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Timestamp: 2018-12-12 10:27:06+00:00

Document:
Datenschutz - Liferay
a) Technische Protokolldaten des Internetauftritts
c) Allgemeine Kommunikation über Kontaktformular, E-Mail oder auf postalischem Weg
d) Elektronische Rundschreiben
e) Bewerbungen auf Stellenausschreibungen und Anstellungsverträge
f) Einreichung von Manuskripten und Publikationsverträge
g) Abonnements, Frei- und Tauschexemplare von Publikationen
h) Registrierung auf Webseiten der iDAI.welt
i) Mitgliederverwaltung
Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine Forschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland. Es führt Forschungen auf dem Gebiet der Archäologie und ihrer Nachbarwissenschaften im In‐ und vor allem im Ausland durch. Die Forschungsergebnisse werden in zahlreichen Publikationen vorgelegt. Das Institut unterhält zudem Fachbibliotheken, Fototheken und Archive, die der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung stehen. Es pflegt intensive Beziehungen zu Fachwissenschaftlern in aller Welt und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Zum wissenschaftlichen Austausch veranstaltet das DAI Tagungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.
Sobald Sie Ihren Browser beenden, werden diese sogenannten "Session-Cookies" gelöscht. Die Matomo-Cookies bleiben zwei Jahre gültig, wenn Sie diese nicht vorher löschen.
Ihre Kontaktangaben verwenden wir ausschließlich für den Versand bspw. von Einladungen, Informationen oder Berichten des DAI. Ihre Daten geben wir nicht an Dritte weiter.
Sie haben das Recht, der Nutzung Ihrer Daten jederzeit zu widersprechen bzw. das Abonnement zu beenden. Zu diesem Zweck befindet sich in jeder E-Mail ein entsprechender Link. Ihre Daten werden daraufhin umgehend gelöscht. Sie können Ihre Kontaktdaten auch jederzeit ändern lassen. Das Abonnement des Newsletters ist zwingend mit der Einwilligung zur Datenverarbeitung verknüpft, da wir Ihnen den Newsletter ansonsten nicht zustellen können.
Wenn Sie sich bei uns bewerben, verarbeiten wir diejenigen Informationen, die wir im Rahmen des Bewerbungsverfahrens von Ihnen erhalten, z.B. durch Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftverkehr, telefonische oder mündliche Angaben. Für uns von Relevanz sind neben Ihren Kontaktdaten insbesondere Angaben zu Ihrer Ausbildung, Ihrer Qualifikation, Ihrer Arbeitserfahrung und Ihren Fähigkeiten. Wir werden Sie nur nach Ihrer Eignung für die jeweilige Stelle beurteilen, so dass Sie uns kein Foto schicken müssen.
Auf Ihre Daten hat zunächst unsere Personalabteilung Zugriff, aber auch die Fachabteilung der Stelle, auf die Sie sich beworben haben, der Gesamtpersonalrat, die Gleichstellungsbeauftragte, bei Bedarf die Institutsleitung und die Besoldungsstelle.
Wir benötigen für den Bewerbungsprozess in der Regel keine besonders schützenswerte Kategorien personenbezogener Daten i.S.d. Art. 9 DSGVO. Dies kann beispielsweise Angaben über eine Schwerbehinderung betreffen, die Sie uns freiwillig machen. Wir bitten Sie, uns von vornherein keine derartigen Informationen zukommen zu lassen. Wenn solche Informationen ausnahmsweise für den Bewerbungsprozess relevant sind, verarbeiten wir sie zusammen mit Ihren anderen Bewerberdaten.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit Arbeitsverträgen erfolgt auf Grundlage Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) DSGVO in Verbindung mit Art. 88 DSGVO und §26 BDSG sowie auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. c) DSGVO.
Ihre Daten werden zunächst ausschließlich zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens verarbeitet. Bei Erfolg Ihrer Bewerbung werden sie Bestandteil Ihrer Personalakte und zur Durchführung und Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses verwendet.
Bei Ihren freiwilligen Angaben beispielsweise über eine Schwerbehinderung dient die Verarbeitung der Ausübung von Rechten oder der Erfüllung von rechtlichen Pflichten aus dem Arbeitsrecht, dem Recht der sozialen Sicherheit und dem Sozialschutz.
Können wir Ihnen derzeit keine Beschäftigung anbieten, verarbeiten wir Ihre Daten noch bis zu zwölf Monate nach Versand der Absage, um uns gegen eventuelle Rechtsansprüche zu verteidigen, insbesondere wegen einer angeblichen Benachteiligung im Bewerbungsverfahren. Personalakten werden nach den geltenden Regelungen (z.B. Bundesbeamtengesetz, Bundesarchivgesetz) entsorgt bzw. gelöscht.
Die Verarbeitung von Arbeitnehmerdaten bedingt unter Umständen die Übermittlung von Daten an andere Behörden (bspw. Finanz- oder Sozialversicherung), zu denen wir aufgrund rechtlicher Vorgaben verpflichtet sind.
Desweiteren führen spezialisierte Unternehmen bspw. Entgeltabrechnungen in unserem Auftrag durch. Diese Auftragsdatenverarbeiter sind strikt an unsere Weisungen gebunden und dürfen die Daten nicht zu eigenen Zwecken verarbeiten.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit einem Beschäftigungsverhältnis ist grundsätzlich rechtmäßig und zwingend erforderlich.
Empfehlungen zur Sicherheit Ihrer Daten
Wir sind uns bewusst, dass Bewerbungen sensible personenbezogene Daten enthalten. Wir bitten Sie daher, Bewerbungen nicht an unsere allgemeine Post- oder E-Mail-Anschrift zu senden, sondern stets an unsere speziell für Bewerbungen eingerichtete E-Mail-Adresse.
Die Publikation von Ergebnissen altertumswissenschaftlicher Forschung zählt zu den Kernaufgaben des Deutschen Archäologischen Instituts. Im Rahmen unserer Publikationstätigkeit nehmen die Redaktionen Manuskripte für Monographien oder Zeitschriftenbeiträge entgegen und verarbeiten Ihre Daten für das Begutachtungsverfahren sowie ggf. zur Steuerung des gesamten Publikationsprozesses. Dazu erheben wir von Ihnen Kontaktinformationen und je nach Vertragsfortschritt Angaben zu Lieferadressen und Druckkostenzuschüssen sowie – optional – bspw. freiwillige Darstellungen zum beruflichen Werdegang, um die Vermarktung zu optimieren.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit Publikationsverträgen erfolgt zur Anbahnung eines Vertrages bzw. Vertragsabwicklung auf Grundlage Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) sowie zur Erfüllung unserer öffentlichen Aufgabe nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. e) DSGVO in Verbindung mit § 3 BDSG.
Mögliche freiwillige Angaben werden auf Grund Ihrer Einwilligung nach Artikel 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO erhoben und verarbeitet.
Ihre Angaben verwenden wir zur Anbahnung bzw. Erfüllung einer Veröffentlichung Ihres eingereichten Werkes und dessen Vermarktung im Rahmen eines Publikationsvertrages.
Die Aufbewahrung von Publikationsverträgen richtet sich nach der Registraturrichtlinie von Schriftgut in Bundesministerien, die die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) ergänzt und die die Fristen für die Aufbewahrung von Schriftgut regelt.
Darüber hinaus archivieren wir Unterlagen zu Publikationsverträgen zum Nachweis des Urheberrechts und der eingeräumten Rechte gemäß Abschnitt 7 UrhG, derzeit mindestens bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.
Sofern erforderlich, leiten wir Ihre Daten im Rahmen des Publikationsverfahrens an externe Stellen weiter; dies sind u.a. Verlage, freie Mitarbeiter, Druckereien, Versanddienstleister. Diese Auftragsdatenverarbeiter sind strikt an unsere Weisungen gebunden und dürfen die Daten nicht zu eigenen Zwecken nutzen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Durchführung eines Vertragsverhältnisses ist grundsätzlich rechtmäßig und zwingend erforderlich. Sollten Sie mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Zusammenhang nicht einverstanden sein, können wir Ihre Manuskripte leider nicht veröffentlichen.
Die Einwilligung zur weiteren Verarbeitung Ihrer optionalen Angaben können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Wir nutzen Kontaktdaten, um auf Weisung bzw. Vorschlag der Autoren/Autorinnen die Abgabe von zustehenden Freiexemplaren an die gewünschten Empfänger sowie Rezensenten zu regeln und um unsere Bibliothekspartner mit den vereinbarten Druckwerken im Tauschverfahren zu beliefern. Abonnenten- bzw. Fortsetzungslisten der von uns beauftragten Verlage verarbeitet das DAI, um Kontinuität und Optimierung der Vermarktung zu gewährleisten.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Auslieferung von Beleg-, Frei- und Tauschexemplaren erfolgt zwecks Vertragsabwicklung auf Grundlage Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) sowie zur Erfüllung unserer öffentlichen Aufgabe nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. e) DSGVO in Verbindung mit § 3 BDSG.
Ihre Kontaktdaten werden ausschließlich zur Abwicklung der vertraglich vereinbarten Veröffentlichung bzw. Bereitstellung von Publikationen verwendet.
Um den Versand von Frei-, Beleg- und Tauschexemplaren durchzuführen, leiten wir Ihre Adressdaten an unsere Verlage und Versanddienstleister weiter. Diese Auftragsdatenverarbeiter sind strikt an unsere Weisungen gebunden und dürfen die Daten nicht zu eigenen Zwecken verarbeiten.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Vertragsabwicklung ist grundsätzlich rechtmäßig und zwingend erforderlich. Sie können der Nutzung Ihrer Daten jederzeit widersprechen, allerdings haben wir dann keine Möglichkeit mehr, Ihnen Publikationen zu liefern.
iDAI.welt beschreibt die Symbiose von Webseiten, welche die digitale Forschungsumgebung des DAI bereitstellen. Diese (kostenlosen) Inhalte sind grundsätzlich für den persönlichen wissenschaftlichen und privaten Gebrauch frei verfügbar; bei einzelnen Angeboten mit urheberrechtlich geschützten Inhalten müssen Sie sich jedoch registrieren, um die Nutzungsbedingungen anzuerkennen. In allen Fällen erlaubt das (optionale) Benutzerkonto eine individuelle Erweiterung der Funktionalitäten (bspw. Speicherung von Suchergebnissen, Kommentarfunktion) sowie die Möglichkeit, sich über angebots- oder registrierungsrelevante Informationen, wie Änderungen des Angebotsumfangs oder technische Umstände per E-Mail informieren zu lassen. Zu den erhobenen Daten gehören Name und E-Mail-Adresse.
Autorinnen und Autoren, die auf „iDAI.publications" Beiträge zur Veröffentlichung beim Deutschen Archäologischen Institut einreichen, können, falls von ihnen gewünscht, Informationen hinterlegen, die das notwendige wissenschaftliche Peer-review-Verfahren erleichtern können, zum Beispiel Anschrift, Fax- bzw. Telefonnummer oder Darstellung ihres akademischen Lebenslaufs; diese Angaben sind aber optional.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten von Benutzerkonten in der iDAI.welt dient der Bereitstellung des Angebots auf Grundlage Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) sowie zur Erfüllung unserer öffentlichen Aufgabe nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. e) DSGVO in Verbindung mit § 3 BDSG.
Ihre Registrierungsdaten werden ausschließlich zur Bereitstellung der Forschungsplattform und der in diesem Zusammenhang notwendigen bzw. gewünschten Kommunikation mit Ihnen verwendet.
Ihre Kontaktdaten halten wir solange vor, bis Sie das Benutzerkonto löschen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Vertragsabwicklung ist grundsätzlich rechtmäßig und zwingend erforderlich. Sie können der Nutzung Ihrer Daten jederzeit widersprechen, indem Sie Ihr Benutzerkonto löschen.
Kommissionen und Zentraldirektion wählen jährlich aus dem Netzwerk nationaler und internationaler Zusammenarbeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Ehrenmitgliedern, ordentlichen Mitgliedern oder korrespondierenden Mitgliedern des DAI. In diesem Zusammenhang erfolgt die Verarbeitung Ihrer Kontakt-und Lebensdaten. Name, Wohnort und Datum der Wahl zum Mitglied des DAI werden veröffentlicht.
Die Verarbeitung der Mitgliederdaten geschieht in Erfüllung unserer öffentlichen Aufgabe nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. e) DSGVO in Verbindung mit § 3 BDSG.
Ihre Angaben verwenden wir zur Kommunikation und der Förderung des wissenschaftlichen Austauschs mit Ihnen.
Die Aufbewahrung der Mitgliederdaten richtet sich nach der Registraturrichtlinie von Schriftgut in Bundesministerien, die die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) ergänzt und die die Fristen für die Aufbewahrung von Schriftgut regelt. Angaben zu den Mitgliedern des DAI finden Eingang in das Archiv zur Institutsgeschichte.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogener Daten als Mitglied des DAI ist grundsätzlich rechtmäßig und für die Korrespondenz mit Ihnen erforderlich. Die Einwilligung zur weiteren Verarbeitung Ihrer optionalen Angaben können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.

References: Art. 9
 Art. 6
 Art. 88
 §26
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 3
 Art. 6
 Art. 6
 § 3
 Art. 6
 Art. 6
 § 3
 Art. 6
 § 3