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Timestamp: 2020-01-23 07:58:55+00:00

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Verjährungsfrist Privatdarlehen | Beschränkungsfrist für Privatkredite
Verjährungsfrist Privatdarlehen
Bei unbefristeten Krediten beginnt die Verjährungsfrist an dem Tag zu laufen, an dem die Kündigung erstmals zulässig ist. Wann erlischt mein Anspruch auf Rückzahlung des Darlehens? Ich denke, die Angelegenheit ist verjährt. Anlage: Mahnverfahren zur Speicherung der Verjährungsfrist.
5.000?-Privatguthaben verfällt wann? etc. Rechtsanwältin, Verjährung)
Kein Vertragsabschluss erfolgte in schriftlicher Form, aber die Quittung wurde in einer kleinen Notiz bestätigt. Es wird nur der gesamte Betrag, Platz und Termin, nicht mehr. Im Verhältnis habe ich viel wie Möbel etc. gezahlt und sie hat es gekauft und damit bedauerlicherweise auch die Quittungen dafür. Die Frau will nichts mehr über meine Ansprüche wissen und besteht seit Jahren auf deinem Gehalt.
Aber ich habe ihr seit Jahren keinen Groschen mehr zahlt. Jetzt fliegt ein Anwaltsbrief in mein Zuhause, sie wollen, dass ich den gesamten Betrag + Zins und Anwaltskosten bis zum Ende des Monates bezahle. Das bestreite ich, ich habe noch nie das Wort Gold mitgenommen. P.S.: Die Anwältin berichtet, dass sie den "Kreditvertrag" mehrmals beendet haben soll, aber das ist nicht korrekt.
Vorgeblich sollte das "Darlehen" auch kurzfristiger getilgt werden, was ebenfalls nicht korrekt ist.
Verjährung, Leihvertrag, Wiederaufnahme des Prozesses, alleinerziehend, Unmoral, Geburt, Leihvertrag, Datum, Gesetzesänderung, Jahresüberschuss
Nach der Beschwerde der Antragstellerin wird das Beschluss des Landgerichtes Freiburg vom 23. Dezember 2005 - O 297/01 - wie folgt geändert Die am 26.06.2001 erlassene Vollstreckungsanordnung des Amtsgerichtes Hongkong, AN 01-6446526-0-6, ist unter den folgenden Bedingungen weiterhin gültig: Der Antragsgegner ordnet an, dem Antragsteller seit dem 3. Juli 2001 EUR 6 781,29 zusammen mit einem Zinssatz in der Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Leitzinssatz auf diesen Betrag zu bezahlen.
Der Antragsgegner trägt die Verfahrenskosten in beiden Fällen. Der Antragsgegner kann die Zwangsvollstreckung durch den Kläger durch Stellung von Sicherheiten oder durch Hinterlegung von 110% des aufgrund des Beschlusses durchsetzbaren Betrags verhindern, es sei denn, der Kläger stellt eine Bürgschaft von 110% des zu erzwingenden Betrags. Der Antragsteller fordert vom Antragsgegner die Rückzahlung des Darlehens an.
Nach den ersten Zahlungsproblemen im Monatsmai 1998 und der Nichtzahlung durch die Angeklagte auch im Gedenken an die klagende Partei hat diese am 24. Juni 1998 die klagende Partei zur Zahlung der überfälligen Raten aufzufordern. Nach der weiteren Zahlungsunfähigkeit des Angeklagten hat der Kläger das Kreditverhältnis am sechzehnten Quartal 1998 beendet. Mit dem Beendigungsschreiben wurde der Angeklagte zur unverzüglichen Tilgung des verbleibenden ausstehenden Kapitals in Hoehe von 16.174,83 mio. 1.
Durch die in diesem Zusammenhang erhaltenen Einzahlungen wurde das verbleibende Kapital bis zum 2. Juli 2001 auf EUR 9.781,29 reduziert. Am 28. Mai 2001 wurde auf Verlangen der Antragstellerin ein Zahlungsbefehl ausgestellt und dem Antragsgegner am 31. Mai 2001 zugestellt. Der Zahlungsbefehl wurde dem Antragsgegner am 31. Mai 2001 übermittelt. Auf Ersuchen des Klägers wurde am 22. Juni 2001 ein Vollstreckungstitel ausgestellt, der dem Antragsgegner am 26. Juni 2001 zugestellt wurde.
Nach der Berufung des Beklagten gegen den Vollstreckungstitel am 2. Juli 2001 wurde das Rechtsstreitverfahren am 4. Juli 2001 an das Freiburger Landesgericht verwiesen. Mit Bescheid vom 13. August 2001 hat das Freiburger Landesgericht auf Verlangen der Beteiligten die Aussetzung des Prozesses ohne Sperre angeordnet. Nachdem der Antragsgegner nach Erteilung des Zahlungsbefehls noch EUR 236,10 gezahlt hatte, beantragte der Kläger: 7 Der Vollstreckungstitel des Amtsgerichtes Hongkong, Zustellung am 26. Juni 2001, Az.: 01-6446526-0-6, wird mit folgendem Vorbehalt bestätigt: 8 Der Antragsgegner wird aufgefordert, seit dem 3. Juli 2001 EUR 9 781,29 zuzüglich Zinsen auf den Betrag von 5 Prozentraten an den Kläger zu zahlen.
Der Antragsgegner behauptet, dass das Gericht die Klageschrift ablehnen sollte. Der Antragsgegner ist der Ansicht, dass der mit dem Antragsteller geschlossene Kreditvertrag unmoralisch und damit ungültig ist. Außerdem macht die Angeklagte die Verjährungseinrede geltend. Hinzugefügt werden soll: 14 Die Angeklagte begründete zunächst die Unmoral des fraglichen Kreditvertrages, die sie für moralisch unvereinbar hielt, wie folgt: 15 Sie wies darauf hin, dass sie seit 1991 - und das ist unbestritten - mit dem Kläger zusammen 6 Kreditverträge geschlossen habe, der Restbetrag sei um weitere Summen erhöht worden.
In Summe geht es um folgende Kreditverträge, von denen eine Abschrift in Anhang Buch B verfügbar ist: 17 Die am 8. April 1968 gebürtige Angeklagte erklärte, dass ihre Mütter sie 1991 kontaktiert hätten und bat sie, ihr in dieser Hinsicht zu behilflich zu sein. Die Angeklagte begleitete daher ihre Mütter zum Kläger und unterzeichnete den Kreditvertrag vom 18. März 1991.
Der Angeklagte hatte noch erklaert, dass er angesichts seiner geringen finanziellen Verhaeltnisse - damals hatte er noch rund 1.800,00 DEM pro Monat erwirtschaften koennen - solche hohen Tranchen nicht zahlen kann. Der Antragsteller bestand jedoch auf der Zahlung dieses Betrags. Der Angeklagte wagte es nicht, Einwände zu erheben und unterschrieb den Vetrag.
Aus dieser Vorlage zieht der Antragsgegner die Unmoral des gegenwärtigen Darlehensvertrags ab. Zur angeblichen Unmoral macht die Antragstellerin folgendes geltend: 23 Soweit die Antragsgegnerin von ihrer Mütterseite aufgefordert wurde, die Darlehen in Anspruch zu nehmen, ist dies in keiner Weise zum Nachteil der Antragstellerin. Die Gewährung eines Darlehens liegt im eigenen Eigeninteresse des Antragstellers nur dann, wenn die Tilgung des Darlehens nicht zu gefährden ist.
Die Lohnzettel für die Monate Januar, September und September 1996 weisen ein monatliches Nettoeinkommen von DEM 5.361,54 (einschließlich Urlaubsgeld) für den Monat Januar, DEM 2.245,48 für den Monat Januar und DEM 2.258,76 für den Monat Januar 1996 auf.
Der Antragsteller hat eine Kopie der relevanten Lohnzettel vorgewiesen. Darüber hinaus führt die Beschwerdeführerin aus, dass der Antragsgegner ein "echter Kreditnehmer" sei und leugnet darüber hinaus die von dem Antragsgegner anlässlich der Inanspruchnahme und Erhöhung der betreffenden Kredite gemachten Ausführungen und deren angeblichen Mangel an Geschäftserfahrung. Der Landgerichtshof wies die Klageschrift mit der Begründung zurück, dass er die Klageschrift als Verjährung betrachte.
Sie ging davon aus, dass ein verfrühter Teilzahlungskredit unter die kurze, vierjährige Verjährungsfrist nach § 197 BGB (alte Fassung) gefallen war. Damit endete die vom Kläger behauptete Verjährungsfrist für den Anspruch auf Rückzahlung des Darlehens im Grundsatz am 31. Dezember 2002, wurde aber am 31. Mai 2001 mit der Zustellung des Zahlungsbefehls nach § 209 Abs. 2 Nr. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (alte Fassung) ausgesetzt.
Mit der Aussetzung des mit Beschluß vom 13. August 2001 angewiesenen Verhandlungsverfahrens war diese Störung jedoch zu Ende gegangen, so daß die vierjährige Verjährungsfrist gemäß 217 der alten Fassung des Bürgerlichen Gesetzbuches am 14. August 2001 von neuem begann und die Verjährungsfrist gemäß 197 der alten Fassung des Bürgerlichen Gesetzbuches am 14. August 2005 anhängig wurde. Nach der Übergangsbestimmung des Artikels 229 § 6 Abs. 4 Sätze 1 und 2 des Einführungsgesetzes zum BGB begann die neue dreijährige Verjährungsfrist am 1. Januar 2002 und endete am 31. Dezember 2004.
Der Landgerichtshof vertrat die Auffassung, dass die Bestimmung des 497 Abs. 3 S. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches in der jeweils gültigen Form nicht zur Aussetzung der Verjährungsfrist beigetragen habe, da sie für den Anspruch auf Rückzahlung des betreffenden Darlehens nicht galt. Das geht aus Artikel 229 Absatz 5 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) hervor, wonach auf den zwischen den Beteiligten geschlossenen Teilzahlungskreditvertrag, der jedoch keine korrespondierende Hemmungsvorschrift enthält, nur das Konsumentenkreditgesetz in der bis zum 1. Januar 2002 anwendbaren Version anzuwenden ist.
Aus Artikel 229 Absatz 6 des Einführungsgesetzes zum Zivilgesetzbuch ergibt sich auch, dass 497 Absatz 3 S. 3, dritter Absatz, neue Version des Zivilgesetzbuches nicht auf den vom Antragsteller erhobenen Anspruch auf Rückzahlung des Darlehens anwendbar ist. Gemäß seinem zweiten Absatz wird die Aussetzung für den Zeitabschnitt vor dem I. Jänner 2002 durch das Bürgerliche Gesetzbuch in der bis dahin gültigen Version bestimmt.
Mit der Beschwerde macht die Anmelderin ihre ursprüngliche Forderung geltend. Im Beschwerdeverfahren war in der Anhörung unbestritten, dass die Zahlung der entsprechenden Kreditbeträge auf ein laufendes Konto des Klägers (und nicht auf das der Muttergesellschaft) erfolgt ist (diesbezüglich wurde keine Aufzeichnung geführt). Die Beschwerdeführerin macht ferner geltend, dass das Gericht einen Rechtsfehler begangen habe, indem es festgestellt habe, dass die Aussetzung der Einleitung des Verfahrens nach 497 Abs. 3 S. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches in der jeweils gültigen Fassung nicht anwendbar sei.
229 6 Abs. 1 S. 2 EGBGB gilt nur für Tatsachen, die vor dem Bilanzstichtag abgeschlossen wurden. Wenn sich dagegen die für den Sachverhalt relevanten Sachverhalte über die Frist hinaus erstrecken, würden ihre Auswirkungen ab dem 1. Januar 2002 dem derzeitigen Recht unterliegen, ebenso wie sie den Sachverhalten unterliegen würden, die nach Ablauf der Frist vollumfänglich realisiert würden.
Nachdem die Beschwerdeführerin bereits in erster Instanz festgestellt habe, dass im Ausgangsverfahren über die Streitigkeit in Hoehe von 236,10 EUR nicht zu entscheiden sei, beantrage sie, dass der Gerichtshof: 36 das vom Landgericht Freiburg am 23. Dezember 2003 in der Rechtssache T-366/00 erlassene Gerichtsurteil aufrechterhalte. Die Vollstreckungsanordnung des Amtsgerichtes Haar am 26. Juni 2001, DZ. 01-6446526-0-6, wird mit folgendem Vorbehalt aufrecht erhalten: 38 Anordnungen an den Antragsteller, seit dem 3. Juli 2001 an den Antragsteller EUR 961,29 zusammen mit einem Zinssatz in Hoehe von 5 Prozentpunkten davon zu bezahlen.
Der Antragsgegner behauptet, dass das Verfassungsgericht die Beschwerde ablehnen sollte. Der Angeklagte wehrt das Gerichtsurteil in erster Instanz ab. Das Bundesgericht hat ihrer Ansicht nach zu Recht 497 Abs. 3 S. 3 Nr. 3 BGB nicht angewendet. Erst wenn der Kreditvertrag am 1. Januar 2002 noch als Dauerschuld bestand, wären die neuen Bestimmungen und damit auch 497 Abs. 3 S. 3 BGB seit dem 1. Januar 2003 gültig.
Der Antragsgegner ist der Ansicht, dass es der Bewertung in Artikel 229 Abs. 6 Abs. 3 und 4 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch gänzlich zuwiderlaufen würde, wenn im vorliegenden Fall 497 Abs. 3 S. 3 Nr. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches in seiner geänderten Fassung mit der Konsequenz angewendet würde, dass durch eine mit der Reform des Schuldrechts erstmalig erarbeitete Verjährungsregelung die bisher gültige Frist von 4 Jahren auf 10 Jahre "verlängert" würde.
Mit der Reform des Schuldrechts hatte der Versicherer keinesfalls beabsichtigt, die zum Redaktionsschluss bereits begonnenen Fristen zu verlängern. Die Beschwerde des Antragstellers ist zulässing und fundiert. Entgegen der Auffassung des Landgerichtes ist die Forderung in der Klage nicht befristet. 1 Das Landesgericht ging zu Recht davon aus, dass die Klage zeitlich befristet war.
a) Es bleibt abzuwarten, ob die Stellungnahme des Landgerichtes, die sich unter anderem auf das Ergebnis des Urteils des Oberlandesgerichtes Schleswig vom 15. August 2002, NJW-RR 2003, 627, stützt, dass der nach den Bestimmungen des Zivilgesetzbuches vormals fällige Rückzahlungsanspruch auf einen Ratenkredit im Falle der Erstattung eines bis zum Jänner 2003 vormals fälligen Ratenkredits akzeptiert werden kann.
oder ob davon ausgegangen werden kann, dass hierauf die reguläre Verjährungsfrist von 30 Jahren nach §195 BGB a. F. Anwendung findet. Es ist dem LG zu entnehmen, dass auch bei Anerkennung der verkürzten Verjährungsfrist die Verjährungsfrist jedenfalls mit der Zustellung des Zahlungsbefehls am 31. Mai 2001 nach § 209 Abs. 2 Nr. 2 BGB a.F. abgebrochen wurde und diese Aussetzung bis zur Aussetzung des mit Beschluß vom 13. August 2001 angewiesenen Verhandlungsverfahrens anhielt.
Die Auswirkung der Unterbrechung der Verjährungsfrist nach 209 Abs. 2 Nr. 1 BGB a.F. beruhte auf der tatsächlichen Bedienung eines Zahlungsauftrages, auch wenn die Formvoraussetzungen für die Erteilung eines Zahlungsauftrages nicht erfüllt waren, wie z.B. Um festzustellen, ob die Verjährungsfrist durch die Mitteilung des Zahlungsbefehls gestört wurde, hängt die Fragestellung letztendlich nur davon ab, ob die behauptete Forderung so gekennzeichnet ist, dass sie die Basis für einen Vollstreckungstitel bilden kann und dass der Debitor anerkennen oder bewerten kann, welche Forderung gegen ihn erhoben wird und ob er sich gegen ihn verteidigen will oder nicht (BGH NJW 1992, 1111; NJW 1996, 2152; NJW 2000, 1420).
Ausschlaggebend ist, dass der Antragsgegner feststellen konnte, dass die angeführte Forderung nur den Restbetrag betraf, der nach dem zuletzt mit dem Antragsteller geschlossenen Kreditvertrag zu zahlen war. Der Antragsgegner hat zwischen dem 6. Oktober 1998 und dem 2. Juli 2001 regelmässig Abschlagszahlungen in Höhe von 178,95 EUR auf den fälligen Darlehensrückzahlungsanspruch geleistet (siehe Anhang K 4), wie sich in der Anhörung am 20. Dezember 2006 gezeigt hat.
Es handelt sich um die monatlichen Tranchen von 350,00 DEM, deren Auszahlung der Antragstellerin mit Bescheid vom 3. August 1998 vom Sozial- und Jugendamt der Stadtverwaltung Freiburg i. Br. im Auftrag der Antragsgegnerin im Zusammenhang mit einem Vergleichsvorschlag vorgeschlagen wurde. Der Antragsgegner hat diese Zahlungen geleistet, obwohl der Kläger den Vergleichsvorschlag (Ausgleich des Zahlungsanspruchs in Höhe von 16.800,00 DM) zu keinem beliebigen Zeitpunkt angenommen hat, auch nicht das Saldovorschlag, der ihm mit Schreiben zugehen konnte.
In den Teilzahlungen ist in jedem Falle eine Bestätigung im Sinne von 208 BGB a. F. zu erkennen, so dass noch die zuletzt geleistete Auszahlung vom 02.07. 2001 eine Verjährungsfrist hatte, die unterbrechend wirkt, so dass die Verjährungsfrist nach dem alten Recht am 02.07.2005 abläuft. b) Aus den Feststellungen des Landgerichtes ist jedoch abzuleiten, dass die Klage in jedem Falle gemäß 229 Abs. 6 S. 4 S. 1 und 2 des Europäischen Bürgerlichen Gesetzbuches (EGBGB) am Ende des 31.12.2004 und damit vor dem Wiederaufnahmeantrag vom 29.09.2005 verjähren würde, wenn die Bestimmung des 497 Abs. 3 S. 3 S. 3 BGB n. F. zugunsten der klagenden Partei nicht eingegriffen hat.
Die Auffassung des Landesgerichts, dass diese Bestimmung auf den Anspruch auf Rückzahlung des in Rede stehenden Darlehens nicht anwendbar ist, wird jedoch durch einen Rechtsfehler beeinträchtigt. Sollte der Senat diese Bestimmung so anwenden, wie sie anzuwenden ist, so ergäbe sich auch, dass die Unterbrechungseffekte nach 209 Abs. 2 Nr. 1 BGB alte Fassung und 208 BGB alte Fassung letztendlich irrelevant sind, da, wenn auf den Rückzahlungsanspruch des Darlehens eine Verjährungsfrist von nur vier Jahren nach 197 BGB alte Fassung angewandt worden wäre, diese auch ohne Unterbreitung nicht bis zum 31. Dezember 2002 erloschen wäre (siehe 229 Abs. 4 S. 2 EBGB).
Aufgrund des am 1. Januar 2002 vorhandenen Verzugs der Antragsgegnerin wurden die Forderungen der Antragstellerin gemäß 497 Abs. 3 S. 3 BGB n. F. ab diesem Zeitpunkt für höchstens 10 Jahre bis zu ihrer Entscheidung auf eine der in 197 Abs. 1 Nr. 3 - 5 BGB n. F. beschriebenen Arten bis zu ihrer Entscheidung ausgesetzt.
Die Vorschrift des Artikels 229 5 Abs. 5 EGGGB kann im vorliegenden Fall nicht angewendet werden, da Artikel 229 Abs. 6 EGG eine prioritäre Sonderregelung für Begrenzungsfragen vorsieht (Rothe in: MüKo, in: MüKo, in: Deutschland, in: Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland und in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland, in Deutschland. Es ist daher unerheblich, dass das Konsumentenkreditgesetz in der bis zum 1. Januar 2002 gültigen Version keine der Vorschrift des 497 Abs. 3 S. 3 Nr. 3 der Neufassung des Bürgerlichen Gesetzbuches entsprechenden Vorschrift enthalten hat.
Entscheidend ist stattdessen, dass nach 229 Abs. 6 S. 6 S. I S. V. l EGBGB die Verjährungsvorschriften des BGB in der seit dem I. Jänner 2002 anwendbaren Version für an diesem Tag bestehende und noch nicht verjährte Forderungen gelten. Aber auch der 497 Abs. 3 S. 3 BGB, der mit den anderen älteren Bestimmungen des Konsumentenkreditgesetzes durch das Schuld-Modernisierungsgesetz in das BGB aufgenommen wurde und damit seit dem 01.01.2002 in Kraft ist, ist eine solche Bestimmung über die Verjährungsfrist.
Die einzige Frage, die sich stellen kann, ist, ob die Bestimmung des Artikels 229 Abs. 6 Nr. 2 S. 2 des Einführungsgesetzes zum Zivilgesetzbuch, wonach Anfang, Aussetzung, Aussetzung und Verlängerung der Verjährungsfrist für die Zeit vor dem I. Jänner 2002 vom BGB in der bis dahin gültigen Version bestimmt werden, nicht anwendbar ist.
Stattdessen findet nach 229 Abs. 6 S. 1 S. 2 S. 2 EGBGB der Stichtagsgrundsatz Anwendung, d.h. vor dem Bilanzstichtag geschlossene Tatsachen unterworfen sind. Sofern die faktenrelevanten Sachverhalte jedoch über den Bilanzstichtag hinausgehen, sind deren Auswirkungen ab dem 1. Januar 2002 in Kraft getreten, ebenso wie Sachverhalte, die nach dem Bilanzstichtag vollständig realisiert werden.
Neuschaffene, nach altem Recht nicht bekannte Hemmnisse haben nur zur Folge, dass der Verjährungszeitraum von diesem Zeitpunkt an verschoben wird (Rothe in MüKo loc.cit. 229 6 Abs. 1; Paletten-Heinrichs, Ausgabe 64, Ausgabe 64, 2007, Artikel 229 § 6 EGBGB Abs. 7). In den vorgenannten Quellen wird für den Falle, dass vor und nach dem 1. Januar 2002 ein nicht unter 852 Abs. 1 BGB a. F. fallender Schaden ausgehandelt wurde, dass 203 BGB n. F. erst ab dem 1. Januar 2002 gilt und die Aussetzung wirksam ist, dies muss auch für den Verzugsfall zutreffend sein, wenn dies vor dem 1. Januar 2002 erfolgte und weiterhin gilt, nach 497 Abs. 3 Satz 3 BGB n. F...
Schließlich geht es auch mit der Verspätung, soweit diese nicht vor dem Bilanzstichtag gekündigt wurde, um eine darüber hinausgehende dauerhafte Tatsache, so dass die Regelung des Artikels 229 6 Abs. 1 Satz 2 EGBGB die Verhinderung der Fristsetzung ab dem 01.02.2002 herbeiführt, die gemäß 497 Abs. 3 Satz 3 BGB bis zur rechtsverbindlichen Äußerung der Anforderung, spätestens jedoch 10 Jahre nach ihrer Begründung anhält.
Der Ständerat teilt nicht die Auffassung des Antragsgegners, dass die Umsetzung des 497 Abs. 3 S. 3 dritter S. d. F. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der jeweils gültigen Fassung der Beurteilung oder der Bedeutung des Artikels 229 Abs. 6 S. 3 und 4 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch zuwiderlaufen würde, da der Gesetzentwurf mit der Reform des Schuldrechts in keiner Weise eine Verlängerung der bereits zum Zeitpunk der Rechtsänderung begonnenen Verjährung erzwingen wollte.
Da alle erst nach dem 1. Januar 2002 entstehenden Kreditrückzahlungsansprüche zweifellos der neuen regulären 3-Jahres-Verjährungsfrist, aber auch dem aufschiebenden Umstand des § 497 Abs. 1 Nr. 2 unterliegen. Es ist nicht klar, warum der gesetzgebende Organisator dieses Resultat nicht auch für Forderungen gewollt hätte, für die die Übergangsregelung des Artikels 229 6 des Bürgerlichen Gesetzbuches anwendbar ist, weil ihre Verjährungsfrist bereits zum Zeitpunkt der Gesetzesnovellierung am 1. Januar 2002 begann, aber noch nicht zu Ende war.
Damit ist der Klageanspruch des Klägers auf Rückzahlung des Abfindungssaldos abzüglich der danach erhaltenen Leistungen wegen der seit dem 1. Januar 2002 dauernden Aussetzung der Verjährungsfrist noch nicht getilgt (dieselbe Auffassung zu 497 Abs. 3 S. 3 BGB n. F. wird in dem vom Kläger eingereichten Beschlussentwurf 13 W 26/05, Anlageheft K des Oberlandesgerichts Köln sichtlich auch vertreten).
c ) Auch der behauptete Verzugszinsanspruch wird nicht ausgeschlossen. Nach dem alten Recht beträgt die Verjährungsfrist für rückständige Zinsen in Konsumentenkreditverträgen nach 11 Abs. 3 S. 3 Verbr. rKrG 30 Jahre. Entsprechend den Übergangsbestimmungen nach 229 Abs. 6 Abs. 1 S. 1 S. 1, Abs. 4 S. 1 EGBGB (Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch) hat die reguläre Verjährungsfrist des 195 BGB n. F. von 3 Jahren, die nun auch für die Verzinsung von Verzugsansprüchen gilt, für die Zeiträume zwischen dem 03.07. und 31.12. des folgenden Jahres begonnen.
Das Jahr 2001 ist am 01.01.2002 angefallen und endete am 31.12.2004. Da die Aufhebung des Prozesses nach der Aussetzungsanordnung im Jahr 2001 im vorliegenden Verfahren erst am 29. September 2005 stattgefunden hat, gab es keine Aussetzung der Verjährungsfrist für die Zinsforderungen aus 2001 gemäß 204 Abs. 2 S. 3 BGB n. F....
Dagegen werden die im Jahr 2002 entstehenden Verzugszinsen, für die die Verjährungsfrist nach 195, 199 BGB n. F. am 31. Dezember 1995 ausgelaufen wäre, durch die Aufhebung des Insolvenzverfahrens ab dem 29. September 2005 nach 204 Abs. 2 S. 3 BGB n. F... ausgesetzt. Für die Verzugszinsenansprüche aus dem Zeitraum vom 3. Juli bis 31. Dezember 2001 ist jedoch keine Verjährungsfrist aufgetreten, da 497 Abs. 3 S. 3 BGB auch für diese Forderungen gilt.
73 Der Bundesrat geht - wie das Oberlandesgericht Köln in seinem vom Kläger vorgelegten Beschluss vom 09.11.2005, 13 U 113/05 (Anlagenheft K am Ende) - davon aus, dass diese Bestimmung gemäß ihrem unmissverständlichen Formulierungstext prinzipiell auch für Verzugszinsen gilt, und zwar ungeachtet dessen, ob der Unterhaltspflichtige überhaupt eine Zahlung in Bezug auf die Hauptforderung getätigt hat.
Im Gegensatz zum Oberlandesgericht Köln kann der Bundesrat jedoch nicht anerkennen, dass die Fachliteratur der Ansicht ist, dass die in § 497 Abs. 3 S. 3 BGB neue Verjährungsfrist im Sinne einer Teleoreduzierung eng zu interpretieren ist. Aus den vom Amt für Wirtschaft und Finanzen (OLG Köln) genannten Quellen (Habersack: in MüKo, vierte Auflage, 2004, 497 Abs. 40 und Kessal-Wulf, Staudinger, 2004, 497 Abs. 35) wird nur darauf verwiesen, dass im Hinblick auf das Verjährungsprivileg nach 11 Abs. 3 S. 3 Verbr. KG (keine Inanspruchnahme der Bestimmungen über die Kurzverjährungsfrist für Zinsbuchstaben nach 197 und 218 Abs. 3 S. 3 VerbrKrG) nur die Bestimmungen über die Verjährung für Zinssätze die Ausnahme bilden.
Die restriktive Interpretation der Bestimmung war in dem Sinn besprochen worden, dass das Verjährungsprivileg nicht anwendbar sein sollte, wenn die Zinsforderungen auch bei unveränderter Anwendbarkeit von 367 Abs. 1 BGB in Verjährung geraten wären (z.B. wenn der Kreditnehmer überhaupt keine Zahlung geleistet hat). Diese Erwägungen werden in den erwähnten Ausführungen nur auf die Nachfolgebestimmung des 11 Abs. 3 S. 3 S. 3 MRKrG in 497 Abs. 3 S. 4 BGB n. F. (keine Anwendbarkeit des 197 Abs. 2 BGB n. F. auf Zinsansprüche), nicht aber auf die nach S. 3 der vorgenannten Bestimmung neue Verjährungsfrist verlagert.
Der Antragsteller hat seinen Anspruch auf Rückzahlung des Darlehens nach 12 Verbr. KG durch Verrechnung aller nachträglich vom Antragsgegner erhaltenen Leistungen mit der Eigenkapitalforderung auf der Grundlage des Kündigungssaldos und durch gesonderte Erfassung der entstandenen Verzugszinsen nachgewiesen (K 4). Zum Abfindungssaldo hat sie auch abschließend nachgewiesen, dass es keine Neuberechnung nach 12 Abs. 2 Verbr. KG gibt, da sie die verbleibende Verbindlichkeit aus dem jeweiligen Leistungsbilanzsaldo und den darauf ermittelten vertraglichen Zinsen bestimmt hat (K 3).
Dem ist nicht zu widersprechen - vor allem nach der Aussage der klagenden Partei in der Stellungnahme vom 8. Dezember 2006 zu den in der Kontenübersicht erscheinenden "Zinsabrechnungen während des Monats". Soweit der Kläger die zuletzt vom Antragsgegner am 2. Juli 2001 erhaltene Forderung in Hoehe von EUR 178,95 gegen einen Betraege von EUR 98,42 zunächst aufrechnet, sind dies die gerichtlichen Kosten des Mahnwesens, gegen die eine Aufrechnung der erhaltenen Forderung nach 11 Abs. 3 Satz 1 Verbr.
In diesem Zusammenhang ist im Falle einer nachträglichen Geltendmachung des Eigentums an den Kosten durch den Kläger zu berücksichtigen, dass dieser Betrag dem Antragsgegner in Rechnung gestellt wurde. Der fragliche Darlehensvertrag mit dem Antragsgegner ist nach § 138 BGB nicht unmoralisch. 86 Die Beschwerdeführerin erinnert zu Recht daran, dass der Antragsgegner im vorliegenden Falle ein "echter Kreditnehmer" im Sinn der Urteile ist.
Das ist auch dann der Fall, wenn die von der klagenden Partei bestrittene Vorlage der Angeklagten als zutreffend angesehen wird, dass die jeweils aufgenommenen Kredite ausschliesslich zur finanziellen Unterstützung ihrer Mütter diente. Nichtsdestotrotz konnte der Antragsgegner über die auf sein Bankkonto übertragenen Summen ungehindert disponieren und es war seine eigene Wahl, die Summen auf seine Mütter zu übertragen.
Es mag stimmen, dass die klagende Partei bei der ersten Kreditaufnahme am 18. März 1991, als sie gerade einmal 23 Jahre jung war, völlig geschäftsunfähig war. Auch wenn dies für den Kläger offensichtlich gewesen wäre, besteht keine Unmoral gemäß 138 Abs. 2 BGB mangels eines deutlichen Unverhältnisses zwischen Erfüllung und Entgelt und einer anwendbaren Bestimmung des § 138 Abs. 2 BGB.
Eine übermäßige Finanzforderung des Antragsgegners würde die Anwendbarkeit des 138 BGB auch dann nicht rechtfertigen, wenn die von ihm zu erbringenden Leistungen über seinem pfändbaren Einkünften gelegen hätten, weil der Antragsteller selbst prinzipiell untersuchen und darüber befinden muss, wo die Begrenzungen seiner Zahlungsfähigkeit lägen (BGH NJW 1989, 1665).
In dieser Rechtssache ist es jedoch üblich, dass die Angeklagte über Jahre hinweg in der Lage war, die Raten zu zahlen, wenn auch eventuell durch die Aufnahme von Reinigungsarbeiten neben ihrer üblichen Tätigkeit. 91 Als der fragliche Kreditvertrag am 14. August 1996 geschlossen wurde, hatte sie bereits zum sechsten Mal einen Kreditvertrag mit der klagenden Partei geschlossen, von dem der fünfte gleich war, und zwar, dass der geschuldete Betrag im Verhältnis zum restlichen aus dem vorangegangenen Kredit noch einmal erhöht werden sollte.
91 Es kann nicht davon auszugehen sein, dass eine monatliche Ratenzahlungspflicht von 719,00 DEM grob überstrapaziert ist, auch wenn die Antragsgegnerin in diesem Zeitabschnitt einen Jahresüberschuss von mehr als 2000,00 DEM im Monat und im Monatsschluss 1996 und noch mehr als 3000,00 DEM im Monatsschluss hatte. Das zeigen die von der Antragstellerin eingereichten Gewinn- und Verlustrechnungen (K 5), die die Antragsgegnerin nicht belegt hat.
Zu der vom BGH noch nicht entschiedenen Fragestellung, ob 497 Abs. 3 S. 3 BGB n. F. auf solche Sachverhalte anzuwenden ist, sollte die Beschwerde nach § 543 Abs. 2 Nr. 1 und 2 ZPO zulässig sein.

References: § 197
 § 209
 § 6
 §195
 § 209
 § 6
 § 497
 § 497
 § 138
 § 138
 BGH 
 § 543