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Timestamp: 2017-01-16 15:52:41+00:00

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§ 140 StPO, Notwendige Verteidigung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 140 StPO, Notwendige Verteidigung Suche
Strafprozessordnung (StPO) Bundesrecht…§ 140 StPO, Notwendige Verteidigung§ 141 StPO, Bestellung eines Pflichtverteidigers§ 142 StPO, Auswahl des zu bestellenden Pflichtverteidigers§ 143 StPO, Zurücknahme der Bestellung eines Pflichtverteidigers§ 144 StPO (weggefallen)§ 145 StPO, Ausbleiben oder Weigerung des Pflichtverteidigers§ 145a StPO, Zustellungen an den Verteidiger§ 146 StPO, Verbot der Mehrfachverteidigung§ 146a StPO, Zurückweisung eines Wahlverteidigers§ 147 StPO, Akteneinsichtsrecht, Besichtigungsrecht; Auskunftsrecht des Beschuld...§ 148 StPO, Kommunikation des Beschuldigten mit dem Verteidiger§ 148a StPO, Durchführung von Überwachungsmaßnahmen§ 149 StPO, Zulassung von Beiständen§ 150 StPO (weggefallen)§ 151 StPO, Anklagegrundsatz§ 152 StPO, Anklagebehörde; Legalitätsgrundsatz§ 152a StPO, Landesgesetzliche Vorschriften über die Strafverfolgung von Abgeord...§ 153 StPO, Absehen von der Verfolgung bei Geringfügigkeit§ 153a StPO, Absehen von der Verfolgung unter Auflagen und Weisungen§ 153b StPO, Absehen von der Verfolgung bei möglichem Absehen von Strafe§ 153c StPO, Absehen von der Verfolgung bei Auslandstaten…§ 495 StPO, Auskunft an Betroffene
§ 140 StPOStrafprozessordnung (StPO)BundesrechtErstes Buch – Allgemeine Vorschriften → Elfter Abschnitt – VerteidigungTitel: Strafprozessordnung (StPO)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StPOGliederungs-Nr.: 312-2Normtyp: Gesetz(1) Die Mitwirkung eines Verteidigers ist notwendig, wenn 1.die Hauptverhandlung im ersten Rechtszug vor dem Oberlandesgericht oder dem Landgericht stattfindet;2.dem Beschuldigten ein Verbrechen zur Last gelegt wird;3.das Verfahren zu einem Berufsverbot führen kann;4.gegen einen Beschuldigten Untersuchungshaft nach den §§ 112, 112a oder einstweilige Unterbringung nach § 126a oder § 275a Absatz 6 vollstreckt wird;5.der Beschuldigte sich mindestens drei Monate auf Grund richterlicher Anordnung oder mit richterlicher Genehmigung in einer Anstalt befunden hat und nicht mindestens zwei Wochen vor Beginn der Hauptverhandlung entlassen wird;6.zur Vorbereitung eines Gutachtens über den psychischen Zustand des Beschuldigten seine Unterbringung nach § 81 in Frage kommt;7.ein Sicherungsverfahren durchgeführt wird;8.der bisherige Verteidiger durch eine Entscheidung von der Mitwirkung in dem Verfahren ausgeschlossen ist;9.dem Verletzten nach den §§ 397a und 406h Absatz 3 und 4 ein Rechtsanwalt beigeordnet worden ist.(2) 1In anderen Fällen bestellt der Vorsitzende auf Antrag oder von Amts wegen einen Verteidiger, wenn wegen der Schwere der Tat oder wegen der Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage die Mitwirkung eines Verteidigers geboten erscheint oder wenn ersichtlich ist, dass sich der Beschuldigte nicht selbst verteidigen kann. 2Dem Antrag eines hör- oder sprachbehinderten Beschuldigten ist zu entsprechen.(3) 1Die Bestellung eines Verteidigers nach Absatz 1 Nr. 5 kann aufgehoben werden, wenn der Beschuldigte mindestens zwei Wochen vor Beginn der Hauptverhandlung aus der Anstalt entlassen wird. 2Die Bestellung des Verteidigers nach Absatz 1 Nr. 4 bleibt unter den in Absatz 1 Nr. 5 bezeichneten Voraussetzungen für das weitere Verfahren wirksam, wenn nicht ein anderer Verteidiger bestellt wird.Zu § 140: Geändert durch G vom 17. 5. 1988 (BGBl I S. 606), 23. 7. 2002 (BGBl I S. 2850), 29. 7. 2009 (BGBl I S. 2274), 22. 12. 2010 (BGBl I S. 2300), 26. 6. 2013 (BGBl I S. 1805), 17. 7. 2015 (BGBl I S. 1332) und 21. 12. 2015 (BGBl I S. 2525) (31. 12. 2015).
§ 139 StPO, Übertragung der Verteidigung auf einen Referendar§ 141 StPO, Bestellung eines Pflichtverteidigers
06.05.2010 - 1.381 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Sven Skana aus BerlinPflichtverteidiger im OWi-VerfahrenDas LG Köln hat am 19.11.2009 entschieden, dass im OWi-Verfahren nur ausnahmsweise dem Betroffenen ein Pflichtverteidiger zuzuordnen ist. Das ist der Fall, wenn der Betroffene die Fahrerlaubnis für… mehr

References: § 140

§ 140
 § 126
 § 275
 § 81
 § 140

§ 139