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Timestamp: 2016-10-22 01:46:38+00:00

Document:
5A_808/2013 (30.10.2013)
5A_808/2013 � � Urteil vom 30. Oktober 2013
vertreten durch Rechtsanwalt Lorenzo Cicco,
Vorsorgliche Massnahmen (Ann�herungsverbot),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 18. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 18. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das (in Abweisung einer Berufung des Beschwerdef�hrers und in Best�tigung des erstinstanzlichen Entscheids) dem Beschwerdef�hrer (als vorsorgliche Massnahme nach Art. 261 Abs. 1 ZPO) unter Strafandrohung verboten hat, sich der Beschwerdegegnerin auf eine Distanz von weniger als 20 Meter zu n�hern, sich an gewissen Orten aufzuhalten und die Beschwerdegegnerin zu kontaktieren,
dass das Obergericht erwog, zu Recht habe die Vorinstanz in Anbetracht der unz�hligen Polizeieins�tze, der bereits ergangenen polizeilichen Fernhalteverf�gungen und der Strafanzeige die Glaubhaftmachung einer Pers�nlichkeitsverletzung im Sinne von Art. 28 ZGB i.V.m. Art. 28b ZGB angenommen, die Berufungsvorbringen verm�chten die Polizeirapporte nicht zu widerlegen, es bestehe die Gefahr der erneuten psychischen Gewalt und von Nachstellungen des Beschwerdef�hrers gegen�ber der Beschwerdegegnerin, zu Recht habe die Vorinstanz auch die Dringlichkeit der Massnahme bejaht, diese sei zudem verh�ltnism�ssig, die unentgeltliche Rechtspflege k�nne dem Beschwerdef�hrer wegen der Aussichtslosigkeit der Berufung nicht gew�hrt werden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die obergerichtlichen Erw�gungen pauschal zu bestreiten,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 18. Oktober 2013 verletzt sein sollen,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 261
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 72