Source: https://de.scribd.com/doc/50549291/baykibig
Timestamp: 2017-04-23 17:50:18+00:00

Document:
ScribdBrowseInterestsPolitics & Current AffairsCareer & MoneyPersonal GrowthFictionHealth & FitnessLifestyleEntertainmentBiographies & HistoryScience & TechBrowse byBooksAudiobooksNews & MagazinesSheet MusicBrowse allUploadSign inJoinbaykibigUploaded by widerstand20990.0 (0)DownloadEmbedView MoreCopyright: Attribution Non-Commercial (BY-NC)List price: $0.00Download as PDF, TXT or read online from ScribdFlag for inappropriate contentBayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und FrauenFamilie und Jugend Kinderbetreuung
Das Bayerische Kinderbildungsund -betreuungsgesetz (BayKiBiG) mit Ausführungsverordnung (AVBayKiBiG)
Bei Beibehaltung der bisherigen gruppenbezogenen Förderung würden dann rund 3. denn es stärkt den Bildungsauftrag der Tageseinrichtungen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit.und Entscheidungsfreiheit im Hinblick auf die eigene Lebensplanung und mehr Vielfalt in der Kinderbetreuung. Erziehung und Betreuung ihrer Kinder maßgeschneiderte Lösungen finden. Junge Menschen brauchen echte Wahl. Geschwister können ohne Umstände in ein und dieselbe Einrichtung gehen und die Gemeinden können ihre bestehenden Kindergärten dem Bedarf entsprechend für unterschiedliche Altersgruppen öffnen.08. 105. Erstmals wird die Tagespflege staatlich gefördert und ein einheitlicher rechtlicher Rahmen für alle Formen der Kindertagesbetreuung geschaffen. Das BayKiBiG bietet Flexibilität in vielerlei Hinsicht.und –betreuungsgesetz (BayKiBiG) ist zum 01.000 sinken.Vorwort
Das Bayerische Kinderbildungs. Das BayKiBiG ist aber auch die Antwort auf die demographische Entwicklung. –weiterentwicklung und der Fördergerechtigkeit – auch ein Grund für die Einführung
.900 Arbeitsplätze unwiederbringlich verloren gehen. so dass sie für die Bildung.800 Gruppen und bis zu 8.2005 in Kraft getreten. Dies war – neben den Aspekten der Qualitätssicherung bzw. die zahlreiche Vorteile bieten: Kinder können von Kindern unterschiedlichen Alters lernen. Es ist ein Gesetz für unsere Kinder und Familien. So können etwa altersübergreifende Häuser für Kinder errichtet werden. Bis 2009 wird nach Schätzungen des Statistischen Landesamts die Geburtenzahl in Bayern auf rd.
ob sich diese in der eigenen Gemeinde oder in anderen Gemeindegebieten befinden. Planungs.und Erziehungsplan erläutert.und Finanzierungsverantwortung wurden deshalb in ihre Hand gelegt. denn wer könnte besser einschätzen. Ein verlässlicher und bedarfsgerechter Ausbau der Kindertagesbetreuung ist jedoch nur gemeinsam mit den Kommunen möglich. Die Vorgaben aus der Ausführungsverordnung zum BayKiBiG werden im Bayerischen Bildungs. Bereits heute leisten die Erzieherinnen und Erzieher in Bayern vorbildliche pädagogische Arbeit. die die kommunale Ebene als bedarfsnotwendig anerkannt hat. Ein zentrales Augenmerk der neuen Regelungen gilt der Qualität der Kinderbetreuung. Die frühe Kindheit ist die prägendste Phase in der Entwicklung.der so genannten kindbezogenen Förderung. unabhängig davon. Bereits vor mehr als drei Jahrzehnten wurde mit dem Bayerischen Kindergartengesetz das erste Bildungsgesetz für den Elementarbereich geschaffen.und Erziehungsziele künftig verbindlich in der Ausführungsverordnung zum BayKiBiG (AVBayKiBiG) festgelegt. sondern am individuellen Betreuungs– bedarf des Kindes und der von den Eltern gebuchten Betreuungsdauer. Gerade diese Zeit müssen Eltern und pädagogische Kräfte sensibel und unterstützend begleiten. Er ist kein schulischer
. wie viele und welche Betreuungsangebote benötigt werden? Gefördert werden alle Plätze. was sich auch in der hohen Zufriedenheit der Eltern zeigt. Die Finanzmittel können so noch effektiver eingesetzt werden. Deshalb werden die Bildungs. Die staatlichen Zuschüsse orientieren sich nunmehr nicht mehr wie bisher an der Zahl der Gruppen. Mit dem BayKiBiG knüpfen wir an diese lange Tradition an und bauen sie weiter aus.
Es geht um die Entwicklung der Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. den Erwerb von Basiskompetenzen wie lernmethodischer und sozialer Kompetenz durch spielerisches Lernen. sondern er entwickelt die bestehenden Grundsätze der frühpädagogischen Arbeit nach den neuesten wissenschaftlichen Kriterien weiter. die im Interesse unserer Kinder die Umsetzung des Gesetzes in Angriff nehmen und es mit Leben erfüllen. Ich bedanke mich schon jetzt bei all denjenigen. Bei der Umsetzung der Reform können wir auf tragfähigen Strukturen aufbauen und auf die hohe Kompetenz sowie das beeindruckende Engagement der Träger und Erzieherinnen vertrauen. Familie und Frauen
. im Dezember 2005
Christa Stewens Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung. Das BayKiBiG unterstreicht die Bedeutung des Erzieherinnen. München.und Erzieherberufs.Vorwort
Lehrplan. es geht insbesondere um Sprachförderung. um Einblicke in naturwissenschaftliche und mathematische Zusammenhänge sowie um musische Bildung. Die nunmehr durchgeführte grundlegende Reform des Kinderbetreuungswesens war ein Gebot von weitsichtiger und verantwortlicher Politik für Kinder und Familien. Die pädagogischen Kräfte in den Tageseinrichtungen werden diese Aufgaben weiterhin übernehmen.
und Pflegeerlaubnis 17
.und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) 1. 1 Art. 4 Geltungsbereich Begriffsbestimmungen Träger von Kindertageseinrichtungen Allgemeine Grundsätze 10 10 12 13
2. 6 Planungsverantwortung Art. 5 Sicherstellung eines ausreichenden Betreuungsangebots Art. Teil – Sicherstellung und Planung Art. ÄndG) § 1 Bayerisches Kinderbildungs. Teil – Sicherung des Kindeswohls Art. 3 Art. Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindergärten. anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege und zur Änderung anderer Gesetze – Bayerisches Kinderbildungs.und -betreuungsgesetz und Änderungsgesetz (BayKiBiG u.Inhaltsverzeichnis BayKiBiG und ÄndG
Bayerisches Gesetz zur Bildung. 9 Betriebs. Teil – Allgemeine Bestimmungen Art. 8 Überörtliches Planungsverfahren 3. 7 Örtliche Bedarfsplanung Art. 2 Art.
10 Auftrag zur Bildung.und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen für Kinder mit Sprachförderbedarf 19 Art. Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen 18 Art. 15 Vernetzung von Kindertageseinrichtungen.und Erziehungsarbeit in förderfähigen Kindertageseinrichtungen. Teil – Förderung Abschnitt 1 – Betriebskostenförderung Art. 11 Integrative Bildungs.und Erziehungsarbeit Art. Teil – Bildungs.Inhaltsverzeichnis BayKiBiG und ÄndG
4. Bildungs. 21 Umfang des Förderanspruchs der Gemeinde
. 17 Wissenschaftliche Begleitung. 19 Fördervoraussetzungen für Kindertageseinrichtungen Art. Zusammenarbeit mit der Grundschule 21 Art.und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen für Kinder mit Behinderung oder drohender Behinderung 18 Art. 20 Fördervoraussetzungen für die Tagespflege Art. 16 Bildungs. 12 Integrative Bildungs. 18 Förderanspruch Art.und Erziehungsarbeit bei Betreuung in Tagespflege 22 Art.und Erziehungsziele 19 Art. 13 Grundsätze für die Bildungs. Fortbildung 22 5. 14 Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen mit den Eltern 20 Art.
30 Ausführungsverordnung § 2 Änderung des Bayerischen Kinderund Jugendhilfegesetzes § 3 In-Kraft-Treten. 28 Bewilligungsbehörden. Übergangsregelungen 34 35
. 27 Investitionskostenförderung Abschnitt 3 – Zuständigkeiten Art.Inhaltsverzeichnis BayKiBiG und ÄndG
Art. 29 Experimentierklausel Art. sachliche Zuständigkeit
28 28 30 30 31
6. 22 Umfang des Förderanspruchs des Trägers einer Kindertageseinrichtung Art. 26 Förderverfahren bei Kindertageseinrichtungen und der Tagespflege Abschnitt 2 – Investitionskostenförderung Art. Teil – Experimentierklausel und Ausführungsverordnung Art. 24 Kindertageseinrichtungen im ländlichen Raum Art. 25 Umfang des Förderanspruchs des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe Art. Außer-Kraft-Treten. 23 Gastkinderregelung Art.
Art.BayKiBiG
Bayerisches Gesetz zur Bildung. Juli 2005 Der Landtag des Freistaates Bayern hat das folgende Gesetz beschlossen.und -betreuungsgesetz und Änderungsgesetz (BayKiBiG u. deren Angebot sich überwiegend an Kinder unter drei Jahren richtet. 2 Es findet keine Anwendung auf heilpädagogische Tagesstätten. Erziehung und 2 Betreuung von Kindern. Teil – Allgemeine Bestimmungen
Art. Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindergärten. Kindergärten. anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege und zur Änderung anderer Gesetze – Bayerisches Kinderbildungs. ÄndG) Vom 8. 2
(1) Kindertageseinrichtungen sind außerschulische Tageseinrichtungen zur regelmäßigen Bildung. Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege. anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege – Bayerisches Kinderbildungsund -betreuungsgesetz (BayKiBiG)
1. Kinderkrippen sind Kindertageseinrichtungen.
. Dies sind Kinderkrippen. Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindergärten. Horte und Häuser für Kinder: 1. das hiermit bekannt gemacht wird: 2231-1-A § 1 Bayerisches Gesetz zur Bildung. 1
Dieses Gesetz gilt für die Bildung.
mindestens aber von drei behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern besucht werden. Kindergärten sind Kindertageseinrichtungen. bei Kindern unter drei Jahren ist insbesondere in der Eingewöhnungsphase eine Unterschreitung bis zu einer Grenze von 10 Stunden zulässig.1. (4) Tagespflege ist die Bildung. deren Angebot sich überwiegend an Schulkinder richtet und 4. dass die überwiegende Zahl der Kinder über einen Zeitraum von mindestens einem Monat die Kindertageseinrichtung durchschnittlich mindestens 20 Stunden pro Woche besucht.
(2) Eine regelmäßige Bildung. Erziehung und Betreuung im Sinn des Abs. Horte sind Kindertageseinrichtungen. (3) Integrative Kindertageseinrichtungen sind alle unter Abs. die von bis zu einem Drittel.
Kindertageseinrichtungen müssen nicht zwingend gebäudebezogen sein. 3. 1 genannten Einrichtungen. Häuser für Kinder sind Kindertageseinrichtungen. Teil – Allgemeine Bestimmungen
2. deren Angebot sich überwiegend an Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung richtet. deren Angebot sich an Kinder verschiedener Altersgruppen richtet. Erziehung und Betreuung von Kindern durch eine Tagespflegeperson im Umfang von durchschnittlich mindestens 10 Stunden wöchentlich pro Kind in geeigneten Räumlichkeiten. 1 Satz 1 setzt voraus.
in denen sie einen beherrschenden Einfluss aus üben. 2 Als kommunale Träger im Sinn dieses Gesetzes gelten auch selbstständige Kommunalunternehmen des öffentlichen Rechts (Art. 3
(1) Träger von Kindertageseinrichtungen können kommunale. Verwaltungsgemeinschaften und kommunale Zweckverbände. freigemeinnützige und sonstige Träger sein. nichtrechtsfähige Vereine und natürliche Personen. deren Tätigkeit nicht auf Gewinnerzielung gerichtet ist. (3) Freigemeinnützige Träger sind sonstige juristische Personen des öffentlichen und solche des privaten Rechts.BayKiBiG
. (2) Kommunale Träger sind Gemeinden. juristische Personen des Privatrechts sowie rechtsfähige Personenvereinigungen. (4) Sonstige Träger sind insbesondere Elterninitiativen. an denen kommunale Gebietskörperschaften mehrheitlich beteiligt sind bzw. privatwirtschaftliche Initiativen. 89 GO). Gemeindeverbände.
Teil – Allgemeine Bestimmungen
Art. Das pädagogische Personal hat die erzieherischen Entscheidungen der Eltern zu achten.
. Eltern im Sinn dieses Gesetzes sind die jeweiligen Personensorge2 berechtigten. (2) Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe (Landkreise und kreisfreie Städte) und die Gemeinden sollen mit der freien Jugendhilfe unter Achtung ihrer Selbstständigkeit 2 partnerschaftlich zusammenarbeiten. sollen die Gemeinden und die Träger der öffentlichen Jugendhilfe von eigenen Maßnahmen absehen. 4
(1) Die Bildung. Gleiches gilt für die Zusammenarbeit mit den überörtlichen Sozialhilfeträgern bei integrativen Kindertageseinrichtungen. Erziehung und Betreuung von Kindern liegt in der vorrangigen Verantwortung der Eltern. (3) Soweit Kindertageseinrichtungen in gleichermaßen geeigneter Weise wie von einem kommunalen Träger auch von freigemeinnützigen Trägern betrieben werden oder rechtzeitig geschaffen werden können. Die Kindertageseinrichtungen und die Tages3 pflege ergänzen und unterstützen die Eltern hierbei.1.
sollen die betreffenden Gemeinden diese Aufgabe im Wege kommunaler Zusammenarbeit erfüllen. (2) Die Gemeinden und die Träger der freien Jugendhilfe sowie die überörtlichen Sozialhilfeträger sind in alle Phasen der Bedarfsplanung und des Planungsverfahrens nach § 80 SGB VIII einzubeziehen. 6
(1) Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe tragen für die Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege die Gesamtverantwortung für die Planung. (3) Die Aufgaben des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe bleiben unberührt. 1) notwendigen Plätze in Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege rechtzeitig zur Verfügung stehen. 2 Dies gilt auch für die Versorgung mit integrativen Plätzen.5 Sicherstellung eines ausreichenden Betreuungsangebots (1) Die Gemeinden sollen im eigenen Wirkungskreis und in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gewährleisten.BayKiBiG
2. um den Bedarf aus mehreren Gemeinden zu decken. Teil – Sicherstellung und Planung
Art. (2) Soweit Plätze in einer Kindertageseinrichtung notwendig sind. dass die nach der Bedarfsfeststellung (Art.
. Art. 7 Abs.
beispielsweise mit besonderen pädagogischen Ansätzen oder integrative Plätze.2. Die Gemeinden haben die Entscheidung nach Satz 1 entsprechend den örtlichen Gegebenheiten 4 regelmäßig zu aktualisieren. (3) Der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe kann bestehende Plätze. 2 Sätze 3 und 4 gelten entsprechend. Erziehung und Betreuung sowie sonstiger bestehender schulischer Ange2 bote anerkennen. (2) Die Gemeinde bestimmt. die von keiner Gemeinde als bedarfsnotwendig anerkannt wurden.
. welche bestehenden Plätze für die Deckung des örtlichen Bedarfs notwendig sind und welcher 2 jeweilige Bedarf noch ungedeckt ist. dass Eltern der Gemeinde 3 diese Plätze in Anspruch nehmen. Der Verwaltungsakt kann mit Nebenbestimmungen versehen werden. 7
(1) Die Gemeinden entscheiden. Teil – Sicherstellung und Planung
Art. 2 Abs. Die Bedarfsplanung nach § 80 SGB VIII 3 bleibt unberührt. Unberührt bleibt die Regelung in § 24a SGB VIII. Die Entscheidung über die Bedarfsnotwendigkeit ist den betroffenen Trägern durch 4 Verwaltungsakt bekannt zu geben. welchen örtlichen Bedarf sie unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Eltern und ihrer Kinder für eine kindgerechte Bildung. Sie kann auch nicht in der Gemeinde gelegene Plätze als bedarfsnotwendig anerkennen. wenn zu erwarten ist. in seinem Zuständigkeitsgebiet als bedarfsnotwendig anerkennen.
. wirken die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe darauf hin. 8 Überörtliches Planungsverfahren (1) Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben im Einvernehmen mit der Gemeinde die Schaffung der notwendigen Plätze zu planen. (2) Soweit Plätze in einer Kindertageseinrichtung notwendig sind. um den Bedarf aus mehreren Gemeinden zu decken. dass die betroffenen Gemeinden bei der Planung überörtlicher Kindertageseinrichtungen zusammenwirken.BayKiBiG
3. Teil – Sicherung des Kindeswohls
Art. 9 Betriebs- und Pflegeerlaubnis (1) Soweit Kindertageseinrichtungen im Sinn dieses Gesetzes nicht von den Vorschriften des Achten Buches Sozialgesetzbuch erfasst sind, bedürfen ihre Träger einer Betriebs2 erlaubnis. Die §§ 45 bis 48 a sowie § 90 Abs. 3 SGB VIII 3 gelten entsprechend. Art. 29 BayKJHG bleibt unberührt. 2) In Tagespflege können im Rahmen des § 44 SGB VIII pro Tagespflegeperson bis zu fünf gleichzeitig anwesende, 2 fremde Kinder betreut werden. Werden mehr als acht fremde Kinder von mehreren Tagespflegepersonen in Zusammenarbeit betreut, muss mindestens eine Tagespflegeperson eine pädagogische Fachkraft sein.
(3) Die Erlaubnis kann mit Nebenbestimmungen versehen werden.
4. Teil – Bildungs- und Erziehungsarbeit
Art. 10 Auftrag zur Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen
(1) Kindertageseinrichtungen bieten jedem einzelnen Kind vielfältige und entwicklungsangemessene Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, um beste Bildungs- und Entwicklungschancen zu gewährleisten, Entwicklungsrisiken frühzeitig entgegenzuwirken sowie zur Integration zu befähigen. 2 Eine angemessene Bildung, Erziehung und Betreuung ist durch den Einsatz ausreichenden und qualifizierten Personals sicherzustellen. (2) Die Kinder sollen entwicklungsangemessen an Entscheidungen zum Einrichtungsalltag und zur Gestaltung der Einrichtung beteiligt werden. Art. 11 Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen für Kinder mit Behinderung oder drohender Behinderung
Kinder mit Behinderung und solche, die von einer Behinderung bedroht sind, sollen in Kindertageseinrichtungen nach Möglichkeit gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung betreut und gefördert werden, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am 2 gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das pädagogische Personal hat die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung und von Kindern mit drohender Behinderung bei seiner pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen.
Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen für Kinder mit Sprachförderbedarf
Kindertageseinrichtungen sollen die Integrationsbereitschaft fördern und Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund zur 2 Integration befähigen. Für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, die über keine oder unzureichende Deutschkenntnisse verfügen, sowie für Kinder mit sonstigem Sprachförder3 bedarf ist eine besondere Sprachförderung sicherzustellen. Das pädagogische Personal hat die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Sprachförderbedarf bei seiner pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen. Art. 13 Grundsätze für die Bildungs- und Erziehungsarbeit in förderfähigen Kindertageseinrichtungen; Bildungs- und Erziehungsziele
(1) Das pädagogische Personal in förderfähigen Kindertageseinrichtungen hat die Kinder in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu unterstützen, mit dem Ziel, zusammen mit den Eltern den Kindern die hierzu notwendigen Basiskompetenzen zu ver2 mitteln. Dazu zählen beispielsweise positives Selbstwertgefühl, Problemlösefähigkeit, lernmethodische Kompetenz, Verantwortungsübernahme sowie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit. (2) Das pädagogische Personal in förderfähigen Kindertageseinrichtungen hat die Kinder ganzheitlich zu bilden und zu erziehen und auf deren Integrationsfähigkeit hinzuwirken. 2 Der Entwicklungsverlauf des Kindes ist zu beachten.
pädagogischem Personal und Träger ist in jeder Kinder2 tageseinrichtung ein Elternbeirat einzurichten. 30) fest. Sie erörtern und beraten mit ihnen wichtige Fragen der Bildung. Erziehung und Betreuung des Kindes.BayKiBiG
(3) Das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung.und Schließzeiten und die Festlegung der Höhe der Elternbeiträge.
. (4) Der Elternbeirat wird von der Leitung der Kindertageseinrichtung und dem Träger informiert und angehört.und Bildungsveranstaltungen für die Eltern. Erziehung und Betreuung der Kinder zusammen. (3) Zur Förderung der besseren Zusammenarbeit von Eltern. soll der Elternbeirat zudem die Zusammenarbeit mit der Grundschule unterstützen. 14 Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen mit den Eltern
(1) Eltern und pädagogisches Personal arbeiten partnerschaftlich bei der Bildung. Familie und Frauen legt Bildungs. die Öffnungs. den Umfang der Personalausstattung. Art. Der Elternbeirat berät insbesondere über die Jahresplanung. Soweit die Kindertageseinrichtung Kinder ab Vollendung des dritten Lebensjahres betreut. die Planung und Gestaltung von regelmäßigen Informations. (2) Die pädagogischen Fachkräfte informieren die Eltern regelmäßig über den Stand der Lern.und Entwicklungsprozesse 2 ihres Kindes in der Tageseinrichtung. bevor 2 wichtige Entscheidungen getroffen werden.und Erziehungsziele für förderfähige Kindertageseinrichtungen in der Ausführungsverordnung (Art.
und 2 Förderschule zusammenzuarbeiten. auf diesen Übergang 3 vorzubereiten und hierbei zu begleiten. (6) Ohne Zweckbestimmung vom Elternbeirat eingesammelte Spenden werden vom Träger der Kindertageseinrichtung im Einvernehmen mit dem Elternbeirat verwendet. Teil – Bildungs. Kinder. deren Tätigkeit in einem sachlichen Zusammenhang mit den Aufgaben der Tageseinrichtung 2 steht.und Erziehungsauftrags mit der Grund. Art. Diensten und Ämtern zusammenzuarbeiten. deren Einschulung ansteht. Erziehungs.4.und Erziehungsarbeit
(5) Die pädagogische Konzeption wird vom Träger in enger Abstimmung mit dem pädagogischen Personal und dem Elternbeirat fortgeschrieben. Die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen und die Lehrkräfte an den Schulen sollen sich regelmäßig über ihre pädagogische Arbeit informieren und die pädagogischen Konzepte aufeinander abstimmen. (7) Der Elternbeirat hat einen jährlichen Rechenschaftsbericht gegenüber den Eltern und dem Träger abzugeben. (2) Kindertageseinrichtungen mit Kindern ab Vollendung des dritten Lebensjahres haben im Rahmen ihres eigenständigen Bildungs. 15 Vernetzung von Kindertageseinrichtungen.
. Zusammenarbeit mit der Grundschule
(1) Kindertageseinrichtungen haben bei der Erfüllung ihrer Aufgaben mit jenen Einrichtungen.und Familienberatungsstellen sowie schulvorbereitenden Einrichtungen und heilpädagogischen Tagesstätten. Kindertageseinrichtungen kooperieren insbesondere mit Frühförderstellen. Sie haben die Aufgabe.
und Erziehungsarbeit bei Betreuung in Tagespflege
Tagespflegepersonen haben die Aufgabe. Art. die ihnen anvertrauten Kinder entwicklungsangemessen zu bilden. 17 Wissenschaftliche Begleitung. 16
Bildungs.
. Sie haben dabei die erzieherischen Entscheidungen der Eltern zu achten. (2) Zur Qualifizierung des pädagogischen Personals sind geeignete Fortbildungsmaßnahmen sicherzustellen und zu 2 fördern. zu erziehen und zu 2 betreuen.BayKiBiG
Art. Hierbei sind die Fortbildungsmaßnahmen der freigemeinnützigen Träger in angemessener Weise zu berück3 sichtigen. Fortbildung
(1) Für die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Inhalte und Methoden der außerschulischen Bildung und Erziehung hat der Staat durch geeignete Einrichtungen Sorge zu tragen. Grundschullehrkräfte sollen im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen einbezogen werden.
(3) Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben für Angebote der Tagespflege. 25. 26 Abs. 21. 18
Förderanspruch
(1) Freigemeinnützige und sonstige Träger von Kindertageseinrichtungen haben unter den Voraussetzungen des Art. 3 Plätze als bedarfsnotwendig anerkennt oder wenn die Gemeinde nicht leistungsfähig ist. Teil – Förderung
Abschnitt 1 – Betriebskostenförderung Art.5.
. 19 erfüllen. die die Fördervoraussetzungen des Art. (2) Die Gemeinde hat für Kindertageseinrichtungen. 19 und nach Maßgabe von Art. besteht der Anspruch gegenüber dem örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. 20 erfüllen. Teil – Förderung
5. sowie in den Fällen des Abs. die die Fördervoraussetzungen nach Art. 7 Abs. 22 einen kindbezogenen Förderanspruch gegenüber den Gemeinden. einen Förderanspruch gegenüber dem Staat nach Maßgabe von Art. wenn sie den vollständigen Förderantrag bis 30. 1 Satz 3) folgenden Jahres 2 stellen. April des auf den Bewilligungszeitraum (Art. in denen die Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Sinn des § 30 Abs. Juni des auf den Bewilligungszeitraum folgenden Jahres stellt. Wenn der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe nach Art. wenn sie den vollständigen Förderantrag bis zum 30. 1 Satz 2 einen Förderanspruch gegenüber dem Staat nach Maßgabe von Art. 3 Satz 2 SGB I haben (Aufenthaltsgemeinden).
3 Alternative 2) setzt voraus. dass der Träger 1.und einrichtungsbezogenen pädagogischen Konzeption zugrunde legt. die pädagogische Konzeption der Kindertageseinrichtung in geeigneter Weise veröffentlicht sowie eine Elternbefragung oder sonstige. 1. 4 Satz 6 staffelt und 5. 13) seiner eigenen träger. geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen durchführt.BayKiBiG
Art. die Grundsätze der Bildungs. 3. Abs. die Einrichtung an mindestens vier Tagen und mindestens 20 Stunden die Woche öffnet und die Elternbeiträge entsprechend den Buchungszeiten nach Art. 18 Abs. 19 Fördervoraussetzungen für Kindertageseinrichtungen Der Förderanspruch in Bezug auf Kindertageseinrichtungen (Art.und Erziehungsziele (Art. 4.h. die Vorschriften dieses Gesetzes und die auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsvorschriften beachtet. 2 und Abs.und Erziehungsarbeit und die Bildungs. d.
. 2. 21 Abs. gleichermaßen geeignete Maßnahme der Qualitätssicherung jährlich durchführt. eine Betriebserlaubnis nachweisen kann.
5. eines Beitrags zur Altersvorsorge und – soweit erforderlich – zur Krankenversicherung erhält. 13 orientiert. 3. Teil – Förderung
Art. 3 Alt. Familie und Frauen in der Ausführungsverordnung (Art. 1) setzt voraus. 21 Abs. 18 Abs. 30) geregelt. die Tagespflegeperson vom örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe beziehungsweise von einem von diesem beauftragten Träger vermittelt worden ist und mit dem Kind nicht verwandt und nicht verschwägert (jeweils bis zum dritten Grad) ist. 5. die Tagespflegeperson die Teilnahme an einer geeigneten. der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe die Tagespflegepersonen fachlich begleitet und berät. die Tagespflegeperson vom örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe zusätzliche Leistungen in Form eines Qualifizierungszuschlags. 20
Der Förderanspruch des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe (Art. 4. vom örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durchgeführten oder genehmigten Qualifizierungsmaßnahme. die sich an den Bildungs. nachweisen kann. das Nähere wird durch das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung.und Erziehungszielen nach Art. dass die Angebote der Tagespflege von den Aufenthaltsgemeinden entsprechend Art. 2 bis 5 kindbezogen gefördert werden und 1.
. 2. für Ausfallzeiten der Tagespflegeperson eine gleichermaßen geeignete Ersatzkraft vom örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe sichergestellt wird.
erzogen und betreut wird. Er wird jährlich durch das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung. Erziehung und Betreuung 2 eines Kindes. Familie und Frauen unter Berücksichtigung der Entwicklung der Personalkosten bekannt gegeben. Buchungszeiten von bis zu drei Stunden täglich werden bei Kindern ab Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung nicht in die Förderung 5 einbezogen. (4) Über Buchungszeitfaktoren wird eine höhere Förderung 2 für längere Buchungszeiten der Kinder gewährt.und urlaubsbedingte Fehlzeiten sowie Schließzeiten von bis zu 30 Tagen im Jahr 4 bleiben unberücksichtigt. 21 Umfang des Förderanspruchs der Gemeinde (1) Die staatliche Förderung erfolgt kindbezogen. Sie wird für jedes Kind geleistet. (3) Der Basiswert ist der Förderbetrag für die tägliche über drei. Der Träger kann Mindestbuchungszeiten von 20 Stunden pro Woche beziehungsweise 4 Stunden pro Tag sowie deren zeitliche Lage vorgeben. Wechselnde Buchungszeiten werden auf den Tagesdurchschnitt bei einer 5-TageWoche umgerechnet. Buchungszeit. Die Buchungszeit gibt den von den Eltern mit dem Träger der Einrichtung vereinbarten Zeitraum an.und Gewichtungsfaktor.
. krankheits.BayKiBiG
Art. das von der Gemeinde gefördert wird.bis vierstündige Bildung. (2) Der jährliche staatliche Förderbetrag pro Kind an die Gemeinde errechnet sich als Produkt aus Basiswert. während dem das Kind regelmäßig in der Einrichtung vom pädagogischen Personal 3 gebildet.
. gilt der Gewichtungs6 faktor 2.0 für Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt – 1.
(5) Über die Gewichtungsfaktoren wird für einen erhöhten Bildungs-.oder Betreuungsaufwand eine 2 erhöhte Förderung gewährt. Für Kinder in Tagespflege gilt einheitlich der Gewichtungsfaktor 1. gilt 5 stets der höchste Gewichtungsfaktor. 2 Abs.5. Teil – Förderung
Für die einzelnen Stundenkategorien werden durch das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung. deren Eltern beide nichtdeutschsprachiger Herkunft sind.0 für Kinder unter drei Jahren – 1. Es gelten folgende Gewichtungsfaktoren: – 2. 3) zur Finanzierung des höheren Personalbedarfs im Einvernehmen mit der betroffenen Gemeinde 4 nach oben abgewichen werden.3 für Kinder. 30) Buchungszeitfaktoren festgelegt.2 für Kinder ab dem Schuleintritt – 4. Liegen bei einem Kind die Voraussetzungen für mehrere Gewichtungsfaktoren vor.5 kann bei integrativen Kindertageseinrichtungen (Art. Familie und Frauen durch die Ausführungsverordnung (Art. Vollendet ein Kind in einer Kinderkrippe das dritte Lebensjahr.0 bis zum Ende des Betreuungsjahres.3. Erziehungs.5 für behinderte oder von wesentlicher Behinderung bedrohte Kinder im Sinn von § 53 SGB XII – 1. Von dem Gewichtungsfaktor 4.
Gastkinderregelung
(1) Besuchen Kinder eine Kindertageseinrichtung. 7 Abs. 3 Satz 2 SGB I in der Gemeinde begrenzt. 7 Abs. wenn für die Aufenthaltsgemeinde ein Bedarf (Art. 22
Umfang des Förderanspruchs des Trägers einer Kindertageseinrichtung
(1) Der Förderanspruch des Trägers gegen die Gemeinde ist auf Kinder mit gewöhnlichem Aufenthalt im Sinn des § 30 Abs. Art. Sachleistungen der Gemeinde können auf die kommunale Förderung angerechnet werden. wenn sie nicht über aus2 reichend Plätze verfügt. 2).BayKiBiG
Art. 23 zur Förderung verpflichtet ist. der weder durch einen als bedarfsnotwendig bestimmten noch einen als bedarfsnotwendig anerkannten Platz gedeckt wird (Art. 2 von der Gemeinde als bedarfsnotwendig bestimmt oder anerkannt wurde. die nicht in ihrer Aufenthaltsgemeinde gelegen ist. 7 Abs. der nach Art. 1) festgestellt wurde. (2) Der Träger hat gegenüber den Gemeinden einen Anspruch in Höhe der staatlichen Förderung an die Gemeinden erhöht 2 um einen gleich hohen Anteil der Gemeinden. Dies ist dann der Fall.
. oder für die die Gemeinde nach Maßgabe von Art. ein nicht integrativer Platz deckt nicht den Bedarf nach einem integrativen Platz in einer Kindertageseinrichtung. die einen Platz belegen. so hat diese Gemeinde den auf die betreffenden Kinder entfallenden Anteil der Förderung zu tragen.
H. einer entsprechenden Halbtagstätigkeit nachgeht oder eine solche annehmen will oder – eine zeitgleiche Betreuung mit Geschwisterkindern ermöglicht werden soll. wenn – ein Elternteil. auch wenn die Eltern eine längere Betreuungszeit wünschen. auch wenn diese einen Vormittagsplatz wünschen. Teil – Förderung
(2) Abweichend von Abs. 7 Abs. wobei die finanzielle Leistungsfähigkeit der Eltern zu berücksichtigen ist. wenn zwingende persönliche Gründe. 2 Art.
. 2 bleibt hiervon unberührt. das Kind befindet sich im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung oder es liegen besondere Gründe dafür vor. wenn sie einen freien Platz von mindestens sechs Stunden anbietet. (4) Die Aufenthaltsgemeinde kann in Ausnahmefällen auf Antrag der Eltern einen Betreuungsplatz außerhalb der Gemeinde fördern. des auf sie entfallenden Förderanteils für das betreffende Kind verlangen.5. es sei denn. 2 S. insbesondere als Alleinerziehender. dass die Eltern einen Vormittagsplatz benötigen. 1 ist ein Förderanspruch gegen die Aufenthaltsgemeinde ausgeschlossen. wenn sie Eltern einen Nachmittagsplatz anbietet. 2 Solche Gründe liegen zum Beispiel vor. die Wahl des Betreuungsplatzes rechtfertigen. (3) Ferner ist ein Förderanspruch gegen die Aufenthaltsgemeinde ausgeschlossen. die insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit betreffen. Die Aufenthaltsgemeinde kann von den Eltern eine angemessene Mitfinanzierung in Höhe von bis zu 50 v.
Kindertageseinrichtungen im ländlichen Raum
Nach Art. wenn die Betreuung durch eine pädagogische Fachkraft und die regelmäßige Mitarbeit eines Elternteils sichergestellt wird. 21 mit Ausnahme von Abs. Kindertageseinrichtungen im Sinn von Satz 1 und 2. das nähere wird in der Ausführungsverordnung fest3 gelegt (Art. 25 Umfang des Förderanspruchs des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe
Für den Umfang des Förderanspruchs der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe für die Tagespflege findet Art. wird auf Antrag der Gemeinde der Basiswert für die durchschnittliche Buchungszeit der tatsächlich anwesenden Kinder bei Zugrundelegung eines Gewichtungsfaktors von 1. die von weniger als zehn aber mehr als sechs Kindern besucht werden. 21 uneingeschränkt entsprechende Anwendung. obwohl sie von der Altersöffnung Gebrauch gemacht und kein Kind abgewiesen haben. 4 Sätze 4 und 5 entsprechende Anwendung. 3 Alternative 2 findet Art.
. 18 Abs.0 für 2 22 Kinder gewährt. die das einzige Angebot in einer Gemeinde darstellen und von weniger als 22 Kindern besucht werden. Satz 1 findet entsprechende Anwendung auf das einzige Angebot in einem Gemeindeteil. 30). 2 In den Fällen des Art. erhalten diese Förderung entsprechend Satz 1 für zehn Kinder. 19 förderfähigen Kindertageseinrichtungen.BayKiBiG
Art. Art. wenn dieser aufgrund seiner Infrastruktur einer selbständigen Gemeinde gleicht.
bezüglich der übrigen Fördervoraussetzungen ist eine erneute Erklärung nur notwendig. Teil – Förderung
Art. Der Bescheid enthält einen Gesamtbetrag für alle Plätze in Kindertageseinrichtungen und eine Aufschlüsselung dieses Gesamtbetrags für die einzelnen Kindertageseinrichtungen. wenn sich die förderrelevanten Tatsachen geändert haben. 26 Förderverfahren bei Kindertageseinrichtungen und der Tagespflege (1) Die Träger einer Kindertageseinrichtung richten ihren schriftlichen Förderantrag an die Aufenthaltsgemeinden. 2 Die Gemeinden und örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe richten ihren schriftlichen Antrag an die jeweils 3 zuständige Bewilligungsbehörde (Art. Bewilligungszeitraum ist das Kindergartenjahr.
.5. Bei einem Folgeantrag ist eine erneute Erklärung der Gemeinde bezüglich der Einhaltung der Staffelung entsprechend der Buchungszeiten (Art. (2) Die Bewilligungsbehörde prüft beim ersten Förderantrag das Vorliegen einer Erklärung der Gemeinde beziehungsweise des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe über die Erfüllung der Fördervoraussetzungen nach Art. 19 Abs. 1 Nr. 20. 28). 4) notwendig. (3) Der Förderanspruch der Gemeinde beziehungsweise des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe wird durch die Bewilligungsbehörde grundsätzlich in einem Bescheid 2 festgestellt. 19 2 beziehungsweise Art.
2 Satz 2 sowie freigemeinnütziger oder sonstiger Träger haben die Gemeinden. Ist der Zuschuss von mehreren Gemeinden gemeinsam aufzubringen. wenn sich die Baumaßnahme auf Plätze beschränkt. und bei fehlender Leistungsfähigkeit kreisangehöriger Gemeinden die Landkreise in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit einen Baukostenzuschuss in Höhe von zwei Dritteln der not2 wendigen Kosten zu leisten. die als bedarfsnotwendig bestimmt oder anerkannt sind. (2) Zu den restlichen zwei Dritteln gewährt der Staat den in Art.
. 27 Investitionskostenförderung
(1) Von den notwendigen Kosten der Neu-. 2 Satz 1 genannten kommunalen Trägern Finanzhilfen im Rahmen der jährlich im Staatshaushalt für den kommunalen Finanzausgleich bereitgestellten Mittel. 3 Abs. welche die Plätze als bedarfsnotwendig bestimmt oder anerkannt haben.und Erweiterungsbauten einer Kindertageseinrichtung hat der Träger wenigstens ein Drittel aufzubringen.BayKiBiG
Abschnitt 2 – Investitionskostenförderung Art. (3) Bei Kindertageseinrichtungen kommunaler Träger nach Art. bestimmt sich das Verhältnis der Kostentragung zwischen den Gemeinden nach der Zahl der für die einzelnen Gemeinden als bedarfsnotwendig bestimmten oder anerkannten Plätze. 3 Abs. Um. 3 Der Staat gewährt zu diesen Baukostenzuschüssen Finanzhilfen im Rahmen der jährlich im Staatshaushalt für den kommunalen Finanzausgleich bereitgestellten Mittel.
19 förderfähig ist. so hat die Kommune die gewährten Finanzhilfen. Ausmaß und Ausführung zugestimmt haben. wenn Gemeinden ihre oder die von ihnen mit Baukostenzuschüssen geförderten Einrichtungen für andere kommunale Aufgaben verwenden und dies zu keinen entsprechenden Einnahmen führt. Dies gilt nicht. 3 Abs. 2. (6) Die zuständigen Staatsministerien erlassen die erforderlichen allgemeinen Vorschriften für die Gewährung und Rückerstattung der Finanzhilfen sowie für die Ermittlung der notwendigen Baukosten. die Kindertageseinrichtung nach Art. 2 Satz 2 sowie freigemeinnützige oder sonstige Träger die gewährten Bau2 kostenzuschüsse anteilmäßig zurück zu erstatten. die Gesamtfinanzierung gesichert ist und 4. kommunale Träger nach Art. (5) Werden geförderte Kindertageseinrichtungen innerhalb eines Zeitraums von 25 Jahren anderen Zwecken zugeführt. dass 1.5. die Zuschusspflichtigen der Baumaßnahme hinsichtlich Art. 3. die Baumaßnahme aufsichtlich nicht zu beanstanden ist.
. Teil – Förderung
(4) Die Gewährung von Baukostenzuschüssen und Finanzhilfen setzt voraus.
die Förderung und das Bewilligungs. 28
Bewilligungsbehörden.
6. 1 sind die Kreisverwaltungsbehörden. 3 Satz 3 2 die Regierungen. 9 Abs. sachliche Zuständigkeit
Bewilligungsbehörden für die staatliche Betriebskostenförderung an die kreisangehörigen Gemeinden sind die Kreisverwaltungsbehörden. Teil – Experimentierklausel und Ausführungsverordnung
Art. 27 Abs. 29 Experimentierklausel Zur Erprobung innovativer Konzepte für die pädagogische Arbeit.
. Sachlich zuständig für die Wahrnehmung der Aufgaben nach Art. Familie und Frauen unter Beteiligung der übrigen zuständigen Staatsministerien abgewichen werden.und Aufsichtsverfahren kann von den Vorschriften dieses Gesetzes und der hierzu ergangenen Ausführungsverordnung mit Zustimmung des Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung. 2 und Abs.BayKiBiG
Abschnitt 3 – Zuständigkeiten Art. für die staatliche Betriebskostenförderung an kreisfreie Gemeinden und die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe sowie für die Finanzhilfen nach Art. im Fall von Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der kreisfreien Gemeinden und der Landkreise die Regierungen.
den Zeitpunkt. die Bildungs. 3). 2. 20 Nr. die Bestimmung der Bereiche im Sinn des Art. 5. die zusätzlichen Leistungen im Sinn des Art. 13 Abs.und Erziehungsziele für förderfähige Kindertageseinrichtungen (Art. Familie und Frauen wird ermächtigt. den Anstellungsschlüssel. Vor Erlass der Ausführungsverordnung sind die Spitzenverbände der freigemeinnützigen Träger und die kommunalen Spitzenverbände zu hören. 4. 30 Ausführungsverordnung
Das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung.
festzulegen. staatlich geförderten Gruppen in Netzen für Kinder und 6. die Buchungszeitfaktoren (Art. Juli 2005 bestehenden. 24 Satz 2 sowie der zum Stichtag 31.6. 5. durch Rechtsverordnung 1. 4 Satz 6). der Zahl und Qualifikation des erforderlichen Personals in Abhängigkeit von den betreuten Kindern festlegt. Teil – Experimentierklausel und Ausführungsverordnung
Art. zu dem für die Förderung maßgebliche Veränderungen wirksam werden. 21 Abs.
29 sowie der Bestimmungen über den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe. 2 wird aufgehoben.
. 2 erhält folgende Fassung: „(2) Dieses Gesetz gilt nicht für Kindertageseinrichtungen und Tagespflege mit Ausnahme des Art. “ 2. wird wie folgt geändert: 1. BayRS 2162-1-A). 1 Abs. b) Der bisherige Abs. Art. 3 wird Abs. In Art. 17 Abs. zuletzt geändert durch Art. Art.und Jugendhilfegesetz (BayKJHG) vom 18. 734).BayKiBiG und ÄndG
§ 2 Änderung des Bayerischen Kinder. November 2001 (GVBl S. die Satzbezeichnung 1 entfällt. 4. Juni 1993 (GVBl S. Art.und Jugendhilfegesetzes Das Bayerische Kinder. 2. 3 des Gesetzes vom 23. 1 Satz 1 werden die Worte „und zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen (§ 22 in Verbindung mit § 24 sowie § 25 des Achten Buchs Sozialgesetzbuch)“ gestrichen. 3. 26 Satz 2 wird aufgehoben. 32 wird wie folgt geändert: a) Abs. 392.
Juli 2005 treten außer Kraft: 1. Juli 1993 (GVBl S. (2) Mit Ablauf des 31. September 1973 (BayRS 2231-1-4-A). 4. 102. 354). Juli 1993 (GVBl S. Dezember 1972 (BayRS 2231-1-1-A). August 2005 in Kraft. die Verordnung über die Förderungsfähigkeit der Personalkosten anerkannter Kindergärten (3. die Verordnung über die Rahmenpläne für anerkannte Kindergärten (4. August 2004 (GVBl S. 2 Nr. Juni 1973 (BayRS 2231-1-2-A). DVBayKiG) vom 25. Juli 1978 (BayRS 2231-1-3-A). Juli 1972 (BayRS 2231-1-A). geändert durch § 9 Abs. die Verordnung über die an die sonstigen Kindergärten zu stellenden Mindestanforderungen (5. 3. die Erste Verordnung zur Durchführung des Bayerischen Kindergartengesetzes (1. 487). 6. DVBayKiG) vom 15. das Bayerische Kindergartengesetz (BayKiG) vom 25. Außer-Kraft-Treten. zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. 1 der Verordnung vom 5.§ 3 In-Kraft-Treten. 491). DVBayKiG) vom 19. März 1985 (GVBl S. Übergangsregelungen (1) Dieses Gesetz tritt am 1. die Verordnung über die Bildung und den Geschäftsgang der Kindergartenbeiräte bei den anerkannten Kindergärten (2.
. 5. zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. 2. DVBayKiG) vom 31. BayRS 2231-1-5-A). DVBayKiG) vom 14.
staatlich geförderte Kindergarten. Kindergarten. mit der Maßgabe entsprechend. Juli 2005 bestehende. bei Horten zusätzlich von Art.0 für 22 Kinder gewährt wird. Dabei können Mindestbuchungszeiten nach Art. (3) Es gelten folgende Übergangsregelungen: 1. Juli 1993 (GVBl S. 1 sollen ab dem 1. solange die Fördervoraussetzungen weiterhin erfüllt sind. August 2006 nach den zum 31. 19 Abs. 4 BayKiBiG erheben. Juli 2005 geltenden Vorschriften gefördert. Beschaffenheit und Ausstattung . anerkannter und sonstiger Kindergärten (6. dass für solche Gruppen mit mindestens 12 Kindern der Basiswert für die durchschnittliche Buchungszeit der tatsächlich anwesenden Kinder bei Zugrundelegung eines Gewichtungsfaktors von 1. DVBayKiG) vom 5. September 2005 stundenbezogene Buchungszeiten anbieten und eine entsprechende Beitragsstaffelung nach Art. 2. Teils BayKiBiG finden mit Ausnahme von Art. soweit die jeweiligen Fördervoraussetzungen weiterhin erfüllt werden. Zum Stichtag 31. 491. 3. 18. 4 Satz 5 BayKiBiG vorgegeben werden. bis zum 31. BayRS 2231-1-6-A).und Hortgruppen sowie Kinderbetreuungsgruppen im Sinne der Richtlinie zur Förderung von altersgemischten Kinderbetreuungsgruppen im „Netz für Kinder“ im Sinn der Nr.und Hortgruppen sowie Kinderbetreuungsgruppen im Sinne der Richtlinie zur Förderung von altersgemischten Kinderbetreuungsgruppen im „Netz für Kinder“ werden bis zum 31.
. Die Vorschriften des Abschnitt 1 des 5.BayKiBiG und ÄndG
7 die Verordnung über Bau. 21 Abs. August 2006 insoweit keine Anwendung. 13 Abs. Für Netze für Kinder im Sinne des Satz 1 gilt Art. 24.
den 8. sind mehrere Gemeinden betroffen. Abschnitt der 4. August 2008 auch dann als Kindertageseinrichtung. 1 S. wenn sie die Voraussetzungen des Art. 5. 12. Juli 2005 Der Bayerische Ministerpräsident Dr. 18 auch für diese Kinder gegen die Sitzgemeinde. bestimmt sich nach dem im Anerkennungsbescheid oder im Bedarfsplan (Art. München. 1. 26 Abs. Juli 2005 aufgenommene Krippen gelten bis zum 31. September 2005 durch Kinder aus Gemeinden von außerhalb des festgelegten Einzugsbereichs belegt sind. Für welche Gemeinden die bestehenden Plätze als bedarfsnotwendig gelten. richtet sich der Förderanspruch nach Art. 4 BayKiG) festgestellten Einzugsbereich in der zum Stichtag geltenden 3 Fassung. 2 BayKiBiG nicht erfüllen. 2 Abs. tragen diese die Kosten für die betroffenen Kinder anteilig. Auf Antrag des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe wird für die Zeit zwischen dem 1. Edmund Stoiber
. Juli 2005 anerkannten Kindergärten gelten bis zum 31. DVBayKiG weiterhin für Kindergärten im Sinn dieses Gesetzes anzuwenden. In die staatliche Förderung bis zum Stichtag 31.3. August 2008 als bedarfs2 notwendig im Sinn des Art. 30 BayKiBiG) ist der 2. 2007 und dem 31. 22 Abs. 6. 4. 2010 einmalig und für längstens einen Bewilligungszeitraum (Art. Bis zum In-Kraft-Treten der Ausführungsverordnung (Art. 1 BayKiBiG. Soweit Plätze in anerkannten Kindergärten zum Stichtag 1. 3 BayKiBiG) ein Pauschalbetrag 2 für den Aufbau einer Tagespflegestruktur gewährt. Die Plätze in zum Stichtag 31. Die Einzelheiten werden in Richtlinien festgelegt.
und Erziehungsziele §1 §2 §3 §4 §5 §6 §7 §8 §9 § 10 § § § § 11 12 13 14 Allgemeine Grundsätze für die individuelle Förderung Basiskompetenzen Kinderschutz Ethische und religiöse Bildung und Erziehung.Inhaltsverzeichnis AVBayKiBiG
Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Kinderbildungsund –betreuungsgesetzes (AVBayKiBiG) 42 1. Abschnitt – Bildungs. Sport Gesundheitserziehung Aufgaben des pädagogischen Personals
42 44 45 46 47 48 48 48 48 49 49 49 49 50
. bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung Musikalische Bildung und Erziehung Bewegungserziehung und -förderung. Emotionalität und soziale Beziehungen Sprachliche Bildung und Förderung Mathematische Bildung Naturwissenschaftliche und technische Bildung Umweltbildung und -erziehung Informationstechnische Bildung. Medienbildung und -erziehung Ästhetische.
Inhaltsverzeichnis AVBayKiBiG
2. Abschnitt – Übergangs. Abschnitt – Kindbezogene Förderung § 18 Zusätzliche Leistungen für die Tagespflegeperson § 19 Buchungszeitfaktoren § 20 Wirksamwerden von Änderungen § 21 Netze für Kinder. Abschnitt – Personelle Mindestanforderungen § 15 Fachkräftegebot § 16 Pädagogisches Personal § 17 Anstellungsschlüssel 3.und Schlussbestimmung § 22 Übergangsregelung § 23 In-Kraft-Treten 58 58 50 51 53
. Landkindergärten 4.
BayRS 2231-1-1-A) erlässt das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung. der sein Leben verantwortlich gestalten und den Anforderungen in Familie. Familie und Frauen folgende Verordnung:
1. Dezember 2005 Auf Grund des Art. Das pädagogische Personal in den Kindertageseinrichtungen hat die Aufgabe. 30 des Bayerischen Gesetzes zur Bildung. Leitziel der pädagogischen Bemühungen ist im Sinn der Verfassung der beziehungsfähige. dass die Kinder anhand der Bildungsund Erziehungsziele Basiskompetenzen erwerben und 3 weiterentwickeln. Abschnitt – Bildungs. durch ein anregendes Lernumfeld und durch Lernangebote dafür Sorge zu tragen.AVBayKiBiG
2231-1-1-A Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Kinderbildungsund –betreuungsgesetzes (AVBayKiBiG) Vom 5.und Erziehungsziele
(1) Das Kind gestaltet entsprechend seinem Entwicklungsstand 2 seine Bildung von Anfang an aktiv mit. Juli 2005 (GVBl S.
. Staat und Gesellschaft gerecht werden kann. hilfsbereite. 236.und –betreuungsgesetz – BayKiBiG) vom 8. Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindergärten. anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege (Bayerisches Kinderbildungs. wertorientierte. schöpferische Mensch.
1.und Erziehungsziele partnerschaftlich mit den primär für die Erziehung verantwortlichen Eltern und dem Elternbeirat zusammen und informiert die Eltern in regelmäßigen Gesprächen über die Entwicklung des Kindes. 2 emotionalen und körperlichen Entwicklung. (3) Kinder mit und ohne (drohende) Behinderung werden nach Möglichkeit gemeinsam gebildet. soziale Integration zu fördern und Kinder bei der Entwicklung ihrer Geschlechtsidentität als Mädchen und Buben zu unterstützen und auf Gleichberechtigung hinzuwirken. (5) Das pädagogische Personal arbeitet bei der Umsetzung der Bildungs. Es begleitet und beobachtet sie in ihrem Entwicklungsverlauf. (4) Das pädagogische Personal hat die Aufgabe. sich mit ihren Stärken und Schwächen gegenseitig anzunehmen.und Erziehungsziele
(2) Das pädagogische Personal fördert die Kinder individuell und ganzheitlich entsprechend ihrer sozialen. erzogen und betreut sowie darin unterstützt.
. Abschnitt – Bildungs. kognitiven.
sittlichen und sozialen Werthaltungen. . die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme sowie zur aktiven Beteiligung an Entscheidungen. die Entwicklung von freiheitlich-demokratischen.AVBayKiBiG
Zur Bildung der gesamten Persönlichkeit der Kinder unterstützt und fördert das pädagogische Personal auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes folgende Basiskompetenzen. 3. motivationalen. 4. das Lernen des Lernens. 2. die Entwicklung von Widerstandsfähigkeit. kognitiven. religiösen. 5.
. physischen und sozialen Kompetenzen. 6. den Erwerb von personalen. 1. die musischen Kräfte sowie 7 die Kreativität.
die eine Kindertageseinrichtung aufsuchen. (2) Das pädagogische Personal stimmt bei Anzeichen eines erhöhten Entwicklungsrisikos mit den Eltern des Kindes das weitere Vorgehen ab und zieht erforderlichenfalls mit Zustimmung der Eltern entsprechende Fachdienste und andere Stellen hinzu. Abschnitt – Bildungs.
.1. Der Träger erlässt hierzu für alle den Kindern zugänglichen Räume und den Außenbereich der Kindertageseinrichtung ein Rauchverbot für das pädagogische Personal und für alle Personen. hat die pädagogische Fachkraft auf die Inanspruchnahme geeigneter Hilfen seitens der Eltern hinzuwirken und erforderlichenfalls nach Information der Eltern den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe hinzuzuziehen. dass die Kinder in der Kindertages2 einrichtung positive Vorbilder erleben. (3) Das pädagogische Personal klärt die Kinder über die Gefahren des Rauchens und über sonstige Suchtgefahren auf und trägt dafür Sorge.und Erziehungsziele
(1) Werden in der Kindertageseinrichtung Anhaltspunkte für die konkrete Gefährdung des Wohls eines Kindes bekannt.
(1) Alle Kinder sollen zentrale Elemente der christlich-abendländischen Kultur erfahren und lernen. sinn. in christlicher Nächstenliebe offen und unbefangen Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit anzunehmen.und werteorientiert und in Achtung vor religiöser Überzeugung zu leben sowie eine eigene von Nächstenliebe getragene religiöse oder weltanschauliche Identität zu entwickeln. Mitverantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen und untereinander nach angemessenen Lösungen bei Streitigkeiten zu suchen. mit ihren eigenen Gefühlen umzugehen. sich in die Kinder einzufühlen.AVBayKiBiG
Ethische und religiöse Bildung und Erziehung.
. (2) Das pädagogische Personal soll die Kinder darin unterstützen.
ist in Zusammenarbeit mit der Grundschule auf der Grundlage der entsprechenden inhaltlichen Vorgaben „Vorkurs Deutsch lernen vor Schulbeginn“ oder einer gleichermaßen geeigneten Sprachfördermaßnahme durchzuführen. sich angemessen in der deutschen Sprache sowie durch Mimik und Körpersprache auszudrücken.
. Sie sollen Wortschatz. Begriffsund Lautbildung. 3 4 Dialekte werden gefördert und gepflegt. Abschnitt – Bildungs. Der Sprachstand von Kindern.und Erziehungsziele
Kinder sollen lernen. Satzbau und sprachliche Abstraktion entsprechend ihrem Entwicklungsstand erweitern und verfeinern.1. Die sprachliche Bildung und Förderung von Kindern. längeren Darstellungen oder Erzählungen zu folgen und selbst Geschichten 2 zusammenhängend zu erzählen. ist am Ende des vorletzten Kindergartenjahres vor der Einschulung anhand des zweiten Teils des Bogens „Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen (SISMIK) – Sprachliche Kompetenz im 5 engeren Sinn (deutsch)“ zu erheben. deren Eltern beide nichtdeutschsprachiger Herkunft sind. die nach dieser Sprachstandserhebung besonders förderbedürftig sind oder die zum Besuch eines Kindergartens mit integriertem Vorkurs verpflichtet wurden.
§8 Umweltbildung und -erziehung
Kinder sollen lernen. Medienbildung und -erziehung
Kinder sollen die Bedeutung und Verwendungsmöglichkeiten von alltäglichen informationstechnischen Geräten und von Medien in ihrer Lebenswelt kennen lernen. zu übernehmen. den Umgang mit Geld üben und dabei auch erste Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge erhalten. Rauminhalte vergleichen. lebensweltbezogene Aufgaben zu bewältigen. naturwissenschaftliche Zusammenhänge in der belebten und unbelebten Natur zu verstehen und selbst 2 Experimente durchzuführen. diese zu 2 erkennen und zu benennen.
.AVBayKiBiG
Kinder sollen lernen. entwicklungsangemessen mit Zahlen. die naturwissenschaftliche oder technische Grundkenntnisse erfordern. Längen messen. §7
Kinder sollen lernen. ein Bewusstsein für eine gesunde Umwelt und für die Bedeutung umweltbezogenen Handelns zu entwickeln und so zunehmend Verantwortung für die Welt. ökologische Zusammenhänge zu erkennen und mitzugestalten. Sie sollen lernen. Mengen und geometrischen Formen umzugehen. in der sie leben. Kinder sollen Zeiträume erfahren. Gewichte wiegen. §9 Informationstechnische Bildung.
Sie sollen Hygiene. insbesondere im Straßenverkehr. Sie sollen lernen. unbelastet mit ihrer Sexualität umgehen und sich mit Gefahren im Alltag. Sport Kinder sollen ausgiebig ihre motorischen Fähigkeiten erproben und ihre Geschicklichkeit im Rahmen eines ausreichenden und zweckmäßigen Bewegungsfreiraums entwickeln können § 13 Gesundheitserziehung
Kindern soll vermittelt werden. § 11 Musikalische Bildung und Erziehung
Kinder sollen ermutigt werden. Richtiges Verhalten bei Bränden und Unfällen ist mit ihnen zu üben. Abschnitt – Bildungs. ihre Umwelt in ihren Formen. verständig auseinan3 dersetzen. verschiedene Musikinstrumente und die musikalische Tradition ihres Kulturkreises sowie fremder Kulturkreise kennen zu lernen. Farben und Bewegungen sowie in ihrer Ästhetik wahrzunehmen und das Wahrgenommene schöpferisch und kreativ gestalterisch umzusetzen.und Körperpflegemaßnahmen einüben sowie sich Verhaltensweisen zur Verhütung von Krankheiten aneignen. gemeinsam zu singen.und Erziehungsziele
§ 10 Ästhetische. Musik konzentriert und differenziert wahrzunehmen und Gelegenheit erhalten. § 12 Bewegungserziehung und -förderung. auf eine gesunde und ausgewo2 gene Ernährung und ausreichend Ruhe und Stille zu achten. bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung Kinder sollen lernen.
Erzähl.AVBayKiBiG
§ 14 Aufgaben des pädagogischen Personals (1) Das pädagogische Personal hat die Aufgabe dafür zu sorgen. der darstellenden Kunst und der Musik. (2) Das pädagogische Personal soll sich zur Erfüllung der Bildungs. Hierzu gehören insbesondere sinnliche Anregungen und Bewegung.und Schriftkultur.
.und Erziehungsziele vor allem 2 durch angeleitetes und freies Spiel erreichen. 2 sichergestellt sein. Erziehung und Betreuung der Kinder durch pädagogische Fachkräfte im Sinn des § 16 Abs.und Erziehungsaufgaben an den Inhalten des bayerischen Bildungs. Abschnitt – Personelle Mindestanforderungen
§ 15 Fachkräftegebot In jeder Kindertageseinrichtung muss die Bildung. Begegnungen mit der Buch-.und Erziehungsplans sowie an den Empfehlungen zur pädagogischen Arbeit in bayerischen Horten orientieren. umweltbezogenes Handeln und die Heranführung an unterschiedliche Materialien und Werkzeuge für die gestalterische Formgebung.
2. dass die Kinder die Bildungs. Experimente und der Vergleich und die Zählung von Objekten.
In diesen Fällen beschränkt sich die Fachkraftqualifikation auf das betreffende Arbeitsverhältnis. 3. Personen.2.
. Abschnitt – Personelle Mindestanforderungen
§ 16 Pädagogisches Personal (1) Pädagogisches Personal sind pädagogische Fachkräfte und pädagogische Ergänzungskräfte.oder ausländischen Abschluss mindestens auf dem Niveau einer Fachakademie nachgewiesen wird. die durch einen in. soweit sie auf Grund des mit Ablauf des 31. (2) Pädagogische Fachkräfte sind 1. Personen mit einer umfassenden fachtheoretischen und fachpraktischen sozialpädagogischen Ausbildung. Personen. Juli 1972 (BayRS 2231-1-A) über eine Gleichwertigkeitsanerkennung als pädagogische Fachkraft verfügen. Juli 2005 außer Kraft getretenen Bayerischen Kindergartengesetzes vom 25. die bei In-Kraft-Treten dieser Verordnung rechtmäßig als pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung tätig sind oder einen diesbezüglichen Vertrag abgeschlossen haben. 2.
(3) Fachkräfte in Leitungsfunktion (§ 17 Abs.und Erziehungsziele gleichwertig sichergestellt werden kann. soweit sie nicht bereits von Nr. abgeschlossenen Ausbildung. in integrativen Kindertageseinrichtungen zusätzlich a) staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen.
. wenn die Vermittlung der Bildungs. überwiegend pädagogisch ausgerichteten. 1 erfasst sind. (4) Pädagogische Ergänzungskräfte für die Betreuung von Kindern aller Altersgruppen sind Personen mit einer mindestens zweijährigen.AVBayKiBiG
4. (5) Die für die Erteilung einer Betriebserlaubnis zuständige Behörde kann im Einzelfall von den Anforderungen nach den Abs. b) staatlich anerkannte oder staatlich geprüfte Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger. 2 bis 4 abweichen. 3) sollen über ausreichend praktische Erfahrung verfügen und an einer Fortbildung für Leitungskräfte teilgenommen haben. 2 Nrn. 2 und 3 gelten entsprechend. 2 Abs.
(3) Die Leitung von Kindertageseinrichtungen muss durch pädagogische Fachkräfte erfolgen. Abschnitt – Personelle Mindestanforderungen
§ 17 Anstellungsschlüssel (1) Zur Absicherung des Einsatzes ausreichenden pädagogischen Personals ist für je 12. empfohlen wird ein Anstellungs2 schlüssel von 1:10. 1 erforderlichen Arbeitszeit des pädagogischen Personals ist von pädagogischen Fach2 kräften zu leisten.2. Eine längere Fehlzeit führt für jeden Arbeitstag zu einem Abzug in Höhe des 220sten Teils der Jahresförderung der Einrichtung.
. Der Gewichtungsfaktor für behinderte oder von wesentlicher Behinderung bedrohte Kinder ist für die Fachkraftquote nach Satz 1 nicht einzurechnen. 1 bis 3 erforderlichen Arbeitszeit des pädagogischen Personals ist im Krankheitsfall oder bei sonstigen Fehlzeiten für die Dauer von höchstens vier Wochen am Stück förderun2 schädlich. Buchungszeiten von Kindern mit Gewichtungsfaktor sind entsprechend vervielfacht einzurechnen. (4) Ein Abweichen der tatsächlichen Beschäftigung von der nach den Abs.5 Buchungszeitstunden der angemeldeten Kinder jeweils mindestens eine Arbeitsstunde des pädagogischen Personals anzusetzen (Anstellungsschlüssel von 1:12.5).H. Zur Arbeitszeit des pädagogischen Personals gehören die Zeiten der pädagogischen Arbeit mit 3 den Kindern sowie angemessene Verfügungszeiten. der nach Abs. (2) Mindestens 50 v.
2 Satz 2 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) festgesetzten Tagespflegegeldes. ein Beitrag zur Altersvorsorge im Sinne des § 23 Abs. 3. wenn keine anderweitige Absicherung für den Krankheitsfall besteht. 2 Nr.AVBayKiBiG
3. der Qualifizierungszuschlag. 2.
. der Beitrag beträgt mindestens die Hälfte der für eine angemessene Krankenversicherung notwendigen Aufwendungen. des vom örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe nach § 23 Abs. 20 Nr. 3 SGB VIII. an Fortbildungsmaß nahmen im Umfang von mindestens 15 Stunden jährlich teilzunehmen und auch unangemeldete Kontrollen zuzulassen. des durchschnittlichen. mindestens jedoch 20 v. Der Qualifizierungszuschlag ist abhängig von der erfolgreichen Teilnahme der Tagespflegeperson an einer Qualifizierungsmaßnahme im Sinn von Art. 5 BayKiBiG sind 1. dieser beträgt 20 v.H. 20 Nr. ein Beitrag zur Krankenversicherung. vom Bayerischen Landkreistag empfohlenen Tagespflegegeldes. 1 BayKiBiG im Umfang von mindestens 100 Stunden und der Bereitschaft.H. Abschnitt – Kindbezogene Förderung
§ 18 Zusätzliche Leistungen für die Tagespflegeperson Zusätzliche Leistungen im Sinn des Art.
25 für eine Buchungszeit von mehr als vier bis einschließlich fünf Stunden .75 für eine Buchungszeit von mehr als sechs bis einschließlich sieben Stunden .1.2.2.00 Uhr und 11. für Kinder unter drei Jahren und Schulkinder: .75 für eine Buchungszeit von mehr als zwei bis einschließlich drei Stunden 2.00 Uhr nicht in die förderfähige 2 Buchungszeit mit einbezogen werden.50 für eine Buchungszeit von mehr als neun Stunden. für alle Kinder: .00 für eine Buchungszeit von mehr als drei bis einschließlich vier Stunden .0.1.50 für eine Buchungszeit von mehr als fünf bis einschließlich sechs Stunden .
.3. (2) Bei Schulkindern können außerhalb der Schulferien Zeiten zwischen 8.25 für eine Buchungszeit von mehr als acht bis einschließlich neun Stunden .1.00 für eine Buchungszeit von mehr als sieben bis einschließlich acht Stunden .2. Abschnitt – Kindbezogene Förderung
§ 19 Buchungszeitfaktoren (1) Es gelten folgende Buchungszeitfaktoren: 1.0.1.5 für eine Buchungszeit von mehr als einer bis einschließlich zwei Stunden . Bei höheren Buchungen in den Ferienzeiten wird zur Bestimmung des Buchungszeitfaktors ein gesonderter Durchschnitt aller Ferienbuchungen ermittelt.
Umfassen die zusammengezählten Buchungszeiträume mindestens 15 Betriebstage. (2) Erfolgen Anfang und Ende des Buchungszeitraums binnen weniger als einem Monat. so kann der Förderung ein Kalendermonat zugrunde gelegt werden. Im Fall des Art. soweit die zusätzlichen Schließtage der Fortbildung dienen. wenn die Buchungszeit mindestens 15 Betriebstage umfasst.
. Schließtage der Einrichtungen von bis zu 35 Tagen pro Jahr sind über Art. 4 Satz 4 BayKiBiG auch Buchungszeiten von bis zu drei Stunden täglich bis zum Ende des Betreuungsjahres 4 in die Förderung einbezogen. stellt dies 3 eine förderrelevante Änderung dar. 21 Abs. 21 Abs.AVBayKiBiG
§ 20 Wirksamwerden von Änderungen (1) Förderrelevante Änderungen werden in dem Kalender2 monat berücksichtigt. (3) Erfolgen mehrere Kurzzeitbuchungen beispielsweise für die Ferienzeiten im Bewilligungszeitraum. 21 Abs. Soweit die tatsächliche Nutzungszeit regelmäßig erheblich von der Buchungszeit im Sinn von § 19 Abs. 4 Satz 3 Halbsatz 2 BayKiBiG hinaus keine förderrelevante Änderung. so werden die 2 Buchungszeiträume zusammengezählt. 1 abweicht. in dem sie eintreten. können ein Kalendermonat. 5 Satz 5 BayKiBiG werden abweichend von Art. die zeitlich nicht zusammenhängende Zeiträume umfassen. ab mindestens 30 Betriebstagen zwei Kalendermonate und ab 45 Betriebstagen drei Kalendermonate abgerechnet werden.
24 Satz 2 BayKiBiG. 3 Nr. (2) Ein Gemeindeteil gleicht auf Grund seiner Infrastruktur einer selbstständigen Gemeinde im Sinn des Art. § 21 Netze für Kinder. 236) erlöschen. 1 des Gesetzes vom 8. Juli 2005 (GVBl. Landkindergärten (1) Die Ansprüche nach der Übergangsvorschrift für ein Netz für Kinder des § 3 Abs.3. Abschnitt – Kindbezogene Förderung
(4) Eine neu gegründete Kindertageseinrichtung kann für die ersten drei Monate Betriebszeit die Zahl der Kinder der Förderung zugrunde legen. S. die sie im dritten Monat nach Betriebsbeginn erreicht. wenn er vor den Eingemeindungsmaßnahmen im Zuge der oder im Hinblick auf die kommunale Gebietsreform von 1972 eine selbstständige Gemeinde war. wenn von den Definitionsmerkmalen eines Netzes für Kinder abgewichen wird.
. August 2005 in Kraft. 20 Nr. den 05. Familie und Frauen Christa Stewens. Abschnitt – Übergangs. Dezember 2005 in Kraft. Dezember 2005 Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung. Abschnitt mit Wirkung vom 1.AVBayKiBiG
4. § 23 In-Kraft-Treten Diese Verordnung tritt am 16.und Schlussbestimmung
§ 22 Übergangsregelung Bis zum 31. August 2008 ist eine erfolgreiche Teilnahme von Tagespflegepersonen an einer Qualifizierungsmaßnahme im Sinn von Art. 1 BayKiBiG als Fördervoraussetzung für den Qualifizierungszuschlag nach § 18 Nr. Abweichend von Satz 1 tritt der 3. 1 im Umfang von mindestens 60 Stunden ausreichend.
Aufdrucken und Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Den Parteien ist es gestattet.de Gestaltung: brainwaves.de.bayern.bayern.de
Dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung.6 Cent pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) oder per E-Mail unter direkt@bayern. Unter Tel. Bundestags-. Kommunal.bayern. Auskunft zu aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden. zuständigen Stellen und Ansprechpartnern bei der Bayerischen Staatsregierung.00 Uhr E-Mail: Buergerbuero@stmas.de
Hinweis: Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staatsregierung herausgegeben. Familie und Frauen Winzererstr.
. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung.30 Uhr und Mo – Do 13. München Bildnachweis: Andreas Bohnenstengel Druck: Mediengruppe Universal. Familie und Frauen wurde durch die Beruf & Familie gemeinnützige GmbH die erfolgreiche Durchführung des Audits Beruf & Familie® bescheinigt: www.: 0 89/ 12 61 -16 60. Fax: 0 89/ 12 61 -14 70 Mo – Fr 9.30 bis 15.de erhalten Sie Informationsmaterial und Broschüren. an Informationsständen der Parteien. sowie das Einlegen. die als Parteinahme der Staatsregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden. 80797 München E-Mail: kommunikation@stmas.beruf-und-familie.: 0 18 01/ 20 10 10 (4.sozialministerium. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden.und Europawahlen.www.de BAYERN DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Bayerischen Staatsregierung. Missbräuchlich ist während dieser Zeit insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen. Dies gilt für Landtags-.30 bis 11. 9. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern im Zeitraum von fünf Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. München Stand: Dezember 2005 Bürgerbüro: Tel.

References: Art. 4
 Art. 5
 § 1
 Art. 3
 Art. 8
 Art. 2
 Art.
10
 Art. 15
 Art. 11
 Art. 20
 Art. 16
 Art. 13
 Art.
30
 § 2
 § 3

Art. 29
 Art. 26
 Art. 24
 Art. 25
 § 1
 § 80
 Art. 7

Art. 2
 § 80
 § 24

Art. 9
 § 90
 Art. 29
 § 44

Art. 10
 Art. 11
 Art. 13
 Art. 3
 Art.5
 Art. 7
 § 30
 Art. 3
 Art. 18

Art. 3
 Art. 2
 § 53
 § 30

Art. 23
 Art. 1
 Art. 19
 Art.
2
 Art. 2
 Art. 3

Art. 27
 Art. 5
 Art. 13
 Art. 3
 Art. 17

§ 2
 § 24
 § 25
 § 9
 Art.0
 Art. 2
 Art. 24
 Art. 5
 Art. 4
 Art. 30
 §1
 §2
 §3
 §4
 §5
 §6
 §7
 §8
 §9
 § 10
 § 11
 § 18
 § 19
 § 20
 § 21
 § 15
 § 16
 § 17
 § 22
 § 23

§8
 §7
 §9
 § 13
 § 11

§ 10
 § 12

§ 14
 § 16

§ 15

§ 16

§ 17
 § 23
 § 23
 Art. 5

§ 18
 Art.
25

§ 19
 Art. 4

§ 20
 § 19
 § 21
 § 3
 § 23

§ 22
 Art. 1
 § 18