Source: https://netzwerkb.de/2013/12/
Timestamp: 2020-04-04 01:31:56+00:00

Document:
Dezember 2013 – netzwerkB | Sexueller Missbrauch / Sexualisierte Gewalt / Verjährungsfristen / Beschneidung | | netzwerkB
Über 700 Anträge beim Missbrauchsfonds
Von |2014-02-18T12:25:59+01:0030.12.2013|
Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. BERLIN. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien "retraumatisierend", außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai ›››
Von |2014-01-09T13:38:17+01:0030.12.2013|
2010 schockte ein Skandal Deutschland: Tausende junge Menschen wurden missbraucht - in Kirche, Internat, Familie. Inzwischen wurden viele Opfer entschädigt. Allein die katholische Kirche zahlt Millionen…. ...Eine offizielle Gesamtübersicht über die Entschädigungszahlungen sämtlicher Bistümer gibt es nicht. Eine dpa-Stichprobe ergab, dass etwa das Bistum Münster (2 Millionen Katholiken) knapp 563 000 Euro zahlte. Hinzu kommen mehr als 61 000 Euro etwa für Therapiekosten. Bislang meldeten sich 112 Menschen als Opfer. Das Erzbistum München und Freising (1,76 Millionen Katholiken) zahlte bislang an 26 Opfer insgesamt 134 000 Euro und übernahm gut 32 000 Euro Therapie- und Fahrtkosten. Im Bistum Trier (1,5 Millionen ›››
Von |2013-12-30T09:24:28+01:0030.12.2013|
Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag…. ...Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte der dpa: «Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung.» Für Norbert Denef vom Opferverein Netzwerk B hat sich hingegen nichts getan: «Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat sich ›››
Von |2013-12-30T09:24:46+01:0029.12.2013|
Trier/Berlin (dpa) - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag…. ...Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, sagte der dpa: «Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung.» Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: «Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat ›››
Von |2013-12-30T09:25:03+01:0029.12.2013|
Trier/Berlin - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag.... ... Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte der dpa: "Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung." Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: "Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer ›››
Von |2014-07-03T12:51:55+02:0029.12.2013|
Fonds Sexueller Missbrauch steht in der Kritik Ein Leserbrief von Andrea Beckers Hallo, alles Augenwischerei. Keinen Cent wollen die zahlen. Nicht mal Schuheinlagen, damit es bei der Arbeit nicht so schmerzt. In Anlage der Ablehnungsbescheid. Mehr auf netzwerkB: Zumutbare Opfer oder wenn die Opferwürde vom Augenmaß der Bundesregierung und der Insolvenz der Täter abhängt Der Murks mit der Hilfe
Von |2013-12-30T09:25:18+01:0029.12.2013|
<Trier/Berlin (dpa) - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen bis zu 18 000 Euro, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Auch die Entschädigung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in ihren Familien missbraucht wurden, kommt voran. Bis Mitte Dezember beantragten ›››
Von |2013-12-30T09:25:37+01:0029.12.2013|
Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. Trier/Berlin. In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen bis zu 18 000 Euro, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Auch die Entschädigung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in ihren Familien missbraucht wurden, kommt voran. Bis Mitte Dezember beantragten 720 Betroffene ›››
Von |2013-12-30T09:25:50+01:0029.12.2013|
Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. Trier/Berlin - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen ›››
Von |2013-12-30T09:26:06+01:0029.12.2013|
Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag…. ...Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte der dpa: „Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung.“ Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: „Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat sich nichts ›››
Von |2014-02-08T00:20:19+01:0029.12.2013|
720 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch gestellt Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind skeptisch. Die Anträge seien "retraumatisierend", außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter aufheben…. ...Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich nichts getan: "Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat sich nichts verbessert, das gesellschaftliche Verständnis ist nach wie vor nicht da", sagte ›››
Von |2013-12-30T09:27:11+01:0029.12.2013|
Trier/Berlin. Knapp vier Jahre nach Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche schätzungsweise rund sechs Millionen Euro an die Opfer gezahlt. Rund 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz bisher einen Antrag auf Entschädigung…. "Für die Opfer hat sich nichts verbessert" Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte: "Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung." Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: "Das ist ›››
Von |2014-01-24T15:20:44+01:0029.12.2013|
Verbände fordern härteren Umgang mit Tätern Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Das Ergebnis war ein Fonds. Der ist jedoch umstritten. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Unterdessen wird Kritik am Fonds von Seiten der Opferverbände laut: Die Anträge seien "retraumatisierend", ›››
Von |2014-02-08T00:43:23+01:0029.12.2013|
Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Berlin. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Geld für ›››
Jahreswechsel – Soziales: Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch
Von |2013-12-29T11:57:14+01:0028.12.2013|
Berlin (dpa) - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de
Von |2014-01-22T14:35:26+01:0028.12.2013|
Zahlreiche Opfer meldeten sich seit 2010 BERLIN - Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien «retraumatisierend», außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen ›››
Von |2013-12-29T11:57:45+01:0028.12.2013|
Berlin (dpa) - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://www.zeit.de
Von |2014-03-29T12:41:33+01:0028.12.2013|
Bisher haben 720 Opfer von familiärem sexuellem Missbrauch Hilfe beantragt. Betroffene kritisieren aber, die Unterstützung reiche nicht aus. BERLIN dpa | Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können Betroffene Hilfsgesuche stellen, beim Fonds Sachleistungen bis zu 10.000 Euro beispielsweise für ›››
Von |2013-12-29T11:58:06+01:0028.12.2013|
Berlin - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://www.welt.de
Von |2014-01-22T14:34:58+01:0028.12.2013|
Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien "retraumatisierend", außerdem müsse die ›››
Von |2014-01-22T14:34:37+01:0028.12.2013|
Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus Berlin. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können ›››
Von |2013-12-29T11:58:46+01:0028.12.2013|
Berlin - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds SexuellerMissbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de
Von |2014-01-13T15:45:39+01:0028.12.2013|
Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Berlin. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können ›››
Von |2014-01-13T15:45:10+01:0028.12.2013|
Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Betroffene können Hilfsgesuche stellen. Opferverbände sind skeptisch. BERLIN. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können Betroffene Hilfsgesuche stellen, beim Fonds Sachleistungen bis zu 10 000 Euro beispielsweise für Therapien beantragen. ›››
Von |2013-12-27T09:18:58+01:0022.12.2013|
Sebastian Pufpaff: "Wenn Sie unterm Weihnachtsbaum sitzen, stellen Sie sich mal eine Frage: Wenn‘s den da oben wirklich geben sollte, egal wie der heißt, glauben Sie der findet gut was die Vertreter hier unten machen? Fröhliche Weihnachten!" Akt der Versöhnung – N. 555.086
Von |2013-12-28T15:17:14+01:0022.12.2013|
Die Arbeitsgruppe unter der Leitung des Göttinger Wissenschaftlers Franz Walter, Institut für Demokratieforschung, legte nun einen Zwischenbericht über die Legitimationsversuche der Pädophilenszene vor. Zurecht fokussiert sie sich nicht allein auf Die Grünen/Bündnis90, sondern auch auf das gesamte links-alternative Umfeld und die Entwicklung seit den 1960er Jahren. Sie beschreibt die personellen Verbindungen, die hin zu FDP, Jungdemokraten, Humanistische Union, DSAP, AHS, Deutscher Kinderschutzbund, pro familia und zu Sexualwissenschaftlern wie Helmut Kentler und Rüdiger Lautmann reichen. Darüber, wie sehr diese Verbindungen auch in Zirkel mit Straftätern reichen, schweigen sich Walter und seine Mitarbeiter reichlich aus. Wie viele Machwerke der so genannten Sexualpädagogik in ›››
Von |2013-12-28T15:18:48+01:0021.12.2013|
Die umstrittenen Kinderheime sind geleert. Das Jugendamt holte die drei letzten Jugendlichen am Donnerstag mit der Polizei ab. In den drei Heimen der Haasenburg GmbH sind seit Donnerstag keine Kinder mehr. Das Jugendministerium hatte die Schließung angeordnet und eine Frist bis zum Freitag gesetzt. Diese wird jetzt per Eilantrag der Haasenburg bis zum 10. Januar ausgesetzt. Die drei letzten Jugendlichen haben das Heim am Donnerstag verlassen. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: netzwerkB spricht sich gegen die Geschlossene Heimunterbringung aus
Verjährungsfristen in Deutschland
Von |2014-05-10T14:05:12+02:0019.12.2013|
BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) § 199 Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist und Verjährungshöchstfristen § 208 Hemmung der Verjährung bei Ansprüchen wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung § 825 Bestimmung zu sexuellen Handlungen Quelle: http://bundesrecht.juris.de/bgb - STGB (Strafgesetzbuch) Verfolgungsverjährung § 78 Verjährungsfrist § 78a Beginn § 78b Ruhen § 78c Unterbrechung Vollstreckungsverjährung § 79 Verjährungsfrist § 79a Ruhen § 79b Verlängerung Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Quelle: http://bundesrecht.juris.de/stgb - Argumente zur Aufhebung der Verjährungsfristen netzwerkB Gesetzentwurf Verjährungsfristen
Von |2013-12-28T18:22:56+01:0017.12.2013|
Nicht nur die Grünen gingen vor 30 Jahren fahrlässig mit Forderungen gegen Pädophile um. Auch Kinderschutz-Organisationen erkannten die Gefahr nicht. Wie kam es dazu? VON PARVIN SADIGH In ihren Anfangsjahren waren die Grünen anfällig. Sie waren damals besonders bemüht, Anliegen von Minderheiten und Randgruppen ernst zu nehmen. Oft haben sie sie ungefiltert übernommen. So gelang es Pädophilengruppen, ihre Ideen in die Programme der jungen Partei einzuschleusen. Doch waren die Grünen längst nicht die einzigen, die unkritisch mit diesen Forderungen umgingen. Das steht in dem vorläufigen Zwischenbericht des Instituts für Demokratieforschung unter der Leitung des Göttinger Parteienforschers Franz Walter zur Pädophiliedebatte bei den ›››
Pädophilie – International vernetzt
Von |2013-12-16T13:44:10+01:0016.12.2013|
Die Pädophilen haben sich seit den siebziger Jahren gut organisiert. In ganz Europa gab es Verbände. Jetzt wurde das Geflecht genau untersucht – manche Spuren reichen bis in die Gegenwart. Weiter lesen... Von David Bebnowski, Stephan Klecha, Franz Walter u. a. aus dem Göttinger Institut für Demokratieforschung.
Und wieder an die Fresströge zurück
Von |2013-12-16T08:58:30+01:0015.12.2013|
GRÜNE UND BETROFFENE: GEHT DAS MISSVERSTÄNDNIS WEITER?
Von |2013-12-16T08:58:50+01:0013.12.2013|
Eiseskälte ablegen: Die Grüne Partei wird heute in einer 16köpfigen Kommission darüber befinden, wie weiter mit möglichen Betroffenen grüner Propaganda und Päderastie umgegangen werden soll. Die Äußerungen der neuen Parteichefin Simone Peter geben Anlass zur Hoffnung, dass die Grünen ihre Eiseskälte gegenüber Betroffenen abgelegt haben. Die neue Arbeitsgruppe, so Peter, solle „einen angemessenen Umgang mit denjenigen finden, die unter den Debatten und Positionen der Partei zum Thema Straffreiheit für pädophile Beziehungen gelitten haben. Wir wollen Opfer ermutigen, Kontakt aufzunehmen und von ihren Erlebnissen zu berichten.“ Weiter lesen...
Von |2013-12-16T08:59:10+01:0013.12.2013|
Andreas Huckele im Gespräch mit Carolin Emcke
Von |2013-12-16T08:59:27+01:0011.12.2013|
Der Fall Lena Der Tod eines 16-jährigen Mädchens in einem Heim der Haasenburg GmbH wirft Fragen auf. Wurde die Leiche vor dem Eintreffen der Polizei verändert? Weiter lesen... netzwerkB Pressemitteilung vom 14.09.2013: netzwerkB spricht sich gegen die Geschlossene Heimunterbringung aus
Von |2013-12-13T21:21:26+01:0009.12.2013|
Vortrag: „Neue Wege in die sexuelle Selbstbestimmung“ Samstag, 14. Dezember 2013 um 14.30 Uhr in den Ladenräumen* der Wildwasser Selbsthilfe Friesenstr. 6, 10965 Berlin-Kreuzberg Dieser Vortrag zeigt konkrete Handlungsansätze wie Betroffene ihren individuellen Weg in die sexuelle Selbstbestimmung gehen können. Schwerpunkte dabei sind Therapie, sexuelle Bildung und Sicherheit. Die Motivation eine selbstbestimmte Sexualität zu erlernen, kann beispielsweise aus dem Wunsch resultieren, sich im eigenen Körper frei zu fühlen von der Scham, der Angst und der Wut zu heilen, die aktuell die Sexualität dominiert. Es genießen zu können sich selbst zu berühren, sich von anderen berühren zu lassen, in der sexuellen Handlung präsent zu sein, sich zu spüren. ›››
Keine glaubwürdige Reform im Heiligen Stuhl
Von |2014-01-22T14:33:41+01:0008.12.2013|
netzwerkB nimmt zur Kenntnis, dass Papst Franziskus einen Ausschuss aus acht Kardinälen für den Schutz der Kinder zusammenrufen und darüber hinaus ein katholisches Kinderschutzinstititut in Rom aufbauen will, um Präventionsmaßnahmen in der Kirche zu schaffen. http://www.welt.de/newsticker/news1/article122587450/Papst-setzt-Ausschuss-gegen-Kindesmissbrauch-ein.html http://religion.orf.at/stories/2619201/ Nach wie vor also verweigert die römisch-katholische Kirche den Schritt, auf die Opfer und ihre Angehörigen zuzugehen, ihnen Anerkennung zuteil werden zu lassen, ihnen Hilfe bei der Aufklärung zu gewähren, die medizinisch erforderliche Unterstützung zu ermöglichen und die Entschädigungen zu leisten, die für den tatsächlichen Schaden im Leben der Betroffenen einen Ausgleich bringen würden. Offensichtlich werden Vorgesetzte, die nicht die Opfer, sondern stattdessen die ›››
Papst Franziskus will Kinder besser schützen
Von |2015-02-27T08:52:06+01:0005.12.2013|
Papst Franziskus hat aufgrund der vielen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche einen Ausschuss eingesetzt. Dieser soll Kinder vor sexuellem Missbrauch besser schützen. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Papst setzt Ausschuss gegen Kindesmissbrauch ein
Von |2014-03-25T06:24:42+01:0005.12.2013|
Angesichts zahlreicher Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche setzt Papst Franziskus einen Ausschuss für den Schutz der Kinder ein. Wie der Erzbischof von Boston, Kardinal Sean O'Malley, am Donnerstag im Vatikan mitteilte, soll die Zusammensetzung des Gremiums bald bekanntgegeben werden. Der Papst hatte zuvor unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit der aus acht Kardinälen bestehenden Reformkommission der katholischen Kirche beraten. Norbert Denef, netzwerkB, sagt dazu im Interview bei ARD Brisant: "Man kann doch nicht wirklich so naiv sein und glauben, dass die Betroffenen von sexualisierter Gewalt noch irgendwo einen Funken Vertrauen haben zu irgendwelchen Kardinälen in irgendwelchen Kommissionen - dieses Vertrauen ›››
Suche netzwerkB-Gleichgesinnte Raum Hannover-Wolfsburg-Gifhorn
Von |2013-12-03T18:49:04+01:0002.12.2013|
Ich suche netzwerkB-Gleichgesinnte im Raum Hannover-Wolfsburg-Gifhorn, genauer in Braunschweig, die bereit währen mit mir Aktionen für netzwerkB zu planen und durchzuführen. Informationen über: info@netzwerkb.org
Von |2013-12-03T18:48:50+01:0002.12.2013|
Angst setzt sich nicht nur im Gedächtnis fest, sondern auch in den Genen. Experimente mit Mäusen zeigen, dass die schlechten Erfahrungen so über Generationen weiter vererbt werden. Die Angst-Gene verändern das Gehirn und sorgen für mulmige Gefühle…. ...Ihre Untersuchung erlaube einen Einblick in die Frage, wie die Erfahrungen von Eltern Struktur und Funktion des Nervensystems ihrer Nachkommen verändern - und zwar schon, bevor sie überhaupt ein Kind gezeugt haben. Dies sei auch beim Menschen wichtig - etwa bei Erkrankungen wie Phobien, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Weiter lesen...

References: § 199
 § 208
 § 825
 § 78
 § 78
 § 78
 § 78
 § 79
 § 79
 § 79