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Timestamp: 2016-10-28 20:02:47+00:00

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8C_559/2015 (09.12.2015)
8C_559/2015 � � Urteil vom 9. Dezember 2015
Reformierte Kirchgemeinde X.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons X.________
A.________, geboren 1959, wurde 1988 von der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde X.________ als Pfarrer gew�hlt und war seither in dieser Kirchgemeinde t�tig. Gegen seinen Antrag nahm die Mehrheit der Stimmberechtigten anl�sslich der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. Dezember 2012 die Totalrevision der Gemeindeordnung an, mit welcher die bisherige Pfarrwahlzust�ndigkeit von der Kirchgemeindeversammlung auf den Kirchgemeinderat �bertragen wurde. Die hiegegen erhobene Beschwerde des A.________ wies letztinstanzlich auch das Bundesgericht ab (Urteil 1C_149/2014 vom 28. Mai 2014).
Am 5. September 2013 verf�gte der Kirchgemeinderat die Nichtwiederwahl von A.________ als Pfarrer f�r die bevorstehende Legislatur 2013/2017, stellte ihn ab 9. September 2013 f�r den Rest der laufenden Legislatur bis 31. Oktober 2013 von der Erf�llung seiner Dienstpflichten frei und entzog einer allf�lligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Die hiegegen erhobene Beschwerde des A.________ wies das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons X.________ mit Entscheid vom 17. M�rz 2014 ab.
Die dagegen gerichtete Beschwerde des A.________ wies auch das Verwaltungsgericht des Kantons X.________ ab (Entscheid vom 14. Juli 2015).
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidi�rer Verfassungsbeschwerde im Umfang von 167 A4-Seiten (ohne Beilagen) liess A.________ unter Erneuerung seiner vorinstanzlichen Antr�ge im Wesentlichen unter anderem die Feststellung seiner Wiederwahl per 1. Juli 2013 beantragen. Weiter sei festzustellen, dass die Verf�gung auf Nichtwiederwahl vom 5. September 2013 ungerechtfertigt erfolgt sei. Eventualiter sei er als Pfarrer f�r die Legislaturperiode 2013/2017 wiederzuw�hlen. Eventualiter habe ihm die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde X.________ eine Entsch�digung von Fr. 257'286.- oder nach richterlichem Ermessen und eine Genugtuung von Fr. 20'000.- oder nach richterlichem Ermessen zu bezahlen.
Mit Verf�gung vom 15. September 2015 wies das Bundesgericht die Beschwerde wegen Weitschweifigkeit zur Verbesserung an den Beschwerdef�hrer zur�ck. Innert gesetzter Frist liess Letzterer die verbesserte Beschwerdeschrift vom 24. September 2015 einreichen.
Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Der Entscheid wurde von einer letzten kantonalen Instanz erlassen und ist nicht beim Bundesverwaltungsgericht anfechtbar (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ihm liegt eine Angelegenheit des �ffentlichen Rechts zugrunde (Art. 82 lit. a BGG). Ein Ausschlussgrund (Art. 83 BGG) liegt nicht vor. Insbesondere ist der auf dem Gebiet �ffentlich-rechtlicher Arbeitsverh�ltnisse zu beachtende Ausnahmetatbestand des Art. 83 lit. g BGG nicht gegeben. Zwar geht es hier um ein �ffentlich-rechtliches Arbeitsverh�ltnis im - weit zu verstehenden - Sinn dieser Bestimmung (vgl. THOMAS H�BERLI, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 168 zu Art. 83 BGG). Der Streit um die Nichtwiederwahl in eine entgeltlich auszu�bende Funktion ist aber verm�gensrechtlicher Natur (Urteil 8C_199/2014 vom 5. September 2014 E. 1) und die nach Art. 85 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG zu beachtende Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- wird mit den durch die Nichtwiederwahl entgangenen Entsch�digungen erreicht. Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) einzutreten. Damit bleibt kein Raum f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG).
2.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann namentlich die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich der verfassungsm�ssigen Rechte) ger�gt werden. Die Verletzung von kantonalrechtlichen Bestimmungen kann - vorbeh�ltlich politische Rechte umschreibender Normen (Art. 95 lit. d BGG) - lediglich in Form der Verletzung von kantonalen verfassungsm�ssigen Rechten (Art. 95 lit. c BGG) oder f�r den Fall ger�gt werden, dass damit gleichzeitig Bundesrecht oder V�lkerrecht verletzt wird.
2.3.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet dabei willk�rlich (BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252).
2.4.�Nach der bundesgerichtlichen Praxis liegt Willk�r vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwider l�uft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist; dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt nicht (BGE 139 III 334 E. 4.2.5; 138 I 49 E. 7.1 S. 51 und 305 E. 4.3 S. 319; 138 IV 13 E. 5.1 S. 22; 138 V 74 E. 7; je mit Hinweisen).
Streitgegenstand bildet letztinstanzlich die Frage, ob die Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses auf den 31. Oktober 2013 durch Nichtwiederwahl rechtens ist.
4.1.�Das kantonale Gericht hat nach einl�sslicher W�rdigung der umfangreichen Vorbringen des Beschwerdef�hrers mit in allen Teilen �berzeugender Begr�ndung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - im Rahmen einer Gesamtbeurteilung zutreffend erkannt, dass gleich mehrere, nach kantonalem Recht f�r eine Nichtwiederwahl zureichende triftige - sachlich beachtliche - Gr�nde erf�llt waren, und die strittige Nichtwiederwahl nicht nur materiell gerechtfertigt, sondern auch in formeller Hinsicht nicht zu beanstanden war. Ein Verschulden oder ein wichtiger Grund sei hief�r nach kantonalem Recht nicht erforderlich. Demzufolge st�nden dem Beschwerdef�hrer �ber die Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses per 31. Oktober 2013 hinaus auch keine finanziellen Anspr�che zu.
In E. 5.5.5.5 des angefochtenen Entscheides hat die Vorinstanz ausf�hrlich und zutreffend dargelegt, dass die Kirchgemeinderatspr�sidentin aufgrund der bereits damals bestehenden erheblichen Probleme zwischen der Kirchgemeinde bzw. ihren Organen Kirchgemeinderat und Kirchenkommission einerseits und dem Beschwerdef�hrer andererseits mit Schreiben vom 14. M�rz 2011 den Synodalrat der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn um Hilfe bei der L�sung des seit l�ngerem schwelenden Problems ersuchte. Zu jenem Zeitpunkt waren bereits eine Gemeindeberatung, eine �nderung des Stellenbeschriebs, eine Supervision und ein Coaching sowie eine Mediation zwischen Beschwerdef�hrer und Kirchgemeinderatspr�sidentin durchgef�hrt worden. Mit Schreiben vom 29. Februar 2012 benannte die Kirchgemeinderatspr�sidentin gegen�ber dem Beschwerdef�hrer nochmals die zentralen Problemfelder (mangelhaftes Kommunikationsverhalten sowie ein mit Kirchenrat und Pfarrkonvent inkompatibles Pfarrbild und Amtsverst�ndnis des Beschwerdef�hrers) und stellte ihm die Beendigung der Zusammenarbeit in Aussicht, wobei sie ihm erneut die Gelegenheit zur Stellungnahme bot. Der Beschwerdef�hrer lehnte mit Antwort vom 29. M�rz 2012 das Angebot des Kirchenrates zu einer "g�tlichen Trennung" ab und stellte die Berechtigung der ihm zur Last gelegten Vorw�rfe in Frage. Weiter ist dem vorinstanzlichen Entscheid (E. 5.5.5.5) unter anderem gest�tzt auf das Schreiben des Synodalrates vom 25. Mai 2012 zu entnehmen:
"Pfarrer B.________ f�hrte darauf im Fr�hjahr 2011 mit den Konfliktparteien vorbereitende Gespr�che und es fanden verschiedene Sitzungen statt, um den Sachverhalt zu kl�ren. Parallel dazu wurde auch der Mitarbeiterkonvent der Kirchgemeinde angeh�rt. Die Parteien arbeiteten darauf ihre Stellungnahmen schriftlich aus. Ende 2011/Anfang 2012 fanden weitere Sitzungen statt, an welchen der Beschwerdef�hrer sich zu den Stellungnahmen �ussern konnte. Am 24. Februar 2012 scheiterte ein Treffen, an welchem konkrete Schritte f�r das weitere Vorgehen h�tten vereinbart werden sollen, erfolglos. Der Bericht der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn vom 25. Mai 2012 m�ndete in der Beurteilung, dass das kirchliche Leben im Pfarrkreis Y.________ schwerwiegende M�ngel aufweise. Das best�tigten nicht nur die �bereinstimmenden Aussagen von Kirchgemeinderat und Mitarbeiterkonvent. Ein deutliches Zeichen f�r die Unhaltbarkeit der Situation sei auch, dass die Kreiskommission Y.________ seit Jahren nicht funktionsf�hig sei. Auch seien zwischen dem Beschwerdef�hrer und anderen Mitarbeitenden Konflikte erkennbar, welche eine harmonische Entwicklung des kirchlichen Lebens in X.________ behinderten. Wesentliche Aufgaben des Pfarramtes Y.________ wie z.B. kirchliche Unterweisung seien aufgrund verschiedener Reklamationen andern kirchlichen Mitarbeitern anvertraut worden. Die Untersuchungen h�tten gezeigt, dass der Beschwerdef�hrer eine unbestrittene fachliche Kompetenz habe, im nicht minder wichtigen Bereich der Kommunikation aber starke M�ngel zeige. Die bisherigen verschiedenen Bem�hungen um eine Verbesserung der Situation h�tten zu keinen beobachtbaren Verhaltens�nderungen beim Beschwerdef�hrer und entsprechend zu keiner Verbesserung der Situation gef�hrt, sodass kaum Aussicht bestehe, mittels Supervisionen oder Coaching positive Ver�nderungen �ber das schon Erreichte hinaus zu erbringen. Nur eine Trennung von Kirchgemeinde und Pfarrperson k�nne eine L�sung der verfahrenen Situation bringen [...]."
Der Kirchgemeinderat hatte danach anl�sslich seiner Sitzung vom 21. August 2012 einstimmig beschlossen, das Arbeitsverh�ltnis mit dem Beschwerdef�hrer infolge verschiedener Defizite in mehreren beruflichen Bereichen per Ende der laufenden Amtsperiode (31. Oktober 2013) zu beenden und dies Letzterem auch ausdr�cklich so mitgeteilt. Um diesen Beschluss laut angefochtenem Entscheid auf seine Rechtm�ssigkeit zu �berpr�fen, setzte der Kirchgemeinderat am 13. November 2012 eine mit Fachleuten (ehemaliger Pr�sident des Verwaltungsgerichts, Juristin, Pfarrer und Theologe sowie Gerichtsschreiber) besetzte Administrativkommission ein. Der stets anwaltlich vertretene Beschwerdef�hrer wurde �ber die Einsetzung einer Administrativkommission und deren Auftrag (Durchf�hrung einer Administrativuntersuchung betreffend Pr�fung allf�lliger triftiger Gr�nde zur Nichtwiederwahl des Beschwerdef�hrers per Ablauf der Amtsperiode am 31. Oktober 2013) im November 2012 informiert und war in der Lage, die ihm zustehenden Verfahrensrechte durch seine Rechtsvertretung wahrzunehmen. Gegen die am 28. November 2012 verf�gte Einsetzung der Administrativkommission liess A.________ bis vor Bundesgericht erfolglos Beschwerde f�hren (Urteil 8C_580/2013 vom 10. September 2013). Das kantonale Gericht hat sodann nachvollziehbar und �berzeugend dargelegt, dass weder nach alter noch nach neuer Kirchgemeindeordnung die Einsetzung einer "Administrativkommission" ausdr�cklich vorgesehen sei. Der Kirchgemeinderat als Exekutivbeh�rde habe jedoch weder gegen kantonales noch gegen Bundesrecht verstossen, indem er sich dazu entschloss, zur Untersuchung von Unregelm�ssigkeiten in seinem Zust�ndigkeitsbereicheine Untersuchungskommission einzusetzen. Zum umfangreichen Schlussbericht der Administrativkommission vom 13. August 2013, welcher mehrere triftige Gr�nde f�r eine Nichtwiederwahl - unter anderem ein seit Sommer 2012 zerst�rtes Vertrauensverh�ltnis zwischen dem Kirchgemeinderat und dem Beschwerdef�hrer - darlegte, konnte sich der Beschwerdef�hrer ausf�hrlich �ussern.
4.2.1.�Das kantonale Gericht hat den beweisrechtlichen Antrag Nr. 8 (entspricht vor Bundesgericht dem Rechtsbegehren Nr. 8) als unbegr�ndet abgewiesen, weil der Beschwerdef�hrer nach unbestrittener Sachverhaltsfeststellung letztmals 2009 als Pfarrer vorbehaltlos f�r eine weitere Amtsperiode wiedergew�hlt worden sei. Deshalb seien von der Edition s�mtlicher Kirchgemeinderatsprotokolle vom 1. Mai 1988 bis 31. Dezember 2010 mit Blick auf den hier rechtserheblichen Sachverhalt (Nichtwiederwahl per Ablauf der Amtsperiode am 31. Oktober 2013) keine entscheidwesentlichen neuen Erkenntnisse zu erwarten gewesen. Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzlichen Ausf�hrungen gem�ss E. 5.5.5.1 unter Ber�cksichtigung der nachfolgenden E. 5.5.5.2-5.5.5.9 unerl�sslicher Bestandteil der Begr�ndung des angefochtenen Entscheides bilden. Soweit er bez�glich E. 5.5.5.1 eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung beanstandet, legt er nicht dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht das Willk�rverbot verletzte, indem es bei gegebener Aktenlage feststellte, dass sich der Beschwerdef�hrer schon am Ende der Wahlperiode 2005/2009 geweigert habe, im Rahmen der Mitarbeiterbeurteilung die Zielvereinbarung zu unterzeichnen. Weiter hat die Vorinstanz offensichtlich zutreffend festgestellt, dass dem Beschwerdef�hrer der Beschluss des Kirchgemeinderates, wonach er das Arbeitsverh�ltnis mit dem Beschwerdef�hrer durch Nichtwiederwahl per Ablauf der Amtsdauer am 31. Oktober 2013 aufl�sen werde, sp�testens seit Sommer 2012 bekannt war. Auch in Bezug auf die �brigen Beweisantr�ge hat die Vorinstanz in zul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) ohne Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) nachvollziehbar und �berzeugend dargelegt, weshalb angesichts der aus zahlreichen verschiedenen Gerichtsverfahren ausserordentlich umfangreich dokumentierten Aktenlage von weiteren Beweismassnahmen keine neuen entscheidrelevanten Erkenntnisse zu erwarten waren.
4.2.2.�Hat die Vorinstanz in tats�chlicher Hinsicht festgestellt, dass der rechtserhebliche Sachverhalt aufgrund der konkreten Aktenlage hinreichend gekl�rt war, kann in Bezug auf die antizipierte Beweisw�rdigung einzig Willk�r ger�gt werden (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; Urteil 8C_416/2015 vom 30. September 2015 E. 1.3 i.f. mit Hinweisen). Dass die vorinstanzliche antizipierte Beweisw�rdigung willk�rlich - d.h. nicht nur hinsichtlich der Begr�ndung, sondern auch im Ergebnis unhaltbar (vgl. dazu E. 2.4 hievor) - war, macht der Beschwerdef�hrer nicht in rechtsgen�glicher Weise geltend. Unter dem Blickwinkel der eingeschr�nkten Kognition hat das Bundesgericht gerade nicht zu pr�fen, ob die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auch anders als gem�ss angefochtenem Entscheid h�tten gew�rdigt werden k�nnen. Denn dem Sachgericht steht im Bereich der Beweisw�rdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu (BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40). Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn das Sachgericht diesen missbraucht, insbesondere offensichtlich unhaltbare Schl�sse zieht, erhebliche Beweise �bersieht oder solche willk�rlich ausser Acht l�sst (BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 mit Hinweisen S. 5; SVR 2015 IV Nr. 26 S. 78, 8C_616/2014 E. 1.2). Inwiefern das kantonale Gericht sein Ermessen missbraucht haben soll, ist in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261). Soweit sich der Beschwerdef�hrer damit begn�gt, den ihm basierend auf den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zur Last gelegten Verhaltensm�ngeln verschiedene Dankesschreiben von einzelnen Kirchgemeindemitgliedern entgegenzuhalten, handelt es sich um appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2 mit Hinweis S. 246).
4.2.3.�Weiter kann von einer ebenfalls ger�gten Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) weder hinsichtlich der Begr�ndung des angefochtenen Entscheids noch in Bezug auf das Vorgehen des Kirchgemeindesrates bei Einsetzung der Administrativkommission die Rede sein.
4.2.3.1.�Die Verpflichtung der Beh�rde, ihren Entscheid zu begr�nden (BGE 139 V 496 E. 5.1 S. 503 f.), erfordert nicht, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Punkte beschr�nken (BGE 138 IV 81 E. 2.2 S. 84; 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen). Die Begr�ndungspflicht soll den Anspruch der Partei auf eine sachbezogene Begr�ndung gew�hrleisten. Sie ist erf�llt, wenn der Betroffene die entsprechenden Erw�gungen sachgerecht anfechten kann (vgl. BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188), was hier schon daraus hervorgeht, dass der Beschwerdef�hrer den angefochtenen Entscheid urspr�nglich auf mehr als 160 A4-Seiten bis in jedes Detail zu beanstanden vermochte.
4.2.3.2.�Der verfassungsm�ssige Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) umfasst das Recht des Betroffenen, sich vor Erlass eines in seine Rechtsstellung eingreifenden Aktes zur Sache �ussern zu k�nnen. Er verlangt von der Beh�rde, dass sie seine Vorbringen tats�chlich h�rt, sorgf�ltig und ernsthaft pr�ft und in ihrer Entscheidfindung angemessen ber�cksichtigt. Dies gilt f�r alle form- und fristgerechten �usserungen, Eingaben und Antr�ge, die zur Kl�rung der konkreten Streitfrage geeignet und erforderlich erscheinen (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188; 135 III 670 E. 3.3.1 S. 677). Im �ffentlichen Dienstrecht k�nnen auch relativ informelle �usserungsgelegenheiten vor einer (fristlosen) K�ndigung dem verfassungsm�ssigen Geh�rsanspruch gen�gen, sofern der betroffenen Person klar war, dass sie mit einer solchen Massnahme zu rechnen hatte. Dabei hat die Partei nicht bloss die ihr zur Last gelegten Tatsachen zu kennen, sondern sie muss dar�ber hinaus auch wissen, dass gegen sie eine Verf�gung oder sonst ein Verwaltungsakt mit bestimmter Stossrichtung in Erw�gung gezogen wird (Urteil 8C_258/2014 vom 15. Dezember 2014 E. 7.2.4 mit Hinweis). Dass dies mit Blick auf die von der Vorinstanz bundesrechtskonform festgestellten tats�chlichen Verh�ltnisse (vgl. auch E. 4.1 hievor) zu bezweifeln w�re, ist offensichtlich auszuschliessen. Angesichts der wiederholt unter Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs erfolgten umfangreichen Abkl�rungen konnte der Beschwerdef�hrer sp�testens seit Februar 2012 nicht mehr im Ungewissen sein �ber die verschiedenen, ihm zur Last gelegten Verhaltensm�ngel sowie �ber die deswegen in Betracht gezogene Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses. Die Abkl�rungen der eingesetzten Administrativkommission bezweckten gem�ss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung die �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit der vom Kirchenrat ins Auge gefassten Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses mit dem Beschwerdef�hrer. Diese Tatsachenfeststellung ist bei gegebener Aktenlage nicht in Frage zu stellen und jedenfalls im Rahmen der dem Bundesgericht zukommenden �berpr�fungsbefugnis (E. 2.4 hievor) nicht als willk�rlich zu qualifizieren (vgl. Urteil 8C_728/2013 vom 22. August 2014 E. 3.2.2 i.f.).
4.2.4.�Was der Beschwerdef�hrer im �brigen gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, ist offensichtlich unbegr�ndet. Insbesondere legt er nicht dar und ist nicht ersichtlich, weshalb die vorinstanzlich auf den Schlussbericht der Administrativkommission abgest�tzten Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig oder anderweitig gegen Bundesrecht verstossen sollten.
4.2.5.�Soweit der Beschwerdef�hrer mit seinen Rechtsbegehren finanzielle Anspr�che geltend macht, legt er nicht einmal ansatzweise dar, welche konkreten kantonalen Vorschriften die Vorinstanz im Einzelnen verfassungswidrig ausgelegt oder angewendet habe. Auf die rein appellatorische Kritik, wonach es willk�rlich sei, wenn einem langj�hrigen Beamten der Lohn nicht einmal zwei Monate �ber seine Nichtwiederwahl hinaus ausbezahlt werde, ist nicht weiter einzugehen.
Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, namentlich ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels und unter Verweis auf die vorinstanzlichen Erw�gungen (Art. 109 Abs. 3 BGG), erledigt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons X.________ und dem Volkswirtschaftsdepartement des Kantons X.________ schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 Art. 83
 Art. 83
 Art. 85
 Art. 51
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 109