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Timestamp: 2019-08-20 07:51:47+00:00

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Firmenname: Ayurveda Laxmi Reisen
Anschrift: Pullacher Str. 10, 81379 München
Telefon: 089 - 72 44 89 28
Fax: 089 - 72 44 89 31
Email: info@ayurveda-laxmi-reisen.com
Inhaberin: Marta Schustereder
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG: Marta Schustereder
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von Mitarbeiter/innen und Reiseleiter/innen zur Verfügung gestellte Bilder
Umsatzsteuer-ID gemäß § 27 a UStG: 96 380 341 259
Reiseveranstalter-Haftpflichtvesicherung: Europäische Reiseversicherung AG, Rosenheimer Str. 116, 81669 München
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) zur außergerichtlichen Beilegung von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten für im elektronischen Rechtsverkehr geschlossene Reiseverträge bereit, die der Kunde unter http://ec.europa.eu/consumers/odr findet. Streitbeilegung vor Verbraucherschlichtungsstelle: ALR nimmt an einem solchen freiwilligen Streitbeilegungsverfahren nicht teil und ist auch nicht gesetzlich hierzu verpflichtet. Ein internes Beschwerdeverfahren existiert nicht.
Datenschutzerklärung von Ayurveda Laxmi Reisen
Ayurveda Laxmi Reisen, Inhaberin Frau Marta Schustereder („Ayurveda Laxmi Reisen“) informiert Sie in dieser Datenschutzerklärung darüber, wie auf dieser Website personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und genutzt werden und welche Rechte betroffenen Personen zustehen. In jedem Fall gilt, dass wir Ihre personenbezogenen Daten nur erheben, verarbeiten und nutzen, soweit dies nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und den landesspezifischen Datenschutzbestimmungen zulässig ist.
Verantwortliche gem. Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist Ayurveda Laxmi Reisen, Frau Marta Schustereder, Anschrift Pullacher Str. 10, 81379 München, Telefon: 089 - 72 44 89 28, Fax: 089 - 72 44 89 31, info@ayurveda-laxmi-reisen.com, www.ayurveda-laxmi-reisen.com (siehe unser Impressum). Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt und Ayurveda Laxmi Reisen ist zu seiner Bestellung gesetzlich nicht verpflichtet.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand 01.07.2018
Allgemeine Reisebedingungen von AyurvedaLaxmiReisen
Die nachstehenden Bedingungen gelten für alle von AyurvedaLaxmiReisen („ALR“) angebotenen Reisen und sonstigen Reiseleistungen (z. B. Kurse und Seminare im Ausland) und regeln in Ergänzung der gesetzlichen Regelungen die Vertragsbeziehung zwischen Ihnen, dem Teilnehmer, und ALR.
2.1 Mit dem Buchungsauftrag, den der Kunde schriftlich, (fern-)mündlich oder per E-Mail erteilen kann, bietet er ALR den Vertragsabschluss auf Grundlage der Reise- und Seminarausschreibung und auf Basis dieser Allgemeinen Reisebedingungen verbindlich an. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtungen der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
2.2 Der Vertrag kommt durch die Annahme des Auftrages durch ALR zustande. Die elektronische Bestätigung über den Eingang des Buchungsauftrags bei ALR stellt noch keine Annahme des Angebots dar. ALR bestätigt dem Kunden den Vertragsschluss mit der Reisebe-stätigung auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) für alle Teilnehmer (im Falle des Art. 250 § 6 Abs. 1 S. 2 EGBGB in Papierform) und übersendet den Sicherungsschein.
2.3 Weicht die Reisebestätigung von ALR vom Angebot ab, so stellt diese bei Wahrung der vorvertraglichen Informationspflichten ein neues Angebot von ALR dar. ALR ist für die Dauer von 10 Tagen an das neue Angebot gebunden. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebotes zustande, wenn der Kunde es ausdrücklich oder schlüssig, z. B. durch Leistung der Anzahlung, annimmt.
3.1 Der Umfang der vertraglichen Leistungen sowie die Höhe der Vergütung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Angebots sowie aus den Angaben in der Reisebestätigung.
3.2 Reisevermittler und Leistungsträger (z. B. Hotels, Ressorts, Beförderungsunternehmen) sind von ALR nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte oder Zusicherungen zu geben, die den vereinbarten Inhalt des Reisevertrages zwischen ALR und dem Kunden abändern. Prospekte, Beschreibungen im Internet und sonstige Unterlagen Dritter, die nicht von ALR herausgegeben werden, sind für ALR und den Inhalt des mit dem Kunden geschlossenen Vertrags nicht verbindlich.
4.1 Nach Erhalt der Reisebestätigung mit dem Sicherungsschein, ist eine Anzahlung in Höhe von 10 % des Gesamtpreises bis spätestens 10 Tage nach Rechnungsdatum zu zahlen. Der Restpreis ist bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn auf das auf der Rechnung angegebene Konto zu bezahlen, wenn feststeht, dass die Reise durchgeführt wird, insbesondere nicht mehr nach 8.1 von ALR abgesagt werden kann. Die Kosten für eine von ALR vermittelte Reiseversicherung werden in voller Höhe zusammen mit der Anzahlung fällig.
4.2 Wird der fällige Reisepreis trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung zur Zahlung nicht bezahlt, ist ALR berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten (§ 323 BGB) und den Kunden mit Rücktrittskosten zu belasten, die sich an nachstehender Ziffer 6.2 orientieren.
5.1 ALR behält sich vor, den Reisepreis nach Vertragsschluss einseitig zu erhöhen, wenn die Erhöhung des Reisepreises sich unmittelbar aus einer tatsächlich erst nach Vertragsschluss erfolgten und bei Abschluss des Vertrages nicht vorhersehbaren a) Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen aufgrund höherer Kosten für Treibstoff oder andere Energieträger, b) einer Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben für vereinbarte Reiseleistungen, wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren, oder c) einer Änderung der für die betreffende Pauschalreise geltenden Wechselkurse ergibt. Der Reisepreis wird in den genannten Fällen in dem Umfang geändert, wie sich die Erhöhung der in a) bis c) genannten Faktoren pro Person auf den Reisepreis auswirkt. Sollte dies der Fall sein, wird ALR den Kunden umgehend auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) klar und verständlich über die Preiserhöhung und deren Gründe unterrichten und hierbei die Berechnung der Preiserhöhung mitteilen. Eine Preiserhöhung ist nur wirksam, wenn sie den hier genannten Anforderungen entspricht und die Unterrichtung des Kunden nicht später als 20 Tage vor Reisebeginn erfolgt. Eine Preiserhöhung, die ab dem 20. Tage vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt wird, ist unwirksam. Auf die Verpflichtung von ALR zur Preissenkung nach 5.2 wird ausdrücklich hingewiesen.
5.2 Da 5.1 die Möglichkeit einer Erhöhung des Reisepreises vorsieht, kann der Kunde eine Senkung des Reisepreises verlangen, wenn und soweit sich die in 5.1 unter a) bis c) genannten Preise, Abgaben oder Wechselkurse nach Vertragsschluss und vor Reisebeginn geändert haben und dies zu niedrigeren Kosten für ALR führt. Hat der Kunde mehr als den hiernach geschuldeten Betrag gezahlt, ist der Mehrbetrag von ALR zu erstatten. ALR darf von dem zu erstattenden Mehrbetrag die ihr tatsächlich entstandenen Verwaltungsausgaben abziehen und hat dem Kunden auf dessen Verlangen nachzuweisen, in welcher Höhe Verwaltungsausgaben entstanden sind.
5.3 ALR behält sich vor, nach Vertragsschluss andere Vertragsbedingungen als den Reisepreis einseitig zu ändern, wenn die Änderungen unerheblich sind, den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen und nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden (z. B. bei Flugzeitenänderungen um bis zu 4 Stunden, Routenänderungen). ALR hat den Kunden hierüber auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail, SMS) klar, verständlich und in hervorgehobener Weise über die Änderung zu unterrichten. Die Änderung ist nur wirksam, wenn sie diesen Anforderungen entspricht und vor Reisebeginn erklärt wird.
5.4 Erhebliche Vertragsänderungen: Übersteigt die in 5.1 vorbehaltene Preiserhöhung 8 % des Reisepreises, kann ALR sie nicht einseitig vornehmen. ALR kann indes dem Kunden eine entsprechende Preiserhöhung anbieten und verlangen, dass er innerhalb einer von ALR be-stimmten Frist, die angemessen sein muss, (1) das Angebot zur Preiserhöhung annimmt oder (2) seinen Rücktritt vom Vertrag erklärt. Das Angebot zu einer Preiserhöhung kann nicht später als 20 Tage vor Reisebeginn unterbreitet werden. Kann ALR die Reise aus einem nach Vertragsschluss eingetretenen Umstand nur unter erheblicher Änderung einer der wesentlichen Eigenschaften der Reiseleistungen (Art. 250 § 3 Nr. 1 EGBGB) oder nur unter Abweichung von besonderen Vorgaben des Kunden, die Inhalt des Vertrages geworden sind, verschaffen, so gilt Satz 2 dieser Ziffer 5.4 entsprechend, d. h. ALR kann dem Kunden die entsprechende andere Vertragsänderung anbieten und verlangen, dass der Kunde innerhalb einer von ALR bestimmten Frist, die angemessen sein muss, (1) das Angebot zur Vertragsänderung annimmt oder (2) seinen Rücktritt vom Vertrag erklärt. Das Angebot zu einer solchen sonstigen Vertragsänderung kann nicht nach Reisebeginn unterbreitet werden.
5.5 ALR kann dem Kunden in ihrem Angebot zu einer Preiserhöhung oder sonstigen Vertragsänderung nach 5.4 wahlweise auch die Teilnahme an einer anderen Pauschalreise (Er-satzreise) anbieten, über die ALR den Kunden nach Art. 250 § 10 EGBGB zu informieren hat.
5.6 Nach dem Ablauf einer von ALR nach 5.4 bestimmten Frist gilt das Angebot zur Preiserhöhung oder sonstigen Vertragsänderung als angenommen.
5.7 Tritt der Kunde nach 5.4 vom Vertrag zurück, findet § 651h Abs. 1 S. 2 und Abs. 5 BGB entsprechend Anwendung. Soweit ALR infolge des Rücktritts des Kunden zur Rückerstattung des Reisepreises verpflichtet ist, hat ALR unverzüglich, auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt, Zahlung zu leisten. Ansprüche des Kunden nach § 651i Abs. 3 Nr. 7 BGB bleiben unberührt.
6.1 Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei ALR. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich oder elektronisch, z. B. per E-Mail zu erklären.
6.2 Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, so kann ALR eine angemessene Entschädigung verlangen. Dazu hat ALR die folgenden Entschädigungspauschalen festgelegt, die sich nach dem Zeitraum zwischen der Rücktrittserklärung und dem Reisebeginn, der zu erwartenden Ersparnis von Aufwendungen von ALR und dem zu erwartenden Erwerb durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen in Prozent des Reisepreises, je nach Rücktrittszeitpunkt des Kunden, wie folgt bestimmen:
- 29 bis 22 Tage vor Reisebeginn 30 %
- 21 bis 15 Tage vor Reisebeginn 40 %
- 14 bis 7 Tage vor Reisebeginn 50 %
- 6 bis 1 Tag vor Reisebeginn 70 %
- bei Nichtantritt der Reise 90 % des Reisepreises.
Es bleibt dem Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass ALR keine oder wesentlich geringere Kosten als die geforderten Pauschalen entstanden sind.
6.3 Der Kunde kann innerhalb einer angemessenen Frist vor Reisebeginn auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) erklären, dass statt seiner eine Ersatzperson in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Die Erklärung ist in jedem Fall rechtzeitig, wenn sie ALR nicht später als sieben Tage vor Reisebeginn zugeht. Der Veranstalter kann dem Eintritt der Ersatzperson widersprechen, wenn diese die vertraglichen Reiseerfordernisse nicht erfüllt. Tritt eine Ersatzperson in den Vertrag ein, haften sie und der Kunde gegenüber ALR als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. ALR darf eine Erstattung von Mehrkosten nur fordern, wenn und soweit diese angemessen und ihr tatsächlich entstanden sind. Sie hat dem Kunden einen Nachweis darüber zu erteilen, in welcher Höhe durch den Eintritt der Ersatzperson Mehrkosten entstanden sind.
7. Nichtinanspruchnahme von Leistungen, Umbuchungskosten, Versicherungen
7.1 Soweit der Kunde die im Reiseprogramm enthaltenen Leistungen teilweise oder ganz aus Gründen, die er ausschließlich selbst zu vertreten hat (Krankheit, Reiseabbruch, zu spätes Erscheinen), nicht in Anspruch nimmt, hat er keine Ansprüche auf Rückvergütung. ALR wird sich jedoch bei den Leistungsträgern ohne Anerkennung einer rechtlichen Pflicht um die Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen.
7.2 Bei Umbuchungen (Änderungen des Reisetermins, des Reiseziels, der Unterkunft oder Beförderungsart), auf die der Kunde keinen Anspruch hat, die auf seinen Wunsch indes von ALR vorgenommen werden, wird ein Entgelt in Höhe von € 25,00 pro Umbuchungsvorgang fällig. Dem Kunden steht der Nachweis keines oder eines wesentlich geringeren Schadens bei ALR frei. Ist die Umbuchung erforderlich, weil ALR keine oder eine falsche vorvertragliche Information nach Art. 250 § 3 EGBGB gegeben hat, ist die Umbuchung kostenfrei.
7.3 ALR empfiehlt den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Kosten einer Unterstützung einschließlich einer Rückbeförderung bei Unfall, Krankheit oder Tod. ALR vermittelt auf Wunsch des Kunden eine solche Versicherung.
8. Rücktritt und Kündigung durch ALR
8.1 ALR kann bis vier Wochen vor Reisebeginn wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (MTZ) vom Vertrag zurücktreten und die Reise absagen, wenn sie in der jeweiligen vorvertraglichen Unterrichtung (z. B. Reiseausschreibung) die MTZ beziffert sowie den Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn dem Reisenden spätestens die Rücktrittserklärung zugegangen sein muss, angegeben hat, und in der Reisebestätigung die MTZ und späteste Rücktrittsfrist angibt. Ferner kann ALR vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten, wenn ALR aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände an der Erfüllung des Vertrages gehindert ist. ALR hat sodann den Rücktritt unverzüglich nach Kenntnis des Rücktrittsgrundes zu erklären.
8.2 Tritt ALR nach 8.1 vom Reisevertrag zurück, verliert sie den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis. Auf den Reisepreis geleistete Zahlungen werden dem Kunden unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt von ALR, zurückerstattet.
8.3 ALR kann den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder zum Ablauf einer Kündigungsfrist mit ihm unzumutbar ist, oder er sich sonst stark vertragswidrig verhält. Dabei behält ALR den Anspruch auf den Reisepreis abzüglich des Wertes ersparter Aufwendungen und ggf. erfolgter Erstattungen durch Leistungsträger oder ähnliche Vorteile, die sie aus der anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt. Eventuelle Mehrkosten für die Rückbeförderung trägt der Störer selbst.
9.1 Der Kunde hat auftretende Mängel unverzüglich der örtlichen Reiseleitung von ALR oder unter der unten genannten Adresse/Telefonnummer anzuzeigen und dort um Abhilfe inner-halb angemessener Frist zu ersuchen. Die Kontaktnummer befindet sich stets in der Buchungsbestätigung. Soweit ALR infolge einer schuldhaften Unterlassung der Anzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, ist der Kunde nicht berechtigt, die in § 651m BGB bestimmten Rechte geltend zu machen oder nach § 651n BGB Schadensersatz zu verlangen. Verlangt der Kunde Abhilfe, hat ALR den Reisemangel zu beseitigen. Sie kann die Abhilfe verweigern, wenn sie unmöglich ist oder unter Berücksichtigung des Ausmaßes des Reisemangels und des Wertes der betroffenen Reiseleistung mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden ist. ALR kann in der Weise Abhilfe schaffen, dass sie eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung erbringt. Kann ALR die Beseitigung des Mangels verweigern und betrifft der Mangel einen erheblichen Teil der Reiseleistungen, hat ALR Abhilfe durch angemessene Ersatzleistungen anzubieten.
9.2 Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet ALR innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reisevertrag kündigen, wobei aus Beweisgründen die schriftliche Erklärung empfohlen wird. Der Bestimmung einer Frist durch den Kunden bedarf es lediglich dann nicht, wenn die Abhilfe durch ALR verweigert wird oder wenn die sofortige Abhilfe notwendig ist. Wird der Vertrag vom Kunden gekündigt, so behält ALR hinsichtlich der erbrachten und der zur Beendigung der Pauschalreise noch zu erbringenden Reiseleistungen den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis; Ansprüche des Kunden nach § 651i Abs. 3 Nr. 6 und 7 BGB bleiben unberührt. Hinsichtlich der nicht mehr zu erbringenden Reiseleistungen entfällt der Anspruch von ALR auf den vereinbarten Reisepreis; insoweit bereits geleistete Zahlungen sind dem Kunden von ALR zu erstatten. ALR ist verpflichtet, die infolge der Aufhebung des Vertrages notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Beförderung des Kunden umfasst, unverzüglich für dessen Rückbeförderung zu sorgen; das hierfür eingesetzte Beförderungsmittel muss dem im Vertrag vereinbarten gleichwertig sein. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung fallen ALR zur Last.
Die vertragliche Haftung von ALR für Schäden, die keine Körperschäden sind und nicht schuldhaft herbeigeführt werden, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht für Ansprüche, die nach Montrealer Übereinkommen wegen des Verlusts von Reisegepäck gegeben sind.
11. Anzeigefristen für Gepäckschäden, Gepäckverlust oder Gepäckverzögerung
Gepäckschäden, Zustellungsverzögerungen bei Gepäck oder Gepäckverlust im Zusammenhang mit Flügen sind für die Geltendmachung von Schadensersatz nach internationalen Übereinkommen binnen 7 Tagen bei Gepäckverlust und binnen 21 Tagen bei Gepäckverspätung nach Aushändigung des Gepäcks anzuzeigen, wobei empfohlen wird, unverzüglich an Ort und Stelle die Verlust- oder Schadensanzeige bei der zuständigen Fluggesellschaft zu erheben und den Schaden dann auch nochmals schriftlich geltend zu machen. Darüber hinaus ist der Verlust, die Beschädigung oder die Fehlleitung von Reisegepäck der örtlichen Reiseleitung oder ALR gegenüber anzuzeigen, wenn reisevertragliche Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden sollen.
ALR ist gemäß EU-VO Nr. 2111/05 verpflichtet, den Kunden über die Identität des jeweiligen Luftfahrtunternehmens sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise ggf. zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei Buchung zu informieren. Steht/stehen die ausführende Fluggesellschaft bzw. die ausführenden Fluggesellschaften zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, so muss der Veranstalter diejenige/n Fluggesellschaft/en nennen, die die Flugbeförderung wahrscheinlich durchführen wird/werden und unverzüglich sicherstellen, dass der Kunde unverzüglich Kenntnis der Identität erhält, sobald diese feststeht bzw. diese feststehen. Gleiches gilt, wenn die ausführende Fluggesellschaft wechselt. Die Schwarze Liste der Airlines, die in der EU keine Betriebsgenehmigung haben, ist auf der Internetseite https://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban_de und auf der Internetseite des Reiseveranstalters einsehbar.
13.1 ALR informiert den Kunden über Pass- und Visumerfordernisse des Bestimmungslandes, einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten (z. B. polizeilich vorgeschriebene Impfungen und Atteste), die für die Reise und den Aufenthalt erforderlich sind.
13.2 Der Kunde sollte sich über sämtliche, über den in Ziffer 13.1 genannten Umfang hinaus sinnvollen Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen rechtzeitig selbst informieren und ggf. ärztlichen Rat zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken einholen. Auf allgemeine Informationen, erhältlich insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern (z. B. Internetseite des Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg), reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, wird diesbezüglich verwiesen.
13.3 Für die Beschaffung der notwendigen Pass-, Visa- und Gesundheitsdokumenten ist der Kunde selbst verantwortlich. Gleiches gilt für das Mitführen der notwendigen und gültigen Reisedokumente, Durchführung der notwendigen Impfungen sowie Einhalten der Zoll- und Devisenvorschriften. Sämtliche Nachteile der Nichtbefolgung der Vorschriften gehen zu den Lasten des Kunden, es sei denn, ALR hat ihre Informations- und Hinweispflichten verschuldet nicht oder schlecht erfüllt.
13.4 ALR haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und Zugang von Visa und sonstigen Dokumenten, wenn der Kunde ALR mit deren Beschaffung betraut hat, es sei denn, es liegt eine schuldhafte Verletzung eigener Pflichten von ALR vor.
Über die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten informiert ALR den Kunden in der Datenschutzerklärung auf ihrer Website und bei Kontaktaufnahme in ihrem Datenschutzhinweis. ALR hält bei der Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen des BDSG und der DSGVO ein. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die sich auf eine Person persönlich beziehen (z. B. Name, Anschrift, E-Mail-Adresse). Diese Daten werden verarbeitet, soweit es für die angemessene Bearbeitung Ihrer Anfrage, Buchungsanfrage, zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder für die Vertragserfüllung aus dem Reisevertrag erforderlich ist. Die Datenverarbeitung ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den genannten Zwecken zulässig. Ihre Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an nicht berechtigte Dritte weitergegeben. Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, seine gespeicherten personenbezogenen Daten abzurufen, über sie Auskunft zu verlangen, sie ändern, berichtigen oder löschen zu lassen, ihre Verarbeitung einschränken zu lassen, ihrer Verarbeitung zu widersprechen, sie übertragen zu lassen oder sich bei einer Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung zu beschweren (sämtliche Rechte der Art. 15 bis 20 DSGVO). Die Daten werden gelöscht, wenn sie für die Vertragserfüllung nicht mehr erforderlich sind oder wenn ihre Speicherung gesetzlich unzulässig ist. Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gem. Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Sie können unter der Adresse info@ayurveda-laxmi-reisen.com mit einer E-Mail von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen oder uns unter der unten genannten Adresse kontaktieren. Mit einer Nachricht an info@ayurveda-laxmi-reisen.com kann der Gast auch der Nutzung oder Verarbeitung seiner Daten für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung oder zu Marketingzwecken jederzeit kostenfrei widersprechen.
15.1 Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge. Auf das gesamte Vertrags- und Rechtsverhältnis zwischen dem Kunden und ALR findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Soweit der Kunde Kaufmann oder juristische Person des privaten oder des öffentlichen Rechtes oder eine Person ist, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland hat, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von ALR vereinbart.
15.2 Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) zur außergerichtlichen Beilegung von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten für im elektronischen Rechtsverkehr geschlossene Reiseverträge bereit, die der Kunde unter http://ec.europa.eu/consumers/odr findet. Streitbeilegung vor Verbraucherschlichtungsstelle: ALR nimmt an einem solchen freiwilligen Streitbeilegungsverfahren nicht teil und ist auch nicht gesetzlich hierzu verpflichtet. Ein internes Beschwerdeverfahren existiert nicht.
Ayurveda Laxmi Reisen,
Inhaberin Marta Schustereder, Pullacherstr. 10, 81379 München
E-Mail: info@ayurveda-laxmi-reisen.com

References: § 5
 § 27
 Art. 4

§ 5
 Art. 250
 § 6
 § 3
 Art. 250
 § 10
 § 651
 § 651
 Art. 250
 § 3
 § 651
 § 651
 § 651
 Art. 6
 Art. 15
 Art. 6
 Art. 21