Source: https://issuu.com/wartungsplaner/docs/handbuch-wartungsplaner
Timestamp: 2019-08-23 08:18:08+00:00

Document:
Wartungsplaner plant und dokumentiert Prüftermine im Arbeitsschutz by Wartungsplaner - Issuu
Wartungsplaner Prüffristen--Management Prüffristen
- Software zur Überwachung der Prüfungen, Wartungen und Inspektionen - Arbeitsschutz: Optimaler Einsatz bei regelmäßigen Geräte- und Maschinenprüfungen - Mühelos alle Wartungstermine und Prüffristen im Griff
Wartungsplaner 2019
Hoppe Unternehmensberatung Beratung fĂźr Informationsmanagement SeligenstĂ¤dter Grund 8 DE 63150 Heusenstamm Telefon: Telefax:
+49 (0) 61 04 / 6 53 27 +49 (0) 61 04 / 6 77 05
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https://www.Wartungsplaner.de
Einführung 1.1 1.2 1.3 1.4
Wartung, Inspektion und Instandsetzung von Betriebsmitteln Grundlegendes zum Wartungsplaner Copyright und Lizenzvereinbarung Systemvoraussetzungen
Installation und Start 2.1 2.2 2.3
Installation auf einem lokalen PC Installation in einem Netzwerk Starten des Wartungsplaners
Programmbedienung 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5
Die Hauptmaske – der Startbildschirm Das Dashboard / Statusinformationen Das Auslastungsboard Controlling: Kennzahlen der Instandhaltung inkl. IH-Quote Das automatische Erinnerungs-Center
Best-Practice – So starten Sie sinnvoll 4.1 4.2
Demo-Daten ausprobieren Mit eigenen Daten beginnen
Beschreibung einzelner Prozesse im Programm 5.1 5.2 5.3 5.4 5.5 5.6 5.7 5.8 5.9 5.10 5.11 5.12 5.13 5.14 5.15 5.16 5.17 5.18 5.19 5.20 5.21 5.22 5.23 5.24 5.25
Demodaten löschen Neues Prüfobjekt anlegen / Prüfobjekt bearbeiten Objekt Memofeldern mit besonderer Syntax Objekt Zugriffsrechte Protokoll der Änderungen vom einem Prüfobjekt Prüfobjekt löschen Prüfobjekt suchen Objekte filtrieren Prüfberichte zu einem Objekt anlegen Auswahllisten Kontakte Ressourcen Ersatzteilmanagement Digitale Signatur in einem Prüfbericht Prüfberichte mit Wiederholungsprüfungen / Intervall-Berichte Bericht löschen Bericht duplizieren. Bericht Zugriffsrechte Bericht nach Word transferieren Bericht nach Outlook transferieren Bericht nach Lotus Notes transferieren Bericht drucken. Bericht mit Betriebsdaten Betriebsdatenerfassung / Messdatenerfassung Stapelverarbeitung Betriebsdatenerfassung Mandant wechseln
Rechtzeitig an Prüffristen erinnert werden
6 6 10 10 12
19 19 27 29 30 31
37 37 37 38 40 40 40 40 42 42 45 47 48 50 50 51 52 53 53 53 55 56 57 57 61 61
Wartungsplaner 2019 6.1 6.2 6.3 6.4 6.5 6.6 6.7 6.8 6.9 6.10 6.11 6.12 6.13 6.14
Vorschau der nächsten Tage... Jahreskalender Archivieren von Berichten Menüpunkt: Extras / Daten archivieren Kennzahlen der Instandhaltung MTTR MTBF Ticket Management - Störmeldungen automatisiert erzeugen Cockpit / Leitstand – Aufstellungsplan der Prüfobjekte Cockpit / Leitstand – Einstellungen Tabellen der Objekte / Berichte Dashboard – Anzeige der Berichte für das Kuchenstück Report der Objekte Report der Berichte Audit Trail – Reporten Sie die Änderungen an den Prüfberichten Monats- und Jahresübersicht Microsoft Outlook Abgleich
Weitere Programmbedienung 7.1 7.2 7.3 7.4 7.5 7.6 7.7 7.8 7.9 7.10 7.11 7.12 7.13 7.14 7.15
Prognose für Berichte ( Zukunftsplanung ) Gefährdungsbeurteilung Screenshot Funktion mit Übergabe an Word oder Excel UNC-Pfade für Dateinamen mit einem gemappten Laufwerk UNC-Pfade nachträglich für alle Dateinamen nutzen Optionen Datenabgleich mit einer anderen Installation Datenübernahme aus einer früheren Version Diagramme Daten Import –Export Assistent Benutzer Verwaltung Kosten- und Aufwandsanalyse als Excel-Pivotabelle Ressourcen-Analyse als Excel-Pivotabelle Suchen / Ersetzen Assistent – Massenbearbeitung Online News
Gefährdungsbeurteilung 8.1 8.2 8.3 8.4
Einführung / Gesetze und Vorschriften Formen der Gefährdungsbeurteilung Vorgehensweise Erfassungsmaske für die Gefährdungsbeurteilung
Module ( Erweiterung ) 9.1 9.2 9.3 9.4
Gefahrstoffverzeichnis / Gefahrstoffkataster Benutzerdefinierte Sprachen Scanner-Module Erfassungsketten: verschiedene Prozesse für den Scanner
9.5 9.6 9.7 9.8 9.9 9.10
Ohne Vorbelegung des Prüfers Mit Vorbelegung des Prüfers
Mögliche Erfassungsalternativen durch Objekt-Nr und Auftrags-Nr Scanner Erfassungshilfen Daten aus dem Scanner lesen Modul für die RFID Erfassung Schnittstelle zur Inventarsoftware Weitere Module
-462 65 66 67 68 70 71 72 73 75 77 80 83 84
85 85 87 88 90 91 92 94 96 96 97 106 109 115 120 122
123 123 125 127 128
137 137 139 141 141 141 144
App-Interface für iPhone iPad iPod oder Android Smartphones
Reportgenerator, Ausgabelayouts verändern
mobile Erfassung mit dem Apple / Android -APP-Interface Export für die APP (iPhone, Android) Import aus der APP (iPhone , Android) Oberfläche auf dem iPhone Layout auswählen, neuen Layout erstellen Bestehende Layoutelemente verändern, Speichern Eigenes Firmenlogo im Layoutkopf hinzufügen Aufteilung der Bereiche im Layout Detailbereich drucken mit Felder und Barcode Gruppenkopf mit der Navigationsleiste für PDF Gruppenfuß mit Summierung und Anzahl Bilder für in Abhängigkeit von Bedingungen drucken
Hotline Produktinformationen Hotlineberechtigung Update Einstellungen für den Virtuellen Arbeitsspeicher ( Geschwindigkeit)
14.1 Mehrplatz-Lizenz
157 157 160 161 163
168 168 169 170 171 171 174 176 177
179 179 179 179 179 180
181 189 189
1 Einführung 1.1 Wartung, Inspektion und Instandsetzung von Betriebsmitteln Wer Arbeits- und Betriebsmittel rechtssicher prüfen will, kommt um die Dokumentation der Prüfung nicht herum. Hierzu eignet sich eine Software, in der die Prüfberichte, Prüfergebnisse und Prüfprotokolle festgehalten werden. Wir unterstützen Sie mit dem passenden Dokumentationssystem „Wartungsplaner / Prüfplaner“. Mit der Software können Sie Prüfungen von Maschinen, Anlagen und Betriebsmitteln planen, durchführen und dokumentieren. So haben Sie alles zusammen, um die Anforderungen an die Arbeitssicherheit in ihrem Betrieb einfach und problemlos umzusetzen. Die Software beantwortet die wichtigen Fragestellungen rund um die Prüfung und Wartung • • • • • •
Was wurde geprüft? Wie wurde geprüft oder gewartet? Wann wurde geprüft? Wer hat die Prüfung durchgeführt? Wer ist verantwortlich für die Einhaltung der Prüffristen? Was ist die Rechtsgrundlage für die Prüfung?
Die Software Wartungsplaner befasst sich mit der Wartung, Inspektion und Instandsetzung von Betriebsmitteln, Maschinen und überwachungsbedürftigen Anlagen. Systematischer Arbeitsschutz zahlt sich aus Mit der Software Wartungsplaner / Prüfplaner überwachen Sie die Prüffristen der Betriebsmittel gemäß den Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS, BGV, BetrSichV. Das Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) hilft, Sicherheit zu planen und konsequent als Führungsaufgabe zu verstehen. 1. Prüfgegenstände mit prüfrelevante Objektdaten mühelos und schnell erfassen: •
2. Rechtssichere und übersichtliche Prüfberichte erstellen: •
Klassifizierung in Wartung, Prüfung Reparatur , Instandsetzung, Prüftermin Unterweisung
Prüfberichte drucken: praktische und übersichtliche Ausgabe mit Barcode und Bildern ( sogar als PDF oder Word Datei ) schnelle Berichtserstellung dank fix und fertiger Textbausteine
3. Kalenderansicht: lassen Sie sich bequem erinnern •
4. Instandhaltungs-Controlling - Kennzahlen der Instandhaltung •
Der Wartungsplaner / Prüfplaner dient zur Protokollierung der Wartungsarbeiten Die Software Wartungsplaner unterstützt Sie in Ihrem Unternehmen bei Planung und Protokollierung von Wartungsmaßnahmen an Maschinen Anlagen im Bereich der Produktion sowie weiteren Betriebsmitteln. Wartungsplaner verwaltet Ihre zu prüfenden Gegenstände (Objekte) Maschinen, Flurförderfahrzeuge, Türe +Tore, ortsveränderliche Elektrogeräte.
der und Der wie
Zu jedem Objekt können die s Prüfberichte (Berichte) wie: Prüffristen Inspektionen, Instandhaltungen Reparaturen und Wartungsarbeiten erfasst werden. (Ebenso sind die Berichte für Gewährleistungsfristen oder Unterweisungen denkbar.) Wenn Sie vorbeugende Prüfungen und Wartungsarbeiten durchführen, so gewährt dies weitgehend fehler- und störungsfreies Arbeiten. Aus diesem Grund schreibt die ISO 9004 im QS-Element Produktion, Überwachung und Instandhaltung der Produktionseinrichtung vor, dass zur Sicherstellung einer fortdauernden Prozesseignung ein Programm zur vorbeugenden Prüfung und Wartung der Produktionseinrichtung eingesetzt werden soll. Der Wartungsplaner sorgt dafür, dass Wartungsarbeiten periodisch wiederkehrend in festgelegten Intervallen durchgeführt werden. Diese Wartungsarbeiten werden mit dem Softwareprodukt „Wartungsplaner“ der Hoppe Unternehmensberatung verwaltet und dokumentiert. Die aus dem Wartungsplaner erzeugten Berichte und Formulare können Sie bei der Zertifizierung Ihres Unternehmens nach DIN EN ISO 9001 unterstützen. Der Wartungsplaner ist für die hausinterne Wartung und Instandhaltung, wie auch für die Durchführung durch externe Dienstleister geeignet. Technische Regeln konkretisieren die BetrSichV Die Technische Regel konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung hinsichtlich der Ermittlung und Festlegung von Art, Umfang und Fristen erforderlicher Prüfungen Systematik der TRBS Die TRBS sind Handlungsanleitungen zur Umsetzung Betriebssicherheitsverordnung
der Vorschriften aus der BetrSichV
Sie werden im Bundesanzeiger veröffentlicht und haben damit quasi Gesetzeskraft. Instandhalter haben alltäglich mit Sicherheitsfragen zu tun, und die vagen Formulierungen in der BetrSichV helfen oft nicht weiter. Die TRBS dienen daher als Wegweiser und Orientierungshilfe, indem Sie zu den jeweils behandelten Sachverhalten den Stand der Technik zusammenfassen. Betriebssicherheitsverordnung -BetrSichV Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit, über Sicherheit beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen und über die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes § 10 Prüfung der Arbeitsmittel (1) Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass die Arbeitsmittel, deren Sicherheit von den Montagebedingungen abhängt, nach der Montage und vor der ersten Inbetriebnahme sowie nach jeder Montage auf einer neuen Baustelle oder an einem neuen Standort geprüft werden. Die Prüfung hat den Zweck, sich von der ordnungsgemäßen Montage und der sicheren Funktion dieser Arbeitsmittel zu überzeugen. Die Prüfung darf nur von hierzu befähigten Personen durchgeführt werden.
(2) Unterliegen Arbeitsmittel Schäden verursachenden Einflüssen, die zu gefährlichen Situationen führen können, hat der Arbeitgeber die Arbeitsmittel entsprechend den nach §3 Abs. 3 ermittelten Fristen durch hierzu befähigte Personen überprüfen und erforderlichenfalls erproben zu lassen. Der Arbeitgeber hat Arbeitsmittel einer außerordentlichen Überprüfung durch hierzu befähigte Personen unverzüglich zu unterziehen, wenn außergewöhnliche Ereignisse stattgefunden haben, die schädigende Auswirkungen auf die Sicherheit des Arbeitsmittels haben können. Außergewöhnliche Ereignisse im Sinne des Satzes 2 können insbesondere Unfälle, Veränderungen an den Arbeitsmitteln, längere Zeiträume der Nichtbenutzung der Arbeitsmittel oder Naturereignisse sein. Die Maßnahmen nach den Sätzen 1 und 2 sind mit dem Ziel durchzuführen, Schäden rechtzeitig zu entdecken und zu beheben sowie die Einhaltung des sicheren Betriebs zu gewährleisten. (3) Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass Arbeitsmittel nach Instandsetzungsarbeiten, welche die Sicherheit der Arbeitsmittel beeinträchtigen können, durch befähigte Personen auf ihren sicheren Betrieb geprüft werden. (4) Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, Gefährdungsbeurteilung nach §3 genügen.
die Prüfungen auch den Ergebnissen der
§ 11 Aufzeichnungen Der Arbeitgeber hat die Ergebnisse der Prüfungen nach §10 aufzuzeichnen. Die zuständige Behörde kann verlangen, dass ihr diese Aufzeichnungen auch am Betriebsort zur Verfügung gestellt werden. Die Aufzeichnungen sind über einen angemessenen Zeitraum aufzubewahren, mindestens bis zur nächsten Prüfung. Werden Arbeitsmittel, die §10 Abs. 1 und 2 unterliegen, außerhalb des Unternehmens verwendet, ist ihnen ein Nachweis über die Durchführung der letzten Prüfung beizufügen.
1.2 Grundlegendes zum Wartungsplaner Das vorliegende Benutzerhandbuch ist ein praktisches Nachschlagewerk, sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Anwender. Wir gehen jedoch davon aus, dass Sie mit Windows schon gearbeitet haben und Sie sich mit der Menütechnik von Windows bereits vertraut gemacht haben. Um eine Übersicht über notwendige Prüfungen/Prüffristen für Gegenstände und Maschinen zu erhalten und dieses ständig transparent und anschaulich darzustellen, ist dieses Softwaremodul unabdingbar.
Bei der Entwicklung des vorliegenden Programms waren wir stets bemüht, eine schnelle Auswertung in einem benutzerfreundlichen PC-Programm Ihnen zugänglich zu machen. Die Daten werden übersichtlich dargestellt. Das Programmpaket, das Handbuch und die enthaltenen Unterlagen werden "As is" geliefert, ohne Gewährleistung für die Funktion, Wirtschaftlichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Der Programmname „WPS“ steht für Wartungsplaner-Software. Es handelt sich hierbei um ein leistungsfähiges Reportingprogramm. Falls Sie schon einmal mit einem WINDOWS-Programm gearbeitet haben, wird es Ihnen sehr leicht fallen, das vorliegende Programm zu bedienen.
1.3 Copyright und Lizenzvereinbarung Die Informationen in diesem Handbuch können jederzeit ohne weitere Hinweise geändert werden und sind in nicht verpflichtend. Die in diesem Dokument beschriebene Software ist mit einer Lizenzvereinbarung versehen. Die Software darf nur gemäß den Bestimmungen dieser Vereinbarung genutzt werden. Die Lizenz berechtigt den Kunden, das Produkt in maschinenlesbarer Form und die zu
seinem Gebrauch notwendigen Unterlagen zu nutzen. Der Kunde ist nicht berechtigt, Urheberrechtsvermerke oder sonstige Hinweise auf die Rechte des Autors zu entfernen. Der Autor gewährleistet, dass das Produkt den Spezifikationen entspricht, er übernimmt jedoch keine Gewähr für das fehlerfreie Funktionieren der Software oder für die Genauigkeit der Daten. Warenzeichenhinweis - Die Wartungsplaner-Software ist von der Hoppe Unternehmensberatung Heusenstamm - Windows ist ein Warenzeichen der Microsoft Corporation Lizenzmodell: Eine Lizenz ist gekennzeichnet durch den PC-Namen und dem Windows-Loginname Beispiele: Wenn sich ein Windows-User an 2 verschiedenen PCs in dem Programm anmeldet, so benötigen Sie hierzu 2 Lizenzen. Wenn das Programm an einem PC von 2 unterschiedlichen Windows-Login-Namen gestartet wird, so benötigen Sie hierzu 2 Lizenzen.
1.4 Systemvoraussetzungen Das Programm läuft unter Windows 2000 / XP, Windows Server, Vista, Windows 7, Windows 8., Windows 10. In der nachfolgenden Liste sind die Mindestanforderungen für die Software und für die Hardware aufgeführt, die Ihr Computersystem erfüllen muss. • • • • • •
Microsoft Windows 2000 / XP, Windows Server, Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10. 2 GB Arbeitsspeicher Für die Programmdateien des vorliegenden Programms benötigen Sie 200 MB verfügbaren Speicherplatz. Einen von Windows unterstützten Drucker, wenn Sie die Reports auch ausdrucken möchten. Eine Bildschirmauflösung von mindestens. 1024 x 768 Punkten Ein CD-ROM Laufwerk für die Installation ( sofern von CD Installiert wird)
Das Programm wurde speziell für die den Grafik-Modus 1024 x 768 Punkte erstellt. Das Layout ist auf diese Bildschirmeinstellung eingestellt. Kleinere Einstellungen wie 640 * 480 / 800 x 600 führen dazu, dass nicht alle Informationen sichtbar sind. Die Minimalanforderungen für den Speicherplatz berücksichtigen wahlweise Komponenten, Netzwerke oder Drucker. Bei den empfohlenen Anforderungen sind alle installierten Komponenten, einschließlich Netzwerk und Drucker, inbegriffen. Einsatz unter Windows-7 mit 64 bit
2 Installation und Start 2.1 Installation auf einem lokalen PC 1. Installations-Infos Legen Sie die CD in das CD-ROM Laufwerk des PCs. Das Installationsprogramm startet automatisch. Falls das nicht der Fall sein sollte, müssen Sie die Datei setup.exe auf der CD starten. Drücken Sie auf Weiter.
2. Anzeige von Informationen Es werden einige Informationen zur Installation auf einem PC und in einem Netzwerk angezeigt. Drücken Sie auf Weiter.
3. Ziel-Ordner wählen Sie werden aufgefordert einen Zielordner anzugeben. Sie sollten die Standardeinstellung stehen lassen. Installieren Sie das Programm bitte nicht in ein Programm einer älteren Version. Drücken Sie auf Weiter. Bitte installieren Sie bei Windows VISTA bzw. Windows 7, Windows 8 nicht in das Verzeichnis c:\programme\WPS2019. sondern in das Verzeichnis c:\WPS2019. Grund: Erfahrungsgemäß haben Sie als normaler Anwender keine Lese / Schreibrechte auf dieses Verzeichnis. Drücken Sie auf Weiter.
Wartungsplaner 2019 4.Zusätzliche Angaben auswählen Optional können Sie ein Desktop Symbol erstellen Drücken Sie auf Weiter.
5. Bereit zu Installation Drücken Sie auf Installieren.
6. Beenden des Setup-Assistenten Geben Sie bitte optional an, ob Sie das Programm starten möchten. Drücken Sie auf Fertigstellen.
Wartungsplaner 2019 2.2 Installation in einem Netzwerk 1. SETUP.EXE ausführen Installieren Sie das Programm bitte wie unter "2.1. Installation auf einem PC" in ein Netzlaufwerk. In diesem Netzlaufwerk muss unbedingt ein Verzeichnis existieren (z.B. ..\WPS2019\ Dies kann auch durch ein kopieren von c:\WPS2019 in das Netzlaufwerkverzeichnis [Netzlaufwerk]:\WPS2019 geschehen. Drücken Sie auf Weiter. 2. Starten SETUP-CLIENT.EXE Im Verzeichnis \wps2019\ befindet sich ein SETUP Programm für die Client Komponente. SETUP-CLIENT.exe Bitte führen Sie diese Installation als ADMINISTRATOR aus. Drücken Sie auf Weiter.
3. Anzeige von Informationen Es werden einige Informationen zur Installation auf einem PC und in einem Netzwerk angezeigt. Drücken Sie auf Weiter.
4. Ziel-Ordner wählen Installieren Sie bitte in den Ordner c:\wps2019-Client Hierbei werden einige OCX Dateien und DLL Dateien in diese Verzeichnis kopiert und in Windows registriert. Installieren Sie bitte in das Windows-System Verzeichnis, um die Client-Komponente für alle Windows-Benutzer durchzuführen. • bei Windows 32 bit: C:\Windows\System32 • bei Windows 64 bit: C:\Windows\SysWOW64 Drücken Sie auf Weiter. 5. Bereit zu Installation Drücken Sie auf Installieren. Anschließend können Sie das Programm aus dem Netzlaufwerk starten. [ X ]:\wps2019\wps.exe
SILENT MODUS für das SETUP Sie können das SETUP für die Client Komponente auch im Silent Modus starten. Starten Sie hierzu bitte:
SETUP-CLIENT.EXE /SILENT
2.3 Starten des Wartungsplaners Aktivieren Sie den Button von Windows. Klicken Sie auf die Programmgruppe WARTUNGSPLANER, oder wählen Sie es einmal an und bestätigen Sie mit der [ENTER]-Taste. Als erstes erscheint eine Eingabemaske für die Benutzer anmelden Beim Programmstart werden Sie aufgefordert, einen Benutzer auszuwählen Zum Zeitpunkt der Installation existieren 3 Benutzer Admin = Adminrechte Standard = Standard-User Rechte Gast = Keine Änderungen möglich Jeder Benutzer verfügt über ein Kennwort und kann eine eigene Sprache nutzen. (interessant ist hierbei insbesondere die firmeninterne Sprache, hierbei werden alle Begriffe in den Masken auf Ihre Firmensprache angepasst. Aus „Kst“ wird dann zum Beispiel Cost – Center.
Wartungsplaner 2019 Registrierung des Wartungsplaner. Geben bitte Ihren Namen und Ihre Firma ein. Drucken Sie die Registrierung aus und faxen Sie diese an genannter Adresse. Die Registrierung können Sie auch später wieder aufrufen und abschicken. Wenn Sie sich registriert haben, können Sie „Das Erscheinen des Dialogfeldes beim Start“ entfernen (links unten).
3 Programmbedienung Der Weg zum Erfolg: In diesem Kapitel wird das Programm in seinen wichtigsten Funktionen vorgestellt. Lernen Sie die Hauptmaske kennen. Sie ist die zentrale Maske über die alle Aktionen laufen. Zum Programm wurde eine Demodatenbank mitgeliefert, die zum Kennenlernen sehr hilfreich ist. Über den Menüpunkt Extras / Alle Daten löschen werden die Demodaten dann gelöscht, damit Sie Ihre eigenen Daten einpflegen können. Wenn Sie Daten aus vorherigen Versionen (2003 … 2015) importieren möchten, werden die Demo-Daten ebenso automatisch gelöscht
3.1 Die Hauptmaske – der Startbildschirm die Maske wird in 4 Bereiche aufgeteilt: 1) Links oben befindet sich die Navigationsleiste der Objekte, dies sind die zu prüfenden Gegenstände. 2) In der Mitte befindet sich die Liste der Objekte die zu der links ausgewählten Hierarchieebene gehören. 3) Rechts befinden sich Detailinformationen zu einem Objekt, gezeigt werden einige Objekt-Informationen, eventuell Dateianhänge und eventuell ein Bild 4) Im unteren Teil sind die Wartungsberichte. Hier werden alle Berichte, die zu einem Objekt gehören, aufgelistet. Auf den einzelnen Reiterchen befinden sich noch verschiedene Detailinformationen zu dem markierten Objekt:
Achten Sie bitte auf die Auswahl ganz unten! • • • • • •
Berichte / Aufgaben zum Objekt (Prüfberichte, Wartungen, ) Gefährdungsbeurteilung Betriebsdaten ( z.B. MDE, BDE für einen Prüfgegenstand / eine Maschine) Messdaten Memo (ausführliche Beschreibung für eine Objekt , inkl. technischen Informationen) Dateianhänge / Querverweise (Liste mit Hyperlinks zu Dateien, Objekten Internetseiten…)
Bei kleineren Bildschirmauflösungen sind nicht alle Spalten vollständig sichtbar. Um diese dennoch sehen zu können, müssen Sie die Breite der anderen Spalten verkleinern. Bewegen Sie dazu den Mauszeiger zwischen zwei Spaltenköpfe (sie enthalten die Überschrift). Setzen Sie den Mauszeiger genau auf den senkrechten, dunkleren Streifen. Der Mauszeiger muss sich zu einem Doppelpfeil, mit einer senkrechten Linie dazwischen, umwandeln. Drücken Sie nun die rechte Maustaste und halten Sie diese gedrückt. Das Verschieben des Mauszeigers nach links vergrößert die Spalte. Verschieben nach rechts verkleinert die Spalte. ( über den Spaltendesigner können Sie Spalten dauerhaft aus- einblenden
Tipp Scroll-Maus nutzen: Nutzen Sie bitte die Scroll-Maus, um schnell innerhalb der Objekte zu blättern. Dies ist eine erhebliche Vereinfachung Darstellung in Ordner / verschiedene Ebenen: Die nächste Möglichkeit besteht darin, die Objekte nach ihrem Typ oder ihrer Gruppe anzuzeigen. Aktivieren Sie dazu das Auswahlfeld Typ/Gruppe. Die Liste verändert ihr Aussehen. Sie sehen nun die Objekte explorerartig (hierachisch) dargestellt. In der 1. Ordnerebene sind die Objekt-Typen dargestellt. In der 2. Ordner-Ebene sind die zugehören Gruppen dargestellt und in der 3. Ebene die einzelnen Objekte.(vgl. Abbildung)
Sortierung ( aufsteigend / absteigend ): Sie können die Objekte in verschiedenen Sortierungen darstellen. Wenn Sie die Objekte nach Objekt, Ort, Kostenstelle oder der interne Nummer sortieren möchten, müssen Sie unterhalb der Liste der Objekte die entsprechende Sortierung bestimmen. Es gibt 2 Stufen der Sortierung.
Welche Objekt-Ordner angezeigt werden: Die Ordner, die angezeigt werden, werden immer anhand des aktuellen Datenbestandes ermittelt. Wenn Sie z.B. Ihre Hierarchie nach „Ort“ aufgebaut haben, so wird ermittelt, welche Orte Sie in Ihren Objekten genannt haben. Achten Sie bitte auf eine einheitliche Schreibweise bei den Orten, damit zusammengehörende Objekte innerhalb eines Ortes auch als ein Knoten für den Ort dargestellt werden.
Tipp: Sie können alle Ordner auf einmal öffnen und auch wieder schließen. Drücken Sie dazu mit der Maus auf die Schaltflächen mit dem Plus und dem Minus, die rechts unterhalb der Objektliste stehen. Alle Knoten öffnen schließen: Aktivieren Sie hierzu den Button „+“ oder „-„ Mit dem „+“ werden alle Knoten de Baumstruktur (Objekt-Explorer) geöffnet. Mit dem „-“ werden alle Knoten der Baumstruktur (Objekt-Explorer) geschlossen.
Spaltendesigner: Anzeige bestimmter Spalten aus dem Objekt: Aktivieren Sie hierzu den Button „Spaltendesigner“
Bitte wählen Sie die Spalten aus, die Sie angezeigt haben möchten. Bestimmen Sie weiterhin die Breite für die jeweilige Spalte. Mit dem Button „Schrift“ können Sie eine Schriftart und eine Schriftgröße bestimmen. Nutzen Sie bitte den Button „Speichern für diesen Benutzer“, um diese Einstellung zu übernehmen. Beim nächsten Programmstart wird diese Einstellung dann automatisch wieder genutzt. Wenn Sie wieder die Standardeinstellungen aktivieren möchten, dann nutzen Sie hierzu bitte den Button „Standard laden“.
Objekte suchen: Die Objekte lassen sich spielend einfach suchen. Aktivieren Sie hierzu den Button „SUCHEN“ und geben Sie Ihre Suchkriterien ein. Mit dem Button „Ok“ innerhalb der Trefferliste der Objekte springen Sie genau in der Baumstruktur (Objekt-Explorer) auf dieses Objekt.
Objekte filtern: aktivieren Sie hierzu den Button „FILTERN“ Geben Sie dann als gewünschten Filterbedingungen ein. Drücken Sie auf „OK“ um den Filter zu aktivieren. In der Baumstruktur (Objekt-Explorer) werden dann nur die Objekte aufgelistet, die den Filterbedingungen entsprechen. Sie sehen somit eventuell nicht alle Objekte, dafür aber nur die Objekte, für die Sie sich gemäß den Filterbedingungen interessieren. Wenn Sie einen Filter ganz rausnehmen wollen, müssen Sie erneut das Formular Objekte filtrieren aufrufen und auf Zurücksetzen drücken.
Wartungsplaner 2019 Prozesse: Hier finden Sie typische Arbeitschritte, die Ihnen die Arbeit mit der Software erleichtern Diese Maske ist fĂźr Touchscreens optimiert.
Die Berichtsliste: Die Berichtsliste zeigt die wichtigsten Daten aller Berichte eines Objektes an. Das Soll-Datum speichert den Tag, an dem eine Wartung stattfinden soll. Das Ist-Datum zeigt dann den tatsächlichen Wartungstag an. In Betreff und Kategorie stehen dann die Wartungsaufgaben. In Kosten und Stunden sehen Sie auf einen Blick den Aufwand der Wartung. Zu den Berichten kann noch ein längerer Berichtstext stehen. Die erste Zeile davon wird eine Zeile tiefer angezeigt. Die Spalten lassen sich genauso wie unter der Rubrik Objektliste beschrieben, sortieren und vergrößern / verkleinern. Der aktuell markierte Bericht wird gelb hinterlegt. Beim Blättern innerhalb der Berichte wird die Beschreibung für einen Bericht immer komplett dargestellt. Die Symbole links von einem Bericht zeigen Ihnen, ob ein Bericht erledigt ist, oder nicht. Ein offener Umschlag bedeutet, dass dieser Bericht noch nicht erledigt ist. Ein geschlossener Umschlag signalisiert, dass dieser Bericht bereits erledigt ist (Das Ist-Datum in dem Bericht ist in diesem Fall bereits gefüllt). Die Büroklammer signalisiert, dass dieser bericht über Dateianhänge verfügt. Ale Spalten können aufsteigend und absteigend sortiert werden. Spaltendesigner: Anzeige bestimmter Spalten für die Berichte: Aktivieren Sie hierzu den Button „Spaltendesigner“ Bitte wählen Sie die Spalten aus, die Sie angezeigt haben möchten. Bestimmen Sie weiterhin die Breite für die jeweilige Spalte. Mit dem Button „Schrift“ können Sie eine Schriftart und eine Schriftgröße bestimmen. Nutzen Sie bitte den Button „Speichern für diesen Benutzer“, um diese Einstellung zu übernehmen. Beim nächsten Programmstart wird diese Einstellung dann automatisch wieder genutzt. Wenn Sie wieder die Standardeinstellungen aktivieren möchten, dann nutzen Sie hierzu bitte den Button „Standard laden“.
Tipp Scroll-Maus nutzen: Nutzen Sie bitte die Scroll-Maus, um schnell innerhalb der Berichte zu blättern. Dies ist eine erhebliche Vereinfachung. Reiter Berichte/ Betriebsdaten/ Memo / Querverweise: Beachten Sie bitte die „Reiterchen“ ganz unter in der Maske. Hier können Sie optional verschiedene Infos zu einem Objekt anzeigen. Wählen Sie bitte „Berichte“, um die Berichte zu diesem Objekt zu sehen. Mit dem Reiter „Betriebsdaten“ sehen Sie die einzelnen Betriebsdaten (Zählerstände an einem bestimmten Tag zu einem Objekt. (MDB / BDE). Unter dem Reiter „Memo“ befindet sich eine ausführliche Beschreibung zu einem Objekt. Mit dem Reiter Querverweise können Sie zusätzlich beliebig viele Hyperlinks zu einem Objekt definieren. Dies können Hyperlinks auf Internetseiten, Hyperlinks auf e-Mail-Adressen, oder Hyperlinks auf andere Objekte im Wartungsplaner sein. Natürlich sind auch zusätzliche Hyperlinks auf Dateien möglich.
Aufteilung des Bildschirms: Nutzen Sie den Schieberegler links, um die Aufteilung des Bildschirms zu bestimmen. Bestimmen Sie die Größe für die Berichte im Explorer und den Details.
3.2 Das Dashboard / Statusinformationen In der Dashboard-Maske erhalten Sie eine klare Darstellung über Ihren Datenbestand Sie sehen, wieviele Berichte im aktuellen Monat erledigt und wie viele Berichte nicht erledigt sind. Mit dem Balkendiagramm je Tag vergessen Sie keine Prüfberichte.
Tipp Details mit der Maus anzeigen: Gehen Sie mit der Maus über die einzelnen Balken. Sie sehen dann eine ToolTipp ( gelbe Sprechblase) mit den Details zu jedem Balken. Wechseln Sie mit den Button „<<“ und „>>“ einen Monat vor oder zurück. Im Dashboard kann die Darstellung nach verschiedenen Datumsarten gewählt werden. Folgende Formen für das zu wählende Datum stehen zur Verfügung: • • •
geplant durchgeführt letzte Änderung
Als erste Einstellung wird das "geplant -Datum" angezeigt.
Eingabe für den gewünschten Zeitraum. Die Vorbelegung ist der aktuelle Monat. Mit dem Button „Monat vor“ und „Monat zurück“ können Sie den Zeitraum ändern. Sie können aber auch einen individuellen Zeitraum eingeben. Nach der Eingabe des individuellen Zeitraums aktivieren Sie bitte den Button „Aktualisieren“, um die Ansicht zu aktualisieren. Tipp: prozentuale Anzeige im Tachometer Besonders übersichtlich und transparent wird dies durch die prozentuale Anzeige in einem Tachometer. Beispiel: 96,9 % der geplanten Berichten sind im aktuellen Zeitraum durchgeführt worden. Das Kuchendiagramm enthält ein grünes Segment und ein rotes Segment. Grünes Kreissegment: Hier wird die Anzahl der durchgeführten Berichte angezeigt, die sich im aktuellen Zeitraum befinden. Rotes Kreissegment: Hier wird die Anzahl der nicht durchgeführten Berichte angezeigt, die sich im nicht aktuellen Zeitraum befinden. In der Headline vom Kuchendiagramm wird noch einmal der gewählte Zeitraum angezeigt. Tipp: alle Daten anzeigen Beachten Sie bitte auch das Optionskästchen „bis heute" anzeigen Hier werden die Berichte auf den Zeitraum "Bis heute " eingeschränkt.
3.3 Das Auslastungsboard Das Auslastungsboard zeigt ihnen, welcher Prüfer an welchem Tag wie ausgelastet ist.
Alternativ können Sie auch ein anderes Feld ( z,B. die Kostenstelle) darstellen Hierbei wird jede Kostenstelle aufgelistet. Neben der Anzahl der Berichte können auch die Kosten dargestellt werden.
Tipp Neben der Anzahl der Berichte können auch die Kosten dargestellt werden.
3.4 Controlling: Kennzahlen der Instandhaltung inkl. IH-Quote Wir haben gezielt einen Schwerpunkt auf die Kennzahlen der Instandhaltung gesetzt. In jedem Bericht verwalten Sie die messbaren Werte für Kosten, Material und Stunden. Diese werden in Kuchen- und Balkendiagramme sehr transparent graphisch dargestellt werden. Die Instandhaltungsquote (IH-Quote) wird gemäß der Fachliteratur als Prozentwert der Kosten zum „Neu-Preís“ aus dem Objekt je Jahr definiert.
Tipp: Ebene gezielt wählen Rechts unter dem Objekt sehen Sie die verschiedenen Ebenen, nach denen Sie die Diagramme darstellen können „2 x Betreff“ bedeutet, das Sie für dieses Objekt zwei verschiedene Einträge im Feld „BETREFF“ zu diesem Objekt eingetragen haben.
3.5 Das automatische Erinnerungs-Center Über „Windows Start“ können Sie in unter der Programmgruppe „WARTUNGSPLANER 2019“ das Wartungsplaner Erinnerungs-Center starten. Eventuell müssen Sie das Verzeichnis für den Wartungsplaner einmalig auswählen Es erscheint rechts unten am Bildschirm ein Symbol für das Erinnerungs-Center.
Klicken Sie bitte auf das Symbol, um • •
den Wartungsplaner zu starten Einstellungen im Erinnerungs-Center vorzunehmen.
Geben Sie bitte den Intervall an, in welchen Sie die Erinnerung aktualisiert haben möchten
Tipp: Das Erinnerungs-Center kann automatisch mit dem PC-Start gezeigt werden. Sie brauchen nicht mehr den Wartungsplaner zu öffnen, und werden dennoch erinnert. Natürlich nur für die Mandanten, bei denen Sie auch über die notwendigen Berechtigungen verfügen.
4 Best-Practice – So starten Sie sinnvoll Tipp: In zahlreichen Beratungs-Projekten hat die Hoppe Unternehmensberatung die Software in verschiedenen Unternehmen eingeführt. Eine bestimmte Vorgehensweise hat sich hierbei als „Best Practice“ herausgestellt. Gerne bieten wir Ihnen auch ergänzend Workshops / Schulungen an. Bitte kontaktieren Sie uns hierzu unter der Telefon-Nummer +49 (0) 61 04 / 65 32 7
4.1 Demo-Daten ausprobieren Demo-Daten ausprobieren: Arbeiten Sie bitte zunächst ein Zeit lang mit dem Demo-Daten
Installation in einem Netzwerk: Sofern Sie das Programm in einem Netzwerk einsetzen möchten, geben Sie bitte ein Verzeichnis auf dem File-Server frei. Beispiel c:\programme\Wartung. => Wartung$ Jeder künftige Benutzer benötigt alle Rechte auf dieses Verzeichnis ( Lese- und Schreibrechte) Auf jedem PC sollten Sie ein Laufwerk X:\ auf den Freigabenamen mappen. Das Laufwerk kann auch einen anderen Buchstaben haben. X:\ ist hier exemplarisch.
Installieren Sie bitte das Programm von einem PC/ Workstation in x: \ wps2019 Eine Installation am Server ist nicht erforderlich, da Sie das Programm nie am Server bedienen wĂźrden. Starten Sie das Programm nur als der Windows â&#x20AC;&#x201C; Anwender, der das Programm auch nutzen soll. (Siehe Lizenz-Modell)
4.2 Mit eigenen Daten beginnen Anmelden: Melden Sie sich bitte als ADMIN an. Somit ist sichergestellt, dass Sie für alle notwendigen Einrichtungsprozesse über die entsprechenden Rechte verfügen. Demo-Daten löschen: Löschen Sie bitte die Demo-Daten unter dem Menüpunkt Extras / Alle Daten löschen Mandant anlegen: legen Sie bitte den von Ihnen gewünschten Mandanten an Menüpunkt Datei /Mandant wechseln.
Benutzer anlegen: Legen Sie bitte die einzelnen Benutzer an Menüpunkt Datei /Benutzerverwaltung. Sofern die Benutzer, bestimmte Rechte auf Mandanten haben sollen, so weisen Sie den Benutzern bitte den Mandanten zu. Eventuell können Sie einem Benutzer auch eine Sprache zuordnen.
Einstellung für Sprache: Wenn Sie eine eigene Sprache definieren möchten, dann kopieren Sie bitte die Datei \Sprache\ Sprache_Deutsch.ini in eine eigene Sprachendatei z.B. \Sprache\ Sprache_MeineFirma.ini [Daten] Sprache=benutzerfefiniert Mustermann GmbH icon=Deutsch.ico Übersetzen Sie bitte entsprechend Ihren Wünschen die einzelnen Felder [obj] Obj_Nr=Objekt-Nr InterneNr=Interne-nr Obj_Bez=Bezeichnung KstStelle=Kst.Stelle Gruppe=Gruppe Typ=Typ Memo=Memo Ort=Ort Wählen Sie anschließend bei jedem Benutzer diese Sprache-Datei aus. Auswahlliste anlegen: Legen Sie bitte für die einzelnen Auswahlfelder die Auswahllisten an. Menüpunkt Tabellen /Auswahllisten. Aktivieren Sie die gewünschte Auswahlliste unter Extras / Optionen
Tipp: Legen Sie bitte für jedes Auswahlfeld auch einen leeren Eintrag an. Dies ist wichtig, da bei jedem Bearbeiten in der Erfassungsmaske auch der leere Eintrag möglich sein soll. Es gibt verschiedene Feldlängen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Eintrag auch der entsprechenden Feldlänge des Auswahlfelds entspricht. Layout definieren: Passen Sie entsprechend Ihren Wünsche das Layout der Report an. Nummerkreise festlegen: Bestimmen Sie unter dem Menüpunkt Extras / Optionen Nummernkreise: Vorschlag: für die Objekte starten Sie bei 80001 und für die Auftrags-Nr in den Berichte bei 30001
Objekte anlegen: Legen Sie einige Objekte an. Im ersten Schritt sollten Sie diese noch nicht klassifizieren in Ort, Gruppe,… sondern zunächst nur anlegen. Definieren Sie anschließend mit Ihren Kollegen gemeinsam die Auswahllisten und ordnen Sie die gewünschten Auswahlfelder zu.
Berichte anlegen: Definieren Sie die einzelnen Berichte zu den Prüfgegenständen (Objekten) Im Feld Kategorie sind zahlreiche sinnvolle Kategorien denkbar, nach den Sie später schön selektieren können. Die verschiedenen Kategorien zeigen Ihnen auch die möglichen Einsatzgebiete für die Berichte im Wartungsplaner. • • • • • • • •
Wartung Instandhaltung Prüfung Gewährleistungsfrist Unterweisung Reparatur Störung Protokolleintrag
5 Beschreibung einzelner Prozesse im Programm 5.1 Demodaten löschen In den nächsten Schritten wird beschrieben, wie Objekte neu erstellt, verändert, gelöscht usw. werden. Wenn Sie dabei mit Ihren eigenen Daten loslegen möchten, sollten Sie zuerst den Demodatenbestand löschen. Die Demodaten nach der Dateneingabe löschen geht dann nur noch einzeln „per Hand“. Wenn Sie Daten aus WPS2006..WPS2018 importieren möchten, werden die Daten automatisch gelöscht Rufen Sie den Menüpunkt Extras > Alle Daten löschen... auf. Alle Daten löschen Geben Sie dann im darauf erscheinenden Bearbeitungsformular das Wort LÖSCHEN in das Eingabefeld ein und klicken darunter Objekte löschen und Berichte löschen an. Drücken Sie auf Löschen. Damit werden die Daten unwiderruflich gelöscht (es sei denn, Sie haben die Daten vorher gesichert).
5.2 Neues Prüfobjekt anlegen / Prüfobjekt bearbeiten Rufen Sie den Menüpunkt Objekte > Neu... auf oder drücken Sie in der Symbolleiste auf Obj. Neu. Sie können auch im Bereich der Objektliste auf die rechte Maustaste drücken. Das lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Objekt Neu... aus. Geben Sie die erforderlichen Daten ein. Sie müssen mindestens eine Objektnummer angeben. Diese darf nicht doppelt vorkommen. Alles andere kann auch zu einem späteren Zeitpunkt gepflegt werden. Die Objekt-Nr kann auch fortlaufend vergeben werden. vgl. Menüpunkt: Extras/Optionen
Bei der Datumseingabe unterstützt Sie ein komfortabler Kalender. Drücken Sie zum Aufruf auf das entsprechende Kalendersymbol. Der Kalender erscheint, das aktuelle Datum markiert. Sie können sich monatsweise durch den Kalender bewegen, indem Sie auf die Dreiecke links und rechts vom Monatsnamen drücken. Verlassen Sie den Kalender mit OK. Im Datumsfeld steht nun das gewählte Datum. Objekte bearbeiten: Markieren Sie dazu ein Objekt in der Objektliste.
Rufen Sie den Menüpunkt Objekte > Bearbeiten... auf oder drücken Sie in der Symbolleiste auf Obj. Bearb. Sie können auch im Bereich der Objektliste auf die rechte Maustaste drücken. Das lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Objekt Bearbeiten... aus. Das Eingabeformular ist genau das gleiche wie bei Objekt Neu.. Der Unterschied zu Objekt Neu.. liegt darin, dass Sie die Objektnummer nicht mehr ändern können. Wenn Sie an dieser Stelle einen Fehler haben müssen Sie das Objekt löschen und danach neu anlegen.
5.3 Objekt Memofeldern mit besonderer Syntax In den Memofeldern vom Objekt können Querverweise angegeben werden. Diese sind auf der Hauptmaske als neues Reiterchen unten sichtbar. Ein direkter Sprung auf Internetseiten, Email-Adressen, Dateien und Objekte ist so möglich. Oder definieren Sie objektbezogene Ordner für Dateianhänge, wenn Sie ein Dokument als Dateianhang neu aufnehmen möchten und sich sofort im richtigen Verzeichnis befinden möchten
Beispiele Querverweise auf Internetseiten eine eMail-Adresse
Querverweis auf eine Datei
Link<http://www.Google.de;Querverweis auf die Suchmaschine Google> Link<http://www.wartungsplaner.de;Infos zum Wartungsplaner> Link<Mailto:info@Test.de;EMail an info@Test.de
Link<c:\test.txt;Querverweis auf eine Textdatei> Link<c:\test.doc;Querverweis auf Word-Dokument>
Querverweis auf einen Ordner Link<c:\programme;Querverweis auf einen Ordner>
Querverweis auf ein anderes Objekt
Objekt<"200-01";Querverweis auf das Objekt 200-01>
Objektbezogene Ordner für Dateianhänge
Verzeichnis<c:\Ordner für objektbezogene Dokumente; Verzeichnis der Dokumente>
Starten Sie beim Anhängen von Dokumenten an ein Objekt oder an einen Bericht direkt im objektbezogenen Ordner. Somit können Sie eine übersichtliche Struktur für Ihre Dateianhänge, Dokumente oder PDF - Prüfberichte im Windows-Explorer anlegen. Tragen Sie hierzu in Feld Memo, im Feld Objekt Adresse oder im Feld Technik einfach folgende Texte ein: Verzeichnis<c:\Ordner für objektbezogene Dokumente; Verzeichnis der Dokumente>
Das Signalwort : „Verzeichnis“ gibt an, das es sich um einen Ordner für die Objektdokumente handelt.
Auf dem Register „ANHANG“ wird dann das Vorgabe Verzeichnis angezeigt.
Es erscheint ein Hinweis, wenn Sie einen Ordner angeben, der nicht existiert Tipp: Den Vorgabeordner aus dem Objekt erhalten Sie auch bei den Dateianhängen für die Berichte zu diesem Objekt. Nutzen Sie Textbausteine, um sich die Textstruktur ( Syntax) in das Objekt einzufügen VERZEICHNIS< c:\programme\Objekte 4711;Beschreibung für den Ordner >
5.4 Objekt Zugriffsrechte Je jedem Objekt können Zugriffsrechte für bestimmte Benutzer definiert werden Wenn ein Zugriffsrecht vergeben wird, dann können Sie max. 7 Usern dieses Recht zuordnen
5.5 Protokoll der Änderungen vom einem Prüfobjekt Wer hat was geändert ? In einer Liste sehen Sie alle Änderungen zu einem Objekt
5.6 Prüfobjekt löschen Markieren Sie das Objekt in der Objektliste, das gelöscht werden soll. Rufen Sie den Menüpunkt Objekte > Löschen auf. Sie können auch im Bereich der Objektliste auf die rechte Maustaste drücken. Das läßt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Objekt Löschen aus.
5.7 Prüfobjekt suchen Bei größeren Datenmengen wird es schwierig ein Objekt schnell zu finden. Wenn Ihnen aber die Objektnummer oder die interne Nummer bekannt ist, können Sie das Programm nach dem Objekt Rufen Sie den Menüpunkt Objekte > Suchen... auf oder drücken Sie in der Symbolleiste auf Obj. Suchen. Sie können auch im Bereich der Objektliste auf die rechte Maustaste drücken. Das lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Objekt Suchen... aus.
Ein Eingabeformular erscheint.: Im oberen Teil finden Sie die Objekte, die den Suchbegriff oder die Suchbegriffe enthalten. der OK-Button springt in der Hauptmaske auf das Objekt oder den Bericht. Der Öffnen – Button öffnet das Objekt oder den Bericht.
Tipp: Sie können auch mehrere Begriffe als Suchbegriff eingeben.
Wenn Sie einzelne Bilder bei den Objekten hinterlegt haben, dann können Sie auch über die Bilder suchen. Wählen Sie einfach ein Bild aus und klicken Sie das Bild an. In der Liste befinden Sie sich dann auf dem gewünschten Objekt.
5.8 Objekte filtrieren Hiermit können Sie die Prüfobjekte filtrieren. selektieren bitte die gewünschten Objekte. Hierbei stehen Ihnen verschiedene Selektionskriterien zur Verfügung.
In der Hauptmaske erscheint bei eine gesetzten Filter ein Hinweis "Filter aktiv" Diese Filter beliebt auch Verlassen des Programms Benutzer aktiv.
nach dem für diesen
5.9 Prüfberichte zu einem Objekt anlegen Die Voraussetzung für einen neuen Bericht, ist das Vorhandensein eines Objektes. Das ist verständlich, da ein Bericht über die Objektnummer fest mit einem Objekt verbunden ist. Ein Objekt kann also mehrere Berichte enthalten, ein Bericht aber nur ein einziges Objekt. Deshalb muss die Objektnummer eindeutig sein.
Markieren Sie ein Objekt in der Objektliste, für das ein Bericht erstellt werden soll. Drücken Sie in der Symbolleiste auf Neu. Sie können auch im Bereich der Objektliste auf die rechte Maustaste drücken. Das lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Neuen Bericht... aus. Die Felder im Einzelnen: Soll / Ist-Datum: Geplanter / tatsächlicher Tag der Wartung. Sie können das Datum über den Kalender auswählen Betreff: In Betreff steht die Wartungsarbeit Kategorie: Auswahlbox für die Kategorie BerichtsArt: Auswahlbox für die Berichtsart (Wartung/Inspektion..) BerichtsTyp: Auswahlbox: z.B. Intern/Extern Kosten/Material/Std: Der entstandene Aufwand für die Wartung. SB, AN, CC: Die Beteiligten. Berichtstext: Hier können Sie alles mögliche eintragen, wie z.B. Besonderheiten, die bei der Wartung auftraten, was bei der nächsten Wartung zu berücksichtigen ist usw. . Dateiname: Dateianhang für diesen Bericht Folgetage:
Hiermit bestimmen Sie die Anzahl der Tage, Wochen, Jahre, wann ein Folgebereicht nach Erledigung dieses Berichts automatisch erstellt werden soll.
Änderungen des Berichts
Wartungsplaner 2019 Ressourcen des Berichts
Zugriffrechte f端r den Bericht
Sonstiges f端r den Bericht
Betriebsdaten f端r den Bericht
Checkliste f端r den Bericht
5.10 Auswahllisten In Erfassungsmasken für das Objekt und im Bericht existieren herunter klappbare Felder. Neben dem Feld ist ein „grüner Balken „ oder ein „roter Balken“ Bei dem roten Balken können Sie nur aus einer Liste der gültigen Einträge auswählen. (vgl Tabelle Auswahlliste) Sie können die Eingabe auch freizügiger gestalten, (die Darstellung ist dann „grün“) Hierbei wählen Sie dann aus der Liste der bereits existierenden Einträge im jeweiligen Feld aus. Bei der grünen Einstellung können Sie dann auch einfach eine neue Ausprägung für dieses Feld eintragen.
Nutzen Sie in der Liste der Einträge rechts unten die Filterbedingungen, um die Liste der Auswahlmöglichkeiten zu Filtern und somit zu reduzieren
Tipp: Die Liste der gültigen Einträge für ein Auswahlfeld definieren Sie unter dem Menüpunkt „Tabelle Auswahllisten“ Unter „Extras / Optionen schalten Sie die Liste scharf.“
Löschen von Einträgen in der Auswahlliste Die „grüne Liste“ wird immer gewonnen aus allen Eintragungen in diesem Feld. Wenn man dort einen Wert entfernen möchten, dann muss dieser Eintrag in der Tabelle aus jedem Datensatz entfernt werden. Bei einer „roten Liste“ ist es eine vorgegebene Liste, dort kann man den auszuwählende Wert einfach in der Auswahlliste löschen.
5.11 Kontakte Erfassen Sie als besondere Auswahlliste Ihre Kontakte.
Detailinformationen für einen Kontakt:
Dateianhänge für den Kontakt:
Wählen Sie unter Extras / Optionen bitte, ob Sie im Bericht den Prüfer, oder den Zuständigen aus der Auswahlliste oder aus den Kontakten auswählen möchten.
Tipp: Wenn Sie in einem Bericht einen Prüfer aus der Liste der Kontakte wählen, dann können Sie die kompletten Adressdaten im Ausdruck drucken.
5.12 Ressourcen Ersatzteilmanagement Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung Voraussetzung für eine optimale Ersatzteilversorgung ist, dass die richtigen Bauteile in benötigter Menge bei jeder Wartung protokolliert werden. Geben Sie je Wartungsbericht an , welche Ersatzteile Sie benötigt haben. Alle Ersatzteile und Ressourcen können einfach und bequem aus einer Tabelle selektiert werden. In einer Übersichtmaske sehen Sie alle Informationen zu den Ersatzteilen den Preisen, Lieferantendaten, Lagerorten und den Gesamtkosten. Alle Ersatzteile können aus Fremdsystemen importiert und exportiert werden. Aufgrund der neuen Tabelle für die Ersatzteile gibt es zahlreiche neue Auswertungsmöglichkeiten in den Reports und in den Excel-Pivottabellen Erfassen Sie die Ressourcen und Ersatzteile unter dem Menüpunkt Menüpunkt Tabellen / Ressourcen /Ersatzteile
Tipp: Unter Extras / Optionen können Sie bestimmen, wie die Gruppe oder der Lieferant ausgewählt werden soll. Unter Extras / Optionen können Sie bestimmen, ob Sie im Bericht die Ressourcen aus der Auswahlliste oder aus der Ressourcentabelle wählen möchten.
Tipp: Aufgrund der Tabelle für die Ersatzteile gibt es zahlreiche neue Auswertungsmöglichkeiten in den Reports und in den Excel-Pivottabellen.
5.13 Digitale Signatur in einem Prüfbericht Tipp: Wenn Sie in einem Bericht das Ist-Datum ändern, und Sie die Digitale Signatur in der Benutzerverwaltung aktiviert haben, dann kommt beim Speichern eines Berichts folgende Bildschirmmaske
5.14 Prüfberichte mit Wiederholungsprüfungen / Intervall-Berichte Bei vielen Geräten wiederholen sich die Wartungsarbeiten nach einem bestimmten Zeitraum. Die Berichte unterscheiden sich dann nur nach dem Datum, alles Andere ist gleich. Damit Sie nicht alle Berichte eingeben müssen, gibt es den Intervall-Bericht. Rufen Sie den Menüpunkt Objekte > Intervall-Berichte... auf:
Geben Sie die erforderlichen Daten des Wartungsberichtes ein. Im Kapitel Neuer Bericht finden Sie die Erläuterungen dazu. Geben Sie nun den ersten Wartungstag an (oben rechts). Bestimmen Sie dann die Periode und das Intervall, in dem die Berichte erzeugt werden sollen. Geben Sie zum Schluss an, wie oft der Bericht erzeugt werden soll.
Beispiel: Ein Feuerlöscher soll jährlich die nächsten fünf Jahre gewartet werden. Am 17.09.2019 ist die erste der fünf Wartungen fällig. Geben Sie beim Datum den 17.09.2019 ein, bei Periode Jahre und bei Intervall die 1 ein (da die Wartung jedes Jahr einmal durchgeführt wird) und bei der Anzahl der Berichte ein fünf ein.)
5.15 Bericht löschen Markieren Sie einen Bericht in der Berichtsliste der gelöscht werden soll. Drücken Sie in der Symbolleiste auf Löschen. Sie können auch im Bereich der Berichtsliste auf die rechte Maustaste drücken. Dies lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Bericht löschen... aus.
5.16 Bericht duplizieren. Die meisten Wartungen wiederholen sich im regelmäßigen Turnus. Dabei ändert sich oft nur das Wartungsdatum. Beispiel: Eine Maschine soll einmal im Monat gesäubert und geschmiert werden. Geben Sie einmal den kompletten Wartungsbericht ein und duplizieren diesen so oft wie er gebraucht wird.
Markieren Sie einen Bericht in der Berichtsliste der dupliziert werden soll. Drücken Sie in der Symbolleiste auf Duplizieren. Sie können auch im Bereich der Berichtsliste auf die rechte Maustaste drücken. Das lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Bericht duplizieren... aus.
Markieren Sie anschließend die Objekte, in die Sie diesen Bericht duplizieren möchten.
Tipp: Markieren Sie mehrere Objekte, wenn sie einen Bericht in mehrere Objekt duplizieren möchten
5.17 Bericht Zugriffsrechte Je Bericht können Zugriffsrechte für bestimmte Benutzer definiert werden
5.18 Bericht nach Word transferieren Markieren Sie einen Bericht zum Transferieren in Word. Anhand einer WordDokumentenvorlage werden die Feldinhalte in Word ersetzt. Sie können das Layout selber bestimmen. (Siehe Word\Berichte\*.dot)
Alle Felder, die genutzt werden können, sehen Sie exemplarisch in : Berichte\ Wartungsbericht Feldern.dot
5.19 Bericht nach Outlook transferieren
Markieren Sie einen Bericht zum Transferieren in Outlook. In Outlook kann der Bericht als Aufgabe oder Termin erstellt werden.
Als Termin Als Aufgabe
Wartungsplaner 2019 5.20 Bericht nach Lotus Notes transferieren Markieren Sie einen Bericht zum Transferieren in Lotus Notes. In Lotus Notes kann der Bericht als Aufgabe oder Termin erstellt werden.
5.21 Bericht drucken. Markieren Sie einen Bericht zum Drucken Es sind möglich.
Rufen Sie den Menüpunkt Berichte > Aktuellen Wartungsbericht drucken auf oder klicken Sie in der Symbolleiste auf Drucken. Sie können auch im Bereich der Objektliste auf die rechte Maustaste drücken. Das lässt ein Kontextmenü aufklappen. Wählen Sie darin den Eintrag Bericht drucken... aus. Das Dialogfenster Wartungsbericht drucken erscheint.
Sie können den Bericht durch drücken auf Drucken direkt ausdrucken. Es stehen Ihnen verschiedene Ausgabemedien zur Verfügung • • • • • • •
Vorschau Drucker PDF mit Navigationsleiste im PDF Word-Export als DocX ( ab Office 2007 ) Open Office Document ODT( kann mit Word-Pad geöffnet werden) jpg, ( Je Seite im Report wird ein Bild gespeichert ) Tif ( multiples Tiff Format )
Sie können die Layouts auch filtern oder andere Layouts aus einem anderen Ordner auswählen.
5.22 Bericht mit Betriebsdaten Beispiel:
Die Einheit ist frei wählbar (Einheit neu eintragen oder auswählen) Das Soll-Datum wird automatisiert gefüllt, wenn in der Betriebsdatenerfassung mehr als 6000 Seiten erfasst werden. Wenn z.B. 6100 Seiten erfasst werden, wird ein neuer Bericht bei 6100+2000 = 8100 Seiten generiert.
5.23 Betriebsdatenerfassung / Messdatenerfassung Es gibt zwei Formen der Erfassung "Betriebdatenerfassung" und Messdatenerfassung mit Referenzwert und Toleranzwert
In der Hauptmaske werden die Betriebsdaten / Messdaten auf dem 2. Register unten angezeigt. In der Spalte "TYP" steht, ob es sich um Betriebsdaten oder Messdaten handelt. Bei Messdaten wird die Spalte "Toleranz" rot / grün eingefärbt. Die maximale zulässige Abweichung vom Messwert zum Referenzwert überschritten grün = Die maximale zulässige Abweichung ist noch im Rahmen und somit gültig. Rot
Die F6 Taste ermöglicht ein Wechsel zwischen den Berichten und den Betriebsdaten/Messdaten
Bearbeiten der Betriebsdaten / Messdaten Zunächst wird bestimmt, ob es sich um Betriebsdaten oder Messdaten handelt. Wenn Sie die Option Messdaten wählen, dann werden die beiden Felder Referenzwert und Toleranzwert zur Eingabe angezeigt. Bei dem Typ "Betriebsdaten" werden die Felder Referenzwert und Toleranz nicht angezeigt. .
Stapelverarbeitung Unter dem Menüpunkt Objekt => Betriebsdaten / Messdaten Stapelverarbeitung können massenhaft Daten erfasst oder über eine CSV Datei importiert werden. .
Manuelle Erfassung Auch hier wird in der Liste der Messreihen eine rot / grün Einfärbung in der Spalte Toleranz genutzt. .
CSV Datei importieren In de CSV Datei können sowohl Betriebsdaten als auch Messdaten stehen. Nutzen Sie bitte den Bitte "Beispieldaten erzeugen", um eine Datei zu erstellen, die die richtige Struktur der Daten beinhalten.
Auswertung der Betriebsdaten Unter dem Menüpunkt Tabelle / Betriebsdaten / Messdaten findet Sie ein Liste alle Betriebsdaten. Ein Excel-Export für weitere Analysemöglichkeiten ist hier möglich
Excel-Datei Dies ist der Aufbau der Excel-Datei
Verbuchen der Betriebsdaten / Messdaten Wenn zu einem Objekt ein Bericht mit Betriebsdatenerfassung gibt, dann wird bei einer Messung der Betriebdaten der Bericht "scharf" geschaltet, wenn der Messwert den angegebenen Wert im Bericht überschreitet. Das SOLL-DATUM ( geplante Datum) wird dann mit dem Tagesdatum gefüllt-
5.24 Stapelverarbeitung Betriebsdatenerfassung Menüpunkt: Objekt / Stapelverarbeitung Betriebsdatenerfassung. Hier können in einer Schnellerfassung Betriebsdaten zu unterschiedlichen Objekten erfasst werden.
5.25 Mandant wechseln Aufruf über Datei > Mandant wechseln
6 Rechtzeitig an Prüffristen erinnert werden 6.1 Vorschau der nächsten Tage... Die Vorschau dient als Erinnerungsdienst. Wenn Sie eine große Anzahl von Prüffristen / Wartungen haben ist es nicht leicht, die Übersicht über die Termine zu behalten. Da kann die Vorschau schon sehr praktisch sein. Sie zeigt Ihnen bei jedem Programmstart die Wartungen an, die in den nächsten Tagen anstehen. Sie können die Anzahl der Tage selbst bestimmen. Wenn Sie oft das Programm starten und viele Wartungen haben erhöht eine Fünf-Tages-Vorschau die Übersicht. Arbeiten Sie nur sporadisch mit dem Programm weil Sie nur wenige Objekte zu Warten haben, kann bei einer 100-Tage-Vorschau, eine Wartung nicht übersehen werden.
Die Vorschau erscheint automatisch beim Programmstart. Ist das nicht der Fall, müssen Sie diese über den Menüpunkt Datei > Vorschau der nächsten Tage... aufrufen. Geben Sie bei der Anzahl der Tage für die Vorschau die entsprechende Menge ein. Aktivieren Sie die Option Vorschau bei jedem Start anzeigen, damit die Vorschau bei jedem Programmstart automatisch erscheint.
DrĂźcken Sie auf das Drucker Symbol um einen markierten Bericht auszudrucken. Sammeldruck: Sie kĂśnnen einzelne Sammeldruck drucken
Wartungsplaner 2019 Vorschauliste Layout wählen Selektion + PDF-Ausgabe Sie können diese Berichte noch einmal filtrieren
Jeder Report ist als PDF und als HTML verfügbar.
Darstellung als PDF-Dokument
6.2 Jahreskalender Wenn Sie bei der Planung der Objektwartung einen Jahreskalender benötigen, können Sie den integrierten Jahreskalender aufrufen. Er ist Objektbezogen, d. h. die SollDatumsangaben des gewählten Objektes sind im Kalender rot markiert. Der Kalender dient nur einem besseren Überblick. Markieren Sie ein Objekt in der Objektliste. Rufen Sie den Menüpunkt Objekt > Jahresplan... oder über das Kontextmenü eines Objektes (rechte Maustaste auf ein Objekt). In der Auswahlgruppe Anzeige (links unten) bestimmen Sie, ob zwölf, sechs oder vier Monate angezeigt werden. Mit den blauen Pfeilen springt der Kalender Jahres-/Monatsweise vor und zurück. Wenn Sie ein anderes Kalenderlayout möchten, probieren Sie es mit Kalender 2. Klicken Sie dazu links unten auf Kalender 2.
6.3 Archivieren von Berichten Menüpunkt: Extras / Daten archivieren Befreien Sie sich von Berichten, die Ihren Datenbestand unnötig aufblähen. Archivieren Sie ältere Berichte in Abhängigkeit eines Soll-Zeitraums. Gewinnen Sie an Geschwindigkeit durch die Auslagerung der „alten“ Prüfberichte. Optional ist ein Drucken der Report mit den archivierten Berichten selbstverständlich möglich.
Tipp der betroffenen Berichte: Geben Sie zunächst eine Zeitraum ein und betrachten Sie dann die betroffenen selektierten Berichte. Eine Rückholung der archivierten Berichte ist ebenfalls möglich.
6.4 Kennzahlen der Instandhaltung MTTR MTBF In der Maske der Kennzahlen wird die Kennzahl MTTR (Mean Time To Repair = Durchschnitts-Zeit zum Instandsetzen dargestellt. Die ist eine Auswertung für das Feld Stunden aus dem Bericht Weiterhin wird die Kennzahl MTBF (Mean Time Between Failures = Durchschnitts-Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Berichten) dargestellt. Die ist eine Auswertung für das Feld Prüfdatum (Differenz von Ist_Datum) aus dem Bericht MTBF ist die Abkürzung für das englische Mean Time Between Failures, zu deutsch die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen. Sie gilt für Einheiten, die instandgesetzt werden; Betriebsdauer meint die Betriebszeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ausfällen einer instand zusetzenden Einheit. Für Einheiten die nicht instandgesetzt werden, ist der Erwartungswert (Mittelwert) der Verteilung von Lebensdauern die mittlere Lebensdauer MTTF (engl. mean time to failure). • • • • •
MTBM Mean Time Between Maintenance MTTF Mean Time To Failure MTTR Mean Time To Recover MTBO Mean Time Between Overhaul MCBF Mean Cycles Between Failure
6.5 Ticket Management - Störmeldungen automatisiert erzeugen Mit dem Ticket Management können Sie außerhalb des Wartungsplaners automatisiert Berichte und ggf. Objekt anlegen oder ändern Wenn Sie zum Beispiel, eine Störung an einer Maschine oder einem Prüfgegenstand haben, so erstellen Sie ein Ticket (Datei.ini) in einem Ordner. Das Modul „Ticket Management“ pickt diese Datei auf und erzeugt einen Bericht. Die Tickets können Sie mit einem Editor oder über Ihre Anwendung erstellen.
Das Ticketmanagement ist ein Zusatzmodul und muss separat bestellt werden.
Tipp: automatisiert Prüfberichte als erledigt melden: Nutzen Sie das Ticket-Management, um Prüfberichte als erledigt zu melden. Geben Sie hierzu einfach die AuftragsNr. und das Soll-Datum in dem Ticket an. Beispiele finden Sie im Ordner \ TicketManagement \ Beispiel \ *.ini
Bericht 채ndern: Beispiel f체r ein Bericht durch ein Ticket ge채ndert wird:
Bericht neu anlegen: Beispiel f체r ein Bericht durch ein Ticket neu angelegt wird
6.6 Cockpit / Leitstand – Aufstellungsplan der Prüfobjekte Mit dem Cockpit / Leitstand können Sie einen Aufstellungsplan für bestimmte Objekte erstellen. Legen Sie einfach ein Cockpit mit Hintergrundsbild an. Definieren Sie die einzelnen Objekte auf die Sie Ihren Fokus richten möchten. Die Intervall-Anzeige zeigt Ihnen nacheinander die einzelnen Cockpit-Pläne an.
6.7 Cockpit / Leitstand – Einstellungen
Tipp: Durch die verschiedenen Warnfarben (blau, grün, orange, rot) werden Sie sofort auf eine anstehende Prüfung / Wartung aufmerksam. Das Cockpit ist ideal, wenn Sie Ihren Fokus auf bestimmte Objekte richten wollen.
6.8 Tabellen der Objekte / Berichte Der Wartungsplaner enthält auch eine tabellarische Ansicht der Objekte und Berichte. Der Aufruf erfolgt über Tabellen > Objekte... oder Tabellen > Berichte . Hier sehen Sie alle Objekte / Berichte untereinander aufgelistet. Sie können auch hier Neue Objekte / Berichte anlegen, sie verändern und löschen. Bei den Berichten gibt es aber einen kleinen Unterschied. Wenn Sie an dieser Stelle einen Bericht neu anlegen wollen, ist kein Objekt markiert. Deshalb müssen Sie bei der Berichtseingabe ein Objekt angeben.
In allen Tabellen steht Ihnen Tabelledesigner zur Verfügung. Somit können bestimmen.
ein selber
Die Breite jede Spalte lässt sich genauso einstellen, wie die Reihenfolge der Spalten.
6.9 Dashboard – Anzeige der Berichte für das Kuchenstück Mit der Ansicht sehen Sie sofort, wie der Status der Prüfbericht ist. Im Dashboard kann die Darstellung nach verschiedenen Datumsarten gewählt werden. Folgende Datumsarten stehen zur Verfügung: • • •
Im Dashboard und im Diagramm „Kennzahlen“ können durch ein „doppeltes Klicken“ auf das Kuchenstück die Berichte anzeigen lasen, die diese Kuchenstück bestimmen.
Neu Ist auch die Eingabe für den gewünschten Zeitraum. Die Vorbelegung ist der aktuelle Monat. Mit dem Button „Monat vor“ und „Monat zurück“ können Sie den Zeitraum ändern. Sie können aber auch einen individuellen Zeitraum eingeben. Nach der Eingabe des individuellen Zeitraums aktivieren Sie bitte den Button „Aktualisieren“, um die Ansicht zu aktualisieren. Tipp: prozentuale Anzeige im Tachometer Übersichtlich wird dies insbesondere durch die prozentuale Anzeige in einem Tachometer. Beispiel: 24,5 % der geplanten Berichten sind im aktuellen Zeitraum durchgeführt worden Das Kuchendiagramm enthält ein grünes Segment und ein rotes Segment. Grünes Kreissegment: Hier wird die Anzahl der durchgeführten Berichte angezeigt, die sich im aktuellen Zeitraum befinden. Rotes Kreissegment: Hier wird die Anzahl der nicht durchgeführten Berichte angezeigt, die sich im nicht aktuellen Zeitraum befinden. In der Headline vom Kuchendiagramm wird noch einmal der gewählte Zeitraum angezeigt. Tipp: alle Daten anzeigen Beachten Sie bitte auch das Optionskästchen „bis heute" anzeigen Hier werden die Berichte auf den Zeitraum "Bis heute " eingeschränkt.
6.10 Report der Objekte Aufruf über den Menüpunkt Auswertungen > Reports der Objekte... . Geben Sie als erstes unter Objekte filtern an, welche Objekte gedruckt werden sollen. Klicken Sie die Buttons neben den Eingabefeldern an wenn Sie die entsprechenden Bezeichnungen nicht mehr wissen. Es erscheint eine Auswahltabelle mit den jeweiligen Begriffen. Beispiel. Sie möchten alle Objekte eines bestimmten Orts ausdrucken. Wenn Ihnen die genaue Bezeichnung nicht geläufig ist, müssen Sie auf den Pfeilbutton, rechts des Eingabefeldes Ort, klicken. Es werden dann alle Orte angezeigt, die Sie angelegt haben: Machen Sie einen Doppelklick auf den gewünschten Eintrag. Der Eintrag wird automatisch übernommen. Sie können auch die Filterbedingungen beliebig kombinieren. So kann bei einem sehr großen Maschinenpark sinnvoll sein, alle Objekte die in einem Raum stehen, einer speziellen Gruppe zugeordnet sind und zu einer bestimmten Kostenstelle gehören, ausdrucken.
Alle Reports als PDF- exportierbar ! mit integrierten PDF – Erzeugungsmodul steht Ihnen sogar eine Navigationsleiste im PDF zur Verfügung. Alle Reports als HTML- exportierbar ! Weiterhin können alle Reports als HTMLExport für das Internet erstellt werden. Tipp: Benutzen Sie die Vorschau und überprüfen darin, ob die Filterbedingungen ausreichend sind. Wenn der Ausdruck leer ist, haben Sie zuviel „gefiltert“, d.h. es existieren keine Objekte, welche die angegebenen Bedingungen erfüllen.
In der Auswahlgruppe Gruppieren nach... bestimmen Sie, ob die Berichte nach Objekt-Nr., Bezeichnung, Ort, Kostenstelle, Kategorie oder SB-Kürzel gruppiert werden sollen. Das Gruppieren nach... ist kein Filter, es dient dazu, eine von Ihnen bestimmte Reihenfolge beim Berichtsausdruck einzuhalten. Mit dem Excel-Export werden die für den Druck aufbereiteten Daten in eine Excel-Datei (.xls) gespeichert. Geben Sie im darauf folgenden Formular der Pfad und den Dateinamen der Datei an. Hinweis: Es werden nur die Objekte angezeigt, deren Ende-Datum (siehe Objekt bearbeiten) noch nicht erreicht wurde. Wenn Sie die „ausgemusterten“ Objekte nicht mit ausdrucken wollen, dann müssen Sie den Eintrag aktive Objekte drucken deaktivieren.
6.11 Report der Berichte Aufruf über den Menüpunkt Berichte > Reports der Berichte... . Geben Sie als erstes unter Reports filtern an, welche Berichte gedruckt werden sollen. Klicken Sie die Buttons neben den Eingabefeldern an wenn Sie die entsprechenden Bezeichnungen nicht mehr wissen. Es erscheint eine Auswahltabelle mit den jeweiligen Begriffen. Beispiel: Sie möchten von den Objekten eines bestimmten Orts alle Berichte ausdrucken. Wenn Ihnen die genaue Bezeichnung nicht geläufig ist, müssen Sie auf den Pfeilbutton, rechts des Eingabefeldes Ort, klicken. Es werden dann alle Orte angezeigt, die Sie angelegt haben: Machen Sie einen Doppelklick auf den gewünschten Eintrag. Der Eintrag wird automatisch übernommen. Sie können auch die Filterbedingungen beliebig kombinieren. So kann bei einem sehr großen Maschinenpark sinnvoll sein, alle Berichte von Objekten die in einem Raum stehen, einer speziellen Gruppe zugeordnet sind und zu einer bestimmten Kostenstelle gehören, ausdrucken. Im 2. Schritt können Sie die Gruppierung und Sortierung bestimmen. In der Auswahlgruppe Gruppiert nach... bestimmen Sie, ob die Berichte nach ObjektNr., Bezeichnung, Ort, Kostenstelle, Kategorie oder dem Prüfer gruppiert werden sollen. Das "Gruppieren nach..." ist kein Filter, es dient dazu, eine von Ihnen bestimmte Reihenfolge beim Berichtsausdruck einzuhalten.
Wartungsplaner 2019 Im 3. Schritt wählen Sie bitte das gewünschte Layout und Ausgabemedium
Tipp: Nutzen Sie die Vorschau und überprüfen darin, ob die Filterbedingungen ausreichend sind. Wenn der Ausdruck leer ist, haben Sie zuviel „gefiltert“, d.h. es existiert kein Bericht, der die angegebenen Bedingungen erfüllt.
Ein weiterer Filter ist der Wartungszeitraum. Sie kรถnnen den Ausdruck nach dem Soll- und dem Datum eingrenzen. Beispiel: Wenn Sie alle Berichte des Jahres 2019 drucken mรถchten, sollten Eingabefelder unter Filtern nach leer sein und unter dem Soll-Datum ist der 01.01.2019 (von) und 31.12.2019 (bis) einzutragen. Bei dem Ist-Datum gehen Sie genauso vor wie beim Soll-Datum. Sie kรถnnen auch Soll-Datum und Datum als Filter kombinieren
Istdie der Ist-
6.12 Audit Trail – Reporten Sie die Änderungen an den Prüfberichten Wenn Sie Änderungen in einem Bericht vornehmen, so wird dies mit dem Benutzernamen und einem Zeitstempel protokolliert. Je Feld wird der alte Eintrag und der neue Eintrag festgehalten. Weiterhin wird bei der ersten Änderung des Memofelds und des Ist-Datums auch dieses protokolliert. Im Menüpunkt „Report der Berichte“ können Sie je Bericht ein Textblock mit den Änderungen zu dem Bericht drucken.
Tipp: Das Feld , das im Report platziert werden muss heißt dann „AUDITTRAIL“ Dieses Feld steht Ihnen auch in der Vorschau und im Druck für einen einzelnen Bericht zur Verfügung.
Tipp: Ein weiteres Feld mit dem Namen AUDITTRAI2“ zeigt Ihnen nur die Änderungen für das Feld Ist_:Dat und für das Feld IST_Memo an. Gesaltung für das Layout
6.13 Monats- und Jahresübersicht Die Wartung von Objekten ist mit einem bestimmten Zeitaufwand verbunden. Sie können am Tag nur eine bestimmte Anzahl von Wartungen durchführen. Mit dem Monats- und dem Jahreskalender können Sie die Wartungstermine einfacher planen. Monatsübersicht: Den Monatskalender finden Sie unter dem Menüpunkt Kalender – Monatsübersicht. Auf der rechten Seite sehen Sie den Kalender, der den aktuellen Monat anzeigt. Wenn Sie einen anderen Monat sehen möchten, müssen Sie auf die beiden Pfeilbuttons links und rechts des Monatnamens klicken. Sie bewegen sich dadurch monatsweise durch die Jahre. Bei den Tagen ist die Anzahl der Berichte aufgeführt. Im nachfolgenden Bild sehen, dass am 29. März eine rote 2 steht. Das bedeutet, dass an diesem Tag zwei Wartungen geplant sind. Ein Klick auf den Tag und in der Liste auf der linken Seite werden die zugehörigen Berichte angezeigt: Wenn Sie nun feststellen, das die zweite Wartung an diesem Tag verschoben werden muss, brauchen Sie nur auf den Bericht in der Liste doppelklicken. Sie rufen damit das Formular zur Berichtsbearbeitung auf. Ändern Sie die notwendigen Daten und schließen dann das Formular mit OK. Der Bericht steht nun unter dem neuen Datum.
Jahresübersicht: Den Jahreskalender finden Sie unter dem Menüpunkt Kalender – Jahresübersicht. Der Jahreskalender unterscheidet sich vom Monatskalender nur minimal. Hier wird das ganze Jahr angezeigt. Im Unterschied zum Monatskalender werden die Tage mit Berichten farblich (rot) markiert. Es steht aus Platzgründen keine Zahl darin. Sie brauchen aber nur auf den Tag klicken um die Berichte in der Tabelle unter dem Kalender aufzulisten. Ein Doppelklick auf einen Bericht, bringt Sie auch hier zur Berichtsbearbeitung. Mit den beiden Pfeilbuttons klicken Sie ein Jahr weiter oder ein Jahr zurück.
6.14 Microsoft Outlook Abgleich Die Daten können mit Microsoft Outlook als Termin (Kalender) oder als Aufgabe abgeglichen werden. Änderungen aus dem Wartungsplaner werden in Microsoft Outlook übernommen, umgekehrt jedoch nicht.
Prüfen Sie bitte zuvor Ihre Selektion, so dass nicht unnötig viele Informationen nach Outlook übertragen werden...
7 Weitere Programmbedienung Wenn Sie sich aufmerksam durch Kapitel 3 gearbeitet haben, ist Ihnen bestimmt der eine oder andere Programmpunkt aufgefallen, der noch nicht erläutert wurde. Das wird nun in Kapitel 4 behandelt.
7.1 Prognose für Berichte ( Zukunftsplanung ) Im Report der Berichte können Sie jetzt eine Prognose mit ausdrucken. Die Prognose ist eine Zukunftsplanung. Hierbei wird aus den Berichten mit Folgetagen jeweils für den gewünschten Zeitraum eine Prognose prognostiziert. Aus den Intervallberichten wird auf Basis der letzen beiden Intervall-Berichten auch eine Zukunftsplanung kalkuliert.
Tipp: Die Prognose ist auch in der Hauptmaske sichtbar. Zeigen Sie sich hierzu die prognostizierten Berichte zu einem Objekt an
Prognose. Anzeige in der Hauptmaske
Aktivieren Sie bitte in der Hauptmaske das Häkchen „mit Prognose“, damit Sie bei jedem Objektwechsel die prognostizierten Berichte für dieses Objekt aufgelistet bekommen. Die prognostizierten Berichte sind mit einem Symbol gekennzeichnet und mit dem Begriff „Prognose“ in der Spalte „Ist-Datum“ gekennzeichnet. (Die Berichte der Prognose sind nicht bearbeitbar)
Tipp: Unter dem Menüpunkt „Extras Optionen“ können Sie einstellen, wieweit Ihre persönliche Prognose in die Zukunft erfolgen soll. Die Voreinstellung ist 01.01.2050.
7.2 GefĂ¤hrdungsbeurteilung Einen besonderen Augenmerk haben wir auf die GefĂ¤hrdungsbeurteilung gelegt Wir haben einen Mustermandanten angelegt, in dem Sie zahlreiche GefĂ¤hrdungsbeurteilungen aufgelistet haben.
7.3 Screenshot Funktion mit Übergabe an Word oder Excel Das Ergebnis aus der Bildschirmkopie kann an Microsoft Word oder Microsoft Weiterhin ist eine Speicherung als JPG-Datei möglich.
Excel übergeben.
Mit dem Button „Bereich wählen“ können Sie einen beliebigen Ausschnitt aus dem Bildschirm fotografieren. Vergrößern, verschieben Sie hierzu das Fenster und aktivieren Sie dann den blauen OKButton.
Tipp: Sie können das Bild auch als JPG-.Datei speichern
7.4 UNC-Pfade für Dateinamen mit einem gemappten Laufwerk Beim Aufnehmen von Dateianhängen im Objekt Laufwerksbuchstaben durch den UNC-Pfad ersetzen.
Beispiel: L:\Dokumente\Datei.doc => \\servername\Freigabename\ Datei.doc Vorteil: Es ist jetzt egal, wie welcher User seine Laufwerke zugeordnet hat. Wenn bei dem einen User die Datei unter L:\dokumente\Datei.doc ist und bei einem anderen User die selbe Datei unter X:\dokumente\Datei.doc, so können jetzt beide User über den UNC-Pfad auf die Datei \\servername\Freigabename\ Datei.doc zugreifen. Das Ersetzen erfolgt bei der Aufnahme von Dateianhängen oder Bildern.
Geben Sie unter Extras / Optionen an, ob Sie den UNC-Pfad nutzen möchten In der Maske werden rechst untern Ihre gemappten Laufwerke angezeigt.
7.5 UNC-Pfade nachträglich für alle Dateinamen nutzen Unter dem Menüpunkt „Extras / Dienstprogramm: UNC-Pfad konvertieren“ finden Sie die Maske zum ändern in den UNC-Pfad. Oben sehen Sie die gemappten Laufwerke an Ihrem PC.
Unter dem Button„Analyse UNC-Konvertierung“ erhalten Sie eine Tabelle mit den zu ändernden Dateinamen. (Beim Blättern wird unten eine Detailinformation angezeigt) Es wird ein Fehler aufgeführt, wenn: 1) der Dateiname x:\Verzeichnis\Datei.doc nicht existiert. 2) der neue Dateiname länger als 250 Zeichen ist. Unter dem Button„Durchführung UNC-Pfad konvertiert.
UNC-Konvertierung“ werden die fehlerfreien Dateiname in den
7.6 Optionen Die Daten, Berichte, Bilder etc. werden standardmäßig in entsprechende Unterverzeichnisse von WPS2019 gespeichert. Bei Netzwerken ist es aus Gründen der Datensicherheit sinnvoller, diese Verzeichnisse auf ein Netzlaufwerk zu legen. In der Regel werden diese Netzlaufwerke täglich gesichert, somit haben Sie einen guten Schutz vor Datenverlust. Rufen Sie den Menüpunkt Extras > Optionen... auf. Geben Sie die gewünschten Verzeichnisse an. Bei dem Logo können Sie eine am besten 70x70 Pixel große Bitmapdatei (*.bmp) angeben. Dieses Logo erscheint dann beim Starten des Programms.
7.7 Datenabgleich mit einer anderen Installation Unter dem Menüpunkt Extras / Datenabgleich mit einer anderen Installation" können Sie Daten für eine andere Installation ( z.B: Notebook oder für den Außendienst) abgleichen. Dies erfolgt über einen Export und einem Import. Beim Export werden die Daten aus dem aktuellen Mandanten exportiert. Eine Selektion der Objekte und der Bericht ist möglich. Hiermit können Sie die Daten aus einem Notebook ins Netzwerk importieren.
Wählen Sie anschließend das Verzeichnis aus, in das Sie exportieren möchten Als Exportverzeichnis kann auch eine "Dropbox" (https://www.dropbox.com/ ) genutzt werden. Mit dem Button "Ordner wählen" können Sie den Export-Ordner bestimmen. Als Ordner können Sie auch Ordner mit "Tagesdatum" und Ordner mit "Datum und Uhrzeit" auswählen. Das ist sinnvoll wenn Sie verschiedene Exports zur Verfügung stellen wollen Nutzen Sie die Eingabe bei Textergänzung für den Ordnernamen, um im Ordnername noch eine Hinweis zu geben. Somit lassen sich die Ordner beim Import besser auseinander halten. Folgende Daten werden exportiert: Objekte, Betriebsdaten, Berichte, Auswahllisten, Ressource, Kontakte
Beim Import wĂ¤hlen Sie zunĂ¤chst das Verzeichnis aus, in dem sich die Daten befinden. Die Daten werden in den aktuellen Mandanten importiert. Nachdem Sie das Import-Verzeichnis bestimmt haben, werden die zu importierenden Objekt und die zu importierenden Berichte angezeigt.
Mit dem Button "Importieren" erfolgt der Import. Ein Protokoll der importierten Daten wird angezeigt.
7.8 Datenübernahme aus einer früheren Version Sie sollten die Daten aus der Vorgängerversion als erstes importieren. Dann können Sie mit der Datenpflege beginnen. Rufen Sie bitte den Menüpunkt Extras > Datenübernahme früheren Version auf.
7.9 Diagramme Mit Datei / Dashboard – Statusinformationen mit Diagramm erhalten Sie eine graphische Übersicht über Ihren Datenbestand.
7.10 Daten Import –Export Assistent Sie können die Daten nach CSV, Excel Access exportieren oder auch wieder importieren. Der Import ist ideal, wenn Sie schon beim Start des Programms Daten in einem anderem Format vorliegen haben, und diese einfach übernehmen möchten.
Bei CSV-Export und XLS-Export nutzen Sie bitte das Feld Memo1,…,Memo9 für das Objekt Memo In jedem Feld dürfen nur max 250 Zeichen stehen.
Zeilenumbrüche werden durch „~~“ dargestellt. Analog Objekt-> Feld Technik Analog Objekt-> Feld Adresse Analog Bericht-> Feld Memo Analog Bericht-> Feld IST_Memo Analog Kontakt-> Feld K_Memo
( Technik 1,.. Technik9) ( Adresse 1,.. Adresse9) ( Memo1,.. , Memo9) ( Ist_Memo1,.. , IST_Memo9) ( K_Memo1,.. K_Memo9)
Ein echtes Memofeld erhalten Sie nur beim Access Export.
Export der Daten : Beispiel Objekte: Es werden die Objekte in die Datei "Import Objekte.xls" exportiert. Bitte betrachten Sie zunächst diese Datei.
Wenn Sie Daten ändern, so geschieht der Abgleich anhand der Objekt-Nr. Das Feld „ObjId“ ist eine interne Nr. und für den Anwender im Programm nicht sichtbar. Wenn Sie Sätze neu aufnehmen, dann lassen Sie bitte die 1 und 2. Zeile stehen. Die Feldtypen (Zahl, Text und Datum) werden dann richtig übernommen. Bei neuen Objekten lassen Sie bitte das Feld „ObjId“ leer. Objekt-Nr in der Spalte C dürfen nicht doppelt vorkommen .
Wartungsplaner 2019 Importieren aus Dateien Wählen Sie bitte die Option Import der Daten
Wählen Sie die Art der Daten aus
Wählen Sie bitte den Dateityp der zu importierenden Daten aus
Hinweise zum Importieren der Objekte
Datensätze aktualisieren: Der Abgleich zu den Objekten im Wartungsplaner erfolgt über die Kombination Mandant + Obj_Nr Das bedeutet, wenn die Kombination Mandant + Obj_Nr übereinstimmt, dann wird das Objekt aktualisiert. Wenn der Eintrag in der Spalte Obj_Nr klein geschrieben ist, dann wird der Eintrag in Grossbuchstaben konvertiert. Beispiel: Aus "Nummer-3" wird "NUMMER-3". Regeln für das Anhängen neuer Datensätze Bei neuen Objekt-Nr muss die Spalte OBJ_NR gefüllt sein. Wenn die Spalte Mandant leer ist, dann wird als Mandant eine "1" eingetragen. Die Spalte OBJID wird ignoriert. Ein Eintrag in der Spalte hat bei der Neuaufnahme keine Bedeutung, da die ObjID bei neuen Datensätzen immer neu generiert wird.
Hinweise zum Importieren der Berichte
Datensätze aktualisieren: Der Abgleich zu den Berichte im Wartungsplaner erfolgt über das Feld BeriID Das bedeutet, wenn die BeriID mit einem Bericht im Wartungsplaner übereinstimmt, dann wird dieser Bericht aktualisiert. Wenn die Objekt-Nr aus diesem Bericht nicht existiert, dann wird dieses Objekt automatisch aufgenommen. Wenn der Eintrag in der Spalte Obj_Nr klein geschrieben ist, dann wird der Eintrag in Grossbuchstaben konvertiert. Beispiel: Aus "Nummer-3" wird "NUMMER-3". Regeln für das Anhängen neuer Datensätze Bei neuen Berichten muss die Spalte BeriID leer sein. Wenn die Spalte Mandant leer ist, dann wird als Mandant eine "1" eingetragen. Wenn in der Spalte Obj_NR nichts eingetragen ist, dann wird der Bericht auch nicht aufgenommen, da nicht klar ist, zu welchem Objekt der Bericht erfasst werden soll.
Hinweise zum Importieren der Ressourcen
Datensätze aktualisieren: Der Abgleich zu den Ressourcen im Wartungsplaner erfolgt über die Kombination Mandant + Grossbuchstaben( Ressource ) Das bedeutet, wenn die Kombination Mandant + Ressource übereinstimmt, dann wird der Eintrag aktualisiert. Grossbuchstaben bedeutet, dass beim Vergleichen die Gross- und Kleinschreibweise immer in Grossbuchstaben verglichen wird. Somit ist "Neue Ressource 1" und "NEUE RESSOURCE 1 " identisch. Regeln für das Anhängen neuer Datensätze Bei neuen Einträgen muss die Spalte ResID leer sein. Wenn die Spalte Mandant leer ist, dann wird als Mandant eine "1" eingetragen. Wenn in der Spalte Ressource nichts eingetragen ist, dann wird Datensatz auch nicht aufgenommen. Die Spalte ResID wird ignoriert. Ein Eintrag in der Spalte hat bei der Neuaufnahme keine Bedeutung, da die ResID bei neuen Datensätzen immer neu generiert wird.
Hinweise zum Importieren der Auswahllisten
Datensätze aktualisieren: Der Abgleich in den Auswahllisten erfolgt über die Kombination Mandant + Grossbuchstaben( Feld ) + Grossbuchstaben( Wert ) Das bedeutet, wenn die Kombination Mandant + Feld + Wert übereinstimmt, dann wird der Eintrag aktualisiert. Grossbuchstaben bedeutet, dass beim Vergleichen die Gross- und Kleinschreibweise immer in Grossbuchstaben verglichen wird. Somit ist "Neuer Ort" und "NEUER ORT" identisch. Wenn der Eintrag in der Spalte Feld klein geschrieben ist, dann wird der Eintrag in Grossbuchstaben konvertiert. Beispiel: Aus "Ort" wird "ORT". Regeln für das Anhängen neuer Datensätze Wenn die Spalte Mandant leer ist, dann wird als Mandant eine "1" eingetragen. Wenn in der Spalte Feld nichts eingetragen ist, dann wird Datensatz auch nicht aufgenommen Die Spalte AuswID wird ignoriert. Ein Eintrag in der Spalte hat bei der Neuaufnahme keine Bedeutung, da die AuswID bei neuen Datensätzen immer neu generiert wird.
Hinweise zum Importieren der Kontakte
Datensätze aktualisieren: Der Abgleich zu den Kontakten im Wartungsplaner erfolgt über die Kombination Mandant + Grossbuchstaben( Kontakt ) Das bedeutet, wenn die Kombination Mandant + Kontakt übereinstimmt, dann wird der Eintrag aktualisiert. Grossbuchstaben bedeutet, dass beim Vergleichen die Gross- und Kleinschreibweise immer in Grossbuchstaben verglichen wird. Somit ist "Neuer Kontakt Müller " und "NEUER KONTAKT MÜLLER " identisch. Regeln für das Anhängen neuer Datensätze Bei neuen Einträgen muss die Spalte KontaktID leer sein. Wenn die Spalte Mandant leer ist, dann wird als Mandant eine "1" eingetragen. Wenn in der Spalte Kontakt nichts eingetragen ist, dann wird Datensatz auch nicht aufgenommen. Die Spalte KontaktID wird ignoriert. Ein Eintrag in der Spalte hat bei der Neuaufnahme keine Bedeutung, da die KontaktID bei neuen Datensätzen immer neu generiert wird.
Importieren der Datensätze Der Import Export Assistent zeigt ein übersichtliches Protokoll mit allen durchgeführten Änderungen. Dadurch werden alle durchgeführten Änderungen transparent dargstellt. In der Spalte Satzart gibt es 3 Formen: • • •
Geändert Neu Gelöscht ( ganze Datensatz)
Protokoll als Excel-Datei: Ein Export aller Änderungen kann als Excel-Datei exportiert werden.. Ungewollte Änderungen vermeiden: Vor dem Import Sicherheitsfrage.
7.11 Benutzer Verwaltung Wenn Sie einen Menüpunkt aufrufen, dann kommt es eventuell zu einem Hinweis, das Sie für diesen Menüpunkt keine Berechtigung haben.
Verschiedene Benutzer haben unterschiedliche Rechte Wer darf was: 1.Administrator - Datenübernahme aus vorherigen Version - Optionen bearbeiten - Daten reorganisieren - User anlegen / bearbeiten / löschen - Formulare ändern / Formulargenerator 2.Standardbenutzer - Objekt bearbeiten - Objekt duplizieren - Bericht bearbeiten - Intervallberichte anlegen - Bericht duplizieren Sonderrechte Je Benutzer können Sonderrechte definiert werden
Zugriff /Einschränkungen In der Benutzermaske gibt es neue Felder für die Zugriffsberechtigung. Mit diesen neuen Feldern kann einem Benutzer ein Recht auf einen bestimmten Datenbestand ermöglicht werden. Jetzt ist dies durch den Administrator vordefiniert, und der Filter bezieht sich nur auf die zugriffsberechtigten Daten. Wenn keine Einträge in diesen Feldern vorhanden sind, dann hat der Benutzer keine Einschränkungen im Datenbestand. Beispiel 1 Benutzer->Typ = "Anlagentechnik"
Der Benutzer sieht nur die Daten, bei denen der Objekt-Typ mit " Anlagentechnik " beginnt
Beispiel 2 Benutzer->Typ = " Anlagentechnik " Kostenstelle = "100"
Der Benutzer sieht nur die Daten, bei denen der Objekt-Typ mit " Anlagentechnik " beginnt und die Kostenstelle mit "100" beginnt, ( also auch "100xxxx", "100yyy", "100zzz")
Die Felder für den Zugriff / Einschränkungen können nur vom Administrator bearbeitet werden. Diese Einstellungen sind mandantenübergreifend. Die Auswahl ist bewusst nicht abhängig von einer Auswahlliste. Sie können etwas eintragen oder hilfsweise aus der Liste der existierenden Einträge auswählen. (also keine rot/grüne Technik) Digitale Signatur Je Benutzer können Sie definieren, ob dieser Benutzer eine Digitale Signatur nutzen soll. Wenn Sie die das Häkchen „Digitale Signatur“ in der Benutzerverwaltung aktivieren, so muss dieser Benutzer die Eingabe im Bericht beim Ändern des IstDatums mit seinem Passwort bestätigen
Tipp: Wenn Sie in einem Bericht das Ist-Datum Ă¤ndern, und Sie die Digitale Signatur in der Benutzerverwaltung aktiviert haben, dann kommt beim Speichern eines Berichts folgende Bildschirmmaske
7.12 Kosten- und Aufwandsanalyse als Excel-Pivotabelle Aufruf über den Menüpunkt >>Auswertungen > > Kosten und Aufwandsanalyse. Dies ist eine ideale Darstellung Ihrer Daten in Excel als eine Excel-Pivottabelle. Sie benötigen hierzu das Programm EXCEL Sie erhalten ein Datenblatt mit Ihrer Pivotabelle und ein Datenblatt mit dem Diagramm, passend zu Ihren Daten In der Kosten- und Aufwandsanalyse können die Berichte jetzt gezielt gewählt werden. Hierzu wird ein Assistent angeboten, der Sie durch einzelne Schritte führt, bis Sie die Excel-Pivottabelle bestimmt haben. 1. Schritt: Einstiegsmaske
Wartungsplaner 2019 2. Schritt: Selektion der Berichte In dieser Maske bestimmen Sie die gewünschten Berichte. Wählen Sie hierzu bitte den gewünschten Zeitraum.
Für die Felder Objekt-Nr, Typ, Gruppe..., Prüfer, Zuständig steht Ihnen ein Eingabetext oder eine Multiselektion zur Verfügung
Die gewählten Ausprägungen für eine Feld werden in einer Textbox zum Blättern angezeigt
In dieser Maske wird gezeigt, welche Berichte in die Excel Tabelle übertragen werden. Ein gültiger Bericht wird in die Excel-Tabelle übertragen, wenn: der ORT • Lager • oder 2. Halle • oder 2.1 Halle Produktionsbereich • oder 2.2 Halle Fertigungsbereich und der der Prüfer / SB • Firma Hahn • oder Klein • oder Kunze Tipp: Wenn Sie im Eingabefeld für den Ort noch "3.OG.... " eintragen, dann werden auch alle Berichte exportiert, die im Ort mit "3.OG" beginnen
3. Schritt: Bestimmung der Zeilen und Spalten Dimension
Tipp: Definitionen MTTR = Mean Time To Repair = Durchschnitts-Zeit zum Instandsetzen MTBF = Mean Time Between Failures = Durchschnitts-Zeit zwischen aufeinander folgenden Berichten 4. Schritt: Dateiname festlegen fĂźr die Pivottabelle
5. Schritt: Anzeige der Excel-Pivottabelle
Tipp: Sicherheitseinstellung bei Excel 2013 Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie einen Microsoft Office-Dateityp öffnen, der von den Zugriffsschutzeinstellungen des Trust Centers blockiert ist. Gehen Sie folgendermaßen vor, um diesen Dateityp zu aktivieren: • Klicken Sie auf die Registerkarte Datei. • Klicken Sie auf Optionen. • Klicken Sie auf Trust Center, und klicken Sie anschließend auf Einstellungen für das Trust Center. • Klicken Sie im Trust Center auf Einstellungen für den Zugriffsschutz. Um Dokumente mit diesem Dateityp zu öffnen, deaktivieren Sie die Registrierungsrichtlinieneinstellung.
7.13 Ressourcen-Analyse als Excel-Pivotabelle Aufruf über den Menüpunkt >>Auswertungen > > Ressourcen-Analyse. Auch in der Ressourcen-Analyse können die Berichte jetzt gezielt gewählt werden. Hierzu wird ein Assistent angeboten, der Sie durch einzelne Schritte führt, bis Sie die Excel-Pivottabelle bestimmt haben. 1. Schritt: Einstiegsmaske
4. Schritt: Dateiname festlegen fĂźr die Pivottabelle
7.14 Suchen / Ersetzen Assistent – Massenbearbeitung Programmpunkt unter „Extras / Suchen Ersetzen Assistent ( STRG H) „ Hiermit können Sie als ADMIN einige Feldinhalte komfortabel ändern. In 3 Schritten zur schnellen Korrektur der Datenstruktur: 1. Schritt: Alten Inhalt und neuen Inhalt eingeben sowie das gewünschte Feld auswählen
Tipp: unter ´“Selektion“ können Sie die gewünschten Felder nach Themen filtern. Der Button neben „Nur Objekt“ zeigt Ihnen die Liste der Objekte. Hier können Sie einmal schnell nachsehen, was Sie ersetzen wollen und dieses dann mit der Tastenkombination „STR C“ kopieren.
2. Schritt: Treffer prüfen und eventuell aus der Trefferliste herausnehmen
3. Schritt: Sicherheitsfrage bestätigen und eine Übersicht der geänderten Daten anzeigen
Tipp: Alle Änderungen werden im Protokoll der Änderungen zu einem Objekt oder zu einem Bericht protokolliert
7.15 Online News Aufruf über Datei / Online-News (F1-Taste) Hier sehen Sie Online-Informationen zu unseren Produkten
Diese Maske wird beim Start des Programm (alle 20 x ) angezeigt. Die Häufigkeit der Anzeige kann in der Datei WPS.ini verändert werden. Der Eintrag=0 bedeut, dass diese Maske nie automatisch aufgerufen werden soll.
8 Gefährdungsbeurteilung 8.1 Einführung / Gesetze und Vorschriften
Nach § 6 des Arbeitsschutzgesetzes hat der Unternehmer eine Dokumentation vorzuweisen über • • •
das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung die festgelegten Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten, das Ergebnis der Wirksamkeitskontrolle der Arbeitsschutzmaßnahmen.
Die Erfüllung der Dokumentationspflicht dient der Rechtssicherheit des Unternehmers. Im Schadensfall kann der Unternehmer mit der Dokumentation einer sorgfältig durchgeführten Gefährdungsbeurteilung nachweisen, dass er seinen Arbeitsschutzpflichten nachgekommen ist. Zur Form der Dokumentation macht das Arbeitsschutzgesetz keine Angaben, sodass es dem Unternehmer überlassen bleibt, wie er seiner Dokumentationspflicht nachkommt.
Welche Gesetze und Vorschriften muss ich beachten? Die wichtigsten Rechtsgrundlagen sind aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG). Wichtige Hinweise geben auch die Arbeitsstättenverordnung, Bildschirmarbeitsplatzverordnung, Gefahrstoffverordnung und die Betriebssicherheitsverordnung sowie die DGUV Vorschrift 1. Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit. Aktuelle Gesetzesänderungen finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz: www.gesetze-im-internet.de.
Auszüge aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) § 3 Grundpflichten des Arbeitgebers (1) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat er eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben. (2) Zur Planung und Durchführung der Maßnahmen nach Absatz 1 hat der Arbeitgeber unter Berücksichtigung der Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten 1. für eine geeignete Organisation zu sorgen und die erforderlichen Mittel bereitzustellen sowie 2.Vorkehrungen zu treffen, dass die Maßnahmen erforderlichenfalls bei allen Tätigkeiten und eingebunden in die betrieblichen Führungsstrukturen beachtet werden und die Beschäftigten ihren Mitwirkungspflichten nachkommen können. 3. Kosten für Maßnahmen nach diesem Gesetz darf der Arbeitgeber nicht den Beschäftigten auferlegen. § 4 Allgemeine Grundsätze Der Arbeitgeber hat bei Maßnahmen des Arbeitsschutzes von folgenden allgemeinen Grundsätzen auszugehen: 1. Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird; 2. Gefahren sind an ihrer Quelle zu bekämpfen; 3. bei den Maßnahmen sind der Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen; 4. Maßnahmen sind mit dem Ziel zu planen, Technik, Arbeitsorganisation, sonstige Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt auf den Arbeitsplatz sachgerecht zu verknüpfen; 5. individuelle Schutzmaßnahmen sind nachrangig zu anderen Maßnahmen; 6. spezielle Gefahren für besonders schutzbedürftige Beschäftigtengruppen sind zu berücksichtigen; 7. den Beschäftigten sind geeignete Anweisungen zu erteilen; 8. mittelbar oder unmittelbar geschlechtsspezifisch wirkende Regelungen sind nur zulässig, wenn dies aus biologischen Gründen zwingend geboten ist.
Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften § 5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen (1) Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. (2) Der Arbeitgeber hat die Beurteilung je nach Art der Tätigkeiten vorzunehmen. Bei gleichartigen Arbeitsbedingungen ist die Beurteilung eines Arbeitsplatzes oder einer Tätigkeit ausreichend. (3) Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch 1. die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes, 2. physikalische, chemische und biologische Einwirkungen, 3. die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit, 4. die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken, 5. unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten.
§ 6 Dokumentation (1) Der Arbeitgeber muss über die je nach Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten erforderlichen Unterlagen verfügen, aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtlich sind. Bei gleichartiger Gefährdungssituation ist es ausreichend, wenn die Unterlagen zusammengefasste Angaben enthalten. Soweit in sonstigen Rechtsvorschriften nichts anderes bestimmt ist, gilt Satz 1 nicht für Arbeitgeber mit zehn oder weniger Beschäftigten; die zuständige Behörde kann, wenn besondere Gefährdungssituationen gegeben sind, anordnen, dass Unterlagen verfügbar sein müssen. Bei der Feststellung der Zahl der Beschäftigten nach Satz 3 sind Teilzeitbeschäftigte mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von nicht mehr als 20 Stunden mit 0,5 und nicht mehr als 30 Stunden mit 0,75 zu berücksichtigen *. (2) Unfälle in seinem Betrieb, bei denen ein Beschäftigter getötet oder so verletzt wird, dass er stirbt oder für mehr als drei Tage völlig oder teilweise arbeits- oder dienstunfähig wird, hat der Arbeitgeber zu erfassen.
Auszüge aus dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) Erster Abschnitt § 1 Grundsatz Der Arbeitgeber hat nach Maßgabe dieses Gesetzes Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zu bestellen. Diese sollen ihn beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung unterstützen. Damit soll erreicht werden, dass 1. die dem Arbeitsschutz und der Unfallverhütung dienenden Vorschriften den besonderen Betriebsverhältnissen entsprechend angewandt werden, 2. gesicherte arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Erkenntnisse zur Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung verwirklicht werden können, 3. die dem Arbeitsschutz und der Unfallverhütung dienenden Maßnahmen einen möglichst hohen Wirkungsgrad erreichen. Zweiter Abschnitt Betriebsärzte § 2 Bestellung von Betriebsärzten (1) Der Arbeitgeber hat Betriebsärzte schriftlich zu bestellen und ihnen die in § 3 genannten Aufgaben zu übertragen, soweit dies erforderlich ist im Hinblick auf 1. die Betriebsart und die damit für die Arbeitnehmer verbundenen Unfall- und Gesundheitsgefahren, 2. die Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer und die Zusammensetzung der Arbeitnehmerschaft und 3. die Betriebsorganisation, insbesondere im Hinblick auf die Zahl und die Art der für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung verantwortlichen Personen. (2) Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass die von ihm bestellten Betriebsärzte ihre Aufgaben erfüllen. Er hat sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen; insbesondere ist er verpflichtet, ihnen, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist, Hilfspersonal sowie Räume, Einrichtungen, Geräte und Mittel zur Verfügung zu stellen. Er hat sie über den Einsatz von Personen zu unterrichten, die mit einem befristeten Arbeitsvertrag beschäftigt oder ihm zur Arbeitsleistung überlassen sind. (3) Der Arbeitgeber hat den Betriebsärzten die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderliche Fortbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange zu ermöglichen. Ist der Betriebsarzt als Arbeitnehmer einge- stellt, so ist er für die Zeit der Fortbildung unter Fortentrichtung der Arbeitsvergütung von der Arbeit freizustellen. Die Kosten der Fortbildung trägt der Arbeitgeber. Ist der Betriebsarzt nicht als Arbeitnehmer eingestellt, so ist er für die Zeit der Fortbildung von der Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben freizustellen. § 3 Aufgaben der Betriebsärzte
8.2 Formen der Gefährdungsbeurteilung Arbeitsbereichsbezogene Gefährdungsbeurteilung Definieren Sie die Gefährdungen im ausgewählten Bereich bzw. am Arbeitsplatz. Legen Sie systematisch Arbeitsbereiche Ihrer Betriebsorganisation fest: Fassen Sie einen Arbeitsplatz oder gleichartige Tätigkeiten oder Arbeiten mit gleichen Arbeitsmitteln zu je einem Arbeitsbereich zusammen. Tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung
Die Unternehmensleitung ist nach dem Arbeitsschutzgesetz und der DGUV Vorschrift 2 verpflichtet, eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Erfassen Sie die einzelnen Tätigkeiten. Oder Sie erfassen zusätzlich zu den Arbeitsbereichen die übrig gebliebenen Tätigkeiten. Personenbezogene Gefährdungsbeurteilung Für werdende oder stillende Mütter und für Jugendliche ist eine personenbezogene Gefährdungsbeurteilung gesetzlich vorgeschrieben. Auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit wechselnden Tätigkeiten, für Allergiker, chronisch Kranke oder Mitarbeiter mit Behinderungen bietet sich diese Form der Gefährdungsbeurteilung an.
8.3 Vorgehensweise (1) Arbeitsbereiche und Tätigkeiten festlegen Sie beginnen damit, Objekte mit bereichsübergreifende Gefährdungen zu erfassen und einzelne Arbeitsbereiche festzulegen: Definieren Sie beispielsweise Räume Ihrer Einrichtung, Dienstleistungen Ihres Betriebes oder geben selbst festgelegte Arbeitsbereiche ein. (2) Gefährdungen ermitteln Definieren Sie die Gefährdungen zu denen betriebliche Schutzmaßnahmen vorliegen müssen. (3) Gefährdungen beurteilen Beurteilen Sie die Gefährdungen und bewerten Sie die damit verbundenen Risiken. Berücksichtigen Sie auch die persönlichen Voraussetzungen und eventuelle spezifische Gefährdungssituationen Ihrer Beschäftigten. (4) Maßnahmen festlegen Legen Sie Ihre Schutzmaßnahmen in Form von Berichten / Maßnahmen fest. Geben Sie ein Termin an, bis wann die Maßnahme geplant ist. Beachten Sie, dass Sie stets alle Maßnahmen - auch die bereits umgesetzten - dokumentieren müssen. (5) Maßnahmen durchführen Stellen Sie sicher, dass die festgelegten Schutzmaßnahmen von entsprechend qualifizierten Personen umgesetzt werden. Der Wartungsplaner bietet Ihnen als Unterstützung das Dashboard, die Vorschau, eine Kalender- und Erinnerungsfunktion an. (6) Wirksamkeit überprüfen Überprüfen und bewerten Sie in der Ergebnisdokumentation die Wirksamkeit und Akzeptanz Ihrer Maßnahmen. (7) Gefährdungsbeurteilung fortschreiben Passen Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung bei geänderten Betriebsbedingungen oder Änderungen im Regelwerk an. Legen Sie unabhängig davon einen regelmäßigen Überprüfungszyklus für die Gefährdungsbeurteilung fest (zum Beispiel jährlich).
8.4 Erfassungsmaske für die Gefährdungsbeurteilung
Starten der Gefährdungsbeurteilung • Sie starten die Gefährdungsbeurteilung über den Menüpunkt "Module / Gefährdungsbeurteilung". •
Oder nutzen Sie bitte das Symbol in der Symbolleiste
oder nutzen Sie in der Hauptmaske links unten das Themenmenü zum aktuell gewählten Objekt. Bitte nutzen Sie den Button "Gefährdungsbeurteilung" Eine "1" hinter dem Begriff zeigt Ihnen, dass bereits eine Gefährdungsbeurteilung vorhanden ist.
Tipp: Es gibt immer maximal eine Gefährdungsbeurteilung je Objekt.
Wartungsplaner 2019 Hauptmaske der Gefährdungsbeurteilung In der Hauptmaske sehen Sie eine Verdichtung für alle Objekte, für die bisher eine Gefährdungsbeurteilung existiert. Links wird eine Risikomatrix aller Objekte angezeigt. Die Risikomatrix bezieht sich auf die gefilterten Objekte. Rechts wird die Risikomatrix für das aktuell gewählte Objekt angezeigt.
Erfassungsmaske der Gefährdungsbeurteilung Wählen Sie bitte den Button "neuer Gruppe" um eine neue Gefährdungsgruppe aufzunehmen. Wählen Sie bitte den Button "neuer Faktor" um einen neuen Gefährdungsfaktor aufzunehmen. Bitte dem Doppelklick bearbeiten.
Button können
"Bearbeiten" oder Sie eine Eintrag
Gefährdungsgruppe Die Gefährdungsgruppe ist die Überschrift zusammengehöriger Gefährdungsfaktoren. Geben Sie bitte eine Ordnungsnummer der Gefährdungsgruppe ein. Beim Anlegen einer neuen Gefährdungsgruppe wird die nächst höhere Nummer der Gefährdungsgruppe vorgeschlagen. Geben Sie anschließend den Namen der Gefährdungsgruppe ein. Wählen Sie ein Bild für die Gefährdungsgruppe aus.
Gefährdungsfaktor Jeder Gefährdungsfaktor ist einer Gefährdungsgruppe zugeordnet Geben Sie bitte eine Ordnungsnummer der Gefährdungsgruppe eine Ordnungsnummer für den Gefährdungsfaktor ein Beim Anlegen eines neuen Gefährdungsfaktor wird die nächst höhere Nummer innerhalb der Gefährdungsgruppe vorgeschlagen. Geben Sie anschließend den Namen der Gefährdungsfaktor ein. In einem Textfeld können Sie die Gefährdung ausführlich beschreiben
Risiko einschätzen Jeder Gefährdungsfaktor hat ein Risiko das sie einschätzen können. Das Risiko wird anhand einer Wahrscheinlicheit und einer Schadensschwere berechnet Wahrscheinlichkeit • 1=unwahrscheinlich • 2=selten • 3=gelegentlich • 4=häufig • 5=fast Gewiss
Schadensschwere • •
• • Handlungsbedarf ermitteln Wenn für den gewählten Gefährdungsfaktor ein Handlungsbedarf besteht könen Sie das Häkchen beim der checkbox "Handlungsbedarf" setzen
1=Leichte Verletzungen ohne Arbeitsausfall 2=Leichte Verletzungen mit Arbeitsausfall 3=Bleibende Körperschäden, weiterarbeiten möglich 4=Bleibende Körperschäden, weiterarbeiten nicht möglich 5=Tod
Wartungsplaner 2019 Bericht/Maßnahme je Gefährdungsfaktor Je Gefährdungsfaktor können Sie einen Bericht für die Maßnahme anlegen. Dies ist ein gewohnter Bericht zu diesem Objekt. Dieser Bericht ist dann als Aufgabe in allen offenen Berichten zu sehen. Somit können Sie alle Aufgaben / Maßnahmen für die Gefährdungsbeurteilung ideal als normale Bericht abarbeiten. Dies bietet Ihnen eine optimale Verknüpfung der Gefährdungsbeurteilung zu den Berichten im Wartungsplaner. Keine Maßnahme für die Gefährdungsbeurteilung wird übersehen, denn Sie erhalten eine Erinnerung im Dashbaord, in der Vorschau und in allen graphischen Erinnerungsfunktionen wie das EMail-Center und den Listen für die Berichte. Prüfliste laden / Prüfliste speichern Die komplette Prüfliste können Sie als CSV Datei speichern und auch wieder in anderen Objekten als Template / Vorlage laden
Die Vorlage für die Prüfliste wird als CSV Datei gespeichert.
Gefährdungsbeurteilung speichern Links oben in der Überschrift wird ein grünes oder rotes Quadrat angezeigt. Wenn das Feld "rot" ist, dann müssen die Änderungen der Gefährdungsbeurteilung noch einmal gespeichert werden. Bei ESC werden Sie ggf. gebeten, ob Sie die Eingaben noch speichern wollen oder nicht. Nohl Matrix Die Nohl Matrix ist eine graphische Darstellung für das kalkulierte Risiko. Je Gefährdungsfaktor wird ein Element in der Nohl-Matrix in Abhängigkeit von der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Schadensschwere gekennzeichnet.
Mittels einer Risikomatrix wird die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines unerwünschten Ereignisses (dem Risiko) gegenüber dessen Auswirkung tabellarisch ins Verhältnis gesetzt. Es findet eine zweidimensionale Darstellung statt. Dies dient der systematischen Abschätzung und Bewertung von Risiken. Die Risikomatrix ist eine Methode im Zusammenhang einer Risikoanalyse.
Wartungsplaner 2019 Druck der Gefährdungsbeurteilung Mit dem Menüpunkt "Auswertungen / Report der Gefährdungsbeurteilung" erhalten Sie eine Liste aller Gefährdungsbeurteilungen. Sie können auch über das Druckersymbol einen Einzeldruck einer Gefährdungsbeurteilung erzeugen.
Report der Gefährdungsbeurteilungen Druckparameter Geben Sie bitte an, ob die Maßnahmen / Berichte am Ende des Report gedruckt werden sollen
Druckausgabe Ganz oben Objekt.
Danach folgt eine Gefährdungsgruppen Gefährdungsfaktoren
Ein Piktogramm je Gefährdungsgruppe wird angezeigt.
Wartungsplaner 2019 Druckausgabe Am Ende wird optional eine Auflistung der MaĂ&#x;nahmen dargestellt
Druckausgabe Zum Schluss folgt die Risikomatrix zu diesem Objekt.
9 Module ( Erweiterung )
9.1 Gefahrstoffverzeichnis / Gefahrstoffkataster Gemäß GefStoffV können Sie ihre Gefahrstoffe verwalten und drucken.
Die Risikosätze / Kombinationssätze und die Gefahrenkennzeichnungen sind bereits als Systemtabellen vorhanden. Diese Tabellen können manuell erweitert werden. Ein Export ist nach Excel ist vorhanden.
Wartungsplaner 2019 Gefahren Die Gefahrenkennzeichnungen haben eine Abbildung zur besseren Darstellung
Gefahrstoffe Auswahltechnik, fĂźr die Gefahrstoffe
9.2 Benutzerdefinierte Sprachen Sprache auswählen: Mit dem Menüpunkt „Sprache wählen“ können Sie eine andere Sprache auswählen. Hiermit wählen Sie die Begriffe für die einzelnen Datenbankfelder. Diese können Sie selber verändern. Alle Sprachendateien befinden sich im Ordner Wps2019\Sprachen. Am Besten ist es, wenn Sie sich eine Kopie der Datei Sprachen\Sprachen-Deutsch.ini in Sprachen\Sprache_MeineFirma.ini anlegen. Entweder ändern Sie die Datei Sprache_Deutsch.ini oder Sie nutzen den Menüpunkt „Sprache editieren“. Wenn dies dauerhaft wirksam sein soll, dann tragen Sie die gewünschte Sprache bitte in der Benutzerverwaltung ein.
Felder in anderer Sprache:Sprache_Englisch.ini Exemplarisch gibt es die Datei Sprache_Englisch.ini. Hier sind alle Feldname ins englische übersetzt. Sie können auch Ihre eigene Datei Sprache_eineSprache.ini definieren Kopieren Sie einfach die Datei Sprache_Englisch.ini und ändern Sie die Begriffe firmenspezifisch ab.
System in anderer Sprache:System_Englisch.ini In dieser Datei sind einmal alle Systemmeldungen in das englische übersetzt. Hier sind für einige Sprachen bereits Sprachen-Dateien verfügbar. Sie können diese Datei auch gerne selber übersetzen. Ersetzen Sie das englische einfache in Ihre gewünschte Sprache, und Sie haben den Wartungsplaner in der gewünschten Sprache. Füllen Sie bitte die [Daten] in Sprache_MeineSprache.ini wie folgt
[Daten] Sprache=meineSprache icon=MeinLand.ico System=system_MeineSprache.ini
9.3 Scanner-Module Für das Scannermodul Handbuch
http://www.Wartungsplaner.de\Scannermodul.htm
Einstellungen für den Scanner
9.4 Erfassungsketten: verschiedene Prozesse für den Scanner Es gibt verschiedene Erfassungsketten auf dem Scanner. Hiermit sind unterschiedliche Erfassungsprozesse gemeint, bei denen nacheinander einzelne Informationen auf dem Scanner abgefragt werden. 9.4.1 Ohne Vorbelegung des Prüfers
Prozess 1 ( WP01 ) Auftrag-NR Prüfer InfoText1 Erledigt
Stunden TimeStamp
Feld Auftrag im Wartungsplanerbericht Feld SB im Wartungsplanerbericht Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktualisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. Aufwand in Stunden ( wird zu den bestehenden Stunden addiert ) tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Wartungsplaner 2019 Prozess 2 ( WP02 ) Objekt-Nr Auftrag-NR Prüfer Erledigt
Objekt-Nr aus dem Objekt Feld Auftrag im Wartungsplanerbericht Feld SB im Wartungsplanerbericht JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktualisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Prozess 3 ( WP03 ) Objekt-Nr Prüfer InfoText1 InfoText2 InfoText3 Erledigt
Stunden TimeStamp Prozess 4 ( WP04 ) Prüfer Auftrag-NR Objekt-Nr Betreff Kategorie InfoText1 Erledigt
Objekt-Nr aus dem Objekt Feld SB im Wartungsplanerbericht Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktuallisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. Aufwand in Stunden ( wird zu den bestehenden Stunden addiert ) tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Feld SB im Wartungsplanerbericht Feld Auftrag im Wartungsplanerbericht Objekt-Nr aus dem Objekt Feld Betreff aus dem Wartungsplanerbericht Feld Kategorie aus dem Wartungsplanerbericht Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktuallisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. Aufwand in Stunden ( wird zu den bestehenden Stunden addiert ) tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Prozess 5 ( WP05 ) Betriebsdatenerfassung Objekt-Nr Objekt-Nr aus dem Objekt Prüfer Feld Notizen bei den Betriebsdaten Hier wird der Prüfer vom Scannprozess eingetragen Betriebsdateneinheit Einheit für die Betriebsdaten ( z.B. STD, KM, ... ) Messwert Betriebsdaten Messwert TimeStamp tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
9.4.2 Mit Vorbelegung des Prüfers
Prüfer einlesen Prüfer Prozess 1 ( WP01 ) Auftrag-NR InfoText1 Erledigt
Stunden TimeStamp Prozess 2 ( WP02 ) Objekt-Nr Auftrag-NR Erledigt
Prozess 3 ( WP03 ) Objekt-Nr InfoText1 InfoText2 InfoText3 Erledigt
Feld SB im Wartungsplanerbericht
Feld Auftrag im Wartungsplanerbericht Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktualisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. Aufwand in Stunden ( wird zu den bestehenden Stunden addiert ) tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Obj_Nr aus dem Objekt Feld Auftrag im Wartungsplanerbericht JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktualisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Obj_Nr aus dem Objekt Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktuallisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. Aufwand in Stunden ( wird zu den bestehenden Stunden addiert ) tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Prozess 4 ( WP04 ) Auftrag-NR Objekt-Nr Betreff Kategorie InfoText1 Erledigt
Feld Auftrag im Wartungsplanerbericht Obj_Nr aus dem Objekt Feld Betreff aus dem Wartungsplanerbericht Feld Kategorie aus dem Wartungsplanerbericht Feld Ist_Memo (wird bei den durchgeführten Tätigkeiten hinzugefügt) JA / NEIN wenn das Feld Erledigt = JA ist, dann wird das Ist-Datum gefüllt. Bei Nein, werden nur alle anderen Informationen aktuallisiert , das Datum für die Durchführung (Feld: Ist_Dat) bleibt dann unverändert. Aufwand in Stunden ( wird zu den bestehenden Stunden addiert ) tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
Prozess 5 ( WP05 ) Betriebsdatenerfassung Objekt-Nr Objekt-Nr aus dem Objekt Betriebsdateneinheit Einheit für die Betriebsdaten ( z.B. STD, KM, ... ) Messwert Betriebsdaten Messwert TimeStamp tatsächliche Datum der Durchführung ( Scanner Datum)
9.5 Mögliche Erfassungsalternativen durch Objekt-Nr und Auftrags-Nr In den verschiedenen Erfassungsketten können optional die Auftrags-Nr aus dem Prüfbericht oder die Objekt-Nummer aus dem Objekt erfasst werden. Hierbei gibt es folgende verschiedene Verarbeitungstechniken. 1. Kombination für Auftrags-Nr und Objekt-Nr Auftrag-NR
Wenn in keinem der beiden Felder etwas eingetragen ist, dann wird dieser Scannvorgang auch nicht verarbeitet. Denn hierbei ist es nicht möglich einem Objekt oder einem Bericht etwas zuzuordnen Die Zelle „Auftrags-Nr“ wird rot dargestellt, weil kein Prüfbericht diese Auftrags-Nr hat. Die Zelle „Objekt-Nr“ wird rot dargestellt, weil kein Objekt diese Objekt-Nr hat. Der Fehler wird durch das „X“ in der Spalte Fehler rot gekennzeichnet
9.6 Scanner Erfassungshilfen
Die Erfassungshilfen dienen dazu, die Scannerfassung zu vereinfachen. Bei der Scannererfassung gibt es Eingabeketten. Um einen Wartungsbericht als „erledigt“ zu kennzeichnen, werden Sie hintereinander nach folgenden Eingabegrößen gefragt:
Auftrags-Nr Prüfer Infotext Bericht erledigt JA / NEIN -> das Ist-Datum wird bei JA gefüllt Stunden
Die Auftrags-Nr Wartungsbericht.
steht normalerweise als Klartext und als Barcode auf den Ausdruck für den
Der Prüfer kann manuell eingegeben werden oder mit der Erfassungshilfe per Barcode eingescannt werden. Tipp: Ergänzen Sie gegebenenfalls die Einträge in der beigefügten Excel-Datei zur Erfassungshilfe mit Ihren gültigen Eintragen für den PRÜFER. Wenn Sie ohne Erfassungshilfe arbeiten möchten, dann können Sie auch auf anderen Wegen Barcodeaufkleber erzeugen, die Sie einfach nur mit dem Scanner erfassen. Der InfoText kann manuell eingegeben werden oder mit der Erfassungshilfe per Barcode eingescannt werden. Sie können auch einen Dateinamen aus dem Verzeichnis Vorlagen\ einscannen. Wenn Sie die Scannerdaten später verarbeiten, wird der Inhalt aus der Datei deren Dateiname Sie unter Infotext erfasst haben in das Memofeld des Wartungsberichts übernommen. Dies ermöglicht Ihnen auch das Erfassen von längeren Texten, um die durchgeführten Arbeiten mit ausführlichen Standardtexten für Wartung oder Inspektion dokumentieren. Diese Datei zeigt Ihnen anhand eines Beispiel, wie Sie Ihre eigene Erfassungshilfe in Excel leicht und benutzerfreundlich erstellen können. Formatieren Sie den Barcode mit der Schriftart BARCODE Die Formel in C9 lautet:
="*"&B9&"*"
Der Barcode muss mit * beginnen und enden.
9.7 Daten aus dem Scanner lesen Beim Öffnen der Maske wird der letzte Datenbestand angezeigt. Lesen Sie die Daten aus dem Scanner mit dem zugehörigen Button SCANNER LESEN Wenn der Scanner über den COM-Port oder über den USB-Anschluss angeschlossen ist, werden die Daten des Scanners angezeigt.
Berichte als erledigt im Wartungsplaner aktualisieren: Der Datenbestand wird verbucht. Alle Berichte werden aktualisiert. Wählen Sie bitte den zugehörigen Button „DATEN VERBUCHEN“ Folgende Änderungen im Wartungsbericht mit der entsprechenden Auftrags-Nr werden durchgeführt. Das Ist-Datum wird gefüllt, der Wartungsbericht ist somit erledigt. ´ Sofern ein Prüfer angegeben ist, wird der Prüfer in den Bericht eingetragen Sofern ein Infotext angegeben ist, wird der Infotext in das Notizfeld eingetragen Sofern ein Txt-Dateiname angegeben wurde, und diese Datei existiert, wird der Inhalt aus der Txt-Datei in das Memofeld des Bericht geschrieben. Alle Änderungen werden unter den Berichtsänderungen ordnungsgemäß protokolliert.
9.8 Modul für die RFID Erfassung Das Modul zur RFID Erfassung ist eine Alternative zur Barcode-Erfassung. Hierbei ist eine TAG-Nr ( Beispiel E00401001C6002E3.) auf dem RFID -CHIP. Ideal zur Kennzeichnung von Leitern und Tritte und für die Kennzeichnung von sperrigen Prüfgegenständen wie Anschlagmittel. Wir bieten hierzu Kabelbinder an, die die komplette RFID-Technik enthalten. Im Kabelbinder ist ein 13,56 Mhz Transponder integriert.
Die Erfassungsmaske ist ideal geeignet für Touchscreen. Alle Schaltflächen sind extra groß dargestellt. Es gibt zwei Menüpunkte: • •
RFID-Tag zu einem Prüfobjekt zuordnen Offene Prüfberichte zu einem Objekt anhand der RFID-Nr erledigen
Wartungsplaner 2019 RFID-Tag zu einem Prüfobjekt zuordnen Die Tag Nr sieht z.B. so aus: E00401001C6002E3. Diese Nummer muss dem Objekt zugeordnet werden. Sie wird als "interne-Nr" gespeichert. Suchen Sie zunächst das Objekt über die Objekt-Nr oder nutzen Sie die Suchmaske mit Filtermöglichkeit
Das gefundene Objekt wird angezeigt. Lesen Sie anschließend bitte die TAG Nr. über den RFID-Reader.
Mit der Schaltfläche "Bearbeiten" können Sie das Objekt zusätzlich bearbeiten.
Offene Prüfberichte zu einem Objekt anhand der RFID-NR erledigen Suchen Sie zunächst das Objekt über die Objekt-Nr oder Interne-Nr Sie können auch wieder die Suchmaske mit Filtermöglichkeit nutzen An dieser Stelle können Sie auch den Tag von dem RFID Chip lesen, da diese TAG-Nr im Objekt als interne Nummer vorhanden ist. Es werden die offenen Bericht angezeigt. Mit den Schaltflächen << und >> können Sie in den offenen Berichten blättern, wenn es mehrere Berichte sind. Wählen Sie bitte die Schaltfläche "Bericht erledigen", um den Bericht zu erledigen.
Mit der Schaltfläche "Bearbeiten" können Sie den Bericht Objekt zusätzlich bearbeiten. Die Schaltflächen "<<" und ">>" wechseln in den gefundenen Berichten, wenn es mehrere Berichte existieren, die offen sind.
9.9 Schnittstelle zur Inventarsoftware Modul für den Import der Inventargüter aus der Inventarsoftware.
1 ) Programmverzeichnis der Inventarsoftware bestimmen. 2 ) Mandant aus der Inventarsoftware bestimmen. 3 ) Selektion der Inventargüter über eine Filterung 4 ) Zuordnung der Felder ( Wo steht die Objekt-Nr, Was soll in die einzelnen Objekt-Felder) 5 ) Anzeige der zu importierenden Daten 6) Ergebnisanzeige / Protokoll Tipp: Vorbelegung der Einstellungen Alle Einstellungen in den einzelne Schritten werden in Ihrem Benutzerprofil gespeichert. Somit brauchen Sie beim nächsten Import nicht wieder alles neu einstellen. Ihre einmal getätigten Einstellungen erscheinen automatisch als Vorbelegung .
Programmverzeichnis bestimmen Wählen Sie bitte das Programmverzeichnis der Inventarsoftware aus Nachdem Sie das Inventar-Datenverzeichnis ausgewählt haben, sehen Sie den Stand der Daten aus dem Inventarprogramm Ein grüner Punkt signalisiert, dass die Daten vorhanden sind.
Mandant bestimmen Wählen Sie einen Inventarsoftware aus.
Selektion der Inventargüter über eine Filterung Bestimmen Sie, welche Inventargüter importiert werden sollen. Eine Selektion nach mehreren Inventar-Feldern ist möglich.
Zuordnung der Felder Bestimmen Sie, in welchem Feld die Objekt-Nr in der Inventarsoftware steht. Bestimmen Sie weiterhin, welche Information in welches Feld geschrieben werden soll.
Anzeige der zu importierenden Daten Optional können Sie einzelne Datensätze löschen. Das Bild aus der Inventarsoftware wird dargestellt. Eine Filterung der Anzeige ist möglich.
Ergebnisanzeige / Protokoll Am Ende wird ein Ergebnisprotokoll der importierten Daten angezeigt.
9.10 Weitere Module Wir bieten spezielle Zusatzmodule an. Diese werden einfach eingebunden. Betrachten Sie hierzu die Datei WPS.ini. [Module] Exe01=Modul01.exe Bez01=Dies ist das Zusatzmodul 1
10 App-Interface für iPhone iPad iPod oder Android Smartphones 10.1 mobile Erfassung mit dem Apple / Android -APP-Interface Mit dem Menüpunkt "Module / App-Interface" können Sie Daten für die mobile Erfassung mit der iPhone-App / Android App zur Verfügung stellen. Ein Import auf dem Iphone ist via CSV-Datenaustauch über iTunes oder eMail möglich. Ebenso über Android Smatphones via csv und eMail. Ebenso ist ein Import der Daten vom Apple-iPhone, Samsung Android möglich. Hierbei werden Prüfberichte im Wartungsplaner Folgeberichte generiert. Bild- , Video und hinzugefügt.
neu angelegt, Berichte aktualisiert und auch
Sprachaufnahmen und Geodaten ( für Google-Map) werden als Dateianhang
Link f端r den Download der APP- im Apple Store . https://itunes.apple.com/de/app/prufungen-imarbeitsschutz/id626398174?mt=8 Laden Sie sich hier bitte die APP aus dem Apple-Store herunter.
Link f端r den Download der APP- im Google Play Store . https://play.google.com/store/apps/details?id=de.hoppe .pruefungen&hl=de Laden Sie sich hier bitte die APP aus dem Google-play Store herunter.
Starten Sie die Schnittstelle f端r die APP bitte mit dem Men端punkt: Module / Modul App. Interface Oder aktivieren Sie den Button in der Symbolleiste.
Bestimmen Sie zunächst, ob Sie die Daten als CSVDatei für die APP zur Verfügung stellen wollen ( Export), oder ob Sie die Daten aus einer CSV Datei von der APP einlesen wollen . ( Import)
10.2 Export für die APP (iPhone, Android) Selektieren Sie bitte die gewünschten Berichte und bestätigen Sie dann bitte mit dem Button WEITER
Geben Sie dann bitte den Namen der CSV-Datei an. Der Standarddateiname ist "Berichte.csv" Es erscheint eine Meldung nachdem die Datei erzeugt wurde. Diese Datei können Sie dann über itunes oder eMail an das iPhone senden und dort Importieren
10.3 Import aus der APP (iPhone , Android) Bestimmen Sie bitte den Dateiname der CSV-Datei. Beispiel: wps2019\Import\1. Beispieldaten-APP Datei Berichte.csv Bilder, Filme und Sprachaufnahmen müssen im selben Verzeichnis sein, wie die CSV-Datei
Anschließend werden die Importdaten angezeigt. Eine grüne Objekt-Nr bedeutet, dass das Objekt existiert. Eine rote Objekt-Nr bedeutet, dass das Objekt nicht existiert. Eine grüne Auftrags-Nr bedeutet, dass der Bericht existiert. Eine rote Auftrags-Nr bedeutet, dass der Bericht nicht existiert.
Mit dem Button "Video" können Sie das aufgenommene Video anzeigen. Ein grünes Häkchen bedeutet, dass hier eine Video vorhanden ist. Mit dem Button "Sprache" können Sie die aufgenommene Sprachaufnahme hören. Ein grünes Häkchen bedeutet, dass hier eine Sprachaufnahme vorhanden ist. Mit dem Button "Karte" können Sie Geodaten der Aufnahme in Google-Map anzeigen lassen.
Anzeige der Geodaten der Datenerfassung in Google Map
AnschlieĂ&#x;end erfolgt eine Ă&#x153;bersicht der importierten Daten.
10.4 Oberfläche auf dem iPhone
Startmaske für die APP
Link für den Download der APP- im Apple Store . https://itunes.apple.com/de/app/prufungen-imarbeitsschutz/id626398174?mt=8 Link für den Download der APP- im Google Play Store . https://play.google.com/store/apps/details?id=de.hoppe.pruefungen&hl=d e
Anzeige der einzelnen Prüfungen in Listenform. Haupmenu: • • • •
Erfassen Transfer Einstellungen Informationen
Bearbeitungsmaske eines Datensatzes ( Prüfung / Wartung )
Eingabe der Objekt-Nr mit Barcode Erfassung Verschiedene Barcode Typen sind möglich.
Eingabe Typ vom Objekt Dies zeigt ein Beispiel für eine Auswahlliste von bereits vorhandenen Eintragen.
Transfer optional können Sie Daten vom iPhone exportieren oder importieren. Export: Per eMail versenden Über iTunes versenden ( Hier dann in Itunes unter der Prüfungs-APP die Prüfberichedatei "Berichte.csv" nutzen) Import: Import aus iTunes Import aus eMail-CSV-Datei hierzu in der eMail die CSV-Datei markieren ( dauerhaft anwählen !))
Beim Versand wird ein Entwurf für eine e-Mail erzeugt.
Einstellungen: Felder: Bestimmen Sie die gewünschten Felder, die Sie anzeigen möchten. Sortierung: Bestimmen Sie die Sortierreihenfolge
optionale Anzeige der Felder: Felder: Bestimmen Sie die gewĂźnschten Felder, die Sie anzeigen mĂśchten.
Sortierung: Bestimmen Sie die Sortierreihenfolge
Einstellungen / Alle Daten lรถschen: Wenn Sie die Sicherheitsfrage mit JA beantworten, dann werden alle Daten auf dem iPhone gelรถscht.
Informationen Hier besteht die Mรถglichkeit zur Internetseite zu gelangen. Weiterhin wird das Impressum angezeigt.
11 Reportgenerator, Ausgabelayouts verändern 11.1 Layout auswählen, neuen Layout erstellen Mit dem Menüpunkt Auswertung / Report der Objekte, Report der Berichte können Sie verschiedene Layouts auswählen. In diesem Kapitel wird erklärt, wie bestehende Layouts geändert und eigene Layouts erstellt werden. Wenn Sie ein Layout ändern möchten, so müssen Sie dieses Layout auswählen und anschließend den Button „Ändern“ wählen.
Ein neues Layout erstellen Sie mit dem Button „Layout kopieren“, Hierbei wird eine Kopie des markierten Layouts erzeugt. Geben Sie Ihrem Layout bitte einen neuen Namen,
Sie kommen automatisch in den Designermodus für das von Ihnen gewählte Layout
11.2 Bestehende Layoutelemente verändern, Speichern Sie können die bestehende Element, die sich in Ihrem Layout befinden selber verändern. Speichern Sie das geändert Layout bitte, indem Sie rechts oben das Fenster mit dem Kreuz schließen. Vorsicht, beenden Sie nicht das gesamte Programm sondern nur das untere Fenster für den Reportgenerator.
Mit STRG C + STRG V können Sie ein beliebiges Layoutelement kopieren. Tipp: Schwarze Schrift:
die schwarzen Elemente sind Beschriftungen bzw. Bezeichnungen
die blauen Elemente sind Felder, deren Inhalt nur aus den zulässigen Feldnamen bestehen darf.
Ändern Sie eine bestehende Beschriftung, indem Sie in der Symbolleiste den Button aktivieren und dann in die Beschriftung mit der Maus klicken. Mit dem Menüpunkt :Format / Schriftart können Sie das die Schriftart verändern
11.3 Eigenes Firmenlogo im Layoutkopf hinzufügen Aktivieren Sie bitte mit der Maus das bestehende Logo links oben in der Ecke mit einem Doppel-Klick. Wählen Sie anschließend einfach das Bild aus. Bitte wählen Sie das Bild aus dem Ordner \..\Berichte\ Optional können Sie angeben, ob das Bild abgeschnitten, oder skaliert werden soll.
Tipp: wählen Sie bitte ein Bild mit einer kleinen Auflösung aus.
11.4 Aufteilung der Bereiche im Layout Innerhalb des Layouts gibt es folgende Bereiche Seitenkopf wird auf jede Seite oben gedruckt Gruppenkopf MATCH1 .. MATCH3 ( 1… 3. Gruppierungsebene): Detailbereich Ausgabe eines Datensatzes Gruppenfuß MATCH1 .. MATCH3 ( 1… 3. Gruppierungsebene): Seitenfuß wird auf jede Seite unten gedruckt Zusammenfassung wird nur am Ende gedruckt
11.5 Detailbereich drucken mit Felder und Barcode
Im Detailbereich wir ein Datensatz aus dem Report angezeigt. Ziehen Sie mit der Maus den Detailbereich Ihren Wünschen entsprechend groß, indem Sie mit gedrückter Maus auf dem Balken „Detail“ gehen. Die blauen Elemente sind Felder, deren Inhalt nur aus den zulässigen Feldnamen bestehen darf. Diese Felder können Sie verschieben, mit der Maus positionieren und mit der Maus vergrößern Sie können eine Neues Feld mit dem Button aus der Symbolleiste hinzufügen. Besser ist es jedoch ein bestehendes Feld zu kopieren, und dann den Inhalt mit einem Doppel-Klick mit der Maus zu verändern. Tipp: Woher weiß ich, welche Feldnamen gültig sind? Wir haben ein Layout mit allen Feldnamen zur Software hinzugefügt. Weiterhin finden Sie in der Excel-Ausgabe eine Liste den Feldnamen in der 1. Zeile der Ergebnis-ExcelDatei. Im Kapitel „Datenstruktur“ befindet sich eine detaillierte Beschreibung der Felder.
Wartungsplaner 2019 Geben Sie Ausdruck bitte einen gültigen Feldnamen an. Unter Format tragen Sie gegebenenfalls ein Zahlenformat ein, Beispiel für eine Zahl mit 2 Nachkommastellen und tausender Punkt. FORMAT: : 999,999,999.99 Das Häkchen „Bei Überlauf vergrößern“ wird dann genutzt, wenn das Feld vergrößert werden soll. Dies ist dann geeignet, wenn nicht alles innerhalb des Feldes dargestellt werden kann Sie können auch kalkulierte Felder im Ausdruck eingeben. Beispiele für Zahlenfelder Betrag* Menge Beispiele für Textfelder Obj_Nr+“-“+Obj_Bez Druckausgabe 1000 – Dies ist der Text Trim(Obj_Nr) druckt die Objekt-Nr ohne die Leerzeichen am Ende. Um einen Barcode zu drucken, geben Sie bitte bei dem Textfeld folgenden Ausdruck ein .
"*"+trim(Auftrag)+"*" „Auftrag“ steht für die Auftragsnummer Sie können auch die Obj_Nr oder den Prüfer ( Feld SB) als Barcode 39 drucken. Die Zahlenfolge muss als Start- und Stoppzeichen jeweils einen * haben.
Wartungsplaner 2019 Formatieren Sie den Texte bitte anschließend in die Schriftart Code39 3 of 9 Barcode. Tipps zur Barcodeerstellung Darstellbare Zeichen: A-Z (nur groß), 0-9, außerdem die Zeichen Minus (-), Punkt (.), Dollar ($), Schrägstrich (/), Plus (+), Prozent (%) sowie das Leerzeichen.
Tipp: Vor und hinter dem Barcode muss mindestens ein 5 mm freier Raum sein. a.) Zeichenfolge mit den beiden * markieren. b.) Schriftart 3 of 9 Barcode wählen c.) Schriftgröße einstellen. Gut lesbar sind Schriftgrößen ab 14.
Bei einem Bild geben Sie bitte das entsprechende Datenbankfeld ein. Dann wird bei jedem Datensatz im Detailbereich der Inhalt für das Bild gedruckt.
11.6 Gruppenkopf mit der Navigationsleiste für PDF Es sind drei Gruppenköpfe aufgeführt. Jeder Gruppenkopf wird nur dann gedruckt, wenn eine Gruppierung gewählt wurde. Da Sie selber wählen können, nach welchem Feld Sie gruppieren möchten, haben wir immer den selben Feldnamen für den Gruppenkopf gewählt: MATCH MATCH2 MATCH3
1.Ebene 2.Ebene 3.Ebene
Besonders zu erwähnen ist hier der Ausdruck für die Darstellung einer Navigationsleiste für die Ausgabe als PDF. Tragen Sie unter Kommentar wie folgt ein: #UR A NAME=Match #UR OUTLINE=Match
Tipp: #UR A NAME=Match ist die Sprungadresse aus der Navigationsleiste Tipp #UR OUTLINE=Match ist der Text in der Navigationsleiste, der in der Navigationsleiste zu Navigation links angeboten wird.
Wenn Sie den 2. Gruppierungstext in der Navigationsleiste einrücken wollen, dann nehmen Sie bitte folgenden Kommentar: #UR A NAME=replicate(". ",3)+Match2 #UR OUTLINE=replicate(". ",3)+Match2
Unter dem Button „Objekt drucken“, geben Sie bitte an, ob die Zeile entfernt werden soll, wenn nichts in dem Feld genutzt wird. Dies haben wir für Match 2 und Match3 bereits voreingestellt. Wenn Sie keine Gruppierung wünschen, dann muss dieser Bereich auch nicht gedruckt werden.
11.7 Gruppenfuß mit Summierung und Anzahl Optional können Sie einen Gruppenkopf und einen Gruppenfuß einfügen. Nutzen Sie hierzu bitte den Menüpunkt: Bericht / Datengruppierung Geben Sie bitte an, ob Sie jede Gruppe auf einer neuen Seite beginnen möchten
Der Gruppenfuß bezieht sich auf die Verdichtungsebene 1..3
Geben Sie bitte an, ob Sie die Summe oder die Anzahl eines bestimmten Feldes drucken möchten Die Anzahl macht bei dem Feld „Auftrag“ einen Sinn
Wartungsplaner 2019 Die Berechnung der Summe macht einen Sinn bei Stunden * Betrag
11.8 Bilder für in Abhängigkeit von Bedingungen drucken Vielleicht möchten Sei einmal ein Bild drucken, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist. Beispiele: Bild für ein erledigten Bericht Bild für einen offene Bericht Bild für einen prognostizierten Bericht Bild für ein Intervallbericht
Markieren Sie hierzu bitte das gewünschte Bild: Führen Sie bitte einen Doppel-Klick auf das Bild aus oder aktivieren Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. „Properties“ Aktivieren sie bitte die Schaltfläche „Objekt drucken“
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Zeile entfernen wenn leer“ und geben Sie bitte die Bedingung ein , wann das Bild gedruckt werden soll. Typischen Bedingungen Für einen erledigten Bericht: !Empty(Ist_:Dat) Für einen nicht erledigten Bericht: empty(Ist_Dat) Für einen prognostizierten Bericht: iif(isPrognose="J",.t.,.f.) Für einen Intervallbericht: !empty(Interv_ID)
Tipp: In diesem Kapitel wurde die Grundfunktionen für die Gestaltung von Layouts erläutert. Sicherlich ergeben sich beim Stöbern noch anderen Funktionen, die jedoch nicht primär im Focus dieser Software liegen. Der Reportgenerator ist ein festes Tool aus der Entwicklungsumgebung. Da dieser Reportgenerator allgemeingültig ist, sind nicht alle Menüpunkte aktiviert. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen zu den Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Reportgenerators benötigen. Tel: ++49 (0) 6104 / 65327
12 Weitere Unterstützungen 12.1 Hotline Das vorliegende Programm wird von einem Kundendienst in Form einer Hotline unterstützt. Nachstehend finden Sie einige Hilfen, wie Sie sich auf den Anruf vorbereiten sollten, wenn Sie mit uns in Verbindung treten. Bevor Sie sich an den Kundendienst des vorliegenden Programms durch die Hoppe Unternehmensberatung wenden, versuchen Sie bitte zuerst das Problem nachzuvollziehen, so daß Sie uns die exakte Abfolge der Ereignisse mitteilen können. Tritt das Problem erneut auf, dann treten Sie mit uns auf dem Postweg, via Telefax, Telefon oder am besten per E-Mail in Verbindung: Unsere Adresse: https://www.Wartungsplaner.de Hoppe Unternehmensberatung Beratung für Informationsmanagement Seligenstädter Grund 8 D-63150 Heusenstamm Telefon Telefax
06104-65327 06104-67705
12.2 Produktinformationen Schreiben Sie sich bitte Ihre Versions-Nr. und das Dateidatum auf. Diese Informationen erhalten Sie im Programmteil "Systemangaben“ aus dem Menüpunkt Programm. Für das Dateidatum vom vorliegenden Programm nutzen Sie bitte den Dateimanager aus der Hauptgruppe von Windows.
12.3 Hotlineberechtigung Unsere Hotline und der Kundenservice sind kostenlos. Wir beantworten gerne Ihre Fragen zu unseren Produkten.
12.4 Update Eventuell ist ein Fehler bereits in einem Update von uns korrigiert worden. Wenn Sie bei uns registriert sind, so werden Sie von uns regelmäßig über Updates informiert.
12.5 Einstellungen für den Virtuellen Arbeitsspeicher ( Geschwindigkeit) Bei einigen Netzwerk-Anwendern haben wir festgestellt, dass die Änderungen für den Virtuellen Speichern zu Geschwindigkeitsverbesserung führen. ( Performance ) Mit der rechten Maustaste Arbeitsplatz die Registerkarte „Erweitert“ Systemeigenschaften aktivieren. „Einstellungen“
Registerkarte „Erweitert“ Button „Ändern“ wählen
und Jetzt „Größe wird vom System verwaltet“ auswählen und den Button „Festlegen“ aktivieren
13 Datenstruktur Falls Sie die Daten in einem anderen Programm nutzen möchten, so haben wir für Sie die Datenstrukturen unten abgebildet. "C" steht für Zeichen "D" für Datum und "N" für Numerisch.
Mandant.dbf (Mandanten) Feld MandantID Mandant Name Strasse Land PLZ Ort iniDatei AuswahlVon AuswahlReg
Typ C N C C C C C C N L
Länge 10 4 30 35 5 3 30 40 4 1
Telefon Telefax V2019 Aend_Stampa
20 20 4 10
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Mandantenname Strasse Land PLZ Ort Abweichende ini-Datei für diesen Mandanten Auswahllisten von einem anderen Mandanten nutzen ( Mandanten-Nr) Eigene Regeln für die Auswahllisten. Mandantenbezogen Regeln für die Auswahllisten. Auswahllistenregeln (grün / rot bei den Auswahllisten) für diesen Mandanten separat bestimmen Logo für diesen Mandaten. Dieses Logo / Bild wird in der Hauptmaske rechts bei diesem Mandanten angezeigt Telefon-Nr Telefax-Nr Version Datum einer jeden Änderung
User.dbf (Benutzer) Feld UserId UserName Passwort LastLogin UserStatus SparchenDatei NurMandant MulMandant eMail SetPW Rechte Bild Telefon Telefax DigSignatur Raum-NRr Gruppe Kst Kategorie DigSignatur Aend_Stamp
Typ C C C T C C N C C C C C C C L C C C CL L T
Länge 10 20 20 8 30 20 2,0 30 60 1 100 220 20 20 1 20 20 20 20 1 8
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Benutzername Passwort Letzte Anmeldedatum + Uhrzeit Benutzerstatus Sprachendatei bestimmer Mandant für den Benutzer multiple Angabe von zulässigen Mandanten Email-Adresse Muss der Benutzer bei der Anmeldung das Passwort neu eingeben? Sonderrechte 1..100 für diesen User Bild Telefon Telefax Digitale Signatur Einschränkungen auf einen bestimmten Raum/ Ort Einschränkungen auf eine bestimmte Gruppe Einschränkungen auf eine bestimmte Kostenstelle Einschränkungen auf einen bestimmte Kategorie Digitale Signatur TimeStamp
Obj.dbf (Objekte die gewartet werden) Feld ObjId Mandant Obj_NR InterneNR Obj_Bez Typ Memo Ort Neu_Preis Neu_DAT Ende_DAT Bild KstStelle Gruppe Regelwerk Adresse Technik Datei1 Datei2 Datei3 Datei4 Datei5 Datei6 Datei7 Datei8 Datei9 Datei10 OText1 OText2 OText3 OText4 OText5 OText6 OText7 OText8 OText9 OText10 Aend_Stamp
Typ C N C C C C M C N D D C C C M M M C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C T
Länge 10 4 10 20 40 40 10 40 12.2 8 8 220 40 40 4 4 4 220 220 220 220 220 220 220 220 220 220 40 40 40 40 40 40 40 40 40 40 8
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Numerierung Ihrer aufgelisteten Objekte Interne Objekt-Nr Kurze Bezeichnung der Gegenstände Objekt-Typ Mögliche Hinweise zum Handling o.ä. Jeweiliger Standort Anschaffungspreis Datum des Erwerbes Entsorgungsdatum Bild: Platz für visuelles Festhalten der Objekte Zuständiger Bereich der Kostenerstattung Gruppe Regelwerk Vorschriften, Gesetzesgrundlage Adresse Technik Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang 1. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 2. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 3. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 4. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 5. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 6. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 7. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 8. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 9. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 10. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste Datum einer jeden Änderung
Bericht.dbf (Berichte zu den Objekten) Feld BeriID Mandant Obj_NR SOLL_DAT IST_DAT Auftrag Betreff Kategorie BerichtArt BerichtTyp KostenArt KostenTrae SB An CC Kosten Material Stunden Memo aend_Stamp Datei1 Datei2 Datei3 Datei4 Datei5 Datei6 Datei7 Datei8 Datei9 Datei10 DateiArt Druck BDStatus BDSoll BDEinheit BDInterval Interv_ID outAufgabe OutTermin ResBez1 ResMenge1 ResBez2 ResMenge2 ResBez3 ResMenge3 ResBez4 ResMenge4 ResBez5 ResMenge5 ResBez6 ResMenge6 ResBez7 ResMenge7 ResBez8 ResMenge8 ResBez9 ResMenge9 ResBez10 ResMenge10 FolgeTage FolgeArt
Typ C N C D D C C C C C C C C C C N N N M D C C C C C C C C C C C T N N C N C C C C N C N C N C N C N C N C N C N C N C N N C
Länge 10 4 10 8 8 10 30 30 30 30 30 30 30 30 30 10.2 10.2 10.2 4 8 220 220 220 220 220 220 220 220 220 220 10 8 1 10 10 10 10 30 30 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 30 10,2 6,0 1
ZeitVon ZeitBis Checkliste Signatur
510 5 220 220
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Numerierung Ihrer aufgelisteten Objekte Soll-Datum der Wartung Ist-Datum der Wartung Auftrags-NR Art der Wartung Kategorie BerichtArt BerichtTyp Kostenart Kostenträger Kürzel des prüfenden Sachbearbeiters Berichterstattung an... Zusätzliche Berichterstattung an ... Kostenaufwand der Wartung Materialkosten Benötigte Wartungszeit Hinweise zur Wartung Datum einer jeden Änderung Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang 10 Zeichen E=Ergebnisprotokoll, V=Vorlage Druckdatum Status Betriebsdatenerfassung Soll-Wert Betriebsdatenerfassung Einheit Betriebsdatenerfassung Interval-Wert Betriebsdatenerfassung ID für zusammengehörende Intervalberichte Id für die Outlook-Aufgabe ID für den Outlook Termin Ressourcen Bezeichnung 1 Ressourcen Menge 1 Ressourcen Bezeichnung 2 Ressourcen Menge 2 Ressourcen Bezeichnung 3 Ressourcen Menge 3 Ressourcen Bezeichnung 4 Ressourcen Menge 5 Ressourcen Bezeichnung 5 Ressourcen Menge 5 Ressourcen Bezeichnung 6 Ressourcen Menge 6 Ressourcen Bezeichnung 7 Ressourcen Menge 7 Ressourcen Bezeichnung 8 Ressourcen Menge 8 Ressourcen Bezeichnung 9 Ressourcen Menge 9 Ressourcen Bezeichnung 10 Ressourcen Menge 10 Folgeintervall für den nächsten Bericht Art für die den Eintrag in FolgeTage T=Tage W=Wochen M=Monat (Besonderheit: selbe Tag 15.1 wird auch wieder zum 15.1) J=Jahre (Besonderheit: selbe Tag 15.1 wird auch wieder zum 15.1) Zeit (Anfang) Zeit (Ende) Bilddatei für die checkliste Signatur / Unterschrift ( Bei Übernahme aus dem APP-Interface)
Auswahl.dbf (Auswahllisten für Listenfelder) Feld AuswID Mandant Feld Wert Aend_Stampa Definition Abhaengig von_Feld Von_wert
Typ C N C C C C C C C
Länge 10 4 8 8 10 250 1 10 40
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Feld Wer Datum einer jeden Änderung Definition für diesen Eintrag Abhängig von einem anderen Feld ? J / N Von welchem anderen Feld ist diese Feld abhängig Abhängig von welchem Wert in dem anderen Feld
Kontakt.dbf (Tabelle für die Adressen) Feld KontaktID Mandant Kontakt K_Adresse1 K_Adresse2 K_Adresse3 K_Strasse K_Land K_PLZ K_Ort K_Telefon K_Telefax K_Mobil K_eMail K_Internet K_Gruppe K_Memo K_Bild K_Datei1 K_Datei2 K_Datei3 K_Datei4 K_Datei5 Aend_Stamp
Typ C N C C C C C C C C C C C C C C M C C C C C C C
Länge 10 4 30 40 40 40 40 3 5 40 25 25 25 50 30 30 10 220 220 220 220 220 220 10
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Kontakt 1. Zeile der Adresse 2. Zeile der Adresse 3. Zeile der Adresse Strasse Land Postleitzahl Ort Telefon Telefax Mobile Telefon-Nr eMail-Adresse xxx@Mustermann.de Internet-Adresse www.Mustermann.de Gruppe Notizfeld für diesen Kontakt Bild Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Datum einer jeden Änderung
Ressource.dbf (Tabelle für die Ressourcen / Ersatzteile) Feld ResID Mandant Ressource R_Bez R_Gruppe R_Liefer R_Preis R_Lagerort R_Bild R_Bestand R_MBestand R_Memo R_Datei1 R_Datei2 R_Datei3 R_Datei4 R_Datei5 R_Text1 R_Text2 R_Text3 R_Text4 R_Text5 Aend_Stamp
Typ C N C C C C N C C N N M C C C C C C C C C C C
Länge 10 4 30 40 30 30 10,2 30 220 10,2 10,2 10 220 220 220 220 220 40 40 40 40 40 10
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Ressource-Nr / Ersatzteil-Nr Bezeichnung für die Ressource / Ersatzteil Gruppe Lieferant für die Ressource / Ersatzteil Preis Lagerort Bild Bestand Mindestbestand Notizfeld für die Ressource / Ersatzteil Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang Dateianhang 1. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 2. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 3. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 4. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste 5. zusätzliches individuelles Textfeld mit Auswahlliste Datum einer jeden Änderung
GefBu.dbf (Gefährdungsbeurteilung) Feld GBID Mandant ObjId Obj_Nr GB_Grup_Nr GB_Fakt_Nr GB_Gruppe
Typ C N C C N N C
Länge 10 4 10 15 3 3 80
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Zuordnung zum Objekt Objekt-Nummer (nur zur Information) Nummer der Gruppe Nummer für den Faktor Gruppe der Gefährdungsbeurteilung Beispiel: 01. Mechanische Gefährdung 02. Elektrische Gefährdung 03. Gefährdung durch Gefahrstoffe Bild für die Gruppe Faktor der Gefährdungsbeurteilung Beispiel: 01.01 ungeschützte gefährliche Maschinenteile 01.02 Teile mit gefährliche Oberflächen 01.03 Bewegte Transportmittel, bewegte Arbeitsmittel
GB_Bild GB_Faktor
GB_Text
Texte um die Gefährdungen zu ermitteln z.B. quetschen stoßen, stechen, schneidern.
GB_Mass GB_Wahr
Massnahme Wahrscheinlichkeit A=häufig B=gelegentlich C=selten D=unwahrscheinlich E=praktisch unmöglich
GB_Schaden
Schadensausmaß 1=leichte Verletzungen ohne Abeitsausfall 2=Heilbare Verletzungen mit Arbeitsausfall 3=Bleibende Körperschäden, weiterarbeiten möglich 4=Bleibende Körperschäden, weiterarbeiten nicht möglich 5=Tod Aus der Wahrscheinlichkeit und dem Schadensausmaß wird die Riskogruppe ermittel 1 = groß => Maßnahmen mit erhöhter Schutzwirkung dringend notwendig 2 = mittel=> Maßnahmen mit normaler Schutzwirkung notwendig 3 = klein=> Maßnahmen organisatorisch und personenbezogen möglich
GB_Hand
Handlungsbedarf JA / NEIN
BeriID
Zugehöriger Bericht zu diesem Objekt für eine Massnahme
aend_Stamp
Datum einer jeden Änderung
BetDaten.dbf (Betriebsdatenerfassung) Feld BDID ObjID Obj_NR Mandant BDTyp BDDatum BDWert BDReferenz
Typ C C C N N D N N
Länge 10 10 15 4 1 8 12,2 12,2
BDToleranzt BDEinheit BDNotiz aend_Stamp
12,2 10 40 8
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz OBJID vom zugehörigen Objekt Objekt-Nummer aus dem entsprechendem Objekt Mandant Typ =>1=Betriebsdaten / 2 = Messdaten Datum Wert Referenzwert Ein Referenzwert ist der bekannte und korrekte Messwert für jedes Objekt. Der Referenzwert wird während der Messsystemanalyse zu Vergleichszwecken genutzt. Toleranzwert (max zulässige Abweichung vom Messwert zum Referenzwert) Einheit Notiz Datum einer jeden Änderung
Changes.dbf (Protokolierung der Änderungen) Feld ChangeID FremdID Tabelle Feld SatzArt
Typ C C C C C
Länge 10 10 15 10 10
Mandant Username ChangeDat Alterwert NeuerWert AltMemo NeuMemo Buchart
N C D C C M M C
4 20 8 50 50 10 10 15
ResBeriID
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz FremdID aus der fremden Tabellen Tabellenname Feld das geändert wurde Art des Satzes FELD bei einer Änderung es Feldes STATUS bei einer Statusänderung (z.B._ ANLAGE) Mandant Username Datum der Änderung Der alte Wert Der neue Wert Altes Memo Neues Memo Buchungsart für die Ressourcen/Ersatzteile Für den Bestand der Ressourcen gibt es folgenden Buchungsarten: Inventur Zugang Abgang Bericht =>Die Buchung erfolgte aufgrund einer Nutzung in einem Bericht BerichtsID wenn es sich um eine Ressourcenbuchung handelt, die sich auf einen Bericht bezieht.
Gefahren.dbf (für Zusatzmodul GefStoffV) Feld GefId GefNr GefBez GefBild
Typ C C C C
Länge 10 5 30 220
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz GefahrenNr Bezeichnung Bild
Gefahrstoffe.dbf (für Zusatzmodul GefStoffV) Feld GefStId Mandant GefStNr GefStBez Bereich Lieferant Gruppe GefStNotiz Bedarf Bestand MEinheit AggZStand UN_Nummer WGK GefKlasse GefZettel ReachKonf GefahrGut GText1 GText2 GText3 GText4 GText5 GefText1 GefText2 GefText3 GefText4 SDBDatei Datei2 Datei3 Datei4 Datei5 RsatzID1 ….. RsatzID40 GefId1 ……………. GefId10 Bild_1_1 …………. Bild_1_6 Bild_2_1 …………. Bild_2_6 Bild_3_1 ………….
Typ C N C C C C C M N N C C C C C C C C C C C C C M M M M C C C C C C … C C …… C C ….. C C ….. C C …..
Länge 10 4 20 40 30 30 30 10 8,0 8,0 30 30 30 30 30 30 30 30 40 40 40 40 40 10 10 10 10 220 220 220 220 220 10 … 10 10 ….. 10 220 …. 220 220 …. 220 220 ….
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Mandant Gefahrstoff-Nummer Gefahrstoffbezeichnung Bereich Lieferant Gruppe Notiz Jahresbedarf Durchschnittlicher Lagerbestand Mengeneinheit für dieses Gefahrstoff Aggregatzustand UN-Nummer WGK Gefahrenklasse Gefahrenzettel Reach Konformität Gefahrgut Zusatzfeld 1 Zusatzfeld 2 Zusatzfeld 3 Zusatzfeld 4 Zusatzfeld 5 Textblock 1 Textblock 2 Textblock 3 Textblock 4 Sicherheistdatenblatt Dateianhang 2 Dateianhang 3 Dateianhang 4 Dateianhang 5 Risikosatz 1 …. Risikosatz 40 Gefahrstoff Symbol 1 ……. Gefahrstoff Symbol 10 Bild 1 Bild 6 Bild 1 Bild 6 Bild 1
Wartungsplaner 2019 Bild_3_6 Bild_4_1 …………. Bild_4_6 Aend_Stamp
C C ….. C T
220 220 …. 220 8
Bild 6 Bild 1 Bild 6 Datum einer jeden Änderung
RSaetze.dbf (Risikosätze-Zusatzmodul GefStoffV) Feld RSatzID RSatzKombi RsatzNr RSatzBez
Länge 10 1 15 200
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Kombinations-Satz (0,1) Risikosatz-Nr Risikosatz-Bezeichnung
Session.dbf (wer war wann angemeldet) Feld SessionID UserName LizenName LoginDat LogoutDat Dauer Winlogin Clientname Computer Sessionnam Domane
Typ C C C T T N C C C C C
Länge 10 20 50 8 8 12,2 20 20 20 20 20
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Benutzername Lizenzname Anmeldedatum + Uhrzeit Abmeldedatum + Uhrzeit Dauer der Anmeldung Windows Loginname Clientname: von welchen PC es aus gestartet wird: z.B. NOTEBOOK-A100 Computername z.B. PC100 oder bei Terminal: TERMINAL-SERVER 1 Sessionname z.B. Console Domäne
Regelwerk.dbf (Gesetze und Vorschriften) Feld RWId Regelwerk RW_Memo RW_System Aend_Stamp
Typ C C M L T
Länge 10 40 10 1 8
Beschreibung Identifikation-Nr für den Datensatz Regelwerk Memo System Regwerk JA / NEIN TimeStamp
14 Einsatz im Netzwerk 14.1 Mehrplatz-Lizenz Das Programm ist netzwerkfähig. Für jeden Arbeitsplatz benötigen Sie eine Lizenz. Installieren Sie das Programm bitte in einem Netzlaufwerk
1. SETUP.EXE ausführen Installieren Sie das Programm bitte wie unter "2.1. Installation auf einem PC" in ein Netzlaufwerk. In diesem Netzlaufwerk muss unbedingt ein Verzeichnis existieren (z.B. ..\WPS2019\ Dies kann auch durch ein kopieren von c:\WPS2019 in das Netzlaufwerkverzeichnis [Netzlaufwerk]:\WPS2019 geschehen. Drücken Sie auf Weiter. 2. Starten SETUP-CLIENT.EXE Im Verzeichnis \wps2019\ befindet sich ein SETUP Programm für die Client Komponente. SETUP-CLIENT.exe Bitte führen Sie diese Installation als ADMINISTRATOR aus. Drücken Sie auf Weiter.
Wenn Sie mehrere Lizenzen kaufen, dann erhalten Sie eine neue Lizenzdatei WPS-MAIN.lic, die etwas über die Anzahl der existierenden Lizenzen aussagt. Sie brauchen diese Datei nur noch im Verzeichnis [Netzlaufwerk]:\WPS2019 zu ersetzen. Zum Schluss benötigen Sie noch eine Verknüpfung für das Programm [Netzlaufwerk]:\WPS2019\wps.exe auf dem lokalen PC. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Installation in einem Netzwerk. Telefon: 0049- ( 0 ) 61 04 / 6 53 27
Hoppe Unternehmensberatung Telefon 0 61 04 / 6 53 27 E-Mail: info@hoppe-net.de Telefax 0 61 04 / 6 77 05 http://www.Hoppe-Net.de
Wartungsplaner plant und dokumentiert Prüftermine im Arbeitsschutz
Wartungsplaner / Prüfplaner unterstützt bei Dokumentation von Prüfungen, Wartungen, und Instandsetzungen. Prüffristen-Management: Der Wartu...

References: § 10
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