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Timestamp: 2017-01-20 06:19:49+00:00

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§ 5a GmbHG, Unternehmergesellschaft | Gesetze auf anwalt24.de
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Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) Bundesrech...…§ 5a GmbHG, Unternehmergesellschaft§ 6 GmbHG, Geschäftsführer§ 7 GmbHG, Anmeldung der Gesellschaft§ 8 GmbHG, Inhalt der Anmeldung§ 9 GmbHG, Überbewertung der Sacheinlagen§ 9a GmbHG, Ersatzansprüche der Gesellschaft§ 9b GmbHG, Verzicht auf Ersatzansprüche§ 9c GmbHG, Ablehnung der Eintragung§ 10 GmbHG, Inhalt der Eintragung§ 11 GmbHG, Rechtszustand vor der Eintragung§ 12 GmbHG, Bekanntmachungen der Gesellschaft§ 13 GmbHG, Juristische Person; Handelsgesellschaft§ 14 GmbHG, Einlagepflicht§ 15 GmbHG, Übertragung von Geschäftsanteilen§ 16 GmbHG, Rechtsstellung bei Wechsel der Gesellschafter oder Veränderung des U...§ 17 GmbHG (weggefallen)§ 18 GmbHG, Mitberechtigung am Geschäftsanteil§ 19 GmbHG, Leistung der Einlagen§ 20 GmbHG, Verzugszinsen§ 21 GmbHG, Kaduzierung§ 22 GmbHG, Haftung der Rechtsvorgänger…Anlage 1 GmbHG
§ 5a GmbHG, Unternehmergesellschaft
§ 5a GmbHGGesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)BundesrechtAbschnitt 1 – Errichtung der GesellschaftTitel: Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: GmbHGGliederungs-Nr.: 4123-1Normtyp: Gesetz(1) Eine Gesellschaft, die mit einem Stammkapital gegründet wird, das den Betrag des Mindeststammkapitals nach § 5 Abs. 1 unterschreitet, muss in der Firma abweichend von § 4 die Bezeichnung "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" oder "UG (haftungsbeschränkt)" führen.(2) 1Abweichend von § 7 Abs. 2 darf die Anmeldung erst erfolgen, wenn das Stammkapital in voller Höhe eingezahlt ist. 2Sacheinlagen sind ausgeschlossen.(3) 1In der Bilanz des nach den §§ 242, 264 des Handelsgesetzbuchs aufzustellenden Jahresabschlusses ist eine gesetzliche Rücklage zu bilden, in die ein Viertel des um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr geminderten Jahresüberschusses einzustellen ist. 2Die Rücklage darf nur verwandt werden1.für Zwecke des § 57c;2.zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrags, soweit er nicht durch einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr gedeckt ist;3.zum Ausgleich eines Verlustvortrags aus dem Vorjahr, soweit er nicht durch einen Jahresüberschuss gedeckt ist.(4) Abweichend von § 49 Abs. 3 muss die Versammlung der Gesellschafter bei drohender Zahlungsunfähigkeit unverzüglich einberufen werden.(5) Erhöht die Gesellschaft ihr Stammkapital so, dass es den Betrag des Mindeststammkapitals nach § 5 Abs. 1 erreicht oder übersteigt, finden die Absätze 1 bis 4 keine Anwendung mehr; die Firma nach Absatz 1 darf beibehalten werden.Zu § 5a: Eingefügt durch G vom 23. 10. 2008 (BGBl I S. 2026).
§ 5 GmbHG, Stammkapital; Geschäftsanteil§ 6 GmbHG, Geschäftsführer
10.03.2014 - 289 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Prof. Wolf Michael Nietzer, LL.M., MBA aus Heilbronn (Neckar)UG (haftungsbeschränkt) – persönliche Haftung des GeschäftsführersAus in den letzten Jahren häufigem, praktischen Anlass weisen wir auf folgendes hin:
Bei der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) im Sinne von § 5a GmbHG ist der Zusatz… mehr
17.09.2012 - 1.062 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Axel Berninger aus HannoverRechtsscheinhaftung des für eine UG (haftungsbeschränkt) auftretenden Vertreters bei Verwendung des unrichtigen Rechtsformzusatzes "GmbH"Der BGH hat mit Urteil vom 12. Juni 2012 – II ZR 256/11 – entschieden, dass die Rechtsscheinhaftung analog § 179 BGB auch dann eingreift, wenn für eine UG (haftungsbeschränkt) mit dem… mehr
04.01.2012 - 404 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Thomas Feil aus HannoverDie Mini-GmbH - ein Erfolgsmodell Im Anschreiben manches Unternehmens taucht seit Jahren die Abkürzung UG auf. Dahinter verbirgt sich eine neue Rechtsform mit dem Namen Unternehmergesellschaft, die eine rasante Entwicklung hinlegte… mehr

References: § 5

§ 5

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 § 5
 § 4
 § 7
 § 57
 § 49
 § 5
 § 5

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 BGH 
 § 179