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Timestamp: 2016-10-25 13:47:14+00:00

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I 300/04 (19.10.2004)
I 300/04
R.________, 1968, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Adrian Fiechter, Poststrasse 6, 9443 Widnau,
Die 1968 geborene R.________, verheiratet und Mutter dreier 1992, 1995 und 1997 geborener Kinder, war seit dem 6. Oktober 1998 zu 50 % in der Alterssiedlung X.________ in Y.________ als Krankenschwester t�tig. Nachdem sie am 28. Dezember 2000 ein Verhebetrauma erlitten und vom 13. Dezember 2001 bis 3. Januar 2002 einen station�ren Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik V.________, Rheuma- und Rehabilitationszentrum, absolviert hatte, meldete sie sich - sie war ihrer Arbeit seit Ende Mai 2001 krankheitsbedingt ferngeblieben - am 14. Januar 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graub�nden holte Berichte und Gutachten der Klinik V.________ vom 22., 24. Januar, 23. April 2002 und 6. Februar 2003 sowie des Hausarztes Dr. med. B.________, Fachspezialist FMH f�r Innere Medizin, vom 4./5. M�rz 2002 ein und f�hrte Erhebungen vor Ort durch (Abkl�rungsbericht Haushalt vom 31. August 2002). Gest�tzt darauf verneinte sie mit Verf�gung vom 3. April 2003 einen rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad, wobei sie von einer im Gesundheitsfall je h�lftigen Aufteilung der Bereiche Erwerbst�tigkeit und Haushalt, einer Einbusse im Erwerbsbereich in H�he von 32 % sowie einer Einschr�nkung in den h�uslichen Verrichtungen von 31 %, d.h. einer gewichteten Gesamtinvalidit�t von 31,55 % (0,5 x 32 % + 0,5 x 31 %) ausging. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. September 2003).
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden, u.a. nach Einsichtnahme in einen weiteren Bericht des Dr. med. B.________ vom 20. November 2003, ab (Entscheid vom 30. Januar 2004).
R.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine ganze Invalidenrente ab 29. Mai 2001 zuzusprechen; eventualiter sei zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades bez�glich der Schlafst�rungen und der damit zusammenh�ngenden chronischen M�digkeit sowie der Konzentrationsschwierigkeiten ein spezial�rztliches Gutachten einzuholen; eventualiter sei zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades hinsichtlich der depressiven Anpassungsst�rungen ein psychiatrisches Gutachten einzuholen; eventualiter sei zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades f�r den Bereich der Haushaltst�tigkeit ein zweiter Haushaltsbericht einzuholen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zur�ckzuweisen.
W�hrend das kantonale Gericht und die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, Ersteres soweit darauf einzutreten sei, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.
1.1 Zu pr�fen ist, ob die Beschwerdef�hrerin bis l�ngstens zum Erlass des Einspracheentscheides vom 11. September 2003, welcher rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der richterlichen �berpr�fungsbefugnis bildet (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen), Rentenleistungen zugute hat. Nicht im Streite liegt demgegen�ber der Anspruch der Versicherten auf mit der IV-Anmeldung beantragte berufliche Eingliederungsmassnahmen, hat die Verwaltung dazu doch weder verbindlich - in Form einer Verf�gung - Stellung genommen, noch wird die Durchf�hrung derartiger Vorkehren vor- wie letztinstanzlich durch die Beschwerdef�hrerin geltend gemacht. Vielmehr ist aus den Akten, namentlich dem Schlussbericht des IV-Berufs- und Laufbahnberaters vom 22. Januar 2003, ersichtlich, dass Umschulungs- wie auch arbeitsvermittelnde Massnahmen gepr�ft, schlussendlich aber - in �bereinkunft mit der Versicherten - als wenig aussichtsreich verworfen wurden.
1.2 Die Rentenfrage beurteilt sich, stehen doch keine laufenden Leistungen im Sinne der �bergangsrechtlichen Ausnahmebestimmung des Art. 82 Abs. 1 ATSG, sondern Dauerleistungen im Streit, �ber welche noch nicht rechtskr�ftig verf�gt worden ist, - den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln folgend - f�r die Zeit bis 31. Dezember 2002 auf Grund der bisherigen Rechtslage und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen ATSG und dessen Ausf�hrungsverordnungen (noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil M. vom 5. Juli 2004, I 690/03, Erw. 1 mit Hinweis auf das ebenfalls noch nicht in der Amtlichen Sammlung publizierte Urteil L. vom 4. Juni 2004, H 6/04). Keine Anwendung finden dagegen die per 1. Januar 2004 in Kraft getretenen �nderungen des IVG vom 21. M�rz 2003 und der IVV vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) sowie die damit einhergehenden Anpassungen des ATSG.
2.1 Die Vorinstanz hat die f�r die Beurteilung erheblichen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Es betrifft dies die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung] und 1bis IVG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003]) sowie die Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 2 IVG; ab 1. Januar 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG), bei Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung) bzw. - ab 1. Januar 2003 - von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG (je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung), namentlich im Haushalt besch�ftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode des Bet�tigungsvergleichs (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV [in der vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; ab 1. Januar 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV sowie Art. 8 Abs. 3 ATSG [je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung]) und bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode unter gewichteter Ber�cksichtigung beider Teilbereiche (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV [in den vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassungen]; ab 1. Januar 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG [je in den vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassungen]). Richtig sind auch die Erw�gungen zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin bei der Invalidit�tsbemessung (vgl. auch BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen und AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc) sowie zur richterlichen Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
2.2 Zu erg�nzen ist, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit, namentlich in Bezug auf die Bestimmungen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7) und Invalidit�t (Art. 8), keine �nderung ergibt. Die dazu entwickelte Rechtsprechung kann folglich �bernommen und weitergef�hrt werden (noch nicht in der Amtlichen Sammlung publiziertes Urteil A. vom 30. April 2004, I 626/03, Erw. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG bewirkt, wie in Erw. 3.4 des erw�hnten Urteils dargelegt wird, keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu altArt. 28 Abs. 2 IVG: BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b). Ebenfalls nicht von einer �nderung betroffen sind die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von Nichterwerbst�tigen im Sinne von neuArt. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG, insbesondere im Haushalt besch�ftigten Versicherten, anzuwendende spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs (zu altArt. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit altArt. 27 Abs. 1 und 2 IVV: BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a; vgl. auch BGE 128 V 31 Erw. 1; Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, Erw. 4) sowie die im Falle von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode (zu altArt. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit altArt. 27bis Abs. 1 und 2 IVV: vgl. namentlich BGE 125 V 146; noch nicht in der Amtlichen Sammlung publiziertes Urteil Z. vom 15. Juni 2004, I 634/03).
Unter den Verfahrensbeteiligten zu Recht unbestritten ist, dass die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu je 50 % erwerbst�tig und im Haushalt besch�ftigt w�re, sodass die Invalidit�tsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Uneinigkeit herrscht demgegen�ber bez�glich der gesundheitsbedingten Einschr�nkung sowohl im Erwerbs- wie auch im Haushaltsbereich, welche im Folgenden zu pr�fen ist.
4.1 Hinsichtlich des erwerblichen Leistungsverm�gens ist davon auszugehen, dass der Versicherten, bedingt durch ihre R�ckenbeschwerden, k�rperlich schwere Arbeiten nicht mehr zumutbar sind, sie in Bezug auf leichte, wechselbelastende, r�ckenadaptierte T�tigkeiten indes mindestens zu 50 % arbeitsf�hig ist. Der entsprechenden Stellungnahme der Klinik V.________ (Gutachten vom 23. April 2002 samt Erg�nzung vom 6. Februar 2003), ankn�pfend an die Diagnose eines chronischen lumbospondylogenen Syndroms beidseits bei Fehlform der Wirbels�ule, von Diskopathien L4/5 und L5/S1 (Diskusprotrusion L5/S1, Diskusbulging L4/5) sowie von m�ssiggradigen Spondylarthrosen L4 bis S1, kommt, wie die Vorinstanz einl�sslich erwogen hat, voller Beweiswert im Sinne der Rechtsprechung zu (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; AHI 2001 S. 113 ff. Erw. 3 mit Hinweisen).
4.2.1 Sofern die Beschwerdef�hrerin, wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren, erneut vorbringt, sie leide an einer sich zus�tzlich leistungsvermindernd auswirkenden Anpassungsst�rung mit l�ngerer depressiver Reaktion, ist ihr mit dem kantonalen Gericht entgegenzuhalten, dass die entsprechende Diagnose seitens des psychiatrischen Fachpersonals der Klinik V.________ gem�ss deren Austrittsbericht vom 22. Januar 2002 zwar gestellt worden war, eine akute psychotherapeutische Intervention bzw. Psychopharmaka-Therapie jedoch als nicht notwendig erachtet wurde und diesbez�glich keine pathologischen Werte mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit hatten festgestellt werden k�nnen. Konsequenterweise finden sich in den nachfolgenden Berichten der Klinik (vom 24. Januar und 23. April 2002 sowie 6. Februar 2003) denn auch keine Hinweise mehr auf ein die Leistungsf�higkeit beeintr�chtigendes psychisches Leiden. Dass Dr. med. B.________ am 4./5. M�rz 2002 wiederum eine Anpassungsst�rung mit l�ngerer depressiver Reaktion diagnostizierte, deutet vor diesem Hintergrund wie auch angesichts des Umstands, dass seine Gesamtdiagnose wortw�rtlich derjenigen im Austrittsbericht der Klinik V.________ vom 22. Januar 2002 entspricht, auf eine reine Wiedergabe der - vorerst - erhobenen Klinikbefunde hin, ohne dass eine eigene umfassende Beurteilung des psychischen Zustandes der Versicherten stattgefunden haben d�rfte. F�r diese Schlussfolgerung spricht neben der Tatsache, dass es sich bei Dr. med. B.________ nicht um einen psychiatrischen Fachspezialisten handelt, das Fehlen jeglicher Anhaltspunkte f�r das Vorliegen eines psychischen Leidens im haus�rztlichen Bericht vom 20. November 2003.
4.2.2 Im Hinblick auf die geltend gemachten Schlafst�rungen samt Folgen (Konzentrationsschwierigkeiten, M�digkeit), welche die Leistungsf�higkeit gem�ss Aussage der Beschwerdef�hrerin weiter reduzierten, kann auf die gutachtlichen Ausf�hrungen der �rzte der Klinik V.________ vom 23. April 2002 verwiesen werden. Daraus geht klar hervor, dass sich die Experten der Schlafproblematik durchaus bewusst waren, ihr aber keine zus�tzlich leistungseinschr�nkende Wirkung bescheinigten bzw. diese als mit der auf 50 % gesch�tzten Beeintr�chtigung des Arbeitsverm�gens abgegolten erachteten. Anl�sslich der am 26. August 2002 durchgef�hrten Erhebungen im Haushalt unterliess es die Versicherte im �brigen, auf Schlafst�rungen und damit in Zusammenhang stehende k�rperliche Defizite hinzuweisen.
4.2.3 Ebenso wenig �usserten sich die involvierten �rzte ferner dahingehend, dass die Beschwerdef�hrerin auf Grund ihrer Schmerzen - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht - sp�testens alle 45 Minuten w�hrend 10 bis 15 Minuten eine T�tigkeit unterbrechen m�sse und dadurch �ber die attestierte 50 %ige Leistungsverminderung hinaus behindert sei. Es handelt sich dabei - der Verwaltung ist hierin ebenfalls Recht zu geben - offensichtlich um vom Rechtsvertreter zitierte Selbstangaben der Beschwerdef�hrerin, welche medizinisch nicht objektiviert werden konnten und denen damit keine Rechtswirksamkeit zukommt.
4.2.4 Nichts zu ihren Gunsten kann die Versicherte sodann aus dem im kantonalen Verfahren eingereichten Zeugnis des Dr. med. B.________ vom 20. November 2003 ableiten. Nebst dem Umstand, dass es nach dem im hier zu beurteilenden Verfahren relevanten Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides (vom 11. September 2003; vgl. Erw. 1.1 hievor) erstellt worden ist, enth�lt es lediglich eine Arbeitsunf�higkeitssch�tzung (von 80 %) f�r r�ckenbelastende, nicht aber f�r leidensadaptierte - und damit r�ckenschonende - T�tigkeiten.
4.3 Von zus�tzlichen Beweiserhebungen in medizinischer Hinsicht, wie sie die Beschwerdef�hrerin im Eventualantrag hinsichtlich der Schlafst�rungen sowie des psychischen Gesundheitszustandes beantragt, sind nach dem Gesagten keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf verzichtet werden kann (antizipierte Beweisw�rdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b mit Hinweisen auf BGE 124 V 94 Erw. 4b und 122 V 162 Erw. 1d).
Zu beurteilen sind ferner die erwerblichen Auswirkungen des festgestellten Gesundheitsschadens.
5.1 Nach der Rechtsprechung sind f�r den daf�r vorzunehmenden Einkommensvergleich die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Beginns eines allf�lligen Rentenanspruchs massgebend; Validen- und Invalideneinkommen sind dabei auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allf�llige rentenwirksame �nderungen der Vergleichseinkommen bis zum Erlass der Verf�gung bzw. - seit Einf�hrung der Einsprachem�glichkeit auch im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren (Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 52 ATSG) - des Einspracheentscheides zu ber�cksichtigen (BGE 129 V 222). Die Beschwerdef�hrerin ist unstreitig seit Ende Mai 2001 in ihrer Arbeitsf�higkeit eingeschr�nkt, weshalb der m�gliche Rentenbeginn gest�tzt auf Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG (je in den bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassungen) auf Mai 2002 zu veranschlagen ist und die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Einkommensverh�ltnisse relevant sind. Entgegen den Ausf�hrungen der Versicherten vor dem kantonalen Gericht konnte angesichts des Beschwerdeverlaufs im Zeitpunkt der Arbeitsaufgabe Ende Mai 2001 noch nicht von einem irreversiblen Gesundheitsschaden gesprochen werden, welcher die Erwerbsf�higkeit voraussichtlich dauernd in rentenbegr�ndendem Masse beeintr�chtigen w�rde (vgl. dazu BGE 119 V 102 Erw. 4a mit Hinweisen; AHI 1999 S. 79 ff.; SVR 2002 IV Nr. 3 S. 7 Erw. 2a), sodass lit. b des Art. 29 Abs. 1 IVG - und nicht lit. a der Bestimmung - zur Anwendung gelangt. Da zudem keine Hinweise f�r eine erhebliche Ver�nderung der Vergleichseinkommen bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 11. September 2003 ersichtlich sind, er�brigt sich die Vornahme eines weiteren Einkommensvergleichs.
5.2.1 Das hypothetische Einkommen, welches die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Einschr�nkungen im Jahre 2002 in ihrer bisherigen T�tigkeit als Krankenschwester zu erzielen vermocht h�tte (Valideneinkommen), bel�uft sich gest�tzt auf die Angaben der vormaligen Arbeitgeberin unbestrittenermassen auf Fr. 36'000.-.
5.2.2 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist - die Versicherte geht seit Ende Mai 2001 keiner Besch�ftigung mehr nach - auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Die von der Verwaltung verwendeten zwei DAP (Dokumentation von Arbeitspl�tzen)-L�hne gen�gen den von der Rechtsprechung formulierten Voraussetzungen (BGE 129 V 472) offenkundig nicht, weshalb der Invalidit�tsbemessung die Tabellenl�hne gem�ss der LSE zugrunde zu legen sind. Da der Beschwerdef�hrerin verschiedene Hilfsarbeiterstellen offen stehen, ist der Zentralwert und nicht eine branchenspezifische Zahl massgeblich. Laut Tabelle TA1 der LSE 2002 betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Frauen bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 3'820.- monatlich oder Fr. 45'840.- j�hrlich. Aufgerechnet auf die im Jahre 2002 betriebs�bliche Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 9/2004, S. 86, Tabelle B9.2 [Total]) ergibt sich daraus in Ber�cksichtigung einer um 50 % eingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit ein Einkommen von Fr. 23'894.10.
Die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, bestimmt sich auf Grund s�mtlicher pers�nlicher und beruflicher Umst�nde des konkreten Einzelfalles (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad), welche nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen sind, wobei der maximal zul�ssige Abzug 25 % betr�gt (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 71 Erw. 4b/cc). Im vorliegenden Fall kann in Anbetracht der Ergebnisse der medizinischen Abkl�rungen davon ausgegangen werden, dass die Versicherte im Umfang der verbleibenden Arbeitsf�higkeit eine behinderungsgeeignete Besch�ftigung zu 50 % (halbtags mit voller Leistung) aus�ben k�nnte, ohne dass ein Arbeitgeber weitere gesundheitsbedingte Einschr�nkungen des Leistungsverm�gens zu gew�rtigen h�tte (vgl. auch Erw. 4.2.3 hievor). Da ferner das Kriterium des Alters, wenn �berhaupt, nur sehr minim ins Gewicht f�llt (2002: 34 Jahre; vgl. LSE 2002, S. 55, Tabelle TA9]), die Bedeutung der Dienstjahre im privaten Sektor abnimmt, je niedriger das Anforderungsprofil ist (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5a/cc mit Hinweisen), und die Faktoren Teilzeit sowie Nationalit�t/Aufenthaltskategorie der �ber das schweizerische B�rgerrecht verf�genden Beschwerdef�hrerin sich sogar - stets bezogen auf das in Betracht fallende Arbeitssegment - eher lohnerh�hend auswirken (vgl. LSE 2002, S. 28, Tabelle T8* und S. 59, Tabelle TA12), rechtfertigt sich vorliegend, entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin, keine K�rzung des Tabellenlohnes.
Aus der Gegen�berstellung der beiden Vergleichseinkommen resultiert eine Erwerbseinbusse von 33,62 %.
Zu pr�fen bleibt, inwieweit die Beschwerdef�hrerin gesundheitsbedingt im Aufgabenbereich Haushalt eingeschr�nkt ist.
6.1 Gem�ss dem Abkl�rungsbericht Haushalt vom 31. August 2002, auf welchen die Verwaltung, best�tigt durch die Vorinstanz, abgestellt hat, betr�gt das Ausmass der Behinderung in den verschiedenen Bet�tigungsbereichen der Haushaltf�hrung (einschliesslich der Kindererziehung) gesamthaft 31,1 %. Dieser Ansatz wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insofern bem�ngelt, als die Einschr�nkung sich insgesamt auf mindestens 67,4 % belaufe. Namentlich sei in der "Ern�hrung" von einer Behinderung von 50 und nicht 15 %, in der "Wohnungspflege" von 90 und nicht 70 %, im Bereich "Einkauf und weitere Besorgungen" von 80 und nicht 30 %, in der "W�sche und Kleiderpflege", welche mit mindestens 20 % - statt der angef�hrten 14 % - zu gewichten sei, von 80 und nicht 60 %, in der "Betreuung von Kindern oder anderen Familienangeh�rigen", die nurmehr mit 10 % ins Gewicht falle, von 80 und nicht 20 % auszugehen sowie die Bet�tigung "Verschiedenes" bei nicht vorhandener Einschr�nkung mit lediglich noch 3 % zu gewichten.
6.2 Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, beruhen die Ergebnisse des Abkl�rungsberichtes Haushalt vom 31. August 2002 - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Sichtweise - auf in allen Teilen nachvollziehbaren und �berzeugenden Erhebungen der Verh�ltnisse vor Ort und erf�llen die rechtsprechungsgem�ss erforderlichen Voraussetzungen f�r eine diesbez�glich zuverl�ssige Entscheidungsgrundlage (zu den Kriterien f�r beweiskr�ftige Abkl�rungen an Ort und Stelle gem�ss Art. 69 Abs. 2 IVV: BGE 130 V 61, 128 V 93, je mit Hinweisen; AHI 2003 S. 218 Erw. 2.3.2; Urteil S. vom 17. November 2003, I 467/03, Erw. 3.2.1 mit weiteren Hinweisen). Namentlich bestehen auch auf Grund der �rztlichen Feststellungen keine Anhaltspunkte f�r Fehleinsch�tzungen der IV-Abkl�rungsperson, welche eine gerichtliche Ermessenskorrektur rechtfertigten.
6.2.1 Den Akten kann insbesondere entnommen werden, dass die Versicherte anl�sslich der Begutachtung in der Klinik V.________ vom 15. April 2002 angab, den Haushalt ohne wesentliche Einschr�nkung bew�ltigen zu k�nnen und einzig im Umfang von ca. 10 % Fremdunterst�tzung "bei gr�sseren Putzarbeiten und beim W�schewaschen" zu ben�tigen.
6.2.2 Im Rahmen der Haushaltsabkl�rung vom 26. August 2002, mithin zwei Monate nach dem Unfall ihres Ehemannes (vom 28. Juni 2002), erkl�rte die Beschwerdef�hrerin ferner, dass ihr Ehegatte sie aktuell vermehrt im Haushalt unterst�tze und an seinen freien Arbeitstagen w�hrend f�nf bis sechs Stunden Haushaltsarbeiten erledige. Daran verm�gen - wie die Beschwerdegegnerin bereits in ihrer kantonalen Beschwerdeantwort richtig erkannt hat - weder die Stellungnahme des Rechtsvertreters an den Unfallversicherer des Ehemannes vom 3. Juli 2003 noch der durch Prof. Dr. med. O.________, Spezialarzt FMH f�r Neurochirurgie, ausgestellte Unfallschein UVG etwas zu �ndern, worin dem Ehegatten eine seit dem 3. Oktober 2002 bestehende vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit attestiert wird. Ausschlaggebend f�r die Feststellung der Behinderung Nichterwerbst�tiger im anerkannten Aufgabenbereich ist nicht die medizinisch-theoretische Arbeitsunf�higkeit, sondern wie sich der Gesundheitsschaden in der nichterwerblichen Bet�tigung konkret auswirkt, was durch die Abkl�rung an Ort und Stelle (im Haushalt der versicherten Person) erhoben wird (Meyer-Blaser, Der Rechtsbegriff der Arbeitsunf�higkeit und seine Bedeutung in der Sozialversicherung, namentlich f�r den Einkommensvergleich in der Invalidit�tsbemessung, in: Ren� Schaffhauser/Franz Schlauri [Hrsg.], Schmerz und Arbeitsunf�higkeit, St. Gallen 2003, S. 55 f.; AHI 2001 S. 161 Erw. 3c; vgl. auch BGE 130 V 99 Erw. 3.3.1). Es ist nicht einsehbar, weshalb dieser Grundsatz nicht auch im Hinblick auf die Ermittlung des - aus gesundheitlicher Sicht - zumutbaren Umfangs der Mithilfe Familienangeh�riger gelten sollte.
6.2.3 Darauf hinzuweisen bleibt zudem, dass die bei im Haushalt t�tigen Versicherten als zumutbar erachtete famili�re Unterst�tzung weiter geht, als die ohne Gesundheitsschaden �blicherweise zu erwartende Mithilfe (noch nicht in der Amtlichen Sammlung publiziertes Urteil B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, Erw. 8 mit weiteren Hinweisen, u.a. auf Meyer-Blaser, Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 222 f.). Neben der erweiterten haushaltlichen Hilfestellung durch den Ehemann ist deshalb auch zu ber�cksichtigen, dass jedenfalls der �lteste Sohn (Jahrgang 1992) nach und nach vermehrt Haushaltsaufgaben �bernehmen kann (wie etwa das Aufr�umen des eigenen Zimmers, Eink�ufe, Abwasch, Pflanzengiessen etc.), was von Vorinstanz und Verwaltung noch gar nicht angerechnet wurde. Als invalidenversicherungsrechtlich erheblicher Mehraufwand ist demgegen�ber der Einsatz der Schw�gerin zu werten, welcher zweimal monatlich in Form einer Grossreinigung der Wohnung gegen Entgelt erfolgt. Diesem Umstand wurde jedoch, da gegen�ber der Abkl�rungsperson erw�hnt, bereits im Rahmen der Bemessung der Einschr�nkungen im August 2002 Rechnung getragen.
6.2.4 Weitere Anhaltspunkte f�r die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemachten vermehrten Behinderungen in den einzelnen Verrichtungen sind aus den Akten nicht ersichtlich, zumal die �rzte der Klinik V.________ in ihrem Bericht vom 24. Januar 2002 zwar von einer zumutbaren Arbeitsf�higkeit in einer geeigneten T�tigkeit von 50 % ausgingen, die Aus�bung einer leichten bis maximal mittelschweren, wechselbelastenden, r�ckenadaptierten Besch�ftigung unter Vermeidung von Hebe- und Lagerungst�tigkeit indes sogar w�hrend maximal acht Stunden pro Tag als grunds�tzlich m�glich bezeichneten. Auch wenn diese Angaben mit Blick auf das erwerbliche Leistungsverm�gen erfolgten, l�sst sich daraus f�r den Aufgabenbereich Haushalt, welcher zeitlich noch flexibler einteil- und gestaltbar ist als die berufliche Arbeit, doch jedenfalls keine �ber die auf insgesamt 31,1 % gesch�tzte Einschr�nkung hinausgehende Behinderung ableiten. Bei den vom Rechtsvertreter geschilderten zus�tzlichen Beeintr�chtigungen scheint es sich demnach prim�r um die Wiedergabe - nicht rechtserheblicher - subjektiver Eindr�cke der Versicherten zu handeln.
6.2.5 F�r die letztinstanzlich erw�hnten "ausgewiesenen Sprachschwierigkeiten" der seit 1987 in der Schweiz wohnhaften und stets als Krankenschwester t�tig gewesenen Versicherten anl�sslich der ohne Dolmetscher durchgef�hrten Haushaltsabkl�rung finden sich in den Unterlagen sodann ebenfalls keine gen�genden Hinweise.
6.3 Nachdem es folglich bei der von Vorinstanz und Verwaltung angenommenen Einschr�nkung im Haushaltsbereich von 31,1 % bleibt - die Einholung eines weiteren Abkl�rungsberichtes erweist sich nach dem Ausgef�hrten, auch in Bezug auf die Gewichtung der einzelnen Verrichtungen, als nicht indiziert -, resultiert daraus ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad von gesamthaft 32 % (0,5 x 33,62 % + 0,5 x 31,1 %) (zur Rundung: vgl. BGE 130 V 121).

References: Art. 82
 Art. 28
 Art. 1
 Art. 16
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 8
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 Art. 3
 Art. 16
 BGE 
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 52
 Art. 29
 BGE 
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 Art. 69
 BGE 
 BGE 
 BGE