Source: http://steuerberater-blieskastel.de/informationen/
Timestamp: 2019-01-16 02:40:15+00:00

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Informationen – Steuerberater Blieskastel
Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Bereiche rund um das Thema Steuern, Steuererklärungen, Finanz- und Lohnbuchhaltung, Existenzgründung und alle weiteren Themen, die wir für Sie hier zusammengestellt haben.
Diese Informationen entsprechen standardisierten Definitionen, die evtl. auf individuelle Sachverhalte nicht übertragbar sind.
Bei allen Fragen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Seite.
Einkünfte aus Land- und Forstwirschaft § 13-14a EStG
Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15 EStG (Handelsvertreter, Gastronomen, Autohändler, Einzelhändler usw.)
Einkünfte aus selbstständiger Arbeit § 18 (Steuerberater, Ärzte, Rechtsanwälte, Autoren, Blogger)
Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit § 19 EStG (Angestellte Arbeinehmer)
Einkünfte aus Kapitalvermögen § 20 EStG (Dividenden, Kursgewinne, Zinsen aus Darlehen)
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung § 21 EStG (Vermietung einer Eigentumswohnung)
sonstige Einkünfte § 22 (Renten, Private Veräußerung, Immobilienverkäufe)
Nein, für Einkünfte im Jahr 2019 müssen diese erst ab 9.408,00 € versteuert werden (Grundfreibetrag 2019 für Ledige).
Fahrkosten (tägliche Fahrten zur Arbeit, Familienheimfahrten)
Berufskleidung (mit Einschränkungen, siehe Downloads)
Fortbildungskosten (Sonderfall: Zweitausbildung)
Als Körperschaftsteuer (KSt) wird die Steuer auf das Einkommen von juristischen Personen bezeichnet. Dazu zählen beispielsweise Kapitalgesellschaften wie die GmbH oder AG. Die KSt wird vom Bund auf das Einkommen von juristischen Personen erhoben. Sie entspricht der Einkommensteuer bei natürlichen Personen.
Wie berechnet sich die Körperschaftsteuer?
Die Berechnung der Körperschaftsteuer ist einfach. Aktuell beträgt der Steuersatz 15%. Hinzugerechnet wird der Solidaritätszuschlag, sodass sich die Gesamtbelastung insgesamt auf 15,825% beläuft.
Einen Freibetrag gibt es – anders als bei der Einkommensteuer – in der Regel nicht. Ausnahmen gelten für landwirtschaftliche Genossenschaften oder Vereine.
Die Gewerbesteuer besteuert den Gewerbeertrag eines Unternehmens und errechnet sich über die Kennzahlen Steuermesszahl und Hebesatz, der von den Gemeinden selbst bestimmt werden kann.
Die Gewerbesteuer bemisst sich grundsätzlich nach dem Gewinn bzw. Ertrag des Gewerbebetriebs.
Durch Hinzurechnung und Kürzung des Gewinns um bestimmte Faktoren bleibt der Gewerbeertrag übrig, der ggf. noch um den Freibetrag gekürzt wird.
Der gekürzte Gewerbeertrag wird nun mit dem Steuermessbetrag und dem Hebesatz multipliziert.
Das genaue Ermittlungsverfahren ist im Gewerbesteuergesetz nach § 8 ff. GewStG festgelegt.
Für die zu zahlende Höhe der Gewerbesteuer ist die jeweilige Gemeinde zuständig. Die Gemeinde legt hierfür den Hebesatz fest.
Der Hebesatz ist ein Element bei der Berechnung der Gewerbesteuer. Er kann von jeder Gemeinde individuell festgelegt werden.
Die Berechnung der Gewerbesteuer ist in mehrere Stufen eingeteilt, wobei der Hebesatz den Abschluss bildet. Mit ihm wird der Steuermessbetrag multipliziert, um die Steuer zu berechnen.
In der Regel ist der Hebesatz in einer großen Stadt oder einem Ballungsgebiet höher als in ländlichen Gebieten. Saarbrücken hat zum Beispiel einen Hebesatz von 450%, während die Gemeinden im Umland niedrigere Hebesätze haben.
Zum Vergleich haben die fünf größten Städte in Deutschland folgende Hebesätze:
Berlin – 410%
Hamburg – 470%
München – 490%
Köln – 475%
Frankfurt a.M. – 460%
Ja die gibt es. Die Freibeträge sind abhängig vom Verwandtschaftsgrad und unterscheiden sich folgendermaßen:
beim Ehegatten 500.000 €
bei den Kindern 400.000 €
bei den Enkeln 200.000 €
bei den Urenkeln 100.000 €
bei Geschwistern 20.000 €
bei den Stiefeltern 20.000 €
bei den Schwiegereltern 20.000 €

References: § 13
 § 15
 § 18
 § 19
 § 20
 § 21
 § 22
 § 8