Source: https://www.hartz4.de/wohngeld/
Timestamp: 2019-05-22 00:47:07+00:00

Document:
Wohngeld: Wichtige Infos zu den Voraussetzungen | Hartz 4
Wohngeld: Wann kann diese Unterstützung beantragt werden?
Kurze Zusammenfassung zum Wohngeld
Leistungsempfänger können keinen Antrag auf Wohngeld stellen. Die Kosten für die Unterkunft sind in den Leistungen inkludiert.
Hartz-4-Aufstocker können prüfen, ob sie Wohngeld anstatt Hartz 4 beziehen können.
Ein Antrag auf Wohngeld wird von der Wohngeldstelle geprüft. Hierzu muss eine Einkommensbescheinigung vorgelegt werden.
Mieter und selbst nutzende Wohneigentümer haben das Recht, Wohngeld zu beantragen, wenn ihre Einkünfte eine Deckung der Kosten nicht zulassen. Als Sozialleistung unterliegt das Wohngeld einer Einkommensgrenze. Doch wann bekommt man Wohngeld und können Hartz-4-Empfänger dieses ebenfalls beantragen?
Wann bekomme ich Wohngeld?
Wohngeld berechnen: Wie funktioniert das?
Hartz 4: Darf Wohngeld beantragt werden?
Wohngeld ist ein Zuschuss, der helfen soll, die Mietkosten abzudecken.
Die Miete aufzubringen, kann mitunter schwierig sein. Bei steigenden Mietpreisen reicht in einigen Fällen das Gehalt nicht aus. Auch der Unterhalt für Wohneigentum kann problematisch sein, wenn die Einkünfte diesen nicht abdecken.
Mieter und Eigentümer können dann Unterstützung in Form von Wohngeld beantragen, um die Kosten zu decken. Dies wird dann auch als Miet- oder Lastenzuschuss bezeichnet. Es soll zur wirtschaftlichen Absicherung beitragen und gehört zu den Sozialleistungen. Bürgern steht das Wohngeld also zur Verfügung, um sie bei notwendigen Ausgaben für den Lebensunterhalt zu unterstützen.
Die gesetzliche Grundlage für einen Wohngeldanspruch bildet das Wohngeldgesetz (WoGG). Gemäß § 68 Nr. 10 SGB I, ist die Gewährung von Wohngeld Teil des Sozialgesetzes. Es wird jeweils zur Hälfte vom Bund und den Bundesländern getragen.
In der Regel besteht ein Anspruch auf Wohngeld so lange die Einkommensverhältnisse dies erforderlich machen. Bessert sich die Situation erlischt der Anspruch, die Zuschüsse müssen jedoch üblicherweise nicht zurückgezahlt werden. Der Antragsteller ist verpflichtet, eine solche Änderung der Voraussetzungen der zuständigen Wohngeldstelle mitzuteilen.
Wer bekommt eigentlich Wohngeld? Und ab wann genau bekommt man Wohngeld ausgezahlt? Wie bereits beschrieben, haben alle Mieter und Wohneigentümer, die den Wohnraum selbst nutzen, eine sogenannte Wohngeldberechtigung. Dies jedoch nur, wenn sie die rechtlichen Voraussetzungen erfüllen.
Um einen Wohngeldzuschuss zu erhalten, muss dieser bei der zuständigen Wohngeldstelle beantragt werden. Diese entscheiden dann darüber, ob dieser gewährt wird. Bei der Bearbeitung eines Antrags wird grundsätzlich der gesamte Haushalt betrachtet, sodass in der Regel auch dann Wohngeld ausgezahlt wird, wenn nur ein Haushaltsmitglied berechtigt ist, die anderen aber nicht.
Im Sinne des WoGG zählen zum Haushalt beispielsweise Ehepartner, Lebensgemeinschaften, Verwandte bis zum dritten Grad sowie auch Pflegefamilien. Allerdings gilt ein Anspruch nur dann, wenn ein gemeinsamer Wohn- und Wirtschaftsmittelpunkt besteht.
Wer eine Wohngeldberechtigung erhält, ist in § 3 WoGG festgelegt. Dieser Paragraph besagt diesbezüglich Folgendes:
Ausländische Personen haben gemäß §§ 3 und 5 WoGG einen Anspruch auf Wohngeld, wenn sie sich ausschließlich im Bundesgebiet aufhalten und die im WoGG bestimmten Voraussetzungen für Wohngeld erfüllen.
Wer hat Anspruch auf Wohngeld? Das ist in § 3 WoGG festgelegt.
Für einen Anspruch auf Wohngeld sind die Voraussetzungen beispielsweise dann nicht erfüllt, wenn dies laut § 21 WoGG einen Missbrauch von Leistungen bedeuten würde. Dies kann der Fall sein, wenn ein erhebliches Vermögen vorhanden ist und diese beziehungsweise die Einnahmen aus diesem zur Deckung der Wohnkosten herangezogen werden können.
Gemäß der Änderung des Wohngeldgesetzes von 2009 werden bei der Berechnung von Wohngeld Vermögensfreibeträge einbezogen. Diese liegen bei 60.000 Euro für das erste zu berücksichtigende Haushaltsmitglied und bei 30.000 Euro für jedes weitere berechtigte Mitglied.
In der Regel wird Wohngeld nach einem Antrag für die Dauer von zwölf Monaten bewilligt. Dies gilt ab dem ersten Monat, in dem der Antrag gestellt wurde. Der Zeitraum kann sich verkürzen, wenn die Voraussetzungen nicht mehr vorliegen oder verlängern, wenn diese weiterhin bestehen.
Eine Weiterbewilligung bedarf eines erneuten Antrags. Dieser sollte etwa zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraums eingereicht werden.
Wie viel Wohngeld steht mir zu? Das ist oft die wichtigste Frage, die Antragsteller haben. Lohnt es sich überhaupt, einen solchen Antrag zu stellen? Wie die Berechnung von Wohngeld genau erfolgt, ist für viele eher undurchsichtig, da mehrere Faktoren eine Rolle wichtig sein können.
Die der Wohngeldberechnung zugrunde gelegte Formel ist im Wohngeldgesetz unter § 19 sowie in der Anlage 2 zu finden und lautet wie folgt:
1,15 · (M – (a + b · M + c · Y) ·Y) Euro
Wann steht mir Wohngeld zu? Beim Bezug anderer Sozialleistungen kein ein Antrag oft nicht gestellt werden.
„M“ steht hier für die monatliche Miete beziehungsweise die Belastung für den Eigentümer in Euro. „Y“ ist das Gesamteinkommen in Euro. Die Werte a, b und c sind in der Anlage 1 zu § 19 WoGG definiert. Hier spielt die Haushaltsgröße eine bedeutende Rolle. Je nach bestehender Größe müssen andere Werte zugrunde gelegt werden.
Neben der Haushaltsgröße hat zu allererst jedoch das Einkommen die wichtiges Bedeutung beim Wohngeld. Die Höhe ist maßgeblich davon abhängig, wie viel Einkommen ein Haushalt zur Verfügung hat und wie sich die Wohnkosten auf dieses auswirken.
Wichtig für die Anrechnung sind die Bestimmungen in § 13 WoGG. Die Einkommensgrenze für das Wohngeld wird am Jahreseinkommen aller zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder festgemacht. Das Monatseinkommen ermittelt sich demnach aus dem Jahreseinkommen, in dem dieses gezwölftelt wird. Sowohl steuerpflichtiges Einkommen als auch einige Steuerfreibeträge werden hier herangezogen.
Das Wohngeld an sich stellt nur einen Zuschuss dar. Daher muss ein gewisses Mindesteinkommen nachgewiesen werden. Bei Alleinstehenden liegt der Regelsatz hier bei 409 Euro. Auch ein Höchsteinkommen hat für die Bewilligung eine Bedeutung. Dies wird je nach Mietstufe im jeweiligen Wohnort ermittelt und kann sich daher unterscheiden. Diese Stufen sind in der Wohngeldtabelle aufgeführt.
Eine Verdienstbescheinigung ist beim Wohngeld daher immer einzureichen, denn nur bedürftige Personen erhalten dieses als Zuschuss. Grundsätzlich zählt für die Berechnung jedes Einkommen, allerdings bilden andere Sozialleistungen hier eine Ausnahme.
Wohngeld beantragen, das können Berechtigte bei der zuständigen Wohngeldstelle.
Mit der Einführung von Hartz 4 wurden auch die Voraussetzungen für die Zahlung von Wohngeld angepasst.
So wird dieses nicht bewilligt, wenn andere Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Sozialgeld oder Sozialhilfe bezogen werden.
Da diese Leistungen die Kosten für die Unterkunft beinhalten, besteht kein Anspruch. Erhalten Betroffene jedoch Arbeitslosengeld I, ist ein Antrag zulässig, denn hier sind die Unterkunftskosten nicht berücksichtigt. Wohngeld ist hier möglich, wenn die gezahlten Beträge zu gering ausfallen.
Ist das Einkommen gering und wird aufgestockt, kann es jedoch durchaus eine Option sein, Wohngeld statt Hartz 4 zu beantragen. Betroffene sollten dies genau prüfen, um die Vor- und Nachteile richtig abwägen zu können. Auch gilt in einem solchen Fall, dass Wohngeld vorrangig zu Hartz 4 zu beantragen ist. Dies soll dazu beitragen, dass eine Hilfebedürftigkeit, die zu einem ALG-II-Leistungsbezug führen würde, durch Wohngeld abgewendet werden kann. Wohngeld bei ALG-I-Bezuz ist jedoch durchaus möglich.
Bildnachweise: fotolia.com/©stadtratte, fotolia.com/© Tiberius Gracchus, istockphoto.com/rjmiz
31. Januar 2018 am 15:55
Hallo habe mal eine Frage, mein Neffe mußte Wohngeld in Berlin Hellersdorf beantragen, Bei dem Antrag sagten die Mitarbeiter das er sämtliche Versicherung mit bei fügen muß, was haben die Versicherung mit dem Wohngeld zu tun.
Denn ich weis , von meiner Seite , da ich für eine ältere Dame beantragt habe, das man das in Berlin Pankow nicht machen muß,
Macht da die Wohngeldstelle eine Extragwursch.
das würde mich echt jetzt mal interessieren, was jetzt richtig ist.
12. Februar 2018 am 7:10
uns ist nicht bekannt, dass die Wohngeldstelle Nachweise für Versicherungen einfordert. Ihr Neffe kann allerdings auch einfach bei der Wohngeldstelle erfragen, warum dies erforderlich ist.
15. März 2018 am 13:02
danke für die Antwort, haben versucht zur Wohngeldstelle vorzukommen vergebens, kein persönliches Erscheinen erwünscht, die machen alles nur schriftlich.Antrag auf Wohngeld in Hellersdorf nur im Biesdorf Elsterwerder Platz. und wenn man nach 3-4 Wochen immer noch keine antrwort hat, kommt man auch nicht telefonisch durch.
16. März 2018 am 12:58
Ich beziehe Hartz4. Da die Tochter noch mit im Haushalt mit lebt und die im September 25 Jahre wird, bekomme ich ab Oktober18 weniger Geld vom Amt, Meine Frage: kann ich dann Mietzuschuss beantragen und besteht dann die Möglichkeit das ich überhaupt Mietzuschuss bekomme
16. April 2018 am 9:27
12. Juni 2018 am 15:46
Meine Enkelin bekommt von mir Taschengeld, sie ist zur Zeit auf einer
Fachakademie zur Ausbildung als Erzieherin und somit ohne eigenes
Einkommen.Jetzt muß meine Tochter als alleinerziehende Aufstockerin
für Wohngeld nachbezahlen weil das Taschengeld als Einkommen berechnet wurde. Es wurden im Jobcenter immer die Kontoauszüge kontrolliert und
scheinbar übersehen, daß Taschengeld eingeht. Meine Tochter hätte angeblich nicht mitgewirkt bei der Angabe der Einnahmen. Ist es rechtens dass Taschengeld
mit angerechnet werden darf.Es sollte ein Ausgleich für Fahrtkosten u. dgl. sein
18. Juni 2018 am 11:19
dies kommt auf die Höhe des Taschengeldes und die individuelle Situation an, weshalb uns leider keine pauschale Antwort möglich ist. In der Vergangenheit wurden in einzelnen Gerichtsurteilen zum Teil monatliche Taschengelder von 50 € für zulässig erklärt und mussten nicht angerechnet werden. Wenden Sie sich also im Zweifelsfall an einen Anwalt.
18. Juli 2018 am 14:57
wir, meine Frau, mein Sohn (3 Monate) und ich, erhalten bisher keine Leistungen. Nächstes Jahr muss meine Frau unbezahlten Urlaub von 4 Monaten nehmen. In den 4 Monaten fehlt uns dann natürlich ihr Einkommen, bzw. das Elterngeld, welches sie jetzt gerade bezieht.
Kann man für diese 4 Monate Wohngeld beantragen?
Ich habe einen Netto Verdienst von 1950 Euro, wir kriegen Kindergeld in Höhe von 194 Euro und unsere Miete kostet warm 860 Euro.
Würde man mit diesen Zahlen Wohngeld bekommen?
13. August 2018 am 9:57
Sie können Wohngeld beantragen, ob dies gezahlt wird vermögen wir pauschal nicht zu beantworten, da sich die Mietspiegel von Stadt zu Stadt unterscheiden. Eventuell hat Ihre Frau anrecht auf Arbeitslosengeld, alternativ auf Hartz 4.
15. August 2018 am 13:42
Ich bin Aufstocker Alg II und und mein Mann bekommt Rente + Grundsicherung. Ich wurde vom Jobcenter aufgeforder, Wohngeld zu beantragen. Dieses ist geschehen und heute erhielten wir den Wohngeldbescheid. Nun stellt sich heraus, dass das zugebilligte Wohngeld rund 50 € weniger ist, als das bisher gezahlte Alg II. Muss ich das so hinnehmen, oder was ist zu tun?
10. September 2018 am 10:54
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Rechtsberatung anbieten dürfen und deshalb nicht sagen können, ob die Berechnung des Jobcenters stimmt. Lassen Sie den Bescheid am besten von einem Anwalt für Sozialrecht prüfen.
24. August 2018 am 23:16
Wir sind ein Mann und eine Frau und wir leben in einer Wohnung und wir haben ein Kind und ich bin in der Steuerklasse 1
Meine Frage ist, .. wenn ich arbeiten werde, wird das Gehalt meines Partners beendet? oder vom Jobcenter getrennt?
17. September 2018 am 10:35
wenn Sie mit dem Gehalt Ihres Partners die Hartz-4-Leistungen meinen, so kann es sein, dass diese gekürzt werden, wenn Ihr Gehalt ausreicht, um auch den Bedarf Ihres Partners zu decken.
19. September 2018 am 8:56
Ich beziehe EU Rente seit 2012 und lebe mit 2 Kinder als Alleinerziehende und bekomme Grundsicherung vom Sozialamt. Wo mein Sohn 15 Jahre alt wurde , wurde er von meine Bedarfsgemeinschaft raus genommen und bekam Hartz IV. Im November 2017 haben wir eine Eingliederungsvereinbarung gültig bis 2026 unterschrieben dass das Job Center uns hilft wegen ein Ausbildungsplatz. In diese Vereinbarung steht dass mein Sohn 5 Euro /Bewerbung bekommt + Fahrgeld zu Vorstellungsgespräch. Ab Februar 2018, wurde er von Hartz IV raus genommen da UVG für Kinder bis 18 zahlt, er bekam Wohngeld.Jetzt hat er, aus eigene Kraft, eine Ausbildung gefunden und am 01.09.18 angefangen. Wir haben beim Job Center in September, die Unterlagen abgegeben wo er sich beworben hat um das Geld zurück zu bekommen. Es würde abgelehnt da er zu diesen Zeitpunkt nicht mehr, angeblich, hilfebedürftigt ist. Stimmt es? Wir haben auch beim Arbeitsamt Pendelpauschale und Erstaustattung für die Ausbildung beantragt und dort wurde es auch abgelehnt da sowas vor Unterschrift der Ausbildungsvertrag zu beantragen ist. Aber wir haben erst am 13.8 gewusst dass er die Ausbildung bekommt und am 15.8 den Vertrag unterschrieben. Kann man was dagegen tun? Danke
da wir leider keine Rechtsberatung anbieten dürfen, können wir nicht beurteilen, ob dies rechtlich in Ordnung ist. Bitte erkundigen Sie sich bei einem Anwalt für Sozialrecht.
6. Oktober 2018 am 12:26
Wir sind eine Bedarfsgemeinschaft, 2 gemeinsame Kinder eins von meiner Partnerin.
Sie Hausfrau, ich arbeite verdiene ca. 1700,- brutto und stocke auf. wie sieht es mit der Krankenversicherung für meine Partnerin aus, wenn ich Wohngeld beantrage?
22. Oktober 2018 am 11:31
wir können im Einzelfall leider nicht beurteilen, ob und in welchem Umfang ein Leistungsanspruch besteht. Erkundigen Sie sich direkt beim Jobcenter oder der Wohngeldstelle. Auch eine Sozialberatungsstelle kann helfen.
26. Oktober 2018 am 10:32
Ich hätte eine Frage.Ich bin 73 Jahre alt und und beziehe eine Rente von 641,37€. Dazu bekomme ich vom Sozialamt 97,47€ Zuschuß. Hab ich Anspruch auf Wohngeld? Meine Miete beträgt 322,00€.
2. November 2018 am 15:51
Hallo Margitta H.,
ob und in welchem Umfang ein Leistungsanspruch besteht, können wir im Einzelfall leider nicht beurteilen. Erkundigen Sie sich bitte direkt beim zuständigen Sachbearbeiter.
28. Oktober 2018 am 10:02
Ich arbeite für 1040€ netto und habe eine 13 jährige Tochter. Bin alleinerziehend und bekomme keinen Unterhalt von der Mutter
meiner Tochter. Zahle 300€ Miete.
Steht mir ein Zuschuß zu?
12. November 2018 am 9:43
wir können im Einzelfall leider nicht beurteilen, ob und in welchem Umfang ein Leistungsanspruch besteht. Erkundigen Sie sich direkt beim Leistungsträger oder einer Sozialberatungsstelle.
1. November 2018 am 20:21
Hallo ich bekomme Hartz4 Aufstockung und Krankengeld seit September 18 kann ich da Wohngeld beantragen ?
12. November 2018 am 10:47
in der Regel können Hartz 4 und Wohngeld nicht gleichzeitig bezogen werden. Lesen Sie dazu unseren Ratgeber zum Thema “Hartz 4 und Wohngeld“.
13. November 2018 am 15:13
Zu meinem Fall wohne mit meiner Ex und meiner Tochter. Sie ist ca ein Monat Jahre alt. Ich bin momentan fertig mit dem Studium und arbeitsuchend. Ich bekomme also für Miete und Nebenkosten nur 1/3. Deshalb reicht mir das Geld nicht. Mein Ex steht ihr 2/3. Sie bekommt aber kein Harz4. Habe ich eine Möglichkeit Wohngeld zu beantragen oder irgendwelche andere Möglichkeiten?
19. November 2018 am 15:32
Sie können Wohngeld beantragen. Wird dieses genehmigt, wird es aber in der Regel von Ihren Bezügen abgezogen.
23. November 2018 am 2:02
ich habe vor kurzem mein Studium beendet und suche derzeit nach einem Job. Meine Frau verdient ca. 1000€ monatlich, was uns natürlich nicht mehr ausreicht, nachdem uns mein Bafög gestrichen wurde.
Meine Frage: Macht es nun mehr Sinn Wohngeld oder Hartz 4 zu beantragen? Wir zahlen 600€ Miete. (Mietspiegel: 3)
25. November 2018 am 0:58
ich bin Selbständig und muss aufgrund von Sanierungsarbeiten Umziehen.
Da ich von zuhause aus arbeite benötige ich in der eigenen Wohnung Bürofläche und Lagerung meiner Materialien.
Mich würde interessieren ob mir in dem Fall ein Mehrbedarf oder ähnliches zusteht?
24. Dezember 2018 am 1:24
Hallo ich habe von Jobcenter ablehnung 2 mal bekommen ich wohne allein aber bin krankgeschrieben darf wegen ein OP nicht arbeiten und ich kann die miete nicht zahlen kann ich wohngeld beantragen?
26. April 2019 am 17:14
Buyannemekh N.
14. Januar 2019 am 7:51
Hallo, ich bin Alleinestehende Mutter. Ich bekomme Gehald 1680 Netto. Mein Exmann zalt 430 Unterhaltsgeld. Für die Miete zahle ich 1250 euro. Kann ich Wohngeld beantragen?
21. Januar 2019 am 13:14
Ich lebe in einer Bedarfgemeinschaft.ERST SAGTjobcenter zählen die MIETE.Dann wieder eine andere Nein.Beim Vermieter habe ich SCHULDEN.Was kann ich wir tun.Mein Partner hat Winterpause.Und ist auf zu.Für ANTWORTEN würde ich mich freuen
21. Januar 2019 am 13:21
Ich werde demnächst in das Haus meiner Mutter ziehen. Das ist dann mein Eigentum und sie wird Miete an uns bezahlen.
Sie hat keine Einkünfte, Hartz4 wurde abgelehnt. Sie möchte ab Sommer gerne 20 Stunden arbeiten.
Besteht für sie dann Anrecht auf Wohngeld? Oder wird unser Gehalt da auch mitberechnet?
Fir1995
4. Februar 2019 am 10:14
ich bin Studentin, habe jedoch keinen Anspruch auf Bafög, bin verheiratet und ziehe ab 1.3 mit meinem Mann in die erste eigene Wohnung.
Da mein Mann momentan einen Integrationskurs macht, bekommt er AGL 2, ich selber habe als Studentin keinen Anspruch auf AGL 2.
Kann ich für die neue Wohnung Wohngeld beantragen?

References: § 68
 § 3
 § 3
 § 21
 § 19
 § 19
 § 13