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Timestamp: 2020-08-09 06:05:04+00:00

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Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus Aktien und and
Erscheinungsdatum: 05.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus Aktien und anderen Instrumenten nach dem Wertpapierhandelsgesetz, Titelzusatz: StimmRMV, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 8, Informationen: Booklet, Gewicht: 28 gr, Verkäufer: averdo
Ohne Autor: Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des G
Erscheinungsdatum: 01.05.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des Gesetzes über steuerrechtliche Maßnahmen bei Erhöhung des Nennkapitals aus Gesellschaftsmitteln und bei Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer, Autor: Ohne Autor, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 8, Informationen: Booklet, Gewicht: 22 gr, Verkäufer: averdo
Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des Gesetzes über
Erscheinungsdatum: 03.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des Gesetzes über steuerrechtliche Maßnahmen bei Erhöhung des Nennkapitals aus Gesellschaftsmitteln und bei Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 12, Informationen: Booklet, Gewicht: 32 gr, Verkäufer: averdo
Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus Aktien und anderen Instrumenten nach dem Wertpapierhandelsgesetz
Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus Aktien und anderen Instrumenten nach dem Wertpapierhandelsgesetz ab 7.99 € als Taschenbuch: StimmRMV. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,
Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des Gesetzes über steuerrechtliche Maßnahmen bei Erhöhung des Nennkapitals aus Gesellschaftsmitteln und bei Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer
Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des Gesetzes über steuerrechtliche Maßnahmen bei Erhöhung des Nennkapitals aus Gesellschaftsmitteln und bei Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer ab 7.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,
Verordnung zur Durchführung des § 8 Abs. 1 des Gesetzes über steuerrechtliche Maßnahmen bei Erhöhung des Nennkapitals aus Gesellschaftsmitteln und bei Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer ab 4.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,
Die Bilanzierung aktienbasierter Entgeltformen nach IFRS 2
Die aktienbasierte Mitarbeitervergütung ist seit einiger Zeit von zunehmender Bedeutung für Unternehmen. Vor ein paar Jahren noch setzte sich die Entlohnung von Führungskräften in Deutschland lediglich aus einem Festgehalt und einer ergebnisabhängigen Bonifikation zusammen. Mittlerweile findet man aber auch zunehmend unternehmenswertbezogene variable Vergütungsinstrumente – häufig in Form von Aktienoptionsplänen (stock options). Durch die Ausgabe von Eigenkapitalinstrumenten soll der Kritik der ungenügenden Beachtung der Renditeforderungen der Anteilseigner durch das Management entgegengewirkt und somit die Unternehmensführung auf das Konzept des Shareholder Value justiert werden. Das Problem des Principal-Agent-Konflikts soll durch monetäre Anreize gelöst werden, indem die Mitglieder der Unternehmensleitung durch die Gewährung von Aktien und Aktienoptionen in eine „eignerähnliche Position“ befördert werden. Da Führungskräfte jedoch in der jüngeren Vergangenheit aufgrund der Ausgestaltung der Optionsprogramme vielfach auch bei unterdurchschnittlichen Aktienkursverläufen profitiert haben, wurden sie häufig mit dem Vorwurf der „Selbstbedienung“ konfrontiert. Mit der Einführung solcher Vergütungssysteme gehen auch die Probleme der bilanziellen Abbildung aktienbasierter Entlohnungsformen einher, welche in den vergangenen Jahren sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis Objekt zahlreicher kontroverser Diskussionen war. Hauptgegenstand dieser Diskussionen war die Frage, ob die Ausgabe von Mitarbeiteraktienoptionen beim emittierenden Unternehmen zur erfolgswirksamen Verbuchung eines Personalaufwands führt. Aufgrund der sog. IAS-Verordnung müssen grundsätzlich alle kapitalmarktorientierten Mutterunternehmen mit Sitz in der Europäischen Union ab dem Geschäftsjahr 2005 bzw. 2007 ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufstellen. Am 19. Februar 2004 hat das International Accounting Standards Board (IASB) mit IFRS 2 „Share-Based Payment“ (Anteilsbasierte Vergütung) erstmals einen Standard zur bilanziellen Darstellung von eigenkapitalbasierten Entgeltformen verabschiedet. Die eigenkapitalbasierte Vergütung schließt mehrere Instrumente mit ein, welche einerseits entweder echte oder virtuelle Eigenkapitalmerkmale und andererseits entweder Aktien oder Optionscharakter aufweisen. Mit der Veröffentlichung dieses Standards wurde eine Regelungslücke geschlossen, da es zu diesem Themenkomplex bis dato keine expliziten Vorschriften gab. Die Vorschriften nach IFRS 2 gelten dabei sowohl für den Einzel- als auch für den Konzernabschluss. Dieser Standard ist von IFRS-Anwendern, welche aktienbasierte Entlohnungsformen in Anspruch nehmen, spätestens für alle nach dem 31. Dezember 2004 beginnenden Geschäftsjahre anzuwenden.Der Titel stellt die gesamte Neuregelung umfassend und detailliert dar.
Die Europäische Genossenschaft im Vergleich zur eingetragenen Genossenschaft deutschen Rechts
In Anlehnung an die Verordnung über die Europäische (Aktien-) Gesellschaft hat der Rat der Europäischen Union am 22.07.2003 die Verordnung über das Statut der Europäischen Genossenschaft (SCE) verabschiedet und damit eine neue Rechtsform auf Europäischer Ebene geschaffen, die eine rechtliche Plattform für eine grenzüberschreitende genossenschaftliche Zusammenarbeit bieten soll. Die durch die SCE-Verordnung geschaffene SCE stellt eine eigenständige supranationale Rechtsform dar, die neben die Genossenschaften nationalen Rechts tritt.Ihre konkrete Ausgestaltung erfährt die SCE allerdings erst durch ergänzende Vorschriften des jeweiligen Sitzstaats. Zwar entfaltet die SCE-Verordnung wie jede Europäische Verordnung gern. Art. 249 EG in den Mitgliedstaaten unmittelbare Wirkung, so dass die Geltung ihrer Bestimmungen in Deutschland nicht von einem nationalen Umsetzungs gesetz abhängig ist. Die SCE-Verordnung enthält jedoch zahlreiche Wahlmöglichkeiten zugunsten des nationalen Rechts, so dass der Erlass von Ausfiihrungsbestimmungen geboten erscheint, wenn auch die wesentlichen Grundzüge der SCE in der SCE-Verordnung selbst festgelegt sind.Der Autor befasst sich mit der Ausgestaltung der SCE durch die SCE-Verordnung unter Berücksichtigung nationaler Gestaltungsmöglichkeiten und vergleicht die SCE in Hinblick auf ihre wesentlichen Organisationsmerkmale mit der bekaunten und bewährten Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft deutschen Rechts (eG). Dabei wird aufgezeigt, dass die SCE-Verordnung nicht nur selbst eine interessante neue Rechtsform für grenzüberschreitende genossenschaftliche Zusammenarbeit schafft.
"Finanzkrise" war das Wort des Jahres 2008. Fast täglich erschienenen Schlagzeilen über einige der größten Banken der Welt, die insolvent gingen oder verstaatlicht wurden. Über die Milliardenhilfen der Staaten zur Rettung von Großkonzernen und über die X-Milliarden-Dollar schweren Finanzspritzen der Zentralbanken. Doch die Finanzkrise 2007/2008 existierte füs uns nicht nur auf dem Papier, sondern betraf jeden Einzelnen. Wir hörten auf, unser Geld in Aktien, Fonds oder andere Finanzprodukte zu investieren und das Vertrauen in Banken und Finanzinstitute, Anlageberater und Fondsverwalter sank auf nahezu Null.Um ebendieses Vertrauen zu den Märkten und Marktteilnehmern wieder herzustellen und gleichzeitig den Finanzmarkt sicherer und anlegerfreundlicher zu gestalten, beschloss die EU die Neuauflage der Finanzmarktrichtlinie, "Markets in Financial Instruments Directive" (MiFID II) sowie eine begleitende Verordnung, die "Markets in Financial Instruments Regulation" (MiFIR).In dieser Publikation zeigt die Autorin auf, inwiefern sich die neuen Regelungen der MiFID II auf die Teilnehmer des deutschen Finanzmarktes auswirken. Sie erläutert kurz die Maßnahmen der Finanzmarktrichtlinien MiFID I und II und analysiert umfangreich die potenziellen Auswirkungen von MiFID II auf die Akteure des deutschen Finanzmarktes.Dieses Buch eignet sich deshalb nicht nur, um einen Überblick über die Neuerungen und Erweiterungen der MiFID II Richtlinie zu erlangen. Es stellt darüber hinaus die vom Markt befürchteten Auswirkungen auf die Anlageberatung, die Finanzportfolioverwaltung und das Asset Management sowie auf Finanzanlagevermittler und Versicherungsmakler dar.Aus dem Inhalt:- Finanzkrise,- Finanzmarkt,- Finanzmarktregulierung,- Anlegerschutz
Gesellschaftsmitteln

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 Art. 249