Source: http://www.vho.org/D/zz/1.html
Timestamp: 2018-10-23 01:34:22+00:00

Document:
[Zionnazi-Zensur]
„Der größte Dieb ist, der dem Menschen den Verstand stiehlt."
„Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug."
„Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?"
„Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber, der in deinem eigenen Auge ist, nimmst du nicht wahr?"
Am 21. 12. 79 brachte die „Süddeutsche Zeitung" folgende Meldung:
„POLIZEI BESCHLAGNAHMT MAJDANEK-BUCH
Ermittlungsverfahren gegen Autor wegen Volksverhetzung/ Druckplatten eingezogen
Bei Polizeiaktionen am Mittwoch und Donnerstag, bei denen in München zwei Wohnungen und eine Druckerei durchsucht wurden, beschlagnahmten Kripobeamte auf Anordnung des Amtsgerichts München alle Exemplare und Herstellungsunterlagen des heuer im Frühjahr erschienenen Buchs „Majdanek in alle Ewigkeit?"
Gegen den 71jährigen Autor... des von Haßtiraden gegen den Zionismus getragenen und auf die Reinwaschung von KZ-Schergen ausgerichteten Schmökers hat die Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet.
Die strafrechtliche ,Schuldfähigkeit' des 71jährigen, eines ehemaligen Mitglieds der israelitischen Kultusgemeinde Münchens, das ausgeschlossen worden ist, wird voraussichtlich psychiatrisch untersucht werden müssen.
Die Verlegerin des Buches figuriert in dem Ermittlungsverfahren nicht als Beschuldigte, da ihr bereits vor einigen Jahren im Rahmen eines ähnlichen Verfahrens der Paragraph 21 (Schuldunfähigkeit) zuerkannt worden ist...."
Es ist der „ANTIZIONISMUS", der als angebliche „VOLKSVERHETZUNG" recht unverhüllt unter Strafe gestellt werden soll.
Zionismus, es ist längst schon bewiesen, ist der jüdische Faschismus-Nationalsozialismus übelster Sorte. Etwa 90% der Juden sind entweder Nicht- oder Anti-Zionisten. Unter ihnen ist die absolute Mehrheit der strenggläubigen Chassidim, wie auch die jüdischen Assimilierten, die sich als Patrioten fühlen, dort wo sie leben und tätig sind. Französische Juden, englische Juden oder sowjetische Juden sind auf keinen Fall wie die hiesige 5. Kolonne Israels, die sich „Juden in Deutschland" nennt.
1975 und 1979 verabschiedete die UNO mit überwiegender Mehrheit Resolutionen, in denen zum Ausdruck gebracht ist, daß der Israelische Zionismus Rassismus ist Bei der zweiten Abstimmung enthielt sich sogar der Vertreter Bonns seiner Stimme.
Sollen alle Anti-Zionisten wegen „Volksverhetzung" angeprangert werden? - Und seit wann ist denn nach der Logik in der Demokratie „das Volk", auf das sich die Justiz in ihren Urteilen immer beruft, eine so absolute Minderheit?
Wenn man wegen Gegnerschaft zum Zionismus psychiatrisch untersucht werden soll, müßten doch viele als geisteskrank oder geistesschwach eingestuft werden. Unter anderen Prof. Schoeps, der in Erlangen lehrt. Manes Sperber; der auch in der BRD ausgezeichnet worden ist. Man denke an den Geigenvirtuosen Menuhin, dessen Vater ein engagierter Anti-Zionist ist, der sogar längere Zeit bei einer als „Neo-Nazistisch" eingestuften Zeitung in München als politischer Berater figuierte. Ist der mit dem Frankfurter Buchpreis ausgezeichnete der Sprößling eines Irren? Und wie ist es mit der derzeitigen Präsidentin des EG-Europaparlamentes, der politischen Freundin des französischen Staatspräsidenten und Ex-KZlerin Frau Veil?
„Uns ist der nationale Wille für alle Zeiten von Sinais Höhen bestimmt worden ...
Wir bekennen uns stolz als Söhne des Unsterblichen, allen Völkern wohlbekannten Volkes der Bibel, aber wir bekämpften mit ebensolcher Entschiedenheit die zionistischen Lügen, die aus diesem Volk der Bibel ein Volk unter Völkern macht." (Kursiv vom Verf.)
(Der Israelit Nr. 43-1920) Antisemitismus??
„Offizielle deutsche Stellen und Repräsentanten des Staates haben es leider versäumt, unmißverständlich klarzustellen, daß antinazistisch nicht gleichbedeutend mit antideutschen ist, und so konnten manche Unbelehrbare - wie in einschlägigen Presseorganen nachzulesen ist - die Bekämpfung des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen mit antideutscher Aktivität gleichzustellen."
„Simon Wiesenthal
Europäische Verlagsanstalt 1979, S. 177).
Offizielle deutsche Stellen und Representanten des Staates haben es leider versäumt, unmißverständlich klarzustellen, daß antizionismus nicht gleichbedeutend mit antisemitismus ist; und so konnten manche Unbelehrbare - wie in einschlägigen Presseorganen nachzulesen ist - die Bekämpfung des Zionismus und seiner Verbrechen mit antisemitischer Aktivität gleichzustellen. (Verf.)
„Das ist Zion, nach der niemand fragt!"
(Jeremia, 30, 17). Volksverhetzung? ?
Wie werden sich die Bayerischen Gerichtsinstanzen zu den ganzen Anti-Zionisten stellen, wenn sie mich wegen Anti-Zionismus für „Plem-plem" erklären wollen? Bayrische Richter, Staatsanwälte und Polizisten, die keinen Dunst von Zionismus und Judentum haben, wissen garnicht was sie anrichten, wenn sie unbewußt oder aus Karrieresucht die übelsten Zion-Hilfsdienste leisten.
Seit 1945 bis heute sind die aggressiven radikalen Zionisten für 95% aller Terroranschläge und politischen Morde in der BRD verantwortlich.
Das wissen auch bereits verantwortliche (verantwortungslose) kompetente BRD-Politiker. Die Verbrecher werden für die von ihnen begangenen Verbrechen nicht verfolgt, weil sie beschnittene Zionisten sind.
Aus der Vielfalt seien hier nur drei Terroranschläge erwähnt.
Beim Attentat vom 27. 3. 52 in München auf Dr. Adenauer kam der Münchner Polizist Karl Reichert ums Leben. Obwohl die Behörden ermittelt hatten, durfte es zu keiner gerichtlichen Verurteilung kommen.
Am 13. 2. 70 kamen sieben jüdische Menschen im Gebäude der israelitischen Kultusgemeinde in München, Reichenbachstr. 27, ums Leben, durch ein terroristisches Brandattentat. Man war nur wenige Wochen bemüht, den Fall aufzuhellen. Dann wurde nach einer Verlautbarung der Staatsanwaltschaft die Verfolgung der Schuldigen eingestellt und die Akte ungeklärt abgeschlossen. Wenn man in Betracht zieht, daß der
letzte Termin für die Verfolgung von deutschen Judenmördern zum 31.12. 79 annulliert wurde, ist doch wohl die Frage berechtigt: Warum haben Wiesenthal & Co. dagegen nicht Sturm gelaufen?
Der Mord an Juden muß) in der BRD offenbar nur dann gesühnt werden, wenn er von einem deutschen Goj ausgeführt wurde. Aber nicht, wenn ein jüdischer Zionist der Täter ist. - Wozu auch? Israel würde sowieso dafür weder Wiedergutmachung noch Reparationen zahlen.
Welcher Richter, Staatsanwalt oder Polizist würde es in der BRD schon wagen, gegen einen Rabbiner vorzugehen, der in aller Öffentlichkeit seine Schäflein auffordert, die Bundesdeutschen auszurotten? Geschehen am 1. 4. 1977 im „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat BRD Es war ja auch keine Verhetzung gegen das jüdische, sondern gegen das deutsche Volk. Und dafür sind auch die Bayrischen Behörden nicht zuständig.
Es ist noch eine sehr delikate Frage zu stellen: Wieso wird der deutsche Nazismus/Faschismus/Rassismus so verketzert, aber der jüdische von der BRD-Obrigkeit so liebevoll unter dessen Fittiche genommen und fas alle seine Atamane mit den höchsten Bonner Auszeichnungen beehrt?
Seit Erscheinen meines Buches „Schuld und Schicksal" im Jahre 1962 bemühten sich die Zurechtgewiesenen überhaupt nicht, sachlich und inhaltlich gegen mich vorzugehen. Denn bei aller ihrer talmudisch kabbalistischen Jonglierkunstfertigkeit scheuen sie sich wohl, vor Gericht aus 2X2 = 3 oder 5 zu machen. Nun probiert man es wohl mit der uralten Masche, mit der Psychiatrie. Allein die Zionatamane treten garnicht in Erscheinung. Wozu haben sie auch ihre 5. Kolonne und die wiederum ihre Schabbesgojim?
Winfried Martini veröffentlichte in „Christ und Welt" vom 23. 3. 62 einen ganzseitigen Aufsatz, in dem er „Schuld und Schicksal" den „Garaus" machte. Im Schlußabsatz vermerkte der „Kritiker": „Man darf am Verstand des Autors zweifeln". Damals nahm sich kein Staatsanwalt dieser Aufforderung an Redaktion und Herr Martini verweigerten eine Gegendarstellung von wenigen Zeilen.
Inzwischen sind 17 Jahre Entwicklung der BRD vorüber gegangen und die Massenmedien denken noch immer nicht daran, sich die anfangs genannten Zitate aus der Bibel zu Herzen zu nehmen. Sie dürfen rund um die Uhr sich mit Menschenrechtsverletzungen beschäftigen, jedoch nur mit denen in den Ostblockstaaten und anderen mißliebigen. Hektoliter Ziontränen werden um die Bahros und Sacharows vergossen. Der sich zu einem zionistischen Revolverblättchen entwickelte „Bayernkurier" brachte am 26.1. 80 einen Aufsatz, betitelt „UdSSR verfolgte Christen". Auch schmutzige Ziontaktik kann nicht übertünchen, daß es in Bayern verfolgte Juden gibt, BRD-Dissidenten.
Wer wird in der BRD auch schon fragen, warum ein Vorstandsangehöriger der Israelitischen Kultusgemeinde in München der offizielle Sprecher der Bayrischen CSU sein muß? - Ein zionistischer Jude - Sprecher einer „christlichen" Partei. Wenn das nicht allein schon zionistisch-zynische Schizophrenie ist! - Oder muß man noch an den Skandal mit den in Bayrischen Gefängnissen herumstöbernden Mossad-Agenten erinnern?
Wundert es, daß beispielsweise der Geschichtslehrer Prof. Hellmut Diwald bei seinem Werk „Die Geschichte der Deutschen" Stellen, die den zionistischen Zensoren nicht genehm waren, umzumodeln hatte. Zensieren will man auch mein „Maidanek in alle Ewigkeit?".
Die Verbreitung der Wahrheit zu verhindern, ist eine geplante „Desinformation" und ein ungeheuerliches Verbrechen an Juden und Deutschen. Es muß noch viel Verbogenes geradegebogen werden und alles auf den Kopf Gestellte richtiggestellt werden.
Bertold Brecht schrieb einmal:
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher."
Zionisten sind im Judentum eine verschwindende Minderheit. In der BRD haben sie mit allen Gaunertricks die führenden Stellen in den Kultusgemeinden an sich gerissen. Die Mitgliederzahlen sind ständig rückläufig, obwohl die jüdischen Einwohnerzahlen laufend steigen. In den von Zionisten geleiteten Gemeinden sind etwa 26.000 eingetragene Mit-
glieder. Sie sind dort meist aus Nützlichkeitserwägungen und selten aus Überzeugung.
In die Bundesrepublik kommen laufend Juden zurück, die das Dritte Reich verlassen mußten, aber auch Juden aus den Ostblockstaaten, die ursprünglich nach Israel auswandern sollten, sich dann aber doch in der BRD heimisch machen. Es sind etwa vier mal soviel Juden in der BRD, als in den Kultusgemeinden eingetragen sind. Und es sind vielleicht einige Hundert, die sich so mit Jerusalem identifizieren wie ihre Atamane.
„Die Juden verpesten die Luft in Polen." Dafür wurde er von Julius Streicher im „Stürmer" gelobt.
Und wie verhält es sich mit jenen deutschen und (damaligen) palästinensischen Zionhäuptlingen, die mit den Berliner Nazis von 1933 bis 1942 kollaborierten? - Kein einziger rassistischer Erlaß der Reichsregierung, keine Juden-Deportation, auch in KZ, wurde ohne vorherige Zusammenarbeit mit den Zionistenführern, den Baeckianern und Ben Gurionisten gemacht. Um dies nicht authentisch bekannt werden zu lassen, wurde Adolf Eichmann umgebracht und Rudolf Heß aus Spandau nicht entlassen.
Der Baeck-Ben Gurionische deutsche Zionist, Georg Kareski, begrüßte die Rassengesetze.
Er sagte, daß er selbst die Anregung dazu gegeben habe, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden zu stellen. Kareski sagte sogar, er trete dafür ein, daß das auf Verordnung Hindenburgs 1934 gestiftete und nun im Jahre 1935 zur Verleihung kommende Ehrenkreuz für Frontkämpfer, nicht an jüdische Kriegsteilnehmer verliehen werden dürfe.
Direktor Kareski, Interessenvertreter des Zionismus der deutschen Reichsregierung machte auch den Vorschlag, für alle Juden im Deutschen Reich das Tragen eines Judensterns einzuführen.
(Siehe auch „Ihr Programm" 28. 1. 80, S. 61 ff).
Der Aufstieg des Nazismus eine erhebliche Verstärkung des Zionismus unter deutschen Juden zur Folge hatte. Es erklärt auch, warum ein überzeugter Nazi wie Adolf Eichmann in gutem Einvernehmen mit Zionisten stand, und sich selbst, wie Streicher und Rosenberg auch, sogar als prozionistisch bezeichnen konnte, während er der Nazi-Ideologie verschrieben blieb.
Eichmann war keineswegs „der einzige, der diesen Pro-Zionismus ernst nahm";
„Trag den gelben Stern mit Stolz", der populärste Slogan dieser Jahre, geprägt von Robert Welch, dem Chefredakteur der „Jüdischen Rundschau", drückte die allgemeine emotionale Haltung aus. Der polemische Punkt des Slogans, der als Antwort auf den Boykott-Tag am 1. April 1933 formuliert worden war - mehr als sechs Jahre, bevor die Nazis die Juden tatsächlich, auf Vorschlag des Zion-Ataman Kareski, zum Tragen eines Abzeichens zwangen.
Nach Dr. Kempner begann bekanntlich die „Endlösung" der Judenfrage 1942. Dr. Dr. Schulze wußte es besser, sie begann 1933. Kaufmann Nathan Meyer wurde am 15. März 1935 vor der „Endlösung" ausgezeichnet.
„Eher will den Untergang der deutschen Juden sehen als den Untergang des Landes Israel für die Juden." (Weizmann, Okt. 1934.)
Sollte es zu einem zwischen den Interessen des jüdischen Staates und derzeit der Juden im Galut kommen, müßten die letzteren geopfert wer den." (B Gurion, Goldmann u. s. Sept. 1937.)
„Davon abgesehen, bin ich nicht sicher, ob der jüdische Staat ohne Auschwitz heute bestehen würde." (Goldmann „Das jüdische Paradox" S. 126.) Nach Talmuddialektik mußte Auschwitz errichtet werden.
Denkmalswürdig.
In der Uaula der Jerusalemer Universität stritt man sich darüber, wer die größten Verdienste um den Staat Israel habe Professor Chaim Weizmann oder David Ben Gurion Man konnte sich nicht einig werden, so daß Kopmann schließlich mit der Redeschwall mit lauter Stimme hineinrief: „Aber, liebe Anwesende, es ist alles schön und recht. Der Weizmann hat große Verdienste und der Ben Gurion hat große Verdienste. Aber wollten wir ein Denkmal aufstellen für den Mann dem wir unseren Staat Israel wirklich zu verdanken haben - dann wäre das Adolf Hitler.; („jüdische Anekdotiade; S. 152.)
Prof. Dr. Schoeps schrieb in seiner 1933 gegründeten Zeitschrift „Deutschen Vortrupp" im selben Jahr u. a.:
„Der Nationalsozialismus rettete Deutschland vor dem Untergang. Deutschland erlebt seine völkische Erneuerung ... Die augenblicklich dringlichsten Aufgaben, die der deutsche Vortrupp in Angriff nehmen wird, sind beschleunigung der unbedingt nowendigen Trennung von deutschen und undeutschen Juden, sowie Erfassung aller deutschbewußten Juden unter einheitlicher autoritärer Führung."
Auch wir Nichtzionisten bekennen ein jeder mit Stolz: Iwri onauchi. Ich bin ein Jude ..." (Iwri=Hebräer, Jehudi-Jude. Verf.)
(Hans Joacham Schoeps in „Jüdische Geistwelt" S. 9. f. und 307)
Als der 18. Zionistenkongreß in Prag 1933 noch im Gange war, begann einer der Repräsentanten Rumäniens, Prof. Dr. Reifer, in der deutschsprachigen Prager Presse eine Artikelserie zu veröffentlichen, in welcher er zum Ausdruck brachte, daß das neue Regime in Deutschland den Zionisten helfen würde, den ersehnten Staat in Palästina zu errichten.
Etwa Mitte April 1934 kehrte Ernst Bloch aus Europa in die USA zurück und soll folgendes veröffentlicht haben:
„Die in Deutschland wahrnehmbare Erscheinung ist bedeutender als die Behauptung der deutschen Juden. Was sich dort abspielt, ist eine Bewegung so tiefgehender Natur wie Luthers Reformation. Ich habe die höchste Achtung vor Hitlers Aufrichtigkeit. Er glaubt fest und restlos an seine Lehren. Man mag ihn einen Fanatiker nennen, der von seiner Sache entflammt ist, aber er ist gewiß kein Opportunist, der aus ihr politisches Kapital schlägt. Ich glaube nicht, daß seine Grundsätze die richtigen sind, ganz falsch ist jedoch, ihn und die von ihm geführte Bewerung nur im Lichte des Antisemitismus zu sehen."
(„Sündenböcke", S. 158)
Nicht als „verrückt" wird man auch den Rabbiner Leo Baeck ansehen können, der, kaum daß Hitler seinen Allerwertesten auf den Stuhl des Reichskanzlers gesetzt hatte, die Ziele des Judentums und die des Nationalsozialismus einfach für identisch erklärte.
Hatte dieser Zionnazi-Rabbiner überhaupt die Legitimation zu einer solch wahrheitsmordenden Behauptung? Er meinte die Zionisten und stellte sie mit dem Judentum schlechthin gleich.
Für die heutigen Judenrätler ist dieser jüdische Naziologe ein Idol. Nicht jedoch Martin Buber, der sich bereits 1928 vom zionistischen Faschismus distanzierte und 1938 nach Palästina auswanderte. Baeck siedelte sich dagegen nach der Befreiung in Theresienstadt in London an.
„Er (Ben Gurion, Verf.) entwickelte binnen Kürze die Ideologie, daß Zionismus nach der Staatsgründung nur noch persönliche Einwanderung nach Israel bedeuten konnte. Da die meisten Zionisten einschließlich ihrer Führer nicht nach Israel gingen, eröffnete einen Feldzug gegen die Zionistische Organisation, die er des Verrates an ihrem eigenen Programm, der Bedeutungslosigkeit, ja eines schädlichen Einflusses beschuldigte."
(Dr. N. Goldmann, „Staatsmann ohne Staat", S. 432).
Vor der Beschlagnahme meines Buches „Maidanek..." wurden im Ederer-Verlag fast alle meine veröffentlichten Bücher und Broschüren beschlagnahmt. Nach kurzer Zeit aber mit der Entschuldigung wieder zurückgebracht, da keine der eingezogenen Schriften gegen den Zionschutzparagraphen 130 verstoßen würde. Ja, es wurde sogar dem Verlag und mir bescheinigt, daß aus dem Inhalt zu ersehen sei, es gehe um die Abwehr des Antisemitismus. Und beim Maidanek-Buch soll es nun ganz anders sein?
Aktenzeichen: 115 Js 4304/79
Ermittlungsverfahren gegen Ederer Karolina
wegen §§ 86, 130 StGB
Das Ermittlungsverfahren wird gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt
Gegenstand des Ermittlungsverfahrens ist der Vertrieb folgender
Bücher durch die Beschuldigte:
Anne Frank - Das Tagebuch
Jüdische Anekdotiade
Der jüdische Eichmann
Offener Brief an den bayerischen Landesrabbiner, H. I. Grünewald
Terror und Terror
Das Ermittlungsverfahren war einzustellen, weil die Herausgabe und der Vertrieb der genannten Bücher den Tatbestand der §§ 86, 130 StGB nicht erfüllt. Durch sämtliche Bücher zieht sich wie roter Faden die Behauptung des Verfassers, während des Dritten Reiches seien nicht 6 Millionen Juden umgebracht worden. Diese Zahl wurde lediglich von den Zionisten in Israel dazu benutzt, um Reparationsleistungen zu erhalten und um damit Deutschland für immer unter Druck zu halten. Die sogenannte 6-Millionen-Zahl sei quasi das Ergebnis einer zionistischen Weltverschwörung. Bei dieser Sachlage ist § 86 StGB überhaupt nicht berührt; ein dem Beschluß des Oberlandesgerichts Schleswig vom 30.1.1979 (l Ws 326/78) vergleichbarer Sachverhalt liegt nicht vor, so daß auch die Anwendung des § 130 StGB nicht in Betracht kommt.
München, den 30. Juli 1979
Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht München I
gez. Dr. Vollmann, Oberstaatsanwalt
München, 01. 08. 1979
Kriminalpolizeidirektion 1
Nbst. 74 63
K 144 - Tgb.-Nr. 2174/79sa
Ich bestätige hiermit durch meine Unterschrift, die am 19. 07.1979 beschlagnahmten Schriften und Druckwerke lt. Sicherstellungsverzeichnis erhalten zu haben. Je ein Exemplar verbleibt bei der StA München I. 15 Rechnungsblöcke wurden mir ebenfalls zurückgegeben.
Ausgehändigt durch:
gez. Saxinger, KHK
nicht nachgezählt gez. Karolina Ederer
Abt. für Allgemeine Straf- und Bußgeldsachen
Geschäfts-Nr. I Gs 1408/79
8000 München 35, den 4. Dez. 1979
Ermittlungsverfahren wegen § 130
Die Durchsuchung der Wohnung
der Karolina Ederer
in 8 München 19, Elvirastr. 14/11 sowie der dort befindlichen Büro-, Geschäfts- und Kellerräume
nach Exemplare und Druckschrift „Maidanek in alle Ewigkeit", Verfasser: J. G. Burg, sowie die Beschlagnahme dieser Schrift und aller hierauf bezogenen Vertriebsunterlagen (Rechnungen, Empfangs- und Versandunterlagen und sonstige Aufzeichnungen, aus denen sich der Beginn und der Umfang der Verbreitung der Schrift ergeben) und Herstellungsunterlagen,
weitere siehe Rückseite ...
wird angeordnet, wenn die Gegenstände nicht freiwillig herausgegeben werden.
Die angeführten Gegenstände sind als Beweismittel für das anhängige Ermittlungsverfahren von Bedeutung. Es ist zu vermuten, daß sie bei der Durchsuchung aufgefunden werden.
weitere Gründe siehe Beiblatt
(§§ 94, 98, 102, 103, 105, 162 StPO).
Zur Beglaubigung: München, den 6. Dez. 1979
gez. Maier Aug.
gez. Pöppel
Justiz- als Urkundsb. der Geschäftsstelle
Der Beschuldigte ist der Verfasser der im Ederer-Verlag zu einem nicht genau bekannten Zeitpunkt im Frühjahr 1979 erschienen und verbreiteten Druckschrift mit dem Titel „Maidanek in alle Ewigkeit".
Es sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, daß die Voraussetzungen für die Einziehung der Schrift und Anordnungen zur Unbrauchbarmachung der zur Herstellung der Schrift gebrauchten oder bestimmten Vorrichtungen, wie Platten, Formen, Drucksätze, Druckstöcke, Negative oder Matrizen, vorliegen, § 74 d StGB. Jede vorsätzliche Verbreitung in Kenntnis des Inhalts der bezeichneten Schrift verwirklicht den Tatbestand eines Vergehens der Volksverhetzung nach § 130 StGB.
Durch den Inhalt der Schrift wird zum Haß gegen einen Teil der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, nämlich gegen die hier lebenden Juden, aufgestachelt. Gegen diese Menschen werden feindselige Gefühle geweckt und geschürt. Überdies werden diese Menschen als Bevölkerungsgruppe und als Einzelne verunglimpft.
Die genannten Schriftstücke und Gegenstände kommen als Beweismittel für ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten in Betracht; insbesondere wird sich aus ihnen der Beginn der Verbreitung der Schrift und der Umfang der Verbreitung ergeben. Auch für ein Einziehungsverfahren sind diese Beweismittel von Bedeutung.
(Angewandte Gesetzesvorschriften: §§ 94, 98, 102, 103, 111 b ABs. l, 111 c Abs. l, 111 m und 111 n StPO; §§ 74, 74 d StGB in Verbindung mit § 130 StGB).
10. 01.1980
II/kr
René Freiherr von Godin
Staatsanwaltschaft beim
AZ.: 015 Js 4938/79 ab
Sie hatten bereits unter dem Aktenzeichen 115 Js 4304/79 gegen Frau Karolina Ederer ermittelt und dieses Ermittlungsverfahren eingestellt. Das neue von ihr vorgelegte Buch ist in der gleichen Richtung, wie die in dem damaligen Verfahren beschlagnahmten Bücher, mit der Folge, daß nicht einzusehen ist, warum das neue Buch plötzlich wieder den Tatbestand des § 130 erfüllen soll, während die bisher beschlagnahmten Bücher es nicht getan haben.
Im Übrigen ist auch nicht einleuchtend, warum die Behauptung, es seien keine sechs Millionen Juden von den Deutschen umgebracht worden geeignet sein soll, um zum Rassenhaß aufzustacheln. Es darf nicht übersehen werden, daß in Deutschland insgesamt 30.000 Juden leben, deren Gefühle gegen das deutsche Volk doch wohl nur dadurch positiv beeinflußt werden können. Es ist doch wohl eher die Behauptung, es seien sechs Millionen Juden von den Deutschen vergast worden, geeignet, Rassenhaß zu erzeugen, als die umgekehrte. Gerade diese wird aber von den Beschuldigten nicht behauptet.
Im Übrigen ist der Beschuldigte selbst Jude. Er ist kein Antisemit, sondern fühlt sich als deutscher Staatsangehöriger.
Er wehrt sich gegen den Zionismus, eine jüdische Irredentabewegung.
Aus diesem Grunde entbehrt das Ermittlungsverfahren jeglicher Grundlage, weshalb ich um baldigste Einstellung bitten darf. (Rechtsanwalt)
Geschäfts-Nr. 422 Ls 115 Js 4938/79
8000 München 35, den 5.2.80
In der Strafsache gegen Sie wegen Volksverhetzung wird Ihnen die anliegende Anklageschrift mitgeteilt.
Gesch.Nr.: 115 Js 4938/70
Pressesache
I. Anklageschrift
Die Staatsanwaltschaft legt auf Grund ihrer Ermittlungen dem Angeschuldigten folgenden
Der Angeschuldigte ist der Verfasser der Druckschrift „Maidanek in alle Ewigkeit?", die er unter seinem ... namen J. G. Burg veröffentlicht hat und die Anfang Mai 1979 im Ederer-Verlag in München erschienen ist. Gegenstand des Buches ist die Leugnung der planmäßigen Massenvernichtung von Juden im Dritten Reich.
In der Broschüre heißt es hierzu unter anderem:
„Wenn man heute von „Nazi-Verbrechen" spricht, ist es uralte Taktik der schlauen Diebe. Wenn 6 Mill. Juden vergast worden sind, müßten die Zion-Führer als erste vor den Richter zitiert werden; denn sie sind die Hauptschuldigen am Krieg und an der sog. „Endlösung" der Judenfrage.
Im Buch „Die Rettung" von David Herstig lesen wir auf Seite 175, 2. Zeile:
„Obwohl er (gemeint ist Hitler, Verf.) auf eine konkrete Frage Rauschnings, ob er die Ausrottung der Juden plane, geantwortet hatte, „nein", dann müssen wir ihn erfinden, man braucht einen sichtbaren Feind, nicht bloß einen unsichtbaren"...."
Die Zionnazis inspirierten die Nazizionisten zur Errichtung von jüdischen Reservaten.
Nach dem Krieg, als sie der Errichtung ihres Zionstaates nahe waren, erfanden sie die „Vergasung von 6 Millionen Juden", um von den besiegten Deutschen Reparationen zu erschwindeln." (Bl. 19/20).
„Weizmann sabotierte alle Auswanderungsmöglichkeiten der Juden aus Deutschland, um die Judenfrage zu radikalisieren, damit eine Möglichkeit entsteht, „6 Mill. Juden" vergasen zu lassen, um dafür Reparationen und Wiedergutmachung erpressen zu können. Wenn Dr. Grünbaum erklärt, daß die Nazis erst in dritter Linie an der jüdischen Tragödie schuld sind, warum sitzen dann Deutsche allein und in erster Linie auf den Anklagebänken?" (Bl. 20).
„Die Zionologen wollen mit ihren Anschuldigungen, die Deutschen hätten 6 Millionen Juden ermordet, und mit ihren Gaskammermärchen nur von ihrer Hauptschuld an der Tragödie ablenken. Sie möchten die Deutschen als noch grausamer und bestialischere Räuber und Mörder hinstellen als ihre Ahnen, die Hebräer, von Moses bis dato gewesen sind" (Bl. 23)
„Da Hitler nicht von einem zeitgenössischen Samuel bestialisch ermordet werden konnte, sollen die Bundesdeutschen Jahrhunderte für nicht getötete 6 Millionen Juden Reparationen zahlen" (Bl. 24)
„Ganz sicher ermordet wurde dagegen, weder von Deutschen noch von Rumänen, eine einzige überlebende Jugendfreundin aus meiner Heimat. Sie starb am 13. Februar 1970 in den Flammen der jüdischen Kultusgemeinde München-Reichenbachstraße, zusammen mit 6 anderen jüdischen Menschen.
Dieses Feuer wurde nicht von einem Angehörigen des sogenannten „deutschen Mördervolkes" gelegt, sondern von entmenschten auserwählten Jehovas. Da diese Herren der Elite Immunität besitzen, können sie nicht vor ein Gericht gebracht werden. So mancher Mitverantwortliche an diesen gemeinen Verbrechen wurde von Bonn mit den höchsten Orden ausgezeichnet.
Wer kann hier sagen, daß es in der freien demokratischen Bundesrepublik recht und gerecht zugeht? Hier geht es nicht allein um die Generation der Angeklagten, sondern auch deren Kindeskinder sollen Nachkommen von Judenmördern sein und für die Sünden ihrer Vorfahren büßen." (S. 30).
„Die Vergasungskammern, die 6 Millionen ermordeter Juden und die Anschuldigungen gegen die Maidaneker Angeklagten sind Regie von Reparationsideologen." (BL 33)
„Trotzdem können es sich zionverseuchte Massenmedien in der BRD erlauben, im Dienste der Völkerverhetzung stehend, und für das Anwachsen des Antisemitismus, von 7 Gaskammern in Maidanek zu schreiben. Diese Wahrheitsmörder helfen den Reparationsjobbern, auch die Kindeskinder in der BRD zu vergiften, um mit ihren Sühnegefühlen dann Geschäfte machen zu können. In der Tagesschau vom 5.10.1977 um 20.00 Uhr berichtete der ARD-Korrespondent Peter Gatter aus dem Ex-KZ Maidanek-Lublin:
„ ... wo Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geworfen und Säuglinge vor den Augen ihrer Mütter lebend zerrissen wurden ... Aus Unterlagen der SS geht hervor, daß hier, in den sieben Gaskammern ..."
Was Herr Gatter vom ARD sich da herausnahm ist ungeheuerlich, er setzt sich einfach über Feststellungen eines Gerichtes hinweg und ist mit dieser Volksverhetzung ein Wegbereiter für Adolf u. (Bl. 55).
„Dr. Nahum Goldmann, Ehrenpräsident des Weltkongresses der Juden ... erklärte in einer Rede anläßlich des 35. Jahrestages des bewaffneten Aufstandes im Warschauer Getto, ... daß die Verleugnung der Gaskammern eine Frechheit und ein Verbrechen ist."
Die Goldmannsche Behauptung steht auf dem Kopf, es müßte heißen, „eine Frechheit und ein Verbrechen ist es, von Gaskammern zu lügen". Dieser Reparationszauberer ist einer der Hauptschuldigen an der jüdischen Tragödie und an der „Konstruktion" von Gaskammern und 6 Millionen ermordeten Juden. Von Martin Buber wurde auch er beschuldigt, den Auschwitzern absichtlich nicht geholfen zu haben und es in seinem Interesse lag, die „Vergasungstätigkeit" nicht zu stören.
Wenn diese Tatsache den Zionnazis und Judenmördern einmal vorgeworfen würde, wäre das Gebell von den Gaskammern und den 6 Millionen schnell zu Ende. Nur Böswillige werden das hier Vorgebrachte als Reinwaschung der Nazi-Herrscher hinstellen. Ungerechtigkeiten wurden
genug begangen, aber man soll auf Kosten des Volkes nicht noch Ungeheuerliches dazu dichten.
Natürlich wurden von jüdischen - wie von deutschen Sadisten - Menschen umgebracht, aus niedrigen Beweggründen, die nachgewiesen werden konnten, aber hier handelte es sich um nicht einmal 50 000." (S. 57).
„Der berüchtigte Deutschenhasser und Rechtsverkrüppler Kempner gab unlängst zu, daß man Rosenberg nicht hätte verurteilen können, wenn der Prozeß ein Jahr später stattgefunden hätte.
Nur alljene im Dienste der Reparationsjobber Stehenden, werden nicht zugeben, daß alle NS-Prozesse „Prozesse der Rachejustiz" sind und nichts, aber auch wirklich nichts mit Recht zu tun haben.
Die Reparationsregisseure benötigen sie, um der Nachfolgegeneration auch den Stempel der „Judenausrotter" schon in der Wiege einzubrennen und Sühnegefühle zu erzeugen, damit sie in Demut in alle Ewigkeit bezahlen." (S. 67).
„Auch die Enkelkinder der heutigen „Judenvergaser" werden vor den Kadi gezerrt; damit nach der Amalektheorie alles so weitergehen kann, müssen die Zeugen bei diesen „Judenvergaser-Prozessen" so präpariert werden, damit sie sich vor dem Richter so verhalten und das sagen, was erforderlich ist. Dazu noch ein Schuß krankhafte Phantasie und es entstehen Tatortgeschichten, die Sherlock Holmes in den Schatten stellen." (Bl. 67).
„Was ein ehrloser Silberlingsempfänger einer verfluchten Journaille über Maidanek zu berichten wußte, daß es sieben Gaskammern waren und deutsche SS-Männer jüdische Kinder vor den Augen ihrer Mütter in Stücke rissen, sind Auswüchse von Verbrechertypen und gehören als Gemeingefährliche von der Menschheit abgesondert." (S. 68).
„Diese NS-Prozesse werden sicher in die Geschichte als einmalig eingehen, denn noch nie wurden soviel Falschaussagen und Meineide geschworen wie in diesen Prozessen. Es hat sich sogar ein neuer Gewerbezweig herausgebildet, der Berufszeuge!
„Trotz der über dreieinhalb Jahrzehnte Abstand zum Geschehen konnte am 301. Verhandlungstag eine Zeugin aus Kanada drei Lageraufseherinnen wiedererkennen. Ihre, Mutter, Schwester und deren zwei Kinder seien vergast worden, erklärte die Zeugin. Nach Ankunft im Lager hätten die Wachmannschaften verkündet, der einzige Weg aus Maidanek geht durch den Kamin.
Auch diese hirnkranke und ausgekochte Lügnerin wurde von den Anklagebehörden als normale gesunde Frau hingestellt. Diese verkrüppelte Seele durfte auf Kosten der Steuerzahler in der BRD wahrscheinlich private Geschäfte erledigen und zog dafür eine gekonnte Show im Vortragen von zionistischen Lügen ab. Kein Staatsanwalt und kein Anwalt wagte die Dame zu fragen, wieso „vergast", es gab doch in Maidanek keine Gaskammer lt. Berliner Gerichtsurteil, es gab nur Gaskammern lt. Fernsehgebell von Herrn Gatter." (Bl. 68/69).
„Damit diese schändlichen und für die Bundesbürger schädlichen NS-Prozesse nie aufhören, wird bereits alles unternommen, um den Verjährungstermin vom 31. 12. 1979 zu annullieren. Es geht hier um ein großes Geschäft und welcher Parasit wird schon auf solche Einnahmen verzichten, wenn der Michel mit einigen Nagaikaschlägen moralisch-politischer Art immer wieder Amen sagt?" (Bl. 70).
Es ist mehr als traurig, wenn Herr Rückerl den Deutschenhassern und Reparationsgangstern in ihren Bestrebungen, den Verjährungstermin vom 31.12.1979 zu annullieren (lt. „Allgemeine"), noch Hilfestellung leistet." (Bl. 71).
„Da der Madagaskar-Plan auch noch bei Hitlers Tischgesprächen 1942 eine Rolle spielte, ist doch eindeutig erwiesen, daß von Seiten der Nazis nie ein „Judenausrottungsplan" bestanden hat.
Solche Pläne entstanden nur in den krankhaften Gehirnen von Schreiberlingen, Silberlingsempfängern und Linsengerichtlern - ehrlose Zeitgenossen, die im Dienst der Reparationsjobbern stehen und für sie die Wahrheit auf den Kopf stellen." (Bl. 88).
„Nochmals, um die hygienischen Zustände in den Lagern bei übergroßen Menschenmassen nicht zu gefährden, wurden bereits bei der Ankunft der Transporte, die durch besondere Schmutzigkeit Auffallenden sofort zur Entlausung geschickt, und heute wird das als „Selektieren zur Vergasung" bezeichnet.
Hier mache ich auf die Anordnung Himmlers, betr. ärztliche Tätigkeit in den Konzentrationslagern (siehe Seite 119f) aufmerksam.
Die zunehmende Verschmutzung bei den Transporten ist auch auf langwierige Verzögerungen durch Bombenangriffe zurückzuführen. Alle Abgesonderten wurden in die Duschen der Entlausungsanstalt geführt, ihre Habseligkeiten gebündelt, nicht ohne vorher von Lagerinsassen, die in den Desinfektionsanlagen beschäftigt waren, auf Wertsachen untersucht worden zu sein. Wie schon erwähnt, entstanden hier die Mengen
an Geld und Edelsteinen, sowie Bargeld in allen Währungen, die man später fand. Die Kleiderbündel wurden in die Entlausungskammer geworfen und, dann das Gas eingeströmt, um das Ungeziefer zu vernichten. Nach dieser Prozedur wurde den vom Duschenraum Kommenden, wenn es gute Kapos waren, ihre Kleider wieder ausgehändigt, wenn es schikanöse waren, mußten sie alles selbst zusammensuchen.
So und nicht anders war der tatsächliche Vorgang in den Vergasungskammern.
Ich stelle hier noch einmal fest, Maidanek war nach der Hinrichtung des sündhaften Kommandanten ein in jeder Hinsicht musterhaftes Lager geworden. Trotz aller Anstrengungen der Wahrheitsverdreher ist es ihnen nicht gelungen, aus den Entlausungsanlagen Entmenschungsanlagen zu machen, wie ein Berliner Gericht klar und bereits 1950 festgestellt hat." (Bl. 94).
„Aus Entlausungs- und Duschräumen wurden menschenausrottende Gaskammern, und aus den eigenen Hunderttausenden durch Epidemien Umgekommene münzte man 6 bis 11 Millionen ermordete Juden und einige Millionen anderer Nationalitäten. Aus vergasten Läusen zauberte man vergaste Menschen." (Bl. 95).
„Um den Gedächtnissen etwas nachzuhelfen, werden diese antideutschen und unmenschlichen Horrorkampagnen über Gaskammern und 6 Millionen ermordeter Juden in der ganzen Welt im Hollywoodstil aufgezogen. Kräftige Unterstützung dieser unwürdigen Hetze bekommen sie von den BRD-Massenmedien und den Rückerls und Wiesenthals. Die wichtigste und einfachste Hilfe, die 6 Millionenzahl voll zu kriegen, sind aber die NS-Prozesse. Denn stellen sie sich vor, sollten die Angeklagten schuldig gesprochen werden, hätte man wieder eine Bestätigung von den Deutschen selbst über 250 000 ermordete Juden. Es bleiben also für Jad Waschem nur noch 2 750 000 zu Erstellende übrig! So einfach ist das!
Hier möchte ich einen Fall schildern, der symptomatisch ist. Während meines Aufenthalts in einer zionistischen Ausbildungsschule in Breslau für Propagandisten, wo man aus Juden gemachte Seife zu sehen bekam und die Gaskammer- und Ausrottungstheorien gelehrt wurden, fiel mir dort ein junger Mann auf durch seine mutvolle Ehrlichkeit. Bei einer Gedenkblattaktion begegnete ich ihm später in Hildesheim wieder. Er klagte darüber, daß man ihm seinen ausgefüllten Bogen schon 2 mal zurückgegeben habe und man ihm drohe, seine Ausreise nach den USA zu verhindern, wenn er nicht über seine Tätigkeit in den Gaskammern „aus-
führlich" berichte. R. W. inzwischen 30 Jahre alt geworden, erzählte mir unter Tränen, daß er nicht lügen kann, wenn es auch um Gojim geht. Als Orthodox-Gläubigen verbietet ihm das Gebot 2. Moses 20, 16 wo es heißt:
„Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten."
Er sagte mir, daß er Chef einer Entlausungskammer in Birkenau und später in Maidanek war. Schon damals hatte er Schwierigkeiten mit seinen jüdischen Vorgesetzten, weil er nicht bereit war, sich am Diebstahl der zur Entlausung eingelieferten Habseligkeiten zu beteiligen. R.W. sollte in den Fragebögen aus Läusen Menschen machen und aus den zurückgebliebenen Kleiderbündeln die Beweise für die Ausrottung, wie es der Zionpropagandist Dr. Schoschkes und der sowjetische Schriftsteller Simonow gesehen haben." (Bl. 95/96).
„Ich z.B. halte den Ex-Stellvertretenden Ankläger im Nürnberger Prozeß, Herrn Kempner, für einen krankhaften Deutschen-Hasser und deswegen für skrupellos. Er mußte aber zugeben, im Urteil gegen Alfred Rosenberg gedankenlos und voreilig den Tod durch Erhängen verlangt zu haben. Ein Jahr später wäre es nicht mehr möglich gewesen, ihn zu verurteilen. Diese Tatsache beweist doch, daß die NS-Prozesse reine Rache-Tribunale gegen Unschuldige waren, um Reparationszahlungen zu erschwindeln (wie bereits zitiert). (Bl. 103).
„Gaskammern, 6 Millionen ermordete Juden, NS-Prozesse und Holocaust-Terrorpropaganda, gehören zur Janusstrategie der zion-nazistischen Syhlockreparationskassierer." (Bl. 115).
mittels eines Druckwerkes in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen zu haben, daß er zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelte sowie diese beschimpfte, böswillig verächtlich machte und verleumdete, strafbar als ein Vergehen der Volksverhetzung nach § 130 Ziff. l und 3 StGB; §§ 74, 74 d StGB.
1. Der Angeschuldigte hat durch seinen Verteidiger vortragen lassen, der Inhalt des Buches erfülle nicht den Tatbestand des § 130 StGB. Es sei nicht einleuchtend, warum die Behauptung, es seien keine 6 Millionen
Juden von den Deutschen umgebracht worden, geeignet sein soll, zum Rassenhaß aufzustacheln. Insoweit dürfte nicht übersehen werden, daß in Deutschland insgesamt 30 000 Juden leben, deren Gefühle gegen das deutsche Volk doch nur dadurch positiv beeinflußt werden können. Es sei doch wohl eher die Behauptung, es seien 6 Millionen Juden von den Deutschen vergast worden, geeignet, Rassenhaß zu erzeugen als die umgekehrte Behauptung (Bl. 6/7, 80/82).
2. Wegen der rechtlichen Würdigung des Inhalts des Buches wird auf die Begründung des Beschlagnahmeantrags der Staatsanwaltschaft vom 27.11.1979 (Bl. 38/49) Bezug genommen.
3. Der Lauf der 6-monatigen Verjährungsfrist des § 15 BayPressG wurde am 28. 8.1979 durch die Anordnung der polizeilichen Beschuldigtenvernehmung rechtzeitig unterbrochen. Eine weitere Unterbrechung der Verjährungsfrist wurde durch die richterlichen Beschlagnahme und Durchsuchungsanordnungen vom 4. 12. 1979 vorgenommen In der Einleitung der Broschüre ist auf Seite 5 zwar als Erscheinungszeitpunkt Februar 1979 genannt. Bereits der weitere Inhalt der Durchschrift zeigt aber, daß die Broschüre im Februar 1979 noch nicht erschienen, das heißt aus dem Kreis der Herstellungsbeteiligten heraus noch nicht einen unbestimmten Personenkreis zugänglich war. Insoweit wird auf Seite 120 der Schrift noch ein Vorgang mit Datum 17. 2.1979 abgehandelt.
Im Anhang der Schrift heißt es in einer Kommentierung der Abbildung 9 unter anderem, „Am 24.2.1979 brachte die ddp eine Meldung ...". Ausweislich der beim Ederer-Verlag beschlagnahmten Vertriebsunterlagen begann der Vertrieb der Schrift erst Anfang Mai 1978 (Zusammenstellung Bl. 67/76). SZ. 15. 2. 80, S. 16
„Anklage gegen den Verfasser des Majdanek-Buches
Eine Anklage mit besonderen Aspekten hat die Staatsschutzabteilung der Staatsanwaltschaft I jetzt gegen den 72jährigen ... erhoben. Ihm wird Volksverhetzung zum Vorwurf gemacht. Grundlage des gegen ihn geführten Verfahren ist eine Druckschrift ,Majdanek in alle Ewigkeit?', die er unter ... J. G. Burg veröffentlicht hat.
Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft ist der Gegenstand des Buches die Behauptung, daß es in der Nazizeit keine planmäßige Massenvernichtung von Juden gegeben habe. Diese These wurde durch haltlose Feststellungen unterstützt. Etwa, daß die ,Zion-Führer' Hauptschuldige
am Krieg seien, oder daß die Zionazis die Nazizionisten zur Errichtung von jüdischen Reservaten inspiriert hätten.
Das Buch wendet sich gegen die ,für die Bundesbürger schädlichen NS-Prozesse' und in beleidigender Weise gegen die Ankläger in den Nürnberger Prozessen. Die Staatsanwaltschaft stellte fest, daß dieses Druckwerk geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören und die Bevölkerung zum Haß anzustacheln."
Wie kam es zu der Maidanek-Beschlagnahme-Aktion? Ein in Hamburg lebender „Altnazi", dessen Bücher hier verboten worden sind und die von Kanada im Samisdad-Verfahren verbreitet werden müssen, erstattete eilig Anzeige. Er beklagt sich bei der Staatsanwaltschaft darüber, daß er nicht darf, was ich dürfe, quasi einunddasselbe veröffentlichen. Dieser Herr Carlus Baagoe ist mindestens ungewollt auch so ein zionistischer Schabbesgoj, der den Zionisten die Dreckarbeit machte. Auch er wird für seine Anzeige den gebührenden Mohrenlohn von Zion erhalten.
Der folgende Artikel soll den Leser anregen sich seine eigene Meinung zu bilden.
Zionistische Schabbesgojim
Als zu Beginn des Jahres 1962 das Buch „Schuld und Schicksal" erschien, fühlten sich die Atamanne der Jerusalemer 5. Kolonne in der BRD in die Enge getrieben. Sie schickten den nichtbeschnittenen Zionisten, den in Bayern lebenden Publizisten, Schriftsteller, Rundfunkkommentator und Literaturkritiker Winfried Martini vor, um sich die Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen. Am 23. März 1962 wurde ihm in „Christ und Welt" die ganze Seite 16 zur Verfügung gestellt. Und es gelang ihm darin auch „Schuld und Schicksal" und seinem Autor den „garaus, zu machen". Wie bereits erwähnt.
Aus zwei oder drei unbedeutenden Irrtümern machte er nicht nur das Maß aller Dinge, sondern Martini war auch kreativ genug mit Entstellungen Fehler herbeizuzaubern. Sich in einer Monopolstellung wähnend, durfte er sich auch die Eskapade erlauben, sich zur Koryphäe in jüdisch-zionistischen Dingen aufzuwerfen. Eine Richtigstellung des Martini-Artikels bei „Christ und Welt" oder anderwärts unterzubringen war nicht möglich.
Es ist noch irgendwie verständlich, wenn Herr Martini als Zensor im Sinne der Zionisten auftrat, hat doch auch er eine Last aus der Vergangenheit zu tragen. Er war immerhin, als Vertreter reichsdeutscher Interessen und nicht als Emigrant, 1935 bis 1937 in Palästina. Er soll sogar direkte Verbindungen zu Prof. Chaim Weizmann gehabt haben. Dagegen wurde Adolf Eichmann, als von David Ben Gurion eingeladener Gast, nach 3 Tagen von der englischen Geheimpolizei des Landes verwiesen.
Martini setzte die Kooperation mit den Zionisten 1945 in der US-Zone fort und wurde im Gegensatz zu Millionen hungernder Deutscher doppelt verpflegt. Ein Care-Paket bekam er vom jüdischen Zentralkomitee und ein weiteres von den Amerikanern. Er bedankte sich unter anderem 1949, indem er in einer Veröffentlichung beklagte, daß die Amerikaner viel zu wenige deutsche Antisemiten weder aufs Schafott noch an den Galgen gebracht hätten.
In Anbetracht der Hungersnot der Jahre 1945 bis 1948 ist die Haltung Martinis noch relativ verständlich. Aber im Jahre 1979 lebte man noch in Zeiten des Wirtschaftswunders. In diesem Jahre erschien die Schrift „Maidanek in alle Ewigkeit?" und es fand sich wiederum ein Arier, der die Rolle des zionistischen Schabbesgoi übernahm.
Der in Hamburg lebende Schriftsteller Carlus Baagoe, der mehrere Bücher im Samisdat-Verlag (Toronto, Kanada) herausgab, beeilte sich, eine Anzeige bei der Hamburger Staatsanwaltschaft gegen den Autor von „Maidanek ..." zu erstatten, aufgrund des Zionistenschutzparagraphen (§ 130 StGB Volksverhetzung). Baagoe drängte zur Eile und wies besonders darauf hin, daß die Verjährung in Presserechtssachen nur 6 Monate beträgt. Es ist zu bedauern, daß er doch einige Wochen zu spät kam.
Es wird behauptet Baagoe sei ein „Ewiggestriger". Aber warum leistet auch er Mohrenarbeit für die Zionisten?
Die folgenden Dokumente sollen der Orientierung dienen. Sie werden ohne Kommentar gebracht. Die Dokumente sprechen für sich.
WELTBUND GEGEN GESCHICHTSFÄLSCHUNG
Carlus Baagoe, Hptm. a. D, 2 Hamburg 60, Wesselyring 63, Tel. 51 07 29
Hamburg, den 28.12.1979
Karolina Ederer
Elvirastr. 14.II.
Liebe Frau Ederer!
Für Ihre netten Festgrüße mit Beilagen bedanke ich mich recht herzlich und muß bekennen, daß „Maidanek in alle Ewigkeit" mit vielen anderen Quellenunterlagen mit meiner ersten Eingabe dem Staatsanwalt per Einschreiben zusandte (es befindet sich noch bei meiner Akte). Aus meinem Heimexemplar machte ich vor dem Termin kurze Auszüge zum zitieren beim Prozeß, was ich dann aus Wut nicht tat, sondern den Richter aufforderte diese Stellen laut vorzulesen, was er auch tat. Ich erwähnte auch die Tatsachen, daß Herr Burg viel deutlicher das in seinem Buch beschrieb wofür ich angeklagt war, ja vieles, was er bezeugte und ich nur ahnen konnte. Ich sagte weiter, daß mein Buch „Giftschlange - Völkervampir", was verboten wurde, nicht so deutlich war wie Herr Burg seins, was nicht beschlagnahmt wurde. Wenn auch dies die Wahrheit ist, so tut es mir leid heute, denn sie nehmen „beim gestorben werden" auch keine Rücksicht auf ihr eigenes Blut und ich habe den Eindruck, daß Herr Burg nicht so starke Nerven hat wie der alte Baagoe. Meine ganzen Unterlagen halfen mir nichts, weder im ersten noch im zweiten Prozeß. Ein ganz hoher Hamburger Gerichtsherr sagte zum anderen: „Es ist notwendig, daß der alte Herr völlig erledigt wird, denn seine Überzeugungen sind seine Erlebnisse und nichts Angelerntes." Meine Akten lagen dabei auf dem Schreibtisch und zufällig wurden u. a. diese Worte abgehorcht und von dem Vater des Horchers mir überbracht. Ich zitierte diese beim zweiten Prozeß. Richter und Staatsanwalt wechselten Blicke, doch erwiderten nichts. Übrigens ist „Holocaust" in „Geld-Wirtschaft-Politik" auch verboten, vordem ahnte und in etwa 40 Exemplaren entfernte. Als dan Hausdurchsuchung kam blieben diese unbestandet, ja die zwei Beamten ließen sich sogar mit je eins beschenken, so daß nur l Exemplar beschlagnahmt wurde. Der Rest ist in Sicherheit. Und liebe Frau Ederer,
Sie wollten wissen, wie es mit meinen Prozessen steht. Lesen Sie bitte jedes Wort:
„Der älteste deutsche Verteidiger der deutschen Ehre und Rechte auf deutschem Boden, deutscher Frontkämpfer beider Weltkriege von den Anfängen bis zum bitteren Ende, darum in zwei Verfahren von einem „deutschen" Gericht, in Deutschland, zu zusammen 9.000 DM Geldstrafe, gleich 180 Tagessätze Haft verurteilt, nun als 85 1/2 jähriger registrierter „Neudeutscher-Rechtsbrecher" wünscht Ihnen liebe Frau Ederer zum neuen Jahr: alles Liebe, alles Gute, alles Schöne, zusätzlich und die ganze Menschheit einbegriffen, daß der sichtbare Selbstmord der Gestalter des verbrecherischen Fische-Zeitalters zusammen im eigenen Blute verrecken mögen und sogar recht bald!
Siehe Briefkopf, daß war meine Antwort auf die Urteile, was schon im Ausland Anklang findet, denn trotzdem ich für die Berufung Herrn Engelhardt, Nürnberg, als Verteidiger habe, sehe ich lt. Geheimbeschluß, sehr schwarz. Doch ein Baagoe ist nicht klein zu kriegen oder ich müßte ganz (und nicht wie einmal halb) gestorben werden. Doch habe ich den Eindruck als dienstältester Reichsdeutscher Soldat, dabei ist meine Muttersprache sogar „dänisch", daß ich noch eine kleine Aufgabe zu erfüllen habe.
Ich sagte unter anderen den „hohen" Herren: „Es ist z. Zt. schwer für einen Deutschen in Deutschland Deutscher zu bleiben." Meine Schlußworte waren:
„Hohes Gericht, ich werde morgen 85 1/2 Jahre alt, war deutscher Frontkämpfer in beiden Weltkriegen von den Anfängen bis zum bitteren Ende. Ich fühle mich berufen und von der Vorsehung ausersehen im Namen meiner Millionen gefallender Kameraden, hier vor der Geschichte folgendes auszusprechen:
Das deutsche Frontheer beider Weltkriege war von allen kriegsführenden Heere das sauberste mit der härtesten Disziplin. Damit behaupte ich nicht, daß bei uns keine Verbrechen vorkamen, doch diese waren kriegsbedingt und Deutschland beschwor nicht diese Kriege hervor. Doch zum Unterschied zu unseren Feinden, wurde bei uns jedes entdeckte Verbrechen schnell und hart geahndet. Auf Vergewaltigung und Raub z. B. standen die Todesstrafe. Hohes Gericht, ich erwarte ein deutsches Urteil." Das Urteil wurde ein Zion-Urteil.
Liebe Frau Ederer, haben Sie zufällig geeignete Adressen von Frankreich, Schweiz und Luxemburg, die geeignet sind: siehe Briefkopf dort auszubauen. Habe Verbindung mit 25 Ländern.
Es war Zeit zum Zubettgehen, die Uhr ist nach 22.30. Nehme noch vordem einen Burgunder Ihre Freundin Frau Lutz, Stuttgart, können. Sie nicht oft genug von mir grüßen, denn sie ist meine treueste und verbraucht eine Masse Telefongeld bei ihrer Umsorge.
gez. Carlus Baagoe
den 24. 2.1980
Ederer Verlag
Elivrastraße 14
Sehr geehrter Herr Burg!
Bezugnehmend auf die Verleumdung meiner Person in Ihren „J'accuse", Seite 12, bezichtige ich Sie zumindest der leichtfertigen Lüge!
Herr Burg, Sie dürfen zur Kenntnis nehmen: ein Baagoe verleumdet nicht seine Mitmenschen, nicht einmal seinen ärgsten Feind. Er kreuzt offen die Klinge: mit Feind und Freund!
Vor Ihrer und der Person des verstorbenen Dr. Goldstern, betonte ich sogar im Gericht meine Hochachtung und erwähnte, daß sehr viele Deutsche es nötig hätten, sich ein Beispiel an diesen beiden Hebräer zu nehmen.
Ich hätte von Ihnen Herr Burg, nicht erwartet, daß Sie - einem persönlich unbekannten 85jährigem, nach Hörensagen, ohne ihn zu informieren - verleumden und dies sogar in einer Druckschrift.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß die Beschlagnahme Ihres Buches „Maidanek" einer Folge einer meiner Prozesse war, doch nicht in Verbindung mit Bücherverbote, da hierbei in keinem Fall Ihre Person zur Sprache kam.
Vor der Ausstrahlung von „Holocaust" nahm ich mir - als Deutscher - die Freiheit, die höchsten regierenden Bonner Persönlichkeiten, sowie das I. Deutsche Fernsehen und die Parteifraktionen, vor der Ausstrahlung des Lügenfilms und einer Selbstzerfleischung, in Einschreibebriefe zu warnen. Wie oft zuvor, hatte ich natürlich keinen Erfolg doch die Genugtuung, als Deutscher meine Pflicht getan zuhaben. Die SPD-Fraktion in Bonn war anderer Meinung, denn sie stellte bei der Hamburger Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen meine Person. Endergebnis war, daß ich wegen „Verunglimpfung des Staates in Tateinheit mit Aufstachelung zum Rassenhaß", zu einer Geldstrafe von DM 6.000 bestraft wurde.
U. a. hatte ich auch Ihr neuestes Buch „Maidanek in alle Ewigkeit?" dem Staatsanwalt und Richter zur Horizonterweiterung, zugeschickt. Beim Termin las der Herr Richter - auf mein Bitten - sogar Zitate daraus vor und hiernach waren meine Worte: „Von einem Hebräer und Ortszeugen sind endlich die zionistischen „Vergasungslügen" widerlegt und es ist mir eine Freude, daß ein sog. Jude die dokumentarische Wahrheit bringt. Ich hege die Überzeugung, daß wen ich - als Deutscher - die gleiche dokumentarische Wahrheit gebracht hätte ich gleich Thies Christophersen, mundtot gemacht worden wäre.
Ich bin heute noch der Überzeugung, daß Ihr Buch nur volle Wahrheiten enthält, und daß Sie es an die Öffentlichkeit brachten um u. a. auch die sog. deutsche Justiz zu informieren?
Und nun weiter zu Ihrer Personbeleidigung: Ja, Herr Burg, ich lebe noch und bin sogar ein Original, doch kein Altnazi, wenn auch in Ausrufungszeichen eingewickelt. Ich war aber NSDAP-Mitglied seit 1932, habe dies nie bereut und würde mich bei gleichen Zeitgeschehen genauso halten. Ich kämpfte 6 Jahre lang unter den heute verbotenen und verunglimpften Symbol, das mir trotz dieses im Herzen heilig bleibt. Ich anderenfalls ein Verräter an meinen gefallenen Kameraden wäre.
Doch weder wegen den Inhalt meiner Bücher, noch der zeitbedingten Straftaten ,wenn ein Deutscher auf deutschem Boden für die deutsche Ehre und das Recht eintritt, hatte die Justiz Veranlassung mich sogenannten „Nazi" und dergleichen Benennungen mehr zu betiteln! Nur Sie Herr Burg und ein Reporter vom Springer-Verlag fühlten sich dazu veranlaßt.
Ich bin auch kein „Zionistischer Schabbesgoj" der den Zionisten die Dreckarbeit macht, sondern möchte für meine eigene Taten auch selbst verantwortlich sein. Allerdings müßte man Hellseher sein um heute zu
wissen, was man morgen oder übermorgen im Zionistenstaat BRD zu wissen was zufällig verboten oder erlaubt ist!
Ich erwarte Herr Burg, daß Sie diesen Beleidigungs-Revers streichen lassen und Ihre Leserkunden über Ihren Fehlgriff informieren!
Behalte mir vor den Inhalt als offenen Brief zu betrachten.

References: § 170
 § 86
 § 130
 § 130
 § 74
 § 130
 § 130
 § 130
 § 130
 § 130
 § 15