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AFS 2014/1 - Heft 1 - 2014 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 2–10
(Teil 6 von 15) AFS 2014, 2 „Steuern sind der Preis der Zivilisation.... „Steuern sind der Preis der Zivilisation. Im Urwald gibt es keine“. Allerdings ist leider nicht jeder dazu bereit, sein Scherflein zur Finanzierung des Gemeinwohls beizutragen. Oder anders formuliert: Bei manchen ist das Bedürfnis nach Tax Compliance, also der bürgerlichen Bereitschaft, geltende Steuergesetze zu achten und steuerliche Pflichten zu erfüllen, nur spärlich bis gar nicht ausgeprägt. So greifen also (immer mehr?) Individuen in ihrem Drang zur persönlichen Einkommensmaximierung auf die Option der Steuerhinterziehung zurück. Sei es nun – wie man spontan vermuten würde – aus ureigen-egoistischen Gründen oder (wer hätte daran gedacht) gar nur aus einem Herdentrieb heraus.Müller sieht die österreichische Finanzverwaltung zudem vor einem Dilemma stehen: „Mehr Aufgaben auf der einen und immer knapper werdende Ressourcen aufgrund der Konsolidierungszwänge auf der anderen Seite“. „Mehr Aufgaben, mehr Prüfungen und Kontrollen, mehr und besserer Service, mehr Effizienz, mehr Technologie – all‘ das stößt zunehmend an die Grenze des Machbaren
“. Um nun also (gezwungenermaßen) mit weniger Ressourcen mehr Wirkung zu erzielen, propagiert er „ein neues Denken des Verwaltungshandelns“ und erkennt solchiges als methodischen Hintergrund für das aktuell in aller (Finanz-)Munde befindliche „Fair Play“. Seine internationale Basis findet dieser ministerielle Fair Play-Gedanke in der sog „Enhanced Relationship“-Studie der OECD (konkret des Forum on Tax Administration) aus dem Jahre 2008. Darin wird eben ein auf Vertrauen und Kooperation aufbauendes Steuerklima mit großen Steuerzahlern und Steuerberatern zur Etablierung empfohlen. Darauf aufbauend beschreibt die OECD in ihrer aktuellen Studie „Co-operative Compliance: A Framework“ den weiteren Weg bis hin zur kooperativen Compliance. Mit dem (neuen) fairen Verwaltungsdenken soll nun also einerseits ein konsequentes Vorgehen gegen Abgabenbetrug verbunden sein, andererseits jedoch soll auf steuerehrliche Bürger kooperativ zugegangen werden. Und damit einhergehend sollen Effizienz und Wirkung des Verwaltungshandelns steigen. Tja, ein insoweit tiefergehender Blick scheint lohnend und darf daher in der Folge versucht werden.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 10–11
Fuchs, Hubert W. Gewinnfreibetrag – Vorgangsweise bei sondersteuersatzbegünstigten Gewinnteilen (BMF-Info)
BMF-010203/0594-VI/6/2013, AFS 2014, 10, § 10 EStG 1988 Die Einbeziehung sondersteuersatzbegünstigter Substanzgewinne in die... Die Einbeziehung sondersteuersatzbegünstigter Substanzgewinne in die Bemessungsgrundlage für den GFB führt nicht dazu, dass ein Verlust entsteht oder sich erhöht. Gegebenenfalls ist eine Zuordnung des GFB vorzunehmen.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 11–12
Fuchs, Hubert W. BMF-Information zur Nachversteuerung nach § 11a Abs 3 EStG 1988
BMF-010203/0633-VI/6/2013, AFS 2014, 11, § 11a EStG 1988 Mit Info des BMF vom 9. August 2013, BMF- 010203/0399-VI/6/2013, wurde... Mit Info des BMF vom 9. August 2013, BMF- 010203/0399-VI/6/2013, wurde klargestellt, dass ab dem 8. Jahr nach der Inanspruchnahme der Begünstigung des § 11a EStG 1988 die begünstigten Gewinne auch dann ohne Nachversteuerung entnommen werden können, wenn dadurch das Eigenkapital absinkt.
Nach Ansicht des BMF ist § 11a Abs 3 EStG 1988 dahingehend auszulegen, dass dieser nur dann auf eigenkapitalmindernde Entnahmen anzuwenden ist, wenn davon Gewinne betroffen sind, für die § 11a EStG 1988 dem Grunde nach anwendbar gewesen wäre. Davon nicht umfasst sind daher Gewinne aus den Jahren ab 2010. Eigenkapitalminderungen durch Entnahmen, die das Eigenkapital nicht unter den Höchststand der letztmaligen Inanspruchnahme der Begünstigung nach § 11a EStG 1988 absenken, können daher als nachversteuerungsunschädlich behandelt werden. Dies vermeidet einen faktischen vollständigen Entnahmezwang der jeweiligen ab 2010 anfallenden Gewinne, der der Zielsetzung des § 11a EStG 1988 – einer Eigenkapitalstärkung – zuwiderlaufen würde.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 12–13
Fuchs, Hubert W. Übergang von Verlustvorträgen bei Tod des Steuerpflichtigen
BMF-010203/0640-VI/6/2013, AFS 2014, 12, § 18 Abs 6 EStG 1988, § 18 Abs 7 EStG 1988 Das BMF nimmt das Erkenntnis des VwGH vom 25.4.2013, 2010/15/0131,... Das BMF nimmt das Erkenntnis des VwGH vom 25.4.2013, 2010/15/0131, 2011/15/0143, zum Anlass, die in EStR 2000 Rz 4534 und 4535 vertretene Ansicht über den Übergang des Verlustvortrages (Verlustabzug gemäß § 18 Abs 6 und 7 EStG 1988) auf Erben zu ändern. Ab der Veranlagung 2013 sind EStR 2000 Rz 4534 und 4535 nicht mehr anzuwenden und werden durch die gegenständliche Info ersetzt (siehe auch Punkt 5). Diese Info wird im Zuge der nächsten Wartung der EStR 2000 in diese integriert.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 14–19
Hilber, Klaus Private Grundstücksveräußerungen iSd § 30 EStG 1988 und Hauptwohnsitzbefreiung
AFS 2014, 14, § 30 EStG 1988 Das BMF hat am 5.6.2013 den schon lange erwarteten... Das BMF hat am 5.6.2013 den schon lange erwarteten ESt-Richtlinien-Wartungserlass 2013 in einem Umfang von unglaublichen beinahe 700 Seiten veröffentlicht (BMF-010203/0252-VI/6/2013). In diesem Beitrag wird auf die Definitionen von Grundstücken eingegangen und den in der Praxis bedeutsamen Steuerbefreiungstatbestand der Hauptwohnsitzbefreiung näher eingegangen.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 19–20
AFS 2014, 19 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten Berufungsentscheidungen (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten UFS-Entscheidungen wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 20–22
Endfellner, Clemens Geltendmachung ausländischer Verluste
RV/0075-S/12, AFS 2014, 20, § 2 Abs 8 Z 3 EStG 1988, § 293c BAO Ausländische Verluste sind gemäß § 2 Abs 8 EStG 1988 beim... Ausländische Verluste sind gemäß § 2 Abs 8 EStG 1988 beim inländischen Einkommen zu berücksichtigen. Dies setzt voraus, dass die Verluste in einer Steuererklärung und nachfolgend in einem Veranlagungsbescheid ausgewiesen werden. Wird die Aufnahme in eine Steuererklärung unterlassen, ist eine Nachholung der Verluste in einem späteren Jahr unzulässig („Nachholungsverbot“). Nicht erklärte Auslandsverluste der Jahre 2006–2008 können daher nicht erstmalig bei der Veranlagung des Jahres 2010 abgezogen werden.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 22–23
Fuchs, Hubert W. Chatdienstleistungen – Ab 1. Juli 2006 keine auf elektronischem Weg erbrachten sonstigen Leistungen
RV/0205-S/10, AFS 2014, 22, § 3a Abs 9 UStG 1994, § 3a Abs 10 UStG 1994, § 3a Abs 10 Z 15 UStG 1994, § 3a Abs 12 UStG 1994 Chatdienstleistungen mit sexuellem Inhalt stellen nach der in den... Chatdienstleistungen mit sexuellem Inhalt stellen nach der in den Mitgliedstaaten unmittelbar anzuwendenden Verordnung (EG) Nr 1777/2005, welche mit 1. Juli 2006 in Kraft trat, keine auf elektronischem Weg erbrachten sonstigen Leistungen gemäß § 3a Abs 10 Z 15 UStG 1994 (idF BGBl I 2003/71) dar. Der Ort der Leistungserbringung bestimmt sich daher nach der Generalklausel des § 3a Abs 12 UStG 1994 in der bis 1.1.2010 geltenden Fassung (Rechtssatz).
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 23–24
Hilber, Klaus Fußpflegekosten als Kosten der Heilbehandlung neben dem Behindertenpauschbetrag
RV/1857-W/13, AFS 2014, 23, § 34 EStG 1988, § 35 Abs 3 EStG 1988 Fußpflegekosten stellen keine Kosten der ärztlichen Heilbehandlung,... Fußpflegekosten stellen keine Kosten der ärztlichen Heilbehandlung, ärztlich verordnete Kur- oder Therapiekosten dar, welche neben den Pauschbeträgen für Behinderung geltend gemacht werden können. Derartige Ausgaben sind bei einer nachgewiesenen Behinderung mit dem gesetzlichen Pauschbetrag abgegolten.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 25–26
Fuchs, Hubert W. Geldspenden an nicht in der Spendenliste eingetragene Organisationen
RV/1132-W/12, AFS 2014, 25, § 4a EStG 1988, § 4a Z 1 EStG 1988, § 4a Z 2 EStG 1988, § 4a Z 3 EStG 1988, § 4a Z 4 EStG 1988, § 18 Abs 1 Z 7 EStG 1988, § 18 Abs 1 Z 8 EStG 1988, § 1 Abs 2 Z 1 KStG 1988, § 1 Abs 2 Z 2 KStG 1988 Die für die Spendenbegünstigung in Betracht kommenden... Die für die Spendenbegünstigung in Betracht kommenden Zuwendungsempfänger sind im § 4a Z 1 und 2 EStG 1988 (ab 2012: § 4a Abs 2 bis 5 EStG 1988) erschöpfend aufgezählt und in einer Spendenliste iSd § 4a Z 4 EStG 1988 (ab 2012: § 4a Abs 7 Z 1 EStG 1988) erfasst (Rechtssatz).
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 26–29
Fuchs, Hubert W. Verfassungswidrigkeit der Kirchenfinanzierung aus dem Steueraufkommen?
RV/0520-G/13, AFS 2014, 26, § 18 Abs 1 Z 5 EStG 1988, Art 7 B-VG, Art 18 Abs 1 B-VG, Art 139 B-VG, Art 140 B-VG, Art 14 StGG, Art 15 StGG, Art 17 StGG, § 34 BAO, § 35 BAO, § 36 BAO In dieser nicht alltäglichen Berufung begehrt der Bw die Reduktion der... In dieser nicht alltäglichen Berufung begehrt der Bw die Reduktion der festgesetzten Einkommensteuer um jenen Betrag, welcher anteilig zur „verfassungsrechtswidrigen Kirchenfinanzierung“ vorgesehen ist.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 29–31
Hilber, Klaus UFS-Entscheidungen „kurz & bündig“
(Adaptiert) entnommen aus UFS-Newsletter 5/2013 (mit eigenen Ergänzungen) AFS 2014, 29 FAMILIENBEIHILFE, NORMVERBRAUCHSABGABE, UMSATZSTEUER, VERFAHRENSRECHT
... FAMILIENBEIHILFE, NORMVERBRAUCHSABGABE, UMSATZSTEUER, VERFAHRENSRECHT
Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 31–34
Fuchs, Hubert W. Monatsfrist des § 82 Abs 8 KFG 1967 wird durch ein vorübergehendes oder auch mehrmaliges Verlassen des Bundesgebietes unterbrochen!
2011/16/0221, AFS 2014, 31, § 1 Abs 1 Z 3 KfzStG 1992, § 4 Abs 1 Z 3 KfzStG 1992, § 79 KFG 1967, § 82 Abs 8 KFG 1967 Die vom UFS vertretene Ansicht, dass ein vorübergehendes Verbringen... Die vom UFS vertretene Ansicht, dass ein vorübergehendes Verbringen des Fahrzeuges ins Ausland die 1-Monatsfrist des § 82 Abs 8 KFG 1967 nicht unterbreche, das heißt bei neuerlicher Einbringung des Fahrzeuges die Frist nicht mit der (neuerlichen) Einbringung zu rechnen sei, findet nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes im Gesetz keine Deckung. Dieses Erkenntnis hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf die Kfz-Steuer, sondern auch auf die NoVA.
Der Gesetzgeber hat bereits reagiert und am 17.12.2013 einen Initiativantrag (113/A XXV. GP) zur Änderung des § 82 Abs 8 KFG 1967 eingebracht. Die Änderung soll rückwirkend mit 14.8.2002 (!) in Kraft treten; fraglich ist, ob diese rückwirkende Gesetzesänderung einer verfassungsrechtlichen Überprüfung standhält.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 35–35
Hilber, Klaus Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, Band 1+2
Ratka/Rauter/Völkl, MANZ 2013, 2. Auflage, 848 Seiten, EUR 89,–, ISBN 978-3-214-11355-1 AFS 2014, 35 Die 2. Auflage zum Unternehmens- und Gesellschaftsrecht nach dem... Die 2. Auflage zum Unternehmens- und Gesellschaftsrecht nach dem bereits bewährten Konzept der „Lernen-Üben-Wissen“-Edition bereitet die Stoffgebiete für Studierende prüfungsrelevant auf. Zahlreiche Beispiele unterstützen das Einprägen der Materie und fördern das Verständnis. Anhand von Kontrollfragen kann der Lernerfolg überprüft werden und Definitionen zu den wichtigsten Begriffen dienen dem schnellen Auffrischen. Band I behandelt das Unternehmensrecht, Band II das Gesellschaftsrecht. Jetzt neu: inklusive Wertpapierrecht! Zu diesem Lern- und Arbeitsbuch gibt es auf http://studium.manz.at eine Lernplattform, auf der das erlernte Wissen mit unzähligen multiple-choice-Fragen samt sofortiger Auswertung getestet werden kann. Für Lehrende stehen PowerPoint-Präsentationen zur Unterstützung ihrer Vortragstätigkeit zur Verfügung.
Fuchs, Hubert W. BAO Kommentar
Ritz, Linde Verlag 2013, 5. Auflage, 1168 Seiten, EUR 198,–, ISBN 978-3-707-32297-2 AFS 2014, 35 Das nunmehr in der 5. Auflage vorliegende Standardwerk liefert eine... Das nunmehr in der 5. Auflage vorliegende Standardwerk liefert eine profunde Kommentierung der BAO auf neuestem Stand (inkl Neuregelung des Rechtsmittelverfahrens durch das Finanzverwaltungsgerichtsbarkeitsgesetz 2012 und das Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz – BMF).
Jeder einzelne Paragraf wird umfassend kommentiert und gewährleistet gemeinsam mit Literaturhinweisen und einer instruktiven Auswahl der Meinungen von Lehre und Rechtsprechung einen Gesamtüberblick über die BAO. Die Verarbeitung und kritische Auswertung von Literatur und Rechtsprechung ermöglichen die Beantwortung fachspezifischer Einzelfragen und machen den Kommentar zu einem Nachschlagewerk für die tägliche Praxis der Rechtsvertretung, Rechtsprechung und Wissenschaft.
Der Kommentar beinhaltet folgende Gesetze:
Hilber, Klaus GmbHG Kommentar
Arnold/Auer/Babinek/Brugger ua, Linde Verlag 2014, 2170 Seiten, ca € 248,–, ISBN 978-3-7073-1030-6 AFS 2014, 35 Alles, was Sie zum GmbH-Recht wissen müssen! – Das Recht der GmbH... Alles, was Sie zum GmbH-Recht wissen müssen! – Das Recht der GmbH auf neuestem Stand! – Der Geschäftsführer im Steuerrecht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Gewerberecht & Strafrecht – GmbHG – KapBG – UmGrStG – SpaltG – UmwG – EU-VerschG – Besteuerung der Gesellschaft und des Gesellschafters – Das Strafrecht der GmbH – Verschmelzung, Umstrukturierung, Spaltung, Umwandlung – Konzernrecht – Europäisches Gesellschaftsrecht
Der GmbH-Kommentar: – Einbändig, vollständig & topaktuell – Der aktuelle und vollständige GmbH-Kommentar inkl GesRÄG 2013 – Alles in einem Band – Kommentierung aller relevanten Rechtsvorschriften zum GmbH-Recht mit besonderem Fokus auf den Geschäftsführer. Übergreifende Themen sind dort mitbehandelt, wo Sie sie suchen. – Profunde Kommentierung mit Blick auf das Wesentliche, zahlreichen Praxistipps und weiterführenden Hinweisen. Von Experten für Praktiker – ein breit aufgestelltes Autorenteam deckt für Sie den Zugang zum GmbH-Recht ab und nimmt auch zu neuen Fragen Stellung.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 36–36
Hilber, Klaus IFRS – Eine Einführung
Grünberger, Linde Verlag 2014, 4. Auflage, 272 Seiten, EUR 45,–, ISBN 978-3-7073-2323-8 AFS 2014, 36 Ein erfolgreicher Einstieg in die International Financial Reporting... Ein erfolgreicher Einstieg in die International Financial Reporting Standards (IFRS) gelingt nur über ein Lehrbuch, das sich weitgehend von Gesetzestexten löst und die wichtigsten Inhalte verständlich darstellt. Es ist leicht zu lesen und macht Lust auf mehr. Mit diesem Buch können Sie einen Einstieg in die IFRS beginnen. Zu diesem Zweck wurden die Inhalte portioniert und die IFRS leicht verständlich und damit lernbar dargeboten. Ausgehend von den Grundbegriffen des Bilanzierens werden die Unterschiede zu den IFRS gezeigt. Am Ende jedes Kapitels werden die Begriffe der IFRS gesondert dargestellt und ausführlich erläutert. Vom Verstehen zur Umsetzung ist es dann nur mehr ein kleiner Schritt, der anhand der dargebotenen Fallbeispiele mit Lösungen gelingen wird.
Fuchs, Hubert W. Umgründungssteuerrecht 2014 – Ein systematischer Grundriss
Walter, facultas.wuv 2014, 10. Auflage, ca 440 Seiten, EUR 60, (im Abo EUR 48,–), ISBN 978-3-7089-1058-1 AFS 2014, 36 Die 10. Auflage des bewährten Grundrisses berücksichtigt insbesondere... Die 10. Auflage des bewährten Grundrisses berücksichtigt insbesondere den Wartungserlass 2013 zu Art I, II und III UmgrStR. Mit diesem Wartungserlass gibt das BMF sowohl seine Auslegung der mit dem AbgÄG 2012 eingetretenen Gesetzesänderungen (zB der umwandlungsbedingten Ausschüttungsfiktion) als auch der sonstigen Bestimmungen (zB der rückbezogenen Vermögensänderungen) wieder. Die Änderungen werden in einem einleitenden Abschnitt im Überblick dargestellt. Die Neuauflage befindet sich auf dem Stand Oktober 2013. Ein unverzichtbares Standardwerk für jeden Umgründungs(steuer)rechtler!
Dubrovich, Elisabeth Stiftungshandbuch – Stiftungsrechtliche und steuerliche Bestimmungen – Österreich und Liechtenstein
N. Arnold/Ludwig (Hrsg) Linde Verlag 2013, 2. Auflage, 392 Seiten, EUR 98,–, ISBN 978-3-707-32068-8 AFS 2014, 36 Stiftungen sind aus dem Rechts- und Wirtschaftsleben nicht mehr... Stiftungen sind aus dem Rechts- und Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Sie spielen bei der Nachfolgeplanung, dem Vermögenserhalt, als Unternehmensholding und im gemeinnützigen Bereich eine ganz wesentliche Rolle. Das vorliegende Werk stellt die stiftungsrechtlichen und steuerlichen Bestimmungen der österreichischen Privatstiftung und der liechtensteinischen Stiftungen kompakt und übersichtlich dar.
Hilber, Klaus UGB Unternehmensgesetzbuch Kommentar – Band 1/Teil 2
Zib/Dellinger/Appl/Rubin/Torggler/Trenker, Lexis Nexis Verlag 2013, 464 Seiten, EUR 124,–, ISBN 978-3-7007-4669-0 AFS 2014, 36 Die Neuordnung des Unternehmensrechts durch das UGB ist nach Zahl und... Die Neuordnung des Unternehmensrechts durch das UGB ist nach Zahl und Gehalt der Änderungen die tiefstgreifende Umgestaltung seit Einführung des ehemaligen HGB. Ihre Kernpunkte sind der Übergang vom Kaufmanns- zum Unternehmerbegriff, die Liberalisierung der Firmenbildung, die Öffnung der OG bzw KG für Kleinunternehmer sowie zahlreiche Änderungen im Recht der Personengesellschaften und der unternehmensbezogenen Geschäfte. Die Neuregelung löst viele bisherige Probleme, wirft aber auch zahlreiche neue Fragen auf, die durch dieses Werk fundiert beantwortet werden.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 37–37
Dubrovich, Elisabeth Handbuch Betriebspensionsrecht
Drs (Hrsg), MANZ 2013, 360 Seiten, EUR 74,–, ISBN 978-3-214-00790-4 AFS 2014, 37 Dieses Handbuch bietet eine systematische Aufarbeitung des... Dieses Handbuch bietet eine systematische Aufarbeitung des österreichischen Betriebspensionsrechts, aber auch einen kurzen Einblick in das Betriebspensionsrecht der Nachbarländer samt einer tabellarischen Übersicht.
Dieses Handbuch wurde von der Herausgeberin in Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten aus Wissenschaft und Praxis (Vertretern aus Versicherungen und Pensionskassen) erstellt.
Dubrovich, Elisabeth Liechtensteinisches Stiftungsrecht – Praxiskommentar
Gasser, MANZ/Stämpfli Verlag 2013, 508 Seiten, EUR 76,–, ISBN 978-3-214-17655-6 AFS 2014, 37 Dieser Kommentar enthält eine praxisrelevante und einfache Darstellung... Dieser Kommentar enthält eine praxisrelevante und einfache Darstellung der wichtigsten Rechtsfragen zum alten und neuen Stiftungsrecht mit anschaulichen Beispielen aus der Rechtsprechung.
Der Praxiskommentar berücksichtigt über 300 (teilweise unveröffentlichte) Entscheidungen liechtensteinischer und ausländischer Höchstgerichte zum liechtensteinischen Stiftungsrecht aus den letzten 50 Jahren. Es werden die unterschiedlichen Rechtslagen für alt- und neurechtliche Stiftungen von der Urfassung 1926 bis zur Stiftungsrechtsnovelle 2008 übersichtlich gegenübergestellt. Weiterführende Literaturhinweise und amtliche Merkblätter runden den Praxiskommentar ab.
Fuchs, Hubert W. SWK-Spezial Steuerabkommen Österreich/Liechtenstein/Schweiz
Fraberger/Petritz, Linde Verlag 2014, 174 Seiten, ca EUR 35,– (im Abo ca EUR 28), ISBN 978-3-707-32165-4 AFS 2014, 37 Das vorliegende SWK-Spezial informiert den Praktiker über die zur Wahl... Das vorliegende SWK-Spezial informiert den Praktiker über die zur Wahl stehenden Möglichkeiten – sowohl für die Amnestie für die Vergangenheit als auch für die zukünftige Besteuerung – und diskutiert zusätzlich zahlreiche aus dem Abkommen resultierende Fragestellungen.
Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2014/1, Jahrgang 2014, Heft 1, S. 38–38
AFS 2014, 38 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber
AFS 2014, 38 Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Markus Scheiblauer, BA MA

References: § 10
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 § 18
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 § 30
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 § 2
 § 293
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 § 3
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 § 4
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 § 82
 § 1
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 § 79
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