Source: http://oik.virtuacom.de/thread.php?threadid=1048&page=2&sid=563fa53ccc8a4bab316921d087e4dbb5
Timestamp: 2018-01-24 03:51:59+00:00

Document:
RE: [Direktorium / 13.04.2008 / Weltform]
Der Delegierte des Schahtums Futuna beantragte die Abstimmung zur verbindlichen Festlegung der Kugelform als Form der Gesamtkarte der OIK.
Die nach § 5 Absatz 2 GO erforderliche Diskussion fand hier statt.
Ich bitte darum, dass sich alle Mitgliedsstaaten an dieser Abstimmung beteiligen.
Die Abstimmung dauert bis zum 12.04.22:40 Uhr.
Sind Sie für die Einführung der "Kugel" als verbindliche Weltform für die OIK?
[Direktorium / 10.05.2008 / Inaktivität]
Damit wurde die Inaktivität jeder hier aufgezählten Nationen festgestellt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gerd Falkenstein: 10.05.2008 22:56.
[Cuello/12.05.08/simoff-Status]
Die Delegierte aus Cuello beantragt die Abstimmung über folgende Frage:
Sind Sie dafür, dass die OIK ganz offiziell als Simoff-Einrichtung angesehen wird?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Frederic Aichberger: 20.05.2008 08:26.
20.05.2008 08:24
[Cuello / 29.06.2008 / Änderung der GO]
Die Delegierte aus Thalia bat über den folgenden Entwurf für eine neue Geschäftsordnung abzustimmen:
Das nachstehende Regelwerk stellt eine allgemeine Grundlage für die Zusammenarbeit der einzelnen Mitgliedsstaatenvertreter und somit einem Miteinander der virtuellen Nationen dar, die auf der OIK-Weltkarte vertreten sind.
Eventuell hier nicht genannte Regeln, die dennoch von einem Mitgliedsvertreter als relevant für die Organisation der Aufgabenwahrnehmung angesehen werden, können auf Antrag beim Direktorium und nach Aussprache und Abstimmung im Beirat aufgenommen oder bereits vorhandene Regelungen in gleicher Verfahrensweise abgeändert werden.
Artikel 1 - Die OIK
6. Eine Auflösung der OIK ist nur möglich, wenn sich kein Mitgliedsstaat für die Aufrechterhaltung ausspricht. Hierfür ist eine Abstimmung unter allen Mitgliedsstaaten erforderlich.
7. Im Falle der Auflösung der OIK gehen alle Kartenmaterialen, sowie Listen über Vorwahlen und Länderkennzeichen in das Eigentum der UVNO über, welche für die weitere Pflege der Daten zuständig ist.
Artikel 2 - Organisation innerhalb der OIK
1. Die OIK setzt sich zusammen aus dem Direktorium und dem Beirat.
2. Die OIK gliedert sich in folgende Abteilungen:
a) Allgemeine Verwaltung und Mitgliedsangelegenheiten;
b) Verzeichnisse, Bibliothek und Archiv;
c) Kartographie;
d) Antragsbearbeitung;
2. Weitere Abteilungen und Unterabteilungen können bei Bedarf, auf Beschluss des Beirats der OIK, eingerichtet werden.
Artikel 3 - Das Direktorium
1. Das Direktorium der OIK setzt sich aus drei Mitgliedern zusammen:
a) dem Exekutivdirektor (für alle Verwaltungsaufgaben, Durchführung von Abstimmungen und Wahlen, Archivierungen usw.);
b) dem Direktor für Kartenanträge (für Antragsannahme, Bearbeitung und Entscheidungen)
b) dem Direktor für Kartographie (Kartenzeichner)
2. Die Direktoren vertreten sich untereinander gegenseitig.
3. Der Direktor für Kartographie kann darüber hinaus eine weitere Person für seine Vertretung bestimmen.
4. Die Direktoren werden einzeln vom Beirat alle drei Monate gewählt. Gewählt ist, wer die meisten der abgegebenen Stimmen für sich verbuchen kann. Bei Stimmengleichheit erfolgt eine Stichwahl.
5. Ein Direktor kann vorzeitig vom Beirat abgewählt werden, wenn
a) ein mit einer Begründung versehener Antrag eines Delegierten gestellt wird, der einen Nachfolger bestimmt, dessen Zustimmung zur Annahme des Amtes vorliegen muss,
b) dieser Antrag vier weitere Zustimmungen von Delegierten erhält,
c) eine Aussprache mit anschließender Abstimmung über den Antrag durchgeführt wurde und
d) der Antrag mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Delegierten angenommen wurde.
6. Bei Rücktritt eines Direktors vor Ende der Amtszeit ist nach dem dafür üblichen Prozedere ein neuer Direktor zu wählen. Der Zurücktretende bleibt bis zur Übergabe der Geschäfte an seinen Nachfolger im Amt.
7. Das Direktorium übt auch das Hausrecht aus. Das heißt, dass es für die Einhaltung der allgemein anerkannten guten Sitten im Umgang der Mitglieder untereinander verantwortlich ist.
Artikel 4 - Der OIK-Beirat
1. Jedes Mitgliedsland kann einen Delegierten/Ländervertreter abstellen, welcher die Interessen seines Landes in der OIK vertritt und für dieses entscheidungsbefugt ist.
2. Die Gesamtheit der Ländervertreter/Delegierten wird als „Beirat“ bezeichnet.
3. Der Beirat entscheidet über alle allgemein relevanten Angelegenheiten der OIK, wie z. B. in Fragen der Änderung der GO, der sonstigen Regelwerke und der Besetzung der Ämter des Direktoriums.
4. Jedes Beiratsmitglied ist berechtigt an Abstimmungen und Wahlen teilzunehmen und hat nur 1 Stimme.
5. Ein Delegierter darf nur für ein Land auftreten und stimmberechtigt sein.
Artikel 5 – Wahlen/Abstimmungen
1. Abstimmungen und Wahlen werden durch den Exekutivdirektor eingeleitet und durchgeführt.
2. Die Wahlen der Ämter des Direktoriums sind drei Wochen/21 Tage vor Ende der Amtszeit öffentlich bekannt zu machen, zusammen mit einem Aufruf zur Kandidatur.
3. Kandidaturen sind mit Vorstellung der Person und Begründung zur Kandidatur einzureichen.
4. Die Ausschreibungsfrist dauert 10 Tage (240 Stunden).
5. Die Wahl dauert 7 Tage (168 Stunden) an.
6. Zwischen Ausschreibungsende und Wahlbeginn liegen 4 Tage (96 Stunden), um über die Kandidaturen zu diskutieren.
7. Die Wahl findet in Form einer Umfrage im Forum statt.
8. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen für sich verbuchen kann.
9. Bei Stimmengleichheit erfolgt umgehend eine Stichwahl.
10. Abstimmungen finden grundsätzlich öffentlich einsehbar statt, es sei denn ein Delegierter stellt vor Beginn der Abstimmung einen anders lautenden Antrag und wird von vier weiteren Delegierten darin unterstützt.
11. Die Delegierten können unter Angabe des von ihnen vertretenen Landes an der Abstimmung teilnehmen und stimmen ausschließlich mit „Ja“ oder „Nein“.
12. „Enthaltung“ ist keine Abstimmungsoption.
13. Editierte, kommentierte und Stimmabgaben in Umgangssprache wie z. B. „jupp“ sind ungültig.
14. Sofern nicht anders in den Regelwerken der OIK festgelegt, wird ein Beschluss der OIK gültig, wenn er die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinnahmen kann.
15. Gegen einen Beschluss kann Widerspruch mit stichhaltiger Begründung innerhalb von 7 Tagen (168 Stunden) eingelegt werden. Über die Zulassung des Beschlusses entscheidet das Direktorium und gibt diesen zur Diskussion und anschließender Abstimmung an den Beirat weiter.
16. Direktoren dürfen an Abstimmungen und Wahlen nur teilnehmen, wenn Sie auch Delegierte eines Mitgliedslandes sind.
04 Enthaltungen
=> Antrag abgelehnt.
[Targa u. a. / 27.08.2008 / Entsperrung einer Wasserfläche]
Der Abstimmung lag folgender Antrag der Nationen Gran Novara, Ladinia und Targa zu Grunde:
Sehr gehrte Damen und Herren, ich beantrage folgende Wasserflächen zu entsperren:
[Anmerkung Direktorium: Karte entsprechen Änderungsmitteilung vom 25.08.2008 ausgetauscht - [Diskussion] Entsperrung einer Wasserfläche ]
Ziel dieser Entsperrung ist die Ansiedlung der Nationen Targa, Gran Novara, Tomanien und Ladinien in diesem Gebiet.
Damit tragen die Nationen der bisherigen engen gemeinsamen Ausgestaltung Rechnung.
Der Antrag hätte die Folge, dass sich die Nationen Targa, Tomanien und Gran Novara von ihrem bisherigen Gebieten trennen und diese dort ansiedeln. Weiter wird die Republik Ladinien Mitglied der OIK werden und ebenfalls in der Region ansässig.
Anmerkung: Die Entsperrung betrifft die Planquadrate: S/T 8-11, U 9-11, R 9+10, Q 10
08 Nein-Stimmen
03 Enthaltungen
=> Dem Antrag wurde stattgegeben.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Carmen I.: 04.09.2008 14:28.
[Gran Novara / 30.08.2008 / Änderung § 6 Kartenregelwerk]
Der Abstimmung lag folgender Antrag zu Grunde:
6. Ein Gebietsveränderung eines Staatsgebietes ist nur alle zwölf Monate einmal zulässig. Eine Erweiterung in den ersten sechs Monaten ist ebenfalls nicht zulässig.
06 Enthaltungen
=> Dem Antrag wurde nicht stattgegeben.
[Staaten / 29.08.2008 / Feststellung der Inaktivität
Der Beirat hatte über die Inaktivität der Staaten Neunseeland, Zhoulong und Falkenland zu befinden.
Erbebnis der Abstimmung
Es wurden 26 Stimmen abgegeben, davon 24 gültige und 2 ungültige, auf Grund von editierten Stimmabgaben.
Die Stimmen verteilen sich, bezgl. der Frage nach der Inaktivität der Staaten Neunseeland, Zhoulong und Falkenland, wie folgt:
Neunseeland
00 Nein-Stimmen
05 Enthaltungen
Somit stelle ich fest, dass der Beirat mehrheitlich befunden hat, dass die o. g. Nationen inaktiv sind.
[Staaten / 31.08.2008 / Feststellung der Inaktivität
Der Beirat hatte über die Inaktivität der Staaten Eschenland, Ozeania, PFKanien und Tauroggen zu befinden.
Es wurden 28 Stimmen abgegeben, davon 26 gültige und 2 ungültige, auf Grund von editierten Stimmabgaben.
Die Stimmen verteilen sich, bezgl. der Frage nach der Inaktivität der Staaten Eschenland, Ozeania, PFKanien und Tauroggen, wie folgt:
07 Enthaltungen
03 Nein-Stimmen
04 Nein-Stimme
09 Enthaltungen
Für die gültige Inaktiverklärung wird eine 2/3-Mehrheit benötigt. Diese liegt bei 26 gültig abgegebenen Stimmen bei 17,33 = 18 Stimmen.
Somit stelle ich fest, dass der Beirat mehrheitlich befunden hat, dass die Staaten Eschenland und PFKanien als inaktiv anzusehen sind.
Eine Inaktivität der Staaten Ozeania und Tauroggen konnte nicht festgestellt werden.
[Kartenregelwerk / 01.09.2008 / Artikel 4
Der Beirat hatte über folgenden Änderungsvorschlag des Artikel 4 Kartenregelwerks abzustimmen:
3. Mit dem Antrag sind alle Staaten, deren Territorium sich im gewünschten oder im angrenzden Planquadrat erstreckt, vom Antragsteller nachweislich und öffentlich über die Antragsstellung zu informieren.
Es wurden 33 Stimmen abgegeben, davon 30 gültige und 1 ungültige, wegen Editierung der Stimmabgabe.
Die 30 gültig abgegebenen Stimmen verteilen sich wie folgt:
01 Enthaltung
Ich stelle fest, dass der Änderungsvorschlag zu Artikel 4 Kartenregelwerk nicht die erforderliche Mehrheit nach GO der OIK erhalten hat und somit in seiner bisherigen Form bestehen bleibt.
Die Entscheidung in Sachen der Feststellung der Inaktivität betreffs der Staaten Eschenland, Oceania, PFKanien und Tauroggen wird widerrufen!
Die Auswertung der Beiratsabstimmung musste unter Berücksichtigung des Artikel 6 GO, wonach "Enthaltungen nicht berücksichtigt werden", überprüft werden. Die Überprüfung ergab:
Stimmabgabe Eschenland: 19 Stimmen => 2/3-Mehrheit = 13 Stimmen => Entscheidung korrekt.
Stimmabgabe Oceania: 22 Stimmen => 2/3-Mehrheit = 11 Stimmen => Entscheidung wir widerrufen! Die Inaktivität Oceanias durch den Beirat wurde festgestellt.
Stimmabgabe PFKanien: 22 Stimmen => 2/3-Mehrheit = 15 Stimmen => Entscheidung korrekt.
Stimmabgabe Tauroggen: 17 Stimmen => 2/3-Mehrheit = 12 Stimmen => Entscheidung wird widerrufen! Die Inaktivität Tauroggens wurde durch den Beirat festgestellt.
Infolgedessen wurde nun auch die Inaktivität der Staaten Oceania und Tauroggen festgestellt. Eine aktuelle Prüfung der Staaten nach evt. Wiederaufnahme von Aktivitäten innerhalb der Foren ergab, dass auch seit der ersten Überprüfung weiterhin keine Aktivitäten vorzuweisen haben.
Somit ist das Löschverfahren umgehend einzuleiten.
RE: [Kartenregelwerk / 01.09.2008 / Artikel 4
Der Beirat hatte über folgenden Änderungsvorschlag des Artikel 8 Kartenregelwerks abzustimmen:
a) er nicht spätestens 60 Tage nach der Kartenplatzreservierung einen Antrag auf Eintragung stellt. Die Reservierung entfällt;
b) er im öffentlichen Forum der Abteilung für Kartographie den Wunsch äußert gelöscht zu werden und dem nicht innerhalb eines Monats von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird;
c) aufgrund eines Vorschlages des Direktoriums durch einen Beschluss des Beirats mit einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen seine Inaktivität festgestellt wird und dem nicht innerhalb eines Monats von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird.
2. Im Falle des Widerspruchs ist der Staat verpflichtet seine Aktivität in einem Zeitrahmen von zwei Monaten wieder aufzunehmen und diese so nachzuweisen, wie es auch bei einer Reservierung und Eintragung gefordert wird.
3. Wird ein Staat innerhalb eines Zeitrahmes von sechs Monaten mehrmals zur Löschung wegen Inaktivität vorgeschlagen und diese durch den Beirat festgestellt, obliegt es den vetoberechtigten Nationen über die Annerkennung eines möglichen Widerspruchs des betroffenen Staates gegen die Löschung zu entscheiden. Wird die Annahme verweigert, in dem sich 2/3 der vetoberechtigten Nationen dafür aussprechen, wird der Staat von der Karte gelöscht.
4. Das Recht auf erneute Eintragung durch einen Antrag nach § 3 (3) wird hiervon nicht berührt.
5. Eine Löschung durch andere Gründe als die in den Abs. 1. genannten ist unzulässig.
Es wurden 23 Stimmen abgegeben, davon 22 gültige und 1 ungültige, wegen eines Kommentars.
09 Ja-Stimmen
05 Enthaltung
Ich stelle fest, dass der Änderungsvorschlag zu Artikel 8 Kartenregelwerk die erforderliche Mehrheit nach Kartenregelwerk der OIK erhalten hat und somit gemäß dem Antrag geändert wird.
[Kartenregelwerk] Annulierung der Änderung Artikel 8
Dem Antrag vom 07.10.2008 auf Annulierung der Änderung des Artikel 8 Kartenregelwerkes.....
Ich stelle hiermit den Antrag, die laufende Abstimmung zur Änderung § 8 Kartenregelwerk zu beenden und zu annulieren (Links zu Diskussion und Abstimmung).
Begründung: mit der Änderung des Kartenregelwerkes werden neue Gründe für die Löschung von Staaten eingeführt. Dies ist jedoch nach §10.2 unabänderlich.
Die die geltenden Regularien und Absprachen zwischen BIK und OIK verleugnende Haltung des Vizedirektors Bailey ist in der verlinkten Diskussion hinreichend deutlich geworden. Die anderen Direktoren sind hiermit aufgefordert Stellung zu beziehen und einzuschreiten. Es geht letztlich um den Fortbestand der OIK. Denn diese verliert durch diese Selbstauflösung der OIK im vereinbarten Sinne das Recht zur weiteren Fortführung der BIK-Karte.
2. Im Falle des Widerspruchs ist der Staat verpflichtet seine Aktivität in einem Zeitrahmen von zwei Monaten wieder aufzunehmen und diese so nachzuweisen, wie es auch bei einer Reservierung und Eintragung gefordert wird. 3. Wird ein Staat innerhalb eines Zeitrahmes von sechs Monaten mehrmals zur Löschung wegen Inaktivität vorgeschlagen und diese durch den Beirat festgestellt, obliegt es den vetoberechtigten Nationen über die Annerkennung eines möglichen Widerspruchs des betroffenen Staates gegen die Löschung zu entscheiden. Wird die Annahme verweigert, in dem sich 2/3 der vetoberechtigten Nationen dafür aussprechen, wird der Staat von der Karte gelöscht. 4. Das Recht auf erneute Eintragung durch einen Antrag nach § 3 (3) wird hiervon nicht berührt. 5. Eine Löschung durch andere Gründe als die in den Abs. 1. genannten ist unzulässig.
.... wurde durch Beschluss des Beirates vom 27.10.2008 angenommen.
Die Abstimmung ist beendet mit folgendem Ergebnis:
Es wurden 24 Stimmen abgegeben, alle gültig. Davon entfielen auf
Ja - 13 Stimmen
Nein - 10 Stimmen
Artikel 8 wird in die Altfassung zurück versetzt.
[Staaten] 04.01.2009 / Feststellung der Inaktiviät
Durch Beschluss der Delegierten, in Form einer Abstimmung über die Feststellung der Inaktivität, vom 04.01.2009, wurden die Staaten Eschenland und Tran-Sien für inaktiv erklärt.
Das Abstimmungsergebnis findet sich hier: http://forum.oik.mn-orga.de/thread.php?threadid=1840
[Kartenregelwerk] Änderung § 3 Kartenregelwerk
Der Beirat hatte über einen Änderungsvorschlag zu § 3 Kartenregelwerk abzustimmen:
1. Grundsätzlich kann jede anerkannte virtuelle Nation sich dem Kartenprojekt anschließen und einen entsprechenden Antrag auf Eintragung stellen.
1a. Eine virtuelle Nation gilt dann als anerkannt, wenn dies von mindestens 4 Mitgliedsstaaten der OIK bestätigt wurde.
Mit 27 von 28 abgegebenen Stimmen, wurde die Änderung am 17.09.2009 abgelehnt.
Die Abstimmung ist HIER einzusehen.
[Kartenregelwerk] Aufhebung
Der Beirat hatte über einen Antrag des Schahtums Futunas auf Aufhebung aller Regelwerke und Annahme eines neuen Regelwerkes zu entscheiden.
Abstimmungsergebnis vom 17.10.2009
An der Abstimmung haben 21 Delegierte teilgenommen. Es wurden keine ungültigen Stimmen abgegeben.
Die 21 Stimmen verteilen sich wie folgt:
Damit ist festzustellen, dass die Antragsannahme seitens der Mehrheit der Delegierten abgelehnt wurde.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Carmen I.: 18.10.2009 13:32.
[GO] Änderung des Artikels 5 (5)
mit 12 JA-Stimmen, 7 NEIN-Stimmen und bei 2 Enthaltungen
Der Artikel 5 (5) der Geschäftsordnung wird wie folgt neu gefasst:
"Wahlen finden geheim statt. Gelangt man bei einer Wahl jedoch bereits zum zweiten Mal durch einen Gleichstand zu keinem Wahlergebnis, so wird die darauf folgende Wahl offen abgehalten."
[GO] Änderung des Artikels 2
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Friederike Fresse: 03.07.2010 15:22.
03.07.2010 15:18
Der Beirat hat am 30.06.2010 beschlossen:
Die Mikronationen Caen, Marienordensstaat, Minische Republik Sabisko und Vereinigte Islamische Republik (VIR) werden inaktiv erklärt.
24 Delegierte nahmen an der Abstimmung teil.
Von den jeweils 24 Stimmen sind jeweils 22 gültig.
Jeweils 2 Stimmen sind wegen doppelter Stimmabgabe nach Art. 5 Abs. 7 der Geschäftsordnung ungültig.
Ist Caen inaktiv?
Ist Marienordensstaat inaktiv?
Ist die Minische Republik Sabisko inaktiv?
Ist die Vereinigte Islamische Republik (VIR) inaktiv?
gez. i.V. Panthera
[Regelw. f. int. Vorwahlen u. Staatskürzel] Änderung des § 3 (5)
mit 14 JA-Stimmen und 1 NEIN-Stimme
Der § 3 (5) des Regelwerkes für internationale Vorwahlen und Staatskürzel wird in den nachfolgenden Wortlaut geändert:
"5. Nachträgliche Änderungen des Staatskürzels sind nur in begründeten Einzelfällen und ausschließlich auf Antrag des innehabenden Staates möglich. Über gestellte Anträge zur Änderung des Staatskürzels entscheidet das Direktorium."
[Kartenregelwerk] Änderung des § 3 (5)
mit 9 NEIN-Stimmen, 3 JA-Stimmen und bei einer Enthaltung
Der Antrag, den § 3 des Kartenregelwerkes in
"§ 3 - Vorausetzungen für Eintragung in die Karte
a) Antrag auf Gebietsreservierung;
b) Antrag auf Eintragung
3. Voraussetzungen für ein Überprüfen und Bearbeiten eines Antrags sind
a) eine vorhandene Webseite oder ein Forum auf denen allgemeine Informationen sowie Kontaktdaten zu einem Ansprechpartner öffentlich zugänglich sind und
b) ein öffentliches Bekenntnis zur Virtualität auf der Webseite.
3.1) Für einen Antrag auf Gebietsreservierung ist eine nachweisliche Existenz und entsprechende interne simulative Aktivität von 30 Tagen von Nöten.
3.2) Für einen Antrag auf Eintragung ist eine nachweisliche interne simulative Aktivität von 60 Tagen notwendig.
4. Eintragungen in Nationenlistings und reine außenpolitische simulative Aktivität gelten nicht als Nachweis für die Aktivität gem. Regel 3.1 und 3.2.
5. Sofern der Nachweis über die interne simulative Aktivität nicht öffentlich zugänglich ist (z.B. bei Mailgruppen oder geschlossenen Foren), ist dem Antrag prüfenden Kartenbeauftragten ein Zugang zur Überprüfung zu gewähren. Der Antrag prüfende Kartenbeauftragte ist zur Verschwiegenheit über die ihm dabei bekannt gewordenen Sachverhalte verpflichtet.
6. Für eine Reservierung ist unerheblich, ob der Antrag stellende Staat bereits über ein eingetragenes Gebiet verfügt. Eine Reservierung kann jedoch nicht erfolgen, wenn der betreffende Staat zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits eine weitere Reservierung hält. "
zu ändern, wird verworfen.

References: § 5
 § 6
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 § 8
 §10
 § 3
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 Art. 5
 § 3
 § 3
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