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Timestamp: 2013-05-24 06:03:07+00:00

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Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüs ... 113750 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
20932 de 100409	Adelante
DE-44137 Dortmund	13.08.2012	Convocatoria
(concurso 113750)
Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für die Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund
Stadt Dortmund, Dortmund (DE)	Tarea
Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für die Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund.
Das Immanuel-Kant-Gymnasium / Max-Born-Realschule, Grüningsweg 42 in Dortmund Asseln, ist ein Schulzentrum, das aus vier zusammenhängenden Gebäuden besteht. Die Bauteile 1 und 2 stellen den größten Sanierungsbedarf der Schulen dar, eine bauliche Trennung der beiden Gebäudeteile ist nicht gegeben. Die beiden Bauteile werden grundsaniert, ein neuer Aufzug als Durchlader eingebaut. Der Bauteil 3 ist aus dem Jahr 1998 und dient als Schulgebäude und Verbindungstrakt zwischen den Gebäuden 1 und 2 mit dem Bauteil 4. In dem Bauteil 3 wird die Not- und Sicherheitsbeleuchtung sowie die ELA-Anlage redundant erweitert. Das Gebäude 4 ist ein klassischer H-Bau, dieser Gebäudeteil wurde innen bereits saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt. An dem Gebäude 4 wird die Fassade saniert, ein Aufzug als Durchlader eingebaut und die ELA-Anlage redundant erweitert. Die Bauteile 5-7 werden nicht saniert. Die Planungsleistungen sollen ab Dezember 2012 beginnen. Der Umfang der Maßnahme beträgt ca. 21,0 Mio. € brutto (Kostengruppe 100 – 700) bei einer BGF von ca. 24 000 m². Die Sanierung wird sich in sechs Bauabschnitte gliedern. Ein Bauabschnitt wird jeweils frei gezogen und saniert.
Anzubieten ist: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde- und IT-Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1,2,3,5,6,8.
Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Fördertechnik (Anlagengruppe 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1,2,3,4,5,6,8.
Die Leistungsphase 7 wird grundsätzlich über die Vergabestelle der Stadt Dortmund abgewickelt. Im Bedarfsfall werden die Leistungen der „Prüfung der Gleichwertigkeit“ und mögliche „technische Rückfragen“ (Leistungsphase 7) auf Stundennachweis erstattet.	Volumen de servicios prestados
Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).
Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 4 und 5 bis 8 erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI. Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf brutto ca. 3.974.950 Mio. EUR geschätzt.
225665-2012
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Stadt Dortmund, Vergabe- und BeschaffungszentrumKönigswall 1444137 DortmundDEUTSCHLANDE-Mail: mbartz@stadtdo.deFax: +49 23150-22166Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.dortmund.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für dieGrundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Dortmund.NUTS-Code DEA52II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensVergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für dieGrundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund.Das Immanuel-Kant-Gymnasium / Max-Born-Realschule, Grüningsweg 42 inDortmund Asseln, ist ein Schulzentrum, das aus vier zusammenhängendenGebäuden besteht. Die Bauteile 1 und 2 stellen den größtenSanierungsbedarf der Schulen dar, eine bauliche Trennung der beidenGebäudeteile ist nicht gegeben. Die beiden Bauteile werden grundsaniert,ein neuer Aufzug als Durchlader eingebaut. Der Bauteil 3 ist aus dem Jahr1998 und dient als Schulgebäude und Verbindungstrakt zwischen den Gebäuden1 und 2 mit dem Bauteil 4. In dem Bauteil 3 wird die Not- undSicherheitsbeleuchtung sowie die ELA-Anlage redundant erweitert. DasGebäude 4 ist ein klassischer H-Bau, dieser Gebäudeteil wurde innenbereits saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt. An dem Gebäude 4 wirddie Fassade saniert, ein Aufzug als Durchlader eingebaut und dieELA-Anlage redundant erweitert. Die Bauteile 5-7 werden nicht saniert. DiePlanungsleistungen sollen ab Dezember 2012 beginnen. Der Umfang derMaßnahme beträgt ca. 21,0 Mio. € brutto (Kostengruppe 100 – 700) bei einerBGF von ca. 24 000 m². Die Sanierung wird sich in sechs Bauabschnittegliedern. Ein Bauabschnitt wird jeweils frei gezogen und saniert.Anzubieten ist:Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde-und IT-Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation(Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen1,2,3,5,6,8.Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Fördertechnik(Anlagengruppe 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1,2,3,4,5,6,8.Die Leistungsphase 7 wird grundsätzlich über die Vergabestelle der StadtDortmund abgewickelt. Im Bedarfsfall werden die Leistungen der „Prüfungder Gleichwertigkeit“ und mögliche „technische Rückfragen“ (Leistungsphase7) auf Stundennachweis erstattet.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71320000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der TechnischenGebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde-und IT-Anlagen, Fördertechnik, nutzungsspezifische Anlagen undGebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8) – Leistungen:Leistungsphasen 1 bis 2.Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 4 und 5 bis 8 erfolgtphasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. BesondererLeistungen gemäß HOAI. Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf bruttoca. 3.974.950 Mio. EUR geschätzt.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die phasenweiseBeauftragung vor. Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 3.12.2012. Abschluss 30.4.2018Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit einer bevollmächtigten vertretendenPerson. Doppelbewerbungen verschiedener Standorte eines Unternehmens sindunzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sindunzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenenBietergemeinschafen.Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, istden Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmersbeizufügen.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1 bis III2.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Diese erhalten Sieauf schriftliche Anforderung oder per Mail, bei der Stadt Dortmund,Vergabe- und Beschaffungszentrum, Königswall 14, 44137 Dortmund unterBenennung des Projekttitels „Ingenieurleistungen für die TechnischeGebäudeausrüstung für die Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg inDortmund“.Das Bewerbungsformular ist vollständig vom Bewerber auszufüllen, mit dengeforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführerund/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zuunterschreiben.Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original inPapierform zu erfolgen. Eine Eigenerklärung, dass keineAusschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 lit. a-g und Abs. 9 lit. a-e VOF und§ 13 Abs. 1 TVgG NRW vorliegen, eine Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF zurwirtschaftlichen Verknüpfung mit Firmen und/oder beteiligten Büros undeine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 und 18 TVgG NRW sind beizubringen(siehe Vordruck).III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben:Die Bewerber haben Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichenLeistungsfähigkeit.Entsprechend § 5 Abs. 4 VOF durch Vorlage der Nachweise A-F zu belegen.A) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Mind. 1,5 Mio. fürPersonen- und Sachschäden)B) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen FinanzamtesC) Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Erteilung öffentlicher Aufträge vonder zuständigen Stadtkasse am Sitz des Unternehmens bzw. der Zweigstelle,die das Angebot abgibtD) Nachweis Eintrag beim zuständigen RegistergerichtE) Angaben über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009 –2011)F) Honorarumsatz für die Planungsleistung TGA der letzten 3 Jahre (2009 –2011)Definition Planungsleistung für die Anerkennung des Honorarumsatzes:Erbringen der Leistungen des § 53 HOAI für Technische Ausrüstung.Bitte beachten Sie, dass die Nachweise B) und C) nicht älter als 6 Monatesein dürfen. Die.Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachunggenannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurück berechnet;dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Verlängerung der Fristzur Einreichung der Teilnahmeanträge. Bitte reichen Sie die Unterlagen indoppelter Ausfertigung bei. Zur Vereinfachung der Bearbeitung bitten wirum die Einhaltung der oben aufgeführten Reihenfolge und entsprechendeGliederung.Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der jährlichedurchschnittliche Mindest- Honorarumsatz muss für die entsprechendenDienstleistungen nach § 54 HOAI netto 1,0 Mio. EUR in den letzten 3Geschäftsjahren (2009 – 2011) betragen. Wird dieser Mindestumsatz nichterreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Höherer Umsatz wird positivbewertet (siehe Bewerbungsformular).III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (5) a – f, h mit der Bewerbung zwingendabzugeben:a) berufliche Befähigung des Bewerbers/ der Führungskräfte desUnternehmens/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personenb) Zahl und Baukostenvolumen der bisher betreuten Projekte der letzten 5Kalenderjahrec) Angabe über technische Leitung:Nachweis der beruflichen Befähigung/ Projekterfahrung der für dieangebotene/.Ausgeschriebene Dienstleistung verantwortlichen Personen, insbesondereProjektleiter/in und stellvertretender/e Projektleiter/in, persönlicheReferenzen, Berufserfahrung, insbesondere Erfahrung im vergleichbarenProjekt in Bezug auf bearbeitete Leistungsphasen. Definition: Sanierungstark frequentierter öffentlich zugänglicher Einrichtungen mit mind.10.000m² BGF im laufenden Betrieb (z. B. Schulen, Verwaltungsgebäudeusw.).d) Realisierungsdauer der bisher betreuten Projekte des Projektteamse) Erklärung über Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für dieDienstleistungen.f) Beschreibung der Maßnahme des Bewerbers zur Gewährleistung derQualitätssicherung seiner Leistungen.h) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen alsUnterauftrag zu vergeben beabsichtigen.Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum Objekt. Realisierungeines repräsentativen öffentlich zugänglichen Objektes mit mindestens10.000qm BGF in den Bereichen Schulbau, Bibliotheken, Verwaltungsbau,Universität / Fachhochschule. Zu der Referenz sind Anlagen mitaussagekräftigen Informationen (Grafiken, Photos, wesentlicheGebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4 Seiten zwingend beizufügen(Ausdruck der Unterlagen auf Papier).III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriftenihres Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung derBerufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligenHerkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfülltdie fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfzeugnis odersonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach derRichtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG bzw. 2005/36/EGgewährleistet ist.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: —Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen,finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit - Erfüllung derzusätzlichen Bewertungskriterien Die Bewertung und Gewichtung ist demBewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbernentscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.Die Auslosung wird durch die am Verfahren nicht beteiligteSubmissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums durchgeführt.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:190202-0008 157/12IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:13.8.2012Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge13.8.2012IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber7.9.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDer Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses desInnenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung vonKorruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006-Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- undVergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Der Auftraggeber wird für den Bieter, derden Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher vonArbeitskräften zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus demGewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sichhieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagennicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch undnachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lastendes Bewerbers. Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind demBewerbungsformblatt zu entnehmen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablaufder Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung derVergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereichtwerden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass dieVergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht. UnvollständigeBewerbungen führen zum Ausschluss.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenBezirksregierung ArnsbergSeibertzstraße 159821 ArnsbergDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.deTelefon: +49 2931822197Internet-Adresse: http://www.bezreg-arnsberg.deFax: +49 29318240067VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinNachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nachEingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). EinNachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nachZuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung istmöglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über dieVergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendungder Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Fristjeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerberoder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dasserkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnisgegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zurBewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbarsind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benanntenFrist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagenbenannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügtwerden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerteilts. VI. 4.1)VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:12.7.2012	Tarjeta
28.01.2013	Identificación del concurso
2-113750
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References: § 53
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