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Timestamp: 2019-03-26 20:16:53+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Landau in der Pfalz 2017 Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim. Referenznummer der Bekanntmachung: VOL 38 EWL 2017 2017-10-27
Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim. Referenznummer der Bekanntmachung: ...
Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim. Referenznummer der Bekanntmachung: VOL 38 EWL 2017
Hauptadresse: www.landau.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15f4daa8b1b-25d0931c88909d2
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.auftragsboerse.de.de
Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim.
Referenznummer der Bekanntmachung: VOL 38 EWL 2017
Kläranlage LD-Mörlheim, Am Hölzel 32.
Lieferung von Fällmittel (Eisen-III-chloridsulfat)zur Phosphatfällung im kommunalen Abwasser;
Lieferung im Tankfahrzeug inkl. Entladung;
Lieferzeitraum 2 x 2 Jahr;
1-2 Lieferjahr ab 1.2.018- bis 31.1.2020, Menge ca. 1 050 Mg;
3-4 Lieferjahr ab 1.2.2020 - 31.1.2022, Menge ca. 1 050 Mg.
Lieferung innerhalb von 7 Kalendertagen nach Abruf, bei Nichtlieferung befindet sich der Auftragnehmer automatisch in Verzug.
Zur Einhaltung des Ablaufgrenzwertes Phosphor kann dann eine sofortige Ersatzvornahme auf Kosten des Auftragnehmer erfolgen.
5 % Vertragserfüllungsbürgschaft;
3 % Mängelansprüchebürgschaft.
1. Eigenerklärung über den Eintrag in der Handwerksrolle oder im Handelsregister.
2. Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
4. Eigenerklärung, dass die Verpflichtungen aus dem Arbeitnehmerentsendegesetz eingehalten werden.
5. Eigenerklärung, dass das Unternehmen oder der Unternehmer in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Abs. 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.
6. Eigenerklärung, dass dem Angebot nur eigene Preisermittlungen zu Grunde liegen.
7. Eigenerklärung, dass keine verbotenen Preisabsprachen getroffen wurden.
8. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
9. Eigenerklärung, dass im Gewerbezentralregister keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder des Unternehmers in Frage stellenden Eintragungen enthalten sind.
10. Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder des Unternehmers in Frage stellen.
11. Eigenerklärung, dass im Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen bezüglich der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben wurden.
12. Eigenerklärung, dass über das Vermögen weder ein Konkurs noch ein Vergleichsverfahren oder ein sonstiges Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
13. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Fehlende oder unvollständige Angaben können zum Ausschluss führen.
Vor Auftragsvergabe wird vom Bestbieter eine Auskunft nach § 150a GewO beim GZR eingeholt.
Ausländische Bieter legen adäquate Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vor.
- Angaben über den Umsatz des Unternehmens für die letzten 3 Geschäftsjahre.
- Angaben zu einer Haftpflichtversicherung über eine Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Die Eignung kann durch Eintragung in die Liste der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) nachgewiesen werden.
Alternativ kann die Eignung vorläufig durch die Abgabe der EU-Eigenerklärung zur Eignung, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, oder Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE), erklärt werden.
Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind dann innerhalb einer Frist auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
- Nachweis einer Haftpflichtversicherung über eine Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (vor Ausführungsbeginn);
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse* und
- Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes*;
- entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- u. Verlustrechnungen;
- Berufs- /Handelsregisterauszug;
- Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der IHK.
3 Referenzbestätigungen entsprechend der EU-Eigenerklärung zur Eignung oder, bei Abgabe einer EEE, nach Formblatt 444zvs, sind mit abzugeben.
Die unter III.1 und III.2.2 genannten Erklärungen/Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied und bei dem Einsatz von Nachunternehmern für jeden Nachunternehmer vorzulegen.
Weitere Unterlagen, etc. die mit gem Angebot einzureichen sind:
- Mustererklärung 1 oder 3 LTTG RLP;
- Angaben zu: für die Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung, für die Leistung und Aufsicht vorgesehenes Personal;
- Erklärung zum Angebot (Ergänzungsblatt zur Ausschreibung);
- Datenblatt zur Handelsware;
- Qualitätsnachweis, Werkszeugnis je Quartal, der angebotenen Handelsware über die letzten 3 Geschäftsjahre;
- Muster des Originallieferscheins.
Weitere unterlagen, etc. die der Bieter mit gesondertem Verlangen einreichen muss:
- Urkalkulation (bis Vertragsbeginn).
Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle,
Langstraße 9a, II. OG, Räume 208-210,
Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter sind im Eröffnungstermin nicht zugelassen. Den Bietern werden unverzüglich nach dem Eröffnungstermin elektronisch zur Verfügung gestellt:
Internet-Adresse:https://mwvlw.rlp.de
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ver Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Internet-Adresse:www.add.rlp.de

References: § 6
 § 21
 § 150
 § 97
 § 135
 § 134