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Timestamp: 2017-01-17 22:55:38+00:00

Document:
20140116 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - issuu
Auf ALLE Badmöbel und
750 Jahre Veltheim
Das Baugesuch für die Gestaltung des Widmiparks
liegt auf. Ein Viertel der Widmi gehört neu der Stadt
und soll zu einem öffentlichen Park werden.
750 Gründe in Veltheim, um zu feiern. Sechs Festanlässe stehen auf dem Programm des Jubiläumsjahres.
Die Kantonalisierung der
Berufsschulen verhindern
len hervorgebracht hat. Das heutige
Modell ermöglicht einen gewissen
Wettbewerb unter den Berufsfachschulen, was der Innovation und der Motivation Vorschub leistet. «Wir haben die
Kosten im Griff und erbringen unsere
Leistungen mit einem optimalen Kosten-/Nutzenverhältnis», erklärt Suter
weiter. Dazu gehört auch die aktive Vermietung von Schulräumen, Aula und
Sporthalle zusätzlich zum normalen
Schulbetrieb für Kurse, Vorträge, Veranstaltungen etc.
Ruedi Suter, Rektor der Berufsschule in Lenzburg, befürchtet einen massiven Qualitäts- und Autonomieverlust
der Berufsfachschulen im Falle einer Kantonalisierung.
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 3, 115. Jahrgang
ie Berufsschule Lenzburg ist ein
Musterbeispiel für den hohen Standard der Berufsfachschulen im Aargau.
Diese gehören schweizweit zu den besten
bezüglich Infrastruktur, technischer Ausrüs tung und inhaltlicher Qualität. Das ist unter anderem durch die Autonomie der einzelnen Schulen möglich geworden. Genau
diese Eigenständigkeit soll nun durch die
faktische Kantonalisierung der Berufsfachschulen aufgehoben werden. Ruedi Suter
ist mit seinen Befürchtungen nicht allein.
Auch die anderen Berufsfachschulen sehen ihre Autonomie, Selbstverantwortung
und Innovation in Gefahr. Der Grund liegt
im Projekt «Steuerung und Finanzierung
der nicht kantonalisierten Berufsfachschulen» des Kantons Aargau. Im Zug der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden will der Kanton die Gemeinden
von den Wohnortsbeiträgen für die Berufsfachschulen entlasten. «Bisher waren die
Beiträge von Bund und Kanton pauschal.
Mit den vom Schulvorstand festgelegten
Gemeindebeiträgen konnten gezielte Investitionen in Bildung und Infrastruktur
vorgenommen werden. Die Schule entwickelte sich nach unternehmerischen und
betriebswirtschaftlichen Grundsätzen», hält
Ruedi Suter fest. Dies soll nach dem Willen
der Regierung nun geändert werden.
Innovation und Motivation dank
Die enge Zusammenarbeit mit der
Stadt Lenzburg und die Verankerung in
Ruedi Suter sieht für die Berufsschulen bei einer Kantonalisierung grosse
der Region ist eine Stärke der Schule.
Für Suter ist nicht nachvollziehbar, warum dieses Erfolgsmodell der Finanzierung und Trägerschaft aufgegeben werden soll, welches ausgezeichnete Schu-
Kompetenzen des
Schulvorstandes bewahren
Ein weiteres Problem sieht Suter beim
schwindenden Einfluss des Schulvorstandes bei einer allfälligen Kantonalisierung
der Schule. «Ihm würden mit der zentralen Steuerung der Finanzen durch die
kantonale Verwaltung die wichtigsten
Kompetenzen entzogen. Er hätte keinen
Einfluss mehr und die Vernetzung mit
den Wohnortsgemeinden und der Stadt
Lenzburg würde entfallen», stellt Suter
nüchtern fest. Zudem wäre die heute vorhandene Transparenz nicht mehr gewährleistet.
Weiter befürchtet Suter einen erhöhten Spardruck auf die Berufsbildung bei
der aktuellen Finanzpolitik des Kantons.
Das ginge dann ganz und gar zulasten
der Qualität, ist Suter überzeugt. Nicht
gelöst ist bis dato auch die Frage nach
dem Kostenträger bei künftigen Investitionen in den Unterhalt der Gebäude,
denn die Bauten sind alle im Eigentum
der Stadt Lenzburg.
Die Umsetzung des Projekts «Steuerung und Finanzierung der Berufsfachschulen durch den Kanton Aargau» müsse verhindert werden, so Suter. Nicht beeinträchtigt von diesem Szenario ist das
Weiterbildungszentrum. «Das wbz ist
jetzt schon komplett von der Berufsschule ausgeklammert und wird als Eigenwirtschaftsbetrieb geführt», schliesst Suter.
Immer drängender
wird die Frage:
«Wie lange darf ich
noch ein gutes neues Jahr wünschen?»
vom 6. Januar sprechen, hört man aber
Beatrice Strässle auch munkeln, dass
es der 15. wäre. Und
schliesslich komme es eh auf die Beziehung
zur Person an. Geschäftspartner, welche
man zum ersten Mal Ende Januar sehe,
könne man noch getrost alles Gute zum
neuen Jahr wünschen.
Und wie lange muss man an den gefassten
Vorsätzen festhalten — wenn man denn
solche gefasst hat? Aufhören zu rauchen?
Dieser fällt meist vor dem 6. Januar. Mehr
Sport treiben? Der kann gut und gerne in
den Februar hinein gerettet werden.
Ich selber bin völlig vorsatzfrei in das 2014
gestartet. Um Vorsätze zu fassen, habe ich
ja das ganze Jahr Zeit, und rauchen tue ich
seit gut 23 Jahren nicht mehr.
Aber durchs Jahr hindurch nehme ich mir
beispielsweise vor jeder längeren Autofahrt
vor, mich ja nicht über meine «Mitstreiter»
auf der Strasse aufzuregen — gelingt mir
nur sehr selten. Oder meine Aufzeichnungen etwas leserlicher zu verfassen. Nicht
dass ich nach dem Termin vor den Bildschirm jufeln muss, um das Gehörte und
Aufgeschriebene abzutippen. Ja, wenn Zeit
gegeben . . . aber da liegt meist der Hase im
Pfeffer. Relativ gut umsetzen kann ich den
Vorsatz, bei einem Ärgernis nicht gleich zu
reagieren, sondern den berühmten Rat zu
befolgen und bis zehn zu zählen oder gar
darüber zu schlafen. Das hat sich ausgezeichnet bewährt, ausser man erwischt
Frau S. auf dem linken Fuss.
Wahrscheinlich verhält es sich bei Ihnen
gleich: Es muss kein neues Jahr her, um
sich ab und zu Vorsätze zu fassen. Der gute Nebeneffekt dabei ist — so bei mir jedenfalls — das man sich bei der Umsetzung
immer gut fühlt. Und so soll das neue Jahr
eigentlich für alle sein: Gut anzufühlen.
Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin
beatrice.straessle@azmedien.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Januar 2014
• Frontscheibenersatz / Reparatur
Samstag, 18. Jan., ab 16 Uhr bis 25. Jan. 2014
Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr
8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet
An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet
10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr.
In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen
sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.
Notfall-Nummer 062 775 17 66
Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird diese Verkehrsbeschränkung (Aufhebung) verfügt:
Chilenacherweg
Aufhebung Einbahnstrasse
30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 24.
Januar 2014 beim Gemeinderat Auenstein einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und
Auenstein, 15. Januar 2014
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Signalisationsänderung verfügt:
Parkieren verboten (Signal 2.50), beidseits
Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen seit der Publikation im
Amtsblatt beim Gemeinderat Dintikon schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss
einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Dintikon, 15. Januar 2014
Bauherrschaft: Gioacchino + Esther Migliore
Eggenstrasse 4, Fahrwangen
Projektverf.: IdealHaus GmbH
Seengerstrasse 11a, Boniswil
Grundeigent.: ROMO SIEBDRUCK
Zelglistrasse 5, Fahrwangen
Parzelle Nr. 1601
Zelglistrasse, Fahrwangen
Dieses Baugesuch liegt vom 17. Januar 2014
bis 17. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei
während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf.
Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Fahrwangen, 15. Januar 2014
Bauherrschaft: Boss Roland und Martina
Kappelen 9, Boniswil
Projektverf.: Boss Roland und Martina
Bauvorhaben: Abstellplatz für Wohnwagen
Parzelle Nr. 1299, Kappelen
Gemeindekanzlei Boniswil vom 17. Januar bis
und mit 17. Februar 2014.
dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil,
schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung.
Boniswil, 15. Januar 2014
sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und
der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29.
November 2013 in Rechtskraft erwachsen.
Egliswil, 15. Januar 2014
Ergänzungswahl eines
Wahlbüro-Ersatzmitglieds
vom 9. Februar 2014 für den Rest
der Amtsperiode 2014–2017;
Für die oben erwähnte Wahl sind während der
Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht worden, wie Sitze zu vergeben sind.
Gemäss § 30a Abs. 1 GPR wurde mit der Publikation des angemeldeten Kandidaten eine Nachfrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher
neue Vorschläge eingereicht werden können.
Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen
Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt:
– Grusche Peter, geb. 1942, von und in
Hunzenschwil, Ziegelackerweg 6, EVH, neu
Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über
die politischen Rechte) sind innert drei Tagen
seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Department
Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen.
Hunzenschwil, 15. Januar 2014
Bauherrschaft: Papyrus Schweiz AG
Silostrasse 8, Dintikon
Grundeigent.: Papyrus Schweiz AG
Projektverf.: suisseplan Ingenieure AG
Entfelderstrasse 2, Aarau
(bisher prov. Lagerhalle)
Silostrasse, Dintikon
Parz. Nr. 832
Bemerkung: Ohne Profilierung
(bestehender Bau)
Departement Bau, Verkehr
und Umwelt, Abteilung
Öffentliche Auflage vom 17. Januar bis 17. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei Dintikon.
Die erste Etappe der Sanierung Dorfstrasse ist
abgeschlossen. Die nun anstehende 2. Etappe ab
Kreuzung Langelen bis Kreuzung Ahornstrasse/
Postweg wird ab 20. Januar 2014 begonnen.
Im Sanierungsabschnitt ist die Durchfahrt für
den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Bushaltestelle «Dorfstrasse» wird
während der Bauzeit nicht bedient. Wir bitten
die Bevölkerung, die anderen Bushaltestellen zu
Der Gemeinderat bittet die Anwohner und die
Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die
Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis für diese notwendigen Sanierungsarbeiten.
Chilchmatt, Leutwil:
In Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat Leutwil haben das Ingenieur- und Vermessungsbüro
Ackermann+Wernli AG, Aarau, und das Büro
eins zu eins Architekten AG, Aarau, den Gestaltungsplan Chilchmatt und die dazugehörigen
Sondernutzungsvorschriften ausgearbeitet. Am
10. Dezember 2013 wurden die Unterlagen beim
Kanton zur Vorprüfung eingereicht.
Parallel zur kantonalen Vorprüfung findet ein
Mitwirkungsverfahren statt. Alle Interessierten
haben vom 20. Januar bis 28. Februar 2014
Gelegenheit, im Mitwirkungsverfahren Bemerkungen und Vorschläge zum Gestaltungsplan
Chilchmatt einzureichen. Die Originalunterlagen
(Gestaltungsplan, Planungsbericht, Sondernutzungsvorschriften) können bei der Gemeindeverwaltung eingesehen werden oder von der
Homepage der Gemeinde Leutwil heruntergeladen werden (www.leutwil.ch). Bemerkungen
und Vorschläge inkl. Begründung können
schriftlich oder per E-Mail beim Gemeinderat
Leutwil eingereicht werden:
Dorfstrasse 12, 5725 Leutwil
E-Mail: gemeinderat@leutwil.ch
Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und
beantworten. Nach Vorliegen der Mitwirkungseingaben und des kantonalen Vorprüfungsberichtes wird die Planung angepasst. Anschliessend findet das Einwendungsverfahren gemäss
§ 24 des Baugesetzes statt.
Leutwil, 15. Januar 2014
Bauherrschaft: Herr Peter Eberle
Abbruch best. Einfamilienhaus /
Parzelle 1079, Seefeldstrasse 38
vom 17. Januar bis 17. Februar 2014 bei der
Meisterschwanden, 15. Januar 2014
Demission und Anmeldeverfahren Ersatzwahl eines
Mitgliedes der Schulpflege
Roger Sigg hat bei der Gemeindeabteilung seine
Demission als Mitglied der Schulpflege Meisterschwanden eingereicht. Der Gemeinderat dankt
Roger Sigg für seine guten Dienste zum Wohle
der Schule Meisterschwanden.
Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode
2014–2017 ist vom Gemeinderat Meisterschwanden auf den 30. März 2014 angesetzt
Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes
über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der
Verordnung über die politischen Rechte (VGPR)
von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu
unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis
spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h.
bis am Freitag, 14. Februar 2014, 12.00 Uhr,
einzureichen. Das erforderliche Formular kann
bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.
Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen,
dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde
wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat
gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1
GPR). Wird nur eine wählbare Person vorgeschlagen, so wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde
bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt
erklärt (§ 30a GPR).
Nutzungsplanung Siedlung
und Kulturland;
Genehmigung Regierungsrat
und Inkraftsetzung
Was lange währt, wird endlich gut . . .
Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat an
seiner Sitzung vom 6. November 2013 den
neuen Bauzonen- und Kulturlandplan sowie die
neue Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde
Meisterschwanden genehmigt. Die ordentliche
Rechtsmittelfrist vor dem aargauischen Verwaltungsgericht ist anschliessend ungenutzt verstrichen.
Aus diesem Grund ist die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland nun
rechtskräftig und bildet die neue Grundlage für
alle laufenden Verfahren im Bereich Hochbau.
Der Gemeinderat Meisterschwanden wird die
neue Bau- und Nutzungsordnung ab sofort anwenden. Die neuen Reglemente und Zonenpläne
können in unserem Online-Schalter unter
Bei allfälligen Fragen steht die Reg. Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen (Telefon
056 676 66 68) gerne zur Verfügung.
Lehrstelle als Fachmann/
-frau Betriebsunterhalt EFZ
Die Gemeinde Meisterschwanden bietet
ab August 2014 eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ
(Fachrichtung Hausdienst) an.
Wir bieten dir während dreier Jahren eine
fachliche und fundierte Ausbildung. Du bekommst einen umfassenden Einblick in die
verschiedenen Tätigkeiten eines Hauswartes.
Dazu gehören insbesondere die Reinigung
der Gebäude, die Pflege und der Unterhalt der
Aussenanlagen sowie verschiedene Reparatur- und Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden.
Die Lehre schliesst mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis ab und bildet eine solide Grundlage für künftige Hauswarte.
Interessiert? Dann freuen wir uns über deine
schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, evtl. Basisoder Multicheck), welche du an die Gemeindekanzlei Meisterschwanden, Eggenstrasse 2,
5616 Meisterschwanden, zusenden kannst.
Für weitere Auskünfte stehen dir Fritz Wacker, Leiter Hauswarte, 079 796 19 40, gerne
Bauherrschaft: Beer Peschi
Im Sträler 7, Zürich
Parz. 1439
Geb.-Nr. 419, Aarauerstrasse 7
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 17. Januar bis 17. Februar
richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg,
5103 Möriken.
Möriken-Wildegg, 15. Januar 2014
Gesuch im militärischen
Plangenehmigungsverfahren betreffend
Gemeinde Möriken-Wildegg, Übersetzstelle;
der Einwasserungsstelle
Ordentliches militärisches Plangenehmigungsverfahren nach dem Militärgesetz
(SR 510.10) und der Militärischen Plangenehmigungsverordnung (SR 510.51).
Gesuchsdossier:
– Projektbeschrieb
– Rodungsgesuch
– Planbeilagen
Mitwirkungs- und Anhörungsverfahren:
Nach Art. 126 und 126d des Militärgesetzes in Verbindung mit Art. 62a des
Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes (SR 172.010) sind die betroffenen Kantone, Gemeinden und
Fachbehörden des Bundes anzuhören,
bevor die militärische Genehmigungsbehörde ihren Entscheid fällt. Während
der Dauer der öffentlichen Auflage hat
zudem die betroffene Bevölkerung Gelegenheit, bei der Gemeinde MörikenWildegg schriftliche Anregungen einzureichen.
Die Gesuchsunterlagen können bei der
Gemeinde Möriken-Wildegg vom 21.
Januar bis am 20. Februar 2014 eingesehen werden.
Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (SR
711) Partei ist, kann seine Einsprache
schriftlich und begründet innert 30 Tagen nach der Publikation im Bundesblatt, bis spätestens am 20. Februar
2014, bei der Gemeinde Möriken-Wildegg zuhanden der militärischen Genehmigungsbehörde einreichen. Die eingegangenen Einsprachen und Stellungnahmen werden über den Kanton an die
Genehmigungsbehörde weitergeleitet.
für Verteidigung,
Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren sind
auf dem Friedhof Möriken-Wildegg verschiedene Urnenreihengräber aus den Jahren 1984 bis
1988 und Erdbestattungsgräber aus den Jahren
1982 bis1988 zu räumen.
Die Angehörigen können bis spätestens Freitag,
25. April 2014, die betreffenden Gräber räumen.
Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt
diese durch den Friedhofgärtner auf Kosten der
Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg.
Die Grabsteine, allfällige Umfassungen sowie
die Bepflanzungen gehen nach dem 25. April
2014 ins Eigentum der Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg über.
Die Angehörigen wurden nach Möglichkeit direkt benachrichtigt.
Bei Fragen steht das Gemeindebüro MörikenWildegg, Tel. 062 887 11 11, oder der Friedhofsgärtner Fritz Schärer, Tel. 062 891 58 20,
Möriken, 15. Januar 2014
v. d. Gemeinderat
Mühlestrasse 2, Niederlenz
Provisorium mit Container
Objektadresse: Rössligasse, Parzelle 118
Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 17. Januar, bis Montag, 17. Februar 2014,
Niederlenz, 15. Januar 2014
Niederlenz; Längsvernetzung
Aabach km 1.83–km 1.91
Das Projekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss
§ 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes während 30 Tagen vom
20. Januar bis 18. Februar 2014 in den
Regionalen Technischen Betrieben in
Wildegg, während der Bürostunden, zu
jedermanns Einsicht auf.
Einsprachen gegen das Projekt können
während der Auflagefrist schriftlich begründet und im Doppel dem Gemeinderat Niederlenz zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen
Antrag und eine Begründung enthalten.
Aarau, 9. Januar 2014
Kanton Aargau, Departement Bau,
P+S Haus GmbH, Industriestrasse 12A, Oberentfelden
Neuer Gartenraum unter der
Garage, neue Fenstergestaltung
Kastanienweg 5, Parzelle 200
Kastanienweg 3, Parzelle 1823
St. Alban-Anlage 58, Basel
Reklamen; 1 Pylon, 2 Fahnen
und 1 Leuchtreklame an der
Ahornweg 14, Parzelle 757
Ramcilovic Mithat, Untere
Schürz 20, Schafisheim
Abbruch Gebäude Nr. 343
Ringweg 12, Parzelle 919
sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2013 in Rechtskraft erwachsen.
Othmarsingen, 15. Januar 2014
und Kulturland
Die Einwohnergemeindeversammlung hat am
15. November 2013 die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauund Nutzungsordnung sowie Bauzonen- und
Kulturlandplan) mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen:
1. Die ganze Parzelle 202 wird in der Wohnzone W2 belassen.
2. Die Waldgrenze wird bei den Parzellen 927
und 928 auf die Parzellengrenze zurückgesetzt.
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist
am 23. Dezember 2013 wurde dieser Beschluss
Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat,
kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht
erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht
erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss §
4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im
Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann
den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die
Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis.
Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen
eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss
einen Antrag und eine Begründung enthalten,
das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus
welchen Gründen diese andere Entscheidung
eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind
zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen.
Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende
Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Othmarsingen, 14. Januar 2014
sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 rechtskräftig geworden.
Rupperswil, 15. Januar 2014
Öffentliche Auflage vom 17. Januar bis 17. Februar 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei.
schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den
Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen.
und zu bedienen. Ein Anruf lohnt sich.
17. Januar 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant
An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker,
Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen.
Seengen, 15. Januar 2014
Bauherrschaft: Brunner Ernst
Schlossgasse 24, Teufenthal
Talstrasse, Parz.-Nr. 1607
Seon von 17. Januar bis 17. Februar 2014.
Seon, 15. Januar 2014
Bauherrschaft: Meva Schalungssysteme AG
Birren 24, Seon
3 Fahnenstangen –
Birren 24, Parz. Nr. 3680
Seon vom 17. Januar bis 17. Februar 2014.
Fahnenflucht des
Freischaren-Fussgenerals
Verpflichtung neuer Mitarbeitenden
Im Bereich Hochbau des Stadtbauamts
Lenzburg konnte Priska Hunkeler als
Sachbearbeiterin verpflichtet werden.
Ihr Stellenantritt wurde auf den 1. Januar 2014 festgelegt. Als Fachmann
Betriebsunterhalt der Schulanlage Angelrain wurde mit einem Pensum von
100 % Martin Härdi verpflichtet. Er
nimmt seine Tätigkeit am 13. Januar
2014 auf.
Es war schon immer so, und
so wird es auch bleiben: Allen
vollmundigen Versprechungen zum Trotz werden die
Freischaren, weil es die Tradition so will, auch am Jugendfest-Nachmittag vom 11. Juli
2014 im Manöver eine
schmähliche Niederlage gegen die Kadetten verschmerzen müssen.
Es wurden u.a. folgende Baubewilligungen erteilt: DA’VINO GmbH, Lenzburg,
für die Umnutzung des bestehenden Gewerberaums in eine Weinhandlung mit
Café und Bistro im Erdgeschoss an der
Aavorstadt 15; Hansruedi Kyburz für eine Arealüberbauung mit einem Mehrfamilienhaus am Brauereiweg 11a, b und c;
Losinger Marazzi AG für den Rückbau
und den Neubau eines Gebäudes mit Büro-, Wohn- und Gewerbenutzung am
Niederlenzer Kirchweg («Gleis Nord»,
Baufeld B).
Hieronymus Historicus
a helfen auch der Ersatz im jahrzehntelangen Abnützungskampf
verbrauchter Kader, die Konzentrierung der Machtfülle auf den neuen
General-Präsidenten, die Einschleusung
des fahnenflüchtigen Fussgenerals in den
Stadtrat und der Einsatz einer Radlertruppe nichts: Die Scharmützel auf der
Schützenmatte werden sich dieses Jahr in
Pfupf und Rauch auflösen und die im
Fahnen- und Blumenschmuck prächtig
erblühende Stadt unversehrt in den Sommerschlaf versinken lassen.
Am Freischaren-Rapport, der von der
klandestinen Verschwörergruppe im
Hinterzimmer zur hundertköpfigen Massendemonstration im Ochsen-Saal angewachsen ist, wurde manifest, was es
heutzutage an personellen, finanziellen,
materiellen und ideellen Ressourcen
braucht, um ein Landschaftstheater mit
insgesamt 750 Solisten, Strategen und
Statisten — das sind immerhin 10 Prozent
der Lenzburger Bevölkerung — spektakulär und trotzdem sicher über die Freiluftbühne zu bringen. Dass der Effort alle
zwei Jahre gelingt, beweist, dass dieses
immaterielle Unesco-Kulturerbe bei Jung
und Alt als lebendige Tradition tief verwurzelt ist.
Fussgeneral wechselt die Front
Die einschneidendste Lücke in die Freischaren-Nomenklatura reisst der Rücktritt
des Commissions-Präsidenten und Fussgenerals Martin Steinmann, welcher die
Fronten wechselte und vom führenden
Freibeuter als Statist in die geschützte
Werkstatt der städtischen Obrigkeit wechselte. Schon in seinen Jungspundjahren erklomm er, erblich belastet, als Mitläufer
im Zug der ehemaligen Kadetten die unterste Sprosse der Karriereleiter und bestieg diese in den grossen Fussstapfen seines Vaters sowie gefördert von seinem
ebenso legendären Schwiegervater bis zur
Spitze, wie es der Nepotismus bei den
Freischaren verlangt. Zwischenstationen
waren der Zugführer beim Skiclub/Tennisclub, Fähnrich, Freischaren-Stabschef
und als Krönung 2006 das Präsidium. Bescheiden blieb Martino del Monte Bolle
als General beim Fussvolk und zog gegen
seinen Schwager, den Kadetten-Stabschef,
In seiner Amtszeit entwickelte sich
das Freischaren-Manöver vom martialisch-militärisch geprägten Schaustück
zum «Schöne-Bilder-Malen» im Landschaftstheater, was nicht minder aufwendig zu dirigieren ist. Höhepunkte
Freischaren-General a.D. Martin Steinmann, der immer auch mit der rhetorisch feinen Klinge focht.
waren 1991 die Organisation des Kleinmanövers am Tag der Begegnung, 1994
der Besuch an der Olma, 2006 die Teilnahme am Sechseläuten-Umzug, 2012
die Mitwirkung am Meitlisonntag und
2013 an der Neuzuzüger-Präsentation.
Mit dreifachem Honolulu und Standing
Ovations dankte das Fussvolk dem
Scheidenden, welcher vom GeneralsKollegen Stephan Gurini zum Ehrenfreischar und gleichzeitig zum Chef Ehrenfreischarenwesen befördert wurde.
Mit diesem geschickten Schachzug und
der Überzeugung, dass «Freischar sein
eine Lebenshaltung ist», sichern sich
Freund und Feind im Stadtrat eine starke Stellung.
Generationenwechsel im Kader
Weil Martin Steinmann offenbar unersetzlich ist, wurde dem Reitergeneral
Stephano il Notaio ex Pralino auch
gleich noch die Präsidialfunktion aufgebürdet und somit die gesamte Machtfülle übertragen. Dass der neue starke
Mann vom hohen Ross heruntersteigt
und seine Mann- und Frauschaften zu
Fuss ins Feld führt, ist indes kaum anzunehmen.
Zahlreiche Zugführer wurden in Ehren
ins zweite Glied zurückbefördert und
junge, spritzige Ersatzleute an die vorderste Front beordert. Susanna Dietiker,
seit 1996 herb-charmante Chef-Marketenderin, wird abgelöst von Andrea Egloff. Thomas Glarner (Tomaso Pistolero),
der ab 1990 mit dem Schützenzug erfolglos um den Ho-Chi-Minh-Pfad kämpfte,
vermacht Gewehr und Standarte Marc
Griesshammer, der die SGL mit schlagkräftigen Unihockey-Youngsters verstärkt. Bei der Freischarenmusik gibt Familie Brunner den Dirigentenstab nicht
aus der Hand, Jacqueline beerbt Vater
Christian Brunner, der seit 1988 mit den
Posaunenbengeln den Kadetten den
Marsch bläst. Feldscher Peter Wolleb
(seit 1998) übergibt das Skalpell und den
Defibrillator, nicht aber die Pickelhaube,
dem neuen Oberfeldarzt Dieter Wagner.
Bei den Kadetten sind nicht nur die Mädchen, sondern auch die Instruktorinnen
Reduktion Fr. 100.–
Fotos: Peter Siegrist
Ein Exemplar der neuen Radlertruppe im Anrollen.
im Vormarsch: Die in Ausbildung und
Motivation sehr verdienten Jörg Hauser
(seit 1996) und Daniel Rüttimann (seit
1998) werden durch Franziska Furter bei
der Artillerie und Fabienne Stettler bei
der Infanterie vertreten. Neu im Tross
wird zudem der zum Feldphotographen
ernannte Jean-Daniel Ruffieux begrüsst.
Ausbau des Arsenals
Einmal mehr ist es der rührigen Generalität gelungen, im Waffenstillstandsjahr
das Augenmerk auf die weitere Aufrüstung der Truppen zu richten. Dank Waffenhandel mit Aarau und Bremgarten
konnten 50 Kadettengewehre sichergestellt werden. Auch der eigene Kostümfundus ist konsolidiert: Mit 200 (!) weissen Pluderhosen hat die Gwandmeisterin
wohl keine Sorgen mit grossen Grössen
mehr. Vieles, aber nicht alles, ist verdankenswert grosszügig gesponsert. Säckelmeister Edmund Bumann hatte deshalb genug Grund zur traditionellen Jeremiade über die gähnend leere Kriegskasse. Zwei neue Pins von Freischaren-Cartoonist Jürg Furrer werden Abhilfe schaffen.
Stahlrosse statt Pferdestärken
Währenddem das Fussvolk gleich
scharenweise den Freischaren zuläuft,
galoppiert die Kavallerie in die andere
Richtung: Die heutigen Pferde (und auch
die Herrenreiter) sind verweichlicht und
meiden das Manövergelände. Sogar Regierungsrätin Susanne Hochuli steigt
heuer nicht aufs hohe Ross. Doch die
gewitzte Generalität weiss mit der Rekrutierung einer Radlertruppe gleichwertigen Realersatz zu schaffen. Die
hundertjährigen Stahlrosse sind wendig
im zunehmend zugepflasterten Weichbild der boomenden Stadt. Gefragt sind
aber nicht etwa Velo fahrende PolitGrüne, sondern währschafte militante
Grünröcke mit mindestens 100 Aktivdiensttagen. Dass Bundesrat Ueli Maurer die Gelegenheit zu einem Auftritt
am Lenzburger Freischarenmanöver
packt, ist nicht ganz ausgeschlossen!
Die 250 Kadetten werden angesichts
dieser neuen Geheimwaffe mit Sackmessern (von Susanne Hochuli?) ausgerüstet
und im Pneu-Stechen instruiert. Stadtammann Daniel Mosimann persönlich
rüstet die Jugend zudem mit Reissnägeln
aus. Wenn die rhetorische Schlacht am
Rapport zwischen den Stabschefs Peter
Buri und Stefan Regli am 11. Juli 2014
auf der Schützenmatte in die Realität
umgesetzt wird, ist ein prächtiges Schauspiel zu erwarten. Und der Jugendfestpräsident, pikanterweise der fahnenflüchtige Stadtrat Martin Steinmann,
lässt über Freund und Feind die Sonne
strahlen; dafür ist er noch verantwortlich.
Steuererklärungsdienst Pro Senectute Aargau
Steuererklärungsdienst — eine Dienstleistung zur Unterstützung der älteren
Pro Senectute Aargau hat in den letzten Jahren bedarfsgerechte ambulante
Dienstleistungen und Angebote geschaffen, die das Leben zu Hause erleichtern und die Selbstständigkeit erhalten können. Der Steuererklärungsdienst der Pro Senectute Aargau ist bei
diesen Angeboten ein wichtiger Teil.
Nicht für alle ist das Ausfüllen der
Steuererklärung ein einfaches Unterfangen. Hier bietet Pro Senectute Aargau mit dem Steuererklärungsdienst
für Menschen ab 60 Jahren in überschaubaren finanziellen Verhältnissen
eine einfache und bewährte Lösung an.
Der Steuererklärungsdienst bietet Gewähr, dass alle Angaben korrekt eingetragen und alle Abzüge geltend gemacht werden.
Kompetente und ausgewiesene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter füllen die
Steuererklärung diskret und vertraulich aus und stehen mit fachkundigem
Wissen zur Seite. Dies geschieht in der
Regel bei der Seniorin/dem Senior zu
Hause. Das ermöglicht auch Menschen,
die nicht mehr mobil sind, vom Steuererklärungsdienst zu profitieren. Die
arbeiten mit einem hohen SozialzeitEngagement. Die Tarife sind abhängig
vom Zeitaufwand und dem steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen.
werden jährlich auf diese Aufgabe vorbereitet und geschult und arbeiten mit
Steuererklärungen im Jahr 2014
Die Steuerberaterinnen und Steuerberater der Pro Senectute Aargau füllen
auch dieses Jahr wieder kompetent und
versiert die Steuererklärung der Senioren aus. Ziel ist es, die Steuererklärungen optimal und fristgerecht auszufüllen, Abzugsmöglichkeiten auszuschöpfen und so unnötige Umtriebe sowie Ausgaben zu verhindern.
Weitere Auskünfte erteilt die Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg: Telefon 062 891 77 66, info@ag.pro-senectute.ch, www.ag.pro-senectute.ch
Schmucke Wartebank an
einer RBL-Bushaltestelle
Den Widmipark zum
Bis zu 10. Februar kann auf
dem Stadtbauamt das Baugesuch für die Gestaltung des
Widmiparks eingesehen werden. Ein Viertel der ganzen
Widmi gehört neu der Stadt
Freude über die private Initiative: René Bossard, Leiter RBL Lenzburg, und
Elias Hunziker.
Seit einiger Zeit steht an der
Haltestelle Fünfweiher in
Lenzburg (Gebiet «Wildenstein») eine neue, schmucke
Sitzbank. Die Sitzbank wurde
vom 12-jährigen Elias Hunziker gebaut und aufgestellt.
achdem das bestehende, ebenfalls
private Bänkli langsam in die Jahre
gekommen ist und aus Sicherheitsgründen
durch den Besitzer entfernt werden musste, griff Elias kurzerhand zu Säge, Hammer
und Schleifmaschine und fertigte eine
neue Sitzgelegenheit. Diese wurde dann
mit «RBL – Wildenstein» beschriftet, fach-
gerecht aufgestellt und am Boden verankert. So können nun Fahrgäste, die bei dieser Haltestelle einsteigen wollen, bequem
sitzend auf den Bus warten.
Aber nicht nur Buspassagiere schätzen
das neue Bänkli. Auch Wanderer oder
Spaziergänger lassen sich, wie die Mutter
von Elias berichtet, gerne auf der Bank
nieder. Der Regionalbus Lenzburg findet
es bemerkenswert, dass ein Jugendlicher
mit handwerklichem Geschick sich die
Zeit nimmt, eine ihrer Haltestellen zu
verschönern. Schön, dass es auch in der
heutigen Zeit noch so etwas gibt! Der
RBL und zweifellos viele Fahrgäste freuen sich sehr über das gelungene Werk.
Zum Dank für die tolle Idee und die grosse Arbeit überreichte der RBL Elias einen Gutschein.
Sich entspannt bewegen zu können, ist
für die Lebensqualität entscheidend,
denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen
eignen sich speziell, um Beweglichkeit,
Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu
verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern
Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Kursbeginn ist
am Dienstag, 4. März, 13.30 bis 14.30
Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 8. April. Kosten: 129 Franken. Anmeldeschluss: 23. Februar.
Dienstag, 18. Februar, 13.30 Uhr.
Bitte um vorgängige Anmeldung bis spätestens 8. Februar.
Pro-SenectuteBeratungsstelle, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Telefon: 062
891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch
n Lenzburg wird die Widmi an der Ammerswilerstrasse, die offene Fläche mit
knapp 9 ha, Schritt für Schritt überbaut.
Dieser Tatsache trauern immer noch viele
Leute nach. Die Widmi wurde als wohltuender Grünraum wahrgenommen, wohl
auch beliebt wegen dem Wegli quer
durch das Areal. Doch die gesamte Grünfläche geht nicht verloren. Seit fünf Jahren
ist der Gestaltungsplan «Widmi» in Kraft.
Er basiert auf dem Siegerprojekt des Wettbewerbs im Jahre 2003 für die Freiraumgestaltung und dem allseitig am 24. April
2008 unterzeichneten Landumlegungsvertrag. In Verhandlungen mit den Grundeigentümern konnte der Stadtrat erreichen,
dass knapp ein Viertel der Widmi der
Stadt abgetreten wird. Mit dieser unentgeltlichen Landzuteilung ist die Stadt jedoch verpflichtet, die Kosten für die Gestaltung der abparzellierten Grünfläche
von über 2,2 Hektaren sowie deren Unterhalt zu übernehmen. Im Einwohnerrat
löste der beantragte Verpflichtungskredit
von 2,3 Mio. Franken am 23. Mai 2013 eine Debatte aus. Schliesslich obsiegte ein
Antrag mit einem Kostendach von 2 Millionen Franken. Nun liegt bis zu 10. Februar auf dem Stadtbauamt das Baugesuch
für die Gestaltung des Grünraumes öffentlich auf.
Widmipark: Ein Viertel der ganzen Widmi bleibt grün und wird an die unüberVis: zvg
baute Widmi erinnern.
Der Bevölkerung etwas
Im Einwohnerrat wies Remo Keller
auf den Verlust des Grünraums hin und
dass damit emotionale Faktoren eine
Rolle spielen. Gerade deshalb sei es
wichtig, dass wir der Bevölkerung von
Lenzburg mit einem überzeugenden
Freiraumkonzept auch etwas zurückgeben, argumentierte Keller im Rat. In der
Tat handelt es sich beim Siegerprojekt
des Büros Planetage, Landschaftsarchitekten, Zürich, um einen genialen Wurf.
Der Widmiweg von 350 Metern Länge,
mit einer teilweise veränderten Linienführung, bildet das Schlüsselelement des
Grünraums.
Von der Kanzel bis zum Teich
Blumenwiesen, Spielwiesen, Sitzbänke, Laufbrunnen, Vogelkirschen, Winterlinden, Steinhaufen, Holzbeigen, ein
Teich und sogar eine Kanzel: Ein Puzzle
von Elementen soll sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Zu einem öffentlichen Park mit Ausstrahlung, in dem man
sich wohlfühlt und der noch an die unüberbaute Widmi erinnert.
Der Widmiweg von der Brunnmattstrasse bis zur Martha Ringier-Strasse ist
zweigeteilt. Eine Asphaltfläche dient
den Velofahrern, die hangseitige chaussierte Fläche den Fussgängern. Entlang
dem Weg werden Bäume als Schattenspender gepflanzt. Das nicht mehr genutzte Wasser der Gofiquelle fliesst offen in einer Rinne parallel zum Widmiweg und mündet schliesslich in einen
Teich am nördlichen Ende des Weges.
Bei der Einmündung des Oberen Haldenweges in die Brunnmattstrasse wird
eine erhöhte Kanzel mit einem Laufbrunnen gestaltet: zum Sitzen unter
Bäumen, um die Aussicht auf das
Schloss und die blühenden Blumenwiesen zu geniessen.
Volkshochschule Lenzburg: Neues Jahr – neue Themenhorizonte
Das Frühjahrsprogramm der Volkshochschule Lenzburg ist da – mit gewohnt
vielfältigem Themenpanorama: Zwischen Mitte Februar und Mitte Juni stehen Einblicke ins neue Aargauer Familiengericht, in die moderne Nanotechnologie und in die grösste innerstädtische Baustelle der Schweiz auf dem
Programm. Wer gerne auch zurückschaut, kann bei einer Führung im Geotop Schümel einen Blick in längst vergangene Zeiten erhaschen. Der menschliche Körper wird bei zwei Kursen im
Zentrum stehen, einerseits auf der körpersprachlichen und anderseits auf der
gesundheitlichen Ebene. Ein Wissen-
schaftler macht sich auf die Suche nach
geistiger und göttlicher Energie. In zwei
Workshops kann man die Kunst der Fotografie pflegen und das Objektiv auf das
nächtliche Lenzburg oder auf Pflanzen
und Tiere richten. Auch eine Reise nach
Dublin, in die Stadt der Literatur und der
Geschichten, ist geplant, ebenso wie ein
weiteres Musikerlebnis in ungewohnter
Umgebung. Zum Abschluss des vhl-Frühjahrsprogramms wird ein Glas Wein mit
wissenswertem Hintergrund gereicht.
vhl-Frühjahrsprogramm und Anmeldungen: www.
vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72
Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten
Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 20
JUST FIT, LENZBURG
JUST FIT – das neue
Fitness-Center in Lenzburg
LENZBURG – Im ehemaligen
Kosthaus des Hero-Konzerns
gibt es neu statt Nudeln und
Konserven-Früchten Vitaminund Proteinshakes sowie jede
Menge Fitness!
Der Frisierbereich der Herren-Garderobe. In der Damen-Garderobe ist dieser sogar noch grösser!
m 1. April 2013 eröffneten Mike
und Sandra Ruhland ihr eigenes
Fitness-Center «Just Fit» im geschichtsträchtigen und komplett sanierten
Gebäude des Nahrungsmittelkonzerns
Hero, gleich hinter dem Bahnhof Lenzburg. «Wir haben uns lange und intensiv
darauf vorbereitet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden», freut sich Mike
Ruhland. Betritt man das Just Fit zum ersten Mal, fällt einem sofort die angenehme
und freundliche Atmosphäre auf. Anders
als in vielen anderen Fitness-Centern
wirkt das Just Fit hell und frisch. Der zweifarbige Boden mit Holzstruktur verleiht
dem Center zudem viel Charme. «Unsere
Mitglieder sollen sich bei uns wohlfühlen
und gerne trainieren kommen. Deshalb
haben wir grossen Wert auf die Einrichtung gelegt», betont Sandra Ruhland. Hinter dem grosszügigen Loungebereich verteilen sich die modernen Kraftgeräte um
die alleenartig angeordneten Säulen. Es
wirkt alles sehr hochwertig und durchdacht auf der grossen und nicht voll gestellten Trainingsfläche.
Bis ins Detail dem Wohlfühlfaktor
Ebenfalls ist der Freihantelbereich
gut ausgestattet. Hier warten unter anderem Kurzhanteln von 1 bis 50 kg auf
Einladend und imposant präsentieren sich die rund 600 m² des Just Fit im Eingangsbereich.
Viele verschiedene Geräte mit grossem TV stehen im Cardio-Bereich bereit.
ihren Einsatz. «Unser Freihantelbereich
ist keine reine Männer-Domäne. Da bei
uns Anabolika-Konsumenten keinen Zutritt haben, fühlen sich auch unsere
weiblichen Mitglieder ganz wohl in diesem Bereich. Apropos wohlfühlen. Betritt man die Garderoben, überkommt einen kurz das Gefühl, sich im Bad eines
Luxus-Hotels zu befinden. Edel aussehende Holzschränke statt schmale Blechspinde und ein grosszügiger Frisierbereich mit riesigen Spiegeln, welcher so
mancher Frau das Herz höher schlagen
lässt! Papierhandtücher sucht man im
Just Fit übrigens vergebens. Neben dem
modernen Lavabo liegen kleine Gästehandtücher für die Mitglieder bereit.
Der 39-jährige Mike Ruhland bei
der Trainingsbesprechung mit einem
Mitglied. 22 Jahre Trainingserfahrung
und eine fundierte Ausbildung bei der
S.A.F.S. sprechen für sich.
Schweinshuft (Schnitzelfleisch)
Rindssiedfleisch (durchzogen)
16.90 /kg
13.20 /kg
Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65
Ein weiterer Höhepunkt sind die Duschen. Der täuschend echt nach Holz aussehende Plattenboden ziert nämlich nicht
nur den gesamten Garderoben-Bereich,
sondern wurde auch in der Dusche weitergeführt. Ein einmaliges Duscherlebnis!
Keine Kosten fürs Parkhaus
Überhaupt ist hier vieles anders. Statt
eines Einzel-Probetrainings gibt es im Just
Fit gleich eine ganze Probewoche! Dazu
Mike Ruhland: «Besonders für Leute ohne
Fitnesscenter-Erfahrung ist es oft schwer,
nach nur einer Probelektion zu entscheiden, ob es ihnen gefällt oder nicht. Für 30
Franken bekommt man bei uns ein Einführungstraining und kann dann 7 Tage
lang uneingeschränkt trainieren. Entschliesst man sich danach für ein Abo,
wird der Betrag ans Abo angerechnet.»
Und was kostet die Mitgliedschaft im Just
Fit? «Das kommt auf das Abo an. Wir bieten 6 verschiedene Abo-Varianten mit
Laufzeiten von 3, 6 oder 12 Monaten. Umgerechnet kostet das günstigste JahresAbo Fr. 2.16 und das teuerste Fr. 3.56 pro
Tag.» Eigentlich ziemlich preiswert für so
viel Gesundheit! Vor allem wenn man bedenkt, dass das Parkticket im Parkhaus nebenan, welches normal Fr. 1.20 pro Stunde kostet, für die Mitglieder des Just Fit
umsonst ist! Weitere Informationen rund
um das Angebot des Just Fit findet man
im Internet unter: www.justfit.ch
1. Silvesterplatz-Family-Day
m Samstag, 28. Dezember 2013, trafen sich zahlreiche Familien auf
dem Staufner Schulhausplatz zum ersten
Silvesterplatz-Family-Day. Nach einer
kurzen Begrüssung durch Marcel Furer
stiegen alle gemeinsam zum Silvesterplatz auf dem Staufberg. Dort waren wie
jedes Jahr die Jahrgänger, Hilfsjahrgänger
und Helfer des Silvesterfeuers schon
fleissig am Aufbauen. Zusammen mit
den Familien wurde eifrig Holz aus dem
Wald herbeigezogen und geschleppt, zugesägt und aufgestapelt. Damit die Helfer bei Kräften blieben und ihr Ziel, «das
Silvesterfeuer», vor Augen behielten,
wurde neben dem Kunstwerk «angefeuert», Stäcke für Würste bedacht ausgewählt, zugespitzt und Wurst und Stäckebrot über den züngelnden Flammen gegart und zu Punsch hungrig verschlungen. Nach der Stärkung wurde dann auch
noch emsig weitergearbeitet, denn auch
an den darauffolgenden Tagen bis Silvester gab es noch allerlei zu tun. Organisiert wurde der Anlass vom Verein GLuT
(Verein für Geselligkeit, Lebenslust und
Tradition) und der Ortsbürgerkommission Staufen.
Schafisheimerstrasse: Die Belagssanierung beansprucht nur einen bescheidenen Anteil der 165 Mio. Franken.
Gemeinsam zum Gelingen des Silvesterfeuers beigetragen.
Machen Schlafmedikamente abhängig?
Das Team Suchtberatungsstelle ags Lenzburg informiert über das Thema Schlafmedikamente: Rohypnol, Temesta, Valium,
Seresta oder Xanax. All diese Medikamente und noch einige mehr gehören zur sogenannten Gruppe der Benzodiazepine und
werden in der Umgangssprache auch häufig einfach «Benzos» genannt.
Auf der Suchtberatungsstelle ags Lenzburg
hat man die Erfahrung gemacht, dass viele
Leute solche Medikamente aktuell verschrieben bekommen oder in der Vergangenheit eingenommen haben. Die Benzodiazepine haben einen grossen Nutzen, es
gibt jedoch auch einige Aspekte, über die
man informiert sein sollte und welche man
bei einer Einnahme berücksichtigen sollte.
Benzodiazepine werden eingesetzt zur Beruhigung, bei Schlafstörungen oder um
Angst zu reduzieren. Diese Breite der Wirkungsweise und das rasche Einsetzen der
Wirkung selber machen Benzodiazepine zu
einem häufig verschriebenen Medikament.
Bei Benzodiazepinen ist jedoch das hohe
psychische und physische Abhängigkeitspotenzial zu beachten. Grundsätzlich gilt
es, Benzodiazepine nicht länger als 3 bis 4
Wochen regelmässig einzunehmen, um einer Abhängigkeit vorzubeugen.
Benzodiazepine eignen sich gut für den
akuten, punktuellen und kurzfristigen Gebrauch, jedoch nicht für eine Langzeitanwendung. Mögliche Nebenwirkungen bei
Langzeitgebrauch sind unter anderem Gedächtnisprobleme, Zunahme von Angstund/oder Schlafstörung (paradoxe Wirkung) und psychomotorische Verlangsamung und Schläfrigkeit.
Wer bereits längere Zeit Benzodiazepine
einnimmt und diese absetzen will, sollte
dies in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt tun. Falls bereits eine Abhängigkeit von dem Medikament besteht,
kann es nötig sein, den Entzug in einer
spezialisierten Klinik durchzuführen, wo
die Entzugssymptome fachgerecht aufgefangen werden können. Diese Symptome wie z.B. Schlafprobleme, Übelkeit,
Schwitzen, Tremor, Krampfanfälle etc.
verschwinden jedoch nach erfolgreichem
Entzug wieder. Für weitere Informationen zu diesem Thema kann man sich
an die ags Suchtberatungsstelle in Lenzburg wenden.
31 % mehr Website-Besucher
Die 4 ags-Websites www.suchthilfe-ags.ch,
www.suchtpraevention-aargau.ch, www.
rauschzeit.ch und www.jugendschutzaargau.ch verzeichneten im vergangenen Jahr
36 250 Besucher. Dies entspricht einer Zunahme von 25 % im Vergleich zum Vorjahr. Auf die in Kooperation mit anderen Organisationen/Kantonen betriebenen Websites www.spielsucht-beratung.ch,
www.dialog-alkohol-aargau.ch und www.
fosum-nw.ch surften 4975 Besucher. Dies
entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer
Zunahme von 101 %.
Die im September 2013 neu lancierte
Website www.fosum-nw.ch klickten 614
Besucher an. Mit dieser Website wird beabsichtigt, eine Verbesserung der professionellen Kompetenz der Ärzte im Suchtbereich sowie eine Optimierung der Zusammenarbeit zwischen medizinischen
und nichtmedizinischen Fachpersonen zu
Die insgesamt 41 225 eindeutigen Website-Besucher klickten auf den jeweiligen
Websites am häufigsten auf die Seiten
«Suchtberatung in Ihrer Region» (suchthilfe-ags), «Angebot» (suchtpraevention-aargau), «Konsum-Check / Teste dein Konsumverhalten» (rauschzeit), «Bestellungen Jugendschutzmaterial» (jugendschutzaargau)
«Computer-/Spielsucht-Betroffene» (spielsuchtberatung), «Dialogwoche Alkohol
2013» (dialog-alkohol-aargau) und «Aktuell»
(fosum-nw).
antonsstrassen wollen unterhalten
sein. Zusammen mit neuen Strassen, den punktuellen Ergänzungen, Radrouten und Lärmschutzmassnahmen
zeigt das kantonale Strassen-Bauprogramm 2014 Aufwendungen in der Höhe
von 165 Millionen Franken. Der Anstieg
von 17 Millionen gegenüber dem Vorjahr
ist auf wichtige Grossprojekte im Zusammenhang mit dem Richtplan des Kantons zurückzuführen, die 2013 durch den
Grossen Rat genehmigt wurden. 99 Millionen Franken entfallen auf 82 laufende sowie 42 neue Projekte. Für den Werterhalt
wie Belagserneuerungen und -verstärkungen werden 40 Millionen Franken eingesetzt, für Lärmschutzmassnahmen 23 Millionen Franken. Zur Erweiterung des kantonalen Radroutennetzes sind zusätzlich
3 Millionen Franken geplant.
In Birrwil wird die Lärmsanierung an
den Kantonsstrassen angepackt und in
Boniswil wird am Nordende mit dem
Ausbau der Seetalstrasse begonnen.
Schafisheim erlebt den Baubeginn am
Knoten Verteilzentrum Coop samt Belagssanierung. An der Seetalstrasse erfolgen Unterhaltsarbeiten in Beinwil am
See, in der Birren Seon sowie in Schafisheim. In Staufen wird der Belag der
Schafisheimerstrasse saniert. In Radrouten sind im Bezirk Lenzburg keine InvesAG
titionen geplant.
Die «Schlossgeischter» schränzen um Mitternacht
o kurz vor dem Auftaktanlass der
Schlossgeischt-Schränzer, der Schlossgeischternacht, ist es auch Zeit, einen
Blick auf die vergangene Saison zu werfen. «Wir konnten den Mitgliederbestand
halten und blicken auf eine gute Spielzeit
mit der neuen Spielleiterin zurück. Es
war für sie sicherlich nicht einfach, in die
Fussstapfen ihres Vorgängers zu treten»,
hält Präsident Urs Welti fest.
Das Guggentreffen wurde im 2013 zum
ersten Mal zentralisiert, das heisst, gespielt
wurde nur im Zelt. Über ein erstes Mal
gab es ebenfalls beim Kinderumzug zu berichten. Der Elternverein war mit von der
Partie und wird es auch am 1. März sein.
Man kann sich gut vorstellen, umliegende
Elternvereine für ein Mitwirken an Bord
zu holen. «Die Umzugsroute erfährt nach
Rücksprache mit der Repol eine Änderung und führt durch die Begegnungszone
von Lenzburg. Der Start wird neu bei der
Poststrasse, Parkplatz Erlengut, sein», ist
vom Präsidenten zu hören. Die Saison der
Schlossgeischt-Schränzer zieht sich bis in
den August hinein, sie ist eine gern gesehene Guggenmusik. Neben dem schon
fast traditionellen Auftritt am Gauklerfestival spielte die Gruppe am Lenzburger
Lauf in der Schützenmatte auf.
Zu bewältigen gibt es neben den Heimspielen eine ganze Reihe von Auswärtsauftritten. «Es sind oft lange Tage, mit
Die Schlossgeischt-Schränzer: Auch im 2014 in Violett und Neugelb. Ein neues
Gewand ist für die Saison 2015 in Vorbereitung.
Hin- und Rückreise und mehreren Auftritten. Da sind wir dann gut und gerne bis zu
16 Stunden unterwegs», weiss Welti.
Am kommenden Samstag starten die
Schlossgeischt-Schränzer mit der Schlossgeischter-Nacht wieder in die neue Saison. «Der Start in die Fasnachtszeit am
11. November hat bei uns keine Tradition, weshalb wir dieses Datum nicht gross
beachten. Er hat seinen Ursprung übrigens in den deutschen Zünften», erklärt
Karin Wilhelm, Vize-Präsidentin.
Die Nacht der Nächte wird in gewohntem Rahmen stattfinden, die Fans müs-
sen sich, wie es die Tradition verlangt,
bis zum Auftritt der SchlossgeischtSchränzer bis um Mitternacht gedulden.
Die Zeit wird kurz sein, die Gastguggen
sorgen dafür. «Wir freuen uns übrigens
darüber, dass sich immer mehr Leute dazu entschliessen, verkleidet den Anlass
zu besuchen. Jedoch möchten wir daraus
keine Pflicht machen, Hauptsache ist die
Freude eines jeden, der den Anlass besucht», schliesst Karin Wilhelm.
Schlossgeischter-Nacht sind unter www.
schlossgeischtschraenzer.ch erhältlich. ST
Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. Januar:
Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
– 17.15 Uhr Jugendgottesdienst
in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen
– 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst in der
Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
und Pfr. Benjamin Leuenberger, Chrischona;
Text: 4. Mose 13, 25–14, 9; Thema: «Mit
Geist und Mut»; Lieder: 162 / 242 / 334;
Musik: Gospelchor Kumbaya und Wolfgang
Rothfahl, Orgel; Kollekte: Projekt der Allianz
Ein Kinderhütedienst wird im Alten Pfarrhaus
angeboten. Nach dem Gottesdienst sind alle
zum Apéro eingeladen.
– 18.15 Uhr Jugendgottesdienst
im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen
Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.
Amtswochen: 16. Januar bis 14. Februar 2014
– 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Peter Müller
Für weitere interessante Informationen dieser
drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
– 17.15 Uhr Hl. Messe
– 9.30 Uhr Feierliches Amt
– 9.00 Uhr Hl. Messe
– 11.00 Uhr Heilige Messe
– 9.00 Uhr Kein Gottesdienst
Wir treffen uns zum Gebet im Pfarreisaal,
– 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion,
mitgestaltet von Cornelia Anneler und den
Zweitklässlern
– 10.00 Allianzgottesdienst in der Kirche Seon
Kollekte: Allianzprojekte
Fahrwangen und Zürich, im Januar 2014
Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
Laura Brem-Sager
23. Juni 1933 bis 9. Januar 2014
Sie ist in ihrem 81. Lebensjahr völlig unerwartet von uns gegangen.
Wir vermissen sie unendlich, sind aber auch dankbar, dass sie ihr
Leben – wie sie es sich immer gewünscht hat – bis zuletzt aktiv und
selbstbestimmt gestalten konnte. Wir werden sie immer in unseren
Sepp Gehrig
Susanne und Dieter Haller-Brem mit Thomas und Karin
Remo und Monika Brem-Bucher mit Marc und Patric
Die Trauerfeier findet am Freitag, 17. Januar 2014, um 11.00 Uhr in
der reformierten Kirche Fahrwangen/Meisterschwanden statt. Ihrem
Wunsch entsprechend wird Lori im Gemeinschaftsgrab des Friedhofs beigesetzt.
Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Laura Brem.
Traueradresse: Fam. Brem-Bucher, Moosweg 8, 5615 Fahrwangen
Wildegg, 10. Januar 2014
I am thousand winds that blow;
Traurig und in grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Hilda Sager-Smith
6. April 1924 bis 10. Januar 2014
Philip Sager und Neta Norén
Lucienne und Patrice
Helen Sager Marti und Walter Marti-Sager
Gemäss ihrem Wunsch haben wir im engsten Familienkreis Abschied
genommen. Um sie wieder mit Joos zu vereinen, werden wir auch ihre
Asche Wind und Wasser übergeben.
Traueradresse: Helen Sager Marti, Wasserfluhweg 22, 5000 Aarau
Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63
Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und
Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären
und Volg; 9.18 ab Oberdorf
9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst
Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigttext: 2. Mose 33, 17b–23; Lieder: 405, 1/2/4; 234; 700,
1–4; 247, 1/10/11; Kollekte zugunsten Stiftung
9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon
Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon, Leitung:
Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.–
Text: 1 Korinther 2, 1–10
Lieder: 553, 1–3 (Monatslied); 680, 1–3;
690, 1–4; 343, 1–3
Kollekte: Töpferhaus, Aarau
– 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute
– 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4)
– 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr
– 9.00 Fraue-Zmorge, Pfrundhaus
Referentin: Annalise Schneller
– 10.10 Gottesdienst, H. P. Mauch, Sozialdiakon, 3.-/4.-/6.- und 7.-Klässler/innen
anschl. Sunntigs-Zmittag 12.12
Kollekte: Metro World Child Rumänien
– 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum
– 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus
– 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle
Bereitschaft 19. Januar bis 25. Januar:
– 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus
– 10.00 Holderbank, Abendmahlsfeier 4. Klasse, Thema: «Wahre Schätze», Pfr. M. Kuse
und S. Lüscher, Katechetin
Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45
mit E. Strahm, Tel. 062 893 24 02
– 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine, Thema:
«Ich wär so gern…», Pfrn U. Vock und Team
– 20.00 Frauen lesen die Bibel, Kirchgemeindehaus
– 14.00 Uhr: Seniorennachmittag, Eindrücke
aus Israel, Pfarrer Jürgen Dittrich berichtet
und zeigt Bilder.
– 20.00 Uhr: Gedankenstrich
in der reformierten Kirche Bözberg:
Wo begegnen wir Gott? Musik im Aufwind,
Spiritualität im Alltag. Referent: Johannes
Schleicher. Eintritt frei.
Sonntag,19. Januar
– 9.45 Uhr: Gottesdienst
Diakon Hans Peter Hauri, Erlinsbach
– Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen
– 14.00 Jungschar beim KGH
– 10.00 Gottesdienst für Gross und Klein
Mitwirkung der Band und von Untischülern
Thema: Gott – der Glücksbringer?
Anschliessend Apéro im KGH
– 9.15 Müttertreff im KGH: Tipps für Familienferien
– 10.00 Andacht in Sarmenstorf
– 20.00 Bibelabend im KGH: Römer 12
– 14.30 Erzählcafé im KGH
– 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner
– 11.15 Taufe von Noel Bucher
– 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner
im Altersheim in Sarmenstorf
– Veranstaltung im Rahmen der Allianzwoche
20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro, ref. Kirchgemeindehaus Seon
Gospel-Comedy-Theater der Schauspiel
GmbH: «FischAugä»
beat müller und peter wild werden jünger.
Mit Jesus unterwegs – aus der Sicht von Petrus und Andreas, ein humorvoller Blick hinter
die Kulissen des «Jünger-Seins», öffnet für
Bekanntes überraschend neue Perspektiven.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–, www.fischaugä.ch
– 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst
in der ref. Kirche Seon
Pfr. Jan Niemeier (Predigt)
Pfr. Thomas Hurni
Pr. Matthias Altwegg
Thema: «Mit Geist und Mut»
Mitwirkung: Ad hoc Allianzchor
Toby Meyer & Band
Kollekte: Allianzprojekt
CHINDERCHILE & CHINDERHÜETI
– 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullingerzimmer
im UG des ref. KGH.
Herzliche Einladung: Rosmarie Bolliger,
062 775 17 58
mit Rolf Friderich, Sozialdiakon
Text: Matthäus 10, 34–39
Organist: Heinz Suter
Kollekte: Von-Effinger-Stiftung,
20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro
Kirchgemeindehaus Seon
Gospel-Comedy-Theater «FischAugä»
Eintritt 20 Franken, Jugendliche die Hälfte
Veranstaltung im Rahmen der Allianzwoche
10.00 Uhr, reformierte Kirche Seon
Allianz-Gottesdienst mit Ad-hoc-Gospelchor
und seetalchile Band
Mitwirkende Pfarrer Jan Niemeier, Thomas
Hurni, Jürg von Niederhäusern, Pastor Matthias
Altwegg; Kinderhüte, anschliessend Apéro
14.00 Uhr, Pensionierten-Treff Egliswil/Seengen
Kirchgemeindehaus Seengen
6.30 Uhr, Laudes, Kirche Seengen
14.00 Uhr, Pensionierten-Treff Hallwil/Boniswil
Saalbau Boniswil
17.00 Uhr, Fiire mit de Chliine, Kirche Seengen
– 17.00 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé
Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor
Kirchenkaffee; Rückfahrdienst
– 20.00 Uhr Bibelabend zum Galaterbrief
(3. von 3), Länzihuus, Suhr
Amtswoche: 20.–24. Januar: Pfr. U. Bauer
– 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche Lenzburg
In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt.
– 19.45 Uhr: Bibliodrama im Seitenschiff
– 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim
mit Pfrn. Eva Maria Hess
– 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen
– 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim
– 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus,
– 10.00 Uhr Allianzgottesdienst
in der Stadtkirche, Lenzburg
Pascale Gerber, Pfrn., Beni Leuenberger
– 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr
– 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen
– 12.00 Uhr Treff65+ Mittagessen
im Schlössli, Schafisheim
Freitag, 17. Januar – Heiliger Antonius
– 9.00 Eucharistiefeier
(Piotr Palczynski)
– 19.00 Eucharistiefeier, Dreissigster für Josefine
Bättig-Schmidlin, gest. Jahrzeit für Franz
Schwander-Willimann und Enkelin Edith
Siegrist-Schwander, Meierisli, Rickenbach,
sowie für Agatha Zeier-Lindegger und Agatha
Sager-Zeier, anschl. Beichtgelegenheit
– 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Agatha Koch-Müller, anschl. Beichtgelegenheit
Sonntag, 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst
in der reformierten Kirche Seon
– 9.00 Uhr: Unter uns Männer
– 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli
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Spannendes über das Networking im Literaturgeschäft wusste Dr. Bettina Spoerri, Leiterin des Aargauer Literaturhauses in Lenzburg zu berichten.
«Die Balance halten zwischen Freiheit
und Kontaktepflegen»
Gut 160 Teilnehmerinnen
sind am Wochenende zur
Lenzburger Tagung in den
Räumen der Berufsschule angereist. Eine von ihnen war
die frisch gewählte Boniswiler
Gemeinderätin Silvia Gebhard.
ch freue mich darauf, viele interessante Frauen kennenzulernen oder
wieder zu sehen, spannende Referate
zu hören und neue Impulse zu bekommen», fasst Silvia Gebhard am Samstagmorgen ihre Wünsche an die 26. Lenzburger Tagung zusammen. Die Boniswiler Gemeinderätin besucht den Anlass, der von der Frauenzentrale Aargau organisiert wird, nicht zum ersten
Mal. Sie habe die inspirierende Gemeinschaft schon früher schätzen gelernt. «Aber der Wechsel von Schulpfle-
ge zu Gemeinderat hat mich zusätzlich
motiviert, hier zu sein.»
Den ersten Input zum Tagungsmotto
«Fäden spannen – Netze knüpfen» gab
Dr. Bettina Spoerri, Leiterin des Aargauer Literaturhauses in Lenzburg.
«Beim Thema Networking reagieren
die meisten Frauen erst einmal negativ.
Sie assoziieren Vitamin B und männliche Seilschaften mit diesem Begriff.»
Bettina Spoerri illustrierte ihren Ein-
stieg ins Thema mit dem Bild eines Affen, der sich an einem Seil entlanghangelt. «Ein Seil mag für Affen ausreichen, für Menschen sind ganze Netze
irgendwie komfortabler.» Gelächter bei
den Zuhörerinnen, denn das zweite
Bild zeigte, wie es sich der Affe im
Netz, einer Hängematte ähnlich, richtig
bequem machte. Ein Netzwerk entstehe durch gemeinsame Fragen, Interessen und Ziele. «Geben und Nehmen ist
die Basis dieser Verbindungen, dafür
braucht es das Engagement aller Beteiligten.» Für Silvia Gebhard ein Referat
mit wichtigen Denkanstössen. «Auch
wenn alles vom Netzwerken spricht,
gab es wohl kaum eine Zeit, in der es
den Menschen schwerer gefallen ist,
die Balance zwischen Freiheit und Kontaktepflegen zu halten.»
Die neue Institution der Tagung, die
offene Gesprächszeit vor dem Mittagessen schätzte sie sehr. Und auch Gertrud
Häseli, Präsidentin der Kommission,
hat viele positive Rückmeldungen bekommen. «Die anfängliche Skepsis ist
dank den motivierenden Einstiegstex-
ten von Slam-Poetin Marguerite Meyer
rasch dahingeschmolzen. Die Frauen
haben sich angeregt unterhalten.»
Am Nachmittag konnten die neuen
Erkenntnisse gleich in den Workshops
miteingebracht werden. Die Mischung
aus eher theoretischen Kursen wie
HRM2, Organisationsentwicklung und
der Starthilfe für neue Behördenmitglieder wurde ergänzt durch «Frauen, Wein
und Lifestyle», «Durchatmen, Kraft tanken und im Atemrhythmus walken»
oder Line Dance. Silvia Gebhard entschied sich für das Kennenlernen des
aus Amerika stammenden Tanzstils.
Unter der Leitung von Margrit Möller
erarbeiteten die Teilnehmerinnen innert kürzester Zeit und mit viel
schweisstreibender Beinarbeit drei Tänze, die sie zum Abschluss im Plenum
vorführten. All die Tagungserfahrungen
will Silvia Gebhard bei Gelegenheit
wieder einbringen. «Und die geknüpften Kontakte werden mir bei der Einarbeitung ins Amt der Gemeinderätin sicher von Nutzen sein», zieht sie am Ende der Tagung eine positive Bilanz.
Einen kleinen Einblick in ihr
Können als Karatekas gaben
Tiana Grujic, Nadja Walti und
Danijela Grujic am Wochenende in Seon. Die Sportlerinnen wurden für ihre nationalen und internationalen Erfolge geehrt.
apéro, Neuzuzügerbegrüssung und
Sportlerehrung in einem Anlass miteinander. Wer an nationalen oder internationalen Wettkämpfen Podestplätze erreichte, konnte diese anmelden oder
durch den Verein anmelden lassen. In
diesem Jahr wurden drei junge Karatekämpferinnen geehrt. Und statt grosser
Dankesworte gaben sie mit Einzel- und
Gruppenvorführung einen Einblick in
Drei Karatekas
Die 14-jährige Tiana Grujic belegte
an der Shobu-Ippon-Schweizer-Meisterschaft in Bern den ersten Platz in der
Kategorie U14 Open sowie an der
n Seon sind aller guten Dinge drei:
Die Gemeinde verbindet Neujahrs-
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ie Unterführung unter den Gleisen
der SBB in Wildegg führt vom
Bahnhofareal in den Aare-Raum. Eine
wichtige Verbindung, insbesondere auch
Erholungssuchende. Doch die
Unterführung wirkt
nicht einladend und
weist schwere Mängel auf: knapp in der
steile Treppen und
schmale Rampen für
die Velofahrer, die
das Velo stossen
müssen. Nun sind
aus dem Gemeinderatszimmer Bestrebungen bekannt geworden, den Durchgang zu verbessern. Will wohl heissen,
ihn zu verbreitern und die Treppen und
Rampen weniger steil anzulegen. Realisierungschancen bestehen spätestens mit
der Überbauung des Bahnhofgebiets.
Denn seit 2013 befasst sich der Gemeinderat mit der Entwicklung des unternutzten Areals, das tolle Möglichkeiten bietet. In einem Architekturbüro in Zürich
nähert sich eine städtebauliche Studie
der Fertigstellung. Die Verhandlungen
mit den SBB und dem Kanton werden in
den nächsten Jahren ein wichtiges TheAG
ma des Gemeinderats sein.
as der Kanton Aargau im Jahre
2009 in Aussicht stellte, ist eingetroffen. Der Biber wandert zunehmend
in die Seitenarme der grossen Flüsse Aare, Reuss, Limmat und Rhein. Dazu gehört auch das Seetal mit dem Aabach. In
Seon sind deutliche Spuren des Bibers
festzustellen. Entlang des Bachweges hat
der Biber schon etliche Bäume gefällt
und der Schüler Mirio Kissling konnte
vor kurzem selber einen Biber beobachten. Im neuen Wildtierdurchlass unter
der Kantonsstrasse Seengen–Boniswil ist
auf einer Videoaufnahme eine Begegnung zwischen einem Biber und einem
Graureiher zu sehen, eine für beide Tiere
unerwartete Begegnung. Von der Aare
bis zum Hallwilersee haben die Biber eine Strecke von rund 12 Kilometern zurückgelegt. Allerdings ist der Biber im
Aabach kein Novum. Rudolf Suter, wie
Mirio Kissling ebenfalls am Oberfeldweg
in Seon wohnhaft, weiss zu berichten,
dass schon vor rund 40 Jahren am Aabach Biber auftauchten – ausgesetzte Biber. Denn zwischen 1956 und 1977 wurden an verschiedenen Orten in der
Schweiz insgesamt 141 Biber ausgesetzt.
Die Wiederansiedlung war zuerst wenig
erfolgreich. Viele der ausgesetzten Biber
fanden bald den Tod. Der Bestand wurde
im Jahr 1978 auf nur 130 Tiere geschätzt.
Im Kanton Aargau verlief die Entwicklung ähnlich. Zwischen 1964 und 1971
wurden im Aargau 56 Biber aus Norwegen und Frankreich an Aare, Reuss, Suhre und Aabach ausgesetzt. Der Biber ist
seit 1962 eine national geschützte Tierart. Geschützt sind auch sein Lebensraum und seine Bauten. Spannend zu
beobachten, wie sich die Biberpopulation
im Seetal entwickeln wird.
Spuren des Bibers.
Eine beeindruckende Vorführung beim Neujahrsapéro Seon.
Schweizer Meisterschaft in Fribourg
den ersten Platz in der Kategorie Kata.
Nadja Walti, 25 Jahre alt, erzielte in der
Kategorie Team Kumite an der ShobuIppon-Meisterschaft in Bern den ersten
Platz. Und die 17-jährige Danijela Grujic belegte an der Shobu-Ippon-Schweizer-Meisterschaft in Bern den ersten
Platz in der Kategorie U18 Open. Gemeinderätin Andrea Hollinger gratulierte den jungen Frauen mit Blumen
und einem Einkaufsgutschein des Gewerbevereins Seon. Gemeindeammann
Heinz Bürki sprach den Zuschauerinnen und Zuschauern aus dem Herzen,
als er die Vorführung mit den Worten
kommentierte: «Mit diesen drei Frauen
sollte man sich nicht anlegen.»
Weniger um Konfrontation als um
Kontakte ging es bei seiner Präsentation. Er stellte den Neuzuzügern die Gemeinderäte und ihre Ressorts vor.
«Nicht zu vergessen Gemeindeschreiber Marco Hunziker, der fast alle Fragen beantworten kann.» Als Nachschlagewerk im modernen Sinne empfahl er
die Gemeindehomepage. «Der Neujahrsapéro bietet die verschiedensten
Gesprächsmöglichkeiten, nutzen Sie
diese.» Für die musikalischen Momente
sorgte die Musikgesellschaft Seon unter der Leitung von Jörg Dennler. Von
traditionellen Klängen bis zu einem
Medley von Coldplay boten sie alles,
um die Gäste des Neujahrsapéros gut
gelaunt ins neue Jahr starten zu lassen.
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Jassen in bester Gesellschaft
as Staufner Dorfjassen erfreut sich
stets einer grossen Beliebtheit —
auch über die Gemeindegrenzen hinaus.
68 Jasserinnen und Jasser trafen sich am
vergangenen Samstag im Zopfhuus zu
diesem traditionellen Anlass. Der diesjährige Sieger heisst Max Bolliger aus
Leutwil. Jassen verbindet Jung und Alt
und zieht Teilnehmer aus nah und fern
an: Rund sechzig Jahre lagen zwischen
dem Jüngsten und Ältesten und exakt die
Hälfte waren Staufner Dorfbewohner.
Der von der Kulturkommission Staufen
jedes Jahr organisierte Anlass konnte
auch Jassfreunde aus den Nachbargemeinden und sogar aus dem Kanton Zürich anziehen.
der nächsten Runde wieder alles zu geben.
Die Resultate wurden nach abgeschlossener Passe engagiert analysiert.
Jasser zeichnen sich auch aus durch eine
grosse Fairness. So wurden die Laufblätter vorbildlich ausgefüllt. Dadurch wurde die Arbeit des Rechnungsbüros erleichtert, sodass dieses manchmal die
Resultate gar nicht mehr kontrollieren
musste. Obwohl sich einige Teilnehmer
mit der Punktezahl nicht immer glücklich zeigten, akzeptierten sie das Total
ohne Diskussion und waren bestrebt, in
Das Resultat ist nicht immer
Die Fähigkeit, mit einem nicht optimalen Kartenblatt ein gutes Ergebnis zu erzielen, Routine und Können, das Zusammenspiel mit dem Partner und auch Glück
sind für die Rangierung mitentscheidend.
Für die einen ist das Dabeisein wichtiger
als das Resultat. Bei allen ist eines gemeinsam: Das Staufner Dorfjassen wird noch
lange in Erinnerung bleiben und die Vorfreude auf das 38. Dorfjassen vom 10. Januar 2015 ist jetzt schon da.
Jeder Teilnehmende hatte 48 Spiele in
4 Passen zu bestreiten. So wurden insgesamt 256 224 Punkte im dreistündigen
Jassturnier verteilt. Dank grosszügigen
Sponsoren konnte die Kulturkommission
Staufen einen reich gedeckten Gabentisch präsentieren. Jeder Teilnehmende
erhielt einen Preis. Dem Sieger winkte
ein von der Hypothekarbank Lenzburg
gestiftetes Goldvreneli und dem Zweitund Drittklassierten je ein Gutschein von
Start ins Jubiläumsjahr: Regierungsrat Urs Hofmann schenkt Gemeindeammann Ueli Salm (r.) eine Wappenscheibe. Foto: AG
Fulminant ins Festjahr
Vor 750 Jahren wurde Veltheim geschichtlich erstmals
erwähnt. 750 Gründe für das
Dorf, um zu feiern. Sechs
Festanlässe stehen auf dem
Programm des Jubiläumsjahres. Am 10. Januar wurde das
Jahr feierlich, ja fulminant, eröffnet.
Der Gabentisch bereitete allen Teilnehmenden grosse Freude.
- Wirkung von Schnitt und Formieren
- Unterhaltsschnitt
- Unterbrechen der Alternanz
- Sicherheit beim Arbeiten am Hochstamm
- Aktuelle Feuerbrandinformationen und
Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Jedermann ist willkommen.
Landwirten, welche nach dem Verlust
durch Feuerbrand Bäume ersetzt haben
oder Hochstammbäume pflanzen wollen,
wird empfohlen, sich die Grundkenntnisse anzueignen oder aufzufrischen. Wo
vorhanden, Schnittwerkzeug mitbringen.
Ort/Zeit: Golfplatz Entfelden, Besammlung bei Fam. W. Fricker, Obstweg 50, in
Oberentfelden.
Beginn: 23. Januar, 13.15 Uhr.
Schnitt von Obsthochstämmen für
Weil Obsthochstämme Kulturpflanzen
sind, brauchen sie Pflege. Jungbäume
müssen formiert, bei Ertragsbäumen der
Ertrag reguliert werden und die «älteren
Herren» brauchen Auslichtung. Am 23.
Januar findet ein kostenloser Schnittkurs
für jedermann in Oberentfelden statt.
Unter fachkundiger Anleitung von Obstbau-Kursleitern vom Landw. Zentrum
Liebegg werden die Grundprinzipien gezeigt und geübt.
- Einführung in den Aufbauschnitt von
Hochstamm-Jungbäumen und Unterhaltsschnitt von Ertragsbäumen
- Aufbau und Kronenelemente
- Wichtigste Grundbegriffe der Schnitt
Die meisten Prognosen sehen ja ein weiteres gutes Börsenjahr voraus. Für Aktien
sprechen weiterhin die enorme Liquiditätszufuhr der Notenbanken und das tiefe
Zinsniveau. Nach Jahren mit ausserordentlich guter Performance an den
Aktienmärkten wird es immer schwieriger herauszufinden, welche Titel man noch
kaufen sollte. Zumal die Bewertung und die Erwartung an die Gewinnsteigerung der
Unternehmen nicht mehr gerade gering erscheinen. Oft werden in solchen
Marktphasen dann die zurückgebliebenen Titel gesucht, welche gegenüber dem Index
noch Aufholpotenzial haben. Nimmt man dies zum Massstab, wären es im SMI
Syngenta, Holcim und SGS. Zu beachten sind aber auch die Gründe, weshalb eine
Aktie jeweils nicht so gut lief.
Kurswert CHF 4’040.–
8’380.65
9’470.65
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 13. 1. 2014
16’437.05
3’565.10
15’912.05
Am 1. Januar 1989 hat Martin Baumgartner im Hunzenschwiler Wald seine
Stelle als Forstwart angetreten und
während seiner Tätigkeit buchstäblich
so manchen Sturm erlebt. Seit der Auflösung des Hunzenschwiler Forstbetriebs per 1. Januar 2012 arbeitet Martin Baumgartner im Bauamt/Werkhof,
Hunzenschwil.
Gemeinderat und Personal gratulieren
ihm ganz herzlich zum 25-Jahr-Jubiläum und danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienste der Gemeinde Hunzenschwil.
Immissionen des
as Organisationskomitee liess sich
als Auftakt des Festjahres einige
Höhepunkte einfallen. Die Bevölkerung
ahnte es: 350 Personen kreuzten auf am
letzten Freitagabend in der Mehrzweckhalle. Gemeindeammann und OK-Präsident Ueli Salm war die Freude über den
gelungenen Auftakt ins Gesicht geschrieben. Er hätte vor Stolz am liebsten eine
Rakete gezündet. Es blieb bei einer
Tischbombe, gezündet von Kabarettist
Edgar Zimmermann, der die Lacher immer auf seiner Seite hatte. Allerdings
reichten die ausgespuckten Hüte und Nasen nicht ganz für alle Festbesucher. Ehrengast Regierungsrat Dr. Urs Hofmann
folgte der Einladung sehr gerne – mit
dem Staatsweibel als Farbe an der Seite.
35’771.00 36’657.00
40’893.00 42’447.00
In einer Petition haben Anfang Oktober 2013 verschiedene Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Dorfteil Au den Gemeinderat u.a. aufgefordert, sich gegen die Immissionen
des Steinbruchs der Jura Cement Fabriken AG einzusetzen. Der Gemeinderat hat Ende 2013 gemeinsam mit
Auenstein Gespräche mit der Jura
Cement Fabriken AG aufgenommen,
um die Situation mit dem laufenden
Betrieb bezüglich der Sprengungen
und Erschütterungen sowie die Kommunikation für die Anwohnerinnen
und Anwohner zu verbessern.
Der Gemeinderat ist zuversichtlich,
dass spürbare Fortschritte erzielt
Und für Farbe auf der Bühne sorgte auch
der überdimensionierte Güggel. Sieben
davon sind fertiggestellt. Werklehrer Michel Veuve weiss noch nichts von seinem
Glück: Er muss mit seinen Schülern weitere 743 anfertigen. Als ein Höhepunkt
galt sicherlich die Uraufführung des Vältner Marsches durch die Musikgesellschaft Schinznach-Dorf unter Dirigent
Cornelius Baldinger und komponiert von
Markus Fankhauser. Zu Recht erwähnt
wurden auch die Veltheimer Sekundarlehrerin Marianne Baumgartner Bencherif, die zusammen mit ihrem Mann Karim Bencherif das Festlogo mit dem roten Herzen entwarf, sowie Manuel Etterli, der den Festslogan «Välte – Öises Dehei» kreierte. Grossrat und Militärhistoriker Jürg Stüssi-Lauterburg, Windisch, rhetorisch brillant, blickte zurück in die Geschichte von Veltheim, überforderte aber
glattweg die Besucherschaft. Den Abend
moderierte gekonnt Hans Peter Meier.
«Festfreude ist angesagt»
Regierungsrat Dr. Urs Hofmann kam
nicht mit leeren Händen. Er überreichte
Gemeindeammann Ueli Salm eine Wappenscheibe. Vorgängig munterte er die
Festbesucher auf, stolz zu sein auf das Erreichte. Veltheim werde sich verändern,
es gelte, mutig und zufrieden nach vorne
zu schauen. «Geben Sie der Geschichte
des Dorfes einen würdigen Ausdruck
und holen Sie sich Schwung für die Zukunft», rief er in den Saal.
Ein froh gelaunter Gemeindeammann Ueli Salm eröffnete den Reigen
der Redner. Er blickte zurück und
nannte gleich den Grund des Jubiläumsjahres: «Der älteste Hinweis unseres Dorfes als «Velthein» geht auf eine
Aufzeichnung der Einkommen der Grafen von Kyburg aus dem Jahr 1264 zurück.» Damals gab es 40 Feuerstellen
und daraus abgeleitet rund 100 Einwohner. Das Dorf hat sich gewandelt
und wird sich weiter wandeln. Nicht
gewandelt hat sich die Erkenntnis, dass
nur die Begegnungen mit Menschen
Zwölf Meter langes Buffet
«Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt», stand in der Einladung. Wer den
mit Lichtern beleuchteten Weg zur
Turnhalle gefunden hat, stand unvermittelt vor einem zwölf Meter langen
Apéro-Buffet. Mit Jubiläumsgebäck
kann auch in einem Jubiläumsjahr
Nachhaltigkeit gelebt werden. Die Bäckerei Richner entschied sich für einen
Apfelkuchen, ein Nussbrot und Jubiläumsgrüsse in Form von Pralinés. Anstossen mit rotem und weissem Güggel: Dabei ergaben sich Begegnungen
und Kontakte. Und als die Festgemeinde tropfenweise aufbrach, da stand
über Veltheim der aufgehende Mond
am klaren Winternachthimmel. Klar ist
auch: Die Eröffnung des Jubiläumsjahres ist vollends geglückt.
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Einzig der Schnee fehlt
Gemeinsam arbeiten Schulpflegemitglied Sandra Henkes, Schulleiter Stefan Thöni und Lucia Ambühl, Präsidentin Kreisschulvorstand, für die Vision der Kreisschule Oberes Seetal.
«Wenn Schüler die Unterschiede als
Bereicherung erleben können . . . »
In der Kreisschule Oberes
Seetal gibt es 2014 viel zu
tun. Nicht nur der neue
Schulleiter Stefan Thöni muss
sich in sein Amt einfinden,
auch Gemeinderäte und
Schulpflegemitglieder haben
ragt man nach der Vision für die
Kreisschule Oberes Seetal, sind sich
Kreisschulpflege, -vorstand und Schulleitung einig: «Jedes Kind soll in seiner Entwicklung erfasst werden und sich von
dieser Basis aus weiterentwickeln. Lehrpersonen begleiten Schülerinnen und
Schüler dabei, sodass beide Freude an
der Arbeit haben können.» Geht es an die
Umsetzung der Vision, sind sie sich eben-
so einig, es wartet noch eine Menge Arbeit auf alle Beteiligten.
Prozess in Gang gesetzt
Die ersten Schritte sind getan: Es wurde
beschlossen, dass alle drei Schulstandorte,
also Fahrwangen, Meisterschwanden und
Sarmenstorf, erhalten bleiben. Statt drei
Schulleitern gibt es seit August vergangenen Jahres einen: Stefan Thöni. «Die Idee,
einen Schulleiter als operativen Kopf der
Kreisschule zu haben, ist nicht neu», schildert Schulpflegemitglied Sandra Henkes.
Diese habe man schon länger überdacht.
«Die rote Ampel bei der externen Schulevaluation im Herbst 2011 hat uns jedoch
gezeigt, dass eine rasche Umsetzung notwendig geworden ist.»
Die Neuwahlen der Gemeinderäte und
Schulpflegemitglieder bringen zusätzlich
Bewegung in den Entwicklungsprozess.
Lucia Ambühl, Präsidentin des Kreisschulvorstandes, erklärt: «Die Kreisschulpflege
kümmert sich um die Strategie, der Vorstand um die Finanzen und Stefan Thöni
hat die operative Leitung.» Alle drei Gremien arbeiteten eng zusammen, gelte es
doch, drei Bezirke, sowohl katholisch als
auch reformiert, unterschiedliche Historien
und Feiertagstraditionen unter einen Hut
zu kriegen. «Das kann durchaus sinnstiftend sein», fügt Schulvorstandsmitglied Patrick Fischer hinzu. «Wenn Schüler die Unterschiede von Wohn- und Schulgemeinde
als Bereicherung erleben können, dann haben wir ein grosses Ziel erreicht.» Ueli Haller nickt zustimmend: «Unsere Schulen gibt
es nicht erst seit gestern. Nun geht es darum, sie mit allen Veränderungen wie 6/3 in
die Zukunft zu führen.» Die nächsten Ereignisse sind eine konstituierende Sitzung
des Kreisschul-Vorstandes und der Kreisschulpflege und in Meisterschwanden wird
ein Ersatz für Roger Sigg gesucht. «Bis zur
nächsten externen Schulevaluation 2015
werden sich nicht nur alle «Neuen» eingearbeitet haben, bis dahin werden wir bereits wieder einen guten Schritt in Richtung Kontinuität Kreisschule Oberes Seetal
getan haben», ist sich Lucia Ambühl sicher.
Meitli-Samschtig
Die Meitlisonntag-Vereinigung Meisterschwanden hat an ihrer Generalversammlung Wegweisendes beschlossen: Der
Meitli-Mäntig wird ab 2015 zum MeitliSamschtig. Das Verteilen der Eierzöpfe,
traditionsgemäss der Abschluss der Weiberherrschaft, wird am Sonntag stattfinden. «Die Abstimmung ist ohne grosse Diskussionen vonstatten gegangen», sagt Präsidentin Manuela Schneiter. «Ich denke, die
Frauen hatten seit dem Informationsanlass
im Oktober genug Zeit, sich eine Meinung
zu bilden.» Die Verlegung des Meitli-Mäntig soll den Brauch besser ins Alltagsleben
der Meitli integrierbar machen.
Männerriege gut unterwegs
Mit dem erneuten Sieg am Silvesterturnier in Seon hat die Männerriege Fahrwangen ihren guten Formstand unter
Beweis gestellt. Auch in der Meisterschaft des Kantonalen Turnverbandes
liegt die erste Mannschaft zurzeit ungeschlagen an der Tabellenspitze. Bis zu
einem erneuten Titelgewinn als Aargauer Meister ist es noch ein weiter
Weg. Die weiteren Heimspiele finden
jeweils am Donnerstagabend statt: am
23.1. gegen Oberentfelden, am 27.2. gegen Wohlen und am 13.3. gegen Brittnau.
Neujahrsvesper in Seon
Neujahrsvesper in Seon.
Am Wochenende vom 8. und 9. Februar
findet in Seon das Junioren-Fussball-Hallenturnier statt. Start ist am Samstag,
8 Uhr, in der Dreifachturnhalle Seon und
gespielt wird von D7E-Junioren bis 18
Uhr. Am Sonntag stehen die F-Junioren
von 8 bis 18 Uhr auf dem Feld.
Fondue- und
m Spätnachmittag dieses 1. Januar
liess sich eine grosse Neujahrsgemeinde in die reformierte Kirche Seon zur
Vesper rufen. Die Familienband «The Millers» (Rosy Miller, Bassgeige, Kent Miller,
Banjo, Remy Miller, Gitarre) begleitete die
Gemeinde einfühlsam durch diese Feierstunde. Mit ihrem fröhlichen Eingangsspiel
«That Same Road» spielte sich die Band in
die Herzen der Mitfeiernden. Pfarrer Jürg
von Niederhäusern legte seiner ermutigenden Neujahrspredigt die Jahreslosung 2014
zugrunde: «Gott nahe zu sein, ist mein
Glück.» Als Weggeleit durch das neue Jahr
konnten die Gottesdienstbesucherinnen
und -besucher eine Spruchkarte mit der
Jahreslosung und mit einem persönlichen
Bibelwort ziehen. Beim wunderschönen
Ausgangsspiel der Band wurde es echt generationenübergreifend, als Millers erst
dreieinhalbjähriger Enkel spontan auf seiner kleinen Ukulele mitspielte. Um die
dem Anlass entsprechend vom Sigristen
Junioren-Fussball-Hallenturnier
Max Frischknecht festlich geschmückte
Mitte des Kirchgemeindehaus-Saales traf
sich die Gemeinde zum Anstossen und
zum Geniessen der feinen Ananashäppchen, die Rosmarie Bolliger vorbereitet
In der Mehrzweckhalle in Sarmenstorf
wird am nächsten Samstag fein geschlemmt. Es steht nämlich der jährliche
Fondue- und Raclette-Plausch der Musikgesellschaft vor der Tür. Wie wäre es mit
einem gluschtigen Fondue in verschiedenen Geschmacksrichtungen, egal ob zu
zweit, zu dritt oder zu dreissigst, alles ist
möglich. Oder doch lieber ein Raclette,
oder zwei, oder drei? Oder ein Raclette
zum Apéro, Fondue als Hauptgang und
noch ein Raclette zum Dessert? Käse ist bestimmt genügend vorhanden. Und nicht
nur für den grossen Hunger wird bestens
gesorgt, sondern auch für die kleine Spiellust. In der Kinder-Spielecke kann gespielt
und gebastelt werden. Die Musikgesellschaft Sarmenstorf freut sich darauf, möglichst viele Gäste am Fondue- und Raclette-Plausch vom Samstag, 18. Januar, ab
18 Uhr in der Mehrzweckhalle zu begrüssen und zu verköstigen.
eit der Skiclub Homberg vor 14 Jahren aufgelöst wurde, besteht in Leutwil ein Loipenverein. Vor der neuen
Wintersaison erfolgten an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung personelle Wechsel im Vorstand. Anstelle
von André Vogt hat Loipenmeister Benjamin Gloor die Vereinsführung übernommen. Weiter gehören dem Vorstand
Thomas Gloor als Kassier und Wolfgang
Rytz als Sekretär an.
Beni Gloor ist wie in den letzten Jahren bereit, bei genügender Schneelage
mit dem Schneetöff eine Loipe für klassischen und freien Stil zu präparieren. In
der Naturarena im Leutwiler Moos steht
dann für jedermann unentgeltlich eine
rund drei Kilometer lange Spur zur Ver-
fügung. Bei Winterbetrieb ist die Loipe
von Montag bis Freitag zwischen 18.15
und 21 Uhr beleuchtet.
An Mittwochabenden wird bei genügender Schneelage weiterhin ein Abendrennen angeboten. Neu ist in diesem
Winter die Zeitmessung. Diese erfolgt
elektronisch, wobei auch Rundenzeiten
erfasst werden. Besammlung für Langlauffreunde ist das Loipenstübli im
Schützenhaus Leutwil.
Ab sofort sind Informationen über den
Loipenbetrieb in Leutwil auch im Internet
zu finden, und zwar unter der Adresse
www.loipeleutwil.ch. Ausserdem gibt bei
unklarer Witterungslage weiterhin der Telefonbeantworter des Loipenmeisters
Auskunft, Telefon 062 777 23 47.
Verstösse gegen Bauvorschriften
Wegen Bauens ohne Baubewilligung
hat der Gemeinderat einen Grundeigentümer mit 200 Franken gebüsst.
Wegen Missachtung von Auflagen einer Baubewilligung hat der Gemeinderat zwei Grundeigentümer mit je 250
Franken gebüsst. 2013 hat der Gemeinderat insgesamt 13 Strafbefehle mit
Bussen von zwischen 50 und 250 Franken wegen Verstössen gegen Bauvorschriften erlassen. Diese betrafen in 10
Fällen das Bauen ohne rechtskräftige
Baubewilligung und in 3 Fällen die
Missachtung von Auflagen der Baubewilligung.
Homberglauf 2014
Der Gemeinderat hat der Läufergruppe
Homberg die Bewilligung zur Durchführung des Homberglaufs am 4. Juli erteilt.
Durchführung Fasnachtsfeuer
Dem Sport- und Verkehrsverband ATB
Beinwil am See wurde die Bewilligung zur
Durchführung des Fasnachtsfeuers und für
die Benützung des Gebiets Esterackergrube am Samstag, 8. März, erteilt.
Durch Beharrlichkeit zum Punkt
Dynamo-SeeWy-Spielerinnen
trotzten den Gästen aus dem Toggenburg, nach hartem Kampf, einen
Punkt ab. Die Aargauerinnen fielen dadurch vom dritten auf den vierten Rang
in der Tabelle zurück. Das kleine Team
von Volley Toggenburg – nur sieben
Spielerinnen – kam mit mehreren ehemaligen Nati-A-Spielerinnen und einer
überragenden chinesischen Nationalmannschaft-Passeurin angereist.
Das Spiel begann mit einem verheissungsvollen ersten Satz. Die jungen Aargauerinnen führten fast den ganzen Satz
mit mehreren Punkten, zuletzt noch
21:15. Danach begannen die Ostschweizerinnen ihre Routine auszuspielen, sodass den Dynamo-Spielerinnen die letzten vier Punkte nicht mehr gelangen.
Das harte Verdikt hiess 21:25. Der zweite
Satz zeigte zwei verschiedene Gesichter.
Die erste Satzhälfte war Dynamo meist
zwei bis drei Punkte voraus, die zweite
Hälfte wurde von den Toggenburgerinnen bestimmt. Eindrucksvoll war die
schwer voraussehbare Ballverteilung der
Chinesin X. H. Zhang, was den DynamoBlock vor schwierige Aufgaben stellte, so
stand es am Ende 19:25. Die Sätze drei
und vier waren aus Aargauer Sicht eine
Augenweide. Dynamo SeeWy führte fast
immer deutlich. Mit ihren beiden Aussenangreiferinnen und der jungen Diagonalspielerin Nina Lojacono wurde der
Ostschweizer Block reihenweise ausser
Kraft gesetzt, und so gewannen die Aargauerinnen jeweils deutlich mit 25:15
und 25:16. Auch der fünfte Satz begann
erfreulich für Dynamo SeeWy. Dynamo
führte bei Seitenwechsel mit 8:5 Punkten, und noch bis 11:9. Danach beendeten die gross gewachsenen und erfahrenen Toggenburgerinnen das Spiel
mit mehreren Rückraumangriffen zum
11:15. Ein spannendes Spiel war zu Ende.
Es hat gezeigt, wie gut die junge Aargauer Mannschaft mit den Grossen mithalten kann. Dazu der Trainer Erich Wiedmer: «Für mich war es ein Spiel der verpassten Möglichkeiten, besonders im ersten und im fünften Satz, wo wir unseren
Vorsprung nicht bis ans Ende retten
konnten. Einen grossen Teil davon muss
ich auf meine Kappe nehmen, weil ich
mir durch vorherige Coaching-Entscheidungen die Möglichkeit genommen hatte,
die Aufholjagd der Toggenburgerinnen zu
unterbrechen.»
Symbolischer Spatenstich im Primarschulhaus
«Joe de Zauberer» führt die
Heuröpfler durchs Jubiläumsjahr
Vorfreude beim symbolischen Spatenstich im Primarschulhaus in Fahrwangen.
itglieder der Baukommission und
des Gemeinderates, Schulleiterin
Doris Schor, Susanne Ehrismann von
der Elternvertretung, die Baufachmänner Bruno Stadelmann und Markus Bucher, Bauverwalter Erich Faes, Bauleiter
Herbert Stutz, Schulpflegepräsident Fredi Leimgruber und Lehrerschaftsvertreterin Rita Werder sowie die Architekten
Roland Auf der Mauer und Thomas Emmenegger haben sich am Dienstagabend zum symbolischen Spatenstich
im Primarschulhaus Fahrwangen getroffen. «Ich danke allen, die bis heute
schon so viel Planung und Arbeit in das
Projekt gesteckt haben. Jetzt gehen wir
in die nächste Runde, aus den Vorstellungen wird Realität», sagte Gemeindeammann Patrick Fischer.
Türen, Wände, Fenster, Böden, die
Bauleute haben in den kommenden Monaten alle Hände voll zu tun. Doch der
kritisierte Glasturm mit Lift im Anschluss ans Gebäude gehört nicht dazu.
Stattdessen machen Umstrukturierungen
im Schulhaus die Unterbringung der
Fahrstühle möglich. Die Erker werden
künftig nicht mehr die Toiletten beher-
bergen, stattdessen werden dort die
Gruppenräume gestaltet. «Dafür wird die
Fläche des Ganges etwas schrumpfen,
damit dort die sanitären Einrichtungen
Platz finden.» Der Lift wird links vom Vordereingang eingebaut. «Das Gebäude behält mit unserem Sanierungskonzept seinen Charakter. Gleichzeitig werden alle
Anforderungen für kommende schulische
Veränderungen wie 6/3 erfüllt», erklärt
Patrick Fischer. Wenn alles nach Plan
läuft, können Schülerinnen und Schüler
Anfang 2015 die Provisorien verlassen
und ins Schulhaus zurückkehren. (grh)
Lenzburg, wurde 1952 gegründet. Seit
1991 gehört Bauknecht zum Whirlpool-Konzern, dem weltweit grössten
Anbieter von Haushaltgeräten. 2012
feierte das Unternehmen sein 60-jähriges Bestehen in der Schweiz. Bauknecht beschäftigt heute rund 200 Mitarbeitende und vertreibt Haushaltgeräte rund um die Themen Kochen, Backen, Spülen, Waschen, Trocknen, Kühlen und Gefrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.bauknecht.ch.
Whirlpool EMEA ist – mit 10 400
Mitarbeitern und Vertriebsbüros in
mehr als 30 europäischen Ländern und
Produktionsstätten in sieben dieser
Länder – eine hundertprozentige Tochter der Whirlpool Corporation.
um zum Eidg. Dipl. Marketingleiter an
der Universität Bern. Ausserdem verfügt er über einen Executive MBA HSG
Bauknecht Schweiz, mit Hauptsitz in
Beförderungen bei der Hypothekarbank Lenzburg AG
Die Hypothekarbank Lenzburg AG
freut sich, dass auf Anfang 2014 dreizehn Mitarbeitende neu ins Kader aufgenommen und fünf weitere Kadermitarbeitende in den nächsthöheren Rang
befördert werden konnten. Bereits im
Laufe des Jahres 2013 wurden acht Beförderungen ausgesprochen. Durch die
in der Weiterbildung und in der Praxis gewonnene Fach- und Vertriebskompetenz, die hohe Motivation und
durch den Einsatz für die Hypi werden die Mitarbeitenden weiterhin
massgeblich zum Erfolg der Bank bei-
tragen. Die Geschäftsleitung der Hypi
belohnt diesen Einsatz mit guten Arbeitsbedingungen und interessanten
Aufgaben. Sie wünscht allen Beförderten für die Zukunft viel Erfolg und
Befriedigung bei ihrer Tätigkeit.
Zu Direktor / Mitglied der Geschäftsleitung: Rolf Bohnenblust, Franz
Feller, Sascha Hostettler.
Zu Prokuristen: Doris Betschart,
Mario Bruder, Renato D’Angelo, Marc
Fricker, Maria Fruci, Renate Senn,
Philipp Stalder, Irene Walter, Karin
Zu Handlungsbevollmächtigten: Fabian Gürber, Vincenza Habersaat, Kevin
Häusermann, Brigitta Hediger, Patrick
Hunkeler, Sabrina Hunkeler, Jasmin
Indermaur, Andrea Müller, Sandra
Riederer, Marion Schaad, Andreas
Schneider, Fabienne Suter, Cécile
Wehrli, Adrian Zubler
Augustin Kellerstrasse 26
Tel. 062 885 16 10
AKB eröffnet 2015 Geschäftsstelle in Seengen
Die Aargauische Kantonalbank (AKB)
eröffnet Mitte 2015 in Seengen eine
neue Geschäftsstelle. Gleichzeitig
wird die bisherige Niederlassung in
Fahrwangen geschlossen. In Betrieb
bleibt ein Bancomat für den Bargeldbezug. Das Team der AKB Fahrwangen unter der Leitung von Barbara
Stutz wechselt in corpore an den neuen Standort in Seengen. Mit dem Umzug nach Seengen ist die AKB neu
auch in der wachstumsstarken Gemeinde Seengen vertreten und baut
ihre Dienstleistungen für Privat- und
Firmenkunden im Seetal gezielt aus.
Zum Standortwechsel sagt René Chopard, Leiter Privat- und Firmenkunden
Joe de Zauberer führt die Heuröpfler
durchs Jubiläumsjahr.
denen Feierlichkeiten unterwegs sein. Einen Zaubertrank fürs Jubiläumsjahr gibt
es auch: Zunftmeister Meier hat mit seinem Bruder nämlich eigens ein Bier für
das Fest gebraut.
Informationen zu den Anlässen unter
www.heuroepfel.ch
Stephan Gieseck wird neuer Vorsitzender der
anuar 2014: Eric Freienstein, seit November 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der Bauknecht AG in
Lenzburg, Schweiz, hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen,
um sich neuen Herausforderungen zu
stellen. Eric Freienstein war insgesamt
18 Jahre in verschiedenen Positionen
innerhalb von Whirlpool EMEA tätig,
zu der auch die Bauknecht AG in der
Schweiz gehört.
Seine Nachfolge übernimmt mit sofortiger Wirkung Stephan Gieseck, seit
2004 Mitglied der Geschäftsleitung/Bereichsleitung Vertrieb Schweiz der Regent Lighting, Basel. Die beruflichen
Stationen führten Stephan Gieseck in
den 1990er-Jahren zur Zumtobel AG
nach Zürich, wo er in verschiedenen
Funktionen beschäftigt war, zuletzt als
Geschäftsführer Schweiz. Im Anschluss
wechselte Stephan Gieseck als CEO zur
Vizona Group, wo er auch Mitglied der
Geschäftsleitung der Vitrashop-Gruppe
war. Stephan Gieseck hat verschiedene
Ausbildungen absolviert, u.a. ein Studi-
m vergangenen Wochenende haben die Heuröpfler ihren neuen
Zunftmeister gekrönt: «Joe de Zauberer».
Er löst damit Heinz Joho, bekannt als
«Heinz de Reper», ab und führt die Heuröpfler durchs Jubiläumsjahr. Seinen Namen verdankt der neue Zunftmeister der
Tatsache, dass er 1993 schon einmal
spontan als Zunftmeister aus dem Hut
gezaubert worden ist. Mit der Übergabe
des Zepters, der Jubiläums-Plakette und
dem Trinken aus dem Weinkrug war seine Amtseinsetzung besiegelt.
Das Jubiläumsjahr der Heuröpfler, die
2014 ihren 50. Geburtstag feiern, steht
unter dem Motto «Manege frei». Und in
dieser wird einiges los sein. Der Jubiläumsabend findet am 14. Februar statt.
Am 15. Februar steigt die Heuröpfel-Party der Gugger und am 16. Februar findet
der grosse Jubiläumsumzug statt. An diesem sind auch die Schule Sarmenstorf
und Brauchtumsgruppen aus Deutschland vertreten. Der traditionelle Zunftball findet dann Ende des Monats, am 28.
Februar, statt, gefolgt vom Altersheimbesuch und der Kinderbescherung. Zu seinen Hobbys Wandern, Skifahren und Kochen wird der neue Zunftmeister in dieser Zeit kaum kommen. Stattdessen wird
er mit seinen Majoretten Sandra Meier
und Miriam Thurnherr bei den verschie-
der AKB: «Die erfreuliche Geschäftsentwicklung der AKB im Seetal, strategische Wachstumsentscheide und die
positiven Entwicklungsperspektiven
der Gemeinde Seengen waren ausschlaggebend für unseren Entscheid
zu diesem Standortwechsel».
Am neuen Standort an der Unterdorfstrasse 4 (Überbauung «Seeblick») in
Seengen werden Niederlassungsleiterin Barbara Stutz und ihr Team die
Kundinnen und Kunden in attraktiven Räumlichkeiten mit bester Infrastruktur empfangen und beraten. Dazu Niederlassungsleiterin Barbara
Stutz: «Wir sind überzeugt, dass unsere bisherigen Kunden uns auch am
neuen Standort gerne aufsuchen,
auch wenn der Weg für einige etwas
länger ist. Und auf Begegnungen mit
neuen Kundinnen und Kunden freuen
wir uns natürlich ebenfalls sehr». Das
genaue Datum der Neueröffnung
steht noch nicht fest – geplant ist der
Umzug auf Mitte 2015.
Die Aargauische Kantonalbank hat ihren Hauptsitz in Aarau und ist im Kanton Aargau und im angrenzenden Gebiet Olten-Gösgen-Gäu mit insgesamt
31 Niederlassungen vertreten. Sie beschäftigt rund 750 Mitarbeiterinnen
Mitarbeiter und 70 Lernende und wies
Ende 2012 eine Bilanzsumme von
über 21 Milliarden Franken aus.
Wirksam gegen die Fettpölsterchen
ach den Feiertagen sind die Fitnesszentren wieder gut besucht,
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Jugendliche beim Lernen, indem sie
nach den Ursachen der Lernschwierigkeiten sucht und jedes Kind individuell fördert. Im Zentrum stehen die Fähigkeiten
und Stärken des Kindes und des Jugendlichen. Darauf wird nach lösungsorientiertem Ansatz aufgebaut. Die Lernoase vermittelt spielerische, handlungs- und bewegungsorientierte Lernerlebnisse sowie
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Agenda vom 17. bis 23. Januar
Seon: Ref. Kirchgemeindehaus
20 Uhr. Gospel-Comedy-Theater «Fisch
Augä». Das Theater wird präsentiert
von der Schauspiel «GmbH» (Gesellschaft mit bestimmter Hoffnung), die
einen humorvollen und zugleich tiefgründigen Blick hinter die Kulissen bekannter Szenen aus den Evangelien geben wird. Es laden ein die Reformierten Kirchgemeinden Seengen, LeutwilDürrenäsch und Seon sowie die seetalchile. 19 Uhr Apéro.
19 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am
See mit «Der Vogelhändler». Premiere.
Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus
Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse:
20 Uhr. Residenzen – Lesung & Gespräch: Dialog: Marcel Beyer – Peter Weber. Moderation: Bettina Spoerri. Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Premiere Am Samstag feiert «Der Vogelhändler» unter der Regie von Monika Wild mit Dirigent Konrad Jenny in Beinwil
am See seine Premiere.
von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062
771 77 22 und www.sternenklang.ch.
21 Uhr. Konzert von Span.
20.15 Uhr. «Rägenassi Strasse» mit der
Berner Band Daliah. Bar geöffnet ab 19
20.15–22.40 Uhr. «Soul Tango Invasion».
Tango, Tango Nuevo, Latin-Jazz. Michael
Zisman (Bandoneon) und Sebastien Fulgido (Gitarre) präsentieren ihr neues Album «Soul Tango Invasion».
Lenzburg: Gemeindesaal
17.30–19.30 Uhr. Energie-Apéro Aargau.
Jean-Christophe Füeg (Leiter, Sektion Internationale Energiebeziehungen, Bundesamt für Energie) referiert zum Thema
«Energie im Überschuss? – Eine Frage der
Verfügbarkeit». Moderation: Miguel Silva,
Geschäftsbereichsleiter SWL Energie AG.
Samariterverein:
Generalversammlung des Samaritervereins am Freitag,
17. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant
Guggibad.
Alpenclub Staufberg: Sonntag, 19. Januar, Schneeschuhtour nach Ansage,
technisch leicht, Leitung Christa Pinisch,
Telefon 062 893 32 78.
Pistolensektion: Samstag, 18. Januar,
11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch
Lenzburg: Restaurant Lenzburg
Niederlenz: Altersheim Hungeligraben
Dürrenäsch:
Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18
Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar 2014.
Möriken-Wildegg: Gemeinde- und
Mo 15–17, Di 18–20, Mi 9–10, Do 18–20,
Fr 15–18 Uhr. Aquarellbilder von Rosmarie Zulauf-Wernli. Bis 24. Januar 2014.
Das Museum hat noch bis zum 28. Februar Winterpause.
19 Uhr. Kreismusikschule Seengen: Violinkonzert der Schülerinnen und Schüler
von Matthias Hofmann.
Im märchenhaft anmutenden St. Petersburg leben mehr als 10 000 Kinder auf der
Strasse. Doch da ist Larissa mit ihrem Zirkus Upsala: Sie nimmt sich der Rabauken
an und katapultiert sie in ungeahnte Höhen. «Glückspilze» nimmt uns mit auf eine
Reise von den Tiefen des russischen Slums
zu den Lichtern der Zirkuswelt und den
Abenteuern einer Tournee durch die
Schweiz. Er begleitet den aufgehenden
Star des Zirkus, das 6-jährige Waisenkind
Danja, der verzweifelt nach Adoptiveltern
sucht, um weiter beim Zirkus Upsala mitmachen zu können, Mischa, der zum ersten Mal in seinem Leben Verantwortung
übernimmt, das ewige Strassenkind Nastja
und den ruhelosen Igor, dessen alleinerziehende Mutter mit ihren 4 Kindern überfordert ist. Der Film zeigt auf, dass mit Ausdauer und Willenskraft fast alles erreichbar
ist, und Gardi Hutter, die den Zirkus in St.
Petersburg trainierte, trägt ihren Teil zum
Gelingen bei. Die Show von Upsala Zirkus
hat eine spezielle Kraft, die einem tief im
Innern berührt.
Kino Urban Do bis Sa, Mo bis Mi je
17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, ab 10 Jahren.
Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen
Persien Medizin lehrt, und er beschliesst,
sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen.
Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 12 Jahre.
Sie war die Prinzessin der Herzen und eine
der beliebtesten Royals aller Zeiten: Diana,
Prinzessin von Wales. Diana, deren Privatleben von unzähligen Paparazzi bis ins
kleinste Detail abgelichtet wurde, wandte
sich im Verlauf ihrer unglücklichen Ehe
vom britischen Königshaus und ihrem
Ehemann Prinz Charles ab. Sie wusste ihre
mediale Popularität jedoch zu nutzen und
setzte sich für humanitäre Zwecke ein. Dabei lernte sie den Arzt Dr. Hasnat Khan
kennen und lieben. Doch die grosse Liebe
zum britisch-pakistanischen Herzchirurgen
zerbrach am Interesse der Medien, worauf
sich Diana mit Dodi Al-Fayed tröstete.
Kino Löwen Fr, Sa und So je 17 Uhr, D,
Seengen: Mehrzweckhalle
20 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen. Mit Blechbläser-Schülerinnen und -Schülern von Albin Stöckli
(Kreismusikschule Seengen).
Lenzburg: Gleis 1
19.30–22 Uhr. «Der Sternenhimmel über
uns». Phänomene in Raum und Zeit. Anschliessend wird bei klarem Wetter der
Himmel betrachtet.
Fahrwangen: Läsihuus
14–16 und ab 19.30 Uhr. Spieleplausch
20 Uhr. CH-Dok-Filme: «Von heute auf
morgen» von Frank Matter. CH 2013, 95
Min. Schweizerdeutsch. Der Regisseur
Frank Matter wird am 17. Januar 2014
anwesend sein und dem Publikum für
Fragen zur Verfügung stehen. Ab 19 Uhr
und nach dem Film CinéBar. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.
In «The Wolf of Wall Street» analysiert
Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers:
Jordan Belfort träumt den amerikanischen
Traum und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime
kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker
jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert
Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit
seiner Maklerfirma Stratton Oakmont und
entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil, was ihm
den Titel Der Wolf von der Wall Street einbringt. Der Film basiert auf einer wahren
16.45 Uhr, D, 16/14 Jahre.
«Von heute auf morgen» heisst der Film von Frank Matter, der am 17. Januar im Rahmen der CH-Dok-Film-Reihe in der
Bezirksschule gezeigt wird.
Der Tessiner Bauernsohn Giorgio wird von
seinen mittellosen Eltern dem herzlosen
Schlepper Luini übergeben. Dieser
schmuggelt ihn nach Mailand, wo er als
Kaminfeger durch finstere Schornsteine
klettern und den Russ mit blossen Händen
lösen muss. Aber Giorgio findet sich mit
seinem Schicksal nicht ab und gründet mit
anderen Leidensgenossen den Bund der
Schwarzen Brüder. Zusammen wehren sie
sich gegen ihr Elend, und sie wagen die
Flucht zurück in ihre Heimat. Die Neuverfilmung des Kinderbuchs von Lisa Tetzner
und Kurt Held wurde von Oscarpreisträger
Xavier Koller in Szene gesetzt.
Kino Löwen Sa und So 14.30 Uhr, D, ab
Ein Stück Namibia in Möriken
iese Multivision von Josef Niedermeier ist kein Reisevortrag im herkömmlichen Sinne. Keine Rundreise
weist den Weg durch Namibia, sondern
das Interesse daran, wie sich Tiere, Pflanzen und letztendlich der Mensch diesem
extremen Lebensraum aus glühender
Hitze, extremer Trockenheit, Schneestürmen und Kälte, Wind und Nebel anpassen konnten. Um seine Geschichten mit
Leben zu füllen und das Publikum aufs
Neue zu fesseln, hat das FocusweltenTeam mit der legendären Videokamera
RED One Mysterium X in nativer 4kAuflösung gefilmt. Ungewöhnliche Perspektiven konnten mit einem sechs Meter hohen Kamerakran erschlossen werden. Zeitrafferaufnahmen mit bis zu drei
bewegten Achsen zeigen Vorgänge in
der Natur, die für das menschliche Auge
nicht wahrnehmbar sind: Schattenwanderungen, vorbeifliegende Wolkenteppiche und die über das Firmament rotierende Milchstrasse aus unzähligen funkelnden Sternen.
Der Zoologe und Filmemacher Josef
Niedermeier und der Wildtierbiologe
Sigfried Weisel haben die Härte dieses
Landes am eigenen Leib erfahren: wochenlange Stürme, Kälte bis in zweistellige Minusgrade, Eisregen, Schneegestö-
Bilder aus einem anderen Kulturkreis zeigt Josef Niedermeier.
ber, Regen und Nebel. Aber auch Gluthitze bis 45 Grad, Tag-Nacht-Temperaturschwankungen von über 30 Grad und
extreme Trockenheit haben ihren Drehalltag bestimmt.
Das Focuswelten-Team, hat die unvergleichliche Schönheit von Namibia zu unterschiedlichen Jahreszeiten erleben dürfen und dabei die Anpassung der Tiere
und Pflanzen an diesen Lebensraum dokumentiert. Namibia ist jedoch nicht nur
ein Land der klimatischen Extreme – seine Landschaft ist auch extrem schön und
kontrastreich. Zahlreiche Nationalparks
beherbergen die bekannten wilden Tiere
Afrikas: Elefanten, Nashörner, Löwen,
Giraffen, Zebras und Antilopen. (Eing.)
möwikultur präsentiert Josef Niedermeier
mit seiner Live-Reportage Namibia am Freitag, 31. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken. Türöffnung 19.15 Uhr.
Szenische Führung durchs
Burghaldenensemble
Am Sonntag, 19. Januar, gibt es von 11
bis 12 Uhr eine szenische Führung
durchs Museum Burghalde. Eine Dienstmagd nimmt das Publikum mit auf einen
Rundgang durch das prächtige Burghaldenensemble. Sie erzählt aus dem Leben
der Bewohnerinnen und Bewohner, von
Schicksalen, freud- und leidvollen Momenten.
Öffentliche Führung, teilweise szenisch.
Keine Anmeldung erforderlich. Museumseintritt. Museum Burghalde, Schlossgasse
23 in Lenzburg.
Span zu Gast in der Baronessa
Span sind zurück und überraschen mit
ihrem kraftvollen neuen Studio-Album
«Rock&Roll Härz». Wohlverstanden: Sie
waren nie weg. Als einzige Schweizer
Rockband blieben Span vier Dekaden
lang mit nur wenigen Personalwechseln
zusammen und gaben auch nach Tiefschlägen nie auf. Und so tun die vier
Berner auch nach Tausenden von Gigs
immer noch das, was sie am liebsten
tun und am besten können: Spielen,
spielen, spielen, und dass die Musiker
sich dabei nass schwitzen, ist Ehrensa(Eing.)
Freitag, 17. Januar, um 21 Uhr; Türöffnung 20 Uhr in der Baronessa Lenzburg.
Neue Ländler-Art mit dem Trio
Räss in der Kirche Auenstein
ach 10 Jahren gemeinsamen Werkens, drei CDs, vielen Konzerten in
der Schweiz und Deutschland, Radiound TV-Produktionen überrascht das
Trio Räss auch weiterhin sein Publikum
mit neuen Ideen zur Verarbeitung der
reichhaltigen Tradition der schweizerischen und bayrischen Volksmusik.
Moderne Spieltechniken, jazzartige
Improvisationen, reizvolle Arrangements
und vermehrt auch Eigenkompositionen
bereichern das nordalpine Programm mit
fetzigen Polkas, schrägen Jodlern und
melancholischen Walzern.
Durch die Mischung geschlagener und
gestrichener Saiten von Hackbrett und
Kontrabass und den geschlagenen und gestrichenen Platten des Vibraphons ergeben sich neue und ungewohnte Klangfarben und Musik, die im Bauch kribbelt, im
Ohr kitzelt und die Haxen lupft. (Eing.)
Erich Fischer, Vibraphon und Gesang
Trio Räss am Sonntag, 19. Januar, um
17 Uhr in der Kirche Auenstein, Eintritt
frei, Kollekte, anschliessend Apéro im Gysulasaal.
Am 27. Januar um 19.15 Uhr gibt es im
Müllerhaus am Bleicherain 7 in Lenzburg
eine literarische Begegnung. Die beiden
Autorinnen Melitta Breznik und Christine
Trüb lesen aus ihren jüngsten Romanen,
in denen sie jeweils zwei Frauenmonologe
kunstvoll mit weiteren Erzählsträngen
verweben. Melitta Breznik lebt seit Jahrzehnten in der Schweiz, Christine Trüb ist
Schweizerin. Beide Autorinnen zeichnen
sich durch ihren ganz eigenen, höchst präzisen Stil aus.
Eine Party wie zu Zeiten Al Capones.
Bilder einer fernen Welt zeigt Gertrud Knecht.
Mafia-Party vom Feinsten
Die Referentin Gertrud Knecht spricht
im Kosthaus (Nähe gelbes Haus Gleis 1)
Melitta Breznik und
Bildpräsentation über den Südwesten Chinas
ie viel gereiste Chinakennerin,
Gertrud Knecht, präsentiert am
Donnerstag, 23. Januar, von 19.30 bis
21 Uhr im Kosthaus Lenzburg eine Reise durch den Südwesten Chinas mit
den dort ansässigen, bezaubernden
Völkergruppen und beeindruckenden
Naturphänomenen. Zuschauer tauchen
ein und bestaunen die Meisterwerke
dieser farbenfrohen ethnischen Völkergruppen mit ihrer vielfältigen Kultur.
Das Hani-Volk hat über Jahrtausende
hinweg die grössten von Menschenhand geschaffenen Reisterrassen der
Welt gebaut. Man kann sich in dieser
Bildpräsentation an entlegene Orte wie
Shangri-La oder das malerische Städtchen Lijiang entführen lassen und die
Sitten und Bräuche des Mosuo Volkes
am Lugu See kennenlernen sowie vieles mehr.
Das Trio Räss bringt neue Klänge nach Auenstein.
am Donnerstag, 23. Januar, 19.30–21 Uhr.
Anmelden info@zhong-rui.net oder 079
335 20 71.
m 25. Januar ab 20 Uhr erwartet die
Gäste in der Baronessa eine Zeitreise zurück in die wilde Epoche der Prohibition und des organisierten Verbrechens
um Top-Mafioso Al Capone: Welcome to
the Wild Roaring 20’s! In einer Zeit, wo
der Alkohol verboten wurde, gab es unzählige illegale Flüsterbeizen, in denen
Männer und Frauen ungehemmt dem
Trinken und Feiern frönen konnten. Genau in die Rolle einer solch verruchten
Spelunke wird die altehrwürdige Baronessa an diesem Abend schlüpfen.
Blues-, Swing-, Cabaret und ungezähmter
Rock ’n’ Roll sind hierbei die Zutaten für
einen unvergesslichen Abend. Zudem
wird Lindy Hop Profi Jens Förster extra
aus Schaffhausen anreisen, um den Besuchern 1 bis 2 Tanzschritte beizubringen.
Zeit also, sich in Schale zu werfen, einen
auf Al Capone oder die unnahbare Mafiabraut zu machen und gepflegt ein paar
Schwarzgebrannte reinzuzischen. Auf
der Bühne sorgen Slick Steve And The
Gangsters (Italien) mit ihrem Swing-’n’Roll-Cabaret fur Furore und Songwriter
Christopher Paul Stelling (USA) nimmt
einen mit seinen energiegeladenen
Songs gefangen.
www.troubadour-events.ch, telefonisch unter 079 291 82 74 oder per Mail an info@troubadour-events.ch
Täglich 20 Uhr, SO auch 16.45 Uhr
D, ab 16/14 Jahren:
Sa und Mi 13.15, Sonntag 13.30 Uhr.
DO – SA, MO-MI je 17.30 Uhr
SO nur 14.30 Uhr
OV mit Ut., ab 10 Jahren:
Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus
in einem Film von Xavier Koller
Freitag und Samstag 23.15 Uhr.
Do, Fr, Mo und Di 17.45 Uhr.
Deutsch gesprochen. Ab 8 Jahren
Der Grosserfolg aus Italien
Sonntag 18.00 Uhr. Italienisch gesprochen/KEINE Untertitel. Ab 10 Jahren
D, ab 12 Jahren:
FR bis SO je 17 Uhr
Tom Payne, Emma Rigby und Stellan Skarsgård
in einem Film von Philipp Stölzl
Samstag und Mittwoch 17.00 Uhr.
Sa 15.30, So 15.45 Uhr, Mi (2D)
15.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 J.
auf viele Damen- und HerrenBekleidungen und Accessoires
Auch alle Digel-Herrenanzüge!!!
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Für Erwachsene, die sich gerne
zu Musik bewegen möchten.
Fördert Motorik und Beweglichkeit
Leitung: Tanja Kleiner
20140116 woz lbaanz

References: § 30

§ 24
 § 29
 § 21
 Art. 126
 Art. 62

§ 95
 §
4