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Timestamp: 2016-10-25 22:47:14+00:00

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Schlussabrechnung �ber das Sicherheitskonto, hat sich ergeben:
Laut Bundesamt f�r Fl�chtlinge reisten sie mit ihren Kindern (B.________, geb. 1983, C.________ und D.________, geb.
1988) 1991 erneut in die Schweiz ein und erhielten im Rahmen der "Aktion Jugoslawien" bis M�rz 1992 g�ltige Aufenthaltsbewilligungen.
Mit am 6. April 1992 beim Bundesamt f�r Fl�chtlinge eingegangenem Schreiben ersuchten sie um Asyl.
Das Bundesamt f�r Fl�chtlinge wies sie mit Entscheid vom 27. April 1992 dem Kanton Graub�nden zu. Als die Eheleute A.________ tags darauf bei den Graub�ndner Beh�rden vorsprachen, wurden sie zun�chst dem Erstaufnahmezentrum FlimsWaldhaus zugeteilt. Am 4. Mai 1992 traten sie ins Durchgangszentrum X.________ ein.
Am 4. Februar 1993 lehnte das Bundesamt f�r Fl�chtlinge das Asylgesuch der Familie A.________ ab und verf�gte ihre Wegweisung. Da es die R�ckschaffung nach Bosnien-Herzegowina als nicht zumutbar erachtete, ordnete es gleichzeitig deren vorl�ufige Aufnahme an. Mit Entscheid vom 2. Juni 1997 hob es die vorl�ufige Aufnahme auf. Nachdem hiegegen gerichtete Rechtsmittel erfolglos geblieben waren, verliess die Familie am 11. bzw. 15. Juli 1999 die Schweiz.
B.- Bis zur Ausreise waren vom schweizerischen Erwerbseinkommen der Eheleute A.________ �berweisungen auf zwei vom Bund eingerichtete Sicherheitskonten get�tigt worden. Die Eheleute beantragten die Auszahlung der auf den Konten befindlichen Guthaben. Darauf stellte ihnen das Bundesamt f�r Fl�chtlinge sukzessiv verschiedene Entw�rfe von Abrechnungen f�r w�hrend der Zeitspanne des Asylverfahrens und der vorl�ufigen Aufnahme angeblich entstandene und r�ckerstattungspflichtige F�rsorgekosten zu, die jedes Mal zu anderen Ergebnissen f�hrten. Die Eheleute A.________ bestritten jeweils, dass solche Kosten �berhaupt entstanden seien.
Schliesslich verf�gte das Bundesamt f�r Fl�chtlinge in seiner Schlussabrechnung vom 8. August 2000 Folgendes:
2. Die aus der Sicherheitsleistungspflicht zur�ckzuerstattenden
Nr. 2........ werden saldiert. Der Saldo gem�ss
Ziff. 1, zuz�glich Zins, abz�glich Spesen, wird
dem Bundesamt f�r Fl�chtlinge als anteilsm�ssige
R�ckerstattung an die verursachten Kosten �berwiesen.. "
Hierbei ging das Bundesamt f�r Fl�chtlinge davon aus, die Eheleute A.________ seien w�hrend des Asylverfahrens vom 28. April bis zum 15. Dezember 1992 (231 Tage) und w�hrend der vorl�ufigen Aufnahme vom 31. M�rz bis zum 5. Juli 1993 (96 Tage) ohne Erwerbseinkommen und damit f�rsorgebed�rftig gewesen. Die in dieser Zeit entstandenen F�rsorgekosten setzte es sodann bezogen auf das Asylverfahren auf pauschal Fr. 7'200.-- (= Fr. 3'600.-- pro erwachsene Person) fest; betreffend die vorl�ufige Aufnahme berechnete es f�r 96 Tage eine Tagespauschale von Fr. 40.-- pro Person (Fr. 40.-- x 5 Personen x 96 Tage = Fr. 19'200.--).
C.- Gegen die Schlussabrechnung gelangten die Eheleute A.________ an das Eidgen�ssische Justiz- und Polizeidepartement, welches ihre Beschwerde am 25. April 2001 abwies.
D.- M. und S. A.________ haben am 22. Mai 2001 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid des Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartements vom 25. April 2001 aufzuheben. Zudem ersuchen sie um unentgeltliche Rechtspflege.
1.- Soweit es vorliegend um die R�ckerstattung von w�hrend des Asylverfahrens erbrachter Sozialhilfe geht, f�llt dies in den Regelungsbereich des Asylwesens; soweit es sich um F�rsorgeleistungen handelt, die nach abgeschlossenem Asylverfahren w�hrend der vorl�ufigen Aufnahme der Beschwerdef�hrer gew�hrt wurden, kommt das Bundesgesetz vom 26. M�rz 1931 �ber Aufenthalt und Niederlassung der Ausl�nder (ANAG, SR 142. 20) zum Tragen (vgl. Art. 14c Abs. 4 und 6 ANAG, Art. 44 Abs. 2 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998, AsylG, SR 142. 31, sowie Art. 18 des Asylgesetzes vom 5. Oktober 1979, aAsylG, zuletzt in der Fassung des zweimal verl�ngerten Bundesbeschlusses vom 22. Juni 1990, AS 1990 938, AS 1995 4356, AS 1997 2372).
Im Gegensatz zu Art. 11 Abs. 5 aAsylG, der die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von Fl�chtlingen bzw. Asylbewerbern gegen Verf�gungen, die sich auf das Asylgesetz st�tzten, auch ausserhalb des Bereichs rein asylrechtlicher Entscheide weitgehend ausschloss (vgl. BGE 124 II 489 E. 1c S. 492 f.), l�sst das am 1. Oktober 1999 in Kraft getretene neue Asylgesetz vom 26. Juni 1998 die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen Entscheide des Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartements nun auch im Asylwesen zu, soweit sie f�r die konkrete Frage nicht - nach dem Asylgesetz oder dem Bundesrechtspflegegesetz - ausdr�cklich f�r unzul�ssig erkl�rt wird (vgl. Art. 105 Abs. 4 AsylG; E. 1 des nicht publizierten Urteils des Bundesgerichts vom 17. April 2000, 2A.52/2000). F�r die im Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Asylgesetzes h�ngigen Verfahren gilt - in materiell- wie verfahrensrechtlicher Hinsicht - grunds�tzlich das neue Recht (Art. 121 AsylG).
Auch im Regelungsbereich des Ausl�nderrechts (ANAG) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht grunds�tzlich zul�ssig, es sei denn, sie wird explizit ausgeschlossen (vgl. Art. 20 Abs. 3 ANAG).
F�r Beschwerden gegen Entscheide �ber die Abrechnung bzw. R�ckerstattung von F�rsorgeleistungen besteht kein gesetzlicher Ausschlussgrund (vgl. Art. 99 ff. OG; E. 1 des erw�hnten Urteils vom 17. April 2000). Insbesondere stellt der Entscheid �ber die Abrechnung der F�rsorgeleistungen keine Verf�gung �ber die Gew�hrung oder Verweigerung des Asyls und �ber die vorl�ufige Aufnahme von Ausl�ndern dar (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 2 und 5 OG). Damit steht gegen den Beschwerdeentscheid des Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartementes vom 25. April 2001 die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt offen (Art. 98 lit. b in Verbindung mit Art. 97 OG und Art. 5 VwVG). Die Beschwerdef�hrer sind als direkt Betroffene legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die frist- und formgerecht erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist damit einzutreten.
2.- a) Die Beschwerdef�hrer k�nnen mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts r�gen (Art. 104 lit. a und b OG). Im vorliegenden Fall kann das Bundesgericht, da als Vorinstanz nicht eine richterliche Beh�rde entschieden hat, auch die Feststellung des Sachverhalts von Amtes wegen �berpr�fen (Art. 105 OG).
Das Bundesgericht wendet im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde das Recht von Amtes wegen an, wobei es grunds�tzlich an die Parteibegehren, nicht aber an die vorgebrachten Begr�ndungen gebunden ist (Art. 114 Abs. 1 OG; BGE 124 II 511 E. 1 S. 513). Es kann die Beschwerde auch aus andern als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder den angefochtenen Entscheid mit einer Begr�ndung best�tigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (BGE 117 Ib 114 E. 4a S. 117; 125 II 192 E. 4a S. 203).
Uneinig sind sich die Beteiligten nur, ob die Beschwerdef�hrer die Auszahlung des Guthabens der Sicherheitskonten verlangen k�nnen oder ob das Bundesamt f�r Fl�chtlinge das Guthaben als Ausgleich f�r angeblich erbrachte F�rsorgekosten an sich �berweisen darf. Die Beschwerdef�hrer behaupten, es seien keine F�rsorgekosten angefallen.
3.- a) "Soweit zumutbar, sind F�rsorge-, Ausreise- und Vollzugskosten sowie die Kosten des Rechtsmittelverfahrens zur�ckzuerstatten", wobei grunds�tzlich der Bund diesen Anspruch geltend macht (Art. 85 AsylG). Nach Art. 86 AsylG sind Asylsuchende und Schutzbed�rftige ohne Aufenthaltsbewilligung verpflichtet, f�r die R�ckerstattung der erw�hnten Kosten Sicherheit zu leisten. Verl�sst eine sicherheitsleistungspflichtige Person die Schweiz endg�ltig, wird ihr die erbrachte Sicherheitsleistung "abz�glich der verrechenbaren Kosten auf Antrag ausbezahlt" (Art. 87 Abs. 1 lit. a AsylG).
Gem�ss Art. 85 Abs. 4 Satz 2 AsylG regelt der Bundesrat die Einzelheiten der R�ckerstattungspflicht, wobei er bei der Festsetzung der r�ckerstattungspflichtigen Kosten von Regelvermutungen ausgehen kann. Laut Art. 9 Abs. 3 lit. d der bundesr�tlichen Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 �ber Finanzierungsfragen (Asylverordnung 2, AsylV 2, SR 142. 312) werden diese Kosten - abgesehen von den effektiv verursachten Kosten der Ausreise, des Vollzugs und zahnmedizinischer Behandlungen sowie der Verfahrenskosten bei der Asylrekurskommission oder beim Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartement - festgesetzt auf Grund
"einer Pauschale an die �brigen F�rsorgekosten von
dass jede Person w�hrend 210 Tagen und
Sicherheitskonto haben, zusammen nicht mehr als 630 Tage vollumf�nglich unterst�tzt worden sind.
Das Bundesamt �berpr�ft diese Vermutungen, wenn:
dass die Bed�rftigkeit von Einzelpersonen weniger
2. mit aus dem Verm�gen geleisteten Sicherheiten
h�here Kosten gedeckt werden k�nnen.. "
Art. 9 AsylV 2 gilt f�r Verfahren, in denen das Bundesamt f�r Fl�chtlinge die Schlussabrechnung oder Zwischenabrechnung nach dem Inkrafttreten der Asylverordnung 2 am 1. Oktober 1999 zu veranlassen hat (Art. 82 Abs. 1 AsylV 2). Bei endg�ltiger Ausreise aus der Schweiz ist die Schlussabrechnung fr�hestens sechs Monate danach zu erstellen (Art. 17 Abs. 2 und 3 AsylV 2 in Verbindung mit Art. 87 Abs. 1 lit. a AsylG). Da die Beschwerdef�hrer Mitte Juli 1999 aus der Schweiz ausgereist sind, war die Schlussabrechnung erst nach Inkrafttreten der Asylverordnung 2 zu veranlassen.
Art. 9 AsylV 2 ist somit grunds�tzlich anwendbar.
b) Die Anwendung von neuen Pauschalen bzw. Ans�tzen auf abgeschlossene Sachverhalte w�rde freilich eine echte R�ckwirkung darstellen. Gegen eine solche bestehen gewichtige verfassungsrechtliche Bedenken, weshalb sie nur ausnahmsweise als zul�ssig erachtet wird (vgl. E. 2b des nicht publizierten Entscheids des Bundesgerichts vom 5. Dezember 2000, 2A.319/2000; in sic! 2000 S. 586 ver�ffentlichte E. 2b von BGE 126 III 382; BGE 124 III 266 E. 4e S. 271; 122 II 113 E. 3b/dd S. 124). Insbesondere m�sste eine echte R�ckwirkung vom Gesetz ausdr�cklich angeordnet worden sein (BGE 122 V 405 E. 3b/aa S. 408, mit Hinweisen). Dies trifft auf die hier interessierenden Ans�tze nicht zu, da die �bergangsbestimmung des Art. 121 AsylG keine ausdr�ckliche Verweisung betreffend die R�ckerstattungspflicht bzw. Abrechnung von Sicherheitskonten enth�lt. Art. 121 Abs. 5 AsylG l�sst vielmehr darauf schliessen, dass der Gesetzgeber in finanziellen Belangen keine R�ckwirkung einf�hren wollte (E. 2b des erw�hnten Entscheids 2A.319/2000). Die Bundesbeh�rden haben denn auch die Ans�tze ber�cksichtigt, die w�hrend der Dauer des Asylverfahrens (April 1992 bis Februar 1993) galten. Damals hatte der Asylbewerber gem�ss Art. 38 Abs. 2 der bundesr�tlichen Asylverordnung 2 vom 22. Mai 1991 �ber Finanzierungsfragen (aAsylV 2, AS 1991 1166) an die F�rsorgekosten einen Betrag von Fr. 3'600.-- zur�ckzuerstatten.
Mit �nderung vom 26. Oktober 1994 (AS 1994 2494), die am 1. Januar 1995 in Kraft trat, wurde die Pauschale auf Fr. 4'800.-- erh�ht. Aus den Akten (vgl. Schlussabrechnung des Bundesamtes f�r Fl�chtlinge vom 11. Mai 2000 und korrigierte Schlussabrechnung vom 29. Juni 2000) ergibt sich, dass der Bund bereits bei diesen Betr�gen von einem Tagesansatz von Fr. 40.-- ausgegangen ist und die Pauschale nach der mutmasslichen Dauer des Verfahrens bemessen hat (zun�chst 90, sp�ter 120 Tage). In die Berechnung einbezogen wurden jedoch nur erwachsene Asylbewerber; die F�rsorge f�r ihre minderj�hrigen Kinder wurde nicht gesondert in Anschlag gebracht (vgl. demgegen�ber Art. 9 AsylV 2, der einen Ansatz von Fr. 40.-- pro Person festlegt).
c) Es versteht sich von selbst und ergibt sich im �brigen sowohl aus dem Wortlaut von Art. 21a Abs. 1 aAsylG und Art. 38 Abs. 1 aAsylV 2 als auch aus dem Begriff der "R�ckerstattung", dass die Pauschalen von Fr. 3'600.-- bzw.
Fr. 4'800.-- H�chstbetr�ge darstellen. Sie k�nnen nur in Anrechnung gebracht werden, soweit die F�rsorgebed�rftigkeit eines Asylbewerbers w�hrend einer bestimmten Periode und seine Unterst�tzung erstellt sind und dieser nicht hinreichend darzutun vermag, dass er F�rsorgeleistungen w�hrend einer k�rzeren Periode oder in geringerem Umfang als angenommen bezogen hat (in diesem Sinne auch Art. 38 Abs. 2 aAsylV 2 in der Fassung vom 25. November 1996, AS 1996 3253).
4.- a) Betreffend die F�rsorge einschliesslich der R�ckerstattungs- und Sicherheitsleistungspflicht im Stadium der vorl�ufigen Aufnahme nach Art. 14a ff. ANAG gelten grunds�tzlich die Regelungen f�r Asylsuchende sinngem�ss (vgl. Art. 14c Abs. 4 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2 ANAG sowie Art. 22 Abs. 1 der Verordnung vom 11. August 1999 �ber den Vollzug der Weg- und Ausweisung von ausl�ndischen Personen [VVWA, SR 142. 281]). Gem�ss Art. 23 lit. b VVWA setzen sich die r�ckerstattungspflichtigen Kosten - �hnlich wie im Asylbereich - zusammen aus
Personen w�hrend der Zeit ohne Arbeitsverh�ltnis
vollumf�nglich unterst�tzt worden sind. Das Bundesamt
�berpr�ft diese Vermutung, wenn die Person
nachweist, dass die Bed�rftigkeit w�hrend der erwerbslosen
Zeit nicht oder nicht vollumf�nglich
b) In der Zeit des angeblichen Bezugs von F�rsorge w�hrend der vorl�ufigen Aufnahme (31. M�rz bis 5. Juli 1993) galt noch die Regelung des Art. 14c Abs. 6 ANAG in der Fassung des Bundesbeschlusses vom 22. Juni 1990 �ber das Asylverfahren (AS 1990 938, insbes. S. 952), wonach sich die R�ckerstattung von F�rsorgeleistungen nach kantonalem Recht richtet, sofern das Eidgen�ssische Justiz- und Polizeidepartement keine abweichenden Bestimmungen erl�sst. Art. 8 Abs. 1 der damals geltenden bundesr�tlichen Verordnung vom 25. November 1987 �ber die vorl�ufige Aufnahme und die Internierung von Ausl�ndern in der am 1. Januar 1992 in Kraft getretenen Fassung (Internierungsverordnung, AS 1987 1669, AS 1990 1579, AS 1991 1165) lautete:
"Die gesamten F�rsorge- und Vollzugskosten sind
zur�ckzuerstatten.. "
Die Regelung im Kanton Graub�nden, dem die Beschwerdef�hrer zugeteilt waren und in welchem sie sich aufhielten (vgl. die damals f�r Asylbewerber und vorl�ufig Aufgenommene noch anwendbaren Art. 20 ff. des Bundesgesetzes vom 24. Juni 1977 �ber die Zust�ndigkeit f�r die Unterst�tzung Bed�rftiger, Zust�ndigkeitsgesetz, ZUG, SR 851. 1; AS 1978 221, AS 1991 1328 1332), sieht vor, dass der Unterst�tzte zur R�ckerstattung der bezogenen Unterst�tzungshilfe ohne Zins verpflichtet werden kann, wenn sich seine Verm�gens- oder Erwerbsverh�ltnisse verbessern; allerdings soll die R�ckerstattung nur soweit erfolgen, als dadurch keine neue Bed�rftigkeit entsteht (Art. 11 Abs. 2 des Graub�ndner Gesetzes vom 3. Dezember 1978 �ber die Unterst�tzung Bed�rftiger, Unterst�tzungsgesetz). Die R�ckerstattungspflicht f�r vorl�ufig Aufgenommene wurde im formellen Gesetz landesweit einheitlich erst mit dem am 1. Januar 1995 in Kraft getretenen Bundesbeschluss vom 16. Dezember 1994 �ber Sparmassnahmen im Asyl- und Ausl�nderbereich geregelt (AS 1994 2876, dort Art. 14c Abs. 10 ANAG; vgl. auch Botschaft vom 19. Oktober 1994 �ber dringliche Massnahmen zur Entlastung des Bundeshaushalts, BBl 1994 V 581, insbes. S. 588).
Im �brigen galt damals f�r vorl�ufig Aufgenommene keine mit Art. 23 lit. b VVWA vergleichbare Tagespauschale.
Eine solche (in H�he von Fr. 40.--) wurde erst mit der �nderung vom 22. November 1995 (AS 1995 5041) ohne �bergangsregelung auf den 1. Januar 1996 eingef�hrt. Auch Regelvermutungen, wie sie Art. 23 lit. b VVWA und Art. 9 Abs. 3 lit. d AsylV 2 vorsehen, bestanden noch nicht. Solche Vermutungen wurden f�r vorl�ufig Aufgenommene erst mit der Abl�sung der Internierungsverordnung durch die Verordnung �ber den Vollzug der Weg- und Ausweisung von ausl�ndischen Personen am 1. Oktober 1999 (vgl. Art. 27 und 29 VVWA) eingef�hrt. Auch insoweit fehlt eine �bergangsregelung.
5.- a) Die Beschwerdef�hrer haben konkret und detailliert aufgezeigt, dass sie w�hrend der Dauer des Asylverfahrens und der vorl�ufigen Aufnahme ihrer Familie gr�sstenteils gearbeitet und genug verdient haben, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, dass sie �ber eine eigene Wohnung verf�gt und nicht in Gemeinschaftsunterk�nften im Durchgangszentrum gewohnt haben, dass sie mit der Leitung des Durchgangszentrums eine Sonderabmachung betreffend die Mitarbeit von S.A.________ als K�chin getroffen haben und dass sie im �brigen ausser Gutscheinen keine weiteren geldwerten Leistungen bezogen haben. Ihre Aussagen sind im Wesentlichen glaubhaft. Es ist in diesem Zusammenhang auch darauf hinzuweisen, dass der Kleine Landrat der Landschaft X.________ Gemeinde mit Schreiben vom 29. Januar 1999 ausdr�cklich mitgeteilt hat, die Familie A.________ sei dem Gemeinwesen w�hrend "ihres gesamten Aufenthaltes in der Schweiz" von �ber zehn Jahren "nie zur Last gefallen".
Selbst wenn man gest�tzt auf die heute geltenden Regelvermutungen (vgl. E. 3 und 4 hiervor) davon ausgehen will, dass die Beschwerdef�hrer w�hrend der Zeit ohne Arbeitsverh�ltnis mit bestimmten Pauschalbetr�gen unterst�tzt worden sind, wenn sie nicht darlegen k�nnen, dass keine oder nur eine teilweise Bed�rftigkeit bestanden hat oder Eigen- bzw.
Drittleistungen erbracht worden sind (vgl. Art. 9 Abs. 3 lit. d AsylV 2, Art. 23 lit. b VVWA.), h�tte Anlass zu einer �berpr�fung der Vermutungen bestanden. Die glaubw�rdigen Angaben und eingereichten Unterlagen reichen aus, um die Vermutungsbasis zu ersch�ttern, weshalb die Vermutungsfolge nicht greifen kann. Dabei ist auch zu ber�cksichtigen, dass an den Nachweis eigener Leistungen keine hohen Anforderungen gestellt werden k�nnen, wenn - wie es f�r den vorliegenden Fall zutrifft - die Nachweispflicht erst nachtr�glich eingef�hrt wird und der Betroffene somit nach Treu und Glauben nicht hat damit rechnen m�ssen, er habe die Bestreitung des eigenen Unterhalts dereinst zu belegen, um nicht "r�ckleistungspflichtig" zu werden. Den Beschwerdef�hrern k�nnen daher nicht einfach die Pauschalans�tze (in der Regel Fr. 40.-- pro Tag und Erwachsener bzw. Person) belastet werden, wie es die Beh�rden getan haben. Vielmehr ist im Einzelnen zu pr�fen, welche anrechenbare Unterst�tzung die Beschwerdef�hrer w�hrend der Dauer ihrer Erwerbslosigkeit tats�chlich bezogen haben.
Es fragt sich, ob die Angelegenheit zu diesem Zweck an die Bundesbeh�rden zur�ckzuweisen ist. Nachdem das Bundesamt aber - nach R�cksprache mit dem kantonalen Sozialamt - in mehreren Anl�ufen zu v�llig unterschiedlichen Berechnungsergebnissen gelangt ist und nicht einmal �ber die Anwendung der Pauschalans�tze Klarheit zu bestehen scheint, und weil anzunehmen ist, die verf�gbaren Informationen und Unterlagen seien im Verlauf des Instanzenzuges eingebracht worden und ein Beweisverfahren w�rde wegen der langen Zeitdauer seit den massgeblichen Ereignissen kaum zur weiteren Kl�rung beitragen, rechtfertigt es sich, dass das Bundesgericht aufgrund der Akten selber entscheidet (vgl. Art. 114 Abs. 2 OG). Dabei ist mit den Bundesbeh�rden davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrer w�hrend ihrer Erwerbst�tigkeit f�r sich selber aufgekommen sind und f�r diese Zeit keine R�ckerstattungspflicht besteht. Mit den Beh�rden ist der �berpr�fung ferner zugrunde zu legen, dass die Unterst�tzungsbed�rftigkeit der Familie erst mit der Ankunft im Kanton Graub�nden begonnen hat.
b) Aus den Akten ergibt sich, dass der Beschwerdef�hrer Ende Januar 1992 arbeitslos geworden ist und f�r eine neue Stelle keine Bewilligung erhalten hat. In der Folge ist die Aufenthaltserlaubnis f�r die ganze Familie Ende M�rz 1992 nicht mehr verl�ngert worden, worauf die Beschwerdef�hrer anfangs April 1992 ein Asylgesuch eingereicht haben.
Mit Anordnung vom 27. April 1992 sind sie dem Kanton Graub�nden zugeteilt und in das Erstaufnahmezentrum Gutveina in Flims eingewiesen worden. Dort ist die Familie nach den Aufzeichnungen der B�ndner Beh�rden am 28. April 1992 eingetroffen.
Dass sie bereits damals �ber eine eigene Wohnung in Graub�nden verf�gt hat, wie ihren in diesem Punkt summarischen Ausf�hrungen zu entnehmen ist, erscheint nicht glaubhaft.
Die Beschwerdef�hrer waren vorher im Kanton Thurgau wohnhaft, und es ist nicht anzunehmen, dass sie bereits unmittelbar nach der Zuweisung an den Kanton Graub�nden in die sp�ter vom Durchgangszentrum X.________ zur Verf�gung gestellte Wohnung einziehen konnten. Auch Geldreserven scheinen nicht vorhanden gewesen zu sein, haben die Beschwerdef�hrer doch anl�sslich der Befragung zum Asylbegehren angegeben, sie h�tten nur noch Fr. 150.-- Erspartes.
Mithin hat ihre Unterst�tzungsbed�rftigkeit und Beherbergung f�r die Zeit im Erstaufnahmezentrum Gutveina/Flims (28. April bis 3. Mai 1992) als erstellt zu gelten. Nach den damals geltenden Ans�tzen von Fr. 40.-- pro erwachsene Person sind f�r diese Periode somit Fr. 480.-- (2 Personen zu Fr. 40.-- w�hrend sechs Tagen) zur�ckzuerstatten.
c) Anfang Mai 1992 ist die Familie A.________ dem Durchgangszentrum X.________ zugewiesen worden und dort am 4. Mai 1992 eingetroffen. Wie aus den Unterlagen weiter zu schliessen ist, hat sie eine vom Durchgangszentrum zur Verf�gung gestellte Wohnung zu einem Zins von Fr. 300.-- pro Monat bezogen und diese w�hrend der ganzen Periode ihrer Unterst�tzungsbed�rftigkeit bewohnt (Schreiben von Rechtsanwalt Bieler vom 3. Juli 2000; ein anderer Mietvertrag ist erst f�r die Zeit ab 1. Dezember 1993 vorgelegt worden, vgl. Schreiben von Rechtsanwalt Hew vom 5. Januar 1994). Die Beschwerdef�hrerin hat sich als ausgebildete K�chin zur Verf�gung gestellt, im Durchgangsheim zu kochen, und der Beschwerdef�hrer hat gelegentlich Dienste als �bersetzer geleistet.
Die Beschwerdef�hrer machen zwar geltend, sie h�tten den Mietzins f�r ihre Wohnung w�hrend der ganzen Zeit der Inanspruchnahme bezahlt. Dies kann jedoch f�r die beiden mehrmonatigen Perioden, in denen nicht mindestens ein Ehegatte ein regelm�ssiges Arbeitseinkommen erzielte, nicht angenommen werden, da nicht nachvollziehbar ist, woher die erforderlichen finanziellen Mittel h�tten stammen sollen und die Beschwerdef�hrer im Schreiben vom 3. Juli 2000 ausf�hren, wegen der Koch- und �bersetzerdienste (im Jahre 1992) sei ihnen damals der Mietzins erlassen worden, was auf Nichtbezahlen hindeutet. Unbestritten geblieben ist zudem, dass die Familie vor Beginn der Erwerbst�tigkeit in X.________ Gutscheine im Betrag von Fr. 400.-- pro Monat erhalten hat.
Dass es sich bei den Gutscheinen um Geschenke gehandelt habe und ihnen die Wohnungsmiete als Abgeltung f�r Kochdienste erlassen worden sei, ist dagegen wiederum durch nichts belegt.
Dagegen spricht auch die Lebenserfahrung, erfolgt doch die Unterst�tzung Bed�rftiger oft durch Abgabe von Gutscheinen bzw. Sachleistungen (vgl. auch Art. 20a Abs. 3 aAsylG und Art. 82 Abs. 2 AsylG). Es liegt auf der Hand, dass dadurch bei gutem Einvernehmen und gelegentlichen Diensten der Asylbewerber der Eindruck entstehen kann, die Unterst�tzung werde ihnen geschenkweise geleistet und stelle keine Form der F�rsorge dar. F�r die Zeitspanne w�hrend der Dauer des Asylverfahrens bis zur Erwerbsaufnahme Mitte Dezember 1992 (acht Monate) sind die Beschwerdef�hrer somit r�ckleistungspflichtig f�r Mietzinse im Betrag von Fr. 2'400.-- und Unterst�tzungsleistungen in Form von Gutscheinen im Betrag von Fr. 3'200.-- (insgesamt Fr. 5'600.--). Weitere Leistungen (in Geld, Inanspruchnahme �rztlicher Dienste usw.) sind nicht geltend gemacht worden und ergeben sich auch nicht aus den Akten.
d) In der Wintersaison 1992/1993 arbeiteten beide Beschwerdef�hrer in der Hotellerie (Hotel E.________ und Hotel F.________). Ihre Arbeitsverh�ltnisse dauerten laut den Arbeitsvertr�gen vom 27. Oktober und 11. November 1992 bis zum 15. bzw. 30. April 1993 (nicht wie von den Beh�rden angenommen bis zum 31. M�rz 1993). Zu diesem Zeitpunkt waren die Beschwerdef�hrer - nach Abweisung ihres Asylgesuchs - vorl�ufig aufgenommen, aber immer noch in der vom Durchgangsheim vermittelten Wohnung wohnhaft. Sie blieben bis anfangs Juli 1993, d.h. w�hrend zwei Monaten, ohne Arbeit.
Ab Juli 1993 bis zum Verlassen der Schweiz Mitte 1999 hat stets mindestens einer der Beschwerdef�hrer ein Erwerbseinkommen erzielt. Irgendwelche Leistungen der F�rsorgebeh�rden an die Beschwerdef�hrer w�hrend der zweimonatigen erwerbslosen Zeitspanne sind nicht dargetan worden. Im Hinblick auf die unmittelbar vorangegangene mehrmonatige Erwerbst�tigkeit beider Beschwerdef�hrer ist aufgrund der Aktenlage ohne weiteres davon auszugehen, dass die Familie ihren Lebensunterhalt in der kurzen Zeit bis zur Aufnahme der neuen Besch�ftigung im Juli 1993 aus eigenen Ersparnissen bestritten hat.
Zu Unrecht haben die Bundesbeh�rden den Beschwerdef�hrern daher den - erst 1999 eingef�hrten - Tagesansatz von Fr. 40.-- pro Person und Tag belastet (vgl. oben E. 4b).
Nicht zu beanstanden ist hingegen die Annahme, dass ihnen f�r die Zeit ohne Arbeitserwerb wiederum keine Wohnungsmiete in Rechnung gestellt wurde, was einem geldwerten Vorteil von Fr. 600.-- entspricht.
6.- a) Nach dem Ausgef�hrten ergeben sich f�r die Beschwerdef�hrer insgesamt anrechenbare F�rsorgekosten von Fr. 6'680.-- (Fr. 480.-- + Fr. 5'600.-- + Fr. 600.--). Hierf�r sind sie r�ckleistungspflichtig. Davon sind unbestrittenermassen Fr. 1'828. 50 in Abzug zu bringen, die als Eigenleistung der Beschwerdef�hrer an die Kanzlei der Asylorganisation des kantonalen Sozialamtes anerkannt worden sind (vgl. Vernehmlassung des Bundesamtes f�r Fl�chtlinge vom 5. Oktober 2000, S. 3, und Abrechnung des Kantonalen Sozialamtes Graub�nden vom 26. Juni 2000). Die verbleibenden Restbetr�ge auf den Sicherheitskonten sind den Beschwerdef�hrern nebst Zins zu 0,75% f�r 15 Monate (ausmachend Fr. 195. 30) auszubezahlen, zumal die Beschwerdef�hrer - entgegen den Feststellungen des Departementes auf S. 3 des angefochtenen Entscheids - in ihrer Beschwerde vom 28. August 2000 (S. 2) ausdr�cklich die Erh�hung des Saldos um die aufgelaufenen Zinsen beantragt haben. Laut der Verf�gung des Bundesamtes f�r Fl�chtlinge (Ziff. 1) betr�gt der Saldo der Sicherheitskonten Fr. 25'092. 45. Er ist nach dem Gesagten um Fr. 195. 30 zu erh�hen. Von diesem Betrag (Fr. 25'287. 75) sind Fr. 4'851. 50 (Fr. 6'680.-- - Fr. 1'828. 50) abzuziehen.
Die Beschwerde ist deshalb insofern teilweise gutzuheissen, als der angefochtene Entscheid aufzuheben und das Eidgen�ssische Justiz- und Polizeidepartement anzuweisen ist, den Beschwerdef�hrern Fr. 20'436. 25 zu �berweisen.
b) Bei diesem Verfahrensausgang obsiegen die Beschwerdef�hrer weitgehend. Es rechtfertigt sich mit Blick auf die Verfahrensumst�nde, die Verfahrenskosten dem f�r den Bund handelnden Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartement aufzuerlegen, dessen Verm�gensinteressen hier betroffen sind (Art. 156 Abs. 1 und 2, Art. 153 und 153a OG). Den Beschwerdef�hrern ist zudem zu Lasten des Departements eine Parteientsch�digung zuzusprechen, die auch den Parteiaufwand f�r das vorinstanzliche Verfahren mitumfasst (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos.
1.- Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, der angefochtene Entscheid des Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartements vom 25. April 2001 aufgehoben und dieses angewiesen, den Beschwerdef�hrern aus den Sicherheitskonten Nrn. 1........ und 2........ einen Betrag von Fr. 20'436. 25 zu �berweisen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
2.- Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 2'000.-- wird dem Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartement auferlegt.
3.- Das Eidgen�ssische Justiz- und Polizeidepartement hat die Beschwerdef�hrer f�r das vorinstanzliche und das bundesgerichtliche Verfahren mit insgesamt Fr. 3'000.-- zu entsch�digen.
5.- Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern und dem Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartement schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 14
 Art. 44
 Art. 18
 Art. 11
 BGE 
 Art. 105
 Art. 20
 Art. 99
 Art. 100
 Art. 97
 Art. 5
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 Art. 86
 Art. 85
 Art. 9

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 Art. 87

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 Art. 121
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 Art. 38
 Art. 9
 Art. 21
 Art. 38
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 Art. 14
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 Art. 22
 Art. 23
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 Art. 8
 Art. 20
 Art. 14
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 9
 Art. 27
 Art. 9
 Art. 23
 Art. 114
 Art. 20
 Art. 82
 Art. 153