Source: http://archiv.metropolico.org/2013/03/29/waffenbesitzer-klaren-auf/
Timestamp: 2018-02-18 09:07:57+00:00

Document:
Waffenbesitzer klären auf – metropolico.org
Waffenbesitzer klären auf
Interview, Titel
Im Gespräch mit Marc Schieferdecker, dem Gründer der German Rifle Association
Logo der German Rifle Association in Anlehnung an das Vorbild aus den USA (Bild: German Rifle Association; Rechte: German Rifle Association; Quelle: siehe Link)
Am 22.02.2013 wurde die German Rifle Association (GRA) ins Leben gerufen. Gründer ist der 35-jährige Anwendungsentwickler Marc Schieferdecker aus Menden im Sauerland (NRW). Der aktive Sportschütze (Groß- und Kleinkaliber sowie Druckluftwaffen) und Familienvater stellt sich heute den Fragen von metropolico zu seinen Beweggründen die GRA aufzubauen, sowie der Frage wie sich ein derartiges Engagement mit seiner Mitgliedschaft in der Piratenpartei verträgt.
metropolico: Hallo Herr Schieferdecker, Ende Februar haben Sie die German Rifle Association (GRA) gegründet. Was war der konkrete Anlass für diesen Schritt?
Marc Schieferdecker: Einige andere und ich haben festgestellt, dass verschiedene Bereiche von den derzeit existierenden Organisationen, die sich für legalen Waffenbesitz einsetzen, nicht besetzt werden. Da habe ich mir gedacht: Mut zur Lücke. Ganz konkret: Der Bereich „neue Medien“ ist von den legalen Waffenbesitzern überhaupt, beziehungsweise nur kaum besetzt und auch hängen einzelne Waffenbesitzer in ihren Verbandsstrukturen fest. Da bin ich bestes Beispiel: Ich kann etwas über den Schießsport im BDMP e.V. (Bund der Militär- und Polizeischützen e.V. Anm. d. Red.) erzählen, aber nicht über das, was der BDS (Bund Deutscher Sportschützen, Anm. d. Red.) macht, weil ich dort schlichtweg nicht schieße. Der Ansatz der GRA ist neben intensiver Nutzung von Facebook, Twitter, YouTube und Co. auch, die einzelnen Mitglieder miteinander zu vernetzen und damit die Möglichkeit zu bieten, sich verbandsübergreifend zu äußern. Und das klappt, denn bei uns schreiben Mitglieder, die Inhalte und die Redaktion verwaltet nur. Langfristig wollen wir so zeigen, wie der legale Waffenbesitz in Deutschland tatsächlich aussieht und nicht, wie er von Teilen der Medien und der Politik dargestellt und leider auch gesehen wird.
Das Logo der GRA ist dem Logo der National Rifle Association (NRA) auffallend ähnlich. Sie schreiben auf Ihrer Seite, es gebe bis dato keine Zusammenarbeit mit dem Vorbild aus den USA, gleichzeitig schreiben Sie aber für die Zukunft sei eine Zusammenarbeit angestrebt und in einem telefonischen Vorabgespräch meinten Sie, es gebe diesbezüglich auch schon erste Verbindungen.
Ja, wir haben das Logo bewusst an die NRA angelehnt, denn auch hier in Deutschland ist die NRA den Schützen ein Begriff, da auch einige Schießsportverbände bei der NRA Mitglied sind. Zu Anfang hatten wir rechtliche Bedenken, da die Ähnlichkeit zum NRA Logo doch recht groß ist. Aber über einen Kontakt zur NRA konnten diese Bedenken ausgeräumt werden. Wo die Reise hingeht, das können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, da wir noch in der Findungsphase sind. Es ist auch noch nicht abzusehen, wie sich eine Zusammenarbeit der GRA mit der NRA gestalten könnte, da die Gesetzeslage zum legalen Waffenbesitz in den USA und in Deutschland sehr unterschiedlich ist. Unser vorrangiges Ziel ist, die gegenseitige Akzeptanz und wir möchten von der NRA – gerade im Bereich der Nutzung von neuen Medien – lernen.
Wie soll diese etwaige Zusammenarbeit konkret aussehen und wie ist der aktuellen Stand bei den „Verhandlungen“?
Der aktuelle Stand ist, dass es keine Verhandlungen gibt. Aber wir beobachten die NRA sehr genau und versuchen, die positiven Aspekte der politischen Arbeit in unser System zu integrieren. Die NRA ist einfach gut darin, den Nerv der Waffenbesitzer in den USA zu treffen, um diese zu motivieren, ihre Bürgerrechte wahrzunehmen. Das möchten wir auch – motivieren etwas zu tun und sich nicht alles gefallen zu lassen, was von den Medien und der Politik teilweise so an Unwahrheiten verbreitet wird.
Auf metropolico wurde schon mehrmals über das Waffenrecht geschrieben. Waffenbesitz ist in der öffentlichen Debatte Deutschlands nicht gerade positiv besetzt. Wie wollen Sie und Ihr Verband in diese Diskussion eingreifen?
Vorweg: Wir sind kein Verband. Wir sind eine offene, basisdemokratische Organisation von Waffenbesitzern, die gemeinsam am Ziel arbeiten, Vorurteile gegen den legalen Waffenbesitz auszuräumen. Unser Konzept ist es, die Menschen mitzunehmen und das nicht nur sprichwörtlich. Ich habe schon oft gesehen, dass ein Mensch nach einem Schnupperkurs auf dem Schießstand sagte, dass er sich das ja ganz anders vorgestellt habe. Es geht darum dieses krude Bild, wir seien die rumballernden, schießwütigen möchtegern Rambos endlich abzuschütteln, denn so sind wir nicht. Es geht immer um Ruhe, Kontrolle und Konzentration. Beim Sportschießen, um treffsicher ein Stück Pappe zu durchlöchern und bei der Jagd, um ein Tier möglichst wenig leiden zu lassen. Konkret: Wir werden deutschlandweit Schnupperschießen anbieten, um zu zeigen, wie Schießsport wirklich ist und zusätzlich die neuen Medien mit Inhalten füttern, die zeigen wie wir wirklich sind. Schießsport ist Breitensport und Jagd eine Passion mit mehr als 40.000 jähriger Geschichte.
Die metropolico Autoren, die in ihren Kommentaren für ein liberales Waffenrecht plädieren, führen vor allem das Recht auf Selbstverteidigung aber auch das in der Verfassung niederlegte Widerstandsrecht an. Geht es Ihnen auch um diese Aspekte, oder steht der Sport im Vordergrund?
Sowohl als auch. Zuerst geht es darum, weitere Verschärfungen des Waffengesetzes in Deutschland zu verhindern. Dies wird nur über sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema funktionieren. Sich von Ideologien leiten zu lassen, kann nicht der Weg sein. Ist die Sachebene erreicht, können wir mit allen Beteiligten über die Sinnhaftigkeit bestimmter Regelungen im Waffengesetz sprechen. Im Moment ist es so, dass der Waffenbesitz an ein waffenrechtliches Bedürfnis, an Sachkunde, an eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit und an weitere Voraussetzungen geknüpft ist. Eine Mitgliederbefragung hat gezeigt, dass viele der derzeitigen Regelungen als richtig gesehen werden, jedoch wird der Bedürfniszwang von der Mehrheit der GRA-Mitglieder abgelehnt. Wer Sachkunde besitzt, die Handhabung seiner Waffe regelmäßig trainiert, seine Waffen sicher aufbewahren kann und ein Vorstrafenregister ohne Einträge hat, der sollte auch eine Waffe besitzen dürfen. Es ist fragwürdig, warum der Staat seinen Bürgern beim Waffenbesitz nicht vertraut, obwohl statistisch nachgewiesen ist, dass legalen Waffen so gut wie keine Deliktrelevanz besitzen. Auch im Bereich der Selbstverteidigung, sprich dem Führen von Waffen, vertraut der Staat seinem Bürger bereits seit langer Zeit nicht mehr und gibt eine Waffenführerlaubnis, den sogenannten „Waffenschein” nur noch an sehr privilegierte Teile der Bevölkerung aus, zum Beispiel Personenschützer, Politiker oder Fahrer von Geldtransporten. Selbst für das Führen einer nicht tödlichen Schreckschusswaffe wird inzwischen ein „kleiner Waffenschein” verlangt, der eine behördliche Registrierung und Durchleuchtung seitens der Behörden bedingt. Allem Anschein nach möchte der Staat nicht, dass sich seine Bürger gegen Kriminelle effektiv verteidigen können. Das sehen wir sehr kritisch.
In Deutschland wurden in Schulen mit legalen Waffen Anschläge – wie etwa Winnenden – verübt. Was entgegnen Sie denjenigen, die für ein strengeres Waffenrecht oder gar für ein Verbot von privaten Schusswaffen sind?
Ein Totalverbot von Schusswaffen wird diese schrecklichen Taten leider nicht verhindern, es würden von den Tätern lediglich andere Tatmittel gewählt und selbst das ist angesichts von 20 – 40 Millionen illegalen Schusswaffen in Deutschland fraglich. Zudem lässt sich ein Schulmassaker nicht auf Waffenbesitz reduzieren, da nicht der Waffenbesitz ursächlich für diese Anschläge ist. Was Schulmassaker angeht, da sitzen wir alle in einem Boot, die Medien, die Politik und auch die Waffenbesitzer. Mit der letzten Änderung des Waffengesetzes bezüglich der sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen sehen wir allerdings die Vorschriften für Waffenbesitzer als ausgeschöpft. Weitere Ideen, wie die Zentrallagerung von Schusswaffen und Munition, verschlechtern die Sicherheitslage eher, anstatt sie zu verbessern. Selbstkritik bei den Medien sehen wir leider bisher überhaupt nicht, denn durch die intensive Berichterstattung bei Massakern werden die Täter für andere potentielle Täter als Vorbilder stilisiert. Das war bereits beim Columbine Highschool Massaker so, was daran ersichtlich ist, dass sich alle folgenden Taten teilweise bis zur Wahl der Kleidung am Columbine Massaker orientierten. Mal eine Frage: Sie erinnern sich als gut informierter Redakteur doch bestimmt an die Namen der Täter des Columbine Massakers. Können Sie mir aber auch nur einen Namen der 12 Opfer nennen? Und bitte ohne zu googeln. Wenigstens ist politisch einiges geschehen, gerade im Bereich Inklusion und Anti-Mobbing-Kampagnen. Letztendlich gibt es aber bei allen Maßnahmen niemals eine Garantie, dass so etwas nicht mehr geschehen kann. Verrückte Menschen tun manchmal böse Dinge. Allerdings sollten wir auch eine vernünftige Risikokompetenz entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland durch eine legalen Waffe verletzt oder gar getötet zu werden, ist insgesamt betrachtet äußerst gering.
Nun ist es ja nicht so, dass Sie nur Gründer der GRA sind, sondern Sie sind auch Pressesprecher bei den Piraten im Märkischen Kreis (NRW). Wie haben ihre Parteifreunde auf ihren Entschluss reagiert einen deutschen Ableger der NRA zu gründen?
Die Gründung der German Rifle Association hat mit meiner Parteimitgliedschaft nichts zu tun. Zudem liegt die Verantwortung für die Presse schon länger nicht mehr in meinen Händen, das gibt die Webseite der Piraten im Märkischen Kreis falsch wieder. Muss ich mal ändern. Insofern gab es seitens meiner Partei-Kollegen auch keine Reaktion, ich weiß nicht einmal, ob die Gründung der GRA in der Partei überhaupt wahrgenommen wurde. Das ist mir aber ehrlich gesagt auch ziemlich egal, weil das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat.
Die Piraten machen ja bislang hauptsächlich durch Forderungen nach totaler Freiheit in Internetfragen auf sich aufmerksam. Ansonsten treten sie vor allem als weitere sozialdemokratische Partei auf. Wie steht Ihre Partei denn zu der Liberalisierung des Waffenrechts?
Na ja, die Piraten haben noch einige andere sehr wichtige Themen, es geht nicht nur um „totale Freiheit im Internet”, da sollen Sie sich vielleicht noch mal genauer informieren. Auch die Bezeichnung der Partei als „sozialliberal” teile ich so nicht, denn es ist ein weiterer Stempel, der den Piraten von den Medien aufgedrückt wird, obwohl das so überhaupt noch nicht feststeht. Die Piraten haben sich der Sachlichkeit verschrieben und keiner grundlegenden linken, konservativen, oder auch liberalen Ideologie. Aber zum Waffenrecht. Bei den Piraten existiert seit 2011 eine aktive Bundesarbeitsgemeinschaft, die AG Waffenrecht, in der ich übrigens auch Mitglied bin, aber in letzter Zeit nur wenig aktiv. Vorrangiges Ziel dieser AG ist eine Versachlichung der Diskussion auf Basis von Fakten. Deswegen ist eine konkrete Forderung der AG Waffenrecht, dass endlich belastbares statistisches Material seitens der Behörden erhoben und transparent veröffentlicht wird. Positive Programmpunkte zum Waffenrecht finden sich in zwei Landesverbänden der Piraten, mehrere Anträge für die bundeseinheitliche Ebene sind vorbereitet und werden hoffentlich beim nächsten Bundesparteitag der Piraten positiv entschieden.
Streben Sie noch weitere Ämter in dieser Partei an oder wollen Sie sich jetzt voll auf die Aufgabe als GRA Gründer konzentrieren?
Ich muss gestehen, dass nach fast 4 Jahren bei den Piraten bei mir die Luft etwas raus ist. Ich fahre zwar in der Regel noch zu den wichtigen Parteiveranstaltungen, aber das nur als Mitglied der Basis. Und das wird auch so bleiben.
Ihre „Freundesliste“ bei Facebook wächst kontinuierlich, was zeigt, dass Sie es mit dem Engagement in den sozialen Medien Ernst meinen. Wie sind außerhalb Facebooks die Reaktionen aus der Schützen- und Waffenszene bisher zu der Gründung der GRA zu bewerten?
Das Feedback, das ich erhalten habe, war durchweg positiv, wir erhalten viel Zuspruch. Auch die Vernetzung verschiedener Stellen ist nun angelaufen und zeigt, dass das Konzept funktioniert. Erst letztes Wochenende war ich auf einem Treffen, wo im Rahmen einer Schießveranstaltung Jäger, Sportschüzen verschiedenster Verbände und Disziplinen und zudem auch noch absolute Schießsport-Neulinge an einem Tisch saßen. Es wurde eine weitere Zusammenarbeit vereinbart und das zeigt meiner Meinung nach, dass die Waffenbesitzer unser Angebot annehmen. Das gilt es zu intensivieren, dann sehe ich uns auf einem guten Weg.
Von der NRA ist ja bekannt, dass sie sich neben den Mitgliedsbeiträgen vor allem aus Zuwendungen aus der Rüstungsindustrie und des Waffenhandels finanziert. Haben Sie auch schon die ersten Spendenanfragen an Heckler & Koch geschickt?
Nein, und das wird auch nicht passieren. Wenn wir sagen, wir machen „neue Medien”, dann meinen wir das durchaus ernst und der Plan ist, konkrete Projekte über CrowdFunding zu finanzieren. Wenn ein Waffenhersteller oder -händler uns per CrowdFunding unterstützen möchte, dann haben wir nichts dagegen, es ist aber nicht unser Ziel.
Angenommen wir haben heute den 22.02.2014 und ihr Projekt ist gerade ein Jahr alt geworden. Was wollen Sie bis dato erreicht haben?
Mein persönlicher Wunsch ist, dass wir verschiedene Projekte realisiert haben, die derzeit in der Pipeline sind. Da wäre einmal das „Wir sind Schützen“ Video, dass als YouTube Werbung laufen soll, als auch, dass wir jeden Monat zu mindestens einer Schießveranstaltung eingeladen haben, um auch außerhalb des Internets Netzwerke zu bilden und um über das Schießen zu informieren. Zudem wäre es toll, wenn alle Vereine und Verbände eine gemeinsam vertretbare Petition für den Bundestag erarbeiten würden, die das Waffenrecht zum Inhalt hat, so dass klar wäre, dass alle Waffenbesitzer zusammenstehen. Es ist so, dass wir Wahlen entscheiden können, wenn wir an einem Strang ziehen und das muss uns und auch den Politikern klar werden. Und letztendlich möchte ich ganz persönlich am 22.02.2014 nicht von einer Regierung regiert werden, in der Grüne Teil einer Regierungskoalition sind, da ich die Ideologie der Grünen langfristig als Gefahr für unsere Demokratie betrachte.
Herr Schieferdecker, vielen Dank für das Gespräch.
Und hier ist die German Rifle Association zu finden
Bisher zu diesem Themenkomplex auf metropolico erschienen
– ein kleiner freiheitlicher Lichtblick
– Das Schulmassaker von Newtown
– Waffen- und Widerstandsrecht
– freie Waffen für freie Bürger
…sollte es in Deutschland zu solch einem Waffenrecht kommen ,möchte ich aber im Vorfeld -lückenlos- geregelt haben ,wie mit Mißbrauch und Unfällen aus Unachtsamkeit verfahren wird .
Der Besitzer der Waffe hat eine entsprechende Haftpflichtversicherung abzuschließen ,haftet bei Verlust der Waffe und daraus resultierenden Schäden ,ist der Besitzer selbst Täter und begeht mit der Waffe ein Vergehen haftet er mit der für die Tat mögliche Höchststrafe .Strafmildernde Maßnahmen sind für solche Fälle ausgeschlossen .
Ich denke mal alle verantwortungsvollen zukünftigen Waffenbesitzer ,die nichts ehrenrühriges mit der Waffe vorhaben werden dies ohne Probleme akzeptieren…
Viel zu oft werden Opfer von Gewalttaten allein gelassen .Bin ich betroffen oder habe ich einen nahen Angehörigen verloren ,ist es ziemlich schnuppe ob der Waffenbesitzer aus versehen abgeschossen hat oder ob er nichts dafür konnte ,weil ihm die Waffe entwendet wurde . FAKT ist – Jeder ist für seine Waffe verantwortlich und hat für Folgeschäden auf zukommen .
Freisinger Peter sagt:
Sehr aufschlussreich. Es ist wirklich nicht einzusehen, dass das Waffenrecht immer weiter eingeschränkt wird. Weshalb hat der Staat solch eine Angst vor den eigenen Bürgern? Wobei, bei genauerer Betrachtungsweise, hat die politische Klasse durchaus genügend Gründe, vor seinen Bürgern Angst zu bekommen, sieht man sich an, in welche bedrohliche Lage man gebracht wurde: Euro-Krise, Zwangsmigration – das sind alles Probleme, die wir ohne diese Politiker nicht hätten. Sollten sich die resultierenden Zustände verschärfen, dann könnte eine bewaffnete Bevölkerung für die Regierenden zum Problem werden.
29. März 2013 um 15:45
Sehr geehrte Frau Brown,
ich bin bei Ihnen wenn Sie für die Gleichbehandlung aller Menschen sind. Das Auto hier als Beispiel. (4.000 Tote pro Jahr und mehr) Und dann muß natürlich das Wort KFZ auch durch das Wort Küchenmesser ersetzt werden. Das alles nur der Fairness wegen den schließlich wollen wir alle nicht einzelne Einschränken und andere nicht wie vor 80 Jahren.
Ihr Vorschlag nur jetzt mit einem Produkt welches 4.000 Tote pro Jahr fordert
Ich denke mal alle verantwortungsvollen zukünftigen Autobesitzern ,die nichts ehrenrühriges mit der KFZ vorhaben werden dies ohne Probleme akzeptieren…
Viel zu oft werden Opfer von Alkohol- und Amokfahrten allein gelassen .Bin ich betroffen oder habe ich einen nahen Angehörigen verloren ,ist es ziemlich schnuppe ob der Autobesitzer aus versehen einen Unfall hat oder ob er nichts dafür konnte ,weil ihm das KFZ entwendet wurde . FAKT ist – Jeder ist für sein KFZ verantwortlich und hat für ALLE Folgeschäden auf zukommen .
Waffen, wie etwa das als Kalaschnikow weltberühmte AK 47 Sturmgewehr, haben in Bürgerhand nichts verloren! Nur authorisierte und geübte Personen die einen Schusswaffentragebedarf haben sollten mit Waffen ausgerüstet sein! Das wäre die miltärischen Kampftruppen, wie sie in Afghanistan unsere Freiheit verteidigen, Polizei, SEK, Geldtransporteure und natürlich Nordafrikanische Einwanderer die z.B. in Marseille und anderen Französischen Städten Bandenkriege führen um die Vorherrschaft im Rauschgifthandel!
29. März 2013 um 17:18
…. Richtig ! ! ! ! …für das KFZ gibt es die Verpflichtung einer KFZ-Versicherung .Wird sie nicht gezahlt ,wird das Auto nach Abmahnung von amtswegen stillgelegt .Wie das mit dem Waffengesetz ist weiss ich nicht .
Fakt ist , solche Dinge gehören VOR einer Einführung oder Liberalisierung geklärt .
Ich bin allgemein der Meinung ,es wird viel zu wenig für Opfer/Hinterbliebene getan ,sei es für Opfer von Verkehrsrowdies oder Gewaltverbrechen .Wird nun auch jedem Bürger ,der keinen auffälligen Eintrag im Führungszeugnis hat , eine Waffe ermöglicht ,hätten wir eine „Opferbaustelle“ mehr…
Die Gesellschaft ist dermassen ignorant und selbstverliebt geworden, das sie gar nicht mehr wahrnimmt wenn sie persönliche Grenzen ihrem Gegenüber überschreitet.
Nehmen wir nur mal die Strassenrennen als Beispiel – da werden in der Öffentlichkeit die wahnwitzigsten Rennen ausgetragen ,kommen Unbeteiligte dabei zu Schaden wird mit den Schultern gezuckt…-„persönliches Pech“,“zur falschen Zeit am falschen Ort“ usw,usw…
Solange der Staat diese „Kleinigkeiten“ nicht in den Griff bekommt -möge er bitte nicht noch eine „Baustelle“ eröffnen. Ich bin mit meinen 52 Jahren bestimmt noch nicht so vergnatzt ,das ich anderen ihren Spass und ihre persönliche Entfaltung nicht gönne ,doch hört für mich der Spass und die persönliche Entfaltung da auf wo ich anderen zu nahe trete…
Auch ich könnte dem Recht auf eine Schußwaffe und dem Recht auf Selbstverteidigung gewisse Vorteile abgewinnen ,aber im Moment stehen dem noch soviele offene Fragen bzw ungeklärte Folgeschäden gegenüber ,das ich bei dem Thema echt übelste Bauchschmerzen bekomme…
zum Thema Versicherung: Bei der Erteilung einer Waffenbesitzkarte muss der Behörde bereits jetzt der Nachweis einer privaten Haftpflichtversicherung vorgelegt werden, die auch Unfälle mit Schusswaffen abdeckt. Dies muss durch ein offizielles Bestätigungsschreiben der Versicherung geschehen. Die Deckungssumme muss – wenn ich mich recht erinnere – wenigstens 1.000.000 € betragen.
Das Waffenrecht ist in Deutschland nach dem Steuerrecht das zweit komplizierteste Gesetz – es ist so umfangreich und teilweise so „interpretierbar“ (sprich: handwerklich schlecht gemacht), dass es durch eine noch umfangreichere Waffenverwaltungsvorschrift ergänzt wurde.
Nun zum Thema „noch eine Baustelle“: Ich bin davon überzeugt, dass eine Liberalisierung des Waffenrechts nicht gefährlich ist, wenn bestimmte grundsätzliche Voraussetzungen erhalten bleiben. Für mich persönlich sind das die folgenden Dinge, die bereits jetzt im Waffengesetz von jedem Waffenbesitzer verlangt werden:
– Überdurchschnittliche Rechtstreue (kleinste Delikte führen sofort zum Verlust der Waffen)
– Möglichkeit zur sicheren Verwahrung der Waffen (genormte Tresore)
– Zertifizierter Waffensachkundelehrgang (machen die Schießsportverbände derzeit)
– Regelmäßiges trainieren an einer Waffe (Minimum 18 mal im Jahr derzeit)
Bleiben diese Bedingungen erhalten, gäbe es genau so wenig Probleme mit legalen Waffen wie bisher. Nur würde sich die Situation für die Waffenbesitzer wesentlich verbessern.
30. März 2013 um 4:48
Dumme Menschen labern über Dinge mit denen sie nichts zu tun haben
Sie sollen erst mal überlegen wieviele Opfer es in denn Verkehrskaos gibt
oder wieviele mit Opfer durch Alkohol und Drogen gibt
dafür haben sie noch keine verschärfung durchgebracht und noch was zu denn obrigen Zitat
AK 47 sind bei schützen Halbautomaten wenn es der Person was sagt und so abgeändert das es bei Militär oder Polizei keine Verwendung hätte ich selber schieße Ordonanz und das mit einen 98 er bin ich deshalb ein Soldat ? Bitte lasst die Sprüche wenn es der Kopf nicht zulässt in diesen Sinne überlegen bitte bevor man sxhreibt
30. März 2013 um 8:11
Viele haben eben Angst davor, ist ja auch kein Wunder, im Kopf haben sie Bilder von Winnenden etc. Das von legitimen Waffen kaum Gefahr ausgeht, dass die Gefahr durch illegale Waffen besteht, Statistiken dazu und ausführliche sehr gute Artikel findet man von Francesco Güssow hier auf metropolico. Einer davon ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Die Rede nach dem jüngsten Attentat in USA auf die Grundschule durch die NRA, metropolico sollte diese Artikel unter dem Interview auflisten. Autos und Drogen mit der befürchteten Gefahr durch Waffenbesitz zu vergleichen ist dumm und wird die vorherrschenden Ängste nicht nehmen, noch dümmer ist es anderen Menschen verbieten zu wollen über etwas zu „labern.“ Das wird die Bedenken nicht aus der Welt schaffen.
30. März 2013 um 8:50
@Landbewohner, haben Sie vermutlich übersehen, aber sämtliche Artikel, die sich bisher mit dieser Thematik auf metropolico beschäftigten sind unterhalb dieses Interviews aufgeführt.
Anscheinend habe ich mich mißverständlich ausgedrückt! Ich empfehle die Berichte über die Bandenkriegé in französischen Banlieus und da hebt sich die bereits zu 80 % islamsierte Hafenstadt Marseille besonders hervor. Wir reden hier von der Maximalbewaffnung unbescholtener Bürger. Denn mehr als eine Fausfeuerwaffe zum Selbstverteidigungsschutz wird man wohl dem Beürger niemals zum Führenzugestehen! Auch in USA laufen die Leute sicher nicht mit umgehängten MG herum! Solche Waffen eignen sich im Gegensatz zu Kurzwaffen auch weniger zur Abwehr von Angriffen und Raubüberfällen! Allerdings gibt es für Kriminelle keine Beschränkungen. Sie benutzen die Waffen die sie für Geld kaufen können! Hier liegt auch der gutmenschliche Widerspruch! Genauso wie für Atomkraftgegener Iran und Nordkorea kein Angsttheme ist, setzt sich auch keiner von denen für die strikte Entwaffnung der Verbrecher und Terroristenin Deutschland vehement ein! Sei es aus Furcht vor Racheakten oder aus Fatalismus!
[…] das in der Verfassung niederlegte Widerstandsrecht …
… enthält nicht das Recht zum bewaffneten Widerstand !
Oh je:-) Danke!
Wenn es kein Recht auf bewaffneten Widerstand gäbe wäre das Widerstandsrecht sinnlos! Wie sollte man sonst die Verfassung verteidigen? Was sollte man denn im (theoretischen) Fall eine Militär- oder anderweitigem bewaffnetem Putsches unbewaffnet ausrichten? Vielleicht beten? Deshalb enthält auch die USA Verfassung diesen Zusatzartikel bezüglich des Waffenbesitzes! Und deshalb haben die Schweizer Wehrfähigen ihr Gewehr im Schrank! Woraus sich vielleicht erklärt das weder die USA noch die Schweiz jemals von fremden Mächten besetzt waren!
31. März 2013 um 15:14
Eine gute Idee – doch ich bin Deutscher und lebe in Deutschland.
Ich bin kein „German“ und lebe auch nicht in „Germany“.
Man wird nicht trocken, wenn man vom Regen in die Traufe stolpert.
31. März 2013 um 18:11
@ Radikal für das Recht :
Der Weg vom bewaffneten Widerstand in den Terrorismus (Beispiel „RAF“) oder gar hin zum Bürgerkrieg (aktuelles Beispiel Syrien) kann ziemlich kurz sein.
Meine Option wäre das nicht.
@Eckhardt,
was ist Deine KONKRETE Alternative wenn sich die Enteignung/Entrechtung und Entmündigung des deutschen Volkes weiter entwickelt, mit EUdssr usw. ? Widerstand mit Zahnstochern und frommen Gebeten? 🙂
31. März 2013 um 19:59
Stichwort z.B. DDR 1989.
Allerdings sehe ich für die Wahrnehmung des Rechts auf Widerstand gemäß Art. 20 (4) GG derzeit überhaupt keine Notwendigkeit, wüsste nicht, wer es aktuell unternimmt, diese (die freiheitliche demokratische) Ordnung tatsächlich zu beseitigen.
Die Verwendung der von Dir gebrauchten Schlagworte kann zwar ein gewisses Maß an Panik erzeugen; zum überlegten Handeln inspirieren sie im Bedarfsfall eher nicht.
ist auch nur eines der in den Artikeln 1 bis 19 GG festgeschriebenen Grundrechte, ist nur eine der darin garantierten Freiheiten in irgendeiner Weise bedroht, eingeschränkt oder bereits abgeschafft ?
Falls JA : bitte Beispiele. Danke.
1. April 2013 um 0:36
1. Meinungsfreiheit – eine kritische negative Meinung zur Friedensreligion führt zur Bedrohung des eigenen Lebens führen, jüngste Beispiele Beisicht oder Die Freiheit. Blasphemiegesetz wird bereits gefordert. 2. Versammlungsfreiheit wird durch Linke Gesinnungsgeschwader aktiv unterbunden, trotz Grundrectverankerung. 3. Wehrpflicht – abgeschafft (Art. 12a). 4. Enteignung ist nur zum Wohle Allgemeinheit zulässig ( Art. 14) – diese Enteignung wird bald für die EU stattfinden. Das sind nur einige Beispiele die längst unsere Grundrechte bedrohen (wenn nicht schon mehr) .
1. April 2013 um 10:18
Das Widerstandsrecht wurde wegen der missbrauchten Notstandsgesetze niedergeschrieben, von einem Widerstand ohne Waffen (ausdrücklich) finde ich nichts.
Ansätze zur Panik entstehen bei mir, wenn ich das Politikerdauerbeschwichtigungsundverblödungsgerede höre, z.B. Zypern ist ein Sonderfall, der Euro dient dem Frieden in Europa, Spareinlagen sind sicher, es gibt keine Alternative, blablabla. Kommen nun noch die Slowenen, oder besser, kippt Frankreich in den Abgrund – DANN sehe ich die Gefahr für ein friedliches Europa.
@ Landbewohner :
— Eine kritische negative Meinung zu wem oder zu was auch immer darf man in DE äußern – auch öffentlich. Wird man deswegen bedroht oder tätlich angegriffen, werden die Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden aktiv, um die Grundrechte zu schützen und durchzusetzen und den Bestimmungen des StGB Geltung zu verschaffen. So geschieht es auch in dem von Dir oben erwähnten Fall.
— Aus dem Wunsch oder der Forderung einiger Leute, Blasphemie unter Strafe gestellt sehen zu wollen, folgt weder eine grundgesetzliche noch eine strafgesetzliche Bestimmung. Wäre mit dem Art. 5 GG auch nicht leicht vereinbar. Falls sich irgendein Gott gelästert fühlen sollte, kann der ja höchstselbst [Stichwort Antragsdelikt] Anzeige erstatten (da Götter angeblich „allmächtig“ sind, sollte das keine Hürde darstellen). Alles weitere würde danach auf dem Rechtsweg geklärt.
— „Linke Gesinnungsgeschwader“ verfügen über keine Gesetzgebungskompetenzen. Für den Fall, dass jemand sein Recht auf Versammlungsfreiheit gemäß Art. 8 (1 + 2) GG eingeschränkt oder behindert sieht, hat er die Möglichkeit, dieses auf dem Rechtsweg einzuklagen [Stichwort Rechtssicherheit].
— Der Art. 12a GG enthält nur Kann-Bestimmungen. Die derzeitige Aussetzung der Wehrpflicht ist deshalb mit dem GG vereinbar und kann bei Bedarf jederzeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen revidiert werden.
— Enteignungen: Was Du dazu schreibst, ist eine Hypothese (… wird bald für die EU stattfinden). Falls die Wirtschaft (staatenübergreifend) komplett den Bach runter geht, helfen keine Gesetze, um dies aufzuhalten oder zu verhindern.
— Begriffe wie „Politikerdauerbeschwichtigungsundverblödungsgerede“ sind einer sachlichen Diskussion abträglich, da sie keine Gegenargumente enthalten.
ich frag mich ehrlich gesagt, wo Du die letzten 4-5 Jahren gewesen bist. Ich meine, frag mal den Herrn Stürzenberger und seine Unterstützer gegen das ZIEM inwieweit sie das Recht haben sich UNGESTÖRT zu versammeln… :))
Wie gesagt und da gebe ich Landbewohner Recht: Du hast recht, formal gibt es diese ganzen Dinge die Du aufzählst aber mit der politischen Praxis hat es nicht mehr viel zu tun. Und das solltest Du eigentlich als jemand der jahrelang an forderster Front dabei war auch wissen…
1. April 2013 um 14:41
Die Frage war, ob eine Bedrohung der Grundrechte sichtbar ist. Ja – klar und deutlich! Definitiv sind kritische Meinungsäußerungen nicht mehr möglich, noch nicht mal das Hochhalten von Karikaturen, soweit sie die Friedensreligion betreffen. Bedroht fühle ich mich durchaus ob den Forderungen nach dem Blasphemiegesetz, schon klar, dass die aufgeführten Punkte – bis auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit – nur bedrohlich über uns schweben, aber um das geht es doch und dazu gehört natürlich die Abschaffung der Wehrpflicht. Dass unser aller Eigentum in Gefahr ist, wird wohl kein vernünftiger Mensch mehr bezweifeln, wie die Lämmer werden wir gehalten und plötzlich gehts uns wie den Zyprioten. Solange die linken Gesinnungsgeschwader von den Grünen und anderen Politikern wie Ude geschützt werden, kannst Du gerne mal versuchen, beispielsweise eine islamkritische Veranstaltung durchzuführen, viel Spaß dabei. In München exemplarisch: Jegliches BBG ist ein willkommenes demokratisches Mittel für Bürger, es sei denn, man wehrt sich gegen den Islam, dann wird das Unterschriftensammeln zum politisch gewollten Spießrutenlauf. Sich gegen diese mächtige Politikerkaste inklusive Pressegeschwader durchzusetzen, bzw. eine faire Behandlung zu erhalten, ist schon jetzt in unserer „Demokratie“ nicht mehr möglich. Und: Solange die Politiker sich in Politikerdauerbeschwichtigungsundverblödungsgerede verlieren, frage ich mich, wie soll da eine sachliche Diskussion möglich sein? Ich bin ja kein Lucke oder Henkel, aber ganz für blöd verkaufen lasse ich mich nicht.
In Art. 8 GG steht nix von „ungestört“. Damit würde nämlich das Recht möglicher Gegendemonstranten eingeschränkt, wenn nicht gar aufgehoben. Verfassungsrechtlich wäre das absurd. Es gibt aber das in diesem GG-Artikel garantierte Recht, und das ist einklagbar, weil es bei uns – im Gegensatz zu handfesten Diktaturen – immer noch sowas wie Rechtssicherheit gibt.
Zitat : „Definitiv sind kritische Meinungsäußerungen nicht mehr möglich“. Zitatende
Und was macht z.B. metropolico hier jeden Tag ? Von einschlägig bekannten anderen Blogs ganz zu schweigen. Was tun „Landbewohner“, „Francesco“, ich und etliche andere hier im Kommentarbereich ?
Und Mohammed-Karikaturen ? Schau mal hier :
http://islamprinzip.wordpress.com/mohammed-images/
http://islamprinzip.wordpress.com/image-problem/
Die Collage dort mit den 12 dänischen Karikaturen (auf der Seite ein wenig nach unten scrollen) habe ich mehrfach in der Öffentlichkeit verwendet und gezeigt, und tu das bei Bedarf auch weiterhin. Hab mir die Collage auf die Brusttasche eines Hemdes drucken lassen und fahre damit seit einigen Jahren – vorzugsweise im Sommer, wenn ich keine Jacke darüber trage – mit Zug und U-Bahn in die Arbeit. Was nun ?
Auf Aussagen wie „… wird wohl kein vernünftiger Mensch mehr bezweifeln“ geh ich lieber nicht näher ein. Überleg Dir bitte selber, welche Botschaft Du damit transportierst.
les Dir mal folgenden Artikel durch und dann erzähl nochmal Deine Geschichte von „Demokratie“ und „Rechtssicherheit“ und diesen ganzen beschwichtigenden Quatsch…
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5eeded9785f.0.html?&tx_ttnews%5Bswords%5D=Michael%20paulwitz
1. April 2013 um 16:22
Es geht um die Äußerungen die NICHT ohne Gefahr für Leib und Leben möglich sind. UND DIE GIBT ES DEFINITIV! Dein relativieren kann ich nicht nachvollziehen. Sollen wir uns jetzt hier in Beispielen verlieren? Du findest auf Anhieb genauso viele Gegenbeispiele. Ein Geert Wlders beispielsweise kann auch in unserer freiheitlichen Grundordnung nicht ohne Polzeischutz reisen, warum ist das so? Diese Einschränkung der Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland ausschließlich zum Thema Islam, das ist extrem bedenklich.Und willst Du mir erzählen, Du hegst keinen Zweifel am Euro? Ich transportiere keine Botschaften, ich tue meine Meinung kund, achte Du drauf, wie Du versuchst anderen etwas zu unterstellen, insofern sind auch Deine Meinungen hier seltsame Botschaften. Ich suche hier auf metropolico den Dialog und versuche weniger Andere zu belehren oder zu interpretieren.
1. April 2013 um 16:40
Alles richtig Landbewohner. Jedoch widerspreche ich Dir wenn Du meinst es gebe nur Probleme beim Meinungsäußern über den Islam. Kritische Berichterstattung über die linken Kollaborateure kann auch gefährlich werden.
Zeitungsartikel, sogar Fernsehberichte, können auf subtile Weise manipulativ sein.
Das gilt für alle Seiten des politischen Spektrums.
Es geht bisweilen um Interessenvertretung statt um Berichterstattung.
Das fängt im Einleitungssatz des o.a. Artikels an mit Worten wie „der politisch-medialen Klasse“ oder „dem grausamen Mord“.
Wer ist diese „politisch-mediale Klasse“ ? Mich erinnert so ein Schlagwort an das Klassenkampf-Vokabular von Marxisten („Arbeiterklasse“)
und geht weiter mit „dem grausamen Mord“. Gibt es auch einen „nicht-grausamen“ Mord, einen liebevollen vielleicht, oder einen zärtlichen ? Wozu also das Attribut „grausam“ ?
1. April 2013 um 17:11
Zitat: „Ich transportiere keine Botschaften, ich tue meine Meinung kund“. Zitatende
Und was macht man, wenn man seine Meinung kundtut ?
Transportiert man dann keine Botschaften ?
Was enthält die Meinung denn, wenn sie keine Botschaft enthält ?
Ich frag nur mal nach.
Sie haben doch seinerzeit öfter auf PI geschrieben. Was ist denn mit Ihnen geschehn? Altersmilde oder umgedreht worden? 🙂
Diesen Kommentar habe ich wohl vorhin übersehen. Wenn Sie sich mit dem besagten Fall und der Aufarbeitung durch Medien, Politik und Kirche nur kurz befasst haben, und dann so etwas schreiben , vergessen Sie meine Frage bitte! Sie sind hiermit disqualifiziert.
Zitat: „Diesen Kommentar habe ich wohl vorhin übersehen.“ Zitatende
Lesen Sie in diesem Thread bitte alle Kommentare von mir – chronologisch von oben bis unten – und bilden sich danach ein Urteil.
3. April 2013 um 0:51
Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Unser Staat ist definitiv zum Unrechtstaat verkommen! Heute haben diejenigen, die die RAf Mörder bis heute decken, entschuldigen und gutheissen, das Sagen! Und sogar rechtskräftig verurteilte Unterstützer sitzen überbezahlt in Parlamenten! DDR Verbrechen wurden nicht aufgearbeitet und geahndet sondern mit Staatsposten und Pensionen belohnt! Antifafaschisten greifen Bürger, Notfalldienste, Polizei, Züge, Geschäfte, Autos usw. weitgehend straflos an! Menschen werden aus rassistischen Gründen in aller Öffentlichkeit hingerichtet, durch Abstechen, Tottreten, Totschlagen und Totschiessen! Frauenrechte, insbesondere der Einwanderer, werden mit Füssen getreten! Und Frauen und Mädchen teilweise wie Sklaven ge- und behandelt! Tiere werden entgegen dem Tierschutzgesetz auf grausame weise abgeschlachtet, Schächten genannt! Es wird ein Gesetz verbrochen, das den Unversehrtheitsschutz der Kinder aufhebt und sie grauenhaften Ritualen wie etwa der Genitalverstümmelung unterwirft! Entgegen dem GG werden Millionen Kinder im Mutterleib getötet weil man sie als lebensunwert betrachtet! Politiker und Bürger, die solche Zustände zur Sprache bringen und bekämpfen, werden mit dem Tode bedroht im Internet und in aller Öffentlichkeit. Ihnen wird die Existenz vernichtet und sie werden an den Pranger gestellt! Wehrt sich ein ausder Überzahl heraus Angegriffener ausnahmsweise einmal erfolgreich, muss er mit höherer Bestrafung rechnen als die Angreifer und Raubmörder! Die unbescholtenen Bürger wurden radikal entwaffnet und gleichzeitig die Polizeipräsenz verringert! Bei der häufigen illegalen Bewaffnung vorwiegend ausländischer Krimineller schaut der Staat weg. Das sind nur einige Beispiele. All das zeigt, das die Verantwortlichen für den Schutz der Bürger und den Frieden im Lande weder Willens nochin der Lage sind ihre Aufgaben wahrzunehmen. Es ist was faul im Staate Dänemark würde Shakespeare sagen!
Ja Logo, war ja nur ein Beispiel
Wie gesagt, meine Meinung, welche Botschaft Sie daraus lesen, ihre Sache.
3. April 2013 um 10:54
Wo bleibt das Versammlungsrecht, wenn die Versammlung durch „Gegendemonstrationen“ derart gestört wird, dass diese nicht mehr möglich ist? Wer bestimmt dann welche Versammlung gestört werden darf und welche nicht? Und freie Meinungsäußerung bedeutet, dass man dies tun kann ohne in linken Datenbanken gespeichert und denunziert zu werden. Noch ein Beispiel: der linke Lehrer, der es gewagt hatte, auf der Pro Aktion mit den Karikaturen zu sprechen, hat im Anschluss seine Arbeit verloren. Also suchen Sie doch nicht krampfhaft nach Beispielen, in denen das nicht so ist. Das ist doch klarer Realitätsverlust, all diese Vorkommnisse als nichtexistent darstellen zu wollen. Im Übrigen häufen sich in den letzten Monaten nach MEINEM Empfinden bewaffnete Raubüberfälle in meiner nächsten Umgebung auf Bäckereien, Tankstellen, Supermärkte – und ich wohne nicht in der Großstadt. Ich gehe mal davon aus, dass es sich illegale Waffen handelt, als Täter werden Osteuropäer vermutet. Zugenommen haben in unserem Dörfchen auch die Wohnungseinbrüche, die gäb’s früher in 10 Jahren mal 1x – letztes Jahr waren es mind. 5 in unserem Dörfchen, komisch, oder? Also der Gedanke an eine Waffe ist da nicht mehr so fern. Das ist Realität, welche Botschaft Sie dem entnehmen ist Ihre Sache.
„Europäische Führungspolitiker und Kommentatoren sprechen fast nie vom bösartigsten Strang des Antisemitismus im heutigen Europa: dem islamischen Antisemitismus. Sie haben Angst die beiden Worte „islamisch“ und „Antisemitismus“ zusammen auszusprechen. Sie wissen, wenn sie das tun, werden sie sofort beschuldigt „rassistisch“ und „islamophob“ zu sein. Sie wissen, dass muslimische Organisationen anfangen in den Mainstream-Medien zu sagen, dass Muslime unfair „stigmatisiert“ werden. Sie wissen auch, dass die muslimische Bevölkerung in Europa rasch zunimmt und dass einige ihrer Mitglieder mit Gewalt reagieren werden.
Es gibt heute in Europa keinen Kampf gegen islamischen Antisemitismus. Wollte ein nicht muslimischer Buchhändler „Die Protokolle der Weisen von Zion“ in Paris, Berlin oder Brüssel verkaufen, würde die Polizei sofort eingreifen und er würde verhaftet und käme vor Gericht. Wenn ein muslimischer Buchhändler dasselbe tun will, dann kann er es, ohne irgendetwas zu riskieren. Würde ein französischer oder deutscher Fernsehsender sich entscheiden eine antisemitische Sendung auszustrahlen, würde er geschlossen und es gäbe einen Skandal. Islamische Fernsehsender strahlen antisemitische Sendungen aus, die in Europa ein breites Publikum anziehen und niemand traut sich darüber zu reden.“
Quelle: http://heplev.wordpress.com/
Noch als Ergänzung zur Meinungsfreiheit – jeglicher Kommntar erübrigt sich

References: Art. 20
 Art. 14
 Art. 5
 Art. 8
 Art. 12
 Art. 8