Source: https://www.dtad.de/details/ITDienste_Beratung_SoftwareEntwicklung_Internet_und_Hilfestellung_55118_Mainz-7588021_3
Timestamp: 2018-02-24 10:10:17+00:00

Document:
Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Mainz (ID:7588021)
> DTAD-ID: 7588021
IT-Personaldienstleistungen - Rahmenvereinbarung 2012. IT-Personaldienstleistungen. Los 1: Projektmanagement und -controlling in den Bereichen Digitalfunk (DiFu) und Roll-Out der zentralen Abfrage- und Vermittlungstechnik in den BOS-Leitstellen des Landes. Los 2: Einführung / Weiterentwicklung IT-Service Management bei der Zentralstelle für Polizeitechnik Rheinland-Pfalz (ZPT). Los 3: Aufbau und Implementierung einer zentralen Abfrage- und Vermittlungstechnik (zAVT) sowie Anwendungskonzeption und Ausschreibung einer Einsatzleitsoftware für BOS-Leitstellen. Los 4: Konzept Datensicherung, Datenwiederherstellung. Los 5: Weiterentwicklung IT-Service Management im LDI.
Org. Dok.-Nr: 307889-2012
E-Mail: rene.mueller@ldi.rlp.de
IT-Personaldienstleistungen - Rahmenvereinbarung 2012.
IT-Personaldienstleistungen. Los 1: Projektmanagement und -controlling in den Bereichen Digitalfunk (DiFu) und Roll-Out der zentralen Abfrage- und Vermittlungstechnik in den BOS-Leitstellen des Landes. Los 2: Einführung / Weiterentwicklung IT-Service Management bei der Zentralstelle für Polizeitechnik Rheinland-Pfalz (ZPT). Los 3: Aufbau und Implementierung einer zentralen Abfrage- und Vermittlungstechnik (zAVT) sowie Anwendungskonzeption und Ausschreibung einer Einsatzleitsoftware für BOS-Leitstellen. Los 4: Konzept Datensicherung, Datenwiederherstellung. Los 5: Weiterentwicklung IT-Service Management im LDI.
Bezeichnung: Projektmanagement und -controlling in den Bereichen
Digitalfunk (DiFu) und Roll-Out der zentralen Abfrage- und
Vermittlungstechnik in den BOS-Leitstellen des Landes
Projektmanagement und -controlling in den Bereichen Digitalfunk (DiFu) und
Roll-Out der zentralen Abfrage- und Vermittlungstechnik in den
BOS-Leitstellen des Landes.
Bezeichnung: Einführung / Weiterentwicklung IT-Service Management bei der
Einführung / Weiterentwicklung IT-Service Management bei der ZPT.
Bezeichnung: Aufbau und Implementierung einer zentralen Abfrage- und
Vermittlungstechnik (z-AVT) sowie Anwendungskonzeption und Ausschreibung
einer Einsatzleitsoftware für BOS-Leitstellen
Aufbau und Implementierung einer zentralen Abfrage- und
einer Einsatzleitsoftware für BOS-Leitstellen.
Bezeichnung: Konzept Datensicherung Datenwiederherstellung
Konzept Datensicherung Datenwiederherstellung.
Bezeichnung: Weiterentwicklung IT-Service Management beim LDI
Weiterentwicklung IT-Service Management beim LDI.
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500.000 Euro für Sachschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird.
wird: Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A: Anlage 07). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden. Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B.Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach denRechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes(BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine. Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen. Schließlich hat der Bieter seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate, nicht beglaubigte Kopie ist ausreichend) beizufügen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllten und unterzeichneten Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung und Teil A: Anlage. 02a_Unternehmensdarstellung Qualitäts-, Umwelt und soziale Aspekte seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto) bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland in Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen. Die übrigen Referenzen sollten sich auf abgeschlossene oder laufende Projekte von mehr als 12 Monaten beziehen, die nicht älter als drei Jahre sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu hinterfragen. Angaben,die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
850-0000-002646
5.11.2012 - 11:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
bis: 31.1.2013
Tag: 5.11.2012 - 12:00 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/vergabekammer Fax: +49 6131162113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55118 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/vergabekammer Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Im Hinblick auf §§ 107 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgenden Hinweis: Zunächst wird ausdrücklich auf die Rechtsfolge des § 107 Abs.3 Satz 1 Nr.4 hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs.3 Satz 1 Nr.1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/vergabekammer Fax: +49 6131162113
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 15.01.2013 Vergebener Auftrag

References: § 129
 § 129
 § 129
 § 261
 § 263
 § 264
 § 334
 § 1
 § 2
 § 2
 § 370
 § 12
 § 5
 § 1
 § 107
 § 107