhr wie bisher. (gka)
Voranzeige Jugendfest
Auenstein Das nächste Jugendfest findet vom 15. bis 17. Mai 2020 statt. Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. (gka)
Bald mehr Solaranlagen in Niederlenz? Niederlenz Alternative Energien stossen bei den Niederlenzer Eigenheimbesitzern auf grosses Interesse. Dies zeigte ein Informationsanlass zum Thema.
ürzlich lud die Gemeinde Niederlenz im Gemeindesaal Rössligasse zusammen mit Energie Zukunft Schweiz die Einwohner zum Informationsanlass «Sonnenenergie vom eigenen Dach – so geht’s!». Die begleitende Fachausstellung und der anschliessende Apéro wurden bereits zum Aufgleisen konkreter Projekte genutzt. Der Anlass wurde von der Gemeinde Niederlenz zusammen mit dem Verein Energie Zukunft Schweiz, der SWL Energie AG, der AEW Energie AG, dem INSERATE
Kanton Aargau sowie der Umweltschutzorganisation WWF organisiert. Rund hundert Interessierte, die meisten Hauseigentümer in Niederlenz, löcherten die acht Ausstellerfirmen mit Fragen und liessen sich die Finessen der jeweiligen Produkte erklären, schon bevor der offizielle Abend startete.
Nach der Begrüssung durch Gemeindeammann Jürg Link führten vier Experten mit Vorträgen und Bildmaterial ins Thema der Solarenergie ein und zeigten mit konkreten Beispielen, wie eine Anlage technisch und finanziell mit den vorhandenen Förderungen und gesetzlichen Vorgaben realisiert werden kann. Patrick Küng von der Firma CKW Gebäudetechnik machte auf das enorme Solarpotenzial in Niederlenz aufmerksam, während Kevin Schreiber, Firma Axova AG, anhand eines Einfamilien-
hausbeispiels die Möglichkeiten im Bereich Eigenverbrauch thematisierte. Das AEW-myHome-Angebot sowie die Fördermöglichkeiten das Kantons Aargau rundeten die Referatsreihe ab. Die Inhalte der Vorträge können zur Weitervertiefung in die Materie von der Webseite der Gemeinde Niederlenz heruntergeladen werden. Nach einer angeregten Fragerunde wurde der Apéro eröffnet, und es ergaben sich noch zahlreiche Gespräche zwischen den Besuchern und den gewerblichen Fachpartnern. Gemessen am Interesse der Besucher dürften nun auch in Niederlenz einige neue Solaranlagen realisiert werden. Die Veranstaltung machte offensichtlich, dass die Idee des Hauses als «kleines Kraftwerk» noch mehr Hausbesitzer für ein Solarprojekt zu motivieren vermag. (Bojana Gajic/pwi)
Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten und Schatten: Geplanter Standort.
Ein neues Outfit für den Friedhof Othmarsingen Der Gemeinderat Othmarsingen unterbreitet der Gemeindeversammlung vom 23. November ein Sanierungsprojekt für den Friedhof. Gemeinderätin Monika Zollinger brachte mit einer Arbeitsgruppe alle Interessen unter einen Hut. «Der Friedhof Othmarsingen ist seit längerer Zeit nicht mehr in einem befriedigenden Zustand und sollte neu gestaltet werden», lässt sich der Einladung zur Gemeindeversammlung entnehmen. In der Tat sind die Mängel offensichtlich. Die mit Rollkies belegten Flächen und Wege sind von älteren Menschen mit dem Rollator nur sehr mühsam zu befahren. Der heisse Sommer hat einen weiteren Mangel akzentuiert: Schattige Plätze fehlen. Vermisst werden auch einladende Sitzgelegenheiten. Die Anlage gilt zudem als nicht hindernisfrei. Eine Frau, die mehrere Gräber betreut, findet das heutige Aussehen ebenfalls nicht anziehend. Der Gemeinderat hat eine Arbeitsgruppe
gebildet und Gemeinderätin Monika Zollinger mit dem Vorsitz betraut. Zugezogen wurde das SKK Landschaftsarchitekturbüro AG Wettingen, das den Bedarf an Gräbern für die nächsten 25 Jahre berechnete. Nach einem Jahr Arbeit mit sechs Sitzungen liegt ein ausgereiftes Projekt vor. Monika Zollinger blickt gerne auf die äusserst konstruktiven Sitzungen zurück. Auf den Plan gebracht wurden insbesondere ein neues Gemeinschaftsgrab sowie die Aufwertung des bestehenden Gemeinschaftsgrabes, des Aufenthaltsbereichs und des Zugangsweges zur Kirche mit neuen Verbundsteinen. Die Umgestaltung, die sich als unterhaltsarm erweisen wird, kommt einem immer wieder geäusserten Wunsch der Bevölkerung entgegen. Die Anlage dürfte nach der Umgestaltung wieder lieber und stärker besucht werden. Auf 195 000 Franken lautet der Verpflichtungskredit, der an der Gemeindeversammlung vom 23. November zu beschliessen ist. (AG)
FDP-Ortspartei nominiert Jeanine Glarner für Nationalrat Möriken-Wildegg Die FDP MörikenWildegg schickt Jeanine Glarner ins Rennen um einen Nationalratssitz. An ihrer Parteiversammlung nominierte sie die 34-jährige Grossrätin und Gemeinderätin mit Applaus zu Handen der FDP Bezirk Lenzburg. Jeanine Glarner, seit 2012 Grossrätin und seit 2018 Gemeinderätin, soll einen der FDP-Nationalratssitze zurück in den Bezirk Lenzburg holen. Die FDP Möriken-Wildegg hat Glarner daher zu Handen der FDP Bezirk Lenzburg nominiert. Die FDP Bezirk Lenzburg wird ihre Nomination zu Handen der FDP AarJeanine Glarner gau am 9. Januar 2019 in Lenzburg vornehmen. Die FDP Möriken-Wildegg ist stolz, den Aargauern eine hervorragende Kandidatur zu präsentieren. Jeanine Glarner hat sich im Grossen Rat stark für den Kanton und die Region eingesetzt. Trotz ihrer erst 34 Jahre gehört sie zu den profiliertesten, er-
fahrensten und bekanntesten FDP-Politikern im Grossen Rat. Glarner besitzt die Persönlichkeit und Fähigkeit, über ihre Fraktion hinaus Mehrheiten zu finden und so ihren politischen Anliegen zum Durchbruch zu verhelfen. Die FDP Möriken-Wildegg ist davon überzeugt, dass Glarner eine hervorragende Nationalrätin für die gesamte Region und den Kanton Aargau wäre, und ist erfreut, dass Jeanine Glarner im Falle einer Wahl der Gemeinde als Gemeinderätin erhalten bliebe.
Skepsis bei der Badi
An der Parteiversammlung wurden auch die Traktanden der anstehenden Gemeindeversammlung diskutiert. Der Gemeinderat legt mit dem Kredit für die Projektierung des Bahnhofs Wildegg eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der Gemeinde vor. Die FDP unterstützt diesen Kredit wie auch die Kredite für die Erschliessung Sandacher, für die energetische Sanierung des Berghauses auf der Bettmeralp und für die Sanierung von Eichli-, Hermen- und Ahornweg. Für die Sanierung der Badi wurden mehr Detailinformationen und Visualisierungen verlangt. (mbe)
Eine gemeinsame Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil/Schafisheim Die beiden Musikschulen Hunzenschwil/Rupperswil und Schafisheim werden ab Sommer 2019 unter dem Namen LottenSchlüssel eine gemeinsame Musikschule führen. Die Gemeinderäte der drei Lottengemeinden haben sich in der neuen Legislatur das Ziel gesetzt, eine gemeinsame Musikschule aufzubauen. In einer Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus je einem Mitglied des Gemeinderates und der Schulpflege aus allen drei Gemeinden, wurde ein neuer Vertrag für die zukünftige Zusammenarbeit erstellt. Neben diesem Gemeindevertrag wurden auch ein Betriebsreglement und weitere notwendige Dokumente erarbeitet. Der Fahrplan war ehrgeizig, soll doch die neue Musikschule im Sommer
Rupperswil Ein ganz seltener, aber umso besonderer Auftritt für den Rupperswiler Gemeindeammann Ruedi Hediger: Olga Wassmer feierte am Donnerstag, 8. November, ihren 100. Geburtstag. ■
s war ein langer Tag für Olga Wassmer, wohnhaft im Altersund Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil. Alle wollten der Jubilarin gratulieren zum seltenen Ereignis. Schon nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Tochter Heidi mit Ehemann Jürg und Sohn Alfred mit Ehefrau Tes gab es viele Gratulationen von den Bewohnern und den Angestellten im Länzerthus. Und nach einer kurzen Ruhepause durfte Olga Wassmer am frühen Abend gleich zwei Blumensträusse von Ruedi Hediger entgegennehmen – einmal von der Gemeinde Rupperswil und den zweiten von der Aargauer Regierung.
Bekannt im Dorf
Mit einem Lächeln im Gesicht und wachen Augen sitzt das Geburtstagskind am Tisch und hört anscheinend aufmerksam zu. «Seit einem Schlaganfall vor zwei Jahren spricht unser Mami nicht mehr so viel, und sie ermüdet rasch», erzählte Sohn Alfred, der mit seiner Ehefrau Tes aus Asien anreiste. Olga Wassmers Vater führte in Rupperswil die Metzgerei Berner, dort, wo heute der Denner ist. Nebst einem Abstecher ins Welschland lebte die Jubilarin immer im Dorf. «Die Arbeit im elter-
2019 ihren Betrieb aufnehmen. An den Wintergemeindeversammlungen wird in allen drei Gemeinden über diesen Vertrag abgestimmt. Gemäss Arbeitsgruppe ermöglicht es die neue Grösse, auch in Zukunft eine starke Musikschule zu führen und ein attraktives Angebot an Instrumenten anzubieten. (uwi)
lichen Laden, der grosse Garten und das Nähen sorgten aber gleichwohl für einen abwechslungsreichen Lebenslauf vom ‹Metzger-Olgi›, wie sie auch genannt wurde», erzählte Tochter Heidi Rufli. Dazu kamen an Sonntagen viele Bergwanderungen mit ihrem Ehemann Alfred – eine weitere Leidenschaft, die Olga Wassmer dann später auch mit ihren zwei Kindern weiterführte. Die Jubilarin ist Grossmutter von zwei Enkeln, im kommenden Mai wird sie zum ersten Mal Urgrossmutter.
Heute geniesst Olga Wassmer die Ruhe im Länzerthus und macht gerne einen Spaziergang draussen. Nebst dem täglichen Zeitungslesen wartet sie auch heute noch immer donnerstags auf den Lenzburger Bezirks-Anzeiger, wie sie beim Fotoknipsen schelmisch bemerkte. «Wir können selten so einen hohen Geburtstag feiern», freute sich Ruedi Hediger. Er verabschiedete sich von der Jubilarin mit der Ankündigung: «Den Fünfjahres-Gratulationsrhythmus werden wir bestimmt umgehen.»
Energie sparen auf der Bettmeralp Möriken-Wildegg Die Gemeindeversammlung Möriken-Wildegg muss über die Planungskosten der energetischen Sanierung des Berghauses auf der Bettmeralp entscheiden, zudem über die Sanierung des Schwimmbads für knapp 2 Mio. Franken.
er Gemeinderat Möriken-Wildegg weiss schon lange um den energiemässigen Zustand des Berghauses auf der Bettmeralp und um dessen Energiesparpotenzial. «Heute ist der Zeitpunkt ideal, um eine ganzheitliche Sanierungsstrategie zu entwickeln», hält der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 19. November fest. Für 80 000 Franken soll die energetische Sanierung des Ferienhauses planerisch aufgezeigt werden. So lautet der gemeinderätliche Antrag. Die Sanierungsmassnahmen am Ferienhaus sind umso vertretbarer, als das Gebäude mit durchschnittlich über 7000 Logiernächten während 25 bis 30 Wochen im Jahr sehr gut ausgelastet ist.
Einsparungen bis zu 80 Prozent Die Arbeitsgruppe des LottenSchlüssels.
Zwei Blumensträusse für die Jubilarin: Gemeindeammann Rudolf Hediger überbringt Olga Wassmer zum 100. Geburtstag die Glückwünsche der Gemeinde Rupperswil und der Aargauer Regierung. Foto: Peter Winkelmann
Ein Energiekonzept für das 50-jährige Haus liegt bereits vor. In Aussicht genommen ist der Ersatz der Ölheizung durch eine Erdsonden-Wärmepumpe. «Damit diese die erforderliche Wärmeleistung erbringen kann, muss die Gebäudehülle besser gedämmt werden», schreibt der Gemeinderat. Die Behörde zeigt im Energiekonzept auf, mit welchen Massnahmen der Heizwärmebedarf um rund ein Drittel oder um die
Verdient energetische Sanierung: Das Berghaus auf der Bettmeralp. Hälfte reduziert werden könnte. Mit dem Bau einer Erdsonden-Wärmepumpe könnte der Energiebedarf gegenüber heute sogar um über 80 Prozent reduziert werden. Leicht zu erklären ist, dass gleichzeitig die Umweltbelastung markant sinkt. Die südausgerichteten Balkonbrüstungen eignen sich vorzüglich für die Montage einer Photovoltaikanlage. Stimmt die Gemeindeversammlung dem Planungskredit zu, kann im Juni 2019 der Baukredit vorgelegt werden. Die Sanierung wäre im übernächsten Jahr von Mai bis September vorgesehen.
Das Schwimmbad Möriken-Wildegg ist 80 Jahre alt und verdient eine Sanierung. «Die Gebäude sind zum grössten Teil im Ur-Zustand», hält der Gemeinderat fest. 1980 wurde ein Neubau für
die Wasseraufbereitung erstellt. Seither erfolgten lediglich Pinselrenovationen. 2016 wurde ein neuer Verpflegungstrakt mit Restaurant erstellt. Vor zwei Jahren genehmigte die Gemeindeversammlung 95 000 Franken, um ein Gesamtkonzept zu erarbeiten und um eine erste Sanierungsetappe vorbereiten zu können. Das Gesamtkonzept umfasst die Totalsanierung der Gebäude, die Erweiterung und Gestaltung der Wasserangebote, die Umgebung sowie die umliegenden Flächen ausserhalb des Schwimmbads. In einer ersten Etappe sollen im jetzt zu genehmigenden Projekt die Gebäude und Beläge saniert sowie der Kleinkinderbereich neu gestaltet werden. Eine zweite Etappe soll später folgen. Der Gemeinderat beantragt einen Verpflichtungskredit von knapp 2 Mio. Franken, um die erste Etappe ausführen zu können. (AG)
SP stimmt den Gmeinds-Anträgen zu Boniswil/Seon Die Sozialdemokratische Partei Unteres Seetal nimmt Stellung zu den Gemeindeversammlungen in ihrem Einzugsgebiet. Jörn Wieser, als Vertreter der Finanzkommission Boniswil, und Edi Rohr, Gemeinderat Seon, orientierten über die Traktanden der Gemeindeversammlungen in Boniswil und Seon. Nach kurzer Diskussion stimmten die anwesenden Boniswiler Mitglieder den Traktanden der Gemeindeversammlung in Boniswil zu. Etwas mehr zu reden gaben die Seoner Gmeinds-Traktanden. Nach der ausführlichen Information durch Gemeinderat Edi Rohr, der alle drei Varianten für den neuen Kindergarten vorstellte, kam die Versammlung einstimmig zum Schluss, die Variante Doppelkindergarten im Schönbühl zu unterstützen. Die Versammlungsteilnehmer fanden es gut, wenn zuerst die Standortfrage geklärt wird und an einer ausserordentlichen Versammlung 2019 der Baukredit beantragt wird. Auch dem Antrag einer 80-ProzentStelle für die Schulsozialarbeit wurde nach erfolgter Information durch Rohr einstimmig zugestimmt. Die Schulsozialarbeit soll Lehrpersonen und Eltern zur Verfügung stehen und leistet einen Beitrag zur Schulhauskultur. Zum Budget 2019 wurde festgestellt, dass sich im Moment keine Erhöhung, aber auch keine Senkung des Steuerfusses von 108 Prozent aufdrängt. Gegen 22 Uhr konnte Präsidentin Frieda Rohr die Versammlung schliessen. (urö)
Beinwil am See Der Gemeinderat hat die Parkgebühren für den Parkplatz beim Strandbad ab 1. Januar 2019 neu festgelegt. Die Gebührenpflicht wird von bisher 7 bis 20 Uhr auf 24 Stunden erweitert. Die Gebühr beträgt von Montag bis Freitag wie bisher 1 Franken pro Stunde, am Samstag und Sonntag neu 1.50 Franken pro Stunde. Ab 8 Stunden gilt die bezahlte Gebühr neu für 24 Stunden. Gleichzeitig steigt auch die Gebühr für die Jahresvignetten für Einheimische von bisher 30 Franken auf 42 Franken. (gkb)
Beinwil am See Seit September 2014 betreibt der Kantonale Sozialdienst im ehemaligen Bürgerheim eine Unterkunft für Asylsuchende. Gemäss Mitteilung sind per 1. November 33 Asylsuchende aus folgenden Nationen in der Asylunterkunft untergebracht: Afghanistan (6 Personen), Syrien (6), Iran (6), Pakistan (4), Sri Lanka (4), Ukraine (3), Eritrea (2), Türkei (2). (gkb)
Gmeindstermine 2019
Bettwil Der Gemeinderat hat die Termine der Gemeindeversammlungen 2019 auf den 28. Juni und den 22. November festgelegt. (gkb) Wie soll er künftig aussehen? Der Lindenplatz, über dessen Zukunft die Sarmenstorfer am 23. November entscheiden.
Die Daten: Freitag, 16. November, 20 Uhr in der katholischen Kirche; Donnerstag, 13. Dezember, 20 Uhr in der reformierten Kirche; Freitag, 18. Januar 2019, 20 Uhr in der katholischen Kirche; Freitag, 22. Februar, 20 Uhr in der reformierten Kirche.
Ökumenische Sarmenstorf Eine Gruppe inTaizé-Feiern bis Februar teressierter Bürger möchte Meisterschwanden Zwischen November 2018 und März 2019 laden die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen und die Katholische Pfarrei Meisterschwanden-Fahrwangen-Seengen wieder einmal im Monat zu einer Taizé-Feier ein. Bei den alternierend in der katholischen und reformierten Kirche stattfindenden schlichten, meditativen Feiern mit Taizé-Liedern, Stille, Lesung und Gebet sollen die Besucher zur Ruhe kommen und sich auf Gott ausrichten können. (amü)
den Lindenplatz mit einer Tiefgarage neu gestalten. Der Gemeinderat ist anderer Meinung. Die Gemeindeversammlung wird Klarheit bringen. ■
er Gemeinderat beantragt an der kommenden Gemeindeversammlung vom 23. November, den Projektierungskredit über 55 000 Franken für die Neugestaltung des Lindenplatzes mit Tiefgarage abzulehnen und dem Projektierungskredit über 15 000 Franken für die oberirdische Neugestaltung des Lindenplatzes ohne
Tiefgarage zuzustimmen. Der Lindenplatz ist ein öffentlicher Platz. Das Parkieren ist gratis und geschieht eher ungeordnet. Männiglich wünscht sich eine Neugestaltung der Kiesfläche, verbunden mit einer geordneten Parkierung. Die Geister scheiden sich über die Frage, ob unterirdisch eine Parkieranlage vorgesehen werden soll. Die Interessengemeinschaft (IG) Lindenplatz möchte, dass mittels einer Projektstudie die Machbarkeit einer Tiefgarage auf dem Lindenplatz geprüft wird und die Grundlagen für Wirtschaftlichkeitsüberlegungen erarbeitet werden. Der Platz über der Tiefgarage soll dabei weiterhin öffentlich als Kiesplatz genutzt werden.
Klare Haltung des Gemeinderates
«Der Gemeinderat vertritt die Ansicht, dass ein Projekt mit Tiefgarage auf dem
Lindenplatz überdimensioniert ist und sich auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht rechnen lässt», kann der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 23. November entnommen werden. Den Stein ins Rollen brachte das Pilotprojekt «Öffentlicher Raum Sarmenstorf», das zusammen mit kantonalen Fachstellen erarbeitet wurde. Herausstechend ist der Lindenplatz mit seiner Lage und seinem Potenzial. Die IG Lindenplatz wandte sich im März 2017 bezüglich Gestaltung des Platzes an den Gemeinderat. An der Gemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 stellte sie erfolgreich einen Überweisungsantrag, dass der Gemeinderat der Gemeindeversammlung einen Projektierungskredit für die Neugestaltung des Lindenplatzes inklusive Tiefgarage zur Abstimmung vorzulegen hat. Ein Vorprojekt zeigt auf, dass diese Tiefgarage 49 Parkplätze aufnehmen könnte.
Raclette mit Kinder-Volkstänzen und südländischen Liedern Leutwil Was gibt es Gemütlicheres als bei einem Glas Wein und feinem Raclette gute Unterhaltung zu geniessen? Zahlreiche Gäste aus nah und fern trafen sich in der Mehrzweckhalle Leutwil, wo die Trachtengruppe zu ihrem traditionellen Raclette-Plausch einlud. Als Gegenbesuch für den Auftritt der Trachtengruppe Leutwil im letzten Jahr am 45-Jahr-Jubiläum des Coro Italiano Teufenthal sorgte der Coro mit einem bunten Liederstrauss für die musikalische Umrahmung des diesjährigen Raclette-Plausches. Nachdem sich die Leute im Saal anschliessend mit feinen Desserts vom reichhaltigen Torten- und Kuchenbuffet eingedeckt hatten, sorgte die Kinder- und Jugendtanzgruppe Leutwil mit fröhlichen Volkstänzen für Begeisterung im Saal. Die jüngeren Tänzerinnen sorgten mit Unterstützung von einem Tänzer mit dem traditionellen Kindertanz «La reisgia» (die Säge) aus dem Engadin dafür, dass Holz für den bevorstehenden Winter gesägt wurde.
Zustupf aus Nachlass
Im Anschluss an die gut gelungene Darbietung wurde die Kindertanzleiterin vom ehemaligen Kantonal-Präsidenten und Kantonal-Tanzleiter Werner Vogel überrascht. Im Nachlass der bekannten Choreografin Jolanda Morf aus dem
Dürrenäsch/Seon Corina Schönenberger wurde vom Gemeinderat Seon als stellvertretende Leiterin Abteilung Finanzen gewählt. Sie trat ihre Stelle am 1. Oktober an. (gkd)
Dürrenäsch Die Gemeinderatssitzungen 2019 finden wiederum vierzehntäglich, dienstags in den geraden Wochen, statt. Die erste Sitzung ist auf Dienstag, 8. Januar 2019, angesetzt. (gkd)
Nordic-Walker auf dem Liebespfad Seon Die Pro-Senectute-Nordic-Walking-Gruppe Seon wanderte über den Liebespfad im Suhrental bei Schöftland. Zuerst marschierte man gemütlich dem Waldrand entlang. Etwa in der Halbzeit führten Stufen auf den oberen schmalen Weg. Ja, da wird es eng und Liebespärchen geben sich am besten die Hand. Bald überquerte die Gruppe die erst kürzlich erstellte neue Holzbrücke. Weiter ging es auf dem kurzweiligen Pfad zum Hügeliloch, dem wohl interessantesten Teil des Weges. Wer Lust hatte, betrat die kleine Höhle. Im Licht der Taschenlampe sah man, dass das Loch noch einige Meter in den Hügel hineinragte. Hier wäre auch ein schöner Ort zum Picknicken. Die Gruppenmitglieder walkten weiter, bald kam wieder eine Treppe hinunter zum Anfang des Liebespfades. Im Café Caprice in Schöftland wurde der Ausflug beendet. (psnw) ■
Treffpunkt: Jeden Dienstagnachmittag beim Hallenbad Seon.
Wusste zu begeistern: Auftritt der Kindertanzgruppe am Raclette-Plausch der Trachtengruppe Leutwil. Foto: zvg Bündnerland war bestimmt worden, dass Erlöse aus dem grossen Volkstanz-Inventar zugunsten von Kindertanzgruppen verwendet werde. Geehrt von dieser unerwarteten Anerkennung durfte Therese Hintermann für ihren jahrelangen Einsatz, die Kinder und Jugendlichen für den Volkstanz zu begeistern, einen finanziellen Zustupf entgegennehmen. Von den dankbaren Eltern der Tanzkinder und vom Vorstand der Trachtengruppe wurden die Kindertanzleiterin und ihre Helferin Nelly Gloor grosszügig mit auserlesenen Spezialitäten beschenkt. (thi)
Betet für die Schweiz und für die Abstimmungen vom 25. November.
Pilz-/ FunghiKontrolle für Auenstein, Lenzburg, Staufen und Stellvertretung für W. Wernli Daheim bei Hansueli Dietiker, Hauptstr.12, 5702 Niederlenz 1. 062 891 79· 38 / 2. 079 928 86 46 Wann/quando: Bei Anwesenheit und nach Vereinbarung / in presenza e in previo appuntamento Stellvertreter/supplente: W. Wernli Rothbleicherain 12, 5702 Niederlenz 079 782 25 02 / 062 891 61 58
Grosses Fleisch-LOTTO Samstag, 24. November 2018 ab 17.00 bis 23.00 Uhr Restaurant Rebstock, Seengen
Freundlich lädt ein: Sportclub Seengen
Eine Torte für die 25-jährige Ludothek
Feierlicher Moment: Die Kugel wird auf die drei Granitstelen beim neuen Birrwiler Gemeinschaftsgrab aufgesetzt.
Fahrwangen «Nein, der Kuchen ist nicht aus Plastik», haben die Mitarbeiterinnen der Ludothek Fahrwangen auf dem alljährlichen Spielsachen-Flohmarkt, der gleichzeitig auch die Jubiläumsveranstaltung war, öfters wiederholen müssen. Zum 25. Geburtstag buk Marilena Schlatter der Ludothek eine Torte, die sie mit Spielwürfeln und –karten dekorierte. Diese wurde am Ende der Veranstaltung an alle anwesenden Besucher verteilt. Das kalte, regnerische Wetter stand günstig für die Durchführung eines Hallenevents. Zahlreiche Besucher hatten die Möglichkeit, am Glücksrad zu drehen und natürlich neue Spiele, Bücher, CDs oder Nippes zu erwerben. Auch der Teller mit der heissen Kürbissuppe kam den Besuchern sehr gelegen. Im Vergleich zum Vorjahr wurde davon die doppelte Menge verzehrt. Das Ludo-Team wurde während des Jubiläumsevents von den Frauen aus
Eine Torte zum Jubiläum: Die Ludothek Fahrwangen wurde 25 Jahre alt. Foto: zvg dem Elternverein Meisterschwanden unterstützt, indem sie den Kindern glitzernde Tattoos auf die Haut zauberten. Die kleinen Verkäufer sind nicht mit weniger Sachen nach Hause gegangen, meistens wurde der Erlös gleich in die neuen Spiele investiert. (tge)
Skulptur für den Friedhof Birrwil Beim neuen Gemeinschaftsgrab wurde das Kunstwerk von Christian Eichenberger installiert. ■
älder, Bäume, Hecken und Sträucher im bunten Herbstkleid. Nebel über dem Seetal. Novemberstimmung in Birrwil. Ein äusserst passendes Ambiente, um beim neu gestalteten Gemeinschaftsgrab die Skulptur, die ebenfalls an die Vergänglichkeit erinnert, aufzustellen. Im Einsatz standen Christian Eichenberger als Inhaber des Bildhauerateliers Gautschi in Reinach, seine drei Mitarbeiter und ein Kranwagen. Ge-
meinderat Jeremias Setz und Bauamtschef Hanspeter Wyss verfolgten interessiert, wie die Skulptur beim Gemeinschaftsgrab versetzt und gerichtet wurde.
Kugel symbolisiert Licht
Die drei zueinandergeneigten Stelen symbolisieren die Dreifaltigkeit mit Gott Vater, Sohn und dem Heiligen Geist. Bei dieser Zuordnung bleibt es nicht. «Im Tod zusammenstehen, gemeinsam trauern und in der Dunkelheit Licht empfangen», lässt Künstler Christian Eichenberger an den Gedanken über sein Werk teilhaben. Die aufgesetzte Kugel aus dem gleichen Lodrino-Granit versinnbildlicht das Licht. In einem Wettbewerbsverfahren unter vier eingeladenen Bildhauern und Künstlern in der ersten Jahreshälfte
wählte die Friedhofkommission den Entwurf von Christian Eichenberger. Die 1,75 Meter hohe sinnreiche Skulptur dürfte bei der Birrwiler Bevölkerung wohl Anklang finden. Die Umgestaltungsarbeiten nähern sich dem Ende. Zu sanieren ist im Wesentlichen noch ein Teil der hohen Kirchenmauer und gepflanzt werden muss noch talseitig aus Schutzgründen eine Hecke. Die gesamte Friedhofanlage präsentiert sich nun hindernisfrei. Die Hauptzugangswege werden mittels einer Schottertränke befestigt, dies allerdings aus technischen Gründen erst im kommenden Jahr. Für die Umgestaltung des Friedhofs bewilligte die Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2017 einen Verpflichtungskredit von 345 000 Franken.
150 Rotkreuzler feierten
Am FDP-Stammtisch orientierte Esther Riedo über KESD und KESB Meisterschwanden Am dritten Stammtisch FDP-Ortspartei Meisterschwanden-Tennwil im Seehotel Delphin war Esther Riedo Gastrednerin. Die Leiterin der Sozialen Dienste Meisterschwanden verstand es, in interessanter und plausibler Art die Arbeit des Kinder- und Erwachsenenschutzdienstes (KESD) Meisterschwanden und Zusammenhänge mit der Kinder- und Erwachsenenschutz-
Hallwil Auf Einladung der Regionalstelle Aarau des Aargauer Roten Kreuzes trafen sich 150 Freiwillige zum gemütlichen Znacht in der Sporthalle.
behörde (KESB) Lenzburg zu erklären. Anhand praktischer Beispiele zeigte sie die Arbeit und die Verantwortung des Dienstes auf. Ihr Vortrag mit dem Schwerpunkt Erwachsenenschutz enthielt viele Anregungen, wie man frühzeitig wichtige Angelegenheiten für sich selber regeln sollte. Die 17 Teilnehmer, unter ihnen Ständerat Philipp Müller, hatten viele Fragen, die Esther Riedo beantwortete. (aaf )
ür das Team der Regionalstelle Aarau ist der jährliche Freiwilligenanlass ein Höhepunkt, auf den sich alle Beteiligten freuen. Die Mitarbeiterinnen stecken viel Energie, Zeit und Herzblut in die Vorbereitung und Durchführung des jährlichen Anlasses. Umso schöner ist es dann, wenn 150 Freiwillige gemeinsam das Nachtessen, welches aus der Küche des Restaurants Hallwyl aus Seengen kam, geniessen. Die herzlich dekorierte Halle, das wunderbare Znacht und gut gelaunte Freiwillige sorgten für ein ausserordentliches Ambiente. Heinz Steiner, Vorstandsmitglied seit 2001, dankte den Anwesenden für den unermüdlichen
Gemeinsames Geniessen: Jahrestreffen der Rotkreuzler in der Sporthalle Hallwil. Einsatz für die Menschen in der Region. Durch das Engagement der Freiwilligen gibt es mehr Menschlichkeit im Kanton Aargau.
Nach dem köstlichen Dessert folgte die Ehrung von 26 Jubilaren. 21 Freiwillige setzen sich bereits seit 5 Jahren beim Aargauer Roten Kreuz für die Men-
schen ein, drei bereits seit 10 und zwei gar seit 15 Jahren. Gemeinsam haben sie sich bereits 165 Jahre für mehr Menschlichkeit im Kanton Aargau engagiert. «Ihnen gilt unser grosser Dank für die unzähligen Stunden, welche sie den Menschen in der Region schenken» freute sich Ursula Hürzeler, Leiterin der Regionalstelle Aarau, über diese Einsatzbereitschaft. (eco)
Vorstand der IG Verkehrssicherheit: Hansueli Frey, Rebecca Gloor, Martin Schuler, Andrea Gallegher, Reto Häusermann, Rahel Schellenberg, Beat Häfeli, Sandra De Luca. Foto: zvg
IG Verkehrssicherheit für Tempo 30 Seon Seit der Gründung im August 2017 setzt sich die IG Verkehrssicherheit in Seon für die Einführung von Tempo 30 in den Wohnquartieren ein. Die Argumente für Tempo 30 sind zahlreich: Der Lärmpegel sinkt, die Verkehrssicherheit steigt und die Massnahmen sind ein Vielfaches günstiger als Strassenverbreiterungen oder Flüsterbeläge.
Nach der Sommergmeind mit eindeutig positivem Abstimmungsergebnis für Tempo 30 in den Wohnquartieren (343 Ja zu 174 Nein) wurde das Referendum ergriffen. Für Seon ist die Urnenabstimmung vom 25. November eine einmalige Gelegenheit, den Quartierbewohnern langfristig mehr Lebensqualität zu geben. (sdl)
Agenda vom 16. bis 22. November ■
Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Bouzignac – Ein musikalisches Porträt». Chorkonzert mit dem Vokalensemble Cantemus.
Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Rock-Konzert von Reto Burell. Lenzburg: Müllerhaus 20 Uhr. «Bluus im Müllerhuus» mit Philipp Frankhauser. Türöffnung: 19 Uhr. Reservation: 062 888 01 00. ■
Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. Konzert der irischen Gruppe Golasavadin. Lieder und Geschichten. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Whole Lotta AC/DC Tributeband. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim. Ab 18.30 Uhr offeriert die Festwirtschaft die beliebten Abendessen. ■
Wildegg: Kath. Kirche 19 Uhr. Konzert der Kreismusikschule Chestenberg. Türöffnung: 18.45 Uhr. ■
Hunzenschwil: Turnhalle 20 Uhr. Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim. Nachtessen ab 18.30 Uhr.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 14.30 Uhr. Katja Alves: «Eins, zwei Spiegelei …». Eine Familienlesung.
Egliswil: Eichhof 16–20 Uhr. Märt. Delikatessen «Von Hier und Mir».
Veltheim: Aula 19 Uhr. Elternvortrag zum Thema Cybermobbing von Michael Freudiger. Musikalischer Schlusspunkt: Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/ Schafisheim vom Samstag, 17. November, in Schafisheim. Foto: zvg Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau.
Schafisheim: Kakteen Gautschi 10–19 Uhr. Weihnachtsmarkt für Selbstgemachtes im Kakteenhaus.
Rupperswil: Sporthalle 18 Uhr. Turnerabend des STV Rupperswil unter dem Motto «Tornerjoch – Berghütte zum Rössli» – Gala Night.
Seon: Turnhalle 4 11–17 Uhr. Tea Time des Frauenchors Seon mit Hobbyausstellung.
Auenstein: Turnhalle 18.15 Uhr. «Öise Musig-Obe» – Jahreskonzert der Musikgesellschaft Auenstein. Birrwil: Dorfplatz 11–16 Uhr. Härdöpfelmärt.
Meisterschwanden: Schulareal Eggen, UG der Halle 70 10–17 Uhr. Kerzenziehen. Organisiert durch den Elternverein Meisterschwanden/Tennwil. Möriken–Wildegg: Ludothek 11–16 Uhr. Kerzenziehen der Ludothek Möriken-Wildegg
Egliswil: Eichhof 9 Uhr. Märt. Delikatessen «Von Hier und Mir».
Meisterschwanden: Schulareal Eggen, UG der Halle 70 13–21 Uhr. Kerzenziehen. Organisiert durch den Elternverein Meisterschwanden/Tennwil.
Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde mit Frau Gaby Siotis für 5–8-jährige Kinder.
Möriken–Wildegg: Ludothek 11–18 Uhr. Kerzenziehen der Ludothek Möriken-Wildegg Rupperswil: Sporthalle 20 Uhr. Turnerabend des STV Rupperswil unter dem Motto «Tornerjoch – Berghütte zum Rössli». Seon: Turnhalle 4 13–18 Uhr. Tea Time vom Frauenchor Seon mit Hobbyausstellung. ■
Meisterschwanden: Ref. Kirchgemeindehaus 11–14.30 Uhr. Herbstmärt für Angola.
Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 20 Uhr. CH-Dok-Film: «Danioth – der Teufelsmaler». Jubiläumsjahr «Hundertfüfzg Johr Sophie Haemmerli-Marti». CinéBar offen ab 19 Uhr.
Sarmenstorf: Kath. Kirche 9.30 Uhr. Gottesdienstumrahmung durch die Panflötenschülerinnen und -schüler der regionalen Musikschule Oberes Seetal, Leitung Maya Stenz.
Kleiner Herbstmärt
Meisterschwanden/Fahrwangen Am Sonntag, 18. November, 11–14.30 Uhr, lädt die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden zu einem kleinen, aber bunten Herbstmärt mit Mittagessen und Kaffeestube im Kirchgemeindehaus ein. Für die Kleinen kommt der Kasperli zu Besuch und für die Jugendlichen gibt es bei schönem Wetter ein Programm auf dem Vorplatz. Der Erlös kommt der Augenklinik Boa Vista in Angola zugute.
Hunzenschwil/Schafisheim Den musikalischen Schlusspunkt im Vereinsjahr der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim bilden traditionell die Unterhaltungskonzerte in Schafisheim und Hunzenschwil. Mit dem Dirigenten, Antonio Gallego Planelles, sind die Musikanten seit drei Monaten intensiv am Proben. Die musikalische Palette reicht von traditioneller Blasmusik-Literatur bis hin zu modernen Stücken und Evergreens und Hits aus dem Rock- oder Pop-Genre. Auch Soloeinlagen fehlen nicht. «My Way» von Frank Sinatra wird als Posaunensolo vorgetragen. Peter Joho übernimmt den Hauptpart als Posaunist und Sänger und wird von Marianne Wildi als Solospielerin begleitet. Anspruchsvoll wird es für die Bläser mit «Despacito», einer Liebesballade von Luis Fonsi und Daddy Yankee und von Filip Ceunen. Mit «Mambo No. 5» von Lou Bega klingt dann das offizielle Konzert aus. Nach dem Konzert ist die Bühne mit bekannten musikalischen Klängen frei zum Tanzen.
Lenzburg: familie+, Walkeweg 19 19–20.30 Uhr. Hochsensibilität verstehen: Mit Feingefühl zur inneren Stärke. Referat von Coach Bernhard U. Steiner. Anmeldungen an info@familie–plus.ch.
Seengen: Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. 25 Jahre Alte Schmitte Seengen. Salonmusik zu Kaffee und Kuchen.
Samstag, 17. November, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Schafisheim; Samstag, 24. November, 20 Uhr, Turnhalle 1, Hunzenschwil. Ab 18.30 Uhr Festwirtschaft. Mit Tombola und Bar.
Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz. ■
Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen. ■
Lenzburg: Timeout-Restaurant 18.30 Uhr. Gofidinner mit Bäuerin, Lehrerin, Bergsteigerin und Politikerin Brigitte Vogel. Reservation unter 062 885 39 13. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen . Kerzenziehen für Erwachsene. Möriken–Wildegg: Hotel Aarehof 13.45 Uhr. Jassen für Jung und Alt. Organisiert durch den Frauenverein Möriken–Wildegg.
Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldungen: 062 777 12 23. ■
Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldungen: 062 777 37 06. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldungen: 062 888 87 87. Niederlenz: Restaurant Sonne 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldungen: 062 891 68 31.
Alterszentrum obere Mühle «2x Wisa Gloria» Ausstellung im Alterszentrum. Hermann Bob Gelzer und Christoph Salm. Öffnungszeiten bis 18. November, täglich 9–17 Uhr. Hypothekarbank Lenzburg Bilderausstellung von Ursula Schneider ab 5.11. bis 1.2.2019. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Di. und Fr. bis 17.30 Uhr. Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Die erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr.
Salonmusik zu Kaffee und Kuchen Seengen Zum Abschluss des Jubiläumsjahres «25 Jahre Alte Schmitte Seengen» lädt der Verein zum gemütlichen Konzertnachmittag ins Kirchgemeindehaus Seengen ein. Den Besuchern wird mit Salonmusik der Gruppe «La Jalousie» bei Kaffee und Kuchen gleich ein doppelter sonntäglicher Genuss geboten. Das Ensemble «La Jalousie» kann auf unzählige Auftritte im In- und Ausland zurückblicken. Mit seiner mal schwungvoll heiteren, mal melancholischen Musik hat sich das Trio schweiz-
weit einen Namen gemacht im Bereich der gehobenen Unterhaltungsmusik. Die drei Solisten, Martina Brodbeck (Cello), Sabine Bachmann (Akkordeon) Sven Bachmann (Klarinette), spielen Salonmusik in kammermusikalischer Manier. Die besondere Besetzung mit einem Akkordeon gibt den Arrangements einen ganz speziellen Anstrich. ■
Der dunkle Zauberer Gellert Grindelwald entkommt dem Gewahrsam. Er schart ein Gefolge um sich, das seine wahren Pläne nicht kennt: die Herrschaft reinblütiger Zauberer über alle nichtmagischen Wesen. Um Grindelwalds Pläne zu vereiteln, wendet sich Albus Dumbledore an seinen ehemaligen Schüler. Liebe und Loyalität werden auf die Probe gestellt. ■ Kino Urban: ab 12 Jahren. D: 3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, 2D: FR, 20 Uhr, SA+SO je 16.45 Uhr. Edf: 2D: SO+DI je 20 Uhr.
Durch die Attacke eines mysteriösen Hackers werden sämtliche britischen Undercover-Agenten enttarnt. Einzig Johnny English, der sich der Digitalisierung aufgrund mangelnder Fähigkeiten bislang erfolgreich widersetzen konnte, bleibt übrig. Es bleibt keine andere Wahl, als ausgerechnet den Spion zu reaktivieren, der bisher jede seiner Missionen vermasselt hat. ■ Kino Urban: ab 6 Jahren. D: SA+SO je 14.30 Uhr.
Bislang hat Motti Wolkenbruch immer brav getan, was seine jüdisch-orthodoxe Mame ihm vorschreibt. Als die Mame ihn verkuppeln will und lauter junge Frauen einlädt, die er heiraten soll, weicht Motti von dem traditionellen Pfad ab. Er verliebt sich an der Uni in die schöne Nichtjüdin Laura. Motti beginnt mutig seine wunderliche Reise zur Selbstbestimmung. ■ Kino Löwen: ab 6 Jahren. D: DO/FR/MO je 20 Uhr, SA/SO/DI/MI je 17 Uhr.
Bohemian Rhapsody feiert die Rockband Queen, ihre Musik und ihren aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. ■ Kino Löwen: ab 8 Jahren. D: SA+MI je 20 Uhr, FR+MO je 16.45 Uhr. Edf: SO+DI je 20 Uhr.
Ein aufgeweckter junger Yeti entdeckt etwas, das es angeblich gar nicht gibt – einen Menschen. Die Neuigkeit von diesem «Smallfoot» löst in der Gemeinschaft der Yeti Unruhe aus. Eine nie dagewesene Geschichte über Freundschaft, Mut und Entdeckerfreude. ■ Kino Löwen: ab 6 Jahren. D: SA+SO 14.30 Uhr. ■
Spielen Salonmusik in kammermusikalischer Manier: «La Jalousie».
Sonntag, 18. November, 14–17 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen.
Berghütte zum Rössli Rupperswil Unter dem Motto «Tornerjoch» organisiert der grösste Rupperswiler Verein eine unterhaltsame Turnshow, umrahmt mit einer humorvollen Story rund um die Berghütte zum Rössli. Rund um den schrulligen Hüttenwart Göpf von der Flüeh und seiner Crew entwickelt sich eine abenteuerliche Alpengeschichte. Begleitet und umrahmt von stilvollen und actiongeladenen Turnvorführungen. Von jung bis alt stehen rund 300 aktive Turner auf der Bühne. Die Festwirtschaft mit gluschtigen Schweizer Spezialitäten, die Bar «Zur Gletscherspalte», Livemusik mit der New Yorker Sängerin Yasmine Meguid und eine lukrative Mitternachtsverlosung runden den Anlass ab. Die Turnerabende starten am Freitag, 16. November, mit einer Gala Night. Am 17. und 24. November finden zwei Abendshows statt. Am 24. November ist zusätzlich noch eine Mittagsshow vorgesehen. Alle Informationen findet man unter www.stv-rupperswil.ch/turnerabend.
Kerzenziehen hier und dort
Explosive Pop-Liveband: «Hot Like Sushi».
Bluus im Müllerhuus Lenzburg Die Bluesreihe «Bluus im Müllerhuus» hat einen festen Platz auf dem Lenzburger Eventkalender. Zum Start in die neue Saison begrüsst das Team am Freitag, 16. November, 20 Uhr im Müllerhaus Lenzburg Philipp Fankhauser und Gitarrist Marco Jencarelli mit dem Programm Solo + 1. Reservation unter ticket@muellerhaus.ch oder 062 888 01 00.
Reto Burell.
n Blümchenhemden, mit Herzchen-Sonnenbrillen und einem kräftigen Schuss Selbstironie gaben «Hot Like Sushi» bekannt, die Tore der Schweizer Musikszene eintreten zu wollen. Mindestens ein Fuss klemmt nun schon in der Türspalte. Bereits mit
ihren ersten zwei Singles «Crazy» und «Purpose» konnte das Dreigespann Airplay auf über 20 Radiostationen und über 180 000 Spotify-Streams für sich verbuchen. Doch «Hot Like Sushi» wollen mehr. Innert kürzester Zeit erspielte sich das bunte Trio einen Ruf als explosive Liveband, die jedes Publikum in eine schweissgebadete Meute verwandelt. Die kratzenden Funkgitarren von Elias von Arx wechseln sich mit Luka Cormans fetten Synthiewänden ab, während Sam Schwalm das Ganze mit
seinen groovy Beats stilsicher zusammenhält. Dank cleveren Arrangements und eingängigen Hooks gelingt es der Dreiheit, klangheimlich den Mainstream zu infiltrieren. Mit viel Live-Erfahrung im Gepäck sind «Hot Like Sushi» bereit, den PopOlymp zu besteigen. Tickets gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter www.starticket.ch. ■
Freitag, 23. November, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa, Lenzburg.
CH-Dokfilm – Der Teufelsmaler Lenzburg Am Freitag, 16. November, zeigt die Kulturkommission Lenzburg den Dokumentarfilm «Danioth – der Teufelsmaler» von Felice Zenoni. Heinrich Danioth (1896–1953) ist der bedeutendste Urner Künstler, zugleich einer der herausragenden Schweizer Maler des 20. Jahrhunderts. Seinen roten Teufel an der Felswand in der Schöllenenschlucht kennen die meisten. Heinrich Danioth hat mit Sophie Haemmerli-Marti, deren 150. Jubiläum in diesem Jahr gefeiert wird, eine intensive Korrespondenz unterhalten. Der Regisseur des Films sowie die Töchter des Malers und der Lenzburger Stadtarchivar Christoph Moser werden am Filmabend anwesend sein. ■
Freitag, 16. November, 20 Uhr, ab 19 Uhr: CinéBar, Aula, Schulhaus Lenzhard.
Die irische Gruppe «Golasavadin»: Gabriele Bucher und Sabine Meyer.
Heinrich Danioth.
Freitag, 16. November, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa, Lenzburg.
Beinwil am See Im diesjährigen Programm «Fairies and Selkies» beschäftigt sich die irische Gruppe «Golasavadin» in Liedern und Geschichten mit der mystischen Anderswelt der keltischen Kultur. Die Schwestern Gabriele Bucher und Sabine Meyer erzählen auf Deutsch und singen in Gälisch und Englisch. Ein märchenhafter und verzauberter Abend erwartet alle, die den Weg ins Chalet Elim finden. Mit Melodien ohne Worte, auf irischen Tin Whistles gespielt, wird immer wieder ein Atemraum geschaffen, in dem die Märchenbilder nachwirken können. Die Schwestern Gabriele Bucher und Sabine Meyer haben schon als Kinder zusammen ge-
O du stachelige Weihnacht Schafisheim Es weihnachtet bei Kakteen Gautschi in Schafisheim. Zwanzig Aussteller bereichern mit Marktständen das stacheliges Angebot. Die ganze Gärtnerei erstrahlt in weihnachtlichem Lichterglanz, stimmungsvoll und einzigartig. Auch kulinarisch kann man Neues erleben: in der Kakteenküche im Mexikostübli. Nebst dem bereits bekann-
Die mystische Anderswelt
Lenzburg Reto Burell hat es geschafft, Rockmusik zu seinem Lebenselixier zu machen. Auch nach über 20 Jahren Konzerterfahrung erlebt man ihn auf der Bühne immer guter Laune. Die Live-Präsenz und die Energie des Zusammenspiels sind ein wichtiger Antrieb und geben das nötige Feuer. Burrell singt über die Rückkehr von Robin Hood und fragt sich, wann der bodenlose Eimer endlich voll ist. Liebhaber von Gitarrenrock dürfen aufhorchen. Tickets gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter www.starticket.ch. ■
Möriken-Wildegg In der Vorweihnachtszeit wird wieder vielerorts Kerzenziehen angeboten. Ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. In der Region steht das Team der Ludothek Möriken-Wildegg parat für das Kerzenziehen am 17. und 18. November. Das Wachs ist um 11 Uhr bereit und am Samstag kann bis 18 Uhr und am Sonntag bis 16 Uhr gearbeitet werden. Eine Kaffeestube lädt zum Verweilen ein. Meisterschwanden Auch der Elternverein Meisterschwanden/Tennwil organisiert ein Kerzenziehen in den Räumen des UG der Halle 70 auf dem Schulareal Eggen in Meisterschwanden. In der Gastwirtschaft gibt es Getränke, Kuchen und warme Speisen. Öffnungszeiten: Sa., 17. November, 13– 21 Uhr; So., 18. November, 10–17 Uhr. Lenzburg In Lenzburg findet das Kerzenziehen im Tommasini vom 21. November bis zum 5. Dezember statt. Immer mittwochs 14–17 Uhr; samstags 10–17 Uhr und sonntags 10–17 Uhr. Am 22. November und am 30. November abends findet von 19–23 Uhr das Wachslaternengiessen und Kerzenziehen für Erwachsene statt.
Senkrechtstarter mit Feuer Lenzburg «Hot Like Sushi» – Die aufstrebende Popband performt am Freitag, 23. November, live in der Baronessa
ten Kakteen-Salat findet man unter anderem Chili con Cactus und feine Kakteen-Suppe. Und natürlich fehlen auch Weihnachts-Klassiker wie Glühwein, Kaffee und Kuchen nicht. Mehr Infos findet man unter www.kakteen.ch/veranstaltungen. ■
Sonntag, 18. November, 10–19 Uhr, Kakteen Gautschi, Schafisheim.
Lenzburg/Zürich Pro Senectute Lenzburg organisiert eine Führung durchs Opernhaus Zürich. Zu erfahren gibt es Spannendes zur Geschichte des Opernhauses und dazu, wie eine Produktion entsteht. Der Rundgang führt durch die Schneiderei, den Kostümfundus, die Maske, die Requisite und auf die Bühne. Die Führung findet am Mittwoch, 28. November, 14.00–15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 18. November. Auskunft und Anmeldung unter Telefon 062 891 77 66 oder www.ag.prosenectute.ch.
sungen und musiziert. Sabine ist dem Klavier und der Gitarre treu geblieben. Gabriele hat die Blockflöte weiter gepflegt, eine Zeit lang einen Frauenchor geleitet, sich aber vor allem dem Wort zugewandt, dem Geheimnis der Sprache. Nach dem Konzert bleibt genug Zeit, um die Künstlerinnen kennenzulernen und bei einem Apéro noch eine Zeit lang im Chalet Elim zu verweilen. Anmelden kann man sich bis am Freitag, 16. November, unter info@heikedahms.ch oder 062 771 06 47. ■
Samstag, 17. November, 19.30 Uhr, Chalet Elim, Beinwil am See, Dankensbergstrasse 11.
3D: DO/SA/MO/MI je 20h, D/12J. 2D: FR 20h, SA + SO je 16.45h, D/12J. Edf: SO + DI je 20h:
PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN SA + SO je 14.30h, D/6J.:
November Monatsaktion ab 14 Uhr Eglifilet im Bierteig mit Sauce Tartar Butterreis Fr. 24.50 statt Fr. 29.50
DO/FR/MO je 20h, SA/SO/DI/MI je 17h, D/6J.:
WOLKENBRUCH SA + MI je 20h, FR + MO je 16.45h, D/8J., SO + DI je 20h Edf/8J.:
BOHEMIAN RHAPSODY SA + SO je 14.30h D/6J.:

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