Source: https://www.dagstuhl.de/de/meta-menue/datenschutz/datenschutz-publishing/
Timestamp: 2019-12-14 10:52:37+00:00

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Schloss Dagstuhl : Datenschutz Publishing
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Bereich "Dagstuhl Publishing"
Campus II, H 544
Telefon: +49-651-201-3251
Mail: dagstuhl-privacy@dagstuhl.de
Web: https://www.dagstuhl.de/privacy
Wir verarbeiten personenbezogene Daten grundsätzlich nur, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben Schloss Dagstuhls als wissenschaftlicher Verlag und zur Erfüllung der Dokumentationspflichten bezüglich der Dagstuhl Seminarprogramms erforderlich ist.
Eine Verarbeitung von Daten zu Marketingzwecken oder zum Zweck der Direktwerbung findet nicht statt.
Beantragung Publikationsvorhaben inkl. Abschluss Publikationsvereinbarung
Vor Beginn des eigentlichen Veröffentlichungsprozesses in einer der Serien/Reihen von Dagstuhl Publishing müssen die Interessenten einen Antrag an das jeweilige Herausgebergremium (Editorial Board) richten. Dieser Antrag erfolgt überwiegend über das Büro von Dagstuhl Publishing (Editorial Offics) und wird von dort nach Aufbereitung an das Gremium zur Begutachtung weitergegeben. Ein Antrag umfasst üblicherweise mehrere Listen von verschiedenen Funktionsträgern im Zusammenhang mit dem Publikationsvorhaben. So werden z.B. für einen Tagungsband die Organisatoren, das Programmkomitee und der Steuerungsausschuss der Tagung genannt. Die personenbezogenen Daten umfassen dabei in der Regel folgende Informationen:
Nach der (erfolgreichen) Begutachtung durch das Herausgebergremium wird eine Publikationsvereinbarung mit den Antragstellern geschlossen. Diese enthält u.a. folgende Daten des Ansprechpartners der Antragsteller:
Affiliation inkl. vollständiger Postanschrift
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a und b.
Nur durch die eindeutige Identifizierung der zentralen Funktionsträger eines Publikationsvorhabens kann durch das Herausgebergremium eine Bewertung des Vorhabens vorgenommen werden.
Die geschlossene Publikationsvereinbarung dient als rechtliche Grundlage für die Zusammenarbeit und beinhaltet die wichtigsten Kontaktinformationen. Diese Daten werden uns zu diesem Zweck von den Antragstellern selbst zur Verfügung gestellt. Darin ist auch die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a und b begründet.
Der Antrag inklusive der beschriebenen Daten wird an das jeweilige Herausgebergremium gesandt.
Die Speicherung der Vertragsdaten erfolgt gemäß den gesetzlichen Bestimmungen für 10 Jahre nach Ende der Vertragslaufzeit.
Anträge werden zwecks Begutachung von Folgeanträgen bis maximal 2 Jahre nach Ende der Vertragslaufzeit gespeichert.
Für Auskünfte und etwaige Berichtigungen können betroffene Personen sich gerne mit dem Publishing-Team über die E-Mail-Adresse publishing-privacy@dagstuhl.de in Verbindung setzen.
Die oben genannten personenbezogenen Daten sind zur Vertragserfüllung bzw. zur Verwirklichung der oben genannten spezifischen Zwecke unabdingbar. Es besteht folglich seitens der betroffenen Person keine Widerspruchsmöglichkeit.
Es steht Ihnen als betroffenen Personen jederzeit frei einen Antrag zurückzuziehen. Bitte wenden Sie sich dazu an das Publishing-Team (E-Mail-Adresse publishing@dagstuhl.de). Wir werden Ihren Antrag inklusive der personenbezogenen Daten dann anschließend entfernen.
Publikationsprozess ohne Dagstuhl-seitige Begutachtung
In diesem Abschnitt werden die von Dagstuhl angebotenen Serien behandelt, deren Begutachtungsprozess nicht von Dagstuhl betreut wird: LIPIcs, OASics, DARTS und DFU.
Zu Beginn eines Publikationsprozesses fordert der Herausgeber die Autoren eines jeden zu veröffentlichenden Dokuments zur Einreichung des Rohdokuments auf den Einreichungsserver von Dagstuhl Publishing auf. Jeder Autor reicht dabei folgende Daten:
Metadaten und Dokument; diese beinhalten folgende personenbezogene Daten:
Affiliation (ggf. mit Adresse),
ORCID und
Kontaktdaten des Hauptautoren; diese umfassen folgende personenbezogene Daten:
Zu jedem Dokument wird auch eine Autorenvereinbarung im Sinne eines Verlagsvertrag gemäß Gesetz über das Verlagsrecht (VerlG) abgeschlossen.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Publikation der Daten ist DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a, b und c.
Zentraler Zweck der Datenverarbeitung ist die Vorbereitung und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Ergebnissen als wesentlicher Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs im Auftrag der jeweiligen Autoren. Darin ist auch die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a und b begründet. Zudem entsteht durch Zustandekommen des Verlagsvertrag gemäß VerlG eine Verpflichtung zur Verarbeitung. Dies begründet eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. c.
Die Metadaten und das Dokument werden frei zugänglich elektronisch veröffentlicht. Die Kontaktdaten des Hauptautoren werden nur intern verwendet und stets geschützt gespeichert.
Die Speicherung der Metadaten und der Dokumente erfolgt dauerhaft, solange die wissenschaftliche Publikation nicht zurückgezogen wurde.
Wird eine wissenschaftliche Publikation zurückgezogen, so werden auch alle personenbezogenen Daten der Publikation entfernt.
Alle gespeicherten bibliographischen Metadaten und Dokumente können jederzeit und vollumfänglich über den Publikationsserver von Dagstuhl Publishing (in sowohl menschen- als auch maschinenlesbaren Formaten) selbst eingesehen werden.
Wir sind jederzeit daran interessiert, fehlerhafte Metadaten zu berichtigen zu vervollständigen. Wir sind ihnen daher für jeden Hinweis auf zu korrigierende Fehler und Unvollständigkeiten sehr dankbar. Setzen Sie sich dazu bitte einfach mit dem Publishing-Team über die E-Mail-Adresse publishing@dagstuhl.de in Verbindung.
Es steht Ihnen als betroffenen Personen jederzeit frei, sich zum Zweck der Depublikation (Zurückziehen) Ihrer wissenschaftlichen Publikationen an uns zu wenden. Setzen Sie sich dazu bitte einfach mit dem Publishing-Team über die E-Mail-Adresse publishing@dagstuhl.de in Verbindung.
Publikationsprozess inklusive Dagstuhl-seitiger Begutachtung
In diesem Abschnitt werden die von Dagstuhl angebotenen Serien behandelt, deren Begutachtungsprozess von Dagstuhl betreut wird: LITES.
Die Autoren reichen eigenständig ihr Arbeiten zur Begutachtung und Veröffentlichung bei der Zeitschrift LITES ein.
Jeder Autor reicht dabei folgende Daten:
Jede Einreichung wird zunächst durch den Chefredakteur gesichtet und anschließend einem Redakteur (Section Editor) zugewiesen. Dieser sucht geeignete Gutachter und lädt diese zur elektronischen Begutachtung ein. Dabei werden von jedem Gutachter folgende Daten erfasst:
Zentraler Zweck der Datenverarbeitung ist die Begutachtung, Vorbereitung und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Ergebnissen als wesentlicher Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs im Auftrag der jeweiligen Autoren. Darin ist auch die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a und b begründet. Zudem entsteht durch Zustandekommen des Verlagsvertrag gemäß VerlG eine Verpflichtung zur Verarbeitung. Dies begründet eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. c.
Jede Einreichung wird zunächst durch den Chefredakteur gesichtet und anschließend einem Redakteur (Section Editor) zugewiesen. Der Redakteur lädt mehrere Gutachter zur Begutachtung der Einreichung ein. Nach erfolgreicher Begutachtung werden die Metadaten und das Dokument frei zugänglich elektronisch veröffentlicht.
Die Daten der Begutachtung werden passwortgeschützt dauerhaft gespeichert. Im Falle eines Rückzugs der Publikation werden auch diese entfernt.
Publikationsprozess von Seminardokumentation
In diesem Abschnitt werden die Publikationsprozesse der Angebote von Schloss Dagstuhl zur (erweiterten) Seminardokumentation behandelt: Dagstuhl Reports und Dagstuhl Manifestos.
Nach einem Dagstuhl Seminar werden die Organisatoren und Teilnehmer um eine Dokumentation des Seminars gebeten. Die Dokumentation umfasst dabei u.a. folgende personenbezogene Daten:
Metadaten und Dokument beinhalten folgende Daten der Organisatoren:
Das Dokument enthält folgende personenbezogene Daten der Teilnehmer:
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Publikation der Daten ist DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f.
Zentraler Zweck der Datenverarbeitung ist die Dokumentation der Seminare zudem die Vorbereitung und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Ergebnissen als Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs. Darin ist auch die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f begründet.
Die Daten und Dokumente werden zu wissenschaftlichen bzw. historischen Forschungs- und Archivzwecken verarbeitet und sind zur Verwirklichung der oben genannten spezifischen Zwecke unabdingbar. Es besteht folglich seitens der betroffenen Person nur dann eine Widerspruchsmöglichkeit, wenn diese sich aus einer besonderen Situation der betroffenen Person ergibt und die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person das oben im Abschnitt ``Zweck der Datenverarbeitung'' genannte berechtigte Interesse überwiegen. Bitte kontaktieren Sie uns dazu nur über E-Mail-Adresse publishing-privacy@dagstuhl.de.
Bereitstellung der Publishing Webservices und Erstellung von Log-Dateien
Datenposten 8 wird lediglich für die Dauer der Bearbeitung der HTTP-Anfrage in unserem System vorgehalten und nach der HTTP-Antwort sofort wieder gelöscht. Wir setzen HTTP-Cookies ausschließlich ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten (insbesondere zur Verwaltung des Anzeigeverhaltens der Webseite). Eine Identifizierung des aufrufenden Browsers auch nach einem Seitenwechsel, bzw. ein Nachverfolgen ("Tracking") Ihres Nutzerverhaltens, findet nicht statt.
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Diese Datenschutzerklärung orientiert sich in Aufbau und in Textbausteinen an: Thomas Hoeren et al., "Musterdatenschutzerklärung für Websitebetreiber nach den Vorgaben der DSGVO" (abgerufen am 18. April 2018)

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6