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Timestamp: 2019-04-24 07:57:39+00:00

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Wert | Thomas Blechschmidt – Political author
John Locke, Two Tracts on Government, Tract I, Section 79, Absatz 79,
Tract I, Section 79, Absatz 79,
“Whereas the imposer only drives at and improves the latter (viz: splendor) but of the former (viz: spirit) is altogether secure and careless as is evident in those places where conformity is most strictly practiced.” (Quotation Bagshaw)
The imposer carries his religion as far as he can, and being not able to reach beyond the outside he must necessarily stop there, neither his commission nor power extending any farther, but that he is secure and careless of an inward purity, that he doth not wish and pray for that too, is a very severe censure. The miscarriages of those where uniformity is most strictly practiced are no more to be imputed to his law than the formality of the Jews to the ceremonial.
As long as the greatest part of men shall be the worst, and outward profession shall be more easy and cheaper than inward conversion, it will be no more wonder to find want of spirit with splendor, formality under uniformity, than ambition and faction, pride and hypocrisy under a toleration, and generally want of sincerity in all professions. And ‚tis not to be doubted that many may find admittance in a church as well as conventicle here who will scarce get admittance into heaven hereafter.
„Wohingegen der Verfügende lediglich auf Letzteres (Prunk, Blendwerk) Wert legt, sich ob der Mühe um Ersteres (Geist) insgesamt abgeschirmt und unbesorgt zeigt, wie es an den Orten klar ersichtlich ist, an denen Konformität so streng wie möglich gehandhabt wird.“ (Zitat Bagshaw)
Der Verfügende treibt seine Religion so weit voran, als er kann. Da er allerdings nicht in der Lage ist, über das äußerliche hinaus wirken zu können, muss er notwendigerweise dort einhalten, da weder sein Auftrag noch seine Macht weiter reichen. Dass er sich aber ob der Mühe um innere Reinheit abgeschirmt und unbesorgt zeigt, dass er diese gar nicht wünscht und auch nicht dafür betet, ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf. Das Fehlverhalten derer, bei denen die Uniformität am strengsten gehandhabt wird, kann dem Gesetz der Obrigkeit auch nicht weitergehend angelastet werden, als der Formalismus der Juden deren Zeremonialrecht.
Solange der allergrößte Teil der Menschheit zugleich der allerverwerflichste ist, solange äußerliche Zurschaustellung des Bekenntnisses deutlich einfacher und billiger zu haben ist, als innere Bekehrung, muss sich niemand weiter wundern, allen Bedarf an Geist mit Prunk, Förmlichkeit mit Gleichförmigkeit, Ehrgeiz mit Aufruhr, Stolz mit Heuchelei unter einer toleranten Haltung gepaart zu sehen. Wobei es generell an Ernsthaftigkeit bei allen Bekenntnissen mangelt. Es darf keineswegs bezweifelt werden, dass sehr viele im Diesseits Zugang zu einer Kirche oder Sekte finden, die im Jenseits kaum Chance haben, den Himmel zu betreten.
abgeschirmtAbsatz 79admittanceAllerdingsallergrößteallerverwerflichstealtogetherambitionangelastetAufruhrAuftragäußerlicheBagshawbedarfBekehrungBekenntnissenBekenntnissesbetetbetretenbeyondbezweifeltbilligerBlendwerkcarelesscarriescensureceremonialChancecheaperchurchcommissionconformityconventicleconversionDarfderendeutlichDiesseitsdoubteddriveseasyEhrgeizeinfachereinhaltenErnsthaftigkeitersichtlichersteresevidentextendingfactionfartherFehlverhaltenfindenFormalismusformalityformerFörmlichkeitgehandhabtGeistgenerallygenerellgepaartGesetzGleichförmigkeitgreatestHaltungheavenhereafterHeucheleiHimmelhinaushypocrisyimposerimprovesimputedinnereinsgesamtintoinwardJenseitsJewsJohn LockeJudenkaumKeineswegsKircheklarKonformitätLagelatterlawlediglichlegtLetzteresMachtmangeltmenMenschheitmiscarriagesmöglichmostMühenecessarilyneitherNiemandnotwendigerweiseobObrigkeitonlyOrtenoutsideoutwardpartplacespowerpracticedprayprideprofessionprofessionsPrunkpurityQuotationreachreichenReinheitReligionscarceschwerwiegenderSection 79securesehensehrSektesevereshallsinceritysolangespiritsplendorStolzstopstrengstrengstenstrictlyTeiltolerantentolerationTract ItreibtTwo Tracts on GovernmentunbesorgtUniformitätuniformityverfügendeveryVorwurfwantwederweiterweitergehendwellWertwirkenwishWohingegenwonderworstwundernwünschtzeigtZeremonialrechtZitatZugangzugleichZurschaustellung
TToG II § 184
§ 184. But supposing the charge and damages of the tear are to be made up to the conqueror, to the utmost farthing; and that the children of the vanquished, spoiled of all their fathers goods, are to be left to starve and perish: Yet the satisfying of what shall, on this score, be due to the conqueror, will scarce give him a title to any country he should conquer: For the damages of war can scarce amount to the value of any considerable tract of land, in any part of the world, where all the land is possessed, and none lies waste. And if I have not taken away the conqueror’s land, which, being vanquished, it is impossible I should; scarce any other spoil I have done him can amount to the value of mine, supposing it equally cultivated, and of an extent any way coming near what I had over-run of his.
The destruction of a year’s product or two (for it seldom reaches four or five) is the utmost spoil that usually can be done: For as to money, and such riches and treasure taken away, these are none of nature’s goods, they have but a fantastical imaginary value: Nature has put no such upon them: They are of no more account by her standard, than the wampompeke61 of the Americans to an European Prince, or the silver money of Europe would have been formerly to an American. And five years product is not worth the perpetual inheritance of land, where all is possessed, and none remains waste, to be taken up by him that is disseized:
Which will be easily granted, if one do but take away the imaginary value of money, the disproportion being more than between five and five hundred; though, at the same time, half a year’s product is more worth than the inheritance, where there being more land than the inhabitants possess and make use of, anyone has liberty to make use of the waste: But there conquerors take little care to possess themselves of the lands of the vanquished.
No damage therefore, that men in the state of nature (as all Princes and governments are in reference to one another) suffer from one another, can give a conqueror power to dispossess the posterity of the vanquished, and turn them out of that inheritance, which ought to be the possession of them and their descendants to all generations. The conqueror indeed will be apt to think himself master: And it is the very condition of the subdued not to be able to dispute their right. But if that be all, it gives no other title than what bare force gives to the stronger over the weaker: And, by this reason, he that is strongest will have a right to whatever he pleases to seize on.
§ 184. Gehen wir davon aus, die Kosten und Schäden des Krieges sind dem Eroberer bis auf den letzten Cent zu ersetzen. Die Kinder der Besiegten, allen Besitzes ihres Vaters beraubt, sind Verhungern und Verderben überlassen, selbst dann wird die Befriedigung alles dessen, was aus diesem Grund dem Eroberer geschuldet wird, ihm kaum Anspruch auf den Grund und Boden bescheren, den er erobert hat. Kriegsschäden können in einem Teil der Welt, wo alles Land einen Herrn hat und nichts brachliegt, wohl kaum den Wert eines nennenswerten Stückes Land erreichen.
Sollte ich nicht den Landbesitz des Eroberers weggenommen haben, was, da ich besiegt wurde kaum möglich ist, wie sollte dann irgendein anderer Schaden, den ich ihm zugefügt habe, den Wert meines Landes erreichen? Vorausgesetzt, es ist ebenso kultiviert und nahezu gleich ausgedehnt, als ich von dem seinigen verheert habe. Die Vernichtung des Ertrags von einem oder zwei Jahren, selten erreicht sie vier oder fünf, ist der schlimmste Schaden, der in der Regel angerichtet werden kann.
Was das Geld und ähnliche Reichtümer oder Schätze betrifft, die entzogen werden, so gehören sie nicht zu den Gütern der Natur und haben nur phantastischen, imaginären Wert. Die Natur hat ihnen keinen echten Wert verliehen, und ihrem Gehalt nach haben sie nicht mehr Wert als ein Wampum61 der Amerikaner für einen europäischen Fürsten oder als Europas Silbergeld früher für einen Amerikaner gehabt haben könnte.
Der Ertrag von fünf Jahren ist nicht den ewig erblichen Besitz von Land wert, wo alles seinen Herrn hat, nichts brach liegt, was von dem in Besitz genommen werden könnte, der von dem Seinigen vertrieben wird.
Das ist leicht zu gewährleisten, wenn man nichts tut als den imaginären Wert des Geldes beiseite zu lassen.
Denn das Missverhältnis ist größer als fünf zu fünfhundert, sobald zur gleichen Zeit da, wo mehr Land vorhanden ist, als die Bewohner besitzen und nutzen können und wo jeder die Freiheit hat, Brachland zu kultivieren, der Ertrag eines halben Jahrs mehr wert ist als der Besitz. Dort liegt Eroberern allerdings wenig daran, sich in den Besitz des Landes der Besiegten zu setzen.
Deshalb kann kein Schaden, den im Naturzustand, in dem sich alle Fürsten und Staaten in ihrer Beziehung zueinander befinden, ein Mensch vom anderen erleidet, dem Sieger die Macht verleihen, die Nachkommen des Besiegten ihres Besitzes zu berauben und aus jenem Erbe zu vertreiben, das ihnen und ihren Nachkommen für alle Zukunft gehören sollte. Der Eroberer wird allerdings geneigt sein, sich für den Herrn zu halten.
Es ist gerade das Schicksal des Besiegten, außer Stande zu sein, ihm diesen Anspruch streitig zu machen. Sollte das aber alles sein, so gibt es keinen anderen Anspruch als den, welchen bloße Gewalt dem Stärkeren über den Schwächeren gibt, und nach diesem Grund würde der Stärkste ein Recht haben, alles an sich zu reißen, was er will.
61https://en.wikipedia.org/wiki/Wampum
61https://de.wikipedia.org/wiki/Wampum
ableabsoluteaccountAllerdingsAmericanAmericansAmerikanerAnspruchaptArbeitaußer StandeausgedehntauthorityAutoritätbarebedienenBefriedigungberaubtbesiegtBesiegteBesiegtenBesitzBevölkerungBeziehungbloßebrachbürgerlicherCentchargecivilcommoncommonwealthcommunitycompactconditionconqueredconquerorconquerorsconquestconsentconsiderablecultivateddamagedamagesdescendantsdestroyeddestructiondisproportiondisputedisseizeddominioneasilyEigentumEinvernehmenentschädigenequallyerblichenErhalterhaltenErobererEroberernEroberungErtragestateeuropäischenEuropasEuropeEuropeanewigextentfantasticalfarthingforceforfeitsforfeitureformerlyFreedomFreiheitfrüherFürstenGehaltGehenGeldGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengeneigtgenerationsgenommenGesellschaftGesetzGewährgewährleistengleichgoverngovernedgovernmentgovernorgrantedGrundHerrnHerrschaftHerrscherimaginärenimaginaryimpossibleindeedinheritanceinjuryJohn LockejurisdictionjustjusticekaumKostenKriegszustandkultiviertlaborlawlaw of naturelawfulLebenleichtletztenLeutelibertylifelivelivesMachtmagistratemaintainedmaintenancemankindmasterMenschheitMissverhältnismöglichmoneyNachkommennackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnennenswertenObrigkeitpeopleperishperpetualphantastischenpleasespoliticpolitischpositivpossessionposteritypowerpreservationpreservedprinceprivatprivateproductpropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungreferenceRegelRegentenRegentschaftRegierenRegierungReichtümerreißenremainsreparationrichesrightrohe GewaltrulesatisfyingscarceSchadenSchätzeSchicksalschlimmsteSchwächerenscoreseizeSiegersSilbergeldsilversocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyspoilspoiledstandardstärkerenStärkstestarveState of Naturestate of warstreitig zu machenstrongestStückes Landsubduedsubjectsubsistencesupposedsupposingtitletract of landtreasureTToG II § 184Two Treatises of GovernmentumzukommenunjustunjustlyunlawfulUnrechtunrechtmäßigunrechtmäßigeunrechtmäßigerUnterhaltunterhaltenunterstellbarutmostvaluevanquishedverderbenverhungernVermögenvernichtetVernichtungVernunftVertragvertriebenverwirkenverwirktviolenceVolkwampompekeWampumwasteweakerWertWillworthZukunft
TToG II § 88
§ 88. And thus the commonwealth comes by a power to set down what punishment shall belong to the several transgressions which they think worthy of it, committed amongst the members of that society, (which is the power of making laws) as well as it has the power to punish any injury done unto any of its members, by anyone that is not of it (which is the power of war and peace) and all this for the preservation of the property39 of all the members of that society, as far as is possible.
But though every man who has entered into civil society, and is become a member of any commonwealth, has thereby quitted his power to punish offences, against the law of nature, in prosecution of his own private judgment, yet with the judgment of offences, which he has given up to the legislative in all cases, where he can appeal to the magistrate, he has given a right to the commonwealth to employ his force, for the execution of the judgments of the commonwealth, whenever he shall be called to it; which indeed are his own judgments, they being made by himself, or his representative.
And herein we have the original of the legislative and executive power of civil society, which is to judge by standing laws, how far offences are to be punished, when committed within the commonwealth; and also to determine, by occasional judgments founded on the present circumstances of the fact, how far injuries from without are to be vindicated; and in both these to employ all the force of all the members, when there shall be no need.
§ 88. Nur auf diesem Weg gelangt das Gemeinwesen zur Macht festzusetzen, welche Strafe für verschiedene Übertretungen angemessen sein soll, die es einer Bestrafung wert erachtet. Es verfügt über die Macht Gesetze zu erlassen und Unrecht zu strafen, soweit es von Mitgliedern derselben Gesellschaft begangen wird und ebenso das einem seiner Mitglieder von einem Fremden zugefügten, der nicht Teil dieser Gesellschaft ist. Das ist die Macht über Krieg und Frieden.
All das soweit möglich zum Erhalt des Eigentums39 aller Mitglieder dieser Gesellschaft.
Obwohl jeder der in eine staatliche Gesellschaft eingetreten und Mitglied eines Gemeinwesens geworden ist, dadurch seine Macht, Vergehen gegen das Naturrecht nach seinem eigenen privaten Urteil zu bestrafen, suspendiert hat, hat er doch mit der Überlassung der Urteilsberechtigung über Vergehen an die Legislative für alle die Fälle übertragen, in denen er die Obrigkeit um Schutz anrufen kann, und dem Gemeinwesen das Recht gewährt, zur Vollstreckung der Urteile seine Kräfte in Anspruch zu nehmen, so oft er dazu berufen wird. Es handelt sich in der Tat um seine eigenen Urteile, die durch seinen Vertreter quasi wie ihn selbst gefällt werden.
Hier liegt der Ursprung legislativer und exekutiver Macht einer staatlichen Gesellschaft. Sie hat nach stehenden Gesetzen zu urteilen, wie schwer innerhalb des Gemeinwesens begangene Vergehen zu bestrafen sind. In gleichem Sinn hat sie fallweise zu beurteilen und begründet auf die jeweiligen Umstände der Angelegenheit zu entscheiden, in wie weit für Schädigungen von außen Entschädigung gefordert werden sollen. In beiden Fällen darf sie wenn nötig die gesamte Kraft ihrer Mitglieder nutzen.
absoluteAngelegenheitanrufenAnspruchappealArbeitauthorityAutoritätbegangenbegründetBesitzbestimmenBestrafungBevölkerungbürgerlichcircumstancescivilcommmitedcommoncommonwealthcommunitycompactdeterminedominionEigentumemployErhaltexecutionfactfallweiseforcefoundedFreedomFreiheitgefordertGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGesetze zu erlassenGewährgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherin Anspruch zu nehmeninjuryJohn LockejudgementjurisdictionjusticeKrieg und Friedenlaborlawlaw of naturelawfullegislativeLeutelibertyMachtmagistratemaking lawsmankindmembersMenschheitMitgliedernnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtObrigkeitoccasionaloffencespeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationprivatprivateprivatenpropertyprosecutionpunishpunishmentreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrepresentativerightrohe GewaltrulesocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntystandingstehendenStrafensuspendierttransgressionsTToG II § 88Two Treatises of GovernmentÜbertretungenUmständeUnrechtUrteilvergehenVernunftVertragVertretervindicatedviolenceVolkwar and peaceWertworthyzur Vollstreckung
TToG II § 50
§ 50. But since gold and silver, being little useful to the life of men in proportion to food, raiment, and carriage, has its value only from the consent of men, whereof labor yet makes, in great part, the measure, it is plain, that men have agreed to a disproportionate and unequal possession of the earth, they having, by a tacit and voluntary consent, found out a way how a man may fairly possess more land than he himself can use the product of, by receiving in exchange for the overplus gold and silver, which may be hoarded up without injury to any one; these metals not spoiling or decaying in the hands of the possessor. This partage of things in an equality of private possessions, men have made practicable out of the bounds of society, and without compact, only by putting a value on gold and silver, and tacitly agreeing in the use of money: For in governments, the laws regulate the right of property, and the possession of land is determined by positive constitutions.
§ 50. Da Gold und Silber im Verhältnis zu Nahrung, Kleidung und Lebensführung des Menschen nur wenig nützen, hängt deren Wert ausschließlich vom Konsens der Menschen ab. Doch wo Arbeit überwiegend den Maßstab für wirtschaftlichen Wert liefert, erklärten sich Menschen mit unverhältnismäßigem und ungleichem Bodenbesitz einverstanden. Sie haben durch stille, schweigende, freiwillige Zustimmung einen Weg gefunden, wie ein Mensch auf redliche Weise mehr Land besitzen darf, als er dessen Erzeugnisse persönlich nutzen kann. Schlicht durch Tausch von Überschuss an Produkten gegen Gold und Silber. Beide können in der Hand des Besitzers weder verrotten noch vergehen und deshalb ohne Nachteil für irgendjemand gehortet werden. Diese Aufgliederung der Gegebenheiten zur Gleichwertigkeit privaten Besitzes haben die Menschen außerhalb der Bestimmungen der Gesellschaft ohne expliziten Vertrag praktizierbar gemacht. Sie maßen Gold und Silber Wert bei und willigten, mehrheitlich schweigend, in den Gebrauch des Geldes ein. In Staaten regeln positive Gesetze das Recht auf Besitz. Landbesitz wird durch positive Verfassungen bestimmt.
absoluteAnspruchArbeitAufgliederungauthorityAutoritätBesitzBevölkerungboundscarriagecommoncommonwealthcommunitycompactconsentconstitutionsdecaydisproportionatedominionEigentumequalityexplizitenfairlyfoodforceFreedomFreiheitfreiwilligeGegebenheitenGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährGleichwertigkeitgoldgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherinjuryJohn LockejurisdictionjusticeklarKleidungKonsenslaborlawlaw of naturelawfulLebensführungLeutelibertyMachtmagistratemankindMaßstabmeasureMenscheitMetallemetalsnackte GewaltNahrungNaturgesetzNaturrechtnützlichObrigkeitoverpluspartagepeopleplainpoliticpolitischpositivpossessionpowerpracticablepraktizierbarprivatprivatepropertyproportionraimentreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungredlichRegelRegentschaftRegierenRegierungrightrohe GewaltruleschweigendschweigendeSilbersilversocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyspoilingtacittacitlythingsTToG II § 50Two Treatises of GovernmentÜberschussunequalungleichemunverhältnismäßigemusefulvalueVerfassungenvergehenVerhältnisVernunftverrottenVertragviolenceVolkvoluntaryWertZustimmung
TToG II § 49
§ 49. Thus in the beginning all the world was America, and more so than that is now; for no such thing as money was anywhere known. Find out something that hath the use and value of money amongst his neighbors, you shall see the same man will begin presently to enlarge his possessions.
§ 49. Anfangs die ganze Welt eine Art Amerika und zwar noch mehr als jetzt. Ein Gegenstand wie Geld war nirgends bekannt. Man erfinde etwas, was unter seinen Nachbarn den Gebrauch und den Wert des Geldes hat, und man wird sehen, wie derselbe Mensch sofort anfängt, seinen Besitz zu vergrößern.
absoluteAmericaAmerikaAnfangsAnspruchArbeitauthorityAutoritätbeginningBesitzBevölkerungcommoncommonwealthcommunitycompactdominionEigentumenlargeforceFreedomFreiheitGebrauchGeldesGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherJohn Lockejurisdictionjusticelaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertyMachtmagistratemankindMenscheitmoneyNachbarnnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtneighborsObrigkeitpeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerprivatprivatepropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrightrohe GewaltrulesocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyTToG II § 49Two Treatises of GovernmentusevaluevergrößernVernunftVertragviolenceVolkWert

References: § 184

§ 184

§ 184
 § 184
 § 88

§ 88

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 § 50

§ 50

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 § 49

§ 49

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