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Timestamp: 2018-06-24 17:58:52+00:00

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1 Verordnung über die berufliche Grundbildung Logistikerin/Logistiker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 18. Oktober Logistikerin EFZ/Logistiker EFZ Logisticienne CFC/Logisticien CFC Impiegata in logistica AFC/Impiegato in logistica AFC Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), gestützt auf Artikel 19 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember (BBG), auf Artikel 12 der Berufsbildungsverordnung vom 19. November (BBV) und auf Artikel 50 der Verordnung 1 vom 10. Mai 2000 zum Arbeitsgesetz 3 (ArGV1), verordnet: 1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer Art. 1 Berufsbezeichnung und Berufsbild 1 Die Berufsbezeichnung ist Logistikerin EFZ oder Logistiker EFZ. 2 Logistikerinnen und Logistiker EFZ verfügen über die grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten zur sicheren Bewältigung der Aufgaben in den Berufsfeldbereichen Distribution, Lager und Verkehr. Sie beraten Kunden und gestalten die Prozesse in der Kommunikation und Informatik mit. Für die selbstständige und kompetente Ausführung der einzelnen Arbeiten verfügen Logistikerinnen und Logistiker EFZ über praktisch-technisches Handgeschick und Interesse an organisatorischen und planerischen Aufgaben. Kundenfreundliche Haltung, soziales Engagement, angemessene Flexibilität, körperliche Belastbarkeit sowie ökologisch nachhaltiges Denken und Handeln zeichnen sie besonders aus. SR SR SR SR
2 Art. 2 Dauer und Beginn 1 Die berufliche Grundbildung dauert 3 Jahre. 2 Der Beginn der beruflichen Grundbildung richtet sich nach dem Schuljahr der zuständigen Berufsfachschule. 3 Logistikerinnen und Logistikern EBA sowie Lernenden, die über einen verwandten Berufsabschluss verfügen, wird ein Jahr der beruflichen Grundbildung angerechnet; sie beginnen die Grundbildung mit dem 2. Jahr. 2. Abschnitt: Ziele und Anforderungen Art. 3 Kompetenzen 1 Die Ziele und Anforderungen der beruflichen Grundbildung werden in Form von Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 6 beschrieben. 2 Sie gelten für alle Lernorte. Art. 4 Fachkompetenz Die Fachkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Beschaffung; b. Produktion; c. Distribution; d. Entsorgung; e. Lagerung; f. Transport; g. Kommunikation und Informatik; h. Arbeits- und Betriebssicherheit; i. Kundendienst. Art. 5 Methodenkompetenz Die Methodenkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Problemlösen; b. prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln; c. Informations- und Kommunikationsstrategien; d. Lernstrategien; e. Beratungsmethoden; f. Kreativitätstechniken; 2
3 g. Arbeitstechnik; h. ökologisch nachhaltiges Denken und Handeln. Art. 6 Sozial- und Selbstkompetenz Die Sozial- und Selbstkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. eigenverantwortliches Handeln; b. lebenslanges Lernen; c. Kommunikationsfähigkeit; d. Konfliktfähigkeit; e. Teamfähigkeit; f. Umgangsformen; g. Belastbarkeit; h. Verantwortungsbewusstsein; i. Flexibilität; k. Selbständigkeit; l. Zuverlässigkeit; m. Kundenorientierung. 3. Abschnitt: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz Art. 7 1 Die Anbieter der Bildung geben den Lernenden zu Beginn der Bildung Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz ab und erklären sie ihnen. 2 Diese Vorschriften und Empfehlungen werden an allen Lernorten vermittelt und in den Qualifikationsverfahren berücksichtigt. 3 In Abweichung von Artikel 47 Buchstabe a ArGV 1 können die Lernenden entsprechend ihrem Ausbildungsstand herangezogen werden für die Bedienung und den Unterhalt von Antrieben und Transporteinrichtungen, die mit einer erheblichen Unfallgefahr verbunden sind. Voraussetzung dafür sind eine der erhöhten Unfallgefahr angepasste verstärkte Ausbildung, Anleitung und Überwachung; diese sollen sich in Leistungszielen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz niederschlagen. 3
4 4. Abschnitt: Anteile der Lernorte und Unterrichtssprache Art. 8 Anteile der Lernorte 1 Die Bildung in beruflicher Praxis erfolgt über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung im Durchschnitt an 4 Tagen pro Woche. 2 Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 1080 Lektionen. Davon entfallen auf den Sportunterricht 120 Lektionen. 3 Die überbetrieblichen Kurse umfassen insgesamt mindestens 16 und höchstens 20 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt. Art. 9 Unterrichtssprache 1 Unterrichtssprache ist in der Regel die Landessprache des Schulortes. 2 Zweisprachiger Unterricht in der Landessprache des Schulortes und in einer weiteren Landessprache oder in Englisch ist empfohlen. 3 Die Kantone können andere Unterrichtssprachen zulassen. 5. Abschnitt: Bildungsplan und Allgemeinbildung Art. 10 Bildungsplan 1 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung liegt ein Bildungsplan vor, der von der verantwortlichen Organisation der Arbeitswelt erarbeitet und vom BBT genehmigt ist. 2 Der Bildungsplan führt die Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 6 wie folgt näher aus: a. Er begründet sie in ihrer Wichtigkeit für die berufliche Grundbildung. b. Er bestimmt, welches Verhalten in bestimmten Handlungssituationen am Arbeitsplatz erwartet wird. c. Er differenziert sie in konkrete Leistungsziele aus. d. Er bezieht sie konsistent auf die Qualifikationsverfahren und beschreibt deren System. 3 Der Bildungsplan legt überdies fest: a. die curriculare Gliederung der beruflichen Grundbildung; b. die Aufteilung der überbetrieblichen Kurse über die Dauer der Grundbildung und ihre Organisation; c. die Qualifikationsbereiche, die im Notenausweis nach Artikel 21 Absatz 3 genannt werden und für die Wiederholungen nach Artikel 19 zählen; 4
5 d. die Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz. 4 Dem Bildungsplan angefügt ist die Liste der Unterlagen zur Umsetzung der beruflichen Grundbildung für Logistikerinnen und Logistiker EFZ mit Titel, Datum und Bezugsquelle. Art. 11 Allgemeinbildung Für den allgemein bildenden Unterricht gilt die Verordnung des BBT vom 27. April über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung. 6. Abschnitt: Anforderungen an die Anbieter der Bildung im Lehrbetrieb Art. 12 Fachliche Mindestanforderungen an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Die fachlichen Mindestanforderungen im Sinne von Artikel 44 Absatz 1 Buchstaben a und b BBV an eine Berufsbildnerin oder einen Berufsbildner erfüllt, wer über eine der folgenden Qualifikationen verfügt: a. Logistikerinnen oder Logistiker EFZ mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; b. gelernte Logistikassistentin oder gelernter Logistikassistent mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; c. gelernte Lageristin oder gelernter Lagerist mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; d. gelernte Postangestellte oder gelernter Postangestellter mit mindestens 4 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; e. Fachperson mit mindestens 5 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; f. Personen, die über einen einschlägigen Abschluss der höheren Berufsbildung auf der Tertiärstufe verfügen. Art. 13 Höchstzahl der Lernenden 1 In einem Betrieb darf eine lernende Person ausgebildet werden, wenn: a. eine entsprechend qualifizierte Berufsbildnerin oder ein entsprechend qualifizierter Berufsbildner zu 100 Prozent beschäftigt ist; oder b. zwei entsprechend qualifizierte Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner zu je mindestens 60 Prozent beschäftigt sind. 4 SR
6 2 Tritt eine lernende Person in das letzte Jahr der beruflichen Grundbildung ein, so kann eine weitere lernende Person ihre Bildung beginnen. 3 Mit jeder zusätzlichen Beschäftigung einer Fachkraft zu 100 Prozent oder von 2 Fachkräften zu je mindestens 60 Prozent darf eine weitere lernende Person im Betrieb ausgebildet werden. 4 Als Fachkraft gilt, wer über ein Fähigkeitszeugnis im Fachbereich der lernenden Person oder über eine gleichwertige Qualifikation verfügt. 5 In besonderen Fällen kann die kantonale Behörde einem Betrieb, der seit mehreren Jahren Lernende mit überdurchschnittlichem Erfolg ausgebildet hat, die Überschreitung der Höchstzahl der Lernenden bewilligen. 7. Abschnitt: Lern- und Leistungsdokumentation Art. 14 Lerndokumentation im Betrieb 1 Die lernende Person führt eine Lerndokumentation, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen im Betrieb festhält. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert und unterzeichnet die Lerndokumentation mindestens einmal pro Semester. Sie oder er bespricht sie mindestens einmal pro Semester mit der lernenden Person. 3 Sie oder er hält am Ende jedes Semesters den Bildungsstand der lernenden Person in einem Bildungsbericht fest. Art. 15 Dokumentation der Leistungen in der schulischen Bildung und in der schulisch organisierten Grundbildung Die Anbieter der schulischen Bildung und die Anbieter schulisch organisierter Grundbildungen dokumentieren die Leistungen der Lernenden in den unterrichteten Bereichen und stellen ihnen am Ende jedes Semesters ein Zeugnis aus. 8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren Art. 16 Zulassung zum Qualifikationsverfahren 1 Zum Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: a. nach den Bestimmungen dieser Verordnung; b. in einer vom Kanton dafür zugelassenen Bildungsinstitution; oder c. ausserhalb eines geregelten Bildungsganges und glaubhaft macht, den Anforderungen der Abschlussprüfung gewachsen zu sein. 6
7 2 Zusätzliche Voraussetzung für die Zulassung ist, dass die Kandidatin oder der Kandidat: a. den Ausbildungsnachweis für das Führen von Flurförderzeugen erbringt; b. im Berufsfeldbereich Distribution die Legitimation zum Führen eines in der Distribution gebräuchlichen Motorfahrzeuges hat. 3 Der Lehrbetrieb bietet dem Lernenden die Möglichkeit, die entsprechend dem gewählten Berufsfeldbereich geforderten Zulassungsbedingungen zu erwerben. Die Kosten übernimmt der Lehrbetrieb in angemessenem Rahmen. 4 Von der für die Zulassung zu einem Qualifikationsverfahren nach Artikel 32 BBV geforderten beruflichen Praxis müssen 3 Jahre im Bereich der Logistik erworben worden sein. Art. 17 Gegenstand, Umfang und Durchführung des Qualifikationsverfahrens 1 Im Qualifikationsverfahren ist nachzuweisen, dass die Kompetenzen nach den Artikeln 4 6 erworben worden sind. 2 In der Abschlussprüfung werden die nachstehenden Qualifikationsbereiche wie folgt geprüft: a. Praktische Arbeit im Umfang von 6 7 Stunden. Sie ist unterteilt in eine berufsfeldübergreifende Arbeit von 3 Stunden und in eine Arbeit nach Berufsfeldbereich von 3 4 Stunden Dauer. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt sowie bedarfs- und situationsgerecht auszuführen. Die Lerndokumentation und die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse dürfen als Hilfsmittel verwendet werden. b. Berufs- und Fachkenntnisse im Umfang von gesamthaft 4 Stunden. Die lernende Person wird schriftlich oder sowohl schriftlich wie mündlich befragt. Wird eine mündliche Prüfung durchgeführt, so dauert diese höchstens 1 Stunde. c. Allgemeinbildung. Die Abschlussprüfung im Qualifikationsbereich Allgemeinbildung richtet sich nach der Verordnung des BBT vom 27. April über die Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung. Art. 18 Bestehen 1 Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn: a. der Qualifikationsbereich «praktische Arbeit» mit der Note 4 oder höher bewertet wird; und b. die Gesamtnote 4 oder höher erreicht wird. 5 SR
8 2 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus den gewichteten Noten der einzelnen Qualifikationsbereiche der Abschlussprüfung sowie der gewichteten Erfahrungsnoten für den berufskundlichen Unterricht und für die berufliche Praxis im Betrieb. 3 Der betriebliche Kompetenznachweis ist das Mittel aus der Summe der Noten der Bildungsberichte der ersten 5 Semester. Die Erfahrungsnote für den berufskundlichen Unterricht ist das Mittel aus der Summe aller Semesterzeugnisnoten der Fächer Berufskunde und Fachkunde. 4 Für die Berechnung der Gesamtnote werden die Noten wie folgt gewichtet: a. praktische Arbeit: doppelt; b. Berufskenntnisse: einfach; c. Erfahrungsnote: einfach; betrieblicher Kompetenznachweis Erfahrungsnote des berufskundlichen Unterrichts d. Allgemeinbildung: einfach. Art. 19 Wiederholungen 1 Die Wiederholung des Qualifikationsverfahrens richtet sich nach Artikel 33 BBV. Muss ein Qualifikationsbereich wiederholt werden, so ist er in seiner Gesamtheit zu wiederholen. 2 Wird das Qualifikationsverfahren ohne erneuten Besuch der Berufsfachschule wiederholt, so wird die bisherige Erfahrungsnote für den berufskundlichen Unterricht beibehalten. Wird der berufskundliche Unterricht während mindestens 2 Semestern wiederholt, so zählt die neue Erfahrungsnote. Art. 20 Spezialfall Hat eine lernende Person die Vorbildung ausserhalb der geregelten beruflichen Grundbildung nach dieser Verordnung erworben, so wird statt der Note des Qualifikationsbereichs «Erfahrungsnote» der Qualifikationsbereich «Berufskenntnisse» doppelt gewichtet. 9. Abschnitt: Ausweise und Titel Art. 21 Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis 1 Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). 2 Das Fähigkeitszeugnis berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Logistikerin EFZ/Logistiker EFZ» zu führen. 8
9 3 Im Notenausweis werden aufgeführt: a. die Gesamtnote; b. die Noten jedes Qualifikationsbereichs sowie die Erfahrungsnote. 10. Abschnitt: Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Logistikerinnen und Logistiker EFZ Art Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Logistikerinnen und Logistiker EFZ setzt sich zusammen aus: a. 5 9 Vertreterinnen und Vertretern der Schweizerischen Vereinigung für Berufsbildung in der Logistik; b. 1 Vertreterin oder 1 Vertreter der Fachlehrerschaft; c. je mindestens 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Bundes und der Kantone. 2 Die Sprachregionen müssen gebührend vertreten sein. 3 Die Kommission fällt nicht in den Geltungsbereich der Kommissionenverordnung vom 3. Juni Sie konstituiert sich selbst. 4 Die Kommission hat folgende Aufgaben: a. Sie passt den Bildungsplan nach Artikel 10 den wirtschaftlichen, technologischen und didaktischen Entwicklungen laufend, mindestens aber alle 5 Jahre an. Dabei trägt sie allfälligen neuen organisatorischen Aspekten der beruflichen Grundbildung Rechnung. Die Anpassungen bedürfen der Zustimmung der Vertreterinnen und Vertreter des Bundes und der Kantone. b. Sie beantragt dem BBT Änderungen dieser Verordnung, sofern die beobachteten Entwicklungen Regelungen dieser Verordnung, namentlich die Kompetenzen nach den Artikeln 4 6, betreffen. 11. Abschnitt: Schlussbestimmungen Art. 23 Aufhebung bisherigen Rechts 1 Es werden aufgehoben: a. das Reglement vom 12. Januar über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung der Logistikassistentinnen und Logistikassistenten; b. der Lehrplan vom 12. Januar für den beruflichen Unterricht der Logistikassistentinnen und Logistikassistenten. 6 SR BBl 2001 VII 734 9
10 2 Die Genehmigung des Reglements vom 23. April 2001 über die Einführungskurse für Logistikassistentinnen und Logistikassistenten wird widerrufen. Art. 24 Übergangsbestimmungen 1 Lernende, die ihre Bildung als Logistikassistentin oder Logistikassistent vor dem 1. Januar 2007 begonnen haben, schliessen sie nach dem bisherigen Recht ab. 2 Wer die Lehrabschlussprüfung für Logistikassistentin oder Logistikassistent bis zum 31. Dezember 2011 wiederholt, kann verlangen, nach bisherigem Recht beurteilt zu werden. Art. 25 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2007 in Kraft. 2 Die Bestimmungen über Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel (Art.16 21) treten am 1. Januar 2010 in Kraft. 18. Oktober 2006 Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Die Direktorin: Ursula Renold 8 BBl 2001 VII

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 20
 Art. 21
 Art. 23
 Art. 24
 Art. 25