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Timestamp: 2018-01-17 21:46:23+00:00

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Im Folgenden sei aufgeführt, was Gesetz und Recht in Helland ist, auf dass die Obrigkeit und der achtsame Bürger darüber wachen. Es sei gesagt, dass alle Menschen und ebenso der gemeine Elf vor dem Gesetze gleich zu stellen sind, auf das Gerechtigkeit in unserem Lande herrsche.
§1 Mindere Vergehen
Mindere Vergehen werden in der Regel mit Pranger, Geldstrafen oder Kerkerhaften gestraft. Das Urteilt bildet dabei ein, vom Reichsrat eingesetzter, Richter. Meist genügt bei solchen Vergehen eine persönliche Unterredung mit dem Straftäter sodass nur selten eine Verhandlung einberufen wird.
Tragen von Kleidung die das Antlitz verbergen
Verstoß gegen die Kleider- & Farbordnung
§2 Mittlere Vergehen
Die Strafen für mittlere Verbrechen werden immer vor einem Gericht verhandelt wobei der Richter ein, vom Reichsrat eingesetzter, Bürger ist. Für gewöhnlich hat der Verurteilte mit Geldstrafen, Kerkerhaften oder körperlicher Züchtigung zu rechnen.
Das Wirken von Magie innerhalb der Stadtmauer
Beleidigung eines Staatsdieners oder eines Dieners der Geistlichkeit
Verstoß gegen das Fortebewegungsgesetz (siehe §5)
Verstoß gegen die Rüst- und Waffenverordnung (siehe §6)
§3 Schwere Vergehen
Schwere Vergehen werden immer vor den Reichsrat getragen und die Strafen für Verbrechen dieser Kategorie werden mit aller Härte vollzogen. Wer für eine schwere Straftat verurteilt ist und nur eine hohe Geldstrafe oder Kerkerhaft erhält darf sich Glücklich schätzen, da der Verlust von Gliedmaßen oder gar eine Hinrichtung wahrscheinlicher sind.
Wiederholter Verstoß gegen ein Verbrechen der mittleren Kategorie
§4 Wehrdienst
Ein jeder Bürger Hellands ist dazu verpflichtet einen Monat als Wehrdienstleistender im Heer zu verbringen und die dort aufgetragenen Arbeiten verantwortungsvoll auszuführen. Nach Abschluss des Dienstes erhält der Wehrdienstleistende ein Schreiben, dass seine Pflichterfüllung bestätigt. Diese ist aufzuheben und auf Verlangen vorzuzeigen.
Im Falle eines Krieges ist der Bürger verpflichtet das Heer auf jedwede geforderte Weise zu unterstützen
§5 Fortbewegung mit Reitgetier
Das Reiten auf Reitgetier ist dem Adel und Mitgliedern des Rates vorbehalten.
Bürgern des zweiten Standes ist das reiten nur mit einem Reitbrief erlaubt. Dieser kann bei dem Rat angefordert werden. Maulesel und Packpferde zum Transport von schweren Lasten am Zügel zu führen ist jedermann erlaubt.
§6 Rüst- und Waffenordnung
Nur Mitgliedern des Heeres und der schwarzen Faust ist es erlaubt, an normalen Tagen innerhalb der Stadtmauer Rüstung und Waffen aus Metall zu tragen. Ein Dolch oder ein Messer zum persönlichen Schutz ist jedoch jedem einfachen und gehobenen Bürger der Hellande gestattet. Weiterhin ist ihm erlaubt, einfache Rüstungen aus Leder anzulegen, es sei denn es handelt sich um ein Fest, einen Feiertag oder einen Gottesdienst.
Das Tragen sowie der Besitz von Rüstungen aus Knochen, Schatten- und Sumpfleder sind jedem Bewohner Hellands verboten.
Dem einfachen Volk ist es erlaubt, Rüstungen und Waffen aus folgenden Erzen zu besitzen: Bronze, Eisen, Pheston und Taron. Der gehobene Bürger darf darüber hinaus Rüstungen und Waffen aus Blutstein tragen. Adlige dürfen jegliches Metall nutzen und ihre Rüstungen und Waffen auch an Festen, Feiertagen und Gottesdiensten tragen.
Sondererlaubnisse für das Tragen nicht standesgemäßer Rüstung oder Waffen müssen bei einer Reichssitzung beantragt und begründet werden. In Notsituationen ist es auch hochrangigen Mitgliedern des Militärs erlaubt für die Dauer der Situation eine Genehmigung zu erteilen.

References: §1

§2
 §5
 §6

§3

§4

§5

§6