Source: http://bundesverwaltungsgericht.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2006&am=08
Timestamp: 2017-03-26 05:45:51+00:00

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BVerwG 6 B 42.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 1 B 24.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 2 B 41.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 7 C 16.05 - Urteil vom 31.08.2006
Aufgrund einer Schätzung kann keine Berechtigung nach dem Vermögensgesetz festgestellt werden.
BVerwG 4 BN 25.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 2 WDB 2.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 4 BN 24.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 1 B 96.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 7 C 19.05 - Urteil vom 31.08.2006
Haben vor Herausgabe der Hinweise vom 15. September 1970 zur Durchführung der Verwalterverordnung vom 11. Dezember 1968 an der Bestellung einer Aufbaugrundschuld neben dem für einzelne Erbanteile eingesetzten staatlichen Verwalter auch in der DDR lebende Miterben mitgewirkt, ist § 18 Abs. 2 Satz 1 VermG auf diese Aufbaugrundschulden regelmäßig nicht anwendbar.
BVerwG 4 BN 23.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 5 B 72.06 - Beschluss vom 31.08.2006
BVerwG 7 C 3.06 - Urteil vom 31.08.2006
Inhaber einer Deponie im Sinne des § 36 Abs. 2 KrW-/AbfG a.F. ist nur, wer sie betreibt oder zuletzt betrieben hat.
BVerwG 7 B 57.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 6 C 17.05 - Beschluss vom 30.08.2006
Es wird eine Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften zu folgender Frage eingeholt:
Steht es mit Art. 27 Satz 1 der Richtlinie 2002/21/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über einen gemeinsamen Rechtsrahmen für elektronische Kommunikationsnetze und -dienste (Rahmenrichtlinie) und Art. 7 der Richtlinie 2002/19/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über den Zugang zu elektronischen Kommunikationsnetzen und zugehörigen Einrichtungen sowie deren Zusammenschaltung (Zugangsrichtlinie) im Einklang, wenn nach innerstaatlichem Recht ein in diesem Recht früher vorgesehenes gesetzliches Gebot, die Bemessung von Zusammenschaltungsentgelten an den Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung auszurichten, vorübergehend aufrechtzuerhalten ist, obwohl dies gemeinschaftsrechtlich nicht geboten ist?
BVerwG 6 C 7.06 - Urteil vom 30.08.2006
BVerwG 8 B 69.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 6 C 6.06 - Urteil vom 30.08.2006
BVerwG 7 B 51.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 6 B 20.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 9 C 3.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 6 C 3.06 - Urteil vom 30.08.2006
BVerwG 8 B 121.05 - Beschluss vom 30.08.2006
Zu den Anforderungen an einen erneuten Antrag auf Wiederaufgreifen des Verfahrens nach § 51 VwVfG.
BVerwG 4 B 59.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 6 C 4.06 - Urteil vom 30.08.2006
BVerwG 10 B 54.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 6 C 2.06 - Urteil vom 30.08.2006
Wasser- und Bodenverbände können die Finanzierung ihrer Sachaufgaben auf einen Förderverband (§ 2 Nr. 14 WVG) übertragen. Ein solcher Verband darf aber keinen Zweck verfolgen, der über die Unterstützung der einzelnen Mitgliedsverbände bei der Erfüllung ihrer eigenen Sachaufgaben hinausgeht, wie z.B. die Organisation des Finanzausgleichs zwischen den Mitgliedsverbänden (im Anschluss an das Urteil vom 26. September 2001 - BVerwG 6 CN 5.00 - Buchholz 445.1 Allg. Wasserrecht Nr. 7).
BVerwG 10 B 38.06 - Beschluss vom 30.08.2006
BVerwG 1 B 52.06 - Beschluss vom 29.08.2006
BVerwG 8 B 71.06 - Beschluss vom 29.08.2006
BVerwG 10 B 47.06 - Beschluss vom 29.08.2006
BVerwG 8 C 21.05 - Urteil vom 29.08.2006
Das durch Art. 113 EGBGB aufrechterhaltene deutsch-rechtliche Gesamteigentum altrechtlicher Gemeinschaften ist ein Vermögenswert im Sinne des Vermögensgesetzes.
Eine mit der Überführung des Gesamteigentums in das Eigentum des Volkes untergegangene Gemeinschaft lebt mit dem Antrag auf Restitution als vermögensrechtliches Zuordnungssubjekt wieder auf.
Ehemalige Mitglieder der Gemeinschaft und deren Rechtsnachfolger im Eigentum des berechtigten Grundstücks durften im Rahmen einer Notgeschäftsführung auch einzeln für die Gemeinschaft vermögensrechtliche Ansprüche anmelden.
BVerwG 7 VR 1.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 10 B 1.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 10 B 46.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 7 B 38.06 - Beschluss vom 24.08.2006
Die Zuständigkeit des Bundesamts für Strahlenschutz für die Erteilung einer atomrechtlichen Genehmigung zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen in einem Standortzwischenlager i.S.d. § 9a Abs. 2 Satz 3 AtG ist verfassungsgemäß.
Das für Auslegungsstörfälle maßgebliche Konzept der Störfallplanungswerte ist auf Störmaßnahmen und sonstige Einwirkungen Dritter nicht anwendbar.
BVerwG 7 B 62.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 7 B 33.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 7 B 39.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 7 B 35.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 10 B 45.06 - Beschluss vom 24.08.2006
BVerwG 4 A 2000.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 6 P 15.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 2001.04 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 1075.04 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 2002.04 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 6 P 16.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 2007.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 2000.04 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 1 B 79.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 1 B 21.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 1066.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 10 C 4.05 - Urteil vom 23.08.2006
1. § 44 Abs. 2 Halbs. 1 FlurbG enthält eine auf die Gestaltung der Landabfindung bezogene Ausformung des rechtsstaatlichen Abwägungsgebots.
3. Eine die Gleichwertigkeitsprüfung ergänzende Abwägungskontrolle hat aber hinsichtlich der Frage zu erfolgen, ob die Abfindungsgestaltung „qualifizierte“ Planwünsche in Gestalt konkretisierter und verfestigter Entwicklungsperspektiven, die sich dem Teilnehmer erst durch die Flurbereinigung eröffnen und deshalb für die Wertgleichheit der Abfindung unerheblich sind, abwägungsfehlerfrei berücksichtigt hat. Der Planwunsch, durch Zuweisung geeigneter Flächen die Möglichkeit zur Realisierung einer Aussiedlungsabsicht zu erhalten, ist nur dann in diesem Sinne „qualifiziert“, wenn der Standort für das neue Gehöft genügend bestimmt und die Finanzierung gesichert ist.
BVerwG 4 A 2006.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 1 B 60.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 1067.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 1 B 81.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 2008.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 2001.05 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 6 AV 1.06 - Beschluss vom 23.08.2006
BVerwG 4 A 1049.06 - Beschluss vom 22.08.2006
BVerwG 8 B 60.06 - Beschluss vom 22.08.2006
BVerwG 7 B 58.06 - Beschluss vom 22.08.2006
BVerwG 3 B 90.06 - Beschluss vom 22.08.2006
BVerwG 4 A 1056.06 - Beschluss vom 22.08.2006
BVerwG 3 C 37.05 - Beschluss vom 21.08.2006
BVerwG 5 B 79.06 - Beschluss vom 18.08.2006
BVerwG 5 C 14.05 - Beschluss vom 18.08.2006
BVerwG 5 B 80.06 - Beschluss vom 18.08.2006
BVerwG 5 B 74.06 S - Beschluss vom 18.08.2006
BVerwG 3 B 52.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 3 B 29.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 4 B 57.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 2 B 43.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 3 B 25.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 10 B 30.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 3 B 30.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 7 B 55.06 - Beschluss vom 17.08.2006
BVerwG 10 B 50.06 - Beschluss vom 16.08.2006
BVerwG 3 C 16.05 - Beschluss vom 16.08.2006
BVerwG 8 C 16.05 - Urteil vom 16.08.2006
Die vermögensrechtliche Berechtigung steht bei der Schädigung eines treuhänderisch übertragenen Vermögenswertes dem Treugeber zu, wenn er als wirtschaftlicher Eigentümer nur die formale Rechtsposition auf den Treunehmer übertragen hatte.
BVerwG 8 C 14.05 - Urteil vom 16.08.2006
Das in § 6 Abs. 1a Satz 2 VermG festgelegte Quorum findet nur auf solche geschädigten Unternehmensträger Anwendung, die durch oder infolge der Schädigung untergegangen sind. Der noch existente Unternehmensträger oder sein Rechtsnachfolger bedarf für die Anmeldung vermögensrechtlicher Ansprüche keines Quorums.
BVerwG 4 BN 21.06 - Beschluss vom 16.08.2006
BVerwG 10 B 52.06 - Beschluss vom 16.08.2006
BVerwG 6 B 13.06 - Beschluss vom 15.08.2006
BVerwG 1 B 61.06 - Beschluss vom 15.08.2006
BVerwG 10 B 29.06 - Beschluss vom 14.08.2006
BVerwG 6 B 12.06 - Beschluss vom 14.08.2006
BVerwG 7 B 47.06 - Beschluss vom 14.08.2006
BVerwG 9 VR 5.06 - Beschluss vom 11.08.2006
1. Die Verwendung nicht erläuterter Planzeichen in Planunterlagen, die in einem Planfeststellungsverfahren zur Betroffenenbeteiligung ausgelegt werden, kann die Verständlichkeit der Planunterlagen beeinträchtigen und dazu führen, dass der Plan seiner Funktion, den Betroffenen Art und Ausmaß ihrer Betroffenheit zu verdeutlichen, nicht voll gerecht wird.
2. Der Vermerk auf planfestgestellten Planunterlagen über deren Auslegung im Rahmen der Behörden- und Betroffenenbeteiligung dient dem Nachweis, dass ausgelegte und festgestellte Planunterlagen identisch sind. Fehlt der Vermerk, so kann dies Bedeutung gewinnen, wenn ein Planbetroffener geltend macht, dass ihn belastende Details der festgestellten Planung für ihn aus den ausgelegten Planunterlagen nicht erkennbar gewesen seien und deshalb nicht zum Gegenstand von Einwendungen hätten gemacht werden können.
BVerwG 1 B 65.06 - Beschluss vom 11.08.2006
BVerwG 1 B 105.06 - Beschluss vom 11.08.2006
BVerwG 9 A 6.06 - Beschluss vom 10.08.2006
BVerwG 1 B 94.06 - Beschluss vom 10.08.2006
BVerwG 1 B 41.06 - Beschluss vom 10.08.2006
BVerwG 1 B 99.06 - Beschluss vom 09.08.2006
BVerwG 6 PKH 6.06 - Beschluss vom 09.08.2006
BVerwG 1 B 66.06 - Beschluss vom 08.08.2006
BVerwG 6 B 65.06 - Beschluss vom 08.08.2006
In einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes ist eine weitere Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht nach § 17a Abs. 4 GVG zur Klärung des Rechtswegs ausgeschlossen.
BVerwG 1 B 93.06 - Beschluss vom 08.08.2006
BVerwG 9 PKH 1.06 - Beschluss vom 08.08.2006
BVerwG 6 B 42.06 - Beschluss vom 07.08.2006
BVerwG 2 B 12.06 - Beschluss vom 04.08.2006
BVerwG 5 B 52.06 - Beschluss vom 04.08.2006
BVerwG 2 B 35.06 - Beschluss vom 04.08.2006
BVerwG 1 B 40.06 - Beschluss vom 04.08.2006
BVerwG 5 C 13.05 - Urteil vom 04.08.2006
Solange gemäß § 93 Abs. 2 Satz 1 BSHG F. 1994 bzw. § 93 Abs. 2 Satz 1 BSHG F. 1999 eine Vereinbarung bzw. eine sie gestaltende Schiedsstellenentscheidung zwischen einer Einrichtung und dem örtlich zuständigen Träger der Sozialhilfe tatsächlich und rechtlich möglich ist, liegt auch im Verhältnis zu anderen, ortsfremden Sozialhilfeträgern ein „anderer Fall“ i.S.d. § 93 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 2 BSHG F. 1994 bzw. ein Fall des § 93 Abs. 3 Satz 1 BSHG F. 1999 nicht vor.
BVerwG 2 B 22.06 - Beschluss vom 03.08.2006
BVerwG 1 B 20.06 - Beschluss vom 03.08.2006
BVerwG 3 B 54.06 - Beschluss vom 03.08.2006
BVerwG 8 B 61.06 - Beschluss vom 02.08.2006
BVerwG 8 B 33.06 - Beschluss vom 02.08.2006
BVerwG 9 B 9.06 - Beschluss vom 02.08.2006
Der Umfang der sich aus der Planungshoheit ergebenden Rechte von Gemeinden aus Schallschutzgesichtspunkten im Planfeststellungsverfahren nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Fachplanungsrecht bereits hinreichend geklärt.
Ob auf eine im Zuge einer Planfeststellung vorgesehene Maßnahme die Kostenregelungen des Eisenbahnkreuzungsgesetzes anzuwenden sind, ist im Rahmen einer Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss grundsätzlich nicht entscheidungserheblich.
BVerwG 6 B 63.06 - Beschluss vom 02.08.2006
BVerwG 1 B 90.06 - Beschluss vom 02.08.2006
BVerwG 8 B 29.06 - Beschluss vom 01.08.2006
BVerwG 1 WDS-VR 3.06 - Beschluss vom 01.08.2006
Zum Anordnungsgrund einer beantragten einstweiligen Anordnung für die Zulassung zur
Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes, wenn der Zulassungstermin für
die angestrebte Laufbahn im Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung noch nicht
BVerwG 1 B 46.06 - Beschluss vom 01.08.2006
BVerwG 5 B 37.06 - Beschluss vom 01.08.2006

References: § 18
 § 36
 Art. 27
 Art. 7
 § 51
 Art. 113
 § 9
 § 44
 § 6
 § 17
 § 93
 § 93
 § 93
 § 93