Source: http://www.vho.org/VffG/2005/1/Lachout81-98.html
Timestamp: 2018-03-20 13:47:40+00:00

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VffG 1/2005: Emil Lachout: Das Lachout-Dokument – Eine Gegendarstellung
Das Lachout-Dokument – Eine Gegendarstellung
Von Emil Lachout
Im Heft 3/2004 druckten die Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung einen Artikel von Klaus Schwensen ab, in dem das sogenannte Müller- oder auch Lachout-Dokument kritisch hinterfragt wurde. Nachfolgend wird Emil Lachout die Gelegenheit gegeben, seine Position in dieser Angelegenheit darzulegen. Eine Erwiderung sollte die Länge des Originalbeitrages nicht überschreiten. Emil Lachout jedoch verfaßte zuerst eine 78-seitige vorläufige Erwiderung, auf die eine 20-seitige Ergänzung folgte. Unserer Bitte, den Umfang zu reduzieren und sich auf die konkreten Streitpunkt kurz und bündig zu konzentrieren, kam Herr Lachout nicht nach. Diese Unfähigkeit, sich präzise, konzentriert und systematisch zu äußern, ist einer der Hauptgründe, warum Emil Lachout als »unveröffentlichbar« gilt und daher mit seinen Argumenten bisher so wenig Überzeugungskraft entwickeln konnte. Aus Platzgründen können wir unmöglich beide Beiträge Lachouts hier wiedergeben. Wir beschränken uns daher hier auf den zweiten, kürzeren Beitrag. Ein zweiter Grund für die »Unveröffentlichbarkeit« Lachouts ist sein ausfälliger Stil. Die persönlichen Angriffe auf den Herausgeber dieser Zeitschrift, die sich am Anfang von Lachouts Erwiderung befinden, wurden hier allerdings nicht wiedergegeben, da sie das falsche Ziel angreifen. Auch die meisten im weiteren Text enthaltenen groben Beschimpfung gegen Klaus Schwensen und den Herausgeber haben wir gelöscht, da wir nicht den Eindruck vermitteln wollen, daß wie diesen Stil oder gar die damit gemachten Aussagen bzw. Anschuldigungen stützen. Die 78-seitige vorläufige Erwiderung Lachouts wird im Internet abrufbar sein.
Im Heft 2, Juli 2004, der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung (VffG) wurde unter anderem folgendes geschrieben: Seite 166: »Zur Echtheit des Lachout-Dokumentes« von Klaus Schwensen (Deckname), S. 177: »Das Rundschreiben ist eine Fälschung.« Richtig ist:
Das Lachout-Dokument (Rundschreiben des Militärpolizeilichen Dienstes vom 1.10.1948, Nr. 31/48) ist keine Fälschung!
Diese Tatsache wurde durch 21 Gerichtsentscheidungen bestätigt, wovon folgende hervorzuheben sind:
– Oberlandesgericht Wien 10.10.1988, 27 Bs 495/88 und 21.12.1988, 27 Bs 620/88: Der Vorwurf der Fälschung des Lachout-Dokumentes ist als doppelte Verleumdung (Echtheit and inhaltliche Richtigkeit) von Major a.D. Emil Lachout einzustufen.
– Landesgericht für zivile Rechtssachen Wien 21.11.1990, 20 Cg 26/90 und Oberlandesgericht Wien 18.6.1991, 11 R 80/91 (Das Lachout-Dokument existiert seit seinem Ausstellungsdatum und das DÖW konnte in dieser Zeit keinen Fälschungsbeweis erbringen).
– Landesgericht für Strafsachen Wien, 26 e Vr 7477/90, Amtszeugnis vom 24.5.1994 über die Einstellung des Fälschungsverfahrens gegen Major a.D. Emil Lachout.
– Verurteilung der österreichischen Justiz wegen Verletzung der Menschenrechte (Artikel 6 – kein faires Verfahren, Europäische Menschenrechtskonvention): Europäische Menschenrechtskommission (jetzt: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) 3.12.1996, BNr. 23019/93 Emil Lachout (E.L.); 15.12.1997, DH(97)601; 8.10.1999, Fina1 Resolution DH(91)531, BNr. 23019/93.
Rechtskräftige Urteile sind gemäß Art. 46 EMRK zu befolgen. Da der gesetzliche Beweis einer Schuld weltweit von niemandem erbracht werden konnte, gilt für Major a.D. Emil Lachout die Unschuldsvermutung gemäß Art. 6(2) EMRK and Art.11 (Quivis censetur innocens; Nulla poena sine lege) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217(111) der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 10.12.1948.
Damit wurde aber – und das ist die von Ihnen unterdrückte Sensation – gerichtlich bestätigt, daß im Bezug auf das KZ Mauthausen und alle außerhalb von Polen liegenden KZ ein staatlicher Schwindel vorliegt, wie er vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands) öffentlich und gegenüber dem Gericht geortet wurde. Das allein wäre es Wert gewesen, in der Berichtigung erwähnt zu werden, denn es zeigt, daß es noch mutige Richter gibt, die trotz politischen Druckes zur Wahrheit stehen. Dies könnte auch anderen Richtern als Beispiel dienen.
[...] 1 Klaus Schwensen, [...]1 hat im Heft 2/2004, S. 172, bemerkt:
»Erstaunlich ist jedenfalls, daß es am 5.5.1945 bereits wieder eine österreichische Staatskanzlei gegeben haben soll. [...] das schönste an dem Dokument ist aber ein prächtiger grosser Rundstempel mit der Aufschrift (in deutsch und russisch) ›Polizeilicher Hilfsdienst f.d. Kommandantur d.Stadt Wien‹ genau so wenig etwas gehört hat wie vom MPD.«
In meiner Berichtigung [...]1 habe ich darauf hingewiesen, daß die Staatspolizei dieses Dokument nicht bei der Hausdurchsuchung zurückgelassen hat. Dieses Dokument hat das Staatsarchiv zu meiner Entlastung dem Gericht vorgelegt (siehe STAPO Bericht vom 16.5.1988, I-Pos 501/IV b/14/87 res.). Und mit diesem Dokument wird bewiesen, daß [...]1 Schwensen die Unwahrheit sagt [...].1
Erstens sieht der Superfachmann auf dem Dokument einen »österr. Doppeladler«, der gar nicht vorhanden ist. War Schwensen betrunken, daß er den einfachen Adlerkopf doppelt gesehen hat? Wer mit der Lupe den Stempel betrachtet, wird sehen, daß der österreichische Adler nur einen Kopf hat.
80 Jahre Sicherheitswache, Bundespolizeidirektion Wien,
Verlag für Jugend und Volk, Wien 1949, S. 129
Im Buch 80 Jahre Sicherheitswache, Bundespolizeidirektion Wien, Verlag für Jugend und Volk, Wien 1949, finden sich folgende Hinweise auf den »Polizeilichen Hilfsdienst«, aus dem sich die Militärpolizei und der Militärpolizeiliche Dienst entwickelt hat:
Seite 136 (13.4.1945); 137 (21.4.1945 Ernennung von Rudolf Hautmann zum Chef des Polizeidienstes, Amtssitz Wien 1, Herreng. 13); Seite 129: Bild von 2 Angehörigen des Pol. HD hinter dem Bundespräsidenten am 29.4.1945; Seite 145: April Pol. HD; Seite 148: Uniformtypen; Seite 146: Besoldung ab 1.5.1945: RM 150,–. (vgl. Abbildungen im Anhang)
Im Buch 4 Jahre Wiederaufbau, Wien 1949, Österr. Staatsdruckerei, gibt es ein Bild des Pol. Hilfsdienstes mit rot-weiss-roter Armbinde.
Auch in der Sowjetunion war der Pol. Hilfsdienst bekannt. Siehe Sowjetunion heute, Heft 9/1985, Seiten 56–57: Peter Hofer, geb. 1911, Spanienkämpfer (Bataillonskommissar), Kommandant der fünf österr. Bataillone (1945), polizeilicher Hilfsdienst (siehe Abbildung im Anhang).
Damit ist der negative Schluss des Verleumders Schwensen vom »nichtexistierenden Polizeilichen Hilfsdienst« auf den angeblich ebenfalls nicht existierenden MPD (Militärpolizeilicher Dienst) als Verleumdung entlarvt, denn der Pol. HD hat nachweislich existiert.
Bezüglich der falschen und blamablen Aussage von Klaus Schwensen über die Österr. Regierung lege ich eine Kopie aus dem Österreichischen Amtskalender 1982/1983 vor (österr. Staatsdruckerei 1982, Wien, Seite 847, siehe Anhang). Daraus ist zu entnehmen, daß Österreich schon am 27. Apri1 1945 eine provisorische Staatsregierung hatte. Aber dies hätte Schwensen leicht in jedem Geschichtsbuch nachlesen können.
Damit wäre wieder bewiesen, daß [...]1 Klaus Schwensen gelogen und mich in krimineller Weise verleumdet hat. [...]1
Zudem veröffentlichen Sie ungeprüfte Aussagen über das KZ Mauthausen, die nur so von Fehlern strotzen. Es wäre gut, wenn Sie sich an revisionistische Fachleute wenden und nicht die Unwahrheiten der Vergangenheitsbewältiger und des DÖW verbreiten würden.
80 Jahre Sicherheitswache, Bundespolizeidirektion Wien, Verlag für Jugend und Volk, Wien 1949, S. 145
Sie [...]1 bearbeiten diesen Fall aus den Akten. Bei mir ist die Sache etwas anders, ich bin Zeitzeuge, denn ich war in der fraglichen Zeit im KZ Mauthausen, wo ich mich frei bewegen konnte. Ich konnte die technische Entwicklung und den Bau der falschen »Original-Gaskammer« beobachten. Zudem war ich in der alliierten Untersuchungskommission tätig. Und wir standen auf dem sandigen Platz, wo lange nach Kriegsende von der österr. Bundesregierung die Original-Gaskammer gebaut wurde, um das deutsche Volk zu verleumden und zu verhetzen.
Ich verstehe Prof. Faurisson nicht, sind ihm die Gerichtsentscheidungen, die gerichtlich anerkannten Gutachten und der Sieg in allen EU-Instanzen unbekannt? Sein Ausritt mit »Mythomane« (Märchenerzähler) ist sehr bedenklich, wenn er sie wirklich gemacht haben sollte. Dem sich feige hinter einem Decknamen versteckenden Verleumder ist auch zuzutrauen, daß er die angeblichen Aussagen von Prof. Faurisson und Zündel erfunden hat und demnach ein Märchenerzähler von der anderen Seite ist. [Anmerkung der Redaktion: Die handschriftlichen Briefe Prof. Faurissons liegen der Redaktion vor, vgl. Anhang.]
Der Hinweis auf die Trostkaserne veranlaßt mich, die Ereignisse in Erinnerung zu bringen. Wie aus der Zeitschrift HALT, 41/Jänner 1988 zu entnehmen ist, hatten wir am 5.12.1987 eine Besprechung, bei der wegen der politischen Verfolgung verschiedene Vorsichtsmaßnahmen beachtet wurden. Während der Sitzung bekam Herr Gerd Honsik einen telefonischen Anruf von der Staatspolizei, der allen Anwesenden klar machte, daß die Staatspolizei unsere Sitzung überwachte und gut informiert war. Mit welchen Gefühlen Prof. Faurisson den Versammlungsort verließ, müßte er selbst sagen. Auf jeden Fall hatte er es sehr eilig, in Sicherheit zu kommen und einer Verhaftung zu entgehen.
Auch bei den weiteren Besprechungen und Prüfungen des Lachout-Dokuments wußten wir, daß die Staatspolizei uns überwachte und ihren Spitzel in unseren Reihen hatte. Um eine Verhaftung als Spion zu vermeiden, habe ich Faurisson, der die Kaserne fotografieren wollte, die Kaserne nicht persönlich gezeigt. Ein Herr hat sich bereit erklärt, Faurisson die Kaserne im Vorbeifahren mit dem Auto zu zeigen. Die negativen Schlüsse, die daraus gezogen werden, sollen nur die Verleumdung glaubhaft machen.
Ich bin der Ansicht, daß ein Professor sicher keinen Babysitter braucht, um ein Gebäude, welches in jedem Stadtplan eingezeichnet ist, von außen zu besichtigen.
Bei der Übersetzung gab es einige Schwierigkeiten, und daher ist es möglich, daß Faurisson einiges in die falsche Kehle bekommen hat. Ich kann mich erinnern, daß es mit der Übersetzung des Ausdrucks »Hilfstruppe der Alliierten« Schwierigkeiten gab, die ich mit dem Hinweis auf die römische Auxiliar-Truppe klären konnte.
Faurisson hat in Wien verschiedene Unterlagen von mir bekommen, wobei natürlich auch ein Lachout-Dokument war: Dies erfolgte in Anwesenheit von Zeugen. Der anwesende Stapo-Spitzel muß diesen Vorgang weitergegeben haben, denn Prof. Faurisson wurde nach seiner Rückkehr nach Paris von semitischen Jungmännern überfallen und all seiner Dokumente beraubt. Wenn es sich um meine Unterlagen nur um reine unbedeutende »Kaspapierln« gehandelt hätte, dann hätte der Spitzel nicht den Anlaß gegeben, daß Faurisson in Paris überfallen und beraubt wurde. Warum verschweigt Faurisson die Tatsache, daß er von mir echte MPD-Dokumente erhalten hat, die ihm dann in Paris unter Gewaltanwendung geraubt wurden? Oder weiß Faurisson nichts von den Aussagen des [...]1 Schwensen? Idiotisch finde ich (Seite 173) die Aussage:
»Lachout zum Beispiel kann einem keine eigene Meinung oder Stellungnahme senden, ohne es als ›Gutachten‹ (sic) zu präsentieren. Das ist bereits eine Lüge oder doch zumindestens eine unzulässige Art von Druck oder Verzerrung.«
Sowjetunion heute, Nr. 9, 1985, S. 56
Ich stelle klar, das ich wegen der Sprachschwierigkeiten keinen besonderen Schriftverkehr mit Faurisson hatte (höchstens 2 Briefe).
Meine Verteidigung im politischen und daher menschenrechtswidrigen Prozeß hat sich auf Gutachten aufgebaut, die vom Gericht gewissenhaft geprüft, aber nicht widerlegt werden konnten. Und weil sie richtig waren, wurden auch keine Strafanzeige wegen Leugnung gemacht. Mein Erfolg bei den EU-Instanzen stützt sich auf die große Zahl der von mir vorgelegten Gutachten, die sensationell war und auch ist. Die Menschenrechtskommission hat schriftlich bestätigt, daß ich bis zum Jahre 1993 über 300 entlastende Gutachten vorgelegt habe, die von der Justiz nicht widerlegt werden konnten.
Daß diese Gutachten von den Revisionisten [...]1 nicht beachtet wurden, ist ein Schaden für den Revisionismus (Sabotage?)
Aber warum werden die Gutachten von den Antifa- und Vergangenheitsbewältigern so hoch gespielt? Haben nur Star-Revisionisten noch nicht erfaßt, daß meine Gutachten von den Genossen gefürchtet werden, weil sie diese nicht widerlegen können und weil sie ins Schwarze treffen? Nicht einmal die israelischen Universitäten haben Gegengutachten vorgelegt! Aufmerksamen Beobachtern wird aufgefallen sein, daß nach den revisionistischen Erfolgen im Bezug auf die Gaskammerfrage die Holocaust-Geschichte still und leise auf angebliche Morde der Polizei, Wehrmacht, SD, SS usw. »umgepolt« wurde. Und hier habe ich als Fachmann einige Dokumente als Fälschungen entlarvt, z.B. die Erschießung von über 450.000 Personen, die Fälschung von Kriegstagebüchern einiger SS-Einheiten, die Fälschung von Transportpapieren usw.
Wenn also Klaus Schwensen im Dienste der Antifa-Vergangenheitsbewältiger die Gutachten als »Lügen« einstuft und Starrevisionisten wie die Wölfe mitheulen, dann stimmt etwas nicht. Und jeder Denkende wird zur Erkenntnis kommen, daß jetzt auch ehemalige Star-Revisionisten »umgefallen« sind und ihre Inkompetenz bestätigen.
Sowjetunion heute, Nr. 9, 1985, S. 57: Kommandant des polizeilichen Hilfsdienstes in der Hofburg
Wenn ich Faurisson Meinungen und Stellungnahmen geschickt hätte, wäre ich nach dem österr. Verbotsgesetz strafbar (bis 20 Jahre!) geworden. Ein Gutachten aus dem Gerichtsakt, das von der Justiz nicht widerlegt werden konnte, daher als historisch richtig anerkannt wurde und sogar von der EU-Menschenrechtskommission anerkannt war, konnte keine erweiterte Strafverfolgung auslösen, denn es wurde ja vom Gericht ohne Anstand übernommen.
Im übrigen hat die EU-Menschenrechtskommission mit Beschluß vom 15.12.1997, DH(97)601, BNr. 23019/93, den Akt mit allen Unterlagen zur Veröffentlichung freigegeben. daß heißt, ich kann nicht wegen Weitergabe bzw. Veröffentlichung der Gutachten bestraft werden.
Ausdrücklich festzustellen ist, daß die Gutachten, die Faurisson in seinem Archiv hat, nicht von mir, sondern von jemand anderen versandt wurden, denn ich hätte mir einen solchen Aufwand finanziell nicht leisten können.
Der Revisionismus lebt von den Gutachten der Star-Revisionisten Leuchter, Lüftl, Fröhlich, usw. Warum werden dann meine Gutachten, die sogar als Entlastungsbeweise von der EU-Menschenrechtskommission anerkannt wurden, in Star-Revisionistenkreise, die die österreichische Rechtslage nicht kennen, negativ eingestuft? Fürchten die Star-Revisionisten eine Konkurrenz? [...]1
Eines steht fest, daß z.B. eines meiner Gutachten dazu geführt hat, daß ein Berliner Gericht die slowakischen Wiedergutmachungs-Forderungen als unbegründet und wegen falscher Dokumente abgewiesen hat.
Wie kann man meine Gutachten als »Lüge« – ein Gegenbeweis wurde nicht erbracht – einstufen, wenn sie von allen Gerichtsinstanzen (LG, OLG, OGH, EUMRK, EU-Ministerkomitee jetzt EU-GH.f.MR) trotz politischen Drucks als Entlastungsbeweise anerkannt wurden?
Begreift niemand, daß Klaus Schwensen ein Agent der Anti-Revisionisten ist, der sich feige hinter einen falschen Namen versteckt, obwohl ihm von seiten der herrschenden Klasse keine Gefahr droht, weil er ja in ihrem Sinne tätig ist.
Wie erkennbar ist, bin ich mit meinem Aussagen und meinen nicht widerlegten Gutachten der größte Stein des Anstoßes für die Vergangenheitsbewältiger [...]1, [...]1 müßten klar denkende Menschen erkennen, daß Gutachten unsere Waffen gegen eine Welt der Lügen sind.
Österreichischen Amtskalender 1982/1983, österr. Staatsdruckerei 1982, Wien, S. 847
Nach den nichtbewiesenen Darstellungen des [...]1 Klaus Schwensen trauen mir Faurisson und Zündel von Anfang an nicht (z.B. S. 177). Komisch ist, daß man mich trotzdem mit flehentlichen Ersuchen zur Zeugenaussage nach Toronto gelockt hat, obwohl ich meine Zeugenaussage aus Sicherheitsgründen und aus formalen Gründen im Rechtshilfeweg in Österreich machen wollte. Und da fällt mir das Wort von Faurisson ein, mit dem er mich zur Reise nach Toronto überredete:
»Ich verstehe die Deutschen nicht, sie haben wie die Löwen gegen eine Übermacht gekämpft, aber vor ihren Frauen fürchten sie sich.«
Zum Hinweis von Schwensen auf Ernst Zündel (S. 173, Kasten) ist folgende zu sagen: Zündel hatte nicht nach der Aussage vor Gericht eine lange Unterredung mit mir, sondern vor der Aussage. Es gab nämlich eine gut konzertierte Aktion der Anti-Revisionisten, mich im Gerichtssaal wegen falscher Zeugenaussage zu verhaften. Diese Aktion mit Vorlage der Zeitung Volksstimme vom 4.3.1988 (siehe VffG 3–4/2003, S. 428) ging daneben, weil das Gericht vor meiner Zeugeneinvernahme den Fall und die Dokumente geprüft und in Ordnung befunden hat. Das heißt, daß das Lachout-Dokument von der kanadischen Justiz mit den modernsten technischen Mitteln und historischen Unterlagen (MPD-Dokumente!) zweimal untersucht und für echt und inhaltlich richtig befunden wurde. Außerdem wurde ich vor der Zeugeneinvernahme bei Gericht einem Kreuzverhör unterzogen. Erst dann wurde ich zur Zeugeneinvernahme zugelassen.
Nach meinem zweitägigen Kreuzverhör vor Gericht und meinen Auftritt gegen die im Gerichtsaal geifernden Antirevisionisten hat es in den Zündelkreisen nur Lob und Anerkennung gegeben.
HALT, Nr. 41, Januar 1988.
Unten: Fortsetzung erste Spalte
Zu bemerken ist, daß die österreichischen Verleumder es nicht gewagt haben, selbst die Mitteilung an das kanadische Gericht zu machen. Sie haben sich nur hinter dem falschen Bericht in der Zeitung Volksstimme versteckt.
Daher bin ich der Ansicht, daß die diesbezügliche Aussagen des [...]1 Schwensen über die angeblichen Zweifel von Faurisson und Zündel nicht stimmen. Außerdem sind solche Aussagen als äußerst dumm einzustufen, denn sie können nach dem Freispruch dazu führen, daß gegen Zündel ein neues Verfahren eingeleitet wird.
Nach einem Freispruch vor 40 Jahren ist jetzt einem Kuklux-Klan Vertreter ein neuer Prozeß eingeleitet worden (Presse-Nachricht vom 9.1.2005, Kronen-Zeitung, S. 6) [...]1
Auf Seite 172 schreibt Schwensen »über die Beschlagnahme (anscheinend ohne Quittung«). Das ist ein Blödsinn, denn ich habe eine Quittung erhalten. Die ohne Rechtsgrundlage tätige Staatspolizei hat dem Gericht eine Beschlagnahme-Liste übergeben, die mit der Originalliste nicht übereinstimmt. Somit hat sich die Staatspolizei an den entlastenden Dokumenten bedient und einige Dokumente unterdrückt. Meine Anzeige wurde bis heute nicht erledigt. Man wartet auf mein Ableben, damit die Anzeige weggeworfen wird.
In gerichtlicher Verwahrung wurde die von Schwensen angeführten Dokumente gestohlen. Wegen Nichtausfolgung der längst freigegebenen Beschlagnahme wurden Anzeigen und Beschwerden erstattet, die bis heute nicht erledigt sind. Der mit meiner Beschwerde befaßte Oberste Gerichtshof hat in zynischen Worten seine Unzuständigkeit behauptet, obwohl er gemäß Art. 13, 6, 46 usw. EMRK zu einer Erledigung verpflichtet ist. Weitere Rechtsmittel wurden ergriffen, um diesen Skandal zu erledigen.
Schwensen verwendet mehrmals die Bemerkung »sic« (=so, ebenso, wirklich so). Diese Schreibweise führt zum Verdacht, daß der Artikel nicht von Schwensen, sondern vom DÖW geschrieben wurde, der sich solcher Floskeln bedient. [Anm. der Red.: »sic« ist im wissenschaftlichen Sprachgebrauch üblich, wie u.a. die häufige Verwendung in VffG beweist.]
Eine Erhärtung findet dieser Verdacht durch die Aussage auf Seite 171, wo besonders die Gaskammer von Mauthausen erwähnt wird. Eine weitere Bestätigung findet sich dafür im Hinweis auf das Urteil des OLG Wien vom 10.9.1990, Z1. 27 Bs 199/90 (S. 177f., Anm 38). Diese Urteil kann Schwensen nur vom DÖW bekommen haben.
Bailer-Galanda wurde damals gerichtlich begünstigt und gesetzwidrig wegen geringer Schuld freigesprochen. Eine geringe Schuld ist aber auch eine Schuld. Mit diesem Urteil wurde aber bestätigt, daß das Lachout-Dokument echt ist, d
Bundespolizeidirektion Wien, Staatspolizeiliches Büro, 16.5.1988, I-Pos 501/IV b/14/87 res, 2 Seiten
nn wenn Bailer wegen geringer Schuld für die Aussage »Fälschung« freigesprochen wurde, so hat das Gericht die Echtheit anerkannt. Zudem hätte das Gericht bei einer Fälschung anders entschieden und anders handeln müssen. Wie gesagt, Bailer konnte den Wahrheitsbeweis für ihre Fälschungsaussage nicht erbringen.
Wie Schwensen lügt oder in seiner Unkenntnis Blödsinn redet, geht aus Anm. 35 auf S. 178 hervor (zu S. 172). »Europarat Ministerrat Beschwerde Nr. 23019/93, angenommen am 8. Okt. 1999 auf der 680. Sitzung der Delegierten der Minister«. Richtig ist: Die Beschwerde wegen Verletzung der Menschenrechte wurde von der EU-Menschenrechtskommission am 5.5.1993 zur Zahl 23 019/93 angenommen. Wenn Schwensen Sachverstand hätte, dann hätte er dies aus der Jahreszahl »93« erkennen müssen.
Die erste Verurteilung der österr. Justiz erfolgte am 3.12.1996, Z1. 23019/93.
Die zweite Verurteilung der österr. Justiz erfolgte am 15.12.1997, DH(97)601., BNr. 23019/93. Mit dieser Verurteilung wurde die Bewilligung zur Veröffentlichung des Aktes (mit Gutachten!) erteilt.
Am 8.10.1999 wurde vom Council of Europe/Committee of Ministers (also nicht die Delegierten der Minister) die Resolution (99)545 und die Final-Resolution DH(99)531(BNr. 23019/93) ausgestellt, welche die Rechtskraft der Verurteilung der österr. Justiz bestätigt und die gemäß Art. 6, 13, 46 usw. EMRK allseits befolgt werden müßte.
Genosse Schwensen verrät auf Seite 170, rechts oben, das Motto für die von ihm behauptete angebliche Fälschung. Sherlock Holmes würde das Kotzen bekommen über die Nachweise von Schwensen, der gleich drei Männer verleumdet: Ing. Friedrich(/Friedl) Rainer, Sohn des Gauleiters und Reichsstatthalters von Kärnten, hatte nicht nur die Gaskammer von Mauthausen, sondern alle KZ-Gaskammern geleugnet.
Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Klagenfurt 5 St 4359/78), das am 22.1.1981 mit einen Freispruch endete (LG. Klagenfurt 8 Vr 30/80, Hv 30/80), weil die Justiz keine Gegenbeweise erbringen konnte.
Briefe von Dr. Faurisson an Klaus Schwensen.
Aus politischen, daher menschenrechtswidrigen Gründen wurde dieses Verfahren dem Landesgericht für Strafsachen Wien übermittelt und endete wieder mit einem Freispruch am 23.7.1981 (LG.f.Str.Wien 20 h Vr 3210/81).
Das von Dr. hc............................................∞ Simon Wiesenthal gegen Ing. Rainer eingeleitete Strafverfahren hat eine Ehrenbeleidigung betroffen und hatte nichts mit Gaskammern zu tun. Ing. Rainer konnte also frisch, fromm, fröhlich und frei in aller Welt verkünden, daß es keine KZ Gaskammern in den deutschen Konzentrationslagern (KZ oder KL) gegeben hat. Das hat er auch fleißig getan, denn nach der EMRK konnten er und andere Leugner (Gleichheitsgrundsatz) nicht mehr bestraft werden.
Deshalb hatte Ing. Rainer kein Motiv für die Fälschung eines Beweisdokumentes. Die Aussage von Schwensen ist in diesem Fall falsch.
Der zweite Mann im Bunde, Herr Gerd Honsik, hatte auch kein Tatmotiv, denn kurz vorher hatte er in einem Beleidigungsverfahren gegen einen ORF-Reporter Erfolg, denn das Gericht hatte festgestellt, daß es im KZ Dachau und auch in Mauthausen keine Gaskammern gegeben hat.
Wesentlich ist aber, daß das gegen Gerd Honsik seit 1986 laufende Gerichtsverfahren (20 e Vr 14 184/86, Hv 5720/90, a St 74767/86) nicht wegen der Gaskammerleugnung betreffend Mauthausen usw., sondern wegen anderer politischer »Verbrechen«, die nach der EMRK nicht strafbar sind, eingeleitet wurde.
Erst nach Veröffentlichung des Lachout-Dokumentes wurde unter der Zahl 26 b Vr 13 108/87 ein Verfahren eingeleitet.
Somit fällt auch bei ihm das von Schwensen erfundene Motiv weg. Nachdem das Verfahren 26 b Vr 13 108/87 gegen Gerd Honsik, Emil Lachout, Nikolaus Kukula, Arbo Mathes usw. eingestellt wurde, wurde das Verfahren 20 e Vr 14 184/86 aufgrund neuerer Tatbestände (Buch »Freispruch für Hitler«) auf die Gaskammerleugung erweitert, obwohl diese aufgrund der Freisprüche von Ing. Friedl Rainer usw. nicht mehr strafbar war.
Und jetzt muß man sagen, daß die Menschen, die keine Gerichtsurteile lesen und auswerten, einen großen Fehler machen!
Im Verfahren gegen Gerd Honsik hat Prof. Gerhard Jagschitz am 29./30.04.1992 ein falsches Holocaust-Gaskammer-Gutachten nur für Auschwitz erstellt. Für Mauthausen usw. hat JAGSCHITZ kein Gutachten erstellt, weil es dort keine Gaskammern gab!
Das millionenteure Jagschitz-Gutachten wurde gerichtlich nicht anerkannt, weil es Gerd Honsik unter anderem für folgende Aussagen freigesprochen hat:
»Es hat NIE Vernichtungs-Gaskammern bei den Deutschen gegeben, weder in Auschwitz noch irgend einem anderen Lager.« (Urteil Seite 29 usw.)
Der Freispruch erfolgte am 5.5.1992, LG.f.Str.Wien 20 e Vr 1 14 184/86, Hv 5720/90. Nachdem diese Gerichtsverfahren über 6 Jahre gedauert hatten, lag eine Menschenrechtsverletzung und Folterung vor.
Menschenrechtswidrig wurde Honsik wegen Leugnung des angeblichen Massenmordes der Nazi von Katyn verfolgt. Dies ist ein Fehlurteil, denn kurz vorher hatte der russische Präsident öffentlich zugegeben, das nicht die Deutschen, sondern die Sowjets auf Befehl Stalins die polnischen Offiziere ermordet haben. Dieser Original-Mordbefehl wurde mit Stalins Unterschrift in der Zeitschrift Die Furche und in Übersetzung in der KronenZeitung veröffentlicht.
Dieser Freispruch wurde vom Obersten Gerichtshof mit Urteil vom 15.02.1994, 13 Os 135/92, bestätigt und am 27.02.1997 von der EU-Menschenrechtskommission BNr. 25062/94, anerkannt bzw. zur Kenntnis genommen.
Hervorzuheben ist also: Honsik hat ausgesagt, daß es nirgends KZ-Gaskammern gegeben hat, und dies hat der österreichische Oberste Gerichtshof mit einem Freispruch bestätigt!
Nachdem weltweit menschenrechtlich geschützten Gleichheitsgrundsatz dürfte somit kein Mensch mehr wegen »Leugnung des Holocausts und der Gaskammern« verfolgt und bestraft werden, da es in den Fällen Gerd Honsik, Ing. Friedrich Rainer, Walter Ochensberger (über 20 mal!), Regina von Finta (kanadischer Oberster Gerichtshof 24.3.1994), Leon Degrelle (Spanischer OGH), Dipl. Ing. Walter Lüftl, Ing. Emil Lachout usw. gerichtliche Freisprüche gegeben hat.
Dipl. Chem. Germar Rudolf, der keine Gerichtsakten studiert bzw. liest, wird also von den deutschen Behörden menschenrechts- und grundrechtswidrig verfolgt. Harenberg Kompaktlexikon, Seite 201/202: »Asyl, Griech. Unverletzlichkeit, seit dem Altertum bekannte Gewährung einer Freistatt für zu unrecht Verfolgte.« Alle bisher erfolgten Asylgewährungen bestätigen also bei kluger Überlegung, daß die Verfolgung der Revisionisten und Holocaust-Leggner menschenrechtswidrig ist und die Verfolgungsgesetze deswegen aufgehoben werden müssen. (z.B. Skorzeny, Brunner, Degrelle, Gerd Honsik, usw.). Ein solches Verfahren muß von einem Betroffenen nur durchgefochten werden. Diese haben schlecht beraten bzw. durch persönliches Polit-Harakiri (Nichtlesen von Urteilen und Gesetzen usw.) nichts unternommen. Und daher geht die Verfolgung weiter. Einen Hinweis finden wir im österr. StPO:
»§353. Der rechtskräftig Verurteilte kann die Wiederaufnahme des Strafverfahrens selbst nach vollzogener Strafe verlangen:
1. Wenn dargetan ist, daß seine Verurteilung durch Fälschung einer Urkunde oder durch falsches Zeugnis oder Bestechung oder eine sonstige strafbare Handlung einer dritten Person veranlaßt worden ist, [...]
3. wenn wegen derselben Tat zwei oder mehrere Personen durch verschiedene Erkenntnisse verurteilt worden sind und bei Vergleichung dieser Erkenntnisse sowie der ihnen zugrunde liegenden Tatsachen die Nichtschuld einer oder mehrer dieser Personen notwendig anzunehmen ist.«
Anmerkung: sonstige strafbare Handlung einer dritten Person umfaßt u.a.: Unterdrückung aller Entlastungsbeweise, nicht Überprüfung der Beweise, falsches Zeugnis (Gaskammerzeugen) usw.
Rainer, Ochensberger (über 20 mal!), Honsik, Lüftl, Lachout usw. wurden freigesprochen. Bei »Vergleichung dieser Erkenntnisse« (strengeres Gesetz als in Deutschland, bis 20 Jahre!) ist die Nichtschuld von Germar Rudolf usw. anzunehmen.
Europa ist eine Rechtsgemeinschaft, daher können deutsche Staatsbürger nicht anders behandelt werden als Österreicher usw.
Auf Seite 176 gibt es zu Schwensens Abbildung 3 den negativen Text, mit dem ich als Sonderling abgestempelt werden soll:
»eine der etwa 300 Eingaben, die Emil Lachout [...]«
Daraus ist zu entnehmen, daß Schwensen sehr schlampig gearbeitet hat. Das ist keine »Eingabe« für sich, sondern ist eine der vielen Beilagen zu meinen Beschwerden usw., die den Zweck haben, die Richter aufmerksam zu machen.
Schwensen hat eine falsche Zahl angegeben und damit bewiesen, daß er gewisse Dinge nicht begreift bzw. versteht. Die Richterschaft hat dies anders als Schwensen aufgenommen. Die positive Aufnahme meiner »Einlagen« hat dazu geführt, daß alle EU-Istanzen Österreich wegen Verletzung der Menschenrechte verurteilt hat.
Die Zahl »300« (über 300) bezieht sich auf Gutachten, die ich dem Gericht im Kampf um die Wahrheit vorgelegt habe, die nicht widerlegt werden konnten und die von der EU-Menschenrechtskommission mit Wirkung vom 5.5.1993 als vorhanden bestätigt wurden (26.6.1996, Seite 15, GZ. 23 019/93).
Mit den »über 300« Gutachten habe ich sicher einen Weltrekord im Kampf um die Wahrheit aufgestellt, denn normal gibt es in Kriminalfällen höchsten 10 Gutachten.
Jetzt sind es schon wesentlich mehr Gutachten. Es gab Gutachten, die über 100 Seiten und sogar einige, die über 200 Seiten hatten. Die Eingaben habe ich nicht gezählt. Ich habe bei einem Gerichtsbesuch die vollen Aktenordner gezählt und kam auf über 100 Ordner (8 cm stark = 800 cm = 8 m).
Haben Schwensen, Rudolf [...]1 sich schon überlegt, welchen tiefen Sinn dieses Schriftstück hat? Dies ist ein politischer Protest gegen die falschen Aussagen gegen die angeführten Personen.
Der dritte Mann, den Schwensen bei seiner Motiv-Erklärung erwähnt hat, bin ich. Gegen meine Person wurde kein politisches Verfahren geführt, und daher hatte ich keinen Grund, zu meiner Entlastung ein Dokument zu fälschen. Im Gegenteil, mit der Veröffentlichung des Lachout-Dokumentes durch den damaligen Innenminister Karl Blecha kam erst die Verfolgung.
[...]1 Keiner von unserem Triumvirat ist für die Veröffentlichung des Lachout-Dokumentes negativ einzuschätzen.
Die Ratskammer (drei Richter!) des Landesgerichtes für Strafsachen Wien hat im Beschluß vom 18.7.1990 gerichtlich bestätigt (GZ. 22 a Vr 6793/90), daß Innenminister Karl Blecha die Veröffentlichung des Lachout-Dokumentes veranlaßt hat. Das Motiv dieses Ministers, der Präsident der österreichisch-arabischen Gesellschaft ist(!) und der mutige Worte gefunden hat (Kindermörder!), war, die 1987 geforderten Wiedergutmachungszahlungen zu verhindern, denn in Mauthausen gab es keine Gaskammer und somit hat Österreich mit der Holocaustgeschichte nichts zu tun. Aber das können Sie genau im VffG-Heft 3/2003, Seite 427 rechts oben nachlesen.
Schwensen hat also zu unserer Verleumdung ein »Motiv« erfunden, um die Tatsache zu verdecken, daß es in den sozialistischen Kreisen mutige Männer gibt, die Österreich vor ungerechtfertigten Zahlungen schützen wollen. Deutschland, welches an solchen Zahlungen ausgeblutet und jetzt bankrottgefährdet ist, ist ein warnendes Beispiel.
[...]1 Schwensen dürfte auf dem Mond leben, denn auf Seite 174 (links oben) fragt er:
»Warum hatte Müller, angeblich Leiter einer Truppe von 500 Mann, keine Faksimile-Namensstempel?«
Die Frage ist einfach damit zu beantworten, daß Major Müller die Gesetze kann und nicht so unwissend wie Schwensen war. Ein Dokument (Schriftstück), welches statt einer Unterschrift (leserlich!) einen Faksimile-Stempel trägt, ist rechtsungültig und wertlos (»Kaspapierl«).
Für die Unbedarften [...]1 siehe Brockhaus-Enzyklopädie, 1993, 22. Band, Stichwort Unterschrift. Die zu beachtende Rechtsvorschriften sind:
§ 18(4) AVG:
»[...] an der Stelle der Unterschrift des Genehmigenden kann die Beglaubigung der Kanzlei treten, daß die Ausfertigung mit der Erledigung des betreffenden Geschäftsstückes übereinstimmt und das Geschäftsstück die eigenhändige beigesetzte Genehmigung aufweist.«
Die Beglaubigungsverordnung vom 28.12.1925, BGBl. Nr. 445/1925, §79 GOG (Ausfertigungen), §§62f. (im Besonderen Abs. 5) GeO, H.Dv. 30, M.Dv. Nr. 15, L.Dv. 30, Schrift und Geschäftsverkehr der Wehrmacht (WSchrv) vom 1.11.1939, Berlin, Seite 9, Punkt 10, Unterschrift:
»Unterschriften sind handschriftlich und dicht unter dem Inhalt des Schreibens zu setzen. Namensstempel sind unzulässig. Die Unterschrift muss klar, deutlich und für jedermann lesbar sein. Unleserliche, verschnörkelte Unterschriften bedeuten eine Unhöflichkeit und sind daher verboten.«
Seite 11, e) Unterschreiben von Reinschriften, f) Richtigkeitsbescheinigung von Abschriften.
Auch diese Kleinigkeiten beweisen, daß [...]1 Schwensen in keiner Weise befähigt ist, ein Urteil über ein Dokument abzugeben, dessen Echtheit und inhaltliche Richtigkeit von über 21 Gerichtsentscheidungen bestätigt bzw. anerkannt wurde.
Zu erwähnen sind aber noch 2 Gerichtsverfahren, in welchen die Echtheit der Lachout-Dokumente bestätigt wurde. Die im Verfahren 26 b Vr 13 108/87 Mitangeklagten Arbo Mathes und Nikolaus Kukula wurden nach Einstellung des Verfahrens gesetzwidrig noch einmal angeklagt. Nachdem die Echtheit und inhaltliche Richtigkeit der Lachout-Dokumente bestätigt und anerkannt wurde, wurde dieses 2. Verfahren mit Amtszeugnis vom 18.12. 1996, 26 d Vr 13 400/94, eingestellt.
Der »Hammer«, mit dem mich [...]1 Klaus Schwensen treffen will, ist der letzte Satz auf Seite 177, der da lautet:
»Lachout bekam Recht – nicht in Sachen Gaskammer, versteht sich, sondern wegen Prozeßverschleppung – und die Republik Österreich zahlte an ihn eine gerechte Genugtuung.«
Der letzte Satz [...]1 ist entweder als Dokumentation seines Nichtwissens oder als raffinierte Ausnützung des Nichtwissens der Leser anzusehen, denn wer kennt schon die EMRK?
Der EU-Gerichtshof für Menschenrechte (damals die EU-Menschenrechtskommission und das EU-Ministerkomitee) kann rechtlich gesehen keine Sachentscheidungen treffen, da er nur die streng normierten Menschenrechts-Verletzungen beanstanden darf.
Jede Menschenrechtsverletzung ist auch ein kriminelles Delikt (in Österreich §§ 302, 313, 295, 118, 229, 283, 297, 146 usw. StGB). Der EU-GHfMR darf diese kriminellen Handlungen der Gerichte bzw. der Staatsorgane nicht bestrafen und auch nicht verfolgen.
In meinem Fall hat also der EU-GHfMR kein Recht darüber zu entscheiden, ob es eine Gaskammer im KZ Mauthausen usw. gegeben hat oder nicht. Die Unterdrückung entlastender Beweise und der Wahrheit im Bezug auf die Gaskammern kann er nur so beanstanden, daß er eine Verletzung der Menschenrechte auf ein »faires Verfahren« im Sinne der Art. 6 EMRK, Art. 14 IPbürgR feststellt. Siehe »Menschenrechte« Beck-Texte im dtv, 1998, München, Seiten 29 und 260. Und dies hat er in meinem Fall eindeutig gemacht. D.h., er hat festgestellt, daß die Wahrheit und alle Entlastungsbeweise menschenrechtswidrig unterdrückt wurden und daher kein »faires Verfahren« vorlag.
Ein faires Verfahren wäre vorgelegen, wenn die entlastenden Beweise und die Wahrheit meiner Aussagen bzw. die inhaltliche Richtigkeit des Lachout-Dokumentes durch einen Freispruch im Sinne des § 259 Z. 1+3 StPO bestätigt worden wäre und die Nichtigkeit des Verfahrens von Anfang an wegen Verletzung der Menschenrechte gemäß § 281(1)4 und § 345(1)5 StPO anerkannt worden wäre.
Zur Prozeßverschleppung ist zu sagen, das ich alle mir zustehenden Rechtsmittel angewandt habe, um einen Freispruch zu erreichen und der Wahrheit zum Siege zu verhelfen.
Die Justiz hat ja das 1. Verfahren 26 b Vr 13 108/87 verhältnismäßig rasch eingestellt und das Amtszeugnis über die Einstellung der Fälschungsuntersuchung ausgefolgt.
Die durch politischen Druck erreichte gesetz- und menschenrechtswidrige Wiederaufnahme zur Zahl 26 b Vr 7477/90 hat auch den Zorn der ehrlichen aber machtlosen Richterschaft erregt. Und sie hat die politische Verfolgung in der Erkenntnis sabotiert, das ich als ehemaliger MP-Major und Polizeibeamter mit meinen nicht zu widerlegenden Gutachten der richtige Mann zur Brechung des Politterrors bin. Ich habe die Erwartung der Richterschaft nicht enttäuscht, denn es ist mir ohne teuren Anwalt gelungen, eine Verurteilung der österreichischen Behörden durch alle EU-Instanzen zu erreichen.
Bedenklich ist, daß Germar Rudolf unter politischen Druck (Asylgewährung) den Verleumdern mit der Veröffentlichung in einer revisionistischen Zeitschrift geholfen hat und seine journalistische Sorgfaltspflicht gröblichst verletzt hat.
Siehe: »Die Macht der Medien richtig nutzen«, Senta Ziegler, 1998, Edition Tau & Tau Type, A-7202 Bad Sauerbrunn, Seiten 21f:
»[...] der Berufsehre die journalistische Sorgfaltspflicht beigegeben. Diese Sorgfaltspflicht bedeutet, daß der Journalist dem von seinem Bericht Betroffenen die Möglichkeit einzuräumen hat, sich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen zu äussern. Es müssen im Bericht immer beide, der Kritiker und der Kritisierte, zu Wort kommen. Die drei Säulen des Journalismus: Sauber recherchieren, die Informationen checken und rückchecken und schliesslich sachlich zu berichten, das heisst, Sachbericht und Kommentar trennen.«
1 Um den Text von Emil Lachout zu straffen und etwas mehr dem unseren Lesern gewohnten Stil wissenschaftlicher Auseinandersetzungen anzupassen, wurden Lachouts sich wiederholenden Beschimpfungen des Klaus Schwensen und des Herausgebers durch [...] ersetzt.
Im Jahr 1995 erschien in Österreich das unter der Ägide des krypto-kommunistischen Dokumentationszentrums des Österreichischen Widerstandes (DÖW) verfaßte Buch Wahrheit und Auschwitzlüge, in dem verschiedene revisionistische Veröffentlichungen analysiert und heftig kritisiert wurden.1 Im gleichen Jahr versuchte ich, die so kritisierten Autoren dazu zu bewegen, Erwiderungen zu der jeweiligen Kritik zu verfassen, die dann als Sammelband zusammengefaßt veröffentlicht werden sollten. Aus dem Projekt wurde jedoch nichts, da keiner der angeschriebenen Autoren bereit war, einen Beitrag zu verfassen.2
Einer der von mir Angeschriebenen war Emil Lachout, da das hier behandelte »Lachout-Dokument« in dem erwähnten Buch erneut als Fälschung bezeichnet wurde. Anstatt mein Angebot zu einer effektiven Selbstverteidigung wahrzunehmen, legte er mir nahe, eine solche Erwiderung selbst zu verfassen, wozu er mir eine Anzahl seiner »Gutachten« zusandte. Diese sind jedoch in einem Stil verfaßt, daß sie sich nicht zu einer Veröffentlichung eignen. Da darin viele Verweise auf Gerichts- und Behördenentscheidungen zu finden waren, ohne daß deren konkreter Inhalt zitiert würde oder die Beweise erwähnt würden, aufgrund derer die behaupteten Entscheidung zustande gekommen sein sollen, sah ich mich nicht in der Lage, aus dem zugesandten Material etwas zu verfassen. Einige Zeit später sandte mir Herr Lachout dann einen zusätzlichen riesigen Stapel seiner »Gutachten« zu. Sich durch diesen Stapel Papier durchzuarbeiten, hätte Monate gedauert und zudem die Anforderung ungezählter Gerichtsakten erfordert, auf die Lachout immer wieder Bezug nahm. Den »Fall Lachout« aufzuarbeiten hätte daher Jahre meiner Zeit beansprucht. Da ich als Verleger dafür keine Zeit hatte, entschied ich, den Fall ad acta zu legen.
Ich erinnere mich zudem, daß die Überprüfung einiger weniger Fälle ergab, daß Lachouts Interpretation von Behörden- bzw. Gerichtsentscheiden falsch war. Entscheide, die aus technischen bzw. prozeßrechtlichen Gründen erfolgten, wurden von ihm als inhaltliche Bestätigungen seiner Behauptungen gewertet.
Als Beispiel der verzerrenden Darstellungsweise nehme man die in obigem Beitrag gemachten Behauptungen:
– Lachout behauptet, Skorzeny, Brunner, Degrelle, und Gerd Honsik hätten wegen Holocaust- oder Gaskammerleugnung Asyl bekommen. Das ist nicht wahr. Allein Honsik wurde wegen dieses Delikts verfolgt, und die Weigerung Spaniens, ihn an Österreich auszuliefern, basiert nicht auf einer Asylgewährung, sondern auf der Tatsache, daß Österreich die politische Natur der Verfolgung Honsiks zugab. Kein Bürger der EU kann in irgendeinem Land der EU formell Asyl bekommen, denn alle EU-Staaten haben sich gegenseitig offiziell als Nichtverfolgerstaaten anerkannt und somit ausgeschlossen, Asylgesuche von EU-Bürgern auch nur anzunehmen.
– Lachout behauptet, in den Fällen Gerd Honsik, Ing. Friedrich Rainer, Walter Ochensberger, Regina von Finta, Leon Degrelle, Dipl. Ing. Walter Lüftl, und Ing. Emil Lachout sei es in Sachen Gaskammerleugnung zu Freisprüchen gekommen, die explizit bestätigten, daß es keine Gaskammern gab. Er blieb dafür bisher jeden Beweis schuldig. Die »positivsten« aller Urteile, die ich bisher las, haben diese Frage höchstens ausgeklammert. Daß Lachouts Aussagen auch hier ungenau, wenn nicht sogar irreführend sind, kann man am Fall Lüftl sehen. Wegen seiner revisionistischen Schrift wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitete, jedoch im Vorfeld eingestellt. Es kam daher zu keiner Verhandlung und damit auch zu keinem Freispruch, geschweige denn zu einer gerichtlichen Beweiserhebung über Lüftls Argumente. Dem fatalen Fehlurteil, Lüftls Äußerungen seien damit als »legal« abgesegnet, fiel Herwig Nachmann von der österreichischen Zeitschrift Aula zum Opfer, der nach der Einstellung des Untersuchungsverfahrens gegen Lüftl Teile von dessen Papier veröffentlichte3 und dafür prompt nach dem neuen §3h des österreichischen Verbotsgesetzes verfolgt und zu 10 Monaten Haft und einer Geldbuße von ÖS 240.000 (ca. €17.000) verurteilt wurde.4
– Lachout behauptet zu wissen, was die Europäische Menschenrechts-Kommision (EMRK) als ein faires Verfahren bewertet hätte, nämlich daß »alle entlastenden Beweise und die Wahrheit meiner [Lachouts] Aussagen bzw. die inhaltliche Richtigkeit des Lachout-Dokumentes durch einen Freispruch [...] bestätigt worden wäre [...]«. Lachout kann unmöglich wissen, was die EMRK als fair gewertet hätte. Was wir aber mit Sicherheit wissen, ist, daß der EU-Gerichtshof alle anderen ihm vorgelegten Fälle, bei denen Revisionisten ohne Anhörung von Beweisen wegen des Totschlagarguments »Offenkundigkeit« abgeurteilt wurden, hochoffiziell abgesegnet hat, so zuletzt im Fall Roger Garaudy. Es ist daher wahrscheinlich, daß Lachout vor dem EU-Gerichtshof verloren hätte, wenn sich die österreichischen Gerichte ähnlich verhalten hätten wie die bundesdeutschen und französischen Gerichte, d.h., wenn sie Lachout unter pauschaler Ablehnung seiner Beweise rasch abgeurteilt hätten. Doch selbst wenn zutreffen sollte, daß irgendwann einmal ein Revisionist freigesprochen wurde oder werden wird, so beweist dies letztlich nur, daß irgendwann einmal ein Revisionist freigesprochen wurde oder werden wird. Es beweist aber nichts bezüglich der Frage, ob es Gaskammern gab. Die Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Lachout und seinen historischen Kritikern liegen daran, daß Lachout ausschließlich juristisch argumentiert, nicht aber wissenschaftlich, und daß seine juristischen Interpretationen von Urteilen haarsträubend falsch sind.
Faktum bleibt, daß ein Gericht nicht der richtige Ort ist, um geschichtliche Streitfragen zu beantworten. Weder beweist die Tatsache, daß Hunderte von deutschen und ausländischen Gerichten die »Offenkundigkeit« der Existenz der Gaskammern bestätigten, daß es tatsächlich Gaskammern gab, noch beweisen vereinzelte Freisprüche, selbst wenn sie explizit ausführen sollten, es habe keine Gaskammern gegeben, daß es tatsächlich keine Gaskammern gab. Gerichte sind keine Richter über geschichtliche Fakten.
Nur Beweise können überzeugen. Wenn Herr Lachout vor Gericht Beweise vorlegte, die seine These stützen, oder sogar Beweise hat, die untermauern, daß die österreichischen Behörden einen Raub begingen, indem sie Teile seiner Beweise verschwinden ließen, dann sollte Herr Lachout diese Beweise zitieren und reproduzieren, nicht aber irgendwelche Aktenzeichen. Herr Lachout ist der beste Experte für die Frage, ob »sein« Dokument echt ist oder nicht. Er sollte nicht versuchen, diese seine Beweispflicht auf andere abzuschieben. Kein normaler Mensch kann sich durch den von ihm produzierten Aktenberg jemals in vertretbarer Zeit durchwühlen. Er allein kann sich dort zurecht finden. Es wäre an der Zeit, daß er die Beweise zur Widerlegung seiner Widersacher sowie der kriminellen Handlungen seiner Gegner darlegt. Nicht die Schriftsätze seiner Gegner und Verfolger, seien es Gerichte oder Amtspersonen, sind von Interesse, sondern die dokumentarischen und materiellen Beweise selbst.
Seit dem Tag, als Lachout wegen der Authentizität des sogenannten »Lachout-Dokuments« angegriffen wurde, verteidigt er sich durch rechtliche Schritte (rechtliche Drohungen und Klagen). Juristische Schritte gegen den Machtmißbrauch von Behörden sind völlig legitim. Sie sollten aber nicht gegen sachbezogene Kritiker gerichtet werden. Jetzt droht Herr Lachout aber auch Herrn Schwensen und mir. Das ist nicht die Art und Weise, wie man kritische Geister überzeugen kann. Wie schrieb doch Pfarrer Viktor Robert Knirsch in einem Brief an Gerd Honsik:
»Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht.«
Ich darf hier festhalten, daß ich mir wünschte, daß das »Lachout-Dokument« echt ist. Bevor ich das aber akzeptieren kann, müssen die Argumente derer, die dagegen Einwände erheben, aus dem Weg geräumt werden. Herr Lachout hat einige davon widerlegt. Andere harren noch der Widerlegung. Es wäre zu wünschen, daß Herr Lachout dazu eine umfassende Schrift verfaßt, die sich wie ein Roman liest und nicht wie ein Gerichtsakt. Alle dokumentarischen Beweise dazu gehören in einem Anhang wiedergegeben. Ich wäre mehr als glücklich, ein solches Manuskript zu veröffentlichen. Ich kann aber Historikern und Geschichtslaien weder Gerichtseingaben noch den unsystematischen, bürokratischen Stil von Lachouts »Gutachten« zumuten.
Daß bisher noch nie etwas aus der Feder von Herrn Lachout veröffentlicht wurde, liegt primär daran, daß er bisher noch nie etwas eingereicht hat, das man hätte veröffentlichen können. Aber das kann und wird sich hoffentlich ändern. Womöglich findet sich ja auch jemand, der bereit ist, Herrn Lachout dabei behilflich zu sein. Schließlich hat nicht jeder die Gabe zum wissenschaftlich argumentierenden Schriftsteller.
1 Brigitte Bailer-Galanda, Wolfgang Benz und Wolfgang Neugebauer (Hg.), Wahrheit und Auschwitzlüge, Deuticke, Wien 1995; dies., Die Auschwitzleugner. ›Revisionistische‹ Geschichtslüge und historische Wahrheit, Berlin 1996.
2 Mein eigener Beitrag erschien 1996 unter dem Tiele »Zur Kritik an ›Wahrheit und Auschwitzlüge‹« im Buch Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem, S. 91–108. Neuer als: »Lüge und Auschwitz-Wahrheit« in G. Rudolf, Auschwitz-Lügen, Castle Hill Publishers, Hastings 2005, S. 189–231.
3 Hans Moser, »Naturgesetze gelten für Nazis und Antifaschisten«, Aula, 78 (1994), S. 15.
4 Vgl. »Ein rauhes Lüftl«, Bau, 5 (1995), S. 8; Staatsanwaltschaft Graz./. Herwig Nachtmann, Az. 14 St 4566/94-8, 4.4.1995.
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(1) (2005), S. 81-98.

References: Art. 46
 Art. 6
 Art.11
 Art. 13
 Art. 6

§ 18
 §79
 Art. 6
 Art. 14
 § 259
 § 281
 § 345
 §3