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Timestamp: 2020-04-10 07:42:36+00:00

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Soll ich mir ALG 2 Aufstockung oder ggf ZAF antun? | Erwerbslosenforum Deutschland
Soll ich mir ALG 2 Aufstockung oder ggf ZAF antun? (1 Betrachter)
antun aufstockung
mein ALG1 wird gekürzt (wegen reduzierter Arbeitsfähigkeit), vermutlich läuft es auf Aufstocken hinaus. Mit viel Glück reicht es vielleicht noch für Wohngeld. Ich hab keine Ahnung, wie da die Kriterien sind (weiß es vielleicht jemand?).
Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einer ZAF für einen Callcenter Job :icon_kotz:. Ich hab im Anschreiben geschrieben, dass ich etwa 30 Stunden arbeiten will, obwohl es eine Vollzeitstelle ist.
Wenn man bei einer ZAF TZ arbeitet, greift dann die Regelung, dass man bei der Arbeitszeit dem Entleiher angeglichen wird? 30 Stunden wären 85% von der tariflichen Arbeitszeit. Ich würde auf keinen grünen Zweig kommen, trotzdem finanziell besser fahren als derzeit - und erst recht bei ALG2.
Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass ich die Wahl habe zwischen Seuche und Epidemie Jetzt kommt es darauf an, wie ich günstiger fahren würde. Mich in die Weiten des SG II begeben oder in die Fänge einer ZAF :icon_eek: Ich habe den Vorteil, dass ich den Job nicht annehmen muss und mir trotzdem keine Sanktionen drohen. Ärztlicherseits sind sowohl ZAF als auch Callcenter als schwierig bescheinigt. Und die ZAF weiß das nicht, daher habe ich da einen Vorteil.
Jetzt ist die Frage, ob ich das Vorstellungsgespräch so gestalte, dass ich da definitiv keinen Job kriege - oder aber mich anständig verkaufe und da evtl reinkomme. Ich habe mein letztes Vorstellungsgespräch vor eineinhalb Jahren, das ist ganz miserabel gelaufen. Allerdings hatte ich, damit ich hingehen konnte, auch Tagesurlaub in der Psychiatrie Aber generell hält sich meine Übung und die Vorfreude auf ein solches Gespräch in Grenzen. Wobei es auch eine Übung sein könnte...
Mal die Frage an die Leser:
Wie würdet ihr euch da verhalten, vor allem hinsichtlich der Perspektiven, also eben die Wahl zwischen zwei ganz miesen Optionen?
Hallo Aras, na, dann geht es ja weiter...
Vorneweg möchte ich sagen, dass ich es praktisch für äußerst unwahrscheinlich halte, dass eine ZAF dich bei "reduzierter Arbeitsfähigkeit" wirklich einstellt.
Ob es eine Alternative zur Alg2-Aufstockung sein kann...? Das kannst du wohl nur selbst für dich entscheiden.
Wenn es aber doch zum ZAF-Vertrag auf der Basis von 30 Wochenstunden kommen sollte, dann musst du vorher diese Regelung aus dem einschlägigen Tarifvertrag kennen:
"Beginn und Ende der täglichen
und die Verteilung der Arbeitszeit auf
die einzelnen Wochentage richten sich
nach den im jeweiligen Kundenbetrieb
gültigen Regelungen bzw. Anforderungen
des Kundenbetriebes."
Hier am Beispiel BZA Manteltarifvertrag, § 4 Abs. 1 Satz 2,
Quelle: https://www2.aequivalent-personal.de/BZA-Tarifvertrag-2010.pdf
Denn: Du kennst ja schon die übliche 35-Stunden-Regelung mit tatsächlicher Arbeitspflicht entsprechend den Schichten im Entleihbetrieb.
Vermeide also, dass du dich mit dem Standard-ZAF-Vertrag unnötig verpflichtest... und nehme entsprechende eindeutige Ergänzungen vor.
@Hasszüchter, dein Link führt zu einer veralteten SGB-III-Version.
Aktuell ist die Nahtlosigkeit in § 145 SGB III geregelt:
§ 145 SGB III Minderung der Leistungsfähigkeit - dejure.org
es geht nicht um die Nahtlosigkeitsregelung. Ich bin nicht ausgesteuert. Also "ganz normale Arbeitslosigkeit". In den Antragsformularen steht ja drin, wie viele Stunden, bzw Prozent, man sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen will. Und entsprechend wird auch das ALG gezahlt. Ich hab ja Vollzeit reingeschrieben, weil ich die Regelung kannte. Nur durch die ganzen VVs war da jetzt halt zu viel Druck, dass ich solche Jobs dann auch annehmen muss. Aber wenns keine Teilzeitjobs entsprechend meiner gesundheitlichen Einschränkungen gibt, dann kann man mich auch nicht sanktionieren.
(5) Ist die oder der Arbeitslose nicht mehr bereit oder in der Lage, die im Bemessungszeitraum durchschnittlich auf die Woche entfallende Zahl von Arbeitsstunden zu leisten, vermindert sich das Bemessungsentgelt für die Zeit der Einschränkung entsprechend dem Verhältnis der Zahl der durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitsstunden, die die oder der Arbeitslose künftig leisten will oder kann, zu der Zahl der durchschnittlich auf die Woche entfallenden Arbeitsstunden im Bemessungszeitraum. Einschränkungen des Leistungsvermögens bleiben unberücksichtigt, wenn Arbeitslosengeld nach § 145 geleistet wird.
Warum wird man eingeladen? Wollen die einen abzocken in der Hoffnung, dass dieser Passus aus dem MTV nicht bekannt ist?
Eben habe ich beim Wohngeldamt angerufen und mal so ausrechen lassen, was ich kriegen würde. Ich würde dann unter dem Regelsatz liegen. So um die 30 EUR. Eine Bekannte von der Arge hat mir die Aufstockung mal entsprechend meiner Angaben ausgerechnet. 30 EUR sind dann schon heftig :icon_eek:
es geht nicht um die Nahtlosigkeitsregelung. Ich bin nicht ausgesteuert.
OK, dann trifft die Aussage zu § 145 SGB III (NEU ab 01.04.2012 entsprechend dem § 125 SGB III ALT) ja auf deine Situation nicht zu.
NUR in diesem Falle darf dein ALGI bei (vom Amtsarzt) eingeschränkter Verfügbarkeit (im Vergleich zur Arbeitszeit die Grundlage deines aktuellen ALGI ist) nicht gekürzt werden.
Also "ganz normale Arbeitslosigkeit". In den Antragsformularen steht ja drin, wie viele Stunden, bzw Prozent, man sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen will. Und entsprechend wird auch das ALG gezahlt. Ich hab ja Vollzeit reingeschrieben, weil ich die Regelung kannte.
Dann MUSS auch für Vollzeit ALGI gezahlt werden oder hast DU SELBER (per Unterschrift auf einer separaten Verfügbarkeits-Erklärung) deine Arbeitszeit eingeschränkt...
Ist das nicht der Fall, darf dein ALGI nicht einfach gekürzt werden, nur weil du mal "angedeutet hast" lieber nur Teilzeit arbeiten zu wollen...das solltest du allerdings besser unterlassen, wenn du dein volles ALGI weiterhin haben möchtest.
Hast du schon einen schriftlichen Bescheid zu der Absenkung bekommen, dann lege Widerspruch ein, wenn du das NICHT unterschrieben hast weniger arbeiten zu wollen.
Nur durch die ganzen VVs war da jetzt halt zu viel Druck, dass ich solche Jobs dann auch annehmen muss. Aber wenns keine Teilzeitjobs entsprechend meiner gesundheitlichen Einschränkungen gibt, dann kann man mich auch nicht sanktionieren.
Du musst dich schon entscheiden was du willst, volles ALGI oder NUR Verfügbarkeit für Teilzeit-Arbeit, Sanktionen gibt es im ALGI nicht, "nur" Sperre (der kompletten Leistung) bei Pflichtverletzungen.
Wer sich Vollzeit zur Verfügung stellt (damit sein ALGI nicht gekürzt wird) der muss auch bereit sein sich Vollzeit vermitteln zu lassen.
Auch im SGB II wird die Vollzeitvermittlung angestrebt, die werden dich sicher nicht mit "offenen Armen " zur Aufstockung empfangen, wenn du eigentlich aus deinem vollen ALGI-Betrag deinen Lebensunterhalt bestreiten könntest.
Was meinst du damit, was für ein MTV, das sind die gesetzlichen Regelungen zur Verfügbarkeit /Bemessensentgelt bei der AfA gemäß SGB III und der Passus auf den du verweisen willst, betrifft NUR "Ausgesteuerte", wenn der Amtsarzt die eingeschränkte Leistungsfähigkeit festgestellt hat...
Welchen Arbeitsvertrag du letztlich bei welchem AG abschließen wirst, das bleibt schon dir überlassen, falls du dann zusätzlich mit ALGII "aufstocken mußt", wird man dich bei Teilzeitvertrag aber auch weiterhin (vom JobCenter) dazu drängen, dir einen Vollzeitjob zu suchen oder dich beim aktuellen AG, um einen solchen Vertrag zu bemühen.
Die Ämter werden nicht dauerhaft ohne Druck einen Zuschuß leisten, weil du aus gesundheitlichen Gründen nur Teilzeit arbeiten möchtest, dafür wäre bei gesundheitlicher Notwendigkeit dann die DRV mit einer (eventuell teilweisen) EM-Rente zuständig.
Das prüft dann aber die DRV selber, nach entsprechender Antragstellung, durch ihre eigenen Gutachter.
Ohhh, Missverständnis.
MTV meint Manteltarifvertrag (des Zeitarbeittarifvertrages). Dort ist dieser Passus, dass man an das entleihende Unternehmen bezüglich Arbeitszeit angeglichen wird.
Das können sie bei TZ nicht machen. Also bei einer vertraglich geregelten Arbeitszeit von 30 Stunden ist man bei 30 Stunden. Wenn jetzt im AV steht 85% (was 30 Stunden von 35 (die tarifvertragliche wöchentliche Arbeitszeit) sind, dann müsste man wohl 85% der Zeit des Entleihers arbeiten. Also irgendwie so 34,x Stunden bei einer 40 Stundenwoche. Also dann wieder die üblichen gewollten Überstunden. Wobei das der Punkt ist, also mit 30 Stunden statt 85%, wo ich mich durchsetzen müsste, die ZAF da aber wohl kaum mitspielen wird. Es sei denn, es gibt eine 30 Stundenstelle zu besetzen. Dann wären sie ja doof, Vollzeit einzustellen und zu bezahlen, wenn man ans entleihende Unternehmen angeglichen wird. Es entstehen Minusstunden, die wohl gerne dann vom Einkommen abgezogen werden wollen aber spätestens vom Arbeitsgericht kassiert werden.
Was die gesundheitliche Einschränkung angeht, da habe ich im Moment eine Stellungnahme meines Arztes. Für die AfA ist es natürlich günstiger, sofort an die gewährte Leistung zu gehen (und mich damit zum JC abzuschieben) als mich erst mal zum MD zu schicken, das ALG1 aber bis dahin aber zu 100% weiterzuzahlen zu müssen. Wobei der JC die medizinische Begutachtung vermutlich umgehend nachholen wird, weil man mich dort natürlich auch (direkt wieder) loswerden will. Es sind ja unterschiedliche Töpfe, aus denen ALG1 und 2 kommen. Wenn dort eine reduzierte Arbeitsfähigkeit dann festgestellt wird, dann wird dann halt in die Grusi abgeschoben bzw wenn dort Vollzeit gesagt wird, dann gehts halt wieder ab zur AfA mit ALG1... Also im Prinzip gehts nur darum, jemanden los zu werden. An welcher Stelle jetzt die DRV ins Spiel kommt... naja, k.A.
Wobei ich hoffe, dass sich in der Zeit dann iwie ein Job findet, der sich auch machen lässt. Aber Rente ist sowieso schon länger ein Thema. Aber ich hab halt grad ne berufliche Reha gemacht, da will ich jetzt auch versuchen, soweit selbstständig zu sein, dass ich finanziell so halbwegs über die Runden komme, ohne dass irgendwelche aufstockenden Maßnahmen wie H4, Wohngeld oder gar Teilrente nötig sind...
bist ja ganz schön "durch den Wind", wenn du ZAF-Mantel-Tarif-Verträge mit dem SGB III zusammen würfelst...
Was da heutzutage in ZAF abläuft ist jenseits von "gut und böse", für Vollzeit wird da allerdings (nach meiner Kenntnis) eher selten eingestellt...Mehrstunden beim "Verleihbetrieb" gehen dann ins Zeitkonto...
Ich konnte mir das damals (Anfang 2000) nicht aussuchen wie ich beim Verleihbetrieb arbeiten WILL, die ZAF hat nur für höchstens 35 Wochen-Stunden eingestellt, weil sie ja (regulär lt. Arbeitsvertrag) auch zahlen müss(t)en, wenn es mal keinen Einsatz gibt.
Ist inzwischen ALLES eher "graue Theorie", heute fliegen die Leute dann raus und fertig, ich wurde damals noch vom Verleihbetrieb fest eingestellt (nach knapp 5 Monaten) und da bin ich heute noch fest angestellt.
Aber zu dir zurück, was du da schreibst mit Verschiebung von AfA zu JobCenter und zurück, das funktioniert NICHT, denn ALG I ist eine beitragsbasierte Lohn-Ersatz-Leistung und solange da ein Rechts-Anspruch drauf besteht, hat das Vorrang vor steuerfinanzierten Transferleistungen (ALGII /SGB II / Grusi nach SGB XII)...die sind da überhaupt NICHT scharf darauf für dich zu zahlen, solange die AfA noch MUSS...
Gerade weil das aus verschiedenen Töpfen kommt, wie du ja schon richtig festgestellt hast.
Für die AfA ist es natürlich günstiger, sofort an die gewährte Leistung zu gehen (und mich damit zum JC abzuschieben) als mich erst mal zum MD zu schicken, das ALG1 aber bis dahin aber zu 100% weiterzuzahlen zu müssen.
Ein Attest von deinem Arzt ersetzt KEINE Feststellung des ärztlichen Dienstes der AfA und darf als Entscheidung deine Leistung (ALGI) zu kürzen gar nicht genutzt werden, sowas gehört im Übrigen NICHT in die Hände irgendeines SB...oder hat deiner ein Medizin-Studium absolviert...
Wie ich dir schon geschrieben habe wäre ein solche Kürzung NUR durch Bescheid, mit entsprechender Begründung möglich!
Wobei der JC die medizinische Begutachtung vermutlich umgehend nachholen wird, weil man mich dort natürlich auch (direkt wieder) loswerden will.
Die brauchen dafür gar keine med. "Begutachtung" (vom selben med. Dienst !!!), denn die wollen zunächst mal von der AfA eine Bescheinigung /Begründung warum du kein (oder weniger) ALGI bekommen sollst.
Das hat gesetzlich Vorrang bei Anspruch, wie ich es dir schon geschrieben habe, denn dafür hast du mal Beiträge gezahlt !!!
Wenn dort eine reduzierte Arbeitsfähigkeit dann festgestellt wird, dann wird dann halt in die Grusi abgeschoben bzw wenn dort Vollzeit gesagt wird, dann gehts halt wieder ab zur AfA mit ALG1...
Vergiß es einfach, wer noch ALGI-Anspruch hat, bekommt KEINE Grusi (SGB XII), aus der Grusi (SGB XII) kommt man ganz sicher niemals wieder direkt ins ALGI...viel Ahnung hast du von den ganzen Sachen nicht, ODER...
Ins SGB XII kommt man überhaupt (meist) erst mit einem Renten-Bescheid von der DRV hin, entweder EM-Rente (dauerhaft oder auf Zeit) oder später mal die zu magere Altersrente...
An welcher Stelle jetzt die DRV ins Spiel kommt... naja, k.A.
Keine Sorge , DIE DRV KOMMT von ALLEINE ganz sicher NICHT, denn die will noch weniger zahlen, als ALLE Anderen zusammen ...das merkst du spätestens, wenn du eine EM-Rente beantragen würdest, weil es gesundheitlich nicht mehr anders geht.
Die DRV "bringt dir dann schon bei, was noch ALLES zu gehen hat", bevor du mal mit einer Rente rechnen darfst, da zählt es auch nicht besonders viel, dass man dafür sein ganzes Arbeitsleben Beiträge gezahlt hat...
Aber ich hab halt grad ne berufliche Reha gemacht, da will ich jetzt auch versuchen, soweit selbstständig zu sein, dass ich finanziell so halbwegs über die Runden komme, ohne dass irgendwelche aufstockenden Maßnahmen wie H4, Wohngeld oder gar Teilrente nötig sind...
Na dann viel ERFOLG bei der Job-Suche, wenn man dir gerade eine berufliche Reha finanziert hat, will die DRV mit Sicherheit vorläufig auch keine Teilrente für dich zahlen müssen...
wenn du ZAF-Mantel-Tarif-Verträge mit dem SGB III zusammen würfelst...
Immer noch Missverständnis?
Warum lädt die ZAF mich ein, obwohl ich meine Wünsche ja bereits in der Bewerbung angegeben habe. Dort habe ich 30 Stunden geschrieben und das meinte ich auch so. 30 Stunden von den im Manteltarifvertrag festgelegten 35 sind 85%. Ich will keine 85% Stelle sondern eine 30 Stunden-Stelle.
Also meinen die, dass ich mich darauf einlasse und zwar meine Teilzeitstelle bei denen hätte, beim Entleiher aber 40 Stunden knechten müsste und dadurch noch mehr aufs Zeitkonto schaufle als sowieso?!
Das war so der Gedanke.
Aber ich WILL ja Teilzeit, also ich will auch nur 75% arbeiten. Also stelle ich mich dem Arbeitsmarkt auch nur zu 75% zur Verfügung ==> 75% ALG1
Ich hab den Änderungsbescheid der AfA jetzt. Könnte mir vielleicht jemand den Aufstockungsbetrag ausrechnen? Ich krieg tausend unterschiedliche Ergebnisse und mal wird gesagt Wohngeld ja, ALG2 nein und mal umgekehrt.
Wenn es nur ein geringer Unterschied ist, dann wäre wohl Wohngeld besser, da ich mich dann nicht den Fragen aussetzen muss, warum ich nur TZ machen will und der JC da Druck macht oder so. Aber es kommt letztlich auf jeden Euro an und da muss ich einfach entscheiden, wenn eine Sache finanziell doch deutliche Vorteile hätte - unabhängig von Auflagen.
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