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Timestamp: 2018-07-21 04:11:44+00:00

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Die Statuten des VIKOM können Sie hier als PDF-Datei herunterladen!
§ 4 ARTEN DER MIGLIEDSCHAFT
§ 14 DIE RECHUNGSPRÜFER
§ 15 DER GESCHÄFTSFÜHER
Der Verein führt den Namen VIKOM, Verband für integrierte Kommunikation. Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich. Das Vereinsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung der innerbetrieblichen Information und Kommunikation, insbesondere durch Ausbildung, Weiterbildung und Gedankenaustausch seiner Mitglieder.
Tagungen, Seminare, Kurse und sonstige Zusammenkünfte
Die Mitglieder des Vereins sind ordentliche Mitglieder oder Ehrenmitglieder.
Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen sowie Unternehmen und Vereinigungen sein, welche sich mit betrieblicher Information befassen und den Vereinszweck unterstützen.
Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Generalversammlung. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Gegen eine Ablehnung der Aufnahme hat der Bewerber das Recht der Berufung an die nächste ordentliche Generalversammlung, die darüber endgültig entscheidet.
Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die (vorläufige) Aufnahme von Mitgliedern durch den (die) Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereins wirksam.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch deren rechtswirksame Auflösung), durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.
Der Austritt kann jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer schriftlichen Mitteilung erfolgen (office@vikom.at) und muss bis spätestens 31.Oktober eines laufenden Mitgliedsjahres beim Verband eintreffen. Die Kündigung tritt mit dem auf das Einlangen des Kündigungsschreiben nächstfolgenden Jahresultimo in Kraft. Bis zu diesem Termin gilt auch die Mitgliedsbeitragspflicht.
Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz Mahnung länger als zwölf Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht allen Mitgliedern zu.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen Mitglieder sind zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechungsprüfer (§14), der Geschäftsführer (§15) und das Schiedsgericht (§16).
Die Tätigkeit aller Mitglieder der Vereinsorgane erfolgt ehrenamtlich.
Eine außerordentliche Generalversammlung ist auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung, auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen acht Wochen, einzuberufen.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens vier Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen.
Anträge zur Generalversammlung müssen mindestens sieben Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einlangen.
Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahme- und stimmberechtigt. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Unternehmen und Vereinigungen werden durch hierzu bevollmächtigte Personen vertreten. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit eines Drittels aller Mitglieder (bzw. ihrer Vertreter ), (Abs. 6) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 15 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
Die Wahlen und die Beschlussfassung in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einer einfachen Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen die Statuten des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden sollen, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen.
Bestellung von Fachausschüssen sowie deren Betrauung mit besonderen Aufgaben
Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten und seinen Stellvertretern, dem Schriftführer und seinem Stellvertreter, dem Kassier und seinem Stellvertreter und Fachreferenten.
Die Funktionsdauer des Vorstandes dauert drei Jahre, eine Wiederwahl ist möglich. Für weitere Funktionsperioden können maximal 2/3 der amtierenden Vorstandsmitglieder kandidieren. Das Amt des Präsidenten kann nur für maximal zwei aufeinanderfolgenden Funktionsperioden von einem Vorstandsmitglied ausgeübt werden.
Der Vorstand wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung von einem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmrechtsmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Den Vorsitz führt der Präsident, bei Verhinderung einer seiner Stellvertreter. Sind auch diese verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandmitglied.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle eines Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. mit Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
Der Präsident ist der höchste Vereinsfunktionär. Ihm obliegt die Vertretung des Vereins nach außen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. In Ausnahmefällen ist er berechtigt, auch die Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigner Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
Den Stellvertretern und Fachreferenten gemäß § 11 werden vom Vorstand Aufgaben zugewiesen.
Der Schriftführer hat den Präsidenten bei der Führung des Vereins zu unterstützen. Im obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und der Vorstandssitzungen.
Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Präsidenten und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Präsidenten und vom Kassier gemeinsam zu unterfertigen.
Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von drei Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten. Der Bericht der Rechnungsprüfer kann bei Abwesenheit derselben auch in schriftlicher Form eingebracht werden. Dies gilt in gleicher Weise für den Antrag auf Entlastung.
Im übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11, Abs. 8, 9 und 10 sinngemäß.
Die Bestellung des Geschäftsführers und die Feststellung der Dauer seiner Tätigkeit obliegen dem Vorstand. Der Geschäftsführer ist für die Abwicklung der laufenden Geschäfte des Vereins gemäß den Weisungen des Vorstandes verantwortlich. Er ist für die laufenden Geschäfte allein zeichnungsberechtigt, sofern diese nicht dem Vorstand gemäß § 13 vorbehalten sind.
Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird so gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von dreißig Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit einen Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
Diese Generalversammlung hat auch, sofern Vereinsvermögen vorhanden ist, über die Liquidation zu beschließen, insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen. Das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen fällt dem Roten Kreuz zu.

References: § 4

§ 14

§ 15
 § 11
 § 11
 § 13