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Timestamp: 2019-04-20 15:57:55+00:00

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Alheimer Nachrichten – Ausgabe Januar 2012 by Druckwerkstatt Rotenburg - Issuu
Redaktionsschluss für Februar 2012 ist der 20. Januar 2012!
Gemeindemitteilungen 12. Alheimer Neujahrsempfang Jahreswechsel... ...ein Ereignis, innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das mit Höhen und Tiefen - aber auch mit Überraschungen - wie im Fluge verging. ... Zeit nach vorne zu schauen, neue Ziele zu formulieren, um sie zuversichtlich zu realisieren. ... Zeit für die besten Wünsche: Zum	Weihnachtsfest	besinnliche	Stunden.	Zum	Jahreswechsel	einen	ganz	herzlichen	Dank	für	Ihr	Vertrauen	und	Treue.	Für	das	Neue	Jahr	Gesundheit,	Glück	und	Erfolg	und	weiterhin	gute	Zusammenarbeit.	Liebe Bürgerinnen und Bürger, mit diesen Wünschen für Sie, Ihre Familie, für Freunde und Kollegen und natürlich mit großem Dank für Ihr Engagement und die tolle Zusammenarbeit möchte ich Sie – auch im Namen des Gemeindevorstandes – recht herzlich einladen zu unserem
12. Alheimer Neujahrsempfang Am Mittwoch, 18. Januar 2012 ab 18.00 Uhr im „Haus der Generationen“, Am Minnstück 4, 36211 Alheim-Heinebach Wir möchten gemeinsam mit Ihnen das neue Jahr einläuten und dazu die Highlights des Jahres 2011 in Bildern und gemeinsamen alheimer nachrichten · Januar 2012
Gesprächen noch einmal Revue passieren lassen. Bitte teilen Sie uns bis zum 17.01.2012 mit, ob Sie am Neujahrsempfang teilnehmen (Telefon 06623-92 00 32, Fax 920040, gemeinde@alheim.de). Wir freuen uns auf Sie! Mit freundlichen Grüßen, Ihr Georg Lüdtke, Bürgermeister
Frohe Weihnachten wünschen wir allen unseren Kunden – sowie ein gutes Neues Jahr 2012 verbunden mit unserem besonderen Dank für das uns entgegengebrachte Vertrauen im Jahr .
36211 Alheim · OT Heinebach Nürnberger Straße 23 · Telefon 0 56 64 / 296 34326 Morschen-Altmorschen Paul Frankfurth-Str.17 · Tel. 0 56 64/82 86
Gas Tel.	01803-34	64	27 Strom Tel.	01801-32	63	26 Januar 2012 · alheimer nachrichten
Sprechtage der DRV Hessen Sprechtage im Januar 2012 · Rotenburg an der Fulda jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 8.00 – 12.30 Uhr und von 13.30 – 16.00 Uhr im Rathaus, Marktplatz 14 (kl. Sitzungssaal) nach Terminvereinbarung unter Tel. (0 66 1) 960 931 20, per Email unter kundenservice-in-fulda@drv-hessen.de oder im Internet unter: www.eservice-drv.de/eTermin
Auskunfts- und Beratungsstelle der DRV Bund 34117 Kassel, Friedr.-Ebert-Str. 5, Eingang Jordanstr. 6, Tel. 05 61 / 78 90 - 0 (nur nach telefonischer Terminabsprache)
die Treue im Jahr 2011
Glück, Zufriedenheit und vor allem
Die Hebammensprechstunde findet am 10. & 24. Jan. statt.
Depression im Alter bleiben oft unerkannt! Pflegende Angehörige sind besonders gefordert - für sich und ihr Familienmitglied! Wenn ein betagter Pflegebedürftiger schwermütig oder antriebslos wirkt und sich völlig zurückzieht, sind dies oft Symptome einer depressiven Erkrankung. Bei älteren Menschen wird sie oft nicht erkannt. Das stellt auch die Angehörigen vor Probleme. Wie erkennen pflegende Angehörige eine Depression? Angehörige erkennen eine Depression oft nur schwer, sie sind angewiesen auf ihre Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe. Und wie geht es dann weiter? Zum Beispiel mit einem Termin bei einem kommunalen psychiatrischen Dienst. Oder mit einem Besuch beim Hausarzt, der im Anschluss an die Diagnose auch bei der Suche nach einem Facharzt hilft. Wichtig ist, dass die Familie in dieser oft lang andauernden und belastenden Phase Freunde und Verwandte hat, die sich kümmern, zum Beispiel mit Anrufen und Besuchen. Diese Unterstützung hilft der pflegenden Person ebenso wie der pflegebedürftigen. Von der eigenen Wohnung ins Pflegeheim Die meisten Menschen möchten ihren Lebensabend in der eigenen Wohnung verbringen. Manchmal aber ist ein Umzug in ein Pflegeheim unumgänglich. Der Pflegebrief gibt Hinweise, wie Pflegende ihrem Angehörigen den Übergang ins Heim erleichtern können, etwa durch die zeitige Auswahl in Frage kommender Häuser, durch Besuche in mehreren Häusern oder durch gezielte Fragen an die Heimleitung zur Qualifikation von Pflegekräften und Therapeuten. Eine gute Basis für die Entscheidung ist ein Probewohnen, etwa im Rahmen einer Kurzzeitpflege während eines Urlaubs des pflegenden Angehörigen. Der Infobrief kann unter www.ukh.de heruntergeladen werden.
Wir sagen ein ein -liches „DANKE“ an all unsere Patienten, besonders für Ihre Wertschätzung und Aufmerksamkeiten zum Weihnachtsfest. Wir haben uns sehr darüber gefreut und wünschen Ihnen ein guten und gesundes Jahr:
Edeltraud, Renate, Tanja, Christiane, Beate, Sylvia und der Doktor
Alle Infos erhalten Sie im Internet unter: www.ukh.de alheimer nachrichten · Januar 2012
ALLEN GEBURTSTAGSKINDERN IM MONAT JANUAR EINEN BESONDERS HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG! Gemeindemitteilung Alheim erneut Gemeinde der Weltdekade Alheim wird erneut als Gemeinde der Weltdekade 2012 / 2013 „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet Seit dem offiziellen Beginn der Dekade im Jahr 2005 besteht die Möglichkeit, geeignete Projekte und Initiativen in Deutschland, die dem Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung entsprechen, als offizielle Initiativen für die „Allianz Nachhaltigkeit Lernen“ auszeichnen.
Weißer	Ring	Bebra	e.V. Verein	zur	Unterstützung	von	Kriminalitätsopfern	u.	zur	Verhütung	von	Straftaten
Die Fachjury des von der Deutschen UNESCO-Kommission eingesetzten Nationalkomitees entscheidet über die Anerkennung als Dekade-Projekt. Initiativen bzw. Projekte können so zu offiziellen Dekade-Projekten werden. Ziel ist es, im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ herausragende Projekte durch ihre Auszeichnung anzuerkennen und dadurch den Wachstumsprozess der Dekade in ganz Deutschland sichtbar zu machen. Seit November 2006 werden weiterhin Kommunen ausgezeichnet, die sich in vorbildlicher Weise für BNE engagieren. Am Montag, 28. November 2011 fand in Berlin im Rahmen des Runden Tisches der UN-Dekade die Auszeichnungsveranstaltung statt, bei der Bürgermeister Lüdtke mit einer alheimer Abordnung zugegen war. In einem würdevollen Rahmen erhielt die Gemeinde Alheim im Harnack-Haus Berlin die dritte Auszeichnung „Gemeinde der Weltdekade für nachhaltige Bildung 2012/2013“. G e m e i n d e d e r Die Gemeinde Alheim zeigt erstaunliche Leistungen als Kommune der WeltdeW e l t d e k a d e kade „Bildung für nachhaltige Entwick2 0 1 2 / 2 0 1 3 lung“ bedenkt man die Größe: Alheim 6
Ortsgericht	0 66 23	–	2165 Abfallwirtschafts-Zweckverband	0 66 21	–	9237-0 Sozialstation	der	Arbeiterwohlfahrt	0 66 23	–	41 03-0 Pflegezentrum	der	Diakonie Sozialstation	0 66 23	–	86	45	00 Rotenburg-Alheim	Sammel-Anruf-Taxi	0 66 23	–	92 40 12 Polizeistation	0 66 23	–	93 70 Kreiskrankenhaus	Rotenburg/Fulda	0 66 23	–	86-0 Krankentransport	0 66 21	–	19 22 2 Vergiftungsunfälle	05 51	–	39 62 10 11	oder 0 61 31	–	22 33 3	u.	19 27 41	o.	19 24 18 Seniorenberatung	Waldhessen	0 66 23	–	817-63	/	-64	/	-65 Lindenstr.	1,	36199	Rotenburg	a.	d.	Fulda hat ca. 5300 Einwohner, die sich auf viele kleinere und einen größeren Ort (Heinebach, 2500 Einwohner) verteilen. Alheim ist Klimaschutzkommune, familienfreundliche Kommune und Naturschutzkommune. Sie stellt sich regelmäßig entsprechenden Wettbewerben und hat in diesem Kontext etliche Auszeichnungen erfahren. Alheim hat in den letzten Jahren eindrucksvoll gezeigt, wie innovative Denkansätze gerade auch im Bildungsbereich konsequent in kommunales Handeln umgesetzt werden können. Die Gemeinde hat eine Beirat zur Entwicklung und Fortschreibung einer kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie berufen. Dieser Nachhaltigkeitsbereit tagt in regelmäßigen Abständen und ist ein wichtiges Beratungsgremium für kommunale Entscheidungen. Alheim konzentriert seine Aktivitäten auf folgende sechs Handlungsfelder: Energie und Klimaschutz, Natur und Tourismus, Gesundheit und Ernährung, Generationsübergreifende Angebote, Verankerung der BNE in den Kindertagesstätten und Interkulturelles Lernen in der Gemeinde. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Implementierung der BNE in den Kindertagesseinrichtungen und in der Fortbildung für Erzieherinnen. gez. Georg Lüdtke, Bürgermeister Januar 2012 · alheimer nachrichten
Gemeindemitteilung Alheim gewinnt GenoFutura AWARD 2011 Gemeinde Alheim erneut ausgezeichnet Die Freude bei Alheims Bürgermeister Georg Lüdtke war riesengroß, als er anlässlich des 2. Kongresses zum Thema „Kommunale Kooperation - Regionales Zukunftsmanagement“ in der Messe Gießen am 24.11.2011 den GenoFutura AWARD 2011 in Empfang nehmen konnte.
Aus den über 30 qualifizierten Eingaben aus ganz Deutschland konnten 10 umgesetzte Projekte der besonderen Klasse der Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand, der regionalen Wirtschaft und den Menschen vor Ort identifiziert und ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung für die Gemeinde Alheim, die einen von zwei ersten Plätzen belegt, ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert. Der GenoFutura AWARD 2011 will hervorragende Leistungen aus dem Bereich der Sozial- und Gesundheitswirtschaft und der regionalen Energieproduktion auszeichnen. Dabei sind besonders Projekte interessant, in denen eine soziale aber auch eine ökonomische Wertschöpfung vor Ort geborgen wurde und dort auch verbleibt. Prof. Dr. Wolfgang George würdigte in seiner Laudatio die durchgängige netzwerkartige und zielorientierte Grundausrichtung des kommunalen Handelns in Alheim. Besonders beispielhaft nanante er den Bereich der Nachhaltigen Bildung gemäß
UN DEKADE von jung bis alt, das dargestellte Generationennetzwerk, die Gesundheitsvorsorge, die Bildungsregion sowie die beachtenswerten Erfolge im Bereich der wirtschaftlichen Stärkung Alheims über Erneuerbare Energien und Arbeitsplatzschaffung in der Region. So sind in Alheim, vorbildliche Integrationsprojekte, die Auseinandersetzung mit dem demographischen Wandel, die Orientierung an den Bedürfnissen von jungen Familien und viele weitere Projekte schon fast der Regelfall, so die begeisterte Jury. Daher wird die beispielhafte Arbeit in der Gemeinde Alheim mit dem GenoFutura AWARD 2011 ausgezeichnet. „Wie eigentlich schon seit Jahren sind wir sehr erfreut darüber welch attraktive Bewerbungen sich immer wieder bei uns einfinden“, so Prof. Dr. Wolfgang George, Leiter der Jury. „So sind auch dieses Jahr viele vorzeigbare Projekte dabei, die wir mit unserem GenoFutura AWARD auszeichnen können“. Das kommunale Umfeld gibt starke Impulse für die genossenschaftliche Kooperation. Aber auch die jungen Genossenschaften erreichen nach Aussage des Jury-Mitglieds Volkmar Kaiser innerhalb kurzer Anlaufzeit gute bis sehr gute Ergebnisse. Bürgermeister Georg Lüdtke bedankte sich für die erneute hochkarätige und wertvolle Auszeichnung. Er unterstrich, auch zukünftig zielorientiert alle angeschobenen Facetten auszubauen und die Alheimer Erfahrungen netzwerkartig auf breiter Ebene in kommunale Kooperationen einzubringen. Ein besonderes Augenmerk lege er aber auf die Fokussierung von Wertschöpfung von Bürgerbeteiligungs- und Genossenschaftsanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien um die regionale Wertschöpfung konsequent zu stärken. Besonders erfreut war der Rathauschef darüber, dass die Alheimer Projekte der Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand, der regionalen Wirtschaft und den Menschen vor Ort die Jury überzeugt und somit den Anforderungen des GenoFutura AWARD 2011 entsprochen haben. Im Kongressablauf in der Sektion „Interkommunale Zusammenarbeit“ unter dem Programmpunkt „Hessens neue Förderrichtlinien + Beispiel innovatives Projekt“ stellte Bürgermeister Georg Lüdtke die Gemeinde Alheim vor. gez. Georg Lüdtke, Bürgermeister
Sprechzeiten und Termine nach Vereinbarung · Kostenübernahme durch alle Kassen Tel / Fax.: 0566 4 / 13 15 · Mobil: 0173 / 74 13 193 · E-mail: werkmeister-dupont@gmx.de alheimer nachrichten · Januar 2012
Gemeindemitteilungen Gemeindemitteilung Vorläufige Besitzeinweisung nach „FlurbG“
Vorläufige Besitzeinweisung Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Alheim und der Stadt Rotenburg a. d. Fulda – Amt für Bodenmanagement - Flurbereinigungsbehörde - Öffentliche Bekanntmachung 1.0	Die	Teilnehmer	des	Flurbereinigungsverfahrens Fuldaauenrenaturierung Herrenwiese bei Alheim-Baumbach – VF 1848 –,Landkreis Hersfeld Rotenburg werden hiermit gemäß § 65 in Verbindung mit § 62 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung vom 16.03.1976 – BGBl. I, S. 546 -, in der derzeit geltenden Fassung vorläufig in den Besitz der neuen Grundstücke eingewiesen. Diese vorläufige Besitzeinweisung wird am 30. Dezember 2011 wirksam. Dies ist gemäß § 44 Abs. 1 Satz 4 FlurbG zugleich der Zeitpunkt für die Wertgleichheit von den in das Flurbereinigungsverfahren eingebrachten Grundstücken mit den Abfindungsgrundstücken. Die tatsächliche Überleitung in den neuen Zustand, also der Übergang des Besitzes und der Nutzung der neuen Grundstücke wird durch die Überleitungsbestimmungen vom 10.11.2011 geregelt. Vom Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an werden die Überleitungsbestimmungen, die vorläufige Besitzeinweisung sowie eine die neue Feldeinteilung darstellende Karte einen Monat lang zur Einsichtnahme für die Beteiligten bei der Gemeindeverwaltung Alheim, Alheimerstraße 2, Zimmer Nr. 105, 36211 Alheim-Baumbach und dem Magistrat der Stadt Rotenburg an der Fulda, Marktplatz 14/15, Neues Rathaus, Zimmer Nr. 304, 36199 Rotenburg an der Fulda zu den ortsüblichen Dienstzeiten ausgelegt. 1.1	Auf	Antrag	der	Beteiligten	wird	die	neue	Feldeinteilung	(Anzeige	der	Grenzen)	an	Ort	und	Stelle	erläutert. Derartige Anträge können bei den Bediensteten der Flurbereinigungsbehörde bis zum 16.01.2012 telefonisch unter der Durchwahl 05681/7704-258 (Frau Wiegand) oder 05681/7704-263 (Herr Range) gestellt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, zu dem vereinbarten Termin, die in ihrem Besitz befindlichen Unterlagen zur Abfindungsvereinbarung mitzubringen. 1.2	Die	Grenzen	der	neuen	Grundstücke	wurden	in	die	Örtlichkeit	übertragen,	durch	Pflöcke	gekennzeichnet	und	in	der	Regel	vermarkt.	Beschädigen	Sie	bitte	weder	Grenzmarken	noch	Pflöcke,	da	das	erneute	Herstellen	der	Grenzpunkte	gebührenpflichtig	ist. 1.3	Die	rechtlichen	Wirkungen	dieser	vorläufigen	Besitzeinweisung	enden	mit	der	Ausführung	des	Flurbereinigungsplanes. 1.4	Anträge	auf	Regelung	des	Nießbrauchs	und	der	Pachtverhältnisse	sind	gemäß	§	69	und	§	70	FlurbG	in	Verbindung	mit	§	71	FlurbG	spätestens	3	Monate	nach	Erlass	dieser	vorläufigen	Besitzeinweisung	beim	Amt	für	Bodenmanagement	Homberg	(Efze)	-	Flurbereinigungsbehörde	-,	Waßmuthshäuser	Straße	54,	34576	Homberg	(Efze)	zu	stellen. Gründe: Nach Abschluss der gemeindlichen Baumaßnahmen zur Renaturierung von Gewässer und Aue der Fulda (Aufweitung der Fulda durch Flussaufspaltungen und Kolke, Anlage von Flutmulden, Auentümpeln, Uferrandstreifen, Steilufern 8
und Buhnen), dem Ausbau des Wege- und Gewässernetzes sowie der Ausweisung von Sukzessionsflächen wurden die Teilnehmer über ihre Wünsche für die Abfindung gehört und die Abfindungsvereinbarungsverhandlungen abgeschlossen. Die durch die umfangreichen Baumaßnahmen entstandenen landeskulturellen Nachteile (Zerschneidung des alten Wege- und Gewässernetzes, Besitzzersplitterung) können mit der Benutzung des neuen Wege- und Gewässernetzes und der Bewirtschaftung der neuen Grundstücke behoben werden. Mit der vorläufigen Einweisung in den Besitz und Nutzen der Abfindungsgrundstücke sollen die landeskulturellen Nachteile behoben und die Vorteile der Neuordnung der Grundstücke (Zusammenlegung) von den Beteiligten möglichst rasch genutzt werden. Weiterhin soll mit der vorläufigen Besitzeinweisung den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, aufgrund eigener Bewirtschaftung – und nicht nur nach Karten und Texten – die Gleichwertigkeit ihrer Abfindung beurteilen zu können. Die Voraussetzungen für die Vorläufige Besitzeinweisung gemäß § 65 FlurbG liegen vor, da die Grenzen der neuen Grundstücke in die Örtlichkeit übertragen wurden, endgültige Nachweise für Fläche und Wert der neuen Grundstücke vorliegen sowie das Verhältnis der Abfindung zu dem von jedem Beteiligten Eingebrachten feststeht. 2.0	Gemäß	§	80	Abs.	2	Ziffer	4	der	Verwaltungsgerichtsordnung	(VwGO)	vom	21.01.1960	–	BGBl.	I,	S.	17,	in	der	derzeit	geltenden	Fassung	wird	hiermit	die	sofortige	Vollziehung	der	vorläufigen	Besitzeinweisung	unter	Aufhebung	der	aufschiebenden	Wirkung	von	Widersprüchen	angeordnet. Gründe: Eine geordnete Vollziehung dieser vorläufigen Besitzeinweisung ist nur möglich, wenn allen Beteiligten gleichzeitig – d. h. spätestens zu den in den Überleitungsbestimmungen für das Flurbereinigungsverfahren Fuldaauenrenaturierung Herrenwiese bei Alheim-Baumbach- VF 1848 - vom 10.11.2011 genannten Zeitpunkten – Flächen zur Weiterbewirtschaftung zur Verfügung stehen, und somit die Verwirklichung der neuen Besitzverhältnisse nicht durch etwa vorgenommene Bewirtschaftung alter Grundstücke unmöglich wird. Es überwiegt das öffentliche Interesse sowie das gemeinschaftliche und wirtschaftliche Interesse der Beteiligten an einem zügigen Fortgang der Bodenordnung. Demgegenüber muss ein unter Umständen entgegenstehendes Interesse Einzelner zurücktreten. Wichtiger Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die vorläufige Besitzeinweisung nur den Besitz, die Verwaltung und die Nutzung der neuen Grundstücke betrifft. Die Eigentumsverhältnisse bleiben hierdurch noch unberührt. Die Eigentumsregelung wird durch den Flurbereinigungsplan erfolgen. Daher können Widersprüche gegen die Zuteilung erst nach dem Anhörungstermin gemäß § 59 FlurbG vorgebracht werden, zu dem noch eine besondere Ladung im Zuge des weiteren Verfahrens ergeht. Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diese vorläufige Besitzeinweisung kann binnen eines Monats Widerspruch bei der Flurbereinigungsbehörde, dem Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze), Waßmuthshäuser Straße 54, 34576 Homberg (Efze) erhoben werden. Die Einlegung des Widerspruchs ist innerhalb vorgenannter Frist auch bei der oberen Flurbereinigungsbehörde, dem Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, Januar 2012 · alheimer nachrichten
Gemeindemitteilung Schaperstraße 16, 65195 Wiesbaden zulässig. Der Widerspruch ist schriftlich einzulegen oder zur Niederschrift zu erklären. Der Lauf der Frist beginnt mit dem ersten Tage der öffentlichen Bekanntmachung. Rohde Leitender Vermessungsdirektor Vorstehende Bekanntmachung des Amtes für Bodenmanagement Homberg (Efze), Flur-bereinigungsbehörde, vom 21.08.2011 über die Einladung zu einer Informations-veranstaltung im Flurbereinigungsverfahren Fuldaauenrenaturierung Herrenwiese bei Alheim-Baumbach – V 1848 - wird hiermit gemäß den Hauptsatzungen der Gemeinde Alheim und der Stadt Rotenburg a. d. Fulda in der z.Z. gültigen Fassungen öffentlich bekannt gemacht. Der Magistrat der Stadt Rotenburg a. d. Fulda, Manfred Fehr Der Gemeindevorstand der Gemeinde Alheim, Georg Lüdtke
„Schnuddel-Gemeeng“ Alheimer RathausGeschichten („Schnuddel-Gemeeng“) werden weiter mit großem Erfolg angenommen Am 13. Dezember 2011 fand der letzte „Schnuddel-GemeengNachmittag“ in diesem Jahr statt. Das Motto lautete: „Winter und Weihnachten früher und heute“. Dieses Mal konnte man nicht nur von früher etwas hören, man konnte auch von früher etwas probieren. Helga Schmiedl hatte zum Erstaunen und Freude der Besucher Plätzchen nach dem Rezept ihrer Uroma „in der Pfanne gebacken“. Toll!
wor en gurres Mäng (Mädchen). Der liebe Gott hatte es sehr gerne. „Maria, du wirscht enen Jüngen (Sohn) gebären und der soll Jesus heeßen“, so verkündigte der Engel Gabriel diese Botschaft der Jungfrau Maria im Traum und dieser Jesus wird ma ein ganz „Bibberschter“ uff der Welt werden. Katharina Weller trug mit viel Humor ihre Eindrücke vom „hektischen Weihnachten heute“ vor. Sie erzählte von der Verwunderung über Lebkuchen im September oder von Kindern, die zu Nikolaus kaum ein Gedicht über die Lippen bringen und dazu auch noch von den Eltern durchs Dorf gefahren werden. Obwohl Katharina nicht so viele Jahre zählt, sind die Erinnerungen an Weihnachten der Kinderzeit weniger hektisch und viel weihnachtlicher. Wochenlang wurden blechweise Plätzchen gebacken und viele Wochen vor Weihnachten wurde man ermahnt: Benimm Dich, der Weihnachtsmann sieht alles! Und der Glauben an den Weihnachtsmann war groß; so wurde der Wunschzettel jedes Jahr dem Postboten höchstpersönlich in die Hand gedrückt! Bei Kerzenschein wurde in gemütlicher Runde „geschnuddelt“. Man freut sich schon auf den nächsten Termin am 10. Januar 2012. „So schwätzten unsere Großeltern und Urgroßeltern“ – das soll hauptsächlich Thema der nächsten Veranstaltungen sein, denn welche jungen Leute wissen schon, dass „Storze-Nieren“ Schwarzwurzeln sind und „Gräber lecken“ gießen heißt? Auch diese Themen werden wir mit viel Humor und Fröhlichkeit angehen und beschwatzen. Wie immer ist Jeder herzlich dazu eingeladen. Drei Monate „Alheimer RathausGeschichten“ sind nun vergangen und man kann sagen, dass die Besucher, die beim ersten Mal dabei waren, immer noch gerne teilnehmen. Immer wieder kommen neue „Miterzähler“ dazu, sogar aus anderen Ortsteilen. Bis April 2012 soll weiter geschnuddelt werden. gez. Georg Lüdtke, Bürgermeister
Ihr Friseur in Heinebach – Schulstraße 7 Anita Sacharewitsch hatte sich etwas Besonderes ausgedacht. Lustige Geschichten aus der Winterzeit 1955: „Beim Christböm köfen wör noch alles hübsch gewossen und gerrore gewesen, schepp wurr der Böm erscht daheeme“. Als Besonderheit trug sie die Ankündigung der Geburt des Herrn Jesus durch den Engel Gabriel (Lukas 26) komplett im Bömbächer Platt vor: Maria
Öffnungszeiten: Do. und Fr. von 8.30 bis 16.30 Uhr Sa. von 8.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
AlheimerKulturGenuss RathausGeschichten
RG im Trauzimmer des Rathauses
Dienstag, 10. Januar 2012, 15.30 – 16.30 Uhr Referentin: Anita Sacharewitsch
Mittwoch, 25. Januar 2012, 15.30 – 16.30 Uhr Thema: „Kindererziehung“
Dienstag, 14. Februar 2012, 15.30 – 16.30 Uhr Referentin: Anita Sacharewitsch
Donnerstag, 16. Februar 2012, 15.30 – 16.30 Uhr „Erzählcafé“
Dienstag, 13. März 2012, 15.30 – 16.30 Uhr Referentin: Anita Sacharewitsch
Donnerstag, 19. April 2012, 15.30 – 16.30 Uhr „Erzählcafé“
Dienstag, 10. April 2012, 15.30 – 16.30 Uhr Referentin: Anita Sacharewitsch
alheimer nachrichten · Januar 2012
Gemeindemitteilungen Winterdienst auf Gehwegen und Straßen
Der Winter steht vor der Tür! Anwohner und Gemeindebauhof (sowie Straßenmeisterei) bemühen sich gemeinsam um die Verkehrssicherheit auf den Gehwegen und Straßen in der Ortslage. Erfreulich ist das überwiegend große private Engagement – nicht nur als Zeichen der satzungsgemäßen Pflichterfüllung, sondern auch der guten Nachbarschaft und echten Bürgersinns. Danke hierfür. Einige negative Beobachtungen und Beschwerden in der Vergangenheit bei der Gemeindeverwaltung veranlassen jedoch zu folgenden Hinweisen und freundlichen Bitten: Der Schnee darf nicht vom Gehweg auf die Straße geräumt werden. Dies stellt einen vorsätzlichen oder zumindest fahrlässigen Eingriff in die Sicherheit des Straßenverkehrs (mit eventuell erheblichen – auch finanziellen – Folgen) dar und ist auch nicht nötig: Bitte räumen Sie den Gehweg nicht auf seiner gesamten Breite, sondern legen Sie am Gehwegrand zur Straße hin einen schmalen Damm an, sofern der Schnee nicht auf das Grundstück geräumt werden kann. Dieser Schneedamm schützt die Fußgänger zugleich vor Schneematsch, den die Fahrzeugreifen von der Straße weg spritzen lassen. Es wird auch darum gebeten darauf zu achten, dass die freigeräumten Gehwege nicht wieder teilweise zugeparkt werden. Personen mit Gehhilfen sowie Kinderwagen müssten dann auf die Straße ausweichen. In manchen Bereichen wird Streusalz im Übermaß eingesetzt. Bitte dosieren Sie den Salzeinsatz auf das unbedingt Notwendige, um das Oberflächenmaterial unserer Gehwege im gemeinsamen (Kosten-)Interesse so weit als möglich zu schonen. Abschließend bitten wir um Verständnis, dass es durch Schneeräumungen des Bauhofes unserer Gemeinde in vielen Bereichen zu Beeinträchtigungen der privaten Zugänge und Zufahrten kommt. Bei der großen Zahl und hohen Streckenlänge unseres Straßennetzes mit den vielen Straßenanbindungen und –kreuzungen ist es nicht möglich, alle Bereiche „filigran“ zu säubern. Dies gilt auch für Schneeanlandungen an privaten Gebäuden, Einfriedigungen oder Anpflanzungen auf oder an der Grenze zur öffentlichen Verkehrsfläche. Leider unvermeidlich ist auch die Räum-Folge, dass der Schnee beim seitlichen Wegschieben von der Fahrbahn teilweise auf den zuvor bereits von Anliegern geräumten Gehweg zurückbefördert wird. Die hieraus resultierende private Verärgerung ist sehr wohl verständlich – vielleicht hilft die oben empfohlene Dammbildung, das Problem etwas zu verringern. Alheim, 14. Dezember 2011, Der Gemeindevorstand der Gemeinde, gez. Georg Lüdtke, Bürgermeister
Kein Verkauf an Minderjährige! Landratsamt warnt vor Gefahren durch pyrotechnisches Material Zur Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern ruft das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg auf. Immer wieder kommt es beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu Unfällen, von denen häufig umstehende Unbeteiligte oder Passanten betroffen sind. Mit Ausnahme einfacher Feuerwerk-Spielwaren darf pyrotechnisches Material ausschließlich an Personen älter als 18 Lebens10
jahre abgegeben oder verkauft werden. Verkaufszeit 2011 ist ausschließlich die Zeit zwischen Donnerstag, 29. und Samstag, 31. Dezember 2011. Die Behörden werden entsprechende Kontrollen durchführen, teilte das Landratsamt mit. Das Abbrennen von Feuerwerk und pyrotechnischem Material ist lediglich am Silvesterabend, 31. Dezember 2011, und am Neujahrstag, 01. Januar 2012, gestattet. In keinem Falle dürfen Feuerwerkskörper in der Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Kirchen gezündet werden. Eltern werden gebeten, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren davon abzuhalten, mit Feuerwerk oder pyrotechnischem Material zu hantieren oder zu spielen. Das Landratsamt erinnert daran, dass das Aufsteigenlassen von sogenannten Sky- oder Himmelslaternen in Hessen untersagt ist. Diese mit offener Flamme betriebenen Körper sind gefährlich und könnten zu schweren Bränden führen. 2009 war bei einem durch eine Himmelslaterne verursachten Brand ein zehnjähriger Junge zu Tode gekommen. Die Polizeidienststellen sind gebeten, Feuerwerk und pyrotechnischem Material besondere Aufmerksamkeit zu widmen. gez. Dr. Schmidt, Landrat
Mitteilung Feuerwehr Alheim-Sterkelshausen Die Jugendfeuerwehr-Sterkelshausen wünscht ein frohes neues Jahr und gibt bekannt, dass die Weihnachtsbäume am Samstag, den 14. Februar 2012 ab 10.00 Uhr eingesammelt werden. MKG, Jugendfeuerwehr Sterkelshausen
NEUERÖFFNUNG AM 4. FEBRUAR 2012
Chrissi's Landcafé Es stehen Ihnen folgende
Speisen & Getränke zur Auswahl: • kleines / großes Frühstück, lecker belegte Brötchen • heiße Kochwurst, Schnitzel, Frikadellen • heiße Scheiben mit Brötchen oder Kartoffelsalat • Kaffee und Kuchen • kalte Getränke (Cola, Fanta, Selters, Bier…) • verschiedene Eisspezialitäten Wir sind für Sie da:
Montag bis Samstag 7.00 – 18.00 Uhr Sonntag & Feiertags 14.00 – 18.00 Uhr Donnerstag ist Ruhetag
Christiane und Hans-Joachim Gäbler
NÜRNBERGER STRAßE 12 · HEINEBACH Januar 2012 · alheimer nachrichten
Gemeindemitteilungen Umfang der Schneeräumung (Winterdienst)
Durchführung der Ortssatzung der Gemeinde Alheim über die Straßenreinigung Aufgrund der bevorstehenden winterlichen Jahreszeit werden die Eigentümer bzw. Nutzungsberechtigten auf ihre Pflichten nach der Satzung über die Straßenreinigung im Gebiet der Gemeinde Alheim vom 3. Juni 1981 in der derzeit gültigen Fassung hingewiesen. Winterdienst ist bei Schneefall und Glätte in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr unverzüglich durchzuführen. Im Einzelnen gilt: 1. Neben der allgemeinen Straßenreinigungspflicht haben die Verpflichteten bei Schneefall und Schnee- und Eisglätte die Gehwege und Zugänge zu Überwegen vor ihren Grundstücken in einer solchen Breite vom Schnee zu räumen, dass der Verkehr nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt wird. Als Streumaterial sind vor allem Sand, Split und ähnlich abstumpfendes Material zu verwenden. Salz darf nur in geringen Mengen zur Beseitigung festgetretener Eis- und Schneerückstände verwendet werden. Die Rückstände müssen nach ihrem Auftauen sofort beseitigt werden. 2. Soweit in Fußgängerzonen und in verkehrsberuhigten Bereichen Gehwege nicht vorhanden sind, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,50 m Breite entlang der Grundstücksgrenze. 3. Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die Winterdienstpflichtigen der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke als auch die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zum Winterdienst auf diesem Gehweg verpflichtet. In Jahren mit gerader Endziffer (2012, 2014...) sind die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, in Jahren mit ungerader Endziffer (2011, 2013...) die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke winterdienstpflichtig. Die in Frage kommende Gehwegfläche erhält man dadurch, dass man die gegenüberliegende Grundstücksbreite auf die Gehwegseite projiziert. 4. Mündet in Straßen mit einseitigem Gehweg auf der dem Gehweg gegenüber-liegenden Seite eine Straße ein, so sind die Eigentümer oder Besitzer der Eckgrundstücke verpflichtet, zusätzlich zu der oben festgelegten Gehwegfläche auch den Teil des Gehweges von Schnee zu räumen, der gegenüber der einmündenden Straße liegt, und zwar jeweils bis zur gedachten Verlängerung der Achse der einmündenden Straße. 5. Die von Schnee und Eis geräumten Flächen vor den Grundstücken müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durch-
gehend benutzbare Gehwegfläche gewährleistet ist. Der später Räumende muss sich insoweit an die schon bestehende Gehwegrichtung vor den Nachbargrundstücken bzw. Überwegrichtung vom gegenüberliegenden Grundstück anpassen. 6. Für jedes Hausgrundstück ist ein Zugang zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang an einer Breite von mindestens 1,25 m zu räumen. 7. Soweit dies möglich ist, ist festgetretener oder auftauender Schnee sowie Eis von dem Gehweg zu lösen und außerhalb des Verkehrsraumes zu lagern. Ist dies nicht möglich, so dürfen die Schnee- und Eisreste auf der Verkehrsfläche nur so gelagert werden, dass der Verkehr und vor allem die Räumfahrzeuge möglichst wenig behindert werden. 8. Die Abflussrinnen müssen bei Tauwetter vom Schnee freigehalten werden. Für das Abstumpfen und Beseitigen von Eis und festgetretenen Schneeresten dürfen nur solche Hilfsmittel verwendet werden, die die Straßen nicht beschädigen. 9. Grünstreifen (Straßenbegleitgrün) zwischen den Grundstücksgrenzen und der Straßen- und Gehwegfläche führe zu keiner Veränderung der Räum- und Streupflicht. Die vorgenannten Vorschriften sind nur eine Zusammenfassung der wichtigsten Bestandteile des Winterdienstes nach §10 und 11 der Straßenreinigungssatzung im Gebiet der Gemeinde Alheim. Bei eventuellen Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Gemeinde Alheim (0 66 23 / 92 00 17 oder 92 00 20) zur Verfügung. Im Interesse eines reibungslosen Winterdienstes werden alle Verpflichteten gebeten, den Räum- und Streudienst sorgfältig zu versehen. Bei Nichtbeachtung der satzungsrechtlichen Bestimmungen können unter Umständen erhebliche Nachteile (Haftung bei Unfällen) entstehen. Außerdem können Verstöße gegen die obengenannte Satzung mit einer Geldbuße geahndet werden. Alheim, 14. Dezember 2011, Der Gemeindevorstand der Gemeinde, gez. Georg Lüdtke, Bürgermeister
Hessisches Versorgungsamt Termine für Sprechtage des Versorgungsamtes Fulda in Bebra Das Hessische Amt für Versorgung und Soziales Fulda – Versorgungsamt – hält jeweils am 2. Montag des Monats einen Bürgersprechtag in der Zeit zwischen 8.30 Uhr und 12.00 Uhr im Rathaus Bebra, Rathausmarkt 1, 2. Stock, ab. Sprechtage: 9.	Januar,	13.	Februar	und	12.	März	2012	Der Gemeindevorstand
Gemeindemitteilungen Alheimer Erzählcafé
Erzählcafé wird mit großem Erfolg angenommen Am Mittwoch, dem 15. Dezember 2011 war es soweit. Christa Bittner, ehemalige erste Kreisbeigeordnete, öffnete die Tore des Erzählcafés im Haus der Generationen in Heinebach. Sie begrüßte zunächst alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und stellte anschließend das Projekt „Erzählcafé“ vor. „Ein Erzählcafé ist ein moderiertes, biografisches Rundgespräch. Es ist ein vom Dialog lebendes Gespräch, in dem es immer um persönlich Erlebtes und die eigene Biografie geht. Jung und Alt sollen miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen, einander zuhören, einander ein bisschen mehr verstehen“, so Christa Bittner. Im Anschluss fand das Erzählcafé zum Thema „Gehen oder Bleiben“ statt. Moderiert wurde das Gespräch von Christa Bittner, die 22-jährige Jennifer Freund war die Erzählerin. „Mein großer Traum war immer bei der Polizei oder in einer JVA zu arbeiten. Doch wäre mir das gelungen, hätte ich meine Familie und Freunde zurück lassen müssen. Und warum sollte man in weiter Ferne einen Beruf erlernen, wenn man die Möglichkeit hat den Menschen in der Heimatgemeinde behilflich zu sein und sie zu unterstützten? Das war für mich der Hauptgrund, dass ich geblieben, anstatt gegangen bin. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut.“, so Freund.
3G-Kino Heinebach
1225 Jahre Heinebach in Film & Bild
Der Alheimer Arbeitskreis 3G-Kino zeigt die Produktion des Alheimer Fotoclubs „1225 Jahre Heinebach in Film und Bild“ am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, ab 19.00 Uhr im Haus der Generationen, 3G-Kino, Am Minnestück 2, Alheim-Heinebach. Der	Eintritt	ist	frei! Vorankündigung: „Fernweh – Reiseberichte aus fernen Ländern“ findet am 15. Februar 2012 statt.
Freitag, 27. Januar und Samstag, 28. Januar 2012
Einladung zum Ideenfindungsabend
Ideenfindungsabend des OB Niedergude
Der Ortsbeirat von Niedergude, gez. Anacker, Ortsvorsteher
E INEN GUTEN RUTSCH SOWIE EIN GESUNDES UND ERFOLGREICHES NEUES JAHR
fritz aschenbrenner 36211 alheim-heinebach mobil 0171 - 281 56 31 • Fax 0 56 64 / 93 90 158
belgische straße 14 • 0 56 64 / 62 72
Die Zuhörerinnen und Zuhörer ließen sich von ihrer Geschichte beeindrucken und mitreißen. Dass das Thema gut ausgewählt war, zeigte der rege Informationsaustausch am Ende der Erzählung. Besonders spannend war, dass viele verschiedene Generationen gekommen waren und mit Ihrer eigenen Geschichte zum Erzählcafés beigetragen haben. So konnten die jungen Leute die Geschichte von Älteren - und umgekehrt hören. Bedenken muss man, dass die Umstände früher ganz anders waren. Die Kinder hatten damals nicht die Wahl zu „Gehen oder zu Bleiben“. Sie mussten zuhause wohnen bleiben, um den Eltern in Landwirtschaft zu helfen. In einer gemütlichen Runde wird das Erzählcafé am Donnerstag, 25. Januar ab 15.30 Uhr im Haus der Generationen fortgesetzt. Dieses Mal lautet das Thema „Kindererziehung“. Wir laden Sie recht herzlich zum Zuhören, aber auch gerne zum Mitreden ein und freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme.
Am Donnerstag, dem 26. Januar 2012 findet im Dorfgemeinschaftshaus Niedergude ab 19.30 Uhr ein Ideenfindungsabend zur Verwendung der Überschüsse von der 1050 Jahrfeier statt. Dazu sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger von Niedergude herzlich eingeladen. Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern auf diesem Wege ein frohes und gesundes neues Jahr 2012.
Januar 2012 · alheimer nachrichten
Vereinsmitteilungen TSV Baumbach
Allen Mitgliedern sowie Freunden, Helfern und Gönnern unseres Vereins wünschen wir auf diesem Wege ein frohes	und	gesegnetes	Weihnachtsfest	sowie	alles	Gute	für	das	Neue	Jahr. Für die gute Mit- und Zusammenarbeit im Jahre 2011 und die Unterstützung aller Helfer und Gönner bedanken wir uns recht herzlich. gez. Roland Krug, Vorsitzender
Wir wünschen allen Mitgliedern sowie Freunden, Helfern, Gönnern und Allen die sich mit unserem Verein verbunden fühlen ein	frohes	und	gesegnetes	Weihnachtsfest	sowie	alles	Gute	für	das	Neue	Jahr. Wir bedanken uns für die Unterstützung sowie die gute Mit- und Zusammenarbeit im Jahre 2011.
Termine 2012 (bitte vormerken) Sonntag, 15. Januar 2012 Winterwanderung des TSV Baumbach; Anmeldungen und Rückfragen hierzu direkt beim 1. Vorsitzenden Roland Krug Freitag, 24. & Samstag, 25. Februar 2012: Apres-Ski-Party Freitag, 16. März 2011 um 20.00 Uhr: JHV im TSV-Treff
FFW Niederellenbach Einladung zur Jahreshauptversammlung am Samstag, dem 14. Januar 2012 um 20 Uhr im Feuerwehrhaus. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Verlesen des Protokolls der letzten JHV vom 8. Januar 2011 3. Berichte a. des 1. Vorsitzenden b. des Wehrführers c. des Kassierers d. der Kassenprüfer e. des Jugendwartes/in 4. Aussprache zu den Berichten 5. Antrag auf Entlastung des Vorstandes 6. Gäste haben das Wort 7. Ehrungen und Beförderungen 8. Neuwahlen a. des 1. Vorsitzenden b. des 2. Vorsitzenden c. des Kassierers und Stellvertreter d. des Schriftführers und Stellvertreter e. zweier Kassenprüfer 9. Verschiedenes Wir hoffen, alle Feuerwehrmitglieder begrüßen zu können.
gez. Alfred Wilhelm, 1. Vorsitzender
Gesangverein 1874 Heinebach e.V. Einladung zur JHV Der Vorstand des Gesangverein 1874 Heinebach e.V. lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung 2012 ein. Die Versammlung findet am Freitag, dem 27. Januar 2012 um 19.30 Uhr in der Sängerhütte in Heinebach statt. Anträge zur Jahreshauptversammlung sind, bis spätestens 8 Tage vor der Versammlung, schriftlich beim Vorstand einzureichen. Später eingegangene Anträge können nicht berücksichtigt werden. Tagesordnung: 1. Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Verlesung der eingegangen Anträge und Feststellung der Tagesordnung 2. Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder 3. Protokollverlesung der letzten Jahreshauptversammlung 4. Bericht des 1. Vorsitzenden 5. Bericht des Kassierers 6. Ehrungen 7. Bericht des Festausschussvorsitzenden 8. Bericht des Chorleiters 9. ggf. Beratung & Beschlussfassung über eing. Anträge 10. Bericht der Kassenprüfer und Antrag auf Entlastung des Gesamtvorstandes 11. Vorschau auf das Jahr 2012 12. Verschiedenes Der Gesangverein 1874 Heinebach e.V. bedankt sich bei allen Mitgliedern, Freunde und Gönnern für die Unterstützung im Jahr 2011 und wünscht ein glückliches Jahr 2012. gez. Der Vorstand, Dieter Schönborn, 1. Vorsitzender
Die	Freiwillige	Feuerwehr	Niederellenbach	wünscht	allen	Mitgliedern	und	deren	Familien	ein	frohes	und	gesundes	Jahr	2012. Die Weihnachtsaktion findet am 14. Januar 2012 statt. Mit kameradschaftlichem Gruß, W. Gaber, 1 .Vorsitzender; B. Hildebrand, Wehrführer
Fasching in Baumbach Endlich wieder da! Am 4. Februar 2012 ist es wieder soweit, wir feiern Fasching im BGH-Baumbach. Das Programm beginnt um 20.11 Uhr, Einlass ist ab 19.11 Uhr Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Es lädt ein die Arbeitsgemeinschaft Baumbacher Vereine, Eintritt: 3 Euro gez. Schmiedl alheimer nachrichten · Januar 2012
Vereinsmitteilungen Gemischter Chor 1928 Hergershausen
Männergesangvereins 1899 Oberellenbach
Liebe Sangesfreunde, zur diesjährigen Jahreshauptversammlung lade ich hiermit alle Vereins- und Ehrenmitglieder recht herzlich ein. Am Freitag, dem 27. Januar 2012 um 19:30 Uhr im DGH Hergershausen. Beginn mit gemeinsamen Abendessen! Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung durch die 1. Vorsitzende 2. Jahresrückblick 3. Protokoll der letzten JHV der Schriftführerin A. Bierwirth 4. Bericht der Kassiererin A. Schnell 5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands 6. Satzung 7. Neuwahlen des gesamten Vorstandes 8. Verschiedenes Anträge zur Jahreshauptversammlung sind 10 Tage vorherschriftlich bei der 1. Vorsitzenden einzureichen. Wir	wünschen	allen	Chormitgliedern	und	deren	Familienangehörigen,	ein	frohes	und	gesegnetes	Weihnachtsfest	und	ein	glückliches	und	gesundes	Jahr	2012.
Hiermit laden wir alle Mitglieder des MGV 1899 Oberellenbach zu der nachfolgend aufgeführten, sehr wichtigen und bedeutungsvollen Jahreshauptversammlung, herzlich ein. Jahreshauptversammlung des MGV 1899 Oberellenbach am Freitag, dem 13. Januar 2012 um 19.30 Uhr im Jugend und Freizeitheim Oberellenbach Tagesordnung: 1. Begrüßung und Eröffnung 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit 3. Genehmigung der Tagesordnung 4. Gedenken der verstorbenen Mitglieder 5. Verlesen des Protokolls der letzten JHV 6. Bericht des 1.Vorsitzenden / 2.Vorsitzenden 7. Bericht der Chorleiter 8. Bericht des Kassierers 9. Bericht der Kassenprüfer 10. Entlastung des Vorstandes 11. Aussprache zu den Berichten 12. Ergänzungswahl 1.Vorsitzender und Kassierer 13. Neuwahl der (3) Kassenprüfer 14. Ehrungen 15. Verschiedenes Anträge zur Änderung bzw.Ergänzung der Tagesordnung, sind bis zum 6. Januar 2012 beim 2. Vorsitzenden Bernd Gernhardt, Unterer Erlenbach 5, 36211 Alheim-Oberellenbach, in schriftlicher Form einzureichen.
Mit herzlichen Grüßen, K. Gunkel, 1. Vorsitzende
Einladung zur Ortsbauernversamlung Ich gebe hiermit bekannt, daß für alle Ortsteile der Gemeinde Alheim am Donnerstag, dem 26. Januar 2012 um 20.00 Uhr in der Gaststätte „Zum Gänsemarkt“, Kirchstraße 1 in Heinebach eine Ortsbauernversammlung stattfindet. Es referieren der 1. Vorsitzende, Herr Friedrich Diegel sowie der Geschäftsführer Wolfagang Sippel, des Kreisbauernverbandes Hersfeld-Rotenburg e.V. über aktuelle Themen aus der Landwirtschaft gez. Ortsbauernverband, Heinrich Rudolf Stückrath
FC 1928 Heinebach Herzliche Weihnachtsgrüße Der FC 1928 Heinebach wünscht allen Sponsoren, Fan´s, Mitgliedern, Freunden und alle die den Verein unterstützen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest, viel Gesundheit und alles Gute für das Jahr 2012. gez. Holger Bachmann, Vorstand
gez. S. Hofmeister - Schriftführer-
FFW Heinebach Einladung zur JHV Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Heinebach findet am Samstag, dem 4. Februar 2012 um 20.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus, Jahnstr. 19 statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein! Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden 2. Verlesen des Protokolls vom 5. Februar 2011 3. Bericht des 1. Vorsitzenden 4. Bericht des Wehrführers 5. Bericht des Jugendwartes 6. Bericht des Kassenwartes 7. Bericht der Kassenprüfer / Entlastung des Vorstandes 8. Neuwahl 1. Vorsitzenden für die restliche Amtszeit 9. Ernennung des stellv. Jugendwarts 10. Gäste haben das Wort 11. Ehrungen und Beförderungen 12. Gründung einer Alters und Ehrenabteilung 13. Wahl der Kassenprüfer 14. Verschiedenes Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung sind spätestens 1 Woche vor der JHV schriftlich beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Termin:	Weihnachtsbaumaktion	am	14.	Januar	2012	mit	Winterfeuer	ab	16.00	Uhr	auf	Festplatz	in	Heinebach.	Für	Essen	und	Trinken	ist	gesorgt. Mit kameradschaftlichem Gruß, Schäfer, Vorsitzender; Stöhr, Wehrführer
Vereinsmitteilungen Schrebergartenverein Heinebach e. V. Schon für das neue Gartenjahr 2012 vorgesorgt? Der Schrebergartenverein hat ab Januar 2012 mehrere schöne Schrebergärten mit und ohne Lauben von ca. 245m² und geringen Kostenanteil an interessierte Gartenfreunde abzugeben, bzw. neu zu verpachten. Bei Interesse und Besichtigung bitten wir Sie, sich mit dem 1.Vorsitzenden Bernd Leipholz, Telefon: 0 66 23 – 410 667 (oder AB) ab 19.00 Uhr telefonisch in Verbindung zu setzen. Alles Gute für 2012 Wieder neigt sich ein Gartenjahr dem Ende entgegen. Zum Teil war es für einzelne sehr hektisch bis auftreibend, für andere lief es in gewohnten Bahnen. Auf diesem Wege möchte sich der gesamte Vorstand des SGVAlheim-Heinebach bei allen Mitgliedern bedanken, auf weiterem Wege alles Gute für das neue Gartenjahr 2012 wünschen. gez. MFG, 1. Vorsitzender Bernd Leipholz
Landfrauenverein Niedergude Termine im Januar 2012 Mittwoch,	11.	Januar,	20.00	Uhr,	im	DGH	Niedergude Gemütlicher Spieleabend, Bitte Spiele mitbringen! Mittwoch,	25.	Januar,	20.00	Uhr,	DGH	Niedergude Jahreshauptversammlung und anschließend Multiplikatoren kochen. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Jahresrückblick 3. Bericht der Schriftführerin 4. Bericht der Kassiererin 5. Entlastung des Vorstandes 6. Berufung der neuen Rechnungsprüferin 7. Verschiedenes
Landfrauenverein Licherode Termine im Januar 2012
Freiwillige Feuerwehr Baumbach 1926 Einladung zur JHV Am Samstag dem 14. Januar 2012 findet um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Baumbach unsere Jahreshauptversammlung statt. Hierzu laden wir alle aktiven und passiven Mitglieder unseres Vereines, einschließlich der Gäste, recht herzlich ein. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden 2. Gedenken der Verstorbenen 3. Verlesen des Protokolls der letzten JHV. 4. Bericht des 1. Vorsitzenden 5. Bericht des Wehrführers 6. Bericht des Jugendwartes 7. Bericht des Kassierers 8. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes 9. Neuwahl eines Kassenprüfers 10. Ehrungen und Beförderungen 11. Gäste haben das Wort 12. Verschiedenes Anträge zur Änderung oder Ergänzung der Tagesordnung sind bis zum 10. Januar 2012 beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Wir	Wünschen	allen	Mitgliedern	und	Freunden	ein	Gesundes	und	Frohes	Jahr	2012! MFG, Hans-Heinrich Hast (Vorsitzender), Uwe Häde (Wehrführer)
im 2 r 201 Janua
Vorträge und Kurse im Januar 2012 Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr „Kinderkrankheiten“ Hr. Dr. med. Shamdeen, Chefarzt Kinderklinik, Klinikum Bad Hersfeld
Freitag,	13.	Januar	2012 Fahrt nach Weiterode in „Ellis Saal“ zur Aufführung „Sammelfieber“ mit Frieda Braun. Abfahrt in Licherode um 19.00 Uhr am Lindenkreisel. Dienstag,	17.	Januar	2012	Informationsveranstaltung mit Jasmin Möller, Licherode, mit dem Thema „Zusatzstoffe in Lebensmittel“ Beginn: 20.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Licherode Dienstag,	31.	Januar	2012	Vorstellung von Frau Scherner, Einsatzleiterin des Hospizvereis, über: „Die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und des Palliativteams Waldhessen“, außerdem wird sie das Versorgungsangebot in unserer Region erläutern. Beginn: 20.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Licherode Der	Vorstand	der	Licheröder	Landfrauen	wünscht	allen	Mitgliedern	und	ihren	Angehörigen	ein	besinnliches	Weihnachtsfest	und	einen	guten	Rutsch	ins	„Neue	Jahr“
Termine für Diabetes- / Hypertonies- / Asthmaoder COPD-Schulungen im Rahmen des „Disease Management Program“ bitte erfragen!
gez. der Vorstand alheimer nachrichten · Januar 2012
Vereinsmitteilungen Lindenschule Heinebach
2. Alheimer Chorfestival
Acht Chöre gegen die Herbstkühle…
In der Zeit vom 7. bis zum 15. November 2011 wurden an insgesamt 12 Standorten unter der Leitung der MitarbeiterInnen der Forstämter Bad Hersfeld, Hessisch Lichtenau, Rotenburg und Wehretal ca. 15.000 junge Bäume gepflanzt.
Zum „2. Alheimer Chorfestival mit Freunden“ hatte Alheims Bürgermeister Georg Lüdtke zu einer ersten Veranstaltung in das neue Haus der Generationen im November eingeladen.
An dieser Pflanzaktion haben auch die Klassen 3a und 3b der Lindenschule teilgenommen. Am Dienstag, dem 15. November 2011, wurden in der Gemarkung Licherode zusammen mit Mitarbeitern des Forstamtes Rotenburg Lärchen und Douglasien gepflanzt. Unterstützt wurden die Klassen auch noch durch den Seniorumwelttrainer Gottfried Maßmann und den Praktikanten Eike Clarenbach. Durch diese Pflanzaktion haben wir uns im „Internationalen Jahr der Wälder 2011“ aktiv in unserer Region für den Klimaschutz und die Erhaltung unserer Wälder eingesetzt. Wir wurden dabei u.a. gesponsert von EON, der Gemeinde Alheim, Vollholz Viereck, Buchgalerie Berge sowie dem Rewe in Rotenburg. Mit unserer Pflanzaktion haben wir nämlich gleichzeitig Geld für ein Klimaprojekt in Malaysia gesammelt. Für jeden Baum, den wir im Wald bei Licherode gepflanzt haben, gab EON die Spende von einem Euro an „plant-for-the-planet“. Das ist eine Kinderinitiative, die inzwischen in über 130 Ländern der Erde aktiv ist und über die Kinder weltweit Bäume für den Klimaschutz pflanzen. Für jeden gespendeten Euro garantiert „plant-for-the-planet“ einen gepflanzten Baum. Bisher wurden so schon über 2,8 Millionen Bäume gepflanzt. Jeder Baum, der von uns im Wald bei Licherode gepflanzt wurde, ist somit zum Symbol für Klimagerechtigkeit geworden. Alle, die am 15. November ein Bäumchen gepflanzt haben, fanden, dass das eine tolle Initiative ist, die Unterstützung verdient.
Gleich zu Beginn musste er feststellen, dass der Bau zu klein geraten ist. Bis auf den letzten Platz war die herbstlich geschmückte Halle besetzt. Zum Auftakt kamen die Kinder des Schulchors aus der Lindenschule Heinebach auf die Bühne und sangen unter der Leitung von Dorothea Becker-Puhl freudestrahlend „Warum nur, warum?“ und „Singen, spielen, tanzen“ Super gemacht! Zur Belohnung gab es eine kleine Überraschung! Mit der „Ambosspolka“ eröffnete der Posaunenchor Obergude stimmungsvoll die Riege der Erwachsenenchöre unter der Leitung von Susi Deist. Mit von der Partie war auch der Alheimer Männerchor links der Fulda, der sich aus Baumbach, Sterkelshausen und Oberellenbach zusammensetzt. Unter Leitung von Lilia Funkner begeisterten die Sänger unter anderem mit dem „Weinparadies“ ihre Zuhörer. In humoriger Weise führte Karola Gunkel durch das Programm, welches vom Frauenchor Ober- und Niedergude mit mitreißenden Liedbeiträgen wie „Muss i denn zum Städele naus“ unter der Leitung von Reiner Marth fortgesetzt wurde. Mit dem Dirigat von Beate Rehwald-Möller trat der ev. Kirchenchor Heinebach auch mit „Komm sag es allen weiter“ auf, bevor die Zuschauer mit einem Gedicht über den Oktober in die Pause geschickt wurden. Der MGV 1925 Niedergude, ebenfalls Ltg. R. Marth brachte auch die vertraute Legende der Mönche aus dem „Kloster Grabow“ zu Gehör. Die Mitglieder des Gemischten Chores Neumorschen, sie waren als einzige Nicht-Alheimer gekommen, hatten ein Thüringer Volkslied mitgebracht und klärten mit „Seltne Blum der Männertreu“ über die Treue des männlichen Geschlechts auf. Zur Freude der begeisterten Zuhörer besangen in kleiner Besetzung die vierzehn Sänger des MGV 1874 Heinebach unter ihrem Dirigenten Klaus Dieter Penzel „Die zwölf Räuber“. Zu guter Letzt kam noch einmal der Posaunenchor mit „Einer Reise ins Glück“ auf die Bühne. Zum Ausklang des Festes bedankte sich Georg Lüdtke bei allen Chorleitern/Innen mit Blumen und Sekt und wies schon heute auf das nächste Chorfestival in zwei Jahren hin, zu dem Reiner Marth in die Gudetalhalle nach Niedergude einlud. Mit einem Blumenstrauß bedankte er sich auch bei der Vorsitzenden des Gem. Chors Hergershausen Karola Gunkel für die Vorbereitung des Abends und die gelungene Moderation und äußerte sich noch mal begeistert über den gelungenen Abend. Von allen gemeinsam gesungen erklang „Kein schöner Land“ als Abschluss eines wundervollen Abends durch die ganze Halle.
Schlachtebuffet 16
2012 Inhalt: London, 1732: Nach dem Tod ihrer ersten großen Liebe geht die Kaufmannstochter Nora eine Vernunftehe mit einem verwitweten Zuckerrohrpflanzer auf Jamaika ein. Aber das Leben in der Karibik gestaltet sich nicht so, wie Nora es sich ertäumt hat. Der Umgang der Plantagenbesitzer mit den Sklaven schockiert sie zutiefst, und sie entschließt sich, auf ihrer Zuckerrohrfarm manches zum Besseren zu wenden. Überraschend unterstützt sie dabei ihr erwachsener Stiefsohn Doug, als er aus Europa anreist. Allerdings versetzt seine Rückkehr vieles in Aufruhr - vor allem Noras Gefühle. Doch dann verliert Nora durch ein tragisches Ereignis plötzlich alles, bis auf ihr Leben ...
Autor: Sahra Lark, geboren 1958, studierte Psychologie und promovierte über das Thema „Tagträume“. Nebenbei arbeitete sie lange Jahre als Reiseleiterin. Schon immer war sie fasziniert von den Sehnsuchtsorten dieser Erde. Ihre fesselnden Neuseelandromane fanden sofort ein großes Lesepublikum und sind Dauerbrenner auf der Bestsellerliste. Sahra Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien und arbeitet zurzeit an ihrem nächsten Roman. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan entführt sie ihre Leser auch ins farbenprächtige Mittelalter.
Leseprobe: Was für ein Wetter! Nora Reed schüttelte sich, bevor sie aus dem Haus ihres Vaters trat und auf die davor wartende Kutsche zueilte. Der alte Kutscher lächelte, als sie trotz hochhackiger Seidenschuhe behände über die Pfützen hüpfte, um ihr Kleid nicht zu beschmutzen. Der voluminöse Reifrock entblößte weit mehr von ihren Knöcheln und Waden, als es schicklich war, aber Nora hatte vor Peppers keine Hemmungen. Er war seit Jahren im Dienst ihrer Familie und kannte sie, seit er sei weiland zur Taufe gefahren hatte. „Wo soll´s denn hingehen?“ Lächelnd hielt der Kutscher Nora den Schlag des hohen, schwarz lackierten Gefährts auf. Die Türen waren mit einer Art Wappen verziert: kunstvoll ineinander verschlungene Initialen - T und R für Thomas Reed, Noras Vater. Nora schlüpfte rasch ins Trockene und ließ sofort die Kapuze ihres weiten Mantels sinken. Ihre Zofe hatte an diesem Morgen dunkelgrüne Bänder in das goldbraune Haar geflochten, passend zu Noras vorn offenem sattgrünen Mantelkleid. Dem breiten Zopf, der ihr über den Rücken fiel, hätte der Regen jedoch auch ohne Schutz nichts anhaben können. Nora pflegte ihr Haar nicht weiß zu pudern, wie die Mode es vorschrieb. Sie bevorzugte es natürlich und freute sich, wenn Simon ihre Locken mit flüssigem Bernstein verglich. Die junge Frau lächelte versonnen beim Gedanken an ihren Liebsten. Vielleicht sollte sie doch im Kontor ihres Vaters vorbeischauen, bevor sie Lady Wentworth besuchte. „Erst mal runter zur Themse, bitte“, gab sie dem Kutscher eher vage Anweisungen. „Ich will zu den Wentworths ... Sie wissen schon, das große Haus im Geschäftsviertel.“ Lord Wentworth hatte sich gleich in der Gegend der Kontore und Handelshäuser an der Themse angesiedelt. Der Kontakt mit den Kaufleuten und Zuckerimporteuren war ihm offensichtlich wichtiger als eine Residenz in einem der vornehmeren Wohnviertel.
Wir wünschen allen unseren Kunden… Bekannten und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr – verbunden mit dem Dank für das uns entgegengebrachte Vertrauen!
IHRE BUCHGALERIE BERGE
B rigitte B erge und Mitarbeiter
Vereinsmitteilungen Freiwillige Feuerwehr Licherode Einladung zur JHV Im DGH Licherode findet am Samstag, dem 28. Januar 2012 um 20.00 Uhr die Jahreshauptversammlung für das Jahr 2011 statt. Alle Vereinsmitglieder sind hierzu recht herzlich eingeladen. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden 2. Verlesen des Protokolls der letzten JHV 3. Bericht des Vorsitzenden 4. Bericht des Wehrführers 5. Bericht des Jugendfeuerwehrwartes 6. Bericht des Kassierers 7. Aussprache zu den Berichten 8. Bericht der Kassenprüfer 9. Entlastung des Vorstandes 10. Wahl von zwei Kassenprüfern 11. Jahresbeitragerhöhung ab 2012 12. Grußwort der Gäste 13. Ehrungen und Beförderungen 14. Verschiedenes Anträge zur Jahreshauptversammlung sind spätestens 4 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Wir	wünschen	allen	Mitgliedern	und	deren	Angehörigen	ein	gutes	und	gesundes	Jahr	2012! MFG, gez. Oliver Sondermann (1. Vorsitzender), Steffen Hartenstein (Wehrführer)
Landfrauenverein Oberellenbach Termine im Januar 2012 Donnerstag,	12.	Januar	2012 9.00 Uhr Frauenfrühstück 20.00 Uhr Seniorengymnastik Samstag,	14.	Januar	2012 Winterwanderung (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) Donnerstag,	19.	Januar	2012,	20.00	Uhr Spiele Abend im Dorftreff, Gr. 3 Donnerstag,	26.	Januar	2012	um	20.00	Uhr	Kochen mit Regina & Carmen Gr.4 (Bitte Geschirr mitbringen)
Ökologisches Schullandheim und Tagungshaus Licherode Das Koch-Club-Koch-Buch ist da Kochen nach Rezepten von Melsunger Schulen Seit vier Jahren bietet das Umweltbildungszerntrum Licherode an Schulen in Melsungen nun schon seine Koch-Clubs an, in denen Eltern und Kinder gemeinsam unter fachlicher Anleitung kochen. Nun gibt es die pfiffigen Rezepte aus den „Koch-Clubs“ auch zum Nachkochen: Vor wenigen Tagen ist das Koch-Club-Koch-Buch erschienen und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Insgesamt sind es 82 leckere und spannende Rezepte, die in sehr ansprechender Form serviert werden. Inhaltlich orientiert sich das Kochbuch an vier ganz unterschiedlichen Themenküchen: „Suppen-Club“, „Tolle Knolle“, „Männer Küche“, „Alles Käse oder was?“ und „Das schmeckt Weihnachtsmann und Christkind“ machen das Selber-Kochen zu einem freudvollen Gemeinschaftserlebnis. Der Schwerpunkt liegt dabei bewusst auf einfachen traditionellen Gerichten mit regionalen und saisonalen Zutaten. Geprüft und für gut befunden wurden die Rezepte von Melsunger Familien, die begeistert am Koch-Club teilgenommen haben. Und Rezepte wie Wirsingsuppe mit Speckknödel lassen dem Leser wahrlich das Wasser im Mund zusammenlaufen. Erarbeitet wurde das KochBuch von Ilona Heußner und Martina Plaumann, die die Kochkurse an den Melsunger Schulen durchführen. Herausgeber des Kochbuches ist das Umweltbildungszentrum Licherode, die Einnahmen fließen direkt in die Umsetzung weiterer Kochkurse für Kinder und Eltern. Zu haben ist Koch-Club-Koch-Buch zum Preis von 8,60 € u. a. in der Hoehlschen Buchhandlung in Bad Hersfeld, in der Buchgalerie Berge in Rotenburg, im Dorfladen Oberellenbach und am Umweltbildungszentrum Licherode. Sicher ein toller Tipp für ein sinnvolles und unverwechselbares Weihnachtsgeschenk.
Landfrauenverein Hergershausen Termine im Januar 2012
Die Weihnachtsbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr Baumbach findet am 14. Januar 2012 ab 9.00 Uhr statt.
Donnerstag,	12.	Januar	2012 Winterwanderung zur Alheimerhütte: Abmarsch 13 Uhr DGH Donnerstag,	26. Januar	2012 Multiplikatorinnenkochen: Leichtes nach den Feiertagen .Beginn 20 Uhr, Bitte Geschirr mit bringen. Friedliche Feiertage Und wieder strahlen Weihnachtskerzen Und wieder loht der Flamme Schein Und Freude zieht in unsere Herzen Zu dieser heil`gen Weihnacht ein, Und frohe Weihnachtslieder klingen In unser Landen weit und breit O welch ein Jubel welch ein Singen O wundervolle Weihnachtszeit ! Wir	wünschen	allen	ein	besinnliches	Weihnachtsfest	und	ein	glückliches	und	gesundes	Jahr	2012
Kontakt: webmaster@feuerwehr-baumbach.de
Mit freundlichen Grüßen, M. Apel, LFV
Mit freundlichen Gruß, E .Kothe, LFV Obererllenbach
Landfrauenverein Niederellenbach Termine im Januar 2012 Samstag,	14.	Januar	2012	um	10.00	Uhr	im	DGH Frauenfrühstück Mittwoch,	25.	Januar	2012	um	20.00	Uhr	im	DGH „Leichtes nach den Feiertagen“ mit Jutta Gaber MFG gez. Heidemarie Holzhauer, Tel: 0 56 64 / 17 96
FFW Baumbach
Vereinsmitteilungen FFW Niedergude
SV Osterbach
Liebe Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, hiermit laden wir alle Mitglieder zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung recht herzlich ein. Die Versammlung findet am Samstag, dem 14. Januar 2012 um 20.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Niedergude, statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden, Feststellung der form – und fristgerechten Einladung und der Beschlußfähigkeit. 2. Verlesung des Protokolls der letzten JHV 3. Ehrung der Verstorbenen 4. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden 5. Jahresbericht des Wehrführers 6. Jahresbericht des Kassierers 7. Bericht der Kassenprüfer und Antrag auf Entlastung des Vorstandes 8. Bericht des Jugendwartes 9. Wahlen: a. Wehrführer (nur Einsatzabteilung) // b. 2 Kassenprüfer für das Jahr 2012 // c. Ernennung der Jugendwarte 10. Gäste haben das Wort 11. Ehrungen und Beförderungen 12. Verschiedenes Anträge zur Jahreshauptversammlung sind 4 Tage vorher schriftlich beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Wir	wünschen	allen	Mitgliedern	und	deren	Angehörigen	ein	gesegnetes	Weihnachtsfest,	einen	guten	Rutsch	und	ein	erfolgreiches	Jahr	2012.
am 20. Januar 2012 um 19.30 Uhr im Jugend- und Freizeitheim in Oberellenbach Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden: Bekanntgabe der Tagesordnung 2. Ehrung/Gedenken der Toten 3. Bericht des 1. Vorsitzenden und der Abteilungen: Fußball Senioren und Junioren, Tischtennis, Leichtathletik / Laufen / Nordic-Walking, Turnen und Gymnastik / Kinderturnen, Wandern, Bericht des Kassenwarts, Bericht der Kassenprüfer 4. Entlastung des gesamten Vorstandes 5. Ehrungen 6. Neuwahlen des gesamten Vorstandes unter vorheriger Einberufung eines Wahlausschusses: Vorstand: 1. Vorsitzender, 2. Vorstzende/r erweiterter Vorstand: Kassierer, stellv. Kassierer, Schriftführer, stellv. Schriftführer/in, Jugendwart, stellv. Jugendwart, Abteilungsleiter Fußball, Abteilungsleiter Tischtennis, Abteilungsleiter Leichtathletik, Abteilungsleiterin Turnen/ Gymnastik, Wanderwart, Wahl der Kassenprüfer 7. Beratung über Anträge die spätestens 1 Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden müssen. 8. Verschiedenes gez. S. Brand, Schriftführer
gez., mit kameradschaftlichen Gruß, Heinz Aschenbrenner, 1. Vorsitzender; Helmut Schäfer, Wehrführer
Gesangverein 1898 Niederellenbach Einladung zur JHV Die Jahreshauptversammlung des Gesangverein 1898 Niederellenbach findet am Freitag, dem 20. Januar 2012 um 20.00 Uhr im DGH Niederellenbach statt. Alle Mitglieder sind recht herzlich eingeladen. Anträge zur Satzungsänderung sind bis drei Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen. Andere Anträge können in der Versammlung gestellt werden. Tagesordnung: 1. Begrüßung durch die Vorsitzende 2. Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung 3. Jahresbericht der Vorsitzenden 4. Bericht der Kassenwartin 5. Bericht der Kassenprüfer 6. Aussprache zu den Berichten 7. Entlastung des Vorstandes 8. Neuwahl eines Kassenprüfer 9. Ehrungen 10. Der Chorleiter hat das Wort 11. Bericht der Happy People 12. Verschiedenes Der	Gesangverein	wünscht	allen	Mitgliedern,	Freunden	und	Gönnern	ein	gesundes	und	friedvolles	Jahr	2012.
Gez. Karin Pfort. 1. Vorsitzendea alheimer nachrichten · Januar 2012
Tierseuchenkassenbeiträge Satzung über die Erhebung von Tierseuchenkassenbeiträgen sowie über die Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren für das Wirtschaftsjahr 2012 Aufgrund des § 5 Abs. 2, 5 und 6 und des § 12 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz (HAGTierSG) in der Fassung vom 14. Dezember 2010 sowie des § 8 Abs. 3 und 4 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz (HAGTierNebG) in der Fassung vom 14. Dezember 2010 hat der Verwaltungsrat der Hessischen Tierseuchenkasse folgende Satzung beschlossen: §1 (1) Für die Berechnung der Beiträge sowie der Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren ist maßgebend, wie viele Tiere am Tag der von der Tierseuchenkasse durchgeführten amtlichen Erhebung vorhanden waren. (2) Zum Stichtag der amtlichen Erhebung wird der 4. Januar 2012 bestimmt. (3) Besitzer von Einhufern, Schafen, Schweinen, Ziegen, Bienen, Geflügel und Gehegewild, die diese Tiere im Lande Hessen halten, sind verpflichtet a) der Tierseuchenkasse ihren Gesamtbestand -nach Tierarten gegliedert- innerhalb von 2 Wochen nach dem Stichtag mittels eines von der Tierseuchenkasse zugesandten amtlichen Bestandsmeldebogens oder per Internet unter der Adresse www.hessischetierseuchenkasse.de anzugeben, b) schriftlich bei der Hessischen Tierseuchenkasse, Mainzer Str. 17, 65185 Wiesbaden ihren Tierbestand anzuzeigen, wenn sie bis zum 10. Januar 2012 keinen Meldebogen erhalten haben, (4) Viehhändler melden 4 v.H. der Anzahl der im Vorjahr -auf eigene Rechnung- umgesetzten Tiere als den für die Berechnung der Beiträge maßgebenden Tierbestand. (5) Die Berechnung der Beiträge sowie der Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren er-folgt aufgrund der Angaben des Tierbesitzers. Tierbesitzer nach den tierseuchenrechtlichen Vorschriften ist der Tierhalter im Sinne von § 833 BGB. (6) Liegt der Tierseuchenkasse bis zum 15. Februar 2012 keine Tierbestandsmeldung für das Beitragsjahr vor, so kann der Tierbestand des Vorjahres oder der jeweiligen Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) für die Beitragsveranlagung zugrunde gelegt werden. Die der Tierseuchenkasse durch Fristversäumnisse von Tierbesitzern im Melde- und Erhebungsverfahren entstehenden Kosten werden dem Tierbesitzer auferlegt. (7) der Tierseuchenkasse ist weiterhin zum Zwecke der Veranlagung unverzüglich mitzuteilen, wenn nach dem Stichtag a) sich die Zahl der Tiere einer Tierart um mehr als 10 vom Hundert, mindestens jedoch 5 Tiere, erhöht, b) ein Tierbestand neu gegründet wird oder c) Tiere einer anderen Art in den Bestand aufgenommen werden. Die Veranlagung aus der Nachmeldung erfolgt anteilmäßig ab dem Monat, in dem die Veränderung eintritt. (8) Besitzer von Rindern melden ihre Rinder zum Stichtag sowie bei Bestandsveränderungen nicht. Die Be-standszahlen der rinderhaltenden Betriebe am Stichtag sowie die Bestandsverän-
derungen übernimmt die Tier-seuchenkasse aus der Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) (9) Für die in Hessen wohnhaften Mitglieder des Landesverbandes Hessischer Imker e.V. (LHI) wird die Zahl der Bienenvölker durch den LHI erfasst und gemeldet. (10) Wird die Haltung einer Tierart zwischen zwei Stichtagen auf Dauer (mindestens zwölf Monate) aufgegeben, so endet auf schriftlichen Antrag des Tierbesitzers die Beitragspflicht mit dem Ende des Monats, in dem der Antrag bei der Tierseuchenkasse eingeht. Der Antrag muss auch Angaben über den Verbleib der Tiere enthalten. Bei Beträgen unter 5 € oder wenn die Beiträge durch Leistungen aufgebraucht sind, unterbleibt eine anteilige Rückerstattung. (11) Von der Erhebung von Beiträgen kann abgesehen werden, wenn der Tierbesitzer nachweislich seiner Melde- und Beitragspflicht in einer anderen Tierseuchenkasse im Geltungsbereich des deutschen Tierseuchengesetzes nachgekommen ist und diese Tiere höchstens 4 Wochen in Hessen gehalten werden. Tierbesitzer haben in diesem Fall für die Tiere, einschließlich deren Nachzucht, keinen Anspruch auf freiwillige Leistungen der Hessischen Tierseuchenkasse. §2 (1) Die Tierseuchenkassenbeiträge sowie die Kostenanteile für die Beseitigung von Falltieren werden wie folgt festgesetzt: 1. Für Pferde (Kostenanteil je Tier: 0,84€)
2. Für Rinder (einschl. Kälber, Färsen, Milchkühe und Bullen) je Tier Kostenanteil je Tier: 1,12 EUR
3. Für Schafe unter 9 Monaten je Tier Kostenanteil je Tier: 0,29 EUR Für Schafe über 9 Monaten je Tier Kostenanteil je Tier: 0,58 EUR 4. Für Schweine Ferkel (bis 30 kg Lebendgewicht) je Tier Kostenanteil je Tier: 0,27 EUR alle anderen Schweine je Tier Kostenanteil je Tier: 0,56 EUR 5. Für Ziegen unter 9 Monaten je Tier Kostenanteil je Tier: 0,60 EUR Für Ziegen über 9 Monaten je Tier Kostenanteil je Tier: 0,53 EUR 6. Für Bienen je Volk
0,31 EUR 0,62 EUR
0,28 EUR 0,39 EUR 0,90 EUR 2,97 EUR ausgesetzt
7. Für Geflügel Beitrag je Bestand Legehennen (bis zu 999 Tieren) je Tier Legehennen (ab 1000 Tieren) je Tier Masthühner Puten je Tier Gänse je Tier Enten je Tier Laufvögel (Strauße, Emus, Nandus) je Tier Fasane, Perl- u. Rebhühner, Wachteln u. Tauben je Tier 8. Für Süßwasserfische (Salmoniden)
5,00 EUR 0,02 EUR 0,08 EUR 0,01 EUR 0,09 EUR 0,06 EUR 0,04 EUR 0,15 EUR 0,03 EUR ausgesetzt
Tierseuchenkassenbeiträge 9. Für Gehegewild unter 12 Monate je Tier alle anderen Tiere je Tier
beitragsfrei 0,50 EUR
10. Mindestbeitrag je Bescheid f. Tierbesitzer 5,00 EUR Mindestbeitrag für Viehhändler 50,00 EUR (2) Gemäß § 5 Abs.4 HAGTierSG wird für Bienen und Süßwasserfische die Erhebung von Beiträgen ausgesetzt. (3) Die Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren wird zusammen mit den Beiträgen erhoben. Eine Verrechnung erfolgt verursachergerecht mit den tatsächlich angefallenen Kostenanteilen bei den jeweiligen Tier-haltern im Wirtschaftsjahr mit der Beitragsforderung für das Jahr 2013. Sollte eine Verrechnung nicht möglich sein, erfolgt keine Nachforderung bzw. Rückvergütung -im Beitragsjahr- bei Beträgen unter 5 €. (4) Für die Tierarten Geflügel und Gehegewild wird keine Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Fall-tieren erhoben. Die angefallenen Kosten für die Beseitigung von Falltieren werden -nach Abschluss des Wirtschafts-jahres- mit den jeweiligen Verursachern- vollständig abgerechnet. (5) Der Beitragssatz für Viehhändler beträgt 10 % des Beitragssatzes der jeweiligen Tierart. §3 Für Tiere, die dem Bund oder einem Bundesland gehörenden sowie für Schlachtvieh, dass Viehhöfen oder Schlacht-stätten zugeführt ist, werden keine Beiträge erhoben. §4 Die Beiträge an die Tierseuchenkasse werden mit Zugang des Bescheides fällig. Die Zahlungsfrist beträgt zwei Wochen. §5 (1) Der Anspruch auf eine Leistung der Tierseuchenkasse entfällt, wenn schuldhaft fehlerhafte oder verspätete Angaben gemacht oder Angaben unterlassen werden die nach § 1 vorgeschrieben sind, die Beitragspflicht nach § 2 nicht erfüllt wird, insbesondere die Beiträge nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig gezahlt worden sind. § 69 Abs. 1 und 2 des Tierseuchengesetzes i.d.F. vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1261, 3588), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2930), bleiben hiervon unberührt. (2) Ein schuldhafter Verstoß gegen die Melde- und Beitragspflicht zur Tierseuchenkasse liegt auch dann vor, wenn Fehler bei der Meldung zum Stichtag nicht spätestens zwei Monate vor dem Schadensfall berichtigt und die dann fälligen zusätzlichen Beiträge nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung der entsprechenden Beitragsbescheide entrichtet worden sind. (3) Eine Aufrechnung von Leistungsansprüchen des Tierbesitzers gegen Beitragsforderungen der Tierseuchenkasse wird ausgeschlossen. (4) Für zusätzlich notwendigen Personal- und Sachaufwand durch schuldhaft nicht fristgerecht erfolgte Meldung des Tierbestands wird von dem jeweiligen Tierbesitzer eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 10,00 € erhoben. §6 Die Satzung tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. gez. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Hessischen Tierseuchenkasse Friedhelm Schneider Wiesbaden, der 26. Oktober 2011 alheimer nachrichten · Januar 2012
Männergesangverein 1925 Niedergude Einladung zur JHV Liebe Sänger! Zur Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins 1925 Niedergude am Freitag, dem 20. Januar 2012 laden wir alle Mitglieder (Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder) um 20.00 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Niedergude ein. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Feststellung der fristgerechten Einladung 3. Bericht des Vorstandes 4. Verlesen des Protokolls der letzten JHV 5. Bericht des Kassierers 6. Bericht der Kassenprüfer/Entlastung des Vorstandes 7. Ernennung eines Wahlleiters 8. Wahl des gesamten Vorstandes 9. Wahl der Kassenprüfer für 2012 10. Der Chorleiter hat das Wort 11. Verschiedenes Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung sind dem Vorstand schriftlich bis zum 12. Januar 2012 einzureichen. Wir	wünschen	Euch	und	Euren	Familien	ein	gutes	und	gesundes	neues	Jahr.
Mit freundlichen Sängergrüßen, 1. Vorsitzender Alfred Marth
Ein herzliches „Dankeschön“ für die Glückwünsche, Blumen und Geschenke anlässlich unserer
Goldenen Hochzeit Ein besonderer Dank gilt unseren Kindern, Enkelkindern, Verwandten und der Belegschaft der Kirchner Solar Group, die uns mit Geschenken und einer unvergesslichen Feier erfreut haben. Besonderen Dank auch an unseren Schwiegersohn, Gerald Häde, für die Andacht und Segnung sowie dem Posaunenchor unter der Leitung von Achim Krause, der uns mit seinen Liedern erfreute. Weiterer Dank an Herrn Bürgermeister Georg Lüdtke für die überbrachten Glückwünsche der Gemeinde Alheim. Ebenso bedanken wir uns ganz herzlich bei Carmen Berger und Regina Eckhardt für die ausgezeichnete Bewirtung. Wir haben uns sehr gefreut!
Marianne & Otto Wahl Heinebach, im Oktober 2011
Evangelische Chrischona Gemeinde Liebe Leserinnen und Leser... Ich grüße Sie zum Jahresbeginn und wünsche Ihnen Gottes Segen mit der Jahreslosung 2012: Jesus	Christus	spricht:	Lass	dir	an	meiner	Gnade	genügen,	denn	meine	Kraft	ist	in	den	Schwachen	mächtig	2. Korinther 12,9
und dem Monatsspruch für Januar 2012 Weise	mir	Herr	deinen	Weg;	ich	will	ihn	gehen	in	Treue	zu	dir.	Psalm 86,11 Es kann uns nichts Besseres passieren, als mit diesem Entschluss ins neue Jahr zu gehen: Herr Jesus Christus, ich will in Treue den Weg gehen, den du mich führst. Doch damit dies gelingen kann, muss ich zuerst einmal erkennen und bekennen, dass ich dies im zurückliegenden Jahr immer wieder aus den Augen verloren habe. Ich bin meine eigene Wege gegangen. Ich habe kleine und große Fehler gemacht. Ich habe es wieder nicht geschafft, meine Schwächen endlich im Griff zu bekommen. Ich habe Menschen enttäuscht, bewusst oder unbewusst verletzt, vielleicht nur mit Worten. Menschen haben mich enttäuscht, weil ich von ihnen Dinge erwartet habe, die nur vollkommene Menschen erfüllen könnten. Da ist es befreiend, von Jesus Christus, dem Heiland der Welt, zu hören, dass mir seine Gnade gilt. Ich kann immer wieder umkehren von falschen Wegen. Er bringt Licht in meine dunklen Lebensecken, in meine Schwachheiten, die nicht unbedingt jeder kennt und auch nicht kennen muss. Doch er kennt sie und sagt mir zu: Bring sie mir, ich vergebe dir, ich bin dir gnädig, ich will in deiner Schwachheit mit meiner Stärke wirken. Die Welt in der wir leben ist da ganz anders: Der Schwache wird fertig gemacht. Also zeige ich meine Schwäche nicht und spiele den Starken – Bis alles zusammenbricht und mir alles aus der Hand gleitet. Aber selbst da finde ich noch die Schuldigen, die an meinem Versagen mitgewirkt haben. Doch dies hilft mir und ihnen nicht. Was hilft aber dann? Nur das Eine: Kehrt um, glaubt dem Evangelium, dass der Heiland geboren ist. So sagt es Jesus selbst. Kehrt um zu mir. Ich bin euer Schöpfer, ich kenne euch. Ich bin aber auch euer Heiland. Nur ich kann heil machen, was ihr zerstört habt. Ich erneuere die Seelen der Menschen. Ich heile die Beziehung zu Gott und zu euren Mitmenschen. Das bekommt ihr selbst nicht hin. Ihr schafft es immer wieder, euch auseinander zu bringen. Ich komme in eure Schwachheit und euer Versagen mit meiner Gnade. Durch mich bekommt ihr neue Stärke und könnt so dem Anderen gnädig sein und ihm in seiner Schwachheit helfen. Liebe Leserinnen und Leser, in unseren christlichen Gemeinden versammeln sich solche schwachen Menschen, um Gottes Gnade in Jesus anzunehmen und ihm zur Ehre Gottesdienste zu feiern. In der Begegnung mit ihm empfangen wir das Heil und wollen es im Alltag weitergeben. Die Türen sind offen für jeden, der sich dies nicht entgehen lassen will. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gnädiges Jahr.
Mittwoch: 11. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	Überwinder, im Ev. Gemeindehaus Donnerstag: 12. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	Auftraggeber, Ev. Chrischona-Gemeinde Freitag: 13. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	Freund, Ev. Chrischona-Gem. Samstag: 14. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	Geist, Ev. Chrischona-Gemeinde Sonntag: 15. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	Vollender, Ev. Chrischona-Gemeinde, gestaltet durch das Jugendkreis-Team Beteiligte Gemeinden: Ev. Kirchengemeinde, Ev. ChrischonaGemeinde, Ev. Gemeinschaft
Besondere Veranstaltungen im Januar 2012: Sonntag, 1. Januar 2012, 19.30 Uhr Bezirks-Neujahrsgottesdienst in Braach, Am Schindleich 4
Wochenveranstaltungen im Januar 2012: Montag Mittwoch
19.30 Uhr 18.30 Uhr 19.30 Uhr Donnerstag 15.00 Uhr 18.00 Uhr Freitag 15.00 Uhr 16.00 Uhr Sonntag
Posaunenchor (ab 16. Jan.) Gemeindegebe (nicht am 11. Jan.) Bibelgespräch (am 18. Jan.) Seniorengymnastik (ab 19. Jan.) Rock-Solid-Club (ab 7. Kl., ab 12. Jan.) Kinderchor Jungschar für Mädchen und Jungen von 6 bis 12 Jahren (ab 13. Jan.) 19.00 Uhr Teen-Hauskreis (ab 7. Kl., ab 13. Jan.) 10.00 Uhr Gottesdienst m. Parallelprogamm f. Kinder 18.00 Uhr Jugendkreis (ab 15. Jahre, ab 18. Jan.)
Allianzgebetswoche in Heinebach: Thema: Verwandelt	durch	Jesus	Christus… Montag: 9. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	Leidenden,	im Ev. Gemeindehaus Dienstag: 10. Januar, 19.30 Uhr …durch	den	König, Ev. Gemeindehaus 22
Hessische Energiespar-Aktion Ein wenig Energiespargeschichte Welche tatsächlichen Einsparpotenziale mit welchen Sanierungs-maßnahmen zu erzielen sind, zeigt der „Energiepass Hessen“ zum Preis von 37,50 Euro “Wir bauen billig, um teuer zu wohnen“, schrieb Professor Hencky 1921. In den damals so „billig“ errichteten Häusern leben wir noch heute. Mancher Baustil wurde sogar zwischenzeitlich wieder modern. Das Maß des Wärmeschutzes war bis 1950 die 38 cm dicke Vollziegelwand. Ihre Dämmqualität mussten auch Decken und Dächer haben. Trotz des schlechten Wärmeschutzes verbrauchte man in den Häusern nicht viel Energie, denn man heizte so eingeschränkt, wie man es sich leisten konnte und die meisten konnte sich wenig leisten. Noch 1850 galten 16 °C Wohnzimmertemperatur als ausreichend. Und heizen war oftmals Kampf mit dem Ofen, der schlecht zog und qualmte. „Das war eben so“, würden die Alten sagen. Ihr Energieverbrauch bezifferte sich damals im „Mietshaus“, einmal umgerechnet von Kohlen auf Heizöl, zu 6-7 Liter Heizöl pro m² und Jahr. Energie sparte man, in dem man sich einschränkte, wenig Zimmer heizte und dies auch nur tagsüber. Erst die Zeit des Billig-Öls in den fünfziger Jahren machte uns ein wenig leichtsinnig. Das konnten wir uns bei 10 Pfennig pro Liter Öl auch leisten. Nun wurde kräftig durchgeheizt, bis in die Garagen. Die Heizkörper glühten vielerorts bei 80 °C, so dass die Luft zu trocken wurde. Die Luftbefeuchter am Heizköper hat mancher noch in Erinnerung. Durch hohe Lufttemperaturen konnten wir nun endlich die Kälte von den schlecht oder gar nicht gedämmten Außenbauteilen „überdecken“. Es wurde behaglicher in unseren Häusern, aber um den Preis eines hohen Heizenergieverbrauchs, der sich um 1960 auf 30-40 Liter Heizöl pro m² Wohnfläche und Jahr steigerte. Die Energiepreiskrise 1973 traf uns dann wie ein Schock. Der führte sehr schnell zu einer neuen Heizkesselgeneration. Vom Niedertemperaturkessel 1977 ging es ab 1990 zum Brennwertkessel. Auch die Fenster wurden erneuert. Heute sind 90 % der Fenster isolierverglast, manche Dächer wurden mit 4-10 cm gedämmt. Der Heizenergieverbrauch sank auf 30, später auf 20-25 Liter Heizöl pro m² und Jahr. Das	ist	immer	noch	hoch	genug,	um	durch	Energiepreiserhöhungen	schmerzhaft	getroffen	zu	werden.	Und	der	Energiepreis	steigt	wieder	mit	der	Weltenergienachfrage! Informationen zum „Energiepass Hessen“ erhalten Sie unter
gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes
www.blumen-mey.de Montags en! geschloss
geht?!…
Inhaberin: Mirjam Bezela Eisfeldstraße 19 · 36211 Alheim · OT Heinebach Geöffnet: DI, DO, FR von 9.00 – 17.30 Uhr • MI & SA von 9.00 – 13.00 Uhr
ÜBERBLICK ÜBER DIE ENERGIESPAR-INFORMATIONEN 2011
☎ 0 66 23/9191-25 oder -26 23
Ev.-Ref. Kirchengemeinde Heinebach Der Monatsspruch für Januar 2012:
Kreise und Gruppen im Januar 2012:
Weise	mir	Herr	deinen	Weg;	ich	will	ihn	gehen	in	Treue	zu	dir.	Psalm 86,11
Neujahrssingen 2012 Am Freitag, dem 6. Januar 2012 laden wir wieder kleine und große Neujahrssänger ein mit uns singend von Haus zu Haus zu ziehen und für die Kindernothilfe zu sammeln. Wir treffen uns um 16.00 Uhr im Gemeindehaus und freuen uns auf Eure Unterstützung. Bitte Laternen mitbringen.
Kirchenchor: Dienstag um 19.30 Uhr Posaunenchor: Mittwoch um 19.00 Uhr Kigo-Vorbereitung: nach Absprache Mi. 15.15 – 16.15 Uhr & 18.30 – 19.30 Uhr, Gitarrenkreise: Do. 15.00 – 15.45 Uhr & Fr. 15.00 – 15.45 Uhr Kinderstunde: Donnerstag 16.30 – 17.30 Uhr (ab 5 Jahre) Jungschar: Mittwoch 16.30 – 18.00 Uhr (ab 8 Jahre) Konfirmanden: Dienstag 16.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde Pfarrer Eisenträger im Pfarrbüro nach Vereinbarung
Mögliche Taufsonntage sind:
Verwandelt durch Jesus Christus… Gemeinsam beten und dienen, von Montag bis Sonntag, dem 9. bis 15. Januar 2012, jeweils um 19.30 Uhr. Von Montag bis Mittwoch treffen wir uns im Ev. Gemeindehaus und von Do. bis So. in der Chrischona-Gemeinde.
Der 22. Januar und der 18. März 2012 je um 10 Uhr
Gottesdienste im Januar / Februar 2012: 1. Jan., 19.30 Uhr, Samstag: Gottesdienst zum Neujahr 8. Jan., 19.30 Uhr, Sonntag: Gottesdienst (Zeit geändert!) 15. Jan., 10.00 Uhr, Sonntag: Gottesdienst 22. Jan., 10.00 Uhr, Sonntag: Gottesdienst 29. Jan., 10.00 Uhr, Sonntag: Gottesdienst mit Abendmahl 5. Feb., 19.30 Uhr, Sonntag: Gottesdienst
Pfarrer Torsten Eisenträger • Pfarrain 10 Heinebach • Telefon 0 56 64 / 2 39
Pfarrerin Svenja Koch • Kirchrainstraße 8 Alheim-Obergude • Tel. 0 66 23 / 91 96 53
Treffpunkt Mitte Bist Du dabei? Bitte vormerken: „Treffpunkt	Mitte“ ab Februar 2012 jeden 2. Freitag im Monat um 20 Uhr im Ev. Gemeindehaus bei der Kirche… gez. Miriam Bezela
Mit einem Treuebonus möchten wir uns für das im vergangenen Jahr entgegengebrachte Vertrauen herzlich bedanken und wünschen
ein gesegnetes Weihnachtsfest und die besten Wünsche für 2012 – Das Team der
Am Minnstück 6 • 36211 Alheim-Heinebach Tel. 0 56 64 / 65 43
Letzter Mangeltag 21.12.2011 – Erster Mangeltag 4.01.2012
Heimatzeitung der Gemeinde Alheim (ISSN 0937-3241) 24. Jahrgang • Akt. Ausgabe Januar 2012
Herausgegeben & gedruckt von der Druckwerkstatt Rotenburg - Sonja Langer • Fuldastr. 2 • 36199 Rotenburg / Braach • Telefon 0 66 23 / 91 94 20. Alle Rechte liegen bei der Druckwerkstatt. – Die Heimatzeitung erscheint jeweils am Monatsbeginn. Auflage von 2.480 Exemplaren. Es gilt die Anzeigenpreisliste NR. V vom März 2009. Der Nachdruck, die Digitalisierung oder auch die elektronische Vervielfältigung kann nur nach schriftlicher Genehmigung der Druckwerkstatt Rotenburg erfolgen. – Alle Veröffentlichungen, Fotos, Grafiken und Entwürfe (das betrifft auch die Anzeigengestaltung, die von uns extra für das Erscheinen in den Alheimer Nachrichten ausgeführt wird) unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. – Für unverlangt eingesandte Texte und Bilder übernehmen wir keine Gewähr. Email: langer@dw-rof.de Internet: www.dw-rof.de
••••• Ltg. Redaktion: B. Langer · Anzeigen: Leitung/Disposition/Druckabwicklung: S. Langer •••••••••• Redaktionsschluss für die Ausgabe Februar 2012 ist der 20. Januar 2012. •••••
Wir nehmen Abschied von: Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten und sich selbst. Irgendwann plötzlich heißt es, damit umzugehen, ihn auszuhalten, anzunehmen diesen Schmerz des Sterbens, dieses zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.
In den Stunden des Abschieds von unserem lieben Heinz durften wir erfahren, wie viel Achtung, Freundschaft und Liebe ihm entgegengebracht wurde. Von Herzen möchten wir allen „Danke“ sagen, die uns in ihren Gebeten bedachten, an der Trauerfeier teilnahmen, ihm das letzte Geleit gaben sowie in vielfältiger und liebevoller Weise ihr Mitgefühl und ihre Verbundenheit zum Ausdruck brachten. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Eisenträger für die einfühlsamen und tröstenden Worte, Claudia Gonnermann und der Gemeinschaftspraxis Dres. Klementz / Merkel / Kames.
HEINZ BRIMMER † 10. Dezember 2011
FAM. GERHARD HUPFELD FAM. RAINER KRESSEL FAM. JOCHEN MARG Heinebach, im Dezember 2011
Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber tröstend zu erfahren, wie viele ihn mochten und schätzten.
Dieter Gunkel * 31. Juli 1954 † 30. November 2011
sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Besonderen Dank Herrn Stephan für seine gefühlvolle Trauerrede, dem Bestattungsunternehmen Schlein für die gute Betreuung, sowie allen, die uns mit fleißigen Händen unterstützt haben.
Karola Gunkel Hergershausen, im Dezember 2011
Traueranzeigen in den Alheimer Nachrichten Denk Dir ein Bild. Weites Meer. Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel. Und gleitet hinaus in die offene See…
Irish Dance in Rotenburg Dance Masters! Best Of Irish Dance -The Final Tour 2011/2012„Dance Masters! Best Of Irish Dance“ ab Januar 2012 zum definitiv letzten Mal deutschlandweit auf Tournee. Michael Noll, Ideengeber der „Dance Masters!“ verrät Hintergründiges zu Show und Proben.
„Nach den überragenden Erfolgen der bisherigen Tourneen sind wir jetzt ein letztes Mal in Deutschland unterwegs!“ informiert Michael Noll beim Medienmeeting zur Präsentation der Tournee. „Dance Masters! Best Of Irish Dance“ – Ist auch diese vierte Tournee wieder das Beste? Dazu Michael Noll: „Das ist nicht zuviel versprochen! 2 Stunden original irischer Stepptanz, hohe tänzerische Qualität, anspruchsvolle Choreographien und authentische Kostüme vereinen wir zu einer aufregenden Show in unserer Final Tour. Die Geschichte des Irish Tap ist abermals der rote Faden der Show. Beginnend ca. 1750 mit dem Erscheinen der wandernden Tanzlehrer (Dance Masters) bis hin zum internationalen Durchbruch 1997 anlässlich des Grand Prix d’Eurovision in Dublin.“ Produzent bleibt weiterhin Michael Durkan. „Michael hat sich in vielen, vielen Jahren weltweit den Ruf eines kreativen und gleichzeitig perfekten Irish Dance-Produzenten erworben. Sein Fundus an hervorragenden Tänzern/Innen, Sängern und Musikern ist schier unerschöpflich und seine Choreographen und Regisseure leisten tolle Arbeit.“ Alle Beteiligten arbeiten mit viel Liebe zum Detail auch im technischen Bereich an „Dance Masters!“, um sich von anderen Shows zu unterscheiden. „Wir legen natürlich Wert darauf, dass jeder Zuschauer, egal in welcher Halle, die Taps der Tänzer/ Innen sehen kann und werden Teile der Show parallel auf einer großen Videoleinwand zeigen“, erzählt Michael Noll. „Eine stimmige Lightshow und die High End-Tonanlage gehören ebenso dazu wie wunderschöne Bilder der faszinierenden Landschaft Irlands.“ Weit mehr als 20 Personen sind mit „Dance Masters!“ auf Tournee. Von den Tänzern/Innen, Musikern und der Sängerin über die Technikcrew bis hin zur Masseuse (Irish Dance ist schließlich Hochleistungssport!). Nicht zu vergessen die Garderobiere, die sich täglich mit Pflege und Reparatur der mehr als 100 Kostüme befasst (natürlich mit eigener Waschmaschine und Trockner ...). Der Fuhrpark umfasst Sattelzug für die Technik, Künstlerbus, Nightliner für die Technikcrew und diverse Kleinfahrzeuge - knappe 15 000 km werden während der Tournee gefahren. In Irland wurden Tänzer/Innen, Sängerinnen und Musiker gecastet. Die Endproben sind straff: „Das ist eine harte Zeit für alle“ sagt Durkan. „4 Wochen, 6 Tage, 10 Stunden. Das sind 240 Stunden tanzen, tanzen, tanzen. So lange, bis auch der letzte Tap des Tänzers sitzt, das letzte Solo der Musiker perfekt klingt.“ Januar 2012 · alheimer nachrichten
Alheimer Nachrichten – Ausgabe Januar 2012

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