Source: http://vaeternotruf.de/landgericht-frankfurt-main.htm
Timestamp: 2017-03-30 02:45:39+00:00

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Landgericht Frankfurt am
Hans Karl Hofmeyer (geb. 1904) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 16.02.1951, ..., 1963) - im Handbuch der Justiz 1954 ab 16.02.1951 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Der Spiegel 27.02.2016: "Fritz Bauer, der legenäre hessische Generalstaatsanwalt, hatte im ersten Auschwitz-Prozess 1963 in Frankfurt am Main die Morde in den Vernichtungslagern rechtlich als arbeitsteilig organisierte Massenverbrechen, also als eine Tat bewertet wissen wollen. ... Doch das Frankfurter Gericht mit dem Vorsitzenden Hans Hofmeyer - er war 1944 Oberstabsricher in der NS-Militärgerichtsbarkeit gewesen - stellte die Weichen damals anders. Es "atomisierte" den industriell organisierten Massenmord in Einzelteile, wie es Bauer nannte, mit der Folge, dass der individuelle Tatnachweis oft nicht geführt werden konnte. ..." Landgericht Frankfurt am Main
Frankfurt am Main (11/2013)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Aber
immerhin, auf Anfrage als PDF-Datei mit Stand vom 01.05.2013 per Mail am
23.05.2013 vom Landgericht zugeschickt bekommen.
Präsident am Landgericht Frankfurt am Main: Johann
Scheuer (geb. 07.07.1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) -
"Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2007, ..., 2013)
- 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main
ernannt. April bis Dezember 1992 an das Oberlandesgericht
Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 Ernennung zum Richter am
Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994
bis 2001 im Rahmen einer Teilabordnung bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig.
2005 bis Ende Oktober 2007 Präsident des
Landgerichts Gießen. 15.08.2011: "Klaus Scheuer, Präsident des
Landgerichtes Frankfurt am Main, sitzt in einem Raum zwischen rund 600
Aktenordnern, die die Grundlage für eines der umfangreichsten
Wirtschaftsverfahrens der vergangenen Jahrzehnte sind. ..." - http://www.focus.de/fotos/klaus-scheuer-praesident-des-landgerichtes-frankfurt-am-main-sitzt_mid_931544.html. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main: Stefan Möller (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab
23.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1991 als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
18.04.2011 als Vizepräsident am Amtsgericht
Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.02.2015 als Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Landgericht Frankfurt am Main ca. 400 Bediensteten,
davon etwa 140 Richterinnen und Richter, die in
82 Spruchkörpern tätig sind, und 16 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger.
Zum Landgericht Frankfurt am Main, in dessen Bezirk ca. 1 Million Einwohner
leben, gehören die Gemeinden Bad Homburg, Bad Soden, Bad Vilbel, Eppstein,
Eschborn, Frankfurt am Main, Friedrichsdorf, Glashütten, Grävenwiesbach,
Hattersheim, Hofheim, Karben, Kelkheim, Königstein, Kriftel, Kronberg,
Liederbach, Neu-Anspach, Oberursel, Schmitten, Schwalbach, Steinbach, Sulzbach,
Usingen, Wehrheim, Weilrod. Der Bezirk des Landgerichts umfasst die
Amtsgerichtsbezirke Frankfurt a. M., Bad Homburg v.d.H., Königstein a. Ts. und
Amtsgericht Usingen - das
Amtsgericht Usingen wurde aufgelöst und dessen bisherige Zuständigkeiten für
die Gemeinden Grävenwiesbach, Neu-Anspach, Usingen, Wehrheim dem Amtsgericht
Bad Homburg v. d. Höhe und für die Gemeinden Schmitten und Weilrod dem
Amtsgericht Königstein im Taunus zugewiesen.
Richter: Dr. Dr. Andrik Abramenko (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab
12.07.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.07.1999 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Miriam Adlhoch (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
05.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2006 als Richterin
auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
05.11.2009 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - beurlaubt -
Dr. Bianca von Arnim (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen
Kloeckner eingetragen. ... zensiert
Justiz 2002 ab 28.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am
Main aufgeführt.
Martin Bach (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab
26.04.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1995 als
Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 17.08.2011: "Betrug
mit CO2-Zertifikaten. 250 000 000 Euro hinterzogen. Im wohl größten
Wirtschaftsstrafprozess der Nachkriegsgeschichte stehen sechs Männer vor
Gericht / Betrug mit CO2-Zertifikaten. ... Schon vor Beginn der Hauptverhandlung
vor der zweiten großen Wirtschaftsstrafkammer hatte der Vorsitzende Richter
Martin Bach in einem eher ungewöhnlichen Schritt den Verteidigern einen
Strafrahmen angeboten – zwischen drei und neun Jahren. ... Trotzdem ließ Bach
Oberstaatsanwalt Thomas Gonder die Anklage verlesen. " - http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/250-000-000-euro-hinterzogen--48540269.html
Ralf Barthelmann (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 19.11.2009, ..., 2013) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 02.05.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk
Frankfurt am Main aufgeführt. 2007: als Richter auf Probe am
Amtsgericht Alsfeld / Familiengericht. 2012, 2013: stellvertretender Pressesprecher
für Fragen des Zivilprozesses am Landgericht Frankfurt am Main.
Claudia Becker (geb. ....) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Claudia Becker nicht aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt (Dienstantritt offenbar 2007). Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Dietrich Becker (geb.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2006 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Amtsgericht Frankfurt am Main - 2016: als weiterer aufsichtführender Richter stellvertretender Pressesprecher: Nachlass. Anja Bell (Jg. 1973) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
03.12.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.2001 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Wolfgang Bock (Jg. 1952) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab
08.11.1982, ..., 2009)
Bonin (geb. ....) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2008)
Götz Böttner (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab
15.09.2005, ..., 2008) Dr. Bettina Bokelmann (Jg. 1969) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
26.09.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.2000 als
Karin Butscher (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
14.06.1999, ..., 2013) -
Landgericht Frankfurt am Main - 2/03 O 151/13
- Landkreis Gießen ./. Andrea Jacob - wegen Urheberrecht / Güteverhandlung am
07.11.2013. Gesa Curtis-Stollenwerk (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
02.05.2006, ..., 2008)
Karin Dittrich (geb. zensiert
- Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2010) - im Handbuch der
Justiz 2002 und 2010 ab 19.11.1997 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main
Klaus Dieter Drescher (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 23.10.1996, ..., 2012)
Klaus Eckhard (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 12.02.2002, ..., 2011)
Alexander El Duwaik (Jg. 1970) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab
09.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.2001 als
Dr. Christopher Erhard (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 01.05.2001, ..., 2012)
Ulrich Erlbruch (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 21.12.2004, ..., 2012)
Thomas Estel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 02.11.1994, ..., 2010)
Ulrich Fidora (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 25.04.2002, ..., 2012)
Maria-Katharina Freier-Strauß (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 23.03.1998, ..., 2010)
Sabine von Garmissen (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 06.10.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.1999 als
Dr. Ulbrich Gebhardt (geb. zensiert
Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 15.03.1999 als Richter/Staatsanwalt
auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.
Stephanie Geyer (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.01.2002 als Richterin am
Amtsgericht Bad Homburg v.d. Höhe aufgeführt.
Claudia Götz-Tallner (geb. zensiert
Main (ab 05.11.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.1999 als Richterin am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) -Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 01.09.1992, ..., 2010)
Blanka Haselmann (geb. zensiert
Main (ab 01.12.2003, ..., 2012)
Dr. Arne Hasse
Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.11.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz
2008 ab 02.11.2004 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt.
2012, 2013: Pressesprecher für Fragen des Zivilprozesses am Landgericht Frankfurt am
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender
Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 13.01.2000, ..., 2010)
Dr. Norbert Höhne
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender
Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.05.1988, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz
1994 ab 01.05.1988 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 200, 2002, 2008 und 2010 unter dem
Namen Norbert Höhne nicht aufgeführt - offenbar auf Grund fehlender Meldung
durch das Landgericht Frankfurt am Main. 2013: Vorsitzender Richter 3. Kammer
für Handelssachen. 05.12.2012: "... Im Saal 122 des Frankfurter
Landgerichts herrscht minutenlang eisiges Schweigen. Die Kontrahenten würdigen
sich keines Blickes, bis Norbert Höhne von der 3.Kammer für Handelssachen
durch die kleine Tür hinter dem Richtertisch tritt. Davor warten die Anwälte
der beiden Gesellschafter des Suhrkamp Verlags auf die nächste Etappe ihrer
bizarren Beziehungskrise, die sie seit Jahren vor Gericht therapiert sehen
wollen. Was sie sich gegenseitig vorwerfen, ist dokumentiert in Bergen von
Leitz-Ordnern, die sich auf den diversen Schreibtischen im Saal türmen.
..." - http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/gerichtssache-suhrkamp-wie-bei-einer-flucht-in-ketten-11983179.html
Claudia Holuschek (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main /
Jugendstrafkammer und Zivilbeschwerdekammer (ab 21.01.2000, ..., 2013) - seit 1996 im
Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.01.2000 als Vorsitzende Richterin
am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht
aufgeführt. Richterbund Hessen. Landgericht Frankfurt am Main - 2/03 O 151/13
Lars Iffländer (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 05.05.2006, ..., 2008)
Jörn Immerschmidt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 17.12.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.04.2002 als Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.12.2009 als
Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, 2013: stellvertretender Pressesprecher für Fragen des Strafprozess.
Franz Jeßberger (Jg. 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt
am Main (ab 06.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
18.05.2001 als Direktor am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt.
Daniel Kämmerer (Jg. 1969) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 29.12.2005, ..., 2009) - 2009: Pressesprecher - Zivilprozess.
Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 01.02.1989, ..., 2012)
Hans Kermer
Main (ab 01.02.1987, ..., 2010)
Dr. Matthias Kögler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 13.01.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.01.2000 als Vorsitzender
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt
Dr. Frowin Kurth (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 02.08.2001, ..., 2013) - im
Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1989 als Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 02.08.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. GVP 14.04.2010, 01.05.2013: Vorsitzender Richter - 3. Zivilkammer.
07.11.2013. Rainer Laudi (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 12.05.2005, ..., 2008) - im
Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.2005 als Richter am Landgericht Frankfurt am
Main - 7/10 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Kristina Laudi (geb. zensiert
- Richterin am Sozialgericht Wiesbaden (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz
2008 unter dem Namen Laudi nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
01.07.2009 als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Bezirk des
Hessischen Landessozialgericht aufgeführt. Bis Juni 2010: 11. Kammer am
Sozialgericht Wiesbaden.
Dr. Bruno Menhofer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender
Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab
29.11.1996 als Richter am
Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2014 ab 14.08.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Cornelia Menhofer (geb. zensiert
Richterin am Landgericht Wiesbaden / Vizepräsidentin am Landgericht
Wiesbaden (ab 01.04.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2007
als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt.
Bis 01.04.2011 abgeordnet an das Hessische Ministerium der Justiz, für
Integration und Europa. Namensgleichheit
mit: Beate Menhofer-Woitaschek (geb. zensiert
Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002
unter dem Namen Beate Woitaschek ab 01.09.1998 als Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010
unter dem Namen Beate Woitaschek ohne Angabe Geburtsdatum ab 05.03.2010 als
Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014
ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Stefan Möller (geb. zensiert
Dr. Martin Müller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 13.12.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe
Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 13.12.2001 als
Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Joachim Nickel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender
Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 26.04.2004, ..., 2012)
Dr. Yvonne Ott (geb. zensiert
Main (ab 05.11.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.09.1999 als Richterin am Landgericht Frankfurt am
Main - 1/2 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am
Jens Rathmann (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 17.06.2001, ..., 2008)
Barbara Rau (geb. zensiert
Main (ab 01.08.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1981 als
Richterin am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1999 als Vorsitzende
Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am
Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Werner Rau (geb. zensiert
Main (ab 25.06.1995, ..., 2010)
Werner Rau (geb. zensiert
Main (ab 25.06.1995, ..., 2012) - Namensgleichheit
mit: Barbara Rau (geb. zensiert
Main (ab 01.08.1999, ..., 2012)
Valentin Reiter (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 31.10.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.07.1997 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 09.06.2000 als
Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab
31.10.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
mit: Reiter (geb. ....) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014
unter dem Namen Reiter nicht aufgeführt. Amtsgericht Offenbach - GVP 15.05.2015
Richter auf Probe.
Dr. Heidemarie Renk (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt (ab
01.12.1998, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
1998 ab 01.06.1992 als
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. siehe Meldung unten.
Wolfram Sauer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 26.04.2004, ..., 2012)
Wirtschaftsverfahrens der vergangenen Jahrzehnte sind. ..." - http://www.focus.de/fotos/klaus-scheuer-praesident-des-landgerichtes-frankfurt-am-main-sitzt_mid_931544.html
Bernhard Seyderhelm (geb. zensiert
Main (ab 22.12.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2000 als Vorsitzender
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne
Angabe Dienstantritt als Vorsitzender Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Wolfram Simon (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 26.11.2007, ..., 2009)
- im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.07.2001 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe (StA bei der Staatsanwaltschaft Mannheim) aufgeführt.
2009: stellvertretender Pressesprecher - Strafprozess - am Landgericht Frankfurt am
Detlef Stark (geb. zensiert
Main (ab 01.01.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.01.2000 als Vorsitzender
Richter am Landgericht Frankfurt am Main - 1/2, 1/2 abgeordnet -aufgeführt.
Uwe Steitz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 29.07.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 19.10.1979 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.07.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
mit: Kirsten Steitz (Jg. 1962) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1991 als Richterin/Staatsanwältin im
Beamtenverhältnis auf Probe (Unterrubrik Staatsanwaltschaften) für
den OLG-Bezirk Frankfurt/Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 204, 206, 2008 und 2016 unter dem Namen Kirsten Steitz nicht
Bärbel Stock (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main /
27. Strafkammer (ab 17.11.1997, ..., 2012) - 06.09.2005: Ein Verfahren, das
nicht mit dem Urteil endet. Prozess gegen TV-Moderator.
Thomas-Peter Striegl (geb. zensiert
Main (ab 07.10.2003, ..., 2014) - 2013, 2014: Vertrauensperson der schwerbehinderten
Richter am Amtsgericht Darmstadt.
Jürgen Stüber (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.12.2009, ..., 2012)
- im Handbuch der Justiz 1992 unter dem Namen Jürgen Stüber nicht aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Dr. Hans-Jürgen Stüber ab
01.10.1979 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main
Im Handbuch der Justiz 1986, 1994 und 2000 ab 01.10.1982 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1979 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1982 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main
fehlerhaft. 5/05 Ns - 3330 Js 236541/09 (119/09) - 12.4.2012 ab 14 Uhr in Raum 20, 1. Stock, Gebäude E, Hammelsgasse
1, Landgericht Frankfurt a.M.: in der Sache Ulrich Brosa. Zeuge Oberstaatsanwalt
Franosch. Weiter geht`s am 1.6.2012 um 12 Uhr 30: Raum 20, Gebäude E,
Landgericht Frankfurt - 5/5 Ns - 3330 Js 23654/09 (119/09) - Urteil vom
13.08.12: "... Das angefochtene Urteil des Amtsgerichts Marburg vom
25.7.2007 wird dahin abgeändert, dass wegen überlanger Verfahrensdauer 3
Monate der dort verhängten Freiheitsstrafe als verbüßt gelten."
Anette Theimer (geb. zensiert
- Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.11.2007, ...,
Clemens Theimer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Königstein /
Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Königstein (ab 22.09.2009, ..., 2011) Ingolf Tiefmann (Jg. 1954) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main /
Zivilbeschwerdekammer / Richterbund Hessen (ab 09.03.1989, ..., 2002)
Ute Weychardt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
04.04.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2001 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Dieter Wilhelm Weychardt (geb. 12.10.1937) - Vorsitzender
Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 6. Senat für Familiensachen
Darmstadt (ab , ..., 1998, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 ab
01.07.1977 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (1. Familiensenat)
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Vorsitzender Richter am
Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
Klaus Wiens (geb. zensiert
Main (ab 01.03.1991, ..., 2013) - 2009, ..., 2013: Pressesprecher für Fragen
des Strafprozess.
Dr. Horst Zimmermann (geb. zensiert
Main (ab 01.08.1993, ..., 2012)
# Christa Dethlefsen
# Jürgen Esser
# Gundula Fehns-Boer
# Claus Hoheisel
# Diethelm Harder
# Detlev Kretschmer
# Rolf Opitz
# Ulrike Schröder
# Gisela Hauke
# Egbert Schaube
# Karlheinz Schaumburg
# Heidi Gauderer
# Gundula Ort
# Thomas Sunder
# Dietmar Wöhler
# Eike Scheffer
# Imke Rodrian
# Marlis Schwarzer
# Christoph Hefter
# Ingrid Rosenfeldt
# Christina Sommer
# Uwe Seitz
# Richard Kästner
# Stefan Ostermann
# Franziska Scholderer
# Iris Möhrle
# Christof Schmidt
# Dagmar Gronstedt
# Cornelia Kopke
# Michael Steuernagel
# Marianne Steck von der Lühe
# Christian Reuhl
# Claudia Päßler
# Anja Caroline Techene
Nicht mehr als Richter am Landgericht Frankfurt am Main tätig:
Elke Appel (Jg. 1941) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1985 als
Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Aumüller (geb. 23. März 1949 in Frankfurt am Main -
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt / Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt am
Main (ab 01.01.2007,
..., 2012) - ab 1978 Richter am Landgericht Frankfurt.
1987 bis 2001 an das Hessische Ministerium der Justiz abgeordnet, wo er
zunächst bis 1991 als Parlamentsreferent im Ministerbüro, anschließend bis
1999 als Leiter des Organisationsreferats und zuletzt bis November 2001 als
Abteilungsleiter Justizvollzug tätig war. 1988 zum Richter am Oberlandesgericht
unter Fortdauer der Abordnung an das Justizministerium ernannt. Von Dezember
2001 bis zum 30. Juni 2006 Präsident des Landgerichts Darmstadt. Seit 2004
stellvertretendes richterliches Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes
Hans Bachl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main
/ 22. Große Strafkammer (ab
22.12.2000, ..., 2010) - http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EA992944EC68D4939B69A1F08D973C51B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Dr. Klaus Bergmann (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab
, ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2005 als
2010 und 2014 ab 16.03.2005 als
Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Gießen
- GVP 01.01.2011.
Inge Böhm (Jg. 1944) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab
05.10.1992, ..., 2008) Beate Bonkas (Jg. 1962) - Richterin am Oberlandesgericht
Frankfurt am Main / 11. Zivilsenat und 1. Kartellsenat und Vergabesenat (ab
28.12.2009, ..., 2010) - ab 09.08.1994 Richterin am Landgericht Frankfurt
Dr. Ralph Ernst Bünger (Jg. 1963) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 14.05.2009, ...,
) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1998 als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.04.2006 Leitender
Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz Wiesbaden.
Thorsten Burmeister (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main
(ab , ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.05.2001 als
Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Dr. Nicole Demme (geb. zensiert
1971) - Richterin am Amtsgericht Königstein (ab , ..., 2016)
- im Handbuch der Justiz 2010 ab ab 01.04.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.09.2010 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Königstein - GVP 01.06.2016: Richterin am Amtsgericht Königstein: Familiengericht. Elisabeth Fritz
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Präsidentin am Amtsgericht Wiesbaden
(ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
2000 ab 01.12.1985 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2002 unter dem Namen Elisabeth Fritz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 ab 17.06.2005 als Direktorin am Amtsgericht Königstein im Taunus
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.04.2009 als Präsidentin
am Amtsgericht Offenbach
aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 532.
Heinrich Gehrke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1939)
- Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.1979, ..., 2004)
- im Handbuch der Justiz 1980 ab 01.06.1979 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2004 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.06.1979 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
19.10.2003: "Warum hatte er kein Mitleid mit seinen Söhnen? Champanery
wollte sich rächen für die Trennung. Seine Frau wusste, wie gefährlich er
ist. Kein Amt nahm sie ernst – und er ertränkte die Kinder. ... Schwimmen
konnten sie nicht, waren „weder in der Lage, um Hilfe zu rufen, noch sich zu
befreien, oder in irgendeiner Art zu retten“, stellte Richter Gehrke fest:
„Mehrere Minuten lang erlebten sie ihr Sterben“, versanken nach seiner
Schilderung in lautloser Klage im Strom. Die dem Vater blindlings vertrauenden
Opfer hätten keinen Angriff auf ihr Leben befürchtet, hätten keine Chance
gehabt, ihn in letzter Sekunde durch Weinen und Betteln vom Vorhaben
abzubringen. ... . " - http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/19.10.2003/792338.asp
Ulrich Gerfin (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 01.04.2001, ..., 2010)
Hans Karl Hofmeyer (geb. 1904) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 16.02.1951, ..., 1963) - im Handbuch der Justiz 1954 ab 16.02.1951 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Der Spiegel 27.02.2016: "Fritz Bauer, der legenäre hessische Generalstaatsanwalt, hatte im ersten Auschwitz-Prozess 1963 in Frankfurt am Main die Morde in den Vernichtungslagern rechtlich als arbeitsteilig organisierte Massenverbrechen, also als eine Tat bewertet wissen wollen. ... Doch das Frankfurter Gericht mit dem Vorsitzenden Hans Hofmeyer - er war 1944 Oberstabsricher in der NS-Militärgerichtsbarkeit gewesen - stellte die Weichen damals anders. Es "atomisierte" den industriell organisierten Massenmord in Einzelteile, wie es Bauer nannte, mit der Folge, dass der individuelle Tatnachweis oft nicht geführt werden konnte. ..." Karin Henrich (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab
04.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum
und Dienstantritt als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998
und 2002 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main - beurlaubt -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main - 8/10, abgeordnet -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.09.1992 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden
Hella-Maria Henrichs (geb. 29.04.1936) - Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main (ab 02.10.1975, ..., 1988) -
rein zufällig. Horst Henrichs (geb. 31.12.1935) - Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt
Fabian Hoffmann (geb. zensiert
- Richter am Bundesgerichtshof (ab 04.01.2010, ..., 2010) - ab 29.12.1997
Richter auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.2000 als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Anschließend ab 01.02.2008 Richter
am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 4. Zivilsenat .
Angelika Kagerer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am
Main / 4. Familiensenat und 21. Zivilsenat (ab Mai 2008, ..., 2010) - im
Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1980 als Richterin am Landgericht Frankfurt am
Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.1993 als Richterin am
Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Eberhard Kramer (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main
/ Präsident am Landgericht Frankfurt am Main
(ab 01.04.1996, ..., 2007)
Bernd Krauskopf (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main
/ 2. Strafsenat (ab 30.01.2006, ..., 2007) - im
Handbuch der Justiz 2002 ab 24.07.1997 als Richter am Landgericht Frankfurt am
Hartmut Kroh (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ...,
2009) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 28.01.1988 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Kroh im
OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Wie gelang es Richter Kroh, sich so lang vor der Redaktion des Handbuchs der Justiz versteckt zu halten?
Rainer Laudi (geb. zensiert
- Richter am Sozialgericht Wiesbaden (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz
2008 ab 12.05.2005 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main - 7/10 Stelle -
Dr. Friedrich Lehr (geb. 03.07.1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 01.08.1978, ..., 2002) Dr. Astrid Meckel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main
(ab 19.05.2003, ..., 2010) - seit 1994 Richterin. Seit 1997 im gewerblichen
Rechtsschutz am Landgericht und am Oberlandesgericht Frankfurt am Main tätig.
Zivilsenat für Gewerblichen, Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht. Im Handbuch der Justiz
2002 ab 04.04.1997 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 19.05.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
1999 Promotion; Thema: Die Beständigkeit einer wettbewerbsrechtlichen
Unterlassungsverpflichtung bei Änderung der rechtlichen oder tatsächlichen
Verhältnisse. 2004: "Heidelberger Kommentar zum Urheberrecht"
Beate Menhofer-Woitaschek (geb. zensiert
Dr. Ute Mockel (Jg. 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main
/ 21. Zivilsenat (ab 01.02.2010, ..., 2010) - ab 02.01.2006 Vorsitzende
Richterin am Landgericht Frankfurt a.M.
Richter am Amtsgericht Darmstadt / Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt (ab
18.04.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1991 als Richter am
als Vizepräsident am Amtsgericht
Darmstadt aufgeführt.
Dr. Helga Müller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ab 24.09.1989, ..., 1990) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1986 als Richtern auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 24.09.1989 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 nicht aufgeführt. Beginn ihrer richterlichen Tätigkeit am Amtsgericht Limburg. Anschließende viereinhalb Jahre am Landgericht Frankfurt am Main. Anschließend tätig als Rechtsanwältin in Frankfurt am Main. "Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Urheber- und Persönlichkeitsrechts mit der bildenden Künstlerin Isolde Klaunig, Frankfurt, www.rabenpolitikisol.de, auf dem Gebiet der künstlichen Fortpflanzung bzw. Spendersamenbehandlung mit der Familientherapeutin Dr. Petra Thorn, Langen, www.pthorn.de., der Dipl.-Psych. Claudia Brügge, Bielefeld, vom DI-Netz www.di-netz.de und der englischen Rechtsanwältin Nathalie Gamble" - http://www.dr-helga-mueller.de. Namensgleichheit
mit: Dr. Jochen Müller (geb. zensiert
- Leitender Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 01.05.2010,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.1999 als Vorsitzender Richter
am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2012 ab 01.05.2010 als Leitender Ministerialrat im Hessisches Ministerium
der Justiz aufgeführt.
Dr. Jochen Müller (geb. zensiert
der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Dr. Helga Müller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ab 24.09.1989, ..., 1990) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1986 als Richtern auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 24.09.1989 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 nicht aufgeführt. Beginn ihrer richterlichen Tätigkeit am Amtsgericht Limburg. Anschließende viereinhalb Jahre am Landgericht Frankfurt am Main. Anschließend tätig als Rechtsanwältin in Frankfurt am Main. "Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Urheber- und Persönlichkeitsrechts mit der bildenden Künstlerin Isolde Klaunig, Frankfurt, www.rabenpolitikisol.de, auf dem Gebiet der künstlichen Fortpflanzung bzw. Spendersamenbehandlung mit der Familientherapeutin Dr. Petra Thorn, Langen, www.pthorn.de., der Dipl.-Psych. Claudia Brügge, Bielefeld, vom DI-Netz www.di-netz.de und der englischen Rechtsanwältin Nathalie Gamble" - http://www.dr-helga-mueller.de.
Stefan Ostermann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Offenbach (ab 21.01.2010, ...,
2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.01.1994 als Staatsanwalt im
Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
1998 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002
und 2008 ab 03.11.1995 als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 21.01.2010 als Richter am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.01.1994 als Richter am Amtsgericht Offenbach - abgeordnet - aufgeführt.
2014 ab 01.01.1994 als Richter am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Angaben im
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Offenbach
Familiengericht - Abteilung 314. "Strafjustiz als Büttel der Jugendämter.
Zur Strafbarkeit der Unterhaltspflichtverletzung. Verfahren wegen des Vorwurfes
der Unterhaltspflichtverletzung zählen zum ebenso selbstverständlichen wie
ungeliebten täglichen Brot der Strafjustiz. Das verbreitete Unbehagen an der
Vorschrift des § 170 b StGB gibt Anlaß zu einer Überprüfung ihrer
kriminalpolitischen Notwendigkeit. Zu diesem Zweck verknüpft der nachfolgende
Beitrag historische, rechtsdogmatische und rechtstatsächliche Aspekte mit
Erfahrungen der Normanwendung in der Praxis. ... Unter der Geltung des Satzes
`Soviel Strafrecht wie nötig, so wenig Strafrecht wie möglich` stellt sich
"die Frage der Entkriminalisierung heute deshalb nicht weniger dringend als
zu Zeiten der Strafrechtsreform. Andere europäische Länder sind diesen Weg
bereits gegangen oder haben seit je her auf die Strafverfolgung verzichtet. Die
praktischen Erfahrungen mit § 170 b StGB legen das auch für die Bundesrepublik
nahe." - Staatsanwalt Dr. Stefan Ostermann in: "Zeitschrift für
Rechtspolitik" - ZRP 1995, Heft 6, S. 204-208.
Joachim Peppler (Jg. 1949) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 29.09.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1978 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Marion Peppler
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.06.1978, ..., 2008) - 2008: Außenstelle Hoechst.
Frank Richter (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Dieburg / Direktor am Amtsgericht Dieburg (ab
01.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.04.2001 als Richter
auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - LL.M - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.2004 als Richter
am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 15.04.2008 als Richter
am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als Direktor am Amtsgericht Dieburg aufgeführt.
Dr. Reinhard Schartl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 09.11.2009, ...,
2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
02.11.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am
Schichor (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am
Main / 9. Zivilsenats und 6. Strafsenat / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht
Frankfurt am Main (ab 01.12.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1993
2008 ab 11.10.2004 als Vizepräsidentin am Landgericht Darmstadt
aufgeführt (Vorsitzende
Richterin - 21. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2009 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht
Frankfurt am Main aufgeführt.
Birgitta Schier-Ammann (geb. zensiert
- Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht
Frankfurt am Main (ab 07.05.2010, ..., 2014) im Handbuch der Justiz 2010 ab
26.11.1990 als Vorsitzende Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.05.2010 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Klaus Schlitz (geb. 25.09.1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main
/ Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main
(ab 01.12.1976, ..., 2002)
(geb. 31. März 1950 in Ober-Mörlen - von
der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am
Main (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 06.05.1981 als
Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab
01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als
Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007
als Präsident am
Landgericht Gießen aufgeführt.
Sylvia Schmitt-Michalowitz (geb. zensiert
- Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 21.03.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz
2000 unter dem Namen Sylvia Schmitt-Michalowitz ab 03.08.1987
als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2002 und 2008 ohne Angabe Vornamen ab 21.03.2001
als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Rolf Schwalbe (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main
(ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 10.11.1969 als Richter am
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main
aufgeführt. 15.04.2007: "Der Fall Hans-Christoph Jahr" - http://de.indymedia.org/2007/04/173139.shtml
Jürgen Schwichtenberg (Jg. 1938) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main
(ab 02.01.1968, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1968 als
Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
Thomas-Michael Seibert (geb. zensiert durch
Main (ab 30.12.1991, ..., 2010)
Eberhard Stamm (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main (ab 10.05.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 19.10.1979 als Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 10.05.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am
Main aufgeführt. Albrecht Simon (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel / Präsident am Landgericht Kassel (ab 01.11.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.01.1987 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1990 als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.04.2002
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
24.06.2008 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.12.2010 als Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2014 als Präsident am Landgericht Kassel aufgeführt. 2013 - http://www.lto.de/gerichte/aktuelle-urteile-und-adresse/landgericht-frankfurt-am-main/
Anja Sina (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg
(ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.06.1998 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002
nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 15.06.2001 als
Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 15.06.2001 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet,
6/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg
- abgeordnet, 6/10 Stelle - aufgeführt.
Helmut Stein (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab
22.12.2000,
Hildegard Steineck-Landfried (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Friedberg (ab , ..., 2006, ..., 2014) - im Handbuch
der Justiz 1992 ab 02.01.1991 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main -
halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 1998, 2000,
2002, 2008 und 2010 unter dem Namen Hildegard Steineck-Landfried nicht aufgeführt
- sehr seltsam. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und
Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Friedberg aufgeführt. Amtsgericht
Friedberg - GVP 03.06.2010, 12.10.2012, 01.12.2013: Familiengericht - Abteilung
Dr. Wolfgang Weber (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.2008,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1989 als Richter am
Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010
ab 20.12.1996 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
2007: Pressesprecher am Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Namensgleichheit
mit: Dr. Wolfgang Weber (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 1994 und 2012 ab 17.03.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010 ab 20.12.1996 als Richter am
Claudia Weimann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ...,
2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
07.04.1997 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
14.11.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe
Susanne Wetzel (geb. zensiert
- Vorsitzende Richterin am Landgericht Hanau / Präsidentin am
Landgericht Hanau (ab 02.08.2010, ..., 2014) - 16.11.1990 bis 15.08.1993 als
Richterin auf Probe abgeordnet an das Landgericht Frankfurt am Main. Am 06.081993
zur Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ernannt. Eine Abordnung an das
Hessische Ministerium der Justiz erfolgte vom 7. November 1994 bis 28. November
2004. Am 25. Oktober 1999 wurde sie zur Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt
am Main ernannt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Susanne Franke ab 16.08.1993 als Richterin am
Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Richterin am Oberlandesgericht
Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.11.2004 als
Vizepräsidentin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 unter dem Namen Susanne Franke ab 02.08.2010 als Präsidentin am Landgericht
Hanau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014
unter dem Namen Susanne Wetzel ab 02.08.2010 als Präsidentin am Landgericht
Hanau aufgeführt. ... zensiert
Sabine Wolff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Königstein (ab ,
..., 1998, ..., 2016)
- im Handbuch der Justiz 1992 ab 04.04.1991 als Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Königstein im
Taunus - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und
unter dem Namen Sabine Wolff nicht aufgeführt. 2016: auf der Internetseite des Amtsgerichtes Königstein namentlich aufgeführt. Meinrad Wösthoff (geb. zensiert
Regina Zöller (Jg. 1957) - Richterin am Landgericht
Frankfurt am Main (ab 21.09.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 21.09.2001 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Rechtsanwältin Feldbergstraße 9a
Felicitas Jentsch-Klieve: Für eine Entmoralisierung des Familienrechts -
Zugleich Anmerkung zum Kammerurteil des EGMR in Sachen Zaunegger ./. Deutschland
vom 3. 12. 2009 (Beschwerde-Nr. 22028/04), FPR Heft 9/2010 - http://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata/zeits/FPR/2010/cont/FPR.2010.H09.NAMEINHALTSVERZEICHNIS.htm
Rechtsanwalt und Mediator, Fachanwalt für Familienrecht Hauptstr. 79 | 65843 Sulzbach/Taunus Zweigstelle: Herzog-Adolf-Str. 1 | 65812 Bad Soden am Taunus
Rechtsanwalt Nicklas wird vom Väternotruf empfohlen. Heike Schleich
Dr. med. Thomas Holzmann
Gutachten vom 25.06.2007 im Auftrag des Hessischen
Amtes für Versorgung und Soziales für das Landgericht Frankfurt am Main -
Aktenzeichen 73/07 -DF-
Landgericht Frankfurt am Main - 2-03 O 151/13 - Güteverhandlung am 07.11.2013
- Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.08.2001, ...,
Will der Landkreis Gießen Frau Andrea Jacob mit der
erbärmliche Krücke des Urheberrechtes mundtot machen?
Väternotruf berichtet über den Ausgang des
Verfahrens. Landgericht Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan
bezugnehmend auf Ihre E-Mail teile ich Ihnen mit, daß Sie den
Geschäftsverteilungsplan bei dem Landgericht käuflich erwerben können, Zimmer
228 B, Kosten EUR 6,--.
grad haben wir kostenlos vom Landgericht Darmstadt den aktuellen
Geschäftsverteilungsplan per Mail zugeschickt bekommen (siehe Anlage) und da
wollen Sie uns 6 € für die selbe Dienstleistung abknöpfen und uns den Plan
noch nicht einmal per Mail zusenden?
Main - das einzige deutsche Oberlandesgericht, an dem man sich weigert, den
Geschäftsverteilungsplan zu veröffentlichen oder auf Anfrage als PDF zu
versenden - die Informationsfreiheit realisieren. Vielleicht macht des Präsidium
des Oberlandesgericht Frankfurt am Main mal eine Bildungsfahrt in die
nahegelegene Frankfurter Paulskirche - http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Paulskirche.
Der u. a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des
Bundesgerichtshofs hat heute über die Zulässigkeit der Verwertung von
sogenannten Abstracts entschieden.
Die Beklagte betreibt auf der Website "perlentaucher.de" ein
Kulturmagazin. Dort hat sie auch Zusammenfassungen (Abstracts) von
Buchrezensionen aus verschiedenen renommierten Zeitungen eingestellt. Dazu
gehören Buchkritiken aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und
der "Süddeutschen Zeitung", die die Beklagte unter der Überschrift
"Notiz zur FAZ" und "Notiz zur SZ" in deutlich verkürzter
Form wiedergibt. Die Abstracts sind von Mitarbeitern der Beklagten verfasst und
enthalten besonders aussagekräftige Passagen aus den Originalrezensionen, die
meist durch Anführungszeichen gekennzeichnet sind. Die Beklagte hat den
Internet-Buchhandlungen "amazon.de" und "buecher.de"
Lizenzen zum Abdruck dieser Zusammenfassungen erteilt.
Die Klägerinnen - in einem Rechtsstreit die "Frankfurter Allgemeine
Zeitung", in einem weiteren Rechtsstreit die "Süddeutsche
Zeitung" - sehen in dieser Verwertung der Abstracts durch Lizenzierung an
Dritte eine Verletzung des Urheberrechts an den Originalrezensionen sowie eine
Verletzung von Markenrechten und einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht. Sie
nehmen die Beklagte auf Unterlassung, Auskunftserteilung und Feststellung ihrer
Schadensersatzpflicht in Anspruch.
Landgericht und Berufungsgericht haben die Klagen abgewiesen. Auf die
Revisionen der Klägerinnen hat der Bundesgerichtshof die Berufungsurteile
aufgehoben und die Sachen an das Berufungsgericht zurückverwiesen.
Der Bundesgerichtshof hat zwar die Auffassung des Berufungsgerichts
bestätigt, dass die urheberrechtliche Zulässigkeit einer Verwertung der
Abstracts allein davon abhängt, ob es sich bei den Zusammenfassungen um
selbständige Werke handelt, die in freier Benutzung der Originalrezensionen
geschaffen worden sind und daher gemäß § 24 Abs. 1 UrhG ohne Zustimmung der
Urheber der benutzen Werke verwertet werden dürfen. Nach Ansicht des BGH hat
das Berufungsgericht bei seiner Prüfung, ob die von der Klägerin beanstandeten
Abstracts diese Voraussetzung erfüllen, aber nicht die richtigen rechtlichen
Maßstäbe angelegt und zudem nicht alle relevanten tatsächlichen Umstände
Das Berufungsgericht muss nun erneut prüfen, ob es sich bei den
beanstandeten Abstracts um selbständige Werke im Sinne des § 24 Abs. 1 UrhG
handelt. Diese Beurteilung kann – so der Bundesgerichtshof – bei den
verschiedenen Abstracts zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, da sich diese
Frage nicht allgemein, sondern nur aufgrund einer Würdigung des jeweiligen
Einzelfalls beantworten lässt. Bei der Beurteilung ist zu berücksichtigen,
dass in aller Regel nur die sprachliche Gestaltung und nicht der gedankliche
Inhalt einer Buchrezension Urheberrechtsschutz genießt. Es ist urheberrechtlich
grundsätzlich zulässig, den Inhalt eines Schriftwerks in eigenen Worten
zusammenzufassen und diese Zusammenfassung zu verwerten. Deshalb ist es von
besonderer Bedeutung, in welchem Ausmaß die Abstracts originelle Formulierungen
der Originalrezensionen übernommen haben.
Der Hessische Justizminister Jürgen Banzer führte heute den neuen Präsidenten
des Landgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und verabschiedete dessen
Gießen/Wiesbaden.- Der Hessische Justizminister Jürgen Banzer führte heute
den neuen Präsidenten des Landgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und
verabschiedete dessen Vorgänger. "Mit Hermann Josef Schmidt erhält das
Landgericht Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten Präsidenten, der
den Landgerichtsbezirk Gießen hervorragend kennt. Hermann Josef Schmidt wird
die erfolgreiche Leitung seines Vorgängers fortsetzen. Das Landgericht Gießen
ist ein besonders leistungsstarkes Gericht, das mit seinen Verfahrenslaufzeiten
deutlich unter dem hessischen Schnitt liegt“, betonte der Minister. Hermann
Josef Schmidt tritt die Nachfolge von Klaus Scheuer an, der seit 1. November
2007 Präsident des Landgerichts Frankfurt am Main ist.
Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Seit 1990 hat er einen Lehrauftrag an der
Klaus Scheuer wurde am 7. Juli 1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) geboren.
Nach seinem Abitur 1969 in Hadamar absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und
begann im selben Jahr mit dem Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im
Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung in Frankfurt am Main trat er 1976
in den juristischen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach
der 2. juristischen Staatsprüfung 1979 in Wiesbaden wurde er zum Richter auf
Probe und 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main
ernannt. In der Zeit von April bis Dezember 1992 war er an das Oberlandesgericht
Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 folgte seine Ernennung zum Richter am
bis 2001 war er im Rahmen einer Teilabordnung mit 20% des regelmäßigen
Dienstes bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2002 erfolgte seine
Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz und die Ernennung zum
Leitenden Ministerialrat. Von 2005 bis Ende Oktober 2007 war er Präsident des
Landgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des Landgerichts
Klaus Scheuer war von 1985 bis 1992 Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts
Frankfurt am Main und 2001 und 2002 Mitglied des Präsidiums des
Oberlandesgerichts Frankfurt am Main. Er war 1990 und 1991 Dozent für den
Themenbereich Bürgerliches Recht an der Fachhochschule Rotenburg im Rahmen von
Förderkursen für aus der ehemaligen DDR stammende Juristen. Er war 1992 und
von 1999 bis 2002 Leiter von Referendar-Arbeitsgemeinschaften und ist seit 1993
Prüfer für das 2. juristische Staatsexamen. In der Zeit von 1998 bis 2002 war
er berufsrichterliches Mitglied des Hessischen Anwaltsgerichtshofs und von 2000
bis 2002 stellvertretendes richterliches Mitglied des Staatsgerichtshofs des
Landes Hessen. Seit November 2006 ist er zweites stellvertretendes richterliches
Mitglied des Hessischen Staatsgerichtshofs.
Er ist Mitautor des von Bub/Treier herausgegebenen „Handbuchs für Wohn-
und Geschäftsraummiete“ im C.H.Beck-Verlag.
Dienstschluss für Richter R.
Kinderpornobilder auf dem Computer: Verwaltungsgerichtspräsident muss
FRANKFURT/KASSEL. Im Disziplinarverfahren ist es die Höchststrafe: Dr.
Johannes R., suspendierter Präsident des Verwaltungsgerichtes Kassel, soll laut
Beschluss des Richterdienstgerichtes am Landgericht Frankfurt aus dem
Richterdienst entfernt werden.
Der 54-jährige Richter war bereits im Januar 2007 per Strafbefehl
rechtskräftig zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung und einer Geldbuße von
4800 Euro verurteilt worden, weil er über Jahre über 1000 kinderpornografische
Bilder auf seinen Computer heruntergeladen und zum Teil auch gespeichert hatte.
Schock für die Justiz
Die Ermittler waren dem damals in Marburg lebenden Richter auf die Spur
gekommen in Zusammenhang mit Ermittlungen der Kriminalpolizei in Cottbus gegen
einen Kinderpornoring. Ein Schock für die hessische Justiz, R. war sowohl bei
Gericht als auch an seinem Wohnort Marburg ein hoch angesehener Mann.
R. war daraufhin suspendiert worden, behielt jedoch zunächst seine Bezüge
in Höhe von rund 6000 Euro netto, weiter, später wurden sie auf 80 Prozent
Entzug der Einkünfte
Das Urteil vom Freitag, gegen das in einer Vier-Wochen-Frist ab Zustellung
allerdings Berufung zugelassen wurde, bedeutet den Entzug der Einkünfte und
aller Pensionsleistungen. Allerdings, so Gerichtssprecher Klaus Wiens, würden
die Betroffenen in diesen Fällen in der Rentenversicherung nachversichert. Dies
bedeute erhebliche Einbußen.
Heidemarie Renk, Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt, hatte es
sich am Freitagmorgen wirklich nicht leicht gemacht. Nach einem schweren Unfall
erst vor zwei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen, kam sie noch per Rollstuhl
und mit Krücken ins Gericht und wählte für die Urteilsverkündung ihr eher
kleines Dienstzimmer. Die Anwältin des Landes Hessen und eine Hand voll
Journalisten lauschten der zwischen Computer und Zimmerpflanzen sitzenden
Richterin gleichwohl höchst interessiert.
Denn obwohl in Disziplinarverfahren nicht üblich, begründete Renk aufgrund
des öffentlichen Interesses an dem Fall die Entscheidung, die sie gemeinsam mit
zwei weiteren Berufsrichtern getroffen hatte: Der Beklagte habe die Achtung und
das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Amtsführung und in die Richterschaft
beschädigt. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und seinem Dienstherrn
müsse als endgültig zerstört angesehen werden. "Eine mildere Maßnahme
kam deshalb nicht infrage", so Renk. Zerstört dürfte auch das
Vertrauensverhältnis zu seinen Kollegen sein, deren Chef er seit 2004 war. Denn
die entdeckten heimlichen Vorlieben des Juristen lösten am Verwaltungsgericht
in Kassel blankes Entsetzen aus, das noch heute anhält.
R. war nicht bei Verkündung
Wie der inzwischen in Süddeutschland lebende R., der die Kosten des
Verfahrens zu tragen hat, nun reagieren wird, war gestern nicht zu erfahren.
Prozessbeteiligte meinten zwar, ihn am Morgen im Gericht in Frankfurt gesehen zu
Zur Urteilsverkündung erschienen jedoch vermutlich aufgrund des
Medieninteresses weder er noch sein Anwalt.
gefunden am 20.12.2008
auf http://forum.hna.de/forum/viewtopic.php?pid=41655
In seiner Entscheidung vom 21.11.2007 in dem Verfahren 19 W 74/07 hat das
Landgericht Frankfurt sich mit der Frage der Besorgnis der Befangenheit eines
Sachverständigen, der in seinem schriftlichen Gutachten Fragen beantwortet, die
zwar der Beweisbeschluss nennt, die aber nicht an ihn gerichtet sind, befasst.
Beweisaufnahme: Ablehnung eines Sachverständigen wegen Besorgnis der
Befangenheit bei Beantwortung von nicht an ihn gerichteten Beweisfragen
Die sofortige Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluss der 27.
Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/Main vom 25.09.2007 wird zurückgewiesen.
Die sofortige Beschwerde der Beklagten ist nicht begründet. Zu Recht hat das
Landgericht die Besorgnis der Befangenheit der Sachverständigen A und B
Ein Sachverständiger kann nach § 406 ZPO abgelehnt werden, wenn
hinreichende objektive Gründe vorliegen, die in den Augen einer vernünftigen
Partei geeignet sind, Zweifel an seiner Unparteilichkeit zu wecken. Maßgeblich
ist, ob für die das Ablehnungsgesuch anbringende Partei objektive Gründe für
den Anschein nicht vollständiger Unvoreingenommenheit bestehen (BGH, Beschl. v.
04.10.2007, X ZR 156/05, JURIS). Dies kann unter anderem in Betracht kommen,
wenn ein Sachverständiger über die ihm durch den Beweisbeschluss und den
Gutachterauftrag gezogenen Grenzen hinaus geht und den Prozessbeteiligten
unzulässigerweise den von ihm für richtig gehaltenen Weg zur Entscheidung des
Rechtsstreits weist, oder wenn er den Eindruck erweckt, er wolle anstelle des
Gerichts festlegen, welche Fragen beweisbedürftig sind, und mit seinen
Feststellungen eindeutig über den ihm erteilten Gutachtenauftrag hinaus geht
(OLG München, OLGR 1997, 10, 11; OLG Celle, VersR 2003, 1593, 1594;
Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschl. v. 24.10.1996, 16 W 220/96,
So liegt die Sache hier jedoch nicht. Allerdings haben die abgelehnten
Sachverständigen in dem schriftlichen Gutachten vom 08.07.2007 alle Fragen des
Beweisbeschlusses vom 23.12.2005 beantwortet oder zu beantworten versucht,
obwohl in der Beweisanordnung ein Sachverständigengutachten nur zu den
Beweisfragen 1a bis i, j, k eingeholt werden sollte. Es liegt indes auf der
Hand, dass die fehlende Beschränkung auf die nach dem Beweisbeschluss von ihnen
zu beantwortenden Fragen nach den hier gegebenen Umständen kein Indiz für eine
eigenmächtige Korrektur des Beweisbeschlusses oder für einen Hinweis des
Sachverständigen auf den von ihm für richtig gehaltenen Weg zur Entscheidung
ist. Vielmehr beruht die Beantwortung von Fragen, die zwar Gegenstand des
Beweisbeschlusses, nicht aber auch durch Sachverständigengutachten zu
beantworten waren, ersichtlich auf einen Irrtum über den erteilten
Gutachtensauftrag. Denn die von den Beklagten beanstandeten Ausführungen der
Sachverständigen finden sich unter der Überschrift "Beantwortung der
Fragen des Gerichtes". Außerdem spricht die Missverständlichkeit des
Gutachtenauftrages für eine lediglich versehentliche, nicht aber willentliche
Abweichung der Sachverständigen vom Beweisbeschluss. Denn nach dem
Gutachtenauftrag vom 03.02.2006 "wird gemäß Beweisbeschluss vom
23.12.2005 Bl. 276 ff. d.A. um Erstattung eines Sachverständigengutachtens
gebeten", ohne darauf hinzuweisen, dass der Auftrag auf die Beantwortung
der auf S. 3 des Beweisbeschlusses aufgezählten Beweisfragen beschränkt ist.
Hinzu kommt, dass gerade die von den Beklagten beanstandete Beantwortung der
Beweisfrage 1l, ob der Kläger zu 100 % unfähig ist, eine Haushaltstätigkeit
auszuüben, da beim Gehen und Stehen keiner der Arme mehr frei ist, besondere
Sachkunde voraussetzt, die nicht ersichtlich außerhalb des Fachgebietes eines
medizinischen Sachverständigen liegt. Schließlich korrespondiert mit der
Beweisfrage 1l die Beweisbehauptung der Beklagten gemäß 2b des
Beweisbeschlusses, für die es – wie auch hinsichtlich der übrigen in Nr. 2
des Beschlusses genannten Behauptungen der Beklagten – an der Bezeichnung
eines Beweismittels zwar fehlt, bei verständiger Auslegung des
Beweisbeschlusses aber nahe liegt, dass auch insoweit ein medizinisches
Sachverständigengutachten eingeholt werden sollte. Danach ist die Beantwortung
von Fragen des Beweisbeschlusses über die dort genannte Einschränkung der
durch Sachverständigengutachten zu beantwortenden Fragen hinaus in den Augen
einer vernünftigen Partei nicht geeignet, Zweifel an der Unparteilichkeit der
Sachverständigen zu wecken.
Die von den Beklagten im Zusammenhang mit dem Ablehnungsantrag weiter
erhobenen Rügen, die Beweisfrage 1l falle nicht in das Sachgebiet der
Sachverständigen, die Frage sei auch nur pauschal beantwortet worden, sind zur
Begründung eines Ablehnungsgesuches nicht geeignet.
Die Beklagten haben die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen, da ihr
Rechtsmittel keinen Erfolg hat (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Beschwerdewert entspricht
1/3 des Hauptsachestreitwertes. Die Voraussetzungen für die Zulassung der
Rechtsbeschwerde liegen nicht vor.
Justitia bleibt in der Kurstadt
Königstein. Das Leben eines Richters bietet weit mehr, als sich selbst der
einfallsreichste Jura-Professor für seine Studenten als natürlich wahre
Anekdote aus früheren Amtstagen einfallen lassen könnte. Dass Angeklagte ohne
Führerschein das eigene Auto dreist vorm Gerichtgebäude parken, kommt ab und
zu auch im richtigen Leben vor. Dass aber, mitten in Frankfurt, ein Angeklagter
beritten zu seinem Prozess kommt, dürfte schon seltener vorkommen, noch
seltener dürfte sein, dass derselbe Angeklagte später, in dem unguten Gefühl,
dass ihm sein gutes Recht vorenthalten wird, zur Urteilsverkündung im eigenen
Sarg anreist.
Landgerichtspräsident Klaus Scheuer (Mitte) stattete dem Amtsgericht mit
Direktorin Elisabeth Fritz und Dr. Clemens Theimer seinen Besuch ab. Foto: as
Klaus Scheuer hat beides erlebt und beides erzählt er immer wieder gerne,
auch jetzt wieder, als er dem Königsteiner Amtsgericht seinen Antrittsbesuch
als neuer Landgerichtspräsident abstattete. Die Sache mit Ross und Sarg ist 25
Jahre her, seine Ernennung zum neuen Behördenchef und Nachfolger von Eberhard
Kramer, erst wenige Tage. Der 57-jährige Klaus Scheuer, der mit komplettem
Vornamen eigentlich Johann Nikolaus heißt, hat sein Amt am 1. November
übernommen und reist nun erst einmal durch seinen Dienstbezirk, zu dem unter
anderem auch die Amtsgerichte Königstein, Bad Homburg und Usingen zählen.
Insgesamt hören 140 Richter auf sein Kommando, weit mehr als an seiner
letzten beruflichen Station, wo es nur 28 waren. Scheuer war zuvor zweieinhalb
Jahre Präsident des Landgerichts Gießen. Die Chance, die Präsidentenstelle in
Frankfurt übernehmen und damit an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehren
zu können, aber auch die weitaus größere Verantwortung hätten ihn gereizt,
sagte er jetzt im Gespräch mit Amtsgerichtsdirektorin Elisabeth Fritz und deren
Stellvertreter, Dr. Clemens Theimer.
An dem Gespräch hatten außerdem alle Richter des Amtsgerichts teilgenommen
und es dürfte sie gefreut haben, dass der neue Chef das Luxemburgische Schloss
als „traumhafte Adresse“ für ein Amtsgericht bezeichnete. Noch mehr dürfte
es sie beruhigt haben, dass Scheuer auf jeden Fall am Amtsgerichtsstandort
Königstein – aber auch Bad Homburg und Usingen – festhalten will: „Die
Auflösungsdebatten sind ein für allemal erledigt“, sagte er.
Amtsgerichte böten den engstmöglichen Kontakt zwischen Bürgern und Justiz,
dort pulsiere das Leben und daran werde nicht gerüttelt. Scheuer pflichtete der
Direktorin, die im Amtsgericht einen wichtigen Standortfaktor für Königstein
sieht, bei und bedauerte eigentlich nur eines: Dass er diese herrliche
Liegenschaft nicht als Dienstsitz mit nach Frankfurt nehmen kann. Den Kollegen
sprach der Präsident hohes Lob aus: „Alles läuft hervorragend, die Behörde
ist bestens geführt und strahlt, so breit wie sie aufgestellt ist, Dynamik aus.“
Außer Lob hatte der neue Landgerichtspräsident noch ein weiteres
Mitbringsel für Fritz und Theimer parat: Die Zusage, sich im Bedarfsfall im
Ministerium dafür zu verwenden, dass das Königsteiner Amtsgericht auf die
Adressenliste der vom Justizminister neu eingerichteten „Taskforce“ für
Rechtspfleger zu setzen. Die 1000 Rechtspfleger im Land seien mit ihrem breiten
Aufgabenspektrum die zweite Säule der dritten Gewalt, „ein Meilenstein auf
dem Weg in die richtige Richtung“, zitierte Scheuer seinen obersten
Dienstherrn, der für dringende Vertretungsfälle diese Eingreifreserve von zehn
Rechtspflegern eingerichtet hat. „Wir kommen sehr gerne darauf zurück“,
sagte Fritz, zu deren Behörde elf Rechtspfleger gehören.
http://www.ag-koenigstein.justiz.hessen.de/irj/AMG_Koenigstein_im_Taunus_Internet?rid=HMdJ/AMG_Koenigstein_im_Taunus_Internet/sub/151/151406a6-8a97-8711-d88e-f197ccf4e69f,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm
Lebenslang für Mord an Beatrix S.
05. Juni 2007 Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Tat ist der 49 Jahre
alte Korbflechter Jürgen E. vom Frankfurter Landgericht wegen Mordes an der
sechzehnjährigen Beatrix S. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt
worden. Nach des Worten von Hans Bachl, dem Vorsitzenden der 22. Großen
Strafkammer, hat das Gericht jede denkbare Tatvariante, die den Beweisen zufolge
möglich war, überprüft und ist jedes Mal zu dem Ergebnis gekommen, dass der
Angeklagte einen Mord begangen hat.
E. hat Beatrix S. in der Nacht des 11. Dezember 1981 im Einkaufszentrum der
Nordweststadt ein Messer in die Brust gestoßen und den Sexualverkehr mit ihr
vollzogen. Das Gericht hält den Nachweis, der Angeklagte habe vorsätzlich
getötet, zwar nicht für erbracht, aber er hat laut Urteil durch sein Handeln
den Tod eines Menschen billigend in Kauf genommen, um seinen Geschlechtstrieb zu
befriedigen und eine Vergewaltigung zu begehen. Damit sind zwei Mordmerkmale
Vergewaltigung gerichtsmedizinisch nachgewiesen
Aus der Sicht des Gerichts hat die Beweisaufnahme eine Tatvariante ergeben,
wie sie während der Hauptverhandlung so nicht erörtert worden war. Laut Urteil
war Beatrix S. in jener Nacht kurz nach 23.30 Uhr allein auf dem Weg nach Hause.
Sie hatte sich von Freunden an einer Bushaltestelle in der Nordweststadt
verabschiedet und ging, wie ungezählte Male vorher, durch das Einkaufszentrum,
um zur Wohnung der Eltern zu gelangen.
Zur selben Zeit suchte der damals 24 Jahre alte Angeklagte ein
Vergewaltigungsopfer. Er näherte sich deshalb der Schülerin von hinten,
erstickte ihren Hilfeschrei mit der Hand und zwang sie, indem er ihr sein Messer
in den Rücken drückte, vor sich her treppauf in einen abgelegenen Teil des
mehrstöckigen Einkaufszentrums. Um das Mädchen vergewaltigen zu können, ließ
er es los und stach zu, weil Beatrix S. nun schrie oder weil er fürchtete, sie
werde es tun. Das Gericht ließ offen, ob das Opfer stehend oder liegend
getroffen wurde. Der Stich verletzte Herz, Schlagader und Hauptvene. Danach
vollzog der Angeklagte die geplante Vergewaltigung, die gerichtsmedizinisch
Unfallversion des Angeklagten ist widerlegt
Richter Bachl befasst sich in der Urteilsbegründung mit weiteren möglichen
Abläufen, in denen zum Beispiel der Zeitpunkt des Zustechens, des
Sexualverbrechens oder die subjektive Einstellung des Täters variieren. In
allen Kombinationen aber stellt sich die Tat als Mord dar, nicht als Totschlag
oder Körperverletzung mit Todesfolge. Es gibt demnach keinen Raum für
Fahrlässigkeit, sondern nur Spielarten des Vorsatzes. Die Unfallversion des
Angeklagten, der erklärt hatte, Beatrix S. sei gestolpert und ihm in sein
angeblich reflexartig gezogenes Messer gefallen, ist laut Urteilsbegründung
Fortgeschrittene Kriminaltechnik hat es möglich gemacht, mehr als 25 Jahre
nach einem Mord den Verdächtigen zu ermitteln und den Schuldigen zu bestrafen.
Der Angeklagte war, wie berichtet, durch den gentechnischen Vergleich seiner
2006 genommenen Speichelprobe mit einer im Dezember 1981 am Opfer gesicherten
Täterspur vor Gericht gebracht worden. Der Mord an Beatrix S. hatte in
Frankfurt größtes Aufsehen erregt und gehörte zu jenen Verbrechen, an die
regelmäßig erinnert wurde. Gestern bejubelten zahlreiche Zuhörer im
Gerichtssaal den Urteilsspruch. Richter Bachl muste sie mahnen: „Wir sind hier
nicht im Zirkus!“
http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EA992944EC68D4939B69A1F08D973C51B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Ein Verfahren, das nicht mit dem Urteil endet
Im Vergewaltigungs-Prozess gegen Andreas Türck wird ein Freispruch erwartet
- gestraft sind der Moderator und das fragliche Opfer so oder so.
Andreas Türck dpa
Andreas Türck im Gerichtssaal. (Foto: dpa)
Zwei Verhandlungstage noch, dann haben sie diesen Prozess endlich
überstanden. Zweimal noch wird Katharina B., die Nebenklägerin, eine Minute
vor zehn Uhr den Gerichtssaal betreten, keine Minute früher als nötig. Die
Arme vor der Brust verschränkt, das Gesicht von den Fotografen abgewandt, so
wird sie zu ihrem Platz auf der gegenüberliegenden Seite hasten; dort
angekommen, wird sie mit dem Gesicht zur Wand in ihrer Handtasche herumkramen,
nichts suchend als Anonymität.
Zweimal muss Andreas Türck, der Angeklagte, hier noch ausharren, in
schwarzem Anzug, weißem Hemd und weinroter Krawatte, so seriös, wie er sich
nie zuvor in seinem Leben präsentieren musste. An diesem Dienstag werden die
Plädoyers gehalten, am Donnerstag folgt das Urteil.
Ein eigentümliches Verfahren
Mit dem Freispruch, der allgemein erwartet wird, wird indessen nur das
Gerichtsverfahren beendet sein. Mit den Folgen des Prozesses werden Katharina B.
und Andreas Türck noch lange zu kämpfen haben.
Die 27. Strafkammer des Frankfurter Landgerichts hat es sich zur Aufgabe
machen wollen, herauszufinden, worum es sich bei dem Oralverkehr handelte, den
der Fernsehmoderator Türck und die Bankkauffrau B. am Abend des 23. August 2002
auf einer Mainbrücke in Frankfurt miteinander hatten: um einvernehmlichen Sex,
wie Türck sagt, oder um eine Vergewaltigung, wie B. sagt.
Ein Vorfall sollte aufgeklärt werden, für den es keine materiellen Beweise
gibt, zum Beispiel Verletzungen oder Zeugenaussagen. Es wäre möglicherweise
leicht gewesen, Verletzungen zu ermitteln, denn schon am 24. August 2002, am Tag
darauf also, hörte die Polizei ein Telefongespräch ab, in dem Katharina B.
einem Bekannten erzählte, sie sei von Türck vergewaltigt worden.
Aussage nur mit Widerwillen
Der Bekannte wurde wegen einer Drogensache überwacht, und die Polizei wollte
diese Ermittlungen nicht gefährden. Deshalb dauerte es ein halbes Jahr, bis
Beamte plötzlich am Arbeitsplatz von Katharina B. erschienen, um eine Aussage
von ihr zu erhalten. Auf dieser Aussage fußt nun die Anklage, sie ist im Grunde
das einzige Beweismittel, das der Strafkammer zur Verfügung steht. Es handelt
sich um eine Aussage, die Frau B. mit offensichtlichem Widerwillen gemacht hat.
"Ich möchte mich nicht daran erinnern müssen. Ich bin heilfroh, dass
ich mich nicht erinnern kann. Diese Befragung ist wie eine zweite
Vergewaltigung." Mit diesen Sätzen wird Katharina B. von der Psychologin
Edda Gräfe zitiert, die als eine von zwei Sachverständigen ihre
Glaubhaftigkeit beurteilen soll.
In diesen Sätzen kommt die ganze Labilität ihrer Aussage zum Ausdruck: Eine
zweite Vergewaltigung kann es ja nur geben, wenn es auch eine erste gab - und an
die kann B. sich nicht mehr erinnern? Oder, andersherum: Erst behauptet sie,
sich nicht erinnern zu können, anschließend aber gibt sie eine zweite
Vergewaltigung an. Was ist eine solche Zeugin wert?
Labil und unter Druck
Die Psychologin Gräfe berichtet, wie schwierig es für sie war, Zugang zu
der heute 29 Jahre alten Frau zu gewinnen. Wie diese beim Gespräch auf der Ecke
des Sofas saß, ein Kissen vor den Bauch gepresst, und angab, von der Polizei
unter Druck gesetzt worden zu sein.
Als Zeugin in einem Strafverfahren sei sie zur Aussage verpflichtet,
andernfalls drohe ihr selber eines. Katharina B. fügte an, sie habe noch aus
einem weiteren Grund nicht reden wollen: Weil man ihr ja doch nicht glauben
werde - "schließlich handelt es sich bei Herrn Türck um eine bekannte
Die Psychologin berichtet, dass sie einen psychisch labilen Menschen
getroffen hat. Das Ergebnis ihrer Untersuchung war, dass es bei Katharina B.
Anzeichen für eine hypochondrische sowie eine hysterische Neurose gab, für
Paranoia und Schizophrenie. Das ist traurig und für ein Strafverfahren
verhängnisvoll: "Der Druck, eine Aussage produzieren zu müssen, führt
bei dieser Persönlichkeitsstruktur mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit dazu, dass Pseudo-Erinnerungen installiert werden", sagt
die Psychologin Gräfe. "Man will sein Gegenüber zufrieden stellen",
und zwar aus einem einzigen Grund - "um sich dem Druck so schnell wie
möglich zu entziehen."
Sogar die Mülltonne durchwühlt
Tatsächlich hat Katharina B. den Druck damit nur vergrößert. Von der
Polizei kam ihre Aussage zur Staatsanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft schickte
ihr die Psychologin und verfasste eine Anklage, von einer Anwältin ließ sie
sich überzeugen, dass es für sie das Beste sei, als Nebenklägerin dem
Verfahren nicht nur beizutreten, sondern auch beizuwohnen.
So geriet sie in den größten Gerichtssaal, den der Frankfurter
Justizkomplex zu bieten hat, und weil manche Fotografen nicht warten wollten,
bis sie sie dort vors Objektiv bekamen, fragten sie bei ihren Nachbarn an, ob
sie Fotos von deren Balkon aus machen dürften; auch ihr Briefkasten und ihre
Mülltonne wurden durchwühlt.
In der Bild-Zeitung sahen zwei ehemalige Schulfreundinnen aus der 9. und 10.
Klasse ihr Foto aus dem Gerichtssaal, dachten sich, Mensch, das ist doch die
Kathi, und ihnen fiel ein, wie die schon damals mit Phantasiegeschichten die
Klasse nervte: Mal wurde sie vergewaltigt, mal hatte sie Leukämie. Als
Zeuginnen der Verteidigung tragen sie nun mit dazu bei, dass Züge von Katharina
B. in die Öffentlichkeit gelangen, die nicht dorthin gehören, will die Frau
ihr Leben jemals in den Griff bekommen.
Ein Prozess wie eine Talkshow
Es ist wie in einer Talkshow. Alles, was an jenen Nachmittags-Shows immer
kritisiert wurde, wie sie der inzwischen 36-jährige Moderator Andreas Türck im
Fernsehsender Pro Sieben von 1998 bis 2002 moderierte, findet hier im Gewand
einer Gerichtsverhandlung statt. "Andreas, ich will wilden Sex!",
"Andreas, glaub' mir, sie hat Schläge verdient!" - das waren so
typische Titel seiner Sendungen.
Menschen ohne jede Medien-Erfahrung begaben sich in seine Show, gaben ihre
intimsten Wünsche oder Störungen zum Besten; es folgten der Werbeblock und das
jeweils nächste Schicksal. Um die Katastrophen, die sie ihren Gästen damit
einbrockten, bei deren Familien und Freunden, machten sich Moderatoren wie
Türck wenig Gedanken.
Dass dessen Persönlichkeit nun selbst zum Gegenstand mehrjähriger
öffentlicher Erörterung geworden ist, dürfte eine Lebenserfahrung sein, mit
der dieser nicht gerechnet hat, woher auch. Als im April 2003, ein halbes Jahr
nach dem Vorfall, die Polizei bei ihm in Wiesbaden an der Tür stand, soll er
gefragt haben: "Wollen Sie mich verarschen?"
Türck zeigt sich als Gentleman
Im Gerichtssaal zeigt er sich nun als Gentleman, nicht nur von der Kleidung,
auch vom Benehmen her. Möglichst wenig soll erinnern an den Mann, der auf einer
Brücke mit einer Frau intim zusammen war, die er erst kurz zuvor in einer Bar
kennen gelernt hatte - und die er anschließend schleunigst an der nächsten
Tankstelle wieder absetzte. Seiner Anwältin hebt er den Pilotenkoffer über die
Bank, äußerlich ruhig und gelassen folgt er der Verhandlung, zu deren Beginn
er seine Unschuld beteuert hat, in deren weiterem Verlauf er aber schweigt.
Es läuft ja auch alles günstig für ihn, zumindest in diesem Prozess. Auf
die Psychologin Gräfe folgt deren Kollege Professor Max Steller aus Berlin,
eine Kapazität auf dem Gebiet der Aussage-Psychologie. Auch er erläutert,
welche Konsequenz die Persönlichkeitsstruktur von Katharina B. für die
Qualität ihrer Aussage hat: dass sie dazu führt, Ereignisse umzudeuten.
Aus einem möglicherweise ruppigen Oralverkehr, mit anschließendem Absetzen
an der Tankstelle, wird dann im Nachhinein, im Telefonat mit einem Bekannten,
eine Vergewaltigung - und sei es nur, um Zuwendung und Aufmerksamkeit zu
erhalten. Steller begründet seine Zweifel damit, dass B. bei der Polizei wie
bei der Psychologin eine Geschichte erzählte, die weder Anfang noch Ende hatte.
Warum wurde dieses Verfahren nur eröffnet?
"Erst in der Hauptverhandlung hat sie einen plausiblen Beginn
geschildert", sagt er: eine Autofahrt mit Türck, dessen Freund sowie ihrer
Freundin nach dem Besuch einer Bar, Annäherungsversuche des Freundes in dem
Auto, Türcks Stopp an der Brücke mit der Begründung, ihnen die Frankfurter
Skyline zeigen zu wollen, Türck, wie er den Arm um sie legte, zunächst
anscheinend, um sie zu trösten. Zu dem Oralverkehr kam es, nachdem die beiden
alleine auf die Brücke gegangen waren. Der Freund und die Freundin sahen es aus
zwanzig Meter Entfernung. Gewalt sahen sie nicht.
Diese, nun ja, Beweislage, war der Strafkammer unter dem Vorsitz von Bärbel
Stock bekannt. Ihr lag auch das schriftliche Gutachten der Psychologin Gräfe
längst vor, und sie musste davon ausgehen, dass der bestellte Rechtsmediziner
wenig zur Erhellung eines Vorfalls würde beitragen können, den er sich nur aus
den Angaben Dritter und Vierter zusammenbasteln konnte.
Der Kammer wird auch klar gewesen sein, dass sie mit der Zulassung der
Anklage die Karriere des Fernsehmoderators Türck zerstören würde. Pro Sieben
nahm ihn sofort aus dem Programm, und vom Freispruch wird der Mann wenig haben,
im Urteil der Öffentlichkeit wird er der Typ bleiben, der wegen Vergewaltigung
vor Gericht stand. Warum nur ist dieses Verfahren jemals eröffnet worden?
(SZ vom 06.09.2005)
http://www.sueddeutsche.de/panorama/921/375730/text/1/
Glaubwürdigkeit noch stärker erschüttert
Auch ein zweiter Gutachter hält das mutmaßliche Opfer im Türck-Prozess
für unglaubwürdig. Katharina B. könne sogar bewusst falsch ausgesagt haben.
Türck-Prozess dpa
Der ehemalige TV-Moderator Andreas Türck (links) und Katharina B. im
Gerichtssaal. (Foto: dpa)
Im Vergewaltigungs-Prozess gegen den ehemaligen Fernsehmoderator Andreas
Türck ist die Anklage erneut erschüttert worden.
Auch ein zweiter Sachverständiger bezweifelte, dass die Aussage des
mutmaßlichen Opfers Katharina B. glaubhaft ist. Es könne sogar sein, dass der
Frau „die Falschheit ihrer Aussage bewusst ist“, sagte der Berliner
Psychologie-Professor Max Steller vor dem Frankfurter Landgericht.
Steller ging damit noch über seine Kollegin Edda Gräfe hinaus, die in ihrem
Gutachten von unbewussten Falschaussagen gesprochen hatte.
Steller schloss sich dem Befund seiner Kollegin an, die Frau sei emotional
instabil und leide womöglich an einer Persönlichkeitsstörung. Bei solchen
Menschen reiche bereits das subjektive Gefühl, abgewiesen worden zu sein, aus,
um Ereignisse umzudeuten.
Dass der Moderator Türck nach einem schnellen Oralsex auf einer Frankfurter
Mainbrücke nichts Eiligeres zu tun hatte, als sie an einer Tankstelle
abzusetzen, werde dann im Nachhinein zur Vergewaltigung erklärt – auch um auf
diese Weise Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erhalten. Indiz dafür sei, dass sie
vor allem bei der Polizei den Vorfall mehr benannt als wirklich geschildert
Die Staatsanwaltschaft hatte nach dem Vortrag keine einzige Frage an den
Professor – nachdem sie bei der Psychologin Gräfe noch mehrere Stunden für
den Versuch aufgewendet hatte, die Kompetenz der rhetorisch unbeholfen wirkenden
Sachverständigen in Zweifel zu ziehen.
Am kommenden Dienstag sollen die Plädoyers gehalten werden.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/364/376172/text/
Im Prozess gegen Ex-TV-Moderator Andreas Türck attestiert eine Gutachterin
dem angeblichen Opfer Katharina B. eine "sehr labile
Persönlichkeitsstruktur". Ihr Verhalten zeige schizophrene Züge.
Andreas Türck wird vorgeworfen, eine Frau zum Oralsex gezwungen zu haben.
Im Vergewaltigungsprozess gegen den ehemaligen Fernsehmoderator Andreas
Türck hat die Anklage einen Rückschlag hinnehmen müssen.
Die Psychologin Edda Gräfe gab als Sachverständige vor dem Frankfurter
Landgericht zu verstehen, dass sie die Darstellung des angeblichen Opfers für
wenig glaubhaft hält.
Bei der heute 29-jährigen Katharina B. handele es sich um eine psychisch
sehr labile Frau. Ihre Persönlichkeitsstruktur befinde sich „im Grenzbereich
zu einer Störung“.
Gräfe ist die erste von zwei sachverständigen Psychologen, die in dem
Verfahren die Glaubhaftigkeit der Frau bewerten sollen.
Der Bewertung der Sachverständigen kommt hier deshalb hohe Bedeutung zu,
weil die Anklage wesentlich auf der Aussage des angeblichen Opfers beruht –
ohne dass dieses ursprünglich auf eine Strafverfolgung des angeblichen Täters
Türck erpicht gewesen wäre.
Die Polizei erfuhr von der angeblichen Vergewaltigung nur, weil sie im August
2002 ein Telefonat zwischen B. und einem Freund abhörte, gegen den sie wegen
Drogenhandels ermittelte. Der Psychologin sagte B., dass sie sich von der
Polizei unter Druck gesetzt fühlte, zu dem Vorfall mit Türck Angaben zu
"Installation von Pseudo-Erinnerungen"
„Ich muss ja jetzt mitmachen, sonst habe ich selber noch ein Strafverfahren
am Hals“ – mit diesen Worten fasste Gräfe zusammen, wie B. damals ihre Lage
einschätzte. Zugleich sei B. der Meinung gewesen, man werde ihr ja doch nicht
glauben. Im Zweifel zähle das Wort eines Fernsehmoderators mehr als ihres.
Die Psychologin sagte, eine solche Situation führe mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit „zu einem „Produktionsdruck, zur Installation
von Pseudo-Erinnerungen“. Sie glaube nicht, dass B. bewusste Falschangaben
gemacht habe, um Türck zu schaden. Stattdessen sei sie in ihrer Situation
womöglich selbst davon ausgegangen, ihre Version beruhe „auf real Erlebtem“.
Die Psychologin stellte bei B. Anzeichen für eine hypochondrische und
hysterische Neurose fest, außerdem paranoide und schizophrene Züge.
Der frühere Moderator Türck soll B. nach dem Besuch eines Nachtlokals auf
einer Frankfurter Brücke oral vergewaltigt haben. Dass die beiden Oralsex
hatten, ist unstrittig. Türck gibt jedoch an, alles sei freiwillig geschehen.
(SZ vom 26.08.2005)
http://www.sueddeutsche.de/panorama/961/372773/text/
Das deutsche Verfahren
Der Täter weint, der Ankläger hat keine Hoffnung mehr, nur das Opfer ist
ruhig: Drei Männer um die 80, vor 40 Jahren sahen sie sich das letzte Mal. Es
war 1963 im Gericht, es ging um Auschwitz, eine Nation richtete über sich
selbst – oder schob sie nur die Schuld auf ein paar wenige?
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/20.12.2003/891879.asp

References: § 170
 § 170
 EGMR 
 § 24
 BGH 
 § 24
 § 406