Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/i/1997/53/P57/NOR40204436
Timestamp: 2020-02-18 04:12:46+00:00

Document:
RIS - Chemikaliengesetz 1996 § 57 - Bundesrecht konsolidiert
Chemikaliengesetz 1996 § 57
§ 57 gültig ab 13.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 44/2018
§ 57 gültig von 14.01.2015 bis 12.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2015
§ 57 gültig von 01.07.2012 bis 13.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2012
§ 57 gültig von 01.03.2012 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/2012
§ 57 gültig von 03.08.2004 bis 29.02.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2004
§ 57 gültig von 01.03.1997 bis 02.08.2004
Überwachung, besondere Verfahrensvorschriften
(1) Soweit dieses Bundesgesetz nicht anderes bestimmt, ist der Landeshauptmann zur behördlichen Überwachung der Einhaltung der Vorschriften dieses Bundesgesetzes und der darauf beruhenden Verwaltungsakte sowie insbesondere der folgenden Rechtsvorschriften der Europäischen Union zuständig:
REACH-V; in Angelegenheiten der Überwachung der REACH-V in Zusammenhang mit dem Aufsuchen und Gewinnen von mineralischen Rohstoffen und mit dem Aufbereiten von mineralischen Rohstoffen ohne die Anwendung chemischer Verfahren in Anlagen, die dem Mineralrohstoffgesetz unterliegen, sind die im MinroG genannten Überwachungsbehörden zuständig und haben gemäß dem MinroG vorzugehen;
Verordnung (EG) Nr. 648/2004 über Detergenzien,
PIC-V,
Verordnung (EG) Nr. 850/2004 über persistente organische Schadstoffe,
EU-OzonV,
EU-QuecksilberV und
Verordnung (EU) Nr. 98/2013 über die Vermarktung und Verwendung von Ausgangsstoffen für Explosivstoffe, insoweit Verbote und Beschränkungen, die Kennzeichnung beschränkter Ausgangsstoffe und die Registrierung erfasst sind.
(2) Der Landeshauptmann hat sich bei der Überwachung fachlich befähigter Personen als Organe zu bedienen. Der Bundesminister für Nachhaltigkeit und Tourismus kann durch Verordnung nähere Vorschriften über die fachliche Befähigung dieser Organe erlassen.
(3) Der Bundesminister für Nachhaltigkeit und Tourismus hat den Bundesminister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz von Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 4 unverzüglich in Kenntnis zu setzen, soweit dies zur Wahrnehmung des Arbeitnehmerschutzes durch die Arbeitsinspektion erforderlich ist.
(Anm.: Abs. 4 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 98/2004)
NOR40204436
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/i/1997/53/P57/NOR40204436

References: § 57
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 § 21