Source: http://www.ag-dentale-technologie.de/satzung.htm
Timestamp: 2013-06-19 01:16:00+00:00

Document:
Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V. S A T Z U N G Arbeitsgemeinschaft Dentale
Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V., 1979 gegründet als
Tochtergesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Prothetik und
Werkstoffkunde und der Zahntechnikerinnung Württemberg mit Sitz in
Tübingen verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
Abgabenordnung. Aufgabe des Vereins ist die Förderung der Fort-
und Weiterbildung und der Wissenschaft auf dem Gebiet der technologischen
Arbeitsverfahren der dentalen Technologie. Zu diesem Zweck werden Forschungen auf diesem Gebiet betrieben, deren Ergebnisse auf wissenschaftlichen Tagungen und den Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Für diese Forschungen bedient sich der Verein nahe-stehender Wissenschaftler und Institute.
Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine
eigenwirtschaftlichen Interessen. Mittel des Vereins dürfen nur für
die satzungsmäßigen Aufgaben verwendet werden. Die Mitglieder
erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch
bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Deutsche
Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Werderstraße 2, 28199
Bremen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige
Zwecke zu verwenden hat. § 3
Mitglied kann jeder werden, der bereit ist, die Ziele und
Aufgaben des Vereins zu fördern. Die Mitgliedschaft wird durch eine
schriftliche Beitrittserklärung erworben, über deren Annahme der
Vorstand durch eine schriftliche Mitteilung entscheidet. Ein Aufnahmeanspruch
besteht nicht. Ehrenmitglieder können auf Beschluß des Vorstandes
Personen werden, die sich durch besondere Verdienste um die Förderung der
Ziele des Verbandes ausgezeichnet haben. § 4 Die Mitglieder sind zum Austritt
aus dem Verein berechtigt. Die Mitgliedschaft endet durch Tod,
Austrittserklärung oder Ausschluß. Der Austritt ist unter Einhaltung
einer Kündigungsfrist von vier Wochen möglich und ist dem Vorstand
gegenüber schriftlich zu erklären. Die Verpflichtung zur Zahlung des
Beitrages für das laufende Geschäftsjahr bleibt durch die
Kündigung unberührt. Ein Anspruch auf das Vereinsvermögen
besteht bei Austritt nicht. §
Ein Mitglied kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes
ausgeschlossen werden. Ein wichtiger Grund ist insbesondere
a) wenn ein Mitglied sich einer unehrenhaften Handlung schuldig
gemacht hat. b) Wenn ein Mitglied mit der Bezahlung des Beitrages trotz
Mahnung über ein Jahr im Rückstand ist. c) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens einen Monat vor der Versammlung mitzuteilen. Der Ausschluß eines Mitglieds wird mit der Beschlussfassung wirksam und dem Mitglied in schriftlicher Form mitgeteilt.
Von jedem Mitglied ist ein Mitgliedsbeitrag zu leisten.
Die Höhe des Mitgliedbeitrages wird auf Vorschlag des Vorstandes durch die
Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag ist zum 30. April jeden Jahres
für das laufende Kalenderjahr zu zahlen. § 7
Die Mitglieder erhalten Mitgliedsausweise. Dieser wird für jedes Jahr neu ausgestellt. Die Erteilung setzt voraus, dass das Mitglied den für dieses Jahr anfallenden Mitgliedsbeitrag bezahlt hat. Der Mitgliedsausweis berechtigt zum freien Eintritt in die Veranstaltungen des Vereins für die Zeit, in der der Ausweis Gültigkeit hat.
Organe des Vereins sind: a) der Vorstand b) der
Beirat c) die Mitgliederversammlung. § 9 Der Vorstand besteht aus dem 1.
Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, deren Stellvertretern und dem
Schriftführer. Der 1. Vorsitzende ist ein habilitierter
Zahnarzt/Zahnärztin, der 2. Vorsitzende ist ein
Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin. Vorstand im Sinne des
§ 26 BGB sind der 1. und der 2. Vorsitzende. Jeder von ihnen kann den
Verein allein vertreten. Der Vorstand wird für die Dauer von drei
Jahren und zwar der 1. Vorsitzende aus den Reihen habilitierter
Zahnärzte/Zahnärztinnen, dessen Stellvertreter aus den Reihen der
Zahnärzte/Zahnärztinnen, der 2. Vorsitzende und dessen
Stellvertreter aus den Reihen der Zahntechnikermeister und
Zahntechnikermeisterinnen durch die Mitgliederversammlung gewählt.
Für das Amt des Schriftführers schlägt der Vorstand der
Mitgliederversammlung ein geeignetes Mitglied vor. Der Vorstand bleibt
bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im
Amt. Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet mit seinem Ausscheiden aus dem
Verein. § 10
Führung der laufenden Geschäfte hat der Vorstand insbesondere
folgende Aufgaben: a) die Planung und Durchführung der Jahrestagung
b) die Einberufung der Mitgliederversammlung c) Entscheidung über
die Aufnahme und über den Vorschlag des Ausschlusses von Mitgliedern
d) die Überprüfung und Weiterleitung der von den Mitgliedern des
Vereins eingereichten Anträge für die Mitgliederversammlung.
Der Verein hat einen Beirat. Der Beirat hat den
Vorstand zu unterstützen. Dem Beirat gehören folgende Personen an:
a) ein Referent für Öffentlichkeitsarbeit b) zwei Vertreter
aus den Reihen der Mitglieder für das Amt des Referenten für
Öffentlichkeitsarbeit wird der Mitgliederversammlung ein geeignetes
Mitglied vom Vorstand vorgeschlagen. Der Beirat wird von der
Mitgliederversammlung gewählt. § 12
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von
drei Jahren zwei Rechnungsprüfer, die nicht dem Vorstand angehören
dürfen und alljährlich eine Rechnungsprüfung vorzunehmen haben.
Auf jeder ordentlichen Mitgliederversammlung haben sie über das Ergebnis
zu berichten und Antrag zu stellen. §
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet in jedem
Kalenderjahr statt. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt den
Vorstand und die Mitglieder des Beirates und die Rechnungsprüfer. Sie
beschließt über die Beiträge, die Entlastung des Vorstandes,
den Ausschluß eines Mitgliedes (§5(2)), und über
Satzungsänderungen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung
muß durch den Vorstand einberufen werden, wenn der Beirat oder mindestens
ein Drittel der Mitglieder des Vereins einen entsprechenden schriftlichen
Antrag an den Vorstand stellt oder besondere Vorkommnisse die Einberufung
notwendig machen. Zeit und Tagesordnung der außerordentlichen
Mitgliederversammlung sind durch den Vorstand mindestens 14 Tage vor ihrem
Zusammentreffen den Mitgliedern des Vereins bekanntzugeben. § 14
in der Regel im der Jahrestagung statt. Die Einberufung erfolgt durch den
Vorstand schriftlich, unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen.
Anträge zur Mitgliederversammlung müssen 28 Tage vor der Sitzung
Beschlußfähig ist jede angekündigte
Mitgliederversammlung. Zur Beschlußfassung über die Auflösung
des Vereins ist die Anwesenheit der Hälfte der Mitglieder erforderlich.
Die Abstimmung in
der Mitgliederversammlung erfolgt in der Regel durch Handzeichen. Auf Antrag
von mindestens zehn anwesenden Mitgliedern ist schriftlich und geheim
abzustimmen. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen. Schriftlich abgestimmt wird bei einem
Beschluß, der die Änderung der Satzung enthält, hier ist eine
Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Zur
Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins ist eine
Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder erforderlich. § 17 Über die in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift ist durch einen Vorsitzenden und den Schriftführer - 5 - zu unterzeichnen und von der nächsten Mitgliederversammlung zu genehmigen. Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.
Veröffentlichungen unter dem Namen des Vereins bedürfen der
Zustimmung des Vorstandes. §
Der Vorstand besorgt im Falle der Liquidation deren
Durchführung nach den Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Das
verbleibende Vermögen wird auf die Deutsche Gesellschaft zur Rettung
Schiffbrüchiger übertragen (§ 2 (3)).

References: § 3
 § 4
 § 7
 § 9

§ 26
 § 10
 § 12
 § 14
 § 17