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Timestamp: 2019-06-20 06:16:34+00:00

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Rentenversicherung gibt keine Ruhe | Erwerbslosenforum Deutschland
Rentenversicherung gibt keine Ruhe
Themenstarter Woman
rentenversicherung ruhe
wie im anderen tröööt beschrieben sollte ich zur untersuchung
bei der rentenversicherung wo ich dann ein schreiben hinsendete
in dem ich drauf hinwies ,das ich keine rente oder reha beantragt habe
nun kam gestern wieder ein schreiben von denen
heute sollte ich dort antanzen,ziehmlich kurzfristig
diemal war ein schreiben bei ,von wegen mitwirkungspflicht
(schreiben liegt noch bei der psychologin)
gestern noch war ich bei meiner psychologin erklärte ihr das ich dort nicht hin kann,wegen meiner angst vor bus und soweiter
sie wollte dort anrufen ,(attest gabs keins)
ich sehs noch kommen das ich die 20 km zu fuss hin muss
AW: Rentenversicherung gibt keine ruhe
ok, trööt "ärztliches attest" gelesen.
wie lange beziehst du denn schon leistungen nach dem SGB XII (HzL)?
was war noch einmal die grundlage dafür??
inwiefern gehörst du eigentlich (in zukunft) zum personenkreis der leistungsgerechtigten für die >hilfe zum lebensunterhalt< nach dem SGB XII???
mit AU und attesten ist es da doch (weiterführend) nicht getan.
das sozialamt braucht in deinem fall eine (rechts-)grunglage für eine weitere leistungsbewilligung. darum eben der rentenantrag/termin zur begutachtung durch das sozialamt. keine ahnung, wie ein formloser rentenantrag OHNE deine unterschrift überhaupt möglich ist.
warum hast DU keinen rentenantrag gestellt, um eine grundlage für die gesicherte zahlung von sozialleistungen nach dem SGB XII zu erwirken? es geht ja immerhin um deine lebensgrundlage ...
ich beziehe seit 2009 sozialhilfe
weil ich damals beim jobcenter zum amtsarzt musste
attest im anderen trööt
ich werde wohl nie mehr arbeiten können,körperliche probleme
es war doch erst eine begutachtung durch das gesundheitsamt
mir hat keiner gesagt das ich einen rentenantrag stellen muss
wird eh nicht viel bei rauskommen ,da ich nur hausfrau und mutter war
ich wette mit dir, dass bei einer Rentenantragstellung sogar eine volle Erwerbsminderung bei dir rauskommt...
weil bei denen, die keinerlei Leistung zu bekommen haben, oder die Rente recht niedrig ist, in meinen Augen die DRV immer zugunsten der Antragsteller entscheidet....kostet ja nix...
aber wehe da ist jemand, der eine gute Rentenhöhe hätte...der muß klagen..und klagen und klagen usw. usw.
sollte ich zur untersuchung
1. "kurzfristig"
Gleichzeitig mit diesem Hinweis ist dem Berechtigten eine angemessene Frist zu setzen, innerhalb derer er seiner Mitwirkungspflicht nachzukommen hat (BSG vom 22.02.1995 - 4 RA 44/94 )
Angemessen erscheint hierbei für den Regelfall eine Frist von 6 Wochen.
DRV in ihren Erläuterungen zu § 66 SGB I
(Weise also die Klappspaten bei der DRV auf ihre Hausliteratur hin!)
R5.2 Fristsetzung
Zusammen mit der Androhung ist dem Mitwirkungspflichtigen eine angemessene Frist zu setzen, innerhalb derer er seinen Mitwirkungspflichten nachzukommen hat.
Die Angemessenheit der Frist richtet sich nach Art der Mitwirkung und den Umständen des Einzelfalles. Sie ist so zu kalkulieren, dass dem Mitwirkungspflichtigen ausreichend Zeit gelassen wird, eine durchdachte Entscheidung hinsichtlich seiner Kooperationsbereitschaft treffen zu können und die von ihm geforderten Mitwirkungshandlungen zügig vornehmen zu können.
Die Vorlage von Beweisurkunden nach § 60 Abs. 1 Nr. 3 SGB I >>(SGB I § 60 G0) beispielsweise kann im Extremfall sogar Monate in Anspruch nehmen.
Im Allgemeinen wird jedoch als - wiederum von den jeweiligen Gegebenheiten abhängige - Orientierungsgröße eine Frist von zwei bis sechs Wochen angesetzt werden können.
Rechtliche Arbeitsanweisungen und Gesetzestexte - Rechtliche Arbeitsanweisungen - R5.2 Fristsetzung
2. "20 km"
Fahrkostenvorschuss beantragen
erstmal war es ja wirklich von heut auf morgen
fahrgeld ist gut ,aber da ich weder bus noch bahn nehmen kann
ist das problem eben immer noch
Folgende Personen haben im Bedarfsfall Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt unmittelbar nach dem SGB XII (Auszug):
Personen, die eine befristete Rente wegen voller Erwerbsminderung beziehen oder die Voraussetzungen zum Bezug einer solchen Rente erfüllen, ohne einen tatsächlichen Rentenanspruch zu haben.
du verkennst deine situation im sozialleistungsbezug bzw. willst oder kannst diese nicht verstehen. ein "mir-hat-keiner-gesagt" lasse ich nicht gelten, wenn man sich seit 2010 hier im forum bewegt. apropos >kurzfristig<, das war bereits die 2. aufforderung zur begutachtung, der du nicht nachgekommen bist (mitwirkungspflicht). zwischen 1. und 2. termin lagen ja gut 3 wochen, eigentlich genug zeit, sich zu organisieren, sprich unter berücksichtigung der probleme bei der nutzung von öffentl. verkehrsmitteln, einen anderen weg zu finden. das waren keine "pillepalle"-termine!!
l , ohne einen tatsächlichen Rentenanspruch zu haben.
du verkennst deine situation im sozialleistungsbezug
Deinen paternalistischen Ton kannst du dir hier verkneifen....
Du verkennst wohl was "tatsächlich" i.S. des SGB XII bedeutet ?
(u.a. aktuell verfügbar)
Hier eine besondere Eile herzuleiten ist wohl etwas abwegig, weil die Rechtsposition des SGB XII ja eh durch Erstattungsansprüche nach §§ 102 SGB X geschützt wäre....
Ferner wäre es wohl auch angebracht, die TE über ein mögliches (naheliegendes) Verfahren nach § 95 SGB XII zu informieren.... und ihr nicht kurzfristige Aufforderungen zukommen zu lassen.
Ebenso könnte auch krankheitsbedingt ein wichtiger Grund vorliegen, den Mitwirkungsobliegenheiten nicht nachkommen zu können...
Solche fragen werden zum Glück ggf. von der Sozialgerichtsbarkeit überprüft.... und nicht von "Beckenrandstehern" wie dir...
ich kann nicht mehr schlafen,hab schon richtig panik
Wenn Du das belegen kannst, geht dann nicht auch ein Taxi? Leute, die jetzt nicht so mobil sind, müssten ja wohl auch ein Taxi nehmen, weil sie nicht mit Öffis fahren können. Du brauchst aber was vom Arzt, dass Du das nicht kannst.
Tja, vielleicht solltest du mal schoen langsam anfangen, dich zu informieren.
Bist ja erst drei Jahre angemeldet^^
"Beckenrandstehern" wie dir
@ §§-geschwurbel
mir unterstellst du einen abwertenden ton und betitelst mich als beckenrandsteher!? grotesk, oder!!
... mit >7500 beiträgen bist du hier nichts besseres ...
OFFline spielt die musik.
montag persönlich bei deiner sozi-sb den taxi-vorschlag und das weitere prozedere abklären, mitwirkungsbereitschaft bekunden.
Das zeigt ja erneut dein "Händchen"... das SozA soll als SGB XII Leistungsträger ggf. Fahrkosten für die DRV als SGB VI raustun...ganz großes sozialrechtliches Kino.....
... ich lasse dir deine theoretische online-besserwisserei PLUS deinen drang meine beiträge missverständlich zu kommentieren. lass' mal gut sein. tschüss.
ich ruf montag bei der rv ab
mal sehen was die meinen
sowas macht man schriftlich und nicht telefonisch, da stellt man einen Antrag (nachweislich, per Fax und /oder per Übergabe-Einschreiben) auf Übernahme von Taxikosten, weil eine Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich/zumutbar ist.
Die Gründe sollte man natürlich auch benennen und durch ärztliche Atteste belegen können.
Am Telefon wird man dazu nur abgewimmelt, denn die DRV möchte dafür natürlich kein Geld ausgeben (müssen) und wo nichts schriftlich beantragt wurde, braucht man auch nichts schriftlich bewilligen oder ablehnen.
Auf diesem Wege haben wir das durchaus schon durchsetzen können, bei einem DRV-Gutachten.
Ansonsten wurde dir schon viel dazu geschrieben, dass du ohne eine Begutachtung zur Erwerbsfähigkeit bei der DRV wohl nie Ruhe im SGB XII bekommen wirst, was die Amtsärzte (JC und Gesundheitsamt) da so festgestellt haben wollen, ist eben auf die Dauer nicht bindend für die Sozialleistungsträger.
Eine Antragstellung auf EM-Rente ist nicht zwingend erforderlich, die anderen Sozialleister können auch ohne diesen Schritt die Begutachtung durch einen Arzt der DRV veranlassen, um mal Klarheit über deine Erwerbsfähigkeit und die Zuständigkeiten zu schaffen.
Da bist du lt. § 62 SGB I zur Mitwirkung (bei der Begutachtung) verpflichtet, sonst kann man dir die Sozial-Leistungen auch komplett einstellen.
Um das genau zu orten, warum die so hartnäckig sind, müßte man die genannten §§ /Rechtsgrundlagen für diese Begutachtung durch die DRV kennen, du hast übrigens auch dort das Recht einen Beistand nach § 13 SGB X dabei zu haben, mögen die zwar nicht gerne, aber das ist nicht dein Problem.
Vielleicht hast du ja Jemanden der dich mit dem Auto dort hinfahren könnte, mit der generellen Ablehnung wirst du auf die Dauer nicht durchkommen, in ganz problematischen Fällen ist auch eine Begutachtung zu Hause möglich.
Da sollte von deinen Behandlern aber auch mehr kommen, als nur mal ein Anruf bei denen, sowas nehmen die doch nicht ernst...

References: § 66
 § 60
 § 60
 § 95
 § 62
 § 13