Source: https://www.karlsruhe.de/b3/soziales/personengruppen/senioren/seniorenwegweiser/demenz/Unterstuetzung_im_Alltag
Timestamp: 2019-02-22 19:23:08+00:00

Document:
Karlsruhe: Angebote zur Unterstützung im Alltag
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Antragsformular auf Anerkennung nach § 45 a SGBXI (Stand Juli 2018) (PDF, 91 KB)
Tätigkeitsbericht UstA-VO (Stand Juli 2018) (PDF, 83 KB)
GBl. vom 08. Februar 2017 Unterstützungsangebote-Verordnung (UstA-VO) der Landesregierung Baden-Württemberg (PDF, 875 KB)
Begründung des Sozialministeriums zur Unterstützungsangeboteverordnung (PDF, 382 KB)
Förder­mög­lich­kei­ten der Stadt Karlsruhe:
Förder­richt­li­nien "Bewe­gung"s­an­ge­bote für hilfe- und pfle­ge­be­dürf­tige Menschen
Infoheft Fördermöglichkeiten (PDF, 350 KB)
Antrag 2017 auf Förderung eines "Bewegungs"angebots für hilfe- und pflegesbdürftige Menschen (PDF, 130 KB)
Sie möchten Ihr Angebot als Unterstützungsangebot im Alltag nach § 45 a SGB XI anerkennen lassen?
Angebote zur Unter­stüt­zung im Alltag sind
1. Angebote, in denen insbe­son­dere ehren­amt­li­che Helfe­rin­nen und Helfer unter pflege­fach­li­cher Anleitung die Betreuung von Pfle­ge­be­dürf­ti­gen mit allge­mei­nem oder mit beson­de­rem ­Be­treu­ungs­be­darf in Gruppen oder im häuslichen Bereich ­über­neh­men (Betreu­ungs­an­ge­bo­te),
2. Angebote, die der gezielten Entlastung und beraten­den Un­ter­stüt­zung von pflegenden Angehö­ri­gen und vergleich­bar ­na­he­ste­hen­den Pflege­per­so­nen in ihrer Eigen­schaft als Pflegen­de ­die­nen (Angebote zur Entlastung von Pflegen­den),
3. Angebote, die dazu dienen, die Pflege­be­dürf­ti­gen bei der Be­wäl­ti­gung von allge­mei­nen oder pflege­be­ding­ten Anfor­de­run­gen ­des Alltags oder im Haushalt, insbe­son­dere bei der Haus­halts­füh­rung, oder bei der eigen­ver­ant­wort­li­chen ­Or­ga­ni­sa­tion indivi­du­ell benötigter Hilfe­leis­tun­gen zu un­ter­stüt­zen (Angebote zur Entlastung im Alltag).
Wenn Sie als Anbieter von Angeboten zur Unter­stüt­zung im Alltag nach § 45 a SGB XI durch das Senio­ren­bü­ro/Pfle­ge­stütz­punk­t a­ner­kannt sind, können berech­tigte Personen die von Ihnen er­brachte Leistungen mit der zustän­di­gen Pflege­kas­se ­ab­rech­nen.
Die Anerken­nung erfolgt durch das Senio­ren­bü­ro/Pfle­ge­stütz­punk­t ­der Stadt Karlsruhe. Rechts­grund­lage der Anerken­nung ist die Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bote-Verordnung (UstA-VO) des Landes­ ­Ba­den-Württem­berg vom 17. Januar 2017 (siehe Info-Kasten).
Was sind Angebote zur Unter­stüt­zung im Alltag?
Angebote nach § 6 Absatz 1 (Angebote durch­ge­führt von eh­ren­amt­lich Engagier­ten oder aus der Bürger­schaft Tätigen unter fach­li­cher Anleitung) oder nach Absatz 2 (Service­an­ge­bote für haus­halts­nahe Dienst­leis­tun­gen mit beschäf­tig­tem Personal) der Ver­ord­nung.
Voraus­set­zun­gen für die Anerken­nung sind im § 10 der Verord­nung ­ver­fügt.
Bitte füllen Sie das Formular zur Anerken­nung aus und senden ­dies und die weiteren benötigten Unterlagen (siehe Antrag) an das Senio­ren­bü­ro/Pfle­ge­stütz­punkt Stadt Karlsruhe (siehe ­Info-Kasten).
Weitere Infor­ma­tio­nen/ Unter­stüt­zung
erhalten Sie beim Senio­ren­bü­ro/Pfle­ge­stütz­punkt Stadt Karlsruhe.
Jedes Jahr zum 30. April muss dem Senio­ren­bü­ro/Pfle­ge­stütz­punk­t ein Tätig­keits­be­richt über das vergangene Jahr vorgelegt werden (­siehe § 10 Ziffer 6 der Unter­stüt­zungs­an­ge­bote-Verord­nung). Der Tä­tig­keits­be­richt ist für die Anerken­nung unabding­bar. Liegt der Tä­tig­keits­be­richt bis 30. April eines Folge­jah­res nicht vor kann ein Zwangsgeld in Höhe von 300 € festge­setzt werden.

References: § 45
 § 45
 § 45
 § 6
 § 10
 § 10