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Timestamp: 2016-10-28 19:59:46+00:00

Document:
2C_334/2013 (19.04.2013)
A.________, Le Quart 14, 2607 Cort�bert,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. M�rz 2013.
A.________, am 2. Januar 1974 geborener t�rkischer Staatsangeh�riger, heiratete am 4. September 2009 in seiner Heimat eine Schweizer B�rgerin. Ende 2009 reiste er im Alter von gut 35 Jahren in die Schweiz ein und erhielt im Familiennachzug eine Aufenthaltsbewilligung. Am 1. Mai 2010 wurde die eheliche Wohngemeinschaft aufgehoben. Die kinderlos gebliebene Ehe ist mittlerweile geschieden worden.
Mit Verf�gung vom 1. Juni 2011 lehnte das Amt f�r Migration und Personenstand des Kantons Bern das Gesuch von A.________ um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab; zugleich ordnete es die Wegweisung an. Eine Beschwerde an die Polizei- und Milit�rdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos. Mit Urteil vom 7. M�rz 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den Entscheid der Polizei- und Milit�rdirektion vom 21. September 2012 erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat; die Ausreisefrist wurde neu auf den 22. April 2013 angesetzt.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. April 2013 beantragt A.________ dem Bundesgericht haupts�chlich, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Polizei- und Milit�rdirektion des Kantons Bern anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen respektive zu verl�ngern.
2.1 Der Beschwerdef�hrer war mit einer Schweizer B�rgerin verheiratet. Er ist heute geschieden; dabei war die Ehegemeinschaft schon zuvor aufgegeben worden und hat weniger als drei Jahre gedauert, sodass er eine Bewilligungsverl�ngerung nach Art. 42 in Verbindung mit Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG nicht beanspruchen kann. Er beruft sich denn auch bloss auf Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG und macht geltend, seine Wiedereingliederung im Herkunftsland sei stark gef�hrdet. Er schildert die wirtschaftlichen bzw. sozialen Schwierigkeiten, denen er bei einer R�ckkehr in seine Heimat zu begegnen f�rchtet. Was er diesbez�glich vorbringt, ist nicht geeignet, die einschl�gigen Erw�gungen des Verwaltungsgerichts, das diesen Aspekt - im Lichte der bereits ihm vorgetragenen weitgehend identischen Argumente des Beschwerdef�hrers - umfassend gepr�ft hat, in Frage zu stellen. Es kann vollumf�nglich auf diese Erw�gungen (E. 2) verwiesen werden (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG). Die Bewilligungsverweigerung ist unter dem Aspekt der Ehe mit einer Schweizer B�rgerin offensichtlich nicht rechtsverletzend.
2.2 Soweit der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 96 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG und Art. 31 Abs. 1 VZAE geltend macht, kann auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheit nicht eingetreten werden: Dieses Rechtsmittel ist gem�ss Art. 83 Abs. 1 lit. c Ziff. 2 BGG unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt. Dem Beschwerdef�hrer, dem die Bewilligung unter dem Aspekt von Art. 42 in Verbindung mit Art. 50 AuG verweigert werden durfte, kann sich auf keine andere Anspruchsnorm berufen; namentlich ergibt sich ein Bewilligungsanspruch im Sinne von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG nicht aus Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG bzw. aus Art. 31 Abs. 1 VZAE (vgl. Urteil 2C_400/2011 vom 2. Dezember 2011 E. 1.2.2).
2.3 Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegr�ndet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.

References: Art. 42
 Art. 50
 Art. 50
 Art. 109
 Art. 96
 Art. 30
 Art. 31
 Art. 83
 Art. 42
 Art. 50
 Art. 83
 Art. 30
 Art. 31
 Art. 109