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Timestamp: 2016-10-23 12:08:19+00:00

Document:
7B.19/2007 (02.02.2007)
Beschwerde nach Art. 19 SchKG gegen den Entscheid vom 28. November 2006 der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs.
in die (als Beschwerde nach Art. 19 SchKG entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 28. November 2006 der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die auf eine Beschwerde nach Art. 17 SchKG der Beschwerdef�hrerin, soweit sie sich gegen eine Pf�ndungsank�ndigung des Betreibungsamtes B.________ in der Betreibung Nr. ... richtete, nicht eintrat, mit der Begr�ndung, wie bereits in ihrer letzten Beschwerde bestreite die Beschwerdef�hrerin wiederum den Bestand und den Umfang der Schuld, womit sie jedoch im SchK-Beschwerdeverfahren nicht geh�rt werden k�nne, zumal die Pf�ndungsank�ndigung auf Grund eines g�ltigen Zahlungsbefehls und eines rechtskr�ftigen Rechts�ffnungsentscheids vom 24. August 2005 (definitive Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 861.10 Krankenkassenpr�mien) erfolgt sei und keine Verfahrensfehler des Betreibungsamtes ersichtlich seien,
dass sodann die Aufsichtsbeh�rde die erw�hnte Beschwerde der Beschwerdef�hrerin, soweit sie sich sinngem�ss gegen eine Pf�ndungsank�ndigung in einer anderen Betreibung richtete, als gegenstandslos erkl�rte, weil diese Pf�ndungsank�ndigung durch das Betreibungsamt von Amtes wegen zur�ckgezogen worden sei,
dass die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts (Art. 12 Abs. 1 lit. c Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943, nachstend: OG) mit dem Inkrafttreten des BGG am 1. Januar 2007 aufgehoben worden ist und die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts die vorliegende Beschwerde behandelt (Art. 32 Abs. 1 BGerR vom 20. November 2006), wobei auf das Verfahren das alte Recht Anwendung findet, weil die Beschwerde zwar nach dem 1. Januar 2007 eingereicht worden, der angefochtene Entscheid aber vor diesem Zeitpunkt ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass sodann die Zul�ssigkeit einer Beschwerde nach Art. 19 SchKG nebst einem Antrag voraussetzt, dass in der Beschwerdeschrift dargelegt wird, welche Bundesrechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 121 III 46 E. 2, 119 III 49 E. 1),
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht, soweit sich ihre Vorbringen �berhaupt gegen den allein anfechtbaren Entscheid der Aufsichtsbeh�rde vom 28. November 2006 richten, nicht auf die entscheidenden Erw�gungen der Aufsichtsbeh�rde eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der erw�hnte Entscheid Bundesrecht verletzen soll,
dass sich die Beschwerdef�hrerin vielmehr darauf beschr�nkt, pauschal die Nichtigkeit des Rechts�ffnungsentscheids vom 24. August 2005 zu behaupten, die L�schung einer (nicht n�her bezeichneten) "Firma" zu beanstanden und (wie bereits vor der Aufsichtsbeh�rde) die materielle Begr�ndetheit der Betreibungsforderung zu bestreiten, welche im bundesgerichtlichen Verfahren nach Art. 19 SchKG ohnehin nicht zu �berpr�fen ist (BGE 113 III 2 E. 2b),
dass keine Gerichtsgeb�hr erhoben wird (Art. 20a Abs. 1 SchKG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt B.________ und der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 19
 Art. 19
 Art. 17
 Art. 19
 BGE 
 Art. 19