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Timestamp: 2019-05-23 06:15:14+00:00

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BGBl. I 2009 S. 2542 - Gesetz zur Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege - dejure.org
BGBl. I 2009 S. 2542
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 51, ausgegeben am 06.08.2009, Seite 2542
07.05.2009 BT Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege
17.06.2009 BT Umweltausschuss billigt neue Gesetze zum Umweltrecht
17.06.2009 BT Umweltrecht
- Richtlinie 79/409/EWG des Rates vom 2. April 1979 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (ABl. L 103 vom 25.4.1979, S. 1), die zuletzt durch die Richtlinie 2008/102/EG (ABl. L 323 vom 3.12.2008, S. 31) geändert worden ist,
- Richtlinie 83/129/EWG des Rates vom 28. März 1983 betreffend die Einfuhr in die Mitgliedstaaten von Fellen bestimmter Jungrobben und Waren daraus (ABl. L 91 vom 9.4.1983, S. 30), die zuletzt durch die Richtlinie 89/370/EWG (ABl. L 163 vom 14.6.1989, S. 37) geändert worden ist,
- Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (ABl. L 206 vom 22.7.1992, S. 7), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/105/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 368) geändert worden ist,
- Richtlinie 99/22/EG des Rates vom 29. März 1999 über die Haltung von Wildtieren in Zoos (ABl. L 94 vom 9.4.1999, S. 24).
Die neu eingeführte Regelung des § 14 Abs. 1 Satz 4 BWaldG entspricht der für die Betretungsbefugnis des § 59 Abs. 1 BNatSchG in § 60 BNatSchG angeordneten Haftungsregelung der neuen Fassung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege vom 29. Juli 2009 (Bundesnaturschutzgesetz, BGBl. I 2009, S. 2542, im Folgenden: BNatSchG, in Kraft getreten am 1. März 2010).
Die Anerkennung gilt nach der Übergangsregelung des § 5 Abs. 2 UmwRG in der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Fassung vom 29. Juli 2009 (BGBl. I, S. 2542) als Anerkennung im Sinne des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes fort.
Prüfungsmaßstab ist § 48d LG NRW i. d. F. der Bekanntmachung vom 21. Juli 2000 (GV. NRW S. 568) bzw. - inhaltsgleich - § 34 BNatSchG i. d. F. des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I, S. 2542) i. V. m. § 48d LG NRW i. d. F. des Gesetzes vom 16. März 2010 (GV. NRW S. 185).
Vielmehr spricht er im Entwurf zum Bundesnaturschutzgesetz in den Erläuterungen zu § 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 (BR-Drucks. 278/09, S. 212; BT-Drucks. 16/12274, S. 67) ebenfalls nur von einem " Schneide verbot", welches dem allgemeinen Schutz aller Arten, die auf die genannten Gehölze angewiesen sind, dient.
Gleichartige Regelungen der Bundesländer sollten durch das neue Bundesnaturschutzgesetz in eine nun einheitliche Bundesregelung überführt werden (BR-Drucks. 278/09, S. 125), ohne dass der Bundesgesetzgeber dabei jedoch die in den Ländergesetzen verwendeten etablierten Begrifflichkeiten übernommen hat.
Der Bundesgesetzgeber hat ausdrücklich die Regelungen in Kapitel 5 des Bundesnaturschutzgesetzes, zu denen § 39 BNatSchG gehört, als abweichungsfesten Bereich angesehen, da in ihm der Artenschutz (s. Art. 72 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GG) geregelt ist (BR-Drucks. 278/09, S. 125).
Entsprechendes folgt nunmehr aus der Übergangsregelung in § 5 Abs. 2 UmwRG in der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Fassung vom 29. Juli 2009 (BGBl. I, S. 2542).
Prüfungsmaßstab ist § 48d LG NRW i.d.F. der Bekanntmachung vom 21. Juli 2000 (GV. NRW S. 568) bzw. - inhaltsgleich - § 34 BNatSchG i.d.F. des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I, S. 2542) i.V.m. § 48d LG NRW i.d.F. des Gesetzes vom 16. März 2010 (GV. NRW S. 185).
Der Normenkontrollantrag betrifft die Vereinbarkeit von Vorschriften des Gesetzes zur Regelung der Gentechnik (Gentechnikgesetz - GenTG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Dezember 1993, BGBl I S. 2066; zuletzt geändert durch Art. 12 des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege vom 29. Juli 2009, BGBl I S. 2542) mit dem Grundgesetz.
Auch der Planergänzung oder der Durchführung eines ergänzenden Verfahrens (vgl. § 10 Abs. 8 Satz 2 des Luftverkehrsgesetzes - LuftVG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 29.7.2009, BGBl I S. 2542) bedarf es - namentlich mit Blick auf die von Klägerseite hilfsweise beantragten Nebenbestimmungen bzw. Modifikationen - nicht.
Dahinstehen kann, ob dem Kläger Bund Naturschutz vor Erlass des streitbefangenen Planfeststellungsbeschlusses unter Verstoß gegen das sogenannte qualifizierte Anhörungsrecht anerkannter Naturschutzvereinigungen nach § 63 Abs. 2 Nr. 6 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juli 2009 (BGBl I S. 2542) die Einsicht in einzelne naturschutzfachliche Sachverständigengutachten nicht gewährt worden ist (…vgl. zum Ganzen Gellermann in Landmann/Rohmer, Umweltrecht, § 63 BNatSchG Rn. 34ff.).
Dies kommt im geänderten Wortlaut zum Ausdruck, den das Störungsverbot in § 42 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG 2007 und in § 44 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG in der Fassung des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl I S. 2542) erhalten hat.
Die hier maßgebliche Fassung des § 5 Abs. 2 bis 4 BNatSchG geht im Wesentlichen zurück auf das Gesetz vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542) und entspricht inhaltlich weitestgehend § 5 Abs. 4 bis 6 BNatSchG 2002.
Als Rechtsgrundlage für die Festsetzung der Ersatzzahlung kommen daher nur die §§ 13 Satz 2, 15 Abs. 6 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542) in der hier maßgeblichen Fassung des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2557) i. V. m. § 6 Abs. 1 Satz 1 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBNatSchG) vom 19. Februar 2010 (Nds. GVBl. 2010, 104) in Betracht.
VG Berlin, 10.07.2013 - 24 L 249.13
VG Lüneburg, 10.05.2012 - 2 A 340/11
Ausübung eines naturschutzrechtlichen Vorkaufsrechts
OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2013 - 8 A 2252/11
Erteilung einer immissionsrechtlichen Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb …
VG Düsseldorf, 22.04.2010 - 4 K 4380/09
Rechtmäßigkeit der Anordnung zur Anlage einer Ersatzpflanzung im Rahmen der …
OVG Rheinland-Pfalz, 28.02.2012 - 8 A 11278/11
Auswilderung eines Habichts
OVG Berlin-Brandenburg, 25.01.2018 - 11 B 1.17
Landschaftsschutzgebietsverordnung "Müggelspree - Löcknitzer Wald- und …
VG Koblenz, 07.09.2015 - 4 L 715/15
Beseitigung einer Einfriedung zum Schutz der Landwirtschaft gegen Schwarzwild
VG Frankfurt/Oder, 07.11.2014 - 5 K 1190/12
VG Kassel, 07.03.2012 - 3 K 1533/10
Beseitigung einer Einfriedung aus naturschutzrechtlichen Gründen
Genehmigung bzw. Befreiung für Fällung eines geschützten Baumes; Verschattung von …
OVG Berlin-Brandenburg, 11.04.2018 - 11 N 104.15
Steganlage; Rückbauanordnung; wasserrechtliche Genehmigung für Altsteganlage …
OVG Berlin-Brandenburg, 13.01.2017 - 11 N 52.14
Steganlage; Rückbauanordnung; Landschaftsschutz; fehlende wasserrechtliche …
VG Karlsruhe, 09.07.2010 - 6 K 1566/10
Landwirtschaftsrecht, Gentechnikrecht - Beseitigung gentechnisch veränderter …
VG Schwerin, 26.03.2014 - 3 A 54/11
Landwirtschaftliche Förderung; Geltendmachung einer höheren Zahlung bei Verstößen …
VG München, 24.10.2013 - M 10 K 12.5380
Beschlagnahme eines Elfenbeinstoßzahns mit Bronzemontierung; Antiquität
VG Oldenburg, 25.04.2012 - 5 A 899/11
Einstweilige naturschutzrechtliche Sicherstellung eines Außenbereichsgrundstücks …
VG Wiesbaden, 14.09.2016 - 4 K 825/16
Die Fiktion einer Baumfällgenehmigung sechs Wochen nach Antragstellung verstößt …
VG München, 20.03.2014 - M 10 K 12.1546
Einziehung zweier Pistolen und eines Dolches mit Elfenbeinteilen
VG Frankfurt/Oder, 30.09.2010 - 5 L 95/10
Ersatzzahlung vom Nichtverursacher wegen Fällens von Ufergehölzen
VG Halle, 22.05.2018 - 8 B 397/18

References: § 14
 § 59
 § 60
 § 5
 § 48
 § 34
 § 48
 § 39
 § 39
 Art. 72
 § 5
 § 48
 § 34
 § 48
 Art. 12
 § 10
 § 63
 § 63
 § 42
 § 44
 § 5
 § 5
 § 6