Source: https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/podcast-folge12
Timestamp: 2020-06-02 05:24:45+00:00

Document:
Freddie, Traudel und der freigelegte Diamant | Mein Grundeinkommen
Freddie, Traudel und der freigelegte Diamant
Wie das Grundeinkommen dem Leben einen neuen Schliff verpasst
von Volker am 26.03.2020
Kann das Grundeinkommen uns einen neuen Blick auf das Leben geben? Im Podcast begegnen wir heute Traudel, die nach ihrem Gewinn "ihren Diamanten freigelegt" hat. Und Freddie, der eine sehr spezielle Sicht auf die Dinge hat...
Diese Podcast-Folge ist nicht nur für Micha "ein Wechselbad der Gefühle": Unsere Begegnung mit Freddie in Erlangen, die letzte Woche ganz harmlos begann, nimmt eine unerwartete Wendung.
Auslöser ist die banale Frage, die Claudia und Micha allen Gewinner*innen auf ihrer Reise stellen: "Wo stehst du politisch?" In Freddies Antwort fallen Begriffe wie "Staatsangehörigkeitsrecht", "Zwei-Plus-Vier-Vertrag" und "Widerstand". Ist er etwa ein Verschwörungstheoretiker?
Weltoffen, menschenfreundlich – und antidemokratisch?
Claudia und Micha brauchen lange, um diese Begegnung zu verarbeiten. Sie könnten Freddie als Spinner abtun. Aber war der Zweck ihres Forschungstrips nicht, die Menschen und ihre Lebensentwürfe zu verstehen – weil sie nur so verstehen können, wie das Grundeinkommen beides verändert?
Freddie ist "weltoffen und menschenfreundlich – und trotzdem droht er, in antidemokratische Gefilde abzurutschen", stellen Claudia und Micha fest. Wie kann einem Menschen so etwas passieren? Auf der Suche nach einer Antwort landen sie beim Sozialphilosophen Erich Fromm und der "Furcht vor der Freiheit".
Es geht auch ohne Antihaltung gegen "das System"
Nächste Station auf unserer Reise ist Traudel aus Mainz. Die bis dato älteste Gewinnerin hat wie Freddie viele Rückschläge in ihrem Leben verkraftet. Und auch sie hätte Gründe gehabt, eine Antihaltung gegen "das System" zu entwickeln – aber sie hat einen anderen Blick auf das Leben entwickelt.
In ihrer dritten Lebensphase will die 69-Jährige lieber wissen: "Was will die Welt noch von mir? Nicht: Was will ich von der Welt? Jetzt geht es darum, zu leben, was noch leben will."
Das Grundeinkommen habe Traudels Bewusstsein geschärft, was Menschsein überhaupt bedeute. Aus dem Gespräch mit ihr nehmen Claudia und Micha die Begriffe "Leidenschaft", "Klarheit" und "Erfüllung" mit.
Traudel selbst beschreibt ihre innere Freiheit mit dem wohl schönsten Satz, der bislang in diesem Podcast gefallen ist: "Ich habe meinen Diamanten freigelegt."
am 15.4.2020, um 7:18 Uhr
@ Makemesorrowless: Das BGE steht nicht Arbeit entgegen, sondern ermöglicht die Frage nach dem Sinn der jeweiligen Arbeit, bevor sie getan wird. Dies ist der entscheidende Unterschied zur Arbeit des 20. Jhd., von der der größte Teil entwertet und vernichtet wurde u.a. durch zwei Weltkriege und den anschließend ebenso sinnlosen Kalten Krieg, der letztendlich ebenfalls nur dieser fatalen "Hauptsache Arbeit"-Ideologie folgte und mangels BGE´s niemand in der Lage war, nach deren Sinn zu fragen.
Und deshalb sollte das BGE nicht zum Werkzeug der Groko-Politik gemacht werden, damit deren umwelt- und klima-schädlicher Arbeits- und Wachstumswahn noch besser funktioniert als heute schon. Sondern das BGE soll Vielfalt, Toleranz und Lebensaltenativen ermöglichen, wie sie die Menschheit auch ohne Groko-Zwangsarbeitsdiktat durch die Jahrtausende gebracht haben. Und so sollen auch nicht länger diejenigen, die als einzigen Lebenssinn Arbeit ansehen, ihre Meinung wie da in der AGENDA 2010 Anderen aufzwingen dürfen , sondern diese Anderen haben ebenso ein Recht auf eine eigene Meinung. Und weil die Groko auch hierbei nicht die GG-Grundrechte der Bürger wahrt, bedarf es eines BGE´s für Alle.
Und all die Workoholiker und BGE-Verweigerer, die immer so gern sagen, "daß sie nicht für Andere arbeiten", sollten sich mal fragen, für wen sie denn dann all diesen Überfluß zusammenrödeln, den sie selber ihr ganzes Leben lang nicht verbrauchen könnten. Und all dieser Workoholismus bedeutet auch, daß dann für andere an Arbeit Interessierte gar keine Arbeit mehr übrig bleibt und diese dann mangels BGE bisher von den Jobcentern in irgendwelche Mumpitz-Maloche hinein getrieben werden, die niemand wirklich braucht und folglich miserabel entlohnt wird.
Make me sorrowless
am 14.4.2020, um 8:08 Uhr
Ich finde die Idee mit dem Grundeinkommen gar nicht so negativ.Man kann seine wichtigsten Sachen abdecken und wenn ich arbeite,ist alles was ich verdiene am Ende ja mein Plus...ich denke dass könnte viele Menschen animieren...arbeiten zu gehen und sich ihr Plus dazu zu holen.
Ist doch viel reizvoller als der Gedanke, jeden Tag arbeiten zu gehen nur damit ich ein Dach überm Kopf hab...essen im Kühlschrank...meine Versicherungen (die ich ja brauche)zahlen kann...
Und was bleibt unterm Strich für mich, jetzt wo ich meinen Lohn direkt wieder los bin,da ich ja nicht unter die Räder kommen will oder auf der Strasse landen will....
Ich denke viele Menschen würden sich sehr sehr gerne den einen oder anderen Urlaub erarbeiten...denn das wäre ja mit einem monatlichen erarbeiteten Lohn,dann möglich !
am 1.4.2020, um 9:42 Uhr
BGE - eine runde Sache
Nur all das ist in diesem Universum auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt, das die Form einer Kugel hat vom Atom bis zum Stern, und auch deren Systeme dem Kugelprinzip folgen von den Elektronen-Kreisbahnen rund um den Atomkern bis hin zu unserem Sonnensystem.
Und so ist es kein Zufall, daß sich dieses Prinzip auch der Coronavirus zunutze macht und die Form einer Kugel aufweist, mit der er sich bereits rund um die ganze Erdkugel gekullert hat.
Und auch andere Dinge wurden erst dann zum langlebigen Erfolg, als sie ebenfalls zumindest in 2D-Version dieses Kugel-Prinzip des Universums nutzten, so auch bei der Mobilität vom rund drehenden Flugzeug-Propeller bis zum Radreifen, der die begrenzte Mobilität des holprigen Pferdes ins Unendliche überholte und ausweitete. Und auch vom "Money makes the world go round" konnte man erst dann sprechen, als die Münzen runde Formen bekamen.
Und daher kann man all jenen sagen, die da immer wieder und erfolglos meinen, "klare Kante in der Politik gegen Andere zeigen zu müssen": Wer runde Politik wie das und mit dem BGE macht, der hat so etwas nicht nötig und ist einfach besser als alle andere Politik. Auch weil Ecken- und Kanten-Politik wie die der Groko genauso enden wird, wie all die unförmigen und unrunden Meteoriten, die nach ihrem Kamikazeflug durch´s All irgendwann durch Einschlag oder Verglühen im Universum regelmäßig enden.
am 1.4.2020, um 6:39 Uhr
Zur Formel E = m x c2 gelangte man übrigens nicht durch Groko-kleinkarrierte Scheuklappen- und Tunnelblickpolitik-Art und Weise, sondern nur, indem man Alles im Blick hat, Und immer wieder fragen mich BGE-Verweigerer, was denn "THINK BIG" wäre ?: Genau das: Alles im Blick zu haben ! Und sie sagten mir auch, daß es doch das "THINK BIG" gar nicht geben würde, weil man danach nicht googlen könnte. Und darauf sagte ich ihnen: Google selber und daß man nach allen Dingen dieser Welt im Einzelnen und im Detail googlen könne, stellt das THINK BIG dar. Und so, wie es dazu als Informationsgrundbaustein der beiden binären Zahlen 0 und 1 bedarf, ohne die es kein Google gäbe, so bedarf es in einer Gesellschaft, Wirtschaft und Politik des THINK BIG dem BGE-Grundbaustein. Denn erst dann schließt sich der Kreis und das THINK BIG findet sich sowohl im großen Ganzen wie auch in dessen Grundbausteinen wieder.
Dieses THINK BIG hat übrigens der Coronavirus der Menschheit voraus. Denn nur so gelang es dem Virus, seine Reise rund um die Erde anzutreten und sich an all die verschiedenen Lebensbedingungen dieser Welt anzupassen. Hätte dieser Virus stattdessen die Tunnelblick- und Scheuklappen-Denke der Groko-Regierung drauf, dann wäre für ihn bereits kurz hinter Wuhan in China Endstation gewesen. Daher findet sich das THINK BIG im Coronavirus selbst als auch in dessem erd-umspannenden viralen Netzwerk wieder.
am 1.4.2020, um 5:57 Uhr
Die Groko-Regierung behauptete schon immer, daß das BGE die ganz große Faulheit bewirken würde. Da nun corona-bedingt die ganz große Zwangsfaulheit längst über das ganze Land gekommen ist, bedeutet dies im Umkehrschluß der Mathematik und der Umkehrschließbarkeit aller Naturgesetze, daß diese ganz große Zwangsfaulheit nun das BGE zur Folge haben muß. Wenn also die Groko-Regierung nicht vollends ihre Glaubwürdigkeit verlieren will, sollte sie nun liefern, und zwar das BGE ! Zumal nicht das BGE den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch bewirkt hat, sondern das alles nun geschieht, weil das BGE fehlt.
Denn ähnlich wie in der AGENDA 2010 zeigt sich auch im derzeitigen Groko-Hilfs-, Ausgleichs- und Überbrückungsfinanzpakete-Glamauk, daß das alles so nicht funktioniert und schon jetzt, bevor überhaupt die ganz große Bürokratiemühle anrollt, ein Jeder dem Anderen soziale Ungerechtigkeit vorwirft. Das wurde zwar auch von der Groko lange Zeit dem BGE vorgeworfen. Aber nun, wo alle gleichermaßen vor der Existenzvernichtung stehen, gibt es nichts sozial gerechteres als das BGE ! Und ich erinnere an die Worte von Bundessozialminister Hubertus Heil´s heilsamer Erkenntnis dieser Tage: "Wir können jetzt nicht erst zeitaufwendig die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Menschen in Existenznot prüfen, sondern müssen ihnen eine Grundsicherung gewähren !". Ist diese Erkenntnis haarscharf am BGE vorbei geschrammt ? Nein, diese Erkenntnis sollte der Startschuß für´s BGE sein. Und so, wie eine Groko-Heilige Vermögens- und Einkommensinquisition jetzt in gesellschaftlicher Not eine Unzumutbarkeit wäre, so war diese Inquisition auch bereits für all die Menschen in Not unter der AGENDA 2010 eine unerträgliche Zumutung.
am 31.3.2020, um 23:49 Uhr
Wie der Staat aus Diamanten Graphit macht
In einer Zeit der größten Not, die dem BGE zum Durchbruch in Gesellschaft und Politik verhelfen könnte, eiert und schrammt stattdessen auch weiterhin "Bundessozialminister" Hubertus Heil am BGE vorbei, anstatt mit dem BGE endlich Nägel mit Köpfen zu machen.
Und gern halten und rechnen uns die BGE-Verweigerer vor, "was der Staat doch alles in seiner AGENDA 2010 uns finanziert". Doch mir nützt keine Krankenkassen-Finanzierung etwas, bei der ich trotzdem z.B. keine notwendige Zahnbehandlung machen lassen kann, weil die Krankenkasse selbst im kostengünstigsten Therapiefall mir nur einen Bruchteil der Kosten dafür bezahlt, während ich die Zahnarztrechnung locker bezahlen könnte, wenn das Sozialamt stattdessen mir die allmonatlichen AOK-Wucherbeiträge auszahlen würde. Denn mir nützt auch keine Krankenkasse etwas, die mich zur Schulmedizin zwingt, die mir bereits genug zusätzliche Gesundheitsschäden zugefügt und mich durch Ärzte- und Pharmapfusch mittlerweile zum Pflegefall gemacht hat. Und mir nützt auch keine Pflegekasse etwas, die mir statt Hilfe nur nichtsnutzigen Bürokratenterror und Sozialgerichtsstreit verschafft.
Und ganz ähnlich ist es mit der GruSi-Wohnungsfinanzierung, bei der mir ebenso eine vom Sozialamt genehmigte und finanzierte "Wohnung" nichts nützt, deren Wohnbedingungen untragbar, menschenwürdelos und gesundheitsschädigend sind.
All diese krank und depressiv machenden Mißstände hätte ich längst mit einem BGE selber beheben können. Und so würde das BGE nicht nur für den Bürger eine wesentliche Lebensqualitätsverbesserung bedeuten, sondern auch ganz allegemein die Gesellschaft voran und in eine bessere Zeit bringen, in der Rechtsstaat, Verfassung, Menschenwürde und Demokratie nicht mehr nur hohle Groko-Phrase sind.
am 31.3.2020, um 2:28 Uhr
Wieder großartig: Ein schöner Podcast. :)
am 27.3.2020, um 6:44 Uhr
Mit dem Steuersystem Verfassung, Demokratie und Rechtsstaat sichern und realisieren, statt weiterhin mit dieser Milliarden-Geldanhäufung Groko-Machtmißbrauch und Kleinklientelpolitik zu betreiben
Zur Erinnerung: Das Steuersystem ist nicht dazu da, daß damit eine kleine Reichen-Elite von nicht mal 1 % Bevölkerungsanteil mit Hilfe der Groko-Kleinklientelpolitik immer reicher wird durch Staatssubventionen, Cum Ex-Geschäfte & Co., sondern das Steuersystem soll eine Solidargemeinschaft sein, die für ein notwendiges Mindestmaß an sozialer Gerechtigkeit sorgt. Und damit auch für die Reichenkaste das klar und verständlich wird, soll per BGE für Alle das Steuersystem als bisheriger Selbstbedienungsladen für Reiche und Machtmißbraucher sein Ende finden und stattdessen eine echte Solidargemeinschaft werden, in der auch die Reichen ein BGE bekommen, aber nicht mehr. Indem dadurch Milliarden-Schäden durch Reiche verursacht dank BGE den Steuerzahlern erspart werden, geht somit auch die Argumentation fehl, "daß Reichen kein BGE gegeben werden sollte". Und der Umbau des Steuersystems zur BGE-Solidargemeinschaft macht damit auch den Reichen klar, daß sie nicht mehr und nicht weniger Rechte haben als alle anderen Bürger auch. Und das bedeutet ebenso, daß nicht mehr länger Geld in diesem Land das Recht bestimmt und die Macht ausübt, sondern per BGE die Macht vom Volke ausgeht.
Und erst dann wird auch den Reichen klar, daß sie Teil dieser BGE-Solidargemeinschaft sind, anstatt wie bisher mit ihren SUV´s und Luxusautos an den langen Elendswarteschlangen vor Tafeln, Armenküchen und Obdachlosenheimen ignorant vorbei zu fahren, so als ginge all das sie nichts an in ihrer Geld-Filterblase und Parallelgesellschaft.
am 27.3.2020, um 5:59 Uhr
Und auch deshalb ist die Einführung einer EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung notwendig
Wäre "Bundessozialminister" Hubertus Heil´s Behauptung vom "gut funktionierenden Sozialstaat, der kein BGE braucht" kein Märchen, dann bräuchten jetzt nicht Millionen Bürger in Deutschland wegen der Corona-Krise Angst vor Existenzvernichtung und Obdachlosigkeit haben. Und dann gäbe es auch nicht schon vor der Corona-Krise Millionen Armutsrentner, chancenlos abgehängte und jeder gesellschaftlichen Teilhabe beraubte Hartz4-Almosenempfänger und Obdachlose. Und auch wenn Realitätsverweigerer wie Hubertus Heil gern und fleißig die Schuld für ihre menschenunwürdige Lebenslage den Opfern dieses Märchen-"Sozialstaates" in die Schuhe schieben, so wird spätestens dann klar, daß das eine vorsätzliche Groko-Lüge ist, wenn Menschen wie ich vergeblich vor ihrer Existenzvernichtung und Obdachlosigkeit versucht haben, dies durch Ausschöpfung aller Rechtsmittel bis hin zu Sozialfachanwalt und Sozialgericht zu verhindern.
In all dem spiegelt sich übrigens auch das verfassungswidrige Groko-Menschenbild wieder, mit dem eine Finanzierung des BGE´s über eine Maschinen- und Börsentransaktionssteuer nicht möglich ist, weil die sogenannten "Leistungsträger der Gesellschaft" auch bisher sich erfolgreich einer Besteuerung ihrer Millionen-Profite entziehen konnten und ohne neues Menschenbild zur Mensch-Werdung dies auch weiterhin so tun würden mit all den Steuertrick-Hintertürchen, die ihnen auch bisher schon die Groko-Klientelpolitik so alles eingeräumt hat.
am 27.3.2020, um 5:33 Uhr
Warum ist die Einführung einer EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung notwendig ?
Weil nur so ein 1.400 EUR-BGE /Monat realisiert und finanziert werden kann. Und weil nur so der heutige unsägliche Sozialleistungssumpf vollständig eingestampft werden kann, der so viele Ressourcen an Verwaltungsbürokratiekosten, Menschen, Lebenszeit, Klima und an zu Verwaltungsaufwandspapierbergen geshredderten Wäldern klima-schädlich verschlingt.
Obwohl es die Groko-Regierung und die EU selber zu verantworten haben mit ihrer unsinnigen, Umwelt, Mensch, Natur, Zukunft und Klima schädigenden Wachstumspolitik, sind EU- und Groko-Regierung dennoch nicht zur daraus erwachsenden Schadensregulierungsnotwendigkeit bereit oder schlichtweg mangels THINK BIG nicht fähig, das durch dieses Wachstum stetig sich vergrößernde und allernorts Armut und leere Kassen verursachende Euro-Geldgesamtvolumendefizit auszugleichen durch die Einführung einer EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung. Das bedeutet damit auch: Man kann nicht die Wirtschaft des 21. Jhd. mit dem Geldgesamtvolumen des 20. Jhd. betreiben, so wie man auch mit dem Geldgesamtvolumen des 19. Jhd. nicht die Wirtschaft des 20. Jhd. betreiben konnte. Weil man das trotzdem versuchte, entstanden daraus jede Menge Krisen und die beiden Weltkriege des 20. Jhd. .
Und da diese neue Euro-Währung über deren BGE-Finanzierung EU-Bürgeranzahl-gedeckt ist, kann es dadurch nicht zu einer Hyperinflation wie von 1922/23 kommen. Das bedeutet auch, daß das Euro-Gesamtgeldvolumen an die Zahl der EU-Bürger gekoppelt ist und mit deren Einwohnerzahl in der EU steigen oder sinken würde zur Absicherung des Existenzrechts jedes EU-Bürgers per BGE.
Somit geht die Argumentation des "Bundessozialministers" Hubertus Heil fehl, der immer noch das Groko-Märchen verbreitet vom "funktionierenden Sozialstaat, der kein BGE braucht".
am 26.3.2020, um 18:02 Uhr
Wer soll das BGE bzahlen, wer hat soviel Geld ?
Immer wieder wird gefragt, wer wie das BGE finanzieren soll ?: Die EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung finanziert und realisiert das BGE - die erste Währung in der Geschichte der Menschheit, die nicht auf Gold, nicht auf (We trust in) Gott, und nicht auf Bankversprechungen gründet, sondern auf dem Existenzrecht des Menschen, ganz ohne verfassungswidrige Groko-Kopplung an Zwangsarbeit. Somit könnte man diese neue BGE-EuroWährung als mit "Human-Diamanten", den Menschen selbst, gedeckt betrachten. Zumal dadurch das Hyperinflations-Argument der Kritiker einer solchen von der EZB-Notenpresse mit finanzierten neuen Euro-Währung widerlegt ist. Denn eine Währung gerät nicht dadurch in die Hyperinflation, wenn alle EU-Bürger in der Lage sind, schuldenfrei ihre monatlichen Grundversorgungskosten zu bezahlen und nicht mehr länger auf Tafeln, Kleiderkammern, Armenküchen usw. des 21. Jhd. unwürdig angewiesen sind. All diese caritativen Verwerter des Produktionsüberflusses der Industrierevolution 4.0 zeigen und beweisen es uns ja, daß ausreichend Waren vorhanden sind und daher auch von deren Sachwerten her das BGE gedeckt ist. Somit geht auch das Argument der Kritiker so einer neuen Währung fehl, daß zum BGE aus der EZB-Notenpresse dann angeblich die Waren und Sachwerte fehlen würden. Nein, so ist es nicht und stattdessen holt so eine neue BGE-Währung das Geld aus seinem bisherigen staatlichen Macht- und Menschenunterdrückungsmißbrauch heraus und ermöglicht stattdessen wieder seine eigentlich angedachte Urfunktion als Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen.

References: BGE 
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