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Timestamp: 2016-10-26 17:27:08+00:00

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1B_733/2011 (05.01.2012)
Aufgrund eines Strafantrags des Privatkl�gers X.________ f�hrte die Staatsanwaltschaft Abteilung 3 Sursee eine Strafuntersuchung gegen unbekannte T�terschaft wegen einfacher K�rperverletzung und Sachbesch�digung zum Nachteil des Antragstellers.
Mit Verf�gung vom 1. September 2011 stellte die Staatsanwaltschaft die Strafuntersuchung ein.
Hiergegen wandte sich X.________ mit einer Beschwerde ans Obergericht des Kantons Luzern. Dessen 2. Abteilung ist auf die Beschwerde mit Beschluss vom 15. November 2011 androhungsgem�ss in Anwendung von Art. 383 Abs. 2 StPO nicht eingetreten, nachdem er es unterlassen hatte, die von ihm verlangte Kaution zu bezahlen. Dabei hat das Gericht die auf Fr. 500.-- bestimmten Kosten des Rechtsmittelverfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend gest�tzt auf Art. 428 Abs. 1 StPO dem Privatkl�ger auferlegt.
Gegen diesen Beschluss f�hrt X.________ mit Eingabe vom 28. Dezember 2011 der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Die Beschwerde hat er dem Bundesgericht in Luzern zukommen lassen, welches sie jedoch am 29. Dezember 2011 an die zust�ndige I. �ffentlich-rechtliche Abteilung des Bundesgerichts in Lausanne weitergeleitet hat.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung - unabh�ngig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; s. zudem BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen; s. auch BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde.
Insoweit ist festzustellen, dass der Beschwerdef�hrer den angefochtenen obergerichtlichen Nichteintretensentscheid unter Hinweis auf seine Sicht der Dinge zwar weitschweifig, aber nur ganz allgemein kritisiert. Mit den dem Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Erw�gungen (einerseits betreffend Kautionspflicht und Nichteintreten als Folge der Nichtbezahlung der verlangten Kaution sowie anderseits betreffend Kostenpflicht bei Unterliegen und damit auch bei Nichteintreten auf die Beschwerde), die auf den massgebenden StPO-Bestimmungen beruhen (Art. 383 Abs. 2 und Art. 428 Abs. 1 StPO), setzt sich der Beschwerdef�hrer indes nicht im Einzelnen rechtsgen�glich auseinander; er beschr�nkt sich insoweit im Wesentlichen auf eine appellatorische Kritik am obergerichtlichen Urteil. Auf solche Kritik tritt das Bundesgericht gem�ss st�ndiger Rechtsprechung nicht ein (s. die vorstehend bereits zitierte Rechtsprechung).
Nichts anderes ergibt sich, soweit der Beschwerdef�hrer dem Obergericht Befangenheit vorwirft. Insoweit beschr�nkt er sich im Wesentlichen auf die - kaum noch mit den Regeln des prozessualen Anstands (Art. 33 BGG) in Einklang stehenden, durch nichts belegten - Feststellungen, das Luzerner Obergericht und die Luzerner Polizei arbeiteten Hand in Hand mit den Gewaltt�tern; es bestehe eine Komplizenschaft von deutschnationalistischen Gewaltt�tern sowie Luzerner Gerichten und der Luzerner Polizei (Beschwerde S. 5); dies werde etwa dadurch best�tigt, dass er nun noch Kosten f�r etwas tragen m�sse, das gar nicht stattgefunden habe. Diese bloss pauschalen Ausf�hrungen sind indes nicht geeignet, die Befangenheit der am angefochtenen Beschluss mitwirkenden Luzerner Oberrichter zu begr�nden. Auf die auch in diesem Punkt nicht substantiierte Beschwerde ist daher auch insoweit nicht weiter einzutreten.
Nach dem Gesagten ist bereits mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die vorliegende Beschwerde insgesamt nicht einzutreten. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft sowie dem Obergericht des Kantons Luzern, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 383
 Art. 428
 Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 428
 Art. 42
 Art. 108