Source: https://www.tanja-isbaner.de/agb/
Timestamp: 2019-07-18 05:47:10+00:00

Document:
AGB für Einzelsitzungen, Coachings & Beratung
Allgemeine Geschäftsbedingungenfür Einzelsitzungen, Coachings und Beratung
Soweit nicht anders ausdrücklich vereinbart, gelten für die Beauftragung der Dienstleistungen zwischen dem Auftraggeber (nachfolgend als Klient genannt) und der Heilpraktikerin für Psychotherapie, Frau Tanja Isbaner, (nachfolgend als Heilpraktikerin für Psychotherapie benannt) diese „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ (AGB) als Behandlungsvertrag gemäß §§611 ff, BGB.
Nach dem Behandlungs- bzw. Dienstleistungsvertrag zwischen der Heilpraktikerin für Psychotherapie und dem Klienten schuldet die Heilpraktikerin für Psychotherapie die Leistung der versprochenen Dienste. Der Klient ist zur Zahlung der Vergütung verpflichtet. Gemäß § 611 BGB ist die Höhe der Vergütung der freien Vereinbarung zwischen der Heilpraktikerin für Psychotherapie und dem Klienten überlassen. Genaueres zur Vergütung/zum Honorar ergibt sich aus §4 dieser AGB.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie ist berechtigt, einen Behandlungsvertrag ohne Angaben von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn die Heilpraktikerin für Psychotherapie aufgrund Ihrer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die sie in Gewissenskonflikte bringen könnte. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Heilpraktikerin für Psychotherapie für die bis zur Ablehnung der Behandlung entstandenen Leistungen, inklusive Beratung, erhalten.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie erbringt ihre Dienste gegenüber dem Klienten in der Form, dass sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Ausübung der Heilkunde zur Aufklärung, Beratung, Diagnose und Therapie beim Klienten anwendet.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie kann auch Methoden anwenden, die schulmedizinisch nicht anerkannt und auch nicht allgemein erklärbar sind. Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Klienten kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Haftungsansprüche sind daher auch für eventuelle Folgen nicht abzuleiten. Wenn der Klient die Anwendung solcher Methoden ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden beraten, diagnostiziert oder therapiert werden will, hat er dies gegenüber der Heilpraktikerin für Psychotherapie schriftlich zu erklären.Ein Behandlungserfolg kann generell nicht garantiert werden.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie darf keine Krankschreibungen vornehmen und sie darf keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.
Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Klient nicht verpflichtet. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie ist jedoch berechtigt, die Behandlung/Beratung abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben erscheint, insbesondere wenn der Klient Behandlungs- bzw. Beratungsinhalte negiert, erforderliche Auskünfte zur Anamnese und Diagnose unzutreffend oder lückenhaft erteilt oder Therapiemaßnahmen vereitelt.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie hat für ihre Dienste einen Anspruch auf Vergütung bzw. auf ein Honorar. Wenn die Honorare nicht individuell zwischen der Heilpraktikerin für Psychotherapie und dem Klienten vereinbart worden sind, gelten die Sätze, die in der Preisliste der Heilpraktikerin für Psychotherapie aufgeführt sind.Alle anderen Gebührenordnungen oder -verzeichnisse gelten nicht.
Die Honorare sind nach jeder Behandlung vom Klienten in bar (auf Wunsch gegen Quittung) oder per Überweisung (innerhalb von 7 Tagen) zu bezahlen. Nach Abschluss jeder Behandlung erhält der Klient eine Rechnung gemäß § 7 der AGB.
Kann ein fest vereinbarter Termin vom Klienten nicht eingehalten werden, so ist dieser spätestens 24 Stunden vor dem Termin abzusagen. Später abgesagte Termine werden dem Klienten mit 50% des Stundensatzes in Rechnung gestellt. Für nicht abgesagte Termine erfolgt ein Ausfallhonorar in Höhe von 100% des Stundensatzes.
In der Regel werden die anfallenden Kosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Entsprechende Sonderregelungen sind von dem Patienten mit seiner Krankenversicherung selbst zu klären. Bis zu einer eindeutigen Klärung bleibt §4 davon unberührt.Eine Kostenübernahme von privaten Krankenversicherungen oder Zusatztarifen zur Krankenversicherung ist vom Patienten im Vorfeld zu klären. Bis zu einer eindeutigen Zusage des Versicherers bleibt § 4 davon unberührt.Die Heilpraktikerin für Psychotherapie führt keine Direktabrechnung mit Dritten durch und kann auch das Honorar oder Honoraranteile in Erwartung einer möglichen Erstattung nicht stunden.
Soweit die Heilpraktikerin für Psychotherapie dem Klienten gegenüber Angaben über die Erstattungspraxis Dritter macht, sind diese unverbindlich.
Insbesondere gelten die üblichen Erstattungssätze nicht als vereinbartes Honorar im Sinne des § 4 Absatz 1. Das Honorar beschränkt sich ausdrücklich nicht auf erstattungsfähige Leistungen.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie behandelt sämtliche Klientendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Diagnose, der Beratungen und der Therapie, sowie deren Begleitumstände und den persönlichen Verhältnissen des Klienten Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Klienten. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des Klienten erfolgt und anzunehmen ist, dass der Klient zustimmen wird.
Absatz 1. ist nicht anzuwenden, wenn die Heilpraktikerin für Psychotherapie aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist – beispielsweise Meldepflicht bei bestimmten Diagnosen – oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte oder Familienangehörige. Absatz 1. ist ferner nicht anzuwenden, wenn im Zusammenhang mit der Beratung, Diagnose oder Therapie persönliche Angriffe gegen sie oder ihre Berufsausübung stattfinden, und sie sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.
Die Heilpraktikerin für Psychotherapie führt Aufzeichnungen über ihre Leistungen (Handakte). Dem Klienten steht eine Einsicht in diese Handakte nicht zu; er kann diese Handakte auch nicht heraus verlangen. Sofern der Klient eine Behandlungs- oder Krankenakte verlangt, erstellt diese die Heilpraktikerin für Psychotherapie kosten- und honorarpflichtig aus der Handakte. Soweit sich in der Handakte Originale befinden, werden diese in der Behandlungsakte in Kopie beigefügt. Die Kopien erhalten einen Vermerk, dass sich die Originale in der Handakte befinden.
Der Klient stimmt ausdrücklich zu, dass die Heilpraktikerin für Psychotherapie sich mit Berufskollegen konsiliarisch in anonymisierter Form zu seinem Fall berät und dazu die Aufzeichnungen aus der Handakte verwendet.
Dem Klienten ist bekannt und er willigt darin ein, dass im Rahmen des Behandlungsvertrages die erforderlichen persönlichen Daten durch die Heilpraktikerin für Psychotherapie auf Datenträgern gespeichert werden.
Nach Abschluss einer Behandlungsphase erhält der Klient eine Rechnung. Diese Rechnung enthält Namen und Anschrift der Heilpraktikerin für Psychotherapie und den Namen und die Anschrift des Klienten. Sie enthält den Behandlungszeitraum, die Termine und das gezahlte Honorar. Diese Rechnung enthält keinerlei Aussagen über die Art oder den Umfang einer Erkrankung.
Wünscht der Klient aus Beweis- oder Erstattungsgründen eine detaillierte Rechnung, die eine Diagnose oder Therapiespezifizierung erfordert, so wird diese innerhalb von 14 Tagen nach Aufforderung des Klienten ausgestellt. Die berechneten Honorarsätze sind selbstkalkuliert. Hier gilt insbesondere § 4 der AGB, auch wenn in der Honorarrechnung die Positionen des GebüH in Ziffern und Beschreibung verwendet werden.
Meinungsverschiedenheiten aus dem Behandlungsvertrag/den AGB sollten gütlich beigelegt werden. Eine vertrauensvolle Basis ist Grundlage für jede psychotherapeutische Arbeit. Alle Zweifel sollten offen angesprochen und im gegenseitigen Einvernehmen geklärt werden.
Sollten einzelne Bestimmungen des Behandlungsvertrages/der AGB ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Behandlungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.
Mein Angebot richtet sich an volljährige Erwachsene. Die Teilnahme Minderjähriger bedarf der schriftlichen Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Mit der Inanspruchnahme einer Leistung meiner Praxis stimmen Sie den AGB’s zu.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse, Seminare und Workshops
Für die Geschäftsbeziehung zwischen Tanja Isbaner und dem Teilnehmer gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Anmeldung gültigen Fassung.
Anmeldungen müssen schriftlich mit Unterschrift per Post oder Fax oder über das Online-Anmeldeformular der Internetseite erfolgen. Die Online-Anmeldungen über die Internetseite sind auch ohne Unterschrift rechtlich gültig, wenn nicht innerhalb von 14 Tagen widerrufen wird (siehe Widerrufsbelehrung unten). Die Anmeldung ist vorbehaltlich der Regelung des § 5 (Absage von Ausbildungen und Seminaren) verbindlich. Telefonische Anfragen oder E-Mail-Mitteilungen gelten nicht als Anmeldung. Es sei denn, es wurde schriftlich etwas anderes vereinbart. Bei Seminaren mit begrenzter Teilnehmerzahl werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Ein genereller Anspruch zur Teilnahme besteht nicht, falls das Seminar ausgebucht ist. Tanja Isbaner behält sich die Zulassung zur Teilnahme im Einzelfall vor.
Die Anmeldung ist vorbehaltlich der Regelung des §5 (Absage von Seminaren, Kursen, Workshops) verbindlich.
Die Zahlung der gesamten Teilnahmegebühr ist bis spätestens 1 Woche vor Beginn der ersten Kursstunde bzw. vor Workshop- oder Seminarbeginn fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen innerhalb von 1 Woche vor Seminarbeginn ist die Zahlung direkt nach Erhalt der Zahlungsaufforderung zu leisten. Nur vor Seminarbeginn eingegangene Zahlungen berechtigen zur Seminarteilnahme. Abweichende Zahlungsvereinbarungen sind auf Anfrage möglich, bedürfen aber in jedem Fall der Schriftform. Nach verbindlicher Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und darauffolgend eine separate Rechnung. Eine Zahlung per EC- oder Kreditkarte ist nicht möglich.
Es gilt die zur jeweiligen Veranstaltung festgesetzte Teilnahmegebühr, unabhängig davon, wie oft der Kurs besucht wird.
§5 Absage von Kursen, Seminaren und Workshops
Für Veranstaltungen, die eine Mindestteilnehmerzahl voraussetzen, behält sich Tanja Isbaner vor, die Veranstaltung bis 2 Wochen vor Beginn abzusagen, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden selbstverständlich erstattet.
Bei Erkrankung oder Unmöglichkeit der Durchführung am geplanten Veranstaltungsort, behält sich Tanja Isbaner eine Absage oder Änderung der ausgeschriebenen Termine und des Zeitablaufes vor.
§6 Rücktritt und Terminumbuchung
Rücktritt und Terminumbuchungen müssen schriftlich erfolgen. Maßgeblich ist der Eingang bei Tanja Isbaner.
Tritt der Teilnehmer bis 14 Tage vor Kursbeginn von dem Vertrag zurück, ist eine Bearbeitungsgebühr von 25% der jeweiligen Seminar-, Workshop- oder Kursgebühr zu zahlen. Danach ist kein Rücktritt des Teilnehmers mehr möglich. Der Teilnehmer kann jedoch eine Ersatzperson benennen, die für ihn an der Veranstaltung teilnimmt. Bei Krankheit ist ein ärztliches Attest vorzulegen. In diesem Fall kann der Teilnehmer die Veranstaltung an einem anderen Termin nach Absprache mit Tanja Isbaner besuchen.
Bei Nichterscheinen ist die gesamte Seminar-, Workshop- oder Kursgebühr fällig. Bach Beginn der Veranstaltung ist keine Umbuchung mehr möglich.
Grundsätzlich ist jeder Teilnehmer für sich selbst verantwortlich und achtet insbesondere auf seine mitgebrachten Wertgegenstände. Tanja Isbaner haftet bei Unfällen der Teilnehmenden nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, soweit diese durch Tanja Isbaner zu verantworten sind. Für sonstige Eigentums- und Gesundheitsschäden wird keine Haftung übernommen.
Es wird nicht der Eintritt eines bestimmten Erfolges, sondern nur die Erbringung der Dienstleistung geschuldet. Die Haftung für entgangenen Erfolg wird ausgeschlossen. Auftragsgemäß erbrachte Dienstleistungen berechtigen nicht zum Schadenersatz.
Jeder Teilnehmer ist für die Beaufsichtigung seines Privateigentums selbst verantwortlich.
Die im Rahmen des Kurses/Workshops/Seminars zur Verfügung gestellten Unterlagen werden von mir mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt. Haftung und Gewähr für die Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte sind ausgeschlossen.
Die Teilnehmer versichern, dass sie physisch und psychisch gesund sind und keine besonderen Einschränkungen oder Erkrankungen haben, die bei dem Kurs/Workshop/Seminar zu beachten sind. Sofern Vorerkrankungen bestehen, sind diese vom Teilnehmenden im Vorfeld der Kursleitung mitzuteilen. Für das Kurs- und Seminarangebot gelten folgende Kontraindikationen: Psychosen, schwere Depressionen, Zwangssyndrome, erhebliche Intelligenzeinschränkungen, neurologische Einschränkungen, schwere Erkrankungen der Atemwege, akute Magen- und Darmgeschwüre, chronisch extrem niedriger Blutdruck, massive Herz-Kreislaufschwäche, schwere Hypertonie, angeborener Herzfehler, Herzmuskelschwäche, Aortenaneurysma, akutes Rückenleiden (z.B. „Hexenschuss“). Die Teilnahme an den Kursen ersetzt keine ärztliche oder sonstige Therapie. Tanja Isbaner übernimmt ausdrücklich keine Haftung für gesundheitliche Folgen der Entspannungsmethoden bei psychisch oder körperlich nicht gesunden Teilnehmern.
Die Teilnehmer werden darauf hingewiesen, dass das Urheberrecht sämtlicher im Kurs/Seminar/Workshop zur Verfügung gestellter Unterlagen bei Tanja Isbaner liegt und deren Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte der schriftlichen Genehmigung durch Tanja Isbaner bedarf.
Sollten eine oder mehrere Bestandteile der Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Ergänzungen: Altersbegrenzung
Widerrufsbelehrung nach §13 BGB
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (per E-Mail oder Brief) widerrufen, sofern die Leistung nicht mit Zustimmung des Bestellers vor Ablauf der Frist erbracht wurde, d. h. der Kurs abgehalten und der Besteller diesen besucht hat. Die Frist beginnt am Tag nach dem Erhalt dieser Belehrung in Textform (z. B. Brief, E-Mail), jedoch nicht vor dem Tage der verbindlichen Buchungsbestätigung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die
rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Nach Eingang des Widerrufes erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung, die den Widerruf rechtskräftig werden lässt.

References: § 611
 §4
 § 7
 §4
 § 4
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 § 4
 § 5
 §5

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§6
 §13