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Timestamp: 2016-10-25 05:40:31+00:00

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§ 38 SächsWG, Stauanlagen und Staumarken | Gesetze auf anwalt24.de
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Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen…§ 38 SächsWG, Stauanlagen und Staumarken§ 39 SächsWG (weggefallen)§ 40 SächsWG (weggefallen)§ 41 SächsWG, Außerbetriebsetzen einer Stauanlage§ 42 SächsWG, Ablassen von Wasser§ 42a SächsWG, Mindestwasserführung, Durchgängigkeit (zu den §§ 33 bis 34 WHG)§ 42b SächsWG, Wasserkraftnutzung (zu § 35 Abs. 1 WHG)§ 43 SächsWG, Grundsätze§ 44 SächsWG, Erweiterung und Beschränkung der erlaubnisfreien Benutzung§ 45 SächsWG, Erdaufschlüsse§ 46 SächsWG, Heilquellen§ 46a SächsWG, Sonstige Gewässerbenutzungen§ 46b SächsWG, Anwendungsbereich, Koordinierung und Verfahren§ 46c SächsWG, Antragsunterlagen§ 46d SächsWG, Mindestinhalt der Erlaubnis oder Genehmigung§ 46e SächsWG, Überwachung und Überprüfung der Erlaubnis und Genehmigung§ 46f SächsWG, Öffentlichkeitsbeteiligung und Zugang zu Informationen§ 46g SächsWG, Grenzüberschreitende Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung§ 46h SächsWG, Vorhandene Benutzungen und Indirekteinleitungen§ 47 SächsWG, Vorbeugender Gewässerschutz§ 48 SächsWG, Wasserschutzgebiete…Anlage 6 SächsWG, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken an Ge...
§ 38 SächsWG, Stauanlagen und Staumarken
§ 38 SächsWGSächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen2. Abschnitt – Bestimmungen über oberirdische Gewässer → 3. Unterabschnitt – Aufstauen und AbsenkenTitel: Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsWGGliederungs-Nr.: 612-3Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 8. August 2013 durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503). Nach Artikel 16 Absatz 1 und 2 des Gesetzes zur Änderung wasserrechtlicher Vorschriften vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503) tritt das Sächsische Wassergesetz (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), mit Ausnahme der § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 am Tage nach der Verkündung dieses Gesetzes außer Kraft. § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), treten am Tag des Inkrafttretens einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf Grund des § 23 Abs. 1 Nr. 5 bis 8, 10 und 11 und Abs. 2 in Verbindung mit § 62 Abs. 4 Nr. 1 bis 4 und § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 734, 741) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, außer Kraft. Der Tag des Außerkrafttretens ist im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt bekannt zu geben.(1) Jede Stauanlage mit festgesetzten Stauhöhen muss mit mindestens einer Staumarke versehen werden, an der die einzuhaltende Stauhöhe deutlich angegeben ist.(2) Die Höhenpunkte sind durch Bezugnahme auf Höhenfeststellung der Grundlagenvermessung zu sichern. Die Staumarken werden von der zuständigen Wasserbehörde gesetzt, die darüber eine Urkunde aufnimmt. Dem Inhaber des Staurechts und dem Betreiber der Stauanlage ist Gelegenheit zur Teilnahme zu geben. (3) Der Eigentümer und der Betreiber der Stauanlage haben für Erhaltung, Sichtbarkeit und Zugänglichkeit der Staumarken zu sorgen und jede Beschädigung und Veränderung der zuständigen Wasserbehörde anzuzeigen. Sie tragen die Kosten für das Setzen, Unterhalten, Erneuern und Ändern der Staumarken.
§ 37a SächsWG, Benutzung zu Zwecken der Fischerei§ 39 SächsWG (weggefallen)

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