Source: http://www.einbruch-rechtsanwalt.de/haeufige-fragen-faq/
Timestamp: 2019-03-19 08:12:14+00:00

Document:
Häufige Fragen (FAQ) - Rechtsanwalt für Einbruchsdelikte
Rechtsanwalt für Einbruchsdelikte
Rechtsanwalts- und Strafverteidigerkanzlei für Einbruch
Warum soll­te ich über­haupt einen Rechtsanwalt beauf­tra­gen?
Ich wur­de als Beschuldigter von der Polizei zur Vernehmung vor­ge­la­den: Muss ich hin­ge­hen?
Ich wur­de von der Polizei zur erken­nungs­dienst­li­chen Behandlung (Fingerabdrücke, Lichtbilder) vor­ge­la­den: Muss ich hin­ge­hen?
Kann ich als Beschuldigter selbst Akteneinsicht bean­tra­gen?
Was muss ich als Beschuldigter bei einer Hausdurchsuchung beach­ten?
Kann die Polizei mich immer noch orten, wenn ich die SIM-Karte wech­se­le?
Kann ich die Kosten in Raten abzah­len?
Übernimmt Rechtsanwalt Dr. Gau Mandate in allen Städten?
Übernimmt die Anwaltskanzlei Dr. Gau auch Pflichtverteidigungen?
Welche Unterlagen brin­ge ich bei einem straf­recht­li­chen Problem zur Besprechung mit?
Auf die­ser Seite kön­nen natur­ge­mäß nicht alle Fragen beant­wor­tet wer­den, die Sie als Betroffene/n beschäf­ti­gen. Keine Webseite kann eine anwalt­li­che Beratung erset­zen. Nur in einem Gespräch zwi­schen Anwalt und Mandant/in kann man eine auf Ihren spe­zi­el­len Einzelfall geschnei­der­te Lösung fin­den und alle Fragen kom­pe­tent beant­wor­ten.
Je frü­her ein Rechtsanwalt mit der Sache befasst ist, umso effek­ti­ver kön­nen Ihre Möglichkeiten voll aus­ge­schöpft wer­den.
Viele Fristen, die Ihnen als juris­ti­schem Laien oft nur teil­wei­se bekannt sind, sind zwin­gen­de Fristen. Werden sie ver­säumt, kön­nen sie nicht wie­der­her­ge­stellt wer­den. Unter Umständen ver­lie­ren Sie wegen eines sol­chen „Flüchtigkeitsfehlers“ einen Rechtsstreit. Wir haben Ihre Fristen im Blick und ach­ten exakt auf deren Einhaltung.
Im Straf- und Bußgeldverfahren muß einem Rechtsanwalt vol­le Akteneinsicht in alle Akten (Haupt-, Spuren-, Sonderakten etc.) gege­ben wer­den. Privatpersonen haben hier­auf kei­nen Anspruch. Nach Akteneinsicht bespre­chen wir den Akteninhalt mit Ihnen und erar­bei­ten auf die­ser Basis eine Verteidigungsstrategie. Im Strafverfahren hat ein mit der Staatsanwaltschaft erfah­re­ner Anwalt dar­über hin­aus oft die Möglichkeit, eine Einstellung des Verfahrens zu erzie­len. Die Vorteile lie­gen auf der Hand: Kein Urteil, Kostenersparnis, Zeitersparnis und kei­ne öffent­li­che Blöße.
Nicht zuletzt ist man als Betroffener natur­ge­mäß auch emo­tio­nal betrof­fen, so dass man bestimm­te Erfolgsaussichten nicht mehr objek­tiv ein­schät­zen kann. Wir ver­schaf­fen Ihnen den erfor­der­li­chen objek­ti­ven Überblick und klä­ren gemein­sam mit Ihnen, wel­che Ziele rea­lis­tisch ver­folg­bar sind. Das ers­te Informationsgespräch in unse­ren Räumen ist kos­ten­los. Sie daher uns doch ein­fach tele­fo­nisch oder per E-Mail. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und ver­ein­ba­ren mit Ihnen einen Besprechungstermin.
Muss ich bei einer polizeilichen Personenkontrolle etwas sagen?
Die Polizei darf Personenkontrollen durch­füh­ren. Dabei müs­sen Sie Ihren Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum, Wohnsitz und Beruf ange­ben. Weigern Sie sich, die­se Daten anzu­ge­ben, dür­fen die Beamten Sie zur Wache mit­neh­men.
Weitere Fragen müs­sen und soll­ten Sie nicht bei einer Personenkontrolle beant­wor­ten, ins­be­son­de­re nicht, wo Sie arbei­ten, wel­ches Einkommen Sie ver­die­nen und wel­che Vorstrafen Sie haben! Verlangen Sie im Gegenzug den Namen, den Dienstgrad und die Dienstnummer des Beamten! Nachdem die o.g. Personalien mit­ge­teilt wur­den, muss die Polizei Sie gehen las­sen, wenn kein kon­kre­ter Tatverdacht gegen Sie besteht.
Sollten Sie den Eindruck gewon­nen haben, dass die Beamten ihre Befugnisse über­schrit­ten haben, Sie uns tele­fo­nisch oder per E-Mail. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und ver­ein­ba­ren mit Ihnen einen Besprechungstermin.
Ich wurde als Beschuldigter von der Polizei zur Vernehmung vorgeladen: Muss ich hingehen?
Einer poli­zei­li­chen Vernehmungsvorladung als Beschuldigter müs­sen Sie nicht fol­gen. Die Polizeibeamten sind nicht befugt, Sie zwangs­wei­se vor­zu­füh­ren (anders bei der staats­an­walt­schaft­li­chen oder rich­ter­li­chen Vernehmung).
Allerdings kann das Strafverfahren gegen Sie wei­ter­ge­führt wer­den, da aus­rei­chend ist, dass Ihnen die Gelegenheit zur Stellungnahme gege­ben wur­de. Es ist also gut mög­lich, dass Ihnen als nächs­tes die Anklage zuge­stellt wird.
Sie soll­ten uns daher — wenn Sie eine Ladung als Beschuldigter erhal­ten — schnellst­mög­lich kon­tak­tie­ren, um irrepa­ra­ble Fehler, z.B. durch eine über­stürz­te Aussage oder schlich­tes Nichtstun, zu ver­mei­den. Wir sagen den Vernehmungstermin für Sie ab, bean­tra­gen Akteneinsicht in die Ermittlungsakten, bespre­chen mit Ihnen den Akteninhalt und geben ggfs. in Abstimmung mit Ihnen eine Einlassung ab.
Ich wurde von der Polizei zur erkennungsdienstlichen Behandlung (Fingerabdrücke, Lichtbilder) vorgeladen: Muss ich hingehen?
Einer Ladung als Beschuldigter zur erken­nungs­dienst­li­chen Behandlung müs­sen Sie grund­sätz­lich Folge leis­ten, wenn Sie nicht dage­gen Rechtsmittel ein­le­gen. Befolgen Sie die Vorladung ohne Weiteres nicht, kön­nen Sie gem. § 81 b StPO poli­zei­lich vor­ge­führt wer­den. Notfalls kön­nen Ihnen sogar mit Zwang (u.a.) Fingerabdrücke und Fotos abge­nom­men wer­den.
Gegen die Vorladung kön­nen wir vor­ge­hen. Welches Rechtsmittel wir für Sie ein­le­gen, ist davon abhän­gig, ob die erken­nungs­dienst­li­che Behandlung zur Beweissicherung in einem aktu­el­len Strafverfahren oder zur zukünf­ti­gen Straftatenverhütung ange­ord­net wur­de. Eine erken­nungs­dienst­li­che Behandlung ist für den Betroffenen äußerst unan­ge­nehm, da ihr das Image des „Schwerverbrechers“ anhaf­tet. Außerdem wer­den Ihre Daten zeit­nah allen Behörden, die poli­zei­li­che Aufgaben wahr­neh­men (z.B. LKA, BKA, Bundespolizei [frü­her BGS]) zur Verfügung gestellt. Diese Behörden kön­nen die Informationen nut­zen. Die Daten gelan­gen in Ihre Strafakten und in die Kriminalpolizeiliche per­so­nen­be­zo­ge­ne Sammlung (KpS).
Gerade bei Anordnungen der erken­nungs­dienst­li­chen Behandlung für zukünf­ti­ge Strafverfahren machen die Behörden oft zahl­rei­che Fehler, die zur Aufhebung der Anordnung füh­ren.
Nach § 147 Abs. 7 StPO kön­nen Sie als Beschuldigter in einem ein­ge­schränk­ten Umfang Akteneinsicht bean­tra­gen. Allerdings „kann“ Ihnen die­se ledig­lich gewährt wer­den; in der Regel erhal­ten Sie jedoch kei­ne Akteneinsicht.
Einem Rechtsanwalt „muss“ sie hin­ge­gen spä­tes­tens nach Abschluss der Ermittlungen gestat­tet wer­den. Ihr Rechtsanwalt ist daher in einer viel stär­ke­ren Position und kann Ihre Rechte voll aus­schöp­fen. Akteneinsicht ist für das wei­te­re Vorgehen wesent­lich. Ohne Akteneinsicht kann es kei­ne effek­ti­ve Verteidigung geben; ohne Akteneinsicht soll­te man auch kei­ne Aussage machen.
Man kann aus der Akte erse­hen, wel­cher Tatvorwurf im Raume steht und wel­che Beweismittel gegen Sie spre­chen. Akteneinsicht soll­te daher frühst­mög­lich bean­tragt wer­den, um Sie effek­tiv ver­tei­di­gen zu kön­nen. Kontaktieren Sie uns tele­fo­nisch oder per E-Mail. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und ver­ein­ba­ren mit Ihnen einen Besprechungstermin. Danach bean­tra­gen wir für Sie Akteneinsicht und bespre­chen mit Ihnen das wei­te­re Vorgehen.
Eine Hausdurchsuchung ist viel­fäl­tig. Oft ste­hen bei­de Seiten (Beschuldigter und die Ermittler) unter hohem Stress.
Warten die Beamten nicht bis zum Eintreffen Ihres Anwalts, schau­en Sie die­sen auf die Finger! Sie haben ein Anwesenheitsrecht, § 106 StPO. Notieren Sie sich alles Auffällige. Zu oft ver­gißt man spä­ter wich­tig Details.
Sie kön­nen für ein anschlie­ßen­des schnel­les Vorgehen der Anwaltskanzlei Dr. Gau wesent­li­che Vorarbeit leis­ten: Klären Sie die Formalien: Notieren Sie sich die Namen und die Dienststelle der Beamten. Lassen Sie sich die Dienstausweise zei­gen.
Sie soll­ten sich — falls vor­han­den — den Durchsuchungsbeschluss aus­hän­di­gen las­sen und durch­le­sen: Ist er weni­ger als 6 Monate alt? Falls er älter ist, ist er unwirk­sam (BVerfGE 96, 44)! Sind der dar­in der Tatverdacht, der Tatzeitraum und die auf­zu­fin­den­den Gegenstände kon­kret bezeich­net? Ist der Beschluss abs­trakt gehal­ten, ist er unwirk­sam! Fehlt einer der Kriterien, machen Sie den Beamten dar­auf auf­merk­sam und notie­ren Sie die Antwort.
Seien Sie nie­mals mit der Durchsuchung, mit der Durchsicht von Papieren, Notebooks, Festplatten, Disketten o.ä. oder mit der Beschlagnahme ein­ver­stan­den und unter­schrei­ben Sie nichts Gegenteiliges! Widersprechen Sie stets! Achten Sie dar­auf, dass der Widerspruch doku­men­tiert wird! Es gibt auf dem Protokoll ein Kästchen, neben dem übli­cher­wei­se steht: „Durchsuchung geneh­migt“ oder „Gegenstände frei­wil­lig her­aus­ge­ge­ben“. Diese Kästchen dür­fen nicht ange­kreuzt sein! Am Wirksamsten ist es, wenn Sie — wenn Sie sich dies zutrau­en — quer über die Seite W i d e r s p ru c h schrei­ben, dann kön­nen sich die Beamten nicht „irr­tüm­lich“ für berech­tigt hal­ten (denn bei einem „Irrtum“ der Beamten kann man auch eine an sich rechts­wid­ri­ge Maßnahme sehr schlecht angrei­fen).
Die Beamten dür­fen — wenn Sie der Durchsicht von Computern, Speicherchips, Unterlagen etc. wider­spre­chen, die­se nicht ein­mal grob durch­se­hen! Die Gegenstände müs­sen ver­sie­gelt wer­den und dür­fen nur von der Staatsanwaltschaft durch­ge­se­hen wer­den, § 110 StPO! Verstoßen die Beamten nach hier­ge­gen, kann dar­aus ein Verwertungsverbot für das spä­te­re Verfahren fol­gen!
Lassen Sie sich nach Abschluss der Dursuchung ein Sicherstellungsprotokoll aus­hän­di­gen und ach­ten Sie genau dar­auf, dass alle Gegenstände ver­zeich­net sind, die die Beamten mit­neh­men. Spätestens nach Abschluss der Durchsuchung soll­ten Sie sofort die Anwaltskanzlei Dr. Gau , damit wir das wei­te­re Vorgehen erör­tern und zügig gegen die Dursuchung vor­ge­hen kön­nen.
Kann die Polizei mich mittels meines Handys orten?
Ja, das ist mit­tels eines so genann­ten IMSI-Catchers mög­lich.
Dieser IMSI-Catcher simu­liert inner­halb einer Funkzelle eine Basisstation. Dadurch sen­den alle Handys, die sich im Einzugsberich des IMSI-Catchers befin­den, ihre Kartnenummer (IMSI) und die Gerätenummer (IMEI) an den Catcher. Indem meh­re­re Messungen vor­ge­nom­men wer­den, kön­nen die IMSI und die IMEI Ihres Handys „her­aus­ge­fil­tert“ wer­den. So kann — nach­dem die ermit­teln­den Beamten wis­sen, wel­ches Handy Ihres ist — der jewei­li­ge Standort des Handys ermit­telt und ein Bewegungsprofil erstellt wer­de.
Indem der IMSI-Catcher (s.o.) das GSM-Protokoll Ihres Handys in den unver­schlüs­sel­ten Übertragungsmodus bringt — was er kann, da er ja so tut, als wäre er die Basisstation des Handys — kön­nen auch die Telefonate abge­hört wer­den. Sie selbst kön­nen das nicht erken­nen. Dieses Vorgehen ist ins­be­son­de­re im Bereich der Drogenkriminalität üblich und wur­de erst kürz­lich (Beschluss v. 22.8.2006) vom Bundesverfassungsgericht abge­seg­net.
Die Geräteerkennung (IMEI) bleibt die­sel­be, nur die IMSI ändert sich. Über einen Abgleich der IMEI kann deut­lich Ihr Gerät aus den „gecatch­ten“ her­aus­ge­fil­tert wer­den. Wie die IMEI Ihres Mobiltelefons lau­tet, erfah­ren Sie übri­gens bei den meis­ten Mobiltelefonen, wenn Sie #06# ein­tip­pen.
Selbstverständlich besteht jeder­zeit die Möglichkeit, Ratenzahlung zu ver­ein­ba­ren.
Rufen Sie uns an oder sen­den Sie uns per E-Mail Ihre Telefonnummer. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und ver­ein­ba­ren mit Ihnen einen kos­ten­lo­sen Besprechungstermin, in dem ger­ne wir mit Ihnen eine Ratenzahlungsvereinbarung bespre­chen.
Zur Zeit bear­bei­ten wir bei­spiels­wei­se u.a. Mandate aus Berlin, München, Mannhein, Dresden, Rostock, Braunschweig, Hamburg, Siegen, Düsseldorf, Essen und Duisburg. Rechtsanwalt Dr. Gau ist an allen Amts- und Landgerichten zuge­las­sen. Das berech­tigt ihn, Sie in recht­li­chen Angelegenheiten vor allen Amts- und Landgerichten in der gesam­ten Bundesrepublik Deutschland zu ver­tre­ten. Kontaktieren Sie Rechtsanwalt Dr. Gau tele­fo­nisch oder per E-Mail. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und bespre­chen mit Ihnen die Einzelheiten.
Selbstverständlich über­nimmt unse­re Kanzlei auch Pflichtverteidigungen.
Eine Pflichtverteidigung ist gem. § 140 StPO z.B. mög­lich, wenn Ihnen ein Verbrechen zur Last gelegt wird oder dies wegen der Schwere der Tat oder wegen der Schwierigkeiten der Sach- und Rechtslage gebo­ten erscheint.
Ob die Angelegenheit schwie­rig im Sinne des Gesetzes ist, zeigt sich oft schon im ers­ten Gespräch. Nach § 142 Abs. 2 S. 2 StPO muss Ihnen Gelegenheit gege­ben wer­den, einen Verteidiger zu bezeich­nen. Der Verteidiger muss nicht unbe­dingt aus Ihrem Gerichtsbezirk stam­men — ent­schei­dend ist das Vertrauensverhältnis. Rechtsanwalt Dr. Gau ist u. a. bereits als Pflichtverteidiger in München„ Düsseldorf, Karlsruhe etc. als Pflichtverteidger bei­geord­net wor­den.
Ob ein Fall der Pflichtverteidigung vor­liegt, kann oft­mals bereits im ers­ten Gespräch geklärt wer­den. Kontaktieren Sie Rechtsanwalt Dr. Gau tele­fo­nisch oder per E-Mail. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und ver­ein­ba­ren mit Ihnen einen Besprechungstermin. Wir wer­den nach Mandatsannahme den Antrag dann für Sie bei Gericht stel­len und begrün­den.
Haben Sie ein straf­recht­li­ches Problem, brin­gen Sie für eine effek­ti­ve ers­te Besprechung bit­te fol­gen­de Unterlagen mit (falls vor­han­den):
• Durchsuchungsbeschluss und -pro­to­koll
Schon anhand die­ser weni­gen Unterlagen kön­nen wir die zustän­di­ge Stelle, das Aktenzeichen, die beschlag­nahm­ten und ggfs. frei­zu­ge­ben­den Gegenstände und eine ers­te Einschätzung der Lage erse­hen. Rufen Sie uns bei Fragen ein­fach an oder schi­cken Sie uns über das Kontaktformular eine E-Mail. Wir rufen Sie auf Wunsch ger­ne zurück und beant­wor­ten wei­te­re Fragen zum Ablauf.

References: § 81
 § 147
 § 106
 § 110
 § 140
 § 142