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Timestamp: 2018-03-19 12:39:55+00:00

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HENSCHE Arbeitsrecht: Mustervertrag: Arbeitsvertrag leitender Angestellter
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Ar­beits­ver­trag - Kos­ten­lo­ser Mus­ter­ver­trag „Ar­beits­ver­trag lei­ten­der An­ge­stell­ter“: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Stich­wor­te: Ar­beits­ver­trag, Ar­beits­ver­trag und all­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen (AGB), Lei­ten­der An­ge­stell­ter
Wei­ter­füh­ren­de Stich­wor­te: Aus­schluss­frist, Frei­stel­lungs­klau­sel, Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt, Kün­di­gungs­fris­ten, Ne­ben­tä­tig­keit, Pro­be­zeit, Ver­set­zungs­vor­be­halt, Wett­be­werbs­ver­bot
Im fol­gen­den fin­den Sie ein Ver­trags­mus­ter „Ar­beits­ver­trag lei­ten­der An­ge­stell­ter“.
Wenn Sie sich an die­sem Mus­ter­ver­trag „Ar­beits­ver­trag lei­ten­der An­ge­stell­ter“ ori­en­tie­ren möch­ten oder die­sen über­neh­men wol­len, soll­ten Sie dar­auf ach­ten, dass Ih­nen sei­ne Be­deu­tung als Bei­spiels­text in al­len Ein­zel­hei­ten wirk­lich klar ist. Be­den­ken Sie bit­te, dass Sie mit der Ent­schei­dung für ei­nen be­stimm­ten Ver­trags­text Rechts­fol­gen her­bei­füh­ren, die in Ih­rem kon­kre­ten Fall aber viel­leicht nicht die rich­ti­gen sind. Soll­te Ih­nen da­her ir­gend et­was un­klar sein, las­sen Sie sich bes­ser an­walt­lich be­ra­ten.
- im fol­gen­den: „Ge­sell­schaft“ -
- im fol­gen­den: „An­ge­stell­ter“ -
§ 1 Ar­beits­auf­ga­ben, Ort der Tä­tig­keit, Be­ginn der Tä­tig­keit
(1) Der An­ge­stell­te wird als __________________ [z.B.: Lei­ter Ver­trieb / Nie­der­las­sungs­lei­ter / Lei­ter Per­so­nal­we­sen] ein­ge­stellt. Die Ge­sell­schaft be­hält sich vor, dem An­ge­stell­ten un­ter Bei­be­hal­tung der Ver­gü­tung an­de­re gleich­wer­ti­ge Ar­beits­auf­ga­ben zu­zu­wei­sen, so­weit dies bei Ab­wä­gung der bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen für den An­ge­stell­ten zu­mut­bar ist.
(2) Ort der Tä­tig­keit ist Mus­ter­stadt. Die Ge­sell­schaft be­hält sich vor, den An­ge­stell­ten auch an an­de­ren Or­ten in­ner­halb Deutsch­lands oder im Aus­land ein­zu­set­zen, so­weit dies bei Ab­wä­gung der bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen für den An­ge­stell­ten zu­mut­bar ist. Die Ge­sell­schaft be­hält sich fer­ner vor, den An­ge­stell­ten bis zu ei­ner Zeit­dau­er von sechs Mo­na­ten zu ei­nem an­de­ren, zur XY-Un­ter­neh­mens­grup­pe ge­hö­ren­den Un­ter­neh­men ab­zu­ord­nen.
(3) Das Ar­beits­ver­hält­nis be­ginnt am XX.XX.20XX.
(4) Auf­grund sei­ner Ar­beits­auf­ga­ben ge­hört der An­ge­stell­te zu den lei­ten­den An­ge­stell­ten im Sin­ne von § 5 Abs.3 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) so­wie im Sin­ne von § 14 Abs.2 Kün­di­gungs­schutz­ge­setz (KSchG).
§ 2 Ver­trags­dau­er, Pro­be­zeit, Ren­ten­al­ter­sklau­sel
(1) Das Ar­beits­ver­hält­nis ist un­be­fris­tet.
(2) Die ers­ten sechs Mo­na­te gel­ten als Pro­be­zeit. Wäh­rend der Pro­be­zeit kann das Ar­beits­ver­hält­nis mit ei­ner Frist von vier Wo­chen ge­kün­digt wer­den.
(3) Das Ar­beits­ver­hält­nis en­det, oh­ne dass es ei­ner Kün­di­gung be­darf, spä­tes­tens mit Ab­lauf des Mo­nats, in dem der An­ge­stell­te die Re­gel­al­ters­gren­ze in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung er­reicht. Des­sen un­ge­ach­tet ist das Ar­beits­ver­hält­nis nach Maß­ga­be der ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten zum Kün­di­gungs­schutz und zu Kün­di­gungs­fris­ten bei­der­seits or­dent­lich künd­bar. In­so­weit wird § 15 Abs. 3 des Teil­zeit- und Be­fris­tungs­ge­set­zes (Tz­B­fG) ab­be­dun­gen.
§ 3 Ar­beits­zeit
Der An­ge­stell­te stellt sei­ne ge­sam­te Ar­beits­kraft in den Dienst der Ge­sell­schaft. Die Par­tei­en ge­hen da­von aus, dass die Ar­beits­auf­ga­ben ei­ne wö­chent­li­che Ar­beits­zeit oh­ne Pau­sen von min­des­tens 40 St­un­den in An­spruch neh­men. Zu den Auf­ga­ben des An­ge­stell­ten ge­hört es auch, Dienst­rei­sen zu un­ter­neh­men.
§ 4 Recht zur Frei­stel­lung
Nach Aus­spruch ei­ner Kün­di­gung und bei Vor­lie­gen ei­nes sach­li­chen Grun­des kann die Ge­sell­schaft den An­ge­stell­ten un­ter Fort­zah­lung der Ver­gü­tung von der Ar­beits­leis­tung frei­stel­len. Ein sach­li­cher Grund für ei­ne Frei­stel­lung liegt z.B. vor, wenn der Ge­sell­schaft in­fol­ge ei­ner gro­ben Pflicht­ver­let­zung des An­ge­stell­ten oder in­fol­ge des drin­gen­den Ver­dachts ei­ner gro­ben Pflicht­ver­let­zung die Be­schäf­ti­gung nicht mehr zu­zu­mu­ten ist oder auch dann, wenn die Be­schäf­ti­gungs­mög­lich­keit weg­ge­fal­len ist.
§ 5 Jah­res­grund­ge­halt, Ziel­ver­ein­ba­rungs­prä­mie, Son­der­zah­lun­gen, Dienst­wa­gen, Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt
(1) Der An­ge­stell­te er­hält ein Jah­res­grund­ge­halt von _________ EUR brut­to, das in zwölf gleich gro­ßen Ra­ten je­weils am Mo­nats­letz­ten zu zah­len ist.
(2) Dar­über hin­aus hat der An­ge­stell­te An­spruch auf ei­ne va­ria­ble er­folgs­ab­hän­gi­ge Ziel­ver­ein­ba­rungs­prä­mie in Hö­he ei­nes Ma­xi­mal­be­trags von jähr­lich _________ EUR brut­to auf der Grund­la­ge ei­ner Ziel­ver­ein­ba­rung, die die Par­tei­en je­weils für ein Ka­len­der­jahr tref­fen. Die Ziel­ver­ein­ba­rung um­fasst mit je hälf­ti­gem Ge­wicht Un­ter­neh­mens­zie­le und per­sön­li­che Zie­le und ist spä­tes­tens bis zum 15. De­zem­ber mit Gel­tung für das fol­gen­de Ka­len­der­jahr schrift­lich ab­zu­schlie­ßen. Auf der Grund­la­ge ei­ner Be­wer­tung der Ziel­er­rei­chung im ab­ge­lau­fe­nen Jahr, die von der Ge­sell­schaft bis spä­tes­tens En­de März des Fol­ge­jah­res vor­zu­neh­men ist, wird die Ziel­ver­ein­ba­rungs­prä­mie mit dem Ge­halt für April des Fol­ge­jah­res ab­ge­rech­net und aus­be­zahlt.
(3) Über die vor­ste­hen­den An­sprü­che hin­aus hat der An­ge­stell­te An­spruch auf fol­gen­de Son­der­zah­lun­gen:
a) Ur­laubs­geld in Hö­he ei­nes hal­ben Mo­nats­ge­halts, zahl­bar mit dem Ju­ni­ge­halt.
b) Weih­nachts­geld oder in Hö­he ei­nes hal­ben Mo­nats­ge­halts, zahl­bar mit dem No­vem­ber­ge­halt.
(4) Die Ge­sell­schaft stell­te dem An­ge­stell­ten ei­nen Dienst­wa­gen, der auch für pri­va­te Fahr­ten ge­nutzt wer­den kann. Das Recht zur Pri­vat­nut­zung des Dienst­wa­gens wird ent­spre­chend den steu­er­recht­li­chen Vor­ga­ben ge­mäß der Ein-Pro­zent-Re­ge­lung ver­steu­ert. Das nä­he­re re­gelt ei­ne ge­son­der­te Dienst­wa­gen­ver­ein­ba­rung.
(5) Ein An­spruch auf wei­te­re Son­der­zah­lun­gen be­steht nicht. So­weit die Ge­sell­schaft sol­che Zah­lun­gen leis­tet, ge­schieht dies frei­wil­lig. Auch mehr­fa­che Zah­lun­gen be­grün­den kei­nen Rechts­an­spruch für die Zu­kunft.
§ 6 Kün­di­gungs­fris­ten
(1) Nach Ab­lauf der Prob­zeit gilt ei­ne Kün­di­gungs­frist von drei Mo­na­ten zum En­de des Ka­len­der­vier­tel­jah­res.
(2) So­weit sich die von der Ge­sell­schaft zu be­ach­ten­den Kün­di­gungs­fris­ten in Ab­hän­gig­keit von der Dau­er des Ar­beits­ver­hält­nis­ses ver­län­gern, gilt die­se Ver­län­ge­rung auch für vom An­ge­stell­ten aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gun­gen.
§ 7 Ur­laub
(1) Der An­ge­stell­te hat An­spruch auf be­zahl­ten Ur­laub im Um­fang von vier Wo­chen pro Ka­len­der­jahr. Über die­sen ge­setz­li­chen Ur­laubs­an­spruch hin­aus hat der An­ge­stell­te An­spruch auf zwei wei­te­re Wo­chen Ur­laub (Mehr­ur­laub).
(2) Für den Mehr­ur­laub gilt ab­wei­chend von den ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen zum Ur­laub fol­gen­des: Der An­spruch auf Mehr­ur­laub ver­fällt zum En­de des Ka­len­der­jah­res, wenn er bis da­hin nicht ge­währt und ge­nom­men wur­de, wo­bei es auf die Grün­de für die Nicht­ge­wäh­rung bzw. den Nicht­an­tritt des Ur­laubs nicht an­kommt. Ei­ne Über­tra­gung auf das Fol­ge­jahr fin­det nur im Fal­le ei­ner aus­drück­li­chen Über­tra­gungs­ver­ein­ba­rung statt und höchs­tens bis zum 31. März des Fol­ge­jah­res. Der über­tra­ge­ne Ur­laubs­an­spruch ver­fällt am 31. März des Fol­ge­jah­res auch dann, wenn der Ur­laub in­fol­ge ei­ner Er­kran­kung nicht ge­nom­men wer­den kann.
(3) Er­teilt die Ge­sell­schaft Ur­laub, wird da­mit zu­nächst bis zu des­sen voll­stän­di­ger Er­fül­lung der ge­setz­li­che Ur­laubs­an­spruch er­füllt.
§ 8 Krank­heits­be­ding­te Ar­beits­un­fä­hig­keit
Der An­ge­stell­te hat je­de krank­heits­be­ding­te Ar­beits­un­fä­hig­keit und de­ren vor­aus­sicht­li­che Dau­er un­ver­züg­lich der Ge­sell­schaft an­zu­zei­gen und ein ärzt­li­ches At­test vor­zu­le­gen.
§ 9 Ne­ben­tä­tig­keit
(1) Will der An­ge­stell­te ei­ne selb­stän­di­ge oder un­selb­stän­di­ge be­zahl­te Ne­ben­tä­tig­keit auf­neh­men, ist die­se der Ge­sell­schaft vor Tä­tig­keits­auf­nah­me an­zu­zei­gen. Die Auf­nah­me der Ne­ben­tä­tig­keit ist nur zu­läs­sig nach vor­he­ri­ger schrift­li­cher Ge­neh­mi­gung der Ge­sell­schaft. Der An­ge­stell­te hat ei­nen An­spruch auf un­ver­züg­li­che Ge­neh­mi­gung, so­weit kei­ne be­rech­tig­ten Be­lan­ge der Ge­sell­schaft ent­ge­gen­ste­hen.
(2) Die Auf­nah­me ei­ner un­ent­gelt­li­chen Ne­ben­tä­tig­keit ist der Ge­sell­schaft vor Be­ginn der Tä­tig­keit le­dig­lich an­zu­zei­gen.
§ 10 Ge­heim­hal­tung
Der An­ge­stell­te ist da­zu ver­pflich­tet, über al­le Be­triebs- und Ge­schäfts­ge­heim­nis­se so­wie über An­ge­le­gen­hei­ten, die die Ge­sell­schaft als ver­trau­lich be­zeich­net hat, drit­ten Per­so­nen ge­gen­über Still­schwei­gen zu be­wah­ren. Die­se Pflicht gilt auch über die Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses hin­aus.
§ 11 Nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot
(1) Der An­ge­stell­te ver­pflich­tet sich da­zu, für die Dau­er von zwölf Mo­na­ten [al­ter­na­tiv: an­de­re Zeit­dau­er bis ma­xi­mal 24 Mo­na­te] nach Be­en­di­gung die­ses Ver­tra­ges nicht in selb­stän­di­ger, un­selb­stän­di­ger oder sons­ti­ger Wei­se für ein Un­ter­neh­men tä­tig zu wer­den, das mit der Ge­sell­schaft in di­rek­tem oder in­di­rek­tem Wett­be­werb steht. Dem An­ge­stell­ten ist es auch un­ter­sagt, wäh­rend die­ser Zeit ein sol­ches Un­ter­neh­men zu er­rich­ten, zu er­wer­ben oder sich hier­an un­mit­tel­bar oder mit­tel­bar zu be­tei­li­gen; aus­ge­nom­men ist ein An­teils­be­sitz, der auf­grund sei­ner ge­rin­gen Grö­ße kei­nen Ein­fluss auf die Ge­schäfts­po­li­tik des Un­ter­neh­mens er­laubt. Das Wett­be­werbs­ver­bot gilt räum­lich für Deutsch­land [al­ter­na­tiv: für Eu­ro­pa, für ein­zeln be­nann­te Län­der, welt­weit].
(2) Der An­ge­stell­te er­hält für die Dau­er des Wett­be­werbs­ver­bots ge­mäß Abs.1 ei­ne Ka­ren­zent­schä­di­gung von 50 Pro­zent der zu­letzt be­zo­ge­nen Ver­gü­tung.
§ 12 Aus­schluss­frist, Ver­fall­sklau­sel
(1) Al­le An­sprü­che aus dem Ar­beits­ver­hält­nis ver­fal­len, d.h. sie ge­hen end­gül­tig un­ter, wenn sie nicht bin­nen drei Mo­na­ten nach Fäl­lig­keit ge­gen­über der an­de­ren Ver­trags­par­tei in Text­form gel­tend ge­macht wer­den. Zah­lungs­an­sprü­che sind un­ter Hin­weis auf ih­ren Gel­tungs­grund zu be­zif­fern.
(2) Die in Abs.1 ge­re­gel­te Aus­schluss­frist gilt nicht für An­sprü­che auf Zah­lung des ge­setz­li­chen Min­dest­lohns nach dem Min­dest­l­ohn­ge­setz.
(3) Die in Abs.1 ge­re­gel­te Aus­schluss­frist gilt fer­ner nicht für An­sprü­che, de­nen ei­ne Haf­tung we­gen Vor­sat­zes zu­grun­de liegt.
§ 13 Gel­tung von Ta­rif­ver­trä­gen und Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen
(1) Ta­rif­ver­trä­ge sind auf das Ar­beits­ver­hält­nis nicht an­zu­wen­den.
(2) Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen sind auf das Ar­beits­ver­hält­nis nicht an­zu­wen­den.
§ 14 Ne­ben­ab­re­den, Ver­trags­än­de­run­gen
(1) Die in die­sem Ver­trag ge­trof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen re­geln die Ver­trags­be­zie­hun­gen der Par­tei­en ab­schlie­ßend. Ne­ben­ab­re­den wur­den nicht ge­trof­fen.
(2) Ver­trags­än­de­run­gen sind nur wirk­sam, wenn sie schrift­lich ge­trof­fen wer­den. Das gilt auch für die Ab­be­din­gung die­ser Schrift­for­ma­bre­de.
(3) Das Schrift­for­mer­for­der­nis nach Abs.2 gilt nicht, wenn Ver­trags­än­de­run­gen in­di­vi­du­ell ver­ein­bart wer­den. In­di­vi­du­ell aus­ge­han­del­te Ver­trags­än­de­run­gen sind form­los wirk­sam.
§ 15 Schluss­be­stim­mun­gen
Dem An­ge­stell­ten wur­de ei­ne Aus­fer­ti­gung die­ses Ver­trags aus­ge­hän­digt.
(Un­ter­schrift Ge­sell­schaft)
(Un­ter­schrift An­ge­stell­ter)
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References: § 1
 § 5
 § 14

§ 2
 § 15

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15