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Timestamp: 2020-02-16 20:00:43+00:00

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2014-08-22 Kommentar Baron von Renteln: Konvention von Helsinki 1972, Ratifizierung und Anwendung der EMRK oder stattdessen Pflege des Missbrauchs der Artikel 3, 6, 8, und 10 EMRK in der BRD, Ukraine, Eidgenössischen Schweiz, mit Verweigerung medizinischer Hilfeleistung durch praktischen Arzt Haagen Scheerle im Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden, Eidgenössische Schweiz, mit aktiven gesetzlichen Vertreter und Auftraggeber Amtsvormund Markus Geiter? Unterliegen Straftaten der Freiheitsberaubung, falsche Ärztliche Atteste, Anstiftung zur langsamen Tötung, mit ausländischem Auftrageber, einer bei Kenntnisnahme eine Anzeigepflicht, oder gar eine Staatsanwaltliche Anklagepflicht? Existiert in diesen Fällen eine Verjährungsfrist? Ist ein minutiös geplanter Auftragsmord mit Hilfe Illegal legalisierten mit Urteilen ohne Verteidigung und freier Beweisführung ein Richtungsweiser aus der „Neutralen“ Schweiz in der Handhabung der EMRK Konvention von Helsinki 1972 für die westlichen Mitglieder des Europarates? Sehr geehrter Herr Dr. Hediger, Betr. Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren. Gesch-Nr. 5A_967/2013 vielen Dank für die fristgerechte Eingabe, die wie ich verstanden habe, erst mit Verlängerung von Ihnen, sowie heute Ihr Büro verlassen sollte. Zur Komplettierung der Eingabe finden Sie meine folgenden e-Mails ohne dem das Bundesgericht nicht urteilen kann. E ist nicht im Sinne Ihrer Gesetzgebung eine Folterkammer gemäß § 3 EMRK weiterzuführen. In meiner e-Mail vom 6. Dezember 2013 und unserem Telefonat am 7. Dezember 2013 sowie e-Mail vom 12. Dezember 2013 mit einer Reihe von Rechtsbegehren die im vorliegenden Fall von äußerster Bedeutung sind, Ihnen offenbar entgangen sein mussten, finden Sie dies im nachfolgenden im Text der ordnungshalber noch einmal zur Vervollständigung der Eingabe an das Bundesgericht hierüber in Kenntnis setzen müssen, mit dem Ziel einer neutralen Beurteilung der Bundesgesetzgebung und Verletzung der, auch von der Eidgenössischen Schweiz ratifizierten Konvention von Helsinki 1972, die eine Voraussetzung ist zur Mitgliedschaft im Europarat ist, die Folterkammer im Bundesland / Kanton Aargau, unter Missbrauch der Artikel 3, 6, 8 und 10 der EMRK, veranlassen zu schließen. Aus dem Verlauf der Dinge lässt sich offensichtlich eine Befangenheit im Amt, mit einer offensichtlichen Korruption erkennen, das zu klären obliegt nicht meiner Person sondern Ihren Bundesbehörden. Bestätige Ihnen, daß die Rechnung zur Verfügung 5A_967/2013 für Kostenvorschuss gemäß Art. 62 Bundesgerichtsgesetz (BGG) heute per Überweisung an Sie abgesandt wurden. 2013.12.06 Dr. Hediger – Bundesgericht Betreff: Herr Prof. Hohl Strafbefehl ST.2011.3490 vom 25.11.2013 Bundesgrichtsurteil vom 7. März 2013 Gesch.-Nr. 5A_841/2012 fehlender Teil der Eingabe zur Beschwerde an das Bundesgericht. Sehr geehrter Herr Dr. Hediger, anbei finden Sie einen Strafbefehl dessen Grundlage wir nicht erhalten haben, somit auch die Möglichkeit einer Anfechtung genommen war. Was machen die Fälle von Salome Hohl und Remigius Hohl vom letzten Jahr 2012 am Obergericht? Wie war der Ausgang im Einspruchsverfahren gegen Hagen Scheerle am Bundesgericht 2012? In diesen drei Fällen handelte es sich um den Einspruch gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft, die mich befreite von der Absicht wissentlich und absichtlich zu handeln im Fall die gesundheitlichen und ausschließlich die gesundheitlichen Fragen von Herrn Prof. Hohl zu vertreten, die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen zu müssen. Eventuelle Rechtsstreitigkeiten in Gesundheitsfragen sowie dessen Durchsetzung (Exekutierung) ist die Basis der erteilten Prozessvollmacht am 19. September 2011, von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Benno Studer, mit Substitut an Sie, wobei zu bemerken sei das die Gegenpartei bereits angemerkt hatte, dass eine substitutionelle Vollmacht nicht dieselbe Wirkung habe wie eine ohne Substitution, das die Inkompetenz eines Juristen darstelle, sowie die anschließend mir erteilte und unterzeichnete vollumfängliche Vollmacht ausschließlich in Gesundheitsfragen, nicht mehr und nicht weniger, von Herrn Prof. Hohl am 19. September 2011 ebenfalls im Beisein von Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Benno Studer, unterzeichnet von Herrn Prof. Hohl. Hierbei stellen sich automatisch folgende Fragen: 1.	Haben anwaltliche und notariell Besiegelte Verträge in der Schweiz ihre Gültigkeit? 2.	Haben diese Verträge nur Gültigkeit für alle Beteiligten mit Schweizer Nationalität? 3.	Begeben wir uns nicht im Fall Prof. Hohl in eine justiziable Willkürakte der 1930 Jahre unter der Herrschaft von Adolf Hitler oder Josef Stalin? 4.	Wünschen Sie selbst tatsächlich so behandelt zu werden wie Herr Prof. Hohl, von seinen Kindern und Herrn Amtsvormund Markus Geiter, behandelt wird? Die Falschaussagen von Herrn Markus Geiter sowie bestellte ärztliche Gutachten auf Grundlage der nur der Aktenlage und dementsprechender Vermutung zur Entmündigung von Herrn Prof. Hohl führte, identisches Verhalten wie im Fall Herrn Gustl Mollath in Deutschland? 5.	Gehört es in der Schweiz zur Normalität eine Entmündigung auf Bestellung durchzuführen? Dokumentiert falsche Arzt-Atteste von Dr. med. Lienhard Maeck und Dr. med. Markus Klemm zwecks Entmündigung von Herrn Prof. Hohl. Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz, 16 Tage nach dem mündlichen Beschluß und 12 Tage nach dem schriftlichen Beschluss der Gemeinde Magden Herrn Widmer, der von Herrn Dr. Urs Oswald fristgerecht angefochten, jedoch aber merkwürdigerweise abgelehnt wurde, siehe hierzu den folgenden Link Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz http://www.youtube.com/watch?v=SQXwzHIexRU Evangelischer Pastor a. D., Vormund Markus Geiter, Vormundschaftsbehörde Rheinfelden, verweigert jegliche medizinische Hilfeleistung. Prozess ohne Verteidigung! Richterliches Urteil ohne Verteidigung und ohne „ Würdigung Freier Beweisführung“ in Rheinfelden, Schweiz, unter Leitung von Markus Geiter! Hat dies seine Gültigkeit in der neutralen Schweiz? Ist das eine normal funktionierende Gesetzgebung eines zivilisierten demokratischen Landes? Alles Vorgenannte gehört zum selben o.g. Fall des Bundesgerichts mit Gesch. 5A_841/2012 Hier wurde aus der Eidgenössischen Gesetzgebung ein Tante Emmaladen an separaten Fällen produziert, die unmissverständlich den Geruch einer Befangenheit mit sich tragen. Aktuell ist die Plege der Folter Artikel 3, 6, 8 und 10 EMRK des von der Schweiz Ratifizierten Abkommens von Helsinki 1972, eine Voraussetzung der Mitgliedschaft im Europarat diese aktuell neben dem Gesetzbuch der Eidgenössischen Schweiz seine Gültigkeit hat! Können Sie dies tatsächlich nicht erkennen und Ihren Kollegen darbringen? Diese Misshandlungen haben den Anstoß gegeben während der Internationalen Menschenrechtskonferenz, auf höchstem Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013, folgende Petition, auf Empfehlung einer Reihe Professoren des Internationalen Rechts, zu starten. Der Tagungsort war großzügigerweise im Parlamentsgebäude der Landesregierung Swerdlowsk Oblast im Ural, unter Leitung von Herrn Dr. Anton Burkov (1 Min 30 russisch, Rest deutsch). Herr Generalkonsul Andreas Klasen und Herr Außenminister a. D. Markus Meckel haben bemerkenswerte Reden gehalten dessen Inhalt in der Grundausbildung eines jeden Bürgers verankert sein sollte. http://www.youtube.com/watch?v=NcEs-_GphbQ Die Menschenrechtskonvention von Helsinki 1972, eine Festigung des Völkerrechtes, sollte ständiger Bestandteil in Erwägung eines richterlichen Urteils sein. Der bekannte Spruch „Recht haben und Recht bekommen“ bedeutet übersetzt ins praktische Deutsch = Befangenheit im Amt, Korruption und Verrat eines Politikers gegenüber seinem Arbeitgeber dem Volk und zugleich Wähler. Wie in der PISA Studie Finnland Platz Nr. 1 belegt, so krönt dieses junge demokratische Land die Schlusslichter in der Korruptionsstatistik. Das fundamentale Wahrheitsempfinden der Bevölkerung, bestehend das Richtige vom Falschen unterscheiden zu können, ist zur Sicherung der Demokratie mit einer starken Transparenz ausgestattet. Die Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau einer Demokratie. Ohne Transparenz keine Demokratie und ebenso keine Pressefreiheit. Der Weg einer Demokratie ist sehr steinig, Finnland hat seine Arbeit dahingegen bemerkenswerterweise mit Brillanz exekutiert. Hierbei sei bitte nicht zu vergessen, dass das ursprüngliche Schulsystem und Militärausbildung seinen Ursprung in Deutschland hat, dieses selbstständig verfeinert. Zur weiteren Stärkung der Demokratie hat Finnland ein beachtliches Werk im Wahlsystem geschaffen. Warum sollen wir nicht hellhörig sein und vernünftig voneinander und miteinander lernen und das erworbene Wissen teilen? Folgend ein Auszug aus der ratifizierten Menschenrechtskonvention, die Ihnen bereits bekannt ist. Artikel 3 EMRK: Verbot der Folter und der unmenschlichen oder erniedrigenden Strafe oder Behandlung Allgemeines: – fundamentale Konventionsgarantie – Artikel 3 EMRK stellt Unterlassungs- und Handlungspflichten auf – wichtig: absoluter Charakter Schutzbereich des Art. 3 EMRK: – Eröffnung des Schutzbereichs verlangt bestimmtes Mindestmass an Schwere – Bestimmung dieses Mindestmasses an Schwere ist relativ und abhängig von Einzelfallumständen Abgrenzung von Folter – unmenschlicher Strafe/Behandlung – erniedrigender Strafe/Behandlung – Abgrenzung ist graduell und fliessend Begriff der Folter: – EGMR stellte auf Definition des Artikel 1 Abs.1 der UN-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ab – EGMR verlangt 3 kumulative Voraussetzungen für Folter, die in einer Gesamtwürdigung aller Umstände geprüft werden: 1.	absichtliche/vorsätzliche 2.	Zufügung von sehr schwerem oder grausamem, körperlichem oder geistig-seelischem Leiden 3.	zur Erreichung eines bestimmten Zwecks Artikel 1 Abs. 1 der Antifolterkonvention: „Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck »Folter« jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich starke körperliche und geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel in der Absicht, von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für ein tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeine Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden“ http://www.change.org/petitions/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-herr-prof-reinhold-hohl-schweizer-mollath-im-gesundheitszentrum-fricktal-in-lebensbedrohlichem-zustand?share_id=WIeWaCuSGx&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=petition_invitation Diese Zeilen bitte ich Sie auch in Ihrer Eingabe des Einspruchs an das Bundesgericht, mit Frist am 20. Dezember 2013, ungekürzt beizufügen. Abgesehen von diesem Status sollte die Einstweilige Verfügung zur Verlegung von Herrn Prof. Hohl in die RehaClinic in Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Dr. Walter Jenni, gemäß den Anweisungen von Herrn Prof. Hohl unmittelbar durchgeführt werden. Diese Misshandlung müssen unweigerlich und unmissverständlich unmittelbar gestoppt werden. Mit freundlichen Grüssen Ernestus Baron von Renteln | Baron von Renteln
2014-08-22 Kommentar Baron von Renteln: Konvention von Helsinki 1972, Ratifizierung und Anwendung der EMRK oder stattdessen Pflege des Missbrauchs der Artikel 3, 6, 8, und 10 EMRK in der BRD, Ukraine, Eidgenössischen Schweiz, mit Verweigerung medizinischer Hilfeleistung durch praktischen Arzt Haagen Scheerle im Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden, Eidgenössische Schweiz, mit aktiven gesetzlichen Vertreter und Auftraggeber Amtsvormund Markus Geiter? Unterliegen Straftaten der Freiheitsberaubung, falsche Ärztliche Atteste, Anstiftung zur langsamen Tötung, mit ausländischem Auftrageber, einer bei Kenntnisnahme eine Anzeigepflicht, oder gar eine Staatsanwaltliche Anklagepflicht? Existiert in diesen Fällen eine Verjährungsfrist? Ist ein minutiös geplanter Auftragsmord mit Hilfe Illegal legalisierten mit Urteilen ohne Verteidigung und freier Beweisführung ein Richtungsweiser aus der „Neutralen“ Schweiz in der Handhabung der EMRK Konvention von Helsinki 1972 für die westlichen Mitglieder des Europarates? Sehr geehrter Herr Dr. Hediger, Betr. Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren. Gesch-Nr. 5A_967/2013 vielen Dank für die fristgerechte Eingabe, die wie ich verstanden habe, erst mit Verlängerung von Ihnen, sowie heute Ihr Büro verlassen sollte. Zur Komplettierung der Eingabe finden Sie meine folgenden e-Mails ohne dem das Bundesgericht nicht urteilen kann. E ist nicht im Sinne Ihrer Gesetzgebung eine Folterkammer gemäß § 3 EMRK weiterzuführen. In meiner e-Mail vom 6. Dezember 2013 und unserem Telefonat am 7. Dezember 2013 sowie e-Mail vom 12. Dezember 2013 mit einer Reihe von Rechtsbegehren die im vorliegenden Fall von äußerster Bedeutung sind, Ihnen offenbar entgangen sein mussten, finden Sie dies im nachfolgenden im Text der ordnungshalber noch einmal zur Vervollständigung der Eingabe an das Bundesgericht hierüber in Kenntnis setzen müssen, mit dem Ziel einer neutralen Beurteilung der Bundesgesetzgebung und Verletzung der, auch von der Eidgenössischen Schweiz ratifizierten Konvention von Helsinki 1972, die eine Voraussetzung ist zur Mitgliedschaft im Europarat ist, die Folterkammer im Bundesland / Kanton Aargau, unter Missbrauch der Artikel 3, 6, 8 und 10 der EMRK, veranlassen zu schließen. Aus dem Verlauf der Dinge lässt sich offensichtlich eine Befangenheit im Amt, mit einer offensichtlichen Korruption erkennen, das zu klären obliegt nicht meiner Person sondern Ihren Bundesbehörden. Bestätige Ihnen, daß die Rechnung zur Verfügung 5A_967/2013 für Kostenvorschuss gemäß Art. 62 Bundesgerichtsgesetz (BGG) heute per Überweisung an Sie abgesandt wurden. 2013.12.06 Dr. Hediger – Bundesgericht Betreff: Herr Prof. Hohl Strafbefehl ST.2011.3490 vom 25.11.2013 Bundesgrichtsurteil vom 7. März 2013 Gesch.-Nr. 5A_841/2012 fehlender Teil der Eingabe zur Beschwerde an das Bundesgericht. Sehr geehrter Herr Dr. Hediger, anbei finden Sie einen Strafbefehl dessen Grundlage wir nicht erhalten haben, somit auch die Möglichkeit einer Anfechtung genommen war. Was machen die Fälle von Salome Hohl und Remigius Hohl vom letzten Jahr 2012 am Obergericht? Wie war der Ausgang im Einspruchsverfahren gegen Hagen Scheerle am Bundesgericht 2012? In diesen drei Fällen handelte es sich um den Einspruch gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft, die mich befreite von der Absicht wissentlich und absichtlich zu handeln im Fall die gesundheitlichen und ausschließlich die gesundheitlichen Fragen von Herrn Prof. Hohl zu vertreten, die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen zu müssen. Eventuelle Rechtsstreitigkeiten in Gesundheitsfragen sowie dessen Durchsetzung (Exekutierung) ist die Basis der erteilten Prozessvollmacht am 19. September 2011, von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Benno Studer, mit Substitut an Sie, wobei zu bemerken sei das die Gegenpartei bereits angemerkt hatte, dass eine substitutionelle Vollmacht nicht dieselbe Wirkung habe wie eine ohne Substitution, das die Inkompetenz eines Juristen darstelle, sowie die anschließend mir erteilte und unterzeichnete vollumfängliche Vollmacht ausschließlich in Gesundheitsfragen, nicht mehr und nicht weniger, von Herrn Prof. Hohl am 19. September 2011 ebenfalls im Beisein von Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Benno Studer, unterzeichnet von Herrn Prof. Hohl. Hierbei stellen sich automatisch folgende Fragen: 1.	Haben anwaltliche und notariell Besiegelte Verträge in der Schweiz ihre Gültigkeit? 2.	Haben diese Verträge nur Gültigkeit für alle Beteiligten mit Schweizer Nationalität? 3.	Begeben wir uns nicht im Fall Prof. Hohl in eine justiziable Willkürakte der 1930 Jahre unter der Herrschaft von Adolf Hitler oder Josef Stalin? 4.	Wünschen Sie selbst tatsächlich so behandelt zu werden wie Herr Prof. Hohl, von seinen Kindern und Herrn Amtsvormund Markus Geiter, behandelt wird? Die Falschaussagen von Herrn Markus Geiter sowie bestellte ärztliche Gutachten auf Grundlage der nur der Aktenlage und dementsprechender Vermutung zur Entmündigung von Herrn Prof. Hohl führte, identisches Verhalten wie im Fall Herrn Gustl Mollath in Deutschland? 5.	Gehört es in der Schweiz zur Normalität eine Entmündigung auf Bestellung durchzuführen? Dokumentiert falsche Arzt-Atteste von Dr. med. Lienhard Maeck und Dr. med. Markus Klemm zwecks Entmündigung von Herrn Prof. Hohl. Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz, 16 Tage nach dem mündlichen Beschluß und 12 Tage nach dem schriftlichen Beschluss der Gemeinde Magden Herrn Widmer, der von Herrn Dr. Urs Oswald fristgerecht angefochten, jedoch aber merkwürdigerweise abgelehnt wurde, siehe hierzu den folgenden Link Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz http://www.youtube.com/watch?v=SQXwzHIexRU Evangelischer Pastor a. D., Vormund Markus Geiter, Vormundschaftsbehörde Rheinfelden, verweigert jegliche medizinische Hilfeleistung. Prozess ohne Verteidigung! Richterliches Urteil ohne Verteidigung und ohne „ Würdigung Freier Beweisführung“ in Rheinfelden, Schweiz, unter Leitung von Markus Geiter! Hat dies seine Gültigkeit in der neutralen Schweiz? Ist das eine normal funktionierende Gesetzgebung eines zivilisierten demokratischen Landes? Alles Vorgenannte gehört zum selben o.g. Fall des Bundesgerichts mit Gesch. 5A_841/2012 Hier wurde aus der Eidgenössischen Gesetzgebung ein Tante Emmaladen an separaten Fällen produziert, die unmissverständlich den Geruch einer Befangenheit mit sich tragen. Aktuell ist die Plege der Folter Artikel 3, 6, 8 und 10 EMRK des von der Schweiz Ratifizierten Abkommens von Helsinki 1972, eine Voraussetzung der Mitgliedschaft im Europarat diese aktuell neben dem Gesetzbuch der Eidgenössischen Schweiz seine Gültigkeit hat! Können Sie dies tatsächlich nicht erkennen und Ihren Kollegen darbringen? Diese Misshandlungen haben den Anstoß gegeben während der Internationalen Menschenrechtskonferenz, auf höchstem Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013, folgende Petition, auf Empfehlung einer Reihe Professoren des Internationalen Rechts, zu starten. Der Tagungsort war großzügigerweise im Parlamentsgebäude der Landesregierung Swerdlowsk Oblast im Ural, unter Leitung von Herrn Dr. Anton Burkov (1 Min 30 russisch, Rest deutsch). Herr Generalkonsul Andreas Klasen und Herr Außenminister a. D. Markus Meckel haben bemerkenswerte Reden gehalten dessen Inhalt in der Grundausbildung eines jeden Bürgers verankert sein sollte. http://www.youtube.com/watch?v=NcEs-_GphbQ Die Menschenrechtskonvention von Helsinki 1972, eine Festigung des Völkerrechtes, sollte ständiger Bestandteil in Erwägung eines richterlichen Urteils sein. Der bekannte Spruch „Recht haben und Recht bekommen“ bedeutet übersetzt ins praktische Deutsch = Befangenheit im Amt, Korruption und Verrat eines Politikers gegenüber seinem Arbeitgeber dem Volk und zugleich Wähler. Wie in der PISA Studie Finnland Platz Nr. 1 belegt, so krönt dieses junge demokratische Land die Schlusslichter in der Korruptionsstatistik. Das fundamentale Wahrheitsempfinden der Bevölkerung, bestehend das Richtige vom Falschen unterscheiden zu können, ist zur Sicherung der Demokratie mit einer starken Transparenz ausgestattet. Die Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau einer Demokratie. Ohne Transparenz keine Demokratie und ebenso keine Pressefreiheit. Der Weg einer Demokratie ist sehr steinig, Finnland hat seine Arbeit dahingegen bemerkenswerterweise mit Brillanz exekutiert. Hierbei sei bitte nicht zu vergessen, dass das ursprüngliche Schulsystem und Militärausbildung seinen Ursprung in Deutschland hat, dieses selbstständig verfeinert. Zur weiteren Stärkung der Demokratie hat Finnland ein beachtliches Werk im Wahlsystem geschaffen. Warum sollen wir nicht hellhörig sein und vernünftig voneinander und miteinander lernen und das erworbene Wissen teilen? Folgend ein Auszug aus der ratifizierten Menschenrechtskonvention, die Ihnen bereits bekannt ist. Artikel 3 EMRK: Verbot der Folter und der unmenschlichen oder erniedrigenden Strafe oder Behandlung Allgemeines: – fundamentale Konventionsgarantie – Artikel 3 EMRK stellt Unterlassungs- und Handlungspflichten auf – wichtig: absoluter Charakter Schutzbereich des Art. 3 EMRK: – Eröffnung des Schutzbereichs verlangt bestimmtes Mindestmass an Schwere – Bestimmung dieses Mindestmasses an Schwere ist relativ und abhängig von Einzelfallumständen Abgrenzung von Folter – unmenschlicher Strafe/Behandlung – erniedrigender Strafe/Behandlung – Abgrenzung ist graduell und fliessend Begriff der Folter: – EGMR stellte auf Definition des Artikel 1 Abs.1 der UN-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ab – EGMR verlangt 3 kumulative Voraussetzungen für Folter, die in einer Gesamtwürdigung aller Umstände geprüft werden: 1.	absichtliche/vorsätzliche 2.	Zufügung von sehr schwerem oder grausamem, körperlichem oder geistig-seelischem Leiden 3.	zur Erreichung eines bestimmten Zwecks Artikel 1 Abs. 1 der Antifolterkonvention: „Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck »Folter« jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich starke körperliche und geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel in der Absicht, von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für ein tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeine Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden“ http://www.change.org/petitions/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-herr-prof-reinhold-hohl-schweizer-mollath-im-gesundheitszentrum-fricktal-in-lebensbedrohlichem-zustand?share_id=WIeWaCuSGx&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=petition_invitation Diese Zeilen bitte ich Sie auch in Ihrer Eingabe des Einspruchs an das Bundesgericht, mit Frist am 20. Dezember 2013, ungekürzt beizufügen. Abgesehen von diesem Status sollte die Einstweilige Verfügung zur Verlegung von Herrn Prof. Hohl in die RehaClinic in Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Dr. Walter Jenni, gemäß den Anweisungen von Herrn Prof. Hohl unmittelbar durchgeführt werden. Diese Misshandlung müssen unweigerlich und unmissverständlich unmittelbar gestoppt werden. Mit freundlichen Grüssen Ernestus Baron von Renteln
Arzt med. prakt. Haagen Scheerle, Außenminister Dr. Steinmeier, Bern, Bundeanwalt Michael Lauber, Bundeskanzlerin Dr. Merkel, DDR? Hat Bundespräsident Gauck dieses Gesetz tatsächlich auch unterzeichnet? Eine konkrete Handhabung der Vorgehensweise in der Schweiz in Fragen der Europäischen Menschenrechtskonvention folgt im , Dr. Markus Klemm, Dr. med. Lienhard Maeck, Eidgenössische Schweiz Mitgliedschaft im Europarat?, EMRK = Tierrechte oder Menschenrechte?, Europarat Straßburg, Folter, Konvention Helsinki 1972, Markus Geiter, Menschenrechte gültig ausscchließlich für Immunitätskriminalitätslegaliesierung wirksam?, Misshandlung, Präsident Poroschenko, Regierender Bürgermeister von Ki Vitaly Klitschko, Regierungsrätin Susanne Hochuli, Russische Föderation Präsident Putin, Staatsanwältin a.D. Mirjam Zwald, Ukraine-Krise-Finanzierung, Vereinigtes Russland
2014-08-22 Kommentar Baron von Renteln:
Konvention von Helsinki 1972, Ratifizierung und Anwendung der EMRK oder stattdessen Pflege des Missbrauchs der Artikel 3, 6, 8, und 10 EMRK in der BRD, Ukraine, Eidgenössischen Schweiz, mit Verweigerung medizinischer Hilfeleistung durch praktischen Arzt Haagen Scheerle im Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden, Eidgenössische Schweiz, mit aktiven gesetzlichen Vertreter und Auftraggeber Amtsvormund Markus Geiter? Unterliegen Straftaten der Freiheitsberaubung, falsche Ärztliche Atteste, Anstiftung zur langsamen Tötung, mit ausländischem Auftrageber, einer bei Kenntnisnahme eine Anzeigepflicht, oder gar eine Staatsanwaltliche Anklagepflicht? Existiert in diesen Fällen eine Verjährungsfrist? Ist ein minutiös geplanter Auftragsmord mit Hilfe Illegal legalisierten mit Urteilen ohne Verteidigung und freier Beweisführung ein Richtungsweiser aus der „Neutralen“ Schweiz in der Handhabung der EMRK Konvention von Helsinki 1972 für die westlichen Mitglieder des Europarates?
Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,
Betr. Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren.
Gesch-Nr. 5A_967/2013
vielen Dank für die fristgerechte Eingabe, die wie ich verstanden habe, erst mit Verlängerung von Ihnen, sowie heute Ihr Büro verlassen sollte. Zur Komplettierung der Eingabe finden Sie meine folgenden e-Mails ohne dem das Bundesgericht nicht urteilen kann. E ist nicht im Sinne Ihrer Gesetzgebung eine Folterkammer gemäß § 3 EMRK weiterzuführen. In meiner e-Mail vom 6. Dezember 2013 und unserem Telefonat am 7. Dezember 2013 sowie e-Mail vom 12. Dezember 2013 mit einer Reihe von Rechtsbegehren die im vorliegenden Fall von äußerster Bedeutung sind, Ihnen offenbar entgangen sein mussten, finden Sie dies im nachfolgenden im Text der ordnungshalber noch einmal zur Vervollständigung der Eingabe an das Bundesgericht hierüber in Kenntnis setzen müssen, mit dem Ziel einer neutralen Beurteilung der Bundesgesetzgebung und Verletzung der, auch von der Eidgenössischen Schweiz ratifizierten Konvention von Helsinki 1972, die eine Voraussetzung ist zur Mitgliedschaft im Europarat ist, die Folterkammer im Bundesland / Kanton Aargau, unter Missbrauch der Artikel 3, 6, 8 und 10 der EMRK, veranlassen zu schließen.
Aus dem Verlauf der Dinge lässt sich offensichtlich eine Befangenheit im Amt, mit einer offensichtlichen Korruption erkennen, das zu klären obliegt nicht meiner Person sondern Ihren Bundesbehörden.
Bestätige Ihnen, daß die Rechnung zur Verfügung 5A_967/2013 für Kostenvorschuss gemäß Art. 62 Bundesgerichtsgesetz (BGG) heute per Überweisung an Sie abgesandt wurden.
2013.12.06 Dr. Hediger – Bundesgericht
Betreff: Herr Prof. Hohl Strafbefehl ST.2011.3490 vom 25.11.2013 Bundesgrichtsurteil vom 7. März 2013 Gesch.-Nr. 5A_841/2012 fehlender Teil der Eingabe zur Beschwerde an das Bundesgericht.
anbei finden Sie einen Strafbefehl dessen Grundlage wir nicht erhalten haben, somit auch die Möglichkeit einer Anfechtung genommen war.
Was machen die Fälle von Salome Hohl und Remigius Hohl vom letzten Jahr 2012 am Obergericht?
Wie war der Ausgang im Einspruchsverfahren gegen Hagen Scheerle am Bundesgericht 2012?
In diesen drei Fällen handelte es sich um den Einspruch gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft, die mich befreite von der Absicht wissentlich und absichtlich zu handeln im Fall die gesundheitlichen und ausschließlich die gesundheitlichen Fragen von Herrn Prof. Hohl zu vertreten, die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen zu müssen.
Eventuelle Rechtsstreitigkeiten in Gesundheitsfragen sowie dessen Durchsetzung (Exekutierung) ist die Basis der erteilten Prozessvollmacht am 19. September 2011, von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Benno Studer, mit Substitut an Sie, wobei zu bemerken sei das die Gegenpartei bereits angemerkt hatte, dass eine substitutionelle Vollmacht nicht dieselbe Wirkung habe wie eine ohne Substitution, das die Inkompetenz eines Juristen darstelle, sowie die anschließend mir erteilte und unterzeichnete vollumfängliche Vollmacht ausschließlich in Gesundheitsfragen, nicht mehr und nicht weniger, von Herrn Prof. Hohl am 19. September 2011 ebenfalls im Beisein von Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Benno Studer, unterzeichnet von Herrn Prof. Hohl.
Hierbei stellen sich automatisch folgende Fragen:
1.	Haben anwaltliche und notariell Besiegelte Verträge in der Schweiz ihre Gültigkeit?
2.	Haben diese Verträge nur Gültigkeit für alle Beteiligten mit Schweizer Nationalität?
3.	Begeben wir uns nicht im Fall Prof. Hohl in eine justiziable Willkürakte der 1930
Jahre unter der Herrschaft von Adolf Hitler oder Josef Stalin?
4.	Wünschen Sie selbst tatsächlich so behandelt zu werden wie Herr Prof. Hohl, von seinen Kindern und Herrn Amtsvormund Markus Geiter, behandelt wird? Die
Falschaussagen von Herrn Markus Geiter sowie bestellte ärztliche Gutachten auf
Grundlage der nur der Aktenlage und dementsprechender Vermutung zur
Entmündigung von Herrn Prof. Hohl führte, identisches Verhalten wie im Fall
Herrn Gustl Mollath in Deutschland?
5.	Gehört es in der Schweiz zur Normalität eine Entmündigung auf Bestellung
Dokumentiert falsche Arzt-Atteste von Dr. med. Lienhard Maeck und Dr. med. Markus Klemm zwecks Entmündigung von Herrn Prof. Hohl.
Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz, 16 Tage nach dem mündlichen Beschluß und 12 Tage nach dem schriftlichen Beschluss der Gemeinde Magden Herrn Widmer, der von Herrn Dr. Urs Oswald fristgerecht angefochten, jedoch aber merkwürdigerweise abgelehnt wurde, siehe hierzu den folgenden Link Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz
Richterliches Urteil ohne Verteidigung und ohne „ Würdigung Freier Beweisführung“ in Rheinfelden, Schweiz, unter Leitung von Markus Geiter!
Ist das eine normal funktionierende Gesetzgebung eines zivilisierten demokratischen Landes?
Alles Vorgenannte gehört zum selben o.g. Fall des Bundesgerichts mit Gesch. 5A_841/2012
Hier wurde aus der Eidgenössischen Gesetzgebung ein Tante Emmaladen an separaten Fällen produziert, die unmissverständlich den Geruch einer Befangenheit mit sich tragen.
Aktuell ist die Plege der Folter Artikel 3, 6, 8 und 10 EMRK des von der Schweiz Ratifizierten Abkommens von Helsinki 1972, eine Voraussetzung der Mitgliedschaft im Europarat diese aktuell neben dem Gesetzbuch der Eidgenössischen Schweiz seine Gültigkeit hat!
Können Sie dies tatsächlich nicht erkennen und Ihren Kollegen darbringen?
Diese Misshandlungen haben den Anstoß gegeben während der Internationalen Menschenrechtskonferenz, auf höchstem Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013, folgende Petition, auf Empfehlung einer Reihe Professoren des Internationalen Rechts, zu starten. Der Tagungsort war großzügigerweise im Parlamentsgebäude der Landesregierung Swerdlowsk Oblast im Ural, unter Leitung von Herrn Dr. Anton Burkov (1 Min 30 russisch, Rest deutsch). Herr Generalkonsul Andreas Klasen und Herr Außenminister a. D. Markus Meckel haben bemerkenswerte Reden gehalten dessen Inhalt in der Grundausbildung eines jeden Bürgers verankert sein sollte.
Die Menschenrechtskonvention von Helsinki 1972, eine Festigung des Völkerrechtes, sollte ständiger Bestandteil in Erwägung eines richterlichen Urteils sein.
Der bekannte Spruch „Recht haben und Recht bekommen“ bedeutet übersetzt ins praktische Deutsch = Befangenheit im Amt, Korruption und Verrat eines Politikers gegenüber seinem Arbeitgeber dem Volk und zugleich Wähler.
Wie in der PISA Studie Finnland Platz Nr. 1 belegt, so krönt dieses junge demokratische Land die Schlusslichter in der Korruptionsstatistik. Das fundamentale Wahrheitsempfinden der Bevölkerung, bestehend das Richtige vom Falschen unterscheiden zu können, ist zur Sicherung der Demokratie mit einer starken Transparenz ausgestattet. Die Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau einer Demokratie. Ohne Transparenz keine Demokratie und ebenso keine Pressefreiheit. Der Weg einer Demokratie ist sehr steinig, Finnland hat seine Arbeit dahingegen bemerkenswerterweise mit Brillanz exekutiert. Hierbei sei bitte nicht zu vergessen, dass das ursprüngliche Schulsystem und Militärausbildung seinen Ursprung in Deutschland hat, dieses selbstständig verfeinert. Zur weiteren Stärkung der Demokratie hat Finnland ein beachtliches Werk im Wahlsystem geschaffen.
Folgend ein Auszug aus der ratifizierten Menschenrechtskonvention, die Ihnen bereits bekannt ist.
– Abgrenzung ist graduell und fliessend
1.	absichtliche/vorsätzliche
2.	Zufügung von sehr schwerem oder grausamem, körperlichem oder geistig-seelischem Leiden
3.	zur Erreichung eines bestimmten Zwecks
„Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck »Folter« jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich starke körperliche und geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel in der Absicht, von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für ein tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeine Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden“
Diese Zeilen bitte ich Sie auch in Ihrer Eingabe des Einspruchs an das Bundesgericht, mit Frist am 20. Dezember 2013, ungekürzt beizufügen.
Abgesehen von diesem Status sollte die Einstweilige Verfügung zur Verlegung von Herrn Prof. Hohl in die RehaClinic in Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Dr. Walter Jenni, gemäß den Anweisungen von Herrn Prof. Hohl unmittelbar durchgeführt werden.
Diese Misshandlung müssen unweigerlich und unmissverständlich unmittelbar gestoppt werden.

References: § 3
 Art. 62
 Art. 3
 EGMR 
 EGMR 
 § 3
 Art. 62
 Art. 3
 EGMR 
 EGMR 
 § 3
 Art. 62