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Timestamp: 2016-10-25 01:39:33+00:00

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2C_834/2010 (11.03.2011)
2C_834/2010
Inhaber des X.________ Revisions- und Treuhandb�ros,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Adrian R�esch,
Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsbeh�rde.
Entzug der pers�nlichen Zulassung als Revisionsexperte sowie Gesuch des Einzelunternehmens um Zulassung als Revisionsexperte,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. September 2010.
X.________ (geb. 1949) schloss 1980 die Ausbildung zum eidgen�ssisch diplomierten B�cherexperten (heute: eidg. dipl. Wirtschaftspr�fer) ab. Seit 1991 war er Delegierter des Verwaltungsrates bzw. ab 1999 Verwaltungsratspr�sident mit Einzelzeichnungsberechtigung der Y.________ AG, an der er mit 98 % die Aktienmehrheit h�lt. Direktor der Y.________ AG mit Kollektivunterschrift zu zweien war zwischen 1991 und 1997 A.________. Die Y.________ AG war in den Jahren 1989 bis 1994 bankengesetzliche und in den Jahren 1989 bis 1995 aktienrechtliche Revisionsstelle der inzwischen aufgel�sten Kreditanstalt Z.________ in Liquidation.
Im Oktober 2007 stellte X.________ (auf Grund des am 1. September 2007 in Kraft getretenen Revisionsaufsichtsgesetzes) bei der Eidgen�ssischen Revisionsaufsichtsbeh�rde ein Gesuch um Zulassung seines Einzelunternehmens X.________ Revisions- und Treuhandb�ro als Revisionsexperte sowie im November 2007 ein solches um pers�nliche Zulassung als Revisionsexperte.
Am 23. November 2007 hiess die Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsbeh�rde das pers�nliche Gesuch gut und der Beschwerdef�hrer wurde als Revisionsexperte ins Revisorenregister eingetragen. Nach einer summarischen Pr�fung wurde sein Einzelunternehmen mit Verf�gung vom 14. Dezember 2007 unter Vorbehalt der Einreichung weiterer Unterlagen provisorisch ebenfalls als Revisionsexperte zugelassen. Im Rahmen der weiteren Abkl�rungen erhielt die Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsstelle Kenntnis von einem freisprechenden Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 14. Juli 2006 i.S. X.________ gegen Staatsanwaltschaft des Kantons Z�rich und Kreditanstalt Z.________, das ein Urteil des Bezirksgerichts Z�rich vom 7. Juli 2005 aufhob, in welchem X.________ wegen mehrfachen Betruges und mehrfacher Urkundenf�lschung f�r schuldig befunden worden war. Zur Kenntnis gelangte ihr weiter ein Urteil des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. November 2007 i.S. Kreditanstalt Z.________ gegen Y.________ AG (und andere), worin die Y.________ AG verpflichtet wurde, unter solidarischer Haftbarkeit mit dem ehemaligen Bankdirektor und dem Verwaltungsratspr�sidenten der Bank, der Kreditanstalt Z.________ den Betrag von Fr. 6'969'900.- (zuz�glich Zinsen) zu bezahlen; die dagegen gerichteten Rechtsmittel wurden zun�chst vom Kassationsgericht des Kantons St. Gallen und anschliessend vom Bundesgericht (Urteil 4A_65/2008 vom 3. August 2009) abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde.
Mit Verf�gung vom 17. Mai 2010 entzog die Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsbeh�rde die X.________ erteilte Zulassung als Revisionsexperte auf unbefristete Zeit. Das Gesuch um Zulassung des Einzelunternehmens als Revisionsexperte wies sie ebenfalls ab und hob dessen provisorische Zulassung als Revisionsexperte auf. Die entsprechenden Eintragungen im Revisorenregister wurden gel�scht. Eine von X.________ und seinem Einzelunternehmen dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 17. September 2010 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen X.________ und sein Einzelunternehmen, das erw�hnte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben und die Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsbeh�rde anzuweisen, ihn als Revisionsexperten im Register eingetragen zu belassen und seiner Einzelunternehmung die definitive Zulassung als Revisionsexpertin zu erteilen.
Die Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsbeh�rde schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde.
Der gest�tzt auf das Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 �ber die Zulassung und Beaufsichtigung der Revisorinnen und Revisoren (Revisionsaufsichtsgesetz, RAG; SR 221.302) ergangene Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts kann mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. t BGG ist nicht gegeben. Die im vorliegenden Fall einzig streitige Voraussetzung des guten Leumunds des Beschwerdef�hrers ist gleichzusetzen mit dessen Vertrauensw�rdigkeit (Urteil 2C_58/2008 vom 14. April 2008 E. 2.1; Urteil 2C_655/2009 vom 23. M�rz 2010 E. 1 und 4.2 ff.), womit es weder um die Bewertung seiner geistigen noch seiner k�rperlichen F�higkeiten geht (Urteil 2C_848/2009 vom 11. Mai 2010 E. 1 und 2). Der Beschwerdef�hrer ist zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG).
2.1 Nat�rliche Personen und Unternehmen, die Revisionsdienstleistungen (als Revisionsexperte oder Revisor) erbringen, bed�rfen einer Zulassung durch die Eidgen�ssische Revisionsaufsichtsbeh�rde (Art. 3 Abs. 1 und Art. 28 RAG).
2.2 Eine nat�rliche Person wird (unbefristet) als Revisionsexpertin zugelassen, wenn sie die Anforderungen an die Ausbildung und Fachpraxis erf�llt und �ber einen unbescholtenen Leumund verf�gt (Art. 4 Abs. 1 RAG).
Ein Unternehmen wird (f�r die Dauer von f�nf Jahren) als Revisionsexperte zugelassen, wenn die Voraussetzungen von Art. 6 Abs. 1 lit. a-d RAG erf�llt sind. Das Einzelunternehmen des Beschwerdef�hrers kann demnach nur als Revisionsexperte zugelassen werden, wenn er als dessen Inhaber selber �ber die entsprechende Zulassung verf�gt.
Sind die Zulassungsvoraussetzungen nicht mehr erf�llt, kann die Aufsichtsbeh�rde die Zulassung befristet oder unbefristet entziehen (Art. 17 RAG).
2.3 Der Beschwerdef�hrer erf�llt unbestrittenermassen die Anforderungen an Ausbildung und Fachpraxis; streitig ist einzig, ob er einen unbescholtenen Leumund hat.
3.1 Der Begriff des unbescholtenen Leumunds wird in Art. 4 Abs. 1 RAG nicht n�her umschrieben. Die Verordnung vom 22. August 2007 �ber die Zulassung und Beaufsichtigung von Revisorinnen und Revisoren (Revisionsaufsichtsverordnung, RAV, SR 221.302.3) legt dazu fest, dass der Gesuchsteller zugelassen wird, wenn er �ber einen unbescholtenen Leumund verf�gt und es sich aus keinen anderen pers�nlichen Umst�nden ergibt, dass er keine Gew�hr f�r eine einwandfreie Pr�ft�tigkeit bietet; zu ber�cksichtigen sind insbesondere im Zentralstrafregister noch nicht entfernte strafrechtliche Verurteilungen und bestehende Verlustscheine (Art. 4 RAV).
3.2 Die Vorinstanz geht unter Bezugnahme auf die eigene und die bundesgerichtliche Rechtsprechung sowie vergleichbare Regelungen in anderen Erlassen (Art. 3 Abs. 2 lit. c des Bundesgesetzes vom 8. November 1934 �ber die Banken und Sparkassen [Bankengesetz, BankG; SR 952.0], Art. 10 Abs. 2 lit. d des Bundesgesetzes vom 24. M�rz 1995 �ber die B�rsen und den Effektenhandel [B�rsengesetz, BEHG; SR 954.1], Art. 14 Abs. 2 lit. c des Bundesgesetzes vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor [Geldw�schereigesetz, GwG; SR 955.0], Art. 14 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 2004 betreffend die Aufsicht �ber Versicherungsunternehmen [Versicherungsaufsichtsgesetz, VAG; SR 961.01]) davon aus, dass bei der Gew�hrs- und Leumundspr�fung verschiedene Elemente wie Integrit�t, Gewissenhaftigkeit und einwandfreie Sorgfalt als berufsspezifische Leumundsmerkmale oder allgemeine Eigenschaften wie Ansehen, Achtung und Vertrauensw�rdigkeit zu ber�cksichtigen seien. Unter Umst�nden k�nnten auch Aktivit�ten, die �ber die T�tigkeit als Revisor und Revisionsexperte hinausgingen, die Beurteilung einer einwandfreien Pr�ft�tigkeit beeinflussen. Eine einwandfreie Pr�ft�tigkeit erfordere fachliche Kompetenz und ein korrektes Verhalten im Gesch�ftsverkehr. Unter Letzterem sei in erster Linie die Einhaltung der Rechtsordnung, namentlich des Revisionsrechts, aber auch des Zivil- und Strafrechts, sowie die Beachtung des Grundsatzes von Treu und Glauben zu verstehen. Mit dem Gebot der einwandfreien Pr�ft�tigkeit nicht zu vereinbaren seien deshalb Verst�sse gegen einschl�gige Rechtsnormen bzw. gegen die Treue- und Sorgfaltspflichten.
Dieser Auslegung ist beizupflichten. Der Beschwerdef�hrer legt insoweit auch nicht substanziiert dar, inwiefern sie Bundesrecht verletzen sollte.
3.3 Der Beschwerdef�hrer ist weder im Zentralstrafregister verzeichnet, noch bestehen gegen ihn Verlustscheine.
Der Widerruf bzw. Entzug der Zulassung wird von der Vorinstanz zur Hauptsache damit begr�ndet, dass die vom Beschwerdef�hrer beherrschte Y.________ AG vom Handelsgericht St. Gallen am 15. November 2007 rechtskr�ftig zur Bezahlung eines Schadenersatzes in der H�he von Fr. 6'969'900.- an die Kreditanstalt Z.________ verurteilt worden ist. Danach h�tten die Y.________ AG bzw. deren Vertreter X.________ und A.________ in den Gesch�ftsjahren 1989 bis 1995 pflichtwidrig gehandelt, indem sie Verletzungen der bankengesetzlichen Vorschriften zur Risikoverteilung, die ihnen h�tten bekannt sein m�ssen, nicht konsequent festgestellt und gegen�ber dem Verwaltungsrat und dem Direktor entsprechend abgemahnt h�tten. Im Weiteren sei der Y.________ AG die Unterlassung von rechtzeitig vorgebrachten Beanstandungen insbesondere in Bezug auf die Ausgestaltung des Rechnungswesens, der F�hrung der Kreditdossiers, der regelm�ssigen �berpr�fung der Kredite und des Risikomanagements vorzuwerfen. Zusammengefasst seien der Y.________ AG bzw. dem leitenden Revisor A.________ und dem mitunterzeichnenden Hauptaktion�r X.________ Sorgfaltspflichtverletzungen vorzuwerfen, indem sie bestehende Risiken, insbesondere Klumpenrisiken, nicht beanstandet und entsprechende Wertberichtigungen nicht beantragt h�tten. Der Beschwerdef�hrer sei neben A.________ mitverantwortlich f�r die T�tigkeit der Y.________ AG als Revisionsstelle und f�r die Richtigkeit der Revisionsberichte. Er habe nicht nur den Pr�fungsbericht mitunterschrieben, sondern als Hauptaktion�r der Y.________ AG und Vorgesetzter von A.________ auf die f�r die Kreditanstalt Z.________ erstellten Revisionsberichte direkt Einfluss nehmen k�nnen. Die Y.________ AG bzw. der Beschwerdef�hrer h�tten sich somit Pflichtverletzungen im Kernbereich der T�tigkeit der Revisionsstelle zu Schulden kommen lassen. Die Handlungen bzw. Unterlassungen, die zur Schadenersatzpflicht f�hrten, seien dem Beschwerdef�hrer als Mitunterzeichnendem der Revisionsberichte und Vorgesetztem des leitenden Revisors pers�nlich zuzurechnen und daher auch im Kontext der Gew�hrspr�fung massgebend.
4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt zun�chst eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 97 Abs. 1 BGG) bzw. eine Verletzung des Anspruches auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) und willk�rliche Beweisw�rdigung (Art. 9 BV). Diese erblickt er darin, dass die Vorinstanz auf das erw�hnte Urteil des Handelsgerichts St. Gallen und nicht auf das Strafurteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 14. Juli 2006 abgestellt habe, das ihn bez�glich des in Frage stehenden Sachverhaltes vom Vorwurf des Betruges und der Urkundenf�lschung freigesprochen habe.
4.2 Die Vorinstanz ist zu Recht davon ausgegangen, dass f�r die Beurteilung des Leumunds sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Verfahren ber�cksichtigt werden k�nnen, denn von einem Revisionsexperten darf korrektes Verhalten im gesamten Bereich seines T�tigkeitsgebietes verlangt werden. Sie hat bei der Beurteilung der Gew�hr f�r eine einwandfreie Pr�ft�tigkeit jedoch nicht auf das Strafurteil abgestellt, weil der Beschwerdef�hrer freigesprochen wurde.
Was der Beschwerdef�hrer dagegen vorbringt, l�sst keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Es ist zun�chst darauf hinzuweisen, dass die im Zusammenhang mit der Kreditanstalt Z.________ gegen den Beschwerdef�hrer im Kanton Z�rich auch wegen Widerhandlung gegen das Bankengesetz er�ffnete Strafuntersuchung infolge eingetretener absoluter Verj�hrung eingestellt worden ist; aufrechterhalten wurde die Anklage wegen Betruges zum Nachteil der Kreditanstalt Z.________ und Urkundenf�lschung (Revisionsberichte, Unabh�ngigkeit). Der Beschwerdef�hrer wurde denn auch zun�chst vom Bezirksgericht Z�rich am 7. Juli 2005 wegen mehrfachen Betruges und mehrfacher Urkundenf�lschung zu neun Monaten Gef�ngnis verurteilt, unter Gew�hrung des bedingten Strafvollzuges. Wie dem Strafurteil des Z�rcher Obergerichts zu entnehmen ist, erfolgten die Freispr�che des Beschwerdef�hrers von diesen Anschuldigungen in erster Linie, weil die Anklage - mit Blick auf die hohen Anforderungen, die im Strafprozess an den Beweis von T�terschaft und Schuld gestellt werden - in wesentlichen Teilen als ungen�gend erachtet wurde und verschiedene Beweiserhebungen fehlten (Ziff. 12.4.6). Es kommt hinzu, dass das Urteil des Obergerichts vom 14. Juli 2006 dem Handelsgericht St. Gallen bekannt war, als es sein (247 Seiten umfassendes) Urteil am 15. November 2007 f�llte; der Beschwerdef�hrer hatte das rechtskr�ftige Urteil des Obergerichts selber eingereicht. Die Erw�gung des Handelsgerichts, es sei durch das Strafurteil weder in Bezug auf die rechtlichen noch die tats�chlichen Feststellungen gebunden, wurde vom Bundesgericht als nicht Bundesrecht verletzend erachtet (Urteil 4A.65/2008 vom 3. August 2009 E. 8.2 und 10.1).
Die Vorinstanz durfte unter diesen Voraussetzungen ohne Verletzung von Bundesrecht die im Zivilverfahren vorgenommenen umfassenden W�rdigungen, wonach die Y.________ AG als verantwortlich bezeichnet und dem Beschwerdef�hrer eine Mitverantwortung attestiert wurde, sowie die entsprechenden Urteile als f�r die Beurteilung der Gew�hr ebenfalls massgebend erachten (vgl. Urteil 2P.174/1995 vom 22. Februar 1996 E. 5a).
Der Beschwerdef�hrer zeigt denn auch nicht in einer den Begr�ndungsanforderungen gen�genden Weise (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) und insbesondere nicht in Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig sein sollen. Insbesondere legt der Beschwerdef�hrer nicht dar, welche beantragten zus�tzlichen Beweise in unzul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung nicht angenommen worden sein sollen bzw. ein Abstellen auf die rechtskr�ftige Sachverhaltsfeststellung verbieten w�rde. Auch eine Geh�rsverletzung ist demnach nicht zu erkennen.
Soweit der Beschwerdef�hrer beanstandet, die der Y.________ AG vorgeworfenen Pflichtverletzungen k�nnten nicht X.________ zur Last gelegt werden, ist der Einwand unbegr�ndet. Wie auch das Bundesgericht im erw�hnten Entscheid festgestellt hat, ist die Erw�gung des Handelsgerichts zur Stellung von X.________ sowie dessen Einwirkungsm�glichkeit auf die in Frage stehenden Revisionsberichte nicht zu beanstanden (E. 3.3.4). Im �brigen erschien infolge des Abstellens auf den zivilrechtlichen Sachverhalt keine strikte Zuordnung der Pflichtverletzungen zu einer nat�rlichen Person erforderlich, wenn diese wie im vorliegenden Fall die Unternehmung zu 98 % beherrscht und zudem als Verwaltungsratspr�sident einzelzeichnungsberechtigt ist, w�hrend der Direktor lediglich �ber eine Kollektivunterschrift zu zweien verf�gte.
4.3 In Bezug auf die Unabh�ngigkeit hat bereits das Handelsgericht St. Gallen festgestellt, der Beschwerdef�hrer und die Y.________ AG h�tten f�r B.________ und die B.________-Gruppe verschiedene Mandate betreut. So sei die Y.________ AG f�r verschiedene Gesellschaften der B.________-Gruppe als Treuh�nderin oder Revisionsstelle t�tig gewesen. Der Beschwerdef�hrer sei Verwaltungsrat und Verwaltungsratspr�sident in Gesellschaften der B.________-Gruppe und Aktion�r einer zur Gruppe geh�renden Gesellschaft. Der Beschwerdef�hrer habe sodann an Verwaltungsratssitzungen der Kreditanstalt Z.________ teilgenommen, in welchen �ber Kredite entschieden wurde, und sei bei einzelnen Krediten direkt als Vermittler und Berater t�tig gewesen. So habe er als Vermittler bei der Gew�hrung eines Kredits an die C.________ AG fungiert und sei dabei f�r die Unterbeteiligung einer Bank besorgt gewesen; in diesem Zusammenhang habe er die faktische Gesch�ftsf�hrung �bernommen. Da der Beschwerdef�hrer somit nicht unabh�ngig gewesen sei, habe auch der ihm unterstellte leitende Revisor A.________ das Unabh�ngigkeitserfordernis nicht erf�llt, denn der Beschwerdef�hrer habe auf die von diesem erstellten Revisionsberichte direkt einwirken k�nnen.
Soweit sich der Beschwerdef�hrer auch gegen diese Feststellungen wendet, ist darauf nicht einzutreten, nachdem diese letztinstanzlich vom Bundesgericht im erw�hnten Urteil nicht beanstandet worden sind.
5.1 Die Vorinstanz hat erkannt, der Beschwerdef�hrer habe im Rahmen seiner T�tigkeit gegen die Unabh�ngigkeitsvorschriften von Art. 727c OR (in der Fassung vom 4. Oktober 1991 [AS 1992 774]; in Kraft vom 1. Juli 1992 bis 31. Dezember 2007) verstossen. Danach mussten die Revisoren vom Verwaltungsrat und von einem Aktion�r, der �ber die Stimmenmehrheit verf�gt, unabh�ngig sein; insbesondere durften sie weder Arbeitnehmer der zu pr�fenden Gesellschaft sein noch Arbeiten f�r diese ausf�hren, die mit dem Pr�fungsauftrag unvereinbar sind. Damit sollte bereits der Anschein der Befangenheit vermieden werden (vgl. BBl 1983 II 845). Der Revisor durfte danach in seinen pers�nlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Verh�ltnissen nicht in solchem Ausmass von der Verwaltung oder vom Hauptaktion�r abh�ngig sein, dass er in seiner Entscheidungsfreiheit wesentlich eingeschr�nkt war (BBl 1983 II 929). Erfasst werden sollten neben offensichtlicher Weisungsgebundenheit auch weniger leicht erkennbare Abh�ngigkeiten (BGE 123 III 31 E. 1a).
5.2 Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass der Beschwerdef�hrer, indem er gleichzeitig mannigfaltige Beziehungen zur B.________-Gruppe pflegte und sich aktiv in ein Kreditgesch�ft der Kreditanstalt Z.________ im Zusammenhang mit der C.________ AG einschaltete, die geforderte Unabh�ngigkeit eines Revisors nicht aufwies. Gest�tzt auf die im Urteil des Handelsgerichts St. Gallen festgestellten Verflechtungen zwischen dem Beschwerdef�hrer und der B.________-Gruppe, zu welcher die Kreditanstalt Z.________ offenbar in einem Abh�ngigkeitsverh�ltnis stand, durfte die Vorinstanz ohne Bundesrechtsverletzung schliessen, damit sei das Unabh�ngigkeitsgebot verletzt worden.
5.3 Der Einwand des Beschwerdef�hrers, die Unabh�ngigkeit sei erst seit dem 1. Juli 1992 strenger geregelt gewesen, geht fehl. Denn die Y.________ AG war zuvor auch bankengesetzliche Revisionsstelle. F�r solche galten bereits vor 1992 entsprechende Regeln betreffend die Unabh�ngigkeit (vgl. BGE 99 Ib 104 E. 5, mit Hinweisen; vgl. Art. 20 Abs. 2 und 3 aBankG [AS 1935 125]).
6.1 Die von der Vorinstanz festgestellten, im Urteil des Handelsgerichts St. Gallen dargelegten Verfehlungen der Y.________ AG bzw. des Beschwerdef�hrers betreffen Vorg�nge bzw. Revisionsberichte in den Jahren 1989 bis 1994, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit den Pflichten von Revisionsexperten stehen, und verursachten einen grossen Schaden. Die Vorinstanz hat diese grunds�tzlich zu Recht als schwerwiegend erachtet und bei der Beurteilung des Leumundes des Beschwerdef�hrers als massgebend ber�cksichtigt.
6.2 Bei der Frage, ob die genannten Verfehlungen des Beschwerdef�hrers seinen beruflichen Leumund und guten Ruf beeintr�chtigen und er keine Gew�hr mehr f�r die vertrauensw�rdigen Aus�bung seiner Revisionst�tigkeit sowie die getreue Einhaltung der entsprechenden Pflichten zu bieten vermag, verf�gt die Aufsichtsbeh�rde �ber einen grossen Beurteilungsspielraum; sie hat indessen stets den Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit zu beachten, d.h. f�r die Verneinung eines guten Leumundes muss stets eine gewisse Schwere der Verfehlungen vorliegen und diese muss mit dem Entzug der Zulassung in einem vern�nftigen Verh�ltnis stehen (vgl. Urteil 2C_183/ 2010 vom 21. Juli 2010 E. 2.3).
6.2.1 Der Beschwerdef�hrer macht in diesem Sinne denn auch geltend, die in Frage stehenden Geschehnisse um die Kreditanstalt Z.________ l�gen mittlerweile zwischen sechzehn und einundzwanzig Jahre zur�ck.
Die Vorinstanz hat dazu erwogen, die dem Beschwerdef�hrer vorgeworfenen Verfehlungen rund um die Kreditanstalt Z.________ bez�gen sich zwar auf einen relativ weit zur�ckliegenden Zeitraum. Das letzte Urteil in dieser Sache datiere jedoch vom 3. August 2009. Bei der Beurteilung der Gew�hr f�r eine einwandfreie Pr�ft�tigkeit k�nne nicht prim�r auf den Zeitpunkt einer Handlung oder Unterlassung abgestellt werden, sondern vielmehr auf den Zeitpunkt einer allf�lligen Verurteilung. W�rde man auf den Zeitpunkt der vom Gericht beurteilten Vorg�nge abstellen, k�nnte ein Gesuchsteller oder eine bereits zugelassene Person durch Beschreiten des Rechtswegs und durch gezielte Verz�gerung eines Verfahrens negative Konsequenzen mit Blick auf die Zulassung unter Umst�nden abschw�chen oder ganz vermeiden. Dadurch w�rde das Kriterium der Gew�hr f�r eine einwandfreie Pr�ft�tigkeit als Zulassungsvoraussetzung stark, wenn nicht ganz an Bedeutung verlieren, was nicht der Absicht des Gesetzgebers entspreche. So k�nnten strafrechtliche Urteile dem Betroffenen auch noch entgegengehalten werden, wenn die entsprechenden Taten vor mehr als zehn Jahren begangen worden seien, n�mlich dann, wenn der Strafregistereintrag j�ngeren Datums sei. Das m�sse analog auch f�r zivilrechtliche Urteile gelten. Bei der Frage, wie lange ein begangener Verstoss gegen die Rechtsordnung (Straf- oder Zivilrecht) f�r die Beurteilung des Leumunds ber�cksichtigt werden solle, sei deshalb auf den Zeitpunkt des Urteils abzustellen. Zudem seien die Verfehlungen des Beschwerdef�hrers von erheblicher Schwere. Des Weiteren handle es sich nicht um einen einzigen Vorfall, sondern um eine jahrelange Missachtung von Grunds�tzen des Revisionsrechts. �berdies zeige sich der Beschwerdef�hrer nicht einsichtig, was hinsichtlich der Prognose zuk�nftigen Verhaltens negativ ins Gewicht falle. Insgesamt habe die Vorinstanz ihren Beurteilungsspielraum nicht �berschritten, wenn sie die schweren Verfehlungen des Beschwerdef�hrers h�her gewichtet habe als den Umstand, dass ihm in der Zwischenzeit nichts vorzuwerfen gewesen sei.
6.2.2 Der Beschwerdef�hrer beruft sich demgegen�ber darauf, dass er seit mehr als 16 Jahren eine einwandfreie Gesch�ftst�tigkeit aus�be. Er macht geltend, es k�nne von fehlender Einsicht nicht die Rede sein; er halte lediglich an der vom Obergericht des Kantons Z�rich best�tigten Auffassung fest, dass er nicht f�r die operativen Belange der Pr�fung bei der Kreditanstalt Z.________ zust�ndig gewesen sei und ihm entsprechend auch keine pers�nliche Verantwortung zugeschrieben werden k�nne. Zudem stehe er mit 61 Jahren vor der Pensionierung und er wolle in den Jahren 2011 bis 2014 die Y.________ AG seinem Nachfolger �bergeben.
6.2.3 Die Revisionspflicht bezweckt den Schutz von Investoren, von Personen mit Minderheitsbeteiligungen, von Gl�ubigern und dient der Unternehmens�berwachung (zur Sicherung von Arbeitspl�tzen und einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung; BBl 2004 389). Der Revisionsstelle kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Sie soll die Zuverl�ssigkeit der Jahres- und Konzernrechnung sicherstellen und damit alle gesch�tzten Personengruppen in die Lage versetzen, die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens verl�sslich zu beurteilen. Dieses Ziel der gesetzlichen Regelung von Revisionsdienstleistungen kann nur erreicht werden, wenn diese durch fachlich hinreichend qualifizierte Personen erbracht werden (vgl. BBl 2004 3975 ff.), deren Qualifikation im Rahmen der Zulassung anhand der strengen Zulassungsvoraussetzungen zu pr�fen ist. Die Sicherung der Qualit�t der Revisionsdienstleistungen ist daher von erheblichem �ffentlichen Interesse (vgl. Urteil 2C_438/2008 vom 16. Oktober 2008 E. 3; BBl 3970 ff.).
Die Beurteilung des Leumundes hat wie erw�hnt (E. 6.2) im Lichte des Verh�ltnism�ssigkeitsprinzips zu erfolgen, wobei insbesondere zu ber�cksichtigen ist, dass die Verneinung eines unbescholtenen Leumunds grunds�tzlich zum Entzug der Zulassung f�hrt (Art. 17 RAG). Der Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit soll in diesem Zusammenhang gew�hrleisten, dass dem Betroffenen ein fehlbares Verhalten nicht ewig vorgeworfen werden kann (vgl. ALAIN BAUER/PHILIPPE BAUER, in: Loi sur les avocats, Hrsg. Michel Valticos und andere, 2010, N. 77 zu Art. 17 BGFA). Ein Entzug der Zulassung soll die ultima ratio bilden f�r den Fall, dass zum Schutz der in Frage stehenden �ffentlichen Interessen und zur Abwendung von weiteren St�rungen einzig die M�glichkeit bleibt, den Betroffenen von der weiteren Berufsaus�bung auszuschliessen.
6.2.4 F�r den Entzug der Zulassung nach Art. 17 RAG enth�lt das Gesetz keine Verj�hrungsfristen. Der Zulassungsentzug ist zwar keine Disziplinarmassnahme (bei welchen in der Regel eine Verj�hrung gesetzlich vorgesehen ist); er dient jedoch analog dem Entzug der Berufsaus�bungsbewilligung von Anw�lten und �rzten in erster Linie dem k�nftigen Schutz der in Frage stehenden �ffentlichen Interessen vor nicht vertrauensw�rdigen Revisoren bzw. Revisionsexperten und damit der Sicherstellung einer verl�sslichen Revision; beide sollen somit zum Schutz des Publikums in Zukunft ein korrektes Verhalten des Betroffenen gew�hrleisten (vgl. BGE 106 Ia 100 E. 13c und 14d).
Auch wenn der Entzug der Zulassung aufgrund dieses Zwecks keiner Verj�hrungsfrist unterliegt, kann aber bei der Beurteilung des Leumunds das zeitliche Element eine Rolle spielen. So liegt auf der Hand, dass bereits einige Zeit zur�ckliegende Pflichtverletzungen den Leumund des Revisors weniger beeintr�chtigen als neuere Verst�sse gegen die Berufspflichten. Nach Art. 4 Abs. 2 lit. a RAV sind denn auch strafrechtliche Verurteilungen unter dem Gesichtspunkt des Leumunds nur zu ber�cksichtigen, solange sie noch im Zentralstrafregister verzeichnet sind.
Da die dem Beschwerdef�hrer vorgeworfenen Pflichtverletzungen zu keiner strafrechtlichen Verurteilung f�hrten, kommt die erw�hnte Regel hier nicht zur Anwendung. Die ihm zur Last gelegten Verst�sse erscheinen zwar nicht leicht, tr�ben seinen Leumund indessen doch weniger stark, als wenn deswegen auch eine strafrechtliche Verurteilung erfolgt w�re. Die Vorinstanz �bersieht bei ihrer Argumentation, dass die im Zivilurteil festgestellten Pflichtverletzungen anders als bei einer strafrechtlichen Verurteilung nicht zu einem Registereintrag f�hren, der die Vertrauensw�rdigkeit herabsetzt, solange er nicht gel�scht ist. Ob ein fehlerhaftes Verhalten den Leumund weiterhin beeintr�chtigt, beurteilt sich vielmehr unter den gegebenen Umst�nden aufgrund des Zeitablaufs seit den fraglichen Handlungen. Diese liegen wie erw�hnt mehr als 16 Jahre zur�ck. Sogar f�r die dem Beschwerdef�hrer urspr�nglich vorgeworfenen schwersten strafbaren Handlungen (Betrug, Urkundenf�lschung) w�re damit inzwischen die Verj�hrungsfrist von 15 Jahren verstrichen (Art. 97 Abs. 1 lit. b StGB). Das Revisionsaufsichtsgesetz (Art. 39 Abs. 1 und 2) und die oben (E. 3.2) erw�hnten vergleichbaren Regelungen sehen f�r Pflichtverletzungen von Revisoren durchwegs k�rzere Verj�hrungsfristen vor (Art. 39 Abs. 1 BankG, Art. 36a BEHG, Art. 46 FINMAG [SR 956.1]). Auch die disziplinarische Verfolgung von Berufspflichtverletzungen gem�ss Medizinalberufegesetz und Anwaltsgesetz verj�hren absolut zehn Jahre nach dem zu beanstandenden Vorfall (Art. 46 MedBG; Art. 19 BGFA).
Mit Blick auf die erw�hnten Regelungen darf davon ausgegangen werden, dass auch Widerhandlungen gegen revisionsrechtliche Vorschriften, die zu keiner strafrechtlichen Verurteilung f�hrten und weit mehr als zehn Jahre - im vorliegenden Fall mindestens 16 Jahre - zur�ckliegen, dem Revisor bzw. Revisionsexperten grunds�tzlich nicht mehr entgegengehalten werden k�nnen. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Betreffende seither die entsprechende berufliche T�tigkeit ohne jede Beanstandung weiterhin ausge�bt hat, was im vorliegenden Fall nicht bestritten wird.
6.2.5 Der Leumund des Beschwerdef�hrers erscheint somit unter Ber�cksichtigung des Zeitablaufes - den die Vorinstanz zufolge ihres Abstellens auf den Zeitpunkt des zivilrechtlichen Urteils des Handelsgerichts in ungen�gendem Umfang ber�cksichtigt hat - durch seine in Frage stehenden weit zur�ckliegenden Pflichtverletzungen als nicht in einem Masse beeintr�chtigt, das zum Entzug der Zulassung f�hren k�nnte.
6.3 Soweit daher die Vorinstanz den Entzug der Zulassung des Beschwerdef�hrers als Revisionsexperte damit begr�ndet, diesem fehle zum heutigen Zeitpunkt das daf�r erforderliche Vertrauen in eine einwandfreie Pr�ft�tigkeit, kann ihr nicht gefolgt werden. Der angefochtene Entscheid ist demnach aufzuheben. Zugleich ist die Sache zur Pr�fung der weiteren Voraussetzungen f�r die definitive Zulassung des Einzelunternehmens als Revisionsexperte an die Revisionsaufsichtsbeh�rde sowie zur Neuregelung der vorinstanzlichen Kosten und Entsch�digungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Bei diesem Ausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Andererseits ist dem Beschwerdef�hrer f�r das Verfahren vor Bundesgericht eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 BGG).
Die Beschwerde wird gutgeheissen und das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. September 2010 aufgehoben.
Die Sache wird zur Pr�fung der weiteren Voraussetzungen f�r die definitive Zulassung des Einzelunternehmens als Revisionsexperte an die Revisionsaufsichtsbeh�rde sowie zur Neuregelung der vorinstanzlichen Kosten und Entsch�digungen an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.
Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdef�hrer f�r das Verfahren vor Bundesgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 5'000.-- zu bezahlen.

References: Art. 86
 Art. 83
 Art. 28
 Art. 6
 Art. 4
 Art. 10
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 106
 Art. 727
 BGE 
 Art. 20
 Art. 17
 Art. 17
 BGE 
 Art. 4
 Art. 36
 Art. 46
 Art. 19