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Timestamp: 2020-06-05 05:16:40+00:00

Document:
Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen? | Erwerbslosenforum Deutschland
Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen? (2 Betrachter)
Starter*in Vidya
Datum Start 26 Februar 2017
mein JC hat mir doch tatsächlich eine Maßnahme BKAV bei einer Träger GmbH in Berlin angedreht . BKAV, halbes Jahr. Ich wäre übrigens die Einzige mit einer so langen Verweildauer, wie ich in der Auftaktveranstaltung erfuhr. Ist wohl reine Statistiknummer. So in den letzten 2 Minuten eines Meldetermins am 30.01.2017 wurde mir eine EGV mit Maßnahme angedreht, von einer mir bis dahin völlig unbekannten SB. Die Adresse ist so ca. 13 km weit weg. Fahrgeld hat die Dame mir nicht im Voraus bewilligt, obwohl ich ihr sagte, dass ich mittellos bin und kein Fahrgeld dafür verauslagen kann, ist im Regelsatz auch nicht enthalten.
Erneute postalische Zusendung der Maßnahme als Zuweisung mit verändertem 2 .EGV- Entwurf per PZU am 8. Februar 2017 erhalten. Der Inhalt des 2. EinV Entwurfs ist sowieso auch abenteuerlich an sich,obwohl ich dem Träger und dem JC gleich vorsorglich einen Datenwiderruf sandte, mit eingeflochtener Kritik an deren bisheriger Handlungsweise. Siehe Anlage.
Erst am 9. Februar erhielt ich gesondert ein Schreiben der Leistungsabteilung des JC, dass ja mein Bewilligungszeitraum zum 31.03.2017 endet. Ach was -haben die es doch noch gemerkt!!!
War zur Auftaktverantstaltung am 20.02.2017 da. 11 Personen anwesend-davon 8 Männer -größenteils aus aller Herren Länder und 3 Frauen -aber 15 Stühle. Der Dozent redete doch tatsächlich mittendrin davon, dass alle aktiv mitmachen müssten, denn sonst gäbe es Sanktionen vom Jobcenter. Dann fragte ich, wann die 2 Präsenztage in der Woche sind. Antwort Montag und Mittwoch. Geht bei mir gar nicht, denn Montags, habe ich Ehrenamt bei Gericht -wenn auch nur einmal im Monat, das war meine Antwort. Der Dozent wurde zunehmend nervös, weil ich dort offensiv meinen Unmut geäußert habe und den Sinn dieser Maßnahme für mich überhaupt.
Dann hatte ich auch noch gesagt, dass ich dessen Unterlagen nicht unterschreiben kann- als er die austeilte, weil ich nur noch 6 Wochen ALG II bekomme. (Antrag auf Weiterbewilligung habe ich noch nicht gestellt).Da hat er dann noch ein paar Folien zum Kursinhalt an der Wand vorgeführt und wollte dann mit jedem ein Einzelgespräch führen (wäre Maßnahmeeintritt via Aufnahmegespräch gewesen, soweit war ich ja vorab informiert). Er sagte dann jedoch noch, dass davor eine Raucherpause stattfände. Ich ging dann schon nach Hause -mit den an mich ausgeteilten Unterlagen der GmbH - 6 Doppelseiten, denn sonst hätte die Gefahr einer Wertung als Maßnahmeeintritt bestanden. Unterschrieben habe ich dort nichts. In die Teilnehmerliste -welche die Runde machte -trug ich bei Nachnamen nur ANWESEND ein und meinen Vornamen in der entsprechenden Rubrik. Mehr nicht. Vorne am Empfang lag noch eine Telnehmerliste, in die sich die Teilnehmer eigentlich noch per Unterschrift hätten eintragen müssen, aber da stand ich gar nicht drin, was die Sekretärin verwundert zur Kenntnis nahm. Ich zeigte der nur das erste Angebot für die Maßnahme, welches ich vom JC bekam -ohne Kundenummer kopiert und die Zuweisung nicht.
Die Maßnahme ist vollkommen überflüssig für mich, denn ich habe jahrelange Erfahrung, was das Schreiben von Bewerbungen oder Vorstellungsgespräche angeht und bislang IMMER meine Bewerbungen dem JC lückenlos nachgewiesen. Zudem bekomme ich noch immer durchschnittlich auf 4 von 5 Bewerbungen Antworten der AG, viele sogar vertraulich gekennzeichnet. Habe selbst mal jahrelang in einer Personalabteilung gearbeitet.
Dem JC hatte ich die Einteilung der Anwesenheitstage meines Ehrenamts für dieses Jahr bereits am 4 Januar 2017 mitgeteilt. Also bliebe dann einmal im Monat die Wahl zwischen 30 % Sanktion JC oder 1000 Euro Sanktionsgefahr für einmal Fehlen beim Ehrenamt, jeden Monat. Das geht ja mal gar nicht. Das allein verstößt schon gegen das Übermaßgebot. Der Inhalt der Maßnahme ist zudem auch besonders ehrenrührig -im Hinblick auf mein öffentliches Ehrenamt. Siehe Flyer. Auch die Unterlagen -besonders das Merkblatt Computernutzung ist schlichtweg der Hammer und komplett unzumutbar-siehe Anlage und meine ergänzende Anmerkung dort. Zudem: Die wollen die Teilnehmer privater Haftung unterwerfen und gleichzeitig wirtschaftliches Verhalten lehren -das ist schon sehr zynisch.
Nun höre ich bisher gar nichts mehr vom JC. Selbst der angekündigte VA blieb bislang aus -obwohl angedroht, wenn ich nicht (nachträglich) einen Beratungswunsch dazu hätte und selbst dazu einen Termin verabredete – ein konkludentes Beratungsultimatum also, welchem ich aber bislang nicht gefolgt bin. Warum soll ich nachträglich einen Beratungstermin -auf meine Kosten - vereinbaren, wo die SB und das JC bisher konkludent gezeigt hat, dass es überhaupt nicht beraten will oder kann und auch noch nie beraten hat?
Zur Sicherheit möchte ich aber einen Widerspruch gegen die Zuweisung schreiben (ist ja auch ein VA, obwohl die RBB fehlt) und morgen per Fax senden , aber noch nicht zu viel Inhalt, falls ich noch klagen muss. Ich vermute nämlich, dass die SB nur darauf wartet, um erst dann noch einen VA zuzusenden.
Was könnte ich schreiben -um nicht zu viele Argumente gegen die Maßnahme preiszugeben.?
Und sollte ich diesen Widerspruch gleich vorsorglich auf den angekündigten VA -im Schreiben der SB (s. Anlage ) erweitern?
Da ich sowieso noch kein Antrag auf Weiterbewilligung von ALG II abgab und daher kein Bescheid auf Weiterbewilligung vorliegt, ist das ein Nichtantritt aus wichtigen Gründen - neben den vorgenannten.
Ich glaube daher nicht, dass eine Anhörung folgen könnte -aber sicher bin ich mir da auch nicht. Was meint Ihr?
Für Tipps, Meinungen zu meinen Unterlagen und Hinweise wäre ich euch dankbar.
2.EGV Entwurf + Maßnahme ab 20.02.2017.pdf
2,8 MB Aufrufe: 207
Unterlagen Auftakt Träger 20.02.2017.pdf
1,3 MB Aufrufe: 208
Die EGV ist leicht zu kippen, sollte der VA kommen, denn die wurde via Post versandt, daß geht gar nicht.
Der Fyler setzt dem die Krone auf.
Erhebung vorhandener Kenntnisse
Lebenslauf und alles, außer Name+Anschrift geht dem Träger nichts an, eine Erhebung kann also nicht stattfinden, Sozialdatenschutz.
Entwicklung von Selbstvermarktungs- und Bewerbungsbemühungen und -strategien
Ein fiktives Bewerbungsschreiben auch mit fiktiven Daten sollte vollumfänglich ausreichen. Bewerbungsbemühungen hingegen, geht nur dem Amt etwas an.
Eigenständige Nutzung der Jobbörse
Jobbörse wird nicht benutzt, damit ist das obsolet. Das entscheidet der mündige Bürger selbst
Gesundheitsorientierung, Streßbewältigung, Bewegung, Gesunde Ernährung sowie Selbstmanagement
Gesundheitliche Angelegenheiten sind vom Sozialdatenschutz geschützt gehen keinem etwas an, nicht mal dem SB, höchstens dem ärztlichen Dienst.
Vermittlung und Festigung von Kulturtechniken...wirtschaftliches Verhalten..
Das sollte dem mündigen Bürger doch selbst überlassen werden. Niemand geht es etwas an, wie mein wirtschaftliches verhalten oder Kulturtechniken sind. Dort soll wohl der Umgang mit Geld "erlernt" werden.
Der Abbau von Vermittlungshemmnissen obliegt ebenso dem mündigen Bürger selbst. Auch kann dazu niemand gezwungen werden. Zudem gehen Vermittlungshemmnisse der privaten Firma rein gar nichts an, da Sozialdatenschutz.
Sozialpädagogische Begleitung...Krisenintervention, Suchtberatung, Konfliktbewältigung, Kennenlernen professioneller regionaler Beratungsstellen und Selbsthilfeeinrichtungen..
Das schlägt dem Faß den Boden aus. Den Fyler würde ich dem Datenschützer des Vertrauens mal zukommen lassen. Ob jemand eine Suchtpräventation, Konfliktbewältigung oder das Kennenlernen professioneller regionaler Beratungsstellen und Selbsthilfeeinrichtungen in Anspruch nehmen möchte oder überhaupt von Belang ist, entscheidet der mündige Bürger selbst und nicht der Träger.
Vermittlung und Stabilisierung...Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung.
Der Träger kann einem keine versicherungspflichtige Beschäftigung überhelfen, da dafür das Amt zuständig ist und nicht eine private Firma. Die Arbeitsvermittlung kann nicht ausgelagert werden.
Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme durch einvernehmliche Nachbetreuung.
Ob das einvernehmlich ist mag dahingestellt sein, erhält doch der Träger kein Geld wenn der Teilnehmer das hinterher schnüffeln bei einer Firma verweigert. Der Träger erhält Geld wenn jemand in Arbeit kommt und dann meist noch ein paar Monate später, meist 6. Von daher wird die einvernehmlichkeit ganz schnell zur Pflicht werden, entweder Unterschrift oder keine Teilnahme.
Kenntnisvermittlung im Detail
Informationen zu SGB II
Wirtschaftlicher Umgang mit Geld
Warum soll da nur SGB II vermittelt werden? Das SGB gibt weitaus mehr her. Da würde ich mich persönlich einbringen und die Teilnehmer dahingehend auf die Rechte aufmerksam machen, der Träger hätte kein Spaß mehr mit mir und den aufgeklärten anderen Teilnehmern
Auch ein Kommunikationstraining liegt mir fern, der wirtschaftliche Umgang mit Geld ebenso, wobei wir das schon oben hatten. Eine Outfitberatung würde ich mir strikt verbeten und die Mitarbeiter diesbezüglich einmal Mustern. Auch kann man gern auf Firmenbesichtigungen verzichten.
Name+Anschrift, fertig. Kein Geburtstag, keine Staatsangehörigkeit, weder Familienstand noch Anzahl von Kindern oder deren Unterbringung. Ebenso ist es nicht relevant wie lange man arbeitslos ist oder ob man ALGI oder ALG II bezieht. Vor allem ein Grund der Arbeitslosigkeit... ,bleibt also alles leer außer Name+Anschrift.
Angaben zu Kenntnissen und Fähigkeiten
Bleibt erst Recht leer. Was tangiert dem Träger meine Führerscheinklasse oder ob ein Fahrzeug vorhanden ist oder ob man einen Umzug in Kauf nehmen wird, so denn die maximale Entfernung zum Arbeitsplatz. Das riecht nach ZAF-Klitschen Vermittlung.
Ich persönlich habe eine negative Fähigkeit/Eigenschaft. Ich bin unflexibel, da kann ich nichts für, ist nun mal eine persönliche negative Eigenschaft und ich habe gelernt damit zu Leben. Nichts desto trotz geht es dem Träger nichts an, ob ich in Zeitarbeit vermittelt werden möchte oder eine Einsatzbereitschaft besteht. Der Träger darf nicht vermitteln, also bleibt das auch leer.
Bleibt alles leer. Das tangiert höchstens den Amt und nicht der privaten Firma, ob und in welchem Umfang ich Bewerbungsbemühungen absolviere. Man will sogar die Firmennamen wissen, wo man sich beworben hat, unglaublich.
Vermittlungsrelevante Hemmnisse
Da haben wir es wieder. Bleibt leer. Das geht dem Träger nichts an, Sozialdatenschutz.
Einverständniserklärung zur Übermittlung von vermittlungsrelevanten, persönlichen Daten an einen Bedarfsträger (JC,Arbeitsamt)
Hinweis: Dort steht noch der Name des Trägers drin.
Natürlich unterschreibt man den Wisch nicht. Vorsorglich würde ich das noch schriftlich widersprechen, da freuen die sich.
Ich bin bereit, nach Abschluß eines Arbeitsvertrages oder Ausb. eine Beschäftigungsbestätigung an die xyz weiterzuleiten.
Da haben wir es wieder. Das wird benötigt, damit der Träger Geld vom Amt abfassen kann. Und danach gleich nochmals wie oben, man möchte bei der Firma nach schnüffeln. Was tangiert dem Träger mein Arbeitsvertrag. Übernimmt der Träger die Kosten, für den Fall der Kündigung durch den Arbeitgeber, weil ich mit dem vertraulichen Arbeitsvertrag hausieren gehe?
Die Hausordnung spare ich mir mal. Allein durch Nichtunterschrift der letzten Seiten, sollte man dermaßen "nutzlos" für den Träger sein, daß man da raus kommt. Denn wenn man nicht Unterschreibt, kann der Träger einerseits nichts machen (Vermittlung in ZAF, sonst wo) anderseits erhält der Träger kein Geld für die Vermittlung und Nach"betreuung".
Anwesenheit von 8:30-16Uhr. Stand in der Zuweisung nicht 8:45Uhr? Dann würde ich natürlich 8:45Uhr dort aufschlagen.
Krankmeldung: Am 1. Tag vor Unterrichtsbeginn sowie telefonische Krankmeldung...Arbeitsunfähigkeit vom Arzt bescheinigen lassen. Krankenschein innerhalb von 3 Werktagen vorlegen (nicht beim Jobcenter!)
Sogar mit Ausrufezeichen Was haben die sonst noch für Wünsche. Die Krankschreibung geht selbstverständlich zum Jobcenter, dazu ist man laut SGB verpflichtet, ich dachte die lehren den Umgang mit SGB? Die Arbeitsunfähigkeit kann auch mit Zeugenbeweis bewiesen werden. Und anrufen würde ich persönlich beim Träger nicht, dieser darf sich dahingehend beim Amt informieren, wo der Teilnehmer denn abgeblieben ist.
Aber was will man von diesem Träger auch anderes erwarten.
Du bist ja zum Glück etwas belesen was die Thematik an geht. Daher möchte ich dir nur noch eins ans Herz legen, nach dem Du deine Datenschutzerklärung vorgelegt und nachweisbar eingereicht hast, genauer gesagt diese beiden:
https://www.elo-forum.org/eingliede...ng-beruflichen-eingliederung.html#post1842801
Oder ähnliche mit vergleichbarem Inhalt, Frist setzen nicht vergessen.
Würde ich bei Besuchen der Mikro-Örtlichkeiten absolut nichts von mir Preis geben außer Namen/Anschrift, achte darauf die durch löchern dich mit Fragen.
Verweise maximal darauf das Du eine DS-Erklärung vorgelegt hast und Du erwartest das man sich daran hält. Noch nicht mal erwähnen was Du beruflich machst, es werden Fragen kommen wie sollen wir Sie denn helfen? Verkneif Dir eine Antwort, it´s not your business wie man Dir helfen will.
Selbst eine Bewerbung würde ich nicht mitnehmen, nimm dafür einen Block und Kuli mit, notiere Dir alles was dir helfen könnte da raus zu kommen weil Du unterfordert bist. Denn zwangsläufig kann man dir nicht helfen und wird dich irgendwann anfangen zu ignorieren.
Die PCs gehen dich nichts an, du kannst dir keinen Schadensersatz leisten, sobald die Frist + 2 Werktage vergangen sind Schreiben den den Datenschutz mit allen Anliegen, auch die ganzen Schriftstücke in Kopie dazu legen als Nachweis das man dir lediglich deiner Sozialdaten entledigen will.
Eventuell auch die vorgelegte EGV in der Telefonbewerbung gefordert wird beim DS einsenden, zu befürchten hast Du dabei nichts, seine Meinung dazu ist sicher interessant.
Sobald die EGV-VA kommt WS + aW beim SG stellen, denn diese ist der i-. zur Zuweisung.
Wie schon gesagt AU´s immer zum JC es ist Deine Pflicht.
Ganz kurz und knapp "Enthält rechtswidrige Inhalte", die schmettern es wahrscheinlich als Angebot nieder, selbe Situation wie bei mir, dann musst Du nur noch den EGV-VA abschütteln wenn er eintrifft. Den dann ausführlich übers SG, nach Einreichnung des WS beim JC.
Vorsorglich etwas widersprechen, was Du weder hast, noch dir der Inhalt bekannt ist würde ich nicht tun.
Ich glaube daher nicht, dass eine Anhörung folgen könnte -aber sicher bin ich mir da auch nicht.
Oh eine Anhörung erfolgte schon durch den unmöglichsten Gegebenheiten heraus, man bastelt ja nicht umsonst an Deinem Angebot rum, es soll ja eine Falle werden in die man reintrapst, deshalb Augen offenhalten.
Wie sah es nochmal wegen Fahrkosten aus bei Dir, hast du schon einen Antrag gestellt?
Ich war schon da, aber nur einmal -zur Auftaktveranstaltung, die Uhrzeit war dafür eine Ausnahme, sagte Dozent auch. Kann aber jetzt nicht mehr hin, weil ich kein Fahrgeld im voraus bekam und es auch keine Zusicherung dessen gibt und sowieso mein ALG II am 31.03.2017 endet. Neuer Antrag wurde noch nicht gestellt. Ich laufe doch nicht 13 km dahin, um dann ein Aufnahmegespräch führen zu müssen und dann noch deren Haftungsbedingungen ausgesetzt zu sein, wie vorgenannt!!!
Gar nichts Gutes. Vielen Dank für Deine vorherige Analyse. Aber das ist noch längst nicht alles, was da so in deren Flyer steht. Der Vertrag des Trägers (über REZ) nennt die geplanten Einzelheiten beim Namen. Werte ich als den Versuch mentaler Folter... weil vollkommen überzogen, denn ein Arbeitgeber hätte auch kein Anrecht auf solche Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht eines Arbeitslosen. Siehe Anlage. -9 Seiten.
Übrigens : Ich habe gar keine Süchte oder psychische Probleme. Sowas ginge einen AG auch nichts an, Auch deswegen darf ich gar nicht teilnehmen, weil wenn ich die hätte oder dies durch das konkludente Verhalten einer Teilnahme angenommen werden könnte, mein Ehrenamt gefährdet wäre. Vielleicht ist aber genau das, was das JC vorrangig damit bezweckt. Mein Ehrenamt ist denen schon lange ein Dorn im Auge. Die wollten auch schon mal die ganze Leistung einstellen, weil eine Abrechnung Aufwandsentschädigung noch nicht gemeldet wurde, wofür ich gar nichts konnte, das Gericht hatte zu wenig Personal. Zudem sind Entschädigungen für ein Ehrenamt sowieso nicht anrechenbar.
Zudem bin ich inzwischen in einem Alter, wo sich andere längst in Altersteilzeit befinden. Und der Dozent ist gerade mal 30 Jahre alt. Wie lächerlich ist oder wäre das denn?
.. achte darauf die durch löchern dich mit Fragen.
Wie gesagt, ich beachte vor allen Dingen eines, die Angaben im Leistungsverzeichnis des Trägers dazu:
Für die Teilnehmer besteht eine Anwesenheitspflicht (Präsenzzeit) von mindestens zwei Tagen pro
Woche. Termine zur Vorstellung bei einem Arbeitgeber gelten als Präsenzzeiten. Sie sind vom
Auftragnehmer zu organisieren und zu genehmigen.
Status „Teilnehmer
Der Status „Teilnehmer“ liegt vor, wenn das Maßnahmeangebot durch den Bedarfsträger erfolgt ist und
der Teilnehmer in die Maßnahme eingetreten ist. Dies erfolgt durch das erste individuelle Einzelgespräch. Zitatende
(Wo dann die 4 Seiten aus dem vorherigen Anhang wahrscheinlich ausgiebig abgefragt werden).
Und das geht eben gar nicht, wie oben geannt, weil ich sonst 1 Mal monatlich einer Doppelsanktion ausgesetzt wäre. Für diese unmögliche Situation ist das JC verantwortlich. Sowas werde ich mir garantiert nicht leisten können und dürfen.
(Laut Träger Dozent- Info am Auftakttag können die Anwesenheitstage auch nicht verändert werden).
Ich hatte mündlich einen Antrag gestellt -am 30.01.2017, beim Meldetermin. Der wurde abgelehnt, mit den Worten: Dann unterschreiben Sie erst einmal die EinV -das wäre dann automatisch die Zusicherung - und senden sie mir die erst einmal zurück, dann können sie den Fahrtkostenkostenantrag ja noch mal schriftlich mit beilegen.
Das ist aber so nicht zulässig. Denn die SB hätte mir gleich in das Angebot eine Zusicherung im voraus reinschreiben müssen. Denn Fahrtkosten für BKAV sind analog FBW zu gewähren -im voraus zugesichert.Da gibt es auch Urteile dazu, die dies als wichtiger Grund gelten lassen, sofern das fehlt
Zitat -aus einem Urteil:
"Der Zuweisungsbescheid enthalte zudem keine hinreichend konkrete Regelung zur Kostenerstattung für Fahrgeld "
Und das ist bei mir auch der Fall. Ich sehe nirgendwo eine Zusicherung, schon gar nicht im voraus zugesagt oder gar überwiesen. - welche auch ohne Unterschrift im voraus gelten würde, analog zu FBW.§ 83-87 SGB III .Im Angebot war noch eine KANN-Bestimmung drin. In der Zuweisung fehlt der Abschnitt ganz. Wohl frei nach dem Motto der SB: Wenn sie die EinV nicht unterschreiben -dann ansonsten gibt es gar nichts.
Ja prima- Dieses gar nichts ist Standard in diesem Jobcenter -schon seit Jahren.
Ganz kurz und knappGanz kurz und "Enthält rechtswidrige Inhalte", die schmettern es wahrscheinlich als Angebot nieder, selbe Situation wie bei mir, dann musst Du nur noch den EGV-VA abschütteln wenn er eintrifft. Den dann ausführlich übers SG, nach Einreichnung des WS beim JC.
Ich dachte daran, das zu verhindern indem ich die Beschlüsse, welche den VA kennzeichnen gleich mit reinschreibe., so wie Svavolt dies bei Dir kürzlich postete.
https://www.elo-forum.org/weiterbil...-ll-45-sgb-lll-179052/index8.html#post2176656
Hier in #147
Zudem hat ja meine SB Angebot und Zuweisung beide als Zuweisung benannt. Mit den Urteilen von Svavolt aus Deinem Thread, die gelegen, dass beides oder eines VA sind, da dürfte das nicht mehr gehen, besonders, wenn ich gegen beide insgesamt Widerspruch einlege. Oder siehst Du das anders?
Anmerkung: Die Beschreibung dieser Maßnahme im Anhang gilt wahrscheinlich ebenfalls so für andere BKAV Maßnahmen , welche über REZ vorab eingekauft wurden. Die sind sich alle sehr ähnlich, wie ich schon festgestellen musste.
Leistungsverzeichnis Module dieser BKAV.pdf
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Schon interessant, eine Reha als Berufspraxis zu bezeichnen.
Was meinst Du damit? Welche Reha? Worauf beziehst du Dich hier?
Eine BKAV Maßnahme hat damit nichts zu tun. Eine BKAV ist eher eine andere Form der MAG oder MAT. Zudem bestünde bei mir gar kein Anspruch auf eine Reha weil mir hierzu die Voraussetzungen fehlen.
Aber -es gibt Reha Maßnahmen -meines Wissens nach -die über REZ eingekauft werden, das sind aber keine BKAV Maßnahmen.
Auf einem der Frageboegen soll man unter Berufspraxis auch eine Reha angeben.
Ach was -dann haben die -vermutlich -die Fragebögen für alle anderen Maßnahmen nie einzeln angepasst. Wie gesagt, es gibt auch Reha Maßnahmen über REZ, sind aber andere.
Übrigens war ich bisher genau 3 Tage in 7 Jahren AU geschrieben, nachweislich wegen einer Zahnoperation in 2013.
Die haben übrigens die Hausordnung auch nicht aktuell angepasst. Da steht der Name der derzeit zuständigen Unfallversicherung drin. Unten am Seitenrand steht aber noch ein Datum von 2010 darauf.
Unverantwortlich den Teilnehmern gegenüber. Der derzeit zuständige Unfallversicherer von 2010 nutzt mir vielleicht in 2017 nichts mehr. Wer garantiert mir denn, dass das in 2017 auch noch so ist?
Der fehlende Ermessensgebrauch ist unheilbar und müsste deswegen schadlos anzuführen sein.
Zur Auswahl steht weiterhin:
Unbestimmter Ort (Jawohlja, fehlt wirklich)
Unbestimmte zeitliche Verteilung
Unbestimmte Inhalte (Beigelegter Flyer ersetzt kein Verwaltungsschreiben)
Unbestimmte, aber trotzdem sanktionsbewehrte Mitwirkungspflichten (Link)
Gravierender Datenschutzverstoß (Schreib- und Leserechte für jedermann im Unternehmen)
Weiterhin ist die Verpflichtung zur Annahme von Arbeitsangeboten nicht zulässig, da unbestimmt und hier das Urteil:
Tacheles Rechtsprechungsticker, im Forum eingestellt von User with attitude unter https://www.elo-forum.org/aktuelle-...prechungsticker-kw-50-2016-a.html#post2150088 :
Quelle und Volltext: (Wohl) Keine Sanktion bei Arbeitsangeboten eines Maßnahmeträgers | Rechtsanwalt Kay Füßlein und https://www.ra-fuesslein.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/12/S171AS16066_16ER.pdf
Für das Gericht könntest Du noch die Inhalte des Flyers Punkt für Punkt aufdröseln.
Gesundheitsorientierung z.B.: Dafür lese ich die Männerzeitschrift HORST! und würde mich bei weiteren Fragen an Mediziner meines Vertrauens wenden.
Weitere Fragen bestehen hier aber nicht.
Kulturtechniken: Ohne jeden Zweifel gehört hierzu auch das Flirten, aber wie beim großen Heck soll mich das in Arbeit bringen?
Wirtschaftliches Verhalten: Offensichtlich hast Du nach mehreren Jahren unter überaus erschwerten Umständen überlebt. Gegenbeweisaufnahme abgeschlossen.
Abbau von Beschäftigungsbarrieren: Wenn sie einen wirklich guten Jungbrunnen haben, könnte man durchaus darüber nachdenken, aber das muss schon konkret, verständlich und richtig vorher fixiert werden. Schriftlich.
Modul III scheint übrigens ein Praktikum zu sein. Das muss aber durch das JC vorher detailliert genug festgelegt werden. Und Sinn machen. (Nein, nicht Sinn für den Arbeitgeber, der sich über bezuschusste Null-Euro-Arbeiter freuen möchte.)
Firmenbesichtigung: Chef, da kommen die Hartzer. (Nein, geht nicht. Bruch des Sozialdatenschutz.)
Ozymandias meinte:
[...]Abbau von Beschäftigungsbarrieren: Wenn sie einen wirklich guten Jungbrunnen haben, könnte man durchaus darüber nachdenken, aber das muss schon konkret, verständlich und richtig vorher fixiert werden. Schriftlich.[...]
Lol wie geil ist das denn? Nach soner Formulierung hab ich immer schon gesucht ~> made my day!!!
(Hey, sicherlich ist das alles Stuhl, aber das heißt noch lange nicht, dass wir nicht trotzdem steppen können. )
Habe heute meinen Widerspruch gegen die Zuweisung an den Träger an das JC dreifach versendet, per Mail, per Fax und per Briefpost -und dabei doch wirtschaftlich und gesundheitsfördernd zugleich gehandelt. Es hat nämlich weniger gekostet als als eine Fahrlarte Hin- und Zurück zum JC gekostet hätte- und 2 Stunden anstehen habe ich mir auch noch erspart.
Für die Vorlage nahm ich die von Schikanierter. Siehe :
https://www.elo-forum.org/antraege-...lagen-sortiert/164406-beschwerden-klagen.html
Hier die fünfte Vorlage. Habe nur einiges umgestellt, ergänzt und leicht gekürzt. Trotzdem sind es 4 Seiten geworden.
Wegen der fehlenden RBB und der umstrittenen Wertung als Zuweisung oder als Angebot, da habe ich ergänzend die angeführten Urteile von Swavolt darin verwendet, hier in #147
https://www.elo-forum.org/weiterbil...r-16-abs-sgb-ll-45-sgb-lll-179052/index8.html
Um die Statthaftigkeit des Widerspruchs verdeutlichen zu wollen. Dann verwendete ich auch die Argumente hier von Ozymandias in-#9. Und ich brachte auch noch ein Zitat eines Neoliberalisten ein, der von BurnsTorn in dem nachfolgendem Link in #46 erwähnt wurde. Hat mir so gut gefallen:
https://www.elo-forum.org/weiterbil...snahme-verhindern-ablehnen-122031/index3.html
So -nun ist mein JC erst einmal dreifach beschäftigt, genauer gesagt das Team SGG dort. Mal sehen, was die darauf antworten, wenn überhaupt.
Falls sich jemand für das Ergebnis dessen interessiert -der Widerspruch ist anonymisiert im Anhang beigefügt. Könnt mir auch gerne eure Meinung dazu sagen.
Mein JC hat sich übrigens bis heute ansonsten bisher überhaupt nicht mehr bei mir gemeldet.
Widerspruch gegen Maßnahme BKAV vom 28.02.2017.pdf
4,9 MB Aufrufe: 150
Es ist gestern Post vom Jobcenter eingetroffen: 1 Anhörung nach § 24 SGB X -mit Frist zur Antwort bis 31.03.2017 (wäre letzter Tag meiner bisherigen Bewilligung von ALG II).
Es fehlt darin:
Angabe des Datums der Zuweisung zur Maßnahme.
Bezeichnung dieser Maßnahme.
21.02.2017 -Datum des Tatvorwurfs in der Anhörung -offizieller Auftakt war der 20.02.2017 -da wäre der Eintritt durch ein Einzelgespräch erfolgt, was bei mir nicht erfolgte -aus den hier schon vorher genannten Gründen. Der nächste Termin wäre danach der 22.02.2017 gewesen, weil dort sowieso nur Mittwoch und Montag Präsenztage mit Anwesenheitspflicht gewesen wären.
Die Formulierung "Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit" ist vermessen, denn es gibt allenfalls eine Chance von 30 % -wenn überhaupt.
Zumutbar ist die Maßnahme für mich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, wie schon vorgeannt. Und schaut euch mal die Vorlagen des Trägers an, die der von seinem Auftragnehmer für die Maßnahme nutzen soll. Besonders die Sache mit dem darin vorgesehenen Praktikum -mit entsprechend vorgesehener Vereinbarung mit dem TN. Wenn man das unterschreibt , dann wird einem vorgegauckelt, man würde in einem Betrieb nur 6 Wochen "proben", der Träger holt sich aber aufgrunddessen danach seine erste Rate der Vermittlungsgebühr für eine BESCHÄFTiGUNG, siehe Anlagen. WUNDERBAR -so umgeht dann dieser AG die fällige Bezahlung der ansonsten üblichen Probezeit. Übrigens: EGZ bekäme der AG auch noch dazu, für eine -in meinem Fall - angedichtete Minderleistung des TN. Aber der TN bekommt meist gar nichts weiter -denn der AG muss nicht verlängern, geht auch aus den Vorlagen im Anhang hervor. Und dann darf der Träger auch noch die Ma0nahme zur Verlängerung empfehlen- über den Kopf des TN hinweg. Dass ist schon unfassbar, was einem da zugemutet werden sollte.
Ich dachte auch daran, vorher eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die SB bei der Regionaldirektion der BA einzureichen, wo mehr drinstehen soll und dann in der Anhörung mithin darauf zu verweisen. Denn die SB hat zudem am ersten Meldetermin auch versäumt, mir vorhandene 3 Vermittlungsvorschläge mitzugeben. Obwohl die SB diese Pflicht in meinen EGV-Entwürfen selbst eingebracht hatte. Darüber hatte ich die SB per Bewerbungsnachweise am 28.02.2017 per Mail aufgeklärt, darum wahrscheinlich die Zusendung der 3 anderen Vermittlungsvorschläge für Vollzeitstellen im Bürobereich -ersatzweise, ändert aber auch nichts an deren vorherigen und sonstigen Versäumnissen.
Die VV enthielten -zu meiner Überraschung keine RFB.
Habe mich auf alle bereits heute per Mail beworben und per Antwortformular und Mail an die SB nachgewiesen.
Einen VA aus den 2 EinV-Entwürfen habe ich bis heute nicht erhalten. Auch sonst bislang keinen anderen.
Bin also bislang EinV und EinV-VA unbelastet.
Was meint Ihr dazu? und was würdet Ihr da in die Anhörung reinschreiben?
Die angehängten Vorlagen für den Träger in dieser Maßnahme sind aber auch sonst interessant, für jeden der eine BKAV- Maßnahme zugewiesen bekommt, denn die Unterlagen sind wie die Verträge der BA mit dem Träger über REZ meist identisch.
Anhörung Sanktion vom 28.02.2017.pdf
699,4 KB Aufrufe: 106
Mitteilung Träger EintrittNichteintritt BKAV an JC oder BA.pdf
41,4 KB Aufrufe: 98
Teilnehmerbezogener Bericht BKAV an JC oder BA.pdf
94,6 KB Aufrufe: 622
Träger Änderung TN-Daten an JC oder BA.pdf
35,3 KB Aufrufe: 62
Träger Allgemeine Mitteilung Maßnahmeverlauf an JC o BA.pdf
35,7 KB Aufrufe: 73
Auszahlung Träger AVGS nach 6 Wochen an JC oder BA.pdf
106,4 KB Aufrufe: 282
Auszahlung Träger AVGS nach 6 Monaten an JC oder BA.pdf
81,2 KB Aufrufe: 235
Trägervereinbarung TN Maßnahmeteile Betrieb an JC oder BA.pdf
83,8 KB Aufrufe: 127
Träger Anfrage Maßnahmeverlängerung an JC oder BA.pdf
13,3 KB Aufrufe: 84
TN Bericht BKAV Stand 02. 2017 JC oder BA.pdf
193,1 KB Aufrufe: 63
Wertungen: bauchgefuehl und DoppelPleite
Hallo Vidya
Also erstmal ist es ja zu begrüßen, dass Du einen vollen Monat für die Antwort zur Anhörung erhalten hast. Nutze diese Zeit ausgiebig, für den Fall unerwarteter Erkenntnisse und/oder Ideen.
Was die EGV und die Datenlöschung wie Email/TelNR betrifft, ist schon sehr fraglich warum man dir erst schriftlich bestätigt diese gelöscht zu haben und dann in einer EGV den Email-Weg als Bewerbung verlangt.
Ich würde solch vorgelegte EGV um Zeit zu schinden und dem SB/FM Arbeit zu erbringen, entsprechende Fragen stellen, so verhinderst Du auch das der Inhalt leichtfertig als EGV-VA übergeholfen wird, wird er es dann doch hast Du einen Grund mehr diesen anzufechten da keine gemeinsame Vereinbarung stattgefunden hat.
Du hast folgenden Eigen-Vermerk auf dem allerersten Upload in Beitrag #1, auf der PDF Seite 12 unten gemacht:
Hinweis: Weder im Angebot der BKAV noch bei der erneuten Zusendung mit Zuweisungsschreiben
war eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten.
Ist dieser Umstand in irgendeiner Weise geändert worden?
Ist vor der Anhörung ein EGV-VA erlassen worden, unterschrieben hast Du die
EGV ja anscheinend nicht - Richtig gemacht.
Anmerkung: Trotz meinem Datenwiderrufs an die Jobcenter und den Träger vorher -erhielt ich
-überraschend -und ohne Vorankündigung postalisch am 8. Februar 2017 ein Kennwort und
Erstanmeldedaten von der BA aus Nürnberg. Daraufhin schrieb ich die denen per Mail, dass ich an
der Nutzung dessen gar kein Interesse habe und zudem verärgert bin, weil ich den Sinn der
Zusendung nicht verstehe. Es gäbe bessere Jobbörsen, was der BA nicht unbekannt sein dürfte,
denn die BA hätte ja selbst eine Broschüre für Akademiker über das Hochschulteam Göttingen mit
sehr vielen Hinweisen auf andere -sehr gute - Internet Jobbörsen herausgebracht, welche ich lieber
nutze und deren darin Hinweise auch. Bitte haben Sie dafür Verständnis.
Das Zitat von Dir kommt auch aus Beitrag #1 erster Upload, Seite 13 und 14.
Es scheint als wäre dies eine reine Mitteilung gewesen, ohne RFB und ohne Aufforderung sich dort einzuloggen und aktiv zu nutzen?
Es könnte natürlich sein, das JC damit genau das erhalten hat was sie wollten, Dich aus der Reserve zu locken und eventuell zu verunsichern, ohne RFB hätte ich die Daten maximal abgeheftet aber nicht beantwortet.
Du hast mit dem Flyer eigtl. genug Gründe um die MN als unzumutbar abzulegen:
Suchtprävention -
Krisenintervention -
Wirtschaftliches Verhalten -
Sozialpädagogische Begleitung -
Konfliktbewältigung -
Kennenlernen professioneller regionaler Beratungsstellen
Edit: Zuweisung mit RBB? Habe an RFB gedacht ist denn eine RFB vorhanden?
Aus dem Archiv: Anno <> 2012 - habe ich mal eine MN mitgemacht bei der man mich fast schon zwingen wollte mich erstmalig in die JB ein zu loggen. Sollte wohl dazu dienen das mein Profil aktiviert wird, ich streube mich gegen jegliche Verbindungen zwischen Internet und Arbeitsamt. Der "möchte gerne ein Lehrer sein" dann mit dem Zettel auf dem anscheinend für mich vorgesehene Login-Daten standen, in der Hand vorne auf seinem Stuhl sitzend: "Entweder Sie loggen sich jetzt in der JB ein oder ich mache das!" <<< Der Vogel! -und nein ich habe nicht getan was der wollte, damals wollte man es als Pflicht einführen für alle Hartzer, zumindest kam dies bei mir so an, wurde später aber dann irgendwie gekippt weil nicht umsetzbar, vllt kann sich daran noch jemand erinnern.
Genau.Dienstaufsichtsbeschwerde, Fachaufsichtsbeschwerde. Weil die Anhörung ist von der SB selbst verfasst worden, was so nicht rechtskonform ist. Das hätte meiner Meinung nach jemand verfassen müssen, dem Unparteilichkeit und Fachwissen nachgesagt werden kann. Ansonsten werden die vom JC die Zeit aber wahrscheinlich ebenfalls so nutzen,befürchte ich.
Genau -sehe ich auch so. Hinzu kommt, das darin auch was von Telefonbewerbung steht- obwohl auch das angeblich gelöscht wurde. Des Weiteren habe ich seit bereits einem Jahr gar keinen Festnetzanschluss mehr. Hatte ich auch deren Vorgängerin gemeldet. Im Regelsatz ist sowieso nur Geld für ein Telefon vorgesehen. Da ich aber nur ein begrenztes Prepaid-Guthaben besitze, da reicht das nur für Rückrufe. Des Weiteren hat ja die SB dann auch noch die Zusendung der Kennwörter für die Nutzung der Jobbörse durch die BA in Nürnberg veranlasst bzw. nicht gestoppt, obwohl ich die Nutzung meiner Daten ebenfalls schon vorher separat für den Träger widerrufen hatte und dies auch der SB 6 Tage vor Zusendung der Kennwörter mitteilte.
Dies hat bei der SB gar keinen Sinn - Hatte ich bereits am Meldetermin, 30.01.2017 versucht. Fragen hat die nicht beantwortet und bei Auskünften auch noch gelogen. Besonders auf die Frage -ob alle Module durchlaufen werden -nein, antwortete die da, sie hätte für mich nur 2 Module gebucht. Glatte Lüge -denn alle TN durchlaufen alle Module. Steht auch im Leistungsverzeichnis für den Auftragnehmer so drin. Mit der ist nicht zu reden, die hat bei mir bisher nur gelogen, sobald die den Mund aufmachte und mir in 2 Minuten die Ma0nahme untergejubelt. Das macht überhaupt keinen Sinn. Die ist anscheinend auf Krawall aus und darauf , mir zu schaden. Solch eine SB hatte ich schon mal in ähnlicher Form. Da half dann leider auch nur eine Dienstaufsichtsbeschwerde.
Du hast folgenden Eigen-Vermerk auf dem allerersten Upload in Beitrag #1, auf der PDF Seite 12 unten gemacht:Ist dieser Umstand in irgendeiner Weise geändert worden?
Nein -Nirgendwo ist oder war eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten. Dieser Umstand führte ja auch dazu, dass ich Swavolts Rechtsverweise im vorgenannten Post für den Widerspruch ergänzend verwendete um dem Widerspruch trotzdem Statthaftigkeit bzw. Rechtswirksamkeit zu verleihen.
Ist vor der Anhörung ein EGV-VA erlassen worden
Nein -Es ist mir bislang keine EinV per VA bekannt oder zugesendet worden, was mich eigentlich verwundert, denn wenn die SB wirklich der Auffassung wäre, die Zuweisung wäre rechtens erfolgt -warum schiebt sie dann nicht noch den VA nach und gibt mir damit auch offiziell die Gelegenheit für einen rechtssicheren Widerspruch? Da stimmt doch einiges überhaupt nicht. !! Zumindest kann man dies auch zu meinen Gunsten verwenden. In einem ähnlichen gelagerten Fall hat mal ein Anwalt einem anderen Betroffenen darauf geantwortet:
"Es dürfte jedenfalls keine nachteiligen Folgen für Sie haben, falls sie an dieser Maßnahme nicht teilnehmen. Man würde Ihnen sonst etwas aufzwingen, und Ihnen gleichzeitig verwehren, sich dagegen zu wehren, falls man einerseits Nichtteilnahme sanktioniert und andererseits Rechtsmittel verweigert, weil man die Zuweisung nicht als Verwaltungsakt ansieht. "
Sehe ich auch so, wie der Anwalt es da beschreibt. Insbesondere, wenn das JC jetzt vorher oder überhaupt meinen Widerspruch zurückweisen sollte, aber dann eben kein Schreiben dazu mit Rechtsbehelfbelehrung in der Sache vorhanden ist.
Sowieso habe ich den ganz starken Verdacht, dass es denen soweiso nur um eine erfolgreiche Durchsetzung einer Sanktion geht -von Anfang an. Die Maßnahme ist wahrscheinlich dazu nur ein Vorwand. Die gieren offensichtlich danach, weil es Ihnen noch niemals gelungen ist mir ein Sanktion aufzudrücken. In 7 Jahren bisher nicht.
unterschrieben hast Du die
EXAKT: Beide EinV-Entwürfe sind von mir nicht unterschrieben worden. Auch sonst ist nichts unterschrieben worden.
DoppelPleite;2178764IDas Zitat von Dir kommt auch aus Beitrag #1 erster Upload meinte:
Es scheint als wäre dies eine reine Mitteilung gewesen, ohne RFB und ohne Aufforderung sich dort einzuloggen und aktiv zu nutzen?[/COLOR]Es könnte natürlich sein, das JC damit genau das erhalten hat was sie wollten, Dich aus der Reserve zu locken und eventuell zu verunsichern, ohne RFB hätte ich die Daten maximal abgeheftet aber nicht beantwortet.
Nö -ich hatte dies nur der BA aus Nürnberg geantwortet -direkt und per Mail, denn da kamen ja auch die Kennwörter separat her. Nicht dem JC. Die BA in Nürnberg dürfte sich da mächtig gewundert haben. Denn die wussten augenscheinlich gar nichts von dem Zwang -diese Möglichkeit habe ich einkalkuliert, als ich da denen direkt antwortete, dies überprüfen zu können oder sich nicht aus der Äffare heraushalten zu können -falls es zu einer Klage kommt.
Du hast mit dem Flyer eigtl. genug Gründe um die MN als unzumutbar abzulegen (...):
Da kommen auf meiner Seite noch zig Argumente zur Ablehnung dazu, verweigerte Vorauszahlung der Fahrtkosten, Gefahr der Doppelsanktion -Kollision mit meinen Ehrenamtstag. Haftungsrisiko für die GmbH privat nicht zumutbar, Ehrenrürigkeit mit Verweis auf meine Positon als Amtsträger, mit Wirkung in das Strafgesetzbuch: Beleidigung, Verleumdung, Rufschädigung. Dann wäre noch zu prüfen: Anstiftung zur Begehung von Eingehungsbetrugs usw., was ja dann automatisch den Verlust des Ehrenamts zur Folge hätte. Dies alles ist für die SB bislang nicht ersichtlich???
Dann werde ich der SB die Augen öffnen müssen bzw. deren Vorgesetzen. Denn es ist ja noch ergänzend der Vorwurf des Vermögensschadens im Raum, denn die SB hier verursacht, durch das fehlerhafte Ermessen bzw. Nichtermessen. Hierzu leiste ich bestimmt auch keine Beihlfe, indem ich den mit meiner Unterschrift unter sonstwas besiegele.Haben die denn keinen Beauftragten für den Haushalt in deren JC? (BfdH).Das soll und kann dann die Regionaldirektion mit denen klären.
Übrigens könnte mir dann auch noch ein Ermittlungsverfahren von Seiten der Staatsanwaltschaft innerhalb meines Ehrenamts drohen.Eigentlich müsste ich selbst die Staatsanwaltschaft informieren,weil diese Maßnahme meine Ausübung des Ehrenamts behindern würde, wegen der Kollision des Präsenztages dort mit dem Ehrenamt. Und das würde ein Ermittlungsverfahren gegen den Träger bedeuten. Ganz sicher sogar.Genau wegen der Veilzahl der schweren Argumente gegen dies Maßnahme hätte ich -an der Stelle der SB diese Anhörung nicht versendet. Schon gar nicht mit diesem Inhalt. Das ist schlichtweg unverantwortlich.In jeder Hinsicht -wenn Du mich fragst.
Und das werden die noch merken - besonders, wenn die JC die Sanktion umzusetzen gedenken. Das könnte für die Beteiligten an diesem Affront recht bitter werden. Aber davon haben die offensichtlich nicht die geringste Ahnung oder sind völlig skrupellos und leichtfertig.
In den 2 EinV-Entwürfen nicht.
In dem Maßnahmeangebot am 30.01.2017 und der erneuten Zuweisung (dann so bezeichnet von der SB in deren Anschreiben dazu per PZU) am 7. Februar 2017 für die Maßnahme war jeweils die selbe RFB enthalten, wobei aber beide RFB auf ein Angebot bezogen waren.
Ich habe hier auch schon RFB in Maßnahmeangeboten im Forum gesehen, die dann mit der Zuweisung auch eine entsprechend angepasste RFB enthielten. Dies ist hier bei mir bislang nicht der Fall. Die RFB wurde nicht auf eine Zuweisung angepasst.
Dies kann mir nützlich werden, wenn ich eine Sanktion noch vor Gericht abweisen müsste.
Hinzu kommt, das darin auch was von Telefonbewerbung steht- obwohl auch das angeblich gelöscht wurde.
Du hast die Löschung von nicht notwendigen Kontaktdaten beim JC gefordert ... wieso glaubt ihr, dass dann auch telefonische Bewerbungen mit einem Arbeitgeber ausgeschlossen sind?
~> Du kannst dich weiterhin mit - deinem bestimmt noch vorhandenen - Telefon und I-Net bewerben ... nur, SB darf dich nicht mehr auf diesen Wegen kontaktieren, bzw. diese Kontaktdaten an Dritte (z. B. ZAFen) weitergeben (was die meisten SBs - meiner Meinung nach - sowieso nicht machen ~> solltest du es mitbekommen, hättest du eine schlagkräftigere Gegenwehrmöglichkeit als eine Dienst-/Fachaufsichtsbeschwerde) ... Verstoß gegen § sowieso wegen Datenschutz.
Im Regelsatz ist sowieso nur Geld für ein Telefon vorgesehen.
meinst du den Anteil für Kommunikation? ~> darin sind auch private Briefe inkl. notwendige Zusatzkosten enthalten ... nicht nur Telefon ~> zum Glück hat SB nicht zu interessieren, wie viele Briefe ich jeden Monat schreibe und deshalb - offiziell - der Betrag schon längst ausgegeben ist und nichts mehr für Telefon und I-Net übrig bleibt.
Des Weiteren hat ja die SB dann auch noch die Zusendung der Kennwörter für die Nutzung der Jobbörse durch die BA in Nürnberg veranlasst bzw. nicht gestoppt, obwohl ich die Nutzung meiner Daten ebenfalls schon vorher separat für den Träger widerrufen hatte und dies auch der SB 6 Tage vor Zusendung der Kennwörter mitteilte.
Und? ~> schon wieder zwei unterschiedliche Baustellen!
Von der Bank bekommst du auch die ec-Karte inkl. PIN zugesandt ... benutzen musst du sie nicht!
Fragen hat die nicht beantwortet und bei Auskünften auch noch gelogen. Besonders auf die Frage -ob alle Module durchlaufen werden -nein, antwortete die da, sie hätte für mich nur 2 Module gebucht.
Hast du das schriftlich, weil du einen Antrag gemäß §§ 13 bis 15 SGB 1 gestellt hast?
Wahrscheinlich; nein ... buche es unter Lehrgeld ab und achte in Zukunft darauf, dass du solche Antworten schriftlich bekommst
Mit der ist nicht zu reden, die hat bei mir bisher nur gelogen, sobald die den Mund aufmachte
In so einem Fall muss deine Schallplatte einen Sprung bekommen; Ich verlange, dass Sie mir diese Auskunft schriftlich geben ... ich kann diese Frage/n auch schriftlich einreichen und bleibe bis zu ihrer Antwort Zuhause ... was die Beantwortung durch SB wohl an Zeit braucht, wo du nicht an einer Sinnlosmaßnahme teilnehmen kannst? , wenn Sie sich weiterhin weigern Ihrer Aufklärungs-, Informations- und BeratungsPFLICHT nachzukommen.
wenn die SB wirklich der Auffassung wäre, die Zuweisung wäre rechtens erfolgt -warum schiebt sie dann nicht noch den VA nach
Weil die Zuweisung alleine schon rechtskonform erfolgt ist?
und gibt mir damit auch offiziell die Gelegenheit für einen rechtssicheren Widerspruch
Na, wahrscheinlich damit du eben nicht die Möglichkeit hast da ein falsches Handeln zu rügen!
Eine korrekte Zuweisung und zusätzlich ein VA ... ist in meinen Augen ein widersprüchliches (Verwaltungs-)Verhalten und kann dem SG zur Prüfung vorgelegt werden.
Genau das ich das Manko in der aktuellen Vorgehensweise der BA:
Zuweisung als Einladung getarnt ~> kein Widerspruch möglich, weil offiziell kein VA.
Tritt man die Maßnahme nicht an, wird sanktioniert ... weil es auf einmal doch ein VA war. Konkrete und verständliche Bescheide sehen anders auch.
Deshalb empfehlen einige User; auf jeden Fall diesen Einladungen widersprechen ... aber trotzdem die Termine wahrnehmen ... und je nach Reaktion vom Amt dann weiter vorgehen.
Wird der Widerspruch angenommen, war es ein Verwaltungsakt.
Wird der Widerspruch abgewiesen, weil es kein VA war ... dann kann daraus auch nicht sanktioniert werden.
~> Das Problem ist aber; so lange keine Reaktion vom Amt erfolgt ... sitzt man zwischen den Stühlen und muss darauf achten, dass man für beide Möglichkeiten keinen Angriffspunkt liefert ~> konkludentes Handeln, die Maßnahme selber abbricht usw.
Dies alles ist für die SB bislang nicht ersichtlich???
Wahrscheinlich interessiert es deine SB nicht ... wer hätte unter etwaigen Folgen zu leiden; du oder SB?
]Moooment!.. wieso glaubt ihr, dass dann auch telefonische Bewerbungen mit einem Arbeitgeber ausgeschlossen sind?
Das ist gar nicht die Frage, weil ich der SB und Ihrer Vorgängerin schon vor einem Jahr mitteilte, dass ich kein Telefon mehr besitze bzw. mein Handy nur ein begrenztes Prepaid-Guthaben aufweist. Genau deswegen kann die SB dies nicht verlangen -ist im Regelsatz nicht drin und das JC bezahlt für telefonische Bewerbungen sowieso nichts. Und für Internet Bewerbungen im Monat weniger als die Fahrt Hin -und zurück für eine Beantragung dessen zum JC kosten würde. Also -die Beatragung der Erstattung der Bewerbungen lohnt sich nicht.
]Und? ~> schon wieder zwei unterschiedliche Baustellen!
1. Von einer Bank bekomme ich nur dann etwas, wenn ich es beantragt habe und nicht einfach so und schon gar nicht dann, wenn ich denen schon vorher mitteilte, dass mir das nichts bringt und ich das nicht anwenden möchte.
2. Die Zusendung der PIN wurde von der BA extra für die Nutzung der Jobbörse innerhalb der Maßnahme versendet -an den Jobcoach ebenso die gleichen Daten -zur Überwachung via VERBIS Trägerprogramm, falls gewollt, was aber keinen Sinn macht, wenn SB sehr wohl schon vorher informiert wurde, dass ich das nicht wünsche. Bei der BA macht dies aber den Eindruck, weil SB die Info nicht weitergab -was soll das?
]Weil die Zuweisung alleine schon rechtskonform erfolgt ist?
Wahrscheinlich,weil die Eingangsbestätigung für den Widerspruch vom 28.02.2017 bei mir gestern postalisch eingetroffen ist.
]Na, wahrscheinlich damit du eben nicht die Möglichkeit hast da ein falsches Handeln zu rügen
Das ist Unsinn, Eine andere SB -vor 2 Jahren - bekam auch mal eine Rüge via Dienstaufsichtsbeschwerde von mir -über die Regionaldirektion der BA. Und ich daraufhin eine neue SB. Das ist kein Problem für mich . Besonders, da die Zuwesiung beleidigend ist und zudem steht ja auch noch der Vorwurf des Vermögensschadens im Raum, den die SB hier möglicherweise mit der Zuweisung an die falsche Person begeht und an welchem ich mich nicht beteiligen werde. Fehlendes Fahrgeld, fehlender Bewilligungsbescheid über den 31.03.2017 hinaus kommt hinzu usw..
Es gibt Beschlüsse,wo die Zuweisung und der VA als eine Bescheideinheit angesehen werden, besonders , wenn nur der VA die Rechtsbehelfsbelehrung enthält. In anderen dagegen nicht. Darin wird dann argumentiert, dass beide jeweils eine unabhängige Sanktion auslösen würden. Und dass die SB den VA noch nicht sandte, wie in deren Schreiben angekündigt, das hat vielleicht damit zu tun. Vielleicht will die den VA für eine zweite Sanktion aufheben. Möglicherweise.
:Zuweisung als Einladung getarnt ~> kein Widerspruch möglich, weil offiziell kein VATritt man die Maßnahme nicht an, wird sanktioniert ... weil es auf einmal doch ein VA war.
In meinem Fall hat aber die SB in Ihrem Schreiben vom 7. Februar 2017 von einer erneuten Zuweisung geschrieben -auch wenn in dem ersten ausgehändigtem Schreiben am 30.01.2017 noch von einem Angebot die Rede war.
:~> Das Problem ist aber; so lange keine Reaktion vom Amt erfolgt ... sitzt man zwischen den Stühlen und muss darauf achten, dass man für beide Möglichkeiten keinen Angriffspunkt liefert ~> konkludentes Handeln, die Maßnahme selber abbricht usw.
Ich habe die Maßnahme nicht abgebrochen -sondern nur nicht aufgenommen, aus den vorher beschriebenen Gründen. Was auch in der Anhörung als Vorhalt zu lesen ist. Die Maßnahme ist für Menschen im Fallmanagement konzipiert, wozu ich nun überhaupt nicht gehöre. Des Weiteren gibt es auch keine festgestellten Minderleistungen in meiner Arbeitsleistung, die einen EGZ an AG rechtfertigen würden oder ein kostenloses Praktikum meinerseits erforderlich machen. Was soll das also? Ich lasse mir doch kein erfundenes Etikett aufkleben oder muss mir das selbst verpassen, weil das der SB so in den Kram passt. Die Rechtsgrundlage dessen ist mir nicht bekannt.
Daa wäre ja dann Betrug -auch daran wirke ich nicht mit. Und die SB will mich deswegen sanktionieren, weil ich daran nicht mitwirke? wir werden sehen...
Das werden wir dann sehen.. Das man mich von jeher unterschätzt, bis man eines Bessseren belehrt wird -das ist und war schon immer ein Vorteil für mich -den ich auch schon oft zu nutzen wusste. Keine Bange.
Aber so einfach ist das für die SB auch nicht. Darf es gar nicht sein.
Es muss von der SB ein individueller Handlungsbedarf festgestellt worden sein und die Maßnahme muss die Eingliederungsaussichten deutlich verbessern. Woran will die denn das festgestellt haben? Die Inhalte gehen völlig an meinem Bedarf vorbei, weil ich nicht zu der Zielgruppe gehöre. Eindeutig nicht. Niemand kann das wohl besser beurteilen als ich.
Deine Ausführungen sind übrigens wenig hilfreich, weil es nur eine andere Sichtweise eines Bruchteils der Angelegenheit bzw. der Sachlage darstellt -und sich darin erschöpft...
[...] Niemand kann das wohl besser beurteilen als ich. [...]
Nur läßt dich das JC das offenbar nicht.
[...] Deine Ausführungen sind übrigens wenig hilfreich, weil es nur eine andere Sichtweise eines Bruchteils der Angelegenheit bzw. der Sachlage darstellt -und sich darin erschöpft...
Auch wenn das vielleicht dein Faden ist, vergleichbare Problem haben auch schweigende Mitleser.
Gerade das - Beleuchtung unter einem anderen Blickwinkel - finde ich besonders hilfreich, eröffnet sie mir die Möglichkeit, mich selbst gegen diese Argumente zu wappnen.
Ich habe gelernt, daß SBs nicht logisch argumentiern müssen, sondern es damit getan ist, mir viel Arbeit zu machen.
Ein Satz von denen => zwei Seiten Stellungnahme und Entkräftung von mir/den Forenten.
Da bin ich über jeden Einwand dankbar, der mir auf die Sprünge helfen kann oder meinen Gedankengängen einen anderen Dreh versetzt
..Deshalb: Please speak for yourself.t
Please don"t trouble yourself.
Ich habe gelernt, daß SBs nicht logisch argumentiern müssen, sondern es damit getan ist, mir viel Arbeit zu machen.Ein Satz von denen => zwei Seiten Stellungnahme und Entkräftung von mir/den Forenten.Da bin ich über jeden Einwand dankbar, der mir auf die Sprünge helfen kann oder meinen Gedankengängen einen anderen Dreh versetzt
You"ve have outdone yourself.
Oder -um es klar zu sagen: Ich kann mit Deiner Art zu argumentieren und Deiner Wortwahl nichts anfangen. Deine Beiträge sind mir übrigens generell zu komplex. Sorry.
Da bin ich nicht mal gern schweigender Mitleser - gebe ich ganz offen zu. Trotzdem danke für Deinen Versuch hier eine Hilfestellung einzubringen.
[...] Oder -um es klar zu sagen: Ich kann mit Deiner Art zu argumentieren und Deiner Wortwahl nichts anfangen. Deine Beiträge sind mir übrigens generell zu komplex. Sorry. [...]
No problem, du bist ja nicht die einzige Leserin.
Es fehlt darin:Angabe des Datums der Zuweisung zur Maßnahme. Bezeichnung dieser Maßnahme.
Kleine Info zum Zwischenstand. Eine EinV per VA erhielt ich für die Maßnahme bis zum heutigen Tag nicht -trotz Ankündigung meiner SB im postalischen Schreiben vom 7.Februar 2017. Eine Stellungnahme zur Anhörung wurde per Mail und per Fax sowohl an die Abtl. SGG (als Ergänzung zu meinem Widerspruch vom 28.02.2017) als auch an die SB nachweislich am 30.03.2017 versendet. Habe starke Argumente aufgeführt, Weisungen der BA - übrigens auch die, die eine fehlende Eigenleistungsfähigkeit des Elo betont, unzumutbare Inhalte in den Unterlagen des Trägers und alles, was hier vorher dazu thematisiert wurde, wurde in komprimierter Form erwähnt und ergänzend auf die Argumente in meinem Widerspruch verwiesen.
Des Weiteren auch meine nur zufällige Zuordnung -analog des Programms Cosach usw. .Ergänzend dürfte der SB inzwischen aufgefallen sein, dass ich --trotz fehlendem VA -Bewerbungsnachweise weiter lückenlos nachgewiesen habe- zuletzt am 28.03.2017 gegenüber der SB. Dabei müsste der auch wieder aufgefallen sein, dass hier wieder 4 Stellen aus der Jobbörse enthalten waren, die die SB mir schon wieder nicht als VV zusandte. Hatte sie im Vormonat auch versäumt. Da waren es 3. Worauf diese dann 3 VV als Ersatz zusandte. Diesmal - wie gesagt sind es sogar 4 passgenaue Stellen, die die SB für mich übersah. Brisant hierbei: Eine Stelle war über den Arbeitgeberservice der BA ausgeschrieben. Hatte mich dort beworben und meine Bewerbung per Mail wurde auch umgehend an den AG von der zuständigen Arbeitsvermittlerin der Arbeitsagentur dorthin weitergeleitet. Diese Nachricht bekam ich 2 Stunden von derselben AV der BA per Mail mitgeteilt. Eine sehr nette Mail -mit guten Wünschen für den Erfolg. Wenn die Bewerbung nicht OK gewesen wäre und der SB dort nicht gefallen hätte, dann wäre das ganz sicher nicht so gut gelaufen. Indirekt kann meine SB daraus auch separat ersehen, dass ich ganz bestimmt kein Bewerbungscoaching oder gar eine Maßnahme brauche.
Dies ist deshalb so interessant, weil ja in deren EinV Entwürfen noch der pauschale Textbaustein der Beteuerung der Zusendung von passgenauen Stellen enthalten ist. Da kann mal wieder sehen, was deren Bausteine ansonsten und überhaupt als Hilfe zur Eingliederung wert sind. Nämlich nichts. Genauso wie das bisherige Verhalten meiner neu zugeordneten SB.
Mal sehen, ob SB und JC sich daraufhin noch eine Sanktion getrauen. Abwarten. Sollte dies tatsächlich noch der Fall sein -dann geht es wirklich rund. Gericht, Dienstaufsichtbeschwerde usw. -und noch einiges... will nicht zu viel verraten.
Einen neuen Antrag auf Weiterbewilligung der Leistung hatte ich erst am 21.03.2017 in meinem JC gegen Eingangsstempel abgegeben. Der neue Bewilligungsbescheid war gestern im Briefkasten -mit Datum vom 28.03.2017 -dem Datum meiner letzten Bewerbungsnachweise gegenüber der SB.
Der volle ALG II Betrag wurde heute auf mein Konto überwiesen -wenigstens das hat schon mal geklappt.
Sollte es neue Entwicklungen oder Entscheidungen in der Sache geben, werde ich sie hier mitteilen.
Wenn schon eine Maßnahmezuweisung zusammen ausgestellt mit dem EGV Angebot (siehe Datum - beide 7.2.) zugesendet wird, dann sollten sie wenigstens hineinschreiben, dass die Maßnahme unabhängig vom Abschluss der EGV anzutreten ist. Das haben sie versäumt, also gehört beides zusammen. Mangels Abschluss der EGV ist keine Rechtswirkung eingetreten. Das Wort Zuweisung darf man nicht wörtlich nehmen. Es sind immer nur Angebote, weil mit dem Träger ein Vertrag (auch mündlich oder konkludent) geschlossen werden muss. Erst dann beginnt die Maßnahme.
Übrigens kann ich aus den Schriftstücken nicht herauslesen aufgrund welcher (vermeintlichen) Defizite diese Maßnahme ausgewählt wurde. Es gibt zahlreiche Vorschriften, die zu beachten sind. § 39 SGB I, § 33 SGB X, § 35 SGB X, § 3 SGB II, § 14 SGB II ....
Nach dem was ich objektiv wahrnehme, ist die Maßnahme weder erforderlich noch zielführend für eine Arbeitseingliederung.
Wenn schon eine Maßnahmezuweisung zusammen ausgestellt mit dem EGV Angebot (siehe Datum - beide 7.2.) zugesendet wird, dann sollten sie wenigstens hineinschreiben, dass die Maßnahme unabhängig vom Abschluss der EGV anzutreten ist...Nach dem was ich objektiv wahrnehme, ist die Maßnahme weder erforderlich noch zielführend für eine Arbeitseingliederung.
Es kann immer wichtige Gründe geben , eine Maßnahme nicht antreten zu können oder zu müssen. Dies kann der oder die SB einem Elo nicht verwehren, eine Anhörung auch nicht. Der Elo ist nicht entmündigt. Zudem hat der Träger mir gegenüber klargestellt, dass er nur freiwillige Teilnehmer wünscht bzw. welche, die eine EinV unterschrieben haben, was ganz sicher auch mit seinen zusätzlichen privatrechtlichen unbestimmten Haftungsregelungen in dessen Unterlagen tun hat. In meinem Fall hätte die Unterzeichnung von dessen Unterlagen ganz sicher die Begehung eines Eingehungsbetruges bedeutet, wozu man mich auch nicht zwingen darf. Das SGB II steht nicht über dem Strafgesetzbuch. Und die SB sollte sich hier auch nicht der Begünstigung, Anstiftung oder Beihilfe schuldig machen. Das dies meine Eingliederungsaussichten nicht verbessert hätte, dies braucht nicht extra erklärt werden.
Deine Einschätzung ist übrigens richtig. Die Maßnahme ist wohl einzig und allein für das JC erforderlich, was die Aufhübschung seiner Statistik anbelangt. Man ordnet nach Zufallsprinzip und freien Plätzen aus dem Programm COSACH zufallsartig zu und spinnt den Rest dazu. Fertig.
Und dan warten die SB meist ab ob die Rechnung aufgeht.Die SB ist neu .Nur deswegen hatte die neue SB keine Ahnung und keine Hemmungen eben nur Anweisungen umsetzen zu wollen und deren Statistik künstlich zu bereinigen -ohne auch nur im geringsten mögliche unliebsame Folgen bedenken oder berücksichtigen zu wollen. Oder gar die fehlende Eignung meiner Person hierfür.
Bekam heute den Widerspruchsbescheid -per normaler Zustellung -des Jobcenters , mit Datum vom 1. Juni 2017. ABLEHNUNG meines Widerspruchs vom 28.02.2017 -siehe Post #12 -mein Widerspruch
Die Begründung desen erfolgt aber offensichtlich in einem Serienbrief, welcher falsch begründet ist und auch unwahre Sachlagen anführen will. Des Weiteren unterschlägt er dazu wichtige Fakten, was ich als schikanös bezeichnen muss. Der Widerspruchsbescheid ist in Anlage beigefügt.
Der Bescheid bezieht sich auf die Zuweisung mit Datum vom 7. Februar 2017. Diese erhielt ich per PZU am 8. Februar 2017 sowie einen zweiten Entwurf der EinV vom 30.01.2017, welche nicht mit dem ersten Entwurf am Termin vom 30.01.2017 übereinstimmten.
Im Bescheid wird jedoch behauptet, dieser wäre mir bei einem Termin am 7. Februar ausgehändigt worden. Das ist unwahr. Es gab nie einen zusätzlichen Termin am 7. Februar 2017.Den der Termin war am 30.01.2017 -und dort wurde mir ein Angebot der Maßnahme und der erste Entwurf der EinV sowie der Flyer ausgehändigt. Diieser Sachverhalt wird im Bescheid überhaupt nicht erwahnt.bzw. frech auf den 7. Februar "verlegt", offensichtlich um die postalische Zusendung dessen zu verschleiern.
Des Weiteren wird unwahr behauptet oder erklärt , das ich Schwierigkeiten mit der Erstellung oder Versendung von Bewerbungen angegeben hätte und daher die Maßnahme sinnvoll wäre.Übrigens fehlt eine solche Begründung für die Zuweisung zur Maßnahme auch vorher überhaupt- ist also weder in den EinV -Entwürfen enthalten noch sonstwo erwähnt.
Schwierigkeiten mit der Mailversendung? -So etwas habe ich noch nie angeben oder behauptet. Das ist nun völliger Blödsinn. Ergänzend werden mir auch Vermittlungshemmnisse angedichtet und ein Bedarf nach Stabilisierung unterstellt. Des Weiteren wird auch verschwiegen, dass hier nur eine 30 % Chance für eine Probearbeit bestehen würde -für alle Teilnehmer, nachweislich und die Probearbeit von einer vorherigen Unterschrift meinerseits abhängt. kann och alles nachweisen . Ist aber nicht der Punkt. Die Zuweisung erfolgt willkürlich , genauso wie der Bescheid willkürlich ist.
Dazu wird die Aushändigung eines Antrages auf Fahrtkostenerstattung im Bescheid erwähnt. aber nicht die Tatsache, dass die Sb mir dabei mündlich dazu erklärte, dass die Erstattung dessen natürlich von einer vorherigen Unterschrift unter die EinV abhingen würden. Also: Ohne Unterschrift EinV keine Fahrtkosten -wenn überhaupt. Denn hier ist auch nur wieder die Rede von KANN-Leistungen.
Des Weiteren wird hier zwar mein Einwand der Strafbarkeit kurz im Bescheid erwähnt, aber dann vollkommen ignoriert. Weiter wird auch ignoriert:
Meine Untersagung der Weitergabe von Daten an die SB und den Träger im Vorfeld.
Meine Antwort auf eine separate versendete Anhörung der SB -mit Datum vom 28.02.2017, also dem Tag des Eingehens des Widerspruchs beim Jobcenter per Fax!! - , wo die SB zusätzlich und separat fordert , die Gründe für den Nichtantritt zu nennen. Mit FRist bis zum 31.03.2017.
Diese Anwort auf die Anhörung wird hier -genauso wie das Anliegen der Anhörung selbst -ignoriert. Meine Antwort
darauf erfolgte nachweislich am 30.03.2017, also fristgemäß Diese Antwort ist auch in Anlage beigefügt.
Insofern gab es einen Widerspruch und eine separate Antwort zum Anhörungsbegehren. Alles ist dort haarklein und genau beschrieben und dargelegt.
Des Weiteren ignoriert das JC auch, das zu dem Zeitpunkt der Zuweisung -per Post - gar keine Weiterbewilligung von ALG II vorlag. Der Bezug wäre zum 31.03.2017 geendet. Auch deshalb war die SB gar nicht befugt , eine Maßnahme über diesen Zeitpunkt hinaus zuzuweisen.
Alles hier vorgenannte ist der SB bekannt. Doch trotzdem setzen die hier mit diesem Bescheid noch die Krone auf.
Wahrscheinlich soll eine andere SB da weitermachen -wo diese SB sich jetzt selbst davon befreit hat - und ihr Teamleiter gleich mit . Man hofft so wahrscheinlich, einer Dienstaufsichtsbeschwerde entgehen zu können. Das wird aber nicht klappen...Ich bekam übrigens dies indirekt durch eine vorherige Einladung von einer anderen SB mitgeteilt-aus einem anderen Team . Mit Termin für den 13. Juni 2017. Anlass:
Ich möchte mit Ihnen über Ihre Bewerbungsaktivitäten sprechen.
Zulässiger Meldezweck?
Ich habe dieser SB gleich im Vorfeld sämtliche Unterlagen meiner Bewerbungen der letzten 3 Monate und Ergebnisse per Liste und Nachweis zugesendet. VOLLSTÄNDIG (per Mail erfolgt!)und gleich
dazu gemailt, dass es nichts zu besprechen gibt, denn meine Bewerbungen sind von jeher vollständig erfolgt und die Bewerbungen sprechen für sich selbst.Da wusste ich aber noch nichts von diesem ablehnenden Bescheid des Jobcenters.
Jetzt meine Fragen. Da die ja nun unbedingt auf Konfrontattion gehen wollen und ich nun schon gegen die 30 % Sanktion vorgehen muss -würdet Ihr da noch zum Meldetermin jetzt gerade erscheinen ? Es ist nämlich abzusehen, dass die jetzt nochmal versuchen werden , eine zweite Sanktion mit 30 % inzenieren zu wollen -über die SB im anderen Team.
Und - ich würde mich freuen , wenn mir jemand bei der Formulierung der EA und Klage beim SG behilflich sein könnte .
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Antwort auf Anhörung vom 28.02.2017 JC.pdf
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Mir ist vorher ein Malheur passiert. Denn die Anlage des Widerspruchsbescheids enthielt leider auch Seiten meines vorherigen Widerspruchs, was so nicht richtig ist.
Hier der vollständige Widerspruchsbescheid des Jobcenters vom 1. Juni 2017 nochmal vollständig in Anlage anbei . 4 Seiten.
Ergänzend ist auch die Vorladung zum Meldeterimin angefügt. Von einer SB eines anderen Teams, welches ich aber kenne, denn 2013 war ich kurz zu einem SB dort zugewiesen worden, der auch nur Blödsinn verzapft hat inkl. des Angebots von zwei verschiedenen EinVs - zum Aussuchen - mit dem Ergebnis , dass ich dann einen VA bekam- mit RÜCKWÄRTS gerichteter Dauer dessen. Ein Widerspruch darauf wurde bis heute nicht beantwortet. Nach einer Beschwerde wurde ich daraufhin von der Teamleiterin danach 2014 aus dem Team rausgeschmissen - in das Team, welches mich nunmehr da wieder hin abschieben will. Der Brief enthielt die Meldeaufforderung mit rückseitig aufgedruckter RFB und ein Blanko-Antwortschreiben dazu.
Wie gesagt, diesesMeldeaufforderung erhielt ich am 29. Mai 2017 postalisch und am 30.05. 2017 erhielt diese SB von mir eine Mail mit den Nachweisen meiner Bewerbungsaktivitäten -für die letzten 3 Monate vollständig inkl. Mai 2017, obwohl die vorherige SB die auch jeden Monat automatisch für den jeweiligen Monat erhielt.Mit dem Zusatz hier nun -für die neue SB:
"anbei erhalten Sie die aktuellen Übersichtslisten der Monate März 2017 - Mai 2017. Ferner die aktuellen Bewerbungsnachweise von 5 Bewerbungen für Mai 2017 mit Versendungsprotokoll und ergänzende aktuelle Jobbfeedbacks der AG in den aktuell beigefügten Listen mit 12 Seiten.Meine Bewerbungsaktivitäten müssen übrigens nicht besprochen werden oder können Grundlage irgendeiner Diskussion dazu sein. Denn es sind nachweislich monatlich -seit meines Bezuges von ALG II immer mehr gewesen als Ihr Jobcenter aktuell -fiktiv - finanzieren würde -nämlich 5 mindestens -anstatt 4,33 im Durchschnitt. des jetzt geltenden Betrages von 260 Euro jährlich.Meine Nachweise waren sind auch dahingehend aussagekräftig und sprechen damit auch ansonsten insgesamt für sich selbst."
Anmerkung ergänzend zu den Anlagen:
Eine gültige EinV oder einen VA gibt es aktuell nicht . Mein letzter VA hatte noch eine Gültigkeit bis Oktober 2016.
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References: § 24
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