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Timestamp: 2020-01-26 11:55:21+00:00

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Definitionen "be-bh" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 171 von 171
Baisse. ... mehr >
Bearbeitungsentgelt; Kosten bzw. Gebühren, die zusätzlich zum Zins für die Bearbeitung eines Kredits erhoben werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in mehreren Urteilen entschieden, dass vorformulierte Vertragsklauseln über laufzeitunabhängige Bearbeitungsentgelte unzulässig sind. Das gilt... mehr >
Inhaberschuldverschreibung. ... mehr >
engl. für Inhaberaktie. ... mehr >
Anleger sind für den Markt negativ gestimmt, d.h. erwarten fallende Kurse (s. a. Baisse). Markterwartungen können beispielsweise durch Sentimentumfragen (Sentimentanalyse) gemessen werden. Gegensatz: Bullish. ... mehr >
Die Banken ordnen ihre Produkte und Dienstleistungen sowie diejenigen ihrer Vertriebspartner unterschiedlichen Bedarfsfeldern ihrer Kunden zu. Ziel dieser Klassifizierung ist die zielgerichtete Beratung von Bankkunden bei Bedarfen in den bestimmten Bereichen. In der privaten Sphäre der Kunden... mehr >
Begriff, der im Rahmen der Gesamtzinsspannenrechnung sowie der Margenkalkulation verwendet wird und den Saldo aus Verwaltungsaufwand und Provisionsüberschuss bezeichnet, ausgedrückt in Prozent der Bilanzsumme bzw. des Geschäftsvolumens. ... mehr >
1. Charakterisierung: Zur Definition des Begriffs der bedeutenden Beteiligung verweist § 1 IX KWG auf die in Art. 4 I Nr. 36 CRR enthaltene Definition der qualifizierten Beteiligung. Demnach besteht eine bedeutende Beteiligung dann, wenn mindestens 10 Prozent des Kapitals oder der Stimmrechte... mehr >
Als bedeutende Institute werden diejenigen Kreditinstitute i.S. der CRR,&nbsp;Finanzholdinggesellschaften und gemischten Finanzholdinggesellschaften bezeichnet, die im Rahmen des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank (EZB) unterliegen.... mehr >
Contingent Immunization. ... mehr >
Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft (AG) durch Beschluss der Hauptversammlung (HV), deren Ausmaß dadurch bedingt ist, in welchem Umfang von einem Umtausch- oder Bezugsrecht Gebrauch gemacht wird, das die Gesellschaft auf die jungen Aktien (Bezugsaktien) einräumt... mehr >
bedingte Verbindlichkeit
Eventualverbindlichkeit. ... mehr >
Betrag, um den das Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) bei Durchführung einer bedingten Kapitalerhöhung maximal aufgestockt werden kann. Da der Erhöhungsbeschluss erst mit Ausgabe der Bezugs-Aktien (Bezugsrecht auf junge Aktien) wirksam wird (§&nbsp;200&nbsp;AktG), gehört zum bedingten... mehr >
ergänzende Sonderbedingungen zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Kreditinstitute für die Annahme von Spareinlagen. Weitere Rechtsvorschriften für den Sparverkehr sind heute §&nbsp;21 IV der Rechnungslegungsverordung der Kreditinstitute (RechKredV) sowie die Darlehensnormen in den... mehr >
Nach §&nbsp;292a HGB, eingefügt durch das Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz vom 20.4.1998 (BGB&nbsp;l&nbsp;I 1998, S. 707), sind börsennotierte Konzernunternehmen unter folgenden Voraussetzungen von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes nach den HGB-Vorschriften... mehr >
Termineinlagen, Depositen. ... mehr >
befristete Transaktionen (des ESZB)
Geschäfte, mit denen das Eurosystem Banken Zentralbankgeld für einen bestimmten Zeitraum bereitstellt bzw. entzieht. Befristete Transaktionen werden z.B. in Form von besicherten Krediten oder Pensionsgeschäften (REPO-Geschäften) durchgeführt. Zur Bereitstellung von Zentralbankgeld (Liquidität)... mehr >
Richtung der Finanzwissenschaft, die das beobachtete menschliche Verhalten und dessen Auswirkungen auf Investitions-Entscheidungen erforscht, indem sie fragt, welche psychologischen Faktoren das Verhalten von Anlegern bestimmen, und insoweit die traditionelle Fundamentalanalyse ergänzt. ... mehr >
Unternehmensvertrag, durch den eine Aktiengesellschaft (AG) oder eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ihre Leitung einem anderen Unternehmen (sog. herrschendes Unternehmen) unterstellt und diesem dadurch ein Weisungsrecht einräumt (§&nbsp;291 I 1 AktG). Beide Unternehmen bilden als... mehr >
Produktinformationsblatt (PIB). ... mehr >
nach § 9 BBankG bei jeder Hauptverwaltung&nbsp; (früher: Landeszentralbank) der Deutschen Bundesbank bestehendes Gremium, das mit dem Präsidenten der Hauptverwaltung über die Durchführung der ihm in seinem Bereich obliegenden Aufgaben berät (Deutsche Bundesbank, Organisationsstruktur).... mehr >
Beiräte bei den Landeszentralbanken
Vorgänger der Beiräte bei den Hauptverwaltungen der Deutschen Bundesbank. &nbsp; ... mehr >
Der beizulegende Zeitwert (fair value) entspricht gemäß § 255 IV 1 HGB dem an einem aktiven Markt ermittelten Preis. Ein solcher Marktpreis ist gegeben, wenn er an einer Börse feststellbar bzw. von einem Händler, von einem Broker, von einer Branchengruppe, von einem Preisberechnungsservice oder... mehr >
einmalige Gebühr, die von einem Kreditinstitut bei Übertragung eines bereits gewährten&nbsp;Realkredits&nbsp;auf einen neuen Schuldner erhoben wird. ... mehr >
belegbegleitender Datenträgeraustausch
für den zwischenbetrieblichen&nbsp;belegbegleitenden Datenträgeraustausch eingeflossene Vereinbarung in das Abkommen über den Einzug von Schecks (Scheckabkommen). ... mehr >
belegloser Reisescheckeinzug (BRS)
Reisescheckabkommen. ... mehr >
BSE-Verfahren, BSE-Abkommen. ... mehr >
elektronischer Zahlungsverkehr. ... mehr >
eigene Aktien einer Aktiengesellschaft, die&nbsp;den Arbeitnehmern dieses Unternehmens meist zu einem Vorzugskurs und häufig auch zu günstigen Zahlungsbedingungen angeboten werden. Mitarbeiter sollen hierüber am wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft beteiligt werden,... mehr >
Bankbuchführung. ... mehr >
Bezeichnung für eine Kreditgewährung, bei der Grundstücke durch Eintragung von Grundpfandrechten in das Grundbuch als Sicherheit dienen und die Höhe des Kredits durch den Beleihungsraum (als Teil des möglichen Beleihungswerts) begrenzt wird. Die Beleihung von Grundstücken&nbsp;setzt im... mehr >
Beleihung von Schiffen
Beleihung von Wertpapieren
Bezeichnung für die Gewährung eines Effektenlombardkredits (Effektenlombard). ... mehr >
maximale Höhe, bis zu der Kreditinstitute Objekte beleihen (dürfen). Grundlage für die Festsetzung der Beleihungsgrenze ist der Beleihungswert, der um einen Risikoabschlag für Wertschwankungen der beliehenen Objekte vermindert wird. Im Realkreditgeschäft (Realkredit) ist die Beleihungsgrenze... mehr >
Beleihungsgrundsätze
Beleihung von Grundstücken, Lombardkredit. ... mehr >
Risiko, das mit der Verwertung des Pfandobjekts verbunden ist. Das Beleihungsrisiko enthält alle Einflüsse, die den Wert mindern, einen Verkauf erschweren oder gar gänzlich verhindern können. Zu beachten sind hier etwa öffentlich-rechtliche Beschränkungen (z.B. Ausweis eines... mehr >
Benchmark Bond. ... mehr >
Vergleichsportefeuille als Basis und Richtgröße zur langfristigen Ausrichtung und Beurteilung des Anlageerfolgs eines Portfoliomanagers. In der Praxis meist ein Index, bei Spezialfonds sind aber häufig auch investorenspezifische Benchmarks möglich und üblich. Bei Publikumsfonds wird die... mehr >
Bellwether Bond; tonangebende, richtungsweisende Anleihe (Schuldverschreibung). Dies ist bspw. die neueste zehnjährige oder dreißigjährige Bundesanleihe am deutschen Kapitalmarkt. Der Benchmark Bond dient zum Vergleich anderer Anleihen des gleichen oder anderer Emittenten, die später emittiert werden. ... mehr >
das bei Indexierungsstrategien nachzubildende Portfolio (z.B. Aktienindex, Rentenindex). Wird beispielsweise der DAX&nbsp;nachgebildet, so wird ein Portfolio aufgebaut, das den Eigenschaften des DAX möglichst weitgehend entspricht (z.B. Betafaktor, Korrelation). Vgl. auch Tracking Error. ... mehr >
Instrument der Wettbewerbsanalyse. Benchmarking ist der kontinuierliche Vergleich von Analyseobjekten wie insbesondere Produkten, Dienstleistungen sowie Prozessen und Methoden mit den entsprechenden Größen von (mehreren) Vergleichsunternehmen, um die (Leistungs-)Lücke gegenüber der Benchmark,... mehr >
Insbesondere in den Jahren 2011 und 2012 wurden Manipulationen von Referenzzinssätzen wie LIBOR und EURIBOR aufgedeckt. Verschiedene Aktivitäten initiierten eine Reform der Referenzzinssätze. So hat beispielsweise auf internationaler Ebene die International Organization of Securities Commissions... mehr >
Organisationseinheit innerhalb des IT-Bereichs. Die Aufgaben eines&nbsp;Benutzerservice umfassen im allgemeinen die Benutzerschulung, die Benutzerberatung sowie die technische Hilfestellung (Hotline-Service). ... mehr >
Beobachtungskennzahl
Liquiditätsverordnung (LiqV). ... mehr >
Kreditprovision. ... mehr >
Abschlag auf den Börsenkurs von Aktien einer Aktiengesellschaft, die durch eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (offene Rücklagen, Reingewinn) Berichtigungsaktien ausgegeben hat. Durch die Berichtigungsaktien wird die Gesamtzahl der Aktien erhöht. Der höheren Anzahl von Aktien steht... mehr >
Gratisaktie, Zusatzaktie; Aktie, die durch die Umwandlung von offenen Rücklagen in Grundkapital entsteht und an die Aktionäre ohne Gegenleistung ausgegeben wird (Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln gem. §§ 207 - 220 AktG). Für den Aktionär ändert sich daher der Wert seiner Beteiligung... mehr >
hat sich zum Ziel gesetzt, die Anforderungen der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des European Payments Council (EPC) an Kartenzahlungen in einem Binnenmarkt für den Euro-Zahlungsverkehr im Bereich der Standardisierung der Schnittstelle zwischen Acquirer- und... mehr >
Nullcoupon-Schuldscheindarlehen eines Emittenten mit verschiedenen Schuldnerkündigungsrechten an bestimmten Zeitpunkten während der Laufzeit, z.B. 30-jähriger Schuldschein mit 6 Prozent Verzinsung, wobei dieser Zins fünf Jahre fest ist und danach eine jährliche Schuldnerkündigung besteht.... mehr >
Versicherungszweig (Versicherungsprodukt), der der&nbsp;Lebensversicherung zugeordnet wird. Im Falle der teilweisen (i.d.R. ab mindestens 50 Prozent) oder vollständigen Berufsunfähigkeit der versicherten Person werden Versicherungsleistungen in Form von regelmäßigen Rentenzahlungen für einen... mehr >
variable Kosten. ... mehr >
Maßnahmen der Wirtschaftspolitik, die auf Auslastung des Produktionspotenzials zielen, wobei in erster Linie eine Verringerung der gesamtwirtschaftlichen Arbeitslosigkeit angestrebt wird. Da mit Vollbeschäftigung (als Fehlen "natürlicher" Arbeitslosigkeit) der Ausgleich von Angebot und Nachfrage... mehr >
der Grunddienstbarkeit entsprechende Belastung eines Grundstücks (§§&nbsp;1090 ff. BGB), die einer bestimmten natürlichen oder juristischen Person zusteht und, soweit sie einer natürliche Person zusteht, nicht übertragbar ist (§&nbsp;1092 BGB). Wegen ihrer Auswirkungen auf den Beleihungswert... mehr >
rechtliche Eigenschaft natürlicher Personen zwischen vollendetem siebtem und vollendetem achtzehntem Lebensjahr, die vom Gesetzgeber vor dem Abschluss für sie nachteiliger Geschäfte geschützt werden, indem für die Wirksamkeit von Willenserklärungen insbesondere die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter gefordert wird (vgl. §§ 2, 106 ff. BGB; Geschäftsfähigkeit). ... mehr >
Ein Verfahren der Kreditrisikominderung, bei dem sich das mit der Risikoposition eines Instituts verbundene Kreditrisiko dadurch vermindert, dass das Institut das Recht hat, bei Ausfall der Gegenpartei oder bei bestimmten anderen mit der Gegenpartei zusammenhängenden Kreditereignissen bestimmte... mehr >
1. Begriff: tatsächliche,&nbsp;rechtlich geschützte Herrschaft einer Person über eine Sache (§§&nbsp;854 ff. BGB). Der&nbsp;Besitz ist vom Eigentum, der rechtlichen Herrschaft über eine Sache, zu unterscheiden. Ein Besitzrecht kann auf einem dinglichen (z.B. Pfandrecht) oder einem... mehr >
Besitzkapitalgesellschaft
Betriebsaufspaltung. ... mehr >
Rechtsverhältnis zwischen mittelbarem und unmittelbarem Besitzer, durch das der unmittelbare Besitzer (z.B. Wohnungsmieter) dem mittelbaren Besitzer (z.B. Wohnungsvermieter) gegenüber auf Zeit zum Besitz berechtigt bzw. verpflichtet ist ("Besitzmittlungsverhältnis"). Beispiele: Miete, Leihe,... mehr >
Besitzkonstitut. ... mehr >
Steuerarten. ... mehr >
1. schriftliches, beim Forderungsverzicht (Forderung) des Gläubigers abgegebenes Versprechen des (zahlungsunfähigen) Schuldners, bei Besserung seiner Vermögensverhältnisse ihm zunächst erlassene Schulden ganz oder teilweise zurückzuzahlen. 2. bei Sanierung einer Aktiengesellschaft (AG)... mehr >
Best of-Option
Option, die sich auf zwei oder mehr Basiswerte bezieht. Der Inhaber hat das Recht, bei Fälligkeit das Underlying mit dem höchsten Wert zu erhalten (Physical Settlement) oder dessen Wert ausbezahlt zu bekommen (Cash Settlement). Um Underlyings mit verschiedenen Preisniveaus vergleichbar zu machen,... mehr >
1. Begriff: Teil einer Sache, der entweder von Natur aus mit dieser eine Einheit bildet oder durch Verbindung (§§&nbsp;946, 947 BGB) mit einer Hauptsache zusammen mit dieser als Einheit angesehen wird. 2. Arten: Ein einfacher (unwesentlicher)&nbsp;Bestandteil wird wie die Hauptsache behandelt,... mehr >
1. Begriff: Die Deutsche Bundesbank kann nach §&nbsp;23&nbsp;I&nbsp;BBankG auf sie gezogene Schecks, gleichgültig ob Barschecks oder Verrechnungsschecks, bei entsprechender Deckung bestätigen. Durch den Bestätigungsvermerk verpflichtet sie sich scheckrechtlich zur Einlösung des Wertpapiers... mehr >
Zahlungsakkreditiv, Akzeptierungsakkreditiv oder Negoziierungsakkreditiv mit Leistungsversprechen der eröffnenden und der bestätigenden Bank. Die Verpflichtung aus einer Akkreditivbestätigung besteht (wie aus einer Akkreditiveröffnung) darin, die im Akkreditiv vorgesehene Leistung zu erbringen... mehr >
Kredit im Außenhandel, der ausländischen Importeuren oder deren Banken zur Ablösung der Exportforderungen deutscher Exporteure (Abnehmerfinanzierung) gewährt wird. Bestellerkredite werden von der Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH (AKA) und der KfW zur Verfügung gestellt. Gegensatz: Lieferantenkredit. ... mehr >
unlimitierter Auftrag zum Verkauf von Devisen oder Effekten zum bestmöglichen Kurs (Devisenbörse, Effektenbörse). ... mehr >
1. Einkommen-/Körperschaftsteuer: Die Besteuerung von Kreditinstituten hängt zunächst von der Rechtsform ab, in der ein Kreditinstitut betrieben wird. Als Kapitalgesellschaft in der Gestalt einer Aktiengesellschaft (AG) oder einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) unterliegt eine... mehr >
Voraussetzung für wirksame Abtretungen oder Sicherungsübereignungen als Kreditsicherheiten. Nur wenn die abgetretenen Rechte und sicherungsübereigneten Waren eindeutig gekennzeichnet bzw. beschrieben sind, kann im Verwertungsfall eine Absonderung oder Aussonderung erfolgen. ... mehr >
Grundsatz zur Vermeidung der Doppelbesteuerung mit Umsatzsteuer beim Außenhandel. Die Erzeugnisse (Waren) sollen (nur) mit Steuern des importierenden Staates belegt werden. Gegensatz: Ursprungslandprinzip. ... mehr >
1. Statistik: Steigung einer linearen Regressionsgeraden (Regressionsanalyse). 2. Kapitalmarkttheorie und -forschung: Kurzbezeichnung für den Beta-Faktor, der u.a. die Steigung der (linearen) Regressionsgeraden im Markt-Modell bezeichnet. ... mehr >
Beta nach Blume
Blume-Beta; ein nach dem Blume-Verfahren korrigierter&nbsp;bzw. angepasster historischer Beta-Faktor. ... mehr >
1. Begriff: quantitative Kennzahl aus der Regressionsanalyse zur Bemessung des Beta-Risikos als Kovarianzrisiko in der Kapitalmarktgleichgewichtstheorie, z.B. im Capital Asset Pricing Model (CAPM), bzw. als systematisches Risiko im Markt-Modell. Sie wird in der Literatur üblicherweise mit dem... mehr >
Variante der Ermittlung der&nbsp;Hedge Ratio&nbsp;bei Aktienindex-Futures, bei der der Long Position in Aktien eine Short Position in einem Aktienindex-Future im gleichen Wert unter Berücksichtigung des Betafaktors der Long Position bzw. eines Aktienportfolios gegenübergestellt wird.... mehr >
1.&nbsp;Beta-Risiko als Kovarianzrisiko: normierter Beitrag einer einzelnen Anlage, z.B. Aktie,&nbsp;zum Risiko eines Portfolios und damit Risiko einer Anlage schlechthin, wenn sie nicht isoliert, sondern innerhalb eines Portefeuilles gehalten wird. Indem das Portefeuille-Risiko durch die... mehr >
1. allgemein: a) Begriff: Mitgliedschaftsrecht, das durch Kapitaleinlage (Geld- oder Sacheinlage) bei einer anderen Gesellschaft erworben wird. b) Formen:&nbsp; Beteiligung ohne Gesellschaftscharakter nach allgemeinen Rechtsvorschriften (z.B. partiarische Darlehen). Beteiligung mit... mehr >
früher (in KAGG und InvG verwendeter) gesetzlicher Begriff für Beteiligungsfonds (Sondervermögen). ... mehr >
Beteiligungs-Vertrag nach dem Fünften VermBG
nach § 6 Abs. 1 des Fünften Vermögensbildungsgesetzes (VermBG) ein Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber über die Begründung von bestimmten, in § 2 VermBG genauer bezeichneten Beteiligungsformen des Arbeitnehmers am Unternehmen des Arbeitgebers mit der Vereinbarung, die vom... mehr >
Kapitalanlagen in Form von Beteiligungen an Kapital- und Personengesellschaften. Besonderer Fall: Bankbeteiligungen. ... mehr >
Form der Eigenfinanzierung, bei der einem Unternehmen Eigenkapital von außen zugeführt wird (Außenfinanzierung), entweder durch die Erhöhung der Kapitalanteile der bisherigen Gesellschafter oder durch Aufnahme zusätzlicher Gesellschafter.&nbsp;Beteiligungsfinanzierung wird auch als Einlagenfinanzierung bezeichnet. Vgl. auch Finanzierung. ... mehr >
Ein Fonds, dessen Mittel von spezialisierten Beteiligungsgesellschaften als Beteiligungskapital nicht börsennotierten Gesellschaften zum Zwecke der Gründungsfinanzierung, der Wachstumsfinanzierung, der Turnaround-Finanzierung oder zur Durchführung von Management-Buy-Outs bereitgestellt werden. ... mehr >
Unternehmensbeteiligungsgeschäft; 1. Begriff/Ziel: Geschäft von spezialisierten Beteiligungsgesellschaften, die vor allem nicht börsennotierten Unternehmen Beteiligungskapital zum Zwecke der Gründungsfinanzierung, der Wachstumsfinanzierung, der Turnaround-Finanzierung oder zur Durchführung von... mehr >
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft; Kapitalbeteiligungsgesellschaft; Finanzinvestor; 1. Begriff: Gesellschaft, die im Beteiligungsgeschäft tätig ist. 2. Gesellschaftergruppen: Der Gesellschaftertypus einer&nbsp;Beteiligungsgesellschaft determiniert weitgehend deren Zielsetzung sowie... mehr >
1. I.w.S. Eigenkapital, das von Gesellschaftern, wie z.B. von den Aktionären eines aktienfinanzierten Unternehmens, zur Verfügung gestellt wird (Beteiligungsfinanzierung). 2. I.e.S. Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Mittel, die von spezialisierten Beteiligungsgesellschaften&nbsp;in zumeist... mehr >
Synonym für Teilhaberpapier. ... mehr >
Form des Produktivkapitalsparens, insbesondere durch Erwerb von Anteilscheinen an Aktienfonds. Der Gesetzgeber fördert nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG) Anlagen in bestimmten, in § 2 VermBG festgelegten Vermögensbeteiligungen, wie z.B. Aktien, Aktienfonds, bestimmten Genussscheinen und speziellen Sondervermögen durch die Gewährung einer&nbsp;Arbeitnehmer-Sparzulage. ... mehr >
umgangssprachlicher Begriff für Geldanlagen in Immobilien, der dem Gedanken folgt, dass Immobilien (Beton) ebenso wie Edelmetalle (Gold) als Sachwerte keinen inflationären Wertverlusten unterliegen. Immobilieninvestments gelten zwar als vergleichsweise sichere und (wert-)beständige... mehr >
Betreuten-Konto
Bankkonto, das für unter Betreuung stehende Volljährige eingerichtet wird. Nach dem Gesetz zur Reform des Rechts der Vormundschaft und Pflegschaft für Volljährige (Betreuungsgesetz) erhalten volljährige natürliche Personen, die wegen einer Krankheit oder Behinderung der Hilfe bedürfen, einen... mehr >
1. Begriff/Charakterisierung: gesetzliche Vertretung für Volljährige, die seit 1992 die frühere Vormundschaft für diese Personengruppe ersetzt. Damit ist die Entmündigung Erwachsener und gleichzeitig die amtliche Feststellung fehlender Geschäftsfähigkeit entfallen. Eine volljährige... mehr >
1.Begriff: Die in der Vollkostenrechnung vorkommende Betriebsabrechnung ist eine periodenbezogene (meist monatliche) Verrechnung aller in der Bank anfallenden Kosten auf die Hauptkostenstellen. Sie ist ein Teilbereich der Kosten- und Erlösrechnung im Bankbetrieb. 2. Zweck: Sie dient der Analyse... mehr >
Fall einer Doppelgesellschaft; 1. Charakterisierung: Sonderform der Verpachtung (Betriebsverpachtung, steuerliche Behandlung), bei der ein Besitzunternehmen (typischerweise Personengesellschaft; sog. Besitz[personen]gesellschaft) Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens an ein Betriebsunternehmen... mehr >
1. Charakterisierung: nach § 4 IV EStG „Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind”. Eine betriebliche Veranlassung ist gegeben, soweit ein objektiver Zusammenhang mit dem Betrieb besteht und die Aufwendungen zur Förderung des Betriebes gemacht werden. Für die Abzugsfähigkeit kommt... mehr >
Die Betriebsbereitschaftspolitik ist dem Bereich der Distributionspolitik zuzuordnen. Die Betriebsbereitschaft von Kreditinstituten wird u.a. durch die Filialöffnungszeiten oder die Erreichbarkeit anderer Absatzwege (z.B. Online-Banking) bestimmt. ... mehr >
1. Allgemein: Eine Betriebsverpachtung setzt die Verpachtung (Pacht) eines Betriebs oder Teilbetriebs im Ganzen voraus. Sie verhindert die sofortige Aufdeckung und Versteuerung der stillen Reserven, wenn ein Unternehmer seinen bislang selbst bewirtschafteten Gewerbebetrieb im Ganzen an einen... mehr >
Die Betriebsergebnisspanne ist definiert als Betriebsergebnis in Prozent der jahresdurchschnittlichen Bilanzsumme. Sie wird von der Deutschen Bundesbank im Rahmen der Ertragsanalyse der Kreditinstitute (Gesamtbetriebskalkulation) errechnet und lässt Rückschlüse auf die Rentabilität des ordentlichen Geschäfts zu. Vgl. auch RoI-Kennzahlenhierarchie. ... mehr >
Betriebserlaubnis für Finanzdienstleistungsinstitute
Betriebserlaubnis für Institute
Betriebserlaubnis für Kreditinstitute
Erlös, der im Betriebsbereich des Bankbetriebs anfällt (z.B. eine Provision für eine Dienstleistung). Gegensatz: Werterlös. ... mehr >
Finanzbehörden. ... mehr >
Nutzungsdauer. ... mehr >
Stückkosten; Kosten, die im Betriebsbereich des Bankbetriebs anfallen (Personalkosten, Sachkosten usw.). Gegensatz: Wertkosten. ... mehr >
Betriebsmittelkredit, Überbrückungskredit. ... mehr >
Betriebsmittelrisiken
sachlich-technische Risiken. ... mehr >
Unternehmensvertrag nach §&nbsp;292 I Nr.&nbsp;3 AktG, durch den sich eine Aktiengesellschaft (AG) oder eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) verpflichtet, ihrem Vertragspartner gegen Entgelt (Pachtzins) die Nutzung des Betriebes ihres gesamten Unternehmens für die Dauer der Pachtzeit... mehr >
im steuerlichen Sinne jede feste Geschäftseinrichtung oder Anlage, die der Tätigkeit eines Unternehmens dient (§ 12 S. 1 AO). Als Betriebsstätte sind z.B. anzusehen: Ort der Geschäftsleitung, Zweigniederlassungen, Geschäftsstellen, Fabrikations- oder Werkstätten, Warenlager, Ein- oder... mehr >
Synonym für Betriebspachtvertrag. ... mehr >
1. Begriff: Versicherungszweig (vgl. Versicherungsprodukt), dessen Versicherungsschutz darauf ausgerichtet ist, Schäden zu kompensieren, die durch das Ausbleiben von Erträgen aufgrund von Störungen der betrieblichen Prozesse verursacht werden. 2. Ziel ist also der Ausgleich von durch... mehr >
schriftlicher Vertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat über Angelegenheiten, die zu den Aufgaben des Betriebsrates gehören, § 77 BetrVG. Arbeitsentgelte und sonstige Arbeitsbedingungen, die durch Tarifvertrag geregelt sind oder üblicherweise geregelt werden, können gemäß §&nbsp;77 III... mehr >
1. Bedeutung: Bei Kaufleuten und anderen buchführenden Unternehmern ist handels- und (einkommen)steuerrechtlich das Betriebsvermögen in der Bilanz zu bilanzieren. Die Abgrenzung zwischen Betriebsvermögen und Privatvermögen ist damit von Bedeutung für den Bilanzierungsumfang. Dabei sind... mehr >
1. Allgemein: Regelfall der Gewinnermittlungsmethoden nach EStG. 2. Totalerfolgsabgrenzung: Gewinn ist der Unterschiedsbetrag zwischen Betriebs-Reinvermögen (Eigenkapital) des laufenden Wirtschaftsjahres (Abschlussjahr) und Betriebs-Reinvermögen des vorherigen Wirtschaftsjahres, vermehrt um den... mehr >
Wesentliche Unterschiede zwischen Betriebsvermögensvergleich und Einnahmenüberschussrechnung bestehen bei: 1) Messkategorie: Der Betriebsvermögensvergleich stellt eine vermögensorientierte Erfolgsmessung dar, die Einnahmenüberschussrechnung (auch Einnahmen-Ausgabenrechnung) eine... mehr >
1. Allgemein: Eine Betriebsverpachtung setzt die Verpachtung eines Betriebs oder Teilbetriebs im Ganzen voraus. Sie verhindert die sofortige Aufdeckung und Versteuerung der stillen Reserven, wenn ein Unternehmer seinen bislang selbst bewirtschafteten Gewerbebetrieb im Ganzen an einen anderen... mehr >
1. Zum Schutz des Vermögens gegen kriminelles Verhalten in § 263 StGB normierter Straftatbestand (Vermögensdelikt). Mit Freiheits- oder Geldstrafe geahndet wird die vollendete oder auch nur versuchte Schädigung des Vermögens einer anderen Person, die daraus resultiert, dass der Täter... mehr >
(alte) Bezeichnung für Insolvenzstraftaten (§§ 283 ff. StGB), bezogen auf Bankrott (bankruptcy) bzw. Konkurs (heute Insolvenz). ... mehr >
Sachen (Mobilien), d.h. körperliche Gegenstände (§ 90 BGB), die weder Grundstücke noch wesentliche Bestandteile eines Grundstücks oder einer anderen&nbsp;beweglichen Sache sind. Im Schiffsregister eingetragene Schiffe sowie Luftfahrzeuge gelten ebenfalls als bewegliche Sachen,&nbsp;bei... mehr >
Bilanz, in der keine Bestände (wie in der üblichen Bilanz), sondern die Veränderungen der Bilanzpositionen während einer Periode ausgewiesen werden. In der&nbsp;Bewegungsbilanz werden Mittelherkunft und Mittelverwendung einer Periode gegenübergestellt. Dafür sind zwei aufeinander folgende... mehr >
1. Die handelsrechtliche Bewertung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens richtet sich nach den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen. Die Wertobergrenze wird durch die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bestimmt (§&nbsp;253&nbsp;I&nbsp;1 HGB). Damit wird das... mehr >
Obwohl im Bilanzformblatt der Rechnungslegungsverordnung (RechKredV) nicht streng zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen unterschieden wird (Bankbilanz, Formblatt nach der Rechnungslegungsverordnung), ist auch für Kreditinstitute diese Unterscheidung der Vermögensgegenstände... mehr >
der Teil der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), der für den Ansatz von Vermögensgegenständen und Schulden der Höhe nach zu beachten ist. Die wichtigsten allgemeinen Bewertungsgrundsätze, die bei der Aufstellung der Bilanz zu beachten sind, werden in § 252&nbsp;I HGB... mehr >
Bewertungsspanne
Die Bewertungsspanne ist das in Prozent der Bilanzsumme ausgedrückte Bewertungsergebnis des Kreditgeschäfts und des Wertpapierbestands der Liquiditätsreserve, das sich aus den Positionen 13 und 14 der Gewinn- und Verlustrechnung der Kreditinstitute nach Staffelform ergibt. Eine Aufspaltung der... mehr >
Bewertungsvorschriften für den Jahresabschluss der Kreditinstitute
branchenspezifische Vorschriften für die Bewertung von Vermögensgegenständen in der Bankbilanz und die Vorsorgereserven für allgemeine Bankrisiken (stille Reserven der Kreditinstitute) sowie offene Reserven in Form eines Sonderpostens für allgemeine Bankrisiken (Fonds für allgemeine Bankrisiken) nach den §§ 340 e - g HGB. ... mehr >
1. Allgemein: Für Steuerpflichtige, die Bücher führen, gilt die Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen GoB für die Steuerbilanz gem. § 5 I 1 EStG. Für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute gelten damit die kodifizierten Vorschriften der §§ 340 ff. HGB. § 340e I HGB ordnet an, die... mehr >
1. Begriff: Bei der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden sind die allgemeinen Bewertungsgrundsätze zu beachten. Um dem Bilanzierenden die Möglichkeit zu geben, die besonderen Verhältnisse des Unternehmens im Rahmen der Bewertung zu berücksichtigen, räumt der Gesetzgeber jedoch... mehr >
Kennzeichnung, welchen Sparverdienst der Bausparer bisher für das Bausparkollektiv (s. § 3 V BauSpkG, § 3 BauSpkV) erbracht hat. Dabei gilt: Der „Sparverdienst” ist umso höher zu bewerten, je länger und (bezogen auf die Bausparsumme) je mehr Sparmittel der Bausparer dem Bausparkollektiv zur Verfügung gestellt hat. ... mehr >
Bond Equivalent Yield. ... mehr >
Bezahlt-Meldung
Bestätigung des kontoführenden Kreditinstituts über die Einlösung von Schecks oder Wechseln. Eine Bezahlt-Meldung kann angefordert werden, wenn dies für die Disposition erforderlich ist bzw. um Gewissheit über die Erledigung der Zahlungsverpflichtung zu erhalten. ... mehr >
1. Geschützte Bezeichnungen: In ihrer Firma, als Zusatz zu dieser, zur Bezeichnung des Geschäftszwecks, d.h. des Unternehmensgegenstands, oder zu Werbezwecken dürfen spezifische Bezeichnungen nur bestimmte Kreditinstitute i.S. des KWG führen; der Schutz erstreckt sich bisher nicht auf andere... mehr >
Relationship Banking. 1. Begriff: Als Beziehungsmanagement bezeichnet man die aufeinander abgestimmte Gesamtheit aller Grundsätze, Leitbilder und Einzelmaßnahmen, die der langfristigen und zielgerichteten Planung, Steuerung und Kontrolle von Geschäftsbeziehungen, insb. der Kundenbeziehung... mehr >
wird im Rahmen der Kreditüberwachung bezüglich der Diskontkredite der Bankkunden (Wechseleinreicher) geführt und durch Auskunftseinholung und eigene Informationen ständig aktualisiert. Die Kreditabteilung prüft bei Ankauf eines zum Diskont angebotenen Wechsels, in welcher Höhe der... mehr >
Angebot einer Aktiengesellschaft, die ihr Grundkapital im Wege einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen erhöht, an ihre Aktionäre, junge Aktien durch Ausübung des Bezugsrechts (§ 186 I AktG) zu erwerben. Das Bezugsangebot wird im elektronischen Bundesanzeiger sowie ggf. den Gesellschaftsblättern... mehr >
Aufforderung an Inhaber von Aktien (Altaktionäre) bei einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen, junge Aktien aufgrund ihres Bezugsrechts (§ 186 I AktG) zu beziehen (Bezugsangebot). ... mehr >
Frist, innerhalb derer Aktionäre bei einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen ihr Bezugsrecht ausüben können. Die Bezugsfrist muss mindestens zwei Wochen betragen (§ 186&nbsp;I S. 2 AktG). ... mehr >
Bezugspreis; 1. Ausgabepreis für junge Aktien bei einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen und Grundlage für die Berechnung des Ausübungswertes eines Bezugsrechts&nbsp;(§ 186 I AktG). 2. Ausgabepreis für Aktien bzw. Schuldverschreibungen, die aus einem Optionsschein bezogen werden können. 3. Synonym für Basispreis von Optionen und Optionsscheinen. ... mehr >
1. Bezugsrecht des Aktionärs: a) Begriff: Das Bezugsrecht beschreibt zum einen das dem Aktionär gemäß § 186 I AktG zustehende Recht, bei einer Kapitalerhöhung einen seinem Anteil am bisherigen Grundkapital entsprechenden Teil der neuen Aktien (junge Aktien) zu beziehen (Bezugsrecht auf junge... mehr >
1. Begriff: Das dem Aktionär zustehende Recht, bei einer Kapitalerhöhung einen seinem Anteil am bisherigen Grundkapital entsprechenden Teil der jungen Aktien (neue Aktien) zu beziehen (§ 186 I AktG). Das Bezugsrecht auf junge Aktien sichert dem Aktionär die Möglichkeit, seine bisherige... mehr >
Kursminderung bei Aktien nach Aufnahme des Handels mit Bezugsrechten (Bezugsrechtshandel) aufgrund einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen. Der Bezugsrechtsabschlag erfolgt am ersten Handelstag mit Bezugsrechten und wird durch einen entsprechenden Hinweis bei der Kursnotierung der Aktie (ex BR/ex Ber) gekennzeichnet (Bezugsrechtswert). ... mehr >
Börsenmäßiger Handel mit Bezugsrechten auf junge Aktien. Er erstreckt sich auf die gesamte Bezugsfrist (mit Ausnahme der beiden letzten Bezugstage) und beginnt am ersten Tag der Bezugsfrist. ... mehr >
Börsenkurs für an der Börse gehandelte Bezugsrechte. Er ist abhängig vom rechnerischen Wert des Bezugsrechts sowie von Angebot und Nachfrage (Bezugsrechtswert). ... mehr >
1. Rechnerischer Wert des Bezugsrechts: a) Begriff: Wert, den ein Bezugsrecht auf junge Aktien bei einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen hat, wenn der Bezugskurs unter dem gegenwärtigen Börsenkurs der alten Aktien liegt. Dem Aktionär steht das Bezugsrecht als Ausgleich für den Wertverlust zu,... mehr >
1. Bezeichnung für einen Dividendenschein, der zur Ausübung des Bezugsrechts auf junge Aktien, des Bezugsrechts auf Wandelschuldverschreibungen (Wandelanleihe) bzw. des Bezugsrechts auf Gewinnschuldverschreibungen und Genussrechte aufgerufen wird. 2. Bezeichnung für einen Optionsschein aus einer Optionsanleihe. ... mehr >
Verhältnis der Anzahl alter Aktien zur Anzahl junger Aktien (Bezugsrechtswert). Das Bezugsverhältnis wird durch den Umfang der Erhöhung des Grundkapitals bestimmt. ... mehr >
Synonym für Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) (vgl. §§ 705 ff. BGB). ... mehr >
Vollmacht, d.h. rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht (vgl. § 166 II BGB), die nach Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) (§§&nbsp;164 ff. BGB) zur Vertretung des Vollmachtgebers erteilt wird. Der Umfang der grundsätzlich formlos wirksamen Vollmacht muss jeweils vom Vollmachtgeber... mehr >
1. Tickersymbol für den 1991 eingeführten CBOE BioTech Index. 2. Abk. für an der NASDAQ gehandelten Blackstone GSO Long Short Credit Income Fund. ... mehr >

References: § 1
 Art. 4
 § 9
 § 255
 § 6
 § 2
 § 2
 § 4
 § 77
 § 263
 § 252
 § 5
 § 340
 § 3
 § 3
 § 186
 § 166