Source: https://www.wko.at/service/kollektivvertrag/gehaltsordnung-angestellte-metallgewerbe-2020.html
Timestamp: 2020-07-09 05:45:27+00:00

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Gehaltsordnung Metallgewerbe, Angestellte, gültig ab 1.1.2020 - WKO.at
Gehaltsordnung Metallgewerbe, Angestellte, gültig ab 1.1.2020
Gehaltstabelle ab 1.1.2020
Diese Gehaltsordnung gilt ab 1.1.2020 zusätzlich zum Kollektivvertrag für Angestellte im Metallgewerbe vom 27.11.2017 (in Kraft seit 1.1.2018), welcher unverändert weiter gilt und beinhaltet die ab 1.1.2020 anzuwendenden Gehaltstabellen.
§ 1. Kollektivvertragsparteien
§ 4. Gehaltstabelle ab 1.1.2020
Erhöhung der IST-Gehälter ab 1.1.2020
Bundesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler,
Bundesinnung der Metalltechniker,
Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker,
Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker,
Bundesinnung der Mechatroniker,
Bundesinnung der Fahrzeugtechnik,
Bundesinnung der Kunsthandwerke,
einerseits und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Privatangestellten Druck, Journalismus, Papier, Wirtschaftsbereich Metall/Elektro andererseits.
2. Fachlich: Für alle Betriebe, die einem der vertragschließenden Arbeitgeberverbände angehören.
a) Für die Berufszweige der "Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer" und der "Karosseriespengler bzw. -lackierer, soweit sie diese Tätigkeit überwiegend verrichten" gilt: Der Vertrag gilt für jene Betriebe, die bereits vor dem 1.1.2000 eine Gewerbeberechtigung für die Ausführung des Spenglerhandwerks ("Karosseriespengler") hatten und die diese nach der Umreihung von der Bundesinnung der Spengler und Kupferschmiede in die Bundesinnung der Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer sowie der Wagner (mit 1.1.2000) aufrechterhalten haben.
b) Bei der Bundesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler erstreckt sich der fachliche Geltungsbereich nur auf die Berufszweige der Spengler und Kupferschmiede.
Ausgenommen sind folgende Berufszweige:
in der Bundesinnung der Fahrzeugtechnik:
die Vulkaniseure sowie die
Karosseriebautechniker, Karosserielackierer und Wagner, wie
Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer (die unter Pkt. 2a fallenden Betriebe sind nicht ausgenommen),
Karosseriespengler bzw. -lackierer, soweit sie diese Tätigkeit überwiegend verrichten (die unter Pkt. 2a fallenden Betriebe sind nicht ausgenommen),
Werkzeugstiel-, Gabel- und Rechenmacher.
in der Bundesinnung der Kunsthandwerke die Erzeuger von Waren nach Gablonzer Art und Modeschmuckerzeuger, die Musikinstrumentenerzeuger, die Buchbinder, die Kartonagenwaren- und Etuierzeuger und die Erzeuger kunstgewerblicher Gegenstände.
in der Bundesinnung der Gesundheitsberufe die Miederwarenerzeuger, die Schuhmacher und Orthopädieschuhmacher sowie die Zahntechniker.
3. Persönlich: Für alle dem Angestelltengesetz unterliegenden Dienstnehmer sowie für kaufmännische Lehrlinge und technische Zeichnerlehrlinge. Für Pflichtpraktikanten, die das Pflichtpraktikum nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses absolvieren, gilt ausschließlich § 19c (siehe dazu Anhang 9).
Dieser Kollektivvertrag tritt am 1.1.2020 in Kraft.
(siehe auch Übergangsbestimmungen)
Die monatlichen Mindestgrundgehälter lauten ab 1.1.2020:
Verwendungsgruppe I*)
Kaufmännische, administrative und technische Hilfskräfte, z. B.: EDV-mäßige Erfassung und Sicherung von Daten und Texten während der Anlernzeit (höchstens jedoch für die Dauer von 3 Monaten).
Mindestgrundgehalt in Euro
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 1.500,00
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 1.574,90
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 1.676,14
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 1.777,41
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 1.878,65
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 1.980,62
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 2.068,63
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 2.230,02
*) In der Verwendungsgruppe I gilt ab 1.1.2015 folgende Regelung: Für neu begründete Dienstverhältnisse ab 1.1.2015 beträgt die Verweildauer in der Verwendungsgruppe I maximal drei Jahre. Danach hat eine Vorrückung in eine höhere Verwendungsgruppe gemäß § 17 Abs. (6) zu erfolgen.
Für bereits bestehende Dienstverhältnisse in der Verwendungsgruppe I erfolgt ab 1.1.2018 eine Vorrückung in eine höhere Verwendungsgruppe gemäß § 17 Abs. (6).
Kaufmännische und administrative Angestellte,
Telefonisten und Angestellte in Call- und Service-centern mit einer Auskunftserteilung,
Technische Angestellte,
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 1.685,66
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 1.801,76
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 1.917,85
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.035,43
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 2.153,18
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 2.270,94
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 2.371,82
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 2.556,87
Angestellte, welche bis 31.12.2015 als Hilfsmeister bzw. Betriebsaufseher in der Verwendungsgruppe MI in diesem Kollektivvertag eingestuft waren.
z. B. Bürokräfte mit Korrespondenztätigkeit,
TechnikerIn im Sinne obiger Tätigkeitsmerkmale
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 2.108,09
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.255,67
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.403,21
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 2.550,79
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 2.698,35
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 2.845,93
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 2.972,40
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 3.204,28
Die Übergangsbestimmungen zur Gehaltstabelle für die Verwendungsgruppen I – V sind für Hilfsmeister bzw. Betriebsaufseher nicht zu berücksichtigen!
Angestellte, die als Meister beschäftigt werden und überwiegend mit der selbständigen Führung, Unterweisung und Beaufsichtigung von Arbeitergruppen (zwei oder mehr Arbeiter) beauftragt sind und die die Voraussetzungen der Einstufung in die Meistergruppe nicht erfüllen.
z. B. SachbearbeiterIn mit Führungsaufgaben,
Hauptmagazineure,
z. B. Konstrukteure mit CAD, TechnikerIn im Sinne obiger Tätigkeitsmerkmale,
selbständige ArbeitsvorbereiterInnen,
selbständige Ablauf-(Termin-)PlanerInnen,
selbständige MaterialprüferInnen mit einschlägigen besonderen Fachkenntnissen und praktischer Erfahrung,
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 2.644,46
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 2.829,55
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 3.014,68
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 3.199,77
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.384,88
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 3.570,01
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.728,67
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 4.019,54
Für einzustufende Meister in die Verwendungsgruppe IV ergibt sich folgender, im Gegensatz zu den übrigen in dieser Verwendungsgruppe eingestuften Angestellten, abweichender Vorrückungsverlauf bzw. beträgt das monatliche Mindestgrundgehalt in Euro ab 1.1.2020:
Im 1.bis 4. Verwendungsgruppenjahr 2.644,46
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 2.829,55
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 3.014,68
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.199,77
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 3.384,88
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.570,01
nach 14 Verwendungsgruppenjahren 3.728,67
nach 17 Verwendungsgruppenjahren 3.908,28
Die Übergangsbestimmungen zur Gehaltstabelle für die Verwendungsgruppen I – V sind nicht zu berücksichtigen!
Angestellte, welche bis 31.12.2015 als Obermeister tätig waren und in der Verwendungsgruppe MIII in diesem Kollektivvertag eingestuft waren.
Obermeister ab 1.1.2016:
Obermeister sind Angestellte, die regelmäßig und dauernd mit der selbständigen Beaufsichtigung, Führung und Anweisung von zumindest 6 Arbeitnehmer/innen, worunter sich mindestens 3 als Meister beschäftigte Angestellte (mit und/oder ohne Prüfung) befinden müssen, beauftragt sind.
Angestellte, die regelmäßig - wie im Organisationsablauf vorgesehen - die Angestellten der Verwendungsgruppe VI vertreten, EinkäuferInnen, die mit dem selbständigen Ankauf der wesentlichen Vormaterialien (z.B. Rohstoffe) beauftragt sind, soweit diese Tätigkeit eine Qualifikation im Sinne obiger Tätigkeitsmerkmale erfordert,
ProgrammiererInnen im Sinne obiger Tätigkeitsmerkmale (z. B. Programmierer, die projektbezogene Gesamtprogramme erstellen, Systemprogrammierer),
leitende Betriebsingenieure,
regionale KundendienstleiterInnen,
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 3.333,78
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 3.567,16
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 3.800,51
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 4.033,88
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 4.267,23
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 4.500,60
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 4.700,65
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 5.067,34
Monatliches Mindestgrundgehalt für Obermeister in Euro ab 1.1.2020
Im 1.bis 6. Verwendungsgruppenjahr 3.333,78
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 3.567,16
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.800,51
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 4.033,88
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 4.267,23
Die Übergangsbestimmungen zur Gehaltstabelle für die Verwendungsgruppen I – V sind bei der Einstufung der Obermeister in die Verwendungsgruppe V nicht zu berücksichtigen!
ProkuristIn (soweit sie eingestuft werden) BetriebsleiterIn in Großbetrieben,
Chefingenieure in Großbetrieben,
Chefkonstrukteure in Großbetrieben,
KundendienstleiterIn in Großbetrieben, leitende ChemikerIn in Großbetrieben,
LeiterIn der gesamten EDV in Unternehmungen mit Großanlagen bei integrierter Anwendung.
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 4.703,57
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 5.291,49
nach 5 Verwendungsgruppenjahren 5.879,46
Unter Meister versteht man jene Angestellten, die überwiegend mit der Führung und Unterweisung einer Gruppe von Arbeitern (mindestens 2 oder mehr Arbeiter) betraut sind, über die sie die disziplinäre Aufsicht haben, entsprechend die Arbeitseinteilung und Zuweisung der jeweiligen Tätigkeiten vornehmen und die Verantwortung für den Arbeitsablauf der betreffenden Arbeitsgruppe haben. Die Aufsichts- und Überwachungstätigkeit muss dabei einen solchen Umfang haben, dass der Meister selbst nicht oder doch nur in einem zeitlich geringen Umfang mitarbeitet.
Voraussetzungen für die Einstufung in diese Meistergruppe sind:
Gewerbliche Meisterprüfung bzw. Befähigungsprüfung oder positiv abgeschlossene Fachschule:
Fachschulen im Sinne dieser Verwendungsgruppe sind: Werkmeisterschulen, technische Fachschulen, höhere technische und gewerbliche Lehranstalten mit Reifeprüfung, Fachakademien der WIFI’s, Fachhochschulen.
Unter nachstehenden Voraussetzungen gelten jedoch Werkmeisterkurse als Fachschulen im Sinne der Meistergruppe:
Es muss sich um Werkmeisterkurse der Arbeiterkammern (z. B. BFI) oder der Wirtschaftskammern (z. B. WIFI) handeln. Sie müssen mindestens 360 Ausbildungseinheiten aufweisen und in einer der Dienstverwendung des Angestellten einschlägigen Fachrichtung liegen. Bei einer Unterschreitung bis zu 15 % der Ausbildungseinheiten wird eine Gleichwertigkeitsprüfung der Ausbildung durch die Kollektivvertragsparteien vorgenommen.
Im 1. u. 2. Verwendungsgruppenjahr 3.201,69
nach 2 Verwendungsgruppenjahren 3.201,69
nach 4 Verwendungsgruppenjahren 3.335,28
nach 6 Verwendungsgruppenjahren 3.468,87
nach 8 Verwendungsgruppenjahren 3.602,46
nach 10 Verwendungsgruppenjahren 3.736,04
nach 12 Verwendungsgruppenjahren 3.869,63
nach 15 Verwendungsgruppenjahren 4.084,92
Übergangsbestimmungen zur Gehaltstabelle für die Verwendungsgruppen I - V:
Wird nach dem 31.12. 2004 die (bisherige) Stufe "nach 18 Vw.Gr.J" erreicht, erhöht sich der jeweilige monatliche KV-Mindestgrundgehalt "nach 12 VwGr.J"
in VwGr. I u. II um .......... € 180,--
in VwGr. III um .............. € 225,--
in VwGr. IV um ............... € 255,--
in VwGr. V um ................ € 285,--
Die monatlichen Lehrlingsentschädigungen für Lehrlinge betragen ab 1.1.2020:
im 1. Lehrjahr € 634,88
im 2. Lehrjahr € 819,20
im 3. Lehrjahr € 998,40
im 4. Lehrjahr € 1.356,80
Die monatliche Vergütung beträgt ab 1.1.2020
Nach dem 2. Ausbildungsjahr 634,88
Nach dem 3. Ausbildungsjahr 819,20
Nach dem 4. Ausbildungsjahr 998,40
Die monatliche Vergütung beträgt ab 1.1.2020:
Für die ersten 2 Monate eines Pflichtpraktikums im jeweiligen Betrieb pro Kalenderjahr
darüber hinaus ab dem 3. Monat des Pflichtpraktikums im selben Betrieb
Das monatliche Mindestgrundgehalt beträgt für die ersten zwei vollen Monate im jeweiligen Betrieb pro Kalenderjahr 85 % des monatlichen Mindestgrundgehaltes im 1. und 2. Verwendungsgruppenjahr derjenigen Verwendungsgruppe, in die sie entsprechend der Art ihrer vorwiegend ausgeübten Tätigkeit eingereiht werden müssen.
Dauert die Ferialaushilfe in einem Kalenderjahr im selben Betrieb länger als zwei Monate, gebührt ab dem 3. Monat das volle monatliche Mindestgrundgehalt der entsprechenden Verwendungsgruppe im 1. und 2. Verwendungsgruppenjahr.
Gemäß § 10 Ziff. 4 lit. b: € 9,62
Gemäß § 10 Ziff. 4 lit. c: € 24,41
Gemäß § 10 Ziff. 4 lit. d: € 42,35 bzw. € 24,41
Gemäß § 10 Ziff. 4 lit. e: € 15,04
Sondervergütung gemäß § 6.Nachtarbeit: € 2,10
1. Der tatsächliche Monatsgehalt (Ist-Gehalt) der Angestellten - bei Provisionsvertretern ein etwa vereinbartes Fixum - ist mit Wirkung ab 1.1.2020 gemäß der Einstufung in die jeweilige Verwendungsgruppe um 2,40 % zu erhöhen:
Berechnungsgrundlage für diese Erhöhung ist der Dezembergehalt 2019. Liegt bei Provisionsvertretern das Fixum unter dem bisherigen kollektivvertraglichen Mindestgrundgehalt, ist es um den Eurobetrag zu erhöhen, um den sich der vor dem 1.1.2020 auf den Angestellten anwendbare Kollektivvertragsgehalt auf Grund der kollektivvertraglichen Gehaltserhöhung erhöht. Bei nicht vollbeschäftigten Vertretern verringert sich diese Erhöhung entsprechend dem zeitlichen Anteil der vereinbarten Arbeitszeit an der kollektivvertraglichen Normalarbeitszeit.
2. Angestellte, die nach dem 30.11.2019 in eine Firma eingetreten sind, haben keinen Anspruch auf Erhöhung ihres Ist-Gehaltes.
3. Andere Bezugsformen als Monatsgehalt (Fixum), wie zum Beispiel Provisionsbezüge, Mindestprovisionen, Mindestgarantien bei Provisionsbeziehern, Prämien, Sachbezüge usw., bleiben unverändert.
4. Nach Durchführung der Ist-Gehaltserhöhung im Sinne der Punkte 1 - 3 ist zu überprüfen, ob der tatsächliche Gehalt dem neuen, ab 1.1.2020 geltenden Mindestgrundgehalt entspricht. Ist dies nicht der Fall, so ist der tatsächliche Monatsgehalt des Angestellten so aufzustocken, dass er den kollektivvertraglichen Mindestgehaltsvorschriften entspricht.
5. Überstundenpauschalien sind mit Wirkung am 1.1.2020 um den gleichen Prozentsatz zu erhöhen, um den sich der Monatsgehalt des Angestellten auf Grund der Vorschriften der Punkte 1 - 4 effektiv erhöht.
Wien, 5.12.2019
KommR H. Schinnerl
KommR Ing. M. Mattes
Bundesinnung der Mechatronike
KommR Ing. R. Heiszenberger
KommR J. Harb
Wirtschaftsbereich Metall/Elektro
f.d. Wirtschaftsbereich
Ing. R. Winkelmayer
G. Grundei diplômé
Kollektivvertrag für Angestellte im Metallgewerbe gültig seit 1.1.2018
Nebenkosten bei Löhnen, Gehältern, Lehrlingsentschädigungen und Überstunden im Metallgewerbe 2020	PDF

References: § 1

§ 4
 § 19
 § 17
 § 17
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 6