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Timestamp: 2020-07-10 06:07:44+00:00

Document:
Landesrecht BW Anlage 17 BWO | Bundesnorm | (zu § 34 Abs. 5 Nr. 3 Buchstabe a) | Bundeswahlordnung | gültig ab: 01.04.2008
257.318
§ 85 - § 93 Sechster Abschnitt Übergangs- und Schlussbestimmungen
Anlage 25 (weggefallen)
Fassung vom: 27.03.2008
(Fundstelle: Anlageband zum BGBl. I Nr. 26 vom 26. April 2002, S. 28 - 30; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
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............................................., den ............................
Sämtliche Angaben
in Maschinen- oder
Niederschrift1)
über die Mitglieder-/Vertreterversammlung2) zur Aufstellung des Wahlkreisbewerbers
der ..........................................................................
(Name der Partei und ihre Kurzbezeichnung)
für den Wahlkreis ..................................................................................
(Nummer und Name)
zur Wahl zum ..................... Deutschen Bundestag
(einberufende Stelle der Partei)
hatte am .................................................................................................... durch ..........................................................................................................................................................................
(Form der Einladung)
□3) eine Mitgliederversammlung der Partei im Wahlkreis
(Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers ist eine Versammlung der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis zum Deutschen Bundestag wahlberechtigten Mitglieder.)
□3) die Mitglieder der besonderen Vertreterversammlung
(Besondere Vertreterversammlung ist eine Versammlung von Vertretern, die nach § 21 Abs. 1 Satz 3 des Bundeswahlgesetzes für die Aufstellung des Wahlkreisbewerbers gewählt worden sind.)
□3) die Mitglieder der allgemeinen Vertreterversammlung
(Allgemeine Vertreterversammlung ist eine nach der Satzung der Partei allgemein für bevorstehende Wahlen nach § 21 Abs. 1 Satz 4 des Bundeswahlgesetzes gewählte Versammlung.)
auf den ................................................................, ........................................ Uhr,
nach .................................................................................................................................................................................................................................................................................................
(Anschrift des Versammlungsraumes mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort)
□3) zum Zwecke der Aufstellung eines Wahlkreisbewerbers
□3) zum Zwecke der Wiederholung der Abstimmung über die Aufstellung eines Wahlkreisbewerbers
Erschienen waren ............................................... stimmberechtigte Mitglieder/Vertreter.2) 4)
(Zahl)
Die Versammlung wurde geleitet von: ....................................................................................
Die Versammlung bestellte zum Schriftführer: ....................................................................................
Der Versammlungsleiter stellte fest,
1. dass die Vertreter in Mitgliederversammlungen der Partei im Wahlkreis in der Zeit
vom .......................................................... bis ..................................................................
□3) für die besondere Vertreterversammlung
□3) für die allgemeine Vertreterversammlung
gewählt worden sind;
2. □3) dass die Stimmberechtigung aller Erschienenen, die Anspruch auf Stimmabgabe erhoben haben, festgestellt worden ist;
□3) dass auf seine ausdrückliche Frage von keinem Versammlungsteilnehmer die Mitgliedschaft, die Vollmacht und das Wahlrecht eines Teilnehmers, der Anspruch auf Stimmberechtigung erhoben hat, angezweifelt wird;
3. □3) dass nach der Satzung der Partei
□3) dass nach den allgemein für Wahlen der Partei geltenden Bestimmungen
□3) dass nach dem von der Versammlung gefassten Beschluss
als Bewerber gewählt ist, wer5) .......................................................................................................................................................................................................................................
4. dass mit verdeckten Stimmzetteln geheim abzustimmen ist und dass jeder stimmberechtigte Teilnehmer auf dem Stimmzettel unbeobachtet den Namen des von ihm bevorzugten Bewerbers zu vermerken hat;
5. dass jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung vorschlagsberechtigt war;
6. dass die Bewerber Gelegenheit hatten, sich und ihr Programm in angemessener Zeit vorzustellen.
Als Bewerber wurden vorgeschlagen:
1. ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................
2. ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................
3. ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................
(Familiennamen, Vornamen, Anschriften)
Für die Abstimmung wurden einheitliche Stimmzettel verwendet. Jeder anwesende stimmberechtigte Teilnehmer erhielt einen Stimmzettel. Die Abstimmungsteilnehmer vermerkten den Namen des von ihnen gewünschten Bewerbers auf dem Stimmzettel und gaben diesen verdeckt ab. Nach Schluss der Stimmabgabe wurde das Wahlergebnis festgestellt und verkündet.
Es erhielten:
1. .............................................................................................................................................................. ......................................... Stimmen
2. .............................................................................................................................................................. ......................................... Stimmen
3. ..............................................................................................................................................................
(Familiennamen und Vornamen der Bewerber)
......................................... Stimmen
Stimmenthaltungen: .........................................
Ungültige Stimmen: .........................................
Zusammen: .........................................
Hiernach hat ......................................................................................................................................................................................................................................................................................
(Familienname und Vornamen des erfolgreichen Bewerbers)
— keiner der Vorgeschlagenen2)
die erforderliche Stimmenmehrheit erhalten.
In einem 2. Wahlgang6) wurde zwischen folgenden Bewerbern
in der gleichen Weise wie beim 1. Wahlgang abgestimmt.
Dabei erhielten:
2. ..............................................................................................................................................................
Hiernach ist als Bewerber gewählt: ..........................................................................................................................................................................................................................
(Familienname, Vornamen und Anschrift - Hauptwohnung -)
Einwendungen gegen das Wahlergebnis wurden
□3) nicht erhoben.
□3) Einwendungen gegen das Wahlergebnis wurden erhoben, aber von der Versammlung zurückgewiesen. Über die Einzelheiten wurden erläuternde Niederschriften gefertigt, die als Anlage(n) Nr. ................... bis Nr. ..................... beigefügt sind.
Die Versammlung beauftragte ..........................................................................................................................................................................................................................
(Familiennamen und Vornamen von 2 Teilnehmern)
neben dem Leiter die Versicherung an Eides statt darüber abzugeben, dass die Anforderungen gemäß § 21 Abs. 3 Satz 1 bis 3 des Bundeswahlgesetzes beachtet worden sind.
Der Leiter der Versammlung Der Schriftführer
(Vor- und Familienname des Unterzeichners in Maschinen-
oder Druckschrift und handschriftliche Unterschrift)
Bei Aufstellung von Bewerbern gemäß § 21 Abs. 2 des Bundeswahlgesetzes ist für jeden Wahlkreis eine gesonderte Niederschrift zu erstellen.
Nichtzutreffendes streichen.
Es empfiehlt sich, eine Anwesenheitsliste zu führen, aus der Vor- und Familiennamen und Anschriften der Teilnehmer hervorgehen.
Wahlverfahren (z. B. einfache, absolute Mehrheit) angeben.
Wenn nach dem Wahlverfahren vorgesehen.
Anlage 17: Neugefasst durch Bek. v. 19.4.2002 I 1376; idF d. Art. 1 Nr. 14 V v. 27.3.2008 I 476 mWv 1.4.2008
Anlage 17 BWO wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 88 BWO, gültig ab 31.03.2017
§ 34 BWO, gültig ab 01.11.2015 bis 26.06.2020
§ 34 BWO, gültig ab 01.05.2015 bis (gegenstandslos)
§ 34 BWO, gültig ab 18.05.2013 bis 31.10.2015
BWO1985/EuWO1988ÄndV, gültig ab 01.04.2008
BWO1985ÄndV 5, gültig ab 23.12.1993
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR017690985BJNE012706160&psml=bsbawueprod.psml&max=true
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=BWO+Anlage+17&psml=bsbawueprod.psml&max=true

References: § 34

§ 85
 § 93
 § 21
 § 21
 § 21
 § 21
 Art. 1

§ 88

§ 34

§ 34

§ 34