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Timestamp: 2020-03-29 03:57:51+00:00

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aus dem bezirk affoltern I Nr. 009 I 172. Jahrgang I Freitag, 2. Februar 2018
Peter Trachsel tritt in Aeugst Mitte Februar die Nachfolge von Thomas Holl an. > Seite 3
Am Mittwoch, 7. Februar, findet der jährliche Sirenentest statt. > Seite 3
Winterkonzert Die Orchestergesellschaft Affoltern liess ihre Zuhörer eine wahre Sternstunde geniessen. > Seite 5
Auf der Zielgeraden «Biblio-Olympics» machten Station in Maschwanden, Mettmenstetten, Knonau und Rifferswil. > Seite 5
Beliebtes Kartenspiel Über 100 Teilnehmer an der 35. Jassmeisterschaft des FC Affoltern in Zwillikon. > Seite 7
Gastro Affoltern ist Ende Juni Geschichte Die Wirte-Vereinigung beschliesst an der 117. Generalversammlung ihre Auflösung
Alena Huber, hier beim Europacup in Igls. (Bild zvg.)
Bestes Schweizer Ergebnis Die Hausemerin Alena Huber erreichte bei der Junioren-WM im Skeleton dank einer konstanten Leistung den 12. Rang und war damit beste Schweizerin. Ab der kommenden Saison startet Alena Huber bei der Elite und muss sich mit den Besten messen. (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 17
................................................... von thomas stöckli «Fusionierung von Gastro Affoltern mit Gastro Zürich» stand als Punkt vier auf der Traktandenliste. Trotz des bedeutungsvollen Entscheids hatte Stimmenzähler Andreas Häberling, Wirt im «Weingarten», Affoltern, leichtes Spiel: Gerade mal neun Stimmberechtigte hatten am Dienstag in den Saal des Hausemer «Löwen» gefunden. Die geringe Anzahl zeigt das Problem mustergültig auf: Ausser dem Vorstand und einigen nicht mehr aktiven Wirten beteiligte sich zuletzt kaum noch jemand am Vereinsleben. «Es tut weh, dass ich die Totengräberin von Gastro Affoltern bin», verriet Präsidentin Vreni Spinner. Das Thema «Wie weiter?» habe den Vorstand schon länger beschäftigt. Viele Mitglieder seien nur wegen des Sozialversicherungspartners GastroSocial dabei. So stand der Aufwand des Vorstands, den Mitgliedern etwas zu bieten, am Schluss in keinem Verhältnis mehr zum Resultat. Es blieb nur die Auflösung als Option. «Es ist uns nicht leicht gefallen», betont Vreni Spinner – und erinnert neben den geselligen
Unsolidarisch oder risikobewusst? Nach Hedingen hat auch Bonstetten über seine Vorlage zum Austritt aus dem SpitalZweckverband orientiert. Zwei Bonstetter Gemeinderäte und zwei Mitglieder der Betriebskommission, dazu ein Moderator, der mit seinen Vorbehalten gegenüber von Kleinspitälern nicht zurückhielt, auf dem Podium und Vertreter der Ärzteschaft im Publikum – die Kräfte waren gleichmässig verteilt am Informationsabend vom vergangenen Dienstag in Bonstetten. Ist das Vorpreschen von Bonstetten und Hedingen nötig oder schlicht unsolidarisch? Darüber gingen die Meinungen weit auseinander. Diskutiert wurde aber nicht nur über die Vorlage vom 4. März, sondern auch über die Zukunftsvisionen des Spitals, seine Bedeutung für die Region sowie die Gesundheitspolitik. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 3
Fotovoltaik mit Schülerhilfe? Letzte Generalversammlung von Gastro Affoltern im «Löwen», Hausen. Von links: Anita Häberling, Sekretariat, Präsidentin Vreni Spinner, Kassierin Barbara Eder sowie Vizepräsident und Gastgeber Beat Burkard. (Bild Thomas Stöckli) Anlässen auch an den Kampf für die Interessen der Ämtler Wirte.
Geselligkeit erhalten «Das ist ein Moment, der wehmütig stimmt», fand auch Karl E. Schroeder, Geschäftsleiter von Gastro Zürich. Der kantonale Verband habe die Fusionen mit regionalen Sektionen nicht gewünscht, betonte er. Trotzdem: bei Gastro Uster und Gastro Oberland ist dieser Schritt bereits erfolgt, in Horgen konnte er im letzten Moment abgewendet werden. «Ich gehe davon
aus, dass noch weitere Sektionen dazukommen werden», so Schroeder. «Es harzt überall, Mitglieder zu finden, die bereit sind, sich für die Allgemeinheit zu engagieren», übt er Gesellschaftskritik. Dem Fusions-Antrag stimmten schliesslich alle neun Stimmberechtigten zu. Damit wird die Vereinigung der aktiven Gastronominnen und Gastronomen des Bezirks Affoltern per Ende Juni aufgelöst. Die Vereinskasse geht dann an Gastro Zürich, wo die Ämtler Gastronomen für 50 Franken Jahresbeitrag dabei sein können.
«Die Entwicklung gefällt mir nicht», so Kantonsrat Ernst Bachmann, Präsident von Gastro Zürich, zur bevorstehenden Auflösung von Gastro Affoltern. «Behaltet den gesellschaftlichen Zusammenhalt», riet er den Wirte-Kollegen und zeigte sich erfreut, dass ebendies geplant ist: So soll ein «Gastro Club Säuliamt» entstehen, mit dem Ziel, dass ehemalige und aktive Wirte sich jährlich drei-, viermal treffen, um gemeinsam gesellige Stunden zu erleben. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 11
Auswahl auch im Gemeinderat Wettswil
Gemeindebehörden-Erneuerungswahlen vom 15. April Dass es ums Gemeindepräsidium Wettswil zur Kampfwahl kommt, hat der «Anzeiger» bereits berichtet. In der Nachmelde-Frist ist für den Gemeinderat ein Wahlvorschlag dazugekommen. Sechs Kandidierende für fünf Sitze – so präsentiert sich die Ausgangslage für die Gemeinderats-Erneuerungswahl in Wettswil. Neben den Bisherigen Christoph Ehrsam, Katrin Röthlisberger, welche beide auch fürs Präsidium kandidieren, Michael Keller und Kurt Fritz, sind Miriam Fischer Wolf sowie neu Traugott Trachsler im Rennen. Keine Veränderung hat die Nachmelde-Frist bei den übrigen Gremien gebracht. Für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) und die Bau- und Planungskommission entspricht die Anzahl der Wahlvorschläge jener der
zu besetzenden Mandate. Um die fünf Sitze in der Primarschulpflege kämpfen vier Bisherige und zwei Neue. Für die reformierte Kirchenpflege Stallikon-Wettswil sind erst zwei Kandidierende gefunden.
Stillen Wahlen kommt es in der Bauund Planungskommission sowie in der RPK. Für Letztere fehlt allerdings noch ein fünftes Mitglied, welches an der Urnenwahl vom 15. April gefunden werden soll.
Stallikon: Zwei Kandidatinnen fürs Primarschul-Präsidium
Mettmenstetten: Wahlkampf um Gemeinderat und Primarschulpflege
Im Vergleich zu den provisorischen Wahlvorschlägen kommt es in Stallikon bei der definitiven Wahlanordnung zu einer Verschiebung: Maria Paluch, ursprünglich als Gemeinderats-Kandidatin aufgeführt, hat diesen Wahlvorschlag zurückgezogen und steigt stattdessen ins Rennen um die ebenso umkämpften PrimarschulMandate. Zudem will sie – wie Gemeinderats-Kandidatin Valérie Battiston – das Primarschul-Präsidium. Zu
Erste, noch nicht definitive, Wahlvorschläge liegen mittlerweile auch aus Mettmenstetten vor. Hier geht mit der Einheitsgemeinde ein GemeinderatsMandat ans Präsidium der Primarschulpflege. Für Gemeinderat und Primarschulpflege ist je ein Wahlvorschlag überzählig. Bei der RPK, der Sozialbehörde und der reformierten Kirchenpflege sowie der Sek-Schulpflege entspricht die Anzahl Wahlvorschläge jener der Mitgliederzahl. (tst.)
Der geplante Neubau der Kantonsschule Limmattal, wo die Mehrheit der Gymnasiasten aus dem Knonauer Amt zur Schule geht, soll eine Fotovoltaik-Anlage aufs Dach erhalten. Dafür setzen sich die Grünliberalen um den Ottenbacher Ronald Alder im Kantonsrat ein. Eine Idee in ihrer Anfrage an den Regierungsrat: Die Schülerinnen und Schüler könnten den Bau einer eigenen Solaranlage im Sinne eines angewandten Lernprojektes aktiv begleiten und womöglich Hand bieten. anzeigen
Gemeindeordnung, Inkraftsetzung Mit Beschluss Nr. 1171 vom 13. Dezember 2017 hat der Regierungsrat die Gemeindeordnung (GO) der Einheitsgemeinde Affoltern am Albis teilweise genehmigt. Mangels Zuständigkeit wurde Art. 49 GO (Änderung der Personalverordnung) von der Genehmigung ausgenommen und Art. 6 Abs. 2 GO (Amtsantritt) muss anlässlich der nächsten Revision angepasst werden, weil der Kantonsrat nach der Urnenabstimmung über die Gemeindeordnung den Amtsantritt im Gesetz über die Politischen Rechte definiert hat.
Gemeinde Mettmenstetten Revision Bau- und Zonenordnung und Einzonung Allenwinden Gemeinde Kappel am Albis Öffentliche Auflage Mit Beschluss vom 22. Januar 2018 hat der Gemeinderat Kappel am Albis der Revision der Bau- und Zonenordnung und der Einzonung Allenwinden zugestimmt und gemäss § 7 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) zur öffentlichen Auflage verabschiedet. Die entsprechenden Unterlagen liegen vom 2. Februar 2018 bis 3. April 2018 während 60 Tagen bei der Gemeindeverwaltung während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten zur Einsichtnahme auf. Während der Auflagefrist kann sich jedermann zum Inhalt äussern. Einwendungen sind dem Gemeinderat Kappel am Albis, Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, bis spätestens 3. April 2018 (Poststempel) schriftlich einzureichen. Diese müssen einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Über die nicht berücksichtigten Einwendungen wird gesamthaft bei der Festsetzung durch die Gemeindeversammlung entschieden. Gemeinderat Kappel am Albis
Der Gemeinderat setzt die Gemeindeordnung vom 21. Mai 2017 gemäss Art. 47 Abs. 1 GO per 1. Juli 2018 in Kraft. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Affoltern am Albis, 2. Februar 2018 Gemeinderat Affoltern am Albis
Massnahmen Einmünder entlang Staatsstrasse und Tempo 30 auf Gemeindestrassen Öffentliche Planauflage gemäss § 16 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 Strassengesetz (StrG) Die Gemeinde Maschwanden legt das folgende Projekt im Sinne von § 16 StrG öffentlich auf: – Massnahmen Einmünder entlang Staatsstrasse (Hasplenstrasse / Einlenker Badi, Kreuzrai und Dörflistrasse / Sagiweg) – Tempo-30-Massnahmen auf Gemeindestrassen
Verkehrsanordnungen Auf Antrag des Gemeinderates hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Verbot für Motorwagen und Motorräder Auf der Hausackerstrasse ist der Verkehr mit Motorwagen und Motorrädern zwischen der Unterführung SBB und der Affolternstrasse verboten. Der Zubringerdienst ist gestattet. Halteverbot Auf der Hausackerstrasse ist, zur Sicherstellung der Feuerwehrdurchfahrt bei geschlossenen Bahnschranken, zwischen der Zwillikerstrasse und der Unterführung SBB das freiwillige Anhalten von Fahrzeugen an beiden Fahrbahnrändern verboten. Gegen diese Verfügungen kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.
Die Pläne liegen vom 2. Februar 2018 bis 3. März 2018 auf und können wie folgt eingesehen werden: Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden Einschränkende Öffnungszeiten Montag 8.00 bis 11.30 Uhr Dienstag 8.00 bis 11.30 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch ganzer Tag geschlossen Donnerstag 8.00 bis 11.30 Uhr Freitag 7.00 bis 13.00 Uhr (durchgehend) Gegen das Projekt kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich bei folgender Stelle Einsprache erhoben werden: Gemeinde Maschwanden, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden. Mit der Einsprache können alle Mängel des Projekts geltend gemacht werden. Zur Einsprache ist berechtigt, wer durch das Projekt berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung hat. Die Einsprache muss einen Antrag sowie dessen Begründung enthalten. Allfällige Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit als möglich beizulegen (§ 17 StrG sowie §§ 21 und 23 VRG). Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten sind von den direkt Betroffenen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist bei oben genannter Stelle einzureichen (§ 17 StrG sowie §§ 21 und 23 VRG).
Hedingen, 2. Februar 2018
Maschwanden, 02.02.2018
666 Dorfstrasse, Km 0.000 bis 1.370, Kantonsgrenze ZH/ZG bis Alte Mettmenstetterstrasse, Strasseninstandstellung und Tempo-30-Massnahmen Öffentliche Planauflage mit Rechtserwerb Das folgende Projekt wird nach Durchführung des Mitwirkungsverfahrens gemäss § 13 StrG gemäss § 16 und 17 StrG öffentlich aufgelegt: Strasseninstandstellung Tempo-30-Massnahmen
Das Projekt ist, soweit möglich, vor Ort ausgesteckt. Die Projektunterlagen und der Landerwerbsplan liegen – nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – zur Einsicht auf. Die Pläne liegen vom 2. Februar 2018 bis 3. März 2018 auf und können wie folgt eingesehen werden: Gemeindeverwaltung Maschwanden, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden Montag, 8.00 bis 11.30 Uhr Dienstag, 8.00 bis 11.30 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Mittwoch ganzer Tag geschlossen Donnerstag 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr Freitag 7.00 bis 13.00 Uhr (durchgehend) Einsprachen Frist und Gegenstand: Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren, Bestreitungen von Beitragsforderungen und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gemäss § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung bzw. der gestellten Beitragsforderung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigenen Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission. Enteignungsbann: Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung des Kantons an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden. Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens. Gegen das Projekt kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich bei folgender Stelle Einsprache erhoben werden: Gemeinde Maschwanden, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden. Mit der Einsprache können alle Mängel des Projekts geltend gemacht werden. Zur Einsprache ist berechtigt, wer durch das Projekt berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung hat. Die Einsprache muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfällige Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit als möglich beizulegen (§ 17 StrG; §§ 21 ff. VRG). Einsprachen gegen die Enteignung sowie Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten sind von den direkt Betroffenen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist bei oben genannter Stelle einzureichen (§ 17 StrG; §§ 21 ff VRG). Kanton Zürich Baudirektion, Tiefbauamt
Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Aufgrund der Wahlausschreibung vom 19. Dezember 2017 sind für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 15. April 2018 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden, welche in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht werden:
Gemeinderat (7 Mitglieder inkl. Präsident/in, davon 1 Mitglied durch Schulpräsident/in besetzt)
1. Bär Beat, Geschäftsführer, 1953, Bachmattstrasse 17 (bisher) 2. Cantekin Irfan, Architekt, 1962, Bolletstrasse 18 (neu) 3. Ehrenbaum Edwin, 1951, Organisator/Projektleiter, Weidstrasse 39 (neu) 4. Junker Ursula, Bäuerin/Hauswirtschaftslehrerin, 1966, Gutsbetrieb Freudenberg 1 (bisher) 5. Kälin René, Elektromonteur/Organisator SGO, 1961, Grundrebenstrasse 23 (bisher) 6. Kessler Peter, Wirtschaftsinformatiker, 1955, Hombergweg 21 (bisher) 7. Niederer Christoph, 1972, Rechtsanwalt/dipl. Steuerexperte, Paradisstrasse 1 (neu) Präsident 1. Kälin René, Elektromonteur/Organisator SGO, 1961, Grundrebenstrasse 23 (bisher)
Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder inkl. Präsident/in) 1. Bartels Ingo, Eidg. Dipl. Wirtschaftsprüfer, 1975, Püntenstrasse 26 (bisher) 2. Gerber Susanne, pens. Finanzverwalterin, 1948, Leigrüppenstrasse 30 (bisher) 3. Schmidheiny Kopainsky Irene, Juristin/Hausfrau, 1971, Rüteliweg 5 (neu) 4. Sykora Franziska, pens. Schulsekretärin, 1948, Im Böni 4 (bisher) 5. Zeltner Hugo, Betriebswirtschafter, 1952, Aentlerweg 5b (neu) Präsident/in 1. Gerber Susanne, pens. Finanzverwalterin, 1948, Leigrüppenstrasse 30 (bisher)
Sozialbehörde (4 Mitglieder, Präsident/in wird vom Gemeinderat gestellt)
1. Lippuner Cornelia, Kauffrau, 1965, Baarerstrsse 8, Rossau (neu) 2. Scherzer Sabine, Familienfrau, 1967, Leberenstrasse 4 (bisher) 3. Witzig Pfalzgraf Bea, Sozialarbeiterin FH, 1964, Bahnhofstrasse 18 (bisher) 4. Zimmermann Hubert, Ingenieur ETH, 1968, Bahnhofstrasse 32 (bisher)
Primarschulpflege (5 Mitglieder inkl. Präsident/in, Präsident/in nimmt im Gemeinderat Einsitz) 1. Cavelti Andrea, Montessori-Pädagogin/Design Managerin FH/z.Z. Familienfrau, 1979, Grundrebenstrasse 31 (neu) 2. Gallati Beatrix, Primarlehrerin, 1969, Garwidenstr. 15 (bisher) 3. Hartmann-Morgenroth Martina, Familienfrau, 1971, Aentlerweg 25 (neu) 4. Hugi Niederer Sabine, Juristin, 1974, Paradisstrasse 1 (neu) 5. Kurmann Fredy, Plattenleger-Chef, 1960, Rossauerstrasse 4 (bisher) 6. Röllin Rita, Drogistin HF, 1976, Oberdorfstr. 10 (bisher) Präsident/in 1. Gallati Beatrix, Primarlehrerin, 1969, Garwidenstr. 15 (bisher)
Evang.-ref. Kirchenpflege (7 Mitglieder inkl. Präsident/in) 1. 2. 3. 4. 5.
Ackermann Heidi, Sachbearbeiterin, 1953, Rennweg 4 (neu) Bruder Richard, Revisor, 1969, Grundrebenstrasse 74 (neu) Fülscher Urs, Elektro-Ing. HTL, 1951, Im Matteloo 7 (bisher) Sigrist Karl, Techniker FTS, 1955, Hönggerstrasse 2 (bisher) Suter Magdalena, Verwaltungsangestellte, 1949, Albisstrasse 80 (bisher) 6. Tedaldi Regula, Ärztin, 1956, Bahnhofstrasse 35 (neu) 7. Vogt Vreni, Admin.-Assistentin ETH, 1951, Garwidenstrasse 11 (bisher) Präsident/in 1. Sigrist Karl, Techniker FTS, 1955, Hönggerstrasse 2 (bisher) Innert einer Frist von 7 Tagen (bis 9. Februar 2018) können die Wahlvorschläge geändert oder zurückgezogen werden. Es können der Gemeindeverwaltung auch neue, von 15 Stimmberechtigten der Gemeinde eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, welche ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Übersteigt die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen nicht, werden amtliche Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet, andernfalls wird die Wahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern a.A., schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Mettmenstetten, 2. Februar 2018
Bus von Knonau nach Cham? Drei Zuger SVP-Kantonsräte haben am 18. Januar bei der Gemeinde Cham eine Motion eingereicht, mit dem Ziel einer Weiterführung der bestehenden Buslinie Nr. 42 bis Knonau. Eine Verlängerung der Buslinie um 1,7 km bis zum Bahnhof Knonau mit einer Fahrzeit von rund zwei Minuten würde die Möglichkeit eröffnen, den direkten Anschluss an die S5 in die Zentren Zug und Zürich zu gewähren, so die drei Kantonsräte aus Chamer in ihrer Motion. Wenn die aktuelle Nachfrage diese Verlängerung auch noch nicht rechtfertige, so zeichne sich doch ab, dass der Bedarf angesichts der Wohnbautätigkeit in naher Zukunft rasant steigen könnte.
Vorsicht bei Kryptowährungen Mit dem Boom von Kryptowährungen nehmen auch Betrugsfälle und Diebstähle zu. In Kryptowährungen zu investieren, birgt spezielle Risiken, warnt die Kapo Zürich. Bei Dienstleistern handelt es sich meist um private Anbieter oder man ist getreu dem Werbeslogan «be unbanked» gar vollkommen selbst für seine Vermögenswerte verantwortlich. Wenn man sie durch ein Delikt verliert, haftet niemand dafür. (pd.)
wir gratulieren Zum 90. Geburtstag Am Montag, 5. Februar, feiert Leonz Rüttimann-Marti in Obfelden seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren dem Jubilaren ganz herzlich, wünschen ihm ein freudvolles Fest und alles Gute.
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470
Chancen und finanzielle Risiken
Informationsveranstaltung zum Spital-Austritt in Bonstetten Das Spital ist nicht Gemeindeaufgabe und die geplante Vorwärtsstrategie ist mit finanziellen Risiken verbunden. Deshalb lässt der Gemeinderat Bonstetten wie jener in Hedingen bereits am 4. März über einen Ausstieg aus dem Zweckverband abstimmen. ................................................... von thomas stöckli Besonders ist die Situation in Bonstetten insofern, dass die Gemeinde 2013 beim ersten – gescheiterten – Versuch, anstelle des Zweckverbands eine Aktiengesellschaft zu installieren, als einzige für eine Auflösung des Zweckverbands aber gegen die AG gestimmt hat. Der Gemeinderat wertet das damalige, knappe Resultat als Votum für den Ausstieg aus dem Spital. Anders sieht das die Betriebskommission: Das Nein sei gegen die damalige Version der AG gerichtet gewesen und nicht gegen das Spital an sich, so BK-Vizepräsident Jürg Burger. Am Dienstagabend bot sich Gelegenheit, sich von beiden Seiten informieren zu lassen.
Entscheid ohne sofortige Auswirkung «Am 5. März geschieht nichts», stellte der Bonstetter Sozial- und Gesundheitsvorstand Claude Wuillemin klar. Ein allfälliges Ja zum Austritt bekäme erst Bedeutung, falls am 10. Juni nicht alle Bezirksgemeinden geschlossen für eine Auflösung des Zweckverbands stimmen. «Es gibt keinen Grund, diese Abstimmung jetzt schon zu machen», findet deshalb BK-Mitglied Stefan Gyseler, denn schliesslich habe man die Abstimmung im Juni angesetzt, damit den Gemeinden bei einem Nein-Entscheid zur Auflösung noch genug Zeit bleibe, die Bevölkerung über einen Austritt entscheiden zu lassen. Sagt die Bonstetter Bevölkerung im März Nein zum Austritt, könnte dieses Resultat vielfältig interpretiert werden: als Votum fürs Spital, für den Zweckverband oder gegen den Gemeinderat. Käme im Juni dann keine Einstimmigkeit zur Auflösung des Zweckverbands zustande, müsste der Gemeinderat Bonstetten im Herbst nochmals mit der Austritts-Vorlage an die Urne.
Einbrüche und Vandalen haben die Kantonspolizei in Affoltern während der vergangenen Tage beschäftigt.
Bei einem Einbruch in den Bau- und Hobbymarkt eines Einkaufzentrums in Affoltern wurden zwischen 25. und 30. Januar ein Rasenroboter und ein E-Fahrrad gestohlen. Durch Aufbre-
Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch
Es diskutierten, von links: Claude Wuillemin und Frank Rutishauser, Gemeinderat Bonstetten, mit Stefan Gyseler und Jürg Burger, Spital-BK. (Bild Thomas Stöckli) Jurist Burger störte sich an Klausel b des Abstimmungstexts, der Gemeinderat solle ermächtigt werden, «die finanziellen Interessen der Gemeinde zu wahren und die Beteiligung der Gemeinde Bonstetten am Zweckverband Spital Affoltern oder Teile davon in eine neue Rechtsform zu überführen». Der Gemeinderat könnte damit einen Rechtsstreit gegen das Spital legitimieren oder darauf verzichten, die Bevölkerung zur Interkommunalen Anstalt (IKA) Langzeitpflege und gemeinnützigen AG (gAG) Akutspital zu befragen, so Burger. «Wir haben keine geheime Agenda», dementierte Wuillemin.
Stundenlanges Warten im Notfall «Wir sind umzingelt von über einem Dutzend hervorragender Spitäler», hatte Gemeindepräsident Frank Rutishauser bereits in seiner Begrüssung klargestellt, dass die Grundversorgung auch ohne Spital Affoltern sichergestellt wäre. «Wer in der Notfallaufnahme eines Grossspitals wie dem Triemli nach sechs Stunden immer noch kein Arzt gesehen hat, der schätzt sein Regionalspital», hielt Jürg Burger dagegen. Auch wenn für Moderator Kaspar Loeb ein Kleinspital wie jenes in Affoltern nicht erste Wahl wäre, so sehen das offenbar viele Ämtler anders: «Der Spitalaufenthalt, der sich am besten planen lässt, ist für die Geburtshilfe», so Gyseler, «und in dem Bereich haben wir eine sehr starke Abdeckung.» Mit 400 Geburten sei Affoltern zu klein für einen effizienten Betrieb, nahm Rutishauser den Ball auf: «Jede Geburt wird mit 2000 Franken quersubventioniert.»
Potenzielles Risiko oder realer Verlust Auf rund 15 Mio. Franken beziffert der Gemeinderat Bonstetten das potenzielle finanzielle Risiko für die Gemeinde bei einer Neuausrichtung des Spitals. «Ich habe Mühe, der Argumentation zu folgen», widersprach Stefan Gyseler. Schliesslich habe das Spital einen eigenen Haushalt und das Defizit werde durchs Eigenkapital (momentan 39 Mio. Franken) getragen. Dagegen verliert die Gemeinde, die vorzeitig austritt, ihre Beteiligung. «Das Spital Affoltern kann ja froh sein, wenn Bonstetten auf diese 3,9 Mio. Franken verzichtet», so Ernst Hedinger von der RPK, welche den Ausstiegs-Antrag des Gemeinderats unterstützt. Rege diskutiert wurde um das Argument «keine Gemeindeaufgabe». «Eine Badi ist auch keine Gemeindeaufgabe. Trotzdem haben einige Gemeinden beschlossen, das anzubieten», so Burger. Von Hausärzte- wie von Spitalärzteseite wurde die gute Zusammenarbeit im Bezirk gelobt. So sei das Spital medizinisch gut geführt, mit kurzen Wegen und persönlichem Kontakt. Dass das Schliessen von Kleinspitälern Einsparungen bringe, sei nicht erwiesen, hielt Matthias Wiens, Chefarzt Chirurgie am Spital Affoltern, fest. Im Gegenteil: «Die Kosten von grossen Spitälern sind deutlich höher.» Zudem litten bei einer Schliessungen auch die betroffenen Gemeinden und Bezirke unter dem Verlust. «Wir sind überzeugt: Richtig aufgestellt lässt sich Geld verdienen im Gesundheitswesen», so Jürg Burger. Die Bevölkerung wird entscheiden müssen, was ihr das eigene Spital wert ist.
Aeugst: Neuer Gemeindeschreiber Peter Trachsel wird neuer Gemeindeschreiber von Aeugst. Der Gemeinderat hat den Luzerner an seiner letzten Sitzung in dieses Amt gewählt. Er ersetzt Thomas Holl, der seine Stelle auf Ende März gekündigt hat. Peter Trachsel wird Mitte Februar in Aeugst starten. Der 47-jährige Peter Trachsel ist in Ebikon im Kanton Luzern aufgewachsen. Bei der dortigen Gemeindeverwaltung hat er sich zum Gemeindeschreiber ausbilden lassen. In dieser Funktion und als Gemeindeschreiber-Stellvertreter war er in drei weiteren Gemeinden tätig. Auch war er schon in der Privatwirtschaft als Gesundheits- und Pflegezentrumsleiter engagiert. Aeugst wird mit Peter Trachsel einen ausgewiesenen Fachmann als neuen Gemeindeschreiber erhalten. Er selber bezeichnet sich als Generalist mit breiter Berufs- und Lebenserfahrung. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Rotkreuz im Kanton Zug. Aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls des bisherigen Gemeindeschreibers Thomas Holl wird die Funktion seit November interimistisch durch Stefan Woodtli von der Federas Beratung AG wahrgenommen. Stefan Woodtli wird der Gemeinde noch bis Ende Februar zur Verfügung stehen. Der Gemeinderat dankt Stefan Woodtli für die sehr wertvolle Unterstützung. (WoS)
Ab Mitte Februar Gemeindeschreiber von Aeugst: Peter Trachsel. (Bild zvg.)
Rasenroboter, E-Velo und Militärpistole gestohlen
chen einer Lagerraumtüre verschafften sich die Diebe Zutritt. Die Kantonspolizei beziffert den Wert auf knapp 6500 Franken. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Franken. Transportboxen, Farbspraydosen, Werkzeug, Putzmaterial und anderes im Wert von mehreren hundert Franken haben Unbekannte aus der Sammelgarage eines Reihen-Einfamilien-
hauses in Bonstetten mitlaufen lassen. Sie verschafften sich zwischen 11. und 25. Januar auf unbekannte Art Zutritt zur Liegenschaft. Am 28. Januar kam es zwischen 18 und 21.30 Uhr zu einem Einbruch in ein Terrassenhaus in Wettswil. Nach Aufbrechen einer Türe und eines Schrankes wurde eine Militärpistole von unbekanntem Wert entwendet.
Auch Vandalen waren aktiv. So beim Hornbach-Neubau in Affoltern, wo eine Aussenwand mit Filzstiften verunstaltet wurde. Laut Kapo beläuft sich der Schaden auf rund 500 Franken. Beim Bahnhof in Mettmenstetten wurde vom 26. auf den 27. Januar ein Lieferwagen versprayt. Der Schaden beträgt rund 1500 Franken. (-ter.)
Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton
«Allgemeiner Alarm»: Sirenentest am Mittwoch, 7. Februar Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 7. Februar, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen – auch in der Schweiz. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungs-
schutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handeln. Zu diesem Zweck verfügt die Schweiz über ein dichtes Netz von rund 5000 stationären sowie rund 2200 mobilen Sirenen (Kanton Zürich rund 450 stationäre sowie 240 mobile Sirenen) mit denen die Alarmierung der Bevölkerung sichergestellt ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) sorgt in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Gemeinden und Stauanlagenbetreibern dafür, dass die Alarmierungssysteme auf dem neusten
technischen Stand sind und jederzeit betriebsbereit gehalten werden.
Was tun im Alarmfall? Am 7. Februar wird deshalb in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf der Sirenentest bis 14 Uhr weitergeführt werden.
Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Aufgrund des hohen Ausbaugrades des Alarmierungsnetzes im Kanton Zürich kann nahezu die gesamte Bevölkerung mit fest installierten oder mobilen Sirenen alarmiert werden. (pd.)
Erlass des Gebührentarifes Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 30. Januar 2018, gestützt auf die ab 1. Januar 2018 geltende kommunale Gebührenverordnung, den Gebührentarif erlassen. Der Gebührentarif liegt während einer Frist von 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, in der Gemeindeverwaltung und unter www.obfelden.ch zur Einsichtnahme auf. Während dieser Frist kann beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, mit schriftlich begründeter Eingabe Rekurs erhoben werden. Obfelden, 2. Februar 2018 Gemeinderat Obfelden
Anordnung Urnenabstimmung am 4. März 2018 Neben den Vorlagen des Bundes und des Kantons kommt am Sonntag, 4. März 2018 in der Gemeinde Ottenbach folgendes kommunales Geschäft zur Abstimmung: Initiative zur «Bildung einer Einheitsgemeinde Ottenbach» Die Abstimmungsunterlagen werden den stimmberechtigten Personen zusammen mit den Unterlagen zu den übrigen Vorlagen zugestellt. Die Weisung kann zudem auf der Homepage www.ottenbach.ch eingesehen werden. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtsachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Ottenbach, 2. Februar 2018 Gemeinderat
Affoltern am Albis Bauherrschaft/Projektverfasser: Brügger Partner Architekten AG, Püntstrasse 22, 8047 Zürich Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 1053 und Nebengebäude Vers.-Nr. 1052, Neubau Mehrfamilienhaus mit Unterniveaugarage, Kat.Nr. 3015, Mühlebergstrasse 18, Wohnzone W2b
Bauherrschaft: Walter Roth, Dorfstr. 12, 8911 Rifferswil Bauvorhaben: Neubau Pferdeunterstand auf Grundst. Kat.-Nr. 119, Dorfstr., KZ
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn. Rainer Maria Rilke
Stallikon Bauherrschaft: Sascha Meyer, In der Weid 10a, 8143 Stallikon, Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachung / Aluminium Pergola, In der Weid 10a, Kat.-Nr. 1396, Zone W2/35
Mein lieber Mann, unser lieber Papi, Opa, Bruder, Schwager und Schwiegervater hat uns nach langer, geduldig ertragener Krankheit für immer verlassen.
Hans Wyrsch 13. Januar 1933 – 23. Januar 2018
Am Dienstag, 23. Januar 2018, ist in Zürich ZH gestorben
Am 26. Januar 2018 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Wyrsch Hans
Fuchs Bruno Theodor
geboren am 13. Januar 1933, von Killwangen AG, Oberrohrdorf AG, wohnhaft gewesen Grafschaft 12, 8143 Stallikon.
geb. 31. Mai 1949, von Malters LU, wohnhaft gewesen in Obfelden, Zwillikerstrasse 2.
Wir sind sehr traurig über den Verlust und doch dankbar für die schöne Zeit, die wir mit ihm verbringen durften. In stiller Trauer Iris Wyrsch-Rudnick Tobias Wyrsch und Claudia Arnold Eric und Anja Martina und Daniel Gerber-Wyrsch Monika Wyrsch und Thomas Rütti Elsi und William Seiler-Wyrsch Thomas Seiler Christoph und Karin Seiler Susanne und Peter Hirsbrunner-Wyrsch Franziska, Martin, Stephan und Barbara Hirsbrunner Ayoma Pfister-Thurnherr
Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis am Mittwoch, 7. Februar 2018, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der ref. Kirche.
Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 22. Februar 2018, 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Stallikon statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
Am 26. Januar 2018 ist in Obfelden gestorben:
Am 29. Januar 2018 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Die Abdankung findet am Donnerstag, 22. Februar, um 14.30 Uhr in der Kirche Stallikon statt.
Wassermann, Patricia Carla
geb. 23. April 1969, von Merenschwand AG und Basel BS, wohnhaft gewesen in Obfelden, Ottenbacherstrasse 7.
geboren 22. September 1922, Bürger von Pfäffikon ZH, Ehemann der Schellenberg geb. Vollenweider, Odette, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Ettenbergstrasse 44.
Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte, Zürich, Spendenkonto 80-1514-1.
De Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteherin
Traueradresse: Iris Wyrsch, Grafschaft 12, 8143 Stallikon
Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 5. Februar 2018, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof «Heissächer», Wettswil am Albis, statt. Der Friedhofvorsteher
TO D E S A N Z E I G E Mit vielen schönen Erinnerungen nehme ich Abschied von meinem lieben Ehemann
A B S C H I E D Unser Licht in dunkler Nacht ist für immer erloschen.
Patricia Wassermann 23. April 1969 – 26. Januar 2018
Dankbar, dass wir ein Teil deines Lebens sein durften, nehmen wir Abschied von dir. Wir bewundern deinen Mut, deine Kraft und deine Tapferkeit.
Adolf Schellenberg 22. September 1922 – 29. Januar 2018
Sein Leben war Arbeit und Pflichterfüllung. Mir gab er seine Liebe. 8907 Wettswil am Albis Ettenbergstrasse 44
Wir treffen uns am Montag, 5. Februar 2018, um 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Heissächer in Wettswil am Albis zur Abdankung.
In Liebe Elena und Anita Brun Thomas Frick Germaine und Wolfgang Wassermann Claudia und Kevin Ledesma-Wassermann mit Nohea Verwandte und Freunde
Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. Rainer Maria Rilke
Abschied: Freitag, 9. Februar 2018, 14 Uhr in der Reithalle des Reitsportzentrums Lötschenmatt, Lötschenmattstrasse 31 in Obfelden (unbeheizt). Anstelle von Blumen gedenken Sie dem Grosstier-Rettungsdienst CH/FL, Postkonto 90-740822-3. Traueradresse: Thomas Frick, Ottenbacherstrasse 7, 8912 Obfelden
In stiller Trauer Odette Schellenberg
Wir sind tief berührt von der grossen Anteilnahme am Tod von
Annagret und Fred Furrer-Abplanalp 13. und 25. Mai 1934 – 10. Januar 2018
TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres langjährigen Genossenschaftsmitgliedes
Ernst Hurter-Ott in Kenntnis zu setzen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Seinen Hinterbliebenen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme. Der Vorstand
Es tut gut zu spüren, dass wir nicht alleine um sie trauern. Die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, ausgedrückt in Worten, Umarmungen, Blumen, Spenden oder der stillen Teilnahme am Trauergottesdienst, geben uns Trost und Zuversicht. Wir danken allen, die Annagret und Fred in den verschiedenen Lebensphasen in Freundschaft und Zuneigung begegnet sind und sie auch nach dem Tode im Herzen behalten. Besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksspitals Affoltern, die sie in einfühlsamer Weise umsorgt haben. Ebenso möchten wir allen herzlich danken, die den Trauergottesdienst durch ihren persönlichen Beitrag würdevoll mitgestaltet haben. Die in der Trauerfeier erlebte Gemeinschaft wie auch Frau Pfarrer Bartels feinsinnige Reflexion helfen uns, den Abschied zu bewältigen. Danke! Die Trauerfamilien Furrer-Abplanalp
Wahre Sternstunden Winterkonzert der Orchestergesellschaft Affoltern Die Wahl des Konzerttitels beschrieb Hugo Bollschweiler wie folgt: Die aufgeführten Werke stammen von drei Zeitgenossen, die «Sterne ihrer Zeit» waren – Mozart als strahlender Stern, Winter als fast vergessenes Gestirn und de Arriaga als viel zu früh verglühter Komet. ................................................... von susanne crimi Mit Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) Ouvertüre zu «Idomeneo» legte sich das Orchester ein schwieriges Einstiegsstück auf den Notenständer. Mozart selbst bezeichnete diese Oper als seine liebste Komposition, er schrieb sie als Auftragsstück für den Karneval 1781 in München. Sein Aufenthalt in München war für ihn eine sehr glückliche Zeit, und er durfte das grosse Mannheimer Orchester leiten. Dieses war bekannt für seine sehr begabten Musiker, und Mozart schrieb deshalb voll Begeisterung sehr schwierig zu spielende Orchesterpassagen. Selbst sein erfahrender Vater warnte ihn davor, zu anspruchsvoll zu schreiben: «… denn ich kenne Deine Schreibart, es gehört bey allen Instrumenten die unausgesetzte erstaunlichste Aufmerksamkeit dazu, und es ist kein Spass, wenn das Orchester (…) mit solchem Fleiss und Aufmerksamkeit angespannt seyn muss ...»
Die Orchestergesellschaft Affoltern mit ihrem musikalischen Leiter Hugo Bollschweiler. (Bild Susanne Crimi) Aber Mozart wusste, dass die Spannung einer Aufführung erhöht wird, wenn die Instrumentalisten gefordert werden. Genau 237 Jahre und ein Tag nach der Uraufführung zeigte die Orchestergesellschaft Affoltern den Zuhörern eindrücklich, dass auch sie Mozart hätten begeistern können. Virtuos und eindrücklich durften die Zuhörer sich in das Konzert hineinhören, und spürbar wurde auch die Erwartung an die weiteren Konzertstücke.
Andrea Bischoff: Die Oboe ist wie ein Teil von ihr Die Solo-Oboistin Andrea Bischoff, im In- und Ausland gefragte und im Luzerner Sinfonieorchester tätige Musikerin, begeisterte danach mit dem Konzert für Oboe und Orchester, Nr. 2,
F-Dur, von Peter von Winter (17541825) das Publikum. Ihr Instrument scheint für sie wie ein Teil ihres Körpers zu sein, und sie verstand es wunderbar, ihr Publikum mit den Klangmöglichkeiten ihrer «Schalmei» in den Bann zu ziehen. Man konnte sich im Allegro einfach der Musik hingeben; horchte erstaunt hin, weil plötzlich eine sehr modern anmutende Kadenz zu hören war, liess sich im zweiten romantischen Satz entspannt treiben und genoss voller Freude das «Rondo». Imponierend war auch zu erkennen, mit wie viel Kraft die Luft durch das feine Rohr in das Instrument geblasen werden muss, um die Oboe zum Klingen zu bringen und doch wie schön und vielfältig sie klingen kann. Das Publikum liess die Künstlerin nicht ohne Zugabe gehen. Hugo
Bollschweiler erklärte anschliessend auch die moderne Kadenz in ersten Satz, die von Daniel Hess aus Winterhur modern in die Komposition von Peter von Winter hineinkomponiert wurde, um den Bogen – vielleicht wie eine Sternschnuppe? – zwischen der Klassik und heute zu ziehen.
Der spanische Mozart Der «spanische Mozart», Juan Chrisóstomo de Arriaga (1806-1826), eine ebensolche Ausnahmeerscheinung wie Mozart selbst, war schon als Kind ein Musikgenie und begann im zarten Alter zu komponieren. Sein früher Tod mit 19 Jahren liess ihn eine Zeitlang in Vergessenheit geraten. Die Orchestergesellschaft Affoltern widmete ihm den dritten Teil des diesjährigen Win-
terkonzertes mit der «Sinfonia a gran orquesta» in D-Dur. Mit dieser Sinfonie brachten die Musiker unter der Leitung von Hugo Bollschweiler eindrücklich zum Ausdruck, mit wie viel Eleganz, Dramatik und spanischen Temperament dieser damals 17-jährige Jüngling Musik komponieren konnte. Der zweite Satz war als Andante getragen und ausgeglichen. Im dritten Satz konnte mal förmlich hören, wie eine Feder als Windspiel zart und verspielt herumgewirbelt wurde. Mit Drama oder zartes Piano – die Orchestergesellschaft Affoltern liess die Zuhörer eine wahre Sternstunde geniessen. Mit einem warmen Applaus als Dank für die soeben gehörten «Sterne-Kompositionen» verabschiedete sich das Publikum in die klare Mondnacht.
Was hast du gemacht mit sechs Jahren? Was hast du gemacht mit sechs Jahren? Neulich kam in einer Runde diese Frage auf. Mir fiel ein: Im Kindergarten war ich oft mit Greta zusammen. Sie hatte ein schöneres ZnüniTäschli als ich, ein viel schöneres. Die Kindergärtnerin hob vor der Pause jedes hoch, und der Besitzer musste aufstehen und «bittedanke» sagen. Dann konnte er es in Empfang nehmen. Greta aber verweigerte stets den Spruch. So wurde das Täschchen beiseite gelegt, ein anderes Kind kam an die Reihe, und Greta konnte ihren Znüni erst am Schluss holen, da aber ohne «bittedanke». Ich erschrak jedesmal, wenn Greta stumm blieb, bewunderte aber ihren Mut. Fast ein Vorbild! Ueli erzählte: «Mit sechs Jahren hab ich meine neue Mutter kennengelernt.» Was für ein Satz! Was für ein gewaltiger Satz. Mit sechs Jahren hab ich meine neue Mutter kennengelernt … Ueli berichtete weiter: «Ich war das zehnte Kind, und bei der Geburt des elften Kindes hat es Probleme gegeben. Wir haben auf dem Berg gewohnt, und der Arzt wollte nicht hochkommen. So ist meine Mutter mitsamt dem Baby gestorben. Wir zehn Kinder sind dann aufgeteilt worden. Ein paar kamen zu unseren Verwandten, ich zu einer Pflegefamilie. Die ist nach zwei Jahren weggezogen. Sie wollten mich nicht mitnehmen und haben mich deshalb in ein Kinderheim gebracht. Dann, als ich sechs war, bin ich abgeholt worden. Von neuen Pflegeeltern. Bei denen durfte ich für immer bleiben. Ich hab diese Mutter im Arm gehalten, als sie starb. Meine anderen Geschwister hab ich übrigens erst mit 22 kennengelernt. Wir haben von da an jedes Jahr ein Treffen gemacht. Jetzt lebe nur noch ich, das zehnte, und mein Bruder, das neunte Kind.» Ute Ruf
Auf der Zielgeraden zum Finale in Affoltern Biblio-Olympics: Lesefeuer in Maschwanden, Mettmenstetten, Knonau und Rifferswil Vier weitere Bibliotheken haben mit ihren Veranstaltungen zahlreiche Besucherinnen und Besucher für die Biblio-Olympics begeistert. Vor der Schul- und Gemeindebibliothek Maschwanden brannte das Lesefeuer in einer Schale, während sich mehr als 30 Kinder und Erwachsene zusammen mit den Bibliothekarinnen an die Arbeit machten. Ziel war es, ein langes, regenbogenfarbiges Bücher-Domino zu bauen. Nach einer Stunde sorgfältiger Bauarbeit war es eine Freude, das strukturierte Umfallen der Bücher mit einem kräftigen Applaus zu begleiten. Monika Gillmann, Maschwanden .........................................................................
Offener Sonntag in Mettmenstetten
Kamishibai in Mettmenstetten. Nachmittag wurde der Dokumentarfilm «Landluft» von Beni Federer gezeigt. Beide Vorstellungen dieses schönen und sehr informativen Films über Mettmenstetten waren gut besucht, und im Anschluss wurde in der Bibliothek noch bei Süssmost und Guetzli diskutiert und geplaudert. Brigitte Eugster, Bibliothek Mettmenstetten .........................................................................
Die Bibliothek Mettmenstetten bot ihren Kunden ein sonntägliches, familiengerechtes Programm. Zum Kamishibai, einem japanischen Tischtheater, kamen die jüngsten Bibliotheksbenutzer mit ihren Eltern. Am späteren
Bei perfektem Wetter durften interessierte Lese- und Laufbegeisterte bei der Bibliothek Knonau am Nachmittag
Bücherdomino in Maschwanden.
Bereit für den Fackellauf in Knonau.
Rifferswil: Jedem Buch sein Zeichen. (Bilder zvg.) feine Olympics-Brötli mit Orangenpunsch geniessen. Der ortskundige Langstreckenläufer Sepp Rieser begleitete zusammen mit der OlympiaSnowboarderin Nadja Purtschert eine kleine Lauftruppe nach Rifferswil, wo ihnen die Bibliothekarinnen einen freundlichen Empfang bereiteten. Das Lesefeuer konnte mit brennender Fackel weitergegeben werden. Karin Nussbaumer, Bibliothek Knonau .........................................................................
Fackellauf mit Nadja Purtschert Rifferswil setzt Zeichen Jedem Buch sein Zeichen war das Thema in Rifferswil. Bereits eine halbe Stunde vor dem Start warteten Kinder vor der Türe und wollten bei den Vorbereitungen helfen. Nach einem stärkenden Zvieri wurde äusserst fleissig und kreativ gearbeitet. Die Kinder schnitten, malten, klebten und schrieben und im Handumdrehen waren die vorbereiteten Wäscheleinen mit unzähligen Buchzeichen bestückt. Gegen Abend war Schichtwechsel; die Kleinen gingen nach Hause, die Grösseren kamen neu hinzu. Bei Gerstensuppe und Brot versammelte sich eine gemütliche Znacht-Runde und es gab Gelegenheit für Gespräche. Erst als das Material langsam zu Ende ging, war Produktionsschluss.
Bis zu den Sportferien können die entstandenen Kunstwerke noch bestaunt werden, bevor sie dann ihren Platz in den Büchern finden. Barbara Carnielli, Bibliothek Rifferswil .........................................................................
Konzert und Feuerwehr am Finale Am Samstag, 3. Februar, endet BiblioOlympics mit einem Schlussfest in der Regionalbibliothek Affoltern. Die drei «lesestärksten» Schulklassen des Säuliamts werden mit einem Überraschungs-Preis belohnt. Um 13.30 Uhr singt der bekannte Lieder- und Geschichtenmacher Bruno Hächler für grosse und kleine Gäste und im Anschluss findet die Verlosung mit dem ehemaligen Skiakrobaten und Olympiasieger Sonny Schönbächler statt. Um 15 Uhr löscht der Verein zur Erhaltung ehemaligen Feuerwehrmaterials der Gemeinde Affoltern (Vefa) unter Beteiligung der anwesenden Kinder das Olympische Lese-Feuer und zum Ausklang wird ein Apéro serviert. Wer Humor und spielerisch-sportliches Flair hat, kann sich ab 10 Uhr vor der Bibliothek im Rasenskifahren probieren, ein Gruppenspass, bei dem es nur Gewinner gibt. Zum Finale sind alle Einwohnerinnen und Einwohner des Bezirks herzlich eingeladen.
Erneuerungswahl der Sekundarschulpflege
Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2018 bis 2022 (stille Wahl / leere Wahlzettel)
Aufgrund der Wahlausschreibung vom 19. Dezember 2017 sind für die Erneuerungswahl der Sekundarschulpflege vom 15. April 2018 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden, welche in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht werden:
Sekundarschulpflege (5 Mitglieder inkl. Präsident/in) 1. Füglister Cathrin, Bürofachfrau, 1980, Sagiweg 9, 8933 Maschwanden (neu) 2. Gebhardt Mirjam, Human Resources Manager, 1979, Eschfeld 27, 8934 Knonau (neu) 3. Lingua-Vock Céline, kfm. Angestellte/Polizistin, 1979, Chamstrasse 54, 8934 Knonau (bisher) 4. Ruggiero Markus, Bankangestellter, 1970, Bolletstrasse 5, 8932 Mettmenstetten (bisher) 5. Wüthrich Yvonne, Hausfrau, 1973, Herferswil 72, 8932 Mettmenstetten (bisher) Präsident/in 1. Lingua-Vock Céline, kfm. Angestellte/Polizistin, 1979, Chamstrasse 54, 8934 Knonau (bisher) Innert einer Frist von 7 Tagen (bis 9. Februar 2018) können die Wahlvorschläge geändert oder zurückgezogen werden. Es können der Gemeindeverwaltung auch neue, von 15 Stimmberechtigten des Wahlkreises eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, welche ihren politischen Wohnsitz in den Gemeinden Knonau, Maschwanden oder Mettmenstetten hat. Übersteigt die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen nicht, werden amtliche Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet, andernfalls wird die Wahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern a.A., schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Mettmenstetten, 2. Februar 2018
Für die Wahlvorsteherschaft, Gemeinderat Mettmenstetten
Definitive Wahlvorschläge – Wahlanordnung Nach Ablauf der 2. Frist liegen folgende definitiven Wahlvorschläge für den 1. Wahlgang der am 15. April 2018 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2018 – 2022 vor:
6 Mitglieder und Präsidium des Gemeinderates Name, Vorname
Battiston Valérie Hablützel Remo Metzger Priska Michel Werner Nokes Christopher
Arztsekretärin/TPA 1970 Rechtsanwalt 1983 Kauffrau 1952 ehem. Poststellenleiter 1949 ehem. IT-Geschäfts1944 führer Kommunikations1952 beraterin Landwirt 1955 Heimleiterin 1956 ehem. Poststellenleiter 1949
Rohr Monika Sidler Robert Spiess Ingrid
Jahr- Adresse gang
Hüttenrain 46 Uetlirain 5 Büelstrasse 42 Postweg 8 Rainstrasse 67c
neu bisher bisher bisher neu
– FDP – – –
Büelstrasse 64a
Hofstetterweidweg 33 bisher Püntenstrasse 7a neu
Als Präsident Michel Werner
Die Voraussetzungen für eine Stille Wahl gemäss Art. 14 Gemeindeordnung (GO) sowie § 54 Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) sind nicht erfüllt. Die Urnenwahl wird am Sonntag, 15. April 2018 durchgeführt. In Anwendung von Art. 14 GO und § 54 GPR wird ein leerer Wahlzettel verwendet. Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 23. Januar 2018 entschieden, dass den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt wird. Gemäss § 31 Abs. 2 Verordnung über die politischen Rechte (VPR, LS 161.1) werden auf dem Beiblatt die nach Ablauf der zweiten Frist definitiv Vorgeschlagenen aufgeführt.
4 Mitglieder der Bau- und Planungskommission
Gemeinde Wettswil am Albis Kreisgemeinden Stallikon und Wettswil am Albis
Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Nach Ablauf der zweiten Frist liegen für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 15. April 2018 folgende definitive Wahlvorschläge vor: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Ehrsam Christoph, 1956, Dipl. Architekt HTL/SIA, Kirchgasse 53 (bisher) 2. Fischer Wolf Miriam, 1981, Compliance Officer, Im Cholächer 21 (neu) 3. Keller Michael, 1971, Leiter E-Government, Im Wiesengrund 11 (bisher) 4. Kurt Fritz, 1951, Selbst. Architekt HTL/STV, In Tüelen 14 (bisher) 5. Röthlisberger Katrin, 1958, Kaufm. Angestellte, Eggächer 16 (bisher) 6. Trachsler Traugott, 1965, Landwirt, Im Grüt 10 (neu) Präsidium 1. Ehrsam Christoph, 1956, Dipl. Architekt HTL/SIA, Kirchgasse 53 (neu) 2. Röthlisberger Katrin, 1958, Kaufm. Angestellte, Eggächer 16 (neu) Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Gräub Christian, 1969, Geschäftsführer, Heissächerstrasse 29 (bisher) 2. Gretsch Peter, 1958, Informatiker, Chilenholzstrasse 31 (bisher) 3. Jacotin Patricia, 1961, Buchhalterin, Bäumlisächerstrasse 12 (bisher) 4. Lanz Thomas, 1966, Informatiker, Junggrütstrasse 31 (bisher) 5. Schneider Markus, 1969, Eidg. dipl. Elektroinstallateur, Sennhüttenstrasse 2 (bisher) Präsidium Gretsch Peter, 1958, Informatiker, Chilenholzstrasse 31 (bisher)
Damit sind die Voraussetzungen gemäss Art. 14 Gemeindeordnung (GO) sowie § 54 Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) für eine Stille Wahl erfüllt. Die Kandidaten werden zu einem späteren Zeitpunkt durch den Gemeinderat in stiller Wahl als gewählt erklärt. Der Wahlbeschluss wird publiziert.
5 Mitglieder und Präsidium der Rechnungsprüfungskommission Name, Vorname
Treuhänder Dozentin dipl. Bankfachmann Treuhänder eidg. FA
Loomattstrasse 32d bisher Massholderenstrasse 20 neu Langfurenstrasse 22 neu Rainstrasse 108 neu
Als Präsidentin Bartesaghi Teresa
Loomattstrasse 32d
Damit sind die Voraussetzungen gemäss Art. 14 Gemeindeordnung (GO) sowie § 54 Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) für eine Stille Wahl der vier definitiv vorgeschlagenen Mitglieder und der Präsidentin erfüllt. Die Kandidaten werden zu einem späteren Zeitpunkt durch den Gemeinderat in stiller Wahl als gewählt erklärt. Der Wahlbeschluss wird publiziert. Für das 5. Mitglied wird eine Urnenwahl am Sonntag, 15. April 2018 durchgeführt. In Anwendung von Art. 14 GO und § 54 GPR wird ein leerer Wahlzettel verwendet.
4 Mitglieder und Präsidium der Primarschulpflege
Bau- und Planungskommission (3 Mitglieder) 1. Baur Hermann, 1963, Maschinenmechaniker, Ettenbergstrasse 15 (bisher) 2. Breidenstein Stephan, 1966, Rechtsanwalt, Eggstrasse 15 (bisher) 3. Schwendener Niklaus, 1967, Rechtsanwalt, Hofächerstrasse 35 (bisher) Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Gramsamer Fabiola, 1973, Exportfachfrau, Heissächerstrasse 18a (bisher) 2. Gretler Matthias, 1974, Dipl. Rettungssanitäter HF, Eggstrasse 8 (bisher) 3. Laasch Barbara, 1964, Informatik-Ing. ETH, Niederweg 14 (bisher) 4. Schmutz Roger, 1978, Werber, Stationsstrasse 7 (bisher) 5. Roten Claudio, 1987, Schul- und Betriebsleiter, Im Wiesengrund 26 (neu) 6. Simonet Cécile, 1974, Kaufm. Angestellte, Kirchgasse 39 (neu) Präsidium Schmutz Roger, 1978, Werber, Stationsstrasse 7 (bisher) Kreiswahl Stallikon und Wettswil am Albis: Evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil am Albis (7 Mitglieder und Präsidium) 1. Suter Marion, 1983, Familienfrau/Geschäftsleitungsassistentin, Langfurenstrasse 16, Stallikon (bisher) 2. Vanossi Remo, 1963, Naturheilpraktiker, Ettenbergstrasse 12a, Wettswil a.A. (bisher) 3. 4. 5. 6. 7. Präsidium 1. Die Wahl der Rechnungsprüfungskommission, der Bau- und Planungskommission und der evang.-ref. Kirchenpflege erfolgt mit einem amtlichen Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen, während für die Wahl des Gemeinderates und der Primarschulpflege ein leerer Wahlzettel verwendet wird (exkl. Präsidium Primarschulpflege, bei dem der Name des Vorgeschlagenen auf den Wahlzettel gedruckt wird). Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern a.A., schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wettswil a.A., 2. Februar 2018
Brand Robert Durante Manuela Paluch Maria
Techn. Kaufmann 1951 KV-Angestellte 1975 Gestaltungspädagogin/ 1977 Hausfrau Schönenberger SaschaCompliance Officer 1979 Treyer Fernando Kaufm. Angestellter 1968 Zumsteg Mia Leiterin Medien1976 produktion Als Präsidentin Battiston Valérie Paluch Maria
Arztsekretärin/TPA 1970 Gestaltungspädagogin/ 1977 Hausfrau
Büelstrasse 14 Langfurenstrasse 55 Püntenstrasse 19
FDP – –
In der Weid 3 Gamlikon 5 Rainstrasse 53
neu bisher neu
Hüttenrain 46 Püntenstrasse 19
Die Primarschulpflege besteht mit Einschluss des Präsidiums aus 5 Mitgliedern. 4 Mitglieder werden durch die Urne gewählt. Die als Präsidentin vorgeschlagene Valérie Battiston stellt sich für den Gemeinderat zur Wahl und wäre als vom Gemeinderat abgeordnete Schulvorsteherin von Amtes wegen auch Mitglied der Primarschulpflege. Die als Präsidentin vorgeschlagene Maria Paluch stellt sich neu als Mitglied der Primarschulpflege zur Wahl. Der Wahlvorschlag als Mitglied des Gemeinderates hat sie innert Frist zurückgezogen. Die Voraussetzungen für eine Stille Wahl gemäss Art. 14 Gemeindeordnung (GO) sowie § 54 Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) sind nicht erfüllt. Die Urnenwahl wird am Sonntag, 15. April 2018 durchgeführt. In Anwendung von Art. 14 GO und § 54 GPR wird ein leerer Wahlzettel verwendet. Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 23. Januar 2018 entschieden, dass den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt wird. Gemäss § 31 Abs. 2 Verordnung über die politischen Rechte (VPR, LS 161.1) werden auf dem Beiblatt die nach Ablauf der zweiten Frist definitiv Vorgeschlagenen aufgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Stallikon, 2. Februar 2018
Unter den besten drei Lehrabgängern
Jassen ist auch bei den jüngeren Jahrgängen wieder im Aufschwung
Einblick in die Langzeitpflege Sonnenberg
Volles Haus an der 35. Jassmeisterschaft des FC Affoltern
In der Langzeitpflege Sonnenberg des Spitals Affoltern haben rund 115 Bewohnerinnen und Bewohner ein neues Daheim gefunden. Damit sie möglichst gut umsorgt sind, stehen rund 140 engagierte Mitarbeitende vor und hinter den Kulissen für sie in Vollzeit- und Teilpensen im Einsatz. Mélanie Berlinscourt misst den Blutdruck Eine davon ist Mé- bei einer Bewohnerin. (Bild zvg.) lanie Berlincourt Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer (19) aus Affoltern am Albis, welche im letzten Sommer die Ausbildung zur Arbeit? Besonders gefallen mir die TeamFachfrau Gesundheit bilingual in Englisch und mit der Traumnote 5,4 abge- arbeit und der Kontakt mit den Beschlossen hat. Sie gehörte damit zu wohnerinnen und Bewohnern. Mich den besten drei Lehrabgängern im macht es glücklich, wenn ich den Bewohnerinnen und Bewohnern helfen ganzen Kanton Zürich. und ihnen damit eine Freude bereiten Mélanie Berlincourt, was sind Ihre Auf- kann. gaben in der Langzeitpflege Sonnenberg? Gibt es eine lustige Anekdote aus Ihrem Mélanie Berlincourt: Ich arbeite auf der Abteilung Rigi 3 als Fachfrau Alltag? Ja, es treten immer wieder lustige Gesundheit. Mein Tagesablauf ist sehr vielseitig. Die Pflege und Betreuung ist Situationen mit den Bewohnerinnen ein grosser Bestandteil meiner Aufga- und Bewohnern auf. Zum Beispiel, ben. Natürlich gehört noch viel mehr wenn sie ihre Geschichten und Erlebdazu, wie Medizinaltechnik, Adminis- nisse von früher erzählen. Wir haben tration, Alltagsgestaltung, Haushalt einen Bewohner, der sich jedes Mal, oder Ernährung. Meine Lehrzeit habe wenn er mich sieht, nach meinen Katich auf der Abteilung Rigi 2 verbracht, zen erkundigt. Dem fügt er immer an, und ich durfte zusätzlich Fremdprakti- dass er auch eine Katze hatte, welche ka bei der Spitex und im Akutspital «Minusch» hiess, er sie aber nur immer Madame genannt hätte. absolvieren.
Mit gut 100 Teilnehmern war die 35. Jassmeisterschaft des FC Affoltern, welche am Samstag, 20. Januar, in Zwillikon über die Bühne ging, «ausverkauft»! Der Sieg ging an Walter Baer und Alfred Steck.
Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus? Wenn ich am Morgen zur Arbeit komme, lese ich mich als erstes ein und informiere mich, was durch den Tag geplant ist. Dann gehe ich zu den Bewohnerinnen und Bewohnern, bespreche mit ihnen den Tag, pflege und betreue sie. Ich führe auch medizinaltechnische Verrichtungen aus, wie zum Beispiel einen Verbandswechsel oder eine Blutdruckmessung. Je nachdem unterstütze ich die Bewohnerinnen und Bewohner beim Essen und Trinken und verabreiche ihnen die Medikamente. Mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gestalte ich den Tag und begleite sie zu verschiedenen Terminen, wie zum Beispiel zum hausinternen Coiffeur. Kein Tag ist wie der andere. Man weiss nie, was einen erwartet.
Wie sieht Ihre Zukunft aus? Ich möchte auf jeden Fall im Pflegeberuf bleiben und noch mehr dazulernen. Darum bilde ich mich zur diplomierten Pflegefachfrau HF mit Vertiefung Langzeitpflege Erwachsene weiter. Diese Ausbildung dauert drei Jahre und ist hälftig in Schul- und Praxisblöcke unterteilt, welche ich in der Langzeitpflege Sonnenberg und auch in der Palliativ-Station Villa Sonnenberg absolviere. Danach werde ich noch mindestens ein Jahr in der Langzeitpflege arbeiten. Denn hier fühle ich mich wohl, und es gibt dank den unterschiedlichen Abteilungen viel Abwechslung. Interview: Barbara Rohrer Bisher erschienen: Durch Aktivitäten mehr Lebensqualität (Cécile Trachsler), 5. Januar.
Dank den jedes Jahr zahlreich vertretenen Stammgästen hat dieser Anlass ein gutes Fundament. Zudem ist Jassen, so scheint es aufgrund der grossen Anzahl neuer Jasspaare, auch bei den jüngeren Jahrgängen wieder im Aufschwung. Der Sieg ging in diesem Jahr an das Duo Walter Baer und Alfred Steck. Mit einem Steigerungslauf zum Schluss auf 5447 Punkten konnten sie sich am Abend als Sieger feiern lassen. An zweiter Stelle klassierten sich Karin und Manuel Loureiro mit respektablen 5287 Punkten. Das dritte Paar auf dem Podest waren mit 5219 Punkten Martin Egli und Ernst Ifanger. Am gut bestückten Gabentisch konnten sich über die Hälfte der Teilnehmer bedienen.
Über 100 Jasser fanden in den Singsaal der Schule in Zwillikon. (Bild zvg.) Traditionell wird der Anlass mit einem kurzen Apéro als Einstimmung eröffnet. Nach den ersten zwei Passen folgt das feine Kuchenbuffet am Nachmittag. Und zum Abschluss, nach weiteren drei Passen, serviert die Küchencrew der Senioren- und Veteranenmannschaft das Nachtessen. Nebenbei gibt es im Schinkenlotto eine zusätzliche Gewinnchance. Dabei können am Jassnachmittag auf einer grossen Lottokarte Zahlen gekauft werden. Die Ziehung der Zahlen ist der Auftakt zur Rangverkündigung, und schon manch einer konnte mit dem Gewinn eines
90-Franken-Gutscheines oder eines Salamis seine schlechten Karten am Nachmittag vergessen machen. Die diesjährige Ausgabe war eine der grössten FCA-Jassmeisterschaften. Möglich machen es die Sponsoren. Im Hintergrund helfen und unterstützen das Hauswartehepaar Kälin von der Schulanlage Zwillikon jedes Jahr aufs Neue. Die nächste Ausgabe wird im Januar 2019 durchgeführt. Die Anmeldeformulare werden etwa Anfang November aufgeschaltet. Alex Roshardt Komplette Rangliste unter www.fcaffoltern.ch.
Auf Schneeschuhen ins Schächental Eine Ämtler Wandergruppe machte sich auf den Weg ins Urnerland und lief auf Schneeschuhen von Eggbergen nach Ratzi. Oberhalb der Seilbahn-Bergstation führte der Schneeschuhpfad in sanftem Anstieg über verschneite Wiesen, mit einer schönen Aussicht über das Reusstal hinweg und auf das Uri-Rotstock-Massiv, zur Hüenderegg hinauf. Ein hölzernes Kreuz und eine herrliche Rundsicht sorgten für ein wunderbares Gipfelerlebnis. Den Horizont prägten die Windgällen im Süden und der reizvolle Tiefblick ins Urner Schächental, das von den Glarner Alpen abgeschlossen wurde.
Den Höhenweg genossen Nun führte die Route leicht abwärts in den weiten Talkessel von Selez, wo es im Alpstübli ein feines Mittagessen gab. Die Gruppe wählte die Route, auf der man den Höhenweg am Längsten geniessen konnte. In leichtem Auf und Ab ging es vom Wissenboden zur Sonnenterrasse Rietlig und am Rand der Skipiste nach Ratzi hinunter. Dölf Gabriel, Wanderleiter
Beim Aufstieg von Eggbergen mit Sicht auf das Uri-Rotstock-Massiv. (Bild zvg.)
Naturschutzgebiet und Rundsicht Die nächste SchneeschuhWanderung führt von Oberiberg durch ein Naturschutzgebiet zur Furggelen und fünf Eggen nach Brunni. Mit der Bahn geht es über Zug nach Einsiedeln und mit dem Postauto nach Oberiberg. Der markierte Schneeschuhpfad führt von Tschalun durch verschneite Wälder und das Naturschutzgebiet Ibergeregg zur Furggelen. Von hier hat man eine grossartigen Rundsicht auf den Kleinen und Grossen Mythen, die Urner- und Glarner Alpen, den Stoos
mit Klingen- und Fronalpstock sowie auf das Gebiet Hoch-Ybrig mit Spirstock, Kleinen Sternen und Druesberg. Nach dem Mittagessen in der Alpwirtschaft Furggelen führt der Weg nach Schindleneggen, Halbegg, Müsliegg und Stäglerenegg zur Holzegg. Von hier geht es mit der Luftseilbahn nach Brunni im Alpthal und mit dem Postauto und der Bahn wieder nach Hause. Dölf Gabriel, Wanderleiter Wanderung am 17. Februar. Anmeldungen bis 13. Februar an miteinander.wandern@bluewin.ch oder per Telefon 044 761 99 36 und 079 288 22 72. Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch.
Generalversammlung Jodlerklub am Albis
Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch
Drei ausserordentliche Ereignisse haben die Generalversammlung des Jodlerklubs am Albis geprägt.
Schönes Wetter liess Unfallzahlen 2017 ansteigen
Ehrenveteran: Die Auszeichnung für 50 Jahre aktives Vereinsleben im Jodlerklub am Albis – Ernst Muhmenthaler, der während all den Jahren nur an wenigen Proben und Auftritten gefehlt hat, ist stolz auf diese Ehrung. Er hilft überall im Verein, sei es früher als Störmetzger zur Vorbereitung für die Chränzli-Tombola, als Grillprofi an vielen Klub- und anderen Anlässen oder einfach überall, wo jemand fehlte. Und danach geniesst er gern in gemütlicher Runde die Geselligkeit. Ein fröhliches Jodellied mit seiner bekannten Bass-Stimme darf natürlich nicht fehlen. Emil Jud wird für seine 45-jährige Tätigkeit als Dirigent und Ehrendirigent geehrt. Während all den Jahren hat er den Weg von Wallisellen nach Hausen unter die Räder genommen, Woche für Woche. Als Drittes ver-
2017 verunfallten deutlich mehr Versicherte der Suva beim Wandern, Spazieren oder auf dem Motorrad und Velo. Grund dafür war das aussergewöhnlich warme Wetter. Insgesamt ereigneten sich 465 000 Unfälle und Berufskrankheiten während Beruf und Freizeit. Ernst Muhmenthaler. (Bild zvg.) dankt der Jodlerklub am Albis an dieser Stelle eine namhafte Spende von unbekannt. Am 17. und 24. März findet wieder das traditionelle Chränzli in Hausen und in Mettmenstetten statt. (br)
2017 meldeten die Versicherten der Suva über 465 000 Unfälle. Das ist 1 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei blieb die Zahl der Berufsunfälle im Vergleich zum Vorjahr stabil, obwohl die Anzahl der Beschäftigten in der Schweiz gemäss Bundesamt für Statistik um knapp 1 Prozent zugenommen
hat. Die Zahl der Nichtberufsunfälle ist hingegen um 1,9 Prozent gestiegen. Diese war im Vorjahr noch leicht rückläufig.
Hitzewelle sorgte für mehr Unfälle Deutlich mehr Nichtberufsunfälle als im Vorjahr verzeichnete die Suva vor allem im Januar und im Juni 2017. Gemäss MeteoSchweiz brachte das Jahr 2017 der Schweiz den drittwärmsten Frühling und den drittwärmsten Sommer seit Messbeginn 1864. Insbesondere im Juni gab es eine Hitzewelle, wie sie für diesen Monat atypisch ist. Ein weiterer Wärmeschub verzeichnete der Oktober. «Dementsprechend waren die Menschen länger im
Freien aktiv, was zu mehr Unfällen geführt hat», sagt Peter Andermatt, Statistiker der Suva. Bei den Freizeitaktivitäten haben vor allem die Unfälle beim Wandern und Spazieren (+ 16,5 Prozent) sowie mit dem Motorrad (+ 4,8 Prozent) und Fahrrad (+ 3,6 Prozent) zu Buche geschlagen. In den aussergewöhnlich warmen Monaten Juni und Oktober meldeten die Versicherten denn auch bei allen drei Freizeitaktivitäten deutlich mehr Unfälle als im Vorjahr. Die Wander- und Spazierunfälle stiegen in den Monaten Januar und Juni gegenüber dem Vorjahr gar um die Hälfte an. Insgesamt registrierte die Suva über 21 500 Unfälle beim Wandern und Spazieren. (pd.)
... und immer sind da die Spuren Deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an Dich erinnern und uns glauben machen, dass Du bei uns bist.
Traurig, aber dankbar für alle schönen Erinnerungen, müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Lebenspartner, unserem Vater, Schwiegervater, Grospapi, Bruder und Freund
Bruno Fuchs 31. Mai 1949 – 26. Januar 2018
In stiller Trauer Rosmarie Wittwer Corina und Hans Widmer-Fuchs Laura Widmer Roland Fuchs Silvan Fuchs Willi und Gaby Wittwer-Zollinger Jakob Wittwer Ismael Wittwer und Michela Rimensberger Silas Wittwer Melena Wittwer Peter Wittwer Sabrina und Markus Hitz-Wittwer mit Fiona Mike Wittwer Jürg Wittwer und Heinz Hofmann Verwandte und Freunde
Alyssa, wir vermissen Dich … dein Lachen … deine fröhliche Art … deine Anwesenheit … deine Freude am Sport … deine Leidenschaft zum Karate Du warst für viele ein Vorbild und eine Freundin. Du fehlst uns! Deine Karate-Freunde und Karate-Lehrer Andi, Susanna, Chris, Hans, Michaela, Larissa und Remo Karate Center Albis
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis am Mittwoch, 7. Februar 2018, um 14.00 Uhr statt. Die Abdankung ist anschliessend in der reformierten Kirche in Obfelden.
«Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.»
Statt Blumen zu spenden gedenke man des Kinderspitals Zürich (Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis), Postkonto 87-744900-1, Vermerk «Bruno Fuchs».
Traueradressen: Rosmarie Wittwer, Zwillikerstrasse 2, 8912 Obfelden Corina Widmer-Fuchs, Kestenbergstrasse 14, 5642 Mühlau
Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Bruder, Grossvater und Schwiegervater
Ernst Hurter 28. September 1923 – 26. Januar 2018
Wir danken allen, die uns in dieser Zeit unterstützt haben. Besonderen Dank der Spitex, Dr. Köhler und Pfarrer Andreas Fritz für seine tröstenden Worte.
für die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben
Wir danken Dir für die gute und schöne gemeinsame Zeit, die wir mit Dir verbringen durften. In stiller Trauer Agathe Hurter-Ott Agathe Hurter und Pasquale Pizza Gianmarco, Andreas und Ernesto Ruth und Giuseppe D’Aloia Hurter Dolores, Carmen, Donata, Roman und Martin Brigitte Bonandi Hurter und Serena Willi Mathys Anneliese Hurter und Aldo Paccoia Manuel und Valentin Ernst und Thomas Hurter Margrith Hurter Verwandte und Freunde
Heinrich Landis entgegennehmen durften. Die sehr grosse und warme Anteilnahme hat uns tief berührt. Ein besonderer Dank geht an Frau Pfarrerin Irene Girardet, welche den Verstorbenen einfühlsam gewürdigt hat. Sehr herzlichen Dank auch an Heini Ehrensperger für die feinfühligen Worte, die Heiris Theaterschaffen und -leidenschaft wunderbar treffend beschrieben haben. Ebenfalls danken wir der Flötistin Monika Koller und der Organistin Anette Bodenhöfer für die feierliche musikalische Umrahmung. Herzlichen Dank auch für die vielen Karten, die Spenden zugunsten der Krebsliga sowie für die grosse Teilnahme am Gedenkgottesdienst. Knonau, im Februar 2018
Die Abdankung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Traueradresse: Agathe Hurter Ott, Hauptikonerstrasse 10, Rossau, 8932 Mettmenstetten
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Liegenschaften TO D E S A N Z E I G E Traurig nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Präsidenten und Ehrenmitglied
Sigi Germann
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Mit Sigi verlieren wir einen treuen Weggefährten. Wir behalten Sigi in dankbarer Erinnerung und sprechen seiner Frau Ruth und den Angehörigen unser herzlichstes Beileid aus. Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern Es findet kein Gottesdienst in der Kirche statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
Ein neues Team für die Kein Lichterlöschen Schulpflege Hedingen bei der SRG Ja zu No Billag, Leserbrief vom 30. Januar.
Von links: Barbara Scheidegger, Donald Shushack, Alice Schöb-Ackermann, Roland Schneider, Michael Grimmer, Maja Vetsch und Felix Peter. (Bild zvg.) Am 15. April finden in Hedingen Erneuerungswahlen für die verschiedenen Behörden statt. Als Mutter schulpflichtiger Kinder (Primar- und Sekundarschule) interessiert mich die Wahl der Schulpflege besonders. Erstens ging die Schule Hedingen in den vergangenen Jahren durch eine schwierige Phase und zweitens tritt mehr als die Hälfte der Schulpflege nicht mehr zur Wahl an. Grund genug für einen Neuanfang hat sich deshalb eine Gruppe von engagierten Mitbürgern gesagt. Sie alle stellen sich im April zur Wahl. Das Team besteht aus Roland Schneider (als Schulpflegepräsident), Maja Vetsch, Barbara Scheidegger, Alice Schöb-Ackermann, Donald Shushack, Felix Peter und Michael Grimmer. Sie kennen und ergänzen sich und haben aufgrund ihrer gemeinsamen Idee auch schon zusammen gearbeitet. Ein breites Spektrum von Berufs- und Lebenserfahrung, eine gute Altersdurchmischung und ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis garantieren eine erfolgversprechende Behördenarbeit. Klar, Wahlen finden immer im Einzelverfahren statt, damit jeder
Wähler die Möglichkeit hat, sich individuell für seinen Favoriten für ein Amt zu entscheiden. Dennoch ist es sinnvoll, die aktuelle Situation in Hedingen für einen Neustart der Schulpflege zu nutzen und ein bereits eingespieltes Team zu wählen. Die Personen vertreten gleiche Werte und haben eine übereinstimmende Vorstellung von ihren zukünftigen Aufgaben als Schulbehörde, was Entscheidungsprozesse vereinfacht. Mir ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler weiterhin von engagierten und kompetenten Lehrpersonen unterrichtet werden, wie dies bei unseren Kindern im Moment der Fall ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass die neue Gruppe die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Schule schaffen wird. Aus diesen Gründen unterstütze ich die Kandidaturen der einzelnen Mitglieder dieses motivierten und fokussierten Teams. Die gesamte Schule Hedingen wird von diesem Neuanfang profitieren. Sonja Hochegger, Hedingen
Hedingen und der Spitalzweckverband Wieder einmal planen Gemeinden, aus einem Zweckverband auszutreten, diesmal aus dem Spitalzweckverband. Schon vor längerer Zeit betraf dies den Schulzweckverband, noch nicht allzu lange her den Sozialzweckverband. Doch diesmal schlagen die Wellen hoch. Hedingen wird öffentlich bezichtigt, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Dazu ist festzuhalten, dass es nicht möglich ist, sich aus einer Verantwortung zu stehlen, die man nicht hat. Die gesundheitliche Grundversorgung liegt heute beim Kanton und nicht mehr bei den Gemeinden. Ferner wird moniert, dass Hedingen mitbestimmen will, obwohl ausgetreten. Auch dies ist so nicht zutreffend. Der Gemeinderat will von den Stimmberechtigten lediglich wissen, ob er die Mitgliedschaft statutengemäss (zwei Jahre Kündigungsfrist) auf Ende 2020 kündigen kann. Bis zum allfälligen Austritt Ende 2020 ist Hedingen als Mitglied mit allen Pflichten und Rechten dabei. Insbesondere müssen die Hedinger am 10. Juni der Auf-
Wahlen: Porträts von Kandidierenden Den Kandidatinnen und Kandidaten für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden im Bezirk bietet der «Anzeiger» Gelegenheit, sich vorzustellen – mit einem Text von maximal 1500 Zeichen plus einem Bild. Die Redaktion benötigt die Texte bis Ende März. E-Mail: redaktion@affolteranzeiger.ch.
lösung des Zweckverbandes zustimmen, wie das die Spitalkommission und die Delegiertenversammlung vorschlagen, damit eine neue Rechtsform gefunden werden kann. Noch ist der Erfolg dieses Unterfangens nicht gesichert, hat es doch Institutionen und Personen, welche sich mit allen Mitteln dagegen sträuben. Falls sie nur eine Gemeinde zur Ablehnung überzeugen können, ist alle Mühe vergebens, und es wird nichts geändert. Das würde bedeuten, dass die seit Jahren andauernde unbefriedigende Situation weiterläuft, ohne Aussicht auf Besserung. Grund genug für Hedingen, jetzt die Reissleine zu ziehen, bevor es dann vermutlich der Kanton machen würde. Die nächste zu nehmende Hürde ist die neue Rechtsform, um dem Spital die nötigen Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Betrieb zu geben. Auch die zu gründende gemeinnützige AG für das Akutspital braucht die Zustimmung einer genügenden Anzahl Gemeinden, um realisiert werden zu können. So hoffe ich sehr, dass die Betriebskommission in Bälde einen wohldurchdachten Vorschlag für eine Neuorientierung vorlegt, der Gemeinderäte und Stimmbürger überzeugt und den die Kommission auch mit Überzeugung verficht, sodass nach der Abstimmung vom 4. Juni ein Neuanfang auf einer hieb- und stichfesten Basis möglich wird. So würde uns «unser» Spital langfristig erhalten bleiben, wo ich mich in letzter Zeit mehrmals sehr gut aufgehoben und kompetent betreut fühlte. Hansmartin Bächler, Hedingen
Frau Caldwell schreibt in ihrem Leserbrief, dass die SRG in jedem Fall weitersende, auch wenn die No-BillagInitiative angenommen werde. Alles andere sei Lüge. Bundesrätin Leuthard lügt! Die Direktion der SRG lügt! Wie soll denn die SRG weitermachen? Wenn die Initiative angenommen wird, darf keine Gebühr mehr eingezogen werden. Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen verliert von einem Tag auf den anderen zwei Drittel seiner Einnahmen! Das noch vorhandene Geld reicht der SRG kaum mehr für den Sozialplan für die 6000 Mitarbeitenden. Für eine Umstrukturierung sind weder finanzielle Mittel noch genügend Zeit vorhanden. Wird die NoBillag-Initiative angenommen, werden in den darauffolgenden Tagen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kündigung erhalten. Ebenso werden alle weiteren Verpflichtungen und Aufträge der SRG gekündigt. Alles andere wäre verantwortungslos und würde unweigerlich zum Konkurs führen.
Auch die vielen Schweizer Privatsender, die heute Gebührenbeiträge erhalten, würden massiv an Qualität abbauen müssen. Kein rein privat finanzierter Sender wird den Service Public mehr wahrnehmen können. Das bedeutet: Keine Schweizer Radiound Fernsehsender mit anspruchsvollen Nachrichtenmagazinen; keine Schweizer Korrespondenzen mehr im Ausland, kein «Echo der Zeit», keine Schweizer Tagesschau; kein «10vor10»; kein Schweizer Fernsehfilm; keine Schweizer Konzertübertragungen im Radio; kein Schweizer Hörspiel; kein Samstigsjass; keine Ländlermusik und bedeutend weniger Schweizer Jazz und Rock am Radio. Und sagen Sie dann nicht: wenn ich das gewusst hätte … Wir sollten uns nicht Sand in die Augen streuen lassen, sondern als mündige Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unsere Verantwortung wahrnehmen, den Konsequenzen eines Ja bewusst sein und darum am 4. März Nein zum Abbau der unabhängigen Medien und kulturellen Vielfalt sagen. Hans Läubli, Affoltern am Albis
Zu viele staatliche Verpflichtungen Es gibt keine Solidarität à la carte, Leserbrief vom 26. Januar. Die Anregung, dass die Pflicht der Solidarität ein Ja zur SRG verlange, hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Die Argumente von Ihnen, Herr Dobler, so wie die Argumente der Gegner, haben ihre Richtigkeit. Aber leider vermisse ich in jeder Diskussion die nie diskutierten Folgen einer weiteren obligatorischen Verpflichtung, die viele Bürger in noch höhere Schulden treiben wird – und das ohne ihre Mitschuld, unverschuldet. Laut Statistik SCO sind in der Schweiz 150 000 Menschen arbeitslos. Das ist aber keine belegte Zahl, da sich viele beim RAV nicht melden. Pro Monat werden 3200 Personen ausgesteuert. 38 400 im Jahr. 250 000 Menschen gelten als working poor. Diese Zahlen werden stetig steigen, da immer mehr Arbeit mit befristeten Arbeitsverträgen oder auf Abruf angeboten wird.
Die rund 273 270 Sozialempfänger sind noch einmal 3,3 %, die nur über einen Grundbedarf verfügen, der keine extra Leistungen vorsieht, ebenso wie bei den Rentnern mit Zusatzleistungen. Dass bei all diesen kleinen Einkommen eine Krankenkassenverbilligung vorgesehen ist, muss nicht erklärt werden. Aber brauchen wir das in Zukunft auch für das Fernsehen, damit diese mittellosen Bürger, die zu diesem Obligatorium gezwungen wurden, nicht betrieben und gepfändet werden? Für mich ist gelebte Solidarität wichtig, aber sie setzt auch immer voraus, dass sich das jeder leisten kann. Wer weiss schon, was morgen ist. Und wie dann sein Budget aussieht. Wollen wir wirklich immer mehr staatliche Verpflichtungen über die wir in erschwerter Lebenslage nicht mehr selber endscheiden können? Vreni Weibel, Mettmenstetten
Tradition und Unsinn Zum Bonstetter Glockengeläut. Im «Anzeiger» vom 16. Januar wurde in einem redaktionellen Beitrag berichtet, dass die Kirchenpflege Bonstetten und der Gemeindepräsident das Begehren um Wiedereinführung von abgeschafften Glockenschlägen begrüssen. Der Beschluss, weniger zu läuten, sei nur gefasst worden, weil ein Ex-Gemeinderat und die Ehefrau eines damaligen Gemeinderates das so wollten – gegen den Willen der gesamten Kirchenpflege, wie deren Präsident festhält. Der Gemeinderat Bonstetten habe damals in anderer Zusammensetzung entschieden, meint der Gemeindepräsident, er könne den Streit um diesen «Lärm» nicht nachvollziehen. Dass der Gemeinderat heute eine andere Zusammensetzung hat, ist auch ausserhalb Bonstettens sattsam bekannt, und wenn ein Konflikt, der schon das Bundesgericht beschäftigte, nicht nachvollzogen werden kann, hilft das nachzuvollziehen, was in
Bonstetten schief läuft. Immerhin wurde der Entscheid in dieser Angelegenheit an die noch zu wählenden neuen Behörden delegiert. Auf den sarkastischen Beitrag von Hans Hegetschweiler (23. Januar) reagierte der heutige Präsident der Kirchenpflege mit dem Zweihänder auf persönlicher Ebene, explizit auf Donald Trump Bezug nehmend (30. Januar). – «Wänns dä Hund trifft, dänn bällt er». Im Unterschied zum Präsidenten der Kirchenpflege lese ich die Beiträge von Hans Hegetschweiler immer mit Interesse und meist mit Gewinn. Speziell erinnere ich mich an seine Erläuterungen zum Begriff der Gnade in der reformierten Kirche (Pfingsten 2017). Die Wortwahl des Kirchenpflegepräsidenten zeugt nicht von christlicher Nächstenliebe, geschweige denn von «die andere Wange hinhalten». Also doch nur noch «tönendes Erz». Anton F. Keller, Wettswil
Am Biertisch entstanden Die No-Billag-Initiative, am Biertisch entstanden, ist und bleibt eine Bierund Schnapsidee! Einige Änderungen und Verbesserungen bei der SRG sind zwar nötig, aber nicht mit einer so totalen Radikal-Lösung. Neu nur noch ein Franken pro Tag für Fernsehen und Radio ist tragbar; wir geben für viel dümmere Sachen mehr Geld aus. Vor allem ältere und nicht so mobile Leute würden das bisherige Schweizer Fernsehen und Radio vermissen und wären benachteiligt. Es können und wollen längst nicht alle Leute nur mit den modernen Mitteln kommunizieren und die gewünschten Sendungen auf verschiedenen Kanälen suchen müssen. Eine starke Schwächung oder gar die Liquidation der SRG bei Annahme dieser Initiative ist nicht akzeptabel. Billiger ist der gleiche TV- und Radiokonsum nicht zu haben. Ich stimme mit Überzeugung Nein und ermuntere alle Leser und Leserinnen auch dazu. Ernst Jud, Hedingen
Nein zu No Billag Ja zu No Billag, Leserbrief vom 30. Januar. Liebe Frau Caldwell, sicher ist nur, dass die SRG bei einem Ja zur Initiative mindestens drei Viertel weniger Einnahmen haben wird. Alles Weitere, also auch Ihre Aussage über das Weiterbestehen der SRG, ist reine Spekulation. Der Vergleich mit den Banken ist hier überhaupt nicht zutreffend. Wurde doch zum Beispiel die UBS nur dank massiver staatlicher Hilfe auf den Beinen gehalten. Und gerade das verbietet der No-Billag-Initiativtext. Beat Furrer, Mettmenstetten
Unfaire Leserbriefe Unsere Mutter Rösli (Jahrgang 1927) ist seit über zwei Jahren in der Langzeitpflege im Haus Rigi in Affoltern. Im Herbst 2017 nervten uns Leserbriefe, welche unter anderem von «himmelschreiendem Elend» berichteten. Der Zweckverband, die Spitalleitung, das Ärzteteam und das gesamte Personal der Pflegeabteilung wurde allesamt in den gleichen Topf geworfen. Auch wir bereits pensionierten Kinder von Rösli sind nicht jeden Tag auf Besuch im Haus Rigi. Was wir – sowie auch weitere Angehörige, Freunde und Bekannte – bei den Besuchen antreffen, widerspricht allen diesen Vorwürfen. Dass sich Mitarbeiterinnen der Langzeitpflege Sonnenberg am 24. Oktober 2017 mit einem Leserbrief gegen die Negativschlagzeilen zur Wehr setzten, ist ja wohl legitim. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche wir in diesen Jahren kennenlernen durften, sind kompetent und überaus hilfsbereit. Im Namen der zufriedenen Angehörigen möchten wir an dieser Stelle allen Mitarbeitenden dieser Pflegeeinrichtung, welche pflegerisch, emotional und sozial in der Betreuung unserer Mitmenschen Grossartiges leisten, ein Dankeschön aussprechen. Verena Streuli, Aeugstertal Ueli Streuli, Kloten
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Unfall auf der Skipiste – wer bezahlt? In den nächsten Wochen verreisen viele Schweizerinnen und Schweizer in die Berge zum Skifahren. Zu Pulverschnee und frischer Bergluft gehören leider auch Unfälle auf der Piste. Lesen Sie hier, wann welche Versicherung zum Zug kommt.
Kultur in allen Facetten Schnell unterwegs Diskussionen und Musik, Kabarett und Schauspiel im «LaMarotte», Affoltern. > Seite 13
Christian Mathys pulverisierte am 29. Reppischtallauf seinen eigenen Streckenrekord. > Seite 17
Neuer Austragungsort Stimmen zu den Säuliämtler Sports Awards in der Mettmenstetter Eventhalle Grindel. > Seite 19
Eine Reise zum Abschluss
117. GV von Gastro Affoltern ganz im Zeichen der Auflösung
Wer auf der Piste eine Bodenwelle übersieht, stürzt und sich das Bein bricht, ist über die obligatorische Unfallversicherung des Arbeitgebers gedeckt. Vorausgesetzt, er arbeitet im Schnitt mindestens acht Stunden pro Woche. Die obligatorische Unfallversicherung übernimmt Auslagen wie Heilungskosten oder den Erwerbsausfall. Selbständig erwerbende und nicht berufstätige Personen können sich bei einem Privatversicherer oder der Krankenkasse gegen Unfall versichern. Unfall mit Drittpersonen Sobald mehrere Personen in einen Unfall verwickelt sind, bezahlt die Unfallversicherung des Opfers zwar als erste Instanz, holt sich die Auslagen aber vom Unfallverursacher zurück. Ist das Opfer auf medizinische Betreuung angewiesen oder ist es nach dem Unfall sogar invalid, können diese Forderungen schnell existenzbedrohende Ausmasse annehmen. Die Privathaftpflichtversicherung des Unfallverursachers springt hier ein. Korrektes Verhalten im Unfall mit Dritten Bei einem Unfall mit Drittpersonen sind Sie gut beraten, wenn Sie folgende Tipps beachten: • Machen Sie Fotos von der Unfallstelle. • Nehmen Sie die Adresse von Beteiligten und Zeugen auf – auch wenn im Moment keine Verletzung sichtbar ist oder diese harmlos erscheint. • Bewahren Sie Quittungen von Kosten auf, die wegen des Unfalls zusätzlich angefallen sind. Gerne beantworten wir Ihre Fragen: Sie erreichen uns unter Telefon 044 762 50 60 oder via E-Mail auf affoltern@mobiliar.ch. Im Schadenfall: 044 762 50 20
Damit Hühner artgerecht gehalten werden, braucht es Massnahmen von Züchtern und Händlern. Volg verkauft deshalb ab sofort ausschliesslich Schweizer Eier.
Vreni Spinner, letzte Präsidentin von Gastro Affoltern, mit den Ehrenmitgliedern, die künftig auch von Gastro Zürich eingeladen werden. Von links: Urs Peter, Tony Abächerli, Beat Burkard (neu) und Alfred Steck. (Bild Thomas Stöckli)
Die 117. Generalversammlung wird die letzte sein in der langen Geschichte der Ämtler WirteVereinigung. Als Höhepunkt im letzten Semester ist eine Abschlussreise vorgesehen. ................................................... von thomas stöckli Weit mehr Ehemalige und Gäste als aktive Wirte haben vergangenen Dienstagnachmittag in den Saal des «Löwen» in Hausen gefunden. Sie mussten sich zu Beginn etwas gedulden: Wegen technischer Probleme mit der Präsentation wurde der Apéro um rund 20 Minuten verlängert. – In ihrem Jahresbericht rief Präsidentin Vreni Spinner nochmals die Höhepunkte der letzten zwölf Monate in Erinnerung, von den Delegiertenversammlungen des kantonalen und des nationalen Verbands über informative An-
lässe bis zu den gesellschaftliche Erlebnissen, etwa die Wirte-Wanderung aufs Albishorn, das Minigolfturnier oder die Vorstandsreise in die Innerschweiz. Am besten besucht war der Neujahrs-Apéro im «Rössli» – Besuch des «Nöiroose-Kavalier» vom Theater 900 inklusive. Dort konnte die GastroPräsidentin in ihrer Rolle als Kommissarin Maiwald bestaunt werden.
Wirtewechsel im «Löwen», Hausen Einen Zuwachs in der Kasse von rund 4800 Franken durfte Kassierin Barbara Eder vermelden. So stieg das Eigenkapital auf rund 14 000 Franken. So viel wird das Säuliamt bei seiner Auflösung allerdings nicht in den Kantonalverband einbringen. Das Budget sieht 8554 Franken als Restguthaben per Ende Juni vor. Unter anderem ist am 26. Juni noch eine «Abschlussreise» geplant. Organisiert wird diese von Beat Burkard: «Ich habe ab April Zeit»,
sagte er und verriet, dass er seinen Betrieb nach 31 Jahren im Familienbesitz per Ende März verkauft habe. Was ihm wichtig war: Der Betrieb wird weitergeführt (ab 5. April), die Mitarbeitenden dürfen bleiben. Ernst Bachmann, Präsident von Gastro Zürich, überbrachte die Grüsse vom Kantonalverband. Die Verhandlungen zum Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe seien gescheitert, verkündete er. Als Grund nennt Bachmann die «unverschämten Forderungen» der Gewerkschaften. So hätten diese zum Schlichtungsverfahren eine 29-seitigen Katalog eingereicht. «Zum Gedenken an Gastro Affoltern» lädt Anita Häberling die WirteKollegen am 30. Juni in den «Weingarten» in Affoltern. Die «Abdankungsfeier» soll genutzt werden, um einen «Gastro Club Säuliamt» zu gründen. Dieser steht aktiven und ehemaligen Wirten offen, um den Kontakt zu pflegen.
Volg garantiert ab sofort: Alle in den Dorfläden erhältlichen Eier – roh oder gekocht, weiss, braun oder gefärbt – stammen von Schweizer Bauernhöfen. Bei Sandwiches hängt es vom regionalen Hersteller ab, ob sie Schweizer Eiern verwenden. Schweizer Eier bedeuten: Die Hühner werden nicht in zu engen Räumen gehalten, sondern dem Tierwohl gerecht mit viel Platz und artgerechten Einrichtungen auf dem Boden, im Freiland oder nach Bio-Richtlinien. Auch die günstigen FamilienpreisEier stammen ausschliesslich aus der Schweiz. Volg ist damit der einzige Detailhändler, der zu 100 % Schweizer Eier im Sortiment anbietet. Der Konsum von Schweizer Eiern ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern steht auch für eine nachhaltige Wertschöpfung in der Schweiz. (pd./sals)
Auch die Familien-Eier stammen neu aus der Schweiz, aus Bodenhaltung. (Bild zvg.)
Hundertmal wohl schlafen – in Schafwolle Die Familie Widmer bietet Duvets aus Schurwolle und weitere Schafprodukte an Duvets aus Schafwolle liegen im Trend und garantieren einen wohligen und erholsamen Schlaf. Dies kann auch Nadia Ravljen bestätigen, die Käuferin des 100. Duvets der Familie Widmer aus Mettmenstetten. Unter dem Label Schafpur verkaufen Widmers hochwertige Produkte vom Schaf.
Angefangen hat alles vor einigen Jahren. Da wünschte sich Guido Widmer vier Schafe zum Geburtstag. Was als Geburtstagsgeschenk begann, weitete sich sukzessive zu einem Geschäftszweig mit vielfältigen Produkten aus, welche regionaler nicht sein könnten. So stammt die Wolle für die Duvets ausschliesslich von den eigenen Tieren, welche im Säuliamt weiden und den Sommer auf der Alp in Engelberg geniessen. Nach der Schur, welche bei Widmers auf dem Hof in Mettmenstetten zwei Mal jährlich stattfindet, wird die Wolle gewaschen und anschliessend gekardet (gekämmt). Anschliessend wird die Wolle auf dem Hof in ei-
Barbara Widmer (links) übergibt Nadia Ravljen ihr neues Schafwollduvet sowie einen Blumenstrauss zum Dank für die Bestellung des 100. Duvets. (Bild zvg.) nem weiteren Schritt in feinen, faserdichten Baumwollstoff eingenäht, welcher im Glarnerland gewoben wird.
Gesunder Schlaf mit Wollprodukten 170 kg Wolle, 420 m Stoff, kilometerweise Nähfaden und knäuelweise
Garn wurden seit Beginn der DuvetProduktion bereits verbraucht, und Widmers verbrauchen gerne noch mehr. Von der Baby- bis zur Doppelbettgrösse, ob Normmass oder nicht, es ist vieles machbar. Von den NaturDuvets aus 100 Prozent reiner Schafschurwolle profitieren nicht nur Allergiker, sondern alle, die ein trockenes, gesundes Schlafklima geniessen wollen. So auch Nadia Ravljen, die sich – neben dem erholsamen Schlaf mit dem neuen Duvet – sichtlich auch über den Blumenstrauss der Familie Widmer freut. Diese freut sich ebenfalls über zufriedene Kundeschaft. Für Widmers sind denn auch der Kontakt zum Kunden und die positiven Rückmeldungen wichtig. Zweimal im Jahr haben Interessierte die Gelegenheit, Widmers an einem Markt direkt zu treffen. Die nächste Gelegenheit bietet sich am 12. Mai auf dem Gemeindeplatz in Mettmenstetten. (pd.) Die Familie Widmer ist mit ihren Schafprodukten am Mettmenstetter Markt vertreten, am Samstag, 12. Mai, von 10 bis 16 Uhr, auf dem Gemeindeplatz. Familie Guido und Barbara Widmer, Sunnmatt 1, Mettmenstetten. Infos: www.schafpur.ch.
Sonntag, 4. Februar 19.00 Musikgottesdienst Pfarrerin Sonja Weisenhorn Sylvie Chopard, Geige und Naëmi Tanner, Harfe Veronica Nulty, Orgel www.kircheottenbach.ch
Samstag, 3. Februar 18.00 Vorabend-Wortgottesdienst und Kommunionfeier mit Blasiussegen Sonntag, 4. Februar 10.00 Wortgottesdienst und Kommunionfeier mit Blasiussegen Dienstag, 6. Februar 19.30 Abendmesse Anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 7. Februar 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 8. Februar 19.00 Rosenkranz
Sonntag, 4. Februar 10.00 Gottesdienst, Pfarrerin Bettina Stephan Mittwoch, 7. Februar 17.00 Offenes Singen mit Theresa von Siebenthal
Sonntag, 4. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Y. Schönholzer Dienstag, 6. Februar 19.00 Jugendgottesdienst
Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 3. Februar 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfrn. B. Bartels Sonntag, 4. Februar 10.00 Sing-Gottesdienst im Singsaal Zwillikon mit Gedankensplittern zur Jahreslosung, Pfrn. B. Bartels 9.40 Mitfahrgelegenheit bei der Kirche Freitag, 9. Februar 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der Kirche
Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 4. Februar 19.00 Abendgottesdienst mit den Konfirmanden und Pfrn. S. Sauder Orgel/Klavier: Casey Crosby
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 4. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet Fischer. Anschliessend Chilekafi Montag, 5. Februar 9.00 bis 10.30 Uhr Lese– und Gesprächskreis im Pfarrhaus 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Mittwoch, 7. Februar 15.00 bis 17.00 Uhr Spiel-, Back- und Bastelnachmittag für Kindergartenund Unterstufekinder. Info und Anmeldung bei Sandra Cierny 078 808 30 01 19.00 Jugendgottesdienst Freitag, 9. Februar 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 4. Februar 19.00 MUSICALischer AbendGottesdienst Organistin Anette Bodenhöfer spielt Melodien aus bekannten Musicals, Pfarrer Walter Hauser predigt zu einer «musical-reifen» biblischen Geschichte
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Sonntag, 4. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Yvonne Schönholzer Mittwoch, 7. Februar 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 8. Februar 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Susanne Wey
Ref. Kirche Knonau Sonntag, 4. Februar 17.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer Beginn der Predigtreihe über die Zehn Gebote Heute: die Wegweisung der Freiheit
Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 4. Februar 17.00 Gottesdienst in Knonau mit Pfr. T. Maurer Amtswoche Pfr. T. Maurer
Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 4. Februar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Daniel Rüegg www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 4. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Eva Eiderbrant Erich Eder (Orgel) Dienstag, 6. Februar 11.30 Senioren-Mittagstisch im katholischen Chilehuus 14.00 Frauentreff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Donnerstag, 8. Februar 13.30 Seniorenwandergruppe Parkplatz Zendenfrei www.kircheobfelden.ch
Sonntag, 4. Februar 19.30 Abendgottesdienst Lukas 10,27: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst» Pfrn. Yvonne Schönholzer Montag, 5. Februar 15.45 Kolibri
Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 4. Februar 10.00 Kirche Wettswil Gottesdienst mit Abendmahl Taufe von Valentina Maurer Pfr. Matthias Ruff Anschliessend Chilekafi Fahrdienst: Anmeldung bis 3. Feb. 044 700 25 69 11.15 Kirche Wettswil Jugendgottesdienst 17.00 Konzert in der Kirche Stallikon Mirjam Tschopp (Violine) und Maria Mark (Orgel) Eintritt frei, Kollekte Montag, 5. Februar 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Dienstag, 6. Februar 9.00 bis 11.00 Uhr Café Mama im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 8. Februar 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler Senioren: Mittagessen im Restaurant Hirschen 14.30 Kafi-Träff Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 9. Februar 11.45 Stalliker Senioren: Mittagessen im Restaurant Burestübli
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 3. Februar 17.30 Eucharistiefeier mit Kerzen-, Brot- und Blasiussegen Sonntag, 4. Februar 10.30 Eucharistiefeier mit Kerzen-, Brot und Blasiussegen, zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen Musik: Kirchenchor 17.00 Eucharistiefeier für Kroaten Mittwoch, 7. Februar 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus Freitag, 9. Februar 20.00 Taizé-Feier in der reformierten Kirche
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 4. Februar 9.00 Eucharistiefeier mit Kerzen-, Brot- und Blasiussegen Anschliessend Chilekafi
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 3. Februar 17.00 Eucharistiefeier mit Blasiussegen Sonntag, 4. Februar 11.00 Familiengottesdienst Lichtmess, Blasiussegen Montag, 5. Februar 19.00 Meditation Donnerstag, 8. Februar 8.15 Wortgottesfeier
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 3. Februar 17.00 Gottesdienst in Hausen mit Pfarrer Angelo Saporiti Sonntag, 4. Februar 9.30 Eucharistiefeier mit dem Blasius-Segen mit Pfarrer Angelo Saporiti Sunntigsfiir für die Kinder
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 4. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Esther Bühler Kinderprogramm Anschliessend Teilete Montag, 5. Februar 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 7. Februar 14.15 Senioren-Treff 19.00 Teens: peech in der Heilsarmee Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag , 4. Februar 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) Kinderhort; anschliessend Gemeindegespräch mehr unter: www.emk-affoltern.ch
Sonntag, 4. Februar 10.00 Gottesdienst (Predigt: Manuel Fuhrer) Hüeti und KingsKids Montag, 5. Februar 15.30 KIDS-Treff Donnerstag, 8. Februar 14.30 FrauenTreff mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Sonntag, 4. Februar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 4. Februar 10.30 Gottesdienst Fortsetzung der Predigtreihe über König David 2. Samuel 22, 1–51 Hort/Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 8. Februar 18.45 Chorprobe, offenes Singen 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch
Schon fast ein Kulturfestival
Beziehung zum Baby stärken
«Pekip»-Frühlingskurs ab 7. März im Familienzentrum Bezirk Affoltern. Aus diesem Grund schwebt Herrn Kohlhepp eine Art faustische Bildungsoffensive vor, eine mephistophelische Exzellenzinitiative… Dass unterdessen Ehe und Erziehungsgrundsätze scheitern und er am gesamten Bildungssystem verzweifelt, erträgt er tapfer in einer Mischung aus irrwitziger Strebsamkeit und komödiantischer Triebhaftigkeit, garniert mit verblüffenden Erkenntnissen. Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. Aber beide nur zur Miete.
Podium: Sprache ist nicht gleich Sprache … Sprache und Kultur sind untrennbar miteinander verbunden. Sprachen sind Werkzeuge des Ausdrucks, des Denkens und des Handelns. Über solche Zusammenhänge wird an diesem Abend ausgiebig parliert und musiziert. Die drei Gäste bewegen sich in verschiedenen Sprachwelten und -kulturen. Ulla Steffan stammt aus Deutschland, vermittelt als Verlagsmitarbeiterin internationale Geschichten und ist Kennerin sizilianischer Kultur. Marco Todisco, Sohn italienischer Einwanderer, aufgewachsen in Graubünden, lebt als Musiker und Sportlehrer in Zürich. Er singt Geschichten sowohl auf Italienisch als auch in Mundart. Moderator Urs Heinz Aerni aus Solothurn, der eigentlich Zuger wäre aber aargauisch plaudert, lebt und arbeitet als freier Journalist, Ornithologe und Kommunikationsberater in Zürich und Lenzerheide. Er schreibt für diverse Medien im deutschsprachigen Raum. Eine Spurensuche mit viel Musik heute Freitag, 2. Februar, Bar und Abendkasse ab 18.30, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 25/15, mit KulturLegi 12 Franken. Ab 19 Uhr Essen: Steinpilzrisotto und Salat 20 Franken (Reservierung erwünscht).
«Klazz Brothers & Cuba Percussion» Die fünf Ausnahme-Musiker Bruno Böhmer Camacho (Piano), Kilian Forster (Kontrabass), Tim Hahn (Schlagzeug), Alexia Herrera Estevec (Timbales, Bongos) und Elio Rodriguez Luis (Congas) bewegen sich souverän zwischen Klassik und Jazz, zwischen Deutschland und Kuba, zwischen Konzertsaal und Hollywood und begeistern Jazz-, Salsa- und Klassikfans jeder Generation gleichermassen.
Freitag, 9. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30, mit KulturLegi 20 Franken.
Der Kabarettist Bernd Kohlhepp kommt aus dem «Grossen Kanton». (Bild Felix Groteloh)
derierten Gespräch kommentieren die Gäste eindrückliche Zeitdokumente aus Schweizer Film- und Fernseharchiven: Beat Kappeler (Sozialwissenschaftler, Publizist und Autor) Elisabeth Joris (Historikerin, Spezialistin für Alltagsgeschichte) Moderation: Claudio Miozzari (Historiker, Memoriav). «1968 im Fernsehen» geht mit audiovisuellen Dokumenten auf Erkundungstour und befragt Zeitzeugen und Expertinnen. «1968» fand auch in der Schweiz statt: Demonstrationen gegen den Einmarsch sowjetischer Truppen in die Tschechoslowakei oder ein Marsch nach Bern der Frauenbewegung. Ein breites Spektrum an Fernsehbeiträgen und Privataufnahmen dokumentiert die bewegte Zeit rund um das berühmte Jahr und erzählt von alternativen Gesellschaftsentwürfen, vom Drang nach Freiheit und darüber, was vom Geiste der Achtundsechziger geblieben ist. Mittwoch, 7. Februar, Bar und Abendkasse ab 18.30, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 25/15,
Classic meets Cuba am Samstag, 3. Februar,
mit KulturLegi 12 Franken. Essen 19 Uhr
einziges Konzert in der Schweiz! Bar und
(Reservierung erwünscht) Käsespezialitäten vom
Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr.
Chäs Stöckli, Gwschellti und Salat 20 Franken.
Eintritt 40/30, mit KulturLegi 20 Franken.
Podium: 1968 im Fernsehen
«Jazz am Donnerstag» mit dem «Taubitz Dobler Swing Quartett»
Was war 1968 in der Schweiz los? Wie kam es zu jener Eruption? Und was sind die Nachwirkungen dieses epochemachenden Jahres? In einem mo-
Über Adam Taubitz (Violine), Thomas Dobler (Vibrafon), Dani Solimine (Gitarre) und Thomas Dürst (Bass) schrieb Dieter Ulrich, Jazzmusiker und Kultur-
historiker: «Man könnte sie kurz und bündig ‹Swing All Stars› nennen, denn sie klingen, als hätten sie ihn selbst erfunden, den swingenden MainstreamJazz! Vier Meistervirtuosen ihres eigenen Instruments und dieses gemeinsamen Fachs, das sie so selbstverständlich grossartig und entspannt vorzuführen vermögen, wie nur die Allerbesten – und uns dabei wieder einmal klar machen, dass diese spezielle Stilform keine lieblos vorgetragene Unterhaltungsmusik sein muss, sondern als überaus raffinierte Kunstform von klassischer Zeitlosigkeit ist!» Donnerstag, 8. Februar, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken
«Mit dem Faust aufs Auge»: Kabarett mit Bernd Kohlhepp Goethe konnte zwar den ganzen Faust auswendig – hatte aber keine Ahnung, wie ein Smartphone funktioniert. Herr Kohlhepp gibt den «Faust». Und das macht er nicht nur aus Spass an der Freude, sondern um das vor sich hin dümpelnde Abendland zu retten. Was wäre dafür besser geeignet als Goethes «Faust»? Kein Stück zählt mehr allgemeingültige Zitate, keines wird öfter gespielt – und kein Stück hat höheren Nährwert... Wie erkennt man, was «die Welt im Innersten zusammen hält», vor allem dann, wenn diese Welt hauptsächlich aus Facebook, Twitter und WhatsApp besteht?
Familienprogramm: «Der Tag, an dem Louis gefressen wurde» Nur widerwillig verbringen Lilli und ihr kleiner Bruder Louis das Wochenende bei ihren Tanten. Die beiden Frauen sind seltsam und das Haus, in dem sie wohnen, unheimlich. Was Lilli und Louis nicht wissen: Die Tanten leiten eine geheime Schule für Monster. Mit der Ankunft von Lilli und Louis bekommen die Tanten gleichzeitig eine neue Monsterlieferung. So kommt es, wie es kommen muss: Louis wird von einem Schlucker verschlungen. Schluck! Lilli muss sofort etwas unternehmen. Zum Glück ist sie äusserst einfallsreich und mutig: Sie heftet sich an die Fersen des Monsters – und muss mit ansehen, wie dieses von einem Schnapper gefressen wird. Schnapp! Der Schnapper landet kurz darauf im Schlund eines Chätschers. Chätsch! Dieser wiederum wird Opfer eines Grapschers. Grapsch! Unbeirrt folgt Lilli den Monstern durch Wasser, Wald und Gebirge. Eine turbulente Verfolgungsjagd beginnt, bei der am Ende die Kleinsten die Grössten sind. Eine äusserst witzige Mischung aus Schauspiel, Figuren- und Schattentheater von Sibylle Grüter und Jacqueline Surer. (pz) Monströses Abenteuer, frei nach dem Bilderbuch von John Fardell, für Kinder ab 5 Jahren, am Sonntag, 11. Februar, WunderBar ab 15.30, Beginn 16 Uhr. Eintritt Erwachsene 15 / Kinder und mit Kulturlegi 10 Franken. Platzreservierungen unbedingt empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.
Das erste Lebensjahr ist eine ganz besondere Zeit. Das Prager-Eltern-KindProgramm (Pekip) unterstützt und begleitet den Prozess des Kennenlernens und Entdeckens sowie der natürlichen Entwicklung der Babys durch liebevolle Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen. Die Eltern haben dadurch die Möglichkeit, die Beziehung zu ihrem Baby bewusst zu vertiefen und zu stärken. Mit der fachlichen Unterstützung von Barbara Egger, Gruppenleiterin Pekip und dipl. Sozialpädagogin HF, wird zusätzlich dem Austausch zwischen den Eltern angemessen Raum gegeben. Der Kurs startet am 7. März und findet danach achtmal, jeweils am Donnerstag von 14.30 bis 15.15 Uhr statt. Frühzeitiges Anmelden lohnt sich, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Für ältere Geschwister ist gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von sechs Franken pro Stunde und Kind eine Kinderhüeti im Haus vorhanden. (pd.) «Pekip»-Frühlingskurs ab 7. März, anmelden unter kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Weitere Infos und ganzes Programm unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.
Pöstler nimmt den Kleidersack mit Im Februar findet im Knonauer Amt die Altkleidersammlung von Texaid statt – mit der Post als Logistikdienstleisterin. Der Pöstler bringt die tägliche Briefpost und nimmt auf dem Rückweg den Kleidersack mit. Damit werden die Synergien optimal genutzt – es entstehen keine Leerfahrten. Während des ganzen Monats kann die Bevölkerung den Sammelsack von Montag bis Freitag beim Hausbriefkasten deponieren. Texaid holt die gesammelten Säcke im Briefzentrum ab und transportiert sie ins Sortierwerk Schattdorf. Sammelsack und Infoflyer, beides klimaneutral produziert, hat die Bevölkerung bereits per Post erhalten. Der Flyer informiert nicht nur darüber, wie die ökologisch sinnvolle und zugleich bequeme Sammlung funktioniert, er gibt auch die Möglichkeit, an einer Onlineumfrage teilzunehmen.
Museums-Spaziergang mit Kinderwagen gefällig?
Das Ortsmuseum Affoltern empfängt morgen Samstag
Auch dieses Jahr bietet die Maschwander Pfarrerin Claudia Mehl wieder gemeinsam mit Helen Dettwiler, Ernährungsberaterin aus Knonau, eine begleitete Fastenwoche an.
Bis in die Neuzeit wurden die Säuglinge in Tüchern, Körben oder Säcken herumgetragen oder in Schubkarren gesetzt. Der Zustand der Strassen liess ja kaum etwas anderes zu. Der Kinderwagen für die Strasse hat sich aus dem Stubenwagen entwickelt, aus einem Körbchen, an das man vier Räder montiert hat für die Benutzung in der Wohnung. Erfunden wurde dies in Grossbritannien im 19. Jahrhundert, um in der Stadt mit den Säuglingen an der frischen Luft spazieren zu gehen. Die ersten um 1850 entwickelten Kinderwagen waren nur für Kleinkinder geeignet, da sie sitzen mussten. Ab 1880 entstanden erste Modelle für Säuglinge, in denen sie liegen konnten. Der Aufsatz bestand aus einem Korb aus Weidengeflecht auf einem Metallgestell mit vier Rädern. Das abgebildete Modell stammt aus der Zeit nach 1900 und hat vier Vollgummipneus. Auf der Fotografie ist die Familie zu sehen, in deren Besitz der Wagen war. Die weisse Decke
Fasten gehört traditionellerweise in die Zeit vor Ostern als Reinigung von Körper und Seele und zur Neuausrichtung. Die Fastenwoche vom 12. bis 17. März eignet sich für alle Frauen und Männer aus Maschwanden und Pfarrerin Claudia der umgebenden Mehl. (Bild zvg.) Region, die sich gesund fühlen und sowohl die Zeit als auch den Willen haben, eine knappe Woche ohne feste Nahrung auszukommen. Es empfiehlt sich, in dieser Wo-
che Musse und Ruhe zu haben. Die Fastenden treffen sich täglich zu einer allmorgendlichen oder -abendlichen kurzen Meditations- und Befindlichkeitsrunde und einem sich anschliessenden Spaziergang. «Ich freue mich bereits auf diese Woche», so Claudia Mehl. Für alle, die neugierig oder noch etwas unsicher sind, findet am Dienstag, 6. März, um 20 Uhr im Pfarrhaus Maschwanden eine Einführung in die Thematik des Fastens mit Helen Dettwiler, Fachfrau für Ernährung, und Pfarrerin Claudia Mehl statt. Flyer liegen in der Kirche Maschwanden, Knonau, Mettmenstetten, Affoltern und in den jeweiligen Pfarrhäusern aus. (pd.) Einführung in die Thematik des Fastens am Dienstag, 6. März, 20 Uhr, Pfarrhaus Maschwanden. Begleitete Fastenwoche von Montag bis Freitag, 12. bis 16. März: jeweils 9 oder 18 Uhr. Samstag, 17. März: 9 Uhr gemeinsames Fastenbrechen. Anmelden bis zum 7. März bei Pfarrerin Claudia Mehl, Telefon: 044 767 09 78, claudia.mehl@zh.ref.ch.
ist heute noch dieselbe! Auch dieses Objekt wurde von den verschiedensten Familien gebraucht, wie schon die Badewanne, die das Ortsmuseum vor drei Monaten vorgestellt hat. Es wurde weitergereicht und wieder zurückgegeben – je nach Bedarf für die eigenen Kinder, Enkel, Nichten und Neffen, Nachbarn und Freunde. Und wer dann müde ist vom Spaziergang, dem wird gerne ein Kaffee serviert.
Immer am ersten Samstag des Monats Das Museum ist jeweils am ersten Samstag im Monat geöffnet, von 10 bis 16 Uhr, also auch morgen Samstag, 3. Februar. Das Museum befindet sich an der Ottenbacherstrasse 79 in Zwillikon, gleich neben dem Volg. Besuche und Führungen mit Gruppen sind auf Voranmeldung jederzeit möglich. (UG) Kontakt: Herbert Gübeli, Telefon 044 761 01 32, oder Ursula Grob, 044 761 77 42.
Fahrt auf hohen Rädern: Kinderwagen aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. (Bild zvg.)
Freitag, 2. Februar Affoltern am Albis
20.15: «Moonlight» Film von Barry Jenkins mit Alex Hibbert, Mahershala Ali, Janelle Monáe, Naomie Harris, Ashton Sanders und Trevante Rhodes. USA 2016, 111 Min. E/d. Kasse und Bar ab 19.30 Uhr. Kinofoyer Lux. Aula Ennetgraben. 20.15: Wort & Musik. Eine Spurensuche mit viel Musik, «Sprache ist nicht gleich Sprache...». Bar und Abendkasse offen ab 18.30 Uhr.. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
20.00: Theaterverein Bonstetten "Theater-Fieber" Komödie von Miranda Goedhart. Vorverkauf und Info auf www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.
20.00: Jahreskonzert der Harmonie Hausen: «Kleine Menschen, grosse Show» mit Swiss Ragtimers und ihrer Stummfilmbegleitung. Festwirtschaft, Wettbewerb, Tanz mit Duo Galaxis, Höckler-Bar, Gratis Heimfahrtservice. Türöffnung/Nachtessen ab 18.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.
20.15: Gemeindeverein Hedingen präsentiert: «Wildfang», treffsicheres Einfrau-Tastentehater ohne Gewehr! Eintritt frei, Kollekte. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.
14.00: ottenbach60plus: «Computerkurs» Ottenbacherinnen und Ottenbacher geben ihr ComputerWissen weiter. Schwerpunktthema EXCEL. Anmeldung erwünscht an admin@ottenbach60plus.ch oder 078 962 33 99. Chilehuus.
Samstag, 3. Februar Affoltern am Albis
9.30: Workshop «Nein sagen zu können». 9.30 Uhr bis 11 Uhr 4-6Jährige, 11.15 Uhr bis 12.45 Uhr 711-Jährige. Anmelden: 044 760 12 77. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 13.30: «Biblio-Olympics»: Finale! Mit Bruno Hächler, Lieder und Geschichten für Gross und Klein, 14.30 Uhr Verlosung mit Sonny Schönbächler. 15 Uhr Feuerwehr löscht Lesefeuer, 15.20 Uhr Apéro. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.15: Klassik Jazz. «Klazz Brothers». Klazz ist die musikalische Verschmelzung von Klassik und Jazz. Bar und Abendkasse ab 19.15.. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
schaft, Wettbewerb, Tanz mit Duo Galaxis, Höckler-Bar, Gratis Heimfahrtservice. Türöffnung/Nachtessen ab 18.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.
13.30: Kinderfasnacht, Start Umzug: 13.30 Uhr Frohmoos. 14.45 Uhr im Schachensaal mit Festwirtschaft, Spiel und Spass,Guggenkonzert und Maskenprämierung. Frohmoos.
14.00: Bunte Kinderfasnacht für Jung und Alt, mit toller Tanzmusik und Spielen. Fürs leibliche Wohl ist gesorgt. Stampfisaal.
20.15: «Bi Eus z'Mättmistette» präsentiert: «Mediengeil», Michael Elsener, Comedian mit Geldzurückgarantie. www.bieus.ch. Gasthaus zum weissen Rössli (Rösslisaal).
Sonntag, 4. Februar Bonstetten
14.00: Theaterverein Bonstetten «Theater-Fieber» Komödie von Miranda Goedhart. Vorverkauf und Info auf www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.
19.00: Musikalischer Abendgottesdienst anlässlich des 100. Geburtstags von Leonard Bernstein. Organistin Anette Bodenhöfer spielt Musicalmelodien. Reformierte Kirche.
17.00: «Orgel und Violine» heitere wie auch ernste Musik aus verschiedenen Epochen. Mit Mirjam Tschopp und Maria Mark. Reformierte Kirche Stallikon.
Montag, 5. Februar Hausen am Albis
09.15-10.15: Line Dance - Kurs für jung und alt, nicht nur für Countrymusik-Liebhaber. Gut für Gleichgewicht, geistige und körperliche Fitness, kein Partner nötig. Erste Schnupperstunde kostenlos. Anmelden: 079 321 29 12 oder www. rockydochylinedancers.ch. Weisbrod Areal (Silatplus). 14.30-17.30: Handarbeits-Stubete von Pro Senectute, neue Teilnehmer sind willkommen. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche (Zwinglistube).
20.00: Jahreskonzert der Harmonie Hausen: «Kleine Menschen, grosse Show» mit Swiss Ragtimers und ihrer Stummfilmbegleitung. Festwirtanzeige
14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche.
«Mich neu entdecken und Träume wecken»
Biografie-Workshop für Frauen von 40 bis 60plus in Affoltern Die katholische Kirche Affoltern bietet den Biografie-Workshop «Mich neu entdecken und Träume wecken» für Frauen im Alter von 40 bis 60plus Jahren an. Innehalten, zurückschauen, sich selbst im Jetzt begegnen, vorwärtsschauen und neue Wege für das eigene Leben ins Auge fassen. Das bietet der Biografie-Workshop «Mich neu
Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.
09.30: Leichte Wanderung: ZugSteinhausen-Knonau-Mettmenstetten, Wanderzeit ca. 3h. Anmeldung und Auskunft: Edith Fankhauser, 044 700 30 25 und Hermi Fischer, 078 666 30 56. Bahnhof (Treffpunkt).
Mittwoch, 7. Februar Affoltern am Albis
12.45: Spaziergruppe: AlbisriedenSchlieren. Spazieren 1 1/2h. Treffpunkt am Bahnhof, Anmeldung Guido Jud, 044 761 28 91. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 13.30-17.30: Ferienjob Coaching ab 13 Jahren. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 16.30-19.00: «ALZ-Café» Treffpunkt für Menschen mit Gedächtniseinschränkung und ihre Angehörigen. Monatliche Veranstaltung mit Kurz-Referat Cécile Trachsler , Vorstellung des Gedächtnistrainings, Musik (Schwyzerörgeli-Gruppe Schlieren), Kaffee und Kuchen. Eintritt frei, Konsumation auf eigene Rechnung. www.alz-zuerich.ch. Café Casino. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Für Frau und Mann geeignete Turnlektion mit ganz einfachen Aerobicund Kickboxkombinationen. Mit-
entdecken und Träume wecken». Der Workshop möchte mithilfe kreativer Methoden dazu ermutigen, das Leben zu betrachten und neue Schritte zu wagen.
Tschudi, interkulturelle Animatorin. Der dritte Kurstag wird vom Theologen und Psychotherapeuten Thomas Lempert mitgestaltet. (pd.) Samstag, 7. und 28. April sowie am 26. Mai und
Mit Renate Wüst, Margarita Tschudi und Thomas Lempert Der Workshop steht unter der Leitung von Renate Wüst, Erwachsenenbildnerin und Ritualleiterin sowie Margarita
turnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli. 20.15: Zeitgeschichte. «1968 im Fernsehen». Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Donnerstag, 8. Februar Affoltern am Albis
19.30: Referat zur Abstimmung vom 4. März: «Lehrplan 21 vors Volk», Rednerin Dr. Judith Barben, Lehrerin und Psychologin. Anschliessend offene Diskussion. Veranstaltung der IG «Eine Schule für unsre Kinder». Restaurant Weingarten. Untere Bahnhofstrasse 8. 20.15: Jazz am Donnerstag. «Taubitz Dobler Swing Quatett». Bar ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.
07.10: Anspruchsvolle Wanderung: Winterwanderung Region Ibergeregg, Wanderzeit ca. 4 1/2 Std. Auskunft und Anmeldung: Doris Jezler, Tel 044 700 00 06. Bahnhof.
13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Reception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
11.30: Senioren-Wandergruppe Stallikon: Mittagessen im Restaurant «Schwarzer Hecht». Nach dem Essen bei schönem Wetter, gemütliche Wanderung von Zürich Manegg nach Langnau am Albis. Restaurant Schwarzer Hecht, Reppischtalstrasse 62.
16. Juni, im katholischen Pfarreizentrum St. Josef, Seewadelstrasse 13, 8910 Affoltern. Infos bei Renate Wüst: renate.wuest@kath-affoltern.ch, Telefon 079 762 49 19. Anmelden bis 19. März an sekretariat.affoltern@kath-affoltern.ch, Telefon 043 322 61 11.
Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Mit und ohne Schleier» Bienenvölker als Imker begleiten - ein Einblick in das Funktionieren dieses fremden Volkes. «Demokratische Monarchie, Matriarchat, Männer ohne Väter, Volksteilung, Einsatz des Lebens für das Wohlergehen des Volkes u.v.m. Mo, 8-11.30/16-18.15, Di,/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/ 14-16.30 Uhr. Bis 29. März.
zur No Billag Initiative Wir Frauen im Säuliamt nennen das Kind beim Namen No Billag heisst : • Kein unabhängiges Radio und Fernsehen mehr • Keine interessenfreien Hintergrundberichte • Keine Solidarität mit schwächeren Gruppierungen • Freies Feld für interessengebundene Medienberichte • Aushöhlung unserer demokratischen Grundwerte Auf ein freies und unabhängiges Fernsehen und Radio, das Herzstück unserer lebendigen Demokratie, verzichten wir nicht. Information darf nicht dem Markt überlassen werden. Deshalb sagen wir NEIN zur No Billag Initiative. Aeugst am Albis: Bär Berliat Gabriela, Brodmann Doris, Fahrni Brigitte, Fürer Pepi Rosmarie, Gähler Regula, Pestalozzi Ursula, Porret Hanna, Scheifele Adelheid, Weber Tanja; Affoltern am Albis: Bachmann Theres, Biasio Dora, Braune Nathalie, Bühler Liliane, Burtscher Ruth, Dossenbach-Schuler Jacqueline, Dubs Irène, Furrer Barbara, Gentinetta Huber Selina, Gysling-Tappeiner Claudia, Haegi Christine, Hofer Verena, Hois Vreni, Holenstein Pia, Huber Lony, Hurschler Liliane, Jodl Elisa-Maria, Keiser Martina, Keller Dorothee, Kinner Pia, Kleinhans Heidi, Koch Hildegard, Küng-Bräuninger Vreni, Leuenberger Ursula, Leuenberger Semira, Leuenberger Naara, Mathis Marianna, Merki Claudia, Möhr Christiane, Moser Ursula, Naef Esther, Ninck Dorothée, Nydegger Doris, Nyffeler Heidi, Panchaud Silvia, Pieren Monika, Pozzato Gasser Susanne, Reichwein Kara Christa, Rohr Ursula, Roth Susanne, Rütsche Esther, Schellenberg Myrtha, Schlegel Silvia Gyana, Schreiber Danielle, Schulthess Rosmarie, Schwendimann Astrid, Senn Daniela, Solèr Jacinta, Sommer Christine, Sonnleitner Maria, Stamm Nicole, Stierli Ursula, Strebel Manuela, Tischer-Schwendimann Anja, Tobler Esther, Wälchli Hanna, Wildi Yvonne, Wittenwiller Evelyn, Zimmerli Abrach Marianne; Bonstetten: Achermann Marlies, Bazzigher Christa, Birrer Monica, Brandenberger Corinne, Büttcher Fabia, Eisenring Ruth, Elmer Claudia, Ernst Berty, Glättli Stirnimann Elisabeth, Grundmann Judith, Grundmann Nora, Grundmann Maria, Halbheer Silvana, Hug Karin, Kern Vroni, Michaud Florine, Moser Arianne, Pfändler Marlis, Schobloch Karen, Steiner Carmen, Stirnimann Ilona, Stössel Doris, Wegener Dominique, Wolfensberger Susanne, Zwyssig Susanne; Ebertswil: Aerni Isabelle, Ehrsam Barbara, Frey Mägi, Heer Eliane, Sidler-Föllmi Andrea, Weisbrod Renate, Wey-Huber Martina; Hausen am Albis: Anders Oettli Vera, Bertolin Linda, Bertschi Tamara, Böbner Karin, Braun Margrit, Brühlmann Taverna Maja, Burkhardt Esther, Burtscher Angelika, Burtscher Sara, Eberhard Nicole, Elmiger Kathrin, Fuchs Barbara, Girardet Irene, Haas Regina, Hoffmann Elisa, Keel-Kunz Theres, Kreidler Ursula, Kreuzer Silvia, Leisinger Antoinette, Leisinger-Baumberger Dorothee, Lorenzi Marianne, Lustenberger Rahel, Marthaler Silvia, Meier-Rubin Brigitte, Möhrle-Kümin Brigitta, Petermann Dorothe, Rösch Anita, Rota Kathia, Schlapfer Verena, Schüle Margret, Steinmann Rita, Stüssi Rentschler Esther, von Allmen Moni, Weber Beata, Wiget Marianne, Würmli Barbara, Würmli Sabine; Hedingen: Bächinger Gabriela, Barben Kata, Berger Silvia, Biasio Florinda, Boppart Bernadette, Bösch Monika, Dello Buono Sandra, Diethelm Cornelia, Gantert Marina, Grob Ursula, Gysel Dorothe, Hartmann Barbara, Husy Esther, Kehrer Berti, Lütolf Schweizer Johanna, Metzger Anita, Ott-Longoni Rita, Ravasio Susanne, Schmucki Maria, Schneiter Renata, Schürch Ursula, Stückelberger Eva, Torp Eva, Trindler Verena, Welti Rita; Knonau: Baumgartner Ursula, Beyeler Bettina, Fluri Daniela, Rothenfluh Agnes, Wenger Caroline; Maschwanden: Bez Bühler Ursula; Mettmenstetten: Arnold Myrta, Bänninger Ev, Bisang Maya, Bossert Ruth, Christen Eva, Federer Trix, Felber Marianne, Feuz Heidi, Forster Katharina, Furrer Trudy, Gasser Silvia, Gnos Cornelia, Grossmann Gret, Huber Reni, Huber Franziska, Käser Sommer Elisabeth, Kessler Antoinette, Kirner Verena, Koster-Marbot Bettina, Kubli Verena, Landis Christiane, Lussi Sylvie, Meier Virginia, Meng-Bisang Olivia, Meyer Monica, Mohr Hanna, Müller-Haegi Elisabeth, Peter Irene, Raillard Margrit, Rotfuchs Rosmarie, Schmutz Yvonne, Schönbächler Manuela, Schweizer Ursula, Spinnler Elisabeth, Sykora Franziska, Tinner-Jurt Agnes, Witzig Bea, Zeller Fra, Zimmermann Brigitte, Züttel Claudia; Obfelden: Bär Sidonia, Borner Petra, Bosshard Ursula, Brauchli Brigitte, Bregenzer Gabriela, Brinkmann Manuela, Casanova Beatrix, Dudli Rahel, Geiger Annemieke, Genkinger Claudia, Gianinazzi Rosmarie, Günthard Anne, Hangartner Carmen, Hängärtner Brigitta, Hängärtner Carmen, Herrmann-Caduff Regula, Heuberger Helena, Hois Katja, Hollenweger Heidi, Leemann Bea, Mathys Esther, Merkel Bea, Pereira-Pfister Ursi, Plouda Anastasia, Schwendimann Esther, Spillmann Elisabeth, Weber Karin, Zellweger Regula; Ottenbach: Bonvin Ursula, Diener Lanz Liselotte, Forster Susanna, Grünenfelder Christine, Häusermann Christine, Hunziker Esther, Kägi Joan, Koch Anita, Meister Barbara, Ochsner Regula, Ochsner Elisabeth, Pfammatter Elvira, Steiner Sara, Stucki Andrea; Rifferswil: Achtnich Margrit, Arbenz-Butti Marian, Baer Regula, Baumgartner Doris, Bodenhöfer Anette, Borelli Beatrice, Brodbeck Rebecca, Dierauer Monika, Gohl Verena, Grenzebach Ursula, Holenweg Rachel, Husi Christine, Kempkes Cornelia, Landolt Ester, Looser-Pianta Patrizia, Meier Lucia, Meyer-Frisch Betty, Mühlemann Kathrin, Nussbaumer Veronika, Roth Marianne, Roth Heidi, Schiess Hanna, Schmid Maria Cristina, Strasky Claudia, Suter Franziska, Suter Horvath Antoinette, Troller Brigitta, Usenbenz Monika, von Schulthess Shireen, Wild Regula; Stallikon: Frei Esti, Uster-Birrer Monika; Uerzlikon: Haegi Susanne, Haegi Barbara, Haegi Susette, Häberling Margrit, Kunz-Jucker Evelyn; Wettswil: Bohrer Elfi, Bosshard Elisabeth, Breidenstein Eveline, Haller Esther, Manser Leonie, Meier Jeannette, Paula Taimi, Schlumberger Ruth, Schmutz Yvonne, Siebenmann Gaby, Stüssi Annemarie, Urben Esther, Husy Adriana; Zwillikon: Garzotto Barbara, Schweizer Elsbeth, Wittlin Hoffmann Dana; ohne Ortsangabe: Arbenz-Roth Corina Initiantinnen: Bracher-Arnholm Margit, Rifferswil, Ehrensperger Margrit, Hausen am Albis, Glenck-Kuster Elisabeth, Ebertswil, Lendenmann Susanne, Hedingen, Müller Blau Trudi, Rifferswil
Unser Schulheim braucht Verstärkung! Haben Sie Lust, im Grünen zu arbeiten und eine Heimatmosphäre mitzugestalten, die unsere Schüler optimal fördern kann? Wir sind ein Schul- und Erziehungsheim für normalbegabte, verhaltensauffällige Schüler von 11 bis 17 Jahren (4. Klasse bis Ende Schulzeit). Wir suchen ab dem 1.5.2018 oder nach Vereinbarung eine engagierte, kompetente und humorvolle Person als
Bereichsleitung Verwaltung, Infrastruktur und Landwirtschaft (70 – 80%) Das ganze Stelleninserat finden Sie in unserem Blog: www.pestalozzistiftung.ch Weitere Auskünfte gibt Ihnen gerne Daniel Schnyder, Heimleiter, Telefon 044 767 90 31, oder per Mail: schnyder@pestalozzistiftung.ch
Massieren ist Ihre Berufung Wir, das Gesundheitszentrum Gut in Mettmenstetten, suchen Sie, eine motivierte
medizinischen Masseur zur Ergänzung unseres Teams. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle ab sofort oder nach Vereinbarung. Ihr Einsatz ist vorwiegend am Abend und evtl. samstags. Das Arbeitspensum werden wir gemeinsam festlegen. Sie verfügen über eine Ausbildung als medizinische Masseurin oder medizinischen Masseur und Sie sind EMR/ASCA anerkannt. Decken Sie ein breites Spektrum an Massage-Methoden ab? Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung. Bewerbung an: Gesundheitszentrum Gut AG z.Hd. Christian Gut Erspachstrasse 5 8932 Mettmenstetten oder info@gut-tut-gut.ch www.gut-tut-gut.ch
Teilnehmer- und Streckenrekord 29. Reppischtallauf: Tagessieger wurden wieder Christian Mathys und Samira Schnüriger Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im Januar lud das OK Verein Reppischtallauf nach Stallikon ein. Das OK konnte sich über eine Rekord-Teilnehmerzahl von 358 freuen – 53 Läufer und Läuferinnen mehr als im Rekordjahr 2015 kamen ins Ziel. Bei ausgezeichneten Bedingungen starteten zuerst die allerjüngsten Kinder. Und hier durfte der erste Streckenrekord beklatscht werden. Lukas Zisler (Jahrgang 10), Illnau, drückte seine eigene Bestmarkte aus dem letzten Jahr gleich um zwölf Sekunden auf 1.57,8 Minuten. Gerade hinter ihm liefen zwei Stalliker Knaben ins Ziel. Ueli Winkler (Jahrgang 2010) und Siro Thode (10) benötigten für die 500 Meter lange Strecke 2.19,9 respektive 2.22,9 Minuten. Bei den jüngsten Mädchen war nur Lauren Audrine D’Amico (11), Wettswil, in 2.22,9 Minuten schneller als zwei Einheimische. Isabella Trachsel (10) und Lena Moisson (10) erreichten das Ziel in 2.26,9 respektive 2.27,9 Minuten. Auch bei den 9- bis 11-jährigen Knaben errannte sich Marvin Erb (07) aus Aeugst eine Bestleistung in seinem Alter. Mit 1.40,4 Minuten war er um fünf Sekunden schneller als sein Vorgänger. Auch bei der Joggingkategorie über 4 km durfte eine einheimische das oberste Treppchen besteigen. Susanne Müller (83) siegte in 17.46,1 Minuten. Pierre Fournier (85), Bullet,
Der Start des Hauptfeldes am Reppischtallauf. In der vordersten Reihe mit Mütze: Tagessieger Christian Mathys. (Bilder zvg.) gewann bei den Männern in neuem Streckenrekord von 12.08,3 Minuten. Er unterbot die alte Bestmarke um sensationelle 47 Sekunden. Bei der Hauptkategorie durften die zahlreichen Zuschauer wieder die gleichen Sieger beklatschen. Bei den Herren lieferten sich der Vorjahressieger Christian Mathys (87), Bülach und Fabian Kuert (83), Langenthal, ein spannendes Duell, welches ersterer um 4,6 Sekunden für sich entschied. Mit
24.44,9 pulverisierte er damit seinen eigenen Streckenrekord gleich um sage und schreibe 25 Sekunden. Die Damen-Tagessiegerin, Samira Schnüriger (95), Einsiedeln, benötigte 31.13,7 für die 8,08 Kilometer lange Strecke. Die Zweitschnellste, Bettina Scheidegger, lag eine gute Minute zurück. Als einzige Einheimische durfte Vera Maria Sennhauser (60) das Treppchen besteigen. Sie wurde 3. bei den Damen D. Concetta Bösch, Steinach,
mit 70 Jahren sowie Gregorio Sablone, Zürich, mit 81 Jahren waren die ältesten Teilnehmer. Concetta stellte mit 42.17,2 einen neuen Streckenrekord der Über-70-Jährigen auf und war damit sensationelle sieben Minuten schneller als ihre Vorgängerin. Ebenfalls war sie klar schneller als die Siegerin der nächstjüngeren Kategorie. Sämtliche Resultate unter www.datasport.ch oder www.reppischtallauf.ch.
Mit 128 km/h auf Rang 12 gerast
Skeleton: Alena Huber an der Junioren-WM
René Nüesch auf dem Finisher-Sofa. (Bild zvg.)
«Kältere Temperaturen liegen mir besser» René Nüesch an der Burgenland-Extrem-Tour 2017 musste der Obfelder René Nüesch den Lakemania Trail, das 360 Kilometer lange Radrennen um den österreichischen Neusiedlersee aufgeben. An der diesjährigen Austragung schaffte er es in 15:57 Stunden ins Ziel.
warm. Der Lakemania Trail hatte am Tag sieben Grad, in der Nacht war es minus eins. Der 59-jährige René Nüesch finishte nach 15:57 Stunden, was einem Durchschnitt von 22,5 km/h entspricht – inklusive Pausen.
Der Neusiedlersee liegt im österreichischen Burgenland, an der Grenze zu Ungarn und der Slowakei. Teil der Burgenland-Extrem-Tour ist der Lakemania Trail, bei der der Neusiedlersee mit dem Fahrrad dreimal umrundet werden muss – insgesamt werden 360 Kilometer gefahren. René Nüesch trat zum zweiten Mal am Lakemania Trail an. Im vergangenen Jahr musste er auf der zweiten Runde entkräftet aufgeben: «Ich bin nicht auf Zeit gefahren, sondern wollte einfach durchkommen. Eigentlich wären mir kühlere Temperaturen entgegengekommen.» Das Burgenland wird vom Kontinentalklima dominiert, das im Sommer sehr heiss und im Winter extrem kalt ist. Diesen Winter ist es aber in ganz Zentraleuropa überdurchschnittlich
René Nüesch lässt sich immer wieder auf neue, abenteuerliche Wettkämpfe ein. Wenn er es bei einem Extremwettkampf ins Ziel geschafft hat, sucht er sich eine neue Herausforderung: «Ich mache seit Jahren Extremsport und suche immer wieder neue Herausforderungen – seit ich 25 Jahre alt bin. Wahrscheinlich bin ich ein bisschen süchtig nach Herausforderungen.» Solche Extremrennen sind natürlich mit beträchtlichem Trainingsaufwand verbunden. Um seine hochgesteckten Ziele zu erreichen, trainiert René Nüesch 10 bis 15 Stunden pro Woche – grösstenteils am Wochenende. Als nächstes wird René Nüesch am 14. September am Goldsteig-Ultrarace in Deutschland starten. (sals)
Am Donnerstag, 25. Januar, fand auf dem Olympia-Bob-Run in St. Moritz die Junioren-WM in der Disziplin Skeleton statt. Alena Huber aus Hausen erkämpfte sich an ihren ersten internationalen Titelkämpfen den starken 12. Rang. Die Wetterbedingungen waren während der Trainingstage zuvor sehr schwierig. Von starkem Schneefall bis hin zu stahlblauem Himmel. Von warmen bis zu kalten Eistemperaturen. Trainer, Betreuer und Athleten von 15 verschiedenen Nationen waren gefragt. Die passende Kufenwahl war entscheidend. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage für Freitag, 26. Januar, wurde das Skeleton-Rennen auf den Donnerstag vorverschoben. Somit fand kein offizielles Abschlusstraining statt. Mit der Startnummer drei startete Alena Huber ins Rennen. Nach dem ersten Lauf hiess es Zwischenrang 15.
Mit diesem Ergebnis gab sich Alena nicht zufrieden und fuhr im zweiten Lauf mit der elftbesten Laufzeit auf Rang 12. Sie verpasst somit Rang 11 um 0,01 Sekunden. Ihr 12. Rang war das beste Schweizer Ergebnis an dieser Junioren-WM im Skeleton. Gewonnen wurde das Rennen durch die deutsche Weltcupathletin Anna Fernstädt vor der russischen Weltcupathletin Yulia Kanakina und der Deutschen Susanne Kreher.
Ab kommender Saison startet Alena Huber bei der Elite Für Alena Huber war dies eine weitere wichtige Erfahrung und ein internationaler Vergleich zur Spitze. Ab nächster Saison gehört sie nicht mehr dem Juniorenalter an und wird sich bei den Grossen beweisen müssen. Nun wird die Hausemerin ihre letzten Fahrten auf Eis bestreiten und sich danach gemeinsam mit ihrem Trainer Martin Galliker dem Aufbau- und dem Sommertraining widmen. (pd.)
Alles bereit für den Showdown In einem Abnützungskampf hat Floorball Albis den Tabellenletzten Innebandy Zürich mit 9:6 niedergerungen und kann somit am kommenden Sonntag im Spitzenkampf gegen die Crusaders alles klar machen. Wie bereits vor einer Woche, begann das Duell gegen das Tabellenschlusslicht schlecht. Nach einem abgelenkten Weitschuss fiel bereits kurz nach Spielbeginn das 0:1. Joris Schweiger, aktuell einer der formstärksten AlbisSpieler, glich zwar die Partie kurz darauf mit einem sehenswerten Hocheckschuss wieder aus, doch noch vor der ersten Pause geriet Albis erneut in Rückstand. Coach Sandro Ibernini setzte zum ersten Mal diese Saison während der beinahe gesamten Spielzeit auf drei komplette Sturmlinien und forderte daher mehr Tempo und Laufintensität im Mitteldrittel. Das Tempo wurde merklich erhöht, Floorball Albis kam besser ins Spiel. Erneut glich Schweiger die Partie aus und dann ging es richtig los. Nicola Grass erzielte den schnellsten Hattrick der Vereinsgeschichte, wobei er zweimal einen mustergültigen Pass von Sturmkollege Sven Eckert im tiefen Slot verwandelte und einmal den Ball ansatzlos im Netz versenkte. Als kurz darauf Joël Wuillemin auch noch einen Penalty souverän zum 6:2 verwertete, schien die Partie entschieden. Doch einmal mehr bekamen die spärlich mitgereisten Fans vor Augen geführt, dass es im Unihockey sehr schnell gehen kann. Kurz vor und kurz nach der zweiten Pause kamen die Zürcher aus dem Nichts zweimal zum Erfolg. Zwar traf Sven Eckert zwischenzeitlich zum vermeintlich beruhigenden 7:4, doch wie schon so oft diese Saison, bauten die Ämtler je länger je mehr ab und damit den Gegner unnötig auf. Gegen Ende des Spiels nahm der Druck von Innebandy stetig zu und die Tore waren eine Frage der Zeit. Nach einem herrlichen Ablenker und einer überraschenden Freistossvariante lag man nur noch mit einem Tor vorne und wurde spürbar nervös. Albis verteidigte nun mit Mann und Maus. Das defensive Bollwerk wankte zwar, aber fiel nicht. Wenige Sekunden vor Schluss erlöste Sven Eckert mit einem «empty Netter» das Albis Lager und sorgte für die Entscheidung. Als damit der gegnerische Widerstand endgültig gebrochen war, erzielte Joris Schweiger ebenfalls noch einen Hattrick. Vier Sekunden vor Schluss lupfte er alleine vor dem gegnerischen Torhüter den Ball ins Tor.
Pokal in greifbarer Nähe Somit ist alles angerichtet für den Spitzenkampf am kommenden Sonntag Mittag gegen die Zweitplatzierten Crusaders in Zürich Affoltern. Die Ausgangslage sieht für Floorball Albis zwar komfortabel aus, ist aber trügerisch. Albis liegt bei noch drei zu spielenden Partien mit vier Punkten Vorsprung gegenüber den Crusaders auf Platz 1. Bei einem Sieg in der regulären Spielzeit kann man bereits zwei Runden vor Schluss den Titel feiern und ist für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert. Bei einer allfälligen Niederlage jedoch, schmilzt der Vorsprung auf einen Punkt, womit man wohl in den abschliessenden beiden Partien zwei Siege einfahren muss. (pd.) Floorball Albis – Innebandy Zürich 9:6 (1:2, 5:1, 3:3) Alte Allmend, Meilen – 8 Zuschauer. 3. 0:1. 8. Schweiger (Funk) 1:1. 15. 1:2. 23. Schweiger (Schiller) 2:2. 27. N.Grass (Jacomet) 3:2. 29. N.Grass (Eckert) 4:2. 37. N.Grass (Eckert) 5:2. 38. J.Wuillemin (Penalty) 6:2. 40. 6:3. 41. 6:4. 50. Eckert (Jacomet) 7:4. 52. 7:5. 54. 7:6. 60. Eckert (ins leere Tor) 8:6. 60. Schweiger 9:6.
Alena Huber am Start der Junioren-WM mit Matthias Biedermann, dem Cheftrainer Skeleton von Swiss Sliding. (Bild Viesturs Lacis, Ibsf)
Floorball Albis: Hanselmann; Heiniger, Engel; Ibernini, Funk; N. Grass, Eckert, Jacomet; Kern, Schiller, Schweiger; Hintermann, E. Wuillemin, J. Wuillemin.
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Schulen und Kurse Sprachkurse: Neues Kursprogramm 2018
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Absolut Absolut ist der höchste aller Superlative. Im jugendlichen Sprachgebrauch lautet die Steigerung: Mega – Super – Absolut. Etwas Absolutes ist unüberbietbar, einzigartig, einmalig, aber – wörtlich genommen – auch unvorstellbar. Denn absolutus kommt von lateinisch absolvere und bedeutet abgelöst, losgelöst im umfassenden Sinn. Der, die oder das Absolute ist unabhängig von allem und jedem, losgelöst von Raum und Zeit – eine Vorstellung, die den menschlichen Horizont übersteigt. Dementsprechend ist Zurückhaltung geboten. Absolutheitsansprüche – seien sie ideologischer, wissenschaftlicher, religiöser oder politischer Natur – sind anmassend, überheblich, unverzeihlich. Dafür gibt es keine Absolution. Das oft allzu leichtfertig dahingesagte Wort absolut ist ein sprachlicher Übergriff, eine verbale Kompetenzüberschreitung. Man sollte es absolut vermeiden. (ubo)
«Familiärer, gemütlich und festlich zugleich» Stimmen zum neuen Austragungsort der Säuliämtler Sports Awards
Im Spital Affoltern geboren Erinnerungen an die eigene Sportkarriere, die schon ein paar Jahre zurückliegt, von links: Walter Schweizer, Gusti Grüniger, Walter Bickel, der Mettmenstetter Gemeindepräsident René Kälin, Gemeinderat Peter Kessler und Bea Schweizer-Furrer, während Jahren erfolgreichste Ämtler Leichtathletin. (Bilder Werner Schneiter)
Z Artin, 27. Januar.
Eva, 29. Januar. (Bilder Irene Magnin) anzeige
ehn Mal wurden die Ämtler Athletinnen und Athleten des Jahres im Kasinosaal von Affoltern gekürt – begleitet von Dinner und Showelementen. Nun stieg der von der IG Säuliämtler Sport Awards organisierte Anlass erstmals in der Mettmenstetter Eventhalle Grindel – ohne Rahmenprogramm, etwas nüchterner, aber nicht weniger sympathisch. Und vor allem: mit viel Publikumszuspruch. Der Wechsel vom Bezirkshauptort nach Mettmenstetten freut natürlich Gemeindepräsident René Kälin, der die Eventhalle als gute und professionell verwaltete Location pries, genauso wie das dazugehörende Restaurant Steakhouse Bahnhof, wie er in einem kleinen Werbespot nachschob. Kälin hat eine sportliche Vergangenheit, eine gute obendrein: Er holte sich 2009 den Titel eines Schweizer Meisters im Backgammon. Es handelt sich um eines der ältesten Brettspiele der Welt, um eine Mischung aus Strategie- und Glücksspiel, das seine Wurzeln in der Antike hat. Ob er mit diesem Titel auch Kandidat als Säuliämtler Sportler des Jahres geworden wäre? Er hat sich nicht beworben …
und spielt nur noch hobbymässig, seit er sich 2010 in die Politik verabschiedet hat. Velofahren, dazu auch mehrtägige Touren, gehören heute zu René Kälins sportlichem Programm.
Hauptsponsoren weiter dabei Am neuen Austragungsort finden auch die Hauptsponsoren Gefallen. «Die Atmosphäre ist gut, die Grösse passt. Es ist familiärer, gemütlich und festlich zugleich», halten Thomas Naef (Mobiliar) und Martin Diethelm (ZKB) übereinstimmend fest. Und sie wollen mit ihrem Sponsoring weitermachen, weil sie die Idee, Sportlerinnen und Sportler des Jahres zu küren, gut finden. «So stehen hervorragende Leistungen auch in Randsportarten im Fokus», ergänzt der ehemalige Ämtler Standortförderer (2004 bis 2014) Charles Höhn, für den das auch soziales Engagement bedeutet und für die Region Bedeutung hat. Dass man nach rund acht Lebensjahrzehnten noch Wettkampfsport betreiben kann, beweisen die beiden OL-Cracks Walter Bickel (1961 Schweizer Meister über 400 Meter Hürden)
Halten den Sports Awards als Sponsoren die Treue, von links: Thomas Naef (Mobiliar) und Martin Diethelm (ZKB) mit Charles Höhn, ehemals Standortförderer. und Gusti Grüniger. Ihre heutige Fitness ist so bemerkenswert wie ihre beeindruckenden Palmarès. «Schade, dass es zu unserer Zeit keine solche Awards-Veranstaltung gegeben hat, bedauert Walter Bickel ein wenig, lacht aber. Lachend sah man auch Gaby Noser Fanger, die Ottenbacher Gemeindepräsidentin. Ihr Sohn Yanik ist Mitglied des Fussball-Schülerteams, das für den Award nominiert war, den Vortritt
aber dem Kavallerieverein Affoltern überlassen musste. Sie konnte sich jedoch nicht nur über ihren sportlichen Sohn freuen. Unter den Sportlern des Jahres findet sich bei den Newcomern mit Mario Sidler auch ein Ottenbacher, der sich dem Kartsport verschrieben hat. Gaby Noser pflegt gute Beziehungen zu den Dorfvereinen und freut sich jedes Mal, wenn diese durch ihre Leistungen über die Dorfgrenzen hinaus Bekanntheit erlangen. (-ter.)
Einer von sechs ist bereits im Strassenverkehr gestürzt
Bfu-Befragung zu Selbstunfällen auf dem E-Bike Jeder sechste E-Bike-Fahrende hatte bereits einmal im Strassenverkehr einen Selbstunfall. Dies zeigt eine Befragung. Betroffen sind alle Altersgruppen.
bauernregel «Im Februar zuviel Sonne am Baum, lässt dem Obst keinen Raum.»
Seit ein paar Jahren erobern E-Bikes Schweizer Strassen. 2016 wurden über 75 000 E-Bikes verkauft, was rund einem Viertel aller in der Schweiz verkauften Velos entspricht. Dies zeigt sich in der Unfallstatistik: Zwischen 2011 und 2016 haben sich die Unfälle mit E-Bikes verdreifacht. Eine bfu-Befragung von über 4000 E-Bike-Fahrenden zeigt, dass rund ein Drittel bereits einmal verunfallt sind. Bei 17 % der Befragten handelte es sich um einen Selbstunfall im Strassenverkehr, bei 8 % um eine Kollision. Das grösste Risiko für einen Selbstunfall weisen erwartungsgemäss Fah-
rerinnen und Fahrer auf, die häufig mit dem E-Bike unterwegs sind. Besonders gefährdet sind jene, die das E-Bike auch im Winter nutzen, Männer sowie Personen, die mit dem E-Bike ihren Arbeits- oder Schulweg zurücklegen. Das Alter spielt dabei keine grosse Rolle; alle Altersgruppen sind gleichermassen betroffen.
Ausrutschen am häufigsten Die Befragung der bfu zeigt, dass mit einem Drittel der Fälle das Ausrutschen der häufigste Hergang bei Selbstunfällen ist, dies zum Beispiel auf eisigem oder nassem Boden. Das E-Bike wird eher selten als (Mit-)Ursache für den Unfall erachtet. Über 80 % der Befragten sind der Meinung, dass der Unfall auch mit einem normalen Velo passiert wäre. Drei Viertel der
Selbstunfälle endeten glimpflich und zogen keine oder nur leichte Verletzungen nach sich. 18 % der Befragten haben sich jedoch mittelschwer verletzt und mussten in einer Arztpraxis versorgt werden. 7 % verletzten sich derart, dass eine stationäre Behandlung im Spital notwendig war. Nach eigener Auskunft fühlen sich E-Bike-Fahrende auf Schweizer Strassen relativ sicher. Dennoch lässt sich die Verkehrssicherheit von E-Bikes aus Sicht der Befragten und der bfu mit verschiedenen Massnahmen steigern – zum Beispiel durch das Überprüfen und Verbessern der Veloinfrastruktur, durch einen regelmässigen Strassenunterhalt sowie mit Sensibilisierungskampagnen für E-Bike- und Autofahrende. Fortschritte in der Technologie von E-Bikes können die Sicherheit zudem weiter verbessern. (bfu)
ab 9 Uhr im Stadthofsaal
Total-Ausverkauf von 100 Kinderkostümen Grössen 80 bis 164 Kostümverleih Tscharner 8932 Dachlissen-Mettmenstetten

References: Art. 49
 Art. 6
 § 7
 Art. 47
 § 16
 § 17
 § 16
 § 13
 § 16
 § 23
 Art. 14
 § 54
 Art. 14
 § 54
 § 31
 Art. 14
 § 54
 Art. 14
 § 54
 Art. 14
 § 54
 Art. 14
 § 54
 Art. 14
 § 54
 § 31