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Timestamp: 2017-11-22 13:09:21+00:00

Document:
OVG-BERLIN - 16.06.2005, OVG 4 N 50.05 - JuraForum.de
OVG-BERLIN – Aktenzeichen: OVG 4 N 50.05
Beschluss vom 16.06.2005
Rechtsgebiete: BVerfG, BeamtVG, BBesG, AnwSZV
Vorschriften: § 10 Abs. 1 Nr. 12 BVerfG, § 10 Nr. 12 BeamtVG, § 63 BBesG, § 66 BBesG, § 3 AnwSZV, § 4 AnwSZV
Verfahrensgang: VG Berlin VG 5 A 254.02 vom 20.10.2004
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OVG-BERLIN – Urteil, OVG 2 B 8.03 vom 14.06.2005
1. Das fernstraßenrechtliche Anbauverbot im 40 m-Bereich längs von Bundesautobahnen gilt durchgängig auf ganzer Strecke, auch wenn diese durch eine Stadtlage führt. Die für Ortsdurchfahrten geltenden Einschränkungen des Anbauverbots an Bundesfernstraßen (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 FStrG) beziehen sich nur auf Bundesstraßen nicht auch auf Bundesautobahnen.
2. Allein durch die bauplanungsrechtliche Ausweisung eines Gewerbegebiets können Werbeanlagen nicht auch fernstraßenrechtlich als im Sinne des § 9 Abs. 7 FStrG bebauungsplanadäquat angesehen werden. Insoweit sind angesichts der denkbaren Vielfalt von Werbeanlagen in Ausführung und Gestaltung sowie der dadurch bedingten Folgen für die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs höhere Anforderungen an die Konkretisierung der Festsetzungen zu stellen.
OVG-BERLIN – Beschluss, OVG 2 M 70.04 vom 10.03.2005
Zu der Maßstabsveränderung für den nach dem Aufenthaltsgesetz (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG, § 2 Abs. 3 AufenthG) erforderlichen Nachweis der Sicherung des Lebensunterhalts durch das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene SGB II und XII
OVG-BERLIN – Beschluss, OVG 8 N 59.02 vom 13.04.2004
Eine nach dem Erlass der Ausweisungsverfügung begangene Straftat kann als die spezialpräventive Gefahrenprognose der Ausländerbehörde bestätigender Umstand berücksichtigt werden.
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References: § 10
 § 10
 § 63
 § 66
 § 3
 § 4
 § 9
 § 2