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Timestamp: 2018-03-23 06:57:17+00:00

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juris DAV Zusatzmodul | juris AllianzShop
Profitieren Sie jetzt noch mehr von der exklusiven Kooperation juris & DAV! Speziell für Mitglieder des Deutschen Anwaltvereins haben wir ein neues rechtsgebietsübergreifendes Kommentar- und Zeitschriftenmodul entwickelt, das Sie rechtssicher durch den anwaltlichen Alltag begleitet: von A wie Anwaltshandbuch bis Z wie Zöller.
Mit dem juris DAV Zusatzmodul recherchieren Sie rechtsgebietsübergreifend in über 30 Top-Titeln führender Fachverlage – in der bewährten juris Qualität aufbereitet und untereinander verlinkt. Zahlreiche Formulare mit Checklisten, Vorlagen und Textbausteinen garantieren optimale Unterstützung bei Ihrer Fallbearbeitung.
Bei der Recherche in der juris Datenbank greifen Sie auf die gleichen Informationen zu wie alle deutschen Richterinnen und Richter: So arbeiten Sie jederzeit auf Augenhöhe, tagesaktuell, rechtssicher und präzise.
Voraussetzung für den Abschluss des Abonnements ist die DAV-Mitgliedschaft von mindestens einem Berufsträger Ihrer Kanzlei.
Preis für den 1. Nutzer:
51,75 € / Monat*
ab 2. bis 10. Nutzer:
15,53 € / Monat*
Wohnungswirtschaft und Mietrecht (WuM)
Deutscher Mieterbund-Verlag
von Norbert Schneider, Hans-Joachim Wolf
von Prof. Dr. Tobias Fröschle
von Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Gerhard Ring
von Prof. Johann Bader, Michael Funke-Kaiser, Dr. Thomas Stuhlfauth, Jörg von Albedyll
von Prof. Dr. Arne Pautsch, Lutz Hoffmann
von Dr. Klaus Lützenkirchen
von Dr. Hubert W. van Bühren, Hermann Lemcke, Jürgen Jahnke
von Wilfried J. Köhler
von Dr. Ulrich Tschöpe
von Dr. Reinhard Künzl, Dr. Alexander Ostrowicz, Christian Scholz
von Prof. Dr. Otto Sauer Hansjürgen Schwarz
Handbuch des sozialrechtlichen Schiedsverfahrens
von Prof. Dr. Friedrich E. Schnapp, Dr. Ruth Düring
von Dr. David Hoeflmayr
verfügbar ab 1977
Die monatliche Fachzeitschrift WM informiert detailliert und aktuell über die neuesten Entwicklungen aus dem Miet- und Wohnungseigentumsrecht.
Neben allen wichtigen Grundsatzentscheidungen und einer Vielzahl von Urteilen der Amts- und Landgerichte enthält die WM Fachaufsätze und Beiträge zum Mietrecht, Statistiken sowie Informationen zur Gesetzgebung und dem Verordnungsverfahren.
Sie ist unentbehrliches Arbeitsmittel für die Wohnungswirtschaft, Gerichte, Rechtsanwälte, Mieter, Vermieter und Wohnungseigentümer in der täglichen Praxis.
Sie können die Beiträge der WM ab dem Jahrgang 1997 online recherchieren und haben den Vorteil der Verlinkung mit der zitierten und zitierenden Rechtsprechung und der gegenständlichen Normen.
Die FamRZ (Zeitschrift für das gesamte Familienrecht – Ehe und Familie im privaten und öffentlichen Recht) erscheint seit 1954 nunmehr im 58. Jahrgang vierzehntäglich im Verlag Gieseking, Bielefeld, und ist die führende deutschsprachige juristische Fachzeitschrift auf dem Gebiet des Ehe-, Familien- und Kindschaftsrechts.
Sie wendet sich vornehmlich an Richter, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger und Wissenschaftler, Mitarbeiter in Sozialbehörden und Jugendämtern, Sozialarbeiter, Betreuer, Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine, Mitarbeiter von Sozialämtern und Ämtern für Ausbildungsförderung.
Die FamRZ veröffentlicht im Jahr mehr als 1200 Gerichtsentscheidungen aus dem gesamten Bereich des Ehe-, Familien- und Kindschaftsrechts unter besonderer Berücksichtigung der Berührungen zum Erb- und Höferecht, dem Verfahrensrecht, dem Adoptionsrecht, dem Recht der Vormundschaft, rechtliche Betreuung und Pflegschaft, dem Arbeits- und Sozialrecht, dem Beamten- und Besoldungsrecht, dem Strafrecht, dem Steuerrecht, dem Recht der Ausbildungsförderung sowie dem Ausländerrecht und dem Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Die Entscheidungen werden fast durchweg im Originaltext und häufig mit Anmerkungen versehen abgedruckt.
Abhandlungen zu Themen aus allen vorgenannten Bereichen, zahlreiche Dokumentationen (z.B. Gesetzgebung, familienrechtliche Tabellen und Leitlinien, Rechengrößen zum Versorgungsausgleich, zur Rentenversicherung, zu Unterhalt und Zugewinnausgleich, Preisindizes für die Lebenshaltung, Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben, Tagungsberichte), Buchbesprechungen und Hinweise auf Veröffentlichungen in einschlägigen in- und ausländischen juristischen Fachzeitschriften (Literaturhinweise) wenden sich sowohl an den Praktiker als auch den wissenschaftlich Tätigen.
Die 8. Auflage des bewährten „AnwaltKommentar RVG" verschafft Ihnen den erforderlichen Durchblick im anwaltlichen Gebührenrecht.
Sie gibt fundierte Antworten auf gebührenrechtliche Fragestellungen und bietet alles, was Sie für die optimale Abrechnung benötigen. Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur; dabei berücksichtigen die Autoren selbstverständlich auch die ersten Praxiserfahrungen und Entscheidungen zum 2. KostRMoG und zur PKH-Reform.
Hans-Joachim Wolf Oberlandesgericht Köln
Die Neuauflage "Beratungshilfe - Prozesskostenhilfe - Verfahrenskostenhilfe" von Ingo Michael Groß arbeitet die sehr dynamische Rechtsanwendung und -entwicklung in allen drei Bereichen auf, über 1000 neue Entscheidungen wurden akribisch ausgewertet. Die Praxistauglichkeit der Reformregelungen, vor allem der Neuregelung der PKH/VKH in § 120a ZPO, wird kritisch betrachtet. Die zahlreichen Anlagen sind auf aktuellem Stand, z.B. die neue VKH-Richtlinie.
§§ 114 ff und §§ 1076 ff ZPO.Schwerpunkte: Definition der Mutwilligkeit als Versagungsgrund und der Ermittlung des anrechenbaren Vermögen sowie Aufhebung der Bewilligung von PKH
§§ 44 - 59 RVG
Ingo-Michael Groß
FamFG - GNotKG - RpflG - BtBG
Ihr Praxiskommentar zum Betreuungsverfahren! Dieser Kommentar ist speziell ausgerichtet auf den Bedarf aller Beteiligten der betreuungsrechtlichen Praxis: Ebenso fundiert wie verständlich kommentieren die Autoren alle betreuungsrelevanten Vorschriften aus dem Buch 1 (Allgemeiner Teil) und Buch 3 (Verfahren in Betreuungs- und Unterbringungssachen) des FamFG.
Enthalten sind darüber hinaus Erläuterungen zu den im sachlichen und rechtlichen Zusammenhang stehenden Vorschriften aus wichtigen Nebengesetzen wie dem Rechtspflegergesetz (RPflG), dem Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und dem neuen Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG). Das Betreuungsbehördengesetz (BtBG) ist in einem eigenen Abschnitt kommentiert.
Die Bearbeitung erfolgt unter sorgfältiger Auswertung der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur. Herausgeber und Autoren – selbst ausgewiesene Praktiker des Betreuungsrechts – stellen besondere Problemkonstellationen heraus und zeigen Ihnen Lösungswege auf. Zur weiteren Veranschaulichung werden über 20 Formulierungsvorschläge und Muster für Anträge, Beschlüsse, Rechtsbehelfe und Berichte zur Verfügung gestellt.
Diese 3. Auflage des Werkes berücksichtigt insbesondere die Änderungen durch das 2. KostRMoG sowie zur betreuungsrechtlichen Zwangsbehandlung. Die Kommentierung des BtBG erfolgt auf der Grundlage des Gesetzes zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde. Außerdem wurden Rechtsprechung und Literatur auf den neuesten Stand gebracht.
Prof. Dr. Tobias Fröschle Universitätsprofessor, Universität Siegen
Materielles Kindschaftsrecht, Verfahrensrecht und SGB VIII in einem Band! Dieser neue Praxiskommentar vereint die unterschiedlichen Rechtsbereiche des materiellen Kindschaftrechts und des Verfahrensrechts und bietet Ihnen so alle relevanten Erläuterungen aus einer Quelle.
Enthalten sind die Kommentierungen zu allen relevanten Vorschriften des materiellen Kindschaftsrechts (insbesondere BGB) sowie der dazugehörigen Verfahrensvorschriften (insbesondere FamFG). Die Schnittstellen zu den einschlägigen Nebengesetzen sowie den Vorschriften des Kinder- und Jugendhilferechts (SGB VIII) sind in die Darstellung einbezogen. Ein eigener Abschnitt ist den Verfahren mit Auslandsbezug gewidmet (u.a. IntFamRVG, HKÜ).
Das SGG – mit spruchrichterlicher Erfahrung für Praktiker kommentiert
Der Berliner Kommentar Sozialgerichtsgesetz (SGG) behandelt alle praxisrelevanten Problemstellungen. Er bietet die bestmögliche Unterstützung für rechtssichere Entscheidungen und verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten.
60 Jahre nach Verkündung des Sozialprozessrechts wächst die praktische Bedeutung dieses Rechtsgebietes noch immer. Änderungen in der Gesetzgebung und die fortschreitende Entwicklung der Rechtsprechung fordern weiterhin eine intensive Auseinandersetzung mit dem Sozialprozessrecht. Doch wer einen Sozialgerichtsprozess führt, muss sich häufig mit den komplexen Fragen zur materiellen Rechtslage auseinandersetzen - das Prozessrecht dabei nicht aus dem Blick zu verlieren, ist eine echte Herausforderung.
Der Berliner Kommentar Sozialgerichtsgesetz (SGG) in zweiter, neu bearbeiteter und wesentlich erweiterter Auflage, behandelt alle praxisrelevanten Problemstellungen. Er bietet die bestmögliche Unterstützung für rechtssichere Entscheidungen und verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten. Durch einen übersichtlichen und klar strukturierten Aufbau ermöglicht Ihnen das Werk den schnellen Zugang zu den relevanten Fragen des sozialgerichtlichen Verfahrens und erlaubt es Ihnen, sich auf die materiell-rechtlichen Fragen des Falles zu konzentrieren. Erneut gelingt es den Verfassern eine auf die Klärung von Grundsatzfragen des SGG gerichtete Erläuterung vorzulegen, ohne sich dabei in Detailfragen zu verlieren.
Das Werk widmet sich dazu insbesondere den neueren Entwicklungen des Prozessrechts, u.a.
dem Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts, mit welchem § 73a SGG mit Wirkung zum 1.1.2014 grundlegend geändert wurde,
der Einführung des Güterichterverfahren und den Instrumenten der Beschleunigung des Rechtsschutzes (Verzögerungsrüge, Entschädigungsverfahren) und
der steigenden Bedeutung des Europarechts für den Bereich der sozialen Sicherung.
Dr. Tilman Breitkreuz Richter am Sozialgericht
z. Zt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht
Dr. Wolfgang Fichte Richter am Bundessozialgericht
Eingefügt in die Systematik des Betreuungsrechts enthält dieser bewährte Praxiskommentar umfassende Erläuterungen aller relevanten materiell- und verfahrensrechtlichen Vorschriften aus BGB, FamFG, VBVG, dem neuen GNotKG und dem BtBG.
Berücksichtigt sind darüber hinaus zahlreiche im rechtlichen Kontext stehende Vorschriften aus Nebengesetzen (ZPO, GVG, RPflG u.a.). Anhand des Ablaufs einer Betreuung werden für den Benutzer die tatsächlichen Sachzusammenhänge transparent und das oft komplexe „Funktionieren“ der Vorschriften nachvollziehbar.
Die Autoren legen bei ihrer juristisch fundierten Kommentierung besonderen Wert auf eine verständliche und praxisgerechte Art und Weise der Darstellung. Zur weiteren Veranschaulichung der Materie enthält das Werk Muster von Verfügungen, Entscheidungen und anderen Dokumenten sowie grafische Übersichten. Als Orientierungshilfe zum neuen Kostenrecht finden Sie im Anhang eine Paragrafen-Synopse KostO/GNotKG.
Andreas Roth Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz
Die praxisrelevante Kommentierung zum GmbH-Recht! Der Systematische Praxiskommentar GmbH-Recht stellt auch in der zweiten Auflage wieder die Verbindung her zwischen einer Kommentierung, die sich fernab von lediglich akademischen Streitigkeiten auf die praxisrelevanten Punkte beschränkt, und zusammenfassenden Überblicken, die die GmbH im Zusammenhang mit wichtigen weiteren Rechtsgebieten erläutern.
So wird das Wichtigste aus z.B. Konzern- und Umwandlungsrecht, der Unternehmensnachfolge und dem Steuer- und Kostenrecht zusammengefasst in eigenen Kapiteln dargestellt. Die jeweiligen Erläuterungen erhalten auch Hinweise zur Vertragsgestaltung, Muster und Formulierungshilfen. Die Verbindung von rechtlicher Kommentierung, gestaltenden Hinweisen und systematischen Darstellungen hilft Gesellschaftern und Geschäftsführern ebenso wie deren Beratern, Klarheit in das Recht der GmbH zu bringen.
Der von Praktikern aus Gerichtsbarkeit und Rechtsanwaltschaft geschriebene Kommentar zeichnet sich durch seinen strikten Praxisbezug und seine straffe Systematik aus. So ermöglicht er eine schnelle Vorbereitung und Abwicklung des Verwaltungsprozesses.
In knapper und übersichtlicher Form werden die Vorschriften der VwGO erläutert. Hierdurch behält das Werk seine kompakte Form und kann unproblematisch zu Gericht und bei anderen Gelegenheiten mitgenommen werden.
die neuen §§ 55c und 55d VwGO,
das Gesetz zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik (Neufassung des § 102a VwGO),
das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren,
das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten,
das Mediationsgesetz.
Prof. Johann Bader Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Mannheim
Michael Funke-Kaiser Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, Verwaltungsgericht Stuttgart
Dr. Thomas Stuhlfauth
Jörg von Albedyll Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Heidelberg
Der Berliner Kommentar VwVfG bietet Ihnen eine erstklassige Kommentierung des gesamten Verwaltungsverfahrensrechts des VwVfG, unter Einbeziehung landesrechtlicher Besonderheiten sowie der Parallelvorschriften des SGB X und der AO.
Die vielstimmige Rechtsprechung und Literatur zu typischen Standardproblemen des anspruchsvollen Rechtsgebiets werden entsprechend den Bedürfnissen der Praxis kompakt zusammengefasst. Die Autoren setzen dort die Akzente, wo in der Praxis erfahrungsgemäß häufig Schwierigkeiten auftreten.
Bei dem Werk von Pautsch/Hoffmann handelt es sich darüber hinaus um einen Schwerpunktkommentar mit Fokus auf das Planfeststellungsrecht und das Recht des öffentlich-rechtlichen Vertrages. Der Kommentar wendet sich vor allem an Praktiker in Kommunalverwaltungen (z.B. Rechtsämter, Baubehörden etc.), Ministerialverwaltungen und Verwaltungsgerichtsbarkeit sowie an Rechtsanwälte.
Der Kommentar zum VwVfG bringt Sie auf den Stand von Oktober 2015. Er berücksichtigt die aktuellen Änderungen durch das PlVereinhG, das EGovG sowie die Auswirkungen von Umwelt-RechtsbehelfsG-Novelle und MediationsG.
Auch die wichtige Entscheidung des EuGH C-137/14 vom 15.10.2015 zur planfeststellungsrechtlichen Einwendungspräklusion und ihre Auswirkungen auf das deutsche Verwaltungsverfahrensrecht werden bereits ausgewertet.
Lutz Hoffmann Städtischer Direktor, Leiter des Rechts- und Ordnungsamtes, Peine
Prof. Dr. Arne Pautsch Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, Ludwigsburg
Das Anwalts-Handbuch Familienrecht ist konsequent auf die Bedürfnisse der anwaltlichen Praxis – auch der Anwälte, die nicht ausschließlich im Familienrecht tätig sind – zugeschnitten.
In 16 Kapiteln werden alle wesentlichen Fragen erläutert, die sich von der Übernahme des Mandats bis zu den anwaltlichen Gebühren, vom Sorge- und Umgangs- über das Unterhaltsrecht bis zur Behandlung von Familiensachen mit Auslandsbezug typischerweise in der täglichen Praxis ergeben. Dazu enthält das Werk durchgehend Vorschläge für optimale Vorgehensweisen in den unterschiedlichen Beratungs- und Prozesssituationen („Praxistipps“), Checklisten, Formulierungsvorschläge und Antragsmuster.
Drei Jahre nach Inkrafttreten der Reformgesetze von 2009 galt es, die reichhaltig – insbesondere zum Unterhaltsrecht – ergangene Judikatur einzuarbeiten, etwa die Rechtsprechung des BGH zum Betreuungsunterhalt und der Begrenzung des nachehelichen Unterhalts sowie die Entscheidung des BVerfG zur Unzulässigkeit der Bestimmung des Bedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen durch die sog. Dreiteilungsmethode. Auch die praktischen Auswirkungen der Rechtsprechung des BGH und der Oberlandesgerichte zum neuen Verfahrensrecht in Familiensachen und zum neu geregelten Versorgungsausgleich sind eingearbeitet.
Die Neuauflage ist überdies um zwei Kapitel zum Statusrecht (Abstammung und Adoption) und eines zum Gewaltschutz erweitert worden.
Helmut Borth Präsident des Amtsgerichts Stuttgart a.D.
Dr. Michael Krenzler Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht
Seit dem Erscheinen der Vorauflage sind zum Mietrecht mehrere hundert Entscheidungen allein des BGH und der Obergerichte ergangen, die der Anwalt zwingend kennen muss; Rechtspositionen von Mietern und Vermietern haben sich zum Teil deutlich verschoben.
Die Grundsatzentscheidungen des BGH zum Thema Schönheitsreparaturen vom 18.3.2015 werden erheblichen Beratungsbedarf auslösen, mit der „Bolzplatzentscheidung“ deutet sich ein Umschwung bei der Mietminderung an; ungezählte weitere Fragen sind in der Rechtsprechung neu bewertet worden.
Eingearbeitet ist natürlich auch das am 13.6.2014 in Kraft getretene Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie. Dessen Neuerungen sind anwendbar bei Mietverträgen sowie Vertragsänderungen oder zusätzlichen Vereinbarungen, soweit sie für den Mieter eine Zahlungsverpflichtung begründen können.
Das Mietrechtsnovellierungsgesetz mit den neu eingefügten Vorschriften zur „Mietpreisbremse“ ist seit dem 1.6.2015 geltendes Recht: Detailfragen zu Rügepflichten, Auskunftsrechten, Berechnungsgrundlagen, zur Beweis- und Darlegungslast bringen erheblichen Informationsbedarf mit sich.
Wer nicht bloß wissen will, was Mietrecht ist, sondern wie ein Mietrechtsmandat optimal geführt wird, ist mit diesem Buch gut beraten. Das gilt bei Standardproblemen ebenso wie bei komplizierten Gestaltungsaufgaben; gleichgültig ob materielle Rechtsfragen oder prozessuale Gesichtspunkte im Vordergrund stehen und unabhängig davon, ob der Leser als Anwalt auf der Vermieter- oder Mieterseite tätig wird. Umfang und Tiefe der Darstellung machen dieses Komplettwerk zum unersetzbaren Begleiter — vom ersten Gespräch mit dem Mandanten bis zur Gebührenabrechnung.
Dr. Klaus Lützenkirchen Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Köln
Das Anwalts-Handbuch Verkehrsrecht ist der Leitfaden für die souveräne und wirtschaftliche Bearbeitung jedes verkehrsrechtlichen Mandats. Die zweite Auflage schafft es, Zivil-, Versicherungs- und auch das Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht so miteinander zu verzahnen, dass der Anwalt stets den Überblick über alle relevanten Aspekte seines Falles behält.
Wie alle Werke der erfolgreichen Anwalts-Handbuch-Reihe wurde auch dieses von erfahrenen Praktikern konzipiert, die die gesamte Materie durchgehend aus Sicht des praktizierenden Anwalts behandeln – vom ersten Gespräch bis zur Gebührenabrechnung. Deshalb erläutert dieses Handbuch nicht nur abstrakt die vielfältigen Rechtsfragen, die sich im verkehrsrechtlichen Mandat ergeben können, sondern bietet dem Leser weit darüber hinaus gehenden konkreten Nutzwert: Praktische Beispiele, Muster für zwingende Schriftsätze, Checklisten und viele Tipps zum taktisch richtigen Vorgehen im Einzelfall sparen Zeit und zeigen dem Anwalt den „sichersten Weg“ auf.
Hermann Lemcke Rechtsanwalt
Gerade bei WEG-Mandaten gilt: Nur wer ökonomische, taktische und rechtliche Verzahnungen erkennt und berücksichtigt, wird sich auf diesem Arbeitsfeld langfristig behaupten.
Das Anwalts-Handbuch Wohnungseigentumsrecht beschränkt sich deshalb nicht auf eine bloße Vermittlung der jeweiligen abstrakten Rechtslage:
Es bietet viel mehr, nämlich direkt umsetzbaren Lesernutzen. Deutliche Hinweise helfen, Haftungsrisken und typische Fehler zu vermeiden. Tipps zu Strategie und Taktik erweitern das Know-How des anwaltlichen Praktikers. Beispiele, Checklisten, Übersichten und Musterformulierungen verhindern, dass entscheidende Aspekte übersehen werden. Klar strukturiert und genau so dargestellt, wie es der Gang des Mandates erfordert. Auf höchstem fachlichen Niveau und in einer Darstellungstiefe, die nichts auslässt. Kurz:
Dieses Nachschlagewerk bietet dem Anwalt alles, was er benötigt, um im Wohnungseigentumsrecht die Interessen seiner Mandanten besser, einfacher, sicherer oder schneller durchzusetzen.
Neu in der dritten Auflage z. B.
Bildung und Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung
Bezeichnung der Beklagtenseite im Beschlussanfechtungsverfahren
Zeitpunkt der Vorlage der Adressenliste
Sondereigentumsfähigkeit von Heizkörpern
Rechtmäßigkeit von Videoüberwachungsanlagen
großzügige Auslegung des Modernisierungsbegriffs
Komplett neu geschrieben wurden die Teile:
Gebrauchsüberschreitungen
Verwaltungsverhältnis
Ganz neu hinzugekommen sind die Teile:
Baurechtliche Fragen im Wohnungseigentumsrecht
Streitwerte im Wohnungseigentumsrecht
Wieder neu aufgenommen wurde der Teil:
Wilfried J. Köhler Rechtsanwalt
Das Arbeitsrecht Handbuch stellt, orientiert am Lauf des Arbeitsverhältnisses, das gesamte formelle und materielle Arbeitsrecht dar. Neben der Materie des Individual- und kollektiven Arbeitsrechts sind die Schnittstellen zum Arbeitsrecht, wie beispielsweise das Sozialversicherungs-, Datenschutz- und Rentenrecht für den Arbeitsrechtler aufbereitet. Angereichert wird die Darstellung durch Hinweise, Beispiele, Checklisten und Musterformulierungen.
Die aktuelle Auflage enthält umfassende Aktualisierungen u.a. mit:
DSGVO und Entwurf des deutschen Datenschutz-AnpUG-EU Flexirentengesetz sowie umfangreicher neuer Rechtsprechung zu Ausschlussklauseln/-fristen, Massenentlassungen, zum Diskriminierungsrecht, Mindestlohn u.v.m.
Das zeichnet den "Tschöpe" aus:
Sozialversicherungs- und Rentenrecht
Dr. Ulrich Tschöpe Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Das arbeitsgerichtliche Verfahren ist weitgehend an den allgemeinen Zivilprozess angelehnt. Änderungen der ZPO wirken sich in der Regel auch im arbeitsgerichtlichen Verfahren aus. Kenntnisse der Gesetzesänderungen speziell im ArbGG sowie der Besonderheiten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens sind trotzdem für Ihren Prozesserfolg unabdingbar.
Das "Handbuch des arbeitsgerichtlichen Verfahrens" in mittlerweile fünfter Auflage berücksichtigt neben der aktuellen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, auch neuere bedeutsame Entscheidungen der Landesarbeitsgerichte sowie alle seit Erscheinen der Vorauflage in Kraft getretenen Gesetzesänderungen: Schwerpunkte bilden u.a.
das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung vom 21. Juli 2012 (BGBl. I, 1577) sowie
das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren vom 24. November 2011 (BGBl. I S. 2302)
Das Werk stellt Ihnen alle Bereiche des arbeitsgerichtlichen Verfahrens inklusive des neuen Güterichterverfahrens umfassend dar und enthält nun auch den Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit. Zudem trägt es zunehmend an Bedeutung gewinnenden gerichtlichen Zuständigkeiten in der Europäischen Union Rechnung. Die Lösung von Streitfragen ist in erster Linie an der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts orientiert, vernachlässigt aber auch das arbeitsrechtliche Schrifttum nicht. Die enthaltenen Formulierungshilfen erleichtern Ihnen sachgerechte Anträge in allen Verfahren und Instanzen der Arbeitsgerichtsbarkeit.
Dr. Reinhard Künzl
Kommt es bei steuerlichen Meinungsverschiedenheiten zum Rechtsstreit, sollten gerade verfahrensrechtliche Fallstricke nicht unterschätzt werden, um Klageerfolg und prozessuale Ziele nicht von Vornherein zu gefährden.
Die 8. Auflage des bewährten Standardwerks leitet Rechtsuchende und ihre Berater Schritt für Schritt durch das finanzgerichtliche Verfahren. Äußerst erfahrene Experten aus der finanzgerichtlichen Praxis erläutern,
wie sich ein Kläger oder sein Prozessbevollmächtigter in jeder Verfahrensphase optimal verhält,
welche Prozesshandlungen in der jeweiligen Sachlage vorzunehmen sind,
welche typischen "Verfahrensfallen" es gibt und wie sie sich umschiffen lassen.
Als zuverlässiger Ratgeber und Begleiter unterstützt Sie das Handbuch dabei mit vielen Musterbeispielen – etwa bei der Klageschrift, dem Sachantrag, den Anträgen auf Prozesskostenhilfe oder auf Aussetzung der Vollziehung, bei der Revision oder der Beschwerde.
Prof. Dr. Otto Sauer Honorarprofessor an der Universität Bayreuth, Vizepräsident des Finanzgerichts Nürnberg i.R.
Hansjürgen Schwarz ehem. Präsident des Finanzgerichts des Saarlandes
Der Krasney/Udsching genießt seit vielen Jahren einen hervorragenden Ruf und wird insbesondere auch durch die Sozialgerichte – vor allem das Bundessozialgericht – häufig zitiert.
"Das Handbuch ist jedem, der sich mit dem sozialgerichtlichen Verfahren beschäft igen möchte, wärmstens zu empfehlen."
Dr. Bernhard Joachim Scholz, Richter am Sozialgericht Mainz zur Vorauflage in: Deutsche Richterzeitung (DRiZ), 3/2013
Das Handbuch erschließt systematisch die allgemeinen Grundsätze des sozialgerichtlichen Verfahrens. Behandelt werden beispielsweise die Klagearten, die Besonderheiten des vorläufigen Rechtsschutzes und des Sachverständigenbeweises, das erstinstanzliche und das Berufungsverfahren sowie Revision und Beschwerde. Ein weiteres Plus: der lexikalisch aufgebaute Anhang, der spezifische Begriffe zum Verfahren erläutert.
Hinweise auf die Auswirkungen der geplanten Änderung des Sachverständigenrechts
Einführung von Videokonferenzen in sozialgerichtlichen Verhandlungen und die Auswirkungen auf die Befragung von Sachverständigen
Aussetzung des sozialgerichtlichen Verfahrens bei Mediation und Güterichterverfahren
Neuregelung des gerichtlichen Vergleichs im sozialgerichtlichen Verfahren
Behandlung von elektronischen Dokumenten
Umfangreiche Neubearbeitung des Kostenrechts und der Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren
Detaillierte Hinweise zum aktuellen sozialrechtlichen Schrifttum
Dr. Andy Groth Richter am Landessozialgericht Schleswig
Prof. Dr. Otto Ernst Krasney Vizepräsident des Bundessozialgerichts a. D., Kassel
Prof. Dr. Peter Udsching Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht a. D., Kassel
Die sozialrechtlichen Schiedsverfahren dienen der außergerichtlichen Befriedung kollektivvertraglicher Streitigkeiten auf Landes- und Bundesverbandsebene. Wenn die Verantwortlichen, die vorrangig mit der Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung betraut sind, keine Einigung über den Inhalt eines gesetzlich zwingend vorgeschriebenen Kollektivvertrages erzielen können, soll dies keine negativen Auswirkungen auf die Versorgung der Leistungsberechtigten haben.
Das Handbuch bietet Ihnen in seiner wesentlich überarbeiteten und erweiterten Neuauflage einen schnellen, umfassenden und aktuellen Überblick über die Schiedsstellen und -verfahren in den Bereichen des Krankenversicherungsrechts, des Rechts der sozialen Pflegeversicherung, des Rechts der Kinder- und Jugendhilfe, im Krankenhausrecht und im Sozialhilferecht. Dargestellt und erläutert werden
die Organisation, die Kompetenzen und die Rechtsnatur der verschiedenen Schiedsstellen,
die Rechtsstellung ihrer Mitglieder, der Verfahrensgang sowie die Gegenstände des Schiedsverfahrens,
die Entscheidungen der Schiedsstellen,
der gerichtliche Rechtsschutz sowie
die aufsichtsbehördlichen Einwirkungsmöglichkeiten.
Mit viel Sachverstand beleuchten die Autorinnen und Autoren die Rechtslage unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Literatur. Dazu bietet Ihnen das Handbuch
eine Fülle praxisorientierter und alltagstauglicher Handreichungen und zahlreiche Hilfestellungen,
Beispiele von Schiedssprüchen und Muster für Geschäftsordnungen sowie Rechtsquellennachweise.
Dr. Ruth Düring Richterin am Bundessozialgericht
Prof. Dr. Friedrich E. Schnapp ehem. Geschäftsführender Direktor des Instituts für Sozialrecht der Ruhr-Universität Bochum
für die anwaltliche und steuerberatende Praxis
Insbesondere für kleine und mittelgroße Kanzleien gilt: Ohne professionelles Marketingkonzept sind Positionierung der Kanzlei und Mandatsakquise kaum zu leisten: Wie wird eine Kanzlei im umkämpften Beratermarkt richtig positioniert? Wie baut man erfolgreich langfristige Mandantenbeziehungen auf? Wie machen sich insbesondere junge Anwälte und Steuerberater im Markt einen Namen?
Dr. David Hoeflmayr begleitet Sie als Rechtsanwalt und Steuerberat mit seinem Buch Schritt für Schritt bei der Erstellung Ihres Kanzlei-Marketingkonzepts – und zeigt Ihnen, mit welchen Marketinginstrumenten Sie erfolgreich neue Mandate generieren. Die Bandbreite reicht dabei von Social Media über PR bis hin zu Events, Werbung, Marktforschung, Networking u. v. m.
Ebenfalls behandelt werden standesrechtliche Fallstricke, die einschlägige Rechtsprechung und Möglichkeiten, sich professionell der Rechtsberatungskonkurrenz und dem steigenden Wettbewerbsdruck zu stellen. Checklisten, Praxisbeispiele und Prozessbeschreibungen unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu einem passgenauen Kanzleimarketing.
Dr. David Hoeflmayr Attorney at Law (NY) und Lehrbeauftragter an der Technischen Universität München
Das Praktikerhandbuch behandelt die Problemstellungen des anwaltlichen Vergütungsrechts bei der Streitwertermittlung, Gebührenabrechnung und Kostenerstattung. Für Anwälte, Rechtsfachwirte und RA-Fachangestellte, die die Abrechnungen durchführen. Mit vielen Tipps, Formulierungsvorschlägen, Muster, Checklisten und Beispielsfällen
Schwerpunkte der vollständig aktualisierten Neuauflage, in der die bis Mitte 2015 ergangene Rechtsprechung zum RVG eingearbeitet ist, sind:
Änderungen im RVG durch das 2. KostRMoG
die zum 1.1.2014 in Kraft getretene PKH-Reform
die vertiefte Bearbeitung des Themas "Vergütungsvereinbarung" einschließlich der Änderungen zur Textform 2014
ein umfangreiches Kapitel zur Berechnung der Streitwerte
strittige Themen, z.B. die Anrechnung der Geschäftsgebühr, Einigungsgebühr bei Ratenzahlungsvereinbarungen oder die Terminsgebühr für Erledigungsbesprechungen, die ausführlich gesondert mit Beispielrechnungen dargestellt sind
praxisrelevante Themen wie Rechtsschutzversicherung, anwaltliches Berufsrecht und Hinweispflichten bzgl. der Vergütung sowie RVG u.a. im gewerblichen Rechtsschutz, Arbeitsrecht und Familienrecht.

References: § 120
 § 73
 § 102
 EuGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH