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BGE - bedingungsloses Grundeinkommen - Seite 581 - www.politik-forum.eu
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Beitragvon Sybilla » So 25. Aug 2019, 20:03
Wähler hat geschrieben: (24 Aug 2019, 14:00)
Hat das ein "Milchmädchen" berechnet - oder wie soll ich das verstehen, BGE und Arbeitslosenversicherung schließt sich das nicht gegenseitig aus?
Und jede Person die 1000 € BGE erhält, bekommt ja alle bisherigen Leistungen dessen Ansprüche erworben wurden, nur sind das vielfach weniger als 1000 €/Monat (Kindergeld, Baukindergeld, Erziehungsgeld, Elterngeld, Landes-Elterngeld, Kommunales Elterngeld, Teilhabepaket für Kinder, Wohngeld...) auch erworbene Rentenansprüche über 1000 € bleiben erhalten (allerdinsg ist die durchschnittliche Netto- Rente heute nicht höher als 1000 € pro Monat wie oben bereits verlinkt) auch die exorbitant hohen Beamtenpensionen wird die Solidargemeinschaft der Steuerzahler durch eine Wertschöpfungsabgabe weiter finanzieren können. In das BGE fließen alle bisherigen Sozialleistungen ein und werden bis 1000 € aufgestockt.(für jede Person in einer Familie) Die Sozialversicherungsbeiträge werden zukünftig wegfallen und durch die eine Wertschöpfungsabgabe auf Löhne ersetzt (also die EkSt von Heute) wird inclusive Kranken und Pflegeversicherung in aktuellen Modellrechnungen BIP 2018 auf 34 % beziffert. Viele fleißige Arbeitnehmer die jeden Morgen früh aufstehen und den ganzen Tag arbeiten haben dann jeden Monat mehr Netto vom Brutto. Auch die meisten Unternehmen besonders Unternehmen mit vielen Beschäftigten werden demnach nicht höher belastet als heute. Hingegen die Industrie 4.0 und Internetfirmen die heute kaum oder sehr niedrige Steuern und Sozialabgaben bezahlen eben mit 34 % Wertschöpfungsabgabe belastet werden.
Ich denke das alle 1/3 ihres Einkommen für den Staat/Soziales aufbringen können heute sind es bei den meisten Arbeitnehmer vielfach mehr als 40 % die vom Brutto für Steuern/Soli und Sozialversicherungen abgezogen werden. Auch eine Absenkung der MwSt. ist in einem BGE System je nach Wirtschaftsentwicklung möglich. Eine Runde Sache die ich in naher Zukunft als alternativlos erachte.
Beitragvon Skull » So 25. Aug 2019, 20:15
Sybilla hat geschrieben: (25 Aug 2019, 20:03)
Hat das ein "Milchmädchen" berechnet - oder wie soll ich das verstehen,
Hingegen die Industrie 4.0 und Internetfirmen die heute kaum oder sehr niedrige Steuern und Sozialabgaben bezahlen eben mit 34 % Wertschöpfungsabgabe belastet werden.
Auch eine Absenkung der MwSt. ist in einem BGE System je nach Wirtschaftsentwicklung möglich.
Eine Runde Sache die ich in naher Zukunft als alternativlos erachte.
Die einzige die wohl nicht rechnen kann ... bist Du.
Man kann sich die Welt auch schön rechnen.
Beitragvon Sybilla » Mo 26. Aug 2019, 03:16
Skull hat geschrieben: (25 Aug 2019, 20:15)
Meint @ Skull, könntest Du das etwas genauer Differenzieren?
Also wenn es ein BGE 1000 €/Monat gibt, wird die BA aufgelöst die Mitarbeiter freigesetzt und die Arbeitslosenversicherung weil überflüssig abgewickelt.
Alleine das spart viel Steuergeld der Bürger. Pension und Rentenansprüche werden selbstverständlich erfüllt. Eine Beitragszahlung für die Arbeitslosenversicherung entfällt ersatzlos für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Beitragvon Wähler » Mo 26. Aug 2019, 05:43
Ohne erhebliche Steuererhöhungen sind 1000 Euro BGE für jeden Erwachsenen und Eigentumsgarantie für höhere Renten nicht zu finanzieren. Das BGE würde auch deutlich über der Grundsicherung im Alter
Die Berechnung listet einfach die bisherigen Kosten für Sozialleistungen auf, die dann für ein BGE zur Verfügung stehen würden. Das wird aber nicht ausreichen, deshalb mindestens 10% Einkommensteuerpunkte mehr bei 800 Euro BGE pro Kopf. Es gibt übrigens viele Rentner, die bekommen weniger als 1000 Euro Durchschnittsrente, nämlich 700 Euro Grundsicherung. Die Differenz käme also noch hinzu.
Beitragvon Skull » Mo 26. Aug 2019, 08:39
Sybilla hat geschrieben: (26 Aug 2019, 03:16)
Alleine das spart viel Steuergeld der Bürger.
Und wieviel Milliarden könnten das sein ?
Beitragvon Teeernte » Mo 26. Aug 2019, 08:56
Arbeitslosenversicherung ist ein Topf der Arbeitenden und der Arbeitgeber. Sollte ich meinen Job verlieren - will ich doch nicht von BGE leben..
Als Hängematten-Einkommen steht das Arbeitslosengeld NICHT zur Verfügung.
3 Euro auf die Steuern drauf - für eine bessere (Bedürftigkeits//Schwarzarbeiter) Kontrolle !
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:00
Teeernte hat geschrieben: (26 Aug 2019, 08:56)
Das wird doch verändert. Da brauchst du keine Arbeitslosenversicherung mehr, da du das BGE hast. Das ist sozusagen die Grundsicherung.
Beitragvon Skull » Mo 26. Aug 2019, 09:03
lili hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:00)
Da brauchst du keine Arbeitslosenversicherung mehr, da du das BGE hast.
Das ist sozusagen die Grundsicherung.
Du nimmst dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge weg,
die dann zu erfolgende private Arbeitslosenversicherung darf der Arbeitnehmer
dann aus seinem Einkommen selbst und alleine (drauf) zahlen.
Natürlich braucht ein normaler Arbeitnehmer eine Alo Vers.
Ist ja für die Differenz zwischen BGE und Arbeitslosengeld I.
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:04
Skull hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:03)
Du brauchst keine private Arbeitslosenversicherung....Du würdest dann keine mehr benötigen.
Beitragvon Teeernte » Mo 26. Aug 2019, 09:06
Da haben NUR Arbeitende und Arbeitgeber (Gewerkschaft und Arbeitgeberverbände) mitzereden - da wird nix verändert..... Ein frommer Wunsch der Hängemattenfraktion.
Das Geld der Arbeitenden zu den Nicht bedürftigen - Nichtwerkätigen weiter umzuleiten.
Beitragvon Teeernte » Mo 26. Aug 2019, 09:09
lili hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:04)
Dir ist aber klar , dass es sich um Lohnbestandteile der Werktätigen handelt .......und nicht um "Freie" Steuergelder ?
Fällt die Arbeitslosenversicherung weg - bekomm ich die DOPPELT (arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil) ausgezahlt.....es ist MEIN Geld...nicht Deins !
Beitragvon Skull » Mo 26. Aug 2019, 09:13
Ich erspare mir einen Kraftausdruck.
Vorher BGE 1000 Euro und Einkommen von 3000 Euro (bei 50 Prozent Steuer - 1500)
macht nach Adam Riese ... 2500 Euro.
Nachher 1000 Euro BGE plus 0. macht 1.000 Euro.
Ist eine Differenz von 1.500 Euro.
Heute aber 3000 Euro (minus Abzuege 30 Prozent) macht 2.100.
Wenn man heute arbeitlos wird, bekommt man dann ca. 1.300.
Und diese Differenz muss man ja vorsorgen (versichern) damit man nicht in ein noch tieferes Loch fällt.
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:15
Teeernte hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:09)
Wenn das BGE kommen sollte wäre das der Ersatz vom Arbeitslosengeld.
Beitragvon Skull » Mo 26. Aug 2019, 09:16
lili hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:15)
Mit Job hätte man ein BGE...und ohne Job auch.
Ersatz von...N U L L.
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:17
Skull hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:13)
Dennoch macht eine Arbeitslosenversicherung kein Sinn, weil es nicht mehr so weiterlaufen wird mit Arbeit und Arbeitslosigkeit. Es wird reformiert und da spielt es in Zukunft keine Rolle ob du Arbeit hast oder nicht. Du kannst etwas dazuverdienen, aber du musst nicht.
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:18
Skull hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:16)
Mit Job hätte man ein BGE...und ihne Job auch.
Korrekt es umfasst alle Sozialleistungen.
Beitragvon Skull » Mo 26. Aug 2019, 09:19
lili hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:17)
Dennoch schreibst Du einfach nur unausgeronen Unsinn.
Wie man an den letzten Postings mal wieder sehen konnte.
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:25
Skull hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:19)
Beitragvon Ger9374 » Mo 26. Aug 2019, 09:26
Das BGE ist an sich gut gemeint aber sehr Idealistisch konzipiert.
Es widerspricht aber dem menschlichen Naturell.
Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 09:27
Ger9374 hat geschrieben: (26 Aug 2019, 09:26)
das menschliche Naturell heißt den Zwang zur Arbeit? Ist das nicht ein Naturell, dass man sich individuell entfalten will?

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