Source: http://legaxa.com/seminare/
Timestamp: 2020-04-07 01:41:07+00:00

Document:
Seminare - LEGAXA
Wenn wir alle gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit.“
Hannover | Mediationsfortbildung am Abend
In persönlicher Atmosphäre (max. 10 Teilnehmer_innen, es zählt die Reihenfolge der Anmeldungen) werden an zunächst zwei Abenden folgende Themen anhand ausgewählter Fragestellungen vorgestellt und anschließend diskutiert:
Mediation im arbeitsrechtlichen Kontext
Unsere Fortbildungsreihe am Donnerstagabend bietet berufsbegleitende Fortbildungen zu spannenden Fragen rund um das Thema Mediation:
18.30 Uhr – 21.30 Uhr Fortbildung
Jeder Teilnehmer erhält eine Fortbildungsbescheinigung über 3-Nettozeitstunden nach § 5 Mediationsgesetz
Mediatorin BM® und BuM, Ausbilderin BM®, Interkulturelle Mediatorin, Supervisorin,
Das Seminar richtet sich an Mediatoren.
35,00 € (entspricht 29,41 € zzgl. 19 % Ust.) pro Teilnehmer
Im Preis enthalten sind Getränke und Knabbereien
Sonderkonditionen: 25,00 € (entspricht 21,01 € zzgl. 19 % Ust.) pro Teilnehmer
für Mitglieder des Bundesverbandes Mediation e.V. und Mitglieder des Bundesverbandes unabhängiger Mediatoren,
Institut für Konfliktmanagement e.V. sowie Neukunden.
Ulm | Mediation in interkulturellen Kontexten
Fortbildung für Mediatoren und Führungskräfte.
Aktuelle Geschehnisse prägen unterschiedliche Probleme im menschlichen Miteinander. Was passiert, wenn Unternehmen global tätig sind und Arbeitnehmer in unterschiedlichen Ländern arbeiten und leben? Was, wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft ein gemeinsames Miteinander gestalten wollen und müssen, es ihnen aber schwer fällt?
Was bedeutet Mediation in diesen interkulturellen Kontexten?
Die Fortbildung setzt sich mit den Besonderheiten der Methode Mediation in interkulturellen Kontexten auseinander. Anhand von praktischen Beispielen und theoretischem Hintergrundwissen soll das notwendige Problembewusstsein geschaffen werden. Dies soll den Mediator in die Lage versetzen, die Konflikte anstatt mit stereotypen Verfahrensmustern „über einen Kamm zu scheren“, individuell kultursensibel anzugehen.
Das Seminar richtet sich an Mediatoren sowie Personen, die sich bereits mit dem Thema Mediation befasst haben und zumindest über wesentliche Grundkenntnisse der Mediation verfügen und sich mit Konflikten mediativ befassen wollen und/oder müssen.
19:30 – 16:30 Uhr (5 Netto-Zeitstunden)
Jeder Teilnehmer erhält eine Fortbildungsbescheinigung über 5 Netto-Zeitstunden nach § 5 Mediationsgesetz
Hannover | Einzel-/Gruppensupervision für Mediatoren
Die Supervisionsabende dieser Veranstaltungsreihe richten sich speziell an Mediatoren und Mediatorinnen, die eine Supervision i.S.v. § 2 Abs. 2 und 5 ZMediatAusbV durchführen möchten:
18.45 Uhr Eintreffen / Begrüßungsgetränk
19.00 Uhr – 21.00 Uhr Supervision
In persönlicher Atmosphäre (max. 10 Teilnehmer_innen) stellt der Fallgeber seinen Einzelfall im Rahmen der Gruppensupervision vor und hat die Gelegenheit zur Reflektion. Durch die spezielle Ausrichtung der Veranstaltungen auf das Thema Mediation ergibt sich ein besonderer Mehrwert durch die Einbeziehung der Fachkollegen im Rahmen des Gruppensettings.
Der Fallgeber erhält eine Bescheinigung über eine Einzelsupervision i.S.v. § 2 Abs. 2 und 5 ZMediatAusbV.
Die übrigen Teilnehmer_innen erhalten eine Bescheinigung über die Teilnahme an einer Supervision.
59,95 € (entspricht 50,38 € zzgl. 19 % Ust.) für Fallgeber
29,95 € (entspricht 25,17 € zzgl. 19 % Ust.) für übrige Teilnehmer_innen
5,- € Rabatt für Mitglieder des Bundesverbandes unabhängiger Mediatoren, Institut für Konfliktmanagement e.V.
Das Seminar befasst sich u. a. mit folgenden Schwerpunkten:
– Überblick über Supervisionsmethoden
– Anwendungsbereiche der Supervision in der Mediation
– Supervision für Fach- und Führungskräfte
Praktische Beispiele runden den theoretischen Inhalt ab und geben Gelegenheit, das Erlernte an eigenen Fällen zu nutzen. Dabei besteht die Gelegenheit für die Teilnehmer, eigene Fälle einzubringen.
Jede_r Teilnehmer_in erhält eine Fortbildungsbescheinigung über 4-Nettozeitstunden, auch geeignet als Fortbildung nach § 5 MediationsG
Das Seminar richtet sich an Mediatoren sowie an Fach- und Führungskräfte.
(meist 4 Nettozeitstunden)
Legaxa – eigener Seminarraum
Gruppenprozesse in der Supervision
– Überblick und Vertiefung von Supervisionsmethoden
– Besonderheiten von Gruppenprozessen
– Gruppenprozesse in der Supervision
Jede_r Teilnehmer_in erhält eine Fortbildungsbescheinigung über 6-Nettozeitstunden, auch geeignet als Fortbildung nach § 5 MediationsG
( meist 6 Nettozeitstunden)
Das Seminar befasst sich u.a. mit aktueller Rechtsprechung und den folgenden Schwerpunkten:
– Freiwilligkeit der Mediation und Weisungsrecht des Arbeitgebers: ein Widerspruch?
– „Wes` Brot ich freß, des Lied ich sing?“ – wie wichtig eine klare Trennung von Mediationsauftrag, Mediationsvertrag und Mediationsvereinbarung zu Beginn des Verfahrens ist. Oder: Achtung, Mediatorhaftung!
– Einigungskompetenzen: Wie weit geht die Entscheidungsmacht des Arbeitnehmers?
Das Seminar richtet sich an Mediatoren und Führungskräfte.
Kompaktkurs Supervision
Supervisionsfortbildung für Konfliktberater, Coaches, Mediatoren und Führungskräfte.
Supervision ermöglicht den Blick von außen auf den Arbeitsprozess durch eine objektive Instanz, um die berufliche und persönliche Kompetenz zu verbessern. In der Supervision werden typische arbeitsfeldbezogene Problemstellungen aufgegriffen und bearbeitet. Inhalte sind die praktische Arbeit, die Rollen- und Beziehungsdynamikzwischen Mitarbeiter und Klient, die Zusammenarbeit im Team oder auch in der Organisation.
Die theoretischen Grundlagen der Supervision, ihre Methoden und Darstellung der unterschiedlichen Zugriffsebenen werden in Theorie und Praxis vermittelt:
– Erleben und Bearbeiten der aktuellen Situation (Selbsterfahrung)
– Erwerb neuer Kenntnisse und neuen Wissens (Erarbeitung theoretischer Grundlagen)
– Erprobung und Üben, die bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse in bewusstes Handeln umzusetzen (Training)
Durch die Fortbildung erwerben und vertiefen die Teilnehmer_innen die Kompetenzen, selbst als Supervisor_in zu arbeiten:
– Differenzierung und Erweiterung der eigenen Wahrnehmungskompetenz
– Entwicklung einer an den Zielen und dem situativen Geschehen orientierten Interventionskompetenz
Jede_r Teilnehmer_in erhält eine Fortbildungsbescheinigung über 30-Nettozeitstunden, auch geeignet als Fortbildung nach § 5 MediationsG
Das Seminar richtet sich an Mediatoren sowie Personen, die sich bereits mit dem Thema Mediation befasst haben und zumindest über wesentliche Grundkenntnisse der Mediation verfügen.
Mediation am Beispiel einer Unternehmensnachfolge
Fortbildung für Mediatoren.
Am Beispiel einer Unternehmensnachfolge – Sachverhaltsklärung, Interessen, Bedürfnisse, Kriterien: Pflichten und Grenzen des Mediators.
Am Beispielsfall einer Wirtschaftsmediation werden Pflichten und Grenzen des Mediators aufgezeigt sowie vertieft die Interessenklärung in Phase 3 bearbeitet.
Theoretische und praktische Einheiten wechseln sich dabei ab, um den Umgang mit wirtschaftlichen Konflikten zu üben und Handwerkszeug für die Mediation in diesen Bereichen zu erhalten. Schwerpunkte des Falles dienen der Vertiefung der Kenntnisse speziell zur Vorbereitung von Mediationen von Konflikten im Arbeitsrecht, etwa in Mediationen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
(7,5 Netto-Zeitstunden)
Fachlehrgang Mediation
Mediation ist nicht nur eine alternative Form der Streitbeilegung, sondern fördert auch die Fähigkeiten zur Deeskalation in Konfliktsituationen am Arbeitsplatz, im Umgang mit Bürgern, Kunden und Kollegen. Die Anwendungsbereiche der in der Mediation angewandten Techniken sind so vielfältig wie die Ursachen für zwischenmenschliche Konflikte. Der Fachlehrgang Mediation vermittelt die nach dem jetzigen Stand erforderlichen theoretischen Voraussetzungen, um sich nach in Kraft treten der Mediationsausbildungsverordnung als „Zertifizierter Mediator“ zu bezeichnen.
Grundlagen der Mediation (Überblick zu Prinzipien, Verfahrensablauf und Phasen der Mediation, Überblick zu Kommunikations- und Arbeitstechniken in der Mediation)
Einzelheiten zu den Phasen der Mediation (Mediationsklausel, Mediationsauftrag, Mediationsvertrag, Mediationsvereinbarung, Stoffsammlung, Interessenerforschung, Sammlung und Bewertung von Optionen, Abschlussvereinbarung)
Besonderheiten unterschiedlicher Settings in der Mediation (Einzelgespräche, Einbeziehung Dritter z. B. Kinder, Steuerberater, Gutachter, Co-/Teammediation, Mehrparteienmediation, Shuttle- Mediation, Caucassing)
Weitere Rahmenbedingungen (Vor- und Nachbereitung von Mediationsverfahren, Dokumentation/Protokollführung)
Verhandlungsführung und Verhandlungsmanagement: Intuitives Verhandeln, Verhandlung nach dem Harvard-Konzept
Rolle des Mediators, insb. Allparteilichkeit, Aufgaben bei Interessenklärung, Verantwortlichkeit für den Verfahrensablauf; Verhandlungstechnik; Verhandlungsführung
Kommunikationstechniken: aktives Zuhören, Paraphrasieren / Loopen / Spiegeln, Fragetechniken, Verbalisieren, Reframing
Äußere rechtliche Einbettung; Einbettung in das Recht des jeweiligen Grundberufs
Sensibilisierung für die rechtliche Relevanz bestimmter Sachverhalte bzw. rechtzeitige Empfehlung an die Medianten, in rechtlich relevanten Fällen externe rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen
Mediationsergebnis im Verhältnis zu maßgeblicher Rechtslage
Rollendefinition, Rollenkonflikte, insbesondere Abgrenzung zwischen Mediatoren- und sonstiger Berufstätigkeit
Umgang mit eigenen Gefühlen, Selbstreflexion
IX. Praxis und Supervision, Co-Vision und Intervision in der Ausbildung
X. Vertiefung
Co-/Teammediation
Caucassing
Dr. Christine Susanne Rabe, Mediatorin, Hannover
Martin Wode, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Miet- & WEG-Recht, Wirtschaftsmediator und Mediator, Hannover
Das Seminar umfasst 120 Netto-Zeitstunden
Über das Niedersächsische Studieninstitut für Kommunale Verwaltung e.V.:
Grundlagenseminar: Einführung in die Mediation
Mediation ist in aller Munde, aber noch immer wissen viele nicht genau, was sich hinter diesem Verfahren verbirgt.
Dabei drohen gerade für den anwaltlichen Berater inzwischen viele neue Haftungsfallen: § 253 Abs. 3 ZPO verlangt, dass in jeder Klage angegeben werden soll, ob der Klageerhebung der Versuch einer Mediation oder eines anderen Verfahrens der außergerichtlichen Konfliktbeilegung vorausgegangen ist, sowie eine Äußerung dazu, ob einem solchen Verfahren Gründe entgegenstehen. Auch eine Vielzahl anderer Verfahrensordnungen sind mit Inkrafttreten des Mediationsgesetzes geändert worden. Zudem trifft jeden Anwalt die Pflicht, den Mandanten konfliktvermeidend und streitschlichtend zu beraten (§ 1 Abs. 3 BORA). Dabei stehen stets die Mandanteninteressen im Vordergrund, die der Anwalt als unabhängiges Organ der Rechtspflege zu wahren hat.
Damit muss jeder Anwalt nunmehr seine Mandanten auch umfassend über Mediation und Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung informieren, um sich nicht erheblichen Haftungsrisiken auszusetzen.
Das Seminar vermittelt kompakt Grundlagen der Mediation, um Mandanten über diese Verfahren informieren und beraten zu können, und gibt konkrete Tipps und Handlungsmöglichkeiten, wie die Information künftig erfolgen kann.
Zudem bietet es einen Einblick in die Ausbildung zum (zertifizierten) Mediator.
Grundlagen der Mediation, Aufbau („Phasenmodelle“), Verfahrensgrundsätze und Grundprinzipien
Berufsrechtliche Besonderheiten
Rechtsprechungsübersicht: Haftung, Verfahren, Kosten, Klauseln, …
Mediation bei drohendem Fristablauf
Änderungen in den Verfahrensordnungen, vor allem im allg. Zivilrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht, Verwaltungsrecht und Sozialrecht
Vollstreckbarkeit von Mediationsabschlussvereinbarungen
Zusammenarbeit von Parteianwälten und Mediatoren; Mediation im Hinblick auf § 2 III Nr. 4 RDG
Vorteile der Mediation und Anwendungsfelder, Grenzen der Mediation
Das Seminar richtet sich vor allem an Rechtsanwälte, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit Mediation haben.
Für Personen, die binnen 2 Jahren nach diesem Seminar an dem Fachlehrgang Mediation bei uns teilnehmen, wird der Seminarbeitrag in Höhe von 200,00 € mit den Fachlehrgangsgebühren verrechnet – Sie erhalten dann faktisch mehr als zwei Drittel der Kursgebühren erstattet! Das Seminar ist aber nicht Teil der Mediationsausbildung und kann unabhängig davon besucht werden; der Besuch dieses Seminars ist keine Mediationsausbildung nach § 5 MediationsG.
6 Nettozeitstunden)
Kostensenkung durch professionelles Konfliktmanagement im Unternehmen
Fortbildung für Mediatoren, Arbeitsrechtler und Entscheider im Personalwesen.
Das Seminar beschäftigt sich mit den oft übersehenen Kosteneinsparungen, die professionelles Konfliktmanagement vor allem in Unternehmen bieten kann. Häufig werden die indirekten Konfliktkosten übersehen, die durch die Streitigkeiten am oder um den Arbeitsplatz entstehen. Dabei sind es gerade diese oft vernachlässigten Kosten, die erheblich sind und weit über den z.B. leicht kalkulierbaren Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung liegen.
Das Seminar stellt dazu die Konfliktkostenstudien führender Unternehmensberatungen vor und bietet konkrete Hinweise, wo Kosten eingespart werden können. Die vermittelten Anleitungen und „das Handwerkszeug“ für Führungskräfte, Entscheider und Konfliktlöser sind ein echter Mehrwert für die tägliche Arbeit.
Die Fortbildung setzt sich mit den Besonderheiten der Methode Mediation im betrieblichen Kontext auseinander. Anhand von praktischen Beispielen und theoretischem Hintergrundwissen wird das notwendige Problembewusstsein geschaffen. Dies versetzt die Teilnehmer in die Lage, die Konflikte lösungsorientiert, konkret und passgenau auf den individuellen Mitarbeiter abgestimmt werden.
Das Seminar richtet sich an Mediatoren, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Rechtsanwälte, die sich bereits mit dem Thema Mediation befasst haben und zumindest über wesentliche Grundkenntnisse der Mediation verfügen und sich mit Konflikten mediativ befassen wollen und/oder müssen.
5 Netto-Zeitstunden
Repetitorium und Praxisworkshop Mediation
I. Repetitorium, Überblick über das Mediationsverfahren, Phasenmodell, theoretische Grundlagen
II. Moderationstechniken, Visualisierung, Gesprächsführung
III. Möglichkeit, eigene fallbezogene konkrete Fragestellungen der Teilnehmer zu erörtern und ggf. zu vertiefen.
IV. Fallstudie und Rollenspiel mit Möglichkeit zu Intervision und Supervision
V. Nachbereitung des Rollenspiels, Feedback und Diskussion der Ergebnisse
Das Seminar wendet sich an Mediatoren, die ihre praktischen Kenntnisse und Erfahrungen ergänzen wollen. Neben einem praktischen Teil in Form eines supervisierten Rollenspiels bietet das Seminar theoretischen Input, wo das bereits erlernte Fachwissen in einem Repetitorium konkret am jeweiligen Fall wiederholt und vertieft wird. Das Rollenspiel wird speziell auf die Anzahl der Teilnehmer abgestimmt, so dass eine optimale Einbindung aller Teilnehmer erfolgt.
Der „Praxisworkshop Mediation“ wird als Seminarreihe angeboten, um vielschichtige Praxiserfahrung zu vermitteln. Bei den für die Rollenspiele ausgewählten Fällen handelt es sich um echte Mediationsfälle, die pädagogisch und fachlich aufbereitet sind. Jeder Fall wird in der Seminarreihe nur einmal bearbeitet, so dass unterschiedliche Fälle in mehreren Seminaren bearbeitet werden können.
Dr. Christine Susanne Rabe, Mediatorin
Martin Wode Rechtsanwalt und Mediator
Grundlagen des sozialgerichtlichen Verfahrens
Wiederholung und Vertiefung der Grundlagen des sozialgerichtlichen Verfahrens, insbesondere für Behördenvertreter, die im Bereich des SGB tätig sind.
Vom Widerspruch zur Klage (Klagefristen, Vertretung, Rechtsschutzbedürfnis)
Klagearten ( u.a. kombinierte Anfechtungs- und Leistungsklagen, isolierte Anfechtungsklage, kombinierte Anfechtungs- und Verpflichtungsklagen, isolierte Leistungsklagen, Feststellungsklagen, Fortsetzungsfeststellungsklagen, Untätigkeitsklagen)
Verfahrensbeteiligte und Beiladung
Klageerwiderung und Erwiderung im ER-Verfahren
Hinweise des Gerichts und gerichtliche Verfügungen
Ablauf der mündlichen Verhandlung und Aufbereitung der Akte
Beendigung des Verfahrens ( u.a. Urteil, Vergleich / Widerrufsvergleich, Anerkenntnis, Klagerücknahme, Erledigungserklärung, Gerichtsbescheid, Mediationsvereinbarung / Vereinbarung im Güterichterverfahren
Überblick Berufungsverfahren
Überblick Kosten im sozialgerichtlichen Verfahren
Die Themen werden in ihren theoretischen Grundlagen dargestellt und auf Wunsch anhand entsprechender Urteile vertieft.
Das Seminar bietet für Einsteiger die notwendigen Grundlagen. Soweit erfahrene Mitarbeiter an dem Seminar teilnehmen, sollte im Vorfeld abgestimmt werden, welche Themenbereiche vertieft behandelt werden sollen, damit das Seminar auch für diese Kollegen effektiv ist. Eine vertiefte Behandlung aller Themen ist leider nicht möglich.
Martin Wode, Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator
6 Netto-Zeitstunden
Bitte melden Sie sich bis zu zwei Wochen vor dem jeweiligen Termin direkt beim Studieninstitut an dem jeweiligen Veranstaltungsort schriftlich an.
Sicheres Auftreten als Behördenvertreter vor Gericht
Als Vertreter der Behörde bei Gericht sicher auftreten
Die mündliche Verhandlung – Theoretische Grundlagen
Die Beweisaufnahme einschließlich der Vernehmung von Zeugen
Grundlagen der Vernehmungs- und Wahrnehmungslehre
Konsequenzen für das eigene Verhalten Partei bei Gericht und in Bezug auf die Befragung von Zeugen
Ende einer mündlichen Verhandlung (Termin zur Verkündung einer Entscheidung, Vergleich, Verweisung ins Güterichterverfahren usw.)
Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen wird anhand eines praktischen Beispiels der Verlauf einer mündlichen Verhandlung erörtert. Mit Blick auf die Befragung von Zeugen werden die Grundlagen der Wahrnehmungs- und Vernehmungslehre vermittelt. Auf Basis des erlernten werden Strategien erarbeitet, die ein sicheres Auftreten als Vertreter der Behörde vor Gericht ermöglichen.
Personen, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit regelmäßig als Vertreter der Behörde diese bei Gericht vertreten.
Dr. Christine Susanne Rabe, Rechtsanwältin und Mediatorin
Weitere Informationen & Buchung >
Familien-Mediation – Fortbildung nach § 7a BORA | § 5 MedG | § 15 FAO Familienrecht
Mediations – Fortbildung / alternativ als FAO-Fortbildung Familienrecht anrechenbar. Bitte geben Sie bei der Buchung an, ob die Teilnahme nach § 7a BORA i.V.m. § 5 MedG oder § 15 FAO bescheinigt werden soll.
Nach einer Einführung als Überblick über das Mediationsverfahren und Wiederholung theoretischer Grundlagen werden Besonderheiten der familienrechtlichen Mediation zusammen erarbeitet, insbesondere:
Spezifische Probleme in Familien-Mediationen
Einbeziehung von Kindern- und Jugendlichen in das Mediationsverfahren mit Gestaltungsformen
Schutzbedürftigkeit der Kinder und Jugendlichen und daraus resultierende Gefahren sowie daraus resultierende Anforderungen an den Mediator
Das Seminar richtet sich an bereits ausgebildete Mediatoren, Rechtsanwälte und Fachanwälte für Familienrecht, die sich bereits mit dem Thema Mediation befasst haben und zumindest über wesentliche Grundkenntnisse der Mediation verfügen und sich mit familienrechtlichen Konflikten mediativ befassen wollen und /oder müssen.
Interessierten, die bisher keine Mediationskenntnisse haben, wird dringend empfohlen, diese vorher zu erwerben.
Mediation im betrieblichen Alltag
Fortbildung nach § 7a BORA | § 5 MedG | § 15 FAO Arbeitsrecht
Mediations – Fortbildung / alternativ als FAO-Fortbildung Arbeitsrecht anrechenbar.
Bitte geben Sie bei der Buchung an, ob die Teilnahme nach § 7a BORA i.V.m. § 5 MedG oder § 15 FAO bescheinigt werden soll.
Nach einer Einführung als Überblick über das Mediationsverfahren und Wiederholung theoretischer Grundlagen werden Besonderheiten der betrieblichen Mediation zusammen erarbeitet, insbesondere:
„Phase 0“: was ist vor dem ersten gemeinsamen Gespräch mit den Konfliktparteien zu beachten?
Berichtspflichten des Mediators gegenüber dem ArbG oder Auftraggeber vs. Vertraulichkeit gegenüber den AN
Prämediationsreport
Kostentransparenz für alle Beteiligten: beispielhafte Vergütungsmodelle
Wirksamkeit einer arbeitsvertraglichen Mediationsklausel?
Kann eine Mediation angeordnet werden? Direktionsrecht des Arbeitgebers (ArbG) vs Freiwilligkeit des Arbeitsnehmers (AN); „Drohung“ mit Abmahnung / Kündigung durch den ArbG als Nichteinigungsalternative für den AN
Einbeziehung Dritter: Vorgesetzte, Personalabteilung, Betriebsrat etc. in die Mediation
Einigungs-Kompetenzen der Konfliktparteien (AN) – was kann in der Mediation geregelt werden?
Fristen in der Mediation: Kündigung, Kündigungsschutzklage, Verfall- und Ausschlussfristen
Formulierungshilfen: von „gefühlsbetonten Bedürfnissen“ zu „knallharten Lösungskriterien“
Das Seminar richtet sich an bereits ausgebildete Mediatoren, Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht, die sich bereits mit dem Thema Mediation befasst haben und zumindest über wesentliche Grundkenntnisse der Mediation verfügen und sich mit betrieblichen / arbeitsrechtlichen Konflikten mediativ befassen wollen und /oder müssen.
Interessierte, die bisher keine Mediationskenntnisse haben, wird dringend empfohlen, diese vorher zu erwerben.
Mediation und Verhandeln in Teams und Gruppen
Mediation, Konfliktmanagement und Verhandlungsführung
I. Überblick über das Mediationsverfahren, Phasenmodell, theoretische Grundlagen
II. Besonderheiten der Mediation und Verhandlungsführung in Teams und Gruppen:
Besonderheiten spezifischer Aufgabenstellungen in Gruppen
Rollenverhalten und Hierarchien im gruppendynamischen Kontext
Kreativitätstechniken und Darstellung der Ergebnisse unter Berücksichtigung von Minderheitenschutz und Gruppengröße
Visualisierung im Mediationsprozess
Abgrenzung Moderation und Mediation
III. Gruppen- / Teaminterner oder externer Mediator? Argumente zur Akquise neuer Aufträge
IV. Diskussion anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer / Rollenspiel (optional)
V. Nachbereitung des Rollenspiels und Diskussion der Ergebnisse (optional)
Schwerpunkt des Seminars ist der Umgang mit Konflikten mit mehreren Beteiligten, z.B. in Wirtschaftsunternehmen, am Arbeitsplatz, in Organisationen und Vereinen, in der öffentlichen Verwaltung oder im Familien- und Bekanntenkreis.
Die Veranstaltung richtet sich an Mediatoren, die bereits die Grundlagen der Mediation in Theorie und Praxis beherrschen und über eine geeignete Ausbildung verfügen.
Aufsichtspflichten in Einrichtungen für erwachsene Personen mit Behinderung
Das Seminar gibt einen Überblick über die wesentlichen haftungsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Betreuung von erwachsenen Personen in Tageseinrichtungen, insbesondere:
Inhalt der Aufsichtspflicht unter Einbeziehung der Leitlinien der UN-Behindertenrechtskonvention
Folgen einer Aufsichtspflichtverletzung, insbesondere zivilrechtlicher Art
Die Seminarteilnehmer bekommen die rechtlichen Grundlagen der Aufsichtspflicht erläutert. Es werden Grenzen zwischen notwendiger Aufsichtspflicht und möglicher Selbstbestimmung beleuchtet. Dazu werden unter Berücksichtigung der Rechtsprechung Fallbeispiele erörtert und die UN-Behindertenrechtskonvention dargestellt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick, welche Konsequenzen aus einer Aufsichtspflichtverletzung resultieren können. Es werden die Unterschiede zwischen Strafrecht und Zivilrecht aufgezeigt, wobei die zivilrechtlichen Folgen detaillierter betrachtet werden (z.B. Schadenersatz).
Auf Wunsch erhalten die Seminarteilnehmer die Ergebnisse des Seminars und vollständige Seminarunterlagen per E-Mail zugesandt.
3 Netto-Zeitstunden
Aufsichtspflichten in Tageseinrichtungen für Kinder
Das Seminar gibt einen Überblick über die wesentlichen haftungsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen, insbesondere:
Die Seminarteilnehmer bekommen die rechtlichen Grundlagen der Aufsichtspflicht erläutert. Es werden Grenzen zwischen notwendiger Aufsichtspflicht und notwendigen Entwicklungsmöglichkeiten beleuchtet. Dazu werden unter Berücksichtigung der Rechtsprechung Fallbeispiele erörtert. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick, welche Konsequenzen aus einer Aufsichtspflichtverletzung resultieren können. Es werden die Unterschiede zwischen Strafrecht und Zivilrecht aufgezeigt, wobei die zivilrechtlichen Folgen detaillierter betrachtet werden (z.B. Schadenersatz).
2 Netto-Zeitstunden
Gesellschaften und Personenmehrheiten als Adressaten von Verwaltungsakten
Beteiligungs- und Handlungsfähigkeit im Verfahren
Häufige Rechtsformen der Gesellschaften und Personenmehrheiten, z.B. GmbH, AG, Ltd., UG (haftungsbeschränkt), GmbH & Co. KG, KG, GbR, Verein, Genossenschaft
Funktion von Handels-, Vereins-, und Genossenschaftsregister
Publizität der Register
Der gesetzliche Vertreter als richtiger Adressat
Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen werden anhand praktischer Beispiele klassische Fehlerquellen besprochen und konkrete Formulierungshilfen gegeben.
Sachbearbeiter, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit regelmäßig mit Gesellschaften und Personenmehrheiten befasst sind.
Haftungsfallen in der ehrenamtlichen Betreuung
Kann eine Person ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln und wurde keine Vorsorgevollmacht errichtet, wird das Betreuungsgericht einen Betreuer bestellen. Im Rahmen des Seminars werden die Voraussetzungen für die Einrichtung einer Betreuung und der Ablauf des Verfahrens erläutert. Häufig übernehmen Angehörige diese Aufgabe im Rahmen einer sogenannten ehrenamtlichen Betreuung. Die Zahl der Betreuungen steigt stetig.
Mit der Übernahme der Betreuung ist ein nicht unerhebliches Haftungsrisiko verbunden. Als Betreuer unterliegen Sie in Ihrer Amtsausübung zahlreichen Haftungsrisiken, z.B. im Bereich der Vermögensverwaltung oder der Heilbehandlung im Rahmen der Personensorge. Im Seminar werden daher auch die Grundlagen der Haftung an ausgewählten Beispielen anschaulich dargestellt. Ferner erhalten die Teilnehmer zahlreiche Praxishinweise, um den größten Fallen zu entgehen und bei Zweifeln die richtigen Ansprechpartner zu finden. Die Kenntnis der Haftungstatbestände hilft Ihnen dabei, mögliche Haftungsfallen frühzeitig zu erkennen und Schäden zu vermeiden.
Es erfolgt keine Rechtsberatung, sondern es werden anhand von Praxisbeispielen Empfehlungen zur Umsetzung der ehrenamtlichen Betreuung bzw. zu einem Verhalten bei aufgetretenen Haftungsfällen gegeben.
Verfahren und Voraussetzungen zur Einrichtung einer Betreuung, Grundsätze der Betreuerhaftung, Haftung gegenüber dem Betreuten, Haftung gegenüber Dritten, Haftung aufgrund spezieller öffentlich-rechtlicher Vorschriften.
Dario Arconada Valbuena, LL.M. (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, nebenamtlicher Lehrbeauftragter, Fachbuchautor)
Dr. Christine Susanne Rabe (Mediatorin, nebenamtliche Lehrbeauftragte und Fachbuchautorin)
auf Anfrage (4 Netto-Zeitstunden)
Haftungsfalle Mediation für den Beratungsanwalt im Miet- und WEG-Recht
Mediation gewinnt als Mittel der Streitbeilegung zunehmend an Bedeutung. Nicht selten werden dabei die Haftungsfallen für den Beratungsanwalt der Konfliktparteien unterschätzt, wenn eine Mediationsabschlussvereinbarung nach dem Willen der Medianten abgeschlossen wird. Hier setzt das Seminar an. Neben grundlegenden Kenntnissen des Mediationsverfahrens werden typische Problemfelder des Miet- und WEG-Rechts beleuchtet:
WEG: Mediationsklauseln in der Teilungserklärung als dilatorischer Klageverzicht – (vermeintlicher) Widerspruch zur Frist des § 46 WEG?
WEG und ZPO: fehlende Angaben zur vorgerichtlichen Mediation in der Beschlussanfechtungsklage als Haftungsfalle
Gewerberaummiete: Wenn die Mediationsabschlussvereinbarung die Schriftform des § 550 BGB infiziert…
Wohnraummiete: Mediationsabschlussvereinbarung als Räumungsvergleich?
Erfahrungen im Bereich der Mediation sowie des Miet- & WEG-Rechts sind wünschenswert.
FAO Fortbildung gem. § 15 FAO für FA Miet- und WEG-Recht geeignet sowie Fortbildung Mediation
Schwerpunkt des Workshops „Konfliktklärung in Teams und Gruppen“ ist der Umgang mit Konflikten, an denen mehrere Personen bzw. Interessenvertreter beteiligt sind.
Überall dort, wo viele Menschen mit ihren unterschiedlichen Interessen und individuellen Vorstellungen, Traditionen und Erfahrungen zusammentreffen, entstehen Konflikte. Je unterschiedlicher die Menschen sind, umso eher kann es zu Differenzen kommen. Dies kennen wir alle aus unserem Umfeld, sei es aus Vereinen, Wirtschaftsunternehmen, am Arbeitsplatz, in Organisationen und Verbänden, öffentlicher Verwaltung oder auch aus dem Familien- und Bekanntenkreis.
Aufbauend auf den Grundlagen eines Mediationsverfahrens werden die Besonderheiten der Konfliktklärung mit mehreren Beteiligten Gegenstand des Seminars sein. Erste Erfahrungen im Bereich der Konfliktklärung in Teams und Gruppen oder eine Mediationsausbildung sind wünschenswert.
Das Seminar ist besonders geeignet für alle Menschen, die (beruflich) mit der Konfliktklärung in Teams und Gruppen befasst sind, insbesondere Führungskräfte, Personalverantwortliche, Mediatoren, Rechtsanwälte und Fachanwälte vor allem in den Bereichen Verwaltungsrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Bau- und Architektenrecht.
Es werden typische Konfliktmodelle in Theorie und Praxis beleuchtet. Ein Beispielsfilm und praktische Übungen sorgen für eine abwechslungsreiche, entspannte und produktive Lernatmosphäre.
I. Einführung und Wiederholung der Grundlagen einer Mediation
Wiederholung der Grundlagen der Mediation (Überblick zu Prinzipien, Verfahrensablauf und Phasen der Mediation, Überblick zu Kommunikations- und Arbeitstechniken in der Mediation)
Besonderheiten der Mediation in Teams und Gruppen
Rollenverhalten im gruppendynamischen Kontext
Visualisierung im Konfliktklärungsprozess
Verteilungsgerechtigkeit und Verteilungskriterien
Kriteriensammlung
III. Fallstudien und praktische Übungen
das erlernte theoretische Wissen wird anhand von Fallstudien vertieft
in praktischen Übungen werden die Techniken trainiert und vertieft
IV. Selbstreflektion
Selbstreflektion mittels Co-Vision und Intervision durch Teilnehmer und Referenten
V. Feedback und Ausblick im Plenum
Das Seminar umfasst 10 Netto-Zeitstunden.
Im Rahmen moderner Personalführung hat sich das Mitarbeitergespräch fest in den Unternehmen etabliert. Damit ein solches Mitarbeitergespräch den erwünschten Erfolg sowohl für das Unternehmen als auch den Mitarbeiter bringt, sind einige Grundregeln zu beachten. Das Seminar zeigt auf, wie Feedback im Mitarbeitergespräch gelingen und gewinnbringend als Führungsinstrument genutzt werden kann.
Aufbauend auf den Grundlagen gewaltfreier Kommunikation und mediativer Gesprächsführung werden die Besonderheiten des Feedbackgesprächs Gegenstand des Seminars sein. Erste Erfahrungen im Bereich der Konfliktklärung oder eine Mediationsausbildung sind wünschenswert, aber nicht zwingend Voraussetzung.
Das Seminar ist besonders geeignet für alle Menschen, die (beruflich) mit Personalführung befasst sind, insbesondere Fach- und Führungskräfte, Personalverantwortliche, Mediatoren, Rechtsanwälte und Fachanwälte.
Vorbereitung eines Feedbackgespräches
Setting eines Feedbackgespräches
Definition des Begriffs Feedback
Feedback und gewaltfreie Kommunikation
Unterschied: Feedback geben und Feedback erhalten
Ziele des Feedbacks im Mitarbeitergespräch
Kriterien für gelungenes Feedback
Praktische Übungen als zentraler Bestandteil des Seminars
Das Seminar umfasst 5 Netto-Zeitstunden.
Marketing für Mediatoren: Grundlagen der Akquise
I. Überblick über das Mediationsverfahren, Phasenmodell, theoretische Grundlagen unter Fokussierung auf typische „Fallstricke“ in der Auftragsanbahnung. Diskussion anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer
II. Wie werden aus Streithähnen meine Medianten? Marketing und Akquise: eine Gruppenübung
III. Kunde droht mit Auftrag! Was tun? Typische Fehlerquellen in der Auftragsanbahnung mit praktischen Lösungshinweisen:
Der erste Anruf einer potentiellen Partei: Wann sage ich was wie? Was sagt mein Sekretariat?
Wie bekomme ich alle Parteien zu einem gemeinsamen Erstgespräch an einen Tisch?
Vom Anruf zum Auftrag zum Mediationsvertrag: Stellschrauben zu Beginn des Mediationsverfahrens
Kostentransparenz: vom „abschreckenden Kosten-Fass ohne Boden“ bei noch nicht definierter Dauer des Verfahrens zum klar strukturierten Werbemittel
Erfolgreich Folgeaufträge generieren
IV. Berufsrechtliche Besonderheiten:
Berufsrechtliche Besonderheiten: Kanzleiverbund, Bürogemeinschaft
„Angst vor Mandatsverlusten“ vs. Chance der Umsatzsteigerung
Rechtsinformation und Rechtsberatung in der Mediation
Mediationsabschlussvereinbarung als Rechtsdienstleistung
V. Netzwerke als Auftragsquelle
Viele – vor allem anwaltliche – Mediatoren beklagen zu wenig Aufträge in der Praxis der mediativen Fallbearbeitung. Der Praxisworkshop dient dem Austausch von Kollegen und gibt konkrete Ideen, Marketinginstrumente und Kommunikationstechniken an die Hand, zukünftige Aufträge zu generieren. Die Veranstaltung richtet sich an ausgebildete Mediatoren, die als solche am Markt tätig sind oder verstärkt sein wollen.
Dr. Christine S. Rabe

References: § 5
 § 5
 § 2
 § 2
 § 5
 § 5
 § 5
 § 253
 § 2
 § 5
 § 7
 § 5
 § 15
 § 7
 § 5
 § 15
 § 7
 § 5
 § 15
 § 7
 § 5
 § 15
 § 46
 § 550
 § 15