Source: https://www.fahrlehrer-rathje.de/fahrlehrer-zugang/fahrlehrerrecht-1/4-fahrschausbo/
Timestamp: 2019-02-22 23:32:49+00:00

Document:
§4 Fahrschüler Ausbildungsordnung - dvpi2017s Webseite!
Kreuzung oder Einmündung
Schleuder- oder Rutschgefahr
Einseitig verengte Fahrbahn
Bahnübergang mit dreistreifiger Bake
Zweistreifige Bake
Einstreifige Bake
Wartegebote und Zusatzzeichen
Halt Vorfahrt gewähren
Vorrang des Gegenverkehrs
Vorgeschriebene Fahrtrichtungen
Vorgeschriebene Vorbeifahrt
Seitenstreifen als Fahrstreifen, Haltestellen und Taxenstände
Sonderwege
Verbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 t
weitere Verkehrsverbote
Tatsächliche Masse
Verbot des Unterschreitens des angegebenen Mindestabstandes
Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überholverbote
Halt- und Parkverbote
Ende der Vorfahrtsstraße
Vorwegweiser 438
Vorwegweiser 439
Vorwegweiser 440
Vorwegweiser 441
Pfeilwegweiser zu Zielen mit erheblicher Verkehrsbedeutung
Ausfahrttafel Kraftfahrstraße
Ankündigungstafeln Autobahnausfahrt
ein Autohof wir angekündigt
Ausfahrttafel Autobahn
Umleitung Vorwegweiser
Umleitung Pfeilwegweiser
Umleitung Wegweiser
Ende der Umleitung Wegweiser
Ende einer Streckenempfehlung
Radverkehr kreuzt
Auf ...km
Auf 2 km
Verlauf der Vorfahrt­straße an Kreuzungen - von unten nach links
Verlauf der Vorfahrt­straße an Kreuzungen - von oben nach rechts
Entfernungs­angabe in m
Stop in 100 m
Reißverschluss erst in … m
Besondere Hinweise zur Seiten­streifen­freigabe "Ende in ... m"
Schwerbehinderte mit Parkausweis Nr. … frei
Bewohner mit Parkausweis Nr. … frei
Radverkehr frei
Elektrisch betriebene Fahrzeuge frei
Freistellung vom Verkehrs­verbot nach § 40 Absatz 1 BImSchG
Massenangabe - 7,5 t
Massenangabe - 2,8 t
Auf dem Seiten­streifen
Massenangabe - 12 t
Haltverbot auch auf dem Seiten­streifen
Auch Kraftomnibusse und PKW mit Anhängern
Kraftwagen und sonstige mehr­spurige Kraftfahrzeuge
Kraft­fahr­zeuge mit einem zuläs­sigen Gesamt­gewicht über 3,5 t
Fuß­gänger
Personen­kraft­wagen
Personen­kraft­wagen mit An­hänger
Kraft­fahr­zeuge und Züge, die nicht schneller als 25 km/h fahren können oder dürfen
Krafträder, auch mit Beiwagen, Klein­kraft­räder und Mofas
Einsitzige zweirädrige Kleinkrafträder mit elektrischem Antrieb
Fußgänger­überweg
Amphibien­wanderung
Unzureichendes Lichtraum­profil
Autobahn­ausfahrt
Fahren auf dem Seitenstreifen
Einfahren in Kreuzungen
Toter Winkel auf der Autobahn
Toter Winkel beim LKW
Überholen auf der Landstrasse
Die Höflichkeits-Bremsung
Das Rechtsfahrgebot beachten
Verhalten bei einer Kolonne
Regeln im Kreisverkehr
Rückwärts seitlich einparken
Einfach Starthilfe geben
ADAC Pkw-Perfektions-Training aus der Sicht einer Drone
Fahr Dich Fit -- trainiere mit Profis
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Die Dynamik Ihres Autos souverän meistern - damit´s im Ernstfall nicht ernst wird ;)
Fahrlehrer Zugang
Ich DU Botschaften
Einstellungserwerb
Vorsicht Vorurteil
Einstellung zur Geschwindigkeit
Ein guter Fahrlehrer ist für mich
Warum Regeln
Existentielle Faktoren wie Leichtsinn
Verkehrstechnische Einrichtungen
Gesamte-Zusammenfassung-STVO
Seite 32-Ende
Änderungen August 2017
Halten-Parken
Seminar Druckvorlage
FeV §1-5
FeV §6-10
FeV §11-20
FeV §21-Ende
Radstand-Spurweite-Vorspur-Nachspur
Hubraum-Verdichtungsraum
2 Taktmotor
Langhuber-Kurzhuber
Nachlauf-Radstellgröße
Kammscher Kreis2
§1 FahrschAusbO
§2 FahrschAusbO
§3 FahrschAusbO
§4 FahrschAusbO
§5 FahrschAusbO
§6 FahrschAusbO
§7 FahrschAusbO
§8 FahrschAusbO
§9 FahrschAusbO
§4 Fahrschüler Ausbildungsordnung
(1) Der theoretische Unterricht hat sich an den im Rahmenplan (Anlagen 1 und 2) aufgeführten Inhalten zu orientieren und ist systematisch nach Lektionen aufzubauen. Der Unterricht soll methodisch vielfältig sein. Die Unterrichtsmedien sollen zielgerichtet ausgewählt und eingesetzt werden. Die Ausbildung setzt das selbstständige Lernen durch die Fahrschüler voraus. Zur Ergebnissicherung sind Lernkontrollen einzusetzen; das Ausfüllen von Testbogen nach Art der Prüfungsbogen auch mithilfe elektronischer Medien darf nicht Gegenstand des theoretischen Mindestunterrichts sein.
(2) Der Rahmenplan für den theoretischen Unterricht gliedert sich in einen allgemeinen Teil (Anlage 1) und einen klassenspezifischen Teil (Anlage 2).
(3) Der Umfang des allgemeinen Teils (Grundstoff) beträgt mindestens zwölf Doppelstunden (90 Minuten); der Unterricht ist auch in Einzelstunden (45 Minuten) zulässig. Besitzt der Fahrschüler bereits eine Fahrerlaubnis, so beträgt der Umfang mindestens sechs Doppelstunden.
(4) Die Mindestdauer des klassenspezifischen Teils (Zusatzstoff) richtet sich nach Anlage 2.8. Der Unterricht ist auch in Einzelstunden zulässig.
(5) Die Ausbildung für die Klassen B, C1, D, D1 schließt die Ausbildung für die jeweilige Anhängerklasse ein.
(6) Für den theoretischen Unterricht ist ein Ausbildungsplan aufzustellen. Der Ausbildungsplan hat sich inhaltlich nach dem Rahmenplan zu richten und ist durch Aushang oder Auslegen in den Geschäftsräumen der Fahrschule bekannt zu geben. Der Unterricht hat sich nach dem Ausbildungsplan zu richten und soll zwei Doppelstunden täglich nicht überschreiten.
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References: § 40
 §1
 §6
 §11
 §21

§1

§2

§3

§4

§5

§6

§7

§8

§9

§4