Source: https://dejure.org/BGBl/2010/BGBl._I_S._1059
Timestamp: 2018-11-18 02:48:00+00:00

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BGBl. I 2010 S. 1059 - Achtes Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - dejure.org
BGBl. I 2010 S. 1059
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40, ausgegeben am 05.08.2010, Seite 1059
01.03.2010 BT Gesetz zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes
26.03.2010 BT Bundes-Immissionsschutzgesetz geändert (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 25. und 26. März)
Die Luftreinhalteplanung nach § 47 Abs. 1 BImSchG (i.d.F. des Achten Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 31. Juli 2010, BGBl I S. 1059) dient der Umsetzung der Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über Luftqualität und saubere Luft für Europa (ABl EU Nr. L 152 S. 1).
Die durch das Siebte Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 11. September 2002 (BGBl I S. 3622) mit Wirkung ab dem 18. September 2002 grundlegend umgestalteten und durch das Achte Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 31. Juli 2010 (BGBl. I S. 1059) nochmals ergänzten bzw. geänderten Bestimmungen in § 47 Abs. 1 und 2 BImSchG tragen europarechtlichen Vorgaben Rechnung und dienen der Umsetzung von Art. 8 Abs. 3 und Art. 7 Abs. 3 der Richtlinie 96/62/EG des Rates vom 27. September 1996 über die Beurteilung und die Kontrolle der Luftqualität (ABl. EG Nr. L 296 S. 55) - Rahmenrichtlinie - (vgl. BT-Drs. 14/8450 S. 9), welche zusammen mit den so genannten Tochterrichtlinien in der am 11. Juni 2008 in Kraft getretenen Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über Luftqualität und saubere Luft für Europa (ABl. L Nr. 152 S. 1) - Luftqualitätsrichtlinie - zusammengefasst worden ist.
Die durch das Siebte Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 11. September 1001 (BGBl I S. 3622) mit Wirkung ab dem 18. September 2002 grundlegend umgestalteten und durch das Achte Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 31. Juli 2010 (BGBl. I S. 1059) nochmals ergänzten bzw. geänderten Bestimmungen in § 47 Abs. 1 und 2 BImSchG tragen europarechtlichen Vorgaben Rechnung und dienen der Umsetzung von Art. 8 Abs. 3 und Art. 7 Abs. 3 der Richtlinie 96/62/EG des Rates vom 27. September 1996 über die Beurteilung und die Kontrolle der Luftqualität (ABl. EG Nr. L 296 S. 55) - Rahmenrichtlinie - (vgl. BT-Drs. 14/8450 S. 9), welche zusammen mit den so genannten Tochterrichtlinien in der am 11. Juni 2008 in Kraft getretenen Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über Luftqualität und saubere Luft für Europa (ABl. L Nr. 152 S. 1) - Luftqualitätsrichtlinie - zusammengefasst worden ist.
dazu aufzufordern, etwaige Einwendungen bei einer in der Bekanntmachung zu bezeichnenden Stelle innerhalb der Einwendungsfrist vorzubringen; dabei ist auf die Rechtsfolgen nach Abs. 3 Satz 3 (gemeint ist der Einwendungsausschluss, nur klarstellend daher die Ersetzung der Angabe "Satz 3" durch die Angabe "Satz 5" in § 10 Abs. 4 BImSchG durch Gesetz vom 31. Juli 2010, BGBl. I S. 1059), hinzuweisen (§ 10 Abs. 4 Nr. 2 BImSchG); eine darüber hinausgehende Belehrung darüber, welche Anforderungen an eine formgerechte Einwendung gestellt werden und dass sich der Einwendungsausschluss auch auf das gerichtliche Verfahren erstreckt, ist nicht notwendig (BVerfG, Beschluss vom 8. Juli 1982 - 2 BvR 1187/80 - BVerfGE 61, 82 ; BVerwG, Urteil vom 17. Juli 1980 - BVerwG 7 C 101.78 - BVerwGE 60, 297 ;… Czajka, in: Feldhaus, a.a.O., § 10 Rn. 35;… a.A. Jarass, a.a.O., § 10 Rn. 61),.

References: § 47
 § 47
 Art. 8
 Art. 7
 § 47
 Art. 8
 Art. 7
 § 10
 § 10
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