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Timestamp: 2019-09-16 17:25:28+00:00

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Rechtsprechung: NJW 1992, 927 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 06.11.1991
https://dejure.org/1991,663
BVerwG, 16.10.1991 - 2 B 115.91 (https://dejure.org/1991,663)
BVerwG, Entscheidung vom 16.10.1991 - 2 B 115.91 (https://dejure.org/1991,663)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Januar 1991 - 2 B 115.91 (https://dejure.org/1991,663)
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Schadensersatz - Kausalität - Adäquanz - Beamtenrecht - BeförderungVerstoß gegen die Auslesekriterien
VG Hamburg, 04.06.1987 - 13 VG 3297/86
OVG Hamburg, 26.04.1991 - Bf I 74/87
NJW 1992, 927
NVwZ 1992, 487 (Ls.)
Er hat nur dann Schadenersatz zu leisten, wenn eine Fürsorgepflichtverletzung den geltend gemachten Schaden adäquat kausal verursacht hat (stRspr; vgl. u.a. Urteile vom 12. Februar 1981 - BVerwG 2 A 2.78 - Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 78 S. 1 m.w.N., vom 25. August 1988 - BVerwG 2 C 51.86 - BVerwGE 80, 123 und vom 27. Oktober 1988 - BVerwG 2 C 27.87 - Buchholz 237.6 § 8 NdsLBG Nr. 6 S. 13; Beschluss vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - Buchholz 237.4 § 7 HmbLBG Nr. 1 S. 2).
Die Kläger tragen für die anspruchsbegründende Voraussetzung eines adäquaten Ursachenzusammenhangs zwischen einer Fürsorgepflichtverletzung des Beklagten und den geltend gemachten Schäden die materielle Beweislast (vgl. Beschluss vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - Buchholz 237.4 § 7 HmbLBG Nr. 1 S. 2; ebenso zum Dienstunfallrecht Urteil vom 15. September 1994 - BVerwG 2 C 24.92 - Buchholz 237.6 § 227 NdsLBG Nr. 1 S. 4 m.w.N.; BGH, Urteile vom 9. Juni 1994 - IX ZR 125/93 - LM § 675 BGB Nr. 205 Bl. 2189 und vom 6. April 1995 - III ZR 183.94 - NJW 1995, 2344).
Die Annahme der Kausalität setzt voraus, dass die Behörde ohne den Rechtsverstoß voraussichtlich zu Gunsten des Bewerbers entschieden hätte (vgl. Beschluss vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - Buchholz 237.4 § 7 HmbLBG Nr. 1).
Demgegenüber kommt der Erfolg einer Klage auf Schadensersatz wegen unterbliebener Beförderung nur dann in Betracht, wenn festgestellt wird, dass ohne den zur Rechtswidrigkeit der Ernennung des Mitbewerbers führenden Mangel voraussichtlich zugunsten des Klägers entschieden worden wäre (vgl. Beschluss vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - Buchholz 237.4 § 7 HmbLBG § 7 Nr. 1 S. 2).
Hiernach hat der Kläger, dem nach der Feststellung des Berufungsgerichts bei rechtmäßiger Auswahl voraussichtlich das Amt als "Erstbesetzer" der entsprechenden Planstelle übertragen worden wäre, Anspruch auf Schadenersatz für die ihm entgangenen zusätzlichen Bezüge (vgl. BVerwGE 80, 123 sowie Beschluß vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - [Buchholz 237.4 § 7 Nr. 1 = NJW 1992, 927]).
Der Erfüllungsanspruch auf gleichen Zugang zu Beförderungsämtern wandelt sich bei schuldhafter Verletzung in einen Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung um (vgl. BVerfG, NJW 1990, 501; BVerwG, NJW 1989, 538; NJW 1992, 927 (928); NJW 1998, 3288 (3289);… Ossenbühl, Staatshaftungsrecht, aaO., 8. Teil, m. 1. e) aa), S. 349; Battis, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 27; Zimmerling, Arbeitsrechtliche Konkurrentenklage und Eingruppierungsklage im öffentlichen Dienst, 1999, Rdnr. 21 u. 48; Schnellenbach, Beamtenrecht, aaO., Rdnr. 69; Schnellenbach, ZBR 1981, 301 (305 f) u. NVwZ 1989, 435).
Im Falle einer unterbliebenen Beförderung bedeutet dies, dass der Bewerber nachweisen muss, dass bei korrekter Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens gerade er den höherwertigen Dienstposten bzw. im vorliegenden Fall die Zulage erhalten hätte (vgl. BGH, NJW 1995, 2344 (2345); BVerwG, NJW 1992, 927 (928); OVG Münster, ZBR 1984, 45;… Schnellenbach, Beamtenrecht, aaO., Rdnr. 70 u. 83).
Da dem Dienstherrn bei der Auswahl unter mehreren Bewerbern ein Beurteilungs- und Ermessensspielraum zusteht (vgl. oben 3. b)), bedeutet dies, dass der Bewerber nachweisen muss, dass ausnahmsweise eine Ermessensreduzierung auf Null vorliegt (vgl. BVerwGE 15, 3 = NJW 1963, 123; BVerwG, NJW 1992, 927 (928); OVG Bremen, NVwZ 1986, 496; VGH Kassel, ZBR 2000, 55 (56); OLG Hamm, NVwZ-RR 1998, 535 (537); Schnellenbach, Beamtenrecht, aaO., Rdnr. 70; Zimmerling, aaO., Rdnr. 22 u. 48).
Ein Schadensersatzanspruch setzt voraus, dass die Behörde, wenn sie den Fehler im Auswahlverfahren vermieden hätte, voraussichtlich zugunsten des Anspruchstellers entschieden hätte (vgl. Beschluss vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - Buchholz 237.4 § 7 HmbLBG Nr. 1 m.w.N.).
Denn unabhängig hiervon setzt der geltend gemachte Anspruch auf Schadenersatz auch im Falle einer ungenügenden Unterrichtung des Klägers sowie einer zu seinem Nachteil rechtsfehlerhaften Auswahlentscheidung voraus, daß der Fehler adäquat kausal zum Unterbleiben der Beförderung des Klägers geführt hat, daß also bei Vermeidung des Fehlers voraussichtlich der Kläger ausgewählt und befördert worden wäre (vgl. BVerwGE 80, 123 [BVerwG 25.08.1988 - 2 C 51/86]; Beschluß vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - ).
Um den Kausalverlauf zu beurteilen, hat der Senat unter Berücksichtigung der sonstigen Praxis der Beklagten zu ermitteln, wie diese ohne die möglicherweise in Betracht kommenden Rechtsverstöße, also bei pflichtgemäßem Verhalten, voraussichtlich entschieden hätte; insoweit können dem Kläger, der dafür die materielle Beweislast trägt, Beweiserleichterungen nach § 287 ZPO i.V.m. § 173 VwGO zugute kommen (vgl. Beschluß des Senats vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - ; entsprechend zum Amtshaftungsanspruch BGH, Urteil vom 6. April 1995 - III ZR 183/94 - , m.w.N.).
BVerwG, 09.12.1999 - 2 C 38.98
Aufstiegsverfahren, rechtswidrige Nichtauswahl zum -; Beförderung, entgangene - …
Die den erkennenden Senat bindenden tatsächlichen Feststellungen können die rechtliche Bewertung der adäquaten Kausalität durch das Berufungsgericht, die der Feststellung bedürfte, daß der Kläger mit einer fehlerfreien Auswahlentscheidung dem Beamten C. voraussichtlich vorgezogen worden wäre, nicht tragen (vgl. Beschluß vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - m.w.N.).
Ein Schadensersatzanspruch setzt die gerichtliche Feststellung voraus, daß die Behörde, wenn sie die beanstandeten Fehler vermieden hätte, voraussichtlich zugunsten des Klägers entschieden hätte (adäquate Kausalität; vgl. Beschluß vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - ).
Das Berufungsgericht ist mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts davon ausgegangen, daß ein Schadensersatzanspruch wegen unterbliebener Beförderung voraussetzt, daß der Verstoß adäquat kausal zur Nichtbeförderung geführt hat, d.h. daß die Behörde ohne Verstoß voraussichtlich zugunsten des Klägers entschieden hätte (vgl. Beschluß vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - ).
Auch wäre unabhängig von einem Verschulden bei einer fehlerhaften Anwendung der Auswahlkriterien für einen Anspruch auf Schadensersatz erforderlich, daß der schuldhafte Fehler adäquat kausal zum Unterbleiben der Beförderung geführt hätte (vgl. Urteil vom 25. August 1988 - BVerwG 2 C 51.86 - sowie Beschluß vom 16. Oktober 1991 - BVerwG 2 B 115.91 - ).
BVerwG, 25.06.1997 - 2 B 130.96
Schadensersatz bei schuldhaftem Verstoß gegen die Auslesekriterien nach Eignung, …
OVG Schleswig-Holstein, 03.12.2003 - 3 LB 33/03
Beamtenrecht, Schadenersatz, Beförderung, Bestenauslese, …
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.03.2005 - 6 A 4744/03
Schadensersatzanspruch wegen nicht erfolgter Beförderung zum …
Beförderung; Beamter; Besoldungsgruppe; Kriminalhauptkommissar; …
BVerwG, 16.10.1991 - 2 B 116.91
Stützen eines Schadensersatzanspruches auf die Verletzung einer Fürsorgepflicht …
VG Berlin, 03.05.2016 - 28 K 427.15
Ausschluss eines Polizeivollzugsbeamten vom Bewerbungsverfahren aufgrund …
VG Minden, 03.04.2008 - 4 K 662/07
BVerwG, 25.06.1993 - 2 B 73.93
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Abweichungsrüge als …
VG Minden, 31.03.2004 - 4 K 3273/02
Anspruch eines Lehrers auf Einweisung in ein Amt der Besoldungsgruppe A 13 des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.04.1997 - 6 A 3871/95
https://dejure.org/1991,2125
BVerwG, 06.11.1991 - 8 C 10.90 (https://dejure.org/1991,2125)
BVerwG, Entscheidung vom 06.11.1991 - 8 C 10.90 (https://dejure.org/1991,2125)
BVerwG, Entscheidung vom 06. November 1991 - 8 C 10.90 (https://dejure.org/1991,2125)
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Landkreis B. ./. Landkreis B.
§§ 40, 43 VwGO, § 61 VwGO, Insichprozeß grundsätzlich zulässig, entscheidend ist die Frage des Rechtsschutzbedürfnisses (hier verneint bei gemeinsamer Entscheidungsspitze)
Feststellungsklage - Feststellung einer Sozialhilfe - Rechtsschutzinteresse
Wohngeldrecht; Klage des Sozialamts gegen das Wohngeldamt
VG Sigmaringen, 14.12.1988 - 7 K 1762/87
VGH Baden-Württemberg, 08.11.1989 - 11 S 320/89
NVwZ 1992, 475 (Ls.)
DÖV 1992, 265
Vielmehr ist geklärt, dass ein In-Sich-Prozess um seiner selbst willen vom Verwaltungsprozessrecht weder zugelassen noch ausgeschlossen wird, sondern seine Zulässigkeit auf der Grundlage der Umstände des jeweiligen Einzelfalls zu beurteilen ist (BVerwG, Urt. v. 6. November 1991 - 8 C 10.90 -, juris Rn. 12).
43 Soweit danach ein Streit behördenintern durch eine gemeinsame Entscheidungsspitze beigelegt werden kann, besteht zwar grundsätzlich kein Bedürfnis an einer gerichtlichen Klärung des Streits mittels eines In-Sich-Prozesses (BVerwG, Urt. v. 6. November 1991 - 8 C 10.90 -, juris Rn. 14/15).
Hier liege mit Blick auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (NJW 1992, 927) ein unzulässiger In-Sich-Prozeß vor, da Klägerin und Beklagter eine gemeinsame Behördenspitze hätten (Amt zur Regelung offener Vermögensfragen der Stadt und die Hansestadt, handelnd durch die Kultursenatorin, der Oberbürgermeister).
Die Verwaltungsgerichtsordnungäußert sich nicht ausdrücklich zum Insichprozeß; ein solcher Prozeß wird um seiner selbst willen vom Verwaltungsprozeßrecht weder zugelassen noch ausgeschlossen (BVerwG, Urt. v. 06. November 1991 - 8 C 10.90, NJW 1991, 927;… OVG Koblenz, Urt. v. 20. November 1969 - 3 C 14/67, DÖV 1970, 351;… a.A. Ule, Verwaltungsprozeßrecht, 8. Aufl. 1983, § 33 V 2: außerhalb spezialgesetzlicher Zulassung kein Raum).
Angesichts dessen ist seine Zulässigkeit auf der Grundlage der Umstände des jeweiligen Einzelfalls zu prüfen (BVerwG, Urt. v. 06. November 1991, a.a.O.).
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist das allgemeine Rechtsschutzbedürfnis jedenfalls dann anzuerkennen, wenn eine gerichtliche Klärung der hier zwischen den Beteiligten streitigen Fragen nach der Berechtigung des Beigeladenen und dem Vorliegen von Ausschlußgründen gemäß den §§ 4 und 5 VermG deshalb erforderlich ist, weil dieser Streit nicht innerhalb der Klägerin mit behördlichen Mitteln beigelegt werden kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 06. November 1991, a.a.O.).
Das ist nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts dann der Fall, wenn es an einer gemeinsamen Entscheidungsspitze fehlt (…BVerwG, Beschl. v. 28. November 1994, a.a.O., S. 102 m.w.N.;… Kopp, VwGO, 10. Aufl. 1994, § 63 Rn. 7 und 10 m.w.N.), da diese Entscheidungsspitze u.a. die Aufgabe hat, behördeninterne Meinungsverschiedenheiten durch eine eigene Entscheidung auszuräumen (BVerwG, Urt. v. 06. November 1991, a.a.O.).
Anders als in dem durch Urteil des Senats vom 6. November 1991 - BVerwG 8 C 10.90 - (Buchholz 310 § 43 VwGO Nr. 113 S. 27 ) entschiedenen Fall besteht hier namentlich nicht die Möglichkeit der Beilegung von Meinungsunterschieden mit behördlichen Mitteln durch eine gemeinsame Entscheidungsspitze (…vgl. hierzu auch Redeker/von Oertzen, VwGO, 10. Auflage 1991, § 63 Rdnr. 8 a).
BVerwG, 28.11.1994 - 7 C 57.93
Beiladung - Vermögenszuordnungsbehörde - Zuordnung zu BRD
Soweit die Verwaltungsspitze die für ihre Behörden verbindliche Entscheidung bereits im Aufsichtswege treffen kann, fehlt für eine mehrfache Beteiligung derselben Körperschaft am gerichtlichen Verfahren das erforderliche Rechtsschutzinteresse (vgl. BVerwG, Urteil vom 21. Juni 1974 - BVerwG 4 C 17.72 -, BVerwGE 45, 207 [208 ff.]; Urteil vom 6. November 1991 - BVerwG 8 C 10.90 -, Buchholz 310 § 43 VwGO Nr. 113).
Im Übrigen wird ein Insichprozess um seiner selbst willen vom Verwaltungsprozessrecht weder zugelassen noch ausgeschlossen; seine Zulässigkeit ist vielmehr auf der Grundlage der Umstände des jeweiligen Einzelfalles zu beurteilen (BVerwG, Urt. v. 6. November 1991 - 8 C 10/90 -, NJW 1992, 927).
In diesem Fall des Bestehens einer gemeinsamen Behördenspitze fehlt es auch an dem für die Zulässigkeit einer Feststellungsklage nach § 43 Abs. 1 VwGO erforderlichen berechtigten Interesse an einer gerichtlichen Klärung (BVerwG, Urt. v. 6. November 1991, a.a.O.).
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.09.1997 - 15 A 2770/94
Bielefelds Landschaftsbeirat war nicht zu beteiligen
1991 - 8 C 10.90 -, NJW 1992, 927;.
Es handelt sich bei dem Erfordernis des Feststellungsinteresses um eine spezielle Ausformung des allgemeinen Rechtsschutzbedürfnisses (BVerwG, Urteil vom 06.11.1991 - 8 C 10/90 -, Rn. 13, juris).
VGH Hessen, 28.04.1992 - 3 TG 647/92
Beteiligungsrecht des Naturschutzbeirats; Rechtsschutzinteresse
Damit ist die Behördenspitze auch nicht in der Lage, den zwischen den Beteiligten bestehenden Streit mit behördlichen Mitteln beizulegen, so daß ein Bedürfnis für gerichtlichen Rechtsschutz gegeben ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 06.11.1991 - 8 C 10.90 - DÖV 1992 S. 265).
VGH Hessen, 14.06.1994 - 4 A 530/91
Zur Beteiligtenfähigkeit einer Regionalen Planungsversammlung
Die Existenz von klagbaren subjektiven Rechten ist zu verneinen, wenn die zugewiesenen Kompetenzen in hierarchischer Eingebundenheit, weisungsgebunden und im Konfliktfall fremd verantwortet wahrgenommen werden (Herbert, Die Klagebefugnis von Gremien, DÖV 1994, 108 (111) mit Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 06.11.1991 - 8 C 10.90 - NJW 1992, 927; OVG Münster, Urteil vom 16.07.1991 - 15 A 1429/88 - NWVBl 1992, 17; Hess. VGH…, Beschluß vom 28.04.1992 - 3 TG 647/92 - NuR 1992, S. 436 f. vgl. ferner Bethge, Grundfragen innerorganisatorischen Rechtsschutzes, DVBl. 1980, S. 309 (313 f.);… Erichsen, Der Innenrechtsstreit, Festschrift für Menger, 1985 S. 220 (228)).
VGH Hessen, 15.09.1992 - 2 UE 1371/89
Enteignungsentschädigung: Insichprozeß des Landes Hessen wegen Erstattung von im …
Angesichts dessen ist ihre Zulässigkeit auf der Grundlage der U m s t ä n d e d e s j e w e i l i g e n E i n z e l f a l l s zu beurteilen (Urteil des BVerwG vom 6. November 1991 - 8 C 10.90 -, DÖV 1992 S. 265); bereits dies steht der - übereinstimmenden - Annahme der den vorliegenden Rechtsstreit führenden Landesbehörden entgegen, die Frage nach der Zulässigkeit der gegen eine Entscheidung der Enteignungsbehörde gerichteten Klage der Straßenbaubehörde sei einer rechtsgrundsätzlichen und insoweit verallgemeinerungsfähigen Klärung zugänglich und bedürftig.
VGH Bayern, 12.01.2006 - 5 C 05.3175
VG Aachen, 15.06.2005 - 3 K 2042/03
Erteilung einer Abbruchgenehmigung für einen Fachwerkhof; Eintragung einer …
VG Düsseldorf, 05.07.2012 - 11 K 4645/11
VG Köln, 25.02.2015 - 21 K 1228/13
Zahlung von Entgelten für die Bereitstellung der für die Zusammenschaltung auf …

References: § 79
 § 8
 § 7
 § 7
 § 227
 § 675
 § 7
 § 7
 § 7
 § 7
 § 23
 § 7
 § 287
 § 173
 § 61
 § 33
 § 63
 § 43
 § 63
 § 43
 § 43