Source: http://www.csa-austria.com/zeitdokumente/humer-archiv/amtsmissbrauch/holzinger/m-holzinger.htm
Timestamp: 2018-07-23 07:27:31+00:00

Document:
Mißbrtauch der Amtsgewalt
mit Zivilcourage gegen Justiz
Seit nunmehr 40 Jahren kämpft Josef Holzinger aus Frankenburg
um sein Recht, was die Justiz ihm grundlos entzogen hat.
Für tausende Fehlentscheidungen ist die Justiz Österreich verantwortlich. Als Leser der nachfolgenden Dokumente werden sie sicher erkennen, daß man der Justiz nicht ohne weiteres trauen kann. Diese Veröffentlichung sollen den Bürgern Mut machen, Widerstand zu leisten und sich nicht alles von Politikern und Staatsbeamten gefallen zu lassen.
Es sieht so aus, als ob bestimmte Richter und Staatsanwälte
sich einen rechtsfreien Raum geschaffen haben und
versuchen, mit ihren Entscheidungen und rechtsbeugenden Amtshandelungen den Rechtsstaat abzuschaffen.
Dies kann einer mit Haus- und Sachverstand
"ausgerüsteter" Bürger leicht erkennen.
Sie dürfen mich gerne anschreiben:
Anmerkung der Redaktion "www.csa-austria.com":
Wir berichten nachfolgend über den Justizskandal "Josel Holzinger, Frankenburg".
Die veröffentlichen Textbeiträge und Kommentare geben ausschließlich die Meinung von Herrn Josef Holzinger wieder und nicht die der Redaktion.
Kommentare der Redaktion sind eigenst gekennzeichnet.
Josef Holzinger kämpft seit vielen Jahren um sein Recht und verteidigt sich gegen die nicht wenigen "ehrenwerten Damen und Herren" in der Justiz Politik und dem Bankenwesen, die versuchen, ihn recht- und besitzlos zu machen.
Die "freie und demokratische Presse" hat an objektiven Berichterstattungen bislang kein Interesse gezeigt. Vielleicht liegt es an der Verbandelung der Presse mit den "Ehrenwerten..."?
Wir möchten hier Herrn Josef Holzinger für sein Anliegen ein FORUM geben und damit dazu beitragen, daß wenigstens ein wenig mehr Gerechtigkeit in Justiz, Politik und der Finanzwelt eintritt.
Eine Anmerkung: Roß und Reiter müssen genannt werden. Das sind wir unseren Geschichtsschreibern schuldig!
Größter Justiz- und Staatsskandal in Österreich
längeare Ladezeit, da pdf-Dokument
Justiz "vergreift" sich an Holzingers Liegenschaften
Vorwürfe der StA Wels
Unterstützungsanfrage der "Europäischen Bürgerrechtsvereinigung" an "Reporter ohne Grenzen"
Zusammenfassung siehe auch
www.akademie-des-lebens.at
Welser Ex-Richter:
„Ist das Vertrauen in die Justiz verloren“
Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft Wels
WELS/GRAZ. Wegen Missbrauchsvorwürfen saßen ein Pensionistenehepaar aus Graz und zwei Nachbarn wochenlang in Untersuchungshaft. Nun rechnet einer der Betroffenen – ein pensionierter Richter – mit der Justiz und den Ärzten ab.
36 Jahre ist er im Dienste des Staates gestanden. Als Richter sprach er Recht für die Republik. Jetzt klagt er die Justiz an. „Ich habe mein Vertrauen in unseren Rechtsstaat verloren“, sagt der 71-Jährige, der im Vorjahr zusammen mit drei Nachbarn wegen Missbrauchsverdachts wochenlang in Untersuchungshaft saß. „Uns ist etwas widerfahren, was vermeidbar gewesen wäre, hätte die Staatsanwaltschaft gewissenhaft ermittelt“, stellt er den Justizapparat an den Pranger. „Es ist ein Skandal, was da geschehen ist.“
Es waren zwei Ärztinnen des Grazer Ludwig-Boltzmann-Institutes, die den Fall zur Anzeige gebracht hatten. Bei der gynäkologischen Untersuchung einer damals 16-jährigen Oberösterreicherin stellte eine der beiden im Genitalbereich des psychisch kranken Mädchens Verletzungen fest. Verletzungen, die laut Anzeige zur Verhaftung der Großeltern, des Ex-Richters und eines weiteren Nachbarn führten.
Diese Merkmale, so steht es in der Anzeige, würden den Verdacht auf schweren sexuellen Missbrauch über einen längeren Zeitraum erhärten. Für die Staatsanwaltschaft Wels und die Haftrichterin reichte der Verdacht aus, um die vier Grazer für fünf bzw. sechs Wochen in Untersuchungshaft zu stecken.
„Papier zurückgehalten“
Dieselben Ärztinnen verfassten den Untersuchungsbefund. Darin sind keine Verletzungen mehr angeführt, die auf sexuellen Missbrauch hingewiesen hätten. Außerdem wurde dieser Befund erst Anfang Oktober vorgelegt. Da saßen die Grazer schon vier Wochen in U-Haft.
„Das Papier wurde zurückgehalten“, ist der pensionierte Richter überzeugt. Die Betroffenen haben gegen diese Ärztinnen schon vor Wochen Anzeige erstattet. Vor wenigen Tagen wurden auch ein Arzt und die Therapeutin des Mädchens in der Wagner-Jauregg-Klinik in Linz angezeigt. Denn laut Krankengeschichte waren bei der Patientin keine Verletzungen im Genitalbereich festgestellt worden. „Beide haben das gewusst – und beide haben bei der Einvernahme nichts gesagt. Die decken sich ja gegenseitig“, so der ehemalige Richter. „Ich bin entsetzt, dass es in Österreich möglich ist, unschuldige Menschen wochenlang einzusperren. Und die Staatsanwaltschaft hat nicht die Größe, die Fehler einzugestehen. Das passt genau zum Bild, das gegenwärtig die Bevölkerung von unserer Justiz hat.“
Quelle: OÖN 25.Juli 2011
- ca. 6.500 Fehlentscheidungen in über 2000 Gerichtsverfahren
- tausende Amtspflichtverletzungen durch mehr als 120 Richter und mehr als 9 Staatsanwälte
- wissentlich falsche Beantwortungen von parlamentarischen Anfragen durch mehrere Justizminister
- Anzeige vom ehem. Bundeskanzler Vranitzky wird bis heute nicht verfolgt
als pdf-Dok.
Opfer Josef Holzinger
Raitenberg 7, 4873 Frankenburg
Betreff: Straf- und Disziplinaranzeige, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen
I. die Staatsanwältin Mag. Lena Höpfl der Staatsanwaltschaft Linz zu 13 St 171/11m, gegen den Staatsanwalt Mag. Robert Holzleitner zu 14 St 49/12d und der leitenden Staatsanwältin Dr. Charlupsky der Staatsanwalt Salzburg ( legte die Strafanzeige 6 St 34/98 der StA Wels als sie als Staatsanwältin der StA Wels fungierte zurück), gegen den Staatsanwalt Mag. Gerhard Holzinger der Staatsanwaltschaft Wels,
wegen: Verdacht der bewussten Gesetzesverletzung der §§ 2, 71, 302, 299 u.a. §§ der StGB durch gesetzwidrige Einstellung des Strafverfahrens und absichtliche Negierung der jeweiligen obigen Akten zugrundliegenden Fortführungsanträgen, der angezeigten Straftaten, und der Beweismittel, schwere Nötigung zur Duldung der gesetzesverletzende Amt- und Entscheidungshandlungen, Rechtsbeugungen, und Rechtsverweigerungen, der Absprache, Verschwörung gegen meine Person,
2. die befangen und zu Jv 1607-17a/94 sich selbst befangen erklärte und zu 23 Nc 60/10m abgelehnten und zu 18 Cg 133/97a des LG Innsbruck geklagten Rechtsmitterichter zu 22 R 85/12x Dr. Pramendorfer, Dr. Hohensinner und Mag. Niedermaier des Landesgericht Wels zu 2C 864/05b Dr. Fuchs des Bezirksgericht Frankenmarkt.
wegen: wiederholter Schreibtischtäterschaft und Verletzung geltender Gesetze der § 71, § 146, § 147(3), § 148 ( Eigentums- und Rechtsbetrug), § 2, § 278a, § 302(2), § 313, § 341 u.a. §§ des StGB und vorsätzlicher und absichtlicher Verletzung meines Menschenrecht des Art 6 (1) und 1 ZP Art 1 der MRK, der Art, 2, 3 & 5 StGG, des Art 7 B-VG.
Straf- und Disziplinaranzeige, Dienstaufsichtsbeschwerde
im Sinne der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes vom 13. 11.1986 zu 12 Os 71/86, veröffentlicht in EvBl. Nr. 72, ÖJZ 1987, und des § 19 ABGB, Art 2,3 5 StGG, weil die angezeigten Staatsanwaltschaften und Staatsanwälte keine gesetzmäßige Strafverfolgung gegen die angezeigten Beschuldigten Richter und Staatsanwälte und gegen anderer Personen der Volksbank Vöcklamarkt durchführten. Und eine gemäß der §§ 2, 3, 4, der StPO gesetzesverpflichtende Straftatermittlung und Straftataufklärung, absichtlich zu Gunsten der angezeigten Schreitischtäter Richter unterließen und verweigerten. Wegen der angezeigten Verbrechen und der in ständiger Schädigungs- und Existenzvernichtungsabsicht und durch Gaunerei gefällte nichtige, akten- und faktenwidrige, lügenhaft begründete Massengerichtsfehlentscheidungen im Verfahren zu 2C 864/05b u.a. des BG Frankenmarkt und 22 R 85/12z u.a. des LG Wels u.E. a. Gerichte wurde mir ein hoher finanzieller und wirtschaftlicher Schaden und ein hoher Schaden an meinem Leben, Gesundheit und Eigentum jahrzehnte hindurch zugefügt.
Die angezeigten Richter des BG Frankenmarkt, Landesgericht Wels und OLG Linz u.a. Gerichte missbrauchten mich mit den gesetzwidrigen und materialen falschen jahrzehnte hindurch auf grausamer und menschenverachtender Weise gefällten Gerichtsfehlentscheidungen und strafbaren Amts- und Entscheidungshandlungen und mir willkürlich und in Verletzung des Art 5 StGG zwangsenteigneter Grundstücke und der Ersitzungsfreiheit und mit den kriminellen Kostenentscheidungen zur Bereicherung der rechtstitellosen, rechts-, eigentums- und grundstücksanmaßenden Prozessgegner und ihrer Anwälte.
Auf Grund der von den angezeigten Staatsanwälte willkürlich, strafbar und parteilich zu den angezeigten Richter begangene Strafverfahrenseinstellung und zu verantwortende Rechtsbeugungen und Strafverfolgungsvereitlungen wurde damit den begünstigten und strafrechtlich angezeigten und zu 5 E 2321/95, 2C 864/05b und zu 23 Nc 60/10 abgelehnten und amtsanmassenden Richter die Möglichkeit geschaffen, dass sie straflos und ohne Skrupel mich an meinen staatsbürgerlichen, verfassungsschützend Rechte, am meinem Eigentum und Leben auf unmenschlicher und grausamer Art und Weise und unaufhaltsam schädigen und auch ein kriminelles und gaunerhaftes Spiel in Verletzung der oben und nachstehend angeführte Strafgesetzen im Rechtsstaat Österreich betreiben können.
Wie mit den oben und zum Beweis angeführten Staatsanwaltsakte der StA Linz zu 13 St 171/11m, zu 14 St 49/12d StA Salzburg und 6 St 34/98 und 3 St 125/12b der StA Wels beweisbar ist, habe ich und meine Liegenschaftsrechtsvorgängerin Maria Holzinger als schwergeschädigte Verbrechensopfer Strafanzeigen gegen Richter aller Instanzen der Verfahren 5 E 2321/95, 2C 505/99x, 2C 864/05b, 1C 297/97y u.a. Verfahren des BG Frankenmarkt, 23 Nc 60/10m und 1C 42/98s und andere Verfahren des Landesgericht Wels, gegen die Staatsanwältin Mag. Eva Lena und der oben namentlich angeführten Staatsanwälte wegen des Verdacht der Korruption und wegen Gesetzesverletzungen § 302, 278a u.a. §§ des StGB erstattet, wobei unerklärlich diese Strafanzeigen zu obigen Aktenzahlen mit einem Konvolut an Beweismaterial ohne Wahrheitsfindung und ohne durchgeführten Beweisverfahren, ohne Straftatermittlung zurückgelegt und die Strafverfahren eingestellt wurden. Diese obigen beschuldigten und angezeigten Staatsanwälte haben weder ein Ermittlungsverfahren durchgeführt noch ein Strafverfahren eingeleitet. Es wurden auch die in den Strafanzeigen zum Beweis angeführten Akten nur teilweise beigeschafft. Offensichtlich haben die angezeigten Staatsanwälte, Fakten, angezeigte Tathandlungen und Verbrechen, sowie das Beweismaterial absichtlich negiert und sich auch nicht mit den Akten auseinandergesetzt. Und es wurden die beschuldigten Richter, Staatsanwälte und die als Zeugen geführte Personen bis heute nie einvernommen.
Sämtliche strafrechtlich angezeigte Staatsanwälte und Richter waren durch die Aktenlage der jeweiligen Gerichtsakten, meiner Beweisführung und durch mein Vorbringen und das Vorbringen meiner Rechtsanwälte in den oben angeführten StA- und Gerichtsakten in Kenntnis, dass die Jahrzehnte als Schreibtischtäter fungierenden und angezeigten, abgelehnten und zu 18 Cg 133/97a geklagten und strafrechtlich angezeigten Richter des BG Frankenmarkt und LG Wels und Oberlandesgericht Linz als Entscheidungsträger und Rechtsmittelrichter ausgeschlossen und befangen sind, weil sie bereits mehr als 1000 Gerichtsfehlentscheidungen in Verdacht der vorsätzlichen Schädigungsabsicht gegen mich und meiner Liegenschaftsvorbesitzerin Maria Holzinger produzierten und gegen mich und meiner Liegenschaftsvorbesitzerin fällten, die akten-, fakten- und rechtswidrig sind. Der zwingende Ausschließungs- und Befangenheitsgrund trifft bei den Richtern Dr. Fuchs und Dr. Lam Bär des BG Frankenmarkt zu, weil sie zusammen mehr als 200 Gerichtsfehlentscheidungen und strafbare Amts- und Entscheidungshandlungen gegen mich und Maria Holzinger mit Schädigungs- und Existenzvernichtungsabsicht fällten und begingen.
1. die Richterin Lam Bär bewilligte 1995 zu 2E 2321/95b des BG Frankenmarkt die Zwangsversteigerung und Exekution mit Beschluss, obwohl sie bereits durch ihre Funktion als Richterin und als Zeugin in dieser selben Causa Volksbank der Verfahren
2C 674/92, 2C 131/91k fungierte. Sie wusste zweifelsfrei, dass sie wegen ihrer Tätigkeit als Zeugin und ihrer Zeugenaussage im
Verfahren 2C 674/92, 2C 131/91k kein Recht hat als Richterin in der selben Causa Volksbank im Verfahren zu 5 E 2321/95b zu
fungieren. Sie maßte sich das Recht als vom Gesetz und der Fakten ausgeschlossene Person gesetzesverletzend an, als Richterin und
Entscheidungsträgerin in der selben Causa Volksbank zu 5 E 2321/95b zu fungieren. Sie wusste zweifelsfrei durch die Verfahren
2C 674/92, 2C 131/91k, das der zu 5 E 2321/95b als Exekutionstitel von der Volksbank betrügerisch und arglistig verwendete
Notariatsakt des Notar Sammer und die Pfandurkunde nicht den Gesetzen der NO und des GBG entsprachen und daher gemäß den
geltenden Gesetzen nicht vollstreckbar waren ( siehe dazu die Berufungsausführung und den Aktenbeweis zu 2C 864/05b des BG
Frankenmarkt).
Daher bestand kein Recht für die Gerichte aller Instanzen, den rechts- und tatsachenwidrigen Exekutions- und Zwangsverstei-
gerungsantrag zu 5 E 2321/95b der Volksbank Vöcklamarkt zu bewilligen. Und es hätte gemäß der Ö. Gesetze schon aus
Gründen des präjudiziellen Rechtsspruch des LG Salzburg zu GZ. 55 R 118/03 der OGH bzw. die angezeigten Richter
die Rekursentscheidung des LG Wels mit dem der Beschluss der befangenen, ausgeschlossenen und bereits vorher als Zeugin
fungierende Richterin Lam Bär nicht abändern und dafür die nichtige Entscheidung des befangenen und ausgeschlossenen Erstgericht
wieder herstellen dürfen. Es sind alle meine eingebrachten Rechtsmitteln in diesem Exekutionsverfahren dem Gesetz und den Tatsachen
entsprechend ausgeführt. Die Entscheidungen mit dem die Exekution bewilligt wurde und vom Obersten Gerichtshof wieder hergestellt
wurde und die Entscheidungen mit denen meine Rechtsmitteln der Rekurse und außerordentlichen Revisionsrekursen keine Folge geben
wurde und die Amts- und Entscheidungshandlungen sind gesetzeswidrig, nichtig, kriminell und menschenrechtsverletzend.
2. die angezeigten Richter Dr. Fuchs und die Rechtsmittelrichter des LG Wels maßten sich durch Mittäterschaft der Entscheidungs- und
Rechtsmittelrichter des Verfahrens 23 Nc 60/10m des LG Wels im Verfahren 2C 864/05b des BG Frankenmarkt der Causa Volksbank,
wider den Gesetzen das Recht an, als Richter zu fungieren, obwohl Richter Fuchs bereits im Verfahren 2C 505/99x des BG Frankenmarkt
der selben Causa Volksbank als Zeuge fungierte und für befangen und ausgeschlossen erklärt. Auf Grund dieses Faktum ist der Richter Dr.
Fuchs Kraft der Gesetze ausgeschlossen und befangen. Dr. Fuchs, sowie sämtliche Richter aller Instanzen zu 23 Nc 60/10 m wusste von
ihrer Befangenheit und Ausgeschlossenheit im den angeführten Causen. Daher waren alle meine Rechtsmittel in diesem
Exekutionsverfahren zu 2C 864/05b und der Ablehnungsverfahren dem Gesetz entsprechend ausgeführt und gesetzmäßig und daher sind
die Entscheidungen mit denen meinen Ablehnungen, Rekursen, Berufungen und Revisionen zu 23 Nc 60/10m zu 2C 505/99x,
5 E 23121/95b, 2C 864/05b u.a.Verfahren des BG Frankenmarkt und LG Wels nicht Folge geben wurde, gesetzeswidrig und nichtig und
die Amts- und Entscheidungshandlungen zu diesen Verfahren aller Instanzen der abgelehnten Richter, insbesonders der Richter Lam Bär,
Fuchs und der Richter des LG Wels und OLG Linz und die zu 5 E2321/95b, 2C 505/99x, 1C 297/97y und vieler anderer Verfahren
kriminell, lebens- und existenzzerstörend, menschenrechtsverletzend und grausam.
Dies ist mit den Akten der Staatsanwaltschaft Steyr zu GZ 4 St 292/10g, 2 St 109/11g, 2 St 117/11b und 2 St 61/12z, der StA Linz zu
13 St 171/11m, der StA Salzburg zu 14 St 49/12d und der StA Wels zu 6 St 34/98 und mit den Gerichtsakten zu 5 E2321/95b, 2C 864/05b, 2C 505/99x, 1C 297/97y, 1Cg 42/98s, 23 Nc 60/10m des LG Wels, 5 Cg 163/97 des OLG Linz, 18 Cg 133/97a und zum Beweis geführten Zeugen dem Beweismaterial beweisbar.
Ich sehe die Vorgangsweisen der StA Steyr, Linz, Salzburg und Wels und der Oberstaatsanwaltschaft Linz, als eine rechtsbeugende und rechtsverweigernde und gemäß der Österreichischen Strafgesetzen, strafbare und disziplinär zu ahndende Vorgangsweise, eine bewusste Verschwörung und Diskriminierung und Rechtsausgrenzung gegen meine Person, eine berufskollegiale bewusste Begünstigung der Beschuldigten und strafrechtlich angezeigten staatlichen Organe, der Volksbank Vöcklamarkt, des Drahtzieher Dr. Hubert Stüger und andere straftatverdächtigte und unmittelbar beteiligte Personen und eine schwerwiegende Verletzung der Rechtsprinzipien des Rechtsstaates, der geltenden Gesetzen der StPO aF. z.B. des § 34, 87, 91 125 u.a. §§ und der §§ 2,3,4, 6 a.§§ der StPO nF, des Bundesgleichbehand-lungsgesetz und der Konvention des Art. 7 Abs. 2 zur MRK. Sowie ein mit den geklagten, abgelehnten und strafrechtlich angezeigten Richter zusammenspielende Freunderlwirtschaft und kriminelle und rechtsstaatszerstörende und menschenrechtsverletzende Vereinigung.
Es liegt auch der Verdacht vor, dass die Richter Dr. Fuchs und Dr. Lam Bär des Bezirksgericht Frankenmarkt bei ihrer Zeugenaussage im Verfahren 2C 505/99x des BG Frankenmarkt und Dr. Lam Bär auch im Verfahren 2C 864/05 in Verletzung des 288 StGB wissentlich wichtige ihr zweifelsfrei bekannten Tatsachen zur Nichtigkeit und Verletzung des NO und GBG und von der Nichtvollstreckbarkeit des Notariatsaktes zur Kreditcausa Volksbank, zur Person und Geschäftsfähigkeit meiner Mutter Maria Holzinger, zu der willkürlich vorgenommenen Verpfändungen und von der Richterin Lam Bär zu unrecht bewilligten Exekutionen und der Zwangsversteigerung ohne gesetzlich vollstreckbaren Exekutionstitel betreffend der Kreditsache Volksbank der Verfahren 2C 131/91, 2C 674/92i und E 403/91k des BG Frankenmarkt wissentlich aus Gefälligkeit zur Volksbank und andere Personen und Drahtzieher und wegen der zu unrecht bewilligten Exekutionen und der von Maria Holzinger diesen Richtern in ihrer laut der beiliegende Anzeige vom 25. 2. 1999 an den Ministerrat und Bundesregierung und in ihrem Rekurs an das OLG Innsbruck vorgeworfenen Korruption verschwiegen haben und sich im Sinne der Rechtsprechung SSt 30/86, 45/21 & 20/28, EvBl 1975/118 sowie ÖJZ- LSK 1975/45, ÖJZ 1961 EvBl Nr. 470 und RZ 1976/99 u.v.a. Rechtssprechungen offensichtlich der absichtlichen und wissentlichen Falschaussage schuldig gemacht haben.
Die Richterin Dr. Lam Bär legte auch in einem der Verfahren 2C 131/91 oder 2C 674/92i als Zeuge eine Zeugenaussage ab, wobei auch der Verdacht besteht, dass damals sie als Zeugin wichtige ihr bekannte Tatsachen und von Unrechtmäßigkeiten zur Pfändung zu E 403/91 k und zu dem fingiert und gesetzwidrig sowie unrichtig errichteten und im Verfahren 5 E 2321/95b missbräuchlich verwendeten nichtvollsteckbaren Notáriatsakt des Notar Sammern und Kreditvertrages verschwiegen hat.
Wie Maria Holzinger in ihren Eingaben und Anzeigen an das Bundeskanzleramt und Ministerrat sowie in ihrem Rekurs an das OLG Innsbruck ausführte und darauf hinwies, soll angeblich Korruption und Richterbestechung aus Geldern der Familie Rager von Raitenberg 2 Frankenburg und der Fam. Ing. Kretz von Zipf der Grund sein der Tausenden vom BG Frankenmarkt und LG Wels u.a. Gerichten in bewusster Schädigung und zum Nachteil des Josef Holzinger und der Maria Holzinger gefällten gesetzlich unvertretbaren und materiell, akten-, fakten- und wahrheitswidrig begründeten von falschen Gerichtsentscheidungen und der Strafverfolgungsvereitelungen und gesetzwidrigen Strafanzeigenzurücklegungen durch die Staatsanwaltschaft Wels.
Ich zeige noch an, das Franz Scheibl, Sohn meiner Prozessgegner und Nachbarn Franz und Aloisia Scheibl die Gerichtbedienstet des BG Frankenmarkt Frau Gruber heiratete und die Tochter des RA. Dr. Hubert Stüger „ ständiger Rechtsvertreter der Scheibl“ eine Richterin vom LG bzw. BG Wels ist, Dr. Stüger war auch Rechtsanwalt der Volksbank und sein Bruder war bei der Volksbank als Bankbeamter tätig. Johann Scheibl, Sohn der Nachbarn Scheibl ist Waldaufseher bei Dr. Fritz Kretz, sohin kann kein Zweifel bestehen, dass ein kriminellverdächtigendes mir gegenüber ständig rechtschädigendes Zusammenspiel zwischen Gericht Frankenmarkt, LG Wels und OLG Linz, der Rechtsanwälte Stüger mit Tochter Richterin Ruth Stüger und der Prozessgegner Scheibl und Volksbank Vöcklamarkt und Dr. Fristz Kretz ständig vorherrscht, dies zu den parteilichen massenhaften gesetzeswidrigen Gerichtsentscheidungen und Amtshandlungen führte. Und ein kriminelles Netzwerk bildet.
Zuletzt zeige ich noch an, dass die leitende Oberstaatsanwältin Dr. Althuber der Oberstaatsanwaltschaft Linz wegen der gegen sie gerichtete Klagen, der Klagsgründe und Beweisführung zu 18 Cg 133/97a & 18 Cg 255/97b des Landesgericht Innsbruck befangen ist und daher hätte sie nicht in dieser Strafrechtssache, zu der von mir gemachten Ablehnung der Staatsanwaltschaft Steyr entscheiden und amtshandeln dürfen, die selbe Gesetzesgrundlage der Befangenheit trifft auch bei den zu 18 Cg 133/97a des LG Innsbruck und 32 Cg 142/99x des LG Linz geklagten Richter Dr. Fuchs, Dr. Lam Bär, und sämtlichen geklagten Richter des LG Wels und OLG Linz zu.
Zuletzt führe ich noch aus, dass alle Richter und Staatsanwälte, ohne Ausnahme, die in den Verfahren laut den zum Beweis zu führenden und oben und nachstehend angeführten Gerichts- und Staatsanwaltsakten als Staatliche Organe und Entscheidungsträger fungierten in Kenntnis sind und durch meine Beweisführung und mit sämtlichen eingebrachten Schriften und Beilagen darin zitierten Gesetze und aufgezeigte Fakten in Kenntnis gesetzt wurden und zweifelsfrei wissen, das ich im Recht bin, meine Rechtsverfolgung gesetzeskonform & nicht mutwillig ist: Ich ein zwingendes Rechtsschutzbedürfnis habe und dass die Prozessbehauptungen und das mündliche und schriftliche Vorbringen meiner sämtlicher Prozessgegner und ihrer Rechtsvertreter mit denen sie Eigentums- und Dienstbarkeitsrechte gerichtlich geltend machen und behaupten falsch und irrig sind. Sich immer wieder mit den von der StA Wels gedeckten, strafbaren und manipulierten Zeugen und falscher Beweisführung des gewerbsmäßigen Eigentums- und Prozessbetruges schuldig machten. Und ihre Angriffe auf mein Leben und Körper und die Eingriffe in mein Eigentum und Besitzrechte, in meine Grundstücke und Liegenschaften kriminell sind und strafrechtlich gemäß des StGB und der StPO zu verfolgen und zur Wahrung der Gleichheit vor dem Gesetz zu bestrafen sind. Und sie müssen sich auch darüber bewusst sein, dass ihre richterlichen und staatsanwaltlichen Amts- und Entscheidungshandlungen und die massenhaften gefällten Gerichts- und Staatsanwaltsfehlentscheidungen nur absichtlich mit Schädigungsabsicht, durch Amts- und Machtmissbrauch, durch wider besseres Wissens ausgeführt und mir und meiner Liegenschaftsvorbesitzerin gegenüber in feindseliger und terrorisierenden Art und Weise begangen und produziert wurden.
Ich schließe mich als Opfer als Privatbeteiligter einem gegen die an den Strafanzeigen betroffenen und straftatverdächtigenden Staatsanwälte
der StA. Linz, Salzburg und Wels und der Richter wegen der laut den obigen Akten an den Rechtsverletzungen und wegen der an mir und
meinem Eigentum begangenen Verbrechen einzuleitenden Strafverfahren an.
Beweis: StA-Akte zu GZ. 13 St 171/11m der StA Linz, zu 14 St 49/12d der StA Salzburg und zu 6 St 34/98 der StA Wels und BMJ-V901.106/1101-III 5/2012.GZ 4 St 292/10g, 2 St 109/11g, 2St 117/11b und 2St 61/12z der Staatsanwaltschaft Steyr, Akt 18 Cg 133/97a des LG Innsbruck, 5 E 22321/95b, 2C 505/99x, 2C 864/05b, 1C 297/97y des BG Frankenmarkt, 1Cg 42/98s und 23 Nc 60/10m samt der zum Beweis geführten Gerichts- und Staatsanwaltsakte, meine Einvernahme und die Einvernahme der in der Klage zu 18 Cg 133/97a zum Beweis geführten Personen als Zeugen, und kriminalpolizeiliche Ermittlung.
Ich von den Anzeigen betroffenen Richter und Staatsanwälten terrorisierter, diskriminierter, geschädigter und als Freiwild behandelter und schwer geschädigter Staatsbürger habe wegen der jahrzehnte hindurch von den angezeigten bestimmten Richter und Staatsanwälten mirgegenüber mit Schädigungsabsicht und zu Gunsten meiner Prozess-, Ablehnungs- und Strafanzeigegegner gefällten rechtsverletzenden, Lebens- und existenzzerstörenden Massengerichts- und Staatsanwaltsfehlentscheidungen und begangenen kriminellen Amts- und Entscheidungshandlungen der oben und in den Klagen zu 18 Cg 133/97a und 18 Cg 255/97b des LG Innsbruck und 32 Cg 142/99x des Landesgericht Linz zum Beweis angeführten Gerichts- und Staatsanwaltsverfahren und wegen der an mir und an meiner Mutter Maria Holzinger als Liegenschaftsvorbesitzerin absichtlich begangenen Verbrechen, Diskriminierung, Demütigungen, Rechtsausgrenzung Grundstückszwangsenteignungen, Grundstücksbelastungen, psychische und psychische Folter ein zwingendes Rechtschutzbedürfnis und ein Menschenrecht zu dieser Strafanzeige und zur meiner gesetzeskonformen Rechtsverfolgung schon im Sinne des § 2 AHG und der § 16 & § 19 des ABGB, Art 7 B-VG, Art 2, 3, 5 StGG. des Art 6(1) Art 7 Abs. 2 der MRK.
z. Hdn. der Herren Abgeordneten NEUBAUER, MAYER­HOFER, STRACHE, JAROLlM und STEINHAUSER, Präsidenten des Obersten Gerichtshof und Verfassungsgerichthof, Ö. Verfassungsschutz des Innenministerium.

References: § 71
 § 146
 § 147
 § 148
 § 2
 § 278
 § 302
 § 313
 § 341
 § 19
 § 302
 OGH 
 § 34
 Art. 7
 § 2
 § 16
 § 19