Source: http://docplayer.org/61140463-Berichterstattung-zum-konzernbericht-von-versicherungsgruppen-und-versicherungskonglomeraten.html
Timestamp: 2019-05-24 03:37:15+00:00

Document:
Berichterstattung zum Konzernbericht von Versicherungsgruppen und Versicherungskonglomeraten - PDF
Download "Berichterstattung zum Konzernbericht von Versicherungsgruppen und Versicherungskonglomeraten"
Elmar Kohler
1 Rundschreiben 2008/31 Versicherungskonzernbericht Berichterstattung zum Konzernbericht von Versicherungsgruppen und Versicherungskonglomeraten Referenz: FINMA-RS 08/31 Versicherungskonzernbericht Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung: 1. Januar 2009 Letzte Änderung: 6. Dezember 2012 [Änderungen sind mit * gekennzeichnet und am Schluss des Dokuments aufgeführt] Konkordanz: vormals BPV-RL 13.5/2006 Berichterstattung zum Konzernbericht vom 21. November 2006 Rechtliche Grundlagen: FINMAG Art. 7 Abs. 1 Bst. b, 27 Abs. 1 VAG Art. 25 Abs. 1, 27 Abs. 3, 29 Abs. 2, 70, 78 Adressaten BankG VAG BEHG KAG GwG Andere Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter KKA Vertriebsträger Vertreter ausl. KKA Andere Intermediäre SRO DUFI SRO-Beaufsichtigte Prüfgesellschaften Ratingagenturen X Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0) , Fax +41 (0)
2 Inhaltsverzeichnis I. Ausgangslage Rz 1 3 II. Zweck Rz 4 III. Geltungsbereich Rz 5 IV. Begriffe Rz 6 11 A. Konzernbericht Rz 6 7 B. Konzernrechnung Rz 8 10 C. Erläuterungsbericht Rz 11 V. Grundsätze Anforderungen an die Rechnungslegung Rz VI. Mindestanforderungen an den Konzernbericht Rz A. Inhalt des Konzernberichts Rz a) Jährliche Konzernrechnung Rz 17 b) Zwischenbericht Rz B. Umfassender Bericht der Prüfgesellschaft Rz 21 VII. Erstmalige Einreichung und Einreichungsfristen Rz A. Erstmalige Einreichung Rz 22 B. Periodizität der einzureichenden Konzernberichterstattung Rz /7
3 I. Ausgangslage Dieses Rundschreiben beschreibt Mindestanforderungen zum Konzernbericht von der Aufsicht unterstellten Versicherungsgruppen (Gruppen) und Versicherungskonglomeraten (Konglomeraten). Gemäss Art. 25 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG; SR ) erstellen Versicherungsunternehmen jährlich auf den 31. Dezember einen Geschäftsbericht. Dieser muss aus Jahresbericht und Jahresrechnung bestehen. Ist das Versicherungsunternehmen Teil einer Versicherungsgruppe (Gruppe) oder Versicherungskonglomerats (Konglomerat), so ist eine Konzernrechnung einzureichen. Gemäss Art. 70 respektive 78 VAG gelten für Gruppen respektive Konglomerate sinngemäss Art. 28 und 29 VAG. Gemäss Art. 27 Abs. 1 des Finanzmarktaufsichtsgesetzes (FINMAG; SR 956.1) erstellt die Prüfgesellschaft einen Bericht über ihre Prüfungen und reicht diesen der FINMA ein. Gemäss Art. 27 Abs. 3 VAG erstellt die interne Revision über ihre Tätigkeit mindestens einmal jährlich einen Bericht und reicht diesen der Prüfgesellschaft ein. Der Tätigkeitsbericht der internen Revision bildet einen Anhang des Prüfberichts der Prüfgesellschaft gemäss Art. 27 Abs. 1 FINMAG II. Zweck Die Konzernrechnung resp. der resultierende Konzernbericht der Gruppe/des Konglomerats soll die finanzielle Situation des Konzerns transparent darstellen und ein möglichst getreues Abbild des geschäftlichen Geschehens in der Gruppe/dem Konglomerat vermitteln. 4 III. Geltungsbereich Dieses Rundschreiben gilt für alle Gruppen/Konglomerate, die der Aufsicht aufgrund folgender Rechtsgrundlagen per Verfügung unterstellt wurden: 5 Versicherungsgruppen gemäss Art. 65 VAG; Versicherungskonglomerate gemäss Art. 73 VAG. IV. Begriffe A. Konzernbericht Der Konzernbericht besteht aus der Konzernrechnung der Gruppe/des Konglomerats und dem Erläuterungsbericht der Prüfgesellschaft. Der Konzernbericht an die FINMA basiert grundsätzlich auf dem konsolidierten Gruppen- /Konglomeratsabschluss gemäss einem von der FINMA zugelassenen Rechnungslegungsstandard /7
4 B. Konzernrechnung Gemäss allgemein anerkannten kaufmännischen Grundsätzen besteht eine Konzernrechnung aus dem Jahresbericht und der Jahresrechnung der Gruppe/des Konglomerats. Die Jahresrechnung besteht aus der Bilanz, der Erfolgsrechnung, der Mittelflussrechnung, dem Eigenkapitalnachweis, Erläuterungen zur Rechnungslegung, angewandten Bewertungs- und Konsolidierungsgrundsätzen, sowie einem Anhang mit zusätzlichen Erläuterungen zu wesentlichen Positionen der Bilanz, der Erfolgsrechnung und dem Eigenkapitalnachweis. Der Bestätigungsbericht der Prüfgesellschaft bildet einen Bestandteil der Jahresrechnung. Auf der Basis anerkannter Rechnungslegungsstandards für den Konzernbericht der Gruppe/des Konglomerats ist ein Zwischenbericht einzureichen. Der Zwischenbericht der Gruppe/des Konglomerats umfasst eine Halbjahresbilanz, die Erfolgsrechnung für die abgelaufene Periode sowie den Eigenkapitalnachweis C. Erläuterungsbericht Der Erläuterungsbericht der Prüfgesellschaft ist einmal jährlich mit der Konzernrechnung einzureichen. Der Erläuterungsbericht der Prüfgesellschaft besteht aus dem detaillierten Bericht zu den Prüfungsfeststellungen und dem Tätigkeitsbericht der internen Revision. 11 V. Grundsätze Anforderungen an die Rechnungslegung Damit überall die gleichen Grundlagen angewandt werden, gelten auch für die Konzernrechnung die gleichen anerkannten Rechnungslegungsstandards, wie sie für die Berechnung der Solvabilität I zur Anwendung kommen. Als international anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze gelten die International Financial Reporting Standards (IFRS) und die United States Generally Accepted Accounting Principles (US GAAP). 1 Der national ebenfalls angewandte Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER (Fachempfehlung Rechnungslegung) kann auf Antrag an die FINMA mit den IFRS als gleichwertig eingestuft werden. Der Antrag muss schriftlich, vor der erstmaligen Einreichung erfolgen. Die Korrektheit und Einhaltung des angewandten Rechnungslegungsstandards wird gemäss aktienrechtlicher Prüfung durch die Prüfgesellschaft geprüft. Die Erstellung des Zwischenberichts erfolgt unter Einhaltung der gewählten Rechnungslegungsstandards. Der Zwischenbericht verwendet die gleichen Bewertungs- und Darstellungsgrundsätze wie der Jahresabschluss. Verlässlichkeit, Vergleichbarkeit und Kontinuität sind eingehalten. Falls unterjährig keine periodengerechte Abgrenzungen vorgenommen werden, sind die entsprechenden Schätzungen und Projektionen für den Zwischenbericht nur soweit erforderlich, als sie zur Einhaltung des Rechnungslegungsstandards für den Zwischenbericht notwendig sind Zur Definition der Rechnungslegungsvorschriften siehe auch FINMA-RS 08/30 Solvabilität I Versicherungskonzerne. 4/7
5 VI. Mindestanforderungen an den Konzernbericht A. Inhalt des Konzernberichts a) Jährliche Konzernrechnung Folgende Informationen sind Bestandteil der jährlich einzureichenden Konzernrechnung: publizierter Jahresbericht der Gruppe/des Konglomerats 2. geprüfte Jahresrechnung bestehend aus: a. konsolidierte Bilanz mit Zwei-Jahres-Vergleich b. konsolidierte Erfolgsrechnung mit Zwei-Jahres-Vergleich c. konsolidierte Mittelflussrechnung d. konsolidierter Eigenkapitalnachweis, beginnend zwei Jahre vor Abschluss e. Anhang mit Erläuterungen unter anderem zur angewandten Rechnungslegung, den Bewertungs- und Konsolidierungsgrundsätzen f. Anhang mit Erläuterungen unter anderem zu den wichtigsten Positionen der Bilanz, Erfolgsrechnung, Eigenkapitalnachweis sowie den übrigen, gemäss angewandter Rechnungslegung auszuweisenden Informationen g. Bestätigungsbericht des Konzernprüfers. b) Zwischenbericht Die FINMA bezieht sich in erster Linie auf die im offiziellen, publizierten Periodenbericht enthaltenen Informationen und Erläuterungen. Der Zwischenbericht enthält mindestens folgende Bestandteile: eine Halbjahresbilanz; eine periodengerechte Erfolgsrechnung; den Eigenkapitalnachweis für das Halbjahr. Erläuterungen zu einzelnen wichtigen Positionen des Zwischenberichts bilden sofern sie vorliegen ebenfalls einen Bestandteil des Berichts, der einzureichen ist. 20 B. Umfassender Bericht der Prüfgesellschaft Die Mindestanforderung an den umfassenden Bericht der Prüfgesellschaft umfasst den Geschäftsbericht mit den ergänzenden Angaben zur Berichterstattung der Rechnungsprüfung gemäss den separaten Vorgaben der FINMA sowie den Tätigkeitsbericht der internen Revision. 21* VII. Erstmalige Einreichung und Einreichungsfristen A. Erstmalige Einreichung Erstmalig ist der Konzernbericht gemäss den Anforderungen in der Unterstellungsverfügung einzureichen. 22 5/7
6 B. Periodizität der einzureichenden Konzernberichterstattung Die Konzernberichterstattung ist zweimal jährlich schriftlich und elektronisch einzureichen: 23 als Geschäftsbericht per Ende Jahr und als Zwischenbericht per Mitte Jahr. Sie ist jeweils innert drei Monaten nach Abschluss beziehungsweise Zwischenabschluss einzureichen. 24 6/7
7 Verzeichnis der Änderungen Das Rundschreiben wird wie folgt geändert: Diese Änderung wurde am beschlossen und tritt am in Kraft. Geänderte Rz 21 7/7
Meldepflicht von Effektengeschäften
Rundschreiben 2008/24 Überwachung und interne Kontrolle Banken. Überwachung und interne Kontrolle bei Banken
Rundschreiben 2008/24 Überwachung und interne Kontrolle Banken Überwachung und interne Kontrolle bei Banken Referenz: FINMA-RS 08/24 Überwachung und interne Kontrolle Banken Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung:
WEGLEITUNG. Zweck. Geltungsbereich. für den Vertrieb (Anzeigeverfahren)
WEGLEITUNG für den Vertrieb (Anzeigeverfahren) von Anteilen deutscher kollektiver Kapitalanlagen, welche der Richtlinie 2009/65/EG (UCITS IV) entsprechen, in oder von der Schweiz aus Ausgabe vom 6. Januar
Erläuterungsbericht zur Revision der Verordnung über die Erhebung von Gebühren und Abgaben durch die FINMA (FINMA-GebV) per 1.
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Generalsekretariat EFD Rechtsdienst EFD Regulierung 9. November 2012 Erläuterungsbericht zur Revision der Verordnung über die Erhebung von Gebühren und Abgaben durch
Rundschreiben 2010/3 Krankenversicherung nach VVG
Rundschreiben 2010/3 Krankenversicherung nach VVG Zusatzversicherung zur sozialen Krankenversicherung und Spezialfragen der privaten Krankenversicherung Referenz: FINMA-RS 10/3 Krankenversicherung nach
Richtlinien. des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV
www.bpv.admin.ch Richtlinien des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV 2/2007 Richtlinie zur spezialgesetzlichen Zulassung externer Revisionsstellen sowie leitender Revisoren und leitender Revisorinnen
Anhörung Entwurf Rundschreiben Aufsichtsregeln zum Marktverhalten"
VSV ASG VERBAND SCHWEIZERISCHER VERMÖGENSVERWALTER (VSV) ASSOCIATION SUISSE DES GÉRANTS DE FORTUNE (ASG) ASSOCIAZIONE SVIZZERA DI GESTORI DI PATRIMONI (ASG) SWISS ASSOCIATION OF ASSET MANAGERS (SAAM) Per
www.bpv.admin.ch Richtlinien des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) vom 31. Dezember 2006 13.3/2006 Berichterstattung über interne Geschäftsvorgänge bei Versicherungsgruppen und Versicherungskonglomeraten
ZUL-RLE-X/05. Entscheid des Ausschusses der Zulassungsstelle in Sachen X.
Entscheid des Ausschusses der Zulassungsstelle in Sachen X. Der Ausschuss der Zulassungsstelle hat entschieden: [...] Dem Entscheid liegen folgende Erwägungen zu Grunde: Sachverhalt Die X. (X. oder Gesellschaft)
2. Abschnitt: Vermögensverwalterinnen und Vermögensverwalter schweizerischer kollektiver Kapitalanlagen
3. Kapitel: Bewilligung und Genehmigung Art. 18 verlangt, sodass sich eine nachträgliche Änderung der Fondsreglemente im Normalfall erübrigt. Für SICAV ist zusätzlich zu beachten, dass eine Statutenänderung
EINFÜHRUNG FINANZMARKTRECHT ZUM. Univ.-Prof. Dr. iur. PETER V. KUNZ, Rechtsanwalt, LL.M. von
Universität Bern: Frühlingssemester 2015 EINFÜHRUNG ZUM FINANZMARKTRECHT von Univ.-Prof. Dr. iur. PETER V. KUNZ, Rechtsanwalt, LL.M. Ordinarius für Wirtschaftsrecht sowie für Rechtsvergleichung Geschäftsführender
Vermögensverwalter von kollektiven Kapitalanlagen (KAG) Bearbeitungshinweise für den Erhebungsbogen - Ausgabe 2015
13. Februar 2015 Vermögensverwalter von kollektiven Kapitalanlagen (KAG) Bearbeitungshinweise für den Erhebungsbogen - Ausgabe 2015 Laupenstrasse 27, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Privatversicherungen BPV Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Rückversicherung Rückversicherungs-Captives mit Sitz in der Schweiz Stand:
www.pwc.ch/boardroom Das Audit Committee Praxiswissen für Audit-Committee- Mitglieder hinsichtlich der Anforderungen und Aufgaben
www.pwc.ch/boardroom Das Audit Committee Praxiswissen für Audit-Committee- Mitglieder hinsichtlich der Anforderungen und Aufgaben Zur Vereinfachung wird im vorliegenden Text ausschliesslich die männliche
Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Berichterstattung über die Prüfung nach KAG
EBK-RS 07/2 Prüfbericht nach KAG Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Berichterstattung über die Prüfung nach KAG (Prüfbericht nach KAG) vom 27. Juni 2007 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung
Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen. vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29.
EBK-RS 04/3 Meldepflicht Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29. Juni 2005) sverzeichnis 1. Ausgangslage
Rundschreiben Pensions- und Darlehensgeschäfte mit Wertschriften (Repo/SLB)
17. Dezember 2009 Rundschreiben Pensions- und Darlehensgeschäfte mit Wertschriften (Repo/SLB) Bericht der FINMA über die Anhörung vom 9. Oktober 2009 zum Entwurf des Rundschreibens Pensions- und Darlehensgeschäfte
Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) Änderungen vorgesehen für den 1. Januar 2011 Kommentar und Inhalt der Änderungen Bern, Dezember 2010 2 Inhaltsverzeichnis Anlage des Vermögens
Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma Frau Catherine Roggo Einsteinstrasse 2 3003 Bern 14. September 2010 Stellungnahme des SVV zum Rundschreiben-Entwurf Rückstellungen Rückversicherung Sehr geehrte
Berechnung der ungewichteten Eigenmittelquote (Leverage Ratio) bei Banken
Die neue Transparenz im Schweizer Versicherungsmarkt. 30. September 2015
Die neue Transparenz im Schweizer Versicherungsmarkt 30. September 2015 Chancen und Herausforderungen des FINMA RS 2016/xx Offenlegung Versicherer (Public Disclosure) Diese Publikation ist Teil unserer
* (Zitate stammen aus dem Finma-Anhörungsbericht, siehe Link am Schluss dieses Abschnitts)
Tel. +41 44 444 37 08 Fax +41 44 444 35 35 www.bdo.ch franco.straub@bdo.ch matthaeus.denotter@bdo.ch BDO AG Fabrikstrasse 50 8031 Zürich KAG-News Nr. 2/2014 A. News von der FINMA Totalrevidierte KKV-FINMA
FINMA-Rundschreiben 2013/9 "Vertrieb kollektiver
28. August 2013 FINMA-Rundschreiben 2013/9 "Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen" Bericht über die Anhörung vom 15. April bis zum 3. Juni 2013 zum totalrevidierten Rundschreiben "Öffentliche Werbung kollektive
Rundschreiben 2016/xx Lebensversicherung. Lebensversicherung. Adressaten BankG VAG BEHG KAG GwG Andere
Rundschreiben 2009/x Zusatzversicherung zur sozialen Krankenversicherung und Spezialfragen der privaten Krankenversicherung
Rundschreiben 2009/x Zusatzversicherung zur sozialen Krankenversicherung und Spezialfragen der privaten Krankenversicherung Referenz: FINMA-RS 09/x Krankenversicherungen nach VVG Erlass: 2009 Inkraftsetzung:
Code of Conduct Verhaltenskodex für die Mitarbeitenden. Er ist ein Leitfaden zu Integrität und Compliance.
Glossar Das Glossar macht den Besuchern unserer Website, die mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsbranche nicht vertraut sind, einige Schlüsselbegriffe verständlich. Audit Committee Prüfungsausschuss
Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen Prof. Dr. Tristan Nguyen (Verlag Versicherungswirtschaft GmbH, 2008, XLII u. 1.046 S., 17 x 24 cm, geb., 89,, ISBN 978-3-89952-407-9) www.vvw.de Aufbauend auf
Anlagen im Gesamtvermögen und im gebundenen Vermögen von Versicherungsunternehmen

References: Art. 7
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 70
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 65
 Art. 73
 Art. 18