Source: https://www.dtad.de/details/Bewachungsdienste_92224_Amberg-10793959_3
Timestamp: 2017-09-24 20:11:46+00:00

Document:
Ausschreibung - Bewachungsdienste in Amberg (ID:10793959)
> DTAD-ID: 10793959
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr; hier: Schweppermann-Kaserne Kümmersbruck. Geplanter Zeitraum 01.03.2016 bis 29.02.2020....
Org. Dok.-Nr: 186288-2015
Bundeswehrdienstleistungszentrum Amberg
Zu Händen von: Herrn Gmehling
Fax: +49 962178473349
Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr; hier: Schweppermann-Kaserne Kümmersbruck.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 4 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 92245 Kümmerbruck. NUTS-Code DE234
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 400 000 EUR
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr; hier: Schweppermann-Kaserne Kümmersbruck. Geplanter Zeitraum 01.03.2016 bis 29.02.2020. Nach Abschluss der jährlichen Wirtschaftlichkeitsprüfung besteht die Option der jährlichen Vertragsverlängerung bis längstens zum 31.03.2023.
Aufsichtsführende Wachperson/Besetzung Wachraum“, hinterlegt mit einer zivilgewerblichen Wachposten, 24 Std/7 Tage in 12 Stunden-Schicht. Torposten/Eingreifkraft/Streife während der Tagschicht (Montag – Sonntag von 6:00-18:00 Uhr) mit zwei (2) Sicherheitsmitarbeiter im 12-Stunden-Schichtdienst. Während der Nachtschicht (Montag-Sonntag von 18:00-6:00 Uhr), drei (3) Sicherheitsmitarbeiter im 12-Stunden-Schichtdienst. Als Aufsichtsführende Wachperson wäre eine geprüfte Schutz-und Sicherheitskraft (IHK) wünschenswert.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 3 Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.03.2016 Abschluss 29.02.2020
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gelten die Allgemeinen Auftragsbedingungen s. Vordruck BAAINBw-B 111a/08.2013 und die Interimsfassung der Nr.11.4 und Nr.11.5 der zusätzlichen Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) vom 28.01.2005.
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung zum Schutz v. Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB, s. Vordruck BAAINBw-B 013a/02.2013, — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und 24 VSVgV, S. Vordruck BAAINBw-B 013c /01.2014. (Die Formulare sind aus dem Internet unter "www.baain.de", Rubrik "Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe" zu beziehen). — Bereitschaft zur Einleitung/Durchführung der Sicherheitsüberprüfung des Personals gemäß § 9 Abs. 1Nr. 3 SÜG. — Aktueller Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister (Gewerbezulassung gem. § 34a GewO, die die Berechtigung zur Ausführung der Bewachungsdienstleistung bestätigt), nicht älter als 6 Monate. — Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001 ff., Der Bewerber verpflichtet sich zur Erfüllung des Bewachungsvertrages nur Personen einzusetzen, die die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 „Gesetz über die Anwendung von unmittelbarem Zwang um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UzwGBw“ und der Bewachungsverordnung erfüllen. — Bei Verschlusssachenaufträgen des Geheimhaltungsgrades „VS-vertraulich“ oder höher, Erklärungen, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bestehen, alternativ eine Erklärung über die Bereitschaft, alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt eines Sicherheitsbescheids zum Zeitpunkt der Auftragsausführung vorausgesetzt werden. — Verpflichtungserklärungen über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- oder Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrags. — Wahlweise Angabe der Zertifikationsnummer bei Präqualifizierung, — Teilnahme an der Objektbesichtigung ist zwingend, auch für Bewerber, denen die Liegenschaft bekannt ist. Ort und Termin werden mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Eine Bescheinigung über die Teilnahme an der Ortsbesichtigung wird durch den Auftraggeber erstellte und am Tag der Ortsbesichtigung dem Bewerber übergeben. Diese Bescheinigung ist mit dem Angebot einzureichen. — Nachweis einer Unterrichtung des Wachpersonals durch die Industrie- und Handelskammer. Das Fehlen der geforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus der Wertung gem. § 7 EG (12) VOL/A.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Aktueller Lage- und Geschäftsbericht für das Unternehmen oder Verweis auf entsprechende Angaben im Internet, die Erklärung mit Angabe des in den letzten drei Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatzes, — Vorlage von Referenzen zu vergleichbaren Wachaufgaben, nicht älter als 5 Jahre, — Erklärung über die Einhaltung des tariflichen Mindestlohnes, — Vorlage einer aktuellen Unbedenklichkeitsbescheinigung des und der Berufsgenossenschaft/zuständigen Finanzamtes/der Kranken- und Rentenversicherung, — Versicherungsnachweis oder vorläufige Deckungszusage der Haftpflichtversicherung, — Personenschäden 1 500 000 EUR, — Sachschäden 350 000 EUR, — für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000 EUR, — Vermögensschäden 15 000,00 EUR, — Erklärung, ob Mitgliedschaft im BDSW oder in vergleichbaren Berufsverbänden besteht. **Die Eignungsnachweise sind dem Teilnahmeantrag beizufügen (S. Veröffentlichung Pkt. III 2 der Bekanntmachung.) **.
mindestens: 3 höchstens: 10 Siehe Teilnahmebedingungen
Abschnitt III.2Vorlage der Eigungsnachweise.
8/6090/S0411
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 08.07.2015 - 14:
Es gilt deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag, bis zu dem unter
Abschnitt IV. 3.4. genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag mit den Teilnahmeantrag und Eignungsnachweise ist ausschließlich an die im
Abschnitt I.1 Adresse zu richten und wie folgt zu Kennzeichen.
„Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb. Nicht offenes Verfahren 8/6090/S0411; Schlusstermin: 8.7.2015 um 14:00 Uhr".
Vergabekammer des Bundes Villemomblerstraße 76 53113 Bonn Deutschland Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße. die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Verzögern, bei der unter 1.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vertragsunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Teilnahme bei der unter 1.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühestens Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dieses gilt auch für Bewerber, denen keine Informationen über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung Ober die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per FAX oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Bewachungsdienste 03.12.2015 Vergebener Auftrag

References: § 99
 § 23
 § 9
 § 34
 § 1
 § 7
 § 101