Source: http://docplayer.org/521327-Inhaltsverzeichnis-einleitung-1-vorwort-inhaltsuebersicht-allgemeine-literatur-internet-adressen.html
Timestamp: 2017-07-23 21:20:08+00:00

Document:
Inhaltsverzeichnis. Einleitung 1. Vorwort Inhaltsübersicht Allgemeine Literatur Internet-Adressen - PDF
Inhaltsverzeichnis. Einleitung 1. Vorwort Inhaltsübersicht Allgemeine Literatur Internet-Adressen
Download "Inhaltsverzeichnis. Einleitung 1. Vorwort Inhaltsübersicht Allgemeine Literatur Internet-Adressen"
Gottlob Morgenstern
1 Vorwort Inhaltsübersicht Allgemeine Literatur Internet-Adressen Abkürzungen V VII XXXI XXXV XXXVII Einleitung 1 1 Grundlagen 3 I. Europarecht 4 II. Formen der internationalen Zusammenarbeit 4 A. Vertragliche und institutionelle Zusammenarbeit 4 B. Soft Law 5 C. Entwicklungsstufen der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit 5 III. Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen 6 A. Zwischenstaatliches Verfahren 6 B. Innerstaatliches Verfahren 7 C. Abschluss des Verfahrens 7 IV. Verhältnis zwischen Völkerrecht und nationalem Recht 8 A. Innerstaatliche Geltung des Völkerrechts 8 B. Innerstaatliche Anwendbarkeit des Völkerrechts 8 C. Vorrang des Völkerrechts 9 2 Entwicklung der Zusammenarbeit in Europa 10 I. Entwicklung der Europaidee bis zum Zweiten Weltkrieg 10 II. Entwicklung seit dem Zweiten Weltkrieg 10 A. Winston Churchills Zürcher Rede 10 B. Europa-Kongress von 1948 in Den Haag 11 C. Schritte der Zusammenarbeit 12 III. Übersicht über die Zusammenarbeit in Europa 14 IX2 1. Teil: Zusammenarbeit in Europa ausserhalb 15 der Europäischen Union 1. Abschnitt: Europarat 17 3 Europarat 17 I. Allgemeines 18 A. Entwicklung und Rechtsgrundlagen 18 B. Rechtsstellung 20 C. Sprachen 20 II. Ziele und Aufgaben des Europarates 20 III. Mitgliedschaft 22 A. Mitglieder, Gäste und Beobachter Mitgliedschaft Weitere Formen der Mitwirkung 22 B. Aufnahmeverfahren 23 C. Austritt, Ausschluss und Suspendierung von Mitgliedschaftsrechten 24 IV. Organe des Europarates 24 A. Ministerkomitee Zusammensetzung Aufgaben Organisation und Verfahren 25 B. Parlamentarische Versammlung Name Zusammensetzung und Wahl Aufgaben Organisation und Verfahren 27 C. Sekretariat 27 D. Weitere Organe Kongress der Gemeinden und Regionen Europas Kommissar für Menschenrechte Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz 29 V. Zusammenspiel zwischen Europarat und Mitgliedstaaten 29 VI. Bedeutung des Europarates für Europa und die Schweiz 30 4 Konventionen des Europarates (Übersicht) 32 I. Einführung 33 II. Menschenrechte und Minderheitenschutz 34 A. Europäische Menschenrechtskonvention 34 B. Folterverbot 35 C. Biomedizin 35 X3 D. Datenschutz 36 E. Minderheitenschutz 36 III. Friedliche Streitbeilegung 37 IV. Soziales und Gesundheit 37 A. Europäische Sozialcharta 37 B. Sozialhilfe und Sozialversicherung 38 C. Gesundheit und medizinische Versorgung 39 V. Bildung und Kultur 40 A. Ausbildung 40 B. Kultur 41 C. Medien und Information 42 VI. Zivil- und Wirtschaftsrecht 43 VII. Strafrecht und Opferschutz 45 A. Strafrecht und Strafverfolgung 45 B. Strafvollzug 48 C. Opferschutz 48 VIII. Prozess- und Konkursrecht 48 IX. Zusammenarbeit in Verwaltungssachen 49 X. Staatsangehörigkeit, Ausländer- und Flüchtlingswesen 50 XI. Umwelt-, Natur- und Tierschutz 51 XII. Gemeinden und Regionen 52 XIII. Rechtsstellung des Europarates 53 XIV. Würdigung 53 5 Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) 54 I. Entstehung und Entwicklung der EMRK 57 A. Rechtsgrundlagen 57 B. Entwicklung 58 II. Mitgliedschaft 58 A. Allgemein 58 B. Schweiz 59 III. Garantien der EMRK 59 A. Grundlagen 59 B. Freiheitsrechte Persönliche Freiheit 60 a) Ausgangspunkt 60 b) Recht auf Leben 60 c) Verbot der Folter und Sklaverei 60 d) Recht auf Freiheit 61 e) Weitere Grundsätze 61 f) Achtung des Privat- und Familienlebens Weitere Freiheitsrechte 62 XI4 C. Verfahrensgarantien Anspruch auf ein faires Gerichtsverfahren Weitere Verfahrensgarantien 64 D. Diskriminierungsverbot 64 E. Politische Rechte 64 F. Trägerschaft, Schutzbereich und Schranken Trägerschaft und Schutzbereich Schranken 65 a) Grundsätze 65 b) Allgemeine Eingriffsvoraussetzungen 65 c) Weitere Bestimmungen 66 IV. Organisation und Verfahren 67 A. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Zusammensetzung und Wahl der Mitglieder Gliederung und Verfahren Weitere Bestimmungen 70 B. Individualbeschwerde Einführung Voraussetzungen der Individualbeschwerde 71 a) Beschwerdeobjekt 71 b) Beschwerdegrund 71 c) Subsidiarität 71 d) Legitimation 72 e) Frist und Form 72 C. Staatenbeschwerde 72 D. Abschluss des Verfahrens Erledigungsarten Wirkung von Urteilen des Gerichtshofs Umsetzung von Urteilen des Gerichtshofs 74 E. Gutachten 74 V. Verhältnis der EMRK zu anderen Grundrechtsgewährleistungen 75 A. Verhältnis zu den innerstaatlichen verfassungsmässigen Rechten Geltung und Anwendung der EMRK in den Mitgliedstaaten Rang der EMRK im innerstaatlichen Recht Verhältnis der EMRK zum innerstaatlichen Verfassungsrecht 76 B. Verhältnis zu anderen internationalen Menschenrechts-Pakten 76 XII5 2. Abschnitt: Sicherheitspolitische Organisationen 78 6 Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) 78 I. Entwicklung, Ziele und Rechtsnatur 79 A. Schlussakte von Helsinki 79 B. Von der KSZE zur OSZE 80 C. Rechtsnatur der OSZE 81 II. Aufgaben 81 III. Organisation und Verfahren 82 A. Leitungsorgane 82 B. Parlamentarische Versammlung 83 C. Streitschlichtungsorgane 84 D. Weitere Institutionen 84 E. Beschlussfassung 85 IV. Würdigung 85 7 NATO und Euro-Atlantische Partnerschaft 86 I. Entstehung und Entwicklung 87 A. Zeit des Kalten Krieges 87 B. Weiterentwicklung seit Neuorientierung und Erweiterung Euro-Atlantische Partnerschaft 88 II. Aufgaben 88 A. NATO 88 B. Euro-Atlantische Partnerschaft 89 III. Organisation 90 IV. Würdigung 90 8 Westeuropäische Union (WEU) 92 I. Entstehung und Entwicklung 92 II. Aufgaben 93 III. Organisation 94 IV. Würdigung Abschnitt: Wirtschaftsorganisationen 96 9 Weltweite Wirtschaftsorganisationen 96 I. Einführung 97 II. Welthandelsorganisation (WTO) 97 A. Entwicklung und Übersicht GATT Welthandelsrunden 98 XIII6 III. 3. WTO GATT 1994 und weitere Abkommen 99 B. Aufgaben Ziele Grundsätze des Welthandels 100 a) Meistbegünstigung und Diskriminierungsverbot 100 b) Inländerbehandlung 100 c) Reziprozität 100 d) Abbau von Handelshemmnissen 100 e) Förderung wirtschaftlich schwacher Länder 101 f) Umweltschutz 101 C. Organisation 101 D. Rechtsschutz Streitbeilegungsverfahren Innerstaatliche Anwendung der WTO-Verträge 102 E. Würdigung 103 Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 103 A. Entstehung und Entwicklung 103 B. Aufgaben 104 C. Organisation 104 D. Würdigung Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) und Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) 106 I. Entstehung und Entwicklung 107 A. EFTA 107 B. EWR 108 II. Organisation 109 A. EFTA Allgemeine EFTA-Organe Primär EWR-bezogene EFTA-Organe 109 B. Zusammenspiel zwischen EFTA und EU im Rahmen des EWR Übersicht EWR-Organe Rechtsetzung und Beschlussfassung Rechtsschutz 114 III. Würdigung 115 XIV7 2. Teil: Die Europäische Union Abschnitt: Entwicklung und Struktur der Europäischen Union Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union 119 I. Gründung der Europäischen Gemeinschaften 120 A. Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl 120 B. Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft und der Europäischen Politischen Gemeinschaft 121 C. Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und Europäische Atomgemeinschaft 121 II. Erweiterung der Mitgliedschaft 121 III. Vertiefung der Gemeinschaften und Schaffung der Europäischen Union 125 A B C. Seit Grundlagen und Rechtsstellung der Europäischen Union 129 I. Grundlagen und Ziele der Union 129 II. Struktur und Rechtsnatur der Union 131 III. Unionsrecht als eigenständige Rechtsordnung 132 IV. Vorrechte und Befreiungen Die Mitgliedstaaten sowie ihre Beziehungen zur Union und untereinander 135 I. Mitgliedschaft in der Union 136 A. Beitritt Voraussetzungen Verfahren 137 B. Suspendierung von Mitgliedschaftsrechten Ausgangspunkt Feststellung der Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung der gemeinsamen Grundsätze Feststellung einer schwerwiegenden Verletzung der gemeinsamen Grundsätze Verfahren und Rechtsschutz 138 C. Austritt 139 II. Die Mitgliedstaaten 139 III. Mitgliedstaaten als Herren der Verträge 140 IV. Kompetenzverteilung zwischen Union und Mitgliedstaaten 141 A. Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung 141 XV8 B. Weitere Grundlagen von Kompetenzen der Union Abrundungskompetenz Implied powers 142 C. Rechtsnatur der Unionskompetenzen 142 V. Grundprinzipien des Zusammenwirkens zwischen EU und Mitgliedstaaten 144 A. Pflicht zur loyalen Zusammenarbeit Mitgliedstaaten Unionsorgane 145 B. Subsidiaritätsprinzip 145 C. Verhältnismässigkeitsprinzip 147 VI. Beziehungen unter den Mitgliedstaaten 148 A. Allgemein 148 B. Beistandspflicht 148 C. Verstärkte Zusammenarbeit Voraussetzungen Verfahren 150 D. Opting Out 150 VII. Stellung der Gliedstaaten föderalistischer Mitgliedstaaten 151 A. Grundsatz 151 B. Möglichkeiten der Gliedstaaten zur Wahrung ihrer Interessen Ausschuss der Regionen Innerstaatliche Einflussnahme der Gliedstaaten Abschnitt: Die Angehörigen der Union Unionsbürgerschaft 153 I. Einführung 154 II. Freizügigkeit 154 III. Wahlrecht 155 IV. Weitere Rechte 156 V. Weiterentwicklung der Unionsbürgerschaft Unionsrechtliche Grundrechte 157 I. Entwicklung der Anerkennung von Grundrechten 159 II. Europäische Grundrechtscharta: Überblick 160 III. Einzelne Grundrechte 162 A. Eigentumsgarantie und Wirtschaftsfreiheit 163 B. Menschenwürde und persönliche Freiheit 163 C. Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit 164 XVI9 D. Diskriminierungsverbot Allgemein Indirekte Diskriminierung Inländerdiskriminierung 166 E. Gleichbehandlung von Frauen und Männern Lohngleichheit Gleichbehandlung in anderen Bereichen Förderungsmassnahmen 167 F. Verfahrensgarantien 168 G. Sozialrechte 168 IV. Tragweite und Schranken der Grundrechte 169 V. Gerichtlicher Grundrechtsschutz 170 VI. Unionsrechtliche Grundrechte und EMRK 171 VII. Beitritt der EU zur EMRK Abschnitt: Organe und Einrichtungen der EU Grundlagen 174 I. Übersicht 175 A. Organe 175 B. Weitere Einrichtungen 176 II. Gewaltenteilung 179 A. Institutionelles Gleichgewicht 179 B. Unvereinbarkeiten 179 C. Checks and Balances 180 III. Autonomie und Zusammenarbeit der Organe 181 IV. Sitz der Organe und Einrichtungen 182 V. Sprachenregelung 182 VI. Zugang zu Dokumenten 183 VII. Rechtsstellung der Mitglieder der EU-Organe Politische Leitungsorgane 185 I. Europäisches Parlament 186 A. Grundlagen Entwicklung Rechtsgrundlagen 187 B. Zusammensetzung und Wahl 187 C. Aufgaben Rechtsetzung und Haushalt Wahl- und Aufsichtsbefugnisse 189 D. Beratung und Beschlussfassung 190 XVII10 E. Organisation Leitungsorgane Ausschüsse Fraktionen 192 F. Stellung der Parlamentsmitglieder 193 II. Europäischer Rat 193 III. Rat 195 A. Allgemeines 195 B. Zusammensetzung 195 C. Vorsitz 196 D. Aufgaben 197 E. Sitzungen 197 F. Beschlussfassung Ausgangspunkt Qualifiziertes Mehr Von den vertraglichen Vorschriften abweichende Regelungen 200 G. Ausschuss der Ständigen Vertreter (Coreper) 200 H. Generalsekretariat des Rats 201 I. Im Rat versammelte Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten 201 IV. Europäische Kommission 202 A. Allgemeines 202 B. Zusammensetzung 202 C. Ernennung und Abberufung Ernennung Abberufung und Rücktritt 203 D. Aufgaben 204 E. Organisation Kommission als Kollegialorgan Generaldirektionen und Dienste Kontrollorgane und -einrichtungen 207 I. Gerichtshof der Europäischen Union 208 A. Grundlagen 208 B. Gerichtshof und Gericht Richter und Generalanwälte Organisation der Gerichte 210 C. Fachgerichte 211 D. Aufgaben der Gerichte 211 II. Rechnungshof 212 A. Grundlagen 212 B. Zusammensetzung, Bestellung und Abberufung 212 C. Aufgaben 212 XVIII11 III. Europäischer Bürgerbeauftragter 213 A. Grundlagen 213 B. Bestellung und Abberufung 213 C. Aufgaben 214 IV. Europäischer Datenschutzbeauftragter 214 A. Grundlagen 214 B. Bestellung und Abberufung 215 C. Aufgaben Weitere Organe und Einrichtungen 216 I. Beratende Ausschüsse 217 A. Wirtschafts- und Sozialausschuss Zusammensetzung und Ernennung Aufgaben Organisation 217 B. Ausschuss der Regionen Zusammensetzung und Ernennung Aufgaben Organisation 219 II. Institutionen der Wirtschafts- und Währungsunion 219 A. Europäisches System der Zentralbanken 219 B. Europäische Zentralbank Aufgaben Stellung und Organisation 220 C. Wirtschafts- und Finanzausschuss 221 III. Europäische Investitionsbank 221 A. Aufgaben 221 B. Stellung und Organisation 222 IV. Selbständige Verwaltungsagenturen Abschnitt: Rechtsquellen des Unionsrechts Primäres Unionsrecht 225 I. Einführung 225 II. Geschriebenes Recht 226 A. Verträge 226 B. Verfahren der Vertragsänderung Ausgangspunkt Ordentliches Verfahren Vereinfachte Verfahren 229 XIX12 III. Ungeschriebenes Recht 230 A. Allgemeine Rechtsgrundsätze 230 B. Gewohnheitsrecht 230 C. Prinzipien zur Sicherung des Unionsrechts Sekundäres Unionsrecht 232 I. Handlungsformen des Unionsrechts: Übersicht 232 A. Offizielle Handlungsformen 232 B. Weitere Handlungsformen 234 II. Verordnungen 235 A. Grundsatz 235 B. Unmittelbare Anwendbarkeit von Verordnungen 235 III. Richtlinien 236 A. Grundsatz 236 B. Umsetzung der Richtlinien in das innerstaatliche Recht 237 C. Unmittelbare Wirkung von Richtlinien als Ausnahme 238 IV. Weitere Handlungsformen des Unionsrechts 239 A. Beschlüsse 239 B. Empfehlungen und Stellungnahmen Verfahren der Rechtsetzung 241 I. Allgemeines 242 A. Einführung 242 B. Beteiligte Organe Unionsorgane Parlamente der Mitgliedstaaten 243 C. Allgemeine Vorschriften 244 II. Einleitung des Verfahrens 244 III. Ordentliches Gesetzgebungsverfahren 245 A. Überblick 245 B. Erste Lesung 246 C. Zweite Lesung 246 D. Vermittlungsverfahren und dritte Lesung 247 IV. Besondere Gesetzgebungsverfahren 247 A. Beschluss des Rats mit Anhörung des Parlaments Pflicht zur Anhörung des Parlaments Ergänzung des Anhörungsverfahrens 248 B. Beschluss des Parlaments mit Zustimmung des Rats 249 V. Zustimmungsverfahren 249 VI. Qualität und Zugänglichkeit der Erlasse 250 XX13 5. Abschnitt: Vollzug des Unionsrechts Grundlagen 251 I. Vollzug des Unionsrechts durch Unionsorgane und Mitgliedstaaten 252 II. Erlass von Ergänzungs- und Durchführungsbestimmungen durch Unionsorgane 253 A. Delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte 253 B. Komitologie Verfahren Bedeutung Vollzug des Unionsrechts durch Unionsorgane 256 I. Grundlagen 257 II. Verwaltungsrechtliche Prinzipien 257 A. Übersicht 257 B. Gesetzmässigkeit 258 C. Öffentliches Interesse und Verhältnismässigkeit 258 D. Rechtsgleichheit und Willkürverbot 259 E. Rechtssicherheit und Vertrauensschutz 259 III. Verfahrensgrundsätze 260 IV. Datenschutz 261 V. Sanktionen 261 VI. Amtshaftung 262 A. Grundlagen 262 B. Haftungsvoraussetzungen 263 C. Verfahren Vollzug des Unionsrechts durch Mitgliedstaaten 265 I. Unmittelbarer und mittelbarer Vollzug des Unionsrechts 266 II. Unionsrechtliche Vorgaben für den unmittelbaren Vollzug 266 A. Grundsatz 266 B. Effizienzgebot, Diskriminierungsverbot und Datenschutz 267 C. Verwaltungsrechtliche Massnahmen und Sanktionen 268 III. Folgen des mangelhaften Vollzugs 268 IV. Staatshaftung 269 A. Nicht-Umsetzung von Richtlinien 269 B. Andere Verletzungen von Unionsrecht 270 C. Massgeblichkeit des nationalen Staatshaftungsrechts 271 XXI14 6. Abschnitt: Rechtsschutz in der EU Einführung und Übersicht 272 I. Grundlagen 273 A. Übersicht 273 B. Rechtsgrundlagen 275 II. Klage- und Vorabentscheidungsverfahren 275 III. Gutachten 275 A. Völkerrechtliche Verträge 275 B. Übriges Unionsrecht 276 IV. Aufgabenteilung zwischen Gerichtshof, Gericht und Fachgerichten 276 V. Auslegungsmethoden 278 VI. Öffentlichkeit der Gerichtsverfahren 278 VII. Vollstreckbarkeit von Urteilen Rechtsschutz gegen Unionsorgane 280 I. Nichtigkeitsklage 280 A. Anfechtungsobjekte 280 B. Legitimation Mitgliedstaaten und Unionsorgane Private Verbände 283 C. Klagegründe 283 D. Klagefrist 284 E. Urteil 284 II. Untätigkeitsklage 284 III. Weitere Klageverfahren 285 A. Schadenersatzklage 285 B. Personalrechtliche Streitigkeiten 286 IV. Akzessorische Normenkontrolle 286 V. Rechtsmittel 287 A. Gegen Entscheide der Fachgerichte 287 B. Gegen Entscheide des Gerichts Rechtsschutz gegen Mitgliedstaaten 288 I. Innerstaatlicher Rechtsschutz 289 A. Grundsatz 289 B. Massgebendes Verfahrensrecht 289 C. Überprüfung von Unionsrecht auf Übereinstimmung mit nationalem Verfassungsrecht Fragestellung Sicht der Union Sicht der Mitgliedstaaten 291 XXII15 D. Überprüfung von Unionsrecht auf Übereinstimmung mit übergeordnetem Unionsrecht 292 II. Vorabentscheidungsverfahren 292 A. Allgemeines 292 B. Vorlagerecht und Vorlagepflicht Vorlagerecht Vorlagepflicht 294 a) Höchste Gerichte 294 b) Untere Gerichte 294 C. Verfahren und Entscheid des Gerichtshofs 294 III. Vertragsverletzungsverfahren 295 A. Grundlagen 295 B. Hauptverfahren 296 C. Zwangsgeldverfahren 297 D. Vereinfachte Verfahren Abschnitt: Personelle und finanzielle Mittel der Union Personal 299 I. Grundlagen 300 II. Beamte 301 A. Kategorien von Beamten 301 B. Ernennung der Beamten 301 C. Rechte der Beamten 302 D. Pflichten der Beamten 303 III. Weiteres Personal 303 A. Sonstige Bedienstete 303 B. Personal der Mitgliedstaaten 303 IV. Beamtenhaftung 304 V. Rechtsschutz Finanzen 305 I. Finanzierung der Union 306 A. Eigenmittelbeschluss 306 B. Eigenmittel Übersicht Zölle und Agrarabschöpfungen Mehrwertsteueranteil und Beiträge gemäss Bruttonationaleinkommen Sonstige Einnahmen 309 XXIII16 II. Ausgaben 309 III. Haushaltplan 310 A. Grundlagen 310 B. Haushaltsdisziplin 310 C. Grundsätze der Haushaltplanung 311 D. Haushaltplanverfahren Allgemeines Festsetzung des Haushaltplans 312 a) Erste Lesung 312 b) Vermittlungsverfahren 312 c) Verabschiedung Verzögerungen im Haushaltplanverfahren Vollzug des Haushaltplans 313 IV. Rechnungsprüfung 313 V. Betrugsbekämpfung 314 A. Grundlagen 314 B. Union 314 C. Mitgliedstaaten Abschnitt: Materielles Unionsrecht (Überblick) Binnenmarkt und Grundfreiheiten 316 I. Binnenmarkt und weitere Politikbereiche 318 A. Binnenmarkt 318 B. Weitere Politikbereiche 318 C. Mittel zur Verwirklichung des Binnenmarktes 320 II. Grundfreiheiten 321 A. Übersicht 321 B. Warenverkehrsfreiheit Zollunion Verbot von mengenmässigen Beschränkungen und Massnahmen gleicher Wirkung 324 a) Grundsatz 324 b) Massnahmen gleicher Wirkung 324 c) Herkunftsprinzip 325 d) Staatliche Handelsmonopole 325 C. Freiheit des Personenverkehrs Einleitung Freizügigkeit der Arbeitnehmer Niederlassungsfreiheit 326 D. Dienstleistungsfreiheit 327 E. Freiheit des Kapital- und Zahlungsverkehrs 328 XXIV17 III. Ausnahmen und Einschränkungen von Grundfreiheiten 328 A. Überblick 328 B. Bereichsausnahmen 330 C. Rechtfertigungsgründe und deren Schranken Rechtfertigungsgründe 330 a) Ausdrückliche Schranken 330 b) Immanente Schranken Schranken-Schranken Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts 333 I. Überblick 334 II. Grenzkontrollen, Asyl und Einwanderung 335 A. Grenzkontrollen 335 B. Asyl und Einwanderung 335 III. Zusammenarbeit in Zivilsachen 336 IV. Zusammenarbeit in Strafsachen 337 A. Justizielle Zusammenarbeit Ziele und Mittel Organisation 339 B. Polizeiliche Zusammenarbeit Wirtschafts- und Währungspolitik 341 I. Übersicht 341 II. Wirtschaftspolitik 342 A. Koordinierung der Wirtschaftspolitik 342 B. Haushaltsdisziplin der Mitgliedstaaten 343 III. Währungspolitik 344 A. Ausgangspunkt 344 B. Euro als gemeinsame Währung 345 C. Euro-Gruppe und Mitgliedstaaten mit Ausnahmeregelung Weitere Politikbereiche 347 I. Landwirtschaft und Fischerei 348 II. Wettbewerbspolitik 349 A. Kartellverbot und Missbrauchsverbot 349 B. Fusionskontrolle 350 C. Staatliche Beihilfen 350 III. Beschäftigungs- und Sozialpolitik 351 A. Grundlagen 351 B. Ziele und Mittel 351 C. Europäischer Sozialfonds 352 D. Gleichstellung von Frauen und Männern 352 XXV18 IV. Bildung und Sport 353 V. Infrastruktur 353 A. Gemeinsame Verkehrspolitik 353 B. Transeuropäische Netze 354 VI. Umweltschutz Abschnitt: Aussenbeziehungen der EU Grundlagen 356 I. Allgemeine Bestimmungen für das auswärtige Handeln der Union 357 II. Aussenpolitische Kompetenzen der Union 358 A. Ausdrückliche und stillschweigende Kompetenzen 358 B. Ausschliessliche, konkurrierende und parallele Kompetenzen 358 III. Abschluss völkerrechtlicher Verträge 360 A. Vertragsparteien 360 B. Verfahren im Allgemeinen 360 C. Aushandlung und Unterzeichnung 361 D. Genehmigung und Ratifizierung 361 E. Gemischte Abkommen 362 IV. Suspendierung völkerrechtlicher Verträge 362 V. Stellung und Wirkung völkerrechtlicher Verträge im Unionsrecht 362 VI. Rechtsschutz Aussenhandel, Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe 365 I. Gemeinsame Handelspolitik 366 A. Übersicht 366 B. Autonome Massnahmen und Handelsabkommen 367 C. EU und WTO 368 II. Assoziierungsverhältnisse 369 A. Überseeische Länder und Hoheitsgebiete der Mitgliedstaaten 369 B. Assoziierungsabkommen 369 III. Humanitäre Hilfe 371 IV. Wirtschaftliche, finanzielle und technische Zusammenarbeit mit Drittländern 371 XXVI19 37 Gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik (GASP) 372 I. Grundlagen und Ziele 373 II. Aufgaben 373 III. Organisation und Handlungsinstrumente 374 A. Organisation Hauptorgane Sonderorgane Mitgliedstaaten 376 B. Handlungsinstrumente der GASP 376 C. Beschlussfassung 377 D. Finanzierung 378 IV. Verstärkte Zusammenarbeit 378 V. Rechtsschutz Abschnitt: Zusammenfassende Würdigung Die Europäische Union unter dem Vertrag von Lissabon 380 I. Der Vertrag von Lissabon als Abschluss eines langen Reformprozesses 381 II. Rechtsnatur und Rechtsgrundlagen der Union 382 A. Die Europäische Union 382 B. Verträge 382 III. Mitgliedschaft und Kompetenzverteilung in der Union 384 IV. Rechtsstellung der Unionsbürger 385 V. Organe der Union 386 A. Europäisches Parlament 386 B. Europäischer Rat 386 C. Rat 387 D. Europäische Kommission 387 E. Hoher Vertreter für Aussen- und Sicherheitspolitik 388 F. Gerichte 388 VI. Rechtsetzung 389 A. Primäres Recht 389 B. Sekundäres Recht 389 C. Rechtsakte ohne Gesetzescharakter 391 VII. Fazit 391 XXVII20 3. Teil: Die Schweiz und Europa Abschnitt: Ausgangspunkt Mitwirkung der Schweiz an der Zusammenarbeit in Europa 395 I. Überblick 397 II. Europarat und EMRK 397 III. OSZE, NATO und WEU 398 IV. OECD, GATT und WTO 398 V. EU, EFTA und EWR Abschnitt: Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU Vertragliche Beziehungen: Grundlagen 400 I. Übersicht 404 A. Bilaterale I 404 B. Bilaterale II 405 C. Ergänzende Abkommen 405 II. Charakteristika der Abkommen 407 A. Vertragsparteien 407 B. Arten von Abkommen 407 C. Verknüpfungs- und Guillotine-Klauseln 408 III. Anwendung und Vollzug der Abkommen 409 A. Pflichten der Vertragsparteien 409 B. Unmittelbare Anwendbarkeit und Umsetzung der Abkommen 410 IV. Organisation und Verfahren 410 A. Behörden und Gerichte der Vertragsparteien 410 B. Gemischte Ausschüsse Zusammensetzung und Organisation Aufgaben 412 a) Übersicht 412 b) Rechtsetzung 412 c) Beobachtung und Umsetzung der Rechtsentwicklung 413 d) Beobachtung der Rechtsprechung der Vertragsparteien 414 e) Beratung und Beschlussfassung über Schutzmassnahmen 414 f) Streitbeilegung 415 g) Weiterentwicklung und Revision der Verträge 416 XXVIII21 V. Rechtsschutz 416 A. Individueller Rechtsschutz Rechtsschutz in der EU Rechtsschutz in der Schweiz 417 B. Rechtsschutz der Vertragsparteien 417 VI. Entwicklungstendenzen Grundzüge einzelner Abkommen 419 I. Freier Warenverkehr 420 A. Industrieprodukte Freihandelsabkommen Abkommen über technische Handelshemmnisse 420 B. Landwirtschaftsprodukte Agrarabkommen Verarbeitete Landwirtschaftsprodukte 421 II. Freier Personen- und Dienstleistungsverkehr 422 A. Freizügigkeitsabkommen Das Abkommen 422 a) Übersicht 422 b) Freizügigkeit für Erwerbstätige und Nichterwerbstätige 423 c) Übergangsregelung Anpassung des innerstaatlichen Rechts Flankierende Massnahmen 425 B. Ruhegehälter von pensionierten EU-Beamten 426 C. Versicherungsabkommen 426 D. Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen 426 III. Zusammenarbeit in den Bereichen Polizei und Justiz, Asyl und Migration ( Schengen/Dublin ) 427 IV. Verkehrsabkommen 428 A. Strassen- und Schienenverkehr Transitabkommen Landverkehrsabkommen 428 B. Luftverkehr 429 V. Forschung, Bildung, Medien, Statistik und Umwelt 429 A. Forschung 429 B. Bildung, Berufsbildung und Jugend 430 C. Medien 431 D. Statistik 431 E. Umwelt 431 VI. Zinsbesteuerung und Betrugsbekämpfung 432 A. Zinsbesteuerung 432 B. Betrugsbekämpfung 432 XXIX22 42 Autonomer Nachvollzug von Unionsrecht durch die Schweiz 434 I. Ausgangspunkt 435 II. Nachvollzug durch Gesetz 435 III. Nachvollzug durch Verordnung 436 IV. Nachvollzug durch die Rechtsprechung 437 V. Bedeutung des autonomen Nachvollzugs Abschnitt: Würdigung und Ausblick Die Schweiz als Insel in Europa? 439 I. Verhältnis Schweiz Europäische Union 440 A. Unionsrecht und schweizerisches Recht 440 B. Schweizerische Gesetzgebung unter unionsrechtlichem Einfluss 441 II. Strukturelle Auswirkungen der Europafrage auf die schweizerische Verfassungsordnung 442 A. Verhältnis Stimmbürger Parlament Regierung 442 B. Verhältnis Bund Kantone 443 III. Der Beitritt zur EU als Option schweizerischer Aussenpolitik 444 A. Formelle Wahrung der schweizerischen Souveränität 444 B. Aktive Mitgestaltung statt passivem Nachvollzug 444 Glossar Deutsch-Französisch 447 Glossar Französisch-Deutsch 451 Glossar Deutsch-Englisch 455 Glossar Englisch-Deutsch 459 Sachregister 463 XXX Ähnliche Dokumente
Andreas Kellerhals Prof. Dr. iur., LL.M., Direktor des Europa Instituts an der Universität Zürich Tobias Baumgartner Dr. iur., LL.M. (Eur.), Stv. Direktor des Europa Instituts an der Universität Zürich Mehr Systematik Europarecht (Eu) / ursprünglich Bestand der ehemaligen IVR-Bibliothek
Systematik Europarecht (Eu) / ursprünglich Bestand der ehemaligen IVR-Bibliothek I QUELLENSAMMLUNGEN A Allgemeine Textsammlungen des europäischen Rechts B Allgemeine Dokumentensammlungen europäischer Organisationen Mehr Teilstoffplan Europarecht. für die. Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) (überarbeitet Mai 2015)
Teilstoffplan Europarecht für die Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) (überarbeitet Mai 2015) - 2 - Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Seite 3 Teilgebiet: Europarecht Seite 4 - Mehr Wirtschaftssanktionen gegen private Personen
Dr. iur. Samuele Scarpelli Wirtschaftssanktionen gegen private Personen Verfahren und Rechtsschutz in der Europäischen Union und in der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung der Rolle und Befugnisse Mehr Europarecht. Überblick über das Europarecht im engeren (EU) und weiteren Sinne, insbesondere Ziele und Struktur des Europarats
gruppe Geschichte und Gegenwart des europäischen Integrationsprozesses Geschichte und Gegenwart des europäischen Integrationsprozesses in Grundzügen kennen und wiedergeben können. Organe und Einrichtungen Mehr MODUL 2: Organe der EU
MODUL 2: Organe der EU Inhalt: Vorbemerkung Die sieben Organe der EU Die Aufgaben der Organe Die politischen Ziele der Union Die Gesetzgebung (Legislative) Das Initiativrecht Die Ausführung von Gesetzen Mehr Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union
Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Wer über weniger als ein Viertel der folgenden Kenntnisse verfügt, ist unzureichend informiert, wer die Hälfte weiß, hat gute Vorkenntnisse, für ausreichende Mehr III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV)
Prof. Dr. Norbert Konegen III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV) Quelle: Konegen, WWU/IfP 1 III. Der Vertrag von Lissabon - Grundlagen 1. Entstehungsphase: Mehr Inhaltsverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis... XV I. Einleitung und Problemaufriss... 1 A. Problemaufriss... 1 1. Charakteristika des Dienstleistungssektors... 1 2. Handel mit Dienstleistungen... 2 3. Untersuchungsgegenstand... Mehr Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII
Abkürzungsverzeichnis.................................... XVII Literaturverzeichnis....................................... XXIII Erster Teil Grundlegung I. Staat und Verfassung..................................... Mehr Frauenarbeit in Europa und Gemeinschaftsrecht
Annegret Döse Frauenarbeit in Europa und Gemeinschaftsrecht Zur Wirkung und Reichweite des EG-Gleichbehandlungsrechts im Norden und im Süden Europas am Beispiel der Mitgliedstaaten Bundesrepublik Deutschland Mehr Die Europäische Union
HERZLICHST WILLKOMMEN Die Europäische Union Ein Überblick über Vertragsgrundlagen, Institutionen und Aufgaben der EU sowie Ein Ausblick auf bevorstehende Veränderungen durch den Reformvertrag ÜBERBLICK Mehr Rechtsschutz gegen grenzuberschreitende Umweltbeeintrachtigungen
Ria Grohmann Rechtsschutz gegen grenzuberschreitende Umweltbeeintrachtigungen Nomos Inhaltsverzeichnis I. Einleitung und Problemstellung 15 II. Rechtsschutzmoglichkeiten im nationalen Recht 16 A. Die verschiedenen Mehr Datenschutz als europäisches Grundrecht
Datenschutz als europäisches Grundrecht Von Birte Siemen Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Teil 1 Europäische Grundrechte und die Notwendigkeit des Datenschutzes 24 A. Europäische Mehr Einleitende Betrachtungen... 1. Teil 1: Die sunnitischen Kurden Irans als Minderheit im Sinne des Völkerrechts... 9
Inhaltsübersicht Einleitende Betrachtungen... 1 1. Der Gegenstand und das Ziel der Untersuchung... 1 2. Der Gang der Darstellung und die Methode der Untersuchung... 5 Teil 1: Die sunnitischen Kurden Irans Mehr STAATSRECHT III. TEIL 2: Völkerrecht und Außenverfassungsrecht
Prof. Dr. Nele Matz-Lück WS 2011/2012 STAATSRECHT III TEIL 2: Völkerrecht und Außenverfassungsrecht V. Europäische Menschenrechtskonvention und deutsches Recht 1. Europäische Menschenrechtskonvention a) Mehr Modulhandbuch. Bachelor-Wahlbereich Recht
Universität Augsburg Modulhandbuch Bachelor-Wahlbereich Recht Sommersemester 2015 (Stand: 27.02.2015) Inhaltsverzeichnis Module JUR-0072: Rechtsgeschichte 2 JUR-0073: Quellenexegese zum Römischen Recht Mehr ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT
PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah Mehr STAATSRECHT III. 1. Wirkung und Rang des Unionsrechts in der deutschen Rechtsordnung
Prof. Dr. Alexander Proelß WS 2013/2014 STAATSRECHT III TEIL 3: DEUTSCHLAND ALS EU-MITGLIED III. Europäische Integration und GG 1. Wirkung und Rang des Unionsrechts in der deutschen Rechtsordnung a) Unmittelbare Mehr Anne Jakob. Die Assoziation zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten sowie Tunesien, Marokko und Algerien
Anne Jakob Die Assoziation zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten sowie Tunesien, Marokko und Algerien Eine Überprüfung der Europa-Mittelmeer-Abkommen anhand Gemeinschafts-und Mehr Numerus clausus. Einleitung: Zugangsbeschränkungen. Frage 1: Artikel 12 EGV (1/16) Übungen im Europarecht Fall 10 vom 8. Mai 2008.
Numerus clausus Fall 10 vom 8. Mai 2008 Frühlingssemester 2008 Prof. Christine Kaufmann (Vertretung: Florian Utz) Einleitung: Zugangsbeschränkungen 2 Frage 1: Artikel 12 EGV (1/16) Frage Verstösst Österreich Mehr Konsolidierte Fassungen. des Vertrags über die Europäische Union. und. des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union
Stand 5. November 2012 5 Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union Nachfolgend abgedruckt wie im ABl. C 326 vom 26.10.2012, Mehr Der europäische Datenschutzstandard
Nadine Bodenschatz Der europäische Datenschutzstandard PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel-Einführung und Überblick 15 I. Einführung und Überblick 15 II. Mehr Inhalt Band VI/1. Neunter Teil Grund- und Menschenrechte im Rahmen des Europarats und der OSZE. I. Grundrechte als Leitvorstellung
Vorwort Inhalt von Band VI/2 Hinweise für den Leser Verfasser Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis V XI XII XIII XVII XXXIII Neunter Teil Grund- und Menschenrechte im Rahmen des Europarats und der Mehr ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION
PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch Mehr Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon
Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon 3. Dezember 2009 EU Agentur für f r Grundrechte, Wien ao. Univ.Prof.. Dr. Hannes Tretter Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts Mehr Gerichtlicher Rechtsschutz in auswärtigen Angelegenheiten
Kaspar Sutter Dr. iur., Fürsprecher, LL.M. Gerichtlicher Rechtsschutz in auswärtigen Angelegenheiten Mit einer Rechtsvergleichung zum französischen «acte de gouvernement» Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9
Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten Mehr 2. Teil Bedeutung, System und internationale Dimension des Sozialrechts
Vorwort... Aus dem Vorwort zur 1. Auflage (2000)... Arbeitsmittel.... Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur.... 1. Teil Einführung in das Sozialrecht Rn Seite VII VIII XVIII XXI 1 Sozialrecht in Mehr Marktzugang in der EU und in der Schweiz
Astrid Epiney/Nina Gammenthaler/ Inge Hochreutener (Hrsg.) Marktzugang in der EU und in der Schweiz Zur grenziiberschreitenden Mobilitàt von Pcrsonen und Untcrnehmcn im EU-Recht und dcm Pcrsoncnfrcizùgigkcitsabkommcn Mehr Völkerrechtliche Aspekte der restriktiven Maßnahmen der EU gegenüber Russland Stammtischgespräch der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.v.
Völkerrechtliche Aspekte der restriktiven Maßnahmen der EU gegenüber Russland Stammtischgespräch der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.v. Prof. Dr. Burkhard Breig FB Rechtswissenschaft und ZI Osteuropa-Institut Mehr Inhaltsverzeichnis. Die Grundrechte
Zehntes Hauptstück Die Grundrechte 41. Kapitel. Allgemeine Lehren... 1 I. Entwicklung der Grundrechte... 1 A. Begriff und Funktion... 1 B. Geschichtliche Entwicklung in Österreich... 5 II. Literatur und Mehr Rn. Seite Vorwort... Vorwort zur 1. Auflage... Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XXI Einführung in die Konzeption des Buches...
Inhaltsverzeichnis Rn. Seite Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VII Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XXI Einführung in die Konzeption des Buches... 1 1. Teil Europarecht im Schwerpunktbereich Mehr Ärztliche Werbung Im europäischen Kontext
Christoph Kretschmer Ärztliche Werbung Im europäischen Kontext Zulässigkeit von Werbeeinschränkungen für Ärzte nach europäischem Recht und deutschem Verfassungsrecht PETER LANG Europäischer Verlag der Mehr I. Vertrag über eine Verfassung für Europa
Vom 29. Oktober 2004 1 1. INHALTSÜBERSICHT Präambel 31 Teil I [Die Grundlagen der Europäischen Union] 2 33 Titel I Definition und Ziele der Union 34 Titel II Grundrechte und Unionsbürgerschaft 36 Titel Mehr Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa
Stephan Scholz Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa Internationale Steuerwirkungen - europarechtliche Analyse - Reformüberlegungen Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Mehr 12 Sicherung der Beihilfenrückzahlung durch den Mitgliedstaat... 120 Teil 3: Beihilfenrückforderung und Veräußerung des Empfängerunternehmens...
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XIX Literaturverzeichnis...XXIII Entscheidungsregister...XXXV Teil 1: Einleitung... 1 Kapitel Eins: Einführung... 1 Kapitel Zwei: Das Mehr Europarecht 56 L E R N Z I E L
Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Fach: Gesamtstunden: Europarecht 56 Die Studierenden sollen L E R N Z I E L - die Europäische Union und die Europäischen Gemeinschaften Mehr 3. SCHLUSSAKTE DER REGIERUNGSKONFERENZ
3. SCHLUSSAKTE DER REGIERUNGSKONFERENZ Schlussakte Die Konferenz der Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten, die am 30. September 2003 in Brüssel einberufen wurde, um im gegenseitigen Einvernehmen Mehr Europäisches Zivilverfahrensrecht
Springer-Lehrbuch Europäisches Zivilverfahrensrecht von Prof. Dr. Jens Adolphsen 2. Auflage Springer Verlag Berlin; Heidelberg 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Grundlagen... 1 1 Begriff und Entwicklung Mehr BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität
BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität 1 https://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/360/article/14324.html Mehr Wiederholungsfragen zu Kapitel 2
Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Funktionsweise der Europäischen Union Der rechtliche und institutionelle Rahmen Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt. 1. Welches europäische Mehr Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen. Einleitung 1
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen IX XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv im Allgemeinen 5 1 Begriffsdefinition Mehr Europäisches Strafrecht - Bedeutung und Auswirkung auf die nationale Strafverteidigung. EU Kompetenz, Instrumente, Institutionen, Entwicklungen
Europäisches Strafrecht - Bedeutung und Auswirkung auf die nationale Strafverteidigung. EU Kompetenz, Instrumente, Institutionen, Entwicklungen Julia Victoria Pörschke Julia Victoria Pörschke Europäisches Mehr Gerichtlicher Rechtsschutz in auswärtigen Angelegenheiten
Kaspar Sutter Dr. iur., Fürsprecher, LL.M. Gerichtlicher Rechtsschutz in auswärtigen Angelegenheiten Mit einer Rechtsvergleichung zum französischen «acte de gouvernement» Vorwort Inhaltsverzeichnis Literatur Mehr Academia Iuris. Europarecht. von Prof. Dr. Stephan Hobe, Dr. Michael Lysander Fremuth. 8. Auflage. Verlag Franz Vahlen München 2015
Academia Iuris Europarecht von Prof. Dr. Stephan Hobe, Dr. Michael Lysander Fremuth 8. Auflage Verlag Franz Vahlen München 2015 Verlag Franz Vahlen im Internet: www.vahlen.de ISBN 978 3 8006 4820 7 Zu Mehr 1 Jahr Personenfreizügigkeitsabkommen CH - EU
1 Jahr Personenfreizügigkeitsabkommen CH - EU Cordula E. Niklaus, Fürsprecherin www.niclaw.ch 1 niclaw Übersicht: Geltungsbereich des Abkommens Rechtsgrundlagen und Umsetzung Neue Bewilligungskategorien Mehr Europäische Wirtschaft Zusammenfassung
Gründungsmotive für die EU Die Erhaltung von Frieden und Sicherheit in Europa Der Abbau der Grenzen Die wirtschaftliche Gesundung Die Überwindung des Nationalismus Wirtschaftsblock EU Die EU ist der größte Mehr 11. Fachkonferenz Datenschutz und Datensicherheit DuD 2009 Berlin, 8. Juni 2009
11. Fachkonferenz Datenschutz und Datensicherheit DuD 2009 Berlin, 8. Juni 2009 "Datenschutz im Licht des Vertrags von Lissabon und die Konsequenzen für heutige Regelungen" Peter Hustinx Europäischer Datenschutzbeauftragter Mehr PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 20. Dezember 2006 (04.01) (OR. en) 15464/06 LIMITE JUSTCIV 250 EF 57 ECOFIN 415
Conseil UE RAT DER EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 20. Dezember 2006 (04.01) (OR. en) PUBLIC 15464/06 LIMITE JUSTCIV 250 EF 57 ECOFIN 415 VERMERK des Vorsitzes für den Ausschuss für Zivilrecht (Allgemeine Mehr Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis I. Einleitung
Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XVIII Abbildungsverzeichnis... XXV I. Einleitung... 1 A. Hintergrund... 1 B. Untersuchte Fragestellung und Gegenstand der Untersuchung... 1 Mehr Probleme bei der Entsendung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Prof. Dr. Christiane Brors Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Probleme bei der Entsendung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Prof. Dr. Christiane Brors Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Überblick I. Probleme bei der Entsendung II. Sozialversicherungsrecht Mehr Inhalt VORWORT...11 ABKÜRZUNGEN...13
VORWORT...11 ABKÜRZUNGEN...13 KAPITEL 1: EINLEITUNG...17 I. Problemaufriss und Gegenstand der Untersuchung...17 II. III. Begriffliche Präzisierung des Untersuchungsgegenstandes...18 1. Die funktionale Mehr Rechtsanwalt Dr. Martin Theben Fachanwalt für Arbeitsrecht. Arbeitsrecht und Menschenrechte in der anwaltlichen Praxis
Rechtsanwalt Dr. Martin Theben Fachanwalt für Arbeitsrecht Arbeitsrecht und Menschenrechte in der anwaltlichen Praxis I. Einleitende Bemerkungen zur Praxisrelevanz der Menschenrechte jenseits des Arbeitsrecht Mehr Die Regulierung nicht-staatlicher Alterssicherung
Patrick Blömeke Die Regulierung nicht-staatlicher Alterssicherung Deutschland und Großbritannien im Vergleich unter Berücksichtigung von Staatstheorie, Verfassungs- und Europarecht Logos Verlag Berlin Mehr Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis
Die Europäische Union Edda Sterl-Klemm Inhaltsverzeichnis Was ist die EU? Kurzgeschichte der EU Die EU wird immer größer (1-5) Gemeinsame Organe der EU Europäisches Parlament Rat der Europäischen Union Mehr Universität Innsbruck WiSe 2014/15. Lektor Hon.-Prof. Dr. iur. Mag. rer. soc. oec. Josef AZIZI
Universität Innsbruck WiSe 2014/15 Lektor Hon.-Prof. Dr. iur. Mag. rer. soc. oec. Josef AZIZI Vorlesung Europäischer Rechtsschutz Vertiefung: Rechtsschutz vor EuGH und EuG (Lehrveranstaltung Nr. 310306 Mehr 1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU:
1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU: 2. Die Organe der EU: Die sechs wichtigsten Organe der EU stellen die Legislative, Exekutive und Judikative dar und sind somit unverzichtbar. a) Das Europäische Parlament: Mehr Das Grundrecht auf Datenschutz im Europarecht Wirkungen und Problemfelder. Ao. Univ.-Prof. Dr. Alina-Maria Lengauer, LLM
Das Grundrecht auf Datenschutz im Europarecht Wirkungen und Problemfelder Ao. Univ.-Prof. Dr. Alina-Maria Lengauer, LLM Das Grundrecht auf Datenschutz im Europarecht 1. Zur Genese des Grundrechtes auf Mehr I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG
Stiftungssatzung 1 I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG 1. Die Stiftung ( Stiftung ) führt den Namen Brost-Stiftung. 2. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts im Sinne des 2 StiftG NRW Mehr Europäische Menschenrechtskonvention
Dr. Jens Meyer-Ladewig, Ministerialdirigent a.d. Europäische Menschenrechtskonvention Handkommentar 2. Auflage Nomos Vorwort 5 Abkürzungen 11 Hinweise für den Gebrauch 13 Literaturverzeichnis 15 Einleitung Mehr Rechtliche Rahmenbedingungen aus der Perspektive des Europarates und die Rolle der Mitgliedstaaten. Christoph Grabenwarter
Rechtliche Rahmenbedingungen aus der Perspektive des Europarates und die Rolle der Mitgliedstaaten Christoph Grabenwarter 1 I. Einleitung Winston Churchill 1946: Vereinigte Staaten von Europa 5. Mail 1949: Mehr Der ETH-Rat beschränkt für einen bestimmten Studiengang die Anzahl Studienplätze (numerus clausus).
Der ETH-Rat beschränkt für einen bestimmten Studiengang die Anzahl Studienplätze (numerus clausus). Cablecom nimmt französischsprachige TV- Programme vom Kabelnetz. Das Bauamt lehnt das Gesuch um Durchführung Mehr EUROPÄISCHES PRIVATRECHT Universität Heidelberg WS 2011/12
EUROPÄISCHES PRIVATRECHT Universität Heidelberg WS 2011/12 Wiederholung von Sitzung 12 I. Die Allgemeines Freizügigkeitsrecht transnationale ökonomische Aktivität Grundfreiheit ohne Markt Marktbürger Unionsbürger Mehr Der Rechtsstatus der Kurden im Osmanischen Reich und in der modernen Türkei
Celalettin Kartal Der Rechtsstatus der Kurden im Osmanischen Reich und in der modernen Türkei - Der Kurdenkonflikt, seine Entstehung und völkerrechtliche Lösung - Inhaltsverzeichnis: Seite Abkürzungsverzeichnis Mehr EUROPARAT MINISTERKOMITEE
EUROPARAT MINISTERKOMITEE Nichtamtliche Übersetzung Empfehlung Rec (2000) 21 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über die freie Berufsausübung der Anwältinnen und Anwälte (angenommen vom Ministerkomitee Mehr B. Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten 11
Inhaltsübersicht A. Einführung in das Lehrbuch 1 B. Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten 11 C. Strafanwendungsrecht 39 D. Internationale Rechtshilfe in Strafsachen Mehr A. Die Europäische Gemeinschaft (EG) 1
A. Die Europäische Gemeinschaft (EG) 1 I. Einführung 1 1. Entstehungsgeschichte der EG 1 2. Verhältnis der drei Europäischen Gemeinschaften zueinander 2 3. Bemühungen um eine»europäische Union«3 4. Europäische Mehr Die EU und ihre Institutionen. Gudrun Schwarz Bibliothek der Universität Konstanz
Die EU und ihre Institutionen Gudrun Schwarz Bibliothek der Universität Konstanz Überblick EU heute EU Geschichte und Entwicklung Organe der EU Zusammenspiel der Organe EFTA, EWR, Schengen, Euro-Zone Weitere Mehr Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2009. Offene Methode der Koordinierung. System der Grundfreiheiten. 21./28. April 2009, S. 1
Rechtsquellen der Sozialpolitik im Primärrecht Unmittelbar wirkende Normen: Art. 39 (Arbeitnehmerfreizügigkeit) Art. 141 (Entgeltgleichheit) Grundrechte (Grundrechtscharta, soft law ) und allgemeine Rechtsgrundsätze Mehr Handel und Investitionen in Strom und Gas
Schriftenreihe Energie- und Infrastrukturrecht 7 Handel und Investitionen in Strom und Gas Die internationalen Regeln von Lars Albath 1. Auflage Handel und Investitionen in Strom und Gas Albath schnell Mehr Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Fakultät Wirtschaft und Recht Studiengang Immobilienwirtschaft
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Fakultät Wirtschaft und Recht Studiengang Immobilienwirtschaft Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht und Öffentliches Baurecht Sommersemester Mehr INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII
INHALTSÜBERSICHT Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XVII Teil 1: Einleitung... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Europäische Rahmenbedingungen... 7 3 Die Commission on European Family Mehr Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht
Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv Mehr Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 13 Kapitel I: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 21 A. Einführung in die besondere Problematik des Datenschutzes... 21 B. Untersuchungsgegenstand der Dissertation... Mehr Globaler Freihandel und Markenrecht
Reihe: Steuer, Wirtschaft und Recht Band 206 Herausgegeben von vbp StB Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Wuppertal, Dr. Alfred Kellermann, Vorsitzender Richter (a. D.) am BGH, Karlsruhe, Prof. Dr. Günter Mehr Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung
Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung Die Anwendbarkeit des Europarechts auf mitgliedstaatliche Systeme der sozialen Sicherung aiti Beispiel der Berufsgenossenschaften Mehr Ausbildungsprogramm zur Vertiefung der Kenntnisse von Bundes- und Kantonsangestellten
Europa Seminare Ausbildungsprogramm zur Vertiefung der Kenntnisse von Bundes- und Kantonsangestellten in Europafragen www.europa-seminare.ch Seminare Kursblock 1: Grundlagen der Europäischen Union (3 Tage) Mehr LE 8: Überblick über das internationale Wirtschaftsrecht und seine Subjekte
LE 8: Überblick über das internationale Wirtschaftsrecht und seine Subjekte Überblick: 8.1 Einleitung 8.2 Ebenen des internationalen Wirtschaftsrechts 8.3 Subjekte (Akteure) des internationalen Wirtschaftsrechts Mehr Warum wir wählen gehen sollten! Die Europäische Union - was bedeutet sie für mich?
Warum wir wählen gehen sollten! Die Europäische Union - was bedeutet sie für mich? Die EU im Jahr 2008 Quelle: http://europa.eu/abc/maps/index_de.htm Warum entstand die EU? 1951 Ausgangspunkt der EU mit Mehr Unabhängigkeit und Legitimation europäischer Agenturen
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5527 Unabhängigkeit und Legitimation europäischer Agenturen Bearbeitet von Anna Christine Hansen-Nootbaar Mehr Prof. Dr. Burkhard Schöbener WS 2015/16 VÖLKERRECHT II. 1. Kapitel: Grundprinzipien des Völkerrechts (vgl. Art. 2 UN-Charta)
1 Prof. Dr. Burkhard Schöbener WS 2015/16 VÖLKERRECHT II 1. Kapitel: Grundprinzipien des Völkerrechts (vgl. Art. 2 UN-Charta) A. Grundsatz der souveränen Gleichheit der Staaten, Art. 2 Nr. 1 UN-Charta Mehr Einleitung und Gang der Untersuchung
Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken Mehr SUBSIDIARITÄTSPRINZIP
SUBSIDIARITÄTSPRINZIP Im Rahmen der nicht ausschließlichen Zuständigkeiten der Union wird mit dem im Vertrag über die Europäische Union verankerten Subsidiaritätsprinzip festgelegt, unter welchen Umständen Mehr Europarecht. Dr. Christian Paschke LL.M.oec Hochschule Anhalt, SoSe 2015
Dr. Christian Paschke LL.M.oec Hochschule Anhalt, SoSe 2015 Wiederholung Teil 2 Schildern Sie kurz, die Funktionsweise einer europäischen Richtlinie. An wen richtet sich die Richtlinie? Kann eine Richtlinie Mehr KONSOLIDIERTE FASSUNGEN
30.3.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 83/1 KONSOLIDIERTE FASSUNGEN DES VERTRAGS ÜBER DIE EUROPÄISCHE UNION UND DES VERTRAGS ÜBER DIE ARBEITSWEISE DER EUROPÄISCHEN UNION (2010/C 83/01) 30.3.2010 Mehr Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Vorwort und Gebrauchsanleitung..... V Abkürzungsverzeichnis.... XVII Judikaturverzeichnis alphabetisch..... XXIII Judikaturverzeichnis chronologisch... XXXIII Erstes Kapitel Hintergrund, Mehr (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN
12.11.2015 L 296/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2015/1986 R KOMMISSION vom 11. November 2015 zur Einführung von Standardformularen für die Veröffentlichung Mehr Grund- und Menschenrechte in Europa
Christopher P. Schmidt Grund- und Menschenrechte in Europa Das neue System des Grund- und Menschenrechtsschutzes in der Europäischen Union nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon und dem Beitritt Mehr Carlo Antonio Bertossa. Dr. iur., Advokat. Unternehmensstrafrecht - Strafprozess und Sanktionen
Carlo Antonio Bertossa Dr. iur., Advokat Unternehmensstrafrecht - Strafprozess und Sanktionen Stampfli Verlag AG Bern 2003 IX Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis XIX Schrifttumsverzeichnis i XXIX Mehr Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Rohstoffhandel
Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Rohstoffhandel Die interntational-rechtlichen Rahmenbedingungen BGR Rohstoffkonferenz 2013 Dr. Stephanie Leupold, Generaldirektion Handel, Europäische Kommission Mehr 3. Beitrittsverträge Protokolle, Erklärungen, Anhänge Abkommen Neunummerierungen C. Rechtsakte Allgemeines..
Die Zahlen beziehen sich auf die jeweilige Seite I. Allgemeines... 1 II. Grundsätze... 5 A. Allgemeines... 5 B. Länderkürzel... 8 III. National... 11 A. Rechtsvorschriften... 11 1. Das Zitieren von Rechtsvorschriften... Mehr Das Facebook Urteil des EuGH EuGH, Ut. v. 06.10.2015, Rs. C-352/14 (Schrems)
Dr. Nicle Ehltzky WU Institut für Eurparecht und Internatinales Recht Wrkshp AK-RSS: Innsbruck, 2. April 2014 Zur Rechtswirkung gemischter Abkmmen in der Uninsrechtsrdnung Kmpetenzverteilung und Gerichtszuständigkeit Mehr Rn Seite Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VI Abkürzungsverzeichnis... XIV Literaturverzeichnis... XVIII
Rn Seite Vorwort................................. V Vorwort zur 1. Auflage......................... VI Abkürzungsverzeichnis......................... XIV Literaturverzeichnis........................... Mehr Abkürzungsverzeichnis...XIII
Abkürzungsverzeichnis...XIII I. Einführung... 1 1. Massenmedien und Massenkommunikation als Gegenstand des Medienrechts... 1 2. Massenmedien in Österreich... 4 2.1. Printmedien... 4 2.2. Verlags- und Buchwesen... Mehr Die Organe der Europäischen Union
PÜ Europarecht Die Organe der Europäischen Union Mag. Dr. Anna Bender- Säbelkampf, Abteilung für Europarecht, Juridicum anna.bendersaebelkampf@univie.ac.at 1. Allgemeines = Verwirklichung und Umsetzung Mehr Karteikarten. Haack. Europarecht. 9. Auflage 2014 Alpmann Schmidt
KK Karteikarten Haack Europarecht 9. Auflage 2014 Alpmann Schmidt Claudia Haack Rechtsanwältin Europarecht 9. überarbeitete Auflage 2014 ISBN: 978-3-86752-353-0 Verlag: Alpmann und Schmidt Juristische Mehr SOZIALVERSICHERUNG ÜBER DIE GRENZEN
SOZIALVERSICHERUNG ÜBER DIE GRENZEN ZWISCHENSTAATLICHE SOZIALVERSICHERUNG IM VERHÄLTNIS ZU 43 STAATEN A) Bilaterale Abkommen Die internationalen Beziehungen Österreichs auf dem Gebiet der Sozialversicherung Mehr Europarechtliche Gestaltungsvorgaben fur das deutsche Sozialrecht
Ingwer Ebsen (Hrsg.) Europarechtliche Gestaltungsvorgaben fur das deutsche Sozialrecht Freiziigigkeit, wirtschaftliche Grundfreiheiten und europaisches Wettbewerbsrecht als Grenzen sozialstaatlicher Souveranitât Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: EuGH 
 EuG 
 Art. 39
 Art. 141
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 2
 EuGH