Source: https://www.tam-ost.de/der-verein/vereinsarbeit/
Timestamp: 2020-05-28 01:01:21+00:00

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§1 - Name und Sitz des Ver­eins
Der Ver­ein ist aus dem „Ver­ein für Kul­tur­ar­beit“ her­vor­ge­gan­gen und trug bis Okto­ber 2009 den Namen „Thea­ter am Markt e. V.“ Er war so in das Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt ein­ge­tra­gen. Seit Okto­ber 2004 lau­tet die neue Bezeich­nung „TAM-OST Thea­ter am Markt e.V.“. Die­ser Ver­eins­na­me ist ab Okto­ber 2009 in das Ver­eins­re­gis­ter ein­zu­tra­gen. Sitz des Ver­eins ist Rosen­heim.
§2 - Zweck des Ver­eins
Der Zweck des Ver­eins ist die För­de­rung und Durch­füh­rung von Kul­tur- und Bil­dungs­pro­jek­ten, um damit einen Bei­trag zum kul­tu­rel­len und künst­le­ri­schen Leben zu leis­ten.
Der Ver­ein über­nimmt die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Thea­ter­pro­jek­te der frei­en Thea­ter­grup­pe „ENSEM­BLE TAM OST“.
Der Ver­ein rich­tet eine Klein­kunst­büh­ne und ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fo­rum ein und sorgt für deren Unter­hal­tung. Damit stellt er eine Platt­form bereit für Pro­jek­te zur kul­tu­rel­len Bil­dung.
Der Ver­ein arbei­tet unab­hän­gig von ande­ren Insti­tu­tio­nen.
Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke im Sin­ne des Abschnitts „Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke“ der Abga­ben­ord­nung. Der Ver­ein ist selbst­los tätig; er ver­folgt nicht in ers­ter Linie eigen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke. Das Ver­mö­gen, die Ein­nah­men und etwai­ge Gewin­ne des Ver­eins dür­fen nur für die vor­ge­nann­ten Zwe­cke Ver­wen­dung fin­den. Die Mit­glie­der dür­fen kei­ne Gewinn­an­tei­le und in ihrer Eigen­schaft als Mit­glie­der auch kei­ne sons­ti­gen Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins erhal­ten. Ein Rück­ge­wäh­rungs­an­spruch auf gezahl­te Bei­trä­ge, Spen­den und sons­ti­ge Zuwen­dun­gen besteht nicht. Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die den Zwe­cken des Ver­eins fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt wer­den.
An Mit­wir­ken­de bei Thea­ter­pro­duk­tio­nen wer­den kei­ne Hono­ra­re oder Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen, zum Bei­spiel Fahrt­kos­ten, bezahlt.
Die Moda­li­tä­ten bei Gast­spie­len aus­wär­ti­ger Grup­pen wer­den durch den Gast­spiel­ver­trag gere­gelt, der von der Vor­stand­schaft beschlos­sen wird.
§3 - Mit­glied­schaft
Mit­glied des Ver­eins kann wer­den, wer sich an der Arbeit des Ver­eins aktiv betei­li­gen oder sie unter­stüt­zen will. Es wird unter­schie­den zwi­schen akti­ven Mit­glie­dern und För­der­mit­glie­dern.
Akti­ve Mit­glie­der zah­len einen nied­ri­ge­ren Jah­res­bei­trag als För­der­mit­glie­der. Zu Eigen­pro­duk­tio­nen (mit Aus­nah­me der Sil­ves­ter­show) und Gast­spie­len haben sie frei­en Ein­tritt.
Fol­gen­des wird von akti­ven Mit­glie­dern erwar­tet:
- Teil­nah­me an den Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen,
- prin­zi­pi­el­le Bereit­schaft zur Über­nah­me eines Amtes,
- Bereit­schaft zur Mit­ar­beit an Erhalt und Betrieb von Ver­ein und Räum­lich­kei­ten.
För­der­mit­glie­der zah­len einen höhe­ren Jah­res­bei­trag als akti­ve Mit­glie­der. Beim Besuch von Eigen­pro­duk­tio­nen (mit Aus­nah­me der Sil­ves­ter­show) des TAM-OST Thea­ter am Markt e.V. haben sie frei­en Ein­tritt, bei der Faschings­show und bei Gast­spie­len aus­wär­ti­ger Grup­pen zah­len sie einen ermä­ßig­ten Ein­tritts­preis. Sie erhal­ten regel­mä­ßig die Pro­gramm­vor­schau und Ein­la­dun­gen zu den Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen. Dort haben sie bera­ten­de Stim­me.
Über den Auf­nah­me­an­trag zur akti­ven Mit­glied­schaft ent­schei­det die Mit­glie­der­ver­samm­lung mit einer Zwei-Drit­tel-Mehr­heit der anwe­sen­den Stimm­be­rech­tig­ten. Ein Anspruch auf Auf­nah­me in den Ver­ein besteht nicht.
Die För­der­mit­glied­schaft wird erwor­ben durch Bei­tritts­er­klä­rung.
Die Mit­glied­schaft erlischt durch schrift­lich erklär­ten Aus­tritt oder Aus­schluss aus dem Ver­ein oder Able­ben.
Der Aus­tritt aus dem Ver­ein ist jeder­zeit zum 31. 12. eines Jah­res mög­lich.
Über den Aus­schluss ent­schei­det die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Vor der Ent­schei­dung über den Aus­schluss muss dem Mit­glied Gele­gen­heit zur Äuße­rung gege­ben wer­den. Für den Aus­schluss bedarf es einer Zwei-Drit­tel-Mehr­heit aller Stimm­be­rech­tig­ten. Der Aus­schluss eines Mit­glie­des ist nur zuläs­sig, wenn das Mit­glied wie­der­holt oder gröb­lich gegen die Zie­le oder Inter­es­sen des Ver­eins ver­sto­ßen hat.
Als sol­cher Ver­stoß gilt auch ein Bei­trags­rück­stand, der einen Jah­res­bei­trag über­schrei­tet oder bei akti­ven Mit­glie­dern das unent­schul­dig­te Fern­blei­ben von Ver­eins­ver­samm­lun­gen ab drei­mal in Fol­ge (das ent­spricht einem Zeit­raum von etwa ein­ein­halb Jah­ren).
Über den Aus­schluss ent­schei­det die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Dem Mit­glied muss vor der Ent­schei­dung münd­lich oder schrift­lich Gele­gen­heit zur Äuße­rung gege­ben wer­den. Nimmt es die­se Gele­gen­heit nach zwei­ma­li­ger Auf­for­de­rung nicht wahr, kann die Ver­samm­lung in sei­ner Abwe­sen­heit ent­schei­den.
Für den Aus­schluss bedarf es der Zwei-Drit­tel-Mehr­heit der anwe­sen­den Stimm­be­rech­tig­ten.
§4 - Mit­glieds­bei­trag
Die Höhe des Mit­glieds­bei­tra­ges für akti­ve Mit­glie­der und För­der­mit­glie­der wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­legt.
§5 - Orga­ne des Ver­eins
Die Vor­stand­schaft besteht aus dem/der ers­ten und zwei­ten Vor­sit­zen­den, dem/der Schriftführer/In und dem/der Kassier/In.
Die Vor­stands­mit­glie­der wer­den von der Mit­glie­der­ver­samm­lung auf die Dau­er von zwei Jah­ren gewählt.
Vor­stand im Sin­ne des § 26 BGB sind der ers­te und der zwei­te Vor­stand. Sie sind ein­zel­ver­tre­tungs­be­rech­tigt.
Die Vor­stand­schaft ist berech­tigt, geschäfts­füh­ren­de Büro­kräf­te zu bestel­len. Die­se sol­len bera­tend an Sit­zun­gen der Vor­stand­schaft teil­neh­men. Die Vor­stand­schaft kann ihnen umfas­sen­de Hand­lungs­voll­macht zuer­ken­nen.
Bei Rechts­ge­schäf­ten, deren Geschäfts­wert 1000 € über­steigt, muss ein Vor­stands­be­schluss gefasst wer­den.
§6 - Auf­ga­ben und Geschäfts­gang der Vor­stand­schaft
Die Vor­stand­schaft führt die Geschäf­te des Ver­eins unter Bin­dung an die Beschlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung. Die lau­fen­den Ange­le­gen­hei­ten erle­di­gen die Büro­kräf­te in Abstim­mung mit dem/der ers­ten Vor­sit­zen­den.
Jedes Mit­glied der Vor­stand­schaft ist berech­tigt, eine Vor­stand­schafts­sit­zung nach Bedarf ein­zu­be­ru­fen.
Beschlüs­se der Vor­stand­schaft soll­ten ein­stim­mig gefasst wer­den, sonst genügt die ein­fa­che Mehr­heit. Die Vor­stand­schaft ist beschluss­fä­hig, wenn alle Mit­glie­der anwe­send sind. Ist ein Mit­glied ver­hin­dert und ent­schul­digt, ist ihm Gele­gen­heit zur Stel­lung­nah­me zu den vor­ge­se­he­nen Tages­ord­nungs­punk­ten zu geben. In die­sem Fall genügt die Anwe­sen­heit von min­des­tens drei Vor­stän­den.
§7 - Jah­res­haupt­ver­samm­lung und Mit­glie­der­ver­samm­lung
Die Haupt­ver­samm­lung und die Mit­glie­der­ver­samm­lung bestehen aus den akti­ven stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­dern und den För­der­mit­glie­dern mit bera­ten­der Stim­me.
Zu den Ver­samm­lun­gen ist durch schrift­li­che Mit­tei­lung ein­zu­la­den. In der Ein­la­dung sind Ort, Zeit und Tages­ord­nung der Ver­samm­lung anzu­ge­ben.
Die Ein­la­dung muss min­des­tens zwei Wochen vor dem Ter­min der Ver­samm­lung zum Ver­sand gege­ben wer­den.
Anträ­ge an die Mit­glie­der­ver­samm­lung kön­nen auch vor Ort ein­ge­reicht wer­den.
Über die Ver­samm­lun­gen wird eine Nie­der­schrift ange­fer­tigt, die vom Schrift­füh­rer zu unter­zeich­nen ist.
Die Haupt­ver­samm­lung
ist jedes Jahr im 1. Quar­tal ein­zu­be­ru­fen. Die Auf­ga­ben der Haupt­ver­samm­lung sind:
a) Ent­ge­gen­nah­me des Jah­res­ab­schlus­ses (Tätig­keits- und Kas­sen­be­richt)
b) Bericht der Kas­sen­prü­fer
c) Ent­las­tung des Vor­stan­des
d) Neu­wahl des Vor­stan­des (alle zwei Jah­re)
e) Die Haupt­ver­samm­lung wählt zugleich mit der Vor­stand­schaft min­des­tens einen Kas­sen­prü­fer für zwei Jah­re, nach dessen/deren Anhö­rung sie über die Ent­las­tung der Vor­stand­schaft ent­schei­det.
wird vom/von der 1. Vor­sit­zen­den min­des­tens ein­mal im hal­ben Jahr ein­be­ru­fen. Im Übri­gen ist sie nach Bedarf ein­zu­be­ru­fen, ins­be­son­de­re, wenn die Vor­stand­schaft oder ein Drit­tel der akti­ven Mit­glie­der es ver­lan­gen.
Die Auf­ga­ben der Mit­glie­der­ver­samm­lung sind:
a) Bericht des Vor­stands (Rück­blick – Vor­blick)
b) Aktu­el­les und Dis­kus­sio­nen
c) Beschlüs­se inhalt­li­cher Natur
In einer Mit­glie­der­ver­samm­lung kön­nen Neu­wah­len statt­fin­den, wenn ein Vor­stand vor­zei­tig aus dem Amt aus­schei­det.
§8 - Wah­len und Beschlüs­se
Soweit die­se Sat­zung nichts ande­res vor­sieht, ist die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschluss­fä­hig, wenn sie ord­nungs­ge­mäß gela­den ist und min­des­tens zwei Drit­tel der akti­ven Mit­glie­der anwe­send sind. Bei Wah­len und Abstim­mun­gen ent­schei­det dann die ein­fa­che Mehr­heit der Anwe­sen­den. Ent­hal­tun­gen wer­den vor der Aus­zäh­lung abge­zo­gen.
Wenn die Mit­glie­der­ver­samm­lung auf Grund man­geln­der Betei­li­gung der Stimm­be­rech­tig­ten nicht beschluss­fä­hig ist, kann der Vor­stand in einer Frist von vier­zehn Tagen eine neue Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­be­ru­fen, bei der die ein­fa­che Mehr­heit der anwe­sen­den Stimm­be­rech­tig­ten für Beschlüs­se aus­rei­chend ist.
Akti­ve Mit­glie­der, die an der Mit­glie­der­ver­samm­lung nicht teil­neh­men, kön­nen ihre Stim­me weder schrift­lich noch durch münd­li­che Ver­ein­ba­rung auf ein ande­res Mit­glied über­tra­gen.
Die Büro­kräf­te haben in der Mit­glie­der­ver­samm­lung bera­ten­de Stim­me.
Wah­len und Abstim­mun­gen über Mit­glieds­an­trä­ge wer­den geheim durch­ge­führt. Über ande­re Beschlüs­se wird offen abge­stimmt, es sei denn, ein Mit­glied ver­langt die gehei­me Durch­füh­rung.
§9 - Sat­zungs­än­de­rung
Für eine Sat­zungs­än­de­rung ist eine Drei­vier­tel-Mehr­heit aller stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der not­wen­dig.
§10 - Auf­lö­sung des Ver­eins
Für die Auf­lö­sung des Ver­eins gilt § 9 ent­spre­chend.
Zur Ände­rung des Zwe­ckes des Ver­eins ist die Zustim­mung aller Mit­glie­der erfor­der­lich; die Zustim­mung der nicht erschie­ne­nen Mit­glie­der muss schrift­lich erfol­gen.
Bei Auf­lö­sung des Ver­eins oder bei Weg­fall steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke fällt das Ver­mö­gen des Ver­eins an den Dach­ver­band Kul­tur­fo­rum Rosen­heim e.V., gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, Geschäfts­stel­le Chris­ti­an Poitsch (1. Vor­sit­zen­der), Kirch­zei­le 2, 83043 Bad Aib­ling.
Laut Regis­ter­ge­richt Traun­stein, VR Nr: 40614
Sat­zung errich­tet am: 6. Janu­ar 1984
Sat­zung geän­dert am: 14. Okto­ber 1986
Sat­zung geän­dert am: 11. Febru­ar 1989
Sat­zung geän­dert am: 14. April 1991
Sat­zung geän­dert am: 20. Febru­ar 1994
Sat­zung geän­dert am: 18. Okto­ber 2009
Sat­zung geän­dert am: 10. Novem­ber 2014
Rosen­heim, 10. Novem­ber 2014
1. Vor­stand im TAM-OST Thea­ter am Markt e.V
Mayer Daniela Kunz Hermann Fasching Schönacher Martin Rajch Anja Schumann Johanna Schmidt Stefan Vincent Reitinger Christian Swoboda Christian Schumann Valerie Gala Tanz Aschl Albert Show Komödie Comedy Zinn Alexander Sketche Braune Susanne Schmidt Jutta Granowski-Heinke Simone Travestie Heinke Oliver Altmaier Andreas Anker Hans Schauspiel Loy Claudia Herrberg Sabine Lüders Klaus Schmidt Gabriela Fuchs Florian Hager Hermann Mayer Renate M. Showtanz Schoenhoff Alexander Zollner Sebastian Einsele Klaus Hoborn Ingo Huber Helmut Faschingsshow Kulot Andreas Schöberl Klaus Silvester Sellmair Gerhard Liebe

References: §2

§3

§4

§5
 § 26

§6

§7

§8

§9

§10
 § 9