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Timestamp: 2016-10-22 09:02:17+00:00

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6B_673/2014 � � Urteil vom 28. Januar 2015
Mord, Verletzung des rechtlichen Geh�rs, Willk�r,
A.a.�X.________ und Y.________ verschafften sich am 5. Juni 2009, um ca. 18.35 Uhr unter dem Vorwand, Geld zu �berbringen, Zutritt zur Wohnung von A.________ in B.________, in der Absicht, an Gelder aus von ihr betriebenen Schenkkreis-Aktivit�ten zu gelangen, die sie bei ihr vermuteten. A.________ liess die beiden nach telefonischer Anmeldung ein und f�hrte sie in ihr B�ro im Keller des Mehrfamilienhauses. Dort griff X.________ nach einiger Zeit A.________ unvermittelt von hinten an und st�lpte ihr einen Plastiksack �ber den Kopf. Daraufhin fesselten und knebelten die beiden T�ter das sich heftig wehrende Opfer, zogen ihm einen zweiten Plastiksack �ber den Kopf und fixierten diesen mit Klebeband um Mund und Hals, was schliesslich zum Tod von A.________ durch Ersticken f�hrte. In der Folge fuhren die beiden mit dem Lift in die Wohnung des Opfers im obersten Stockwerk des Mehrfamilienhauses, wo X.________ zun�chst den Ehemann von A.________, den er zuvor vergeblich versucht hatte, zur Herausgabe von Verm�genswerten zu zwingen, mit einer Schusswaffe t�tete und hernach Y.________ die zuvor gefesselte und geknebelte Tochter mit einem Plastiksack erstickte. Nach der T�tung durchsuch-ten die T�ter die Wohnung und entwendeten Bargeld in der H�he von ca. Euro 600.-- und ca. CHF 5'000.-- sowie vier Uhren und Modeschmuck.
�Z.________ wird vorgeworfen, sie habe den Raub�berfall und die T�tungen zusammen mit X.________ und Y.________ am fr�hen Nachmittag des Tattages bei sich zu Hause geplant und habe beim ganzen Handlungskomplex als Organisatorin im Hintergrund gewirkt. Zudem habe sie mit den beiden Mitbeteiligten und einer weiteren Person bereits zwischen Ende April/Anfang Mai und dem 14. Mai 2009 konkrete technische und organisatorische Vorkehrungen f�r einen Raub zum Nachteil von A.________ sowie f�r deren eventuelle T�tung und diejenige allf�lliger weiterer Personen getroffen.
A.b.�Z.________ befand sich seit dem 19. Juni 2009 in Untersuchungshaft bzw. seit dem 29. September 2009 im vorzeitigen Strafvollzug. Am 2. Dezember 2011 hiess das Bundesgericht eine gegen die Abweisung ihres Haftentlassungsgesuches durch das Haftgericht des Kantons Solothurn eingereichte Beschwerde in Strafsachen gut (Verfahren 1B_632/2011).
B.a.�Das Amtsgericht Solothurn-Lebern erkl�rte Z.________ mit Urteil vom 25. Mai 2012 des mehrfachen Mordes, des qualifizierten Raubes, der strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Raub und Mord sowie weiterer Delikte schuldig und verurteilte sie zu einer lebensl�nglichen Freiheitsstrafe, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft bzw. des vorzeitigen Strafvollzuges. Ferner entschied es �ber die Einziehung der beschlagnahmten Gegenst�nde und Verm�genswerte sowie �ber die geltend gemachten Zivilforderungen. In zwei Punkten stellte es das gegen Z.________ gef�hrte Verfahren aus Opportunit�tsgr�nden ein.
�Das Obergericht des Kantons Solothurn wies am 27. Januar 2014 eine von Z.________ gef�hrte Berufung ab und best�tigte das erstinstanzliche Urteil, soweit es nicht in Rechtskraft erwachsen war. Gleichzeitig ordnete es gegen sie zur Sicherung des Strafvollzugs Sicherheitshaft an.
B.b.�Das Bundesgericht wies mit Entscheid vom 2. April 2014 eine von Z.________ gegen die Anordnung der Sicherheitshaft gef�hrte Beschwerde in Strafsachen ab (Verfahren 1B_88/2014).
�Z.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Sache im Sinne der Erw�gungen zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Eventualiter sei sie in Best�tigung der �brigen Schuldspr�che und in Abweisung der Zivilanspr�che von der Anklage des mehrfachen Mordes freizusprechen und zu einer angemessenen Freiheitsstrafe zu verurteilen. Ferner ersucht sie um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
�Das Obergericht des Kantons Solothurn beantragt in seinen Gegenbemerkungen die Abweisung der Beschwerde. Z.________ h�lt in ihrer Stellungnahme an ihren Antr�gen fest. Der Oberstaatsanwalt hat auf Vernehmlassung verzichtet.
1.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG muss die Rechtsschrift u.a. die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel enthalten. Das Rechtsbegehren, wonach die Sache "im Sinne der Erw�gungen" an die Vorinstanz zur�ckzuweisen sei, gen�gt f�r sich allein diesen gesetzlichen Anforderungen nicht (Urteil des Bundesgerichts 6B_716/2014 vom 17. Oktober 2014 E. 1.1). Nach der Rechtsprechung reicht ein kassatorisches Begehren aus, soweit sich aus der Begr�ndung ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 134 III 379 E. 1.3; Urteile 6B_515/2014 vom 26. August 2014 E. 1 und 6B_174/2014 vom 17. Juli 2014 E. 1). Diese Anforderungen sind im vorliegenden Fall erf�llt. Auf die Beschwerde ist einzutreten.
1.2.�Gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung der Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. dazu Art. 95 ff. BGG). Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1). Die Begr�ndung muss mithin in der Beschwerde selbst enthalten sein. Ein Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Verfahrensakten gen�gt nicht (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.1 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdef�hrerin auf ihre Ausf�hrungen vor der Vorinstanz verweist, wird ihre Beschwerde den Begr�ndungsanforderungen nicht gerecht.
2.1.�Die Beschwerdef�hrerin hat ihre Verantwortlichkeit f�r die T�tungsdelikte w�hrend des gesamten Verfahrens bestritten. Sie stellt sich auf den Standpunkt, es habe am Nachmittag des Tattages kein Treffen mit den beiden Mitangeklagten stattgefunden und es habe somit auch keinen Tatplan gegeben, an dessen Entwurf sie h�tte beteiligt sein k�nnen. Ihre Mitwirkung habe sich auf Hinweise in Bezug auf Verm�gensdelikte beschr�nkt. Sie macht in ihrer Beschwerde im Wesentlichen geltend, das angefochtene Urteil sei unter massiver Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r zu Stande gekommen. Die Vorinstanz habe sich mit all ihren Vorbringen nicht hinreichend auseinandergesetzt oder sie gar �berhaupt nicht ber�cksichtigt. Zudem r�gt sie eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts sowie eine Verletzung ihres Rechts auf Ladung und Befragung von Entlastungszeugen.
2.2.�Die Vorinstanz nimmt in Bezug auf die Beteiligung an den T�tungsdelikten in tats�chlicher Hinsicht an, die Beschwerdef�hrerin habe den beiden Mitangeklagten X.________ und Y.________ zu einem fr�heren Zeitpunkt Geld ausgeliehen und ab ca. Mitte April 2009 auf R�ckzahlung des Geldes gedr�ngt. Von diesem Zeitpunkt an h�tten die drei Beteiligten begonnen, �ber verschiedene Wege zur Geldbeschaffung, namentlich etwa �ber einen �berfall auf verm�gende Pferdeh�ndler, zu diskutieren. Schliesslich habe der Mitangeklagte Y.________ die M�glichkeit zur Sprache gebracht, bei A.________, bei welcher sie aus Schenkkreisaktivit�ten (zum Schenkkreis vgl. BGE 132 IV 76 E. 4.1) herr�hrende gr�ssere Geldbetr�ge vermuteten, zu Geld zu kommen. Die Beschwerdef�hrerin habe zun�chst ablehnend reagiert, anschliessend aber bei der Planung eines Einbruchs oder �berfalls auf A.________ mitgewirkt. Namentlich habe sie den beiden Mitangeklagten Informationen �ber das Opfer und die �rtlichen Verh�ltnisse geliefert. Nach einer Erkundungstour h�tten die Mitangeklagten die Beschwerdef�hrerin dar�ber informiert, dass ein Einbruch nicht m�glich sei. Daraufhin h�tten die drei am 11. Mai 2009 die M�glichkeit eines Raub�berfalls auf A.________ erwogen, wobei auch die Frage er�rtert worden sei, was mit den in der Wohnung anwesenden Personen geschehen solle. Der Mitangeklagte X.________ habe dabei die Bereitschaft signalisiert, diese umzubringen. Die Beschwerdef�hrerin habe sich sodann bei A.________ telefonisch erkundigt, wann sie wieder nach F.________ fahre, wo sie jeweils Investitionsbetr�ge von Mitgliedern des Schenkkreises ablieferte und zur Auszahlung bestimmte Gelder zur�ckbrachte. Im Anschluss daran h�tten die Mitangeklagten X.________ und Y.________ zusammen mit einem dritten T�ter erfolglos einen Raub�berfall auf A.________ zu ver�ben versucht. Nach dem gescheiterten Versuch h�tten sich die Beteiligten wieder bei der Beschwerdef�hrerin getroffen, um diese zu informieren und um Rat zu fragen. Am 4. Juni h�tten sich die Mitangeklagten X.________ und Y.________ erneut mit der Beschwerdef�hrerin besprochen und einen Raub�berfall f�r den fr�hen Morgen des 5. Juni 2009 geplant. Offenbar habe hief�r eine Rolle gespielt, dass eine Bekannte den Mitangeklagten X.________ und Y.________ kartomantisch prophezeit habe, bei A.________ befinde sich jetzt viel Geld. Die Beschwerdef�hrerin habe den Einsatz von Chloroform thematisiert, mit welchem die anwesenden Personen h�tten bet�ubt werden sollen, und habe dessen Anwendung mit Gazen instruiert. Nachdem die Mitangeklagten X.________ und Y.________ am Morgen des 5. Juni 2009 wiederum nicht in die Wohnung von A.________ eindringen konnten, h�tten sie sich telefonisch mit der Beschwerdef�hrerin in Verbindung gesetzt, worauf es nach Mittag desselben Tages zu einem neuerlichen Treffen bei ihr gekommen sei. Bereits bei diesem Telefongespr�ch habe die Beschwerdef�hrerin Y.________ den Rat gegeben, bei A.________ telefonisch unter einem Vorwand herauszufinden, ob sie zu Hause sei. Beim anschliessenden Treffen sei vereinbart worden, dass der Mitangeklagte X.________ A.________ ank�nden solle, er wolle Kuverts mit Geld vorbeibringen, um sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Sp�testens mit dem vom Mitangeklagten X.________ mit A.________ am 5. Juni 2009 um ca. 13.20 Uhr gef�hrten Telefongespr�ch habe f�r alle Beteiligten endg�ltig klar sein m�ssen, dass die T�tung von A.________ und allf�lliger weiterer anwesender Personen unumg�nglich war, da mit der Anmeldung die Identit�t eines der R�uber offengelegt worden sei, so dass eine Strafverfolgung bei einer blossen Bet�ubung der Opfer nicht h�tte verhindert werden k�nnen. Die Opfer h�tten somit vorerst mit Chloroform bet�ubt und anschliessend mit einem Plastiksack erstickt werden sollen. Die Beschaffung des Chloroforms sei indes gescheitert, so dass die beiden Mitangeklagten gegen Abend des Tattages ohne Bet�ubungsmittel, aber unter Mitnahme einer Schusswaffe sowie von Klebband und Plastiks�cken nach B.________ aufgebrochen seien.
�Die Vorinstanz nimmt weiter an, die Mitangeklagten X.________ und Y.________ seien nach Ver�ben der Tat wiederum zur Beschwerde-f�hrerin gefahren. Diese habe ein Kuvert mit der Geldbeute sowie die Tatwaffe entgegengenommen, diese gereinigt und sie zusammen mit der Munition versteckt. Dem Mitangeklagten Y.________ habe sie beim Verbrennen der Tatutensilien geholfen und ihn zur Verschaffung eines Alibis ans G.________-Fest gefahren. Sie sei sowohl unmittelbar, nachdem sie �ber die Ereignisse ins Bild gesetzt worden war, als auch sp�ter von den T�tungen g�nzlich unber�hrt gewesen. Sie habe dem Mitangeklagten Y.________ aufgetragen, das Tatauto im Innenraum mit Pfefferspray zu reinigen, um allf�llige Spuren zu beseitigen, und habe mit den beiden Hauptt�tern den gleichen Umgang gepflegt wie zuvor. In keinem der abgeh�rten Telefongespr�che sei in irgendeiner Form Betroffenheit oder eine Distanzierung von den Morden zu erkennen gewesen. Die Vorinstanz gelangt insgesamt zum Schluss, die Beschwerdef�hrerin habe bei der Planung und Vorbereitung der Taten als Mitorganisatorin eine entscheidende Rolle gespielt (angefochtenes Urteil S. 120 ff.).
3.1.1.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r. Sie wendet sich zun�chst gegen die Abweisung ihres Antrags auf Einvernahme von H.________ als Auskunftsperson. Sie macht geltend, H.________ habe sich am 21. Juni 2012, nachdem er im Fernsehen vom erstinstanzlichen Urteil Kenntnis erlangt habe, unter Mithilfe eines Freundes schriftlich bei der regionalen Fernsehanstalt Tele M1 gemeldet. In diesem Schreiben habe er mitgeteilt, dass er vor ca. 3 Jahren in I.________ aus einem Abstand von wenigen Metern geh�rt habe, wie der Mitangeklagte X.________ einige Zeit nach der Tat mit dem Mitangeklagten Y.________ ein Telefongespr�ch gef�hrt und in diesem versucht habe, seinen Gespr�chspartner zu beeinflussen, die Beschwerdef�hrerin im sp�teren Verfahren in die Sache hineinzuziehen ("inezliime") und sie zu Unrecht zu belasten. Im daraufhin durchgef�hrten Interview habe er der Fernsehanstalt seine Wahrnehmungen ausf�hrlich geschildert. Ausserdem habe er sich am 4. Oktober 2013 �ber diesen Vorfall gegen�ber seinem Gutachter ge�ussert und habe sich auch schriftlich an die Vorinstanz gewandt, nachdem diese den Antrag auf Befragung als Zeuge abgewiesen habe. Die Beschwerdef�hrerin h�lt daf�r, H.________ h�tte auch dann zwingend als Auskunftsperson einvernommen werden m�ssen, wenn er hinsichtlich des konkreten Gegenstandes der Einvernahme nicht urteilsf�hig gewesen sein sollte. Das Gutachten nehme lediglich an, H.________ sei in seinen F�higkeiten, sachgerecht Wahrnehmungen zu machen, diese zu verarbeiten und wiederzugeben,
erheblich�beeintr�chtigt gewesen. Ein g�nzlicher Ausschluss dieser F�higkeiten werde nicht festgestellt. Dar�ber hinaus h�tten die Folgerungen des Gutachters nur f�r den Zeitpunkt der Begutachtung G�ltigkeit. Das fragliche Telefongespr�ch habe aber im Jahre 2009 stattgefunden. Seine �usserungen zeigten, dass H.________ im Zeitpunkt des mitgeh�rten Telefongespr�chs uneinge-schr�nkt in der Lage gewesen sei, sachgerechte Wahrnehmungen zu machen und diese wiederzugeben. Im �brigen habe die Vorinstanz dessen bei den Akten liegende Aussagen, d.h. sowohl seine Schreiben an Tele M1 und an die Vorinstanz, seine �usserungen gegen�ber dem Gutachter sowie die Videoaufzeichnung des Fernsehberichts, vollst�ndig ausser Acht gelassen. Bei diesen handle es sich indes um geeignete und zul�ssige Beweismittel, welche die Vorinstanz h�tte ber�cksichtigen m�ssen (Beschwerde S. 9 ff., 46 ff.).
�Desgleichen beanstandet die Beschwerdef�hrerin die Abweisung ihres Antrags, es sei der von H.________ genannte "Ja.________", mutmasslich J.________, als Zeuge zu befragen. H.________ habe sowohl gegen�ber dem Gutachter als auch im Schreiben an die Vorinstanz glaubhaft angegeben, dass dieser "Ja.________" das fragliche Telefongespr�ch ebenfalls mitgeh�rt habe. Dieser h�tte somit die Absprache zwischen den Mitangeklagten X.________ und Y.________ bzw. den Beeinflussungsversuch des Mitangeklagten X.________ best�tigen k�nnen. Bei H.________ und "Ja.________" handle es sich um die einzigen Entlastungszeugen. Ihre Aussagen seien f�r den Ausgang des Verfahrens relevant, denn deren Ber�cksichtigung h�tte gr�sste Zweifel an den widerspr�chlichen Aussagen der Mitangeklagten X.________ und Y.________ erweckt, von deren Glaubhaftigkeit die Vorinstanz zu Unrecht ausgegangen sei. Indem die Vorinstanz die genannten Entlastungsbeweise nicht abgenommen habe, habe sie den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. In jedem Fall verletze sie in diesem Punkt ihre Begr�ndungspflicht, da sie nicht darlege, aus welchen Gr�nden sie den Antrag abgelehnt habe (Beschwerde S. 31 ff.).
3.1.2.�Im Weiteren erblickt die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs darin, dass die Vorinstanz ihren Antrag auf Einvernahme verschiedener Leumundszeugen, namentlich von Freunden und Freundinnen sowie einer ehemaligen Mitinsassin im Gef�ngnis, abgewiesen hat. Die Vorinstanz messe der Pers�nlichkeit bei der Beurteilung ihrer Tatbeteiligung eine wesentliche Bedeutung bei. Dabei st�tze sie sich einseitig nur auf Aussagen von Personen, welche ein negatives Bild von ihr entworfen h�tten. Die beantragten Zeugen und Zeuginnen, welche ihr seit Jahrzehnten nahest�nden, h�tten demgegen�ber darlegen k�nnen, dass sie auch �ber ganz andere Charaktereigenschaften als Dominanz und H�rte verf�ge (Beschwerde S. 35 ff.). Die Vorinstanz habe zudem zu Unrecht ihren Antrag auf Einvernahme von Zeugen zu ihrer angeblichen Motivlage, namentlich zu ihrer finanziellen Situation und zu ihrer Einstellung zum Geld, abgewiesen. In diesem Zusammenhang habe sich die Vorinstanz weder mit ihren Vorbringen zu ihrer finanziellen Lage und ihrer Einkommenssituation noch mit den in der Berufungsverhandlung zitierten zahlreichen Briefen von Bekannten, in welchen sie als gesch�tzte, liebensw�rdige und hilfsbereite Person beschrieben werde, auseinandergesetzt. Dar�ber hinaus habe die Vorinstanz bei der Beurteilung der finanziellen Situation v�llig ausser Acht gelassen, dass sie in einem der Schenkkreise in der Mitte gestanden habe, so dass sie von neu eintretenden Mitgliedern in naher Zukunft je Fr. 15'000.-- habe erwarten k�nnen. Schliesslich habe sie immer klar ausgesagt, den Mitangeklagten von einem Raub am 5. Juni 2009 abgeraten zu haben, weil sie gewusst habe, dass das Opfer A.________ zwar einen gr�sseren Betrag in Basel abgeliefert, aber nicht viel Geld zur�ckgebracht habe. Zuletzt habe die Vorinstanz nicht ber�cksichtigt, dass sie dem Mitangeklagten X.________ vor der Tat rund Fr. 2'300.-- geliehen habe und dass nach ihrer Verhaftung in ihrer Wohnung ein Betrag von Fr. 7'100.-- gefunden worden sei, was ebenfalls dagegen spreche, dass sie im Zeitpunkt der Tatbegehung zu wenig Geld gehabt habe, um ihre Bed�rfnisse zu decken. Die Vorinstanz habe ihre Pers�nlichkeit und ihre angebliche Motivlage v�llig einseitig gew�rdigt und damit den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Beschwerde S. 41 ff., 52 ff.).
3.2.1.�Die Vorinstanz f�hrt in Bezug auf den Antrag auf Vernehmung von H.________ als Zeuge oder als Auskunftsperson aus, dieser habe sich schon im Juni 2009 mit dem Hinweis bei der Polizei gemeldet, er k�nne Aussagen zu Beteiligten am Dreifachmord von B.________ machen. Er sei daraufhin am 24. und 26. Juni 2009 einvernommen worden. In diesen Befragungen habe er kein von ihm angeblich mitgeh�rtes Telefongespr�ch zwischen den Mitangeklagten X.________ und Y.________ erw�hnt. Die in der Berufungserkl�rung (Akten des Obergerichts Ordner 1 act. 38 ff., 41) beantragte Befragung von H.________ als Zeuge sei mit Verf�gung vom 2. Juli 2013 bewilligt und auf den 24. Oktober 2013 angesetzt worden. Im Vorfeld dieser Einvernahme habe H.________ bei der Stadtpolizei Aarau vorgesprochen und sich dabei so auff�llig benommen, dass der Amtsarzt beigezogen und im Anschluss daran die f�rsorgerische Unterbringung verf�gt worden sei. Im Anschluss daran habe die Verfahrensleitung eine ambulante Begutachtung gem�ss Art. 164 Abs. 2 StPO �ber die Urteilsf�higkeit des beantragten Zeugen angeordnet. Das Gutachten der psychiatrischen Dienste Aargau vom 4. Oktober 2013 habe in der Folge bei H.________ eine krankhafte psychische St�rung aus dem Formenkreis der Schizophrenie diagnostiziert, die es der paranoiden Schizophrenie gem�ss ICD-10 F20.0 zuordnete (Gutachten, Akten des Obergerichts Ordner 1 act. 241 ff.). H.________ sei allein im Jahr 2009 f�nf Mal, v.a. wegen optischer und akustischer Halluzinationen, psychiatrisch hospitalisiert worden; insgesamt seien 32 Hospitalisationen in der Psychiatrischen Klinik K�nigsfelden vermerkt. Der Gutachter gelange in Kenntnis des Sachverhalts, zu dem er H.________ selber befragt habe, zum Schluss, dass dieser nicht urteilsf�hig sei. Aufgrund der fehlenden Urteilsf�higkeit hinsichtlich des konkreten Gegenstandes der Einvernahme verf�gte die Vorinstanz am 15. Oktober 2013, dass H.________ weder als Zeuge noch als Auskunftsperson befragt werde, und setzte die Zeugenbefragung vom 24. Oktober 2013 ab (Akten des Obergerichts, Ordner 1, act. 316 f.). Hinsichtlich der Videoaufzeichnung des Fernsehberichtes mit H.________ weist die Vorinstanz sodann darauf hin, dass diese Teil der Akten bilde und vom Gericht visioniert worden sei (angefochtenes Urteil S. 36; vgl. Subeventualantrag Akten des Obergerichts Ordner 2 act. 544 Ziff. 3, 560; vgl. auch Ordner 1 act. 41 ).
�Hinsichtlich der beantragten Einvernahme von "Ja.________" als Zeugen nimmt die Vorinstanz an, da bei H.________ die Urteilsf�higkeit nicht gegeben sei, seien Zeugen, die sich aus dessen Schilderungen ergeben w�rden, ebenfalls nicht relevant (angefochtenes Urteil S. 38).
3.2.2.�In Bezug auf den Antrag auf Einvernahme verschiedener Personen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis der Beschwerdef�hrerin f�hrt die Vorinstanz aus, der Pers�nlichkeit der Beschwerdef�hrerin komme im Rahmen der Beweisw�rdigung keine �berragende Bedeutung zu. Diese stelle lediglich einen Aspekt neben vielen anderen, teilweise wesentlich gewichtigeren Elementen dar. Im �brigen zeichne das psychiatrische Gutachten keineswegs nur ein einseitig negatives Bild der Beschwerdef�hrerin. Diese Einsch�tzung des Gutachters werde durch den F�hrungsbericht der Anstalten Hindelbank vom 17. April 2012, der ebenfalls ein Nebeneinander von Hilfsbereitschaft und Dominanz schildere, vollumf�nglich best�tigt. Angesichts der zahlreichen Eigen- und Fremdbeschreibungen in den Akten sowie der ausserordentlich langen Explorationsgespr�che und der diversen psychologischen Testungen bestehe f�r das Einholen von weiteren Fremdausk�nften kein Bedarf. Die vom Gutachter vorgenommene Pers�nlichkeitsanalyse der Beschwerdef�hrerin sei umfassend und nachvollziehbar. Von weiteren Zeugen, die dem Gericht nach Jahren ihre Eindr�cke von Begegnungen mit der Beschwerdef�hrerin ausserhalb des eigentlichen Tatkomplexes schilderten, sei kein Erkenntnisgewinn zu erwarten (angefochtenes Urteil S. 35 f., 40, 113 ff., 187 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 106 ff.).
4.1.1.�Der Anspruch auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 3 Abs. 2 lit. c und 107 StPO dient einerseits der Kl�rung des Sachverhaltes, andererseits stellt es ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheides dar, welcher in die Rechtsstellung des Einzelnen eingreift. Er umfasst insbesondere das Recht der Betroffenen, mit Beweisantr�gen, die sich auf entscheidwesentliche Tatsachen beziehen, namentlich mit dem Antrag auf Befragung von Entlastungszeugen, geh�rt zu werden und an der Erhebung erheblicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu �ussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 138 V 125 E. 2.1; 137 I 195 E. 2.2; 135 I 187 E. 2.2).
�Der Anspruch auf rechtliches Geh�r verlangt, dass die Beh�rde die Argumente und Verfahrensantr�ge der vom Entscheid in ihrer Rechtsstellung Betroffenen auch tats�chlich h�rt, pr�ft und in der Entscheidfindung ber�cksichtigt. Daraus folgt die Pflicht der Beh�rden, ihren Entscheid zu begr�nden (BGE 127 I 54 E. 2b; 126 I 97 E. 2b; 124 I 49 E. 3a, 241 E. 2, je mit Hinweisen). Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich die urteilende Instanz mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzen und jeden tats�chlichen oder rechtlichen Einwand ausdr�cklich widerlegen m�sste. Sie kann sich vielmehr auf die f�r ihren Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte und Leitlinien beschr�nken. Die Begr�ndung muss so abgefasst sein, dass sich die Betroffenen �ber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die h�here Instanz weiterziehen k�nnen. In diesem Sinn m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid st�tzt (BGE 138 I 232 E. 5.1; 138 IV 81 E. 2.2; 137 I 266 E. 3.2; 136 I 229 E. 5.2, mit weiteren Hinweisen).
�Die grunds�tzliche Pflicht, die ihr angebotenen Beweise abzunehmen, hindert die Beh�rde indes nicht daran, auf weitere Beweiserhebungen zu verzichten, wenn sie in willk�rfreier W�rdigung der bereits abgenommenen Beweise zur �berzeugung gelangt, der rechtlich erhebliche Sachverhalt sei gen�gend abgekl�rt, und sie �berdies in willk�rfreier antizipierter W�rdigung der zus�tzlich beantragten Beweise annehmen kann, ihre �berzeugung werde auch durch diese nicht ge�ndert (BGE 136 I 229 E. 5.3; 134 I 140 E. 5.3; 131 I 153 E. 3; 124 I 208 E. 4a, je mit Hinweisen). Dabei muss die Strafbeh�rde das vorl�ufige Beweisergebnis hypothetisch um die Fakten des Beweisantrages erg�nzen und unter diesem Gesichtspunkt w�rdigen (Urteile des Bundesgerichts 6B_764/2013 vom 26. Mai 2014 E. 4.3 und 6B_358/2013 vom 20. Juni 2013 E. 3.4).
4.1.2.�Nach Art. 139 StPO setzen die Strafbeh�rden zur Wahrheitsfindung alle nach dem Stand von Wissenschaft und Erfahrung geeigneten Beweismittel ein, die rechtlich zul�ssig sind (Abs. 1). �ber Tatsachen, die unerheblich, offenkundig, der Strafbeh�rde bereits bekannt oder rechtsgen�gend erwiesen sind, wird nicht Beweis gef�hrt (Abs. 2; vgl. auch die Art. 6 und 318 Abs. 2 StPO). Nur wenn die Strafverfolgungsorgane ihrer Amtsermittlungspflicht gen�gen, d�rfen sie einen Sachverhalt als erwiesen ansehen (Sabine Gless, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 139 StPO N 10 StPO). Beweisantr�ge d�rfen mithin nur in den engen Grenzen von Art. 139 Abs. 2 StPO abgewiesen werden (Gless, a.a.O., Art. 139 StPO N 11 und 48; Wolfgang Wohlers, in: Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 139 N 6). Ungeeignet ist ein Beweismittel, wenn es offensichtlich untauglich ist und bei dem daher von vornherein feststeht, dass der angebotene Beweis die streitige Tatsache nicht zu beweisen vermag (Wohlers, a.a.O., Art. 139 N 13).
4.2.�Gem�ss Art. 163 Abs. 1 StPO setzt die Zeugnisf�higkeit voraus, dass die als Zeugin zu befragende Person hinsichtlich des Gegenstandes der Einvernahme urteilsf�hig ist. Ist sie wegen eingeschr�nkter Urteilsf�higkeit nicht in der Lage, den Gegenstand der Einvernahme zu erfassen, wird sie nach Art. 178 lit. c StPO als Auskunftsperson einvernommen.
5.1.�Dem zur Abkl�rung der Urteilsf�higkeit eingesetzten Gutachter wurden die Fragen unterbreitet, ob H.________ in der Lage sei, sich der pers�nlichen Konsequenzen der Verletzung einer Zeugnispflicht bewusst zu sein (Frage der Urteilsf�higkeit) und ob bei ihm psychische St�rungen vorl�gen, welche seine F�higkeiten, sachgerecht Wahrnehmungen zu machen, diese zu verarbeiten und wiederzugeben, beeintr�chtigten (Akten des Obergerichts, Ordner 1, act. 189). Das Gutachten der Psychiatrischen Dienste Aargau vom 4. Oktober 2013 gelangt zum Schluss, der Explorand sei zum aktuellen Zeitpunkt nicht in der Lage, den Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu verstehen. Da die Erkenntnisf�higkeit nicht gegeben sei, sei dem Exploranden auch eine rationale Verarbeitung seines Wissens �ber den Sachverhalt (Wertungsf�higkeit) nicht m�glich. Mangels erforderlicher Einsicht fehlten �berdies die F�higkeit zur eigenen Willensbildung und die F�higkeit, gem�ss dem eigenen Willen zu handeln. Insgesamt sei der Explorand nicht urteilsf�hig (Gutachten, Akten des Obergerichts, Ordner 1, act. 241 ff., 260). Ferner f�hrt das Gutachten aus, beim Exploranden liege eine paranoide Schizophrenie vor. Aktuell leide er an akustischen Halluzinationen sowie m�glicherweise an optischen Halluzinationen, Wahnideen, ausgepr�gten �ngsten, Panikattacken und Ich-St�rungen. Diese Symptomatik schr�nke seine F�higkeiten, sachgerechte Wahrnehmungen zu machen, diese zu verarbeiten und wiederzugeben, erheblich ein (Akten des Obergerichts, Ordner 1, act. 241 ff., 260 f.).
�Die Feststellung der mangelnden Urteilsf�higkeit erfolgte im Rahmen der Beantwortung der Frage, ob H.________ in der Lage sei, sich der Konsequenzen einer Verletzung der Zeugnispflicht bewusst zu sein. Aus der Antwort, dass der Explorand nicht f�hig sei, den Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu verstehen, ergibt sich aber, dass der Gutachter die Urteilsf�higkeit der beantragten Auskunftsperson in Bezug auf den Gegenstand der Einvernahme ausschliesst. Die Einvernahme von Personen setzt aber Urteilsf�higkeit hinsichtlich des Verfahrensgegenstandes voraus (Niklaus Schmid, Handbuch des schweizerischen Strafprozessrechts, 2. Aufl. 2013, N 852). Bei vollst�ndiger Urteilsunf�higkeit ist auch eine Einvernahme als Auskunftsperson ausgeschlossen (Niklaus Schmid, Schweizerische Strafprozessordnung, Praxiskommentar, 2. Aufl. 2013, Art. 164 N 3 und Art. 178 N 7; vgl. auch Roland Kerner, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 178 StPO N 7 und J�rg B�hler, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 163 StPO N 13). Soweit der Gutachter somit die Urteilsf�higkeit von H.________ f�r den massgeblichen Zeitpunkt der Einvernahme verneint, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz von dessen Einvernahme als Auskunftsperson abgesehen hat. Hief�r ist ohne Bedeutung, dass das Gutachten in Bezug auf die F�higkeiten des Exploranden, sachgerechte Wahrnehmungen zu machen, diese zu verarbeiten und wiederzugeben, lediglich eine erhebliche Einschr�nkung feststellt. Wesentlicher Zeitpunkt ist derjenige der Einvernahme. Der Zeitpunkt, in welchem die Wahrnehmung �ber den Gegenstand der Einvernahme gemacht wurde, ist ohne Bedeutung (B�hler, a.a.O., Art. 163 N 14).
�Im �brigen verletzt der angefochtene Entscheid auch unter dem Gesichtspunkt der antizipierten Beweisw�rdigung kein Bundesrecht. Die Beschwerdef�hrerin ruft H.________ als Auskunftsperson an, um ihren Standpunkt, wonach sie von den Mitangeklagten zu Unrecht belastet worden sei, zu erh�rten. Die kantonalen Instanzen haben indes die Theorie eines Komplotts zwischen den Mitangeklagten X.________ und Y.________ zum Nachteil der Beschwerdef�hrerin verworfen und sind damit implizit zum Schluss gelangt, dass die beantragte Einvernahme aus ihrer Sicht nichts an ihrer �berzeugung zu �ndern vermocht h�tte. Dies ist nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz stellt in diesem Zusammenhang fest, der Mitangeklagte Y.________ habe die Beschwerdef�hrerin zu Beginn der Untersuchung gedeckt und ausgesagt, sie sei gegen den Raub�berfall auf A.________ gewesen. Seine Aussagen seien in Bezug auf die Beschwerdef�hrerin differenziert, von grosser Zur�ckhaltung gepr�gt und frei von jeglichem Belastungseifer gewesen. Er habe selbst dann entlastende Aussagen gemacht, wenn die konkrete Fragestellung aufgrund ihres suggestiven Charakters eine deutliche Belastung der Beschwerdef�hrerin h�tte erwarten lassen. Auch der Mitangeklagte X.________ habe in der ersten Befragung angegeben, sie h�tten nicht im Auftrag der Beschwerdef�hrerin gehandelt. Zudem nimmt die Vorinstanz an, indem die Mitangeklagten zugegeben h�tten, dass ihr Vorgehen im Voraus mit der Beschwerdef�hrerin abgesprochen und geplant gewesen sei, h�tten sie sich in erheblichem Ausmass selbst belastet. So habe sich etwa der Mitangeklagte Y.________ mit seinem - unmittelbar nach einer Unterbrechung der Einvernahme und einer R�cksprache mit seinem damaligen Verteidiger erfolgten - Eingest�ndnis eines planm�ssigen Vorgehens die naheliegende Verteidigungsstrategie, die T�tungen seien f�r ihn v�llig �berraschend gekommen und das Geschehen sei in nicht vorhersehbarer Weise eskaliert, selbst abgeschnitten (angefochtenes Urteil S. 84, 88 f., 98 oben und 100 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 96 ff., 99). Ausserdem st�nden die engen pers�nlichen Beziehungen der Mitangeklagten zur Beschwerdef�hrerin der Annahme entgegen, jene h�tten sie zu Unrecht der Mitverantwortung f�r die T�tungen bezichtigen wollen (angefochtenes Urteil S. 100 f.; erstinstanzliches Urteil S. 98 f.). Ganz abgesehen davon, dass die beiden Mitangeklagten angesichts der Vielschichtigkeit des Verfahrens kognitiv kaum in der Lage gewesen w�ren, sich die gegen die Beschwerdef�hrerin erhobenen Belastungen auszudenken (erstinstanzliches Urteil S. 94). Schliesslich ist in diesem Punkt darauf hinzuweisen, dass die beantragte Auskunftsperson nach den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz in den polizeilichen Befragungen vom Juni 2009 nichts von einem mitgeh�rten Telefongespr�ch zwischen den Mitangeklagten X.________ und Y.________ erw�hnt hat (angefochtenes Urteil S. 36) und dass nach den Ausf�hrungen des Staatsanwalts in der Berufungsverhandlung von den nach der Tat �berwachten Telefongespr�chen zwischen den Mitangeklagten keines auch nur ann�hernd den von H.________ behaupteten Inhalt gehabt habe.
�Insgesamt ist vor diesem Hintergrund der Schluss, eine Verschw�rung der Mitangeklagten X.________ und Y.________ falle ausser Betracht, jedenfalls nicht schlechterdings unhaltbar. Im �brigen steht der von der Beschwerdef�hrerin vertretene Standpunkt, die beiden Mitangeklagten h�tten sich abgesprochen, sie f�lschlicherweise zu belasten, im Widerspruch zu ihrem Vorwurf, die Untersuchungsbeh�rden h�tten den Mitangeklagten Y.________ mit suggestiver Fragetechnik zur Aussage verleitet, dass sie in die T�tung der Opfer involviert gewesen sei (Beschwerde S. 87 ff.). Aus den wiedergegebenen Erw�gungen der Vorinstanz ergibt sich sodann, dass die Vorinstanz entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin auf ihre Vorbringen eingegangen ist und sich angemessen mit diesen auseinandergesetzt hat. Aus dem Umstand, dass sie diese verworfen hat, folgt keine Verletzung des rechtlichen Geh�rs.
�Bei diesem Ergebnis verletzt auch der Verzicht auf die Einvernahme von "Ja.________" als Zeuge den Anspruch auf rechtliches Geh�r nicht, da der Antrag allein auf den Ausf�hrungen von H.________ basiert. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegr�ndet.
5.2.�Die Vorinstanz verletzt den Anspruch auf rechtliches Geh�r auch nicht dadurch, dass sie den Antrag der Beschwerdef�hrerin, es seien diverse Leumundszeugen zu ihrer finanziellen Situation und ihrer Pers�nlichkeit zu befragen, in antizipierter Beweisw�rdigung abgewiesen hat. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz dadurch in Willk�r verfallen sein soll. Die von der Beschwerdef�hrerin wiedergegebenen Schreiben etc. sind vom Gutachter ber�cksichtigt worden und in seine Beurteilung eingeflossen. Zudem ber�cksichtigt die Vorinstanz durchaus, dass der Beschwerdef�hrerin vom Gutachter neben dominierenden Wesensz�gen wie Durchsetzungskraft, Durchhaltewillen, H�rte und einer gewissen k�mpferischen Grundeinstellung gegen�ber den Anforderungen des Lebens auch ein bedeutsames leitendes Pflichtgef�hl zugeschrieben wird, welches sich in einer �berdauernden Bereitschaft zu Engagement und Hilfe bei Bekannten und Freunden ausdr�ckt und sie als sehr pflichtbewusst und zuverl�ssig erscheinen l�sst. Die kantonalen Instanzen halten denn auch fest, dass sich aus dem Pers�nlichkeitsbild f�r sich allein keine direkten R�ckschl�sse auf eine Tatbeteiligung der Beschwerdef�hrerin ziehen liessen (angefochtenes Urteil S. 112 ff. und 187 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 106 ff.). Ausserdem werden die als Zeugen beantragten Personen in der Beschwerdeschrift nicht namentlich genannt und wird auch nicht ausgef�hrt, was diese im Einzelnen h�tten bekunden sollen, was nicht ohnehin schon bekannt war. Es ist daher nicht ersichtlich, welche Erkenntnisse aus den Befragungen von Leumundszeugen h�tten gewonnen werden k�nnen. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
6.1.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt ferner eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Sie macht geltend, es habe am fr�hen Nachmittag des 5. Juni 2009 bei ihr zu Hause weder ein Treffen mit den beiden Mitangeklagten stattgefunden, noch sei ein Tatplan entworfen bzw. die T�tung der Familie A.________ abgesprochen worden. Die T�tungen seien Ergebnis einer Eskalation am Tatort gewesen. In ihrem Beisein sei immer nur von Diebstahl oder Raub die Rede gewesen. In dieser Beziehung habe sie einger�umt, dass sie Tipps zur Beschaffung von Tarnbekleidung gegeben habe. Am 5. Juni 2009 h�tte indes kein Raub ausgef�hrt werden sollen, da an diesem Tag bei dem Opfer kein Geld zu holen gewesen w�re. Daraus ergebe sich, dass sie f�r die T�tung der Opfer nicht verantwortlich sei. Die kantonalen Instanzen h�tten die Beweise krass einseitig gew�rdigt. Sie h�tten lediglich den belastenden Momenten Beachtung geschenkt und die von ihrer Verteidigung vorgebrachten entlastenden Gesichtspunkte ausser Acht gelassen. Indem die Vorinstanz zudem pauschal auf die erstinstanzlichen Erw�gungen verweise, verletze sie ihre Begr�ndungspflicht. Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin geltend, die Vorinstanz habe ihre Aussagen willk�rlich als unglaubhaft gew�rdigt. Im Gegensatz zu den beiden Mitangeklagten habe sie konstant ausgesagt, auch wenn sie nicht schon bei der ersten Einvernahme alles eingestanden habe. Die Vorinstanz habe es namentlich unterlassen, die Aussagen des Mitangeklagten Y.________ den ihren gegen�berzustellen. So habe die Vorinstanz nicht ber�cksichtigt, dass sie bereits in der zweiten Einvernahme, ohne danach gefragt worden zu sein, freim�tig ihr gesamtes Nachtatverhalten umfassend und ohne Besch�nigungen gestanden habe. Sie habe namentlich einger�umt, dass sie zusammen mit dem Mitangeklagten X.________ diverse, zumindest teilweise illegale Geldbeschaffungsprojekte verfolgt habe bzw. an solchen beteiligt gewesen sei (Beschwerde S. 107 ff.). Zudem habe die Vorinstanz bei der W�rdigung der Aussagen des Mitangeklagten Y.________ nicht ber�cksichtigt, dass dessen Aussagen durch suggestive Fragetechnik verf�lscht worden seien. Namentlich das angebliche Treffen vom 5. Juni 2009 h�tten die Untersuchungsbeh�rden durch die suggestive Befragung des Mitangeklagten Y.________ regelrecht kreiert. Auch mit diesen Einw�nden habe sich die Vorinstanz in keiner Weise auseinandergesetzt (Beschwerde S. 87 ff., 90 ff.). Schliesslich habe die Vorinstanz den Sachverhalt auch bez�glich ihrer Pers�nlichkeit und der Motivlage qualifiziert unrichtig festgestellt (Beschwerde S. 52 ff.).
6.2.�Die Vorinstanz nimmt an, die Beteiligten h�tten am fr�hen Nachmittag des 5. Juni 2009 in der Wohnung der Beschwerdef�hrerin den Tatplan entworfen, nach welchem sich die beiden Mitangeklagten unter dem Vorwand der �bergabe von Geldkuverts und unter Offenlegung ihrer Identit�t Zugang zur Wohnung von A.________ verschaffen sollten. Zu diesem von allen drei Beteiligten mitgetragenen Tatplan habe auch geh�rt, sowohl A.________ als auch allenfalls weitere anwesende Personen vorerst mit Chloroform zu bet�uben und anschliessend mit einem Plastiksack zu ersticken. Zweck der T�tung sei die Eliminierung von Zeugen gewesen. Denn da sich die beiden Mitangeklagten vorg�ngig telefonisch bei A.________ angemeldet h�tten, sei eine Identifizierung der T�ter nur durch deren T�tung zu verhindern gewesen (angefochtenes Urteil S. 107 f. 110, vgl. auch oben E. 2.2).
�Die Vorinstanz st�tzt ihren Entscheid im Wesentlichen auf die Aussagen der drei Tatbeteiligten im Untersuchungs- und im gerichtlichen Verfahren sowie auf verschiedene Indizien, namentlich die r�ckwirkende Teilnehmeridentifikation der Rufnummer des Mitangeklagten X.________ (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1B_59/2014 vom 28. Juli 2014 E. 3.2), das Nachtatverhalten der Beschwerdef�hrerin und die W�rdigung ihrer Pers�nlichkeit. Dabei gelangt sie nach einer einl�sslichen W�rdigung aller Beweise zum Ergebnis, es k�nne ausgeschlossen werden, dass die Beschwerdef�hrerin von den Mitangeklagten X.________ und Y.________ zu Unrecht belastet werde. Zahlreiche Schilderungen der beiden Hauptt�ter zum Tatbeitrag der Beschwerdef�hrerin stimmten genau mit ihren eigenen Angaben �berein und seien von dieser unbestritten. So seien die Aussagen, wonach die Beschwerdef�hrerin wiederholt auf die R�ckzahlung des von ihr geliehenen Geldes gedr�ngt habe, wonach sie dar�ber diskutiert h�tten, wie sie auf kriminelle Weise zu Geld gelangen k�nnten und die Beschwerdef�hrerin dazu Vorschl�ge gemacht habe, und wonach sie schliesslich einen Raub�berfall auf die Familie A.________ geplant h�tten, aufgrund des Eingest�ndnisses der Beschwerdef�hrerin nachgewiesen. Soweit die Aussagen der Mitangeklagten X.________ und Y.________ nicht mit denjenigen der Beschwerdef�hrerin �bereinstimmten, h�tten sich deren Erkl�rungen teilweise aufgrund der Ergebnisse von Telefonverbindungsnachweisen als zutreffend erwiesen (angefochtenes Urteil S. 100, 103). Insgesamt nimmt die Vorinstanz an, die Beschwerdef�hrerin habe zwar nicht die Rolle der klar dominierenden Drahtzieherin innegehabt, welche zwei nahezu willenlose junge M�nner ins Verderben geschickt habe. Sie sei aber in diesem Trio ein wichtiges Mitglied, eine Mitorganisatorin gewesen, welche f�r die Planung und Vorbereitung der Taten eine zentrale Rolle gespielt und unmittelbar nach den Taten mit der Entgegennahme der Beute sowie dem Verwischen der Spuren und den hierzu gegebenen Tipps die F�hrung �bernommen habe (angefochtenes Urteil S. 116 f., 123, vgl. auch S. 130 ff. [zur rechtlichen W�rdigung als Mitt�terschaft]).
7.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ist in der Begr�ndung der Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. dazu Art. 95 ff. BGG). Dies setzt voraus, dass sich die Beschwerdef�hrerin wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1).
7.2.�Gem�ss dem aus Art. 8 und 32 Abs. 1 BV fliessenden und in Art. 6 Ziff. 2 EMRK sowie Art. 10 Abs. 3 StPO verankerten Maxime "in dubio pro reo" ist bis zum gesetzlichen Nachweis ihrer Schuld zu vermuten, dass die einer strafbaren Handlung beschuldigte Person unschuldig ist (Art. 10 Abs. 1 StPO). Der Grundsatz "in dubio pro reo" besagt, dass sich das Strafgericht nicht von einem f�r den Angeklagten ung�nstigen Sachverhalt �berzeugt erkl�ren darf, wenn bei objektiver Betrachtung Zweifel an der Erf�llung der tats�chlichen Voraussetzungen der angeklagten Tat bestehen. Das Gericht darf sich nicht nach Gutd�nken und rein subjektivem Empfinden von der Schuld der angeklagten Person �berzeugt zeigen. Bloss abstrakte und theoretische Zweifel sind aber ohne Bedeutung. Es m�ssen vielmehr erhebliche und nicht zu unterdr�ckende Zweifel vorliegen. Relevant sind mithin nur un�berwindliche Zweifel, d.h. solche, die sich nach der objektiven Sachlage aufdr�ngen (BGE 138 V 74 E. 7; 127 I 38 E. 2a; 124 IV 86 E. 2a; 120 Ia 31 E. 2b, S. 35 f.; Esther Tophinke, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 10 N 83). Die Entscheidregel besagt indes nicht, dass bei sich widersprechenden Beweismitteln unbesehen auf den f�r den Angeklagten g�nstigeren Beweis abzustellen ist. Der Grundsatz "in dubio pro reo" kommt nur zur Anwendung, wenn nach erfolgter Beweisw�rdigung als Ganzem relevante Zweifel verbleiben.
�Soweit das Urteil auf der Grundlage von Indizien ergeht, ist nicht die isolierte Betrachtung jedes einzelnen Beweises, sondern deren gesamthafte W�rdigung massgebend. W�rdigt das erkennende Gericht einzelne seinem Entscheid zugrunde liegende, belastende Indizien willk�rlich oder l�sst es entlastende Umst�nde willk�rlich ausser Acht, f�hrt dies nicht zwingend zur Aufhebung des angefochtenen Urteils. Erforderlich ist, dass bei objektiver W�rdigung des ganzen Beweisergebnisses offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdr�ckende Zweifel an der T�terschaft zur�ckbleiben (Urteile des Bundesgerichts 6B_1077/2013 vom 22. Oktober 2014 E. 1.1.2; 6B_217/2012 vom 20. Juli 2012 E. 2.2.2; 6B_781/2010 vom 13. Dezember 2010 E. 3.2 und 3.4, je mit Hinweisen).
8.1.�Den kantonalen Instanzen steht bei der Beweisw�rdigung ein weiter Spielraum des Ermessens zu. Was die Beschwerdef�hrerin gegen die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz vorbringt, ist nicht geeignet Willk�r darzutun. Nach st�ndiger Rechtsprechung gen�gt es f�r die Annahme von Willk�r nicht, wenn das angefochtene Urteil mit der Darstellung der Beschwerdef�hrerin nicht �bereinstimmt oder wenn eine andere L�sung oder W�rdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen ist. Willk�r im Sinne von Art. 9 BV liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren Beweisw�rdigung beruht, d.h. wenn die Beh�rde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 140 I 201 E. 6.1; 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7). Die Beschwerdef�hrerin beschr�nkt sich in weiten Teilen ihrer umfangreichen Beschwerdeschrift darauf, ihre eigene Sichtweise des Geschehens darzulegen und unter Wiederholung des vorinstanzlichen Pl�doyers die Einw�nde vorzutragen, die sie bereits im kantonalen Verfahren erhoben hat. Zum Nachweis einer willk�rlichen Beweisw�rdigung h�tte die Beschwerdef�hrerin indes klar und substantiiert dartun m�ssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind und dass die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen. Dazu h�tte sie sich insbesondere mit dem f�r die kantonalen Instanzen wesentlichen Gesichtspunkt auseinandersetzen m�ssen, wonach sich die Mitangeklagten X.________ und Y.________ durch die Schilderung eines geplanten Vorgehens selber erheblich belasteten. Zu diesem Punkt �ussert sie sich in ihrer Beschwerde indes nicht. Stattdessen f�hrt sie zahlreiche Einzelpunkte an, die nach ihrer Auffassung Anlass f�r eine andere Beurteilung h�tten geben sollen. Namentlich r�gt sie etwa die Beurteilung ihrer Pers�nlichkeit und ihrer Motivlage sowie die W�rdigung ihrer eigenen und der durch angebliche suggestive Befragung verf�lschten Aussagen des Mitangeklagten Y.________. Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin erscheint das angefochtene Urteil in diesen Punkten indes nicht als schlechterdings unhaltbar. So nimmt die Vorinstanz in Bezug auf die Pers�nlichkeit der Beschwerdef�hrerin lediglich an, die von ihr bestrittenen Tatbeitr�ge seien mit ihren Charaktereigenschaften vereinbar. Aus dem Pers�nlichkeitsbild allein zieht sie aber keine direkten R�ckschl�sse auf eine Tatbeteiligung der Beschwerdef�hrerin. Abgesehen davon anerkennt sie auch, dass jener neben dominierenden Wesensz�gen auch eine grosse Bereitschaft zu Engagement und Hilfe bei Bekannten und Freunden attestiert werden (angefochtenes Urteil S. 102 ff., 187 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 108; ferner oben E. 5.2). In Bezug auf die finanziellen Verh�ltnisse ist im Weiteren unbestritten, dass die Beschwerdef�hrerin wegen der R�ckzahlung der ausstehenden Schulden auf die beiden Mitangeklagten Druck ausge�bt hat und dass bei ihr ausserordentliche Ausgaben u.a. f�r Arztrechnungen, Tierarztrechnungen und Reparaturen der Hundezwinger anstanden. Nach den Feststellungen der Vorinstanz hat die Beschwerdef�hrerin im Untersuchungsverfahren denn auch einger�umt, dass sie Geld brauchte (angefochtenes Urteil S. 66, 74 und 77 mit Hinweisen; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 104 ff.). Dass sie bei einer finanziellen Notlage von verschiedenen Bekannten unterst�tzt worden w�re (Beschwerde S. 42 f.), �ndert daran nichts. Gegen die finanzielle Bedr�ngnis spricht auch nicht der Umstand, dass die Beschwerdef�hrerin dem Mitangeklagten X.________ vor der Tat Geld geliehen hat und dass in ihrer Wohnung ein Betrag von Fr. 7'100.-- aufgefunden worden ist, zumal nach Auffassung der kantonalen Instanzen der gr�sste Teil dieses Betrages aus dem Raub vom 5. Juni 2009 stammt (angefochtenes Urteil S. 194; erstinstanzliches Urteil S. 213). Jedenfalls hat die Beschwerdef�hrerin, wie die Vorinstanz einleuchtend erw�gt, ihr Interesse an zus�tzlichen finanziellen Mitteln auch durch die Teilnahme an illegalen Schneeballsystemen wie dem Schenkkreis dokumentiert, wobei zu jener Zeit keine konkreten Aussichten darauf bestanden, dass sie in n�chster Zukunft einen gr�sseren Geldbetrag h�tte erwarten k�nnen (angefochtenes Urteil S. 111 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 104 ff.). Im Weiteren ist nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz die Aussagen der Beschwerdef�hrerin willk�rlich als unglaubhaft gew�rdigt h�tte. Die Vorinstanz hat die Erkl�rungen aller Beteiligten einl�sslich gepr�ft und gegeneinander abgewogen (angefochtenes Urteil S. 64 - 103). Dabei kommt sie zum Schluss, die Aussagen der Beschwerdef�hrerin zeichneten sich durch Widerspr�che und Br�che in den Schilderungen ihrer Tatbeitr�ge aus, wodurch ihre Darstellung, sie habe sehr fr�h von sich aus und in freier Erz�hlung zugestanden, was sie getan habe, widerlegt werde (angefochtenes Urteil S. 76 f.). Inwiefern dieser Schluss schlechterdings unhaltbar sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin nicht rechtsgen�glich dar. Unbegr�ndet ist die Beschwerde sodann, soweit die Beschwerdef�hrerin geltend macht, die Feststellung des Sachverhalts beruhe im Wesentlichen auf einer systematischen suggestiven Befragung des Mitangeklagten Y.________, mit welcher sie auf dem Papier letztlich zur M�rderin bzw. "zur denkenden und lenkenden Figur" gemacht worden sei (Beschwerde S. 74, 89 ff.; vgl. zu suggestiven Fragen Urteil des Bundesgerichts 6B_676/2013 vom 28. April 2014 E. 4.4.3; ferner Daniel H�ring, in: Basler Kommentar, Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 143 StPO N 37). Die Vorinstanz r�umt durchaus ein, dass dem Mitangeklagten Y.________ im Untersuchungsverfahren verschiedentlich suggestive Fragen gestellt worden sind. Sie f�hrt aber als Argument f�r die Glaubhaftigkeit seiner Aussagen an, dass dieser - entgegen den durch die suggestiven Fragen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen - die Beschwerdef�hrerin jeweils nicht weiter belastet, sondern sie vielmehr in Schutz genommen und ihre Beteiligung zur�ckhaltend geschildert habe. Insofern habe er den Suggestionsversuchen widerstanden. Zudem sei er von suggestiven Fragestellungen nicht geradezu �berflutet worden, wie die Beschwerdef�hrerin geltend gemacht habe, sondern habe die wesentlichen Aspekte des Geschehens, namentlich das Treffen bei der Beschwerdef�hrerin am fr�hen Nachmittag des Tattages, ihren Vorschlag, sich beim Opfer unter einem Vorwand telefonisch anzumelden sowie den T�tungsplan mehrmals in freier Rede geschildert, ohne dass suggestive Fragestellungen die Antwort in eine bestimmte Richtung gelenkt h�tten (angefochtenes Urteil S. 85 ff., 101 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 100 f.). Inwiefern die Vorinstanz die "Suggestionsproblematik" nur am Rande und dazu krass einseitig behandelt haben soll (Beschwerde S. 96), ist nicht ersichtlich. Jedenfalls sind ihre Erw�gungen nicht schlechterdings unhaltbar. Damit ist insgesamt nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt, das Treffen am fr�hen Nachmittag des 5. Juni 2009 und der dort gefasste Entschluss zur T�tung der Opfer seien nachgewiesen. Was die Beschwerdef�hrerin hiegegen einwendet, gen�gt f�r den Nachweis von Willk�r nicht. Soweit sie geltend macht, die Untersuchungsbeh�rden h�tten das Treffen am Tattag durch die Formulierung ihrer Fragen regelrecht kreiert (Beschwerde S. 95), setzt sich die Beschwerdef�hrerin nicht hinreichend mit den fr�heren Einvernahmen auseinander (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_756/2009 vom 26. November 2009 E. 1.3.2). Der blosse Hinweis darauf, dass der Mitangeklagte Y.________ gegen�ber dem Gutachter angegeben hat, er und der Mitangeklagte X.________ h�tten sich gegen 11.00 Uhr bei der Beschwerdef�hrerin getroffen, mithin zu einem Zeitpunkt, in welchem sie gar nicht zu Hause gewesen sei, begr�ndet jedenfalls keine Willk�r, zumal er das Treffen nicht in Abrede gestellt hat. Dasselbe gilt, soweit sich die Beschwerdef�hrerin gegen die Folgerung der Vorinstanz wendet (Beschwerde S. 100), aus der detaillierten Schilderung der r�umlichen Verh�ltnisse sei darauf zu schliessen, dass das Treffen tats�chlich stattgefunden habe (angefochtenes Urteil S. 94 f., 96; erstinstanzliches Urteil S. 119). Nichts anderes ergibt sich aus den zeitlichen Verh�ltnissen (vgl. hiezu angefochtenes Urteil S. 105 f.; erstinstanzliches Urteil S. 117 ff.), die es nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin nicht erlaubt haben sollen, einen neuen Tatplan, der die T�tung des Opfers umfasst habe, zu entwerfen (Beschwerde S. 100 ff.). Die Vorinstanz stellt nicht fest, das Treffen habe erst um 13.21 Uhr, dem Zeitpunkt, als das Telefonat mit A.________ gef�hrt wurde, begonnen, sondern legt es ohne genaue zeitliche Fixierung auf den fr�hen Nachmittag des Tattages fest (angefochtenes Urteil S. 104, 122; vgl. auch erstinstanzliches Urteil 117 ff.). Ausserdem wurde schon bei den Vorbereitungshandlungen f�r einen Raub�berfall zwischen dem 10. und 14. Mai 2009 ein sog. Plan B entworfen, der die T�tung der anwesenden Personen umfasste (vgl. E. 9.3). Zuletzt ist entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin (Beschwerde S. 94) nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz in Bezug auf das Treffen am Tattag auf die umfassende Beweisw�rdigung der ersten Instanz verweist (angefochtenes Urteil S. 104). Die Vorinstanz darf f�r die Beweisw�rdigung ohne Weiteres auf die Ausf�hrungen im erstinstanzlichen Urteil verweisen (Art. 82 Abs. 4 StPO; vgl. BGE 123 I 31 E. 2), zumal sie diese damit zu ihren eigenen macht. Im �brigen beschr�nkt sich die Vorinstanz nicht auf eine blosse Verweisung, sondern begr�ndet ihr Urteil auch mit eigenen Erw�gungen.
�Insgesamt verletzt das angefochtene Urteil in diesem Punkt kein Bundesrecht. Es k�nnte ohnehin nur dann als willk�rlich aufgehoben werden, wenn es nicht nur in einzelnen Punkten anfechtbar w�re, sondern das Ergebnis der Beweisw�rdigung insgesamt als nicht haltbar beurteilt werden m�sste. Dass dies hier der Fall w�re, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich daher auch in diesem Punkt als unbegr�ndet, soweit sie sich nicht in einer appellatorischen Kritik ersch�pft.
9.1.�Die Beschwerdef�hrerin wendet sich schliesslich gegen den Schuldspruch der Vorbereitungshandlungen zu Mord im Zeitraum vom 10. bis 14. Mai 2009. Sie macht auch in diesem Zusammenhang eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend. Die Vorinstanz habe sich in diesem Punkt nicht mit den Aussagen von K.________ auseinandergesetzt, der am Versuch vom 14. Mai 2009 massgeblich beteiligt gewesen und erstinstanzlich von der Anklage der Vorbereitungshandlungen zu Mord freigesprochen worden sei. Die Vorinstanz h�tte diese Aussagen zwingend ber�cksichtigen m�ssen. Zudem habe die Vorinstanz einseitig nur diejenigen Aussagen des Mitangeklagten Y.________ ber�cksichtigt, welche f�r die Annahme einer T�tungsabsicht spr�chen, diejenigen, aus welchen sich dies nicht ableiten lasse, hingegen ausser Acht gelassen. Dasselbe gelte f�r die Aussagen des Mitangeklagten X.________, der mit Ausnahme der Schlusseinvernahme, stets bekundet habe, dass es am 14. Mai 2009 keine T�tungsabsicht gegeben habe (Beschwerde S. 111 ff.).
9.2.�Die Vorinstanz nimmt in diesem Punkt an, die Mitangeklagten X.________ und Y.________ h�tten die ihnen angelasteten organisatorischen und technischen Vorkehrungen zu Raub und Mord, n�mlich das Auskundschaften der Tatortumgebung, das Besorgen von Tatutensilien wie Overalls, Handschuhe, Funkger�te und Pistolen sowie die Fahrt vom 14. Mai 2009 nach B.________ und das mehrmalige Klingeln an der Haupteingangst�re der Liegenschaft L.________-Strasse anerkannt. Die Vorbereitungsgespr�che h�tten bei der Beschwerdef�hrerin zu Hause stattgefunden und diese habe daran teilgenommen. Bereits zu diesem Zeitpunkt sei von ihr die Frage nach der Bereitschaft zur T�tung von anwesenden Personen aufgeworfen und mit den �brigen Beteiligten besprochen worden. Sie habe gewusst, dass der Mitangeklagte X.________ zur einer allf�lligen T�tung bereit gewesen sei. Bereits zu diesem Zeitpunkt sei von zwei Tatvarianten (Plan bzw. Idee A und B) die Rede gewesen. Danach h�tten nach der ersten Variante die Mitangeklagten zusammen mit K.________ maskiert in die Wohnung von A.________ eindringen sollen, wobei die anwesenden Personen h�tten gefesselt und geknebelt werden sollen. Bei der zweiten Variante h�tte der Mitangeklagte X.________ nach den Aussagen des Mitangeklagten Y.________ bei A.________ klingeln und �ber die Gegensprechanlage melden sollen, dass er Geldkuverts abgeben m�sse, sowie das Opfer auffordern sollen, ihn einzulassen. Da A.________ in diesem Fall den Mitangeklagten X.________ erkannt h�tte, h�tte sie, damit die Tat nicht von vornherein h�tte aufgedeckt werden k�nnen, get�tet werden m�ssen. Aufgrund der glaubhaften Aussagen des Mitangeklagten Y.________ sei zudem davon auszugehen, dass die Mitt�ter X.________ und K.________ Schusswaffen mit sich gef�hrt h�tten, welche sie unmittelbar bzw. wenige Tage nach dem gescheiterten Raubvorhaben der Beschwerdef�hrerin �bergeben h�tten. Die Tatsache, dass die Beschwerdef�hrerin die T�tungsbereitschaft von X.________ gekannt und von den Mitbeschuldigten die Waffen entgegengenommen habe, ohne sich in irgendeiner Art und Weise davon zu distanzieren, lasse nur den R�ckschluss zu, dass sie den T�tungsplan mitgetragen habe (angefochtenes Urteil S. 123 ff., 136 ff.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 129 ff.).
9.3.�Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Nach den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz hat die Beschwerdef�hrerin einger�umt, es k�nne sein, dass von der "Idee A und der Idee B" gesprochen worden sei. Zudem habe sie angegeben, es sei sicher vor dem 14. Mai 2009 gewesen, als sie das Bet�ubungsmittel ins Spiel gebracht habe, nachdem sie die beiden Mitangeklagten gefragt habe, ob sie Leute umbringen wollten (angefochtenes Urteil S. 138). Da bereits f�r den Versuch vom 14. Mai 2009 besprochen wurde, dass es keine Zeugen geben durfte, ist es nicht unhaltbar, wenn die Vorinstanz zum Schluss gelangt, bei der Tatvariante B, welche miteinschloss, dass das Opfer den Mitangeklagten X.________ erkannt h�tte, h�tte f�r die T�ter keine andere M�glichkeit bestanden, als die Zeugen zu eliminieren. Dies gilt auch, soweit die Vorinstanz annimmt, die Beschwerdef�hrerin sei sich dar�ber im Klaren gewesen und ihre Mitwirkungshandlungen h�tten sich auch auf die Absicht erstreckt, die Zeugen im Fall der Identifizierung der beiden Mitangeklagten zu t�ten (angefochtenes Urteil S. 138 f.). Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
�Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang tr�gt die Beschwerdef�hrerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da ihr Rechtsbegehren von vornherein als aussichtslos (vgl. BGE 138 III 217 E. 2.2.4) erschien, ist ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ihren eingeschr�nkten finanziellen Verh�ltnissen kann bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr Rechnung getragen werden (Art. 65 Abs. 2 BGG).

References: Art. 42
 Art. 42
 Art. 95
 BGE 
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 Art. 164
 Art. 29
 Art. 3
 Art. 139
 Art. 6
 Art. 139
 Art. 139
 Art. 139
 Art. 139
 Art. 139
 Art. 163
 Art. 178
 Art. 164
 Art. 178
 Art. 178
 Art. 163
 Art. 163
 Art. 42
 Art. 95
 Art. 8
 Art. 6
 Art. 10
in dubio
in dubio
 Art. 10
in dubio
 Art. 9
 Art. 143
 BGE 
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