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Timestamp: 2019-07-22 15:04:55+00:00

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Rechtsprechung: MDR 1973, 208 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 27.10.1972
BGH, 10.10.1972 - VI ZR 104/71
https://dejure.org/1972,562
BGH, 10.10.1972 - VI ZR 104/71 (https://dejure.org/1972,562)
BGH, Entscheidung vom 10.10.1972 - VI ZR 104/71 (https://dejure.org/1972,562)
BGH, Entscheidung vom 10. Januar 1972 - VI ZR 104/71 (https://dejure.org/1972,562)
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Umfang der Haftung des Halters und Führers eines PKWs - Entstehen des Schadens durch eine unmittelbare Auswirkung der technischen Einrichtungen des Kraftfahrzeugs - Begriff des unabwendbaren Ereignisses
NJW 1973, 44
MDR 1973, 208
VersR 1973, 83
DB 1973, 232
Für die Unabwendbarkeit im Rahmen des § 17 III StVG ist der in Anspruch genommene Halter beweisbelastet (BGH NJW 1973, 44 [46] = MDR 1973, 208 = VersR 1973, 83 = DAR 1973, 72 = VerkMitt.
Erforderlich ist vielmehr, daß die Fahrweise oder der Betrieb dieses Fahrzeugs zu dem Entstehen des Unfalls beigetragen hat (vgl. Senatsurteile vom 22. Oktober 1968 - VI ZR 178/67 - VersR 1969, 58, 59; vom 11. Juli 1972 - VI ZR 86/71 - aa0; vom 10. Oktober 1972 - VI ZR 104/71 - aaO und vom 19. April 1988 - VI ZR 96/87 - VersR 1988, 641).
Andererseits hängt die Haftung gemäß § 7 StVG nicht davon ab, ob sich der Führer des im Betrieb befindlichen Kraftfahrzeugs verkehrswidrig verhalten hat (vgl. Senatsurteile vom 29. Juni 1971 - VI ZR 271/69 - VersR 1971, 1060, 1061; vom 13. Juli 1971 - VI ZR 2/70 - VersR 1971, 1063, 1064 und vom 10. Oktober 1972 - VI ZR 104/71 - aaO), und auch nicht davon, daß es zu einer Kollision der Fahrzeuge gekommen ist (vgl. Senatsurteile vom 16. September 1986 - VI ZR 151/85 - VersR 1986, 1231, 1232 …und vom 19. April 1988 - VI ZR 96/87 - aaO).
So hat der Senat auch in einem Fall, in dem eine Mofafahrerin unsicher wurde, als sie ein Sattelschlepper überholte, und deshalb stürzte, eine Auswirkung der Betriebsgefahr des LKWs angenommen (…vgl. Senatsurteil vom 11. Juli 1972 - VI ZR 86/71 - aaO), ebenso als ein Fußgänger durch die Fahrweise des nach Hochziehen einer Schranke anfahrenden Kraftfahrzeugs unsicher wurde und deshalb stürzte (vgl. Senatsurteil vom 10. Oktober 1972 - VI ZR 104/71 - aaO).
Dabei können jedoch aber nur solche Umstände der Beurteilung zugrunde gelegt werden, die zur Überzeugung des Gerichts feststehen; eine Unaufklärbarkeit von Umständen geht dann zu Lasten derjenigen Prozesspartei, die sich auf ein "unabwendbares Ereignis" im Sinne von § 17 Abs. 3 StVG beruft ( BGH , NJW 1982, Seiten 1149 f.; BGH , NJW 1973, Seiten 44 ff.; OLG Brandenburg , Urteil vom 14.07.2016, Az.: 12 U 121/15, u.a. in: r + s 2016, Seiten 636 f.; OLG München , Urteil vom 12.08.2011, Az.: 10 U 3150/10, u.a. in: "juris"; OLG Celle , OLG-Report 2007, Seite 854; KG Berlin , NZV 2004, Seiten 579 ff.; AG Brandenburg an der Havel , Urteil vom 13.01.2017, Az.: 31 C 71/16, u.a. in: DAR 2017, Seiten 322 ff. ).
So hat der Senat beispielsweise in einem Fall, in dem ein Fußgänger durch die Fahrweise eines Kraftfahrzeuges verunsichert worden und deshalb zur Seite gesprungen und gestürzt war, die dabei erlittenen Verletzungen als "bei dem Betrieb" des Kraftfahrzeuges entstanden angesehen (Senatsurteil vom 10. Oktober 1972 - VI ZR 104/71 - VersR 1973, 83 f.).
dem Betrieb des Kraftfahrzeuges zuzurechnen, das diese Reaktion ausgelöst hat (…vgl. Senatsurteile vom 29. Juni 1971 a.a.O. S. 1061 und vom 10. Oktober 1972 aaO).
Denn Voraussetzung für eine Haftung der Beklagten ist stets, dass die Klägerseite den Nachweis für die Ursächlichkeit des Schimmels in der Wohnung für den ihnen hierdurch vermeintlich entstandenen Schaden an ihren Möbeln auch erbracht haben (BGH, VersR 1968, Seite 176; BGH, VersR 1969, Seite 58; BGH, VersR 1972, Seiten 1074 f.; BGH, VersR 1973, Seite 83; BGH, VersR 1976, Seite 927; BGH, VersR 1988, Seite 641; BGH, NJW 1999, Seiten 2593 f.; BGH, Urteil vom 21.09.2010, Az.: VI ZR 265/09, u. a. in: SVR 2010, Seiten 466 f.; OLG Zweibrücken, NJW-RR 2002, Seiten 749 f.; AG Münster, Urteil vom 06.03.-, Az.: 48 C 3693/12, u. a. in: BeckRS -, Nr.: 12284).
Vielmehr muss der Betrieb des Lkws der Beklagtenseite auch (unstreitig bzw. erwiesener maßen) zu der Entstehung des Schadens am klägerischen Fahrzeug tatsächlich beigetragen haben (BGH, VersR 1968, Seite 176; BGH, VersR 1969, Seite 58; BGH, VersR 1972, Seiten 1074 f.; BGH, VersR 1973, Seite 83; BGH, VersR 1976, Seite 927; BGH, VersR 1988, Seite 641; BGH, Urteil vom 21.09.2010, Az.: VI ZR 265/09, u. a. in: SVR 2010, Seiten 466 f.).
OLG Brandenburg, 20.11.2012 - 6 U 36/12
Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Halterhaftung bei Überlassung des Fahrzeugs an …
BGH, 28.05.1985 - VI ZR 258/83
LG Mainz, 07.08.2001 - 6 S 62/01
Einen Autofahrer trifft kein Mitverschulden am Unfall, wenn er bei dem Versuch, …
OLG Hamm, 13.06.1996 - 27 U 43/96
Haftungsverteilung bei Sturz eines vor einem auf Glatteis schleudernden PKW …
LG Essen, 29.01.2015 - 3 O 145/10
Schadensersatzanspruch und Zahlung von Schmerzensgeld aufgrund eines …
KG, 29.04.1993 - 12 U 2629/92
Zur Haftung für einen Motorradsturz und zur Schätzung der Schadenshöhe bei …
KG, 18.04.1974 - 12 U 2207/73
Geltendmachung von übergegangenen Ersatzansprüchen aus einem Verkehrsunfall; …
OLG Köln, 16.09.1977 - 11 U 6/77
BGH, 27.10.1972 - V ZR 37/71
https://dejure.org/1972,526
BGH, 27.10.1972 - V ZR 37/71 (https://dejure.org/1972,526)
BGH, Entscheidung vom 27.10.1972 - V ZR 37/71 (https://dejure.org/1972,526)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 1972 - V ZR 37/71 (https://dejure.org/1972,526)
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Anspruch auf Rückübereignung eines unter Wiederkaufsvorbehalt verkauften Grundstücks - Rechtsfolge der Nichteinhaltung der im Vertrag gesetzten Fristen - Anforderungen an die Ausübung des Wiederkaufsrechts
Allgemeines Vertragsrecht - Formbedürftigkeit v. Verlängerungsvereinbarungen
NJW 1973, 37
DNotZ 1973, 473
DB 1972, 2397
JR 1973, 108
Änderungen eines Grundstücksübertragungsvertrags bedürfen auch dann gemäß § 311b Abs. 1 Satz 1 BGB der notariellen Beurkundung, wenn der Änderungsvertrag nach Auflassung, aber noch vor Eigentumsumschreibung geschlossen wird (entgegen BGH, Urteil vom 14.05.1971 - V ZR 25/69, m.w.N.; Urteil vom 25.02.1972 - V ZR 74/69; Urteil vom 27.10.1972 - V ZR 37/71; Urteil vom 23.031973 - V ZR 166/70; Urteil vom 09.11.1979 - V ZR 38/78; Urteil vom 28.09.1984 - V ZR 43/83, NJW 1985, 266; Urteil vom 06.05.1988 - V ZR 50/87, BGHZ 104, 276;… Urteil vom 28.10.2011 - V ZR 212/10, NJW-RR 2012, 18, Rn. 15).*).
Im Anschluss an die Rechtsprechung des Reichsgerichts verneint der Bundesgerichtshof ferner eine Formbedürftigkeit von Abänderungsverträgen, die nach der Auflassung, aber noch vor Eigentumsumschreibung abgeschlossen werden (vgl. BGH, Urteil vom 14. Mai 1971 - V ZR 25/69 mit Nachw. der reichsgerichtlichen Rspr.; Urteil vom 25. Februar 1972 - V ZR 74/69; Urteil vom 27. Oktober 1972 - V ZR 37/71; Urteil vom 23. März 1973 - V ZR 166/70; Urteil vom 9. November 1979 - V ZR 38/78; Urteil vom 28. September 1984 - V ZR 43/83, NJW 1985, 266; Urteil vom 6. Mai 1988 - V ZR 50/87, BGHZ 104, 276; Urteil vom 28.10.2011 - V ZR 212/10 - NJW-RR 2012, 18).
Die Verpflichtung zur Eigentumsübertragung sei mit der Auflassung in vollem Umfang erfüllt und bestehe deshalb nach erklärter Auflassung nicht mehr (BGH, Urteil vom 14. Mai 1971 - V ZR 25/69; Urteil vom 27. Oktober 1972 - V ZR 37/71).
Das Argument des Bundesgerichtshofs, die Verpflichtung zur Eigentumsübertragung sei mit der Auflassung in vollem Umfang erfüllt und bestehe deshalb nach erklärter Auflassung nicht mehr (vgl. BGH, Urteil vom 14. Mai 1971 - V ZR 25/69; Urteil vom 27. Oktober 1972 - V ZR 37/71), trifft überdies nicht zu, wenn - wie im vorliegenden Fall - die Parteien dem beurkundenden Notar die Anweisung erteilt haben, eine Abschrift oder Ausfertigung der Urkunde mit der bereits erklärten Auflassung erst zu erteilen, wenn ihm die Zahlung des geschuldeten Kaufpreises nachgewiesen ist.
Der Bundesgerichtshof hat im Anschluß an die Rechtsprechung des Reichsgerichts (vgl. RG WarnR 1911 Nr. 226; HRR 1933 Nr. 1410; SeuffA 94, 128, 129) eine Formbedürftigkeit der nach der Auflassung (aber noch vor Eigentumsumschreibung) abgeschlossenen Abänderungsverträge verneint (vgl. Senatsurteile vom 14. Mai 1971, V ZR 25/69, LM Nr. 49 zu § 313 BGB; vom 25. Februar 1972, V ZR 74/69, WM 1972, 556, 557; vom 27. Oktober 1972, V ZR 37/71, LM Nr. 57 zu § 313 BGB; vom 23. März 1973, V ZR 166/70, WM 1973, 576 und vom 30. Mai 1975, V ZR 214/73, Betrieb 1975, 1983).
Im Anschluss an die Rechtsprechung des Reichsgerichts verneint der Bundesgerichtshof ferner eine Formbedürftigkeit von Abänderungsverträgen, die nach der Auflassung, aber noch vor Eigentumsumschreibung abgeschlossen werden (vgl. BGH, Urteil vom 14. Mai 1971 - V ZR 25/69 mit Nachw. der reichsgerichtlichen Rspr.; Urteil vom 25. Februar 1972 - V ZR 74/69; Urteil vom 27. Oktober 1972 - V ZR 37/71; Urteil vom 23. März 1973 - V ZR 166/70; Urteil vom 9. November 1979 - V ZR 38/78; Urteil vom 28. September 1984 - V ZR 43/83, NJW 1985, 266 ; Urteil vom 6. Mai 1988 - V ZR 50/87, BGHZ 104, 276 ; Urteil vom 28.10.2011 - V ZR 212/10 - NJW-RR 2012, 18 ).
BGH, 09.11.1995 - V ZR 36/95
Formbedürftigkeit nachträglicher Vereinbarungen im Rahmen eines …
»Die Formvorschrift des § 313 S. 1 BGB findet auf nachträgliche Vereinbarungen der Parteien eines Grundstücksveräußerungsvertrages Anwendung, sofern dadurch eine bereits formgültig begründete Verpflichtung in rechtlich erheblicher Weise verändert wird; dies gilt grundsätzlich auch für die nachträgliche Verlängerung der Frist zur Ausübung eines Wiederkaufsrechts (Klarstellung des Senatsurteils vom 27. Oktober 1972, V ZR 37/71, NJW 1973, 37).«.
Der Senat hat hiervon Ausnahmen nur für die Fälle zugelassen, daß entweder die Vertragspartner lediglich zwecks Beseitigung einer bei der Abwicklung des Geschäfts unvorhergesehen aufgetretenen Schwierigkeit eine nur dieser Abwicklung dienende neue Vereinbarungtreffen (Urt. v. 27. Oktober 1972, V ZR 37/71, NJW 1973, 37), oder daß die Änderung (vor Eigentumsumschreibung) der Auflassung zeitlich nachfolgt (…Urt. v. 28. September 1984, V ZR 43/83, WM 1984, 1539).
BGH, 06.11.1981 - V ZR 138/80
Zur Beurkundungspflicht nachträglicher Kaufvertragsänderungen
Eine Ausnahme von diesem Grundsatz kommt nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes allerdings in Betracht, wenn durch eine nachträgliche Vereinbarung nur unvorhergesehen aufgetretene Schwierigkeiten bei der Vertragsabwicklung beseitigt werden sollen und wenn die zu diesem Zweck getroffene Vereinbarung die beiderseitigen Verpflichtungen aus dem Grundstückskaufvertrag nicht wesentlich verändert (Senatsurteile aa0 LM § 313 BGB Nr. 14; vom 25. Februar 1972, V ZR 74/69, WM 1972, 556 [__ DNotZ 1972, 485 ]; vom 27. Oktober 1972, V ZR 37/71, LM § 313 BGB Nr. 57 = NJW 1973, 37 [= DNotZ 1973, 473 ]; vgl. auch BGHZ 66, 270 = JZ 1976, 714 mit zust. Anm. M, Wolf [= DNotZ 1976, 682 ]).
BGH, 06.06.1986 - V ZR 264/84
Denn vorliegend handelt es sich nicht lediglich um die Änderung einer Leistungsmodalität, wie z.B. eine Kaufpreisstundung (RG WarnRspr 1927 Nr. 89;… vgl. dazu Senatsurt. aaO), die Verlängerung einer vertraglichen Frist für die Ausübung eines Wiederkaufsrechts (Senatsurt. v. 27. Oktober 1972, V ZR 37/71, NJW 1973, 37) oder eine Vereinbarung über aufgetretene Rechts- oder Sachmängel (vgl. Senatsurt. v. 25. Februar 1972, V ZR 74/69, WM 1972, 556, 557); die getroffene Änderungsabrede betraf vielmehr die Leistungspflicht als solche, nämlich den Inhalt des zu übertragenden Sondereigentums nach Lage, Grenzverlauf und Flächengröße.
Insoweit sind nach ständiger Rechtsprechung des BGH (NJW 1973, 37; NJW 1982, 434) Änderungen des Grundstückskaufvertrages formbedürftig.
Allerdings sind Vereinbarungen, die lediglich der Beseitigung von Schwierigkeiten dienen, die bei der Abwicklung des Vertrages aufgetreten sind und die den Inhalt der gegenseitigen Leistungen im Kern unberührt lassen, formfrei möglich (BGH NJW 2001, 1932; 1996, 452; 1982, 434; 1974, 271; 1973, 37).
Auch das Formerfordernis, § 311b Abs. 1 BGB, dem auch die die Wiederkaufsabrede unterliegt (BGH NJW 1973, 37), begründet nicht die Unwirksamkeit der Wiederkaufsabrede.
OLG Brandenburg, 25.09.2008 - 5 U 57/07
Notarieller Grundstückskaufvertrag: Formlose Verlängerung der Rücktrittsfrist für …
Eine Ausnahme gilt aber für solche Änderungen, die die Veräußerungs- oder Erwerbsverpflichtung weder unmittelbar noch mittelbar verschärfen oder erweitern, und für solche Verträge, die lediglich der Behebung von Abwicklungsschwierigkeiten dienen und den Inhalt der gegenseitigen Leistungspflichten im Kern unberührt lassen (BGH NJW 2001, 1932 für die Verlängerung einer vertraglich vereinbarten Rücktrittsfrist; BGH NJW 1973, 37 für den vergleichbaren Fall der Verlängerung der Frist zur Ausübung eines Wiederkaufsrechts).
BGH, 09.11.1979 - V ZR 38/78
Zur Formbedürttigkeit einer Vertragsänderung
BGH, 23.03.1973 - V ZR 166/70
Zulässigkeit einer Klageänderung - Sachdienlichkeit einer Klageänderung - …
BGH, 20.06.1973 - I ZR 93/71
Ansprüche im Zusammenhang mit einem Unternehmenskauf - Gegenstand des …
BGH, 07.03.1975 - V ZR 107/73
Anforderungen an Form des schuldrechtlichen Verpflichtungsgeschäftes bei …

References: § 17
 § 7
 § 17
 BGH 
 BGH 
 § 311
 § 313
 § 313
 § 313
 § 313
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 BGH 
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