Source: https://tc-bachgau.wixsite.com/tc-bachgau/satzung
Timestamp: 2020-08-03 08:59:11+00:00

Document:
Satzung/Mitgliedsbeiträge | tc-bachgau
20. Fraport Ranglistenturnier: 6.- 9. August 2020
Satzung (Stand 15.01.2008)
Beitragsverzeichnis geändert am 24.04.2015
Der am 12.06.1973 gegründete Verein führt den Namen Tennisclub Bachgau Schaafheim e.V. und ist beim Amtsgericht Dieburg in das Vereinsregister eingetragen. Sein Sitz ist Schaafheim.
Der Verein erkennt für sich und seine Vereinsmitglieder vorbehaltlos die Satzungen des Hessischen Tennisverbandes e.V., des Tennisbezirks Darmstadt. e. V., des Tenniskreises Darmstadt-Dieburg e.V. und des Landessportbundes Hessen e.V. an.
Der Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Tennissports und evtl. weiterer einschlägiger Sportarten.Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Der Verein arbeitet gemeinnützig. Die Mitglieder seiner Organe arbeiten ehrenamtlich. Das Vermögen dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken des Sports.Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Mitglieder können alle Personen werden, die bereit sind, die Bestrebungen des Vereins zu unterstützen und vorbehaltlos die Satzungen des Vereins anerkennen.
Passive Mitglieder können alle Ämter begleiten und haben volles Stimmrecht.
Jugendmitglieder können die Mitgliedschaft nur erwerben, wenn ihre Erziehungs-berechtigten (Eltern, Vormund) den Aufnahmeantrag unterschreiben.
Ehrenmitglieder sind aktiven Mitgliedern gleichgestellt, jedoch beitragsfrei.
Über die Aufnahme, die schriftlich zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung besteht die Möglichkeit einer Petition an die nächste ordentliche Mitgliederversammlung, welche die Möglichkeit hat, die Ablehnung aufzuheben oder zu bestätigen (einfache Mehrheit). Die gesundheitliche Sportfähigkeit fällt nicht in die Verantwortlichkeit des Vereins. Jedes Mitglied ist dafür selbst verantwortlich.
durch Austritt, der nur schriftlich für den Schluss eines Geschäftsjahres zulässig ist und spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären ist.
Es werden vom Club keine Jahresbeiträge und Spenden erstattet.durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied 6 Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt oder sonstige durch die Mitgliederversammlung beschlossenen finanzielle Verpflichtungen nicht erfüllt hat.
durch Ausschluss (siehe § 12 Ziffer 2)
§ 9 Mitgliedschaftsrechte
Volljährige Mitglieder sind berechtigt, an den Mitgliedsversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an Abstimmungen und Wahlen durch Ausübung ihres Stimmrechts mitzuwirken. Jugendmitglieder bis zu 18 Jahren besitzen in der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht und können nicht gewählt werden. Sie haben aber Rederecht. Ab 16 Jahren können sie vom Vorstand in Ausschüsse berufen werden, dürfen aber nicht als Ausschussvorsitzender fungieren.Alle Mitglieder haben das Recht, sämtliche durch die Satzungen gewährleisteten Einrichtungen des Vereins zu benutzen. Passive Mitglieder können Tennisplätze bedingt benutzen Näheres regelt das Beitragsverzeichnis.Begründete Beschwerden können dem Vorstand vorgetragen werden.Die Mitgliedschaftsrechte ruhen, wenn ein Mitglied länger als 3 Monate mit seinen finanziellen Verpflichtungen im Rückstand bleibt, bis zur Erfüllung. Jedes Mitglied erhält auf Wunsch eine aktuelle Mitgliederliste mit Namen, Vornamen, Status aktiv/passiv und Telefonnummer. Diese Liste darf nicht an Dritte, insbesondere Nichtmitglieder weitergegeben werden. Bei Nichtbeachtung kann der Vorstand § 12 Absatz 1 und 2 anwenden.Mitglieder, die eine E-Mailadresse hinterlegt haben, erhalten alle Einladungen und Informationen per E-Mail.
Die Mitglieder des Vereins sind verpflichtet:Den Verein in seinen sportlichen Bestrebungen zu unterstützen.Den Anordnungen des Vorstandes und der von ihm bestellten Organe in allen Vereinsangelegenheiten Folge zu leisten.Die Beiträge pünktlich zu entrichtenDas Vereinseigentum zu schonen und pfleglich zu behandeln.Den Arbeits- oder Wirtschaftsdienst abzuleisten, d.h. bis zum 15. März dem Vorstand 3 Alternativtermine bekannt zu geben. Näheres regelt das gültige Beitragsverzeichnis.Die Mitglieder sind selbst verantwortlich für den aktuellen Stand ihrer Adressen, Telefonnummern und E-Mailadressen.
Der Mitgliedsbeitrag und evtl. Sonderbeiträge sind im Beitragsverzeichnis festgehalten.
§ 12 Ahndung und Vergehen
1. Zur Ahndung von Vergehen im Zusammenhang mit dem Verein, vor allem im sportlichen Betrieb, können vom Vorstand folgende Strafen verhängt werden:
-bei groben Verstößen gegen die Vereinssatzung.wegen Unterlassungen oder Handlungen, die sich gegen den Verein, seine Zwecke und Aufgaben oder sein Ansehen auswirken und die im besonderen Maße die Belange des Sports schädigen.
-wegen Nichtbeachtung von Beschlüssen und Anordnungen der Vereinsorgane und wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereins.
3. Entstandene materielle Schäden sind von dem betreffenden Mitglied zu ersetzen.
4. Gegen den Beschluss des Vorstandes steht dem Ausgeschlossenen innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Zustellung des Ausschlussbescheides das Recht der Berufung an die vom Vorstand innerhalb eines Monats einzuberufende Mitgliederversammlung zu, deren Entscheidung endgültig ist. Von dem Zeitpunkt ab, an dem das auszuschließende Mitglied von der Einleitung des Ausschlussverfahrens in Kenntnis gesetzt wird, ruhen die Mitgliedschaftsrechte und das Mitglied ist verpflichtet, alle in seiner Verwahrung befindlichen Gegenstände, Urkunden usw. unverzüglich an den Vorstand zurückzugeben.
Die Mitgliederversammlung ist die ordnungsgemäß durch den Vorstand einberufene Versammlung aller Mitglieder. Sie ist oberstes Organ des Vereins.Die ordentliche Mitgliederversammlung (Generalversammlung) findet alljährlich statt und soll im Monat Januar einberufen werden. Die Einberufung muss spätestens 2 Wochen vor dem Termin schriftlich erfolgen, und zwar unter Angabe der Tagesordnung, die folgende Punkte in folgender Reihenfolge enthalten muss:
- Ehrung der Toten
- Verlesung des letzten Protokolls der letzten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung
- Wahlen – alle 2 Jahre
- Haushaltsplan des kommenden Geschäftsjahres
- Beschlussfassung über Anträge des Vorstandes und der Mitglieder die bis zum Versammlungsbeginn schriftlich beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden müssen (Ausnahme Siehe § 14 Absatz 6A und B)
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlussfähig. Es entscheidet einfache Stimmenmehrheit.Unter einfacher Stimmenmehrheit ist eine Mehrheit zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt als die Hälfte der abgegebenen Stimmen. Die sich der Stimme enthaltenen Mitglieder sind nicht mitzuzählen, sie werden wie Abwesende behandelt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.2/3 Mehrheit ist erforderlich bei:Misstrauensanträgen gegenüber dem Vorstand oder einem seiner MitgliederSatzungsänderungenSonderbeiträgen, des Mitgliedsbeitrages 5. Wahlen erfolgen geheim durch Stimmzettel, wenn es von einem Mitglied verlangt wird.Die Wahl wird von einem Wahlleiter durchgeführt, den die Mitgliederversammlung durch Akklamation bestimmt. Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem Wahlleiter schriftlich vorliegt. Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das von dem 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist. Außerdem sind bei allen Mitgliederversammlungen zu Beginn zwei Beurkunder zu bestellen, die das Protokoll gegenzeichnen.6.Anträge zur ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen bis zum Beginn der Versammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden. Anträge zu § 14 Absatz 4b und c müssen zum Ende des Geschäftsjahres eingegangen sein. Textentwürfe zu Satzungsänderungen oder der Änderung der Höhe der Beiträge, Sonderbeiträgen müssen der Einladung zur ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung beigefügt werden.Dringlichkeitsanträge, die § 14 Absatz 4 beinhalten oder bedingen, sind unzulässig. Ansonsten sind Dringlichkeitsanträge mit einfacher Mehrheit zulässig. Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen durch den Vorstand einberufen werden, wenn diese im Interesse des Vereins liegen oder schriftlich durch begründeten Antrag von mindestens 1/5 der wahlberechtigten Mitglieder unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes verlangt werden. Die außerordentliche Mitglieder-versammlung ist dann spätestens 4 Wochen nach Eingang des Antrages einzuberufen. Die schriftliche Einladung soll 2 Wochen, muss aber spätestens 1 Woche vorher, und zwar unter Angabe der Tagesordnung erfolgen.Für alle Versammlungen gilt die Geschäftsordnung des Landessportbundes Hessen e.V.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Schatzmeister, jeweils 2 sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung für jeweils zwei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Mitglieder des Vorstandes können sich in dieser Eigenschaft nicht durch andere Personen vertreten lassen.Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte. Er ist verpflichtet einen Haushaltsplan für jedes Geschäftjahr zu erstellen und der Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorzulegen. Der Haushalt darf bis 10% des abgestimmten Haushaltsplanes überschritten werden.Grundlegende Veränderungen der Baulichkeiten und der Außenanlagen bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit.Der Vorstand sollte regelmäßig zusammenkommen und ist beschlussfähig, wenn mindestens 4 Mitglieder anwesend sind. Darunter der 1. Vorsitzende oder 2. Vorsitzende, der die Sitzung leitet. Sitzungen werden vom 1. Vorsitzenden einberufen oder wenn 2 Vorstandsmitglieder dies beantragen. Über Sitzungen des Vorstandes wird Protokoll geführt. Vorstand und Referenten erhalten nach jeder Sitzung ein Protokoll. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit zählt die Stimme des 1. Vorsitzenden doppelt. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemäß gewählt worden ist.
Für die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Referenten und Ausschüsse aus qualifizierten Mitgliedern berufen.Bei der Bildung eines Sportausschusses gehören der Sportwart, der Jugendwart und die Mannschaftsführer der Aktiven/Hobby Mannschaften diesem Ausschuss automatisch an.Bei der Bildung eines Jugendausschusses gehören der Jugendwart, der Sportwart und die Mannschaftsführer der Jugendmannschaften diesem Ausschuss automatisch an.Ausschüsse wählen ihren Vorsitzenden selbst. Der 1. Vorsitzende muss zu jeder Sitzung eine Einladung erhalten.Referenten und Ausschussvorsitzende müssen – wenn die Tagesordnung es erfordert – vom 1. Vorsitzenden zu Vorstandssitzungen eingeladen werden und haben zu ihrem Thema Stimmrecht.
Die Kassenprüfer werden jeweils von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie haben die Pflicht, mindestens einmal im Jahr – in jedem Falle jedoch zum 31.12. – die Rechnungsunterlagen des Vereins zu prüfen und die Ausgaben mit dem genehmigten Haushaltsplan zu vergleichen. Der Mitgliederversammlung ist hierüber zu berichten. Ein Vorstandsmitglied kann nicht Kassenprüfer sein.
Ehrenmitglieder: Für außerordentliche Verdienste kann ein Mitglied durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt werden.Ehrenvorsitzende: Für außerordentliche Verdienste kann ein ehemaliger Vorsitzender durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt werden.Die Ernennung und Entziehung der Ehrenmitgliedschaft kann nur durch eine ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung ausgesprochen werden. In beiden Fällen ist eine 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder der Mitgliederversammlung erforderlich. Vorschläge können von allen Mitgliedern schriftlich an den Vorstand gerichtet werden, der sie den Mitgliedern unterbreitet. Mitglieder und andere Personen, die sich besondere Verdienste um den Sport oder um den Verein erworben haben, können durch den Vorstand mit der Vereinsnadel ausgezeichnet werden.
Bei Bedarf kann die ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung Kommissionen wählen, die Vorschläge erarbeitet und der nächsten Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorlegt, z.B. eine Satzungskommission.
§ 20 Versicherungsschutz
Versicherungsschutz gegen Diebstahl und Verlust von Kleidungsstücken, Wertsachen etc. auf der TCB Anlage besteht nicht.
§ 21 Amtsbezeichnung in weiblicher Form
Inhaberinnen von Ämtern des TCB führen die weibliche Form der Amtsbezeichnung, z.B.VorsitzendeSchatzmeisterinSportwartinJugendwartinSchriftführerinReferentin
Platz- und Spielordnungen, Hausordnung und Ranglistenordnung werden vom Vorstand erstellt.
Über die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszweckes kann nur beschlossen werden, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies beantragt und die Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit der Stimmen der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder entsprechen und beschließt, und zwar nach ordnungsgemäßer Einberufung der Mitgliederversammlung unter Angabe des Antrages und seiner Begründung, nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten.Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt sein zu diesem Zeitpunkt vorhandenes Vermögen an die Gemeinde Schaafheim oder an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports zu verwenden hat.
Beschlossen durch die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung am 7. Dezember 1973.
Eingetragen in das Vereinsregister Nr. 301 des Amtsgerichts Dieburg am 27. Juni 1974.
Änderung 13.01.1978
Änderung 19.01.1979
Änderung 18.01.1980
Änderung 25.02.1983
Änderung 23.01.1987
Änderung 02.04.1993
Änderung 02.04.2001
Änderung 26.02.2004
Neufassung der Satzung beschlossen durch die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung am 01.03.2007.
Beitragsverzeichnis Nr. 12
Der Mitgliedsbeitrag wird von der ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung, mit 2/3 Mehrheit festgelegt. Der jeweils gültige Beitrag ist aus dem Beitragsverzeichnis zu ersehen, das jedem Mitglied nach Änderung mitgeteilt wird.
Familie-Lebensgemeinschaft: 276 Euro und jedes Kind bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
Einzelpersonen mit Kindern bis zum vollendeten 18.Lebensjahr: 232 Euro
Einzelpersonen ab vollendetem 18.Lebensjahr: 180 Euro
Studenten, Auszubildende und Grundwehrdienstleistende: 96 Euro
Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr als Einzelmitglied: 42 Euro
Kinder ab vollendetem 14. Lebensjahr bis voll. 18. Lebensjahr. 72 Euro
3. Passive Mitglieder: 36 Euro
Passive Mitglieder können die Plätze nach Absprache mit dem Vorstand als Gastspieler benutzen.
4. Umwandlung aktive in passive Mitgliedschaft
Ein aktives Mitglied kann unter folgenden Bedingungen passiv werden: Die Aktive Mitgliedschaft kann nur zum 01.01. jedes Jahres gekündigt werden.Die passive Mitgliedschaft beträgt mindestens ein Jahr. Bei früher gewünschter Rückwandlung ist der volle Betrag für das laufende Jahr der Passivität nachzuzahlen.
5. Umwandlung passiver in aktive Mitglieder
Ein passives Mitglied kann unter folgender Bedingung aktiv werden: Ab sofort ist der Beitrag entsprechend dem gültigen Beitragsverzeichnis zu entrichten.
6. Sonderbeiträge
Sonderbeiträge können als Umlage nur auf Beschluss der Mitgliederversammlung erhoben werden, und zwar für Zwecke, die der Erfüllung der gemeinnützigen aufgaben dienen.
Alle aktiven männlichen und weiblichen Mitglieder haben mit Erreichen des 18. Lebensjahres bis zum vollendeten 60. Lebensjahres jährlich 8 Arbeitsstunden für Platzrenovierung zu erbringen, ersatzweise drei Wirtschaftsdiensteinsätze. Diese sollten vorzugsweise an den durch den Vorstand anberaumten Arbeitseinsätzen abgeleistet werden. Arbeitstermine werden im Februar veröffentlicht. Für jede nicht abgeleistete Arbeitsstunde ist ein Sonderbeitrag in Höhe von 8 Euro zu entrichten. Bis zum 15. März sind dem Vorstand 3 Alternativtermine für die o.g. Einsätze bekannt zu geben.
Jugendliche vom 16. bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres haben jährlich 4 Arbeitsstunden zu leisten. Für jede nicht abgeleistete Arbeitsstunde ist ein Sonderbeitrag in Höhe von 8 Euro zu entrichten. Vorstandsmitglieder, Ausschüsse und Referenten sind vom Arbeitsdienst und Wirtschaftsdienst befreit.
Gemäß Beschluss der 42. ordentlichen Mitgliederversammlung am 13.02.2014 wird eine zweckgebundene Platzgebühr zur Instandsetzung und Instandhaltung der Plätze jährlich von allen aktiven Mitgliedern erhoben. Der Vorstand entscheidet zu Anfang des Jahres über die Notwendigkeit dieser Erhebung.- Betrag: 30,00 € (Einzelmitglieder, Kinder, Jugendliche) bzw. 60,00 € (Familien). Die Abbuchung erfolgt jeweils im Februar.
Der Jahresbeitrag ist pflichtgemäß jährlich im Lastschriftverfahren mit Bankeinzugsermächtigung oder per Dauerauftrag in 4 gleichen Raten jeweils zu Beginn eines Quartals zu entrichten. Bei Nichtbeantwortung der Arbeitsdienstumfrage werden am 1. Mai 64/32 Euro vom bekannten Konto abgebucht.
8.Gastspieler
Gäste von Clubmitgliedern zahlen pro Std. 9,50 Euro

References: § 12

§ 9
 § 12

§ 12
 § 14
 § 14
 § 14
 § 26

§ 20

§ 21