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Timestamp: 2020-04-07 23:23:48+00:00

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Informationen - Maßnahmen der Stadt Knittlingen
Woche drei der Corona-Pandemie neigt sich dem Ende. Gemeinsam haben wir schon viel erreicht und bringen auch noch einiges auf den Weg. Leider ist die Zahl der mit dem neuartigen Corona Virus infizierten Personen in Pforzheim und dem Enzkreis am vergangenen Wochenende deutlich angestiegen. Wir, die Stadt Knittlingen, zählen noch zu den vier Enzkreisgemeinden, die keine infizierten Personen haben. Ich möchte Sie daher nochmals alle bitten
Durch diese Maßnahme können wir weiterhin die rasche Ausbreitung des Virus eindämmen.
Es freut mich sehr, dass das Projekt „Knittlinger/-innen helfen Knittlinger/-innen“ sehr gut anläuft.
Wir haben seit Montag für hilfsbedürftige und gefährdete Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit Wohnsitz in Knittlingen, Freudenstein-Hohenklingen und Kleinvillars, eine zentrale Anlaufstelle für eine Einkaufshilfe eingerichtet.
Hilfsbedürftige Menschen können sich unter 07043 / 373-43 oder per Mail: knittlingen.hilft(@)knittlingen.de, an die Stadt Knittlingen wenden.
Dort wird eine persönliche Einkaufshilfe vermittelt, möglichst aus dem eigenen Stadtteil. Zudem wird über diese Rufnummer informiert, welche Knittlinger Geschäfte einen Lieferservice anbieten.
Knittlingerinnen und Knittlinger Mitbürger, die helfen wollen, selbst aber nicht zur Risikogruppe gehören, können sich gerne unter der oben genannten Telefonnummer oder der Mail melden. Dort werden Ihre Daten aufgenommen um Sie mit Hilfsbedürftigen zusammen zu bringen. Die notwendigen Daten sind: Name, Erreichbarkeit, Stadtteil, Mobilität, verfügbarer Zeitraum.
Zahlreiche Einkaufshelfer haben sich bei uns gemeldet, die gerne für hilfsbedürftige und gefährdete Mitbürgerinnen und Mitbürger einkaufen gehen würden.
Die Einkaufshilfe beschränkt sich auf Waren des täglichen Bedarfs. Dazu zählt vor allem Lebensmittel, Getränke, Hygieneartikel, Tierfutter. Die gekauften Waren und das Geld sollen kontaktlos übergeben werden. Die Waren können etwa vor der Haustür oder im Hausflur abgestellt werden, das Geld kann überwiesen oder in einem Briefumschlag übergeben werden. Die praktische Umsetzung muss individuell zwischen den Beiden geklärt werden.
Liebe hilfsbedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger, scheuen Sie sich nicht, bei uns anzurufen, es gibt viele Freiwillige, die Sie unterstützen möchten.
An den Osterfeiertagen: Bei Corona-Krankheitssymptomen ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen - Hotline des Gesundheitsamtes am Karfreitag und Ostersamstag erreichbar
ENZKREIS. Bei Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten oder Atemnot sollten sich Betroffene an den Osterfeiertagen direkt an ihren Hausarzt oder über die Telefonnummer 116 117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Darauf weist das Gesundheitsamt hin, das sowohl für Bürgerinnen und Bürger des Enzkreises als auch der Stadt Pforzheim zuständig ist. Am Karfreitag und Ostersamstag ist zusätzlich auch die Hotline des Gesundheitsamtes besetzt und beantwortet Fragen rund um das Thema Corona-Virus von 8 bis 18 Uhr unter der Nummer 07231 308-6850.
Die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Brigitte Joggerst betont erneut: „Gehen Sie auch an den Osterfeiertagen in keinem Fall unangemeldet in die Notaufnahme der Kliniken. Sollte ein begründeter Corona-Verdachtsfall vorliegen, so werden die diensthabenden Ärzte des Bereitschaftsdienstes auch am Osterwochenende Testtermine vereinbaren, wenn sie dies für medizinisch geboten halten, oder Betroffene an die diensthabenden Infekt-Ambulanzen weitervermitteln. Das Drive-In-Testzentrum Buckenberg testet auch am Osterwochenende.“
Schriftliche Anfragen aller Art rund um das Corona-Virus können auch unter Angabe der Wohngemeinde über die E-Mail-Adresse corona(@)enzkreis.de an das Landratsamt gerichtet werden. Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen finden sich zudem auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de .
Quelle: www.enzkreis.de
Neue »Emmas.app«: Einkauf bei Bäcker, Metzger, Hofläden und Co. digital möglich - Interessierte Händler sollen sich jetzt registrieren
Mit der sogenannten „Emmas.app“ führen die Landkreise Calw, Freudenstadt und der Enzkreis ab sofort eine digitale Einkaufslösung für kleinere Lebensmittelhändler wie beispielsweise Bäckereien, Metzgereien und Hofläden ein.
In der aktuellen Lage ist es für jeden Bürger wichtiger denn je, unnötige Kontakte zu meiden, um das Übertragungsrisiko von Covid-19-Viren so gering wie möglich zu halten. Mit Hilfe von „Emmas.app“ können kleinere Lebensmittelhändler ihr Produktsortiment schnell und unkompliziert digitalisieren. Dazu müssen sie sich kostenlos registrieren, um anschließend ganz oder teilweise ihr Produktsortiment hochzuladen. Nach der Freischaltung können Kunden auf das Sortiment zugreifen und direkt Bestellungen auslösen. „Mit dieser Möglichkeit des kontaktlosen Einkaufs unterbrechen wir mögliche Infektionsketten“, sagt Jochen Enke, Wirtschaftsförderer beim Landratsamt Enzkreis. „Außerdem können auf diese Weise hoffentlich auch Umsatzeinbrüche von lokalen Lebensmittelhändlern eingedämmt werden, um deren wirtschaftliche Existenz für die kommenden Monate und darüber hinaus zu sichern.“
Bei Bestellungen über „Emmas.app“ werden die Einkäufe vom Händler bereitgestellt und müssen nur noch abgeholt werden. Alternativ können sie auch absolut kontaktlos ausgeliefert werden, um das Ansteckungsrisiko nochmals zu reduzieren. Durch die integrierte Online-Zahlung ist der Einkauf zudem bargeldlos. Da die Folgen einer Covid-19-Erkrankung besonders für Ältere gefährlich sein können, leistet die neue App auch einen wichtigen Beitrag zur Nachbarschaftshilfe, ist sich Enke sicher.
„Wir hoffen, dass die App gut angenommen wird und mit ihrer Unterstützung die regionale Versorgung über kleinere Händler auf dem Land eine Zukunft hat - unabhängig von der aktuellen Lage“, wünschen sich Enke sowie seine beiden Kollegen Ralf Bohnet und Tobias Hausmann von den Landratsämtern Freudenstadt und Calw. „So helfen wir in der aktuellen Situation den Händlern gleichzeitig auf ihrem Schritt in die Digitalisierung.“
Die App wurde ursprünglich in einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt entwickelt, um ältere Menschen in ländlichen Regionen weiterhin mit Lebensmitteln zu versorgen. Gleichzeitig sollen auch Bäckereien und Metzgereien durch das digitale Angebot unterstützen werden, um auf dem Land die Versorgungsstruktur aufrecht zu erhalten. Die App wurde mittlerweile im Landkreis Rhein-Neckar erfolgreich getestet. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird sie für alle Interessierte kostenlos und unverbindlich angeboten. Die Händler müssen bei Onlinezahlungen lediglich die Transferkosten für den externen Zahlungsabwickler in Höhe von drei Prozent übernehmen.
Enke, Bohnet und Hausmann rufen alle kleineren Lebensmittelhändlern wie Bäckereien, Metzgereien, Getränkehändler, Dorfläden, Imker, Winzer und Direktvermarkter oder Hofläden auf, jetzt die Chance zu nutzen und sich umgehend kostenlos zu registrieren. Sobald dies ausreichend Händler vorgenommen haben, können sich die Bürger die App kostenlos auf ihr Handy herunterladen und mittels Eingabe der Postleitzahl bei allen registrierten Händlern bestellen.
Für Fragen zur neuen App steht Jochen Enke per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@enzkreis.de oder telefonisch unter 07231 308-9266 gerne zur Verfügung.
ElternWissen_in_Zeiten_von_Corona.pdf
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Pforzheim und Mühlacker bieten telefonische Beratung
Die beiden Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche des Enzkreises in Pforzheim und Mühlacker weisen darauf hin, dass sie in Zeiten von Corona derzeit leider keine persönlichen Beratungen anbieten können. Sie stehen allen ratsuchenden Familien dennoch zur Seite und bieten unkompliziert telefonisch Unterstützung in allen Fragen des familiären Zusammenlebens an: Für den westlichen und südlichen Enzkreis unter der Rufnummer 07231 308-70 oder zur Vereinbarung von Terminen per E-Mail an Beratungsstelle.Pforzheim(@)Enzkreis.de und für den östlichen Enzkreis und Mühlacker unter 07041 8974 5101 beziehungsweise direkt zur Onlineberatung unter https://eb-muehlacker.beranet.info/ueber-uns.html .
Aktuelle Elterninformationen der Kindertagesstätte Goethestraße mit Anmeldegogen zur Notfallbetreuung finden Sie direkt unter der Rubirik Kindergarten.
Aktuelle Elterninformationen des Kindergartens Kleinvillars mit Anmeldebogen zur Notfallbetreuung finden Sie direkt unter der Rubirik Kindergarten..
Aktuelle Elterninformationen des Ev. Kindergartens Esselbachstraße mit Anmeldebogen zur Notfallbetreuung finden Sie direkt unter der Rubirik Kindergarten..
Abhol- und Lieferdienste einschl. solche des Online­Handels
Autovermietung, Car­Sharing Bäckereien
Fahrschulen für LKW Freie Berufe
Servicestellen von Telekommunikations­unternehmen
Baustoffhändler für Farben, Bodenflächen usw.
Waschsalons Wochenmärkte
Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafes, Cafes in Bäckereien, Eisdielen, Bars, Shisha- Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen (erlaubt bleibt der Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten)
Coronavirus SARS-CoV-2/COVID-19 Aktuelle Informationen der Landesregierung
Die Landesregierung hat auf dem Landesportal Baden-Württemberg.de alle aktuellen Informationen der einzelnen Ministerien sowie die wichtigsten Links, wie zum Robert-Koch-Institut, dem Bundesgesundheitsministerium aber auch zum Corona Podcast des NDR mit dem Berliner Virologen Christian Drosten zusammengefasst.
Sie erreichen die Seite unter www.baden.wuerttemberg.de/infos-corona. Die Seite wird laufend aktualisiert.
Nähere Erläuterungen zur Verordnung der Landesregierung finden sie auch aufer Homepage des Enzkreises unter: https://www.enzkreis.de/Quicknavigation/Start/Coronavirus-in-Deutschland-Stadt-Pforzheim-stellt-Interpretationshilfe-zur-neuen-Landesverordnung-zur-Verf%C3%BCgung.php?object=tx,2891.6&ModID=7&FID=2891.2052.1
Die Corona-Verordnung vom 17. März 2020 (notverkündet gemäß § 4 des Verkündungsgesetzes und abrufbar unter https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-massnahmen-gegen-die-ausbreitung-des-coronavirus/) wird wie folgt geändert:
1 wird wie folgt geändert:
aa) Satz 2 wird wie folgt gefasst: „Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte dann, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist; die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat.“
aa) In Nummer 3 wird das Wort „Justiz-“ durch die Wörter „Justizein-richtungen, Justizvollzugs-“ ersetzt.
bb) Die Nummern 7 und 8 werden wie folgt gefasst: „7. die Straßenbetriebe und Straßenmeistereien sowie 8. das Bestattungswesen.“
§ 3 Absatz 1 bis 5 werden wie folgt gefasst:
(2) Im Übrigen sind Versammlungen, öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von jeweils mehr als fünf Personen vorbehaltlich des Selbstorganisationsrechts des Landtages und der Gebietskörperschaften verboten.
2. Die bisherigen Absätze 4 und 5 werden die Absätze 6 und 7. 3. Folgender
§ 3a wird eingefügt:
(1) Fahrten und Reisen aus einem Risikogebiet im Ausland nach RKI-Klassifizierung in das Gebiet oder durch das Gebiet des Landes Baden-Württemberg sind mit Ausnahme der Fahrten zur Arbeitsstelle, zum Tätigkeits- oder Beschäftigungsort, zum Wohnsitz oder zum Bestimmungs-oder Ausgangsort einer Warenlieferung sowie in besonders begründeten Härtefällen aus privaten Gründen (z.B. familiärer Todesfall) verboten.
Wenn Stellen nach Absatz 1 Mischsortimente anbieten, sind Warenbereiche, die nicht von der Ausnahme nach Satz 1 umfasst sind, für den Publikumsverkehr abzusperren; der Verkauf ist insoweit einzustellen.
Die Ausnahme nach Satz 1 gilt nur dann, wenn die Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards sichergestellt ist.
Die Öffung ist an allen Sonn- und Feiertagen beschränkt auf den Zeitraum von 12 bis 18 Uhr zulässig, sofern eine Öffnung der jeweiligen Einrichtungen an Sonn- und Feiertagen nicht ohnehin schon nach sonstigen Vorschriften zulässig ist. Die Öffnung von Einkaufszentren und Kaufhäusern ist nur für die in Satz 1 genannten Ausnahmen erlaubt.
Das Wirtschaftsministerium wird ermächtigt, dazu Auflagen festzulegen.“
c) Absatz 7 Satz 2 wird wie folgt gefasst:„Zu den nach Satz 1 eingestellten Angeboten zählen insbesondere:
2. Initiativen des Ehrenamtes nach § 45c Absatz 1 Satz 1 Num-mer 2 SGB XI in Verbindung mit § 7 UstA-VO, soweit sie als Gruppenveranstaltung angelegt sind, und
3. Angebote der Selbsthilfe nach § 45d SGB XI in Verbindung mit § 8 UstA-VO.“ 7. § 7 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 wird die Absatzbezeichnung gestrichen und werden die Wörter „§ 6, § 1 Absatz 1 und § 2 Absatz 1 genannten Einrichtungen, insbesondere Hochschulen, Schulen und Kindergärten,“ durch die Wörter „§ 1 Absatz 1, § 2 Absatz 1 und § 6 Absatz 1 genannten Einrichtungen“ ersetzt.
Kretschmann Strobl Sitzmann Dr. Eisenmann Bauer Untersteller Dr. Hoffmeister-Kraut Lucha Hauk Wolf Hermann Erler
Corona-Virus: Landrat sagt Wirtschaft Unterstützung zu und bittet Bevölkerung um Beachtung der Verhaltensregeln - Hotline des Gesundheitsamtes jetzt auch samstags erreichbar
„Wir appellieren seit drei Wochen an die Menschen, aber offenbar herrscht immer noch bei zu vielen die Sorglosigkeit vor.“ Landrat Bastian Rosenau hätte sich gewünscht, dass man auf eine weitere verordnete Einschränkung des öffentlichen Lebens verzichten kann. Dennoch ist der Kreischef mit der neuerlichen Verschärfung seitens der Landesregierung einverstanden – „denn wir können nicht sehenden Auges in eine Lage kommen, in der wir die Menschen nicht mehr behandeln und versorgen können.“
Der Landrat denkt aber auch an die Arbeitnehmer und an die vielen kleinen und mittleren Betriebe in der Region, zum Beispiel in der Gastronomie: „Wie man sich und seine Familie vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus am besten schützen kann ist das eine. Wenn dann aber noch finanzielle Sorgen dazukommen, kann das für die Betroffenen eine sehr belastende Situation sein“, so seine Einschätzung. Wenn nun Bund und Land Milliardenbeträge zur Verfügung stellten, um die Wirtschaft zu unterstützen, dann müsse und werde hier auch der Enzkreis im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen Beitrag leisten, so die Ankündigung des Kreischefs.
„Konkret heißt das, dass bis auf Weiteres alle auch sonst üblichen Hilfen für Industrie und Gewerbe möglichst unbürokratisch ausgezahlt und fortgesetzt werden. Ebenso erhalten alle Einrichtungen, die zum Beispiel im Sozialbereich mit dem Enzkreis kooperieren, weiter die volle Zuwendung, und zwar vorerst unabhängig von einer Prüfung der Leistungserbringung. Nur so können wir den Betroffenen zeitnah ein Stück Planungssicherheit und Verlässlichkeit bieten.“
Hilfen gibt es zudem für Menschen, die in Quarantäne gehen müssen, und für Angestellte, die kurzfristig ohne Job dastehen: „Auf unserer Homepage stehen dazu Telefonnummern und E-Mail-Adressen“, betont der Landrat. Auch die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer hätten Informationen auf ihren Homepages eingestellt und Hotlines geschaltet.
Verlässlichkeit ist für Rosenau auch in einem anderen Zusammenhang gefragt: „Selbst wenn Sie es vielleicht nicht mehr hören können - aber meines Erachtens kann man es nicht oft genug wiederholen: Bitte achten Sie nach wie vor auf eine gründliche Handhygiene. Reduzieren Sie Ihre Sozialkontakte auf das absolute Minimum. Bitte treffen Sie sich nicht mit der Clique, auch nicht im Freien. Gehen Sie nur aus dem Haus, wenn Sie etwas absolut Notwendiges zu erledigen haben wie einen Arztbesuch oder einen dringenden Einkauf. Und auch hier gilt es, einen Abstand von ein paar Metern zu anderen Menschen einzuhalten. Das gilt vor allem für die Supermarktkasse. Auch sollte man sich derzeit keine Freunde zu sich nach Hause einladen oder ohne Not den Großeltern einen Besuch abstatten. Denn wie es die Kanzlerin so treffend formuliert hat: Im Moment ist Abstand der größte Ausdruck von Fürsorge.“
Diese Maßnahmen schränken den Alltag natürlich stark ein, das weiß auch der Erste Landesbeamte des Enzkreises, Wolfgang Herz, der im Landratsamt die „Task Force Corona“ leitet. „Unser oberstes Ziel muss es jedoch sein, dem Virus die Verbreitung so schwer wie möglich zu machen. Wir müssen Ansteckungswege unterbrechen und so versuchen, die Corona-Welle flach zu halten.“
Um die zahlreichen Anfragen der Bürger besser beantworten zu können, wurde die Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes unter anderem mit Medizin-Studenten und ausgebildeten Rettungssanitätern verstärkt. Dort kann nun auch samstags angerufen werden. Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich zudem auf der Homepage des Enzkreises
Spielplätze und alle privaten und öffentliche Sportstätten und Sportanlagen ab sofort geschlossen
Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlich Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart.
Somit sind alle Spielplätze und privaten und öffentliche Sportstätten und Sportanlagen für den Publikumsverkehr zu schließen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich sehr gerne an die Stadtverwaltung Knittlingen wenden. Das Rathaus wurde zwar bis auf Weiteres ebenfalls für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir sind aber telefonisch (07043/373-0) oder per E-Mail (stadt.knittlingen(@)knittlingen.de) für Sie erreichbar.
Rathaus und öffentliche Gebäude ab sofort geschlossen
Nach sorgfältiger Abwägung und aus der besonderen Verantwortung heraus, die wir als Stadt für unsere Bevölkerung tragen, wird das Rathaus mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.
Diese Schließung gilt auch für alle weiteren öffentlichen Gebäude der Stadt Knittlingen und beinhaltet auch Vermietungen an Vereine und Privatpersonen. Die Betroffenen werden umgehend von uns direkt kontaktiert.
Sollten für Sie dringende und unaufschiebbare Behördengänge notwendig sein, bitten wir Sie vorab um einen Anruf unter 07043-373-0 oder eine E-Mail: stadt.knittlingen(@)knittlingen.de um zu klären, ob und wie wir Ihnen aktuell helfen können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns derzeit nicht in gewohnter Weise um Ihre Angelegenheiten kümmern können. Sie erreichen aber all unsere Mitarbeiter zu den Öffnungszeiten telefonisch.

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