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Timestamp: 2019-09-19 08:22:59+00:00

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DRK-Bildungszentrum Düsseldorf , Erkrather Straße 208 in 40233 Düsseldorf
Telefon:0211 / 22 99 - 21 99 Jetzt anrufen
Fax:0211 / 22 99 - 21 98
Email:bildungszentrum@DRK-duesseldorf.de
Internet:www.drk-duesseldorf.de
Als staatlich anerkannte Schule für Altenpflege bilden wir in dem Zukunftsberuf "Altenpfleger/-in" aus, einem Beruf mit vielfältigen Perspektiven.
Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung wächst und damit wird auch der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften steigen. Bereits heute werden viele Stellen in der stationären, teilstationären und ambulanten Altenpflege angeboten.
Wenn Sie an der Arbeit mit Menschen interessiert sind und gerne Verantwortung übernehmen, wenn Ihnen pflegerische Aspekte ebenso wichtig sind wie kommunikative Zuwendung, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.
Struktur der Berufsausbildung
Die Ausbildung beginnt jährlich zum 01. April und 01. Oktober. Sie dauert drei Jahre und gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsblöcke. Der theoretische Unterricht findet in den jeweiligen Blöcken werktags im Fachseminar für Altenpflege statt und umfasst insgesamt mindestens 2100 Stunden.
Der Praxisanteil umfasst insgesamt 2500 Stunden und erfolgt im Schichtdienst in unterschiedlichen Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege. Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung vor der Prüfungskommission der Bezirksregierung Düsseldorf.
Unser Fachseminar ist nach DIN ISO 9001:2008 sowie AZAV zertifiziert.
Wir freuen uns über Ihr Interesse. Sofern Sie sich bewerben möchten, beachten Sie bitte die nachfolgenden Hinweise.
Schulabschlusszeugnis in vollständiger Kopie (Bei im Ausland erworbenen Schul- / Studienabschlüssen ist die Bestätigung der Gleichstellung des Schulabschlusses durch die Bezirksregierung erforderlich.)
Nachweise über berufliche Abschlüsse oder Praktika in Kopie
Aktuelles: Sie können sich konntinuierlich für einen Ausbildungsplatz zum April oder Oktober bewerben.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Ausbildung.
Art des Abschlusses: Staatlich anerkannter Altenpfleger
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 25 Auszubildende je Klasse
Rettungssanitäter verfügen über eine Gesamtausbildung von 520 Stunden und werden als verantwortlicher Transportleiter auf Krankentransportwagen eingesetzt. Zudem sind Sie als Fahrer Teammitglied eines Rettungswagens und unterstützen den Rettungsassistenten.
Sofern Sie bereits die Prüfung als Rettungshelfer absolviert haben, können Sie sich mit dem Aufbaulehrgang zum Rettungssanitäter für Rettungshelfer weiterqualifizieren.
Die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Rettungssanitäter und Rettungshelfer (RettAPO NRW) regelt die Ausbildung.
160 Std. Theorie
160 Std. Klinikpraktikum
160 Std. Rettungsdienstpraktikum
Die Ausbildungsdauer beträgt maximal zwei Jahre, auf Einzelantrag höchstens drei Jahre.
Zum Abschluss Ausbildung erfolgt eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung vor der staatlichen Prüfungskommission der Gesundheitsamtes.
Eine vorher absolvierte Ausbildung zum Rettungshelfer kann unter bestimmten Bedingungen auf die Ausbildung angerechnet werden.
Die Ausbildung zum Rettungssanitäter kann auf die Ausbildung zum Rettungsassistenten angerechnet werden.
Wir bieten Ihnen attraktive Lehrgangskonzeptionen an, mit denen Sie sich sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend abends und an Wochenenden weiterqualifizieren können. Die Auswahl unserer Module ermöglicht Ihnen eine flexible Anpassung an Ihre zeitlichen Möglichkeiten. Zur theoretischen Gesamtausbildung benötigen Sie zunächst das Modul I, hiernach das Modul II und nach den Klinik- und Rettungsdienstpraktika den Abschluss- und Prüfungslehrgang.
Art des Abschlusses: Staatliche geprüfter Rettungssanitäter
Dauer: 520 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke: 20 Personen je Lehrgang
Kosten: 1.440 €
Desinfektoren wirken im Auftrag des Gesundheitsamtes, von Ärzten oder anderen befugten Fachpersonen durch Beratung und Durchführung von Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen an der Gesundheitsvorsorge, der Gesundheitshilfe, der Epidemiologie und der Verhütung sowie Bekämpfung von Gesundheitsgefährdungen und Krankheiten mit.
Der Desinfektor führt selbstständig Desinfektionsmaßnahmen bei übertragbaren Krankheiten nach § 17 Abs. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) durch. Dies betrifft besonders die Durchführung der (behördlich angeordneten) Schlussdesinfektion in der Art einer Scheuer-Wisch-Desinfektion. Weiterhin kann er auch Maßnahmen zur Ermittlung von tierischen Schädlingen durchführen.
Die Inhalte entsprechen den landesrechtlichen Vorschriften (NRW) sowie den Empfehlungen des Arbeitskreises zur Harmonisierung der Desinfektorenausbildung:
Grundlagen der Keimzahlverminderung
Durchführungstechniken
Die Lehrgangsdauer beträgt in Vollzeit 130 Stunden inkl. Praktikum, zzgl. Prüfungstag (insgesamt 15 Seminartage).
Teilnahmevoraussetzungen (Checkliste im Downloadangebot):
Berufsschulpflicht erfüllt oder Berufsabschluss
inklusive Seminargetränke
Art des Abschlusses: Staatlich geprüfter Desinfektor
Dauer: 140 Stunden
Kosten: 1095 € inkl. Seminargetränke und Mittagessen
In der Altenpflege nimmt neben dem theoretischen Lernen die praktische Ausbildung einen breiten Raum ein. Sie übernehmen als Praxisanleiter praxisbezogene, pädagogische Aufgaben im Lernprozess Ihres Schülers. Ergänzend wirken Sie an der Optimierung und Gestaltung des Ausbildungsplans Ihrer Einrichtung sowie der Koordination von Lern- und Arbeitserfordernissen mit.
Als Praxisanleiter sind Sie für einen wichtigen Teil der Ausbildung neuer Pflegekräfte verantwortlich.
Aktuelle Erkenntnisse der Erwachsenenbildung werden praxisnah in die Lehr-Lern-Situation übertragen. Besonderes Augenmerk richten wir auf die Interaktionen in der Ausbildungssituation und auch deren Einfluss auf die abschließende Beurteilung.
Wir konzentrieren uns auf Ihre persönlichen und pädagogischen Kompetenzen. Wir bieten Ihnen ausdrücklich keine zusätzlich integrierten "Qualifikationen" sondern konzentrieren uns auf Ihre Aufgaben als Ausbilder und geben Ihnen Handlungssicherheit. Und das im ausschließlichen Sinne Ihrer künftigen Auszubildenden.
eine abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpﬂeger/-in, Kranken- oder Gesundheitspﬂeger/-in
Art des Abschlusses: Der erfolgreiche Abschluss wird durch ein Zertifikat bescheinigt.
Dauer: 160 Stunden Seminarphase sowie 40 Stunden betriebliche Projekthospitation
Kosten: 1145,- € (inkl. Praxisbegleitung, Seminarunterlagen und Seminargetränke).
Um die Versorgungssituation in der stationären Pflege zu verbessern, werden den Heimen nach den Regelungen des § 53c SGB XI (früher § 87b) seit Januar 2015 finanzielle Grundlagen gegeben, um eine bessere Betreuung und Unterstützung aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten.
Das DRK-Bildungszentrum qualifiziert für diese berufliche Perspektive zusätzliche Betreuungskräfte. Neben einer persönlichen Eignung, der Freude am Umgang mit älteren Menschen sind keine weiteren Vorerfahrungen notwendig.
Die Aufgabe der Betreuungskräfte ist es, die Heimbewohner zu Alltagsaktivitäten zu motivieren, sie dabei zu betreuen und zu begleiten. Dabei bilden Betreuungskräfte eine enge Schnittstelle zwischen Altenpflegern und Pflegebedürftigen. Sie sollen auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen und ihnen ein qualitativ gutes Lebensgefühl geben. Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen in Gesprächen Sicherheit und Orientierung vermitteln sowie Ängste nehmen.
Über einen Zeitraum von zwei Monaten werden die Teilnehmer dieser Qualifizierungsmaßnahme sachkundig als zusätzliche Betreuungskräfte ausgebildet. Zur Ausübung dieser Betreuungsaufgaben ist kein therapeutischer oder pflegerischer Abschluss erforderlich.
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Weiterbildung sind:
Die Weiterbildung umfasst 200 Stunden theoretischen Unterricht, Reflexion und Studienzeit sowie ein Praktikum über 80 Stunden. Der Unterricht findet in Blockform statt.
In der Qualifizierung vermitteln wir folgende Kenntnisse:
Grundkenntnisse somatischer Erkrankungen sowie der verschiedenen Demenzerkrankungen, deren Ursachen und Häufigkeit
Überblick über Grundkenntnisse des Haftungsrechts, Betreuungsrechts
Zur Teilnahme an der Qualifizierung benötigen Sie ein fünftägiges Vorpraktikum im beschriebenen Arbeitsfeld über mind. 40 Wochenstunden.
Art des Abschlusses: Betreuungsassistent § 53c SGB XI
Dauer: 280 Stunden
Betreuung im ambulanten Bereich
Die meisten Menschen werden in den "eigenen vier Wänden" gepflegt. Dies stellt die pflegenden Angehörigen vor große Herausforderung. Sie benötigen neben einer guten Beratung und Begleitung in der Pflege und Betreuung regelmäßige Entlastungsmöglichkeiten.
Hierfür hat der Gesetzgeber nach §45b SGB XI eine Möglichkeiten geschaffen. Betreuungs- und Pflegedienste bieten eine große Vielfalt an Entlastungsangeboten, so dass die pflegenden Angehörigen neben Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auch ""Zeit für sich"" nehmen können.
Um diese Leistungen in der häuslichen Versorgung erbringen zu können, ist unter anderem eine Basisqualifizierung des eingesetzten Personals erforderlich:
Nach der "Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen (Anerkennungs- und Förderungsverordnung - AnFöVO)" ist ab 2017 eine Basisqualifizierung mit 40 Seminarstunden vorgesehen.
Mit der vom DRK Bildungszentrum angebotenen Basisqualifizierung können Sie
dieser gesetzlichen Vorgabe nachkommen.
Basiswissen über Krankheitsbilder
Kommunikation und Umgang mit Personen in der jeweiligen Zielgruppe (z.B. Demenz)
Basiswissen Sozial-, Haftungs-, Betreuungs- und Menschenrecht
Grundsätze der Pflege, Haushaltsführung, Hauswirtschaft sowie Alltags-/Betreuungsangebote
Notfallwissen im Umgang mit Pflegebedürftigen
Wahrnehmung des sozialen Umfeldes / Beratungskompetenz
Selbstmanagement und Reflexionskompetenz
Art des Abschlusses: Alltagsbegleiter § 45b SGB XI
Kosten: 399 €
Jährlich erkranken nach Angaben des Robert Koch Instituts etwa eine Million Menschen an nosokomialen Infektionen - Infektionen, die aus einer medizinischen Versorgung resultieren. Ursachen sind häufig gravierende Hygienemängel, die aus personeller Unachtsamkeit und Unwissenheit sowie organisatorisch bedenklichen Arbeitsprozessen herrühren und im Gesundheitswesen neben schweren Erkrankungen der Betroffenen zusätzliche Kosten in Milliardenhöhe verursachen.
Nachweislich kann durch geschultes Personal die Anzahl behandlungsbedingter Infektionen nachhaltig gesenkt werden - insbesondere, wenn die Einrichtungsleitung kompetent beraten und multiplikativ die Beschäftigten ständig zur Einhaltung personeller und materieller Hygienestandards sensibilisiert werden.
Die Weiterbildung „Hygienebeauftragter" soll neben der auch im Gesetz normierten fachlichen Qualifizierung den praxisorientierten Transfer in den Arbeitsalltag sicherstellen und Ihnen eine rechtssichere Tätigkeit und Beratung ermöglichen.
Aufgaben des Hygienebeauftragten, rechtliche Stellung und Verantwortung
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsmittel
Grundlagen der Infektionslehre und Mikrobiologie
Grundlagen der chemischen, physikalisch-chemischen und physikalischen Desinfektion
personelle und materielle Aspekte der Hygiene
Hygieneplan, Reinigungsplan, Desinfektionsplan, Hautschutzplan
Aspekte des Qualitätsmanagements
Hier finden Sie weitere Informationen zur Fortbildung.
Medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte (alle mit mindestens einjähriger Berufserfahrung)
Kosten: 415 € inkl. Seminargetränke und Mittagessen
Weiterbildung zur algesiologischen Fachassistenz der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.
Grundkurs und Aufbaukurs
Der Arbeitskreis Krankenpflege und med. Assistenzberufe in der Schmerztherapie der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. unter der Leitung von Frau Monika Thomm (zertifizierte „Algesiologische Fachassistenz" der Deutschen Schmerzgesellschaft), bietet in Zusammenarbeit mit dieser Fachgesellschaft ein Weiterbildungskonzept zur algesiologischen Fachassistenz an. Die Deutsche Schmerzgesellschaft - eine Sektion der IASP - ist die größte wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Europa.
Dieser Weiterbildungskurs wird seit 2001 erfolgreich durchgeführt und zertifiziert. Als Grundlage dient das vom Arbeitskreis entwickelte schmerztherapeutische Curriculum (5. überarbeitete und erweiterte Auflage, Juni 2014) für die integrierte Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Pflege. Das Weiterbildungskonzept ist praxisorientiert aufgebaut und beruht auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Schmerzmedizin. Die nationalen Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen", „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen" und die aktuellen Leitlinien finden hier auch Berücksichtigung.
Grundlagen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes, Schmerzarten (PD Dr. med. T. Meuser)
Medikamentöse Schmerztherapie: Nichtopioide, Opioide, Adjuvanzien (Koanalgetika, Begleitmedikamente) bei tumor- und nichttumorbedingten Schmerzen, therapeutische Grundprinzipien und Schmerzarten, Nebenwirkungsmanagement (Monika Thomm, Köln)
Rückenschmerzen (Monika Thomm)
Akuter und chronischer Herpes Zoster (Monika Thomm)
Nichtmedikamentöse Therapieverfahren: TENS - Theorie und Praxis - (Monika Thomm, Nathalie Schlegel)
Psychologische Aspekte des Schmerzes: Das Bio-psycho-soziale Schmerzmodell,
Verarbeitungsebenen des Schmerzes, Somatoforme Schmerzstörung, Somatisierungsstörung
Komorbität: Angst, Depression, Sucht, Psychologische/psychotherapeutische Therapieverfahren, (Dr. Dorothee Spohn)
Schmerzmanagement beim alten und demenziell erkrankten Menschen (Eveline Löseke)
Invasive schmerztherapeutische Verfahren: Blockadetechniken, Neurostimulationsverfahren, Implantierbare Medikamentenpumpen und Ports, Notfallbehandlung von Zwischenfällen bei schmerztherapeutischen Interventionen (Doris Grünewald)
Akutschmerztherapie: Schmerzeinschätzung und -dokumentation bei akuten Schmerzen
Organisation eines Akutschmerzdienstes, Überwachung, Regionalanästhesieverfahren, Externe Medikamentenpumpen, PCA - patient-controlled-analgesia -, (D. Märkert)
Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen (D. Märkert)
Lerninhalte Aufbaukurs:
Multimodales Therapiekonzept, Pflegende als Kotherapeuten (Petra Paul)
Schmerzeinschätzung und -dokumentation, Planungs- und Koordinationskompetenzen bei chronischen Schmerzpatienten, Schulung und Beratung von Patienten und Angehörigen (Petra Paul)
Tumorschmerz: Spezifische Besonderheiten der medikamentösen Therapie, Symptomkontrolle, Palliativmedizin (Monika Thomm)
Stumpf- und Phantomschmerzen (Monika Thomm)
Kopf- und Gesichtsschmerzen, Migräne (Petra Paul)
Nichtmedikamentöse Therapieverfahren: Naturheilverfahren - Theorie und Praxis - (Eveline Löseke, Nathalie Schlegel)
Nichtmedikamentöse Therapieverfahren: Physikalische Medizin u. Rehabilitation (Y. Mokwa)
Fibromyalgiesyndrom (Monika Thomm)
CRPS - komplexes regionales Schmerzsyndrom, Syn. Morbus Sudeck - (Petra Paul)
Nach Teilnahme des Grundkurses erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Bei Absolvierung des Grund- und Aufbaukurses - mit abschließender Lernerfolgskontrolle - erhalten Sie das Zertifikat "Algesiologische Fachassistenz" der Deutschen Schmerzgesellschaft.
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf: Krankenpflege, Altenpflege, medizinische Fachangestellte (MFA), anästhesietechnische Assistenten (ATA)
Kosten: 610 € inkl. Seminargetränke und Mittagessen (für Mitglieder der Deutschen Schmerzgesellschaft 530 €)
Wir kooperieren mit einer Vielzahl an Einrichtungen der stationären und ambulanten Seniorenpflege, Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Feuerwehren. Zudem sind wir in verschiedenen Berufs- und Interessensverbände der Pflege und Notfallmedizin engagiert.
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Düsseldorf e.V. Kölner Landstraße 169 40591 Düsseldorf
Bildung mit Tradition und Erfahrung - das DRK-Bildungszentrum Düsseldorf ist seit mehr als 25 Jahren in der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung engagiert. Auf der Grundlage unserer Tradition und Philosophie bieten wir neben den Berufsausbildungen Altenpfleger und Notfallsanitäter auch Qualifizierungen für eine berufliche Tätigkeit wie Rettungssanitäter, Rettungshelfer und Betreuungsassistent an. Ergänzt wird das Angebot um ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungsangeboten bis hin zum berufsbegleitenden Studium in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin.
Mit unserem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2008 und AZAV stehen wir zu unserer Leistungsfähigkeit für unsere Auszubildenden, Seminarteilnehmer und Partner.
Informationen zu Anreise und Übernachtung finden Sie hier.
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