Source: http://bravors.brandenburg.de/verordnungen/nsgunterepulsnitz_2015
Timestamp: 2018-12-16 03:22:25+00:00

Document:
Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“
(GVBl.II/06, [Nr. 11], S.114)
geändert durch Artikel 12 der Verordnung vom 19. August 2015
Die in § 2 näher bezeichnete Fläche im Landkreis Elbe-Elster wird als Naturschutzgebiet festgesetzt. Das Naturschutzgebiet trägt die Bezeichnung „Untere Pulsnitzniederung“.
(1) Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von rund 667 Hektar. Es umfasst zwei Teilflächen in folgenden Fluren:
Merzdorf Merzdorf 1, 2, 6;
Gröden Gröden 6, 7, 30, 31, 34;
Elsterwerda Elsterwerda 15 bis 17, 20, 22, 23.
(2) Die Grenze des Naturschutzgebietes ist in den in Anlage 2 dieser Verordnung aufgeführten Karten mit ununterbrochener roter Linie eingezeichnet; als Grenze gilt der innere Rand dieser Linie. Die in Anlage 2 Nr. 1 mit den Blattnummern 1 bis 2 aufgeführten topografischen Karten im Maßstab 1 : 10 000 ermöglichen die Verortung im Gelände. Maßgeblich für den Grenzverlauf ist die Einzeichnung in den in Anlage 2 Nr. 2 mit den Blattnummern 1 bis 4 und 11 bis 13 aufgeführten Flurkarten sowie den in Anlage 2 Nr. 3 mit den Blattnummern 5 bis 10 und 14 bis 18 aufgeführten Liegenschaftskarten (Auszug aus der Liegenschaftskarte).
(3) Innerhalb des Naturschutzgebietes ist eine Zone 1 mit rund 93 Hektar, eine Zone 2 mit rund 46 Hektar und eine Zone 3 mit rund 453 Hektar mit unterschiedlichen Beschränkungen der landwirtschaftlichen Nutzung festgesetzt. Die Grenzen der Zonen 1 bis 3 sind in der in Absatz 1 genannten Kartenskizze und den in Anlage 2 Nr. 1 genannten topografischen Karten mit den Blattnummern 1 bis 2 sowie in den in Anlage 2 Nr. 2 genannten Flurkarten und den in Anlage 2 Nr. 3 genannten Liegenschaftskarten mit ununterbrochener roter Linie eingezeichnet. Als Grenze gilt der innere Rand dieser Linie. Maßgeblich ist die Einzeichnung in den Flurkarten.
(4) Die Verordnung mit Karten und Flurstücksliste kann beim Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, oberste Naturschutzbehörde, in Potsdam sowie beim Landkreis Elbe-Elster, untere Naturschutzbehörde, von jedermann während der Dienstzeiten kostenlos eingesehen werden.
(1) Schutzzweck des Naturschutzgebietes, das einen strukturreichen Teil der ausgedehnten Niedermoor-Feuchtwiesenlandschaft in der Flussniederung der Pulsnitz umfasst, ist
die Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung des Gebietes als Lebensraum wild lebender Pflanzengesellschaften, insbesondere der Feuchtwiesen, binsenreichen Nasswiesen, Grauweiden-Erlenbrüche und der aufgelassenen Torfstiche;
die Erhaltung und Entwicklung der Lebensräume wild lebender Pflanzenarten, darunter im Sinne von § 10 Abs. 2 Nr. 10 des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützter Arten, insbesondere Wasserfeder (Hottonia palustris) und Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus);
die Erhaltung und Entwicklung des Gebietes als Lebens- beziehungsweise Rückzugsraum und potenzielles Wiederausbreitungszentrum wild lebender Tierarten insbesondere der Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Schmetterlinge, darunter im Sinne von § 10 Abs. 2 Nr. 10 und 11 des Bundesnaturschutzgesetzes besonders und streng geschützter Arten, insbesondere Bekassine (Gallinago gallinago), Großer Brachvogel (Numenius arquata) und Wachtelkönig (Crex crex);
die Erhaltung der kulturhistorisch bedeutenden und kleinflächigen landwirtschaftlichen Strukturen des Schradens wegen seiner besonderen Eigenart;
die Erhaltung und Entwicklung des Gebietes als wesentlicher Teil des Biotopverbundes in der Niederungslandschaft des Schradens sowie dem Verbund der Fischotterpopulationen der Schwarzen Elster mit der Oberlausitz.
(2) Die Unterschutzstellung dient der Erhaltung und Entwicklung des Gebietes von gemeinschaftlicher Bedeutung „Untere Pulsnitzniederung“ (§ 7 Absatz 1 Nummer 6 des Bundesnaturschutzgesetzes) mit seinen Vorkommen von
Natürlichen eutrophen Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions, Flüssen der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion, Pfeifengraswiesen auf kalkreichem Boden, torfigen und tonig-schluffigen Böden (Molinion caeruleae), Feuchten Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen Stufe und Mageren Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis) als natürliche Lebensraumtypen von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 4 des Bundesnaturschutzgesetzes;
Moorwäldern und Birken-Moorwald als prioritäre natürliche Lebensraumtypen im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 5 des Bundesnaturschutzgesetzes;
Biber (Castor fiber), Fischotter (Lutra lutra) und Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis) als Arten von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 2 Nummer 10 des Bundesnaturschutzgesetzes, einschließlich ihrer für Fortpflanzung, Ernährung, Wanderung und Überwinterung wichtigen Lebensräume;
Schwimmendem Froschkraut (Luronium natans) als Art von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 2 Nummer 10 des Bundesnaturschutzgesetzes, einschließlich seiner Lebensräume und den für seine Reproduktion erforderlichen Standortbedingungen.
mit Fahrzeugen außerhalb der für den öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wege zu fahren oder Kraftfahrzeuge dort abzustellen; Fahrzeuge zu warten oder zu pflegen;
Düngemittel einschließlich Wirtschaftsdünger (zum Beispiel Gülle) und Sekundärrohstoffdünger (zum Beispiel Abwasser und Klärschlamm) zum Zwecke der Düngung sowie Schmutzwasser zu sonstigen Zwecken zu lagern, auf- oder auszubringen oder einzuleiten;
Wiesen oder Weiden oder sonstiges Grünland umzubrechen oder neu anzusäen. In der Zone 1 ist es darüber hinaus verboten, Wiesen oder Weiden oder sonstiges Grünland nachzusäen.
bei der Ausbringung von Düngemitteln ein Abstand von mindestens fünf Metern zur Mittelwasserlinie von Gewässern einzuhalten ist,
bei Beweidung Gehölze und Gewässerufer auszuzäunen sind beziehungsweise bei Hutehaltung von Schafen Gehölze in geeigneter Weise gegen Verbiss und sonstige Beschädigungen sowie die Ufer der Gewässer wirksam gegen Trittschäden von weidenden Tieren geschützt werden,
§ 4 Abs. 2 Nr. 23 gilt, bei Narbenschäden in der Zone 1 ist eine umbruchlose Nachsaat mit Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde zulässig,
darüber hinaus in der Zone 3
aa) Grünland als Wiese oder Weide genutzt wird und die jährliche Zufuhr an Pflanzennährstoffen über Düngemitteln inklusive der Exkremente von Weidetieren je Hektar Grünland die Menge nicht überschreitet, die dem Nährstoffäquivalent des Dunganfalls von 1,4 Großvieheinheiten (GVE) entspricht, ohne chemisch-synthetische Stickstoffdüngemittel, Gülle und Sekundärrohstoffdünger wie zum Beispiel Abwasser und Klärschlamm einzusetzen,
bb) auf Grünland § 4 Abs. 2 Nr. 22 gilt,
in der Zone 2 über die Regelungen für die Zone 3 sowie über die Maßgaben der Buchstaben a bis c hinaus die Nutzung der Grünlandflächen vor dem 16. Juni eines jeden Jahres unzulässig ist,
in der Zone 1 über die Maßgaben der Buchstaben a bis c hinaus gilt, dass
aa) Grünland als Wiese oder Weide genutzt wird und die jährliche Zufuhr an Pflanzennährstoffen über Düngemitteln inklusive der Exkremente von Weidetieren je Hektar Grünland die Menge nicht überschreitet, die dem Nährstoffäquivalent des Dunganfalls von 1,4 Großvieheinheiten (GVE) entspricht, ohne chemisch-synthetische Stickstoffdüngemittel und Sekundärrohstoffdünger wie zum Beispiel Abwasser und Klärschlamm einzusetzen,
bb) bei Wasserhaltung diese durch die Nutzung vorhandener Regulierungseinrichtungen so durchgeführt wird, dass ab dem 1. November eines jeden Jahres ein Wasserstand mit oberflächennahen Grundwasserständen mit Blänkenbildung bis zum 30. April des nächsten Jahres erreichbar ist,
cc) auf Grünland § 4 Abs. 2 Nr. 22 gilt,
die Walderneuerung durch Naturverjüngung erfolgt,
stehendes Totholz mit mehr als 30 Zentimeter Durchmesser in 1,30 Meter über dem Stammfuß nicht gefällt wird und liegendes Totholz an Ort und Stelle verbleibt,
eine naturnahe Waldentwicklung mit einem Altholzanteil von mindestens 10 vom Hundert am aktuellen Bestandesvorrat zu sichern ist,
hydromorphe Böden nur bei Frost befahren werden und innerhalb des in § 3 Abs. 2 Nr. 2 genannten Lebensraumtyps „Birkenmoorwald“ in der Gemarkung Merzdorf, Flur 1, Flurstücke 293 bis 300, 302, 347 bis 351 keine forstwirtschaftliche Bodennutzung erfolgt,
Fanggeräte und Fangmittel so einzusetzen oder auszustatten sind, dass ein Einschwimmen und eine Gefährdung des Bibers und des Fischotters weitgehend ausgeschlossen ist,
für das Grabensystem ein Hegeplan erstellt wird. Der Hegeplan ist einvernehmlich mit der unteren Naturschutzbehörde abzustimmen und regelmäßig fortzuschreiben;
die rechtmäßige Ausübung der Angelfischerei mit der Maßgabe, dass das Angeln außerhalb der in der in Anlage 2 Nr. 1 aufgeführten topografischen Karten gekennzeichneten Uferseiten erfolgt und dass das Nachtangeln eine Stunde nach Sonnenuntergang bis eine Stunde vor Sonnenaufgang verboten ist;
aa) die Jagd in der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober eines Jahres ausschließlich vom Ansitz aus erfolgt,
bb) keine Fallenjagd in einem Abstand von 300 Metern zum Gewässerufer erfolgt und im Übrigen nur Lebendfallen verwendet werden,
cc) keine Baujagd in einen Abstand von 100 Metern zum Gewässerufer erfolgt,
Transportable und mobile Ansitzeinrichtungen sind der unteren Naturschutzbehörde vor der Aufstellung anzuzeigen. Die untere Naturschutzbehörde kann in begründeten Einzelfällen das Aufstellen verbieten. Die Entscheidung hierüber soll unverzüglich erfolgen.
Im Übrigen sind die Anlage von Kirrungen innerhalb geschützter Biotope und der mageren Flachlandmähwiesen sowie die Anlage von Wildäckern verboten;
das nichtgewerbliche Sammeln von Pilzen und Wildfrüchten;
Maßnahmen zur Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Verdachtsflächen sowie Maßnahmen der Altlastensanierung und der Sanierung schädlicher Bodenveränderungen gemäß Bundes-Bodenschutzgesetz im Einvernehmen mit der unteren Naturschutzbehörde;
(2) Die in § 4 für das Betreten und Befahren des Naturschutzgebietes enthaltenen Einschränkungen gelten nicht für die Dienstkräfte der Naturschutzbehörden, die zuständigen Naturschutzhelfer und sonstige von den Naturschutzbehörden beauftragte Personen sowie für Dienstkräfte und beauftragte Personen anderer zuständiger Behörden und Einrichtungen, soweit diese in Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben handeln. Sie gelten unbeschadet anderer Regelungen weiterhin nicht für Eigentümer zur Durchführung von Maßnahmen zur Sicherung des Bestandes und der zulässigen Nutzung des Eigentums sowie für das Betreten und Befahren soweit dies zur Ausübung der nach Absatz 1 zulässigen Handlungen erforderlich ist; das Gestattungserfordernis nach § 16 Abs. 2 des Waldgesetzes des Landes Brandenburg bleibt unberührt.
Folgende Pflege, Entwicklungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen werden als Zielvorgabe benannt:
durch die Steuerung der Wasserführung in den Gräben soll ein für den Schutz des Niedermoors erforderlicher optimaler Wasserstand erhalten beziehungsweise wieder hergestellt werden;
die Durchgängigkeit der Gewässer für referenztypische Fischarten soll sichergestellt beziehungsweise durch geeignete Maßnahmen wieder hergestellt werden;
Grünlandflächen außerhalb der Zonen 1 und 2 sollen als Lebensraum für Wiesenbrüter entwickelt werden;
Grünlandflächen in den Zonen 1 und 3 sollen mosaikartig genutzt werden;
in der südlichen Teilfläche sollen an Wegen Gehölze zur Einbindung gepflanzt werden.
(1) Die Duldung von Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege, die zur Ausführung der in dieser Verordnung festgelegten Schutz-, Pflege- und Entwicklungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen und zur Verwirklichung des Schutzzwecks erforderlich sind, richtet sich nach § 68 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes.
§ 5 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe d, e und f dieser Verordnung tritt am 1. Juli 2006 in Kraft. Im Übrigen tritt diese Verordnung am Tage nach der Verkündung in Kraft.
Potsdam, den 4. Mai 2006
Topografische Karte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“
1 unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV), am April 2006
2 unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV, am 27. April 2006
1 Elsterwerda 17 1 : 2 000 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
2 Elsterwerda 28 1 : 2 500 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
3 Elsterwerda 20 1 : 2 500 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
4 Elsterwerda 22 1 : 2 000 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
11 Elsterwerda 15 1 : 2 500 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
12 Merzdorf 1 1 : 3 000 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
13 Merzdorf 2 1 : 3 000 Flurkarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
5 Gröden
23 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet„Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
6 Gröden 6 1: 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet„Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
7 Gröden
Elsterwerda 6, 7
23 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
8 Gröden 6, 7 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
9 Gröden 7 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
10 Gröden 6, 7 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet„Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
14 Merzdorf
Gröden 6
34 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
15 Merzdorf
16 Merzdorf 6 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
17 Merzdorf
31 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,
18 Merzdorf
31, 34 1 : 1 000 Auszug aus der Liegenschaftskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“ unterzeichnet vom Siegelverwahrer, Siegelnummer 25 des MLUV,

References: § 2
 § 10
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 § 7
 § 7
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§ 4
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 § 3
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 § 16
 § 68

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