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Timestamp: 2019-08-20 19:39:08+00:00

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Ordinanza del 25 novembre 1998 sugli emolumenti e sulle tasse dell’Ufficio federale dei trasporti (Ordinanza sugli emolumenti dell’UFT, OEm-UFT)
Art. 1a Applicabilité de l'ordonnance générale sur les émolu...
Art. 3 Exemption d'émoluments et de taxes
Art. 4 Émoluments et taxes
Art. 6 Calcul des émoluments et des taxes
Art. 7 Émoluments en fonction du temps consacré
Art. 9 Réduction ou remise d'émoluments et de taxes
Art. 11 Perception des émoluments et des taxes
Art. 12 Remboursement des émoluments et des taxes
Art. 13 Décision sur les émoluments et les taxes
Section 2 Concessions, autorisations et taxes de régale
Art. 17 Émoluments de base pour la concession d'infrastructu...
Art. 18 Émoluments de base pour la concession et l'autorisat...
Art. 19 Taxes de régale
Art. 20 Émoluments pour l'accès au réseau
Art. 21 Émoluments pour l'agrément de sécurité et pour le ce...
Art. 22 Émoluments pour l'admission de conducteurs de véhicu...
Art. 23 Émoluments pour l'approbation de plans
Art. 24 Émolument d'autorisation d'exploiter
Art. 25 Émoluments pour les approbations de véhicules, d'ins...
Art. 25a Émolument pour l'enregistrement de véhicules
Art. 25b Émoluments pour la reconnaissance d'organismes d'év...
Art. 27a Émoluments pour la licence d'entreprise de transpor...
Art. 28 Émoluments pour l'approbation de plans
Art. 29 Émolument d'autorisation d'exploiter
Art. 30 Émoluments de contrôle
Art. 31 Émoluments d'approbation de plans pour la navigation
Art. 32 Émoluments d'autorisation d'exploiter
Art. 34a Émoluments pour les examens des conducteurs de bate...
Art. 34b Émoluments pour les permis de conducteur de bateau
Art. 34c Émoluments pour la reconnaissance d'experts dans le...
Section 7 Installations à câbles
Art. 37 Autorisations de transport ou autres droits de trans...
Art. 41 Consultation de l'OFT avant l'autorisation d'une ins...
Art. 42 Contrôle des comptes
Art. 43 Litiges selon l'art. 40 LCdF
Art. 44 Voies de raccordement
Art. 45 Prise en charge des frais administratifs par le béné...
Art. 46 Constitution de gages et liquidation forcée des entr...
Art. 47 Réclamations, expertises et conseils d'une certaine ...
Art. 48 Fixation d'un délai en cas d'inobservation de prescr...
1. L'ordonnance du 1er juillet 1987 sur les émolu...
Verordnung über die Gebühren und Abgaben des Bundesamtes für Verkehr
(Gebührenverordnung BAV, GebV-BAV)1
vom 25. November 1998 (Stand am 1. Januar 2018)
gestützt auf Artikel 63 Absatz 2 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 20092 (PBG), und auf Artikel 46a des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 19973,4
die Gebühren für Dienstleistungen und Verfügungen der Konzessions-, Aufsichts- und Verwaltungsbehörde in den Bereichen Eisenbahnen, Automobile, Trolleybusse, Schifffahrt, Seilbahnen und ähnliche Verkehrsarten;
die Gebühren für Dienstleistungen und Verfügungen beim Vollzug von völkerrechtlichen Verträgen über die Personen- und Güterbeförderung auf der Strasse;
die jährlichen Regalabgaben in den unter Buchstabe a aufgeführten Bereichen.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
3 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
Art. 21Gebührenpflicht
Eine Gebühr muss bezahlen, wer eine Dienstleistung oder Verfügung nach Artikel 1 veranlasst.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
Art. 3 Gebühren- und Abgabenfreiheit1
1 Behörden und Institutionen des Bundes sind von der Gebührenpflicht befreit, wenn sie die Dienstleistung für sich selbst in Anspruch nehmen.
2 Behörden der Kantone und der Gemeinden müssen keine Gebühren bezahlen, wenn sie die Dienstleistung für sich selbst in Anspruch nehmen. Sie sind jedoch gebührenpflichtig, wenn sie um eine Konzession oder Bewilligung des Bundes ersuchen oder die Dienstleistung als Inhaber der Konzession oder Bewilligung veranlassen.
2 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 16. März 2001, mit Wirkung seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
3 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, mit Wirkung seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).
Art. 4 Gebühren- und Abgabenarten1
Konzessions- bzw. Bewilligungsgebühr: die Gebühr für die Behandlung von Gesuchen um Erteilung, Erneuerung, Änderung oder Übertragung einer Konzession bzw. einer Bewilligung sowie um Erstreckung von Fristen, die in einer Konzession bzw. Bewilligung festgelegt sind;
Aufsichtsgebühren:
Plangenehmigungsgebühr: die Gebühr für die Behandlung und die Genehmigung der Pläne und Planänderungen für Bauten und Anlagen, einschliesslich elektrischer Anlagen und Einrichtungen, der konzessionierten Verkehrsunternehmungen sowie für die Typenzulassung der Bauelemente, Anlagen, Fahrzeuge oder deren Teile,
Betriebsbewilligungsgebühr: die Gebühr für die Erprobung, die Abnahme, die Erteilung und die Änderung der Bewilligung zur Eröffnung des Betriebes für Bauten, Anlagen und Fahrzeuge, einschliesslich elektrischer Anlagen und Einrichtungen, der konzessionierten Verkehrsunternehmungen sowie für die Bewilligung zur Inverkehrsetzung umgebauter oder von anderen Unternehmen übernommener Fahrzeuge,
Gebühr für Fahrzeugkontrollen: die Gebühr für regelmässige technisch-betriebliche Kontrollen und Nachkontrollen sowie für Inspektionen von Fahrzeugen der konzessionierten Automobil- und Trolleybusunternehmungen;
besondere Verwaltungsgebühren: die übrigen Gebühren für Verwaltungsverfahren sowie für die übrigen Dienstleistungen und Verfügungen in Konzessions-, Genehmigungs-, Zustimmungs-, Aufsichts- und anderen Verwaltungssachen, insbesondere für schriftliche Beanstandungen bei Audits und für Abklärungen, Gutachten, Unfalluntersuchungen, umfangreiche Beratungen und Akteneinsicht;
Regalabgabe: die Abgabe für das mit der Konzession bzw. Bewilligung erteilte oder erneuerte Recht zur regelmässigen und gewerbsmässigen Personenbeförderung.
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
3 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 16. März 2001, mit Wirkung seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
4 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
5 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
6 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. März 2001 (AS 2001 1081). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, mit Wirkung seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
7 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. März 2001 (AS 2001 1081). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).
1 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, mit Wirkung seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
Art. 6 Gebühren- und Abgabenbemessung1
1 Die Gebühren werden nach Gebührenansätzen bemessen. Ist kein Ansatz oder statt einer Pauschale ein Gebührenrahmen festgelegt, so werden die Gebühren, gegebenenfalls innerhalb des Rahmens, nach Zeitaufwand festgelegt.2
2 Die Regalabgabe wird für die ganze Geltungsdauer der Konzession oder Bewilligung aufgrund der festgelegten Jahresansätze berechnet. Bis zu sechs Monaten gilt der halbe Jahresansatz, für mehr als sechs Monate der ganze.3
3 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).
Art. 71Gebühren nach Zeitaufwand
1 Die Gebühr nach Zeitaufwand beträgt je Arbeitsstunde 100-200 Franken.
2 Innerhalb der Bandbreite nach Absatz 1 wird der Stundenansatz je nach der erforderlichen Sachkenntnis und der Funktionsstufe des ausführenden Personals, dem öffentlichen Interesse und dem Interesse oder dem Nutzen der gebührenpflichtigen Person festgelegt.2
2 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 26. Nov. 2008, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (AS 2008 5993).
Art. 8 Gebührenzuschlag
Für Dienstleistungen, die einen ausserordentlichen Verwaltungsaufwand erfordern oder die auf Gesuch hin oder aus Verschulden des Gebührenpflichtigen dringlich oder ausserhalb der üblichen Arbeitszeit verrichtet werden, können Zuschläge bis zu 50 Prozent der Gebühr erhoben werden.
Art. 9 Ermässigung und Erlass von Gebühren und Abgaben1
1 Das Bundesamt für Verkehr (BAV) kann die Gebühren und die Abgaben herabsetzen oder erlassen, wenn wichtige Gründe vorliegen oder der Arbeitsaufwand geringfügig ist.2
2 Veranlasst der Bund die Erteilung, Änderung oder Übertragung einer Konzession und hat er daran ein wesentliches Interesse, so kann er die Gebühren und die Abgaben teilweise oder ganz erlassen.3
3 Für die Genehmigung kantonaler Erlasse, die Gewährung finanzieller Leistungen sowie die Behandlung von Personalangelegenheiten von Bundesbediensteten werden in der Regel keine Gebühren erhoben.
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).
3 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
1 Der Gebühren- oder Abgabenpflichtige erhält auf Begehren Auskunft über die voraussichtlichen Gebühren, Abgaben und Auslagen oder einen schriftlichen Voranschlag.1
2 Gebühren- und Abgabenpflichtige, die zum ersten Mal eine aufwendige oder mit ausserordentlichen Auslagen verbundene Dienstleistung veranlassen oder ein zum Vornherein als aussichtslos erscheinendes Gesuch stellen, können schriftlich über die voraussichtlichen Gebühren, Abgaben und Auslagen unterrichtet werden.2
3 Für die Mitteilungen werden keine Gebühren erhoben.
Art. 111Gebühren- und Abgabenbezug
1 Eine Dienstleistung wird nicht erbracht, solange ein verlangter Vorschuss nicht geleistet ist. Solange frühere Konzessions- und Bewilligungsgebühren nicht bezahlt sind, werden neue Gesuche nicht behandelt.
2 Abgaben und Gebühren können zum Voraus oder per Nachnahme eingezogen werden.
Art. 121Rückerstattung von Gebühren und Abgaben
1 Die Vorschüsse für Gebühren und Abgaben werden zurückerstattet:
in der Höhe des Betrages, um den sie den Aufwand des BAV2 übersteigen, wenn der Gebühren- und Abgabenpflichtige sein Gesuch vor dem Entscheid zurückzieht; die Regalabgabe wird in diesem Fall ganz zurückerstattet;
in der Höhe des Betrages, um den sie die festgesetzte Gebühr und Abgabe übersteigen;
ganz, wenn dem Gesuch nicht entsprochen wird, weil der Bund den Bau und Betrieb übernimmt.
2 Wird auf die Konzession bzw. auf die Bewilligung mindestens ein Jahr vor Ablauf der Geltungsdauer verzichtet, so wird auf Gesuch hin die Regalabgabe angemessen zurückerstattet.
3 Wird die Konzession bzw. die Bewilligung wegen eines Verstosses gegen ihre Bestimmungen oder gesetzlichen Pflichten widerrufen bzw. entzogen, so werden keine Gebühren oder Abgaben zurückerstattet.
2 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509). Diese Änd. wurde im ganzen Erlass berücksichtigt.
Art. 131Gebühren- und Abgabenverfügung
Die Abgaben werden in einer Verfügung festgesetzt. Diese setzt die Zahlungsweise fest.
1 Aufgehoben durch Ziff. II 66 der V vom 8. Nov. 2006 über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege, mit Wirkung seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 4705).
1 Die Abgabe wird fällig:1
30 Tage nach Eröffnung der Verfügung;
im Fall der Anfechtung mit der Rechtskraft des Beschwerdeentscheides.
2 Die Zahlungsfrist beträgt 30 Tage vom Eintritt der Fälligkeit an.
1 Forderungen aus Abgaben verjähren fünf Jahre nach Eintritt der Fälligkeit.
2 Die Verjährung wird durch jede Verwaltungshandlung unterbrochen, mit der die Abgabenforderung beim Pflichtigen geltend gemacht wird.
2. Abschnitt: Konzessionen, Bewilligungen und Regalabgaben5
Art. 17 Grundgebühren für Eisenbahn-Infrastrukturkonzession, Einheitskonzession, Seilbahnkonzession und Personenbeförderungskonzession mit Trolleybusbetrieb
1 Die Grundgebühr beträgt für:
Erteilung oder Ausdehnung der Konzession
Erneuerung oder Änderung der Konzession
Erstreckung von Fristen in einer Konzession
2 In Fällen mit ausserordentlichem Verwaltungsaufwand kann die Gebühr nach Zeitaufwand berechnet werden.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).
Art. 181Grundgebühren für Personenbeförderungskonzession und -bewilligung
Erteilung der Konzession oder Bewilligung
Erneuerung oder Änderung der Konzession oder Bewilligung
Erneuerung oder Änderung der Konzession oder Bewilligung bei geringfügigem Aufwand
Übertragung der Konzession oder Bewilligung
Entzug der Konzession oder Bewilligung
Widerruf der Konzession oder Bewilligung
Aufhebung der Konzession
Verzicht auf eine Bewilligung
Art. 191Regalabgaben
1 Die Regalabgabe wird erhoben bei Erteilung und Erneuerung der Konzession oder Bewilligung. Sie beträgt je Geltungsjahr der Konzession oder Bewilligung:
für Seilbahnen 20 Franken je 100 Personen Förderleistung der Anlage in einer Stunde und Richtung;
für den grenzüberschreitenden Personenfernverkehr auf der Strasse pauschal 500 Franken;
für Eisenbahnen 4 Franken je 10 Personen Sitzplatzkapazität;
für den Flughafentransfer nach Artikel 6 Buchstabe e der Verordnung vom 4. November 20092 über die Personenbeförderung pauschal 100 Franken.
2 Keine Regalabgabe wird erhoben bei Erteilung und Erneuerung der Konzession für:
die Schifffahrt;
den Personenverkehr auf der Strasse, der nicht unter Absatz 1 Buchstabe b oder d fällt;
Eisenbahnen und Seilbahnen, die von der öffentlichen Hand bestellte Leistungen erbringen oder auf von der öffentlichen Hand abgegoltenen Infrastrukturen verkehren;
nicht gewinnorientierte Eisenbahnen, die hauptsächlich Fahrten mit historischen Fahrzeugen anbieten.
3 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1643).
3. Abschnitt: Eisenbahnen
Art. 201Gebühren für den Netzzugang
1 Die Grundgebühr für die Erteilung oder Erneuerung einer Netzzugangsbewilligung nach der Eisenbahn-Netzzugangsverordnung vom 25. November 19982 beträgt 1000 Franken.
2 In der Grundgebühr ist ein Aufwand bis fünf Stunden enthalten. Für weiteren Aufwand wird die Gebühr nach Zeitaufwand berechnet.
3 Die Gebühr für den Widerruf wird nach Zeitaufwand berechnet.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1643).
2 SR 742.122
Art. 211Gebühren für die Sicherheitsgenehmigung und die Sicherheitsbescheinigung
1 Die Grundgebühr für die Erteilung der Sicherheitsgenehmigung nach der Eisenbahnverordnung vom 23. November 19832 (EBV) beträgt 1000 Franken.
3 Die Grundgebühr für eine Sicherheitsbescheinigung nach EBV beträgt für:
die Erteilung oder Erneuerung der Sicherheitsbescheinigung Teil A
die Erteilung oder Erneuerung der Sicherheitsbescheinigung Teil B
die gleichzeitige Erteilung oder Erneuerung der Sicherheitsbescheinigungen Teil A und B
die Erweiterung der Sicherheitsbescheinigung Teil B
die dringliche Erweiterung der Sicherheitsbescheinigung Teil B innert 5 Arbeitstagen (Zustimmung der Infrastrukturbetreiberin vorliegend)
die dringliche Erweiterung der Sicherheitsbescheinigung Teil B innert 6 bis 10 Arbeitstagen (Zustimmung der Infrastrukturbetreiberin vorliegend)
4 Die Gebühr für den Widerruf einer Sicherheitsbescheinigung oder -genehmigung wird nach Zeitaufwand berechnet.
Art. 221Gebühren für die Zulassung von Triebfahrzeugführern und für die Ausbildung der Prüfungsexperten2
1 Triebfahrzeugführende bezahlen folgende Gebühren für:
die erstmalige Ausstellung des Ausweises
die Änderung oder die Erneuerung des Ausweises
1bis Für die Genehmigung einer Spezialkategorie wird eine Gebühr nach Zeitaufwand erhoben.5
3 Für die vom BAV organisierte oder in seinem Auftrag durchgeführte Ausbildung der Prüfungsexperten wird ein angemessener Kostenanteil erhoben.
3 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, mit Wirkung seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
4 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
5 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
6 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, mit Wirkung seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
Art. 23 Plangenehmigungsgebühr
1 Die Gebühr für die Plangenehmigung nach Artikel 18 Absatz 1 des Eisenbahngesetzes vom 20. Dezember 19571 (EBG) bemisst sich nach dem Zeitaufwand, der Art und der Dringlichkeit des Verfahrens sowie nach der Anzahl und der Komplexität der Einsprachen.2 Sie beträgt jedoch mindestens 500 und höchstens 50 000 Franken. Bei besonders aufwendigen Verfahren kann sie auf höchstens 200 000 Franken erhöht werden.3
2 Die Gebühr für die Festlegung der Projektierungszonen und Baulinien bemisst sich nach dem Zeitaufwand, der Art und der Dringlichkeit des Verfahrens sowie nach der Anzahl und der Komplexität der Einsprachen. Sie beträgt jedoch mindestens 1000 und höchstens 50 000 Franken.4
3 Die Plangenehmigungsgebühr kann mit der Betriebsbewilligungsgebühr eingezogen werden.
4 In vereinfachten und ordentlichen Plangenehmigungsverfahren wird keine Parteientschädigung zugesprochen. Ausgenommen sind ordentliche Verfahren für Gesuche, welche Enteignungen erforderlich machen. Diesfalls richtet sich die Parteientschädigung nach Artikel 115 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 19305 über die Enteignung.6
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
3 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 26. Nov. 2008, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (AS 2008 5993).
4 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 26. Nov. 2008, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (AS 2008 5993).
6 Fassung gemäss Art. 10 Ziff. 2 der V vom 2. Febr. 2000 über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen, in Kraft seit 1. März 2000 (AS 2000 741).
Art. 241Betriebsbewilligungsgebühr
Die Gebühr für die Betriebsbewilligung bemisst sich nach dem Zeitaufwand sowie nach der Art und der Dringlichkeit des Verfahrens. Sie beträgt jedoch mindestens 500 und höchstens 50 000 Franken. Bei besonders aufwendigen Verfahren kann sie auf höchstens 200 000 Franken erhöht werden.
Art. 25 Gebühren für Genehmigungen von Fahrzeugen, Anlagen und abweichende Betriebsvorschriften1
1 Die Gebühr für die Prüfung und die Genehmigung von Pflichtenheften und Typenskizzen bei Fahrzeugen bzw. von Anlagenplänen bei Sicherungsanlagen nach Artikel 18w Absatz 2 EBG wird nach Zeitaufwand berechnet, beträgt jedoch mindestens 400 Franken.2
3 Die Gebühr für die Typenzulassung nach Artikel 7 EBV4 bemisst sich nach dem Zeitaufwand.5
4 Die Gebühr für die Genehmigung einer von den übergeordneten Vorschriften abweichenden Betriebsvorschrift wird nach Zeitaufwand erhoben.6
2 Fassung gemäss Art. 10 Ziff. 2 der V vom 2. Febr. 2000 über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen, in Kraft seit 1. März 2000 (AS 2000 741).
3 Aufgehoben durch Art. 10 Ziff. 2 der V vom 2. Febr. 2000 über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen, in Kraft seit 1. März 2000 (AS 2000 741).
5 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
6 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
Art. 25a1Gebühr für die Registrierung von Fahrzeugen
1 Die Jahresgebühr für die Registrierung beträgt pro Fahrzeug 2.50 Franken.
2 Sie beträgt jedoch mindestens 30 Franken pro Unternehmen.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007 (AS 2007 617). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 26. Nov. 2008, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (AS 2008 5993).
Art. 25b1Gebühr für die Anerkennung von Risikobewertungsstellen und benannten beauftragten Stellen im Eisenbahnbereich
Die Gebühr für die Anerkennung nach Artikel 15v EBV2 von Risikobewertungsstellen und benannten beauftragten Stellen wird nach Zeitaufwand berechnet.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 29. Mai 2013 (AS 2013 1643). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
1 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, mit Wirkung seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
4. Abschnitt: Automobile
Die Gebühr für die Kontrolle von Fahrzeugen, die das Unternehmen mit der Konzession im öffentlichen Verkehr verwendet, beträgt je:
Leichter Motorwagen, Kleinbus
Personentransportanhänger
Art. 27a1Gebühren für die Zulassung als Strassentransportunternehmung
Die Gebühren für die Zulassung als Strassentransportunternehmen betragen für:
die Erteilung, den Entzug oder den Widerruf der Zulassungsbewilligung
die Änderung oder Erneuerung der Zulassungsbewilligung
die Ausstellung oder Änderung des Fachausweises
den Eintrag in das Register der Fachausweisinhaber
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1643).
5. Abschnitt: Trolleybusse
Art. 28 Plangenehmigungsgebühr
1 Die Plangenehmigungsgebühr beträgt 500-30 000 Franken.
2 Für Fahrzeuge richtet sich die Gebühr nach Artikel 25 Absatz 1.
Art. 291Betriebsbewilligungsgebühr
Die Gebühr wird nach Zeitaufwand berechnet.
Art. 30 Kontrollgebühren
1 Die Gebühr für Fahrzeugkontrollen, ohne Kontrolle der elektrischen Einrichtungen, beträgt je:
Gelenktrolleybus
2 Die Gebühr für die Kontrolle der elektrischen Einrichtungen eines Fahrzeuges beträgt je:
1 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).
6. Abschnitt: Schifffahrt
Art. 311Plangenehmigungsgebühr für die Schifffahrt
1 Die Plangenehmigungsgebühr für die Schifffahrt beträgt 500-50 000 Franken.2
2 Die Gebühr für die Plangenehmigung und das Ausstellen von Betriebsbewilligungen bei Neubauten und Abnahmen von neuen Schiffen wird wie folgt berechnet:3
Grundgebühr bei Neubauten von Schiffen
Zuschlag pro zugelassenen Passagier
Zuschlag für Fähren pro Tonne Tragfähigkeit
Zuschlag für Güterschiffe pro Tonne Tragfähigkeit
Ausstellung der Betriebsbewilligung
2bis Die Gebühr nach Absatz 2 kann bei Schiffen besonderer Bauart oder mit erhöhtem Prüfaufwand entsprechend dem anfallenden Zeitaufwand erhöht werden. Bei reduziertem Zeitaufwand kann sie herabgesetzt werden.6
3 Die Gebühr für die Plangenehmigung und die Abnahme von Umbauten sowie für Revisionen wird nach Zeitaufwand berechnet.
4 Die Gebühr für den Widerruf, die Sistierung oder die Annullierung einer Betriebsbewilligung wird nach Zeitaufwand berechnet.7
5 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).
6 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007 (AS 2007 617). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).
7 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
Art. 321Betriebsbewilligungsgebühr
Die Gebühr für die Betriebsbewilligung von Werften und Landungsanlagen wird nach Zeitaufwand berechnet.
Art. 34 Besondere Verwaltungsgebühren
1 Die Gebühren für die Ausstellung und die Änderung von Schiffsausweisen werden nach Zeitaufwand berechnet.1
2 Bei Produktionsüberprüfungen von typengeprüften Schiffsmotoren wird die Gebühr nach Zeitaufwand berechnet.
3 Die Gebühr für das Verfahren bei Feststellung nicht vorschriftenkonformer Motoren und Sportboote sowie unvollständiger Boote oder Bauteile wird nach Zeitaufwand berechnet.2
2 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. März 2001 (AS 2001 1081). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007(AS 2007 617).
Art. 34a1Gebühren für die Prüfungen von Schiffsführern und -führerinnen
1 Für Prüfungen von Schiffsführern und -führerinnen werden folgende Gebühren berechnet für:
die Anmeldung zur erstmaligen Theorieprüfung, die Durchführung der Prüfung, die Auswertung und die Mitteilung des Prüfungsergebnisses
die Anmeldung zur Wiederholung der Theorieprüfung, die Durchführung der Prüfung, die Auswertung und die Mitteilung des Prüfungsergebnisses
die Anmeldung zur erstmaligen praktischen Prüfung, die Durchführung der Prüfung, die Auswertung und die Mitteilung des Prüfungsergebnisses
die Anmeldung zur Wiederholung der praktischen Prüfung, die Durchführung der Prüfung, die Auswertung und die Mitteilung des Prüfungsergebnisses
2 Für Theorieprüfungen, die ausserhalb der vom BAV festgesetzten jährlichen Prüfungstermine stattfinden, werden die Gebühren nach Zeitaufwand berechnet.
3 Für theoretische und praktische Prüfungen von Schiffsführern und -führerinnen, die nicht bei eidgenössisch konzessionierten Schifffahrtsunternehmen angestellt sind, wird auf den Gebühren nach Absatz 1 oder 2 ein Zuschlag von 100 Franken erhoben.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007 (AS 2007 617). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
Art. 34b1Gebühren für die Ausweise von Schiffsführern und -führerinnen
Schiffsführer und -führerinnen bezahlen folgende Gebühren für:
die Ausstellung, die Duplikation, die Änderung, die Sistierung und die Wiedererteilung eines Ausweises je
die Eintragung eines Radarpatentes oder einer Radarfahrtberechtigung in einen bestehenden Ausweis je
die Ausstellung eines internationalen Zertifikats für Führer und Führerinnen von Sport- und Freizeitschiffen je
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011 (AS 2011 4509). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
Art. 34c1Gebühr für die Anerkennung von Sachverständigen im Schifffahrtsbereich
Die Gebühr für die Anerkennung von Sachverständigen im Schifffahrtsbereich wird nach Zeitaufwand berechnet.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
7. Abschnitt:6 Seilbahnen
1 Das BAV erhebt im Bereich der Seilbahnen Gebühren nach Zeitaufwand für:
2 In vereinfachten und ordentlichen Plangenehmigungsverfahren wird keine Parteientschädigung zugesprochen. Ausgenommen sind ordentliche Verfahren für Gesuche, welche Enteignungen erforderlich machen. Diesfalls richtet sich die Parteientschädigung nach Artikel 115 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 19302 über die Enteignung.
8. Abschnitt: Übrige Verkehrsmittel
1 Gebühren werden auch erhoben für Dienstleistungen in Bezug auf Verkehrsmittel, welche einer Konzession oder einer Bewilligung des Bundes bedürfen, im Geltungsbereich der vorliegenden Verordnung aber nicht ausdrücklich erwähnt sind. Dies betrifft insbesondere Gyrobusse, Raupenfahrzeuge oder Transportanlagen mit Seilantrieb oder Seilfahrbahn, die den Standseilbahnen, Luftseilbahnen, Aufzügen oder Schlittenseilbahnen ähnlich sind.
2 Für die Gebühren gelten je nach der Konzessions- oder der Bewilligungsart die entsprechenden Bestimmungen dieser Verordnung sinngemäss.
3 Die Gebühr kann im Einzelfall angemessen herabgesetzt werden.
9. Abschnitt: Besondere Verwaltungsgebühren
Art. 371Transportbewilligungen oder andere Transportrechte nach völkerrechtlichen Verträgen
1 Beim Vollzug von völkerrechtlichen Verträgen über die grenzüberschreitende Personen- und Güterbeförderung auf der Strasse werden Gebühren für die Ausstellung, die Änderung, die Erneuerung, den Widerruf, die Annullierung und die Kontrolle der Transportbewilligungen oder anderer Transportrechte erhoben.
2 Die Gebühren bemessen sich nach der Geltungsdauer und der territorialen Gültigkeit der Transportbewilligung oder der anderen Transportrechte sowie nach der Anzahl der Fahrten, die mit dieser Bewilligung oder mit diesem Transportrecht ausgeführt werden können. Die Gebühr für eine Transportbewilligung oder ein anderes Transportrecht für eine Hin- und Rückfahrt beträgt höchstens 100 Franken, diejenige für eine unbeschränkte Anzahl Fahrten während des Kalenderjahres höchstens 1000 Franken.
Art. 38 Fahrtenhefte
Die Gebühr pro Fahrtenheft für grenzüberschreitende Pendelfahrten wird auf 60 Franken festgesetzt.
Art. 40 Umweltschutz
1 Die Gebühr für Bewilligungen, Kontrollen und besondere Dienstleistungen nach der Bundesgesetzgebung über den Umweltschutz sowie den gestützt darauf erlassenen Ausführungsverordnungen beträgt 500-10 000 Franken.
2 Wird eine besondere Dienstleistung im Zusammenhang mit der durch Bau und Betrieb eines Verkehrsunternehmens erzeugten Umweltbelastung auf Gesuch eines Dritten durchgeführt, so wird die Gebühr wie folgt erhoben:
bei unzulässigen Einwirkungen wird die Gebühr dem verursachenden Verkehrsunternehmen auferlegt;
bei zulässigen Einwirkungen wird die Gebühr dem Gesuchsteller auferlegt.
Art. 411Anhörung des BAV vor der Bewilligung einer Nebenanlage
Die Gebühr für die Anhörung des BAV vor der Bewilligung einer Nebenanlage nach Artikel 18m Absatz 2 EBG2 bemisst sich nach dem Zeitaufwand. Sie beträgt jedoch mindestens 500 und höchstens 10 000 Franken.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5197).
Art. 421Rechnungsprüfung
Für die Prüfung und die Genehmigung von Rechnungen und Bilanzen nach Artikel 37 PBG werden Gebühren nach Zeitaufwand erhoben.
Art. 431Streitigkeiten nach Artikel 40 EBG
In Streitigkeiten nach Artikel 40 EBG richten sich die Kosten und die Entschädigungspflicht nach der Verordnung vom 10. September 19692 über Kosten und Entschädigungen im Verwaltungsverfahren.
Art. 441Anschlussgleise
1 Die vom Gesuchsteller zu entrichtende Gebühr für die eisenbahntechnische Beurteilung im Rahmen der Baubewilligung für Anschlussgleise bemisst sich nach dem Zeitaufwand. Sie beträgt jedoch mindestens 500 und höchstens 10 000 Franken.
2 Die Gebühren für die Erteilung der Betriebsbewilligung und für die Genehmigung von Betriebsvorschriften betragen je 300-5000 Franken.
1 Fassung gemäss Anhang Ziff. II 4 der Gütertransportverordnung vom 25. Mai 2016, in Kraft seit 1. Juli 2016 (AS 2016 1859).
Art. 451Übernahme von Verwaltungskosten durch den Bundesgarantienehmer, Risikoprämie
1 Die Kosten für die Risikoüberprüfung, die Überwachung der Zahlungsfähigkeit der Bundesgarantienehmer nach Artikel 31 Absatz 1 PBG sowie das Verlustrisiko des Bundes werden durch eine Gebühr gedeckt.2
2 Die Gebühr wird beim Abschluss der Bundesgarantie für die ganze Dauer der Schuldverpflichtung erhoben.
3 Sie beträgt 1 Promille der Hauptschuld, jedoch mindestens 5000 und höchstens 100 000 Franken.
Art. 46 Verpfändung und Zwangsliquidation bei konzessionierten Eisenbahn-, Trolleybus- und Schifffahrtsunternehmungen
1 Für die Bewilligung zur Bestellung und Eintragung eines Pfandrechtes in das Pfandbuch wird eine Gebühr von 200-5000 Franken erhoben. Wird eine bereits verpfändete Strecke erweitert, so wird die Gebühr anteilsmässig nach dem Verhältnis des neuen Streckenabschnitts zu der erweiterten Gesamtlänge der verpfändeten Strecke festgesetzt.
2 Für die Abstempelung von Titeln wird eine Gebühr von 200-1500 Franken erhoben.
3 Für jede neue Eintragung in das Pfandbuch wird eine Gebühr von 200-5000 Franken erhoben, namentlich bei Änderung der Rangverhältnisse, der Gläubiger, der Natur der Forderung sowie bei Umwandlung von Titeln und Löschung des Pfandrechtes.
4 Für Auszüge aus dem Pfandbuch, Beglaubigungen und ähnliche Dienstleistungen wird eine Gebühr von 100-300 Franken erhoben.
Art. 471Beanstandungen, Gutachten und umfangreiche Beratungen
1 Für schriftliche Beanstandungen bei Audits, Inspektionen und Betriebskontrollen sowie für Gutachten, Abklärungen, Untersuchungen und umfangreiche Beratungen werden Gebühren nach Zeitaufwand erhoben. Dabei werden der Umfang und die Bedeutung der Dienstleistung, die erforderliche Sachkunde sowie das Interesse und der Nutzen des Gebührenpflichtigen berücksichtigt.
2 Für besondere Aufwendungen beim Einfordern von Nachweisen, dass beanstandete Mängel behoben wurden, oder bei regelmässigen Kontrollen werden Gebühren nach Zeitaufwand erhoben.
Art. 48 Fristansetzung bei Nichtbeachtung von Vorschriften und Anordnungen
Die Gebühr für die Fristansetzung zur Erfüllung von Pflichten der Verkehrsunternehmungen oder von Pflichten Dritter aus dem Gesetz, der Konzession, der Bewilligung oder den Verfügungen der Aufsichtsbehörde beträgt 200-700 Franken.
Art. 49 Abweisung von Gesuchen
Die Gebühr für die Abweisung der Gesuche um gebührenpflichtige Dienstleistungen richtet sich:
in Konzessions- und Bewilligungssachen nach der entsprechenden Grundgebühr;
in Aufsichts- und anderen Verwaltungssachen nach Zeitaufwand.
Für Dienstleistungen, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung erbracht worden sind, gilt das bisherige Recht.
Aufhebung und Änderung bisherigen Rechts:
1. Die Gebührenverordnung BAV vom 1. Juli 19871 wird aufgehoben.
2.-7. …2
1 [AS 1987 1052, 1992 573 Art. 25. Abs. 3, 1993 1375 Art. 7 2599, 1996 146 Ziff. I 3 470 Art. 55 Abs. 3]
2 Die Änderungen können unter AS 1999 754 konsultiert werden.
AS 1999 754
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Febr. 2007, in Kraft seit 15. März 2007 (AS 2007 617).2 SR 745.13 SR 172.0104 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Sept. 2011, in Kraft seit 1. Nov. 2011 (AS 2011 4509).5 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. März 2001, in Kraft seit 1. April 2001 (AS 2001 1081).6 Fassung gemäss Art. 71 Ziff. 1 der Seilbahnverordnung vom 21. Dez. 2006, in Kraft seit 1. Jan. 2007 (AS 2007 39).
Ordinanza sugli emolumenti e sulle tasse dell'Ufficio federale dei trasporti
(Ordinanza sugli emolumenti dell'UFT, OEm-UFT)1
del 25 novembre 1998 (Stato 1° gennaio 2018)
visto l'articolo 63 capoverso 2 della legge federale del 20 marzo 20092 sul trasporto di viaggiatori (LTV); visto l'articolo 46a della legge del 21 marzo 19973 sull'organizzazione del Governo e dell'Amministrazione,4
gli emolumenti per le prestazioni di servizi e le decisioni dell'autorità di concessione, di vigilanza e amministrativa nell'ambito della legislazione federale sulle ferrovie, automobili, filobus, navigazione, impianti di trasporto a fune e mezzi di trasporto simili;
gli emolumenti per le prestazioni di servizi fornite e le decisioni prese nell'esecuzione dei trattati internazionali concernenti i trasporti su strada di persone e merci;
le tasse annue di privativa negli ambiti elencati alla lettera a.
1 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
2 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
3 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Art. 1a1Applicabilità dell'ordinanza generale sugli emolumenti
1 Introdotto dal n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
Art. 21Obbligo di pagare gli emolumenti
L'emolumento è dovuto da chi chiede una prestazione o una decisione secondo l'articolo 1.
1 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
Art. 3 Esenzione dagli emolumenti e dalle tasse1
1 Le autorità e le istituzioni della Confederazione sono esentate dagli emolumenti se chiedono prestazioni a proprio favore.
2 Le autorità cantonali e comunali non devono pagare emolumenti se chiedono prestazioni a proprio favore. Gli emolumenti sono invece dovuti quando le stesse chiedono una concessione o un'autorizzazione federale oppure rendono necessaria una prestazione in qualità di titolari di una tale concessione o autorizzazione.
2 Abrogato dal n. I dell'O del 16 mar. 2001, con effetto dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
3 Abrogato dal n. I dell'O del 16 set. 2011, con effetto dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
Art. 4 Tipi di emolumenti e di tasse1
Emolumenti per concessioni o autorizzazioni: l'emolumento per l'esame delle domande di rilascio, rinnovo, modifica o trasferimento di una concessione o di un'autorizzazione, come pure di proroga dei termini fissati in una concessione o in un'autorizzazione.
Emolumenti di vigilanza:
L'emolumento per approvazione di piani: l'emolumento per l'esame e l'approvazione di piani e modifiche di piani relativi a costruzioni e impianti delle imprese di trasporto concessionarie, compresi le installazioni e gli impianti elettrici, come pure per l'omologazione di elementi edilizi, impianti, veicoli o parti di essi;
L'emolumento per autorizzazione d'esercizio: l'emolumento per la prova e il collaudo nonché il rilascio e la modifica dell'autorizzazione d'esercizio per costruzioni, impianti e veicoli, ivi compresi le installazioni e gli impianti elettrici delle imprese di trasporto in concessione, come pure per l'autorizzazione di messa in servizio di veicoli trasformati o ripresi da altre imprese;
L'emolumento per controlli di veicoli: l'emolumento per i controlli periodici tecnici e d'esercizio, per i controlli supplementari nonché per le ispezioni dei veicoli delle imprese in concessione di automobili e di filobus;
Emolumenti amministrativi particolari: gli altri emolumenti per le procedure amministrative come pure per le altre prestazioni di servizi e decisioni in materia di concessioni, autorizzazioni, approvazioni, vigilanza o per altri compiti amministrativi, in particolare per obiezioni scritte nelle indagini conoscitive, per inchieste, pareri, accertamenti relativi a incidenti, consulenze di ampia portata e visione degli atti;
Tassa di privativa: la tassa per il diritto di effettuare trasporti regolari di viaggiatori a titolo professionale accordato con il rilascio o il rinnovo della concessione o dell'autorizzazione.
2 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
3 Abrogato dal n. I dell'O del 16 mar. 2001, con effetto dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
4 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
5 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
6 Introdotta dal n. I dell'O del 16 mar. 2001 (RU 2001 1081). Abrogata dal n. I dell'O del 15 set. 2017, con effetto dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
7 Introdotta dal n. I dell'O del 16 mar. 2001 (RU 2001 1081). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
1 Abrogato dal n. I dell'O del 28 feb. 2007, con effetto dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
Art. 6 Calcolo degli emolumenti e delle tasse1
1 Gli emolumenti sono calcolati secondo le pertinenti aliquote. Se non è stabilita alcuna aliquota oppure se sono stabiliti importi limite al posto di un importo forfettario, l'emolumento è calcolato in funzione del tempo impiegato, senza superare se del caso gli importi limite stabiliti.2
2 La tassa di privativa è calcolata per tutta la durata di validità della concessione o dell'autorizzazione in base alle aliquote annue fissate. Se la durata di validità non supera i sei mesi si applica la metà dell'aliquota annua, se è superiore ai sei mesi si applica l'aliquota intera.3
2 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
3 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
Art. 71Emolumenti in funzione del tempo impiegato
1 L'emolumento in funzione del tempo impiegato è compreso tra 100 e 200 franchi per ogni ora di lavoro.2
2 La tariffa oraria è stabilita entro i limiti di cui al capoverso 1, a seconda delle conoscenze specialistiche richieste e della funzione del personale che esegue il lavoro, dell'interesse pubblico nonché dell'interesse o del tornaconto della persona tenuta a pagare l'emolumento.3
3 Introdotto dal n. I dell'O del 26 nov. 2008, in vigore dal 1° gen. 2009 (RU 2008 5993).
Art. 8 Supplemento di emolumento
Per prestazioni che richiedono un onere amministrativo straordinario o che devono essere fornite, su domanda o per colpa dell'assoggettato, con urgenza o fuori del normale orario di lavoro, possono essere riscossi supplementi fino al 50 per cento dell'emolumento.
Art. 9 Riduzione o condono di emolumenti e tasse1
1 L'Ufficio federale dei trasporti (UFT) può ridurre o condonare gli emolumenti e le tasse se vi sono importanti motivi o se l'onere di lavoro è esiguo.2
2 La Confederazione può condonare gli emolumenti e le tasse integralmente o parzialmente, se essa stessa richiede il rilascio, la modifica o il trasferimento di una concessione e in ragione di un suo interesse fondamentale.3
3 Di regola, non sono riscossi emolumenti per l'approvazione di atti normativi cantonali, per la concessione di contributi finanziari come pure per la trattazione di questioni riguardanti il personale della Confederazione.
2 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
3 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
1 Su richiesta, l'assoggettato è informato sugli emolumenti, sulle tasse e sulle spese presumibili oppure riceve un preventivo scritto.1
2 Gli assoggettati che chiedono per la prima volta una prestazione onerosa o legata a spese particolarmente elevate, oppure presentano richieste palesemente prive di qualsiasi possibilità di successo, possono essere informati per scritto circa gli emolumenti, le tasse e le spese presumibili.2
3 Queste informazioni sono fornite gratuitamente.
Art. 111Riscossione degli emolumenti e delle tasse
1 La prestazione non è fornita se l'anticipo richiesto non è pagato. Fintanto che gli emolumenti per concessioni e autorizzazioni precedenti non sono versati, le nuove domande non vengono trattate.
2 Gli emolumenti e le tasse posso essere riscossi in anticipo o contro rimborso.
Art. 121Rimborso degli emolumenti e delle tasse
1 Gli anticipi versati sugli emolumenti e sulle tasse sono rimborsati:
per l'importo che supera le spese dell'UFT2, quando l'assoggettato ritira la sua domanda prima della decisione; la tassa di privativa è, in tal caso, rimborsata integralmente;
per l'ammontare che supera l'emolumento e la tassa fissati;
per intero, quando alla domanda non viene dato seguito poiché la Confederazione assume la costruzione e l'esercizio.
2 In caso di rinuncia alla concessione o all'autorizzazione almeno un anno prima della sua scadenza, la tassa di privativa è, su domanda, rimborsata proporzionalmente.
3 Gli emolumenti o le tasse non sono rimborsati se la concessione o l'autorizzazione è revocata o ritirata a causa di un'infrazione alle disposizioni della stessa oppure agli obblighi legali.
2 Nuova espr. giusta giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509). Di detta mod. é tenuto conto in tutto il presente testo.
Art. 131Decisione sulle tasse
Le tasse sono fissate mediante una decisione. Questa stabilisce le modalità di pagamento.
1 Abrogato dal n. II 66 dell'O dell'8 nov. 2006 concernente l'adeguamento di ordinanze del Consiglio federale alla revisione totale dell'organizzazione giudiziaria federale, con effetto dal 1° gen. 2007 (RU 2006 4705).
Art. 15 Scadenza
1 La tassa scade:1
30 giorni dopo la notifica della decisione;
se la decisione è stata impugnata, quando la decisione sul ricorso è passata in giudicato.
2 Il termine di pagamento è di 30 giorni dalla scadenza.
Art. 161Prescrizione
1 Il credito per tasse si prescrive in cinque anni dalla scadenza.
2 La prescrizione è interrotta da qualsiasi atto amministrativo con il quale il credito è fatto valere presso l'assoggettato.
Sezione 2: Concessioni, autorizzazioni e tasse di privativa5
Art. 17 Emolumenti di base per concessione d'infrastruttura ferroviaria, concessione unitaria, concessione per il trasporto a fune e concessione per il trasporto di viaggiatori con filobus
1 Sono riscossi i seguenti emolumenti di base:
rilascio o estensione della concessione
rinnovo o modifica della concessione
proroga dei termini fissati nella concessione
2 In caso di oneri amministrativi eccezionali, l'emolumento può essere calcolato in funzione del tempo impiegato.
1 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
Art. 181Emolumenti di base per la concessione e l'autorizzazione per il trasporto di viaggiatori
rilascio della concessione o dell'autorizzazione
rinnovo o modifica della concessione o dell'autorizzazione
rinnovo o modifica della concessione o dell'autorizzazione in caso di onere di lavoro esiguo
trasferimento della concessione o dell'autorizzazione
ritiro della concessione o dell'autorizzazione
revoca della concessione o dell'autorizzazione
annullamento della concessione
rinuncia a un'autorizzazione
Art. 191Tassa di privativa
1 La tassa di privativa è riscossa per il rilascio e il rinnovo della concessione o dell'autorizzazione. Per ogni anno di validità della concessione o dell'autorizzazione sono riscossi i seguenti importi:
per i trasporti a fune, 20 franchi per una capacità di trasporto oraria di 100 persone per direzione;
per i trasporti transfrontalieri di viaggiatori su strada lunga distanza, 500 franchi forfettari;
per i trasporti ferroviari, 4 franchi ogni 10 posti a sedere;
per il trasferimento dagli aeroporti di cui all'articolo 6 lettera e dell'ordinanza del 4 novembre 20092 sul trasporto di viaggiatori, 100 franchi forfettari.3
2 La tassa di privativa non è riscossa per il rilascio e il rinnovo della concessione o dell'autorizzazione per:
la navigazione;
i trasporti di viaggiatori su strada che non rientrano nel capoverso 1 lettera b o d;
i trasporti ferroviari e i trasporti a fune che forniscono servizi commissionati da enti pubblici o che circolano su infrastrutture indennizzate da enti pubblici;
i trasporti ferroviari non aventi scopo di lucro, soprattutto le corse con veicoli d'epoca.
1 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
3 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
4 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
Sezione 3: Ferrovie
Art. 201Emolumenti per l'accesso alla rete
1 L'emolumento di base per il rilascio o il rinnovo di un'autorizzazione di accesso alla rete di cui all'ordinanza del 25 novembre 19982 concernente l'accesso alla rete ammonta a 1000 franchi.
2 L'emolumento di base copre un onere di lavoro di cinque ore al massimo. Per l'onere di lavoro eccedente tale durata, l'emolumento è calcolato in funzione del tempo impiegato.
3 L'emolumento per la revoca è calcolato in funzione del tempo impiegato.
Art. 211Emolumenti per l'autorizzazione di sicurezza e il certificato di sicurezza
1 L'emolumento di base per il rilascio dell'autorizzazione di sicurezza di cui all'ordinanza del 25 novembre 19832 sulle ferrovie (Oferr) ammonta a 1000 franchi.
3 Per il certificato di sicurezza di cui all'Oferr, sono riscossi i seguenti emolumenti di base:
rilascio o rinnovo del certificato di sicurezza, parte A
rilascio o rinnovo del certificato di sicurezza, parte B
rilascio o rinnovo contestuale dei certificati di sicurezza, parti A e B
estensione del certificato di sicurezza, parte B
estensione urgente del certificato di sicurezza, parte B, entro 5 giorni lavorativi (con il consenso del gestore dell'infrastruttura)
estensione urgente del certificato di sicurezza, parte B, entro 6 a 10 giorni lavorativi (con il consenso del gestore dell'infrastruttura)
4 L'emolumento per la revoca di un certificato o un'autorizzazione di sicurezza è calcolato in funzione del tempo impiegato.
Art. 221Emolumenti per l'abilitazione dei conducenti di veicoli motore e per la formazione dei periti esaminatori2
1 I conducenti di veicoli motore sono tenuti a versare i seguenti emolumenti:3
primo rilascio della licenza
modifica o rinnovo della licenza
1bis Per l'ammissione di categorie speciali è riscosso un emolumento in funzione del tempo impiegato.7
3 È riscossa una parte adeguata delle spese per la formazione di periti esaminatori organizzata dall'UFT o su suo mandato.
4 Abrogata dal n. I dell'O del 28 feb. 2007, con effetto dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
5 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
6 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
7 Introdotto dal n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
8 Abrogato dal n. I dell'O del 28 feb. 2007, con effetto dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
Art. 23 Emolumento per l'approvazione di piani
1 L'emolumento per l'approvazione dei piani di cui all'articolo 18 capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 19571 sulle ferrovie (Lferr) è calcolato in funzione del tempo impiegato, del genere e dell'urgenza della procedura, nonché del numero e della complessità delle opposizioni.2 Esso è compreso tra 500 e 50 000 franchi. In caso di procedure particolarmente onerose il limite massimo dell'emolumento può essere portato a 200 000 franchi.3
2 L'emolumento per la determinazione di zone riservate e di allineamenti è calcolato in funzione del tempo impiegato, del genere e dell'urgenza della procedura, nonché del numero e della complessità delle opposizioni. Esso è compreso tra 1000 e 50 000 franchi.4
3 L'emolumento per l'approvazione di piani può essere riscosso unitamente a quello per l'autorizzazione d'esercizio.
4 Nell'ambito della procedura ordinaria e semplificata d'approvazione dei piani non sono aggiudicate spese ripetibili. Sono eccettuate le procedure ordinarie per domande che richiedono espropriazioni. In questo caso le spese ripetibili sono disciplinate dall'articolo 115 della legge federale del 20 giugno 19305 sull'espropriazione.6
2 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
5 RS 711
6 Nuovo testo giusta l'art. 10 n. 2 dell'O del 2 feb. 2000 sulla procedura d'approvazione dei piani di impianti ferroviari, in vigore dal 1° mar. 2000 (RU 2000 741).
Art. 241Emolumento per l'autorizzazione d'esercizio
L'emolumento per l'autorizzazione d'esercizio è calcolato in funzione del tempo impiegato, del genere e dell'urgenza della procedura. Esso è compreso tra 500 e 50 000 franchi. In caso di procedure particolarmente onerose il limite massimo dell'emolumento può essere portato a 200 000 franchi.
Art. 25 Emolumenti per le approvazioni di veicoli, impianti e prescrizioni di esercizio deroganti1
1 L'emolumento per l'esame e l'approvazione di elenchi degli oneri e schizzi-tipo nel caso di veicoli e impianti di sicurezza conformemente all'articolo 18w capoverso 2 Lferr è calcolato in funzione del tempo impiegato, ma ammonta almeno a 400 franchi.2
3 L'emolumento per l'omologazione di tipo di cui all'articolo 7 Oferr4 è calcolato in funzione del tempo impiegato.5
4 L'emolumento per l'approvazione di una prescrizione d'esercizio derogante alle prescrizioni di livello superiore è calcolato in funzione del tempo impiegato.6
2 Nuovo testo giusta l'art. 10 n. 2 dell'O del 2 feb. 2000 sulla procedura d'approvazione dei piani di impianti ferroviari, in vigore dal 1° mar. 2000 (RU 2000 741).
3 Abrogato dall'art. 10 n. 2 dell'O del 2 feb. 2000 sulla procedura d'approvazione dei piani di impianti ferroviari, con effetto dal 1° mar. 2000 (RU 2000 741).
5 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
6 Introdotto dal n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).
Art. 25a1Emolumento per la registrazione di veicoli
1 L'emolumento riscosso annualmente per la registrazione ammonta a 2,50 franchi per veicolo.
2 Esso ammonta almeno a 30 franchi per impresa.
1 Introdotto dal n. I dell'O del 28 feb. 2007 (RU 2007 617). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 26 nov. 2008, in vigore dal 1° gen. 2009 (RU 2008 5993).
Art. 25b1Emolumento per il riconoscimento di organismi di valutazione del rischio e di organismi designati nel settore ferroviario
L'emolumento per il riconoscimento secondo l'articolo 15v Oferr2 di organismi di valutazione del rischio e di organismi designati è calcolato in funzione del tempo impiegato.
1 Introdotto dal n. I dell'O del 29 mag. 2013 (RU 2013 1643). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
1 Abrogato dal n. I dell'O del 15 set. 2017, con effetto dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Sezione 4: Automobili
Per i controlli di veicoli che un'impresa concessionaria impiega nei trasporti pubblici sono riscossi i seguenti emolumenti:
autoveicolo leggero, minibus
rimorchio per il trasporto di persone
rimorchio per il trasporto di merci
Art. 27a1Emolumenti per l'accesso alle professioni di trasportatore su strada
Per l'accesso alle professioni di trasportatore su strada sono riscossi i seguenti emolumenti:
rilascio, ritiro o revoca dell'autorizzazione di accesso alla professione
modifica o rinnovo dell'autorizzazione di accesso alla professione
rilascio o modifica del certificato di capacità
iscrizione nel registro dei titolari di certificati di capacità
1 Introdotto dal n. I dell'O del 16 mar. 2001 (RU 2001 1081). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 29 mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1643).
Sezione 5: Filobus
Art. 28 Emolumento per l'approvazione di piani1
1 L'emolumento per l'approvazione di piani è compreso tra 500 e 30 000 franchi.2
2 Per i veicoli, l'emolumento è disciplinato dall'articolo 25 capoverso 1.
1 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Art. 291Emolumento per autorizzazione d'esercizio
L'emolumento è calcolato in funzione del tempo impiegato.
Art. 301Emolumenti per controlli
1 Per il controllo di un veicolo, ad esclusione dei dispositivi elettrici, sono riscossi i seguenti emolumenti:
filobus articolato
2 Per il controllo dei dispositivi elettrici di un veicolo sono riscossi i seguenti emolumenti:
Sezione 6: Navigazione
Art. 311Emolumento per l'approvazione di piani per la navigazione
1 L'emolumento per l'approvazione di piani è compreso tra 500 e 50 000 franchi.2
2 L'emolumento per l'approvazione di piani e il rilascio di autorizzazioni d'esercizio per battelli di nuova costruzione o il collaudo di battelli nuovi è calcolato come segue:3
emolumento di base per battelli di nuova costruzione
supplemento per passeggero ammesso
supplemento per traghetti per tonnellata di capacità di carico
supplemento per battelli per il trasporto di merci per tonnellata di capacità di carico
rilascio dell'autorizzazione d'esercizio
2bis Per i natanti di costruzione particolare o che richiedono un onere elevato per l'esame, l'emolumento di cui al capoverso 2 può essere aumentato in funzione del tempo impiegato. In caso di riduzione dell'onere di lavoro, l'emolumento può essere diminuito.6
3 L'emolumento per il collaudo e l'approvazione dei piani di trasformazione come pure per le revisioni è calcolato in funzione del tempo impiegato.
4 L'emolumento per la revoca, la sospensione o l'annullamento di un'autorizzazione di esercizio è calcolato in funzione del tempo impiegato.7
4 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
5 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
6 Introdotto dal n. I dell'O del 28 feb. 2007 (RU 2007 617). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
7 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Art. 321Emolumento per l'autorizzazione d'esercizio
L'emolumento per l'autorizzazione d'esercizio di cantieri navali e pontili è calcolato secondo il tempo impiegato.
1 Abrogata dal n. I dell'O del 15 set. 2017, con effetto dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Art. 34 Oneri amministrativi particolari
1 Gli emolumenti per il rilascio e la modifica di licenze di navigazione sono calcolati in funzione del tempo impiegato.1
2 Per i controlli della produzione di motori di battelli omologati, l'emolumento è calcolato in funzione del tempo impiegato.
3 L'emolumento per la procedura di accertamento della non conformità alle prescrizioni di motori, imbarcazioni sportive, imbarcazioni incomplete o di loro elementi è calcolato in funzione del tempo impiegato.2
2 Introdotto dal n. I dell'O del 16 mar. 2001 (RU 2001 1081). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 28 feb. 2007, in vigore dal 15 mar. 2007 (RU 2007 617).
Art. 34a1Emolumenti per gli esami dei conduttori di battello
1 Per gli esami dei conduttori di battello sono calcolati i seguenti emolumenti per:
l'iscrizione al primo esame teorico, lo svolgimento dell'esame, la valutazione e la comunicazione dei risultati
l'iscrizione alla ripetizione dell'esame teorico, lo svolgimento dell'esame, la valutazione e la comunicazione dei risultati
l'iscrizione al primo esame pratico, lo svolgimento dell'esame, la valutazione e la comunicazione dei risultati
l'iscrizione alla ripetizione dell'esame pratico, lo svolgimento dell'esame, la valutazione e la comunicazione dei risultati
2 Per gli esami teorici che si svolgono al di fuori delle date d'esame annuali fissate dall'UFT, gli emolumenti sono calcolati in funzione del tempo impiegato.
3 Per gli esami teorici e pratici dei conduttori di battello non impiegati presso le imprese di navigazione titolari di concessioni federali, sugli emolumenti di cui al capoverso 1 o 2 viene riscosso un supplemento di 100 franchi.
1 Introdotto dal n. I dell'O del 28 feb. 2007 (RU 2007 617). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Art. 34b1Emolumenti per le licenze dei conduttori di battello
I conduttori di battello pagano i seguenti emolumenti per:
il rilascio, la duplicazione, la modifica, la sospensione e il nuovo rilascio di una licenza
l'iscrizione di un brevetto radar o di un'autorizzazione per la navigazione a mezzo radar in una licenza esistente
il rilascio di un certificato internazionale per conduttori di imbarcazioni sportive e da diporto
1 Introdotto dal n. I dell'O del 16 set. 2011 (RU 2011 4509). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Art. 34c1Emolumento per il riconoscimento di periti nel settore della navigazione
L'emolumento per il riconoscimento di periti nel settore della navigazione è calcolato in funzione del tempo impiegato.
1 Introdotto dal n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).
Sezione 7:6 Impianti a fune
L'UFT riscuote emolumenti calcolati in funzione del tempo impiegato nel settore degli impianti di trasporto a fune per:
2 Nell'ambito delle procedure d'approvazione dei piani di tipo ordinario o semplificato non è assegnata alcuna indennità per ripetibili. Fanno eccezione le procedure ordinarie avviate in base a richieste che comportano espropriazioni. In tal caso le indennità per ripetibili sono determinate in base all'articolo 115 della legge federale del 20 giugno 19302 sull'espropriazione.3
Sezione 8: Altri mezzi di trasporto
1 Gli emolumenti sono riscossi anche per prestazioni riguardanti mezzi di trasporto assoggettati a una concessione o a un'autorizzazione federale senza essere espressamente menzionati nella presente ordinanza. Si tratta in particolare di girobus, veicoli cingolati o impianti di trasporto con trazione o sospensione a fune, simili a funicolari, funivie, teleferiche, ascensori o slittovie.1
2 Per gli emolumenti si applicano per analogia, a seconda del tipo di concessione o di autorizzazione, le disposizioni corrispondenti della presente ordinanza.
3 A seconda del caso, l'emolumento può essere ridotto proporzionalmente.
Sezione 9: Emolumenti amministrativi particolari
Art. 371Autorizzazioni di trasporto o altri diritti di trasporto secondo i trattati internazionali
1 Nell'esecuzione dei trattati internazionali che regolano i trasporti transfrontalieri su strada di persone e di merci, sono riscossi emolumenti per il rilascio, la modifica, il rinnovo, la revoca, l'annullamento e il controllo delle autorizzazioni di trasporto o di altri diritti di trasporto.
2 Gli emolumenti si calcolano secondo la durata di validità e l'estensione territoriale dell'autorizzazione o degli altri diritti di trasporto, come anche secondo il numero di corse che possono essere effettuate con tale autorizzazione o con tale diritto di trasporto. L'emolumento per un'autorizzazione di trasporto o un altro diritto di trasporto per una corsa di andata e ritorno non può superare 100 franchi. L'emolumento per un numero illimitato di corse durante l'anno civile non supera 1000 franchi.
Art. 38 Libretto di fogli di viaggio
L'emolumento per ogni libretto di fogli di viaggio per corse pendolari transfrontaliere è fissato a 60 franchi.
Art. 40 Protezione dell'ambiente
1 L'emolumento per le autorizzazioni, i controlli e le prestazioni speciali in virtù della legislazione federale sulla protezione dell'ambiente e delle relative ordinanze d'esecuzione è compreso tra 500 e 10 000 franchi.1
2 Se una prestazione speciale in relazione con l'inquinamento prodotto dalla costruzione o dall'esercizio di un'impresa di trasporto è eseguita su richiesta di una terza persona, l'emolumento è riscosso come segue:
in caso di effetti inammissibili, l'emolumento è a carico dell'impresa responsabile;
in caso di effetti ammissibili, l'emolumento è a carico del richiedente.
Art. 411Audizione dell'UFT prima dell'autorizzazione di un impianto accessorio
L'emolumento per l'audizione dell'UFT prima dell'autorizzazione di un impianto accessorio di cui all'articolo 18m capoverso 2 Lferr2 è calcolato in funzione del tempo impiegato. Esso ammonta almeno a 500 e al massimo a 10 000 franchi.
Art. 421Verifica dei conti
Per la verifica e l'approvazione dei conti e dei bilanci secondo l'articolo 37 LTV sono riscossi emolumenti in funzione del tempo impiegato.
Art. 431Controversie secondo l'articolo 40 LFerr
Per quanto concerne le controversie di cui all'articolo 40 LFerr, i costi e l'obbligo d'indennizzo sono disciplinati dall'ordinanza del 10 settembre 19692 sulle tasse e spese nella procedura amministrativa.
Art. 441Binari di raccordo
1 L'emolumento dovuto dal richiedente per la valutazione tecnica ferroviaria prevista nell'ambito della licenza di costruzione per i binari di raccordo è calcolato in funzione del tempo impiegato. Esso è compreso tra 500 e 10 000 franchi.
2 Gli emolumenti per il rilascio dell'autorizzazione d'esercizio e per l'approvazione delle prescrizioni d'esercizio sono compresi ognuno tra 300 e 5000 franchi.
1 Nuovo testo giusta il n. II 4 dell'all. all'O del 25 mag. 2016 sul trasporto di merci, in vigore dal 1° lug. 2016 (RU 2016 1859).
Art. 451Assunzione di costi amministrativi da parte dei beneficiari di garanzie federali, premio di rischio
1 I costi per l'analisi dei rischi, la sorveglianza della solvibilità dei beneficiari di garanzie federali secondo l'articolo 31 capoverso 1 LTV e il rischio di perdite da parte della Confederazione sono coperti da un emolumento.2
2 L'emolumento è riscosso alla stipula della garanzia federale per l'intera durata dell'impegno debitorio.
3 Esso ammonta all'1 per mille del debito principale, tuttavia almeno a 5000 e al massimo a 100 000 franchi.
1 Abrogato dal n. I dell'O del 16 mar. 2001 (RU 2001 1081). Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).
Art. 46 Costituzione di pegni sulle imprese ferroviarie, filoviarie e di navigazione in concessione, e liquidazione forzata delle stesse
1 Per l'autorizzazione sulla costituzione e l'iscrizione del diritto di pegno nel registro dei pegni è riscosso un emolumento compreso tra 200 e 5000 franchi. Nel caso di estensione di una linea già gravata da pegno, l'emolumento è proporzionalmente fissato in funzione del rapporto tra la nuova tratta e la lunghezza totale della linea pignorata.
2 Per la bollatura dei titoli è riscosso un emolumento compreso tra 200 e 1500 franchi.
3 Per ogni nuova iscrizione nel registro dei pegni, in particolare per la modifica del grado, dei creditori, della natura della pretesa, nonché nel caso di conversione di titoli o di estinzione del diritto di pegno, è riscosso un emolumento compreso tra 200 e 5000 franchi.
4 Per gli estratti dal registro dei pegni, per le legalizzazioni e prestazioni analoghe, è riscosso un emolumento compreso tra 100 e 300 franchi.
Art. 471Contestazioni, perizie e consulenze di ampia portata
1 Per le contestazioni scritte relative a audit, ispezioni e controlli d'esercizio come pure per le perizie, gli accertamenti, le inchieste e le consulenze di ampia portata sono riscossi emolumenti in funzione del tempo impiegato. Si tiene conto a tal fine dell'entità e dell'importanza della prestazione di servizi, delle conoscenze professionali necessarie nonché dell'interesse e dell'utilità per l'assoggettato.
2 Per spese particolari relative alla richiesta di documenti comprovanti l'eliminazione di difetti constatati o riguardanti controlli regolari, sono riscossi emolumenti in funzione del tempo impiegato.
Art. 48 Fissazione di termini in caso di inosservanza di prescrizioni e decisioni
L'emolumento per fissare un termine per adempiere gli obblighi imposti alle imprese di trasporto o ai terzi dalla legge, dalla concessione, dall'autorizzazione o dalle decisioni dell'autorità di vigilanza è compreso tra 200 e 700 franchi.
Art. 49 Domande respinte
L'emolumento per la decisione di diniego di domande riguardanti prestazioni soggette a emolumento si calcola come segue:
in materia di concessioni e autorizzazioni, in funzione del corrispondente emolumento di base;
in materia di vigilanza e di altre prestazioni amministrative, in funzione del tempo impiegato.
Alle prestazioni fornite prima dell'entrata in vigore della presente ordinanza si applica il diritto previgente.
Abrogazione e modifica del diritto vigente:
1. L'ordinanza del 1° luglio 19871 sugli emolumenti è abrogata.
2. a 7. …2
1 [RU 1987 1052, 1992 573 art. 25 cpv. 3, 1993 1375 art. 7 2599, 1996 146 n. I 3 470 art. 55 cpv. 3]
2 Le mod. possono essere consultate alla RU 1999 754.
RU 1999 754
1 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 15 set. 2017, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 5197).2 RS 745.13 RS 172.0104 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 set. 2011, in vigore dal 1° nov. 2011 (RU 2011 4509).5 Nuovo testo giusta il n. I dell'O del 16 mar. 2001, in vigore dal 1° apr. 2001 (RU 2001 1081).6 Nuovo testo giusta il n. 1 dell'art. 72 dell'O del 21 dic. 2006 sugli impianti a fune adibiti al trasporto di persone, in vigore dal 1° gen. 2007 (RU 2007 39).

References: Art. 1

Art. 3

Art. 4

Art. 6

Art. 7

Art. 9

Art. 11

Art. 12

Art. 13

Art. 17

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21

Art. 22

Art. 23

Art. 24

Art. 25

Art. 25

Art. 25

Art. 27

Art. 28

Art. 29

Art. 30

Art. 31

Art. 32

Art. 34

Art. 34

Art. 34

Art. 37

Art. 41

Art. 42

Art. 43

Art. 44

Art. 45

Art. 46

Art. 47

Art. 48

Art. 21

Art. 3

Art. 4

Art. 6

Art. 71

Art. 8

Art. 9

Art. 111

Art. 121

Art. 131

Art. 17

Art. 181

Art. 191

Art. 201

Art. 211

Art. 221

Art. 23
 Art. 10

Art. 241

Art. 25
 Art. 10
 Art. 10

Art. 25

Art. 25

Art. 27

Art. 28

Art. 291

Art. 30

Art. 311

Art. 321

Art. 34

Art. 34

Art. 34

Art. 34

Art. 371

Art. 38

Art. 40

Art. 411

Art. 421

Art. 431

Art. 441

Art. 451

Art. 46

Art. 471

Art. 48

Art. 49
 Art. 25
 Art. 7
 Art. 55
 Art. 71

Art. 1

Art. 21

Art. 3

Art. 4

Art. 6

Art. 71

Art. 8

Art. 9

Art. 111

Art. 121

Art. 131

Art. 15

Art. 161

Art. 17

Art. 181

Art. 191

Art. 201

Art. 211

Art. 221

Art. 23

Art. 241

Art. 25

Art. 25

Art. 25

Art. 27

Art. 28

Art. 291

Art. 301

Art. 311

Art. 321

Art. 34

Art. 34

Art. 34

Art. 34

Art. 371

Art. 38

Art. 40

Art. 411

Art. 421

Art. 431

Art. 441

Art. 451

Art. 46

Art. 471

Art. 48

Art. 49
 art. 25
 art. 7
 art. 55