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Timestamp: 2020-04-02 12:30:49+00:00

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095_2012 by AZ-Anzeiger - Issuu
aus dem bezirk affoltern I Nr. 95 I 166. Jahrgang I Freitag, 30. November 2012
Die Gemeindeversammlung Maschwanden stimmte der Einführung zu. > Seite 3
Das Knonauer Amt, die Sonnenseite des Albis, nun auf dem Smartphone. > Seite 5
Orgel für Taipeh Oskar Studer aus Türlen schnitzt an einem neuen Werk, das nach China geht. > Seite 7
Weihnachtssammlung Ein Aufruf von Irene Enderli, Präsidentin der Stiftung Spital Affoltern. > Seite 9
Reaktionen Forum: Nach den wichtigen Abstimmungen vom vergangenen Wochenende. > Seite 11
11 Einbruchsversuche in wenigen Tagen
Katerstimmung an der Grundstufe in Uerzlikon
In den vergangenen Tagen kam es im Säuliamt erneut zu zahlreichen Einbrüchen. Mehrheitlich – in 11 Fällen – blieb es beim Versuch. ................................................... > Bericht auf Seite 7
Ungewissheit und Selbstzweifel nach dem deutlichen Nein des Stimmvolkes Neue Heizanlage nach Verzögerungen noch vor Weihnachten in Betrieb
Als einzige Primarschulgemeinde im Säuliamt nimmt Kappel mit dem früheren Kindergarten in Uerzlikon seit acht Jahren am Grundstufen-Schulversuch teil. Das deutliche Nein des Stimmvolkes auch in der Versuchsgemeinde wirkt wie eine Ohrfeige für die Lehrerinnen.
ten. Steiger wurde in Kappel zur treibenden Kraft für das Projekt, investierte viel Zeit und bildete sich zudem weiter.
«Wir konnten leider nicht beweisen, dass die Grundstufe besser ist», interpretiert die Kappeler Schulleiterin Vera Anders das Abstimmungsresultat mit Bedauern. Sie vermutet, dass die ablehnende Haltung des Stimmvolkes aufgrund der Mehrkosten, Misstrauen gegenüber (Noch) Zu visionär? Die Grundstufe fiel auch in Kappel beim Stimmvolk durch. (Bild Martin Platter) Reformen und der «Angst vor der Verschulung des Kin- Anders überzeugt. – «Ich war extrem halte gegenüber dem neuen Schulmodergartens» zustande gekommen sei. enttäuscht von diesem Resultat. Man dell nie abgelegt hätten. Das hat auch Der Versuch laufe aber noch bis 2014. hätte es den Gemeinden überlassen Regula Steiger festgestellt. Man warte nun auf die Anweisungen sollen, ob sie die Grundstufe weiterLeider hätten sich diese Leute nie des Volksschulamtes. Unklar sei, ob führen wollen», sagte Schulpflegerin persönlich ein Bild von der Grundstunun die Anstellungsverhältnisse der Marion Ackermann. Mit ihren drei fe gemacht. So sei es schwierig, ÜberGrundstufenlehrerinnen neu ausge- Kindern im Alter von fünf bis zehn zeugungsarbeit zu leisten. Immerhin handelt werden müssten. Von der Jahren habe sie in der Grundstufe nur habe sich dank dem neuen SchulmoRückführung ins alte System werde gute Erfahrungen gemacht. Aber es ge- dell auch der Kindergarten endlich beman ansonsten nicht viel spüren, ist be tatsächlich Eltern, die ihre Vorbe- wegt.
«Ich konnte es nicht glauben, als ich das Abstimmungsresultat am letzten Sonntag erfuhr. Waren die ganzen Anstrengungen in den letzten acht Jahren tatsächlich umsonst?», fragt sich Regula Steiger. Fast 20 Jahre war sie Kindergärtnerin, als sich 2005 die Möglichkeit bot, am GrundstufenSchulversuch des Zürcher Volksschulamtes teilzunehmen. Steiger erkannte wesentliche Vorteile gegenüber dem Kindergarten – für die Kinder wie für die Lehrpersonen. «Endlich konnte der Schulübertritt nach der tatsächlichen Schulreife vorgenommen werden und nicht stur nach Geburtsdatum. Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermitteln war nicht mehr verboten, sondern sogar gefragt», blickt Steiger zurück und ergänzt: Als Grundstufenlehrerinnen seien die früheren Kindergärtnerinnen endlich integraler Bestandteil des Schulsystems geworden und hätten dadurch einen besseren Status erhal-
Kosten und Skepsis als Gründe
Die mit zwei neuen Öfen erneuerte Holzschnitzel-Heizanlage der HEA Holzenergie AG wird wahrscheinlich noch vor Weihnachten in Betrieb genommen. Wegen schärferer Auflagen des Kantons, einer Einsprache wegen der Wasserdampffahne und eines säumigen Lieferanten entstand eine Verzögerung von mehreren Wochen. Mit der neuen Anlage wird die Kapazität um 20 Prozent gesteigert. Während der Bauphase sorgen mobile Heizcontainer für die Aufrechterhaltung der Wärmelieferungen. (-ter.)
Eine neue Haltestelle an der S9-Linie
Soeben ist der «Vorhang» gefallen: Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel, die Steinhauser Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter und Anna Barbara Remund, Leiterin SBB-Personen-Regionalverkehr (r.), bei der Einweihung. (Bild -ter.)
Wer mit der S9 Richtung Zug fährt, kann ab Fahrplanwechsel am 9. Dezember in Steinhausen an einer neuen Haltestelle aussteigen: Die Station «Rigiblick» erschliesst ein grosses Arbeitsplatzgebiet. Und sie ist die Folge des Erfolgs der Zuger Stadtbahn, deren Fahrgastzahlen sich seit dem Start im Jahr 2004 mit 7 Millionen Fahrgästen pro Jahr mehr als verdoppelt hat. Die Investitionskosten für die 320 Meter lange Haltestelle beliefen sich auf rund 10,5 Millionen Franken. Die Finanzierung erfolgte durch den Kanton Zug, den Infrastrukturfonds des Bundes und die Gemeinde Steinhausen. Auftraggeber war der Kanton Zug, Bauherrin und Eigentümerin der neuen Haltestelle ist die SBB. «Steinhausen Rigiblick ist ein gutes Beispiel von übergreifender Zusammenarbeit, dank welcher eine für alle Verkehrsteilnehmer ausgezeichnet erreichbare Haltestelle entstand», sagte Regierungsrat Matthias Michel an der Einweihung. ................................................... > Bericht auf Seite 5
500 48 9 771661 391004
Bezirksrat Affoltern Erneuerungswahlen der Bezirksbehörden des Bezirkes Affoltern für die Amtsdauer 2013-2017 Stille Wahl Für die Amtsdauer 2013-2017 werden in stiller Wahl als gewählt erklärt:
1. 1 Statthalter des Bezirkes Affoltern Schmidt Claude, 1965, Statthalter, Bleikistrasse 37, 8906 Bonstetten, bisher 2. 1 Ersatzmitglied des Bezirksrates Affoltern Gysel Gerhard, 1956, Dipl. Ing. FH/HTL, Frohmoosstrasse 32 a, 8908 Hedingen, neu, EVP 3. 1 Staatsanwalt des Bezirkes Affoltern Regenass Daniel, 1963, Staatsanwalt, Dorfbachstrasse 17, 8805 Richterswil, neu Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen seit der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs eingereicht werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Affoltern am Albis, 30. November 2012
Konkurseröffnung Schuldner: Matthias Nägelin, geb. 27. Oktober 1978, von Reigoldswil BL, Zürichstrasse 9, 8932 Mettmenstetten Datum der Konkurseröffnung: 19. Oktober 2012 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist: 1 Monat Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. November 2012 Affoltern a. A., 30. November 2012 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Bezirksrat Affoltern Erneuerungswahlen der Bezirksbehörden des Bezirkes Affoltern für die Amtsdauer 2013-2017 Definitive Wahlvorschläge und Anordnung Urnenwahl
Konkurseröffnung Schuldner: Ruth Frieda DahindenKuhn, geb. 1. Januar 1929, von Zürich und Weggis LU, gestorben am 11. November 2011, 8908 Hedingen Datum der Konkurseröffnung: 11. Juni 2012
Nach den Ausschreibungen vom 21. September und 16. November 2012 liegen folgende definitive Wahlvorschläge vor:
Summarisches Verfahren, Art 231 SchKG
1 Statthalter/Statthalterin des Bezirkes Affoltern:
Eingabefrist: 1 Monat
Schmidt Claude, 1965, Statthalter, Bleikistrasse 37, 8906 Bonstetten, bisher 2 Mitglieder des Bezirksrates Affoltern: 1. Appenzeller John, 1970, Transportunternehmer, Püntenstrasse 38, 8143 Stallikon, neu, SVP 2. Früh-Amstad Ruth, 1951, Schulische Heilpädagogin, Rütistrasse 37, 8906 Bonstetten, neu, FDP 3. Stutz Hanna, 1947, Polizei-/Wehrsekretär, Loomattstrasse 63, 8143 Stallikon, neu, BDP
Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. November 2012 Affoltern a. A., 30. November 2012 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
2 Ersatzmitglieder des Bezirksrates Affoltern: Gysel Gerhard, 1956, Dipl. Ing. FH/HTL, Frohmoosstrasse 32 a, 8908 Hedingen, neu, EVP 1 Staatsanwalt/Staatsanwältin des Bezirkes Affoltern: Regenass Daniel, 1963, Staatsanwalt, Dorfbachstrasse 17, 8805 Richterswil, neu Für den Statthalter, ein Ersatzmitglied des Bezirksrates sowie den Staatsanwalt ist eine stille Wahl möglich, welche mit separatem Beschluss durch den Bezirksrat erfolgt. Hier findet keine Urnenwahl statt. Für die zwei Mitglieder und ein Ersatzmitglied des Bezirksrates ist eine Urnenwahl erforderlich. Der erste Wahlgang findet am Sonntag, 3. März 2013, statt. Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen seit der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs eingereicht werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Affoltern am Albis, 30. November 2012
Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über den Nachlass des Sütterlin Karl Heinz, geb. 4. Juli 1941, deutscher Staatsangehöriger, gest. 24. Oktober 2011, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. November 2012 verwiesen. Affoltern a. A., 23. November 2012 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Gerichtliches Verbot Das Einzelgericht des Bezirksgerichtes Affoltern hat am 5. November 2012 nach Einsicht in das Gesuch der Miteigentümergemeinschaft Merkurstrasse 1 und 3, 8910 Affoltern a. A., vertreten durch die Uster AG, Immobilien-Portfolio-Management, Zugerstrasse 15, 8820 Wädenswil, in Anwendung der Art. 258 bis 260 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) verfügt: Unberechtigten ist das Befahren des Grundstücks Merkurstrasse 1 und 3, 8910 Affoltern a. A., Grundregister Blatt 4791, Kataster-Nr. 6617, sowie das Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf dem genannten Grundstück untersagt. Als Berechtigte für das Befahren des Grundstücks gelten einzig die Bewohner der betreffenden Liegenschaft sowie deren Besucher während der Dauer ihres Besuches. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden auf Antrag mit einer Polizeibusse bis zu Fr. 200.– bestraft. Wer dieses Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260 ZPO). Affoltern a. A., 30. November 2012 Gemeindeammannamt Affoltern a. A. R. Günthardt, Gemeindeammann
Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 2. Dezember 2012, im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 11.00 Uhr im Singsaal, Zwillikon Traktanden: 1. Genehmigung des Budgets 2013 und Festsetzung des Steuerfusses 2013 2. Abnahme der Schlussabrechnungen für das Alte Gemeindehaus a) Innen- und Aussenrenovation b) Landkauf 3. Informationen Im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung lädt die Kirchenpflege zu einem Apéro ein. Die Unterlagen der Traktanden liegen während der üblichen Öffnungszeiten zwei Wochen vor der Versammlung im Sekretariat, Kirchgemeindehaus, Zürichstrasse 94, 1. Stock, auf. Den Abonnenten werden diese Unterlagen zugestellt. Sie können zudem zwei Wochen vor der Versammlung im Sekretariat bezogen werden. Interessenten für ein Abonnement können sich beim Sekretariat (Telefon 044 761 24 00, E-Mail: affoltern@ ref.ch) melden und sich als Abonnenten eintragen lassen, sodass ihnen zukünftig die Unterlagen zugestellt werden. Die Überprüfung des Stimmregisters kann auf dem Kirchensekretariat erfolgen. Die Kirchenpflege freut sich über Ihre Teilnahme an der Kirchgemeindeversammlung.
Gerichtliches Verbot Das Einzelgericht des Bezirksgerichtes Affoltern hat am 5. November 2012 nach Einsicht in das Gesuch der Stockwerkeigentümergemeinschaft Merkurstrasse 1, 8910 Affoltern a. A., vertreten durch die Uster AG, Immobilien-Portfolio-Management, Zugerstrasse 15, 8820 Wädenswil, in Anwendung der Art. 258 bis 260 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) verfügt: Unberechtigten ist das Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf den Besucherparkplätzen der Liegenschaft Merkurstrasse 1, 8910 Affoltern a. A., Grundregister Blatt 1005, Kataster-Nr. 6616, untersagt. Als Berechtigte gelten einzig die Besucher der Bewohner der genannten Liegenschaft während der Dauer ihres Besuches. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden auf Antrag mit einer Polizeibusse bis zu Fr. 200.– bestraft. Wer dieses Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260 ZPO). Affoltern a. A., 30. November 2012 Gemeindeammannamt Affoltern a. A. R. Günthardt, Gemeindeammann
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 26. November 2012 A. Politische Gemeinde Antrag des Gemeinderates: 1. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festlegung des Steuerfusses auf 53 % B. Primarschulgemeinde Anträge der Primarschulpflege: 1. Genehmigung Verpflichtungskredit für die Sanierung des Turnhallenbodens 2. Einführung einer Tagesschule in Maschwanden auf das Schuljahr 2013/2014 3. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festlegung des Steuerfusses auf 45 % C. Kirchgemeinde Anträge der ref. Kirchenpflege: 1. Erarbeiten eines Konzepts betreffend Zukunft der ref. Kirchgemeinde Maschwanden 2. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festlegung des Steuerfusses auf 14 % Rechtsmittelbelehrung: Beim Bezirksrat Affoltern am Albis, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (gemäss § 147 Gesetz über die politischen Rechte) – innert 30 Tagen Beschwerde (gemäss § 151 Gemeindegesetz) – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss § 54 Gemeindegesetz) Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Protokolle liegen ab Freitag, 30. November 2012, im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Maschwanden, 30. November 2012
Zweite Frau im Gemeinderat Ottenbach Gabriela Noser Fanger gewählt – Aktuelles aus der Ottenbacher Ratsstube Trotz einem sehr ruhigen Wahlkampf, wobei das Wort «Kampf» sicher nicht die richtige Bezeichnung ist, wurde am vergangenen Wochenende Gabriela Noser Fanger zur neuen Gemeinderätin gewählt. Mit 569 Stimmen, bei einem absoluten Mehr von 400, wurde sie durch das Ottenbacher Stimmvolk glanzvoll und als zweite Frau in die Ottenbacher Exekutive geordert. Sie distanzierte dabei ihren Gegenkandidaten deutlich und darf sichtlich stolz auf ihr erreichtes Wahlresultat verweisen. Der Gemeinderat heisst die neue Gemeinderätin in seinem Kreis herzlich willkommen und freut sich auf eine konstruktive zukünftige Zusammenarbeit. Dem unterlegenen Peter Weis sei an dieser Stelle bestens gedankt für die Bereitschaft, sich einer Wahl zu stellen und dabei den Stimmberechtigten die Möglichkeit einer echten Wahl zu ermöglichen. Er wird sich entsprechend seiner schon innegehabten Funktion weiterhin engagiert dem Ausbau der ARA Kelleramt in Unterlunkhofen annehmen. Jene Anlage soll bekanntlich nach dem Endausbau auch die Funktion und Aufgabe der ARA Jonen/Ottenbach übernehmen.
Neues Lehrverhältnis Nach langer und intensiver Evaluation konnte der Gemeinderat Ende Oktober die Vergabe der noch offenen
Lehrstelle «Kaufmännische Ausbildung, Profil E» verzeichnen. Der Gemeinderat freut sich, Laura Meister, Jg. 1996, wohnhaft am Tobelbach 2 in Ottenbach, vorstellen zu dürfen. Sie wird ihren Lehrplatz ab dem 12. August 2013 einnehmen. Bis zum Stellenantritt beendet Frau Meister das 10. Schuljahr. Die Lehrlingsausbildung wird durch Stefan Vonwyl, Verwaltungsangestellter Präsidiales, unter der Leitung von Gemeindeschreiber Gregor Jurt, operativ umgesetzt. Auf die Zusammenarbeit freuen sich der Gemeinderat und das gesamte Gemeindepersonal sehr und heissen Laura Meister heute schon herzlich willkommen.
Weiterbildung Daniel Baumgartner, Finanzverwalter Bei der Anstellung des Finanzverwalters Daniel Baumgartner wurde im Bewerbungsverfahren gewünscht, dass er sich aufgrund des jungen Alters und der geringen Berufserfahrung im Laufe der Zeit spezifisch weiterbildet. Vorgeschlagen hat er nun die gemeindespezifische, berufsbegleitende Weiterbildung «DAS – öffentliche Finanzen und Steuern» an der Fachhochschule in Winterthur. Dieser Kurs beinhaltet den Basislehrgang der öffentlichen Verwaltung sowie den Speziallehrgang für öffentliche Finanzen und Steuern. Die Lehrgangsdauer beträgt
zwei Jahre. Voraussetzung dieser Weiterbildung ist der Besuch der Akzesskurse Recht und Rechnungswesen. Das Basismodul Finanz- und Steuerrecht beinhaltet neben den dienstlich erwünschten Kursen wie Finanzwissenschaft, Steuerrecht, Finanzrecht und finanzielle Führung auch dienstlich notwendige Weiterbildungen wie Revision und Steuerinspektion, IKS und Risikomanagement, HRM2 und IPSAS. Der Gemeinderat hat daher mit Daniel Baumgartner eine Weiterbildungsvereinbarung gemäss der gemeindeinternen Weiterbildungsregelung vom 13. März 2012 gemäss Personalrecht der kantonalen Verwaltung, abgeschlossen. Die Ausbildung startet ab 1. Januar 2013. Der Gemeinderat wünscht Daniel Baumgartner im Voraus viel Glück und Erfolg bei der bevorstehenden Weiterbildung.
Weiterbildung Sabrina Schöpfer, Steuersekretärin Bereits abgeschlossen hat Steuersekretärin Sabrina Schöpfer ihre halbjährige, unter der Obhut der Schweizerischen Steuerkonferenz stehende Intensivweiterbildung SSK 1 mit Ausrichtung Bundessteuer. Die SSK bietet dabei eine gesamtschweizerisch einheitliche und planmässige Ausbildung für den Vollzug der direkten Steuern an. Dabei werden den Mitarbeitenden
der schweizerischen Steuerbehörden von Bund, Kantonen und Gemeinden in Ausbildungskursen praxisbezogen und stufengerecht die erforderlichen theoretischen und praktischen steuerrechtlichen Kenntnisse im Bereich ihrer Tätigkeit vermittelt. Der Gemeinderat gratuliert Frau Schöpfer zum erfolgreichen Abschluss ganz herzlich.
Gemeindeverwaltung: Anpassung der Schalter-Öffnungszeiten Infolge der zurzeit nicht besetzten Lehrstelle und des immer wachsenden Aufgabenumfangs der Gemeindeverwaltung haben sich die Belastungen der Verwaltungsangestellten intensiviert. Eine gezwungenermassen generelle Zunahme der Mehrleistungen erscheint absehbar, da die im Amtsvergleich eher langen Schalteröffnungszeiten dazu führen, dass die anfallenden Arbeiten wenig effizient erfüllt werden können, wenn sie durch unregelmässige Kundenbedienungen unterbrochen werden. Die aktuellen Schalteröffnungszeiten betragen gesamthaft 32 Stunden/Woche, bei einer Bevölkerungszahl von 2412 Personen. Die Gemeinden Wettswil (4515 Einwohner), Mettmenstetten (4245 Einwohner) und Affoltern am Albis (11 063 Einwohner) verfügen ebenfalls über eine Schalteröffnungszeit von 32 Stunden/Woche. Die Gemeinde Aeugst am Albis hinge-
gen (1822 Einwohner) verfügt über eine wöchentliche Schalteröffnungszeit von nur gerade 18.75 Stunden/Woche. Um die Arbeitsbelastung zu senken und die Effizienz der Verwaltungsangestellten zu steigern sowie realistische Kompensationsmöglichkeiten für lange Präsenzen zu gewähren, hat der Gemeinderat beschlossen, die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung wie folgt anzupassen: Montag: 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr. Dienstag: 8.30 bis 11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen. Mittwoch: 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr. Donnerstag: 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr. Freitag: 7 bis 14 Uhr (durchgehend).
Termine nach Vereinbarung möglich Im Verlauf der Sommerschulferien bleibt der Schalter am Nachmittag geschlossen. Während den Weihnachtsferien vom 24. Dezember bis zum 3. Januar bleibt der Schalter ganztags geschlossen. Termine sind nach Vereinbarung selbstverständlich möglich. Auch ist die Erreichbarkeit bei Todesfällen jederzeit via die offizielle Telefonnummer der Gemeindeverwaltung gewährleistet. ................................................... > Weiterer Bericht folgt
Maschwanden: Sparaufträge unter der Kanzel Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Versammlung der Politischen Gemeinde sowie der Primarschul- und Kirchgemeinde Während die Ausgaben der Politischen Gemeinde kritisch beurteilt wurden, wagte der Maschwander Souverän bei der Primarschule einen mutigen Schritt in die Zukunft. Auch die reformierte Kirchgemeinde beschäftigte sich mit kommenden Problemen. ................................................... von martin mullis Gemeindepräsident Andreas Binder sah sich zwar nicht genötigt, während der Gemeindeversammlung in der Kirche Maschwanden zu predigen. Dennoch musste er beim Traktandum «Voranschlag 2013 und Festlegung des Steuerfusses» einigen äusserst sparsamen Stimmbürgern umfangreiche Erklärungen abgeben. So wurde die im Voranschlag vorgesehene Beschaffung eines Anhängers und zweier Abfuhrmulden für das Grüngut durch einen Antrag zurückgestellt. Mit dieser Änderung wurde dann sowohl dem Voranschlag als auch dem Steuerfuss zugestimmt. Auch in der anschliessenden Info-Runde kamen aus dem Versammlungskreis nicht nur Fragen sondern ebenfalls auch Sparvorschläge betreffend Schwimmbadsanierung, Tempo 30 auf der Dorfstrasse und bezüglich Vorkehrungen für eine Wendemöglichkeit eines grösseren Postautos.
Mehrheit für die Einführung einer Tagesschule Die Präsidentin der Primarschulgemeinde, Marianne Künzi, sah sich hingegen bei allen drei Traktanden der Schule in einer etwas besseren Position. Die Genehmigung des Kredites für die Sanierung des Turhallenbodens ging ohne Diskussion über die Runde. Das vorzüglich vorbereitete und mustergültig präsentierte Vorhaben zur Einführung einer Tagesschule in Maschwanden gab aber dennoch zu ei-
An der Gemeindeversammlung war Sparen angesagt: Gemeindepräsident Andreas Binder, Gemeindeschreiberin Evelyne Abegglen und Tiefbauvorstand Christian Bachmann (von rechts). (Bild Martin Mullis) nigen Fragen Anlass. Den Mitgliedern der Schulpflege und dem als Gast anwesende Ueli Schwab, Schulleiter der Tagesschule Dättlikon, gelang es jedoch mühelos, der Versammlung die kritischen Punkte zu beantworten und die Bedenken weitgehend auszuräumen. Der Einführung einer Tagesschule wurde schliesslich mit grossem Mehr zugestimmt. Die Genehmigung des Voranschlages und der Steuerfuss der Primarschulgemeinde passierte als letztes Geschäft der Schule auf der Traktandenliste ohne Gegenstimme. In Rekordzeit brachte dann Vreni Bär, Präsidentin der reformierten Kirchgemeinde, ihre zwei traktandierten Geschäfte über die Bühne. Die Stimmberechtigten befürworteten das Vorhaben ein Konzept betreffend der Zukunft der reformierten Kirchgemeinde zu erarbeiten. Mit der Pensionierung von Pfarrerin Susanne Wey im August 2014 dürfte sich der Spardruck des Kantons auf die kleine Ge-
meinde Maschwanden noch verstärken. Die Kirchenpflege versucht mit einer Projektgruppe, die nötigen Massnahmen zu treffen, um ein attraktives Kirchgemeindeleben weiterhin zu erhalten. Dem Antrag die dafür notwen-
digen Kosten von 2500 Franken zu bewilligen wurde einstimmig stattgegeben. Ebenso genehmigten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Kirchenpflege den Voranschlag 2013 und die Festlegung des Steuerfusses.
Aus dem Gemeinderat Obfelden
In Obfelden darf Nelly Däppen-Müller am kommenden Montag, 3. Dezember, den 80. Geburtstag feiern. Zum Ehrentag gratulieren wir der Jubilarin herzlich und wünschen ihr alles Gute.
Für die elektrischen Installationen und die Steuerung für das Projekt «Ersatz Blockheizkraftwerk» in der Abwasserreinigungsanlage wurde ein Kredit von 42 500 Franken genehmigt und die Arbeiten wie folgt vergeben: Elektroinstallation, Firma Merz, Zwillikon; Schaltanlagen, Firma Merki + Häfeli, Würenlingen; Prozessautomatisierung (Steuerung und Leitsystem), Firma Chestonag Automation AG, Seengen.
Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 20. November 2012 in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen:
Auf der unbenannten Strasse vom Weiler Grossholz, entlang der Winkelhalde zur Zürichstrasse, ist für schwere Motorwagen oder deren Kombinationen mit einer Länge von mehr als zwölf Metern das Befahren vom Weiler Grossholz in Richtung Zürichstrasse, auf einer Länge von ca. 135 Metern, in beiden Richtungen verboten. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Mettmenstetten, 30. November 2012 Der Gemeinderat
Ersatzwahl von einem Mitglied der ref. Kirchenpflege für den Rest der Amtszeit 2010/2014 Ernst Wirth als Mitglied der Kirchenpflege hat seinen Rücktritt per Ende 2012 eingereicht. Somit ist für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 eine Ersatzwahl für ein Mitglied der Kirchenpflege durchzuführen. Deren Durchführung erfolgt nach den Vorschriften der Gemeindeordnung und des Gesetzes über die politischen Rechte. Wahlvorschläge sind bis Montag, 7. Januar 2013, der reformierten Kirchgemeinde, Husächerstrasse 12, 8907 Wettswil am Albis, einzureichen. Die Wahlvorschläge müssen von mindestens 15 Stimmberechtigten der Kirchgemeinde eigenhändig unterzeichnet sein, welche dabei Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse hinzufügen müssen. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Auf den Wahlvorschlägen sind für die vorgeschlagene Person Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf und Adresse anzugeben. Beim Sekretariat an der Husächerstrasse 12 ist ein entsprechendes Formular erhältlich. Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der Frist veröffentlicht. Innert einer weiteren Frist von sieben Tagen können die Vorschläge geändert, zurückgezogen, aber auch neue eingereicht werden. Stimmt die Anzahl der Wahlvorschläge mit den zu besetzenden Funktionen überein, werden die Vorgeschlagenen durch die Kirchenpflege als gewählt erklärt (Stille Wahl). Gehen mehr Wahlvorschläge als zu besetzende Funktionen ein, wird eine Urnenwahl durchgeführt. Wettswil, 30. November 2012 Reformierte Kirchgemeinde Stallikon Wettswil Die Kirchenpflege
– Ganic-Puskar Azra, geb. 9. September 1987/ Ganic Din, geb. 1. Juni 2012, bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, Schulhausstrasse 9
Bauherrschaft: Karl Engelhardt, Schmiedgasse 2, 8934 Knonau Bauvorhaben: Diverse Lagerplätze (bereits erstellt), auf Parzelle Kat.-Nr. 505, Schmiedgasse 2 (Kernzone Dorf)
Ottenbach Bauherr: Villiger Hans und Sonja, Isenbergstrasse 3, 8913 Ottenbach Bauprojekt: Abgeändertes Projekt; Flachdachwintergarten mit begehbarer Terrasse und zwei Schlepplukarnen am Wohnhaus (Assek.-Nr. 88) an der Isenbergstrasse 3 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 1133 (KA)
Mettmenstetten, 22. November 2012
Bauherrschaft: Christoph und Stephanie Lautenschlager, Wannächerstrasse 53, 8907 Wettswil a. A. Projektverfasser: Trösch Gartenbau AG, Einsiedlerstrasse 442, 8810 Horgen Bauvorhaben: Gartenumgestaltung mit Pool und Solaranlage beim Wohnhaus Vers.-Nr. 1342 auf Kat.-Nr. 3479 an der Wannächerstrasse 53 (Wohnzone W2a/Privater Gestaltungsplan Wannweid)
Bestattungen Affoltern am Albis Am 26. November 2012 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Erna Johanna Erbacher geb. Anderie geb. 17. September 1930, von Starrkirch-Wil SO, wohnhaft gewesen Obere Seewadelstrasse 10b, Affoltern am Albis ZH. Trauergottesdienst am Freitag, 30. November 2012, um 14.00 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH.
Du bist nicht mehr da, wo Du warst, Aber Du bist überall. wo wir sind. Victor Hugo
TODESANZEIGE In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Peter Ritschard-Lewandowski 19. Januar 1939 – 17. November 2012
Auf einem Ausflug mit seiner geliebten Lebenspartnerin hörte sein Herz auf zu schlagen. Dietikon, 17. November 2012 In stiller Trauer: Mirek und Anna Ritschard-Witkowski mit Maya und Jan Luise Deffent mit Familie Vreni und Dieter Siegenthaler-Ritschard Kathrin und Martin Iseli-Siegenthaler mit Tanja und Patrick Regula und Felix Boller-Siegenthaler mit Franziska Edith und Kurt Sami mit Kevin, Mahopac, USA Nicole und Michael Stanton-Sami, State New York, USA Michael Zihlmann Verwandte, Freunde und Bekannte Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Die Abdankung findet am Montag, 10. Dezember 2012, um 13.30 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofs Dietikon statt. Anstelle von Blumenspenden unterstützen Sie bitte im Sinne des Verstorbenen die Stadtjugendmusik Dietikon zur musikalischen Förderung Jugendlicher. Konto: Credit Suisse AG (Postkonto 80- 500-4), CH80 0483 5027 2779 7000 0, Stadtjugendmusik Dietikon, mit Vermerk «Spende Peter Ritschard». Traueradresse: Mirek und Anna Ritschard-Witkowski, Ligusterstrasse 5, 8953 Dietikon
Bestattungsamt Affoltern am Albis Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Fredi und Heidi Gubler, Seewadelstrasse 23, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Terrassenanbau am Wohnhaus Vers.-Nr. 1810, Kat.-Nr. 355, Seewadelstrasse 23, Wohnzone W3
Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Andreas Rubin, Jonerstrasse 21, 8909 Zwillikon Projektverfasser: Norag Zug AG, Alpenblick 3, 6330 Cham Bauvorhaben: Abbruch Wohnhaus Vers.-Nr. 2505, Schopf und Schweinestall, Neubau Wohnhaus mit Altenteil und Anbau Remise an best. Scheune, Kat.-Nr. 6135, Jonerstrasse 21, Landwirtschaftszone
Bonstetten Gesuchsteller: Urs Nigg und Regula Hauser, Strumbergstrasse 30, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Anbau Windfang und Einbau eines Ateliers/Bürozimmers über Werkstatt, Strumbergstrasse 30, Grundstück-Nr. 2544, (Landwirtschaftszone)
Traurig nehmen wir Abschied von unserer geliebten «Muetter», unserem Grosi und Urgrosi. Wir werden Dich vermissen.
Am 28. November 2012 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Frieda Iten-Aschwanden
Emmy Müller-Keller
17. Juni 1926 – 24. November 2012
geb. 29. Mai 1932, von Elgg ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Alte Hedingerstrasse 21. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis am Freitag, 7. Dezember 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis
Stallikon Am Samstag, 24. November 2012, ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Iten-Aschwanden Frieda geboren am 17. Juni 1926, von Unterägeri SZ, verwitwet, wohnhaft gewesen Wolfenhof 11, 8143 Stallikon. Die Abdankungsfeier findet am Montag, 3. Dezember 2012, 14.00 Uhr, in der Kirche Stallikon ZH statt. Bestattungsamt Stallikon
Du hast unser Leben reich beschenkt und wirst im Herzen immer bei uns sein. Wir danken Dir für alles. Andres Iten Alex Iten Silvia und Erich Burri-Iten Oliver, Sumi, Seraphin und Lucian Burri Alexandra, Ronnie und Lionel Arenas-Burri Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung wird im engsten Familienkreis stattfinden. Der Trauergottesdienst findet anschliessend am Montag, 3. Dezember 2012, um 14.00 Uhr in der Kirche Stallikon statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Schweiz, Postkonto 30-4843-9. Leidzirkulare werden keine versandt. Traueradresse: A. Iten, Wolfenhof 11, 8143 Stallikon
HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme, welche wir beim Abschied von unserer lieben
Ruth Hofer-Schinz Dorfmuseum Affoltern a. A. – Zwillikon
8. Dezember 1936 – 26. Oktober 2012
(in Zwillikon neben Volg/Rollstuhllift, Eintritt frei)
Besuchen Sie unsere interessante Ausstellung über die Dorfgeschichte Affoltern a. A. (Die Entstehung des «Säulibrunnens») Samstag, 1. Dezember, 10 bis 16 Uhr Offen jeden 1. Samstag des Monats Gruppenbesuche: Telefon 044 761 01 32 Herbert Gübeli
erfahren durften. Ganz besonderen Dank dem Team der Palliative-Medizin Villa Sonnenberg, Affoltern, dem Pflegepersonal der Langzeitpflege Affoltern, allen Freunden und Bekannten, allen, die mit einem Betrag die Institutionen berücksichtigt haben und für all die vielen lieben tröstenden Worte. Möge Ruth in ihren Erinnerungen weiterleben. Bonstetten, im November 2012
Die S9 hält nun auch in ehemaligem Sumpfgebiet Neue Haltestelle «Steinhausen Rigiblick» beim Fahrplanwechsel ab 9. Dezember 2012 in Betrieb
Symbolische Schlüsselübergabe: Ernst Eugster (SBB-Infrastruktur), Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter und Regierungsrat Matthias Michel.
Steinhausen zählt bald 10 000 Einwohner und hat ein grosses Arbeitsplatzgebiet. Deshalb erhält die Gemeinde die neue Haltestelle «Rigiblick», die von der S9 ab 9. Dezember 2012 bedient wird. ................................................... von werner schneiter Für Steinhausens Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter bildete die neue Haltestelle einen weiteren Schritt zu
einer fast optimalen Erschliessung des Arbeitsplatzgebiets. Die Gemeinde ist in den letzten Jahren stark gewachsen, innerhalb von 40 Jahren von gut 4000 auf derzeit 9475 Einwohner. Parallel dazu hat sich auch die Zahl der Arbeitsplätze erhöht. Im Einzugsgebiet der neuen Haltestelle, einem ehemaligen Sumpfgebiet, haben sich bereits rund 500 Firmen angesiedelt. Das Potenzial sei aber noch nicht ausgeschöpft, sagte die Gemeindepräsidentin. – Die Investitionskosten für «Rigiblick» belaufen sich auf 10,5 Mio. Franken. Finanziert wird sie durch
Ab dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 werden an der Haltestelle «Rigiblick» in Steinhausen täglich 78 Doppelstockzüge halten. (Bilder Werner Schneiter) den Kanton Zug, den Infrastrukturfonds des Bundes und die Gemeinde Steinhausen – Partner, die das Vorhaben zügig realisiert haben. Der Zuger Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel sprach von einem Gemeinschaftswerk, mit dem der Kanton Zug ein weiteres Mal die Verbindungsfunktion zwischen der Zentralschweiz und Zürich bezeuge. Neben der Bahn wird das Gebiet ab Fahrplanwechsel ausserdem mit einer zusätzlichen Buslinie erschlossen. Michel erwartet nun, dass die neue Haltestelle auch von Tausenden von Leuten benutzt wird.
Täglich 600 Fahrgäste Das wird wohl so sein, nimmt man den Erfolg der Zuger Stadtbahn zum Massstab. Seit der Einführung im Jahr 2004 zählt diese jährlich über 7 Millionen Fahrgäste. «Rigiblick» ist auch die Folge dieses Erfolgs. Halbstündlich wird sie ab 9. Dezember von der S9 Zürich – Affoltern – Zug bedient. Täglich halten 78 Doppelstockzüge – Züge, die laut Anna Barbara Remund, Leiterin SBB-Regionalverkehr, bis 2017 mit neuen Niederflurwagen modernisiert und mit Klimatisierung ausge-
stattet werden. Die neue Publikumsanlage, deren Perron 320 Meter lang ist, weist 63 gedeckte Veloabstellplätze auf. «Wir erwarten täglich rund 600 Personen, die diese Haltestelle benutzen werden», so Remund. Sie warf auch einen Blick auf die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels Ende 2016, die im Nord-Süd-Verkehr gewaltige Verbesserungen bringt und das Tessin in Pendlerdistanz zu Zug rücken lässt. Und der Zimmerbergtunnel wird zwischen Zürich und Zug ebenfalls einen Beitrag für mehr Kapazität leisten.
Die Region Knonauer Amt bringt die Sonnenseite des Albis auf das Smartphone Mit der innovativen City App präsentieren sich hiesige Unternehmen im mobilen Netz Wer in der Region Knonauer Amt unterwegs ist und für eine leckere Mahlzeit einkehren möchte oder nach einer geeigneten Übernachtungsmöglichkeit sucht, braucht ab sofort nur noch sein Smartphone zu zücken. Damit kann man mittels der neuen «City App Knonauer Amt» beispielsweise das Gasthaus Weingarten in Affoltern virtuell besichtigen, inklusive fotografischem Rundgang durch das moderne Restaurant, die Gästezimmer und die abgeschlossenen Konferenzräumlichkeiten des imposanten Fachwerkhauses. Überzeugt ihn das Angebot, kann er sich danach vom selben Gerät per GPS direkt zum Gasthof Pizzeria Weingarten führen lassen. Möglich macht dies eine Kooperation der Standortförderung Knonauer Amt mit dem Unternehmen Cityguide AG, die vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in der Region beim Ausbau ihres Kundenstammes unterstützen will: Die «City App Knonauer Amt» ist eine mobile Webseite, auf die jeder geleitet wird, der von unterwegs mit seinem Smartphone nach Informationen aus dem Knonauer Amt sucht. Hier erhält der Interessierte übersichtlich Auskünfte über alle öffentlichen Einrichtungen, Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Freizeitmöglichkeiten oder die verschiedenen Service- und Dienstleistun-
gen Standort. Für die Standortförderung, die partizipierenden Gemeinden und die Betriebe ist die «City App Knonauer Amt» kostenlos. Wer die Plattform erweitert nutzen möchte und seinen Betrieb, sein Angebot näher vorstellen und die Konsumenten auf seine Leistungen aufmerksam machen will, hat kostengünstig vielseitige Möglichkeiten, das eigene Unternehmen detaillierter vorzustellen.
Ein moderner Wegweiser durch die Region
Auf der mobilen Webseite Informationen abrufen. (Bildmontage zvg.) gen der Region. Gleichzeitig wird ihm ein detaillierter Überblick geboten, wo welches Produkt oder welche Dienstleistung direkt in seiner Umgebung zu
finden ist. Die Einbindung des mobilen Internetdienstes «AroundMe» erlaubt die Suche in einem frei definierbaren Umkreis rund um den jeweili-
Profitieren werden aber nicht nur Durchreisende auf der Suche nach einem passenden Hotel. Auch die Bewohner der Region Knonauer Amt können sich den Weg nach Zürich oder Zug einmal mehr sparen und auf der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen vor Ort fündig werden. Mit dem neuen mobilen Portal entsteht eine wirksame Informationsund Präsentationsplattform, die den Weg zu den Unternehmen vor Ort weist. Denn immer wieder beklagen sich Ämtler Gewerbetreibende, dass selbst Dinge des tägliche Bedarfs in den nahe gelegenen Städten Zürich und Zug besorgt würden, obwohl sie auch vor der eigenen Haustür erhältlich wären. Mit der City App stärkt die Region Knonauer Amt nun die Präsenz der ansässigen Unternehmen im mobilen Netz und unterstützt so die Betrie-
be nachhaltig dabei, sich modern und wirksam im mobilen Netz zu präsentieren. «Wir sind überzeugt, dass sich die City App in unserer Region zu einem gern genutzten und wirksamen Kommunikationskanal für unsere Unternehmen entwickeln wird.» sagt Charles Höhn von der Standortförderung. Die mobile Website teilt das Gewerbe übersichtlich in Branchenkategorien ein und hilft dem Interessierten zusätzlich mit einer umfangreichen Stichwortsuche, schnell und direkt zum passenden Angebot zu gelangen. Potenzielle Kunden können sich auf einer Karte punktgenau lokalisieren und per GPS direkt zum hiesigen Unternehmen und Dienstleister führen lassen. Unternehmen, die sich auf dem neuen mobilen Portal vorstellen, haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihren Gewerbeeintrag mit multimedialen Inhalten wie Bildergalerien, 360°-Panoramen oder Imagefilmen zu ergänzen, die auf allen Smartphones darstellbar sind. Erreichbar ist die mobile App vom Smartphone aus ganz einfach über die offizielle Adresse der Standortförderung www.knonauer-amt.ch, oder direkt als Download im entsprechenden App-Store des jeweiligen Anbieters. Die Inhalte der App werden nach der Pilotphase kontinuierlich aktualisiert und erweitert. (pd.)
Liegenschaften Der Tod ist der Horizont des Lebens – doch der Horizont ist nichts als das Ende unserer Sicht.
TODESANZEIGE In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter und unserem Grosi
Erna Erbacher-Anderie
17. September 1930 – 26. November 2012
In stiller Trauer: Beatrix, Rolf, Sandro und André Rietmann-Erbacher Susanna, Kim, Dean und Nadine Stuppan-Erbacher Urs, Tanja, Dominique, Nathalie und Lynn Erbacher-Püttmann Die Abdankung findet am Freitag, 30. November 2012, 14.00 Uhr, in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis statt; anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Susanna Stuppan-Erbacher, Rigistrasse 17, 6312 Steinhausen
Büro-/Gewerbe Neue Tiefgaragen-Parkplätze
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Traurig nehmen wir Abschied von meiner Mutter, meiner Grossmutter und unserer Urgrossmutter
Emmy Müller-Keller 29. Mai 1932 – 28. November 2012
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Nach langer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.
In stiller Trauer: Guido Keller Tanja und Urs Moser Mit Melvin, Alessia und Tanira Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 7. Dezember 2012, um 14.00 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Affoltern am Albis statt; anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle. Traueradresse: Guido Keller, Melchior-Hirzel-Weg 4, 8910 Affoltern am Albis
«Made in Switzerland» für China Der Hausemer Oski Studer schnitzt derzeit an einer neuen Orgel für eine Kirche in Taipeh Während die christlichen Kirchen in der westlichen Hemisphäre unter Mitgliederschwund leiden, erfreuen sich die reformierten Glaubensgemeinschaften in Asien grossen Zulaufs. Davon profitiert sogar das hiesige Kunsthandwerk. ................................................... von martin platter
Oski Studer macht derzeit eine neue kreative Erfahrung. Zwar hat der Holzbildhauer aus Türlen schon Schleierbretter und Schnitzereien für bald drei Dutzend Kirchenorgeln angefertigt. Die prominentesten Beispiele stehen in der Tonhalle Zürich und in der Sankt-Karl-Kirche in St. Moritz Bad. Meistens entstehen die Neubauten oder grundlegenden Sanierungen jedoch in enger Zusammenarbeit mit dem Heimatschutz. Dieses Werk jedoch, an dem Studer seit September arbeitet, erfordert nicht nur handwerkliches Geschick, Erfahrung, historisches Wissen und Kreativität, sondern auch viel Fantasie. Denn Studer ist weitgehend frei in der Gestaltung. Die Arbeit muss jedoch ins kirchliche, lokale und epochale Umfeld der Kirche in Taiwans Hauptstadt passen. Das presbyterianische Gotteshaus entstand zwischen 1820 und 1830 während der Kolonialzeit Englands in neogotischem und barockem Stil. Die christliche Religionsgemeinschaft, die ursprünglich aus Schottland stammt und auf der Lehre des in Genf ansässigen, französischen Reformators Johannes Calvin beruht, erlebt derzeit in China einen beispiellosen Zulauf. (Volle) Kirchen mit bis zu 2000 Sitzplätzen sind keine Seltenheit.
Zeichnerische Fantasie gefragt Den Zuschlag für den Orgelneubau erhielt die Firma Mathis aus Näfels. Basierend auf Computerzeichnungen konnte sich Studer ein erstes Bild der Schleierbretter machen. So heissen
Mit einem messerscharfen Schnitzmeissel bearbeitet Oski Studer hoch konzentriert eines der zwölf kunstvollen Schleierbretter aus Mahagoni für die Orgel in einer Kirche in Taipeh. (Bild Martin Platter) die aufklappbaren, reich verzierten Abdeckungen, die als Sichtschutz für die schwarzen Löcher am oberen Ende der Orgelpfeifen dienen – oder sie, wie der Name sagt, verschleiern. Bei der Motivwahl war Studer weitgehend frei. «Ich habe mich für neobarocke Schnitzereien mit lokalem Bezug entschieden. Entstanden sind Ornamente mit Akanthusblättern, die typisch sind für den Barock. Kombiniert habe ich sie jedoch mit Lotusblüten, die symbolisch sind für den asiatischen Raum.» Im Zentrum der Orgel wird auf Wunsch der Auftraggeber eine Anleihe an den chinesischen Kulturkreis zu sehen sein. «Die Bauherrschaft
wünschte sich ein Yin- und Yang-Zeichen. Damit es ins Gesamtbild passt, forme ich es als gotischen Zweipass.» Studer empfindet die Fusion aus westlichen und asiatischen Kulturanleihen besonders inspirierend. Der Aufwand ist enorm. Basierend auf den Computerzeichnungen werden die Ornamente der einzelnen Schleierbretter in Originalgrösse von Hand gezeichnet. Eine Herausforderung, da die Proportionen genau stimmen müssen und die Bretter 1,5 Meter hoch und rund 80 Zentimeter breit sind. Die Reinzeichnungen auf transparentem Zeichnungspapier werden auf die teilweise rundgeformten Mahagoni-Holzbretter übertragen.
Filigrane Feinarbeit mit messerscharfen Schnitzmeisseln Die eigentliche Holzbearbeitung kann beginnen: Zuerst werden mit einer Stichsäge die grösseren Aussparungen grob ausgeschnitten. Dann beginnt die anspruchsvolle handwerkliche Feinarbeit. Rund 160 verschiedene Schnitzmeissel stehen für die filigrane Arbeit des harten Tropenholzes zur Verfügung. «Die Herausforderung besteht darin, aus dem lediglich 23 Millimeter dicken Holz harmonisch wirkende, plastische Formen entstehen zu lassen. Denn die Orgel ist 8,5 Meter hoch und die Schleierbretter hängen ganz zu-
oberst», beschreibt Studer und freut sich. «Wenn ich jeweils an meiner Arbeit sitze, zieht es immer wieder schaulustige Passanten ans Fenster meiner Werkstatt.» Einige der zwölf fertiggestellten Kunstwerke hat er deshalb in seinem Showroom beim Restaurant Erpel in Türlen ausgestellt. Übrigens: Auch der Orgelbauer in Näfels betreibt beträchtlichen Aufwand. Das Instrument wird in einer speziell klimatisierten Halle aufgebaut, um es auf die künftigen tropischen Verhältnisse einzustimmen. Danach wird es zerlegt, nach Taiwan verschifft und am neuen Bestimmungsort wieder aufgebaut. Die Chinesen werden Augen und Ohren machen ...
Nicht immer gelangen Einbrecher ans Ziel Elf Mal blieb es in den vergangenen Tagen im Bezirk Affoltern beim Einbruchsversuch In elf Fällen mussten Einbrecher in den vergangenen Tagen im Bezirk Affoltern ohne Beute abziehen, hinterliessen aber Sachschäden. In Bahnhofnähe in Mettmenstetten bohrten Unbekannte von Donnerstag auf Freitag ein Loch in die Styroporwand einer Hausfassade. Als sie auf Beton stiessen, liessen sie vom Vorhaben ab. Der angerichtete Sachschaden beziffert die Kantonspolizei auf 1000 Franken. In der gleichen Nacht kamen Einbrecher an der Jonentalstrasse in Affoltern nicht zum Ziel. Sie versuchten erst, die WC-Türe aufzubrechen, dann die Werkraumtüre und schliesslich die Lagerraumtüre. Entwendet wurde nichts, aber der Sachschaden belauft sich auch in diesem Fall auf 1000 Franken. Nicht zum ersten Mal geriet auch die Minigolf-Anlage in Affoltern ins Visier von Einbrechern. Sie brachen einen Fensterladen auf, schlugen die Scheibe ein – und fanden nichts. Sachschaden: 200 Franken. Sachschaden von 500 Franken wird aus Hedingen gemeldet. Dort versuchten Unbekannte von Freitag auf
Samstag in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Die Sitzplatztüre liess sich jedoch mit Flachwerkzeug nicht öffnen. Auch nicht in Obfelden, wo es bei einem Mehrfamilienhaus beim Versuch blieb – mit geringem Sachschaden. Auch im Zentrum von Affoltern liess sich vom 26. auf den 27. November die Eingangstüre eines Hauses nicht knacken – 800 Franken Sachschaden. Das Gleiche in einem Coiffeurgeschäft in Affoltern, in der gleichen Nacht. Dort beläuft sich der Sachschaden auf 1000 Franken. Unmittelbar nebenan versuchten es Einbrecher in der gleichen Nacht in einem Restaurant. Der Versuch, durch die Hintertüre ins Restaurant zu gelangen, scheiterte. Auch hier werden 1000 Franken Schaden gemeldet. Im gleichen Zeitraum erhielt auch ein Restaurant in Obfelden ungebetenen Besuch. Eingangsund Verbindungstüre wurden zwar überwunden, aber der Zigarettenautomat liess sich nicht knacken. Sachschaden: 5000 Franken. In Wettswil gelang es Unbekannten nicht, via Küchenfenster einzusteigen; Flachwerkzeug blieb unwirksam. Der Schaden wird auf 1500 Franken beziffert. Nicht fündig wurden Diebe auch bei einem Einbruch in ein Fahr-
zeug in Obfelden. Sie schlugen die Seitenscheibe ein und durchsuchten die Mitte-Konsole. Der Schaden: 2000 Franken.
Nicht überall «erfolglos» Nicht überall agierten Gesetzesbrecher «erfolglos»: In der Nacht zum Freitag drangen Unbekannte unter Anwendung von Flachwerkzeug in die Küche eines Restaurants in Affoltern ein, brachen einen Schrank auf und entwendeten wenig Bargeld. Der Sachschaden beläuft sich auf 450 Franken. Rund 500 Franken Bargeld und 200 Franken Schaden sind das Resultat eines Einbruchs von Freitag auf Samstag in die Ottenbacher Bibliothek. Unbekannte verschafften sich Zutritt, indem sie ein Fenster zertrümmerten. Am 26. November, zwischen 19.10 und 19.30 Uhr wurde in einer Bar in Hedingen ein Serviceportemonnaie gestohlen. Der Deliktsbetrag steht noch nicht fest.
Unfug, Vandalismus, Nachtruhestörung und Unfall In zwei Fällen rückten Gemeinde- und Kantonspolizei wegen nächtlicher Lärmimmissionen aus: in Mettmen-
stetten am Samstag um 1.50 Uhr bei einem Schulhaus, in Affoltern bei einem Privathaus am 25. November um 22.30 Uhr wegen zu lauter Musik – hier nicht zum ersten Mal, Anzeige folgt. Und schliesslich in einer Bar in Affoltern am Mittwochmorgen um 0.30 Uhr. In Ottenbach rissen Unbekannte am Sonntagmorgen um 4.15 Uhr an der Affolternstrasse Randleitposten aus und warfen diese auf die Fahrbahn. Und beim Schulhaus Schlossanzeige
ächer in Obfelden wurde am 25. November eine Lamellendecke heruntergerissen. Am Mittwochmorgen um 6.35 Uhr wurde an der Zürichstrasse in Affoltern am Albis ein Fussgänger auf dem Fussgängerstreifen von einem PW-Lenker angefahren. Laut Kapo sind die Verletzungen nicht gravierend, dennoch wurde die Person ins Spital gebracht. (-ter.)
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Neue Öfen vor Weihnachten in Betrieb? Erweiterung der Holzschnitzel-Heizanlage auf dem Kronenplatz in Affoltern mit Verzögerungen Verschiedene Umstände haben die Erweiterung der Holzschnitzel-Heizanlage der HEA Holzenergie AG am Kronenplatz in Affoltern verzögert. Die neuen Öfen können nun voraussichtlich noch vor Weihnachten in Betrieb genommen werden.
ken. Davon finanziert die HEA mit Eigenmitteln in der Höhe von 4,7 Mio. Franken und über Bankvorschüsse mit festen Zinsen, aber verschiedenen Laufzeiten. «Damit trägt die HEA kein Zinsänderungsrisiko und kann von den heute sehr günstigen Zins-Konditionen profitieren», so Suter. Die Finanzierung erstreckt sich über acht bis neun Jahre. Dem Jahresergebnis, das in etwa im Bereich des Vorjahres liegt, und den übrigen staturarischen Traktanden (Entlastung VR, Wahl Revisionsstelle) stimmte die Generalversammlung einstimmig zu.
................................................... von werner schneiter Verschärfte Auflagen des Kantons, eine Einsprache wegen der Wasserdampffahne und ein Lieferant, der die Planungsarbeit nicht nach den Wünschen der HEA vorangetrieben hat, führten bei der Erneuerung der Holzschnitzel-Heizanlage am Kronenplatz zu baulichen Verzögerungen von rund sieben Wochen. Ursprünglich war geplant, die beiden neuen Öfen auf Beginn der Heizperiode 2012/2013 in Betrieb zu nehmen. Nun ist das nach den Worten von HEA-Verwaltungsratspräsident Jürg Suter voraussichtlich erst kurz vor Weihnachten möglich. Um die nötigen Wärmelieferungen sicherzustellen, wurde der Einsatz von acht mobilen Holzschnitzel-Heizcontainern aus Deutschland nötig (der «Anzeiger» hat darüber berichtet).
Rauchgerüche bei ungünstiger Witterung
Optimierung des Wärmenetzes und des Betriebes
Mit mobilen Heizcontainern der deutschen Firma Enerlog sorgt die HEA in der Phase der Anlagen-Erneuerung für die volle Aufrechterhaltung der Wärmelieferungen. (Bild Werner Schneiter)
Mit der neuen Anlage kann die Kapazität um rund 20 Prozent gesteigert werden. Das Projekt geht einher mit zwei Zusatzprojekten: Zum einen geht es um die Optimierung des Wärmenet-
zes. Dabei dient der neue Ostast als vierte Hauptleitung. Damit kann der Westast entlastet werden. «Wir erhalten dadurch zusätzliche Kapazitäten von 2000 kW», sagte Jürg Suter an der
Generalversammlung vom Mittwochabend. Mit einer Betriebsoptimierung wird im gleichen Zug die Effizienzsteigerung der neuen Öfen genutzt. Dazu können Energieverluste reduziert und
mehr Wärmerückgewinnung realisiert werden. Die HEA hofft, damit nochmals rund 1000 kW zu gewinnen. Die gesamten Kosten der Erneuerung belaufen sich auf 11,8 Mio. Fran-
Kaskadenartig eingetretene Verzögerungen verhinderten die Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Heizanlagen auf Beginn der Heizperiode 2012/13. Zur Aufrechterhaltung der Wärmeversorgung musste die HEA Notheizungen einsetzen. Diese Anlagen weisen – wie die alten – eine Dampffahne auf. Dies kann bei ungünstiger Witterung zu Rauchgerüchen führen. «Wir sind zuversichtlich, dass wir die neuen Öfen noch vor Weihnachten in Betrieb nehmen können. Die HEA bittet Betroffene wegen der Geruchsbelästigungen um Entschuldigung», sagt Verwaltungsratpräsident Dr. Jürg Suter.
Weihnachtssammlung der Stiftung Spital Affoltern
Knappes Ja zur Parkraumverordnung FDP Mettmenstetten zur Gemeindeversammlung vom 3. Dezember.
Das Spital Affoltern darf auf starken Rückhalt in der Bevölkerung zählen. Die überwältigende Zustimmung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit 86,6% Ja-Anteil zum Verpflegungsund Energiezentrum am vergangenen Abstimmungswochenende beweist dies deutlich. Das macht Mut, gibt Zuversicht für die Zukunft und lässt hoffen, dass die Diskussion um und schliesslich der Entscheid für die künftige Rechtsform Ergebnisse bringen, die der ganzen Bevölkerung zugutekommen. Das Spital mit dem Modell Affoltern, das die umfassende medizinische Grundversorgung für das Knonauer Amt leistet, geniesst als grösster Arbeitgeber im Bezirk die Anerkennung als unverzichtbarer Standortvorteil für die positive Entwicklung des Bezirks. Seit ihrer Gründung setzt sich
auch die Stiftung Spital Affoltern aktiv für die Weiterentwicklung des Spitals und auch dafür ein, Projekte des Spitals zu finanzieren, die nicht oder nur teilweise von der öffentlichen Hand bezahlt werden. Ihr Ziel ist es zudem, den Leitgedanken des Modells Affoltern, den vernetzten und ganzheitlichen Ansatz in der medizinischen Versorgung, zu vertiefen und zu verbreiten. Wichtigstes Projekt der Stiftung ist die Unterstützung der Palliativstation, die nun seit bald drei Jahren über die Bezirks- und Kantonsgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf geniesst. Prioritär für den Stiftungsrat ist dabei die Amortisation und die Verzinsung der privaten Darlehen, welche seinerzeit beim Umbau der Villa Sonnenberg aufgenommen werden mussten. Dank den vielen kleinen und
grossen Spenden in den vergangenen Jahren konnten die Darlehen bereits erheblich reduziert und damit das Spital und auch die Steuerzahler entlastet werden. Der Stiftungsrat ist überzeugt, dass die Bevölkerung des Knonauer Amtes weiterhin ihr eigenes Spital schätzen und unterstützen wird. Heute startet die Weihnachtssammlung der Stiftung mit der Beilage des Flyers im «Anzeiger». Das Herz mit den starken Farben auf der Titelseite möge auch die Herzen der Menschen unseres Bezirks ansprechen. Der Stiftungsrat dankt herzlich für alle Spenden auf das Postkonto 85-391373-1, die dazu beitragen, die Palliativstation und das Spital zu unterstützen. Irene Enderli, Stiftungsratspräsidentin
Die Hawa AG, Beschlägesysteme in Mettmenstetten, öffnete für die FDP Mettmenstetten ihre Tore. Nach einer eindrücklichen Betriebsbesichtigung diskutierte die Mitgliederversammlung die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Nach näheren Informationen durch Behördenmitglieder und teilweise eingehender Diskussion wurden die Wahlempfehlungen beschlossen. Der Voranschlag der Sekundarschulgemeinde Mettmenstetten, Knonau und Maschwanden zeigt, dass das Budget ausgeglichen veranschlagt wird. Es steht eine Schwimmbadsanierung bevor und aus energetischen Überlegungen wird eine Solaranlage gebaut. Wir gehen davon aus, dass die Sekundarschulgemeinde über die Bauetappen und Sanierungskosten im Rahmen der Budgetvorstellung 2013 die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung transparent informieren wird. Dem Voranschlag wurde einstimmig zugestimmt. Beim Voranschlag der Primarschulgemeinde wird mit einer Eigenkapitalentnahme von 662 900 Franken gerechnet. Dieser Betrag basiert zum grössten Teil aus gebundenen Ausgaben wegen der integrierten Sonderschulung, die im Neuen Kantonalen Volksschulgesetz geregelt ist. Der Schulpflege bleibt somit wenig Spielraum. Die FDP unterstützt den Antrag der Primarschulgemeinde und stimmt dem Budget 2013 einstimmig zu. Der Finanzvorstand der Politischen Gemeinde präsentierte das Bud-
get und erklärte offene Fragen. Trotz Sanierungen, Ausbau der bestehenden Infrastruktur und gleichbleibendem Steuerfuss geht es Mettmenstetten in finanzieller Hinsicht gut. Erfreulich ist die Kreditunterschreitung bei der Sanierung des Gemeindehauses. Das Budget 2013 der Politischen Gemeinde und die Bauabrechnung, Sanierung, Gemeindehaus, wurden einstimmig gutgeheissen. Die neu einzuführende Parkraumverordnung wurde vom Polizeivorstand vorgestellt. Sie gab zu regen Diskussionen Anlass und wurde denn auch nur knapp gutgeheissen. Einige der Anwesenden fanden, dass eine weitere polizeiliche Verordnung nicht notwendig sei und dass gewisse Formulierungen im Text für Verwirrung sorgen. FDP Mettmenstetten ................................................... > Weitere Forum-Beiträge auf Seite 11
Liebe Kundin, lieber Kunde Wir bedanken uns ganz herzlich für das Vertrauen, das Sie uns in diesem Jahr entgegengebracht haben. Wir schätzen uns glücklich, Sie zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Als Dank gewähren wir Ihnen
10% Rabatt auf alle Artikel vom 6. bis 22. Dezember 2012 (bei Abholung und Barzahlung, nicht kumulierbar) Gesucht: Möbel, Lampen & Deco
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Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, frohe Festtage und fürs neue Jahr Glück, Erfolg und Gesundheit! Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 07.30–12.00 und 13.15–18.00 Uhr Samstag 07.30–15.00 Uhr Bitte beachten Sie, dass unser Geschäft vom 23. Dezember 2012 bis 3. Januar 2013 und jeden Montag geschlossen bleibt.
Schulsozialarbeit, Budget 2013, Bus 237 und «Reppisch-Märt» Die FDP Stallikon zu Geschäften der Gemeindeversammlungen und mehr An der «Runden Tisch Info» im Restaurant «Burestübli» setzten sich Mitglieder der FDP Stallikon im Dialog mit Behörden und Vorstand mit den Anträgen an die Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2012 auseinander. Die FDP unterstützt die Vorlagen des Gemeinderats. Auch die Fortführung der erfolgreichen Buslinie 237 im – teilweise! – regulären ZVV-Angebot ab Fahrplanjahr 2014 und Erfahrungen im «Reppisch-Märt» beschäftigten die «Runde».
Einführung Schulsozialarbeit (SSA) ab Schuljahr 2013/14 Alessandro Ghisletta, Schulpflegemitglied und Ressortverantwortlicher Sonderpädagogik, informierte umfassend und kompetent. Warum legt die Schulbehörde diese Vorlage erneut vor, nachdem der Stalliker Souverän die SSA vor zwei Jahren gutgeheissen hat? Die damalige Vorlage konnte nicht umgesetzt werden, weil die Wettswiler Gemeindeversammlung das gemeinsame Projekt ablehnte. Am 1. Januar 2012 ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz in Kraft getreten, das die Gemeinden verpflichtet, ein bedarfsgerechtes Angebot an Schulsozialarbeit einzuführen. Die Schule Bonstetten hat die SSA 2012 eingeführt wie die Mehrheit der Gemeinden. Eckwerte und Zitate: teils zu bedauernde gesellschaftliche Phänomene sind Tatsache, präventives Erkennen und Angehen von sozialen Fehlentwicklungen sind ein zentrales Ele-
ment, «eine Brücke zur Familie» ebenso, bereits ab dem Grundschulalter. Auf entsprechende Fragen antwortet Alessandro Ghisletta: die Stelle ist unabhängig von Schulleitung und Lehrkräften, neutral und vertrauenswürdig, das heisst ein für Eltern und Schüler einfach zugänglicher, kostenloser Service. Anstellung und Führung erfolgen auf Auftrag durch das kantonale Amt für Jugend und Berufsberatung. Die Schule Stallikon wird Einsitz in der Steuergruppe haben. Es können auch konkrete Projekte mit Präventivcharakter angegangen und intensiviert werden, zum Beispiel der Umgang mit den neuen Medien oder Gewaltprävention. Der jährliche Kredit für die 45-Prozent-Pensum-Stelle beträgt 72 000 Franken.
Budgets 2013 Gemeinde Stallikon, Paul Alther, Mitglied der RPK, erklärt wesentliche Einflüsse auf die Gemeindefinanzen: beim Aufwand insbesondere der verlängerte Versuchsbetrieb der Buslinie 237 (4. Jahr), höhere Anzahl Schulkinder, Sozialdienst Bezirk Affoltern. Ertragsseitig stehen leicht verminderten Steuerprognosen neue Einnahmen aus dem geografisch-topografischen Sonderlastenausgleich gegenüber. Erkenntnisse aus der Diskussion: Die Entnahme aus dem Eigenkapital von rund 1,3 Mio. Franken entspricht ungefähr den Abschreibungen aus der Investition Kinderkrippe und Schulhaus Pünten sowie dem Betrag für den Bus
237. Also liegt kein strukturelles Defizit vor. Das zukünftige Rechnungsmodell HRM2 könnte jedoch bei Unachtsamkeit mittelfristig höhere Schulden generieren. Dem ist entgegenzuwirken. Durch eine +1/–1%-Verschiebung Gemeinde/Sekundarschule bleibt der Gesamtsteuerfuss in Stallikon (ohne Kirchen) gemäss Anträgen an die Gemeindeversammlungen unverändert bei 86%. Die FDP ruft die Stimmberechtigten auf, am 5. Dezember, 20.15, in der Schulanlage Loomatt, Sellenbüren, teilzunehmen und den Anträgen zuzustimmen.
Bus 237 / ZVV Die «Runde» ist erfreut über den «grossen Titel» im «Anzeiger» vom 20. November 2012 «ÖV-Ausbau 2014/15: Stallikon hat Priorität», sieht die optimierte Linie 237/205 positiv, fragt sich jedoch besorgt, wie lange noch den bisher eingesetzten Gemeindemitteln (über 2 Mio. Franken in vier Jahren) ab 2014 ein relativ bescheidener Teilbeitrag des ZVV gegenüberstehen wird (250 000 Franken pro Jahr). Weitere offene Fragen: nach welchen Kriterien teilt der ZVV Mittel zu? Welches wird die Lösung für den unverzichtbaren Service am Abend und Samstag sein?
«Reppisch-Märt» Die «Diskussion unter Kunden» ergab teils Widersprüchliches: frische oder nicht so ganz frische Gemüse und
Früchte; freundliches oder nicht so ganz freundliches Personal; offenes oder nicht so ganz offenes Ohr für spezifische Kundenanliegen; innovative Anlässe wie Herbst- und Adventsmärkte sind zu wenig bekannt. Der FDP liegt viel an einem beständigen, ortsgerechten Angebot und Laden. Sie wird das konstruktive Gespräch mit Peter Wäch fortsetzen.
Öko-Korridor Reppisch Stallikon Rolf Lüscher, Mitglied der Bau- und Planungskommission, regte die Diskussion an zur Frage «Besteht Interesse an einer Umfrage betr. Bedarf an einem durchgehenden Fussweg entlang der Reppisch»? Nach angeregter Diskussion ergab eine Konsultativabstimmung: nein, es gibt ein weitläufiges Fuss- und Velowegnetz und die Erhaltung eines «Stücks naturbelassener Natur» ist auch Standortqualität.
Kommende Anlässe 1. Adventsmarkt auf dem Dorfplatz in Sellenbüren 30. November und 1. Dezember 2012; Neujahrsapéro des Gemeinderats am 6. Januar 2013; Neujahrsanlass und Spaghettata der FDP Knonauer Amt und Ortsparteien am 9. Jan. 2013 im «LaMarotte», Affoltern, mit der Bezirksratskandidatin Ruth Früh. Co-Präsidium, FDP.Die Liberalen Stallikon Aktuelle Infos und Kontakte: www.fdp-stallikon.ch
Stimmberechtigte mit feinem Gespür
FDP empfiehlt Rückweisung des Budgets 2013 der Gemeinde Hausen
Zeit der Golfplatz-Bauten ist vorbei, Kommentar im «Anzeiger» vom 27. November.
Das Budget 2013 der Gemeinde Hausen sieht bei Ausgaben von 20,9 Mio. Franken einen Einnahmenüberschuss von knapp einer halben Million Franken vor. Ein Budget, welches realistisch geplant wurde und korrekterweise auch Ausgaben enthält, welche möglicherweise auf die Gemeinde zukommen. Ein Budget, welches in vielen Gemeinden zu keiner Diskussion Anlass geben würde, wird von der RPK zur Rückweisung empfohlen. Was ist da los? Was sind die Gründe der RPK für diesen Schritt? Die RPK hat sich intensiv mit dem Budget 2013 der Gemeinde Hausen auseinandergesetzt. Das kommende Jahr ist geprägt von zwei Sondereinnahmen: einerseits fällt der Finanz-
Richtig, die Zeit der Golfplatz-Bauten ist vorbei. Die Begründung dafür von Martin Platter in seinem Kommentar ist jedoch verfehlt. Nicht «das gesellschaftliche Umfeld, das wie paralysiert ist vom steigenden Druck der Zuwanderung» und die «feindselige Haltung gegenüber Besserverdienenden» waren Gründe der Ablehnung. Und es stimmt auch nicht, dass «unsere Gesellschaft zunehmend sozialistische Züge annimmt». Im Gegenteil, das gesellschaftliche Umfeld ist bekanntlich zunehmend von Eigennutz und egoistischem Verhalten geprägt.
Schöne Landschaft vor Spekulation und Profitdenken geschützt Entgegen dieser Tendenz ist doch das Gemeinwohl gefragt – das, was der Bevölkerung im Eigentlichen dient und im Gesamtinteresse ist. Die Ämtler Bevölkerung hat mit der grossmehrheitlichen Ablehnung des Golfplatzes dafür ein starkes Zeichen gesetzt. Sie hat gezeigt, dass sie ein feines Gespür für eine wunderschöne Landschaft und den Schutz des bäuerlichen Bodens hat. Es ist dies ganz im Sinne des öffentlichen Interesses und der Zielsetzung, wie sie auch die Richtpläne auf regionaler und kantonaler Stufe festschreiben. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Säuliamtes haben am letzten Wochenende eine schützenswerte Landschaft mit ihrem Kulturland vor der Willkür des Profitdenkens und der Bodenspekulation geschützt. Theo Wiget, Hausen am Albis
ausgleich einmalig um 0,7 Mio. Franken höher aus (Grund ist der Börsengang der Glencore) und andererseits fällt ein Buchgewinn von 1,3 Mio. Franken aufgrund des Landverkaufs Törlenmatt an. Die RPK moniert, dass trotz dieser Mehreinnahmen über total 2 Mio. Franken lediglich ein Plus von 0,5 Mio. Franken anfällt, was bedeutet, dass bereits 1,5 Mio. Franken durch laufende Aufwände verschwinden würden. Aus Sicht der RPK ist das kommende Jahr durch die genannten Mehreinnahmen für längere Zeit die letzte Möglichkeit, Einnahmereserven zu schaffen. Gelänge es nicht, die Aufwendungen zu reduzieren, werde eine Steuererhöhung unumgänglich. Ver-
schiedentlich habe man seitens RPK vor dieser Entwicklung gewarnt, die nun immer realer und bedrohlicher werde. Nach einer intensiven und längeren Diskussion hat sich die FDP den Überlegungen der RPK angeschlossen und mit einer Stimme Unterschied beschlossen, die Forderung der RPK nach einer Rückweisung des Budgets 2013 zu unterstützen. Wir erachten es als dringend notwendig, dass bereits jetzt Massnahmen geprüft werden, welche dazu führen, dass die Finanzen der Gemeinde Hausen auch in den kommenden Jahren im Lot ist. Olivier Hofmann, Vorstand FDP Hausen und Umgebung
Bevölkerung wird sich wehren Wie erwartet, haben unsere Spitaldelegierten der Privatisierung unseres Spitals zugestimmt. Dies aufgrund von einem 19-seitigen Antrag, der von einer externen Beraterfirma ausgearbeitet wurde. An der Urnenabstimmung im nächsten Jahr wird sich dann zeigen, ob die Ämtler Bevölkerung auch so denkt und unser Spital aus den Händen gibt. Ich erinnere: Die Exekutivmitglieder der Gemeinde Urdorf haben eigenmächtig entschieden aus dem Zweckverband Spital Limmattal auszutreten. Die Einwohner von Urdorf waren nicht gleicher Meinung und haben eine Gemeindeabstimmung durchgesetzt. Dies mit dem Ergebnis, dass der Antrag der Politiker mit 600:11 abgeschmettert wurde. Urdorf bleibt im Zweckverband und die Bevölkerung kann weiterhin mitbestimmen. Die Exekutivmitglieder der Gemeinde Af-
foltern am Albis sind bei der Seewadel-Abstimmung genau gleich vorgegangen und haben ebenfalls verloren. Das Seewadel gehört weiterhin der Gemeinde und die Einwohnerinnen und Einwohner können mitbestimmen. Die Spitaldelegierten (von uns gewählte Exekutivmitglieder) wollen nun – auf Druck der Betriebskommission – ebenfalls mit allen Mitteln die Privatisierung unseres Spitals durchsetzen und finden es nicht für nötig, am Puls der Bevölkerung zu fühlen. Die Spitaldelegierten sehen sich schon als Verwaltungsräte, vergessen aber, dass sie mit dem bisher gezeigten Einsatz auch dort nichts erreichen werden. Verwaltungsratspräsident und Spitaldirektor werden dann den Ton angeben und weitgehend alleine über die Zukunft unseres Spitals entscheiden. Es besteht bereits eine Interessengemeinschaft (IG) Spital Affoltern.
Weitere werden folgen. Eine Initiative gemäss Art. 13 und 14 der heutigen Zweckvereinbarung wäre ebenfalls möglich. Wir haben ja nun genügend Zeit, um uns entsprechend vorzubereiten. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Ämtler Bevölkerung zu wehren weiss und nicht zulassen wird, dass unser Spital privatisiert wird. Übrigens: Ich war Anfang Jahr noch der Meinung, dass nur eine AG für den Gesamtbetrieb möglich wäre. Inzwischen habe ich aber die Zweckverbandsvereinbarung für das Spital Limmattal gelesen und in dieser Angelegenheit viele Gespräche geführt. Ich habe einsehen müssen, dass die Bevölkerung künftig nur mitbestimmen kann, wenn wir bei der Zweckverbandsvereinbarung bleiben. Peter Ackermann, Affoltern
Ein kleiner Rückblick Es war eine intensive Zeit, aber es hat einfach nicht gereicht für einen Sitz im Gemeinderat. Allen, die mir geholfen und mich gewählt haben, danke ich herzlich auf diesem Weg. Darf ich kurz eine Lehre formulieren? Die Sache mit dem anonymen Inserat war sehr unangenehm und scheint mir der Stimmung in unserem Dorf nicht zuträglich. Wenn man mit so unbegreiflichen Anwürfen konfrontiert werden kann, getrauen sich vielleicht ausgewiesene Persönlichkeiten in Zukunft gar nicht mehr zu kandidieren. Unter der Anonymität kann man sich zwar verstecken, aber man zieht alle mit hinein: Jeder, der davon profitieren kann, ist auch verdächtig, es geschrieben zu haben. Ich freue mich darüber, dass sich viele Menschen aus allen Parteien über das Inserat empört haben und mir ihr Vertrauen und Unterstützung ausgesprochen haben.
Namen nennen! Ich persönlich kann damit leben: Mit meiner Homepage setze ich mich der Öffentlichkeit aus, und dort sind die Besuche auf ungeahnte Höhen geklettert, andere Blogger sind ganz neidisch. Ich kann nicht verhindern, dass mich der eine oder andere falsch versteht. Nur bitte: Mit Angabe des Namens. Pia Holenstein, Affoltern
Erwartungen an die neuen Gemeinderäte Die Abstimmungsresultate vom Wochenende sind mehrheitlich in meinem Sinne ausgefallen. Das freut mich. Mit dem Wahlergebnis bin ich weniger glücklich. Wenige Stimmen haben es ausgemacht, dass Pia Holenstein als kompetente und erfahrene Politikerin im Gemeinderat nicht mitwirken kann. Die beiden neu gewählten Gemeinderäte vermochten mich aufgrund ihrer dürftigen Aussagen zu den gestellten Fragen an der Podiumsdiskussionen nicht zu überzeugen. Nun müssen sich die gewählten Gemeinderäte mit den Inhalten befassen, sich den Problemen stellen, aussagekräftiger werden und die Aufgaben angehen. Gerne würde ich jetzt noch erfahren, wie Frau Leuenberger und die Schmid AG zu den Adressen und Namen der stimmberechtigten Personen gekommen sind? Ich habe den Eindruck, dass da etwas nicht ganz sauber gelaufen ist. Wer, ausser die Gemeinde, hat ein Register mit den stimmberechtigten Personen? Oder hat sie es herausgegeben? Gibt es da etwa ein Leck? Jeannette Hubli Zürrer, Affoltern
Die IG NoGolf@Hausen KappelBaar dankt ...den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern des Bezirks Affoltern für die deutliche Ablehnung des Richtplaneintrages zum Golfpark Zugersee. Das klare Abstimmungsresultat bestärkt uns, dass unser Anliegen die Landschaft und das Kulturland in der wunderschönen Gegend rund um den Milchsuppenstein zu erhalten, richtig ist und wichtig bleibt. Im Namen der IG die Co-Präsidenten: Hanspeter Uster, Martin Haab, Rolf Heer
«Spaziergänge»
Platz 5 in Sicht
Franz Hohler liest in der Buchhandlung Scheidegger aus neuesten Büchern. > Seite 17
1.-Ligist FC Wettswil-Bonstetten empfängt das Spitzenteam Mendrisio. > Seite 19
Heimstark Die Streethockeyaner des SHC Bonstetten-Wettswil zu Hause ungeschlagen. > Seite 21
Eventlokal, Vinothek und Brauerei «Grindel 6»: Das Steakhouse Bahnhof in Mettmenstetten hat jenseits der Gleise eine Erweiterung gefunden
«Mättmibräu»: Hier entsteht der «Bahnhöfli»-eigene Gerstensaft.
Drei Jahre nach dem letzten Umbau durfte das Steakhouse Bahnhof in Mettmenstetten kürzlich eine neue Erweiterung einweihen. Im Grindel 6 entstand ein gediegenes Eventlokal mit eigener Brauerei. Das «Bahnhöfli» in Mettmenstetten ist beliebt. So beliebt, dass die Nachfrage zuletzt bedeutend grösser war als das Platzangebot. Insbesondere Feste und Firmenanlässe sprengten die Möglichkeiten des Steakhouse regelmässig.
Schnell war da die Idee eines gediegenen Eventlokals geboren – als Erweiterung des bewährten Restaurants.
Die Adresse lieferte den Namen Fündig wurde Urs Koffel direkt jenseits der Bahnlinie im Grindel 6. Vom Eventlokal zur Brauerei war es dann nur noch ein vergleichsweise kleiner Schritt: Über Mittag ist Urs Koffel auf die Idee gekommen, ein Jahr später zapfte Skiakrobat und Bierbrauer Andreas Isoz bereits den ersten «Bahn-
Gediegenes Eventlokal: «Grindel 6» ist die Erweiterung des Steakhouse Bahnhof. (Bilder zvg.) höfli»-eigenen Gerstensaft. «Im Steakhouse hat sich der Bierkonsum seither fast verdoppelt», verrät Urs Koffel. Viele probieren das «Mättmibräu» zum Apéro. Im Grindel 6 kann man sogar zuschauen, wie das Hausbier gebraut wird. Das Know-how hat sich Co-Brauer Andreas Isoz unter anderem bei Sportkollege Martin Annen angeeignet. Der berühmte Bob-Pilot betreibt in Arth ein Restaurant – ebenfalls mit eigener Brauerei. «Wir haben die Anlage dort angeschaut und uns für denselben
Hersteller entschieden», so Isoz. Einen Tag lang haben die beiden Sportler in Arth gemeinsam gebraut, darauf folgte eine wöchige Intensiv-Ausbildung vom Anlage-Hersteller direkt in Mettmenstetten.
Grillkurse in stilvollem Ambiente Wir rekapitulieren: Das «Grindel 6» ist Eventlokal, es ist Bierbrauerei … «und es ist noch viel mehr», betont Urs Koffel: Eine Vinothek und eine Grapperia, ein Bankett-Festsaal oder ein Theater,
je nach Anordnung der Stühle mit Platz für 30 bis über 200 Personen. Beamer, professionelle Musikanlage und die grosse Leinwand komplettieren die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. Die gedeckten Plätze vor dem Lokal stellen sicher, dass auch die Raucher nicht im Regen stehen und unter den schmucken Schirmen haben die beliebten Grillkurse einen festen Stammplatz erhalten. (tst.) Infos: www.steakhouse-bahnhof.ch oder Telefon 044 767 06 06.
Ein Auf und Ab von Sonne, Wasser, Erde
Neues Foto-Studio in Bonstetten
Judith Keller in der Teahouse Gallery
Wer noch ein persönliches Weihnachtsgeschenk sucht, der kann sich im neuen Foto Studio Nomi Gottheil in Bonstetten fotografieren lassen. Die professionelle Fotografin fotografiert mit grosser Leidenschaft alles, was ihr vor die Kamera kommt. Kinderportraits, Schwangerschaftsaufnahmen, Frauenakt, Familienportraits usw. Im neuen Studio gibt es verschiedene Accsessoires: Engelsflügel und
Die Künstlerin Judith Keller aus Oberwil-Lieli zeigt in Affoltern am Albis vom 17. November 2012 bis zum 12. Januar 2013 Werke und Lichtobjekte aus Glas, Halbedel-, Fluss-, Meer- und Kieselsteinen.
Kristall-Brunnen, Spiegel, FensterSchmuck, Muschel-Lichter, Ohr-Ringe und vieles mehr warten darauf, in der Teahouse Gallery Art Tea Minds am Kronenplatz in Affoltern erblickt und gefunden zu werden. Seit 1995 erfreut Judith Keller mit zahlreichen Ausstellungen von Lichtund Glasobjekten zwischen St. Moritz (Hotel Waldhaus am See) und Baar (Höllgrotte) unübersehbar Besucher-Augen. Rund um die diesjährige Weihnachtszeit wird der Besucherund Kundschaft Judith Kellers JudiniciKunst dargeboten. An der Vernissage vom 1. Dezember 2012 verwöhnt das ArtTeaMinds-Team mit einem kleinen Apéro und einem nettem Zusammensein. Judinici-Licht- und Glasobjekt von Judith Keller. (Bild zvg.)
Professionelle Fotografin Nomi Porath-Gottheil
Samichlauskappen und weiteres mehr. Gerne dürfen auch eigene Lieblingsstücke, verschiedene Kleider, Spielsachen für die Kinder, Musikinstrumente oder auch Nomi Porathtragbare Sportgerä- Gottheil. (Bild zvg.)
te mitgebracht werden. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Wer möchte, kann sich zusätzlich von einer professionellen Make-up Stylistin schminken lassen.
Anmeldungen unter E-Mail: nomi@fotostudiogottheil.ch oder Telefon 043 243 11 55. Adresse: Foto Studio Nomi Gottheil, Schachenmatten 4, 8906 Bonstetten.
Sonntag, 2. Dezember 19.30 1. Adventssonntag Abendgottesdienst die Haselbachspatzen singen Adventslieder unter der Leitung von Silvia Seipp Predigt: Pfrn. Susanne Wey Orgel und Klavier Marianne Rutscho anschliessend Apéro im Pfarrhaus
Freitag, 30. November 20.30 Kirche Wettswil: James Gruntz live in concert Türöffnung: 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 10.– ab 20.00 Uhr OPEN MIC Samstag, 1. Dezember 17.00 Kirche Wettswil: Fiire mit de Chliine Adventsgärtli, anschliessend Zvieri Sonntag, 2. Dezember 10.00 Kirche Stallikon: Taufgottesdienst zum 1. Advent mit Pfr. Mathias Ruff und Katechetinnen Mitwirkung der 3.-KlassUntikindern Taufen: Noelia Lynn Schneider, Lena Osbahr, beide Stallikon anschliessend: Apéro 16.45 Beim Gemeindehaus Wettswil: gemeinsames Adventssingen am Weihnachtsmarkt anschliessend Lichterzug zur Kirche 17.30 Kirche Wettswil: Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfr. Matthias Ruff Mitwirkung: Gemischter Chor Fahrdienst: Anmeldung, 1. Dezember Tel. 044 700 09 82 Mittwoch, 5. Dezember 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil Probe Freitag, 7. Dezember 9.00 Frauezmorge im Kirchgemeindesaal Wettswil Besinnliche Adventsfeier
Samstag, 1. Dezember 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 2. Dezember 11.00 Eucharistiefeier Familiengottesdienst mit Kirchenchor
Samstag, 1. Dezember 12.00 Senioren-Adventsessen in der Chilestube, organisiert vom Frauenverein Aeugst und Tal Sonntag, 2. Dezember 10.00 Familiengottesdienst mit Taufe von Rouwen Ringger Pfarrerin Bettina Stephan 3.-Klass-Kinder und Katechetin Marlies Schmidheiny Kerzenziehen in «Mosers Scheune» von 11 bis 16 Uhr In der Chilestube können Sie sich aufwärmen bei Suppe, Getränken und Kuchen (Kuchenspenden sind herzlich erbeten) Donnerstag, 6. Dezember Seniorenwanderung Dorf ab 9.10 Uhr Billette werden abgegeben
Sonntag, 2. Dezember 10.00 Taufgottesdienst mit dem 3.-Klass-Unti Getauft wird Sarina Wildhaber, Eichmatt Pfarrerin Renate Hauser Katechetinnen Irene Freund und Therese Burkhardt Anschliessend Apéro Donnerstag, 6. Dezember 6.45 Rorate Gottesdienst 16.05 Chile für di Chliine
Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 1. Dezember 10.00 bis 15.00 Uhr Adventsbasar im Chilehuus 10.00 Geschichtengottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern Pfr. W. Schneebeli und Team 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfr. W. Schneebeli Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent 10.00 Gottesdienst im Singsaal Zwillikon, «Wasser des Lebens» (Amos 5, 24), Pfr. W. Schneebeli Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen 9.40 Mitfahrgelegenheit bei der Kirche Ca. 11.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Singsaal Zwillikon mit anschliessendem Apéro 10.00 Gottesdienst im Spital Affoltern Mehrzweckraum Haus Rigi, 1. Stock Pfrn. V. Hofer Musik: Zithergruppe Mettmenstetten
Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 30. November 19.00 Ocean Prayer – Journey into the Deep meditatives Konzert in der Kirche mit Thomas Hari Würmli und Amit Sharma Bandhavi Kollekte zu Gunsten der Meeressäuger (Stiftung «firmm») von Katharina Heyer anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Sonntag, 2. Dezember 19.00 Abendgottesdienst zum 1. Advent mit Pfrn. S. Sauder Mitwirkung der Konfirmanden zum Thema «Erwartungen» Musik: Béatrice Voellmy, Sopran und Urs Egli, Orgel/Flügel
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 2. Dezember 9.30 Taufgottesdienst mit Beteiligung der Kinder des 3.-Klass-Unti Pfrn. Irene Girardet Taufkind: Larissa Holliger, Ebertswil Mittwoch, 5. Dezember 19.00 Kirchgemeindeversammlung im Gemeindesaal Weid Freitag, 7. Dezember 6.00 Kontemplatives Morgengebet Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube
Ref. Kirche Kappel a. A. Samstag, 1. Dezember 9.30 Chor-Projekt Christnachtfeier im Chor der Kirche Sonntag, 2. Dezember 11.00 Gottesdienst mit Monique Baumann Traversflöte und Pfr. Ch. Menzi Taufe von Mira Stadelmann und Luca Fabian Ringger anschliessend Seniorennachmittag im Kleinen Mühlesaal Dienstag, 4. Dezember 14.00 Bibelstunde
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Klosterkirche Sonntag, 2. Dezember 11.00 Gottesdienst mit Monique Baumann, Traversflöte und Pfr. Christof Menzi Taufe von Mira Stadelmann und Luca Fabian Ringger Montag, 3. Dezember 9.30 bis 16.30 Uhr Tanztag: «Sternstaub fällt in mein Herz» mit Rita Kälin-Rota Anmeldung erwünscht Kosten: Selbsteinschätzung Fr. 75.– bis 100.– zuzüglich Mahlzeit im Klostercafé oder im Klosterkeller Donnerstag, 6. Dezember 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 6. Dezember 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli
Ref. Kirche Knonau Samstag, 1. Dezember 13.30 bis 18.00 Uhr Adventsmarkt vor dem Pfarrhaus, Kerzenziehen und Stand der Konfirmanden Sonntag, 2. Dezember 17.00 Abendgottesdienst zum 1. Advent Vikar Fabio Carrisi Taufe Ryan Zwicky durch Pfr. Maurer, Blockflötenensemble Verabschiedung Sigristenehepaar Grimmer und Einsegnung neue Sigristin Bernadette Muff, anschliessend Apéro Dienstag, 4. Dezember 6.30 «Stille im Advent» in der Kirche Pfr. Maurer und Vikar Carrisi Rosa Buchmann, Orgel anschliessend Zmorge im Pfarrhaus Kirche offen ab 6 Uhr 19.30 Gemeindeversammlung in der Stampfi Donnerstag, 6. Dezember 9.45 Fiire mit de Chline 14.00 Senioren-Adventsfeier Beginn in der Kirche mit Musik anschliessend im Giebel
Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent 10.00 Taufgottesdienst mit den Kindern des Drittklass-Unterrichts Pfarrer Andreas Fritz Taufen Tim Steiner Julie Sophie Haller und Lilly Mia Schweizer Orgel Silvia Jenny 16.30 Adventssingen in der Kirche anschl. Öffnung 1. Adventsfenster, Krippe im Kerzenlicht 17.30 Glühmost Mittwoch, 5. Dezember 9.30 Ökum. Fiire mit de Chliine in der reformierten Kirche www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Samstag, 1. Dezember 9.00 Mannezmorge Kirchgemeindehaus 10.30 Probe Familiensingen ref. Kirche 11.00 Basar in der Brunnmatt 11 bis 16 Uhr 17.00 Offenes Adventssingen für Gross und Klein mit Siddique Eggenberger (Tenor), ref. Kirche Sonntag, 2. Dezember 9.30 Gottesdienst zum 1. Advent Pfrn. Bettina Gerber Angela Bozzola (Orgel) Kollekte: Spendgut Kirchgemeinde 13.00 Senioren-Adventsfeier Singsaal Chilefeld Montag, 3. Dezember 15.30 Kolibri, Kirchgemeindehaus Dienstag, 4. Dezember 14.00 Frauentreff Aufenthaltsraum Alterswohnungen Mittwoch, 5. Dezember 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche 12.00 Club 4 Mi-Gruppe Kirchgemeindehaus Donnerstag, 6. Dezember 12.00 Club 4 Do-Gruppe Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch
Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 2. Dezember 10.00 Musikgottesdienst zum ersten Advent Claudia Heinisch und Cordula Aeschbacher, Blockflöten Pfarrerin Elisabeth Armingeon Kollekte: Mission 21
Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 30. November 18.30 Jugend-Chile Samstag, 1. Dezember 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 2. Dezember 19.30 Abendgottesdienst mit Abendmahl zum 1. Advent «Macht hoch die Tür – Mached d’Tor wiit uuf» Pfrn. Yvonne Schönholzer Jasmine Vollmer, Orgel Martin Albrecht, Trompete Montag, 3. Dezember 15.45 Kolibri Mittwoch, 5. Dezember ca. 20.45 Uhr Kirchgemeindeversammlung
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 1. Dezember 17.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion (Jren Olin/Hans Zürcher), musikalisch umrahmt vom Gemischten Chor Affoltern Sonntag, 2. Dezember 10.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion (Jren Omlin/Lucia Buess) zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen, anschl. Chilekafi 10.30 Chinderchile 15.00 Gottesdienst für die Kroaten/Nikolausfest Mittwoch, 5. Dezember 6.30 Rorate-Gottesdienst für Schüler und Erwachsene, anschl. Zmorge im Saal Donnerstag, 6. Dezember 6.45 Rorate-Gottesdienst für Schüler und Erwachsene in der ref. Kirche Hedingen, anschl. Zmorge 17.00 Anbetung Freitag, 7. Dezember 9.15 Kein Gottesdienst 14.00 Gottesdienst und anschl. SeniorInnen-Adventsfeier bei gemütlichem Beisammensein mit Weihnachtsliedern Abholdienst für Obfelden und Ottenbach: kath. Sekretariat Affoltern, Tel. 043 322 61 11
Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 1. Dezember 18.00 Vorabendmesse mit Pater Perry Da Silva anschliessend Adventsfenstereröffnung beim Turm Sonntag, 2. Dezember 10.00 Euchristiefeier mit Pater Perry Da Silva 17.00 Adventskonzert Dienstag, 4. Dezember Keine Abendmesse Mittwoch, 5. Dezember 6.15 Rorategottesdienst mit Flötengruppe und Besuch vom St. Nikolaus anschliessend Zmorge für alle im Pfarreiheim 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 6. Dezember 19.00 Rosenkranz Freitag, 7. Dezember 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst mit Aussetzung des Allerheiligsten
Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 2. Dezember 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musikalische Mitgestaltung durch den Kirchenchor Hausen Anschliessend Verkauf von Glühwein und Lebkuchen Dienstag, 4. Dezember 17.00 Familien-Feier mit Chlausaussendung Mittwoch, 5. Dezember 6.00 Eucharistiefeier – Roratemessen Anschliessend gemeinsames Frühstück 9.30 Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Mettmenstetten
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 2. Dezember 10.30 Familiengottesdienst zur Eröffnung des HGU/ Eucharistiefeier, anschl. Apéro Dienstag, 4. Dezember 6.30 Rorate-Gottesdienst für Schüler und Erwachsene in der ref. Kirche Ottenbach anschl. Zmorge 19.30 Lobpreis Donnerstag, 6. Dezember 6.30 Rorate-Gottesdienst für Schüler und Erwachsene anschl. Zmorge im Chilehuus
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 30. November 19.00 Alphalive-Kurs Samstag, 1. Dezember 14.00 Tschlägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 2. Dezember 9.45 Gottesdienst Gideons Kinderhüeti, Kids-Treff Teenie-Godi anschliessend Picknick Montag, 3. Dezember 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 5. Dezember 19.00 Teens: peech in der Heilsarmee Mittwoch, 6. Dezember 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 2. Dezember 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Chor; Kinderhort
Sonntag, 2. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids
Sonntag, 2. Dezember 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 2. Dezember 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht
Musik und Poesie Kirchenkonzert 2012 des Musikvereins Mettmenstetten Droben sitzet die Kapelle, festlich und gestimmt ist sie. Schon ertönt die dritte Schelle – gleich beginnt die Sinfonie. Am Sonntag, 25. November, lud der Musikverein Mettmenstetten zu seinen Konzerten in die reformierten Kirchen in Knonau und Mettmenstetten. Beide Kirchen waren pünktlich zum Konzertbeginn bis auf den letzten Platz besetzt. Unter der bewährten Leitung ihres Dirigenten Adrian Kuoni haben die Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins Mettmenstetten ein abwechslungsreiches Programm aus klassischen, festlichen und modernen Melodien einstudiert. Nun wirds stille: denn es zeigt sich der Maestro, wohl befrackt, steigt aufs Podium, verneigt sich, dreht sich um und schlägt den Takt. Der Musikverein eröffnete sein Konzert mit dem Stück «York’scher Marsch» von Ludwig van Beethoven. Abwechselnd mit den Musikstücken verleitete der Sprecher Reto Rapold die Zuhörer mit poetischen Versen
und Gedichten zum Nachdenken und Schmunzeln. Dem «Chor der norwegischen Matrosen» von Richard Wagner stand zum Beispiel der Text aus dem Libretto zum Fliegenden Holländer «Steuermann! Lass die Wacht!» gegenüber. Wer genau hinhörte, konnte auch bei den weiteren poetischen Einlagen Parallelen zu den Musikstücken finden. So wurden Bilder und Stimmungen aus verschiedenen Blickwinkeln sichtund hörbar. Geiger geigen, Bläser blasen, Pauker pauken, Harfe harft – alle Noten dieses Werkes werden schonungslos entlarvt ... Nach ruhigeren Melodien wie «Spirit of Lihn» und «Hymn of Brotherhood» erklangen im weiteren Verlauf des Konzertes ein Arrangement verschiedener Melodien aus «The Lion King» und die «Overture de Argentina». Das Publikum honorierte die Darbietungen des Sprechers und der Musikantinnen und Musikanten mit schier endlosem kräftigem Applaus. So setzte der Musikverein mit der Titelmelodie
aus «Star Wars» einen weiteren Höhepunkt. Ein spezieller Dank für das gelungene Konzert gebührt Reto Rapold für seinen einfühlsamen Vortrag der Gedichte, dem Dirigenten Adrian Kuoni für die musikalische Leitung und die intensive Probenarbeit, sowie den Musikantinnen und Musikanten für ihren grossen Einsatz rund um das Konzert. Mit «White Christmas» und den besten Wünschen für die bevorstehende Adventszeit verabschiedeten sich die Musikantinnen und Musikanten vom begeisterten Publikum. Droben schwitzet die Kapelle, auch der Dirigent hat’s satt! heute können wir jetzt lesen, dass es uns gefallen hat...! (Heinz Erhardt) Urs Brinkmann, Musikverein Mettmenstetten
Zum Vormerken: Jahreskonzert am 13.04.2013 im Wygarten Mettmenstetten: Swing mit Gesang präsentiert vom Musikverein Mettmenstetten und Caroline Spörri.
Samichlaus-Umzug in Hausen Kommenden Sonntag, 2. Dezember, findet der Klausumzug statt. Der Traditions-Anlass der Hausemer Klausengesellschaft beginnt um 17.30 Uhr beim Volg Heisch. Vom Vorzügli und dem Oberchlaus angeführt, zieht der Zug mit Ross und Wagen, in welchem sich die begehrten Grittibänzen befinden, durch das Dorf. Nach der Begrüssung gehört die ganze Aufmerksamkeit der Nicht umsonst säu- Chläuse den Kindern. (Bild zvg.)
men die Kinder die Strassenränder und reihen sich mit ihren Eltern nach den Fuhrwerken in den Umzug ein. Vom Schein der Laternen beleuchtet geht es beim Huserholz in den Wald hinein. Nach der Begrüssung gehört die ganze Aufmerksamkeit der Chläuse nun den vielen Kindern, welche ihr «Versli» gegen einen Grittibänz tauschen können. Gegen den Durst oder zum Händewärmen steht ein Getränkestand bereit, der auch bei Kälte für Wärme sorgt. Die Bläsergruppe des Musikvereins Hausen wirkt auch dieses Jahr wieder mit und bereichert mit ihrem Spiel, die romantisch vorweihnachtliche Stimmungin Hausen. (Eing.)
Augenweid lädt ein ... zu einer chicen Wohngeschichte – voller Inspirationen. in Ottenbach.
Das «Trio Fontane». Von links: Noëlle Grüebler (Violine), Jonas Kreienbühl (Violoncello) und Andrea Wiesli (Klavier). (Bild zvg.)
Musik im Duo und Trio Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte «Ein Brief aus dem Hause Schumann»
in dem sich die Spielfreude mit und für den Jazz manifestiert.
Vater Robert Schumann (1810–1856) erstellte musikalische Haus- und Lebensregeln, nach denen seine Kinder das Spielen eines Instruments erlernten. Anhand dieser «Ratschläge» präsentieren Martin Zeller und Galina Vracheva ein Programm für Cello und Klavier. Martin Zeller ist Solocellist im Kammerorchester Basel. Galina Vracheva gibt Meisterkurse am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam und ist Jury-Mitglied von internationalen Musikwettbewerben. Beide unterrichten unter anderem an der Musikschule Knonauer Amt.
Donnerstag, 6. Dezember, Bar ab 18.30, Musik ab
Eine Veranstaltung der Musikschule Knonauer Amt am Sonntag, 2. Dezember, Türöffnung 16.30, Konzertbeginn 17 Uhr. Eintritt: 35 Franken, Mitglieder/Eltern und Schüler der Musikschule Knonauer
Fassaden werden geschmückt, Windlichter im Innern platziert, vielseitigste Adventskränze mit Liebe und Wohlwollen präpariert – der Advent kehrt in unsere Sinne zurück... Die Augenweid setzt ebenfalls Zeichen im Advent – losgelöst von «dem was zu sein und zu scheinen hat». Die Besucher und Besucherinnen finden Inspirationen für ein Wohnintérieur, welches den Charakter der Eigenheit verspricht. Es sind Wohnobjekte, welche nicht à priori durch ihren Glanz oder Schimmer schillern, sondern Gegenstände, welche das Zuhause das ganze Jahr über bereichern und verschönern.
Amt 25 Franken.
«Jazz am Donnerstag» mit dem «Joe Haider Trio» Das Joe Haider Trio setzt sich aus Altmeistern zusammen, die genau wissen, was sie wollen und dies mit viel Engagement in die Tat umsetzen. Seien es Eigenkompositionen oder gekonnt arrangierte Standards – stets tönt die Band ideenreich und swingend, technisch perfekt und mit jenem emotionellen Tiefgang gespielt,
Klassik mit dem «Trio Fontane» Das junge Schweizer Trio formierte sich vor genau 10 Jahren. Bereits 2007 erhielten Noëlle Grüebler (Violine), Jonas Kreienbühl (Violoncello) und Andrea Wiesli (Klavier) am Kammermusikwettbewerb von Migros Kulturprozent den Anerkennungspreis der Jury als bestes Klaviertrio. Inzwischen hat das Trio Fontane eine ebenso rege wie erfolgreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland entwickelt. Höhepunkte waren unter anderem Auftritte am Festival Sommets Musicaux de Gstaad, an der Musikfestwoche Braunwald 2009, am Internationalen Bodenseefestival 2010 mit Radioübertragung auf SWR 2 und in der Tonhalle Zürich. Im «LaMarotte» sind in einem repräsentativen Programm Klaviertrios von Joseph Haydn, Josef Suk und Johannes Brahms zu hören. Freitag, 7. Dezember, Bar und Abendkasse ab 18.30, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt: 40/30 Franken. Ab 19 Uhr Kleines Essen: Kartoffelgratin alla carbonara (Reservierung erwünscht). Platzreservierung für alle Anlässe unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch.
Schon wieder heisst es «Vorhang auf!»
Geschenke für die sensitive Frau Ausgewählte Accessoires für die sensitive Frau, welche ihren ganz persönlichen Stil auslebt, finden ebenfalls Platz in der Ausstellung; seien es Anhänger für die Tragtasche, erlesener Glasschmuck aus Paris, kleines Schminketui aus shiny Leder, Seidenschals, «Bohemian» Ledertaschen, handgefertigte Lampenschirme aus Seide, cosy Fell- oder Wolldecken, Velourskissen und vieles mehr. Vielleicht findet man «das kleine oder grössere Etwas» für seine oder ihren Liebsten ...? Valérie Romano hat den Anspruch eine Klientel zu bedienen, welche sehr wohl auf Trends achtet, diese jedoch nicht in den Vordergrund setzt.
GV der Aemtler Bühne in Mettmenstetten Inspirationen für ein Wohnintérieur, welches den Charakter der Eigenheit verspricht. (Bild zvg.) Sie findet es bedeutsamer, aparte Objekte zu präsentieren, welche zu einem Stilmix im Wohnintérieur inspirieren und ... von Dauer sind. Das Rendez-vous zu Kerzenlicht steht. Valérie Romano freut sich auf bereichernde Begegnungen in dieser Adventszeit!
Öffnungszeiten, Verkaufsausstellung: Samstag, 1./8./15./22. Dezember , 14 bis 18 Uhr, mit Apéro. Augenweid, c/o Galerie Marlène, Lanzenstrasse 6, Ottenbach. augenweid gestaltungen (Showroom Muristrasse 8), Ottenbach. Telefon 044 760 17 37, info@byvava.ch, www.augenweid.ch.
Generalversammlung der Aemtler Bühne, Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr, im Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten. Schon wieder heisst es «Vorhang auf!». Diesmal sind jedoch nicht die Schauspieler in Aktion, dafür möglichst viele Mitglieder, die an der Generalversammlung teilnehmen. Wahlen stehen an, die Produktion 2013 wird vorgestellt. Sie steht voll und ganz unter
dem Motto «Jedes Jahr das Publikum überraschen». Im Zentrum stehen dabei unsere Jugendlichen. Es wird aber auch bereits über die Produktion zum 30-Jahre-Jubiläum 2014 einiges zu hören sein. Die Beschlüsse der Generalversammlung vom 5. Dezember 2012 sind daher wegweisend, und der Vorstand hofft auf eine grosse Unterstützung der aktiven Mitglieder. Die GV ist öffentlich, Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen.
Mit dem Fahrrad zur Arbeit ohne Stress und ohne Stau – Ist das nicht Lebensqualität? Bei uns ist das möglich! Wir, die SDN AG in Obfelden, suchen Sie als
Gemeinde Obfelden Obfelden ist eine Gemeinde mit rund 4700 Einwohnern und liegt im Bezirk Affoltern. Auf den 1. Februar 2013 suchen wir einen/eine
Tiefbausekretär/-in (100 %) Ihre Aufgaben: • Fachliche Unterstützung und Projektbegleitung im Bereiche Strassenbau und Entwässerung • Koordination und Begleitung von Grossprojekten wie Genereller Entwässerungsplan GEP • Führung des Sekretariates der Verkehrskommission • Vorbereitung von Anträgen an den Gemeinderat • Administrative Unterstützung der Bereiche Tiefbau, Sicherheit und Umwelt • Stellvertretung des Bausekretärs Sie bringen mit: • Bautechnische Ausbildung im Bereiche Tiefbau oder kaufmännische Ausbildung mit guten bautechnischen Kenntnissen • Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck • Erfahrung und entsprechende Ausbildung im administrativen Bereich • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen • Belastbarkeit sowie zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Freude am Umgang mit Behörden und Bevölkerung Wir bieten Ihnen: • • • •
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Teilzeit-Coiffeuse Bucher Hair, Adliswil In unserem modernen Coiffeursalon haben Sie die Möglichkeit, weitgehend selbstständig Ihre Berufserfahrung in verschiedenen Fachbereichen einzusetzen. 40- bis 50 %-Arbeitspensum. Auf Ihre schriftliche Bewerbung freuen wir uns. Bucher Hair Filiale Adliswil Bergstrasse 4, 6206 Neuenkirch Telefon 079 432 14 17
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Ämtler Bibliotheken im Dezember Bibliothek Aeugst
Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr: Lesezirkel. Es wird über den Roman «Ausser sich» von Ursula Fricker diskutiert. Samstag, 15. Dezember, 10 bis 12 Uhr: Buch und Kaffee. Das Bibliotheksteam stellt ab 10.30 Uhr Neuerscheinungen vor. Es sind alle herzlich zu Kaffee und Zopf eingeladen. Mittwoch, 19. Dezember, 14 Uhr: Kamishibai. Geschichten aus dem Koffer für Kinder ab 3 Jahren. Die Bibliothek ist anschliessend bis 18 Uhr geöffnet. Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar 2013, bleibt die Bibliothek geschlossen.
Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 9. Januar, bleibt die Bibliothek geschlossen.
Regionalbibliothek Affoltern Dienstag, 4. Dezember, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Dienstag, 4. Dezember, 20 Uhr: Winterbücherabend. Der Literaturvermittler und Kritiker Hardy Ruoss stellt Neuerscheinungen vor. Anschliessend Apéro. Eintritt frei – Kollekte. Montag, 10. Dezember, 18.30 bis zirka 19 Uhr: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek für alle Interessierten. Rundgang und Informationen zur Regionalbibliothek, zum Angebot, zur Benutzung und zur Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich. Die Bibliothek ist am Montag, 24. Dezember und 31. Dezember, von 14 bis 16 Uhr offen. Am 25. und 26. Dezember sowie am 1. und 2. Januar bleibt sie geschlossen. Von Donnerstag, 27. Dezember, bis Samstag, 29. Dezember, und ab Donnerstag, 3. Januar 2013, gelten die normalen Öffnungszeiten.
Bibliothek Bonstetten Mittwoch, 5. Dezember, 9 Uhr «Advent-Bücherkaffee» mit musikalischer Umrahmung. Das Bibliotheks-Team stellt neue Medien vor. Musik: Roland Schmid, Querflöte, und Irene MeierSchoder, Klavier. Mittwoch, 19. Dezember, 13.30 Uhr: «Gschichte-Zyt» mit Regula Leutert. Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer zirka eine halbe Stunde. Anmeldung nicht erforderlich. Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar 2013, ist die Bibliothek Bonstetten jeweils donnerstags von 15 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr offen.
Bibliothek Hedingen Mittwoch, 5. Dezember, 9 bis 10 Uhr: «Büecherkafi im Advent». Das Bibliotheksteam präsentiert in gemütlicher Runde eine breite Auswahl an Neuheiten. Mittwoch, 12. Dezember, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern und ihre Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Gemeinsam mit dem Kleinkind in die Welt der Verse und Fingerspiele eintauchen und die gemeinsame Zeit geniessen. Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Kappel Während der Weihnachtsferien vom Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Knonau Samstag, 1. Dezember, 13 bis 18.30 Uhr: Während des Knonauer Weihnachtsmarktes ist die Bibliothek geöffnet. Jeweils zu den vollen Stunden werden den kleinen Zuhörerinnen und Zuhörern Geschichten erzählt. Mittwoch, 5. Dezember, 16 Uhr: Der Samichlaus kommt in die Bibliothek. Anschliessend ist die Bibliothek von 17.30 bis 19.30 Uhr ausnahmsweise geschlossen. Mittwoch, 5. Dezember, 19.30 bis 21 Uhr: Knonauer Adventsfenster in der Bibliothek. Es werden weihnachtliche Rezepte aus Knonaus Küchen vorgestellt. Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, ist die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Maschwanden Donnerstag, 13. Dezember: Adventsfenster in der Bibliothek. Kindergeschichte um 17 Uhr. Während der Weihnachtsferien vom Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, ist die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Mettmenstetten Mittwoch, 12. Dezember, 15 Uhr: «Zyt für Gschichte». Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Donnerstag, 3. Januar 2013, ist
die Bibliothek geschlossen. Ab 4. Januar gelten die normalen Öffnungszeiten.
Bibliothek Obfelden Mittwoch, 12. Dezember, 20 Uhr: Adventsabend. Eine Pause einlegen und den stressigen Alltag hinter sich lassen. Mit Musik, Geschichten und einem Glas Wein oder Sekt ganz entspannt und mit Vorfreude Weihnachten entgegensehen. Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar 2013, ist die Bibliothek geschlossen. Ab Donnerstag, 3. Januar, gelten die normalen Öffnungszeiten.
Spyre Lounge Bar – auch ein Partylokal. (Bild zvg.)
Sechs Jahre alles andere als normal
Bibliothek Ottenbach Dienstag, 11. Dezember, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Eltern mit ihren Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Mittwoch, 19. Dezember, 20 Uhr: Advent in der Bibliothek. Weihnachtliche Texte umrahmt von der Flötengruppe «Musica Allegra». Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Montag, 7. Januar 2013, ist die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Rifferswil Montag, 17. Dezember, 19 Uhr: Adventsabend in der Bibliothek. Während der Weihnachtsferien vom Montag, 24. Dezember, bis 6. Januar, bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Stallikon Mittwoch, 5. Dezember, 15.30 bis 17 Uhr: Der Samichlaus kommt in die Bibliothek. Mit im Sack hat er nicht nur Nüsse und Mandarinen, sondern auch viele neue Spiele und Bücher. Eingeladen sind Kinder zwischen 5 und 7 Jahren. Im Dezember liegt auf einem Extratisch ein grosses Angebot zum Thema «Weihnachten» bereit. Während der Weihnachtsferien von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar 2013, bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Wettswil Sonntag, 2. Dezember, 11 bis 17 Uhr: Adventsmärt. Die Bibliothek ist geöffnet. Um 14 Uhr erzählt Simone Eutebach Geschichten im Untergeschoss. Während der Weihnachtsferien vom Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, bleibt die Bibliothek geschlossen. (IS)
Der Partytreff in Affoltern. Die Spyre Bar Lounge feiert Geburtstag. Gemütliches Beisammensein, Tanzen bis der Arzt kommt, zum Whisky eine Zigarre geniessen, downstairs ganz privat die Hüften schwingen oder in der Almhütte nach einem feinen Fondue oder Raclette zu Aprèsskisound auf den Tischen tanzen. Doch das ist noch nicht alles. Am 1. Dezember feiert die Spyre den sechsten Geburtstag. Einen Blick durch die grosse Fensterfront an der Zürichstrasse 78 in Affoltern lässt Vieles erahnen, doch erst beim Durchstöbern der vier Räume der Spyre Lounge Bar, entdeckt so mancher seinen neuen Lieblingsplatz. Geschäftsführer Serge Gabathuler weiss genau wie der Laden läuft. Seine kreativen Ideen nehmen kein Ende und die Kunst, jeden individuellen Wunsch zu berücksichtigen, beherrscht er mit links. Das beweist auch das erfolgreiche Ergebnis beim Wettbewerb «Best of Swiss Gastro».
Vier Partyräume – das Spyre Beim Eintreten in die Bar Lounge Spyre taucht man gleich in die Welt der Mayas ein. Bunte Wandmalereien und typische Mayafiguren zieren den Mainfloor mit der stylischen Bar und der bequemen Lounge. Die Treppe hoch gelangt der Gast zum romatischen Sommer-Fumoir. Auf zwei Etagen geniessen Gäste in der Smokerlounge ihr Lieblingsgetränk. Der kleine aber feine Partyraum im Untergeschoss kann für private Anlässe gebucht werden. Wo Gäste in den Sommermonaten eine grosse Terrasse mit Cheminée geniessen können, steht auch diesen Winter wieder die origi-
nelle Almhütte. Hier wird zu Aprèsskimusik auf den Tischen getanzt sowie gemütlich Fondue oder Raclette verköstigt.
Evergreens und Partytunes Der Sound in der Spyre deckt jeden Musikgeschmack ab. An den Wochenenden legen immer wieder andere DJs ihre Rock-, Pop-, Evergreens-, Partytunes und Discohit-Platten auf. Bis Ende März findet ausserdem jeweils samstags die Hüttenparty mit DJ statt. Und um dem Publikum noch mehr zu bieten, spielen alle zwei Wochen am Donnerstag auch Live-Bands im Mainfloor. Die Spyre feiert am Samstag, 1. Dezember, ihren sechsten Geburtstag und lädt zum Mitfesten ein, wenn der DJ Sir_k den Mainfloor einheizt und DJ Soul die Almhütte verzaubert.
Maya: 21. Dezember Wer vor Kurzem selbst in der Spyre war, weiss, wovon hier die Rede ist. Serge Gabathuler verwandelte das trendige Lokal in eine Welt der Mayas. Bunte Mayasymbole und -figuren zieren die aussergewöhnliche Bar. Nun steigt am 21. Dezember das grosse Finale.
Kostenloser Shuttle-Bus Das Spyre bietet von Donnerstag bis Samstag einen kostenlosen ShuttleBus in alle Richtungen im Umkreis von zehn Kilometern an. Gruppen ab sechs Personen werden nach einem Anruf unter 079 716 63 62 ab 19 Uhr, durch einen freiwilligen Fahrer abgeholt und nach der Party wieder sicher nach Hause gefahren. Ein Trinkgeld für den guten Service wird dankend angenommen. (pd.)
Aus der Apotheke von damals
Franz Hohler liest aus seinen neuesten Büchern
Objekte im Dorfmuseum in Zwillikon
Auftritt am 5. Dezember in der Buchhandlung Scheidegger
Geöffnet Samstag, 1. Dezember, von 10 bis 16 Uhr.
Ein Glücksfall für Affoltern: Franz Hohler liest aus seinen neuen Büchern: «Spaziergänge».
Früher standen in einer Apotheke auf offenen Regalen Flaschen und Dosen. Eine Rezepturwaage mit kleinsten Gewichten, Messbecher, Mörser, Rezeptbücher und Pflanzenbücher waren wichtige Utensilien zur Herstellung von eigenen Salben, Lösungen, Sirupen, Kapseln und Hausspezialitäten. Mit den Errungenschaften der pharmazeutischen Industrie hat sich die Innenansicht einer Apotheke verändert, ebenso der Beruf des Apothekers. Anstatt Arzneimittel selbst herzustellen, beschäftigt er sich mit der Prüfung der Qualität und Identität von Arzneimitteln und der Beratung rund um Arzneimittel. Hausspezialitäten werden aber nach wie vor hergestellt. So ist der Hustensirup aus «Moscas Zeiten» nach wie vor in der AmavitaApotheke, der neuen Besitzerin der Bahnhofapotheke, erhältlich.
Aus der «Dr. Giacomo Mosca, Apotheke & Bahnhofdrogerie», Obere Bahnhofstrasse. 21 – heute Bäckerei Nussbaumer – stammen die vielen ausgestellten Objekte. Sie wurden dem Museum von Frau Dr. Cerny-Mosca geschenkt.
Immer am ersten Samstag des Monats Kulturgut wird im Dorfmuseum gesammelt. Vielfältig sind die Objekte und Fotos, die dort eingesehen werden können, zum Beispiel morgen Samstag 1. Dezember. Das Museum ist jeweils am 1. Samstag im Monat geöffnet, von 10 bis 16 Uhr. Das Museum befindet sich an der Ottenbacherstrasse 79 in Zwillikon gleich neben dem Volg. Besuche und Führungen mit Gruppen sind auf Voranmeldung jederzeit möglich. Telefon 044 761 01 32 (Herbert Gübeli) (UG)
schienen. In dieser «Disziplin» ist Franz Hohler einer der wichtigsten deutschsprachigen Vertreter und dazu ein hervorragender Meister im Vortragen seiner Texte in der Weltsprache Mundart.
Wissen wir eigentlich, wo wir leben? Wie die Strassen aussehen, die wir täglich entlang gehen? Wie der Frühling sich am nahe gelegenen Fluss anfühlt? In Franz Hohlers Spaziergängen bekommen wir eine Ahnung, was es in unserer nächsten Umgebung alles zu entdecken gibt, an Schönem, an Merkwürdigkeiten und auch an Aberwitz. Wir lernen wahrzunehmen und verwandeln uns langsam in Kenner von etwas, das wir zu kennen glaubten – unseren Alltag.
Kinderverse Auch ein neues Bilderbuch mit Kinderversen stellt Franz Hohler vor: «Es war einmal ein Igel, dem wuchsen plötzlich Flügel. Er flog, ihr glaubt es kaum, auf einen Tannenbaum. Dort hüpft er auf und nieder und singt die schönsten Lieder. Nur morgens beim Erwacheln, spürt er seine Stacheln». Dieses Buch wurde ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendliteraturpreis «Heidelberger Leander 2011» und ist illustriert von Kathrin Schärer.
Hervorragend in Weltsprache Mundart In der Reihe edition spoken skript ist soeben ein Sammelband mit Liedern, Gedichten, Reden und Übersetzungen mit dem Titel «Schnäll i Chäller» er-
Hervorragender Meister im Vortragen seiner Texte in der Weltsprache Mundart: Franz Hohler. (Bild zvg.)
Lesung in der Buchhandlung Scheidegger in Affoltern am Albis am Mittwoch, 5. Dezember um 20 Uhr, Eintritt 15 Fr., unbedingt den Vorverkauf benutzen.
Kinofoyer Lux: Midnight in Paris
Freitag, 30. November Aeugstertal 20.30: «Wyt drüberuus» - Konzert mit Doppelbock & Christine Lauterburg. Reservieren unter Telefon 044 761 61 38. Restaurant Pöschtli. Alte Post.
Affoltern am Albis 19.00-21.00: Vernissage der Ausstellung «scheinen». Petra Ackermann, Malereien, und Simon Mathys, Flechtereien. Die Ausstellung dauert bis 16. Dezember. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr. Galerie am Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 20.00: «Gewässerökologie Lebensgemeinschaft Wasser». Vortrag von Rolf Schatz von der IG «Dä Neu Fischer», Verantwortlicher für Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit über den bedrohten Lebensraum Wasser. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse. 20.15: «Hurra!» - Hymnen und Abgesänge fürs 21. Jahrhundert. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservierung: Buchhandlung Scheidegger, Telefon 044 762 42 42. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Hausen am Albis 15.00-18.00: Kerzenziehen. Chratzhüsli. 18.00: Buchvernissage «Gruss aus Hausen» - das Buch zur Ausstellung. Umrahmt mit Musik von Martin Flückiger. Bibliothek.
Woody Allens 3. Liebeserklärung an eine europäische Metropole Nachdem der New Yorker Regisseur Woody Allen mit seinen Filmen «Scoop», «Match Point» und «Vicky Cristina Barcelona» London und Barcelona seine Referenz erwies, drehte er «Midnight in Paris» in Frankreichs Metropole. Hier macht das frisch verlobte Paar Gil und Inez Urlaub. Dies nicht zuletzt weil Gil, seines Zeichens ein gestandener Hollywood-Autor, herausfinden möchte, ob er in der Stadt der Liebe künftig seine Zelte aufschlagen will. Als sie einen alten Bekannten, den kulturell beflissenen Intellektuellen Paul treffen, tut sich vor allem Gil mit der unerwarteten Begleitung schwer. Bald streift Gil alleine durch die Gassen von Paris, verirrt sich und erlebt die Nacht seines Lebens ...
Von Ernest Hemingway bis Pablo Picasso Er findet sich im aufregenden Paris der 1920er-Jahre wieder, wo Ernest Hemingway feurige Reden schwingt, Pablo Picasso sich mit Gertrude Stein streitet, Salvador Dalí über Rhinozerosse schwadroniert und Luis Buñuel noch keinen einzigen Film gedreht hat.
Samstag, 1. Dezember Aeugstertal 10.00-16.00: Bergwerksmuseum. Ausstellung zum ehemaligen Kohlebergwerk Riedhof und Interessantes aus der regionalen Geschichte. Geöffnet jeden ersten Samstag im Monat. Mehr Infos unter Telefon 044 767 07 15 oder www.bergwerk-riedhof.ch. Bergwerksmuseum. Beim Götschihof. Areal Stifung Solvita.
Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 10.00-16.00: Besichtigung der reichlich ausgestatteten Ausstellung über das alte Affoltern/Zwillikon. Die Entstehung des Säulibrunnens. Geöffnet jeden 1. Samstag im Monat. Dorfmuseum Affoltern am Albis-Zwillikon. Mehrzweckgebäude. Ottenbacherstrasse 79. 10.00-15.00: Adventsbazar. Mit Kaffee und Kuchen. Mittagessen ab 11 Uhr. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.
Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: Papierkrippen: 1910 bis 1930 und viele weitere Xmas-Accessoires. Die Ausstellung dauert bis 3. Februar. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.
Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «scheinen». Petra Ackermann, Malereien, und Simon Mathys, Flechtereien. Die Ausstellung dauert bis 16. Dezember. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr.
Midnight in Paris: Leichtfüssige und spritzige Zeitreise durch Paris. (Bild zvg.) Mit seinem unverkennbaren Humor lockt Woody Allen wieder einmal eine hochkarätige Besetzung vor die Kamera: Im Grossstadtmärchen sind unter anderem Owen Wilson, Rachel McAdams, Michael Sheen, Adrian Brody und Kathy Bates zu sehen. Auch Frankreichs ehemalige First Lady Carla Bruni gibt einen Gastauftritt.
ist aber auch eine mit spitzbübischer Freude am Zitat und Klischee gedrehte, warmherzige und witzige Liebeserklärung an Frankreichs Hauptstadt. Der Film hat 2012 den Oscar und den Golden Globe für das beste Originaldrehbuch erhalten.
«Midnight in Paris» von Woody Allen, Sp/USA 2011,
Liebeserklärung an Paris «Midnight in Paris» ist ein verschmitzt-magischer Zeitreise-Film. Es
94 Min., E/d/f) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. Dezember, 20.15 Uhr. Kasse und Kinobar geöffnet ab 19.30 Uhr. Siehe auch www.kinolux.ch.
Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Susi Baumgartner, Brigitta Gabban, Hedi Spring. Die Ausstellung dauert bis 9. Dezember. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr oder nach Vereinbarung.
Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «GedichtBilder - BilderGedichte». Kalligrafische Umsetzung der Engel-Gedichte von Helena Aeschbacher-Sinecka durch Kalligraf Hansulrich Beer. Die Ausstellung dauert bis 3. Januar. Täglich geöffnet von 8 bis 12 Uhr.
Mettmenstetten 19.30: Adventskonzert mit dem kleinen Zürcher Ensemble. Leitung: Kemal Akça4g. Solo: Céline Akça4g, Mezzosopran. Werke von Vivaldi, Scarlatti, Pergolesi, Richter, Foote, Mahler. Reformierte Kirche. 21.00: Rock’n’Roll@cqbar. Christoph Dupin and Band (Lux). CQ Bar. Bahnhofplatz 5.
Ottenbach 14.00-18.00: Atelierausstellung: Bilder und Skulpturen. Mit Apéro. Werner Nydegger. Meiholzstrasse 7.
Affoltern am Albis Hausen am Albis 10.00-18.00: Kerzenziehen. Chratzhüsli.
Hedingen 09.00-15.00: Adventsbazar des Frauenvereins Hedingen mit Ausstellung der Hedinger Künstlerin Sobeida Luque. Kerzenziehen ab 10 Uhr. Mit Kaffeeastube und Mittagessen ab 11.30 Uhr. Schachensaal. 13.45-15.15: Figurentheater Edthofer/Engel präsentiert: «Die Bärenhöhle». Ein Theatererlebnis für Gross und Klein ab 4 Jahren. Schulhaus Schachen (Singsaal).
17.00: Ein Brief aus dem «Hause Schumann». Mit Martin Zeller, Cello, und Galina Vracheva, Klavier. Reservieren unter 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Türöffnung: 16.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Hausen am Albis 10.00-17.00: Kerzenziehen. Chratzhüsli. 10.30-17.00: Grosser Weihnachtsmarkt. Verkaufsstand Gruppe «Welt». 11.30-14 Uhr: Spaghetti-Essen, 11.30-17 Uhr: Kaffeestube. 11.30-16 Uhr: Weihnachtsbasteln für Kinder. Gemeindesaal Weid.
Knonau 13.00-18.30: «Üsä Märt isch s10ni» - Weihnachtsmarkt mit diversen Attraktionen. Oberdorf.
Wettswil 11.00-17.00: 14. Wettswiler Adventsmäärt mit diversen Attraktionen. Dorfkern.
Obfelden 09.00-16.00: Bazar: SpaghettiPlausch, Advents-Kränze, Kerzenziehen, Verkaufsstände. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.
lichkeit und Koordination steigern. Ausser während den Schulferien. Sporthalle Stigeli. 20.00: Lesung mit Franz Hohler. Mehr Infos zum Autor: www.franzhohler.ch. AVA Verlagsauslieferung AG. Centralweg 16.
Kunst im Stall, Untere Bahnhofstrasse 6: Adventsausstellung in stimmungsvollem Ambiente. Öffnungszeiten: Mi, 9-12 Uhr, Do, 9-12/13.30-18.30 Uhr, Sa/So, 1417 Uhr. Die Ausstellung dauert vom 2. bis 22. Dezember.
09.00: Advents-Bücherkaffee mit musikalischer Umrahmung. Es spielen Roland Schmid, Querflöte, und Irene Meier-Schoder, Klavier. Das Bibliotheksteam stellt eine Auswahl der neuen Romane und Hörbücher vor. Kaffee, Tee, Zopf und Gebäck werden offeriert. Schulhaus Schachenmatten II. Bibliothek. Schachenstrasse 95.
Schulhaus Loomatt. Kunstforum. Massholderenstrasse: «Kinderjahre» - Fotografien von Natalie Buffat. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/1920.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, So, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.
Hausen am Albis 19.30: Fitness für alle. Organisator: SC Hausen. Primarschulhaus (alte Turnhalle). 0
09.00-10.00: Adventsbücherkafi mit vielen neuen Büchern und Tipps für Weihnachten. Schul- und Gemeindebibliothek. Schachenstrasse 7.
20.15: Jazz am Donnerstag mit «Joe Haider Trio». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierung unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Midnight in Paris». Film von Woody Allen. Mit Owen Wilson, Marion Cotillard, Rachel McAdams, Carla Bruni. Spanien/USA 2011, 94 Min. E/d/f. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse.
20.00: Winterbücherabend. Der Literaturvermittler und Kritiker Hardy Ruoss stellt Neuerscheinungen vor. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.
13.00: Alterskommission Ottenbach: Je nach Witterung gemütliche Wanderung ums Dorf. Dauer ca. 1 Std. Anschliessend Samichlausfeier bei Kaffee und Kuchen im Chilehuus. Postautohaltestelle.
Kappel am Albis 09.30-16.30: Tanztag: «Sternstaub fällt in mein Herz». Mit Rita KälinRota. Anmeldung erwünscht. Im Klosterkeller. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
17.00-20.00: Adventsfenster. Anschliessend Meditation. Wohlum Rossau. Baarerstrasse 18.
Affoltern am Albis 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweg-
Mi 12.15 h, E/d/f
E/d/f, 130 Min. Von Joe Wright, mit Keira Knightley uva. CH-Premiere/Reduzierter Eintrittspr.! Do/Fr 18 h, (2D) Sa/So 14.30 h (3D), Mi 15 h, (2D) D gespr., ab 8, in Begl. ab 5 J.
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Wettswil 20.00: Ländlerabend mit Geschwister Wigger, Marbach. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38. 20.30: «James Gruntz & Band live in concert». Türöffnung: 19.30 Uhr. Ab 20 Uhr: Open Mic. Reformierte Kirche.
3. Woche! Do/Mo/Di/Mi 18 h, So 20.30 h (Seehof 2) MEIN ERSTER BERG – Dialekt EIN RIGI FILM ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Erich Langjahr 5. Woche! Do/Fr 20.15 h (D) Sa/So 14.30, 17, 20.15 h (D), Mo/Di/Mi 20.15 h (E/d/f) Ab 15, in Begl. ab 12. J.
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THE ANGEL’S SHARE Von Ken Loach, mit Siobhan Reilly uva.
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MORE THAN HONEY ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Markus Imhoof Premiere/Nur kurze Zeit!
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JAMES BOND – SKYFALL Von Sam Mendes, mit Daniel Craig, Javier Bardem uva. CH-Premiere! Tägl. 20.15 h CLOUD ATLAS E/d/f, ab 15/12. J. Mit Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent uva.
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BREAKING DAWN – TEIL 2 von Bill Condon, mit Kristen Stewart uva.
FCWB kann auf den 5. Rang vorstossen Im letzten Spiel des Jahres gegen das Spitzenteam aus Mendrisio Am Samstag empfängt der FC Wettswil-Bonstetten zum letzten Spiel des Jahres das Spitzenteam Mendrisio-Stabio aus dem Tessin. Sollte dabei die Dosch-Elf wiederum einen Sieg erreichen, würde die Vorrunde auf dem hervorragenden 5. Platz abgeschlossen. Sicher eine tolle Ausgangslage für eine grosse Kulisse. ................................................... von andreas wyniger Mit einem fantastischen Zwischenspurt und 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen, hat sich Wettswil-Bonstetten ins breite Mittelfeld vorgearbeitet. Sollte nun am Samstag gar noch ein Exploit gegen Mendrisio gelingen, könnte man nochmals zwei Tabellenplätze gewinnen und so das Fussballjahr 2012 auf einem Rang nahe der Spitzenplätze abschliessen. «Ich freue mich riesig auf dieses Match. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation können wir frei aufspielen, gegen
dieses Tessiner Spitzenteam eigentlich nur gewinnen», äussert sich FCWBTrainer Martin Dosch hoch motiviert über die letzte Aufgabe vor der Winterpause. Mit Popov kehrt zudem der zuletzt gesperrte Verteidiger ins Team zurück und auch der zuletzt krankheitshalber fehlende Stürmer Aksic steht wieder zur Verfügung. «Ja, alle Kaderspieler stehen zur Verfügung. Ich bin gespannt, wie die Trainings unter der Woche verlaufen und wer sich für die Startelf empfiehlt.» Dosch freut sich darauf, seit Langem endlich wieder einmal über alle Kaderspieler zu verfügen. Es ist zu erwarten, dass seine Mannschaft aus einer gestärkten Deckung heraus operieren wird. Mendrisio muss man die Räume sehr eng machen, die Zweikämpfe mit ihnen annehmen und mit einer «Rehhagelschen, kontrollierten Offensive» selbst versuchen, Aktionen zu setzen. Zwar steht der FCWB aktuell auf einem guten Tabellenplatz, punktemässig ist allerdings alles so dicht zusammen, dass weiterer Zuwachs Gold wert wäre. Zudem haben die Ämtler einen «Lauf»
und so durchaus gute Chancen, auch gegen die starken Tessiner zu reüssieren.
Mendrisio klar stärkste Tessiner Mendrisio-Stabio ist die klare Nummer eins im Tessin. Die Mannschaft zeichnet durch ein hervorragendes Kollektiv, eine stabile Defensive und körperlich starke Spieler aus. Dass zuletzt der Aufstiegsfavorit Eschen/Mauren bezwungen wurde, beweist zudem, dass auch die Form von Mendrisio stimmt. Hervorragende Voraussetzungen also, um nochmals ein tolles Erstligaspiel zu erleben. Der FCWB freut sich darum sehr, nochmals von ganz vielen Fans unterstützt zu werden und sich möglichst mit einem positiven Erlebnis in die Winterpause zu verabschieden. Ein letztes Mal will auch das Team vom Clublokal Time Gas geben. Bevor sich das Wirtepaar Mägie Fontana und Hugo Trachsler vom FCWB verabschieden, soll nach dem Spiel nochmals gefeiert werden. Schön, wenn darum möglichst viele Zuschauer
FCWB-Hallenturnier 2012/2013 Die Juniorenabteilung des FC Wettswil-Bonstetten führt an den Wochenenden vom 8./9. Dezember 2012 und vom 26./27. Januar 2013 den Jürg Stäheli Cup durch. Das Hallenturnier für die verschiedensten Alterskategorien, findet in der Dreifach-Turnhalle Schachen in Bonstetten eine hervorragende Infrastruktur für einen tollen Event. Das erste Wochenende des Jürg Stäheli Cups rückt näher und das OK ist entsprechend mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt. Am Samstag, 8. Dezember, werden zwischen 8.30 und 23 Uhr insgesamt vier Turniere der Kategorien F, D und C gespielt. Am Sonntag, 9. Dezember, folgen weitere zwei Turniere der Kategorie E, Start wiederum 8.30 Uhr, am Sonntag ist dann um 18.00 Uhr Turnierende. Insgesamt werden 48 Mannschaften antreten und für tollen Hallenfussballsport sorgen.
Feine Festwirtschaft Verletzung auskuriert und kampfbereit: Captain Nico Buchmann. (Bild Kaspar Köchli)
nach dem Match im Moos bleiben und einen Abschiedsdrink geniessen. Matchbeginn am Samstag ist wie gewohnt um 16 Uhr.
Natürlich ist auch optimale Verpflegung vorhanden. Eine umfassende Festwirtschaft ist während des ganzen Turniers in Betrieb. Die Wartezeiten für die Spieler und Zuschauer werden kurz gehalten, sodass ein attraktives und spannendes Turnier sichergestellt werden kann. Der FCWB freut sich auf viele Zuschauer und faire Spiele. (OHe)
Sechs Eidgenossen und ein Ämtler Jubiläums-Niklausschwinget in Zürich Am kommenden Sonntag wird beim Niklausschwinget in der Dietiker Stadthalle ein ausgezeichnetes Teilnehmerfeld erwartet. Für den Schwingklub am Albis steigen die Brüder Marco und Roman Nägeli aus Mettmenstetten ins Sägemehl.
Das OK des Säuliämtler SportsAwards, von links: Nicole Eisler, Marcel Schelbert, Annemarie Spörri, Reinhold Spörri, Werner Schmidiger und Hanspeter Feller. (Bild zvg.)
Gut, besser, am besten Säuliämtler Nacht des Sports am 25. Januar 2013 Am Freitag, 25. Januar 2013, werden im Kasinosaal anlässlich der Säuliämtler Nacht des Sports die besten Athletinnen und Athleten aus dem Säuliamt erkoren und geehrt. Durch den Anlass führt niemand geringerer als René Rindlisbacher. ................................................... von michèle scherz-spörri
Fast könnte man sagen: «Das Säuliamt ist Sport. Und zwar sehr erfolgreicher Sport.» Davon zeugen nicht nur die unzähligen Klubs und Vereine in der Region, sondern auch die vielen Anmeldungen, die für die Säuliämtler Sports Awards 2013 eingegangen sind. Und auch dieses Mal haben sich hochkarätige Athletinnen und Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten angemeldet. Ob wohl ein Kunstturner, eine Ausdauersportlerin, ein Fussballer oder doch eine Reiterin das Rennen machen wird? Der Jury wird es bei dieser Auswahl auf jeden Fall nicht leichtfallen, für die fünf Kategorien
(Männer, Frauen, Nachwuchs Männer, Nachwuchs Frauen und Team) je drei Finalisten zu nominieren.
Nominierte werden Anfang Jahr bekanntgegeben In der ersten Januarwoche werden die nominierten Sportlerinnen und Sportler, sie alle wohnen entweder im Säuliamt oder starten für einen lokalen Verein, bekannt gegeben. Sie werden dabei im «Anzeiger des Bezirks Affoltern», auf der Website www.saeuliaemtlersportsaward.ch sowie im Schaufenster der ZKB in Affoltern am Albis vorgestellt. Und zwar mit Fotos, einem kurzen Portrait und ihrem sportlichen Palmarès. Ab diesem Zeitpunkt haben die Säuliämtlerinnen und Säuliämtler dann auch die Gelegenheit, für ihre Favoriten zu stimmen und so zu entscheiden, wer die begehrten Trophäen erhalten wird.
Galaabend mit René Rindlisbacher Die Preise und der Titel «Säuliämtler Sportler des Jahres 2012» werden dann anlässlich der Säuliämtler Nacht des
Sports am Freitag, 25. Januar 2013, im Kasinosaal in Affoltern am Albis vergeben. Und dieser Abend verspricht ein wahrer Leckerbissen zu werden. Der Galaabend wird von niemand geringerem als René Rindlisbacher moderiert. Der erfahrene Fernsehmann, Komiker und ehemalige Turner wird die Athletinnen und Athleten mit seiner charmanten, witzigen und direkten Art bestimmt aus der Reserve zu locken wissen und sie dem Publikum im Saal so von einer ganz neuen Seite präsentieren. Man darf gespannt sein! Wie auch in den vergangenen Jahren geniessen die Zuschauer vor und während der Show einen exquisiten Apéro und ein edles Drei-Gang-Menu. Mit von der Partie ist auch das Duo Galaxis, das mit Livemusik für Stimmung und beste Unterhaltung sorgen wird. Tickets für die sechste Säuliämtler Nacht des Sports können ab sofort auf der Website www.saeuliaemtlersportsward.ch bestellt werden. Dort finden sich auch weitere Informationen rund um den ganzen Anlass. Das Organisationskomitee freut sich auf einen gelungen Abend voller Athletik, Witz und Unterhaltung.
Bei der 75. Auflage des traditionellen Niklausschwingets ist ein hervorragendes Teilnehmerfeld gemeldet. Unter den 110 Teilnehmern, darunter 29 Gäste (4 Südwestschweizer, 15 Innerschweizer, 10 Nordwestschweizer), befinden sich zahlreiche Kranzschwinger und sechs Eidgenossen. Als meistgenannter Favorit ist der Sieger des Niklausschwingets 2010 und 2011 Bruno Gisler am Start. Gislers stärkste Konkurrenten sind der Innerschweizer Andi Imhof sowie Jakob Roth, Martin Glaus, Stefan Burkhalter und Beat Clopath aus dem Nordostschweizer Lager. Für den Schwingklub am Albis bestreiten Marco und Roman Nägeli aus Mettmenstetten den Wettkampf. Die Brüder haben eine erfolgreiche Saison hinter sich, doch für einen Kranzgewinn reichte es den beiden (noch)
nicht. Roman Nägeli verpasste seinen ersten Kranz am Zürcher Kantonalschwingfest nur um einen Viertelpunkt. Ebenso knapp verfehlte Marco Nägeli am Appenzeller Kantonalen dieses Ziel. Es wird wohl eine Frage der Zeit bis der 25-jährige Roman und der um sieben Jahre jüngere Marco Nägeli ihren ersten Kranz erkämpfen. Für eines der drei Rinder Namens «Jacky», «Sissi» und «Pepina», die als Preise für die Besten bereit stehen, wird es dem Ämtler-Duo aber kaum reichen.
Prominente Sieger Für den Jubiläumsanlass sind einige spezielle Programmpunkte geplant, wie die Vorstellung und Ehrung der ehemaligen Sieger des Niklausschwingets. Dazu zählen die Schwingerkönige Arnold Ehrensberger (2 Siege), Arnold Forrer (2 Siege) und Ernst Schläpfer (4 Siege), der Unspunnen-Sieger Daniel Bösch sowie die eidgenössischen Kranzschwinger Ruedi und Christian Vogel (4 Siege) und Karl Oberholzer (7 Siege). Rekordsieger ist allerdings der vor sechs Jahren verstorbene Schwingerkönig Walter Flach mit neun Erfolgen. Die Wettkämpfe beginnen um 8 Uhr. (Adm)
Roman Nägeli (links) hier gegen Michael Buchmann vertritt die Ämtler am Niklausschwinget. (Bild Bruno Auf der Maur)
Turner-Chränzli, Hausen: «Forever Young» Mit drei Vorstellungen begeisterte der Turnverein Hausen am Wochenende über 700 Gäste Wenn die Hausemer Dorfstrassen leergefegt sind und im Gemeindesaal der Applaus brandet, dann kann das nur eines bedeuten: Es ist Chränzli-Zeit! Nur alle zwei Jahre findet das beliebte Highlight im Turnerjahr statt – dafür jedoch umso heftiger. Ob gross, ob klein, alle Riegen des TV Hausen machen mobil und bereiten sich monatelang auf ihre Darbietungen vor. An die 300 Sportler, Helfer, Betreuer und Freiwillige waren vor, hinter und auf der Bühne im Einsatz und sorgten für ein hervorragendes Gelingen. Ob MuKi/VaKi-Turnen, Jugi, Korbball, Leichtathletik, Damen-, Frauen, Herrenoder Männerriege, der Spass am Turnen und am gemeinsamen Einstudieren der Beiträge verbindet Jung und Alt. Und genau davon handelte auch der rote Faden der diesjährigen Veranstaltung unter dem Motto «Forever Young».
Action im Altersheim Vier in die Jahre gekommene, körperlich etwas angeschlagene Turnveteraninnen und ein Veteran trafen sich durch Zufall im Altersheim wieder. Gelenke und Gehör mögen zwar nachgelassen haben, doch mit Humor und Elan lassen die fünf die guten alten Tage wieder aufleben und mischen ihren Lebensabend mit Aquafit, Jassen, Computerkurs und Erinnerungen an Turnund Schwingfeste auf. Dabei schlüpf-
ten die OK-Mitglieder Laura Hess, Sandro Morof, Carla Studer, Iris Studer und Vera Studer selbst in Perücken und Kostüme (OK-Präsident Marc Rüfenacht). Eingebettet in diese Rahmenhandlung waren die verschiedenen Darbietungen der Riegen. Wahre Begeisterungsstürme rief im Publikum der kraftvolle Auftritt der Kunstturner Mario Camenzind (Hausen) und Pablo Brägger (Schweizer Vizemeister, Oberbüren) hervor, ebenso Ästhetik und Choreografie des Team-Aerobic. Auch der rockige Einsatz des Chirurgenteams und der Profischwimmer des «Altersheim-Aquafit» verlangten nach einer Zugabe. Am Freitagabend hatten ferner vier Kunstturner vom TZ Fürstenland mit ihrem Trainer Ueli Strub ihren grossen Auftritt.
Runde Sache Alles in allem ein abwechslungsreiches Programm mit Witz und Tempo, das durch grossartige Gesangseinlagen von Laura Hess abgerundet wurde. Weitere Highlights waren die ausgezeichnete Bewirtung durch das engagierte Küchenteam um Reto Fust sowie die reich bestückte Tombola. Für einen gebührenden Chränzli-Abschluss sorgte die Golden-Oldies-Bar bis in die frühen Morgenstunden. Nun heisst es einfach wieder zwei Jahre warten ... Sabine Klopfer
VaKi-Turnen: Kniebeugen halten jung. (Bild zvg.)
Erneut erfolgreiche Karatekas
Alle Kämpfer auf dem Podest
13 Medaillen für Shukokai-Center Albis
Karate-Schule Obfelden am German Open
Beim nationalen JKL-Karate-Turnier in Solothurn erzielten die Junioren und Juniorinnen vom Shukokai-Karate-Center Albis einmal mehr ausgezeichnete Resultate. Die Nachwuchskaratekas erkämpften sich 13 Medaillen.
Am letzten Wochenende reisten drei Junioren der Karate-Schule Obfelden an das internationale Kampfturnier nach Bayern zum German Open 2012. Nicola und Jonas Gabler, sowie Nadja Plocher sind alle Mitglieder der Junioren-Nationalmannschaft, die mit einer Schweizer Auswahl an dieses Vollkontakt-Turnier gereist ist. Wie bereits vor einer Woche am nationalen Kampfturnier in Alpnach platzierten sich alle Junioren in den vordersten Rängen. Die Konkurrenz und das Leistungsniveau waren dementsprechend um einiges grösser, und es erforderte noch mehr Engagement, um Topresultate zu erreichen. Die beiden Brüder Nicola und Jonas Gabler kämpften mit gleichwertigen Gegnern, und am Ende
Rund 550 Jugendliche im Alter von 6 bis 13 Jahren nahmen am nationalen Jugendkarateturnier in Solothurn teil. In den Disziplinen Kata (technischer Ablauf) und Kumite (Kampf) bestritten die Sportler Wettkämpfe auf hohem Niveau. Die 23 Karatekas vom Shukokai Karate Affoltern, von denen Einzelne das erste Mal an einem Turnier teilnahmen, waren äusserst motiviert und erfolgreich. Mit 13 gewonnenen Medaillen erzielten die Kinder eine ausgezeichnete Leistung, was auch die zahlreich mitgereisten Eltern und Verwandten begeisterte. Anaïs Schäfer gewann in der höchsten Kata-Kategorie (U14) den 1. Rang, ihr Bruder Anthony Schäfer (U12) und Antoine Martins Paceco (U14) erzielten beide den 2. Rang.
Ebenfalls den 2. Rang erzielten Adrian Hess (U8) und Patricia Volic (U12) in der Kategorie Kumite. Als Doppelmedaillengewinnerinnen konnten sich Ajna Dähler (U10) und Mascha Stettler (U10) feiern lassen, die in ihren Leistungsklassen sowohl in der Kata als auch im Kumite den ausgezeichneten 3. Rang belegten.
Die Uebersicht aller Medaillenränge Kata: Anaïs Schäfer 1. Platz, Antoine Martins Pacheco 2. Platz, Anthony Schäfer 2. Platz, Ajna Dähler 3. Platz, Marin Filipovic 3. Platz, Erblina Gashi 3. Platz, Mascha Stettler 3. Platz. Kumite: Adrian Hess 2. Platz, Patricia Volic 2. Platz, Cedric Bitzer 3. Platz, Ajna Dähler 3. Platz, Nina Larissa Hauser 3. Platz, Mascha Stettler 3. Platz.
Turnier in Bonstetten im Juni 2013
Im Rahmen der JKL Junior Karate League werden in der Schweiz pro Jahr drei Turniere durchgeführt. Entsprechend gross ist die Freude, dass im Jahr 2013 das Karate Dojo Albis eines dieser nationalen Turniere durchführen darf. Am Sonntag, 23. Juni 2013, werden in Bonstetten in der Schachenhalle gegen 600 Jugendliche erwartet, wobei auch das Dojo Albis mit einer grossen Mannschaft vertreten sein wird. Der Eintritt ist frei! Dieser Anlass wird von rund 100 Helfern unterstützt, und die Vorbereitungen Voller Einsatz – mit Erfolg. 13 Medaillen für das Shukokai- laufen bereits auf Hochtouren. Center Albis. (Bild zvg.)
Sieger, v.l.: Tristan Schulz, Selina Schär, Simon Stalder. (Bild zvg.)
Erfolgreiche Karatekas des Kim Dojo Albis Das alljährlich zum Andenken an den Gründer der Kim Dojos, ausgetragene Karate-Turnier fand dieses Jahr turnusgemäss in Zürich statt. Über 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Glarus, Uster, Uetikon am See und Obfelden hatten sich angemeldet. Auf gleichzeitig zwei Tatamis (Kampfflächen) wurden die Einzel- und TeamKatas dargeboten, anschliessend war Kihon-Ippon-Kumite, das sind grundschulmässige Partnerübungen mit Angriff und Verteidigung, der Kinder angesagt. Als letzte Disziplinen standen die Kumite-Kategorien auf dem Programm. In diesen Kategorien waren die Medaillenränge besonders hart umkämpft, da meist nur Zehntelpunkte über Gold, Silber oder Bronze entschieden. Bei den Einzel-Katas gab es in diesem Jahr leider keine Podestplätze zu verzeichnen. In der Kategorie TeamKata gewannen die Karatekas des Kim Dojo Albis (Selina Schär, Simon Stalder und Tristan Schulz) die Goldmedaille. Das nächste Gedenk-Turnier findet Ende November 2013 in Obfelden statt. Im nächsten Jahr feiert der Karateklub Kim Dojo Albis bereits sein 30jähriges Bestehen. Interessenten sind jederzeit zu Probetrainings in der Turnhalle Chilefeld in Obfelden willkommen. Jeden Mittwoch ab 19 Uhr, freitags ab 18.30 Uhr wird traditionelles Shotokan- Karate trainiert. Weitere Infos: www.kimdojoalbis.ch. (BS)
fehlte nur wenig, um ganz nach oben zu gelangen. Die auf diesem Niveau gemachten Erfahrungen geben wieder weiteren Antrieb, um sich zu verbessern und sich weiterzuentwickeln. Nadja Plocher setzte die im Training gelernten Techniken gut im Wettkampf um und kann mittlerweile der Gegnerin ihre Kampftaktik aufdrängen. Die Kämpferin ist auf gutem Weg sich ganz zuoberst zu etablieren. Nach einer kleineren Wettkampfpause werden sich die Schüler der Karate Schule Obfelden auf die Turniere im Frühling 2013 vorbereiten. Für Nicola Gabler werden die Trainings noch intensiver, da er sich für die JuniorenEuropameisterschaften 2013 in Luzern qualifizieren konnte.
Pokalgewinner der Junioren-Nationalmannschaft. (Bild zvg.)
Vom Jugiturnier zum traditionellen Der erste Sieg für den sportlichen Anlass EHC Affoltern-Hedingen Seit 20 Jahren ein Unihockeyturnier in Bonstetten
5:4 gegen Bassersdorf
Was vor 20 Jahren als Jugiturnier entstand, hat sich zu einem traditionellen sportlichen Anlass für unihockeybegeisterte Turner, Turnerinnen, Mädchen und Knaben entwickelt.
Affoltern-Hedingen gewinnt gegen Bassersdorf in extremis. Matchwinner ist Goalie Nabil El Nadeim, der fast alles hält. Die Effizienz im Penaltyschiessen ist der zweite Faktor.
Traditionell am ersten Dezemberwochenende treffen sich die Ämtler Unihockeyaner zum alljährlichen Turnier im Sportzentrum Schachen in Bonstetten. Am Samstagmorgen, 11 Uhr, werden die Schiedsrichter die Spiele der Turner anpfeifen. Kurz darauf greifen auch die Mixedmannschaften, die Turnerinnen und die Männerriegler ins Geschehen ein. Während die Spielerinnen und Spieler die nächsten fünf Stunden in wechselndem Einsatz stehen, haben die hoffentlich zahlreichen Zuschauer Zeit, sich in der Festwirtschaft des TSV Bonstetten im Foyer des Oberstufenschulhauses vom «Hopp-Rufen» zu erholen. Kurz nach 16 Uhr geht dann das erste Finalspiel über die Bühne. In der Turnhalle 1 machen Turnerinnen das Siegerteam aus. Gleich anschliessend erküren die Männerriegler ihre Besten. Um 16.40 Uhr erfolgt der Anpfiff zum Finalspiel der Mixedmannschaften. Mit dem Finalspiel um 16.53 Uhr geht das Samstagturnier den Rangverkündigungen entgegen. Die Festwirtschaft wird auf den Ansturm von Fei-
Affoltern-Hedingen ist in dieser Saison schon mehrmals arg gebeutelt worden. Gegen Seewen II, gegen Illnau-Effretikon und gegen Sursee waren die Ämtler chancenlos, aber in den anderen Partien hatten sie oft Pech. Jetzt lachte für die Affoltemer wieder einmal die Sonne. In einem schnellen Spiel holte Affoltern auswärts gegen Mitaufsteiger Bassersdorf mit 5:4 (2:0, 0:3, 2:1, 1:0) den ersten Sieg in der laufenden Meisterschaft. «Es ist toll, wieder einmal zu gewinnen», sagt Affoltern-Präsident Werner Reiterhauser. Bis es soweit war, mussten die Affoltemer aber mehrere Mal zittern. Doch alles der Reihe nach: Affoltern erwischte den besseren Start. Führte zum ersten Mal in der laufenden Meisterschaft mit zwei Toren. Hätte sogar Chancen für mehr Treffer gehabt. Im zweiten Drittel schmolz der Vorsprung dann dahin wie der Schnee im Frühling. Die Gastgeber machten innerhalb von acht Minuten aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Affoltern drohte ins bekannte Fahrwasser abzudriften. Doch das Team, welches knapp mehr als zwei Linien aufs Matchblatt brachte, gab nicht auf. Im Schlussabschnitt glich Marco Kälin nach einem schönen Solo übers halbe Feld zum 3:3 aus (41. Minute). Ab diesem Zeitpunkt wogte das Spiel hin und her. In dieser Phase konnte Affoltern auf einen starken Goalie Nabil El Nadeim vertrauen. Er hielt die Affoltemer am Leben. Zeigte eine sehr starke Leistung und trieb die Gastgeber noch und noch zur Verzweiflung. Denn rein optisch hatten die Bassersdorfer ein Chancenplus. Doch in diese Druckphase platzte die neuerliche Führung von Affoltern zum 4:3 (54. Minute). Thomas Binzegger lenkte einen Weitschuss von Pascal Rüegsegger erfolgreich ab. Doch Bassersdorf drückte auf den Ausgleich und erreichte ihn in der 58. Minute auch.
Hart umkämpfte Spiele – auch bei den Jungen. (Bild zvg.) ernden vorbereitet sein, gilt es doch, nicht nur Siege zu feiern, sondern auch das 20-Jahre-Jubiläum. Kaum zu glauben, aber im Männerriegenturnier spielen ehemalige «Jugibuben» mit, die im damaligen Turnverband am Albis die Geburtsstunde des Unihockeyturniers miterlebten. Wer war wohl 20 Mal dabei? Der Sonntag gehört dann ganz dem Nachwuchs. Zwischen 8.30 und 12.30 Uhr tragen die Kategorien Mädchen B, Knaben A und B ihre Gruppen-
spiele aus. Wie schon letztes Jahr fehlen Mannschaften der ältesten Mädchen. Schade, spielen doch die Mädchen immer sehr schnell und geschickt. Laut und hektisch wird es ab 12.30 Uhr werden. Dei Rangspiele sind angesagt. Um 13.06 Uhr finden in allen drei Hallen die Finalspiele statt. Diese Höhepunkte sollten sich die Fans nicht entgehen lassen. Dei Rangverkündigung der Sonntagmorgenspiele findet um 13.30 Uhr statt. (ml)
Zu Hause weiterhin ungeschlagen SHC Bonstetten-Wettswil: 10:5 gegen Grenchen-Limpachtal Der SHC Bonstetten-Wettswil siegte am letzten Samstag auf dem heimischen Moos gegen den SHC Grenchen-Limpachtal schlussendlich etwas gar hoch mit 10:5. Niemand geringerer als der letztjährige Cupsieger und ewige Titelaspirant SHC Grenchen-Limpachtal wurde letztes Wochenende auf heimischen Terrain empfangen. Hätte man die Kräfteverhältnisse abhängig von der Anzahl Spieler gemacht, dann wären die Limpachtaler wohl als klare Sieger vom Platz gegangen. Die Zürcher mussten auch am vergangenen Wochenende einmal mehr verletzungsbedingt auf diverse Stammspieler verzichten. Grenchen konnte fast komplett antreten, jedoch fehlte nicht ganz unwichtig ihr Stammtorhüter Fankhauser. Der Start in die Partie verlief ziemlich ausgeglichen. Chancen im Minutentakt eröffneten sich hüben wie drüben. Nach etwas mehr als sieben Minuten konnte Thürig mit einem abgelenkten Schuss die Zürcher erstmals
in Führung bringen. Leider hielt diese gerade mal 5 Sekunden. Siegenthaler glich umgehend wieder für die Gäste aus. Gut zwei Minuten später konnte Schirillo, mit der ersten Überzahlsituation, mit einem sehenswerten Treffer die Ämtler erneut in Führung bringen Nun eröffnete sich das Spiel definitiv in einen offenen Schlagabtausch. Mit einem Zwischenstand von 2:2 ging man in die erste Drittelspause.
Das Mitteldrittel startete gleich wie das erste Drittel endete. Kein Team konnte wirklich das Spieldiktat übernehmen und sich absetzen. Die Zürcher ihrerseits waren etwas spritziger, jedoch hat Grenchen in praktisch allen Linien Ausnahmekönner, welche jeden Moment ein Spiel entscheiden können. Mit Kampf, Wille und auch cleverem Verhalten schien das Fanionteam des SHC BW jedoch an diesem Tag das Mittel gefunden zu haben, wie sie die starken Grenchner im Zaun halten konnten. So endete auch das Mitteldrittel ausgeglichen mit 5:5. Im Schlussdrittel wollten die Zürcher nochmals das Tempo erhöhen, was ihnen auch sehr gut gelang. Die Limpachtaler wurden immer mehr in ihr Drittel zurückgedrängt, was zur Folge hatte, dass sie sich zunehmend mit Strafen wehren mussten. Die daraus resultierenden Überzahlsituation konnten die Ämtler aber leider noch nicht in Tore umwandeln. Es Nach dem Sieg gegen Grenchen-Limpachtal wird nun vom war der Neo-WettsSHC Bonstetten-Wettswil am Sonntag gegen die Bulldozers wiler Bily, welcher die Ämtler mit 6:5 ein weiterer Heimsieg erwartet. (Bild zvg.)
in Führung bringen konnte und nur wenig später erhöhte Heiz mit einem absoluten Traumschuss zum 7:5. Was danach folgte, glich einem Schaulaufen. Den Zürchern gelang praktisch jede Szene und so waren es Bürki, Seiler und zuletzt Meyer ins leere Tor, welche das Spiel doch klar und deutlich mit 10:5 Toren für das Fanionteam entschieden.
Mit viel Unterstützung – Pflichtsieg gefordert Am kommenden Sonntag trifft das Fanionteam des SHC BW zu Hause auf das Schlusslicht der Liga, die Bulldozers aus Kernenried. In dieser Saison konnte man die Rieder bereits auswärts besiegen. Ein Sieg ist von Trainer Bürki gefordert, will man den Anschluss an die Spitze halten. Schaut man auf die Tabelle, sollte dieses Unterfangen ein klares Verdikt werden, doch der Schein trügt. Die Bulldozers fordern Wochenende für Wochenende ihre Gegner und müssen sich meist erst ganz kurz vor Schluss geschlagen geben. Die grossen Stärken dieses Teams sind Kampf und Wille. Genau diese Stärken will der SHC BW jedoch entgegenhalten und den hoffentlich zahlreichen Zuschauern erneut eine starke Leistung zeigen. Vor dem Spiel ab 13 Uhr findet für die Supporter, Fans und alle Freunde des SHC BW ein Apéro statt. Das Spiel beginnt anschliessend wie gewohnt um 14 Uhr auf dem heimischen «Moos» in Wettswil. Für alle Hockeybegeisterten bereits am Samstag, 1. Dezember, 14 Uhr, und Sonntag, 2. Dezember, um 10 Uhr, empfängt die zweite Mannschaft den SHC Bettlach. Während man am Samstag noch auf die zweite Mannschaft der Bettlacher trifft (Ligaspiel), kommt es am Sonntagmorgen zum Cupnachholspiel gegen die erste Mannschaft der Bettlacher. Das Reserveteam der Ämtler könnte dringend ein Erfolgserlebnis brauchen, kämpft man doch seit Wochen unglücklich um die ersten Punkte.
In der notwendig gewordenen Verlängerung fielen keine Tore mehr, weil der Affoltern-Keeper alle Chancen von Bassersdorf vereitelte. Sein Können war vor allem in der Schlussphase der Zusatzschlaufe gefragt, als die Gäste mit einem Mann weniger auskommen mussten. Doch das Bollwerk El Nadeim hielt. Der Affoltern-Schlussmann liess auch im Penaltyschiessen keinen Treffer mehr zu, währenddem die Affoltemer Schützen Joel Heller, Andreas Sattlegger und Joel Nietlisbach allesamt erfolgreich waren. Das knappe Ergebnis gibt Moral für die kommenden Spiele. Am Sonntag ist Dielsdorf-Niederhasli II in der Bossard-Arena zu Gast (Spielbeginn: 14.15 Uhr). Die Unterlänger haben nur gerade fünf Punkte mehr auf dem Konto als Affoltern, welches immer noch auf dem letzten Tabellenplatz liegt. Allerdings hat Affoltern den Sieg teuer erkauft. Der erfahrene Stürmer Claudio Bitzi verletzte sich an der Hand und musste operiert werden. Er wird für länger ausfallen. Thomas Winter Bassersdorf - EHC Affoltern-Hedingen 4:5 (0:2, 3:0, 1:2, 0:1) n. P. Kolping-Arena. - SR: Zambonin. Eichenberger. – Tore: 6. Heller (Rüegsegger) 0:1. 18. Nietlisbach 0:2. 26. Ehart 1:2. 32. Ehrat 2:2. 34. Meier (Ausschluss Rüegsegger) 3:2. 42. Kälin 3:3. 54. Binzegger (Rüegsegger) 3:4. 58. Oegerli 4:4. - Penaltyschiessen: Wohlgemuth verschiesst. Sattlegger trifft. Ehrat verschiesst. Joel Nietlisbach trifft. Oegerli trifft. Joel Heller trifft. Ehrenspeger verschiesst. - Affoltern gewinnt das Penaltyschiessen mit 3:1.- EHC Affoltern-Hedingen: El Nadeim; Rüegsegger, Sattlegger; Joel Nietlisbach, Sidler; Bitzi, Heller, Kälin; Xavier Nietlisbach, Toggenburger, Binzegger; Jud. – Strafen: 3-mal 2 Minuten. Affoltern-Hedingen 8mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten. - Bemerkungen: 25. Minute Bitzi verletzt ausgeschieden. Affoltern ohne Bechelen, Bischof, Strebel, Bischofberger, Brügger, Burch, Pfister, Risi. 3. Liga, Gruppe 3: Engelberg – Sursee 0:3. Bülach II - Seewen II 5:4 n.V. Dielsdorf-Niederhasli II – Glarner EC 5:4 n.V. Bassersdorf - Affoltern-Hedingen 4:5 n.P.. - Tabelle: 1. Bülach II 8/23 (56:24). 2. Sursee 8/20 (45:21). 3. Seewen II 7/16 (3:29). 4. Bassersdorf 8/16 (31:33). 5. Illnau-Effretikon 8/13 (40:32). 6. Seetal 7/11 (31:34). 7. Limmattal Wings 7/9 (20:31). 8. Dielsdorf-Niederhasli II 8/8 (30:38). 9. Engelberg 8/5 (23:39). 10. Glarner EC 9/5 (39:50). 11. Affoltern-Hedingen 8/3 (26:48).
Kameradschaft wichtiger als Punkte Jassturnier der Schützenveteranen Dass die Schützinnen und Schützen der Veteranenvereinigung nicht nur den Schiesssport lieben, zeigte sich im Grossaufmarsch am 22. November in Affoltern. Die Schützenstube war bis auf den letzten Platz belegt. 48 Teilnehmer wovon zwei Damen verbrachten mit mehr oder weniger Jasskenntnissen einen gemütlichen Nachmittag und diskutierten zwischen den vier angesetzten Runden über Alltägliches und Privates. Besonders begrüsst wurden die Freunde aus dem Bezirk Horgen, die jährlich an diesem Anlass teilnahmen. Organisator Gody Plankensteiner konnte einmal mehr auf die Helfer des Vorstandes zählen, welche ihn administrativ unterstützten. Ein besonderer Dank geht an Paula Plankensteiner und Silvia Müller, die für das leibliche Wohl sorgten. Beim Absenden durfte jeder Teilnehmer eine Flasche Wein oder ein Glas feinen Bienenhonig mit nach Hause nehmen. Ganz besonders war, dass die beiden Gäste aus Horgen gleich die ersten Plätze in der Rangliste belegten. Es sind dies Toni Imhasli mit 4305 Punkten, gefolgt von Kurt Ehrat mit 4191
Die Besten: Sieger Toni Imhasli (rechts) und Kurt Ehrat (2.). (Bild zvg.) Punkten. Bester Jasser aus dem Bezirk war Sepp Wyss mit 4162 Punkten. Toni Hauser Auszug aus der Rangliste (48 Teilnehmer): 1. Toni Imhasli 4305, 2. Kurt Imhasli 4191, 3. Sepp Wyss 4162, 4. Walter Bär 4144, 5. Urs Peier 4139, 6. Anton Vögele 4085, 7. Albert Urech 3997, 8. Toni Kistler 3992, 9. Albin Bühler 3985, 10. Bruno Kaufmann 3971 Punkte.
kunst im stall Galerie Bernadette Galli Unt. Bahnhofstr. 6, 8932 Mettmenstetten www.kunstimstall.ch, Tel. 079 754 65 58
Adventsausstellung 2. bis 22. Dezember 2012
In stimmungsvollem Ambiente präsentiere ich – Bilder in Acryl und Mischtechnik – Linoldrucke, Format A4 gerahmt – Drucke zum selber Einrahmen, Kunstkarten – Deko-Kugeln in drei Grössen für innen oder aussen Geniessen Sie dazu ein Glas Glühwein, Tee oder Schoko-Rum und süsses Gebäck. Ich freue mich auf Ihren Besuch. Öffnungszeiten Mi 9–12 Uhr / Do 9–12 und 13.30–18.30 Uhr Sa und So 14–17 Uhr
Adventsbazar in Hedingen Am Samstag, 1. Dezember 2012, von 9 bis 15 Uhr im Schachensaal Adventskränze, weihnachtliche Gestecke und Dekorationen, Gebackenes, Eingemachtes, originelle Geschenke und Mitbringsel zu Weihnachten. Kaffeestube und ab 11.30 Uhr Mittagessen Ausstellung der Hedinger Künstlerin Sobeida Luque Kerzenziehen ab 10 Uhr Figurentheater «Die Bärenhöhle» 13.45 und 15.15 Uhr
Wir suchen 6 Personen, die ernsthaft daran interessiert sind, ihr Gewicht dauerhaft nach unten zu kontrollieren. Frau Wiederkehr, Tel. 044 764 08 45
Geschenkpakete in luftiger Höhe
Sind 100 Golfplätze genug?
D Polenta-Gratin. (Bild zvg.) Für 4 Personen Butter für die Form 1,2 l Bouillon 250 g 2-Minuten-Polenta 400 g Rindfleisch gehackt 1 EL Öl 1 Zwiebel gehackt 1 Knoblauchzehe gepresst 1 Rüebli fein gewürfelt 1 EL Mehl 1 Dose Pelati 1 TL Rosmarin fein gehackt 1 dl Bouillon Salz, Pfeffer aus der Mühle 100 g Reibkäse Baumnusskerne grob gehackt
Zubereitung Gratinform mit Butter einstreichen. Bouillon aufkochen und Polenta einrühren, 2 Minuten köcheln lassen. Die Hälfte der Polenta in die Gratinform streichen. Restliche Polenta ca. 1 cm dick auf einem Backpapier ausstreichen und auskühlen lassen. Ofen auf 240° C vorheizen. Gehacktes im heissem Öl anbraten, Zwiebel, Knoblauch und Rüebli mitdünsten. Mehl darüber streuen. Pelati zerkleinern und samt Flüssigkeit dazugeben. Rosmarin und Bouillon beigeben und 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Hackfleisch in die Gratinform füllen. Aus der erkalteten Polenta Kreise ausstechen und ziegelartig auf das Hackfleisch legen. Mit Reibkäse und Nüssen bestreuen. In der Ofenmitte 15 Minuten gratinieren.
Tipp Die Polenta in Quadrate oder Rauten schneiden. Anstelle von Polenta können 600 g in Scheiben geschnittene Geschwellti verwendet werden.
Stellten den Weihnachtsbaum an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern, von links: Guido Giudici (EKZ), Arnold Hausheer und Karl Heinz Bremert (beide Regiebetrieb Affoltern). (Bild Barbara Roth) Mit dem 1. Advent am kommenden Sonntag beginnt sozusagen der «Countdown» für Weihnachten. In Affoltern sorgt der Regiebetrieb der Gemeinde dafür, dass sich die Bevölkerung auf die festliche Zeit einstimmen kann – mit Tannen, Bäumchen und entsprechender Beleuchtung an verschiedenen Orten im Bezirkshauptort. Ein Prachtexemplar schmückt derzeit die Obere Bahnhofstrasse, Affolterns
Begegnungszone und «Einkaufsmeile». Sie wurde von der Firma Blatty AG, Feinmechanik in Affoltern, gespendet und von Peter Schmid, Baudienstleistungen in Affoltern, aufgerichtet. Und hoch ab Boden, zwischen Tannenästen, leuchten goldene und rote Geschenkpakete – eine Dekoration, die der Familie Karl Heinz Bremert zu verdanken ist. Die Idee dazu stammt von der Tochter des Regiebetrieb-Ange-
«Wirft herab Andreas Schnee (30. November), tuts dem Korn und Weizen weh.»
Damit Cheminée nicht zum Brandherd wird Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung warnt vor den Brandgefahren, die von Cheminées und Kachelöfen bei unachtsamem Verhalten ausgehen können. Schutz bieten die einfach zu befolgenden Tipps der BfB. Sicherheitstipp der der Beratungsstelle für ein sicheres Cheminée-Vergnügen: 1. Vor Funkenwurf und heraus-
stellten. Und dieser Regiebetrieb sucht auch für nächstes Jahr einen Baumsponsor, um die Weihnachtszeit an der Oberen Bahnhofstrasse zu verschönern. Er würde in diesem Fall den Baum kostenlos sägen und abholen. Interessierte melden sich beim Chef des Regiebetriebs, Bruno Petrig, Telefon 079 605 07 65.
fallenden Holzteilen schützen ein Metallvorhang oder eine Verglasung. 2. Vorhänge, Möbel und Teppiche können leicht Feuer fangen, wenn sie dem offenen Feuer im Cheminée zu nahekommen. Ein Sicherheitsabstand ist empfehlenswert. 3. Keinen Abfall im Cheminée verbrennen. Das verstösst nicht nur gegen Umweltvorschriften, sondern
a planten einige Leute um Adrian Risi einen Golfplatz und nannten ihn «Golfpark Zugersee». Zwar lag das Projekt je zur Hälfte auf Zürcher und Zuger Boden, beide Teile aber weitab vom Zugersee. Auch Bauern aus Ebertswil und Kappel hielten ihr Land für die neue Nutzung bereit. Im Pro-Komitee engagierten sich unter anderen zwei Nationalräte und ein alt Nationalrat aus dem Bezirk. Auch der Gemeindepräsident und der Bauvorstand aus Hausen lehnten sich aus dem Fenster, sie waren ebenfalls dafür. Fünf der sechs Ämtler Kantonsräte schlugen sich zu den Gegnern. Neben grossen Inseraten der Befürworter und Flugblättern von beiden Seiten füllten Leserbriefe über Wochen die Spalten des Anzeigers. In der Schlussphase trafen nicht mehr alle Publikationen den richtigen Ton. Persönliche Angriffe blieben nicht aus. Noch knapp unter Humor kann die Feststellung eines Befürworters abgebucht werden, die Gegner seien kleinkariert und gehen ihm auf den Wecker. Die drei Bauernvertreter H (Haab, Heer und Hodel) konnte man auch bei persönlichen Angriffen nicht auf die Palme treiben, sie blieben recht sachlich. Und nun also am letzten Wochenende das Resultat: Die Vorlage für eine Revision des regionalen Richtplans wurde wuchtig bachab geschickt. Auch Hausen hat mit 478 Ja und 913 Nein dem Projekt eine klare Abfuhr erteilt. Wenigstens bleibt der Gemeinde nun eine weitere Golfplatz-Gemeindeversammlung erspart, an der vermutlich die Mehrheit gegen den Gemeinderat gewesen wäre. Ausser hohen Spesen nichts gewesen ist wohl die ernüchternde Bilanz aus der Sicht der Befürworter. Wieder einmal hat sich bestätigt, dass ein grosser finanzieller Einsatz allein noch kein Garant für einen Erfolg ist. Die Mehrheit der Stimmenden sind scheinbar Kleinkarierte. Aber das ist gelebte, direkte Demokratie. Was ist nun zu tun? Schon vor rund zehn Jahren stand ein durch die Gemeindeversammlung von Hausen abgelehntes Golfplatzprojekt zwischen Hausen und Ebertswil zur Diskussion. Deshalb sei die Frage erlaubt: Wo schiesst das nächste Projekt im Oberamt aus dem Boden? Ich schlage vor, den Flugplatz Hausen dafür umzunutzen. Ein Golfplatz würde doch viel besser zur Hunde-Rennbahn und dem Seleger Moor passen. Und «Golfpark Türlersee» wäre dafür ein passabler Name, liegt doch dieser schöne Flecken Erde nur einen Steinwurf vom Flugplatz entfernt. Jedenfalls näher, als der Zugersee bei dem nun verworfenen Projekt. (rf.)
kann auch zu einem gefährlichen Kaminbrand führen. 4. Asche glüht noch lange weiter. Deshalb mindestens 48 Stunden ausglühen lassen, gut wässern oder in einem feuersicheren Behälter entsorgen. (BfB)
SILVIA JEANNERET im Kunstfenster SUSI BAUMGARTNER BRIGITTA GABBAN im Burgwies HEIDI SPRING Malerei, Zeichnung, Objekte Apéro im Kunstfenster Sonntag, 2. Dezember 2012 14–17 Uhr Finissage: an beiden Orten Sonntag, 9. Dezember 2012 13–17 Uhr Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet Sa und So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.
Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Weihnachtsmarkt Donnerstag, 13. Dezember 2012 Konstanz (ID erforderlich) Fr. 38.– 09.00 Uhr Donnerstag, 6. Dezember 2012 Chlausfahrt 10.00 Uhr Fr. 79.– inkl. Mittagessen u. Chlaussäckli
Dienstag, 1. Januar 2013 Neujahrsfahrt 10.00 Uhr
Sonntag, 27. Januar 2013 Theater Arth «Die lustige Witwe» inkl. Eintritt Fr. 99.– 12.00 Uhr Sonntag, 3. März 2013 Tehater Buochs «Wie me’s treybt, so hed me’s» 12.00 Uhr inkl. Eintritt Fr. 57.–
Bälle schlagen bis ca. 60 m = Rellingen Mein Schlagballspiel kann auf gemähter Wiese gespielt werden. Kein «fester Platz» erforderlich. Schlaglängen bis 60 m. Einfache Regeln. Bauern, Sport-Interessierte, danke für Eure Zuschriften. Hans Zihlmann Meierwiesenstrasse 56 8064 Zürich (Sportname: Hans Relling)
DezemberProgramm 2012 Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Spielen, Plaudern, Gespräche etc. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 5./12./19. Dezember FITNESS ab 60 Seniorenturnen – für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.45 Uhr Donnerstag, 6. Dezember 2012 WANDERUNG Rapperswil–Schmerikon Wanderzeit: ca. 3¼ Std. 7.55 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung in Restaurant Leitg./Anmeldung Florian Püntener, 044 761 39 19 Donnerstag, 13. Dezember 2012 ADVENTSFEIER 14.00 Uhr Kasinosaal Affoltern Organisation: Arbeitsgruppe für Seniorendienste Donnerstag, 20. Dezember 2012 BERGWANDERUNG Albispass–Schweikhof–Sihlwald Wanderzeit: 5 Std. 8.00 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung: in Restaurant Leitg./Anmeldung: Hans Heierli 044 761 84 43 Donnerstag, 20. Dezember 2012 SPAZIERGRUPPE Langnau–Gattikon Spazieren: 1½ Std. 9.40 Uhr, Bahnhof Affoltern Mittagessen: Rest. Wachtstübli Leitg./evtl. Abmeldg.: Guido Jud 044 761 28 91 SENIORENTREFF und MITTAGSTISCH fallen im Dezember aus Voranzeige: Freitag, 11. Januar 2013 STERNWANDERUNG nach Knonau (alle Gruppen) Infos: Walter H. Hess, 044 761 87 42
095_2012

References: Art. 231
 Art. 258
 Art. 258
 § 147
 § 151
 § 54
 Art. 322
 Art. 13