Source: https://www.westag-getalit.com/de/investor-relations/corporate-governance/entsprechenserklaerung/
Timestamp: 2020-05-30 14:41:46+00:00

Document:
Entsprechenserklärung - Westag & Getalit AG
Erklärung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Westag & Getalit AG zu den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ gemäß § 161 Aktiengesetz
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten derzeit bestehenden Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 07. Februar 2017, die am 24. April 2017 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 19.02.2020 entsprochen wird:
Für die Aufsichtsratsmitglieder ist in der abgeschlossenen D & O – Versicherung kein Selbstbehalt vereinbart (Kodex Ziffer 3.8, Absatz 3).
Der Vertrag mit dem Finanzvorstand enthielt für einen kurzen Zeitraum keine mehrjährige im Wesentlichen zukunftsbezogene Bemessungsgrundlage für die variable Vergütung (Kodex Ziffer 4.2.3, Absatz 2).
Ab dem 01.01.2020 enthalten alle Vorstandsverträge eine mehrjährige im Wesentlichen zukunftsbezogene Bemessungsgrundlage für die variable Vergütung. Das zwischenzeitliche Fehlen erklärt sich aus einem Vorstandswechsel mitten im Geschäftsjahr.
Die Vergütung der Vorstandsmitglieder wird im Vergütungsbericht nicht individualisiert und differenziert nach Komponenten anhand der Mustertabellen dargestellt (Kodex Ziffer 4.2.5, Absätze 3 und 4).
Der Aufsichtsrat hat sich dazu entschlossen, den bestehenden Prüfungs­ausschuss aufzulösen und keinen neuen mehr zu bilden (Ziffer 5.3.2). Die Aufgaben des Prüfungsausschusses werden seit seiner Auflösung durch den Aufsichtsrat selbst wahrgenommen. Der Aufsichtsrat ist der Meinung, dass alle Aufsichtsratsmitglieder in die Belange eines Prüfungsausschusses involviert sein sollten. Dies wird auch durch die Anwesenheit des Abschluss­prüfers bei nahezu allen Aufsichtsratssitzungen unterstrichen.
Der bis zu seiner Auflösung amtierende Vorsitzende des Prüfungsausschusses hatte keine besonderen Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen. Er wurde auf Vorschlag des Mehrheitsaktionärs in den Aufsichtsrat gewählt, so dass er nicht als unabhängig galt (Ziffer 5.3.2, Absatz 3). Vorstand und Aufsichtsrat hatten keine Zweifel daran, dass der Vorsitzende des Prüfungsausschusses seiner Aufgabe gerecht wird und sich bei seiner Tätigkeit ausschließlich am Wohl der Gesellschaft orientiert.
Für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat ist keine Regelgrenze und für die unabhängigen Aufsichtsratsmitglieder ist keine Anzahl festgelegt (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 2).
Der aktuelle Corporate Governance Bericht der Gesellschaft informiert nicht über die nach Einschätzung des Aufsichtsrats angemessene Zahl unabhängiger Mitglieder der Anteilseigner und die Namen der Mitglieder (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 4).
Dem Aufsichtsrat gehören derzeit drei Mitglieder, die auf Vorschlag des Mehrheitsaktionärs in den Aufsichtsrat gewählt wurden, ein Mitglied, das vom Amtsgericht Gütersloh bestellt wurde und zwei Arbeitnehmervertreter an. Damit wird die Eigentümerstruktur nach Einschätzung des Aufsichtsrats angemessen berücksichtigt. Hinsichtlich der Grenzen der Auslegung des Unabhängigkeitsbegriffs wird vorsorglich eine Abweichung erklärt (Kodex Ziffer 5.4.2).
Der Vorsitz in den Aufsichtsratsausschüssen wird bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder satzungsgemäß nicht gesondert berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2).
Die Satzung der Gesellschaft sieht vor, dass die Mitgliedschaften in Aufsichtsratsausschüssen gesondert vergütet werden. Eine separate Vergütung eines Ausschussvorsitzes erfolgt hingegen nicht und wird derzeit auch nicht für erforderlich gehalten. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die gewählten Vertreter der Anteilseigner sowohl auf ihre Vergütung als Aufsichtsratsmitglied als auch auf ihre Vergütung als Mitglied eines Aufsichtsratsausschusses verzichtet haben.
Der Aufsichtsrat hat in 2019 keine Effizienzprüfung vorgenommen (Kodex Ziffer 5.6).
Aufgrund der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit ist aus Sicht des Aufsichtsrats ein Höchstmaß an Effizienz gegeben. Eine ausdrückliche Effizienzprüfung hält der jetzige Aufsichtsrat nicht für zweckdienlich.
Die unterjährigen Finanzinformationen wurden vor deren Veröffentlichung stets mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und nur in einem Fall nicht mit dem gesamten Aufsichtsrat erörtert (Kodex Ziffer 7.1.2, Satz 2).
Nach Auflösung des Prüfungsausschusses hätten die unterjährigen Finanzinformationen jeweils mit dem gesamten Aufsichtsrat erörtert werden müssen. Dieses konnte in einem Fall aus terminlichen Gründen nicht erfolgen.
Rheda-Wiedenbrück, den 17.03.2020
Matthijs Schoten Wilhelm Beckers
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten derzeit bestehenden Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 07. Februar 2017, die am 24. April 2017 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 07.12.2018 entsprochen wird:
Der Aufsichtsrat hat sich dazu entschlossen, den bestehenden Prüfungs­ausschuss aufzulösen und keinen neuen mehr zu bilden (Ziffer 5.3.2). Die Aufgaben des Prüfungsausschusses werden seit seiner Auflösung durch den Aufsichtsrat selbst wahrgenommen. Der Aussichtsrat ist der Meinung, dass alle Aufsichtsratsmitglieder in die Belange eines Prüfungsausschusses involviert sein sollte. Dies wird auch durch die Anwesenheit des Abschluss­prüfers bei nahezu allen Aufsichtsratssitzungen unterstrichen.
Der bis zu seiner Auflösung amtierende Vorsitzende des Prüfungsaus­schusses hatte keine besonderen Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen. Er wurde auf Vorschlag des Mehrheitsaktionärs in den Aufsichtsrat gewählt, so dass er nicht als unabhängig galt (Ziffer 5.3.2, Absatz 3). Vorstand und Aufsichtsrat hatten keine Zweifel daran, dass der Vorsitzende des Prüfungsausschusses seiner Aufgabe gerecht wird und sich bei seiner Tätigkeit ausschließlich am Wohl der Gesellschaft orientiert.
Dem Aufsichtsrat gehören derzeit drei Mitglieder, die auf Vorschlag des Mehrheitsaktionärs in den Aufsichtsrat gewählt wurden und zwei Arbeit-nehmervertreter an. Damit wird die Eigentümerstruktur nach Einschätzung des Aufsichtsrats angemessen berücksichtigt. Hinsichtlich der Grenzen der Auslegung des Unabhängigkeitsbegriffs wird vorsorglich eine Abweichung erklärt (Kodex Ziffer 5.4.2).
Die Satzung der Gesellschaft sieht vor, dass die Mitgliedschaften in Aufsichtsratsausschüssen gesondert vergütet werden. Eine separate Vergütung eines Ausschussvorsitzes erfolgt hingegen nicht und wird derzeit auch nicht für erforderlich gehalten. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die Vertreter der Anteilseigner sowohl auf ihre Vergütung als Aufsichtsratsmitglied als auch auf ihre Vergütung als Mitglied eines Aufsichtsratsausschusses verzichtet haben.
Rheda-Wiedenbrück, den 19.02.2020
Matthijs J. Schoten Wilhelm Beckers
Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses hat keine besonderen Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen. Er wurde auf Vorschlag des Mehrheitsaktionärs in den Aufsichtsrat gewählt, so dass er nicht als unabhängig gilt (Ziffer 5.3.2, Absatz 3).
Dem Aufsichtsrat gehören derzeit drei Mitglieder, die auf Vorschlag des Mehrheitsaktionärs in den Aufsichtsrat gewählt wurden und zwei Arbeitnehmervertreter an. Damit wird die Eigentümerstruktur nach Einschätzung des Aufsichtsrats angemessen berücksichtigt. Hinsichtlich der Grenzen der Auslegung des Unabhängigkeitsbegriffs wird vorsorglich eine Abweichung erklärt (Kodex Ziffer 5.4.2).
Der Aufsichtsrat hat in 2018 keine Effizienzprüfung vorgenommen (Kodex Ziffer 5.6).
Rheda-Wiedenbrück, den 07.12.2018
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 07. Februar 2017, die am 24. April 2017 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der Entsprechenserklärung vom 15.12.2016 entsprochen wurde :
1. Die Möglichkeit, geschützt Hinweise auf Rechtsverstöße im Unternehmen zu geben wird Beschäftigten und Dritten nicht eingeräumt (Kodex Ziffer 4.1.3, Satz 3).
In unserem Unternehmen herrscht ein Klima der offenen Diskussion. Darüber hinaus wird ab 12.12.2017 den Beschäftigten und Dritten die Möglichkeit eingeräumt, Hinweise auf Rechtsverstöße im Unternehmen zu geben.
3. Für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat ist keine Regelgrenze festgelegt (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 2).
Der Aufsichtsrat hält eine solche Grenze nicht für sachdienlich.
4. Der aktuelle Corporate Governance Bericht der Gesellschaft informiert nicht über die nach Einschätzung des Aufsichtsrats angemessene Zahl unabhängiger Mitglieder der Anteilseigner und die Namen der Mitglieder (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 4).
5. Es werden nicht die Lebensläufe aller Aufsichtsratsmitglieder jährlich aktualisiert ständig auf der Webseite des Unternehmens veröffentlicht (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 5).
Anlässlich der Neuwahlen zum Aufsichtsrat wird jeweils der aktuelle Lebenslauf des oder der Kandidaten bei den Dokumenten zur Hauptversammlung auf der Website des Unternehmens veröffentlicht. Ferner stellen sich die Kandidaten in der jeweiligen Hauptversammlung persönlich vor. Darüber hinaus sind die Lebensläufe aller Aufsichtsratsmitglieder seit dem 12.12.2017 auf unserer Homepage veröffentlicht.
6. Der Vorsitz in den Aufsichtsratsausschüssen wird bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder satzungsgemäß nicht gesondert berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2).
Die Mitgliedschaften in Aufsichtsratsausschüssen werden gesondert vergütet. Eine separate Vergütung eines Ausschussvorsitzes erfolgt hingegen nicht und wird derzeit auch nicht für erforderlich gehalten.
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 07. Februar 2017, die am 24. April 2017 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit dem 12.12.2017 entsprochen wird:
1. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder wird im Vergütungsbericht nicht individualisiert und differenziert nach Komponenten anhand der Mustertabellen dargestellt (Kodex Ziffer 4.2.5, Absätze 3 und 4).
2. Für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat ist keine Regelgrenze festgelegt (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 2). Der Aufsichtsrat hält eine solche Grenze nicht für sachdienlich.
3. Der aktuelle Corporate Governance Bericht der Gesellschaft informiert nicht über die nach Einschätzung des Aufsichtsrats angemessene Zahl unabhängiger Mitglieder der Anteilseigner und die Namen der Mitglieder (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 4). Vorstand und Aufsichtsrat sehen hierzu keine Veranlassung.
4. Der Vorsitz in den Aufsichtsratsausschüssen wird bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder satzungsgemäß nicht gesondert berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2).
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 05. Mai 2015, die am 12. Juni 2015 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 15.12.2015 entsprochen wurde und wird:
2. Für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat ist keine Regelgrenze festgelegt (Kodex Ziffer 5.4.1, Absatz 2).
3. Der Vorsitz in den Aufsichtsratsausschüssen wird bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder satzungsgemäß nicht gesondert berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2).
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 05. Mai 2015, die am 12. Juni 2015 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 24.03.2015 entsprochen wurde und wird:
1. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder wird im Vergütungsbericht nicht individualisiert und differenziert nach Komponenten anhand der Mustertabellen dargestellt (Kodex Ziffer 4.2.5 Absätze 3 und 4) Eine individualisierte Offenlegung der Gesamtvergütung eines jeden Vorstandsmitglieds wird aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 18.08.2015 nicht vorgenommen.
2. Für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat ist keine Regelgrenze festgelegt (Kodex Ziffer 5.4.1 Absatz 2) Der Aufsichtsrat hält eine solche Grenze nicht für sachdienlich.
3. Der Vorsitz in den Aufsichtsratsausschüssen wird bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder satzungsgemäß nicht gesondert berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2). Der Vorsitz in den Ausschüssen wird derzeit jeweils vom Vorsitzenden bzw. stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats ausgeübt, die bereits satzungsgemäß eine erhöhte Vergütung erhalten.
Rheda-Wiedenbrück, den 15.12.2015
Pedro Holzinger Wilhelm Beckers
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 24. Juni 2014, die am 30. September 2014 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 12.12. 2013 entsprochen wurde und wird:
1. Die Zahlungen an den Vorstandsvorsitzenden bei vorzeitiger Beendigung der Vorstandstätigkeit einschließlich Nebenleistungen überschreiten den Wert von zwei Jahresvergütungen (Kodex Ziffer 4.2.3 Absatz 4)
Der Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2018. Für den Fall einer vorzeitigen Beendigung der Vorstandstätigkeit haben wir es für interessengerecht gehalten, eine Vergütung zu vereinbaren, die der Restlaufzeit des Vertrages entspricht.
2. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder wird im Vergütungsbericht nicht individualisiert und differenziert nach Komponenten anhand der Mustertabellen dargestellt (Kodex Ziffer 4.2.5 Absätze 3 und 4).
Eine individualisierte Offenlegung der Gesamtvergütung eines jeden Vor- standsmitglieds wird aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 24.08.2010 nicht vorgenommen.
3. Die Ziele des Aufsichtsrats für seine Zusammensetzung sehen nicht insbesondere eine angemessene Beteiligung von Frauen vor. (Kodex Ziffer 5.4.1 Absatz 2 Satz 2).
Der Aufsichtsrat legt Wert auf die Kompetenz seiner Mitglieder und eine große Vielfalt in seiner Zusammensetzung und hat damit bisher gute Erfahrungen gemacht. Darin sieht der Aufsichtsrat die wesentlichen Kriterien für seine Zusammensetzung und nicht in herbeizuführenden Proportionalitäten der Geschlechter.
4. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2). Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat sowie die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden im Anhang des Jahresabschlusses insgesamt angegeben, jedoch nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3).
Vorstand und Aufsichtsrat waren bisher der Auffassung, dass die Mitgliedschaft in den Ausschüssen in der satzungsgemäßen Vergütung des Aufsichtsrats bereits angemessen berücksichtigt wird. Eine Überprüfung der seit vielen Jahren unveränderten Vergütung und der Vergleich mit anderen Gesellschaften hat jedoch ergeben, dass diese im Hinblick auf die zunehmende Verantwortung und Arbeitsbelastung der Aufsichtsratsmitglieder nicht mehr angemessen ist und es daher interessengerecht ist, diese anzupassen und die Mitgliedschaft in den Ausschüssen zusätzlich zu vergüten. Der nächsten Hauptversammlung soll daher ein entsprechender Beschlussvorschlag unterbreitet werden.
Ferner sind sie nicht der Ansicht, dass die Motivation und Verantwortung, mit der die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgabe wahrnehmen, durch eine erfolgsorientierte Vergütung verbessert werden kann. Vielmehr sollen diese ihre Überwachungsfunktion unabhängig von monetären Anreizen ausüben. Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat ist in der Satzung geregelt, die auf unserer Homepage veröffentlicht ist. Eine Wiederholung der entsprechenden Satzungsbestimmungen im Anhang lässt keinen spürbaren Zusatznutzen erkennen.
Die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen werden im Hinblick auf die Privatsphäre individualisiert und aufgegliedert nach Bestandteilen im Anhang des Jahresabschlusses ausgewiesen, wenn das betroffene Aufsichts-ratsmitglied damit einverstanden ist.
Rheda-Wiedenbrück, den 24.03.2015
Pedro Holzinger Bernhard Wenninger
1. Die Ziele des Aufsichtsrats für seine Zusammensetzung sehen nicht insbesondere eine angemessene Beteiligung von Frauen vor. (Kodex Ziffer 5.4.1 Absatz 2 Satz 2).
2. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 2). Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat sowie die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden im Anhang des Jahresabschlusses insgesamt angegeben, jedoch nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3).
Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Mitgliedschaft in den Ausschüssen in der satzungsgemäßen Vergütung des Aufsichtsrats bereits angemessen berücksichtigt wird und eine gesonderte Vergütung daher unangemessen erscheint.Ferner sind sie nicht der Ansicht, dass die Motivation und Verantwortung, mit der die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgabe wahrnehmen, durch eine erfolgsorientierte Vergütung verbessert werden kann. Vielmehr sollen diese ihre Überwachungsfunktion unabhängig von monetären Anreizen ausüben. Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat ist in der Satzung geregelt, die auf unserer Homepage veröffentlicht ist. Eine Wiederholung der entsprechenden Satzungsbestimmungen im Anhang lässt keinen spürbaren Zusatznutzen erkennen.
Die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen werden im Hinblick auf die Privatsphäre individualisiert und aufgegliedert nach Bestandteilen im Anhang des Jahresabschlusses ausgewiesen, wenn das betroffene Aufsichtsratsmitglied damit einverstanden ist.
Rheda-Wiedenbrück, den 16.12.2014
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 13. Mai 2013, die am 10. Juni 2013 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 11.12. 2012 entsprochen wurde und wird:
2. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 3). Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat sowie die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden im Anhang des Jahresabschlusses insgesamt angegeben, jedoch nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3).
Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Mitgliedschaft in den Ausschüssen in der satzungsgemäßen Vergütung des Aufsichtsrats bereits angemessen berücksichtigt wird und eine gesonderte Vergütung daher unangemessen erscheint.
Rheda-Wiedenbrück, den 12.12.2013
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 26. Mai 2010, die am 02. Juli 2010 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, seit dem 01. Januar 2011 entsprochen wurde und wird:
2. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 3). Auch enthält die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder keine erfolgsorientierten Bestandteile (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 2). Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat sowie die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden im Anhang des Jahresabschlusses insgesamt angegeben, jedoch nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate Governance Bericht ausgewiesen (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3).
Ferner sind sie nicht der Ansicht, dass die Motivation und Verantwortung, mit der die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgabe wahrnehmen, durch eine erfolgsorientierte Vergütung verbessert werden kann. Vielmehr sollen diese ihre Überwachungsfunktion unabhängig von monetären Anreizen ausüben. Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat ist in der Satzung geregelt, die auf unserer Homepage veröffentlicht ist. Eine Wiederholung der entsprechenden Satzungsbestimmungen im Corporate Governance Bericht lässt keinen spürbaren Zusatznutzen erkennen. Die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen werden im Hinblick auf die Privatsphäre individualisiert und aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate Governance Bericht ausgewiesen, wenn das betroffene Aufsichtsratsmitglied damit einverstanden ist.
3. Die Gesellschaft hat die Aktionäre bei der Stimmrechtsvertretung unterstützt, jedoch nicht noch zusätzlich die Möglichkeit der Briefwahl angeboten (Kodex Ziffer 2.3.3 Satz 2).
Die Satzung der Gesellschaft sieht eine Briefwahl nicht vor. Die praktische Umsetzung einer Briefwahl ist derzeit noch mit vielen Rechtsunsicherheiten behaftet. Auch wäre der technische und administrative Aufwand für die Durchführung einer Briefwahl vergleichsweise hoch. Dafür bietet die Gesellschaft den Aktionären seit vielen Jahren die Möglichkeit, einen Stimmrechtsvertreter mit der Ausübung ihrer Stimmrechte zu beauftragen. Die Gesellschaft sieht gegenüber der Stimmabgabe über einen Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft in der Ermöglichung der Briefwahl keinen substantiellen Mehrwert für die Aktionäre.
Rheda-Wiedenbrück, den 08.12.2011
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG haben die letzte Entsprechenserklärung gemäß § 161 Aktiengesetz am 08.12.2010 abgegeben. Die nachfolgende Erklärung bezieht sich für den Zeitraum vom 09.12.2009 bis zum 01.07.2010 auf die Fassung des Deutschen Corporate Governance Kodex (nachfolgend kurz „Kodex“ genannt) vom 18.06.2009. Für den Zeitraum ab dem 02.07.2010 bezieht sich die nachfolgende Erklärung auf den Kodex in seiner Fassung vom 26.05.2010, die am 02.07.2010 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde.
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 Aktiengesetz, dass den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ mit den nachfolgenden Ausnahmen entsprochen wurde und wird:
1. Die von der Westag & Getalit AG für die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder abgeschlossene D&O-Versicherung sieht seit dem 01.01.2010 einen Selbstbehalt vor, der dem Kodex und der Neufassung des § 93 Abs.2 Satz 3 Aktiengesetz entspricht. Lediglich bis zum 31.12.2009 war dieses noch nicht der Fall (Kodex Ziffer 3.8, Absatz 2).
Im Hinblick auf die gesetzliche Neuregelung für Vorstandsmitglieder in § 93 Abs. 2 Satz 3 Aktiengesetz haben sich Vorstand und Aufsichtsrat dazu entschlossen, mit Wirkung ab dem 01.01.2010 in der abgeschlossenen D & O-Versicherung die vorbezeichneten Selbstbehalte aufzunehmen.
2. Die Ziele des Aufsichtsrats für seine Zusammensetzung sehen nicht insbesondere eine angemessene Beteiligung von Frauen vor. (Kodex Ziffer 5.4.1 Absatz 2 Satz 2).
3. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 3). Auch enthält die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder keine erfolgsorientierten Bestandteile (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 2). Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat sowie die gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden im Anhang des Jahresabschlusses insgesamt angegeben, jedoch nicht individualisiert, aufgegliedert nach Bestandteilen im Corporate Governance Bericht ausgewiesen (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3).
4. Die Gesellschaft hat die Aktionäre bei der Stimmrechtsvertretung unterstützt, jedoch nicht noch zusätzlich die Möglichkeit der Briefwahl angeboten (Kodex Ziffer 2.3.3 Satz 2).
Auf einer Hauptversammlung müssten erst die satzungsmäßigen Voraussetzungen für eine Briefwahl geschaffen werden.
Rheda-Wiedenbrück, den 09.12.2010
Erklärung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Westag & Getalit AG zu den Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" gemäß § 161 Aktiengesetz
Vorstand und Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen den Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" in der Fassung vom 06. Juni 2008 seit der letzten Entsprechenserklärung vom 09.12.2008 entsprochen wurde und den Empfehlungen des Kodex in der Fassung vom 18. Juni 2009 seit diesem Zeitpunkt entsprochen wurde und wird:
1. Die von der Westag & Getalit AG für die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder abgeschlossene D & O-Versicherung sieht bis zum 31.12.2009 keinen Selbstbehalt vor (Kodex Ziffer 3.8, Absatz 2) und ab dem 01.01.2010 einen Selbstbehalt, der dem Kodex und der Neufassung des § 93 Abs.2 Satz 3 Aktiengesetz entspricht.
Vorstand und Aufsichtsrat halten die Vereinbarung eines Selbstbehalts nicht für geeignet, die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein der Organmitglieder zu steigern. Im Hinblick auf die gesetzliche Neuregelung für Vorstandsmitglieder in § 93 Abs. 2 Satz 3 Aktiengesetz haben sich jedoch beide Gremien dazu entschlossen, mit Wirkung ab dem 01.01.2010 in der abgeschlossenen D & O-Versicherung die vorbezeichneten Selbstbehalte aufzunehmen.
2. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 3). Auch enthält die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder keine erfolgsorientierten Bestandteile (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 2). Die vom Unternehmen an die Mitglieder des Aufsichtsrats gezahlten Vergütungen oder gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden nicht im Anhang zum Jahresabschluss individuell angegeben (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3, Satz 2).
Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Mitgliedschaft in den Ausschüssen in der satzungsgemäßen Vergütung des Aufsichtsrats bereits angemessen berücksichtigt wird und eine gesonderte Vergütung daher unangemessen erscheint.Ferner sind sie nicht der Ansicht, dass die Motivation und Verantwortung, mit der die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgabe wahrnehmen, durch eine erfolgsorientierte Vergütung verbessert werden kann.
3. Halbjahres- und Quartalsberichte werden vor ihrer Veröffentlichung nicht vom Aufsichtsrat oder seinem Prüfungsausschuss mit dem Vorstand erörtert (Kodex Ziffer 7.1.2., Satz 2).
Allerdings bespricht der Vorstandssprecher die Halbjahres- und Quartalsberichte vor ihrer Veröffentlichung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden. Der Zeitraum zwischen Erstellung und Veröffentlichung der Berichte soll im Interesse der Aktionäre möglichst kurz sein. Eine zusätzliche Erörterung der Berichte mit dem gesamten Aufsichtsrat oder dem Prüfungsausschuss würde zu einer Verlängerung dieses Zeitraums führen.
Rheda-Wiedenbrück, den 10.12.2009
Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 06. Juni 2008 mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen entsprochen wurde und wird:
1. Die von der Westag & Getalit AG für die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder abgeschlossene D&O-Versicherung sieht keinen Selbstbehalt vor (Kodex Ziffer 3.8, Absatz 2).
Vorstand und Aufsichtsrat sind sich ihrer Verantwortung stets bewusst. Sie halten daher die Vereinbarung eines Selbstbehalts nicht für geeignet, die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein der Organmitglieder zu steigern.
2. Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 1, Satz 3). Auch enthält die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder keine erfolgsorientierten Bestandteile (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 2). Die vom Unternehmen an die Mitglieder des Aufsichtsrats gezahlten Vergütungen oder gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden nicht im Anhang zum Jahresabschluss gesondert angegeben (Kodex Ziffer 5.4.6, Absatz 3, Satz 2).
Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Mitgliedschaft in den Ausschüssen in der satzungsgemäßen Vergütung des Aufsichtsrats bereits angemessen berücksichtigt wird und eine gesonderte Berücksichtigung daher unangemessen erscheint.
Ferner sind sie nicht der Ansicht, dass die Motivation und Verantwortung, mit der sie ihre Aufgabe wahrnehmen, durch eine erfolgsorientierte Vergütung verbessert werden kann.
Vorstand und Aufsichtsrat vermögen kein berechtigtes Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit an der individuellen Offenlegung gezahlter Vergütungen oder gewährter Vorteile zu erkennen, das die damit einhergehende Beeinträchtigung der Privatsphäre der Leistungsempfänger rechtfertigen könnte.
Rheda-Wiedenbrück, den 09.12.2008
Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 14. Juni 2007 mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen entsprochen wurde und wird:
Die von der Westag & Getalit AG für die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder abgeschlossene D&O-Versicherung sieht keinen Selbstbehalt vor (Kodex Ziffer 3.8, Absatz 2).
Vorstand und Aufsichtsrat berichten jährlich im Geschäftsbericht über die Corporate Governance der Gesellschaft, verzichten jedoch darauf, die Abweichungen von den Empfehlungen und Anregungen des Kodex im einzelnen zu erläutern. (Kodex Ziffer 3.10 Sätze 2 und 3).
Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.7, Absatz 1, Satz 3). Auch enthält die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder keine erfolgsorientierten Bestandteile (Kodex Ziffer 5.4.7, Absatz 2). Die vom Unternehmen an die Mitglieder des Aufsichtsrats gezahlten Vergütungen oder gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden nicht im Anhang zum Jahresabschluss gesondert angegeben (Kodex Ziffer 5.4.7, Absatz 3, Satz 2).
Rheda-Wiedenbrück, den 08.11.2007
Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 12. Juni 2006 mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen entsprochen wurde und wird:
Rheda-Wiedenbrück, den 07.11.2006
Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG erklären hiermit gemäß § 161 AktG, dass den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 02. Juni 2005 mit den nachfolgend aufgeführten Ausnahmen entsprochen wurde und wird:
Die Vergütung der Vorstandsmitglieder wird im Anhang des Jahresabschlusses nicht individualisiert und nicht aufgeteilt nach Fixum, erfolgsbezogenen Komponenten und Komponenten mit langfristiger Anreizwirkung ausgewiesen (Kodex Ziffer 4.2.4).
Der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Aufsichtsratsausschüssen werden bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder bisher satzungsgemäß nicht berücksichtigt (Kodex Ziffer 5.4.5, Absatz 1, Satz 3). Auch enthält die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder keine erfolgsorientierten Bestandteile (Kodex Ziffer 5.4.5, Absatz 2). Die vom Unternehmen an die Mitglieder des Aufsichtsrats gezahlten Vergütungen oder gewährten Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, werden nicht im Anhang zum Jahresabschluss gesondert angegeben (Kodex Ziffer 5.4.5, Absatz 3, Satz 2).
Da die Westag & Getalit AG nicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist, wird von dessen Aufstellung abgesehen. Ab dem Geschäftsjahr 2005 werden der Jahresabschluss und die Zwischenberichte unter Beachtung international anerkannter Rechnungslegungsgrundsätze aufgestellt. (Kodex Ziffer 7.1.1 bis 7.1.5).
Rheda-Wiedenbrück, den 28.10.2005

References: § 161
 § 161
 § 161
 § 161
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 § 93
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