Source: http://www.rnrf.ch/fra/suc_sac.php?letter=S
Timestamp: 2020-08-14 16:35:42+00:00

Document:
Sache im Gemeingebrauch
Gründung einer GmbH mit der Sacheinlage eines Grundstückes in Deutschland, über das die Gesellschaft nicht verfügen kann. Pflichtwidriges Verhalten der Gründer.Verantwortlichkeit Bd. 91 S. 312
Kapitalerhöhung des Kapital einer Aktiengesellschaft. Verweigerung der Eintragung, wenn die Sacheinlage nicht den Wert erreicht, den sie gemäss Sacheinlagevertrag haben muss. Mangel kann nicht mit einem Kaduzierungsverfahren behoben werden. Bd. 88 S. 243
Salaire des enfants
Berechnung des Schadens bei Haftung des Notars, weil er die Unterschrift der Verkäufer auf einer Vollmacht beglaubigt hat und den Kaufvertrag aufgrund der gefälschten Vollmacht beurkundet hat Bd. 96 S. 98
Horat Felix, Grundstückschenkungen mit Nutzniessungsvorbehalt - Rechtsnatur und Hinweise zur Nachlassplan Bd. 100 S. 181
Reine Grundstückschenkungen mit Nutzniessungsvorbehalt
Gemischte Grundstückschenkung mit Nutzniessungsvorbehalt. Gegenleistungen Bd. 100 S. 191 S. 192
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes zur gemischten Schenkung Bd. 100 S. 189
Reine Schenkung, gemischte Schenkung und Schenkung mit Auflage. Erbrechtliche Auswirkungen Bd. 100 S. 184 S. 185 S. 186
Volle Gegenleistung des Grundstückswertes oder nur geringfügige Wertdifferenz ohne Schenkungswillen Bd. 100 S. 191 S. 192
Scheckaufträge und Banküberweisungen sind Schenkungen von Hand zu Hand und keine Schenkungsversprechen. Bd. 89 S. 335
Schenkung eines Gesamthandanteils an einer einfachen Gesellschaft an den anderen Gesellschafter. Rückerstattung der Eigenmittel, welche im Vertrag nicht erwähnt sind. Vertragsauslegung. Bd. 89 S. 186
Schenkung eines in ein Darlehen umgewandelten Restkaufpreises. FormSchenkung eines in ein Darlehen umgewandelten Restkaufpreises. Form Bd. 88 S. 274
Schuld- und Pfandbrief des alten bünderischen Privatrechts
Beschwerdelegitimation bei Vormerkung Arrest. Bd. 92 S. 277
Für Geldleistungen aus einer vollstreckbaren öffentlichen Urkunde. Bd. 92 S. 302 S. 303
Einredemöglichkeiten zur Höhe der Forderung aufgrund des Treuhandverhältnisses Bd. 97 S. 70
Inhaberschuldbrief. Geltendmachung der abstrakten Forderung Bd. 97 S. 70
Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung unterliegen nicht mehr der Konkursbetreibung. Bd. 89 S. 16
Verfügungsverbot über ein Grundstück infolge Pfändung erfasst auch die Verfügung über darauf eingetragene Schuldbriefe. Bei Pfändung nur teilweise belehnter Schuldbrief. Bd. 89 S. 51
Öffentlichrechtlicher Beschlag
Vorrang gegenüber dem Schuldbetreibungsrecht. Bd. 87 S. 335
Für Beiträge einer Stockwerkeigentümergemeinschaft. Rechtsstellung des Beitragsschuldners und des Dritteigentümers. Bd. 88 S. 28
Liquidation der einfachen Gesellschaft bedarf der Zustimmung des Betreibungsamtes Bd. 96 S. 344
Pfändung des Liquidationsanteils eines Ehegatten an einer einfachen Gesellschaft. Wird der Wert des gepfändeten Gesamthandanteils nicht in Geld ausgewiesen, sind die an dessen Stelle zugeteilten Vermögenswerte zu verwerten Bd. 96 S. 342
Bauhandwerkerforderung. Urteil über die definitive Eintragung eines Bauhand werkerpfandrechtes stellt keinen definitiven Rechtsöffnungstitel dar Bd. 94 S. 412
Entscheid über die definitive Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechtes ist kein Rechtsöffnungstitel über die Schuldsumme Bd. 100 S. 242
Für Geldleistungen aus einer vollstreckbaren öffentlichen Urkunde. Bd. 92 S. 302
Grundpfandforderung. Verpfändung mehrerer Grundstücke für eine Forderung. Aufteilung der Belastung im Rechtsöffnungsverfahren. Verletzung von Art. 798 Abs. 3 ZGB bei einer vereinbarten Liquidationsreihenfolge in einer Rahmenkreditvereinbarung Bd. 94 S. 416
Papierschuldbrief bildet auch bei einem Drittpfandgeber den Rechtsöffnungstitel für das Grundpfandrecht. Für die Grundpfandforderung muss eine Anerkennung durch den Schuldner vorliegen Bd. 96 S. 273
Prüfung der Einrede der Vorausverwertung in der provisorischen Rechtsöffnung Bd. 97 S. 70
Schuldbrief als provisorischer Rechtsöffnungstitel. Rechtsöffnungstitel für Grundpfandrecht und wenn der betriebene Schuldner im Titel aufgeführt ist auch für die Grundpfandforderung. Bd. 90 S. 251
Vorausvollstreckung bzw. beneficium execussionis realis
Einrede der Vorausverwertung Bd. 97 S. 70
Zobl Dieter, Treuhänderische Verwaltung und Übertragung von Registerschuldbriefen Bd. 94 S. 217
Änderungen am Schuldbrief
Aufteilung eines Schuldbriefes. Reduktion und Neuerrichtung Bd. 99 S. 12
Erhöhung und Reduktion der Schuldbriefforderung Bd. 99 S. 8
Objektiv und subjektiv wesentliche Elemente Bd. 99 S. 4 S. 6 S. 8 S. 9
Untergeordnete Elemente Bd. 99 S. 4 S. 10 S. 11
Pfandeinsatz von weiteren Grundstücken Bd. 99 S. 9
Umwandlung des Schuldbriefes. Form Bd. 99 S. 14
Umwandlung eines vor dem 1.1.2012 errichteten Papierschuldbriefes in einen Registerschuldbrief. Form Bd. 99 S. 15
Vereinigung von Schuldbriefen. Löschung und Erhöhung Bd. 99 S. 12
Wechsel von Eigentümer, Gläubiger oder Schuldner Bd. 99 S. 6 S. 7
Zustimmungen Bd. 99 S. 5
Beurkundung der Errichtung Bd. 92 S. 10
Einführung des Registerschuldbriefes Bd. 92 S. 355
Eintragung im Grundbuch Bd. 92 S. 363
Errichtung: Form Bd. 99 S. 3
Novation der Forderung. Dispositive Regelung. Bd. 89 S. 41
Novation der Schuldbriefforderung Bd. 99 S. 13
Betreibung auf Grundpfandverwertung eines sicherungsübereigneten Inhaberschuldbriefes Bd. 97 S. 70
Rechtsöffnungstitel beim Schuldbrief mit Drittpfandverhältnis Bd. 96 S. 273
Registerschuldbrief Bd. 88 S. 391 S. 298
Überblick über den Stand der Gesetzesrevision, das Ergebnis des Vernehmlassungsverfahren und das weitere Vorgehen 1, 7, 10, 443 Bd. 87 S. 1 S. 7 S. 10
Ausgestaltung des Papierschuldbriefes Bd. 87 S. 54
Beurkundung auch der Eigentümerschuldbriefe Bd. 87 S. 47
Einreden des Schuldners Bd. 87 S. 49
Kantonale Vorbehalte Bd. 87 S. 51
Registerschuldbrief Bd. 87 S. 3 S. 7 S. 45
Revisionsziele Bd. 87 S. 46
Rückzahlung und Untergang der Schuld Bd. 87 S. 51
Schuldbriefforderung und Nebenabreden Bd. 87 S. 49
Schuldbriefforderung und Sicherungsforderung Bd. 87 S. 48
Schutz des guten Glaubens Bd. 87 S. 49
Übertragung der Gläubigerrechte aus dem Registerschuldbrief Bd. 87 S. 53
Umwandlung von Papier- in Registerschuldbriefe Bd. 87 S. 51
Verpfändung des Registerschuldbriefes Bd. 87 S. 54
Herausgabe des Schuldbriefes
Kein Anspruch des heutigen Eigentümers, wenn er im Zeitpunkt der Tilgung der Schuldbriefforderung weder Schuldbriefschuldner noch Drittpfandeigentümer gewesen ist. Bd. 86 S. 240
An den Ersteigerer nach dem Zuschlag. Erforderliche Zustimmungen. Bd. 86 S. 219 S. 221 S. 222 S. 224
Vermisster Papierschuldbrief. Legitimation des Grund- und Pfandeigentümers, der nicht Schuldner der pfandgesicherten Forderung ist (ZH) Bd. 100 S. 337
Wenn alle Grundstücke als Pfand entlassen werden Bd. 99 S. 10
Erleichterung der Umwandlung der vor dem 1.1.2012 errichteten Schuldbriefe. Bd. 92 S. 10
Umwandlung in Registerschuldbrief Bd. 92 S. 10
Umwandlung von Schuldbriefen die vor dem 1.1.2012 entstanden sind. Auch nach vorgenommener Schuldbrieferhöhung oder einem rangbegründenden Geschäftsfall noch in schriftlicher Form zulässig Bd. 93 S. 389
Wechsel des Gläubigers Bd. 99 S. 7
Pfandeinsatz von neuen Grundstücken. Form Bd. 99 S. 9
Pfandentlassung von Grundstücken Bd. 99 S. 10
Zusprechung eines Grundstückes an die geschädigte Person (Bank). Auswirkungen auf das durch Schuldbriefe gesicherte Darlehen und das Pfandrecht. Schicksal des Hypothekardarlehens im Fall des nachfolgenden Verkaufs des Grundstückes durch die Bank. Bd. 89 S. 41
Einseitiger oder zweiseitiger Begründungsakt. Bd. 92 S. 359
Abschluss durch den Willenvollstrecker für die Erben. Mitwirkung der Erben. Bd. 86 S. 16
Gläubigermitwirkung beim Grundpfandvertrag (Graubünden). Bd. 86 S. 273
Inhalt des Rechtsgrundausweises. Genfer, Zürcher oder Berner Modell. Bd. 92 S. 360
Objektiv notwendige Elemente und die Nebenleistungen. Bd. 92 S. 363
Schuldbekenntnis Bd. 92 S. 362
Art und Inhalt des Verwaltungstreuhand-Verhältnisses Bd. 97 S. 23
Arten des Schuldbriefes Bd. 97 S. 22
Beglaubigung der Unterschriften auf der Übertragungsurkunde Bd. 93 S. 390
Der Registerschuldbrief ist nicht anonym Bd. 97 S. 19
Die Parteien und Inhalt des Pfandvertrages und des Treuhandvertrages (Verwaltungstreuhand) Bd. 97 S. 21 S. 24 S. 25
Eigentümer-Register-Schuldbrief Bd. 97 S. 26
Einreden aus dem Grundgeschäft und der Sicherungsübereignung Bd. 97 S. 29
Eintragung Gläubiger Bd. 92 S. 8
Entstehung Bd. 92 S. 7
Konkurs des Verwaltungstreuhandberechtigten Bd. 97 S. 33
Muster für Errichtung Registerschuldbrief Bd. 92 S. 369
Nur Namenschuldbrief Bd. 92 S. 8
Pfändung Bd. 93 S. 390
Treuhänderische Verwaltungsberechtigte als Gläubigerin Bd. 97 S. 20 S. 27
Treuhänderisches Konzept für Verwaltung und Übertragung von Registerschuldbriefen Bd. 94 S. 219
Übertragung Bd. 93 S. 389 S. 390
Übertragung. Gebührenpflichtig und bürokratisch Bd. 94 S. 218
Umwandlung in Papierschuldbrief Bd. 92 S. 10
Verfügungen durch die Verwaltungstreuhandberechtigte Bd. 97 S. 31
Verwaltungstreuhand und Sicherungsübereignung Bd. 97 S. 25
Schuldbriefarten
Eigentümerschuldbrief Bd. 92 S. 10
Freiheit der Wahl der Schuldbriefart Bd. 92 S. 356
Registerschuldbrief Bd. 92 S. 7
Behandlung sicherungsübereigneter Schuldbrief im Lastenverzeichnis Bd. 92 S. 281
Vermutung der Sicherungsübereignung Bd. 92 S. 357
Tilgung der Schuld
Schuldner ist nicht Grundeigentümer. Gesetzliche Surrogation nach Art. 827 ZGB wird erst mit der Zahlung wirksam. Tilgung durch einen beauftragten Notar Bd. 96 S. 277
Art. 818 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB ist in seiner revidierten Form gestützt auf Art. 26 Abs. 1 SchlT ZGB auch für die vor dem 1. Januar 2012 errichteten oder begebenen Schuldbriefe anwendbar Bd. 95 S. 318
Ausserbuchlicher Übergang Bd. 92 S. 9
Ausweis des Anmeldenden Bd. 92 S. 366
Eigentumsvermutung durch Besitz des Schuldbriefes. Eigentümer oder Faustpfandgläubiger? Bd. 89 S. 46
Eintragung im Grundbuch Bd. 92 S. 367
Registerschuldbrief Bd. 92 S. 8 S. 365
Übertragung von Schuldbriefen erfüllungshalber oder sicherungshalber. Folgen. Bd. 89 S. 44
Anforderungen an den guten Glauben des Pfandgläubigers. Grenzen der Eigentumsvermutung durch den Besitz. Bd. 86 S. 244
Gegenstand Bd. 93 S. 380
Definition Bd. 88 S. 405
Servitude de l`ancien droit
Sichernde Massnahme
Die Überführung von bestehenden Schuldbriefen in eine Sicherungsübereignung stellt per se keine zusätzliche Belastung dar, welcher der Zustimmung des Ehegatten nach Art. 169 ZGB bedarf Bd. 87 S. 166
Wesen der Sicherungsübereignung Bd. 87 S. 175
Rechtsvergleiche mit europäischen Rechtsordnungen Bd. 97 S. 7
Carron Blaise, La représentation civile volontaire dans les actes authentiques Bd. 99 S. 69
Rechtsgeschäftliche und gesetzliche Stellvertretung Bd. 99 S. 71
Willensvollstreckung und Vollmacht über den Tod hinaus. Bd. 86 S. 7
Feststellung von Stellvertretungen in einer öffentlichen Urkunde nimmt an der Beweiskraft von Art. 9 ZGB teil Bd. 96 S. 169
Anmerkung des gesetzlichen Vertreters im Grundbuch Bd. 91 S. 386
Anordnung einer kombinierten Beistandschaft, wenn eine schutz-, vertretungs- und betreuungsbedürftige Person, die zwei Personen eine Generalvollmacht erteilt hat, jedoch nicht jederzeit in der Lage ist, die Bevollmächtigten wenigstens grundsätzlich zu kontrollieren und zu überwachen und nötigenfalls auch zu ersetzen Bd. 91 S. 317
Bei medizinischen Massnahmen. Reihenfolge der vertretungsberechtigten Personen Bd. 91 S. 80
Bei Personen mit Aufenthalt in Wohn- und Pflegeeinrichtungen Bd. 91 S. 81
Bei urteilsunfähigem Ehegatten oder eingetragener Partnerschaft Bd. 91 S. 79
Insichgeschäfte (Doppelvertretung und Selbstkontrahierung)
Aktiengesellschaft. Schriftlichkeitserfordernis Bd. 88 S. 77
Doppelvertretung Bd. 99 S. 93
Keine Ermächtigung durch übergeordnetes Organ, wenn der sich in einem Interessenkonflikt befindende Vertreter der Gesellschaft zugleich Alleinaktionär ist Bd. 100 S. 100
Selbstkontrahierung Bd. 99 S. 93
Aus der Unterschrift hat zweifelsfrei hervorzugehen, ob sich die unterzeichnende natürliche Person persönlich oder die juristische Person verpflichten will. Kein Erfordernis, dass die Bezeichnung der vertretenen Person unmittelbar der Unterschrift des Ver Bd. 87 S. 301
Stellvertretung durch eine Drittperson an der Stockwerkeigentümerversammlung Bd. 96 S. 134
Stellvertretung ohne Ermächtigung
Anschein- und Duldungsvollmacht Bd. 99 S. 73
Indirekte Stellvertretung. Handeln im eigenen Namen für Rechnung einer anderen Person Bd. 99 S. 94
Pseudovollmacht Bd. 99 S. 73
Verantwortlichkeit bei fehlerhafter Darstellung durch den Notar in der Urkunde Bd. 99 S. 96
Vertretungsbefugnis- und Vertretungsmacht
Vertretener: Juristische Person Bd. 99 S. 95
Vertreter muss sich als Stellvertreter zu erkennen geben Bd. 99 S. 95
Umfang der Vollmacht. Beurteilt sich nach dem Inhalt der Vollmacht. Wesentliche Grundlagen für die Auslegung bilden der Zweck, das Grundverhältnis und die Interessen des Vollmachtgebers. Gutgläubiger Dritter darf sich auf den mitgeteilten Umfang verlassen. Bd. 90 S. 281
Weiterbestehen bei Verlust der Handlungsfähigkeit. Bd. 89 S. 34
Bedingte Vollmachten Bd. 99 S. 141
Aktiengesellschaft als Erbe. Kantonale Erbschaftssteuer als abzugsfähiger Aufwand bei der Gewinnsteuer. Kapitalzuwachs ist der Wert des geerbten Vermögens abzüglich der Erbschaftssteuer Bd. 100 S. 18
Einkünfte aus Wohnrecht
Lebenslanger im Grundbuch vorgemerkter Mietvertrag und lebenslanges Wohnrecht. Unterpreisige Vermietung durch die Gesellschaft an einen Aktionär. Bd. 87 S. 429
Einlagen in den Erneuerungsfonds einer Stockwerkeigentümergemeinschaft. Steuerlicher Abzug als Liegenschaftsaufwand Bd. 100 S. 27
Für Bussen aufgehoben Bd. 87 S. 85
Steuerbefreiung der vom Bund konzessionierten Verkehrs- und Infrastruktur-unternehmen. Keine Steuerbefreiung für kantonale Handänderungssteuern Bd. 100 S. 368
Steuerfolgen eines gemischten Rechtsgeschäftes, mit dem entgeltlichen Verzicht auf eine Bauverbotsdienstbarkeit und den entgeltlichen Rückzug eines Baurechtsmittels. Steuerfreier Kapitalgewinn Bd. 96 S. 57
Abzug von dauernden Lasten von den Einkünften bei Nutzniessungs- oder Wohnrecht Bd. 93 S. 290
Vermietung Einfamilienhaus an nahe Verwandte zu einem Vorzugspreis. Steuerumgehung Bd. 88 S. 299
Doppelbesteuerung und Schlechterstellungsverbot. Der Neben-Steuerdomizilkanton der Liegenschaft muss den Gewinnungskostenüberschuss einer Privatliegenschaft im Hauptsteuerdomizil übernehmen. Bd. 88 S. 305
Schuldzinsverlegung bei Liegenschaftenhändlern. Bd. 89 S. 174
Die Erbschaftssteuer ist doppelbesteuerungsrechtlich als gleichartig mit der Einkommenssteuer zu beurteilen. Festsetzung der Quoten. Bd. 86 S. 141
Der Erlass des als Darlehen ausgestalteten Restkaufpreises in jährlichen Raten in Höhe des schenkungsbefreiten Betrages ist eine simulierte Darlehensvereinbarung. Auskünfte von Behörden (Solothurn) Bd. 94 S. 408
Erhebung bei unbeweglichem Vermögen im Kanton der gelegenen Sache. Berechnung. Bd. 86 S. 141
Grundstückgewinnsteuern. Verhältnis Bundeszivilrecht und kantonales Recht Bd. 97 S. 35
Irrtum über die Steuerfolgen eines Rechtsgeschäftes als Grundlagenirrtum Bd. 96 S. 400
Erbschaftssteuer bei Nacherben- und Ersatzerbeneinsetzung Bd. 96 S. 246
Abgrenzung Werkvertrag und Liegenschaftenverkauf Bd. 93 S. 282
Boden Bd. 93 S. 281
Checkliste für privat oder geschäftlich genutzte Liegenschaften Bd. 93 S. 288
Eigennutzung von Liegenschaften. Wohnungen und Privathäuser, Geschäftsliegenschaften Bd. 93 S. 278
Erschliessungskosten und Altlastensanierung Bd. 93 S. 281
Formen der Übertragung von Geschäftsliegenschaften.
Ausgenommene Veräusserung Bd. 93 S. 283
Meldeverfahren bei Gesamt- oder Teilvermögen im Rahmen einer Unternehmensumstrukturierung Bd. 93 S. 285
Optierte Veräusserung Bd. 93 S. 284
Teiloptierte Veräusserung Bd. 93 S. 285
Grundbegriffe der Mehrwertsteuer Bd. 93 S. 274
Gruppeninterne Immobilien-Geschäfte Bd. 93 S. 287
Nutzungsänderung: Eigenverbrauch und Einlageentsteuerung Bd. 93 S. 276
Obligatorisch steuerbare Nutzung Bd. 93 S. 280
Schlussfolgerungen für Geschäftsliegenschaften Bd. 93 S. 288
Schnittstellen zur Grundstückgewinn-, Handänderungs-, Gewinn- und Einkommenssteuer Bd. 93 S. 287
Steuerbare Vermietung. Freiwillige Versteuerung mittels Option Bd. 93 S. 279
Steuerbereich und Nichtsteuerbereich. Systematik der Mehrwertsteuer Bd. 93 S. 275
Veräusserung einer Immobiliengesellschaft Bd. 93 S. 286
Veräusserung von Liegenschaften Bd. 93 S. 280
Vermietung von Liegenschaften. Von der Steuer ausgenommene Vermietung Bd. 93 S. 278
Vorsteuerzuordnung und gemischte Verwendung Bd. 93 S. 276
Befreiung der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB AG) von den kantonalen Steuern. Zulässigkeit der Besteuerung der SBB AG für Liegenschaften, die keine notwendige Beziehung zum Unternehmensbetrieb haben. Bd. 86 S. 148
Ersatzbeschaffung und Reinvestition
Grenzen der Kantone bei der Berechnung des Erlöses in Ersatzobjekte. Bd. 86 S. 155
Änderung des Stiftungsrechtes ab 1.1.2006 Bd. 87 S. 83
Änderungen an der Stiftungsurkunde durch Aufsichtsbehörde Bd. 87 S. 84
Errichtung auch mit Erbvertrag möglich Bd. 87 S. 83
Revisionsstelle Bd. 87 S. 83
Zweckänderungsvorbehalt durch Stifter Bd. 87 S. 83
Revisionssstelle
Befreiung durch Aufsichtsbehörde Bd. 89 S. 22
Befreiung von Familienstiftungen und kirchlichen Stiftungen Bd. 89 S. 22
Bezeichnung einer Revisionsstelle Bd. 89 S. 22
Jahresbericht 2010 Bd. 92 S. 285
Jahresbericht 2011 Bd. 94 S. 209
Stipulation au faveur d`autrui
Stipulation en faveur d`autrui
Schmid-Tschirren Christina, Die Botschaft zur Teilrevision des Schweizerischen Zivilgesetzbuches im Bereich des Immobiliarsachen- und Grundbuchrechts Bd. 88 S. 389
Neu auch wenn nach fünfzig Jahren Stockwerkeigentum der bauliche Zustand des Gebäudes derart schlecht ist, dass es nicht mehr bestimmungsgemäss genutzt werden kann Bd. 91 S. 380
Bedeutung der Aufteilungspläne. Berichtigung Bd. 88 S. 36
Wirkung der Aufteilungspläne Bd. 94 S. 247
Unzumutbarkeit der Fortsetzung der Stockwerkeigentümergemeinschaft. Wer selbst in grober Weise rechtliche und moralische Regeln der Gemeinschaft verletzt, ist nicht legitimiert Bd. 93 S. 343
Terrasse im Sondernutzungsrecht des Attika-Stockwerk-eigentümers. Vergrösserung der begehbaren Fläche der Terrasse mit Platten. Liegt eine bauliche Massnahme an einem gemeinschaftlichen Teil im ausschliesslichen Interesse eines oder weniger Stockwerkeigentümer, ist sie der Optik der Stockwerkeigentümer-Gemeinschaft als luxuriös zu betrachten Bd. 97 S. 360
Vorschriften aus dem Miteigentum über bauliche Massnahmen betreffen beim Stockwerkeigentum die gemeinschaftlichen Teile. Voraussetzungen des Vetorechtes eines nicht zustimmenden Stockwerkeigentümers bei nützlichen und luxuriösen baulichen Massnahmen. Bd. 92 S. 244
Begründung vor Erstellung des Gebäudes. Stellung der noch nicht gebauten Stockwerkeinheiten Bd. 100 S. 30
Dienstbarkeitsverlegung
Verlegung einer Wohnrechtsdienstbarkeit auf die entsprechende Stockwerkeinheit. Bd. 86 S. 269
Einseitige Erklärung Bd. 88 S. 444
Form Bd. 88 S. 445
Verwaltungsrechtlicher Vertrag Bd. 88 S. 445
Gegenstand Bd. 88 S. 445
Inhalt Bd. 88 S. 444 S. 445
Begründung durch den Willenvollstreckers an einer Nachlassliegenschaft. Bd. 86 S. 16
Vertrag Bd. 88 S. 444
Beiträge an die Stockwerkeigentümergemeinschaft
Retentionsrecht für Beiträge. Umfang der Pfändung. Rechtsstellung des Beitragsschuldners und des Dritteigentümers Bd. 88 S. 28
Dienstbarkeitsmässige Regelung
Benutzungsrecht an Autoabstellplatz
Zugunsten einer Stockwerkeinheit und zulasten einer Stockwerkeinheit (Tiefgarage), die in unselbständiges Miteigentum aufgeteilt ist. Bd. 86 S. 39
Mehrere Gemeinschaften
Gemeinschaftliche Anlagen zwischen mehreren Stockwerkeigentümergemeinschaften. Lösungen mit Dienstbarkeitsregelungen Bd. 87 S. 375
Ausübung des Einspracherechtes Bd. 88 S. 460
Begründungsakt oder Vereinbarung. Kein einstimmiger Beschluss. Bd. 88 S. 458
Rückforderung der Einlagen und Auflösung des Fonds Bd. 100 S. 27
Steuerliche Behandlung der Einlagen Bd. 100 S. 27
Handlungsfähigkeit der Stockwerkeigentümergemeinschaft bei Klagen über negative Immissionen. Bd. 88 S. 21
Schattenwurf von Bäumen
Prozessfähigkeit der Stockwerkeigentümer
Für den Unterhalt der gemeinschaftlichen Anlagen. Bd. 86 S. 264
Untergemeinschaften Bd. 87 S. 377
Autoabstellplatzbenützungsrecht zugunsten eines in Stockwerkeigentum aufgeteilten Grundstückes. Ausübungsbefugnis steht den einzelnen Stockwerkeigentümern und nicht der Stockwerkeigentümergemeinschaft zu Bd. 97 S. 345
Begriff der gemeinschaftlichen Teile
Dienstbarkeit an einem Teil. Bd. 86 S. 235
Gestaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch einen Stockwerkeigentümer bedarf der Zustimmung der Stockwerkeigentümer. Bd. 88 S. 374 S. 376
Gleichbehandlungsgebot bei der Nutzung der gemeinschaftlichen Teile Bd. 88 S. 35
Kollision bei der Ausübung der Mängelrechte Bd. 96 S. 227 S. 228
Nachbesserungsrecht bei Stockwerkeigentum für die gemeinsamen Bauteile. Anspruch steht jedem Stockwerkeigentümer ungeteilt zu Bd. 100 S. 312
Sonnenstore Bd. 95 S. 50
Terrassen bei Terrassenüberbauung. Einfluss von Sondernutzungsrechten daran Bd. 93 S. 209
Umwandlung von gemeinschaftlichen Teilen in Sonderrechtsteile und umgekehrt bedarf der Einstimmigkeit der Stockwerkeigentümer. Bd. 89 S. 239
Verwendung der freien baulichen Ausnutzung Bd. 88 S. 376
Vorschriften aus dem Miteigentum über bauliche Massnahmen betreffen beim Stockwerkeigentum die gemeinschaftlichen Teile. Bd. 92 S. 244
Waschraum, der von mehreren Stockwerkeigentümern genutzt wird Bd. 91 S. 297
Zuständigkeitsordnung nach Art. 712a Abs. 2 ZGB Bd. 94 S. 37
Anmerkung des Verwalters Bd. 88 S. 330
Auflösung des Stockwerkeigentums Bd. 88 S. 326
Löschung des Stockwerkeigentums Bd. 88 S. 330
Sondernutzungsrechte Bd. 88 S. 328 S. 393
Wertquoten Bd. 88 S. 325
Kein Recht zu Umbauarbeiten an gemeinschaftlichen Teilen, auch wenn damit keine Beschädigung oder Beeinträchtigung verbunden ist Bd. 94 S. 36
Komplexität und Vereinfachung der Verhältnisse Bd. 87 S. 377
Unterstellung von zwei oder mehreren Stockwerkeigentums Gemeinschaften unter identische Regelungen. Zulässigkeit Bd. 87 S. 371
Kleines Wohnungseigentum als Möglichkeit für die Sanierung einer verwahrlosten Baute in Stockwerkeigentum Bd. 97 S. 322
Mängelrechte bezüglich gemeinschaftlicher Teile. Verteilung der Kosten Bd. 96 S. 224 S. 225
Prozesskosten aus Streit zwischen Stockwerkeigentümer und Stockwerkeigentümergemeinschaft. Behandlung als Verwaltungskosten und anteilsmässige Belastung auch dem obsiegenden Stockwerkeigentümer Bd. 100 S. 36
Änderung des Reglementes
Allgemein Bd. 88 S. 462
Bestimmungen über den Abschluss von Nutzungsverträgen. Von der Einstimmigkeit zum Mehrheitsbeschluss. Mangel bei der Beschlussfassung. Anwendung des Gebotes der Rechtssicherheit und des Grundsatzes von Treu und Glauben. Bd. 88 S. 367
Auslegung der reglementarisch bestimmten Wohnnutzung Bd. 100 S. 48
Auslegung der reglementarischen Vorschrift, dass feste Bauten zur ausschliesslichen Nutzung auf gemeinschaftlichen Flächen nur mit Zustimmung einer qualifizierten Mehrheit gebaut werden dürfen. Erstellung eines Wintergartens. Unterscheidung zwischen festen Bauten und Anbauten Bd. 88 S. 371
Auslegung Reglement nach dem Vertrauensprinzip Bd. 100 S. 51
Duldung einer Parabolantenne auf Zusehen hin Bd. 96 S. 140
Einschränkung des Verwalters zur Prozessführung Bd. 96 S. 134
Für die Einhaltung des Reglements hat die Versammlung der Stockwerkeigentümer, als oberstes Organ der Stockwerkeigentümergemeinschaft zu sorgen, deren Beschluss gerichtlich angefochten werden kann Bd. 95 S. 285
Grundlage für Sondernutzungsrechte Bd. 88 S. 462
Kein klagbarer Anspruch auf Einhaltung des Reglements Bd. 100 S. 36
Klage auf Einhaltung des Reglements ist ohne gleichzeitige Geltendmachung anderer Rechte (z.B. Eigentum, Besitz), namentlich wegen übermässigen Immissionen, nicht möglich Bd. 95 S. 279 S. 285
Gemeinschaftliches Reglement für zwei oder mehrere Stockwerkeigentumsgemeinschaften Bd. 87 S. 372
Reglementarisches Verbot, an den Balkonen ohne Zustimmung des Verwalters sichtbare Parabolantennen anzubringen. Durchsetzung Bd. 96 S. 134
Sicherung einer Erstnutzungsverpflichtung Bd. 93 S. 145
Vermietungszwang Bd. 93 S. 150
Abtretung der Sondernutzungsrechte. Zustimmung der Stockwerkeigentümer notwendig? Bd. 88 S. 462 S. 463
Änderung der Zuteilung nur mit Zustimmung des direkt betroffenen Stockwerkeigentümers Bd. 91 S. 380
Ausschliessliches Nutzungs- und Gebrauchsrecht bedarf der Grundlage im Reglement oder eines Beschlusses der Stockwerkeigentümergemeinschaft und kann nicht formlos begründet werden. Bd. 92 S. 244
Einräumung durch die Versammlung der Stockwerk-Eigentümer. Quoren an der Stockwerkeigentümerversammlung. Bd. 89 S. 244
Terrasse des Attika-Stockwerkeigentümers. Vergrösserung der Terrasse mit Platten. Kostentragung Bd. 97 S. 362 S. 363 S. 364
Waschraum. Sondernutzungsrecht betrifft nur die Nutzung und schliesst nicht aus,an die den Waschraum durchquerenden Leitungen anzuschliessen Bd. 91 S. 297
Ersitzung eines Sonderrechtes Bd. 88 S. 42 S. 43
Sonnenstore als Bestandteil des Fensters Bd. 95 S. 51
Streit zwischen zwei Stockwerkeigentümern betreffend einen Raum, den jeder von ihnen als in seinem Sonderrecht enthalten betrachtet. Bd. 88 S. 36
Durch Vereinbarung oder Mehrheitsbeschluss? Bd. 88 S. 454
Veräusserung und Belastung Bd. 88 S. 454
Vormerkung Mietvertrag Bd. 88 S. 454
Zweckänderung Bd. 88 S. 455 S. 456
Anfechtung der Verletzung der Zuständigkeitsvorschriften Bd. 88 S. 457
Anfechtung eines Beschlusses der Stockwerkeigentümerversammlung. Beanstandung eines Verfahrensmangels (unvollständige Traktandenliste) an der Versammlung und Ablehnung des Antrages als Voraussetzung. Bd. 92 S. 342
Anfechtung von Beschlüssen. Klage ist kassatorischer Natur Bd. 95 S. 50
Beschluss kann auch bei Nichtteilnahme an der Versammlung angefochten werden. Bd. 90 S. 363
Beschlussfassung über die Verwendung der freien baulichen Ausnutzung. Zweckänderung? Bd. 88 S. 376
Bevor ein Gericht angerufen werden kann, ist von sämtlichen Rechtsbehelfen, die die Vereinsorganisation zur Verfügung stellt, Gebrauch zu machen Bd. 95 S. 284
Einsprache gegen Verfügungen des Verwalters Bd. 95 S. 284
Gegenstand Bd. 88 S. 462
Einstimmigkeit nur für ausserordentliche Fälle gedacht Bd. 88 S. 32
Geltendmachung des Einspracherechtes Bd. 88 S. 460
Gerichtliche Abberufung des Verwalters. Ablehnung des Antrages auf Abberufung durch die Versammlung. Behandlung der Abberufung beim Traktandum Wiederwahl Bd. 88 S. 365
Gesetzes- oder reglementswidrige Entscheide der Stockwerkeigentümerversammlung, die ein pflichtwidriges Verhalten des Verwalters decken, können bei Gericht angefochten werden Bd. 95 S. 283
Gestaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch einen Stockwerkeigentümer bedarf der Zustimmung der Stockwerkeigentümer. Klage auf Anfechtung des Ver sammlungsbeschlusses ist eine Gestaltungsklage Bd. 88 S. 373
Interessenkollisionen bei Abstimmungen.
Bei den Beschüssen über die Entlöhnung des Verwalters und bei der Wahl des Hauswartes und dessen Entlöhnung darf der stimmberechtigte Verwalter nicht mitstimmen. Dieser Ausschluss gilt auch für die von ihm vertretenen Stockwerkeigentümer. Abgegebene Stimmen sind ungültig und werden nicht mitgezählt. Bd. 90 S. 363
Keine Interkollission bei der Wahl des Verwalters. Verwalter darf auch mitstimmen. Bd. 90 S. 363
Gemeinschaftliche Versammlungen von zwei oder mehreren Stockwerkeigentümergemeinschaften Bd. 87 S. 374
Wird für mehrere Stockwerkeigentümergemeinschaften die Versammlung gemeinsam durchgeführt, sind die Beschlüsse separat zu fassen. Die Teilnahme von Stockwerkeigentümern einer anderen Gemeinschaft ist bereits vor der Versammlung, spätestens jedoch vor der Bd. 87 S. 385
Minderheitenschutz bei Beschlussfassungen. Rechtsmissbrauchsverbot und Gleichbehandlungsgebot Bd. 88 S. 30
Nachträgliche Genehmigung von eigenmächtig veranlassten baulichen Massnahmen. Geltendmachung von Ausstandsgründen ohne Verzug an der Versammlung Bd. 94 S. 38
Nichteintretensentscheide und Entscheide aufgrund derer beschlossen wurde, nicht über einen bestimmten Punkt zu entscheiden, sind gültige Entscheide Bd. 95 S. 268
Nichtige oder anfechtbare Versammlungsbeschlüsse Bd. 100 S. 30
Nichtigkeit von nicht einstimmig gefasstem Beschluss. Geltendmachung der Nichtigkeit. Heilung des Mangels durch Zeitablauf. Bd. 88 S. 367
Reglement Bd. 88 S. 462
Qualifiziertes Mehr Bd. 88 S. 460
Quoren für
Einräumung von Sondernutzungsrechten Bd. 89 S. 244
Umwandlung von gemeinschaftlichen Teilen in Sonderrechtsteile und umgekehrt. Bd. 89 S. 239
Veränderung der Zweckbestimmung Bd. 89 S. 241
Stellung der noch nicht gebauten Stockwerkeinheiten Bd. 100 S. 30
Teilnahme nur an der Versammlung der Stockwerkeigentümer, an der man als Miteigentümer beteiligt ist Bd. 95 S. 268
Wechsel vom Stimmrecht nach Köpfen zum Stimmrecht nach Einheiten Bd. 100 S. 34
Willensbildung nach den Vorschriften beim Stockwerkeigentum, Miteigentum und Vereinsrecht Bd. 88 S. 461
Zirkularbeschluss Bd. 88 S. 373 S. 441
Zuständig für die Sanierung der gemeinschaftlichen Teile. Sanierung Terrassen mit Sondernutzungsrechten Bd. 93 S. 209
Abberufung des Verwalters. Voraussetzungen für den einzelnen Stockwerkeigentümer, wenn die Stockwerkeigentümergemeinschaft die Abberufung ablehnt. Bd. 92 S. 341
Abberufung des Verwalters. Wichtige Gründe Bd. 100 S. 36
Ermächtigung des Verwalters zur Prozessführung, sofern das Reglement keine Einschränkung enthält Bd. 96 S. 134
Gemeinschaftlicher Verwalter
Für zwei oder mehrere Stockwerkeigentümergemeinschaften Bd. 87 S. 373
Gerichtliche Abberufung des Verwalters durch einen Stockwerkeigentümer. Erst zulässig, wenn der Stockwerkeigentümer der Versammlung der Stockwerkeigentümer einen Antrag auf Abberufung gestellt und diese den Antrag unter Missachtung wichtiger Gründe abgelehnt hat Bd. 88 S. 365
Kein klarbarer Anspruch auf ordnungsgemässe Verwaltung Bd. 100 S. 36
Pflicht des Verwalters die Gemeinschaftsordnung durchzusetzen. Auch auf dem Gerichtsweg Bd. 100 S. 41
Wacht, dass in der Ausübung der Sonderrechte die Vorschriften des Gesetzes, des Reglementes (z.B. Nutzung als Büro) und der Hausordnung befolgt werden. Verwalter kann Gericht anrufen. Gegen Verfügungen des Verwalters kann an die Versammlung der Stockwerkeigentümer gelangt weden, welche endgültig entscheidet Bd. 95 S. 283 S. 284
Wahl Verwalter gilt nicht als Rechtsgeschäft gemäss Art. 68 ZGB. Bd. 90 S. 363
Verwaltung und Benutzung
Aufteilung von Parkplätzen unter Stockwerkeigentümern. Regelung der Nutzung durch die Stockwerkeigentümer. Personaldienstbarkeiten nach Art. 781 ZGB. Bd. 92 S. 239
Besonderes Nutzungsrecht an einem gemeinschaftlichen Teil. Abtretung. Zustimmung der Versammlung der Stockwerkeigentümer. Bd. 86 S. 235
Mietvertrag zur Benutzung gemeinschaftlicher Teile Bd. 88 S. 367
Nachbarrechtliche Möglichkeiten zur Sanierungspflicht Bd. 97 S. 313 S. 314 S. 315 S. 316 S. 317
Sanierungspflichten gegenüber Gemeinde. Voraussetzungen Bd. 97 S. 300 S. 301 S. 302 S. 303 S. 304 S. 305
Ungepflegter Eindruck bis Verwahrlosung der gemeinschaftlichen Teile. Grösserer Renovationsbedarf. Renovation wird hinausgeschoben Bd. 97 S. 298
Vertragliche Dienstbarkeiten, die zu einer Sanierung einer Baute in Stockwerkeigentum führen können Bd. 97 S. 321
Vertragliche Gestaltung der Sanierungspflicht gegenüber der Gemeinde. Inhalte einer derartigen Vereinbarung Bd. 97 S. 318 S. 319
Zuständigkeit zu Verwaltungshandlungen und baulichen Massnahmen.
Änderung durch Abänderung des Begründungsaktes oder einstimmiger Beschluss Bd. 88 S. 454
Anmerkung der Zuständigkeitsordnung. Möglichkeiten von Rechtsgrundausweis Bd. 88 S. 454
Zuständigkeitsordnung Bd. 88 S. 453
Vorkaufsrecht der Stockwerkeigentümer
Änderung oder Aufhebung Bd. 88 S. 459
Begründungsakt oder Vereinbarung. Kein einstimmiger Beschluss Bd. 88 S. 458
Keine zeitliche Limite Bd. 88 S. 459
Limitiertes Vorkaufsrecht. Form Bd. 88 S. 459
Nicht zum Inhalt des Reglements machen Bd. 88 S. 458
Verhältnis zwischen dem gesetzlichen Vorkaufsrecht aus einem Baurechtsverhältnis und dem Vorkaufsrecht unter den Stockwerkeigentümern. Bd. 88 S. 459
Vormerkung Bd. 88 S. 458
Zustimmung erforderlich von den Pfandgläubigern der Stockwerkeinheiten, deren Wertquoten reduziert und erhöht werden. Bd. 86 S. 260
Änderungen der Wertquoten oder Sonderrechte. Gründe Bd. 88 S. 450
Berichtigung der Aufteilungspläne im Rahmen einer Klage auf Berichtigung der Wertquote. Bd. 88 S. 36
Freie Wählbarkeit der Wertquoten bei einem gemeinsamen Nenner Bd. 91 S. 379
Zustimmung zu Änderungen der Wertquoten Bd. 88 S. 451 S. 452
Änderungen bei den gemeinschaftlichen Teilen. Form Bd. 88 S. 451
Änderungen unter den Stockwerkeigentümern. Form Bd. 88 S. 451 S. 452
bei Vergrösserungen der Wertquoten durch die Grundpfandgläubiger Bd. 88 S. 452
der weiteren Beteiligten Bd. 88 S. 452
Grundpfandgläubiger, Dienstbarkeitsberechtigte, Mieter, Vormerkungsberechtigte
durch die Versammlung Bd. 88 S. 453
Rechtsgrundausweis und grundbuchlicher Vollzug Bd. 88 S. 453
Zustimmung bedeutet Mitwirkung Bd. 88 S. 452
Zweckbestimmung der Sache
Veränderung der Zweckbestimmung oder der Benutzungsweise. Quoren für eine Veränderung Bd. 91 S. 297
Zweckbestimmung der Sache und der einzelnen Stockwerkeinheiten / Nutzung der Stockwerkeinheiten
Änderung der Nutzungsart oder der Benutzungsweise (bisher Gemüsehandel, neu Sportgeschäft)? Kriterien und Quoren der Stockwerkeigentümerversammlung für diese Änderung. Bd. 89 S. 239
Änderung der Zweckbestimmung. Die hotelmässige Bewirtschaftung von Wohnungen einer Wohnliegenschaft ist eine Zweckänderung und braucht die Zustimmung der Stockwerkeigentümer Bd. 94 S. 39
Bestimmung des Zweckes
Durch Begründungsurkunde und Reglement Bd. 94 S. 42 S. 43
Erforderliche Bestimmtheitsanforderungen Bd. 94 S. 46
Durch Um- oder Neubau Bd. 88 S. 456
Einschränkungen in der Nutzung der Stockwerkeinheiten. Möglichkeiten Bd. 88 S. 456
Widmung zu einem Doppelzweck (Wohnen und Restaurant mit Massenlager) Bd. 94 S. 44
Zweck und Zweckänderung Bd. 88 S. 455
Zweckbestimmung und Nutzung der einzelnen Stockwerke
Änderung der Zweckbestimmung. Bedarf der Einstimmigkeit der Stockwerkeigentümer, sofern sie nicht einstimmig eine andere Ordnung vereinbaren Bd. 95 S. 282
Grenzen, welche die Stockwerkeigentümer einhalten müssen, wenn sie die freie Nutzung der zu Sonderrecht ausgeschiedenen Teile vertraglich einschränken Bd. 95 S. 418
Nutzungsänderung von Büroräumen in Wohnnutzung. Nutzungsweise im Reglement bestimmt (Wohnung). Stockwerkeigentümergemeinschaft hat Nutzungsänderung nicht bewilligt Bd. 95 S. 279
Nutzungsänderung von Räumen für Dienstleistungen/Wohnraum zu einem Kinderhort Bd. 95 S. 418
Zweckänderung und Nutzungsänderung
Auslegung der Wohnnutzung. Betrieb Pflegeheim geht über eine Wohnnutzung hinaus Bd. 100 S. 48
Stille Berufsausübung oder Kinderhütedienst. Tiefgreifende Beschränkung braucht Einstimmigkeit oder zumindest Genehmigung des direkt betroffenen Stockwerkeigentümers Bd. 100 S. 43
Beschlagnahme von Vermögenswerte .Vorrang gegenüber dem Schuldbetreibungsrecht Bd. 87 S. 335
Betrug erfordert arglistige Täuschung. Bei der Falschbeurkundung ist die Arglistigkeit der Täuschung in der Regel erfüllt. Bd. 90 S. 188
Unterlassene Aufklärungspflicht des Notars über die Möglichkeit der Eintragung eines Grundpfandrechtes für den Kaufpreis bei einem zahlungsunfähigen Käufer Bd. 91 S. 58
Verkauf eines Aktienmantels Bd. 99 S. 170
Bei der Falschbeurkundung ist die Arglistigkeit der Täuschung in der Regel erfüllt. Bd. 90 S. 188
Eidesstattliche Erklärungen (Affidavits). Gefordert wird eine qualifizierte Lüge. Liegt in der Regel nicht vor bei einer einseitigen Erklärung, die der Aussteller im eigenen Interesse macht und dessen Inhalt die Urkundsperson nicht verifizieren kann Bd. 99 S. 247
Erhöhter, falsche Kaufpreis zur Täuschung der Grundpfandgläubiger. Bd. 90 S. 188
Gründung einer Aktiengesellschaft. Scheinliberierung von Aktien Bd. 96 S. 163
Gründung einer Scheingesellschaft Bd. 99 S. 170
Unwahre Versammlungsprotokolle bei einer Aktiengesellschaft. Vorlegung eines von einer nicht ermächtigten Person unterzeichneten Zeichnungsscheines Bd. 96 S. 157
Urkunde mit erhöhter Glaubwürdigkeit. Erklärung, dass bei der Gründung einer Aktiengesellschaft die einzubezahlende Beträge der Gesellschaft zu freien Verfügung stehen, hat erhöhte Glaubwürdigkeit. Bd. 90 S. 185
Wahrheitswidrige Erklärung bei einer eidesstattlichen Erklärung (Affidavits) Bd. 88 S. 362
Überwälzung der Prozesskosten eines Strafprozesses auf die Erben des Angeschuldigten, ist nur zulässig, wenn dies das kantonale Recht ausdrücklich vorsieht (BE). Bd. 89 S. 180
Unrichtige Angaben gemäss BewG
Beglaubigte Fotokopie, von welcher der Notar nie das Original gesehen hat. Bd. 87 S. 197
Des Geometers sind öffentliche Urkunden. Der von der Sekretärin nach Anweisung des Geometers in seiner Abwesenheit auf der Urkunde angeführte Faksimilestempel führt zu einer unechten Urkunde. Bd. 87 S. 215
Scheinliberierung von Aktien. Abklärungspflichten der Urkundsperson bei begründeten Zweifeln. Ablehnung der Beurkundung Bd. 96 S. 163
Urkundenfälschung (Beurkundung eines zu hohen Kaufpreises) im Amt durch einen Notar. Strafmilderungen Bd. 99 S. 402
Anvertraute Gelder
Die auf dem Konto des Notars oder Grundbuchverwalters eingehenden Gelder gelten als ihm anvertraut. Begriff der qualifizierten Veruntreuung. Bd. 86 S. 98
Zweck der öffentlichen Urkunde
Erhöhte Glaubwürdigkeit. Bestätigung der Überstimmung mit den Tatsachen Bd. 96 S. 160
Fuss- und Fahrwegrecht zugunsten des Gemeinwesens für die Öffentlichkeit an einer Privatstrasse. Anzuwendendes Recht. Parkierungsverbot für den Grundeigentümer. Bd. 89 S. 107 S. 108
Übergang der Nationalstrassen in das Eigentum des Bundes. Nebenanlagen (Tankstellen und Raststätten) verbleiben im Eigentum der Kantone. Bd. 89 S. 253
Subjektiv dingliches (Mit-)Eigentum
Mängel des geltenden Rechtes und Folgerungen daraus. Bd. 86 S. 288
Charakter der subjektiv-dinglichen Verbindung. Bd. 86 S. 279
Wirkung der Verknüpfung Bd. 93 S. 388
Gewöhnliches Miteigentum Bd. 86 S. 278
Mischung von selbständigem und unselbständigem Miteigentum
Am gleichen Grundstück ist nicht möglich. Bd. 86 S. 282
Qualifiziertes Miteigentum Bd. 86 S. 278
Selbständiges Miteigentum Bd. 86 S. 279
Unselbständiges Miteigentum oder subjektiv-dingliches Miteigentum Bd. 86 S. 279 S. 280
Entstehung / Begründung
Durch konkludentes Verhalten Bd. 86 S. 281
Vereinbarung unter den Miteigentümer. Bd. 86 S. 45 S. 281
Anforderungen an die dauernde Zweckbestimmung. Bd. 86 S. 281
Durch die dauernde Zweckbestimmung des Grundstückes von Gesetzes wegen oder durch Rechtsgeschäft. Bd. 86 S. 281
Ergänzende Regelung in der GBV Bd. 93 S. 30
Selbständiges Miteigentum Bd. 86 S. 286
Anwendungsbereich von Art. 32 GBV Bd. 86 S. 287
Unselbständiges (Mit-)Eigentum
Mischung selbständiges und unselbständiges Miteigentum Bd. 93 S. 388
Nach der Verknüpfung ist selbständige Veräusserung des Anmerkungsgrundstückes nicht mehr möglich. Belastungsverbot für Dienstbarkeiten Bd. 93 S. 387 S. 388
Teilung. Gewährleistung des für die Begründung des Miteigentums verfolgten Zweckes (Vorsorgezweck) nur durch seine Beibehaltung? Bd. 93 S. 327
Vorkaufsrecht von Miteigentümern Bd. 93 S. 388
Verfügung über das herrschende Grundstück
Belastung des herrschenden Grundstückes mit Grundpfandrechten erstreckt sich auch auf den Miteigentumsanteil. Bd. 86 S. 284
Belastung eines in unselbständiges Miteigentum (Stockwerkeinheit Tiefgarage) aufgeteilten Grundstückes mit einer Grunddienstbarkeit. Bd. 86 S. 39
Teilung des Hauptgrundstückes. Mitwirkung sämtlicher Miteigentümer. Bd. 86 S. 34 S. 38 S. 285
Teilung des herrschenden Grundstückes und Übertragung des Miteigentumsanteils. Bd. 86 S. 285
Veräusserung des herrschenden Grundstückes bezieht sich auch auf den Miteigentumsanteil. Bd. 86 S. 283
Verfügungen über den Miteigentumsanteils
Einseitige Aufhebung der subjektiv-dinglichen Verbindung oder die Übertragung des Anteils auf ein anderes Grundstück ist ohne Mitwirkung aller Miteigentümer	nicht zulässig. Bd. 86 S. 282
Mit Dienstbarkeiten. Eingeschränkte Möglichkeiten. Bd. 86 S. 284
Aus der Miteigentümergemeinschaft Bd. 86 S. 283
Bildung Bd. 86 S. 282
Subjektiv-dingliches (Mit-)Eigentum
Bestimmung für einen dauernden Zweck
Bei Bestimmung für einen dauernden Zweck entfällt bei Miteigentumsgrundstücken auch der Aufhebungsanspruch und das gesetzliche Vorkaufsrecht Bd. 91 S. 378
Gesetzliche Zweckbestimmung Bd. 91 S. 376
Gewillkürte Zweckbestimmung. Widmung zu einem dauernden Zweck. Form Bd. 91 S. 377
Grundbuchliche Transparenz bei der gewillkürten Zweckbestimmung fehlt Bd. 91 S. 378
Verknüpfung eines Grundstückes mit einem herrschenden Grundstück Bd. 91 S. 376
Selbständiges und unselbständiges Miteigentum am gleichen Grundstück Bd. 91 S. 376
Erstreckung der Dienstbarkeitsbelastung auf dem herrschenden Grundstück auf das unselbständige (Mit-)Eigentum Bd. 91 S. 375
Verbindung als Anmerkungsgrundstück führt zu unselbständigem (Mit-)Eigentum Bd. 91 S. 375
Verfügungen über das herrschende Grundstück erstrecken sich auch auf das unselbständige Miteigentumsgrundstück Bd. 91 S. 375
Unterschiedliche Auffassungen zum selbständigen und unselbständigen Miteigentum Bd. 91 S. 374
Substitution d‘héritiers
Système d`information du sol
Système d`information foncière

References: Art. 798
 Art. 827

Art. 818
 Art. 26
 Art. 169
 Art. 9
 Art. 712
 Art. 68
 Art. 781
 Art. 32