Source: https://www.hoertkorn-finanzen.de/6b-fonds/
Timestamp: 2019-10-20 01:46:16+00:00

Document:
§6b-Fonds (EStG) - Hörtkorn Finanzen Heilbronn
§6b-Fonds – Unsere Lösung gemäß EStG
Unsere §6b-Fonds Lösung gemäß EStG – ganz individuell für Sie
– Jetzt verfügbar –
Lassen Sie sich beraten - Hier Kontakt aufnehmen
Verkauft ein Unternehmen betriebliche Immobilien zu einem Preis oberhalb des Buchwertes (=Bilanzansatz bzw. -wert), so erzielt es einen steuerlichen Gewinn. Wird dieser Gewinn reinvestiert (in Immobilien, also in Grund und Boden bzw. Gebäude) so wird die ansonsten fällige Steuer vermieden. Kann das Unternehmen innerhalb seines Betriebes unmittelbar keine sinnvolle Reinvestitionsmöglichkeit finden bzw. umsetzen, so kann der Gewerbetreibende durch eine Beteiligung an einem 6b-Fonds das gleiche Ziel erreichen. Obendrein hat er den Vorteil, dass seine Anlagesumme gemäß seines Gewinnes passgenau bestimmt werden kann. Regelmäßig muss er dafür nur einen Teil seines Gewinnes reinvestieren. Hörtkorn Finanzen bietet stets §6b-Lösungen an.
1964 schuf der Gesetzgeber (§6b EStG) die Möglichkeit Gewinne aus dem Verkauf von Grundstücken und Immobilien des Anlagevermögens (bei einer Einnahmen-Überschussrechnung wird analog der §6c EStG angewandt) eines Gewerbetreibenden oder Landwirtes durch Reinvestition der (eigentlich anfallenden) Versteuerung zu entziehen.
Die für viele Unternehmen wichtige Möglichkeit Gewinne, die durch den Verkauf von Grund/Boden und Gebäuden entstanden sind, vollständig (also unversteuert) für unternehmerische Aufgaben wie Verlagerung, Umstrukturierung, Tausch von Anlagegütern (mit stillen Reserven) nutzen zu können, ist sinnvoll und wurde deshalb damals ermöglicht. §6b EStG soll somit steuerliche Hemmnisse für die Veräußerung von Gütern (Grundstücke und Immobilien) des Anlagevermögens abbauen, die im Betrieb nicht mehr benötigt werden und deren Veräußerung wirtschaftlich sinnvoll und volkswirtschaftlich wünschenswert ist.
Indem die anlässlich solcher Veräußerungen frei werdenden stillen Reserven auf andere Güter (Reinvestition) übertragen werden können, kommt es zur aktuellen Freistellung des Veräußerungsgewinns von der Einkommensbesteuerung. Dem Betrieb steht somit Liquidität für notwendige oder erwünschte Investitionen zur Verfügung.
Wird aus dem Anlagevermögen eines Gewerbetreibenden oder Landwirtes Grund oder Gebäude mit Buchgewinnen verkauft, so kann dieser Gewinn im laufenden Jahr in Immobilien reinvestiert werden. Findet sich im laufenden Jahr keine passende Möglichkeit zur Reinvestition, so kann der Gewinn in einer Rücklage, der sogenannten §6b-Rücklage, für maximal vier Jahre „geparkt“ werden.
Baut der Gewerbetreibenden selbst ein Gebäude und beginnt mit dem Bau innerhalb der ersten vier Jahre, so kann er insgesamt 6 Jahre die Rücklage zur Übertragung auf das neue Wirtschaftsgut nutzen.
In den ersten vier Jahren der Rücklage kann auch durch den indirekten Erwerb von Immobilien (Grund/Boden & Gebäude) die Rücklage zielgerecht übertragen werden. Dieser indirekte Erwerbsvorgang wird durch eine Beteiligung an einer gewerblichen KG ermöglicht. Durch diese Strukturen – Kommanditgesellschaften sind Personalgesellschaften, so dass die jeweiligen Vermögenswerte den Anlegern, hier den Gewerbetreibenden direkt steuerlich zugerechnet werden – erhält der Anleger Besitz an Immobilien. Die Beteiligung an einer gewerblichen KG, die ihrerseits direkt oder indirekt Immobilien besitzt, ermöglicht also die §6b-Rücklagenübertragung und somit die gewünschte steuerliche Wirkung.
Zu beachten ist, dass die Veräußerungsgewinne durch Anlagevermögen entstehen (müssen), welches mindestens seit 6 Jahren zum Betrieb gehört. Ansonsten kann keine §6b-Rücklage gebildet werden.
Die gewinnerhöhende Auflösung der Rücklage am Ende des vierten Jahres ohne Übertragung auf ein neues Wirtschaftsgut kann sehr teuer werden! Für diesen Fall, ist nicht nur die ursprüngliche Summe (Gewinn) zu versteuern. Es sind noch 6 % „Verzugszins“ (pro Jahr! – also insgesamt 24 %) Zuschlag auf den Gewinn – in Summe also 124 % des ursprünglichen Gewinnes – zu versteuern.
Nutzen Sie die Chancen des 6b-Hebels: Vergleichen Sie die Zahlen unserer Beispielrechnungen.
Versteuerung ohne §6b-Lösung
Steuerzahlung: 1.000.000 €
– 500.000 €
Verbleibende Liquidität: 500.000 €
Gesamtvermögen: 500.000 €
Versteuerung mit unserer §6b-Lösung
Steuerzahlung:
§ 6b-Reinvestition: 1.000.000 €
Verbleibende Liquidität:
+ § 6b-Anlage 500.000 €
Gesamtvermögen: 1.000.000 €
Diese steuerlichen negativen Wirkungen können – wie gesagt – durch eine Beteiligung an einem sogenannten gewerblichen §6b-Fonds (Hörtkorn §6b-Lösung) vermieden werden. Dabei muss keineswegs der gesamte Gewinn reinvestiert werden. Regelmäßig reichen etwa 50 % des Gewinnes, z. T. auch deutlich weniger, um die Rücklage zu übertragen und die aktuelle Steuerzahlung zu vermeiden. Die restlichen/anderen 50 % des Gewinnes sind dann steuerlich nicht „angefallen“ und können beliebig verwendet werden. Sie unterliegen nämlich keiner Steuerlast mehr.
Unser Experte berät Sie gerne
Martin Brieler | Spezialist 6b-Lösungen
martin.brieler@hoertkorn-finanzen.de
Telefon 07131/949-203
Martin Brieler, Experte für 6b-Fonds, bietet Ihnen eine marktführende Lösung für Ihre 6b-Rücklagen. Seine langjährige Erfahrung in puncto 6b-Fonds bei einem führenden Emissionshaus zahlt sich nun für Sie und alle unsere 6b-Kunden aus.
Wir strukturieren den gesamten Ablauf der 6b-Übertragung, Sie stellen lediglich nur etwa 50 % des Gewinns – so einfach und schnell gelingt die vollständige Übertragung der 6b-Rücklage. Dabei wird sowohl Rücklagenhöhe als auch Zielobjekt individuell auf Sie abgestimmt. Wir sondieren den Markt der infrage kommenden Zielinvestments, aber Sie entscheiden.
„Nutzen Sie die Expertise, denn Erfahrung und Wissen gibt Ihnen Sicherheit bei Ihrer Entscheidung.”
Anmeldung zum eBrief
› Hintergrundinformationen zum Markt
› Updates zu Produktangeboten
› Finanzen verstehen

References: §6
 §6
 §6
 §6
 §6
 §6
 §6
 §6
 §6
 §6

§ 6
 § 6
 §6
 §6