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Timestamp: 2017-02-22 11:01:30+00:00

Document:
5A_33/2013 (15.01.2013)
5A_33/2013
Staat Zürich und Politische Gemeinde A.________,
Mitteilung des Pfändungsanschlusses,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Dezember 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Dezember 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend die durch das Betreibungsamt A.________ erfolgte Mittelung eines Pfändungsanschlusses in drei Betreibungen) abgewiesen hat,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen innert 10 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 2 lit. a, 48 Abs. 1 BGG),
dass gemäss der Sendungsinformation der Post das Urteil des Obergerichts vom 6. Dezember 2012 dem Beschwerdeführer am 15. Dezember 2012 eröffnet worden ist,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 11. Januar 2013 und damit (unter Berücksichtigung des Friststillstandes gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) nach Ablauf der Beschwerdefrist (Donnerstag, den 10. Januar 2013) der Post übergeben hat,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG auch bei rechtzeitiger Einreichung unzulässig gewesen wäre, weil die Beschwerdevorbringen den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entsprechen,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 46
 Art. 72
 Art. 42