Source: https://www.slideserve.com/tress/medizinprodukte-aufbereitung-im-krankenhaus-bestandteil-des-qualit-tsmanagement-referent-o-dr-g-risch-leiterin-gb-kr
Timestamp: 2018-11-15 18:03:29+00:00

Document:
PPT - Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus Bestandteil des Qualitätsmanagement Referent: OÄ Dr. Görisch PowerPoint Presentation - ID:698879
Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus Bestandteil des Qualitätsmanagement Referent: OÄ Dr. Görisch PowerPoint Presentation
Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus Bestandteil des Qualitätsmanagement Referent: OÄ Dr. Görisch
<iframe src="https://www.slideserve.com/embed/698879" width="600" height="497" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe>
Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus Bestandteil des Qualitätsmanagement Referent: OÄ Dr. Görisch - PowerPoint PPT Presentation
Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus Bestandteil des Qualitätsmanagement Referent: OÄ Dr. Görisch Leiterin GB Krankenhaushygiene und Sicherheitsmanagement. Klinikum St. Georg gGmbH, GB KHS, OÄ Görisch, Februar 2010 .
PowerPoint Slideshow about 'Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus Bestandteil des Qualitätsmanagement Referent: OÄ Dr. Görisch' - tress
Medizinprodukte-Aufbereitung im Krankenhaus
Bestandteil des Qualitätsmanagement
Referent: OÄ Dr. Görisch
Leiterin GB Krankenhaushygiene und Sicherheitsmanagement
Klinikum St. Georg gGmbH, GB KHS, OÄ Görisch, Februar 2010
Medizinprodukte im Sinne des Medizinproduktegesetzes (MPG) nach § 3 Abs.1 sind "alle einzeln oder miteinander verbunden verwendeten Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen oder andere Gegenstände einschließlich der für ein einwandfreies Funktionieren des Medizinproduktes eingesetzten Software, die vom Hersteller zur Anwendung für Menschen mittels ihrer Funktionen zum Zwecke...
Die Begriffsbestimmung des § 3 MPG enthält 20 weitere Absätze in denen speziellere Beschaffenheiten von Medizinprodukten erläutert werden.
Medizinprodukte unterscheiden sich von Arzneimitteln dadurch, dass ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung überwiegend auf physikalischem Weg erreicht wird.
Manuelle oder maschinelle Aufbereitung?
Sterilisationsverfahren?
Validierung?
abgeschoben aus anderen Bereichen?
fachkundig?
Mitarbeiter in Sterilgutversorgungen medizinischer Einrichtungen
sind Aufbereiter von bestimmungsgemäß keimarm und steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten im Sinne von §3 Ziffer 14 MPG (Medizinproduktegesetz) und des §4 Abs. 1 MPBetreibV (Medizinproduktebetreiberverordnung)
und unterliegen der behördlichen Überwachung gemäß § 26 Abs. 1 MPG in Verbindung mit §1 Abs. 2 Nr. 6 der Verordnung über Zuständigkeiten im Arzneimittelwesen und nach dem Medizinproduktegesetz in der derzeit gültigen Fassung.
1992 Europäischen Verbund gegründet als Basis für eine europaweit einheitliche Ausbildung von ZSVA-Mitarbeitern im Dreistufenmodell (Ursprungsland England)
1996 erfolgte die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V.
seit Dezember 1997 akkreditiert der Vorstand der DGSV die Ermächtigung Fachkundelehrgänge, die den Ausbilddungsrichtlinien der ESH entsprechen, an Deutschen und Schweizerischen Ausbildungsstätten, zu akkreditieren.
Zent. Sterilis. 5. Jahrg. 1997/6
Ziele der Fachkundelehrgänge der DGSV
umfassendes nicht nur die Sterilisation betreffendes, Qualitätsmanagement der Sterilgutversorgung,
effektives, ökonomisches und praxisnahes arbeiten, angesichts der Entwicklung von Gesetzgebung und Regelwerk auf dem Gebiet der Medizinprodukte-aufbereitung.
FACHKUNDE I - (DGSV)
Ziel ist die Befähigung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur qualitäts- und bedarfsgerechten Aufbereitung von Instrumenten und Geräten, insbesondere im Sinne der Qualitätssicherung nach dem Medizinproduktegesetz, unter Beachtung der Kostensenkung und die Vermeidung von Fehlleistungen in Sterilgutversorgungsabteilungen.
Die Teilnehmer erlernen die qualitätsgesicherte Aufbereitung von Medizinprodukten gemäß rechtlicher Vorgaben und wirtschaftlicher Erfordernisse und werden befähigt, die Freigabe sterilisierten Gutes nach Auftrag durch den Leiter durchzuführen.
Der Fachkundelehrgang I
für alle Mitarbeiter die mit der Aufbereitung von Medizinprodukten betraut sind,
beträgt mindestens 80 Stunden
und wird mit einer Prüfung in drei Teilen beendet (schriftlich, praktisch und mündlich)
Bei erfolgreichem Abschluss erhält der Absolvent ein Zeugnis des DGSV – anerkannten Bildungsstätte, eine Teilnahmebescheinigung derselben und das Zertifkat der Deutsch/Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung DGSV/SGSV
Modul 1: Einführung (2 Std.)
Modul 2: Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen (4 Std.)
Modul 3: Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit (4 Std.)
Modul 4: Grundlagen der Mikrobiologie (4 Std.)
Modul 5: Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden (6 Std.)
Modul 6: Grundlagen der Desinfektion (6 Std.)
Modul 7: Dekontamination von Medizinprodukten (6 Std.)
Modul 8: Instrumentenkunde (8 Std.)
Modul 9: Verpackung (8 Std.)
Modul 10: Grundlagen der Sterilisation (8 Std.)
Modul 11: Qualitätsmanagement und Validierung (6 Std.)
Modul 12: Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten (3 Std.)
Modul 13: Aufbereitung von Medizinprodukten (11 Std.)
Das Zeugnis der DGSV – anerkannten Bildungsstätte über den erfolgreich absolvierten Fachkundelehrgang I zusammen mit dem Zertifikat der DGSV/SGSV gleichen Datums, gleicher Unterschrift, gleichem Stempel des Trägers der Bildungseinrichtung
sind Voraussetzung für die Teilnahme am Fachkundelehrgang II
analog der Zulassungsvoraussetzung zum Fachkundlehrgang III
Für Mitarbeiter in Sterilgutversorgungen mit erweiterter Aufgabenstellung
gegebenenfalls Leitungstätigkeit
Es kommt immer auf das Aufgabenspektrum in dem jeweiligen Arbeitsbereich an
In jedem Falle aber Beaufsichtigung und Anleitung
Rahmenlehrgang Fachkundelehrgang II
Modul 1, Einführung (2 Std.)
Modul 2, Bauliche und technische Grundlagen (4 Std.)
Modul 3, Gesetze und Normen zur Aufbereitung von MP (4 Std.)
Modul 4, Hygiene und Arbeitsschutz (6 Std.)
Modul 5, Einblick in das Finanz- und Rechnungswesen in Einrichtungen des Gesundheitswesens (4 Std.)
Modul 6, Personaleinsatz/Dienstplangestaltung (4 Std.)
Modul 7, Kommunikation (12 Std.)
Modul 8, Spezielle Instrumentenkunde und Aufbereitungsmethoden (8 Std.)
Modul 9, Spezielle Fragen der Reinigung und Desinfektion, Validierung (10 Std.)
Modul 10, Spezielle Fragen der Sterilisation, Validierung (10 Std.)
Modul 11, Qualitätsmanagement II (8 Std.)
Modul 12, Schriftliche Prüfung, mündliche Prüfung zu praktischen Inhalten (8 Std.)
Der Absolvent des Fachkundelehrganges II muss in der Lage sein, falls das seine Tätigkeitsbeschreibung beinhaltet, selbständig Entscheidungen zu treffen.
Aufgaben und Vorschriften für Mitarbeiter in der ZSVA siehe:
Fachkundelehrgang III für Leiter von Zentralen Sterilgutversorgungen
Die Leitung der ZSVA
legt die Qualitätspolitik fest
- ermittelt die Anforderungen und Kundenwünsche
plant durchgängig die Realisierung des Leistungsauftrages der ZSVA
erstellt Verfahrens-, Arbeits- und Prüfanweisungen
legt Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb der Abteilung fest
setzt Gesetze, Richtlinien und Normen um
bildet sich fachlich in Managementfragen weiter
– bitte beurteilen Sie selbst, wo die Fachkundler einzuordnen sind -
Rechtliche Aspekte berücksichtigen und unterscheiden nach:
Übernahme- und Durchführungsverantwortung
Führungs- und Handlungsverantwortung
Verknüpfungspunkte im System der Rechtstaatlichkeit, Dr. Böhme Juni 1995
Es ist Grundlage allen medizinischen Handelns, daß alle Instrumente, die in den Körper eines Patienten eingeführt werden, „steril“, also absolut frei von vermehrungsfähigen Mikroorganismen sein müssen.
Ist Sterilität des aufbereiteten Materials nicht nach einem validierten und dokumentarisch erfaßten Verfahren nachzuweisen, müssen „Einmalwaren“ eingesetzt werden.
Urteil vom 19. 10. 1982, OLG Zweibrücken
Die Klinik hat für die Folgen einer Infektion aus einem beherrschbaren Bereich sowohl vertraglich als auch deliktisch einzustehen, sofern sie sich nicht dahingehend zu entlasten vermag, daß
alle organisatorischen und technischen Vorkehrungen gegen vermeidbare Keimübertragungen getroffen waren.
... hat nachweislich dafür zu sorgen, daß vermeidbare Keimübertragungen unterblieben.
Urteil vom 08. 01. 1991, BGH Versicherungsrecht
Blutrückstände in Reinigungsgeräten
Wischprobe aus einer Dekontaminationswaschkammer zur Instrumentendesinfektion
Nativ	mitGujak
VIBSS , Das Beratungsnetzwerk für Sportvereine in Nordrhein-Westfalen -Vibss , das beratungsnetzwerk für sportvereine in nordrhein-westfalen ulrich van oepen referent landessportbund nordrhein-westfalen. vibss vereins- informations- beratungs-
Gliederung -Gesundheitsmanagement ii teil 3a prof. dr. steffen fleßa lst. für allgemeine betriebswirtschaftslehre und gesundheitsmanagement universität greifswald. gliederung. 1 finanzierung produktionsfaktoren	produktion 3.1
Behördliches Krisenmanagement Behördlicher Einsatzstab -. bezirkshauptmannschaft feldbach katastrophenschutz 8330 feldbach, bismarckstraße 11-13 www.bh-feldbach.steiermark.at www.katastrophenschutz.steiermark.at referent: stefan
Wenn Menschen mit Demenz sterben…. -Wenn menschen mit demenz sterben…. stuttgart, 8. mai 2013 susanne kränzle, mas palliative care leiterin hospiz esslingen. hospiz und palliative care. hospiz: von lat. hospitium = herberge palliative
Der Calvin-Zyklus -. referent: marco fröhlich. calvin-zyklus (melvin calvin). die produkte der lichtreaktion, atp und nadph + h+, werden nun benötigt, um co 2 zu hexosen und pentosen zu reduzieren. atp wird als energiequelle benötigt und
Mit der BWA zum Erfolg – Wie kann ich meine Zahlen optimal aufbereiten? -. referent: stb peter mannherz. krisen frühzeitig erkennen und gegensteuern. phasen einer krise. sanierung. insolvenz. insolvenz. liquiditäts- beschaffung.

References: § 3
 § 3
 §3
 §4
 § 26
 §1
 BGH