Source: https://www.dtad.de/details/Medizinische_Ausruestungen_Arzneimittel_und_Koerperpflegeprodukte_56068_Koblenz-8413323_3
Timestamp: 2017-12-17 20:01:40+00:00

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Ausschreibung - Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte in Koblenz (ID:8413323)
> DTAD-ID: 8413323
8413323
Rahmenvereinbarung Erste- Hilfe- Artikel. Beschaffung von Erste-Hilfe-Artikeln.
Bildgebungsausrüstung, Röntgengeräte, Diverse medizinische Ausrüstung, Gummiwaren, Kunststofferzeugnisse
Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte , Medizinische Verbrauchsartikel , Verbandsmaterial
Org. Dok.-Nr: 212321-2013
Mobilität RLP
Telefon: +49 2613029-1753/1752
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz DEUTSCHLAND Internet-Adresse: http://www.vergabe.rlp.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Rahmenvereinbarung Erste- Hilfe- Artikel.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP, Friedrich- Ebert-Ring 14 - 20, 56068 Koblenz Weitere Angaben: Weitere Behörden und Einrichtungen des Landes Rheinland- Pfalz. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. NUTS-Code DEB
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 3 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 201 000 EUR
Beschaffung von Erste-Hilfe-Artikeln.
33000000, 33140000, 33141110
Los 1: Lieferung von Erste-Hilfe-Artikeln Los 2: Lieferung von Produkten zur Ausstattung von Erste-Hilfe-Räumen Los 3: Lieferung von Gehörschutz.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die mit dem Zuschlag begründete und wirksam werdende Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Durch den Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarung 3 Monate vor Ende der Laufzeit optional um weitere 12 Monate verlängert werden. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 33 (ab Auftragsvergabe)
Bezeichnung: Lieferung von Erste-Hilfe-Artikeln.
Bezeichnung: Lieferung von Produkten zur Ausstattung von
Erste-Hilfe-Räumen.
Bezeichnung: Lieferung von Gehörschutz.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß § 11 Abs. 1 EG-VOL/A finden grundsätzlich die Regelungen der VOL/B, insbesondere § 17 VOL/ B Anwendung. Einzelheiten zu den Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten ergänzenden / besonderen Vertragsbedingungen an. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Vorzulegende Nachweise: — Mindestentgelterklärung-Auftragsausführung: Bieter sowie deren Nachunternehmer haben mit dem Angebot die gemäß § 3 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuege-setz – LTTG) vom 01. Dezember 2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13. Dezember 2010) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben; der Vordruck „Tariftreuerklärung“ (Anlage 05) ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise: — Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit: Zum Nachweis der Zuverlässigkeit hat der Bieter die unterschriebene Eigenerklärung (Anlage 01) vorzulegen und zu versichern, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB – z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen ebenfalls abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) — Handelsregisterauszug: Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (nicht älter als 6 Monate – nicht beglaubigte Kopie genügt). Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) — Mindestentgelterklärung: Bieter, sowie deren Nachunternehmer haben mit dem Angebot die gemäß § 3 Abs. 1 des rheinlandpfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuege-setz – LTTG) vom 01. Dezember 2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13. Dezember 2010) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben; der Vordruck „Tariftreuerklärung“ (Anlage 05) ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall oder alternativ Vorlage einer verbindlichen Erklärung, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird (Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht älter als 6 Monate oder Eigenerklärung). Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Vorzulegende Nachweise: — Unternehmensdarstellung: Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist die ausgefüllte und unterzeichnete Unternehmensdarstellung (Anlage 02) vorzulegen. Es sind zwingend Angaben zur Dauer der Marktpräsenz des Unternehmens, zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des Unternehmens, sowie zur durchschnittlichen Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter, jeweils bezogen auf das betroffene Geschäftsfeld und den Zeitraum der letzten 3 Jahre zu machen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise: — Referenzen: Der Bieter hat im Vordruck „Referenzen“ (Anlage 03) mindestens drei (3) mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Referenzen anzugeben. Es sind zwingend Angaben zum Rechnungswert, der Leistungszeit sowie zum Auftraggeber (inkl. Adresse), dessen Ansprechpartner (inkl. Angabe von Telefax- und Telefonnummer) zu machen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Nachweis eines etablierten Qualitätsmanagementsystems, dies kann durch Vorlage eines Zertifikates nach DIN EN ISO 9001 oder gemäß DIN EN ISO 13485 oder gleichwertig erfolgen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
2013/ZBL/ Z.12-0037
12.8.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
13.8.2013 - 10:00
bis: 31.10.2130
Tag: 13.8.2013 Ort: Koblenz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Weitere Nachweise:
1) Nachweis, dass die angebotenen Produkte im Rahmen eines etablierten und
zertifizierten Qualitätssicherungssystems hergestellt wurden. Dies kann durch Vorlage eines Zertifikates gemäß DIN EN ISO 13485 oder gleichwertig des Herstellers der angebotenen Produkte erfolgen.
2) Für alle sterilen Produkte muss der Nachweis zur Qualitätssicherung der
Produktion gemäß Anhang V,
Abschnitt 3 der Richtlinie 93/42/EWG des Rates
vom 14.06.1993 über Medizinprodukte geführt werden. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S.1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungen benannten Frist zur Abgebotsabgabe oder zur Bewerbung gegebenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101 a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101 a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101 a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101 a Abs. 1 Satz 5 GWB. Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
erteilt Vergabeprüfstelle beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz Friedrich-Ebert-Ring 14-20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND E-Mail: lbm@lbm.rlp.de Telefon: +49 26130290 Internet-Adresse: www.lbm.rlp.de Fax: +49 261291411107

References: § 11
 § 17
 § 3
 § 129
 § 129
 § 129
 § 261
 § 263
 § 264
 § 334
 § 1
 § 2
 § 2
 § 370
 § 12
 § 5
 § 1
 § 3
 § 107
 § 107
 § 107
 § 101
 § 101
 § 101
 § 107