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Timestamp: 2019-09-23 02:42:58+00:00

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Schutzkleidung - Sicherheitsschuhe | Dein Schulhausmeisterforum mit Herz und Verstand
Schutzkleidung Sicherheitsschuhe
Themenstarter hueby1701
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hatte heute Morgen eine Grundsatzdiskussion mit meinem Kollegen, ob wir nun Sicherheitsschuhe tragen müssen oder nicht.
Ich trage Sportschuhe oder im Winter BW Stiefel, mein Kollege trägt Sicherheitsschuhe. Wie ist das bei Euch oder gibt es eine Vorschrift die das regelt.
soweit ich informiert bin, brauchen wir SHM keine Sicherheitsschuhe zu tragen. Die Gefahr das wir uns einen Nagel o. ä. eintreten oder das uns ein
größeres Gewicht auf die Füße fällt ist sehr gering.
Es gibt keine Regelung über das Tragen von Sicherheitsschuhen oder Sicherheitsausrüstung. Je nach Tätigkeit rüste ich mich aber damit aus, erstens meinen Gesundheitssschutz nicht zu gefährden und die Probleme im Falle eines Unfalls möglichst gering zu halten. Pflicht ist es nicht.
sorry aber ich habe einen anderen Kenntnisstand über die Vorschrift Tragen von Sicherheitsschuhen.
Erstmal gibt es verschiedenen " S Klassen"
jede Klasse berücksichtig dabei den Einsatz /verwendung über das Tragen von Sicherheitsschuhen.
hier auch ein Link von Wikipedia
Wir haben es im allgemeinen sehr häufig mit arbeiten zu tun in denen das Tragen von Sicherheitsschuhen unabdingbar ist.
Und Sicherheitsschuh bedeutet nicht unbedingt , das es sich dabei um ein Stahlkappen Modell handeln muss.
Wie in Wiki schon beschrieben gibt es eben hier je nach Einsatz die verschiedenen Modelle Nach S Klasse genormt.
Ein Beispiel: Du willst auf eine Leiter : Dann brauchst du schonmal Schuhe mit einem Absatz.
oder du Transportierst Möbel, dann müssen diese auch im Zehenbereich einen Schutz haben
und so geht das immer weiter ... hier gibt es noch 100derte beispiele in denen das tragen von Sicherheitsschuhe Vorschrift ist!
Also wenn ein HM keine Sicherheitsschuhe trägt dann kann das nicht richtig sein .. oder er ist kein HM der Arbeitet sondern lediglich in seinem Büro sitzt und Schreibtätigkeiten durchführt.
Aber dann ist er auch kein HM in meinen Augen.
Das Tragen von Sicherheitsschuhe ist Vorschrift, der AG und die fachkraft für Arbeitssicherheit haben darauf zu achten das diese auch getragen werden. Sicherheitsschuhe müssen vom AG gestellt werden!
Bei einem Unfall in dem die BG zum Einsatz kommt kann man versichert sein das die Überprüfung zum Tragen der Schutzausrüstung (auch PSA =persönliche Schutzausrüstung) an 1. Stelle steht.
keine Sicherheitsschuhe bedeutet unter anderem dann kein Anspruch auf Leistung.
Also Tipp von mir: Während der Arbeitszeit immer Sicherheitsschuhe tragen die die Mindestanforderungen erfüllen !!!!!!
Wertungen: hueby1701, menschle, Burgtiger und 2 weitere...
Wir machen es bei uns so, je nach Tätigkeit tragen wir Sie oder eben nicht. Müssen ja auch nur bei bestimmten Arbeiten
getragen werden. Die Schuhe sind S3. Für den Sommer habe ich noch welche, die sind super luftdurchlässig,
leicht und trotzdem mit Kunststoffkappe.
Wertungen: hueby1701, matti und Schorle
Maik, wenn du meinst, dauernd S-Schuhe tragen zu müssen , dann tu dies. Ich trage sie Arbeitsabhängig , wie von meinem AG gefordert. Ich brauche zum Kontrollgang keine S-Schuhe , genausowenig zur E Prüfung oder sonstigen Arbeiten.
Ich habe während meiner Berufstätigkeit auf dem Bau diese Dinger tragen müssen , und mir die Füße ruiniert.
Wertungen: Dexter, hueby1701 und matti
sehe das fast genauso wie Schorle, mit dem Unterschied das mein Arbeitgeber nie Sicherheitsschuhe gefordert hat. Es ist mein Kollege der immer welche trägt und behauptet wir müssen das.
natürlich habt ihr hier unterschiedliche Meinungen aber ich betone nochmal .. es geht nicht darum was ich meine sondern darum
Bei uns ist das Tragen von Sicherheitsschuhen S3 Vorschrift!
Und ehrlich gesagt ist es mir jetzt auch die Zeit zu Schade um hier alle zu belehren!
Ich könnte jetzt viele Sachverhalte aus dem Internet googeln, einige gesetztes Grundlagen hier rein posten aber das erspare ich mir jetzt und beziehe mich nochmal auf den von mir geschriebenen Threat #4.
Kurz um, wenn ihr keine Sicherheitsschuhe tragt oder tragen wollt dann liegt das in Eurer Verantwortung nicht in meiner .
Ich finde es schade das hier so ein Halbwissen in so sensiblen Bereichen wie Arbeitsschutz gepostet werden.
Tut mir Leid da reagiere ich mit Unverständnis!
Dann zieh sie halt an, wenn es bei euch Vorschrift ist. Bei uns sind sie nur für bestimmte Sicherheitsrelevante Tätigkeiten "empfohlen". Eine Vorschrift gibt es nicht! Deshalb denke ich auch, lass es, mit deinen Belehrungen. Du darfst nicht von deinem Job in deinem Bundesland auf andere Kollegen schließen. Niemand macht dir einen Vorwurf, wenn es bei euch so ist, und du den ganzen Tag mit Sicherheitssschuhen rumläufst. Aber dann billige bitte auch den Kollegen, bei denen es anders ist, ihre Meinung zu.
Wertungen: hueby1701 und Schorle
[h=2]Guten morgen liebe Kollegen,
Ich möchte den Beitrag von Matti nicht unkommentiert so stehen lassen da er nicht korrekt ist.
Man kann zwar anziehen was man will aber ob es nach den Bestimmungen richtig ist oder den Vorgaben entspricht sollte hier nicht vernachlässigt werden.
Dazu muss man allerdings das unten stehende lesen.
Vielleicht denken manche bei Sicherheitsschuhe immer an das Baustellenmodell von 1950. Wie zum Beispiel in Schorle´s Beitrag zu lesen ist.
Aber die Zeiten haben sich ja geändert. Es gibt Sicherheitsschuhe die allen Anforderungen für HM gerecht werden und sehen aus wie Turnschuhe.
Sind atmungsaktiv ,leicht, haben eine Kunstoffkappe ,vernünftiges Fußbett usw.
Also wen es interessiert kann das ja mal lesen und vielleicht wird dann deutlich warum einige vorstehende Beiträge nach den Bestimmungen nicht konform sind.
Berufsschuhe, Schutzschuhe, Sicherheitsschuhe[/h]Abhängig von ihren Schutzfunktionen werden Arbeitsschuhe eingeteilt in Berufsschuhe, Schutzschuhe und Sicherheitsschuhe. Seit dem 1. Januar 1993 gibt es für diese Schuhe europaweit eine einheitliche Norm. Außerdem sind in Deutschland die sicherheitstechnischen Anforderungen in der DIN 4843, Teil 100 fixiert. Berufsschuhe sind Arbeitsschuhe, die einen Mindestschutz erfüllen. Sie sind z. B. rutschfest und antistatisch, haben aber keine Schutzkappe. Ihre Kurzbezeichnung ist „O“. Schutzschuhe sind für mittlere Belastungen ausgelegt, sie haben eine Zehenschutzkappe, die eine Schutzwirkung von 100 Joule hat. Die Kurzbezeichnung dieser Kategorie ist „P“. Bei Sicherheitsschuhen handelt es sich um Schuhe für hohe Belastungen und sie sind dadurch gekennzeichnet, dass sie im vorderen Bereich mit einer integrierten Zehenschutzkappe aus Stahl, Aluminium, Titan oder Kunststoff ausgestattet sind, deren Schutzwirkung 200 Joule beträgt. Dies bedeutet, dass ein Gegenstand von bis zu 20 Kg Gewicht aus einer Höhe von einem Meter auf den Schuh fallen kann, ohne das der Fuß Schaden nimmt.
[h=2]Die verschiedenen Schutzklassen und ihre Eigenschaften[/h]Bei den Sicherheitsschuhen gibt es verschiedene Schutzklassen, gestaffelt von S1 bis S5. Sicherheitsschuhe S1 müssen einen geschlossenen Fersenbereich haben, der ein Energieaufnahmevermögen besitzt, also gut gedämpft ist. Außerdem besteht die Anforderung an Sicherheitsschuhe S1 darin, dass sie antistatisch sind und eine kraftstoffbeständige Sohle haben. Schuhe der Schutzklasse S2 besitzen alle Eigenschaften der Sicherheitsschuhe S1, sind aber noch zusätzlich mindestens 60 Minuten wasserundurchlässig. Sicherheitsschuhe S3 wiederum besitzen alle Eigenschaften von S2, haben darüber hinaus eine durchtrittsichere Sohle, die die Fußsohle vor Verletzungen durch spitze Gegenstände bewahrt. Außerdem haben Sicherheitsschuhe S3 eine profilierte Laufsohle. Die Sicherheitsschuhe S3 haben wie S2 und S1 eine Schuhsohle aus Gummi oder Polyurethan und ein Obermaterial aus Leder. Dagegen sind Schuhe der Schutzklasse S4 komplett aus Gummi, d. h. im Ganzen vulkanisiert, oder es handelt sich um einen Gesamtpolymerschuh. Die Eigenschaften von S4 entsprechen ansonsten denen der Schutzklasse S2. Die Schutzklasse S5 ist wie S4, hat aber wie S3 eine durchtrittsichere Sohle.
Ein Arbeitgeber hat gemäß § 5 des
Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung für seinen Berieb durchzuführen. Dabei sind Art und Umfang der Gefährdungen zu ermitteln, um zu klären, ob nicht die Gefährdungen gemäß § 4 Arbeitsschutzgesetz durch allgemein schützende technische Einrichtungen (kollektive technische Schutzmittel) oder durch organisatorische Maßnahmen vermieden oder ausreichend begrenzt werden können. Dabei sind die Arbeitsbedingungen und die persönliche Konstitution der Versicherten zu berücksichtigen.
Grundsätzlich muss der Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ermittlen, ob eine Gefährdung vorliegt, der mit dem Tragen von Schutzschuhen begegnet werden muss. Stellt er dabei fest, dass in bestimmten Bereichen, in denen mit Fußverletzungen durch Stoßen, Einklemmen, umfallende, herabfallende oder abrollende Gegenstände, durch Hineintreten in spitze und scharfe Gegenstände oder durch heiße Stoffe, heiße oder ätzende Flüssigkeiten zu rechnen ist, so hat er nach den §§ 3, 4 Arbeitsschutzgesetz i. V. m. § 2 PSA-Benutzungsverordnung die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, Persönliche Schutzausrüstung (PSA), hier Schutzschuhe, nicht nur bereitzustellen, sondern es ist auch darauf zu achten, dass sie für die vorgesehenen Schutzfunktion geeignet sind.
"Für die Auswahl ist es zweckmäßig, Sicherheitsschuhe vor Ort zu erproben. Dabei ist eine Beeinträchtigung oder Belastung der Träger oder eine Behinderung bei deren Arbeit so gering wie möglich zu halten. Bei der Auswahl sollten Unternehmer, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Betriebsräte, Sicherheitsbeauftragte und die Träger der Augenschutzgeräte zusammenwirken." ( BGR 191). Siehe die berufsgenossenschaftliche Regeln - BGR 191 "Benutzung von Fuß- und Beinschutz".
Der Arbeitgeber schreibt die Nutzung der für erforderlich gehaltenen persönlichen Schutzausrüstung (PSA) aufgrund seiner durchgeführten Gefährdungsbeurteilung vor. Darin wurde festgelegt, dass alle Mitarbeiter, die die Produktionshallen betreten, festes Schuhwerk tragen und Mitarbeiter, die die eingezeichneten Verkehrswege verlassen, Sicherheitsschuhwerk tragen müssen. Beschäftigte sind somit nach dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung verpflichtet, das Sicherheitsschuhwerk auch zu tragen.
Die Pflichten, die sich aus dem Arbeitsschutzrecht und den Unfallverhütungsvorschriften ergeben, sind auch für die Mitarbeiter bindend. § 15 Abs. 2 Arbeitsschutzgesetz und § 30 Abs. 2 BGV A 1 "Grundsätze der Prävention" verpflichten die Beschäftigten, die in der Gefährdungsbeurteilung ausgewählten und bereitgestellten persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) gemäß den Tätigkeiten bestimmungsgemäß zu benutzen. Eine Ablehnung der Beschäftigten ist nicht möglich, da die arbeitsschutzrechtliche Verantwortung in jedem Fall bei dem Arbeitgeber bzw. seinen Beauftragten nach § 13 ArbSchG verbleibt.
Der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht für versicherte Personen grundsätzlich auch dann, wenn gegen Arbeitsschutzbestimmungen verstoßen wurde.
Bezüglich möglicher Regressansprüche des Unfallversicherungsträgers gegenüber dem Unternehmer / Versicherten bei "groben"/vorsätzlichen Verstößen gegen Arbeitsschutzbestimmungen und dadurch verursachte Unfälle, sollte eine entsprechende Frage direkt an den Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft, Unfallkasse) gerichtet werden.
Sofern keine PSA (Sicherheitsschuhe) im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung vorgesehen ist, muss diese auch nicht vom Arbeitgeber beschafft werden. Trotzdem kann der Beschäftigte verpflichtet werden Arbeitskleidung oder festes Schuhwerk (Arbeitsschuhe) zu tragen, die nicht die Schutzfunktion analog der PSA besitzt. Diese sind dann durch den Beschäftigten selbst zu stellen. Die Kostenübernahme für Arbeitsschuhe sollte, wie auch für Arbeitskleidung, grundsätzlich arbeitsvertraglich geregelt werden (tarifrechtliche bzw. betriebliche Vereinbarungen bzw. per Einzelvertrag).
Ob diese arbeitsrechtlichen Anordnungen mitbestimmungspflichtig sind kann von KomNet Moderne Arbeit nicht beantwortet werden. Eine Anfrage sollte direkt an entsprechend autorisierte Stellen (wie z.B. Gewerkschaften, Verbände), den Betriebsrat oder an Angehörige der rechtsberatenden Berufe gerichtet werden.
Informationen sowie Fragen und Antworten zum Betriebsverfassungsrecht werden auch im Internet beispielsweise unter der folgenden Adresse angeboten:
http://www.dgbrechtsschutz.de/index.php?id=59&tx_ttnews[cat]=7 .
In diesem Sinne noch einen schönen unfallfreien Tag
Gebe Mike Recht, da ich jeden Tag meine Sicherheitsschuhe trage, früher auf dem Bau und jetzt in der Schule.
Meine Füße sind mir wichtig, denn mein Kollege hat eine Kannte vom Mülleimer auf die Zehen bekommen und war 14 Tage krank. Muss das sein?
Es gibt so verschiedene Sicherheitsschuhe, da ist für jeden was dabei. Es ist ja EUERE Sicherheit
Wünsche Euch einen unfallfreien Tag
aber auch dein ausführlicher Beitrag macht es nicht für jeden SHM zur Pflicht, Mike!?
So wie sich das liest, muss der AG die Gefährdung beurteilen.
Hat er bei mir nie gemacht, müsste ich mir also wieder erstreiten :grr:, wenn ich der Meinung bin, Sicherheitsschuhe tragen zu müssen. Ich schätze also die Gefahr so gut es geht ein und arbeite dementsprechend vorsichtig (und langsam). Ein Risiko bleibt aber, das ist mir klar.......
Wertungen: Schorle, hubmue und matti
Schlauer wäre es natürlich immer welche zu tragen,
aber auch hier sehe ich deutlich den Arbeitgeber in der (Fürsorge)Pflicht.
Zumal solche Unfälle ja auch geeignet sind gehörigen Ärger zu erzeugen.
Unfall passiert, Berufsgenossenschaft kommt und stellt fest,
das der Arbeitnehmer Sicherheitsschuhe hätte tragen müssen.
Arbeitnehmer sagt "Hab ich nicht gewusst, hat mir nie einer gesagt"
Zahlt in solchen Fällen die Versicherung?
Holt sich ggf. via Regreßforderung vom AG zurück?
Muß ich als AN wissen, das ich den Arbeitsschutz verletze ?
(Falls man der gesunde Menschenverstand nicht funktioniert)
Was machen diejenigen, denen auf Nachfrage Sicherheitsschuhe verweigert wurden?
Ich weiß was du meinst und mir ist auch klar das nicht alle AG gleich sind und nach dem Gesetz und bestimmungen handeln ... aber manchmal vergesse ich das auch und schieße für den ein oder anderen schon mal über das Ziel hinaus. Hier bitte ich um Nachsicht
Also ich versuche mal folgendes zu verdeutlichen .. mit eigenen Worten...
Wenn nix passiert dann interessiert es auch keinen ob du Arbeitsschuhe trägst oder nicht, vor allem nicht dann wenn es deinen AG auch nicht interessiert.
OK nun sind wir aber alle in der Schule gewesen (oder noch) und wir nehmen folgenden Fall an.
Du trägst einen Schülertisch die Treppe runter und fällts dabei und verletzt dich .Krankschreibung / längerer Ausfall / ect.
jetzt kommt die BG/PR/AG und rate mal was die als erstes wissen wollen? Arbeitsunfall/Arbeitsschuhe bzw. Sicherheitschuhe angehabt? nein?
Dann haste Pech gehabt.. Ausreden von wegen mein AG hat mir ja keine vorbeigebracht sind sehr wage ...
Na ja und so gibt es viele Situationen wo es zu einem möglichen Unfall kommen kann in dem das tragen von Sicherheitsschuhen von Nöten ist.
Der Einfachheit halber lasse ich meine bequemen S3 Schuhe den ganzen Tag an (+ 2.zum Wechseln)
Mir ist es auch zu lästig die immer dann anzuziehen wenn ich mal auf die Leiter muss oder einen Tisch transportiere.
Und das muss ich öfter am Tag.
Also in diesem Sinne jeder wie er mag und meint ..
ABER SICHERHEITSSCHUHE SIND SICHER wie der Name schon sagt und im Zweifelsfall lieber auf der sicheren Seite als auf der anderen.
In unserem Beruf ist das tragen von Sicherheitsschuhen für bestimmte Dinge Vorgeschrieben das fängt beim Abfallcontainer schieben an und hört beim Zerlegen von Möbel auf.
Da sind wir doch alle auf einen Nenner oder ?
Ps. Sicherheitsbeauftragter und manchmal möchte ich mir wichtig vorkommen...... bin eben auch nur ein Mensch
Wertungen: Jörg, thoman und hubmue
Ausreden von wegen mein AG hat mir ja keine vorbeigebracht sind sehr wage ...
Ich mag es nicht glauben, dass ich sowohl für mich als auch für Andere im Falle eines Falles haftbar gemacht werden kann. Dass wenn unseren Kindern was passiert wir in der Verantwortung stehen, keine Frage! Wenn die Reinigungsdame mit Birkenstock die Leiter runterfällt und ich habe sie nicht ausdrücklich jährlich unterwiesen, stehe ich in der Pflicht!? So hat man mir es eingebläut, da ich der Vorgesetzte bin.
Aber wenn ich zu schaden komme bin ich selbst schuld?
Ich wurde noch nie (ausser zur Wartung des Trennvorhanges und Unterweisung der Reinigungskräfte, aber auch erst nach 8 Jahren SHM-Dienst) nie geschult, weitergebildet, unterwiesen etc.
Ich denke schon, dass mein Dienstherr ran muss, wenn ich zu schaden komme, ohne z.B. auf Schutzkleidung etc. hingewiesen worden zu sein, kann ja wohl nicht sein!
Ich weiss nicht wie´s bei euch ist aber ich gehöre zu keiner Abteilung bei unserer Stadtverwaltung, und so kümmert sich auch keiner um mich und den Kollegen von der anderen Schule......wir sind wie Aussätzige, stehen halt auf der Gehaltsliste des Sachaufwandträgers.
Nur durch Zufall erfuhr ich gestern, dass morgen Betriebsausflug ist, das sagt eigentlich Alles.....Ich lass es mir da aber morgen trotzdem gutgehen .
Da hast du natürlich völlig recht, Mike.
ja rechtlich gesehen ist es eben so das solche Schuhe getragen werden sollten, und ehrlich ich habe auch keine Probleme damit, S3 mit Kunststoffschutzkappen müssen heute nicht mehr so schrecklich schwer und hässlich aussehen.
Und ja es sind eben Sicherheitschuhe und dienen der Sicherheit für unsere Füsse, auch wenn man hierdurch auch seine Füße mal Ruhe und Entspannung gönnen so und muss, der Tip ist in der Mittagspause wechseln ... (2 paar)
Ich selbst habe auch Sicherheit Gummistiefel ... wenn hier mal wieder Land unter ist und WC Anlagen schon die Türe rauslaufen etc. ab darein und gut ist! Auch diese sind S3, Kunststoffkappen und durchtrittsicher etc.
Einige Kollegen bei uns sehen nur als "Schutzkleidung" eine Jacke an .... gut muss jeder selbst wissen, zum einen sind es seine privaten Klamotten die auch leiden und kaputt gehen können etc. zum anderen bleibt es eine frage der Sicherheit.
Wie bei den Schuhen und der Schutz der Zehen, Umknicken (deshalb hohe Schuhe) Säurefeste Sohle ... geht es dann mit weitere Schutzkleidung los.
OK falsches Thema nur kurz, beim flexen und auch bei tragen bringt eine Arbeitshose schon was, und auch dieses gibt es ohne Latz so das die nicht mehr "schei...." aussehen müssen ...
Schutzkleidung Sicherheitsschuhe Werkzeuge, Schutzkleidung, Arbeitshilfen 14 29 Feb 2008

References: § 5
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 § 15
 § 30
 § 13