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Timestamp: 2017-04-28 17:56:29+00:00

Document:
9C_732/2016 (23.11.2016)
{T 0/2} 9C_732/2016 Urteil vom 23. November 2016
in die Beschwerde der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen vom 31. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. September 2016 (betreffend Ergänzungsleistungen zur AHV),
in die vom 9. November 2016 datierte Stellungnahme des Beschwerdegegners,
dass die Vorinstanz den angefochtenen, auf Nichteintreten lautenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 27. März 2015 auf Beschwerde hin aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen hat, damit diese auf die Einsprache eintrete und sich materiell mit der Sache befasse,
dass es sich bei Rückweisungsentscheiden, mit denen eine Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, grundsätzlich um selbstständig eröffnete Vor- oder Zwischenentscheide im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 140 V 282 E. 2 am Ende S. 284 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde somit nur zulässig ist, wenn der betreffende Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass in der Beschwerde weder dargelegt wird noch sonst wie ersichtlich ist, inwiefern diese hier vorliegen sollten,
dass die Gutheissung der Beschwerde zwar einen sofortigen Endentscheid herbeizuführen vermöchte, indessen nicht erkennbar ist - und auch nicht aufgezeigt wird -, inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erspart würde,
dass der Rückweisungsentscheid ferner keine verbindlichen Anweisungen enthält, in welcher Weise der Fall materiellrechtlich zu behandeln ist (vgl. BGE 140 V 282 E. 4.2.1 am Ende S. 287), sondern die Beschwerdeführerin lediglich angewiesen wird, auf die Sache einzutreten,
dass die Eintretensvoraussetzung des nicht wiedergutzumachenden Nachteils gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG daher ebenfalls zu verneinen ist, weshalb sich die Anhandnahme der Beschwerde durch das Bundesgericht nicht rechtfertigt,
dass die Beschwerde nach dem Gesagten im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG zu erledigen ist und die Beschwerdeführerin in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
dass dem anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner für seine unaufgefordert eingereichte Stellungnahme vom 9. November 2016 keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 66 Abs. 3 BGG; Urteile 4A_487/2013 vom 28. Oktober 2013, 4A_433/2012 vom 3. September 2012, 4D_37/2011 vom 22. Juli 2011 und 4A_196/2010 vom 21. Mai 2010),

References: Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 108
 Art. 66