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AFS 2015/4 - Heft 4 - 2015 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
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Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 122–139
(Teil 15 von 15) AFS 2015, 122 Eine jede Großbetriebsprüferin und ein jeder Großbetriebsprüfer erwirtschaftet alljährlich... Eine jede Großbetriebsprüferin und ein jeder Großbetriebsprüfer erwirtschaftet alljährlich ein Mehrergebnis von rund 2,2 Mio Euro. Im Vergleich zu den (Gehalts-)Kosten weist jedes der knapp 500 österreichischen Großbetriebsprüforgane ein 30-faches Kosten-Nutzen-Verhältnis auf! So erbrachten 4.938 Großbetriebsprüfungen im Jahre 2012, ein Mehrergebnis von über 1,1 Mrd Euro. „Im Jahr 2011 betrug das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei den Bediensteten der Großbetriebsprüfung sogar rund das 34-Fache.“ Eine beeindruckende Statistik, die da der Rechnungshof veröffentlichte. Eine steuerprüferliche Spitzenbilanz, die jedoch einen Schönheitsfehler hat. Denn nicht alles, was der Rechnungshof „Mehrergebnis“ nennt, bleibt auch endgültig in der Kassa der Republik. Der erste Abschnitt dieses die Artikelserie abschließenden Teiles 15 erlaubt sich daher, an die in diesem Zusammenhang bereits im vierten und fünften Teil der Artikelserie vorgebrachte Kritik zum MbO-Management des österreichischen Steuerprüfungskorps via „Fallanzahl“ (Quantität) und „Mehr-/Minderergebnis“ (Qualität?) anzuschließen und sie rechtsvergleichend den diesbezüglichen für die deutsche Steuerprüfung angestellten Überlegungen von Sandner gegenüberzustellen. Denn auch wenn das primäre Ziel der abgabenbehördlichen (Außenprüfungs-)Tätigkeit nicht die Mehrung des Abgabenaufkommens ist (und bleiben soll), sondern eben die Verhinderung unrechtmäßiger Abgabenverkürzungen, so gebietet der verfassungsnormierte Effizienzgrundsatz mit seinen hehren Vorgaben der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit es mE doch, die vorhandenen (Prüf-)Kapazitäten mit einem Maximum an Effizienz nach (auch) qualitativen Gesichtspunkten zu managen.Die Suche nach Effizienzsteigerungspotentialen in und für die österreichische Steuerprüfung – mit diesem fünfzehnten und letzten Teil der Artikelserie findet das insoweite Graben und Wühlen in Legistik, Judikatur und Kommentierung sowie der diesbezüglich stets vorgenommene Vergleich zwischen (rechtlicher) Theorie und (prüferlicher) Praxis nun sein (vorläufiges) Ende. Es ist also an der Zeit, Resümee zu ziehen. Der zweite Abschnitt dieses Abschlussartikels darf daher die wesentlichen Ergebnisse der Artikelserie thesenhaft in der Hoffnung wiederholen, dass der eine oder andere Gedanke tatsächlich auf fruchtbaren Boden fallen möge. Auch wenn zum Erblühen so mancher im Rahmen dieser Artikelserie blumig vorgebrachten Idee durchaus mühsame organisatorische oder gar legistische Einschnitte notwendig werden. Solche Bemühungen zur steuerprüferlichen Effizienzsteigerung würden sich jedoch mE lohnen. Die folgenden Vergleiche sollen dies veranschaulichen. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 140–141
Pülzl, Peter Pauschale Reiseaufwandsentschädigungen bei Sportvereinen (PRAE): Eingrenzung auf Wettkampfsport?
AFS 2015, 140, § 3 Abs 1 Z 16c EStG 1988, § 49 Abs 3 Z 28 ASVG 1955, § 6 Abs 1 Z 14 UStG 1994, § 34 BAO Die Salzburger Gebietskrankenkasse hat bei einer Prüfung des Sportdachverbandes ASKÖ die... Die Salzburger Gebietskrankenkasse hat bei einer Prüfung des Sportdachverbandes ASKÖ die Feststellung getroffen, dass pauschale Reiseaufwandsentschädigungen gemäß § 49 Abs 3 Z 28 ASVG nur für Trainer im Wettkampfsport anwendbar sind, sich also nicht auf den Breitensport erstrecken sollen. In Anbetracht der gravierenden praktischen Auswirkungen dieser einschränkenden Auslegung der PRAE, stellt sich nicht nur die Frage ihrer Wertigkeit im Sozialversicherungsrecht, sondern auch, ob eine solche Interpretation auf das Ertragsteuerrecht durchschlagen könnte. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 142–143
Fuchs, Hubert W. Auswirkungen des Eintritts in die Liquidation von Gruppenträger und Gruppenmitgliedern auf den Bestand der Unternehmensgruppe (BMF-Info)
BMF-010203/0188-VI/6/2015, AFS 2015, 142, § 7 KStG 1988, § 9 KStG 1988, § 19 KStG 1988 Der Eintritt eines Gruppenträgers in die Liquidationsbesteuerung führt zur Beendigung einer... Der Eintritt eines Gruppenträgers in die Liquidationsbesteuerung führt zur Beendigung einer bereits bestehenden Unternehmensgruppe, weil nach dem VwGH eine nach § 19 KStG 1988 in Liquidation befindliche Kapitalgesellschaft nicht als Gruppenträger iSd § 9 KStG 1988 in Frage kommt. Auch der Eintritt eines Gruppenmitglieds in die Liquidation führt zum Ausscheiden jener Gruppenmitglieder aus der Unternehmensgruppe, mit denen das in die Liquidation eintretende Gruppenmitglied als beteiligte Körperschaft iSd § 9 Abs 4 KStG 1988 finanziell verbunden ist. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 144–145
Hilber, Klaus BFG-Kompakt
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Entscheidungen AFS 2015, 144 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 146–148
Hilber, Klaus Aliquotierung von GSVG-Beiträgen bei Überschreiten der Höchstbeitragsgrundlage
RV/1100148/2013, AFS 2015, 146, § 16 Abs 1 Z 4 EStG 1988, § 62 Z 3 EStG 1988, § 62 Z 4 EStG 1988, § 67 Abs 11 EStG 1988, § 67 Abs 12 EStG 1988 Sozialversicherungsbeiträge sind generell auf laufende und sonstige Bezüge aufzuteilen, sofern... Sozialversicherungsbeiträge sind generell auf laufende und sonstige Bezüge aufzuteilen, sofern ein Konnex zu den sonstigen Bezügen besteht. Der erforderliche Konnex besteht im Beschwerdefall eines nach dem GSVG pflichtversicherten Gesellschafter-GF darin, dass die Sonderzahlungen ein Teil der Einkünfte sind, welche in Summe die Beitragsgrundlage gemäß § 25 Abs 1 GSVG bilden, die ihrerseits erst in einem weiteren Schritt gemäß § 25 Abs 5 GSVG mit der Höchstbeitragsgrundlage limitiert wird. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 148–150
Hilber, Klaus Säumniszuschlag – grobes Verschulden bei Rückzahlung einer irrtümlich verbuchten Gutschrift
RV/7100898/2015, AFS 2015, 148, § 217 Abs 1 BAO, § 217 Abs 7 BAO Die Abgabenbehörde hat im Bereich des Säumniszuschlages lediglich die objektive Voraussetzung... Die Abgabenbehörde hat im Bereich des Säumniszuschlages lediglich die objektive Voraussetzung der Säumnis, nicht aber die Richtigkeit des zu Grunde liegenden Abgabenbescheides zu prüfen. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 151–154
Fuchs, Hubert W. Gesellschaftsteuerliche Beurteilung der Nichtverzinsung „unbarer Entnahmen“
RV/7101292/2010, AFS 2015, 151, § 2 Abs 4 KVG, § 16 Abs 5 Z 2 UmgrStG Wird im Einbringungsvertrag keine Verzinsung der „unbaren Entnahme“ vereinbart, verfügt der... Wird im Einbringungsvertrag keine Verzinsung der „unbaren Entnahme“ vereinbart, verfügt der Gesellschafter bis zum Fälligkeitszeitpunkt über keinen Zinsenanspruch. Eine vom Einbringungsvorgang gesondert gesellschaftsteuerpflichtige Leistung liegt nur dann vor, wenn der Gesellschafter der Kapitalgesellschaft trotz eingetretener Fälligkeit eine weitere Stundung gewährt oder wenn der Gesellschafter trotz Vorbehalt von Zinsen im Einbringungsvertrag zu einem späteren Zeitpunkt auf das in Rechnung stellen von Zinsen verzichtet (Rechtssatz). Revision unzulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 154–156
Fuchs, Hubert W. Stellen Kosten des elektronisch überwachten Hausarrests Werbungskosten dar?
RV/7104463/2014, AFS 2015, 154, § 16 Abs 1 EStG 1988, § 20 Abs 1 Z 2 EStG 1988 Auch Kosten des im Rahmen des elektronisch überwachten Hausarrests durchgeführten... Auch Kosten des im Rahmen des elektronisch überwachten Hausarrests durchgeführten Strafvollzuges sind in der Regel der Lebenssphäre des Arbeitnehmers zuzuordnen und stellen daher keine Werbungskosten dar (Rechtssatz). Revision zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 156–158
Fuchs, Hubert W. Verzicht auf Option zum Erwerb eines Geschäftsanteiles
RV/4100091/2012, AFS 2015, 156, § 29 Z 3 EStG 1988 Im vorliegenden Fall liegt der entgeltliche Verzicht auf ein übertragbares Recht vor; dieser... Im vorliegenden Fall liegt der entgeltliche Verzicht auf ein übertragbares Recht vor; dieser Vorgang löst keine Steuerpflicht iSd § 29 Z 3 EStG 1988 aus. Revision eingebracht (Amtsrevision). Revision zulässig. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 158–158
Hilber, Klaus GebG – Kommentar zum Gebührengesetz
Twardosz, MANZ Verlag 2015, 6. Auflage, 566 Seiten, EUR 138,–, ISBN 978-3-214-04162-5 AFS 2015, 158 Der zentrale Kommentar zum Gebührenrecht wurde von einem neuen wissenschaftlich ausgewiesenen... Der zentrale Kommentar zum Gebührenrecht wurde von einem neuen wissenschaftlich ausgewiesenen Autor übernommen, vollständig überarbeitet und inhaltlich stark erweitert. Er richtet sich auch weiterhin an den praktischen Anwender und bietet somit Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern, Richtern und Mitarbeitern der Finanzverwaltung eine fundierte Kommentierung des österreichischen Gebührengesetzes. Die bewährte Illustration durch Beispiele, Tabellen und Grafiken wurden in der Neuauflage beibehalten und wo nötig ergänzt und aktualisiert. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur der letzten 5 Jahre wurden berücksichtigt, zahlreiche praktische Grundsatz- und Zweifelsfragen wurden systematisch neu aufgearbeitet und geordnet. Ein bewährtes Standardwerk steht somit wieder auf dem Stand 1.5.2015 und mit zahlreichen Ergänzungen zur Verfügung. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 158–158
Hilber, Klaus UGB vs IFRS – Der Jahresabschluss im Vergleich
Steiner/Jankovic, MANZ Verlag 2015, 294 Seiten, EUR 54,–, ISBN 978-3-214-02001-9 AFS 2015, 158 Dieses neue Praxishandbuch bietet Ihnen alles, was Sie für die Erstellung von... Dieses neue Praxishandbuch bietet Ihnen alles, was Sie für die Erstellung von Jahresabschlüssen nach UGB bzw IFRS bzw bei der Überleitung benötigen: – eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Regelungen – mehr als 120 Beispiele aus der Rechnungslegungspraxis samt Lösungen jeweils nach UGB und IFRS – praktische Übersichten, etwa zu anwendbaren Standards und Interpretationen – vergleichende Tabellen, ua zum Gesamtkosten- / Umsatzkostenverfahren. Querverweise, Details zu Anhangsangaben sowie die klare Strukturierung der Kapitel mit der Gliederung nach Thema, Ansatz und Bewertung ermöglichen ein rasches Zurechtfinden im Buch. Das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz 2014 sowie die neuen Standards IFRS 9 (Finanzinstrumente) und IFRS 15 (Umsatzrealisierung) wurden dabei bereits berücksichtigt! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 158–158
Fuchs, Hubert W. Besteuerung von Gemeindemandataren – Schriftenreihe RFG, Band 2/2015
Nestler/Freudhofmeier/Geiger/Prucher, MANZ Verlag 2015, 98 Seiten, EUR 28,80, ISBN 978-3-214-03824-3 AFS 2015, 158 Dieser Band gibt einen Überblick über die Systematik des Steuer- und Sozialversicherungsrechts... Dieser Band gibt einen Überblick über die Systematik des Steuer- und Sozialversicherungsrechts im Hinblick auf die Besteuerung von Gemeindevertretern und dient somit als praktisches Nachschlagewerk.Aus dem Inhalt: Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–159
Hilber, Klaus Das finanzstrafrechtliche Ermittlungsverfahren
Gröhs/Lang/Luxbacher/Radinsky, Linde Verlag 2015, 216 Seiten, EUR 44,–, ISBN 978-3-7073-2072-5 AFS 2015, 159 Mit wachsender Komplexität der täglichen Beratung und sich laufend ändernden Gesetzen steigt... Mit wachsender Komplexität der täglichen Beratung und sich laufend ändernden Gesetzen steigt auch die Beiziehung berufsmäßiger Parteienvertreter. Weiters führten eine verschärfte Betrugsbekämpfung seitens der Finanzverwaltung und eine intensivere internationale Zusammenarbeit im Abgaben- und Finanzstrafverfahren zu vermehrten finanzstrafrechtlichen Ermittlungen gegen Berater und deren Klienten. Das vorliegende Buch wendet sich gezielt an beratende Berufe wie Wirtschaftstreuhänder, Rechtsanwälte und Notare ohne praktische Erfahrung in Finanzstrafverfahren und unterstützt im Falle einer Ermittlung. Es schafft einen Überblick über die Rechtsgrundlagen, stellt den Ablauf eines Ermittlungsverfahrens dar und zeigt die Unterschiede und Möglichkeiten zwischen verwaltungsbehördlichen und gerichtlichen Finanzstrafverfahren auf. Neben typischen Problemfeldern und Fallstricken in der Praxis werden Lösungsmöglichkeiten sowie die geeigneten Verfahrensinstrumente für die jeweilige Situation dargestellt. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–159
Fuchs, Hubert W. Sachverständige und ihre Gutachten – Handbuch für die Praxis
Krammer/Schiller/Schmidt/Tanczos, MANZ 2015, 2. Auflage, 236 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-214-00968-7 AFS 2015, 159 Die kompetente Beantwortung von Fachfragen gewinnt in unserer Wirtschafts- und Rechtsordnung... Die kompetente Beantwortung von Fachfragen gewinnt in unserer Wirtschafts- und Rechtsordnung zunehmend an Bedeutung, die zu lösenden Fachfragen werden immer komplexer. Daher müssen Sachverständige neben ihrem Wissen in ihrem jeweiligen Spezialgebiet auch über fundiertes rechtliches Grundlagenwissen verfügen.Neu in der zweiten Auflage:Dieses Praxishandbuch ist ein unverzichtbares Werk für jeden Sachverständigen! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–159
Hilber, Klaus Das österreichische Vereinsrecht
Brändle/Rein, Linde Verlag 2015, 5. Auflage, 486 Seiten, EUR 69,–, ISBN 978-3-7073-3031-1 AFS 2015, 159 Der vorliegende Praxisleitfaden zum Vereinsrecht wendet sich an Gründer, Vorstände, Mitglieder... Der vorliegende Praxisleitfaden zum Vereinsrecht wendet sich an Gründer, Vorstände, Mitglieder und Partner von Vereinen ebenso wie an die rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe. Der praktische Nutzen wird durch die Voranstellung der jeweiligen Bestimmung vor die Kommentierung erhöht. Die Neuauflage berücksichtigt den Wartungserlass 2015 der Vereinsrichtlinie, der ua umfangreiche Neuregelungen für Sportvereine (Profisport 2015) enthält. Ein „Muss“ für Funktionäre und beratende Berufe im Sportbereich. Aus dem Inhalt: – Das Verfahren zur Gründung des Vereins – Das Grundrecht auf Vereinsfreiheit – Die Entstehung des Vereins als juristische Person – Das neue Vereinsregister – Die Rechnungslegungspflichten – Die Haftung des Vereins, der Organe und der Mitglieder – Allgemeiner Überblick über die steuerrechtlichen Bestimmungen für Vereine. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–159
Hilber, Klaus Praxis der Bilanzierung 2015/2016
Grünberger, Linde Verlag 2015, 13. Auflage, 440 Seiten, EUR 65,–, ISBN 978-3-7073-3120-2 AFS 2015, 159 Der vorliegende Leitfaden orientiert sich an den Bedürfnissen von Praktikern, die Bilanzen... Der vorliegende Leitfaden orientiert sich an den Bedürfnissen von Praktikern, die Bilanzen erstellen oder verstehen wollen. Er erläutert und interpretiert alle gängigen Bilanzierungsfragen, praxiserprobte Inhalte und viele Beispiele unterstützen bei der konkreten Umsetzung. Die vereinfachte Darstellung auch schwieriger Sachverhalte sowie die leichte Lesbarkeit helfen beim Verständnis der Bilanzierungsvorschriften. NEU: – RÄG 2014 – steuerliche Änderungen – geschlossene Darstellung des Konzernabschlusses – Spannungsfeld von Unternehmensbilanz und Steuerbilanz – Übernahme IAS/IFRS ins UGB – Bilanzanalyse der VOEST – über 100 Beispiele mit Lösungen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–160
Fuchs, Hubert W. Bilanzsteuerrecht Jahrbuch 2015
Urnik/Fritz-Schmied (Hg), Neuer Wissenschaftlicher Verlag 2015, 218 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-7083-1045-9 AFS 2015, 159 Zahlreiche gesetzliche Änderungen (etwa im Rahmen des RÄG 2014 und des StRefG 2015/2016) sowie... Zahlreiche gesetzliche Änderungen (etwa im Rahmen des RÄG 2014 und des StRefG 2015/2016) sowie geplante Adaptierungen der EStR 2000 durch den Wartungserlass 2015 bewirken Überlegungen etwa für die steuerbilanzielle Gewinnermittlung bzw Optimierungsstrategien.In der vorliegenden Ausgabe des Jahrbuches Bilanzsteuerrecht 2015 werden – wie in den Vorjahren – aktuelle Fragestellungen und Neuerungen in der steuerbilanziellen Gewinnermittlung sowie zentrale Aspekte betrieblicher Einkünfteermittlung aufgearbeitet. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 160–160
Dubrovich, Elisabeth Die professionelle Auslandsentsendung
Fischlmayr/Kopecek, Linde Verlag 2015, 2. Auflage, 248 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-7143-0276-9 AFS 2015, 160 Fragen des globalen Personaleinsatzes betreffen heute nicht mehr nur multinationale Konzerne,... Fragen des globalen Personaleinsatzes betreffen heute nicht mehr nur multinationale Konzerne, sondern Unternehmen aller Größen und Typen. Die Autoren zeigen alle wichtigen Instrumente für die erfolgreiche Planung und effiziente Abwicklung von Auslandseinsätzen für Klein- und Mittelbetriebe, aber auch internationale Konzerne auf. Dabei werden die rechtlichen und steuerlichen Aspekte, Fragen der Sozialversicherung, Personalmanagement, Strategische Planung und Richtlinienerstellung abgedeckt. Das Buch gibt Anleitung zur strategischen Planung und Durchführung von bewährten und neuen Formen von Auslandseinsätzen. Eine Vielzahl von Beispielen erleichtert das Verständnis der Faktoren des Planungsprozesses, Checklisten unterstützen bei der konkreten Umsetzung.Die zweite aktualisierte Auflage geht insbesondere auf die steuerlichen, rechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen der Neuinterpretation des rechtlichen Begriffs des wirtschaftlichen Arbeitsgebers ein und diskutiert das Spannungsfeld zwischen immer höher werdenden Compliance-Anforderungen und dem Streben nach Simplifizierung. Der immer heterogener werdenden Gruppen von Auslandsentsandten wird durch eine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Reward-Strukturen begegnet. Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 160–160
AFS 2015, 160 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 160–160
AFS 2015, 160 MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M., Markus Scheiblauer, BA MA MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M., Markus Scheiblauer, BA MA Volltext	Fachgebiete

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 § 19
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 § 16
 § 62
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 § 25
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 § 217
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