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Timestamp: 2017-06-26 17:13:11+00:00

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? Ausfertigung ?Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe	23.01.2014- Familiengericht -92 F 493/13 SO .BeschlussIn der Familiensachebetreffend die elterliche Sorge fürTabea Lara Riek, geboren am 19.09.2000wohnhaft-- Betroffene -Verfahrensbeistand:Herrn Ulrich Ames? Wiesenstraße 16, 61462 Königstein im TaunusBeteiligte: 1. Maximilian Bähring,wohnhaft Hölderinstr. 4, 60316 Frankfurt am Main	- Antragsteller -2. Uta Brigitte Riek,wohnhaft -	- Antragsgegnerin -Verfahrensbevollmächtigte:Rechtsanwältin Dagmar Asfour, Castillostr. 16, 61348 Bad HomburgGeschäftszeichen: 338/13AO2zuständiges Jugendamt:Stadtjugendamt Bad Homburg,Rathausplatz 1, 61348 Bad HomburgGeschäftszeichen: 50.3.1 .5658.50 001hat das Amtsgericht - Familiengericht - Bad Homburg v.d.H. durch die Richterin am Amtsgericht Körner am 23.01.2014 beschlossen:1. Der Antrag des Kindesvaters auf Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge wirdzurückgewiesen.2. Von der Erhebung von gerichtlichen Kosten (Gebühren und Auslagen) wird abgesehen.Die außergerichtlichen Kosten trägt jeder Beteiligte selbst.3. Der Verfahrenswert wird auf 3000 ? festgesetzt.Gründe:Der Antragsteller ist der Vater des betroffenen Kindes Tabea Lara Riek, geboren am 19.eptember 2000.Die
Kindeseltern waren nicht verheiratet. Die Kindesmutter hat das alleinige Sorgerecht fürTabea. Tabea wohnt bei der Kindesmutter und hat seit ihrem zweiten Lebensjahr ebenso wiedie Kindesmutter keinen Kontakt zum Kindesvater.Das Gericht hat Tabea am 7.10.2013 angehört. Der Vater wurde am 25.10.2013 durch denersuchten Richter des Amtsgerichts Gießen angehört. Er hat es vorgezogen, sich nicht zuäußern.Der zulässige Antrag des Kindesvaters ist unbegründet. Nach der Regelung des
§ 1626a BGB hat das Gericht die elterliche Sorge auf beide Elternteile zur gemeinsamen Ausübung zuübertragen, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht. Die gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge setzt eine tragfähige soziale Beziehung zwischen den Eltern voraus und erfordert ein Mindestmaß an über Einstimmung zwischen Ihnen. Es muss eine ausreichendeKommunikations- und Kooperationsbasis vorhanden sein. Denn nur dann können die Eltern am Kindeswohl orientierte gemeinsame Entscheidungen treffen. Alle diese Voraussetzungen liegen nicht vor. Die
Beziehung des Vaters zur Mutter ist von starken Spannungen und Vorwürfen sowie Abwertungen und Drohungen geprägt. Dies wird in seinen Schriftsätzen deutlich. So bezeichnet er die Äußerungen der Kindesmutter
als ?Bullshit? und ?Klärschlamm?.Die Kindesmutter sei ?gemeingefährlich?. Er beantragt ihre Einweisung und Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens, weil sie Reiki praktizieren. Der Antragsteller spricht überhaupt in dem Verfahren ständig Bedrohungen gegen alle Verfahrensbeteiligten aus. Wer aber Drohungen ausspricht, um
sich durchzusetzen, ist nicht in der Lage, sich im Gespräch sachlich mit seinem Gegenüber auseinanderzusetzen und Entscheidungen für das Kind
zutreffen. Der Kindesvater ist auch bereits gewalttätig geworden, was dann zu seiner vorübergehenden Unterbringung geführt hat.Es
ist auch nicht erkennbar, dass in absehbarer Zukunft eine gemeinsame Kommunikations- und Kooperationsbasis gefunden wird. Zunächst wäre es erforderlich, dass sich der Kindesvater behandeln lässt.Das Gericht schließt sich nach alledem der Einschätzung des Verfahrensbeistandes und des Jugendamtes an, dass eine gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl widersprechen würde. Es entspricht auch dem Wunsch Tabeas, dass der Vater nicht die Sorge für sie ausübt. Der Vater ist ihr fremd.Es war auch kein Verfahren nach § 1666 BGB zu
eröffnen, denn es ist nicht ersichtlich, dass eine Kindeswohlgefährdung
vorliegt. Insbesondere beeinträchtigt es nicht das Wohl des Kindes, das
die Mutter Reiki praktiziert. Reiki ist eine alternative Behandlungsmethode. Eine Kindeswohlgefährdung würde nur vorliegen, wenn die Mutter dem Kind eine erforderlicheschulmedizinische Behandlung versagen würde. Das ist nicht der Fall. Die Mutter lehnt die Schulmedizin nicht ab. Sie hat die erforderlichen Vorsorgeuntersuchungen
wahrgenommen. Die Kostenentscheidung beruht auf § 81 FamFG, die zum Verfahrenswert auf § 45 FamGKG.Rechtsmittelbelehrung:Gegen diese Entscheidung findet gemäß § 58-69 FamFG die Beschwerde statt.Beschwerdeberechtigt ist derjenige, der durch die Entscheidung in eigenen Rechtenbeeinträchtigt ist.Mit
Vollendung des 14. Lebensjahres steht einem Kind, für das elterliche Sorge besteht, oder einem unter Vormundschaft stehenden Mündel in allen seine Person betreffenden Angelegenheiten sowie in den Angelegenheiten, in denen das Kind oder der Mündel vor einer Entscheidung des Gerichtes angehört werden soll, ohne Mitwirkung seines gesetzlichen Vertreters das
selbständige Beschwerderecht zu. Daneben steht dem zuständigen Jugendamtdas Beschwerderecht zu.Die Beschwerde ist innerhalb von einem Monat bei dem Amtsgericht- Familiengericht ? BadHomburg v.d.H. einzulegen.Die Frist beginnt mit der schriftlichen Bekanntgabe der Entscheidung.Die
Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichtes eingelegt.Die
Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die
Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie ist vom Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.Die Beschwerde soll begründet werden.Körner,Richterin am AmtsgerichtAusgefertigtAmtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, 29.01.2014Koch ? Justizangestellteals Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle
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3 UF 70/1492 F 493/13 Amtsgericht Bad Homburg v.d.H.OBERLANDESGERICHT FRANKFURT AM MAINBESCHLUSSIn der Familiensachebetreffend die elterliche Sorge fürTabea Lara R i e kan der beteiligt sind:1. Tabea Lara Riek,	geb. am 19.09.2000,	Betroffene,2. Verfahrensbeistand:	Ulrich Ames,	Wiesenstr. 16, 61462 Königstein,3. Maximilian Bähring,	Hölderlinstr. 4, 60316 Frankfurt am Main,	Antragsteller und Beschwerdeführer,4.	Uta Riek,	Antragsgegnerin und Beschwerdegegnerin, Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwältin Dagmar Asfour,	Antragsgegnerin Castillostra?e 16, 61348 Bad Homburgv.d.H.,	Geschäftszeichen: 338/13AO2 -5. zuständiges Jugendamt:Stadtjugendamt Bad Homburg,Rathausplatz 1, 61343 Bad Homburg,Geschäftszeichen: 50.3.1.5658.50.001,Beschluss mit vollem Rubrum (EU_UB_00.dot)3 UF 70/14	- 2 -hat der 3. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Frankfurt am Maindurch Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Dr. F r i t z ,Richter am Oberlandesgericht R e i t z m a n nund Richterin am Oberlandesgericht K u m m e r - S i c k sam 15.Dezember 2014b e s c h l o s s e n:Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschlussdes Amtsgerichts - Familiengericht - Bad Homburg vom 23.1.2014wird zurückgewiesen.Das Ablehnungsgesuch des Antragstellers gegen Richter amOberlandesgericht Reitzmann sowie die Richterinnen am Oberlan-desgericht Knauth und Kummer-Sicks wird zurückgewiesen.Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen;außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet.Der Wert des Beschwerdeverfahrens wird auf 3.000,? ? festgesetzt.3 UF 70/14	- 3 -G r ü n d e :	l.Der
Antragsteller ist der Vater des am 19.9.2000 geborenen Kindes Tabea Lara Riek. Die Kindeseitern sind und waren nicht miteinander verheiratet. Zwischen den Kindeseltern bestand eine Beziehung in den Jahren 1999/2000. Noch vor der Geburt der gemeinsamen Tochter kam es zur
Trennung der Eltern. Der Antragsteller hatte nur kurz nach der Geburt stundenweise Kontakt mit seiner Tochter. Ein von ihm nach Feststellung der Vaterschaft eingeleitetes Umgangsverfahren hat er zurückgenommen, da
?so sein Vortrag- die Kindesmutter massiven Druck ausgeübt habe.Mit
dem vorliegenden Verfahren begehrt der Kindesvater die gemeinsame elterliche Sorge nach § 1626 a BGB, basierend auf der Gesetzesänderung. Sein Antrag datiert vom 19.3.2013. Der Vater hat Bedenken an der Erziehungsfähigkeit der Kindesmutter, da sie und die Großmutter mütterlicherseits Mitglieder der sogenannten ?Reiki-Sekte? seien. Zudem habe die Kindesmutter Kontakt zu einem Mann gehabt, welcher auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen sei und der der sogenannten Sado-Maso-Szene angehört haben soll. Der Kindesvater vertritt insofern die Auffassung, dass die Kindesmutter dieses Sexualverhalten, einmal ausgeübt, beibehalte und sich hieraus sowie auch aus ihrer Sektenzugehörigkeit Nachteile für seine Tochter ergeben würden. Das Amtsgericht hat Tabea Lara Riek am 4.11.2013 angehört. Zu den Einzelheiten der Anhörung wird auf den ?Vermerk vom 4.11.2013 (Bl. 207 d.A.) Bezug genommen. Die übrigen Verfahrens-beteiligten, mit Ausnahme des Antragstellers. wurden im Termin am 13.11.2013 angehört. Wegen der diesbezüglichen Einzelheiten wird auf Bl. 222 ff d.A. verwiesen. Der Antragsteller solltejm Wege der Rechtshilfe in der psychiatrischen Klinik - Haina angehört werden, was aber von diesem aufgrund der dort gegebenen Umstände abgelehnt wurde.Mit Beschluss vom 23.1.2014 hat das Amtsgericht den Antrag des Vaters auf gemeinsame elterliche Sorge zurückgewiesen. Dazu hat das Amtsgericht ausgeführt,3 UF 70/14	- 4 -dass eine gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl nicht entspreche. Zwi- schen
den Eltern bestehe nicht die erforderliche Kooperations- und Kommunikationsbasis. Eine Verbesserung sei hier nicht zu erwarten. Der Kindsvater diffamiere und bedrohe die Mutter und alle Verfahrensbeteiligten und müsse sich erst psychiatrisch behandeln lassen. Zu den weiteren Einzelheiten der angefochtenen Entscheidung wird
auf den Beschluss vom 23.1.2014 (Bl. 421 fd.A.) verwiesen.Hiergegen
richtet sich die Beschwerde des Kindesvaters, mit welcher er nunmehr die Übertragung des Sorgerechts auf sich allein in den Bereichen Gesundheitsfürsorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht und Religionsausübung begehre, hilfsweise die gemeinsame elterliche Sorge. Zur Begründung bezieht sich der Antragsteller auf die bereits genannten Gefährdungsgesichtspunkte sowie auch auf eine mangelnde Bindungstoleranz
der Kindesmutter. So hat der Antragsteller auch mehrfach vom Jugendamt Bad Homburg v.d.H? verlangt, die Tochter Tabea Lara Riek sofort aus dem Haushalt der Kindesmutter, dass er als für sie schädliches Umfeld bezeichnet, herauszunehmen. Mit Verfügung des Senatsvorsitzenden vom 8.5.2014 wurden die Verfahrensbeteiligten darauf hingewiesen, dass der Senat beabsichtige, über die Beschwerde ohne mündliche Anhörung und Erörterung gemäß § 68 Abs. 3 S. 2 FamFG zu entscheiden. Nach weiteren Stellungnahmen des Kindesvaters, in denen er u.a. darauf hinweist, dass eine Anhörung erster lnstanz im Zuge der psychiatrischen Unterbringung unzumutbar gewesen sei, hat der Senat Termin zur Anhörung des Antragstellers bestimmt und diesen in der Sitzung vom 21.10.2014 angehört. Zu den Einzelheiten dieser Anhörung wird auf das Protokoll vom
21 .10.2014 Bezug genommen.Bereits zuvor hat der Antragsteller mehrfach den Senat bzw. einzelne Mitgliederdes
Senats wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt. Zu den Einzelheiten wird auf die Beschlüsse vom 06.06.2014 (Bl. 709 f d.A.) und
vom 29.9.2014 (Bl. 1068 fd.A.) Bezug genommen. Neuerlichen Ablehnungsantrag stellte der Antragsteller mit Schreiben vom 8.10.2014 gegen die Richter am Oberlandesgericht Reitzmann, Knauth und Kummer-Sicks.3 UF 70/14	- 5 -Ergänzend wird hinsichtlich des Sach- und Streitstands auf die erstinstanzlich und zweitinstanzlich durchgeführten Anhörungen, die Stellungnahmen und Berichte des Jugendamtes und des Verfahrensbeistandes, die Eingaben der Beteiligten sowie den übrigen Inhalt der Akten Bezug genommen.	lI.Der Senat konnte die Anhörung des Antragsgegners und die vorliegende Ent-scheidung
in der aus dem Beschlusseingang ersichtlichen Besetzung vornehmen, da die Ablehnungsgesuche gegen Richter am Oberlandesgericht Reitzmann und die Richterinnen am Oberlandesgericht Kummer-Sicks und Knauth als unzulässig zurückzuweisen waren. Soweit der Antragsteller den Richter am
Oberlandesgericht Reitzmann wiederholt und die Richterin am Oberlandesgericht Kummer-Sicks pauschal abgelehnt hat, ist dies rechtsmissbräuchlich und damit unbeachtlich (vgl. BGH vom 4.2.2002, AZ: II ARZ 1/01, NJW-RR 2002, 789). Der Antragsteller hat nicht vorgetragen,
welche Verhaltensweisen der abgelehnten Richter zur Besorgnis der Befangenheit Anlass geben. Soweit der Antragsteller erneut eine Verzögerung des Verfahrensfortgangs rügt? geht dies fehl, da zwischenzeitlich keinerlei Handlungen der abgelehnten Richter erfolgt sind, welche auf den zeitlichen Ablauf des Verfahrens irgendeinen Einfluss genommen hätten. Insbesondere wurde der bereits zuvor anberaumte Termin zur Anhörung des Antragstellers nicht verschoben. Eine
von dem Antragsteller vorgetragene Strafanzeige wegen des Verdachts der
Rechtsbeugung gegen die abgelehnten Richter ist hier unbekannt und läßt
keinerlei Tatsachen erkennen.In der Sache selbst ist das Begehren des Antragstellers als zulässige Beschwerde nach § 58 FamFG auszulegen und als solche statthaft und zulässig, sie wurde insbesondere
form- und fristgerecht eingelegt.Die Beschwerde ist jedoch nicht
begründet. Die Voraussetzungen zur Übertragung der elterlichen Sorge in
Teilbereichen auf den Antragsteller allein oder die Einräu-3 UF 70/14	- 6 -mung der gemeinsamen elterlichen Sorge von ihm und der Kindesmutter gemäß 1626 a BGB liegen nicht vor.Eine
Übertragung von Teilbereichen der elterlichen Sorge auf den Vater allein ist weder zur Abwendung von Gefahren für das Kindeswohl noch aus anderen Gründen geboten. Der Antragsteller hat keinerlei Umstände
vorgetragen, noch ergeben sich solche von den übrigen Verfahrensbeteiligten oder aus dem Inhalt der Akte, die dafür sprechen, dass eine Gefährdung des Wohls des Kindes Tabea Lara im Haushalt der Kindesmutter gegeben ist. Soweit sich der Antragsteller zur diesbezüglichen Begründung auf die Mitgliedschaft der Kindesmutter in der ?Reiki-Sekte? beruft ergibt sich aus dem lnhalt der Akten, dass die Tochter im Falle von Krankheiten bisher schulmedizinisch versorgt wurde und alle vorgeschriebenen Untersuchungen (U-Heft) durchgeführt wurden. Das Jugendamt hat hier entsprechende Ermittlungen eingeholt, welche im Ergebnis nicht zu beanstanden sind.Auch wenn die Kindesmutter in der Vergangenheit und/?oder auch noch gegenwärtig BDSM-Sexualpraktiken ausüben sollte, spricht dies nicht allein dafür, dass ein Mangel an Erziehungsfähigkeit oder eine Gefahr für das Wohl des minderjährigen Kindes besteht?.Die sexuellen Neigungen auch zum Sadomasochismus stehen einer Erziehungsfähigkeit nicht generell entgegen. Die sexuelle Ausrichtung eines Elternteils istgrundsätzlich
seine Privatsache, es sei denn, sie hat negative Auswirkungen auf das Kind (Salzgeber FamRZ 1995, 1311). Die sexuelle Veranlagung eines Elternteils ist für sich allein genommen keine Disqualifikation als Sorgerechtsinhaber. Beurteilung von Lebenswandel und Moral sind ebenfalls immer nur in ihren Auswirkungen auf das Kind zu beurteilen. Auswirkungen auf das Kindeswohl hat immer nur konkretes Verhalten eines Elternteils (vgl. OLG Hamm, FamRZ 2006, 1697 f).Ungeachtet der Frage, ob die Kindesmutter tatsächlich solche Sexualpraktikenausgeübt
hat oder gegenwärtig noch ausübt, ist jedenfalls kein Anhaltspunkt ersichtlich oder vorgetragen, wonach dies irgendwelche Auswirkungen auf das Kind3 UF 70/14	- 7 -hätte. Insbesondere ist nicht ersichtlich, dass das Kind mit einem irgendwie gearteten Sexualverhalten
der Kindesmutter überhaupt in Kontakt gekommen oder hiervon Kenntnis erhalten hat.Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass seitens des Senats keine Zweifel an der Erziehungsfähigkeit der Kindesmutter bestehen. insbesondere ergeben sich keine Anhaltspunkte für
Entwicklungsdefizite des Kindes. Solche wurden weder durch den Verfahrensbeistand noch das Jugendamt festgestellt.Da das Kind sich seit der Geburt im Haushalt der Mutter befindet und von dieser versorgt wird, spricht bereits der Kontinuitätsgrundsatz dafür, diese Lebenssituatih on des Kindes beizubehalten.Damit kommt auch die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts und derGesundheitsfürsorge
auf den Kindesvater allein aus Kindeswohlaspekten nicht in Betracht. Zudem entspricht dies auch nicht dem von Tabea geäußerten Willen, der darauf beruht, dass sie den Vater gar nicht kennt. Dem Wohl von Tabea entspricht eine Herausnahme aus dem mütterlichen Haushalt nicht. Im Hinblick auf die religiöse Erziehung ist zudem festzustellen, dass Tabea
seit September diesen Jahres (14. Geburtstag) ohnehin selbst über ihr religiöses Bekenntnis bestimmen kann.Es war dem Vater auch die von ihm beantragte gemeinsame elterlichen Sorgenicht einzuräumen.Allein
die Ablehnung einer gemeinsamen elterlichen Sorge durch die Mutter des Kindes begründet nicht die Annahme, dass die gemeinsame elterliche Sorge
dem Kindeswohl widerspricht. Allerdings ist das Amtsgericht vorliegend mit zutreffenden Erwägungen davon ausgegangen, dass die Kommunikation zwischen den Eltern nachhaltig gestört ist und eine Änderung zum Besseren nicht ersichtlich ist.Der Vater hat seit dreizehn Jahren
keinerlei Kontakt zu seinem Kind. Dies bedeutet, dass er nicht nur derzeit keinen persönlichen Eindruck von Tabea hat, er hat auch keinerlei Informationen über deren Entwicklungsstand, Wünsche und Vorstellungen. Ein Austausch mit der Kindesmutter über das Kind findet seit Jahren3 UF 70/14	- 8 -nicht statt. Es ist auch nicht ersichtlich, dass die Mutter in absehbarer Zeit mit dem Vater in einen Austausch treten könnte. Durch seine herabwürdigenden schriftlichen Äußerungen, Beleidigungen, Strafanzeigen, Anträge auf Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen gegen sie und andere Verfahrensbeteiligte,
zeigt der Kindesvater vielmehr eindrucksvoll, dass er zu einer echten Kooperation im ? Sinne des Kindeswohls derzeit nicht willens oder in der
Lage ist.So hat auch Tabea Lara Riek in ihrer Anhörung nachvollziehbar dargelegt, dass sie nicht wolle, dass der Vater das Sorgerecht für sie mit inne habe, da er sie ja doch gar nicht kenne. Auch die Äußerung des Kindesvaters anlässlich der Anhörung vor dem Oberlandesgericht, dass er erwäge ? im worst case-Lara Tabea in ein Internat zu bringen, zeigt, ebenso wie seine erste Reaktion auf den angefochtenen Beschluss des Amtsgerichts in seinem Schreiben vom 13.2.2014, wonach er es für geboten erachtet, stets die gegenteilige Position zu Kindesmutter zu vertreten und durchzusetzen, dass der Vater in seinem Kampf um die rechtlichen Positionen -hier das Sorgerecht- verhaftet ist, ohne dass ein irgendwie geartetes Einfühlungsvermögen für
sein Kind ersichtlich wäre. Entsprechend seiner eigenen Angaben befindet sich der Antragsteller insoweit im ?Kriegszustand? und will auch seinerseits nicht mit der Mutter kooperieren. Er ist verletzt darüber, dass ihm als Mann und Vater nicht per se das Sorgerecht gemeinsam zusteht und unzufrieden mit der Gesetzeslage.Der Senat hat großes Verständnis dafür, dass der Antragsteller sich um seineTochter
Sorgen macht. Zumal er sich nicht durch regelmäßigen Kontakt von ihrem Wohlergehen selbst überzeugen kann. Auch wird die Misslichkeit der Lage des Kindesvaters und der unglückliche Verlauf des Geschehens seit der Geburt des Kindes gesehen, allerdings hat sich das Sorgerecht allein am Wohl des Kindes zu orientieren. Es ist kein Instrument, mit dem der Staat Eltern für ihr Verhalten ?belohnt oder bestraft?.Zur Kindesmutter besteht keine tragfähige Beziehung, die ein kooperatives Zu-sammenwirken im Interesse des Kindes erwarten lässt. Die Kindesmutter warnach dem Bericht des Jugendamts aufgrund der Vorfälle der letzten Jahre auchnicht bereit, sich auf Beratung einzulassen. Die seitenweisen Eingaben des An-3 UF 70/14	- 9 -tragstellers
beschäftigen sich im Wesentlichen auch nicht mit seiner Tochter, sondern mit Schilderungen über Verfolgung, Körperverletzung und andere Straftaten zu seinem Nachteil sowie Beleidigungen gegenüber Jugendamt, Behörden und Gerichten. Ferner wird das politische Tagesgeschehen, Sendungen, Filme und Bücher aufgearbeitet. Angesichts dieser Situation lässt sich eine gemeinsame elterliche Sorge auf der Basis der derzeitigen Kommunikationsebene der Kindeseltern und der völligen Entfremdung des Kindes rein tatsächlich nicht darstellen.Die Nebenentscheidungen beruhen auf § 81, 83 FamFG? 45 FamGKG.Dr. Fritz	Reitzmann	Kummer-Sicks Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht	Richter am Oberlandesgericht	Richterin am Oberlandesgericht
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Freie und Hansestadt HamburgBehörde für Inneres - Arbeitsgruppe ScientologyO k k u l t i s m u sundS a t a n i s m u s~~~Okkultismus und Satanismus 5 VorwortEs
vergeht in der heutigen Zeit kaum eine Woche, in der nicht in den Medien über okkulte Praktiken oder Phänomene berichtet wird. Medienwirksam aufbereitet erreichen okkulte ?Botschaften? viele Menschen. Auf diese Weise dürften den kommerziellen Heilbringern auf diesem Felde manche neue Kunden zugeführt werden. Denn die Fragen: ?Was sind okkulte Praktiken oder was ist eigentlich Okkultismus?? finden selten eine klare Antwort unter befragten Bürgerinnen und Bürgern.Gleiches
gilt für den Begriff Satanismus. Auch hier finden sich ? häufig sensationsbetonte ? Medienberichte über sog. schwarze Messen und Ähnliches. Was aber versteht man unter Satanismus? Wo sind die Abgrenzungen zum Okkultismus? Gibt es diese Abgrenzung überhaupt? Und für Okkultes und Satanistisches gleichermaßen gilt: Wann werden Ideologie und Praxis gefährlich für unsere Gesellschaft? Wie können sich
Einzelpersonen schützen? Wann ist der Staat gefordert?Eine wesentliche Aufgabe des Staates ist, sachliche Aufklärung zu leisten. Damit werden Menschen in die Lage versetzt, mit auftretenden Phänomen, die diesen Bereichen zuzuordnen sind, im Alltag besser umzugehen. Die vorliegende Broschüre soll daher einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
gemacht werden. Damit nimmt die Behörde für Inneres die Aufgabe der Aufklärung auf einem Gebiet wahr, für das die in der Behörde für Inneres
eingerichtete Arbeitsgruppe Scientology im Frühjahr 2001 endgültig die ministerielle Zuständigkeit übernommen hat, nämlich auf demGebiet des erzieherischen Jugendschutzes hinsichtlich der von sog. neuen religiösen und ideologischen Gemeinschaften und Psychogruppen ausgehenden Gefahren.Auch bei Jugendlichen wird ein kontinuierlich ansteigendes Interesse an okkulten und satanistischen Praktiken angenommen. Allerdings muss Aufklärung darüber auch bei Eltern, Lehrern und allen anderen Erwachsenen beginnen. Die Behörde für Inneres möchte mit dieser Veröffentlichung die Kenntnis über das Thema Okkultismus vertiefen und zur Diskussion darüber anregen sowie darüber aufklären, wassich hinter dem Begriff Satanismus verbergen kann, welche Gruppierungen dazuzurechnen sind und welche Symbole eindeutig auf satanistische Zusammenhänge hinweisen.Der Broschüre wünsche ich viele interessierte Leserinnen und Leser.Ursula CabertaLeiterin der Arbeitsgruppe Scientologybei der Behörde für Inneres in Hamburg~~~Okkulte Praktiken und Vorstellungen 35zugesprochen
wird, dabei werden alte überlieferte Methoden (wie Kräuterheilkunde und
Besprechen) als auch aus der Religionsgeschichte bekannte Verfahren (wie Handauflegen, Traumdeutung, Exorzismus, Schamanismus) und schließlich neueste Erfindungen des Okkultismus (Kirlianphotographie der
Aura etc.) herangezogen und in der Regel irgendwie miteinander verbunden. Eine kurze zusammenfassende Darstellung ist deshalb nur schematisch möglich. Hinzu kommt, daß die esoterischen Therapeuten wechselnde Erklörungen der Wirksamkeit ihrer Behandlungen anbieten, die den Erwartungen und. Orientierungen ihrer Kunden entsprechen.1. Geistheiler Es gibt zum einen Heiler, die mit Hilfe eines oder mehrerer Geister oder unter Berufung auf einen Gott einen göttlichen ?Heilstrom? anbieten. Dazu gehört z.B. das Verfahren von Bruno Gröning und seinen Nachfolgern. B. Gröning hat gelehrt, daß ?unser Herrgott der größte Arzt
ist für alle Menschen. Wer das glaubt, kann den Heilstrom e1npfangen?.(29) Gröning wird von seinen Anhängern ein Geist zugeschrieben, der ihm überdurchschnittliche Fähigkeiten verleihe: ?Der
Kraftstrom fließt ihm unmittelbar aus dem unerschöpflichen Lebensreservoir zu, sodaß bei einer auch noch so großen und andauernden Ausstrahlung desselben niemals eine Schwächung oder ein Versiegen einritt?.(30) Um Heilung zu erlangen, muß man sich in gelöster
Körperhaltung hinsetzen, Arme und Beine nicht überkreuzen, dabei beide Hande mit den Handzeichen nach oben locker auf beide Oberschenkel legen;
dann kann man den Heilstrom empfangen. Dieser Heilstrom werde den Hilfesuchenden von geistiger Seite aus übertragen. "Die Krankheitsursache, die in Störungen, Lähmungen oder sonstigen Hemmungen des Gesundheitsrhythmus liegen, werden dadurch beseitigt?(31)2. Reiki In den letzten Iahrzehnten wird Reiki (jap. Universelle Lebensenergie) angeboten. Dieses Heil- und Initiationsverfahren ist aus Japan nach Europa gekommen. Es geht auf den 1929 verstorbenen christlichen Lehrer Mikao Usui aus Kyoto zurück. Usui suchte nach den Energien, mit denen Christus nach den Berichten des Neuen Testamentes geheilt habe. Nach wochenlangem Fasten wurde ihm das Reiki offenbart. Reiki sei eine Energie, die von den Händen des Meisters und Therapeuten auf den Patienten oder die Schüler übertragen werde. Dadurch wiirden die
als Zeichen von "Unordnung? angesehenen Krankheiten festgestellt und eine "Harmonie mit sich selbst und den gtundlegenden Kriiften des Universums? herbeigeführt.(32) Reikidient allerdings nicht nur der Heilung Von Krankheiten, sondern sei auch ein ,,praktischer Weg zur Erleuchtung?. Man kann Reiki schulmäßig in Kursen bei Bezahlung beträchtlicher Summen erlernen. In einer Ausbildung in mehreren Stufen (3 bis 7) erhiilt man die "Kraft? des Reiki übertragen und kann sie, wenn man selber Meister geworden ist, auch an Schüler übertragen. Die verschiedenen, miteinander konkur-??????????????????????????-29 Flugblatt zur Esoterik-Messe Stuttgart 19. bis 21. 3. 1993.30 Peter Riekhoff: B. Gröning Freundeskreis o. J. o.0.31 P. Riekhoff: B. Gröning Freundeskreis, o. J. o.0. S. 2. Vgl. auch: ?Hilfe und Heilung auf geistigemWege durch die Lehre B. Grönings. Greta Häusler Verlag. 02434/3355.32 Vgl. B. J. Baginski / S. Sharamon: Reiki - universelle Lebensenergie. Essen 1985. Vorwort. Vgl. auchA.I.R.A.: Dos offizielle Reiki Hundbuch 1985.~~~36 Okkultismusrierenden
Reiki-Schulen(33) führen den Besitz der Reiki-Kraft auf Usui zurück, nur wer eine direkte Linie zu diesem Meister herstellen könne, habe die Kraft zu heilen und den Weg zur Erleuchtung. Obwohl Reiki sich auf Christus beruft, spielen in seinen Vorstellungen Lehren eine Rolle, die eher den asiatischen Religionen entstammen.3. Schamanistische Seancen werden heute ebenfalls nicht nur zum Heilen, son-dern
noch häufiger angeboten, um die normale Alltagswelt zu überschreiten und in "außergewöhnliche Bewußtseinszustände? und ?andere Realitäten? einzutreten. Schamanen waren ursprünglich Spezialpriester bei den sibirischen Völkern (z.B. Tungusen und Buriaten). Schamanen wurden gerufen bei Krankheit, schwerer Geburt, Jagdunglück und anderen außergewöhnlichen Ereignissen. In Sibirien war der Schamanisrnus mit einer bestimmten Krankheitstheorie verbunden. Nach dieser wird ein Mensch krank, weil im Schlaf eine seiner drei Seelen aus dem Körper austreten und Wanderungen in die Welt der Geister unternehmen kann. Wird
nun diese Seele auf einer solchen Trancereise von einem Geist oder durch andere Umständebehindert, so verursacht dies für den zurückgebliebenen Körper und die anderen beiden Seelenteile eine Krankheit. Der zum Kranken gerufene Schamane versetzt sich mit Hilfe von
Trommelschlägen, bisweilen auch Spiegeln und anderen Mitteln in Trance,
eilt der verlorenen Seele in den Geisteneichen nach, befreit sie und bringt sie zurück. Gelegentlich muß er auf dieser Trance-Seelen-Reise auch mit den Geistern kämpfen. Ebenso kann er in den anderen Welten Auskünfte über die Ursachen von Hungersnot,Jagdmißerfolg und anderen
außergewöhnlichen Ereignissen erhalten und nach seiner Rückkehr für Abhilfe sorgen. Bei der Initiation soll der zukünftige Schamane lernen, seine Trancezustände zu steuern, Hilfsgeister zu gewinnen, die anderen, ihn bedrängenden Geister zu beherrschen und seine Fähigkeiten des Umgangs mit der Geisterwelt für seine Klienten und seine soziale Gruppe einzusetzen.(34)In der ethnologischen und religionswissenschaftlichen Literatur wurde der Begriff Schamane auf religiöse Spezialisten auch anderer Stammesgesellschaften vor allem Nordamerikas übertragen und verallgemeinert, dabei werden die spezifischen Merkmale des sibirischen Schamanismus z.T. vernachlässigt und andere Vorstellungen, die der Religionshistoriker M. Eliade (1907-86) seiner Konstruktion der Reli-gionsgeschichte heranzieht, herausgehoben.(35)??????????????????????????-33
Es lößt sich nicht ganz entscheiden, was von den Berichten über Usui Legenden sind. Sein erster Nachfolgerwar Chujiro Hoyaschi. seine zweite Hawayo Takata, danach kam es zu einer Spaltung und der Gründung der Reiki-Alliance und der American International Reiki Associotion.34 Zum Schamanismus vgl; A. Friedrich und G. Budruss: Schamanengeschichten aus Sibirien München 1955 (Berlin 1987): S. M. Sirokogorov: Versuch einer Erforschung der Grundlagen desSchamanismus bei den Tungusen (1919). in: Baessler Archiv Bd. 18? S. 41-98? 1935: M. A. Caplicka: Aboriginal Sibiria, Oxford 1914; G. Sanschejew: Weltanschauung und Schamanismus der Alaren-Burjaten. in: Anthropos Bd. 22 und 23? 1927-28; A. L. Siikala: The Rite Technique of the SibirianShamcrn, Helsinki 1978.35 Vgl. M. Eliocte: Schamcrnismus und archaische Ekstasetechnik Zürich 1957 (und viele Neuauflagen)~~~Praktiken und Rituale 91 füße der Tiere benutzt, um damit über die Erde zu gehen. Neben den Vorderfüßen fehlen oft: Zunge, After, Genitalien.-
Tätowierungen, insbesondere schwarze Panther, Bocksköpfe, Figuren der griechi schen Mythologie, ein umgedrehtes Kreuz, eine Spinne (Schwarze Witwe), Toten schädel, übers Kreuz angeordnete Totenknochen, ein Baphomet (ziegenköpfige Männergestalt), eine Schlange oder ein Messer, von dem Blut herablropft.- Kerzen in der Umgebung des Opfers.- Ritualgegenstände wie Glocken, Gongs, Räucherwerk, Kessel oder Schalen (für Rituale), Altarsteine, ein umgedrehtes Kreuz oder Silber (in irgendeiner Art oder Form, denn silberne Farbe werde von den Satanisten,
als Gegensatz zum "christlichen Gold? bevorzugt). - Gebeine: "Es besteht die Vorstellung bei Okkultisten, daß in den größeren Knochenpartien die Seele bzw. der Spirit des Toten verbleibe?. Aus diesem Grunde, wegen dem damit verbundenen Kräftezuwachs, käme es zu Grabschändungen und Urnendiebstählen.- Kräuter, darunter auch Haschisch oder den als "Eifenstuhl? bekannten Pilz (psilocyle mushroom),
Fliegenpilz oder auch frischer Muskat können auf Rituale hinweisen.- Stichwunden, vor allem Messerschnitte am Unterarm.(55)5.7 Ritueller MißbrauchImmer
wieder gibt es in den Gesprächen und Beratungen Hinweise, daB satanistische Gruppierungen, Orden, Logen und Kirchen in Ritualen und Praktiken Mißbräuche an Menschen begehen. Wie sind solch schwerwiegenden
Aussagen einzuschätzen? Als erste und wichtige Voraussetzung für die Verarbeitung dieser Informationen ist eine klare Analyse vonnöten. Was ist möglich? Was kann nicht stimmen? Wo ist die Geschichte in sich nicht
konsistent? Welche Voraussetzungen sind für den rituellen Mißbrauch von
Bedeutung?"Ritueller Mißbrauch ist schwerer sexueller, physischer und emotionaler Mißbrauch, der sich in einem Kontext ereignet, verbunden mit Symbolen oder Tätigkeiten, die den Anschein von Religiosität, Magie oder übernatürlichen Bedeutungen haben. Diese Tätigkeiten werden über längere Zeit wiederholt, um die Kinder in Angst zu versetzen, sie gewaltsam einzuschüch-tem und um sie zu verwirren. ?(56)Nach dieser Definition von rituellem Mißbrauch lassen sich drei unterschiedliche Ausprägumgen differenzieren:??????????????????????????-55 Zitiert bei Fr.-Wilh. Haack. a.a.0.56 Zitiert noch David Finkelhor ?Nursey Crimes-Sexual Abuse in Day Core? in Ingolf Christiansen.Thorsten Becker. Patrick Felsner, ?Satanismus und Ritueller Mißbrauch ? Aktuelle Entwicklungenund Konsequenzen für die Jugendhilfe?, Hamburg 1996.~~~92 Satanismus1. Kultisch-ritueller Mißbrauch, geprägt durch Praktiken vor allem der Sexual-magie.
Die Verbindung Von exzessiven sexuellen Gewalterfahrungen, verbunden mit mystischen und magischen Erleben kennen den Verlust des Egos bedingen und strikt andererseits das Gruppenzugehorigkeitsgeühl und den Zusammenhalt.2. Pseudo-ritueller Mißbrauch findet meist in mehr oder weniger stark kriminali-sierten
Milieus statt. Das Ritual bezieht sich nicht auf Inhalte, sondern auf die regelmäßige Wiederkehr und unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführte sexuellen Handlungsweisen an potentiellen Opfem. Hier gibt
es keinen ideologischen Hintergrund, und wenn, dann ist er meist nur aufgesetzt, mn die pädophilen oder pornographischen Neigungen und Ambitionen der Täter zu kaschieren. Kinder werden meist mit ?Bildern? Von Dämonen, Geistern und Monstern terrorisiert, um sie zu willfährigen Opfern ?abzurichten?. Mittlerweile scheinen sich Gerüchte zu bestätigen,
wonach Kinder, aber auch Erwachsene als Opfer auf "Snuff-Videos? (das sind Videos, bei denen die Mißhandlung bis zum Tod des Opfers gefilmt wird) abgefilmtwurden.3. Psychopathologisch-ritueller Mißbrauch beruht auf einem Wahn? und Zwangssystem von Einzeltätern und ist häufig nur unter großen Schwierigkeiten von Kultisch-rituellem Mißbrauch zu unterscheiden. Im Vordergrund stehen dabei die Zentrierung auf sexuelle, meist massive Perversionen.(57)Die Frage nach der Realität solcher Taten führt inzwischen zu einem Expertenstreit, wo der Gegenseite entweder vorgeworfen wird, sie verschließe die Augen vor den offensichtlichen Tatbeständen oder die andere Seite, man betreibe das Geschaft der Hysterie. Natürlich gibt es Auswüchse in bestimmten therapeutischen Verfahren (Erinnerungstherapien) und man kann sich leider des Eindrucks nicht erwehren, daß der Klient in einen ?Satanismus? hineingetrieben wird. Man kann davon ausgehen, daß bei der Durchführung des rituellen Mißbrauchs die in der Fachwelt anerkannten und von Lifton entwickelten acht Kriterien der Mind-Control zur Anwendung kommen:1. Millieukontrolle,2. Mystische Manipulation, geplante Spontaneität,3. Forderung nach Reinheit,4. Kult des Sündenbekennmisses,5. Geheiligte Wissenschaft,6. Manipulation der Sprache,7. Vorrang der Lehre vor dern Menschen und8. Zu- und Aberkennung der Existenzberechtigung.58??????????????????????????-57 A.u.O.. Thorsten Becker. Patrick Felsnev.58 Vgl. Robert J. Lifton. "Thought Reform and the Psychology of Totalism ? A Study of Brainwashingin China?, New York 1961http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/okk_sat.pdf
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Frauenarzt Dr. Bluni, Ennepetal - News Archiv Hausgeburten erhöhen neonatale Sterblichkeit signifikant Eine große US-amerikanische Studie (http://www.ajog.org/arti?/S0002-9378%2810%2900671-X/abstract)
mit 340.000 Haus- und 210.000 Klinikgeburten konnte aktuell belegen, dass Hausgeburten gegenüber Klinikgeburten zwar mit einer etwa gleich hohen perinatalen Sterblichkeit einhergehen, jedoch einer etwa dreimal so hohen neonatalen Sterblichkeit. Die perinatale Sterblichkeit beinhaltet Totgeburten und Todesfälle von der 24. Schwangerschaftswoche bis zum 7.Lebenstag nach der Geburt. Die neonatale Sterblichkeit umfasst
hingegen die ersten 28 Lebenstage. Das Ärzteteam vom Main Medical Center in Portland, USA konnte belegen, dass es bei geplanten Heimgeburten erwartungsgemäß weniger Interventionen wie Epiduralanästhesien, Dammschnitte, CTG-Kontrollen oder operative Entbindungen gab. Zu Überraschung der Wissenschaftler war jedoch die neonatale Sterblichkeit bei Hausgeburten um den Faktor 3 erhöht. Die
häufigste Todesursache der verstorbenen Neugeborenen waren Schwierigkeiten mit der Atmung und erfolglose Wiederbelebungsversuche.
Diese Erkenntnisse decken sich auch mit einer anderen amerikanischen Studie, die belegen konnte, dass Neugeborene kurz nach einer Hausgeburt einen schlechteren Gesundheitsstatus hatten als Neugeborene, die in einem Krankenhaus zur Welt kamen. Was scheint die Ursache zu sein?
Es wird angenommen, dass der der geringe Einsatz von medizinischen Maßnahmen bei der Hausgeburt ein Grund für das erhöhte Sterberisiko von Hausgeburtsbabys ist. Auch können ggf. bei Wiederbelebungsmaßnahmen nicht ausreichend geschulte Helfer mit verursachend sein. Die Autoren der Studie aus dem American Journal of Obstetrics & Gynecology kommen zu dem Fazit, dass die schon bestehenden Bedenken gegenüber den Risiken für die Neugeborenen bei Hausgeburten nun umso mehr ernsthafte Sorgen bereiten. Quelle: Wax J et al. Maternal and newborn outcomes in planned home birth vs. planned hospital births: a
metaanalysis. AJOG 2010, 203:x.ex-x.ex. © 2015 - Dr. med Vincenzo Blunihttp://www.bluni.de/index.php/a/newsarchive/id/1280688707
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Maximilian BähringHölderlinstraße 4D-60316 Frankfurt a.M.Fax: +49/(0)721/9101-382BundesverfassungsgerichtSchloßbezirk 3D-76131 Karlsruhe22. Januar 2015Klage3 UF 70/14 Oberlandesgericht Frankfurt /M.Fristbedingte Vorabversionen der Verfassungsbeschwerde sind Ihnenals Fax und Einschreiben-Rückschein zugegangen!In Sachen Verfassungsbeschwerde 3 UF 70/14 OLG Frankfurt /M.gingen Ihnen FRIST- und FORMGERECHT bisher zu:Einschreiben-Rückschein 30. Dezember 2014 RA 4343 7085 9DEEinschreiben-Rückschein 16. Januar 2015 RA 4343 7816 3DEFax 17. Januar 2015 18:58 UhrEinschreiben-Rückschein 20. Januar 2015 RA 4069 9520 0DEGru&Szlig;VerfassungbeschwerdeGegen das, um die Rechtsmittel einzuschränken, fehlerhaft alsBeschluß bezeichnete ?Urteil? vom 15., ausgefertigt am 19. undmir zugegangen per förmlicher Zustellung am 24. Dezember 2014 inSachen gemeinsames Sorgerecht für meine Tochter Tabea-Lara Riek3 UF 70/14 Oberlandesgericht Frankfurt a.M. lege ich hiermitVerfassungsbeschwerde ein.Das Gericht verletzt meine mir verfassungemaess zustehendenGrundrechte die mir aus den Artikeln 1,2,3,4,5,6,7,8 und 19Grundgesetz erwachsen.Der § 1626 BGB wurde zwar reformiert, jedoch steht der Mutterweiterhin ein Veto-Recht zu, sie kann den Kindesvater nunausgiebigst vor Gericht verleumden um dessen Sorgerecht zublockieren. Beim mit Geburt automatisch an die Frau die ein Kindgebärt fallenden Sorgerecht fehlt entsprechendes Vetorecht fürden Vater. Das wird also der vom Europäischen Gerichtshof fürMenschenrechten monierten mangelnden Gleichberechtigung derElternteile nicht gerecht.2/16Es wird daher beantragt:I.1. Das Urteil wegen Verstoßes gegen die verfassungsgemäßenGrundrechte aufzuheben und zwecks Abänderung an einen anderenSenat des OLG - der nicht vornehmlich mit Sexist(Inn)en besetztist - zurückzuverweisen.2. Den Bundestag der Bundesrepublik Deutschland erneut zuverurteilen sich an die Vorgaben des Bundesverfassungerichtes zuhalten und einen reformierten § 1626a BGB zu erlassen.Zu den Gründen in umgekehrter Reihenfolge:3/162. Normenkontrollklage § 1626a BGBDamit Väter das Sorgerecht auch wirkungsvoll einklagen können mußdem Vater das Recht auf Abstammungsgutachten per DNA-Test auf demWege der einstweiligen Anordnung ermöglicht werden. Sonstblockiert die Kindesmutter das Sorgerecht des Vaters schondadurch daß Sie die Abstammung falsch angibt oder ? wie imvorliegenden Falle ? einfach die anerkennende Unterschrift unterdie Vaterschaftsanerkennungs-urkunde beim § 1595 BGB unterdrückt.Das genügt um per Vaterschaftsvermutung Unterhalt zu kassierenaber nicht gleichberechtigt um für den vermuteten Vater einUmgangs- und/oder Sorgerecht einklagen zu können.In 9F 104/01 KI Amtsgericht Bad Homburg v.d. Höhe und 3 WF 174/01Oberlandesgericht Frankfurt a.M. hatte die Kindesmutter mehr alsein Jahr lang versucht ein Vaterschaftsgutachten herauszuzögern.Ziel war das Kind dem Vater zu entfremden.In 1 BvR 933/01 Bundesverfassungericht vom 29. Januar 2003ordnete das Bundesverfassungericht an binnen Jahresfrist und zwarexakt bis zum 31. Dezember 2003 den § 1626a BGB verfassungs-konfrom neu zu regeln. Am 21. Juli 2010 erhielt dann weiteresUrteil zur verfassungs-konformität des § 1626a BGB desEuropäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR, Zauneggergegen Deutschland, Nr. 22028/04, Urteil vom 3. Dezember 2009) mitVerfassungs-gerichtsentscheid 1 BvR 420/09 Rechtswirksamkeit fürdie Bundesrepublik Deutschland. Ähnlich hatte der EuropäischeGerichthof für Menschenrechte bereits in den Fällen Elsholz,Sommerfeld, Kutzner jeweils gegen die Bundesrepublik Deutschlandentschieden und 2007 im Falle Görgülü der durch die Medien ging.Den deustchen Bundestag kümmerte das wenig. Erst nachdem nachArtikel 20 Absatz 4 Grundgesetz der Regierung am 14. und 15.April 2012 der Bürgerkrieg erklärt worden war - siehe PetitionPet-A-17-99-021771-1930 (http://decl-war.tumblr.com) - kümmerteman sich am 16. April 2013 um gesetzliche Neu-regelung. DerBürgerkriegserklärung nach Widerstandrecht liegt die Annahmezugrunde daß die Verletzung der grundgesetzlichen Menschen-rechtsbindung aus Artikel 1 Absatz 2 die der EuropäischeGerichtshof für Menschenrechte festgestellt hatte eine eklatanteVerletzung der freiheitlich demokratsichen Grund-ordnungdarstellt die ein Ausrufen des Notstandes ermöglicht.10 Jahre Zeit seit der Anweisung des Budnesverafssungerichtes den§ 1626a BGB neu zu regeln hatte sich der Bundestag gelassen unddamit die gesetzte Frist bei Inkrafttreten der Neuregelung umfast 10 Jahre überschritten. Ein Bundestag der sich nicht mehr andie Vorgaben seiner eigenen Normen-kontrollinstanz hält kannnicht mehr ernst genommen werden.4/16Der Gesetzgeber kommt ja auch nicht auf die Idee einer Mutter dasSorgercht deshalb nicht automatisch mit Geburt des Kidnesabzusprechen weil diese die, (Pardon) ?Titte voll Hardenberg?hat, also beispielweise durch Drogennahme während der Stillzeitdas Kind gefährdet. Daher kann ein § 1626a BGB nur dannverfassungskonform sein wenn der Kindeswohlvorbehalt auch für dieMutter gilt.1. Verfassungsbeschwerde3 UF 70/14 Oberlandesgericht Frankfurt a.M.Ich lege hiermit Verfassungbeschwerde ein. Es werden meinnatürliches Elternrecht (Artikel 6 GG) ebenso verletzt wie meineMenschenwürde als vermeintlich Behinderter dem WEGEN dieserBehinderung (sozusagen ?weil und aufgrund der Tatsache daß er imRollstuhl sitzt also behidnert ist?) das Sorgerecht verwehrtwird, (Artikel 6 GG) den Gleichberechtigungsgrundsatz nach demGeschlechte verletzt das Urteil ebenfalls.Meine Ex gehört zu einer Sekte ?REIKI? die pseudomedizinische?Heilen durch Handauflegen? betreibt. Weil die Kindesmutter schonbei der Geburt das Kind durch Reiki statt schulmedi-zinischerGeburtshilfe unnötig gefährden wollte kam es zur Trennungehenähnlicher Lebensgemeinschaft mit gemeinsamer Wohnung. MeineEx fröhnt einem religösen und esoterischen Wahnsystem das für dasKind gefährlich ist und von dem ich nicht möchte daß es in diesemerzogen wird.Das Leben des Kidnes ist auf das allermassivste gefährdet.Mir wurden von der Kindesmustter WAHRHEITSWIDRIG unterstellt ichwürde Drogen nehmen. Offene Briefe solchen Inhaltes flattertenins Sekretariat der Bürogemeinschaft von mir mit meinem größtenKunden, ich war damals Geschäftsführer und 50% Inhaber deroutgesourcten EDV-Abteilung. Daran ging der Betrieb zugrunde undich verlor meinen Job. Die Mit-gesellschafter zogen wegen derDiffamierung ihr Kapital ab. Allein der Schaden aus entgangenLohn beläuft sich auf mehr als eien halbe Million Euro. Auf dieüblen VERLEUMDUNGEN erfolgten wiederholten Versuche mich ? wegendes Drogenfalschvorwurfes - psychiatrisch zwangseinzuweisen. Alsdiese Versuche immer häufiger wurden habe ich mich dann gegenPolizeigewalt bei einem solchen Einsatz notgewehrt. NACHDEM ichdie Polizisten die mich bei der zwangweisen Vorführung zumDrogentest übelst verletzt hatten wegen dieser Körperverletzungstrafangezeigt hatte kamen Beamte des Reviers vorbei undschüchterten mich mit der Drohung ein wenn ich die Strafanzeigegegen die körperveletzenden Beamten nicht zurückzöge würde ichmal für mindestens ein Jahr in der Psychiatrie landen. Als genaudiese Beamten mich erneut (übrigens mehrfach) aufs übelste5/16Bedrängten ? ich kann das teilweise per Schriftverkehr nachweisen? habe ich mich gegen die permanenten Übergriffe wie gesagt dannirgendwann notgwehrt, um nicht erschossen oder erneut?verprügelt? zu werden. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereitseine Petition wegen massiver Polizeigewalt gegen Behinderte unteranderem beim europäischen Parlament eingereicht, in Kopie beimhessischen Landtag. Aus dieser Notwehr will man mir jetzt einenStrick beim Sorgerecht drehen.Ich wurde in diesem Zeitraum übrigens auch zufällig Opfer einesMordanschlages per Erwürgen aber das ist nur insofern relevantals es möglicherweise das Bild der Brandanschlägen auf meinWohnhaus nach schriftlichen Morddrohungen DER SEKTE (meiner Ex?)vervollständigt.Als psychiatrisch Diffamierter weiß ich inzwischen daß diePolizei mich nicht schützt sondern eher versucht das?lebensunwerte? Leben psychisch Kranker in Arbeitslagern fürZahlungen an die als Elterenteil bevorteilten weiblichenMenschINNen auszubeuten um dann nach deren Entmündigung derenArbeitsunfähigkeitsvorsorge als Einkommen kassieren zu könnenoder als Behindert diffamierte gezielt in den Selbstmord zutreiben.Obgleich ich ? zultezt im Mai 2013 ? mehrfach versucht hattegegen die Polizisten vorzugehen ist da nichts passiert. Ich habein mehrern dicken Leitz-Ordner penibel dokumentiert wie man michpsychisch terrorisiert hat.Man hat in der Straße in der ich wohne Plakat aufgehängt aufdenen stand ich sei ein Psychopath. Man hat mir meine Sozialhilfevon der ich inzwischen lebe monatelang überhaupt nicht ausbezahltin der Hoffnung mich so in die Obdachlosigkeit treiben zu können.Man hat mir meine Sozilhilfe derartig zusammengestrichen daß ichhungern mußte. Drei Monate lang kam nich ein einziger Cent vomAmt, hätten mir Freunde nicht geholfen wäre ich tot. EinenRechtsanwalt hat man mir verweigert. Die Polizei hatHilfeleistung unterlassen und stattdessen einer Drückerkollonnevon Virenscanner-Zwangsabo-verkäufern ermöglicht mein Girokontounter Mithilfe der Bank leerzuräumen für einen Vertrag den ichnie unterschrieben hatte. (Abbuchungen trotz widerrufenerEinzugsermächtigung). Hiergegen hatte ich dann aus der Not herauskünstlerisch durch eine ?Ich hole da jetzt mein Geld raus bevores der Bankdriektor veruntreut?-Performance aufmerksam zu machenversucht. Durch diese Maßnahmen versucht man mich zu nötigeneiner vollkommen unnötigen psychiatrischen Behandlungzuzustimmen. Um mich hiervor zu schützen habe ich dieKrankenkasse gekündigt, damit aus dieser Erpessung nicht nochirgendwelche Mediziner Kapital schlagen können. Am 09. Januar2015 habe ich deshalb noch eine Verfassungsklage eingreicht.6/16Man verweigerte mir anwaltliche Unterstützung. Um ALG2 H(artz)IVzu erhalten musste ich bereits meine Vermögensverhältnisseoffenlegen. Die Gerichte akzeptieren es nicht wenn man unterVorlage eines H(artz)IV Bescheides Prozesskostenhilfe beantragtsondern wollen gesondert irgendwelche Vermögensverzeichnisseausgefüllt erhalten. Wie ich zuvor bereits erwänt hatte bin ich50% Anteilseigner einer Kapitalgeselslchaft und die Gesell-schafterverträge sehen vor daß die übrigen Gesellschafter dannmeine Anteile einziehen können wenn ich eine eidesstattlicheVersicherung über meine Vermögensverhältnisse abgebe. Ich muß garkeine arbeitsrechtlichen Verfahren mehr führen weil diese imVorfeld dadurch verloren sind daß ich für Prozesskostenhilfeeinen Anwalt eine Eidesstattliche Versicherung abgeben müßte diedann die damaligen Mitgesellschafter zur Verwertung meinerGesellschaftsanteile berechtigen würde. NOCH BEVOR EIN PROZESSSTATTGEFUNDEN HAETTE. Schon deshalb bin ich ? nachdem meineErsparnisse aufgebraucht waren und meine Eltern mich nicht mehrfinaziell unterstützen ? gezwungen mich selbst zu vertreten.Arbeitsrechtliche Auseinandersetzung blockiert also dasSorgerchtsverfahren.Im Verfahren 3 Zs 1795/08 Generalstaatsnwalschaft Frankfurt a.M.habe ich versucht strafrechlich gegen diejenigen vorzugehen diemir Anwälte verweigern und mich auszuhungern versucht haben. Dasscheitert schlußendlich am Anwlatszang für die Klagerzwingung ?da beißt sich der Hund in den Schwanz - um genau dessenVerweigerung es ja in diesem Verfahren ? neben anderem ? geht.Im zudem erwähnetn sozialgerichtlichen Verfahren gegen Bundes-sozailgerichtliche Enstcheidung B 14 AS 315/14 B weche, wieerwähnt, parallel zu diesem Verfahren bei Ihnen anhängig istwehre ich mich dagegen daß Mediziner für ihren Psychoterror undihre Behandlung ? ENTGEGEN EINER VORLIEGENDEN PATIENTENVERFÜGUNG? auch noch Geld bekommen. Bisher hat sich das als wirksamsterSchutz gegen die durch den Falschvorwurf der Drogennahmepermanenten psychiatrischen Übergriffe gegen mich erwiesen. Ichhatte im Jahre 2006 eine Beziehung zu einer an multipler Skleroseerkrankten Frau und wir hatten damals mit Patientenverfügungenvorgesorgt, auch für den Fall daß meine Ex mit ihren ewigenAnwürfen ich würde an Paranoia leiden wieder Erwarten Rechtgehabt hätte. Ihr Anwalt versuchte jedenfalls die Herausgabeärztlicher Unterlagen zu erzwingen. Vor Gericht veruschte er 2002den Eindruck zu erwecken ich sei ein einer Besserungsanstaltentflohener psychisch Kranker.Schon 2002 unterstellten wir der Gegenseite in 9F 434/02 UGAmtsgericht Bad Homburg das Ziel:7/16?So lange wie möglich? KONTAKT ?zu vereiteln um sich dann? [?]?auf den Standpunkt zu stellen in der Zwischenzeit sei der Vaterdem Kind ?entfremdet??und genau mit dieser Begründung hat das Gericht jetzt dasSorgerecht nicht erteilt.Die Polizei, Jugendamt als auch das Amtsgericht die Sachewissentlich und willentlich verzögert so daß der weitereInstanzenweg blockiert war.Man wollte ein unsinniges und unnötiges Gutachten erpressen undzwar unter Wegnahme/Vorenthalten meines Kidnes.Ich gehe davon aus daß der Abgeordnete Michel Friedmann, derNachwuchspolitikern wie mir im Hochtaunuskreis versucht hatDrogen unterzuschieben ? möglicherweise erpresst von den in denMedien erwähnet ukrainischen Zwangsprostituierten ? an derpolitischen Blockade Anteil hatte. Sein CDU-Kreisverband um PetraRoth legaliserte damals (?Frankfurter Weg?/Methadon) Drogen undProsititution.Die Reiki-Sekte der die Kindesmutter huldigt ist ja nur deshalbnicht verboten weil sie von jenem ?Welpenschutz? profitiert dendas Judentum durch den Holocaust hat.Ich denke beim vorliegenden Falle; ?Das weibliche Kind habe,?behauptet die Sekte, ?eine männliche Seele, die nicht zumweiblichen Körper passe, das habe man beim Lichtaura-Kindesenergie-channeln festgestellt? eben auch andas Recht des Kindes nicht aus religiösem Wahn herausgenitalvestümmelt zu werden wie durch Beschneidungen im Judentumoder Islam wenn ein atheistischer Elternteil ? in diesem Falleich ? das nicht will. Hier sollten keine Fakten geschaffen werdenkönnen.Doch der Reihe nach:Aus einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft mit gemeinsamer Wohnungging am 19.09.2000 die Tochter Tabea-Lara des Vaters und KlägersMaximililan Bähring hervor. Kurz vor der Geburt kam es zum Streitdarüber daß die Mutter das Kind mittels Reiki, das ist eine nichtanerkannte pseudomedizinsiche Heilmethode, zur Welt bringenwollte statt Schulmedizinisch und so erhöhter Gefährdungaussetzen wollte.Die NEONAZId Quote/Kidnersterblichkeit durch ambulante Geburt istum den Faktor 3 erhöht.Hintergrund hierfür ist daß die Mutter der Kidnesmutter, dieKindesgroßmutter ?Meisterin? eines esoterische Sekten-Zirkels8/16der wie ein Schneeballsystem aufgebaut ist und diesen betreibtbei dem gegen Barzahlungen aller mögliche esoterische Schwachsinn/Unfug getrieben wird, von Tarot-Karten bis hin zur Heilung vonunheilbaren Krankheiten wie Krebs per Handauflegen gegenVorkasse.Ich weiß daß 2000 eie ihrer ?Patientinnen? in England an Reiki-Krebs-Behandlung verstorben war.Die Kindesmutter ist auf den Streit hin auf eigenen Wunsch ausder gemeinsamen Wohnung ausgezogen und unter der Falschangabe siesei bei ihrer Schwester eingezogen zu Ihrer Mutter in dieRäumlichkeiten der Sekte gezogen.In der Folge hat sie dann versucht die Angabe der Vaterschaft inder Geburtsurkunde rechtswirksam zu unterdrücken nachdem sie abergleichzeitig vorher versucht hatte an das nicht unerheblicheVermögen der Kidnesgroßeltern väterlicherseits perUnterhaltsforderung auf Vaterschaftsvermutung hin zu gelangen.Hierzu hatte sie versucht unter dem Falschvorwurf der Kidnesvaterwürde Drogen nehmen diesen in eine Anstalt einweisen zu lassenund über ihn so eine rechtliche Vormundschaft zu errichten. Esbesteht der mehr als dringende Tatverdacht daß vermögen derkindesväterlichen Familie (Anteile an der Firma des Kindesvaters,5% Anteil an der wolfram Bergbau in Österreich die auch dieisraelische Rüstungsindustrie beliefert) der Reiki-Sekteeinverleibt werden sollte. Von meinem Unternehmen ganz abgesehen.Außerdem hat sie dem Gericht gegenüber versucht den Eindruck zuerwecken bei der gemeinsamen Wohnung aus der Sie ausgezogen warhabe es sich um Eigentum gehandlt und nicht um eine Mietwohnung.Und Sie hat auch Jugendamt und Gericht darauf hingewisen daß meingrößter Kunde als Mitgesellschafter bei mir eingestiegen war, undzwar noch vor unserer Beziehung. Sie wollte also anVeräußerungsgewinnen teilhaben die in der Vergangenheit vor dergemeinsamen Beziehung lagen.Im Verfahren 9F 104/01 KI Amtsgericht Bad Homburg und 3 WF 174/01Oberlandesgericht Frankfurt a.M. habe ich, Kläger undKindesvater, daraufhin ? der versuchten Unterhaltsforderung aufVaterschaftsvermutung hin ? in einem über einem Jahr dauerndenVerfahren die gerichtliche Zwangsvorführung der Kindesmutter zueinem Vaterschaftstest erwirken können womit das Kind dann dejure als meines galt und ich auf Umgangsrecht klagen konnte.Von einer Klage auf Entzug des Sorgerchtes der Kindesmutter hatteich abgesehen und stattdessen versucht mit anderen Vätern dieReform des § 1626a BGB voranzutreiben. Erkennbar auch an der Wahldes in der FAMRZ zum Thema zitierten Dr. jur. Peter Finger alsAnwalt. Ich habe niemals versucht der Kindesmutter das Sorgerechtgänzlich zu entziehen.9/16Das Verfahren stellte fest was wir wussten. Ich war Vater meinesKindes. Die Unterschriftenblockade für das Umgangs- undSorgerechtsverfahren weil ich bis dato de jure nicht als Vatergalt war umgangen. Hinsichtlich der Rechtsmittelfrist wurde ichdamals fasch betraten.Anläßlich des nun folgenden Umgangsverfahrens 9F 434/02 UG dessenprozessuale Voraussetzung die langwierige Klärung derVaterschaftsfrage per DNA-Test durch Verschulden von Kindesmutterbei schleppender Verfahrensführung von Jugendamt und Gerichtgewesen war ordnete ein Richter Umgang einstweilig undtelefonisch an nachdem die Kindesmutter nicht zu einemVermittlungsgespräch des Jugendamtes erschienen war. So wie siesich bisher schlicht und ergreifend um keinerlei Belange desKindes gekümmert hatte. Jugendamt und Polizei weigerten sich einesolch vorläufige Entscheidung zu vollstrecken.Die Kindesmutter schrieb dann dem Gericht 15 eng mit der Maschinebeschrieben Seiten nach denen der Vater drogenabhängig sei.Abgesehen davon hat sie das von ihren Anwälten in dieBürogemeinschaft des Unternehmens des Kindesvaters schickenlassen, outgesourcter EDV-Abteilung die ihr Sekretariat mit ihremgrößten Kunde und Finanzier teilte. Diese Mitgeselslchafterstiegen daraufhin aus der Gesellschaft aus, das Unternehmen gingder Diffamierungen und Fehlvorwürfe der Kindesmutter wegenpleite. Mehrfach versuchte man mir in dieser Zeit Drogenunterzuschieben um den Falschvorwürfen der Kindesmutter Gehalt zuverleihen. (A. Roljic, ?Opiz?[Zeuge: Rakita], A. Herzog).Mehrfach sandte die Kidnesmutter dem Vater verleumdenderweiseKrankenwagen und Ordnungsämter zur Feststellung von Drogennahmevor die Tür. Ich wurde stellenweise mehrere Wochen festgehaltenum irgendwelche Drogentests zu machen die allesamt negativausfielen. Als 2012 Beamte wieder versuchten mir auf einensolchen gespinnerten Anwurf hin meine Grundrechte zu entziehenhabe ich micht notgewehrt, ich und drei Beamte wurden verletzt.Ich wurde in psychiatrischer U-Haft gefoltert und durchMedikamentengabe ohne Diagnose vergiftet. Man hat versucht michzu nötigen Erklärungen zu unteschreiben die mir imSorgerechtsvefahren hinderlich gewesen wären. Genau solchenErpressungen wegen haben ich mich schon Ende 2002 genötigtgesehen gehabt den Antrag auf Umganagsregelung zurückzuziehen undab 2003 darauf gewartet daß der Bundestag den § 1626a BGB ändert,der bereits 2003 für verfassungswidrig erklärt worden war. DasGesetzgebungsvefahren sollte ja bis zum 31.12.2003 abgeschlossensein. An vom Bundesverfassungericht gesetzte Frist hat sich aberder Bundestag nicht gehalten. Erst nachdem 2007 (Görgülü) dieBundesrepublik Deutschland erfolgreich wegen Menschenrechts-verletzung vor den Europäischen Gerichtshof für Menschrechtegezerrt worden war und Medien druck machten nahmen die ?Schläfer?im Bundestag sich der Reform des §1626a BGB an die dann erst am19. Mai 2013 in Kraft trat. An diesem Tag hat der Kindesvatergeklagt.10/16In der ganzen Zeit hat die Kindesmuttter den Umgang durchErpressung/Nötigung vereitelt. Der Kindesvater hat seit 14 Jahrenlediglich die unverschämte Auskunft des Gerichtes Bad Homburgerhalten: dem Kind gehe es gut, es bekomme schließlich Reiki-Behandlungen.Genau darum daß das gefährliche Scharlatanerwei, Kurpfuschereiund Quaksalberei ist ging es ja bei der dem Streit zugrundeliegenden Trennung. Ich habe hierzu aus einer Broschüre desHamburger ?Ministeriums? des Inneren ein paar Auszüge angefertigtaußerdem verweise ich auf das Buch von Joachim Hüssner.Unter dem zynischen Hinweis ES SEI NUN ZUVIEL ZEIT INS LANDGEGANGEN; DAS KIND KENNE DEN VATER NICHT hat das OLG ? eigenergerichtlicher/gesetzgeberischer Versäumnisse des Staates wegen -schlußendlich abgelehnt dem Vater das gemeinsame Sorgerechthilfs-/ersatzweise ein Teilsorgerecht zu erteilen und zwar unterder Prämisse der Vater sei möglicherweis geistig behindert undmüsse deshalb, weil er bildlich formuliert im Rollstuhl sitzt ?vor dem Gesetz benachteiligt werden, abgesehen davon daß erbenachteiligt werden muß weil er als Vater der vom Geschlechteher minderwertige Elternteil sei.Das verstößt gegen so ziemlich jedes Grundrecht undMenschenrecht. Auf jeden Fall das natürliche Elternrecht, dieMenschenwürde (Behinderte bekommen kein Menshcrecht), dieGleichberechtigung wegen des Geschlechtes, das Recht auf einfaires Verfahren in dem ich nicht etwa nachweisen muß gesund zusein nur weil mich Gegenpartei außerprozessual (Mißbaruch des §10HFEG) vom Ordnungsamt zusammenschlagen läßt um einpsychiatrisches Gutachten zu erzwingen mit dem dann mein Vermögenunter Zwangsverwaltung DER SEKTE gestellt werden soll.11/16En Detail: Die angegriffenen Grundrechte sind:Artikel 1 Absatz 1 - Die Menschenwürde: Das OberlandesgerichtFrankfurt a.M. folgt der Argumentation des Amtsgerichtes BadHomburg v.d. Höhe wonach Männern und Behinderten nicht die selbenRecht zustehen sollen wie Frauen. Es geht also davon aus daßMännern und Behinderte keine vollwertigen Menschen sind und manIhnen deshalb ? ähnlich wie den psychsich Kranken oder den Judenim dritten Reich ? nicht die Eigenschaft zugestehen muß einvollwertiger Mensch zu sein dem aus diesem Mensch sein Rechteerwachsen wie ?Artikel 1 Absatz 2 ? ? die Menschenrechte. Das Gerichtakzeptiert nicht daß die Bundesrepublik mehrfach vor demeuropäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden istwegen eklatanter Menschenrechtsverletzungen in Sachen väterlicherGleichberechtigung was sein Elternrecht angeht. Letztediesbezügliche Entscheidung des BverfG datiert auf den 21. Juli2010 unter Aktenzeichen - 1 BvR 420/09!Artikel 1 Absatz 3 ? hier: Normenkontrolle - Bereits am 29.Januar 2003 hatte das Bundesverfassungericht festgestellt daß dieRegelung des Sorgerechtes unverheirateter Väter gegen dasGrundgesetz verstoße. 1 BvR 933/01Das Grundgesetz bindet auch den Gestzgeber zur Einhaltung derGrundrechte beim Erlassen neuer Gesetze. Im aufgeführten Urteilhatte das Bundesverfassungsgericht dem Gestzgeber BundestagBEFOHLEN eine Neuregelung zu treffen und ihm hierfür dieJahresfrist gesetzt bis zum 31. Dezember 2003. Diese Frist hatder Bundestag als Gesetzgeber verstreichen lassen.Artikel 2 ? AG und OLG haben versucht durch List - nämlich dasverleumderische Erpressen unnötiger psychiatrischer Begutachtung? den Antragsteller der Freiheit zu berauben und zu nötigen mitschwerst gesundheitsschädigenden Psychopharmaka an sichherumexperimentieren zu lassen hilfsweise dessen Krankenaktenoffenzulegen. Das ist ein gezielter Racheakt. Der Antragstellerist der erste Vater der nicht ewa einen so genannten illegalenVaterschaftstest ? sondern eine gerichtlich genehmigte DNA-Vaterschaftsfeststellung gegen den Willen der Kindesmuttererwirkt hatte. Nachweis war erforderlich geworden weil dieKindesmutter anerkennende Unterschrift unter die von ihr vohermit dem Jugendamt eingeforderte Vaterschaftsanerkennugsurkundenach § 1595 (2) BGB verweigert hatte um so zu bockieren daß derKindesvater de jure als Vater galt und somit ein Umgangs- oderSorgerecht wahrnehmen konnte. Mutmaßlich um sich zu rächen fürdiesen aus Sicht der Amts- und Oberlandesgerichtsrichterinnenungeheurlichen Fall von12/16Zwangsvorführung der unkooperativen Kindesmutter zum DNA-Gutachten hat man dann mit allen Mitteln versucht den Vaterfeministische sexistisch herunterzumachen, der in seienr Zeit alsaktiver Poltiker des Jugendparlamentes der Stadt Bad Homburg wieanläßlich der §218-Debatte für Lösungen wie Babyklappenausgesprochen hatte wodurch sich protestierende Frauen die nichtfähig sind ihre Triebe unter Kontrolle zu halten und unstetesexuelle Arbenteuer als legitime Grundlage einer Elternschaftbetrachten als zur ?Gebärmaschine? degradiert gefühlt hatten.Nachweis daß man der Meinung war einem Vater würden gar keineRechte zustehen nur eine Zahlungsverpflichtung, er sei allenfallsErzeuger/Samenspender ergeben sich aus Verfahren 3 WF 174/01Oberlandesgericht Frankfurt a.M. in Verbindung mit 9F 104/01 KIAmtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe. Warum psychiatrischeBegutachtung? Nun: es geht eindeutig darum den Vater der zudiesem Zeitpunkt Unternehmer ist zu verleumden undgesellschaftlich wie finanziell zu ruinieren. Hierin liegt diemassive Epressung wenn der gegnerische Anwalt offene Briefeverschickt der Vater solle sich mal psychitarisch untersuchenassen, würde Drogen nehmen usw. ? Das ist aber nur einer derAspekte. Es geht bei diesem Rufmord ja auch darumgegenüber dem Kind den Eindruck zu vermitteln bei (s)einem Vaterwürde es sich um einen menschlich minderwertigen Irren handelnder nichts zu sagen hat was die Erziehung angeht.Und genau darum geht es im angestrebten Sorgerecht.Abgesehen davon kam es zur Trennung und dem Auszug derKindesmutter aus der gemeinschaftlichen Wohnung weil wir unszerstritten haben weil ihre Mutter das Kind bei der Geburtzusätzlich gefährden wollte indem Sie Reiki praktizieren wolltestatt Schulmedizin. Bei Hausgeburten ist das Risko desKindestodes um den Faktor 3 erhöht.Wird Reiki praktiziert verdreifacht das die Wahrscheinlichkeitdaß das Kind die Geburt nicht überlebt. Unumstößlicherwissenschaftlicher Fakt. Keine KideswohlgefährdungArtikel 3 - Nicht alle Menschen sind vor dem Gestz gleich sondernMütter sind gleicher als Väter. Auch wenn ein Vater dankFlaschen-Erstlingsnahrung rein technisch in der Lage ist ein Kindnach Geburt vollständig selbst zu großzuziehen wird dasnatürliche Recht des Vaters auf sein Kind deshalb als vongeringerem Gewichte zu sein eingeschätzt als dasselbe der Mutter.Artikel 3 Absatz 2 ? der Staat fördert Gleichberechtigung - DerStaat kümmert sich in der Praxis und aus meiner Erfahrung nicht13/16etwa um die Druchstzung von Gleichberechtigung sondern erschwertsie.Als Mann der im Wehrdienst Opfer sexuellen Mißbrauchs gewordenist weiß ich daß es nur Frauenbeauftragte und Frauennotrufe gibtdamit Frauen Quotenstellen besetzen können aber männliche Opferregelrecht verhöhnt werden. Jugendämter sind voll von Sexistinnendie meinen wenn die Kindesmutter nicht zu Vorladungen zu Terminenerscheint dann ?Kann man da eben nichts machen?; die es förderndaß Frauen ihre Kinder als menschliche Schutzschilde gegen denVater missbrauchen. ?Wenn Sie etwas gegen die Mutter unternehmenschadet das auch dem Kind? ist vorherrschende Meinung. SichertIhnen ein Richter am Telefon zu er habe einstweilig Umgangangeordnet, dann weigerten sich Polizei und Jugendamt einfachgerichtliche Entscheidung durchzusetzen es geht ja nicht etwadarum Unterahlt für die Unterstützung eines vomUnterhaltspflichtigen unerwüschten Erziehungsstils aus jemandemherauszuprügeln.Artikle 3 Absatz 3 ? niemand darf wegen seines Geschlechtesbenachteiligt werden ? niemand darf seiner Behinderung wegenbenachteiligt werden. Im § 1626a BGB steht eindeutig drinne daßMänner benachteiligt werden. Sie bekommen ein Sorgercht nur dannwenn die Kidnesmutter keine Schlammschlacht beginnt und mit Dreckum sich schmeißt wie im vorliegenden Fall als Sie in 15 eng mitder Maschine beschriebenen Seiten den Vater WISSENTLICH FALSCHder Drogennhame bezichtigt hat. Der § 1626a BGB nach der Reformentspricht dem vor der Reform. Ob die Mutter dem Kindeswohlschadet ? weil sie das Kind in einer Sekte großziehen will oderpseudomedizinische esoterische Behandlungen vornehmen lassenwill satt schulmedizinischer ? zählt nicht wenn es darum gehtdieser mit Geburt automatisch ein Sorgerecht zuzugestehen. DasKindeswohl ist dem Staat, pardon aber der deftige Ausdruck mußhier sein: SCHEISSEGAL, wenn die Mutter es schädigt. Für dieMutter gilt der Kindeswohvorbehalt nicht. Nennen Sie das eineNicht-Benachteiligung des Vaters aufgrund seiner Eigenschaftmännlichen Geschlechtes zu sein? Das Amts- und Oberlandesgerichtmeinen wenn ein Vater psychsich krank/behindert wäre habe er keinRecht auf ein Sorgecht. Das ist Behindertendiskiminierung.Sinngemäß: Entziehen des Sorgerchtes von Rollstuhlfahrern mit derBegründung daß diese behindert sind. Ist das Gleichbrechtigungvon Behinderten?Artikel 4 ? Religionsfreiheit ? Ich als Vater / Atheist habeetwas gegen religiöses pseudomedizinsiches Sektenreiki. DieMutter meines Kindes darf aber trozdem das Kind in der Sekteerziehen. Mag ja sein daß so ihre Religiosnfreiheit geachtetwird, meine aber nicht. Stellen wir uns mal vor die Kindesmutterwäre Moselm oder Jude und würde mein Kind rituell beschneidenlassen wollen und ich als sagen wir Christ wäre14/16dagegen. Ist das Genitalverstümmeln dann erlaubt, also jenereligiöse Erziehung die dem Kind im weitesten Sinne einen Schadenzufügt? Wäre es nicht angebrachter einem solchen Elternteil dasSorgerecht zu entziehen und es demjenigen Elternteil zuzusprechender dem Kind als Atheist die Möglichkeit läßt solche Entscheidungspäter als Erwachsener selbst zu treffen? Ich bitte zu bedenkendaß die Zahl der Menschen die eine andere Religion annehmen alsdie ihrer Eltern in der sie frühkindlich geprägt wurdenschwindend gering ist.Ich füge hier als Beweismittel Auszüge aus einem Werk derInnenbehörde der Hansestadt Hamburg bei welche als staatlicheInstitution das pseudomedizinische Treiben der Reiki-Sekte/Religion einordnet unter : OKKULTISMUS UND SATANSIMUS /SCIENTOLOGY!Ich tippe mal wenn ich anfangen würde satanistsiche Messenabzuhalten mit Menschenopfern dann gilt das wahrscheinlich nichtals Mord sondern als ungestörte Religionsausübung.Artikel 5 ? Presse- und Kunstfreiheit ? Der Verfahrensbeistanddes Kindes versucht mit allen Mittel zu verhindern daß ich diesenSkandal an die Presse gebe. Ich war selbst im Rahmen einerSchülerzeitung journalistisch tätig. Als ich neuelich eineFotomontage gebloggt habe auf der ich den ?heiligen Vater? inRom, den Papst, dem Running Gag der Figur ?Baby Sinclair? aus derFernsehserie ?die Dinos? nach als ?nicht der Papa? bezeichnethabe hat man mich (auch hierfür?) polizeilich zusammschlagenlassen und wochenlang in U-Haft gehalten (jedenfalls gab es eineStrafanzeige wegen angeblicher Volksverhetzung gegen mich). Diechristlich Kirche predigt immer noch ungestraft die?UNBEFLECKTE EMFPÄNGNIS? was ein Kreuzzug gegen dieleibliche/biologische Vaterschaft ist.Wer gegen weibliche Genitalverstümmelung bloggt ist ein Held, wergegen die Verstümmelung von Vorhäuten von Knaben schreibt demwird als vermeintlichem Antisemiten das Wohnhaus angezündet.Ich bekomme auch schriftliche Morddrohungen weil ichAtheist/Humanist bin.Artikel 6 Absatz 1 - Ehe und Famile ? Eine Familie entsteht durchein Kind. Der Staat schützt meine Vater-Kind Familienbeziehungnicht.Artikel 6 Absatz 2 ? Erziehungsvorrecht der Eltern ? Ich willjetzt gar keinen Exkurs machen in Richtung Stasi-Kindesentführungen.15/16ICH BIN zu ERZIEHUNG meines Kidnes BERECHTIGT und verpflichtet.Aber man verweigert mir die juristischen und exekutivenVollmachten über das Gesetzgeungsdefizit beim § 1626a BGB.Artikel 6 Absatz 3 ? Trennung vom Erziehungsberchtigten ? DasGrundgesetz sieht mich als grundsätzlich Erziehungsberechtigt undsogar verpflichtet an, es ist das niederrangige Recht des BGBwelches das anders sieht. Trotzdem kann niederrangiges Sorgrechtdes § 1626a BGB genutzt werden um mein höhherangiges Grundrechtzu beeinträchtigen. Ich bitte daher das Bundesverfassungserichtklarzustellen was es unter erziehungsberechtigten Elternversteht. Sind das vorrrangig nicht leibliche Adoptionselternoder Bettgeschichten eines getrennten Elternteils oder sindEltern die biologsichen Eltern? Denn wenn man Entscheiden würdedaß Kinder beliebig an andere als sie biologsichen Elterngebunden werdne können dann würde man das einzige sichere undverlässliche Anknüpfungsmerkmal, die genetische Abstammung,aufgeben um ein System zu etablieren in dem Kideserziehung denalle Hui wechselnden Liaisonen von Kindesmüttern überlassen würdestatt den tatsächlichen, echten, leiblichen, einzig richtigenVätern.Wenn man das dann noch geschlechtergleichbrechtigt einführt wärendie Kinder einer totalen Willkür ausgesetzt dahingehend wo siehingehören.Schlimm genug daß das Kind seit medizinischen Kinderwunsch-industrie-perversionen wie Leihmutterschaften an die Persongebunden wird die es gebärt, die ist nämlich per Gentest nachhernicht feststellbarm sollten etwa nach einem Krieg oder einerKastastrophe die Stammbücher und Geburtenregister verlorengehen.Mit der Loslösung der Erziehungsberechtigten von der genetischenAbstammung ist dem ADOPTIONS- UND KINDERHANDEL Tür und Torgeöffnet. Es kann nicht im Interesse von Kindern sein die einzigsolide Elternbindung ohne Not zu verlieren bevor sie (in etwa)Vollwaisen sind.Artikel 6 Absatz 4 ? Mutterschutz während der Schwangerschaft ?Unter den Mutterschutz fällt wohl auch solcher von Frauen dieihre Kidner töten oder wie im vorliegenden Falle massivstgefährden.Artikel 6 Absatz 5 ? Gleichberechtigung unehelicher Kinder ? Imvorliegenden Fall haben wir eine ganz massives Stockholm Syndrom.Das Kind wurde dem Vater absichtlich entfremdet um nachher zubehaupten es kenne denselben nicht und deshalb könne er auch keinSorgerrecht wahrnehmen. Das ist alles nur keine16/16gesunde seelische Entwicklung, vor allem im Dunstkreise derReiki-Sekte.Artikel 7 Absatz 2 - Weder darf ich als grundgesetzlicher abernicht BGB-Erziehungsberechtigeter über die Schulwahl des Kindes(mit-)bestimmen noch über dessen Religionsunterricht.Artikel 19 Absatz 2 ? Das Amtsgericht Bad Homburg hat dieVerfahren schuldhaft verzögert.Wegen dieser Grundrechtsverletzungen die teilweise auchMenschenrechtsverletzungen darstellen ist sowohl das Urteilaufzuheben als auch der § 1626a BGB erneut zu reformieren.Mit freundlichem GrußMaximilian Bähring
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AusfertigungBUNDESVERFASSUNGSGERICHT- 1 BvR 50/15 -In dem Verfahrenüberdie Verfassungsbeschwerdedes Herrn Maximilian B ä h r i n g ,Hölderlinstraße 4, 60316 Frankfurt,gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 15. Dezember 2014 - 3 UF 70/14 -, b) den Beschluss des Amtsgerichts Bad-Homburg vom 23. Januar 2014 - 92 F 493/13 -hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Kirchhof, den Richter Eichberger und die Richterin Britzgemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-machung vom 11. August 1993 (BGBI I S. 1473)am 27. Januar 2015 einstimmig beschlossen:Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidungangenommen.Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.Diese Entscheidung ist unanfechtbar.Kirchhof Eichberger BritzAusgefertlgt(Wolf)Trifbeschäftigteals Urkundsbeamtin der Geschäftstelledes Bundesverfassungsgerichts
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A. Beschwerdeführer1. Familienname Bähring2. Vorname Maximilian3. Geburtsdatum 21/07/19754. Staatsangehörogkeit deutsch5. Anschrift Hölderlinstraße 4 60316 Frankfurt a.M.6. Telefon (mit internationaler Vorwahl) +49 (0)69 173207767. Email (falls vorhanden) maximilian@baehring.at8. Geschlecht männlichD. Staaten gegen die sich die Beschwerde richtet33. DEU - DeutschlandE. Darlegung des Sachverhaltes 34.siehe AnlageMir wird das Sorgerecht für mein Kind verweigert.Die Kindsmutter und ich lebten in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft in einer gemeinsamen Wohnung.Die Kindsgroßmutter ist Anhängerin einer esoterischen Sekte die pseudomedizinsiche Verfahren ?Heilen durch Handauflegen? propagiert - Reiki.Als meine Ex schwanger war kam Sie plötzlich auf die Idee das Kind mit Reiki zur Welt bringen zu wollen anstatt mit wissenschaftlicher Medizin.Weil ich aus der Erfahrung meiner eigenen Geburt bei der ich fast gestorben wäre um die Gefahren weiß bestand ich auf einer ?ärztlichen? Geburt um mein Kind nicht zu gefährden.Die Kindesgroßmutter die auch Tarotkartenlegen betreibt und Rutengänge und in einem Schneeballsystem als ?Reiki-Meisterin? ihren ?Jüngern? erhebliche Summen abpresst kam zudem auf die Idee das Kind von dem die Ärzte erklärten es werde ein MÄDCHEN habe einen WEIBlichen Körper aber eine MÄNNliche Seele.Hierbei würde es sich um die Wiedergeburt einer von der Kindesgroßmutter erlebten Totgeburt handeln, das Kind sei gar nicht das Kind der Kindesmutter sondern das der Kindesgroßmutter das verstorben sei. Dessen Seele sei gewandert.Als wir die Belange des Kindes besprachen - noch vor der Geburt - bat ich die Kindesmutter 35.mir das gemeinsame Sorgerecht einzuräumen schließlich waren wir nicht verheiratet.DIE KINDESMUTTER VERWEIGERTE MIR MICH ALS VATER DES KINDES EINTRAGEN ZU LASSEN.SIE VERWEIGERTE DADURCH AUCH DAS GEMEINSAME SORGERECHT.Es kam hierüber zur Trennung, im 6. Monat schwanger zog meine Ex aus der gemeinsamen Wohnung aus und zog in die Behausung der Sekte zu ihrer Mutter.Ich erfuhr erst am 21.09.2000 als Letzter von der Geburt meines Kindes. Dafür hatte die Kindesgroßmutter Sorge getragen.Sie hat dann zusammen mit dem Jugendamt eine Gesetzeslücke genutzt die sogenanne Vaterschaftsvermutung nachdem Sie sich geweigert hatte mich rechtswirksam als Vater anzugeben.Als erster Mann in der bundesdeutschen Rechtsgeschichte habe ich dann einen DNA-Vaterschaftstest eingefordert.- 9F 104/01 KI Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe- 3 WF 174/01 Oberlandesgericht Frankfurt a.M.Nach einem Jahr wurde ich so per Abstammungsgutachten DE JURE Vater des Kindes.Erst jetzt konnte ich Umgangs-/Sorgerecht einklagen.Vorher gab mein Anwalt an, die Vaterschaftsvermutung mittels derer meine Ex versuchte mir für ein Kind Unterhaltszahlungen abzupressen dessen Vater ich DE JURE nicht war wohl aber DE FACTO ermögliche 36.mir das gemeinsame Sorgerecht einzuräumen schließlich waren wir nicht verheiratet.DIE KINDESMUTTER VERWEIGERTE MIR MICH ALS VATER DES KINDES EINTRAGEN ZU LASSEN.SIE VERWEIGERTE DADURCH AUCH DAS GEMEINSAME SORGERECHT.Es kam hierüber zur Trennung, im 6. Monat schwanger zog meine Ex aus der gemeinsamen Wohnung aus und zog in die Behausung der Sekte zu ihrer Mutter.Ich erfuhr erst am 21.09.2000 als Letzter von der Geburt meines Kindes. Dafür hatte die Kindesgroßmutter Sorge getragen.Sie hat dann zusammen mit dem Jugendamt eine Gesetzeslücke genutzt die sogenanne Vaterschaftsvermutung nachdem Sie sich geweigert hatte mich rechtswirksam als Vater anzugeben.Als erster Mann in der bundesdeutschen Rechtsgeschichte habe ich dann einen DNA-Vaterschaftstest eingefordert.- 9F 104/01 KI Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe- 3 WF 174/01 Oberlandesgericht Frankfurt a.M.Nach einem Jahr wurde ich so per Abstammungsgutachten DE JURE Vater des Kindes.Erst jetzt konnte ich Umgangs-/Sorgerecht einklagen.Vorher gab mein Anwalt an, die Vaterschaftsvermutung mittels derer meine Ex versuchte mir für ein Kind Unterhaltszahlungen abzupressen dessen Vater ich DE JURE nicht war wohl aber DE FACTO ermögliche 37.Artikel 14 Ich werde diskriminiert weil ich - ein Mann bin - als behindert verleumdet werdeArtikel 4 Man hat alles getan um mein Recht auf ein faires Verfahren innerhalb angemessener Frist zu behindern. Die Bundesrepublik hat ein Gesetz nicht geändert das gegen die Verfassung verstieß und mein Recht zur Klage ein Jahrzehnt lang behindertArtikel 8 Die Bundesrepublik achtet nicht daß ich ein Recht auf Familienleben mit meiner Tochter habe.Artikel 9 Ich möchte daß mein Kind nach humanistischen, atheistischen Grundsätzen erzogen wird mit einem aufgeklärten wissenschaftlichen Weltbild. Meine Ex zieht das Kind im Dunstkreise der ?Reiki? Sekte auf. Das mißachtet mein Recht des Schutzes des Kindes vor religiöser Missionierung. 38.Artikel 14 1 BvR 50/15Artikel 4 Bundesverfassungsgericht KarlsruheArtikel 8 vom 23. Januar 2015Artikel 9 vollumfänglich beigefügt42.In 1 BvR 933/01 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden daß der §1626a BGB, das Sorgerecht unverheirateter, nicht mit der deutschen Verfassung, dem Grundgesetz, vereinbar sei und dem Gesetzgeber, dem deustchen Bundestag, Frist gesetzt bis zum 31. Dezember 2003 dies zu ändern. Nachdem 2012, fast 10 JAHRE SPÄTER, immer noch nichts geschehen war habe ich mit Petition Pet-A-17-99-1030-021771 vom 14./15. April 2012 beim Deutschen Bundestag, Berlin, den Verfassungsnotstand/Widerstandsfall nach Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz erklärt weil ich die freiheitlich demokratische Grundordnung gefährdet sehe wenn das Parlament sich nicht um Entscheidungen der Normenkontrollinstanz kümmert. Damit befindet sich Deustchland im Bürgerkrieg.DARAUFHIN wurde mit Wirkung des 19. Mai 2013 das Gesetz - im übrigen zum Schlimmeren - geändert. Gab es vorher keine Möglichkeit für unverheiratete Väter ihr gemeinsames Sorgerecht einzuklagen, so können diese jetzt klagen - falls die Mutter nicht von ihrem neugeschaffenen Veto-Recht gebrauch macht - was genau dasselbe ist wie vor der Reform.Direkt nach Klageinreichung am 19. Mai 2013 wurde ich am 23. Mai 2013 von Polizisten die mich wohl per willkürlicher Inhaftierung und Bedrohung an Klage hindern wollten in meiner Wohnung ?überfallen und? dann krankenhausreif ?zusammengeschlagen? weil sie sich provoziert gefühlt hatten. Weil dies möglicherweise eine Bürgerkriegs-Angriffs- handlung ist habe ich sicherheitshalber Offensive an das internationale Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gemeldet.44.nicht relevantI.45.1. 22. Januar 20152.3. Verfassungsbeschwerde 1 BvR 50/154. 5. 27. Januar 20156.7. Entscheidung 1 BvR 50/158.9. jeweils Bundesverfassungsgericht47. 1504201549.Maximilian Bähring Hölderlinstraße 460316 Frankfurt a.M.
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16.04.2015 02:09
Maximilian BähringHölderlinstraße 4D-60316 Frankfurt a. M. maximilian@baehring.atFax: +49/(0)69/67831634Fax: +33 (0)3 88 41 27 30European Court of Human RightsCouncil Of EuropeF-67057 Strasbourg Cedex20. Februar 2015KLAGEbeigefügt finden Sie Menschenrechtbeschwerde auf Formular (6 Blatt ? doppelseitig- / 11 Seiten)Entscheidung 1 BvR 50/15 des Deutschen Bundes-verfassungsgerichtes in Karlsruhe (1 Seite/Blatt) 3 Blatt / 9 SeitenVerfassungklage zur vorgenannten Entscheidung + OLG Entscheidung(8 Blatt ? doppelseitig- / 16 Seiten) nebst deren 3 UF 70/14 OLGAnlagen (2 Blatt ? doppelseitig- / 4 Seiten) Frankfurt a.M.Aufrgund technischer Probleme im Stadtviertel + AG Entscheidung Frankfurt a.M. Ostend hier Nahe des Neubaus 92 F 493/13 SO AGder Europäsichen Zentralbank ist es möglich daß Bad Homburg v.d.HSie Teile der EMail/Fax-Transmission mehrfach erhalten. Daher sende ich alles auch als Postbrief. 1 Blatt / 3 SeitenMit freundlichen GrüßenMaximilian Bähring
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16.04.2015 02:11
Europäsicher Gerichtshof für Menschenrechte
soeben, 20. Februar 2015 erhalte ich Ihr Schreiben datiert auf den 16. Februar
2015 frankiert und zur Post gegeben am 18. Februar 2015. Wie sie den Unterlagen
entnehmen können bin ich am 09. Februar 2015 persönlich bei ihnen in Strasbourg
vorstellig geworden mit zwei großen Leitzordern und der bei Ihnen abgegebenen Beschwerde. Ich habe hierfür Eingangsstempel und
Fotos als Beweis sowie Kopie der Fahrkarte die ich mir vom Munde absparen
musste (ich hungere deshalb) und die ich beifüge. IHRE GERICHTSBEAMTEN HABEN NUN BEHAUPTET SIE BENÖTIGTEN KEINERLEI WEITER
UNTERLAGEN obgleich ich ausdrücklich angefragt hatte, ob zusätzliches Material nötig sei
welches ich vollum-fänglich (erkennbar an den Fotos) mit nach Strasbourg
gebracht hatte. Es ist zudem online abrufbar unter: http://tabea-lara.tumblr.com
Überlegen Sie nun selbst in wessen Verantwortung es liegt wenn Akten fehlen die
sie zur Entscheidung benötigen. Ich sende Ihnen trotzdem die angemahnten
Ich bin ja gewohnt daß deutsche Gerichte schlampig arbeiten und Verfahren
verschleppen aber ich hätte nicht damit gerechnet daß auch in Strasbourg mit solch
wirklichen üblen Tricks gearbeitet wird. Die angeblich fehlende Entscheidung
ist erstinstanzlich wird also sowieso durch die höherinstanzliche (Oberlandesgericht) aufgehoben die Ihnen INZWISCHEN
ja vorliegt.
Bitte überdenken Sie ihre Entscheidung da der Fehler nachweislich in Ihrem
Hause liegt.
Ich betrachte das permanente Verschwindenlassen von Unterlagen, und die Blockade von vollständigen Sendungen
per Fax oder Email aufgrund der Seitenanzahl/Mailgröße als ein ganz gezieltes Instrument
von Psychoterror also FOLTER insbesondere weil Sie ja selbst die fehlenden Akten beim jeweiligen deutschen Gericht zur Einsicht anfordern könnten.
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16.04.2015 03:34
PardonIt is me again, Max from Germany. Because of ITU/CCIT-G3 Fax Transmission Problems between easybell/telefonica Frankfurt a.M. and you and simple-fax in BRAUNSCHWEIG whenever there is a
photo (EVIDENCE) transmitted I needed to send the Pages 1 to 10 through
a Dusseldorf based Fax-Service what finally worked. I wanted to inform you hereof.This also happens in cases against Policemen that not let through evidence screenshots from xtravacanza.de website regarding child abuse / sexual harrasment.TECHNICALLY SPOKEN: IT IS EVIDENT YOU ARE NOT GETTING EVERY FAX THAT IS ADRESSED TO THE COURT! ID Datum Uhrzeit Empfänger Status#1415736 21.02.2015 00:26 0033388412730 FEHLER#1415733 21.02.2015 00:14 0033388412730 OKbeweisfoto - test auf filter#1415724 20.02.2015 23:26 0033388412730 OK#1415723 20.02.2015 23:26 0033388412730 OK#1415720 20.02.2015 23:22 0033388412730 OK#1415719 20.02.2015 23:22 0033388412730 OK#1415718 20.02.2015 23:22 0033388412730 OK#1415717 20.02.2015 23:21 0033388412730 FEHLER#1415716 20.02.2015 23:21 0033388412730 OK ~~~Dokument erfolgreich versendet.Empfänger: 33388412730Absender: 1796275Datum: 21/02/15 00:50Seiten: 10?Because the court is blocking the transmission of 42 pages at onceI have split up my fax ino chunks of a transmission Size of 2 Megabytes each.Excluding this PageFax 0 of 6 to 0ther will follow six several Fax Transmissions:Fax 1 of 6 to Pages 1 to 10Fax 3 of 6 to Pages 11 to 20Fax 3 of 6 to Pages 21 to 30Fax 4 of 6 to Pages 31 to 33Fax 5 of 6 to Pages 34 to 39	>	Sorry, but the size limitationFax 6 of 6 to Pages 40 to 42 is 2.000.000 Bytes and not 2 Mega-	bytes (2.097.152 Bytes)	therfore the parts	5 and 6 were trans-	mitted asFax 5 of 6 to Pages 34 to 38Fax 6 of 6 to Pages 39 to 42 ~~~What the fuck is this?transmitting pages 01 to 10 is blockedID Datum Uhrzeit Empfänger Status#1415724 20.02.2015 23:26 0033388412730 OK#1415723 20.02.2015 23:26 0033388412730 OK#1415720 20.02.2015 23:22 0033388412730 OK#1415719 20.02.2015 23:22 0033388412730 OK#1415718 20.02.2015 23:22 0033388412730 OK#1415717 20.02.2015 23:21 0033388412730 FEHLER#1415716 20.02.2015 23:21 0033388412730 OK #1415689 20.02.2015 21:36 0033388412730 FEHLER#1415677 20.02.2015 21:10 0033388412730 FEHLER#1415659 20.02.2015 20:16 0033388412730 FEHLER [0] "201504160334-116561281788-0.jpg"
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Fax: 0033388412730Maximilian BaehringHoelderlinstrasse 4D-60316 Frankfurt a.M.02. März 2015Aufgrund
der Transmissionsschwierigkeiten die am 20. Februar 2015 abends und nachts vorlagen send ich hiermit ERNEUT beiligenden Schriftsatz, diesmal
vom Internetcafe aus.Er umfasst insgesamt 42 Seiten (+ 1 Seite Eingangsstempel vom 09. 02.2015/Bahn-Ticket, dieses lag nur dem postalischen Einschreiben RM182787995DE vom 20. Februar 2015 bei)!Unter Hinweis darauf daß das Verfahren 8400/15 eingestellt wurdeweil
das Gericht zwar per Eingangsstempel bestätigte daß es sämtliche angegebenen Unterlagen erhalten habe - und ihm zudem angeboten worden war Akten im umfange von etwas mehr als zwei Leitzordnern die ich mit nach Strasbourg gebracht hatte, ebenfalls dortzulassen -nachher aber bemängelte es es fehlten Gerichts-Entscheidungen auf die sich meine
Eingabe beim EGMR nicht bezogen hatte (Seite 10/11 Punkt 45 des Formulars DEU-2014/I) auf die aber der Menschenrechtsbeschwerde zugrundeliegende Nichtannahmeentscheid des Bundesverfassungsgerichtes in
Deutschland wiederum Bezug genommen hattefordere ich neues Aktenzeichen damit die nun neuerlich in vollem Umfange eingereichten Akten nicht versehentlich vernichtet werden weil sie unvollständig seien
wie angeDROHT wurde.02. March 2015retransmission due to failure (only 36 of total 44 pages have been transmitted)
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16.04.2015 04:06
T: +33 (O)3 88 41 20 18EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS F: +33 (0)3 38 41 27 30COUR EUROPEENNE DES DROITS DE'LHOMME www.echr.coe.intHerrnMaximilian BÄHRINGHölderlinstrasse 4D-60316 FRANKFURT MAIN16/02/2015ECHR-Adeu6Betreff Nr. 8400/15Sehr geehrter Herr Bähring,bei der Kanzlei des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist Ihre Eingabe vom 09/02/2015 eingegangen.Ich stelle jedoch fest, dass Sie die Voraussetzungen nach Artikel 47 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs nicht erfüllt haben:-
Es wurden nicht alle Kopien der relevanten Entscheidungen oder Maßnahmen, die Gegenstand der Beschwerde sind, vorgelegt. Insbesondere fehlt der Besschluss des Amtsgerichts Bad Homburg vom 23. Januar 2014.- Es wurden nicht alle relevanten Kopien der Dokumente vorgelegt, die die
Erschöpfung der innerstaatlichen Rechtsmittel belegen. Insbesondere fehlen Ihre Beschwerde gegen den amtsgerichtlichen Beschluss und der Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 15. Dezember 2014.Unter diesen Umständen kann die Beschwerde nicht vom Gerichtshof untersucht werden.Daher wurden die von Ihnen eingereichten Unterlagen und Eingaben nicht aufbewahrt.Wenn
Sie möchten, dass der Gerichtshof Ihre Beschwerde bearbeitet, müssen Sie ein vollständig ausgefülltes und gültiges Beschwerdeformular mit allen erforderlichen Unterlagen gemäß Artikel 47 der Verfahrensordnung vorlegen.Sie finden Informationen dazu, wie Sie eine gültige Beschwerde erheben, auf der Internetseite des Gerichtshofs (www.echr.coe.int/applicants). Diese Informationen sind in sämtlichen Sprachen der Mitgliedstaaten des Europarats abrufbar.Ich
weise Sie darauf hin, dass die Sechs-Monats-Frist nach Artikel 35 Absatz 1 der Konvention nur dann unterbrochen wird, wenn eine vollständige Beschwerde an den Gerichtshof gesendet wird.EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS - COUNCIL OF EUROPE - COUR EUROPEENNE DES DROITS DE'L HOMMECOUNCIL OF EUROPE CONSEIL DE'L EUROPE67075 STRASBOURG CEDEX 67075 STRASBOURG CEDEX FRANCE - CONSEIL DE'L EUROPE - FRANCE - 2 -Der Gerichtshof wird auf schriftliche oder telefonische Anfragen im Zusammenhang mit derUnvollständigkeit dieser Akte nicht antworten.Mit freundlichen GrüßenFür den KanzlerA. Müller-ElschnerRechtsreferent
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16.04.2015 04:07
Lügner BMdI De Maiziere: ?Deutschland ist empirisch gesehen längst ein Einwanderungsland.?http://www.pi-news.net/2015/04/de-maiziere-fordert-zuwanderungsmarketing/Falsch. 8,2 Mio Zuwanderen stehen allein mehr als 20 Mio deutschgebürtige US-Amerikaner gegenüber. 1860 1.276.0751870 1.690.5331880 1.966.7421890 2.784.8941900 2.663.4181910 2.311.2371920 1.686.1081930 1.608.8141940 1.200.0001960 989.8151970 832.9651980 849.3841990 711.929============ 20.571.914http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Deutschen_in_den_Vereinigten_Staaten#Statistik_der_deutschen_Bev.C3.B6lkerung_in_den_Vereinigten_Staatenempirisch ist Deutschland ein AUSwanderungslandStatt daß man eigene Kidner ausbildet holt mas sich Leute aus dem Ausland -> Folge: Das Know-How ist in Deustchland selbst dann nicht mehr vorhanden, Ausbildungsplätze fallen weg. Das ist ein Effekt der nur für die erste Generation ausgebildeter Facharbeiter/Akademiker Früchte trägt ab dann ein Minusgeschäft.
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Ob Reiki wirkt oder nicht kann dahingestellt bleiben. Mit den ?Behandlungen? verbunden ist ein in allen Punkten die Klassifikation als
?Sekte? erfüllendes System daß sich jeglicher demokratischen Kontrolle vollständig entzieht. Die vermeintlichen psychischen Beschwerden die Reiki angeblich heilen soll werden zudem durch Reiki erst künstlich herbeigeführt. Reiki ist zutiefst antidemokratisch. Reiki wird mutmaßlich zur Züchtung von terroristsichen Schläfern verwendet da angeblich der freie Wille der Opfer beeinflußt laut Agaben der Sekte werden kann, ähnlich wie bei einer Hypnose.
Bevor ich mit Reiki in Kontakt kam hatte ich keinerlei Beschwerden was meine Musterung als Wehrdiensttauglich in Usingen (sozusagen amtsärztlich) beweist. Erst und exakt seit ich es mit Reiki zu tun habe besteht der Verdacht auf schwere, unheilbare psychische Probleme; überdie dann eine medizinische und vermögensrechtliche Betreuung über mich errichtet werden soll damit das Familienvermögen von mir und meinen
Eltern für diesen esoterischen pseudomedi-zinsichen BULLSHIT über das KIDNAPPING meiner Tochter der Sekte der Jutta Riek zufließt, am besten über ein in die Sterbehilfe treiben als Mord.~~~Sektenmerkmale von Reiki Ausschlaggebend ist nicht die Etikettierung als ?Sekte?, sondern die differenzierte Beurteilung einer Gruppe anhand ihrer Merkmale und deren Auswirkungen auf der persönlichen, familiären, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Ebene. Die folgenden Kriterien liefern eine Grundlage zur Einschätzung der Kritikwürdigkeit und Gefährlichkeit einer Gruppe. Dabei ist sorgfältig abzuwägen, ob eine Mehrzahl der Punkte in relevantem Masse zutrifft: Struktur der Organisation: Gruppe mit straff hierarchischer und doktrinärer Struktur v Autoritäre Führung: Führergestalt mit prophetischen oder guruhafter Ansprüchen v Offenheit der Gruppe: Isolation und starke Abgrenzung der Gruppe nach aussen v Leistungen für die Gruppe: überteuerte Kursangebote oder Kosten für Lehrmaterial, Fronarbeit v Welt- und Menschenbild: Einteilung der Welt in Gut und Böse, Schwarz-Weiss-Denken v
Absolutheitsanspruch: ausschliessender Glaube an die absolute Wahrheit des eigenen Systems, der eigenen Lehre, des eigenen Weges, der eigenen Methoden v Erlösungs- oder Heilsversprechen: «Universalrezepte» für sämtliche Probleme sowie irreale Machbarkeitsvorstellungen v
Elitebewusstsein: Die Mitglieder der Gruppe verstehen sich als auserwählt, als spirituell weiterentwickelte Elite der Menschheit, als ?Speerspitze? des Wissens. v Endzeiterwartung: Gruppe erwartet Endzeit, Weltuntergang v Informationspolitik nach Aussen: keine offene Informationspolitik, irreführende Propaganda v Informationspolitik nach Innen: Selektion von Information bis hin zu bewusster Desinformation innerhalb der Gruppe v Umgang mit Kritik: Kritikverbot innerhalb der Gruppe; Bekämpfung von KritikerInnen ausserhalb v Milieukontrolle: Kontrolle und Überwachung aller Lebensbereiche v Rücksichtlose Methoden: getarnte oder irreführende Anwerbung, Indoktrination, Einsatz von bewusstseinsverändernden Methoden v
Gedanken- und Gefühlskontrolle: durch Erzeugung eines schlechten Gewissens und von Angst wird das Mitglied manipuliert; durch exzessives Praktizieren von Entspannungstechniken und Meditation werden Gedanken und Gefühle kontrollierbar und manchmal sogar ein ?innerer Führer? eingeführt, der das eigene Gewissen ersetzt v Reiki= Eindeutig Sekte P.S.: Informationspolitik -> ?stufenweise? Einweihung~~~Reiki-Setting in einem KrankenhausMikao UsuiChujiro HayashiHawayo TakataPhyllis FurumotoReikiAus PsiramReiki (jap. usui reiki ryoho = Usui-Geisteskraft-Behandlung) ist eine esoterisch inspirierte pseudomedizinische Technik, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan erfunden wurde. In einem wissenschaftlichen Sinne ist die Wirksamkeit der Reiki-Praktiken nicht belegt.Inhaltsverzeichnis1 Ursprung2 Was ist Reiki?3 Studienlage4 Das dreistufige Reiki5 Reiki als Instrument für Sekten und sektenähnlich operierende Gruppen6 Fachliteratur und weitere Artikel7 Weblinks8 Anderssprachige Psiram-Artikel9 QuellennachweiseUrsprungDer von der Szene selbst verbreiteten Legende nach entstammt Reiki dem tibetanischen Buddhismus und wurde vom japanischen buddhistischen Mönch Dr. Mikao Usui in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts nach Japan gebracht. Usui habe die Jahre vor seinem Tod im Jahre 1930 angeblich damit verbracht, Reiki in Japan zu lehren. Während dieser Zeit soll er 18 Reiki-Meister ausgebildet haben, darunter einen ehemaligen Marineoffizier des I. Weltkrieges, Dr. Chujiro Hayashi.Dieser wurde nach Usuis Tod dessen Nachfolger. Hayashi gründete in Japan eine Klinik, in der er Patienten mit Reiki behandelt haben soll. Er modifizierte die Reiki-Technik durch Vorschriften und Handhaltungen sowie um eine dreistufige Initiationsprozedur. Hayashi weihte bis zu seinem Tod im Jahre 1941 weitere 13 Reiki-Meister. Einer dieser 13 Meister war Frau Hawayo Takata, die zu seiner Nachfolgerin aufstieg. Frau Takata soll danach Japan verlassen haben, um auf Hawaii selbst eine Reiki-Klinik zu gründen. Sie soll auch einGebührensystem für Reiki-Anwärter eingeführt haben. Für die erste Stufe der Initiation verlangte sie 175 US$, für die zweite 500 US$ und für die dritte schließlich die damals beträchtliche Summe von 10.000 US$. Sie forderte von jedem von ihr ausgebildeten Reiki-Meister die Fortführung dieses Gebührensystems. Zwischen 1970 bis zu ihrem Tod im Jahre 1980 soll Frau Takata 22 Reiki-Meister geweiht haben.Im Amte beerbt wurde Frau Takata von ihrer Enkeltochter, Phyllis Furumoto, die nun als Reiki-Großmeisterin das so genannte traditionelle Usui-Reiki ausübt. Furumoto gründete 1983 die so genannte Reiki-Allianz, in der nur Reiki-Meister aufgenommen werden, die für ihre Initiation 10.000 US$ bezahlt haben. Mittlerweile halten sich allerdings viele Reiki-Anhänger nicht mehr an diesen finanziellen Ehrenkodex und geben ihre alternativen Weihen schon für deutlich geringere Summen ab.Was ist Reiki?Das Wort Reiki setzt sich aus den Komponenten REI (= universal, grenzenlos) und KI (= die Lebensenergie, auch Chi genannt) zusammen. Durch sanftes Handauflegen lasse der Therapeut Heilenergien durch den Patienten strömen, die angeblich die Energiepunkte des Körpers ausglichen, von Spannungen und Stress befreiten, eine Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte erlaubten und eine Stabilisierung des natürlichen körperlich-seelischen Gleichgewichts erzeugen könnten. Zusätzlich sei Reiki in der Lage, eine gesteigerteWahrnehmung zu bewirken und sogar Gifte aus dem Körper zu eliminieren. [1] Abgesehen von diesem ?klassischen? Reiki zur Behandlung von Menschen gibt es von zahlreichen Anbietern auch Reiki für Tiere, die damit von Krankheiten, Verletzungen, Angst, ?Blockaden? usw. kuriert werden sollen. Bei Zimmerpflanzen und sogar bei Speisen und Getränken soll Reiki eine positive Wirkung haben, wobei die Behandlung in diesen Fällen darin besteht, dass die Reiki-kundige Person ihre Hände einfach über die Pflanze oder das Essen hält, um die ?Reiki-Energie? hineinströmen zu lassen.StudienlageFür keine der Behauptungen, die über Reiki aufgestellt werden, wurde je ein Beweis erbracht. Es existieren keine überprüfbaren Belege auf biophysischer und theoretischer Basis für die Reiki-Energie [2] ; ernsthafte Untersuchungen konnten dies nicht bestätigen. Assefi et al. konnten in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie mit 100 an Fibromyalgie erkrankten Teilnehmern feststellen, dass es keinen Unterschied machte, ob die Patienten von einem Reiki-Therapeuten behandelt wurden oder von einem Schauspieler, der sich als solcher ausgab. [3] Weiter wurde im Jahr 2008 eine systematische Übersichtsarbeit von randomisierten, klinischen Studien durchgeführt, welchedie Evidenzbasis zur Wirksamkeit von Reiki in Erfahrung bringen sollte. Es wurde kein Nachweis erbracht, dass Reiki als Therapie effektiv oder in irgendwelcher Form wirksam wäre. [4] Placebo gestützte Reiki-Therapien gelten zudem als schwer durchzuführen, da ein realistisches Placebo kaum realisierbar ist. [5] William T. Jarvis, Ph.D. am National Council Against Health Fraud (NCAHF) (http://www.ncahf.org/), weist dazu noch auf die Möglichkeit hin, dass klinische Effekte auf Suggestion beruhen können. [6]Das dreistufige ReikiDie Angaben, was man zur Erfüllung der ersten Reiki-Stufe konkret zu tun habe, sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Meist reicht es aus, 175 US$ zu zahlen, um die erste Stufe der Initiation zu erreichen. Es gibt Internetseiten, auf denen man seine Reiki-Stufe kostenlos per E-Mail abrufen kann.In der zweiten Reiki-Stufe erhält man eine Bescheibung dreier Symbole, die man sich zu merken hat. Man zeichnet jene mit der Hand zum Schein auf die Hautoberfläche des Patienten und sagt sie auch gleichzeitig auf, um eine Energieübertragung durchzuführen. Jedes Symbol hat dabei für den Reiki-Anhänger eine besondere Bedeutung. Das Power-Symbol wird benutzt, wenn der Heiler annimmt, dass eine gesteigerte Energiemenge notwendig sei. Das Emotion-Symbol soll zur emotionalen Heilung oder Stabilisierung dienen. Das Absent-Reiki ? Psiram https://www.psiram.com/ge/index.php/Reiki1 of 2 16.04.2015 19:03Healing-Symbol kann zur Fernheilung von nicht körperlich anwesenden Personen dienen. Es könne sogar durch Raum und Zeit zurück wirken.In der dritten Reiki-Stufe, der des Reiki-Meisters, erhält man das vierte Symbol (Master-Symbol) mitgeteilt. Dieses setzt man ein, um die Fähigkeit zu erlangen, den Kanal zur Energieübertragung zu öffnen. Dabei strömt dann die Energie durch den Kopf des Behandlers hinein sowie durch seine Hände wieder hinaus in den Patienten. Damit das Reiki auch Wirkung zeigt, wird erklärt, dass dieses Symbol unsichtbar in den Meister ?eingebrannt? werde und nach dieser Implantation nicht mehr entfernt werden könne. Der Junior-Meister muss seine Fähigkeiten dann ein Jahr lang üben, bis er eigenverantwortlich heilen darf.Reiki als Instrument für Sekten und sektenähnlich operierende GruppenEinige Sekten nutzen das Gebiet der fernöstlichen Heilmethodik als Tarnung: Reiki wird als primitive Art der Psychotherapie dabei als Köder benutzt. Mit einer relativ einfach aufgebauten mystischen Stimmung wird gutgläubigen Menschen viel Geld abgenommen. Die Wärme, die die Patienten spüren, wenn sie von einem Reiki-Meister ?behandelt? werden, tritt nicht wirklich auf und lässt sich auch nicht messen. Vielmehr ist dieses subjektiv empfundene Wärmegefühl, analog zu Yoga-Übungen, das Resultat einer gesteigerten Selbstwahrnehmung in einer vom jeweiligem Meister geschaffenen, psychologisch-manipulativen Umgebung. Durch Fokussierung auf das eigene Körpergefühl kann kurzfristig ein solcher Eindruck erweckt werden. Beisexuell gehemmten Personen kann zusätzlich durch die vor allem bei älteren Personen noch stark tabuisierte körperliche Fast-Berührung durch den ?Therapeuten? eine Blutdrucksteigerung mit lokal gesteigertem Wärmeempfinden bewirkt werden. Dies ist analog zum ?Phänomen Rote Ohren? in peinlichen Situationen zu sehen.Gefährlich ist Reiki nicht, da es unwirksam ist. Problematisch ist hingegen, dass die dahinter stehende Ideologie machtorientiert ist und den Patienten zu beherrschen trachtet. Dies macht Reiki zu einem nutzbaren Filterinstrument für Sekten und sektenähnlich operierende Gruppen. Reiki wird als angeblich fernöstliche Wundermethode angepriesen. Damit können jene Personen selektiert werden, die leichtgläubig und beeinflussbar sind. Der Irrglaube an eine solche mystische Heilmethodik wird dadurch verstärkt, dass man sich innerhalb der Szene mit diversen Reiki-Stufen eine Art Pseudokompetenz verleiht.Fachliteratur und weitere ArtikelEric S. Harz. The Reiki Danger ? healing that harms. Jubilee Resources (Neuseeland)Lee MS, Pittler MH, Ernst E. Effects of reiki in clinical practice: a systematic review of randomised clinical trials. Int J Clin Pract 2008, 62, 6: 947-954Lee MS, Lam P, Ernst E. Effectiveness of tai chi for Parkinson?s disease: A critical review. Parkinsonism Relat Disord 2008, 14(8) 589 - 594MS Lee, MH Pittler, E Ernst. Tai chi for osteoarthritis: a systematic review. Clin Rheumatol 2008, 27;2: 211-218Lee MS, Pittler MH, Kim MS, Ernst E. Tai chi for type 2 diabetes: a systematic review. Diabetic Medicine 2008;25(2):240-1Lee MS, Pittler MH, Shin B-C, Ernst E. Tai chi for osteoporosis: a systematic review. Osteoporosis Int 2008, 19: 139-146WeblinksUlrich Dehn/Friedmann Eißler: Kompakt-Infos: Reiki (http://www.ekd.de/ezw/dateien/EZW_KI_Reiki_5_2009.pdf) Evangelische Zentralstelle fürWeltanschauungsfragen, Mai 2009Bernhard Brünjes: REIKI. Das Patentrezept des Japaners Mikao Usui (http://www.agpf.de/Reiki.htm) AGPF - Bundesverband Sekten- und PsychomarktberatungColin Goldner: Geist- und Wunderheilung/Reiki. Heilsame Hände (http://www.sueddeutsche.de/wissen/teil-geist-und-wunderheilungreiki-heilsame-haende-1.768375) Süddeutsche Zeitung 28.08.2007Anderssprachige Psiram-ArtikelFrançais: ReikiQuellennachweise[1] http://www.ouw.at/index-Dateien/Reiki_1.htm 1.[2] Stenger, Victor J. (1999). ?The Physics of ?Alternative Medicine? Bioenergetic Fields?, in: The Scientific Review of Alternative Medicine, Vol. 3, No.1 [1](http://www.colorado.edu/philosophy/vstenger/Medicine/Biofield.html)[3] Nassim Assefi, Andy Bogart, Jack Goldberg, Dedra Buchwald: Reiki for the Treatment of Fibromyalgia: A Randomized Controlled Trial. In: The Journal of Alternative andComplementary Medicine. Vol. 16, Nr. 11, November 2010, S. 1191?1200 [2] (http://www.liebertonline.com/doi/full/10.1089/acm.2008.0068)[4] Lee, MS; Pittler, MH; Ernst, E (2008). ?Effects of Reiki in clinical practice: a systematic review of randomized clinical trials? in: International Journal of Clinical Practice, Vol62, Issue 6, p. 947?954 [3] (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1742-1241.2008.01729.x/abstract) [4] (http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1742-1241.2008.01729.x)[5] Mansour AA, et al: A study to test the effectiveness of placebo Reiki standardization procedures developed for a planned Reiki efficacy study. J Altern Complement Med.1999 Apr;5(2):153-64 [5] (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10328637)[6] Jarvis W: Reiki. National Council Against Health Fraud 1999 [6] (http://www.ncahf.org/articles/o-r/reiki.html) 6.Von ?http://www.psiram.com/ge/index.php?title=Reiki&oldid=118699?Kategorien: Esoterik PseudomedizinDiese Seite wurde zuletzt am 15. August 2014 um 15:45 Uhr geändert.Der Inhalt ist verfügbar unter der Creative Commons Lizenz.Reiki ? Psiram https://www.psiram.com/ge/index.php/Reiki2 of 2 16.04.2015 19:03
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References: § 1626
 § 1666
 § 81
 § 45
 § 58
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 § 68
 BGH 
 § 58
 § 81
 § 1626
 § 1626
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 § 1595
 § 1626
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 §10
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 §218
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 § 93
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 EGMR