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Timestamp: 2019-07-18 20:30:27+00:00

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Rechtsprechung: MDR 2009, 633 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OLG Schleswig, 19.01.2009
https://dejure.org/2008,7233
OLG Brandenburg, 13.10.2008 - 1 U 2/08 (https://dejure.org/2008,7233)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 13.10.2008 - 1 U 2/08 (https://dejure.org/2008,7233)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 13. Januar 2008 - 1 U 2/08 (https://dejure.org/2008,7233)
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§ 833 S 1 BGB, § 833 S 2 BGB, § 249 BGB, § 253 Abs 2 BGB, § 254 BGB
Haftung des Hundehalters für Bissverletzung durch einen Hund; Haltereigenschaft für einen Polizeihund; Mitverschulden eines verletzten Hundehalters durch Eingreifen in Auseinandersetzung zwischen eigenem und fremden Hund
Anspruch eines Hundeführers auf Schmerzensgeld und Schadensersatz wegen erlittener Bissverletzungen bei einer Beißerei zwischen seinem Hund und einem Diensthund der Polizei; Juristische Personen als Halter von dienstlichen Zwecken dienenden Haustieren
LG Potsdam, 23.11.2007 - 4 O 90/07
MDR 2009, 633
OLG Hamm, 17.10.2011 - 6 U 72/11
Dies entspricht auch der in vergleichbaren Fällen in der Rechtsprechung überwiegend angesetzten Quote (vgl. OLG Brandenburg, OLG Rep. 2009, 246; OLG Hamburg, ZfS 1997, 171; OLG Frankfurt…, Urt. vom 17.09.1992, r + s 1993, 376).
Die volle Darlegungs- und Beweislast für den Entlastungsbeweis trägt das beklagte M (vgl. OLG Brandenburg, Urteil vom 13.10.2008 - 1 U 2/08, MDR 2009, 633 m.w.N.).
Tierhalter im Sinne des Tierschutzgesetzes können vielmehr auch juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein (…vgl. OLG Hamm, Urt. v. 22.09.2009 - 9 U 11/09 -, juris; OLG Brandenburg, Urt. v. 13.10.2008 - 1 U 2/08 -, juris; zum Unionsrecht: Art. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 v. 17.07.2000, ABl.
https://dejure.org/2009,5645
OLG Schleswig, 19.01.2009 - 15 UF 124/08 (https://dejure.org/2009,5645)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 19.01.2009 - 15 UF 124/08 (https://dejure.org/2009,5645)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 19. Januar 2009 - 15 UF 124/08 (https://dejure.org/2009,5645)
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§ 313 Abs 1 BGB, § 1570 Abs 1 S 2 BGB, § 36 Nr 1 ZPOEG
Geschiedenenunterhaltsvereinbarung: Schärfere Erwerbsobliegenheit nach Inkrafttreten des neuen Rechts als Grundlage für eine Abänderbarkeit; Einräumung einer Übergangsfrist
Abänderung einer Unterhaltsvereinbarung nach Gesetzesreform
BGB §§ 1570, 313; EGZPO § 36 Nr. 1
Unterhalt des geschiedenen Ehegatten; Abänderung einer Unterhaltsvereinbarung nach der Gesetzesreform; Gesetzesänderung als eine die Abänderung rechtfertigender Grund; Neufassung von § 1570 BGB als künftiger, bei Abschluß einer Unterhaltsvereinbarung nicht ohne weiteres erkennbarer oder voraussehbarer Umstand; wesentlich schärfere Erwerbsobliegenheit bei Kindesbetreuung.
Geschiedenenunterhaltsvereinbarung, schärfere Erwerbsobliegenheit
BGB § 313; BGB § 1570; EGZPO § 36 Nr. 1
AG Bad Schwartau, 04.08.2008 - 9 F 86/08
NJW-RR 2009, 1089
Die Rechtsprechung räumt in solchen Fällen dem kinderbetreuenden Elternteil eine angemessene Überlegungsfrist ein, um sich auf die neue Rechtslage einzustellen und seine beruflichen Dispositionen und die Betreuungssituation auf die veränderten Anforderungen an die Erwerbsobliegenheit einzurichten (vgl. OLGR Schleswig 2009, 259 f.. OLG Jena FamRZ 2008, 2203, 2205. OLG Köln FF 2009, 80 f.).

References: § 833
 § 833
 § 249
 § 253
 § 254
 Art. 2

§ 313
 § 1570
 § 36
 § 36
 § 1570
 § 313
 § 1570
 § 36