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Timestamp: 2016-10-25 15:48:23+00:00

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vertreten durch Rechtsanw�ltin Christine Fleisch, Langstrasse 4, 8004 Z�rich,
Der 1964 geborene B.________, seit M�rz 1990 als Maler bei der Q.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunf�llen versichert, fiel am 16. Oktober 2001, als die von ihm benutzte Leiter w�hrend Malerarbeiten umst�rzte, zu Boden und schlug sich dabei die rechte Schulter an. Die am 22. Oktober 2001 erstmals konsultierte Haus�rztin Frau Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin, fand radiologisch keine Anhaltspunkte f�r eine oss�re traumatische L�sion, bescheinigte dem Versicherten zufolge Schmerzhaftigkeit und Bewegungseinschr�nkung im Bereich der rechten Schulter aber weiterhin eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit (Arztzeugnis UVG vom 7. November 2001). Nachdem trotz intensiver physiotherapeutischer Massnahmen sowie antirheumatischer Medikation keine Besserung der Beschwerden eintrat, wurde am 4. Dezember 2001 eine MR-Arthrographie durchgef�hrt. Diese zeigte einen umschriebenen Kontusionsherd latero-cranial des Humeruskopfes mit partieller Ruptur der Supraspinatussehne nahe der Ansatzstelle. Ab 28. Januar 2002 wurde der Versicherte als zu 50 % arbeitsf�hig eingestuft (Berichte des Dr. med. U.________, Oberarzt Chirurgie, Spital A.________, vom 21. Januar 2002 und des Kreisarztes Dr. med. L.________, FMH f�r Chirurgie, vom 25. Januar 2002). Ein entsprechender Arbeitsversuch scheiterte indessen auf Grund starker Schulterschmerzen, sodass in der Folge am 21. Februar 2002 eine Arthroskopie, eine Acromioplastik und eine Rotatorenmanschettennaht rechts vorgenommen wurden (Operationsbericht des Dr. med. U.________ vom 21. Februar 2002). Eine anschliessende stabilisierende physikalische Therapie vermochte keine Besserung der Beschwerden zu bewirken (Bericht des Dr. med. U.________ vom 24. Juli 2002), weshalb vom 9. Oktober bis 20. November 2002 eine station�re Abkl�rung in der Rehaklinik X.________ stattfand (Austrittsbericht vom 25. November 2002). Gest�tzt auf deren Beurteilung, wonach eine leichte bis mittelschwere T�tigkeit ohne l�ngerdauernde Verrichtungen �ber Brusth�he und ohne repetitive Hebearbeiten mit dem rechten Arm ganztags zumutbar sei, k�ndigte die SUVA mit Schreiben vom 20. Dezember 2002 die Einstellung der bisher erbrachten Taggeldleistungen per Ende Januar 2003 an. Am 17. Januar 2003 nahm der Kreisarzt Dr. med. T.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie, die Abschlussuntersuchung vor. Auf dieser Basis sowie gest�tzt auf Berichte des Dr. med. H.________, Oberarzt Orthop�die, Klinik Y.________, vom 8. und 15. Mai sowie 25. Juli 2003 und des Prof. Dr. med. R.________, Leitender Arzt Schmerzzentrum, Klinik Y.________, vom 1. Juli 2003 stellte die SUVA am 11. Dezember 2003 wegen fehlender Behandlungsindikation auch ihre Heilkostenleistungen ein. Mit Verf�gung vom 7. Januar 2004 sprach sie dem Versicherten, welcher seit der Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses durch die Arbeitgeberin auf Ende Januar 2003 keiner Erwerbst�tigkeit mehr nachgeht, r�ckwirkend ab 1. Februar 2003 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunf�higkeit von 25 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 10 % zu. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 25. August 2004).
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 28. Dezember 2005). Im Rahmen des Verfahrens waren seitens der Parteien u.a. Berichte und Gutachten der Frau Dr. med. V.________ vom 16. Juni 2004, der Klinik C.________, Orthop�die, vom 29. September 2004, der Interdisziplin�ren Schmerzsprechstunde, Spital Z.________, vom 7. Dezember 2004, des Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH f�r orthop�dische Chirurgie, vom 18. M�rz und 21. Juni 2005, des Dr. med. S.________, Oberarzt Orthop�die, Klinik Y.________, vom 18. Mai 2005 sowie des Dr. med. P.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie, SUVA Versicherungsmedizin, vom 20. September 2005 zu den Akten gegeben worden.
B.________ l�sst - in Auflegung eines weiteren Berichtes des Dr. med. S.________ vom 6. April 2005 - Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm eine Invalidenrente gest�tzt auf eine Erwerbsunf�higkeit von 77 % sowie eine einem Integrit�tsschaden von 25 % entsprechende Integrit�tsentsch�digung zuzusprechen. Ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeist�ndung zu gew�hren.
W�hrend die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen l�sst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
Das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid am 28. Dezember 2005 und daher vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
2.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrer als Folge des Sturzes vom 16. Oktober 2001 Anspruch auf h�here als die ihm durch die Beschwerdegegnerin zugesprochenen Leistungen (Rente, Integrit�tsentsch�digung) hat. Massgebend ist hierf�r rechtsprechungsgem�ss der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides (vom 25. August 2004) entwickelt hat (BGE 130 V 445 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 446).
2.2 Im angefochtenen Entscheid wurden die vorliegend massgeblichen Bestimmungen (Art. 6 UVG [in Verbindung mit Art. 4 ATSG; Unfallbegriff], Art. 18 Abs. 1 UVG [in Verbindung mit Art. 8 ATSG; Anspruch auf Invalidenrente], Art. 24 f. UVG [in Verbindung mit Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV; Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung; BGE 115 V 147 E. 1 mit Hinweis; RKUV 2001 Nr. U 445 S. 555, U 40/01]) und Grunds�tze (zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs [Art. 1 Abs. 1 UVG, in der seit 1. Januar 2003 g�ltigen Fassung, in Verbindung mit Art. 16 ATSG; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481, 126 V 75 E. 3b/bb S. 76 f., 124 V 321 E. 3b/aa S. 322 f.; AHI 2000 S. 81 E. 2a]; zum Erfordernis des ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden im Allgemeinen [BGE 129 V 177 E. 3.1 [mit Hinweis] S. 181, 402 E. 2.2 S. 405] und bei psychischen Beschwerden im Besonderen [BGE 115 V 133]) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Zutreffend sind die vorinstanzlichen Erw�gungen auch insofern, als die im ATSG enthaltenen Definitionen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 ATSG) ebenso wie die Vorschrift �ber die Bestimmung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten (Art. 16 ATSG) den bisherigen, in der Unfallversicherung von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen entsprechen (vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 574 f. E. 1.3, 1.3.1-1.3.4 und 1.4, U 192/03).
Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG auch am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs und an dessen Bedeutung als Voraussetzung f�r die Leistungspflicht nach UVG nichts ge�ndert hat (Urteil U 218/04 vom 3. M�rz 2005, E. 2 mit Hinweis; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, N 20 zu Art. 4). Die bisher dazu ergangene Rechtsprechung bleibt deshalb nach wie vor massgeblich. F�r die Frage des intertemporal anwendbaren Rechts ist somit nicht von Belang, dass der dem vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt zu Grunde liegende Unfall vom 16. Oktober 2001 datiert, der Einspracheentscheid aber erst am 25. August 2004 - und damit nach Inkrafttreten des ATSG - erlassen wurde (vgl. BGE 130 V 318, 329 und 445).
3.1 Anl�sslich des Sturzes vom 16. Oktober 2001 erlitt der Beschwerdef�hrer eine Kontusion der rechten Schulter ohne Nachweis einer oss�ren L�sion (umschriebener Kontusionsherd am Humeruskopf, partielle Ruptur der Supraspinatussehne nahe der Ansatzstelle; Berichte der Frau Dr. med. V.________ vom 7. November 2001, des Dr. med. U.________ vom 21. Januar 2002 und des Dr. med. L.________ vom 25. Januar 2002). Nachdem ein f�r den 28. Januar 2002 im Rahmen eines 50 %-Pensums vorgesehener Arbeitsversuch gescheitert war und konservative Behandlungsmassnahmen keine namhafte Besserung des Beschwerdebildes herbeigef�hrt hatten, erfolgte am 21. Februar 2002 eine operative Versorgung (Arthroskopie, Acromioplastik und Rotatorenmanschettennaht; Bericht des Dr. med. U.________ vom 21. Februar 2002). Ein am 22. Juli 2002 durchgef�hrtes MRI ergab weitgehend unauff�llige Befunde in Form einer intakten Rotatorenmanschette, eines gen�gend weiten Subacromial-Raumes sowie eines - im Rahmen der postoperativen Ver�nderungen erkl�rbaren - leichten Ergusses im Bereich der Bursa subacromialis (Bericht des Dr. med. U.________ vom 24. Juli 2002 [samt Bericht des Instituts f�r R�ntgendiagnostik, Spital A.________, vom 22. Juli 2002]). Die w�hrend des Aufenthaltes in der Rehaklinik X.________ vom 9. Oktober bis 20. November 2002 vorgenommenen Untersuchungen verdeutlichten eine posttraumatisch bedingte Periarthropathia humero-scapularis mit vor allem kapsul�r eingeschr�nkter Beweglichkeit der rechten Schulter und Schmerzen bei Status nach arthroskopischer Acromioplastik im Februar 2002; das im Juli 2002 durchgef�hrte Arthro-MRI habe intakte Sehnenstrukturen gezeigt. Die Klinik�rzte bescheinigten dem Versicherten auf Grund der bestehenden gesundheitlichen Verh�ltnisse aus rein somatisch funktioneller Sicht die F�higkeit, eine leichte bis mittelschwere Arbeit ganztags ohne repetitive T�tigkeiten �ber Brusth�he und ohne wiederholtes Heben mit dem rechten Arm auszu�ben (Austrittsbericht vom 25. November 2002). Bei unver�ndertem Befund wurde diese Beurteilung im Rahmen der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 17. Januar 2003 best�tigt. Anl�sslich der durch �berweisung der Haus�rztin am 22. April und 6. Mai 2003 in der Schultersprechstunde der Klinik Y.________ veranlassten Konsultationen wurde erstmals als Begr�ndung f�r die chronischen Schulterschmerzen der Verdacht einer narbigen Dehiszenz des ventralen Musculus deltoideus genannt; zufolge der periscapul�ren Schmerzsymptomatik wurde der Beizug des Schmerzspezialisten Prof. Dr. med. R.________ empfohlen (Berichte des Dr. med. H.________ vom 8. und 15. Mai 2003). Dieser f�hrte mit Bericht vom 1. Juli 2003 aus, dass zus�tzlich eine gewisse Symptomausweitung im Bereich der rechten Schulter, teilweise auch dar�ber hinaus (am ehesten als Ausdruck einer muskul�ren Dysbalance), habe festgestellt werden k�nnen. Am 25. Juli 2003 vermerkte Dr. med. H.________ gegen�ber der Beschwerdegegnerin, dass er, nachdem er den Patienten am 23. Juli 2003 erneut f�r eine Zwischenkontrolle gesehen habe, seine anf�ngliche Vermutung, wonach die Dehiszenz des Deltamuskels das Hauptproblem der Beschwerden darstelle, stark hinterfrage. Die besagten Schmerzpunkte an Nacken und Scapula k�nnten mit einer erneuten Operation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verbessert werden. Die Urs�chlichkeit sehe er zur Hauptsache in der beruflichen Neuorientierung des Versicherten. Allenfalls sei eine rheumatologische Behandlung der an ein myofasziales Schmerzsyndrom erinnernden Pathologie indiziert. Nachdem die Schmerzen im rechten Schulterbereich persistierten, �berwies die Haus�rztin Frau Dr. med. V.________ den Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 16. Juni 2004 sowohl an die Interdisziplin�re Schmerzsprechstunde, Institut f�r An�sthesiologie, Spital Z.________, wie auch an die Schultersprechstunde, Orthop�dische Klinik C.________. Letztere ergab auf der Grundlage eines am 20. September 2004 erhobenen MRI-Befundes eine unver�ndert befundarme Situation mit leicht aufgerauhtem AC-Gelenk bei Kontinuit�t der erhaltenen Rotatorenmanschettenrekonstruktion des Supraspinatus. Anzeichen einer Bizepssehnenpathologie wurden ebenso ausgeschlossen wie Hinweise auf eine Subscapularis- oder Infraspinatusl�sion. Der Musculus deltoideus wurde als �ber den ganzen Verlauf intakt beschrieben. Im Bericht vom 29. September 2004 schlugen die �rzte der Klinik C.________ eine rheumatologische Abkl�rung der Schmerzsituation mit Frage nach einem myofaszialen Schmerzsyndrom vor. Als Ergebnis der am Spital Z.________ durchgef�hrten interdisziplin�ren Sprechstunde diagnostizierten die - der an�sthesiologischen, neurologischen, psychosozial medizinischen sowie rheumatologischen Fachrichtung zugeh�rigen - �rzte ein chronisch-myofasziales Schmerzsyndrom der rechten Schulter bei/mit Status nach Sturz am 16. Oktober 2001 mit partieller Supraspinatus-Ruptur, arthroskopischer Acromioplastik und Rotatorenmanschettennaht im Februar 2002 sowie einer sekund�ren Wirbels�ulenfehlhaltung mit muskul�rer Dysbalance. Sie beurteilten das Schultergelenk in ihrem Bericht vom 7. Dezember 2004 als organisch gesund und "lediglich" durch die vom Patienten empfundenen Schmerzen in seiner Funktion eingeschr�nkt. Auf Intervention des Orthop�den Dr. med. J.________ vom 18. M�rz 2005 hin wurde der Versicherte am 6. April und 18. Mai 2005 erneut im Rahmen der Schultersprechstunde der Klinik Y.________ untersucht. Der nunmehr involvierte Dr. med. S.________ stellte in seinen jeweils gleichentags verfassten Berichten insbesondere die Diagnose chronischer Schulterschmerzen rechts bei hohem Verdacht auf Dehiszenz des ventralen Musculus deltoideus sowie des Verdachts auf Knochensporn versus Exostose margo superior scapulae rechts mit palpierbarer Induration. Im zweitgenannten Bericht wurde des Weitern ausgef�hrt, dass sich CT-tomographisch keine Halsrippe und kein oss�rer Vorsprung in H�he der medio-cranialen Scapula, welche die Muskelindurationen im Bereich des Trapezius zu erkl�ren verm�chten, zeigten. Die Schmerzmanifestation und die Angaben der Par�sthesien seien zu diffus, als dass durch eine Operation im Bereich des Deltoideus rechts das Problem gel�st werden k�nnte. Im �brigen sei die Deltoideusnarbe nicht so gross, dass daraus eine relevante Insuffizienz resultiere. In erster Linie empfehle er eine intensive Tripperpunktmassage, eine Myorelaxation sowie ein Muskelbalance-Training. Langfristig sei die rechte Schulter f�r k�rperlich belastende T�tigkeiten nicht mehr einsetzbar. Dr. med. J.________ gelangte seinerseits mit Gutachten vom 21. Juni 2005 zum Ergebnis, dass chronische Schulterschmerzen rechts bei/mit persistierender fl�chenhafter Unterfl�chenl�sion anterodistal des Musculus supraspinatus, Dehiszenz des ventralen Musculus deltoideus, Status nach Arthroskopie und offener Acromioplastik sowie Rotatorenmanschettennaht bei partieller Ruptur der Supraspinatussehne am 4. Dezember 2001 und Entwicklung eines chronisch-myofaszialen Schmerzsyndroms mit sekund�rer Wirbels�ulenfehlhaltung mit muskul�rer Dysbalance best�nden. Das Zumutbarkeitsprofil f�r die rechte Schulter legte er im Rahmen von h�chstens in einem 33 %-Pensum ausf�hrbaren wechselbelastenden T�tigkeiten wie folgt fest: Belastungseinschr�nkung bis H�fth�he zehn Kilogramm vereinzelt, �ber H�fth�he zwei Kilogramm, nicht repetitiv, im Bewegungsumfang bis maximal Schulterh�he. Nicht zumutbar seien repetitive kraftvolle Bewegungen des rechten Armes, ziehen, stossen, drehen sowie eine Arbeitsfl�che auf Tischh�he. Dr. med. P.________ beurteilte die Schlussfolgerungen des Dr. med. J.________ in seiner Stellungnahme vom 20. September 2005 als nicht nachvollziehbar und verwies diagnostisch wie auch hinsichtlich der Arbeitsf�higkeitsbeurteilung namentlich auf die nach seiner Ansicht �berzeugend begr�ndeten Berichte der Rehaklinik X.________ vom 25. November 2002, des Kreisarztes Dr. med. T.________ vom 17. Januar 2003 und der interdisziplin�ren Sprechstunde am Spital Z.________ vom 7. Dezember 2004.
3.2 Unbestrittenermassen ist der Beschwerdef�hrer nach der geschilderten Aktenlage auf Grund der Unfallfolgen nicht mehr imstande, seinen angestammten Beruf als Maler auszu�ben. Was die in einer dem Schulterleiden adaptierten T�tigkeit noch realisierbare Leistungsf�higkeit anbelangt, hatten die �rzte der Rehaklinik X.________ ihrer - durch die Dres. med. T.________ und P.________ best�tigten - Beurteilung vom 25. November 2002 zwar weder den Befund einer Unterfl�chenl�sion des Supraspinatus noch einer narbigen Dehiszenz des vorderen Musculus deltoideus zugrunde gelegt - letztgenannter wurde erstmals anl�sslich der Untersuchungen durch Dr. med. H.________ mit Berichten vom 8. und 15. Mai 2003 als Verdachtsdiagnose ge�ussert -, doch l�sst sich allein gest�tzt darauf keine weitergehende Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit herleiten. Zum einen hatte Dr. med. H.________ selber die Bedeutung dieses Befundes innerhalb des gesamten Beschwerdebildes am 25. Juli 2003 wiederum stark relativiert und dessen Hauptproblematik auf eine "an ein myofasziales Schmerzsyndrom erinnernde Pathologie" zur�ckgef�hrt. Die �rzte der Klinik C.________ beschrieben ferner anl�sslich ihrer Schultersprechstunde (gem�ss Bericht vom 29. September 2004) ebenfalls einen "�ber den ganzen Verlauf" intakten Musculus deltoideus und empfahlen eine rheumatologische Abkl�rung der Schmerzsituation mit Hauptgewicht auf der Frage nach einem myofaszialen Schmerzsyndrom. Die im Dezember 2004 am Spital Z.________ durchgef�hrte Interdisziplin�re Schmerzsprechstunde ergab als Hauptdiagnose ebenfalls ein chronisch-myofasziales Schmerzsyndrom der rechten Schulter, woran - auch nach Gespr�chen mit Dr. med. J.________ - grunds�tzlich festgehalten wurde (vgl. Bericht des PD Dr. med. O.________, Oberarzt, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, Spital Z.________, vom 13. Mai 2005; Gutachten des Dr. med. J.________ vom 21. Juni 2005, S. 11). In den Berichten des Orthop�den Dr. med. S.________ vom 6. April und 18. Mai 2005 wurde der Verdacht auf Dehiszenz des ventralen Musculus deltoideus schliesslich zwar erneut erw�hnt, eine daraus resultierende Insuffizienz aber klar verneint.
Vor diesem Hintergrund erscheint es zwar nicht ausgeschlossen, dass eine muskul�re Dehiszenz im genannten Sinne besteht. Mit Dr. med. P.________ - sowie Vorinstanz und Beschwerdegegnerin - ist eine darauf zur�ckzuf�hrende namhafte Beeintr�chtigung des erwerblichen Leistungsverm�gens aber auszuschliessen. Dasselbe hat nach Lage der medizinischen Akten auch f�r eine m�gliche Unterfl�chenl�sion des Supraspinatus (im Sinne einer fehlerhaft gen�hten Supraspinatussehne) zu gelten. Rechnung zu tragen ist in diesem Zusammenhang bezogen auf die als einzige einen gegens�tzlichen Standpunkt vertretenden Dres. med. V.________ und J.________ insbesondere auch der Erfahrungstatsache, dass Haus�rzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E 3b/cc [mit Hinweisen] S. 353). Dieser Vorbehalt hat auch auf einen Patienten �ber einen l�ngeren Zeitraum regelm�ssig behandelnde Spezial�rzte zu gelten (Urteil I 655/05 vom 20. M�rz 2006, E. 5.4 mit Hinweisen).
3.3 �bereinstimmend sind die involvierten �rzte zum Schluss gelangt, dass die Schmerzproblematik im rechten Schulterbereich zusehends (auch) durch ein myofasziales Syndrom gepr�gt ist.
3.3.1 Das myofasziale Syndrom ist ein Krankheitsbild, welches sich durch regionale oder generalisierte Muskelschmerzen und damit zusammenh�ngende Beschwerdebilder charakterisiert. Als entscheidendes Kriterium f�r die Diagnosestellung gilt das Vorliegen sogenannter Triggerpunkte. Dabei handelt es sich um lokale Muskelverspannungen, die einen �bertragungsschmerz ("referred pain") in einer f�r jeden Muskel spezifischen Zone (Reflexzone) ausl�sen. Im Sinne einer Kettenreaktion k�nnen in weiteren Muskeln zus�tzliche Triggerpunkte entstehen, welche durch �berlagerung der Referenzzonen zu teilweise sehr komplexen Schmerzmustern mit funktionellen Einschr�nkungen f�hren k�nnen (R. Forst/A. Ingenhorst, Das myofasziale Syndrom, in: Der Internist, Springer-Verlag, 2005, S. 1207-1217). Triggerpunkte sind durch Palpation klinisch feststellbar und mittels spezifischer Untersuchungsmethoden ansatzweise auch objektivierbar (S. Mense, Neue Entwicklungen im Verst�ndnis von Triggerpunkten, in: Manuelle Medizin, Springer-Verlag, 1999, S. 115-120). Nach dem heutigen Stand der medizinischen Wissenschaft fehlt es aber an allgemein anerkannten Kriterien, welche die Existenz von Triggerpunkten und damit auch die Diagnose eines myofaszialen Syndroms objektiv zu belegen verm�chten. Dazu kommt, dass Triggerpunkte mit keiner �tiopathogenese verbunden sind. Es ist vielmehr anzunehmen, dass mehrere Faktoren - einschliesslich solche konstitutioneller Natur - vorhanden sein m�ssen, um das Zustandekommen von Triggerpunkten zu erm�glichen (SVR 2007 UV Nr. 26 S. 88 E. 4.1, U 339/06; Urteil U 361/05 vom 16. August 2006, E. 4.1).
Vorliegend fehlt es an objektivierbaren myofaszialen Hinweisen wie beispielsweise Muskelverk�rzungen oder Muskelhartspann (vgl. dazu Urteile U 322/05 vom 11. Januar 2007, E. 3.2, und U 393/05 vom 27. April 2006, E. 2.3), noch ist eine - die Entwicklung des Schmerzsyndroms m�glicherweise beg�nstigende - Fehlbelastung des l�dierten Schultergelenkes ausgewiesen. Vielmehr deutet die entsprechende Diagnose auf eine funktionelle St�rung hin, wof�r auch der Umstand spricht, dass sich die Beschwerden im Laufe der Zeit ausgeweitet haben und durch zahlreiche Therapiemassnahmen nicht beeinflusst werden konnten (Urteil U 322/05 vom 11. Januar 2007, E. 3.1 mit Hinweis). Fehlt es somit an mit der betreffenden Gesundheitsst�rung korrelierenden, fach�rztlich schl�ssig feststellbaren Befunden, besteht kein Anlass, von der bisherigen Rechtsprechung abzugehen, wonach das myofasziale Schmerzsyndrom nicht als organisch hinreichend nachweisbare Unfallfolge zu betrachten ist.
3.3.2 Ob es sich beim diagnostizierten myofaszialen Schmerzsyndrom �berhaupt um eine - nat�rlich kausale - Folge des Unfallereignisses vom 16. Oktober 2001 handelt, kann, wie sich aus dem Folgenden ergibt, alsdann bereits zufolge mangelnder Ad�quanz des Kausalzusammenhangs dahingestellt bleiben.
3.3.2.1 Ausgehend von Art und Pathogenese der St�rung sowie unter Ber�cksichtigung der jeweiligen konkreten unfallfremden Faktoren hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die Fibromyalgie als selbstst�ndige sekund�re Gesundheitssch�digung gewertet und die Ad�quanzpr�fung bei solchen Sch�digungen nach den f�r psychische Unfallfolgen geltenden Kriterien vorgenommen (und in casu nicht nach den f�r Schleudertraumen oder schleudertrauma�hnliche Verletzungen der Halswirbels�ule; RKUV 2001 Nr. U 412 S. 79, U 96/00; SVR 2007 UV Nr. 26 S. 89 E. 5.1 mit Hinweisen). Es liegt nahe, diese Praxis auch auf das myofasziale Syndrom anzuwenden, insbesondere wenn es sich - wie hier - nicht mehr nur um ein lokales, sondern um ein sich "jetzt etablierendes generalisiertes" Syndrom (vgl. Gutachten des Dr. med. J.________ vom 21. Juni 2005, S. 23) handelt (SVR 2007 UV Nr. 26 S. 89 E. 5.1). Der Umstand, dass es im vorliegenden Fall (noch) an eindeutigen Anzeichen f�r eine wesentliche psychische Beeinflussung der Beschwerden, etwa in Form einer somatoformen Schmerzst�rung, fehlt, vermag daran nichts zu �ndern.
3.3.2.2 Rechtsprechungsgem�ss werden gew�hnliche St�rze als leichte Unf�lle qualifiziert, deren ad�quat kausaler Bezug zur psychisch bedingten Erwerbsunf�higkeit in der Regel ohne weiteres verneint werden kann (BGE 115 V 133 E. 6a S. 139; Rumo-Jungo, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, UVG, Z�rich/Basel/Genf 2003, S. 54). Ob es sich beim vorliegend zu beurteilenden Unfallereignis - der Beschwerdef�hrer stand auf einer kleinen F�nftritteleiter auf der zweituntersten Stufe, als das Abdeckmaterial auf dem Boden wegrutschte, die Leiter umkippte und er zu Boden fiel und sich u.a. die rechte Schulter verletzte (Bericht der SUVA-Aussendienstmitarbeiterin vom 29. April 2002) - mit Vorinstanz und Beschwerdegegnerin um einen derartigen banalen Vorfall oder aber um ein mittelschweres Geschehen im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen handelt, braucht nicht abschliessend beantwortet zu werden. W�re der Sturz dem mittleren Bereich auf der Schwelle zu den leichten Unf�llen zuzuordnen, m�ssten die massgebenden - nur auf ihre physische Beschwerderelevanz hin zu pr�fenden (BGE 117 V 359 E. 6a in fine S. 367) - Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sein, damit die Ad�quanz bejaht werden k�nnte (BGE 115 V 133 E. 6c/bb S. 141). Daf�r bestehen jedoch weder nach Lage der Akten noch auf Grund der Vorbringen des Beschwerdef�hrers Anhaltspunkte. Dasselbe g�lte im �brigen, wenn zwar von einem objektiv leichten Charakter des erlittenen Unfalles auszugehen w�re, dieser aber dennoch ausnahmsweise als geeignet erschiene, eine auf psychische Gr�nde zur�ckzuf�hrende Leistungsverminderung hervorzurufen (RKUV 1992 Nr. U 154 S. 249; Rumo-Jungo, a.a.O., S. 54 in fine f.).
Eine allf�llige, im myofaszialen Schmerzsyndrom gr�ndende Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit hat im vorliegenden Verfahren mithin unbeachtlich zu bleiben. Dem Beschwerdef�hrer ist aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht demnach eine leidensadaptierte berufliche T�tigkeit ganztags zumutbar.
3.4 Die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit werden im letztinstanzlichen Verfahren nurmehr mit Blick auf die Festsetzung des Einkommens, das trotz Gesundheitssch�digung noch erzielt werden k�nnte (Invalideneinkommen), beanstandet. Der hypothetische Verdienst ohne Behinderung (Valideneinkommen) bel�uft sich f�r das Vergleichsjahr 2003 mit kantonalem Gericht und SUVA unbestrittenermassen auf Fr. 60'840.- (13 x Fr. 4680.-; Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin vom 29. Januar 2003). Hinsichtlich der Bemessung des Invalideneinkommens steht fest, dass dem Versicherten trotz seines Schulterleidens noch verschiedene Hilfsarbeiterstellen offenstehen - und zwar entgegen seinen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht nur im Dienstleistungssektor -, weshalb der tabellarische Totalwert und nicht eine branchenspezifische Angabe relevant ist. Gem�ss Tabelle TA1 der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 (S. 43) betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Arbeitnehmer bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 4557.- monatlich. In Ber�cksichtigung einer massgeblichen Nominallohnerh�hung von 1,3 % (Die Volkswirtschaft, 7/8 2007, S. 91, Tabelle B10.3, 2002/2003, M�nner [BGE 129 V 408]) sowie aufgerechnet auf die durchschnittliche Wochenarbeitszeit im Jahr 2003 von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 90, Tabelle B9.2, Total) resultiert ein Einkommen von Fr. 4812.40 im Monat oder Fr. 57'748.80 j�hrlich. Die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, bestimmt sich sodann auf Grund s�mtlicher pers�nlicher und beruflicher Umst�nde des konkreten Einzelfalles (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad), welche nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen sind, wobei der maximal zul�ssige Abzug auf 25 % limitiert ist (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; AHI 2002 S. 67 ff. E. 4, I 82/01). W�hrend der Beschwerdef�hrer auf Grund seines Alters eine - wenn auch nur �usserst geringe - Lohneinbusse zu gew�rtigen hat (Jahrgang 1964; vgl. LSE 2002, S. 55, Tabelle TA9, M�nner, Median), lassen die Faktoren Besch�ftigungsgrad (LSE 2002, S. 28, Tabelle 8*, M�nner) und Nationalit�t/Aufenthaltsberechtigung (LSE 2002, S. 59, Tabelle TA12, Niederlassungsbewilligung C, M�nner, Median), jeweils bezogen auf das in Betracht fallende Arbeitssegment, einen im Vergleich zum statistischen Totalwert sogar eher h�heren Verdienst erwarten. Ferner nimmt die Bedeutung der Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (vgl. BGE 126 V 75 E. 5a/cc [mit Hinweisen] S. 79). Eine allf�llige - nicht bereits durch die Annahme einer vom T�tigkeitsfeld her nur noch eingeschr�nkt m�glichen beruflichen Einsatzf�higkeit ber�cksichtigte - leidensbedingte Einbusse wird folglich mit dem von der Beschwerdegegnerin vorgenommenen und vorinstanzlich best�tigten Abzug in H�he von 10 % grossz�gig abgegolten. Das Invalideneinkommen betr�gt daher Fr. 51'973.90.
Die Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 60'840.-) und Invalideneinkommen (Fr. 51'973.90) zeigt deutlich auf, dass selbst unter Beachtung eines vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Abzugs vom Invalideneinkommen von 20 % kein h�herer als der von der SUVA ermittelte Invalidit�tsgrad von 25 % resultierte. Es hat deshalb diesbez�glich beim kantonalen Entscheid sein Bewenden.
Hinsichtlich der auf der Grundlage einer Integrit�tseinbusse von 10 % festgelegten Integrit�tsentsch�digung entsprechen die Erw�gungen im vorinstanzlichen Entscheid sowie die Ausf�hrungen im Einspracheentscheid der SUVA vom 25. August 2004, die insbesondere auf die Beurteilung des Integrit�tsschadens durch Dr. med. T.________ vom 17. Januar 2003 Bezug nehmen, dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Der Beschwerdef�hrer bringt keine triftigen Gr�nde vor, die eine abweichende Ermessensaus�bung als nahe liegender erscheinen liessen (Art. 132 lit. a OG; vgl. zur Ermessenskontrolle: BGE 114 V 315 E. 5a [mit Hinweisen] S. 316), zumal er sich im Wesentlichen auf eine Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen - und entkr�fteten - Einw�nde beschr�nkt. Dr. med. T.________ hat mit seiner Einsch�tzung (10%ige Integrit�tseinbusse infolge einer m�ssigen Form der Periarthropathia humeroscapularis [PHS] an der rechten Schulter; vgl. Tabelle 1 der von der SUVA herausgegebenen Richtlinien betreffend Integrit�tsschaden [Funktionsst�rungen an den oberen Extremit�ten]; zur Bedeutung dieser sogenannten Feinraster: BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 f., 209 E. 4a/cc S. 211 und RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416 E. 5.1, U 134/03) den konkreten, unfallbedingten gesundheitlichen Verh�ltnissen vollumf�nglich Rechnung getragen. Entgegen den Vorbringen des Versicherten bestehen auf Grund der medizinischen Akten weder Hinweise f�r eine schwere Form der PHS (siehe u.a. Bericht des Dr. med. P.________ vom 20. September 2005, S. 2 oben), noch verm�chte die bez�glich des Deltamuskels beschriebene Dehiszenz eine zus�tzlich abzugeltende Beeintr�chtigung im in Art. 36 Abs. 1 UVV beschriebenen Sinne zu begr�nden. Was schliesslich das in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch unter diesem Titel erw�hnte Beschwerdebild des myofaszialen Schmerzsyndroms anbelangt, ergibt sich daraus, da keine Unfallfolge darstellend, kein weitergehender Leistungsanspruch.
Der Prozess ist kostenfrei (Art. 134 OG [in der bis 30. Juni 2006 g�ltig gewesenen, hier massgeblichen Fassung]; E. 1 hievor; vgl. auch SVR 2007 IV Nr. 11 S. 40 E. 1, I 337/06). Dem Gesuch des anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrers um Verbeist�ndung kann stattgegeben werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
Rechtsanw�ltin Christine Fleisch, Z�rich, wird als unentgeltliche Anw�ltin des Beschwerdef�hrers bestellt, und es wird ihr f�r das bundesgerichtliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.

References: BGE 
 Art. 4
 Art. 18
 Art. 8
 Art. 24
 Art. 36
 BGE 
 Art. 16
 Art. 18
 BGE 
 Art. 4
 BGE 
in casu
in fine
in fine
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 36
 Art. 135
 Art. 152