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Timestamp: 2019-02-23 00:24:06+00:00

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Vereinssatzung – Computermuseum Visselhövede
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Forum für Computer-Geschichte
Satzung, Stand 10. Dezember 2013
§ 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen “Forum für Computer-Geschichte”, abgekürzt mit „FFCG“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz “e.V.”;
§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Rotenburg. Der Verein wurde am 02.03.2012 errichtet.
§ 1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.
§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Unterhaltung eines Museums, Ausstellungen sowie museumspädagogischen Dienst.
§ 2 Nr. 3 Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
§ 2 Nr. 6 Die Zahlung einer Pauschale gemäß §3 Nr. 26a Einkommensteuergesetz (Ehrenamtspauschale) ist zulässig.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und/oder juristische Person werden. Über den Aufnahmeantrag entscheidet abschließend der Vorstand. Die Mitgliedschaft beginnt, wenn innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Antragstellung der Mitgliedsbeitrag entrichtet worden ist. Das Stimmrecht erhält das neue Mitglied vier Wochen nach Beginn der Mitgliedschaft.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mit­glied des Vorstands. Er ist zum jedem Monatsende unter Einhaltung einer Kündigungs­frist von vier Wochen zulässig. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahl­ung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mit­zuteilen. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen grob verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rech­tfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitglied­erversammlung zu verlesen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch ein­berufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten.
Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. oder der 2. Vorsitzende, an­wesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gülti­gen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandsit­zung.
Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vor­sitzende. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied -auch ein Ehrenmitglied- eine Stimme.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mit­gliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung ein­berufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktag. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesord­nung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmit­glied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.
Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen neuen Protokollführer.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schrift­lich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stim­mberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zu­lassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.
Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine sol­che von vier Fünftel erforderlich.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Ver­sammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Sat­zungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitglieder­versammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederver­sammlung gelten die §§ 10, 11, 12 und 13 entsprechend.
§ 15 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall dass der Verein aus anderen Gründen aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 15 Nr. 2 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den gemeinnützigen “Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V.” mit Sitz in Stuttgart, Deutschland. Dieser Verein wurde am 29.11.2006 beim Registergericht Stuttgart unter der Nummer VR 720225 eingetragen.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung (Mitgliederversammlung) vom 02.03.2013 in Rotenburg errichtet verabschiedet.
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