Source: https://justizaustria.blogspot.com/2015/12/von-denunzianten-und-fair-game-opfern.html
Timestamp: 2018-09-19 02:17:17+00:00

Document:
Justicia Austriaca: Von Denunzianten und Fair-Game-Opfern: Sachverhaltsdarstellung, Anträge auf Verfahrenshilfe an BG Liesing betreff Unterlassungsklage gemäß § 1330 - Denunzierung auf www.peterpilz.at
Von Denunzianten und Fair-Game-Opfern: Sachverhaltsdarstellung, Anträge auf Verfahrenshilfe an BG Liesing betreff Unterlassungsklage gemäß § 1330 - Denunzierung auf www.peterpilz.at
Brunner Straße 23 bis 25/ 2. Stock/ Tür 9
Chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
Bezirksgericht Liesing (Kopie SW. Dr. Weiser, FA Dr. Herbert Kögler)
Abteilung C – Zahlungsbefehle, Unterlassungsklagen
Frau Rat Cornelia Wiesböck – Frau Rat Katja Bruzek
Wien, am 24. Dezember 2015
Stellungnahme zur Klage gemäß § 1330 ABGB (Mag. Moser – Mag. Fasching)
1 C 1474/ 15y – 2
Stellungnahme zur Ladung (vorbereitenden) Tagsatzung am 23.2.2016 am BG Liesing
Antrag auf Verfahrenssachwalterschaft
Antrag auf IT-Gutachten betreff IP-Adresse des Verfassers der verleumderischen E-Mails
Antrag auf Verfahrenshilfe für die Verfahrenssachwalterschaft
Antrag auf Kostenübernahme für psychiatrisches Gutachten Verfahrenssachwalterschaft
Am 24. Dezember (in christlichen Kreisen auch „Heilig-Abend“ genannt) erreichte mich die Unterlassungsklage der Frau Mag. Theresia Moser!
Ich arbeitete von 2001 bis Anfang 2005 als SAP-Beraterin im Projekt „Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ in der Bundesrechenzentrum GmbH, zugeteilt den Bundesministerien BMI, BMF, BMVIT sowie den Obersten Organen der Republik Österreich!
Im November 2003 starb Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer unerwartet am Arbeitsplatz in Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock (damals BM für Finanzen, Sektion VI – elektronischer Zahlungsverkehr des Bundes, Projekt HV-SAP).
Frau Moser war die engste Mitarbeiterin des Herrn Schweinhammer
Im Bereich Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes auf SAP-Systemen.
Ich hatte nach einer sehr effizienten SAP-Ausbildung bei SAP Wien und Salzburg die Agenda des Herrn Schweinhammer, der 30 Jahre im BM für Finanzen tätig war, im Projekt HV-SAP übernehmen müssen. Unser Teamleiter war Ing. Peter Grassl (siehe auch „Heimliche Mächte – unheimliche Kraft“ – Publikation von El Awadalla)
Im Dezember 2004 wurde von Ing. Grassl der Antrag gestellt, dass ich fristlos entlassen werde.
Ich wurde wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt, was für viele Beamtinnen in den Ministerien, Parlamentsdirektion, Rechnungshof aus arbeitstechnischer Sicht eine Katastrophe war, weil sie nun kaum noch Betreuung im Projekt HV-SAP hatten.
Im Februar 2006 erstattete ich Anzeige betreff der Vorkommnisse und Erkrankungen in BRZ GmbH und BM für Finanzen (siehe auch Vergiftungs- und Todesliste)
Im April 2006 wurde ich wie eine Verbrecherin bei LVT Wien vorgeladen.
Im Februar/ März 2007 wurde ich von Frau Moser und KollegInnen auf www.peterpilz.at schwer denunziert (siehe Publikationen chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at)
Im August 2007 erstattete ich Anzeige gemäß § 1330 ABGB und § 7 Mediengesetz am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt.
Am 9. Januar 2008 kam es zu einer Schein-Verhandlung am LG für Strafsachen Wien. Der Anwalt der Grünen, Herr Dr. Alfred Noll, diktierte der Medien-Richterin Mag. Katja Bruzek (siehe auch Fall Kampusch) den Vergleich. Zugleich überschwemmte Dr. Noll (Kunstmafia) mich auch mit juristischen Begriffen und meinte wörtlich: SIE HABEN OHNEHIN KEIN GELD FÜR EINE PRIVATKLAGE! Dr. Pilz lässt sich entschuldigen.
LG Strafsachen Wien : 92 HV 133/07p – 10 AN
Im August 2008 wurde Herr Christian Ihle interimistischer Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien-Dresdner Straße.
Am 16. September 2008 reichte T-Mobile Austria GmbH im Auftrag des BM für Finanzen und der Bundesrechenzentrum GmbH einen fingierten Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing ein, um in weiterer Folge meine Entmündigung (Sachwalterschaft) an Ihrem werten Gericht einzuleiten:
Bezirksgericht Wien-Liesing: 018 6 C 1004/ 08g
Am 7. Januar 2009 wurde Dr. Martin Weiser per Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Liesing zum Verfahrenssachwalter für meine Person ernannt!
Im April 2009 ruft der Sektionschef aus dem BM für Finanzen Herr Dr. Artur Winter (ein ehemaliger Vorgesetzter) bei Richterin Mag. Romana Wieser (heute OLG Wien) an mit der Bitte: Frau Mag. Hoedl möge 11 Jahre rückwirkend entmündigt werden:
Für Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates in der Bundesrechenzentrum GmbH)
März 2007: Denunzierung www.peterpilz.at gemäß § 1330 ABGB
Sommer 1998: Diagnose Schwangerschaftspsychose AKH Wien
Frau Richterin Mag. Romana Wieser macht dazu einen Aktenvermerk, den Sie im Anhang vorfinden.
Per Beschluss von 18. Mai 2009 wird Dr. Martin Weiser zum Sachwalter in allen Lebensbereichen ernannt.
Das Sachwalterschaftsverfahren ist auf meiner Website chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at ausführlich dokumentiert.
LEIDER wollte der Sachwalter, Herr Rechtsanwalt Dr. Martin WEISER, nicht in den Dunstkreis rund um die 90 verschwundenen AMS-Millionen (Goldmine Ecuador) bzw. verschwundenen 300 Millionen rund um ELAK- und HV-SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien kommen. Daher stellte er im Februar 2011 den Antrag, dass die SW einstweilig für Frau Mag. Hoedl zu beenden sei.
Sehr wohl stellt aber der sehr geschätzte Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Dr. HERBERT KÖGLER in seinem Gutachten von Mai 2011 fest, dass eine schizo-affektive Psychose bei mir vorliegt. Im Mai 2011 war aber eine Besserung eingetreten, sodass Dr. Kögler am 20. Juni 2011 bei der Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Aufhebung der SW feststellte, dass derzeit eine Sachwalterschaft für meine Person nicht notwendig sei.
Die psychiatrischen Gutachten sind am Bezirksgericht Wien-Liesing einzusehen –
Siehe Pflegschaftsakt:
Sachwalterschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl
AZ: 10 P 152/ 08i
Fahndungsfotos - es gilt die Unschuldsvermutung
Gleichzeitig stellte Dr. Kögler in seinen ausführlichen Gutachten fest, dass die schizo-affektive Psychose jederzeit wieder ausbrechen kann.
Ich bin durch die Ereignisse im Bundesrechenzentrum (der tote Schweinhammer wurde an meinem Arbeitsplatz vorbeigetragen) dermaßen traumatisiert, dass diese Klage von Frau Mag. (FH) Theresia Moser ausgerechnet am Heiligen Abend 2015 zugestellt, eine
RETRAUMATISIERUNG für mich bedeutet.
Auf keinen Fall kann ich am 23. Februar 2016 am Bezirksgericht Wien-Liesing an der vorbereitenden Tagsatzung teilnehmen: aus gesundheitlichen Gründen! Es ist damit zu rechnen, dass es zum Schusswaffen-Einsatz im Rahmen von fair-game-67-Order vor dem Gericht in der Haeckelstraße kommt. Ich kann mir leider keine kugelsichere Weste leisten und bin auch nicht befugt, den unterirdischen Eingang zum Bezirksgericht in der Haeckelstraße zu wählen.
Ich stelle daher an das Bezirksgericht folgende Anträge:
1. Ich stelle für das Verfahren Antrag auf Verfahrenshilfe!
2. Das Gericht möge ein IT-technisches Gutachten in Auftrag geben, wer die verleumderischen Texte auf www.peterpilz.at und die Texte des gegenständlichen Verfahrens verfasst hat: die Urheber sind mittels IP-Adresse auszuforschen! Das Gericht möge aber auch bedenken, dass IP-Adressen verwendet werden können, um unschuldigen Menschen Straftaten vorzuwerfen!
3. Sachwalter Dr. Martin Weiser möge für das Verfahren als Verfahrenssachwalter eingesetzt werden!
4. Das Bezirksgericht Wien-Liesing möge Herrn Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Dr. HERBERT KÖGLER für ein neuerliches Gutachten bestellen. Gegenstand: Mein gesundheitlicher Zustand betreff Verhandlungsfähigkeit und ÄNGSTE vor der Klägerin Frau Theresia MOSER (engste Mitarbeiterin des verstorbenen Schweinhammer, BM für Finanzen) bzw. deren Vertreter Mag. FASCHING (Rechtsanwalt Wien-Schottenring) vor dem BEZIRKSGERICHT WIEN-Liesing am 23. Februar 2016 (Tag der Illuminati) erschossen zu werden! Beachten Sie dazu, dass das Team Grassl am Tag des Begräbnisses von Schweinhammer in GÄNSERNDORF (5. Dezember 2003) fröhlich Betriebsausflug in KREMS feierte! Von der BRZ GmbH wurde sogar ein BUS für die Fahrt nach Gänserndorf zum Begräbnis von Schweinhammer (MR IHLE war sein Zimmernachbar) zur Verfügung gestellt.
5. Siehe dazu auch Fall Kampusch und mysteriöser Tod des Ermittlers Franz Kröll am 24. Juni 2010 in Graz (Höchster Feiertag der Johannes-Freimaurerei)
6. In weiterer Folge möge Dr. Martin Weiser als Sachwalter für meine Person wieder bestellt werden, da diese Klage zu den Weihnachtsfeiertagen 2015 meinen Gesundheitszustand schwer beeinträchtigt hat. Ich kann mich nicht mehr um meine finanziellen Angelegenheiten kümmern. Die Zahlung von 14.800 Euro würde meine Obdachlosigkeit zur Folge haben, da der Finanzierungsbeitrag meiner Wohnung bei WIEN-Süd (siehe auch Skandal in der Bundesbuchhaltungsagentur, Fall Wipplinger – wo sind die 90 AMS-Millionen) genau diesem geforderten Betrag entspricht. Der Sachwalter Dr. Martin Weiser möge also die Vertretung in diesem Verfahren übernehmen!
7. Die fair-game-67-Order, deren Opfer ich seit der Denunzierung auf www.peterpilz.at seit 2007 bin, hat die vollständige Vernichtung – auch im finanziellen Bereich – der Zielperson zur Folge (siehe Beilage: Billerbeck, Nordhausen: Im Visier des Sektenkonzerns)
1. Antrag auf Verfahrenshilfe
2. Antrag auf (Verfahrens-) Sachwalterschaft
3. Psychiatrisches Gutachten Dr. Herbert KÖGLER April 2009 und Mai 2011
4. IT-Technische Informationen zur Fälschung/ Hacken eines email-Kontos
5. Billerbeck/ Nordhausen: Fair-game-67
6. Schreiben RA-Kanzlei Scherbaum/Brandstetter: Denunzierung www.peterpilz.at
Eingestellt von Barbara von der Habichtsburg um 04:27
Die Entmündigung aus Staatsräson
Von Denunzianten und Fair-Game-Opfern: Sachverhalt...

References: § 1330
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 § 7
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