Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/51651
Timestamp: 2013-06-19 13:06:06+00:00

Document:
Neubau Historisches Archiv, Kunst- und Museumsbibliothek in K ... 51651 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
49033 de 101889	Adelante
(concurso 51651)
Waechter + Waechter Architekten BDA, Darmstadt (DE) Ver participación
Arquitectos (superiores/técnicos)	Número de participantes deseado: 45Concursante: 200Participantes reales: 40 (= 20% de los concursantes)	Tipo de edificación
Eifelwall / Luxemburger StraßeDE-50939 Köln	Premios en efectivo/Honorarios
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Köln (DE)	Administrador de obra
Prof. Hilde Barz-Malfatti, Prof. Dr. Vittorio Magnano Lampugnani, Prof. HG Merz , Jürgen Minkus, Dr. Elke Purpus, Prof. Georg Quander, Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Jan Störmer , Bernd Streitberger, Prof. Zvonko Turkali, Prof. Carlo Weber [Juez presidente del concurso], Eberhard Wimmer	, 4 Vertreter der Fraktionen	Cámara
Nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln, hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, die Nutzungsbereiche Historisches Archiv, Kunst- und Museumsbibliothek am Standort Eifelwall in Köln (Ecke Eifelwall / Luxemburger Strasse) in einem Neubau baulich zusammenzufassen. Der Bedarf aller Nutzungen liegt bei ca. 30.400 qm BGF zuzüglich einer optional zu realisierenden Tiefgarage. Davon entfallen ca. 20.000 qm BGF auf das Historische Archiv und ca. 10.400 qm BGF auf die Kunst- und Museumsbibliothek. Die unterschiedlichen Nutzungen sollen unter Ausschöpfung von Synergien im Bereich publikumsaffiner Räume eigenständig betrieben werden können.
Für die Baumaßnahme sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (Kostengruppen 100 bis 700 inkl. 19 v.H. Mehrwertsteuer) in Höhe von 85.942.946 EUR vorgegeben. Für die Baukosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 stehen 54.249.000 EUR (netto) zur Verfügung. Die Einhaltung des Kostendeckels ist zwingend. Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich, architektonisch und funktional anspruchsvoller Entwurf erwartet. Die Planung soll unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne des Passivhausstandards erfolgen.
durch die Ausloberin direkt bestimmt
2010/S 241-367497
Stadt Köln, vertreten durch die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, DEUTSCHLAND-50679Köln.
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 9.12.2010, 2010/S 239-365339)
Anstatt: II.1.2) Kurze Beschreibung:
Nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln, hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, die Nutzungsbereiche Historisches Archiv, Kunst- und Museumsbibliothek am Standort Eifelwall in Köln (Ecke Eifelwall / Luxemburger Strasse) in einem Neubau baulich zusammenzufassen. Der Bedarf aller Nutzungen liegt bei ca. 30.400 qm BGF zuzüglich einer optional zu realisierenden Tiefgarage. Davon entfallen ca. 20.000 qm BGF auf das Historische Ar-chiv und ca. 10.400 qm BGF auf die Kunst- und Museumsbibliothek. Die unterschiedlichen Nutzungen sollen unter Ausschöpfung von Synergien im Bereich publikumsaffiner Räume ei-genständig betrieben werden können.
Für die Baumaßnahme sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (Kostengruppen 100 bis 700 inkl. 19 v.H. Mehrwertsteuer) in Höhe von 85.942.946 Mio. EUR vorgegeben. Für die Baukosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 stehen 54.249.000 Mio. EUR (netto) zur Verfügung. Die Einhaltung des Kostendeckels ist zwingend einzuhalten.
Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich, architektonisch und funktional an-spruchsvoller Entwurf erwartet. Die Planung soll unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne des Passivhausstandards erfolgen.
— 2 Referenzprojekte in der Tätigkeit für öffentliche Auftraggeber aus dem Bereich Kulturbauten, welche durch zwei realisierte Projekte oder ein realisiertes Projekt und einen Wettbewerbserfolg im Bereich der Architektur in den letzten 15 Jahren nachgewiesen werden können. Ein realisiertes Projekt muss mindestens eine Größenordnung von 5 000 0000 EUR aufweisen.
muss es heißen: II.1.2) Kurze Beschreibung:
Nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln, hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, die Nutzungsbereiche Historisches Archiv, Kunst- und Museumsbibliothek am Standort Eifelwall in Köln (Ecke Eifelwall/Luxemburger Straße) in einem Neubau baulich zusammenzufassen. Der Bedarf aller Nutzungen liegt bei ca. 30 400 qm BGF zuzüglich einer optional zu realisierenden Tiefgarage. Davon entfallen ca. 20 000 qm BGF auf das Historische Archiv und ca. 10 400 qm BGF auf die Kunst- und Museumsbibliothek. Die unterschiedlichen Nutzungen sollen unter Ausschöpfung von Synergien im Bereich publikumsaffiner Räume eigenständig betrieben werden können.
Für die Baumaßnahme sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (Kostengruppen 100 bis 700 inkl. 19 % Mehrwertsteuer) in Höhe von 85 942 946 EUR vorgegeben. Für die Baukosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 stehen 54 249 000 EUR (netto) zur Verfügung. Die Einhaltung des Kostendeckels ist zwingend.
Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich, architektonisch und funktional anspruchsvoller Entwurf erwartet. Die Planung soll unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne des Passivhausstandards erfolgen.
— 2 Referenzprojekte in der Tätigkeit für öffentliche Auftraggeber aus dem Bereich Kulturbauten, welche durch zwei realisierte Projekte oder ein realisiertes Projekt und einen Wettbewerbserfolg im Bereich der Architektur in den letzten 15 Jahren nachgewiesen werden können. Ein realisiertes Projekt muss mindestens eine Größenordnung von 5 000 000 EUR aufweisen.
Stadt Köln, vertreten durch die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2
Weitere Auskünfte erteilen: Freischlad + Holz, Architekten BDA, Planung
z. H. Michael Diercks
Tel. +49 615133131
E-Mail: michael.diercks@freischlad-holz.de
Fax +49 615133132
Internet: http://www.freischlad-holz.de
Tel. +49 302290846-0
E-Mail: info@competitionline.de
Fax +49 302290846-51
Neubau Historisches Archiv, Kunst- und Museumsbibliothek in Köln,
Eifelwall.
Nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln, hat der Rat der
Stadt Köln beschlossen, die Nutzungsbereiche Historisches Archiv, Kunst-
und Museumsbibliothek am Standort Eifelwall in Köln (Ecke Eifelwall /
Luxemburger Strasse) in einem Neubau baulich zusammenzufassen. Der Bedarf
aller Nutzungen liegt bei ca. 30 400 qm BGF zuzüglich einer optional zu
realisierenden Tiefgarage. Davon entfallen ca. 20 000 qm BGF auf das
Historische Archiv und ca. 10 400 qm BGF auf die Kunst- und
Museumsbibliothek. Die unterschiedlichen Nutzungen sollen unter
Ausschöpfung von Synergien im Bereich publikumsaffiner Räume eigenständig
Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln beabsichtigt die Durchführung eines
begrenzten architektonischen Realisierungswettbewerbs auf Basis der Regeln
für die Auslobung von Wettbewerben (RAW 2004). Die zuständige
Architektenkammer ist die Architektenkammer NRW in Düsseldorf.
Wettbewerbsaufgabe ist von insgesamt 45 Teilnehmern auszugehen.
Für die Baumaßnahme sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (Kostengruppen 100
bis 700 inkl. 19 v. H. Mehrwertsteuer) in Höhe von 85.942.946 Mio. EUR vorgegeben. Für die Baukosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 stehen 54.249.000 Mio. EUR (netto) zur Verfügung [falsche Angabe im EU-Anzeigentext: 85.942.946 Mio. bzw. 54.249.000 Mio., richtig ist: Summe jeweils ohne Mio. (Korrektur durch Freischlad + Holz, Architekten BDA / competitionline)]. Die Einhaltung des Kostendeckels ist zwingend. Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich, architektonisch und funktional anspruchsvoller Entwurf erwartet. Die Planung soll unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne des Passivhausstandards erfolgen.
Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf 45 Teilnehmer festgelegt. Davon wurden 15
Teilnehmer durch die Ausloberin direkt bestimmt. Weitere 30 Teilnehmer
werden im Rahmen eines öffentlichen Bewerbungsverfahrens anhand
aufgabenbezogener qualitativer Kriterien ermittelt. Alle fristgerecht
eingereichten und prüffähigen Bewerbungen werden einem Auswahlgremium zur
Zulassung zum Verfahren vorgeschlagen.
Die Bewerbung für die Auswahl der Teilnehmer erfolgt ausschließlich über
das auf der Internetseite 'www.competitionline.de' eingerichtete
'Bewerbungsformular'. Das Formular steht nur in Form von Eingabemasken zur
Verfügung. Die analoge Abgabe auf Papier ist nicht möglich. Das Formular
ist vollständig auszufüllen und zu speichern.
Die Hinweise in dem auf der Internetseite 'www.competitionlione.de' zur
Verfügung gestellten Dokument '51651_Leitfaden_Online_Bewerbung.pdf' sind
Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes
— Büroname, Ansprechpartner, Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land), Telefon,
Fax, E-mail, ggf. Internet-Adresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl der
Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und –partner, Kammer-Nummer,
Eintragungsort / bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung,
'Teilnahmeberechtigung' schriftlich nachgefordert. Nicht deutschsprachige
— 2 Referenzprojekte in der Tätigkeit für öffentliche Auftraggeber aus dem
Bereich Kulturbauten, welche durch zwei realisierte Projekte oder ein
realisiertes Projekt und einen Wettbewerbserfolg im Bereich der
Architektur in den letzten 15 Jahren nachgewiesen werden können. Ein
realisiertes Projekt muss mindestens eine Größenordnung von 5 000 0000 EUR aufweisen [falsche Angabe im EU-Anzeigentext: 5 000 0000, richtig ist: 5 000 000 (Korrektur durch Freischlad + Holz, Architekten BDA / competitionline)].
Die Darstellung der Referenzprojekte soll enthalten: Kurzbeschreibung des
Projektes, Angabe der Projektgröße in qm BGF, Gesamtbaukosten,
beauftragter Leistungsumfang (Leistungsphasen), Bauzeit,
Realisierungszeitraum.
Die Referenzen sind anhand von exemplarischen Fotos /
Perspektivzeichnungen / Planunterlagen darzustellen. 2 Bilddateien mit
Bildern und Plänen der von den Architekturbüros genannten Referenzen sind
auf der Internetseite 'www.competitionline.de' hochzuladen. Pro Bilddatei
soll max. 1 Projekt dargestellt werden. Die beiden Bilddateien werden dem
Auswahlgremium synchron mit 2 Beamern vorgeführt. In der Beamer-Projektion
muss der Büroname und die Projektbezeichnung oben rechts im Bild zu finden
sein. BGF, Gesamtbaukosten, beauftragter Leistungsumfang, Bauzeit sowie
Realisierungszeitraum sind ebenfalls auf dem jeweiligen Bild darzustellen.
Dateigröße je Bilddatei darf 500 KB nicht überschreiten. Macintosh-Nutzer
sollten dringend darauf achten, dass die Dateinamenerweiterung 'jpg' im
Dateinamen enthalten ist, da die Dateien ansonsten nicht angenommen
werden. Bilder die mehr als 500 KB Speicherplatz benötigen, werden nicht
Internet-Verbindung für die korrekte Datenübertragung.
Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass die Inhalte seiner Bewerbung
textlichen Inhalte auf der Kontrollseite 'Bewerbung vorhanden' als auch
die Bilddateien zu überprüfen. Die Teilnehmer erklären außerdem, dass sie
die im Folgenden geforderten Nachweise zur Rechtslage, zur
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen
Leistungsfähigkeit und fachlichen Eignung erbringen werden, sofern sie für
das Verfahren ausgewählt werden. Die Teilnehmer erhalten per Email eine
Bestätigung ihrer Bewerbung.
Als Unterlagen sind zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit,
Erfahrung und Zuverlässigkeit im Falle einer Auswahl einzureichen:
— verbindliche Erklärungen gem. § 4 Abs. (6) und (9) VOF Stand 2009, dass
— verbindliche Erklärung gem. § 4 Abs. (2) VOF Stand 2009 bezüglich einer
wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit.
— Nachweis nach § 5 Abs. (4) a VOF Stand 2009: Bei Auftragserteilung muss
eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme über 5 000 000
EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden, aktuell
nachgewiesen werden. Mit dem Teilnahmeantrag muss der Nachweis der
bestehenden Versicherung oder eine Bestätigung der Versicherung über die
Versicherbarkeit im Auftragsfall als Kopie eingereicht werden. Diese darf
nicht älter sein als 1.1.2010.
— Nachweis zum Führen der Berufsbezeichnung (Kopie der Eintragungsurkunde
inkl. einer eventuell notwendigen beglaubigten Übersetzung),
— Angaben zum Geschäftssitz und Büroprofil: Büroname, Ansprechpartner,
Adresse (Straße. PLZ, Ort, Land), Telefon, Fax, Email, ggf.
Internetadresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl der Mitarbeiter, Namen der
Kammer, Datum der Kammer-Eintragung,
— Erklärung n. § 5 (5) h VOF Stand 2009,
Unvollständig abgegebene Bewerbungen finden keine Berücksichtigung. Andere
Angaben haben den Ausschluss von der Bewerbung zur Folge. Die
Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Ausloberin. Ein Anspruch auf
Qualität der eingereichten Referenzprojekte und Wettbewerbserfolge. Von
der Ausloberin werden die Bewerbungen nach den folgenden Auswahlkriterien
und Wichtungen beurteilt:
Referenzen in der Tätigkeit für öffentliche Auftraggeber aus dem Bereich
Die Teilnehmer werden durch ein kombiniertes Auswahl- und Losverfahren
bestimmt. Es werden zunächst die Bewerbungen ausgewählt, die die in der
Veröffentlichung genannten Kriterien erfüllen.
Wenn mehr Bewerbungen die Kriterien erfüllen als Teilnahmeplätze
vorgesehen sind, wird die Ausloberin durch Losentscheid die für die
Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerbungen ermitteln. Gelost wird
durch einen Notar.
Die Auswahl erfolgt unter Rechtsaufsicht durch ein von der Ausloberin
berufenes, vom Preisgericht unabhängiges und fachkundiges Gremium.
Die Bewerber werden unmittelbar nach der Sitzung des Auswahlgremiums per
Email benachrichtigt. Sie haben Ihre Teilnahme innerhalb einer Woche
schriftlich zu bestätigen sowie die geforderten Nachweise und Erklärungen
zur Rechtslage, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
sowie technischen Leistungsfähigkeit bzw. fachlichen Eignung einzureichen.
Die Ausloberin teilt den nicht berücksichtigten Bewerbern nach Abschluss
des Bewerbungsverfahrens innerhalb von 15 Tagen die Gründe für die
Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme am Wettbewerb mit.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten, die die Anforderungen an die
Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen
so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein
Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtige
Beteiligten. Arbeitsgemeinschaften haben in der Verfassungserklärung einen
bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Vorraussetzungen für die
Teilnahmeberechtigung müssen zum Zeitpunkt der Auslobung gegeben sein. Die
Teilnehmer dürfen während des gesamten Verfahrens keine anderen als die in
der Verfassungserklärung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen,
weder als Mitverfasser, noch als freie Mitarbeiter. Jeder Teilnehmer hat
seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und gibt mit der
Wettbewerbsarbeit eine Verfassererklärung gemäß Punkt 8. RAW 2004 und den
Nachweis der Berufszulassung ab.
Gewünschte Teilnehmerzahl: 45
— Architektonische und gestalterische Qualität des Neubaus,
— Qualität der Umsetzung des Funktionsprogramms des Historischen Archivs,
der Kunst- und Museumsbibliothek sowie der Ausarbeitung der Schnittstellen
der einzelnen Raumprogramme,
— Qualität der räumlichen Organisation und Funktionalität für die Nutzer
des zukünftigen Gebäudes,
— Qualität des Erschließungskonzeptes, der Adressbildung des Neubaus zur
Stadt und zum Inneren Grüngürtel,
— Einhaltung bau- und planungsrechtlicher Vorschriften sowie solcher zum
barrierefreien Bauen,
— Qualität und Plausibilität des geforderten Konzeptes zum energetischen
Gebäudestandard sowie zur Nachhaltigkeit des Gebäudes,
— Wirtschaftlichkeit der Maßnahme.
10.1.2011 - 18:00
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Die Wettbewerbssumme der
Preisgelder wurde unter Berücksichtigung der RAW 2004 Punkt 4 Abs. 2
ermittelt. Für Preise und Ankäufe stehen insgesamt 250 000 EUR zzgl. MwSt
1. Preis 62 500 EUR;
2. Preis 50 000 EUR;
3. Preis 37 500 EUR;
5. Preis 20 000 EUR;
Anerkennungen insgesamt 50 000 EUR.
Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts zugeteilt. Eine
Änderung von Anzahl und Höhe der Preise innerhalb der genannten Summe ist
bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts möglich.
Wettbewerbsentwurfs notwendigen Planungsleistungen (LPH 2 bis LPH 4, sowie
mindestens LPH 5 teilweise (Leitdetails) n. § 33 HOAI, Stand 2009)
übertragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht.
Hierzu wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung gemäß § 3 Abs. (4) b
VOF Stand 2009 ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern
Sofern der Verfasser der empfohlenen Wettbewerbsarbeit keine ausreichende
Praxiserfahrung in der Planung von Bauaufgaben in der Größenordnung der
Wettbewerbsaufgabe hat, kann er sich bei der Erfüllung eines Auftrags der
Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen
Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden
Verbindungen. Er muss in diesem Fall vor Zuschlagserteilung dem
Auftraggeber gegenüber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur
Verfügung stehen, z. B. durch Vorlage einer entsprechenden
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Über den Vertrag muss sichergestellt sein, dass der Preisträger des
Wettbewerbs in der Umsetzung der Architekturaussage allein bestimmend ist.
Durch die Abgabe der Wettbewerbsarbeit erklärt sich jeder Teilnehmer damit
einverstanden, im Falle einer Beauftragung zur weiteren Bearbeitung der
Aufgabe einen Architektenvertrag unter Zugrundelegung der HOAI
abzuschließen. Des weiteren verpflichtet sich der Teilnehmer nach § 1 des
Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen
(Verpflichtungsgesetz) zur gewissenhaften Erfüllung seiner Obliegenheiten.
Bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers werden bis zur
Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet.
Bauherrn beauftragten natürlichen und juristischen Personen bei der
Besichtigung der bestehenden Einrichtungen 14.3.2011;
Kolloquium 15.3.2011;
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen (Pläne) 26.4.2011;
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen (Modell) 2.5.2011.
Das Preisgericht setzt sich aus den im Folgenden aufgeführten Teilnehmern
Prof. Hilde Barz-Malfatti, Weimar, Berlin.
Prof. Mario Vittorio Lampugnani, Zürich.
Prof. Hans Günther Merz, Berlin / Stuttgart.
Jürgen Minkus, Köln.
Dr. Elke Purpus, Direktorin Kunst- und Museumsbibliothek, Rheinisches
Prof. Georg Quander, Dezernent für Kunst und Kultur, Stadt Köln.
Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Leitende Archivdirektorin, Historisches Archiv
Jan Störmer, Hamburg.
Bernd Streitberger, Dezernent für Planen und Bauen, Stadt Köln.
Prof. Zvonko Turkali, Frankfurt am Main.
Carlo Weber, Stuttgart.
Eberhard Wimmer, München.
N.N., CDU-Fraktion.
N.N., SPD-Fraktion.
N.N., Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
N.N., Fraktion FDP.
aller Nutzungenliegt bei ca. 30 400 qm BGF zuzüglich einer optional zu
realisierenden Tiefgarage. Davon entfallen ca. 20 000qm BGF auf das
betrieben werden können. Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln beabsichtigt
die Durchführung eines begrenzten architektonischen
Realisierungswettbewerbs auf Basis der Regeln für die Auslobung von
Wettbewerben (RAW 2004). Die zuständige Architektenkammer ist die
Architektenkammer NRW in Düsseldorf. Der Wettbewerb wird als einphasiger,
begrenzter Wettbewerb mit EU-weiter Ankündigung und vorgeschaltetem
Auswahlverfahren ausgelobt. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Für die
Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe ist von insgesamt 45 Teilnehmern
auszugehen. Für die Baumaßnahme sind Gesamtbaukosten nach DIN 276
(Kostengruppen 100 bis 700 inkl. 19 v.H.Mehrwertsteuer) in Höhe von 85 942
946 000 000 EUR vorgegeben. Für die Baukosten gemäß Kostengruppen 300 und
400 stehen 54 249 000 000 000 EUR (netto) zur Verfügung. Die Einhaltung
des Kostendeckels ist zwingend. Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein
erwartet. Die Planung soll unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens
im Sinne des Passivhausstandards erfolgen.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 239-365339 vom 9.12.2010
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 250 000,00 EUR
20.6.2012	Tarjeta
09.12.2010 Resultado publicado
20.06.2011 actualizado por última vez
3-51651
15378	Anuncio	Tipos de edificios afines

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