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Timestamp: 2020-07-09 23:53:58+00:00

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Fassung § 1837 BGB a.F. bis 05.07.2012 (geändert durch Artikel 1 G. v. 29.06.2011 BGBl. I S. 1306)
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Änderung § 1837 BGB vom 05.07.2012
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(1) 1 Das Familiengericht berät die Vormünder. 2 Es wirkt dabei mit, sie in ihre Aufgaben einzuführen.
(2) 1 Das Familiengericht hat über die gesamte Tätigkeit des Vormunds und des Gegenvormunds die Aufsicht zu führen und gegen Pflichtwidrigkeiten durch geeignete Gebote und Verbote einzuschreiten. 2 Es hat insbesondere die Einhaltung der erforderlichen persönlichen Kontakte des Vormunds zu dem Mündel zu beaufsichtigen. 3 Es kann dem Vormund und dem Gegenvormund aufgeben, eine Versicherung gegen Schäden, die sie dem Mündel zufügen können, einzugehen.
(3) 1 Das Familiengericht kann den Vormund und den Gegenvormund zur Befolgung seiner Anordnungen durch Festsetzung von Zwangsgeld anhalten. 2 Gegen das Jugendamt oder einen Verein wird kein Zwangsgeld festgesetzt.
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References: § 1837
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