Source: https://tsv-neckartenzlingen.de/der-verein/satzung/
Timestamp: 2020-04-02 06:27:53+00:00

Document:
Satzung - TSV-Neckartenzlingen
SatzungNikolai Nowolodski2019-03-18T11:57:23+01:00
in der Fassung vom 6. April 2001
Die bestehende Satzung vom 23.02.1966 mit Änderung vom 09.03.1979 wird durch die nachfolgende Satzung vom 06.04.2001 ersetzt.
Der 1888 in Neckartenzlingen gegründete Verein führt den Namen „Turn- und Sportverein Neckartenzlingen 1888 e. V“. Der Verein hat seinen Sitz in Neckartenzlingen. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Nürtingen eingetragen.
Der Verein ist Mitglied des württembergischen Landessportbundes e.V. und seiner Fachverbände. Die Farben des Vereins sind Grün-Weiß.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittel­bar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke“. der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der Freizeitgestaltung.
Der Satzungszweck wird verwirklicht, insbesondere durch Errichtung und Unterhaltung von Sportanlagen sowie Förderung sportlicher Übungen und sportlicher und kultureller Veranstaltungen jeder Art.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungs­mäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder er­halten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Angestellte des Vereins sind hiervon ausgenommen. Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Das Präsidium kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr.26a EStG beschließen.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnis­mäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den geschäftsführenden Vorstand einen schriftlichen Aufnahmeantrag zu stellen. Für diesen Aufnahmean­trag sind die Vordrucke des Vereins zu verwenden. Aus dem Aufnahmeantrag soll gleichzeitig hervorgehen, welchen Abteilungen des Vereins der Antragstellende angehören möchte.
Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetz­lichen Vertreter erforderlich.
Über die Aufnahme oder die Ablehnung entscheidet grundsätzlich das Präsidium innerhalb 2 Monaten.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Präsidiums von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Der Austritt. eines Mitgliedes aus dem Verein kann nur zum Schluss eines Kalenderjahres erfolgen. Das Mitglied hat seine Austrittserklärung schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand zu richten. Bei Minderjährigen ist die Austrittserklärung von den gesetzlichen Vertretern mit zu unterzeichnen. Das austretende Mitglied hat den Beitrag und Zusatzbei­trag des Jahres, in dem es die Kündigung erklärt hat, noch voll zu bezahlen.
Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung, vom Präsidium aus dem Verein ausgeschlossen werden:
b) wegen Zahlungsruckstand mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung
c) wegen eines schweren Verstoßes gegen die Inte­ressen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens
Der Bescheid über den Ausschluss ist mit Einschrei­bebrief zuzustellen. Das betroffene Mitglied kann gegen die Entscheidung des Präsidiums bei der nächs­ten ordentlichen Mitgliederversammlung Berufung einlegen. Die Berufung ist innerhalb einer Frist von 4 Wochen, vom Tag der Bekanntgabe der Entscheidung des Präsidiums an, dem Vorsitzenden schriftlich zuzuleiten. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig. Bis zur rechtskräftigen Entschei­dung über einen Ausschluss aus dem Verein ruhen alle Rechte des ausgeschlossen Mitglieds. In seiner Verwahrung befindliches Eigentum des Vereins ist sofort an den geschäftsführenden Vorstand zurückzu­geben.
Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen die Anordnungen des Präsidiums und der Abteilungen verstoßen, können nach vorheriger Anhörung vom Präsidium folgende Maßnahmen verhängt werden:
b) zeitlich begrenztes Verbot des Betretens der Einrichtungen des Vereins und der Übungsstätten
Vor Entscheidung des Präsidiums ist dem Mitglied unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen Gelegen­heit zu geben, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Die Entscheidung des Präsidiums ist dem Mitglied unter Darlegung der Gründe, die zu der Entschei­dung geführt haben, schriftlich mitzuteilen. Der Bescheid über die Maßregelung ist mit Einschrei­bebrief zuzustellen.
Das betroffene Mitglied kann gegen die Entschei­dung des Präsidiums Einspruch einlegen. Der Ein­spruch ist innerhalb einer Frist von 4 Wochen, vom Tage der Entscheidung des Präsidiums an, dem Vorsitzenden schriftlich zuzuleiten. Die Entschei­dung des Präsidiums ist endgültig.
Die Mitglieder sind beitragspflichtig, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt. Die Bei­tragspflicht beginnt anteilig mit dem 1. des Monates, in dem die Aufnahme beantragt wurde.
Der Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Bei­träge und Dienstleistungen werden von der Mit­gliederversammlung auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes festgelegt.
Einzelne Abteilungen können Aufnahmegebühren und Zusatzbeiträge erheben.
Beiträge und Zusatzbeiträge sind Jahresbeiträge.
Beiträge und Zusatzbeiträge sind zu Beginn des Kalenderjahres im Voraus an den Verein zu bezahlen.
Über den Erlass, Ermäßigung oder Stundung von Bei­trägen entscheidet der geschäftsführende Vorstand.
Die Mitglieder haben das Recht, sich am Sportbe­trieb zu beteiligen, Einrichtungen des Vereins zu benutzen und an Veranstaltungen teilzunehmen.
Die Mitglieder haben das Recht, durch Ausübung ihres Wahlrechts auf die Geschicke des Vereins Ein­fluss auszuüben, soweit diese Satzung an anderer Stelle dieses Wahlrecht nicht einschränkt.
Die Mitglieder haben die Pflicht, diese Satzung, die von den zuständigen Vereinsorganen erlassenen Ordnungen und die gefassten Beschlüsse einzuhalten und zu respektieren.
Die Mitglieder haben die Pflicht, die Interessen des Vereins jederzeit nach innen und außen zu wah­ren und zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Vereins entgegensteht.
Die Mitglieder haben die Pflicht, jeden Wechsel ihrer Wohnungsanschrift sofort dem geschäftsfüh­renden Vorstand schriftlich mitzuteilen.
Die Mitglieder haben die Pflicht, den Wechsel der Abteilung, den Austritt aus einer Abteilung bzw. den Eintritt in eine weitere Abteilung, dem ge­schäftsführenden Vorstand des Vereins schriftlich mitzuteilen.
Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab dem voll­endeten 16. Lebensjahr. Zusätzlich die Jugendver­treter. Bei der Wahl des Jugendleiters steht das Stimmrecht allen Mitgliedern des Vereins vom voll­endeten 14. Lebensjahr an zu.
Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung, den Abteilungsver­sammlungen und der Jugendversammlung, als Gäste jederzeit teilnehmen.
Gewählt werden können alle volljährigen und voll­geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.
Der Verein ehrt Mitglieder für außergewöhn1iche sportliche Leistungen für besondere Verdienste um den Verein und für langjährige Mitgliedschaft.
Für Ehrungen zählt die Mitgliedschaft ab Vereinseintritt.
Mitglieder, die sich um die Förderung und das An­sehen des Vereins und des Sports besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern, in den zutreffenden Fällen zum Ehrenvorsitzenden mit Sitz und Stimme im Präsidium, ernannt werden. Die Ehrung erfolgt auf Beschluss des Präsidiums.
Die Mitgliederversammlung kann einen Ehrungsaus­schuss, bestehend aus bis zu 3 Mitgliedern des Vereins, wählen.
Ehrennadeln des Vereins erhalten Mitglieder nach einer ununterbrochenen Mitgliedschaft von
20 Jahren in Bronze
30 Jahren in Silber
40 Jahre in Gold
50 Jahre Ehrenteller.
Für besondere Verdienste kann die „Verdienstmedaille mit Urkunde“ verliehen werden.
Für Mitgliedschaften von 60, 70 und 80 Jahren sind besondere Ehrungen vorgesehen.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahres­hauptversammlung) findet in jedem Jahre statt.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechen­der Tagesordnung einzuberufen, wenn
a) der geschäftsführende Vorstand es beschließt
b) ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder es schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat oder
c) dreiviertel der Mitglieder des Präsidiums es beschließen oder
d) der geschäftsführende Vorstand im Sinne § 13 Satz 2 aus weniger als 2 Mitgliedern besteht.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den geschäftsführenden Vorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Neckartenzlingen. Zwischen dem Tage der Veröffentlichung der Einberufung (Einladung) und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen.
Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederver­sammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss grundsätzlich folgende Punkte enthalten:
a) Bericht des geschäftsführenden Vorstandes und des Präsidiums
b) Bericht des Steuerberaters
d) Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes und des Präsidiums
e) Wahlen für 2 ‚Jahre; soweit diese erforderlich sind
Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsit­zenden bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zweidrittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
b) vorn geschäftsführenden Vorstand
c) vom Präsidium
Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversamm­lung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich bei dem Vorsitzenden eingegangen sind. Später ein­gehende Anträge dürfen in der Mitgliederversamm­lung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei­drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitglie­der beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeits­antrag in die Tagesordnung auf genommen wird.
Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindes­tens 10 stimmberechtigte Mitglieder dies beantragen.
Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und bis zu 3 weiteren Vorstandsmit­gliedern (§ 26 BGB).
Die Aufgabenverteilung innerhalb des geschäftsführ­enden Vorstandes wird einschließlich der Verwaltung der Finanzen auf dessen Vorschlag hin in einem Geschäftsverteilungsplan geregelt.
Jeweils zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Der Vorsitzende oder ein weiteres Vorstandsmitglied leiten die Sitzungen des Präsidiums und berufen es nach Bedarf unter Mitteilung der Tagesordnung ein. Die Frist zur Einberufung soll in der Regel 10 Tage betragen. Eine Sitzung muss einberufen werden, wenn dies von mindestens 3 Mitgliedern des Präsidiums unter Darlegung der Gründe und der gewünschten Tagesordnung beantragt wird.
c) der/dem Vereinsjugendleiter/in
Das Präsidium ist beschließendes Organ des Vereins. Es ist in allen für den Verein wichtigen und bedeu­tenden Fragen anzuhören. Es hat das Recht, Beschlüs­se des geschäftsführenden Vorstandes anzufechten und aufzuheben. Das Präsidium entscheidet über die Verwendung der Mitgliedsbeiträge.
Das Präsidium dient ferner der gegenseitigen Infor­mation seiner Mitglieder. Es ist zuständig für die Koordination und Durchführung gemeinsamer Veranstal­tungen um Unternehmen des Vereins.
Das Präsidium kann bei Bedarf auch für sonstige Ver­einsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder und deren Vorsitzender vom Präsidium berufen werden. Die Sitzungen der Ausschüsse erfolgen nach Bedarf und werden durch den Vorsitzenden des Ausschusses einberufen.
Die Mitglieder des Präsidiums werden von der Mit­gliederversammlung jeweils für 2 Jahre gewählt.
Die Abteilungen wählen ihren Abteilungs1eiter, die der Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorgeschlagen werden.
Die Sitzungen des Präsidiums werden vom Vorsitzenden geleitet. Es muss ein Protokoll hierüber ge­führt werden. Es tritt zusammen, wenn es das Ver­einsinteresse erfordert oder 5 Präsidiumsmitglieder_ der es beantragen. Es ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Präsidiumsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit ge­fasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters.
Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfalle durch Be­schluss des Präsidiums gegründet.
Die Abteilungen sind berechtigt, eigene Kassen zu führen. Die Kontrolle über Einnahmen und Ausgaben obliegt dem geschäftsführenden Vorstand des Vereins.
Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter dem Stellvertreter, dem Abteilungskassierer, dem Jugendleiter, geleitet. Versammlungen werden nach Bedarf einberufen.
Abteilungsleiter, Stellvertreter, Kassierer, Ju­gendleiter und weitere Mitarbeiter werden von der Abteilungsversammlung gewählt. Für die Einberufung der Abteilungsversammlung gelten die Einberufungs­vorschriften des § 12 der Satzung entsprechend. Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jeder­zeit zur Berichterstattung verpflichtet.
Die Abteilungen sind im Bedarfsfalle berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs- ­und Aufnahmebeitrag zu erheben sowie Dienstleis­tungen zu fordern. Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen ergebende Kassenführung kann je­derzeit vom geschäftsführenden Vorstand geprüft werden. Die Erhebung eines Abteilungs- und Auf­nahmebeitrages bedarf der vorherigen Zustimmung des Präsidiums.
§ 15a Vereinsjugend und Jugendordnung
Alle Vereinsmitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und alle regelmäßig und unmittelbar in der Vereinsjugendarbeit tätigen Mitarbeiter/innen bilden die Vereinsjugend im TSV Neckar­tenzlingen. Die Vereinsjugend soll aktiv am Vereinsgeschehen des TSV Neckartenzlingen mitwirken. Den rechtlichen Rahmen hierzu bildet die Jugendordnung, die in einer Anlage zur Vereins­satzung festgelegt ist.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des geschäftsführenden Vorstandes, und des Prä­sidiums ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem von ihm be­stimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Alle Abteilungen unterliegen dem § 16.
Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, des Präsidiums, die Abteilungsleiter und Mit­glieder des Abteilungsausschusses, werden auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
§ 18 Finanzbericht
Der geschäftsführende Vorstand unterrichtet lau­fend das Präsidium über die Finanzlage des Ver­eins und gibt in der Mitgliederversammlung ei­nen Jahresbericht ab.
Der jeweils vom Verein beauftragte Steuerberater erteilt den Prüfbericht.
§ 19 Tennisabteilung
Die Abteilungssatzung der Tennisabteilung ist Bestandteil dieser Satzung.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung be­schlossen werden.
Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt “Auflösung des Vereins“ stehen.
a) das Präsidium mit einer Mehrheit von dreiviertel aller seiner Mitglieder beschlossen hat oder
Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von drei­viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglie­dern beschlossen werden. Die Abstimmung ist nament­lich vorzunehmen. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes fällt das Vereinsvermögen an die Gemeinde Neckartenzlingen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederver­sammlung beschlossen.
Neckartenzlingen, den 6. April 2001
Werner Kreußer, Vorsitzender
Walter Baral, Vorstandsmitglied
Hans Schäfer, Vorstandsmitglied
Bernd Schöllhammer, Vorstandsmitglied
In der Generalversammlung am 07.Mai 2008 wurden neu gefasst bzw. ergänzt: § 2 Ziffer 3 und § 5 Ziffer 2

References: § 3
 § 13
 § 12

§ 15
 § 16

§ 18

§ 19
 § 2
 § 5