Source: http://www.car-genossen.ch/forum.html
Timestamp: 2017-06-29 10:40:11+00:00

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CAR Genossenschaft: Forum
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bisherige Beiträge: 12
Triesen, 7. April 2017 admin
Wiederholt erreichen uns Anträge auf Mitgliedschaft in der CG mit der Maßgabe, zu einem späteren Zeitpunkt, Sachwerte einzubringen, die aus Erbschaften oder "Überschreibungen" von Eltern/Schwiegereltern oder von anderen Familienmitgliedern erwartet werden.
Die vorsorgliche Mitgliedschaft einer Person/Mensch in der CG ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich.
Die CG fungiert gleichsam als "Pool von Sachwerten", nicht als ein "Pool von Personen/Menschen".Wird ein "verbriefter" Sachwert (typischerweise eine Immobilie) in die CG eingebracht, indem die "Rechtliche Herrschaft", losgelöst von seinem ursprünglichen Eigentümer übertragen wird, KANN der ehemalige "Eigentümer" als "Beobachter/Wächter" bis zu seinem Tode in der CG als "Mitglied" geführt werden (ordentliche Mitgliedschaft). Dieses Mitglied KANN für den Fall seines Ablebens Nachfolger bestimmen, die dann seine bisher wahrgenommene "Beobachter-/Wächterfunktion" bezüglich der eingebrachten Sachwerte weiterführen (siehe "Geheimsache: Privatisierung" Kapitel: Der Erbfall). Der SACHWERT untersteht dem Liechtensteinischen Gesetz.
Scheidet der Sachwert infolge Rückforderung von nachweislich Berechtigten aus der CG aus, MÜSSEN auch alle Mitglieder ausscheiden, die mit diesem ausscheidenden Sachwert in der CG verkoppelt sind, da sie nicht isoliert dem Liechtensteinischen Gesetz unterstehen können/dürfen.
Scheidet hingegen ein Mitglied aus der CG aus, ohne einen Nachfolger als "Beobachter/Wächter" bestimmt zu haben oder macht kein Dritter berechtigte Forderungen am eingebrachten Sachwert geltend, bleibt dieser Sachwert weiterhin mit seiner "Rechtlichen Herrschaft" in der CG und wird durch die CG verwaltet, da er isoliert dem Liechtensteinischen Gesetz unterstehen kann und darf. Die Generalversammlung übernimmt dann stellvertretend die "Wächterfunktion".
Bevor Sie sich als Mitglied bewerben, klären Sie bitte, welchen VERBRIEFTEN "Sachwert" Sie aus Ihrem "Eigentum" einbringen möchten. Dies kann eine Immobilie oder ein größerer Geldbetrag sein, dessen Herkunft zweifelsfrei belegt ist und Ihnen mittels "Grundbuchauszug" oder Bankkontonachweis für Ihre Person "verbrieft" ist.
Alle anderen Sachwerte können leider nicht akzeptiert werden, da diese nicht auf den Eigentümer "verbrieft" sind. Diese nicht "verbrieften" Sachwerte sind aber gleichwohl in die CG einbringbar, wenn eine ordentliche Mitgliedschaft begründet ist.
Datum: 23.02.2017 17:37 Uhr
Name: Kxxxx Wxxxxx
E-Mail: kxxx@posteo.de
Liebe Genossenschaftler,
ich m&ouml;chte jetzt noch mal eine Frage nachschieben, die mir erst hinterher gekommen ist.
Dies k&ouml;nnen Sie gerne auch ver&ouml;ffentlichen, weil es sicher von allgemeinen Interesse ist (bitte anonymisiert, ohne Namen):
Ich habe gelesen, dass die M&ouml;glichkeit der Kapitaleinlage bei dieser Liechtensteiner Bank besteht.
Wie sehen Sie das im Falle einer um sich greifenden Europa-weiten Bankkrise? Dann ist Liechtenstein doch auch keine Insel?
Nie und nimmer wollte ich Kapital oder Edelmetalle einer Bank anvertrauen oder ins Schlie&szlig;fach legen.
Was w&auml;ren da Ihre Argumente?
K.W.Lieber Interessent,Danke f&uuml;r das umfangreiche e-mail.Der erste Teil wird wunschgem&auml;&szlig; vertraulich behandelt und separat beantwortet.Nun konkret zum o.g. Thema:Die CG t&auml;tigt selbst keinerlei Bankgesch&auml;fte.Die CG benutzt die Liechtensteinische Landesbank ausschliesslich zur Abwicklung der administrativen Angelegenheiten. (siehe Buch)Die CG mietet f&uuml;r Mitglieder auf Wunsch auch Schlie&szlig;f&auml;cher. Damit sind diese gegen&uuml;ber Zugriffen aus anderen L&auml;ndern sicher. Mieten Sie selbst unter Ihrem Namen oder Nickname, ist eine Durchgriffshaftung m&ouml;glich.Wollen Sie Geld in die CG einbringen, ist dieses auf verschiedene Weise m&ouml;glich und kann im Rahmen der Genossenschaftlichen Selbsthilfe "arbeiten".(Siehe Buch "Geheimsache: ...")In die CG eingelegtes Kapital bleibt auch im Falle einer Bankenkrise wertstabil, wenn/weil es ausschliesslich unter Mitgliedern kursiert. (Beispiele im Buch)Ziel ist, Anlagekapital der Mitglieder direkt als Darlehen, ausschlie&szlig;lich an andere Mitglieder auszureichen. (Auch hier Beispiele im Buch und zum Thema Absicherung von Darlehen beim Schuldner)Die CG fungiert lediglich als Moderator.zum Thema "Insel":Lars Freitag/die CG schreibt sinngem&auml;&szlig;: Wie sich im Krisenfalle Liechtenstein verhalten wird, kann Niemand vorhersagen. Bislang hat sich in allen bisherigen Krisenszenarien incl. WK-I und -II gezeigt, dass kein despotischer "Staat" sich am Eigentum FL&acute;s vergangen h&auml;tte.Das F&uuml;rstentum ist gege&uuml;ber der Schweiz und anderen vergleichbaren Destinationen nach unserer Meinung "sehr zuverl&auml;ssig".
Datum: 23.02. 2017 12:03Uhr
soeben erhielten wir eine Anfrage, die wir vertraulich behandeln - trotzdem aber einen Auszug veröffentlichen, weil es sehr wichtig für die Aufnahme in die CG sein kann. Der Interessent schreibt:
... In meinem konkreten Fall wird aufgrund meiner Weigerung, die Medienpropaganda zwangszufinanzieren, bald der Gerichtsvollzieher im Auftrag des Beitragsservice vor der Tür stehen. Aufgrund inländischer Konten und einem angemeldeten Fahrzeug biete ich diesem kriminellen Gesindel natürlich eine Angriffsfläche....
Eine Vermögensicherung, insbesondere die Sicherung von Immobilien, ist nur dann möglich, wenn Sie gegenüber dem BRD-System keine (Steuer-)Schulden haben und auch sonst nicht "auffällig" geworden sind und damit als "unzuverlässig" eingestuft werden.
Empfehlung: Begleichen Sie alle Steuerschulden und Ihre GEZ-Beiträge, möglicht noch bevor der GV vorstellig wird und stellen Sie danach einen Aufnahmeantrag an die CG.
Lesen Sie die Anleitungen im Buch "Geheimsache: ..."
Lesen Sie den Artikel: "die Bundesrepublik Täuschland"
Datum: 12.10.2016 11:38 Uhr Name: Gxxxxxxx Sxxxxxxxxxx E-Mail: xxxx@t-online.de Hallo, noch verfüge ich über einen größeren Eurobetrag bei der Deutschen Bank. Möchte diesen natürlich erhalten und nicht durch Negativzinsen geringer werden lassen. Was kann mir die Car-Genossenschaft bieten, wenn ich Mitglied werde? Gruß Gxxxxxxxx Antwort admin:
Nur als Mitglied können Sie ganz legal Ihre Ersparnisse an die Genossenschaft überweisen.
Diese Beträge können Sie dann in Schweizer Franken tauschen, in Euro halten oder in Edelmetallen anlegen.Immer erhalten Sie eine entsprechende Quittung der Landesbank Liechtenstein, über die die jeweiligen Transaktionen ausgeführt werden.
Sie können einem anderen Mitglied aber auch ein Darlehen gewähren und dafür Zinsen erlangen.
Gewähren Sie einem anderen Mitglied einen Kredit in Höhe von mind. 85.000,-€ ist ein Jahreszins von bis zu 4% möglich.Sie sind dann von Mitgliedskosten weitgehend befreit.Die Absicherung erfolgt auf Immobilien an erster Rangstelle. Die Laufzeit ist frei vereinbar. Die Rückführung des Darlehens ist als monatliche Rate oder nach Ablauf der Zinsbindungsfrist in einer Summe frei vereinbar.
Ansonsten verfügen Sie jederzeit uneingeshränkt und nach Belieben.Es werden keinerlei Gebühren oder anderweitige Kosten durch die CG erhoben.
Natürlich ist ein individuelles Gespräch zwischen Ihnen und der CG erforderlich, um die Details abzustimmen, da die CG nur im Rahmen der gesetzlich verankerten genossenschaftlichen Selbsthilfe tätig werden darf.
Datum: 16.09.2016 17:45 UhrName: Vxxxxxxxxxxxx E-Mail: xxxxxxx@gmx.de Hallo, Nach Kenntnis des Buches "Geheimsache Privatisierung" bin ich mit einer Miteigentümerin je zur ideellen Hälfte an einem Beitritt zur Genossenschaft interessiert. Das Grundstück ist allerdings durch eine Grundschuld belastet. Kann man trotzdem in die Genossenschaft eintreten ? Antwort admin:
wenn Sie sonstige Vermögenswerte haben, beispielsweise Fahrzeuge, Betriebseinrichtungen, Werkzeuge, Mobiliar usw. können Sie diese in die Genossenschaft einbringen und sofort Mitglied werden. Ihre Partnerin kann, muss aber nicht, ebenfalls Mitglied werden, wenn Sie alleiniger Eigentümer dieser Werte sind. Wenn Sie Ihre Immobilie einbringen wollen, muss diese lastenfrei sein, bzw. der Gläubiger der Restschuld muss der Übereignung zustimmen. Ein Kreditinstitut stimmt im Regelfalle nicht zu, so dass keine Übertragung möglich ist. Sie hätten lediglich die Möglichkeit, einem Geld anlagewilligem Mitglied der Genossenschaft ein Angebot zu machen und damit Ihre Geldschulden auf ein Mitglied zu übertragen und die Immobilie bei der Bank abzulösen. Gehört die Immobilie jeweils zur Hälfte Ihnen und Ihrer Partnerin, müssen beide Eigentümer jeweils die Restschulden ablösen und beide jeweils ihre Hälften in die Genossenschaft einbringen und beide Mitglied werden.
Datum: 07.08.2016 16:42 UhrName: Gxxxxx xxxxxxxn E-Mail: xxxxxxx@web.de Guten Tag, Über ein Forum wurde ich auf das Buch des herrn Freitag aufmerksam und habe so von Ihrer Existenz und (ungefährer) Zielsetzung erfahren. Ungefähr deshalb, weil bei der lektüre des Buches (Geheimsache Privatisierung) leicht der Eindruck entstehen könnte, daß Sie lediglich ein sehr begütertes Klientel ansprechen möchten.Andererseits klingt an anderer Stelle an, daß Sie so etwas wie eine autarke Gemeinschaft aufbauen möchten und für diese brauchen Sie wohl Menschen aus allen (Berufs) Gruppen, wenn ich das richtig einschätze Um dies gleich vorwegzunehmen. ich bin kein Immobilienbesitzer (mehr).Um diese hat man mich bereits erfolgreich erleichtert. Ich bin xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx und habe mich der ganzheitlichen Heilung verschrieben. Die BRD und das dahinterstehende System ist mir ein Greuel,aus dem ich wirtschaftlich lieber heute als morgen aussteigen würde, wenn sich mir eine vernünftige Alternatice böte. Vielleicht mögen Sie mir schildern, welche Hürden hierbei faktisch zu übersteigen sind und wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte? Es freut sich auf Ihre Rückmeldung Gxxxxxxxxxxxxxn
Wir sind für JEDEN offen, der CHARAKTERLICH zu uns passt. Wir sind keine "Personal- oder Unternehmensberatung". Wir übernehmen kein "coaching". Wir verstehen uns als "Dienstleistungsunternehmen" für unsere Mitglieder. Beispiel: Als Mitglied unserer Genossenschaft bleiben Sie auf Ihrem "Hof" mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln souverän. Ob Sie der CG bestimmte Gegenstände für die Genossenschaftsarbeit übereignen und, wenn JA, welche, ist allein Ihre Entscheidung. Sie sind auch nicht bei der CG "angestellt" oder betreiben mit dieser ein gemeinschaftliches "Geschäft". Gleichwohl kann IHR Unternehmen Mitglied der CG werden. Wir unterstützen Ihre privaten und geschäftlichen Unternehmungen durch bestimmte administrative Leistungen.
Datum: 05.08.2016 09:22 Uhr Name: Fxxxxxd E-Mail: fxxxxxd@web.de Sehr geehrte Damen u. Herren, Ich möchte gerne bei Ihnen Mitglied werden senden Sie mir Ihr Antragsformular und Bankverbindung zu.
Ich habe sehr viele Literatur über die sogenannten BRD Gmbh gelesen u. stehe im Kreuzfeuer unser Staatwillkür es ist nicht mehr schön in Deutschland zu leben. Ich bitte um die Mitgliedschaft in Ihrer Genossenschaft. Mit freundlichen Grüssen
Die CG hat eine besondere Zielsetzung.Lars Freitag hat eine vergleichbare in seinem Buch "Geheimsache: Privatisierung" sehr ausführlich beschrieben.Wenn Sie Mitglied werden möchten, lesen Sie bitte den folgenden Kommentar: Kosten der Mitgliedschaft.
admin 2016 08.04
Wir erhalten wiederholt Anfragen, was denn eine Mitgliedschaft kostet.Hier finden Sie die Antwort auszugsweise aus einem Schreiben der CG an einen Interessenten:
"... die Car-Genossenschaft eG ist eine Selbsthilfeeinrichtung und besteht seit fast vier Jahren.
Wir haben in dieser Zeit herausgefunden, welche Charaktere zu uns passen könnten und sind nun mit einer veränderten Strategie bemüht, diesen ein Forum zu bieten.
Möchten Sie Mitglied werden, schreiben Sie uns bitte an unser Büro eine formlose Bewerbung und beschreiben Sie Ihre aktuelle Situation, was Sie bewegt, eine Mitgliedschaft anzustreben, wie Sie sich in die Genossenschaft einbringen wollen, und was Sie von dieser erwarten.
Wie Sie aus den Büchern des Herrn Freitag erfahren haben, arbeiten wir nach einem vergleichbaren Konzept. Hierfür ist eine bestimmte Infrastruktur errichtet worden, die durch Beiträge unserer Mitglieder finanziert wird. Wir erheben keine festen „Mitgliedsgebühren“, sondern erwarten freiwillige, monatliche Zuwendungen und einen einmaligen Beitrag vor Aufnahme, der das künftige Engagement des Mitglieds reflektieren sollte...."
Datum: 29.07.2016 11:49 UhrName: Rxxx Kxxxxxxxr Hallo, ich habe das Buch von Lars Freitag gelesen und würde gerne mit ihm in Kontakt treten. Können sie mir sagen wo ich eine email herbekommen ?VG
Wir freuen uns, wenn Sie die Bücher gelesen haben. Wenn Sie konkrete Fragen hierzu haben, werden diese hier beantwortet.Möchten Sie eine individuelle, vertrauliche Auskunft, vermerken Sie das bitte in Ihrer Anfrage.
Ist Deutschland souverän und somit der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches? Aus der Beantwortung dieser Frage ergeben sich weitere Fragen für die Behandlung liechtensteinischen Genossenschaftseigentums in Deutschland.
Wir zitieren hier einen Experten mit einer Stellungnahme zu:
2. Nach allgemeinen Völkerrecht könnte das Deutsche Reich und auch Preußen am 08.05.1945 erloschen sein, sofern eine sog. debellatio vorliegen würde. Das ist nach allgemeinem Völkerrecht dann der Fall, wenn eine politische Macht durch eine andere militärische Macht den Staat „Deutsches Reich" und auch „Preußen" vollkommen besiegt hätte. Das aber war nicht der Fall, wie sich völkerrechtlich eindeutig aus der „Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Gewalt des Staates durch die Regierung des Vereinigten Königreiches von Großbritannien, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und die Provisorische Regierung der Französischen Republik” vom 05.06.1945 (sog. Berliner Erklärung) ergibt. Dort erklärten die Sieger das Fortbestehen Deutschlands in den Grenzen vom 31.12.1937. Daher betrachten sie Deutschland als politische Einheit in diesem Rahmen und wollten so über Deutschland verhandeln. Das bedeutet, daß debellatio Deutschlands nicht vorliegt und daß schon aus diesem Rechtsrahmen und Rechtsgrund das Deutsche Reich und Preußen staats- und völkerrechtlich in vollem Umfang fortbestehen.
2. Der Einigungsvertrag zwischen der „Bundesrepublik Deutschland" und der „DDR" vom 6. 9. 1990 hat in Art. 4, Ziff. 2 den Art. 23 des Grundgesetzes aufgehoben. Daher gilt nach gegenwärtigembundesdeutschen Staatsrecht nicht mehr: „Das Grundgesetz ist nach dem Beitritt anderer Teile Deutschlands in diesen Teilen in Kraft zu setzen.". Diese Aufhebung war staatsrechtlich rechtswidrig, da nicht alle Teile Deutschlands (Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße etwa) dem Grundgesetz beitreten konnten. Seit dem 18.07.1990 ist das Grundgesetz erloschen, spätestens jedoch am 28.09.1990, als die Aufhebung des Art. 23 und der Präambel zum Grundgesetz veröffentlicht wurden, sodaß die erst für den 03.10.1990 vorgesehene Angliederung der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nicht stattfinden konnte, da dieser bereits mindestens 5 Tage zuvor erloschen war. Mit der Aufhebung des Art. 23 GG ist zudem auch das Ende der BRD gekommen, denn das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1973 stellte fest: Sie (die BRD) beschränkt ihre staatsrechtliche Hoheit auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland.
3. Von der Bundesregierung ist dafür als Begründung angegeben worden, daß die 1990 vollzogene sog. "Wiedervereinigung" Deutschlands mit dem Beitritt der DDR zum Grundgesetz vollzogen sei und daher kein weiteres Gebiet in Europa mehr der Bundesrepublik beitreten könne. Damit hat die Bundesregierung freilich indirekt auf Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße verzichtet (Das eigentliche Ostdeutschland ist niemals Mitteldeutschland, wie dieses heute Ostdeutschland genannt wird.). Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine gesamtdeutsche Regierung und auch kein gesamtdeutscher Gesetzgeber bestand und daher eine solche Abtretung staatsrechtlich irrelevant ist, zumal ja auch die Bundesrepublik Deutschland nicht identisch mit dem Deutschen Reich war und ist, das nach wie vor besteht. Zu einer völkerrechtlich gültigen Abtretung fehlt ihr daher jede Rechtsgrundlage: Ich kann und darf nicht rechtsgültig das Grundstück meines Nachbarn an Fremde abtreten. Das wäre rechtsunwirksam.
4. Noch deutlicher als im Einigungsvertrag kommt diese gewollte Abtretung im „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland", im sog. Zwei-Plus-Vier-Vertrag, zum Ausdruck, der am 12.09.1990 von der Bundesrepublik Deutschland, der DDR und den vier Hauptsiegermächten in Moskau abgeschlossen wurde. In Art. 1 dieses Vertrages wird auf jeden künftigen Gebietsanspruch Deutschlands anderen Mächten gegenüber verzichtet, ohne daß dafür eine Rechtsgrundlage welcher Art auch immer für die Bundesrepublik Deutschland vorhanden war. In diesem Artikel werden auch die deutschen Ostgebiete nicht mehr als deutsches Staatsgebiet aufgeführt.
5. Trotz dieser entscheidend deutlichen Völkerrechtsgrundlage muß die Bundesrepublik Deutschland aber in jedem Fall Art. 20 Abs. 3 des Grundgesetzes berücksichtigen. Zu diesem dort genannten Recht gehört auch das Völkerrecht nach Art. 25 GG, das nach dieser Bestimmung sogar dem Bundesrecht im Rang vorgeht. Nach diesem allgemeinen Völkerrecht ergibt sich aber eine andere allgemeine Völkerrechtsgrundlage Gesamtdeutschlands. Sie gestaltet sich wie folgt: Die Ostgebiete des Deutschen Reiches jenseits von Oder und Neiße sind zum größten Teil von Polen, zu einem kleineren Teil in Nord-Ostpreußen von der Sowjetunion 1945 annektiert worden. Hierin ist der litauisch annektierte Teil eingeschlossen. Die Annexion, die in ihrem Wesen immer eine Aggression ist, wird jedoch größtenteils seit der sog. Simson-Doktrin von 1932 als völkerrechtlich unzulässig angesehen. Nach dieser Doktrin soll ein gewaltsamer Gebietserwerb auch nicht völkerrechtlich anerkannt werden. Andernfalls wäre der Briand-Kellogg-Pakt von 1928, der den Angriffskrieg - wie jede Aggression - ächtet, unwirksam geworden. Für die reine kriegsmäßige Besetzung, die als solche nur in einem Krieg zulässig ist, gilt jedoch nach wie vor die Haager Landkriegsordnung (HLKO) von 1907 und für das Verhältnis der Besatzungsmacht zum besetzten Feindstaat die Bestimmung des Art. 45 HLKO (Beachtung der Landesgesetze), Art. 46 HLKO (Schutz des Privateigentums), Art. 47 HLKO (Verbot der Plünderung), sowie Art. 53 HLKO (Beschlagnahme von Eigentum stets nur während der Besetzung). Aus diesem Rechtsgrund heraus ist die Annexion der deutschen Ostgebiete nur solange aufrechtzuerhalten, wie der “Status Quo” Groß-Berlins nicht aufgehoben wurde. Erfolgt diese Aufhebung durch die erfolgen werdende Proklamation Berlins zu Groß Berlin auf Veranlassung durch die Vereinten Nationen müssen diese Gebiete dem Deutschen Reich zurückgegeben werden.
a) Die Anerkennung einer Annexion als ‚Rechtsgrund‘ für das ständige Inbesitznehmen
fremden Staatsgebietes.
d) Fehlende Verfügungsbefugnis und Bedürfnis des ein Gebiet abtretenden Staates über
a) Die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße sind zweifellos annektiert worden. Eine solche Annexion soll durch den Grenzanerkennungsvertrag mit Polen vom 14. 11. 1990 durch dessen folgende Ratifikation abgeschlossen werden und „Recht" begründen. Entsprechend verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland auch in Art. 2 des deutschsowjetischen Vertrages über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit vom 09.11.1990, künftig keine Gebietsansprüche mehr geltend zu machen.
14. Demzufolge hat die Bundesrepublik Deutschland mit dem deutsch-polnischen „Grenzanerkennungsvertrag" vom 14.11.1990 deutsche Gebiete abgetreten, die abzutreten sie weder staats- noch völkerrechtlich die Möglichkeit und daher auch nicht die Befugnis hatte, da sie niemals die Territorialgewalt über diese Ostgebiete ausübte. Die Wiener Vertragsrechtskonvention kennt zwar keine ausdrückliche Bestimmung, wonach ein Vertrag, der eine unmögliche Leistung zum Gegenstand hat, nichtig ist. Doch gilt auch hier der alte Rechtssatz: Impossibilium nulla est obligatio (Es gibt keine Verpflichtung zu etwas Unmöglichem). Dieser allgemeine Rechtssatz ist sicherlich zwingende Norm des Völkerrechts. Daher ist der Vertrag vom 14.11.1990, der Ostdeutschland an Polen abtritt, nach Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention nichtig, weil er eine Leistung verspricht, die keiner der Beteiligten erbringen kann.
15. Die Übertragung der territorialen Souveränität über die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße von Seiten des Deutschen Reiches als dem einzigen Inhaber der Souveränität auf Polen, die Sowjetunion und Litauen ist schließlich auch nicht etwa aus dem Gesichtspunkt einer „normativen Kraft des Faktischen" denkbar, zulässig oder völkerrechtlich gültig. Tatsachen allein können nämlich niemals Recht schaffen.
16. Die „normative Kraft des Faktischen" wird vielmehr nach allgemeinen Recht erst dann zu wirksamem Recht, wenn sich diese Tatsachen auch dem entsprechenden Rechtstitel anschließen. Dieses wiederum ergibt sich aus der allgemeinen Tendenz des Menschen, Gegebenes und Geübtes zur Norm, zum „Normalen" zu erheben. Nur wenn bereits bestehende Tatsachen also durch diese menschliche Grundtendenz als Rechtsüberzeugung oder Rechtsbewußtsein „gerechtfertigt" werden, können solche Tatsachen auch als autoritäres Gebot des Gemeinwesens, also als „Rechtsnorm" anerkannt werden.
17. Solange die hier geschilderte Völkerrechtslage nicht völkerrechtsgemäß staats- und verfassungsrechtlich geklärt ist, verbleibt es im übrigen auch noch beim Fortbestand des Deutschen Reiches, und zwar auf der Rechtsgrundlage der entsprechenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes. So ist in der Folge etwa Art. 1 des „Zwei-Plus-Vier-Vertrages" vom 29.09.1990 schon insoweit völkerrechtswidrig und damit nichtig nach Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention, als er für Gesamtdeutschland auf jeden künftigen Gebietsanspruch verzichtet: Solange das Deutsche Reich noch besteht, kann die Bundesrepublik Deutschland nicht auf Ansprüche verzichten, Gebiete von den Okkupationsmächten zurückzubekommen, über die jedenfalls die Bundesrepublik Deutschland niemals verfügungsberechtigt war, da sie darüber niemals irgendeine Territorialgewalt hatte; und die dazu noch völkerrechtwidrig erlangt wurden. Auch eine solche Nichtigkeit kann daher jede zukünftige deutsche Regierung zu jeder Zeit gegen eine polnische und russische (und litauische) Okkupationsmacht geltend machen. Aus diesem Grunde wurde die entsprechende Souveränität Deutschlands, die im sogenannten Zwei-Plus-Vier-Vertrag noch ausdrücklich Erwähnung findet, im “Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin” wieder aufgehoben und hier ausdrücklich festgestellt, daß alle Vorbehaltsrechte, Gesetze, Verordnungen und Erlasse der alliierten Behörden weiterhin in Kraft bleiben. Dies gilt für Berlin und damit für Deutschland als Ganzes. Denn nach internationaler Rechtsauffassung gilt ein Land solange als besetzt, wie seine Hauptstadt besetzt oder eben nicht vollständig souverän ist. Die Bundesrepublik Deutschland hat nach dieser Auffassung nämlich keine Hauptstadt, da Berlin auch weiterhin durch den fortgeltenden Vorbehalt der Militärgouverneure belastet ist und Berlin auch heute nicht durch die BRD regiert werden darf.
1. Die hier geschilderte Völkerrechtslage Gesamtdeutschlands nach dem 3.10.1990 ist trotz aller entsprechenden „völkerrechtlichen" Verträge, die auf Ostdeutschland jenseits Oder und Neiße verzichten wollen und sollen, daher niemals eine Grundlage für einen dauerhaften Frieden in der Welt und in Europa.
Finnland mußte nach zwei verlorenen Kriegen im Friedensvertrag von 1947 insgesamt 25.000 qkm in Karelien an die Sowjetunion abtreten. Dennoch wurde im Januar 1991 im Reichstag in Helsinki bereits unmißverständlich die finnische Regierung aufgefordert, die möglichst umgehende Rückgabe dieser Gebiete von Rußland zu fordern und auch gleich praktisch einzuleiten. Zwar entgegnete die Regierung, es läge „nicht in unserem Interesse", die Zugehörigkeit dieser Gebiete zu Rußland in Frage zu stellen. Doch kein Finne glaubt jetzt noch ernsthaft, daß schon das letzte Wort Finnlands hierzu gesprochen sein sollte. Denn nach einer Umfrage sind bereits 47% der Bevölkerung Finnlands der Meinung, daß solche Gebietsverhandlungen nunmehr umgehend einsetzen sollten.
c) „Friedensbedingungen anderer Art" hat bisher nur die Bundesrepublik Deutschland angeboten, nämlich entschädigungslosen Territorialverzicht von Gebieten, die über 700 Jahre rein deutsch waren, bis ihre Bevölkerung von dort gewaltsam vertrieben wurde, was nicht ohne unzählige Tötungen (Morde) abging.
2. Wie hier dargestellt, ist es aber dennoch mehr als fraglich, ob ein solches Anerbieten denn überhaupt einem solchen „dauerhaften Frieden" dienen könnte, der damit angestrebt werden soll. Würde es wirklich einem „Quosque tandem?" (Wie lange noch?) der Geschichte standhalten? Das jedoch könnte – wie beide Beispiele unter III 1. aufzeigen – jederzeit geltend gemacht werden. Denn es spricht auch alles dafür, daß das, was nicht gerecht geregelt war, nicht auf Dauer bestehen kann.
Wir verweisen auf das Buch "Geheimsache: Privatisierung", Kapitel-4, S.326/327 und S.333. Zitat: "...einzig und allein steuerpflichtig ist die Genossenschaft, nicht aber das Genossenschaftsmitglied, selbst jenes nicht, welches Genossenschaftseigentum gemietet hat, nutzt und ..." Zitatende. Fazit: Haben Sie in Deutschland kein Vermögen (mehr), kann Ihnen auch nichts in Deutschland besteuert werden.
admin 2016 07. 01.
Steurparadies Liechtenstein?
Im Januar 2011 trat das neue Steuergesetz in Kraft (Gesetz vom 23. September 2010 bezüglich die Landes- und Gemeindesteuern). Damit hat das Fürstentum Liechtenstein ein einfaches, international kompatibles und europarechtskonformes Steuerrecht geschaffen.
Ertragssteuer Generell beträgt die Ertragssteuer für alle juristischen Personen mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein 12,5% vom steuerbaren Reinertrag bei einer Mindeststeuer von CHF 1.200,-- pro Jahr. Es werden keine Kapital- oder Couponsteuern mehr erhoben. Nicht zur Steuerbemessungsgrundlage zählen
Weiters ist ein Eigenkapital-Zinsabzug von derzeit 4% zulässig, wodurch die Steuerbemessungsgrundlage reduziert und so der effektive Steuersatz gesenkt wird. Der Zinssatz wird jährlich von der Steuerverwaltung auf Basis des allgemeinen Zinsniveaus angepasst. Das modifizierte Eigenkapital errechnet sich wie folgt:
+ einbezahltes Grundkapital + Reserven - Beteiligungen an juristischen Personen - ausländisches Grundvermögen - ausländisches Betriebsstättenvermögen - nicht betriebsnotwendiges Vermögen = modifiziertes Eigenkapital
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Startseite Anmerkung:Die Car-Genossenschaft eG betätigt sich in keinem Falle als Treuhänder.Übernommene Vermögenswerte werden genossenschaftlich verwaltet.Es erfolgt keine Finanz- und Rechtsberatung

References: Art. 4
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 1
 Art. 20
 Art. 25
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 47
 Art. 53
 Art. 2
 Art. 53
 Art. 1
 Art. 53