Source: https://www.dtad.de/details/Drucksachen_und_zugehoerige_Erzeugnisse_67304_Eisenberg-8291920_3
Timestamp: 2018-01-22 06:50:36+00:00

Document:
Ausschreibung - Drucksachen und zugehörige Erzeugnisse in Kerzenheim (ID:8291920)
> DTAD-ID: 8291920
Rahmenvertrag zur Durchführung von Druckdienstleistungen Rahmenvertrag zur Durchführung von Druckdienstleistungen für die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
Org. Dok.-Nr: 169816-2013
Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
Zu Händen von: Andrea Schwarzer
Telefon: +49 6313637135
E-Mail: vergabestelle@rps.aok.de
www.aok-business.de/rheinland-pfalz-saarland/tools-service/ausschreibungen
https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer
Rahmenvertrag zur Durchführung von Druckdienstleistungen
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse, Virchowstraße 30, 67304 Eisenberg, Deutschland NUTS-Code DEB3D
Rahmenvertrag zur Durchführung von Druckdienstleistungen für die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
Los 1: Druck von Broschüren, Faltblätter, Flyer, Gewinnspielkarten, Gutscheinbogen, Infoblätter, Plakate, Postkarten, Schnelltrennsätze, Selfmailer, Urkunden und Versand an 7 Standorte in Rheinland-Pfalz und Saarland. Los 2: Druck Broschüren Gesundheitsprogramm und Versand an 26 Standorte in Rheinland-Pfalz und Saarland und eine Druckerei in Nürnberg.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn er nicht bis zum 31. März des laufenden Vertragsjahres schriftlich gekündigt wird. Spätestens zum 30. September 2017 endet der Vertrag, ohne dass es einer besonderen Kündigung bedarf.
Beginn 1.10.2013. Abschluss 30.9.2014
Bezeichnung: Rahmenvertrag allgemeine Druckleistungen
Druck Broschüren, Faltblätter, Flyer, Gewinnspielkarten, Gutscheinbogen,
Infoblätter, Plakate, Postkarten, Schnelltrennsätze, Selfmailer,Urkunden,
Versand an 7Standorte in Rheinland-Pfalz und Saarland
Druck von ca. 194 000 Broschüren, ca. 467 000 Faltblätter, ca. 59 000
Flyer, ca. 690 000 Gewinnspielkarten, ca. 50 000 Gutscheinbogen, ca. 17
000 Infoblätter, ca. 9 500 Plakate, ca. 123 000 Postkarten, ca. 237 000
Schnelltrennsätze, ca. 66 000 Selfmailer, ca. 3 000 Urkunden und Versand
an 7 Standorte in Rheinland-Pfalz und Saarland
Bezeichnung: Rahmenvertrag Druck Gesundheitsprogramm
Druck Broschüren Gesundheitsprogramm und Versand an 26 Standorte in
Rheinland-Pfalz und Saarland und eine Druckerei in Nürnberg
Druck von ca. 536 700 Broschüren Gesundheitsprogramm für Mitglieder
(Einhefter), ca. 536 700 Broschüren Gesundheitsprogramm für Mitglieder
(Umhefter), ca. 70 000 Broschüren Gesundheitsprogramm für Firmen
(Einhefter), ca. 70 000 Broschüren Gesundheitsprogramm für Firmen
(Umhefter) und Versand an 26 Standorte in Rheinland-Pfalz und Saarland und
eine Druckerei in Nürnberg
wird: Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bietergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach für den Fall der Auftragserteilung die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 6 Abs. 4 lit. a)–g) VOL/A-EG genannten Straftaten verurteilt worden ist, dass keiner der in § 6 Abs. 6 lit. a)–e) VOL/A-EG genannten Fälle auf den Bieter zutrifft, gegen mich/uns keine relevante nach § 149 Abs. 2 Gewerbeordnung einzutragende vollziehbare bzw. nicht mehr anfechtbare Entscheidung bzw. rechtskräftige Verurteilung vorliegt, ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfülle/n. (2) Die Vergabestelle behält sich vor, die unter (1) getroffene Aussage durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vor Zuschlagserteilung zu überprüfen. Ausländische Bieter haben auf Verlangen eine gleichwertige Bescheinigung von Gerichts- oder Verwaltungsbehörden ihres Herkunftslandes vorzulegen. (3) Erklärung zur Einhaltung des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz (4) Unterzeichnete Übersicht der Unterauftragnehmer inklusive Benennung der Art, Umfang sowie der Beschreibung der Teilleistung der durch den Unterauftragnehmer auszuführenden Teilleistung. (nur bei Einsatz von Unterauftragnehmer)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärungen gemäß VOL/A § 7 EG Abs. 2 d) (sind in Anlage 6 "Fragebogen" der Vergabeunterlagen zu machen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Unterzeichnete Referenzliste (3 Referenzen) über die Durchführung von Leistungen ähnlicher Größenordnung (soweit zulässig mit Angabe des Namens und des Ortes der Firma/der Behörde, des Ansprechpartners mit Telefonnummer, sowie einer kurzen Beschreibung des Auftrages). (2) Erklärungen gemäß VOL/A § 7 EG Abs. 3 b) sind in Anlage 6 "Fragebogen" der Vergabeunterlagen zumachen).
VOL AOK 2013/01/01
25.6.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
11.7.2013 - 12:00
bis: 22.8.2013
Tag: 11.7.2013 - 13:00 Ort: entfällt Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Allgemeiner Hinweis Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben mit Ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. Die in Ziffer III.2 der EU-Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der Zuverlässigkeit (Ziff. III.2.1. der EU-Bekanntmachung) für alle Mitglieder zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit (Ziff. III2.2 und Ziff. III 2.3. der EU-Bekanntmachung) können die Bietergemeinschaften die Nachweise grundsätzlich gemeinschaftlich erbringen. Die unter Ziffer III.2.3 genannten Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf den Teilbereich zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat. Allgemeiner Hinweis für Unterauftragnehmer: Die Einschaltung von Unterauftragnehmern für einzelne Teilleistungen ist jeweils möglich. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 (Technische Leistungsfähigkeit) der EU-Vergabebekanntmachung grundsätzlich auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern zum Nachweis der technischen Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von Bietern geforderten Unterlagen, insbesondere dann beizubringen sind, soweit Unterauftragnehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an den/die Unterauftragnehmer zu vergebende Leistungen durch eine entsprechende Eigenerklärung (Unterauftragnehmerverzeichnis) bei Angebotsabgabe mitteilen. Daneben hat der Bieter der Auftraggeberin nachzuweisen, dass ihm im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen in dem er jeweils eine entsprechende Verpflichtungserklärung des/der benannten Unterauftragnehmer(s) vorlegt (§ 7 EG Abs. 9 VOL/A). Die Verpflichtungserklärung kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe, muss jedoch spätestens vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden. In diesem Fall gilt die Zustimmung der Auftraggeberin mit dem Zuschlag als erteilt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch mit dem Bieter verbundene Unternehmen i.S. des Konzernrechts im Falle einer Einbeziehung in die Leistungserbringung durch den Bieter als Unterauftragnehmer("andere Unternehmen" i.S. des § 7 EG Abs. 9 VOL/A) anzusehen sind.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstr. 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 101 a GWB Informations- und Wartepflicht (1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an; § 101b Unwirksamkeit. (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101a verstoßen hat... § 107 Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinem Rechten § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 114 Entscheidung der Vergabekammer. (1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinem Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtsmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. Es wird der folgende weitere Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtssprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des(vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr "unverzüglich" i.S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat es dies gegenüber der unter Punkt I.1) der Bekanntmachung genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Es wird ausdrücklich auf die Einzelheiten der gesetzlichen Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB verwiesen.

References: § 6
 § 6
 § 149
 § 150
 § 7
 § 7
 § 7
 § 101
 § 101
 § 101
 § 107
 § 97
 § 101
 § 101
 § 114
 § 107
 § 121
 § 107
 § 107
 § 107