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Timestamp: 2020-03-30 19:58:45+00:00

Document:
Kinder Umwelt Gesundheit - Vergiftungen/Dokumente
Belastungen der Kinder mit Phtalaten sind zu hoch 2009 Umweltbundesamt (UBA) telegramm: umwelt + gesundheit Ausgabe 05/2009 vom 25. August 2009 Ergebnisse des KUS (Kinder-Umwelt-Survey) hinsichtlich Umweltbelastungen bei Kindern nach der Untersuchung von Blut- und Urinproben
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen 2006
Hahn, A., Begemann, K., Burger, R., Hillebrand, J., Meyer, H., Preußner, K.
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Dreizehnter Bericht der „Dokumentations- und Bewertungsstelle für Vergiftungen“ im BfR
Ausgewählte Fragen und Antworten zu Blei in Kinderspielzeug
FAQ vom 25. September 2007 Fünf Antworten zu fünf Fragen zur Thematik Blei in Kinderspielzeug
Kindersichere Öllampen sind möglich! Neu konstruierter Brenner könnte Kinder effektiv vor Vergiftungen schützen
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Pressemitteilung 10/07 vom 18. April 2007 Neu konstruierter Brenner könnte Kinder effektiv vor Vergiftungen schützen.
Low dose mercury and the developing brain of a child
ten Tusscher, G. W. Präsentation über den Einfluss von Quecksilber auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns.
gesund und munter<br>Heft 9: Giftpflanzen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Materialien für LehrerInnen, um Kinder im Grundschulalter an die Thematik Giftpflanzen heranzuführen.
Endstation Mensch. Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik. Kinder besser schützen
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Zusammenfassung des aktuellen Standes der Untersuchungen zur besonderen Gefährdung von Kindern durch Chemikalien.
Halting the child brain drain.
Jensen, G., Ruzickova, K.
Health and Environment Alliance (HEAL), Health Care Without Harm Europe (HCWH) Der vorliegende Bericht enthält Informationen über das Vorkommen von Quecksilber und die Ursachen einer erhöhten Quecksilberbelastung des menschlichen Körpers und bietet Möglichkeiten für Interventionsansätze sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.
Gütesiegel und Label für ungefährliches Spielzeug
Angelus, M.,
Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt Kurzübersicht über die wichtigsten Label und Gütesiegel, die auf ungefährliches Spielzeug hinweisen.
Umwelt-Chemikalien stören Hormonsysteme von Mensch und Tier.
Presseinformation Nr. 112 vom 19. Juli 2006
Bericht über die Ergebnisse des EU-weiten Forschungsverbundes über hormonell wirksame Umweltchemikalien.
Der vorliegende Bericht dokumentiert Zahlen und Fakten zum Vergiftungsgeschehen und vermittelt einen Eindruck zum Qualitätsanspruch des Giftinformationszentrums der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen für die Jahre 2001 bis 2005.
Ärztliche Mitteilung bei Vergiftungen 2005
Hahn, A., Michalak, H., Begemann, K., Preußner, K., Burger, R., Meyer, H.
Bundesinstitut für Risikobewerung (BfR) Zwölfter Bericht der „Dokumentations- und Bewertungsstelle für Vergiftungen“ im BfR
Absinth. Alt Bekanntes in neuer Verpackung.
Bergmann, I., Hentschel, H., Horn, U.
Informationen über Wirkungsweise von Absinth.
Berliner Betrieb für Zentrale Gesundheitliche Aufgaben (BBGes). Institut für Toxikologie - Klinische Toxikologie und Giftnotruf Berlin
Überblick über die Vergiftungsfälle des Jahres 2004 in Berlin.
Übergang von Phthalaten aus Twist off-Deckeln in Lebensmittel.
Gesundheitliche Bewertung Nr. 042/2005 des BfR vom 11. Oktober 2005
Die oftmals in Schraubdeckeln eingespritzte Kunststoffmasse enthält Weichmacher, die insbesondere in fetthaltige Lebensmittel übergehen können. Das BfR hat das gesundheitliche Risiko bewertet, das von Lebensmitteln ausgeht, die mit Weichmachern belastet sind.
Künast: Besserer Schutz für Kinder durch EU-weites Verbot von Weichmachern (Phthalaten) in Spielzeug und Babyartikeln.
Information über die europäische Richtlinie, mit der das Verwendungsverbot von Phthalaten (Weichmachern) in Spielzeug erweitert werden soll.
Egli, G., Federspiel, B., Meier-Abt, A., Kupferschmidt, H.
Schweiz Med Forum 2005 5:494–499
Dieser Artikel gibt Auskunft über die häufigsten Arten von Nahrungsmittelvergiftungen, deren Symptome und die Wirkung der jeweiligen Erreger und deren Toxine.
Der vorliegende Bericht dokumentiert Zahlen und Fakten zum Vergiftungsgeschehen und vermittelt einen Eindruck zum Qualitätsanspruch des Giftinformationszentrums der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen für die Jahre 2000 bis 2004.
Überblick über Mitarbeiter, Anfragen sowie Vergiftungsfälle des Jahres 2004
Jahresbericht 2004. Bericht für Anfragen nur aus Bremen
Überblick über Mitarbeiter, Anfragen sowie Vergiftungsfälle aus Bremen im Jahre 2004
Jahresbericht 2004. Bericht für Anfragen nur aus Hamburg
Überblick über Mitarbeiter, Anfragen sowie Vergiftungsfälle aus Hamburg im Jahre 2004
Jahresbericht 2004. Bericht für Anfragen nur aus Niedersachsen
Überblick über Mitarbeiter, Anfragen sowie Vergiftungsfälle aus Niedersachsen im Jahre 2004
Jahresbericht 2004. Bericht für Anfragen nur aus Schleswig-Holstein
Überblick über Mitarbeiter, Anfragen sowie Vergiftungsfälle aus Schleswig-Holstein im Jahre 2004
37. Bericht über die Arbeit der Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes Nordrhein-Westfalen am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn. Jahresbericht 2004
Übersicht über die eingegangenen Anfragen, die Patienten sowie die Noxen, denen diese ausgesetzt waren.
Positionen des Umweltbundesamtes zu REACH
Postition des UBA der EU-Chemikalienrichtlinie REACH gegenüber.
Bleibelastungen im Blut von Neugeborenen und ihren Müttern in Rheinland-Pfalz. Abschlussbericht
Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz Bericht über die Bleibelastung Neugeborener und deren Mütter in Rheinland-Pfalz.
Verwechslung mit Giftpflanzen hat schwerwiegende Folgen
UMID 2005 (2):11-13 Hinweis auf die Folgen der Verwechslung mit giftigen Pflanzen.
Schwere Gesundheitsbeeinträchtigung durch Backmohn bei Säuglingen
UMID 2005 (3):19-20 Kasuistik der Vergiftung eines Säuglings nach Einnahme von Backmohn.
Wissenschaftliche Begleitung des Modellprogramms "Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen". Bundesweite Datenerhebung - Kurzanalyse
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Prognos Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung zu stationären Aufnahmen von Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren mit Alkoholintoxikation.
Überblick über die Vergiftungsfälle des Jahres 2003 in Berlin.
Machen Sie Ihr Zuhause "giftsicher". Tipps für Haushalte mit Kindern.
Berliner Betrieb für Zentrale Gesundheitliche Aufgaben (BBGes), Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen (Giftnotruf Berlin)
Informationen, wie Eltern ihren Haushalt "giftsicher" gestalten können um Vergiftungsunfällen ihrer Kinder vorzubeugen.
Vergiftungen im Kindesalter: Erste Maßnahmen.
Leitfaden für Sofortmaßnahmen bei Vergiftungsunfällen im Kindesalter.
Vergiftungen im Kindesalter. Konsensusempfehlungen der europäischen und amerikanischen Fachgesellschaften für Klinische Toxikologie EAPCCT und AACT und deren Umsetzung
Brockstedt, M.
Notfall & Rettungsmedizin 2004 7 (4):244-249
Nach dem Prinzip der bestmöglichen Evidenz wurden von den europäischen und amerikanischen Fachgesellschaften für Klinische Toxikologie 1997 Konsensusempfehlungen formuliert und seitdem in Deutschland von allen 10 Giftinformationszentren und den teilweise assoziierten Kliniken einheitlich angewandt.
Bewertung von Nitrosaminen in Luftballons. Ergänzende Stellungnahme des BfR vom 26. März 2004
Stellungnahme zu möglichen Risiken, die von N-Nitrosaminen und nitrosierbaren Aminen in Luftballons insbesondere für Kinder ausgehen können.
Daten zur Schadstoff-Belastung von Scoubidou-Bändern. Stellungnahme des BfR vom 29. Oktober 2004
Stellungnahme zu Daten zur Schadstoff-Belastung von Scoubidou-Bändern.
Neue Kriterien zur Kennzeichnung von Stoffen, die beim Verschlucken eine Lungenentzündung auslösen können. Stellungnahme des BfR vom 12. Januar 2004
Bestimmte chemische Stoffe können durch Verschlucken die Funktionsfähigkeit der Lunge gefährden. Es treten sogenannte Aspirationspneumonien auf, die in schweren Fällen auch tödlich verlaufen können.
Risikobewertung von Lampenölen auf Kohlenwasserstoffbasis. Aktualisierte Stellungnahme des BfR vom 25. Februar 2004
Immer wieder ist es zu Vergiftungen gekommen, weil Kinder Lampenöle für Limonade hielten und sie getrunken haben. Die Lampenöle stellen damit ein bedeutendes Risiko für die Gesundheit von Kleinkindern dar.
Prävention von Vergiftungsunfällen im Kindesalter
Greyer, H.
Gemeinsames Giftinformationszentrum (GGIZ) der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Die vorliegenden Unterlagen geben Auskunft über die Arbeit des GGIZ, das Vergiftungsgeschehen bei Kindern sowie Präventionsansätze.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen 2004
Hahn, A., Michalak, H., Begemann,K., Preußner, K., Engler, A.
Elfter Bericht der „Dokumentations- und Bewertungsstelle für Vergiftungen“ im Bundesinstitut für Risikobewertung für das Jahr 2004
Entwicklung des Gemeinsamen Giftinformationszentrums (GGIZ) der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Vergiftungsgeschehen 1994 - 2003
Historischer Abriss über die Entwicklung des GGIZ sowie Überblick über das Vergiftungsgeschehen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Monatsschrift Kinderheilkunde 2004 152 (10):1046-1054
Im Kindesalter sind Medikamente die häufigste Ursache manifester Intoxikationen, einer stationären Behandlung wegen Intoxikation und die zweithäufigste Ursache von Vergiftungen. Der vorliegende Artikel informiert über die unterschiedlichen Medikamente und ihre Wirkungen.
Pflanzen, eine Gefahr für Kinder?
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen (Giftnotruf Berlin) Information über durch Pflanzen ausgelöste Vergiftungs-erscheinungen bei Kindern.
36. Bericht über die Arbeit der Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes Nordrhein-Westfalen am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn. Jahresbericht 2003
Jahresbericht 2001/ 2002
Überblick über die Vergiftungsfälle der Jahre 2001/ 2002 in Berlin.
Kinder in der gesundheitlichen Bewertung stofflicher Risiken. Stellungnahme des BfR vom 12. Dezember 2003
Kinder gelten als besonders empfindlich gegenüber potentiell gesundheitsschädlichen Stoffen. Dies muss bei der Bewertung des gesundheitlichen Risikos von Wirkstoffen in Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln sowie bei der Festlegung von Grenzwerten bedacht werden.
Migration von toxikologisch relevanten Stoffen aus Spielzeug. Stellungnahme des BfR vom 31. Januar 2003
Um die Sicherheit von Spielzeug zu gewährleisten, sind auf europäischer Ebene in der Richtlinie 88/378/EWG Höchstmengen für die Freisetzung einer Reihe von Elementen aus Spielzeug festgelegt.
Weichmacher DEHP: Tägliche Aufnahme höher als angenommen? Stellungnahme des BfR vom 23. Juli 2003
Die Stellungnahme des BfR informiert darüber, dass die tägliche Aufnahme von sog. Weichmachern möglicherweise deutlich höher sein könnte als bisher angenommen.
Hahn, A., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U.
2003 100 (24): A 1665-1667 Artikel über die Bedeutung der Meldung von Vergiftungsfällen durch Ärzte vor dem Hintergrund derAbnahme der ärztlichen Meldungen aus Praxen und Kliniken.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 2003
Hahn, A., Michalak, H., Begemann, K., Preußner, K., Engler, A., Brehmer, W., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U.
Bericht der „Zentralen Erfassungsstelle für Vergiftungen, gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Umweltmedizin“ im Bundesinstitut für Risikobewertung für das Jahr 2003
35. Bericht über die Arbeit der Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes Nordrhein-Westfalen am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn. Jahresbericht 2002
Working Towards a Toxic Free Future. Ergebnisse einer Konferenz im Juni 2003 in Soesteberg, NL
Diese Broschüre beinhaltet einige der Themen, die auf der Konferenz diskutiert wurden, sowie Handlungsansätze, die Zukunft giftfrei zu gestalten.
Lebensmittelübertagene Salmonellose in Deutschland
Bockemühl, J., Tschäpe, H.
Bundesgesundheitsblatt 2002 45 (6):491-496
Obwohl viele Varianten von Salmonella enterica bekannt sind, treten von ihnen nur wenige epidemiologisch und klinisch in den Vordergrund.
Lebensmittelsicherheit: gestiegene Ansprüche und ungelöste Probleme. Editorial.
Bundesgesundheitsblatt 2002
45 (7):525-526
Editorial des Bundesgesundheitsblattes zum Thema Lebensmittelsicherheit.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 2002
Hahn, A., Michalak, Begemann, K., H., Preußner, K., Engler, A., Rüdiger, T., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Bericht der "Zentralen Erfassungsstelle für Vergiftungen, gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Umweltmedizin" im Bundesinstitut für Risikobewertung für das Jahr 2002
Exposition von Kindern gegenüber Pflanzenschutzmittel
Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Ergebnisbericht eines Workshops zur Charakteristik der Exposition von Kindern am Beispiel von Pestizidanwendungen wonach Kinder als besondere Population anzusehen sind.
Mit Vergiftungen richtig umgehen. Intoxikationen bei Jugendlichen/ Erwachsenen
Hermanns-Clausen, M.,
Stedtler, U.
Hausarzt 2002 15:54-59
Der vorliegende Artikel gibt neben einer Übersicht über wichtige Vergiftungsursachen Informationen über allgemeine Grundregeln für Erstmaßnahmen bei Vergiftungen.
34. Bericht über die Arbeit der Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes Nordrhein-Westfalen am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn. Jahresbericht 2001
Bundesgesundheitsblatt 2002 45 (6):497-506
Prävalenz und Inzidenz der durch den Erreger verursachten Erkrankungen und mögliche Präventionsansätze.
Vergiftungen durch Lampenöle in Deutschland. Eine gemeinsame Studie von BgVV und ESPED
UMID 2002 (1):22-24 Ergebnisse einer bundesweiten Studie.
"Feuerspucken, Feuerschlucken" - großes gesundheitliches Risiko für ungeübte Jugendliche
UMID 2002 (3):11-12 Hinweis auf die gesundheitliche Gefahr, die mit dem "Feuerspucken" einher gehen kann.
Workshop „Exposition von Kindern gegenüber Pflanzenschutzmitteln" vom 27.-29. September 2001
Bundesinstiut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV)
Dieser Workshop wurde mit dem Ziel abgehalten, internationalen Wissenaustausch zu fördern und neue Herangehensweisen hinsichtlich des Themas Exposition von Kindern gegenüber Pflanzenschutzmitteln zu entwickeln.
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen und Embryonaltoxikologie - Giftnotruf Berlin Jahresbericht mit Beachtung unter welchen Faktoren Kinder Vergiftungen erleiden und was Vergiftungen bei Kindern von Erwachsen unterscheidet.
Workshop 'Children as a Special Subpopulation: Focus on Immunotoxicity'
BgVV, Berlin, 15-16 November 2001. Abstracts
Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) Abstracts des vom BgVV durchgeführten Workshops.
Giftnotruf München Überblick über den Giftnotruf München sowie über die Statistik der Giftnotrufanfragen von 1968 bis 2000.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 2001
Hahn, A., Michalak, Begemann, K., H., Preußner, K., Engler, A., Rüdiger, Th., Brehmer, W., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Bericht der "Zentralen Erfassungsstelle für Vergiftungen, gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Umweltmedizin" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin für das Jahr 2001
33. Bericht über die Arbeit der Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes Nordrhein-Westfalen am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn. Jahresbericht 2000
Vergiftungen in Deutschland 1989-1999
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen und Embryonaltoxikologie Berlin (Giftnotruf Berlin)
Tätigkeits- und 10-Jahresrückblick des Giftnotrufs Berlin
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 2000
Hahn, A., Michalak, Begemann, K., H., Preußner, K., Engler, A., Rüdiger, Th., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Bericht der "Zentralen Erfassungsstelle für Vergiftungen, gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Umweltmedizin" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin für das Jahr 2000
Ecstasy und Co. - Sind Partydrogen wirklich harmlos?
Hentschel, H. in: Refresher Course. Aktuelles Wissen für Anästhesisten 2001 27:156-172
Wissenschaftlicher Überblick über die verschiedenen Substanzen in Partydrogen, deren Wirkung und Therapie.
Maßnahmen bei Vergiftungen im Kindesalter
Vergiftungsgeschehen im Kindesalter, darufhin zu ergreifende Maßnahmen sowie Methoden der Giftentfernung.
Chemikaliensicherheit. Schutz des Menschen und der Umwelt vor gefährlichen Stoffen
Hinweis auf Gefahren, die von Chemikalien ausgehen können sowie Information über gesetzliche Regelungen und zustandige Behörden.
Prävention bei Vergiftungsunfällen im Kleinkinalter I - Akzeptanz neuer Notfallmaßnahmen durch Ärzte, Laien-Ersthelfer und die betroffenen Kinder
Tietze, K. W., Brockstedt, M., Oberdisse, U. Studie zur Erhöhung der Handlungskompetenz von Eltern und Ärzte als potenzielle Ersthelfer durch Ausgabe eines Notfallsets und durch Beratung.
Prävention bei Vergiftungsunfällen im Kleinkindalter II - Wirksamkeit und Kosten einer Interventionsmaßnahme
Ziller, S. Auswertung einer Vergleichstudie zur Wirksamkeit einer Intervention mittels Abgabe eines Notfallsets unter Einschätzung überwiegend nicht-monetärer Zielgrößen.
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen und Embryonaltoxikologie Berlin
Giftnotruf Berlin Überblick über die Vergiftungsfälle des Jahres 1998 in Berlin.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 1999
Hahn, A., Michalak, H., Engler, A., Preußner, K., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Bericht der "Zentralen Erfassungsstelle für Vergiftungen, gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Umweltmedizin" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin für das Jahr 1999
Übersicht über die Berliner Vergiftungsfälle des Jahres 1997.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 1998
Hahn, A., Michalak, H., Begemann, K., Preußner, K., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Bericht der "Zentralen Erfassungsstelle für Vergiftungen, gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Umweltmedizin" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin für das Jahr 1998
Übersicht über die Vergiftungsfälle in Berlin aus dem Jahr 1996.
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 1997
Hahn, A., Michalak, H., Begemann, K., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Vierter Bericht der "Dokumentations- und Bewertungsstelle für Vergiftungen" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV)
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz 1996
Hahn, A., Michalak, H., Begemann, K., Heinemeyer, G., Gundert-Remy, U. Dritter Bericht der "Dokumentations- und Bewertungsstelle für Vergiftungen" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV)
Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen nach §16e Chemikaliengesetz (Zeitraum 1990-1995)
Hahn, A., Michalak, H., Noak, K., Heinemeyer, G. Zweiter Bericht der "Dokumentations- und Bewertungsstelle für Vergiftungen" im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV)
Den Garten genießen - Sicher gärtnern.
Aktion Das Sichere Haus. Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit (DSH), Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)
Die vorliegende Broschüre soll Eltern helfen, ihren Garten sicher zu gestalten, um (Vergiftungs-) Unfälle ihrer Kinder zu vermeiden.
Desel, H., Woelk, S. Heft der Aktion "Das sichere Haus" mit Tipps zur Vorbeugung und Maßnahmen bei Vergiftungen sowie mit Rufnummern der Giftinformationszentren.
Bienen- und Wespenstiche. Risiken - Ursachen - Schutz
Niedersächsisches Landesinstiut für Bienenkunde Informationen rund um das Thema Bienen- und Wespenstiche

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