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Timestamp: 2019-10-16 20:15:02+00:00

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(letzte Aktualisierung am 05.01.2015)
doi: 10.17623/BZGA:224-i068-1.0
Kindeswohl ist kein abschließend definierter Begriff. Aus rechtlicher Perspektive ist das Kindeswohl sowohl national als auch international die zentrale Norm und der wichtigste Bezugspunkt im Bereich des Kindschafts- und Familienrechts. Der Begriff impliziert das gesamte Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen sowie deren gesunde Entwicklung. Darunter fällt u.a. das Recht des Kindes auf die Förderung seiner Entwicklung und seine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. In Deutschland obliegt nach Art. 6, Abs. 2 des Grundgesetzes den Eltern das Recht auf die Erziehung der Kinder. Mit der Novellierung des § 8a im SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) im Jahr 2005 kommt dem kommunalen Jugendamt explizit der Schutzauftrag als staatliches Wächteramt bei Kindeswohlgefährdungen zu.
Der Begriff Kindeswohlgefährdung ist im BGB verschiedentlich geregelt. Im Zentrum steht dabei § 1666 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Kindeswohlgefährdung bezeichnet eine andauernde oder wiederholte Unterlassung fürsorglichen Handelns durch sorgeberechtigte oder -verantwortliche Personen und kann zu langfristigen körperlichen, seelischen und geistigen Beeinträchtigungen in der Entwicklung des Kindes bis hin zum Tod führen. Eine Kindeswohlgefährdung im Sinne einer Vernachlässigung liegt dann vor, wenn über einen längeren Zeitraum Versorgungsleistungen ausbleiben, die zur physischen und psychischen Versorgung des Kindes notwendig wären. Hierbei kann zwischen körperlicher Vernachlässigung (Nahrung, Kleidung, Hygiene usw.), kognitiver und erzieherischer Vernachlässigung (Mangel an Konversation, Spiel und anregenden Erfahrungen, Delinquenz usw.) sowie emotionaler Vernachlässigung (fehlende Reaktion auf Signale des Kindes usw.) unterschieden werden. Darunter fällt auch eine unzureichende Beaufsichtigung des Kindes. Eine Kindeswohlgefährdung im Sinne der Kindesmisshandlung umfasst körperliche Misshandlungen (Schläge, Tritte usw.), sexuelle Misshandlungen (sexuelle Handlungen am Kind oder vom Kind gefordert usw.) und/oder emotionale Misshandlungen (Herabsetzung, Entwertung, Beschimpfung usw.) (vgl. auch Deegner & Körner 2005).
Systematische, verlässliche Daten zum Ausmaß von Kindeswohlgefährdungen gibt es in Deutschland bislang nicht. Allerdings melden Jugendämter seit 2012 jede abgeschlossene Gefährdungseinschätzung, für die gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung vorliegen und für die eine Einschätzung des Gefährdungsrisikos im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte erfolgt ist, an die amtliche Statistik. Dadurch werden Auswertungen zu Art, Umfang und Ergebnis von Gefährdungseinschätzungen sowie den meldenden Personen bzw. Institutionen in Deutschland möglich. Ein Rückschluss von der Zahl der Verfahren auf die Zahl der betroffenen Kinder ist bisher aber nicht möglich. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahr 2012 knapp 107.000 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls von den Jugendämtern durchgeführt. Davon wurden 17.000 (16 %) als akute Kindeswohlgefährdungen bewertet, in 21.000 Verfahren (20 %) lag eine latente Kindeswohlgefährdung vor. Zwei von drei dieser Kinder (66 %) zeigten Anzeichen von Vernachlässigung. Bei gut jedem vierten Kind (26 %) wurden Anzeichen für psychische Misshandlung gefunden. Ein ähnlich großer Anteil der Kinder (24 %) wiesen Anzeichen körperlicher Misshandlung auf. In 5 % der Verfahren wurden Anzeichen für sexuelle Gewalt festgestellt. Mehrfachnennungen waren möglich.
In 68.000 Fällen (64 %) kamen die Fachkräfte aber zu dem Ergebnis, dass keine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Allerdings wurde in jedem zweiten dieser Verfahren ein Hilfe- oder Unterstützungsbedarf durch das Jugendamt festgestellt. Bei 18.000 Verfahren (17 %) machten Polizei, Gericht oder Staatsanwaltschaft das Jugendamt auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung aufmerksam. Bei gut 15.000 Verfahren (14 %) gingen Jugendämter Hinweisen durch Bekannte oder Nachbarn nach, in knapp 14.000 Fällen (13 %) denen von Schulen oder Kindertageseinrichtungen. Gut jeden zehnten Hinweis (11 %) erhielten die Jugendämter anonym.
Jedes vierte Kind (25 %), für das ein Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durchgeführt wurde, hatte das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet. Drei- bis fünfjährige Kinder waren zu 20 % von den Verfahren betroffen. Mit 22 % waren Kinder im Grundschulalter (6 bis 9 Jahre) beteiligt und mit 18 % Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren. Für Jugendliche (14 bis 17 Jahre) betrug der Anteil an allen Verfahren 15 % (vgl. dazu auch Kaufhold & Pothmann, 2014).
Neben der größeren körperlichen Verletzlichkeit von Säuglingen und Kleinkindern und deren starker Abhängigkeit von der elterlichen Fürsorge stellen Geburtsrisiken, Entwicklungsrückstände und Behinderungen spezifische Risikofaktoren für eine Kindeswohlgefährdung dar. Bei den Eltern werden verstärkt psychische Erkrankungen, die eigene Persönlichkeit oder die generellen Lebensumstände als Risikofaktoren benannt. Belastungen, die sich aus finanzieller Armut und sozialer Benachteiligung ergeben, spielen hier eine große Rolle. Die Anzahl der Kindeswohlgefährdungen mit Todesfolge bei einem Alter von null bis fünf Jahren liegt zwischen 80 bis 120 Kindern im Jahr. Damit liegt Deutschland trotz rückläufiger Zahlen, im internationalen Vergleich weiterhin nur im Mittelfeld. Prävention und Gesundheitsförderung müssen so früh wie möglich ansetzen, da gesundheitliche Störungen und gesundheitsschädigende Verhaltensweisen nicht nur die Entwicklung im Kindesalter beeinträchtigen, sondern auch nachhaltig die Entwicklungschancen im Erwachsenenalter beeinflussen (z.B. gesundheitliche Folgeschäden, Chancenungleichheit).
Um Erfahrung und Wissen über Frühe Hilfen zu gewinnen und diese als wirksame präventive Unterstützungsangebote dauerhaft einzurichten, wurden im Rahmen des Aktionsprogramms „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2005 in den Ländern Modellprojekte gefördert und durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen fachlich begleitet und evaluiert. Vorrangiges Ziel des Aktionsprogramms war die wirksame Vorbeugung von Vernachlässigung und Misshandlung: Risiken sollten frühzeitig erkannt und die Erziehungskompetenz der Eltern gestärkt werden (Frühe Hilfen). Die Ergebnisse sind unter anderem in die Ausgestaltung der Bundesinitiative Frühe Hilfen eingeflossen, deren Grundlage das seit dem 01. Januar 2012 gültige Kinderschutzgesetz ist.
Präventionsmaßnahmen werden nach drei Gesichtspunkten kategorisiert (Prävention): dem Zeitpunkt der Maßnahme (primär, sekundär, tertiär), der Zielgruppe (universell, selektiv, indiziert) und dem Ansatzpunkt (personal, strukturell). Liegt keine besondere Gefährdung vor, greifen Maßnahmen der primären Prävention, die als Vorbeugung und Verhütung häuslicher Gewalt und einer Kindeswohlgefährdung definiert sind (z.B. Information und Aufklärung, Elternkurse wie „Das Baby verstehen“ von Gregor und Cierpka (2004), oder „Auf den Anfang kommt es an“ (Ziegenhain et al 2006). Die Nutzung dieser Angebote ist freiwillig, ihr Hauptansatzpunkt ist eine positive Veränderung des elterlichen Verhaltens (personale oder Verhaltensprävention) mit dem Ziel, die Bedingungen des kindlichen Aufwachsens möglichst risikoarm und ressourcenreich zu gestalten (strukturelle Prävention, Verhältnisprävention).
Frühwarnsysteme und Frühe Hilfen erfüllen oftmals schon die Definitionskriterien der sekundären Prävention, nämlich Früherkennung sich anbahnender Gewaltprobleme sowie gezielte Interventionen bei Risikofamilien. Dies erfordert die Kenntnis der Risikofaktoren für häusliche Gewalt und Kindeswohlgefährdung, der Zuständigkeiten, der Ansprechpartner und -partnerinnen sowie der verschiedenen Handlungsmöglichkeiten. Der gesetzliche Schutz vor Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII) sieht zudem die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Früherkennung von Gewaltproblemen vor. Frühe Hilfen zielen auf den Ausbau der formellen Unterstützungsnetzwerke ab, wobei möglichst gemeinsam mit der Familie aktiv nach passgenauen Angeboten gesucht wird. In diesem Zusammenhang sollten alle Praxisakteure auf ihren potenziell sekundär-präventiven Auftrag vorbereitet sein (z.B. durch eine Ausbildung zur Kinderschutzfachkraft, Schulungen zur Verbesserung der Kompetenzen zur Früherkennung von Risiken und Anzeichen für Kindeswohlgefährdung), der sich daraus ergibt, dass die Zielgruppe Früher Hilfen zumeist vielfach risikobelastete Familien sind (selektive Prävention). In diesem Zusammenhang kommt den Familienhebammen (FamHeb) und den Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern (FGKiKP) eine besondere Bedeutung zu. Die FamHeb gehen in die Familien und helfen den Eltern, den Familienalltag auf das Leben mit dem Baby umzustellen. Sie geben u.a. Informationen und Anleitung zu Pflege, Ernährung, Entwicklung und Förderung des Kindes und binden dabei alle Familienmitglieder ein (Lange & Liebald, 2014, S. 10). Die FGKiKP stärken v.a. die Kompetenz von Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern, Frühgeborenen, Kindern mit Regulationsstörungen und in anderweitig belastenden Lebenssituationen. Sie vermitteln den Eltern Informationen zu den Meilen- und Grenzsteinen der motorischen, kognitiven, sprachlichen und sozial-emotionalen Entwicklung und zum entwicklungsfördernden Umgang mit ihren Kindern. Ihre Leistungen erbringen sie bei Hausbesuchen. Sie begleiten aber auch zu weiteren Angeboten und Hilfen oder vermitteln diese bei Bedarf. Damit sind sie - ebenso wie z.B. die Familienhebammen - Lotsinnen und Lotsen im Netzwerk der Frühen Hilfen. Für die FamHeb und die FGKiKP sind die Wahrnehmung von Anzeichen für eine Kindeswohlgefährdung und das professionelle Handeln in dieser Situation Querschnittsaufgaben (Hahn & Sandner 2014).
Maßnahmen der tertiären Prävention werden ergriffen, wenn es in einer Familie bereits zu körperlicher Gewalt gekommen ist bzw. weitere gewaltsame Übergriffe wahrscheinlich sind. Ziel ist dann die Vermeidung von Wiederholungstaten, z.B. durch eine Kombination aus psychologischer Beratung/Therapie, Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe oder vorübergehenden Veränderungen der Wohnsituation. Besteht ein erhebliches Risiko für weitere massive Gewalthandlungen, muss das Kind aus der Familie genommen werden (Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII). Bei Verdacht auf oder dem Vorliegen von Kindeswohlgefährdung sollten die Akteure in der Praxis einem Ablaufplan folgen, der möglichst in Absprache mit Sozialbehörden und Jugendämtern entstanden ist. Die Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt geschieht nicht ohne das Wissen, aber unter Umständen ohne das Einverständnis der Teilnehmerin bzw. des Teilnehmers. Hier schließt sich dann eine Intervention im Kinderschutz an. Die Begleitung durch das Angebot der Frühen Hilfe wird möglichst fortgesetzt, in jedem Fall aber der Übergang gestaltet. Nach erfolgter Intervention besteht das Angebot der Wiederaufnahme der Begleitung für die Teilnehmerin bzw. den Teilnehmer.
Derzeit ist die Präventionslandschaft v.a. durch eine Vielzahl von länder- bzw. kommunenspezifischen Konzepten geprägt. Die gesetzlichen Regelungen in den 16 Bundesländern sind uneinheitlich und fokussieren stark auf die Steigerung der Teilnahme an den ärztlichen Früherkennungsuntersuchungen. Viele Bundesländer favorisieren ein verbindliches Einladungswesen nach § 26 des SGB V. Dies erhöht die Aufmerksamkeit auf die Gesundheitshilfe als wichtiger Protagonistin zur Sicherstellung von Kindergesundheit und Kinderschutz. Sie kann als Anlass genommen werden, um mithilfe landesrechtlicher Unterstützung die Verantwortungsübernahme für den Kinderschutz in der Gesundheitshilfe verbindlich einzufordern und gleichzeitig zu stärken, zielführende Kooperationsstrukturen mit der Kinder- und Jugendhilfe durch Teilnahmeverpflichtungen gegenüber allen Beteiligten zu fördern und damit Kinderschutz durch Landesrecht nachhaltig zu qualifizieren. Neben dem Aspekt der Früherkennungsuntersuchungen sind es aber auch Elterntrainings bzw. Elternkurse, die zu einer Verbesserung des Kinderschutzes durch die Stärkung der Elternkompetenz beitragen sollen. Kinder aus sozial benachteiligten Familien zeigen vermehrt Auffälligkeiten in allen Entwicklungsbereichen sowie gesundheitliche Probleme wie Übergewicht und ein erhöhtes Unfallrisiko. Problematisch für die Prävention und Intervention erweist sich die Erreichbarkeit, sodass eine lückenlose Erfassung nahezu unmöglich ist. Gesundheitsförderung im Kindergarten oder in Grundschulen - wie z.B. Bewegungsförderung, Aufklärung über gesunde Ernährung, aber auch Sprachförderung - sind dagegen noch immer Einzelaktionen.
Aus den obigen Ausführungen wird deutlich, dass Präventionsprogramme bislang vorrangig im Bereich der Vernachlässigung, Misshandlung oder des Missbrauchs ansetzen, Entwicklungsrisiken jedoch nur begrenzt betrachten. Neben der Verbindlichkeit der Früherkennungsuntersuchungen gilt es deshalb, weitere Maßnahmen zu entwickeln, die den gesundheitlichen Schutz der Kinder verbessern, auf eine aufsuchende Struktur ausgerichtet sind, aber auch das natürliche Interesse der Eltern an Informationen - z.B. über Säuglingspflege und die kindliche Entwicklung während der Schwangerschaft und Geburt - aufgreifen und diese Informationen risikogruppenadäquat vermitteln. Hier kommt dem NEST-Material eine besondere Bedeutung zu. Es wurde von der Stiftung Pro Kind und dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) entwickelt und dient dem präventiven Ansatz der Frühen Hilfen. Bei den Materialien handelt es sich um zielgruppenspezifische, passgenaue Arbeitshilfen für die Fachkräfte, die diese flexibel in ihrem jeweiligen Arbeitsfeld einsetzen können um Familien darin unterstützen, ihren Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Die Materialien sind modular aufgebaut und können programmunabhängig verwendet werden. NEST deckt ein breites Spektrum an Themen der Frühen Hilfen ab, die für Familien von der Schwangerschaft bis zum Ende des zweiten Lebensjahres wichtig sind. Zudem sind die Inhalte speziell auf bildungsferne Familien zugeschnitten.
Die Chancen kostenloser kinderärztlicher Untersuchungen gilt es weiterhin zu nutzen, da sie die tragende Säule in der staatlichen Gesundheitsvorsorge darstellt und die Kinder besser als andere Institutionen erreicht. Die zielführenden Kooperationsstrukturen zwischen Gesundheitshilfe und Jugendhilfe verhelfen in jedem Fall zu einem verbesserten Kinderschutz und stellen eine verbindliche Verantwortungsübernahmestruktur dar. Die Wahrnehmung von Kindeswohlgefährdungen, so zeigt der internationale Forschungsstand, hat sich durch Fortbildungen und den Ausbau der Vernetzung zwischen Gesundheits- und Jugendhilfe deutlich verbessert. Dennoch ist nicht abschließend geregelt, wie bei konkreten Verdachtsfällen auf Kindeswohlgefährdung verfahren wird. Zudem hat die Ausweitung der Meldepflicht international zur Überlastung des Kinderschutzsystems geführt. An dieser Stelle gibt es weiterhin deutlichen Handlungsbedarf.
Literatur: Deegener, G/Körner, W (Hrsg.), Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Ein Handbuch. Göttingen 2005;
Fegert et al, Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen, 2008.
Hahn, M/Sandner, E, Kompetenzprofil Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH); 2014
Kaufhold, G/Pothmann, J (2014), Gefährdungseinschätzungen im Zahlenspiegel - Altersverteilungen, Meldergruppen, Kindeswohlgefährdungen. KOMDAT, 3 (13), 9-12;
Kindler H et al (Hg.), Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD), DJI, München 2006;
Lange, U/Liebald, C,, Der Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Frühen Hilfen. Leitfaden für Kommunen. Köln: Nationales Zentrum für Frühe Hilfen (NZFH) 2014;
Nothhafft S, Landesgesetzliche Regelungen im Bereich des Kinderschutzes bzw. der Gesundheitsvorsorge, DJI, München 2009;
Ziegenhain U et al, Modellprojekt Guter Start ins Kinderleben - Werkbuch Vernetzung - Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz, Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Köln, Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 2010
www.kinderschutz-zentren.org (Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren)
www.dksb.de/Content/start.aspx (Deutscher Kinderschutzbund e.V.)
www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/forschung/statistik-daten-und-fakten/daten-und-fakten/ (Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH))
www.destatis.de/ (Statistisches Bundesamt)
www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/ (Bundesinitiative Frühe Hilfen)
www.fruehehilfen.de/nest-material/ (NEST-Materialien)
Verweise: Frühe Hilfen, Prävention und Krankheitsprävention
Die Autorin dankt Andrea Thomas für ihre Vorarbeiten in den bisherigen Ausgaben der Leitbegriffe.

References: Art. 6
 § 8
 § 1666
 § 42
 § 26
 § 1666