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Timestamp: 2018-01-17 13:06:47+00:00

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Fassung § 57 WiPrO a.F. bis 17.06.2016 (geändert durch Artikel 1 G. v. 31.03.2016 BGBl. I S. 518)
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Änderung § 57 Wirtschaftsprüferordnung vom 17.06.2016
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§ 57 a.F. (alte Fassung)
§ 57 n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 2 Inhalt der Tätigkeit§ 3 Berufliche Niederlassung§ 4 Wirtschaftsprüferkammer§ 7 Antrag auf Zulassung zur Prüfung§ 8a Anerkannte Hochschulausbildungsgänge, Rechtsverordnung§ 9 Voraussetzungen für die Zulassung (Prüfungstätigkeit)§ 13a Verkürzte Prüfung für vereidigte Buchprüfer§ 15 Bestellungsbehörde und Gebühren§ 16 Versagung der Bestellung§ 16a Ärztliches Gutachten im Bestellungsverfahren§ 18 Berufsbezeichnung§ 19 Erlöschen der Bestellung§ 20 Rücknahme und Widerruf der Bestellung§ 20a Ärztliches Gutachten im Widerrufsverfahren§ 23 Wiederbestellung§ 27 Rechtsform§ 28 Voraussetzungen für die Anerkennung§ 29 Zuständigkeit und Verfahren§ 30 Änderungsanzeige§ 34 Rücknahme und Widerruf der Anerkennung§ 37 Registerführende Stelle§ 38 Eintragung§ 39 Löschung§ 40 Verfahren§ 40a Register für genossenschaftliche Prüfungsverbände und Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände§ 43 Allgemeine Berufspflichten§ 43a Regeln der Berufsausübung§ 44 Eigenverantwortliche Tätigkeit§ 44b Gemeinsame Berufsausübung, Außen- und Scheinsozietät§ 46 Beurlaubung§ 47 Zweigniederlassungen§ 51b Handakten§ 51c (neu) § 54 Berufshaftpflichtversicherung§ 54a Vertragliche Begrenzung von Ersatzansprüchen§ 55 Vergütung§ 55b Qualitätssicherungssystem§ 55c Transparenzbericht§ 56 Anwendung der Vorschriften über die Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer auf Wirtschaftsprüfungsgesellschaften§ 57a Qualitätskontrolle§ 57c Satzung für Qualitätskontrolle§ 57d Mitwirkungspflichten§ 57e Kommission für Qualitätskontrolle§ 57g Freiwillige Qualitätskontrolle§ 57h Qualitätskontrolle bei Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände§ 58 Mitgliedschaft§ 59 Organe, Kammerversammlungen§ 60 Satzung, Wirtschaftsplan§ 61 Beiträge und Gebühren§ 61a Zuständigkeit§ 62 Pflicht zum Erscheinen vor der Wirtschaftsprüferkammer; Auskunfts- und Vorlagepflichten; Betretens- und Einsichtsrecht§ 62a Zwangsgeld bei Verletzung von Mitwirkungspflichten§ 62b Anlassunabhängige Sonderuntersuchungen§ 63 Rügerecht des Vorstandes§ 63a Antrag auf berufsgerichtliche Entscheidung§ 64 Pflicht der Mitglieder des Vorstandes, des Beirates und der Ausschüsse zur Verschwiegenheit§ 65 Arbeitsgemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungswesen§ 66 Staatsaufsicht§ 66a Abschlussprüferaufsicht§ 66b Verschwiegenheit; Schutz von Privatgeheimnissen§ 66c (neu) § 67 Ahndung einer Pflichtverletzung§ 68 Berufsgerichtliche Maßnahmen§ 68a Untersagungsverfügung, Verfahren§ 68b (neu) § 68c (neu) § 69 Rüge und berufsgerichtliche Maßnahme§ 69a Anderweitige Ahndung§ 70 Verjährung der Verfolgung einer Pflichtverletzung§ 71 Vorschriften für Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer, die nicht Wirtschaftsprüfer sind§ 71a (neu) § 72 Kammer für Wirtschaftsprüfersachen§ 73 Senat für Wirtschaftsprüfersachen beim Oberlandesgericht§ 74 Senat für Wirtschaftsprüfersachen beim Bundesgerichtshof§ 75 Wirtschaftsprüfer als Beisitzer§ 76 Voraussetzungen für die Berufung zum Beisitzer und Recht zur Ablehnung§ 77 Enthebung vom Amt des Beisitzers§ 82 Keine Verhaftung des Wirtschaftsprüfers§ 82a Verteidigung§ 82b Akteneinsicht; Beteiligung der Wirtschaftsprüferkammer§ 83 Verhältnis des berufsgerichtlichen Verfahrens zum Straf- oder Bußgeldverfahren§ 83a Verhältnis des berufsgerichtlichen Verfahrens zu den Verfahren anderer Berufsgerichtsbarkeiten§ 83b Aussetzung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 84a Unterrichtung der Staatsanwaltschaft und der Wirtschaftsprüferkammer§ 85 Einleitung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 86 Gerichtliche Entscheidung über die Einleitung des Verfahrens§ 87 Antrag des Wirtschaftsprüfers auf Einleitung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 94 Inhalt der Anschuldigungsschrift§ 95 Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens§ 96 Rechtskraftwirkung eines ablehnenden Beschlusses§ 97 Zustellung des Eröffnungsbeschlusses§ 98 Hauptverhandlung trotz Ausbleibens des Wirtschaftsprüfers§ 99 Nichtöffentliche Hauptverhandlung§ 101 Beweisaufnahme durch einen ersuchten Richter§ 102 Verlesen von Protokollen§ 103 Entscheidung§ 105 Berufung§ 107a Einlegung der Revision und Verfahren§ 109 Anordnung der Beweissicherung§ 110 Verfahren§ 111 Voraussetzung des Verbotes§ 112 Mündliche Verhandlung§ 114 Verbot im Anschluß an die Hauptverhandlung§ 115 Zustellung des Beschlusses§ 116 Wirkungen des Verbotes§ 117 Zuwiderhandlungen gegen das Verbot§ 119 Außerkrafttreten des Verbotes§ 120 Aufhebung des Verbotes§ 121 Bestellung eines Vertreters§ 122 Gerichtskosten§ 123 Kosten bei Anträgen auf Einleitung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 124 Kostenpflicht des Verurteilten§ 124a Kostenpflicht in dem Verfahren bei Anträgen auf berufsgerichtliche Entscheidung über die Rüge§ 125 Haftung der Wirtschaftsprüferkammer§ 126 Vollstreckung der berufsgerichtlichen Maßnahmen und der Kosten§ 126a Tilgung§ 130 Anwendung von Vorschriften des Gesetzes§§ 131 bis 131b (aufgehoben)§ 131a (neu) § 131b (neu) § 131g Zulassung zur Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131h Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131l Rechtsverordnung§ 131m Bescheinigungen des Heimat- oder Herkunftsmitgliedstaats§ 134 Anwendung von Vorschriften dieses Gesetzes auf Abschlussprüfer, Abschlussprüferinnen und Abschlussprüfungsgesellschaften aus Drittstaaten§ 135 Übergangsregelung für § 14a§ 136 Übergangsregelung für § 57a Abs. 6 Satz 8§ 137 Übergangsregelung für § 57 Abs. 4 Nr. 1 Buchstabe e und i§ 138 Behandlung schwebender Anträge und Verfahren§ 139 Übergangsregelung zur Behandlung schwebender Anträge und Verfahren im Rahmen des Zuständigkeitswechsels zum 1. Januar 2004§ 140 Übergangsregelung für § 43 Abs. 3, § 133aAnlage (zu § 122 Satz 1) Gebührenverzeichnis
1. die Mitglieder in Fragen der Berufspflichten zu beraten und zu belehren;
2. auf Antrag bei Streitigkeiten unter den Mitgliedern zu vermitteln;
3. auf Antrag bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern und ihren Auftraggebern zu vermitteln;
4. die Erfüllung der den Mitgliedern obliegenden Pflichten zu überwachen und das Recht der Rüge zu handhaben;
4. die Erfüllung der den Mitgliedern obliegenden Pflichten zu überwachen und unbeschadet des § 66a Absatz 4 Satz 2 und Absatz 6 berufsaufsichtliche Maßnahmen zu verhängen *);
6. in allen die Gesamtheit der Mitglieder berührenden Angelegenheiten die Auffassung der Wirtschaftsprüferkammer den zuständigen Gerichten, Behörden und Organisationen gegenüber zur Geltung zu bringen;
7. Gutachten zu erstatten, die ein Gericht oder eine Verwaltungsbehörde oder eine an der Gesetzgebung beteiligte Körperschaft des Bundes oder Landes anfordert;
8. die durch Gesetz zugewiesenen Aufgaben im Bereich der Berufsbildung wahrzunehmen;
10. die berufliche Fortbildung der Mitglieder und Ausbildung des Berufsnachwuchses zu fördern;
11. die Vorschlagsliste der ehrenamtlichen Beisitzer bei den Berufsgerichten den Landesjustizverwaltungen und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz einzureichen;
12. das Berufsregister zu führen;
13. Fürsorgeeinrichtungen für Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer sowie deren Hinterbliebene zu schaffen;
14. ein System der Qualitätskontrolle zu betreiben;
15. Wirtschaftsprüfer sowie vereidigte Buchprüfer zu bestellen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie Buchprüfungsgesellschaften anzuerkennen und Bestellungen sowie Anerkennungen zurückzunehmen oder zu widerrufen;
16. eine selbstständige Prüfungsstelle einzurichten und zu unterhalten;
17. die ihr als Bundesberufskammer gesetzlich eingeräumten Befugnisse im Rahmen der Geldwäschebekämpfung wahrzunehmen.
(3) Die Wirtschaftsprüferkammer kann nach Anhörung der Arbeitsgemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungswesen eine Satzung über die Rechte und Pflichten bei der Ausübung der Berufe des Wirtschaftsprüfers und des vereidigten Buchprüfers (Berufssatzung) erlassen; die Berufssatzung wird vom Beirat der Wirtschaftsprüferkammer beschlossen. Die Satzung tritt drei Monate nach Übermittlung an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Kraft, soweit nicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Satzung oder Teile derselben aufhebt. Für Änderungen der Berufssatzung gelten die Sätze 1 und 2 entsprechend.
a) Unabhängigkeit, Gewissenhaftigkeit, Verschwiegenheit, Eigenverantwortlichkeit;
b) berufswürdiges Verhalten;
c) Wechsel des Auftraggebers und Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen;
d) vereinbare und unvereinbare Tätigkeiten;
e) Inhalt, Umfang und Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung nach § 54 Abs. 3;
e) Inhalt, Umfang und Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung nach § 54 Absatz 6;
f) Vereinbarung und Abrechnung der Vergütung der beruflichen Tätigkeit und deren Beitreibung;
g) Umgang mit fremden Vermögenswerten;
h) Ausbildung des Berufsnachwuchses sowie der Fachgehilfen in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen;
i) Siegelgestaltung (Form, Größe, Art und Beschriftung) und Siegelführung nach § 48 Abs. 2;
j) Verbot der Mitwirkung bei unbefugter Hilfeleistung in Steuersachen;
k) Verbot der Verwertung von Berufsgeheimnissen;
l) Art, Umfang und Nachweis der allgemeinen Fortbildungspflicht nach § 43 Abs. 2 Satz 4, wobei der Umfang der vorgeschriebenen Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen 20 Stunden im Jahr nicht überschreiten darf.
2. Besondere Berufspflichten bei der Durchführung von Prüfungen und der Erstattung von Gutachten
a) Unbefangenheit, Unparteilichkeit und Versagung der Tätigkeit;
b) Ausschluß als Prüfer oder Gutachter.
3. Besondere Berufspflichten
a) im Zusammenhang mit der Annahme, Wahrnehmung und Beendigung eines Auftrags und bei der Nachfolge im Mandat;
b) bei der Führung von Handakten;
c) bei der gemeinsamen Berufsausübung;
d) bei der Errichtung und Tätigkeit von Berufsgesellschaften;
e) bei grenzüberschreitender Tätigkeit;
f) gegenüber Gerichten, Behörden, der Wirtschaftsprüferkammer und anderen Mitgliedern der Wirtschaftsprüferkammer;
g) im Zusammenhang mit der Beratungshilfe.
4. Die abschließende Bestimmung der Kriterien zur Beschreibung der Vergütungsgrundlagen im Sinne von § 55c Abs. 1 Satz 2 Nr. 7.
4. Durchführungsvorschriften zu den Kriterien zur Beschreibung der Vergütungsgrundlagen im Sinne von Artikel 13 Absatz 2 Buchstabe i der Verordnung (EU) Nr. 537/2014.
5. Besondere Berufspflichten zur Sicherung der Qualität der Berufsarbeit (§ 55b).
(5) Die Wirtschaftsprüferkammer kann die in Absatz 2 Nr. 1 bis 3 bezeichneten Aufgaben einzelnen Mitgliedern des Vorstandes übertragen; weitere Aufgaben können Abteilungen im Sinne des § 59a übertragen werden. Im Falle des Absatzes 2 Nr. 4 zweite Alternative entscheidet der Vorstand über den Einspruch (§ 63 Abs. 5 Satz 2).
(6) Soweit nicht die Zuständigkeit der Abschlussprüferaufsichtskommission nach § 66a Abs. 8 gegeben ist, leistet die Wirtschaftsprüferkammer einer für die Bestellung, Anerkennung, Berufsaufsicht und Qualitätskontrolle zuständigen Stelle in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum Amtshilfe, soweit dies für die Wahrnehmung der genannten Aufgaben der zuständigen Stelle im Einzelfall erforderlich ist. Ist die Erledigung einer Anfrage innerhalb einer angemessenen Frist nicht möglich, teilt die Wirtschaftsprüferkammer dies unter Angabe von Gründen mit. Die Wirtschaftsprüferkammer lehnt es ab, auf eine Anfrage eigene Ermittlungen durchzuführen, wenn
1. aufgrund derselben Handlung und gegen dieselbe Person in Deutschland bereits ein berufsgerichtliches Verfahren anhängig ist oder
2. gegen die betreffende Person aufgrund derselben Handlung in Deutschland bereits ein rechtskräftiges Urteil ergangen ist.
Macht die Wirtschaftsprüferkammer von ihrem Recht nach Satz 3 Gebrauch, so teilt sie dies unverzüglich der ersuchenden Stelle unter Angabe der Gründe mit und übermittelt genaue Informationen über das berufsgerichtliche Verfahren oder das rechtskräftige Urteil.
(8) Soweit nicht die Zuständigkeit der Abschlussprüferaufsichtskommission nach § 66a Abs. 10 gegeben ist, arbeitet die Wirtschaftsprüferkammer mit den für die Bestellung, Anerkennung, Berufsaufsicht und Qualitätskontrolle zuständigen Stellen anderer als der in Absatz 6 Satz 1 genannten Staaten zusammen, soweit dies für die Wahrnehmung der jeweiligen Aufgabe der zuständigen Stelle im Einzelfall erforderlich ist. Absatz 6 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend.
2. die zuständige Stelle die Anforderungen erfüllt, auf die in Artikel 47 Abs. 3 der Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Abschlussprüfungen von Jahresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen (ABl. EU Nr. L 157 S. 87) Bezug genommen wird und die von der Kommission der Europäischen Gemeinschaften als angemessen erklärt wurden,
2. die zuständige Stelle die Anforderungen erfüllt, auf die in Artikel 47 Abs. 3 der Richtlinie 2006/43/EG Bezug genommen wird und die von der Kommission der Europäischen Gemeinschaften als angemessen erklärt wurden,
3. auf der Grundlage der Gegenseitigkeit eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsprüferkammer und der jeweiligen Stelle getroffen wurde.
*) Anm. d. Red.: Die nicht durchführbare Änderung in Artikel 1 Nr. 41 a) G. v. 31. März 2016 (BGBl. I S. 518) wurde sinngemäß konsolidiert.
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 § 69
 § 72
 § 131
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 § 14
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 § 43
 § 133
 § 122
 § 66
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 § 66
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