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Timestamp: 2017-10-21 15:59:53+00:00

Document:
9C_759/2014 24.11.2014
9C_759/2014
vertreten durch Rechtsanwalt Dragan Koroveshovski,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. September 2014.
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2014 (Übergabe an die schweizerische Post: 14. Oktober 2014) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. September 2014,
dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, weil sie den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was als qualifizierte Sachverhaltsrüge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) in Betracht fällt und darauf beruhende Erwägungen als rechtsfehlerhaft erscheinen lässt, hält sich doch die Eingabe nicht an die gesetzlichen Vorschriften, welche das Verfahren vor Bundesgericht auf eine Rechtskontrolle beschränken (Art. 95 ff. BGG), zumal die Rüge einer Verletzung der EMRK, namentlich deren Art. 6, in keiner Weise den gesteigerten Anforderungen des Art. 106 Abs. 2 BGG (Rügeprinzip; BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232; 134 II 244 E. 2.2 S. 246) genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

References: Art. 97
 Art. 6
 Art. 106
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66