Source: http://docplayer.org/1128195-Bedingungen-fuer-die-eroeffnung-fuehrung-und-schliessung-eines-integrierten-bankkontos-bei-der-mbank-s-a.html
Timestamp: 2016-12-07 11:18:47+00:00

Document:
⭐Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A.
Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A.
Download "Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A."
1 Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. Warschau, Juli 2015 mbank.pl2 Teil I Laufendes Bankkonto und Subkonto Ein- und Auszahlungen im Bargeldverkehr Termineinlagen und SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft Zahlungskarten3 Inhaltsverzeichnis: ABSCHNITT 1 Allgemeine Bestimmungen...4 ABSCHNITT 2 Laufende Bankkonten und Subkonten...5 ABSCHNITT 3 Verzinsung der auf den Bankkonten erliegenden Geldmittel...5 ABSCHNITT 4 Regelungen und Verfahrensweise für den Abschluss des Bankkontovertrags...5 ABSCHNITT 5 Verfügungsberechtigung für Geldmittel auf einem Bankkonto...7 ABSCHNITT 6 Unterschriftenblatt...8 ABSCHNITT 7 Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel...8 ABSCHNITT 8 Formulare für die Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel...10 ABSCHNITT 9 Geldabrechnungssystem...10 ABSCHNITT 10 Sammeleinzahlungen und -auszahlungen im Bargeldverkehr...10 ABSCHNITT 11 Termineinlagen und SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft...11 ABSCHNITT 12 Zahlungskarten...11 ABSCHNITT 13 Der unzulässige Debitsaldo...11 ABSCHNITT 14 Bankkontoauszüge und Saldobestätigungen...12 ABSCHNITT 15 Vertragskündigung und Schließung des Bankkontos...12 ABSCHNITT 16 Provisionen und Gebühren...13 ABSCHNITT 17 Änderung der Bedingungen ZURB...13 ABSCHNITT 18 Schlussbestimmungen...144 ABSCHNITT 1 Allgemeine Bestimmungen 1 1. Im Teil I der Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. werden Regeln für die Eröffnung, Führung und Schließung durch die mbank S.A. eines auf PLN und Fremdwährungen lautenden laufenden Integrierten Bankkontos und Subkontos für Ansässige und Nichtansässige, bei denen es sich um Unternehmer, juristische Personen bzw. organisatorische Einheiten ohne eigene Rechtspersönlichkeit handelt, die jedoch rechtsfähig sind, festgelegt. 2. Regeln für die Zurverfügungstellung des Internet-Banking-Systems samt dessen optionalen Moduls und Transaktionsplattformen den unter Ziffer 1 genannten Rechtsträgern sowie Grundsätze für den Zugang zu den auf den genannten Konten vorhandenen Geldmitteln, wobei unter dem Zugang die Möglichkeit verstanden wird, im Zusammenhang mit diesen Konten stehende Informationen zu erhalten (passiver Zugang) sowie über die auf diesen Konten vorhandenen Geldmitteln zu verfügen und andere Aufträge zu erteilen (aktiver Zugang) mit Hilfe der durch den Kunden eingesetzten kabelgebundenen bzw. kabellosen Kommunikationsmedien, sind in den Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. Teil II Elektronisches Internet-Banking-System mbank CompanyNet der mbank S.A. festgelegt. 2 Begriffsbestimmungen der im Teil I der Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. verwendeten Ausdrücke: 1/ Bank mbank S.A., 2/ Zahlungsauftrag die den Auftrag zur Geldeinzahlung, Geldüberweisung oder Geldauszahlung enthaltende Erklärung des Kunden, 3/ Werktag Tag, an dem die Bank für die Kunden geöffnet hat, d. h. jeder Tag vom Montag bis Freitag, außer gesetzlich arbeitsfreien Tagen bzw. den vorher in der Mitteilung der Bank als arbeitsfrei genannten Tagen, 4/ IBAN-Nummer ist die international gültige Kennnummer eines Bankkontos, die bei grenzüberschreitenden Abrechnungen verwendet wird, bestimmt nach der Anordnung des Bankpräsidenten der Polnischen Nationalbank [NBP] Nr. 15/2010 vom 15 Juli 2010 betreffend die Nummerierung der bei Banken geführten Bankkonten, 5/ NRB-Nummer ist die Bankkontonummer, die bei inländischen Abrechnungen verwendet wird, bestimmt nach der Anordnung des Bankpräsidenten der Polnischen Nationalbank [NBP] Nr. 15/2010 vom 15 Juli 2010 betreffend die Nummerierung der bei Banken geführten Bankkonten, 6/ Zahlungskarten sind die Zahlungskarten, die von der Bank ausgegeben werden, 7/ Prüfer ist die in dem Bankkontovertrag genannte im Namen und zu Gunsten des Kunden handelnde natürliche Person, die berechtigt ist, die Berechtigungen des Kunden im Rahmen des elektronischen Internet-Banking-Systems zu definieren und zu ändern, insbesondere die Berechtigungen der Benutzer dieses Systems zu definieren und zu ändern, 8/ Bankfiliale ist eine Organisationseinheit der Bank, welche die in 6 genannten Bankkonten führt, 9/ optionales Modul bzw. Transaktionsplattform zusätzliches, von der Funktion her abgegrenztes Modul des elektronischen Internet-Banking-Systems, bei dem es sich um ein Bankprodukt bzw. die mit dem Bankprodukt im Zusammenhang stehende Funktion des elektronischen Internet-Banking-Systems handelt, mit Hilfe dessen der Umfang an möglichen über das elektronische Internet-Banking-System zu tätigenden Operationen im Rahmen des passiven bzw. aktiven Zugriffs erweitert wird, insbesondere Bargeld-Modul, Karten-Modul, Handelsfinazierungs-Modul, FX Plattform, 10/ Internetportal der mbank-gruppe ist der Internetservice der mbank-gruppe, bestehend aus Homepages, die auf dem Internetserver der Bank unter der Adresse untergebracht sind, 11/ Kunde Unternehmer, juristische Personen sowie rechtsfähige Organisationseinheiten ohne eigene Rechtspersönlichkeit, mit denen die Bank einen Bankkontovertrag abgeschlossen hat, 12/ Bedingungen sind die Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. Teil I Laufendes Bankkonto und Subkonto; Ein- und Auszahlungen im Bargeldverkehr; Termineinlagen und SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft; Zahlungskarten, 13/ Bedingungen mbank CompanyNet sind die Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank SA Teil II Elektronisches Internet-Banking-System mbank CompanyNet der mbank S.A., 14/ Bedingungen ZURB sind die Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A., deren I. Teil diese Bedingungen und den II. Teil die Bedingungen mbank CompanyNet bilden, 15/ Debitsaldo ist ein negativer Bankkontostand 16/ Bankkontovertrag / Vertrag ist der integrierte Bankkontovertrag, welcher zwischen der Bank und dem Kunden aufgrund der geltenden Bedingungen ZURB abgeschlossen wird, 17/ Nutzer ist die natürliche Person, die berechtigt ist, das elektronische Internet-Banking-System im Namen und zu Gunsten des Kunden zu nutzen und die in dem Vertrag genannt bzw. durch den in den Bedingungen mbank CompanyNet genannten Prüfer bestimmt wird Die Bankfilialen eröffnen und führen Bankkonten auf Basis eines Bankkontovertrags. 2. Der Bankkontovertrag wird von der Bank nach Maßgabe der Bedingungen ZURB mit Kunden abgeschlossen, welche die für eine Eröffnung des Bankkontos erforderlichen Anforderungen erfüllen Die Bedingungen ZURB bilden einen integralen Bestandteil des Bankkontovertrags und sind für beide Parteien binnen seiner Laufzeit verbindlich. 2. Die Bank behält sich das Recht vor, Änderungen in den Bedingungen ZURB vorzunehmen, die jedoch auf die vor diesem Zeitpunkt geschlossenen Verträge nur dann Anwendung finden, wenn der Kunde dafür seine ausdrückliche Bewilligung gegeben hat, was gemäß der im nachstehenden Wortlaut der Bedingungen ZURB bestimmten Verfahrensweise und Regelungen erfolgt. Im Hinblick auf die in den Bedingungen ZURB nicht geregelten Fragen kommen entsprechende gesetzliche Bestimmungen, insbesondere Bestimmungen des Gesetzes vom 23 April 1964 das Bürgerliche Gesetzbuch, des Gesetzes vom 29 August das Gesetz Bankrecht, des Devisenrechts sowie des Gesetzes vom 19 August 2011 über Zahlungsdienste zur Anwendung, mit dem Vorbehalt, dass im Hinblick auf die aufgrund des Vertrags zu erbringenden Zahlungsdienste die Bestimmungen des Kapitels II des Gesetzes über Zahlungsdienste und Bestimmungen gemäß Art. 34, Art. 35 bis 37, Art. 40 Abs. 3 und 4, Art. 45, Art. 46 Abs. 2 bis 5, Art. 47, Art. 48, Art. 51 sowie Art. 144 bis 146 des Gesetzes über Zahlungsdienste oder, soweit zulässig, andere gesetzliche Bestimmungen, mit denen die o. g. Vorschriften abgeändert oder geändert werden, keine Anwendung finden. 5 Ein Kunde, der einen Zahlungsauftrag erteilt, hat die Vorschriften des Devisenrechts zu beachten. 4/345 ABSCHNITT 2 Laufende Bankkonten und Subkonten 6 1. Im Rahmen des Vertrags können Kunden laufende Konten und Subkonten eröffnen. 2. Die laufenden Konten dienen der Einlage der durch die Bank vom Kunden entgegengenommenen Geldmittel sowie der Abwicklung des inländischen und ausländischen Zahlungsverkehrs im Zusammenhang mit der vom Kunden ausgeübten wirtschaftlichen Tätigkeit. 3. Die Subkonten dienen der Abwicklung bestimmter vom Kunden vorgegebener Teilbereiche des Zahlungsverkehrs. 4. Die Auszahlung der auf laufenden Bankkonten und Subkonten erliegenden Geldmittel kann jederzeit veranlasst werden. ABSCHNITT 3 Verzinsung der auf den Bankkonten erliegenden Geldmittel 7 1. Die auf den Bankkonten erliegenden Geldmittel werden nach dem jeweiligen bei der Bank geltenden variablen Zinssatz verzinst. 2. Soweit mindestens einer der nachfolgenden Umstände eintritt, kann die Bank die Kapitalisierungsperioden und die Verzinsung während der Laufzeit des Bankkontovertrags ändern, ohne dass es einer Kündigung dieses Vertrags bedarf: 1/ bei einer Änderung des Zinssatzes durch den Rat für Geldpolitik [Rada Polityki Pieniężnej], 2/ bei einer Änderung des Zinssatzes durch die Zentralbanken der Länder, in deren Währungen die Bankkonten von der Bank geführt werden, 3/ Änderungen von Zinssätzen auf dem Interbankengeldmarkt (WIBID, WIBOR, LIBOR, EURIBOR), 4/ Änderungen der Quote an Pflichtrücklagen, 5/ bei der Änderung der durch die Polnische Nationalbank [NBP] betriebenen Finanzpolitik, die unmittelbaren Einfluss auf die liquiditätsrelevante Lage im Bankensektor hat. 3. Alle Kundmachungen, die aktuelle Zinssätze und Änderungen der Kapitalisierungsperioden oder Zinssätze sowie die Gründe diesbezüglicher Änderungen betreffen, erfolgen durch Aushang in den Schalterräumen der Bank beziehungsweise durch Bekanntgabe auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe unter der Adresse Zinsen auf Einlagen werden in der Währung des jeweiligen Bankkontos zu folgenden Zeitpunkten gezahlt: 1/ bei Sichteinlagen in monatlichen Abständen, 2/ unabhängig von der Kontoart (Sichteinlagen sowie sonstige Bankkonten, darunter Einlagen, die zu einem bestimmten Termin fällig werden) am Tag der Schließung des Kontos. 2. Die Verzinsung beginnt am Tage des Eingangs der Geldmittel auf dem Konto und läuft bis einschließlich dem der Auszahlung oder Schließung des Kontos vorangehenden Kalendertag. 3. Fällige Zinsen auf Sichteinlagen werden auf dem Konto gutgeschrieben, soweit der Kunde nichts anderes bestimmt Im Fall wenn in Übereinstimmung mit den Steuerregelungen oder Gesetzen über Vermeidung der Doppelbesteuerung der Pauschalertragssteuer (von natürlichen oder juristischen Personen) auf dem Gebiet der Republik Polen zustehend ist, wird die Bank als Steuerzahler den Steuerbetrag von dem Betrag der ausgezahlten Zinsen abgerechnet. 2. Der nicht ansässige Kunde sollte der Bank eine Bescheinigung des steuerlichen Wohnsitzes oder dessen notarielle Kopie vorzulegen, damit gegenüber ihn die Vorschriften des entsprechenden Vertrages über Vermeidung der Doppelbesteuerung, darunter den Steuerbetrag der Zinsen, angewendet werden können. 3. Die Bescheinigung des Wohnsitzes, die in Abs. 2 erwähnt wird, ist eine Beglaubigung über die Adresse des Kundensitzes für steuerliche Zwecke, die von einer zuständigen Steuerbehörde des Kundensitzstaates ausgegeben wird. 4. Die Gültigkeitsdauer der Bescheinigung des steuerlichen Wohnsitzes sollte sich aus dem Dokumentsinhalt herleiten. Falls in dem Dokument keine Gültigkeitsdauer angegeben wird, wird es angenommen, dass das Dokument über 12 Monate ab dem Ausstellungsdatum gültig ist. 5. Falls die Gültigkeitsdauer der Bescheinigung des steuerlichen Wohnsitzes abläuft oder falls sich die Daten, die vom Dokument bestätigt sind, ändern, ist der Kunde verpflichtet der Bank ein aktuelles Dokument vorzulegen. Falls die Gültigkeitsdauer abläuft, ist der Kunde verpflichtet, das Dokument vor dem Termin vorzulegen. Im Fall wenn sich die Daten, die vom Dokument bestätigt sind, ändern, bestimmt die Bank das Datum, an dem das neue Dokument vorgelegt werden muss. Die Nichtzustellung des aktuellen Dokuments bewirkt die Anwendung des Steuerbetrags, der sich aus den in Polen geltenden Vorschriften herleitet, ohne die Bestimmungen des entsprechenden Gesetzes über Vermeidung der Doppelbesteuerung zu berücksichtigen. 10 Die zuständigen Bankmitarbeiter erteilen entsprechend den Anordnungen des Vorstandsvorsitzenden der Bank detaillierte Informationen über die Höhe des Zinssatzes für die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel sowie die Regelungen und Verfahrensweise für die Zinsenberechnung und -auszahlung. ABSCHNITT 4 Regelungen und Verfahrensweise für den Abschluss des Bankkontovertrags Mit dem Abschluss des Bankkontovertrags verpflichtet sich die Bank zu Folgendem: 1/ die ihr anvertrauten Geldmittel des Kunden binnen der Laufzeit des Vertrags zu verwahren und den Zahlungsverkehr im Auftrag des Kunden abzuwickeln, 2/ dem Kunden Zugang zu den auf den angeführten Bankkonten des Kunden erliegenden Geldmitteln über die vom Kunden genutzten kabelgebundenen und kabellosen Kommunikationsmedien zu gewähren sowie Auskunft über Bankgeschäfte zu erteilen und Aufträge des Kunden abzuwickeln. 2. Aufgrund des Bankkontovertrags ermächtigt der Kunde die Bank, auf seinem Bankkonto Belastungsbuchungen zur Ausführung der erteilten Zahlungsaufträge und zur Zahlung der Provisionen und Gebühren für die von der Bank erbrachten Leistungen im Zusammenhang mit der Kontoführung zu tätigen. 3. Der Bankkontovertrag wird auf unbestimmte oder bestimmte Zeit abgeschlossen. 4. Sämtliche Änderungen des Vertrags, unter Ausschluss: 1/ der Änderungen des Wortlauts der Bedingungen ZURB sowie anderer Bedingungen, von denen in den Bedingungen ZURB oder in dem Bankkontovertrag die Rede ist, sowie 2/ der Änderungen der Art oder der Höhe der im Verzeichnis der Bankprovisionen und -gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden Abschnitt I Führung und Bedienung von Bankkonten festgelegten Provisionen oder Gebühren bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. 5/346 12 1. Der Abschluss des Bankkontovertrags erfolgt auf Antrag des Kunden. Er gilt ab dem Zeitpunkt seiner Unterzeichnung durch die zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich der Vermögensrechte und -pflichten der Parteien ermächtigten Personen als abgeschlossen. 2. Zwecks Abschluss dieses Vertrags stellt der Kunde einen Antrag zur Eröffnung / Änderung eines integrierten Bankkontos, nachfolgend Antrag genannt. Dieser Antrag wird in einem Exemplar eingereicht. 3. Außer dem Antrag reicht der Kunde ein Exemplar des Unterschriftenblattes ein. 4. Der Vertrag wird innerhalb von bis zu 7 für die Bank geltenden Werktagen nach Vorlage der erforderlichen in den Bedingungen ZURB genannten Unterlagen abgeschlossen. 5. Ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags verbleibt bei der Bank. Dem Kunden wird das andere Exemplar (samt Bedingungen ZURB in Textform) ausgehändigt. 6. Die Bank übermittelt dem Kunden samt Vertragstext folgende von ihr unterzeichneten Unterlagen: 1/ die Kopie des Antrags, 2/ die Kopie des Unterschriftenblattes. 7. Der Kunde darf die in Abs. 6 genannten Unterlagen unberechtigten Dritten nicht zugänglich machen. 8. Die Bank ist berechtigt, den Abschluss des Bankkontovertrags ohne Angabe des Grundes zu verweigern Beim Einreichen des Antrages hat der Kunde folgende Dokumente: 1/ den Gesellschaftsvertrag oder die Satzung entsprechend dem rechtlichen Status und der Art der vom Antragsteller betriebenen wirtschaftlichen Tätigkeit, 2/ ein Dokument, mit dem die Aufnahme der wirtschaftlichen Tätigkeit bestätigt wird, soweit der Kunde keiner Anmeldepflicht bei dem Nationalen Gerichtsregister oder bei dem polnischen Zentralregister für die Gewerbetätigkeit natürlicher Personen [Centralna Ewidencja i Informacja o Działalności Gospodarczej (CEIDG)] unterliegt, 3/ den Bescheid über Vergabe der NIP-Nummer soweit die NIP-Nummer in dem Nationalen Gerichtsregister nicht eingetragen ist, sowie weitere erforderliche Dokumente der Bank vorzulegen. 2. Im Falle der Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit, die einer Konzession, Genehmigung, Lizenz oder Zustimmung der zuständigen Behörde für die Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit oder einer Eintragung in das Register der geregelten Tätigkeit bedarf, sollte der Kunde im Antrag eine Erklärung über die Ausübung einer derartigen Tätigkeit abgeben. In einem im vorherigen Satz beschriebenen Fall sind dem Antrag die Konzession, die Genehmigung, die Lizenz bzw. die Zustimmung der zuständigen Behörde für die Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit oder eine Bescheinigung über die Eintragung in das Register der geregelten Tätigkeit und auch andere Dokumente, sofern sich eine derartige Pflicht aus gesonderten Vorschriften ergibt, beizufügen. 3. Der Antragsteller hat ferner Dokumente einzureichen, in denen die in seinem Namen zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich von Vermögensrechten und -pflichten ermächtigten Personen aufgelistet sind. 4. Nichtansässige haben folgende Unterlagen: 1/ Auszug aus dem Unternehmensregister des Heimatlandes, der durch einen vereidigten Übersetzer ins Polnische übersetzt und mit Vorbehalt der Bestimmungen gemäß 17 Abs. 3 durch die für das jeweilige Land zuständige diplomatische Vertretung der Republik Polen samt der Klausel für Übereinstimmung der Urkunde mit dem Recht des Ausstellungsortes beglaubigt wurde, 2/ Bescheinigung des steuerlichen Wohnsitzes, die in 9 Abs. 2 bestimmt wird, 3/ sowie andere von der Bank benötigte Unterlagen vorzulegen Der in 12 genannte Antrag sowie das Unterschriftenblatt sind im Beisein des Mitarbeiters der Bank durch die zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich von Vermögensrechten und pflichten des Antragstellers ermächtigten Personen zu unterzeichnen. 2. Die Identität der den Antrag unterzeichnenden Personen stellt die Bank aufgrund der vorgezeigten Legitimationsdokumente fest. 3. Die Leistung der Unterschrift im Beisein des Bankmitarbeiters wird nicht von Personen verlangt, deren Unterschriften und Kennzeichnungsmerkmale der Legitimationsdokumente sowie Unterschriftsberechtigungen durch die Bank bereits überprüft worden sind. Dies gilt ebenfalls, wenn die Authentizität und Aktualität der Unterschriften durch Personen bestätigt worden ist, die in einer anderen Bank, die das laufende Konto des Kunden führt, hierzu ermächtigt sind. 4. Der Kunde haftet für die Authentizität und Gültigkeit der Unterschriften der Bevollmächtigten Der Kunde ist verpflichtet, zwecks Eröffnung eines Bankkontos außer den in 13 aufgelisteten Unterlagen noch zusätzliche Dokumente vorzulegen. 2. Die zuständigen Bankmitarbeiter erteilen nähere Informationen über die zur Eröffnung des Bankkontos erforderlichen Dokumente Wird ein Bankkontovertrag mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gründung oder einer Aktiengesellschaft in Gründung geschlossen, so erfolgt der Vertragsabschluss auf bestimmte Zeit mit der Möglichkeit, die Vertragsdauer auf einen weiteren bestimmten Zeitraum zu verlängern (oder mit der Möglichkeit, den Vertrag in einen auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Vertrag umzugestalten, sofern der Kunde nach der Eintragung der Kapitalgesellschaft die geforderten Dokumente vorgelegt hat). Hat der Kunde binnen 6 Monaten nach Abschluss des Gesellschaftsvertrags oder nach der Erstellung der Satzung der Gesellschaft die Eintragung der Gesellschaft in das Nationale Gerichtsregister nicht beantragt, so wird der Bankkontovertrag aufgelöst. 2. Der in Abs. 1 genannte Kunde ist berechtigt, über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel bis zur Höhe des Saldos zu verfügen Alle für die Bankkontoeröffnung erforderlichen Unterlagen sind in Original bzw. als notariell beglaubigte Kopien vorzulegen. Die in einer Fremdsprache ausgefertigten Unterlagen sind durch einen vereidigten Übersetzer ins Polnische übersetzen zu lassen. 2. Nach der Prüfung der Unterlagen werden durch die Bank deren Kopien erstellt, beglaubigt und Originale an den Antragsteller zurückgegeben. 3. Vorbehaltlich Abs. 4 legen die aufgrund eines fremden Rechtes handelnden Unternehmer Dokumente vor, welche durch die für das jeweilige Land des Antragstellers zuständige Botschaft oder das zuständige Konsulat der Republik Polen mit der Klausel Für die Übereinstimmung der Urkunde mit dem im Ausstellungsort geltenden Recht versehen sind. Die Dokumente können auch von einem ausländischen Notar beglaubigt werden, dessen Zulassung durch die für das jeweilige Land des Antragstellers zuständige Botschaft oder das zuständige Konsulat der Republik Polen bescheinigt wird. 4. Unternehmer, die nach fremdem Recht handeln und für welche die Vorschriften des internationalen Rechtes über die Befreiung ausländischer öffentlicher Dokumente von der Legalisation gelten, haben öffentliche Dokumente vorzulegen, die entsprechend diesen Vorschriften beglaubigt worden sind. Die zuständigen Bankmitarbeiter erteilen hierzu nähere Informationen. 18 Ein Bankkonto kann durch einen Bevollmächtigten eröffnet werden, wenn er eine Verfügungsberechtigung mit den notariell beglaubigten Unterschriften der zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich von Vermögensrechten und pflichten des Vollmachtgebers ermächtigten Personen vorgelegt hat (unterzeichnet auf der Vollmacht) oder wenn er eine schriftliche Verfügungsberechtigung, die im Beisein von einem Bankangestellten und nach Prüfung der Identitäten der zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich von Vermögensrechten und pflichten des Vollmachtgebers ermächtigten Personen gewährt wurde (unterzeichnet auf der Vollmacht), vorgelegt hat. Diese Vollmacht sollte eine Vollmacht zur Vornahme von Handlungen einer bestimmten Art oder eine Vollmacht zur Ausübung einer bestimmten Handlung (d.h. zum Abschluss eines Bankkontovertrags, darunter zur Benennung der Personen, die zur Verfügung über die auf dem Konto verfügbaren Geldmittel ermächtigt werden) sein. Nichtansässige haben eine Beglaubigung dieses Dokumentes nach den in 17 Abs. 3-4 festgelegten Regelungen zu veranlassen. 6/347 19 1. Der Kunde verpflichtet sich, die Bank unverzüglich in schriftlicher Form über Änderungen von Daten zu unterrichten, die im Antrag und in anderen der Bank beim Vertragsschluss vorzulegenden Unterlagen enthalten sind. Diese Benachrichtigung ist durch die zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich von Vermögensrechten und -pflichten der Parteien ermächtigten Personen zu unterzeichnen. 2. Der Kunde hat die Bank über eine Änderung in dem Kundennamen oder seiner Rechtsform sowie über einen Zusammenschluss, eine Einteilung, eine Umwandlung oder anderweitige Änderungen zu unterrichten und entsprechende Dokumente einzureichen, welche diese Änderungen und deren Umfang bestätigen. Dies gilt insbesondere für einen rechtskräftigen Bescheid eines Gerichts über diese Änderungen sowie für andere von der Bank verlangte Dokumente, die der Bank als Grundlage dienen, über eine Weiterführung des bestehenden Bankkontos oder eine Eröffnung eines neuen Kontos zu entscheiden. 3. Bei einer Änderung in Form der Aufnahme einer wirtschaftlichen Tätigkeit durch den Kunden, für die eine Konzession, Lizenz bzw. Genehmigung des zuständigen Organs oder die Eintragung im Register der geregelten Tätigkeit erforderlich ist, verpflichtet sich der Kunde, bei der Bank den Nachweis der gesetzmäßig geführten Tätigkeit (d.h. jeweils Konzession. Lizenz bzw. Genehmigung zur Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit oder Bescheinigung der Eintragung im Register der geregelten Tätigkeit) unverzüglich einzureichen. ABSCHNITT 5 Verfügungsberechtigung für Geldmittel auf einem Bankkonto Vorbehaltlich der Bestimmungen der Bedingungen mbank CompanyNet kann der Kunde einen (oder mehrere) Bevollmächtigten für die Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel ernennen. Die Verfügungsberechtigung bedarf der schriftlichen Form. Es kann eine dauerhafte, periodische oder einmalige Verfügungsberechtigung erteilt werden. 2. Die Verfügungsberechtigung gilt für alle laufenden Bankkonten und Subkonten des Kunden, es sei denn, dass der Kunde Anderweitiges bestimmt. 21 Eine dauerhafte Verfügungsberechtigung kann erteilt werden als: 1/ eine allgemeine Verfügungsberechtigung (im Sinne dieser Bedingungen), in deren Rahmen der Bevollmächtigte berechtigt ist, in demselben Umfang wie der Kunde zu handeln, was sich auch auf die Abwicklung von Scheckgeschäften erstreckt, 2/ eine Sonderverfügungsberechtigung (im Sinne dieser Bedingungen), in deren Rahmen der Bevollmächtigte berechtigt ist, über das Bankkonto ausschließlich in dem vom Kunden in der Verfügungsberechtigung festgelegten Umfang zu handeln, was sich auch auf die Abwicklung von Scheckgeschäften erstreckt. 22 Der Bevollmächtigte ist nicht befugt, Subvollmachten zu erteilen, es sei denn, dass es sich aus dem Inhalt der Vollmacht etwas anderes ergibt Die Verfügungsberechtigung kann vom Kunden erteilt werden: 1/ unmittelbar in seiner kontoführenden Stelle: a/ durch eine Eintragung auf dem Unterschriftenblatt. Damit eine Verfügungsberichtigung wirksam ist, ist es notwendig, dass vom Bevollmächtigten auf dem Unterschriftenblatt eine Unterschriftsprobe geleistet wird. Die Erteilung einer Verfügungsberichtigung sollte mit den Unterschriften des Bevollmächtigten und des Kunden, die auf dem Unterschriftenblatt in Anwesenheit eines Vertreters der Bank geleistet werden, bestätigt werden. Falls es keinen entsprechenden Vorbehalt gibt, wird davon ausgegangen, dass eine durch eine Eintragung im Unterschriftenblatt erteilte Verfügungsberichtigung eine allgemeine Verfügungsberichtigung (im Sinne der vorliegenden Bedingungen) ist, b/ durch die Einreichung einer Verfügung bei der das Konto führenden Niederlassung der Bank, die den Bevollmächtigten zur periodischen oder einmaligen Abwicklung eines Geschäfts / mehrerer Geschäfte im Rahmen des Kontos ermächtigt. Die Erteilung einer Verfügungsberechtigung sollte mit den Unterschriften des Bevollmächtigten und des Kunden, die in Anwesenheit eines Vertreters der Bank geleistet werden, bestätigt werden, 2/ auf dem Korrespondenzweg durch die Einreichung eines Auszugs aus einer notariellen Urkunde, die eine Vollmacht zur periodischen oder einmaligen Abwicklung eines Geschäfts / mehrerer Geschäfte im Rahmen des Kontos enthält, bei der das Konto führenden Niederlassung der Bank. 2. Eine Verfügungsberechtigung, die von einem Kunden, der Nichtansässige ist, auf dem Korrespondenzweg erteilt wird, sollte von einem ausländischen Notar beurkundet werden, dessen Befugnisse von einer Botschaft oder einem Konsulat der Republik Polen, das für das Sitzland des Antragstellers zuständig ist, beglaubigt werden sollten. 3. Über die Annahme sowie Annahmeverweigerung (und ihre Gründe) einer auf dem Korrespondenzweg erteilten Verfügungsberechtigung wird die Bank den Kunden unverzüglich schriftlich informieren. 24 Die Verfügungsberechtigung sollte insbesondere folgende Elemente enthalten: 1/ Vor- und Nachname des Bevollmächtigten, 2/ Kennzeichnungsmerkmale des Legitimationsdokuments des Bevollmächtigten (statistische Personen-ID (PESEL-Nr.) für Ansässige bzw. Geburtsdatum für Nichtansässige) und Ort der Ausstellung eines derartigen Dokuments und dessen Ausstellungsdatum, 3/ Staatsangehörigkeit, 4/ Wohnanschrift (Land, Postleitzahl, Ortschaft, Straße, Hausnummer oder Wohnungsnummer), 5/ Art der Verfügungsberechtigung: allgemeine oder besondere Vollmacht (im Sinne der vorliegenden Bedingungen) und Umfang der Vollmacht im Falle einer besonderen Vollmacht, 6/ Angabe, ob die Vollmacht einmalig oder für den Zeitraum vom... bis zum... erteilt wird, 7/ Unterschriftsprobe des Bevollmächtigten Die Verfügungsberechtigung kann vom Kunden im Wege seines schriftlichen Antrags, der nach Maßgabe des 23 Abs. 1 zu bestätigen ist, geändert oder widerrufen werden. 2. Der Widerruf der Verfügungsberechtigung wird an dem Tage nach der Einreichung bzw. dem Eingang des Antrags in der kontoführenden Bankfiliale wirksam. 3. Das Erlöschen der Verfügungsberechtigung erfolgt durch: 1/ Erlöschen der Rechtsexistenz des Vollmachtgebers, 2/ Tod des Vollmachtgebers bzw. Bevollmächtigten, 3/ Ablauf der zeitlichen Geltung der Verfügungsberechtigung, 4/ Widerruf. 7/348 ABSCHNITT 6 Unterschriftenblatt Das Unterschriftenblatt bildet einen integralen Bestandteil des Bankkontovertrags. Es gilt als Dokument, in welchem, vorbehaltlich der Bestimmungen der Bedingungen mbank CompanyNet, die Verfügungsberechtigungen in Bezug auf das Konto / die Konten des Kunden bestimmt und die Unterschriftsproben erfasst werden. 2. Einen integralen Bestandteil des Unterschriftenblattes bildet die Identifikationskarte der zur Verfügung über das Bankkonto berechtigten Personen. Der Kunde trägt sämtliche Folgen, die sich aus der Ausfüllung der Identifikationskarte der zur Verfügung über das Bankkonto berechtigten Personen durch jede dieser Personen ergeben. 3. Beim Ausfüllen im Unterschriftenblatt der Rubrik Wortlaut/Muster/* des verwendeten Firmenstempels gilt für den Kunden folgende Verfahrensweise: 1/ wenn die Option Wortlaut ausgewählt und die Option Muster gestrichen wird, gibt der Kunde durch leserliche Niederschrift den genauen Wortlaut des verwendeten Firmenstempels an oder versieht das Dokument mit dem entsprechenden Muster des Firmenstempels. Sollte das Format der im Stempel verwendeten Schriftzeichen oder die Stempelfarbe geändert werden, jedoch der Stempeltext gemäß Unterschriftenblatt beibehalten werden, so bedarf es keiner Änderung des Unterschriftenblattes. Eine solche Modifizierung wird zwecks Entgegennahme und Abwicklung des Kundenauftrages durch die Vertragsparteien als unmaßgeblich angesehen wird, 2/ wenn die Option Wortlaut gestrichen und die Option Muster ausgewählt wird, ist das Dokument mit dem entsprechenden Muster des Firmenstempels zu versehen. Ein Auftrag ist dann gültig, wenn der Abdruck des Firmenstempels auf dem Auftragsdokument mit dem entsprechenden Abdruck auf dem Unterschriftenblatt übereinstimmt. Dabei ist die Farbe der Muster unbedeutend, 3/ wenn die Optionen Wortlaut und Muster gestrichen werden und der Vermerk ohne Siegel/Stempel angegeben wird, ist es zur Gültigkeit des Auftrages nicht erforderlich, die Auftragsformulare mit dem Firmenstempel des Kunden zu versehen Bestimmt der Kunde, dass Belastungsbuchungen auf seinem Bankkonto einer Unterzeichnung durch mehr als eine Person bedürfen, so sind zwei oder mehrere Unterschriften erforderlich, wobei der Kunde bestimmt, welche Verfügungsberechtigten ihre Unterschrift leisten werden. 2. Zwecks Gültigkeit der Aufträge über Belastungsbuchungen auf dem Bankkonto müssen die Unterschriften der im Unterschriftenblatt genannten Personen oder die Unterschriften der Bevollmächtigten gemäß 23 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe b und Nr. 2 geleistet werden Das Unterschriftenblatt gilt bis zum Zeitpunkt, an dem sein schriftlicher Widerruf durch den Kunden erfolgt, der ab dem Folgetag nach Eingang bei der Bank oder ab einem vom Kunden festgelegten späteren Zeitpunkt wirksam wird. 2. Die im Unterschriftenblatt genannten Personen verlieren ihre Verfügungsberechtigungen über das Bankkonto zu den in Abs. 1 genannten Terminen, was auf der Grundlage einer schriftlichen Benachrichtigung der Bank (Widerruf) erfolgt, die von den zur Abgabe von Willenserklärungen im Bereich von Vermögensrechten und -pflichten des Kunden ermächtigten Personen unterzeichnet sein muss. 3. Wenn die Bank über den in Abs. 2 genannten Umstand nicht benachrichtigt wird, übernimmt sie keine Haftung für hieraus entstehende Schäden Eine Neubestimmung der Verfügungsberechtigten bedarf einer Erstellung eines neuen Unterschriftenblattes und gegebenenfalls eines Widerrufs des bestehenden Unterschriftenblattes. 2. Für eine Neubestimmung der über das Bankkonto verfügungsberechtigten Personen sind neue Unterlagen mit Angabe der Änderungen einzureichen. Auf schriftlichen Antrag des Kunden kann die Bank in besonderen Fällen diese Änderungen vor ihrer Eintragung durch das Gericht vornehmen, unter der Bedingung, dass der Bank die Dokumente, aus denen sich diese Änderungen ergeben, in Original bzw. als notariell beglaubigte Kopie vorgelegt worden sind. Die Bestimmungen des 17 Abs. 2 kommen entsprechend zur Anwendung. 3. Der Kunde hat ein neues Unterschriftenblatt darüber hinaus bei folgenden Änderungen einzureichen: 1/ Änderung des Firmennamens, 2/ Änderung des Firmenstempels, 3/ Änderung der Rechtsform des Kunden, sowie bei Änderungen aus anderen Gründen, die einen Einfluss auf die Verfügung über das Bankkonto haben. ABSCHNITT 7 Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel Der Kunde ist zu einer freien Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel berechtigt, was bis zu der Höhe des verfügbaren laufenden Saldos im Rahmen der geltenden Rechtsvorschriften und unter der Berücksichtigung der Einschränkungen erfolgt, die aus den zwischen der Bank und dem Kunden geschlossenen Verträgen resultieren. 2. Treffen zwei Aufträge zusammen, deren Abwicklung sich ganz oder teilweise gegenseitig ausschließt, so kann die Bank die Auftragsausführung solange aussetzen, bis sie vom Kunden eine endgültige diesbezügliche Anweisung erhalten hat. 3. Ist der Auftrag des Kunden mit den vorliegenden Bedingungen, dem Bankkontovertrag oder den Rechtsvorschriften nicht konform, verweigert die Bank die Ausführung dieses Auftrags. 4. Weist das Bankkonto keine ausreichende Deckung für den erteilten Zahlungsauftrag vonseiten des Kunden samt der der Bank hieraus zustehenden Provision oder Gebühr auf, kann die Bank die Ausführung dieses Auftrags verweigern. 5. Mit Einwilligung der Bank kann eine Ausführung von Zahlungsaufträgen zugelassen werden, für welche die auf den Bankkonten erliegenden Geldmittel keine ausreichende Deckung aufweisen. Die Höhe des Überschreitungsrahmens und die Bedingungen für die Ausführung solcher Aufträge sind mit der Bank in einem separaten Vertrag zu bestimmen. 6. Die Zahlungsaufträge werden gemäß der in dem jeweiligen Zahlungsauftrag durch den Kunden angegebenen Kontonummer durch die Bank ausgeführt. 7. Gibt der Kunde im Auftrag eine fehlerhafte NRB- oder IBAN-Kennnummer an, so kann die Bank die Ausführung dieses Auftrags ablehnen. Als fehlerhaft gilt eine NRB- oder IBAN-Kennnummer, die nicht dem Nummernstandard für Bankkonten entspricht, welcher in der Anordnung des Bankpräsidenten der Polnischen Nationalbank [NBP] Nr. 15/2010 vom 15. Juli 2010 betreffend die Nummerierung der bei Banken geführten Bankkonten bestimmt ist. 8. Im Falle der Abwicklung eingehender inländischer oder ausländischer Zahlungen durch die Bank, nimmt diese Buchungen ausschließlich auf der Basis der in der eigehenden Zahlung enthaltenen Kontonummer des Begünstigten vor. Die Bank überprüft nicht, ob der Name mit der Kontonummer des Begünstigten vereinbar ist. 9. Die Bank kann die Abwicklung der Transaktionen auf dem Bankkonto im Falle von Betriebsstörungen des Computersystems bzw. im Falle von Betriebsstörungen des Telekommunikationssystems, wodurch der Zugriff auf Buchungseinträge und die laufende Bedienung von Konten unmöglich ist, aussetzen, bis diese Störungen behoben sind. 10. Eine Aussetzung oder Nichtausführung von Transaktionen durch die Bank aus den im Abs. 3, 4, 7 und 9 genannten Gründen, stellt keine Verletzung des Bankkontovertrags dar. 8/349 31 Der Kunde hat die in der Bank geltenden Formen und Regelungen für den In- und Auslandszahlungsverkehr anzuwenden Als Zeitpunkt des Erhalts eines Zahlungsauftrags durch die Bank gilt der Zeitpunkt, zu dem der ordnungsgemäß ausgefüllte Auftrag des Kunden bei der Bank eingegangen ist, wobei darauf hinzuweisen ist, dass, sollte die Bank einen Zahlungsauftrag an einem anderen Tag als der Werktag erhalten haben, gilt dieser Auftrag als an dem auf diesen Tag folgenden ersten Werktag bei der Bank eingegangen. 2. Sollte die Bank den im Abs. 1 genannten Zahlungsauftrag nach Ablauf der durch die Bank gemäß Abs. 3 festgelegten Annahmefrist erhalten, gilt der Zahlungsauftrag als an dem darauffolgenden Bankwerktag bei der Bank eingegangen. 3. Detaillierte Informationen bezüglich: 1/ der Annahmefristen und Ausführungsfristen für Kundenaufträge, 2/ der Höhe des auszuzahlenden Bargeldbetrags, ab der die Avisierung durch die Bank verlangt wird (persönliche Avisierung, mittels einer gesicherten (verschlüsselten) Fax-Mitteilung bzw. über elektronische Internet-Banking-Systeme), sowie 3/ der bei der Bank geltenden Formen und Regeln bezüglich des Bargeldverkehrs, werden dem Kunden per Aushang in den Schalterräumen der Bank bzw. auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe bereitgestellt Der Kunde kann Zahlungsaufträge mit Weisung für einen späteren Ausführungstermin erteilen. 2. Ist der in Abs. 1 genannte Ausführungstermin kein Bankwerktag, so wird die Bank diesen Auftrag an dem auf diesen Tag folgenden ersten Bankwerktag ausführen. 3. Der Kunde ist berechtigt, den erteilten Zahlungsauftrag bis zu dem der Auftragsausführung vorangehenden Werktag (einschließlich) zu widerrufen Von der Bank werden auf PLN bzw. auf Fremdwährungen lautende Zahlungsaufträge des Kunden ausgeführt, welche in der Wechselkurstabelle der mbank S.A. genannt sind, unter der Einschränkung, dass Zahlungsaufträge bezüglich der Ein- und Auszahlungen in Bar ausschließlich in den Währungen getätigt werden, von denen der Kunde durch den Aushang in den Schalterräumen der Bank bzw. mittels der Information auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe unterrichtet wird. 2. Sollte es erforderlich sein, den Auftragsbetrag in eine andere Währung umzurechnen, wird dies unter Zugrundelegung des bei der Bank zum Zeitpunkt der Ausführung des Zahlungsauftrags geltenden Wechselkurses der in Abs. 1 genannten Währung durch die Bank vorgenommen. 3. Die in den Absätzen 1-2 genannten Grundsätze werden angewandt, es sei denn, dass die getrennten von dem Kunden mit der Bank abgeschlossenen Verträge etwas anderes bestimmen Die Bank ist berechtigt: 1/ die Aufträge auf die für deren Eigenart geeignete Art und Weise auszuführen, 2/ die Aufträge in einer anderen Reihenfolge auszuführen, als diese erteilt wurden, 2. Aufgrund eines Auftrags des Kunden kann die Bank vorbehaltlich des Absatzes 4 einen Auftrag bezüglich der 1/ Vorrangstellung für die Ausführung eines Auftrages, 2/ Sperrung eines bestimmten Betrags ausführen. 3. Durch die Kundenaufträge bleibt die Einziehung fälliger Verbindlichkeiten gegenüber der Bank unberührt. Die Forderungen der Bank gegenüber dem Kunden, davon sich aus anderen zwischen dem Kunden und der Bank abgeschlossenen Verträgen ergebende Forderungen, können aufgerechnet werden, ohne dass hierzu separate Erklärungen an den Kunden abgeben werden müssen. 4. Die Verfügung seitens des Kunden über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel kann aufgrund einer Pfändung von Geldforderungen auf dem Bankkonto im Zusammenhang mit einem geführten Vollstreckungs- bzw. Sicherungsverfahren eingeschränkt werden, was im Wege einer schriftlichen Benachrichtigung der Bank durch einen Gerichtsvollzieher bzw. ein Verwaltungsvollstreckungsorgan erfolgt. Diese Einschränkung kann auch durch Entscheidung eines zuständigen Staatsverwaltungsorgans angeordnet werden. In diesen Fällen ist der Auftrag des Kunden unwirksam. 36 Nach Abschluss separater Verträge können die Kundenaufträge auf folgendem Weg erteilt werden: 1/ auf elektronischem Weg, was nicht per Internet, aber über ein anderes in der Bank angewandtes Banking-System erfolgt, 2/ mittels Telekommunikationsmedien Die Bank haftet für eine fristgerechte und ordnungsgemäße Abwicklung des Zahlungsverkehrs, unter der Voraussetzung, dass für den jeweiligen Auftrag die erforderlichen Angaben gemacht worden sind. Ansprüche gegen die Bank wegen Schäden durch Vorkommnisse, die von ihr nicht zu vertreten sind, wie höhere Gewalt oder behördliche Auflagen durch Entscheidungen und Anordnungen seitens der Machtorgane und Staatsverwaltung, sind ausgeschlossen. In jedem Fall ist die Haftung der Bank auf den jeweiligen Schaden beschränkt und erstreckt sich nicht auf den entgangenen Gewinn des Kunden. 2. Die Bank zahlt dem Kunden Verzugszinsen, berechnet auf der Grundlage der jeweiligen Auftragssumme in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes für jeden Tag, an dem sie mit der Abwicklung des durch den Kunden ordnungsgemäß erteilten Auftrages aus anderen als in diesen Bedingungen genannten Gründen in Verzug gerät Der Kunde ermächtigt die Bank, Zahlungsaufträge zu Lasten seines Bankkontos entsprechend der Zahlungsanweisung abzuwickeln. 2. Die Bank führt die Belastungsbuchung auf dem Bankkonto des Kunden zum Zeitpunkt der Abwicklung des jeweiligen Zahlungsauftrages aus, es sei denn, dass sich aus den Bestimmungen der zwischen dem Kunden und der Bank abgeschlossenen separaten Verträge, hierunter des Bankkontovertrags, Anderweitiges ergibt. 3. Der Kunde ist verpflichtet, zum Zeitpunkt der Belastung des Kontos mit dem Betrag des auszuführenden Auftrags auf dem Konto Geldmittel in Höhe des auszuführenden Auftrags samt den der Bank zustehenden Provisionen und Gebühren zu besitzen Vorbehaltlich der Bestimmungen der Bedingungen mbank CompanyNet führt die Bank ausschließlich Aufträge zu Lasten des Bankkontos aus, die von den im Unterschriftenblatt genannten Personen bzw. von den in diesen Bedingungen ausgewiesenen Bevollmächtigten unterzeichnet worden sind. Der Gebrauch eines Faksimilestempels an der Stelle einer Unterschrift ist unzulässig. 2. Die Unterschriften auf den Aufträgen des Kunden oder der zur Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel berechtigten Personen müssen mit den bei der Bank hinterlegten Unterschriftsproben übereinstimmen, andernfalls führt die Bank den Auftrag nicht aus. 3. Der Wortlaut oder Abdruck des Firmenstempels auf den Kundenaufträgen muss mit den diesbezüglichen Angaben (Wortlaut und Stempelabdruck) auf dem Unterschriftenblatt übereinstimmen. 4. Die gemäß Abs. 1 bis 3 bei der Bank eingereichten Zahlungsaufträge gelten als durch den Kunden autorisiert. Die Autorisierung eines Zahlungsauftrags gilt als Zustimmung des Kunden zu dessen Ausführung. 9/3410 40 Sollte die Bank die Ausführung eines Auftrags verweigern, hat sie den Kunden darüber unverzüglich zu unterrichten und den Grund für die Verweigerung der Auftragsausführung mitzuteilen. ABSCHNITT 8 Formulare für die Verfügung über die auf dem Bankkonto erliegenden Geldmittel Der Kunde reicht Aufträge auf Bankvordrucken oder anderen mit der Bank zu vereinbarenden Formularen ein. 2. Die Ausgabe von Barscheck- und Verrechnungsscheckheften erfolgt nach schriftlicher Beantragung durch den Kunden und gegen Empfangsbestätigung, unterzeichnet gemäß Unterschriftenblatt. 3. Scheckhefte werden durch die kontoführende Bankfiliale nach Unterzeichnung des Bankkontovertrags dem Kunden oder den von ihm ermächtigten Personen ausgehändigt Der Empfänger eines Barscheck- bzw. Verrechnungsscheckheftes hat dieses bei Empfang im Beisein eines Bankmitarbeiters auf Vollständigkeit und Korrektheit der Kennzeichnungsmerkmale zu prüfen. Andernfalls hat der Kunde das mit mangelnder diesbezüglicher Prüfung stehende Risiko zu tragen. 2. Einen Verlust oder Diebstahl des Scheckheftes, einzelner Scheckvordrucke bzw. Schecks hat der Kunde der Bankfiliale unverzüglich persönlich oder telefonisch mitzuteilen. Er gibt dabei die Anzahl und die Nummern der Scheckvordrucke sowie eventuelle Scheckbeträge an. Die telefonische Anzeige ist sodann auf schriftlichem Wege zu bestätigen. Die diese Anzeige erstattende Person hat gleichzeitig eine Erklärung zu übermitteln, dass sie in vollem Umfang die Folgen einer eventuellen Nichteinlösung des Schecks sowie einer Legitimationsprüfung des Einreichers des Schecks trägt. 3. Die Bank nimmt eine Sperre der in Abs. 2 genannten Schecks vor. Diese Sperre kann vom Kunden nur in schriftlicher Form widerrufen werden. 4. Wird das Abhandenkommen von Schecks, Scheckheft oder Scheckvordrucken bei der Bankfiliale gemeldet, so wird die Bank für die Folgen der Einlösung der abhanden gekommenen Schecks ab Entgegennahme der schriftlichen Anzeige haften. 5. Der Kunde ist verpflichtet, die Scheckvordrucke mit Sorgfalt aufzubewahren und sie vor Zerstörung, Abhandenkommen bzw. Fälschung zu schützen. ABSCHNITT 9 Geldabrechnungssystem Die Abrechnungen im Bargeldverkehr führt die Bank in folgenden Abrechnungsformen durch: 1/ Barscheck, 2/ Bargeldeinzahlungen und -auszahlungen unter Einsatz der Kassenbelege, 3/ Bargeldauszahlungen mittels Zahlungskarten. 2. Der Barscheck dient zur Einlösung von Bargeldauszahlungen an die vom Kunden im Scheck (Namensscheck) genannte Person oder an den Überbringer (Inhaberscheck). 3. Die Bank führt die Einlösung von Barschecks: 1/ aus dem an den Kunden übergebenen Scheckheft, 2/ ohne Sperre, 3/ die richtig ausgefüllt sind (bei Abweichungen der Angaben des Scheckbetrags in Ziffern und in Worten ist der in Worten geschriebene Betrag maßgebend), 4/ die spätestens binnen 10 Kalendertagen nach Ausstellungsdatum vorgelegt worden sind, 5/ die gemäß dem bei der Bank hinterlegten Unterschriftenblatt unterschrieben sind, 6/ für die eine entsprechende Deckung auf dem Bankkonto des Ausstellers vorhanden ist (Schecks ohne Deckung werden mit dem Vermerk Ungedeckt retourniert) Bargeldlose Abrechnungen werden in folgender Form durchgeführt: 1/ Überweisungsauftrag, 2/ ausgehende Auslandszahlung, 3/ Lastschriftverfahren, 4/ Verrechnungsscheck, 5/ Zahlungskarten sowie in anderen Formen, die in gesonderten Vorschriften bestimmt werden. 2. Auf Antrag des Scheckausstellers kann die Bank den jeweiligen Verrechnungsscheck bestätigen, indem sie auf dessen Bankkonto einen entsprechenden Betrag für die Deckung dieses Schecks sperrt. Die Scheckbestätigung kann vollständig (für einen bestimmten Betrag) oder nicht vollständig (bis zu einem bestimmten Betrag) erfolgen. 45 Die Bank prüft die Identität einer Person, die u.a. folgende Tätigkeiten ausübt: 1/ Abheben von Bargeld, 2/ Beantragung der Bestätigung von Verrechnungsschecks als Kundenvertreter, 3/ Abwicklung von Transaktionen, von denen in den Vorschriften über Bekämpfung der Überführung von aus illegalen oder nicht offengelegten Quellen stammenden Vermögenswerten in den Geldverkehr sowie den Vorschriften über Verhinderung der Finanzierung des Terrorismus die Rede ist. 46 Der Kunde sowie Personen, die Zahlungsaufträge im Namen des Kunden erteilen und Personen, die über die auf dem Kundenkonto erliegenden Geldmittel verfügen, sind verpflichtet, ein Legitimationsdokument auf jeden Wunsch der Bank vorzuzeigen, andernfalls wird die Bank die Abwicklung des jeweiligen Geschäfts verweigern. ABSCHNITT 10 Sammeleinzahlungen und -auszahlungen im Bargeldverkehr Die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Leistung im Bereich der Sammeleinzahlungen und Sammelauszahlungen im Bargeldverkehr ist die Abgabe durch den Kunden entsprechender Erklärungen in dem Antrag. 10/3411 2. Die Bank nimmt Sammeleinzahlungen im Bargeldverkehr von dem Kunden aufgrund der in den Bedingungen für Sammeleinzahlungen im Bargeldverkehr und in den Bedingungen ZURB festgelegten Regeln entgegen. 3. Die Bank wickelt die Sammelauszahlungen im Bargeldverkehr im Auftrag des Kunden aufgrund der in den Bedingungen Sammelauszahlungen im Bargeldverkehr und in den Bedingungen ZURB festgelegten Regeln ab. ABSCHNITT 11 Termineinlagen und SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft Der Abschluss eines Termineinlagengeschäfts sowie einer SPOT-Devisentransaktion im Währungsgeschäft kann per Telefon oder über das elektronische Internet-Banking-System durch die hierzu im Namen des Kunden sowie der Bank berechtigten Personen erfolgen. 2. Die Voraussetzung für die Aufnahme der Geschäftsbeziehungen im Bereich eines Termineinlagengeschäfts sowie einer SPOT-Devisentransaktion im Währungsgeschäft ist die Benennung durch den Kunden in der in den Bedingungen mbank CompanyNet genannten Kundenberechtigungskarte im System mbank CompanyNet der zum Abschluss von diesen Transaktionen berechtigten Personen. 3. Der Kunde ist verpflichtet, mindestens eine Person gemäß Abs. 2 zu benennen, die berechtigt ist, die in Abs. 1 genannten Transaktionen abzuschließen. 4. Der Kunde hat dafür zu sorgen, dass die personenbezogenen Daten durch die zum Abschluss von Transaktionen berechtigte Person in dem in der Identifikationskarte oder der Identifikationskarte mit der Information über die Verarbeitung persönlicher Daten genannten Umfang unverzüglich aktualisiert werden Die Termineinlagenkonten werden nach Maßgabe der in der Bedingungen für PLN- und Fremdwährungstermineinlagen für Institutionelle Kunden und in den Bedingungen ZURB festgelegten Regeln durch die Bank geführt.. 2. Die SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft werden gemäß den in den Bedingungen für SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft und in den Allgemeinen Bedingungen für Geldmarktgeschäfte festgelegten Regeln sowie gemäß den in den Bedingungen ZURB festgelegten Regeln zwischen dem Kunden und der Bank abgeschlossen. 50 Für die Feststellung, dass das jeweilige Geschäft durch eine im Namen des Kunden zum Abschluss berechtigte Person abgeschlossen wurde, ist es bei telefonisch abzuschließenden Transaktionen ausreichend, wenn die im Antrag oder in der in den Bedingungen mbank CompanyNet genannten Kundenberechtigungskarte im System mbank CompanyNet als eine zur Abwicklung per Telefon von Termineinlagengeschäften und SPOT-Devisentransaktionen im Währungsgeschäft durch den Kunden genannte Person Folgendes nennt: 1/ ihren Vor- und Nachnamen sowie 2/ den Kundennamen Im Zusammenhang mit der Möglichkeit, per Telefon Geschäfte abzuschließen, sind die Parteien damit einverstanden, dass eine Aufzeichnung der Telefonate vorgenommen wird. 2. Die Datenaufzeichnung der Telefonate kann als Beweis in einem Schieds- oder Gerichtsverfahren gelten. ABSCHNITT 12 Zahlungskarten Auf Antrag des Kunden werden Zahlungskarten durch die Bank ausgegeben. 2. Die Voraussetzung für die Ausgabe von Zahlungskarten an den Kunden ist, dass: 1/ zwischen dem Kunden und der Bank ein Vertrag über Zahlungskarten für einen Firmenkunden abgeschlossen wird, 2/ ein Antrag auf die Ausgabe der Zahlungskarte im Hinblick auf die gewählte Art der Karte bzw. Karten durch den Kunden gestellt wird, 3/ eine Erklärung über Einwilligung in die Zwangsvollstreckung durch den Kunden unterzeichnet wird, falls eine solche Erklärung im Zusammenhang mit der Art der durch den Kunden beantragten Zahlungskarte durch die Bank gefordert wird. 3. Die Bank behält sich das Recht vor, die Ausgabe der Karte ohne Angabe der Gründe zu verweigern. 4. Detaillierte Regeln für die Nutzung und Abrechnung der durch die Bank ausgegebenen Zahlungskarten sind dem in Abs. 2 Ziffer 1 genannten Vertrag sowie den Geschäftsbedingungen für diese Karten zu entnehmen. ABSCHNITT 13 Der unzulässige Debitsaldo 53 Bei einem Debitsaldo durch unbefugte Überziehung des Kontos hat die Bank einen Anspruch auf Zinsen, die nach dem gesetzlichen Zinssatz berechnet werden und zwar für den Zeitraum ab unbefugter Überziehung bis zu dem der Tilgung vorangehenden Tag Bei Gutschriften auf dem Konto des Kunden, auf dem eine unbefugte Überziehung erfolgte, werden die Verbindlichkeiten des Kunden in der folgenden Reihenfolge ausgeglichen: 1/ Zinsen, die der Bank für die entstandene Verschuldung zustehen, 2/ Verschuldung gegenüber der Bank, 3/ andere eventuelle Zahlungen mit dem Fälligkeitstermin am Tag des Eingangs der Zahlung. 2. Der Kunde bevollmächtigt die Bank, im Falle eines unterlassenen Ausgleichs der Verschuldung aufgrund einer unbefugten Überziehung jeweils innerhalb von 7 Tagen seit seiner Entstehung eine vertragliche Verrechnung der im Rahmen des Bankkontovertrags entstandenen Forderung der Bank aufgrund der unbefugten Überziehung mit einer Forderung vorzunehmen, die der Kunde gegenüber der Bank aus irgendeinem Vertrag über ein laufendes Konto oder ein Subkonto (den Bankkontovertrag nicht ausschließend) oder einem Termineinlagevertrag hat (auch wenn sie nicht fällig ist), und zwar nach Wahl der Bank. Die Vornahme der Verrechnung bedarf keiner zusätzlichen Erklärung seitens der Bank. Wenn das Bankkonto in einer anderen Währung als PLN geführt wird, werden die auf diesem Bankkonto vorhandenen Mittel zum Zwecke der Deckung der fälligen Verbindlichkeiten des Kunden gemäß dem Kurs aus der Wechselkurstabelle der mbank S.A. vom Tag der Tilgung der Verschuldung aufgrund einer unbefugten Überziehung in entsprechender Höhe in PLN umgerechnet. 11/3412 ABSCHNITT 14 Kontoauszüge und Saldobestätigungen Die Bank ermittelt den Saldo nach jeder Kontostandänderung und stellt dem Kunden die Bankauszüge in der im Antrag angegebenen Häufigkeit zur Verfügung. 2. Die Bankauszüge enthalten insbesondere Informationen über die abgewickelten Zahlungsaufträge, die damit verbundenen Abrechnungen sowie die von der Bank erhobenen Provisionen und Gebühren. 3. Die Bankauszüge werden dem Kunden in Form von elektronischen Dateien im Rahmen des elektronischen Internet-Banking-Systems zur Verfügung gestellt. 4. Empfangs- und Einsichtsberechtigungen erlangen je nach der im Antrag vom Kunden getroffenen Wahl: 1/ die durch den Prüfer ermächtigten Nutzer oder 2/ die vom Kunden im Antrag genannten Nutzer. 5. Die von der Bank zur Verfügung gestellten Bankauszüge sind Dokumente, welche mit Bankgeschäften verbunden sind und auf elektronischen Datenträgern erstellt worden sind. Den Auszügen werden Identifikationsdaten in Form des Datums des jeweiligen Auszugs sowie der zwölf letzten Ziffern der jeweiligen Kontonummer des Kunden beigefügt. 6. Als Datum der Zustellung der Auszüge an den Kunden gilt der Tag, an dem sie dem Kunden auf die in Abs. 3 festgelegte Weise auf elektronischem Wege zur Verfügung gestellt worden sind. 7. Der Kunde hat die Bank unverzüglich darüber zu benachrichtigen, dass kein Zugriff auf den Inhalt der von der Bank auf elektronischem Wege zur Verfügung gestellten Auszüge besteht, obwohl der Kunde die in den Bedingungen mbank CompanyNet genannten Anforderungen erfüllt hat. 8. Auf Wunsch des Kunden wird die Bank die Abschriften der Auszüge gegen eine Vergütung erstellen Der Kunde hat die Bank über festgestellte Saldodifferenzen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Bankauszugs zu benachrichtigen. Die Bank überprüft den angezeigten Reklamationsbetrag, erteilt erforderliche Informationen und storniert eine fehlerhafte Buchung, soweit diese auf deren eigenen Fehler zurückzuführen ist. Gehen der Bank binnen 14 Tagen nach Erhalt der Auszüge keine Einwendungen zu, so gelten die Umsätze und der Kontosaldo als genehmigt. 2. Die Bank haftet für eine auftragskonforme Ausführung des jeweiligen Auftrags. Der Kunde hat die Folgen einer fehlerhaften Auftragserteilung zu tragen. Die Bank nimmt keine Stornierung aufgrund einer fehlerhaften Auftragserteilung durch den Kunden vor. Eventuelle Streitigkeiten werden zwischen den Parteien ohne Teilnahme der Bank entschieden Die Bank lässt dem Kunden eine Anzeige über den Bankkontostand zum Ende des Kalenderjahres zukommen. Zwecks Bestätigung des Saldos unterzeichnet der Kunde diese Anzeige entsprechend dem bei der Bank hinterlegten Unterschriftenblatt, die er dann binnen 14 Tagen nach Erhalt an die Bank zurücksendet. Eine mangelnde Rückversendung der unterzeichneten Anzeige binnen der gesetzten Frist wird von der Bank als Saldobestätigung angesehen. 2. Die Bank wird auftretende Saldodifferenzen prüfen und bei Feststellung eines eigenen Irrtums entsprechende Berichtigungsbuchungen vornehmen sowie dem Kunden eine neue Anzeige über den korrigierten Bankkontostand übermitteln Im Falle einer Entgegennahme fehlerhaft ausgezahlter oder fehlerhaft gebuchter Geldmittel liegt die zivilrechtliche Verantwortung beim Kunden. 2. Wenn eine von einer Bank, die an der Ausführung eines Auftrags beteiligt ist, oder der Bank verschuldete, nicht ordnungsgemäße Buchung auf dem Kundenkonto vorgenommen wird, behält sich die Bank das Recht vor, eine derartige Buchung ohne Zustimmung des Kunden zu stornieren. 3. Durch Übermittlung eines Bankauszugs unterrichtet die Bank den Kunden über die vorgenommene Berichtigungsbuchung auf dem Konto (Lastschrift / Gutschrift auf dem Konto). ABSCHNITT 15 Vertragskündigung und Schließung des Bankkontos Der Kunde oder die Bank können den Bankkontovertrag unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist auflösen. Die Kündigungsfrist läuft ab dem Tag, an dem die Kündigung einer der Parteien zugestellt wird. 2. Ein befristeter Vertrag wird mit Ablauf der Frist, für die er geschlossen worden war, aufgelöst. 3. Die Bank kann den Vertrag gemäß Abs. 1 kündigen, wenn wichtige Gründe vorliegen, insbesondere: 1/ eine grobe Verletzung der Bestimmungen des Bankkontovertrags oder der Bedingungen, von denen im Bankkontovertrag oder in den vorliegenden Bedingungen die Rede ist, durch den Kunden, 2/ eine mit den allgemein geltenden Rechtsvorschriften nicht zu vereinbarende Nutzung des Bankkontos, 3/ wenn innerhalb eines Monats seit der Kontoeröffnung keine Gutschrift erfolgt ist und ein Nullsaldo weiter besteht, 4/ wenn Umsätze auf dem Konto länger als drei Monate ausbleiben (ohne Berücksichtigung von Zinsgutschriften) und der Kontosaldo fällige Gebühren und Provisionen für die Kontoführung nicht deckt, 5/ wenn ein entstandener unerlaubter Debitsaldo und die fälligen Zinsen innerhalb der von der Bank gesetzten Frist nicht ausgeglichen werden, 6/ bei einer Angabe unwahrer Informationen beim Abschluss des Bankkontovertrags durch den Kunden, 7/ wenn vom Kunden Maßnahmen ergriffen werden, die einen Schaden auf Seiten der Bank auslösen, 8/ bei Stellung eines Antrags auf Eröffnung der Insolvenz über den Kunden oder der Einleitung eines Liquidations-, Sanierungs- oder Vollstreckungsverfahrens oder bei einer drohenden Insolvenz des Kunden, 9/ wenn vom Kunden Informationen über die Funktion des elektronischen Internet- Banking-Systems offenbart werden, deren Offenbarung zu einer fehlenden Effektivität von Mechanismen führen könnte, die die Sicherheit von Aufträgen garantieren, 10/ im Falle einer Aufnahme des Kunden in das Verzeichnis, das auf der offiziellen Website der Finanzaufsichtskommission veröffentlicht wird und eine öffentliche Warnung der Finanzaufsichtskommission vor unehrlichen Unternehmern enthält (betrifft auch die Aufnahme des Kunden in ein Verzeichnis auf der offiziellen Website einer ausländischen Stelle, die der Finanzaufsichtskommission entspricht, mit einer öffentlichen Warnung der Finanzaufsichtsbehörde vor unehrlichen Unternehmern). 4. Bei Gemeinschaftskonten ist es unzulässig, einen Bankkontovertrag aufgrund einer Kündigung eines Kunden, der nur Mitinhaber des Kontos ist, aufzulösen. In diesem Fall müssen alle Mitinhaber des Gemeinschaftskontos die Kündigungserklärung unterzeichnen. Ein Mitinhaber eines Kontos kann eine wirksame Vertragskündigung ausschließlich auf der Grundlage einer Verfügungsberechtigung der übrigen Mitinhaber vornehmen. 12/3413 60 1. Die Kündigung des Bankkontovertrags durch jede Partei hat in schriftlicher Form zu erfolgen und ist durch die zur Abgabe von Willenserklärung bezüglich der Vermögensrechte und pflichten berechtigten Personen zu unterzeichnen. Sollte der Vertrag durch die Bank gekündigt werden, wird dem Kunden der Kündigungsgrund mitgeteilt. 2. Bei der Vertragskündigung wird dem Kunden die Höhe des Kontensaldos mitgeteilt und der Kunde wird gebeten, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Schreibens der Bank den Auftrag bezüglich dessen Abrechnung zu erteilen und Zahlungskarten sowie durch die Bank ausgegebene ungenutzte Scheckformulare zurückzugeben. 3. Bei der Vertragskündigung ist der Kunde verpflichtet, Zahlungskarten und ungenutzte durch die Bank ausgegebene Scheckformulare an die Bank zurückzugeben, und die Bank kann die dem Kunden zur Verfügung gestellten Zahlungskarten sperren. 4. Bei mangelnder Rückgabe: 1/ der Zahlungskarten können diese unverzüglich durch die Bank gesperrt werden, 2/ der ungenutzten Scheckformulare hat der Kunde bei der Bank eine Erklärung unter Angabe der Gründe hierfür und der Kennzeichnung der Scheckformulare abzugeben. 5. Mit der Auflösung des Bankkontovertrags wird das Konto des Kunden durch die Bank geschlossen. 6. Vor der Schließung des Bankkontos werden die dem Kunden zustehende Zinsen durch die Bank berechnet sowie die der Bank zustehenden Zinsen, Provisionen und Gebühren erhoben Falls der Kunde über einen Habensaldo auf dem geschlossenen Bankkonto binnen der in 60 Abs. 2 genannten Frist nicht verfügt hat, wird dieser Saldo auf einem nicht verzinsten temporären Konto verbucht, welches dem Kunden zur Verfügung gestellt wird. 2. Bei der Schließung des Kontos kraft eines Gerichtsurteils wird der Saldobetrag eines geschlossenen Kontos gemäß der Urteilsentscheidung übergeben. 3. Ansprüche auf Auszahlung eines Saldobetrags eines geschlossenen Bankkontos verjähren nach zwei Jahren. 62 Der Kunde ist für die Wahrnehmung sämtlicher Pflichten, die während der Laufzeit des Bankkontovertrags entstanden sind und mit seiner Erfüllung im Zusammenhang stehen, verantwortlich. ABSCHNITT 16 Provisionen und Gebühren Auf den Bankkontovertrag werden Provisionen und Gebühren durch die Bank erhoben, deren Art sowie Höhe in dem Verzeichnis der Bankprovisionen und gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden - Abschnitt I Führung und Bedienung von Bankkonten festgelegt ist, welcher als Anlage den integralen Bestandteil des Bankkontovertrags darstellt. 2. Der Verzeichnis der Bankprovisionen und -gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden wird durch den Vorstandsvorsitzenden der Bank im Wege einer Anordnung eingeführt. 3. Die Arten oder die Höhe der Provisionen und Gebühren können Änderungen unterliegen. Die Änderungen der Arten oder der Höhe der Provisionen und Gebühren sind insbesondere von den von der Bank getragenen Manipulationskosten abhängig, darunter von solchen kostenrelevanten Parametern am Markt wie: Inflationsrate, Wechselkurse, Referenzzinssätze der Polnischen Nationalbank [NBP]. 4. Die Zustellung der neuen in Abs. 1 genannten Anlage an den Kunden erfolgt durch die Veröffentlichung des neuen Wortlauts des Abschnitts I Verzeichnis der Bankprovisionen und -gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe unter der Adresse www. mbank.pl/aktualnosci/msp-korporacje. Samt dem neuen Wortlaut des Abschnitts I Verzeichnis der Bankprovisionen und -gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden wird das Datum der Veröffentlichung und das Datum des Inkrafttretens dieser Änderungen bereitgestellt. Als Zustellungstag der Änderungen des Abschnitts I Verzeichnis der Bankprovisionen und gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden an den Kunden gilt der achte Tag nach der Veröffentlichung der Änderungen auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe. 5. Der Kunde verpflichtet sich, sich mit dem Inhalt der auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe unter der Adresse bereitgestellten Information für Kunden nicht seltener als einmal pro Woche bekannt zu machen. 6. Reicht der Kunde bei der Bank binnen 14 Tagen nach Erhalt der in Abs. 4 genannten Anlage keine schriftliche Mitteilung über die Nichtbestätigung der abgeänderten Bedingungen ein, so gelten die Änderungen als vom Kunden genehmigt und sind für die Parteien nach deren Inkrafttreten wirksam. 7. Akzeptiert der Kunde die eingeführten Änderungen der Bankprovisionen und -gebühren der mbank S.A. binnen der in Abs. 6 genannten Frist nicht, so gilt dies als Kündigung des Bankkontovertrags durch den Kunden. In diesem Fall werden entsprechend die Bestimmungen des 59 Abs. 1 angewandt. 8. Die aktuellen Preise gemäß dem Verzeichnis der Bankprovisionen und -gebühren der mbank für KMU und Firmenkunden sowie Informationen über Änderungen dieser Preise werden den Kunden per Aushang in den Schalterräumen der Bank oder auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe unter der Adresse bekannt gegeben Die Bank erhebt die Provisionen und Gebühren für die Abwicklung der Zahlungsaufträge durch Belastungsbuchungen auf dem Kundenkonto am Tage ihrer Ausführung. 2. Die in Abs. 1 festgelegte Regelung findet Anwendung, es sei denn, dass sich aus den Bestimmungen der zwischen dem Kunden und der Bank abgeschlossenen Verträge, hiervon dem Bankkontovertrag, Anderweitiges ergibt Die Bank behält sich das Recht vor, das Kundenkonto mit den der Bank aus dem Bankkontovertrag zustehenden Provisionen und Gebühren sowie den Beträgen aus den mit der Bank auf der Grundlage von getrennten Verträgen abgeschlossenen Transaktionen des Finanzmarkts zu belasten, ohne auf die Höhe des auf dem Konto vorhandenen Saldos Rücksicht zu nehmen. 2. Bei der Auflösung des Bankkontovertrags behält sich die Bank das Recht vor, das Kundenkonto mit der Gebühr für die Kontoverwaltung für den gesamten angefangenen Kalendermonat zu belasten. ABSCHNITT 17 Änderung der Bedingungen ZURB Die Bestimmungen der Bedingungen ZURB können binnen der Laufzeit des Bankkontovertrags geändert werden. 13/3414 2. Den abgeänderten Text der Bedingungen ZURB oder die Mitteilung über Änderungen der Bedingungen ZURB inklusive der Angabe ihres Inkrafttretens lässt die Bank dem Kunden per eingeschriebenen Brief mit Rückschein an die letzte der Bank bekannt gegebene Kundenadresse zugehen oder übergibt sie ihm gegen Quittung. 3. Die Zustellung des abgeänderten Textes der Bedingungen ZURB oder der Mitteilung, genannt in Abs. 2, kann alternativ über einen Verweis (Hyperlink) auf den Seiten des elektronischen Internet-Banking-Systems auf die Seiten des Internetportals der mbank-gruppe erfolgen. Auf den Seiten des elektronischen Internet-Banking-Systems werden zudem das Datum der Veröffentlichung der Änderungen der Bedingungen ZURB auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe und das Datum des Inkrafttretens dieser Änderungen bekannt gegeben. Der achte Tag nach Bekanntgabe der Änderungen der Bedingungen ZURB auf den Seiten des Internetportals der mbank-gruppe gilt als Datum der Zustellung an den Kunden. 4. Der Kunde ist verpflichtet, sich mit dem Inhalt der auf den Seiten des elektronischen Internet-Banking-Systems veröffentlichten Information nicht seltener als einmal pro Woche bekannt zu machen. 5. Akzeptiert der Kunde die abgeänderten Vertragsbedingungen nicht, die sich aus den vorgenommenen Änderungen der Bestimmungen der Bedingungen ZURB ergeben, so hat er darüber die Bank binnen 14 Tage nach Erhalt des neuen Wortlauts der Bedingungen ZURB bzw. der Mitteilung schriftlich in Kenntnis zu setzen, was als eine Kündigung des Bankkontovertrags gilt. In diesem Fall werden die Bestimmungen des 59 Abs. 1 entsprechend angewandt. 6. Die Bank macht den Kunden darauf aufmerksam, dass sein Stillschweigen bezüglich der neuen Vertragsbedingungen nach Ablauf von 14 Tagen ab Zustellung der diesbezüglichen Benachrichtigung als eine Zustimmung zu den Änderungen der Bedingungen ZURB gilt, die ab dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens wirksam sind. ABSCHNITT 18 Schlussbestimmungen Bezüglich der Abwicklung des Lastschriftverfahrens gegenüber einem Kunden, bei dem es sich um einen Zahler (Schuldner) handelt, gelten ab dem 24. Oktober 2012 die Bestimmungen der Bedingungen Regelungen bezüglich der Abwicklung von Verrechnungen in Form des Lastschriftverfahrens [Englische Version: Rules of Direct Debit Settlements ], die im Rahmen des Internetportals der mbank Gruppe unter der Adresse bereitgestellt werden. 2. Der Kunde ist verpflichtet, sich mit dem Inhalt der Bedingungen Regelungen bezüglich der Abwicklung von Verrechnungen in Form des Lastschriftverfahrens bekannt zu machen. Der Kunde hat Recht, jederzeit die Einwilligung in die Belastung seines Kontos per Lastschrift zurückzunehmen, falls er mit den Bestimmungen der Bedingungen Regelungen bezüglich der Abwicklung von Verrechnungen in Form des Lastschriftverfahrens nicht einverstanden ist Bei der Pfändung der Forderungen auf dem Bankkonto des Kunden durch ein Zwangsvollstreckungsorgan, welches gegen den Kunden ein Zwangsvollstreckungsbzw. Sicherungsverfahren eröffnet hat, wendet die Bank die Regelungen der Zivilprozessordnung oder des Gesetzes über das Verwaltungsvollstreckungsverfahren an. 2. Die Bank ordnet an, die Auszahlungen aus dem Bankkonto des Kunden bis zu der Höhe der beizutreibenden Forderung einzustellen und handelt gemäß der Weisung des das Vollstreckungsverfahren führenden Organs. 69 Die Bank haftet in vollem Umfang für die zur Einlage entgegengenommen Geldmittel und ist verpflichtet, einen entsprechenden Schutz dieser Geldmittel zu gewährleisten. Ansprüche gegen die Bank wegen Schäden durch Vorkommnisse, die von ihr nicht zu vertreten sind, wie höhere Gewalt oder Handlungen öffentlicher Behörden, sind ausgeschlossen. 70 Die Umstellung des Bankkontos auf eine andere Bankfiliale erfolgt aufgrund eines schriftlichen Auftrags des Kunden Unter den Schutz des Bankgarantiefonds fallen zu den in dem Gesetz vom 14. Dezember 1994 über den Bankgarantiefonds festgelegten Grundsätzen auf (PLN oder Fremdwährungen) lautende Einlagen folgender Anleger: 1/ natürliche Personen, 2/ juristische Personen, 3/ organisatorische Einheiten ohne eigene Rechtspersönlichkeit, soweit sie rechtsfähig sind, 4/ Schulsparkassen sowie Spar- und Unterstützungskassen für Betriebsangehörige, bei denen es sich um die Partei eines auf einen Namen lautenden Bankkontos handelt bzw. welche über eine sich aus den Bankgeschäften ergebende Forderung gegen die Bank verfügen, welche mit durch die Bank ausgestellten auf einen Namen lautenden Urkunden bzw. auf einen Namen lautenden Depositenscheinen nach Maßgabe von Art. 9 Abs. 1 des Gesetzes vom 29. Juli 2005 über den Handel mit Finanzinstrumenten bestätigt wurden, sowie die im Art. 55 Abs. 1 und Art. 56 Abs. 1 des Gesetzes Bankrecht genannten Personen, vorbehaltlich des Artikels 26q des Gesetzes über Bankgarantiefonds, soweit deren Forderung gegen die Bank vor dem Tag des Eintritts des Garantiefalls (im Sinne des Gesetzes über Bankgarantiefond) fällig wurde. 2. Sollte die Bank ein Konto für mehrere Rechtsträger (ein gemeinsames Konto) führen, handelt es sich bei dem Anleger um jeden dieser Rechtsträger in dem im Bankkontovertrag festgelegten Umfang und bei fehlenden vertraglichen Bestimmungen bzw. bei fehlenden diesbezüglichen Vorschriften in gleichen Teilen. 3. Wird ein Konto für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, eine offene Gesellschaft, eine Partnerschaftsgesellschaft, eine Kommanditgesellschaft oder eine Kommanditgesellschaft auf Aktien durch die Bank geführt, handelt es sich bei dem Anleger um diese Gesellschaft. 4. Die zu garantierenden Mittel fallen unter das obligatorische Garantiesystem ab deren Einzahlung auf das Konto, nicht später als an dem dem Eintritt des Garantiefalls vorangehenden Tag, und bei den sich aus der Tätigung von Bankgeschäften ergebenden Forderungen, soweit dieses Geschäft vor dem Eintritt des Garantiefalls getätigt wurde, bis zu einer Höhe (samt den bis zum Eintritt des Garantiefalls zu berechnenden Zinsen gemäß dem in dem Vertrag genannten Zinssatz unabhängig von deren Fälligkeit), die dem Gegenwert von EUR in PLN entspricht zu 100%. 5. Der Berechnung des EUR-Gegenwertes in PLN wird der durchschnittliche am Tag des Eintritts des Garantiefalls durch die Polnische Nationalbank [NBP] veröffentlichte Wechselkurs zugrunde gelegt. 6. Der Gegenwert von EUR in PLN bestimmt die maximale Höhe der Forderungen eines Anlegers an den Bankgarantiefonds, unabhängig davon, wie hoch dessen Geldeinlagen und auf wie vielen Konten diese vorhanden waren bzw. wie viele Forderungen dieser gegenüber der Bank geltend gemacht hat. 7. Die Ansprüche aus der Garantie verjähren nach Ablauf von 5 Jahren nach dem Eintritt des Garantiefalls. 72 Alle Kontobewegungen und -stände wird die Bank vertraulich behandeln. Informationen über die Kontobewegungen und -stände werden ausschließlich dem Kunden und den ermächtigten Personen gemäß den geltenden Rechtsvorschriften erteilt. 73 Der Kunde ist berechtigt, die Inanspruchnahme der von der Bank angebotenen Produkte, insbesondere der Kredite und Garantien sowie Akkreditive zu den in entsprechenden Bankvorschriften genannten Bedingungen gemäß separat abzuschließenden Verträgen zu beantragen. 14/3415 74 Die Bank haftet nicht für das Abhandenkommen, Verzerrungen oder den Verzug bei der Ausführung eines Auftrags, die während der Auftragsübermittlung über irgendwelche kabelgebundene oder kabellose Kommunikationsmedien entstanden sind, soweit die Bank dies nicht zu vertreten hat. 75 Die Vorschriften, die sich insbesondere auf variable Komponenten, wie z. B. Verzinsung, Termine der Abwicklung der Kundenaufträge beziehen, sowie andere interne Regelungen bezüglich der Führung von Bankkonten, die sich aus bankinternen Normativbestimmungen ergeben, werden per Aushang in den Schalterräumen der Bank bekannt gegeben oder dem Kunden auf seinen Wunsch durch die zuständigen Bankmitarbeiter ausgehändigt. Diese Vorschriften sind für den Kunden ab dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens im Hinblick auf die Abwicklung sämtlicher Bankgeschäfte auf seinem Konto verbindlich Soweit der Kunde eine Anweisung zur Nichtzustellung der Korrespondenz erteilt hat oder eine andere Adresse als die des Firmensitzes für Korrespondenzzwecke angegeben hat, verschickt die Bank die Vertragskündigung oder die neuen Bedingungen an die im Vertrag vom Kunden angegebene Adresse. 2. Gibt der Kunde der Bank Änderungen seiner bisherigen Adresse nicht bekannt, gelten die von der Bank übermittelten schriftlichen Mitteilungen als zugegangen, wenn sie an die letzte der Bank bekannte Kundenadresse gesendet wurden. 3. Als Tag der Zustellung gilt auch der Tag der ersten Avisierung eines nicht zugestellten Einschreibens, das an die letzte der Bank bekannte Adresse des Kunden gerichtet wird. 4. Die Bank haftet nicht für Folgen, die sich aus Handlungen eines Unternehmens ergeben, welches die Postdienstleistungen für die Bank (z. B. die Post) erbringt Als Datenverwalterin im Sinne des Datenschutzgesetzes vom 29. August 1997 informiert die Bank, dass in bankeigener Datenbank die Daten des Kunden und dessen Vertreter verarbeitet werden, um die Bedingungen der mit der Bank abgeschlossenen Verträge zu erfüllen. 2. Darüber hinaus teilt die Bank mit, dass um die gesetzlichen Berechtigungen und Pflichten der Bank, die mit der Durchführung der Banktätigkeiten verbunden sind, auszuführen, die Daten des Kunden an das System Bankregister übermittelt werden können - eine Datenbank deren Datenverwalter im Sinne des Datenschutzgesetzes der Verband Polnischer Banken [Związek Banków Polskich] mit Sitz in Warschau ist und die gemäß Art. 105 Abs. 4, 4a und 4d sowie Art. 105a des Bankgesetzes eingerichtet wurde und betrieben wird. Die Daten des Kunden können auch an andere Institutionen, die gesetzlich ermächtigt sind Kredite zu gewähren, in den Fällen, in dem Umfang und für die in dem polnischen Bankgesetz bestimmten Zwecke, sowie an die Büros für Wirtschaftsinformation, die aufgrund des Gesetzes über Zugänglichmachung von Wirtschaftsinformationen und Austausch von Wirtschaftsdaten handeln, in dem Umfang und zu den in diesem Gesetz festgelegten Bedingungen, übermittelt werden. 3. Gemäß den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes sind der Kunde und dessen Vertreter berechtigt: 1/ eigene Daten einzusehen und diese berichtigen zu lassen, 2/ den Einspruch gegen Verarbeitung eigener Daten für Zwecke des Direkt-Marketings im Hinblick auf bankeigene Produkten und Dienstleistungen zu erheben. 78 Die Bank teilt mit, dass im Zusammenhang mit der Tätigung der internationalen Geldüberweisungen über die Gesellschaft für die weltweite Interbankentelekommunikation (SWIFT) amerikanische Regierungsbehörden Zugriff auf personenbezogene Daten haben können. Die amerikanischen Behörden haben sich verpflichtet, die von SWIFT bezogenen personenbezogenen Daten ausschließlich für den Kampf gegen den Terrorismus zu verwenden, unter Beachtung der in dem europäischen System für den Schutz personenbezogener Daten vorgesehenen Garantien gemäß der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24 Oktober 1995 über den Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr Der Kunde ist damit einverstanden, dass: 1/ die Telekommunikationsendeinrichtungen und automatischen Systeme für die Zwecke des Direktmarketings genutzt werden (diese Einrichtungen und Systeme werden in den Vorschriften des Telekommunikationsrechts erwähnt), 2/ die an den Kunden gerichteten Handelsinformation im Sinne des Art. 2 Nr. 2 des Gesetzes vom 18. Juli 2002 über die Erbringung von Dienstleistungen auf dem elektronischen Wege mittels der elektronischen Kommunikationsmittel, insbesondere der elektronischen Post, durch die Bank verschickt wird 2. Die in Abs. 1 genannte Handelsinformation kann an den Kunden insbesondere im Rahmen der von der Bank dem Kunden zur Verfügung gestellten Internet- Banking-Systeme oder in Zusammenhang mit dem Zugang zu dem Internetportal der mbank-gruppe verschickt werden. Die Handelsinformation kann sich vor allem auf die von der Bank angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie imagebildenden Produkte der Bank beziehen. 3. Das in Abs. 1 genannte Einverständnis kann durch eine schriftliche, der Bank vorgelegte Erklärung des Kunden jederzeit widerrufen werden. 80 Die gesamte Korrespondenz, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten oder der Handelsinformation verbunden ist, ist an die folgende Adresse zu richten: mbank S.A., Warszawa, ul. Senatorska 18, mit entsprechendem Vermerk Dane osobowe [ Personenbezogene Daten ] oder Informacja handlowa [ Handelsinformation ] Der Kunde ist berechtigt, Reklamationen zu erheben, die mit den aufgrund des Vertrags durch die Bank zu erbringenden Dienstleistungen im Zusammenhang stehen. 2. Die Reklamationen können in jeder für die Kundenbetreuung zuständigen organisatorischen Einheit der Bank erhoben werden. Die Liste der organisatorischen Einheiten der Bank samt deren Anschriften wird im Rahmen des Internetportals der mbank-gruppe veröffentlicht. 3. Die Reklamationen können über elektronische Übertragungskanäle bzw. in schriftlicher Form, in elektronischer Form, per Telefon bzw. im Rahmen eines persönlichen Kontakts mit einem Mitarbeiter der Bank erhoben werden. 4. Die Reklamationen sind nach dem Auftreten eines Ereignisses, das die Reklamation rechtfertigt, unverzüglich durch den Kunden anzuzeigen. 5. Jede Reklamation muss eine genaue Beschreibung des Ereignisses, das die Reklamation begründet, Informationen über die Erwartungen des Kunden im Hinblick auf Ergebnisse der Reklamation, die Bankkontonummer und den Kundennamen und Angaben zur Person, die die Reklamation einreicht (Name, Vorname, Telefonnummer und -Adresse), enthalten. 6. Die Reklamationen werden durch die Bank unverzüglich innerhalb möglichst kürzester Zeit geprüft, wobei die Dauer des Reklamationsverfahrens 30 Kalendertage ab dem Eingang der Reklamation bei der Bank nicht überschreiten sollte. In besonders schwierigen und komplizierten Fällen kann diese Frist auf 90 Tage verlängert werden. Wird die Frist von 30 Tagen für die Prüfung einer Reklamation überschritten, hat die Bank den Kunden über den Grund und die zu erwartende Zeit für den Abschluss des Reklamationsverfahrens zu unterrichten. 7. Nach dem Abschluss des Reklamationsverfahrens hat die Bank den Kunden über dessen Ergebnis zu unterrichten. Das Ergebnis des Reklamationsverfahrens wird in derselben Form, wie die Reklamation bei der Bank angemeldet wurde bzw. in einer anderen mit dem Kunden zu vereinbarenden Form zugestellt. 8. Wenn die Reklamation nicht anerkannt wird oder ihre Bearbeitung den Anforderungen des Kunden nicht entspricht, kann der Kunde bei der Bank eine nochmalige Bearbeitung der Reklamation innerhalb von 14 Tagen ab dem Erhalt der Antwort auf die Reklamation beantragen. Der Widerruf muss in schriftlicher Form abgelegt werden. 15/3416 9. Durch die oben genannten Regelungen wird das Recht des Kunden nicht berührt, Ansprüche gegen die Bank aufgrund allgemein geltender gesetzlicher Bestimmungen geltend zu machen. 10. Die Banktätigkeit wird durch die polnische Finanzaufsichtskommission beaufsichtigt. 11. Von den Bestimmungen gemäß Abs. 1-7 bleiben die im Abschnitt 14 der Bedingungen Kontoauszüge und Saldobestätigungen genannten Reklamationsansprüche des Kunden unberührt Die Bedingungen ZURB haben aufgrund von Art. 384 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und Art. 109 des Gesetzes Bankrecht eine bindende Wirkung. 2. Die Annahme der Bedingungen ZURB wird mit der Unterzeichnung des Bankkontovertrags durch den Kunden bestätigt. 16/3417 Teil II Elektronisches Internet-Banking-System mbank CompanyNet der mbank S.A. Warschau, Juli 201518 Inhaltsverzeichnis: ABSCHNITT 1 Allgemeine Bestimmungen...19 ABSCHNITT 2 Regeln für die Bereitstellung des Systems mbank CompanyNet...20 ABSCHNITT 3 Identifizierung der Nutzer...22 ABSCHNITT 4 Sicherheit des Systems mbank CompanyNet...23 ABSCHNITT 5 Regeln für die Ausführung von Aufträgen, die unter Verwendung von sicheren mit Hilfe des qualifizierten Zertifikats zu verifizierendern elektronischen Signaturen erteilt werden...24 ABSCHNITT 6 Zugang zu bankgeschäftlichen Informationen und elektronischen Dokumenten...25 ABSCHNITT 7 Allgemeine Regeln für die Abwicklung von Aufträgen...25 ABSCHNITT 8 Besondere Regeln für die Tätigung von Expres Elixir Überweisungen...26 ABSCHNITT 9 Besondere Regeln für die Tätigung von Blue Cash Überweisungen...27 ABSCHNITT 10 Besondere Grundsätze der Ausführung von HalCash Überweisungen...27 ABSCHNITT 11 Besondere Regeln für die Tätigung von Auslandsüberweisungen...28 ABSCHNITT 12 Sonderregeln für die Abwicklung von Postanweisungen...28 ABSCHNITT 13 Besondere Regeln für die Ausführung der Aufträge der Auszahlung aus dem Kredit...29 ABSCHNITT 14 Besondere Regeln für die Abwicklung von Kreditrückzahlungsaufträgen...29 ABSCHNITT 15 Besondere Regeln für die Ausführung von Mass Payment - und Mass Payment Plus-Zahlungsaufträgen...30 ABSCHNITT 16 Besondere Regeln für die Ausführung von Aufträgen im Rahmen des Handelsfinanzierung-Moduls...30 ABSCHNITT 17 Besondere Regeln für die Ausführung von Aufträgen im Rahmen des Bargeld-Moduls...30 ABSCHNITT 18 Besondere Regeln für die Ausführung von Aufträgen im Rahmen des Karten-Moduls...30 ABSCHNITT 19 Besondere Regeln für den Abschluss der ausgewählten Transaktionen des Finanzmarktes über die FX plattform...31 ABSCHNITT 20 Einschränkungen bezüglich der Ausführung von Aufträgen...32 ABSCHNITT 21 Provisionen und Gebühren...33 ABSCHNITT 22 Schlussbestimmungen...3419 ABCHNITT 1 Allgemeine Bestimmungen Im Teil II der Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbanku S.A. werden Voraussetzungen für die Bereitstellung dem Kunden der Leistungen im Bereich von Internet-Banking über das System mbank CompanyNet durch die Bank sowie Voraussetzungen für die Abwicklung der Aufträge des Kunden unter Einsatz dieses Systems festgelegt. 2. Die Voraussetzung dafür, dass der Kunde das mbank-companynet-system benutzt, ist, dass der Kunde Zugang zum Computer der PC-Klasse mit dem Windows-Betriebssystem (Vista, 7, 8, 8.1), mit Internetanschluss und einem der folgenden Webbrowser: 1/ Internet Explorer - Version 8.0 oder höhere (Achtung: im Modus Modern UI im Webbrowser Internet Explorer 10/11, in den Betriebssystemen Windows 8 und 8.1 werden keine qualifizierte Zertifikate bedient), 2/ Firefox - aktuelle, stabile Hauptversion (oder zwei vorherige Hauptversionen), 3/ Chrome - aktuelle, stabile Hauptversion (oder zwei vorherige Hauptversionen), unter dem Vorbehalt, dass keine qualifizierten Zertifikate von der Chrome 45 Webbrowserversion bedient werden) hat. 3. Der zur Nutzung des Systems mbank CompanyNet berechtigte Kunde kann dieses Systems mithilfe eines mit einem Betriebssystem ausgestatteten und internetfähigen Mobilgeräts (z.b. Smartphone bzw. Tablet-Computer), nutzen, gemäß den auf den Seiten des Internet-Portals der Gruppe mbank unter der Adresse 84 Die in den Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. Teil II Elektronisches Internet-Banking- System mbank CompanyNet der mbank S.A. Begriffe haben folgende Bedeutung: 1/ IP-Adresse durch den Internetprovider zugewiesene Kennung eines zum Einloggen in das E-Banking-System der Bank verwendeten Computers bzw. Geräts, 2/ Alias (Alias-Name) die durch den Kunden definierte, einem Nutzer bzw. einem Prüfer des Systems mbank CompanyNet zugewiesene Zeichenfolge, mit deren Hilfe die Identifizierung innerhalb des Systems mbank CompanyNet vorgenommen wird, 3/ mobile Applikation eine Applikation, bei der es sich um die Software handelt, mit der der Zugang zum System mbank CompanyNet über ein Mobilgerät möglich ist. Die Bank stellt detaillierte Informationen über die mobile Applikation auf den Seiten na stronach des Internet-Portals der Gruppe mbank unter der Adresse 4/ die Bank die mbank S.A., 5/ Geldautomat ein Automat, der dem Empfänger der HalCash Überweisung eine selbständige Bargeldauszahlung aus dem HalCash System ermöglicht, 6/ sichere elektronische Signatur die sichere elektronische Signatur nach Maßgabe des Gesetzes vom 18. September 2001 über elektronische Signatur, 7/ Zertifikat ein im Gesetz vom 18. September 2001 über die elektronische Signatur genanntes Zertifikat, samt einem qualifizierten Zertifikat, 8/ Contact Center Telefonisches Kundenbetreuungszentrum der Bank (Telefonnummer (die Gesamtkosten für ein Telefongespräch wie für eine Einheit) oder (22) (der Preis für die Verbindung gemäß dem Tarif des jeweiligen Anbieters)). Die Bank behält sich das Recht vor, die genannten Telefonnummern zu ändern, ohne dass diese Änderung als Änderung dieser Bedingungen gilt, 9/ elektronisches Dokument mit der Tätigung von Bankgeschäften im Zusammenhang stehende Willenserklärung des Kunden, die durch den Nutzer bzw. die Nutzer des Systems mbank CompanyNet mit Hilfe eines Tokens oder einer sicheren elektronischen Signatur gemäß den durch den Kunden in den Anlagen festgelegten Grundsätzen autorisiert wurde und in elektronischer Form gemäß Art. 7 des Gesetzes vom 29. August 1997 Bankrecht (einheitlicher Text: Gesetzblatt [Dz.U.] von 2012, Pos. 1376, mit späteren Änderungen), 10/ Werktag Tag, an dem die Bank für die Kunden geöffnet hat, d. h. jeder Tag vom Montag bis Freitag, außer gesetzlich arbeitsfreien Tagen bzw. den vorher in der Mitteilung der Bank als arbeitsfreie Tage genannten Tagen, 11/ arbeitsfreier Tag ein anderer Tag als Werktag, 12/ Contact Center-Nummer durch die Bank automatisch vergebene einzigartige Zeichenfolge, die einem Nutzer des Systems mbank CompanyNet bzw. einem Prüfer des Systems mbank CompanyNet zugewiesen wird und der Bank die telefonische Identifizierung des Nutzers des Systems mbank CompanyNet sowie des Prüfers des Systems mbank CompanyNet ermöglicht, 13/ IBAN-Code ist die international gültige Kennnummer eines Bankkontos, die bei grenzüberschreitenden Abrechnungen verwendet wird, bestimmt nach der Anordnung des Bankpräsidenten der Polnischen Nationalbank [NBP] Nr. 15/2010 vom 15. Juli 2010 zur Nummerierung von Bankkonten, 14/ NRB-Nummer die Bankkontonummer, die in inländischen Abrechnungen verwendet wird, bestimmt nach der unter Ziffer 13 genannten Anordnung des Bankpräsidenten der Polnischen Nationalbank [NBP], 15/ Fester Identifikator durch die Bank automatisch vergebene einzigartige Zeichenfolge, die einem Nutzer des Systems mbank CompanyNet bzw. einem Prüfer des Systems mbank CompanyNet zugewiesen wird, mit deren Hilfe diese innerhalb des Systems mbank CompanyNet identifiziert werden, 16/ Handelsinformation jede Information, die unmittelbar oder mittelbar der Vermarktung der Dienstleistungen bzw. der Image der Bank dient, mit Ausnahme der Informationen, die zur Kommunikation der Bank mit dem Kunden verwendet werden können sowie Informationen über Dienstleistungen, die nicht der Erzielung des durch die Bank angestrebten Vermarktungseffekts dienen, 17/ Kunde Unternehmer, juristische Personen sowie rechtsfähige Organisationseinheiten ohne eigene Rechtspersönlichkeit, mit denen die Bank einen Bankkontovertrag abgeschlossen hat, 18/ PIN-Nummer zum Contact Center durch die Bank automatisch vergebene einzigartige Zeichenfolge, die einem Nutzer des Systems mbank CompanyNet bzw. einem Prüfer des Systems mbank CompanyNet zugewiesen wird und der Bank die telefonische Authentifizierung des Nutzers des Systems mbank CompanyNet sowie des Prüfers des Systems mbank CompanyNet ermöglicht, 19/ Prüfer des Systems mbank CompanyNet durch den Kunden im Vertrag genannte natürliche Person, die ermächtigt ist, im Namen und auf Rechnung des Kunden die Berechtigungen der Nutzer innerhalb des Systems mbank CompanyNet zu verwalten, 20/ qualifiziertes Zertifikat ein im Gesetz vom 18. September 2001 über die elektronische Signatur genanntes qualifiziertes Zertifikat, 21/ Bankfiliale eine Organisationseinheit der Bank, 22/ optionales Modul oder die Transaktionsplattform optionales Modul oder eine Transaktionsplattform zusätzlicher, funktional getrennter Teil des mbank CompanyNet Systems, der ein Bankprodukt oder eine Funktion des mbank CompanyNet Systems darstellt, die mit solchem Produkt verbunden ist und den Umfang der Dienstleistungen der Bank erweitert, die vom Kunden elektronisch mit der Anwendung des mbank CompanyNet Systems erteilt werden. Im Rahmen des mbank CompanyNet Systems kann der Kunde den Zugriff zu den folgenden Modulen bekommen: Bargeld-Modul, Karten-Modul, Handelsfinanzierung-Modul, FX-plattform, Liquidität-Moduls, Business news-modul, Depotservice-Modul, Treuhandkonten für Wohnungsunternehmen und Archiv-Modul, 23/ Postunternehmen Postanweisungen abwickelnder Unternehmer, insbesondere Poczta Polska S.A. oder Inpost Finanse Sp. z o.o., 24/ zur Entgegennahme von Token ermächtigte Person durch den Kunden in dem Vertrag genannte natürliche Person, die ermächtigt ist, im Namen und auf Rechnung des Kunden Token entgegen zu nehmen, 25/ elektronische Post eine auf elektronischem Wege zu erbringende Dienstleitung, die im Sinne des Gesetzes über Erbringung von Dienstleistungen auf elektronischem Wege zur Übermittlung von Textmitteilungen dient, 26/ Internet-Portal der Bank ein Satz an Internetseiten und anderen Dokumenten, die im Internet unter der webbasierten Adresse durch die Bank zur Verfügung gestellt werden, 19/3420 27/ Bedingungen Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. Teil II Elektronisches Internet -Banking-System mbank CompanyNet der mbank S.A., 28/ Vertragsparteien die Bank und der Kunde, 29/ System BRESOK Elektronisches Kundenbedienungssystem der mbank S.A., 30/ System mbank CompanyNet Elektronisches Internet-Banking-System, bei dem es sich um eine Gruppe miteinander zusammenarbeitender EDV-Anlagen und Programme handelt, welche die Verarbeitung und Speicherung sowie Versand und Empfang von Daten über Kommunikationsnetze mit Hilfe eines für das jeweilige Netz entsprechenden Endgeräts im Sinne des Telekommunikationsrechtes ermöglichen, 31/ Terminal ein elektronisches Zahlungsterminal, das dem Empfänger der HalCash Überweisung eine Bargeldauszahlung aus dem HalCash System ermöglicht, 32/ Token ein kryptographisches einmalige Passwörter generierendes Gerät vom Typ Standardtoken (ActiveIDentity) oder Token Display Card, mit deren Hilfe Nutzer bzw. Prüfer des Systems mbank CompanyNet authentifiziert und die im Rahmen des Systems mbank CompanyNet zu erteilenden Aufträge autorisiert werden können, 33/ Vertrag Integrierter Bankkontovertrag, welcher zwischen der Bank und dem Kunden aufgrund der geltenden Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung eines Integrierten Bankkontos bei der mbank S.A. abgeschlossen wird, 34/ einmaliger Mobilgerätsidentifikator die IMEI-Nummer eines Mobilgeräts bzw. UDID für die Mobilgeräte der Firma Apple, 35/ Mobilgerät ein mobiles internetfähiges und mit einem Betriebssystem ausgestattetes Gerät (z.b. Smartphone bzw. Tablet-Computer) gemäß den auf den Seiten des Internet-Portals der Gruppe mbank unter der Adresse 36/ Gesetz Gesetz vom 18.September 2001 über die elektronische Signatur, 37/ Gesetz über Zahlungsdienstleistungen Gesetz vom 19. August 2011 über Zahlungsdienstleistungen, 38/ Nutzer des Systems mbank CompanyNet durch den Kunden im Vertrag genannte natürliche Person, die berechtigt ist, im Namen und auf Rechnung des Kunden das System mbank CompanyNet zu nutzen, 39/ Antrag Antrag auf die Bereitstellung vom Benachrichtigungsdienst, welcher über die Ablehnung der Abwicklung von im Rahmen des elektronischen Internet-Banking-Systems erteilten Aufträgen informiert, 40/ Anlage Konfigurationsunterlagen des Systems mbank CompanyNet, die integraler Bestandteil des Vertrags sind, mit deren Hilfe die Parametrisierung der Berechtigungen der Kunden und Nutzer des Systems mbank CompanyNet vorgenommen wird, 41/ Auftrag der durch den Kunden erteilte Auftrag zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs über die Bank bzw. eine andere durch den Kunden auf elektronischem Wege über das System mbank CompanyNet in Auftrag gegebene Dienstleistung, insbesondere Auftrag zur Tätigung einer (auf Zloty bzw. eine Fremdwährung lautenden) Inlandsüberweisung, davon Expres Elixir Sofortüberweisungen in Zloty und Blue Cash Sofortüberweisungen in Zloty, und Auftrag zur HalCash (auf Zloty), Auftrag zur Tätigung einer (auf Zloty bzw. eine Fremdwährung lautenden) Auslandsüberweisung, Auftrag zur Überweisung von Sozialversicherungsbeiträgen an die Sozialversicherungsanstalt ZUS (Überweisung an die Sozialversicherungsanstalt ZUS), Auftrag zur Tätigung einer Überweisung auf das Konto des Finanzamtes (Überweisung von Steuern), Auftrag zur Tätigung einer Postanweisung (Postanweisung), Auftrag bezüglich der Eröffnung, Änderung der Konditionen und vorzeitigen Auflösung einer Termineinlage, Auszahlung einer Kredittranche, Kreditrückzahlungsauftrag, Auftrag zur Tätigung einer Massenüberweisung im Inland (Mass Payment oder Mass Payment Plus) und Zahlungsauftrag. 85 Alle in den Bedingungen enthaltenen Bestimmungen bezüglich der Nutzer des Systems mbank CompanyNet sind auf Prüfer des Systems mbank CompanyNet sinngemäß anzuwenden Die im 84 Ziffer 41 genannten Aufträge des Kunden werden durch die Bank ausschließlich gemäß den in diesen Bedingungen genannten Regeln und in dem dort festgelegten Umfang getätigt, es sei denn, dass es sich aus dem Wortlaut dieser Bedingungen ergibt, dass gesonderte Bestimmungen zur Anwendung kommen, insbesondere die in den Regelungen bezüglich der Abwicklung von Aufträgen unter dem Einsatz von optionalen Moduls bzw. Transaktionsplattformen genannten Bedingungen. 2. Für die Bereitstellung von Moduls und Transaktionsplattformen durch die Bank oder die Aufnahme durch die Bank der Tätigung von Kundenaufträgen unter Einsatz von Moduls oder Transaktionsplattformen kann es erforderlich sein, dass ein zusätzlicher Vertrag durch die Parteien abgeschlossen wird bzw. dass der Kunde anderen in den Bedingungen gemäß Abs. 1 genannten Anforderungen zu genügen hat. 3. Sollten die Bestimmungen dieser Bedingungen im Widerspruch zu irgendwelchen der im Abs. 1 genannten Bedingungen stehen, sind Bestimmungen der im Abs. 1 genannten Bedingungen anzuwenden. ABSCHNITT 2 Regeln für die Bereitstellung des Systems mbank CompanyNet 87 Die Voraussetzung für die Bereitstellung des Systems mbank CompanyNet ist der Abschluss eines Vertrags mit der Bank und die Erfüllung der in diesen Bedingungen genannten Anforderungen durch den Kunden Bei dem Vertrag handelt es sich um einen Rahmenvertrag im Sinne der Bestimmungen des Gesetzes über Zahlungsdienstleistungen. 2. Im Hinblick auf die aufgrund des Vertrags zu erbringenden Zahlungsdienstleistungen finden Bestimmungen des Kapitels II des Gesetzes über Zahlungsdienstleistungen und Bestimmungen gemäß Art. 34 bis 37, Art. 40 Abs. 3 und 4, Art. 45, Art. 46 Abs. 2 bis 5, Art. 47, Art. 48, Art. 51 sowie Art. 144 bis 146 des Gesetzes über Zahlungsdienstleistungen oder, soweit zulässig, andere gesetzliche Bestimmungen, mit denen die o. g. Vorschriften abgeändert oder geändert werden, keine Anwendung Die Konfigurationsparameter des Systems mbank CompanyNet werden durch Vorlage bei der Bank der durch den Kunden unterzeichneten Anlagen und deren Genehmigung durch die Bank bestimmt. Die Genehmigung erfolgt indem die Bank die Konfigurationsparameter ins System mbank CompanyNet eingibt. 2. Zur richtigen Konfiguration der Parameter des Systems mbank CompanyNet hat der Kunde die Kundenberechtigungskarte im System mbank CompanyNet samt allen erforderlichen Anlagen einzureichen, insbesondere: 1/ Blatt des Nutzers des Systems mbank CompanyNet für jeden Nutzer des Systems mbank CompanyNet. Es ist möglich, auf der Grundlage eines Blattes des Nutzers des Systems mbank CompanyNet dieselben Berechtigungen an mehrere Nutzer des Systems mbank CompanyNet gleichzeitig zu vergeben, 2/ Blatt für Autorisierungsschemen, 3/ Blätter für Autorisierungslimits für einzelne Konten, falls der Kunde getrennte Autorisierungslimits für einzelne im System mbank CompanyNet zur Verfügung gestellte Konten definieren will, 4/ Die Identifikationskarte samt Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten für jeden Nutzer, der aufgrund der Karte des Nutzers des Systems mbank CompanyNet zur Autorisierung der Aufträge oder zur Nutzung der FX plattform in dem in Abs. 5 genannten Umfang durch den Kunden ermächtigt wurde, 20/34 Mehr anzeigen
Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung der Bankkonten bei der mbank S.A.
Bedingungen für die Eröffnung, Führung und Schließung der Bankkonten bei der mbank S.A. Warschau, November 2013 mbank.pl Inhaltsverzeichnis: ABSCHNITT 1. Allgemeine Bestimmungen...3 ABSCHNITT 2. Laufende Mehr Geschäftsbedingungen Bedingungen für PLN - und Fremdwährungstermineinlagen für Institutionelle Kunden
Geschäftsbedingungen Bedingungen für PLN - und Fremdwährungstermineinlagen für Institutionelle Kunden Warschau, März 2014 mbank.pl Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen...3 II. Regeln für den Abschluss Mehr 5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney
5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney Diese Bestimmungen gelten, für alle Anträge des Kunden auf Versendung oder Entgegennahme von Geldüberweisungen Mehr 2. Kontoführung. 2.1. Bestimmungen für die Kontoführung
2. Kontoführung. 2.1. Bestimmungen für die Kontoführung Verwendete Begriffe: Vertrag über die Kontoeröffnung und -führung eine Vereinbarung zwischen der Bank und dem Kunden über die Eröffnung und das Führen Mehr Abwicklung von Aufträgen im Zahlungsverkehr für Privatkunden
Abwicklung von Aufträgen im Zahlungsverkehr für Privatkunden Voraussetzung: Verwahrungsvertrag: ist grundsätzlich ein Verwahrvertrag oder ein Darlehensvertrag, sowie ein Geschäftsbesorgungsvertrag. Durch Mehr ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS
3. Ausgabe ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS 1. EINLEITENDE BESTIMMUNGEN Allgemeine Bedingungen für die Benutzung des Privilege-Kontos regeln das Verhältnis zwischen HIT d.d. Mehr DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2.
DEPOTABKOMMEN Das vorliegende Depotabkommen wird abgeschlossen zwischen: 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, und der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. Mehr Gründung einer GmbH in Polen
KOZLOWSKI Rechts- und Steuerberatung Ul. Wawelska 1/2 70-505 Szczecin POLEN http://ra-kozlowski.com/ mail@ra-kozlowski.com Gründung einer GmbH in Polen Die polnische Gesellschaft mit beschränkter Haftung Mehr Reglement der Darlehenskasse
Genossenschaft Hofgarten Hofwiesenstrasse 58 8057 Zürich Telefon 044 363 39 11 info@geho.ch www.geho.ch Seite 1 1. Zweck Mit der Darlehenskasse soll 1.1 eine möglichst hohe Eigenfinanzierung der geho eigenen Mehr Reglement zur Depositenkasse
2013 Reglement zur Depositenkasse VISTA Baugenossenschaft 28.09.2013 Inhalt Grundsatz 1. Zweck 2. Kontoeröffnung 3. Einzahlungen 4. Auszahlungen 5. Verzinsung 6. Kontoauszug 7. Sicherheit 8. Weitere Bestimmungen Mehr Errichtung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in Polen
Errichtung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in Polen Zusammengestellt von: Dr. Thorsten Leipert, Rechtsanwalt, JARA & PARTNERS Sp. k. Warschau, September 2009 1/ 10 Inhalt 1. Allgemeines...3 Mehr Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg. Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg
Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg 1. Zweck Mit der Depositenkasse soll: 1.1 eine möglichst hohe Eigenfinanzierung der zur Baugenossenschaft Mehr W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G
W Ä H R U N G S R E C H T u n d B U C H H A L T U N G Übersicht über einige Neuigkeiten A.Woskoboinikow Unternehmensberater Änderung des Föderalen Gesetzes vom 06.12.2011 Nr. 406-FZ Über Währungskontrolle. Mehr Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)
Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die Mehr Vorstand C 30-2/R 3 26. Januar 2012 Geschäftsbedingungen
Mitteilung Nr. 2001/2012 Organisation Vorstand C 30-2/R 3 26. Januar 2012 Geschäftsbedingungen Bekanntmachung von Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank ab 1. März 2012 Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen I. Allgemeines 1. Geltungsbereich a) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Rechtsbeziehungen zwischen der Ideas Embedded GmbH (Betreiberin) Mehr Auftrag zur Lieferung von Strom Gewerbe
Auftrag zur Lieferung von Strom Gewerbe Lieferung von elektrischer Energie aus dem Niederspannungsnetz für berufliche, landwirtschaftliche und gewerbliche Zwecke mit einem Jahresverbrauch von 10.000 kwh Mehr Wenn Sie noch keine Creditor ID (CID) haben, beantragen Sie diese bitte über Ihre Hausbank.
SEPA B2B-Lastschrift-Verfahren Beiliegend übermitteln wir Ihnen die Vereinbarung über den Einzug von Forderungen durch das SEPA B2B-Lastschrift- Verfahren (SEPA Firmenlastschrift). Damit ermächtigen Sie Mehr Raiffeisen Online Sparen. Raiffeisen Online Sparen fix
B edingungen zum fix 2/1/1233, 11.11.2010, Bedingungen zum Seite 1 von 6,,,,, 1. I. Allgemein 1. Das in Electronic Banking geführte Einlagenkonto (im Folgenden Einlagenkonto ) dient ausschließlich dem Mehr BEDINGUNGEN FUER DAS S MAXIMAL SPAREN / KARTE
BEDINGUNGEN FUER DAS S MAXIMAL SPAREN / KARTE Fassung Jänner 2014 Fassung Juli 2015 1. Allgemeine Bestimmungen 1.1. s Maximal Sparen Eine Kreditinanspruchnahme auf dem Konto und Überweisungen vom Konto Mehr Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO
IHK Mitgliedsnummer (falls bekannt) Firma / Name IHK Hochrhein-Bodensee Geschäftsfeld Recht Steuern Schützenstr. 8 78462 Konstanz Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater Mehr BESONDERE BEDINGUNGEN PREPAID-ANGEBOT
BESONDERE BEDINGUNGEN PREPAID-ANGEBOT Stand 07. Juni 2010 1 VERTRAGSGEGENSTAND Im Rahmen des Vorausbezahlungs (Prepaid)-Angebots kann ein Kunde ein Prepaid-Konto (Guthabenkonto) einrichten mit der Möglichkeit Mehr R I C H T L I N I E N. für die Vergabe von Darlehen für bedürftige Studierende durch den Härtefonds des Deutschen Studentenwerks (DSW)
R I C H T L I N I E N für die Vergabe von Darlehen für bedürftige Studierende durch den Härtefonds des Deutschen Studentenwerks (DSW) Für die Antragstellung, die Bewilligung, den Vertragsschluss, die Auszahlung Mehr Website-Mietvertrag. zwischen der. und der
Website-Mietvertrag zwischen der Firma SCHOWEB-Design Andrea Bablitschky Kirchenweg 1 91738 Pfofeld Tel: 0 98 34 / 9 68 24 Fax: 0 98 34 / 9 68 25 Email: info@schoweb.de http://www.schoweb.de nachfolgend Mehr SUBACCOUNT UPGRADE FORMULAR BEI LOYAL BANK
SUBACCOUNT UPGRADE FORMULAR BEI LOYAL BANK Bitte beachten Sie, dass nur untergezeichnete, auf englische Sprache vollständig ausgefüllte Antragsformulare (zusammen mit alle benötigte Dokumente) werden bearbeitet. Mehr Besondere Bedingungen für IŞWEB-Konten und IŞWEB -Festgeld-Konten der Işbank AG
Besondere Bedingungen für IŞWEB-Konten und IŞWEB -Festgeld-Konten der Işbank AG 1. Geltungsbereich Diese Sonderbedingungen gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Işbank AG (im folgenden Mehr Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag
Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag Zwischen Herrn Muster, Musterstrasse 5, PLZ Musterort nachfolgend Darlehensgeber genannt und Herrn Mehr Besondere Bedingungen der Deutschen Bundesbank für das Verfahren CashEDI
Besondere Bedingungen der Deutschen Bundesbank für das Verfahren CashEDI (CashEDI Bedingungen) Stand: 23 September 2013 Inhaltsverzeichnis I Allgemeines... 3 II Elektronische Einreichung von Einzahlungsavisen... Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen Kfz-Sachverständigenbüro Mai
Seite 1 von 5 Stand: 06.2007 Allgemeine Geschäftsbedingungen Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Helmut Mätzig - EXPLOSIONSSCHUTZ - I. Geltungsbereich 1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten Mehr GESCHAEFTSBEDINGUNGEN FUER DIE VERWENDUNG DER ERSTE MASTERCARDS
Seite 3.200 GESCHAEFTSBEDINGUNGEN FUER DIE VERWENDUNG DER ERSTE MASTERCARDS 1. Vertragsabschluss Der Kreditkartenvertrag kommt durch Zusendung der ErsteCard (kurz Karte) an den Antragsteller zustande ( Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bankgeschäfte
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bankgeschäfte Fassung 2007 Fassung 2009 Z 2. (1) Änderungen der AGB erlangen mit Beginn des Monats, der der Verständigung des Kunden als übernächster folgt, Rechtsgültigkeit Mehr Geschäftsbedingungen der Zahlungskarte Visa Business Debitkarte paywave
Geschäftsbedingungen der Zahlungskarte Visa Business Debitkarte paywave Warschau, November 2013 mbank.pl Inhaltsverzeichnis ABSCHNITT I Allgemeine Bestimmungen und Begriffe...3 ABSCHNITT II Vertragsabschluss...3 Mehr (Übersetzung) Die Österreichische Bundesregierung und die Regierung der Republik Estland (im Weiteren die Parteien genannt) -
BGBl. III - Ausgegeben am 14. Jänner 2010 - Nr. 6 1 von 6 (Übersetzung) ABKOMMEN ZWISCHEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESREGIERUNG UND DER REGIERUNG DER REPUBLIK ESTLAND ÜBER DEN AUSTAUSCH UND GEGENSEITIGEN Mehr 3. Bedingungen für die Nutzung des Online-Bankings
3. Bedingungen für die Nutzung des Online-Bankings Die vorliegenden Bestimmungen für die Benutzung des Online-Banking finden Anwendung, wenn der Benutzer die Autorisierungsmittel für das Konto beantragt Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen REALIZE GmbH - Agentur für Live Marketing 1 Geltungsbereich 1.1. Den vertraglichen Leistungen der REALIZE GmbH liegen die nachfolgenden Geschäftsbedingungen zugrunde. 1.2. Mehr Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen
2004O0013 DE 22.12.2004 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B M1 LEITLINIE DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK Mehr Anleihebedingungen. 1 Form und Nennbetrag
Anleihebedingungen 1 Form und Nennbetrag (1) Die DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank AG, Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland (nachfolgend die "Emittentin" genannt), begibt Null- Kupon Inhaber- Mehr Industrie- und Handelskammer
(Absender) PLZ Ort Industrie- und Handelskammer 2 Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu Formular 7.2. ANTRAG AUF ERTEILUNG EINER Mehr Advanzia Bank S.A. Produktinformation zum Tagesgeldkonto Advanziakonto
Advanzia Bank S.A. Produktinformation zum Tagesgeldkonto Advanziakonto 1 Allgemeine Produktbeschreibung... 2 1.1 Gebühren und Kosten... 2 1.2 Wer darf ein Konto beantragen?... 2 1.3 Personalausweis... Mehr 1. Begriffsbestimmungen und Abkürzungen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EIPR Limited mit Sitz in Nikosia (Zypern) verwendet werden:
Allgemeine Geschäftsbedingungen (nachstehend auch AGB genannt) der EIPR Limited (als private Firma handelnd) mit Sitz in Nikosia (Zypern) über die Veröffentlichung, nachstehend auch Registrierung genannt Mehr Regelungen für bereitstellung und abwicklung von Trade- Finance-Produkten mittels des elektronischen Internet-Banking-Systems
Regelungen für bereitstellung und abwicklung von Trade- Finance-Produkten mittels des elektronischen Internet-Banking-Systems Warschau, November 2013 mbank.pl Table of Contents 1 Definitionen und die Auslegung...3 Mehr Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel
Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Dieses Dokument wurde im Rahmen der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt) Mehr ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER AUSSERHALB EINES GIROKONTOVERTRAGES
STARKE WURZELN. STARKE PARTNERSCHAFT. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER AUSSERHALB EINES GIROKONTOVERTRAGES KUNDENINFORMATIONSBROSCHÜRE INHALT A. Die Austrian Anadi Bank Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH
Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH Stand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ( AGB ) März 2012 1. Geltungs- und Anwendungsbereich 1.1 Diese AGB gelten für die von Mehr Vertrag über die Nutzung einer Online-Unternehmenssoftware
Vertrag über die Nutzung einer Online-Unternehmenssoftware zwischen der Collmex GmbH, Lilienstr. 37, 66119 Saarbrücken, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter Nr. HRB 17054, Mehr S O N D E R B E D I N G U N G E N. für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance
S O N D E R B E D I N G U N G E N für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance SONDERBEDINGUNGEN FÜR EINMALANLAGE MIT PROFIT PROTECTION UND FÜR DOUBLE CHANCE Seite I. SONDERBEDINGUNGEN Mehr FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ
A) NATÜRLICHE PERSONEN I. IDENTIFIZIERUNG FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ Name:... Vorname(n):... Staatsangehörigkeit:... Geschlecht:... Personenstand:... Geburtsdatum:... Geburtsort:... Land:... Mehr BEDINGUNGEN UEBER DIE VERMIETUNG VON SAFES
Seite 5.030 BEDINGUNGEN UEBER DIE VERMIETUNG VON SAFES Zur Aufbewahrung von Wertsachen und Urkunden vermietet das Kreditinstitut verschließbare Safes zu den nachstehenden Bedingungen: 1. Mietrechte 1.1. Mehr Verordnung über die elektronische öffentliche Beurkundung
Verordnung über die elektronische öffentliche Beurkundung Entwurf (VeöB) (Fassung vom 20. September 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 55a Absatz 4 des Schlusstitels des Zivilgesetzbuches Mehr AWL. Daraus entsteht ein Vertrag(z.B.: Handyvertrag, Mietvertrag )
AWL Willenserklärungen = Person erklärt ihren Willen und schließt ein Rechtsgeschäft ab (mündlich, schriftlich, schlüssiges Handeln) a) einseitige Rechtsgeschäfte (z.b.: Testament, Kündigung, Vollmacht) Mehr Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten
Verbindliche Regelung zur kassentechnischen Umsetzung der Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten 1. Allgemeines Der Kindergarten verwaltet und bewirtschaftet eigenverantwortlich Mehr ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN
Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Mehr Mandanten-Fragebogen
Mandanten-Fragebogen Kontaktdaten: Nachname Vorname Straße PLZ und Ort Telefon/Handy Email Informationen zur Abmahnung: Abmahnende Kanzlei Forderungshöhe Frist Unterlassungserklärung Vergleich: Wünschen Mehr DG-Verlag -Muster- Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit
Bürgschaft Ausfallbürgschaft (enge Zweckerklärung) Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Bürge (Name, Anschrift, Geburtsdatum) Bank Der Bürge übernimmt gegenüber der Bank folgende Mehr Muster: Kauf- und Abtretungsvertrag GmbH & Co. KG
Muster: Kauf- und Abtretungsvertrag GmbH & Co. KG Urkundenrolle für _*** Nummer *** Verhandelt Vor Notar/Notarin *** Anschrift: handelnd e r s c h i e n : a) im Namen der im Handelsregister des Amtsgerichtes Mehr Postauftragsdienst Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Post bringt allen was.
Postauftragsdienst Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Post bringt allen was. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Postauftragsdienst Gültig ab 1. Juni 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeiner Teil... Mehr Geschäftsbedingungen für das maxxy-konto
Geschäftsbedingungen für das maxxy-konto Inhalt Geschäftsbedingungen für das maxxy-konto... 3 Sonderbedingungen zum ÖRAG-Rechtsberatungs-Rechtsschutz für Sparkassenkunden, Stand 01.05.2012 (maxxy classic)... Mehr Sicherheiten in Form von Bürgschaften, die bei der Beantragung von Lizenzen bei der BLE zu hinterlegen sind
Referat Lizenzen Bonn, 14.10.2014 Informationen zur Bekanntmachung zu Sicherheiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse im Rahmen der Gemeinsamen Marktorganisationen und Handelsregelungen der Europäischen Mehr Stadt 8610 Uster. Reglement Personalsparkonto Stadt Uster
Stadt 8610 Uster Reglement Personalsparkonto Stadt Uster Gültig ab: 1. Januar 2005 Genehmigung: Stadtrat am 14. Dezember 2004 Reglement Personalsparkonto Stadt Uster Seite 2 von 5 Inhaltsverzeichnis: 1. Mehr Kundenrichtlinien für die Ausgabe von BTV Botenkarten
Dezember 2014 Seite 1 von 5 Fassung Dezember 2014 Diese Kundenrichtlinien regeln die Rechtsbeziehung zwischen dem Inhaber eines Kontos (im Folgenden Kontoinhaber), welcher BTV erhalten hat, sowie dem jeweiligen Mehr Geschäftsbedingungen der Zahlungskarten für Geschäftskunden der mbank S.A.
Geschäftsbedingungen der Zahlungskarten für Geschäftskunden der mbank S.A. Warschau, November 2013 mbank.pl Inhaltsverzeichnis Abschnitt I Allgemeine Bestimmungen...3 Abschnitt II Kartenbeantragung...4 Mehr Antrag. auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch. das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs.
09/2010 Antrag auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs. 1 DSAVO 1. Angaben zur Person 1.1 Persönliche Daten Titel/akademischer Mehr Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus
Vor- und Zuname PLZ/ Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus 1. Vor- und 3. Vor- und 2. Vor- und 4. Vor- und im Falle einer körperlichen, geistigen, seelischen und/oder psychischen Erkrankung Mehr Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV)
Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV) HRegGebV Ausfertigungsdatum: 30.09.2004 Vollzitat: "Handelsregistergebührenverordnung Mehr Muster: Kauf- und Abtretungsvertrag GmbH & Co. KG
Muster: Kauf- und Abtretungsvertrag GmbH & Co. KG Urkundenrolle für _*** Nummer *** Verhandelt Vor Notar/Notarin e r s c h i e n / e n : a) *** aa) handelnd als von den Beschränkungen des 181 BGB befreite(r) Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen CrediMaxx, Inhaber Mario Sparenberg CrediMaxx, Fritz-Haber-Straße 9, 06217 Merseburg 1 Allgemeines und Geltungsbereich (1) 1 Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen Mehr DEIKON GmbH z.hd. Frau Johanna Overbeck Lothringer Straße 56 50677 Köln
Hinweise für die Teilnahme an der Gläubigerversammlung und die Ausübung des Stimmrechts (Angaben i.s. des 12 Abs. 3 Schuldverschreibungsgesetz vom 31. Juli 2009) Im Zusammenhang mit den Gläubigerversammlungen Mehr FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE. Merkblatt
FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE Merkblatt Die "zentrale Kontaktstelle" (ZKS) ist eine elektronische Datenbank, die die Belgische Nationalbank (BNB) nach Artikel Mehr Hinweise für die Teilnahme an der Gläubigerversammlung und die Ausübung des Stimmrechts (Angaben i.s. des 12 Abs. 3 Schuldverschreibungsgesetz
Hinweise für die Teilnahme an der Gläubigerversammlung und die Ausübung des Stimmrechts (Angaben i.s. des 12 Abs. 3 Schuldverschreibungsgesetz vom 31. Juli 2009) Im Zusammenhang mit den Gläubigerversammlungen Mehr INFORMATIONSBLATT BANKGARANTIEN (Kredit für die Ausstellung von Bankgarantien mit und ohne hypothekarischer Besicherung)
INFORMATIONSBLATT BANKGARANTIEN (Kredit für die Ausstellung von Bankgarantien mit und ohne hypothekarischer Besicherung) INFORMATIONEN ÜBER DIE BANK Südtiroler Volksbank Genossenschaft auf Aktien Schlachthofstraße Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bankhaus Krentschker & Co. AG
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bankhaus Krentschker & Co. AG Fassung Juni 2014 Fassung Juli 2015 ALLGEMEINER TEIL I. GRUNDREGELN FÜR DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN KUNDE UND KREDITINSTITUT A. Geltungsbereich Mehr Ergänzende Geschäftsbedingungen für die Überlassung von VR-Web dsl Anschlüssen
Ergänzende Geschäftsbedingungen für die Überlassung von VR-Web dsl Anschlüssen Wichtiger Hinweis: Diese AGB regeln in Ergänzung bzw. Abänderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen VR-Web die vertraglichen Mehr Allgemeine Bestimmungen für die Einlagen auf Sparbücher (ABES) Fassung Dezember 2014
Allgemeine Bestimmungen für die Einlagen auf Sparbücher (ABES) Fassung Dezember 2014 1. Sparbücher Spareinlagen dienen nicht den Zwecken des Zahlungsverkehrs, sondern sind lediglich für Geldanlagen bestimmt. Mehr Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft
An den Vorstand der Patentanwaltskammer Postfach 26 01 08 80058 München Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft Hiermit beantrage ich meine Zulassung als Patentanwältin / Patentanwalt. I. Persönliche Mehr Textgegenüberstellung
Textgegenüberstellung Artikel I Änderung der Rechtsanwaltsordnung 8b. (1) 8b. (1) (2) (2) (4) Der Rechtsanwalt hat risikobasierte und angemessene Maßnahmen zur Feststellung und Überprüfung der Identität Mehr Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland Fachbereich Recht / Vermittlerregister Königstr. 18-20 59821 Arnsberg
Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland Fachbereich Recht / Vermittlerregister Königstr. 18-20 59821 Arnsberg Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34h Abs. 1 GewO sowie Antrag auf Mehr WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ
WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ Stand: 08/2014 Diese Information gilt bis auf weiteres und steht nur in deutscher Sprache zur Verfügung. II. Informationen zum Tilgungsaussetzungsdarlehen (Zinszahlungsdarlehen) Mehr Auftrag zur Erstellung einer Bürgschaft/Bürgschaft auf erstes Anfordern
Hinweis: Der vorliegende Vordruck ist für Sicherheiten von KUNDEN konzipiert. Bei Sicherheiten von Dritten müssten Legitimationsdaten gesondert erfasst werden; ggf. Vordruck 4.228 verwenden. Konto-Nummer Mehr Zuordnungsvereinbarung. zwischen. Stadtwerke Coesfeld GmbH Dülmener Straße 80 48653 Coesfeld. als Verteilnetzbetreiber (VNB) - und
Zuordnungsvereinbarung zwischen Stadtwerke Coesfeld GmbH Dülmener Straße 80 48653 Coesfeld als Verteilnetzbetreiber (VNB) - und - Bilanzkreisverantwortlicher (BKV) - - gemeinsam als Vertragsparteien bezeichnet Mehr c) Das Trikot wird im Rahmen einer Auktion mit vorbestimmter Annahmefrist (Angebotsdauer) auf der Website www.wilovebvb.de (Website) angeboten.
Teilnahmebedingungen und Datenschutz Diese Bestimmungen geltend ergänzend zu den allgemeinen Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen auf www.wilo.com. 1. Inhalt und Umfang der Auktion a) Verantwortlicher Mehr MICHEL-Online-Shop: Allgemeine Geschäftsbedingungen
MICHEL-Online-Shop: Allgemeine Geschäftsbedingungen Bitte lesen Sie diese Bedingungen aufmerksam, bevor Sie den MICHEL-Online-Shop benutzen. Durch die Nutzung des MICHEL-Online-Shops erklären Sie Ihr Einverständnis, Mehr Degussa Bank Kreditkarte für BASF Mitarbeiter
Die Degussa Bank bietet allen deutschen Mitarbeitern der BASF Gruppe eine Kreditkarte zur privaten Nutzung zu Vorzugskonditionen an. Während BASF Mitarbeiter mit der Degussa Bank-Kreditkarte alle Arten Mehr AUSSERGERICHTLICHE VOLLMACHT
AUSSERGERICHTLICHE VOLLMACHT Der Kanzlei wird hiermit von Vor-und Nachname Straße, PLZ, Ort wegen Abmahnung Vollmacht zur außergerichtlichen Vertretung erteilt. Diese Vollmacht erstreckt sich insbesondere Mehr BayerONE. Allgemeine Nutzungsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Unsere Leistung wird nur aufgrund der nachfolgenden Bedingungen erbracht. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall nicht gesondert auf die AGB Bezug genommen wird. Sie gelten Mehr Online-Scheidungs-Formular
S. 1 Online-Scheidungs-Formular Rechtsanwältin Rupp-Wiese Ausgabe 1.0 / 28.08.2015 Datum Ihre Kontaktdaten Nachname Vorname Firma Adresse Adresszusatz Stadt Land Vorwahl Telefon E-Mail-Adresse 1. Wer stellt Mehr Veranstaltungsauftrag
Wissenswertes Veranstaltungsauftrag Perfekt zum Aperitif MENÜ I MENÜ II MENÜ III MENÜ IV MENÜ V Vegetarisch APERITIF WEINEMPFEHLUNG WEINEMPFEHLUNG ZUSATZLEISTUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen - Restaurant Mehr Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung
Absender (Industrie- und Handelskammer) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 64 24105 Kiel Bei Personengesellschaften (z. B. BGB-Gesellschaft, OHG, GmbH&Co. KG) Mehr Hoa Le Finanztransfer GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen. Bitte sorgfältig durchlesen. Dieser Text ist Teil einer rechtlich bindenden Vereinbarung.
Hoa Le Finanztransfer GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen Bitte sorgfältig durchlesen. Dieser Text ist Teil einer rechtlich bindenden Vereinbarung. I. Allgemeine Regelungen 1. Vertragsparteien 1.1 Die Mehr ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR EURO/USD/GBP/TRY-PLUS SPARKONTEN UND EURO/USD/GBP/TRY-PLUS FESTGELDANLAGEN
Ausfertigung für den Kunden ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR EURO/USD/GBP/TRY-PLUS SPARKONTEN UND EURO/USD/GBP/TRY-PLUS FESTGELDANLAGEN Diese Allgemeinen Bedingungen wurden von der Yapi Kredi Bank Nederland Mehr Vertretungsberechtigung/Unterschriftsprobenblatt/ Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking für eingetragene Firmen und juristische Personen
Vertretungsberechtigung/nblatt/ : Kontonummer(n) Die nachstehend genannten Personen sind berechtigt, uns gegenüber der Deutschen Handelsbank wie folgt zu vertreten. Alle gegenüber der Deutschen Handelsbank Mehr Muster des Monats: Belastungsvollmacht. 3 Belastungsvollmacht ( 1 )
Muster des Monats: Belastungsvollmacht 3 Belastungsvollmacht ( 1 ) Um dem Käufer die Möglichkeit der Fremdfinanzierung des Kaufpreises zu geben, erteilt Verkäufer dem Käufer V o l l m a c h t, den verkauften Mehr Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank
-1- Merkblatt zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank Im Zusammenhang mit der Prüfung der Ausfallabrechnung der Hausbank wird um Stellungnahme zu den folgenden Fragen und Übersendung der Mehr Support- und Wartungsvertrag
Support- und Wartungsvertrag Bei Fragen zur Installation, Konfiguration und Bedienung steht Ihnen unser Support gern zur Verfügung. Wir helfen Ihnen per E-Mail, Telefon und Remote Desktop (Fernwartung). Mehr Einverständliche Scheidung
Einverständliche Scheidung 1. Schritt: Ausfüllen dieses Fragebogens und Übermittlung per Post/Fax an: Anwaltskanzlei Dimpfl und Kollegen, Konrad-Adenauer-Allee 13, 86150 Augsburg Fax: (0821) 508 77 675 Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 34
 Art. 35
 Art. 40
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 47
 Art. 48
 Art. 51
 Art. 144
 Art. 9
 Art. 55
 Art. 56
 Art. 105
 Art. 105
 Art. 2
 Art. 384
 Art. 109
 Art. 7
 Art. 34
 Art. 40
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 47
 Art. 48
 Art. 51
 Art. 144