Source: http://www.investmentcheck.de/?fct=fonds&id=3940
Timestamp: 2018-11-16 16:28:46+00:00

Document:
www.proinvestorfonds.de/publikumsfonds.html
PI Pro∙Investor Immobilienfonds 4 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
60.800.000,00 Euro
4,0 % p.a. bis 2024
6,5 % p.a. in 2026
PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 - Kurzinformation
PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 - Nettoinventarwert Stand 20.08.2018
PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 - Verkaufsprospekt
PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen
13.09.2018 &squf; 25869:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „PI Pro·Investor Immobilienfonds 4“
10.09.2018 &squf; 25843:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „PI Pro·Investor Immobilienfonds 4“
Es wurden noch keine Investition getätigt, da der Vertriebsstart erst kürzlich erfolgte. Der Fokus des PI Immobilienfonds 4 liegt auf Mittel- und Oberzentren, wie Essen, Viersen oder Wilhelmshaven. Alle Investitionen müssen sich dabei innerhalb der Anlagegrenzen, die in den Anlagebedingungen fest vorgegeben sind, bewegen. Regelung in den Anlagebedingungen: § 2 Anlagegrenzen Bei Festlegung der Anlagegrenzen stehen die konkreten Vermögensgegenstände noch nicht fest. Investitionen in Immobilien erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung gemäß § 262 Abs.1 KAGB. Spätestens 18 Monate nach Beginn des Vertriebs muss die Fondsgesellschaft risikogemischt investiert sein. Bei der Auswahl der Vermögensgegenstände hat die AIF-KVG die nachfolgend aufgeführten Anlagegrenzen zu berücksichtigen, wobei die Anlagegrenzen gemäß Nr. 3. - 6. nicht während der Dauer der Investitionsphase, längstens jedoch für einen Zeitraum von drei Jahren nach Beginn des Vertriebs, gelten: 1. Die Investitionen in die Vermögensgegenstände nach § 1 der Anlagebedingungen können direkt oder indirekt über Objektgesellschaften erfolgen. Die Objektgesellschaften haben ihren jeweiligen Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. 2. Investitionen werden ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland und in Euro getätigt. 3. Mindestens 70 % des investierten Kapitals werden in Bestandsimmobilien, deren Erhaltungs- bzw. Sanierungsaufwendungen sowie mögliche Ausbau- oder Erweiterungsmaßnahmen investiert. 4. Mindestens 60 % des investierten Kapitals werden in Immobilien angelegt, die jeweils über mindestens 500 Quadratmeter Mietfläche verfügen oder die jeweils einen Verkehrswert von mindestens 1.000.000 Euro aufweisen. 5. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Wohnimmobilien investiert. Der Anteil wird nutzflächenbezogen ermittelt. 6. Maximal 40 % des investierten Kapitals wird in Gewerbeimmobilien, einschließlich der gewerblich genutzten Flächen bei gemischt genutzten Immobilien, investiert. Der Anteil wird nutzflächenbezogen ermittelt. 7. Nach Beendigung der Investitionsphase und vor Eröffnung des Liquidationsverfahrens gem. Punkt 8 dürfen maximal 30 % des investierten Kapitals dauerhaft in Bankguthaben gemäß § 1 Abs. 1.1 lit. c) gehalten werden. 8. Ab der Eröffnung des Liquidationsverfahrens der Fondsgesellschaft und bis zu dessen Abschluss können bis zu 100 % des investierten Kapitals dauerhaft in Bankguthaben gemäß § 1 Abs. 1.1 lit. c) gehalten werden.
Der Gesetzgeber hat eine Regelung entwickelt, wonach der Fremdkapitalanteil der Höhe nach begrenzt ist. Für den PI Immobilienfonds 4 wurde diese Regelung in den Anlagebedingungen festgeschrieben. Vereinfacht ausgedrückt beträgt der Finanzierungsanteil rund 60% der Anschaffungskosten. Regelung in den Anlagebedingungen: § 3 Leverage und Belastungen 3.1 Für die Fondsgesellschaft dürfen Kredite bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Fondsgesellschaft, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, aufgenommen werden, wenn die Bedingungen der Kreditaufnahme marktüblich sind. 3.2 Bei der Berechnung der vorgenannten Grenze sind Kredite, welche Gesellschaften im Sinne des § 261 Abs. 1 Nr. 3 KAGB aufgenommen haben, entsprechend der Beteiligungshöhe der Fondsgesellschaft zu berücksichtigen. 3.3 Die Belastung von Vermögensgegenständen, die zu der Fondsgesellschaft gehören, sowie die Abtretung und Belastung von Forderungen aus Rechtsverhältnissen, die sich auf diese Vermögensgegenstände beziehen, sind zulässig, wenn dies mit einer ordnungsgemäßen Wirtschaftsführung vereinbar ist und die Verwahrstelle den vorgenannten Maßnahmen zustimmt, weil sie die Bedingungen, unter denen die Maßnahmen erfolgen sollen, für marktüblich erachtet. Zudem darf die Belastung insgesamt 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Fondsgesellschaft, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, nicht überschreiten. 3.4 Die vorstehenden Grenzen für die Kreditaufnahme und die Belastung gelten nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Gesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs.
Nein, sämtliche zu erwerbende Immobilien werden von natürlichen oder juristischen Personen erworben, die nicht mit der PI-Gruppe verflochten sind. Dienstleistungen innerhalb der Gruppe werden ausschließlich im Rahmen der im Prospekt beschriebenen Verträge erbracht z.B. Kapitaleinwerbung oder DD Leistungen.
Eine Rendite nach der IRR-Methode wird in unseren Verkaufsunterlagen nicht dargestellt. Wir stellen vielmehr auf die laufenden jährlichen Auszahlungen ab und weisen neben dem Gesamtrückfluss bezogen auf den Ausgabepreis (105) einen linearen durchschnittlichen Jahresertrag aus. Die IRR beträgt auf Basis der Prognoserechnung rund 7% p.a. vor Steuern.
Wir vertreiben unseren AIF in der Regel über freie Finanzvermittler mit Erlaubnis nach §34 f Nr.2. Die mit der Verwaltung beauftragte PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG verfügt über eine Erlaubnis nach dem KAGB als vollregulierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (§§20, 22 KAGB). Der AIF hat von der BaFin die obligatorische Vertriebserlaubnis erhalten.
Ja, die Bildung eines Anlegerbeirates wird von PI und der KVG sogar unterstützt. Aufgabe des Beirates ist die Beratung und Kontrolle bzw. Überwachung der Geschäftsführung. Der Anlegerbeirat wird von den Mitgesellschaftern gewählt und besteht aus drei natürlichen Personen, die wiederum selbst Gesellschafter des AIF sein müssen. Diese Vorschriften sind im Gesellschaftsvertrag des AIF entsprechend angelegt.
GUB: Sehr gut (A) DEXTRO: Sehr gut AA-, RK 3 Weitere Analysen sind in der Entstehung. Das Angebot ist erst am 10.9.2018 in den Vertrieb gestartet!

References: § 2
 § 262
 § 1
 § 1
 § 1
 § 3
 § 261
 §34