Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/317861
Timestamp: 2019-03-22 22:13:19+00:00

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Ergebnis: Regenpromenade und -brücke Mitterdorf in ...competitionline
Diashow © DKFS Architects / Lex Kerfers / Mayr I Ludescher I Partner
(ID 3-317861)
Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung
Auslober/Bauherr Stadt Roding, Roding (DE)
Preisrichter	 Peter Brückner [Vorsitz], Richard J. Dietrich, Dr. Hubert Schmid, Dr. Walter Schmitt [Stellvertreter], Rupert Wirzmüller	, Prof. Dr. Rupert Kneidl
Die Stadt Roding will in Fortsetzung der auf der Altstadtseite Rodings bereits durchgeführten Fördermaßnahme „Stadt (er)leben am Fluss“ (EFRE Programm 2007 – 2013) auch den Uferbereich des Regens im gegenüberliegenden Ortsteil Mitterdorf im Zuge der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen neu gestalten sowie eine eigenständige Fuß- und Radwegeverbindung über den Regen schaffen (neue Förderperiode EFRE Programm 2014 – 2020).
Ziel ist es, in enger Abstimmung mit dem zuständigen WWA eine harmonische und anspruchsvoll gestaltete Verbindung der Altstadt Roding mit dem Ortsteil Mitterdorf herzustellen.
Der Wettbewerb umfasst folgende Teilbereiche:
Die Errichtung eines Brückenbauwerks über den Regen für den Rad- und Fußgängerverkehr im Bereich der Ortsstraße „Am Graben“ in Mitterdorf.
Die Weiterführung des Rad- und Fußgängerweges über die Straße am Graben zur Bahnhofstraße.
Anregungen für die Gestaltung der Hochwasserschutzanlage und die Gestaltung des vorgelagerten Uferweges.
Die Anbindung des geplanten Regenuferweges auf Mitterdorfer Seite an das Brückenbauwerk, nebst der Integration und Anbindung der bereits geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen.
Die Verknüpfung des bereits geplanten Rodinger Regenauenweges auf Rodinger Seite mit der zu entwerfenden Struktur.
Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger, im Falle einer einstimmigen Empfehlung behält sie sich vor, dem ersten Preisträger, die für die Umsetzung notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:
Es ist in Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-5 nach HOAI 2013 § 43 Ingenieurleistungen sowie 1-5 nach HOAI 2013 § 51 Tragwerksplanung für das Brückenbauwerk vorgesehen. Ebenso ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1-5 nach HOAI 2013 § 40 Freianlagen für die Zuwegung zur Brücke auf beiden Flussseiten und den Uferweg vor der Hochwasserschutzmaßnahme vorgesehen. Die Gestaltungsvorschläge bei der bereits beauftragten Hochwasserschutzmaßnahme sollen als Beratungsleistungen beauftragt und honoriert werden. Die Ausloberin behält sich optional eine stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen vor. Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungsverfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbsergebnis mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird.
Bei Beauftragung des 1. Preisträgers entfällt die Verhandlung.
Gesetzte Teilnehmer Marte.Marte Architekten, Feldkich mit WES GmbH – Landschaftsarchitektur, Hamburg und Dipl.-Ing. Josef Galehr Ziviltechniker GmbH – M+G Ingenieure, Feldkirch
Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart mit Knippers Helbig GmbH, Stuttgart und Studio Grijsbach Landschaftsarchitektur, Bergisch Gladbach
HOE architects, München mit Behringer Beratende Ingenieure GmbH, München und Tobias Frauscher, Landschaftsarchitekt
03 architekten, München mit realgrün Landschaftsarchitekten, München und Prof. Feix Ingenieure, München
Architekturbüro Bert Reiszky, Deggendorf mit raum + zeit Landschaftsarchitektur Stadtplanung, Landshut und Fritsche und Partner mbB, Deggendorf
Adresse des Bauherren DE-93426 Roding
Deutschland-Roding: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2018/S 199-452506
Kontaktstelle(n): Sabine Weixel
E-Mail: MjE2Q1FSWV5VHkdVWWhVXDBiX1RZXlceVFU=
Hauptadresse: https://www.roding.de/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.oberprillerarchitekten.de/wettbewerbe-kategorie/betreuung/
Am Schöllgrabe 18
E-Mail: MjE1XlJaXTFgU1ZjYWNaXV1WY1JjVFlaZVZcZVZfH1VW
Nichtoffener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Regenpromenade und -brücke Mitterdorf“, Roding
Das Projekt wird finanziell aus dem EFRE unterstützt
Auswahlkriterien (Die nachfolgenden Kriterien werden geprüft und in die Matrix zum Auswahlverfahren eingetragen. Die Bewerber, welche die Kriterien erfüllen, werden zum Losverfahren zugelassen. Aus den zugelassenen Bewerbern werden die Büros ausgelost, welche zur Teilnahme an dem Wettbewerb aufgefordert werden):
— Nachweis Berufszulassung (Eigenerklärung auf Teilnahmeantrag ausreichend),
— Nachweis einer Referenz derselben Plananforderungen (HZ IV § 44 HOAI, HZ III § 40 HOAI), unabhängig von Größe und Kosten (vgl. Formblatt III-10a und Formblatt III-10b). Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber, Fertigstellung LPH 8 nach 2003, erbrachte Dienstleistungen aufzulisten [Referenzliste]. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung, Beträge, Daten, Empfänger. Mindestens 1, maximal 3 Projekte der Referenzliste sind aussagekräftig auf jeweils 2 DIN A4 Seiten [wahlweise 1 DIN A3 Seite] darzustellen, damit die Vergleichbarkeit der Referenzen beurteilbar ist. Werden mehr als 3 Projekte näher dargestellt und eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt,
— bei Bewerbergemeinschaft: gesamtschuldnerische Haftung (hier ist das entsprechende Formblatt „Erklärung Gesamtschuldnerische Haftung“ auszufüllen, jedoch nur für Bewerbergemeinschaften mit gleichem Leistungsbild.),
— Eigenerklärung über Nichtvorliegen von Auschlussgründen (Eigenerklärung auf Teilnahmeantrag ausreichend).
— Berufshaftpflichtversicherung (Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des
Versicherungsunternehmers erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen [also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden] ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
— Beschäftigte der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe auf Teilnahmeantrag ausreichend),
— Nachweis Referenz HZ III § 44 HOAI, HZ III § 40 HOAI, LPH 2-8 mit mind. 1,5 Mio. Baukosten netto,
— Obige Nachweise ggf. durch Eignungsleihe nach §47 VgV.
Zuschlagskriterien (erst zur Verhandlung relevant, vgl. auch Matrix zur Verhandlung):
— Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (20 Punkte, Wichtung 1-fach),
— Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten (5 Punkte, Wichtung 1-fach),
Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Bauingenieur befugt sind.
Marte.Marte Architekten, Feldkich mit WES GmbH – Landschaftsarchitektur, Hamburg und Dipl.-Ing. Josef Galehr Ziviltechniker GmbH – M+G Ingenieure, Feldkirch
Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich der Gewichtung durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten.
— freiräumliche Qualität,
Die vorläufige Wettbewerbssumme beträgt 62 000 EUR netto folgendermaßen aufgeteilt:
1) Preis 31 000 EUR;
2) Preis 18 600 EUR;
3) Preis 12 400 EUR.
Das Preisgericht ist berechtigt, die Preissumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen
Dipl. Ing Peter Brückner, Architekt, Tirschenreuth
Dipl. Ing Richard Dietrich, Architekt Traunstein
Dr. Ing. Hubert Schmid, Architekt und Sachgebietsleiter Städtebau, Regierung der Oberpfalz
Prof. Dr.-Ing. Rupert Kneidl, Bauingenieur, Weiden
Dipl. Ing. Rupert Wirzmüller, Landschaftsarchitekt, Regensburg
Dr. - Ing Walter Schmitt, Ingenieur, München
Franz Reichold, Bürgermeister Roding
Rainer Schwarzfischer, Stadtrat, CSU
Josef Messerer. Stadtrat, FW
Renate Hecht, Stadträtin, SPD
Alfred Wittman, Stadtrat, FW
Es wird zwingend mindestens eine Bewerbergemeinschaft aus Architekt/in, Bauingenieur/in und Landschafts-architekt/in gefordert. Für Bewerber, die in ihrer Person oder in ihrem Büro die geforderten Qualifikationen erfüllen ist die Bildung einer Bietergemeinschaft nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag ist von jedem Mietglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
E-Mail: MjEyYVVdYDRjVllmZGZdYGBZZlVmV1xdaFlfaFliIlhZ
2019/S 054-125309
E-Mail: MTNQXl9ma2IrVGJmdWJpPW9sYWZrZCthYg==
Nichtoffener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Regenpromenade und -brücke Mitterdorf“, Roding.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-154657
Die Stadt Roding will in Fortsetzung der auf der Altstadtseite Rodings bereits durchgeführten Fördermaßnahme „Stadt (er)leben am Fluss“ (EFRE Programm 2007 – 2013) auch den Uferbereich des Regens im gegenüberliegenden Ortsteil Mitterdorf im Zuge der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen neu gestalten sowie eine eigenständige Fuß- und Radwegeverbindung über den Regen schaffen (neue Förderperiode EFREProgramm 2014 – 2020).
Ziel ist es, in enger Abstimmung mit dem zuständigen WWA eine harmonische und anspruchsvoll gestaltete Verbindung der Altstadt Roding mit dem Ortsteil Mitterdorf herzustellen.Der Wettbewerb umfasst folgende Teilbereiche:
Die Errichtung eines Brückenbauwerks über den Regen für den Rad- und Fußgängerverkehr im Bereich der Ortsstraße „Am Graben“ in Mitterdorf. Die Weiterführung des Rad- und Fußgängerweges über die Straße am Graben zur Bahnhofstraße. Anregungen für die Gestaltung der Hochwasserschutzanlage und die Gestaltung des vorgelagerten Uferweges. Die Anbindung des geplanten Regenuferweges auf Mitterdorfer Seite an das Brückenbauwerk, nebst der Integration und Anbindung der bereits geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen. Die Verknüpfung des bereits geplanten Rodinger Regenauenweges auf Rodinger Seite mit der zu entwerfenden Struktur.
Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten
Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich der
Gewichtung durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 199-452506
Mayr / Ludescher / Partner mit DKFS Architects und Lex Kerfers_Landschaftsarchitekten und Stadtplaner BDLA
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 31 000.00 EUR
Die Wettbewerbssumme ist 62 000,00 EUR netto, die Preise sind folgendermaßen aufgeteilt:
1) Preis: 31 000 EUR;
2) Preis: 15 500 EUR;
2) Preis: 15 500 EUR.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
E-Mail: MTdmWmJlOWhbXmtpa2JlZV5rWmtcYWJtXmRtXmcnXV4=
Zuletzt aktualisiert 14.03.2019
Wettbewerbs-ID 3-317861
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References: § 43
 § 51
 § 40
 § 44
 § 40
 § 46
 § 44
 § 40
 §47
 § 160