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Timestamp: 2016-10-25 22:39:54+00:00

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8C_991/2009 (06.05.2010)
Helsana Versicherungen AG, Versicherungsrecht, Z�richstrasse 130, 8600 D�bendorf.
Beschwerden gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. Oktober 2009.
A.a Der 1962 geborene K.________ war als Angestellter der D.________ AG bei der SWICA Versicherungen AG (nachstehend: SWICA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als am 3. September 2005 das Fahrzeug, in dem sich der Versicherte als Beifahrer befand, auf ein voraus fahrendes Fahrzeug auffuhr. Der Versicherte wurde noch am Unfalltag in das Krankenhaus X.________ verbracht; dort wurde eine Prellung des linken Thorax und eine Distorsion der Halswirbels�ule (HWS) diagnostiziert. Die SWICA anerkannte ihre Leistungspflicht f�r die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Per 1. Februar 2007 k�rzte sie die Taggeldleistungen um 50 % und stellte mit Verf�gung vom 27. Juni 2007 per Ende Juni 2007 s�mtliche Leistungen ein, da K.________ seinen Mitwirkungs- und Schadenminderungspflichten nicht gen�gend nachgekommen sei. Nachdem der Versicherte gegen diese Verf�gung Einsprache erhoben hatte, gab die Versicherung ihm mit Schreiben vom 30. Oktober 2007 Gelegenheit, sich auch zur ad�quaten Kausalit�t zwischen dem Ereignis und den geklagten Beschwerden zu �ussern. Mit Einspracheentscheid vom 8. Januar 2008 stellte die SWICA daraufhin ihre Leistungen per 12. Dezember 2006 ein, da die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges zu verneinen sei.
A.b Bereits am 12. Dezember 2007 erhob K.________ Rechtsverz�gerungsbeschwerde beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich betreffend der K�rzung der Taggeldleistungen. Das kantonale Gericht wies die SWICA mit Entscheid vom 26. Februar 2008 an, �ber diese unverz�glich eine anfechtbare Verf�gung zu erlassen. Mit Verf�gung vom 18. M�rz 2008 und Einspracheentscheid vom 24. Juni 2008 hielt die SWICA fest, ein Entscheid �ber die K�rzung der Taggeldleistungen sei obsolet geworden, da die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges bereits per 12. Dezember 2006 zu verneinen sei.
Die von der Helsana Versicherungen AG (nachstehend: die Helsana) gegen den Einspracheentscheid vom 8. Januar 2008 erhobenen Beschwerden wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 20. Oktober 2009 ab. Mit gleichem Entscheid hiess das kantonale Gericht die Beschwerden des K.________ gegen die Einspracheentscheide vom 8. Januar 2008 und vom 24. Juni 2008 in dem Sinne teilweise gut, als die Sache unter teilweiser Aufhebung der Einspracheentscheide zur Pr�fung des Anspruches auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung an die SWICA zur�ckgewiesen wurde.
Mit Beschwerde beantragt die SWICA sinngem�ss, es sei unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides ihre Leistungseinstellung per 12. Dezember 2006 zu best�tigten. K.________ erhebt seinerseits Beschwerde und beantragt, die SWICA sei unter Ab�nderung der Ziffer 1 des Dispositivs des kantonalen Gerichtsentscheides zu verpflichten, ab 1. September 2007 Taggeld-Leistungen zu erbringen.
W�hrend K.________ die Abweisung der Beschwerde der SWICA, soweit auf diese einzutreten ist, beantragt, schliesst die SWICA ihrerseits auf Abweisung der Beschwerde des K.________.
Die Helsana und das Bundesamt f�r Gesundheit verzichten in beiden Verfahren auf eine Vernehmlassung.
Auf Aufforderung des Intruktionsrichters hin best�tigte K.________ mit Schreiben vom 28. April 2010, f�r die bundesgerichtlichen Verfahren nicht rechtsschutzversichert zu sein.
Da den beiden Beschwerden derselbe Sachverhalt zugrunde liegt, sich teilweise die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den n�mlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 128 V 124 E. 1 S. 126 mit Hinweisen).
2.1 Das BGG unterscheidet in Art. 90 bis 93 zwischen End-, Teil- sowie Vor- und Zwischenentscheiden und schafft damit eine f�r alle Verfahren einheitliche Terminologie. Ein Endentscheid ist ein Entscheid, der das Verfahren prozessual abschliesst (Art. 90 BGG), sei dies mit einem materiellen Entscheid oder Nichteintreten, z.B. mangels Zust�ndigkeit. Der Teilentscheid ist eine Variante des Endentscheids. Mit ihm wird �ber eines oder einige von mehreren Rechtsbegehren (objektive und subjektive Klageh�ufung) abschliessend befunden. Es handelt sich dabei nicht um verschiedene materiellrechtliche Teilfragen eines Rechtsbegehrens, sondern um verschiedene Rechtsbegehren. Vor- und Zwischenentscheide sind alle Entscheide, die das Verfahren nicht abschliessen und daher weder End- noch Teilentscheid sind; sie k�nnen formell- und materiellrechtlicher Natur sein. Voraussetzung f�r die selbstst�ndige Anfechtbarkeit materiellrechtlicher Zwischenentscheide ist gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG zun�chst, dass sie selbstst�ndig er�ffnet worden sind. Erforderlich ist sodann alternativ, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gut zu machenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b).
2.2 Beschl�gt ein Rechtsstreit verschiedene Aspekte, und wird - etwa aus prozess�konomischen Gr�nden - �ber einen dieser Aspekte vorab entschieden, so handelt es sich beim Entscheid der letzten kantonalen Instanz je nach Ausgang des Verfahrens um einen End- oder um einen Vorentscheid: Wird etwa bei mehreren kumulativ zu erf�llenden Anspruchsvoraussetzungen eine dieser Voraussetzungen vorab gepr�ft und verneint, so wird es sich beim kantonalen Entscheid in der Regel um einen Endentscheid handeln, der gem�ss Art. 90 BGG ohne weiteres anfechtbar ist. Wird demgegen�ber von mehreren Anspruchsvoraussetzungen eine vorab bejaht, so handelt es sich beim kantonalen Entscheid um einen Vorentscheid (weitere Beispiele bei FELIX UHLMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N 4 zu Art. 92 BGG), welcher vor Bundesgericht nur dann anfechtbar ist, wenn die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind.
2.3 Gelangt in einem Verwaltungsverfahren die Verwaltung zum Schluss, eine von mehreren kumulativ zu erf�llenden Anspruchsvoraussetzungen sei nicht erf�llt, so ist es zul�ssig, dass sie ihre Leistungspflicht verneint, ohne die anderen Anspruchsvoraussetzungen zu pr�fen. Auch im daran sich allenfalls anschliessenden kantonalen Verwaltungsgerichtsverfahren wird in der Regel lediglich das Vorliegen dieser einen Anspruchsvoraussetzung gepr�ft (vgl. BGE 125 V 413 E. 1a S. 414). K�nnte die Verwaltung einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid, wonach diese eine Voraussetzung erf�llt ist, nicht vor Bundesgericht anfechten, so h�tte dies zur Folge, dass sie zur Pr�fung der weiteren Anspruchsvoraussetzungen schreiten m�sste und - sollten diese zu bejahen sein - gezwungen w�re, eine ihres Erachtens rechtswidrige, leistungszusprechende Verf�gung zu erlassen. Diese k�nnte sie in der Folge nicht selber anfechten; da die Gegenpartei in der Regel kein Interesse haben wird, den allenfalls zu ihren Gunsten rechtswidrigen Endentscheid anzufechten, k�nnte der kantonale Vorentscheid nicht mehr korrigiert werden und w�rde zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil f�r die Verwaltung f�hren (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.).
2.4 Das kantonale Gericht hat in seinem Entscheid vom 20. Oktober 2009 zun�chst die Einstellung der Taggeldleistungen durch die SWICA per 12. Dezember 2006 best�tigt und die Beschwerde des Versicherten diesbez�glich abgewiesen. Der vorinstanzliche Entscheid �ber die Taggeldleistungen stellt einen Teilentscheid dar; auf die sich darauf beziehende Beschwerde des Versicherten ist somit einzutreten.
2.5 Bez�glich eines Anspruches auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung f�llte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid vom 20. Oktober 2009 einen (Teil-)Zwischenentscheid: Sie hob den Einspracheentscheid der SWICA diesbez�glich auf, bejahte f�r die Versicherung verbindlich die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges zwischen dem versicherten Ereignis und den geklagten Beschwerden und wies die Sache zur Pr�fung der �brigen Anspruchsvoraussetzungen an die Versicherung zur�ck. H�tte der vorinstanzliche Entscheid Bestand, so w�re die Versicherung unter Umst�nden gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verf�gung zu erlassen, womit sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erlitte (vgl. Urteil 8C_686/2008 vom 23. Januar 2009 E. 1.4). Auch auf ihre Beschwerde ist demnach einzutreten.
3.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
3.2 Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
4.1 Die Zusprechung von Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung setzt grunds�tzlich das Vorliegen eines Berufsunfalles, eines Nichtberufsunfalles oder einer Berufskrankheit voraus (Art. 6 Abs. 1 UVG). Der Unfallversicherer haftet jedoch f�r einen Gesundheitsschaden nur insoweit, als dieser nicht nur in einem nat�rlichen, sondern auch in einem ad�quaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis steht (BGE 129 V 177 E. 3 S. 181). Dabei spielt die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers im Bereich organisch objektiv ausgewiesener Unfallfolgen praktisch keine Rolle, da sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt (BGE 134 V 109 E. 2 S. 111 f.; 127 V 102 E. 5b/bb S. 103). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar sind und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabh�ngig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die hiebei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008, E. 8.2 mit zahlreichen Hinweisen). Sind die geklagten Beschwerden nat�rlich unfallkausal, nicht aber in diesem Sinne objektiv ausgewiesen, so ist bei der Beurteilung der Ad�quanz vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind gegebenenfalls weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.). Hat die versicherte Person einen Unfall erlitten, welcher die Anwendung der Schleudertrauma-Rechtsprechung rechtfertigt, so sind hierbei die durch BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff. pr�zisierten Kriterien massgebend. Ist diese Rechtsprechung nicht anwendbar, so sind grunds�tzlich die Ad�quanzkriterien, welche f�r psychische Fehlentwicklungen nach einem Unfall entwickelt wurden (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), anzuwenden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.; vgl. auch Urteil 8C_583/2007 vom 10. Juni 2008, E. 2.2).
4.2 Bei Anwendung der Rechtsprechung gem�ss BGE 115 V 133 ist f�r die Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs im Einzelfall erforderlich, dass dem Unfall eine massgebende Bedeutung f�r die Entstehung der Arbeits- bzw. Erwerbsunf�higkeit zukommt. Dies trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit anderen Worten ernsthaft ins Gewicht f�llt. F�r die Beurteilung dieser Frage ist an das Unfallereignis anzukn�pfen, wobei - ausgehend vom augenf�lligen Geschehensablauf - zwischen banalen bzw. leichten Unf�llen einerseits, schweren Unf�llen anderseits und schliesslich dem dazwischen liegenden mittleren Bereich unterschieden wird. W�hrend der ad�quate Kausalzusammenhang in der Regel bei schweren Unf�llen ohne Weiteres bejaht und bei leichten Unf�llen verneint werden kann, l�sst sich die Frage der Ad�quanz bei Unf�llen aus dem mittleren Bereich nicht aufgrund des Unfallgeschehens allein schl�ssig beantworten, und es sind weitere objektiv erfassbare Umst�nde in eine Gesamtw�rdigung einzubeziehen.
besonders dramatische Begleitumst�nde oder besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls;
die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere ihre erfahrungsgem�sse Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszul�sen;
ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung;
k�rperliche Dauerschmerzen;
�rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;
Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit.
4.4 Dabei ist nicht in jedem Fall der Einbezug s�mtlicher Kriterien in die Gesamtw�rdigung erforderlich. Je nach den konkreten Umst�nden kann f�r die Beurteilung des ad�quaten Kausalzusammenhangs ein einziges Kriterium gen�gen. Dies trifft einerseits dann zu, wenn es sich um einen Unfall handelt, welcher zu den schwereren F�llen im mittleren Bereich zu z�hlen oder sogar als Grenzfall zu einem schweren Unfall zu qualifizieren ist. Anderseits kann im gesamten mittleren Bereich ein einziges Kriterium gen�gen, wenn es in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt ist. Kommt keinem Einzelkriterium besonderes bzw. ausschlaggebendes Gewicht zu, so m�ssen mehrere unfallbezogene Kriterien herangezogen werden. Handelt es sich beispielsweise um einen Unfall im mittleren Bereich, der aber dem Grenzbereich zu den leichten Unf�llen zuzuordnen ist, m�ssen die weiteren zu ber�cksichtigenden Kriterien in geh�ufter Weise erf�llt sein, damit die Ad�quanz bejaht wird. Diese W�rdigung des Unfalles zusammen mit den objektiven Kriterien f�hrt zur Bejahung oder Verneinung des ad�quaten Kausalzusammenhangs.
Streitig und zu pr�fen ist zun�chst die grunds�tzliche Leistungspflicht der SWICA f�r die �ber den 12. Dezember 2006 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden des Versicherten.
6.1 Es steht fest und ist unbestritten, dass der Versicherte am 3. September 2005 einen Verkehrsunfall mit HWS-Distorsion und Thorax-Kontusion erlitten hat. Die Wirbels�ule des Versicherten weist im Weiteren im Bereich der Wirbelk�rper BWK 6 und BWK 7 eine Anomalie auf. Gem�ss dem Gutachten des Instituts Y.________ vom 11. August 2008 handelt es sich hiebei um einen bereits vor dem Ereignis vom 3. September 2005 bestehenden Keilwirbel; demgegen�ber bestreitet Dr. med. N.________ in seinem Bericht vom 5. Oktober 2008, dass diese Anomalie bereits auf den R�ntgenbilder vom 3. August 2002 erkennbar gewesen ist und �ussert einen dringenden Verdacht auf eine Impressionsfraktur des BWK 7. Eine solche st�nde indessen im Widerspruch zu den Befunden des Krankenhauses X.________, welches eine Fraktur in seinem Bericht vom Unfalltag ausdr�cklich ausgeschlossen hat. Wie es sich damit verh�lt, kann jedoch offenbleiben, da diese Wirbels�ulenanomalien gem�ss dem Gutachten des Instituts Y.________ sich nicht namhaft auf den Gesundheitszustand des Versicherten auswirken und die �ber den 12. Dezember 2006 anhaltend geklagten Beschwerden sich nicht mit diesen erkl�ren lassen.
6.2 Lassen sich die geklagten Beschwerden nicht auf einen durch apperative/bildgebende Verfahren nachweisbaren und damit im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend nachgewiesenen Gesundheitsschaden erkl�ren, so ist die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und diesen Beschwerden speziell zu pr�fen. Aufgrund des erw�hnten Gutachten des Instituts Y.________ ist davon auszugehen, dass die geklagten Beschwerden nicht mehr auf den Unfall vom 3. August 2002, sondern nur noch auf das Ereignis vom 3. September 2005 zur�ckzuf�hren sind. Dem Gutachten kann weiter entnommen werden, dass von der Fortsetzung der �rztlichen Behandlung bereits seit Ende 2006 keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war. Wie die Vorinstanz in W�rdigung der medizinischen Akten festgestellt hat und letztinstanzlich unbestritten geblieben ist, fehlt beim Versicherten das nach Schleudertraumata oftmals beobachtete und daher als typisch bezeichnete vielschichtige Beschwerdebild. Somit rechtfertigt sich die Anwendung der Kriterien der sog. "Schleudertrauma-Rechtsprechung" (BGE 134 V 109) nicht, die Pr�fung hat vielmehr nach jenen Kriterien zu erfolgen, welche von der Rechtsprechung f�r psychische Unfallfolgen entwickelt wurden (BGE 115 V 133; vgl. Urteil 8C_981/2009 vom 18. Dezember 2009 E. 4.2 mit weiteren Hinweisen).
7.1 Die Schwere des Unfalles ist auf Grund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften zu beurteilen (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1). Entgegen den Ausf�hrungen des Versicherten in seiner Beschwerde an das kantonale Gericht kann das Unfallereignis vom 3. September 2005 h�chstens als im engeren Sinne mittelschwer qualifiziert werden; insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass Frontalkollisionen zu einer geringeren Belastung des K�rpers f�hren als Heckkollisionen (Urteil 8C_1012/2009 vom 5. M�rz 2010 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen). Die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges w�re somit nur dann zu bejahen, wenn eines der relevanten Ad�quanzkriterien in besonders ausgepr�gter oder mehrere dieser Kriterien in geh�ufter Weise erf�llt w�ren.
7.2 Das Kriterium der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalles ist objektiv zu beurteilen und nicht auf Grund des subjektiven Empfindens bzw. Angstgef�hls der versicherten Person (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 207, U 287/97 E. 3b/cc; Urteil U 56/07 vom 25. Januar 2008 E. 6.1). Zu beachten ist, dass jedem mindestens mittelschweren Unfall eine gewisse Eindr�cklichkeit eigen ist, welche somit noch nicht f�r eine Bejahung des Kriteriums ausreichen kann (vgl. Urteil 8C_39/2008 vom 20. November 2008 E. 5.2). Gem�ss den Vorbringen der Helsana im vorinstanzlichen Verfahren wurde der Versicherte durch das Ereignis aus dem Schlaf gerissen; dies reicht indessen noch nicht, um den Unfall als besonders eindr�cklich zu qualifizieren. Das Kriterium ist somit zu verneinen.
7.3 Selbst wenn man, entgegen dem Gutachten des Instituts Y.________, aber im Einklang mit den Berichten des Dr. med. N.________ vom 16. Dezember 2005 und vom 5. Oktober 2008 davon ausgehen w�rde, der Versicherte habe beim Ereignis vom 3. September 2005 neben der Thoraxkontusion auch eine Fraktur des BWK 7 mit keilf�rmiger Deformierung erlitten (vgl. E. 6.1 hievor), so w�ren die erlitten Verletzungen nicht als von solcher Schwere oder von solch besonderer Art zu werten, dass sich die Bejahung dieses Kriterium rechtfertigen w�rde.
7.4 Auch die �brigen Kriterien sind zu verneinen: Eine ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung liegt nicht vor; eine �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert h�tte, wurde von keiner Seite geltend gemacht. Zur Bejahung des Kriteriums des schwierigen Heilungsverlaufes und der erheblichen Komplikationen bed�rfte es des Nachweises besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben (vgl. Urteil 8C_349/2009 vom 17. August 2009 E. 5.3). Solche sind vorliegend nicht ersichtlich. Gem�ss dem Gutachten des Instituts Y.________ sind die vom Versicherten geltend gemachten Schmerzen nicht auf eine organisch nachweisbare Gesundheitssch�digung zur�ckzuf�hren, so dass sie im Rahmen der Ad�quanzpr�fung nach BGE 115 V 33 unbeachtet bleiben m�ssen. Gleiches gilt von der geltend gemachten Arbeitsunf�higkeit.
7.5 Liegt somit keines der massgeblichen Kriterien vor, so ist der Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 3. September 2005 und den �ber den 12. Dezember 2006 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden zu verneinen; somit war die Leistungseinstellung der SWICA auf dieses Datum hin rechtens. Die Beschwerde des Versicherungstr�gers ist demnach gutzuheissen und Dispositivziffer 1 Absatz 1 und Dispositivziffer 3 des vorinstanzlichen Entscheides sind aufzuheben.
Bez�glich der unentgeltlichen Rechtspflege in den Einspracheverfahren verlangte die SWICA mit Schreiben vom 30. Oktober 2007 vom Versicherten weitere Unterlagen. Wie sich aus der Rechtsverz�gerungsbeschwerde an das kantonale Gericht vom 18. Dezember 2007 ergibt, hat der Versicherte dieses Schreiben tats�chlich erhalten; er unterliess es jedoch, der Versicherung weitere Unterlagen einzureichen. Somit ist nicht zu beanstanden, dass diese die Gesuche des Versicherten nicht guthiess (BGE 120 Ia 179 E. 3a S. 181, vgl. auch Urteil 9C_951/2008 vom 20. M�rz 2009 E. 5.4.2.1); daran �ndert auch der Umstand nichts, dass die SWICA die notwendigen Informationen allenfalls durch Amts- oder Rechtshilfe h�tte erh�ltlich machen k�nnen. Die Beschwerde des Versicherten ist somit auch in diesem Punkt abzuweisen.
10.1 Da der Beschwerdef�hrer materiell unterliegt, wird sein Begehren um Zusprechung einer h�heren Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren gegenstandslos. Die Sache ist jedoch zur Festsetzung der Entsch�digung des unentgelichen Anwalts in den kantonalen Verfahren an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
10.2 Dem Ausgang der Verfahren entsprechend sind die Gerichtskosten dem Versicherten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinen Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege ist stattzugeben, da die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen erf�llt sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 64 Abs. 4 BGG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu in der Lage ist.
Die Beschwerde der SWICA wird gutgeheissen und Dispositivziffer 1 Absatz 1 und Dispositivziffer 3 des Entscheides des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. Oktober 2009 werden aufgehoben.
Dem Versicherten wird die unentgeltliche Rechtspflege gew�hrt.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'500.- werden dem Versicherten auferlegt, indes vorl�ufig auf die Gerichtskasse genommen.
Rechtsanwalt Peter H�bner wird als unentgeltlicher Anwalt des Versicherten bestellt, und es wird ihm f�r die bundesgerichtlichen Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 4'000.- ausgerichtet.
Die Sache wird zur Neuverlegung der Entsch�digungsfolgen der vorangegangenen Verfahren an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Helsana Versicherungen AG, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 Art. 93
 Art. 90
 Art. 92
 Art. 93
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 Art. 105
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 64