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Timestamp: 2019-12-05 21:47:51+00:00

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OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1115/10 - dejure.org
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1115/10
https://dejure.org/2011,2790
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1115/10 (https://dejure.org/2011,2790)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08.12.2011 - 4 A 1115/10 (https://dejure.org/2011,2790)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08. Dezember 2011 - 4 A 1115/10 (https://dejure.org/2011,2790)
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Rechtmäßigkeit des Anspruchs auf Erteilung einer Erlaubnis als Versicherungsvermittler
Rspr., w. Nachw. s. juris-Rdnr. 6; BVerwG, Urteil vom 17.8.2005 - 6 C 15.04 -, BVerwGE 124, 110, zitiert nach juris, juris-Rdnr. 27, unter Hinweis auf BGH, Beschluss vom 7.12.2004 - AnwZ (B) 40/04 - NJW 2005, 1271; OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 22.4.2016 - 1 O 44/16 -, juris, Rdnr. 7; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 25.9.2014 - 7 PA 29/14 -, NJW 2014, 3529, zitiert nach juris; FG Niedersachsen, Urteil vom 19.9.2013 - 6 K 85/13, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5.1.2012 - 4 B 1250/11 -, juris, sowie Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 -, GewArch 2012, 499, zitiert nach juris; zur Rechtslage nach der am 1.7.2014 in Kraft getretenen Änderung des Restschuldbefreiungsverfahrens: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16.9.2015 - 4 B 333/15 -, ZInsO 2016, 703, zitiert nach juris.
OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 - a.a.O. unter Hinweis auf BGH, Beschluss vom 7.12.2004 - AnwZ (B) 40/04 -, NJW 2005, 1271.
OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 - a.a.O. unter Hinweis auf BGH, Beschluss vom 7.12.2004 -, a.a.O..
OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 - a.a.O. unter Hinweis auf BGH, Beschluss vom 7.12.2004 -, a.a.O. und BVerwG, Urteil vom 17.8.2005 - 6 C 15.04 -, a.a.O.; vgl. zur Relevanz des Art. 12 GG auch BVerwG, Urteil vom 15.4.2015, a.a.O., Rdnr. 27 m.w.N.
OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 - a.a.O.
so auch ausdrücklich OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10, a.a.O., juris-Rdnr. 80; für den Fall der bereits beschlossenen Restschuldbefreiung: Marcks in Landmann/Rohmer, GewO, § 12 Rdnrn. 9 und 9a, § 35 Rdnr. 46, sowie Heß in Friauf, GewO, § 12 Rdnr. 12.
3.5 Die Ausführungen in der Antragsschrift, in denen sich die Klägerin auf die Urteile des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Dezember 2011 (4 A 1115/10 - GewArch 2012, 499) und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 5. Oktober 2016 (1 A 188/15 - juris) sowie den Beschluss des Bundesgerichtshofs - Senat für Anwaltssachen - vom 22. Juli 2016 (AnwZ (Brfg) 63/15 -juris) bezieht, sind gleichfalls nicht geeignet, die Voraussetzungen des Zulassungsgrundes nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO darzutun.
Aus den Urteilen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Dezember 2011 (4 A 1115/10 - GewArch 2012, 499) und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 5. Oktober 2016 (1 A 188/15 - juris) vermag die Klägerin schon deshalb nichts zu ihren Gunsten herleiten, weil auch in ihrem Fall kein Gericht eine Entscheidung getroffen hat, wonach über ihre künftige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eine ähnlich günstige Prognose angestellt werden kann, wie sie einem Beschluss nach § 291 InsO a.F. zugrunde liegt.
Die Möglichkeit einer Schuldenbefreiung verdichtet sich aber zu einer konkreten Aussicht, wenn das Insolvenzgericht die Restschuldbefreiung durch Beschluss ankündigt (vgl. BGH, Beschl. vom 7.12.2004 - AnwZ (D) 40/04 -, NJW 2005, 1271; Beschl. vom 7.3.2005 - AnwZ (B) 7/04 -, NJW 2005, 1944; BVerwG, Urt. vom 17.8.2005 - 6 C 15.04 -, NJW 2005, 3795; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 -, GewArch 2012, 499).
Die Vorschrift ist einer analogen Anwendung auf Verfahren, in denen um die Erteilung einer Erlaubnis für ein noch nicht ausgeübtes Gewerbe gestritten wird, nicht zugänglich (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. vom 8.12.2011, aaO; Nds. OVG, Beschl. vom 26.5.2014 - 7 PA 39/14 -).
vgl. OVG NRW, Urteil vom 8. Dezember 2011 - 4 A 1115/10 -, juris.
VG Würzburg, 08.07.2013 - W 6 E 13.500
Einstweilige Anordnung; vorläufige Erteilung der Gaststättenerlaubnis; von …
So hat das Nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG NW, U.v. 08.12.2011 - 4 A 1115/10 - GewArch 2012, 499) entschieden, dass ungeordnete Vermögensverhältnisse im Sinne der Gewerbeordnung im Regelfall bereits dann nicht mehr vorliegen, wenn dem Gewerbetreibenden in einem Privatinsolvenzverfahren mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens die Restschuldbefreiung gemäß § 291 InsO angekündigt worden ist.
Außerdem sind im vorliegenden Zusammenhang die grundrechtlichen Positionen des Antragstellers zu berücksichtigen und auch das Vorliegen geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse unter diesem Blickwinkel zu betrachten (vgl. zum Ganzen OVG NW, U.v. 08.12.2011 - 4 A 1115/10 - GewArch 2012, 499).
vgl. OVG NRW, Beschlus vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 -, juris, Rn. 48 ff., m. w. N.
OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2017 - 4 B 1334/16
Gewerbeuntersagung wegen Unzuverlässigkeit des Gewerbetreibenden aufgrund von …
vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 -, GewArch 2012, 499 = juris, Rn. 52 ff., und Beschluss vom 2.6.2004 - 4 A 223/04 -, NVwZ-RR 2004, 746 = juris, Rn. 14 ff. sowie OVG Saarland, Urteil vom 5.10.2016 - 1 A 188/15 -, juris, Rn. 73.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bewirkt die künftig theoretisch mögliche Restschuldbefreiung noch nicht eine dem Vorliegen eines tragfähigen Sanierungskonzepts vergleichbare Situation (vgl. OVG NRW, U.v. 8.12.2011 - 4 A 1115/10 - GewArch 2012, 499; VG Würzburg, B.v. 8.7.2013 - W 6 E 13.500 - ZInsO 2013, 2063).
OVG Niedersachsen, 26.09.2014 - 7 PA 67/14
Gewerberechtliche Unzuverlässigkeit nach Abschluss des Insolvenzverfahrens und …
Außerdem kommt bereits dem Beschluss über das Inaussichtstellen der Restschuldbefreiung nach § 291 InsO (a.F., vgl. nunmehr § 287a InsO n.F.), durch den sich die zunächst nur abstrakte Möglichkeit einer späteren Restschuldbefreiung zu einer konkreten Aussicht verdichtet, eine gesteigerte Ordnungsfunktion zu, durch die z. B. bei der Prüfung des Regelversagungsgrunds der ungeordneten Vermögensverhältnisse gemäß § 34c Abs. 2 Nr. 2 GewO die Regelvermutung durchgreifend in Frage gestellt werden kann (Beschl. des Senats vom 25.9.2014 - 7 PA 29/14 - vgl. auch zu § 34d Abs. 2 Nr. 2 GewO OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 -, GewArch 2012, 499).
OVG Nordrhein-Westfalen, 03.07.2018 - 4 B 252/18
Begründetheit einer Beschwerde gegen die Versagung vorläufigen Rechtsschutzes im …
vgl. hierzu: OVG NRW, Beschluss vom 27.11.2017 - 4 B 1352/17 -, juris, Rn. 8 f., m. w. N., und Urteil vom 8.12.2011 - 4 A 1115/10 -, GewArch 2012, 499 = juris, Rn. 52 ff.
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2018 - 4 B 1144/18
Beschwerde gegen die Versagung vorläufigen Rechtsschutzes; Gewerberechtliche …
OVG Nordrhein-Westfalen, 03.07.2018 - 4 B 294/18
Erfolgsaussichten einer Beschwerde gegen die teilweise Versagung vorläufigen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2017 - 4 B 1352/17
Gewerbeuntersagung wegen fehlender Zuverlässigkeit eines Gewerbetreibenden …
VG Gelsenkirchen, 22.02.2017 - 19 K 4272/16
öffentliche Bestellung als Sachverständiger; geordnete wirtschaftliche …
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2019 - 13 B 275/19
Genehmigung für die Wahrnehmung von Aufgaben der Notfallrettung oder des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.01.2019 - 4 B 1586/18
Rechtmäßigkeit einer Gewerbeuntersagung aufgrund gewerberechtlicher …
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2018 - 4 B 1434/18
OVG Nordrhein-Westfalen, 11.06.2018 - 4 B 566/18
Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtwiederherstellung der …
VG Würzburg, 23.01.2019 - W 6 K 18.935
Rechtswidrige Anordnung der Schließung eines geduldeten Gaststättenbetriebes nach …
VG Aachen, 21.09.2017 - 5 L 1004/16
Löschungsverfügung, Insolvenz, Restschuldbefreiung, …

References: Art. 12
 § 12
 § 35
 § 12
 § 124
 § 291
 § 291
 § 291
 § 287
 § 34
 § 34