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Timestamp: 2017-01-22 22:19:31+00:00

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§ 17 ErbStG, Besonderer Versorgungsfreibetrag | Gesetze auf anwalt24.de
§ 17 ErbStG, Besonderer Versorgungsfreibetrag Suche
Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) Bundesrecht…§ 17 ErbStG, Besonderer Versorgungsfreibetrag§ 18 ErbStG, Mitgliederbeiträge§ 19 ErbStG, Steuersätze§ 19a ErbStG, Tarifbegrenzung beim Erwerb von Betriebsvermögen, von Betrieben de...§ 20 ErbStG, Steuerschuldner§ 21 ErbStG, Anrechnung ausländischer Erbschaftsteuer§ 22 ErbStG, Kleinbetragsgrenze§ 23 ErbStG, Besteuerung von Renten, Nutzungen und Leistungen§ 24 ErbStG, Verrentung der Steuerschuld in den Fällen des § 1 Abs. 1 Nr. 4§ 25 ErbStG (weggefallen)§ 26 ErbStG, Ermäßigung der Steuer bei Aufhebung einer Familienstiftung oder Auf...§ 27 ErbStG, Mehrfacher Erwerb desselben Vermögens§ 28 ErbStG, Stundung§ 28a ErbStG, Verschonungsbedarfsprüfung§ 29 ErbStG, Erlöschen der Steuer in besonderen Fällen§ 30 ErbStG, Anzeige des Erwerbs§ 31 ErbStG, Steuererklärung§ 32 ErbStG, Bekanntgabe des Steuerbescheides an Vertreter§ 33 ErbStG, Anzeigepflicht der Vermögensverwahrer, Vermögensverwalter und Versi...§ 34 ErbStG, Anzeigepflicht der Gerichte, Behörden, Beamten und Notare§ 35 ErbStG, Örtliche Zuständigkeit…§ 39 ErbStG (weggefallen)
§ 17 ErbStG, Besonderer Versorgungsfreibetrag
§ 17 ErbStGErbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG)BundesrechtIII. – Berechnung der SteuerTitel: Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: ErbStGGliederungs-Nr.: 611-8-2-2Normtyp: Gesetz(1) 1Neben dem Freibetrag nach § 16 Abs. 1 Nr. 1 wird dem überlebenden Ehegatten und dem überlebenden Lebenspartner ein besonderer Versorgungsfreibetrag von 256.000 Euro gewährt. 1) 2Der Freibetrag wird bei Ehegatten oder bei Lebenspartnern, denen aus Anlass des Todes des Erblassers nicht der Erbschaftsteuer unterliegende Versorgungsbezüge zustehen, um den nach § 14 des Bewertungsgesetzes zu ermittelnden Kapitalwert dieser Versorgungsbezüge gekürzt.1) Red. Anm.:§ 17 Absatz 1 Satz 1 ErbStG in der Fassung des Artikels 14 des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1768), anzuwenden auf Erwerbe, für die die Steuer nach dem 13. Dezember 2010 entsteht - siehe Anwendungsvorschrift § 37 Absatz 4 ErbStG. Soweit Steuerbescheide für Erwerbe von Lebenspartnern noch nicht bestandskräftig sind, ist § 17 Absatz 1 in der Fassung des Artikels 14 des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1768) auf Erwerbe, für die die Steuer nach dem 31. Dezember 2001 und vor dem 1. Januar 2009 entstanden ist, anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 37 Absatz 5 Nummer 4 ErbStG. Soweit Steuerbescheide für Erwerbe von Lebenspartnern noch nicht bestandskräftig sind, ist § 17 Absatz 1 in der Fassung des Artikels 14 des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1768) auf Erwerbe, für die die Steuer nach dem 31. Juli 2001 und vor dem 1. Januar 2002 entstanden ist, mit der Maßgabe anzuwenden, dass an die Stelle des Betrages von 256.000 Euro ein Betrag von 500.000 Euro tritt - siehe Anwendungsvorschrift § 37 Absatz 5 Nummer 5 ErbStG.(2) 1Neben dem Freibetrag nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 wird Kindern im Sinne der Steuerklasse I Nr. 2 (§ 15 Abs. 1) für Erwerbe von Todes wegen ein besonderer Versorgungsfreibetrag in folgender Höhe gewährt:1.bei einem Alter bis zu 5 Jahren in Höhe von 52.000 Euro;2.bei einem Alter von mehr als 5 bis zu 10 Jahren in Höhe von 41.000 Euro;3.bei einem Alter von mehr als 10 bis zu 15 Jahren in Höhe von 30.700 Euro;4.bei einem Alter von mehr als 15 bis zu 20 Jahren in Höhe von 20.500 Euro;5.bei einem Alter von mehr als 20 Jahren bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres in Höhe von 10.300 Euro.2Stehen dem Kind aus Anlass des Todes des Erblassers nicht der Erbschaftsteuer unterliegende Versorgungsbezüge zu, wird der Freibetrag um den nach § 13 Abs. 1 des Bewertungsgesetzes zu ermittelnden Kapitalwert dieser Versorgungsbezüge gekürzt. 3Bei der Berechnung des Kapitalwerts ist von der nach den Verhältnissen am Stichtag (§ 11) voraussichtlichen Dauer der Bezüge auszugehen.Zu § 17: Geändert durch G vom 19. 12. 2000 (BGBl I S. 1790), 24. 12. 2008 (BGBl I S. 3018) und 8. 12. 2010 (BGBl I S. 1768).
§ 16 ErbStG, Freibeträge§ 18 ErbStG, Mitgliederbeiträge
30.03.2013 - 778 mal gelesen.Autor: Rechtsanwältin Siegrid Lustig aus HannoverSteuerfalle Berliner TestamentDas Berliner Testament erfreut sich immer noch größter Beliebtheit. Unter steuerlichen Gesichtspunkten ist es jedoch nicht immer der „Königsweg“. mehr

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