Source: http://s521252435.online.de/gesamtverein/finanzordnung
Timestamp: 2017-05-27 04:09:07+00:00

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Finanzordnung – SV Nord Wedding 1893 e. V.
§ 2 Verwaltung der Finanzmittel
§ 7 Werteverwaltung
In Ergänzung zu § 14 Abs. 1 der Satzung der SV Nord Wedding wird durch den Erweiterten Vorstand nachfolgende Finanzordnung miit dem Ziel beschlossen, den Gesamtvorstand in der Wahrung seiner Verpflichtungen aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch zu unterstützen und gleichzeitig den Abteilungsvorständen Handlungsspielraum zu gewähren.
§ 1 Grundsätze Wirtschaflichkeit und Sparsamkeit
Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu den erzielten und erwarteten Ertrag stehen.
Zur Wahrung der Rechenschaftspflicht der Abteilungen gegenüber dem Gesamtvorstand (gem. § 259 BGB) werden die Abteilungsvorstände verpflichtet jederzeit, nach Aufforderung durch den Hauptvorstand, einen Überblick über die aktuelle Finanzlage zu gewähren.
Die Zuarbeitungsverpflichtung der Abteilungen gegenüber dem Kassierer des Gesamtvereins zur Darlegung der gesamten Abteilungseinnahmen uns -ausgaben, des Anlagevermögens sowie des Mitgliederstandes bleibt davon unberührt.
Im Jahresabschluss müssen alle Einnahmen und Ausgaben des Gesamtvereins und aller Abteilungen für das abgelaufene Geschäftjahr nachgewiesen werden. Im Jahresabschluss muss darüber hinaus eine Schulden- und Vermögensübersicht enthalten sein.
Der Jahresabschluss ist von den gewählten Kassenprüfern gemäß § 17 der Vereinssatzung zu prüfen. Darüber hinaus sind die Kassenprüfer berechtigt, regelmäßig und unangemeldete Prüfungen durchzuführen.
Über jede Einnahme und Ausgabe muss ein Beleg vorhanden sein. Der Beleg muss den Tag der Ausgabe, den zu zahlenden Betrag, die Mehrwertsteuer und den Verwendungzweck enthalten.
Zur Vorbereitung von Veranstaltungen ist es dem Hauptkassierer gestattet, Vorschüsse in Höhe des zu erwartenden Bedarf zu gewähren. Diese Vorschüsse sind spätestens 2 Monate nach Beendigung der Veranstaltung abzurechnen.
dem 1. Vorsitzenden bis zu einer Summe von € 2.500,– p.a.
Abteilungsleiter dürfen keine Dauerschuldverhältnisse und keine rechtsgeschäftlichen Verbindlichkeiten eingehen, die eine Summe von € 1.000,- p.a. überschreiten. Darüber hinausgehende Verbindlichkeiten müssen vom Vorstand genehmigt werden.
Es ist unzulässig, einen einheitlichen wirtschaftlichen Vorgang zu teilen, um danach die Zuständigkeit für die Genehmigung der Ausgabe zu begründen.
Spenden, für die eine solche Spendenbescheinigung erwünscht wird, müssen mit der Angabe der Zweckbestimmung an den Verein überwiesen werden.
Unbrauchbares bzw. überzähliges Gerät und Inventar ist möglichst gewinnbringend zu veräußern. Der Erlös verbleibt in der jeweiligen Abteilungskasse.
Zweckbestimmte Zuschüsse stehen der betreffenden Abteilung zu.
Nicht zweckgebundene Zuschüsse werden im Rahmen der Gesamt-Vorstandskompetenz verteilt.
Diese Finanzordnung trat mit Beschluß durch den Erweiterten Vorstand am 27.10.2003 in Kraft.

References: § 2

§ 7
 § 14

§ 1
 § 259
 § 17