Source: https://www.chevalier.law/grundsaetze-der-datenverarbeitung/
Timestamp: 2019-12-10 10:31:23+00:00

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Grundsätze der Datenverarbeitung der Chevalier Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
An dieser Stelle informieren wir Sie über die von uns durchgeführten Verarbeitungen personenbezogener Daten. Um unsere Informationspflichten nach den Art. 12 ff. der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu erfüllen, stellen wir Ihnen nachfolgend gerne unsere Informationen zum Datenschutz dar
Verantwortlicher für die Datenverarbeitung ist die Chevalier Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Neue Schönhauser Str. 13, 10178 Berlin, Telefon +49 (0) 30 - 555-786-821, Telefax +49 (0) 30 - 555-786-825, E-Mail kontakt[at]chevalier.law
Sie erreichen unseren externen Datenschutzbeauftragten, Herrn Rechtsanwalt Benedikt Rudolph, per E-Mail unter datenschutz[at]kanzlei-weissmann.de oder postalisch unter Weißmann Datenschutzkanzlei, Bosenheimer Str. 10, 55543 Bad Kreuznach.
Sie finden weitere Informationen zu unserer Kanzlei sowie Angaben zu den vertretungsberechtigten Personen im Impressum zu unserer Internetseite: https://www.chevalier.law/impressum/
Eine Änderung dieser Zwecke ist nicht geplant. Eine Datenverarbeitung zu anderen Zwecken kommt nur dann in Betracht, wenn die insoweit erforderlichen rechtlichen Vorgaben gemäß Art. 6 Abs. 4 DSGVO vorliegen. Etwaige Informationspflichten nach Art. 13 Abs. 3 DSGVO und Art. 14 Abs. 4 DSGVO werden wir in dem Fall selbstverständlich beachten.
Datenverarbeitung zur Erfüllung von Verträgen (Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO;
Datenverarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c) DSGVO;
Datenverarbeitung die zur Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde (Art. 6 Abs. 1 lit. e) DSGVO;
Datenverarbeitung auf Basis einer Interessenabwägung (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO). Bei der Prüfung, Durchsetzung oder Abweisung von Ansprüchen ist Rechtsgrundlage Artikel 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO, das berechtigte Interesse, nämlich die Durchsetzung von Ansprüchen oder Verteidigung gegen Ansprüche.
Sämtliche vertrags- und buchungsrelevanten Daten werden gemäß steuer- und handelsrechtlicher Aufbewahrungsfristen für die Dauer von zehn Kalenderjahren nach Mandatsende gespeichert. Gerichtliche Titel werden für 30 Jahre aufbewahrt, sofern die titulierte Forderung nicht zuvor ausgeglichen wurde. Anfragen und sonstige Kommunikation werden nach zehn Kalenderjahren automatisch gelöscht.
Ihre personenbezogenen Daten Daten werden von uns ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union verarbeitet.
Die nachfolgend aufgeführten Rechte können durch das Mandatsgeheimnis nach § 29 BDSG in Verbindung mit Art. 23 DSGVO eingeschränkt sein. Sofern kein Konflikt mit dem Mandatsgeheimnis besteht, haben Betroffene die folgende Rechte:
Ferner haben Sie ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht.
Stand 22. Oktober 2019

References: Art. 12
 Art. 6
 Art. 13
 Art. 14
 § 29
 Art. 23