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Timestamp: 2019-11-22 13:18:57+00:00

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Vermittlung | Rechtslupe
Wer als Unter­neh­mer auf eige­ne Rech­nung Tele­fon­kar­ten erwirbt und die­se an sei­ne Kun­den ver­äu­ßert, kann auch dann selbst eine Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­leis­tung aus­füh­ren, wenn er nach sei­nen AGB ledig­lich als Ver­mitt­ler auf­tre­ten will. Bei einem Han­deln im Namen des Ver­tre­te­nen ist umsatz­steu­er­recht­lich die dem Leis­tungs­emp­fän­ger erbrach­te Leis­tung grund­sätz­lich dem Ver­tre­te­nen zuzu­rech­nen. Ein
Ver­mitt­lung von Sport­wet­ten
Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG unter­lie­gen der Umsatz­steu­er die­je­ni­gen Lie­fe­run­gen und sons­ti­gen Leis­tun­gen, die ein Unter­neh­mer im Inland gegen Ent­gelt im Rah­men sei­nes Unter­neh­mens aus­führt. Nach § 3a Abs. 1 UStG wird eine sons­ti­ge Leis­tung grund­sätz­lich an dem Ort aus­ge­führt, von dem aus der Unter­neh­mer sein Unter­neh­men betreibt. Wird die sons­ti­ge
Kei­ne pri­va­ten Sport­wet­ten­ver­mitt­ler mehr in Rhein­land-Pfalz
Nach meh­re­ren aktu­el­len Ent­schei­dun­gen des Ver­wal­tungs­ge­richts Trier ist ein gene­rel­les Ver­bot von pri­va­ten Sport­wet­ten­ver­mitt­lern in Rhein­­land-Pfalz inzwi­schen recht­mä­ßig. Die Unter­sa­gung der Annah­me und Ver­mitt­lung von Sport­wet­ten durch pri­va­te Sport­wet­ten­ver­mitt­ler sei, so die Trie­rer Ver­wal­tungs­rich­ter, ent­ge­gen der frü­he­ren Recht­spre­chung in Rhein­­land-Pfalz inzwi­schen auf der Grund­la­ge der zwi­schen­zeit­li­chen maß­geb­li­chen Ände­run­gen im Glücks­spiel­recht
Die Umsät­ze der Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter sind nach § 4 Nr. 11 UStG von der Umsatz­steu­er befreit. Die­se Umsatz­steu­er­frei­heit für die Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter setzt nach der Recht­spre­chung vor­aus, dass die Leis­tun­gen des Unter­neh­mers die spe­zi­fi­schen und wesent­li­chen Funk­tio­nen einer Ver­si­che­rungs­ver­mitt­lung, also die Zusam­men­füh­rung der am Abschluss der Ver­si­che­rung inter­es­sier­ten Per­so­nen, erfül­len. Wie
Das Umsatz­steu­er­recht sieht neben dem Regel­steu­er­satz von der­zeit 19% für bestimm­te Pro­duk­te einen ermä­ßig­ten Steu­er­satz von 7% vor. Die­ser ermä­ßig­te Umsatz­steu­er­satz gilt auch für Druckerzeug­nis­se, etwa für Tages­zei­tun­gen. Der Bun­des­fi­nanz­hof nun zu ent­schei­den, ob die­ser ermä­ßig­te Umsatz­steu­er­satz auch für Kon­takt­lis­ten gilt, also für den Ver­kauf von Lis­ten mit per­sön­li­chen Anga­ben
Der Pro­vi­si­ons­an­spruch des Mak­lers bleibt unbe­rührt, wenn sein Kun­de wegen des von ihm nach­ge­wie­se­nen oder ver­mit­tel­ten Kauf­ver­trags den Ver­käu­fer wegen arg­lis­tig ver­schwie­ge­ner Män­gel auf den "gro­ßen Scha­dens­er­satz" im Sin­ne des § 463 BGB in der bis zum 31. Dezem­ber 2001 gel­ten­den Fas­sung in Anspruch nimmt . Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung
Ein Kos­ten­be­scheid kann im Ein­zel­fall auf­ge­ho­ben wer­den, weil die zustän­di­ge Behör­de nicht die zur Bewer­tung der Recht­mä­ßig­keit der For­de­rung not­wen­di­gen Ermitt­lun­gen durch­ge­führt hat. Dies zeigt jetzt wie­der eine Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz, in der es um die Kos­ten für die Unter­brin­gung von Pudeln in Tier­hei­men ging. Die Klä­ge­rin betrieb im
Eine Medi­en­be­richt­erstat­tung, aus der sich die Iden­ti­tät eines Straf­tä­ters ent­neh­men läßt, ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts auch dann ver­fas­sungs­ge­mäß, wenn es sich dabei um eine Sexu­al­straf­tat han­delt. Der Beschwer­de­füh­rer in der jetzt vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ent­schie­de­nen Ver­fas­sungs­be­schwer­de und Ver­fü­gungs­klä­ger des zivil­recht­li­chen Aus­gangs­ver­fah­rens ist ehe­ma­li­ger Pro­­­fi-Fuß­bal­l­­spie­­ler aus Karls­ru­he, der bis
Kei­ne pri­va­ten Sport­wet­ten in Rhein­land-Pfalz
Die Ver­mitt­lung pri­va­ter Sport­wet­ten kann nach der Ände­rung des rhein­­land-pfäl­zi­­schen Lan­des­glücks­spiel­ge­set­zes ver­bo­ten wer­den. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz ent­schie­de­nen Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes hat­te die Auf­­­sichts- und Dienst­leis­tungs­di­rek­ti­on (ADD) dem in Bad Kreuz­nach ansäs­si­gen Antrag­stel­ler mit sofor­ti­ger Wir­kung die Ver­mitt­lung von Sport­wet­ten unter­sagt. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt erlaub­te dem Antrag­stel­ler zunächst
Foto­gra­fen-Aus­bil­dung
Die Aus­bil­dung zum Foto­gra­phen wir d mit Beginn des neu­en Aus­bil­dungs­jah­res zum 1. August 2009 moder­ni­siert. Ins­be­son­de­re die Aus­bil­dungs­struk­tur wird grund­le­gend geän­dert. Auch wird die Aus­bil­dung zukünf­tig zukünf­tig nach den Schwer­punk­ten Por­trät­fo­to­gra­fie, Pro­dukt­fo­to­gra­fie, Indus­­trie- und Archi­tek­tur­fo­to­gra­fie sowie Wis­sen­schafts­fo­to­gra­fie dif­fe­ren­ziert, wodurch es den aus­bil­den­den Betrie­ben ermög­licht wer­den soll, die Aus­bil­dung an die
Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um reagiert auf ein Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs , mit dem der BFH zur Umsatz­steu­er­be­frei­ung der Leis­tun­gen eines Han­dels­ver­tre­ters Stel­lung genom­men hat, der für eine T‑AG Fonds einer R‑GmbH ver­mit­teln soll­te. Der Klä­ger hat­te die ihm zuge­dach­ten Ver­triebs­part­ner regel­mä­ßig zu besu­chen und auf der Grund­la­ge der Ent­wick­lung der Fonds­pro­duk­te zu
Die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs, wonach eine Bank im Rah­men eines Anla­ge­be­ra­tungs­ver­tra­ges über Rück­ver­gü­tun­gen auf­klä­ren muss, ist nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Cel­le nicht auf Ver­trä­gen mit „all­ge­mei­nen“ Anla­ge­be­ra­tern über­trag­bar. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs muss eine Bank, die einen Kun­den über Kapi­tal­an­la­gen berät und Fonds­an­tei­le emp­fiehlt, über Rück­ver­gü­tun­gen auf­klä­ren
Glück­spiel­mo­no­pol in Sach­sen
Das im Frei­staat Sach­sen grund­sätz­lich gel­ten­de staat­li­che Mono­pol für die Ver­an­stal­tung von Sport­wet­ten ver­stößt seit In-Kraft-Tre­­ten des Glücks­spiel­staats­ver­tra­ges und des hier­zu ergan­ge­nen Säch­si­schen Aus­füh­rungs­ge­set­zes aller Vor­aus­sicht nach weder gegen die grund­ge­setz­lich in Art. 12 GG gewähr­leis­te­te Berufs­frei­heit noch gegen die euro­pa­recht­lich garan­tier­te Nie­­der­las­­sungs- und Dienst­leis­tungs­frei­heit (Art. 43 und Art. 49
Bio­die­sel im Bun­des­rat
Der Bun­des­rat hat heu­te mit der Mehr­heit sei­ner Stim­men Ein­spruch gegen den Geset­zes­be­schluss des Deut­schen Bun­des­ta­ges ein­ge­legt, nach­dem die For­de­run­gen der Bun­des­län­der nach Steu­er­erleich­te­run­gen für Bio­die­sel und Pflan­zen­öl­kraft­stof­fe sowie einer Ände­rung des geplan­ten Min­dest­an­teils von Bio­die­sel an fos­si­lem Die­sel blie­ben im Ver­mitt­lungs­ver­fah­ren unbe­rück­sich­tigt geblie­ben sind. Damit das Gesetz den­noch in

References: § 1
 § 3
 § 4
 § 463
 Art. 12
 Art. 49