Source: https://antjescholz-mlm.de/network-marketing-definition-teil-1/
Timestamp: 2017-08-23 02:31:44+00:00

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>> Network Marketing Definition <<die Entstehung des Network Marketing
Posted on 22. April 2016 by Antje Scholz — 2 Comments ↓
Hey, im heutigen Blog geht es wie versprochen
Hier im Teil 1 Network Marketing Definition geht es um die Entstehung des Network Marketing.
Die Frage ob Network Marketing legal ist werde ich im Teil 1 – Network Marketing Definition– soweit beantwortet, Network Marketing ist legal in Deutschland, wird aber leider immer noch mit dem negativen Markel eines Schnellball– oder Pyramidensystem verglichen.
Was genau ein Pyramidensystem ist erfährt ihr im Teil 4, im Teil 2 Network Marketing Definition geht es um den Wirtschaftsmotor Network Marketing und der Einführungsteil Network Marketing findet Ihr hier.
Network Marketing Definition: Network Marketing ist auch bekannt unter den Begriffen:
Was viele nicht vermuten oder wissen, ich selber habe es auch erst durch das lesen von vielen Artikeln, das die Geburtsstunde des Network Marketing schon in den 40er Jahren in den USA begann.
Das Unternehmen California Vitamins ermöglichte als erstes Unternehmen das seinen Mitarbeitern, Geschäftspartner für den Abverkauf von Produkte zu gewinnen, in dem man an deren Umsätzen in Form von Provisionen bezahlt wurde.
Diese neue Art der Warendistribution rief schnell Nachahmer auf den Plan, deren Geschäftspraktiken oftmals zweifelhaft waren und sich meist durch die Zahlung von Kopfprämien auszeichneten.
Erst Mitte der 70er Jahre wurde durch das Unternehmen Amway ein Gerichtsurteil erstritten, was somit der Vorreiter für das heutige Network Marketing ist, („FTC (Federal Trade Commission) contra Amway“), das für das Network Marketing Rechtssicherheit gewährleistete, das heißt das Network Marketing oder MLM eine uneingeschränkte legale Vertriebsform darstellen.
Damit begann ein Boom, der die Zahl der Network-Marketing-Unternehmen in Nordamerika von damals ca. 35 Unternehmen auf bis über 1.000 bis zum heutigen Tag in die Höhe schießen ließ.
Parallel dazu weiteten die bestehenden Network-Marketing-Unternehmen ihr Geschäft auf andere Kontinente aus. Am erfolgreichsten verlief die Internationalisierungsstrategie in Asien. Auch in Europa entwickelte sich Network Marketing rasant, dort zunächst in England.
In den 80er Jahren hielt das Network Marketing somit auch in Deutschland Einzug und eröffnete einen Milliarden Markt, sowie die ersten Millionäre die es schafften nur durch Network Marketing sich ein Unternehmen auf zubauen.
Auch hierzulande musste sich der Markt bald von unlauter arbeitenden Unternehmen befreien und muss dies auch immer noch tun.
Für Network-Marketing-Unternehmen sind die rechtlichen Grundlagen in Deutschland nicht explizit geregelt wie es beispielsweise in Großbritannien der Fall ist oder in den USA(DSA)und für Europa ist es die Seldia.
So gelten für die Tätigkeit dieser Unternehmen vorwiegend das Handelsgesetzbuch (HGB), die Gewerbeordnung (GewO) sowie das Haustür-Widerrufsgesetz (Haus TWG).
Darüber hinaus bestehen weitere Vorschriften bzw. eine aktuelle Rechtsprechung über verschiedene Formen des Direktmarketing, unabhängig davon, ob es sich bei den Ausübenden um Network-Marketing– oder andere Unternehmensformen handelt.
In diesen Vorschriften sind der Vertreterbesuch, der adressierte Werbebrief, das Telefonmarketing, das Telefaxmarketing und die E-mail-Werbung geregelt.
Grundsätzlich beruht die Tätigkeit von Network-Marketing-Unternehmen auf Art. 2, Abs. 1 und Art. 12 des Grundgesetzes. Art. 2 besagt, dass jeder ein Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung besitzt, so lange er damit nicht Rechte anderer verletzt oder gegen die guten Sitten verstößt. Art. 12 bewertet die Berufsfreiheit in Deutschland.
Der Berater eines Network-Marketing-Unternehmen ist nach § 84 HGB ein Handelsvertreter. Danach ist jeder Handelsvertreter ein selbständiger Gewerbetreibender, sofern er seine Tätigkeit und seine Arbeitszeit frei gestalten kann.
Aus dieser Situation ergibt sich zwingend, dass er sein Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt anmelden muss. So muss nach § 14 GewO jede Aufnahme eines Gewerbes bei der Stadtverwaltung angezeigt werden. Bei Nachweis der persönlichen Eignung kann jeder ein Gewerbe anmelden.
Kurz gesagt bei uns in Deutschland sind Schneeball- oder Pyramidensysteme (nähere Beschriebung im Teil 3-4) verboten, man muss sich ein Gewerbe anmelden.
Heutzutage hat das Network Marketing durch das Internet und die damit verbundenen Kommunikationsmittel neue Verbreitungswege gefunden. Momentan sind weltweit ca. 40 Millionen Geschäftspartner im Network Marketing involviert.
Und ich kann sagen das ist nur der Anfang was durch die neu dazu bekommenden Medien wie Internet und Smartphone, der Markt wird steil nach oben gehen, weil das ist noch lange nicht alles.
Trotz jahrzehntelanger Geschichte dieser Vertriebsform gab und gibt es weltweit wie auch hierzulande Aufklärungsarbeit für ein differenziertes Verständnis des Network Marketing zu leisten.
Der Bundesverband Network Marketing e.V. hat sich dieser Aufgabe für den deutschsprachigen Raum verpflichtet.
So das waren meine Arrgumente –Network Marketing Definition ist noch viel mehr,… morgen gehts weiter im Teil 2 Network Marketing Definition – Wirtschaftsmotor Network Marketing weiter.
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2 thoughts on “Network Marketing Definition Teil 1”
Keith Downey on 15. September 2016 at 3:17 said:
Antje Scholz on 15. September 2016 at 14:48 said:
Thank you for your comment and happy I am about this RSS feed. Thank you

References: Art. 2
 Art. 12
 Art. 2
 Art. 12
 § 84
 § 14