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Timestamp: 2018-05-27 01:38:46+00:00

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Ergebnis: Neubau der Erweiterung des Landratsamtes d...competitionline
DE-91511 Ansbach
(ID 3-68825)
Neubau der Erweiterung des Landratsamtes des Landkreises Ansbach
Bauunternehmer, Projektsteuerer
Fechtelkord & Eggersmann GmbH, Marienfeld (DE)
Entscheidung 05/2012
Berufsgruppen Architekten, Bauunternehmer
Art der Leistung Bauleistung / Objektplanung Gebäude
Auslober/Bauherr Landkreis Ansbach, Ansbach (DE)
Der Landkreis Ansbach, mit Sitz in Ansbach, plant einen Neubau eines Teils des Landratsamtes. Für den Neubau steht ein unbebautes Grundstück (2727,34 m2) zur Verfügung. Der Neubau umfasst Büroräume für ca. 100 Personen inkl.
der erforderlichen Parkplätze und der zugehörigen Erstellung der Außenanlagen. Die Nutzfläche beträgt für die Verwaltungsräume ca. 1 700 m2. Es sollen die Leistungen Planung, schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes und die Bauzwischen- und Endfinanzierung in einem vergeben werden.
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung alle Planungsleistungen und Bauleistungen zu erbringen, die für die schlüsselfertige und gebrauchsfähige Erstellung des Gebäudes und die Herstellung der Außenfläche erforderlich sind. Hierzu zählt auch die Erstellung der Bauantragsunterlagen und die Beantragung der Baugenehmigung. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung sowie die Endfinanzierung im Rahmen eines PPP-Inhabermodells. Bei der Ausgestaltung der Finanzierung sind Fördermittel zu berücksichtigen. Der Landkreis Ansbach erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen.
Projektadresse DE-91511 Ansbach
vetr. durch Herrn Landrat R. Schwemmbauer Landratsamt Ansbach Abt. 6;
Finanzverwaltung, Bautechnik und Bildungsangelegenheiten SG 62;
Liegenschaftsverwaltung, Hochbau; Crailsheimstr. 1,
z. H. Frau Deuter-Klein
Tel. +49 981468-6200
E-Mail: MjE0VVpkW2VmUyBWV2dmV2QfXV5XW2AyXlNgVmRTZmVTX2YfU2BlVFNVWiBWVw==
Fax +49 981468-6209
Hauptadresse des Auftraggebers www.landkreis-ansbach.de
Neubau der Erweiterung des Landratsamtes des Landkreises Ansbach.
Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den
vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen
Hauptausführungsort Ansbach.
Der Landkreis Ansbach, mit Sitz in Ansbach, plant einen Neubau eines Teils
des Landratsamtes. Für den Neubau steht ein unbebautes Grundstück (2727,34
m2) zur Verfügung. Der Neubau umfasst Büroräume für ca. 100 Personen inkl.
der erforderlichen Parkplätze und der zugehörigen Erstellung der
Außenanlagen. Die Nutzfläche beträgt für die Verwaltungsräume ca. 1 700
m2. Es sollen die Leistungen Planung, schlüsselfertige Errichtung des
Gebäudes und die Bauzwischen- und Endfinanzierung in einem vergeben
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen
Bauleistungsbeschreibung alle Planungsleistungen und Bauleistungen zu
erbringen, die für die schlüsselfertige und gebrauchsfähige Erstellung des
Gebäudes und die Herstellung der Außenfläche erforderlich sind. Hierzu
zählt auch die Erstellung der Bauantragsunterlagen und die Beantragung der
Baugenehmigung. Die Finanzierungsleistungen umfassen die
Bauzwischenfinanzierung sowie die Endfinanzierung im Rahmen eines
PPP-Inhabermodells. Bei der Ausgestaltung der Finanzierung sind
Fördermittel zu berücksichtigen. Der Landkreis Ansbach erwartet ein
umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen.
45210000, 66000000, 71240000, 71320000
Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine
Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5
% des Pauschalfestpreises (netto) von einem in der Europäischen
Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu
stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme
der Bauleistungen gegen Mängelansprüchebürgschaften in Höhe von 5 % des
Pauschalfestpreises (netto) eines in der Europäischen Gemeinschaft
zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht.
Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Die Kosten der Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der
Berechnungsgrundlage für die Ratenkalkulation der Endfinanzierung. Die
Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers
abzustellen. Einredeverzichtserkläungen während der Bauzeit werden nicht
gegeben. Für die Endfinanzierung des Vorhabens sind Fördermittel
einzubinden. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.
Auflagen zu überprüfen: Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag
und mit einem Kennzettel zu versehen und bei der unter I.1 genannten
Stelle einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur
Verfügung gestellt. Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die
eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in
dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es
werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind.
Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber
ausschließlich auf elektronischem Wege (z.B. per E-Mail oder Fax)
versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die
geforderten Angaben in dem Bewerberformblatt "Teilnahmewettbewerb"
zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten
Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten
Anlagen zu vesehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Das
ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in
herausnehmbarer Form beizufügen.
Das Formblatt steht unter der Adresse
"kann bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Adresse angefordert werden.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur
Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung
notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der
geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise
können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er
dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals
verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig.
Nachweise mit dem Zusatz "nicht älter als 6 Monate" dürfen an dem unter
Ziffer IV.3.4 genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft
bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt
werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und
Erklärungen für 1. Bewerber/Bauunternehmen (A), und 2. Architekturbüro (B)
abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen mehrere dieser Leistungen zu
erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise
und Erklärungen einzureichen.
Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die nur
für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu
den unter Ziffer
III.2) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter
dieser Projektgesellschaft vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer
zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen
Bescheinigung ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache
A) für den Bewerber/das Bauunternehmen:
A1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen,
die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen
Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder
vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
A2. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 16 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und §
16 Abs. 1 Nr. 2 VOB/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig
gegen eine der Vorschriften i.S.v. § 6 a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A verurteilt
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3
Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 5
Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3
Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
A3. Erklärung eines oder mehrerer in der EG zugelassene Kreditinstitute,
in der diese die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme
B) für das Architekturbüro:
B1. Nachweis der Eintragung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros in
einer Architektenkammer.
B2. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung, dass das
Architekturbüro bzw. ihm zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen
einer der Vorschriften i.S.v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden ist.
B3. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des
Entwurfsverfassers/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate.
Auflagen zu überprüfen: Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
A4. zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
A5. Angabe von Referenzen zu ausgeführten vergleichbaren Projekten
(Planung, Errichtung und Finanzierung), bei denen der Bewerber als
verantwortlicher Partner (Vertragspartner/Initiator/Gesellschafter
Objektgesellschaft) des Auftraggebers agierte; Referenzzeitraum ab 2005,
Angaben zu: Jahr des Vertragsabschlusses, Namen des Auftraggebers und
Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, Realisierungsmodell, Auftragswert.
Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die Bauleistungen
zwar begonnen, aber noch nicht abgeschlossen sind. (Es werden max. 5
Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden
nur die ersten 5 Projekte gewertet.).
A6. Darstellung sowie Erläuterung des vorgesehenen Realisierungsmodells
und dessen Finanzierung. Es ist anzugeben, wer Vertragspartner des
Auftraggebers werden soll (z.B. eine Projektgesellschaft).
A7. Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen kaufmännischen
Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und persönliche
Referenzen (Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und zur Tätigkeit im
Referenzprojekt).
A8. Referenzen über fertiggestellte Neu- oder Erweiterungsbauten von
Verwaltungsgebäuden bzw. Gebäuden mit vergleichbarem technischen
Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen (schlüsselfertig/als Generalunter- bzw.
-übernehmer); Referenzzeitraum ab 2005 mit Angaben zu: Zeitraum der
Bauerrichtung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners inkl.
Telefonnummer, Auftragswert, Beschreibung der Aufgabenstellung, eigenem
Anteil an den durchgeführten Leistungen. (Es werden max. 5
A9. Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen
B4. Referenzen des Architekturbüros/Entwurfsverfassers für realisierte
Projekte insbesondere Verwaltungsgebäude oder Gebäude mit vergleichbarem
Schwierigkeitsgrad; Referenzzeitraum ab 2005. Die Referenz wird auch dann
anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das
Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Mit Angaben
zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Name des
Auftraggebers und Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, Auftragswert
(Projektvolumen), erbrachte Leistungsphasen nach HOAI. (Es werden max. 5
nur die ersten 5 Projekte gewertet, Referenzblätter mit bildlicher
Darstellung sind erwünscht).
B5. Benennung des für die Entwurfserarbeitung vorgesehenen Personals
(Projektteam) und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und
persönliche Referenzen (Angaben zum Referenzprojekt und zur Tätigkeit im
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach
Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der (jeweils in
Prozent) angegebenen Gewichtung auf der Grundlage der eingereichten
Erklärungen und Nachweise. Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.2 und
III.2.3 gehen wie folgt in die Bewertung ein: Auswahlkriterien für den
Bewerber/das Bauunternehmen (A4-A9) 60 % Auswahlkriterien für das
Architekturbüro (B4-B5) 40 %.
20.5.2011 - 12:00
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern/Bauunternehmen und Architekten sind
nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich
das entsprechende Unternehmen beteiligt hat.
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten
beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt
worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von
Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe
aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben.
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes
Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat,
erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 5
000 EUR. Allen Teilnehmern, die nach Aufforderung des Auftraggebers ihre
Angebote überarbeiten, aber letztlich nicht den Zuschlag erhalten, wird
für jede vom Auftraggeber geforderte Überarbeitung der Angebote eine
Entschädigung in Höhe von 2 500 EUR gezahlt. Dieser Betrag enthält die
gesetzliche Mehrwertsteuer. Der Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.
Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
den § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
E-Mail: MThuXWpfWVpdY1llZV1qJmZnalxaWXFdamY4al1fJWVeaiZaWXFdamYmXF0=
Vertr. durch Herrn Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Landratsamt Ansbach Abt. 6,
Finanzverwaltung, Bautechnik, Bildungsangelegenheiten SG 62,
Liegenschaftsverwaltung, Hochbau
Zu Händen von: Frau Deuter-Klein
Telefon: +49 981468-6200
Fax: +49 981468-6209
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.landkreis-ansbach.de
des Landratsamtes. Für den Neubau steht ein unbebautes Grundstück (2
727,34 m2) zur Verfügung. Der Neubau umfasst Büroräume für ca. 100
Personen inkl. der erforderlichen Parkplätze und der zugehörigen
Erstellung der Außenanlagen. Die Nutzfläche beträgt für die
Verwaltungsräume ca. 1 700 m2. Es sollen die Leistungen Planung,
schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes und die Bauzwischen- und
Endfinanzierung in einem vergeben werden.
Wert: 9 500 000,00 EUR
1. die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind: 1
Barwert aller vom AN zu leistenden Zahlungen. Gewichtung 50
2. 2. Kriterien zur Qualität (städtebauliches Gesamtkonzept,
architektonische Gestaltung, Organisation und Funktionalität,
Nachhaltigkeit und Folgekosten). Gewichtung 50
6216.1
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 073-119526 vom 14.4.2011
Bezeichnung: Neubau der Erweiterung des Landratsamtes des Landkreises
E-Mail: MTlnZmpramtcY2NcN2lcXiRkXWklWVhwXGllJVtc
E-Mail: MTNtbHBxcHFiaWliPW9iZCpqY28rX152Ym9rK2Fi
E-Mail: MjIwXFtfYF9gUVhYUSxeUVMZWVJeGk5NZVFeWhpQUQ==
Ausschreibung veröffentlicht 14.04.2011
Ergebnis veröffentlicht 31.07.2012
Zuletzt aktualisiert 09.10.2012
Wettbewerbs-ID 3-68825
Seitenaufrufe 1075

References: § 16
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 § 6
 § 21
 § 5
 § 4
 § 107