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Timestamp: 2018-03-22 05:52:49+00:00

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Fassung § 20a WpHG a.F. bis 02.07.2016 (geändert durch Artikel 1 G. v. 30.06.2016 BGBl. I S. 1514)
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Änderung § 20a WpHG vom 02.07.2016
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§ 20a WpHG a.F. (alte Fassung)
§ 20a WpHG n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Anwendungsbereich§ 2 Begriffsbestimmungen§ 2a Ausnahmen§ 4 Aufgaben und Befugnisse§ 4a Befugnisse zur Sicherung des Finanzsystems§ 4b Produktintervention§ 6 Zusammenarbeit mit anderen Behörden im Inland§ 10 Anzeige von Verdachtsfällen§ 12 Insiderpapiere§ 13 Insiderinformation§ 14 Verbot von Insidergeschäften§ 15 Mitteilung, Veröffentlichung und Übermittlung von Insiderinformationen an das Unternehmensregister§ 15a Mitteilung von Geschäften, Veröffentlichung und Übermittlung an das Unternehmensregister§ 15b Führung von Insiderverzeichnissen§ 16 Aufzeichnungspflichten§ 16a Überwachung der Geschäfte der bei der Bundesanstalt Beschäftigten§ 16b Aufbewahrung von Verbindungsdaten§ 18 Überwachung des Clearings von OTC-Derivaten und Aufsicht über Transaktionsregister§ 20 Prüfung der Einhaltung bestimmter Pflichten der Verordnung (EU) Nr. 648/2012§ 21 Mitteilungspflichten des Meldepflichtigen; Verordnungsermächtigung§ 25 Mitteilungspflichten beim Halten von Instrumenten; Verordnungsermächtigung§ 25a Mitteilungspflichten bei Zusammenrechnung; Verordnungsermächtigung§ 26 Veröffentlichungspflichten des Emittenten und Übermittlung an das Unternehmensregister§ 30b Veröffentlichung von Mitteilungen und Übermittlung im Wege der Datenfernübertragung§ 31 Allgemeine Verhaltensregeln§ 31f Betrieb eines multilateralen Handelssystems§ 33b Mitarbeiter und Mitarbeitergeschäfte§ 34b Analyse von Finanzinstrumenten§ 34c Anzeigepflicht§ 36 Prüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln§ 36a Unternehmen, organisierte Märkte und multilaterale Handelssysteme mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum§ 37c Schadenersatz wegen Veröffentlichung unwahrer Insiderinformationen§ 38 Strafvorschriften§ 39 Bußgeldvorschriften§ 40a Beteiligung der Bundesanstalt und Mitteilungen in Strafsachen§ 40d (neu) § 41 Übergangsregelung für Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten§ 50 (neu)
2. Geschäfte vorzunehmen oder Kauf- oder Verkaufaufträge zu erteilen, die geeignet sind, falsche oder irreführende Signale für das Angebot, die Nachfrage oder den Börsen- oder Marktpreis von Finanzinstrumenten zu geben oder ein künstliches Preisniveau herbeizuführen oder
Der Zulassung zum Handel an einem organisierten Markt oder der Einbeziehung in den regulierten Markt oder in den Freiverkehr steht es gleich, wenn der Antrag auf Zulassung oder Einbeziehung gestellt oder öffentlich angekündigt ist.
1. Waren im Sinne des § 2 Abs. 2c,
3. ausländische Zahlungsmittel im Sinne des § 51 des Börsengesetzes, die an einer inländischen Börse oder einem vergleichbaren Markt in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gehandelt werden.
(5) Das Bundesministerium der Finanzen kann durch Rechtsverordnung, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen erlassen über
1. Umstände, die für die Bewertung von Finanzinstrumenten erheblich sind,
2. falsche oder irreführende Signale für das Angebot, die Nachfrage oder den Börsen- oder Marktpreis von Finanzinstrumenten oder das Vorliegen eines künstlichen Preisniveaus,
3. das Vorliegen einer sonstigen Täuschungshandlung,
4. Handlungen und Unterlassungen, die in keinem Fall einen Verstoß gegen das Verbot des Absatzes 1 Satz 1 darstellen, und
5. Handlungen, die als zulässige Marktpraxis gelten, und das Verfahren zur Anerkennung einer zulässigen Marktpraxis.
Das Bundesministerium der Finanzen kann die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht übertragen. Diese erlässt die Vorschriften im Einvernehmen mit den Börsenaufsichtsbehörden der Länder.
(6) Bei Journalisten, die in Ausübung ihres Berufes handeln, ist das Vorliegen der Voraussetzungen nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 unter Berücksichtigung ihrer berufsständischen Regeln zu beurteilen, es sei denn, dass diese Personen aus den unrichtigen oder irreführenden Angaben direkt oder indirekt einen Nutzen ziehen oder Gewinne schöpfen.
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References: § 20
 § 20
 § 20
 § 20

§ 20

§ 20
 § 41
 § 2
 § 51