Source: http://hypnotherapieonline.de/satzung.html
Timestamp: 2018-11-19 07:51:07+00:00

Document:
§ 1) Der Verein führt den Namen "Gesellschaft für integrierte Hypnotherapie“ mit Sitz in Günzburg. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt nach Eintragung den Zusatz e.V. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Die Gesellschaft für integrierte Hypnotherapie e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kulturfördernde Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Der Zweck des Vereins ist es, die wissenschaftliche Hypnose und insbesondere Hypnotherapie auf dem Gebiet der Psychotherapie zu fördern. Dabei wird die Einbeziehung anderer psychotherapeutischer Methoden wie Verhaltenstherapie, analytischer Therapie, systemischer Therapie, Humanistischer Psychotherapie oder Gesprächspsychotherapie angestrebt. Ein weiteres Ziel ist die Berücksichtigung somatischer Aspekte und Zusammenhänge in Ausbildung und therapeutischer Praxis.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Ausbildung von Psychologen, Ärzten und Zahnärzten in Hypnose und Hypnotherapie durch vom Verein anerkannte Dozenten und Supervisoren. Weiteres Ziel ist die Betreuung von Diplomanden der Psychologie im Rahmen von Diplomarbeiten über spezielle Untersuchungen zu Effekten der Hypnotherapie.
§ 3) Mitglieder:
Ordentliches Mitglied kann werden, wer ein Studium der Psychologie, Medizin oder Zahnmedizin abgeschlossen und die Ausbildung zum Hypnotherapeuten/Therapeutin entsprechend dem nach den gesetzlichen Vorgaben zu erstellenden Curriculum abgeschlossen hat. Außerordentliche Mitglieder können Personen werden, die entweder einen der genannten Studiengänge abgeschlossen haben, aber noch nicht über die Zulassung als Therapeuten verfügen, außerdem Studierende der genannten Fächer.
Die Aufnahme in den Verein erfolgt auf schriftlichen Antrag und nach Überprüfung, ob die Aufnahmebedingungen erfüllt sind.
Ausbildungen in Hypnotherapie bei den anderen anerkannten Gesellschaften wie DGH, MEG, Deutsche Gesellschaft für ärztliche Hypnose oder Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose werden nach Überprüfung ebenso anerkannt wie von solchen
Organisationen erteilte Zulassungen als Dozent oder Supervisor.
Personen, die auf anderer rechtlicher Grundlage (z. B. Heilpraktiker für Psychotherapie) zur Ausübung der Heilkunde berechtigt sind, können nach Prüfung des Einzelfalles als Mitglieder aufgenommen werden.
Der Verein besteht aus ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern, die am 01.01. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende eines Geschäftsjahres möglich.
Die Mitglieder haben einen Jahresbeitrag in Geld jeweils im ersten Quartal des Geschäftsjahres zu entrichten Die Höhe des Beitrages wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Mehrere Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.
§ 5) Die Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal, möglichst im ersten Monat des Kalenderjahres, durch den Vorstand einzuberufen.
Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens acht Tagen schriftlich einzuladen.
Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder der 10. Teil der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt. (BGB § 37)
§ 6) Aufgaben der Mitgliederversammlung
Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstands, des Prüfungsberichts der Kassenprüfer und Erteilung der Entlastung.
Beschlussfassung von Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben, sowie die nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten.
§ 7) Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder sowie der Kassenprüfer ist gewählt, wer die meisten gültigen Stimmen auf sich vereinen kann.
Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten gültigen abgegebenen Stimmen erzielt haben. Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten gültig abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt der zweite Wahlgang Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
§ 8) Beurkundung von Beschlüssen; Niederschriften
§ 9) Satzungsänderung Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei der Einladung ist der Wortlaut des zu ändernden Paragraphen der Satzung in der Tagesordnung bekanntzugeben. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen (BGB § 33).
§ 10) Vermögen
§ 11) Vereinsauflösung
Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei vierfünftel der abgegebenen Stimmen für die Auflösung stimmen müssen.
Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte einen allein vertretungsberechtigten Liquidator.
Bei Auflösung des Vereins, bei seinem Erlöschen oder bei einer Änderung bzw. Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das BKH Günzburg, das es unmittelbar und ausschließlich für Fortbildungszwecke zu verwenden hat.
Tag der Errichtung
Unterschriften von mindestens 7 Gründungsmitgliedern

References: § 3

§ 5
 § 37

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9
 § 33

§ 10

§ 11