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Timestamp: 2020-06-06 15:03:57+00:00

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Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / 7. Gewerbebetriebe von Körperschaften des öffentlichen Rechts
Rz. 575 Die Tätigkeit von Körperschaften des öffentlichen Rechts ist – von den Kreditanstalten des öffentlichen Rechts abgesehen – grundsätzlich keine gewerbliche Tätigkeit. Rz. 576 Betreibt aber die Körperschaft des öffentlichen Rechts ein Gewerbe i.S.v. § 15 Abs. 2 EStG, so liegt auch bewertungsrechtlich ein Gewerbebetrieb vor. Als Gewerbebetriebe gelten auch die Verpacht...mehr
Rz. 1 Nach der grundlegenden Neufassung der Begünstigungsvorschriften für Unternehmensvermögen durch das Gesetz vom 4.11.2016 zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ("ErbStAnpG 2016") regeln nunmehr die §§ 13a, 13b, 13c, 19a, 28 und § 28a ErbStG aktuell die zu gewährenden Verschonungen beim Erwerb v...mehr
Schrifttum: Achter, Bewertung von freiberuflichem Betriebsvermögen, Stbg 2003, 67 ff., 79 ff. und 129 ff.; Bauer/Wartenburger, Neuere Entwicklungen im Bereich des reformierten Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts – Teil 2, MittBayNot 2010, 435; Bischoff, Gewillkürtes Betriebsvermögen ist auch bei der Einnahmenüberschussrechnung möglich, DStR 2004, 1280; BRAK, Hinweise zur Be...mehr
Rz. 26 Beim Grundvermögen umfasst der Begriff "Wertverhältnisse"alle Umstände, die nicht nur für das einzelne Grundstück oder für eine abgrenzbare Gruppe von Grundstücken von Bedeutung sind, sondern für eine zahlenmäßig und örtlich nicht näher bestimmbare Vielzahl von Grundstücken. Deshalb gehören z.B. die Grundstücks- und Baupreise, das Mietniveau und der Geldwert zu den B...mehr
Vorbemerkungen zu § 95 BewG / c) BFH-Vorlagebeschluss v. 27.9.2012 – II R 9/11
Rz. 149 Mit Beschluss v. 27.9.2012 legte der BFH diese Fragen dem BVerfG zur Entscheidung vor. Er vertrat dabei die Auffassung, dass § 19 Abs. 1 i.V.m. den §§ 13a und 13b ErbStG in der im Jahr 2009 geltenden Fassung wegen Verstoßes gegen den allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) verfassungswidrig sei, weil die in den §§ 13a und 13b ErbStG in den damaligen Fassungen...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / V. Ergänzender Ländererlass über Wertverhältnisse und tatsächliche Verhältnisse sowie über Fortschreibungen bei Wegfall der Grundsteuervergünstigung und der Grundsteuerbeihilfe für Arbeiterwohnstätten
Rz. 73 Die obersten Finanzbehörden der Länder haben in gleich lautenden Erlassen vom 14.1.1972 ergänzende Anweisungen zu den Fortschreibungs-Richtlinien gegeben. Die Erlasse enthalten in den Abschn. 2 und 3 eingehende Anweisungen zur Frage einer Wertfortschreibung bei Wegfall der Grundsteuervergünstigung nach dem Wohnungsbaugesetz und der Grundsteuerbeihilfe für Arbeiterwoh...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / Gesetzestext
Schrifttum: Barthel, Competitive Wertermittlung: Zur Ermittlung aktueller Grundbesitzwerte, DB 2018, 1161; Becker, Leitlinien zum verfassungsrechtlichen Rahmen des Steuerrechts am Beispiel des zu reformierenden Grundsteuergesetzes; BB 2011, 2391; Becker, Die Reform der Grundsteuer – wem obliegt die Gesetzgebungskompetenz, BB 2013, 861; Broer/Jarass , Verfassungsfeste Erhebung...mehr
Vorbemerkungen zu § 95 BewG / dd) Investitionsklausel bei Erwerben von Todes wegen (§ 13b Abs. 5 ErbStG n.F.)
Rz. 227 Der Zweck der in § 13b Abs. 5 ErbStG n.F. neu geschaffenen Investitionsklausel besteht darin, unbillige Härten beim Erwerb von Todes wegen abzumildern (vgl. § 13b Anm. 195), indem (nicht begünstigtes) Verwaltungsvermögen unter den dort genannten Voraussetzungen rückwirkend in begünstigtes Vermögen umqualifiziert werden kann. Dazu muss der Erwerber innerhalb von zwei...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / f) Betriebsunterbrechung im engeren Sinne
Rz. 274 Vergleichbare einkommensteuer- und bewertungsrechtliche Grundsätze wie zur Betriebsverpachtung im Ganzen, die letztlich als Unterfall der Betriebsunterbrechung im weiteren Sinne zu charakterisieren ist, gelten für den Fall der Betriebsunterbrechung im engeren Sinne. Eine solche Betriebsunterbrechung im engeren Sinn, bei der die Rechtsprechung ebenfalls ein Wahlrecht...mehr
Vorbemerkungen zu § 95 BewG / bbb) Verschonungsabschlag (Abschmelzmodell) nach § 13c ErbStG n.F.
Rz. 253 Bei Überschreiten der Erwerbsschwelle von 26 Mio. EUR ist auf (unwiderruflichen; vgl. § 13c Abs. 2 Satz 6 ErbStG n.F.) Antrag des Steuerpflichtigen der im neu eingefügten § 13c ErbStG n.F. vorgesehene Verschonungsabschlag zu gewähren. Auch hier besteht sodann die weitere Wahlmöglichkeit zwischen Regel- und Optionsverschonung. Rz. 254 Der Verschonungsabschlag von 85 ...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / 6. Unterschutzstellung als Bodendenkmal
Rz. 125 Die Unterschutzstellung eines Geländes als Bodendenkmal kann sich wertmindernd auf die Grundstücksbewertung auswirken. Bei der Verkehrswertermittlung wird diese Wertminderung in der Weise berechnet, dass der Bodenwert ohne Berücksichtigung der Bodendenkmaleigenschaft um den Barwert der Nachteile aus der Denkmaleigenschaft gemindert und um den Barwert der Vorteile au...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , ErbSt ... / 1. Anwendung der §§ 13a Abs. 3 bis 9 ErbStG (Abs. 2 Satz 1)
Rz. 12 Nach § 13c Abs. 2 Satz 1 ErbStG finden §§ 13a Abs. 3 bis 9 ErbStG auf § 13c Abs. 1 ErbStG entsprechende Anwendung. Dies betrifft also folgende Regelungen des § 13a ErbStG: Abs. 3: Lohnsummenregelung (vgl. § 13a ErbStG Anm. 62 ff.); Abs. 4: Verfahrensrechtliche Regelungen zur Feststellung der Lohnsumme (vgl. § 13a ErbStG Anm. 151); Abs. 5: Rechtsfolgen bei Weitergabeverp...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / (1) Ertragsteuerrechtliche Lage
Rz. 458 Erbbauzinsansprüche und -verpflichtungen werden in der Steuerbilanz nicht berücksichtigt; denn das Erbbaurechtsverhältnis stellt sich ertragsteuerrechtlich als schwebendes Geschäft dar mit der Folge, dass grundsätzlich weder der Erbbauzinsanspruch zu aktivieren noch die Erbbauzinsverpflichtung zu passivieren sind. Folglich führt die kapitalisierte Erbbauzinsverpflic...mehr
Rz. 4 Wenn der Wert des erworbenen begünstigten Vermögens i.S.d. § 13b Abs. 2 ErbStG den Schwellenwert von 26 Mio. EUR überschreitet (Großerwerb), ist § 13a Abs. 1 Satz 1 ErbStG mit der Maßgabe anzuwenden, dass sich auf Antrag des Erwerbers der nach § 13a Abs. 1 Satz 1 ErbStG anzuwendende Prozentsatz des Verschonungsabschlags von 85 Prozent oder der nach § 13a Abs. 10 Satz ...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , ErbSt ... / 3. Antrag des Erwerbers (Abs. 2 Satz 6)
Rz. 17 Der Antrag nach § 13c Abs. 1 ErbStG ist unwiderruflich und schließt einen Antrag nach § 28a Abs. 1 ErbStG für denselben Erwerb aus (§ 13c Abs. 2 Satz 6 ErbStG). Der Erwerber kann den Antrag bis zum Eintritt der materiellen Bestandskraft der Festsetzung der Erbschaft- oder Schenkungsteuer stellen. Der Antrag ist bei dem für die Erbschaft- oder Schenkungsteuer zuständi...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / Die Finanzverwaltung trifft ...
Rz. 67 Die Finanzverwaltung trifft für Zwecke der Bedarfsbewertung keine Unterscheidung zwischen den Begriffen "gemeiner Wert" und "Verkehrswert". Im Ergebnis werden beide Begriffe nebeneinander verwandt. Definitionsdivergenzen sind möglicherweise in der Praxis allenfalls in Grenzbereichen der Argumentation von Bedeutung. Denn für eine unstreitig belegbare zahlenmäßige Abwe...mehr
Vorbemerkungen zu § 95 BewG / aaa) Vorbemerkung
Rz. 247 In Bezug auf den Erwerb großer begünstigter (Betriebs-)Vermögen von mehr als 26 Mio. EUR kommt fortan die uneingeschränkte Anwendung der Regel- und Optionsverschonung nicht mehr in Betracht. Erwerber solcher Vermögen haben nunmehr auf unwiderruflichen Antrag (vgl. § 13c Abs. 2 Satz 6 ErbStG n.F.) die Wahl zwischen einem sich mit zunehmendem Betrag sukzessive reduzie...mehr
B. Land- und forstwirtschaftliches Vermögen Vorbemerkung ... / 2. Getrennte Wertermittlung von Wirtschaftsteil und Wohnteil
Rz. 13 Nach bisherigem durch das BewG 1934 geschaffenen Recht war in dem für einen Betrieb der Land- und Forstwirtschaft maßgebenden Hektarsatz der auf einen Hektar treffende Anteil des Werts der Wohnung des Betriebsinhabers enthalten. Da der Hektarsatz für Betriebe gleicher Ertragsfähigkeit gleichhoch war und es deshalb für die Anwendung der Hektarsätze auf die Größe des B...mehr
B. Land- und forstwirtschaftliches Vermögen Vorbemerkung ... / 4. Verwendung der Ergebnisse der Bodenschätzung
Rz. 30 Das BewG 1965 konnte für die Beurteilung der natürlichen Ertragsbedingungen die Verwendung der Ergebnisse der Bodenschätzung nach dem Bodenschätzungsgesetz (vgl. dazu auch § 50 BewG) anordnen. Die Bodenschätzung ist inzwischen allgemein durchgeführt und durch Nachschätzungen auf dem Laufenden. Die Ergebnisse der Bodenschätzung stellen wohl das wertvollste Hilfsmittel...mehr
B. Land- und forstwirtschaftliches Vermögen Vorbemerkung ... / 5. Einschränkung der Abschläge und Zuschläge
Rz. 34 Weichen die natürlichen oder wirtschaftlichen Ertragsbedingungen einer Nutzung von den unterstellten regelmäßigen Verhältnissen nicht unwesentlich ab, so kann der Vergleichswert der in Betracht kommenden Nutzung nach § 41 BewG durch einen Abschlag oder Zuschlag korrigiert werden. Diese Vorschriften sind wegen des Wegfalls der Vermögensunterarten auf den Vergleichswer...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / ee) Selbstständige Gebäudeteile
Rz. 433 Im Ertragsteuerrecht werden Gebäudeteile unter bestimmten Voraussetzungen neben dem Grund und Boden und dem Gebäude als eigenständige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens gesondert in der Steuerbilanz ausgewiesen. Zu diesen selbständigen Gebäudeteilen gehören die Scheinbestandteile, die Ladeneinbauten, Schaufensteranlagen, Gaststätteneinbauten, Schalterhallen von Kr...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , ErbSt ... / 2. Zusammenrechnung mehrerer Erwerbe begünstigten Vermögens (Abs. 2 Satz 2 bis 5)
Rz. 12a Bei mehreren Erwerben begünstigten Vermögens i.S.d. § 13b Abs. 2 ErbStG von derselben Person innerhalb von zehn Jahren werden für die Bestimmung des Verschonungsabschlags für den letzten Erwerb nach 13c Abs. 1 ErbStG die früheren Erwerbe nach ihrem früheren Wert dem letzten Erwerb hinzugerechnet (§ 13c Abs. 2 Satz 2 ErbStG). Führt die Zusammenrechnung dazu, dass der...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / VIII. Wirkung der Hauptfeststellung
Rz. 71 Bei einer Hauptfeststellung von Einheitswerten auf einen bestimmten Stichtag werden sämtliche wirtschaftlichen Einheiten der in Betracht kommenden Gruppe unter Zugrundelegung der tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse dieses Stichtags nach Art, Wert und Zurechnung bewertet. Rz. 72 Die Neubewertung erfolgt ohne Rücksicht darauf, ob sich bei der einzelnen wirtschaf...mehr
Vorbemerkungen zu § 95 BewG / gg) Vorab-Abschlag bei Familiengesellschaften mit langfristigen Entnahme-, Verfügungs- und Abfindungsbeschränkungen
Rz. 271 In dem neu eingeführten § 13a Abs. 9 ErbStG n.F. gewährt der Gesetzgeber eine besondere Steuervergünstigung für bestimmte Familiengesellschaften (Personen- oder Kapitalgesellschaften, nicht dagegen Einzelunternehmen) in Gestalt eines zusätzlich gewährten Verschonungsabschlags (sog. Vorab-Abschlag) auf das begünstigte Vermögen i.S.d. § 13b Abs. 2 ErbStG n.F. Ein solc...mehr
Schrifttum: Allgemein zur Wertermittlung von bebauten Grundstücken: Simon/Kleiber u.a., Schätzung und Ermittlung von Grundstückswerten, 8. Aufl. 2016; Simon/Cors/Halaczinsky/Tess, Handbuch der Grundstückswertermittlung, 5. Aufl. 2003. Aufsätze: Balke, Ertragswert des Grundbesitzes – Wertfiktion oder allgemein gültiger Wert?, FR 1983, 429; Balke, Über Grundstückseinheitswerte – M...mehr
Vorbemerkungen zu § 95 BewG / d) BVerfG-Urteil v. 17.12.2014 – 1 BvL 21/12
Rz. 153 Dieser Sichtweise hat sich das BVerfG im Ergebnis angeschlossen. Mit Urteil v. 17.12.2014 hat es die §§ 13a und 13b sowie § 19 Abs. 1 ErbStG, jeweils in den im Jahr 2009 geltenden Fassungen, für verfassungswidrig erklärt. Die Vorschriften seien jedoch zunächst weiter anwendbar. Der Gesetzgeber müsse allerdings bis 30.6.2016 eine Neuregelung treffen. Rz. 154 Zwar lie...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / e) Betriebsverpachtung
aa) Rechtslage bis 31.12.1992 Rz. 246 Bis zu diesem Zeitpunkt wurde ein verpachtetes gewerbliches Unternehmen bewertungsrechtlich als gewerblicher Betrieb des Verpächters angesehen. Voraussetzung war, dass die Verpachtung die wesentlichen Betriebsgegenstände umfasste. Ohne Belang für diese Beurteilung war, ob die Verpachtungstätigkeit mit wesentlichen Verwaltungsarbeiten des...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / 4. Berichtigung wegen neuer Tatsachen
Rz. 114 Sofern das Finanzamt einen Feststellungsbescheid über den Grundbesitzwert vor dem Verkauf des Grundstücks erteilt, kann die Bestandskraft des Feststellungsbescheids eintreten, bevor der niedrigere Kaufpreis realisiert wird und als Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts geltend gemacht werden kann. Anfänglich hat die Finanzverwaltung die Auffassung vertreten, dass e...mehr
B. Land- und forstwirtschaftliches Vermögen Vorbemerkung ... / IV. Ausblick
Rz. 45 Die Bewertung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe nach den Vorschriften der §§ 33 bis 67 BewG hat derzeit nur noch Auswirkungen für die auf der Einheitsbewertung beruhende Grundsteuer. Hierbei ist zu beachten, dass inzwischen das BVerfG die Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung verneint hat und den Gesetzgeber zu einer Neuregelung aufgefordert hat. Der wese...mehr
B. Land- und forstwirtschaftliches Vermögen Vorbemerkung ... / I. Bezeichnung "land- und forstwirtschaftliches Vermögen"
Rz. 1 Die Bezeichnung "land- und forstwirtschaftliches Vermögen" ist eine Sammelbezeichnung. Sie umfasst alle in § 34 Abs. 2 BewG aufgeführten Nutzungen. Neben der reinen landwirtschaftlichen Nutzung und der reinen forstwirtschaftlichen Nutzung werden darunter also auch die weinbauliche Nutzung, die gärtnerische Nutzung und die sonstige land- und forstwirtschaftliche Nutzun...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 8 Ermittlung des Einkommens / 3.4.6 Liquidation und Löschung
Rz. 448 Beim Erlöschen einer Kapitalgesellschaft, das mit Vermögenslosigkeit und Löschung im Handelsregister eintritt, stellt sich die Frage nach den steuerlichen Folgen, wenn die Kapitalgesellschaft noch Gesellschafter- oder Drittverbindlichkeiten aufweist. Bis zum Erlöschen der Gesellschaft sind die Verbindlichkeiten weiter auszuweisen, da sie noch bestehen und eine wirtsc...mehr
Lkw-Maut: Buchung der unterschiedlichen Aufwendungen / 6.3 Ausbaukosten können als Rückstellung erfasst werden
Auch die Kosten für den Ausbau trägt der Nutzer. Hierfür ist m. E. eine Rückstellung in die Bilanz einzustellen. Für die Höhe können die Einbaukosten herangezogen werden. Diese Rückstellung ist jedoch mit einem Zinssatz von 5,5 % abzuzinsen. Als Zeitraum für die Abzinsung kann die betriebsgewöhnliche Restnutzungsdauer des Lkws herangezogen werden. Solange kein gegenteiliges ...mehr
§ 7 Familienrechtliche Vereinbarungen / bb) Bewertung des Endvermögens
Rz. 110 Ebenso wie zum Anfangsvermögen können Eheleute bereits zu Beginn ihrer Ehe durchvertragliche Vereinbarung eine Bewertung des Endvermögens oder Teile desselben vornehmen. Da man noch nicht weiß, wann ggf. eine solche Vereinbarung zur Anwendung kommt, in wie viel Jahren man also eine Bewertung des Endvermögens vornehmen muss, wird man sich schlecht auf einen bestimmten ...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 39 Zurechnung / 1.2.1 Vorrang spezialgesetzlicher Zurechnungsvorschriften
Rz. 6 Für den Bereich der Gewinnermittlung verweist § 5 Abs. 1 EStG auf die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, sodass diese und nicht § 39 AO den gegenständlichen Umfang des Betriebsvermögens und den Kreis der in dieses einzubeziehenden Wirtschaftsgüter bestimmen. Allerdings folgt die handelsbilanzrechtliche Zuordnung von Vermögensgegenständen im Wese...mehr
Grunderwerbsteuer / 4.3 Ersatzbemessungsgrundlage nach § 8 Abs. 2 GrEStG
Auf die Ersatzbemessungsgrundlage nach § 8 Abs. 2 GrEStG ist zurückzugreifen, wenn eine Gegenleistung nicht vorhanden oder nicht zu ermitteln ist; bei Umwandlungen auf Grund eines Bundes- oder Landesgesetzes, bei Einbringungen sowie bei anderen Erwerbsvorgängen auf gesellschaftsvertraglicher Grundlage; in den Fällen des § 1 Abs. 2a, 3 und 3a GrEStG. In diesen Ausnahmefällen best...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 22 Arten der sonstigen Einkünfte / 2.5.1.3.1.1 Tilgungsanteil
Rz. 105 Der in den wiederkehrenden Leistungen enthaltene Tilgungsanteil ist regelmäßig eine nichtsteuerbare Vermögensumschichtung. Rz. 105a Erwirbt ein Stpfl. ein Wirtschaftsgut des Privatvermögens gegen wiederkehrende Leistungen, das er zur Erzielung von Überschusseinkünften einsetzt, z. B. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, ist als Anschaffungskosten der Barwert der ...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 22 Arten der sonstigen Einkünfte / 2.6 Kaufpreisraten
Rz. 118 Bei Kaufpreisraten ist zu unterscheiden, ob der Kaufpreis verzinslich oder unverzinslich gestundet worden ist. Sind die Raten zu verzinsen, ist die Summe der Raten der Kaufpreis, der zu einem Veräußerungspreis beim Veräußerer und zu Anschaffungskosten beim Erwerber führt. Die Anschaffungskosten sind Bemessungsgrundlage für die AfA, der Veräußerungsgewinn ist bei der V...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / g) Wert der Vermögensbeteiligung
Rn. 1335 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Nach § 3 Nr 39 S 4 EStG ist als Wert der Vermögensbeteiligung der gemeine Wert zum Zeitpunkt der Überlassung anzusetzen. Der gemeine Wert ist in § 9 BewG definiert. Maßgebend ist mithin der gem § 9 Abs 2 BewG im gewöhnlichen Geschäftsverkehr zu erzielende Preis, ohne dass ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu berücksichtigen wären...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 8 E ... / a) Sachbezug
Rn. 31 Stand: EL 128 – ET: 06/2018 Geldwerte Güter iSd § 8 Abs 1 EStG u damit auch Sachbezüge iSd § 8 Abs 2 EStG sind alle Güter, denen ein Geldeswert beigemessen wird, vgl BFH v 01.09.1998, VIII R 3/97, BStBl II 1999, 213: jeder geldwerte Vorteil. Dafür ist entscheidend, dass ein objektiver Betrachter aus der Sicht des Empfängers bei diesem einen vermögenswerten Vorteil iS e...mehr
Schenkungsteuererklärung (vom 1.1.2009 bis 30.6.2016): A ... / 2.4 Nutzungs- oder Duldungsauflagen (Zeilen 35 bis 52)
Hinweis Nutzungs- und Duldungsauflagen nur in Geld ansetzbar Können Nutzungs- oder Duldungsauflagen nicht in Geld veranschlagt werden oder kommen die Auflagen dem Empfänger der Zuwendung selbst zugute, dann bleiben diese außer Betracht. In der Zeile 35 ist anzugeben, ob der Erwerber Nutzungs- oder Duldungsauflagen zu erfüllen hat (beispielsweise Nießbrauchslasten oder Wohnrech...mehr
Schenkungsteuererklärung (vom 1.1.2009 bis 30.6.2016): A ... / 1.4 Besteuerung von Mischfälle
Wie die Bemessungsgrundlage bei der gemischten Schenkung und Schenkung unter Auflage in Mischfällen zu ermitteln ist, soll das nachfolgende Beispiel zeigen. Praxis-Beispiel Beispiel Besteuerung bei Mischfällen Der Schenker S wendet seiner Nichte N Wertpapiere mit einem gemeinen Wert von 810.000 EUR zu. Aus der Anschaffung der Wertpapiere resultiert noch eine Verbindlichkeit in ...mehr
Schenkungsteuererklärung (ab 2009 bis 30.6.2016): Anlage ... / Zusammenfassung
Überblick Durch die Erbschaftsteuerreform wird Betriebsvermögen beim Erwerb durch Schenkung durch den 85 bzw. 100 %igen Verschonungsabschlag, dem Abzugsbetrag von maximal 150.000 EUR und den Entlastungsbetrag für Personen der Steuerklassen II und III auch schenkungssteuerlich begünstigt. Die Anlage Steuerentlastung für Unternehmensvermögen (§§ 13a, 13b ErbStG) ist daher vom E...mehr

References: § 15
 § 28
 § 95
 § 19
 § 95
 § 13
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 § 13
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 § 13
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 § 13
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 § 13
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 § 28
 § 95
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 § 50
 § 41
 § 13
 § 95
 § 13
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 § 95
 § 19
 § 34
 § 8

§ 7
 § 39
 § 5
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 § 8
 § 8
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 § 22
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 § 3
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