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Timestamp: 2016-10-28 19:55:31+00:00

Document:
8C_114/2014 (11.02.2014)
8C_114/2014 � � Urteil vom 11. Februar 2014
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozial-versicherungsrechtliche Kammer, vom 19. Dezember 2013, mit welchem u.a. die Beschwerden der S.________ gegen die Verf�gungen der IV-Stelle Zug vom 5. April und 16. August 2013 insoweit gutgeheissen wurden, als die angefochtenen Verf�gungen aufgehoben und die Sache zu erg�nzenden Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen bzw. zum Neuentscheid an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom���7. Februar 2014, mit�der S.________ beantragen l�sst, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdef�hrerin auch nach Mai 2013 weiterhin eine ganze Rente der Invalidenversicherung sowie ganze Zusatzrenten f�r die Kinder auszurichten,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen Entscheid betreffend Vornahme erg�nzender Abkl�rungen durch die Verwaltung um einen R�ckweisungsentscheid und damit um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Beschwerdef�hrerin in keiner Weise darlegt, inwiefern ihr durch den angefochtenen R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; siehe dazu auch BGE 1B_208/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4; Urteile 5D_52/2010 vom 10. Mai 2010 E. 1.1.1; 4A_109/2007 vom 30. Juli 2007 E. 2.4 und 2.5; Laurent Merz, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 76 zu Art. 42 BGG),
dass sich im �brigen die Beschwerde vom 7. Februar 2014 nicht gegen die R�ckweisung zu erg�nzenden Abkl�rungen, sondern zur Hauptsache gegen die im angefochtenen Entscheid getroffene Annahme eines Statuswechsels mit Anteilen einer Teilerwerbst�tigkeit von 60 % und einer Haushaltst�tigkeit von 40 % richtet, welche Einwendungen gegebenenfalls im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid �berp�ft werden k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,

References: Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 42
 BGE 
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66