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Timestamp: 2018-03-23 03:36:22+00:00

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Rechtsanwalt für Werkvertragsrecht nach Orten
Informationen zum Rechtsgebiet Werkvertragsrecht
Ein Werkvertrag ist ein privatrechtlicher Vertrag, der den gegenseitigen Austausch von Leistungen dokumentiert. Ein Vertragsteilnehmer verpflichtet sich, ein Werk gegen die Zahlung eines vereinbarten Entgeltes durch den anderen Vertragsteilnehmer zu fertigen.
Unterschrift unter einem Werkvertrag
Die §§ 631 ff BGB bilden die Rechtsgrundlage für den Werkvertrag. Es ist zu beachten, dass tatsächlich „ein Werk“ entsteht, das zum vereinbarten Termin gegen Erhalt des Entgeltes übergeben wird. Reines Bemühen genügt zur Erfüllung des Werkvertrages nicht aus.
Es ist wichtig, den Werkvertrag nicht mit dem Dienst- oder Kaufvertrag zu verwechseln. Beim Dienstvertrag wird eine Tätigkeit oder Sorgfaltsverbindlichkeit geschuldet. Der Kaufvertrag ist als Vertrag über die Beschaffung eines Gegenstandes zu sehen. Von der konkreten Produktion durch einen der Vertragsbeteiligten ist nicht die Rede.
Heute fallen folgende Sachverhalte unter den Begriff Werkvertrag:
Herstellung unbeweglicher Sachen, etwa Bauwerke
Herstellung nichtkörperlicher Werke: Hierzu gehören Software, Baupläne, Gutachten u.ä.
Man kann also sagen, dass typische Inhalte eines Werkvertrages Bauarbeiten, Reparaturarbeiten, handwerkliche Tätigkeiten – wie Möbelanfertigungen, Installationen, Tapezieren oder die Anfertigung eines Maßanzuges, aber auch Taxifahrten mit einem konkreten Ziel, Herstellung von künstlerischen Werken und die Erstellung von Plänen und Gutachten – darstellen.
Für gewöhnlich geht dem Werkvertrag ein Kostenvoranschlag voraus. Dies dient dazu, dem Auftraggeber einen grob umrissenen Wert des Endproduktes aufzuzeigen, was als Entscheidungshilfe für diesen gelten soll. Auch wird die genaue Aufgabenstellung im Werkvertrag festgehalten. Dazu gehören auch der Fertigstellungstermin, die Gewährleistungen, die Haftung, Konditionen bei eventueller Vertragskündigung sowie Nutzungsrechte. Bei Abnahme des Werkes ist der vereinbare Preis zu zahlen. Die genauen Modalitäten werden selbstverständlich individuell bzw. gemäß den Vorgaben des BGB ausgehandelt / vorgegeben.
Hat man beispielsweise ein Eigenheim gebaut und ist mit dem Endprodukt nicht zufrieden, dann ist man mit dem Werkvertragsrecht in Konflikt geraten. Ein Großteil von Bauherren ist mit einem derartigen Problem konfrontiert. In genau diesem Fall ist es die beste Entscheidung, eine Anwaltskanzlei für Werkvertragsrecht zu konsultieren. Dort wird man informiert, welche Möglichkeiten zur Beseitigung des Problems bestehen. Je nach Aktenlage wird der Rechtsanwalt für Werkvertragsrecht mit seinem Mandanten die notwendigen Schritte, die einzuleiten sind, beschließen und diese nach einer erfolgten Mandatierung in die Wege leiten. In vielen Fällen wird der Anwalt für Werkvertragsrecht in der Lage sein, eine außergerichtliche Lösung herbeizuführen.
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Werkvertragsrecht erklärt von A bis Z
Unter „Abnahme“ im juristischen Sinn wird eine Erklärung verstanden, gemäß derer eine Sache oder ein Gegenstand bestimmten Kriterien entspricht und somit allen vertraglichen Leistungen entspricht. Diese Abnahme findet Gebrauch in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise im Werkvertragsrecht, im Mietrecht sowie im Kaufrecht. Die Abnahme wird durch die Vollendung des
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Ertragsarten 2.1 Zweck-/ Betriebserträge
Laut § 641 BGB ist ein Werkvertrag ein Vertrag, bei dem der Unternehmer zur Herstellung eines bestimmten Werkstückes und der Besteller zur Entrichtung des vereinbarten Preises verpflichtet ist. Das Tatbestandsmerkmal ist die Herstellung eines Werkes oder die Veränderung eines Werkes als geschuldete vereinbarte Leistung oder ein durch Arbeit oder
Bei einem Vertrag handelt es sich um ein mehrseitiges Rechtsgeschäft, das ein Schuldverhältnis zwischen den Parteien begründet. Ein Vertrag wird jedoch nur dann wirksam, wenn mindestens zwei sich korrespondierende Willenserklärungen, namentlich Angebot und Annahme, hinsichtlich des wesentlichen Vertragsinhalts (essentialia negotii) vorliegen. I. Die Abgabe
Das Rechtsgebiet Vertragsrecht ist ein Teil des deutschen Zivilrechts und im BGB geregelt. Die wesentlichen Vorschriften sind dabei im allgemeinen Teil zu finden. Es ist ein sehr flexibles und großes Gebiet und beschäftigt sich mit allen rechtlich relevanten Bereichen, die für einen Vertrag von Bedeutung sein
Die Werkleistung ist eine Sonderform der sonstigen Leistung (). Der Begriff wird hauptsächlich zur Abgrenzung gegenüber der verwendet. Eine Werkleistung stellt ebenso wie eine Werklieferung die Be- oder Verarbeitung eines oder mehrerer Gegenstände zu einem neuen Gegenstand dar. Sie ist im Gegensatz zur Werklieferung dadurch gekennzeichnet, dass der
Eine Werklieferung stellt ebenso wie eine die Be- oder Verarbeitung eines oder mehrerer Gegenstände zu einem neuen Gegenstand dar. Grundlage einer Werklieferung ist immer ein Werklieferungsvertrag (§ 651 BGB). Darin verpflichtet sich der Auftragnehmer, ein bestimmtes fertiges Werk an den Auftraggeber zu übergeben, das
Das deutsche Recht unterscheidet zwischen Werkvertrag und Werklieferungsvertrag. Die entsprechenden gesetzlichen Regelungen finden sich in § 651 BGB. Der Unterschied zwischen Werkvertrag und Werklieferungsvertrag Der Unterschied zwischen beiden Vertragsarten liegt im Wesentlichen darin, dass bei einem Werkvertrag der Unternehmer fremde Gegenstände verarbeitet, während er bei einem
Bei einem Werklieferungsvertrag handelt es sich nach § 651 BGB [Bürgerliches Gesetzbuch] um einen Vertrag , der die Lieferung herzustellender oder zu erzeugender beweglicher Sachen zum Gegenstand hat. Auf einem Werklieferungsvertrag finden die Vorschriften zum Kaufvertragsrecht
Pfandrechte dienen ganz allgemein der Befriedigung von Forderungen eines Gläubigers gegenüber einem Schuldner. Das Werkunternehmerpfandrecht entsprechend § 647 BGB (auch Unternehmerpfandrechts genannt) gestattet einem Werkunternehmer, seine Forderungen gegenüber dem Auftraggeber durchzusetzen. Voraussetzung ist, dass zwischen dem Besteller einer Werkleistung und dem Werkunternehmer ein konkreter Werkvertrag zustande gekommen war.
Der Unternehmer hat für seine Forderungen aus dem Werkvertrag ein Pfandrecht an den von ihm hergestellten oder ausgebesserten beweglichen Sachen des Bestellers, wenn sie bei der Herstellung oder zum Zwecke der Ausbesserung in seinen Besitz gelangt sind. Das Werkunternehmerpfandrecht ist allerdings durch die Vertragsparteien abdingbar, d.h. es kann durch
Der Werkvertrag ist gesetzlich in den §§ 631 ff. BGB geregelt. Kennzeichnend für ihn ist, dass der Besteller eine Vergütung (Werklohn) dafür bezahlt, dass der Werkunternehmer ein Werk erstellt. Dies unterscheidet den Werkvertrag auch von einem Dienstvertrag nach § 611 BGB. Bei einem Dienstvertrag wird allein die Handlung geschuldet
Die Forderungssicherung im Werkvertrag erhält ihre gesetzliche Regelung aus dem § 632a BGB: gemäß diesem hat ein Unternehmer das Recht, für bereits erbrachte Leistungen Abschlagszahlungen zu verlangen. Hierfür bedarf es einiger Voraussetzungen: die Leistung wurde vertragsmäßig erbracht, die Abschlagszahlung soll in Höhe des entstandene Wetzuwachses erfolgen,
Bei einem Werkvertrag nach den §§ 631 ff. BGB handelt es sich um einen gegenseitigen Vertrag, in dem sich ein Unternehmer i.S.d. § 14 BGB zur Herstellung eines versprochenen Werkes und der Besteller (d.h. der Auftraggeber) sich zur Entrichtung einer Vergütung
Der für das Werkvertragsrecht zuständige VII. Zivilsenat hat sich mit der Frage befasst, ob ein Juwelier verpflichtet ist, zur Reparatur oder zum Ankauf entgegengenommenen Kundenschmuck gegen das Risiko des Verlustes durch Diebstahl oder Raub zu...
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References: § 641
 § 651
 § 651
 § 647
 § 611
 § 632
 § 14