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Timestamp: 2016-12-03 23:57:52+00:00

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§ 1747 BGB, Einwilligung der Eltern des Kindes | Gesetze auf anwalt24.de
§ 1747 BGB, Einwilligung der Eltern des Kindes Suche
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Bundesrecht…§ 1747 BGB, Einwilligung der Eltern des Kindes§ 1748 BGB, Ersetzung der Einwilligung eines Elternteils§ 1749 BGB, Einwilligung des Ehegatten§ 1750 BGB, Einwilligungserklärung§ 1751 BGB, Wirkung der elterlichen Einwilligung, Verpflichtung zum Unterhalt§ 1752 BGB, Beschluss des Familiengerichts, Antrag§ 1753 BGB, Annahme nach dem Tod§ 1754 BGB, Wirkung der Annahme§ 1755 BGB, Erlöschen von Verwandtschaftsverhältnissen§ 1756 BGB, Bestehenbleiben von Verwandtschaftsverhältnissen§ 1757 BGB, Name des Kindes§ 1758 BGB, Offenbarungs- und Ausforschungsverbot§ 1759 BGB, Aufhebung des Annahmeverhältnisses§ 1760 BGB, Aufhebung wegen fehlender Erklärungen§ 1761 BGB, Aufhebungshindernisse§ 1762 BGB, Antragsberechtigung; Antragsfrist, Form§ 1763 BGB, Aufhebung von Amts wegen§ 1764 BGB, Wirkung der Aufhebung§ 1765 BGB, Name des Kindes nach der Aufhebung§ 1766 BGB, Ehe zwischen Annehmendem und Kind§ 1767 BGB, Zulässigkeit der Annahme, anzuwendende Vorschriften…§ 2385 BGB, Anwendung auf ähnliche Verträge
§ 1747 BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtTitel 7 – Annahme als Kind → Untertitel 1 – Annahme MinderjährigerTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) 1Zur Annahme eines Kindes ist die Einwilligung der Eltern erforderlich. 2Sofern kein anderer Mann nach § 1592 als Vater anzusehen ist, gilt im Sinne des Satzes 1 und des § 1748 Abs. 4 als Vater, wer die Voraussetzung des § 1600d Abs. 2 Satz 1 glaubhaft macht.(2) 1Die Einwilligung kann erst erteilt werden, wenn das Kind acht Wochen alt ist. 2Sie ist auch dann wirksam, wenn der Einwilligende die schon feststehenden Annehmenden nicht kennt.(3) Steht nicht miteinander verheirateten Eltern die elterliche Sorge nicht gemeinsam zu, so1.kann die Einwilligung des Vaters bereits vor der Geburt erteilt werden;2.kann der Vater durch öffentlich beurkundete Erklärung darauf verzichten, die Übertragung der Sorge nach § 1626a Absatz 2 und § 1671 Absatz 2 zu beantragen; § 1750 gilt sinngemäß mit Ausnahme von Absatz 1 Satz 2 und Absatz 4 Satz 1;3.darf, wenn der Vater die Übertragung der Sorge nach § 1626a Absatz 2 oder § 1671 Absatz 2 beantragt hat, eine Annahme erst ausgesprochen werden, nachdem über den Antrag des Vaters entschieden worden ist.(4) 1Die Einwilligung eines Elternteils ist nicht erforderlich, wenn er zur Abgabe einer Erklärung dauernd außer Stande oder sein Aufenthalt dauernd unbekannt ist. 2Der Aufenthalt der Mutter eines gemäß § 25 Absatz 1 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vertraulich geborenen Kindes gilt als dauernd unbekannt, bis sie gegenüber dem Familiengericht die für den Geburtseintrag ihres Kindes erforderlichen Angaben macht.Zu § 1747: Geändert durch G vom 16. 4. 2013 (BGBl I S. 795) und 28. 8. 2013 (BGBl I S. 3458). § 1746 BGB, Einwilligung des Kindes§ 1748 BGB, Ersetzung der Einwilligung eines Elternteils

References: § 1747

§ 1747
 § 1592
 § 1748
 § 1600
 § 1626
 § 1671
 § 1750
 § 1626
 § 1671
 § 25
 § 1747
 § 1746