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Timestamp: 2020-07-09 02:17:46+00:00

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Gesundheitszentrum Odenwald - Beauftragte im GZO
› Qualitäts-management
› Interne Abteilungen
› Beauftragte im GZO
Medizinisches Versorgungs-Zentrum
Weiterbild.verbund Allgemeinmedizin Odenwald
im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis
> Beauftragter für die Medizinproduktesicherheit
> Sicherheitsbeauftragter (Fachkraft für Arbeitssicherheit)
> Gefahrgutbeauftragter
> Gefahrstoffbeauftragter
> Hygienebeauftragter Arzt (Ärztlicher Direktor!)
> Hygienefachkraft (HFK)
> Krankenhaushygieniker
> Qualitätsmanagementbeauftragter
> Transfusionsverantwortlicher / Transfusionsbeauftragter
> Transplantationsbeauftragter
> Patientensicherheitsbeauftragter
Kürzlich in Kraft getretene gesetzliche Änderungen im Bereich der Medizinprodukte Betreiberverordnung sehen es vor, dass Gesundheitseinrichtungen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten sicherzustellen haben, dass eine fachkundige Person als Beauftragter für Medizinproduktesicherheit bestimmt ist.
Mit dieser Beauftragten sind verschiedene Aufgaben verbunden:
1. Er ist Kontaktperson für Behörden, Hersteller und Vertreiber im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen,
2. Er koordiniert interner Prozesse der Gesundheitseinrichtung zur Erfüllung der Melde- und Mitwirkungspflichten der Anwender und Betreiber und
3. Er koordiniert die Umsetzung korrektiver Maßnahmen und der Rückrufmaßnahmen durch den Verantwortlichen nach § 5 des Medizinproduktegesetzes in den Gesundheitseinrichtungen.
Darüber hinaus setzt diese Beauftragung eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Medizinprodukteverantwortlichen und –Beauftragten der Einrichtung voraus.
Zu dem Beauftragten für die Medizinproduktesicherheit wurde Herr Mathias Bojahr benannt.
Bitte wenden Sie sich in allen Fragen der Medizinproduktesicherheit am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis an den Beauftragten für Medizinproduktesicherheit.
Telefon: 06062 79-7920
Beauftragter.Medizinproduktesicherheit@gz-odw.de
In allen Fragen des Datenschutzes am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis wenden sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten des Hauses. Hier erhalten sie auf Wunsch ebenfalls das gültige Verfahrensverzeichnis.
Datenschutzbeauftragter@GZ-Odw.de
Ein modernes Qualitätsmanagement begleitet die Veränderungsprozesse einer Organisation, koordiniert, sorgt für Rückverfolgbarkeit, Transparenz und den höchsten Nutzen. Hierbei ist das Qualitätsmanagement Begleiter der professionell Handelnden. Expertise des Qualitätsmanagement ist es nicht, alles zu Wissen, sondern Wissen zusammenzuführen und durch eine günstige Konstellation eine Prozessoptimierung zu provozieren.
Darüber hinaus ist das Qualitätsmanagement ein verbindendes Element der einzelnen Betriebsteile und Abteilungen des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis auf Arbeitsebene.
Basis der Arbeit des Qualitätsmanagement ist die Dokumentation und Analyse von Prozessen und Strukturen. Kür ist es, darauf aufbauend, sich gemeinsam mit den in einer Organisation Tätigen um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern.
Der Qualitätsmanagementbeauftragte ist hierbei interner Dienstleister. Seine Fachkompetenz liegt darin, Zusammenhänge zu erkennen und Methoden, die zu einer Qualitätsverbesserung führen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzuwenden.
Das Qualitätsmanagement besitzt eine weitreichende Fachkunde und versteht sich im Umgang mit Normen und formalen, gesetzlichen Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem eines modernen Dienstleisters im Gesundheitswesen.
... weitere Informationen finden Sie im Bereich "Qualitätsmanagement" ...
Qualitätsmanagementleitung
Mathias.Bojahr@GZ-Odw.de
Dr. med. Bernhard Krakowka
Ärztlicher Qualitätsmanagementbeauftragter
Telefon: 06062 79-2931
Bernhard.Krakowka@GZ-Odw.de
Gemäß Hessischer Hygieneverordnung (HHygVO) sind Krankenhäuser verpflichtet, gemäß dem jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft und den allgemein anerkannten Regeln der Hygiene, die für die jeweilige Einrichtung und die dort vorgenommen Tätigkeiten alle erforderlichen Maßnahmen zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionen zu ergreifen. Daraus resultiert, dass dementsprechend verantwortliches Personal beschäftigt wird. Dieses Personal bildet am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis ein interdisziplinären Team.
- Krankenhaushygienikerin Dr. Susanne Prange-Schmidt (IKI Gießen)
- hygienebeauftragte Ärzte der einzelnen Kliniken am Gesundheitszentrum
- Hygienefachkräfte (HFK) Susann Quest-Rottland (extern), Tina Brunner (intern) und Andreas Daum (intern),
- 30 Hygieneassistenten als Multiplikatoren für die hygienischen Belange in ihrem Bereich
Des Weiteren ergeben sich aufgrund des IfSG und der HHygVO hygienebezogene Maßnahmen zu deren Durchführung das GZO verpflichtet ist, z. B. ¼ jährliche Hygiene-Schulungen, freiwillige Teilnahme an der "Aktion saubere Hände", Hygienebegehungen der verschiedenen Abteilungen, hygienetechnische Untersuchungen, halbjährliche und anlassbezogene Hygienekommissionssitzung.
Hygienefachkraft Tina Brunner
Telefon 06062 79-3024
Tina.Brunner@GZ-Odw.de
Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten den Arbeitgeber und seine Mitarbeiter zu allen Fragen der sicherheits- und gesundheitsgerechten Gestaltung von Arbeitsbedingungen.
Laut Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) sind Fachkräfte für Arbeitssicherheit vom Arbeitgeber unter der Mitwirkung des Betriebs- bzw. Personalrates zu bestellen, um ihn in Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sachkundig zu beraten und zu unterstützen.
Die Verantwortung für die Durchführung von Maßnahmen tragen der Unternehmer und seine Führungskräfte. Die Fachkräfte für Arbeitssicherheit sind verantwortlich für die Qualität ihrer Beratung.
Die Aufgaben einer Fachkraft für Arbeitssicherheit umfassen ein breites Handlungsspektrum wie z.B. Informieren, Vorschlagen, Hinwirken, Organisieren, Motivieren usw.
Grundlagen von Art und Umfang der sicherheitstechnischen Betreuung sind die im Betrieb vorliegenden Gefährdungen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten sowie die Aufgaben gemäß den §§ 3 bzw. 6 Arbeitssicherheitsgesetz. Am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis leitet die Fachkraft für Arbeitssicherheit den Arbeitsschutzausschuss ASA. Die Fachkraft wird in Ihrer Tätigkeit durch die Sicherheitsbeauftragten der einzelnen Bereiche tatkräftig unterstützt.
Mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit sind weitere Beauftragungen verknüpft:
· Gefahrgutbeauftragter aus § 3 des Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG)
i.V.m. der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) und
· Gefahrstoffbeauftragter im Sinne einer fachkundige Person nach Gefahrstoffverordnung
Helmut Neff
Technischer Leiter GZO
Telefon 06062 79 - 2600
Helmut.Neff@gz-odw.de
Nach § 9b des Transplantationsgesetzes (TPG) müssen Entnahmekrankenhäuser mindestens einen Transplantationsbeauftragten, der für die Erfüllung seiner Aufgaben fachlich qualifiziert ist, bestellen.
Die Aufgaben des Transplantationsbeauftragten
Die Aufgaben des Transplantationsbeauftragten sind insbesondere:
- sicherzustellen, dass die gesetzliche Verpflichtung der Entnahmekrankenhäuser aus § 9a Abs. 2 Nr. 1 TPG erfüllt wird; hierzu sollen insbesondere schriftliche Handlungsanweisungen für das Krankenhauspersonal erarbeitet werden,
- der Krankenhausleitung unmittelbar über den Stand der Organspende im eigenen Krankenhaus zu berichten und sie in allen Belangen der Organspende zu beraten; der Bericht umfasst insbesondere die regelmäßige Analyse der Todesfälle mit primärer und sekundärer Hirnschädigung,
- das ärztliche und pflegerische Personal des Entnahmekrankenhauses regelmäßig mit der Bedeutung und dem Prozess der Organspende vertraut zu machen,
- die für die Organspende zu leistende Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit in ihrem Bereich zu koordinieren,
- die Tätigkeit der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen der Koordinierungsstelle vor Ort zu unterstützen, insbesondere an der Organisation der Organentnahme mitzuwirken, und
- im Zusammenwirken mit dem zuständigen Mitarbeiter oder der zuständigen Mitarbeiterin der Koordinierungsstelle eine soweit möglich interdisziplinäre Betreuung der Angehörigen des potentiellen Organspenders oder der potentiellen Organspenderin sicherzustellen.
Die Voraussetzungen des Transplantationsbeauftragten
Als Transplantationsbeauftragte im Sinn des § 9b Abs. 1 Satz 1 TPG können nach Art. 6 AGTPG nur im Bereich der Intensivmedizin erfahrene Fachärzte bestellt werden.
Die Transplantationsbeauftragten sind darüber hinaus verpflichtet, regelmäßig im erforderlichen Umfang an fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen. (Art. 7 AGTPG)
Die Stellung des Transplantationsbeauftragten
Laut Art. 6 AGTPG muss die Krankenhausleitung organisatorisch sicherstellen, dass Transplantationsbeauftragte ihre Aufgaben ordnungsgemäß wahrnehmen können und unterstützt sie dabei.
Telefon 06062 79 - 5040
Marco.Leo@gz-odw.de
Patientensicherheitsbeauftragter
Am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH wurde nach erfolgreicher Ausbildung mit Mathias Bojahr der erste Patientensicherheitsbeauftragte eines hessischen Krankenhauses bestellt, dessen Zertifikat offiziell auf der neuen Qualifikation nach dem WHO Mustercurriculum Patientensicherheit beruht.
Die Verpflichtung, dass alle Krankenhäuser in Hessen einen solchen Beauftragten zu bestellen haben, geht auf die Initiative des hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) zurück. Ende dieses Jahres trat die entsprechende Verordnung in Kraft, die alle Häuser darauf verpflichtet, eine Funktionsstelle zu schaffen, die sich im Innern eines Krankenhauses um das Thema Sicherheitsaspekte bei der Klinischen Patientenversorgung kümmert. Aufgaben des Patientensicherheitsbeauftragten ist es unter anderem, bei der Weiterentwicklung der Sicherheitskultur im Krankenhaus mitzuwirken und die Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit zu initiieren und koordinieren und dabei die klinischen Risiken für das Krankenhaus insgesamt zu beurteilen.
Er ist somit weniger direkter Ansprechpartner für den Patienten als vielmehr Koordinator bei allen Aktivitäten, die die Sicherheit bei der Patientenversorgung erhöhen und Risiken minimieren. Unmittelbarer Ansprechpartner für den Patienten selbst bleiben wie bisher die Patientenfürsprecherinnen des Krankenhauses.
Dass das GZO in der Lage ist, einen solche Funktion in dieser Art als erstes Haus in Hessen zu schaffen, liegt an der Weitsicht und dem hohen Anspruch des Hauses für die Patienten eine gute und sichere Behandlung zu gewährleisten. Geschäftsführer Andreas Schwab bestellte den neuen Beauftragten, Mathias Bojahr, unmittelbar nach dessen Qualifikation und sagte ihm breite Unterstützung in dieser Funktion zu. Herr Bojahr, der bereits als Risikomanager im GZO tätig ist, freut sich über diesen neuen und wichtigen Aspekt seiner Tätigkeit. Patientensicherheit ist in heutigen Krankenhäuser das A und O und absolute Richtschnur bei der Versorgung und Behandlung aller Patienten.
Patientensicherheitsbeauftrager
Telefon 06062 79 - 7920
AKTUELLE INFOS COVID-19
@GZ-Odw.de
Corona-Krisen-Hotline
seit 01.04.2020:
Erlenbacher Str. 57
Perspektiven in der
Pflege im GZO

References: § 5
 § 3
 § 9
 § 9
 § 9
 Art. 6
 Art. 6