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Timestamp: 2019-07-20 00:44:26+00:00

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Umsatzsteuererklärung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Umsatzsteuererklärung
Personenbeförderungsunternehmen / 6.3 Internationale Flüge
Nach § 26 Abs. 3 UStG kann die Steuer für grenzüberschreitende Beförderungen von Personen im Luftverkehr niedriger festgesetzt oder ganz oder zum Teil erlassen werden, soweit der Unternehmer keine Rechnungen mit gesondertem Ausweis der Steuer erteilt hat. Die niedrigere Festsetzung oder der Erlass der Umsatzsteuer kommt für folgende grenzüberschreitende Beförderungen im Luft...mehr
Personenbeförderungsunternehmen / 4.5 Beförderungseinzelbesteuerung
Bei Personenbeförderungen im Gelegenheitsverkehr mit Omnibussen, die nicht im Inland zugelassen sind, wird die Steuer für jeden einzelnen steuerpflichtigen Umsatz durch die zuständige Zolldienststelle berechnet (Beförderungseinzelbesteuerung), wenn eine Grenze zum Drittlandsgebiet (z. B. Grenze zur Schweiz) überschritten wird. Für die Beförderungsstrecke im Inland wird in di...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 6a Innergemeinschaftlic ... / 2.3 In das übrige Unionsgebiet verbringen (§ 6a Abs. 1 Nr. 1 UStG)
Rz. 74 Nach § 6a Abs. 1 Nr. 1 UStG liegt eine innergemeinschaftliche Lieferung nur vor, wenn entweder der Unternehmer oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das übrige Unionsgebiet befördert oder versendet hat, die Beförderung oder Versendung im Inland beginnt und im Gebiet eines anderen Mitgliedstaats endet. Der Liefergegenstand muss das Inland physisch verlassen...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 15 Vorsteuerabzug / 2.1 Unternehmereigenschaft
Rz. 24 Nach dem Einleitungssatz von § 15 Abs. 1 UStG kann der Unternehmer Vorsteuern abziehen. Die erste materielle Voraussetzung für den Vorsteuerabzug ist somit die Unternehmereigenschaft dessen, der den Vorsteuerabzug geltend machen möchte. Wer Unternehmer ist, bestimmt die Legaldefinition des § 2 UStG; der dortige Unternehmerbegriff ist selbstverständlich auch maßgebend ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG, MwStSystRL Einführung in ... / 2.4.12 Steuerschuldner
Rz. 271 Steuerschulder ist grundsätzlich der Unternehmer, der einen steuerpflichtigen Umsatz bewirkt. Rz. 272 Die EU-Mitgliedstaaten können Regelungen treffen, nach denen der Leistungsempfänger die Steuer schuldet (sog. Reverse-Charge-System), wenn der Umsatz von einem nicht im Inland ansässigen Unternehmer erbracht wird. Zu den ab 1.1.2010 geltenden Neuregelungen aufgrund de...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 9 Besteuerungsv ... / 2.5.3 Verzinsung des Vergütungsbetrags
Rz. 142 Der zu vergütende Betrag unterliegt der Verzinsung. Der Zinslauf beginnt grundsätzlich mit Ablauf von vier Monaten und zehn Werktagen nach Eingang des Vergütungsantrags beim BZSt. Damit ist die Verzinsung günstiger als für einen Unternehmer im allgemeinen Besteuerungsverfahren, der in seiner Umsatzsteuererklärung einen Vorsteuerüberhang geltend macht. Hierin dürfte e...mehr
Literaturauswertung zur Staatshaftung, zur AO, zur FGO, ... / 3.76 § 360 AO (Hinzuziehung zum Verfahren)
• 2014 Einheitliche umsatzsteuerliche Beurteilung bei Leistungserbringer und Leistungsempfänger Wird dem Leistungsempfänger der Vorsteuerabzug aus einem anderen Grund als einer fehlerhaften Rechnung versagt, stellt sich die Frage, wie eine einheitliche umsatzsteuerliche Beurteilung beim Leistungserbringer und beim Leistungsempfänger erreicht werden kann. Dabei führen weder di...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 3a Ort der sonstigen Le ... / 4.6.5 Die Regelung des § 3a Abs. 5 S. 3 bis 5 UStG (Schwellenwert)
Rz. 509 MWv 1.1.2019 sind in § 3a Abs. 5 UStG die Sätze 3 bis 5 neu eingefügt worden (Rz. 25a und Rz. 465a). Nach dieser Regelung ist der Satz 1 des § 3a Abs. 5 UStG nicht anzuwenden, wenn der leistende Unternehmer seinen Sitz, seine Geschäftsleitung, eine Betriebsstätte oder in Ermangelung eines Sitzes, einer Geschäftsleitung oder einer Betriebsstätte seinen Wohnsitz oder g...mehr
Brexit: Umsatzsteuer - Fall 69: Elektronische Dienstleistungen nach UK
Fall: Die A-GmbH bietet Musik und Filme zum Download sowie andere elektronische Dienstleistungen an. Die Nutzer sind Privatpersonen (Nichtunternehmer) und kommen sowohl aus dem In- und Ausland, darunter auch aus UK. Diese laden die Musik und Filme herunter und bezahlen für jeden heruntergeladenen Titel. Die A-GmbH ist in Deutschland für das Mini-One-Stop-Shop-(MOSS)-Verfahren ...mehr
Brexit: Umsatzsteuer - Fall 71: Elektronische Dienstleistungen aus einem Drittland
Fall: Die Y-LLC. ist ein in den USA ansässiges Unternehmen, das elektronische Dienstleistungen erbringt (Streaming-Dienste, Herunterladen von Filmen, Musik etc.). Bisher hat die Y-LLC. am sog. One-Stop-Shop-Verfahren teilgenommen, da sie Nutzer in verschiedenen EU-Staaten hat. Auch in Deutschland hat sie Nutzer. Da der Großteil ihrer Nutzer in UK sitzt, ist sie dort für One-S...mehr
Fall: Die Y-Ltd. ist ein in UK ansässiges Unternehmen, das elektronische Dienstleistungen erbringt (Streaming-Dienste, Herunterladen von Bildern und Musik etc.). Die Y-Ltd. verkauft ihre Dienstleistungen an Privatpersonen. Da sie in Deutschland viele Nutzer hat, unterhält sie eine Niederlassung in Berlin. Daneben hat sie Privatkunden in anderen EU-Mitgliedstaaten; in diesen u...mehr
Brexit: Umsatzsteuer - Fall 68: Elektronische Dienstleistungen aus UK
Fall: Die Y-Ltd ist ein in UK ansässiges Unternehmen, das elektronische Dienstleistungen erbringt (Streaming-Dienste, Herunterladen von Bildern und Musik etc.). Die Y-Ltd. verkauft ihre Dienstleistungen an Privatpersonen. Auch in Deutschland hat sie Nutzer. Bisher hat die Y-Ltd. am sog. MOSS-Verfahren teilgenommen, da sie Nutzer in verschiedenen EU-Staaten hat. Sie ist in UK f...mehr
E-Bilanz, Allgemeines / 2 Elektronisch zu übermittelnde Steuererklärungen
Der Datenaustausch hat bei den wesentlichen betrieblichen Steuererklärungen elektronisch zu erfolgen. Das gilt grundsätzlich für die folgenden Steuererklärungen bzw. -anmeldungen: Einkommensteuererklärung bei der Erzielung von Gewinneinkünften, § 25 Abs. 4 EStG, Lohnsteuer-Anmeldung, § 41 Abs. 1 EStG, Kapitalertragsteuer-Anmeldung, § 45a Abs. 1 EStG, Gewerbesteuererklärung, § 14...mehr
Umsatzsteuer in Polen / 7 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung
MwSt-Erklärungen können elektronisch übermittelt werden. Die Regelung zur Abgabe von MwSt.-Erklärungen auf elektronischem Wege ist in der Verordnung des Finanzministers vom 11.9.2006 über den logischen Aufbau von Erklärungen und Anträgen, die Art ihrer Versendung und die Arten der elektronischen Signatur, mit denen sie versehen sein sollten (Gesetzblatt Nr. 168, Pos. 1197, m...mehr
Umsatzsteuer in Portugal / 9 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung
Gemäß Verordnung Nr. 375/2003 vom 10.5.2003 müssen die Mehrwertsteuerpflichtigen, die unter die normale Steuerregelung fallen, die periodischen MwSt-Erklärungen und ihre jeweiligen Anhänge auf dem Weg der elektronischen Datenübermittlung auf der Website http://www.portaldasfinancas.gov.pt übermitteln. Zur Übermittlung der periodischen Erklärung über Internet ist es erforderl...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / 3. Irrtum über die Pflichtwidrigkeit des Unterlassens bei § 370 Abs. 1 Nrn. 2 und 3 AO
Rz. 665 Bei einer Unterlassungstat kann sich der Irrtum auch darauf beziehen, dass der Täter seine rechtliche Verpflichtung zum Handeln nicht kennt. Da die "Pflichtwidrigkeit" ausdrücklich im Tatbestand des § 370 Abs. 1 Nrn. 2 und 3 AO genannt ist, spricht dies zunächst dafür, dass sich auch der Vorsatz darauf beziehen muss, der Täter also wissen muss, dass er entgegen sein...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / (3) Begrenzung auf Umsatz- und Verbrauchsteuern
Rz. 1126 Als weiteres Tatbestandsmerkmal fordert § 370 Abs. 3 Nr. 5 AO, dass Umsatz- oder Verbrauchsteuern verkürzt sind oder nicht gerechtfertigte Umsatz- oder Verbrauchsteuervorteile erlangt werden. Als Tathandlungen kommen insofern beispielsweise infrage: die Abgabe einer falschen Umsatzsteuerjahreserklärung, einer unzutreffenden Umsatzsteuervoranmeldung oder etwa einer ...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / 10. Konkurrenzen
Rz. 1343 Bei Schwarzlohnabreden muss zwischen der Hinterziehung der vom Arbeitgeber monatlich anzumeldenden Lohnsteuer und der Hinterziehung der jährlich zu erklärenden Einkommensteuer des Arbeitnehmers unterschieden werden. Unstr. handelt es sich dabei um jeweils selbständige Taten iS von § 53 StGB (s. Rdnr. 915 und 1314), sodass es in einem Veranlagungszeitraum aufgrund d...mehr
Rz. 658 Besonderheiten ergeben sich bei der Behandlung des Tatbestandsirrtums aus dem Umstand, dass § 370 AO durch das Merkmal "steuerlich erhebliche Tatsachen" sowie die Begriffe der "Steuerverkürzung" und des "Steuervorteils" auf die Regeln des Steuerrechts (nicht nur: der formellen Steuergesetze) verweist (s. Rdnr. 27 f.). Nach der Rspr. und auch nach der in der Lit. gan...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / 3. Mittäterschaft, § 25 Abs. 2 StGB
a) Gemeinschaftliche Tatbegehung Rz. 113 Mittäterschaft nach § 25 Abs. 2 StGB setzt voraus, dass mehrere die Straftat gemeinschaftlich begehen. Das liegt dann vor, wenn zumindest zwei Personen arbeitsteilig bei der Begehung der Straftat zusammenwirken. Während die mittelbare Täterschaft dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Person (Hintermann) die andere (Werkzeug) beherrsch...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / 4. Irrtum und Kompensationsverbot (§ 370 Abs. 4 Satz 3 AO)
Rz. 673 Wegen des Kompensationsverbot des § 370 Abs. 4 Satz 3 AO ist nach Auffassung des BGH der objektive Tatbestand der Steuerhinterziehung selbst dann erfüllt, wenn der Täter Umsätze nicht anmeldet, obwohl ihm i.Erg. ein Steuererstattungsanspruch zusteht (s. Rdnr. 528). Meint der Stpfl. in solchen Fällen, wegen seiner Vorsteuererstattungsansprüche keine Umsatzsteuer-Vora...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / 2. § 370 Abs. 1 Nr. 1 AO als Sonderdelikt?
Rz. 90 Aus dem Wortlaut des § 370 Abs. 1 Nr. 1 AO folgt für diese Tatalternative keine Nr. 2 und 3 entsprechende Beschränkung des Täterkreises auf besondere Pflichtenträger. Jeder, der falsche oder unvollständige Angaben macht, kann vielmehr nach dem Gesetzeswortlaut den Tatbestand verwirklichen. Allerdings könnte der systematische Zusammenhang zu § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO für ...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 370 Steuerhinterziehung / b) Fallgruppen der mittelbaren Täterschaft
Rz. 111 Bei der mittelbaren Täterschaft kann man folgende Fallgruppen unterscheiden: aa) Derjenige, der die falschen Angaben macht, handelt nicht tatbestandsmäßig, was der Hintermann vorsätzlich ausnutzt. Denkbar ist das bei § 370 Abs. 1 Nr. 1 AO nur, wenn derjenige, der die eigene Erklärung abgibt, nicht vorsätzlich handelt, insb. nicht weiß, dass die von ihm gemachten Anga...mehr
Betriebsstätte / 2.1 Umsatzsteuererklärung – Umfang des Unternehmens
Umsatzsteuerlich sind Betriebsstätten i. d. R. Bestandteil des Gesamtunternehmens. Die Umsätze und Vorsteuerbeträge sind in die Umsatz­steuer-Voranmeldung bzw. -Jahreserklärung des Gesamtunternehmens aufzunehmen. Leistungen wie Beratung, Datenverarbeitung und Betreuung von Anwendersoftware der Hauptniederlassung an im Ausland ansässige Betriebsstätten (und umgekehrt) sind ni...mehr
Betriebsstätte / Zusammenfassung
Begriff Die Umsätze und Vorsteuern einer Betriebsstätte sind als unselbstständiger Teil in der Umsatzsteuererklärung des Gesamtunternehmens zu erfassen. Eine Betriebsstätte hat jedoch Bedeutung u. a. für die Bestimmung des Besteuerungsorts bei sonstigen Leistungen und für die Bestimmung des Umsatzsteuerschuldners, wenn der Erbringer einer sonstigen Leistung oder einer Werkli...mehr
§ 129 AO ermöglicht die Berichtigung von Schreibfehlern, Rechenfehlern und ähnlichen offenbaren Unrichtigkeiten. Wer nach Ablauf der Einspruchsfrist entdeckt, dass sich das Finanzamt offenbar zu seinen Ungunsten verrechnet, vertan oder Zahlen falsch erfasst hat, sollte einen auf § 129 AO gestützten Berichtigungsantrag stellen. Obwohl die Durchführung der Berichtigung im Erme...mehr
Vorsteuer-Vergütungsverfahren für in- und ausländische U ... / 5 Vorsteuer-Vergütungsverfahren und allgemeines Besteuerungsverfahren
Für einen Voranmeldungszeitraum schließen sich das allgemeine Besteuerungsverfahren und das Vorsteuer-Vergütungsverfahren gegenseitig aus. Sind jedoch die Voraussetzungen des Vorsteuer-Vergütungsverfahrens erfüllt und schuldet der im Ausland ansässige Unternehmer die Steuer im allgemeinen Besteuerungsverfahren (z. B. nach § 14c Abs. 1 UStG), kann die Vergütung der Vorsteuerb...mehr
Kassenführung: Steuerverkürzung kein Kavaliersdelikt / 3.2 Haftung des Steuerberaters
Werden im Rahmen von Außenprüfungen schwerwiegende Kassenführungsmängel festgestellt, die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung verworfen und vielleicht sogar die materielle Richtigkeit der Aufzeichnungen infrage gestellt, so wird häufig auf den steuerlichen Berater verwiesen. Drohen gar steuerliche Sanktionen, wird dem Berater nicht selten von seinem Mandanten vorgeworfen, er...mehr
Umsatzsteuer in Italien / 9 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung
Es besteht die Möglichkeit, die MwSt-Erklärungen auf elektronischem Weg einzureichen, und zwar entsprechend den Vorausplanungen, die diesbezüglich von der Agenzia delle Entrate über eigene Maßnahmen vorgelegt wurden; an diese Behörde muss man sich wenden, um die MwSt-Erklärungen auf elektronischem Wege einreichen zu können. Die Zusammenfassenden Meldungen können elektronisch...mehr
Umsatzsteuer in Griechenland / 8 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung
Periodische MwSt-Erklärungen (und Zusammenfassende Meldungen) können auf elektronischem Weg eingereicht werden, sofern es sich nicht um Berichtigungen handelt und sie rechtzeitig eingereicht werden. Für die Einreichung der Zusammenfassenden Meldungen von innergemeinschaftlichen Erwerbungen und Lieferungen ist dies obligatorisch, sofern es sich um die anfänglichen Meldungen h...mehr
Umsatzsteuer in Spanien / 9 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung
Nach der ministeriellen Verordnung vom 29.12.2008 (Orden EHA/3786/2008) können MwSt-Erklärungen auf elektronischem Wege über das Internet eingereicht werden, und zwar entweder vom Anmelder selbst oder von einem Dritten, der als dessen Vertreter im Sinne der Artikel 79 bis 81 der Steuerverfahrens- und –prüfungsordnung (Real Decreto 1065/2007) und der ministeriellen Verordnung...mehr
Umsatzsteuer in Estland / 10 Elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung
Steuererklärungen können auf elektronischem Wege eingereicht werden. Diese Möglichkeit wird über die Website der Finanzverwaltung (http://www.emta.ee) und die Websites der estnischen Geschäftsbanken angeboten: Hansapank (www.hanza.net), Eesti Ühispank (www.seb.ee), Sampo Pank (www.sampo.ee) sowie die estnische Zweigstelle der Nordea Bank Finland Plc (über die Website der Fin...mehr
Umsatzsteuer in Griechenland / 5.1 Verpflichtung zur Abgabe einer Erklärung
Mehrwertsteuererklärungen hat jeder Gewerbetreibende abzugeben, der steuerpflichtige Lieferungen oder Dienstleistungen bewirkt; innergemeinschaftliche Erwerbe tätigt. Keine Mehrwertsteuererklärung abzugeben haben Kleinunternehmen, deren Jahresumsatz weniger als 10.000 EUR bei Lieferungen und 5.000 EUR bei Dienstleistungen beträgt. Ein Unternehmer, der sich rückwirkend für MwSt-Zwec...mehr
Umsatzsteuer in Italien / 6.2 Zeitraum, auf den sich die Erklärungen und die entsprechenden Zahlungen beziehen
Die Mehrwertsteuererklärung ist jährlich (ab dem Besteuerungszeitraum 2016 bis 28.2.2017 und ab dem Besteuerungszeitraum 2017 bis zum 30.4. des Folgejahres) abzugeben. Neben der jährlichen Erklärung haben einige Unternehmer mit Steuerzahllasten Erklärungen monatlich oder vierteljährlich abzugeben. Die vierteljährliche Abgabe ist ab 1.1.2017 bis zum Ende des 2. Monats des Fol...mehr
ABC der Vereinbaren Tätigkeiten / 6 Fiskalvertreter
§ 22a UStG bestimmt die Voraussetzungen, unter denen sich ein ausländischer Unternehmer in der Bundesrepublik Deutschland durch einen Fiskalvertreter vertreten lassen kann. Der Fiskalvertreter hat dabei gem. § 22b Abs. 1 UStG die umsatzsteuerlichen Pflichten des im Ausland ansässigen Unternehmers als eigene zu erfüllen. Eine gesetzliche Regelung über die Vergütung der Tätigk...mehr
Umsatzsteuer 2019: Wichtige Änderungen im Überblick / 2.1 Umsatzsteuererklärung 2018
Der Unternehmer hat – unabhängig von der Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen – nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung eine Jahressteuererklärung zu übermitteln. Die Abgabefrist für die Steuererklärung endet – erstmalig für die Veranlagungszeiträume ab 2018 - regelmäßig gem. § 149 Abs. 2 AO 7 Monate nach Ablauf des Besteuerungszeitraums (31.7.20...mehr
Leitsatz Es ist ernstlich zweifelhaft, ob der Vorsteuerabzug aus Rechnungen im Niedrigpreissegment hinsichtlich der Leistungsbeschreibung voraussetzt, dass die Art der gelieferten Gegenstände mit ihrer handelsüblichen Bezeichnung angegeben wird oder ob insoweit die Angabe der Warengattung ("Hosen", "Blusen", "Pulli") ausreicht. Sachverhalt Voraussetzungen für den Vorsteuerabz...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 1.1.1 One-Stop-Shop
Das Regime des sog. One-Stop-Shop (OSS) besteht als sog. Mini-One-Stop-Shop (MOSS oder auch kleine einzige Anlaufstellle – KEA) bereits seit 1.1.2015 für Telekommunikationsdienstleistungen, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen und elektronische Dienstleistungen, die an Nichtunternehmer erbracht werden. War vorher (bis 31.12.2014) z. B. eine auf elektronischem Wege erbrachte...mehr
Mehrwertsteueraktionsplan und endgültiges EU-Mehrwertste ... / 7.2.8 Sonderregelungen für nicht ansässige Steuerpflichtige
Kapitel 6 des Titels XII der MwStSystRL enthält derzeit 3 Systeme mit einem besonderen Geltungsbereich: ein Sondersystem für Dienstleistungen, die von nicht in der Union ansässigen Steuerpflichtigen erbracht werden; eine Sonderregelung für den innergemeinschaftlichen Fernverkauf von Waren und für Dienstleistungen, die von Steuerpflichtigen innerhalb der Union erbracht werden, ...mehr
Unternehmer / 5 Unternehmenseinheit
Das Unternehmen des Unternehmers umfasst nach § 2 Abs. 1 Satz 2 UStG die gesamte gewerbliche und berufliche Tätigkeit, die der Unternehmer insgesamt ausführt. Dabei werden alle Tätigkeiten, die isoliert betrachtet die allgemeinen Voraussetzungen der Unternehmereigenschaft erfüllen, zu einem einheitlichen Unternehmen zusammengefasst. Somit interessieren umsatzsteuerlich nur d...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 4a bis 7 Besteu ... / 1.5 Im Gemeinschaftsgebiet ansässiger Unternehmer erbringt auf elektronischem Weg sonstige Leistungen an Nichtunternehmer (§ 18 Abs. 4e UStG)
Rz. 15 Erbringt ein im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässiger Unternehmer sonstige Leistungen auf elektronischem Weg an Nichtunternehmer im Inland und schuldet er dafür die Steuer, so hat er die Möglichkeit, lediglich diese im Inland steuerpflichtigen Umsätze im Rahmen des Besteuerungsverfahrens nach § 18 Abs. 1-4 UStG in Voranmeldungen und einer Jahreserklärung zu übermitte...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 1 bis 4 Besteue ... / 3.5 Übermittlung der Steuererklärung
Rz. 68 Hat ein Unternehmer mehrere Betriebe, so muss er in der Umsatzsteuererklärung ebenso wie in der Voranmeldung die Besteuerungsgrundlagen aller Betriebe zusammenfassen, auch wenn die Betriebe verschiedenen Wirtschaftszweigen angehören oder in mehreren Bundesländern gelegen sind. Auch sog. Kleinunternehmer, die nach § 19 Abs. 1 UStG keine Steuerschulden, oder pauschalier...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 4a bis 7 Besteu ... / 1.6 Verfahren bei der Beförderungseinzelbesteuerung (§ 18 Abs. 5 UStG)
Rz. 22 Das Verfahren bei der Einzelbesteuerung bei Beförderungen von Personen im Gelegenheitsverkehr mit Kraftomnibussen, die nicht im Inland zugelassen sind (§ 16 Abs. 5 UStG), stellt eine besondere Art der Steueranmeldung und -erhebung dar. Es tritt bei den betroffenen Unternehmern an die Stelle des Voranmeldungs- und Vorauszahlungsverfahrens und dient der Arbeitsentlastun...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 18 Abs. 1 bis 4 Besteue ... / 3.1 Kurze Übersicht für die Praxis
Rz. 62 Nachstehend erfolgt eine kurze Übersicht bezüglich der Übermittlung der Jahreserklärung für die häufigsten Praxisfälle: Gemäß § 18 Abs. 3 S. 1 UStG hat der Unternehmer für das Kj. bis 2010 eine Steuererklärung (Steueranmeldung) nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck und eigenhändig unterschrieben abzugeben; ab dem Kj. 2011 – grundsätzlich eine Steuererklärung nach amtlic...mehr

References: § 26
 § 6
 § 6
 § 15
 § 15
 § 2
 § 18
 § 360
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 25
 § 41
 § 45
 § 14
 § 370
 § 370
 § 370
 § 370
 § 370
 § 370
 § 53
 § 370
 § 370
 § 25
 § 25
 § 370
 § 370
 BGH 
 § 370
 § 370
 § 370
 § 370
 § 370
 § 370

§ 129
 § 129
 § 14

§ 22
 § 22
 § 149
 § 2
 § 18
 § 18
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 § 19
 § 18
 § 18
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