Source: https://www.freezingblue.com/flashcards/print_preview.cgi?cardsetID=307307
Timestamp: 2017-10-19 07:34:39+00:00

Document:
Flashcards - Steuern Buch
Steuern Buch
The flashcards below were created by user huatieulans on FreezingBlue Flashcards.
2.1/14
Wie hoch ist dr Arbeitsnehmerpauschbetrag gem. §9a Abs.1 EStG, wenn ein lediger Steuerpflichtiger (im Erstjahr der Beschäftigung) :
a) 1.900€ Einnahmen nach §19 EStG und 150€ Werbungskosten hat
b) 2.400€ Einnahmen nach §19 EStG und 1200€ Werbungskosten hat
c) 600€ Einnahmen nach §19EStG und 150€ Werbungskosten hat
Ein Arbeitnehmerpauschbetrag wird wie jeder Frei- oder Pauschalbetrag nur bis zu... € gewährt. Gem. §9aEStG beträgt dieser max. 920€. Durch den Ansatz eines Pausch- oder Freibetrags dürfen keine negativen Einkünfte entstehen oder bereits negative Einkünfte vermindert werden.
a) der Pauschalbetrag wird in voller Höhe gewährt, d.h i.H.v 920€
b) Der Pauschalbetrag wird nicht gewährt, da die tatsächlich nachgewiesenen Werbungskosten höher sind.
c) Der Pauschalbetrag wird in Höhe von 600€ gewährt. Ein darüber hinausgehender Pauschbetrag würde die Einkünfte negative werden lassen.
2.4/4: Prüfen Sie den Umfang der inländischen (Einkommen-)Steuerpflicht in den folgenden Fällen :
A) die Dänin H wohn in Abenra DK, alle 14 Tage fährt sie nach Flensburg, um dort günstig für sich und ihre Familie einzukaufen
B) Der Japaner G besuchte seinen Vetter Tags Naschbi vom 19. Mai bis 21.Dez 2008 in Düsseldorf, Tagsa Naschi verfügt in Japan über langfristig vermieteten Immobiliennetz
C) Der Brite Anthony W unterhält in Leeds (GB) eine Metallwarenfabrik; zur Betreuung seiner 2008 in Hamburg neu begründeten Zweigniederlassung hielt er sich insgesamt 210 Tage in einem renommierten Hamburger Hotel auf
D) Der Franzose M unterhält in Köln, wo er auch lebt, eine Import-Export- Unternehmung; in Nimes (F) gehört ihm ein vermietetes Einfamilienhaus
E) Dem in Salzburg lebenden Deutschen Franz Z gehört ein vollvermietetes Fünffamilienhaus in Holstein
E) Franz Z hat weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt im Inland und ist daher nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. Mit den Einkünften aus dem inländischen Fünffamilienhaus ist er gem. §1 Abs.4 i.V.m §49 Abs.1 Nr.6 EStG allerdings beschränkt einkommensteuerpflichtig
b) Francois M. hat seinen Wohnsitz im Inland und ist daher unbeschränkt einkommensteuerpflichtig mit seinem gesamten (=Welt-)Einkommen (vorbehaltlich evtl Doppelbesteuerungsabkommen)
c) da Ohaio G sich nur zu Urlaubzwecken im Inland aufhält, begründet sein über sechsmonatiger Aufenthalt noch keinen gewöhnlichen Aufenthalt i.S.d §9 AO. Er wird nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. mangels erkennbarer inländischer Einkünfte scheidet auch die beschränkte ESt-Pflicht aus.
Taga Naschi ist aufgrund seines inländischen Wohnsitzes unbeschränkt einkommensteuerpflichtig mit seinem gesamten Einkommen (vorbehaltlich etvl Doppelbesteuerungsabkommen)
d) Anthony Q hat sich 2008 mehr als 6 Monate im Inland aufgehalten und seinen gewöhnlichen Aufenthalt i.S.d §9AO in der Bundesrepublik Deutschland begründet. Er unterliegt der unbeschränkten ESt-Pflicht mit seinem gesamten Einkommen (vorbehaltlich Doppelbesteuerungsabkommen)
e) Die regelmäßigen Besuche lösen Helga Olsson keine Est-Pflicht in der Bundesrepublik Deutschland aus
2.4/5: Nennen Sie die:
a) Gewinneinkunftsarten
b)Überschusseinkunftarten
Erläutern Sie ferner, wie die Einkünfte jeweils ermittelt werden
a) Gewinneinkunfarten sind die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und selbständiger Arbeit
Einkünfte = Gewinn = Betriebseinanhmen - Betriebsausgaben
(Für die Ermittlung des Gewinns nach §4 Abs.3 EStG)
b) Überschusseinkünfsarten sind die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Kpaitalvermögen, Vermietung und Verpachung sowie sonstige Einkünften
Einkünfte = Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten
2.4/6: Ordnen Sie die folgenden wirtschaftlichen Aktivitäten den Einkunftsarten gem. §2 Abs.1 EStG zu!Begründen Sie ihre Entscheidung kurz!
a) Zur Aufbesserung seines Studienrats kauft ein Student bei sich bietender Gelegenheit leicht beschädigte PKWs, um sie nach "Aufarbeitung" mit Gewinn weiter zu verkaufen
b) Peter K. arbeitetet als Rechtsanwalt für eine Anwaltssozietät, an der er aber nicht beteiligt ist. Nebenbei hat er gelegentlich auch Mandate, die er "auf eigene Rechnung" berät.
c) Constanze W züchtet leidenschaftlich gerne Zimmerpflanzen. Da sie die Zuchtpflanzen nicht alle selbst behalten kann, verkauft sie diese zum "Selbstkostenpreis" an ihre zahlreichen Bekannten.
d) S ist als stille Gesellschafterin an einer inländischen KG sowohl am Gewinn als auch am Verlust der Gesellschaft beteiligt. Eine Beteiligung an den stillen Reserven des Unternehmens wurde ihr jedoch nicht zugebilligt
e) Herr K hat im letzten Jahr des öfteren Ärger mit seinem Mieter gehabt. Wegen Zahlungsschwierigkeiten hatte diese seine Miete nur schleppend und nach mehrfacher Aufforderung durch Herrn K bezahlt. Herr Kunze berechnete ihm daher Verzugszinsen i.H.v insgesamt 120, die der Mieter schließlich auch zahlte.
f) Tante M schenkte ihrem Neffen D ohne besonderen Anlass 5.000€
a) Der Student ist selbständig )auf eigene Rechnung und Gefahr, nachhaltig (mindestens einmalige Tätigkeit mit Wiederholungsabsicht) und mit Gewinnerzielungsabsicht unter Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr tätig, ohne das er land- und forstwirtschaftliche oder Einkünfte aus selbständiger Arbeit i.S.v §18 EStG erzielt. Er bezieht mit seiner Tätigkeit Einkünfte aus Gewerbebetrieb i.S.v §15 EStG
b) Mit seiner Tätigkeit in der Sozietät ist der Anwalt nichtselbständig (weisungsgebunden, auf fremde Rechnung und Gefahr= tätig §19 EStG. Die zusätzliche Beratung eigener Mandate bewirken bei ihm Einkünfte aus selbständiger Arbeit i.S.v §18 EStG
c) C könnte mit ihrer Tätigkeit Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft oder aus Gewerbebetrieb beziehen. Beide einkunftsarten verlangen jedoch die Gewinnerzielungsabsicht, die wegen der lediglich kostendeckenden Abgabe der Pflanzen fehlt. C erzielt mit ihrer Tätigkeit keine einkommensteuerrelevanten Einkünfte
d) Simone R ist typische still i.S.v §230 HGB beteiligt. Die typische stille Gesellschaft ist durch das Fehlen der Beteiligung des/der stillen an den stillen Reserven gekennzeichnet. Typische Stille beziehen aus dieser Beteiligung Einkünfte aus kapitalvermögen (§20 Abs.1 Nr.4 EStG)
e) Die Verzugszinsen als Nebenleistung aus dem Mietvertragsverhältnis teilen das Schicksal der Hauptleistung; sie stellen somit Einnahmen in der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung gem. §21 EStG dar
f) Trotz der Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Daniels stellt die Schenkung einen Vorgang dar, der nicht die Einkommens-, sonder die Vermögensebene berührt. Vermögensmehrungen ohne Gegenleistung unterliegen grundsätzlich der ErbSt(vgl. §§2 und 7 ErbStG)
2.4/8: Ordnen Sie die folgenden Sachverhalte für einkommensteuerliche Zwecke der entsprechenden Einkunftsart und/oder dem Bereich der Betriebsausgaben, Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen oder der privaten Lebensführung zu
A) Kauf eines privat genutzten PKW, Wiederverkauf nach 3 Monaten mit Gewinn
B) kauf eines wertvollen Gemäldes durch einen Architekten, der es in seinem privaten Einfamilienhaus aufhängt
C) Zahlung von Angestelltengehältern durch einen Rechtsanwalt
D) Kosten für Annoncen zum Wiederverkauf des unter d) genannten PKW
E) Unterstützung der pflegebedürftigen Mutter in einem Heim
F)Rentenversicherungsbeiträge
C) Betriebsausgabe des Rechtsanwalts innerhalb der Einkünfte aus selbständiger Arbeit
b) außergewöhnliche Belastung
c) Sonderausgabe, hier: beschränkt abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen
d) privates Veräußerungsgeschäft gem.§ 23 EStG innerhalb der sonstigen Einkünfte
e)Werbungskosten bei der Ermittlung des Spekulationsgewinns
f) Steuerirrelevante Aufwendungen der privaten Lebensführung
Prüfen Sie, welche Einkunftsart in den folgenden Fällen vorliegt:
a) Der Gesellschafter einer gewerblich tätigen OHG erhält für seine Tätigkeit in der Gesellschaft "Gehalt"
b) Der Gesellschafter einer GmbH erhält für seine Tätigkeit in der Gesellschaft "Gehalt"
c) Der Rechtsanwalt L erzielt in seiner Kanzlei einen Gewinn i.H. v 500.000€
d) Der Student R ist beratend tätig
e) Der Student R. hat sein Examen abgelegt und ist nun Dipl. Kfm. Ändert sich ihre Antwort zu d?
a) Entgelte aus Vertragsbeziehungen zwischen einer Personengesellschaft und deren Gesellschafter werden gem. §15 Abs.1 Nr.2 EStG in die Einkunftsart umqualitifiziert, die die Personengesellschaft selbst bezieht (Transparenzprinzip). Da die OHG gewerbliche Einkünfte erwirtschaftet, erzielt auch der Gesellschafter mit seinem Gehalt Einkünfte aus Gewerbebetrieb
b) Die grundsätzliche Trennung einer Kapitalgesellschaft von der Gesellschafterebene (Trennungsprinzip oder Abschirmwirkung) führt dazu dass solche Vertragsbeziehungen eine dem Vertrag entsprechende Einkunftsart beim Gesellschafter auslösen. Das Gehalt führt folglich zu Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit. Grenzen finden diese Grundsätze dann, wenn die Kriterien einer verdeckten Gewinnausschüttung erfüllt sind
c) der Rechtsanwalt L erzielt Einkünfte aus selsbtständiger Arbeit i.S. v §18 EStG
d) Der Student R erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb, da §18 Abs.1 Nr.1 EStG regelmäßig ein berufsexamen voraussetzt
e) Als Diplom-Kaufmann könnte der Student Einkünfte aus selbständiger Arbeit erzielen, sofern das Berufsexamen einschlägig für seine Beratungstätigkeit i.S.v §18 Abs.1 Nr.1 EStG ist
2.4/11: Ordnen Sie die folgenden Kapitaleinkünfte der richtigen Einkunftsart zu. Begründen Sie die Zuordnungen:
a) auf dem geschäftskonto des Land- und Forstwirten werden Zinsen gutgeschrieben
b) Der Steuerberater beteiligt sich an der DATEV e.G (Datenverarbeitung für steuerberatenden berufe) und erhält Dividenden
c) Der Inhaber eines Zahnlabors baut eine Immobile, die er zum teil selbst für sein Gewerbe nutzt, ansonsten an Zahnarztpraxen vermietet.
a) Die Zinsen zählen zu den Einkünften aus land- und Forstwirtschaft (§20 Abs.8 EStG), da bei diesen aus dem Geschäftskonte stammenden Zinsen eine direkte Verbindung zur Gewinneinkunfsart hergestellt werden kann
b) Die Dividende zählt zu den Einkünften aus selbständiger Arbeit (§20. Abs.8 EStG), da die Beteiligung an der DATEV e.G einen direkten Bezug zu seiener Tätigkeit als Steuerberater hat
c) die Mieten zählen zu den gewerblichen Einkünften
2.4/17:
Der verheiratete Steuerpflichtige P, 45J, erzielt in 2009 Zinsen aus festverzinslichen Wertpapieren von 6.500€. Vergütungen als typisch Stiller i.H.v 18.900€ (ohne Zinsabschlagsteuer) sowie VW-Dividendenerträge von 10.710€. Für die Verwaltung der festverzinslichen Wertpapiere sind ihm 145€ Gebühren in Rechnung gestellt worden. Die Fahrt zur VW-Hauptversammlung kostete ihn (inkl. einer Übernachtung in Wolfsburg) insgesamt 378€
Wie hoch sind die Einkünfte aus Kapitalvermögen des Ehepaares P in 2009? Welche steuerlichen Konsequenzen lösen die Einkünfte aus?
Die Zinsen, Erträge aus der typisch stillen Beteiligung sowie die Dividendenerträge sind nach der Aufgabenstellung keiner Haupteinkunfsart zuzurechnen, sodass sie Einnahmen i.S.v §20 EStG darstellen. Diese Einnahmen unterliegen - ohne Verrechnung mit Werbungskosten, nach Abzug des Sparer- Pauschalbetrags - einer 25%iger ESt zzgl. Solz, die abgeltende Wirkung haben. Die Einkünfte von (6500+18900+10710-1602) = 34.508€ lösen eine ESt von 8.627€ und einen Solz von 474,48€ aus. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Einkünfte von 34.508€ auch in der ESt- Erklärung der Eheleute P zu erklären, damit die Finanzverwaltung prüft, ob die tarifliche ESt zzgl. Solz niedriger ist als 9.101,48€ Günstigerprüfung .
Albert M. macht ihnen folgenden Angaben zu diversen im Jahre 2009 erfolgten veräußerungsgeschäften und bittet hinsichtlich deren Steuerpflicht dazu um ihre Stellungnahme:
a) Verkauf einer chinesischen Vase, die er vor mehreren Jahren zu 3000€ erworben hatte für 18.000€
b) Verkauf von Aktien der Z-AG am 19.11.09 zu 15.000€, die er am 18.11.06 zu 12.000€ erworben hatte; die Veräußerungskosten betrugen 150€
c) Verkauf der in der einzelunternehmung des M. nicht mehr benötigten alten Schreibmaschine zu 350€, die nur noch mit 1 € zu Buche stand
d) Verkauf eines privaten Grundstücks, das M. vor 3 Jahren zu 140.000€ erworben hatte für 162.000€; die Veräußerungskosten beliefen sich auf 4.000€
e) Verkauf eines betrieblichen Grundstücks, welches M. vor 11 J günstig zu 40.000€ erwerben konnte, für 110.000€. Veräußerungskosten fielen nicht an
a) Da M die chinesische Vase im Privatvermögen hielt, richtet sich die Frage der Steuerpflicht nach §§22 Nr.2 iVm 23 EStG. Die Frist gem. §23 Abs.1 S.1 Nr.2 EStG von einem Jahr ist überschritten, so dass der Gewinn nicht der ESt zu unterwerfen ist
b) Auch die Z-Aktien hat M im Privatvermögen gehalten. Es gelten auch hier die Regelungen der §§22 Nr.2 i:v m 23 EStG. Dies gilt gem. §23 Abs.2 S.2 EsG auch, wenn es sich um eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft gem §17 EStG handelt. hier ist die Frist des §23 Abs. 1 S.1 Nr.2 EStG überschritten. Der Veräußerungsgewinn von 2.850€ fällt nicht unter die sonstigen Einkünfte. Sollte es sich um eine Beteiligung i.S.d §17 EStG handeln (> 1%), dann wäre der Gewinn in diesem Fall den gewerblichen Einkünften zuzurechnen
Diese Regelung erfährt ab dem 1.1.2009 eine Neuerung insoweit. Veräußerungsgewinne aus Anteilen, die nach dem 31.12.2008 erworben wurden, gehören zukünftig zu den Einkünften aus kapitalvermögen gem. §20 Abs.2 Nr.1 EStG und unterliegen grundsätzlich immer - ohne Beachtung zeitlichen Rahmen - der Abgeltungssteuer
c) Die Veräußerung von Teilen des Betriebsvermögens unterliegt immer der Besteuerung- Hier sind 349€ der Est( aber auch zuvor der GewSt) zu unterwerfen
d) Das im Privatvermögen gehaltene Grundstück kann außerhalb der Behaltensfrist von 10J steuerfrei veräußert werden (§§22.Nr.2 iVm 23 Abs.1 S.1 Nr.1 EStG). Hier ist die Frist non nicht überschritten; der Veräußerungsgewinn von 18.000€ (162.000€ - 140.000€ -4.000€) ist innerhalb der Einkunfsart "sonstige Einkünfte" zu erfassen
e) Wie c) der Veräußerungsgewinn beträgt 70.000€ und ist der Besteuerung zu unterwerfen
2.4/21:
Herr M., ledig, 66J, macht folgende Angaben für Zwecke der Einkommensbesteuerung im Jahre 2009:
Bruttoarbeitslohn 22.500
Zinsen aus Sparbüchern 4.275
Zinsen aus Wertpapieren 2992
Aktiendividende 1.575
Verkauf eines gebrauchten PKW 5000 (Herr M hatte den PKW erst vor 4 Montagen für 4.500€ gekauft)
Berechnen Sie den Gesamtbetrag der Einkünfte für das Jahr 2009. Stellen Sie dabei die Berücksichtigung eventueller Pauschalbeträge und/ oder Freigrenzen dar
Einnahmen 22.500
Werbungkosten (§9a S.1Nr.1 EStG) - 920
- Zinsen 7.267
- Dividende 1.575
Sparer- Pauschbetrag - 801€
der Abgelungsteuer unterliegen 8041€
Sonstige Einkünfte (private Veräußerungen
ÜBerbeschuss 500
Freigrenze 512
Die Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen der pauschalen Abgelungssteuer. Sie werden nicht in die SImmer der Einkünfte einbezogen. M kann allerdings den Antrag auf Einbezug der Einkünfte in die Summer der Einkünfte stellen. Dann erfolgt eine Günstigerprüfung durch das Finanzamt
2.4/22:
Ein lediger Steuerpflichtige S, wohnhaft in Stuttgart, ist Geschäftsführer der x-GmbH, an der er zu 30% beteiligt ist. Im Jahr 2009 erhielt er ein Gehalt von 9.500€ pro Monat(13 Mal). Im Juli 2009 ist ihm die Tantieme für 2008 in Höhe von 25.000€ ausgezahlt worden. Die Tantieme für 2009 wird 21.000€ betragen und Ende Juli 2010 ausbezahlt werden (alle Angaben vor Lohnsteuerabzug)
Die x-GmbH hat an die Gesellschafter im Mai 2009 eine Dividende für 2008 von insgesamt 70.000€ (vor Abzug der Kapitalertragsteuer) ausgeschüttet. Das Geschäftsjahr 2009 der x-GmbH war überdurchschnittlich gut. Aus einem zu versteuernden Einkommen von 214.860€ wird im Mai 2010 eine Dividende von 119.980€ (vor Abzug der Kapitalertragsteuer) an die Gesellschafter fließen.
S besitzt eine Eigentumswohnung, die er zu 950€ pro Monat vermietet hat. die Abschreibung pro Jahr belaufen sich auf 4.800€. S zahlt monatlich 1.200€ an die finanzierende Bank, wobei auf Zinsen 975€ und 225€ auf die Tilgung entfallen. es fielen weitere Werbungskosten i.H.v 2180€ an.
S fährt an 226 Tagen im Jahr mit dem PKW zur Arbeit. Die Entfernung beträgt 23km. S zahlt Beträge an Berufsverbände in Höhe von 1.200€ und für Fachliteratur 589€ pro Jahr
Errechnen Sie die Einkommensteuerabschlusszahlung des S für 2009. Berücksichtigen Sie bitte keine Solidaritätszuschlag.
2.4/24
Wieso wird in Verbindung mit dem klassischen KSt- System das sog. Teileinkünfteverfahren auf Ebene der einkommsteuerpflichtigen Gesellschafter eingeführt?
Im Klassischen KSt-System findet keine Anrechnung der Körperschaftsteuer auf die ESt der Gesellschafter statt. Im Unterschied zum Anrechnungsverfahren kommt es damit zu einer Doppelbelastung der Gewinne aus einer Kapitalgesellschaft. Zunächst ist die Gesellschaft selbst körperschaftsteuerpflichtig. Werden die Gewinne ausgeschschüttet hat der Gesellschafter sie ebenfalls (zusätzlich) zu versteuern.
Zur Vermeidung einer übermäßigen Belastung der Gewinne wird daher auf Ebene der einkommensteuerpflihtigen Dividenempfänger das sog. Teileinkünfteverfahren angewendet. Hierbei hat der Gesellschafter nur 60% der ihm zufließenden Dividenden zu versteuern. Diese Technik greift allerdings nur insoweit, wie keine Einkünfte aus Kapitalvermögen entstehen ( dann wird mit pauschaler Abgeltungssteuer besteuert)
2.4/25:
Nennen Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen einem Vollanrechnungssystem, wie es bist einschließlich 2000 in D existierte und dem klassischen KSt-System mit Abgeltungsbesteuerung bzw. Teileinkünfteverfahren, das zum 2001/2008 eingeführt wurde.
1. Auf der Ebene der steuerpflichtigen Körperschaft erfolgt im aktuellen System grds. eine Besteuerung mit 15% unabhängig davon, ob thesauriert oder ausgeschüttet wird. Es gibt keinen gespaltenen Tarif mehr. Im Vollanrechnungssystem wurden einbehaltene Gewinne zuletzt mit 40% und ausgeschüttete Gewinne mit 30% auf Ebene der Körperschaft belastet.
2. Auf der Ebene der Dividenempfänger Muss man zwischen Körperschaftsteuer und einkommensteuerpflichtigen Anteilseignern unterschieden
2.4/27:
Eine gmBH in 2009 ein zu versteuerndes Einkommen in Höhe von 160.000€, das der normalen Tarifbelastung von 15% zzgl. Solz unterliegt. Es soll für 2009 eine Dividende in Hohe von 70.000€ beschlossen und noch in 2009 ausgeschüttet werden. Die GewSt beträgt 20.720€. Sonstige nichtabziehbare Aufwendungen seien hier und in den folgenden Übungsaufgaben gleich Null; Eigenkapital aus früheren Jahren sie nicht vorhanden.
Wie hoch ist:
a) die KSt
b) der Solz
c) die tatsächlich an die Gesellschafter ausgezahlte Dividende?
d) das in der GmbH verbleibende Eigenkapital
a) KSt (160.000 * 0,15)= 24.000
b) Solz
24.000 * 0,055 = 1320
c) tatsächlich ausgezahlte Dividende
(70.000 - 0,26375 * 70.000) = 51.537
d) verbleibendes Eigenkapital
(160.000 - 20.720 - 24.000 - 1320 - 70.000) = 43.960
Der ledige Gesellschafter G ist zu 60% an der GmbH aus Übungsaufgabe 2.4/27 beteiligt und bezieht noch andere Einkünfte. Sein individueller durchschnittlicher Est-Satz nach §32a EStG beträgt für den betreffenden Veranlagungszeitraum 31%.
a) sind seine Einkünfte aus Kapitalvermögen?
b) ist die ihm ausgezahlte Dividende?
c) ist die auf die Dividende entfallende anteilige EsT?
a) 0,6 * 70.000 -801 = 41.199
b) 0,6* 70.000 - 0,26375 * 41.199 = 31.133,76
c) 41.199* 0,26375 (abgeltungssteuer) = 10.866,24
2.4/29:
Wie hoch ist die (maximale) Dividende der GmbH( aus 2.4/27), wenn ihm folgenden Jahr ein zu versteuerndes Einkommen (identische mit dem Gewerbeertrag; Hebesatz 400%) von 60.000€ erzielt wird und der thesaurierte Gewinn vollständig mutausgeschüttet werden soll
Eigenkapital 2009 43.960
zu versteuernde Einkommen + 60.000
GewSt( 60.000 * 0,035 *4) 2010 -8400
KSt( 60.000*0,15)2010 -9.000
Solz(15.000 *0,055) 2010 -495
----------------------------------------------Eigenkapital (maximale Dividende) 2010 86.065
2.4/30:
Der ledige, kinderlose Unternehmer E gründet in 2009 eine GmbH als Alleingesellschafter. Den Gewinn (vor GewSt, Ist, Solz) i.H.v 100.000€ schüttet er vollständig noch im selben Jahr aus. Hinzurechnungen und Kürzungen sind nicht zu beachten, der GewSt-Hebesetz beträgt 425%. Außer den Dividenden hat er keine weiteren Einkünfte und er kann Sonderausgaben i.H.v 8.000€ vollständig abziehen.
Geben Sie sein Nettoeinkommen nach Steuern unter Anwendung des aktuellen kSt-Systems an.
Könnten Sie bei Betrachtung ihres Ergebnisses dem E eine Empfehlung bezüglich vertraglicher Gestaltungen- mit geschätzten Entgelten- geben?
2.4/31:
Anton M. betreibt einen Getränkegroßhandel in der Rechtsform der GmbH als Alleingesellschafter. Der Gewinn seiner GmbH für das Jahr 2009 beträgt 62.500€ nach GewSt (von 10.000€), vor KSt und Solz sowie den folgenden Angaben und wird in 2009 in voller Höhe ausgeschüttet. Als Geschäftsführer erhält er ein Gehalt von 60.000€ im Jahr (einbehaltene LSt: 11.725€; Solz 645€) und macht Werbungskosten i.H.v 6000€ geltend. Er hat außerdem Zinseinahmen i.H.v 7500€. Seine Frau ist Angestellte in seinen Getränkenmarkt und erhält ein Bruttogehalt von 30.000€ im Jahr (einbehaltene LSt: 2649; Solz 145). Beide sind konfessionslos und haben keine Kinder. Ihre abzugsfähigen Sonderausgaben betragen 6.500€
Berechnen Sie die Ist und den Solz der Gesellschaft und die Einkommensteuerabschlusszahlung/-erstattung des Ehepaares für das Jahr 2009. Die Gewinnausschüttung soll M. noch im selben Jahr (nach Abzug der KaptErtragSt/des Solz) zufließen
Ebene der Gesellschaft (KST):
Gewinn 62.500
KSt (62.500 + 10.000)* 0,15 = - 10.875
Solz (10.875 * 0,055)= -598
Dividende 51.027
Zinsen 7.500
Sparer- Pauschbetrag -1602
Einkünfte aus Kapitalvermögen 56.925
Abgeltungssteuer -15.014
Ebene der Gesellschafters M
Gehalt des Ehemanns 60.000
Werbungskosten - 6.000
Gehalt der Ehefrau 30.000
Arbeitnehmerpauschbetrag -920
Summe der Einkünfte/ G.d.E 83.080
Sonderausgaben -6.500
z.V.E 76.580
2.4/32:
Die Abbruch GmbH hat in 2009 ein zu versteuerndes einkommen i.H.v 300.000€- Gesellschafter sind zu gleichen Teilen der ledige, konfessions und kinderlose Emil A und die unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtige Hausbau AG. Die GmbH nimmt eine Vollausschüttung (in 2009) vor.
A) Wie hoch it das zu versteuernde Einkommen des Emil A, wenn er außer der Dividende keine weiteren Einkünfte erzielt? Er hat Werbungskosten i.H.v 10.000€. Geben Sie auch die Höhe der Einkommensteuerabschlusszahlung an! Die abzugsfähigen Sonderausgaben betragen 5.000€
B) Wie hoch ist das zu versteuernde Einkommen der AG, das auf die Dividendeneinkünfte entfällt? Sie hat im Zusammenhang mit der Beiteligung Betriebsausgaben i.H.v 10.000€. Bestimmen Sie auch die auf diese Einkünfte entfallende Körperschaftsteuerzahllast.
C) Bestimmen Sie die KSt-Schuld der GmbH (Kst 15%) sowie die maximal mögliche Dividende! Falls Sie wissen wollen, wie hoch die GewSt ist: 42.500€. Fällst der Meinung sind, Sie müssen für die Ermittlung der Dividende den Solz berechnen , tun Sie das
Welche Steuervorauszahlungen werden regelmäßig von Kapitalgesellschaften geleistet?
C) Die KSt- Schuld der GmbH beträgt (300.000€ * 0,15)= 45.000€. Das zu versteuernde Einkommen ist definitionsgemäß die Größe nach Addition nicht abzugsfähiger Betriebsausgaben. Die maximal mögliche Dividende beträgt demzufolge 300.000 - GewSt 42.500 - Kst 45.000 - Solz 2.475 = 210.025€
b) Die Deviseneinnahmen des Emil A betragen 210.025/2 = 105.012€. Diese Dividenden gelangen bei Emil A in seine Einflünfte aus Kapitalvermögen. Werbungskosten darf Emil A nicht geltend machen (§20.Abs.9 EStG). Damit betragen seine Einkünfte aus Kapitalvermögen (105.012- 801 = 104.211). Diese Einkünfte werden pauschal mit ESt (25%) zzgl. Solz an der Quelle besteuert. Die Quellensteuer hat Abgeltungswirkung. Die Einkünfte gelangen nicht in das zu versteuernde Einkommen des Emil A, so dass sein zu versteuerndes Einkommen Null€ beträgt. Die Est nach §32a EStG beträgt ebenfalls 0.
c) Bei der AG sind gem §8b Abs.1 KStG Dividendeneinahmen grds. steuerfrei Die mit der Beteiligung im Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben sind abzugsfähig; allerdings werden 5% der Dividenden als nichtsabzugsfähige Betriebsausgaben nach §8b Abs.3 KStG fingiert. Danach ergibt sich ein zu versteuerndes Eikommen von 0€ -10.000€ + 5.250 = -4750€. Dieser Verlust kann zurück oder vorgetragen und in anderen Perioden zur Steuererparnis genutzt werden.
2.4/34:
Was versteht man unter einer verdeckte Gewinnausschüttung im Körperschaftsteuerrecht? Erläutern Sie dies verbal und anhand eines selbstgewählten Beispiels! Zeigen Sie die Auswirkungen bei Gesellschaft und Gesellschafter
Eine vGA im Sinne des §8 Abs.3 Satz 2 KStG ist eine Vermögensminderung oder verhinderte Vermögensmehrung, die durch das Gesellscahftsverhältnis veranlasst ist, sich auf die Höhe des Unterschiedsbetrag i.S des §4 Abs.1 Satz 1 EStG auswirkt und nicht auf einem den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften entsprechenden Gewinnverteilungsbeschluss beruht. Eine Vorteilsgewährung einer Kapitalgesellschaft an einen Gesellschafter wird dann angenommen,
- wenn ein beherrschender Gesellschafter (mit Mehrheit der Stimmrechte) ohne vorherige schriftliche und eindeutige Vertragsgrundlage entgeltlich tätig wird verdeckte Gewinnausschüttung in Höhe der gesamten Entgelte);
- wenn ein nicht beherrschender Gesellschafter oder ein beherrschender Gesellschafter mit formal korrekten Vertrag Leistungen gegen Entgelte erbringt, die einem Fremdvergleich nicht standhalten, also auf einer Vertragsbasis tätig wird, die ein ordentlicher Kaufmann als Organ der Kapitalgesellschaft nicht abgeschlossen hätte.
Als Beispiel (für die zweite Fallkonstellation) können überhöhte Gesellschafter-Geschäftsfühererentgelte, überhöhte Zinsen der Kapitalgesellschaft für Kreditwährungen aber auch die unentgeltliche Nutzung von Wirtschaftsgütern oder Manpower der Kapitalgesellschaft durch den Gesellschafter genannt werden
2.4/37:
In 2009 beträgt der "Gewinn aus Gewerbebetrieb" einer OHG vor Abzug der GewSt 60.000€. Der (als Aufwand verrechenete) Zinsaufwand beträgt 10.000€
Wie hoch ist die GewSt-Schuld der OHG für 2009, wenn der Hebesatz 410% beträgt?
Gewinn aus Gewerbebetrieb vor GewSt 60.000
keine Hinzurechnung für Zinsen wegen FB (§8 Nr1 GeweStG)
= Gewerbeertrag (§7 GewStG)
- Freibetrag (§11 Abs.1 GewStG) 24.500
= Gewerbebetrag nach Freibetragsabsetzung 35.500
2.4/38
Der zu 50% an der OHG aus Aufgabe 2.4/37 beteiligte Gesellschafter O ist ledig, konfessionslos und kinderlos. Die Beteiligung ist seine einzige Einkunftsquelle und er kann Sonderausgaben i.H.v 5.000€ abziehen.
Wie hoch ist die für ihn festzusetzende Einkommensteuer für das Jahr 2009?
Gewinn aus Gewerbebetrieb 30.000
Summer der Einkünfte 30.000
Sonderausgaben -5000
z.v.E 25.000
tarifliche Est (Grundtarif 2009) 4.271
Anrechnung gem. §35 Abs 1Nr.2 EStG -3-261
Festzusetzende ESt 1.910
2.4/39
Berechnen Sie für den folgenden Fall die Gewerbesteuer einer GmbH für das Jahr 2009!
Gewinn aus Gewerbebetrieb (vor GewSt) 250.000
EHW der Betriebsgrundstücke 80.000
Zinsen 10.000
Ertrag aus 5%iger OHG-Beteiligung 6.000
GewSt-Hebesatz 450%
Gewinn aus Gewerbebetrieb vor GewST 250.000
keine Hinzurechnung für Zinsen wegen FB (§8 Nr.1 GewStG)
- 1,2% EHW- Grundstück (80.000*140% ) -1.344
- Gewinnanteil OHG (§9 Nr.2 GewStG) -6.000
= Gewerbeertrag (§7 GewStG) 242.656
Rundung auf volle 100 (§11 Abs.1 GewStG) 242.600
*Steuermesszahl 3,5% = Steuermessbetrag
*Hebesatz (450%) = GewSt
Sechs Personen überlegen, welche Rechtsform sie für ihre Unternehmung wählen sollen. Die Unternehmung soll den Kauf und die Vermietung von Mehrfamilienhäusern zum Gegenstand haben, wobei günstige Abschreibungsregelungen, Umbaumaßnahmen als Erhaltungsaufwand und eine hohe Fremdfinanzierung in den ersten Jahren umfangreiche Verluste bringen.
zu welcher Rechtsform würden Sie diesen Gesellschaftern raten und warum?
§35 EStG geilt nur für steuerpflichtige natürliche Personen, die gewerbliche Einkünfte erzielen. Er ist als Ausgleich für diverse KSt-Tarifsenkungen eingeführt und zu 1.1.2008 noch ausgebaut worden. Es soll insoweit eine Benachteiligung von Einzelunternehmen und Gesellschaftern von Personengesellschaften gegenüber Anteilseigner von Kapitalgesellschaften vermieden werden. daher sind Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaftern nicht durch §35 begünstigt.
Dem Gesellschafter G der GmbH steht somit eine Anrechnung nicht zu
a) Erläutern Sie gesetzlichen Zweck und steuerliche Technik der begrenzten Anrechnung und der
Freistellung mit Progressionsvorbehalt.
Vermeidung internationaler Doppelbesteuerung bei grenzüberschreitender Tätigkeit und
entsprechender Einkünfteerzielung
inländischer Steuerpflichtiger erzielt ausländische Einkünfte, die im Ausland besteuert werden
um doppelte wirtschaftliche Belastung der Einkünfte durch Besteuerung im Inland zu mildern,
gibt es verschiedene Methoden, u.a.
Begrenzte Anrechnung § 34c EStG
• Inland besteuert grundsätzlich das Welteinkommen
• die im Ausland gezahlte Steuer kann aber auf die inländische Steuer auf das ausländische
Einkommen angerechnet werden
• Höchstbetrag: durchschnittlicher Steuersatz im Inland auf ausländische Einkünfte
Freistellung mit Progressionsvorbehalt § 32b EStG
• im Inland werden nur die inländischen Einkünfte besteuert
• ausländische Einkünfte werden freigestellt
• bei der Berechnung des anwendbaren Steuersatzes werden aber die ausländischen
Einkünfte mit einbezogen
2015-09-04 12:45:11
klauusr

References: §9
 §19
 §19
 §19
 §9
 §1
 §49
 §9
 §9
 §4
 §2
 §18
 §15
 §19
 §18
 §230
 §21
 §15
 §18
 §18
 §18
 §20
 §23
 §23
 §17
 §23
 §17
 §20
 §32
 §32
 §8
 §8
 §8
 §4
 §35

§35
 §35
 § 34
 § 32