Source: https://www.haufe.de/thema/fremdkapital/pc/?page=7
Timestamp: 2019-09-23 17:56:27+00:00

Document:
Optimierte Steuerung des Vertriebsbereichs mithilfe indi ... / 5 Ausblick
Weiterentwicklung durch mehr Dynamik Mittlerweile haben sich sämtliche Verkäufer der KRD Gruppe von Anfängern zu fortgeschrittenen Benutzern gewandelt, sodass weitere Schritte in Betracht gezogen werden können. So soll die doch sehr statische Darstellung des Vertriebscockpits in Zukunft dynamischer gestaltet werden. Das Cockpit soll bspw. in der nächsten Phase über Shortcuts ...mehr
Kalkulatorische Kosten / 3.4 Kalkulatorische Zinsen
Kalkulatorische Zinsen umfassen die Kosten für die Nutzung des betriebsnotwendigen Kapitals (Kosten der Kapitalbindung).werden unabhängig von den effektiven Zinsaufwendungen und Zinserträgen der Finanzbuchhaltung vom betriebsnotwendigen Kapital errechnet. Entgegen der Finanzbuchhaltung, die Zinsaufwendungen nur für in Rechnung gestellte Zinsen des Fremdkapitals erfaßt, werde...mehr
Offene und geschlossene Fonds / 2.2 Unterscheidung nach der Art der Investitionsgüter
Medienfonds/Filmfonds: Herstellung einer oder mehrerer Filme, die anschließend im Kino, über DVD/Video und im Fernsehen vermarktet werden. Viele Fonds garantieren den Anlegern gewisse Einnahmen. Immobilienfonds: Erwerb/Errichtung von Immobilien unterschiedlichster Art im In- und/oder Ausland (z. B. Bürogebäude, Hotels, Einkaufszentren, Wohngebäude). Die Immobilien werden durc...mehr
Gestaltung eines Gesamtvergütungsmodells / 5.8 Mitarbeiterdarlehen
Die Mitarbeiter stellen ihrem Unternehmen ein Darlehen in Höhe eines bestimmten Geldbetrages für einen definierten Zeitraum zur Verfügung und erhalten dafür Zinsen. Dabei kann entweder ein fester Prozentsatz vereinbart werden oder eine Verzinsung, deren Höhe vom Ergebnis des Unternehmens abhängt (partiarisches Darlehen). Eine mögliche Variante wäre, die Zinsen an die Umsatzr...mehr
Gestaltung eines Gesamtvergütungsmodells / 5.6 Wandelschuldverschreibungen
Man unterscheidet zwei Formen, beide werden meist im Zusammenhang mit einer bedingten Kapitalerhöhung aufgelegt: Wandelanleihe Eine Wandelanleihe ist eine Schuldverschreibung, bei der dem Mitarbeiter das Recht eingeräumt wird, sie innerhalb einer bestimmten Frist oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in Aktien des Unternehmens umzutauschen. Es muss festgelegt werden, wie das Umta...mehr
GmbH & Co. KG: Gründung, Rechtspflichten und rechtliche ... / 4.4 Weniger Formalien
Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft unterliegen bei der Gestaltung des Gesellschaftsvertrages engen gesetzlichen Vorgaben. Die Gesellschafter einer KG haben hier mehr Freiheiten. Dieser Vorteil wirkt sich insbesondere bei Satzungsbestimmungen über die Kapitalbeschaffung aus. Denn für die GmbH & Co. KG als Personengesellschaft gelten nicht die, nur auf Kapitalgesells...mehr
Fremdkapitalbeschaffung durch Unternehmensanleihen / 4 Fazit: Anleihe oder Schuldscheindarlehen als Ergänzung für eine diversifizierte Finanzierungsbasis bei mindestens guter Bonität
Die Emission einer Anleihe steht grundsätzlich jedem Unternehmen unabhängig von Größe und Rechtsform offen und bedeutet eine mittel- bis langfristige Außenfinanzierungsalternative mittels Fremdkapital. Sie ermöglicht aufgrund der Diversifikation der Mittelherkunft eine gewisse Unabhängigkeit von der Kreditvergabepolitik von Banken. Zudem ist i. d. R. die Mittelverwendung des...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / Zusammenfassung
Überblick Das Zinsniveau einer Währungszone ist politisch bestimmt. Niedrige Zinsen, von der EZB durch ihre Zinspolitik herbeigeführt, sollen die Banken dazu bringen, Kredite preiswert an die Unternehmen weiterzugeben, damit von diesen zusätzliche Investitionen getätigt werden. Gerade kleine und mittlere Unternehmen versuchen, ein günstiges Zinsniveau für ihren Bedarf an Fre...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 2 Analyse der aktuellen Finanzsituation
Das Kapital des Unternehmens stammt grundsätzlich aus zwei Quellen: das Eigenkapital kommt von den Eigentümern, das Fremdkapital kommt zum größten Teil von den typischen Fremdkapitalgebern, den Banken. Alternative Kapitalgeber sind vor allem die Lieferanten, die mit großzügigen Zahlungskonditionen locken. Eine günstige Zinssituation sollte genutzt werden, um zum einen das Ve...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 3.1 Alte Projekte lohnen doch
Alte Projekte, die in der Vergangenheit abgelehnt wurden, weil das notwendige Fremdkapital zu teuer oder einfach nicht verfügbar war, kommen nochmals auf den Prüfstand. Zwei entscheidende Dinge haben sich geändert: Ein niedriger Zinssatz reduziert auch die Rendite, die das Vorhaben erwirtschaften muss. Vorhandenes Geld ist sinnvoll angelegt, wenn die Projektrendite über dem F...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 2.1 Eigenkapitalquote
Das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung wird durch die Eigenkapitalquote dargestellt. Bei einer Quote von 50 % ist die Hälfte des in der Bilanz ausgewiesenen Vermögens mit Eigenkapital finanziert, die andere Hälfte mit fremden Mitteln. Je höher die EK-Quote ist, desto solventer erscheint das Unternehmen. Ist die Quote niedrig, ist die Aufnahme von Fremdkapital s...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 2.3 Langfristige Situation verbessern
Das langfristig zur Verfügung stehende Kapital (Eigen- und Fremdkapital) sollte entsprechend der goldenen Finanzierungsregel mindestens die Höhe des langfristig gebundenen Vermögens haben. Langfristiges Fremdkapital hat den Vorteil, dass es über längere Zeit sicher ist. Das wird bezahlt mit einem auch über längere Zeit gültigen Zinssatz. Variable Zinssätze sind in deutschen ...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 3.2 Vorhandene Pläne jetzt realisieren
Wer bereits Investitionspläne entwickelt und für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen hat, sollte mit deren Umsetzung beginnen, solange die Niedrigzinsphase noch andauert. Es lohnt sich, die Voraussetzungen für Projekte wie den Aufbau neuer Märkte, die Erweiterung der Produktion oder den Bau eigener Gebäude zu schaffen, wenn das benötigte Fremdkapital preiswert ist. Wenn die P...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 3.4 Das Kleingedruckte
Eine für Kreditnehmer positive Zinssituation kann also wesentliche Vorteile für die Unternehmensfinanzierung bringen. Wie gesehen, müssen auch bei der Nutzung dieser Vorteile einige Bedingungen berücksichtigt werden. Eine langfristige Zinsbindung stellt ein besonderes Hindernis dar, Vorfälligkeitsentschädigungen ein anderes. Das Thema Sicherheiten spielt auch in Niedrigzinsp...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 3 Niedrige Zinsen optimal nutzen
Der Zinssatz bestimmt die Höhe der Finanzierungskosten und ist damit Bestandteil jeder Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Niedrige Zinsen bedeuten eine niedrige Schwelle für Investitionen in Maschinen, Menschen, Märkte. Wenn für solche Vorhaben Fremdkapital benötigt wird, dann ist die Situation mit niedrigen Zinsen positiver als in Zeiten der Hochzinsphase. 3.1 Alte Projekte loh...mehr
Unternehmensfinanzierung: Das günstige Zinsniveau nutzen / 3.3 Neue Ziele setzen
Niedrige Zinsen sollten Anlass sein, über neue Wege nachzudenken, die nur mit zusätzlichem Kapital möglich sind. Die Banken verfügen über mehr als ausreichende Kreditmittel und sind gerne bereit, erfolgversprechende Projekte zu finanzieren. Dabei können die Investitionen ihre eigenen Sicherheiten bilden. Bisher unrealistische Ziele können erreicht werden. Möglich ist eine Kap...mehr
Gewerbesteuererklärung 2017 / 4.3.2 Entgelte für Schulden (Zeile 41 und Zeile 48)
Gewerbesteuererklärung 2017 / 4.3.1 Finanzierungsanteile (Zeilen 41 – 54)
Zusammenfassung Die bisherige Rechtsprechung zur Berücksichtigung nachträglicher Anschaffungskosten wegen eigenkapitalersetzender Finanzierungshilfen nach § 17 EStG ist wegen der Einführung des MoMiG nicht mehr anwendbar. Eigenkapitalersetzende Bürgschaft eines späteren Gesellschafters Der Kläger war zunächst Angestellter einer GmbH. 2010 übernahm er sämtliche Geschäftsanteile...mehr
Eigenkapital / 4.2 Eigenkapitalersetzende Darlehen
Beim Eigenkapitalersatzrecht geht es um die Frage, ob Kredite, die Gesellschafter ihrer GmbH gewähren, im Insolvenzfall als Darlehen oder Eigenkapital behandelt werden. Regelungen finden sich hierzu in § 39 InsO. Konsequenzen für die Bilanzierung ergeben sich aus dieser Fragestellung jedoch nicht. Auch eigenkapitalersetzende Darlehen sind grundsätzlich als Fremdkapital auszu...mehr
Eigenkapital / 2.1 Gesamthandsbilanz
Der Ausweis des Eigenkapitals bei Personengesellschaften richtet sich nach der Rechtsform der Gesellschaft sowie dem Umfang der Haftung der einzelnen Gesellschafter. Haften alle Gesellschafter in vollem Umfang, wie dies bei einer GbR und OHG der Fall ist, wird das Eigenkapital als variables Kapitalkonto – getrennt für jeden Gesellschafter – geführt. Eine Aufgliederung in mehr...mehr
Eigenkapital / 4.1 Stille Gesellschaft
Bei der stillen Gesellschaft ist zwischen der typisch stillen und der atypisch stillen Gesellschaft zu unterscheiden. Bei der atypisch stillen Gesellschaft ist der beteiligte Gesellschafter nicht nur am Ergebnis, sondern auch an den stillen Reserven beteiligt oder verfügt über eine die Stellung eines typisch stillen Gesellschafters hinausgehende Möglichkeit der Einflussnahme...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 251 Vollstreckbare Verwaltungsakte / 4.9 GewSt im Insolvenzverfahren
Rz. 107 § 4 Abs. 2 GewStDV bestimmt ausdrücklich, dass die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Unternehmers die GewSt-Pflicht nicht berührt. Der Gewerbebetrieb wird damit durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht etwa beendet, sodass ein neuer Gewerbebetrieb entstünde. Vielmehr besteht eine Identität, die auch dazu führt, dass ein Verlustvortrag...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 4.3.8 Quotenkonsolidierung und Equity-Methode
Rz. 43 HGB Gemeinschaftsunternehmen können quotal oder nach der Equity-Methode bilanziert werden (§ 310 Abs. 1 HGB). Bei quotaler Einbeziehung sind durch den Verweis in § 310 Abs. 2 HGB auf die Vollkonsolidierung grundsätzlich die gleichen konzernbilanzpolitischen Spielräume gegeben wie bei Tochterunternehmen. Durch die anteilige Einbeziehung aller Aktiva und Passiva ergibt s...mehr
Konzernabschluss nach IFRS / 3.1.4 Nicht über Stimmrechte gesteuerte Unternehmen (Zweckgesellschaften)
Rz. 31 Bei Unternehmen mit eingeschränktem Aktivitätenspektrum (Zweckgesellschaften) ist bei der Beurteilung der Beherrschung auf folgende Faktoren abzustellen: Unternehmenszweck und Struktur. Nach IFRS 10.B51 wäre ein Indikator für eine Beherrschung, dass das Mutterunternehmen in den Gründungsprozess involviert war, wobei der Indikator umso stärker zu gewichten ist, wie bei ...mehr
Unternehmensbewertung: eine kritische Gebrauchsanweisung / 5.2 Methode und Varianten
Das Zukunftserfolgsmodell setzt zunächst Annahmen über die zukünftige Entwicklung voraus. In der Regel wird die Zukunft in 2 Phasen geplant (Phasenmodell): Phase I: Detailplanungsphase (detaillierte Planung, die sich meist über 2 bis 5 Jahre erstreckt), Phase II: Fortführungsphase (gleich bleibende oder mit w % wachsende Erfolge). Bei Einzahlungsüberschüssen E und einem Kapital...mehr
Frotscher/Drüen, KStG Anhang zu § 8: Verdeckte Gewinnaus ... / 3.4.8 Maßstab bei Geschäften, die nur mit Gesellschaftern abgeschlossen werden können
Rz. 197 Der Maßstab eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters ist insoweit nicht anwendbar, als Maßnahmen nur von einem Gesellschafter vorgenommen werden können, daher regelmäßig nicht in den Kompetenzbereich des Geschäftsführers fallen. Ein Drittvergleich ist daher nicht möglich. Rz. 197a Als Maßstab kann in diesen Fällen nur eine modifizierte Form der Angemesse...mehr
Frotscher/Drüen, KStG Anhang zu § 8: Verdeckte Gewinnaus ... / 1.3.1.2 Verdeckte Gewinnausschüttung in der Handelsbilanz
Rz. 22 Vorgänge, die steuerrechtlich als verdeckte Gewinnausschüttung einzustufen sind, entsprechen in aller Regel dem Handelsrecht und sind daher handelsrechtlich wirksam. So kennt das Handelsrecht kein Erfordernis der klaren und eindeutigen Vereinbarung (vgl. Rz. 117); auch ein Rückwirkungsverbot ist dem Handelsrecht fremd. Geschäfte können handelsrechtlich also mit rückwi...mehr
Frotscher/Drüen, KStG Anhang zu § 8: Verdeckte Gewinnaus ... / 4.3.1 Hinzurechnung außerhalb der Bilanz
Rz. 212 Das Institut der verdeckten Gewinnausschüttung dient nach § 8 Abs. 3 KStG der Sicherung des Einkommens der Körperschaft als Ausdruck der steuerlichen Leistungsfähigkeit und damit als Bemessungsgrundlage der Besteuerung. Dementsprechend ist eine Korrektur trotz vorgetäuschter schuldrechtlicher, tatsächlich aber gesellschaftsrechtlicher Veranlassung nicht erforderlich,...mehr
Bilanz Check-up 2018: Steuerrecht / 2.7 OFD Frankfurt am Main – Verfügung zum Umfang des Kapitalkontos i. S. d. § 15a EStG
Für Kommanditisten sieht § 15a EStG Beschränkungen beim Verlustausgleich vor, die sich grundsätzlich an der Höhe seiner Hafteinlage orientieren. Zur Bestimmung des Kapitalkontos des Kommanditisten müssen relevante Bilanzpositionen mit Bezug zum Kommanditisten auf ihren Eigen- oder Fremdkapitalcharakter hin untersucht werden, da nur Eigenkapitalpositionen zum Kapitalkonto rec...mehr
§ 1 Die nichteheliche Lebensgemeinschaft / a) Gesellschaftsrecht
Rz. 432 Mit seiner Rechtsprechung zur Auseinandersetzung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft hat der BGH die bis dahin geltende Dominanz der Innengesellschaft eingeschränkt und zugleich die sonstigen Ausgleichsmechanismen denen zwischen Ehegatten außerhalb des Güterrechts angeglichen. Rz. 433 Die nichteheliche Lebensgemeinschaft als solche stellt keine BGB – Gesellschaft im...mehr
Eigenkapital: Ausgestaltungsformen und Aufgaben der Eige ... / 1 Bedeutung des Eigenkapitals und Abgrenzung zum Fremdkapital
Eigenkapital kann formal als Wert der Ansprüche der Kapitalgeber am Bilanzvermögen charakterisiert werden. Basis des Eigenkapitals eines Unternehmens sind die Einlagen der Unternehmenseigner. Aus dieser Beteiligung an einem Unternehmen entsteht eine (Mit-)Eigentümerstellung. Im Gegensatz zum Fremdkapital — bei dem keine Haftung für Verbindlichkeiten des Unternehmens existier...mehr
Eigenkapital: Ausgestaltungsformen und Aufgaben der Eige ... / 3 Funktionen des Eigenkapitals
Das Eigenkapital nimmt im Unternehmen unterschiedliche Funktionen ein (vgl. Abb. 2). Abb. 3: Funktionen des Eigenkapitals Finanzierungsfunktion Grundlegend ist die Finanzierungsfunktion. Das finanzielle Engagement der Unternehmenseigner ist der Ausgangspunkt sämtlicher Aktivitäten des Unternehmens. Insbesondere in der Phase der Unternehmensgründung kommt dem Eigenkapital die Fu...mehr
Eigenkapital: Ausgestaltungsformen und Aufgaben der Eige ... / 1.3 Bedeutung der Eigenkapitalausstattung
Im Hinblick auf die Bonität des Kunden messen gerade Banken der Eigenkapitalausstattung eine besondere Bedeutung bei. Nach der Neugestaltung der Eigenkapitalvorschriften für Kreditinstitute hat insbesondere das Rating von Unternehmen für die Banken eine große Bedeutung. Durch die Regelungen von Basel III ist das zu unterlegende Eigenkapital abhängig vom jeweiligen Rating ein...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 1.3.5 Ursachenrechnung
Rz. 18 Alle Veränderungen von Konten, die nicht in den Fonds einbezogen werden, werden in der Ursachenrechnung zusammengefasst. Diese Konten werden auch als Gegenbestände oder Gegenbestandskonten bezeichnet. Die Aufgabe der Ursachenrechnung ist die umfassende Darstellung der Quellen, aus denen der Finanzmittelfonds gespeist wird, und die Dokumentation der Herkunft und Verwen...mehr
Eigenkapital: Ausgestaltungsformen und Aufgaben der Eige ... / 1.2 Eigenkapitalausstattung des Mittelstandes
Das in der Regel langfristig von den Unternehmern zur Verfügung gestellte Eigenkapital sichert den nachhaltig störungsfreien Geschäftsablauf. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die mit dem Eigenkapital verbundene Haftung. Durch das Eigenkapital wird im Unternehmen ein Risiko- bzw. Verlustpuffer aufgebaut. Auftretende Verluste führen dazu, dass die Ansprüche der Eigenkapita...mehr
Eigenkapital: Ausgestaltungsformen und Aufgaben der Eige ... / Einführung
Der Beitrag erläutert die Notwendigkeit von Eigenkapital für ein Unternehmen. Hierbei dient die Unterscheidung von Eigen- und Fremdkapital als Basis für die Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung und der Funktionen des Eigenkapitals.mehr
Eigenkapital: Ausgestaltungsformen und Aufgaben der Eige ... / 1.1 Eigenkapitalbedarf in unterschiedlichen Lebensphasen des Unternehmens
In jeder Lebensphase eines Unternehmens hat Eigenkapital eine besondere Bedeutung. In der Gründungsphase müssen die Kosten für die Unternehmensgründung und die Markteinführung finanziert werden. Üblicherweise stehen den in dieser Zeit anfallenden Ausgaben nur geringe Einnahmen gegenüber, so dass gerade hier Eigenkapital notwendig ist, um Probleme in der Anlaufphase finanziel...mehr
Mittelgroße und große GmbHs müssen die wertmäßige Entwicklung des Anlagevermögens für vor dem 1.1.2016 beginnende Geschäftsjahre in der Bilanz oder im Anhang im sog. Anlagespiegel (Anlagegitter) nach § 268 Abs. 2 HGB a. F. dokumentieren. Dazu sind bei jeder Position des Anlagevermögens die ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die Zugänge und Abgänge des abge...mehr
Beitrittsaufforderung an das BMF: Nachträgliche Anschaffungskosten bei ­Gesellschaftereinlagen "in letzter Minute"
Leitsatz Das BMF wird aufgefordert, dem Verfahren beizutreten, um zu der Frage Stellung zu nehmen, ob Zuzahlungen, die der Gesellschafter in das Eigenkapital leistet und die bei der Kapitalgesellschaft als Kapitalrücklage auszuweisen sind (§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB), bei diesem in jedem Fall und zu jedem denkbaren Zeitpunkt zu – nachträglichen – Anschaffungskosten i.S. des § 25...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 1 Begriffsabgrenzung
Rz. 1 Nach § 247 Abs. 1 HGB ist in der Bilanz einer Gesellschaft das Eigenkapital gesondert von den Vermögenswerten, den Schulden und den Rechnungsabgrenzungsposten auszuweisen. Eine Definition des Begriffs "Eigenkapital" findet sich jedoch weder im HGB noch in anderen Wirtschaftsgesetzen (z. B. GmbHG, AktG); für Kapitalgesellschaften und AGs bzw. GmbH & Co KGs finden sich i...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 2.3.1 OHG, KG
Rz. 23 Abgesehen von speziellen Gliederungsvorschriften (wie Formblatt für die Jahresbilanz der Kreditinstitute in der Rechtsform der OHG und der KG) sind die Personengesellschaften im Allgemeinen nicht an Formvorschriften über einen aufgespaltenen Bilanzausweis des Eigenkapitals gebunden. § 247 Abs. 1 HGB verlangt lediglich, dass in der Bilanz das Anlage- und Umlaufvermögen...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 3.3 Mezzanine-Kapital, stille Beteiligung
Rz. 40 Das Steuerrecht folgt grundsätzlich dem Handelsrecht bezüglich der Einordnung in Eigen- und Fremdkapital. Das Steuerrecht hat jedoch für bestimmte Finanzierungsformen Sonderbestimmungen. Liegt "Equity-Mezzanine-Kapital" vor, überwiegt also der Eigenkapitalcharakter, so erhält der Kapitalgeber, sofern er eine Kapitalgesellschaft ist, der Steuerfreiheit des § 8b Abs. 1 K...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 4.2 Eigenkapital ersetzende Gesellschafterdarlehen
Rz. 43 Ein Gesellschafter kann seiner Gesellschaft ein Darlehen gewähren. Befindet sich die Gesellschaft zum Zeitpunkt der Darlehensgewährung in wirtschaftlichen Schwierigkeiten (in der Krise), so kann die anstelle einer ansonsten erforderlichen Eigenkapitalzufuhr vorgenommene Darlehensgewährung in einen Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterkredit umqualifiziert werden. Wi...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 2.4 Mezzanine-Kapital
Rz. 30 Mit Mezzanine-Kapital wird eine im Grenzbereich zwischen der Eigen- und Fremdfinanzierung liegende Finanzierungsform angesprochen. Es gibt weder eine allgemein gültige Begriffsdefinition noch eine eindeutige Zuordnung zum Eigenkapital oder Fremdkapital. Mezzanine-Kapital wird in der Regel zeitlich befristet überlassen, steht bei Insolvenzfällen im Rang hinter den Gläu...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 2.4.3 Partiarisches Darlehen
Rz. 33 Beim partiarischen Darlehen (Beteiligungsdarlehen) ist im Regelfall der Darlehensgeber nicht am Verlust des Unternehmens beteiligt; dem Darlehensgeber wird regelmäßig zusätzlich zu einer festen Vergütung eine Erfolgsbeteiligung gewährt (partiarisch = gewinnabhängig); eine gemeinsame Zweckverfolgung, wie in § 705 BGB vorgeschrieben, gibt es nicht zwischen dem Unternehm...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 2.4.2 Stille Gesellschaft
Rz. 32 Gesetzliche Regelungen zur stillen Gesellschaft finden sich in den §§ 230 ff. HGB; sie definieren aber nicht den Begriff "stille Gesellschaft". Die stille Gesellschaft ist eine reine Innengesellschaft, nach außen hin tritt sie als Gesellschaftsform nicht in Erscheinung, für sie ist kein eigenständiger Jahresabschluss aufzustellen. Der stille Gesellschafter beteiligt s...mehr

References: § 17
 § 39
 § 251
 § 4
 § 310
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 15
 § 15

§ 1
 BGH 
 § 268
 § 25
 § 247
 § 247
 § 8
 § 705