Source: http://architekturverzeichnis.blogspot.de/2014/05/
Timestamp: 2017-08-17 05:47:32+00:00

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a:VZ: Mai 2014
HOAI - DIN 276 - Kosten richtig anrechnen
Als Grundlage der Honorarermittlung lassen sich die Kosten der Kostenberechnung hinsichtlich ihrer Anrechenbarkeit gemäß § 32 HOAI unterteilen in:
1. Stets anrechenbare Kosten nach § 32 Abs.b1 HOAI: Kosten der Baukonstruktion; dies entspricht der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (2008:12)
310 Baugrube: Baugrubenherstellung, Baugrubenumschließung, Wasserhaltung, Sonstiges
320 Gründung: Baugrundverbesserung, Flachgründungen, Tiefgründungen, Unterböden und Bodenplatten, Bodenbeläge, Bauwerksabdichtungen, Dränagen, Sonstiges
330 Außenwände: tragende Außenwände, nicht tragende Außenwände, Außenstützen, Außentüren und -fenster, Außenwandbekleidungen (außen), Außenwandbekleidungen (innen), elementierte Außenwände, Sonnenschutz, Sonstiges
340 Innenwände: tragende Innenwände, nicht tragende Innenwände, Innenstützen, Innentüren und -fenster, Innenwandbekleidungen, elementierte Innenwände, Sonstiges
350 Decken: Deckenkonstruktionen, Deckenbeläge, Deckenbekleidungen, Sonstiges
360 Dächer: Dachkonstruktionen, Dachfenster, Dachöffnungen, Dachbeläge, Dachbe-kleidungen, Sonstiges
370 Baukonstruktive Einbauten: allgemeine Einbauten, besondere Einbauten, Sonstiges
390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen: Baustelleneinrichtung, Gerüste, Sicherungsmaßnahmen, Abbruchmaßnahmen, Instandsetzungen, Materialentsorgung, zusätzliche Maßnahmen, provisorische Baukonstruktionen
2. Beschränkt anrechenbare Kosten nach § 32 Abs.2: Kosten für Technische Anlagen, dies entspricht der Kostengruppe 400 nach der DIN 276 (2008:12)
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Abwasseranlagen, Wasseranlagen, Gasanlagen, Sonstiges
420 Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheiz-flächen, Sonstiges
430 Lufttechnische Anlagen: Lüftungsanlagen, Teilklimaanlagen, Klimaanlagen, Kälteanlagen, Sonstiges
440 Starkstromanlagen: Hoch- und Mittelspannungsanlagen, Eigenstromversorgungsanlagen, Niederspannungsschaltanlagen, Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz- und Erdungsanlagen, Sonstiges
450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Zeitdienstanlagen, elektroakustische Anlagen, Fernseh- und Antennenanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze, Sonstiges
460 Förderanlagen: Aufzugsanlagen, Fahrtreppen, Fahrsteige, Befahranlagen, Transport-anlagen, Krananlagen, Sonstiges
470 Nutzungsspezifische Anlagen: küchentechnische Anlagen, Wäscherei- und Reinigungsanlagen, Medienversorgungsanlagen, Medizin- und labortechnische Anlagen, Feuerlöschanlagen, badetechnische Anlagen, Prozesswärme-, kälte- und -luftanlagen, Entsorgungsanlagen, Sonstiges
480 Gebäudeautomation: Automationssysteme, Schaltschränke, Management- und Bedien-einrichtungen, Raumautomationssysteme, Übertragungsnetze, Sonstiges
490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen: Baustelleneinrichtung, Gerüste, Sicherungsmaßnahmen, Abbruchsmaßnahmen, Instandsetzungen, Materialentsorgung, zusätzliche Maßnahmen, provisorische technische Anlagen, Sonstiges
3. Bedingt anrechenbare Kosten nach § 32 Abs.3, dies entspricht den Kostengruppen 200 und 600 nach der DIN 276 (2008:12)
210 Herrichten: Sicherungsmaßnahmen, Abbruchmaßnahmen, Altlastenbeseitigung, Her-richten der Geländeoberfläche, Sonstiges
610 Ausstattung: Allgemeine Ausstattung, Besondere Ausstattung,
620 Kunstwerke: Kunstobjekte, künstlerisch gestaltete Bauteile des Bauwerks, künstlerisch gestaltete Bauteile der Außenanlagen, Sonstiges
Labels: Baukosten, HOAI
Beispielinterview / Vortellungsgespräch Fragen für Projektmanager / Projektsteuerer / Architekt
Ein Bauherr benötigt immer und in jedem Fall Projektmanagement. Ob er es einem externen Projektmanager anvertraut, hängt von seiner Kompetenz ab und ob er die Zeit dafür selbst aufbringen kann. Projektmanagement besteht hauptsächlich aus Entscheiden und Steuern. Beides ist ein Muss, wie etwa beim Segeln. In einem Ein-Mann-Boot entscheidet und steuert einer – vergleichbar dem Bau eines Einfamilienhauses, dessen Projektmanagement ein Bauherr auch in Eigenregie bewältigen kann. In einem 18-Mann-Boot wie beim America´s Cup kann das nicht in einer Hand liegen, dafür sind die Abläufe zu komplex und spezialisiert. Große Bauprojekte brauchen sowohl Entscheider für die Projektleitung als auch Spezialisten für die Projektsteuerung. Projektsteuerung verursacht Kosten.
Warum zahlt sich das für den Bauherrn trotzdem aus?
Labels: Erfolg, Öffentlich, Theorie
Projektmanagement / Projektsteuerung nach HOAI §31 / AHO
HOAI §31
(1) Leistungen der Projektsteuerung werden von Auftragnehmern erbracht, wenn sie Funktionen des Auftraggebers bei der Steuerung von Projekten mit mehreren Fachbereichen übernehmen. Hierzu gehören:
Koordinierung und Kontrolle der Projektbeteiligten, mit Ausnahme der ausführenden Firmen
Die Leistungen des Projektsteuerers werden in 5 Projektstufen erbracht:
Projektstufe Bewertung
1 Projektvorbereitung (Projektentwicklung, strategische Planung, Grundlagenermittlung) 26 %
2 Planung (Vor-, Entwurfs- u. Genehmigungsplanung) 21 %
3 Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe) 19 %
4 Ausführung (Projektüberwachung) 26 %
5 Projektabschluß (Projektbetreuung, Dokumentation) 8 %
Innerhalb der Projektstufen werden folgende Handlungsbereiche unterschieden, in denen der Projektsteuerer tätig wird:
Labels: AHO, HOAI, Projektsteuerung
Die meisten Wörter im Hip Hop - The Largest Vocabulary in Hip Hop
Matt Daniels ist ein Designer, Coder und Datenwissenschaftler an der "Undercurrent" in New York City. Seine letzten Werken beinhalten die Etymologie von "Shorty" und Outkast, in Grafiken und Diagrammen. Er beschloss, das Vokabular der Hip-Hop-Künstler, zu untersuchen, und das ist, was er gefunden. - Mai 2014
BFB Freie Berufe - Leitfaden zur erfolgreichen Existenzgründung in den Freien Berufen - BFB
http://www.freie-berufe.de/fileadmin/bfb/6_Existenzgruendung/1_Informationen%20fu%CC%88r%20Existenzgru%CC%88nder/Leitfaden%20zur%20erfolgreichen%20Existenzgru%CC%88ndung%20in%20FB%20120117.pdf
Labels: Architekturtheorie, HOAI - VOB - BGB, Öffentlich, Theorie
Synopse HOAI 2009 – HOAI 2013 - Grundlage BGBl 2013 Teil I Nr. 37, S. 2276 ff.
http://www.aho.de/pdf/synopse_hoai_2009-2013-08082013.pdf
Labels: AHO, HOAI
Mit der Entfernungspauschale, im Volksmund Pendlerpauschale, werden im deutschen Einkommensteuerrecht die Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte pauschaliert. Die Entfernungspauschale mindert das zu versteuernde Einkommen. Die Pauschale kann von allen Arbeitnehmern und Selbständigen in Anspruch genommen werden, unabhängig von der Höhe der tatsächlichen Aufwendungen und gleichgültig, ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Motorrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zur Arbeitsstelle gelangen.
Die Entfernungspauschale ist nur für die Tage anzusetzen, an denen der Arbeitnehmer die Arbeitsstätte aufsucht. Die Pauschale wird für jeden Arbeitstag nur einmal angesetzt, auch wenn zusätzliche Fahrten wegen einer mehrstündigen Arbeitszeitunterbrechung durchgeführt wurden. Berücksichtigt werden zudem nur die vollen Kilometer der einfachen Entfernung, damit sind Hin- und Rückfahrt abgegolten. Angefangene Kilometer der Fahrtstrecke werden nicht berücksichtigt. Es gilt eine Höchstgrenze von 4.500 € im Kalenderjahr. Ein höherer Betrag kann geltend gemacht werden, soweit der Arbeitnehmer einen eigenen oder zur Nutzung überlassenen Kraftwagen benutzt hat oder im Falle von öffentlichen Verkehrsmitteln höhere Aufwendungen glaubhaft machen oder nachweisen kann (§ 9 Abs.1 Nr.4 und Abs.2 EStG).
in den Kalenderjahren 2001 bis 2003
0,36 € für jeweils die ersten 10 Entfernungskilometer und
0,40 € für jeden weiteren Entfernungskilometer
seit dem Kalenderjahr 2004
0,30 € für jeden Entfernungskilometer
Der Mittelpunkt der Lebensinteressen ist dabei nicht unbedingt der Hauptwohnsitz, und obwohl die melderechtlichen Verhältnisse ein Indiz sind, ist die Finanzverwaltung an diese Feststellung nicht gebunden. Bei verheirateten Arbeitnehmern befindet sich der Mittelpunkt der Lebensinteressen in der Regel am Wohnort der Familie. Bei Alleinstehenden besteht die Vermutung, dass sie den örtlichen Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen am Ort der Wohnung haben, von der aus sie sich überwiegend zur Arbeitsstätte begeben. Wo ein Alleinstehender den Lebensmittelpunkt tatsächlich besitzt, wird bestimmt durch die persönlichen Beziehungen zu diesem Ort und die Art und Weise, wie diese Beziehungen aufrechterhalten werden (z. B. durch besondere persönliche Bindungen an Personen, Vereine und andere Aktivitäten). Der Lebensmittelpunkt setzt jedoch stets voraus, dass der Arbeitnehmer sich dort nachhaltig aufhält.
Labels: Öffentlich, Recht, Richtlinie VDI
FactCheck EU - Freihandelsabkommen
Ökonom warnt vor Freihandelsabkommen mit den USA - Christoph Scherrer über mögliche Negativfolgen | Interview | Deutschlandradio Kultur
Freihandelsabkommen: Extrarechte für US-Konzerne | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/2013/5...
Architektur und Kultur - Termine im Mai 2014 in den Regionen Stuttgart und Freiburg
I.01- Vortragsreihe. "Positionen japanischer Architektur". Diverse Termine. Köln.
I.02- Tea Time Lectures der HafenCity Universität Hamburg. 14.05.2014. Hamburg.
I.03- SRL-Halbjahrestagung 2014. 23.05.2014. Hamburg.
II.01- Diverse Veranstaltungen (Auswahl). Stuttgart.
II.02- Veranstaltungen im Literaturhaus Stuttgart (Auswahl). Stuttgart.
II.03- Architekturgespräche 2014. 15.05.2014. Stuttgart.
II.04- Ausstellungseröffnung. "Zu Tisch". 08.05.2014. Stuttgart.
II.05- Städtebau Kolloquium Stuttgart. Diverse Termine. Stuttgart.
II.06- Diverse ifbau-Seminare (Architektenkammer Baden-Württemberg).
II.07- Ausstellung. "Kunst & Textil". 21.03. - 22.06.2014. Stuttgart.
II.08- Ausstellung. "wulf architekten - Rhythmus und Melodie". 05.05. - 06.06.2014. Stuttgart.
II.09- Architekturgespräche 2014. 15.05.2014. Stuttgart.
II.10- Ludwigsburger Schlossfestspiele. 15.05. - 30.07.2014. Ludwigsburg.
III.01- Diverse Veranstaltungen. Konzerthaus. Freiburg.
III.02- RaumBildung BildungsRaum. "Schul(um)bau als Herausforderung und Chance: Stand der Dinge". 08.05.2014. Basel.
III.04- Diverse Veranstaltungen (Auszug). Literaturbüro Freiburg.
III.05- Architekturcollagen - Kreativ-Workshop. 10.05.2014. Baden-Baden.
III.06- Vernissage. "Bauen und Leben" - 10 Jahre Altes Wasserwerk. 14.05.2014. Lörrach.
III.07- Werkbericht. "Martin Rein-Cano - Personal Public Space". 15.05.2014. Freiburg.
III.08- Vernissage. "Fritz Haller. Architekt und Forscher". 16.05.2014. Basel.
III.09- Ausstellung. "Analog / Dialog". 24.05. - 05.07.2014. Riehen.
III.10- Ausstellung. "10 im Quadrat". Endet 25.05.2014. Lörrach.
II.01- Vortragsreihe. "Positionen japanischer Architektur". Diverse Termine. Fachhochschule Köln, AKöln – Fakultät für Architektur, Karl-Schüssler-Saal, Betzdorfer Straße 2, 50679 Köln.
II.02- Tea Time Lectures der HafenCity Universität Hamburg. 14.05.2014, 15:00 Uhr. HafenCity Universität, Hörsaal 200 / 1. OG, Überseeallee 16, 20457 Hamburg.
Für alle Architekturinteressierte eine gute Gelegenheit, den HCU-Neubau in der Hamburger HafenCity von Innen in Augenschein zu nehmen.
(Anfahrt: U4 Haltestelle HafenCity Universität)
II.03- SRL-Halbjahrestagung 2014. "Stadt- und Regionalentwicklung durch Großereignisse - was bleibt danach?". 23.05.2014. Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, 21107 Hamburg.
Großereignisse wie Internationale Bauausstellungen, überregionale Gartenschauen und andere Formate mit Eventcharakter haben nach wie vor in Deutschland Konjunktur. Hier werden die Bearbeitung verschiedener städtebaulicher Fragestellungen für eine befristete Zeit und in einem definierten Raum in einen thematischen Zusammenhang gestellt und die Ergebnisse öffentlichkeitswirksam präsentiert. Solche Großereignisse scheinen ein geeignetes Mittel zu sein, in der Entwicklung von Städten und Regionen neue Impulse zu setzen, sie durch einen kräftigen Schub voranzubringen.
Die Städte und Regionen versprechen sich viel von Großereignissen: einen erheblichen Marketingeffekt, speziell eine stärkere Aufmerksamkeit für bestimmte Themen und Standorte, die Entstehung höherer Qualitäten bei der Projektentwicklung, die Mobilisierung lokaler Akteure ebenso wie externer Investoren, die Bündelung von Kräften in der Verwaltung, die Rekrutierung zusätzlicher finanzieller Ressourcen, die Gewährung von Ausnahmeregelungen – und nicht zuletzt die schnellere Umsetzung wichtiger Planungsvorhaben.
II.01- Diverse Veranstaltungen (Auswahl). Stadtbibliothek Stuttgart. Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart.
28.05.2014, 19.30 Uhr | Max-Bense-Forum
Territoriale Umgestaltung
Matthias Armengaud | AWP Büro Paris
In der Reihe: Deutsch-Französische Wechselwirkungen | Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzungshilfe | Agence de Reconfiguration territoriale ist ein mehrfach international ausgezeichnetes Architekturbüro mit Sitz in Paris und Basel. Die drei Partner Alessandra Cianchetta, Marc und Matthias Armengaud arbeiten, lehren und forschen interdisziplinär zum Raum: Von vornherein werden Architektur, Landschaftsgestaltung und strategische (Stadt-)Planung in ihren Projekten gleichberechtigt diskutiert und in einen schlüssigen räumlichen Zusammenhang gebracht. Matthias Armengaud wird Methodik und Praxis des Büros für räumliche Umgestaltung näher vorstellen und sie dabei beispielhaft an einem aktuellen Projekt veranschaulichen: der Entwicklung des strategischen Masterplans für La Défense in Paris.
In Zusammenarbeit mit dem IZKT der Universität Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung
16.05.2014, 20.00 Uhr
Laudatio, Lesung und Gespräch
Laudatio: Hubert Winkels
2008 debütierte Judith Schalansky mit „Blau steht dir nicht“. Sowohl ihr „Atlas der abgelegenen Inseln“ als auch „Der Hals der Giraffe“ wurden von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Im Verlag Matthes & Seitz gibt sie die aufwändig gestaltete Reihe „Naturkunden“ heraus. Die Auszeichnung besteht aus einer Lesereise durch die elf Literaturhäuser und ist mit 11.000 Euro dotiert. Preisträger waren zuletzt Hanns Zischler (2013) und Feridun Zaimoglu (2012).
Eine gemeinsame Veranstaltung des Netzwerks der Literaturhäuser.
Eintritt: Euro 9,-/7,-/Mitglieder frei
II.03- Festival. Stuttgart Barock 2014. 08. - 11.05.2014.
Musikerfamilien sind in der Barockzeit nichts Ungewöhnliches, aber keine hat so viele Talente hervorgebracht wie die Johann Sebastian Bachs, dessen Söhne Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian alle bedeutende Komponisten wurden.
Anlässlich des 300. Geburtstags Carl Philipp Emanuel Bachs widmet sich das Festival STUTTGART BAROCK den musikalischen Beziehungen zwischen den beiden ältstesten Söhnen Bachs, Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel.
Hochkarätige Musiker wie Daniel Sepec, Café Zimmermann, das Vokalensemble Cinquecento, das Barockensemble Freiburg und der Kammerchor und das Barockorchester Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius werden zu Gast sein und garantieren aufregende musikalische Erlebnisse.
II.04- Ausstellungseröffnung. 08.05.2014, 19:00 Uhr. Kulturniederlassung Südwest, Türlenstraße 2, 70191 Stuttgart.
Die Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bitten Sie zu Tisch!
Vom 8. bis 18. Mai 2014 werden Werke von mehr als 140 Studierenden aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Bühnen- und Kostümbild, Industrial Design, Kommunikationsdesign sowie Konservierung und Restaurierung serviert. Im wahrsten Sinne des Wortes wird auf einer gemeinsamen Grundlage – dem Tisch – präsentiert. Ein Gaumenschmaus, bei dem sicherlich für jeden etwas dabei ist.
Bei der Gesamtausstellung handelt es sich um ein von Studierenden organisiertes Projekt. So leisten diese als wichtiger Teil der Hochschule alle drei Jahre ihren ganz eigenen Beitrag zu dem sich beständig wandelnden Geist der Stuttgarter Akademie.
II.05- Städtebau Kolloquium Stuttgart. Fakultät Architektur und Stadtplanung, Universität Stuttgart, Keplerstr. 11, 70174 Stuttgart.
Das Städtebaukolloquium ist eine Veranstaltungsreihe des Städtebau-Instituts der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Vereinigung für Stadt-, Regionalund Landesplanung e.V. (SRL), Regionalgruppe Baden-Württemberg. Sie richtet sich vorrangig an die Fachöffentlichkeit in der Region und möchte den Austausch zwischen Planungspraxis und Hochschule fördern.
Behindert das Fachrecht die Innenentwicklung?
Prof. Dr. Hans Büchner, Rechtsanwalt
Kanzlei Eisenmann, Wahle, Birk und Weidner, Partnerschaft von Rechtsanwälten,
Stuttgart/ Dresden
Chemnitz, Karl-Marx-Stadt und zurück
„transforming the city - bearing the past in mind“
Dipl.-Ing. Petra Wesseler,
Bürgermeisterin und Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau Stadt Chemnitz
12.05.2014 | Stuttgart
Brandschutz im Bauordnungsrecht - die LBOAVO | 14515
13.05.2014 | Stuttgart
Planen und Bauen für Senioren | 14127
II.07- Ausstellung. "Kunst & Textil". 21.03. - 22.06.2014. Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30 - 32, 70173 Stuttgart.
Die Ausstellung führt an rund 100 Werken von 41 Künstlern, begleitet von Exponaten, deren Schöpfer nicht überliefert sind, eindrücklich vor Augen, was das Textile – gleichermaßen als Material wie als Idee – für die Bildende Kunst bis heute bedeutet.
Im Rahmen dieser Ausstellung finden zahlreiche Veranstaltungen statt.
II.08- Ausstellung. "wulf architekten - Rhythmus und Melodie". 05.05. - 06.06.2014. Wechselraum des BDA, Zeppelincarré, Friedrichstraße 5, 70174 Stuttgart.
Vom 5. Mai bis 6. Juni 2014 präsentieren wulf architekten die Ausstellung “Rhythmus und Melodie“ im WECHSELRAUM des BDA in Stuttgart.
Vernissage: 5. Mai 2014, 19:00 Uhr
einfach gestalten - womit?
Die 1932 begründeten Ludwigsburger Schlossfestspiele sind eines der ältesten deutschen Festivals. Das facettenreiche und äußerst vielseitige Programm bietet einen Kulturgenuss der Extraklasse. Im Jahr 2014 werden vom 15. Mai bis zum 30. Juli erneut Künstler und Ensembles von Weltrang in der Festspielstadt Ludwigsburg beim "Fest der Interpreten" zu Gast sein. Neben den beliebten Konzerten von Chor und Orchester der Festspiele sind in den über 60 Veranstaltungen weltberühmte Solisten und Dirigenten, Orchester und Kammermusik-formationen ebenso zu erleben wie internationale Jazz-Größen und renommierte Tanzkompagnien. Im Zentrum der Festspielsaison stehen traditionell die Konzerte mit dem vor über 40 Jahren gegründeten Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele.
Ausführliche Informationen / Programm
III.01- Diverse Veranstaltungen. Konzerthaus, Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg.
KAMMERKONZERTMATINÉE SWR SINFONIEORCHESTER "DER TOD UND DAS MÄDCHEN"
Rosbaud-Quartett
Christian Ostertag, Phillip Roy, Violine
Weitere Veranstaltungen im Konzerthaus
III.02- RaumBildung BildungsRaum. "Schul(um)bau als Herausforderung und Chance: Stand der Dinge". 08.05.2014, 18:00 Uhr. schauraum-b, Austraße 24, CH-4051 Basel.
"Schul(um)bau als Herausforderung und Chance: Stand der Dinge Präsentation und Diskussion"
Fachpersonen aus den Bau- und Bildungsverwaltungen der Nordwestschweiz, CH
Richard Sennett – The Open City
9. Mai 2014, 18 Uhr, Vitra Design Museum
Richard Sennett, Professor an der New York University und der London School of Economics, gilt als einer der einflussreichsten Sozialwissenschaftler unserer Zeit. Seine Bücher über Stadt- und Industriekul-tur lösten breite gesellschaftliche Debatten aus. Sennett stellt seine Thesen zur »Open City« vor: einer Stadt, die ihre Qualität aus ihrer Vielfalt, ihren Brüchen und ihren Gegensätzen bezieht. Eintritt 10,00 € pro Person, Anmeldung: events@design-museum.de
Kunst – SPECIAL
25 Jahre Vitra Design Museum
11. Mai 2014, 10 – 18 Uhr, Vitra Design Museum
Zum 25. Geburtstag des Vitra Design Museums findet von 10 bis 18 Uhr ein Tag der offenen Tür mit Ausstellungsführungen, Architekturführungen und Workshops für Kinder und Erwachsene statt. Weitere Informationen zum genauen Programm: www.design-museum.de, Eintritt frei
"Deutsche Literatur im Jahrhundert der Extreme"
In ihrem neuen Buch entwirft Christa Karpenstein-Eßbach eine andere deutsche Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie kreist dabei um drei große Themen: die Frage nach den Bedingungen und Weisen poetischen Sprechens, die Konkurrenz zwischen Literatur und technisierten Medien und die Unentrinnbarkeit des Politischen. Systematisch stellt sie vor diesem Hintergrund wesentliche Werke der Prosa, Dramatik und Lyrik des 20. Jahrhunderts in ihren denkgeschichtlichen Kontexten dar.
Moderation: Ingeborg Gleichauf, Autorin
06.05., 20:00 | Außer Haus | jos fritz Buchhandlung, Wilhelmstraße 15 | Eintritt: 6/4 Euro
Wie geht sehen?
Wer sieht wann was zuerst, und was passiert dann? Wer bewegt sich wie zuerst, wer zeichnet das alles auf, und überhaupt, wer spricht da eigentlich?
Ein Projektor, ein Raum, ein Text: Andreas Töpfer und Martina Hefter treten mit Live-Zeichnung, Bewegung sowie Text in ein stetes Wechselspiel aus schneller Reaktion, ausgiebigem Betrachten und blitzartigen Richtungs- wechseln.
Vor dem Auge der Zuschauer entstehen immer neue Bilder, neue Szenarien,
die auch genauso schnell wieder verschwinden. Ein Prozess kollektiven
Schauens.
12.05., 19:00 | Außer Haus | Kunstraum Alexander Bürkle, Robert-Bunsen-Straße 5 | Eintritt frei
III.05- Architekturcollagen - Kreativ-Workshop. 10.05.2014, 13:00 Uhr. Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Lichtentaler Allee 8 a, 76530 Baden-Baden.
Bei einem Spaziergang durch und um die teilnehmenden Hotels der Großen Landesausstellung entstehen Detailfotos von deren Innenausstattungen und den Fassaden. Zurück in der Kunsthalle, werden kubistisch anmutende Fotocollagen entworfen.
Leitung: Ellen Hamann
Treffpunkt Café Kunsthalle, Teilnahmebeitrag 30 € (inkl. Material, Führung & Eintritt) Anmeldung unter + 49 7221 30076 400 oder info@kunsthalle-baden-baden.de
III.06- Vernissage. "Bauen und Leben" - 10 Jahre Altes Wasserwerk. 14.05.2014, 18:00 Uhr. Hebelsaal des Dreiländermuseums, Basler Straße 143, 79540 Lörrach.
Ausstellungseröffnung der Foto-Ausstellung „Bauen und Leben“ – 10 Jahre Altes Wasserwerk. Fotos dokumentieren den Umbau des Alten Wasserwerks
Begrüßung: Markus Moehring
Es sprechen: Martin Küchler, Rudi Wasmer, Jürgen Wiesenhütter
Mit der Band Last Exit
Anschließend Umtrunk in der Ausstellung
III.07- Werkbericht. "Martin Rein-Cano - Personal Public Space". 15.05.2014, 20:00 Uhr. ARCHITEKTURFORUM FREIBURG e.V., Guntramstraße 15, 79106 Freiburg.
III.08- Vernissage. "Fritz Haller. Architekt und Forscher". 16.05.2014, 19:00 Uhr. Schweizerisches Architekturmuseum, Steinenberg 7, CH-4001 Basel.
Das S AM gibt mit der Ausstellung «Fritz Haller. Architekt und Forschung» einen erstmaligen Überblick über Hallers Forschungstätigkeit sowie die wichtigsten Bauten und Projekte. Sie sind herzlich zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung eingeladen.
Ausstellungsdauer: 17:05. - 24.08.2014
III.09- Ausstellung. "Analog / Dialog". 24.05. - 05.07.2014. Kunst Raum Riehen, Baselstrasse 71, CH-4125 Riehen.
III.10- Ausstellung. "10 im Quadrat". Endet 25.05.2014. Dreiländermuseum, Basler Straße 143, 79540 Lörrach.
„10 im Quadrat" - heißt die Ausstellung, die der Verein Bildende Kunst (VBK) Lörrach anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums vom 27. April - 25. Mai 2014 im Dreiländermuseum zeigt.
Das einheitliche Format (Quadrat) als Vorgabe verweist auf die Zusammengehörigkeit der Menschen im Verein, die sich für die kulturelle Arbeit im Raum Lörrach zusammengeschlossen haben.Außer dem Format gab es für die künstlerischen Werke nur noch die Vorgabe, die Ziffer oder die Anzahl „10" zu berücksichtigen, ansonsten blieb den Künstlerinnen und Künstlern die Umsetzung frei überlassen, damit sie – trotz der sichtbar einheitlichen Form der Präsentation - dennoch die Freiheit haben, mit ihren individuellen Techniken, Aussagen und Inhalten mit dabei zu sein.
ARCHICAD Themenworkshop 2
ARCHICAD, BIM Server und Teamwork für Kleinbüros
am 06.05.2014 in Stuttgart
Termin 1 - 13.30 bis 14.30 Uhr
Termin 2 - 16.00 bis 17.00 Uhr.
Kosten: 200,00 € pro Person, kostenfrei für ArchiCARD Inhaber
Teamwork organisieren und verwalten nach der Installation:
Projekteinstellungen, Nutzer und Rollen, Arbeiten in Teamwork.
Unser neuer Schulungsraum in der Fuchseckstraße 7, 70188 Stuttgart
am 07.05.2014 in Freiburg
Termin 1 - 11.00 bis 12.00 Uhr
Termin 2 - 13.30 bis 14.30 Uhr. AUSGEBUCHT
Reichsgrafenstraße 12, 79102 Freiburg
Labels: Architekturtheorie, Baden-Württemberg, Öffentlich, Theorie

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