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Timestamp: 2016-10-01 17:12:04+00:00

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1C_155/2015 � � Urteil vom 19. Januar 2016
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roger Br�ndli,
B.________, Eigent�mer der �berbauten und in der Ein- und Zweifamilienhauszone E2 sowie der Gew�sserschutzzone S3 (Quellwasserfassungen Stutz, Wasserversorgung Korporation Wollerau) befindlichen Parzelle KTN 8 an der Strasse X in Schindellegi, reichte am 7. Mai 2013 ein Baugesuch f�r den Abbruch und Neubau eines Einfamilienhauses ein. W�hrend der �ffentlichen Auflage des Bauvorhabens erhob A.________, damaliger Eigent�mer und heutiger Nutzniessungsberechtigter der benachbarten Liegenschaft KTN 7, eine Einsprache.
Mit Beschluss vom 10. Oktober 2013 erteilte der Gemeinderat Feusisberg B.________ die Baubewilligung im Sinne der Erw�gungen und unter Auflagen und Vorbehalten. Sinngem�ss erkl�rte er zudem den kantonalen Gesamtentscheid vom 20. September 2013 vom Amt f�r Raumentwicklung des Kantons Schwyz zum integrierenden Bestandteil der Baubewilligung. Die Einsprache von A.________ wies er ab, soweit darauf einzutreten war.
Die gegen diese Bewilligungserteilung erhobene Beschwerde von A.________ hiess der Regierungsrat des Kantons Schwyz mit Beschluss vom 26. August 2014 insoweit gut, als es unzul�ssig sei, den L�rmschutznachweis f�r die W�rmepumpe erst vor der Erteilung der Baufreigabe einzureichen. Er strich deshalb den letzten Punkt der Ziff. 4 des Dispositivs der Baubewilligung und wies darauf hin, dass f�r die W�rmepumpe ein separates Baubewilligungsverfahren einzuleiten sei, sobald sich die Bauherrschaft f�r ein bestimmtes Modell entschieden habe. Im �brigen wies er die Beschwerde ab.
Diesen Beschluss focht A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz an, das die Beschwerde mit Entscheid vom 28. Januar 2015 wiederum teilweise guthiess und die Baubewilligung insofern im Sinne der Erw�gungen ab�nderte, als die Wendeltreppe vom B�ro 205 (Erdgeschoss) in den Kellerraum 106 (Untergeschoss) nicht bewilligt werde und der Beschwerdegegner vor Baubeginn (Baufreigabe) dem Gemeinderat Feusisberg angepasste Baupl�ne zur Genehmigung sowie (allenfalls) seine Unterschrift auf der Verpflichtungserkl�rung betreffend Ausn�tzungsbonus f�r behindertengerechte Wohnbauten einzureichen habe. Im �brigen wies es die Beschwerde ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. M�rz 2015 gelangt A.________ an das Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Baugesuch abzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Sachverhaltserg�nzung und zur neuen Beurteilung an das Verwaltungsgericht zur�ckzuweisen.
B.________ (Beschwerdegegner) beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat und der Regierungsrat beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Das Amt f�r Raumentwicklung hat sich vernehmen lassen, ohne einen f�rmlichen Antrag zu stellen. Der Beschwerdef�hrer h�lt in der Replik an seinen Antr�gen fest.
Mit Verf�gungen vom 7. und 22. Dezember 2015 hat der Instruktionsrichter ein Gesuch vom 4. Dezember 2015 um Erteilung der aufschiebenden Wirkung superprovisorisch bzw. definitiv abgewiesen.
1.1.�Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid �ber eine Baubewilligung steht die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG ist nicht gegeben. Der Beschwerdef�hrer ist als unmittelbarer Nachbar des Baugrundst�cks, der am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, zur Beschwerdef�hrung legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Da die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen zu keinen Bemerkungen Anlass geben, ist grunds�tzlich auf die Beschwerde einzutreten.
1.2.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Dieses wendet das Bundesgericht grunds�tzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willk�rliche Anwendung von kantonalem Recht - wird vom Bundesgericht allerdings nur insoweit gepr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Hierzu gelten qualifizierte Begr�ndungsanforderungen: In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern die angerufenen Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; je mit Hinweisen).
Der Beschwerdef�hrer r�gt zwar, das Bauvorhaben erf�lle die Voraussetzungen gewisser Gew�sserschutzbestimmungen nicht, begr�ndet dies aber nicht in rechtsgen�glicher Weise. Darauf ist nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer erhebt verschiedene verfahrensrechtliche Einw�nde:
2.1.�Zun�chst macht er geltend, er sei in unzul�ssiger Weise vom Markierungsversuch ausgeschlossen worden, mit dem der Nachweis erbracht werden sollte, dass das geplante Bauvorhaben die Quellfassungen Stutz nicht beeintr�chtige. Darin erblickt er eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs nach Art. 29 Abs. 2 BV, da er an dieser Beweiserhebung nicht mitwirken durfte, obwohl er zu jenem Zeitpunkt bereits Verfahrenspartei gewesen sei. Dieser Mangel habe im regierungsr�tlichen Beschwerdeverfahren nicht geheilt werden k�nnen.
2.1.1.�Der Anspruch auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV umfasst als Mitwirkungsrecht all jene Befugnisse, die einer Partei einzur�umen sind, damit sie in einem Verfahren ihren Standpunkt wirksam zur Geltung bringen kann. Die von einer Verf�gung betroffene Person hat insbesondere das Recht, sich vor Erlass eines solchen Entscheides zur Sache zu �ussern, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisantr�gen geh�rt zu werden und sich zumindest zum Beweisergebnis zu �ussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 135 II 286 E. 5.1 S. 293 mit Hinweisen).
2.1.2.�Das Bundesgericht hielt in BGE 135 II 286 fest, die Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs verlange im Allgemeinen, dass Betroffene vor Erlass eines in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheides durch die zust�ndige Beh�rde zum fr�hestm�glichen Zeitpunkt anzuh�ren sind (E. 5.2 S. 294). Welcher Zeitpunkt dies ist, h�ngt jedoch von der Ausgestaltung und der Art des Verfahrens ab. So wird den betroffenen Dritten im Einspracheverfahren die M�glichkeit der Stellungnahme nach Auflage der Gesuchsakten, aber vor dem Entscheid der Beh�rde gew�hrt; im Planungsverfahren kann es u.U. (mit Blick auf Art. 33 RPG [SR 700]) sogar gen�gen, wenn sich Betroffene erstmalig im Beschwerdeverfahren rechtlich zur Wehr setzen k�nnen (E. 5.3 S. 295).
Im Urteil 1C_77/2013 vom 19. Juli 2013, auf welches sich auch der Beschwerdef�hrer beruft, nahm das Bundesgericht zur Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs im Baueinspracheverfahren Stellung. Es befand, dass ein Gutachten einer unabh�ngigen Fachperson zu einem Areal�berbauungsgesuch Bestandteil der Baugesuchsakten bildet und daher schon vor der Publikation des Baugesuchs eingeholt wird. Allf�llige k�nftige Einsprecher sind in dieser Phase des Verfahrens noch nicht Partei und m�ssen daher nicht angeh�rt werden. Sie �ben ihr rechtliches Geh�r vielmehr im Einspracheverfahren aus und haben erst (aber immerhin) in diesem Verfahren Gelegenheit, Befangenheitsgr�nde gegen den Gutachter vorzubringen (E. 3.5).
2.1.3.�Im hier zu beurteilenden Fall liegt die Parzelle KTN 8, auf der das Einfamilienhaus gebaut werden soll, in der Gew�sserschutzzone S3. Unterhalb des Grundst�cks in rund 130 m Tiefe liegen die Stutzquellen. Gem�ss Schutzzonenreglement f�r die Quellfassungen im Stutz vom 11. Oktober 1999 des Kantons Schwyz (nachfolgend: SchZRegl) bed�rfen Bauten in der Schutzzone S3 einer Bewilligung der zust�ndigen kantonalen Beh�rde. Bauliche Eingriffe unterhalb des h�chsten Grundwasserspiegels bzw. im Bereich der wasserf�hrenden Schichten sind nicht zugelassen (Art. 5.1 lit. a SchZRegl).
Bedarf ein Bauvorhaben einer besonderen kantonalen Bewilligung, leitet die Gemeinde das vollst�ndige Baugesuch nach einer ersten Pr�fung mit ihrem Bericht an die vom Regierungsrat bezeichnete kantonale Amtsstelle weiter (� 77 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes vom 14. Mai 1987 [PBG/SZ; SRSZ 400.100]). Die Bewilligungsbeh�rde kann, sofern erforderlich, weitere Unterlagen verlangen (� 77 Abs. 2 PBG/SZ). Nach � 39 der Vollzugsverordnung zum Planungs- und Baugesetz vom 2. Dezember 1997 (PBV/SZ; SRSZ 400.111) beurteilt die Baugesuchszentrale an w�chentlichen Koordinationssitzungen zusammen mit den kantonalen Fachstellen, ob ein Gesuch grunds�tzlich weiter behandelt werden kann oder der Erg�nzung bedarf (Abs. 1). Erg�nzende Unterlagen sind der Gemeinde einzureichen, die diese an die Baugesuchszentrale weiterleitet (Abs. 2).
2.1.4.�Vorliegend forderte die Baugesuchszentrale mit Schreiben vom 14. Juni 2013 den Beschwerdegegner auf, den Nachweis zu erbringen, dass durch das geplante Bauvorhaben eine Beeintr�chtigung der Quellfassungen Stutz ausgeschlossen werden k�nne. Die erg�nzenden Unterlagen seien beim Bauamt der Gemeinde Feusisberg einzureichen. Daraufhin f�hrte die vom Beschwerdegegner beauftragte C.________AG einen Markierungsversuch durch. F�r diesen wurden rund 300 Liter Wasser mit dem Farbstoff Sulforhodamin B versehen und in einen offenen Baggerschacht auf der Parzelle eingegeben. Anschliessend wurden w�hrend 38 Tagen den n�chstgelegenen Quellstuben Proben entnommen und auf den Farbstoff hin untersucht. Dem Auswertungsbericht der C.________AG vom 9. September 2013 zufolge enthielt keine der entnommen Proben Sulforhodamin B.
2.1.5.�Da dieser Markierungsversuch von der zust�ndigen Fachbeh�rde im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens angeordnet wurde, ist er im Sinne der vorgenannten kantonalen Verfahrensvorschriften als Erg�nzung der Baugesuchsakten einzustufen. Wird die Einreichung dieser Unterlagen von der Bauherrschaft noch vor der Bekanntmachung des Baugesuchs verlangt, kommt k�nftigen Einsprechern noch keine Parteistellung zu und sie sind nach der Rechtsprechung nach Art. 29 Abs. 2 BV nicht anzuh�ren (vgl. E. 2.3). Hier fand der Markierungsversuch unbestrittenermassen jedoch erst nach der �ffentlichen Auflage des Baugesuchs und der Einspracheerhebung statt. Dennoch l�sst sich daraus entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers nicht schliessen, dass die Einsprecher am Markierungsversuch mitwirken durften. Vielmehr handelt es sich bei diesem Testlauf um eine vom Beschwerdegegner beizubringende Erg�nzung der Baugesuchsakten, die deswegen ohne Mitwirkung der Einsprecher erfolgen kann. Es ist denn auch nicht ersichtlich, weshalb es f�r den Beschwerdef�hrer notwendig gewesen w�re, dem 38-t�gigen Versuch pers�nlich beizuwohnen, um seinen Standpunkt wirksam zur Geltung bringen zu k�nnen. Vielmehr wird dem Anspruch auf rechtliches Geh�r Gen�ge getan, wenn er seine Einw�nde gegen die Versuchsanordnung und -durchf�hrung sowie gegen die Messergebnisse nach dem Testlauf, bei Vorliegen des Auswertungsberichts, in das Verfahren einbringen kann.
2.1.6.�Indes verlangt der Anspruch auf rechtliches Geh�rs, dass die nachtr�glich eingeholten Baugesuchsunterlagen den Einsprechern zugestellt oder ihnen zumindest Gelegenheit zur Einsicht- und Stellungnahme gegeben wird, so dass sie ihre Mitwirkungsrechte noch vor der Entscheidf�llung wirksam aus�ben k�nnen (BGE 138 II 77 E. 3.2 f. S. 82 f.; 132 V 387 E. 4.2 S. 389 f.; vgl. dazu auch die Rechtsprechung zu den Fachberichten kantonaler Beh�rden: Urteile 1C_597/2014 vom 1. Juli 2015 E. 3.6; 1C_159/2014 vom 10. Oktober 2014 E. 4.4; je mit Hinweisen). Dies ist im vorliegenden Fall nicht geschehen, weshalb das rechtliche Geh�r des Beschwerdef�hrers insoweit verletzt wurde. Wie die Vorinstanz jedoch zu Recht festhielt, ist dieser nicht sehr schwerwiegende Mangel im Verfahren vor dem Regierungsrat, der �ber volle Kognition verf�gt (� 46 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 6. Juni 1974 [VRP/SZ; SZSR 234.110]), geheilt worden, indem dem Beschwerdef�hrer sowohl der Auswertungsbericht des Markierungsversuchs als auch die Baugrunduntersuchung der C.________AG vom 8. August 2013 zugestellt und Gelegenheit zur Stellungnahme einger�umt wurde.
2.2.�Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz sodann vor, die Beweise willk�rlich gew�rdigt zu haben. Zudem erblickt er eine weitere Verletzung des rechtlichen Geh�rs darin, dass trotz seines frist- und formgerechten Begehrens weder ein hydrogeologisches bzw. geologisches Gutachten noch ein Baugruben- und Fundationskonzept eingefordert worden seien.
2.2.1.�Mit letzterem Vorbringen vermag der Beschwerdef�hrer schon deshalb nicht durchzudringen, weil er diese R�gen jedenfalls im verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht mehr vorgebracht hat. Im �brigen w�rde sich die Einholung eines hydrogeologischen Gutachtens nicht schon deshalb aufdr�ngen, weil die zust�ndige Fachbeh�rde den Befund der C.________AG dahingehend interpretierte, dass h�chstwahrscheinlich keine Verbindung zu den Stutzquellen bestehe. Vielmehr ist entscheidend, dass der Auswertungsbericht vom 9. September 2013 zum Schluss kommt, in keiner der entnommenen Proben habe der Farbstoff nachgewiesen werden k�nnen. Aufgrund des F�rbversuchs k�nne deshalb davon ausgegangen werden, das Neubauareal sei hydraulisch nicht mit den Quellen verbunden, weshalb das Bauvorhaben den Vorgaben des Schutzzonenreglements entspreche. Insoweit ist hinreichend erstellt, dass das Bauvorhaben die Stutzquellen nicht beeintr�chtigt.
Auch der Einwand, die im Rahmen der Untersuchungen gegrabenen Baggersch�chte seien nicht bis zur Kote der Baugrubensohle abgeteuft worden, gebot nicht, weitere Abkl�rungen zu treffen. Wie bereits der Regierungsrat ausgef�hrt hat, verf�gt die C.________AG aufgrund ihrer langj�hrigen Erfahrung �ber eingehende Kenntnisse der �rtlichen und hydrogeologischen Verh�ltnisse in der Gemeinde Feusisberg, da sie bereits seit Jahrzehnten die Grundwasserfassungen der Korporation Wollerau betreut und auch die Grundlagen f�r das Schutzzonenreglement zu den Quellfassungen im Stutz erarbeitet hat. Insoweit kann davon ausgegangen werden, dass sie den Markierungsversuchs fachgerecht und objektiv vorgenommen hat. Eine eher geringf�gige Abweichung der Schachttiefe im Vergleich zur Kote der Baugrubensohle f�llt dabei nicht entscheidend ins Gewicht. Dies umso weniger, als die Baggersch�chte bis in die unterste, fluvioglaziale Schicht abgeteuft worden sind, in der auch die Fundation der Wohnhauses zu liegen kommen soll.
2.2.2.�Der in diesem Zusammenhang erhobene weitere Vorwurf, die Vorinstanz habe bez�glich der Abkl�rungen zu den Stutzquellen eine willk�rliche Beweisw�rdigung vorgenommen, weil der zust�ndige Sachbearbeiter der C.________AG bei seiner Berichterstattung offensichtlich davon ausgegangen sei, dass der Baggerschacht bis zur Baugrubensohle reiche, geht fehl. Es gibt keine Hinweise daf�r, dass von falschen Sachverhaltsannahmen ausgegangen worden ist. So h�lt der Bericht zur Baugrunduntersuchung ausdr�cklich fest, dass die Baggersondierungen die Aushubsohle jeweils knapp nicht erreicht h�tten (vgl. S. 7). Das Verwaltungsgericht hat diesem Umstand in seinen Erw�gungen Rechnung getragen und bei der W�rdigung des Sachverhalts mitber�cksichtigt (vgl. E. 6.4 des angefochtenen Entscheids). Soweit es folgerte, diese Abweichung stelle keinen relevanten Mangel dar, hat es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen - nach dem hiervor bereits Ausgef�hrten - keine unhaltbaren Schl�sse gezogen (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266).
2.2.3.�Dasselbe gilt f�r den Vorwurf des Beschwerdef�hrers, die M�glichkeit einer Pfahlfundation werde in willk�rlicher Weise ausgeschlossen. Der Bericht zur Baugrunduntersuchung f�hrt dazu aus, dass eine Flachfundation m�glich sein d�rfte und die definitive Beurteilung dem Ingenieur obliege (vgl. S. 10). Aus seinen Erl�uterungen und den durchgef�hrten Baggersondierungen geht zudem hervor, dass das geplante Bauvorhaben in der fluvioglazialen Ablagerung (Schicht E) fundiert werden soll, die dicht gelagert und gut standfest sei. Die Setzungsempfindlichkeit sei tief und daher sei diese Schicht als Fundationshorizont gut geeignet (vgl. S. 8). Weshalb sich anstatt einer Flachfundation eine Pf�hlung, die ohnehin in der Regel nur bei komplexen Gr�ndungssituationen mit weichen, feink�rnigen B�den angewendet wird, f�r notwendig erweisen k�nnte, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Insoweit liegt weder eine willk�rliche Beweisw�rdigung vor noch w�re es n�tig gewesen, ein (zus�tzliches) geologisches Gutachten bzw. ein Baugruben- und Fundationskonzept einzuholen.
3.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, die Vorinstanz habe die kantonalen Baurechtsbestimmungen zum Nachbarschutz (� 54 Abs. 1 und � 55 Abs. 1 PBG/SZ) willk�rlich angewendet, da sie �bersehen habe, dass die allgemeine Anordnung in der Baubewilligung, wonach die Bauarbeiten mit gr�sster Sorgfalt auszuf�hren und die Nachbarliegenschaften vor �berm�ssigen Immissionen zu sch�tzen seien, weder justiziabel noch durchsetzbar sei.
3.1.1.�Nach der st�ndigen Praxis des Bundesgerichts liegt Willk�r in der Rechtsanwendung nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.; je mit Hinweisen).
3.1.2.�Das Verwaltungsgericht f�hrte im angefochtenen Entscheid aus, es seien keine Anhaltspunkte daf�r erkennbar, dass der Beschwerdegegner den Anforderungen �ber den Nachbarschutz nicht nachkommen k�nne oder wolle. Vielmehr empfehle der Bericht �ber die Baugrunduntersuchung selbst, gegen�ber der beschwerdef�hrerischen Nachbarparzelle eine R�hlwand zu erstellen sowie f�r die Beurteilung der B�schungssicherung und der Fundationssohle einen Geologen beizuziehen.
3.1.3.�Diese Ausf�hrungen lassen keine Willk�r erkennen. Vielmehr bekr�ftigt der Beschwerdegegner auch im bundesgerichtlichen Verfahren, die Anordnungen sowie die Empfehlungen im Bericht �ber die Baugrubenuntersuchung einzuhalten. Mit diesen Massnahmen wird dem Nachbarschutz gen�ge getan, weshalb es f�r die Vorinstanz vertretbar war, auch in dieser Hinsicht von der Bewilligungsf�higkeit des Bauvorhabens auszugehen. Sollte sich der Beschwerdegegner wider Erwarten nicht an diese Vorkehrungen halten, kann die Bewilligungsbeh�rde den Schutzinteressen der Nachbarn auch mittels Vollstreckungsmassnahmen Nachachtung verschaffen (vgl. � 77 Abs. 1 und 78 Abs. 1 lit. c VRP/SZ).
3.2.�Der Beschwerdef�hrer r�gt schliesslich eine willk�rliche Anwendung von � 78 Abs. 2 PBG/SZ, weil das Attikageschoss nicht im Baugespann ber�cksichtigt worden sei. Nach dieser Bestimmung ist auf den Zeitpunkt der Publikation des Baugesuchs hin ein Baugespann zu erstellen, das die k�nftige Gestalt und r�umliche Ausdehnung der Baute oder Anlage sowie die Terrainver�nderung aufzeigt. In diesem Zusammenhang sieht der Beschwerdef�hrer auch seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt, da die Vorinstanz auf gewisse Argumente nicht eingegangen sei.
Dem Beschwerdef�hrer ist darin beizupflichten, dass die fehlende Profilierung des Attikageschosses im kantonalen Verfahren unstreitig war, obwohl insbesondere seine Ausmasse eine Aussteckung gebieten. Das Baugespann soll auf das Bauvorhaben aufmerksam machen und es veranschaulichen, damit davon betroffene Dritte die Baugesuchsakten einsehen und gegebenenfalls Einsprache erheben k�nnen. Die Detailpr�fung des Bauprojekts hat jedoch anhand der �ffentlich aufgelegten Pl�ne und nicht des Baugespanns zu erfolgen. Es ist nicht ersichtlich und es wird auch nicht dargetan, inwiefern dem Beschwerdef�hrer aus der mangelhaften Profilierung ein Rechtsnachteil erwachsen ist. Vielmehr sind die in den Akten liegenden Baupl�ne hinreichend klar, so dass das Bauvorhaben sachgerecht angefochten werden konnte, was vorliegend auch geschehen ist. Eine Aufhebung des angefochtenen Entscheids zur Vornahme einer erneuten Aussteckung k�me einem formalistischen Leerlauf gleich (vgl. BGE 133 I 201 E. 2.2 S. 204 f.). Insofern ist der Vorinstanz keine Willk�r vorzuwerfen. Sie war entsprechend auch nicht gehalten, auf die Argumente des Beschwerdef�hrers zur Funktion des Baugespanns und zur Beeintr�chtigung durch die Baute n�her einzugehen. Eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs liegt nicht vor.
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegr�ndet und ist abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdef�hrer f�r das Gerichtsverfahren kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und hat dem privaten Beschwerdegegner eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Gemeinderat Feusisberg, dem Amt f�r Raumentwicklung, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 86
 Art. 83
 Art. 29
 Art. 29
 BGE 
 Art. 33
 Art. 29
 BGE 
 BGE