Source: http://www.uferpalast.de/index.php?id=16
Timestamp: 2017-04-26 07:58:02+00:00

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Hier sind wir: Kinokooperative Fürth e.V.
Mitglied werdenWir freuen uns über jedes neue (und vielleicht aktive) Mitglied!
Mitglied werden ist nicht schwer, einfach den Mitgliedsantrag ausfüllen, den Mitgliedbeitrag von derzeit 45,00 EUR bzw. ab 60,00 EUR als Fördermitglied berappen und immer Montags zur Kinositzung um 20 Uhr kommen.Unsere BankverbindungSparkasse Fürth Konto 101436 BLZ 762 500 00 IBAN DE20762500000000101436BIC BYLADEM1SFU
Für Spenden können wir eine abzugsfähige Quittung ausstellen.Wir haben gefeiert – jetzt wirklich!Am Freitag, den 16. Januar fand nun endlich die offizielle Einweihung des neuen Digitalprojektors* statt, zu der wir unsere Spender und Spenderinnen herzlich einluden.-> Bilder vom Einweihungsabend
Und hier noch ein schöner Artikel in den Fürther Nachrichten zu unserem neuen Equipment.-> Artikel von Reinhard Kalb in den Fürther Nachrichten
*Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen BundestagesWir sind auch (wieder) dabeiProgrammprämien für 60 bayerische Kinos - Verleihung im Kulturforum Fürth60 Kinos in ganz Bayern wurden am Donnerstag, dem 4. Dezember 2014, vom FFF Bayern im Kulturforum Fürth für ihr qualitativ herausragendes Jahresfilmprogramm ausgezeichnet. Die Urkunden wurden von Staatsminister Dr. Marcel Huber überreicht. Die Auszeichnungen sind mit Prämien in Höhe von insgesamt 307.000 Euro verbunden. Der Spitzenpreis ging an das Monopol Kino München.
-> FFF Pressemitteilung lesen...FFF Programmprämien 201206.12.2012 Verleihung FFF-Filmtheater-Programmprämien 2012 Ort: München www.fff-bayern.deUnd Helga nahm den Preis für den UFERPALAST in München in Empfang...In unserem Archiv haben wir noch ein paar "Beweisfotos" vom Umbau 1987/88 und der Eröffnung des UFERPALAST im Mai 1988 gefunden.
EröffnungsfeierKinokooperative Fürth e.V.Es war einmal......im Jahre 1979, als in einer freudlosen Gasse in Fürth ein kleines Kino den Spielbetrieb aufnahm. Eine Gruppe Filminteressierter wollte endlich all die großen Klassiker und die vielversprechenden neuen Unbekannten auf einer Leinwand sehen, und weil das in den "normalen" Kinos nicht möglich war, beschlossen sie, eben ein eigenes Kino zu gründen.Sie sammelten Ideen, Geld und Kenntnisse, gaben sich eine Satzung und fingen an. Zuerst einmal: die Bauarbeiten, um das "Krawattenhaus" in der Schindelgasse in ein Kino zu verwandeln, nach einiger Zeit das Ganze nochmal, um im Mai 1988 im alten Schlachthof den UFERPALAST zu eröffnen.Ab Herbst 2001 fast zweieinhalb Jahre Wanderschaft mit mobilem Projektor während das Kulturforum Schlachthof komplett umgebaut wurde. Seit Januar 2004 wieder in den Räumen im Schlachthof. Alle Arbeiten (Filmauswahl, Bestellung, Abrechnung, Programmgestaltung, Vorführen, Projektorenwartung...) werden von den Mitgliedern der "Kinokooperative Fürth e.V." nach Absprache unentgeltlich erledigt. Obwohl natürlich in den Jahren viele Kooperanten gewechselt haben, es immer wieder Geldschwierigkeiten gab und gibt, blieb doch die Idee eines eigenen Kinos immer bestehen.Und wer mitmachen möchteAn jedem Montag findet unsere Montagssitzung statt, in der die verschiedenen angefallenen Dinge besprochen werden. Wir treffen uns um 20:00 Uhr an der Kinokasse, die Sitzungen finden in unserem Büro statt und das Büro befindet sich im Gebäudeteil entlang der Straße. Eine Klingel befindet sich zudem bei den Briefkästen gleich rechts am Eingang zum Kulturforum.Unsere Satzung(Dieser Text ist identisch mit der Originalsatzung. Lediglich das Format der Numerierung wurde aus technischen Gründen geändert.)
§ 2 ZweckDer Verein hat folgende Aufgaben: Planung, Gründung und Betrieb einer unabhängigen, nicht-gewerblichen qualitäts-orientierten Spielstelle, die vor allem den künstlerisch und gesellschaftlich relevanten Film bekannt macht und zur Diskussion stellt; Förderung und Belebung der Filmkultur in Fürth; Information über das internationale Filmschaffen, sowie Präsentation der Produktionen ambitionierter Filmemacher der Region; Auseinandersetzung mit: Geschichte und Theorie des Films, dem Film als Ausdrucksform der Widerspiegelung politischer, sozialer und kultureller Tendenzen der Zeit, dem Film als Mittel der Völkerverständigung und des sozialen Fortschritts. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. § 3 MitgliedschaftOrdentliche Mitgliedschaft. Mitglieder des Vereins können natürliche Personen werden, die bereit sind, an der Verwirklichung des Zwecks dieses Vereins mitzuarbeiten; Die Mitgliedschaft wird durch Beschluß des Vorstandes ausgesprochen. Einspruchsrecht hat die einfache Mehrheit der Mitgliederversammlung; Die Mitgliedschaft endet: durch den Tod, durch den schriftlich erklärten Austritt, durch Ausschluß, wenn 2/3 der Mitgliederversammlung diesen beschließen; automatisch bei Nicht-Zahlung des Jahresbeitrags drei Monate nach Ablauf des betreffenden Jahres; Der (Mitglieds-)Jahresbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Fördernde Mitgliedschaft: Fördernde Mitglieder können natürliche und juristische Personen zu einem Jahresbeitrag von mindestens DM 100.- werden. Fördernde Mitglieder haben ausschließlich beratende Funktion. Sie sollen nach außen für die Interessen der Kino-Kooperative eintreten. Ordentliche Mitglieder erhalten zu den Veranstaltungen der Kino-Kooperative eine von der Mitgliederversammlung festzulegende Ermäßigung. § 4 MitgliederversammlungDie Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins und setzt sich aus allen Mitgliedern zusammen. Sie ist beschlußfähig, wenn alle Mitglieder satzungsgemäß eingeladen wurden. Die ordentliche Mitgliederversammlung setzt sich einmal jährlich zusammen und ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen schriftlich einzuberufen. Aufgabe der ordentlichen Mitgliederversammlung ist: Entgegennahme des Berichtes des Vorstandes über die jährliche Spielzeit; Bericht des Kassierers über die finanzielle Situation; Entgegennahme des Kassenprüfungsberichtes; Entlastung des Vorstandes; Wahl des Vorstandes und Rechnungsprüfers; Bestimmung des Rahmens der Aktivitäten für den Vorstand; Festlegung der inhaltlichen Arbeit. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind durch Vorstandsbeschluß oder durch einen Antrag von mindestens 15 ordentlichen Mitgliedern unter Wahrung einer Frist gemäß § 4.2. einzuberufen. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt, sofern nicht die Satzung eine andere Mehrheit vorsieht. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt. § 5 VorstandDer erweiterte Vorstand besteht aus: dem (der) ersten Vorsitzenden, dem (der) zweiten Vorsitzenden, dem (der) Kassierer(-in), vier Beisitzer(inne)n. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der (die) erste Vorsitzende, der (die) zweite Vorsitzende und der (die) Kassierer(-in). Jeder ist alleinvertretungsberechtigt. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins gemäß der Satzung und die zweckgerechte Verwendung der finanziellen Mittel, sowie die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und stellt jährlich den Haushaltsplan auf. Der Vorstand wird mit absoluter Mehrheit für die Dauer eines Jahres gewählt. Vorstandsmitglieder können in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden ordentlichen Mitglieder abberufen und durch sofortige Neuwahl ersetzt werden. Der Vorstand wird vom ersten Vorsitzenden, im Verhinderungsfall vom zweiten Vorsitzenden einberufen. Zwei Vorstandsmitglieder können seine Einberufung verlangen. Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Er ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Vorstandssitzungen sind anzukündigen und für alle Vereinsmitglieder öffentlich. § 6 Rechnungsprüfung
§ 10 Auflösung des VereinsDie Auflösung des Vereins kann nur auf einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Sie ist beschlußfähig, wenn 3/4 der Mitglieder anwesend sind. Zur Wirksamkeit der Auflösung ist die Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich. Ist die außerordentliche Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig, so muß innerhalb einer Woche unter Einhaltung einer 14tägigen Ladungsfrist eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Diese ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Bei Auflösung des Vereins werden Forderungen der Mitglieder gegen den Verein befriedigt und Ihnen gehöriges Material zurückgegeben. Ein eventueller Überschuß wird einer gemeinnützigen Institution, die von der Mehrheit der Anwesenden bestimmt wird, zugeführt. Diese Satzung wurde auf der Gründungsversammlung in Fürth am 31.7.1979 beschlossen und auf der Mitgliederversammlung am 31.1.1994 aktualisiert.

References: § 2
 § 3
 § 4
 § 4
 § 5
 § 26
 § 6

§ 10