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Timestamp: 2016-10-22 21:25:20+00:00

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4A_121/2007 (09.07.2007)
A.a A.________ (Beschwerdegegnerin) war Anh�ngerin des B.________, einer religi�sen Gemeinschaft um den am 4. Januar 2000 verstorbenen C.________. Die Mitglieder des B.________ residierten vorab in Winterthur, und zwar in Liegenschaften, die dem B.________ zuzurechnen waren. Mit �ffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 2. Juni 1995 kaufte die Beschwerdegegnerin von der D.________ AG die Liegenschaft E.________ in Winterthur zum Preis von Fr. 2.85 Mio. Am 12. Juni 1995 gew�hrte die Bank F.________ der Beschwerdegegnerin im Hinblick auf den Erwerb dieser Liegenschaft zwei Hypotheken �ber insgesamt Fr. 2.28 Mio. Ebenfalls am 12. Juni 1995 erteilte die Beschwerdegegnerin der Bank F.________ einen Zahlungsauftrag �ber Fr. 570'000.-- mit dem Vermerk "Restkaufpreis E.________" zu Lasten eines auf sie lautenden Kontos und zu Gunsten der Verk�uferin.
Am 20. Juni 1995 schloss die Beschwerdegegnerin mit G.________, ebenfalls Anh�ngerin des B.________, einen Treuhandvertrag, wonach die Beschwerdegegnerin die Liegenschaft E.________ im Auftrag von G.________ erworben habe und treuh�nderisch f�r diese halte. Gem�ss diesem Treuhandvertrag war bei Verhinderung von G.________ Dr. H.________ gegen�ber der Beschwerdegegnerin weisungsberechtigt. Mit einer vom 9. Januar 1999 datierenden Vereinbarung "annullierten" G.________ und die Beschwerdegegnerin den Treuhandvertrag vom 20. Juni 1995 und erkl�rten ihn f�r "null und nichtig".
Gem�ss einer mit "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" betitelten Vereinbarung vom 1. Juli 1995 verpflichtete sich Dr. H.________, ein Sympathisant des B.________, der Beschwerdegegnerin ein Darlehen von Fr. 2.85 Mio. zu gew�hren. Gleichzeitig wurde festgehalten, dass die Liegenschaft E.________ jederzeit auf Verlangen von Dr. H.________ "ausgeh�ndigt" und das Darlehen am Tag der lastenfreien �bergabe der Liegenschaft "ung�ltig" werde. Zudem sei das Darlehen zinsfrei, da die Mietzinsen aus der Liegenschaft E.________ Dr. H.________ zufl�ssen. Gem�ss einem undatierten, von der Beschwerdegegnerin unterzeichneten Anhang zum "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" vom 1. Juli 1995 gab die Beschwerdegegnerin das "unwiderrufliche Versprechen" ab, die Liegenschaft E.________ nach Weisung von Dr. H.________ als dessen Eigentum im Grundbuch eintragen zu lassen.
Am 10. Juli 1995 schlossen Dr. H.________ und G.________ einen Treuhandvertrag. Darin wird festgehalten, dass Dr. H.________ G.________ beauftragt habe, mit der Beschwerdegegnerin den Treuhandvertrag vom 20. Juni 1995 abzuschliessen, weshalb die Rechte aus diesem Treuhandvertrag ausschliesslich Dr. H.________ zust�nden.
A.b Mit Schreiben von 21. September 1999 verlangte Dr. H.________ von der Beschwerdegegnerin unter Bezugnahme auf den "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" vom 1. Juli 1995 die sofortige lastenfreie �bergabe der Liegenschaft E.________ sowie die Auszahlung der seit Mitte 1997 offenstehenden Mietzinsen.
Mit Zessionserkl�rung vom 1. Februar 2000 trat Dr. H.________ der X.________ AG (Beschwerdef�hrerin) s�mtliche Rechte aus dem "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" vom 1. Juli 1995 ab. Gem�ss einer weiteren Zessionserkl�rung vom 1. Februar 2000 trat Dr. H.________ der Beschwerdef�hrerin auch s�mtliche Rechte aus dem Treuhandvertrag mit G.________ vom 10. Juli 1995 sowie dem Treuhandvertrag zwischen G.________ und der Beschwerdegegnerin vom 20. Juni 1995 ab.
Mit Schreiben vom 28. Februar 2000 k�ndigte die Beschwerdef�hrerin den "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" mit der Beschwerdegegnerin vom 1. Juli 1995 �ber Fr. 2.85 Mio. sowie weitere Darlehensvertr�ge und forderte die Beschwerdegegnerin auf, entweder die Liegenschaft E.________ pfandfrei herauszugeben oder die geschuldete Darlehenssumme zu �berweisen.
Mit Klage vom 10. Juli 2000 an das Bezirksgericht Winterthur beantragte die Beschwerdef�hrerin, das Grundbuchamt sei anzuweisen, die Liegenschaft E.________ auf ihren Namen im Grundbuch einzutragen. Die Beschwerdegegnerin sei zudem zu verpflichten, ihr den f�r die Abl�sung allf�lliger Pfandrechte und Zinsanspr�che Dritter notwendigen Betrag zu bezahlen, die vollst�ndigen Abrechnungen betreffend die Liegenschaft E.________ herauszugeben und ihr eine den Ertr�gen f�r diese Liegenschaft entsprechende Summe zu bezahlen. Eventualiter beantragte die Beschwerdef�hrerin im Laufe des Prozesses, die Beschwerdegegnerin zur Zahlung von Fr. 2.85 Mio. zuz�glich Zins zu verpflichten.
Mit Urteil vom 8. September 2004 wies das Bezirksgericht Winterthur die Klage der Beschwerdef�hrerin ab. Auf Berufung der Beschwerdef�hrerin wies das Obergericht des Kantons Z�rich die Klage mit Urteil vom 10. M�rz 2006 ebenfalls ab.
Gegen das Urteil des Obergerichts hat die Beschwerdef�hrerin sowohl Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht des Kantons Z�rich als auch eidgen�ssische Berufung an das Bundesgericht erhoben. Mit Zirkulationsbeschluss vom 23. M�rz 2007 wies das Kassationsgericht die Nichtigkeitsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Beschluss erhob die Beschwerdef�hrerin beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen.
Mit der Beschwerde in Zivilsachen verlangt die Beschwerdef�hrerin, es seien das Urteil des Obergerichts vom 10. M�rz 2006 sowie der Beschluss des Kassationsgerichts vom 23. M�rz 2007 aufzuheben. In materieller Hinsicht beantragt die Beschwerdef�hrerin im Wesentlichen, das Grundbuchamt Winterthur-Altstadt sei anzuweisen, die Liegenschaft E.________ auf den Namen der Beschwerdef�hrerin im Grundbuch einzutragen, eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdef�hrerin Fr. 2.85 Mio. plus Zins zu 5 % seit 1. Juli 1997 zu bezahlen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt die Beschwerdef�hrerin, das Berufungsverfahren mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren zu vereinigen.
Die Beschwerdegegnerin schliesst auf Nichteintreten bzw. auf kostenf�llige Abweisung der Beschwerde.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht (SR 173.110; BGG) in Kraft getreten. Nach Art. 132 BGG ist dieses Gesetz auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist. Der angefochtene Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Z�rich erging am 23. M�rz 2007. Das Verfahren richtet sich somit nach dem BGG.
1.2 Die Beschwerdef�hrerin will das Urteil des Obergerichts mitanfechten. Dieses erging jedoch am 10. M�rz 2006, mithin vor Inkrafttreten des BGG. Es unterlag demnach der Anfechtung durch Berufung, die die Beschwerdef�hrerin denn auch ergriffen hat. Eine Vereinigung eines unter der Herrschaft des OG eingeleiteten Berufungsverfahrens mit einem Beschwerdeverfahren in Zivilsachen gem�ss BGG sehen die �bergangsbestimmungen gem�ss Art. 132 BGG nicht vor. Entsprechend kann dem Verfahrensantrag der Beschwerdef�hrerin, wonach das Berufungsverfahren mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren zu vereinigen sei, nicht stattgegeben werden.
1.3 Wurde ein Entscheid unter Geltung des OG sowohl mit staatsrechtlicher Beschwerde als auch mit Berufung angefochten, so wurde die Behandlung der Letzteren in der Regel ausgesetzt, bis �ber die Erstere entschieden worden war (Art. 57 Abs. 5 OG; BGE 122 I 81 E. 1 S. 82 f.). Analog ist vorliegend zun�chst die Beschwerde in Zivilsachen zu behandeln.
1.4 Gem�ss Art. 40 Abs. 1 BGG k�nnen sich Parteien in Zivil- und Strafsachen nur von Anw�lten und Anw�ltinnen vertreten lassen, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2007 oder nach einem Staatsvertrag berechtigt sind, Parteien vor schweizerischen Gerichtsbeh�rden zu vertreten. Der gem�ss Rechtsschrift der Beschwerdegegnerin bestellte Parteivertreter erf�llt diese gesetzliche Voraussetzung nicht, weshalb er in der vorliegenden Zivilsache vor Bundesgericht nicht zuzulassen ist. Da die Beschwerdegegnerin ihre Beschwerdeantwort vom 31. Mai 2007 auch selbst unterzeichnet hat, kann diese im vorliegenden Verfahren dennoch beachtet werden.
2.1 Mit Beschwerde in Zivilsachen k�nnen Rechtsverletzungen nach Art. 95 und 96 BGG ger�gt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten. In der Beschwerdeschrift ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unbeachtlich sind blosse Verweise auf die Akten; inwiefern das angefochtene Urteil Bundesrecht verletzt, ist in der Beschwerdeschrift selber darzulegen (vgl. BGE 126 III 198 E. 1d; 116 II 92 E. 2; 115 II 83 E. 3 S. 85). Soweit die Beschwerdef�hrerin sich damit begn�gt, auf die Ausf�hrungen in ihren kantonalen Rechtsschriften zu verweisen, kann darauf von vornherein nicht eingegangen werden. Soweit eine Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht geltend gemacht wird, pr�ft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene R�gen. Auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 161 f. mit Hinweisen). Macht die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn sie einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich; sie hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 133 I 1 E. 5.5 S. 5; 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Richtet sich die Beschwerde wie hier gegen den Entscheid einer Kassationsinstanz, der dieselben R�gen unterbreitet werden konnten wie dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren, so ist unter Auseinandersetzung mit deren Erw�gungen aufzuzeigen, inwiefern die Kassationsinstanz die ger�gte Verfassungsverletzung zu Unrecht verneint haben soll (BGE 125 I 492 E. 1a/cc und E. 1b S. 494 ff.). Wird dem kantonalen Gericht Willk�r in der Ermittlung des Sachverhaltes vorgeworfen, so hat die Beschwerdef�hrerin zudem darzutun, dass die willk�rlichen Feststellungen erhebliche Tatsachen betreffen und sich auf den Entscheid ausgewirkt haben, rechtfertigt sich dessen Aufhebung doch von vornherein nur, wenn er sich nicht nur in einzelnen Punkten seiner Begr�ndung, sondern auch im Ergebnis als verfassungswidrig erweist (BGE 131 I 217 E. 2.1 S. 219; 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 128 I 177 E. 2.1 S. 182, je mit Hinweisen).
2.2 Diesen Erfordernissen gen�gt die vorliegende Beschwerde �ber weiteste Strecken nicht. Die Beschwerdef�hrerin tr�gt in weitschweifiger und kaum nachvollziehbarer Weise lediglich appellatorische Kritik vor. Die pauschalen Vorw�rfe, es werde Art. 9 und 29 BV bzw. Art. 6 EMRK verletzt, ohne im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dies der Fall sein soll, verfehlen die gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen. Zudem begn�gt sich die Beschwerdef�hrerin jeweils damit, ihre bereits vor Kassationsgericht gegen das obergerichtliche Urteil erhobenen R�gen zu zitieren und �bersieht dabei, dass das Kassationsgericht auf verschiedene R�gen der Beschwerdef�hrerin gar nicht eingetreten ist. Diesbez�glich erhebt sie aber keine sachdienlichen Einw�nde. Auf die Beschwerde kann mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung gr�sstenteils nicht eingetreten werden. Immerhin ist zu einzelnen der erhobenen R�gen was folgt auszuf�hren:
3.1 Das Obergericht hat den Antrag der Beschwerdef�hrerin, das Grundbuchamt sei anzuweisen, die Liegenschaft E.________ auf ihren Namen oder auf eine von ihr zu benennende nat�rliche oder juristische Person einzutragen, als unzul�ssig beurteilt. Die Beschwerdef�hrerin behauptet zun�chst in Bezug auf diesen Vorwurf des Obergerichts eine Verletzung wesentlicher kantonaler Verfahrensgrunds�tze (richterliche Fragepflicht gem�ss � 281 Ziff. 1 ZPO ZH bzw. Dispositionsmaxime) sowie des Willk�rverbots (Art. 9 BV) und des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 BV und Art. 6 EMRK). Die Beschwerdef�hrerin �bersieht in ihren Ausf�hrungen, dass das Kassationsgericht auf ihre diesbez�gliche R�ge nicht eingetreten ist und unterl�sst es, mit Bezug auf den Entscheid der Vorinstanz darzulegen, inwiefern dadurch verfassungsm�ssige Rechte bzw. kantonales Recht verletzt wurde. Entsprechend kann auf diese R�ge nicht eingetreten werden.
3.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin in allgemeiner Weise geltend macht, der angefochtene Entscheid sei durch unzutreffende Tatsachenfeststellungen sowie unter Verletzung des rechtlichen Geh�rs zustande gekommen und willk�rlich, gen�gt die Beschwerde den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Soweit die Beschwerdef�hrerin eine unzutreffende rechtliche Subsumtion durch das Obergericht geltend macht, indem dieses das B.________ nicht als einfache Gesellschaft im Sinne von Art. 530 ff. OR qualifizierte, richtet sie sich direkt gegen die Erw�gungen des Obergerichts, die im Verfahren der Berufung gegen den Entscheid des Obergerichts zu beanstanden w�ren. Dasselbe gilt f�r die behauptete Verletzung des Anspruchs auf Beweisf�hrung nach Art. 8 ZGB durch das Obergericht.
3.3 Die Beschwerdef�hrerin r�gt im Weiteren Willk�r bei der Feststellung des Sachverhalts sowie eine Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren gem�ss EMRK im Zusammenhang mit Ausf�hrungen der Parteien zur Frage nach der Natur des B.________ bzw. des Verh�ltnisses zwischen seinen Mitgliedern. Dabei bezieht sich die Beschwerdef�hrerin jedoch auf das Urteil des Obergerichts und erw�hnt den Entscheid des Kassationsgerichts lediglich mit dem Hinweis, dass die Erw�gung des Kassationsgerichts, das Obergericht habe diesen Umstand sehr wohl gew�rdigt, aber als nicht wesentlich empfunden, ihre Grundrechte verletze. Die Beschwerde vermag den gesetzlichen Anforderungen auch mit diesen Vorbringen nicht zu gen�gen, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Sie w�ren �berdies ohnehin unbegr�ndet. Das Kassationsgericht ist n�mlich ohne Verletzung von Art. 9 und 29 BV bzw. Art. 6 EMRK zum Schluss gekommen, dass von einer unfairen Zitierweise durch das Obergericht keine Rede sein kann und das Obergericht die Behauptungen der Beschwerdef�hrerin zur Natur des B.________ durchaus w�rdigte. Damit erwiese sich der Vorwurf der Verletzung von Art. 9 und 29 BV bzw. Art. 6 EMRK selbst bei Eintreten auf die entsprechenden R�gen als unbegr�ndet. Die Ausf�hrungen der Vorinstanz zur Schlussfolgerung des Obergerichts, wonach keine Einwirkungs- und Mitwirkungsrechte der einzelnen B.________-Anh�nger festgestellt werden konnten, halten den genannten Bestimmungen ebenfalls stand.
3.4 Die Beschwerdef�hrerin macht unter Hinweis auf die Ausf�hrungen in ihrer Nichtigkeitsbeschwerde die Verletzung der Verhandlungsmaxime, des rechtlichen Geh�rs, des Beweisanspruchs sowie von Art. 29 BV, Art. 6 EMRK und Art. 8 BV geltend. Die Beschwerde gen�gt den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen nicht, da nicht dargetan wird, inwiefern der Entscheid des Kassationsgerichts die genannten Bestimmungen verletzt haben soll. Aus diesem Grund kann auch auf diese R�gen nicht eingetreten werden.
3.5 In Bezug auf die R�gen der Annahme nicht behaupteter Tatsachen auf Grundlage der Korrespondenz zwischen Dr. H.________ und +C.________, der Verletzung von Verfahrensrechten im Zusammenhang mit der Erw�gung des Obergerichts zur Unwiderruflichkeit des Auftragsverh�ltnisses sowie der Rechtsnatur des von der Beschwerdef�hrerin geltend gemachten Anspruchs �bersieht die Beschwerdef�hrerin, dass das Kassationsgericht auf ihre diesbez�glichen R�gen mangels gen�gender Substantiierung nicht eingetreten ist. Die Beschwerdef�hrerin unterl�sst es auch, mit Bezug auf den Entscheid des Kassationsgerichts darzulegen, inwiefern dieser Grundrechte bzw. kantonales Recht h�tte verletzen sollen. Unbegr�ndet bleiben auch die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin in Bezug auf die verschiedenen von ihr aufgelisteten Tatsachenfeststellungen des Obergerichts. Entsprechend ist auch auf diese R�gen der Beschwerdef�hrerin nicht einzutreten.
3.6 Die Beschwerdef�hrerin r�gt im Weiteren im Zusammenhang mit drei angeblich gar nicht behaupteten, aber vom Obergericht als erwiesen betrachteten Tatsachen eine Verletzung der Verhandlungsmaxime. Das Kassationsgericht ist auf diese R�gen jedoch nicht eingetreten, da die Beschwerdef�hrerin nicht aufzeigte, dass und inwiefern sich die von ihr erw�hnten Feststellungen zu ihrem Nachteil ausgewirkt h�tten. Darin kann keine Verletzung der von der Beschwerdef�hrerin angef�hrten Grundrechte gesehen werden. Auf die von der Beschwerdef�hrerin erstmals vor Bundesgericht vorgebrachten R�gen der willk�rlichen Beweisw�rdigung und der Verletzung des Fairnessgebots sowie der Rechtsgleichheit durch das Obergericht kann mangels Ersch�pfung des kantonalen Instanzenzuges ohnehin nicht eingetreten werden.
3.7 In der Erw�gung der Vorinstanz, wonach das Obergericht die von der Beschwerdef�hrerin aufgelisteten Ausf�hrungen und Tatsachenbehauptungen als rechtlich unerheblich angesehen und deshalb nicht eigens darauf eingegangen ist, kann keine Verletzung der Verhandlungsmaxime, des Willk�rverbots oder des rechtlichen Geh�rs der Beschwerdef�hrerin gesehen werden, wie dies die Beschwerdef�hrerin vorbringt. Die Begr�ndungspflicht als Ausfluss des Anspruchs auf rechtliches Geh�r bedeutet insbesondere nicht, dass sich das angerufene Gericht mit jedem einzelnen Vorbringen und jedem einzelnen Aktenst�ck ausdr�cklich auseinandersetzen muss. Der aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessende Anspruch auf rechtliches Geh�r verlangt insbesondere, dass die Gerichte die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien anh�ren und bei der Entscheidfindung ber�cksichtigen (BGE 124 I 241 E. 2 S. 242). Damit sich die Parteien ein Bild �ber die Erw�gungen des Gerichts machen k�nnen, ist sein Entscheid zu begr�nden. Die Begr�ndung muss kurz die �berlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid st�tzt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinander setzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt. Es gen�gt, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 130 II 530 E. 4.3 S. 540; 129 I 232 E. 3.2 S. 236; 126 I 97 E. 2b S. 102 f., je mit Hinweisen). Wie das Kassationsgericht zutreffend feststellte, hat sich das Obergericht eingehend mit der Behauptung der Beschwerdef�hrerin auseinandergesetzt, die Anh�nger des B.________ bildeten aufgrund des behaupteten animus societatis eine einfache Gesellschaft im Sinne von Art. 530 ff. OR. Daraus ist erkennbar, von welchen �berlegungen sich das Obergericht hat leiten lassen, weshalb das Kassationsgericht eine Verletzung der Begr�ndungspflicht zu Recht verneinte. Inwiefern in der tats�chlichen Feststellung des Obergerichts, das den Anh�ngern des B.________ einen animus societatis abspricht, eine Verletzung des Willk�rverbots liegen soll, ist nicht dargetan.
3.8 Die Beschwerdef�hrerin r�gt im Zusammenhang mit der Aufhebungsvereinbarung zwischen der Beschwerdegegnerin und G.________ eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs, des Verfahrensgrundsatzes von � 115 Ziff. 2 ZPO ZH sowie des Willk�rverbots. Sie habe entgegen der Annahme der Vorinstanz nicht nur das Datum der Aufhebungsvereinbarung rechtzeitig bestritten, sondern auch das Zustandekommen dieser Vereinbarung an sich. Wie die Vorinstanz zutreffend festh�lt, beanstandete die Beschwerdef�hrerin in ihrer Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht die Erw�gung des Obergerichts nicht, wonach sie lediglich das Datum des Aufhebungsvertrages in Frage gestellt habe, nicht aber, dass sich die Beschwerdegegnerin und G.________ auf die Aufhebung des Treuhandvertrages geeinigt h�tten. Sie kann diese Beanstandung nicht vor Bundesgericht nachholen und ist damit nicht zu h�ren.
3.9 Nicht zu beanstanden ist die Erw�gung der Vorinstanz, auf die unverst�ndliche R�ge der Beschwerdef�hrerin in Bezug auf "die 'Rechtsnachfolge' der ERB-Nonne im PHD-Vertrag" sowie hinsichtlich der Aufhebung des "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrags" sei nicht einzutreten, ebensowenig auf die R�ge, das Obergericht habe den "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" als aufgehoben betrachtet. Die R�gen k�nnen in der Tat nicht nachvollzogen werden und durften daher zu Recht als unverst�ndlich bzw. nicht ausreichend substantiiert betrachtet werden.
3.10 Die Vorinstanz ist auf die R�gen der Beschwerdef�hrerin, soweit sie sich gegen die Frage der rechtlichen Qualifizierung des B.________ bzw. seiner Mitglieder als einfache Gesellschaft im Sinne von Art. 530 ff. OR sowie diejenige der rechtlichen Bedeutungslosigkeit der Kenntnisnahme einer Vereinbarung durch die Beschwerdegegnerin wendeten, mit nachvollziehbarer Begr�ndung nicht eingetreten. Von einer Verletzung des rechtlichen Geh�rs, des Fairnessgebots gem�ss Art. 6 Ziff. 1 EMRK oder des Willk�rverbots kann nicht die Rede sein.
3.11 Die Beschwerdef�hrerin bezeichnet die vorinstanzlichen Erw�gungen im Zusammenhang mit der obergerichtlichen Feststellung, es lasse sich nicht sagen, +C.________ habe die Gesch�ftsf�hrung der Beschwerdegegnerin oder einer anderen Person �berlassen, als aktenwidrig und willk�rlich. Diese R�ge ist unbegr�ndet. Weder die von der Beschwerdef�hrerin vorgebrachte Zustimmung verschiedener Personen zum Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag noch die von ihr angef�hrten Belege f�hren zu einer abweichenden Schlussfolgerung, die die Feststellung der fehlenden �bertragung der Gesch�ftsf�hrung durch +C.________ als willk�rlich erscheinen liesse. Der Hinweis des Kassationsgerichts darauf, dass G.________ im Verfahren "als 'Finanzverwalterin' von +C.________ bezeichnet" wurde, st�tzt die R�ge der Aktenwidrigkeit der Beschwerdef�hrerin im �brigen nicht. Die Tatsache, dass der Begriff in Anf�hrungs- und Schlusszeichen gesetzt wurde, verdeutlicht im Gegenteil, dass es sich dabei um eine Bezeichnung durch die Beschwerdef�hrerin und gerade nicht um eine Annahme der Vorinstanzen in tats�chlicher Hinsicht handelte.
3.12 Die Beschwerdef�hrerin r�gt schliesslich, dass das Obergericht ihm vorgetragene rechtlich relevante Tatsachen, die sich vor dem Datum des Kaufs der Liegenschaft E.________ ereignet h�tten, in Verletzung des Geh�rsanspruchs sowie des Willk�rverbots nicht gew�rdigt habe, was den Akten widerspreche. Die Vorinstanz hat diese R�ge zu Recht verworfen. Wie die Beschwerdef�hrerin in ihrer Beschwerdeschrift selbst anmerkt, hat das Obergericht das von ihr erw�hnte und angeblich nicht gew�rdigte Aktenst�ck in seinen Erw�gungen durchaus ber�cksichtigt.
Damit ist die Beschwerde insgesamt abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdef�hrerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Einer nicht anwaltlich vertretenen Partei wird gem�ss bundesgerichtlicher Praxis grunds�tzlich keine Parteientsch�digung zugesprochen, ausser wenn es sich um eine komplizierte Sache mit hohem Streitwert handelt und die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, der den Rahmen dessen �berschreitet, was der Einzelne �blicher- und zumutbarerweise nebenbei zur Besorgung der pers�nlichen Angelegenheiten auf sich zu nehmen hat (vgl. BGE 129 II 297 E. 5 S. 304; 125 II 518 E. 5b S. 519 f.). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erf�llt.

References: Art. 132
 Art. 132
 BGE 
 Art. 40
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 530
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 29
 Art. 530
 Art. 530
 Art. 6
 BGE