Source: http://www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=392092&t=392092
Timestamp: 2017-08-19 20:20:14+00:00

Document:
Re: Im Namen der roten Nelke
Datum: 13-08-17 09:47
Der Judaslohn (s. Erschließung des Piz Val Gronda in Ischgl) hat den Kauf dieser Wohnung wohl möglich gemacht.
Im Land herrscht die Oligarchie, die mit Hilfe braver und unterwürfiger Behördenvertreter (vgl. z. B. u. a. die Ma-
chenschaften der Seilbahnlobby) immer weitere Kreise zieht. Das Volk sollte sich in Acht nehmen und aus dem
Dauerschlaf endlich erwachen bzw. der Blick-nach-unten-Starre (Smartphones) die Umsicht entgegensetzen.
Datum: 11-08-17 23:16
Er hat sich wohl nur geholt, was ihm zusteht - ganz nach Wahlkampfslogan der SPÖ.
Und nächstes Jahr gibt's dann einen Tiroler Orden für besondere Schlauheit.
Datum: 11-08-17 21:35
http://kakanien.eu/wp-content/wahlplakat2008_spoe.jpg
Mission (für ihn selbst) erfüllt.
Autor: rotweiner
Datum: 31-07-17 18:03
Was Frau Selma Yildirim erlaubt war, muss auch für Gschwentner erlaubt sein.
Bei Frau Yildirim (die hat noch viel mehr am Stecken, was Posten und Wohnung betrifft) hat sich kaum jemand aufgeregt, heute ist sie Ehrengast in den höchsten Gremien, beinahe sakrosankt.
Seyffenstein schrieb:
Re: Gschwentner-Penthouse - Neue Heimat Tirol
Autor: Roter Vogel
Datum: 31-07-17 17:54
He seifenkiesel!
Mit deinen "schwarzen Krähen" bist aber beim Gschwentner schon etwas daneben...
Datum: 31-07-17 17:50
Gell, Herr Gschwendner, Ohren zuhalten und alles aussitzen trotz über 200 Postings im Forum. War doch immer schon so bei den Bonzen - siehe Causa Mader, Tilg und andere.
Schön fest zusammenhalten im Nest der schwarzen Krähen!
Datum: 30-07-17 18:55
Wo hängt denn dieser komische Lugger herum, das Marketingtalent der "TT"?
Autor: Ex Schwazer
Datum: 30-07-17 18:40
Hannes ist aber ganz ein fleißiger. Eine richtiger Sozi, der ist mit 60 schon lange in Pension.
Datum: 30-07-17 16:05
...und heute im U1 Tirol , dem Unterländer Sender , hat der Moderator den Hannes extra angerufen und gratuliert !
Des gfallt ma , wia in Nordkorea da werden auch die Politbonzen übern Radio angerufen...!
Alles Jute ...!
Datum: 30-07-17 14:32
> Gestern ist unser aller Hannes 60 geworden.
> Morgen gibts dann die Promi-Bilder in der TT (halbe Seite).
Und jetzt noch eine Wahlempfehlung von Gschwentner für Kern und die SPÖ sackt auf 18% ab!
Es geht aufwärts sagte die Maus als sie im Maul der Katze über die Kellertreppe hinaufgetragen wurde .....
Datum: 30-07-17 11:23
Gestern ist unser aller Hannes 60 geworden.
Morgen gibts dann die Promi-Bilder in der TT (halbe Seite).
Datum: 30-07-17 10:56
Die hierzulande gängigen Verdrängungsmechanismen greifen voll.
Autor: Wirtschaftskammerjäger
Datum: 16-07-17 12:57
Auf Bodnerbaustellen gibt es keine Schwarzarbeit.
Datum: 16-07-17 12:41
Und in ein paar Monaten redet keiner mehr über die "Sauerei", jaja ein korrupter Politiker müsste man sein........
Autor: Ex-Genosse
Datum: 15-07-17 14:44
Da ist es nur gut, dass der Hannes nie in der Dienstzeit auf seiner eigenen Baustelle war und für die Arbeiten in seiner Wohnung keine Schwarzarbeiter beschäftigt hat.
Im Namen der roten Nelke
Datum: 15-07-17 11:13
> @ versoffener Jurist
> Die beiden anderen Kaufverträge fürs zweite OG in diesem Objekt (Gschwentners Nachbarn) wurden am 7. März 2016 abgeschlossen.
was meine Vermutung, dass es sich der Hannes "im Namen der roten Nelke" gerichtet hat, ihrer Bestätigung ein weiteres kleines Stück näher bringt...
... noch einen Kaffee bitte ... Sonne, Regen ....
Datum: 15-07-17 09:55
Es wäre schon sehr interessant zu erfahren, zu welchem Preis die Gemeinde Absam das Grundstück an die Neue Heimat verkauft hat.
Üblich ist, dass Wohnbauträger wie die Neue Heimat Gründe zu einem stark reduzierten Preis bekommen.
In Seefeld hat die NH gleichzeitig mit Absam eine Wohnanlage auf dem ehemaligen Tiwag-Gelände errichtet. Laut dem Bgm. von Seefeld bekam die NH den Grund dafür um die Hälfte des Marktpreises!
Es dürfte in Absam nicht viel anders (gewesen) sein. Damit hätte Gschwentner massiv vom Sozialtarif profitiert.
Datum: 15-07-17 08:58
@ versoffener Jurist
Die beiden anderen Kaufverträge fürs zweite OG in diesem Objekt (Gschwentners Nachbarn) wurden am 7. März 2016 abgeschlossen.
Datum: 15-07-17 07:49
Da war ich zusehr auf Compliance konzentriet, geärgert und habe die vorherigen Bestimmungen nicht angesehen, sollte mich selbst bei der Nase nehmen.
> Ich bin kein Jurist, aber bis zum 31.12.2015 hat nach meinen (...)
sehr gute Frage, die Bestimmung § 9a WGG bis 31.12.2015 lautete:
Unwirksame und genehmigungspflichtige Rechtsgeschäfte
§ 9a. (1) Rechtsgeschäfte einer Bauvereinigung im Rahmen der Vermögensverwaltung und gemäß § 7 mit Personen im Sinne des § 9 Abs. 1, die dem Vorstand (Geschäftsführung) oder dem Aufsichtsrat der Bauvereinigung angehören, sind rechtsunwirksam.
1. mit anderen Mitgliedern ihres Vorstandes (Geschäftsführung) oder ihres Aufsichtsrates sowie
2. mit Personen im Sinne des § 9 Abs. 1, die dem Vorstand (Geschäftsführung) oder dem Aufsichtsrat nicht angehören, aber an der Bauvereinigung mit Kapitaleinlagen beteiligt sind,
dürfen, bei sonstiger Rechtsunwirksamkeit, nur abgeschlossen werden, wenn der Aufsichtsrat dem Vertragsabschluß mit einer Mehrheit von mindestens drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder zugestimmt hat.
(3) Mit gleicher Stimmenmehrheit kann der Aufsichtsrat den Vorstand oder die Geschäftsführung ermächtigen, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes summenmäßig begrenzte Geschäfte nach Abs. 2 abzuschließen. Der Beschluß ist nur so lange wirksam, als in den Aufsichtsrat kein neues Mitglied eintritt.
Das muss man auseinanderhalten. Ein Vertrag kann (fast) immer abgeschlossen werden. Ob der Vertrag rechtswirksam wird, sagt § 9a und fordert in bestimmten Fällen die Zustimmung von 3/4 der stimmberechtigten Mitglieder des Aufsichtsrates. Hier Ehegattin, da Zustimmung.
Um diese Zustimmung geht es, die meiner Meinung nach schriftlich bestätigt sein müsste und Vertragsbestandteil bildet. Im Vertrag finde ich die Zustimmungserklärung nicht. Möglicherweise liegt sie dem Grundbuchsantrag bei. Ich meine, sie müsste sogar zwingend dem Grundbuchsantrag beiliegen, weil ein rechtsunwirksamer Vertrag keine Grundlage für eine Grundbucheintragung bilden könnte. Dann wäre interessant wer und wie die Zustimmung erfolgte. In einer Sitzung? Mit Umlaufbeschluss? Da gäbe es jede Menge Material. Erpare ich mir.
Wenn gesetzliche Bestimmungen geändert werden, hat das immer handfeste Hintergründe. Es kann durchaus vermutet werden, dass einige solcher "fixpreisgesteuerten" Verträge existieren. Geärgert habe ich mich deshalb, weil sich in unserem Fall es eine Person wieder gerichtet hat. Bevor der Gschwentner-Vertrag in einem Complianceanhang aufscheint, wird er so rechtzeitig abgeschlossen, dass das nicht passiert. Klarerweise müssen da eine Reihe von Personen mitspielen. Könnten die bitte vor den Vorhang treten? Hallo, ist da jemand?
Also ... für mich ein großes Frühstück mit einer Portion Kaffee ... wie? .... nein, wenn möglich etwas stärker ...das übrige nehme ich ...
Datum: 14-07-17 19:56
Ich bin kein Jurist, aber bis zum 31.12.2015 hat nach meinen Untersuchungen §9 a WGG so gegolten:
§ 9a. (1) Rechtsgeschäfte einer Bauvereinigung im Rahmen der Vermögensverwaltung und gemäß § 7 mit
Personen im Sinne des § 9 Abs. 1, die dem Vorstand (Geschäftsführung) oder dem Aufsichtsrat der
Bauvereinigung angehören, sind rechtsunwirksam.
§ 9a. (4) In Anwendung der vorstehenden Absätze sind einer natürlichen Person gemäß § 9 Abs. 1 ihr Ehegatte,
ihr eingetragener Partner sowie ….
Hat jetzt die Ehegattin vom Gschwentner den Vertrag abschließen dürfen oder nicht?
Datum: 14-07-17 18:30
Ein Blick in die Vergangenheit. Im Dezember 2015, noch unter dem SP Bundeskanzler Fayman. Nüchtern geht es um die Frage, warum der Vertrag keinen Bezug auf § 9a WGG nimmt. Eine Recherche im internet klärt auf: Am 28. Dezember 2015 mit Wirksamkeit vom 01. Jänner 2016 wurde eine Änderung des WGG im Nationalrat beschlossen, die wie folgt lautete:
BGBl I 157/2015 vom 28. Dezember 2015 (Anmerkung und tritt schon mit 01. Jänner 2016 in Kraft)
Art 3 Änderung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes
„(2a) Rechtsgeschäfte von Gesellschaften gemäß § 7 Abs. 4 und 4b mit Mitgliedern des Vorstandes (Geschäftsführung) oder des Aufsichtsrates eines gemeinnützigen Mutterunternehmens sowie deren nahe Angehörige im Sinne des Abs. 4 dürfen, bei sonstiger Rechtsunwirksamkeit, nur abgeschlossen werden, wenn der Aufsichtsrat der Bauvereinigung dem Vertragsabschluss einstimmig zugestimmt hat.
(6) Die nach Abs. 2 und 2a genehmigten Rechtsgeschäfte sind dem Revisionsverband anzuzeigen und in einem jährlichen „Compliance-Bericht" darzustellen, der den Auszügen gemäß § 28 Abs. 8 anzuschließen ist.
§ 9a Abs. 2 bis 3 sowie Abs. 5 und 6, § 9b,
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 157/2015 treten mit 1. Jänner 2016 in Kraft (...)
Kann es Zufall sein, dass im Jahre 2015 der Aufsichtsrat dem Verkauf zustimmte, weil für 2016 bereits strengere Maßstäbe galten? Das erinnert doch sehr an "Im Namen der roten Nelke". Wer in der "Baddei" etwas war und damals ist, der konnte es sich rechtzeitig richten oder dem wurde es gerichtet. Es wäre zu schön gewesen, wenn hier wirklich Fehler vorlägen. Der "Verdacht", dass keine solchen Fehler vorliegen könnte sich bestätigen. Der Vertrag wurde rechtzeitig abgeschlossen. Damit wird so ziemlich klar (Einwände jederzeit willkommen), warum im Vertrag keine Bestimmung nach § 9a ff WGG aufscheint. Die gab es im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses schlicht nicht. In bestimmten Bereichen nennt man so etwas "insiderinformationen" ....
... ein großes Bier bitte ... denn nüchtern sind diese Zustände nicht zu verkraften .... und das "Freundschaft Genosse Gschwentner" spare ich mir auf jeden Fall ... wäre wirklich neugierig, welche Politiker es sich damals ähnlich oder gleich gerichtet haben ... Danke.... Prost
Re: WGG spricht WähGehGeh
Datum: 14-07-17 09:46
> Wann hat der Aufsichtsrat seine Zustimmung erteilt?
> Hat es nach Erstellung des bekannten Kaufvertrages eine
> personelle Änderung im Aufsichtsrat gegeben?
Aus dem öffentlichen Jahresbericht 2015:
http://www.neueheimattirol.at/material/assets/Jahresbericht%202015.pdf
Mag.a Marina Unterberger
Angestellte, Innsbruck (bis 21. 09. 2015)
Univ.-Prof.in DIin Dr.in Maria Schneider
Architektin, Innsbruck (ab 21. 09. 2015)
Aus dem öffentlichen Jahresbericht 2016:
http://www.neueheimattirol.at/material/assets/JB_2016_end_.pdf
Hier gab es mehrere Wechsel (Seite 3)
Datum: 14-07-17 09:37
So schaut der NHT-Aufsichtsrat aktuell aus:
http://www.neueheimattirol.at/artikel/10034.aspx
Auch die Grüne und der Rote haben dem Skandal-Deal zugestimmt ...
Datum: 14-07-17 09:12
Wann hat der Aufsichtsrat seine Zustimmung erteilt?
Hat es nach Erstellung des bekannten Kaufvertrages eine personelle Änderung im Aufsichtsrat gegeben?
Datum: 14-07-17 08:49
Datum: 13-07-17 22:20
Versoffener Jurist - sehr gute Arbeit! - verständlich
§ 9a. (2) …….. bei sonstiger Rechtsunwirksamkeit, nur abgeschlossen werden, wenn der Aufsichtsrat der
Bauvereinigung dem Vertragsabschluss E I N S T I M M I G zugestimmt hat…….
(4) In Anwendung der vorstehenden Absätze sind einer natürlichen Person gemäß § 9 Abs. 1 ihr
E H E G A T T E, ………
Hat der Aufsichtsrat zum Vertrag mit der Ehegattin vom Gschwentner wirklich einstimmig zugestimmt? Das
hieße ja dann, dass auch alle Betriebsräte der NHT diesem Deal zugestimmt haben. Was sagt die soziale
Arbeiterkammer Tirol als Aufsicht zu so einem sozialen Deal? Noch nichts gehört.
WGG spricht WähGehGeh
§ 7. (1) Die Bauvereinigung hat sich nach ihrem Genossenschaftsvertrag (Gesellschaftsvertrag, Satzung) und tatsächlich mit der Errichtung und Verwaltung von Wohnungen mit einer Nutzfläche von höchstens 150 m2 mit normaler Ausstattung, (...)
113,78m2 ist die Nutzfläche der Wohnung, der durchaus großzügige Rest sind Nebengeräusche ...
4.eine Bauvereinigung eine bestimmte Anzahl von Wohnungen an Personen überläßt, die von einer Gebietskörperschaft namhaft gemacht werden.
in unserem Fall die Gemeinde Absam,
1. ist die Zustimmung des Aufsichtsrates schriftlich vorhanden? Im Vertrag gibt es keinen Hinweis dazu (oder habe ich das übersehen), im Grundbuchsgesuch, wissen wir es nicht. Eigentlich gehört dieser Bestandeil in den "gebundenen Vertrag", sie ist ja essentiell.
Fehlt die schriftliche Zustimmung, könnte möglicherweise eine Grundbuchseintragung ohne diesen zwingenden Bestandteil erfolgt sein, was zu überprüfen wäre. Das ist ungefähr so, als ob eine Grundbuchseintragung ohne einer im bestimmt Fall vorgeschriebenen Grundverkehrsgenehmigung erfolgte. Wie gesagt, wir fragen hier nur, wir wissen es nicht.
2. Gefragt wird auch nach der vorherige Anzeige an den Revisionsverband? Gschwentner behauptet nicht, er sagt nur, der Aufsichtsrat hätte zugestimmt. Dann möchte er - siehe Forum - einen "Wirtschaftstreuhänder" zur Prüfung haben;
Warum wird nicht gesagt, dass der Revisionsverband von sich aus zu verständigen wäre? Nur so mal gefragt.
3. der Compilance Bericht ist nach § 28 an die Landesregierung zu erstatten. Und die Landesregierung hat eine ganz schön umfassende Prüfbefugnis.
Nehmen wir einmal an, der Revisionsverband prüft und übersendet den Bericht, dann lesen wir
§ 28 Abs 7 WGG
Was wäre das für ein Thema der früheren Grünen gewesen. Aber seit dem Kuschel- und Schmusekurs in der LReg ist selbst die Bestimmung über die Aufsicht für den (siehe Schlusssatz)
§ 29. (1) Die gesamte Geschäftsführung gemeinnütziger Bauvereinigungen unterliegt der behördlichen Überwachung. Die Landesregierung ist berechtigt, in alle Geschäftsunterlagen Einsicht zu nehmen, die Geschäftsgebarung und die Rechnungsabschlüsse zu überprüfen, die Abstellung von Mängeln anzuordnen und zu einzelnen Geschäftsfällen Berichte einzuholen.
Hugo, den ich mir jetzt bestelle ....
Datum: 13-07-17 14:27
Der gleiche Befund trifft auf viele ÖVP-AAB-Parasiten in schwarz dominierten Gemeinden zu, nicht selten noch übler.
Autor: Heizkostenzuschussbezieher
Datum: 13-07-17 14:09
Hoffentlich weiß Gschwentner darüber Bescheid, dass es auch einen Heizkostenzuschuss gibt, beantragbar in der Gemeinde.
Wozu braucht denn ein Sozialist so eine große Wohnung?
Wie viele Bewerber hat es denn damals bei der Postenbesetzung in der NHT gegeben? Worin lagen und liegen Gschwentners überdurchschnittliche Qualifikationen? Waren die Bewerber nur Pflichtschulabsolventen?
Mir sind alle Parteien bzw. deren Mitglieder mehr oder weniger zuwider, aber am meisten ärgern mich die Sozis, sie predigen permanent Wasser, fordern soziale Gerechtigkeit und leben aber wie die ärgsten Kapitalisten (der hat sein Geld zumeist selbst verdient), die Sozis leben vorwiegend von Steuergeldern (gemeint die Funktionäre), haben keine besondere Quailfikation und leben ausschließlich von der Politik (von der Öffentlichen Hand).
Barolfraktion, Toskanafraktion, Mitschneiderfraktion, Parasitenfraktion, Champagnerfraktion...usw. Gschwentner hat von überallein wenig mitgenommen und jetzt lacht er sich in der Penthauswohnung (mit Rabatt gekauft, quasi ein Mauscheleirabatt unter Parteihengsten) einen großen Ast, dabei Sektschlürfend....
Autor: Kaviarsozin
Datum: 13-07-17 14:03
Das war SATIERISCH gemeint !!!
Datum: 13-07-17 13:51
Kaviarsozi schrieb:
> Bemerkenswert ist, dass nur die Wohnung des Herrn Gschwenter so
> kritisiert wird.
> Gschwentner ist immerhin eine Persönlichkeit, der es mit
> Leistung und außergewöhnlicher Qualifikation gelungen ist, eine
> leitende Funktion in der NHT zu erlangen, er wurde schließlich
> "berufen".
DANKE für die IRONIE !!!
Autor: verärgerter
Datum: 13-07-17 12:31
Bravissimo @ Kaviarsozin, sehr überzeugend auf den Punkt gebracht.
> Hingegen ist die Wohnungserschleichung der Paradsozin Yildirim
> beinahe kein Thema.
Datum: 13-07-17 11:59
Womit wieder einmal bewiesen ist das es den Politikern immer nur um die eigene Geldtasche geht und sie den Hals einfach nicht genug bekommen. Egal welche Farbe. Egal welche Partei. Jetzt hat der Gschwendtner ohnehin schon einen gut dotierten Versorgungsposten bekommen für den er eigentlich nicht qualifiziert ist und auch da muss er noch persönliches Kapital daraus schlagen. Jetzt gibt's in bewährter Manier eine Prüfung geben, deren Ergebnis sein wird das rechtlich alles völlig in Ordnung ist und das war's dann...
Re: Richtig, Gschwentnerblabla
Datum: 13-07-17 11:24
> SP steht beim Genossen Gschwentner übrigens für S-uper P-enthouse !
Autor: wohnbeihilfe
Datum: 13-07-17 11:14
wenn billiger Grund von der Gemeinde organisiert wird, ist sicher nicht Intention wenn darauf Wohnungen gebaut werden für Leute die sich am freien Markt auch etwas leisten können und diese nicht die Kriterien für Wohnbauförderung erfüllen.
Wer hat billigen Grund nötiger? Der GF der NHT und Expolitiker oder Tiroler Durchschnittsfamilien? Wer leidet unter Wohnungsnot? Ist der Wohnungsbedarf in Absam gedeckt, weil ein Teil des geförderten Wohnbaus gar nicht in Anspruch genommen wird, sondern für freifinanzierte Wohnungen verschleudert wird?
Datum: 13-07-17 11:07
Sozialwohnungen und sozialer Wohnbau sind zwei Paar Schuhe.
Datum: 13-07-17 11:05
Gschwenter profitiert nicht nur vom sozialen Grundpreis - er nimmt auch anderen diesen Grund weg, für die dieser Grund eigentlich gedacht wäre.
Besonders sozial für einen Politiker - speziell für einen der sich selbst als "sozial" bezeichnet. Der niedere Preis ist das eine, dass andere dringend Wohnraum brauchen und er sich auf diesen "sozialen Fleck" breit macht, das andere.
Autor: Sozialwohnung
Datum: 13-07-17 10:59
http://www.immobilienscout24.at/wohnen/sozialwohnungen.html#definition
Also "Gschwentner’s Neubau" (Eigentum) haben mit einer Sozialwohnung rein gar nichts zu tun - deshalb liegen da auch die Medien falsch
Sozialwohnungen sind Mietwohnungen aber nicht Eigentumswohnungen….das wäre ja sehr widersprüchlich
Datum: 13-07-17 09:53
Gschwentners Penthouse profitiert vom sozialen Grundstücks-Preis.
Hätte sich H.G. woanders eine Luxusdachwohnung auf einen Neubau geknallt, dann hätte er an einem teureren Grundstückspreis mitzahlen müssen.
Hier aber kann er den Absamer Sozialpreis der Neuen Heimat nutzen.
Autor: Kaviarsozi
Datum: 13-07-17 09:36
Bemerkenswert ist, dass nur die Wohnung des Herrn Gschwenter so kritisiert wird.
Gschwentner ist immerhin eine Persönlichkeit, der es mit Leistung und außergewöhnlicher Qualifikation gelungen ist, eine leitende Funktion in der NHT zu erlangen, er wurde schließlich "berufen".
Hingegen ist die Wohnungserschleichung der Paradsozin Yildirim beinahe kein Thema.
Auch sie ist eine Frau die es aus eigener Kraft zu den höchsten beruflichen Weihen im Finanzamt (Richterin) gebracht hat, die Mitbewerber haben bei weitem nicht ihr fachliches Niveau .
Man sieht an beiden Beispielen, Leistung zahlt sich aus, dann braucht man keine Partei für die Postenverschaffung.
Datum: 13-07-17 08:54
Der Judaslohn (s. Erschließung des Piz Val Gronda in Ischgl durch den ehemaligen "Naturschutz (!)"-Landesrat im
Ho-Ruck-Verfahren) hat den Kauf dieser Wohnung wohl möglich gemacht.
Autor: Absamer Uhu
Datum: 13-07-17 08:43
"Im 3. Obergeschoss gibt es eine an den Laubengang angeschlosse allgemein nutzbare, überdachte Dachterrasse"
...gibt es diese allgemein zugängliche Dachterrasse noch? Befindet sich dieser ganz am Dach oder auf gleicher Höhe wie die Gschwendtersche Wohnung, diese ja knapp 130qm Dachgarten/Terrasse aufweist. Kann das jemand erfahren? Baupläne?
Die allgemein nutzbare Dachterrasse befindet sich nicht im "Gschwentner Domizil" - das betrifft die Mietwohnungen
im Haus dahinter
Die NEUE HEIMAT TIROL errichtete, in Absam - Nuernbergkareal im 2. Bauabschnitt eine Wohnanlage mit 26http://www.neueheimattir Mietwohnungen
und 23 Eigentumswohnungen samt Tiefgarage.
ol.at/extras/projekte/details/231/absam+nuernbergkareal+2+bauabschnitt.aspx
Datum: 13-07-17 01:16
Übrigens im gleichem Gebäude wurde auch die Tochter von Ernst Vettori untergebracht. Als könnten die sich nur sozialen Wohnbau leisten.......
Datum: 13-07-17 00:15
unverkäuflich. mit diesem vorlauf (vorläufern). branded.
Datum: 12-07-17 23:29
Theoretische Frage: Zu welchem Preis könnte man die um 480.000 Euro erworbene Wohnung samt Zubehör
wieder veräußern.
Autor: TirolerBua
Datum: 12-07-17 21:26
Ob der Ausgang auch in Österreich möglich wäre?
http://derstandard.at/2000061223622/Brasiliens-Ex-Staatschef-Lula-zu-neuneinhalb-Jahren-Haft-verurteilt
Datum: 12-07-17 21:16
Was hat denn der Absamer Bürgermeister für einen Zivilberuf?
Datum: 12-07-17 21:01
Und das feudale Herrschaftsinstrument TT, die Правда Prawda Tirolenskaja schweigt weiter, oder was?
Nach längerem Suchen findet man allerdings einen Artikel, datiert vom 4.7.:
http://www.tt.com/home/13177334-91/kritik-an-wohnungskauf-rund-um-fr%C3%BCheren-tiroler-politiker-gschwentner.csp
Datum: 12-07-17 20:48
@Leser, der war gut!
> http://orf.at/stories/2399045/
Datum: 12-07-17 20:44
http://orf.at/stories/2399045/
Re: Gschwentner-Penthouse - Spitze des Eisberges !
Datum: 12-07-17 18:10
Aus dem Geschäftsbericht der NHT 2015
Absam, Nuernbergkareal,
Karl-Wirtenberger-Weg 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19
und Föhrenweg 4
Wohnanlage mit 23 Mietwohnungen samt Tagesheimstätte
für die Gemeinde Absam, sowie 8 Reihenhäuser und
18 Wohnungen im Eigentum samt Tiefgarage
Miete*: € 7,69 pro m2
Ø Verkaufspreis Reihenhaus: € 3.074 pro m2
Ø Verkaufspreis Wohnung: € 2.641 pro m2
Planung: Architekten Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach
Ø HWB**: 9,09/9,42 kWh/m2 Wohnungen
Ø HWB**: zwischen 6,7 und 12,7 kWh/m2 Reihenhäuser
Autor: Montalbano
Datum: 12-07-17 16:47
Diese Art der Wohnungsbeschaffung dürfte kein Einzelfall sein. Gott sei Dank gibt es Leute, die derartige Schweinereien recherchieren und ans Tageslicht bringen. Denn die Betroffenen rechnen wohl nie damit, genau an dieses Licht gezogen zu werden ...
Datum: 12-07-17 13:24
Ganz Absam freut sich heute mit Hannes Gschwentner über sein neues Zuhause.
Aus den "Amtlichen Mitteilungen der Gemeinde Absam" (Juli 2017):
http://www.dietiwag.at/img2/gemeindezeitung_absam.jpg
Datum: 12-07-17 11:37
ja vielleicht kein ein rechtskundiger das auf den fall gschwentner anwenden?
> Datum: 12-07-17 10:13
> ...... > Hier die Compliance-Bestimmung im § 9a
> Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG):
> > http://www.dietiwag.at/img2/compliance_wgg.jpg
Datum: 12-07-17 11:25
Datum: 12-07-17 10:13
...... > Hier die Compliance-Bestimmung im § 9a Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG):
> http://www.dietiwag.at/img2/compliance_wgg.jpg
Heißt das hier liegt ein verbotenes Umgehungsgeschäft der NHT mit der Frau vom Gschwentner vor?
Den 2015 (im Jahr des Gschwentnerschen Kaufvertrages) groß angekündigten Verhaltenskodex der Gemeinnützigen gibt es immer noch nicht.
Hier die Compliance-Bestimmung im § 9a Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG):
Vielleicht mag uns der „versoffene Jurist“ das aufdeutschen?
http://www.dietiwag.at/img2/compliance_wgg.jpg
Datum: 11-07-17 18:19
Ist der Ruf erst ruiniert, lässt sichs wohnen ungeniert
Datum: 11-07-17 16:30
Lt. GBV-Homepage war Klaus Lugger bis Sommer 2016 GBV-Aufsichtsratsvorsitzender. Auch Dir. Switak sitzt in diesem Aufsichtsrat.
Hier auch die Stellungnahme des Verbandes zum Gschwentner-Pendant aus Wien, Hr. Mag. Wurm, der ebenso gemeinnützige Wohnungen gekauft hat. ,,Alles rechtlich korrekt abgewickelt''.
https://www.gbv.at/Page/View/4505
Die GBV-Prüfung wird also auch für Gschwentner ganz schlimm ausgehen ;)
Autor: kickerikie
Datum: 11-07-17 15:58
Langsam wird klar, warum dieses angebliche Ombudsteam bei der TT bei den meisten Eingaben überhaupt gleich untätig bleibt.
So wurde es aber in diesem Lande eben schon lange eingerichtet, dass solch sozial und gerecht sich anhörende Stellen, wie die eines Ombudsmanns (früher ständig mit Fällen im Tirol TV) sakrosankte und zahnlose Zudeck-Objekte wurden und die dortigen Damen und Herrn, sich trotzdem weiter in als Schutzengel in der Sozalenwärmesonne sonnen können - ja sie sind schon ganz braun geworden.
Wir brächten auf Grund der gegebenen Situation also einen Ombudmann für nicht funktionierende Ombudsmänner? - Oder sind das die Geschäftsführer und Aufsichtsräte, oder gar die Eigentümer dort?
Datum: 11-07-17 15:36
SP steht beim Genossen Gschwentner übrigens für S-uper P-enthouse !
Datum: 11-07-17 15:25
Und der Hannes hat sicher in seinem schönen Hobby-Raum einen eigenen Heizungszähler und einen eigenen Stromzähler (Licht, Stereoanlage, Handwerksmaschinen usf.). Ganz sicher sogar.
Datum: 11-07-17 15:06
Warum die TT nichts über die Penthouse-Affäre schreiben darf:
Der TT-Redakteur Markus Schramek, TT-Ombudsmann-Kollege von Ex-Neue-Heimat-Chef Klaus Lugger, war jahrelang der Büroleiter von Landesrat Hannes Gschwentner.
http://www.dietiwag.at/img2/schramek_lugger_584.jpg
Datum: 11-07-17 11:25
> Kurier heute:
> https://kurier.at/chronik/oesterreich/penthouse-kauf-von-ex-spoe-chef-wird-noch-einmal-geprueft/274.384.564
Die Kernfrage ist eher, wurde durch die Aktion "Gschwentner" jemand geschädigt? Wer ist der Geschädigte?
Haben die Verantwortlichen zum Wohle des Unternehmens NHT bei Verkauf dieser "frei finanzierten" Penthouse-
Wohnung nach "kaufmännischen Grundsätzen" gehandelt? Wenn die Gesellschafter das Land Tirol zu 50% und
Stadt Innsbruck zu 50% sind, wieso gibt es dann keine Prüfung durch den Tiroler Landesrechnungshof oder
noch besser durch das weisungsunabhängigere strengere Kontrollamt der Stadt Innsbruck?
Autor: Halltal
Datum: 11-07-17 10:47
Warum muss Hr. Gschwentner al GF (er hat sowieso keine Ausbilung dafür!) nicht sofort zurücktreten?
Warum muss Herr Gschwentner nicht den marktüblichen Preis für Absam bezahlen?
Wenn seine Wohnung marktüblich gekauft wurde, haben dann alle Absamer Wohnungskäufer in der letzten Zeit mehr als überteuert gekauft?
Ist sein tageslichtdurchfluteter Kellerraum wirklich ein Kellerraum? Wenn ja, sind dann die angrenzenden Wohnungen auch als Kellerwohnungen ausgewiesen?
Möcht ich nicht Familie Gschwentner in Absam sein!
Datum: 11-07-17 10:19
Diese Damen und Herrn können einfach nie zwischen Privatwirtschaft und einem staatlichen Betrieb unterscheiden und glauben mit ihrer prolitischen Macht und ihrem Einfluss sich dagegen wiedersetzen zu können (wer sollte sie auch dabei aufhalten können?) und sich den Staatsbetrieb zum persönlichen Privatbetrieb zu machen, da die Bürger das auf das erste Hinsehen auch nicht in der geeigneten Form mitkriegen, da für die gewöhnlichen Bürger Unternehmen eben nur Unternehmen sind, auch wenn der Staat der Eigentümer ist.
Datum: 11-07-17 10:11
> Hat dieser Gschwentner eigentlich gemeint, die Sache käme nicht
> ans Licht? Wie verbildet wird man offenbar durch ein
> politisches Amt?
https://kurier.at/chronik/oesterreich/penthouse-kauf-von-ex-spoe-chef-wird-noch-einmal-geprueft/274.384.564
Datum: 11-07-17 09:51
Hat dieser Gschwentner eigentlich gemeint, die Sache käme nicht ans Licht? Wie verbildet wird man offenbar durch ein politisches Amt?
Datum: 11-07-17 09:47
Edition zu meinem Post:
Herr Tratter philopshiert über geringe Quadratmeter Preise.
Datum: 11-07-17 09:45
https://www1.meinbezirk.at/hall-rum/c-lokales/firstfeier-beim-nuernbergkareal-in-absam_a1902997
Da steht er der Hannes, und philosophiert über geringe Quadratmeter Preise, im Gedanken das er ganz oben selbst einziehen wird.
http://www.neueheimattirol.at/extras/projekte/details/231/absam+nuernbergkareal+2+bauabschnitt.aspx
Autor: O-Dörfler
Datum: 11-07-17 09:31
Wenn der Deal - laut ÖVP-Klubobmann im Kurier - nocheinmal geprüft wird (na, hoffentlich!), hätte ich auch ein paar Fragen an den Aufsichtsrats-Vorsitzenden der Neuen Heimat Tirol:
Sehr geehrter Herr Magister Wolf!
- Welche baulichen Extras gab es für die Gschwentner-Wohnung?
- Hatte Hannes Gschwentner Einfluss auf die Planung?
- Hatte Hannes Gschwentner Einfluss auf die Detailplanung?
- Wurden für ihn Änderungen vorgenommen?
- War sein zusätzlicher "Bastelraum" (lt. M.W.) im Tiefparterre in der Größe von 24 qm ursprünglich als Nutzraum für alle Wohnparteien konzipiert?
Datum: 11-07-17 09:21
Hat sich die Baufirma Bodner den Auftrag erkauft?
Fanden bei der Ausschreibung Preisabsprachen statt?
Datum: 11-07-17 08:59
Fragen an die NHT-Verantwortlichen:
1. Wurde die Vergabemodalität extra nochmals für dieses Objekt von Objektförderung auf Subjektförderung geändert? (Protokoll der September-Sitzung zur Vergabe der Wohnung durch die NHT)
2. Ist es wahr, dass der Name Gschwentner bereits vorher kursierte, offiziell aber nicht bestätigt wurde? (Nur dass EIN Mitarbeiter der NHT die Wohnung kaufen möchte.)
Datum: 11-07-17 08:30
Richtig, Gschwentnerblabla
Datum: 10-07-17 20:38
> Ich höre, der Revisionsverband der Gemeinnützigen wird sich die Sache (unabhängig von Gschwentner) anschauen.
> Von Gschwentner ist offenbar noch kein Antrag auf Überprüfung durch einen unabhängigen Wirtschaftstreuhänder" (Gschwentner im ORF) ergangen. War vermutlich nur Bla-bla.
was bitte soll ein Wirtschaftstreuhänder prüfen? Ob die Zahlungen für die Wohnung von Konto A auf Konto B gingen? Geprüft werden muss, ob der Kaufpreis "ortsüblich" "angemessen" oder wie immer es zu nennen war oder nicht. Und die Frage hat ein Sachverständiger für Immobilien zu prüfen. Dankenswerterweise hat der Sachverständige Knollseisen die Frage schon kostengünstig und neutral beantwortet - der Preis ist um "läppische" 200.000,00 EURonen zu niedrig. Nachzulesen unter http://www.dietiwag.at/img2/vergleichswohnung_absam.jpg
jetzt regnets und unter dem Vordach wirds eng, ich geh' mal in die Gaststube ....
Datum: 10-07-17 19:36
Das Finanzamt könnte sich auch fragen, ob vielleicht gar Steuern hinterzogen wurden.
Den Gschwentners wünsche ich kinderreiche Familien mit zweifelhafter sozialer Herkunft.
Warum sich wohlhabende Menschen so etwas antun: Gier!
Datum: 10-07-17 18:33
.... Sauerei!
Was mich aber noch mehr wundert,.... wenn ich so viel Geld hab, dann zieh ich nicht in einen Sozialwohnblock mit 79 (??) weiteren Parteien! Dann will ich doch ein frei stehendes Haus mit Garten. Irre ich da?
Also entweder für diese Wohnung wurde nichts bezahlt (nur auf dem Papier? 'Firmenkredit',.... oä), oder aber man möchte provozieren! Mit der Aufdeckung wurde in jedem Fall gerechnet!
Die Familie Gschwentner hatte die Schlüssel selbstverständlich schon vor dem Fussvolk, das die Wohnungen kaufen durfte, die halt herum gebaut werden mussten!
Was mich ärgert ist, dass das genau 1 Tag Thema war! Man hört bereits nichts mehr!
Die kommen damit durch. Traurig, sehr traurig!
Datum: 10-07-17 18:31
Richtig @sherlock, den letzten Satz bitte unterstreichen. Man hat diese Bande und ihre Parteien satt. Nur deren Zusammenbruch wie im Italien der 1990er Jahre könnte als Purgans eine Reinigung bewirken.
Datum: 10-07-17 18:16
In ähnlich gelagerten Fällen beginnt die Finanz zu erheben, wie sich die Partnerin des Hr Gschwentner eine solche
Wohnung leisten kann, aber wo kein Kläger, da kein Richter.
In ähnlich gellagerten Fällen müssen sich die Mitglieder des Aufsichtsrates fragen, was wurde ihnen gegenüber
offen gelegt (und was nicht) und warum wird ein solcher deal (compliance Bestimmungen) einfach durchgewunken
In ähnlich gelagerten Fällen sind/waren die GRÜNEN - zumindest die Alten Grünen vor x-Jahren - diejenigen, die am
lautesten geschrien haben (auch weil sie sich solche Wohnungen ohnehin nicht leisten konnten)
In ähnlich gelagerten Fällen haben die Blauen und zeitweise auch die Roten so etwas wie Opposition in dem Land
In ähnlich gelagerten Fällen haben die Medien darüber berichtet, aber seit es den Einheitsbrei der "Trotteltimes"
gibt, ist so etwas nicht einmal eine müde Zeile wert
In ähnlich gelagerten Fällen passiert eigentlich NICHTS.
Warum? Weil es die Bevölkerung langsam aber sicher satt hat, dass sie von dieser Politikerkaste von vorn bis
hinten besch.... wird und mürbe und müde wird, sich darüber noch aufzuregen.
Datum: 10-07-17 14:37
Wenn man weiß, er im NHT Aufsichtsrat sitzt, weiß man auch, dass der für die Katz ist.
Datum: 10-07-17 12:48
Ist die Stelle schon neu ausgeschrieben ?
Darfs mal eine Frau als Geschäftsführerin sein?
Das ist fein. Danke.
Datum: 10-07-17 12:26
Ich höre, der Revisionsverband der Gemeinnützigen wird sich die Sache (unabhängig von Gschwentner) anschauen.
Von Gschwentner ist offenbar noch kein Antrag auf Überprüfung "durch einen unabhängigen Wirtschaftstreuhänder" (Gschwentner im ORF) ergangen. War vermutlich nur Bla-bla.
Datum: 10-07-17 11:43
So ist es nun mal bei uns- die Bonzen - die kleinen und auch die großen - richten es sich wo es nur geht und eine schwarze Krähe hackt der anderen kein Auge aus und man soll nie in die Hand beissen, welche einem Futter gibt.
Bei der Tirolberg Affäre in St. Moritz ist ja auch nichts herausgekommen!
Einfach zum Anspeiben das Ganze schämt euch iegal ob schwarz - blau- rot oder grün!
Söll woll Tiroll!
Datum: 10-07-17 11:40
Saggen schrieb:
> Hübsch finde ich, dass ausgerechnet das Neue-Heimat-Medium
> "Tiroler Tageszeitung", das kein Wörtchen über den
> Gschwentner-Skandal geschrieben hat, den Beweis für die zu
> unrecht zu günstige Penthouse-Wohnung liefert. Ich lach mit
> tot! > http://www.dietiwag.at/img2/vergleichswohnung_absam.jpg
Weil es irgendwie dazu gehört:
Die TT schrieb am 4. Oktober 2016: Nunmehr nahm sich das weisungsfreie Innsbrucker Kontrollamt im Zuge
einer Routineprüfung der NHT an. Prüfer rügen Pensionsregel für NHT-Chef. Das Innsbrucker Kontrollamt stößt
sich an einigen Vertragspunkten für NHT-Chef Hannes Gschwentner. Einarbeitungszeit sei zu teuer gewesen.
Datum: 10-07-17 10:42
Hübsch finde ich, dass ausgerechnet das Neue-Heimat-Medium "Tiroler Tageszeitung", das kein Wörtchen über den Gschwentner-Skandal geschrieben hat, den Beweis für die zu unrecht zu günstige Penthouse-Wohnung liefert. Ich lach mit tot!
http://www.dietiwag.at/img2/vergleichswohnung_absam.jpg
Datum: 10-07-17 10:04
Laut ORF Tirol wird geprüft:
>>>>Gschwentner will neuerliche Prüfung
Der Geschäftsführer der Neuen Heimat kündigte an, dem Aufsichtsrat eine neuerliche Prüfung des Verkaufs aller vier frei finanzierten Wohnungen durch einen unabhängigen Wirtschaftstreuhänder vorzuschlagen, auch den Kaufpreis von 2014.<<<<
Datum: 09-07-17 21:59
Ein aufrichtiges DANKE an Markus Wilhelm, dass er immer wieder solche Schweinereien aufdeckt, die sonst nie bekannt geworden wären.
Nur traurig, dass die ganze Sache für den Gschwentner keine Konsequenzen hat.
Re: : Gschwenthouse by NHT :
Datum: 09-07-17 21:23
mir kommt vor, karl100, dass du scheuklappen aufhast. nimm dir die zeit und lies die schweinsagergeschichte genau durch, dann hast du in etwa eine ahnung, wie die kontrolle bei uns aussieht...
> Ich wundere mich welchen Hass manche Menschen auf die Politik
> und deren Vertreter haben. Sollen doch all diese sich um ein
> Mandat bewerben oder selbst eine Partei gründen, die dann alles
> besser weis und besser kann. Niemand hindert sie daran, auch
> die Gesetze sind so, dass es keinerlei Probleme dazu gibt. Ob
> das Gschwendtner oder sonst irgendwer ist, ist mir völlig egal.
> Sollten irgendwelche Ungereimtheiten gesetzlicherseits sind
> werden es sicherlich die zuständigen Stellen abklären und
> erledigen. Wie auch in anderen Fällen, mit tut es weh wenn
> Vernaderer die irgendwo irgendwann aus vierter Hand gesehen und
> gehört haben alles schlecht machen und schlecht schreiben.
> Schaut euch einmal alles rund um die ÖVP an was hier seit 50
> Jahren alles passiert ist. Mir wird übel dabei....... und dann
> kommt ein Herr Kurz und posaunt durch die Gegend, die links und
> rechts nicht stimmen und macht alles bisherige schlecht. Ein
> Teil unserer Mitbürger heischt ihn nach mit offenem
> Mund........ wie dem Rattenfänger von Hameln.
Datum: 09-07-17 21:01
Datum: 09-07-17 20:49
Ich wundere mich welchen Hass manche Menschen auf die Politik und deren Vertreter haben. Sollen doch all diese sich um ein Mandat bewerben oder selbst eine Partei gründen, die dann alles besser weis und besser kann. Niemand hindert sie daran, auch die Gesetze sind so, dass es keinerlei Probleme dazu gibt. Ob das Gschwendtner oder sonst irgendwer ist, ist mir völlig egal. Sollten irgendwelche Ungereimtheiten gesetzlicherseits sind werden es sicherlich die zuständigen Stellen abklären und erledigen. Wie auch in anderen Fällen, mit tut es weh wenn Vernaderer die irgendwo irgendwann aus vierter Hand gesehen und gehört haben alles schlecht machen und schlecht schreiben. Schaut euch einmal alles rund um die ÖVP an was hier seit 50 Jahren alles passiert ist. Mir wird übel dabei....... und dann kommt ein Herr Kurz und posaunt durch die Gegend, die links und rechts nicht stimmen und macht alles bisherige schlecht. Ein Teil unserer Mitbürger heischt ihn nach mit offenem Mund........ wie dem Rattenfänger von Hameln.
Autor: L. Fritz
Die Leute haben die Politiker, die sie verdienen.
Autor: Arbeitnehmer
Datum: 09-07-17 20:37
Der Zugang zur Politik (ab BGM aufwärts) muss mit Selektionskriterien geregelt werden.
Auch die Amtszeit muss beschränkt werden.
Der bislang freie Zugang zur Politik zieht Tachinierer, Unqualifizierte, Leistungsverweigerer usw. mit deformierten Charakter an wie das Licht die Motten(Grüne, SPÖ,ÖVP,FPÖ).
In der polis waren es noch echte Eliten, moralisch und intellektuell, und heute????
Datum: 09-07-17 19:10
> Arbeitnehmer schrieb:
> > Die Bürger müssen endlich darauf bestehen, eine strengere
> > Prüfung der Politiker zu verlangen bzw. darauf zu bestehen,
> > denn es wird immer ärger und schlimmer.
> > Hinzu kommt noch eine politisierende Justiz, sodass der
> > "einfache Bürger" zwangsläufig zur Meinung kommen muss, die
> > stecken alle unter einer Decke.
> was schlägst du vor?
> von wem soll die bevölkerung eine strengere prüfung der
> politiker verlangen? vom oberplattler, von der ÖVP = den
> türkisen, den Sozen, den GrünInen (lachnummer),den Blauen, der
> TT,der AK?
> alle zusammen nur Abzocker und arschkriecher.
> die justiz in tirol ist das allerletzte was man sich unter
> gerechtem justizsystem vorstellen kann. nme befangen,
> gesponsert bzw. andienend.
> ich sehe außer dietiwag.org und der liste fritz nichts, wo
> ich mir momentan vorstellen kann gehört und vertreten zu
> es ist absolut frustrierend.
Wieso kann man das nicht in den Medien lesen?
Verbreitet ihr vielleicht gar die Unwahrheit?
Autor: buckler
Datum: 09-07-17 18:46
> Die Bürger müssen endlich darauf bestehen, eine strengere
> Prüfung der Politiker zu verlangen bzw. darauf zu bestehen,
> denn es wird immer ärger und schlimmer.
> Hinzu kommt noch eine politisierende Justiz, sodass der
> "einfache Bürger" zwangsläufig zur Meinung kommen muss, die
> stecken alle unter einer Decke.
von wem soll die bevölkerung eine strengere prüfung der politiker verlangen? vom oberplattler, von der ÖVP = den türkisen, den Sozen, den GrünInen (lachnummer),den Blauen, der TT,der AK?
alle zusammen nur Abzocker und arschkriecher.
die justiz in tirol ist das allerletzte was man sich unter gerechtem justizsystem vorstellen kann. nme befangen, gesponsert bzw. andienend.
ich sehe außer dietiwag.org und der liste fritz nichts, wo ich mir momentan vorstellen kann gehört und vertreten zu werden.
ach, die Ungustlvermutung
Datum: 09-07-17 18:33
Solange das nicht durch besonders geprüfte Experten des Tiroler Wohnbaus geklärt ist sollte man gegenüber den Gschwentners so fair sein die Unschuldsvermutung gelten zu lassen (...)
die Ungustlvermutung, besser bekannt als die berühmt berüchtigte "Unschuldsvermutung". Das gibt es nur im strafrechtlichen Bereich, dass Gschwentner strafrechtlich gehandelt hätte, ist vorerst nicht Thema: Thema ist der kräftige Preisunterschied von 200.000,00 EUR, der Informationsvorsprung im Rahmen seines Dienstverhältnisses und die Handlung der Aufsichtsorgane der NHT. Das reicht für eine zivilrechtliche Verfolgung, Einklagen des Differenzbetrages. Denn dieser wurde durch den Sachverständigen Knollseisen in seiner Annonce ja vorgegeben. Normalerweise "a gmahdte Wiesn", aber nicht in Tirol und vermutlich erst beim OGH entschieden, wie im Falle der Lebenshilfe ... Prost ....
Hier ist natürlich alles Rechtens (Copyright irgendwo in Buch ?):
http://www.tt.com/politik/innenpolitik/13183102-91/auf-nach-jochberg-finanzminister-kauft-wohnung-in-tirol.csp
Gaaanz bestimmt kein Zweitwohnsitz. Nein. Sicher nicht. Wir haben alle unseren Kopf 10x auf den Beton geknallt.
Und: im Zillertal gibts keine Familien, die eine leistbare Wohnung suchen. Gott sei Dank.
Aber was gilt schon eine einfache Familie im Vergleich zu den Must-Haves eines Finanzministers.
Wäre es nicht so: Ich finde Fettsäcke, die jungen Familien die Wohnungen wegschnappen echt
widerlich. Und die Politik schaut wenigstens nicht zu. Nein sie macht mit !
Datum: 09-07-17 18:24
Die Gugga sind arme Schlugga!
Autor: Daniel-Swarovski-Straße
Datum: 09-07-17 18:17
Larvn will er schnitzn in sein Hobby-Raum?
Die Maske des Sozialdemokratn isch ihm jedenfalls abergfalln.
Datum: 09-07-17 18:15
Man darf und soll nicht naiv sein, gerade deshalb gehen solche Typinnen (wie Yildirim) undTypen (wie Geschwentner) in die Politik, sie wollen sich einfach flott und risikolos bereichen vulgo "gsundstossen".
Gschwenter und 'Yildirim sind dabei keine Ausnahmen, sie wurden eher zufällig "erwischt".
Ich behaupte (ohne Beweise zu haben), dass 70 % von Immobiliengeschäften, worin Politiker verwickelt sind, so abgelaufen bzw. ablaufen wie das Geschäftsmodell Gschwentner.
Die Bürger müssen endlich darauf bestehen, eine strengere Prüfung der Politiker zu verlangen bzw. darauf zu bestehen, denn es wird immer ärger und schlimmer.
Hinzu kommt noch eine politisierende Justiz, sodass der "einfache Bürger" zwangsläufig zur Meinung kommen muss, die stecken alle unter einer Decke.
Datum: 09-07-17 17:35
> am 29. juli wird hannes gschwentner 60 jahre alt.
> gibts a party im penthouse bzw dachgarten?
Wenn ich den Vertrag richtig verstehe wurde der Vertrag über das Penthouse nur zwischen der Neuen Heimat
Tirol, einer für alle Tiroler Bürger wirkende GEMEINNÜTZIGE WohnungsGmbH (FN 50504x) und der Sekretärin
Brigitta Gschwentner abgeschlossen. Kaufpreis allein für die Wohnung in Absam mit Nutzfläche von ca. 113,78 m2
ist 429,608,00 EUROS. Kein Kredit oder Darlehen im Vertrag festgehalten. Bei welcher Firma arbeitet die Brigitta
Gschwentner? Der Name Gschwentner Hannes taucht im Vertrag gar nicht auf. Darf eine GEMEINNÜTZIGE
WohnungsGmbH (Gesellschafter Land Tirol 50% und Stadt Innsbruck 50%) denn nicht mehr unterpreisig verkaufen?
Gibt es ein Kaufpreisgutachten? Solange das nicht durch besonders geprüfte Experten des Tiroler Wohnbaus
geklärt ist sollte man gegenüber den Gschwentners so fair sein die Unschuldsvermutung gelten zu lassen,
zumindest bis zur Party im Penthouse.
Datum: 09-07-17 15:08
Nationalrat Max Unterreiner und das Unternehmen
Gemeinde Absam Immobilien GmbH, Absam, FN 297428w,
- Ein Experte mit Insiderwissen über diesen Ort und seinem eigenen Existenzstandort auch noch in der gleichen Branche tätig, sitzt sogar direkt im Nationalrat - was sagte eigentlicher dieser hoch kompetente Herr zu den Preisen und Vergabepraxis von Sozialwohnungen in Absam? Hat er doch auch noch beste Verbindungen zu den Bausparkassen?
Datum: 09-07-17 14:56
Vielleicht bekommen alle Wohnparteien einen Hobbyraum 6 x 4 Meter, ebenerdig, mit großem Fenster ... Wer weiß? Vielleicht setzt sich der Neue-Heimat-Chef dafür ein ...?
> Wichtige Ergänzung zu meinem Artkel:
> Sämtliche Wohnparteien im Absamer Block haben einen Kellerraum
> im Ausmaß von ca. 12 m². Ohne Fenster.
> Gschwentner hat auch einen solchen.
> Gschwentner hat sich noch zusätzlich einen Raum im Keller in
> der Größe von 24 m² unter den Nagel gerissen.
> Dieser ist EBENERDIG und hat ein großes Fenster. Er liegt im
> Tiefparterre direkt neben den drei Wohnungen, die es dort auch
> http://www.dietiwag.at/img2/bastelraum_gschwentner1.jpg
> Vermutlich ist es Gschwentners Hobby-Raum, wie er ihn auch in
> Thaur schon hatte - u.a. zum Schnitzen von Muller-Larven und
> Heiligenfiguren.
Re: Soziologisch-Philosophisches zum Sonntag
Autor: einwohner von innsbruck
Datum: 09-07-17 11:25
gelernter Polizist!!
Datum: 09-07-17 11:12
Soziologisch-Philosophisches zum Sonntag
Datum: 09-07-17 11:01
"Autor: Martin Lang
Datum: 09-07-17 08:58
a. Obwohl sicher viele gerne eine so große und so schöne Wohnung zu einem solchen Preis hätten, ist es nicht bloß eine Neid-Debatte, wie in diesem Thread von einigen behauptet. Der Neidvorwurf ist eine Immunisierungsstrategie und Moralkeule, um Leute schlicht und einfach still zu halten. Der Neidvorwurf ist einem bekannten Tiroler Schriftsteller zufolge „der Richterspruch jener, die es geschafft haben und die nicht wollen, dass ihre mühsam erworbenen oder ergaunerten Besitzstände von jemand anderem unter die Lupe genommen werden. Der Neid wird als Motor gesellschaftlicher Veränderung tabuisiert und als Todsünde abgekanzelt.“ (A. Schöpf, Wenn Dichter nehmen: Über das Vorlass-Kartell. Innsbruck 2014, 29).(...)
b. Ob das Ganze nur noch „unschön“ ist oder schon Korruption, kann (und darf) man hier nicht entscheiden. Wir sind in einem Rechtsstaat und es sollte jedem ein Anliegen bleiben, dass dieser funktioniert. Ein Staat fängt nicht außerhalb von mir an. Ich bin Teil davon"
Punkt a) und b) fallen zusammen. Korruption ist nicht nur Wechseln von Geld. Eine solche Einschränkung verstellt den Blick auf andere Mechanismen der Gesellschaft. Das Beispiel von Alois Schöpf bezieht sich auf den Vorlasshandel zwischen Literaturarchiven und Schriftstellern, die hier als Netzwerke auftreten; im übrigen ist das im Buch genannte Beispiel Johann Holzner perfekt einen Netzwerker in diesem Bereich.
Netzwerke bestehen aus Knoten und Brokern, das sind Vermittler zwischen verschiedenen Netzwerken, deshalb sollten wir uns näher mit der Theorie von Netzwerken beschäftigen.
Der nachfolgende Begriff "Reziprozität" bedeutet das schlichte: Ich gebe, damit du gibst, oder eine Hand wäscht die andere. Dabei hat Gschwentner einen Punkt völlig übersehen. Das öffentliche Grundbuch ist eben nicht "geheim" und so hat ein Informierter durchaus die Möglichkeit genützt, das klandestine Ergebnis eines Netzwerkes an die Öffentlichkeit zu bringen.
Jetzt zum Theorieteil, der gar nicht so theoretisch ist.
Zitat: "*…*Dazu zählt beispielsweise die Reziprozitätsnorm.*…*Doch in der modernen Gesellschaft wird Reziprozität im öffentlichen Leben eingeschränkt- man könnte auch sagen: ruiniert- durch die Umstellung zentraler Leistungsbereiche auf komplementäre Leistungs-und Publikumsrollen: Ärzte und Patienten, Politiker und Wähler, Produzenten und Konsumenten handeln auf der Basis sich wechselseitig ergänzender Erwartungen, die gerade nicht bedeuten, dass das Handeln der einen Seite mit einer äquivalenten Handlung der anderen rechnen kann *...* Gilt hier, dass auf Vorleistungen eine äquivalente Antwort erwartet werden kann.
(...) Reziproke Verpflichtungen und Vertrauen (oft gekoppelt an Geheimhaltung) liegen letztlich allen Formen der Korruption zugrunde, die sich nicht in einmaligen Fällen von Vorteilsnahme und Bestechung erschöpfen. (...) Unter Korruption verstehen Sozialwissenschaftler das Abweichen von den formalen Pflichten einer öffentlichen Rolle, um privat orientierte, finanzielle oder sonstige Vorteile zu erreichen (...) Korrupt ist demnach die Vermischung der Bereiche privater Interessen und öffentlicher Aufgaben. Damit diese über Kreuzung als illegitim wahrgenommen wird, müssen eine private und eine öffentliche Sphäre differenziert sein (Zitatende)
Zitate aus: Holzer, Boris (2010): Netzwerke. 2. unveränderte Auflage. Bielefeld: Transcript (Einsichten. Themen der Soziologie).
Nicht nur Gschwentner hat in seiner öffentlichen Rolle, privat orientierte und möglicherweise finanzielle Vorteile erreicht. Wir werden in wenigen Monaten noch sehen, welche Vorteilte sich die derzeit selbstpulverisierenden Grünen sicherten oder für die Zukunft gesichert haben.
Eine solche "Sicherung" ist nur mit dem Verhalten der Bürger zu verstehen. Wie der Wunsch vom Schuhputzer zum Millionär, die künftigen Unternehmer antreibt und nur wenige an die Spitze gelangen lässt, so ist der Wunsch, wenn ich X kenne, wird der mir einen Vorteil bei der Sache ZZ ermöglichen, Grundlage des Bürgers für sein handeln wie zB den ÖVP Mann AA in der Gemeinde BB zu wählen, obwohl er eigentlich ein ausgesprochener "Kotzbrocken" ist. Diese Mechanismen führen im Ergebnis dazu, dass sich Leute wie Gschwentner nicht einmal ihrer Handlungen schämen müssen. Genau das meint der 1. Satz in den obigen Zitaten.
Sozialtypen wie Gschwentner nehmen in Kauf, dass sie ein Problem zu hören und lesen bekommen, sie können jedoch darauf vertrauen, dass das Problem keine wirkliche Antwort (= äquivalent) hervorruft. Es ist Schall und Rauch und mancherorts sogar Bewunderung, dass das "Schlaucherl" es geschafft hat.
Wenn der Autor der Zeilen den Rechtsstaat bemüht. Eine adäquate Antwort wäre, dass die NHT die fehlenden 200.000,00 EUR auf den Kaufpreis als Schadenersatz sofort bei Gschwentners Gattin und ihren früheren Aufsichtsrat einklagt. Das ist die 1. und richtige Antwort auf solches Verhalten. Aus der Entscheidung kann die strafrechtliche Komponente folgen. Im Sinne der Mechanismen zur Korruption wird es nicht zu solchen Handlungen kommen ....
Jetzt kommt mein Frühschoppen .... schönen Sonntag .... mhmm der erste Schluck ist immer der Beste ....
a.	Obwohl sicher viele gerne eine so große und so schöne Wohnung zu einem solchen Preis hätten, ist es nicht bloß eine Neid-Debatte, wie in diesem Thread von einigen behauptet. Der Neidvorwurf ist eine Immunisierungsstrategie und Moralkeule, um Leute schlicht und einfach still zu halten. Der Neidvorwurf ist einem bekannten Tiroler Schriftsteller zufolge „der Richterspruch jener, die es geschafft haben und die nicht wollen, dass ihre mühsam erworbenen oder ergaunerten Besitzstände von jemand anderem unter die Lupe genommen werden. Der Neid wird als Motor gesellschaftlicher Veränderung tabuisiert und als Todsünde abgekanzelt.“ (A. Schöpf, Wenn Dichter nehmen: Über das Vorlass-Kartell. Innsbruck 2014, 29).
Gerade, wenn es um Wohnraum geht, sind viele Tiroler und Tirolerinnen empfindlich. Sie sollten es aber noch viel mehr sein. Da sind wir m.E. alle noch viel zu wenig politisch.
b.	Ob das Ganze nur noch „unschön“ ist oder schon Korruption, kann (und darf) man hier nicht entscheiden. Wir sind in einem Rechtsstaat und es sollte jedem ein Anliegen bleiben, dass dieser funktioniert. Ein Staat fängt nicht außerhalb von mir an. Ich bin Teil davon.
c.	Die offenkundig gezielte und gesteuerte Nicht-Berichterstattung durch das Haupt-Printmedium im Land ist, gelinde gesagt, extrem irritierend. So fängt man sich den Ruch des „Komplizen“ ein. Das schafft kein Vertrauen. Ich werde sicher keine einzige Zeitung mehr aus diesem Haus kaufen, auch nicht, wenn ein besonders interessantes Kochrezept, oder die Ergebnisliste vom Ötztaler drinnen steht.
d.	Wir wissen ja alle, dass es sich viele aus der Nomenklatura der Parteienoligarchie in Tirol (und wohl auch anderswo) zu richten wussten und wissen. Das ist extrem ungustiös -> siehe Punkt a.. Was aber die Preisgestaltung dieser ominösen Wohnung angeht: Man weiß, was im Großraum Innsbruck 70 m2 kosten (können), und muss kein Spezialist sein, um zu wissen, dass die vergleichsweise „billig“ war. So stellt sich die Frage, ob und wie der nicht sichtbare Rest geflossen ist / finanziert wurde: Wer hat das querfinanziert? Es werden doch nicht … jene querfinanziert haben, die sich das Eigenheim ohnehin nur mit Hängen und Würgen vermögen?
Autor: roter raffzahn
Datum: 08-07-17 20:54
Herr Gschwentner erfüllt das Klischee "Wenn der Bettler aufs Ross kommt" in beeindruckender Art und Weise.
Die roten Nadelstreifsozialisten wollen letztlich auch nur cashen und sich auf Kosten der Bürger ein angenehmes Leben machen.
Auch die Wohnung von Frau Yildirim wurde auf ähnliche Weise erworben, bzw. sie konnte sich auch die Wohnung aussuchen, sie ist vorerst nur gemietet... in schönster Lage mit großer Wohnfläche - und um die Bedingungen hinsichtlich "Sozialwohnung" (sie hatte eigentlich ein zu hohes Einkommen) zu erfüllen, wurde kräftig gezaubert.
Gegenwärtig scheint die Liste Fritz im Landtag die einzige Partei zu sein, deren Vertreter keinen Dreck am Stecken haben. Eigentlich unglaublich, dass sie bei diesen beinahe täglichen Skandalen nicht schon zweistellig sind.
Datum: 08-07-17 18:50
Aufgrund der durchgeführten Recherchen auf dieser Internetseite stellt sich für mich eigentlich die Frage der
Haftungseinforderung der amtierenden Aufsichtsräte. Bis zum heutigen Zeitpunkt gab's weder eine mündliche noch
schriftliche Stellungnahme zu diesem unglaublichen Vorfall - auch nicht von der Geschäftsführung bzw. den
Eigentümern (Land und Stadt). Auch die ansonsten wortgewaltigen Verantwortlichen gehen auf Tauchstation.
Langsam wirds eng und enger
Datum: 08-07-17 17:29
"Autor: Oberland
Datum: 04-07-17 17:34
Laut Gschwentner war die Causa bereits im Dezember 2014 (!) im Aufsichtsrat der Neuen Heimat.
Das heißt, seit damals (2014!) - weit vor dem Baubeginn - hatte Gschwentner die Hand drauf!
Eingezogen sind die Gschwentners erst vor ein paar Tagen"
"Autor: M.W.
Datum: 08-07-17 17:17
Wichtige Ergänzung zu meinem Artkel:
Sämtliche Wohnparteien im Absamer Block haben einen Kellerraum im Ausmaß von ca. 8 m². Ohne Fenster.
Gschwentner hat auch einen solchen.
Gschwentner hat sich noch zusätzlich einen Raum im Keller in der Größe von 24 m² unter den Nagel gerissen.
Dieser ist EBENERDIG und hat ein großes Fenster. Er liegt im Tiefparterre direkt neben den drei Wohnungen, die es dort auch gibt.
Nachdem alles, laut Gschwentner, seinen offiziellen und richtigen Weg geht, hier die Bestimmung zur Untreue:
Sollte die Untreue nicht greifen, wäre zu prüfen, wie der Anbieter (noch dazu als Sachverständiger)
diesen Preisunterschied von immerhin 200.000 EUR rechtfertigt.
Sämtliche Wohnparteien im Absamer Block haben einen Kellerraum im Ausmaß von ca. 12 m². Ohne Fenster.
http://www.dietiwag.at/img2/bastelraum_gschwentner1.jpg
Vermutlich ist es Gschwentners Hobby-Raum, wie er ihn auch in Thaur schon hatte - u.a. zum Schnitzen von Muller-Larven und Heiligenfiguren.
Datum: 08-07-17 17:05
sputnik-tirol schrieb:
> Gschwentner, Yildirim, Pechlaner und der Porsche-Sozi Peer
> (jetzt bei einer Immobilienfirma) sind Synonyme für das
> politische Sodom und Gomorrha der Roten in Tirol (um einmal bei
> der SPÖ zu bleiben).
> Dass Frau Blanik so große Stücke auf den Porsche-Sozi setzt,
> hat mit großer Wahrscheinlichkeit ganz private Gründe!
Gibts da auch eine Aufklärung dazu?
Wohnungspreise in Tirol, jetzt gehts los ...
Datum: 08-07-17 16:45
"Autor: Der Kalkulant
Datum: 08-07-17 14:15
Das muss man sich echt auf der Zunge zergehen lassen!
Gschwentner hat noch dazu einen extra/natürlich belichteten und belüfteten Wohnkeller, 2 Tiefgarageplätze und
noch einen Kellerraum. Außerdem hat er zusätzlich einen Dachgarten, einen extra Kamin im Wohnraum ..usw.....
Eine echte Verarsche gegenüber dem brav arbeitenden Volk!!! Soziales Gedankengut?
Danke Hannes!"
Bevor der Weiß-Gspritze kommt ... das muss man anders sehen .... ja für mich bitte ... Danke ....
...dem Anbieter, in unserem Fall dem Herrn Knollseisen, ist klar zu machen, dass der von ihm annoncierte Preis für die Wohnung völlig überzogen ist. Laut Kaufvertrag von Herrn Hannes Geschwentner, beträgt der Kaufpreis für eine fast gleichartige Wohnung EUR 480.000,00, maximal. Das ist der von der NHT als frei vergebene Wohnung errechnete und wahre und richtige Marktpreis ... wenn der Anbieter Knollseisen nachgibt und die Wohnung zu dem Preis verkauf, dann wirklich "Danke Hannes", wenn nicht, sollten wir uns einmal näher mit dem Thema "Preiswucher" beschäftigen, oder den "Danke Hannes" wegen "Untreue" durchleuchten lassen ...
.... fein, noch einen Bitte und das Radieschenbrot auf der Karte ....
Autor: Wattener
Datum: 08-07-17 16:41
Die Vorgangsweise von manchen Politikern in diesem Lande ist Drama. Bei Gschwentner und Mauracher kommmt erschwerend hinzu dass sie sich mit ihren Machenschaften feig hinter ihren Frauen verstecken. Da wären noch etliche Sümpfe trockenzulegen.
Autor: Der Kalkulant
Datum: 08-07-17 13:53
"webmaster schrieb:
> Heute in der "Tiroler Tageszeitung":
>(...) http://www.dietiwag.at/img2/vergleichswohnung_absam.jpg"
Der Unterschied zu Gschwentner ist folgender:
In der Annonce wird eine "uneinsichtige Dachterrasse" beschrieben, im Forum ein "uneinsichtiger Gschwentner" ....
Datum: 08-07-17 11:13
Heute in der "Tiroler Tageszeitung":
Auch Absam.
Auch Neubau.
Auch Penthouse.
Gleiche Größe. Plus (nicht ganz so) große Dachterrasse.
Und keine Tiefgaragenplätze.
PREIS: 639.000 Euro.
(Gschwentner - ohne die zwei Tiefgaragenplätze: 429.000 Euro)
Datum: 08-07-17 09:22
Datum: 08-07-17 09:04
Ich war bei einer Maklerversammlung der WK in der Villa Blanka dabei, als er als neuer Kollege vorgestellt wurde.
Man musste dabei fast den Eindruck gewinnen, dass er einer Sonderbandlung unterzogen wurde und man die Solidarität nun einfordern wollte?
Datum: 08-07-17 08:38
> > Die Makler-Prüfung ist wirlich nicht einfach und da fallen
> > viele gute Leute durch.
Es wäre gut, irgendeinen Hinweis erhalten zu können, wo/wann/wie Herr Hannes Gschwentner irgendwo und auch nur annähernd irgendwie eine "Maklerprüfung" abgelegt haben soll.
> Und einen Tanzkurs hat er sicher auch. Und eine
> niederösterreichische Jagdprüfung womöglich auch noch.
Gschwentner kann nach seinen Fähiigkeiten Tanzkurse und Jagdprüfungen nach seinem Belieben nach seinen *sozialverträglich* Gebühren durchaus machen.
> Wie wäre es mit Betriebskosten gratis auf Lebenszeit?
Die hat er doch .... (dank ...G.)
Autor: sputnik-tirol
Datum: 07-07-17 22:51
Gschwentner, Yildirim, Pechlaner und der Porsche-Sozi Peer (jetzt bei einer Immobilienfirma) sind Synonyme für das politische Sodom und Gomorrha der Roten in Tirol (um einmal bei der SPÖ zu bleiben).
Dass Frau Blanik so große Stücke auf den Porsche-Sozi setzt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit ganz private Gründe!
Autor: Hebamme
Datum: 07-07-17 22:17
Blanik hätte weit mehr Eier in den Stöcken als Dornauer in der Hose.
Der politische Eisprung hat halt auch einen Zyklus
Robert Steurer schrieb:
> Wenn der Dornauer Eier hätte würde er ihn aus der Partei
> ausschliessen
Datum: 07-07-17 20:36
> Top-Qualifiziert und der beste von 30 Bewerbern bei objektiver
> Du bist das Land, das mich zu Kotzen bringt, weil Du so korrupt
> bist mein Tirolerland .....
Topp Makler versus Sozalpoliiker vertragen sich diesem Land eben nur sehr schwer glaubhaft
Ja glaubst Du echt im Leben, dieser Herr ist oder war je so wie er bisher aufgetreten ist, ernstlich interessiert an die richtigen Käufer zu vermitteln, gerade wenn diese noch schwer bei Kasse sind und kaum finanzierbar und viele wichtige Interessen zu befriedigen möglich ist?
Auch er geht den Weg des geringsten Wiederstands und des schnellsten Erfolgs, zumal er ja auch als GF dazu verpflichtet ist.
Auch ist er ja schon kurz vor der Pension und diese will er sich nun eben ein wenig gemeinsam mit seiner Frau versüssen lassen, wenn er sich schon als älterer Herr die "Maklerprüfung" noch antun hat müssen, um überhaupt an diesen Job zu kommen, auf Nachsicht hat er sie bestimmt nicht erhalten und bei den Prüfungen wurde er auch nicht geschont, dafür sind diese Prüfungen ja bekannt - ich glauber der lacht uns trotz dieses Bericht nun alle aus und wartet ab und im schlimmsten Fall geht er eben in Pension und trägt dann Bart und Bauch und Niemand wird ihn mehr kennen und irgendwann ist alles eingeschlafen, wie schon bei Mader, Pertl, Schreter, Switak, Platter, Streiter, Wallnöfer usw. usw. und usw -- außer Herrn Wilhelm erinnert uns wieder ein mal daran....
Auf alle Fälle würde ich aber auch eine Sammlung von Einstelungsbescheiden oder besser Weißwaschbescheiden von dieser Tiroler Staatsanwaltschaft anlegen - kann mich an keinen Fall die letzten 10 Jahre erinnern, wo diese über Ermittlungen hinaus zu einer Anklage gekommen wären - WIR Tiroler sind eben eine gute, felißige und vor allem sehr korrekt und brave ART
Autor: Ötzi
Datum: 07-07-17 20:15
> Die Makler-Prüfung ist wirlich nicht einfach und da fallen
> viele gute Leute durch.
> Der Geschwenter wird eben ein topp Makler sein und deshalb weiß
> er eben wie das alles geht
Und einen Tanzkurs hat er sicher auch. Und eine niederösterreichische Jagdprüfung womöglich auch noch.
Top-Qualifiziert und der beste von 30 Bewerbern bei objektiver Auswahl.
Du bist das Land, das mich zu Kotzen bringt, weil Du so korrupt bist mein Tirolerland .....
Wie wäre es mit Betriebskosten gratis auf Lebenszeit?
Datum: 07-07-17 19:53
Die Makler-Prüfung ist wirlich nicht einfach und da fallen viele gute Leute durch.
Der Geschwenter wird eben ein topp Makler sein und deshalb weiß er eben wie das alles geht
Autor: Robert Steurer
Datum: 07-07-17 19:17
Wenn der Dornauer Eier hätte würde er ihn aus der Partei ausschliessen
Datum: 07-07-17 18:58
Wasser am Gang gibts nicht mehr.
wer sich an diesem kauf stösst, kann genug die korruptions-staatsanwaltschaft einschalten.
sie bekommt demnächst eine aussenstelle in innsbruck.
hoffe, es hqat wer den mut, hier mit offenem visier zu kämpfen.
Datum: 07-07-17 18:35
Gschwentner, Mauracher, Mader, Tiwag Profiteure und und..... das wäre eine lange Liste von Günstlingen.
Datum: 07-07-17 18:34
Gschwentner ist ein Apparatschik höchster Klasse. Schon alleine dass er den Vorstands Job bekommen hat ist eine Frechheit. Sein neuer Vorstandskollege Pollo ist Dipl. Ing. Mag. und hat eine tolle berufliche Karriere gemacht. Was ist Gschwentner? Er ist vom Beruf Polizist und hat die Makler Prüfung diese befähigt jemanden als technischen Vorstand in diesem Lande. Ebenso nicht zu vergessen den Kollegen Switak, der wie wir wissen gar keine Ausbildung hat. Das ganze ist also kein rein SPÖ Problem sondern ein Problem der gesamten Tiroler Politik. Ich bin mal gespannt was für nette Pöstchen für Mair, Felipe und Cons. abfallen wenn es mit dem regieren nichts mehr ist. Bei Gschwentner deutet alles auf den Schundlohn für den Piz Valgonda hin. Bei den Grünlingen wird es der Schundlohn für die Tiwag Projekte sein oder es kommt noch was.
Wie wir an Gschwentner eindrucksvoll sehen können ist Anstand ein Fremdwort. Jeder in diesem Lande weiß dass Gschwentner ohne Qualifikation einen Versorgungsposten bekommen hat und der Typ lächelt auch noch wöchentlich aus der Regionalpresse. Aber Gschwentner ist halt ein Nehmer ohne Anstand der jedes Monat im stillen Kämmerlein sich über die dummen Tiroler einen herunter lacht wenn er auf den Lohnzettel schaut.
Datum: 07-07-17 18:27
> als strafe müßten jetzt gschwentner und mader in einer wg im
> o-dorf leben .
... und selbstverständlich mitsamt "Verdichtungsfritzi"
....im O-Dorf gibt es schöne Wohnungen - besser wäre die Koatlackn , mit Wasser am Gang !!!
Datum: 07-07-17 18:16
als strafe müßten jetzt gschwentner und mader in einer wg im o-dorf leben .
Datum: 07-07-17 17:57
Untermieter schrieb
> ''Eine schiefe Optik, als Manager eines gemeinnützigen
> Wohnbauträgers beim eigenen Wohnbauträger eine günstige nicht
> geförderte Wohnung zu kaufen, sieht Gschwentner nicht: „Wenn
> ein VW-Manager einen Opel kauft, dann ist das auch nicht das
> beste Renommee für das Unternehmen“.''
Möchte dem Herrm Gschwentner nicht die Mauer machen, vor allem weil es sich hier um ein Unternehmen der öffentlichen Hand handelt und obendrein um ein soziales Vorhaben in schlechtesten Zeiten und in einem Land, mit weit überdurchschnittlichen Preisen und unterdurchschnittlichen Löhnen, ABER -
Es ist durchaus üblich das Geschäftsleiter, führende Mitarbeiter, aber auch gewöhnliche Arbeiter über ihren Betriebsrat (siehe beispielsweise Herrn Pertl mit der TIWAG, wie hier im Forum bestens dokumentiert) eigene Produkte oder auch fremde, zu Sonderkonditionen bis hin zu den Selbstkosten einheimsen können
Wie das die Finanz sieht und ob das gerecht ist, auch im Sinne der verfassungsmäßig verankerten Gleichheit, ist wieder eine andere Sache, ABER -
Wo kein Kläger da kein Richter und auf das bauen viele von diesen Nimmersatts, aber auch dass sich keiner getraut, da er sonst sofort mit Repressalien rechnen muss
Leider für diese "Freindln" gibt es aber den Herrn Wilhelm (hoffentlich noch sehr sehr lang) als ausgleichende Gerechtigkeit für uns sonst so geschundene und missbrauchte Politkorruptinsopfer, ja und vielleicht noch einen Herrn Mair von den Tiroler Grünen vielleicht?
Datum: 07-07-17 17:43
Das heißt er hat sich geopfert für die Neue Heimat, damit ihr Renomee keinen Schaden leidet. Ich verstehe.
Untermieter schrieb:
> Dochdoch, Herr G. hast sich schon geäußert und zwar recht
> überheblich und zynisch (im Orf):
Autor: Untermieter
Datum: 07-07-17 16:59
Dochdoch, Herr G. hast sich schon geäußert und zwar recht überheblich und zynisch (im Orf):
''Eine schiefe Optik, als Manager eines gemeinnützigen Wohnbauträgers beim eigenen Wohnbauträger eine günstige nicht geförderte Wohnung zu kaufen, sieht Gschwentner nicht: „Wenn ein VW-Manager einen Opel kauft, dann ist das auch nicht das beste Renommee für das Unternehmen“.''
Datum: 07-07-17 16:12
Interessant auch,dass sich Herr Gschwendner bis dato nicht dazu äussert!
Sonst sind ja Politiker redefreudig!
Auch eine Stellungnahme der Neuen Heimat wäre interessant!
Datum: 07-07-17 14:55
Dafür kostet sie auch weniger....... passt zum Hannes
Autor: Eichat
Datum: 07-07-17 14:51
> Gschwentner sagt die Unwahrheit im ORF.
> Er sagt, eine "idente" Wohnung sei lange unverkäuflich gewesen.
> Obwohl sie sogar billiger war.
> 1. Es gibt keine "idente" Wohnung in dieser Anlage.
> 2. Die Wohnung, von der er spricht, ist kleiner und kostet
> Während der Quadratmeterpreis bei der Gschwentner-Wohnung 2.785
> Euro beträgt, liegt er bei der"identen und billigeren" bei
> 2.924 Euro.
Die "idente" Wohnung hat auch keinen Kamin im Wohnraum wie die Gschwentners.
Datum: 07-07-17 12:47
Bitte keine Abirrungen.
Hier geht's um Gschwentners Penthouse und n i c h t um Mauracher/Buch.
Autor: Freundschaft
Datum: 07-07-17 12:45
RL schrieb:
> Hannes Gschwentner und Otto Mauracher aus Buch haben eines
> gemeinsam, nämlich das ausnützen eines Amtes für den eigenen
> Vorteil. Wie heißt es so schön, Wenn Sie am Trog sind, fressen
> sie alles was geht.
Das sind leider nicht die Einzigen, die auf ihren eigenen Vorteil schauen.Wie unverschämt sich einige Bürgermeister bei den Widmungen für die eigene Tasche bedienen ist echt eine Frechheit.
Gut, der Gschwentner ist da um nichts besser, solche Leute die nie genug kriegen, gehören aus den Ämtern entlassen.
Datum: 07-07-17 12:41
Betreffend Spassvogel:
Der Gschwentner ist zwar ein Roter und Otto Mauracher ein Blauer, aber wenns ums kassieren geht ist ihnen die Partei egal. Dies gilt übrigens auch für andere politische Farben.
Datum: 07-07-17 11:31
Aber diese kommen doch aus zwei verschiednen Perteiställen - gibts da keinen Unterscheid mehr?
Der Herr Hannes, frei nach Herrn Karl auf seiner Dachterrasse sinnierend
Datum: 07-07-17 11:42
L. Fritz schrieb:
> @versoffener Jurist
> so viel Mühe für so wenig Inhalt. Ermüdend!
Immerhin hat einer, nämlich der poster L. Fritz, das post bis zum Ende gelesen, Danke!
Datum: 07-07-17 11:39
Deswegen darf die TT nix schreiben über den Penthouse-Skandal ..... http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2017-07-06
Datum: 07-07-17 11:35
Gschwentner sagt im ORF die Unwahrheit!
Datum: 07-07-17 10:37
Das Penthouse ist ein Skandal, stimmt. Aber man muss immer die Relationen im Auge behalten. Der Gschwentner hat sich da einen finanziellen Vorteil herausgeschlagen. Einmalig (außer dietiwag findet noch mehr). Das ist nicht in Ordnung. Doch es gibt ärgere Nehmer, die vom Tiroler Filz deutlich mehr profitieren.
Beispiel der Herr Schretter. Der hat gleich mehrere Funktionen, und so kann er sich als TIWAG-Aufsichtsratspräsident an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdienen http://www.dietiwag.at/index.php?id=5020
Schretter ist seit über einem Jahrzehnt Lieferant, Geschäftsführer und Mitgesellschafter bei der RBA Zirl. Die anderen Gesellschafter sind Porr und Swietelsky.
So lässt es sich drei mal Geld scheffeln (einmal, indem man Zement liefert, einmal mit der Ausschüttung von Gewinnen und einmal als Geschäftsführer). Und als TIWAG Aufsichtsratschef kann er drauf schauen, dass Porr und Swietelsky von der Tiwag Riesenaufträge bekommen.
Geht nicht, sagt ihr? Geht!
Zuerst werden die Aufträge zwar im Wettbewerb vergeben. Bei der Vertragsabwicklung werden dann Nachtrag um Nachtrag genehmigt. Danke Herr Präsident! So wie jetzt gerade bei der Wasserfassung in Ovella mit der zementveredelten „FLÜSSIGE ERDE“ bzw. dem „FLÜSSIGER BODEN“.
Und der Compliance Kodex der Tiwag http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2017-05-01
ist für die Fisch
Aber der Rücktritt von beiden wäre fällig!
Datum: 07-07-17 10:32
Hannes Gschwentner und Otto Mauracher aus Buch haben eines gemeinsam, nämlich das ausnützen eines Amtes für den eigenen Vorteil. Wie heißt es so schön, Wenn Sie am Trog sind, fressen sie alles was geht.
Datum: 07-07-17 10:07
Vllt. hat Gschwentner bei Trump gelernt und spricht von alternativen Fakten... :-)
Datum: 07-07-17 09:19
Hauptschuld an dem Versagen unseres Staatswesens und daran, dass Jahrzehnte lang keine Erneuerung möglich war, sind die ("klassischen") Medien. Mit deren Hilfe (durch die Kooperation von Medien, Politikern und Mitläufern) konnte sich aus einem demokratischen System eine Quasi-Diktatur des politischen und medialen Proletariats etablieren. Das Verhalten der Tiroler Tageszeitung im gegenständlichen Fall führt das einmal mehr jedem drastisch vor Augen. Wer darüber lediglich (an Stammtischen, in Foren oder im näheren Bekanntenkreis) schimpft, ansonsten aber keine Konsequenzen zieht, hat das Recht auf Kritik weitgehend verwirkt.
Datum: 07-07-17 09:09
Gschwentner sagt die Unwahrheit im ORF.
Er sagt, eine "idente" Wohnung sei lange unverkäuflich gewesen. Obwohl sie sogar billiger war.
1. Es gibt keine "idente" Wohnung in dieser Anlage.
2. Die Wohnung, von der er spricht, ist kleiner und kostet deutlich mehr.
Während der Quadratmeterpreis bei der Gschwentner-Wohnung 2.785 Euro beträgt, liegt er bei der"identen und billigeren" bei 2.924 Euro.
Datum: 07-07-17 08:42
Ich danke Ihnen für diesen aufschlussreichen Beitrag:
Datum: 07-07-17 08:32
das Problem ist, in Tirol ist leistbarer Wohnraum ein knappes Gut.
Das Argument der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften: die freifinanzierten Wohnungen finanzieren die ge-
meinnützigen quer. Die Realität: Die freifinanzierten entsprechen eigentlich nicht dem Zweck. Der gemeinnützige
Zweck ist, soziale Wohnungen zu schaffen. Die frei finanzierte Wohnung von H.G. verhindert auf dem von der Ge-
meinde für soziale Wohnungen zur Verfügung gestellten Platz soziale Wohnungen. Rein moralisch Zweckmiß-
Ob jetzt frei finanzierte Wohnungen in der Realität soziale Wohnungen querfinanzieren ist auch die Frage.
Werden die Wohnungen tatsächlich billiger? Oder verschwindet der Überling - sofern überhaupt vorhanden - in
irgendwelchen Rücklagen?
Datum: 07-07-17 08:34
> Hier geht man auf Bürgermeister Guggenbichler los, warum? Bei
> den Bauten der NHT hat die Gesellschaft bei einem Teil der
> Wohnungen ohne jeden Einfluss der Gemeinde das Vergaberecht.
> Also, was soll der Vorwurf?
Die Neue Heimat hat sich ausbedungen, EINE Wohnung von den vier frei finanzierten selbst vergeben zu dürfen.
Diese hat sich Gschwentner unter den Nagel gerissen. (Der Gemeinderat von Absam hat dem zugestimmt.)
Das Argument der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften: die freifinanzierten Wohnungen finanzieren die gemeinnützigen quer.
Die Realität: Die freifinanzierten entsprechen eigentlich nicht dem Zweck. Der gemeinnützige Zweck ist, soziale Wohnungen zu schaffen. Die frei finanzierte Wohnung von H.G. verhindert auf dem von der Gemeinde für soziale Wohnungen zur Verfügung gestellten Platz soziale Wohnungen. Rein moralisch Zweckmißbrauch.
Ob jetzt frei finanzierte Wohnungen in der Realität soziale Wohnungen querfinanzieren ist auch die Frage. Werden die Wohnungen tatsächlich billiger? Oder verschwindet der Überling - sofern überhaupt vorhanden - in irgendwelchen Rücklagen?
Autor: verwundert
Datum: 07-07-17 05:34
Es ist nicht die einzige Penhous - Wohnung der NHT.
In Jenbach gibt es ebenfalls in einer Mietwohnanlage eine sehr schön ausgebaute Wohnung über 2 Geschoße.
Bewohnt wird diese durch den Bauamtsleiter der Gemeinde Jenbach.
Es gab diesbezüglich sogar einen Beitrag im Gemeinderat, jedoch wurde danach weder in der TT noch sonst wo
berichtet. Wir, die Wohnungsmieter dürfen in den Wohnungen fast überhaupt nichts verändern und Mitten in
diesen Mietwohnungen so was. Warum berichtet darüber keiner? Was zahlt er überhaupt Miete?
Datum: 07-07-17 00:35
@Karl100: Weil es mir und anderen Leuten eben schwerfällt zu glauben, dass der Absamer Bürgermeister nix davon gewusst haben soll, dass sich sein Parteikollege gleich frühzeitig eine Penthousewohnung hat sichern lassen, und weil es höchst fragwürdig, ist dass die Gemeinde Grund zur Verfügung stellt für sozialen Wohnbau und dann dem Wohnbauträger einfach so eine Wohnung überlässt.
Datum: 06-07-17 22:54
Hier geht man auf Bürgermeister Guggenbichler los, warum? Bei den Bauten der NHT hat die Gesellschaft bei einem Teil der Wohnungen ohne jeden Einfluss der Gemeinde das Vergaberecht. Also, was soll der Vorwurf?
Re: Der Herr Hannes, frei nach Herrn Karl auf seiner Dachterrasse sinnierend
Datum: 06-07-17 22:48
@versoffener Jurist
so viel Mühe für so wenig Inhalt. Ermüdend!
Datum: 06-07-17 22:23
....„Später dann bin i' demonstrieren 'gangen für die Einkommen auffi und die Grundstückspreisa obi. Hab' i' vül kriagt? Waas i' net. Dann bin i' ummi zu de Neichn Heimatla. Da hab i' aa Euro krieagt ja, und zu de Grünen, na, de san nia wos gewesn, ongmolte schwoazza, gleich, seitdem wor i' immer unpolitisch. Aber a bissel a Geld is' z'sammkummen, net, und kennt hob i' vüle leit, gonz vüle, und so kummt eben das Pennthaus in Absam, a so a Neidbagasch a neidige ...."
noch ein Fluchtbierchen und dann die Rechnung ... schöner Abend heute, wunderbares Bierchen, frisch gezapft ....
Datum: 06-07-17 20:45
Endlich ein roter Mader!
Dass die Roten, wenn sie endlich am Trog sind, den größten Schlund haben, bewahrheitet sich.
Dass die anderen Bewohner dieser Anlage diesen Preisnachlass mitgezahlt haben, ist wohl so etwas wie Betrug, oder?
Datum: 06-07-17 18:44
Eine APA-Aussendung auf TT online, die von Google so weit nach hinten gereiht wurde, dass sie nicht auffindbar ist? Was kostet so ein Eingriff in die Suchmaschinen?
Datum: 06-07-17 18:31
> die finanzierung ist wirklich eine zusätzliche frage. keine
> belastung im grundbuch?
Hat Hannes Gschwentner die große Geldschenkung an seine Sekretärin Frau Brigitta auch schön brav an das
Finanzamt versteuert?
Autor: Absamerin
Datum: 06-07-17 18:06
Am meisten bin ich von unserem Bürgermeister enttäuscht, Guggi, Guggi was hast du getan?
Autor: Unglaublich
Datum: 06-07-17 18:03
TT - Bericht:
http://www.newsjs.com/url.php?p=http://www.tt.com/home/13177334-91/kritik-an-wohnungskauf-rund-um-fr%C3%BCheren-tiroler-politiker-gschwentner.csp
Datum: 06-07-17 17:51
Der "TT" würde ich die Geschichte um kein Geld der Welt überlassen, und ich würde sie ausbluten lassen, sollte sie darüber schreiben!
Datum: 06-07-17 17:30
Wenn nicht einmal die Hälfte von diesem ganzen Wahnsinn stimmt, ist das schon unfassbar. Dass die "TT" eine „Nachrichtensperre“ verhängt, passt ins Bild, disqualifiziert sie aber noch viel mehr als nicht ernstzunehmendes Kasblattl, weil sie eben nicht imstande ist, adäquate, verlässliche Information zu liefern.
Der Kurier kann: https://kurier.at/chronik/oesterreich/tirol-aufregung-um-penthouse-fuer-ex-politiker/273.264.411
Wenn ich an viele Familien in Tirol denke, die bei den gegebenen Wohnungspreisen zum Mietsklavendasein verdammt sind, und umgekehrt der kolportierte Preis dieses Objekts nur halbwegs stimmt … Alter Schwede!
Datum: 06-07-17 16:57
Immer wieder habe ich auf die Machenschaften der Bürgermeister in verschiedenen Threads hingewiesen. Die müssen untereinander weder verwandt noch bekannt sein, um heutzutage bereits kurz nach ihrer Wahl das schmutzige Bürgermeister-1x1 perfekt zu beherrschen. Dieses rührt aus der nicht mehr angebrachten Kompetenzzuweisung her, die einst mit der Gemeindeverfassungsnovelle 1962 eingeführt und damals -berechtigt- als Errungenschaft der kommunalen Selbstverwaltung begrüßt wurde. Die Zeiten sind andere geworden, die Bürgermeister spielen grausige Stücke auf ihrem Klavier. Die gemeindliche Raumordnungs- und Baukompetenz öffnet ihnen alle Möglichkeiten, kein anderes politisches Amt greift so auf das Eigentum zu. Der Bürger hat oft gar keine andere Wahl, als sich in diesem widerlichen Spiel mitzumachen. Die Beschneidung der bürgermeisterlichen gesetzlichen Zuständigkeiten ist mehr als überfällig, die Hoffnung darauf jedoch gering. Die Kerle können getrost weitermachen. Auf ihnen gründet die schrankenlose Macht vor allem der ÖVP in diesem Lande, es wird in nicht allzuferner Zukunft verbraucht sein.
Autor: Sozialdemokrat
Datum: 06-07-17 14:24
Sind Gschwentner und Mauracher womöglich verwandt? Die Tricks sind jedenfalls fast dieselben:
http://www.rofankurier.at/cms/index.php/component/k2/item/2289-buch-schafft-basis-fuer-guenstigen-wohnraum
Datum: 06-07-17 13:25
Die Machenschaften des Herrn Gschwentner sind ein Hammer - fast so schlimm wie die Grundkäufe eines mittlerweile Exbürgermeisters im Unterland. Der hat sich auch über seine Frau billigste Gründe verschafft und den kleinen Leuten alles mögliche vorgegaukelt.
Datum: 06-07-17 13:08
Der Judaslohn (s. Piz Val Gronda) hat den Kauf dieser Wohnung wohl möglich gemacht.
Im Land herrscht die Oligarchie, die mit Hilfe braver und unterwürfiger Behördenvertreter (vgl. z. B. u. a. die Machenschaften der Seilbahnlobby) immer weitere Kreise zieht. Das Volk sollte sich in Acht nehmen und aus dem Dauerschlaf endlich erwachen bzw. der Blick-nach-unten-Starre (Smartphones) die Umsicht entgegensetzen.
Autor: Yildirimasozialistin
Ich als einfacher Arbeitnehmer möchte auch so eine Sozialwohnung wie der Barolo- und Nadelstreifsozi Gschwentner...und Yildirim Selma und und und. Wenn mir die SPÖ auch eine solche Wohnung verspricht, muss nicht so groß sein, dann wählt meine Familie die rote Bagage, ansonsten die schwarze Bagage, wer halt mehr bietet.
Mit einem solchen Versprechen werden die Roten in Tirol ihren Stimmenanteil verdoppeln.
Datum: 06-07-17 12:51
> Die TT darf nichts schreiben, weil der Lugger Ombudsmann bei > der TT ist
Datum: 06-07-17 12:48
@Walter schrieb:
"Was soll diese Kritik?
Gschwentner hat 2015 einen Kaufvertrag abgeschlossen und zwar zu einem "Fixpreis".
Wenn bis 2017 die Kosten eklatant gestiegen sind, was kann dann Gschwentner dafür, ihr Schlaububis??"
Da würde ich Ihnen grundsätzlich Recht geben.
Die Frage ist, ob auch mit allen anderen Kunden der Neuen Heimat die Verträge mit Fixpreis , also auf Basis der zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages gültigen Kosten abgeschlossen werden.
Datum: 06-07-17 12:37
Als EXPOLITIKER gelten die Grundsätze der Partei nicht mehr, nur die Grundsätze des privaten Kontos
Datum: 06-07-17 12:31
Was soll diese schwachsinnige Kritik?
Wenn bis 2017 die Kosten eklatant gestiegen sind, was kann dann Gschwentner dafür, ihr Schlaububis??
Datum: 06-07-17 12:18
Sie arbeiten fest daran unsere verlotterten Repräsentanten der öffentlichen Hand samt deren Ablegern wie z.B. Wohnnauträger: an der Auferstehung eines alten Bekannten aus der Gruft, des Volkszornes.
Datum: 06-07-17 12:17
Gschwentner ist Chef der NHT. Er würde so gern in Thaur wohnen, also baut er sich /lässt sich auf einen NHT-Neubau eine schöne Dachwohnung bauen. Kaufen tut die Wohnung seine Gattin zum Sonderpreis oder Selbstkostenpreis.
Das am Dach auch 3 Kl Wohnungen für Thaurerinnen Platz gehabt hätten, interessiert nicht.
Da schauen sicher ein paar andere Günstlinge im Land ganz neidisch nach Thaur
Autor: hulligulli
Datum: 06-07-17 12:11
am 29. juli wird hannes gschwentner 60 jahre alt.
gibts a party im penthouse bzw dachgarten?
Datum: 06-07-17 12:09
SPÖ-Gschwentner mit Versorgungsposten als kapitaler Sozialschmarotzer.
Alles in Ordnung - Freundschaft!
Soziale Gerechtigkeit für alle - SPÖ.
Datum: 06-07-17 11:47
Ob in diesem Zusammenhang auch die Abwicklung der Ausschreibungen der zwei Bebauungsabschnitte am Nuerbergkareal eine Rolle spielt?
Insider der Baubranche wissen sicher mehr darüber!
Datum: 06-07-17 11:29
Ja das stimmt - Hannes ist 3 Wochen vor Allen anderen eingezogen, frei nach dem Motto:First come, First serve (Kaufvertrag 2014/2015)
Datum: 06-07-17 10:51
Die "TT" darf nichts schreiben, weil Lugger Ombudsmann bei der "TT" ist.
Datum: 06-07-17 10:50
> Han nur den Bericht in tirolheute gestern gesehen. Warum les
> ich nichts in der Zeitung? Sind die taub?
Könnte auch nur irgendwann der propagierte irgendwie-TIROL-"Adler" seine eigene Blindheit und die absolute und angehaftete Taubheit (was nicht schwarzpassend ist - sofort ignorieren) irgendwie nicht mehr annehmen?
Datum: 06-07-17 10:42
Die Abdichtung des Dachgartens wurde jedenfalls auch den darunter liegenden Wohnungen aufgerechnet, oder wurden diese Kosten von Bodner übernommen?
Datum: 06-07-17 10:11
> Stimmt es, dass Gschwentners Luxuswohnung als erstes im
> Wohnblock fertiggestellt werden musste, damit sein Dachgarten
> noch heuer erblühen kann?
Soso, die Bepflanzung des Dachgartens scheint im Inklusivpreis enthalten zu sein ... nett
Datum: 06-07-17 09:48
Han nur den Bericht in tirolheute gestern gesehen. Warum les ich nichts in der Zeitung? Sind die taub?
Datum: 06-07-17 08:09
Und warum halten alle so still? Jakob Wolf als Aufsichtsratspräsident der Neuen Heimat zum Beisp.?
Was laufen da eventuell für Gegengeschäftln? Was weiß Gschwentner über Wolf ...
Oppitz? Auch nichts zu sagen?
Platter auch nicht?
Egal ob schwarz, rot oder gelb. Die halten zusammen wie Pech und Schwefel.
Datum: 06-07-17 08:00
> Der Architekt könnte sicher allerhand erzählen ....
Sonderwünsche? Änderungen?
http://www.x360.de/Lotte-Kalle-oxid/XL-Karten/XL-Postkarte-Lotte-Kalle-Den-Bock-zum-Gaertner-machen.html
Datum: 06-07-17 07:48
Der Architekt könnte sicher allerhand erzählen ....
Datum: 06-07-17 07:42
Stimmt es, dass Gschwentners Luxuswohnung als erstes im Wohnblock fertiggestellt werden musste, damit sein Dachgarten noch heuer erblühen kann?
Datum: 06-07-17 07:38
Der aufrechte Sozialdemokrat
Hannes Gschwentner lädt
alle Wohnungssuchenden zur
Penthousewarming-Party
Datum: 06-07-17 07:12
Es ging damals und geht jetzt um VERSORGUNG!
Skurril in der hektischen Aufgeregtheit der letzten Tage ist, wenn Wähler seit Jahrzehnten keine Ahnung von politisch/wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.
Der politische Analphabetismus der Wähler ist erschreckend wie diese auf die Propaganda der Parteien hereinfallen.
Bei solcher Realitätsfremdheit hier im Lande ... ... passt aber alles zu einem verlottertem Land ... ...
Dass "Funktionäre" so gut wie alles zu pervertieren in der Lage sind - gibt man ihnen nur ein wenig Zeit - sollte man gar nicht extra erwähnen müssen.
Verlangt das Volk der Wähler in Tirol energisch nach mehr Mitsprache und Kontrolle?
Beispiel Eidgenossenschaft:
Keine fünf Prozent der Östertrottel kennen den Regierungschef (gib es laut Bundesverfassung nicht!) der Schweiz.
Das gemeinschaftliche Staatsoberhaupt ist der Bundesrat (7 Personen!).
Dort geht sparsame und direkte Demokratie.
Daher muß die Erreichung von Direktdemokratie analog der Schweiz unser Ziel sein!
Datum: 06-07-17 06:42
Du hast richtig gesehen. Der Adler, der von sich behauptet, alles zu sehen, war wieder mal blind. Handelt es sich doch beim Hannes um einen Spezi von Schwarzen Gnaden.
Dafür ist aber der TT-Adler sehr aktiv beim Löschen von kritischen Kommentaren zu den "Schwarzen Briedern" und beruft sich dabei auch noch auf die Netiquette. Allerdings bekommen derart Gelöschte auf Anfrage keine Antwort, gegen welche Netiquette man verstossen habe, wie in der Trottel-Times immer wieder zu lesen ist.
> Ist es ein Irrtum, oder hat in dieser causa der Adler (TT)
> wieder nichts gesehen / nichts sehen wollen / nichts sehen
> dürfen? Sieht da jemand klarer?
Datum: 06-07-17 05:51
@Oberlandler: Bolltreffer, Gratulation!
Wollen wir doch nicht vergessen, dass Gschwentner den Geschäftsführerposten bei der NHT n u r als Versorgungsposten von der ÖVP Tirol und nicht wegen seiner Qualifizierung bekommen hat.
Wollen wir weiters nicht vergessen, dass er dann noch um ein höheres Gehalt gejammert und gestritten hat.
Und nun eine Luxuswohnung!
Oder ganz einfach gesagt: wie alle kleinen, untauglichen Politiker, insbesondere von der SPÖ, kann er den Hals nicht mehr voll kriegen.
Gemäß dem Parteimotto, Freunde zur Sonne, jeder kann den Aufstieg schaffen!
Jeder nicht aber die meisten Soznpolitiker!
In Wahrheit war der NHT Geschäftsführerposten die Belohnung der Schwarzen für jahrelanges packeln. Und genau so werden die Grünen Packler versorgt werden.
Den wichtig ist das Signal der ÖVP: mit uns bedeutet persönlichen Reichtum, die man mit normaler Arbeit niemals erreichen kann.
So sichert man sich die Macht auf viele Jahre! Und die Sozn, die Grünen und das nächste mal die FPÖ werden sich wieder brav einreihen und dann die Hand aufhalten.
So ist Politik in Tirol und in Österreich.
Datum: 05-07-17 23:20
Sehr bescheiden der Genosse im Vergleich zu seinen Kollegen vom Osten.
Eine Wohnung in der Grösse zum Sozialpreis, auch nicht schlecht.
Die Fläche von zwei Einfamilienhäusern, noch besser.
Wird wieder mal Zeit für eine Auszeichnung.
: Gschwenthouse by NHT :
Datum: 05-07-17 23:03
Ihr Absamer Wohntraum
Datum: 05-07-17 22:23
Hier wird wieder einmal ein Theater der Neidhammeln aufgeführt. Wie viele ÖVP-Nahe haben sich in den letzten fünfzig Jahren billigste Baugründe usw. unter den Nagel gerissen? Landauf, landab wird manipuliert, dass sich die Balken biegen. Das regt niemanden auf, denn es gehört ja zum guten Ton, dieser Partei nahezustehen. Man schimpft zwar offiziell, aber im Grunde sind viele froh, sich alle diese Vorteile herausholen zu können. Die Tiroler lassen sich tagtäglich von dieser Partei auf den Kopf sch***. Jeder bessere Job, jeder Gemeindearbeiter, jeder Lehrer usw. egal wo, egal wie - Hauptsache man hat das schwarze Hemd an.
Das ist die wahre Demokratie, die uns vorgebetet wird.
Datum: 05-07-17 22:11
Es geht in den Statements der Forumsteilnehmer nicht um Neid, sondern um die Beurteilung des von Herrn
Wilhelm aufgezeigten Sachverhaltes. Ich glaube, es ist fast jeder Person klar, dass die angesprochene
Wohnung zu einem eklatant niedrigen Preis erworben wurde. Vergleichbare Wohneinheiten, auch in schlechterer Lage beziehungsweise mit geringwertigerer Ausstattung sind im Erwerb bedeutend teurer - siehe auch Tiroler Wohnungsmarkt (man bemühe nur Google).
Skandalös ist für mich auch das Stillschweigen des aktuellen Aufsichtsrates (Personen siehe Homepage NHT - interessanter Personenkreis).
Zum Abschluss für alle, die diese Malaise eher als unerheblich ansehen; Die NHT gehört der Stadt Innsbruck und
dem Land Tirol. Es wird also mit öffentlichen Geldern umgegangen.
Datum: 05-07-17 21:47
Zum Auf-der-Zungezergehen-Lassen eine SPÖ-Presseaussendung anno 2008:
Reheis erinnerte daran, dass Streiter als "Berater" für die TIWAG monatlich ein Honorar von 18.500 Euro erhalten hat. "Da wird völlig ungeniert in die Töpfe gegriffen und ehemaligen ÖVP- und AK-Spitzenfunktionären unglaubliche Beträge für kaum geleistet Arbeit bezahlt - jeweils unter der stillen Duldung der Tiroler ÖVP und von Dinkhauser."
Für Reheis sind diese Privilegienskandale ein deutliches Zeichen, wie wichtig ein Machtwechsel in Tirol ist. "Die ÖVP Tirol und die 'Mogelpackung' Dinkhauser stehen für Klientelpolitik und Packelei. Ein Landeshauptmann Hannes Gschwentner wäre ein Garant dafür, dass dieser Art der Politik ein Ende gesetzt wird", betonte der Tiroler SPÖ-Abgeordnete abschließend am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Datum: 05-07-17 21:42
Es geht heiß her. Aber so was braucht's auch für die Housewarming-Party - oder soll man sagen Penthousewarming-Party?
Datum: 05-07-17 20:59
Ist es ein Irrtum, oder hat in dieser causa der Adler (TT) wieder nichts gesehen / nichts sehen wollen / nichts sehen dürfen? Sieht da jemand klarer?
Datum: 05-07-17 20:18
> Die Gemeinde gibt also günstig einen (enteigneten) Baugrund her ...
>Ich wünsche
> frohes Wohnen in diesem Wohnblock, wo nun jeder weiß was für
> Leute da im Dachgeschoß wohnen..
Dies wird die Gschwentners nichtmal peripher tangieren ... dabei gilt für diese ausschließlich: iich hab, ich krieg, du und nur du zahlst.....
wie aus einem Alleswisser, schwupp die wupp ein Nixwisser wird
Datum: 05-07-17 19:48
> Wo soviel Neid und Missgunst mitschwingen, kann ich nur den Kopf schütteln. Über Menschen zu schreiben und nichts wissen, außer einem kopierten Kaufvertrag, (woher?), ist schon eine eigenartige, abscheuliche Eigenschaft. Nicht Charakter.
Alleswisser, so so, nix Wisser, weil der "kopierte" Kaufvertrag trägt die GZL 2145/17 und unten BG 810 TZ 2145/2017. Es handelt sich somit um eine ... ja kleines Bier, Zwickel wie immer, Saure Wurst und 2 Scheiben Schwarzbrot .... TZ = Tagebuchzahl beim BG (= Bezirksgericht) 810 = Hall in Tirol, also um eine öffentlich einzusehende Urkunde im Grundbuch der Urkundensammlung körperlich oder elektronisch des Bezirksgerichtes Hall. Mehr interessiert mich, dass der Vertrag aus dem Jahre 2015 stammte, also kurz vor Luggers Pensionierung
http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/10906417-91/neue-heimat-chef-lugger-tritt-2016-ab.csp
ein ... Danke, mhmm ... die Saure Wurst ist hier wirklich zu empfehlen .... könnte ganz einfach Zufall sein, wissen wir nicht ... was wir wissen, wir dürfen über "Alleswisser" eben "nur den Kopf schütteln" .... noch ein kleines Bitte ....
Datum: 05-07-17 19:42
Wieso brauchen wir in Tirol so viele Versorgungsposten? Die haben doch als Politiker schon genug verdient. Ob sie die entsprechende Leistung gebracht haben hat niemand kontrolliert. Niemand regt sich auf. Das verstehe ich nicht! Es beginnt doch schon in den Gemeinden: Die machen ihre Geschäfte, vergeben Poste ohne Ausschreibung, brauchen keine Sanktionen bei Kostenüberschreitungen zu fürchten... In einem normal arbeitenden Betrieb bekommt so jemand eine Verwarnung bzw einen Rüffel. Die Verwaltung verkommt zu einem Selbstbedienungsladen, zu einem Fass ohne Boden, zu seelenlosen programmierten Arbeitsverrichter (Dienstweg, Gesetze, Kuschen, Maulhalten...)
Datum: 05-07-17 19:25
@Oberlandler - Wie wahr, besser könnte man es nicht schreiben!
Datum: 05-07-17 19:04
Die Gemeinde gibt also günstig einen Baugrund her, damit dort leistbares Wohnen für die Bevölkerung entsteht, und ein Expolitiker mit Geschäftsführerversorgungsposten lässt sich gleich günstig eine Penthousewohnung sichern, und einige Parteisoldaten versuchen, das ganze mit dem Totschlagargument Neid vom Tisch zu wischen.
Mader, Switak, Gschwentner sind Paradebeispiele für das Sittenbild in diesem moralisch versumpften und rückständigen Land.
Und weil ja alles so moralisch und rechtlich einwandfrei ist, hat Gschwentner alles über die Frau eingefädelt.
Ich wünsche frohes Logieren in diesem Wohnblock, wo nun jeder weiß, was für Leute da im Dachgeschoß hausen!
Datum: 05-07-17 18:10
@ neidhammel und Besserwisser
Mein Gott, wie borniert seid ihr!? Was hat Vorteilsannahme bzw Insiderhandel mit Neid zu tun? Es ist moralisch verwerflich und könnte einen Straftatbestand erfüllen.
Datum: 05-07-17 17:36
Die Wohnung wurde zu einem gewichteten Quadratmeterpreis von unter € 3.000 verkauft. Die zitierte Nachbarwohung hat deutlich weniger Nutzwerte und eine deutlich schlechtere Ausrichtung. Die Neue Heimat sollte bei der Preisgestaltung der freifinanzierten Wohnungen einen externen Berater beiziehen, da sie offensichtlich keine Ahnung hat
Datum: 05-07-17 17:29
Beitrag im "Mittagsjournal":
http://oe1.orf.at/player/20170705/480415
Autor: Neidhammel
Datum: 05-07-17 17:12
Endlich ein positiver Beitrag! Wenn ein Ehepaar jahrelang arbeitet, wird es bestimmt etwas erspart haben. Wenn es sich dann eine Wohnung kauft, ist das ein Verbrechen? Soviel ich weiß, hat fast jede Wohnanlage der NHT Passivhausstandard, Kunst am Bau und einen Spielplatz.
Der Preis ist jedenfalls gerechtfertigt. Es zeigt nur auf, dass die gewerblichen Bauträger die Wohnungen zu weit überhöhten Preisen verkaufen. Aber wie schon gesagt: der Neid isch a Luader.
Autor: Alleswisser
Datum: 05-07-17 16:40
Wo soviel Neid und Missgunst mitschwingen, kann ich nur den Kopf schütteln. Über Menschen zu schreiben und nichts wissen, außer einem kopierten Kaufvertrag, (woher?), ist schon eine eigenartige, abscheuliche Eigenschaft. Nicht Charakter.
Autor: Nichtwähler
Datum: 05-07-17 16:37
Ausgerechnet ein Sozi als Paradesozialschmarotzer!
Datum: 05-07-17 16:01
20 cm Betonwand, außen 20 cm Styropor - das ist Bauqualität à la NHT und neuerdings noch mal extra luftdicht, weil ja alles Passivhausstandard haben muss.
Oder gab's da für Gschwentner auch eine Extrawurst? Haben s' ihm womöglich alles mit 50er Tonziegeln gebaut?
Datum: 05-07-17 14:28
also ist laut dem GF der NHT die Bauqualität grundsätzlich zu hinterfragen, und es ist extra hervorzuheben, dass man ohne Bedenken zuschlagen kann? Wie ist die Qualität bei den anderen Wohnanlagen?
Datum: 05-07-17 12:41
Hab ich richtig gehört jetzt in Radio Tirol?
Gschwentner:
„Wenn ich als NHT-Manager eine NHT-Wohnung reserviere, dann spricht das auch für die Qualität der NHT-Wohnungen.“
1. Wie patzig!
2. "reserviere" ... Aha!
3. Geht es nicht um die Wohnung seiner Frau?
Schon aufgrund ausgewiesener Dummheit ist sein Rücktritt fällig.
Datum: 05-07-17 11:54
@Saggen
Du sprichst die wesentlichen Nebengeräusche an.
Autor: wohnbauhilfe
Datum: 05-07-17 11:38
wieso? H. G. verdient doch genug. Einer Schenkung wird doch persönlich nichts im Wege stehen, außer dass die SPÖ für Schenkungs- und Erbschaftssteuer eintritt ...
Autor: Schau an
Datum: 05-07-17 11:33
Jaja, und der Guggi lasst sich halt a kaffn!
Ein Hoch auf unsere Gemeinde Absam und unseren fairen Bürgermeister!
Datum: 05-07-17 11:03
die finanzierung ist wirklich eine zusätzliche frage. keine belastung im grundbuch?
Datum: 05-07-17 10:55
Eigentlich die Chance für die SPÖ schlechthin, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und blitzeblankesauber in die zwei anstehenden Wahlen zu gehen.
Wenn ihnen das nicht gelingt, dann wird wohl auch beim Protegé Kern etwas hängenbleiben müssen?
Aber warum hört man nach dessen Comeback von Klaus Gasteiger nichts mehr? - Spätestens jetzt könnte er sich doch - auch noch als roter Bürgermeister - profilieren.
Datum: 05-07-17 10:35
Die Gesamtfläche inkl. Garten und Terrasse beträgt 285,55 m².
Der Nutzwert (Terrasse, Keller etc. werden heruntergerechnet) liegt bei 154 m².
Siehe: http://www.dietiwag.at/img2/gesamtflaeche_gschwentner.jpg
Datum: 05-07-17 10:26
> was wollt ihr denn? der hannes hat 2014 für seine besonderen
> verdienste das verdienstzeichen des landes bekommen.
Die Verdienstabzeichen hängen sich doch die Politiker gegenseitig um. Was war denn Gschwentners Leistung? Kein Wunder, dass die Bevölkerung die Schnauze von den Politikern voll hat, reicht ein Versorgungsposten noch nicht?
Datum: 05-07-17 10:05
Wer hat die Wohnung bezahlt?
Die Wohnung ist im Grundbuch ohne jede Belastung eingetragen.
Datum: 05-07-17 09:05
was wollt ihr denn? Hannes hat 2014 für seine besonderen verdienste das verdienstzeichen des landes bekommen.
Datum: 05-07-17 08:26
Die NEUE HEIMAT hat sich gegenüber der Gemeinde ausbedungen (ausgehandelt), dass sie, die NEUE HEIMAT, EINE frei finanzierte Wohnung vergeben darf.
Ratet einmal, wer diese von der NEUEN HEIMAT vergebene Wohnung bekommen hat?
H a n n e s G s c h w e n t n e r
Datum: 05-07-17 08:14
Warum seid ihr überrascht?
Das ist doch das übliche lang geübte und gelernte Verhalten der Roten.
Egal ob Gewerkschafter, Landeshauptmannstellvertreter usw. - das haben die seit 30 Jahren so gemacht, und das werden sie weiter so machen, solange sie an den Futtertrögen sitzen.
Die Genossen sollten nur mal 15 Jahre von der Macht weg, sonst ändern sie ihr Verhalten nie.
Filmempfehlung auf der ORF-TVThek oder YouTube:
Freundschaft mit Erwin Steinhauser
Datum: 05-07-17 08:11
Der Judas-Lohn (s. Piz Val Gronda) hat den Kauf dieser Wohnung wohl möglich gemacht. Im Land herrscht die Oligarchie, die mit Hilfe braver und dümmlicher Behördenvertreter (vgl. z. B. u. a. die Machenschaften der Seilbahnlobby) immer weitere Kreise zieht. Das Volk sollte sich in Acht nehmen und aus dem Dauerschlaf endlich erwachen.
Autor: ORF-Hörer
Datum: 05-07-17 08:00
"Die Wohnung ist eine von vier freifinanzierten Eigentumswohnungen in einer neuen Wohnanlage der Neuen Heimat Tirol in Absam. Laut REMAX-Geschäftsführer Arno Wimmer wären für so ein Objekt eher 600.000 Euro Kaufpreis üblich."
Datum: 05-07-17 07:56
Das Gute ist, dass Gschwenter jetzt am eigenen Leib spüren wird, wie es sich in einem Sozialbau wohnt. Die Bauausführung durch die NHT ist bekanntlich ziemlich schlecht.
Datum: 05-07-17 05:55
Wie immer, gleich wie bei der Steuerbetrügerin, gehen die Sozis, die ja schonst so schnell und wichtig daher faseln, auf Tauchstation.
Das aber ist genau jenes Verhalten, das die Bevölkerung so satt hat: Aussitzen, durchtauchen. Der Wähler wird schon vergessen.
Irrtum liebe Sozis, der Wähler kommt immer mehr drauf, welch' eine verlogene, nur an der persönlichen Bereicherung interessierte Bagage ihr seid.
Insofern ist Gschwentner nur ein Spiegelbild der Sozialdemokratie. Ohne Politik nichts, aber dann abcashen bis zum Umfallen.
Man erinnere sich nur an den bladen Gewerkschaftler Muchitsch. Auch so ein Sozialwohnungsgeier und auch in der Wolle tiefrot eingefärbt.
Wahrscheinlich gäbe es sogar Gründe, den Wohnungskauf zu argumentieren. Wenn, ja wenn nicht unübersehbar wäre, dass gemauschelt worden ist.
Datum: 05-07-17 00:59
Bei dem mickrigen Gehalt wäre eine Genossenschaftswohnung sicher angebracht.
Egal ob Mader oder Gschwentner, alles die gleichen, sich selber am nächsten. Zum Kotzen, diese Gestalten!
Datum: 04-07-17 23:34
Im Nebengeräusch verringert sich der Kaufpreis einer frei finanzierte Wohnung um ca. 200.000 €, wenn man sie über die Neue Heimat bezieht.
Datum: 04-07-17 22:40
also: nach eigenen recherchen sind drei wohnungen plus die wohnung gschwentners nicht gefördert, d. h. nicht an den wohnort gebunden. also *lach* alles rechtens, mit nachgeschmack. eine nicht geförderte wohnung sei noch zu haben, also bitte melden bei neue heimat GF Hannes Gschwentner. aber bißl kohle sollt mach haben! 
Datum: 04-07-17 22:05
Das hat nichts mit Neid zu tun. Aus dieser großen Penthousewohnung hätte man auch 3 kleinere Wohnungen schaffen können.
Btw: der Kaufpreis ist ein Witz! Diese Wohnung bekommst du am freien Markt niemals um diesen lächerlichen Kaufpreis.
Datum: 04-07-17 21:23
Endlich gibt es günstige Wohnungen für Politiker.
https://media.arbeiterkammer.at/tirol/Studien/PK-Leistb-Wohnen-Jul-2013-Studie.pdf
Datum: 04-07-17 21:11
Baubeginn: 18.09.2015
Fertigstellung: 23.06.2017
Autor: Ex-Pflotschi
Datum: 04-07-17 21:02
> Gschwentner Hannes ist doch nur seiner Linie treu
> geblieben:
> (Eigene) Löhne rauf, (eigene) Mieten runter, aber flott.
> Freundschaft, Genossen!
Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuper!!!!!!!
Hannes, zur Sonne zur Freiheit
Datum: 04-07-17 21:00
Nachdichtung des Liedes Brüder zur Sonne zur Freiheit
Hannes, zur Sonne, zur Freiheit,
Hannes zum Lichte empor!
leuchtet das Penthouse hervor.
endlos aus Netzwerken quillt,
in Absahm hinüberschwillt!
noch ein Bier bitte ... dann die Rechnung ....
Hannes, zur Sonne zur Freundschaft
Hannes, zum Penthouse empor!
Billig in TOP und in Landschaft,
Zustimmung vom Aufsichtsratschor.
Autor: Sozialer Wohnbau
Datum: 04-07-17 20:54
Und wer hat die Finanzierung gemacht? Die BAWAG oder der Konsum, im Sack'l?
Datum: 04-07-17 20:45
Gschwentner Hannes ist doch nur seiner Linie treu geblieben:
(Eigene) Löhne rauf, (eigene) Mieten runter, aber flott.
Autor: Skandalös
Datum: 04-07-17 20:38
Zehn Jahre sind's in Absam.
Datum: 04-07-17 20:26
ist ja auch im allgemeinen so! betrifft aber doch nicht so arme leute wie die familie gschwentner! egal ob miete oder kauf, chance haben nur personen die mindestens 5 jahre im ort leben! wir müssen uns soooo viel von den politikern gefallen lassen, die wir auch noch bezahlen. :-(
Datum: 04-07-17 19:50
Der ORF hat sogar dietiwag.org zitiert. Respekt!
Gschwentner ein aufrechter Sozi. Freundschaft!
Datum: 04-07-17 19:40
http://tirol.orf.at/news/stories/2852921/
Datum: 04-07-17 19:27
Fein, wenn Frau Blanik im Landtag meint, Wohnen in Tirol muss billiger werden. Die Roten haben jedenfalls eine Lösung gefunden.
Wie steht treffend im Artikel: "Aussicht gut - Optik schlecht!"
Datum: 04-07-17 19:09
https://www.meinbezirk.at/hall-rum/lokales/49-neue-wohnungen-fuer-absam-d2167289.html
bitte einen Doppelten, solche "Gfrisa" sind nüchtern nicht zu ertragen ....
Datum: 04-07-17 19:06
Oh, sorry diese Wohnung ist in Salzburg, kam nach dem ich in Absam gesucht hatte, vor der ersten Wohnung in Absam - so schnell kann man sich irren bei diesen Immobilienangegobten, wirklich nicht leicht.
Datum: 04-07-17 19:03
https://www.immowelt.de/expose/2F45X48?bc=2
Eine Drei-Zimmer-Wohnung in Absam mit 63,73 m² (Garage, Personenaufzug, WG geeignet, Neubau) kostet
EURO 437.314.
Das wäre dann ein Preis pro Quadratmeter von EURO 6.862.
Aber wahrscheinlich ist diese Wohnung ein Ausreißer auf dem freien Markt und nicht geeignet für sozialen Wohnbau.
Er lebte für, nicht von der Politik
Datum: 04-07-17 19:02
Reiches Tirol. Eine "Sekretärin" kann sich eine Wohnung um mickrige 500.000 EURonen leisten, und der bitterarme ehemalige Soziallandesrat muss bei ihr einziehen.
Wieder ein Zeichen, wie ein Politiker, der für die Politik lebte und nicht von ihr, auf der Straße landen müsste, würde es da nicht "helfende Hände" geben.
Datum: 04-07-17 18:45
Marterl schrieb:
> WAS REGTS EUCH AUF !
Gibt doch auch deiner Meinung nach absolut keinen Grund.
..... Besondere Rücksicht nehmen wir
> auf Familien, sozial Schwächere und ältere Mitbürger.
Sagt wer? Guggi?
Selbstverständlich sind die Gschwentners überaus sozial SCHWACH (mit Mindest- und Mindereinkommen) und vor allem sehr ältere Mitbürger und selbstverständlich Nicht-Wohnsitzauswärtige.
Datum: 04-07-17 18:30
Auszug aus der "TT" anno 2014:
Die Wiedereinführung des so genannten Anfütterungsparagraphen fordert SP-Chef Hannes Gschwentner. „Wir brauchen eine Distanz zu Lobbyisten und Projektträgern. Da sind klare Regelungen, was geht und was nicht, erforderlich.“ Die Grenzen hin zur Bestechlichkeit gehörten ausgelotet. „Die Geschenkannahme fängt klein an, beispielsweise mit einer Skikarte, und artet letztlich bei einigen wenigen aus.“ Mit mehr Transparenz habe die SPÖ kein Problem, allerdings richte man sich nach dem Koalitionspartner VP und dieser reagiere verhalten.
Tja, Herr Gschwentner aus Kundl und Herr Bürgermeister Guggenbichler, eine Stellungnahme wäre SEHR interessant!
Autor: Empört
Datum: 04-07-17 18:21
Herr Bürgermeister Guggenbichler, wie war das nochmal mit dem Hauptwohnsitz in Absam?
Autor: Marterl
Datum: 04-07-17 17:58
WAS REGTS EUCH AUF !
Schaut mal zuerst auf deren Homepage - da stehts ganz klar
Die die NEUE HEIMAT TIROL bietet ihre Dienste allen Tiroler Gemeinden und Institutionen an. Großer Wert wird auf kostenorientierte Architektur, hohe Wohnqualität und verstärkte Umweltorientierung gelegt. ..... Besondere Rücksicht nehmen wir auf Familien, sozial Schwächere und ältere Mitbürger.
Eingezogen sind die Gschwentners erst vor ein paar Tagen.
Datum: 04-07-17 16:52
Abgesehen vom roten Sumpf würde mich interessieren, welche Stellungnahme die Gemeinde Absam - oder noch besser deren Bürgermeister - dazu abgibt, dass die Wohnung an einen Wohnsitzfremden - oder besser dessen Strohmännin - vergeben wurde.
Aber hallo, welch eine Überraschung! Dort, man glaubt es kaum, residiert ja ein Sozibürgermeister, nämlich Arno Guggenbichler.
Also, Herr Bürgermeister, Gemeinde Absam: Warum haben die Gschwentners diese Wohnung bekommen?
Datum: 04-07-17 16:41
Wär spannend zu wissen, ob sich Herr G. damals vor wenigen Jahren beim neuen NHT Objekt in Thaur (Dörferstrasse 31) auch für ein Objekt entschieden hat, oder dies über einen Strohmann tat. Das Interesse zu Objektbeginn war zumindest sehr groß!
Autor: Franz Kleinhans
Datum: 04-07-17 15:47
Glück muss der Mensch haben- so eine Wohnung zu finden und zu bekommen (!) ist ja nun wirklich nicht einfach!
Aber wenn man mit dem Existenzminimum auskommen muss, dann ist das doch eine schöne Sache und nur gerecht!
Datum: 04-07-17 15:25
Es ist irgendwie schon fast phänomenal, auch im weitesten Sinne skurril, aber vor allem mehr als unverschämt, wie sich manche in unserer Gesellschaft ihren eigenen Vorteil zurechtbiegen.
Hat sich diese zumeist abgehalfterte Politklientel jemals vor Augen geführt was sie damit anrichtet? Der Wahrnehmungsgrad des Herrn Gschwentner (und auch anderer öffentlich positionierter Sozialschmarotzer) bewegt sich im Minusbereich und sollte eigentlich einer Bestrafwürdigung unterworfen werden.
Reicht es nicht, dass diese Demokratieschädlinge pekunär eh schon zumeist mehr als großzügig vom Steuertopf profitieren? muß es dann immer wieder noch eins drauf geben?
Der SP Tirol ist schleunigst anzuraten, diesen feinen Herrn sofort aus der Partei auszuschließen und auch seine Position als Geschäftsführer bei der Neuen Heimat zur Diskussion zu stellen. Mal ganz abgesehen davon, dass sich auch das Land Tirol und die Stadt Innsbruck als Gesellschafter der NHT seinerzeit den Herrn auf den GF-Posten gehievt haben und nun eigentlich verpflichtet wären, auch seine Ablöse (Kündigung) rasch zu vollziehen.
Datum: 04-07-17 14:48
Das war die Stellungnahme von Gschwentner im "Fall Switak":
„Christian Switak hat seine persönlichen Konsequenzen gezogen – dies nehmen wir zur Kenntnis“, reagierte Koalitionspartner SPÖ auf Switaks Rücktritt. Für die SPÖ Tirol sei dieser Schritt angemessen, „da die privaten Verquickungen Switaks zunehmend eine Belastung für die Regierung dargestellt haben“, erklären LHStv Hannes Gschwentner und Landesrat Gerhard Reheis in einer Aussendung. „Wenn die Nebengeräusche überwiegen, ist es schwierig, konstruktive Sachpolitik zu betreiben.“
Autor: wohnbauförderung
Datum: 04-07-17 14:33
wenn man eine gemeinützige Wohnung kauft, muss man da nicht wohnbauförderbar sein?
Ich dachte immer, das geht nach Haushaltseinkommen. https://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/eigenheime/eigenheime-3/ Hier lese ich das so raus.
Hannes G. wohnt bei seiner Ehefrau "schwarz" ohne in ihrem Haushalt gemeldet zu sein? oder
Hannes G. und seine Frau verdienen zusammen mit weniger als 4.650,-- im Monat?
Datum: 04-07-17 14:23
Hannes wird sich gedacht haben, was der Mader kann, kann ich schon lang...!!
Übrigens: Die Neue Heimat erhöhte zum 1. August wieder die Mietpreise - geringfügig, aber immerhin...!
Datum: 04-07-17 13:30
Abc, was bistn du für einer?
+ NH-Penthouse für NH-Chef
+ Fixpreis (günstig)
+ Umgehung via Ehefrau
+ Wohnungsvergabe durch Gemeinde, in der weder er noch seine Frau wohnt oder gewohnt hat
Datum: 04-07-17 13:04
Ist es jetz schon verboten, bei der eigenen Frau zu wohnen???
Kunst am Bau und Spielplatz gibt es in jeder Wohnanlage, oder glaubst, den Spielplatz haben sie für ihn extra baut?
Datum: 04-07-17 13:03
Es ist nicht unüblich, dass sich eine bauausführende Firma über einen Mittelsmann in das Projekt einkauft und dann ihren Anteil unabhängig wieder verkauft. Wer war die bauausführende Firma?
Datum: 04-07-17 12:58
Datum: 04-07-17 12:53
Das frage ich mich allerdings auch. Uns wurde vor zwei Jahren von einer Dame vom Gemeindeamt Absam gesagt, ohne Wohnsitz in Absam, keine Chance!
Datum: 04-07-17 12:46
Das ist das Problem: Die Leute, die den Schwarzen die Mehrheit ermöglichen und durch die relativ geringe Stimmenzahl ihrer Liste gezwungen sind, ersteren das Hundi zu machen, werden im Interesse der Psychohygiene mit Wohltaten belohnt, damit der Frust nicht eskaliert.
Das führt dazu, daß man jedes Mal das Gefühl hat, jetzt geht der politische Stil endgültig zugronde (kein Tippfehler).
Mein Verdacht ist allerdings, daß wenn wir dereinst auf die aktuelle Legislaturperiode zurückblicken, ganz andere Abgründe beobachten werden können.
Datum: 04-07-17 12:41
Das Interessante ist, dass man in der NH wohl gewusst hat, dass das eine sehr problematische Geschichte ist und die Wohnung dementsprechend geplant hat. Relativ wenig Wohnraum, aber sehr viel Nutzraum.
Datum: 04-07-17 12:40
> Kurier:
> https://kurier.at/chronik/oesterreich/tirol-sozial-wohnung-in-bestlage-fuer-ex-politiker/273.264.411
Zitiere Neue Heimat:
"... mediale Aufarbeitung wird besprochen"
Datum: 04-07-17 12:29
https://www.meinbezirk.at/innsbruck/lokales/neue-heimat-ohne-uns-waere-mietpreissituation-noch-viel-schlimmer-d2177267.html?cp=Kurationsbox
weil's grad so gut dazupasst.
Datum: 04-07-17 12:21
https://m.youtube.com/watch?v=prAPsFt-Xb4
Datum: 04-07-17 12:18
https://kurier.at/chronik/oesterreich/tirol-sozial-wohnung-in-bestlage-fuer-ex-politiker/273.264.411
Datum: 04-07-17 11:58
die eine fuhr einen Benz mit dem Behindertenbonus des Vaters - der andere soziale Härtefall kauft eine etwas bessere Sozialwohnung für seine Gattin.
Es geht doch nichts über das Sozialverhalten der Tiroler Sozis.
Geh davon aus, dass Dornauers Gespielin von der Tiroler Müllpresse die permanenten Missverständnisse auf dieser HP möglichst rasch ins richtige Rotlicht rückt.
Datum: 04-07-17 11:37
Die Gschwentner-Anlage hat alles pipapo: Solaranlage, Kunst am Bau, Kinderspielplatz usf.
Da hat der sozial Bedürftige NH-Boss aber einen Volltreffer gelandet ...
Datum: 04-07-17 11:06
... und was heißt fixpreis?
und was ist mit zusatzwünschen, mehrkosten, preissteigerung?
Autor: soziale härtefälle
Datum: 04-07-17 11:05
es gibt sie auch in der SPÖ:
während die eine sich das auto vom schwiegerpapa (oder papa) ausborgen muß, logiert der andere zur untermiete bei seiner frau - es geht halt nichts über eigene erfahrungen im "sozialen underground".
Datum: 04-07-17 10:47
In Thaur gemeldet (Moosgasse) und in Absam ein Penthouse ergattern. Wie geht das?
Datum: 04-07-17 10:43
Wohnkosten runter, so hat er einst plakatieren lassen. Er hat Wort gehalten. Ein Vorbild für die restlichen 99,99 % Ankündigungspolitiker.
Datum: 04-07-17 10:38
Wieviel Einkommen hat die Penthouse-Käuferin Brigitta Gschwentner als Sekretärin???
Passt schon Hannes!
Datum: 04-07-17 10:21
in Absam sind wir doch üblicherweise bei marktpreisen Richtung € 5.000 pro m² wohnfläche, penthouse ist nommal teurer. normalerweise...
Autor: Mühlau
Datum: 04-07-17 10:01
Wie kann die Gemeinde Absam (SP-Bürgermeister) einer/einem Ortsfremden eine Wohnung zuweisen?
Datum: 04-07-17 09:30
Da hat man immer gesagt, Gschwentner versteht nix von Immobilien, warum kommt so einer zur Neuen Heimat usw.
Aber hallo! Der versteht echt was von seinem Geschäft!
Datum: 04-07-17 08:58
Sobald ein Politiker in eine Staatsbürgerschaft Firma wechselt, kann man doch davon ausgehen, das Vorteile geschaffen werden.
Und so ist es auch hier, der soziale Hannes baut sich das 3. OG 150 qm selbst aufs Dach - am Ende kostenfrei als Naturalrabatt der baubeteiligten Firmen.
Datum: 04-07-17 08:36
> Wer hat, der kann.
"Wer kann der hat"
Datum: 04-07-17 08:30
Das einzig soziale an diesem Penthouse ist wohl der Kaufpreis.
Wie ist das eigentlich? Darf eine "soziale" Wohnbaugesellschaft außer finanzierbaren Wohnungen auch Luxusabsteigen zu Sozialkonditionen errichten, wo der Nutznießer dann auch noch ein Insider der Wohnbaugesellschaft ist?
Das würde mich echt interessieren, ob das rechtlich gedeckt ist. Aber wenn man ein Landespimpfel und politisch gut vernetzt ist, wird wohl alles möglich. Mit Hannes' Einkommen der letzten Jahre hätte sich der Gute wohl jeder andere Penthousewohnung auch finanzieren können.
Und noch was: Zum kolportieren Preis von etwas über € 400.000 hätte man auf dieser Fläche locker 3 x eine 2-1/2-Zimmer-Wohnung errichten können, für die locker € 200.000 pro Wohnung zu erzielen gewesen wären.
So gesehen ist abgesehen vom faden Beigeschmack eines Insiderhandels auch ein finanzieller Schaden für die Gesellschaft entstanden. Aber das kommt dabei raus, wenn man geschasste Politiker mit Topposten abspeist, um sie für ihre Unfähigkeit zu belohnen.
Datum: 04-07-17 08:07
Gschwentner-Penthouse - Neue Heimat Tirol
Datum: 04-07-17 08:02
"Neue Heimat-Chef Hannes Gschwentner baut sich eine Neue Heimat-Penthouse-Wohnung, verkauft sie an seine Frau und zieht mit ihr ein": http://www.dietiwag.at/index.php?id=5050

References: § 9

§ 9
 § 7
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 § 28

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 OGH