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Timestamp: 2016-10-26 23:06:10+00:00

Document:
5A_605/2014 (05.08.2014)
5A_605/2014 � � Urteil vom 5. August 2014
Aufschiebende Wirkung (im Beschwerdeverfahren gegen eine Pf�ndungsank�ndigung),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Pr�sident der Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das ein Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung (f�r dessen Beschwerde gegen eine Pf�ndungsank�ndigung) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei abzuweisen, weil dem Beschwerdef�hrer allein mit der Pf�ndung kein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer die mangelnde Rechtsmittelbelehrung in der obergerichtlichen Verf�gung r�gt, weil es diesbez�glich am Erfordernis eines schutzw�rdigen Interesses an der Anfechtung dieser Verf�gung fehlt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), nachdem der Beschwerdef�hrer dagegen Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG und damit das zutreffende Rechtsmittel an das Bundesgericht erhoben hat,
dass sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Massnahmeentscheid nach Art. 98 BGG richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar eine Reihe von Verfassungsartikeln zitiert,
dass er jedoch nicht anhand der obergerichtlichen Erw�gung nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern die Verf�gung des Obergerichts vom 14. Juli 2014 verfassungswidrig sein soll,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung f�r das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Betreibungsamt Oberland und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 98