Source: http://fischereiverein-weinzierlein.de/satzung.html
Timestamp: 2018-03-23 22:19:37+00:00

Document:
binsespan-satzung
Weiher Wzl
Weiher Fb
Termine Binsespan 2016
18.03.16 Monatsversammlung
18:30 Fischerhütte Wzl
18.03.16 Stammtisch
19:30 Fischerhütte Wzl
25.03.16 Karfreitagsräuchern
11:00 an der Fischerhütte
15.04.16 Monatsversammlung
12.03.16 09:00 Uhr
Arbeiten an der Fischerhütte
23.03.16 17:00 Uhr
Forellen einlegen, bei Däumler
25.03.16 ab 08:00 Uhr
Forellenräuchern an der Fischerhütte, diverse Arbeiten
26.03.16 09:30 Uhr
Geräte reinigen, bei Däumler
Feuerwehrhaus Wzl.
Satzung des Fischereiverein "Binsespan" Weinzierlein e.V.
§ 10 Die Verwaltung
§ 12 Ehrengericht
1. Der Verein führt den Namen Fischereiverein "Binsespan" Weinzierlein e.V.
2. Er hat seinen Sitz in Zirndorf, Ortsteil Weinzierlein.
3. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Fürth/Bayern eingetragen.
4. Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern ist Fürth. Erfüllungsort für alle Ansprüche aus der Mitgliedschaft ist Fürth.
5. In Vereinsangelegenheiten ist die Beschreitung des Rechtsweges erst nach Erschöpfung der Vereinsinstanzen möglich.
6. Das Geschäftsjahr beginnt am 01.01. und endet am 31.12.
1. Verbreitung, Förderung und Verbesserung des waidgerechten Angelfischens, insbesondere durch
a) Hege und Pflege des Fischbestandes, vor allem in den Vereinsgewässern, Schaffung und Auswertung von statistischen Unterlagen für Fang und Besatz.
b) Abwehr und Bekämpfung schädlicher Einflüsse und Einwirkungen auf den Fischbestand, sowie Erhaltung der Gewässer, insbesondere deren Reinhaltung im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten des Vereins.
c) Beratung, Ausbildung und Förderung der Mitglieder in allen mit der Angelfischerei zusammen- hängenden Fragen, insbesondere durch Vorträge, Kurse und Lehrgänge.
2. Schaffung von Erholungsmöglichkeiten zwecks Gesunderhaltung der Mitglieder durch Pacht, Erwerb und Erhaltung von Fischwassern, Unterstützung von Maßnahmen zur Erhaltung der Landschaft und der Wasserläufe.
3. Ausbildung und Förderung der Vereinsjugend im Sinne des Zweckes und der Aufgabe des Vereins.
1. Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar den gemeinnützigen Zielen des § 2 der Satzung und unterwirft diesen auch seine Geschäftsführung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er erstrebt keinen Gewinn und verwendet etwaige Überschüsse nur zu satzungsmäßigen Zwecken.
2. Der Verein darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
3. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr, als ihre etwa eingezahlten Kapitalanteile zurück.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen, nach Beendigung der Liquidation, an die Stadt Zirndorf zur Verwendung zu gemeinnützigen Zwecken im Ortsteil Weinzierlein, soweit das zuständige Finanzamt hierzu seine Einwilligung gibt. Der gemeinnützige Charakter dieser Organisation muss anerkannt sein und das angefallene Vermögen darf auch von diesem nur zu gemeinnützigen Zwecken verwendet werden.
5. Der Fischereiverein "Binsespan" Weinzierlein e.V. ist gemäß Bescheid des Finanzamtes Fürth vom 01. April 1993 als gemeinnützig anerkannt.
a) ordentlichen Mitgliedern (aktive und passive Mitglieder)
b) Jugendlichen unter 16 Jahren
2. Ordentliche Mitglieder können Personen werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen und sich zu den Satzungen des Vereins bekennen. Ist das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht, so werden diese Personen nur dann Vollmitglieder, wenn die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters vorliegt.
3. Jugendliche unter 16 Jahren werden in einer Jugendabteilung zusammengefasst. Die Jugendlichen bedürfen zum Beitritt der schriftlichen Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter. Sie sind in der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt und können keine Ämter in der Verwaltung des Vereins bekleiden. Die Ausbildung obliegt dem Jugendwart nach den Richtlinien der von der Verwaltung festgelegten Jugendordnung.
4. Ehrenmitglieder sind die auf Antrag der Verwaltung durch die Mitgliederversammlung ernannten Personen, welche sich um den Verein in besonderem Maße verdient gemacht haben. Der Antrag der Verwaltung bedarf einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder. Durch Verwaltungsbeschluß kann den Ehrenmitgliedern ein Sitz in der Verwaltung zuerkannt werden.
5.Die Aktiven Mitglieder des Fischereiverein „Binsespan“ Weinzierlein e.V. (Angler) sind zugleich Mitglieder des Fischereiverbandes Mittelfranken e.V. Endet die aktive Mitgliedschaft im Fischereiverein „Binsespan“ Weinzierlein e.V. endet die Mitgliedschaft beim Fischereiverband Mittelfranken e.V.
2. Über den Aufnahmeantrag entscheidet die Verwaltung endgültig. Eine Ablehnung bedarf keiner Begründung. Die Aufnahme kann unter Bedingungen erfolgen. Mit dem Aufnahmebeschluß ist die Aufnahme vollzogen.
3. Mit der Aufnahme unterwirft sich der Aufgenommene der geltenden Satzung. Die Aufnahme verpflichtet auch zur Leistung der festgesetzten Aufnahmegebühr, sowie sämtlicher satzungsgemäßer Beiträge und Leistungen für das laufende Geschäftsjahr.
4. Das aufgenommene Mitglied und der Verein haben das Recht, innerhalb eines Bewährungsjahres seit Aufnahme die Mitgliedschaft ohne Angaben von Gründen mit sofortiger Wirkung zu kündigen. Die Verpflichtung zur Entrichtung der für das laufende Kalenderjahr fälligen Leistungen bleibt davon unberührt.
1. Alle Mitglieder haben das Recht auf Unterstützung und Förderung durch den Verein im Rahmen der Satzung. Die Mitglieder können insbesondere im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten und nach Maßgabe der von der Mitgliederversammlung oder der Verwaltung erlassenen einschlägigen Vorschriften die waidgerechte Angelfischerei in den Vereinsgewässern ausüben.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsarbeit zur Erreichung der satzungsmäßigen Ziele nach Kräften zu unterstützen und dazu auch ihre persönliche Mitarbeit entsprechend den Beschlüssen der Mitgliederversammlung oder der Verwaltung zur Verfügung zu stellen. Sie haben alles zu unterlassen, was sich als Störung der Vereinsarbeit auswirken kann.
a) die Beschlüsse und Anordnungen der Organe des Vereins zu befolgen,
b) über alle für die Bewirtschaftung der Vereinsgewässer gemachten wichtigen Beobachtungen umgehend dem Verein zu berichten,
c) die beschlossenen Beiträge und sonstige Geldleistungen spätestens zum 31.03. des laufenden Jahres zu entrichten. Wer mit diesen Zahlungsverpflichtungen länger als drei Monate in Verzug ist, scheidet zum 30.06. des Kalenderjahres aus dem Verein aus. Die bis dahin fälligen Leistungen des Mitglieds werden durch das Ausscheiden nicht berührt.
Solange ein Mitglied mit seinen Beitragsleistungen und sonstigen Verpflichtungen im Verzug ist oder ein Ehrengerichtsverfahren anhängig ist, kann ihm die Ausstellung des Erlaubnisscheines für die Vereinsgewässer versagt werden.
d) kein Pachtangebot direkt oder indirekt auf ein Gewässer abzugeben, das der Verein bisher gepachtet hatte, es sei denn, dass von den bisherigen Pächtern das Interesse an diesem Wasser ausdrücklich aufgehoben wird. Das gilt entsprechend auch bei Kaufvorhaben des Vereins. Diese Regelung gilt jedoch nicht, wenn Gefahr besteht, dass das Gewässer den Vereinsmitgliedern verloren geht.
e) bei Beitragserhöhungen welche die Hauptversammlungen beschließen, hat jedes Mitglied, das diese Erhöhung nicht akzeptiert, die Möglichkeit, innerhalb 14 Tagen nach diesem Beschluss aus dem Verein auszutreten.
1. durch Austritt; er kann jeweils bis 30.09. zum Ende des laufenden Geschäftsjahres (31.12) durch eingeschriebenen Brief an den Vorstand erklärt werden.
2. sofort durch Tod; oder falls das Mitglied eine juristische Person ist, durch deren Auflösung. Der Verein behält den Anspruch auf Erfüllung der bis zum Ausscheiden des Mitglieds fällig gewesenen Leistungen für das laufende Geschäftsjahr.
3. durch Ausschließung; der Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied schwer gegen die Vereinsinteressen verstoßen oder das Ansehen des Vereins erheblich geschädigt hat, insbesondere wenn es
a) durch bewusst unwahre Angaben die Aufnahme in den Verein erschlichen hat,
b) sich grober Verstöße gegen die zum Schutz der Fischerei bestehenden gesetzlichen Bestimmungen oder gegen die Vorschriften der vom Verein erlassenen Gewässer- und Angelordnungen zuschulden hat kommen lassen oder sich der Teilnahme an solchen Handlungen schuldig gemacht hat,
c) mit seinen Beiträgen oder sonstigen Verpflichtungen länger als drei Monate in Verzug ist,
d) innerhalb des Vereins, z.B. in Mitgliederversammlungen wiederholt oder erheblichen Anlaß zu Streit und Unfrieden gegeben hat,
e) sich in sonstiger Weise wiederholt oder schwer unwaidmännisch oder unkameradschaftlich verhalten hat.
Über den Ausschluss entscheidet die Verwaltung. Dem beschuldigten Mitglied ist vorher unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Ausschließungsbeschluß mit Gründen und Rechtsmittelbelehrung ist dem betroffenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief bekanntzugeben.
Anstelle des Ausschlusses kann insbesondere in leichteren Fällen auf folgende Maßnahmen allein oder in Verbindung miteinander erkannt werden,
a) zeitlich begrenzte Entziehung der Angelerlaubnis in den Vereinsgewässern,
c) Verweis mit oder ohne Auflagen.
Gegen den Beschluss der Verwaltung ist Berufung an das Ehrengericht binnen einer Frist von 14 Tagen nach Erhalt des Verwaltungsbeschlusses zulässig. Die Berufungseinlegung hat durch eingeschriebenen Brief zu erfolgen. Das Ehrengericht entscheidet in letzter Vereinsinstanz. Im übrigen wird die Ausschließung und das Verfahren durch die von der Verwaltung erlassene Ehrengerichtsordnung geregelt. Durch den Ausschluss wird die Verpflichtung des ausgeschlossenen Mitglieds zur Erfüllung der bis zum Erlöschen seiner Mitgliedschaft fälligen Leistungen nicht berührt.
2. Die Verwaltung
4. Das Ehrengericht
1. Der Vorstand besteht aus dem 1.,2. und 3 Vorstand; Er ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jeder der beiden Vorsitzenden hat Einzelvertretungsbefugnis, die des 2. und 3. Vorsitzenden ist jedoch im Innenverhältnis auf den Fall der Verhinderung des 1. Vorsitzenden beschränkt.
2. Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren. Bei Ausscheiden eines der beiden Vorsitzenden während der Amtszeit kann die Verwaltung ein Verwaltungsmitglied mit der kommissarischen Führung des Amtes des Ausgeschiedenen beauftragen. Innerhalb von drei Monaten ist in einer außerordendlichen Hauptversammlung eine Ersatzwahl durchzuführen.
3. Der Vorstand bleibt im Amt bis zur ordnungsgemäßen Bestellung eines neuen Vorstandes.
4. Der 1. und 2. Vorsitzende führt die Geschäfte des Vereins und überwacht die Geschäftsführung, soweit sie nach der Geschäftsordnung keinem anderen Beauftragten übertragen sind. Er beruft und leitet die Verwaltungssitzungen, die Mitgliederversammlungen und sonstige Versammlungen und Veranstaltungen. Er ist von allen Abteilungs- und Ausschusssitzungen rechtzeitig unter Mitteilung der Tagesordnung zu verständigen. Zur Verfügung über das Vereinsvermögen und zu Verpflichtungen des Vereins, sowie zur Abweichung vom Haushaltsplan bedarf er der Zustimmung der Verwaltung, soweit im Einzelfall der Betrag von DM 1.000,-- überschritten wird (siehe Finanzordnung).
Die Verwaltung besteht aus
3. dem 3. Vorsitzenden
4. dem Kassenwart
6. dem 1., 2. und 3. Gewässerwart
7. dem Jugendleiter
8. dem Gewässerschutzbeauftragten
Die Verwaltungssitzungen sind in der Regel nicht öffentlich. Die Verwaltung kann einzelne, nicht zur Verwaltung gehörende Personen zulassen oder zuziehen. Die Amtszeit der Verwaltung beträgt drei Jahre. Die Wahl erfolgt durch die Mitgliederversammlung.
Die Verwaltung bleibt im Amt bis eine neue Verwaltung ordnungsgemäß bestellt ist. Bei vorzeitigem Ausscheiden einzelner Verwaltungsmitglieder erfolgt die kommissarische Bestellung eines Ersatzmitgliedes durch die Verwaltung bis zur Neuwahl. Die Neuwahl hat spätestens in der nächsten Jahreshauptversammlung zu erfolgen.
Für die Beschlussfassung und die Beurkundung der Sitzungsvorgänge gelten die Vorschriften über die Mitgliederversammlungen entsprechend.
Die Verwaltung beschließt insbesondere über folgende Angelegenheiten:
1. Aufnahme, Ausschluss und Maßregelungen von Mitgliedern,
2. Prüfung des Jahres- und Rechnungsberichts,
3. Beratung und Erstellung des Haushaltsvoranschlages,
4. Erlaß einer Geschäfts-, Ehrengerichts-, Finanz-, Jugendordnung und einer Angel- und Gewässer- ordnung, einer Ehrungsordnung, sowie sonstige notwendige Vereinsordnungen.
5. Vorschlag von Ehrenmitgliedern; Auszeichnungen von Mitgliedern,
6. Bildung von Kommissionen und Ausschüssen,
7. Geschäftsführung entsprechend der Geschäftsordnung,
8. Bestellung der Vertretung in den übergeordneten Dachverbänden.
Im übrigen berät die Verwaltung den Vorstand.
Die Verwaltung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Verwaltungsmitglieder, darunter der 1. und 2. Vorsitzende, bei der Beschlussfassung anwesend sind. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
1. Mindestens einmal im Jahr, nach Möglichkeit innerhalb des 1. Kalendervierteljahres, muss eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) stattfinden.
2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind zu berufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Drittel sämtlicher Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe die Berufung vom Vorstand verlangt.
3. Die Jahreshauptversammlung ist zuständig zur Entscheidung über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht durch die Satzung dem Vorstand oder einem anderen Organ zugewiesen sind. Ihre Zuständigkeit erstreckt sich insbesondere auf
a) Entgegennahme des Geschäfts- und Kassenberichtes und des Revisionsberichtes
b) Entlastung des Vorstands und der Verwaltung
c) Genehmigung des Haushaltsvoranschlages
d) Festlegung der Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrages, der Aufnahmegebühr einschließlich aller sonstigen Gebühren und Geldleistungen, sowie sonstiger Leistungen
e) Wahl des Vorstandes und der Verwaltung, sowie der Revisoren und des Ehrengerichtes
f) Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.
4. Die Jahreshauptversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von in der Regel 14 Tagen einzuberufen. Sämtliche Vereinsmitglieder sind unter der letztbekannten Adresse zu laden. Anträge zur Jahreshauptversammlung sind bis spätestens acht Tage vorher schriftlich beim Vorstand einzureichen. Die Jahreshauptversammlung und die Mitgliederversammlungen sind beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der Mitglieder anwesend sind.
Bei Beschlußunfähigkeit hat der Vorsitzende binnen 30 Tagen eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit mindestens der selben Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist. Auf die unbedingte Beschlussfähigkeit ist in der Einladung hinzuweisen.
5. Die Jahreshauptversammlung oder Mitgliederversammlung fassen ihre Beschlüsse in der Regel in offener Abstimmung und mit einfacher Stimmenmehrheit. Abweichungen bedürfen eines Beschlusses der Mitglieder (siehe Geschäftsordnung § 11).
6. Die Wahl des 1. und 2. Vorsitzenden wird durch einen mindestens 3-gliedrigen, von der Versammlung zu bestellenden Wahlausschuss geleitet. Die Wahl der Verwaltungsmitglieder, der Ehrengerichts- mitglieder und der Revisoren erfolgt auf Vorschlag des 1. oder 2. Vorsitzenden oder der Mitglieder in offener Abstimmung und mit einfacher Stimmenmehrheit (siehe Geschäftsordnung § 12).
7. Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen.
8. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
9. Über nicht rechtzeitig eingereichte Anträge außerhalb der Tagesordnung kann nur entschieden werden, wenn sie von der Mitgliederversammlung ausdrücklich zugelassen werden.
10. Über die Jahreshauptversammlung und die Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu fertigen, das den Ablauf der Versammlungen wiedergibt, sowie alle Anträge, Beschlüsse und Wahlergebnisse enthalten muss Es ist vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
11. Neben der Jahreshauptversammlung kann monatlich eine Mitgliederversammlung durchgeführt werden. Beschlüsse können dabei gefasst werden, soweit ihr Gegenstand nicht satzungsgemäß anderen Organen vorbehalten ist.
Außerdem können gelegentliche oder regelmäßige Zusammenkünfte stattfinden, die insbesondere der Aussprache, der Förderung der Kameradschaft und Geselligkeit, oder ähnlichen Zwecken dienen.
1. Das Ehrengericht besteht ausdem Ehrengerichtsvorsitzenden,seinem Stellvertreter,einem Beisitzer,zwei Ersatzbeisitzern.
2. Sie sind in der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von 5 Jahren zu wählen. Sie dürfen nicht Mitglied in der Verwaltung sein.
3. Das Ehrengericht entscheidet in der Besetzung von drei Mitgliedern. Es ist zuständig zur Entscheidung über die Berufung gegen Verwaltungsbeschlüsse, über Vergehen und bei Ausschließungsbeschlüssen.
4. Das Verfahren regelt die Ehrengerichtsordnung
1. Es sind zwei Revisoren zu bestellen. Die Wahl erfolgt durch die Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren. Im Falle des Ausscheidens eines Revisors während seiner Amtszeit ist bis zur nächsten Jahreshauptversammlung ein kommissarischer Ersatz durch die Verwaltung zu bestellen.
2. Den Revisoren obliegt insbesondere die Überwachung und Überprüfung der Kassenführung. Sie haben der Jahreshauptversammlung Bericht zu erstatten, ebenso der Verwaltung auf deren Ersuchen.
Der Kassenwart ist verpflichtet, die Ausgaben und Einnahmen ordnungsgemäß und getrennt nach Belegen, die zu numerieren sind, zu verbuchen. Aus den Belegen müssen Zweck der Zahlung und der Zahltag ersichtlich sein. Der Kassenwart darf Zahlungen nur leisten, wenn diese vom Vorsitzenden angewiesen werden.
Die Kasse ist jährlich abzuschließen. Der Abschluss ist vom Vorsitzenden und vom Kassenwart zu unterzeichnen. Der Jahreshauptversammlung sind die von den Kassenprüfern geprüften und unterzeichneten Jahresabrechnungen vorzulegen (siehe Finanzordnung).
Der Beschluss der Auflösung des Vereins kann nur auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gefasst werden, die extra zu diesem Zweck einberufen werden muss Er bedarf einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen. Im Falle der Auflösung tritt § 3, Abs. 4 der Satzung in Kraft.
Zirndorf-Weinzierlein, den 25. Oktober 1992
Die Satzung wurde in der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 06. Dezember 1992, zu der alle Mitglieder ordnungsgemäß und rechtzeitig schriftlich geladen wurden, inhaltlich genehmigt und tritt ab sofort in Kraft.
Weinzierlein, den 06. Dezember 1992
Die Satzung wurde am 10. März 1993 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Fürth / Bay unter VR 978 eingetragen.
© 2016 by Fischereiverein "Binsespan" Weinzierlein e.V.

References: § 10

§ 12
 § 2
 § 26
 § 11
 § 12
 § 3