Source: https://www.kbw.de/tagungen/sozialrecht-sgb-ii/2017
Timestamp: 2019-10-18 11:31:29+00:00

Document:
Sozialrecht SGB II Tagungen
Fachtagung am 14. und 15. September 2017
Sozialrecht SGB II 2017
Bundesweite Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus Jobcentern, Regionaldirektionen und Agenturen für Arbeit der BA sowie für Führungskräfte aus Sozialämtern, Vorsitzende und Mitglieder von Trägerversammlungen und Beiräten sowie für weitere Interessenten
Das war unsere Tagung "Sozialrecht SGB II 2017".
Am 1. August 2016 ist das „Neunte Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch - Rechtsvereinfachung“ in weiten Teilen in Kraft getreten. Die Neuregelungen haben die Beratungspflicht ins Zentrum der Aufmerksamkeit der Jobcenter gerückt. An die Mitarbeiter/innen werden dadurch sowohl hinsichtlich ihrer Rechtskenntnisse als auch ihrer sozialen Kompetenzen hohe Anforderungen gestellt. Die Tagung widmet diesem zentralen Thema große Aufmerksamkeit. Im Kreise der Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet werden zudem erneut die aktuelle Rechtsprechung vorgestellt und darüber hinaus die schwierigen Fragen der Fachkräftezuwanderung und des Vergaberechts erörtert.
Ein Schwerpunktanliegen besteht darin, den überregionalen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen zu fördern. Dazu soll auch die Podiumsdiskussion anregen.
Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Wie in den Vorjahren bietet die Tagung zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer/innen, die komplexen und mitunter schwer nachvollziehbaren Regelungen des SGB II praxisgerecht
Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.
Aktuelle Entwicklungen im SGB II - Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs und Prüfung der Angemessenheit der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung
Herr Martin Vogt, Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Aktuelle Rechtsprechung des BSG zum SGB II - Rechtskontrolle versus Rechtsvereinfachung
Frau Dr. Elke Roos, Vorsitzende Richterin am Bundessozialgericht
Beratungspflicht nach § 14 SGB II oder Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X
Herr Jörg Neunaber, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozial- und Mietrecht, Kanzelei Neunaber & von Häfen
Podiumsdiskussion - Quo vadis SGB II? Wie sind die zentralen Aufgaben der Jobcenter in der Zukunft zu lösen?
Herr Ralf Bierstedt, Leiter des kommunalen Jobcenters der Stadt Münster (Moderator), Herr Tim Bendixen, Senior Berater bei gfa I Public GmbH, Herr Jörg Neunaber, Rechtsanwalt, Kanzelei Neunaber & von Häfen, Frau Dr. Elke Roos, Vorsitzende Richterin am Bundessozialgericht, Herr Martin Vogt, Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Fachkräftezuwanderung durch Blue Card oder Punktesystem?
Herr Prof. Dr. Harald Dörig, Richter am Bundesverwaltungsgericht
Vergaberecht in Jobcentern: Fallstricke erkennen, das neue Recht richtig anwenden
Herr Dr. Daniel Soudry, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht, Soudry & Soudry Rechtsanwälte
Moderation der Tagung:
Herr Ralf Bierstedt, Leiter des kommunalen Jobcenters der Stadt Münster
Nicht zuletzt durch den Attentäter von Berlin, der als Drittstaatsangehöriger über mehrere Identitäten verfügte und mit diesen mehrfach Sozialleistungen bezog, ist die Bekämpfung dieser Art von Leistungsmissbrauch in den Fokus gerückt. Der Referent wird auf die Prüfung verschiedener Maßnahmen zur Vermeidung von Leistungsmissbrauch eingehen. Hinzu kommt, dass in einigen Regionen Deutschlands Jobcenter vermehrt organisierten Leistungsmissbrauch durch EU-Bürger festgestellt haben. Diese geben an, in geringem Umfang erwerbstätig zu sein und beantragen Leistungen nach dem SGB II. Der Erwerbstätigenstatus wird häufig mittels falscher Bescheinigungen vorgetäuscht. Es gibt Indizien, dass der Missbrauch in großem Stil von Dritten organisiert wird. BMAS und BA haben eine Vielzahl von Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Leistungsmissbrauchs ergriffen. Der Referent wird diese vorstellen. Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Kosten für Unterkunft und Heizung. Das BMAS hatte im Einvernehmen mit der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Rechtsvereinfachung im SGB II das Institut für Wohnen und Umwelt in Darmstadt beauftragt, ein Gutachten zu erstellen, das die Grundlagen für die Bemessung angemessener Kosten der Unterkunft und Heizung erforscht und geeignete Verfahren für die Umsetzung vorschlägt. Das nun vorliegende Gutachten enthält neben einer Darstellung der aktuellen Rechtslage und Praxis sowie der bestehenden Probleme insbesondere detaillierte Vorschläge für verschiedene Verfahren zur Bemessung angemessener Kosten der Unterkunft und Heizung. Außerdem werden in dem Gutachten drei verschiedene Wege diskutiert, wie eine rechtliche Festlegung eines oder mehrerer der vorgeschlagenen Verfahren erfolgen kann. Als Möglichkeiten werden die bundeseinheitliche Festlegung von Angemessenheitsgrenzen einerseits und der vollständige Verbleib dieser Aufgabe bei den Kommunen andrerseits sowie weitere gesetzgeberische Handlungsoptionen zwischen diesen beiden Extremen aufgezeigt. Der Referent wird in seinem Beitrag auf das Gutachten und aktuelle Entwicklungen bei der Auswertung eingehen.
Aktuelle Rechtsprechung des BSG zum SGB II – Rechtskontrolle versus Rechtsvereinfachung
Frau Dr. Elke Roos
Die vielfältigen Beziehungen zu anderen Rechtsgebieten, insbesondere aufgrund der notwendigen Nachrangigkeit der Leistungen des SGB II, haben zu einer rechtlich komplexen Ausgestaltung des Leistungsrechts geführt. Deshalb muss permanent geprüft werden, inwieweit die Grundsicherung für Arbeitsuchende den gewandelten Anforderungen genügt und inwieweit es Anpassungsbedarfe gibt (BT-Drs. 18/8041). Die Begründung zum Rechtsvereinfachungsgesetz SGB II ist nach 75 Änderungsgesetzen selbsterklärend. Wie hat sich das BSG in der Rechtsvereinfachungsdiskussion positioniert? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Vortrag, etwa der aktuellen Rechtsprechung zu den Anforderungen an
die Zulässigkeit der gerichtlichen Feststellung einzelner Elemente eines Anspruchs (B 4 AS 45/15 R),
Verwaltungshandeln durch Eingliederungsvereinbarung bzw. ersetzenden Verwaltungsakt (B 14 AS 30/15 R, B 14 AS 42/15 R),
den Prüfumfang bei der Rücknahme von Leistungen (B 4 AS 47/15 R, B 4 AS 37/15 R, B 4 AS 57/15 R),
die Berechnung von Einkommen und Vermögen, nicht zuletzt bei Selbstständigen (B 14 AS 51/15 R, B 14 AS 34/15 R, B 4 AS 21/15 R, B 14 AS 22/16 R),
die Anrechnung von Elterngeld und Unterhalt (B 4 KG 2/14 R, B 14 AS 28/15 R),
die Ausbildungsförderung im Schnittstellenbereich zum SGB II (B 4 AS 27/15 R, B 14 AS 40/15 R).
Herr Jörg Neunaber
Mit dem 9. Gesetz zur Änderung des 2. Buches Sozialgesetzbuch - Rechtsvereinfachung - sind zum 01.08.2016 die Beratungspflichten durch die Einführung des § 14 SGB II als zentrale Aufgabe eines Jobcenters definiert worden. Um das Verständnis und die Akzeptanz der leistungsberechtigten Personen für die Grundsicherung für Arbeitsuchende zu verbessern, erweitert der neu eingeführte § 14 Abs.2 SGB II die Beratungspflicht (über § 14 SGB I hinaus), indem er auch die Berechnung von Leistungen und die Begründung des Auswahlermessens bei Eingliederungsleistungen beinhaltet. Die Beratung über Rechte und Pflichten verzahnt somit die passiven und die aktiven Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Hieraus ergeben sich für die Jobcenter organisatorische Veränderungsbedarfe und für die Mitarbeiter des aktiven und auch des passivenLeistungsbereiches neue fachliche Aufgaben. Formal können Abgrenzungsschwierigkeiten, insbesondere bei Fragen zur Leistungsberechnung und des Auswahlermessens, dahingehend entstehen, ob eine reine Beratung gewünscht oder ein Antrag auf Überprüfung nach § 44 SGB X gestellt wird. Der Beitrag skizziert zunächst im Allgemeinen den Umfang der Beratungspflicht und grenzt die Beratungspflicht gegenüber dem Antrag nach § 44 SGB X ab, um dann anhand von Fallbeispielen Möglichkeiten der praxisnahen und rechtssicheren Umsetzung der Beratungspflicht in organisatorischer und fachlicher Hinsicht aufzuzeigen. Zugleich werden Chancen zur Widerspruchs- und Klagevermeidung erörtert, die sich aus der formal richtig durchgeführten Beratung eröffnen. Darüber hinaus werden die Folgen einer fehlerhaften oder unterlassenen Beratung dargestellt.
Quo vadis SGB II? Wie sind die zentralen Aufgaben der Jobcenter in der Zukunft zu lösen?
Das 9. SGB II-Änderungsgesetz des vergangenen Jahres hat die Beratungspflicht und die Steigerung der Beratungsqualität in den Fokus genommen. Sind dadurch die zentralen Aufgaben der Jobcenter der Zukunft zu lösen? Sind sie auf die Herausforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes vorbereitet? Welche Aufgaben ergeben sich aus der neuen Arbeitswelt 4.0? Wie gelingt es, für Langzeitarbeitslose passende Qualifizierungsmaßnahmen zu finden und ihnen eine Chance in der neuen Arbeitswelt zu eröffnen? Wie kann durch langfristige und zielgerichtete Förderung von Migranten dem Fachkräftemangel in einigen Branchen begegnet werden? Welche Weichen hat die Politik der neuen Bundesregierung zu stellen? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Experten auf dem Podium und greifen gern die Wortmeldungen und Meinungen der Teilnehmer/innen auf.
Herr Prof. Dr. Harald Dörig
Der Referent stellt die bestehenden nationalen Regelungen zur Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland dar. Dem stellt er das seit 2015 praktizierte Kanadische Modell einer punktebasierten Fachkräfteauswahl gegenüber. Er geht darüber hinaus auf den Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Blue Card-Richtlinie ein, der im Juni 2016 vorgelegt wurde. Abschließend untersucht er, ob Deutschland ein Einwanderungsgesetz zur Verbesserung der Fachkräftegewinnung benötigt.
Herr Dr. Daniel Soudry
Der Referent geht auf die Reform des Vergaberechts ein und beleuchtet die wichtigsten Auswirkungen auf die Beschaffungspraxis öffentlicher Auftraggeber. Die Schwerpunkte liegen auf der Darstellung klassischer Fallstricke, der Auslotung von Handlungsspielräumen und der Vermittlung von Praxistipps für die Ausschreibung von Arbeitsmarktdienstleistungen. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Blick auf die aktuelle Rechtsprechung.
Volljurist, ist seit dem Jahr 2004 im Themenkreis „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ tätig, seit Anfang 2010 ist er im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Leiter des Referats für Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende. In die Zuständigkeit dieses Referates fallen u. a. die Aspekte Regelbedarfe und Mehrbedarfe, Bedarfe für Unterkunft und Heizung im SGB II sowie die Begleitung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Nicht zuletzt unterliegen seiner Verantwortung auch die teilweise komplexen Fragen im Zusammenhang mit dem Zugang zum System der Grundsicherung für Arbeitsuchende (u. a. Feststellung der Hilfebedürftigkeit, Sonderregelungen für bestimmte Personengruppen etc.).
ist seit 2006 Richterin am Bundessozialgericht. Sie war dort zunächst Mitglied der zuständigen Senate für die Arbeitslosenversicherung einschließlich Insolvenzgeldangelegenheiten und für die Grundsicherung für Arbeitsuchende sowie anschließend im zuständigen Senat für die Gesetzliche Krankenversicherung. Seit 2014 ist sie stellvertretende Vorsitzende und seit 2016 Vorsitzende des u. a. für soziales Entschädigungsrecht, Schwerbehindertenrecht, Eltern- und Betreuungsgeld, soziales Kindergeld und Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren zuständigen 9./10. Senats. In ihrer Lehr-, Vortrags- und Veröffentlichungstätigkeit beschäftigt sie sich insbesondere mit Fragen des Verfahrens-, Krankenversicherungs- und Arbeitsförderungsrechts sowie der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Frau Dr. Roos ist Mitautorin eines Kommentars zum Sozialverwaltungsverfahren sowie eines Fachanwaltskommentars zum Insolvenzrecht, ferner ist sie Mitherausgeberin eines Kommentars zu Mutterschutz, Elterngeld und Elternzeit sowie des SGG-Kommentars der Beck´schen Grauen-Reihe und Vorsitzende der SGB III-Kommission des Deutschen Sozialgerichtstags
ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozial- und Mietrecht Sozius der Rechtsanwaltskanzlei VHN – von Häfen & Neunaber, welche seit 2007 Grundsicherungsträger und Kommunen vorwiegend im Bereich des SGB II/SGB XII sowohl beratend als auch forensisch begleitet. Die Tätigkeit der Kanzlei ist bundesweit ausgelegt und wird durch die jeweiligen Standorte (Delmenhorst; Saarlouis; Mühlhausen; Leinefelde) regional begleitet. Darüber hinaus ist Jörg Neunaber als Autor und Dozent tätig und übt das Amt des Pressesprechers des Deutschen Sozialgerichtstages e. V. aus.
Herr Tim Bendixen
arbeitet als Senior Berater bei gfa | public. gfa I public ist ein auf das SGB II spezialisiertes Beratungsunternehmen, das Jobcenter deutschlandweit durch Trainings, Fachberatung und Organisationsentwicklung bei der Qualitätsarbeit unterstützt. Tim Bendixen ist zertifizierter Change Manager & Business Moderator und verfügt über langjährige Erfahrungen als Projektleiter, Trainer und Moderator im öffentlichen Sektor und hier insbesondere im SGB II. Er moderiert das Benchlearning der Optionskommunen und hat in den letzten Jahren verschiedene Trainings zum Thema Beratungsqualität für gemeinsame Einrichtungen und kommunale Träger im aktiven und passiven Bereich entwickelt und durchgeführt.
ist Richter am Bundesverwaltungsgericht, seit 2002 im Senat für das Ausländerrecht. Zuvor war er Ministerialdirigent und Zentralabteilungsleiter bei der Thüringer Landesregierung. Herr Prof. Dr. Dörig ist seit vielen Jahren Honorarprofessor an der Universität Jena und Autor zahlreicher Veröffentlichungen im nationalen und europäischen Ausländerrecht. Mit dem Thema der Fachkräftezuwanderung hat er sich im Anschluss an Fachgespräche in Kanada in einem Aufsatz in NVwZ 2016 beschäftigt.
LL.M. ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht und Partner der Sozietät SOUDRY & SOUDRY Rechtsanwälte, Berlin. Er berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen und in Nachprüfungsverfahren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Jobcentern. Herr Dr. Soudry tritt regelmäßig als Referent auf und publiziert laufend zu vergaberechtlichen Themen. SOUDRY & SOUDRY Rechtsanwälte werden von Who´s Who Legal im Vergaberecht und von JUVE als Top 50 Kanzlei für Vergaberecht geführt.
Herr Ralf Bierstedt
ist Leiter des kommunalen Jobcenters der Stadt Münster. Der Verwaltungswirt ist seitmehr als 15 Jahren mit dem Themenfeld kommunale Arbeitsmarktpolitik befasst. Er wirkte u. a. bei einer von der Bertelsmann-Stiftung groß angelegten Untersuchung zur Beschäftigungsförderung in Kommunen (BiK) mit. Im Rahmen der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende war er mit der Antragstellung und der Umsetzung der kommunalen Trägerschaft im Kreis Minden-Lübbecke befasst. Dort war Herr Bierstedt nach Übergang in die Option zunächst als Vorstand der KomJob AöR und später als Leiter des Amtes „proArbeit“ tätig. 2011 wechselte er nach Münster und war dort bis zum Übergang als Optionskommune Geschäftsführer des als gemeinsame Einrichtung geführten Jobcenters.
Auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte) finden Sie das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité. In der Dauerausstellung „Dem Leben auf der Spur“ bietet es einen Gang durch 300 Jahre Medizingeschichte. In der Sonderausstellungen geht es um Medizinisches in seinen historischen Dimensionen und aktuellen Bezügen.
Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung. Am historischen Ort in der Bernauer Straße erstreckt sie sich auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf dem Areal der Gedenkstätte befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. Anhand der weiteren Reste und Spuren der Grenzsperren sowie der dramatischen Ereignisse an diesem Ort wird exemplarisch die Geschichte der Teilung nachvollziehbar.
Der Erich Schmidt Verlag zählt zu den führenden Fachverlagen im deutschen Sprachraum und publiziert heute crossmedial Fachinformationen in den Bereichen Recht, Wirtschaft, Steuern, Arbeitsschutz und Philologie. Im Programmschwerpunkt Sozialrecht/ Sozialversicherungsrecht finden Sie neben zahlreichen Spezialwerken auch Kommentare und Zeitschriften, gedruckt oder online.
Die Unternehmensgruppe Kohlhammer umfasst ein breites Buch- und Zeitschriftenprogramm von den Rechts- und Verwaltungswissenschaften bis hin zu den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und zur Medizin, von der Fachliteratur für die öffentliche Verwaltung bis hin zur Spezialliteratur für Ärzte, Gesundheitswesen, Brandschutz/ Feuerwehr und Architektur. Daneben ist der Formularverlag seit 150 Jahren bewährter Partner von Behörden auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Neben weiteren Schwerpunkten im Rechtsbereich präsentieren wir eine umfangreiche sozialrechtliche Literatur vom SGB I bis zum SGB XII, ausführlich kommentiert mit aktueller Rechtsprechung und auf die Praxis ausgerichtet.
Die Mess- und Beratungsmethoden von L&D Support unterstützen Menschen und Organisationen dabei, ihre Potenziale optimal zu nutzen. Für die Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen kann L&D Support die ABC-Methode und für die fundierte Erstanalyse in der Flüchtlingsarbeit InCheck anbieten. Die Grundlage der Methode bildet ein multipel skalierter Fragebogen, der einen objektiven Einblick in das zu erwartende Verhalten einer arbeitsuchenden Person mit Blick auf das angestrebte Veränderungsziel ermöglicht. Die wissenschaftlich validierten Messverfahren hat L&D Support in den letzten 25 Jahren zu einer modernen, ganzheitlichen Beratungsmethode weiterentwickelt.
SUBITO wurde im Jahr 1990 gegründet und ist seit 25 Jahren ein verlässlicher Partner der Finanzdienstleistungsbranche. Vorstand und Inhaber der SUBITO AG ist der Mitbegründer Martin Nußpickel. Mit SUBITO FMM bietet SUBITO die aktuell modernste und komfortabelste Anwendung für automatisiertes Forderungsmanagement – auch für die öffentliche Hand. Forderungsfälle können damit höchst effizient und ohne Qualitätseinbußen bearbeitet werden. Dazu trägt nicht nur die einfache und übersichtliche Bedienoberfläche bei, mit der der Sachbearbeiter jede gewünschte Information mit einem Klick erhält, sondern auch die automatisierten Workflows, die ganz ohne technisches IT-Know-how angepasst werden können. Darüber hinaus bietet SUBITO diverse Portal- und App-Entwicklungen an und ist durch bewährte Vorgehensweisen und zahlreiche Routinen versiert in der Migration von Daten aus bestehenden IT-Landschaften. Zu den Kunden gehören neben dem Jobcenter Pro Arbeit Kreis Offenbach unter anderem auch die Radeberger-Gruppe, Randstad oder die Signal Iduna Versicherung AG.
Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus dem Bereich Soziales/SGB II und Jobcenter
SGB II/SGB XII - Bildung und Teilhabe (BuT)
09.12. 09.12.2019 - 11.12.2019
SOA050Z
Weiterbildung Code:SOA050Z als PDF
BTHG - Eingliederungshilfe, Trennung Komplexleistungen existenzsichernde Leistungen
Die dritte Reformstufe des BTHG: Trennung der Komplexleistung Eingliederungshilfe in Fachleistung und existenzsichernde Leistungen Neu
Weiterbildung Code:SOC119 als PDF
28.10. 28.10.2019 - 29.10.2019
21.10. 21.10.2019 - 22.10.2019
18.12. - 19.12.2019
25.11. 25.11.2019 - 27.11.2019
SGB II - Zuwanderung Ausländer, Zusammenspiel von Ausländer- und Sozialrecht, Europarecht
Ausländer im SGB II - Rahmenbedingungen, rechtliche Regelungen, aktuelle Entwicklungen. Zusammenspiel von Ausländer- und Sozialrecht unter Berücksichtigung des Europarechts
SOG082
Weiterbildung Code:SOG082 als PDF
Gespräch mit schwierigen Bürgern
Das Gespräch mit schwierigen Bürgern in der Verwaltung
SOG200
Weiterbildung Code:SOG200 als PDF
Unterhaltsrecht - SGB II - Durchsetzung/Zwangsvollstreckung
Unterhaltsansprüche - gerichtliche Durchsetzung und Zwangsvollstreckung durch Sozialverwaltung und Jobcenter
06.04. - 07.04.2020
SOE030N
Weiterbildung Code:SOE030N als PDF
27.11. 27.11.2019 - 28.11.2019
Betreuungsrecht - Fachbetreuer für Sozialrecht (HWR/IWVR e. V.)
Fachbetreuer/in für Sozialrecht
BEF200
Weiterbildung Code:BEF200 als PDF
BTHG - Eingliederungshilfe personenzentrierte Leistungsplanung
BTHG - Personenzentrierte Leistungsplanung in der Eingliederungshilfe Neu
Weiterbildung Code:SOC123 als PDF
SGB II Beratungs- und Integrationsarbeit - psychologische Grundlagen
Psychologische Grundlagen der Beratungs- und Integrationsarbeit
SOB066B
Weiterbildung Code:SOB066B als PDF
SGB II - Eingliederungsleistungen behinderte Menschen Rehabilitation
04.05. 04.05.2020 - 05.05.2020
SOA045
Weiterbildung Code:SOA045 als PDF
Modul 8. Abschlussworkshop und Erfahrungsaustausch
Abschlussworkshop und Erfahrungsaustausch (Modul 8 des Kompaktkurses EGK100) Neu
16.09. 16.09.2020 - 17.09.2020
03.03. - 04.03.2021
EGK100-8
Weiterbildung Code:EGK100-8 als PDF
Datenschutz - Sozialdatenschutz DSGVO (für Sachbearbeiter)
Sozialdatenschutz und EU-DSGVO - keine Angst vor dem Datenschutz (ein Seminar für Sachbearbeiter)
DSA045
Weiterbildung Code:DSA045 als PDF
SGB II - Schnittstellen zu SGB XII, Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Rente und Wohngeld/Kinderzuschlag
04.11. 04.11.2019 - 05.11.2019
Weiterbildung Code:SOA014 als PDF
SGB II - Bußgeldverfahren gegen Arbeitgeber OWiG
Bußgeldverfahren im SGB II gegen Arbeitgeber
14.04. - 15.04.2021
06.10. - 07.10.2021
SOB065W
Weiterbildung Code:SOB065W als PDF
SGB II - Leistungsmissbrauch EU-Bürger
Organisierter Leistungsmissbrauch durch EU-Bürger - Strategien zur Bekämpfung
SOA077
Weiterbildung Code:SOA077 als PDF
20.11. 20.11.2019 - 22.11.2019
Leistungsmissbrauch im SGB II - kein Kavaliersdelikt Neu
SGB XII - Krankenhilfekosten - Vertiefung
Strategien und Wege zur Senkung von Krankenhilfekosten im SGB XII: spezielle Probleme (Vertiefung)
SOB061A
Weiterbildung Code:SOB061A als PDF
Sozialrecht Überblick SGB I SGB XII
Sozialrecht kompakt: SGB I bis SGB XII im Überblick - Geltungsbereiche, Inhalte, Wechselwirkungen
SOA055
Weiterbildung Code:SOA055 als PDF
SGB II/SGBXII - Hilfen bei Inhaftierungen
Inhaftierung - Hilfen des SGB II und SGB XII
SOA009H
Weiterbildung Code:SOA009H als PDF
SGB II - Ansprüche von Ausländern AsylbLG Freizügigkeit
SOG084
Weiterbildung Code:SOG084 als PDF

References: § 14
 § 44
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