Source: https://www.lzkth.de/lzkth2/cms_de.nsf/($UNID)/B361CF52B2E2EB19C1257BB40047D13D?OpenDocument
Timestamp: 2019-08-19 03:57:23+00:00

Document:
Röntgen - Landeszahnärztekammer Thüringen
Handbuch-Kapitel Röntgen (pdf; 459 kB)
Online-Kurse für Thüringer Zahnärzte und ZFA zur
Aktualisierung der Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz
Für Zahnärzte in Thüringen:
Für Zahnmedizinische Fachangestellte in Thüringen:
Zur Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz anmelden »
Konstanzprüfprotokolle
Bildgebung Tubusgerät analog (pdf; 21 kB)
Bildgebung Tubusgerät digital (pdf; 37 kB)
Bildgebung OPG / FR analog (pdf; 21 kB)
Bildgebung OPG / FR digital (pdf; 57 kB)
Konstanzprüfung an Bildwiedergabegeräten (pdf; 758 kB)
Strahlenschutzgesetz (Gesetz zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung – StrlSchG) [pdf; 781 kB]
Strahlenschutzverordnung (Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts – StrlSchV) [pdf; 1,14 MB]
Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin (pdf; 246 kB)
Richtlinie zu Arbeitsanweisungen und Aufzeichnungspflichten nach Röntgenverordnung (pdf; 212 kB)
Richtlinie für die technische Prüfung von Röntgeneinrichtungen und genehmigungsbedürftigen Störstrahlern (Sachverständigenprüfungen) (pdf; 649 kB)
S1-Empfehlung Dentale Volumentomographie (DVT) der DGZMK (pdf; 1,26 MB)
s2k-Leitlinie Dentale Volumentomographie (DVT) (pdf; 578 kB)
Richtlinie zur Durchführung der Qualtitätssicherung bei Röntgeneinrichtungen (pdf; 385 kB)
Durchführungsempfehlungen zur Qualitätssicherung in der zahnärztlichen Röntgenologie 2007 (pdf; 62 kB)
Durchführungsempfehlungen für die zahnärztliche Röntgenologie 2015 (pdf; 153 kB)
Kommentierung der S2k-Leitlinie für die Dentale Volumentomographie (pdf; 88 kB)
Leitfaden zum zahnärztlichen Röntgen (pdf; 2,34 MB)
Anmeldung Röntgengeräte in der Röntgenstelle (pdf; 62 kB)
Abmeldung Röntgengeräte in der Röntgenstelle (pdf; 41 kB)
Anzeige über die Inbetriebnahme einer Röntgeneinrichtung an das TLV (pdf; 54 kB)
Anzeige über die Beendigung des Betriebs einer Röntgeneinrichtung an das TLV (pdf; 18 kB)
Bestellung zum Strahlenschutzbeauftragten an das TLV (pdf; 23 kB)
Antrag auf Bescheinigung der Fachkunde im Strahlenschutz (pdf; 19 kB)
DVT-Betreiber in Thüringen (pdf; 61 kB)
Arbeitsanweisung Tubusgerät (pdf; 64 kB)
Arbeitsanweisung OPG (pdf; 59 kB)
Arbeitsanweisung Fernröntgen (pdf; 59 kB)
Arbeitsanweisung DVT (pdf; 100 kB)
Einweisung in den Betrieb der Röntgeneinrichtung (pdf; 9 kB)
Unterweisung der Mitarbeiter nach § 36 der RöV (pdf; 53 kB)
Unterweisung einer helfenden Person nach § 36 Abs. 2 der RöV (pdf; 89 kB)
Rechtfertigende Indikationen für Röntgenaufnahmen (pdf; 67 kB)
Röntgenpass Mustervorlage (pdf; 53 kB)
In Thüringen bestimmte Sachverständige nach Röntgenverordnung RöV (pdf; 42 kB)
Herausgabe von Original-Röntgenaufnahmen (pdf; 31 kB)
Aufbewahrungsfristen nach neuem Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) (pdf; 62 kB)
Januar 2019: Neue Regelungen zum Strahlenschutz durch Strahlenschutzgesetz und Strahlenschutzverordnung »
August 2016: Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz für Zahnärzte 2017 »
Januar 2015: Neue Bestimmungen für Prüfung von Befundungsmonitoren »
Kommentierung der S2k-Leitlinie für die Dentale Volumentomographie »
Landeszahnärztekammer Thüringen vervielfältigt analoge Röntgenbilder »
DVT-Geräte in Thüringen »
Ausstellung eines Röntgenpasses »
Neues zur Röntgenverordnung »
Bezugsmöglichkeiten der Röntgenpässe »
Aktualisierungspflicht der „Fachkunde im Strahlenschutz“ »
Kosten des Röntgenpasses »
Rechtfertigende Indikation »
Belehrungen nach § 36 RöV »
Arbeitsanweisungen »
Neue Regelungen zum Strahlenschutz durch Strahlenschutzgesetz und Strahlenschutzverordnung
Am 31. Dezember 2018 traten das bereits 2017 beschlossene Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und die neue Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) in Kraft. Beide dienen der nationalen Umsetzung der europäischen Richtlinie 2013/59/Euratom. Sie ersetzen damit die bisher geltende Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung.
Für Zahnarztpraxen ergeben sich folgende Neuregelungen:
Anzeige der Röntgeneinrichtung
Der Betrieb einer Röntgeneinrichtung muss spätestens vier Wochen (bisher zwei Wochen) vor dem beabsichtigten Beginn beim Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz schriftlich angezeigt werden. Das bedeutet, dass nach der Abnahmeprüfung einer Röntgenanlage die Behörde innerhalb von vier Wochen über die Zulassung entscheiden kann.
Wird ein Strahlenschutzbeauftragter bestellt, ist er fortan bis zu einem Jahr nach der Beendigung der Bestellung nur dann kündbar, wenn Gründe für eine außerordentliche Kündigung (zum Beispiel eine Praxisschließung) vorliegen. Strahlenschutzbeauftragte bleiben allerdings nur in Ausnahmefällen in zahnärztlichen Einrichtungen erforderlich, da in der Regel der Zahnarzt selbst die Fachkunde im Strahlenschutz besitzt.
Es entfällt die Pflicht, Röntgenpässe bereitzuhalten, anzubieten und zu führen.
Nutzung der Röntgeneinrichtung durch mehrere Strahlenschutzverantwortliche
Wird eine Röntgeneinrichtung durch mehrere Strahlenschutzverantwortliche eigenverantwortlich genutzt, haben diese ihre und die Pflichten weiterer, unter ihrer Verantwortung tätiger Personen vertraglich eindeutig gegeneinander abzugrenzen. Der Vertrag ist der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen. Für Röntgeneinrichtungen, die bereits vor dem 31. Dezember 2018 von mehreren Strahlenschutzverantwortlichen betrieben wurden, ist der Vertrag bis zum 31. Dezember 2019 abzuschließen.
Bereithalten der Gesetzte
Weiterhin wird zwar die Auslage der neuen Gesetze gefordert, aufgrund ihres Umfangs empfiehlt sich aber die Bereitstellung auf elektronischen Medien oder die Verlinkung zum Gesetzestext.
Anforderungen an Röntgeneinrichtung
Röntgeneinrichtungen, die nach dem 1. Januar 2023 erstmalig in Betrieb genommen werden, müssen über eine Funktion verfügen, die die Expositionsparameter elektronisch aufzeichnet und für die Qualitätssicherung elektronisch nutzbar macht. Alle zahnärztlichen Bestandsgeräte sind von dieser Verpflichtung nicht betroffen.
Aufzeichnungen über die Abnahmeprüfung müssen für die Dauer des Betriebs, mindestens jedoch bis drei Jahre (bisher zwei Jahre) nach dem Abschluss der nächsten vollständigen Abnahmeprüfung aufbewahrt werden.
Deutlich verlängert wurde die Aufbewahrungsfrist für Aufzeichnungen über Konstanzaufnahmen. Diese beträgt jetzt zehn Jahre (bisher zwei Jahre) nach Abschluss der Prüfung.
Vorortprüfungen
Die zuständige Behörde hat das Recht, Vor-Ort-Prüfungen auch an zahnärztlichen Röntgeneinrichtungen vorzunehmen und die Einhaltung der Rechtsvorschriften zu prüfen. Bei DVT-Geräten werden diese Prüfungen voraussichtlich in Abständen von sechs Jahren erfolgen. Für alle anderen zahnärztlichen Röntgengeräte sind keine Vor-Ort-Prüfungen vorgeschrieben.
Betreuungs- und Begleitpersonen müssen vor dem Betreten des Kontrollbereichs über mögliche Gefahren der Exposition aufgeklärt werden. Dazu sind ihnen ein Leitfaden zum Strahlenschutz bzw. geeignete schriftliche Hinweise anzubieten und auf Wunsch auszuhändigen. Die Arbeitsgemeinschaft Röntgenologie in der DGZMK wird entsprechende Musterformulare erarbeiten und der Kollegenschaft zur Verfügung stellen.
Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz für Zahnärzte 2017
Für die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz bereitet die Zahnärztliche Röntgenstelle bei der Landeszahnärztekammer Thüringen derzeit einen Onlinekurs vor. Dieser Kurs wird im Frühjahr 2017 für Sie zur Verfügung stehen.
Zusätzlich wird Ihnen die Kammer wie bisher auch Präsenzveranstaltungen anbieten. Termine finden Sie Anfang des kommenden Jahres im gedruckten Fortbildungsprogramm oder im Internet unter www.fb.lzkth.de.
Neue Bestimmungen für Prüfung von Befundungsmonitoren
Röntgenverordnung (LA RöV) vom 4. November 2014 wurden drei Abschnitte der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL), die bundeseinheitlich die Durchführung und Bewertung der Abnahmeprüfungen und Konstanzprüfungen von Röntgeneinrichtungen regelt, geändert. Diese auf den ersten Blick geringfügigen Änderungen sind in ihren Auswirkungen auf die zahnärztliche Röntgendiagnostik jedoch nicht zu unterschätzen.
Eingefügt wurde der Passus, dass die Abnahme- und Konstanzprüfung von Bildwiedergabesystemen zur Befundung (Befundungsmonitor) nach der im Jahr 2014 erschienenen DIN 6868–157 für alle Neugeräte ab dem 1. Mai 2015 durchzuführen ist. Diese Norm wurde vom Normenausschuss Radiologie erstellt und gegen die Stimme des Normenausschusses Dental verabschiedet. Trotz der fachlichen Kritik der Zahnärzteschaft an der in einem überaus intransparenten Verfahren entstandenen Norm, wurde diese nun von den Behörden in das staatliche Regelwerk übernommen.
In der Norm wurde ein Konzept der Raumklassen (RK) eingeführt. Für die Befundung zahnärztlicher Röntgenbilder relevant sind die Raumklasse 5 – Zahnärztlicher Befundarbeitsplatz und die Raumklasse 6 – Zahnärztlicher Behandlungsplatz. Diese werden durch eine maximale Beleuchtungsstärke von ≥ 100 lx (RK 5) beziehungsweise ≥ 1.000 lx (RK 6) charakterisiert. Die eingesetzten Bildwiedergabegeräte müssen eine Auflösung von ≥ 1.024 × ≥ 768 Pixeln und eine maximale Display-Leuchtdichte von 200 cd/m² (RK 5) beziehungsweise 300 cd/m² (RK 6) haben.
Zur visuellen Prüfung der Monitore wurden neue Testbilder eingeführt, die unter www.nar.din.de abrufbar sind. Gänzlich neu ist die Verpflichtung, die Leuchtdichte der Befundungsmonitore jährlich messtechnisch zu bestimmen.
Einen Nachweis für die Verbesserung der Befundungsqualität zahnärztlicher Hochkontrastaufnahmen durch diese Maßnahmen gibt es nicht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden sie jedoch zu einer Kostensteigerung führen, die letztlich durch die Zahnärzteschaft zu tragen ist. Bei der geplanten Neuanschaffung eines Befundungsmonitors gilt es deshalb zu erwägen, ob die Inbetriebnahme noch vor dem 1. Mai 2015 erfolgen kann.
(Quelle: BZÄK)
Kommentierung der S2k-Leitlinie für die Dentale Volumentomographie
In der neuen S2k-Leitlinie der DGZMK zur Dentalen Volumentomographie wird der derzeitige Wissensstand der technischen Grundlagen, der Anwendungsgebiete und der verursachten Strahlendosen beschrieben. Dabei richtet sich die Leitlinie an alle Zahnärzte und Fachzahnärzte einschließlich Ärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.
Landeszahnärztekammer Thüringen vervielfältigt analoge Röntgenbilder
Die Kammer ist technisch in der Lage, herkömmliche Röntgenbilder durch ein spezielles Scannverfahren zu digitalisieren und zu speichern. Diese gescannten Aufnahmen haben zwar keine Befundqualität, sind aber dennoch sehr aussagefähig. Der anfordernde Zahnarzt erhält eine CD mit den gescannten Aufnahmen und, auf gesonderten Wunsch, zusätzlich Papierausdrucke. Für den Digitalisierungsvorgang wird auf Grundlage der Kostensatzung der Kammer eine Gebühr von 20,00 Euro pro Bild erhoben.
DVT-Geräte in Thüringen
Übersicht der Dental-Volumentomographie-Betreiber in Thüringen (pdf; 36 kB)
Die Röntgenverordnung ist in allen zahnärztlichen Praxen auszulegen.
Ausstellung eines Röntgenpasses
Der Pass ist jedem Patienten, der geröntgt wird, anzubieten und auszustellen. Einzutragen sind lt. § 28 RöV Angaben über Zeitpunkt und Art der Anwendung, die untersuchte Körperregion und Angaben zum untersuchenden Zahnarzt.
Neues zur Röntgenverordnung
Panoramaschicht- und Fernröntgengeräte sowie Digitale Volumenthomographiegeräte (DVT)
Kieferorthopädische Röntgenaufnahmen an Kindern mit analogen Panoramaschichtgeräten, also mit solchen, die Film-Folien-Systeme (FFS) als Bildempfänger nutzen, müssen ab 01.07.2010 mit einem FFS der Empfindlichkeitsklasse SC= 400 durchgeführt werden.
Hinweis: Definition von Kind gemäß DIN 6814-5, Abschnitt 8.2: „Person im Alter bis 12 Jahre“
Für Panoramaschicht- und Fernröntgengeräte sowie DVT-Geräte, die ab dem 01.07.2010 erstmalig in Betrieb gehen, muss die Strahlenexposition entweder direkt durch eine Vorrichtung angezeigt werden oder es muss indirekt eine entsprechende Angabe am Gerät vorhanden sein.
Dosisflächenproduktbestimmung und -anzeige sind für folgende Untersuchungen erforderlich:
Radiologische Untersuchungen von Kindern am Körperstamm in der Zahnmedizin (ausgenommen: Untersuchungen mit dem Tubusgerät) (gilt für erstmalige Inbetriebnahme der betreffenden Röntgeneinrichtung ab 01.07.2010).
Hinweis: Erstmalige Inbetriebnahme ab dem 01.07.2010 bedeutet: Die Anzeige des Betriebes bei der zuständigen Aufsichtsbehörde erfolgt nach dem 30.06.2010, das Kaufdatum ist nicht relevant. (Quelle: NZB 12/2009, Seite 29)
Bezugsmöglichkeiten der Röntgenpässe
alle Dentaldepots
Kosten des Röntgenpasses
Eine Umlegung der entstehenden Kosten zu Lasten des Patienten ist nicht gestattet.
Aktualisierungspflicht der „Fachkunde im Strahlenschutz“
Der Forderung des Gesetzgebers nach der fünfjährigen Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz für Zahnärzte wurde in Thüringen durch die Erarbeitung eines Selbststudienmodells verbunden mit relativ kurzen Präsenzveranstaltungen Rechnung getragen.
Gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 sind für jede Anwendung von Röntgenstrahlen Angaben zur rechtfertigenden Indikation und ihre schriftliche Dokumentation vorzunehmen. Die rechtfertigende Indikation ist die Entscheidung eines Arztes oder Zahnarztes mit der erforderlichen Fachkunde im Strahlenschutz, dass und in welcher Weise Röntgenstrahlen am Menschen in der Zahnheilkunde angewendet werden. Hier ist u. a. besonders die Dringlichkeit der Anwendung bei bestehender oder nicht auszuschließender Schwangerschaft zu prüfen.
Werden Patienten zum Röntgen an Fachkollegen überwiesen, haben diese die rechtfertigende Indikation zu überprüfen. Derjenige Zahnarzt, der die Röntgenaufnahmen durchführt ist für die Archivierung derselben verantwortlich.
Beispiele für Angaben zur rechtfertigenden Indikation finden Sie im Downloadcenter.
Belehrungen nach § 36 RöV
Belehrungen nach § 36 RöV sind einmal pro Jahr (bisher halbjährlich) für alle Personen, die Zutritt zum Kontrollbereich haben, bzw. an der Anfertigung von Röntgenaufnahmen beteiligt sind, durchzuführen. Verantwortlich dafür ist der Strahlenschutzverantwortliche der Praxis bzw. Einrichtung. Die Belehrungsprotokolle sind von allen Beteiligten zu unterschreiben und mindestens fünf Jahre aufzubewahren.
Eine Auflistung der wichtigsten Aufbewahrungsfristen finden Sie im Downloadcenter.
Für alle in der Praxis durchgeführten Aufnahmetechniken sind Arbeitsanweisungen auszulegen. Entsprechende Muster finden Sie im Downloadcenter.
Dr. M. Seyffarth
Telefon: 0361 7432-115

References: § 36
 § 36
 § 36
 § 28
 § 23
 § 36
 § 36