Source: https://peds-ansichten.de/2020/06/coronavirus-bundesregierung-beendigung-corona-massnahmen/
Timestamp: 2020-07-06 12:42:59+00:00

Document:
Aufforderung an die Bundesregierung und alle Landesregierungen | Peds Ansichten
Mediziner und Wissenschaftler appellieren an die Politik, den Irrsinn der sogenannten Corona-Maßnahmen sofort und vollständig abzubrechen.
Was der Mainstream für fünfstellige Beträge nicht als Anzeige zu schalten wagt, machen wir – oft auch als alternative Medien bezeichnet – dann eben umsonst:
Für einen fünstelligen Preis sollte dieser Aufruf (1,2) am 5. Juni 2020 ganzseitig bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Anzeige geschalten werden. In letzter Minute wurde dies vom Herausgeber der FAZ mit der folgenden Begründung abgelehnt:
„Wir behalten uns vor, Anzeigen, bei denen wir schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der dargestellten Inhalte oder der getroffenen Aussagen haben nicht anzunehmen. Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel. So haben wir uns nach eingehender Prüfung entschieden, von der Ihrerseits geplanten Veröffentlichung in der F.A.Z. Abstand zu nehmen“. (2)
Daraufhin haben sich die Initiatoren des Aufrufs – unter ihnen der weltweit anerkannte Wissenschaftler und Mitbegründer des Vereins, Sucharit Bhakdi – an die Öffentlichkeit gewandt, um die quasi Zensur des Mainstreams auszuhebeln:
“Wir hoffen nun, durch eine Veröffentlichung auf unserer Webseite trotzdem eine Verbreitung unserer „Aufforderung an die Bundesregierung und alle Landesregierungen“ in der Öffentlichkeit zu erreichen, und bitten Euch Alle, diese durch z.B. Teilen in sozialen Netzwerken, Downloaden und Weitergabe in ausgedruckter Form, etc. zu unterstützen! Vielleicht kommt sie auf diesem Weg ja auch dem ein oder anderen politischen Entscheidungsträger zu Gesicht und trägt im Idealfall auch zu dessen Umdenken bei.” (2)
Bitte, liebe Leser, bleiben Sie auch weiterhin schön aufmerksam.
(Bild, Titelbild) Bildschirmausschnitte aus Aufforderung der MWGFD an die Bundesregierung und alle Landesregierungen zur Aufhebung der Corona-Maßnahmen; 06.06.2020; Originalquelle des Aufrufs: https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2020/06/Anzeige_FAZ.pdf
(1) PDF des Aufrufs im Flugblattformat bei MWGFD; https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2020/06/Anzeige_FAZ.pdf
(2) 06.06.2020; https://www.mwgfd.de/2020/06/abgelehnt-aufforderung-an-die-bundesregierung-und-alle-landesregierungen/; siehe auch die Webseite “Ärzte für Aufklärung”: https://www.xn--rzte-fr-aufklrung-pqbn68b.de/
(Allgemein) https://www.presse.online/2020/05/15/prof-sucharit-bhakdi-und-kollegen-gegen-die-mainstream-meinung/
76 Antworten auf “Die Farce muss endlich enden!”
Die Farce ist die, dass die Bundesregierung sich theoretisch vom Nazireich abgewandt hat, praktisch aber aktuell die Faschisierung der Gesellschaft betreibt und somit weit rechts von der AfD politisch steht. Die cdu betreibt das Geschäft von politisch rechtsstehenden Parteien und deren Politiker/innen.
Das könnte sein, dass die AfD bei den nächsten Bundestagswahlen noch vor der cdu und sowieso vor der dann verblassten spd das politische Rennen macht.
Wenn nicht die AfD politisch rechts stünde, müsste man bei sämtlichen nächsten Wahlen die AfD wählen, um die cdu, spd, die grünen ein für alle mal loszuwerden beim Versenken der genannten Parteien im Orkus der Geschichte.
Das wird Drosten et.al. an der Herbeischwörung der “Corona-Krise” nicht gefallen.
Die Pressestelle des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe vermeldet am Montag, den 22. Juni 2020:
“Corona-Krise für LWL “bisher glimpflich verlaufen …”
Link zu der Presse-Erklärung des LWL:
https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?50821
Nun ja, Laschet, der MP von NRW war ja auch eher gemäßigt in der “Corona”-“Krise” und so gar nicht von der Merkel-Drosten-Wiehler-Corona-Hysterie angesteckt.
Noch eine Farce.
Der […] Tagesspiegel schreibt heute, auf welche Weise die Türkei (Tourismus-Industrie) vor der Merkel einen Corona-Kniefall gemacht hat (offensichtlich liegt hier Nötigung von […] Merkel, A. gegen die Türkei vor).
“… Die Türkei beugt sich einer Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, um von Deutschland als sicheres Reiseland anerkannt zu werden. Auf Wunsch der Kanzlerin werde die Türkei ab sofort genaue Corona-Infektionszahlen für die Tourismus-Regionen wie Antalya weiterleiten, sagt Außenminister Mevlüt Cavusoglu. …”
Zitat 2: Merkel werde von der Türkei als “Madame” bezeichnet. Das Wort “Madame” kann so oder anders inhaltlich ausgelegt werden.
Zitat: “… Nach Gesprächen mit „Madame Merkel“ habe sich die Türkei entschlossen, Einzelergebnisse von Städten im Urlaubergebiet zur Verfügung zu stellen, sagte Cavusoglu in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz in Antalya. …”
Merkel weiß halt zu erpressen.
Wenn man sich der erpresserischen Merkel nicht anschließen möchte, reist man halt dieses Jahr nicht in die Türkei. Und außerdem: Bei der Ausreise “Corona”-Tests über sich ergehen zu lassen. So weit kommt es noch …:-(
Link zu der Gesamtveröffentlichung im […] Tagesspiegel : https://www.tagesspiegel.de/politik/werben-um-deutsche-touristen-tuerkei-erfuellt-corona-forderung-von-madame-merkel/25936124.html
20. Juni 2020 um 21:21 Uhr
Seufz. Der Corona-Stürmer namens Tagesspiegel (Tsp.) gibt vor, die Diskussionskultur müsse wieder einkehren, hat aber in der Veröffentlichung die Diffamierungsenergie aktiviert und bezeichnet Diskutant/innen und Corona-Kritiker/innen und Ablehner/innen des Corona-Gesellschaftsmodells als Verschwörungstheoretiker/innen. Wenn man sich Liebkind machen kann, wechselt der Tsp. in den Infantilitäts-“Kommentar’-Modus.
Link zu der Veröffentlichung vom Samstag, den 20. Juni 2020:
https://www.tagesspiegel.de/kultur/nach-dem-fruehjahr-der-ideologie-wie-koennen-wir-gesellschaftskritik-retten/25935150.html
20. Juni 2020 um 07:24 Uhr
Die Farce geht leider weiter, auch vor deutschen Gerichten:
»In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz […] gegen diverse Vorschriften der sogenannten Corona-Verordnungen ist inzwischen eine erste Entscheidung ergangen:
Zwischenresümee in Sachen Eilbedürftigkeit
Das Gericht geht davon aus, dass in der Bundesrepublik Deutschland, wenn man nicht aufgrund der eingeschränkten sozialen Kontakte konkret mit dem Tode bedroht ist oder unter akuter Erstickungsgefahr durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung — wohlgemerkt nicht durch Covid-19 — leidet, es ohne weiteres zumutbar ist, die beschriebenen Einschränkungen durch die sogenannten Coronabekämpfungsverordnungen hinzunehmen, bis der Rechtstreit in der Hauptsache — beim Gang durch alle Instanzen also etwa im Jahre 2026 — entschieden ist.
Man kann es aber auch anders formulieren: Das Gericht hatte hier — wie üblich — nicht den Mumm in den Knochen, inhaltlich, und damit höchstwahrscheinlich contra rei publicae zu entscheiden. Gewaltenteilung — quo vadis?«
20. Juni 2020 um 09:41 Uhr
Nach dem sehr hoffnungsvollen Urteil des saarländischen Verfassungsgerichts kommt jetzt leider tatsächlich eine Rechtsbeugung nach der anderen rein. Irgendwie hat man den Rechtsschutz ausgehebelt. Die zugrundeliegenden Begründungen sind dabei völlig willkürlich gewählt. Hauptsache die passen in den politischen Mainstream.
Während das saarländische Verfassungsgericht noch eine fortlaufende Prüfung der Maßnahmen auf Verhältnismäßigkeit eingefordert hat (inkl. der qualifizierten Begründung von Maßnahmen), ist davon jetzt in den aktuelleren Urteilen nichts mehr zu hören. Da gilt dann: Die Politik hat (fast) beliebigen Ermessensspielraum. Seltsam. Damit sind die Freiheitsrechte dann anscheinend weitestgehend weg. Die Rechtfertigungspflicht der Exekutive scheint nicht mehr zu existieren. Stattdessen muß sich der Bürger für seine Freiheitsrechte rechtfertigen.
Die Gerichte sagen damit letztlich: Grundrechte sind disponibel, wenn die doofen Politiker das so sehen. Mit freiheitlich demokratischer Grundordnung hat das alles nichts mehr zu tun.
Ralf Ludwig hat sich darüber (relativ diplomatisch) bereits beschwert: Es wird politische Justiz betrieben anstatt eine juristische Prüfung vorzunehmen. (hab mal frei übersetzt)
Das bedeutet für uns Zivilisten dann wohl: Wir sollten uns schlicht weiterhin nicht an die Corona-Verordnungen halten und müssen dann eben jahrelang unser Recht einklagen, wenn wir Bußgeldbescheide erhalten haben. Kann teuer werden.
Hier noch ein situationskomische Einlage von Ralf Ludwig & Publikum zur aktuellen Rechtssprechung: ~3min
() https://www.youtube.com/watch?v=qW_4FyrAgf8#t=32m55s
»Damit sind die Freiheitsrechte dann anscheinend weitestgehend weg. Die Rechtfertigungspflicht der Exekutive scheint nicht mehr zu existieren. Stattdessen muß sich der Bürger für seine Freiheitsrechte rechtfertigen.
Die Gerichte sagen damit letztlich: Grundrechte sind disponibel, wenn die doofen Politiker das so sehen. Mit freiheitlich demokratischer Grundordnung hat das alles nichts mehr zu tun.«
Ich gebe Ihnen in allen Punkten recht. Heute morgen hatte ich damit zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, nicht mehr in einem Rechtsstaat zu leben. Mehr so nicht schön.
»Das bedeutet für uns Zivilisten dann wohl: Wir sollten uns schlicht weiterhin nicht an die Corona-Verordnungen halten und müssen dann eben jahrelang unser Recht einklagen, wenn wir Bußgeldbescheide erhalten haben. Kann teuer werden.«
Nochmal ja. Aber wird man denn dann überhaupt recht bekommen, wenn die Gerichte jetzt so sind wie von Ihnen oben beschrieben?
Wichtig wäre eigentlich, daß so viele BürgerInnen wie möglich sich nicht an die Verordnungen halten, so daß eine rechtliche Durchsetzung irgendwelcher Bußgeldbescheide gar nicht mehr möglich wäre. Aber genau da hakt es ja: bei Ihren und meinen Nachbarn, Freunden, Arbeitskollegen, Bekannten etc. pp. Bis die aufwachen, könnte es zu spät sein.
Geht mal einen sehr lauten Wecker suchen
Tja, in einem Rechtsstaat würde man schon Recht bekommen. In dem derzeitigen Willkürstaat? Glücksspiel.
Wichtig wäre eigentlich, daß so viele BürgerInnen wie möglich sich nicht an die Verordnungen halten, so daß eine rechtliche Durchsetzung irgendwelcher Bußgeldbescheide gar nicht mehr möglich wäre.
Sehe ich auch so. Das wäre die effektivste und schmerzfreiste Lösung. Leider sind die Deutschen extrem unsolidarisch. Es fehlt am Charakter und an der notwendigen Intelligenz für so ein Handeln.
Im Osten vielleicht, dort sind noch halbwegs intakte Menschen unterwegs. Der Westen ist verloren. Da sind fast nur noch Zombies.
Hoffentlich schätze ich die Dinge falsch ein. Manchmal gibt es auch Überraschungen.
Beispielsweise Markus Haintz, Ralf Ludwig, Bodo Schiffmann, Rosa von der Beek neben Bhakdi und Wodarg. Also, da sind eigentlich echte Eliten unterwegs.
Wir sind aber wohl zu spät dran. In Foren beschreib ich bspw seit über 10 Jahren die verfassungsfeindlichen Aktionen von CDU und SPD. Es hat eigentlich nie irgendjemanden interessiert. Dasselbe erlebt man vor Ort bei politischen Veranstaltungen.
20. Juni 2020 um 18:43 Uhr
Heute auf Rubikon nun der zweite Akt des gerichtlichen Dramas, hier geht es nun um die Argumentation des Verwaltungsgerichts Mainz. Das von David Jungbluth gezogene Fazit lautet:
»Sichtungsergebnis der richterlichen Prüfung und Argumentation:
– unvollständiger Prüfungsaufbau, Fehlen der „Erforderlichkeit“;
– falscher Prüfungsaufbau, Vermengung von Über- und Unterbegriffen;
– inhaltliches Schweigen im Walde zur „Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne“ als vielleicht maßgeblichstem Aspekt.
Ergebnis der Leistung im zweiten Fachsemester: durchgefallen.
Das Verwaltungsgericht Mainz hat hier, eingepackt in 18 Seiten, eine Entscheidung getroffen, die in Anbetracht ihrer Substanzlosigkeit und ihrer gleichzeitigen Fadenscheinigkeit nur noch als „zum Davonlaufen“ zu bezeichnen ist.«
Selbst als Laiin erscheint mir das dermaßen fadenscheinig und kritikwürdig, daß man eigentlich nur davon ausgehen kann, daß eine höhere Instanz dieses Urteil komplett kassiert. Aber… es sind keine normalen Zeiten mehr, und insofern müssen wir gespannt bleiben.
20. Juni 2020 um 19:23 Uhr
»Leider sind die Deutschen extrem unsolidarisch.«
Das glaube ich gar nicht mal. »Die Deutschen« sind schlicht und einfach fehlinformiert und in Panik versetzt worden.
Heute telefonierte ich mit einem Bekannten, der Angst um seine alte Mutter hat, die schon lungenvorerkrankt ist. Der sagt, er will nicht, daß seine Mutter durch das Virus stirbt, also sei er sehr beruhigt, wenn alle in der S-Bahn morgens und abens ihre Masken tragen.
So jemandem muß man mit validierten Zahlen kommen, die ganz klar beweisen, daß seine Mutter an -zig anderen, täglich vorkommenden Dingen viel wahrscheinlicher sterben kann. Aber wer soll ihm diese Zahlen geben? Die bekannten Medien tun das ja nun mal nicht. Und inwieweit durch deren »Informationsvermittlung« jetzt Angst vor alternativen Meinungen besteht, kann ich überhaupt nicht einschätzen.
Außerdem müßte man ihm glaubhaft vermitteln, daß und warum Masken – vor allem in der derzeit verwendeten Art und Weise (unterm Kinn tragen, in die Tasche stopfen, nie waschen etc.pp.) – 1. nicht wirken, 2. krank machen und 3. auch noch kontraproduktiv sind weil nette Keimschleudern. Wer soll das tun?
Weiterhin glaubt er anscheinend daran, daß durch die Corona-Maßnahmen 100’000 Tote verhindert wurden. Wiederum: wer bringt ihm die echten Zahlen nahe? Diese Leute wurden wochen- und monatelang indoktriniert!
Sicherlich kommt noch ein Aspekt hinzu, den ich vor Wochen schon mal thematisiert habe, nämlich daß es für die Menschen einfacher und sicherer ist, weiter das zu glauben, was ihnen im letzten Vierteljahr eingebleut wurde. Kostet keine Energie, und vor allem muß man sich nicht mit der Frage auseinandersetzen, warum man sich so lange hat verar+++en lassen. Denn daß dieses Aufwachen weh tut, kann ich mir schon gut vorstellen.
Noch ein letztes: nachdem er mich gefragt hatte, wie es mir ginge (wir haben, seit das alles angefangen hat, nicht gesprochen), erwiderte ich u.a., daß mir die Einschränkung unserer Grundrechte Sorgen machen würde. Daraufhin er: also, in dem Moment, wo man seine Grundrechte einschränkte, würde er sich aber beschweren. – Ich glaube, die Leute sind sich seit Jahrzehnten so sicher, daß diese Rechte verbrieft sind, daß ihnen nicht klar ist, daß man immer und stetig dafür kämpfen muß.
Und unsolidarisch? Nein, nur ist der Fokus eben ein anderer. Sie sind mit denen solidarisch, die man ihnen gezeigt hat. Der Rest – unbeachtet von tagesschau & Co. – wird ihnen ja auch vorenthalten.
Diese Menschen sind nicht schlecht, Horst, nur extrem mißinformiert. Und ja, das alles ist schrecklich perfide.
20. Juni 2020 um 19:55 Uhr
und insofern müssen wir gespannt bleiben.
Nun, es bleibt in allen Fällen die Tatsache des ausgehebelten Rechtsschutzes. Nur im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes hätten die Grundrechte prinzipiell wieder “reaktiviert” werden können.
Da das aber leider nicht passiert ist (und zwar nicht nur in einem Urteil, sondern quasi in allen aktuellen) werden spätere Urteile keine unmittelbare Wirkung mehr erzielen können. Sprich, die “herbeigeredete Gefahr” wird in ein paar Jahren (im Rahmen der Hauptsacheverfahren) ohnehin nicht mehr gegeben sein. Damit bleiben die Kläger dann, mangels Masse, auf ihren Kosten sitzen. Zwischenzeitlich sind auch die Grundrechte suspendiert.
Lediglich die offenen Bußgeldverfahren wären dann noch mittels der Klagen irgendwie relevant. Oder bspw die Klagen auf Schadensersatz.
Die Hauptsacheverfahren können Jahre dauern. Jens Wernicke hat mit seiner Klage noch mal das Problem, dass er das individuelle Schutzbedürfnis nicht wirklich darstellen kann. Er hat weder ein Bußgeldverfahren an der Backe, noch sonst iwas in der Richtung.
Hier wird das Volk also richtig von der Justiz grob verarscht.
Man müsste über die saarländischen Gerichte gehen. Im Idealfall via eines vorher ergangenen Bußgelds (wg. Verletzung der Maskenpflicht). Die Saarländer sind anscheinend noch nicht völlig korrumpiert. Das würde wahrscheinlich klappen.
Wobei es schon echt der Hammer ist, wenn man zwischenzeitlich sich ein Gericht in einem speziellen Bundesland suchen muß (und dann noch einen ortsansässigen Kläger), um hier überhaupt noch seine Grundrechte wirksam einklagen zu können.
20. Juni 2020 um 20:36 Uhr
Diese Menschen sind nicht schlecht, Horst, nur extrem mißinformiert.
Ich weiß nicht. Zwischenzeitlich kann man sich doch relativ schnell via Inet informieren. Die Zahlen für Deutschland sind doch ziemlich eindeutig. Es lag nie eine Gefahr vor, und es liegt auch aktuell keine vor. Das ist wirklich so eindeutig.
Das Unsolidarische bezieht sich vor allem auch auf die, die die Zusammenhänge jenseits der Mainstreampropaganda doch kennen. Also alle Ärzte/Rechtsanwälte/Wissenschaftler usw. usf.
Wir reden von wirklich vielen Menschen. Die solidarisieren sich ja. Nur leider in der Mehrzahl mittelbar mit dem Unrechtsstaat. Im Zweifel macht man einfach den braven Untertan. Völlig egal, ob es um Grundrechtsabbau oder um Massenmord geht. Alles wie gehabt. Die Aufklärungsarbeit (auch gerade die staatliche; da ist ja sehr viel passiert eigtl) der letzten 60 Jahre war wohl für die Katz.
Ignoranz scheint auch ein übles Massenphänomen zu sein. Ein Aktionskünstler bei KenFM hat es mal treffend formuliert: Ignorance pulls the trigger.
Die These Walter Lippmanns, von der “verwirrten Herde” die sich leicht über Propaganda steuern lässt, bestätigt sich immer mehr.
“… Im Osten vielleicht, dort sind noch halbwegs intakte Menschen unterwegs. Der Westen ist verloren. Da sind fast nur noch Zombies. …”
Diese Aussage bestätige ich unumwunden. Beweis: Einfach mal einen Tag in einer Behörde (wie Hochschule) in Hannover verbringen. Da laufen genug hyper-angepasste Beamt/innen-Zombies herum. Da wird der Corona-Stuss als bare Münze hingenommen.
Zwischenzeitlich kann man sich doch relativ schnell via Inet informieren. Die Zahlen für Deutschland sind doch ziemlich eindeutig. Es lag nie eine Gefahr vor, und es liegt auch aktuell keine vor. Das ist wirklich so eindeutig.
Zum einen macht Angst irrational. Zum anderen haben ja die Indokrinatöre auch gesagt, wer im Internet alles »böse« ist. Da gehen die Leute dann –wenn überhaupt – höchstens mit der Voreinstellung hin, mal zu schauen, was die VT’ler sagen. Nein, ich glaube, es ist einfacher: auch mein Bekannter hat noch ein Alltagsleben: Beruf, neuer Job, Familie, kürzlich gestorbener Vater, Tochter die nicht in die Schule darf… der hat keine Zeit, sich im Internet Zahlen zu suchen, wenn er gar keine Veranlassung dazu sieht. Ob ich den nun gestern aufgerüttelt habe, weiß ich nicht.
Ich bin mir sicher, in dem Moment wo dieser Bekannte merkt, daß man ihn komplett verkackeiert hat, wird er wirklich grantig. Da es aber weder eine politische noch eine öffentliche mediale Opposition gibt, hören viele Leute doch gar nichts anderes. Mein Bekanntenkreis ist – wie ich eigentlich – überwiegend offlline. Ich war auch noch nie so viel im Internet unterwegs, und auch wenn ich wirklich viele gute Infoseiten und Blogs gefunden habe: mein Leben ist das nicht wirklich, und mir fehlt es unendlich, eine Zeitung auf Papier zu lesen (das letzte Print-Abo habe ich vor drei Monaten wegen akuter Coronaschäden gekündigt).
Aber womit Sie recht haben: es gibt durchaus Menschen, die um die falschen oder mindestens mal unbefriedigenden Zahlen wissen und die nicht laut werden. Und denen sollte man das zu recht übel und sie irgendwann dafür auch in die Verantwortung nehmen.
Was wichtig ist: Zweifel säen. Dann kommt es auch bei denen an, die ihre Ohren bislang – aus welchen Gründen auch immer – den guten Argumenten verschlossen haben.
Hier übrigens noch eine gute Corona-Info-Seite (falls Sie die nicht auch schon kennen): https://corona-transition.org/
Aktueller interessanter Artikel: Coronavirus in Mailand und Turin bereits im Dezember 2019 im Abwasser nachgewiesen, inklusive Link zur original italienischen Studie.
21. Juni 2020 um 10:38 Uhr
Es ist schon witzig. Genau diese Gedankengänge hatte ich auch. Bin allerdings zwischenzeitlich davon abgekommen. Es gibt einfach zu viele Menschen die letztlich bescheid wissen. Denken sie nur mal an das ganze Krankenhauspersonal.
Oder an die vielen Menschen die nicht mal im Bekannten- oder Verwandtenkreis jemanden mit Coronaproblemen kennen. Daneben noch die vielen Akademiker die sich wirklich schon extrem doof stellen müssen um die deutschen Zahlen fehlinterpretieren zu können.
Und zur Recherche des Zahlenmaterials im Inet: Das dauert wirklich nicht so lange. Man muß dazu auch nicht auf alternative Medien zugreifen. Ein paar Blicke auf die Seiten des RKI und des CDC genügen.
Gut, vorausgesetzt man kann ein bißchen mit Informationen hantieren.
Es liegt wohl im Kern an der Bequemlichkeit und Ignoranz der Menschen. Die Verblödung durchs TV zollt ihren Tribut.
Die Farce muß endlich enden!
Das ist immer noch der Titel, unter dem ich auch den im folgenden verlinkten, sehr guten Text weiterempfehlen möchte.
Auf der heutigen Großdemonstration der Initiative „Querdenken — 731 Ulm“ gegen die Corona-Beschränkungen in der Ulmer Friedrichsau hält bzw. hielt Prof. Christian Kreiß die auf Rubikon abgedruckte Rede, aus der ich hier nur ein paar gute Absätze zitieren möchte.
»*Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte beispielsweise am 13. Mai 2020 „Corona ist und bleibt also eine Gefahr für jede und jeden von uns“.
Ich wiederhole: Diese Aussage von Bundeskanzlerin Merkel vom 13. Mai 2020 ist objektiv unwahr und wenn sie dies wusste, dann ist es eine Lüge. Eine Unwahrheit, die Angst erzeugt und meiner Einschätzung nach Angst erzeugen soll.
Diese Unwahrheiten kommen also von ganz oben. Und fast die gesamte Medienlandschaft hat diese extrem einseitige, Angst erzeugende Darstellung über Covid übernommen. Die Einseitigkeit der Darstellung ist meiner Einschätzung nach so stark, dass sie schon an Lügen grenzt. Eine nüchterne, objektive Diskussion um die realen Gefahren und Gegenmaßnahmen gegen Covid war dadurch praktisch nicht mehr möglich. Das Angst-Klima war derart aufgeheizt, dass alle Menschen, auch sehr gute Experten, die sehr gute Argumente gegen die Angst hatten, praktisch nicht mehr zu Worte kamen, sondern teilweise sogar diffamiert wurden. Der Argumentationsstil in den Medien war oft geradezu erschreckend.
Um diese Angst zu propagieren benutzt man bestimmte Wissenschaftler, die man zu Wort kommen lässt. Andere Wissenschaftler lässt man nicht zu Wort kommen. Der prominenteste, Angst erzeugende Wissenschaftler auf diesem Gebiet in unserem Land ist Christian Drosten*.«
Da ist noch mehr Farce im Angebot.
Man oder frau vergleiche die aktuellen Aussagen von Herrn Streeck, seines Zeichens Direktor des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn:
»Mit Blick auf Schulen und Kitas erklärte der Professor, „Kinder sind nicht die großen Virenschleudern“. Virologisch sei zur Frage der Öffnung alles gesagt. „Die Entscheidung muss nun politisch getroffen werden. Lehrer jedenfalls haben kein höheres Infektionsrisiko als andere Berufsgruppen, die in vergleichbarer Weise mit Menschen arbeiten.«
mit den Informationen zu Kontroll- und Überwachungstechniken für Schulen, wie sie auf Telepolis heute (heute!!) beschrieben werden:
»Überwachen und Testen oder Kontakt- und Lokalisierungskontrolle, mit der sich auch die Einhaltung der Abstandsregel automatisch überwachen lässt.«
Als wären es zwei Welten!
10. Juni 2020 um 14:41 Uhr
Helene: “Als wären es zwei Welten!”
Ja, das ist die “kognitive Dissonanz” die die ganze Gesellschaft als Ganzes befallen hat.
Die Mehrheit begegnet dieser Dissonanz mit Abwehr der Gegenseite. Diese Abwehrhaltung kann so stark sein, das Ungut-Gefühl bei Wahrnehmen der Dissonanz so unangenehm werden, dass Menschen aggressiv oder gar gewalttätig werden, um dem Gefühl zu entgehen.
Interessant ist der Fakt, dass WIR (Du, ich, Ped, wir Kritiker) diese Dissonanz aushalten können müssen. Damit unterscheiden wir uns von allen anderen. Denn wir entkommen den ubiquitären (überall verbreitet, unentkommbar präsent) Darstellungen der Gegenseite praktisch nicht (außer wir gehen als Einödi in die Wüste).
10. Juni 2020 um 07:41 Uhr
Die Farce muß endlich enden! sagen viele, und hier sagt das noch einmal Gunter Frank, der auf achgut.com (wirklich nicht mein Leib- und Magenblatt) einige Wochen lang sehr gut und ausführlich als Arzt zu dem Thema und den Zahlen Stellung genommen hat.
Aus seinem Resümee:
»Die Infektion ist vorbei! Doch das können viele nicht akzeptieren, weil sie sich sonst eingestehen müssten, maßlos übertrieben zu haben. […] Stattdessen wird mit der seelischen Gesundheit der Menschen gespielt, nur um nicht das Gesicht zu verlieren.«
sowie (um die Sachlage auch mal erweitert zu betrachten):
»Der hysterische Lockdown ist das Egozentrischste, Folgenschwerste und Mörderischste, was die reichen Ländern den ärmeren seit langem angetan haben.«
9. Juni 2020 um 22:47 Uhr
Der folgende Satz müsste nach meinem Verständnis allgemein konsensfähig sein: »Es kann keine Rückkehr zur Normalität geben, weil genau diese Normalität das Kernproblem war.« Vielleicht würde eine diesbezügliche Verständigung einen Brückenschlag ermöglichen?
Das (Zitat) “Kernproblem” für wen seit wann weshalb wofür?
10. Juni 2020 um 11:08 Uhr
Was ich mit diesem für mich ungewöhnlich kurzen Kommentar sagen wollte, ist, dass wir erstmal versuchen sollten, einen Konsens darüber herzustellen, dass es nicht wieder so werden soll, wie es vorher war. Wenn man diesen Konsens erstmal hat, ist man sich doch immerhin schon mal einig, dass es anders werden muss. Dann könnte man sich vielleicht als nächstes darüber verständigen, dass man gemeinsam die Schwächen des alten Zustands analysieren und ein attraktives Zukunftsszenarium entwerfen möchte. Es leuchtet doch vermutlich jedem ein, dass vorher jeder Schritt in die Zukunft nicht demokratisch legitimiert wäre.
8. Juni 2020 um 22:34 Uhr
Abschriftlich: Ein Leserbrief zum Gesichts-Kondom-(aka-Maske-)Tragen, veröffentlicht heute im Tagesspiegel :
“Capannina 18:19 Uhr
Auch ich arbeite in einer Branche, deren Bedingungen mich dazu nötigt, 8-9 Stunden eine Maske zu tragen. Für mich war die Vorstellung (als der Beschluss noch nicht gefällt war) gar schröcklich, auch habe ich unter den selbstgenähten Masken Modell 3-Kellerfalten auch schlecht Luft bekommen und ständig juckt die Nase. Dann kommt der Beschluss doch und man steigert sich kurz rein. Dann wechselt man zu den (wie ich finde) angenehm und kaum merklich zu tragenen OP-Masken und fügt sich in die Notwendigkeit und die liebe Verbündete in vielen Lebenslagen: Gewohnheit, hilft einem, es einfach hinzunehmen. Und es geht. Es ist überhaupt nicht schlimm – ich betone: für MICH. Man darf anderer Ansicht sein und Personen mit Atemwegserkrankungen nehme ich da komplett aus. Die wenigen, die wirklich keine Maske tragen könn(t)en sind es NICHT, die die Fallzahlen hochtreiben. Aber feststellen möchte ich, dass mir das Gekreische nach der Zuuuumuuutung!!! hauptsächlich eine Trotzreaktion zu sein scheint. Ich will nicht, also kann ich nicht. Das macht es vor allem für die Trotzigen selbst sicher sehr anstrengend. Fasziniert bin ich von der (echten?) Coolness, sich maskenfrei einfach so in die S-Bahn etc zu setzen. Nach dem Motto: Ich habs gecheckt, ihr aber seid dumme Schafe, mit denen mans machen kann. Naja. Ich möchte mir mein Jammern und ernstes Wehklagen für den Moment aufheben, da zu wirklich existenziellen Problemen kommt. Der Bäckerei mein Mitgefühl und meine Hochachtung für die couragierte Text-Ansage an die Kundschaft. Da komm ich sicher auch mal einen Mohnkuchen kaufen.”
Link zu der Veröffentlichung im Tagesspiegel , zu der der Leserbrief veröffentlicht wurde. Die anderen “Schoten” an Leserbriefen habe ich noch nicht gelesen.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/warte-mal-ab-bis-du-feierabend-hast-berliner-baeckerei-erhaelt-wegen-maskenpflicht-drohungen-von-kunden/25896258.html#kommentare
Schlimmer finde ich folgende Aussage der Bäckereichefin:
»Meine persönliche Meinung ist, dass [Menschen ohne Maske] Narzissten sind. Sie verhalten sich wie kleine, bockige Kinder. Ich kenne Maskengegner, die der Meinung sind, dass ihre Grundrechte dadurch angegriffen werden.«
Ja, das sind natürlich die schlimmsten Menschen, die auf ihren Grundrechten bestehen.
Und sowas wagt es, Kuchen kaufen zu kommen.
Und überhaupt: Maske, Kuchen – steht davon vielleicht was im Grundgesetz? Also ist ja wohl auch kein Grundrecht berüht.
Keine Maske, kein Kuchen.
9. Juni 2020 um 09:47 Uhr
Die Kuchentante von dem Bäcker in Berlin-Pankow kann (wegen meiner) ihren Kuchen selber futtern. Bei solch’ einer naiven bis beleerenden (Wort von mir bewusst so geschrieben) Backwarenverkäuferin werde ich nie und nimmer Kuchen und sonstwelche anderen Backwaren kaufen.
Die Leserzuschriften zu der Veröffentlichung sind ein weiteres, eigenes Problem. Die Schieflage bei den Leserzuschriften und deren Inhalten ist meines Erachtens entscheidend mit darauf zurückzuführen, dass die Leserzuschriften von bekannten kritisch schreibenden Leser/innen seit Wochen im Tagesspiegel nicht mehr zu lesen sind. Ob der Tagesspiegel hier eine (zynisch geschrieben) “inhaltliche Bereinigung” “vorsorglich” vorgenommen hat und diese beibehält, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich sehe die Sache ein bißchen differenzierter.
Prinzipiell habe ich volles Verständnis für eine Chefin, die 40 MitarbeiterInnen hat und sich für diese sowie deren Familien verantwortlich fühlt. Wenn man sich dann in einer solchen Situation dafür entscheidet, den Laden aufzumachen und somit die Auflagen zu akzeptieren, kann man das aber auch anders machen.
Wäre ich die Chefin dieser Bäckerei und hätte mich für eine Weiterführung der Geschäfte unter »Hygienebestimmungen« entschieden (was ich, wäre ich sie wirklich, nicht unbedingt getan hätte), dann hätte ich ein ganz anderes Schild ins Schaufenster gehängt. Nämlich eher eins in der Tonlage:
leider ist es uns nur unter Auflagen gestattet, Ihnen unsere Produkte zu verkaufen. Diese Auflagen (Maskenpflicht, Mindestabstand, etc.pp.) gehen bei Zuwiderhandlung mit empfindlichen Geldstrafen einher bzw. mit der Drohung, unser Geschäft vollständig zu schließen.
– Pro Person, die ohne Mund-Nasen-Schutz in unserer Bäckerei angetroffen wird, müssen wir eine Strafe in Höhe von €yxz,– zahlen.
– Bei positivem Test auf Covid-19 eines unserer Mitarbeiter wird unser Geschäft auf Anordnung sofort für yxz Wochen geschlossen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir aus diesen Gründen gezwungen sind, Ausnahmen von der Maskenpflicht nur bei mitgeführtem Attest zuzulassen.
Einwände gegen diese Anordnungen richten Sie bitte an Ihre kommunalen politischen Vertreter, das örtliche Gesundheitsamt oder die Bundesregierung als die eigentlich verantwortlichen Personen für die Ihnen zugemuteten Auflagen.
Ihre Bäckerei Dingsbums.
Nicht nur würden – meiner bescheidenen Meinung nach – die Menschen den Bäckereibesuch dann ganz anders angehen, sie würden auch die eigentlichen Verursacher erkennen und möglicherweise sogar die Perfidie, die hinter dem ganzen steckt. Eine Beschimpfung der Bäckereifachverkäuferinnen durch die KundInnen käme so wohl nicht mehr vor.
Und vielleicht schrieben sie dann auch andere Leserbriefe, wer weiß.
P.S. Tatsächlich wünsche ich mir solche Schilder schon lange. Ich sehe aber immer nur welche, auf denen steht: »*Zu Ihrer und unserer Sicherheit bla bla bla… *« Keiner hat genug Ar### in der Hose, leider. Oder steht auf die Wahrheit (also so ein Schild wie von mir angedacht) auch schon Geldstrafe?!
Nein, ich habe dafür kein Verständnis. Jedem Unternehmer steht es frei, derartige Verordnungen zu ignorieren, sich ein Bußgeld einzufangen – und den Rechtsweg zu bestreiten. Je größer das Unternehmen, desto leichter wäre es, das zu tun. Es macht aber keiner. Was wäre das ein Zeichen, wenn irgendeine Supermarktkette ein Zeichen setzen und es darauf ankommen lassen würde. Warum kommt denn z. B. auch kein Widerstand von den Gewerkschaften? Da werden die Leute vor allem im Einzelhandel seit Wochen genötigt, diese Lappen zu tragen – und es kommt nichts.
Die bislang kaum gestellte Frage ist und bleibt ja auch: Warum kommt eigentlich Null Widerstand von der Wirtschaft und deren Propagandaapparaten wie der INSM? Wegen + 5 Euro ALG II oder 0,2 % höherer “Lohnnebenkosten” wurde stehts der Weltuntergang prophezeit. Wir haben seit März “Lockdown” – und es kommt: Nichts. Die ergeben sich ruhig und still ihrem Schicksal?
Bullshit. Die wissen, was da läuft! Und sie wissen, dass es ihnen auf lange Sicht nützen wird.
Nein, das, was Sie an Schild-Text schreiben, halte ich für sehr devot. Frage: Wollen Sie devote Kundschaft? Die Masken und deren Tragen sind ein deutliches Zeichen, die Bevölkerung (mithin die Käsekuchenkaufkundschaft) in unterwürfigem Dauer-Zustand zu halten. Wenn das die Bäckerei mitmacht, deren Problem.
In einer devoten gegeißelten Gesellschaft wird es keine avancierten Produkte (mehr) geben, da jede/r auf devotem Niveau gehalten und gegeißelt wird, das schließt den Geist mit ein. Ohne lebendigen Geist keine avancierten Produkte und auch keine ebensolchen Lebensmittel.
9. Juni 2020 um 17:36 Uhr
@DS-pektiven:
Mein zweiter Satz war allgemeingültig. Ohne Corona, ohne Maskenpflicht, ohne sonstwas: »Prinzipiell habe ich volles Verständnis für eine Chefin, die 40 MitarbeiterInnen hat und sich für diese sowie deren Familien verantwortlich fühlt.«
Wenn Sie dafür kein Verständnis haben, bin ich erstaunt bis entsetzt.
Was ist an diesem Text bitte devot? (Definition von devot: unterwürfig, ein übertriebenes Maß an Ergebenheit zeigend)
Das ist ja wohl Klassen besser als diese (von mir bereits erwähnten) Schilder, die überall hängen à la: »zu Ihrer und unserer Sicherheit tragen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz.« (Wenn überhaupt, ist das devot.)
Nein, das ist – wenn man denn sein Geschäft unter diesen Bedingungen öffnet – vielleicht die einzige Möglichkeit, den Schwarzen Peter dahin zurückzuschicken, wo er herkommt. Bislang läuft es ja so, daß der Kampf zwischen Ladenbetreibern und Kundschaft läuft, und die Regierenden können sich zurücklehnen und ins Fäustchen lachen.
Ich glaube, ich habe mehr als deutlich gemacht, daß ich wahrscheinlich anders agieren würde.
ABER: können wir bitte mal auf den Boden der Tatsachen zurückkehren? Die Frau hat ein Geschäft zu führen, Geld muß reinkommen, Miete und Lohnkosten müssen regelmäßig bezahlt werden. Sich da komplett quer zu stellen, kann die Existenz kosten. Das muß man sich leisten können.
@DS-pektiven: sich ein Bußgeld einfangen, den Rechtsweg bestreiten? In diesen Zeiten?
Der Laden ist dann zu, die Mitarbeiter müssen entlassen werden, weil die Chefin sie nicht mehr bezahlen kann. Der Rechtsweg dauert sehr lange, und momentan kann man nicht einmal damit rechnen, überhaupt Recht zu bekommen. Damit hätte man dann noch Anwalts- und Gerichtskosten zusätzlich am Hals. Klar, kann man machen. Aber das hinterläßt Spuren: Streß, Ärger, Tränen, Ruin, Bankrott, etc. pp.
Schön, wenn Sie sowas wuppen würden, schafft aber nicht jeder.
Ich bin wirklich gegen diese ganzen Corona-Maßnahmen, und ich wünschte, mehr Leute würden dagegen aufbegehren. Trotzdem muß man doch mal realistisch bleiben: so einfach wie von Ihnen beiden dargestellt ist es nicht.
Bitte mal die Rechtsgrundlagen studieren: Der Laden ist nur verantwortlich für Einhaltung der Abstandsregeln und für das – eigene – Personal !
Ich weiss nicht, wo das Gerücht herkommt, dass Geschäft für das Verhalten ihrer Kunden haften. Das ist schlicht falsch!
Nochmal im Klartext: Ladeninhaber zahlen – keine ! – Bußgelder, wenn ihre Kunden keine Maske tragen.
Danach müßte nicht mal das Personal Masken tragen (ist in Bayern anders, da muss das Personal Masken tragen)
10. Juni 2020 um 16:26 Uhr
Sie schreiben: »Ladeninhaber zahlen – keine ! – Bußgelder, wenn ihre Kunden keine Maske tragen.«
Es ändert nichts daran, daß die besagte Chefin einer Bäckerei Sorge hat, daß ihr der Laden wegen eines positiven Coronatests geschlossen wird. (Aus dem Link: »Ein Corona-Fall würde eine Schließung des Betriebs nach sich ziehen.«)
Insofern ist ihr daran gelegen, daß die Kunden Maske tragen.
Und darauf gründet sich (u.a.) meine Ausführung. Den Punkt mit dem Bußgeld pro maskenloser Person denken Sie sich dann einfach weg. Am Rest ändert sich dadurch allerdings wenig.
»Der Laden ist nur verantwortlich für [die] Einhaltung der Abstandsregeln.«
Wissen Sie dann auch, wie die rechtliche Lage ist, wenn – wie hier – die Maskenpflicht besteht, weil eben der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann? (Aus dem Link: »Wir haben eine Masken-Tragepflicht, weil wir in unserem kleinen Laden die 1,5 Meter Abstand nicht einhalten können.«)
Haben Sie dazu nähere Infos?
11. Juni 2020 um 14:57 Uhr
So. Jetzt hatte ich Zeit, mir mal die von Ihnen verlinkte »Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung – SARS-CoV-2-EindmaßnV)« näher anzuschauen. (Die heißt tatsächlich so. Irre, oder?)
Und bin mir nicht sicher, ob Sie mit Ihrem Einwurf, juristisch sei die Bäckereichefin gar nicht für die KundInnen verantwortlich, überhaupt recht haben.
§24 Ordnungswidrigkeiten
(3) 2. wer entgegen §2 Absatz 1 als verantworliche Betreiberin […] oder Gewerbetreibende […] die Hygienevorschriften nach §2 Absatz 1 und Absatz 2 nicht einhält
[die da wären:]
§2 Einhaltung von Hygieneregeln (1) 2.: Schutzvorschriften für Personal, […] Kundinnen und Kunden zur Hygiene sind einzuhalten […].
§2 Einhaltung von Hygieneregeln
Verstoß: Nichteinhaltung der Hygieneregeln […]
Adressat des Bußgeldbescheids:
– Betriebsinhaber/in […]
Bußgeldrahmen: 250 – 5’000€
Scheint mir also doch so zu sein, wie vorher von mir angedacht. Sicher bin ich mir allerdings nicht, dieses Verwaltungsdeutsch ist wirklich schrecklich. Mir stellte sich dann auch die Frage, wer die eigentliche Arbeit in der Berliner Verwaltung macht, wenn die Leute dort damit beschäftigt sind, alle 4 Wochen 20 Seiten Verordnung und 13 Seiten Bußgeldkatalog neu auszuarbeiten.
Die spinnen, die Coronoiker!
(@Ped: das war schon die nette, harmlose und diesen Menschen mit einem Lächeln zugewandt ausgesprochene Anrede… ;-))
9. Juni 2020 um 11:08 Uhr
Warum breitet ihr das hier aus? Ich habe leider zu spät gemerkt, dass ich hier die Idiotie, der ich täglich begegnen muss auch noch in der Textform reingewürgt kriege.
Frage: wem nutzt dieses breite Eingehen auf Idiotentum? Für was soll das gut sein? Hilft das Euch irgendwie? Mir nicht!
Die Diskussion darüber hilft, zumindest kann ich das aus meiner Sicht von mir schreiben.
Ein Paradebeispiel für Kognitive Dissonanz und die Unterwürfigkeit von Menschen. Wer keine eigenen Überzeugungen hat, tut sich leichter damit, jene ständig zu wechseln bzw. sein Fähnchen ständig neu auszurichten. Bei KenFM gab es zu diesem Thema gestern eine großartige Tagesdosis von Franz Ruppert:
Man muss es in dieser Deutlichkeit noch einmal klarstellen: In Deutschland wurde de facto vor mehr als 6 Wochen Menschen der Erwerb von Lebensmitteln verboten! Wenn sie sich nicht einem absolut irrsinnigen Unterwerfungsritual beugen! Denn es reicht ja nach dem Wortlaut der Verordnungen, sich einen dünnen Schleier oder auch ein Obstnetz vor die Fresse zu hängen. Und sämtliche Verwaltungsgerichte spielen dieses Spielchen mit – das ist meiner Ansicht nach sogar schlimmer, als das, was vor 1933 lief.
Der ganze Corona-Wahn hat inzwischen eindeutig die Evolutionsstufe von einer Massenpsychose zu einer Religion erklommen. Einer Religion, in der der Erlöser nicht mehr Jesus, sondern “Impfstoff” heißt. Es ist an Ironie und Zynismus nicht zu überbieten, dass nicht nur in diesem Land bis vor kurzer Zeit noch Menschen anderer Glaubensrichtungen höchstrichterlich untersagt wurde, Kopftücher zu tragen.
Es ist übrigens kein Trotz oder keine Bockigkeit, seine elementarsten Grund- und Menschenrechte(!) einzufordern. Dies zeigt im Gegenteil nur, wie verschroben die Maßstäbe inzwischen sind; was als “normal” und “abnormal” gilt. Über Michael Jackson haben damals alle gelacht, weil er ständig mit dieser bescheuerten Maske rumrannte, bevor er sich letzten Endes vermutlich auch deshalb selbst umbrachte. Er war pschisch schert krank, litt an Mysophobie.
Heute leiden(!) die Menschen offenbar nicht mehr an einer solchen Erkrankung; sie genießen sie. In Anlehung an den Spruch, wonach man nicht mehr unter Realitätsverlust leide, sondern eben jenen genieße.
9. Juni 2020 um 12:19 Uhr
Interessant, was Sie zu Michel Jacksons schreiben, er habe Angst vor Schmutz und Angst vor der Ansteckung vor Viren und Bakterien schreiben.
Und ich füge hinzu und stelle – als Frage – in den Raum:
Sind diejenigen, die dieses Runtergefahren-Haben der Gesellschaft stark psychisch beeinträchtigt, als dass die (platt geschrieben) Angst vor der Welt haben und in allen anderen Menschen (mithin Viren und Bakterien) eine Dauerbedrohung sehen?
Die anderen (Virologen, wie Drosten, Ökonomen, die jetzt die Gelegenheit sehen, weitere Privatisierungen erst recht vorzunehmen, die Informatonstechnik-Industrie, die Home-Office zu verkaufstechnisch zu bedienen usw,) machen aus der herbeifantasierten Corona-Pandemie ein Riesengeschäft.
Genau, die Farce beginnt gerade erst:
»Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn hat angekündigt, dass die Corona-Warn-App in der kommenden Woche vorgestellt werden soll.
„Wenn wir in den kommenden Wochen einige Millionen Bürger von der App überzeugen, dann bin ich schon zufrieden“, sagte Spahn weiter. „Das Virus einzudämmen, ist ein Team­spiel. Jeder, der die App herunterlädt, hilft dabei.“
Die Bundesregierung will mit der Tracing-App die Infektionsketten des Coronavirus SARS-CoV-2 besser erkennen und dafür sorgen, dass bei einer Lockerung für das öffent­liche Leben die Ausbreitung des Virus nicht wieder stark ansteigt.«
»Und wenn ihr nicht brav seid, dann sperren wir euch ein.
Alternativ verfolgen wir jeden eurer Schritte.
Aber eure Freiheit, die könnt ihr euch an die Backe schmieren.«
Oder habe ich da irgendetwas falsch interpretiert…?
Ich denke nicht. Also reißen wir auch diese Maske herunter. Denn mit Masken ist Macht und Herrschaft vertraut.
Zitat aus dem dt. Ärzteblatt:
“… sagte Spahn weiter. „Das Virus einzudämmen, ist ein Team­spiel. Jeder, der die App herunterlädt, hilft dabei.“ …”
Vielleicht ist es ratsam, Herrn Spahn zu sagen, dass der Virus immer vorhanden ist. Was meint Herr Spahn mit “.Das Virus einzudämmen”? Vielleicht ist es ebenso ratsam, den offensichtich in Unkenntnis befindlichen Herrn Spahn zu sagen, er selber trage immer eine Unmenge von Viren und Bakterien in sich und, dass seine Verdauung gar nicht ohne Bakterien (zum Beispiel im Darm) funktionieren würde und er ohne Viren und ohne Bakterien in sich zu haben, nicht einmal Bundesminister sein könnte, weil nicht mehr am Leben befindlich.
Bei der Verwendung des Wortes “Teamspiel” setzt Spahn offensichtlich auf denselben Trick, wie bei den Ansagen in den Öffis: “Gemeinsam gegen Corona”. Wer nicht mitmacht, wird sofort zum Außenseiter gestempelt und von den rundherumstehenden Angepassten sozial und gesamtgesellschaftlich geächtet.
Es gibt im Internet eine Seite mit einem bereits unterschriebenem Formblatt eines promovierten Urologen aus einer Kleinstadt bei Kassel. Das Formblatt ist eine ärztlich bestätigte Befreiung von dem Tragen des Gesichtskondoms. Das Formblatt ist nur herunterzuladen und selber auszufüllen.
Wenn man möchte, kann man gern sich auf dem Formblatt einen kreativen Namen und eine kreative Wohn-Anschrift eintragen.
Man ist hier auf der sicheren Seite, denke ich. Denn meine Schand-Krankenkasse (Körperschaft öffentlichen Rechts) lässt Blanko-Formblätter unterschreiben, mit denen dann die Krankenkasse macht, was sie will, zum Beispiel Handel mit den persönlichen Gesundheits- und Sozialdaten der bei ihr Versicherten. Ich habe solche Formblätter, die rechtlich betrachtet, den rechtlichen Ansprüchen an Formblätter nie und nimmer gereichen, zu keiner Zeit unterschrieben.
Aber sollte es zu einem Prozess gegen den Urologen aus Hessen kommen, so werde ich diesem selbstverständlich behilflich sein und ihm eine Kopie des Blanko-Formblattes meiner von mir nicht geschätzten Krankenkasse als Beweismittel zur Verfügung stellen.
Meine Krankenkasse hat mir (und das war die stellvertretende Geschäftsstellenleiterin einer Krankenkassengeschäftsstellenbutze in der BRD) letztes Jahr (ohne in Kenntnis einer entsprechenden beglaubigten Vorlage der Übersetzung ins Deutsche zu sein) eine Auslandsarbeitsbescheinigung (Arbeitszeugnis) beglaubigt. Diesen ungeheuerlichen Vorgang, da mit dem hiesigen Urkundenrecht rechtlich in keiner Weise konform gehend, habe ich sogar noch protokollarisch schriftlich von eben derselben Geschäftsstellenleiterin erfassen und handschriftlich von ihr unterschreiben und beurkunden lassen.
Auch werde ich selbstverständlich dieses Schreiben dem Urologen als Beweismittel in einem rechtlichen Prozess, falls es zu diesem kommen sollte, zur Verfügung stellen.
Sie schreiben richtig: “… Die Bundesregierung will mit der Tracing-App die Infektionsketten des Coronavirus SARS-CoV-2 besser erkennen und dafür sorgen, dass bei einer Lockerung für das öffent­liche Leben die Ausbreitung des Virus nicht wieder stark ansteigt.«”
Mich wundert es (oder sollte mich das nicht wundern?), dass noch immer so viele Menschen mit Telefonen umherrennen, die Stasi-Funktionen in sich bergen und jetzt noch eine Mehr-als-Stasi-Funktion in sich bergen und aktiviert haben werden. Dass sich die Menschen nicht zu bekloppt vorkommen, von Papi Spahn gestalkt zu werden. Denn was da abläuft oder ablaufen wird, ist (m.M.n.) eine klassische Form von Stalking.
P. S.: Zu dem Arbeitszeugnis in Originalschrift in nicht-deutscher Sprache von dem Arbeitgeber ausgefertigt: Die stellvertretende Geschäftsstellenleiterin der Geschäftsstelle meiner Krankenkasse sagte auch noch, während sie das Schriftstück (dessen Inhalt) beglaubigte und gab dies einen Tag später schriftlich beglaubigt zu Protokoll, dass sie nicht verstanden habe, was sie mir da beglaubigt habe. Kopfschüttel.
Das Zitat (“Sie schreiben richtig: …”) ist aber nicht von mir.
Ich selber habe ja kein Smartphone, aber ich will gerne alle und jeden dazu auffordern, sich die App-Maske vom Gesicht zu reißen.
Die Amerikaner machen das anders, die nehmen Menschen dazu:
»Die US-Regierung stellt «Contact Tracer» ein, um Corona-Infizierte aufzuspüren. The Daily Beast, eine liberale Online-Nachrichtenseite, behauptet, dass die Regierung zur Wiedereröffnung der Wirtschaft Tausende von “Contact Tracers” einstellen müsse. Kontaktverfolgungsbeamte hätten sich bei früheren Epidemien wie SARS und Ebola als wirksam erwiesen.«
Der US-Autor Timothy Alexander Guzman schreibt [dazu] auf seiner Website:
«Das erinnert mich auf jeden Fall an die Geschichte von Nazi-Deutschland mit der Schaffung der «Braunhemden» oder der Sturmabteilung (SA), einer Legion sowohl arbeitsloser als auch unterbeschäftigter Deutscher, Gymnasiasten und anderer, die «politische Soldaten» wurden.«.
Tja, liebe Helene, Sie brauchen da nicht in die USA schauen, wir haben das in Deutschland bereits und – wen wunderts – haben sie die englische Begrifflichkeit in Bayern übernommen: Contact Tracing Team (CTT). Siehe: CTT – Jagdregiment des Überwachungsstaates
9. Juni 2020 um 19:02 Uhr
Das… war mir tatsächlich nicht bekannt.
(Und so lange lese ich hier noch nicht mit, daß ich diesen Ihren Text gekannt hätte.)
Danke für die Info, auch wenn’s mal wieder schwer verdaulich ist…
Ist letztlich von einem geschätzten Leser, der seinerseits einige Internet-Projekt betreibt: https://dannywenk.de/ctt-die-neue-ss/
Ach ja, die Farce. Sie beginnt wohl erst.
Rücktritte bei widerstand2020: Bodo Schiffmann, Sandra Wesolek sowie der Schwarmbeauftragte Bodo H. (alle am 4.6.)
https://m.youtube.com/watch?v=2IOhhCWtCCI
Gerüchten zufolge hat man sich über die Software zur Verwaltung der Mitglieder gestritten. Hmmm.
Bodo Schiffmann möchte jetzt eine andere neue Partei gründen. Victoria Hamm (bereits letzten Monat zurückgetreten) ebenso (zukunft2021).
Bodo Schiffmann sei, wie er in einem Interview mit Rubikon sagte, zurückgetreten, weil jeder in dem Widerstand2020 willkommen gewesen sei. Da habe er, so Schiffmann, Bedenken gehabt, (ich sage es mit meinen Worten): dass “U-Boote” den Widerstand2020 sabotieren, von innen heraus politisch-destruktiv aushöhlen könnten.
Das andere, wesahalb Schiffmann wohl aus der Bewegung2020 ausgetreten sei, sei der “Streit um Kaisers Bart ” (Zitat Schiffmann) gewesen, also (mit meinen Worten) der “normale Wahnsinn”, wie Streiterei ums Computerprogramm.
Ralf Ludwig mit detaillierteren Infos zum Thema:
https://m.youtube.com/watch?v=yEQgyhYuGrw
…womit man sich so rumschlagen muß bei widerstand2020 (seeing is believing):
https://m.youtube.com/watch?v=aGC51B5yYFM
Victoria Hamm (ehemalige Vorsitzende) zur Kooperation bei widerstand2020:
https://19vierundachtzig.com/2020/06/05/schlammschlacht-bei-widerstand2020-victoria-hamm-vs-bodo-schiffmann/
9. Juni 2020 um 07:40 Uhr
Da offensichtlich oder auch tatsächlich der Widerstand2020 nun auf die “sozialen Medien” setzt und auch ein payp_l-Konto hat, dann läuft der Widerstand2020 genau denen ins Netz und macht sich mit denen, wenn auch hier organisatorisch, gemein, die gerade diejenigen sind (wie Zu_kerberg, P_ter Thi_l und anderen ähnlichen [unternehmerischen und So-Sein-Kalibers]), die das schnelle Geld in der Informatik-Branche gemacht haben und auch mit dem Datenschutz nichts am Hut haben und mittels Geld “alles und nichts” in der Welt bestimmen.
Gegen wen soll der Widerstand des Widerstand2020 vorgenommen werden? Bil_ Gate_ ist nicht fern von Zu_kerberg und den anderen oben Genannten. Ich sehe nur die Chance, wenn sich was ändern soll in der Gesellschaft und die Aktionen des Bil_ Gate_ noch gestoppt werden sollen, dass komplett was Eigenes, wie Rubikon es gezeigt hat, dass sich was Eigenes aufziehen lässt, an (gesellschafts)politischem Widerstand aufgezogen wird. Sonst wird man von den bereits vorhandenen Parteien irgendwann aufgesogen und macht dann in der Folge deren Parteiprogramm mit.
Gate_ wird seit Langem in Deutschland hofiert. Der hat längst alle Beine in der Politik in Deutschland drin und direkt auch im universitären Bereich, siehe /watch?v=1AdlYveD6X8
Auf einem Treffen nach einer der mittlerweile ortsüblichen Demonstrationen gegen die Abschaffung des Grundgesetzes erfuhr ich in einem Gespräch, dass Gate_ mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMWZE) vor einigen Jahren eine Public Private Partnership (PPP) vice versa eingegangen ist und Verträge insgesamt mit der Bundesregierung über eine solche PPP bis zum Jahre 2030 bestünden.
Das BMWZE arbeitet mit vielen Nichtregierungsorganisationen zusammen, in denen wiederum viele Grüne und “Alternative” mitarbeiten, es viele “alternative” Stiftungen gibt, in denen zum Teil vorgegeben wird, Alternative zum vorhandenen “Wirtschafts- und Politiksystem” zu sein.
Die Kunst und das (nicht-materielle, also geistige) Vermögen wird (meines Erachtens) sein, sich im Widerstand2020 von den bestehenden politisch-wirtschaftlichen Strukturen abzugrenzen.
Die Grünen habens mal versucht und sind mit den Jahren von den bestehenden gesellschaftlichen Strukturen aufgefressen worden und oder haben sich von den bestehenden gesellschaftlichen Strukturen (mitunter gern) auffressen lassen.
Mich hat auch schwer irritiert, dass Widerstand2020 die Daten seiner Mitglieder in der Microsoft Azure Cloud halten wollte. Aber egal, die Gründung und der spontane Zuspruch für diese Bewegung war ein starkes Signal – auch für die Regierenden -, der zeigte, dass der Bogen überspannt worden war.
9. Juni 2020 um 09:41 Uhr
vielen Dank für die (für mich) wichtige Information mit der Microsoft-Cloude, die für die Daten der Mitglieder verwendet werden sollte. Mir wäre es auch nicht recht, wenn meine Daten in einer Daten”wolke” gespeichert würden. Datenwolke hin, Datenwolke her. Wenn auch Gate_ Microsoft nicht mehr “besitz”, wird sicherlich (ich kann das ad hoc nur annehmen) Gate_ “Stiftung” (aka Geldwaschanlage) von den Umsätzen von Microsoft profitieren.
Dann war es von Schiffmann nur konsequent das bereits am Anfang Schlagseite habende Schiff namens Widerstand2020 zu verlassen.
Das Problem lag allerdings darin, dass ausgerechnet Herr Schiffmann diese Cloud-Lösung versucht hat durchzuboxen. Wenn man Victoria Hamm glauben mag, dann war das der Fall. Und ich meine, dass dies tatsächlich ein neuralgischer Punkt ist. Selbstverständlich ist Microsoft weiterhin eng mit der Gates-Stiftung, Pharma, Finanz- und Internet-Konzernen, sowie US-Geheimdiensten (dort ist MS einer der größten Auftragnehmer) und NGOs verbunden und kein Schwein weiß, was über die Cloud an Daten abgegriffen wird. Siehe auch noch mal Horsts Kommentar: https://peds-ansichten.de/2020/06/coronavirus-bundesregierung-beendigung-corona-massnahmen/#comment-15951
9. Juni 2020 um 18:47 Uhr
@ pad zu meinem Kommentar vom 9. Juni 2020 um 09:41 Uhr
Das finde ich nun etwas schräg, dass Schiffmann die Microsoft-Cloud vorgeschlagen hat zu nutzen. Es gibt doch sicherlich eine auf Firefox basierte Datenwolke, nicht wahr?
Bitte von Anfang an nicht noch durch die Hintertür den Gate_ in den Widerstand2020 hereinholen.
Mit Firefox hat das nichts zu tun. Das ist nur ein Browser, um sich Informationen anzeigen zu lassen. Die Haltung komplexer Daten ist eine andere, nicht so banal zu stemmende Nummer, was Schiffmanns Ansinnen verständlich macht.
Aber eben weil die Microsoft-Lösung so schön bequem ist, tappen vor allem Unternehmen und Organisationen, einschließlich Regierungsbehörden, gern in den Honigtopf.
Microsoft hat allein durch die massenweise Implementierung seiner Betriebs- und Anwendungssoftware und die Einführung von Cloud-Lösungen immense Abhängigkeiten geschaffen. Die es sich übrigens auch noch fürstlich bezahlen lässt.
9. Juni 2020 um 09:01 Uhr
Daß das mit dem Schwarm nicht funktioniert, durften ja schon die Piraten feststellen. Habe mich in letzten Wochen oft gewundert, daß bei Widerstand2020 da die Parallelen nicht gesehen wurden.
Und nichts gegen Basisdemokratie, aber wenn immer alle ihren Senf dazugeben dürfen, kommt man nirgendwo hin, ich habe das selber schon ausprobiert. Da zerfleddert man sich in oft sinnlosen Diskussionen. Ein bißchen Ordnung und eine gewisse Hierarchie müssen schon sein.
In der Beziehung fand ich in unserer Parteienlandschaft die Grünen (auch wenn ich sie derzeit so gar nicht lieb haben kann) am besten: die waren eigentich die einzigen, die des öfteren quasi fertige Beschlüsse aufgeben mußten, weil die Basis sie nicht akzeptiert hat. Und da wurde dann auch nicht drüber weggegangen.
Bleibt die Frage, ob man – so wie die Politik dieser Tage funktioniert – überhaupt eine Partei auf die Beine stellen kann, die halbwegs andere Ideen hat, ohne daß sie am derzeitigen Standard aufgerieben wird.
Nichtsdestoweniger hat die Gründung von Widerstand2020 gezeigt, daß Interesse daran besteht, etwas anders zu machen. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, dies auf kleiner/kommunaler Ebene zu beginnen. Da ist es ohnehin einfacher, mit den anderen Parteien zu arbeiten als gegen sie.
8. Juni 2020 um 07:11 Uhr
Wirkt auch auf mich auf den ersten Blick weit her geholt, aber im Hinblick darauf, dass z.Z. viele Grundrechte aufgehoben sind, sollte das nicht auf die leichte Schulter genommen werden, gerade im Hinblick auf Polizei- u. Bundeswehr.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/rechte-verschwoerer-angriff-von-innen–100.html
Die Planungen für den “Tag X” waren nach Recherchen des ZDF weiter fortgeschritten als bislang bekannt. Bis vor wenigen Wochen galt der “Tag X” als Hirngespinst, ein rechter Wahntraum, der im demokratischen Deutschland gar nicht mehr eintreten kann. Dann kam die Corona-Krise. Die Pläne rechter Umstürzler wirken plötzlich erschreckend real – und es stellen sich Fragen über die Rolle der Polizei und Bundeswehr mit neuer Dringlichkeit.
7. Juni 2020 um 22:10 Uhr
Ich bin zwar alles andere, als ein großer Mutmacher, aber für mich zeigen sich zumindest draußen in der Natur oft große Widersprüche zwischen Fiktion (alle sehnen sich nach Rettung durch den Impfstoff) und Realität (das Thema Corona und die Regeln nimmt kaum noch einer wirklich ernst). So habe mich in den letzten Wochen hier und da (bin täglich mit dem MTB und Rennrad unterwegs) bei Zufallsbegegnungen mit anderen Leuten vor allem über Corona unterhalten. Da war keiner dabei, der wirklich Angst vor Corona hatte. Unsicher zwar, aber auch immer mit einer gesunden Portion Skepsis. Ganz toll war ein Gespräch mit einem 70-jährigen Franzosen, den ich an einem der abgeriegelten Grenzübergänge traf – er kannte sogar S. Bhakdi! 🙂
Außerdem passen auch die allgemeinen Beobachtungen nicht. An die Mindestabstände und Kontaktverbote halten sich sehr viele nicht; vor allem nicht draußen in der Natur. Da treffen sich die Mittfünfzigerinnen halt im einsamen Pfälzerwald zum Tratschen auf einer Sitzgelegenheit mit Aussicht. Ich bin darüber hinaus an unzähligen “Corona-Partys” vorbeigefahren; überwiegend auf Grundstücken im Wald, aber auch in dichter besiedelten Gebieten wurde in den direkt an den Hauptverkehrsstraßen gelegenen Höfen gegrillt und gefeiert, teils mit 20 Personen und mehr. Rennradler, Mountainbiker, Läufer und Jogger, Nordic-Walker – sehr oft im Rudel unterwegs. Sogar auf der Demo bei Ramstein letzte Woche standen die Polizisten ganz normal nebeneinander. Auf Spielplätzen sitzen die Mütter dicht beieinander im Grün – und die Kinder spielen Fangen; scheißen also gepflegt auf die 1,5 Meter.
Gut, das hängt auch damit zusammen, dass Menschen generell Regeln ignorieren, wenn die Gefahr, erwischt zu werden, ziemlich gering ist. Aber natürlich nur unter der Grundvoraussetzung, dass man wirklich keine Angst hat. Genau deshalb empfinde ich die Maulkorbpflicht auch am entwürdigendsten und perfidesten – denn die “soziale Kontrolle” führt dann doch dazu, dass alle spuren. Man weiß halt nicht, was der andere denkt. Und traut sich dann doch nicht, sich diesen elenden Drecks-Gesslerhut vom Gesicht zu reißen!
Ich bin übrigens auch deshalb seit über 6 Wochen im totalen Einkaufsstreik und ernähre mich fast nur noch von Nudeln mit Soße und Keksen. Also ein eingeschränkter Hungerstreik. Morgen radle ich wieder über die grüne Grenze illegal nach Frankreich, um mich mit dem Nötigsten einzudecken. 🙁 Die haben dort glücklicherweise keine Maulkorbpflicht im Supermarkt,
Das gleiche mache ich auch, jedoch ganz legal als Grenzgänger in der Schweiz. Die haben dort glücklicherweise auch keine Maulkorbpflicht im Supermarkt.
Wenn Sie immer mal grenzseitig in Frankreich sind und mit den Menschen dort im Gespräch sind: Gibt es in Frankreich eine Widerstandsbewegung ähnlich dem Widerstand2020?
Ich habe gestern zwei kritische Seiten aus Dänemark gefunden. Also in Dänemark möchte ich nicht leben. Da wird Menschen, die sich gegen Corona nicht impfen lassen wollen, gedroht, dass sie mit dem Militär beziehungsweise der Polizei zum Impfen zwangsweise eskortiert werden.
Die dänische Ministerpräsidentin wird übrigens, analog zu der Mutti-Ansprache der Merkel, ebenfalls mit Mutter sarkastisch bezeichnet: “Mette mor” (“Mette Mutter”).
Mich hats gegruselt, was ich aus Dänemark da bei Youtube gehört und gesehen habe.
9. Juni 2020 um 20:42 Uhr
Sorry, mit vielen Franzosen komme ich mangels Sprachkenntnissen in aller Regel nicht ins Gespräch; ich bin also darauf angewiesen, dass der andere Deutsch spricht – was aufgrund der vielen Berufspendler allerdings nicht so selten ist. Derzeit unterlasse ich als “Illegaler” alles, was über bon jour, merci und au revoir hinausgeht. Viel mehr kann ich auch nicht. 😉 Ab nächsten Montag darf man ja dann auch endlich wieder legal über die Grenze – ohne einen besonderen Grund vorweisen zu müssen.
Bei meinem Gespräch am Grenzübergang hab ich nix von organisiertem Protest gehört. Der Mann fand es auch bedauerlich, dass sich sogar die Gelbwesten haben einsperren lassen.
Aus Dänemark hab ich in der letzten Zeit eher positivere Sachen gelesen; dort soll sich das Leben wieder ziemlich normalisiert haben und die Ministerpräsidentin habe Fehler eingeräumt. In D noch undenkbar. Der Ösi-Kanzler Kurz wurde in Servus-TV (bei YT mal nach Yaroslav Belsky suchen) auch verhältnismäßig “hart” rangenommen. Slowenien hat die Pandemie auch schon vor gut 2 Wochen für beendet erklärt, in Tschechien wurden viele Maßnahmen nach einem Urteil gekippt. Wir müssten viel mehr recherchieren, wie es im Rest der Welt aussieht. So einheitlich ist das ja alles nicht; wenn es wirklich einen “Masterplan” gegeben hätte, wären auch die Vorgehensweisen meiner Ansicht nach einheitlicher erfolgt. Warum gibt es in Frankreich z. B. keine Maulkorbpflicht im Supermarkt, in D aber schon?
In anderen Ländern soll auch wirtschaftlicher Druck durch Schadenersatzklagen der Wirtschaft entstehen. Dass gerade die Wirtschaftsverbände und -propagandainstitute in D immer noch ihr sonst sehr großes Maul halten, ist wirklich äußerst verdächtig.
Ich “hoffe” immer noch, dass das einfach nur eine Massenpanik unter den Politikern war; angeheizt von den Medien – und den vor allem bei Twitter hysterisch nach Ausgangssperren schreienden Doofmichels. Und erst dann wurde der Politik bewusst, was für einen Freifahrtschein man gerade in den Händen hält, den man so schnell auch nicht mehr aus der Hand geben will. Wenn das Volk doch danach schreit eingesperrt zu werden, wären die ja fast schon blöd, wenn die nicht liefern würden. Es ist ja irgendwann ein Land nach dem anderen “umgekippt”. Leider ist das dann auch ein sich immer weiter verschlimmernder Teufelskreis, den wir mit friedlichen Mitteln wohl auch nicht so schnell werden aufbrechen können.
So viel auch nochmal zum Thema “Schwarmintelligenz”. 🙁
7. Juni 2020 um 17:36 Uhr
Hier einige O- Töne meiner Mitmenschen um mich herum (nur vom 06.06.2020):
“Wenn der Impfstoff kommt bin ich der erste an der Nadel, dann habe ich es hinter mir und kann diesen Sch..ß nicht mehr bekommen!”
“Den Beiträgen im Rubikon schenke ich Glauben weil er zu reißerisch ist!”
“Ich sehe in 5G kein Probleme und freue mich wenn es endlich losgeht!”
Wir sind so am Ar..h!!!
“Wir sind so am Ar..h!!!” Ich nicht.
7. Juni 2020 um 20:03 Uhr
Hmmm….”Du nicht?”
Deine Worte in Gottes Ohr!!
Drücke dir alle Daumen und hoffe aus tiefstem Herzen dass dich dieser gelebte Wahnsinn der diesen Planeten umgibt komplett kält lässt Ped!!
Nicht am Ar… beschreibt das innere Fühlen, das sich nicht einer Dystopie unterwirft, das positiv denkende Ich, das Mutmachende und Lebensbejahende, das Lächeln ohne das wir nach außen nicht gut sein können.
Jo, da hast du Recht Ped und ich beneide dich darum wenn es dir immer und zu jeder Zeit gelingen sollte “nur Positives” zu fühlen und nach Außen zu tragen wenn man eigentlich komplett von einer Matrix umgeben ist und in ihre existieren muss da es noch keine andere Gesellschaftsform daneben gibt, nur die in unseren Köpfen und Seelen die nach außen drängt aber mit der großen Masse nicht, oder sehr optimistisch gesehen, noch nicht verwirklicht werden kann.
Mir persönlich ist es leider nicht gegönnt “immer” nur das Positive zu leben oder nach außen zu tragen, denn das wäre auch kein reales Spiegelbild dessen was mich/uns umgibt (gerade jetzt wo der Deckel draufgesetzt werden soll und wird, in was für einer Lebensfremden Zukunft wir dahinwegetieren sollen). Aber, jeder Mensch wurde durch ein anderes und nie gleiches Schicksal geformt und hat nie das gleiche Innere, welches auch in meinen Augen die größte Herausvorderung und das größte Problem für den Menschen ist, nähmlich eine für alle funktionierende Gemeinschaft die durch das individuelles Handeln und individuelles Verlangen jedes Einzelnen, auch der Gellschaft so dienlich ist dass diese wiederum eine Grundlage für alle Individuen verkörpert.
“[…] ich beneide dich darum wenn es dir immer und zu jeder Zeit gelingen sollte “nur Positives” zu fühlen und nach Außen zu tragen wenn man eigentlich komplett von einer Matrix umgeben ist und in ihr existieren muss […]”
Wer nur Positives fühlt, weiß nicht mehr wie sich Positives anfühlt. Darum geht es also nicht. Aber eine Reflexion und der Wille, das Positive zu sehen und bewusst zu fühlen, spiegelt die eigene Matrix. Die Matrix ist in uns und bietet ein reiches Betätigungsfeld, plus Angebot für andere, die eigene Matrix, das eigene Bild der Welt und schlussfolgernd die eigene Rolle in dieser Welt zu überdenken.
»Schwerwiegende Bedenken. Schwerwiegende Zweifel.«
Und von wem werden diese Bedenken und Zweifel ausgesprochen? (Von Widerlegen mag ich gar nicht zu schreiben…)
Es bleibt zu hoffen, daß das der F.A.Z. noch mal schwer (wiegend) auf die Füße fallen wird.
P.S. Haben die MWGFD es eigentlich auch noch bei anderen überregionalen Zeitungen versucht? Die Absagen müßte man für spätere Zeiten wirklich aufheben.
P.P.S. Ehrlich, wenn ich es nicht schon so oft getan hätte, ich würde sagen: komplett irre das alles.
Kleiner Hinweis für die Markdown-Nutzer: Vor den abschließenden einfachen Sternchen (kursiv) und Doppelsternchen (fett) darf kein Leerzeichen stehen. 😉
7. Juni 2020 um 13:33 Uhr
So lässt sich der Spieß des Social Distancing doch recht einfach umdrehen:
Niemand muss in diesen Zeiten eine Insel sein (John Donne, 1624). Vielmehr kann sich jeder über den Appell mit seinen Mitmenschen solidarisieren. Und so der Politik hoffentlich ein wenig Vernunft “einimpfen”.
(Dieser “Impfstoff” wäre manchen anderen dringend vorzuziehen …)
Hier wird sehr ausführlich die Fragwürdigkeit des “Drosten-PCR-Tests” behandelt:
Aber meiner Meinung nach sogar immer noch nicht in der vollen Tragweite des Skandals. So wie ich das nämlich versteh, wird der PCR-Test in Laboren mit “künstlichen Proben” überprüft. “Künstliche Proben” heißt: da wird im Reagenzglas etwas zusammengerührt, mal zB mit Bestandteilen anderen Corona-Viren, mal ohne.
Und dann wird geprüft, ob der PCR-Test diese “künstliche Probe” als “positiv” oder “negativ” anzeigt. Natürlich sollte der Test bei diesen “künstlichen Proben”, denen Bestandteile von “Covid-19-Viren” zugesetzt worden sind, immer positiv ausfallen, und wenn keine zugesetzt sind immer negativ. Aus den Abweichungen von diesen Erwartungen wird dann Spezifität und Selektivität berechnet. Ein weiterer Parameter ist wohl die Menge der zugesetzten Virenbestandteile zur “künstlichen Probe”.
Das heißt aber: für diesen Test fehlt völlig die kontrollierte Erprobung an Probenmaterial von echten Menschen!
Niemand hat je getestet, wie die Spezifität und Selektivität des Tests bei Proben von Menschen aussieht! Genau solche Tests des Tests sind aber mE notwendig – und genau solche Tests des Tests sind wahrscheinlich auch für dessen Validierung erforderlich.
Es ist ein Riesenskandal was da mit dem Frontmann Drosten da aufgezogen wurde, und da unglaublich viele Besserverdiener “in Ämtern und Würden” mit drinhängen, wird dieser Skandal nie aufgeklärt werden – obwohl er offen vor aller Augen da liegt:
EIN UNGEPRÜFTER, FRAGWÜRDIGER TEST TREIBT DIE GANZE WELT IN DEN IRRSINN!
NICHTS AUßER DIESEM TEST ZEIGT EINE BESONDERE SITUATION DER AKTUELLEN WELTGESUNDHEIT AN!
Abgesehen von der grassierenden Paranoia, die ein Signal für die geistige Gesundheit der Eliten ist.
Da das den Zustand der geistigen Gesundheit der Welt-Eliten darstellt, müssen wir kurz vor der Ausrottung stehen. Dummheit wird IMMER bestraft von der Realität.
Wer solche massiven Fehlentscheidungen aufgrund einer falsch eingeschätzten Wissensbasis trifft und “am Drücker” sitzt, wird mit seiner nächsten, wichtigen Entscheidung alles in den Abgrund reißen.
Wenn wir die aktuell herrschende Elite nicht loswerden, werden wir demnächst als Spezies untergehen, steht zu befürchten. Nicht der “Klimawandel” ist unser drängendstes Problem – oder Rassismus, oder sonstige gefällige Lifestyleprotest-Themen – sondern die völlig Korrumpiertheit und Dummheit und Unfähigkeit der Entscheidungsträger.
Morgen geht ein Offener Brief an den MDR online, in dem ich auch nochmal explizit auf die vorzügliche Analyse von Oliver Märtens bei Multipolar hinweisen werde.
7. Juni 2020 um 21:07 Uhr
“Da das den Zustand der geistigen Gesundheit der Welt-Eliten darstellt, müssen wir kurz vor der Ausrottung stehen. Dummheit wird IMMER bestraft von der Realität. Wer solche massiven Fehlentscheidungen aufgrund einer falsch eingeschätzten Wissensbasis trifft und “am Drücker” sitzt, wird mit seiner nächsten, wichtigen Entscheidung alles in den Abgrund reißen. sondern die völlig Korrumpiertheit und und Unfähigkeit der Entscheidungsträger.”
hier wurden, angefangen Ped etc und ihnen herr storz, soviel richtiges zu der “corona hysterie” geschrieben. aber “Dummheit” ist dieses Verhalten
der merkel-regierung nicht. lockdown und dadurch komplette zerstörung der wirtschaft, arbeitsplätze, mittelstand und sonstige schaffende (kultur,schausteller,circus) gaststätten,hotels etc. also eine totale zerstörung unseres lebens mit allen furchtbaren folgen, katastrophen, hungersnöten ist genau so gewollt. letztendlich vernichtung von 95%* von uns erdbewohnern.(durch massenimpfung)
[…] leider sind die offenen briefe an das merkel-regim umsonst, genauso wie die proteste die angemeldet werden. Die Marionetten da oben lachen über uns. (hoffentlich nicht mehr lange) * dieser versuch wird dazu führen dass unser allvater wie zu zeiten von “noah” und sodom und gomorrha eingreifen wird.
Sind Sie hierher gekommen, um den Menschen jeden Mut zu nehmen? Das was es braucht, um aus Angst und Unterwerfung auszubrechen? Dann dienen Sie genau Jenen, denen Sie charakterliche Verwahrlosung vorwerfen.
8. Juni 2020 um 18:39 Uhr
zu nicht konform sagt:
Doch. Es ist Dummheit. Denn eine Gesellschaft, die die Realität falsch einschätzt, die falsch auf Gegebenheiten reagiert, geht kaputt.
Du glaubst, es gäbe Leute die die Übersicht hätten, die ganz bewusst uns in die Irre führen würden? Das ist eine Variante von dem Narrativ: “die Verantwortlichen wissen mehr als wir, sagen es uns aber aus irgendwelchen Gründen nicht und wollen uns deshalb durch Lügen zu einem ihrer Meinung nach erforderlichem Verhalten bringen.”
Sicherlich gibt es (vielleicht sogar viele) Leute in den “Eliten” die der Meinung sind, dass das “gemeine Volk” geführt werden müsse und nicht aus Eigenverantwortung und Rationalität des Richtige macht.
Aber das ist eine massive Fehleinschätzung. Eine Gesellschaft, in der das einzelne Individuum fehlgeleitet wird durch induziertes Fehldenken (zB durch die idiotische Vorstellung, man könne den Kontakt zu Viren und Erregern in unserer Umwelt ernstlich verhindern, Masken und ständiges Hände desinfizieren wären gesund, …) wird immer weiter fehlgehen.
Die “Eliten” mögen glauben, sie könnten das steuern. Das ist falsch. Eine verdummte Masse wird eingehen. Daraus kann nichts Produktives mehr erwachsen. Man kann auf diese Art einen Stall von blöd starrenden Kühen vollkriegen – aber als menschliche, kulturelle, produktive, kreative Gemeinschaft ist so etwas verloren.
Und deshalb sind die “Eliten” blöde: sie untergraben sich selbst die Basis ihres Wohlergehens.
Aber vielleicht ist ja die Masse gar nicht so dumm? Oder sind Sie und ich etwas besonderes? Gar die neuen Eliten? Masse ist Objekt des Subjekts, das sich als Elite sieht.
7. Juni 2020 um 22:36 Uhr
Demnach sind die falsch-positiv Getesteten bestellte Kranke.
Kann und darf Drosten ein Betrüger und Menschenversuchsanordnungserfinder genannt und deshalb geächtet werden?
Ersteres trifft es auf den Punkt!
Das nachfolgende ist schon wieder eine Pauschalisierung. Was ich für sicher halte, ist, dass Christian Drosten ein Opportunist vor dem Herren ist und auch narzistische Züge hat.
hier eine Begenheit von Freitag 05.06.2020.
Ich habe meine Frau nach hausärztlicher Diagnose Lungenentzündung zur Notaufnahme ins Krankenhaus gebracht. Dort bekam ich folgendes mit:
ein Pfleger kam zum Anmeldebüro und fragte nach einer Maske, da ein Patient im Wartebereich keine hätte. Der Patient berufe sich aber auf ein Attest das er keine Maske tragen brauche. Der Pfleger ging dann mit der Maske zum Patienten und forderte ihn mit folgender Begründung auf die Maske aufzusetzen:
“Sie müssen die Maske anziehen sonst bekommen Sie Corona und dann sind Sie Tod”
Das sagte er direkt zweimal hintereinander und dann nach ca. einer Minute noch einmal.
Es wird also noch Anfang Juni in einem Krankenhaus von einem Pfleger mit der Formel “Corona = Tod” dermaßen Angst geschürrt, das mir eigentlich die Worte fehlen.
Ich warte noch darauf, daß Menschen in die Notaufnahme oder das KH kommen, weil ihnen von der Maske übel oder schwindlig geworden ist, denen man dann dort eine aufzwingt.
Irre genug sind sie ja alle.
7. Juni 2020 um 14:10 Uhr
Da sieht man, wie unterschiedlich alles gesehen und gehandhabt wird. Mir wurde das Nicht-Masken-Tragen (in einer Bank und in einem Buchladen) zugestanden, da ich gerade eine deutlich sichtbare, offen Herpes an der Lippe habe.
Kein normaler Mensch würde sich da mit einer Maske diese Herpes über das gesamte Gesicht verschmieren. Vielleicht hatte ich das Glück, dass die konfrontierten Personen sich da reinfühlen konnten.
Wenn man aber bedenkt, dass diese ganzen Verhalten nicht auf Erfahrung sondern ENTGEGEN ALLER EIGENEN ERFAHRUNGEN und nur auf Behauptungen Dritter (Politik und Medien) aufbaut, muss man sich schon über die Beeinflussbarkeit der Mit-Menschen echte Sorgen machen.
Was ich gerade extra schockiert erfahren habe: der Anschlag in Stuttgart war eindeutig ein (schwerstkrimineller, terroristischer) Bombenanschlag, die Medien wollen diese Tatsache als “Fake News” nicht wahr haben. Und eine Woche vorher gab es schon einen ANSCHLAGSVERSUCH mit einer Bombe auf Ken Jebsen als er als Redner Auftrat. (siehe ua die Internetseiten “Anti-Spiegel” und “das 3. Jahrtausend”).
Wohin haben uns Politik und Medien nur gebracht?
7. Juni 2020 um 16:13 Uhr
Vielleicht habe ich da ein klitzekleines Heilmittel für Sie.
Bringt zumindest zum Lachen, und das haben wir alle bitter nötig in diesen Tagen!
Danke. Da haben Sie recht, dass wir das Lachen bitter nötig haben.
Ich tendiere auch mehr und mehr zu dieser Art Galgenhumor wie er auf der von Ihnen verlinkten Seite praktiziert wird. Schön auch sind die vielen Links dort. Es ist für mich besonders wichtig zu sehen, dass es noch Vernunft gibt.
Ganz offensichtlich wird uns in den Medien eine völlig falsche Wirklichkeit – auch bezüglich dem Denken unserer Mitmenschen – vorgespiegelt.
7. Juni 2020 um 17:49 Uhr
Jetzt mal unabhängig davon, was der Pfleger gesagt hat: Wenn ich in der Notaufnahme aufgenommen werden möchte ( und auch einen triftigen Grund habe ) , dann richte ich mich doch nach deren Regime und fange nicht an zu diskutieren.
Ich lag jetzt auch ca. 1 Woche im Krankenhaus und muss sagen, dass die das recht souverän gelöst haben :
Mittwoch abends in die Notaufnahme. Ohne Maske kein Zugang zum Krankenhaus. Kein Thema, denn ich hatte andere Sorgen. Nach Diagnose, Test-Abstrich und bissl Papierkram dann aufs Zimmer. Der Abstrich ging noch die Nacht per Express zur Auswertung. Bis zum Ergebnis kam ich alleine auf ein Doppelzimmer mit rotem Punkt an der Tür. Rot war bedeutend mit “unklar” , Orange hätte ich besser gefunden, aber wer positiv getestet wurde, kam ohnehin 1 Etage höher ( in die freigehaltene Intensivstation ) . Am nächsten Tag klebte an der Tür ein grüner Punkt.
Im Zimmer selbst brauchte ich keine Maske tragen, nur beim Verlassen ( für Untersuchungen, Raucherpausen etc. ) war wieder Maske angesagt. Aber alles ziemlich unaufgeregt.
Ich selbst bin auch kein Anhänger dieser mitterweile wirklich schon sogenannten “Alltagsmasken”, habe auch seit ca. 1 Woche in beiden Augen ein Gerstenkorn ( sehr wahrscheinlich durch die Zugluft beim Ausatmen, wenn sie nicht richtig sitzt , zumindest zieht es genau dort, wo ich auch die Biester bekommen habe ).
Aber wenn ich wirklich in die Notaufnahme möchte, hätte ich andere Sorgen, als über eine Maske zu diskutieren. Über die alberne Bekleidung bei einer Koloskopie regt sich ja auch keiner auf, oder ?
Es wäre etwas anderes, wenn die Maske aus Latex bestünde und der Patient eine Allergie hat. Aber da sollte jedes Krankenhaus auch entsprechende Alternativen haben. Fazit: Was die Politik mit uns macht, ist echt fragwürdig bis sch….e, aber zumindest dieses Krankenhaus, in dem ich lag, hat wirklich das beste daraus gemacht. Dort wurde zu keiner Zeit Panik geschürt. Auch eine Art heilsam und wohltuender Lichtblick !
»Wenn ich in der Notaufnahme aufgenommen werden möchte ( und auch einen triftigen Grund habe ) , dann richte ich mich doch nach deren Regime und fange nicht an zu diskutieren.«
Interessanter Beitrag. Er wirft nur die Frage auf: Wo ziehen Sie die Grenze?
Mund-Nasen-Schutz ziehen Sie auf, obwohl Sie ihn sonst eher ablehnen (oder doch nicht? Sie scheinen ja regelmäßig einen zu tragen). Wie wäre es das nächste Mal mit »Vor der Behandlung ausziehen und KH-Nachthemd tragen«? Und das übernächste Mal mit Zwangsjacke?
Ja, letzteres erscheint mir auch unwahrscheinlich. Aber wenn man einmal anfängt, gegen seine Überzeugungen Dinge zu tun, nur um behandelt zu werden, kann das halt ausarten.
Ich persönlich ziehe da gerne frühzeitig die Notbremse. Und je mehr Menschen das tun, desto weniger kann uns gegen unseren Willen aufgedrückt werden.
Wir können derzeit vermutlich nicht viel mehr tun, als all das zu dokumentieren und archivieren. Wie die Politik darauf reagiert, hat jüngst wieder die Kanzlerin demonstriert, indem sie darauf beharrte, die “Pandemie” sei erst vorbei, wenn es ein Medikament oder einen Impfstoff gebe. Und so lange wird dementsprechend auch mit den “Maßnahmen” gespielt werden – eine “Lockerung” hier, eine Verschärfung da, und “Abstandsregeln” wie “Alltagsmasken” (so heißen die inzwischen euphemistisch) werden bleiben. Daran könnten nur die Gerichte etwas ändern, aber da die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, weiter Angst machen, trauen sich auch die Richter nicht, ihre wirklichen Ansichten zu äußern. Sie haben nämlich auch Angst, damit vielleicht falsch zu liegen, und da wir ja nur Zahlen über angebliche “Corona-Fälle” und “Corona-Tote” bekommen, aber nicht über die “Kollateralschäden” der “Maßnahmen”, fehlt es selbst den Richtern an Argumenten.
Das ist eine ganz üble Situation, die wenige bereits im März kommen sahen und jetzt immer mehr Menschen bewusst wird. Es gibt aber auf der anderen Seite immer noch eine Mehrheit, die sich vor dem Virus fürchtet und auch viele, die sich durch die “Lockerungen” besänftigen lassen (deshalb kommen diese auch so etappenweise, wie Zuckerstückchen, die dem Volk immer mal wieder hingeworfen werden). Diese Leute merken gar nicht, dass sie mit ihrer Zustimmung etwas zementieren helfen, was wir soäter nie wieder loswerden.
7. Juni 2020 um 21:54 Uhr
@Corax: ich kann Ihnen / Dir nur zustimmen. Archivierung ist wohl das beste, was wir tun können. Den Kampf gegen “oben” verlieren wir derzeit sowieso. Egal, wie aufgebracht der/die Einzelne auch sein mag. Ein “Wir sind das Volk!” mag es vielleicht vor und um 89/90 gegeben haben, aber heute bekommen wir schon rechtzeitig vor den Latz geknallt, wo der Hammer hängt.
Ich finde besonders den Hinweis auf den Euphemismus der “Alltagsmaske” interessant …. denn so funktioniert heutzutage Herrschaft. Millionen vereinzelte Individuen, die durch die (Massen)Medien in der Spur gehalten werden. Subtil ohne Ende, aber ebenso wirkmächtig.
8. Juni 2020 um 15:16 Uhr
@Corax @Atomino
Es wird aber nicht nur der Unsinn der Maskenpflicht zementiert. Man zementiert durch Überanpassung auch die strukturelle Korruption des Gesundheitswesens.
Und neben der Maskenpflicht ist ja offensichtlich auch die Massenimpfung der Bevölkerungen geplant. Mit einem Impfstoff, der im Schnellverfahren entwickelt wird und genverändert wirkt.
Daneben sind die Grundrechte während der fingierten Seuchenphase (illegalerweise) disponibel, können also auf beliebige Zeit suspendiert werden.
Im herbeigeredeten Seuchenfall kann übrigens nach deutschen Gesetzen auch zwangsgeimpft werden. Wenn man also passiv die ganze Sache mitträgt (“Wir können nur dokumentieren…”), dann macht man sich ganz schafgerecht aktiv zum Opfer, durch Passivität.
Wer das Märchen von COVID19 als Menschheitsplage mitträgt, der opfert evtl sein Leben und seine Gesundheit für die Umsetzung der Oberschichts-Wahnvorstellungen.
Horst “Im herbeigeredeten Seuchenfall kann übrigens nach deutschen Gesetzen auch zwangsgeimpft werden.”
Wo nehmen Sie das bloß immer alles her. Sie scheinen Recht als eine Art Naturgesetzlichkeit anzusehen, gegen die man nicht ankommt.
Aber schon mal was davon gehört, dass Recht ausgelegt werden muss? Das, was Sie da oben behaupten ist eine Auslegung. Wieso stellen Sie diese Auslegung als absolut und unhinterfragbar hin?
Ich sehe das gänzlich anders: bisher hat das Recht das, was Sie behaupten, nicht hergegeben. Allerdings versucht man (Jens Spahn, die Regierungsparteien) gerade, das Recht in die Richtung zu bringen, die Sie schon als gegeben ansehen. Sie insbesondere die Masernimpflicht-Diskussion.
Also; das was Sie schreiben ist
a) nicht in Stein gemeißelt sondern ein wandelnder Prozess
b) auslegungsbedürftig
c) erfordert, zumindest theoretisch, erst eine breite, gesellschaftliche Diskussion
Ich behaupte: indem Sie hier ständig auf diese Auslegung der Rechtsnorm pochen, versuchen Sie genau auch diese Auslegung als einzig legitime zu zementieren: wir sollen alle glauben, dass es eine zweifellose, deutschlandweite, alle Personen betreffende Impfpflicht bei entsprechender Seuchengefahr gäbe. Warum wollen Sie diese Behauptung hier so vehement durchsetzen?
Ja. das stimmt. Es zeigt aber auch den größten Irrtümer über den sogenannten, auf Normen basierenden Rechtsstaat auf. Die Auslegbarkeit von derartigen Texten unterliegt dem Zeitgeist, als auch den politischen Machtverhältnissen. Im Grundgesetz steht bspw. auch, dass Zwangsarbeit verboten und die freie Berufswahl garantiert sei. Wir haben seit 2005 Hartz IV. Ich engagiere mich – vorwiegend auf Rechtsgrundlagen berufend – seit Jahren radverkehrspolitisch. Und erlebe auch dort, wie das mit der Auslegbarkeit gehandhabt wird. Nackte Willkür. Solange niemand klagt, hat die Exekutive Recht.
Aufgrund des IfSG und dem ausgerufenen “Panemiefall” wurde Pandoras Büchse eröffnet, die Exekutive kann nun (natürlich ebenfalls auslegbare) Verordnungen erlassen, wie sie lustig ist. Und die Judikative unternimmt nichts dagegen. Also leben wir in einem Unrechtsstaat.
In Naomi Kleins “Die Schock-Strategie” bin ich kürzlich über ein dem Kapitel über den Thatcherismus vorgelagertes Zitat gestolpert:
Carl Schmitt, nationalsozialistischer Staatsrechtler.
Aber schon mal was davon gehört, dass Recht ausgelegt werden muss?
Genau das ist doch das Problem. Die Obrigkeit fingiert für Deutschland eine Seuche und anschließend wird das Recht systematisch gegen unsere Freiheitsrechte ausgelegt.
Deshalb warne ich doch nachhaltig. Es ist eben keine Option die ganze Sache aussitzen zu wollen und sich den Dingen einfach anzupassen.
Warum erinnere ich wohl ständig daran, dass die “Pandemie” für die Bundesregierung erst dann vorbei ist, wenn ein Impfstoff verfügbar ist? Eben darum: Die wollen offensichtlich alle Menschen durchimpfen.
Der erste Schritt der Regierung ist es eine Seuchengefahr herbeizulügen und DANN wird die Zwangsimpfung (vermutlich) durchgesetzt.
Wo nehmen Sie das bloß immer alles her?
Ich bin auf die Problematik über folgendes Dokument aufmerksam gemacht worden:
https://www.juraforum.de/lexikon/koerperliche-unversehrtheit
=> Man darf die Bundesregierung mit der Lüge vom bundesweiten Seuchenfall (im Kontext zu COVID19) nicht durchkommen lassen. Das ist der Dreh- und Angelpunkt bei der ganzen Sache.
Absatz 1-7 behandeln allgemein Schutzimpfungen. Wichtiger Satz in Punkt 6:
“Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben,”
hier wird also ganz dezidiert auf “bedrohte Teile der Bevölkerung” eingeschränkt. Nun ist es interessant, wie “bedroht” ausgelegt wird. Da steht Tür nd Tor für willkürliche, verdrehte Auslegungen offen.
Dann weiter ab Punkt 8 bis 14 geht es nur noch um MASERN! Also um das, was jetzt erst Jens Spahn durchgedrückt hat. Ein Irrsinn ohne Gleichen.
FunFakt am Rande: es wird ja manchen Kritikern vorgeworfen, mit dem Begriff “Ermächtigungsgesetze” wollten sie unlauterer Weise an NS-Wording anknüpfen.
Nun, welches Wort steht aber mehrfach in Punkt 7 des § 20 IfSG?
9. Juni 2020 um 18:45 Uhr
Nun ist es interessant, wie “bedroht” ausgelegt wird.
Drei mal dürfen sie raten. Wie interpretiert man die aktuelle “Seuchenlage” denn? Zu unserem Nachteil/Schaden.
Das ganze Ding wurde mMn perfide organisiert.
Wenn man sich die Gesetzesänderungen im Zshg mit der Masernschutzimpfung anschaut, dann wird man vermutlich noch mal viel klüger. Die ganze Sache wurde vmtl geschickt eingefädelt.
Hier versucht man im großen Stil der Pharmaindustrie Geld zuzuspülen. Das wäre schon der “best case”. Wir hätten es dann “nur” mit Korruption mit Milliardenvolumen zu tun.
Der “worst case”: Irgendwelche irren Wahnvorstellungen von Gates&Konsorten zur Bevölkerungskontrolle werden umgesetzt.
Nichts Genaues weiß man nicht. Fast die komplette Presse verlautbart denselben Propagandatext. Lediglich rubikon.news und einzelne Blogger (Blauer Bote, Ped, yt-channels) stechen positiv hervor. Viel ist aber nicht geblieben.
Das ist alles schon verdammt gruselig.

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