Source: https://issuu.com/carinafilipa/docs/portfolio_carinagomes
Timestamp: 2018-09-25 00:16:49+00:00

Document:
Portfolio_CarinaGomes by carina - Issuu
Reindorfgasse 29/1/23 - 1150 inaaagomes@gmail.com 06607405972 10th february 1990
EDUCATION: ARTS COURSE, CARLOS AMARANTE SECUNDARY
CARINA GOMES architect
SCHOOL, BRAGA, PORTUGAL - 2005/2008
ARCHITECTURE, MINHO’S UNIVERSITY, GUIMARÃES, PORTUGAL - 2008/2016 URBANISM WORKSHOP, RONFE, GUIMARÃES -
PROFILE I love architecture, design and arts. I am an hard worker and I like to work collectively and learning from other colleagues. I am responsible, friendly and nice. SKILLS autocad: autocad3D: photoshop: illustrator:
ARCHITECTS COLLECTIVE, VIENNA, AUSTRIA - 1ST NOVEMBER TO 31ST MARCH (instituion ErasmusPlus) RESUME: I worked on a Hotel Building project in Vienna, which it is still under development. During this work I draw and proposed several ideas for the facade, made interior Design “LookBook” with some ideas and concepts about colour, furniture and materials through rigorous drawings and photomontage. I also worked in some competitions where I did diagrams and schemas in a way to undersand and represent the project concept.
AUSTRIA - 2017/2018
LANGUAGES german:
TO AND GUIMARÃES - 2013/2014
SANDBICHLER ARCHITEKTEN, INTERNSHIP VIENNA
PALETS WORKSHOP with PROSAICO GROUP, POR-
WORK: Competition: University BOKU, Vienna Competition: Smart Start, Brukck/Mur Residential building: Vasak, Vienna (in process) Competition: Quartier Althan, Vienna Competition: Stadthaus Aspern, Vienna Quartiershaus: Kitchen planning (in process) Competition: BTW Herchenhahngasse 8, Vienna Competition: BTW Heiligenstädter Strasse 172, Vienna Competition: BTW Berresgasse, Vienna
URBANISM WORKSHOP, RONDE, GUIMARÃES
PALETS WORKSHOP with PROSAICO GROUPE, GUIMARÃES
PALETS WORKSHOP with PROSAICO GROUPE, PORTO
Sketches produced in the office Architects Collective Sketches to represent the project concept throught diagrams and model
COMPETITIONS THAT I PARTICIPETED IN SANDBICHLER ARCHITEKTEN
Neubau für die Universität für Bodenkultur Wien am Standort Peter Jordan Straße 82
729648 Städtebauliche Aspekte
es wird versucht das angebot an kommunikativen aussenräumen mit aufenthaltsqualität massiv zu erweitern. die durchlässigkeit im erdgeschoss eröffnet neue möglichkeiten der begegnung auf dem campus. die komplexe vernetzung des gebäudes mit dem aussenraum, den erschliessungswegen, den aufenthaltsbereichen als auch dem grünraum, schafft einen fliessenden übergang von der natur zum gebäude.
über einer mit der umgebenden landschaft verschmelzenden plattform wird ein viergeschossiges volumen errichtet das durchgänge und überdeckte aufenthaltsbereiche aufweist. innenraum und aussenraum werden im entwurf gleichwertig definiert. das gebäude präsentiert sich als als portikus der zum durchschreiten einlädt. auf dem weg tangiert man aufenthaltsbereiche, teils überdeckt, mit sitzgelegenheiten. der klaren äusseren erscheinung steht innen eine komplexe anordnung von lufträumen gegenüber. die erschliessungsflächen bieten raum zur individuellen aneignung.
die raumheizung wird über fernwärme abgedeckt. die erreichung des spezifischen kühlbedarfs ist kritischer kennwert. entsprechend der ASV ist die maximale operative temperatur +25 °C, relative luftfeuchtigkeit 40% - 70%. in der kühlperiode wird die maximale raumtemperatur durch raumkühlung, be- und entlüftung, außenliegendem sonnenschutz sowie tageslicht- und anwesenheitsgesteuerter beleuchtung eingehalten. nachhaltige raumkühlung: - Free Cooling mit fußbodenkühlung im verstärkten estrich (10 cm) über erdsonden. - hybride kühlung durch adiabatische abluftbefeuchtung in den lüftungsanlagen für die seminarräume. - aktive kühlung mit kompressionskälte (EER>4) für serverräume, spitzenlastabdeckung seminarräume, sowie back-up kühlung für den bürobereich bei lastspitzen. - teil-solare kühlung in kombination mit photovoltaik in der fassade der bibliothek und seminarräume. in den seminarräumen werden mechanische lüftungsanlagen mit enthalpie-wärmetauschern für hohe wärme- und feuchterückgewinnung (> 80%) ausgestattet. der hauptanteil der heizung und kühlung wird über wassergeführte systeme abgedeckt. dies bringt große vorteile für luftvolumenstrom (platzbedarf, kosten) und energieeffizienz (zuluft ganzjährig 22°C). zur integration erneuerbarer energien wird fassadenintegrierte fotovoltaik eingesetzt (50m², h 13,4%, reduzierter wiener solarstandard WBO). bei der energieverteilung wird auf hohen innenraumkomfort durch strahlungswärme (fußbodenheizung) und strahlungskälte (fußbodenkühlung, kühlsegel) gesetzt. durch die mechanische lüftungsanlage liegen CO2-konzentration und raumluftfeuchte ganzjährig im komfortbereich.
die fassaden sind mit holzpaneelen aus douglasie und tief liegenden verglasungen gestaltet. das konstruktionsprinzip des gebäudes und die funktionalität wird transparent. die terrassenflächen und untersichten bestehen aus massiven lattenrosten 80/50mm aus massiver douglasie. aussenliegende raffstoren dienen als sonnenschutz, in die zweigeschossigen fassadenelemente der bibliothek und der seminarräume werden ca. 50m² semitransparente fotovoltaikelemente integriert.
die leseplätze, büros, seminar-, user- und poolräume werden ihren anforderungen entsprechend optimal im gebäude und zum tageslicht angeordnet. räume hoher personenfreqenz (seminarräume, bibliothek, bäckerei) sind im erdgeschoss und im untergeschoss angeordnet und auf gleicher ebene vom aussenraum zugänglich. im og2 liegen die user- und poolräume, im og3 die büros und besprechungsräume des institutes für verkehrswesen. der seminarbereich wird um ein foyer mit innenhof angeordnet. im eg befindet sich ein seminarraum geeignet für veranstaltungen. die zweigeschossige bibliothek ist unabhängig zugänglich. der hauptzugang befindet sich im erdgeschoss, hier ist auch der barrierefreie zugang zum neuen gebäude und zum schwackhöferhaus gegeben. zusätzliche eingänge befinden sich auf ebene der feuerwehrzufahrt und dem abgesenkten hof zum schwackhöferhaus.
die tragstruktur besteht aus stützen und durchlaufträgern in BauBuche. die deckenflächen werden mit kielstegelementen gebildet. die horizontalaussteifung erfolgt über radial angeordnete wandscheiben. verbindungsteile aus stahl werden grossteils vermieden, ebenso aufbeton. der baukörper mit gleichförmigen bauteilen garantiert nachhaltigkeit durch überschaubare bauund betriebskosten und flexibilität in den geschossen. reine gang- und erschliessungsflächen werden minimiert, die erforderlichen speichermassen zur konditionierung der aufenthaltsräume gewährleistet eine estrichstärke von 10cm. fugen, sockelbleche und abtropfkanten ermöglichen den fassadenpaneelen rasches und restloses auftrocknen nach bewitterung um die lebensdauer und die optische erscheinung langfristig zu erhalten.
fließender freiraum boku - zentrales freiraumelement ist die teilweise überdachte eingangsebene aus holz. sie verbindet gebäude, strassenraum und umgebung miteinander. die zugänglichkeit erfolgt über die bestehende rampe von der Peter-Jordan-Straße her, oder über die sitz- und gehtreppen. die anbindung zum Franz-Schwackhöfer-Haus erfolgt auf demselben niveau. der platz für die terrasse des bestehenden cafes verbindet sich mit dem vorfeld der bäckerei zu einem großzügigen, gemeinsam nutzbaren pausenraum. dieser definiert erst den ‘campus boku’. auf der multifunktionalen hauptzugangsebene wird ein holzbelag aus lattungen aus dem sich sitzbänke und liegedecks erheben, ebenso wie pflanztröge. zwei abgesenkte höfe sorgen für die belichtung der untergeschoße. sie sind betretbar, mit rankseilen zur begrünung, sitzskulpturen aus holz und einem bodenbelag aus grünen glaskiesel. richtung norden und westen verwebt sich die zugangsebene mit der landschaft. der baumbestand wird weitestgehend erhalten und rahmt das neue gebäude ein. die sitztreppe wertet den straßenraum zwischen dem Wilhelm-Exner-Haus und dem FranzSchwackhöfer-Haus auf. blühende gehölze sorgen zusammen mit dem holz des großzügigen aussendecks und den holzfassaden des gebäudes für eine stimmige atmosphäre.
holz, estrich- und stahlbeton, systemtrennwände aus holz, glaswolledämmungen, selektive dreifachverglasungen sind die wesentlichen baumaterialien. ausstattungsstandard rohbau = ausbau, wände und decken aus massivholz bzw. stahlbeton bleiben unbehandelt, bodenbeläge bestehen aus estrichbeton oder holz. tageslicht spart betriebskosten und verringert den wärmeeintrag durch kunstlicht. holzschutz erfolgt ausschliesslich durch bauliche massnahmen.
BÜRO 55.94 M2
BÜRO 35.04 M2
BÜRO 43.97 M2
BÜRO 28.73 M2
BÜRO 25.02 M2
BÜRO 22.70 M2
BÜRO 24.49 M2
BÜRO 51.41 M2
SOZIALRAUM 20.49 M2
TEEKÜCHE 11.21 M2 COPY 8.28 M2
BÜRO 21.53 M2 TERRASSE 24.03 M2
BÜRO 14.14 M2
USERRAUM 43.46 M2
BÜRO 20.92 M2
TEEKÜCHE 8.79 M2
BÜRO 13.95 M2
WC-D 12.41 M2
COPY 8.28 M2
BÜRO 20.91 M2
BÜRO 20.45 M2
BÜRO 14.15 M2
BÜRO 35.20 M2
BÜRO 16.80 M2
BÜRO 25.72 M2
WC-H 17.39 M2 LERNPLÄTZE 158.44 M2
USERRAUM 26.84 M2
USERRAUM 22.33 M2
BÜRO 14.02 M2
BESPRECHUNG 36.39 M2
BÜRO 20.82 M2
BÜRO 35.40 M2
BÜRO 16.68 M2
USERRAUM 45.60 M2
WC-H 17.39 M2
USERRAUM 36.09 M2
BÜRO 13.53 M2
BÜRO 10.52 M2
BÜRO 33.07 M2
BÜRO 42.53 M2
BÜRO 15.45 M2
BÜRO 10.92 M2
BÜRO 21.12 M2
BÜRO 22.32 M2
BESPRECHUNG 36.59 M2
BÜRO PL. 12.65 M2
MAGAZIN 144.09 M2
BÜRO 18.43 M2
Lichthof a
AR/ARCHIV 11.30 M2
WC-D 12.20 M2
Treffpunkt LEHRBUCHSAMMLUNG 141.12 M2
WC-BEH 4.89 M2 SEMINARRAUM 78.57 M2
SEMINARRAUM 79.65 M2
SEMINARRAUM 103.65 M2
ARBEITSPLATZ 16.63 M2
SEMINARRAUM 131.09 M2 FOOD COOP RAUM 56.22 M2
LERNPLÄTZE 82.83 M2
TECHNIK 142.56 M2
WC-BEH 4.89 M2
WC-H 12.20 M2
LAGER BÄCKER 10.00 M2
Cafe Bestand a
Hof SEMINARRAUM 109.62 M2
SEMINARRAUM 76.98 M2
LAGER 55.97 M2
FC LAGERRAUM 15.85 M2
BÄCKERSTAND 45.37 M2
a Grüne Verbindung
UMKLEIDE 21.43 M2
WASCHRAUM 21.68 M2
UMKLEIDE 7.34 M2
AUFENTHALT 18.63 M2
SEMINARRAUM 147.80 M2
SEMINARRAUM 149.94 M2
SEMINARRAUM 111.33 M2
SEMINARRAUM 77.46 M2
BÜRO 19.53 M2
+ 85.86
+ 85.86 + 85.86
+ 86.52
Naturgelände Naturgelände Naturgelände Naturgelände 3220 3220 3220
+ 86.52 + 86.52 + 84.76
+ 88.50 + 84.76
+ 84.76 + 84.76
Naturgelände Naturgelände Naturgelände 3735 Naturgelände 3735 3735
+ 88.50 + 88.50 + 88.50
+ 88.50 + 88.50
Naturgelände Naturgelände Naturgelände Naturgelände + 87.05 3220
+ 87.05
+ 87.26 + 87.05 + 87.05
16m hv
16m 16m 16m hv hv hv F3=468 m²F3=468 m²F3=468 m² F3=468 m²
16m 16m hv hvF2=442 m²F2=442 m² F2=442 m² F2=442 m²
16m 16m 16m F1=519 m² F1=519 m² hv hv m²F1=519 hv m²F1=519
hv = (F1+F2+F3+F4)/(l1+l2+l3+l4)= hv = (F1+F2+F3+F4)/(l1+l2+l3+l4)= hv = (F1+F2+F3+F4)/(l1+l2+l3+l4)= hv = (F1+F2+F3+F4)/(l1+l2+l3+l4)= 1891m²/139.10m 1891m²/139.10m 1891m²/139.10m = 13.60m 1891m²/139.10m = 13.60m = 13.60m = 13.60m
16m 16m 16m F4=462 m² hv F4=462hm² hv m²F4=462 m² v F4=462
+ 87.26
+ 87.26 + 87.26
Naturgelände Naturgelände Naturgelände Naturgelände 3735 3735
Höhennachweis nach §81.2
UG Tragwerk
UG EG
EG OG2
+ 84.9
15mm 4mm 240-360mm 380mm
Drainagevlies Abdichtung Kautschuk Gefälledämmung Dampfbremse KSE 380 Kielstegelement TGA-Ausstattung Attikaaufbau Verblechung Attika 4mm Abdichtung Kautschuk 160mm BBS-Element 180mm Dämmung Mineralwolle Windpapier 90mm Hinterlüftung 40mm Unterkonstruktion Fassade 30mm Fassadenpaneel Douglasie
Bodenaufbau 100mm Estrich beschichtet mit Fussbodenheizung PE-Folie 30mm Trittschalldämmung Steinwolle 90mm Schüttung Sand 2-4mm PE-Folie 380mm KSE 380 Kielstegelement TGA-Ausstattung
Wandaufbau 160mm BBS - Element 180mm Dämmung Mineralwolle Windpapier 90mm Hinterlüftung 40mm Unterkonstruktion Fassade 30mm Fassadenpaneel Douglasie Raffstore
Bodenaufbau 100mm Estrich beschichtet mit Fussbodenheizung PE-Folie 30mm Trittschalldämmung Steinwolle 90mm Schüttung Sand 2-4mm PE-Folie 380mm KSE 380 Kielstegelement 200mm Dämmung Mineralwolle 40mm Unterkonstruktion Lattung 60mm Untersicht Holzlattung 60x80
Ansicht Ost Hofaufbau 60mm 50mm 240mm 20mm 40-160mm 250mm
Holzlattung 60x80 Unterkonstruktion Lattung Kies PE-Folie Dämmung Mineralwolle Abdichtung Gefällebeton Stahlbetondecke
Perspektiv Schnitt
Fassadenschnitt 1:50
Smart Start, Brukck/Mur Sketches to represent the project concept throught diagrams
WETTBEWERB - Smart Start Kompakt Wohnen 01 STADT/LAND QUALITÄTEN
02 VERBINDUNGEN SCHAFFEN
KONZEPT die zukunftsfähige vision und die ambitionierten ziele von Bruck an der Mur 2030 sind ausgangspunkt für unsere überlegungen zur neuen entwicklung in der ‘Wiener Vorstadt’. zwei gebäudetypen bilden die städtebauliche grundstruktur des neuen quartiers. die naturräumlichen qualitäten des Mürzufers werden in das quartier hineingezogen und bis zur Bahnhofstraße hin erlebbar. nach dem passieren des ‚grünen filters’ aus straßenbäumen öffnet sich ein platz in der größe des Brucker Hauptplatzes. der Bahnhofsplatz wird nun durch das neue quartier erstmals als solcher erlebbar. dem bahnhof gegenüber angeordnet wird ein ‘forum’ mit einer grosszügigen arkade. durch die freistellung des ‘forums’ auf dem neuen Bahnhofsplatz entstehen gassenartige bereiche die zur nutzung durch anliegende betriebe als gastgärten, temporäre ausstellungsflächen etc. dienen. vorgeschlagen wird ein robustes städtebauliches gerüst das auf maximale belebung des städtischen raumes und hohe wohnqualität in grüner umgebung abzielt.
Hat das Gebiet bekannte städtische und ländliche Qualitäten?
nen für gäste und wohnen im übergang zwischen lebensabschnitten als neue themen besonders zu beachten. kompakte wohnungen erfordern zur ergänzung gemeinschaftlich nutzbare bereiche und kommunikative erschließungsflächen. die außenräume funktionieren wie ein tableau für die unterschiedlichen gebäude und nutzungen. die freiräume bilden die kontraste zwischen natur und urbanität ab und werden dadurch lebendig. eine offene gestaltung mit bereichen, die durch die nutzerInnen angeeignet werden können fördert die identifikation und die gemeinschaft. die Bahnhofstraße soll als ‘gemeinsam genutzter stadtraum’ ausgebildet werden. direkt daran angeschlossen sind tiefgaragen für fahrzeuge der bewohnerInnen. einsatz-, ver- und entsorgungsfahrzeuge können über die gassen und quartiersplätze zu allen gebäuden bequem zufahren. die einfachen gebäudeformen ermöglichen eine ökonomische bauweise vorzugsweise in holzkonstruktion energieeffizient mit hoher funktionalität, geringen baukosten und flexibler nutzung. lärmbelastete bereiche sollen mit kontrollierter wohnraumbe- und entlüftung ausgestattet werden um nachtruhe bei gesundem raumklima zu ermöglichen.
Ist das neue Quartier als alleinstehender Ort zu verstehen?
Ja, es wird der Hauptplatz von Bruck an der Mur als Referenzgröße für den neuen Bahnhofsplatz eingeschrieben. Die grünen Bereiche entlang der Mürz werden als Naturraum bewahrt und der Bevölkerung zur Naherholung zugänglich gemacht. Die Mürz soll durch ein Badefloß für Schwimmer und Bootsport nutzbar gemacht werden.
Nein, die bestehende Verbindung Stadtzentrum-Bahnhof wird als Entwicklungsachse aktiviert und gestaltet. Stadtkern und ‘Wiener Vorstadt’ nähern sich an, die gefühlte Distanz wird verringert. Der Fuß- und Radweg entlang der Mürz erschließt Flussufer und Fluss (Badefloß) für die Bevölkerung und verbindet autofrei mit der Mürzbrücke. Fußverbindungen werden durch das neue Quartier geführt und sorgen für Belebung.
03 RAUM FÜR MENSCHEN
04 ÜBERGREIFENDE NUTZUNGEN
Durchqueren Autos das Gebiet?
die bereiche für tiefgaragen werden minimiert und der grossteil der anlage bleibt unversiegelt. die angedachten gewerblichen nutzungen umfassen wissenstransfer mit fokus auf forschung und bildung zu den themen holzwirtschaft und umwelttechnik mit schwerpunkt regionale wertschöpfung. ebenso ist ein radsportschwerpunkt mit repaircafe, custombikes, radkleidung und -ausrüstung vorstellbar. im erdgeschoss des forumgebäudes kann ein event- und ausstellungsbereich platz finden, der auch für temporäre produktion (experimente, prototypen) nutzbar ist. die differenzierten gebäudehöhen optimieren belichtung und besonnung für alle nutzungsbereiche. die erschließung der baukörper erfolgt direkt vom platz, der gasse oder dem quartiersplatz. der grossteil der wohnungen ist zweiseitig orientiert um besonnung und aussicht in den umliegenden grünraum zu gewährleisten. wohnungen werden über gut belichtete stiegenhäuser erschlossen, die auch raum für gemeinschaft, kleinstgewerbe und therapie anbieten. zur etablierung von innovativen wohnformen sind soziale inklusion, gemeinschaftliches wohnen, generationenübergreifende wohnformen, clusterwohnen für alleinerzieherInnen, woh-
Umgeben den neuen Platz nur gewerbliche Nutzungen?
Ja, aber nur im Bereich der Straße zum Bahnhof und den Zufahrten zu den Tiefgaragen. Hier teilen sich motorisierter Verkehr und Passanten die öffentlichen Flächen rücksichtsvoll und gleichberechtigt in einem gemeinsam genutzten Stadtraum. Für Einsatz- und Entsorgungsfahrzeuge sind alle Gebäude gut erreichbar.
Nein, es werden auch Bereiche für Veranstaltungen, Ausstellungen und Bildung angeordnet. Produktion, Entwicklung und Verwaltung sollen in räumlicher Nähe und flexibel anpassbar und für Passanten ganzheitlich erlebbar stattfinden. Die Bereiche vor und um die Gebäude sollen individuell temporär in Anspruch genommen werden können für Displays, Gastgärten, Wochenmärkte, Präsentationen etc.
06 HYBRIDE 24H STADT
05 GRÜNE VERBINDUNGEN
AXONOMETRIEN Hat der grüne Freiraum über die Nutzung hinaus noch Bedeutung? Natürlich, denn zunehmende Versiegelung und Schwund der Lebensräume für Insekten, Amphibien und Vögel sind ernste Themen unserer Zeit. Die örtliche Versickerung der Niederschläge, durchgehende Lebensbereiche für Tiere, Sauerstoffproduktion aber auch positive psychohygienische Effekte für Menschen sind schlagende Argumente für natürliches Grün in der Stadt. Schatten und Kühlung durch Grünflächen und Baumbestand verhindern einfach und wirksam extreme klimatische Verhältnisse in besiedelten Gebieten.
07 ALLMENDE UND ANEIGNUNG
Kann ich mich im neuen Quartier auch nachts und am Wochenende wohlfühlen? Ja, durch die differenzierte Strategie der überlagernden Belebung der unterschiedlichen Bereiche wird ein durchgängig belebtes Quartier ermöglicht. Ein Gefühl von Identifikation und Sicherheit wird erlebbar. Quartiersmanagment und Bürgerversammlung organisieren Kommunikation und Veranstaltungen und vermitteln bei Konflikten.
08 DICHTE UND MASSSTAB
GEMEINSAM GENUTZTER STADTRAUM
Kann man Bereiche an individuelle Bedürfnisse anpassbar halten?
Ist eine hohe Dichte mit menschlichem Maßstab und bebauter Umgebung vereinbar?
Eine Allmende ist ein kontinuierlicher Grünraum mit öffentlichem Charakter, der aber die Möglichkeit der individuellen Aneignung bietet. Auf diese Weise involvieren sich die Bewohner in die Pflege und Verwaltung dieses Freiraums. Sie können Teile davon in Anspruch nehmen, Gärten anlegen oder auch Zonen für Veranstaltungen, Sport und Spiel mitgestalten und nutzen. Dadurch wird die Identifikation und die Verantwortung der Bewohner für ihr Wohnumfeld wesentlich gestärkt.
Ja, die differenzierten Höhen der neuen Baukörper können flexibel angepasst werden und steigern ihre Höhe entsprechend dem Sonneneinfall und der Wohnlage Richtung Mürz. Auf bestehende Bauten wie Hochhaus, Villa und das Hotel kann individuell reagiert werden. Trotz hoher Dichte haben die Freiräume Aufenthaltsqualität und fördern die Kommunikation zwischen den Nutzern des Quartiers bzw. ermöglichen individuelle Ruhe und Rückzug.
09 RECHTLICHER RAHMEN
10 GEWACHSENE IDENTITÄT MIT RESPEKT NUTZEN
85% 25,5M
70% 19,5M WEG 70% 19,5M
70% 16,5M
Wie sind die Spielregeln für die Entwicklung der Bauplätze definiert?
Kann man vorhandene Qualitäten des Ortes stärken und baukulturelle Merkmale integrieren?
Das zur Verfügung stehende Gebiet wird konventionell in Bauplätze aufgeteilt. Wesentliche Gebäudekanten, -höhen und -nutzungen können in einem Bebauungsplan oder in einer Quartierentwicklungsrichtlinie festgeschrieben werden bzw. in qualitätssichernden Auswahlverfahren (Grundstücksvergabeverfahren, Architekturwettbewerbe etc.) vorgegeben werden. Notwendige Durchwegungen, Zugänglichkeiten und prägende Merkmale der Freiraumgestaltung können durch Servitute festgeschrieben werden.
Ja, das Projekt baut sehr konkret auf den Kontrast der Nähe zum natürlichen Mürzufer und dem urban geprägten Raum zwischen Altstadt und Bahnhof. Diese gegensätzlichen Qualitäten werden durch den Entwurf klarer ausformuliert! Bestehende Baulichkeiten werden respektvoll ‘wiederbelebt’ und spielen eine aktive Rolle im Quartier. Die Villa wird ein kommerzfreier Treffpunkt für Jugendliche und junge Selbständige, das Denkmal wird neu positioniert und der Schuppen zum Allwetterspielplatz und Elterntreff.
11 FLEXIBILITÄT IN DER ENTWICKLUNG
BAUGRUPPEN VEREINE
UNTERSTÜTZUNG WIDMUNG
12 STRATEGIE DER BESPIELUNG
STADT GEMEINDE LAND
FIRMEN BAUTRÄGER
Können die neuen baulichen Strukturen auf Entwicklungen der Zukunft reagieren?
Reicht es das Quartier gut zu planen und qualitätsvoll umzusetzen?
Ja, die baulichen Strukturen der Gebäude sollen in Bezug auf Erschließung, Raumhöhen, und Statik so geplant werden, dass Umnutzungen ohne erhebliche Kosten möglich sind und veränderten Nutzungsansprüche einfach nachgekommen werden kann. Wohnungen können zusammengelegt oder geteilt werden, aus Büros können Wohnungen werden oder aus Geschäften Ordinationen. Für zukünftige Nutzungen im Bildungsbereich soll das große Gebäude am Bahnhofsplatz besonders ausgestattet werden.
Nein, über die Qualität der Bauten und Freiräume hinaus braucht es unbedingt auch konkrete strategische Überlegungen zum Vorgehen bei Finanzierung und Belebung. Es sollen nach Möglichkeit unterschiedliche Akteure ins Spiel gebracht werden, von professionellen Bauträgern bis zu selbstorganisierten Baugruppen. Im gewerblichen Bereich braucht es sowohl etablierte Firmen als Investoren und Bauherren als auch leistbare Angebote für Start Up’s und EPU’s mit großer Flexibilität in der Nutzung und Entwicklung. Der hybride Ausstellungs-, Seminar- und Produktionsbereich wird einer gemeinsamen Anstrengung von Politik und Wirtschaft bedürfen.
13 GARAGE UND VIELFÄLTIGE MOBILITÄT
14 GESTALT UND PRÄGUNG DER FREIRÄUME LAGEPLAN M 1:500
TYP A+ 1 Zimmerwohnung 32,5m² Wohnnutzfläche 3m² Balkon Raumhöhe 251-290cm Vollausstattung Garderobe, Küche, WC mit Dusche
Welche Rolle spielt das individuelle Auto in der Entwicklung des neuen Ortes? Ein übergeordnetes Mobilitätskonzept, attraktiviert alternative Mobilitätsformen und reduziert die Bedeutung des mobilisierten Individualverkehrs. Die Nähe zum Bahnhof, die kurzen Distanzen innerhalb der Stadt lassen andere Mobilitätsformen sinnvoll erscheinen. Durch wirksame Anreize wie Kombitickets von Bahn und E-Leihrad oder bevorzugte Carsharingstellplätze soll der Umstieg auf alternative Formen der Mobilität attraktiv werden. Zur Belebung des öffentlichen Raumes werden die Garagen nicht direkt an die Stiegenhäuser angebunden sondern kurze Strecken über die Gassen und Plätze geplant.
Wie wird ein entspannter Freiraum flexibel programmierbar? Ein Freiraum setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: Das gebaute Umfeld muss in Dimensionierung und Positionierung unterschiedliche und angenehm empfundene Räume schaffen. Die Freiräume selbst sind mit qualitätvollen, dem Zweck entsprechenden Materialien und Elementen auszustatten. Grün in Form von Bäumen, Sträuchern, Stauden und Wiesenflächen verwebt sich in unterschiedlicher Intensität mit dem Raum. Ein begleiteter Prozess der Partizipation und der Nutzung ist die dritte Säule für das Funktionieren und das Programmieren des Freiraumes. Entscheidend ist es, diese dritte Säule von Beginn an mitzuplanen und mit einem Budget zu versehen.
+Raum: Gast/Kleinkind Homeoffice Schrankraum Fitnessraum Medienraum Spielzimmer Kreativraum
2 Zimmerwohnung 50,6m² Wohnnutzfläche 5,2m² Balkon Raumhöhe 251-290cm
2 1/2 Zimmerwohnung 58,6m² Wohnnutzfläche 5,3m² Balkon Raumhöhe 251-290cm +Raum: Gast/Kleinkind Homeoffice Schrankraum Fitnessraum Medienraum Spielzimmer Kreativraum
WOHNUNGSTYPEN M 1:100
Quartier Althan, Vienna Sketch about the landsacape for the poject
Stadhaus Aspern am Bauplatz H7A Sketches landscape, roof, interior, sections (autocad) and project concept throught diagrams
Lokal 244
ST 7 Sitzstufen / Trebühne
Kassa / Verleih
Müll 12 Dachterrasse 45
Teeküche Pausenraum
Nachrüstung Solaranlage 50
Stadthaus Aspern am Bauplatz H7A
031806 Willkommen in der SEESTADT!
Rollierung 50cm vom Rand Trennwinkel ext. Begrünung Substrat 60mm Festkörperdränage 20mm Schutzvlies + Wurzelschutz Bituminöse Abdichtung Bituminöse Abdichtung, selbstklebend Gefälledämmung EPS 120-50mm Dämmung EPS 200mm Dampfbremse sd>1500 Brettsperrholzdecke 220mm
UBAHN U2
ANKUNFT Eingangstor der ‘Seestadt’
STRUKTUR aus vorgefertigten Modulen zusammengesetztes Gebäude
Nach Maßgabe des gewählten Folienproduktes Maßnahmen zur Knicksicherheit vorsehen! GKF Platte 2-Lagig 2x15mm Konstruktionsraum / Mineralwolle 50mm Dampfsperre sd>100 OSB-Platte 15mm, luftdicht verklebt Holzriegel 200mm / Mineralwolle 200mm Gipsfaserplatte 15mm Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Holzlattung Fassade auf UK, Lärche
SYSTEMBAUKOMPONENTEN BAUKÖRPER
SOZIALE ACHSE
Die ausführungsreife Planung wird baulich umgesetzt und in die Nutzungsphase überführt. Ein detailiertes Baulogistikkonzept sorgt für einen zeitund kostensparenden Ablauf.
S LU KT LE JE
II. Initiierung
Die Projektstrategie wird konkretisiert, der Bedarf erarbeitet und auf Machbarkeit überprüft. Der hohe Vorfertigungsgrad (Modulbauweise) wird überprüft und konkretisiert.
Das Projekt wird integral und anforderungskonform geplant und genehmigt, die Realisierung beschlossen. Die sorgsame Konstruktion und Definition von Schnittstellen ermöglicht dauerhafte Konstuktionen.
SCHAUBILD WOHNKÜCHE
Nach Maßgabe des gewählten Folienproduktes Maßnahmen zur Knicksicherheit vorsehen! Konvektionssperre, diffusionsoffen Winddichtung Brandblech 200mm Auskragung, Verhinderung Brandüberschlag (nachträgliche Zusatzverklebung der Konvektionssperre im Deckenbereich
Randstreifen Randleiste Bodenbelag 20mm Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm PE-Folie Splittschüttung 80mm PE-Folie Brettsperrholzdecke 220mm
WASSERSPIEL SPRINGSPIEL SAND
ELEMENTE LANDSCHAFT Schwellenplatz und Wohnhof - ‘Ruhe im Fluss’
MATERIALKATALOG LANDSCHAFT
Diffusionsdichter Folienanschluss
GKF Platte 2-Lagig 2x15mm Konstruktionsraum / Mineralwolle 50mm renze
htlinie
Dampfsperre sd>100 Grundg
OSB-Platte 15mm, luftdicht verklebt Holzriegel 200mm / Mineralwolle 200mm
Hinterlüftung 25mm, gut belüftet
DIFFUSIONSOFFENE KONSTRUKTION Konstruktive Bauteile im warmen Bereich, daher kondensatfrei!
Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Holzlattung Fassade auf UK, Lärche
Gipsfaserplatte 15mm Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Baulinie
Rollierung 50cm vom Rand Trennwinkel Aussenliegender Sonnenschutz, Schiebeläden ext. Begrünung Fenster, 3-Scheiben Verglasung Substrat 60mm U-Wert 0.8W.m-2.K-1, Fix-Verglasung Festkörperdränage 20mm Schutzvlies + Wurzelschutz Winddichtung Bituminöse Abdichtung Bituminöse Abdichtung, selbstklebend GKF Platte 2-Lagig 2x15mm Gefälledämmung EPS 120-50mm Brettsperrholzwand 160mm Dämmung EPS 200mm Dampfbremse sd>1500 Konvektionssperre, diffusionsoffen Brettsperrholzdecke 220mm Staffellage 160mm / Dämmung Steinwolle 160mm
Nach Maßgabe des gewählten Folienproduktes Maßnahmen zur Knicksicherheit vorsehen!
Randstreifen Fliesen im Dünnbett Abdichtung Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm PE-Folie Boden Raummodul Brettsperrholz 60mm Luftraum 20mm Brettsperrholzdecke 220mm
Holzlattung Fassade auf UK, Lärche
Abdichtungsstreifen Nach Maßgabe des gewählten Folienproduktes Maßnahmen zur Knicksicherheit vorsehen!
Diffusionsdichter Folienanschluss GKF Platte 2-Lagig 2x15mm
Konstruktionsraum / Mineralwolle 50mm Dampfsperre sd>100 DIFFUSIONSOFFENE KONSTRUKTION OSB-Platte Bauteile 15mm, luftdicht verklebt Konstruktive im warmen Bereich, Holzriegel 200mm / Mineralwolle 200mm daher kondensatfrei! Gipsfaserplatte 15mm Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Holzlattung Fassade auf UK, Lärche
BRANDSCHUTZKONZEPT Auflager, Elastomerlager Randstreifen Bodenbelag 20mm Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm PE-Folie Splittschüttung 80mm
Konstruktionsraum / Mineralwolle 50mm zur Knicksicherheit vorsehen! Dampfsperre sd>100 GKF15mm, Platte luftdicht 2-Lagig 2x15mm OSB-Platte verklebt Holzriegel 200mm / Mineralwolle Konstruktionsraum / Mineralwolle200mm 50mm Gipsfaserplatte 15mm Dampfsperre sd>100 Windpapier, sd=0.1, überlappend OSB-Platte 15mm, luftdicht verklebt verklebt Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Holzriegel 200mm / Mineralwolle 200mm Holzlattung Fassade auf UK, Lärche Gipsfaserplatte 15mm Nach Maßgabe des gewählten Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Folienproduktes Maßnahmen Hinterlüftung 25mm, gut belüftet zur Knicksicherheit vorsehen! Konvektionssperre, Holzlattung Fassade diffusionsoffen auf UK, Lärche Winddichtung
Schallschutzschaum in Fuge Auflager, Elastomerlager
Luftraum 20mm
Konstruktionsraum / Mineralwolle 50mm Dampfsperre sd>100 OSB-Platte 15mm, luftdicht verklebt Holzriegel 200mm / Mineralwolle 200mm Gipsfaserplatte 15mm Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Hinterlüftung 25mm, gut belüftet
Brandblech 200mm Auskragung, Verhinderung Brandüberschlag (nachträgliche Zusatzverklebung der Konvektionssperre im Deckenbereich
GRUNDRISS OG5 1:200
GRUNDRISS DACH 1:200
Randstreifen Randleiste Aussenliegender Sonnenschutz, Schiebeläden Bodenbelag 20mm Fenster, 3-Scheiben Verglasung 20mm GKF PlatteTrockenestrich 2-Lagig 2x15mm U-Wert 0.8W.m-2.K-1, Fix-Verglasung PE-Folie Konstruktionsraum / Mineralwolle 50mm 30mm Trittschalldämmung PE-Folie Dampfsperre sd>100 Winddichtung Splittschüttung 80mm OSB-Platte luftdicht2x15mm verklebt GKF15mm, Platte 2-Lagig PE-Folie Holzriegel 200mm / Mineralwolle 200mm STB Decke160mm 300mm Brettsperrholzwand Gipsfaserplatte 15mm Konvektionssperre, diffusionsoffen Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Staffellage 160mm / Dämmung Steinwolle 160mm Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Holzlattung Fassade auf UK, Lärche Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Nach Maßgabe des gewählten Holzlattung Fassade auf UK, Lärche Folienproduktes Maßnahmen zur Knicksicherheit vorsehen! Konvektionssperre, diffusionsoffen Winddichtung
dezentrale Zuluft
GKF Platte 2-Lagig 2x15mm
DIFFUSIONSOFFENE KONSTRUKTION Konstruktive Bauteile im warmen Bereich, daher kondensatfrei! GKF Platte 2-Lagig 2x15mm Brettsperrholzwand 160mm
Photovoltaik Dünnschichtmodule am Dach - optional
Randstreifen Randleiste Bodenbelag 20mm Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm PE-Folie Splittschüttung 80mm PE-Folie STB Decke 300mm
DETAIL FENSTER 1:10
SAT, UPC, A1
Fernwärme Umformstation
Abluft Sanitärräume
Randstreifen Randleiste Bodenbelag 20mm Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm Diffusionsdichter Folienanschluss PE-Folie Splittschüttung 80mm PE-Folie Brettsperrholzdecke 220mm DIFFUSIONSOFFENE KONSTRUKTION Konstruktive Bauteile im warmen Bereich, daher kondensatfrei!
Konvektionssperre, diffusionsoffen
DETAIL RAUMMODUL 1:10
Antennenanlage Internet, TV
Brettsperrholzwand 180mm
GKF-Feuchtraumplatten 15mm
Nach Maßgabe des gewählten Folienproduktes Maßnahmen zur Knicksicherheit vorsehen! Konvektionssperre, diffusionsoffen Winddichtung
GKF-Feuchtraumplatten 15mm Bestehendes Wärmenetz
Bestehendes Kabel-/Datennetz
Mineralwolle 80mm / Installationsebene
Hohlraumbedämpfung MW 40mm
Fliesen 8mm GKF-Feuchtraumplatten 2x15mm
Decke Raummodul Brettsperrholz 60mm Luftraum Abgehängte Decke / Installationsebene 45mm
DETAIL DACHRAND 1:10
Luftraum 20mm Decke Raummodul Brettsperrholz 60mm Luftraum Abgehängte Decke / Installationsebene 45mm
Sonnenenergie optional
Diffusionsdichter Folienanschluss Brandblech 200mm Auskragung, Verhinderung Brandüberschlag (nachträgliche Zusatzverklebung der Konvektionssperre im Deckenbereich GKF Platte 2-Lagig 2x15mm
PE-Folie Brettsperrholzdecke 220mm GKF Platte 2-Lagig 2x15mm
Abdichtungsstreifen Nach Maßgabe des gewählten GKF Platte 2-Lagig 2x15mm Folienproduktes Maßnahmen
GRUNDRISS OG3-4 1:200
Diffusionsdichter Folienanschluss GRAS BUSCH
GRUNDRISS OG1-2 1:200
Ausgehend von der unternehmerischen Vision wird eine Projektstrategie erarbeitet. Das Verwenden des Materials Holz garantiert eine gute Ökobilanz des Bauwerks.
I. Strategie PROJEK TBEGIN
Baufluc
PHASEN IM LEBENSZYKLUS
ZONEN klare Orientierung und hochwertige Aussenbereiche
SCHAUBILD PROMENADE
VI. Rückbau
LEIH SHOP
BÜRO THERAPIE
EIBEÜBER RVERGAB E ANTW
RE A BE LISIE SC R HLUUN G SS S-
BE NS ZY K
ENDE OBJE KTNUTZUN
Am Ende der Lebenszeit bietet das Gebäude im Rückbau Ressourcen für Neues. Die Elementbauweise des Objektes ermöglicht eine Adaptierung, Tausch bzw. Wiederverwendung von Modulen in anderen Objekten.
GSZYKLUS
Der optimierte Regelbetrieb läuft und arbeitet für das Kerngeschäft. Instandsetzungen und Umnutzungen sind organisiert. Das Objekt ist auf eine überdurchschnittliche Lebenszeit ausgelegt. Dies ist durch die flexible Nutzungszone im Erdgeschoss genauso wie durch die barrierefreien und anpassbaren Grundrisse gewährleistet.
Staffellage 160mm / Dämmung Steinwolle 160mm Windpapier, sd=0.1, überlappend verklebt Hinterlüftung 25mm, gut belüftet Holzlattung Fassade auf UK, Lärche Abtropfblech Stahlblech verzinkt, pulverbeschichtet Holzlattung Untersicht auf UK, Lärche Windpapier, sd=0.1 Dämmung Steinwolle 200mm 3-Scheiben Verglasung U-Wert 0.8W.m-2.K-1, Fix-Verglasung
Dampfdichte Folienverklebung Verklebung Windpapier Paneel Emailglas Hinterfüllung Steinwolle 190mm
STB Unterzug PR-Konstruktion Holz
Randstreifen Fliesen im Dünnbett Abdichtung Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm
DETAIL UNTERSICHT 1:10
Haushaltsgeräte Elektrischer Ladestationen Energiebedarf Energieverteilung Auflager, Elastomerlager Randstreifen Bodenbelag 20mm Trockenestrich 20mm PE-Folie Trittschalldämmung 30mm PE-Folie
Computer und TV-Geräte
Heizraum Radiatoren Raumsteuerung
TGA-KONZEPT
BTW Herchenhahngasse, Vienna Sketches project concept throught diagrams
ZWEIZUEINS (GENERATIONEN) WOHNEN HERCHENHAHNGASSE 8
„Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt.“ (Perikles)
SOZIALE NACHHALTIGKEIT FREIRAUM Durch den Städtebau werden zwei Freiraumtypen mit sehr unterschiedlichen Qualitäten auf dem Grundstück situiert (2:1):
Hier ist der Kleinkinderspielbereich mit Spiel-Sitz-Struktur, einem Sitzplatz zum Jausnen und ebenerdige Beete zum Garteln.
Den EG-Wohnungen sind Privatgärten mit Terrassen vorgelagert, die mit Schnitthecken gefasst sind. Gerätekästen sind als Grundausstattung vorgesehen. An der Oswald-Redlich-Straße befindet sich die Tiefgarageneinfahrt sowie ein Stellplatz auf dem Grundstück. Der Gehsteig entlang der Herchenhahngasse wird begradigt. Ein Pflanzbeet mit Stauden- und Gräsermischung sowie mehrstämmigen Großsträuchern werten den Straßenraum auf und bilden eine Pufferzone zu den Privatgärten.
Wohnen in Gemeinschaft – Allgemeinräume als kommunikative Drehscheibe Das (Generationen-)Wohnen in Gemeinschaft wird durch den zentral gelegenen Mehrzweckraum mit Terrasse zum kleinen Quartiersplatz hin sowie weiteren Service- und Begegnungsangeboten repräsentiert. Diese sind auch als Angebot an die umgebende Nachbarschaft zu sehen. • Der Gemeinschaftsraum im EG ist als Mehrzweckräumlichkeit geplant und öffnet sich zum Platz. Er stellt als ‚niederschwelliges‘ Grätzelangebot (tagsüber für z.B. Spielgruppe, Kindergeburtstage etc. und abends für Freizeit-Clubs) auch einen ‚Brückenschlag‘ zur Umgebung und zum Quartier dar. • Die „Terrasse Commune“ als großzügiger Kommunikationsort vor dem Gemeinschaftsraum bildet einen „Community Space“ der Wohnanlage • Waschsalon mit Wäscheservice (WM+Trockner+Saft-Bar) plus Kinder-Indoor-Spielecke • Gedeckter Fahrrad-Reparaturplatz mit Werkzeugkasten; Gartengeräteraum • Kommunikative Gestaltung der gemeinschaftlichen Freiräume (Sitz-& Spielbänder, Gartentisch, Ballspielwiese etc.) • Einrichtung eines „Gemeinwohlkontos“ (Stundenkonto) mit z.B. 48 Stunden pro erwachsener Person im Jahr
Der Confaltbelag ist ein robuster Bodenbelag für die Kommunikationszone. Im Gartenhof ist der Belag großteils wassergebundene Decke. Die Terrassen sind mit Pflastersteinen.
Als Bodenbeläge sind Confalt für die Kommunikationszone und den Zugang zum Gartenbereich sowie wassergebundene Decke im Gartenhof vorgesehen. Der Rasen im Feuerwehrzufahrts- und Aufstellungsbereich ist als Netlonrasen ausgeführt.
MATERIALKONZEPT FREIRAUM 30m
FUNKTION EG
OG1 EG
Vorgefertigte Ziegelwände
Vorplatz 20m
Sozialorganisatorische Besiedlungsbegleitung & „Community Coaching“ Zielgruppen-Marketing und Besiedlungsmanagement werden zur Sicherung der Leitidee und der sozialen Nachhaltigkeit im Wohnungsvergabeprozess in Kooperation mit einer externen Moderation gezielt eingesetzt. Community Coaching ist für die Einzugsphase geplant und beinhaltet: bedarfsgerechte sozialorganisatorische Projektbetreuung in einem Info-Point vor Ort, Moderation von Arbeitsgruppen, Workshops zu den Hausthemen, Erarbeitung von Nutzungsregeln und Verantwortlichkeiten für die Allgemeinräume (Gemeinschaftsraum, Terrasse, Gartengruppe, Spielzonen etc.) und die Organisation erster (Aneignungs-)Nachbarschaftsaktivitäten (Fest u.a.) Die sozialorganisatorische Besiedlungsbegleitung in 3 Modulen versteht sich als ‚Starthilfe‘ zu einem möglichst fruchtbringenden Zusammenwachsen der neuen Hausgemeinschaft (2:1) und soll für alle Altersgruppen der Wohnanlage gelten. Eine enge Zusammenarbeit des ‚intermediär‘ wirkenden Instituts mit der Hausverwaltung ist selbstverständlich.
Modul 2 VERGABEPHASE
Modul 3 (EIN-)WOHNPHASE
• Detailprogrammierung, Festlegung der sozialen Qualitäten und der Partizipationsspielräume • Abstimmung der Schnittstellen zu bestehenden sozialen Angeboten der Umgebung und im Stadtteil • Gestaltung Web-Auftritt (Landing Page) und anderer Kommunikationsmittel • Beratung des Bauträgers bei der Projektumsetzung (Einreichung)
+4.31 Projekt Null
Modul 1 STARTPHASE
• Online-Befragung der Interessenten
VR 8.08m²
WC 1.60m²
• Einrichtung Info-Point vor Ort mit schlankem Jourfixe-Betrieb • Bewohner-Workshops (Waschsalon, Gemeinschaftsraum etc.) • Workshops zu den QualitätsThemen und Freizeitangeboten (Altersgruppen etc.) • Implementierung der Struktur von Selbstorganisation (Community) • Aktivitäten zur Vernetzung mit Initiativen im Stadtviertel • „Welcome“- Bezugsfest
• 1. Info-Veranstaltung, Präsentation der Leitidee, der Qualitätsbausteine und Angebote des Projekts • Info-Nachmittage, Kennenlernen, Beratung, „Marktplatz der Ideen“ • Grobe Festlegung der Nutzungsregeln der Gemeinschaftsräume und Allgemeinflächen • erste Gruppenbildung von Interessenten für Beteiligung und Selbstorganisation
BALKON 9.26m²
VR 8.08m² ZIMMER 11.13m²
WOHNKÜCHE 35.66m²
WOHNKÜCHE 32.34m²
VR 3.30m²
WOHNKÜCHE 32.01m² AR 2.00m²
WOHNKÜCHE 32.01m² ZIMMER 10.00m²
LOGGIA 5.08m²
BAD/WC 5.84m²
Wiener Null
VR 5.70m²
20.50 m Firsthöhe BK III VR §81 (2)) 19.00 m (max. Höhenüberschreitung 3 m lt.3.30m²
ZIMMER 12.07m²
BAD 4.37m²
GANG 11.29m²
WOHNKÜCHE 43.02m²
ZIMMER 10.52m²
AR 2.00m²
KINDERSPIELRAUM 11.16m²
ZIMMER 7.91m²
FG < 0 gilt FG = 0
BALKON 6.90m²
GANG 8.08m²
WOHNKÜCHE 33.87m²
ZIMMER 13.28m²
ZIMMER 10.46m²
TERRASSE 10.49m²
KONSTRUKTION SYSTEMDETAIL VORFERTIGUNG AR 1.80m²
TERRASSE 36.64m²
BAD/WC 5.62m²
WOHNKÜCHE 32.64m²
WOHNKÜCHE 29.51m²
TERRASSE 14.59m²
LOGGIA20.50 5.08m²
m Firsthöhe BK III 19.00 m (max. Höhenüberschreitung 3 m lt. §81 (2)) 16.00 m zulässige Gebäudehöhe BK III
VR 3.24m²hv
l1 = 1975
F3 222.60m²
l2 = 1255
l3 = 1435
F4 341.03m²
F5 375.04m²
l4 = 1940
F6 297.40m²
l5 = 2435
F2 211.85m²
F1 299.80m²
l6 = 1865
Giebelfächen: 99.96 m² Fassadenfläche: 2276.96 m² Giebelfächen: 99.96m² Fassadenfläche: 2276.96 m² m Abwicklungslänge: 142.40 Abwicklungslänge: 142.40 m Fassadenfläche/Abwicklungslänge: Fassadenfläche/Abwicklungslänge: 0.16 0.16 TERRASSE
F8 310.41m²
F7 218.84m²
l7 = 1435
l8 = 1900
max. zulässige wird unterschritten max. zulässige HöheHöhe wird unterschritten max.zulässige zulässige wird überschritten max. HöheHöhe wird überschritten
Abwicklung Fassadenfläche
1. DACHGESCHOSS 1:200
2. DACHGESCHOSS 1:200
DACHDRAUFSICHT 1:200
BAUTRÄGERWETTBEWERB 21., Herchenhahngasse 8
F3 l3 = 1035 285 = 1/3 von l3
F1 l1 = 1660 450 ≤ 1/3 von l1
GAUPE 3
GAUPE 2
Bfl Grundgrenze
F12 Giebelfächen: 99.96m² Fassadenfläche: 2276.96 m² Abwicklungslänge: 142.40 m Fassadenfläche/Abwicklungslänge: 0.16
700 = 1/3 von l8 l8 = 2100
GAUPE 4 F2
= 2276.97 + 0 / 142.40 = 15.99
GAUPE 1
hv = (F1 + F2 + F3 + F4 + F5 + F6 + F7 + F8 + FG) / (l1 + l2 + l3 + l4 + l5 + l6 + l7 + l8)
hv = 15.99 < hzul = 16.00
TERRASSE 13.87m²
TYPl1 =F1D1660SMART
88.12m² + 14.59m² Terrasse
79.81m² + 13.87m² von l1 450 ≤ 1/3 Terrasse
WOHNUNGSTYPEN ZIMMER 15.26m²
GAUPE F3 1
F3 l3 = 1035
285 = 1/3 von l3
ZIMMER WOHNKÜCHE 10.46m² 25.22m²
VR 4.39m²
ZIMMER 9.49m²
GANG 6.71m²
GAUPE 1 F1 l1 = 1660 GAUPE 450 ≤ 1/3 von l1
WOHNKÜCHE 25.22m²
Berechnung der verglichenen Gebäudehöhe: hzul = 16 m
AR 3.28m²
l5 = 2435 TERRASSE
Giebelfläche
FG = F19 + F10 + F11 + F12 (- 2 x 50) = 28.82 + 10.92 + 49.30 + 10.92 (- 20 x 50) = -0.04
max. zulässige Höhe wird überschritten
Gaupe Gaupe
Berechnung der anrechenbaren Giebelfächenanteile:
+22.00 WOHNKÜCHE
GAUPE 4
F10 GAUPE 2
max. zulässige Höhe wird unterschritten
Giebelfläche Giebelfläche
GANG Berechnung der verglichenen Gebäudehöhe: BAD ZIMMER 11.05m² 4.37m² 9.49m² hzul = 16= m hzul 16 in m BK III hv = (F1 + F2 + F3 + F4 + F5 + F6 + F7 + F8 + FG) / (l1 + l2 + l3 + l4 + l5 + l6 + l7 + l8) hv = (F1 + F2 + F3 + F4 + F5 + F6 + F7 + F8 + FG) / (l1 + l2 + l3 + l4 + l5 + l6 + l7 + l8) = 2276.97 / 142.40 = 2276.97 ++ 0 /0142.40 = 15.99 = 15.99 = 15.99 < hzul = 16.00 WOHNKÜCHE hv =hv15.99 < hzul = 16.00
Giebelfächen: 99.96m² Fassadenfläche: 2276.96 m² Abwicklungslänge:TERRASSE 142.40BALKON m 8.44m² 6.94m² 0.16 Fassadenfläche/Abwicklungslänge:
Projekt Null Wiener Null
TYP C SMART
Berechnung der verglichenen Gebäudehöhe:
= 15.99 < hzul = 16.00 WOHNKÜCHE WOHNKÜCHE 22.80m² 23.61m²
BAD/WC 5.62m² BALKON 6.94m²
Dachgeschoss_2 1:200
ZIMMER 15.26m²
66.10m² + 8.44m² Terrasse
VR Berechnung der anrechenbaren Giebelfächenanteile: 4.39m² FG < 0 gilt FG = 0 FG = F19 + F10 + F11 + F12 (- 2 x 50) 3.25m² AR BAD/WC GANG = 28.82 + 10.92 + 49.30 + 10.92 (- 20 x 50)3.57m² 5.62m² 11.05m² ZIMMER hv = (F1 F12 + F2 + F3 + F4 + F5 + F6 + F7 + F8 + FG) / (l1 + l2 + l3 + l4 + l5 + l6 + l7 + l8) F11 = -0.04 11.16m² 700 WC + 0 / 142.40 ZIMMER 49.30m²= 2276.97 10.92m² 1.60m² 12.24m² FG < 0 gilt FG = 0 = 15.99 +24.95
ZIMMER 12.24m²
WOHNKÜCHE 23.61m² VR 3.30m²
GAUPE 2 WOHNKÜCHE
Dachgeschoss_1 1:200
AR m hzul = 16
AR 1.80m²
+24.95 +24.35
AR 3.57m²
ZIMMER 11.16m²
F9 F10 285 28.82m² 10.92m²
AR 3.25m²
VR 3.24m²
WOHNKÜCHE 22.99m²
GANG 11.46m²
76.83m² + 9.26m² Balkon
66.11m² WC 1.60m²
ZIMMER 11.73m²
F12 10.92m²
SR 3.74m²
BALKON 6.94m²
PV - ANLAGE (CONTRACTING)
BAD 5.62m²
ZIMMER 17.19m²
TERRASSE TERRASSE 14.59m² 8.44m² BAD 4.37m²
F11 49.30m²
VR 3.42m²
100.75m² ZIMMER 11.04m²
ZIMMER 10.00m²
WOHNKÜCHE 32.63m²
ZIMMER 13.15m²
TERRASSE 8.44m²
WOHNKÜCHE 27.59m²
AR 2.00m² SR 3.70m²
ZIMMER 13.30m²
VORFABRIZIERTES HOLZ-BETON ELEMENT
Abdeckleiste AR 4.18m²
WOHNKÜCHE 32.01m²
GAUPE 35.66m²4
+20.45 +19.06WOHNKÜCHE
16.00 m zulässige Gebäudehöhe BK III BALKON 6.94m²
GANG F6 6.71m² ZIMMER ZIMMER TERRASSE297.40m² 10.52m² 10.46m² 8.44m²
AR 3.41m²
ZIMMER 11.00m²
TIEFGARAGE (22 PKW) 532.30m²
BALKON 6.89m²
AR 2.20m²
Deckenrandschale 26 cm hoch
WOHNKÜCHE 28.82m² 10.92m² 285 32.63m² l4 = 1940
1435 l3 =WOHNKÜCHE
20.50 m Firsthöhe BK III 19.00 m (max. Höhenüberschreitung 3 m lt. §81 (2))
AR 2.00m² ZIMMER 10.00m²
im Beton verlegt
VORVABRIZIERTE ZIEGELWAND
GANG 15.30m²
EstrichWOHNKÜCHE 32.01m² Trittschalldämmung
AR 2.20m² Heizungsinstallation
PTH 44 W.i
WOHNKÜCHE 33.40m²
TERRASSE 10.19m²
2cm Grundputzleicht 0.50cm Haftmörtel mit Textilglasgitter Silikat Top Putz
ZIMMER 12.68m²
GANG 11.05m² ZIMMER 9.49m²
WC WOHNKÜCHE 1.60m² 22.80m²
AR 1.80m² VR 3.30m²
VR 4.32m²
VR 3.69m²
WOHNKÜCHE 22.08m²
GANG 10.01m²
ZIMMER GANG 10.18m² 11.05m²
WOHNKÜCHE 37.54m²
WOHNKÜCHE 23.61m² AR 1.85m²
MAUERWERK: 12 Reihen HLOGGIA 22cm = 264cm Mörtelausgleich 2cm 5.08m² Insgesamt 266cm
VR 4.39m² +22.00
SCHLEUSE 10.30m²
ZIMMER 10.69m²
ZIMMER 12.25m²
ZIMMER 9.82m²
15.26m² 3 GAUPE
GANG 11.05m²
WOHNKÜCHE 22.80m²
BAD 4.37m² WOHNKÜCHE 22.80m²
E-ZÄHLER 11.20m²
GANG 4.26m²
AR 3.30m²
WOHNKÜCHE 23.61m²
HAUSK. 3.00m²
STIEGENHAUS 33.28m²
BAD 5.55m²
AR 2.30m²
ZIMMER 14.06m²
AR 3.72m²
ZIMMER 11.01m² HAUSLAGER 12.37m²
GANG 16.18m²
45.82m² FERNWÄRMESTATION 13.37m²
EINLAGERUNGSRAUM (9 PL.) 34.42m²
ZIMMER 8.39m²
ZIMMER AR 12.24m²2.00m²
ZIMMER 11.13m²
WOHNKÜCHE 22.61m²
VR Wiener 3.24m² WC Null
WOHNKÜCHE 23.61m² GANG 7.32m² ZIMMER 15.26m²
Projekt NullVR
ZIMMER BALKON 10.52m² 6.94m² BAD 4.37m²
EINLAGERUNGSRAUM (34 PL.) 131.27m²
AR 3.23m²
BAD 4.37m² WOHNKÜCHE 23.61m²
ZIMMER 13.77m²
ZIMMER 14.34m²
SMART Die SMART-Wohnungen erhalten gleiche Ausstattung und Qualitäten wie die geförderten Wohnungen.
AR 1.85m²
AR 3.90m² WOHNKÜCHE 42.75m²
F11 BAD 49.30m²
ZIMMER WC 11.16m² 1.60m²
+22.00 ZIMMER 10.18m²
WOHNKÜCHE ZIMMER 22.99m² WC11.16m²WOHNKÜCHE 1.60m² 23.61m²
GANG GAUPE7.32m² 2
TERRASSE 17.07m²
WOHNKÜCHE 31.34m²
WOHNKÜCHE BALKON 22.99m² 9.26m²
ZIMMER GANG 14.34m² AR 11.46m² 1.80m² ZIMMER 11.16m²
+24.95 +24.35VR
46.88m² + 6.94m² Balkon
WC 1.60m² AR
F9 F10 3.25m² 285 28.82m² BAD/WC 10.92m² 5.62m²
TYP B SMART
59.05m² + 6.94m² Balkon
ZIMMER 10.46m² GANG 11.46m²
BALKON 9.22m²
1.80m² WOHNKÜCHE BK III 16.00 m zulässige Gebäudehöhe 22.99m²
33.71m² + 5.08m² Loggia
Schallschutz Durch ausreichende Masse werden im Ziegelbau die Anforderungen an den Schallschutz im Gebäude sowie an den Schallschutz der Außenbauteile erfüllt. Die HBV-Deckenkonstruktion wird mittels schwerer ungebundener Schüttung optimiert, sodass auch im tiefen Frequenzbereich bestmöglicher Trittschallschutz gewährleistet wird.
Regelgeschoß Im Regelgeschoß liegen insgesamt 8 Wohneinheiten geteilt in zwei Cluster mit 5 und drei Wohneinheiten, die durch ein Stiegenhaus verbunden sind. Vier Wohnungen sind direkt vomStiegenhaus erschlossen, vier Wohnungen über einen kurzen Stichgang. Alle Wohneinheiten orientieren sich zweiseitig von Südost bis West, ausser den beiden A-Typen (Ost bzw. West). Die großzügigen Balkone sind über Eck eingezogen und bieten witterungsgeschützte Privatheit. Die Wohnungen sind klar strukturiert und flexibel nutzbar: Schlafbereich mit Vorraum, Garderobe, WC und Bad, Abstellraum oder vom Vorraum mit Garderobe in die Wohnküche mit Küche, Essplatz, Wohnbereich und Freiraum. Durch die eingeschnittenen Freiräume ergeben sich für Wohnen und Essen räumlich differenzierte Bereiche, die sich auf den individuellen Freiraum hin orientieren und ihn als einer Erweiterung des Wohnenraums präsentieren.
TYP A SMART
TERRASSE BALKONWC 14.59m² 6.94m²1.60m²
WOHNKÜCHE ZIMMER 22.80m² 11.73m²
BAD 4.37m² BALKON WOHNKÜCHE 6.94m²GANG 32.63m² 11.46m² WC 1.60m²
SCHNITT 2-2 1:200
43.68m² + 5.08m² Loggia
Behaglichkeit Durch die atmungsaktive monolithische Ziegelbauweise, den innenseitig geplanten feuchteregulierenden Lehmputz und die HBV-Decken mit Sichtholz - Untersicht sowie durch die raumhohen Fenster mit einem Extra an Belichtung wird mit simplen low-tech Maßnahmen ein Plus an Behaglichkeit geschaffen.
Erdgeschoß und Verknüpfung mit Umgebung Die Anordnung der Baumassen definiert einen halböffentlichen Vorplatz und einen gemeinschaftlichen Gartenbereich. Der Gemeinschaftsraum (Grätzelraum) mit vorgelagerter Terrasse orientiert sich zum Vorplatz. Ein ‘sozialer Pfad’ führt vom Vorplatz über das offene Stiegenhaus zum Gemeinschaftsgarten mit Kleinkinderspielplatz und Gemüsebeeten zum individuellen Garteln. Ihm entlang sind alle gemeinschaftlichen Funktionen angeordnet. Die Gartenbeete und der Kleinkinderspielplatz liegen im ruhigen gemeinschaftlichen Gartenbereich. Die Zufahrt zu den PKW-Stellplätzen liegt an der Nordostecke des Grundstücks.
GANG 11.05m² BAD 4.37m²
AR 2.00m² WOHNKÜCHE 23.61m² WOHNKÜCHE 32.63m²
WOHNKÜCHE AR AR 23.61m² 2.00m² 2.00m²
VR ZIMMER 3.24m² 12.24m²
ÖKOLOGIE/BAUWEISE AR Wärmeschutz und Sommertauglichkeit 2.20m² Die regelmäßige überaus kompakte Geometrie der thermischen Gebäudehüllebildet die Grundlage für hohe Energieeffizienz. Hierbei setzt sich die Hülle vorwiegend aus vorproduzierten monolithischen ZiegelWOHNKÜCHE 32.34m² VR (ebenfalls vorgefertigte) Holz-Beton-Verbunddecken wandelementen zusammen (Wienerberger Plan 44 W.i). Decken werden als 3.30m² (HBV-Decken) ausgeführt. Das rückspringende Dachgeschoß wird aus Brettsperrholzelementen mit Wärmedämm-Verbundsystem aus Mineralwolle aufgesetzt. Als Fensterkonstruktion kommt eine energetisch hochtransparente 3-fach Wärmschutzverglasung (g-Wert LOGGIA 0,62) zum Einsatz. Das Gebäude erreicht Energieklasse A und erfüllt die Anforderungen an Bauordnung und Wohnfonds Wien (MA 25) BAD/WC 5.08m² 5.84m² überdurchschnittlich gut. Im Sommer werden übermäßige solare Einträge mittels außenliegender Verschattung verhindert.
WOHNKÜCHE BAD 32.63m² 4.37m²
LOGGIA BAD/WC 5.08m² 5.84m²
BAD/WC 5.62m² LOGGIA 5.08m²
ZIMMER WOHNKÜCHE 10.52m² 35.66m² ZIMMER 11.16m² AR 3.57m²
BAD/WC 5.62m² ZIMMER 10.52m²
VR 3.24m² LOGGIA 5.08m²
Baukörper und Bezug zu Grundstück und Stadtraum Die Baukörper gliedern sich in schmale Fronten, die sich aus dem Konstruktionssystem ergeben und Bezug auf den dominierenden benachbarten Wohnblock nehmen. Die Staffelung der Fronten mit den eingezogenen Balkonen ermöglicht die Anordnung von privaten Freiräumen auf allen Gebäudefronten mit guter Besonnung und hoher Privatheit. Ein einladender Vorplatz liegt an der Straßenecke und öffnet den Stadtraum.
WC 1.60m² WOHNKÜCHE BAD/WC 32.34m² 5.84m²
WOHNKÜCHE WOHNKÜCHE 35.66m² BAD 22.99m² 4.37m² WOHNKÜCHE 32.01m² ZIMMER 10.00m²
WOHNKÜCHE VR WOHNKÜCHE 32.34m²32.01m² 3.30m²
BALKON VR 9.26m² 3.30m²
ZIMMER 10.18m²
Gestaltungsideen und Gestaltungsmittel Das Stiegenhaus verbindet als offene Ebene zwei Baublöcke mit den Wohnungen (2:1). Das innovative kostengünstige und ökologische Bausystem spart Bauzeit und ergibt eine klare Gestaltung mit konstruktiver Logik.
AR 3.25m² WC 1.60m²
GANG AR AR WOHNKÜCHE 7.32m² 1.85m² 35.66m²1.80m²
ZIMMER 11.13m² AR 1.85m²
BALKON 9.26m²WC 1.60m²
WC 1.60m² AR 2.20m²
Planerische Maßnahmen Der Kostenreduktion dienen v.a. eine gute Ausnutzung der Bebaubarkeit, kompakte Wohnungs-größen, Grundrisse übereinanderliegend und mit Bauweise abgestimmt, ungeheiztes Stiegenhaus und eine kompakte Tiefgarage. Das Prinzip einer einfachen, durch alle Geschoße durchgehenden Tragkonstruktion wurde bei der Planung berücksichtigt. Verfolgt wurde eine konsequent einfache statische Lastableitung in allen Bauteilen. Eine effiziente Haustechnikplanung mit optimierter Schachtführung wurde von Anfang an berücksichtigt. Ein Drittel der Wohnungen wird als Smart-Wohnungen mit Superförderung angeboten.
VORFERTIGUNG ZIEGEL/HOLZ
KONSTRUKTION ZIEGEL/HOLZ
WC 1.60m² GANG 7.32m²
GANG 7.32m²
SCHAUBILD TYP C
SCHNITT 1-1 1:200 +24.95
ZIMMER 14.34m² BAD 4.37m²
Deckenplatten Holz/Beton
AR BAD 2.20m²4.37m² AR 2.20m²
Der Gartenhof im südöstlichen Bereich ist siedlungsöffentlich. Hier befindet sich der Kleinkinderspielbereich mit einer Sitz- und Spielmauer, die den Sandbereich einfasst. Eine Sitzgruppe mit Tisch und Bänken lädt zum Jausnen ein. Die ebenerdigen Beete können zum Garteln genutzt werden. Ein Hausobstbaum im Süden spendet Schatten. An der Ostgrenze des Grundstücks befindet sich die Feuerwehraufstellfläche aus Netlonrasen, die als Bewegungsraum genutzt werden kann. An der Gebäudefassade im Osten werden Kletterpflanzen mit essbaren Früchten (Minikiwi, Wein) angepflanzt.
Konzeptive Umsetzung Zwei Wohnhäuser sind durch ein Stiegenhaus zu einem Gebäude verbunden (2:1). Ein einfaches Haus mit hoher Wohnqualität für diverse BewohnerInnen durch gut orientierte Grundrisse, innovative vorgefertigte ökologische Bauweise und attraktive Angebote für Gemeinschaft und zur individuellen Aneignung (2:1).Die kompakte Anordnung der Baumassen verbindet zwischen dem verdichteten Flachbau und den Großwohnanlagen der unmittelbaren Umgebung die Qualitäten beider Welten (2:1): gute Orientierung für alle Wohnungen, Gartenflächen für Alle gemeinsam und private Eigengärten für Einige, attraktive gemeinschaftliche Einrichtungen, die auch der Nachbarschaft dienen können.
Die Kommunikationszone an der nordwestlichen Grundstücksecke im Bereich der Kreuzungweist Platzcharakter auf und ist mit einer Sitz-Spiel-Skulptur ausgestattet. Sie öffnet sich zu den Gehsteigen und wird Teil des öffentlichen Straßenraums. Dem Gemeinschaftsraum ist eine Terrasse vorgelagert und kann für Treffen und Feste genutzt werden. Ein Pflanzbeet mit mehrstämmigen Bäumen fasst die Terrasse ein und bildet einen Filter zur Oswald-Redlich-Straße.
Platz für Kommunikation mit Spiel-Sitz-Struktur und dem Gemeinschaftsraum vorgelagerte Terrasse für Treffen und Feste.
Entlang der Grundstücksgrenzen gibt es einen durchlässigen Saum, der einen Filter zur Umgebung bildet. Die Bepflanzung ist ruderal, artenreich und robust.
Innen-Außen werden intensiv miteinander gedacht und verbunden. Der Freiraum und die kalten Erschließungsflächen im EG sowie die gemeinschaftlich nutzbaren Räume bilden eine Einheit, der Freiraum fließt gleichsam aus dem Gebäude heraus.
• Die Kommunikationszone im Nordwesten entlang der Herchenhahngasse und der Oswald-Redlich-Gasse und • der Gartenhof im Südosten an der begrünten Grenze zur Schule und dem bestehenden Wohnbau.
Die Wohnungsnachfrage ist heute geprägt von einer hoch individualisierten, sehr mobilen und alternden Gesellschaft mit vielen neuen Wohnbedürfnissen, ethnischen Besonderheiten und Lebensstilen. Der gesellschaftliche Wandel bringt veränderte Familienstrukturen, neue Wahl-Verwandtschaften und Wohnformen mit sich und verändert auch das Zusammenleben der Generationen. Dieser globale gesellschaftliche Wandel rückt auch die Notwendigkeit der gezielten Integration von Zuwanderern und Asylsuchenden vermehrt in den Fokus. Das „(Generationen)wohnen“ der Zukunft ist nicht ein ‚idealisiertes‘ Zusammenleben von Alt und Jung. Ein gutes „Generationenwohnen“ gelingt nur, wenn robuste baulich-räumliche Strukturen mit optimierten Allgemeinräumen und Services eine Vielfalt unterschiedlicher – und auch an den Lebensverlauf anpassbarer – Wohnbedürfnisse und Haushaltsformen aufnehmen können. „Generationenwohnen“ braucht vor allem soziale Überschaubarkeit, zielgruppengerechte Services rund um das Wohnen sowie planerisch gut gelöste ‚Schnittstellen“ im Gebäude und im Wohnumfeld, die sowohl Ruhe und Privatheit, als auch zwanglose Begegnung und Kommunikation ermöglichen. Die geplante Einrichtung einer betreuten IntegrationsFINALwohnung der Volkshilfe ist alsBeitrag zu einer bewussten sozialen Vielfalt zu sehen. Die geplante neue Wohnanlage „zweizueins“ bietet im Rahmen der Vorgaben diesen dafür notwendigen physischen und organisatorischen Raum! Das dem Projekt zugrundeliegende großteils vorgefertigte Bausystem aus vorgefertigten Ziegelwänden und Massivholzdecken mit werkseitigem Aufbeton trägt der Forderung nach kürzerer Bauzeit und höherer ökologischer Qualität in der Wohnbauproduktion Rechnung und bietet realisierbare Lösungen in prototypischer Weise an!
Wohnungsangebot–Schwerpunkt ‚Neue Familie‘ Der Wohnungsmix ermöglicht soziale Durchmischung für Menschen unterschiedlichen Alters in verschiedenen Lebensabschnitten (2:1). Die Angebote reichen von der kompakten Startwohnung für junge Menschen über familiengerechtes Wohnen mit Kindern (in allen Lebensmodellen) bis zum integrierten Wohnen im Alter im Rahmen einer kompakten Wohnanlage. • Wohnungen für alle Lebenslagen durch ein differenziertes Angebot an alltagsgerechten, anpassbaren Wohnungstypen (inkl. optimierter SMART-Wohnungen) mit hoher funktionaler Eignung über viele Lebensphasen • Familienwohnen und Generationenwohnen gleichermaßen, aber Schwerpunkt auf ‚junges‘ (Familien-)Wohnen von unterschiedlichen Haushaltsformen • Soziale Durchmischung durch einen vielfältigen Wohnungs(größen)mix in allen Geschoßen und Baukörpern (sichert Mischung auch bei Nachbelegung); „Tandem“-Wohnungsbelegung ist möglich (Berücksichtigung im Vergabeprozess, 2:1) • Integration einer asylberechtigten Flüchtlingsfamilie betreut durch Volkshilfe-FLATworks • Sicherung von attraktiven wohnungsbezogenen Freiflächen zur privaten Nutzung (Balkone, Loggien oder Terrassen) für alle Wohnungen
HÖHENNACHWEIS
BTW HeiligenstĂ¤dter Strasse, Vienna Sketches about Gemeinschatsraum, Wintergarten and Einlagerungsraum (illustrator)
Keller Wintergarten Keller Keller Keller Keller Keller Platz
STÄDTER*IN 172 URBANES WOHNEN IN DER HEILIGENSTÄDTERSTRASSE 172 LEITBILD
STÄDTER*IN 172 URBANES WOHNEN IN DER HEILIGENSTÄDTERSTRASSE 172
STÄDTER*IN 172 URBANES WOHNEN IN DER HEILIGENSTÄDTERSTRASSE 172 ÖKONOMIE
Der Standort des Projekts ermöglicht ein sozial überschaubares und nachhaltiges urbanes Wohnen in der dichten Vorstadt mit optimaler Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Sozialprogrammatisches Leitbild ist die Umsetzung einer funktionierenden, organisierten Hausgemeinschaft mit kompakten, niederschwelligen und alltagsgerechten Wohnungen, ergänzenden ‚smarten‘ Allgemeinräumen und Freiflächen. Auf darüber hinaus gehende programmatische Festlegungen verzichtet das Leitbild bewusst. Entstehen soll ein (gut)nachbarschaftliches Wohnhaus im Generationenverbund und in Vielfalt. Der keilförmige Zuschnitt des Grundstücks zwischen zwei Verkehrsachsen stellt eine Herausforderung dar, welche mit dem Projekt markant gelöst wird – Eine „STÄDTER*IN“ in Nußdorf!
Kostenreduktion durch Planung • Trennwände und Versorgungsschächte sind vertikal durchgehend geplant • Loggien liegen übereinander • konstruktive Achsen für lastabtragende Elemente sind durchlaufend geplant • großflächige Verglasungen sind Fixverglasungen • Drehkipptüren erschließen die Balkone, Loggien und Terrassen
Besonders hervorzuheben ist der kompakte Baukörper in Verbindung mit dem vielfältigen Wohnungsangebot. Es werden vor allem Zweiund Dreizimmerwohnungen mit großzügigen Freiräumen angeboten, der Lage zwischen Verkehrsflächen geschuldet. Die Erschließung ist großzügig und mit ausreichend Tageslicht und Lufträumen angelegt und soll die informelle Kommunikation zwischen den BewohnerInnen fördern.
Günstiger und leistbarer Wohnraum entsteht vor allem durch flächeneffiziente Wohnungsgrundrisse und die daraus resultierende Kompaktheit. Das Prinzip einer einfachen, durch alle Geschoße durchgehenden Tragkonstruktion wurde bei der Planung berücksichtigt. Verfolgt wurde eine konsequent einfache statische Lastableitung in allen Bauteilen. Eine effiziente Haustechnikplanung mit optimierter Schachtführung wurde von Anfang an berücksichtigt.
Im EG werden Räume für Service und Begegnung angeboten die eine Gemeinschaftsbildung langfristig ermöglichen. Der geringe Energieverbrauch wird unterstützt durch die Kombination einer Luftwärmepumpe für die Grundlast und einer unterstützenden Gastherme für Kälteperioden. Die Fahrradräume im EG erleichtern die umweltbewusste Mobilität, die Garage mit Doppelparksystemen schliesst die Nutzung von motorisierten Individualfahrzeugen nicht aus.
Die Garage wird im Erdgeschoss mit Doppelparkern errichtet, um die massiv gestiegenen Baukosten zu kompensieren. Ein Drittel der Wohnungen wird als Smart-Wohnungen mit Superförderung angeboten. Hier beträgt der Finanzierungsbeitrag € 60,--/m², die monatlichen Kosten liegen bei € 7,50 pro m² und Monat. Die §3 Wohnungen weisen einen Finanzierungsbeitrag von € 117,00/m² bei monatlichen Kosten von brutto € 7,70/m²auf. Der Bezugsmonat wird mietfrei angeboten.
In der Planung wurden soweit möglich Lösungen bevorzugt die auch leistbares Wohnen durch kostengünstiges Bauen ermöglichen.
Konzeptive Umsetzung Der Kopfbau gegenüber dem Bahnhof Nussdorf mit Nähe zu Donau, Weinbergen und Stadtzentrum ist der ideale Ort für mobile Menschen, die alles stets in Griffweite haben wollen. Eine erdgeschossige Kommunikationszone bildet den Eckstein für das Gemeinsame.
SMART WOHNEN + Superförderung §6 Finanzierungsbeitrag € 60,--/m², Bruttomiete € 7,50/m²
WOHNEN§3 Finanzierungsbeitrag € 117,--/m², Bruttomiete € 7,70m²
KFZ-Stellplätze Kein Finanzierungsbeitrag, Bruttomiete € 60,00 p.m. OBB
Heiligenstädterstraße
LOGGIA 6.71m²
+7.95 Projekt Null
+8.36 +7.52
SCHNITT 1-1 1:200
VR 5.16m²
WOHNKÜCHE 21.59m²
WOHNKÜCHE 24.30m²
BAD/WC 5.66m² BAD/WC 5.25m²
VR 4.62m² WOHNKÜCHE 29.75m²
WOHNKÜCHE 29.75m²
BAD/WC 5.66m²
VR 2.70m²
FENSTERRAHMEN METALLTEILE LOGGIEN WÄNDE BODEN STIEGEN FASSADENPUTZ
DACH WANDVERKLEIDUNG
LOGGIA 6.08m²
AR 3.83m²
BAD/WC 5.25m²
ZIMMER 12.13m²
BAD/WC 5.12m²
ZIMMER 12.82m²
VOGELKIRSCHE 30cm
Im 1. Dachgeschoß befinden sich zwei Dreizimmerwohnungen, eine Dreizimmerwohnung SMART und eine Zweizimmerwohnung SMART jeweils mit Balkon und/oder Loggia oder Terrasse. Das Stiegenhaus ist zweiseitig und über einen Luftraum von oben natürlich belichtet. Die zugehörigen Einlagerungsräume für das 2. Dachgeschoss sind auf diesem Geschoß angeordnet und mit einem Vorbereich für geschossbezogene gemeinschaftliche Nutzung geplant. Hier befindet sich auch eine Gemeinschaftsterrasse.
Im 2. Dachgeschoß befinden sich eine Dreizimmerwohnung und eine Loftartige Zweizimmerwohnung jeweils mit großzügiger Terrassenfläche. Das Stiegenhaus ist einseitig natürlich belichtet und bietet einen Luftraum zum DG1.Die zugehörigen Einlagerungsräume sind im 1. Dachgeschoß mit einem Vorbereich für geschossbezogene gemeinschaftliche Nutzung geplant.
Erdgeschoß und Verknüpfung mit Umgebung Das Erdgeschoss ist in drei funktionale Bereiche gegliedert: Garage und Technikräume, Eingänge, Erschliessung, Nebenräume und eine gemeinschaftliche ‚Kommunikationszone‘. Diese orientiert sich zum Vorplatz. Kinderspiel, Coworking, Wäsche waschen und Nachbarschaftsaktivitäten können hier stattfinden – dies ist bewusst auch über die Bewohnerschaft der Städter*in hinaus in das Grätzel gedacht. Der von der Stadt zur Verfügung gestellte Vorplatz wird gestaltet und kann mit einbezogen werden, bleibt aber öffentlich zugänglich.
F3 - 3.86m2 F5 - 3.86m2 F4 6.33m2 - 1.39m2
STRASSENBREITE 8.60+ 3.00= 11.60m
Baukörper und Bezug zu Grundstück und Stadtraum Der Verschnitt von poligonalen Wandflächen und geraden Dachflächen verstärkt die leicht geknickten Fassaden durch die sich ergebenden schrägen Traufen. Die Dachlandschaft ist den unterschiedlichen Gebäudehöhen entsprechend durch eingeschnittene Terrassen strukturiert.
F2 - 5.66m2 F1 4.22m2 - 1.44m2
+17.41 +14.34
F6 - 8.08m2 F8 - 2.28m2 F7 10.35m2 - 0.01m2
hzul=BK III 16m 0.59m 3.81m
GF1 12.10m2 GF2 37.50m2 > 50.00m2
Im 4. Obergeschoß befinden sich drei Dreizimmerwohnungen, eine Dreizimmerwohnung SMART, eine Zweizimmerwohnung SMART und eine Einzimmerwohnung jeweils mit Balkon und/oder Loggia oder Terrasse. Das Stiegenhaus ist einseitig und über einen Luftraum von oben natürlich belichtet. Die zugehörigen Einlagerungsräume sind auf dem Geschoß angeordnet und mit einem Vorbereich für geschossbezogene gemeinschaftliche Nutzung geplant.
AR 1.69m²
Ein neuer Freiraum entsteht auf der dreieckig zulaufenden Platzfläche an der nördlichen Straßenecke, der öffentlich zugänglich ist. Kubische Elemente zum Sitzen und Balancieren sowie robuste Gräserund Staudenpflanzungenzonieren den Freiraum in einen öffentlichen und einen dem Haus zugeordneten Freiraum. Im nördlichen, öffentlichen Bereich sorgt ein Obstbaum (Vogelkirsche Prunus avium) für räumliche Wirkung und markiert den Platz. Dem Gemeinschaftsraum im Gebäude ist die attraktive Gemeinschaftsterrasse vorgelagert. Betonkuben in unterschiedlicher Höhe sind ein Sitzangebot. Gräserrahmen die Terrasse und bringen Grünstruktur auf den Platz.
SCHAUBILD HEILIGENSTÄDTER STRASSE
Gestaltungsideen und Gestaltungsmittel Die Gebäudehülle legt sich in Bändern über Dach und Fassade und bildet in ihrem Hautcharakter einen Gegensatz zum wohnlichen Inneren. Horizontal angeordnete Balkone und Loggien strukturieren den Baukörper, Fenster punktieren die Fassadenflächen.
hzul=BK III 16m
0.35m 3.81m
Ausstattungsvarianten SMART-Wohnen Ausstattungspaket 1 - Bodenbelag: • Parkett im Wohnraum und Küche + Teppich in den Schlafräumen od. • Laminat in sämtlichen Wohnräumen + Fliesen in der Küche • Es kann ohne Aufpreis zwischen verschiedenen kostengleichen Parkettarten und Laminatfarben ausgewählt werden. • Es kann ohne Aufpreis zwischen verschiedenen kostengleichen Fliesenfarben und Teppichfarben ausgewählt werden.
Im 2. und 3. Obergeschoss befinden sich drei Dreizimmerwohnungen, eine Dreizimmerwohnung SMART, eine Zweizimmerwohnung und eine Zweizimmerwohnung SMART jeweils mit Balkon und/oder Loggia. Das Stiegenhaus ist einseitig und über einen Luftraum von oben natürlich belichtet. Die zugehörigen Einlagerungsräume sind auf dem Geschoß angeordnet und mit einem Vorbereich für geschossbezogene gemeinschaftliche Nutzung geplant.
Ausstattungspaket 2 - Sanitärräume: • Verfliesung im Bad sämtlicher Wände bis Zargenoberkante + im WC Sockelbereich samt Vorsatzschale bzw. bis h=1,20 im Bereich WC-Schale od. • Verfliesung im Bad am Boden und im Spritzwasserbereich (Wände), Restwände mit Latexfarbe + im WC bis Zargenoberkante • Es kann ohne Aufpreis zwischen verschiedenen kostengleichen Fliesenfarben ausgewählt werden.
SITZELEM
WOHNKÜCHE 29.75m² BAD/WC 5.66m²
´PREMIUM´
FAHRRADG ARAGE 24.13m²
ns nbah
KINDERSPIE LRAUM 50.18m²
SCHLEUSE PUTZRAUM 3.70m² 2.27m²
HRT/ EINFA RT AH AUSF
städterst
raße bahnst
STIEGENHA 42.74m² US
BAD 4.60m²
arken)
HEIZRAUM 20.85m²
RT/ EINFAHHRT AUSFA
I=11.20m 2.5%
ZIMMER 10.67m²
LOGGIA 7.35m²
GANG 4.61m²
GANG 9.92m²
ZIMMER 12.71m²
ZIMMER 10.95m²
WOHNKÜCH 29.74m² E
WC 1.55m²
ELR 16.78m²
AR 1.81m² ZIMMER 12.42m²
AR 2.69m²
ZIMMER 11.56m²
VR 3.35m² WC 1.50m²
VR 5.58m²
BAD 5.40m²
GANG 6.74m²
ZIMMER 16.60m²
83.97m² WOHNKÜCH 33.89m² E
VR 4.62m²
WOHNKÜCH 24.30m² E AR 3.83m²
BAD 5.25m²
ZIMMER 12.42m²
ZIMMER 11.56m² ZIMMER 10.67m²
VR 3.36m²
WOHNKÜCH 22.97m² E
WOHNKÜCH 33.89m² E
LOGGIA 6.41m²
GANG 6.74m² ZIMMER 16.60m²
83.97m² LOGGIA 6.41m²
ZIMMER 26.93m²
101.15m² ZIMMER 11.64m²
AR 1.71m²
LOGGIA 6.09m²
TERRASSE 11.68m²
BALKON 9.59m²
GANG 44m2 VR 3.80m²
BAD 5.12m²
WOHNKÜCH 21.58m² E
WOHNKÜCH 24.30m² E
BAD 6.12m²
BAD 4.38m²
GANG 9.30m²
VR 6.30m²
ZIMMER 11.64m²
LOGGIA 2.87m²
44.59m² ZIMMER 12.82m²
WOHNKÜC 35.54m² HE
AR 1.81m²
BAD 5.26m²
ZIMMER 12.13m² AR 1.81m²
GANG 44m2
LOGGIA 6.09m² BALKON 3.85m²
50.67m² VR 5.16m²
BAD 4.38m² WC 1.55m²
WC 1.48m²
ZIMMER 12.21m²
WOHNKÜCH 26.62m² E
BAD 4.48m²
WOHNKÜCH 27.93m² E
WOHNKÜCH 68.10m² E
ZIMMER 12.57m²
LOGGIA 6.71m² VR 4.62m²
BAD 5.66m²
BAD 4.48m² WC 1.48m²
WOHNKÜCH 21.58m² E LOGGIA 6.71m² VR 4.62m²
E-ZÄHLER 6.06m²
AR 1.49m²
ZIMMER 12.42m² ZIMMER 11.10m² ZIMMER 10.67m²
VR 3.35m²
WC 1.50m² VR 5.58m²
GANG 6.05m²
ZIMMER 15.89m²
77.75m² WOHNKÜC 30.73m² HE
BALKON 7.35m²
WOHNKÜC 22.97m² HE
ELR 17.05m²
ZIMMER ZIMMER 12.72 m² 12.72 m²
SR 3.45m²
AR 8.43m²
90.85m² BAD 5.40m²
GANG 35m2
BAD 5.02m²
GEM.TERR ASSE 15.13m²
WOHNKÜC 34.37m² HE
WOHNKÜCHE 24.40m² GANG 9.44m²
LOGGIA 7.52m²
44.15m² + 6.08m² Loggia
72.26m² + 5.17m² Balkon
2. OBERGESCHOSS 1:200
BAD 4.60m² BAD 4.60m²
63.25m² + 7.52m² Loggia
BALKON 5.17m² BALKON 5.17m²
BALKON 5.17m²
WOHNUNGSTYPEN 1:100
ZIMMER 20.82m²
WC/DU 4.21m²
ZIMMER 17.51m²
Obergeschoss 2 1:200
3. OBERGESCHOSS 1:200 BAUTRÄGERWETTBEWERB 19., Heiligenstädter Straße 172
B BEZUGS- & WOHNPHASE
A Zielgruppenmarketing (9 Monate)
BALKON 13.01m²
Community Building (6 Monate)
LOGGIA 12.99m²
Obergeschoss 3 1:200
4. OBERGESCHOSS 1:200
• Gestaltung1:200 Web-Auftritt (Branding, Identität etc.) und Online-Befragung Dachgeschoss_2 Interessenten
Obergeschoss 4 1:200
ZIMMER 12.94m² ZIMMER 12.94m²
WC 1.71m²
WC 1.71m² WC 1.71m²
GANG 9.44m² GANG 9.44m²
GANG 9.44m²
ZIMMER 10.95m² ZIMMER 10.95m²
VR 6.30m² VR 6.30m²
ELR ELR ELR ELR ELR
• Info-Abend mit Präsentation der Qualitätsbausteine und Angebote des Projekts, Vormerkliste • Info-Nachmittag zur individuellen Planungsberatung und Kennenlernen in einem „World-Café-Setting“ • Bewohner-Workshop zur Nutzung der Gemeinschaftsräume und Allgemeinflächen (Nutzungsregeln)
• Moderation Mieterversammlung mit Get-Together kurz vor Bezug (Übergabe Welcome-Paket und „Handbuch Gute Nachbarschaft“) • Impuls-Aktivitäten im Gemeinschaftsraum, Unterstützung von Initiativgruppen • Implementierung einer gemeinsam erarbeiteten Hausordnung (Selbstorganisation?) • Organisation „Welcome“-Bezugsfest Abschluss-Workshop mit Projektpartnern und • Bewohnervertretern (Selbstevaluation und Ausblick)
2. DACHGESCHOSS 1:200 BAUTRÄGERWETTBEWERB 19., Heiligenstädter Straße 172
EINLAGERUNGSRAUM MIT GEMEINSAMEN STAURAUM
VORPLATZ - KINDERSPIELRAUM
MODERIERTE NACHBARSCHAFTSBILDUNG ARBEITSPAKETE
START- & BAUPHASE
WOHNKÜCH 34.02m² E
ZIMMER 12.94m²
WOHNKÜCHE 24.40m²
TARRASSE 76.34m²
VR 3.31m²
WOHNKÜCHE 26.32m² WOHNKÜCHE 26.32m²
WOHNKÜCHE 26.32m²
Moderierte Nachbarschaftsbildung: ‚smarte‘ Hausgemeinschaft Die ‚Nachbarschaftsbildung‘ als soziales Zusammenwachsen einer ‚smarten‘ Hausgemeinschaft wird durch ein externes intermediäres Büro sehr kompakt moderiert und sozialorganisatorisch unterstützt. Dazu zählt die partizipative Aneignung der Allgemeinräume (Einlagerungs- und Kinderwagenräume, Kinderspiel- und Gemeinschaftsräume, Freiflächen) im EG und auf den Etagen sowie ihre (nachhaltige) Belebung und Verwaltung. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden eingeladen, Ideen und Initiativen für das Zusammenleben im Haus einzu-bringen. Ziel ist es, Impulse zu setzen und Aktivitäten anzustoßen, die zukünftig von derHausgemeinschaft selbst getragen werden können. In 2 Teilen beginnend mit der sozialen Programmierung parallel zur Detailplanung (Einreichung) wird über die Bau- und Bezugsphase hinweg (u.a. Wohnungsvergabe) eine niederschwellige Besiedlungsbegleitung („Community-Building“) eingerichtet. Diese wird in enger Kooperation mit Planung und Hausverwaltung abgewickelt.
• Beratung des Bauträgers, Detailprogrammierung und Festlegung der Partizipationsspielräume
VR 5.13m²
OG1 1:200
AR 1.69m² AR 1.69m²
LOGGIA Wohnen in Gemeinschaft – Allgemeinräume 7.52m² LOGGIA 7.52m² • Ein urbaner Sockel für Kinderspiel, Mobilität, Waschen, Services, Coworking und sozialesLOGGIA Leben 7.52m² • Der Kinderspielraum mit 50qm ist als Mehrzweckraum (Freizeit-Lounge, Kinderspiel, Klubs) vorbereitet; die Nutzung obliegt der Partizipation und ein Ausstattungsbudget wird reserviert • ‚Niederschwelliges‘ Grätzelangebot durch den gemeinschaftlich nutzbaren Kinderspielraum: tagsüber z. B. für Spiel- oder Lerngruppe, Kindergeburtstage etc. und abends für Freizeit-Clubs oder Treffen von Gruppen mit gemeinsamen Interessen; • Dem Gemeinschaftsraum vorgelagert ist eine Gemeinschaftsterrasse mit Sitzelementen im öffentlichen Raum zur privaten und öffentlichen Nutzung; klar zonierter Freiraum mit einem Baum als grünes ‚Landmark‘ • Platz für ein „Homeoffice awayfromhome“ – kleine selbstorganisierte, niederschwellige Coworking-Zone im Kinderspielraum
BALKON 8.75m²
WOHNKÜC 23.67m² HE
BALKON 8.40m²
BALKON 5.37m²
WOHNKÜCH 26.72m² E
BALKON 5.16m²
12.42m² WC ZIMMER Alltagstauglichkeit ZIMMER GANG 1.50m² 12.42m² WC 4.44m² WC GANG 12.42m²1.50m² • Natürlich belichtetes Stiegenhaus GANG 1.50m² 4.44m² 4.44m² • Soziale Überschaubarkeit durch nur 6 Wohnungen pro Regelgeschoss VR • Unterteilter moderner Fahrradraum mit „Premium“-Fahrradgarage für Bike-Freaks 3.36m² VR VR ZIMMER3.36m² • Bequeme und alltagspraktische Einlagerungsräume auf jeder Etage (ausser ZIMMER OG6), die von der Etagen-Gemeinschaft (je3.36m² max. 6 10.84m² ZIMMER 10.84m² WE) für ihre Bedürfnisse eingerichtet werden können 10.84m² • Praktische Kinderwagenabstellflächen auf jeder Etage • Umfassende Information und frühzeitige Wohnungsvergabe bzw. Einbindung der Interessenten • Beitrag zur Integration: Dem FSW wird eine familiengerechte Smart-Wohnung für eine asylberechtigte Flüchtlingsfamilie betreut WOHNKÜCHE durch einen Sozialen Träger angeboten. 24.40m²
WASSER-ZÄ HLER 3.51m²
GARAGE 280.01m² (20 Parkpl ätze-Doppelp
ZIMMER 10.84m²
BAD/WC 5.12m² BAD/WC 5.12m²
ZIMMER 12.82m² BAD/WC ZIMMER 5.12m² 12.82m²
50.67m² + 6.71m² Loggia
TERRASSE 12.75m²
MÜLLRAUM 24.72m²
38.11m² + 6.71m² Loggia
Generelle Ausstattung: WK-3 Wohnungseingangstüren
ZIMMER 10.95m² WC 5.28m²
5 ZIMMER 12.82m²
VR 4.62m² VR 4.62m²
Ausstattungsnachrüstung: • Die Auswahl anderer Boden-, Wandbeläge und Sanitärgegenstände als angeboten ist gegen Aufpreis möglich.
ZIMMER 12.13m² ZIMMER 12.13m²
Ausstattungspaket 4 - Wandfarben: • Die Standardwandfarbe ist weiß, die Auswahl anderer, vorgegebener Wandfarben ist ohne Aufpreis möglich.
AR 3.83m² ZIMMER AR 12.13m² 3.83m²
Ausstattungspaket 3 - Sanitärgegenstände: • Einfachwaschbecken + Badewanne od. • Doppel/zwei Wachbecken + Duschtasse
BAD/WC 5.25m² BAD/WC 5.25m²
WOHNKÜCHE 21.59m² WOHNKÜCHE 21.59m²
GANG 4.44m²
FAHRRADR 36.68m² AUM
WASCHKÜC 6.11m² HE GANG 4.28m²
LOGGIA 6.08m² LOGGIA 6.08m²
+8.30 BALKON 5.16m²
Heiligenstäd ters
WOHNKÜCHE 29.75m² WOHNKÜCHE 29.75m²
BAD/WC 5.66m² BAD/WC 5.66m²
WOHNKÜCHE 24.30m² WOHNKÜCHE 24.30m²
VR 5.16m² WOHNKÜCHE VR 24.30m² 5.16m²
VR 2.70m² VR 2.70m²
+15.39 +15.99
VORPLAT
BAUTRÄGERWETTBEWERB 19., Heiligenstädter Straße 172
LOGGIA 6.71m² LOGGIA 6.71m²
Wohnungen: smart –kompakt – kostengünstig • Schwerpunkt ist „urbanes Wohnen“im Generationenverbund • Loft-Grundrisse im DG zur eigenen Gestaltung durch Möbelelemente als Raumteiler • Angebote zur „Tandembelegung“ • großzügige private Freiräume in die Wohnräume integriert • Kinderwagen- und Einlagerungsräume im gleichen Geschoss
Regelgeschoß Im 1. Obergeschoß befinden sich drei Dreizimmerwohnungen, eine Dreizimmerwohnung SMART, eine Zweizimmerwohnung SMART und eine Einzimmerwohnung jeweils mit Balkon und/oder Loggia. Das Stiegenhaus ist zweiseitig natürlich belichtet und bietet einen Luftraum zum EG. Die zugehörigen Einlagerungsräume sind auf dem Geschoß angeordnet und mit einem Vorbereich für geschossbezogene gemeinschaftliche Nutzung für Kinderwagen, Sportgeräte oder z.B. einen gemeinsamen Weinkühlschrank geplant.
Portfolio_CarinaGomes

References: §81
 §81
 §81
 §81
 §3
 §6