Source: https://issuu.com/neuekreuznacher/docs/kw_26_18
Timestamp: 2019-02-18 19:44:07+00:00

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Kw 26 18 by Kreuznacher Rundschau - Issuu
13. Jahrgang · KW 26
Alles Wissenswerte auf 28 Seiten Stadt Bad Kreuznach begrüßt Neubürger/-innen ab sofort mit einer neuen, attraktiven Informationsbroschüre
Neubürgerbroschüre Bad Kreuznach Informationen · Angebote · Kontakte
Weinland Nahe kulinarische Tipps
Bad Kreuznach liebenswerte Stadt
Gesundheit Sport & Freizeit
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Bad Kreuznach (red). Die Stadt Bad Kreuznach begrüßt und informiert ihre Neubürgerinnen und Neubürger ab sofort mit einer neuen Broschüre. Das komplett neu entworfene Informationsangebot der Verwaltung ersetzt die alte Broschüre von 2015, die in Inhalt und Layout in die
Jahre gekommen war. Redaktion und Konzeption stammen von Hansjörg Rehbein, Gestaltung und Druck übernahm die Kreuznacher Hergel Verlags GmbH. Die Neubürgerbroschüre im DIN-A4-Format bietet auf 28 Seiten alles Wissenswerte rund um Bad Kreuznach. Zu den Themenfeldern Geschichte und Wandel, Feste und Veranstaltungen, Wirtschaft und Arbeitsplätze, Gesundheit und Kur, Kunst und Kultur, Bildung und Inklusion und vielem mehr wird „Neu-Kreuznachern“ ein umfassender Überblick vermittelt. Die Textbeiträge sind absichtlich kürzer gehalten als in der vorherigen Ausgabe. Dafür überwiegen großformatige Fotos, die dem Zugezogenen gleich einen positiven Eindruck von der Stadt vermitteln. Eine leicht zu aktualisierende Beilage mit den Kontaktdaten der wich-
tigsten Behörden, eine ausführliche Notrufliste sowie eine Übersicht über die Dezernatsverteilung und die Geschäftsbereiche des Stadtvorstandes ergänzen das Angebot. „Mein herzliches Dankeschön an Herrn Rehbein für die informativen Texte und attraktiven Fotos, die Hergel Verlags GmbH für die gute Zusammenarbeit und die Kreuznacher Firmen, die mit ihrer Anzeige dieses Angebot für unsere Neubürgerinnen und Neubürger ermöglicht haben“, bedankt sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bei allen Beteiligten. Die Broschüre erhält ab sofort jede/r Neubürger/in bei der Anmeldung im Einwohnermeldeamt. Außerdem liegt sie im Informationsbüro im Stadthaus, Hochstraße 48, zur kostenfreien Mitnahme aus.
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Rundgeschaut auf der INES-After-Work-Party Unheimlich viel voneinander lernen
Bad Kreuznach (bs/nl). „Vor einigen Wochen waren Sie alle noch tatkräftig: Soziale Partner und Unternehmen haben sich gefunden und gemeinsam ein besonderes Projekt am INES-Aktionstag verwirklicht – jetzt ist es Zeit das Ganze Revue passieren zu lassen, zusammenzusitzen und sich zu unterhalten und eventuell schon ein neues Projekt für das nächste Jahr – das Jubiläumsjahr – anzuregen“, eröffnete Diakon Benedikt Schöfferle von der Stiftung kreuznacher diakonie und INES-Initiator die INES-After-Work-Party am 20. Juni auf der Sonnenterrasse
des Parkhotels Kurhaus. Sein Dank ging im neunten Jahr von „Initiative Nahe engagiert sich“ (INES) auch an die Schirmherrin, Landrätin Bettina Dickes, und den Mann von der Staatskanzlei, Birger Hartnus, Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung, der INES finanziell unterstützt und somit möglich macht. Bettina Dickes betonte, dass sich INES dadurch auszeichne, dass sich Engagierte treffen, anpacken und Projekte umsetzen, die ohne INES so nicht umgesetzt werden könnten. „Das Treffen auf der After-Work-Party symbolisiert, was getan wurde“,
so Dickes. Birger Hartnuss kristallisierte heraus, dass es zwar nicht immer einfach sei, Engagierte und Unternehmen – zwei verschiedene Welten – zusammenzubringen, aber „durch INES kommt etwas Tolles zustande und es gelingt auf der einen Seite, Projekte umzusetzen und, auf der anderen Seite, dass beide Parteien unheimlich viel voneinander lernen. Alle profitieren – auch das Gemeinwesen.“ Die Kreuznacher Rundschau war dabei und hat „rundgeschaut“. Lesen Sie mehr auf Seite XX..
KW 26 | 28. Juni 2018
Apotheken Notdienste Donnerstag 28. Juni: Gräfenbach-Apotheke, Arthur-Rauner-Straße 4, 55595 Hargesheim, Tel. 0671-34994; Apotheke am Rotenfels, Seeboldstr. 9, 55585 Norheim, Tel. 0671-2115 Freitag 29. Juni: Einhorn-Apotheke, Mannheimer Str. 128, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-28743
Samstag 30. Juni: Faust-Apotheke, Mannheimer Str. 144, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-27280
Sonntag 31. Juni: gesundleben Apotheke Dr. Marc Muchow, Alzeyer Str. 81, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-79499919; SonnenApotheke, Naheweinstr. 175, 55450 Langenlonsheim, Tel. 06704-662 Montag 1. Juli: Ring-Apotheke, Ringstraße 64a, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-69968 Dienstag 2. Juli: Löwen-Apotheke, Mannheimer Str. 35, 55545 Bad Kreuznach, Tel. 0671-28879 Mittwoch 3. Juli: Apotheke am Mönchberg Winzenheim, Breiter Weg 2, 55545 Bad Kreuznach, Tel. 0671-236 Donnerstag 4. Juli: Nahetal-Apotheke OHG, Ludwig-Kientzler-Straße 5, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0800-6388000
Hergel Verlags GmbH Wöllsteiner Straße 1-3 55543 Bad Kreuznach Telefon 0671- 796076 -0 info@ kreuznacher-rundschau.de Wirtschaftlich beteiligt im Sinne des § 9 Abs. 4 LMG: Hergel Verlags GmbH (100%), vertreten durch Gesellschafterin und Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Wöllsteiner Straße 1-3 55543 Bad Kreuznach Redaktion: (bs) Bernadette Schier (nl) Natascha Lind (mm) Michaela Mc Clain Layout: Maria Wilhelm Verteilte Auflage: 48.270
Reinhold Vollbrecht Tel. 06706 - 8670 Mobil 0176 - 20274479 reinhold.vollbrecht@ t-online.de .. ..
Demnächst im Haus der Stadtgeschichte (19)
Theaterzettel von 1819: Michel Mort der Kreuznacher. Ein Stück von Friedrich Christian Henrich Laukhard
Bad Kreuznach (red). Bevor das Stadtarchiv voraussichtlich im Oktober/November 2018 ins „Haus der Stadtgeschichte“ umzieht, wird wöchentlich unter der Rubrik „Demnächst im Haus der Stadtgeschichte“ ein Objekt daraus vorgestellt. Im 19. Teil: Ein 200 Jahre alter Theaterzettel wirbt für ein Stück über den sagenhaften Helden Michel Mort. Der vorliegende Theaterzettel wirbt für das Stück „Michel Mort der Kreuznacher“, das als vaterländisches Trauerspiel angekündigt wird. Aufgeführt wurde es im Kreuznacher Theater am
Sonntag, 15. März 1819, von einer „Schauspieler=Gesellschaft“, die unter der Leitung von J. Wittmund und D. Helfert stand. Der Verfasser des Theaterstücks, Friedrich Christian Henrich Laukhard (1757-1822), auch Magister Laukhard genannt, lebte zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange in Kreuznach. Neben seiner Tätigkeit als Privatgelehrter fand der „ehemalige Professor der schönen Künste in Halle“ in der Stadt bis zu seinem Tod 1822 auch mit dem Schreiben von Schauspielund Theaterstücken sein Auskommen. Aufgeführt wurden neben dem erwähnten Stück über den sagenhaften Helden Michel Mort unter anderem das „Lustspiel in 5 Akten“: „So prellt man Großsprecher u. Schulfüchse“ und die Komödie „Franz von Sickingen“. Laukhard griff auf Figuren zurück, die in der Region einen hohen Bekanntheitsgrad hatten, von historischer Bedeutung gewesen waren und deren Andenken in der Bevölkerung aus ganz unterschiedlichen Gründen lebendig geblieben war. In seinem Stück „Michel Mort der Kreuznacher“, das aus 5 Akten bestand, verarbeitete er einen Stoff mit lokalem und regionalem Bezug. Obwohl auf dem Theater-
zettel darauf beharrt wird „Dieses ist Thatsache nach der Geschichte“ ist die szenische Verarbeitung Laukhards seiner Phantasie und individuellen Interpretation der historischen Ereignisse, der Schlacht bei Sprendlingen 1279, entsprungen, die in der Folge für die Rezeptionsgeschichte der Figur Michel Mort nicht unwichtig werden sollte. Der Theaterzettel ist neben dem Tagebuch des Johann Jacob Beinbrech (1799-1834) ein Zeugnis dafür, dass Laukhard, der als ein bedeutender „politischer Schriftsteller der Spätaufklärung“ charakterisiert wird und dessen Autobiographie „Leben und Schicksale von ihm selbst beschrieben“ längst Eingang in den Geschichtsunterricht gefunden haben, bis zu seinem Tod schriftstellerisch tätig war. Des Weiteren ist er ein Hinweis auf das Entstehen einer modernen bürgerlichen Gesellschaft mit ihren kulturellen Bedürfnissen in Kreuznach und daher von kulturgeschichtlichem Interesse. Diese nun fast 200 Jahre alte Quelle wurde dem Stadtarchiv 2009 von Herrn Herbert Limberger geschenkt. Jetzt noch im Stadtarchiv unter: StAKH Schenkung Limberger  Foto: Stadtarchiv KH
Nachrichten der Polizei Neben Fahrbahn an Baumstamm hängengeblieben Bad Kreuznach. Der Abschleppdienst teilte der Polizei am Samstag, 23. Juni, gegen 10 Uhr mit, dass im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall auf dem Kuhberg Alkohol im Spiel sei. Auf dem Weg zum „Schäferplacken“ war der Fahrer mit seinem Wagen in Höhe des Forsthauses Spreitel von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen kollidierte mit einem in der Böschung liegenden Baumstamm. Dabei entstand an dem Fahrzeug ein deutlicher Sachschaden: Unter anderem brach die Achse vorne rechts. Der 35-jährige mutmaßliche Fahrer stellte die Sachlage gegen-
über der Polizei anders dar. Demnach soll ein Freund der Fahrer gewesen sein. Der Mann machte weitere, eher zweifelhafte Angaben zur Sache und verweigerte einen Atemalkoholtest. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Die Ermittlungen zur Klärung der Frage, wer den Wagen gegen den Baumstamm fuhr, sind eingeleitet. Waschmünzen-Automat in Seniorenresidenz aufgeflext Bad Kreuznach. Um 2 Uhr am Samstag, 23. Juni, wurde die Polizei Bad Kreuznach über Einbrecher in einer Seniorenresidenz in der Salinenstraße unterrichtet. Die drei Personen hätten
bereits die Flucht ergriffen. Eine Bewohnerin der Unterkunft war mitten in der Nacht durch laute Geräusche in dem Gebäude aus dem Schlaf gerissen worden. Die Rentnerin schaute nach der Ursache dieser Störung und traf auf drei Personen, die gerade einen Waschmünzen-Automaten gewaltsam mit einer Flex geöffnet hatten. Die Täter erbeuteten das Münzgeld aus dem Kassenautomat für Waschmaschinen und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Fahndung nach den Einbrechern verlief ohne weitere Hinweise. Bei den Tätern handelte es sich um eine Frau mit langen blonden Haaren und zwei Männer.
Nachrichten der Feuerwehr Müll und Hausrat brannten auf einem Balkon Bad Kreuznach. Auf einem an der Gebäuderückseite gelegenen Balkon im Dachgeschoss (3. Etage) eines Mehrfamilienhauses in der Planiger Straße brannten am Sonntag, 24. Juni, gegen 1.30 Uhr Müll und abgestellter Hausrat.
Die Flammen waren bereits vor Ankunft der Feuerwehr gelöscht worden. Die Feuerwehrleute fanden die Wohnungstür und die Balkontür offenstehend vor. Die Mieterin war nicht anwesend. Mithilfe der Drehleiter nahm ein Trupp eine Brandnachschau auf dem Balkon vor und löschte letz-
te Glutnester mit einem Wasserlöscher ab. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Brandstelle kontrolliert. Nach etwa 45 Minuten konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Wo sich die Mieterin aufhielt, war bis zum Einsatzende unbekannt.
Letzte Woche machte ich mit einer Freundin Witze über den viel besprochenen Herrn „Merr“. Sein Nachname: „Müsstemal“ oder „Könntemal“. Vielleicht kennen Sie diese Gespräche auch: „Merr müsste mal dem Nachbarn sagen, dass er seine Hecke schneiden soll...“ „Merr müsste mal am Bushäuschen keh-
ren ...“– Nur, wo ist dieser ,Merr‘, der das alles machen müsste“? Im Grunde ist diese Sprachwahl ja liebenswert. Ein Hinweis, der nicht mit der Keule, sondern durch die Blumen gegeben wird. Und ich kenne niemanden, der davor gefeit wäre, nach Herrn Merr zu rufen. Ich denke auch oft, „man müsste einfach mal mehr aufs Auto verzichten und kurze Strecken zu Fuß zurückzulegen“ oder „man müsste mal wieder mehr mit den Nachbarn zusammensitzen“. Selbstverantwortung sieht anders aus. Ich bin davon überzeugt, dass sie schon mit der Sprachwahl beginnt. „Ich sollte mehr zu Fuß erledigen. Ich sollte die Nachbarn einladen. Bitte mach Du ein Foto von der Veranstaltung ...“ Dann muss ich mich auch nicht mehr auf die Suche nach dem mysteriösen Herrn „Merr Müsstemal“ machen.  Ihre Bernadette Schier
Veranstaltungskalender Immer freitags, 16.30 bis 18.00 Uhr: „Kreuznach-Intro!“ – Lernen Sie Bad Kreuznach kennen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ort und Infos: Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, Tel. 0671-8360050 Immer dienstags und freitags, 07.00 bis 13.00 Uhr: Wochenmarkt in der Kurhausstraße rund um die Pauluskirche. Fr., 29. Juni | 15.30 bis 17.00 Uhr: Tanztee im Kurpark Bad Kreuznach, Kurhausstraße, mit dem Trio Pirgos. Eintritt frei. Fr., 29. Juni | 20.00 bis 22.00 Uhr: Vortrag „Der Weg von ein paar Sternguckern zur Sternwarte Bad Kreuznach in 30 Jahren“ mit Roman Schneider im Vortragsraum der Sternwarte, An der Sternwarte 2. Eintritt: 6 Euro, Kinder bis 17 Jahre 4 Euro. Sa., 30. Juni | 15.00 bis 17.00 Uhr: Weinerlebnis-Express durch die Weinberge ab Weingut Gattung, Franz-von-Sickingen-Straße 16, Ebernburg. Preis 14 Euro. Voranmeldung: Tel. 06708-2223. Sa., 30. Juni | 15.30 bis 17.30 Uhr: Tanz unter den Platanen im Kurpark Bad Kreuznach, Kurhausstraße, mit „CoolAmix“. Der Eintritt ist frei. Sa., 30. Juni | 18.00 bis 23.30 Uhr: Freundschaftsfest im Salinental auf dem ehemaligen Kleingartengelände zwischen Gradierwerk und dem Kanuheim des VfL 1848 Bad Kreuznach.
Info Bundesnachwuchsstützpunkt
Einsatz für Erhalt Bad Kreuznach (red). Der neue Sportdezernent der Stadt Bad Kreuznach, Markus Schlosser, ist stolz auf die Talente des KSV Bad Kreuznach, die der Sportstadt bei der Kanu-Europameisterschaft in Prag und den Deutschen Schüler-Meisterschaften in Fürth alle Ehre machten. „Ich beglückwünsche Ricarda Funk und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Deutschen Schülermeisterschaften“, freute sich Schlosser für die frischegebackene Europameisterin (Einzel und Team)
Ricarda Funk und die großartigen Erfolge der KSV-Schüler – allen voran Paulina Pirro, die den DM-Titel bei Schülern mit nach Hause holte. Gerade angesichts dieser Leistungen der jungen Kanuten setzt sich der Sportdezernent für den Erhalt des Stützpunkts Bad Kreuznach als Bundesnachwuchsstützpunkt KanuSlalom ein: „Ich werde alles daransetzen, dass wir mit den Aktiven des Kanusports in den Bundesnachwuchsstützpunkt für unsere Stadt erhalten.
Open-Air-Konzert mit der ganzen Familie
Konzert mit den „Italo Boys“ in der KünstlerLounge
Die „Italo Boys“ laden alle zum musikalischen Familientreffen unter freiem Himmel. Plakat: privat Bad Kreuznach. Die ganze Familie ist eingeladen: Beim Auf-
tritt der „Italo Boys“ in der KünstlerLounge des Markthauses der Stiftung kreuznacher diakonie, Hans-Schumm-Straße 4, sollen alle am musikalischen Kabarett mit Liedern aus der Heimat und den Weisheiten des Alltags teilhaben. Das Konzert am Donnerstag, 5. Juli, beginnt um 19.30 Uhr und findet im Freien statt. Bei schlechtem Wetter wird die Bühne ins Markthaus verlegt. Die deutschen Stücke der „Italo Boys“ stammen aus der Hand des Bassisten Markuso, dem Papa der Band. Gitarrist Stefano verfeinert die Stücke mit seiner
Virtuosität. Sänger Frankcesko achtet darauf, dass es „La Familia" gut geht und lässt alle teilhaben an der Spielfreude der „Italo Boys“. Gitarrist Adriano wird seine Leidenschaft offenbaren und mit einem Geheimnis überraschen. Außerdem wird „ein Stück italienische Geschichte“ ins Programm Einzug halten. Die Veranstalter freuen sich auf ein wildes, nettes Familienfest bei strahlendem Sonnenschein. Karten gibt es im Vorverkauf bei: Buchhandlung Rottmann, Mannheimer Straße 167, Bad Kreuznach, und Markthaus – für 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.
Filigrane wie farbenprächtige Naturkonstellationen
Elke Daemmrich stellt im Künstlerbahnhof aus
Stadttaucher in Bad Kreuznach
Ausstellung von Vera Plachetka im Haus der Senior/-innen zu sehen Das Bild von Elke Daemmrich ist ein neues Gemälde in Öl auf Leinwand, das farbenprächtig den Rotenfels als Naturspektakel inszeniert – und auch dem Künstlerbahnhof einen Platz zuweist.  Bild: Elke Daemmrich
Bad Kreuznach. Stadttaucher heißt die erste Einzelausstellung der Bad Kreuznacher Hobbyfotografin Vera Plachetka, die ab Montag, 2. Juli, im Haus der Senior/-innen für sechs Wochen präsentiert wird. Auf ihren Tauchgängen durch diese und andere Städte hat sie eine Sammlung
oft heiterer Momente eingefangen. Ob bei der Hausverwaltung Dominanz auch ein Alt-68er einziehen würde? Warum wurde der Privatparkplatz für Fußgänger nicht früher erfunden? Die Fotografien haben eine klare Bildsprache und halten fest, was den meisten Menschen im Alltagsgrau
entgeht. Vera Plachetka lebt seit 2006 in Bad Kreuznach und ist seit 2015 Mitglied im Verein der Fotofreunde 1957 e.V. Die Resonanz auf ihre Fotografien bei zwei Gemeinschaftsausstellungen der Fotofreunde hat sie ermutigt, diese Ausstellung zu planen und umzusetzen.  Fotografie: Plachetka
Fotografien „eine Ansichtssache“
Die Gruppe „Planig kreativ“ stellt aus
Planig. Am Sonntag, 8. Juli, lädt die Gruppe „Planig kreativ“ zum zweiten Mal in die Zelterstraße 18
ein. Auch dieses Jahr gibt es moderne Malerei, Collagen, Quilling und Mosaikarbeiten zu sehen.
Schwerpunkt sind an dem Sonntag Fotografien des Stadtteils Planig, die die Grafikdesignerin Meike Lau aus Wöllstein gemacht hat – schwarzweiß, nah, ungewöhnlich. „Sie hat unseren Stadtteil auf ihre ganz eigene Art betrachtet. Daher ergab sich auch das Motto unserer Ausstellung ‚Planig – eine Ansichtssache‘, so Sigrid Klinkhammer, Organisatorin der Gruppe. „Unser diesjähriger Gast repräsentiert die Generation ‚Junge Fotografie‘ und hat daher auch zum Thema Handy-Fotografie interessante Exponate dabei.“ Haus und Garten sind von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Spenden für ReJOYSing e.V. Bad Kreuznach werden entgegengenommen.  Foto Planig kreativ, privat
BME. Elke Daemmrich, Malerin und Grafikerin ist derzeit Stipendiatin im Künstlerbahnhof Ebernburg. Es handelt sich bei der Künstlerin in mehrfacher Hinsicht um eine Ausnahmeerscheinung: Das betrifft das Makro-Microkosmische ihrer filigranen wie farbenprächtigen Naturkonstellationen sowie die umfangreiche Liste ihrer Ausstellungen, Stipendien und Preise, die bis in die USA reichen. Seit 1994 lebt Elke Daemmrich in Südfrankreich, ihr grafisches Werk entsteht in den Wintermonaten in ihrem Dresdner Atelier – in Zusammenarbeit mit der Grafikwerkstatt Dresden. Seit Jahren beschäftigt sie sich u.a. mit der südfranzösischen Landschaft, beispielsweise der
Küstenlandschaft zwischen Marseille und La Ciotat. Ihr Projekt „Rotenfels“ nimmt auch Bezug auf den Mont Saint Victoire, einem Synonym von Aufgang und Niedergang, Herausforderung und Schicksal. Die Beschäftigung mit dem Rotenfels wird also im Künstlerbahnhof Ebernburg intensiv und spannend weitergeführt. Die Vernissage findet am Donnerstag, 5. Juli, 19 Uhr, im Künstlerbahnhof Ebernburg, Berliner Straße 77, statt. Einführung mit Dr. Michael Vesper. Ausstellung vom 6. bis 29. Juli. Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag jeweils 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 067082762 bzw. 0178-8059392.
Lampion-Weinfest im Kurpark Bad Münster am Stein
Stimmungsvolle Musik und gaumenverwöhnender Nahe-Wein BME. Von Freitag, 29. Juni, bis Sonntag, 1. Juli, findet im Kurpark von Bad Münster am Stein erstmals wieder ein Lampionfest, umrahmt von exklusiven Weingütern der Region (H.-A. Finkenauer, Rapp, Badischer Hof, Gattung, Eckes&Eckes, P. Anheuser, Honrath, Roth, Peitz), statt. Hierfür werden 1.000 Lampions und Luftballons im Kurpark dekoriert und illuminiert. Bei stimmungsvoller Musik und gaumenverwöhnendem NaheWein können sich die Besucher mit Blick auf eine zauberhafte Kulisse verwöhnen lassen. Auch für das kulinarische Wohl ist seitens der Familie Schrögel und dem Kurhaus am Rheingrafenstein gesorgt. Der Eintritt ist frei.
Freitags und samstags beginnt das Programm um 18 Uhr und endet um 22 Uhr – die Stände sind jedoch bis 23 Uhr geöffnet. Im Anschluss an das Outdoor-Geschehen findet jeweils eine Afterparty mit DJ Benni Weisskopf im Kurhaus am Rheingrafenstein statt. Am Freitag, 29. Juni, spielt die Band „Kirkland“ von 19 bis 22 Uhr live in der Konzertmuschel. Am Samstag, 30. Juni, begeistert von 18 bis 22 Uhr die Band „Jacob“ live im Kurpark. Am Sonntag, 1. Juli, findet von 11 bis 15 Uhr Jazz im Park in der Konzertmuschel statt. Von 10 bis 14 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr gibt es ein musikalisches Brunchbzw. Mittags-Buffet für 16,50 Euro pro Person. Es spielen die Musikkünstler „Royal Acoustic“.
Neues aus der Geschäftswelt Testkäufe liefern Top-Ergebnis für „aktivoptik“
Bad Kreuznach (red). Die Aufregung war groß, als bekannt wurde, dass die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien im April und Mai 2018 insgesamt neun große Augenoptikerketten verdeckt getestet hat. Das Ergebnis ist ein Volltreffer für „aktivoptik“: Die Bad Kreuznacher sind Testsieger und erhielten als einziger die Note „sehr gut“. Bei neun der großen Optikerketten führten die verdeckten Testkäufer jeweils einen Sehtest durch und ließen sich zu einer neuen Brille inklusive Gläsern beraten. Pro Anbieter besuchten die zuvor geschulten „Kunden“ acht Filialen. Ihr Augenmerk lag auf Service und Beratung der Geschäfte. Ausschlaggebend war, wie erfolgreich und zielgerichtet die Beratung ausfiel und ob die Kunden freundlich und zuvorkommend behandelt wurden. Ebenso war den Testern wichtig, ob der Sehtest kompetent und umfassend durchgeführt wurde. Das Ambiente der Ladengeschäfte floss ebenfalls in die Gesamtbewertung ein. Für die Optikerkette „aktivoptik“ hätte das Ergebnis nicht besser ausfallen können. Als einziger erreichten sie die Note „sehr
gut“. Die Mitbewerber wurden mit der Note „gut“ ausgezeichnet. Besonders gefielen den Testern der Service und das Ambiente – beides bewerteten sie mit 99 Prozent. Ruth Weißmann, Vorstand Vertrieb und Personal: „Der Testsieg stellt für uns eine verdiente Wertschätzung unserer Beratungsqualität dar. In den letzten 2 Jahren haben wir unseren Fokus stark auf die individuelle Beratung gesetzt. Wie man sieht – mit Erfolg.“ Zufrieden mit dem Testergebnis ist auch der Vorstandsvorsitzende Rolf Schneider: „Wir setzen auf eine langfristige Kundenbeziehung. Das funktioniert nur mit der bedarfsgerechten Kundenberatung.“ Der Unternehmensgründer eröffnete die erste Filiale der aktivoptik-Unternehmensgruppe im Jahr 1989. Mittlerweile ist „aktivoptik“ mit 80 Optiker- und Akustiker-Filialen die viertgrößte Optiker- und Akustiker-Kette Deutschlands. Im Jahr 2017 wurde das neue Geschäftshaus mit Verwaltung gebaut und 2018 eröffnete in einem weiteren modernen Neubau in der Innenstadt von Bad Kreuznach eine insgesamt 200 Quadratmeter große Filiale. Dort findet sich in ansprechendem Ambiente eine große Auswahl an Brillen und Sonnenbrillen – seit kurzem auch eine Hörgeräteabteilung. Und natürlich bietet auch diese Vorzeige-Filiale den Kunden die auszeichnete individuelle Beratung. Weitere Filialen finden sich u.a. in Berlin, Köln, Mainz, Saarbrücken und bei München.
Anita ist ca. 1 Jahr alt und kam als verletztes Fundtier zu uns. Sie hatte möglicherweise einen Autounfall. Sie war an Hüfte und Knie verletzt. Anita hat sich inzwischen von der Operation gut erholt. Sie ist eine zurückhaltenden Katze, bei Fremden sehr schüchtern. Auch andere Katzen braucht Anita nicht zum Glücklichsein. Wir suchen nun ein Zuhause für sie, nach der Eingewöhnungszeit von ca. 4 Wochen mit Auslauf in einer sicheren Gegend. Außerdem suchen einige andere junge, kastrierte und scheue Katzen geduldige Katzenliebhaber oder eine Anstellung als Mäusefänger auf Bauernhöfen.
Tier der Woche: Anita
Unheimlich viel voneinander lernen Rundgeschaut bei der INES-After-Work-Party Bad Kreuznach (nl/bs). Insgesamt vier vergleichbare Projekte gibt es in RheinlandPfalz – außer in Bad Kreuznach noch in Trier, Ludwigshafen und Mainz. Birger Hartnuss erhofft sich, dass sich weitere Städte anschließen und hob hervor, dass solch ein Projekt eine gute Organisation brauche und gerade INES ein Musterbeispiel sei
und mit einem Wohlfahrtsverband als Träger – die Stiftung kreuznacher diakonie – hervorragend umgesetzt würde. Hartnuss selbst leistet den Projekten Unterstützungsarbeit und berät bei der Ausführung. „INES ist mittlerweile zu einem Selbstläufer geworden und in der Öffentlichkeit sehr gut angesehen – das ist erfüllt
einen dann auch selbst“, so Hartnuss. In Bad Kreuznach und der Region wurden insgesamt 15 Projekte vermittelt und durchgeführt. Gemeinsam wurden Fahrräder fit gemacht, Innenhöfe verschönert, Räume gestrichen, Hochbeete gebaut und Malerarbeiten ausgeführt – und das alles eben unentgeltlich und mit einem maßgeb-
lichen Benefit für beide Seiten. Getragen wird das INES-Projekt neben der Stiftung kreuznacher diakonie vom Parkhotel Kurhaus und der Kreuznacher Rundschau. Wir haben dies zum Anlass genommen und auf der INES-After-Work-Party „rundgeschaut“. Fotos: B. Schier/N. Lind
Wilma Schumacher, Freizeitbereich
Birger Hartnuss, Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung
in der heilpädagogischen Einrichtung
bei der Staatskanzlei
der kreuznacher diakonie „Wir haben in diesem Jahr beim INES-Aktionstag einen Partner gebraucht, der uns in unserer neuen Wohneinheit in den Weingärten Fahrradhäuser aufstellt. Die Firma Evident hat sich bereit erklärt, das für uns zu übernehmen. Auch das war wieder eine tolle Aktion, bei der Grenzen zwischen Menschen mit und ohne Einschränkungen überwunden werden konnten. Es ist jetzt schon das vierte Mal, dass ich bei diesem INES-Aktionstag für unsere Einrichtung mit meinen Kollegen dabei bin und ich muss sagen, dass diese Begegnung sowohl für unsere Bewohner als auch für die Helfer immer wieder etwas Besonderes ist. Mich begeistert das.“
„INES gibt es schon viele Jahre – neun Jahre genau – und ich unterstütze es sehr gerne. Mit 5.000 Euro ist hier jeder Euro gut investiert. Ich finde es vorbildlich, dass Benedikt Schöfferle und die Stiftung kreuznacher diakonie ein Augenmerk auf andere Projekte – neben ihren eigenen – haben. Das ist nicht selbstverständlich. Und es ist auch nicht selbstverständlich, dass sich hier so viele Partnerschaften finden und es viele langfristige Kooperationen gibt. Aber das ist ja das Gute an INES – denn es funktioniert und die Partner profitieren von einander. Es ist schön zu sehen, dass die Menschen mit so viel Begeisterung, Herzblut und Spaß dabei sind.“
Interkulturelle Wohngruppe und Kinderhaus Arche mit Monika Mulas, Svetlana Tjurin-Beer, Detlef Richter, Iris Seiß, Andrea Hoinkis und Heinz Heß Michelin mit v.l. Jason Dodeux, Manuel Herrero, Rüdiger Bernd, Ulrike Dalheimer, Jeremie Dodeux und Nicolas Rouleux „Wir haben mit der katholischen Kita St. Wolfgang zusammengearbeitet und Malerarbeiten in Innenhof und an der Außenfassade durchgeführt. Das Projekt war sehr gut vorbereitet. An jeder Station – ob beim Streichen oder Abkleben – gab es eine genaue Anleitung, was zu tun ist. Und Herr Böhmer, Leiter der Kita, war immer tatkräftig dabei. Wir waren eine schöne gemischte Gruppe unterschiedlicher Nationalitäten – Deutsche, Franzosen, Spanier und Chinesen – und es hat Spaß gemacht, die Kita zu verschönern und dabei die Kinder zu erleben, die uns zuwinkten, die von uns beeindruckt waren und uns mit großen Augen zuschauten. Das gibt einem was, denn wir wissen, die Kinder freuen sich. Besonders nett fanden wir, dass Herr Böhmer – ohne, dass wir es wussten – einen Film von uns bei der Arbeit drehte, den er uns zum Abschied schenkte. Das war eine Überraschung.“
„Es ist einfach beeindruckend, dass wir mit der Stadtwerke-Mannschaft und den Azubis von Eaton Technologies Partner gefunden haben, die sich Zeit genommen haben, bei uns Hochbeete und den Innenraum zu gestalten. Es war ein tolles Miteinander und die Stimmung war grandios. In so kurzer Zeit konnte so viel geschafft und vor allem den Kindern geholfen werden, damit sie sich wohler fühlen. Ohne das INES-Projekt wäre das so gar nicht möglich. INES hilft sozialen Einrichtungen, bei denen das Finanzielle fehlt und die Kinder sind total beeindruckt.“
Esther Zorn und Olaf Zorn-Rath – unterstützten gemeinsam mit den Azubis der Volksbank die Grundschule Hackenheim „Die Hackenheimer Grundschule hat sich Lesehäuschen gewünscht – kleine geschützte Räume in die sich zwei Kinder zum Lesen zurückziehen können. Wir haben die Umsetzung gemeinsam mit den Azubis der Volksbank gemacht. In unserer Schreinerei haben wir mit den Azubis gemeinsam das erste Häuschen gebaut, das zweite wurde dann schon vor Ort, also in der Grundschule, montiert und dekoriert. Die Idee zu diesen Rückzugsorten kam aus der Elternschaft. Elternsprecherin Carmen Franzmann hat uns angesprochen und wir waren gerne dabei. Die Häuschen sind richtig hübsch geworden, eigentlich könnten wir damit in Serie gehen …“
Evident mit v.l. Nadine Schlich, Julia Becker, Marco Kühn, Nicole Schäfer und Roman Tetzlaff „Was wirklich toll war, dass wir unsere Kollegen auch mal aus einem anderen Blickwinkel kennengelernt haben. Außerdem war es beeindruckend, mit den Bewohnern ‚In den Weingärten‘ zusammenzuarbeiten – das waren vor allem liebe, herzliche und offene Menschen mit Behinderung. In der Mittagspause haben sie uns eine Theaterprobe von ‚Schneewittchen‘ vorgeführt – was wirklich super toll war. Außerdem ist es auch mal schön, aus dem Büro zu kommen, sich körperlich zu betätigen und etwas Gutes zu tun. Das heißt, nicht nur arbeiten, um ein Projekt umzusetzen, sondern gemeinsam für ein Projekt – miteinander.“
reinigung e d u ä b e G d n u Glas Abb. zeigen Sonderausstattungen.
Lampion-Weinfest
im Kurpark Bad Münster vom 29. Juni bis 01. Juli
rei ritt f
Kraftstoffverbrauch außerorts: X,X;4,4; kombiniert: X,X; CO2-emission, Kraftstoffverbrauch in in l/100 l/100 km, km, innerorts: innerorts: X,X; 6,5-6,4; außerorts: kombiniert: 5,2-5,1; CO2kombiniert: XXX g/km116-115 (gemäßg/km VO (eG) nr. 715/2007, (eU) nr. 2017/1153 und VO (eU) nr. Emission, kombiniert: (gemäß VO (EG) VO Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und 2017/1151). effizienzklasse X VO (EU) Nr. 2017/1151). Effizienzklasse C
19–22 Uhr Band „Kirkland“ live im Kurpark in der Muschel 23 Uhr Ende des Outdoorgeschehens im Kurpark. Weiter geht‘s im Kurhaus. ab 22 Uhr in unserer Weinlounge After-Party mit DJ Benni Weisskopf
ge loun Wein Party After
18–22 Uhr Band „Jacob“ live im Kurpark in der Muschel 23 Uhr Ende des Outdoorgeschehens im Kurpark. Weiter geht‘s im Kurhaus. ab 22 Uhr in unserer Weinlounge After-Party mit DJ Benni Weisskopf
ge loun n i e y W -Part After
für den Opel Grandland X, Edition, 1.2 Direct Injection Turbo, 96 kW (130 PS) Start/Stop Manuelles 6-Gang-Getriebe
15–18 Uhr spielen die Musikkünstler „Royal Acoustic“ live im Kurpark in der Muschel
Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 6,4-6,0; außerorts: 4,9-4,5; kombiniert: 5,4-5,1; CO2Emission, kombiniert: 124-117 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Effizienzklasse B
¹ Angebot für Privatkunden bei Kaufvertragsabschluss bis 30.06.2018. Angebote für Grandland X und Crossland X gelten nur für sofort verfügbare Fahrzeuge.
Kurhaus am RGS | Kurhausstraße 25 | 55583 Bad Münster Info-Service unter: www.kurhaus-rheingrafenstein.de
11–15 Uhr Jazz im Park im Kurpark in der Muschel mit musikalischem Brunchbuffet für 16,50 €/Person, 10–14 Uhr
Alle Spiele auf Großbildleinwand in der Muschel
Pfarrer aus Jordanien
110 Kinder werden in Kita Pappelweg Platz finden
Das Ausländerpfarramt erhält am Donnerstag, 28. Juni, 19 Uhr, Besuch aus Jordanien: Samir Esaid. Er berichtet im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, in einem Vortrag über die Lage in Jordanien, über die Aufnahme von Flüchtlingen, die Lage der Christen in der Region – und vor allem über die Arbeit in der Arab Episcopal School, die blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche fördert und gemeinsam mit sehenden Kindern unterrichtet. Um 18 Uhr findet in der Pauluskapelle, Kurhausstraße 4, ein Gottesdienst in arabischer Sprache mit Pfarrer Esaid statt, zu dem das Ausländerpfarramt vor allem arabischsprachige Christinnen und Christen aus dem Irak, Syrien, Palästina, Ägypten und dem Iran einlädt.
Die Elternschule des Diakonie-Krankenhauses bietet für Schwangere ab der zwölften Schwangerschaftswoche sowie Mamas mit Baby ab Dienstag, 3. Juli, Nordic Walking-Kurse an. Die Kurse finden an acht Dienstagen um 10 und um 17 Uhr im Salinental und auf der Roseninsel statt. Das Training dauert jeweils 75 Minuten und wird von der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Kathrin Klein geleitet. Kosten: 80 € für Schwangere und 90 € für Mamas mit Baby. Anmeldung: k.miklein@t-online. de, Tel. 06758-8098353 oder www.starkfuerzwei.de.
Samstags-Special Die schönsten und prägendsten Hits der letzten Jahrzehnte haben den Weg in das Sommerprogramm des Blasorchesters Staudernheim (BOS) gefunden, zu dem die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH im Rahmen der Samstag-Special-Konzerte im Kurpark am Samstag, 30. Juni, 19.30 Uhr, einlädt. Die „Hits of the Heat“ passen perfekt zum einzigartigen Flair auf der Tanzfläche unter den Platanen. Der Eintritt zum Konzert ist frei, über eine Spende freut sich das Orchester. Bei sehr schlechtem Wetter muss das Konzert leider entfallen.
Führung Die Stadtführung „Geschichte, Parks und enge Gassen“ vermittelt am Sonntag, 1. Juli, 11 Uhr, einen Eindruck über 800 Jahre Stadtgeschichte – von der Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis zur Blüte des Heilbads. Der 90 Minuten umfassende Spaziergang beginnt am Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24. Teilnehmerbeitrag 6 €, mit Gästekarte 4 €.
Tipp Der Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat am Dienstag, 3. Juni, von 13.30 bis 18 Uhr Sprechstunde in der Kreisverwaltung, Raum 109, 1. OG, Salinenstraße 47. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter 0671-803-1004.
Jens Zimmermann (v.l.), Gewobau-Architekt, Tino Steinmetz, Architekt, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Gewobau-Aufsichtsratsvorsitzende, Stephan Schares, Landschaftsarchitekt, Karl-Heinz Seeger, Gewobau-Geschäftsführer, Peter Zoernack, Farbdesigner, Mirian Welten, neue Kita-Leiterin, und Elisabeth Chwalinski, stellvertretende Kita-Leiterin, präsentierten vor dem Eröffnungstermin am 17. Juli Foto: N. Lind die Besonderheiten der neuen Kita im Pappelweg.  Bad Kreuznach (nl). Am Dienstag, 17. Juli, wird die neue Kita im Pappelweg im Neubaugebiet südlich des Great Khan eröffnet. Vor diesem Termin führte die Gewobau als Bauherr und die Stadt Bad Kreuznach als Mieter die Presse über die Baustelle, um „vor allem unseren Planern und Gestaltern zu danken, die gute Arbeit geleistet und die Bauarbeiten so geräuschlos wie möglich koordiniert haben“, so Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau. Jeder Raum eigene Funktion 110 Kinder, vorrangig aus dem Stadtteil KH-Südwest, werden in dem zweiflügeligen Gebäude einen neuen Kindergartenplatz finden – verteilt auf insgesamt sieben Gruppenräume für Krippenkinder und ältere Kitakinder. Die großzügig angelegte Kita ist ein Ersatzbau für die Kindertagesstätte im Mittleren Flurweg. „Wir haben in der Kita die Schwerpunkte Sprache, Integration, Elternarbeit und – weil die Kita barrierefrei ist – Inklusion“, beschreibt Kita-Leiterin Mirian Welten ihr Konzept. Elternarbeit bedeute, dass sie – das rund 20-köpfige Kita-Team und die Kinder – im engen Kontakt und Austausch zu den Eltern stehen. „Wir haben uns entschlossen, Schwerpunkträume zu instal-
lieren, d.h., jeder Raum hat seine eigene Funktion: So gibt es beispielsweise einen Raum zum Konstruieren, einen zum Bauen, einen zum Experimentieren, ein Atelier, eine Schreib-LernWerkstatt, ein Sinnesraum, einen Raum für Rollenspiele und eine Bücherei.“ Jeder Gruppenraum enthält einen Nebenraum, außerdem gibt es einen Schlafraum, einen Theaterraum, weitere Arbeitsräume und eine große Piazza, die die Räume miteinander verbindet und in den angrenzenden Turnraum übergeht. Am Robie-Haus orientiert Peter Zoernack, Farbdesigner, machte beim Rundgang darauf aufmerksam, dass sich Wege aus Pflaster- und Ziegelsteinen ihre Pfade bahnen. „Ich habe mich am ‚Robie Haus‘ in Chicago orientiert und es kommen Klinkersteine spielerisch mit vielen Farbtönen zum Einsatz, die eine gewisse Bänderung erzielen. Wir alle sind begeistert davon.“ So dominieren ausschließlich warme, erdige und steinfarbene Töne, die lediglich durch farbige Akzente im Außenbereich – der Sonnenschutz wird durch bunte Stahlsäulen gestützt – akzentuiert werden. Ins Auge fällt des Weiteren der PVC-Boden in Holzoptik, der die Tritte der Kleinen besser aus-
halten soll und noch dazu einen besseren Schallschutz aufweist. Die Türen sind mit Gummidichtungen umzogen, sodass sich die Kita-Kinder – auch wenn mal die Tür zufällt – die Finger nicht quetschen können. Matschplatz zum Austoben Im Außenbereich sind die Pflasterwege optisch den Klinkersteinen angepasst. Farbe ins Spiel bringen hier vor allem die Klettergerüste und Spielgeräte wie beispielsweise eine Bobby Car-Bahn, ein Matschplatz, ein Fußballfeld und ein Treffpunkt mit Sitzrondell „für eine schöne Märchenstunde“, so Stephan Schares, Landschaftsarchitekt, der für die Planung der Freianlagen zuständig ist und das Gebäude in seine natürliche Umgebung eingebettet sieht. „Gepflanzt wird im Herbst – wenn es geht auch etwas Essbares. Denn es ist schön, wenn die Stadtkinder Themen nahegebracht bekommen, die sie vielleicht zu Hause so nicht erleben.“ Wegen der Vegetations- und Pflanzzeit wird es bis zum Frühjahr dauern, bis die Arbeiten im Außengelände abgeschlossen sind. „Aber wenn die Kinder das Entstehen beobachten können, ist das ja auch ein bisschen Abenteuer“, sagt Schares mit einem Augenzwinkern.
Info Straßensperrungen und Umleitungen nötig
Charles-de-Gaulle-Straße wird ab 2. Juli saniert Bad Kreuznach (red). Die Charles-de-Gaulles-Straße wird ab Montag, 2. Juli, zwischen der Feuerwache Nord und Winzenheim saniert. Die Baumaßnahme dauert rund drei Wochen und erfolgt in zwei Abschnitten. Der erste, einwöchige Bauabschnitt betrifft die Fahrbahn zwischen Feuerwache Nord und dem Kreisel an der B 41. Die Straße muss dafür halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr stadtauswärts wird über den Brückes (B 48) in Richtung B 41 umgeleitet. Der stadteinwärts führende Verkehr ist nicht beeinträchtigt; der Kreisel an der B 41 bleibt offen. Der zweite Bauabschnitt beginnt ab zirka Montag, 9. Juli. Dabei werden der Straßenabschnitt zwischen den beiden Kreisverkehren Bad Kreuznach-Winzenheim sowie die Kreisel selbst saniert. Beide Kreisel werden voll gesperrt. Der Verkehr stadteinwärts aus Richtung Winzenheim und K 49 wird über Winzenheim und Bretzenheim nach Bad Kreuznach geleitet. Der Verkehr stadtauswärts fließt weiterhin über den Brückes (B 48) zur B 41. Die Umleitung wird ausgeschildert. Die Stadtverwaltung bittet, die nicht zu vermeidenden Behinderungen zu entschuldigen.
Treffen Die Selbsthilfegruppe „TrauerBrücke“ steht Trauernden offen, die in ihrem Schmerz und in ihrer Hoffnungslosigkeit nicht alleine sein möchten. Hier finden Sie Menschen mit ähnlichen Erfahrungen und können sich austauschen. Die Selbsthilfegruppe wird geleitet von 4 Frauen, die in der Trauerarbeit aktiv sind. Die Treffen sind regelmäßig alle 14 Tage dienstags um 17 Uhr in Bad Kreuznach, Haydnstraße 15, Räume des DRK. Das nächste Treffen findet am 3. Juli statt. Info: Gerlinde Graf, Tel. 01702011806, oder Lilo Mayer, Tel. 0160-7437819.
Kunstprojekt Was sind Menschenrechte? Und was genau haben sie hier mit den Menschen in Bad Kreuznach zu tun? Diesen und anderen Fragen wollen die Kunstwerkstatt Bad Kreuznach und die Stadtjugendförderung gemeinsam mit jungen Menschen zwischen 15 und 27 Jahren nachgehen. An drei Tagen, Mittwoch, 3., bis Freitag, 5. Juli, jeweils 10 bis 15.30 Uhr wird über Begriffe wie Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde nachgedacht und die Erfahrungen kreativ und künstlerisch verarbeitet. Ein Teilnehmerbeitrag muss nicht bezahlt werden. Das Projekt wird gefördert vom lokalen Fonds „Kreuznach für Vielfalt“. Anmeldung bei Renate Ziegler in der Kunstwerkstatt, Mannheimer Straße 71, Tel. 0671-92031480, info@kunstwerkstatt-kh.de, oder bei Vanessa Berg, Stadtjugendförderung, Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“, Mühlenstraße 23, Tel. 06719200412, v.berg@die-muehle. net.
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Kreuznacher Stadtwerke finanziell gut aufgestellt
Dr. Martin Zu seiner nächsten Bürgersprechstunde lädt der Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Martin interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, um ins Gespräch zu kommen und sich um deren Fragen und Anliegen zu kümmern. Die Sprechstunde findet am Mittwoch, 4. Juli, 18 bis 19.30 Uhr, im Wahlkreisbüro Bad Kreuznach, Freiherr-vomStein-Straße 16, statt. Um Voranmeldung wird gebeten: Tel. 0671-92065092.
Treffen Rheumaliga
Fällt aus Der Mittwochstreff der Rheumaliga am 4. Juli im Haus der Senior/-innen, Mühlenstraße 25, muss wegen Erkrankung ausfallen.
Bad Kreuznach (tg). Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Canis begrüßte am Dienstagvormittag letzter Woche die Journalisten zu seiner letzten Bilanzpressekonferenz. Wenn er zum 1. Oktober 2018 seinen Nachfolger Christoph Nath begrüßen und zum Jahresende selber ausscheiden wird, geht er mit dem Gefühl, gut aufgestellte Kreuznacher Stadtwerke zu übergeben. Denn die Abläufe bei den Stadtwerken
wurden mit einer neuen Software seit 2015 reorganisiert und dieser Prozess im vergangenen Jahr mit der Umstellung der restliche EDV abgeschlossen. Die Stadtwerke seien nun „mit Blick auf die Zukunft neu ausgerichtet“, sagte Canis. Schließlich wurden jüngst die für Netzbetreiber vorgeschriebenen Sicherheitszertifizierungen erworben. Außerdem seien die Stadtwerke „finanziell sehr gut aufgestellt“,
so Canis. Die Umsatzerlöse der Kreuznacher Stadtwerke sind 2017 im Vergleich zu 2016 um 0,4 Prozent auf rund 81 Millionen Euro gesunken. Das Jahresergebnis (vor Ergebnisabführung und Ausgleichszahlungen an Dritte) beträgt rund 5,3 Millionen Euro nach 6,6 Mio. Euro im Jahr 2016 (als eine Rückstellung aufgelöst werden musste) und 3,9 Mio. Euro im Jahr 2015. Die Bilanzsumme der Stadtwerke beläuft sich auf 95,9 Mio. Euro und liegt damit 1 Prozent über dem Vorjahresniveau mit 95,3 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote blieb mit 49 Prozent konstant. Weitere Informationen finden Sie auf www.hanz-online.de sowie auf kreuznacher-rundschau.de.
Caritas Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren verbringen von Montag, 16., bis Freitag, 20. Juli, in der Caritas-Familienbildungsstätte, Bahnstraße 26, eine bunte Ferienwoche mit Spielen drinnen und auf Spielplätzen, kleinen Ausflügen und kreativen Aktionen – jeweils von 8 bis 16 Uhr. Für die Mittagsverpflegung wird gesorgt. Das Betreuungsteam um Julia Thorn-Memmesheimer, Erzieherin und Sozialpädagogin, hat ein abwechslungsreiches, altersgemäßes Programm geplant, das für Unterhaltung und Abstand vom Schulalltag sorgen wird. Weitere Informationen und Anmeldungen: Tel. 0671-8382840 oder auf www.caritas-rhn. de.
Kurs Es gibt noch einige Plätze in dem Qigong-Kurs, der in Kürze im Spirituellen Zentrum von Christel Neugebauer, Rheingrafenstraße 46, beginnt. Info und Anmeldung: Tel. 067173788.
Weißgerber Das Jugendforum lädt ein: Am Freitag, 24. August, referiert Christian Ernst Weißgerber, ausgebildeter Kulturwissenschaftler, Philosoph, und Aussteiger aus der Neonazi-Szene, über rechte Organisationen, Radikalisierung sowie seine Zeit und den Ausstieg aus der Szene. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Kulturzentrum in der Planiger Straße 29. Der Eintritt ist frei. Einlass 18 Uhr.
In den Räumlichkeiten des Stadtteilbüros Bad Kreuznach-Südwest und Mietertreffs der Gemeinnützigen Baugenossenschaft, Oberbürgermeister-Buß-Straße 6, ist seit 27. Mai die Ausstellung „Die Brückenhäuser – nochmal, nur anders“ des Diplom-Graphik-Designers (FH) Peter Trautmann zu sehen. Bis Mittwoch, 26. September, können Interessierte die neuen Bilder montag- und mittwochnachmittags von 14 bis 17 Uhr besichtigen. Persönliche Führungen sind nach Vereinbarung mit Peter Trautmann möglich, Tel. 0671-41804, 0152-32068184, E-Mail ptartdesign@online.de.
KGV Martinsberg Am Samstag, 7. Juli, lädt der Kleingartenverein Martinsberg zu seinem Gartenfest in die Gartenanlage ein. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Später gibt es Grillspezialitäten und hausgemachte Salate. Auch für den großen und kleinen Durst ist vorgesorgt. Dieses Jahr erstmalig mit einer kleinen Tombola.
1. Ehrenamtspreis 2018 Dinner in schwarz und weiß als würdevolle Preisverleihung Foto von links: Dr. Heike Kaster-Meurer, Muhammed Hamza Ali Ergün mit Sohn, Markus Buchholz, der Gewinner Norbert Theis, Martin Seidler, Karl Jodeleit, Dr. Raimund Lassak. Foto: B. Schier BME (bs). Der Kurpark unter dem Rheingrafenstein bildete die beeindruckende Kulisse für die Vergabe des „1. Bad Kreuznacher Ehrenamtspreises“. 6.000 Euro hatte der Lions Club Bad Kreuznach dafür ausgelobt und im Rahmen eines Charity-Dinners vergeben. Dem Club war es wichtig, der Preisverleihung einen würdigen Rahmen zu geben und das ist den Organisatoren um Michael Hübner und Markus Buchholz mit ihrem Club-Präsidenten Dr. Raimund Lassak gelungen. Die Preisträger und die etwa 170 Gäste, die den Preis möglich machen, wurden im Bad Münsterer Kurpark begrüßt. Unter einem edlen Festzelt gab es herausragende Weine (Finkenauer, Bad Kreuznach, Lindenhof, Windesheim, und Diel, Burg Layen) und Leckereien von den Spitzenköchen der Region: Markus Buchholz, Johan Lafer, Jan Treutle, Frank Hilgert und Ulrich Daub. Das ganze wurde musikalisch untermalt von Sound Express und vom Gesicht des SWR-Fernsehens, Martin Seidler, moderiert.
Drei ehrenamtlich Aktive wurden von den Lesern der Kreuznacher Rundschau mit den meisten Stimmen bedacht: Alexander Jodeleit, Hamza Ali Ergün, genannt Hadschi, und Norbert Theis. Für alle war klar, dass sie mit einem Preisgeld nach Hause gehen, mit 1.000, 2.000 oder 3.000 Euro. Die meisten Stimmen konnte Norbert Theis auf sich vereinigen. Er wird das Geld an die Fördergemeinschaft Kirchen, Klosteranlagen und Kulturdenkmäler Pfaffen-Schwabenheim e.V. zum Ausbau der Handwerkshütte für Kinder weitergeben. Herzlichen Glückwunsch. Der zweite Preis, 2.000 Euro, ging an Hadschi, der sich seit sein Sohn Fußball spielen will, als Trainer und Jugendleiter bei der „degenia“ engagiert. Er will das Preisgeld wieder in die Jugendarbeit investieren. Mit „seinen“ Jungs hat er in diesem Jahr alle Titel „abgeräumt, die es zu holen gab“. Ein würdiger Preisträger. Der dritte Preis, 1.000 Euro, ging an Alexander Jodeleit, der das
Geld zur Hälfte an den Förderverein der Feuerwehr gibt und die andere Hälfte für einen Urlaub mit seiner Familie nutzen wird. Zeit für die Familie ist für einen Feuerwehrmann wie Jodeleit, der ja hauptberuflich bei der Sparkasse Rhein-Nahe stark eingebunden ist, sehr rar. Um das Ausmaß seines Einsatzes in Ziffern zu fassen: Von 500 Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr im vergangenen Jahr hat er 266 mitbegleitet. Ungerechnet dabei die Stunden für die Pressearbeit. Das Engagement liegt Alexander Jodeleit im Blut, auch der Vater und der Großvater waren Feuerwehrmänner in Bad Kreuznach. Fazit: Die Feier zum Ehrenamtspreis war eine sehr gelungene Veranstaltung und der Zweck, das ehrenamtliche Engagement in den Fokus zu rücken und herausragende Ehrenamtliche finanziell zu unterstützen, schreit geradezu nach Institutionalisierung. Auch wenn es sicher viel Kraft gekostet hat, denn auch der Lions Club arbeitet ehrenamtlich.
Für Frauen Die Frauenseelsorge im Dekanat Bad Kreuznach lädt von Dienstag, 21., bis Donnerstag, 23. August, zu Bibel-Film-Musik-Tagen unter dem Motto „Grenzgängerin“ in das ehemalige Kloster Sankt Thomas in der Eifel ein. Begleitet werden die Tage von Gemeindereferentin Kerstin Mikolajewski und Pastoralreferentin Judith Schwickerath. Die Kosten betragen 100 € pro Person (Unterbringung im Einzelzimmer, Verpflegung, inklusive Tagungsmaterialien). Anmeldung/Info: Tel. 067179468821 oder judith.schwickerath@bistum-trier.de. Stadtteile
Im Café Vielfalt
Mediation BME. Das Schiedsamt für Bad Münster am Stein-Ebernburg, Schiedsmann und Mediator Wolfgang Bartmann, informiert am ersten Dienstag im Monat, 3. Juli, 10.30 Uhr, in der Begegnungsstätte Vielfalt, Kurhausstraße 43, über die Möglichkeiten der kostengünstigen außergerichtlichen Streitschlichtung und Mediation – ergänzend zu den fernmündlich zu vereinbarenden Terminen im Schiedsamt, Tel. 0160-5384750.
An tragisches Schicksal erinnern
Spenden für Grüneinfassung des Gedenksteins für jüdische Opfer
Musik- und Gemeindefest
Kurpavillon BME. Für das zweite Konzert der Englischen Schulmusikwochen ist am Samstag, 30. Juni, 18 Uhr, die Cheney School zu Gast in der Konzertmuschel in Bad Münster am Stein. Die Schule, die in einem Stadtteil von Oxford im Südwesten Englands liegt, wird eine Vielzahl von Musikgruppen präsentieren, u.a. einen Chor und ein Streicherensemble. Zum Repertoire der Schüler, die zum ersten Mal auf Tour sind, gehört populäre Musik aus Charts und Filmen, wie „Let it go“ aus „Die Eiskönigin“ sowie „Happy“ von Pharrell Williams. Der Eintritt zur Konzertreihe ist frei.
Boule BME. Am Sonntag, 1. Juli, 10 Uhr, findet im Boule-Park des BouleClub Rheingrafenstein (BCR), Alter Salinenweg 6, Bad Münster am Stein, das 5. Doublette-Turnier (2er-Mannschaften) statt. Es werden vier Runden „Schweizer System“ mit anschließendem Halbfinale und Finale gespielt. Startgeld: 5 €, wird an die Plätze 1 bis 6 ausgeschüttet. Weiterhin erhalten die Sieger/-innen einen Sponsorenpreis der Sparkasse-Rhein-Nahe in Höhe von 200 €. Spielberechtigt sind alle, die Spaß am Boule haben. Meldungen bitte an info@bcrheingrafenstein.de; Meldeschluss: 1. Juli, 9.30 Uhr. Gäste willkommen. Der Eintritt ist frei und der BC Rheingrafenstein sorgt für preisgünstiges Essen und Trinken.
Zum 50. Jahrestag der Deportation wurde 1992 der von den Künstlern Gudrun Schuster und Gernot Meyer-Grönhof geschaffene Gedenkstein mit Bronzerelief am Kolpinghaus aufgestellt. Nach Abriss des Kolpinghauses und Neubau des Mehrfamilienhauses wurde 2013 die Tafel mit Gedenkstein wieder aufgestellt. Foto: Stadt KH Bad Kreuznach (hjr). An die Bad Kreuznacher Opfer des Nationalsozialismus erinnern vier Gedenkstätten in Bad Kreuznach: die Mahnmale auf dem Friedhof, in der Kirschsteinanlage in der Fährgasse (ehemalige Synagoge) und in der Kurhausstraße, dort, wo einst das Kolpinghaus stand, 1942 als Sammelstätte für die Deportation jüdischer Mitbürger missbraucht wurde. Demnächst kommt noch eine fünfte hinzu: Auf der Mühlenteichbrücke eine Stele, die dem Leid jüdischer Mitbürger Namen gibt. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über eine private Initiative, die mit Spenden den Gedenkstein in der Kurhausstraße noch mehr ins Licht und damit auch die Erinnerung an das tragische Schicksal dieser Mitbürger ins
öffentliche Bewusstsein rücken möchte. Hans Hermann Lipp kommt regelmäßig am Gedenkstein in der Kurhausstraße vorbei. Was er dort sieht, missfällt ihm. „Das wirkt so einsam und verloren. Den Platz könnte man etwas würdevoller gestalten, dem Anlass entsprechend.“ Der Stein erinnert an die rund 40 jüdischen Mitbürger aus Stadt und Kreis, die sich Ende April 1942 im Concordia-Saal des Kolpinghauses einfinden mussten, um dann einen Tag später an den Bahnhof gebracht zu werden, wo der Güterzug wartete mit Ziel Konzentrationslager Theresienstadt. Hans-Hermann Lipp hat sehr persönliche Gründe, warum er sich für die Neugestaltung des kleinen Gedenkplatzes engagiert. Unter den Deportierten
Mit Unterstützung der Oberbürgermeisterin bittet Hans-Herrmann Lipp um Spenden, die auf das Konto der Stadtverwaltung, Stadtkasse Bad Kreuznach, IBAN: DE 54 5605 0180 0000 0884 84 BIC: MALADE51KRE, Sparkasse Rhein-Nahe mit dem Kennwort „144236 – Grüneinfassung Gedenkstein für jüdische Mitbürger, Kurhausstraße“, eingezahlt werden Können.
Neues Klettergerüst Traum für Röka-Schüler umgesetzt
Konzertmuschel BME. Am Dienstag, 3. Juli, 19 Uhr, findet das nächste Konzert der Englischen Schulmusikwochen im Kurpavillon Bad Münster am Stein mit der West Buckland School aus dem Südwesten Englands statt. Die 30 Schülerinnen und Schüler sind im Alter von 11 bis 18 Jahren und werden ein einstündiges Konzert geben. Das Blasorchester, das Streicherensemble, der Chor und die JazzBand haben ein breit gefächertes Repertoire zu bieten. Neben klassischer Musik von Mozart oder Vaughan Williams haben die jungen Musiker auch Dixieland-Jazz, Musicals und Filmmusik im Gepäck. Der Eintritt zur Konzertreihe ist frei.
waren auch sein jüdischer Onkel Meinhard Marx und dessen Tochter Johanna, die damals zwölf Jahre alt war. Gerda Marx, Ehefrau und Mutter war die Schwester von Lipps Vater Wilhelm. Schlimm war es auch, so Lipp, wie sein Onkel Herrmann, damals Wirt der Gaststätte, die dem Kolpinghaus angeschlossen war, hilflos mitansehen musste, wie dessen Schwager und dessen Nichte mit anderen Leidensgefährten abgeführt wurden. Meinhard und Johanna Marx überlebten. „Mit meiner Tante sind die beiden 1949 nach New York ausgewandert“. Malermeister Lipp will einen Teil der Kosten für die Neugestaltung rund um den Gedenkstein übernehmen. „Ich könnte mir eine Einfassung mit Bodendeckern oder Rosen gut vorstellen.“ Grundsätzlich hat er dies mit der Verwaltung bereits abgestimmt. Als Kosten für die Neugestaltung ist ein Betrag in Höhe zwischen 1.500 und 2.000 Euro geschätzt.
Das neue Gerüst wurde bereits während der Übergabe von den Mädchen und Jungen des Gymnasiums am Römerkastell sofort in Beschlag genommen.  Foto: Kai Sieben Bad Kreuznach (red). Am Gymnasium am Römerkastell (Röka) ging ein Schuljahr zu Ende, das durch einige Veränderungen geprägt war. Neben der Ernennung zur Europaschule wurden auch bauliche Maßnahmen an der Schule durchgeführt: Der Außenbereich
wurde neugestaltet und neben zwei Slacklines und einer Vorrichtung fürs Tauziehen zu Beginn des Schuljahres wurde am vorletzten Schultag, Donnerstag, 21. Juni, ein neues Klettergerüst aufgestellt, auf dem sich die Schülerinnen und Schüler so richtig aus-
toben können. Ohne die Unterstützung des Fördervereins und einer Spende der Sparda-Bank wäre der Traum vom Klettern wohl einer geblieben. Umso mehr freute sich Schulleiter Ludger Föhrenbacher über den Spendenscheck von 5.000 Euro, den Florian Faber von der Sparda-Bank Südwest bei der Einweihung im Rahmen des alljährlichen Schulfestes übergab. „An unserer Schule wird das Thema Bewegung großgeschrieben. Daher freuen wir uns, dass wir Dank der Spende des Sparda-Gewinnsparvereins ein neues Klettergerüst auf unserem Pausenhof errichten lassen können“, erklärte Föhrenbacher. Florian Faber übergab symbolisch den Scheck. Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest wird satzungsgemäß ein Teil für gemeinnützige Zwecke eingesetzt, der solche Spenden möglich macht.
Dorfscheune Winezenheim. Der Musikverein „Musikfreunde Winzenheim“ sowie die beiden Winzenheimer Kirchengemeinden Lukas und St. Peter veranstalten am Sonntag, 1. Juli, zum dritten Mal ihr gemeinsames Musik- und Gemeindefest in der Winzenheimer Dorfscheune.
Huttental BME. Am Mittwoch, 4. Juli, findet um 15 und um 16.30 Uhr im Märchenhain im Huttental von Bad Münster am Stein die Märchenerzählung „Die sieben Raben“ mit Peter Dill statt. Leicht kommt man in den Märchenhain, wenn man die Fähre benutzt. Der Eintritt ist frei.
WM-Special BME. Am Mittwoch, 4. Juli, ab 18 Uhr lädt die Stadtteilkoordination Bad Münster am Stein-Ebernburg alle Interessierten zu einem humorvollen Abend in die Begegnungsstätte Vielfalt, Kurhausstraße 43, Bad Münster am Stein ein. Mitten im Fußball-WM-Geschehen präsentiert die Saarländerin Jutta Lindner ihre Fußball-Comedy „Oma Frieda“. Statt Goethe und Schiller werden Götze und Müller in den Mittelpunkt des Abends gerückt. Dichtung und Wahrheit über des Deutschen liebstes Kind – den Fußballsport. Der Eintritt ist frei.
Im Juli Das Stadt-Mobil „Sicherheit vor Ort“ ist im Juli an folgenden Tagen und Plätzen jeweils von 14 bis 16 Uhr präsent: •	Montag, 2. Juli, in Bad Münster am Stein in der Kurhausstraße vor dem Kurhaus •	Dienstag, 3. Juli, in Bosenheim, Rheinhessenstraße 68 (vor dem alten Gemeindehaus) •	Freitag, 6. Juli, in Planig, Mainzer Straße 36, vor der Sparkasse •	Dienstag, 10. Juli, am Salinenplatz •	Freitag, 13. Juli, in Winzenheim, Placken •	Dienstag, 17. Juli, auf dem Bahnhofsvorplatz •	Donnerstag, 19. Juli, in Ippesheim auf dem Dorfplatz •	Montag, 23. Juli, im Bürgerpark, Dürerstraße •	Mittwoch, 25. Juli, am Zwingelbrunnen, Neustadt
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SAMSUNG Galaxy S9 Dual-Sim-Smartphone • Betriebssystem: Android 8.0 • Prozessor: Octa-Core (4x2,7 GHz + 4x1,9 GHz) • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM • Kamera: 12 MP Hauptkamera mit Low LightFunktion und Super Slowmotion-Video, 8 MP Frontkamera • interner Speicher: 64 GB (erweiterbar per microSD um bis zu 400 GB) • Besonderheiten: Gesichtserkennung per Iris-Scan, AR-Emoji, AKG-StereoLautsprecher Art. Nr.: 2391195 schwarz , 2391194 blau, 2391196 lila, 2436574 gold
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Kurse können umsonst angeboten werden
Kornmarkt von oben Zweiter Bauabschnitt fertig
5.000 Euro aus Firmenlauf für die Kunstwerkstatt
V.l.n.r. Tammy Kühner (Assistenz der Geschäftsführung Antenne Bad Kreuznach), Dietmar Canis (Geschäftsführer Stadtwerke), Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Renate Ziegler (Vorsitzende Kunstwerkstatt Bad Kreuznach), Jörg Brendel (Vertriebsdirektor Sparkasse Rhein-Nahe), Andreas Kolb (Geschäftsführer Frank Schuh- und Sportpalast).   Foto: N. Lind Bad Kreuznach (red). Mit 4.918 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (offizielle Teilnehmerzahl) von über 300 Firmen hatte der Kreuznacher Firmenlauf auch 2018 einen großen Werbecharakter für Bad Kreuznach. Gewinner dieser regen Teilnahme ist diesmal die „Kunstwerkstatt Bad Kreuznach e.V.“, an die der Spendenerlös des Firmenlaufes in Höhe von 5.000 Euro geht. Am Donnerstag, 21. Juni 2018, war die offizielle Spendenübergabe. „Wir finden es als Stadt ganz toll,
was die Antenne Bad Kreuznach macht. Der Erfolg zeigt, dass das Konzept punktet“, sagte Bürgermeister Wolfgang Heinrich in Vertretung von Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und bedankte sich beim Veranstalter des Firmenlaufes, der Antenne Bad Kreuznach, und den drei Hauptsponsoren Sparkasse Rhein-Nahe, Kreuznacher Stadtwerke und dem Schuh- und Sportpalast Bad Kreuznach für die Ausrichtung und die Unterstützung des sportlichen Großereignisses.
„Herzlichen Dank im Namen der Kinder und Jugendlichen, die umsonst die Kurse besuchen können“, bedankte sich Renate Ziegler, Vorstandsvorsitzende der Kunstwerkstatt, für die großzügige Spende. Die Kunstwerkstatt bietet ein breites, kreatives Angebot vorwiegend für kunstinteressierte Kinder und Jugendliche, die zum Teil aus finanziell schwächer gestellten Familien kommen. Zur Übernahme der Kursgebühren ist der Verein auf Spenden angewiesen. „Zum ersten Mal in den zehn Jahren, seitdem es die Kunstwerkstatt gibt, werde ich etwas ruhiger schlafen können“, so Ziegler, die selbst erstmals am Firmenlauf mitgelaufen ist. Mit dem Geld möchte sie unter anderem das Projekt „Kita-Kunst-Karussell“ unterstützen, mit dem Vorschulkinder an die Kreativangebote der Kunstwerkstatt herangeführt werden. Dankesworte kamen auch von Tammy Kühner, Assistenz der Geschäftsleitung der Antenne Bad Kreuznach, an die Sponsoren, die Stadt, die Polizei sowie alle Helferinnen und Helfer für das „super Zusammenspiel und die neuen Ideen, die jedes Jahr eingebracht werden“. Alle Beteiligten lobten außerdem die schöne Örtlichkeit am Kurpark, wohin der Firmenlauf wegen des Kornmarkt-Ausbaus verlegt worden war.
Bethesda Schule verabschiedet Schulabgänger Mit einer „Götterdämmerung“ die Schule beendet
Mit akrobatischen Vorführungen verabschiedete die Schulgemeinschaft der Bethesda Schule „ihre“ Absolventen.   Foto: Stiftung kreuznacher diakonie Bad Kreuznach (red). Für 15 Schülerinnen und Schüler der Bethesda Schule endete nun nach neun
beziehungsweise zwölf Jahren ihre Schulzeit. Die Absolventen wurden von den Klassenteams,
dem Jugendchor und der TanzAG sowie Rektorin Margarethe Mergen-Engelbert feierlich verabschiedet. Alle hatten unter dem Motto „Götterdämmerung“ ein buntes Programm zusammengestellt, bei dem ein Höhepunkt den nächsten jagte. So kamen die Eltern und Gäste in den Genuss von Akrobatik, Göttermusik, Tänzen und einer Schwungtuchdarbietung. Der Jugendchor sang „Oh Happy Day“ und traf damit genau die richtige Stückauswahl: Die glücklichen Gesichter der Schulabgänger drückten dies in jedem Moment aus. Pfarrerin Sabine Richter spendete außerdem allen Schülerinnen und Schülern noch den Reisesegen, bevor diese anschließend ihre Wünsche mit Luftballons in den Himmel schickten.
Eine etwas andere Perspektive vom Kornmarkt.   Foto: Stadtverwaltung Bad Kreuznach Bad Kreuznach (red). Mittlerweile wurde der 2. Bauabschnitt am Kornmarkt fertiggestellt. Ursprünglich war der Termin für
Mitte Juli geplant. Somit ist die Stadt Bad Kreuznach weiter auf einem sehr guten Weg, den straffen Bauzeitenplan einzuhalten.
Zumba-Fieber in der Kita Bosenheim Programm altersgerecht umstrukturiert
Kevin Cleveland (liegend) brachte das Zumba-Fieber in die Kita Bosenheim.  Foto: Stadt KH Bosenheim (red). In vier aufeinanderfolgenden Wochen jeweils mittwochs hieß es für die Kinder und Erzieherinnen der Kita Bosenheim „Zumba Spaß mit Kevin Cleveland“. Der Zumba Trainer, der in Bretzenheim sein eigenes Studio, „KCCan do“, führt, hat auf Anfrage sein Zumba-Programm auf Kinder im Alter von zwei bis sechs Jah-
ren umstrukturiert. Mit lauter Musik, guter Laune und viel Spaß animierte er die Kinder und Erzieherinnen im Gemeindehaus Bosenheim zum Schwitzen und zum rhythmischen Tanz. Auf die Musikwünsche der Kinder ist der junge Zumba-Lehrer spontan und flexibel eingegangen und hat in rasanter Schnelle die Herzen aller erobert.
Info Solezerstäuber im Kurpark außer Betrieb
Technische Störung beheben Bad Kreuznach (red). Der Solezerstäuber im Kurviertel von Bad Kreuznach ist seit letztem Freitag außer Betrieb. Die Kreuznacher Stadtwerke, die mit dem Betrieb des Solezerstäubers beauftragt sind, arbeiten daran, die technische Störung zu beheben. Voraussicht-
lich Anfang Juli kann der Solezerstäuber wieder in Betrieb gehen und die Gäste im Kurpark mit seinem Solenebel erfreuen. Die beiden Gradierwerke im Kurpark sind weiter in Betrieb. Als weitere Alternative empfehlen sich derweil das Salinental.
Neuer Lebensabschnitt beginnt Eintritt ins Berufsleben Berufsbildende Schule Wirtschaft verabschiedet Abiturienten
Berufsbildende Schule Wirtschaft verabschiedete Abgänger.  Bad Kreuznach (red). Zum Ende des Schuljahres verabschiedete die Leitung der Berufsbildenden Schule Wirtschaft Bad Kreuznach in mehreren akademischen Feierstunden Abiturientinnen und Abiturienten bzw. Absolventinnen und Absolventen mit Fachhochschulreife. Schulleiter Prof. Dr. Hans-Joachim Bechtoldt lobte generell das große Engagement und die hohen Leistungen aller ehemaligen Schülerinnen und Schüler: „Unsere Absolventen haben durchweg solide Leistungen gezeigt und verfügen nun über ein Wissen, auf dem sie auf ihrem weiteren Lebensweg gut aufbauen können. Besonders freue ich mich über eine zahlenmäßig starke Leistungselite. Die Endzeugnisse weisen dabei jeweils eine Eins vor dem Komma auf; eine Abiturientin hat einen Durchschnitt von 1,0 erreicht. Diese hervorragenden Resultate werden ihren Teil dazu beitragen, akademische Ausbildung in unserer Region zu verankern. Herzlichen Dank auch an unsere Lehrkräfte und Glückwünsche an die Eltern.“ Zu den Absolventen des Beruflichen Gymnasiums in der Fachrichtung Wirtschaft kommen diejenigen der Berufsoberschule 1 Wirtschaft, ein in Vollzeit angebotener Bildungsgang zum Er-
reichen der Fachhochschulreife, und der Berufsoberschule 2 Wirtschaft, eine Schulform, die aufbauend auf der Fachhochschulreife und mindestens zweijähriger Berufstätigkeit in einem Jahr Vollzeitunterricht zur allgemeinen Hochschulreife führt, hinzu. Das berufliche Gymnasium in der Fachrichtung Wirtschaft stellte mit 50 Absolventinnen und Absolventen die größte Gruppe, gefolgt von der Berufsoberschule 2 Wirtschaft mit acht erfolgreichen Schülerinnen und Schülern und der Berufsoberschule 1 Wirtschaft mit 13 Schülerinnen und Schülern. Den Diplomierten der Dualen Berufsoberschule, der Höheren Berufsfachschule Polizeidienst und Verwaltung und der Fachschule, Schwerpunkt Kommunikation und Büromanagement konnten ebenfalls Glückwünsche ausgesprochen werden. Eine Auszeichnung für das beste Abitur im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen durch die Fa. Meffert AG wurde an Timo Jost ausgehändigt. Beispiele für ein lebenslanges Lernen Der Leiter der gymnasialen Oberstufe, StD Günter Schwindt, freute sich in diesem
Jahr, Landrätin Dickes begrüßen zu können, die Auszeichnungen des Landkreises für die drei besten Prüfungsergebnisse überreichte: Lee Ann Braun (1,0), Timo Jost (1,4) und Nina Warns (1,5). StD Schwindt konnte Grüße der Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz überbringen und Lee Ann Braun (1,0) für die beste Abiturleistung auszeichnen. Schulleiter Prof. Bechtoldt lobte in seinen Grußworten speziell den Mut der Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschule, die zum Teil ihren Beruf aufgegeben hätten und damit auf ökonomische Sicherheit verzichteten, um die Schule besuchen zu können: „Wir haben hier nachahmenswerte und erfolgreiche Beispiele für ein lebenslanges Lernen vor uns“, führte er aus. Er gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen und verdienten Abschluss und ermunterte gleichzeitig künftige Bewerber zur Nachahmung. Die BBS Wirtschaft verhilft jungen Leuten mit vielfältigen kostenlosen Schulangeboten in neun Schulformen, einer sehr guten Lernmittelausstattung und freien Schülerparkplätzen zu hervorragenden Weiterbildungen allererster Güte.
Volksbank-Azubis haben Prüfung bestanden
V.l.n.r. Dominik Kreer, Charlotte Räpple, Tizian Höning, Melina Loos und Foto: Volksbank Rhein-Nahe Nils Flühr.  Bad Kreuznach (red). Für fünf Auszubildende der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung freuen sich die frischgebackenen Volksbanker auf ihren Eintritt ins Berufsleben. Hinter den neuen Bankkaufleuten liegt eine ereignisreiche Zeit, die nicht nur durch den theoretischen Unterricht in der Berufsschule und den praktischen Einsatz in zahlreichen Abteilungen und Filialen der Bank geprägt wurde. Ihr erster Arbeitstag liegt dabei erst zwei Jahre zurück. Anlässlich des schon traditionellen „Kennenlern“-Abends wurden sie damals gemeinsam mit ihren Eltern begrüßt und erhielten von
ihren Azubi-Kollegen erste Einblicke in ihren Tätigkeitsbereich. „Auch das Outdoor-Teamtraining sowie der Einsatz beim regionalen Projekt INES – seit Jahren wichtige Bestandteile der Ausbildung in der Volksbank – haben die jungen Leute geprägt“, weiß Ausbildungsleiterin Sandra Gaß zu berichten. „Damit möchten wir neben dem normalen Bankwissen ganz bewusst auch Werte wie Miteinander, Zusammenhalt und soziale Kompetenz fördern“, setzt sie fort. Ein wenig aufgeregt sind die jungen Berufsstarter schon. Sie fühlen sich aber gut gerüstet und wissen, dass sie auf die Unterstützung der erfahrenen Kollegen in der Bank jederzeit zählen können.
Bestes Ergebnis der Abschlussprüfungen 23 Azubis und Azubinen bestehen Prüfung
Chor- und Bläserklassen traten auf LiHi-Sommerfest krönt Abschluss des Schuljahres
Die Chor- und Bläserklassen bei ihrem Auftritt am Sommerfest am Mittwoch, 20. Juni 2018.  Foto: LiHi Bad Kreuznach (red). An einem wunderschönen Sommertag hat das Lina-Hilger-Gymnasium (LiHi) ein anstrengendes Schuljahr mit einem Höhepunkt zum Abschluss gebracht.
Neben der eindrucksvollen Präsentation einzelner Projekte wurde der Nachmittag mit abwechslungsreichen Darbietungen der Bläser- und Chorklassen musikalisch untermalt. Als Neuheit
an diesem Tag wurden die Schülerinnen und Schüler der künftigen 5. Klassen ihren Klassenlehrern vorgestellt. Das Publikum, bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrern sowie Freunden der Schulgemeinschaft, war von dem Programm des Nachmittags so begeistert, dass auch bei dem abendlichen Konzert der Big Band und der Schülerband Desaster viele Leute anwesend waren. Dank des traumhaften Wetters und des überaus großen Engagements vieler Schüler, Lehrer und Eltern durfte die Schulgemeinschaft ein wunderschönes Sommerfest erleben.
23 Auszubildende freuten sich, ihre Prüfung als Verwaltungsfachangestellte/r“ bestanden zu haben. Foto: Stadt KH Bad Kreuznach (red). Am Montag, 18. Juni, fand die praktische Abschlussprüfung des kommunalen Studieninstituts (KSI) der Stadt Bad Kreuznach für das Berufsbild „Verwaltungsfachangestellte/r“ in der Berufsbildendenden Schule in Bad Kreuznach statt. Alle 23 Auszubildenden aus dem Einzugsgebiet des KSI haben in diesem Jahr die Prüfung erfolgreich bestanden. Drei der Prüflinge machten ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Bad Kreuz-
nach. Gemeinsam mit dem Prüfungsausschuss freuten sich die Auszubildenden über das insgesamt beste Gesamtergebnis der Abschlussprüfungen der vergangenen Jahre. Fast alle frischgebackenen Verwaltungsfachangestellten konnten bereits am darauffolgenden Dienstag ihre hauptberufliche Tätigkeit antreten. Einige Absolventen schlagen nun den Weg des Dualen Bachelor-Studiums an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen ein.
Umweltschwein gesucht
Nichts verstanden hat, wer einfach den Dreck in die Landschaft kippt
Bad Kreuznach. Noch bis zum 27. Juli sind während der Öffnungszeiten im Foyer der Kreisverwaltung Geräte zu sehen, die die Bundesnetzagentur aus dem Verkehr gezogen oder deren Einfuhr nach Deutschland sie verboten hat. Zu sehen sind unter anderem die berühmte Puppe Cayla und ein Teddy mit integriertem Mikrofon bzw. Kamera und eine elektrische Haarbürste, die sich im Betrieb auf über 200 Grad erhitzt. Allein im Jahr 2017 hat die Bundesnetzagentur aus dem Internet Angebote für rund 460.000 gefährliche Produkte entfernt und rund 240.000 ausländischen Produkten mit Mängeln, die dem Zoll aufgefallen waren, hat sie die Einfuhr nach Deutschland nicht gestattet.
Roxheim. In der Zeit von Montag, 16. Juli, bis Freitag, 27. Juli, veranstaltet die kath. Jugend der Pfarrei Roxheim eine Ferienfreizeit für Kinder ins Münstertal im Schwarzwald. Die Kinder wohnen während der Freizeit im Tagungshaus „Dekan-Strohmeyer-Haus“. Alle Kinder zwischen 7 und 12 Jahren können tolle Ferientage verbringen und dabei mit vielen anderen Kindern spielen, den Wald erkunden und die Aussicht genießen. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Fahrt liegen bei 270 €. Weitere Informationen und Anmeldungen: www.sponheimerland.de oder Tel. 0671-2988979.
und Boule Weinsheim. Zum 17. Mal richten die Volleyballer der SG Weinsheim Beachvolleyball- und Boule-Turniere aus. Am Samstag, 30. Juni, findet ab 14 Uhr das Beachvolleyballturnier für Hobbyspieler statt. Gespielt wird 4 gegen 4 in gemischten Mannschaften. Am Sonntag, 1. Juli, finden ab 11 Uhr die Boule-Ortsmeisterschaften statt. Hier wird 2 gegen 2 gespielt. Parallel dazu findet das Beachvolleyballturnier für die Aktiven statt. Hier wird nach den Beachvolleyballregeln 2 gegen 2 in einer Mixed Konkurrenz gespielt. Wo: Freizeitgelände in Weinsheim. Weitere Infos und Anmeldung bei D. Wollmer unter Tel. 01704411074, E-Mail D.Wollmer@gmx. de
Gemeinderatssitzungen Argenschwang. Am Donnerstag, 28. Juni, 19 Uhr, findet im Sitzungssaal des Dorfgemeinschaftshauses eine Sitzung des Gemeinderates Argenschwang statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Beratung und Beschlussfassung über eine Zuwendung zum Bau der Zaunanlage für die Kita Spabrücken sowie über die Erweiterung der Spielgeräte auf dem Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses. Hargesheim. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Donnerstag, 12. Juli, 19 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Schlesienstraße 3, statt. Es geht unter anderem um die die Fortschreibung der Straßensanierungsarbeiten in der Ortslage und die Bepflanzung der Ausgleichsfläche im Gewerbegebiet Rullstein.
Frei-Laubersheim (red). Die Kreisverwaltung informierte in der vergangenen Woche, dass schon wieder in der Gemarkung FreiLaubersheim, nahe der ehemaligen Mülldeponie, Altreifen entsorgt wurden. Diesmal sind es 12 Altreifen, die in der Nacht von Montag, 18. Juni, auf Dienstag, 19. Juni, im Bereich des Zufahrtsweges zur ehemaligen Mülldeponie abgelagert wurden. Der Reifengröße nach zu urteilen, dürfte es sich überwiegend um Pkw-Reifen handeln.
Da das Abladen in der Nacht nach dem Weinfest-Montag erfolgt ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass etwaige Auffälligkeiten hierzu von Besuchern des Weinfestes, die den Heimweg durch die Weinberge in Richtung FreiLaubersheim angestrebt hatten, bemerkt wurden. Aufgrund der Vielzahl der Reifen dürfte der Abladevorgang von einem Fahrzeug mit Anhänger oder einem Fahrzeug mit großer Ladefläche erfolgt sein. Im Umkreis der jetzigen Abladestelle wurden in den ver-
gangenen Monaten schon wiederholt zahlreiche Altreifen abgeladen. Im August des letzten Jahres waren es 30 Altreifen, im April dieses Jahres waren es 12 Altreifen und nun sind es nochmal 12 Reifen. Hinweise bitte an den Ortsbürgermeister Heinz Bergmann unter Tel. 06709-960468 und 01719963357 oder der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, Tel. 06708-610-421, oder dem Umweltamt der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Tel. 0671-8030.
Wehrhafte Raupen Begegnung mit Eichenprozessionsspinner: Tipps vom Sonnwälder Förster Region (red). Auch in diesem Frühjahr werden die Förster des Forstamtes Soonwald wieder vermehrt von besorgten Waldbesuchenden auf die haarigen Raupen angesprochen. In den Monaten Mai und Juni findet man die kleinen, haarigen Raupen des Eichenprozessionsspinners mit ihrer durchgängig dunklen Rückenpartie meist am unteren Stammbereich in ihren typischen Gespinstnestern. Von dort wandern sie quasi in „Reih und Glied“– gleich einer „Prozession“ – allabendlich auf Nahrungssuche in die Baumkronen. Dort fressen sie an den frisch ausgetriebenen Blättern von oben nach unten und lassen jeweils die Mittelrippe der Blätter
zurück. In den Gespinstnestern vollzieht sich auch die Häutung der älteren Raupen. Eine Gesundheitsgefährdung geht ausschließlich von der Raupe und den Gespinstnestern aus. Die Raupen entwickeln lange Brennhaare, die das Nesselgift Thaumetopein enthalten. Bei Hautkontakt mit den Raupen bzw. Brennhaaren kommt es zu starken allergischen Reaktionen, wie z.B. Ausschlag, Juckreiz, Hautentzündungen und Quaddeln. Ein Einatmen der feinen Härchen kann zur Reizung der Atemwege und zu Atemnot führen. Darüber hinaus können weitere Krankheitssymp­ tome wie z.B. Fieberanfälle auftreten.
Auch lange nach der Einwicklung der Raupen zum fertigen Schmetterling besteht noch bis zu acht Jahren eine Gefährdung des Menschen durch die verlassenen Nester mitsamt den Häutungsresten. Waldbesuchenden empfiehlt Förster Michael Veeck sehr eindringlich, erkennbaren Gespinstnestern auf gar keinen Fall zu nahe zu kommen und in möglichst weitem Abstand vorbei zu gehen. Der Waldbesuch muss deswegen aber nicht ausfallen. „Gehen Sie auch weiterhin – wann immer Sie Zeit haben – in die abwechslungsreichen Wälder unserer Region und genießen Sie dabei die einzigartige Natur mit all ihren Schönheiten“, so Veeck.
Nachrichten der Polizei B41 Sponheim/Weinsheim (ots). Am Freitag, 22. Juni, kam es auf der B41 gegen 16.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Eine 50-Jährige befuhr mit ihrem Pkw die B41 aus Richtung Waldböckelheim kommend in Fahrtrichtung Bad Kreuznach. In einer langgezogenen Linkskurve zwischen Sponheim und Weinsheim kam die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn ab,
verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte über beide Richtungsfahrstreifen zurück in die Mittelleitplanke, von wo aus der Pkw dann wieder nach rechts abgelenkt wurde und in der Böschung rechts der Fahrbahn zum Liegen kam. Am nicht mehr fahrbereiten Pkw entstandTotalschaden, die Fahrerin wurde leicht verletzt und zur weiteren Unter-
suchung in ein Krankenhaus verbracht. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die Fahrerin unter dem Einfluss von Alkohol stand und offensichtlich auch übermüdet war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,43 Promille. Der Fahrerin wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt.
Café-Nachmittag Volxheim. Der Sozialverband VDK, Ortsverband Volxheim, lädt am Samstag, 7. Juli, 14 Uhr, im Mehrzweckraum der Gemeinde, zu seinem traditionellen Café-Nachmittag für Mitglieder, Freunde und Senioren der Gemeinde ein.
Saarburg Volxheim. Zu einer Tagesfahrt nach Saarburg lädt der VDK Ortsverband Volxheim am 25. August ein. Abfahrt ist um 10 Uhr am Marktlatz, Rückkehr ist gegen 21 Uhr geplant. Die Fahrtkosten betragen 27 €. Vor Ort ist eine Stadtführung mit dem Stadtbähnchen geplant. Anmeldung und Infos: Helga Kumpa, Tel. 0160-6777786. Anmeldeschluss ist der 7. Juli, es sind noch einige Plätze frei.
Zeichen des Glaubens Hackenheim. Am Freitag, 29. Juni, 18 Uhr, findet am Kapellchen ein ökumenuischer Wortgottesdienst statt. Beginn ist 18 Uhr auf dem Kirchberg am Kapellchen. Nach dem Gottesdienst wird im Schein des Feuers gemeinsam gegessen und getrunken. Die Ausrichter, die evangelische und die katholische Kirchengemeinde in Hackenheim, bitten darum, eine Kleinigkeit für das Büfett an Essen und Getränken mitzubringen – am besten Fingerfood. Teller, Besteck und Gläser nicht vergessen. In diesem Jahr gibt es auch wieder die Möglichkeit Stockbrot zu grillen - Teig und Stockbrotstöcke sind vorhanden.
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Neues Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss der Maler- und Lackiererinnung des Kreises Bad Kreuznach ist Dipl.-Ing. Eva Knoth. Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (von links), Ausschussvorsitzender Timo Franzmann und Obermeister Norbert Theis freuen sich auf die Zusammenarbeit.
Obermeister Norbert Theis (von rechts), MEG-Niederlassungsleiter Robert Jakhel, Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft und Vorsitzender Timo Franzmann gratulierten Dipl.-Ing. Eva Knoth zur Wahl in den Gesellenprüfungsausschuss der Maler- und Lackiererinnung des Kreises Bad Kreuznach.
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den Spezialisten vor Ort Maler der Innung bilden starke Gemeinschaft Junge Gesellen haben gute Karrierechancen – Malermeister suchen Nachfolger für Betriebe „Wir brauchen junge Malermeister, die unsere Handwerksbetriebe übernehmen!“ Offensiv müssen die Unternehmen auf junge Menschen zugehen, und sie von den guten beruflichen Chancen im Handwerk zu überzeugen, forderte Obermeister Norbert Theis auf der Jahresversammlung der Maler- und Lackiererinnung des Kreises Bad Kreuznach. Die 50 Innungsbetriebe bilden zurzeit insgesamt 59 Lehrlinge in ihrem „farbenfrohen Beruf“ aus. Trotz aller Konkurrenz arbeiten die Malermeister im Kreis gut zusammen, um gemeinsam ihre Nachwuchsprobleme zu lösen. Sie sind auf regionalen Ausbildungsmessen präsent, engagieren sich ehrenamtlich in Gesellenprüfungen und kümmern sich um eine moderne Ausstattung für den Unterricht in der Berufsschule. Auch zu Herstellern und Lieferanten haben die Maler der Innung einen guten Draht, nicht zuletzt über ihre eigene Einkaufsgenossenschaft in Bingen. Dort waren sie zum zehnjährigen Bestehen der MEG eingeladen. Das Malerhandwerk hat trotz aller Konkurrenz auch aus anderen Branchen und von „Komplettanbietern“ volle Auftragsbücher. Allerdings: die Auslastung erreiche bei einigen Betrieben schon die Obergrenze, musste Theis feststellen. Da warten manche Kunden schon etwas länger auf ihre Malermeister. „Das ist auch nicht in unserem Sinne“, bedauert der Obermeister, aber viele „Ein-Mann-Meisterbetriebe“ seien schlicht überfordert: „Die Zahl der Alleinmeister, die weder ausbilden noch Mitarbeiter anstellen, liegt jetzt bei 50 Prozent!“ Gerade junge Unternehmer bräuchten eine entsprechende Finanzausstattung, um sich zu vergrößern. Wenn dann noch Kunden ihre Aufträge nur zögerlich bezahlen, sei die Liquidität schnell in Gefahr. Umso willkommener sei die Bereitschaft der Einkaufsgenossenschaft, ausstehende Zahlungen vorzufinanzieren, begrüßte Theis ausdrücklich das Angebot des neuen MEG Vorstandsvorsitzenden Mirco Rode. Die neuen Malergesellen, die kürzlich ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben, hätten sehr gute Karrierechancen, bestätigte Obermeister Theis. Vorsitzender Timo Franzmann vom Gesellenprüfungsausschuss und Fachlehrer Peter Giloy von der Bad Kreuznacher Berufsschule TGHS freuten sich über die motivierten Lehrlinge, die diesmal mit Bravour ihre Prüfung schafften. Selbst die Berichtshefte, an denen es in früheren Jahren viel zu bemängeln gab, seien „tadellos“ gewesen, lobte Franzmann. Motiviert sind auch die Innungsmitglieder, wenn´s um ehrenamtliche Arbeit für die ihre Gemeinschaft geht: Timo Franzmann und Norbert Theis begrüßten Dipl.-Ing. Eva Knoth, Innenarchitektin und Inhaberin der „Farbwerkstatt“ in Bad Kreuznach, als neues Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss. Als Dozentin für Farbe und Raumgestaltung an der Hochschule Rhein-Main freut sie sich besonders auf ihre neue Aufgabe, Lehrlinge durch die Gesellenprüfung zu begleiten.
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Sommer und Sonnenschein – wer denkt denn jetzt an seine Heizung? Was vielleicht merkwürdig erscheint, kann im Winter großen Ärger ersparen. Denn eine Erneuerung der Heizung im Sommerhalbjahr hat viele Vorteile: Es besteht kein Zeitdruck, die Heizung wird nicht benötigt und ein zwei- bis dreitägiger Verzicht auf Warmwasser ist in den wärmeren Monaten angenehmer als bei Minusgraden. Um Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Planung zu unterstützen, startet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ab sofort ihren „Heizungs-Sommer“. Gemeinsam mit einem Energieberater an einem der 70 Energieberatungsstandorte im Land können Hausbesitzer ihre neue Heizung planen. In der Beratung wird gemeinsam mit den Ratsuchenden geklärt, ob es beim bisherigen Energieträger wie Öl oder Gas bleibt und ob auch erneuerbare Energien mit Hilfe einer Solaranlage, einer Pelletheizung oder einer Wärmepumpe in die Planung einbezogen werden sollen. Möglicherweise sind auch Änderungen bei der Warmwasserbereitung sowie Anpassungen des Schornsteins notwendig. Der Berater nimmt darüber hinaus sowohl die Investitionskosten als auch die zu er-
Lindenstraße 5 55444 Schweppenhausen Telefon: 0 67 24 / 60 21 33 Telefax: 0 67 24 / 60 21 34 Mobil: 01 71 / 2 80 91 72 E-mail: info@der-tischler-schroeder.de ch.schroeder67@t-online.de www.der-tischler-schroeder.de
KR KW 26 | 28. Juni 2018 | Seite 23
Ihre Gartenprofis vor Ort Es muss nicht immer Rot sein – Anthurien: einzigartig, vielseitig und überraschend Anthurien gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Schnittblumen. Das ist kein Wunder, denn die einzigartigen Pflanzen sind echte Eyecatcher und unterscheiden sich deutlich vom übrigen Floristensortiment. Besonders auffallend sind ihre glänzenden, farbigen Hochblätter, die fast wie lackiert wirken und im Allgemeinen als Blüte bezeichnet werden. Die tatsächlichen Blüten der Schönheiten sind jedoch sehr klein und befinden sich an der kolbenförmigen Ähre, die vorwitzig aus dem Hochblatt herausragt. Anthurien kommen ursprünglich aus den tropischen Bereichen Amerikas, der Südsee und der Karibik. 1876 entdeckte der französische Botaniker Eduard André die Blume, die zu den AronstabGewächsen zählt, und brach-
te sie mit nach Europa. Vor allem die Sorten mit den kräftig roten Hochblättern wurden hier im Blumenhandel rasch zu Klassikern. Nicht nur wegen ihrer Farbe, sondern auch wegen der Herzform der „Blüten" sind sie die idealen Geschenke für Verliebte. Dank gezielter Züchtungen gibt es Anthurien heute aber längst nicht mehr nur in Rot. Die Auswahl ist riesig und jeder kann die Tropenpflanze in seiner Lieblingsfarbe finden: Von Weiß über Creme, Terrakotta, Schokobraun, Violett, Orange, Apricot bis hin zu Pistaziengrün reicht die Palette. Bei einigen Sorten sind die Hochblätter, die einen Durchmesser von 15 Zentimetern erreichen können, sogar mehrfarbig und haben interessante Farbverläufe. Auch die Blütenkolben zeigen sich in unter-
schiedlichen Schattierungen - mal entspricht der Ton der Farbe des prächtigen Hochblatts, mal steht er im deutlichen Kontrast dazu. Allein oder mit anderen Als Schnittblume ist die Anthurie sehr vielseitig verwendbar. Schon ein einzelner Stiel macht in einer schmalen Vase oder Flasche viel her. Noch schöner ist es, wenn man mehrere solcher Glasoder Porzellangefäße miteinander kombiniert. Dann wirken die bunten Hochblätter auf den langen Stielen wie ein Schwarm exotische Falter, die im Wind tanzen. Ein schlichter Strauß ausschließlich mit großen Anthurien kann dagegen Luxus, Exotik und auch einen Hauch von Erotik ausstrahlen. Vor allem dann, wenn man Sorten in dunklen und wenig intensiven Farben wählt, lassen sich daraus Arrangement kreieren, die kühl und künstlich erscheinen und einen Glamourfaktor haben, wie man es von den schwarz-weiß Fotografien Robert Mapplethorpes aus den 1980er Jahren kennt.  Quelle und Foto: GPP
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Termine VG Bad Kreuznach Sommerfest
Musikverein Hallgarten. Der Musikverein Hallgarten 1873 e.V. lädt am Samstag, 30. Juni, und Sonntag, 1. Juli, zu einem Sommerfest an der neuen Garage Ecke Schulstraße/Schöne Aussicht in Hallgarten ein. Die Open Air Veranstaltung beginnt am Samstag, 30. Juni, 19.30 Uhr, mit einer musikalischen Sommernacht. Der Musikverein Hallgarten präsentiert hierbei nicht nur seine neue Garage, sondern auch sein neues Unterhaltungsprogramm. Für den kleinen Hunger werden Schnitzelbrötchen, belegte Brötchen und Spundenkäse mit Brezeln bereit gehalten. Der Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit einer Heiligen Messe und anschließender Einweihung der Garage.
Stromberg-Langenlonsheim: Es läuft gut! Bad Kreuznach. Die Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg arbeiten an der vom Land aufgedrückten Fusion der beiden Verwaltungen. Nach einem holprigen Start sind die Signale, die nun kommen, ausgesprochen positiv. So haben Mitarbeiter der beiden Verwaltungen beim Kreuznacher Firmenlauf ein Team gebildet. Auf der Homepage der Verbandsgemeinde Langenlonsheim ist zu dem Mannschaftsbild zu lesen: „Unter dem Motto „#LostinFusion - Gemeinsam sind wir stark“ formierten sich die Kolleginnen und Kollegen der Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg, um am Kreuznacher Firmenlauf teilzunehmen. Danke an alle für das tolle Teamgefühl..darauf bauen wir auf!“Foto: VG Langenlonsheim
Problem: Zu viel Bürokratie und praxisferne Vorgaben Ministerin Bätzing-Lichtenthäler zu Gast bei der Sozialstation in Hargesheim Hargesheim (red). Über die Arbeit der „sozialstation nahe“ sowie deren bürokratische Hemmnisse informierten sich jetzt Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, und SPD-Landtagsabgeordneter Dr. Dennis Alt. Zunächst besuchten sie das Gebäude der Sozialstation sowie deren Gruppen zur Tagespflege und Betreuung von alten und kranken Menschen. Diese Gruppen sind wichtig, um betreuende Angehörige tagesoder stundenweise zu entlasten und diesen ein Minimum an persönlicher Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Die der Sozialstation anvertrauten Menschen können auf Wunsch auch durch den eigenen Fahrdienst zuhause abgeholt und anschließend wieder zurückgebracht werden. Die Zeit in der Sozialstation vergeht für die Senioren wie im Flug, wenn gemeinsam gespielt, gesungen, gebastelt oder auch nur erzählt wird. Ehrenamtliche Helfer unterstützen die Fachkräfte bei der Durchführung des Programms und durch intensive Zuwendung zu den mehr oder minder hilfsbedürftigen Gästen. Michael Prinz zu Salm-Salm stellte der Ministerin in seiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender die Sozialstation vor, die nach drei Fusionen inzwischen drei Viertel des Kreises Bad Kreuznach abdecke, indem durch 250 Fachkräfte rund 1800 Kunden ambulant gepflegt werden. Der Rüdesheimer Verbandsgemeindebürgermeister Markus
Lüttger, der sich als Vorsitzender des Fördervereins „Aktion Füreinander“ (AF) engagiert, verdeutlichte mit einem Fall aus der Praxis, wie wichtig deren Hilfe für sozial schwache oder vereinsamte Menschen sei. Die AF habe inzwischen in zwölf Jahren rund 600.000 Euro zur Anschaffung von Fahrzeugen und Mobiliar sowie zur Finanzierung von Pflegedienstleistungen bewegt, dank Beiträgen treuer Mitglieder und vieler Spender. Lüttger verwies auf das Problem des ländlichen Raums: Wenn eine Pflegekraft 18 oder 20 Kilometer fahre, um für 7,41 Euro einen Verband zu wechseln, sei dies nicht kostendeckend. „Das können wir auch als Förderverein nicht alles kompensieren“, sagte der AF-Vorsitzende. Die Pflegedienstleiter der Sozialstation sprachen an, wo ihnen im Alltag der Schuh drückt. Sabine Pütz, stellvertretende Geschäftsführerin, berichtete über Veränderungen in den vergangenen 20 Jahren: Die Pflegepersonen, also die Kinder, auf die man sich im Alter verlassen habe, seien meist weggezogen. Sie erwarteten von der Sozialstation ein „Rundum-sorglos-Paket“, das diese aber so nicht bieten könne. Es erschwere auch die notwendige Kommunikation mit den Angehörigen, wenn keine Pflegeperson mehr am Ort des Patienten lebe. Die Vorschriften über Absprachen seien dann kaum noch einzuhalten. Oft fehle auch ein professioneller Partner in der Versorgung – also ein Hausarzt. Immer mehr Pflegebedürftige haben gar kei-
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, besuchte in Begleitung des Landtagsabgeordneten Dr. Dennis Alt die „sozialstation nahe“ in Hargesheim. Foto: N. Krupp nen Hausarzt mehr, und Hausbesuche seien die Ausnahme. Um aber, zum Beispiel nach Krankenhausaufenthalten, die Behandlung professionell fortführen zu können, benötige man die Verordnungen durch einen Hausarzt. Bei Aufgaben wie der Wundversorgung, die von den Hausärzten nicht unbedingt als ihr Thema angesehen werde, verfüge die Sozialstation über als „Wundmanager“ ausgebildete Fachkräfte, die selbst entscheiden könnten, was sinnvoll wäre. Die Krankenkassen bestimmten immer mehr, wie die Hausärzte die Therapien anlegen sollen – auch dies verursache Probleme im ambulanten Bereich. Schwierig sei es auch, neue Bewerber zu finden, denn die diesen wichtige Work-Life-Balance
sei mit Nacht- und Wochenenddiensten kaum darstellbar. Die Sozialstation versuche durch viel Flexibilität in den Dienstplänen die Wünsche der Interessenten zu finden, die Bezahlung stehe dabei nicht im Vordergrund. Auch die Bürokratie gehe zu Lasten der Menschen, die eigentlich diese Zeit bräuchten. Die Digitalisierung sei leider noch nicht durchgängig nutzbar. „Da sind wir in Deutschland noch richtig schlecht“, bestätigte die Ministerin mit Blick auf Medizinischen Dienst und Krankenkassen. Bei einem speziellen Personalproblem bat Geschäftsführerin Corinna Wirth um Unterstützung der Ministerin. Bätzing-Lichtenthäler versprach, bei einem Gespräch zwischen ADD Neustadt und Sozialstation zu vermitteln.
„Wir wollen unsere Region erhalten, damit wir hier in einem gewohnten sozialen Umfeld alt werden können. Aber wir spüren immer mehr, dass es sehr schwierig ist, die notwendigen Strukturen zu sichern. Es wird immer mühsamer, genug Fachkräfte für die ambulante Pflege zu gewinnen“, berichtete Wirth. Ministerin Bätzing-Lichtenthäler bedankte sich auch für die Eindrücke, die beim Rundgang durch Tagespflege- und Betreuungsgruppen gewinnen durfte. Das Input aus der Praxis sei für die Landesregierung wichtig, denn bei einem Flächenland stehe man vor einer besonderen Herausforderung. „Wir wollen keine Region abschreiben“, sagte sie trotz der bekannt großen Herausforderungen.
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26. Juni 2018 | KW 26
Immobilien in Christian Stark Ihr Makler
Die Zukunft seit 1985 des Wohnens: ImmobilienSmall-WorldWarum zumgut IVD Makler? verkauf geplant! Networks 1. Marktkenntnis und Präsenz
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Bad Kreuznach mbH Salinenstraße 78 • 55543 Bad Kreuznach Telefon 0671/84184-0 • E–Mail: info@gewobau.net
Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger stellt sich unseren Fragen: Seit wann gibt es die GEWOBAU? Die Gründung war 1952 unter dem Namen „Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft mbH Bad Kreuznach“. 1959 wurde die Gesellschaft in „GEWOBAU Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Bad Kreuznach“ umbenannt – Hauptgesellschafter ist die Stadt Bad Kreuznach. Das steckt hinter dem Wort „gemeinnützig“? Wir sind ein sozial engagiertes, aber auch wirtschaftlich orientiertes Unternehmen. Es gibt mittlerweile nur noch wenig öffentlich geförderte Wohnungen. Die meisten sind frei finanziert – dennoch sind die Mieten sehr moderat und wir verlangen nur in Ausnahmefällen eine Kaution, was für viele Menschen eine große Entlastung bedeutet. Was sind die Geschäftsfelder der Gesellschaft? Wir vermieten und verwalten eigenen und fremde Immobilien. Zudem bauen wir neue Wohn- und Gewerbeimmobilien und entwickeln bzw. verkaufen Grundstücke. Zudem ist ein
Schwerpunkt unserer Arbeit die Stadtentwicklung. Wie viele Häuser verwalten Sie aktuell in Bad Kreuznach? Das sind derzeit 330 Häuser mit 1.997 Wohneinheiten plus 13 Geschäftseinheiten. Wie groß und wie teuer sind Ihre sanierten Mietwohnungen? Wir haben mit den Sanierungen unserer Häuser 2010 begonnen und insgesamt 42 Häuser mit 266 Wohnungen saniert. Wir vermieten diese weiterhin zu einem Quadratmeterpreis von maximal 4,90 EUR. Wir kümmern uns um breite Bevölkerungsschichten. Von großer Bedeutung sind ja auch die ständig steigenden Nebenkosten für Strom und Gas. Wie gehen Sie damit um? Wir hatten früher konventionelle Heizanlagen, die wir die letzten Jahren in unseren älteren Objekten nach und nach durch Anlagen mit moderner Brennwerttechnik ersetzt haben. Dadurch konnten
Professionelle Immobilienmakler kennen Individualisierung ist einDamit Megatrend zu beachten planen. den ihren Markt. und Sie zu informieren überSiePreise, unserer Zeit – auch beim Wohnen! Der Überblick behalten, empfehle ich Ihnen, Mieten und Marktentwicklungen. Sie steTraum vomChecklisten Haus fürfürdie ist ordentliche dieEwigkeit Verkaufsvorhen bereits im Vorfeld mit Sachkenntnis bereitungen, Vertragsverhandlung bei derwie Bewertung der Immobilie nach vor für realdie – doch längstzur hatVerfüsich gung. Sie Angebot und Nachfrage sowie gesellschaftliches für kennen die Übergabe zu machen. Heute unser Zusammenleben des Immobiliensegments stellejeweiligen ich Ihnen vor, welche Unterlagen und Sie verändert.Käufer Drei und ausVerkäufer vier Haushalten in betreuen transpau.a. für das Erstellen aber des Exposés,mit auch Deutschland sind Einbzw. Zweipersorenten Informationen rund um das Grundfür den Vertragsabschluss benötigen: stücksgeschäft. ihn zuerst nenhaushalte. DieHaus Nähe Sie zu Familie undin – Grundrisse vomBesuchen seinem Büro, um einen ersten persönlichen Freunden ist immer wichtig, aber – Lageplan/Flurplan desnoch Grundstücks Eindruck zu bekommen. Prüfen Sie inwel– Angaben HausImmobilie Grund(Wohnfläche, nicht mehrzum unbedingt die Bindung an chem Radius er Ihre präsentieren stücksfläche, Baujahr,Raum.Während Anzahl Zimmer etc.) wird. einen geografischen sich
– Grundbuchauszug – Versicherungsunterlagen
2. Beratung: dieRealistische technologische Welt immer schneller
20 bis 30 Prozent an Heizkosten eingespart werden. Zudem dämmen wir Schritt für Schritt die Gebäude vom Dach bis zum Keller. Am Ende sollten wir eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent erreichen können.
Karl-Heinz Seeger Wie wirken sich diese Geschäftsführer Sanierungen auf die Kaltmiete aus? Natürlich müssen wir Kosten für Modernisierung teilweise auf die Mieter umlegen, aber das erfolgt immer ganz modestücke nicht verkauft, von denen jerat, so dass unsere Mieten weiter doch einige bereits reserviert sind. unterhalb des Mietspiegels liegen. Gerade jungen Familien wollen wir Wir kümmern uns um breite Bevöl- damit den Start in den eigenen kerungsschichten. vier Wänden ermöglichen. Außerdem fördern wir in den Weingärten auch innovative Vorhaben wie Was macht das Neubaugebiet unser Gemeinschaftsprojekt „So„In den Weingärten“ aus? Da gibt es ganz viele Vorteile. lar Quartier“. Es geht um 28 HäuEs liegt ganz nah an der Innen- ser, die miteinander vernetzt werstadt und doch im Grünen – um- den und dank moderner Technologeben von Weinbergen und Feld- gie Energie-autark funktionieren, ja ern. Schule, Kindergärten und Ge- sogar einen Überschuss an Energie schäfte sind fast vor der Türe und produzieren. Damit könnten zum die Grundstückspreise sind attrak- Beispiel E-Autos, die wir mit den Stadtwerken über ein Car-Sharing tiv. anbieten möchten, betankt werden Sind dort alle Grundstücke ver- Das löst auch die Parkplatzfrage im Quartier, und nicht jede Familie kauft? Wir haben noch ca. 170 Grund- braucht ein eigenes Zweitauto.
dreht, suchen das den Leben in der Natur, Seriöse Makler wir kennen marktgerechten – Nebenkostenabrechnung/Auflistung der Preis für nicht eine an Immobilie und können der ihn daslaufenden sich der Geschwindigkeit Kosten auch begründen. Sie warnen Kunden davor, Außenwelt orientiert. Wohnen wird vom – eine Auflistung der letzten Renovierungsihr Haus oder ihre Immobilie zu teuer anzuund Sanierungsmaßnahmen (z.B. Fenster, notwendigen Übel Kunden zum Genuss, zur Arzbieten. Denn wenn ihre Immobilie Dach, Heizung etc.) zu einem unrealistisch teuren Preis und inserienei. Da das Leben immer flexibler si– evtl. Hauswert-Gutachten ren, wird diese schnell zu einem Ladenhüter. tuationsgebundener wird, müssen auch – Energieausweis Um die Immobilie(Pflicht) später überhaupt noch Wohnortezuflexibler werden. verkaufen können, muss dannModerne der Preis Stellen Sie sich vor dem Verkauf folgende Haushalte werdenunter auf einden Leben in Smalloft noch deutlich gesenkt werFragen: den, der zu Anfangnicht realistischer Weise hätte World-Networks verzichten wollen – Wie kann der Wert meines Hauses seriös gefordert werden können. und Sie werden daswerden? Internet der undkönnen. kostengünstig ermittelt 3. Planvolle Vorgehensweise: Dinge mit intelligenten Wohnkonzepten – Wie läuft eine Hausbewertung ab? Wie Wer Immobilie verkaufen kaufen vieleine ist mein Haus aktuell wert?oder verknüpfen, auf den Punkt gebracht: will, sichPreis genau beschreiben lassen, –Moderne Zu sollte welchem sollte es am Markt anHaushalte sind Netzwerke. wie der Makler vorzugehen gedenkt und geboten werden? Mit welchem Verhand-
welche Aktivitäten er im Detail Prosit 2017! Herzlichst Ihr plant. Ein lungsspielraum? guter Makler ist in der Lage, ein genaues Gerne bei der AntwortBild derunterstütze Marktlage ich zu Sie geben. Er wird seine Aufgabe, findung! die in Frage kommenden Zeiträume für die Abwicklung aller Formalitäten und den voraussichtlichen Aufwand klar benennen. Ein Alarmsignal Christian Stark für Kunden sind Behauptungen des Maklers, der richtige Immobilien e. K. Käufer sei schon in der Kartei und der erfolgKurhausstraße 20a reiche Verkauf nur noch Formsache. 4. Mitgliedschaft imFachverband: 55543 Bad Kreuznach
Ein wichtiger Tel. 06Qualitätsnachweis 71 – 9 20 36 00für Makler ist die Mitgliedschaft in einem BerufsverTel. 0 61 31 – 94 20 20 IVD. Der band wie dem Immobilienverband www.christianstark.eu IVD verpfl ichtet seine Mitglieder, regelmäwww.facebook.com/ ßig Schulungen und Seminare zu besuchen, ChristianStarkImmobilien um auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu sein. Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird.
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Präsidentinnenwechsel Das Windrad und die Landschaft Im Inner Wheel Club (IWC) wurden Simone Ackermann neue Präsidentin
Studie: Wie sehr wirken sich Windräder auf das Landschaftsbild aus? Rüdesheim (bs). Mit den Bildern der „Sichtbarkeitsstudie für Windkraftanlagen“ sind die Mitglieder des Verbandsgemeinderates Rüdesheim in ihre Sommerpause gegangen. Hintergrund ist, dass es auf der Fläche der Verbandsgemeinde Rüdesheim zwei Flächen gibt, die für den Aufbau mehrerer Windkraftanlagen infrage kommen könnten: Der Gauchsberg in der Gemarkung Sponheim Bockenau, auf dem acht Anlagen Patz hätten und der Zollstock bei Bockenau/Waldböckelheim, auf dem vier Anlagen aufgebaut werden könnten. Doch welche Auswirkungen hät-
ten diese Anlagen auf das Landschaftsbild? Dieser Frage ist im Auftrag des Verbandsgemeinde die Firma L.A.U.B., Ingenieurgesellschaft aus Kaiserslautern, nachgegangen und hat mit einer Fotosimulation eine Zukunft mit Windrädern an den Standorten dargestellt. Ergebnis: In einigen Gemeinden werden die 200-Meter hohen Energiefänger sehr deutlich, in einigen weniger auffällig zu sehen sein. In Allenfeld beispielsweise wären die Windräder sehr dominant im Landschaftsbild, während sie in Burgsponheim kaum zu sehen wären.
Die Ratsmitglieder gehen nun mit ihren Fraktionen in Beratung und diskutieren, ob sie dem Bau der Anlagen zustimmen möchten oder nicht. Verbandsgemeindechef Markus Lüttger wollte sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, ließ aber mit dem Hinweis darauf, dass die Verbandsgemeinde sich nicht gegen die Energiewende verschließe – das habe man durchaus schon gezeigt – der Rat aber für das Wohl aller Bürger verantwortlich sei, also auch für diejenigen, deren Sicht dann durch die Windräder dominiert würden Bedenken erkennen.
Neue Wohngebiete abgesegnet Verbandsgemeinderat stimmt verändertem Flächennutzungsplan zu Als neue Inner-Wheel-Präsidentin folgt Simone Ackermann (links) auf Foto: privat Sandra Krell.  Bingen (red). Am Montag, 11. Juni 2018, wurde der Präsidentinnen-Staffelstab beim Inner Wheel Club von Sandra Krell an Simone Ackermann weitergegeben. weitergegeben. Der scheidenden Präsidentin Sandra Krell dankt der Club für eine erfolgreiche Präsidentschaft, in der der vor zehn Jahren gegründete Club Einiges auf die Beine gestellt hat: So führte der Club unter anderem
zwei Flohmärkte sowie das Benefizkonzert mit dem Sound Express durch. Marmeladen und Chutneys wurden eigenhändig hergestellt und beim Weinfest und verschiedenen Gelegenheiten verkauft. Simone Ackermann startet ihre Präsidentschaft mit dem Motto „Freunde sind Menschen, die nicht nach dem Weg fragen, sondern ihn mit dir gemeinsam gehen“.
Rüdesheim (bs). Der Verbandsgemeinderat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause verschiedener Änderungen im Flächennutzungsplan zuge-
stimmt. Demnach kann es deutlich mehr Wohngebiete geben als bisher. In Burgsponheim, Hargesheim, Hüffelsheim, Mandel, Rüdesheim, St. Katharinen,
Waldböckelheim und Wallhausen können ehemalige landwirtschaftlich genutzte Flächen nun in Bauplätze umgewandelt werden.
Neubaugebiet Wallhausen Neue Glasfaser- und Versorgungsleitungen werden gelegt
Zu Fuß statt Bus Verkehr Guldental-Langenlonsheim vorübergehend eingestellt Langenlonsheim (red). In einem Schreiben an Landrätin Dickes, die Omnibusgesellschaft ORN und den Verkehrsverbund RNN äußerten BÜNDNIS 90 /DIE GRÜNEN Ortsverband Guldenbachtal deutliche Kritik an den Plänen, während der Sommerferien die Ortsgemeinden Langenlonsheim und zumindest teilweise auch Bretzenheim vom Linienverkehr der Regio-Buslinie 240 „abzuhängen“. Hintergrund ist die Sperrung der Landesstraße 242 zwischen Langenlonsheim und Guldental, die in den Sommerferien eine neue Straßendecke erhalten soll. Dazu Karl-Wilhelm Höffler, der die GRÜNEN im Ortsgemeinderat Langenlonsheim vertritt: „Wenn der mittlere und südliche Ortsteil von Langenlonsheim während der gesamten Sommerferien nicht mehr von der RegioBuslinie angefahren werden soll, dann kann das aus Sicht der Einwohnerinnen und Einwohner
nicht hingenommen werden. Wir haben bei der ORN telefonisch nachgefragt und die Auskunft erhalten, die Langenlonsheimer könnten doch zu Fuß zu ihrem Bahnhof gehen. Dass der Bahnhof vom südlichen Ortsrand etwa 2 km weit entfernt ist, schien bei den Plänen der ORN nicht ins Gewicht zu fallen. Da die Sommerferien unmittelbar vor der Tür stehen, muss jetzt schnell von der Politik und den Verkehrsunternehmen Abhilfe geschaffen werden. Viele ältere Menschen nutzen den Bus, um Fachärzte in der Kreisstadt Bad Kreuznach aufzusuchen. Für diese Menschen müssen Lösungen gefunden werden.“ DIE GRÜNEN schlagen vor, einen Ersatzverkehr einzurichten, der die südlichen Ortsteile von Langenlonsheim mit Bad Kreuznach verbindet. Dazu würden sich zum Beispiel Kleinbusse oder Ruftaxis eignen.“
Das Foto zeigt von links Uwe Allekotte, Netzplaner im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, und Fredy Barth, Tiefbautechnisches Büro Barth, bei der Baubesprechung im Neubaugebiet „Am Lochweg“ in Wallhausen. Foto: privat Wallhausen (red). Westnetz beginnt mit der Erschließung des Neubaugebietes „Am Lochweg“ in Wallhausen. Im Neubaugebiet wird der Glasfaserausbau für 18 Bauparzellen in der tech-
nisch modernsten Variante realisiert: FTTH steht für „Fiber to the Home“, da die komplette Anbindung bis zum Haus in Glasfaserleitungen erfolgt. Somit stehen dort Geschwindigkeiten von bis
zu 300 Megabit zur Verfügung. In den kommenden Monaten werden rund 1.500 Meter Glasfaserkabel, 400 Meter Gasleitungen und 400 Meter Stromleitungen gelegt.
Basil & Tina Wolfrhine auf ihrer neusten „Listen to Wind and touch the sky Tour“ auf den Orkney Inseln Foto: privat unterwegs für SchottenRadio.
10 Jahre Schottenradio Von Spall aus in die ganze Welt
Spall (red). Als der Künstler Basil Wolfrhine im Jahre 1998 seine erste CD mit schottischen Taditionals veröffentlichte und die Scheibe hoffnungsvoll zahlreichen Radiostationen zur Bemusterung schickte, musste er schnell feststellen, dass es in Deutschland schlichtweg keine Radiostation gab, die schottische Musik spielte. Aus dieser wenig motivierenden Erkenntnis formte sich im Laufe weniger Wochen die Idee einen eigenen Radiosender zu gründen. Es sollte ein Radiosender sein, der keltische Musik aus der ganzen Welt spielt. Natürlich traditionelle Musik aus Schottland und Irland, das war klar, aber eben auch aus allen anderen Ländern, wo Musiker die handgemachte Musik der Kelten zelebrieren. Schnell wurde klar, dass eine terrestrische Hörfunkstation, also das klassische Radio, das man über Antenne im Radiogerät empfing kei-
ne Lösung bot. Abgesehen davon, dass die Kosten dafür das Budget sprengte, gab es nur sehr wenige freie Frequenzen, und diese hatten auch nur auf eine sehr geringe Reichweite – viel zu lokal für Wolfrhines Vision. Die Lösung bot das Internet. Hier konnte man mit dem Internetradio seine Hörer erreichen und das gleich weltweit. Heute, da es selbstverständlich ist, nahezu alles im „Streaming“ zu konsumieren, erscheint ein Internetradio nicht mehr als große Sache, aber 1998 steckte all dies noch in den Kinderschuhen. Basil Wolfrhine meisterte die Hürden und ging am Samstag, den 21. Juni 2008, um 16 Uhr zum allerersten Mal in seinem kleinen Studio im neu eröffneten SchottenRadio in der Gemeinde Spall „on air“, um seine „Kult im Kilt Radio Show“ den Hörern rund um den Planeten zu präsentieren. Schnell folgten weitere Modera-
toren mit neuen Shows und auch Tochter Tina Wolfrhine präsentiert von Anfang an zweimal wöchentlich ihre eigene Show. Nun, der Rest ist internationale Celtic Folk Music Geschichte mit vielen Freunden rund um die Welt. 10 Jahre SchottenRadio heißt 10 Jahre Radio-Specials on air, Studiokonzerte und Sommer Partys in Spall, Internationale Events und Festival Specials sowie Interviews, Radio Exklusiven, Reviews und Weltpremieren 24/7. Basil Wolfrhine: „Es war ein 10 Jahre nonstop Radio-Party-Traum mit großartigen Künstlern rund um den Planeten und vielen fantastischen Projekten voller glücklicher Momente. Danke an alle, die den Traum einer Celtic Family wahr gemacht haben und lasst uns jetzt gemeinsam freuen auf all die Abenteuer, die noch auf uns warten mögen“. www.schottenradio.de
SPD war auf Tour Ortsvereinsausflug nach Eisenach
Der SPD-Ortsverein Pfaffen-Schwabenheim/ Biebelsheim besuchte mit fast 50 Teilnehmern die Stadt Eisenach und die Wartburg. Das Foto zeigt die Gruppe beim Besuch der Wartburg.  Foto: privat Pfaffen-Schwabenheim (red). Beim SPD-Ortsverein PfaffenSchwabenheim / Biebelsheim ist der Ortsvereinsausflug eine gute und beliebte Tradition. In diesem Jahr ging es mit einem mit fast 50 Personen vollbesetzten Bus in die Stadt Eisenach in Thüringen. Die Gedenkstätte „Goldener Lö-
we“ in Eisenach ist eine der wichtigsten Stätten der Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. In diesem Haus wurde am 7. August 1869 unter Führung von August Bebel und Wilhelm Liebknecht der Gründungskongress der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) eröffnet. Die ei-
gentliche Gründung fand dann einen Tag später, am 8. August im Hotel „Zum Mohren“ statt. Das Hotel „Zum Mohren“ wurde bereits vor dem zweiten Weltkrieg abgerissen. Der „Goldene Löwe“ aber hat die Zeit überdauert und wurde zum Symbol für die Gründung der SDAP.
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