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Timestamp: 2018-10-19 23:58:52+00:00

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VEREINSSATZUNG DES AV-GEBEMM e.V - AV-Geb emm e.V
AV GEB EMM e.V. Angelverein in Erlensee
VEREINSSATZUNG DES AV-GEBEMM
INTERN : Bereich nur für Mitglieder
VEREINSSATZUNG DES AV-GEBEMM e.V
Satzung des Angelverein " Geb-emm " e.V., 63526 Erlensee
Der im Jahre 1925 gegründete Angelverein "Geb emm" e.V. mit Sitz in 63526 Erlensee, eingetragen beim Amtsgericht Hanau im Vereinsregister unter der Nr. 41 VR 1376, verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Zweck des Vereins ist es, die Fischerei zu pflegen und zu fördern. Um dies zu erreichen, kann der Verein Gewässer pachten und kaufen. Für die Ausübung des Angelns an den vom Verein gepachteten oder gekauften Gewässern gelten die Bestimmungen einer besonderen "Angelordnung", die jedem Mitglied ausgehändigt ist.
a) Die Hege und Pflege der von ihm bewirtschafteten / befischten Gewässer und ihrer Bewohner.
b) Die Beachtung von Naturschutz- und Umweltbestimmungen.
c) Wahrnehmung der fischereilichen Interessen der Mitglieder, unter anderem Schaffung
sowie Unterhaltung von Unterkunftsräumen an diesen Gewässern.
Um seinen Aufgaben nachzukommen, kann der Verein die Mitgliedschaft gleichgerichteter Vereine und Verbände erwerben.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Geschäftsstelle ist die jeweilige Anschrift des I. Vorsitzenden.
Der Verein gliedert sich in aktive und passive Mitglieder. Zur Ausübung der Fischerei an den, dem Verein zur Verfügung stehenden Gewässern und zur Teilnahme an den Abstimmungen der Vereinsversammlungen sind nur aktive Mitglieder berechtigt.
Aktive Mitgliedschaft im Verein kann ab 10 Jahren erworben werden, soweit die Satzung anerkannt wird und der Antragssteller nicht einschlägig vorbestraft ist. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Jugendliche bedürfen für die Beitrittserklärung der schriftlichen Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Über den Aufnahmeantrag entscheidet die Mitgliederversammlung.
Die Auszeichnung einer um den Verein, oder um die Fischerei im allgemeinen verdienten Person durch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft, sowie der Wiederentzug dieser Eigenschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes durch jede Mitgliederversammlung erfolgen.
Ehrenmitglieder haben die vollen Rechte der aktiven Mitglieder, sind aber von den Beitragspflichten befreit. (aktive Mitglieder können sich zu jeder Zeit schriftlich passiv melden, mit Wirkung zum Ende des laufenden Geschäftsjahres).
Reaktivierung ist nur möglich, wenn der volle Jahresbeitrag für das laufende Geschäftsjahr entrichtet wird.
§ 3 a Passive Mitglieder
Passive Mitglieder können als solche, zu den Bedingungen des § 3, Absatz 1 aufgenommen werden. Im Falle einer späteren Aktivierung ist die zu diesem Zeitpunkt gültige Aufnahmegebühr zu zahlen.
Die Aktivierung eines als passiv aufgenommenen Mitgliedes kann nur dann erfolgen, wenn keine Aufnahmesperre für aktive Mitglieder besteht. Sollten mehr Aktivierungsanträge, von als passiv aufgenommenen Mitgliedern gleichzeitig gestellt werden und in Folge dessen die beschlossene Aufnahmesperre von aktiven Mitgliedern erreicht werden, entscheidet das Los über die Reihenfolge der Aktivierung.
Alle Mitglieder haben Anspruch auf Unterstützung ihrer Belange. Sie haben das Recht, im Rahmen der jeweils gültigen Vorschriften sich aller Einrichtungen des Vereins zu bedienen.
Jedes Mitglied ist berechtigt, in jeder Mitgliederversammlung angemessene Diskussionsbeiträge zu liefern bzw. Initiativanträge zu stellen. Alle Mitglieder haben die Pflicht, das Ansehen des Vereins zu wahren. Sie sind gehalten, in allen Fällen, in denen einzelne oder mehrere Mitglieder gegen diese Satzung verstoßen, den Vorsitzenden, Stellvertreter, oder bei Gewässerverstößen einen Fischereiaufseher zu informieren. Bei Fischsterben oder Verunreinigungen im oder am Wasser sind der Gewässerwart, der Vorsitzende oder sein Stellvertreter sofort zu informieren, ggfs. die Polizei.
Beitragserhöhungen, Umlagen Gebühren sowie die finanzielle Abgeltung für nicht geleisteten Arbeitsdienst werden vom Vorstand beantragt und von der Jahreshauptversammlung festgelegt.
Bei der Aufnahme in den Verein hat jedes Mitglied die o.g. Kosten unverzüglich zu entrichten.
Erfolgt die Aufnahme während des laufenden Geschäftsjahres, beträgt die Beitragshöhe mindestens 3/4 des jeweils gültigen Beitrags. Alle Mitglieder haben ihre Zahlungsverpflichtungen (insbesondere Beiträge und Startgebühren für das kommende Geschäftsjahr) bis spätestens 31.12. des laufenden Geschäftsjahres zu entrichten. Geleisteter Beitrag wird beim Ausscheiden
aus dem Verein, aus welchen Gründen auch immer, nicht zurückerstattet.
Die Jahreshauptversammlungen finden im Januar statt. Die Einladung hierzu ergeht unter Angabe der Tagesordnung an alle Mitglieder durch Rundschreiben mindestens 14 Tage vorher.
Das Erfordernis der schriftlichen Einladung ist auch erfüllt, wenn die Einladung durch E-Mail erfolgt.
Der Fristenlauf für die Ladung beginnt mit dem Tag der Aufgabe der Einladung zur Post bzw. der Absendung der E-Mail.
Maßgebend für die ordnungsgemäße Ladung ist die dem Vorstand letztbekannte Anschrift / letztbekannte E-Mail – Adresse des Mitgliedes.
Wesentliche Punkte der Tagessordnung sind:
a) Der Jahresbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr.
b) Der Kassen- und Kassenprüfungsbericht.
c) Die Entlastung des Kassierers.
d) Die Sonderberichte der sonstigen Vorstandsmitglieder.
e) Entlastung des Vorstandes, wird vor der Entlastung des Vorstandes ein Misstrauensantrag
gegen ein Vorstandsmitglied eingebracht und von der Jahreshauptversammlung mehrheitlich unterstützt, muss dieses Vorstandsmitglied zurücktreten.
f) Die Vorlage des Haushaltsplanes für das neue Geschäftsjahr.
g) Die Bestätigung der vom Vorsitzenden vorgeschlagenen Mitarbeiter im Vorstand
(wenn keine Neuwahl des Vorsitzenden fällig ist, siehe § 9), Vorschläge aus den Reihen
der Mitglieder sind ebenfalls möglich.
Die Abstimmung zur Bestätigung der übrigen Vorstandsmitglieder erfolgt, wenn kein Antrag
auf geheime Wahl gestellt wird, per Akklamation (Einzelwahl).
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der Anwesenden gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, die in einem solchen Fall doppelt zählt.
Anträge müssen, um dem Vereinsvorstand eine Diskussionsmöglichkeit zu geben, in schriftlicher Form bis zum 31.11. des jeweiligen Jahres, an den Vorstand eingereicht werden.
Satzungsänderungen können nur mit zwei Drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen
Mitgliederversammlungen finden nach Bedarf statt. Ort und Termin sind den Mitgliedern rechtzeitig mitzuteilen. Sie dienen der Berichterstattung des Vorstandes über Vereins- und Verbandsgelegenheiten, der Aussprache der Mitglieder über angelsportliche und damit zusammenhängende Fragen, sowie der Pflege der Kameradschaft.
Initiativanträge können nur dann zugelassen werden, wenn durch Abstimmung festgestellt wurde, dass mindestens ein Drittel der Anwesenden Mitglieder der Behandlung des Antrags zustimmen.
Über zugelassene Anträge wird mit einfacher Mehrheit beschlossen.
Jede Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Jedes aktive Mitglied nach § 3 hat eine Stimme.
§ 8 Außerordentliche Jahreshauptversammlung
Außerordentliche Jahreshauptversammlungen können jederzeit vom Vorstand einberufen werden. Sie müssen anberaumt werden, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder die Einberufung schriftlich beim Vorstand unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt. Sie muss vom Vorstand einberufen werden, wenn dringende Satzungsänderungen zur Diskussion anstehen. Für die Einladung hierzu und für die Beschlussfassung gelten die Bestimmungen des § 6.
Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der erste Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende.
Beide besitzen Einzelvertretungsbefugnis, jeder für sich kann den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
Der Vorsitzende wird unter der Leitung eines von der Jahreshauptversammlung bestimmten Wahlleiters auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Abstimmung zur Wahl des Vorsitzenden erfolgt geheim wenn mehr als ein Kandidat vorgeschlagen wird. Bei nur einem vorgeschlagenen Kandidaten kann auf Antrag auch per Akklamation gewählt werden.
Der Vorsitzende schlägt der Jahreshauptversammlung seine Mitarbeiter vor, die von dieser durch Akklamation zu bestätigen sind.
der Fischereiaufseher,
der Gewässerwart,
der Hütten- und Gerätewart,
der Leiter des Arbeitsdienstes,
der Vermittlungsausschuss (bestehend aus drei Mitgliedern gewählt auf drei Jahre)
sowie sonstige Mitarbeiter nach Bedarf.
Die Funktion der Mitarbeiter werden, soweit sie sich nicht ohne weiteres aus ihren Ämtern ergeben, vom Vorsitzenden bestimmt.
Die Mitarbeiter haben den Vorsitzenden bei der Geschäftsführung zu beraten und zu unterstützen.
Unvorhersehbare Geschäftsabschlüsse kann der I. Vorsitzende in dringenden Fällen bis zu einem Betrag von 1.000,-- € eigenhändig einmal im Geschäftsjahr tätigen. Für Geschäfte, die den Betrag von 1.000,-- € übersteigen, ist die Zustimmung des engeren Vorstandes (einfache Mehrheit) erforderlich. Geschäfte, die den Betrag von 2.500,00 € überschreiten, bedürfen der Zustimmung einer Hauptversammlung.
Ausnahmeregelung: Grundstücks- bzw. Wasserkäufe kann der Vorstand beschließen, wenn die Gefahr besteht, dass sich ein vorzeitiges Bekanntwerden der Kaufabsicht negativ auf das beabsichtigte Geschäft auswirkt.
Der Gewässerwart und der Leiter des Arbeitseinsatzes haben in der Jahreshauptversammlung einen detaillierten Bericht über das abgelaufene Jahr abzulegen. Außerdem hat der Leiter des Arbeitseinsatzes dem Kassierer bis zum 30.11. des Jahres alle Mitglieder zu melden, welche trotz zweimaliger Einladung keinen Arbeitsdienst geleistet haben.
Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich, er hat jedoch die Berechtigung, den Ersatz seiner im Interesse des Vereins entstandenen Auslagen zu beanspruchen.
Für die Kassenführung gelten folgende Vorschriften:
Einnahmen und Ausgaben sind ordnungsgemäß zu belegen und zu buchen. Barbeträge, die voraussichtlich nicht in absehbarer Zeit benötigt werden, sind auf Bank- oder Postscheckkonto des Vereins einzuzahlen. Die Bankbücher verbleiben beim Kassenwart.
Der Jahreshauptversammlung ist vom Kassenwart der Kassenbericht und von den beiden Kassenprüfern, die von der Jahreshauptversammlung auf ein Jahr zu wählen sind, der Prüfungsbericht zu erstatten.
Für die Entlastung des Kassenwarts ist der Beschluss der Jahreshauptversammlung erforderlich.
Der Schriftführer hat über jede Jahreshaupt-, Vorstands- und Mitgliederversammlung ein Protokoll zu fertigen. Es wird in der darauf folgenden Mitgliederversammlung bzw. Vorstandssitzung verlesen und nach Genehmigung durch letztere vom Vorsitzenden und vom Schriftführer unterzeichnet. Alle Vorstandsmitglieder erhalten Protokollkopien.
Jede Vorstandssitzung kann unter der Leitung des Vorsitzenden disziplinarische Maßnahmen beschließen wenn ein Mitglied gegen Vereinsvorschriften oder die Vorschriften der I.G.K. verstößt.
Durch Ausscheiden:
Beim Ausscheiden sind Vereinspapiere und evtl. Hüttenschlüssel zurückzugeben.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es:
a) Trotz Mahnung mit seinen Beiträgen ohne triftige Entschuldigung drei Monate im Verzug ist.
b) Vereinsversammlungen ständig unentschuldigt fernbleibt und offensichtlich Desinteresse am Verein zeigt.
c) Nachweislich ohne gültige Erlaubnis bzw. Jahresfischereischein die Angelei betrieben hat.
Ein Mitglied muss aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es:
Vereinsschädigende Handlungen begeht oder wenn nach erfolgter Aufnahme bekannt wird,
dass es gegen § 2 oder § 3 verstoßen hat.
Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt nach eingehender Klärung durch den Vorstand. Vor dem Ausschluss ist jedoch dem Betreffenden Mitglied unter Setzung einer Frist von 14 Tagen Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Der Ausschließungsbeschluss mit den Ausschließungsgründen ist dem Betreffenden durch einen eingeschriebenen Brief bekannt zu
Ausgeschiedene Mitglieder verlieren ihren Anspruch aus dem Vereinsvermögen.
Ausgeschlossene Mitglieder können nicht wieder aufgenommen werden. Der Beitrag für das laufende Geschäftsjahr, in welchem der Ausschluss erfolgt ist, ist in voller Höhe zu begleichen.
§ 14 Vermittlungsausschuss
Mitglieder die wegen Verstöße gegen § 12 oder § 13 disziplinarisch bestraft oder ausgeschlossen werden, haben die Möglichkeit entsprechend § 13, Absatz z. (zweiter Satz) den Vermittlungsausschuss in Anspruch zu nehmen. Kann zwischen dem Vermittlungsausschuss und dem Vorstand keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig durch einfache Abstimmung.
Es gelten die Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Für eigene Zwecke darf der Verein gemäß § 28 Abs. 1 Informationen über seine Mitglieder benutzen, wenn sie im Rahmen des Vereinszweckes benötigt.
Über die Auflösung des Vereins kann nur eine zu diesem Zweck einberufene außerordentliche Hauptversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließen.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das, nach Tilgung der Verbindlichkeiten, verbleibende Vereinsvermögen an die Stadt 63526 Erlensee, die es unmittelbar und ausschließlich zur Alten- und Behindertenpflege verwenden muss.
Gäste dürfen am Vereinsgewässer nur mit gültigen Gastkarten angeln.
a) Die vom Verein bestellten Fischerei-Aufseher haben das Recht, jedes Mitglied auf den Besitz gültiger Ausweispapiere (Jahresfischereischein, Vereins-Angelausweis) zu kontrollieren. Unregelmäßigkeiten sind an den Vorstand weiterzuleiten.
b) Jedes Mitglied ist verpflichtet, an den Vereinsgewässern fischende Personen, die ihm nicht bekannt sind, auf den Besitz gültiger Ausweise - Angelerlaubnis zu kontrollieren.
Etwaige Beanstandungen sind einem erreichbaren Fischereiaufseher oder andernfalls einem Vorstandsmitglied sofort mitzuteilen.
c) Durch die Übergabe dieser Satzung werden alle Mitglieder auf die Satzung verpflichtet und erkennen diese als für sich bindend an. Ältere Ausgaben verlieren hiermit ihre Gültigkeit.
Diese in der Jahreshauptversammlung am 12. Januar 2014 durch Beschluss geänderte Satzung tritt mit gleichem Datum in Kraft.
Erlensee, den 12. Januar 2014
Regelung über den Arbeitsdienst
(beschlossen bis auf weiteres in der ordentlichen JHV Jan.85)
(Ergänzung der DM Beträge in der ordentlichen JHV Jan.97)
(Änderung 1.1 , neu Pkt. 1.1.a und Angleichung auf EURO / Außerordentl. JHV 25.08.01)
(Änderung Punkt 1.2 und Punkt 2.0 Ergänzung der Geschäftsordnung JH V 12.01.2003)
1.0 Der Arbeitsdienst wird auf fünf Arbeitsstunden pro Jahr und aktive Mitglieder festgesetzt.
1.1a Eine Pause von einer halben Stunde wird durchgeführt, die nicht auf die Arbeitszeit anzurechnen ist, es wird vom Verein für diese Pause ein Imbiss (1 Würstchen und ein Getränk) kostenlos zur Verfügung gestellt.
1.1 Verkaufsdienst (Veranstaltungen) gilt als Arbeitsdienst mit folgender Einschränkung: Bei Ableistung des Arbeitseinsatzes durch Verkaufsdienst muss die Hälfte des Veranstaltungstages (ca. 7 7,5 Std., vormittags oder nachmittags) Dienst geleistet werden.
1.2 Die Arbeitseinteilung erfolgt jeweils in den Versammlungen oder telefonisch durch den Arbeitseinteiler.
1.3 Abgeleistete Arbeitsstunden werden dem Mitglied von dem für die Arbeitseinteilung Verantwortlichen, mit Angabe des Datums und Art der Arbeitsleistung auf seinem Arbeitsdienstnachweis - Ausweis quittiert und zusätzlich in einer Nachweisliste festgehalten.
2. Vorstandsmitglieder sind laut Vereinsbeschluss vom Arbeitsdienst befreit.
2.1 Vorstandsmitglieder im Sinne dieses Beschlusses sind der geschäftsführende Vorstand: 1. und 2. Vorsitzender, Kassenwart, Schriftführer, Gewässerwart, Arbeitsdiensteinteiler sowie Jugend und Hüttenwart.
2.2 Die stellvertretenden Vorstandsmitglieder sind nur dann vom Arbeitseinsatz zu befreien, wenn sie, wegen Ausfall eines aktiven Vorstandsmitgliedes, dessen Arbeit länger als sechs Monate im Jahr übernehmen müssen.
3.0 Für nicht geleisteten Arbeitseinsatz sind zum Jahresende pro Stunde €18. an die Vereinskasse zu entrichten.
3.1 Sind für anfallende Arbeiten keine noch zur Arbeitsleistung verpflichteten Mitglieder arbeitswillig und muss aus diesem Grund ein anderes Mitglied zu mehr als 7,5 Std. Arbeitsleistung herangezogen werden, so entsteht diesem Mitglied unter Berücksichtigung des Gleichheitsgrundsatzes Anspruch auf ein Stundenentgelt von €12. pro mehr geleisteter Arbeitsstunde.
4.0 In Ausnahmefällen (Bundeswehr, Zivildienst, langfristige Erkrankung, Gebrechlichkeit u. ä.) kann der Vorstand in einer Sitzung auf schriftlichen Antrag Befreiung vom Arbeitsdienst beschließen. Jugendliche sind erst ab vollendetem 14. Lebensjahr zur Arbeitsleistung verpflichtet.
Herrmann Stickelmayer
Ergänzung zur Geschäftsordnung zwecks Abwicklung des Arbeitseinsatzes
Antrag des Sportkameraden Hans Hofmann zur Mitgliederversammlung am 08.04.1989 und Annahme am 08.04.1989 durch die Mitgliederversammlung, sowie Änderung der Beträge ( DM/€) durch Beschluß der außerordentlichen JHV vom 25.08.2001
1. Da aus technischen Gründen für jedes Mitglied nur zwei Einladungen zum Arbeitseinsatz pro Jahr erfolgen, ist es erforderlich, falls ein Mitglied bei der ersten Einladung entschuldigt dem Arbeitseinsatz ferngeblieben ist, für den weiteren Verlauf des Jahres eine eventuelle längere Abwesenheit ( Urlaub usw. ) dem Arbeitseinsatzleiter im eigenen Interesse rechtzeitig vorher mitzuteilen. Bei unentschuldigtem Fernbleiben erfolgt keine weitere Einladung.
Die Barzahlung von 90.- € und 52.- € = 142.- € wird dann fällig.
( 90.- € für 5 Std. a 18.- €) + ( 52.- € für unentschuldigtes Fernbleiben vom Arbeitsdienst).
2. Erhält ein Mitglied bis zum 30.September eines jeden Jahres keine Einladung zu einem Arbeitseinsatzes, so ist es verpflichtet sich umgehend bis spätestens 10.Oktober des Jahres (siehe § 9 letzter Absatz der Satzung) mit dem Arbeitseinsatzleiter zwecks Einteilung zum Arbeitseinsatz in Verbindung zu setzen. Bei Nichtbeachtung erfolgt automatisch Heranziehung zur Barzahlung von 90.- €.
3. Die Verschiebung eines nicht geleisteten Arbeitseinsatzes auf das nachfolgende Jahr ist aus abrechnungstechnischen Gründen grundsätzlich nicht möglich. Begründete Ausnahmen können nur in einer Vorstandssitzung beschlossen werden.
4. Anschriftenänderungen sind umgehend dem Leiter des Arbeitseinsatzes mitzuteilen. Bei Nichtbeachtung tritt Punkt 2, letzter Satz in Kraft.
5. Die Ergänzung zur Geschäftsordnung wird jedem Mitglied zugestellt. Neue Mitglieder erhalten diese mit der Satzung ausgehändigt.
6. Anschrift des Leiters des Arbeitseinsatzes:
AV Geb emm e. V.
Tel: 0 61 84 93 699 33
Fax: 0 61 84 90 01 92
Mail: info@av-gebemm.de
Mobil: 0 172 921 921 0
Hans-Günter Pabst
Karl-Heinz Hornickel
Oliver R. Seikel*
Heinz Lamm
Theodor Sura
*Jugendwart wird kommissarisch besetzt, bis zur möglichen Bestätigung in der Hauptversammlung.
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