Source: http://www.tc-frauenau.de/satzung
Timestamp: 2020-02-17 12:38:59+00:00

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Tennisclub Frauenau 1973 e.V. - TC-Vereinssatzung
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• TC-Vereinssatzung •
Satzung des Tennisclub Frauenau 1973 e.V.
Der Verein führt den Namen Tennisclub Frauenau 1973 e.V. Er hat seinen Sitz in Frauenau, Landkreis Regen und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Deggendorf eingetragen.
§2 Dachverbände
Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes e.V. (BLSV) und des Bayerischen Tennisverbandes e.V. (BTV) und erkennt deren Satzungen an.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO 1977).
(2) Dies geschieht insbesondere durch die Pflege, Erhaltung und Förderung des Tennissports, der Kräftigung von Geist und Körper sowie der Anleitung zur gesundheitserhaltenden, sportlichen Betätigung (§52/II/21 AO 1977) als Ausgleich für die Beanspruchung in der Arbeitswelt.
(3) Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein seinen Dachverbänden (§2) und dem für ihn zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.
(4) Der Vereinszweck besteht in der Förderung des Tennissports und wird insbesondere verwirklicht durch:
Teilnahme am geordneten Spielbetrieb in den jeweiligen Spielklassen
Instandhaltung der vereinseigenen Anlagen, Sportgeräte und deren Zubehör
Abhalten geordneter Trainings- und Übungsstunden
Ausbildung und Einsatz sachgemäß vorgebildeter Übungsleiter
Teilnahme an sportlichen und geselligen Veranstaltungen
Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und Veranstaltungen
(5) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele.
(1) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausgeschlossene oder ausgeschiedene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins.
(2) Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
(3) Die Mitglieder der Organe des Vereins sowie mit Aufgaben zur Förderung des Vereins betraute Mitglieder haben gegenüber dem Verein einen Anspruch auf Ersatz der ihnen in Zusammenhang mit ihrer Amtsausübung entstandenen Aufwendungen (§670 BGB) im Rahmen der Beschlüsse des Vorstandes und im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit des Vereins.
(4) Eine Ehrenamtspauschale (§3 Nr. 26 a EStG) in Form pauschalen Aufwendungsersatzes oder einer Tätigkeitsvergütung kann geleistet werden.
§5 Mitgliedschaft - Ein- und Austritt
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die schriftlich oder mündlich beim Vorstand um Aufnahme nachsucht.
(2) Die Aufnahme in den Verein erfolgt durch eine schriftliche Beitrittserklärung, die dem Vorstand zugeleitet wird. Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.
(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, steht dem Betroffenen die Berufung über den Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet dann endgültig.
(4) Der Tennisclub Frauenau 1973 e.V. hat aktive und fördernde Mitglieder.
(6) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig macht oder seiner Beitragspflicht während eines Jahres, trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung, nicht nachkommt. Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit. Dem Mitglied ist vorher die Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von vier Wochen nach seiner Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet endgültig mit 2/3-Mehrheit über den Ausschluss. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss schon vor Rechtswirksamkeit für vorläufig vollziehbar erklären.
(7) Ein Mitglied kann aus den gleichen wie in (6) genannten Gründen vom Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit mit einem Verweis oder einer Geldbuße bis zu 100 € belegt oder mit einer Sperre von längstens einem Jahr an der Teilnahme von sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins oder der Verbände, welcher der Verein angehört, gemaßregelt werden. Die Entscheidung des Vereinsausschuss ist nicht anfechtbar.
(8) Alle Beschlüsse sind dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefs zuzustellen.
(9) Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit möglich und wird zum Ende des Geschäftsjahres (31.12.) wirksam. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären.
§6 Mitgliedsbeiträge, Umlagen
(1) Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten, dessen Höhe durch die Mitgliederversammlung bestimmt wird.
(2) Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich zu entrichten und wird zur Fälligkeit vom Konto des Mitglieds eingezogen.
(3) Eine Entbindung von der Beitragspflicht kann nur in besonderen Fällen erfolgen. Über eine Entbindung von der Beitragspflicht entscheidet der Vereinsausschuss.
(4) Ehrenvorsitzende sowie Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
(5) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können bei besonderen Investitionen Umlagen erhoben werden.
(1) Jedes neu aufzunehmendes Mitglied hat vor der Aufnahme das Recht in diese Satzung Einblick zu nehmen. Die Satzung des TC Frauenau 1973 e.V. ist auf der Homepage des Vereins eingestellt und kann dort jederzeit eingesehen werden.
den Tennissport auf der clubeigenen Anlage aktiv auszuüben
die Clubeinrichtungen nach Maßgabe der hierfür geltenden Bestimmungen zu benutzen
(4) Die Ernennung ist der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vereinsausschusses vorbehalten. Der Ehrenvorsitzende hat das Recht an allen Versammlungen und Sitzungen des Vereins teilzunehmen. Ein Stimmrecht hat er jedoch nur bei den Mitgliederversammlungen.
(3) Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich nach außen. Er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters (§26 BGB).
(5) Der Vorstand verfügt selbständig über Mittel aus dem Vereinsvermögen bis zu einem Höchstbetrag von 1.500,- €. Ausgaben über 1.500,- € bedürfen stets der Genehmigung durch den Vereinsausschuss.
(6) Jedes Mitglied des Vorstandes ist einzelvertretungsberechtigt.
er leitet den Verein und zeichnet den Weg des Vereins, gemäß der Satzung, zusammen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern vor.
Der 1. Vorsitzende gibt bei den Mitgliederversammlungen einen Bericht über den Zustand des Vereins.
Er beruft die Mitgliederversammlungen, die Sitzungen des Vereinsausschusses und die Vorstandssitzungen ein und leitet diese.
Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende dem Verein gegenüber verpflichtet das Vorstandsamt bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden wahrzunehmen.
Er vertritt den 1. Vorsitzenden bei dessen Abwesenheit und übernimmt weitere Führungsaufgaben zur Entlastung der übrigen Vorstandsmitglieder.
Er beruft die Mitgliederversammlungen, die Sitzungen des Vereinsausschusses und die Vorstandssitzungen bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ein und leitet diese.
Der Kassenwart führt die Kassengeschäfte des Vereins. Ihm obliegt in erster Linie die Einhebung der Mitgliedsbeiträge. Der Kassier tätigt die Auszahlungen der laufenden Ausgaben und verwaltet das Vermögen des Vereins.
Der Kassier ist verpflichtet bei den Mitgliederversammlungen Rechnung abzulegen (Kassenbericht).
Von den übrigen Mitgliedern des Vorstandes und des Vereinsausschusses kann während des Vereinsjahres ein Zwischenbericht über den finanziellen Stand des Vereins angefordert werden. Dieser Bericht kann vom Kassier mündlich oder schriftlich in einer Sitzung des Vorstandes oder des Vereinsausschusses erbracht werden.
Für die Prüfung der Kasse werden in der ordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zwei Kassenprüfer gewählt, die nicht dem Vorstand oder dem Vereinsausschuss angehören dürfen. Diese sind verpflichtet, die laufenden Kassengeschäfte einmal jährlich zu prüfen und der Mitgliederversammlung das Ergebnis der Prüfung mitzuteilen (Kassenprüfbericht).
Dem Schriftführer obliegen alle schriftlichen Tätigkeiten im Verein.
Er führt Protokolle zu den Mitgliederversammlungen, den Ausschusssitzungen und den Sitzungen des Vorstandes.
Diese Protokolle sind dem 1. Vorsitzenden zu Unterschrift vorzulegen.
Der Schriftführer gibt bei den Mitgliederversammlungen einen Bericht über die Aktivitäten des Vereins.
§12 Vereinsauschuss
Beisitzern, deren Zahl von der Mitgliederversammlung festzulegen ist
(2) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Halbjahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn 1/3 seiner Mitglieder dies beantragt. Der Antrag muss dem Vorsitzenden schriftlich unterbreitet werden.
(4) Zu den Sitzungen des Vereinsausschuss können beratende Mitglieder des Vereins geladen werden, die jedoch kein Stimmrecht haben.
§13 Aufgaben des Vereinsausschuss
(1) Die Aufgaben des Vereinsausschusses ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann ihm die Mitgliederversammlung weitere Aufgaben zuweisen.
(2) Im Übrigen nimmt der Vereinsausschuss Aufgaben wahr, für die kein anderes Organ ausdrücklich bestimmt ist.
(3) Der Vereinsausschuss entscheidet über die Ernennung von Ehrenmitgliedern mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
(4) Der Vereinsausschuss entscheidet über die Aufnahme von Mitgliedern in den Verein endgültig mit einer 2/3 Mehrheit.
§14 Gemeinsame Bestimmungen für den Vorstand und den Vereinsausschuss
(3) Die Amtsdauer beträgt 3 Jahre. Die Organe bleiben jedoch bis zur satzungsgemäßen Bestellung (Neuwahl) der nächsten Organe im Amt.
Scheidet der 1. Kassier vor Ablauf der Amtsperiode aus seinem Amt aus oder erklärt er, unter Angabe eines wichtigen Grundes, seinen Rücktritt, der den übrigen Mitgliedern des Vorstandes und des Vereinsausschusses schriftlich zu erklären ist, beruft der 1.Vorsitzende binnen vier Wochen eine Mitgliederversammlung ein. In dieser hat der Kassier gemäß §10 dieser Satzung Rechnung abzulegen. Die Kasse ist vorher von den Kassenprüfern zu prüfen und sie haben der Versammlung Bericht über die Prüfung zu erstatten. Nach dem Kassenprüfbericht entscheidet die Versammlung über die Entlastung des Kassiers. Dieser Mitgliederversammlung obliegt es auch, für den Rest der Amtsperiode einen neuen Kassier zu wählen. Kommt es zu keiner Entlastung des 1. Kassiers, so ist binnen 4 Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, in der der Kassier erneut Rechnung abzulegen hat. Kommt es zu keiner Neuwahl eines 1. Kassiers und ist diesem durch die Mitgliederversammlung die Entlastung ausgesprochen, so führt der 1. Vorsitzende die Kassengeschäfte bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.
Bei Ausscheiden des Schriftführers, des Sportwarts, des Jugendwarts, des Pressewarts und des Platzwarts wird analog wie beim Ausscheiden des 2. Vorsitzenden verfahren.
(9) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Halbjahr zusammen, oder wenn 1/3 seiner Mitglieder dies schriftlich beantragen.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr, jeweils im zweiten Halbjahr, statt. In besonderen Fällen kann der Vereinsausschuss eine Verschiebung der Mitgliederversammlung beschließen.
(3) Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand oder der Vereinsausschuss dies beschließen, bei Rücktritt des 1. Vorsitzenden oder des Kassiers, oder wenn 1/5 aller Mitglieder dies schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, verlangen.
der Ausschluss von Mitglieder aus dem Verein als letztinstanzliches Gremium
die Beschlussfassung über die Beitragshöhe
die Zuweisung von Aufgaben an den Vereinsausschuss
die Wahl und Entlastung des Vorstandes und des Vereinsausschusses
die Entgegennahme der Vorstandsberichte und des Kassenprüfberichtes
die Ernennung des Ehrenvorstandes
die Beschlussfassung über Vereinsordnungen
die Beratung und Beschlussfassung über alle Punkte, die Gegenstand der bekanntgegebenen Tagesordnung, einschließlich der noch in die Mitgliederversammlung eingebrachten Punkte
§17 Form und Berufung der Versammlungen und Sitzungen
(2) Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand in einer angemessenen Frist (10 Tage) vor dem Versammlungsbeginn durch eine Anzeige in der örtlichen Presse und durch Bekanntgabe auf der vereinseigenen Homepage, unter Angabe der Tagesordnung, einzuberufen.
Die Mitgliederversammlung ist, vorbehaltlich des §22 (Auflösung des Vereins) dieser Satzung, beschlussfähig, wenn die Einberufung in satzungsgemäßer Weise erfolgt ist.
Die Beschlüsse in der Mitgliederversammlung werden, vorbehaltlich der §21 und §22 dieser Satzung, durch einfache Mehrheit gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
§18 Ablauf von Sitzungen und Versammlungen
(2) Die Geschäftsordnung ist Anlage dieser Satzung und ist in einer Mitgliederversammlung zu beschließen.
Der Schriftführer legt die Sitzungsniederschriften dem 1. Vorsitzenden zur Unterschrift vor.
(1) Vereinsehrungen erfolgen für:
(2) Die Formalitäten für vereinsinterne Ehrungen sind in einer Ehrenordnung gesondert zu regeln.
(3) Die Ehrenordnung ist Anlage dieser Satzung und ist in einer Mitgliederversammlung zu beschließen.
(4) Neben der Ehrenordnung des Vereins wird auch nach den Ehrenordnungen der Verbände verfahren, die der Verein als Dachorganisation anerkennt.
(2) Satzungsänderungen sind dem zuständigen Amtsgericht und dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die in §3 dieser Satzung genannten, gemeinnützigen Zwecke betreffen und Beschlüsse über die Verwendung des Vereinsvermögens, bedürfen vor ihrer Verwirklichung der Zustimmung des zuständigen Finanzamtes für Körperschaften.
(2) Auf der Tagesordnung dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung darf nur der Punkt "Auflösung des Vereins" stehen.
(4) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 4/5 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Sind in dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung weniger als 4/5 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend, so ist zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins innerhalb von vier Wochen eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
(8) Das nach der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vereinsvermögen ist der Gemeinde Frauenau zu übertragen, mit der Maßgabe, es wieder und ausschließlich für einen gemeinnützigen Zweck im Sinne dieser Satzung zu verwenden.
(2) Der Vorstandschaft erstellt in seiner ersten Sitzung des Geschäftsjahres einen Vereinshaushalt und verschafft sich so einen Überblick über die laufenden Vermögensverhältnisse des Vereins.
Die vorstehende Satzung des Tennisclubs Frauenau 1973 e.V. wurde in der ordentlichen Mitgliederversammlung am 12.03.2017 beschlossen und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Deggendorf in Kraft.
94258 Frauenau, 12.03.2017

References: §2

§5

§6

§12

§13

§14
 §10

§17
 §22
 §21
 §22

§18
 §3