Source: https://rhotham.de/attraktives-haftungsdach.html
Timestamp: 2018-10-16 03:53:50+00:00

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Rhotham - Vermögensverwalter Köln - § 32 KWG - Private Banking
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Attraktives Haftungsdach - Historie Rhotham
Private Banking auf Augenhöhe -
Warum Rhotham als Haftungsdach für Berater besonders attraktiv ist.
RHOTHAM hat Tradition,
seit 1978 ist der Gesellschaftergeschäftsführer Peter Frelenberg zunächst vollhaftend, dann seit 1992 über die Peter Frelenberg GmbH unbeanstandet in der Finanzwirtschaft tätig. Wegen der Änderung der aufsichtsrechtlichen Gesetzeslage beantragte die Peter Frelenberg GmbH in 1998 die Zulassung als Finanzdienstleistungsinstitut bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese Zulassung wurde zum 31.12.2011 zurückgegeben, weil der Wertpapierbereich mit dem Jahr 2012 und dortiger Zulassung als Finanzdienstleistungsinstitut durch Rhotham (Spezialisierung) übernommen wurde. Die Geschäftsanteile beider Gesellschaften werden zu 100 % durch Peter Frelenberg gehalten. Das ist Inhaberkontinuität, seit 1978!
Über die gesamte „Unternehmenskultur“ greift RHOTHAM auf alle Kontakte und Netzwerke zurück, die seit 1978 gewachsen sind.
• attraktive Kundenbeziehungen im Bereich der Finanzinstrumente
• ebenso wie eine Beraterschaft sog. Berufsträger (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,
Rechtsanwälte), die in kurzer Zeit zur Lösung von Spezialproblemen beitragen, wie z.B.
• Vermögensnachfolge (Erben/Schenken),
• Sicherung des Lebensabends,
• Unternehmensnachfolge etc.,
• und zugehörige weitere Dienstleistungen.
Im Facettenreichtum von Beratungsdienstleistungen steht dieses Netzwerk dem Berater bei „Spezialanforderungen“ zur Verfügung. Er muss nicht „NEIN“ sagen, wenn sichtbare Volumina (vermögende Privatkunden, Family Offices oder Institutionen in den Durchführungswegen zur Betrieblichen Altersversorgung etc.) den Aufwand rechtfertigen.
Investigatives Arbeiten über zurückliegende Jahrzehnte hat eine volumige „Kundenkontaktbörse“ geschaffen,
• die Adressaten (für Zuweisungen) erkennen lässt,
• die vermögend, aber nicht zwangsweise in Zusammenarbeit
befindlich sind/waren.
Gleichwohl, bestehen hier erhebliche Attraktivitäten zur Kontaktaufnahme unter Beachtung des Telemediengesetzes und des Datenschutzgesetzes, das für alle Marktteilnehmer gilt, auch für Banken, denn den Blick auf das Girokonto gibt es für den freien Berater aus Datenschutzgründen nicht mehr.
Seit dem 01. Juni 2012 wird eine neue Zeitrechnung in der Anlageberatung geschrieben.
Gemeint ist damit im rudimentären Ausdruck der „kastrierte Vermittler“, der die Bereichsausnahmen nach § 2a Abs. 1 Nr. 7 WpHG in Anspruch nimmt. In der nunmehr gültigen Gesetzeslage des Wertpapierhandelsgesetzes und des Kreditwesengesetzes sind Geschlossene Fonds und Offene Fonds Finanzinstrumente, können jedoch mit der Genehmigungslage nach § 34f GewO vermittelt, bzw. beraten werden.
Aufsichtsbehörde sind jetzt die Gewerbeämter/IHKs, und für das „kastrierte Handeln“ des Vermittlers/Beraters sind annähernd die gleichen protokollarischen und aufsichtsrechtlichen Maßregeln zu erfüllen, wie sie die höherwertige Genehmigung nach § 32 KWG von RHOTHAM voraussetzen.
„Viel Wind um Nichts“ für weniger.
Verkauft der Berater auf dem Hintergrund auch nur einer „ideellen“ Stellungnahme, z.B. mit Bewertungen zu einem vorhandenen Aktienportfolio des Beratungskunden, Finanzinstrumente, die der Bereichsausnahme unterliegen (Offene und Geschlossene Fonds), bedeutet das Anlageberatung und bedarf definitiv der „Institutsgenehmigung“ nach § 32 KWG. eine ganzheitliche Beratung wegen des "Beratungsverbots" (Genehmigungslage besteht nur nach § 32f GewO) zu Wertpapieren/Finanzinstrumenten kann und darf so nicht erfolgen. Die Beratungsdienstleistung ist damit nicht wettbewerbsfähig und öffnet zudem Tür und Tor für "Falschberatungen", zivilrechtlich, denn zu Wertpapieren darf man ja nichts sagen. Aber, man muss sie für eine sachgerechte Vermögensstrukturierung in den Beratungsgang einbeziehen. Hier setzt das Zivilrecht an mit allen Konsequenzen der deliktischen Haftung (§ 823 Abs. 2 BGB).
Die aufsichtsrechliche Problematik mit einem Ordnungsgeld bis € 50.000,- mag dabei noch das Geringste sein.
Das zivilrechtliche Problem ist strangulierend.
Anspruchsgrundlage eines geschädigten Anlegers ist nach Treu und Glauben (§ 242 BGB) die „culpa in contrahendo“, nach gefestigter Rechtsprechung im Ergebnis die nicht „anlegergerechte Beratung“, was seitens des Geschädigten nachzuweisen ist (keine Umkehr der Beweislast, bislang!).
In Fortentwicklung des Aufsichtsrechts steht jetzt immer mehr im Vordergrund, dass eine Verletzung des Aufsichtsrechts (Schutzgesetz) die deliktische Haftung (im Sinne der Norm) nach § 823 Abs. 2 BGB auslöst, was erste Urteile von Obergerichten bestätigen (s.o.). Hier schlummern erhebliche Risiken bei Banken, Strukturvertrieben, Plattformen, etc., die aus zurückliegendem unternehmerischem Handeln nicht überschaubar waren (Blackbox der Rechtsprechung).
RHOTHAM hat diesen Hintergrund frühzeitig erkannt undentsprechend gehandelt.
RHOTHAM verfügt über eine KWG-Lizenz bis hin zur Finanzportfolioverwaltung. Das ermöglicht eine qualitativ hochwertige:
Vermögensberatung auf Augenhöhe
mit dem Private Banking der Großbanken
Altlasten bestehen nicht, Haftungsinanspruchnahmen und Insolvenzgefahren sind zum gegen- wärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen.
Zudem sind die Kostenstrukturen von RHOTHAM so schlank, dass auch anderwärts nichts passieren kann.
Rhotham hat über Peter Frelenberg, der seine Beziehungen aus jahrzehntelanger unternehmerischer Tätigkeit bei Finanzdienstleistungen einbringt, eine Historie, die alle Märkte der Finanzindustrie erschließt. Kenntnisreichtum, Erfahrung und keine Altlasten sind eine Unternehmenslage, die viele wohlklingende Namen, einschließlich des Bankenwesens, so nicht vorweisen können, will man Presseberichten glauben.
Das entscheidende Schmankerl für "barrierefreies" Arbeiten:
Finanzportfolioverwaltung/Vermögensverwaltung ohne stete (aufwendige) Protokollierungen. Eine Reduzierung des "Papierkrams" um ca. 90 % lässt mehr Zeit für die eigentliche Beratung.
Über Rhotham wird ein Vermögensverwaltungsvertrag geschlossen. Der Berater weiß am 01.01. d.J., was er zum 31.12. d. J. verdient haben wird.
Das geht nur in „Familie“, in Gleichgesinntheit! Große Strukturen der Finanzindustrie bieten das nicht.
Strukturen werden sich angleichen.
In Großbritannien und in den Niederlanden gibt es bereits das Provisionsverbot (ausschließlich Honorarberatung möglich).
Brüssel will mit MIFID II (markets in financial instruments directive) das im Rahmen weitergehender Harmonisierungen europaweit umsetzen.
Der EURO „schreit“ förmlich nach einer einheitlich verfassten Finanzordnung.
Die Mühlen mahlen langsam, aber die Entwicklung wird nicht aufzuhalten sein.
RHOTHAM ist für alles gewappnet und modern, hat keine Altlasten und schaut nach vorn, mit seinen Beratern, auf Augenhöhe, im Investment u. Private Banking.
Rhotham hat Zukunft mit aus fast vier Jahrzehnten gewachsener Weitsicht!
Suchen Sie Ihre Freiheit ohne Produktgängelung, bringen Sie sich mit Ihren Überzeugungen ein, zum Nutzen Ihrer Kunden, zu Ihrem Nutzen für Kundenbindung, nachhaltig, wählen Sie Ihre Überzeugung und was zu Ihrem Kunden passt, wählen Sie Rhotham als Haftungsdach!
Zum Stellenangebot Finanzplaner / Vermögensberater
© Titelfoto: Petra Dietzpixelio.de

References: § 32
 § 2
 § 34
 § 32
 § 32
 § 32
 § 823