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Timestamp: 2019-04-23 06:07:32+00:00

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Bankrecht: BGH stellte Falschberatung einer Bank bei Abschluss eines strukturierten Darlehens (Schweizer-Franken-Darlehens) fest,Kredite: Fremdwährungsdarlehen – Schäden in Millionenhöhe,Swap: BGH stärkt weiterhin Rechte swapgeschädigter Bankkunden,Bankrecht: BGH stärkt weiterhin Rechte swapgeschädigter Bankkunden,Kreditgebühren: Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerdarlehen sind unzulässig - Betriebe sollten Erstattung verlangen!,Bankrecht: Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerdarlehen sind unzulässig - Betriebe sollten Erstattung verlangen!,Bankrecht: Der Widerrufsjoker ist zurück,Swap: DB Balanced Currency Harvest Index Swap (sog. Harvest Swap),Fremdwährungsdarlehen: Schäden in Millionenhöhe,Bankrecht: Zweifel an der Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank - hohe Nachfrage nach Kreditausfallversicherungen,Swap: BGH bestätigt die Pflicht zur Aufklärung über den negativen Marktwert,Bankrecht: BGH bestätigt die Pflicht zur Aufklärung über den negativen Marktwert,Swap: OLG Dresden bestätigt Verurteilung der HypoVereinsbank wegen Falschberatung,Bankrecht: OLG Dresden bestätigt Verurteilung der HypoVereinsbank wegen Falschberatung,Bankrecht: Kreditwiderruf – keine Vorfälligkeitsentschädigung,Swap: LG Leipzig verurteilt HypoVereinsbank zur Schadensersatzzahlung aus einem Swap Vertrag,Bankrecht: LG Leipzig verurteilt HypoVereinsbank zur Schadensersatzzahlung aus einem Swap Vertrag,Bankrecht: Sparen Sie tausende von Euros bei der Immobilienfinanzierung,Bankrecht: Krise in China bedroht Weltwirtschaft,Bankrecht: Auch Unternehmen können Erstattung verlangen,Fremdwährungsdarlehen: Schweizer Franken Darlehen - bringt die Franken-Freigabe weitere Schäden?,Bankrecht: Schweizer Franken Darlehen - bringt die Franken-Freigabe weitere Schäden?,Bankrecht: Schrottimmobilien,Widerruf bei Verbraucherkrediten,Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherdarlehensverträgen – Verjährung droht! - hos-recht.de
Bankrecht: BGH stellte Falschberatung einer Bank bei Abschluss eines strukturierten Darlehens (Schweizer-Franken-Darlehens) fest
Der unter anderem für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit den Aufklärungspflichten einer Bank beschäftigt, die ihrem Kunden im Rahmen einer Finanzierungsberatung den Abschluss eines im Hinblick auf die Zinsen wechselkursbasierten Darlehensvertrags (z.B. Schweizer-Franken-Darlehen) empfiehlt.
Kredite: Fremdwährungsdarlehen – Schäden in Millionenhöhe
Noch vor wenigen Jahren wurden Fremdwährungsdarlehen oder Fremdwährungskredite –vor allem zur Finanzierung des Traums vom Eigenheim – von diversen Banken wärmstens empfohlen. Inzwischen entwickeln sich die zunächst so hoch gepriesenen Fremdwährungsdarlehen jedoch zum finanziellen Fiasko. Besonders Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken sind nun besonders betroffen.
Swap: BGH stärkt weiterhin Rechte swapgeschädigter Bankkunden
BGH, Urteil vom 07.02.2017 – XI ZR 379/14: Der Grund der Aufklärung über anfänglichen negativen Marktwert besteht wegen des schwerwiegenden Interessenskonflikts und ist damit unabhängig von dessen konkreten Bedingungen.
Bankrecht: BGH stärkt weiterhin Rechte swapgeschädigter Bankkunden
Kreditgebühren: Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerdarlehen sind unzulässig - Betriebe sollten Erstattung verlangen!
Bankrecht: Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerdarlehen sind unzulässig - Betriebe sollten Erstattung verlangen!
Bankrecht: Der Widerrufsjoker ist zurück
Im Jahre 2016 hat der Gesetzgeber dem sog. Widerrufsjoker bei Immobiliendarlehen einen Riegel vorgeschoben. Doch jetzt entdecken Juristen in Verträgen der ING-Diba eine Lücke, so dass der Widerruf auch weiterhin möglich ist.
Swap: DB Balanced Currency Harvest Index Swap (sog. Harvest Swap)
Seit 2008 empfahlen Mitarbeiter der Deutsche Bank verstärkt den Abschluss des sog. Harvest Swaps. Für immer mehr Bankkunden entwickeln sich die zunächst so hoch gepriesenen Derivatgeschäfte inzwischen jedoch zum finanziellen Fiasko. Gleichzeitig stärkt die Rechtsprechung in Zusammenhang mit Swapgeschäften insgesamt und speziell dem Harvest Swap die Rechte der geschädigten Anleger gegenüber Banken.
Fremdwährungsdarlehen: Schäden in Millionenhöhe
Bankrecht: Zweifel an der Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank - hohe Nachfrage nach Kreditausfallversicherungen
Die Deutsche Bank AG musste in den letzten Tagen hohe Kursverluste an der Börse hinnehmen. Am vergangenen Montag brach der Kurs sogar um fast zehn Prozent ein. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Kreditausfallversicherungen (sog. Credit Default Swaps) gestiegen; im Moment sogar wieder auf das Niveau, wie zur Zeit der Finanzmarktkrise.
Swap: BGH bestätigt die Pflicht zur Aufklärung über den negativen Marktwert
Die Aufklärungspflicht über den negativen Marktwert ergibt sich schon aus dem BGH Grundsatzurteil vom 22.03.2011 (XI ZR 33/10, NJW 2011, 1949). Die darin aufgestellten Grundsätze hat der BGH in einer aktuellen Entscheidung (BGH, Urteil vom 28. April 2015, Az. XI ZR 378/13) erneut bestätigt.
Bankrecht: BGH bestätigt die Pflicht zur Aufklärung über den negativen Marktwert
Swap: OLG Dresden bestätigt Verurteilung der HypoVereinsbank wegen Falschberatung
Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat die Berufung der HypoVereinsbank gegen ein Urteil des Landgerichts (LG) Leipzig (wir berichteten davon am 11. August 2015) mit Beschluss vom 12.11.2014 (Az.: 8 U 1723/13) zurückgewiesen.
Bankrecht: OLG Dresden bestätigt Verurteilung der HypoVereinsbank wegen Falschberatung
Bankrecht: Kreditwiderruf – keine Vorfälligkeitsentschädigung
Bereits mehrfach haben wir, als auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei, von den bestehenden Möglichkeiten berichtet, laufende (Immobilien-) Kredite wirksam widerrufen zu können. Wie verhält es sich aber mit der Vorfälligkeitsentschädigung? Muss diese gezahlt werden?
Swap: LG Leipzig verurteilt HypoVereinsbank zur Schadensersatzzahlung aus einem Swap Vertrag
Vielen Bankkunden, die auf Anraten der Bankmitarbeiter einen Swap Vertrag abgeschlossen haben, drohen Schäden in enormer Höhe. Einen solchen Fall hatte das Landgericht Leipzig zu bewerten und entschied in seinem Urteil vom 17.10.2013 zu Gunsten des geschädigten Kreditnehmers. Jedem Kreditnehmer, der zusätzlich einen Swap abgeschlossen hat und dadurch hohe Schäden zu verzeichnen hat bzw. solche befürchtet, kann nur empfohlen werden, einen auf Banken- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwalt zu kontaktieren. Die Chancen, sich schadlos zu halten stehen besonders gut.
Bankrecht: LG Leipzig verurteilt HypoVereinsbank zur Schadensersatzzahlung aus einem Swap Vertrag
Bankrecht: Krise in China bedroht Weltwirtschaft
Der Börsencrash in China hält die Märkte in Atem. Um fast ein Drittel ist der chinesische Aktienmarkt in den vergangenen vier Wochen eingebrochen. Nach den radikalen staatlichen Eingriffen konnte der Kursverfall an den chinesischen Aktienmärkten zwar vorerst aufgefangen werden, Experten betrachten den chinesischen Markt jedoch weiterhin mit größter Vorsicht.
Bankrecht: Auch Unternehmen können Erstattung verlangen
Fremdwährungsdarlehen: Schweizer Franken Darlehen - bringt die Franken-Freigabe weitere Schäden?
15.01.2015: Als unverzügliche Reaktion auf die Stellungnahme des EU-Generalanwalts zur EZB-Politik vom 14.01.2015 und die dadurch drohenden Staatsanleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB), gab die Schweiz einen Tag später die Bindung des Franken an den Euro auf. An den Devisenmärkten brach Panik aus. In einer ersten Reaktion fiel der Eurokurs zum Schweizer Franken wie ein Stein.
Bankrecht: Schweizer Franken Darlehen - bringt die Franken-Freigabe weitere Schäden?
Widerruf bei Verbraucherkrediten
Jedem Verbraucher, der mit einer kreditgebenden Bank einen Darlehensvertrag abgeschlossen hat, steht zugleich ein gesetzlich geregeltes Widerrufsrecht zu, welches innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss gegenüber der Bank geltend gemacht werden kann. Ist jedoch die Widerrufsbelehrung der Bank fehlerhaft, besteht für den Verbraucher auch nach Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist noch die Möglichkeit, einen Widerruf wirksam zu erklären und damit seinen Darlehensvertrag mit der Bank komplett rückabzuwickeln.
Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherdarlehensverträgen – Verjährung droht!
Der BGH hat bereits am 13. Mai 2014 unter den Aktenzeichen XI ZR 170/13, XI ZR 405/12 entschieden, dass die von vielen Banken verlangte Bearbeitungsgebühr für Privatkredite unzulässig ist. Dies führt im Ergebnis dazu, dass die von den Verbrauchern gezahlte Gebühr für den Abschluss eines solchen Vertrages gegenüber der kreditgebenden Bank zurückgefordert werden kann. Hierzu zählen insbesondere Raten- und Autokredite sowie Darlehen zur Immobilienfinanzierung.

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