Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/261629_40300_Mehrzweckjacken_4_Artikel_gem_TL-BY1_40300_Einsatzjacken_4_Artikel_gem_TL-BY_2_2015_Hann_Muenden
Timestamp: 2019-06-18 07:07:22+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Hann. Münden 2015 40.300 Mehrzweckjacken (4 Artikel) gem. TL-BY1; 40.300 Einsatzjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 2; 40.300 Regenjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 3. 2015-12-24
Ausschreibungen Hann. Münden
40.300 Mehrzweckjacken (4 Artikel) gem. TL-BY1; 40.300 Einsatzjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 2; ...
40.300 Mehrzweckjacken (4 Artikel) gem. TL-BY1; 40.300 Einsatzjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 2; 40.300 Regenjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 3.
Kontaktstelle(n): Logistik Zentrum Niedersachsen
Zu Händen von: Ariane Schmidt
Telefon: +49 5541702744
Fax: +49 5541702749
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.lzn.niedersachsen.de
Adresse des Beschafferprofils: https://vergabe.niedersachsen.de/
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 34346 Hann. Münden.
40 300 Mehrzweckjacken und 40 300 Einsatzjacken.
18221200, 18200000
1. Technische Lieferbedingungen. Gewichtung 55
2. Preis. Gewichtung 40
3. Lieferkontinuität. Gewichtung 5
02.41-01-BY 2015
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 156-286628 vom 14.8.2015
Auftrags-Nr: 40.300 Mehrzweckjacken (4 Artikel) gem. TL-BY1; 40.300 Einsatzjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 2; 40.300 Regenjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 3 Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Mehrzweckjacken für Polizei und Justiz
09337 Hohenstein-E.OT Wüstenbrand
Auftrags-Nr: 40 300 Mehrzweckjacken (4 Artikel) gem. TL-BY1; 40 300 Einsatzjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 2; 40.300 Regenjacken (4 Artikel) gem. TL-BY 3 Los-Nr: 2 - Bezeichnung: 40.300 Einsatzjacken für Polizei und Justiz
09337 Hohenstein-E. OT Wüstenbrand
Am 1.1.2014 ist das Niedersächsische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz - NTVergG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Das NTVergG findet Anwendung auf alle öffentlichen Aufträge über Bau-, Dienst- und Lieferleistungen - einschließlich Dienstleistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV) - ab einem geschätzten Auftragswert von 10.000,00 EUR (netto).
Das schriftliche Angebot ist als solches zu kennzeichnen und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4 genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1 angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen fensterlosen Umschlag einzureichen (§ 16 Abs. 2 S. 2 VOL/A-EG). Dieser Umschlag ist mit dem den Vergabeunterlagen beigefügten Angebotsaufkleber mit der Aufschrift: "Angebotsunterlagen im Vergabeverfahren, Nicht vor Submissionstermin öffnen!" von außen sichtbar zu kennzeichnen. Der Umschlag ist zu adressieren an das Logistik Zentrum Niedersachsen - Landesbetrieb -, Gimter Str. 26, 34346 Hann. Münden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vergabeunterlagen einschließlich Anlagen eventuell unbeabsichtigte unzutreffende und/oder unvollständige Angaben (Fehler) enthalten können. Das Logistik Zentrum Niedersachsen (LZN) sowie das Land Niedersachsen übernehmen hierfür - soweit rechtlich zulässig - keine Garantie oder Gewährleistung für aus den übergebenen Unterlagen erkennbare Fehler. Der Bieter muss sich über die Anforderungen an die zu erbringenden Leistungen selbst ein Bild verschaffen, die Informationen und Unterlagen des LZN entsprechend überprüfen und ggf. die Korrektur durch das LZN beantragen. Der Bieter bestätigt mit der Abgabe seines Angebots konkludent, sich ausreichend über die tatsächlichen Voraussetzungen seines Angebots informiert zu haben.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.

References: § 107

§ 107
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 § 101
 § 101
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