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Timestamp: 2020-08-14 01:27:08+00:00

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Sachenrechtsbereinigung | Rechtslupe
Schlagwort: Sachenrechtsbereinigung
Das Besitz­recht nach § 9 Abs. 1 Satz 4 Halb­satz 1 Ver­k­FlBerG erlischt, wenn der öffent­li­che Nut­zer sei­ne Rech­te nicht bis zum 30.06.2007 aus­ge­übt hat und der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer eine Berei­ni­gung der Rechts­ver­hält­nis­se im Sin­ne von § 3 Ver­k­FlBerG ablehnt. Das Ver­kehrs­flä­chen­be­rei­ni­gungs­ge­setz fin­det nach des­sen § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 in Ver­bin­dung mit § 2 Abs. 2 Nr. 5 Anwen­dung,
Bau­li­che Inves­ti­tio­nen des Ver­fü­gungs­be­rech­tig­ten zur Wohn­raum­mo­der­ni­sie­rung im Sin­ne des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buch­sta­be c InVorG sind – auch wenn sie anläss­lich gebo­te­ner Instand­set­zun­gen erfolg­ten – kei­ne zur Erhal­tung und Bewirt­schaf­tung des Ver­mö­gens­ge­gen­stands erfor­der­li­chen Maß­nah­men im Sin­ne des § 3 Abs. 3 Satz 2 Buch­sta­be b VermG. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist
Sachen­rechts­be­rei­ni­gung – und die Her­aus­ga­be der Mie­ten von 1990 bis 1994
Macht der Ver­fü­gungs­be­rech­tig­te den Anspruch nach § 3 Abs. 3 Satz 4 VermG gegen den Berech­tig­ten gel­tend, muss er sich auch die Mie­ten aus der Zeit vom 03.10.1990 bis zum 30.06.1994 anrech­nen las­sen. Der Ver­fü­gungs­be­rech­tig­te kann gegen­über dem Anspruch des Berech­tig­ten auf Her­aus­ga­be der Mie­ten nicht mit pau­scha­lier­ten Ver­wal­tungs­kos­ten (§ 26 Abs. 2 II.
Mit dem Eigen­tum an den Grund­stü­cken des Bun­des nach § 2 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 BImAG sind die grund­stücks­be­zo­ge­nen Ver­bind­lich­kei­ten auf die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben über­ge­gan­gen. Nach § 2 Abs. 2 Satz 1 BImAG ist der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben mit Wir­kung vom 01.01.2005 das Eigen­tum „an sämt­li­chen Grund­stü­cken, … wel­che zum Geschäfts­be­reich des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums
Der Berei­ni­gungs­an­spruch des Nut­zers nach § 32 Satz 1, § 61 Abs. 1 Sachen-RBerG ver­jährt ent­spre­chend § 196 BGB in zehn Jah­ren. Die Frist beginnt nach Art. 229 § 6 Abs. 4 Satz 1 EGBGB mit dem 1.01.2002. Das Besitz­recht nach Art. 233 § 2a EGBGB erlischt, wenn der Berei­ni­gungs­an­spruch des Nut­zers ver­jährt ist
Erwerbs­recht öffent­li­cher Nut­zer an Ver­kehrs­flä­chen nach dem Ver­kehrs­flä­chen­be­rei­ni­gungs­ge­setz
In der ehe­ma­li­gen DDR wur­den pri­va­te Grund­stü­cke in einer sehr gro­ßen Zahl von staat­li­chen Stel­len für öffent­li­che Zwe­cke, etwa für öffent­li­che Gebäu­de oder für Ver­kehrs­we­ge, in Anspruch genom­men, ohne dass deren Eigen­tü­mer jemals förm­lich ent­eig­net wur­den oder die Nut­zung sonst in rechts­för­mi­ger Wei­se, etwa durch Ver­trag oder förm­li­che Wid­mung, gere­gelt

References: § 9
 § 3
 § 1
 § 2
 § 3
 § 3
 § 3
 § 2
 § 2
 § 32
 § 61
 § 196
 Art. 229
 § 6
 Art. 233
 § 2