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Timestamp: 2019-04-25 10:07:47+00:00

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Debatte über Sozialpolitik
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Thema: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 10:46
HartzIV soll abgeschafft werden und in Zukunft soll es ein angemessenes Bürgergeld geben ohne Sanktionen ,Strafen und Zwang arbeiten zu müssen .
Das ist schon lange überfällig ,jeder Mensch muß das Recht haben jegliche Arbeit abzulehnen ,Rentner müssen ja auch nicht arbeiten wenn sie nicht wollen .
Gleiches Recht für alle .Arbeit muß Spass machen und Zufriedenheit schaffen wenn das nicht gegeben ist kommt eh nix gescheites herraus .
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Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 10:48
upps - wer soll das Bezahlen, wer hat soviel Geld.......
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 11:19
Jetzt am Vormittag höre ich leichte Musik
https://www.youtube.com/watch?v=LDDpgABiaPI
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Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 12:21
Klaus die Wirtschaftsbosse werden das schon hinkriegen:-)Sie arbeiten ja nach der Formel: P(Produktivitaet)= A(Arbeitskraft) + E(Energie)+R(Rohstoff) .Dabei vernachlaessigen sie das R endlich ist, waehrend A und E fast unerschoepflich sind.
Aber Heinz sein Vorschlag ist doch realistisch, den in naher Zukunft uebernehmen Roboter nahezu jede Taetigkeit.Man braucht nur paar wenige Programmierer und Techniker alles andere erledigen die Roboter.Natuerlich muss fuer jeden Roboter Eine Zwangsabgabe eingefuehrt werden, sagen wir mal 20% vom Profit was dieser erwirtschaftet.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 21:44
"Die neue Grundsicherung muss ein Bürgergeld sein", schreibt die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Die Leistungen müssten klar und auskömmlich sein, Sanktionen müssten weitgehend entfallen. Das stärke den sozialen Zusammenhalt im Land.
Das Konzept des Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck sieht vor, auf den Zwang zur Arbeitsaufnahme künftig zu verzichten und statt dessen durch mehr Zuverdienst positive Anreize zu schaffen. Außerdem sollen Arbeitslose einen größeren Teil ihres Vermögens behalten können. "Der Staat sollte Menschen nicht auf Teufel komm raus zur Arbeit zwingen wollen", sagte Habeck. Das bisherige System sei "auf Demütigung ausgerichtet", der Bezug von Hartz IV gelte daher als Stigma.
Ach.............. bleiben wir doch alle Zuhause, die Welt ist so schön bunt und grün.
Renten- und Sozialbeiträge sollten dann aber auch entfallen. Nur wer zahlt dann das bedingslose Grundeinkommen
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 21:47
Die Gruenen aus der Parteikasse
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 22:05
seit wann kriegt man für s Nichtstun eine Belohnung ...schön langsam wirds aber peinlich...
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Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 17.11.18 22:51
Hartz IV hat vor allen Dingen die stigmatisiert und benachteiligt, die immer gearbeitet hatten und schuldlos arbeitslos geworden sind und die, die nie arbeiten wollten in Watte gepackt. Jedem Dienstherrn und jedem Bedetriebsrat sind sie bekannt, weil sie schon mit einer Alkoholfahne zum Vorstellungsgespräch kommen.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 18.11.18 17:31
Schon heute betragen alle Sozialausgaben fast 1 Billion Euro!
Angenommen jeder der rund 82 Mio Menschen in unserem Land erhielte monatlich ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) i.H.v. 1.000 €. Wieviel wären das im Jahr?
Das Geld wäre da.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 18.11.18 19:41
82.000.000.000 sicherlich. Dennoch wäre die Billion dann fast völlig verbraucht.
Im vergangenen Jahr entfielen auf
die Rentenversicherung 304,1 Milliarden,
die Kran­ken­ver­siche­rung 228,6 Milliarden,
die Beamtenpensionen 57,7 Milliarden,
die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 52,1 Milliarden
die Grundsicherung für Arbeitssuchende 45 Milliarden
die Sozialhilfe 40 Milliarden.
Jedoch finanziert wird das Sozialsystem zu:
34,2 Prozent durch Arbeitgeber­zuschüsse,
30,8 Prozent durch Beiträge der Versicherten
33,4 Prozent durch den Staat
Wer zahlt Abgaben wenn Arbeit nicht mehr die Basis für das Lebenseinkommen bildet. Lt. Nahles müssten die Leistungen klar und auskömmlich sein, was sicher mit 1000 Euro nicht ereicht wird.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 5:44
Na und? Ich brauche eine Billion. Ich habe eine Billion. Wenn ich mir etwas für 10 € kaufen möchte und ich habe 10 € in der Tasche, dann reicht das. Ich brauche dann keine 11, 12 oder 13 €.
Bedingsloses Grundeinkommen. Die Betonung liegt auf "GRUNDEINKOMMEN". Damit sollen die Grundbedürfnisse befriedigt werden. Nimm eine Familie mit einem Kind. Das BGE würde hier 3.000 betragen. Damit lassen sich keine Luxusurlaube, keine Kleiderschränke voll mit Markenklamotten oder der schicke Sportwagen finanzieren. Aber man kann damit ohne Probleme seinen Lebensunterhalt bestreiten. Diese 3.000 € wären für viele sogar mehr als das, was sie jetzt haben.
Finanzieren läßt sich das leicht. Sozialabgaben brauch ich nicht mehr. Damit fallen all diese Beiträge weg. Stattdessen erhebe ich 50 % Einkommenssteuer. Das hört sich viel an, ist es aber nicht. Nimm einen Arbeiter, 30 Jahre, konfessionslos, Single mit 3.500 € Bruttoverdienst. Der bekommt heute ca. 2.200 € netto. Bei 50 % Einkommenssteuer und zusätzlich 1.000 € BGE bekommt er 1.750 € netto + 1.000 € BGE = 2.750 €. Er hat jetzt mehr als vorher. Erst bei hohen Einkommen kippt das. Der gleiche 30-jährige Single mit 20.000 € Brutto bekommt heute knapp 11.200 € im Monat ausgezahlt. Bei meiner Rechnung bekäme er nach Abzug der 50 %-igen Steuer 10.000 € + 1.000 € BGE = 11.000 €. D.h., er würde mit knapp 200 € mehr belastet. Alle die unter diesem Verdienst sind, hätten mehr in der Tasche. In der Praxis bedeutet das, wer ein hohes Einkommen erzielt, wird eine Mehrbelastung tragen müssen. Der Ottonormalbürger hätte jedoch mehr Geld in der Tasche.
Arbeit wird weiterhin die Haupteinnahmequelle sein. Sicherlich wird es einige geben, die mit dem BGE zufrieden sind und nichts machen werden. Aber die gibts auch heute schon. Sie haben es sich bereits in der sozialen Hängematte bequem gemacht. Der größte Teil wird wie eh und je arbeiten gehen. Denn wer auch in Zukunft den schönen großen Flachbildfernseher oder das neueste Smartphone haben will, wer sich die Urlaubsreise in die Karibik gönnen will, wer den schicken Mercedes haben will, der muss etwas dafür tun. Allerdings wird sich die Arbeitswelt ändern. Niemand muss mehr 10 Stunden für den Mindestlohn schwerste Arbeiten verrichten. Er kann auch einfach gehen und sich in Ruhe was besseres suchen. Denn dank BGE ist er abgesichert. Arbeitgeber werden sich um geeignete Arbeitnehmer bemühen müssen.
Gleichzeitig tritt aber auch ein zweiter Aspekt ein. Menschen mit kleinem Einkommen haben mehr Geld in der Tasche. Menschen mit hohem Einkommen werden stärker belastet. Es findet eine Umverteilung von oben nach unten statt. Dann muss der werte Herr Fussballprofi mit 10 Mio brutto etwas mehr abgeben. Der hätte dann nämlich "nur" noch 5,012 Mio € netto. Heute dürfte er seine Steuerlast dank verschiedenster Steuersparmodelle locker auf 10-15 % drücken. Aber die wirds dann nicht mehr geben. 50 %, Punkt, Ende, aus.
Man sollte sich von dem Irrglauben trennen, die Menschen würden mit BGE nicht mehr arbeiten gehen. Sie werden das tun, wie eh und je. Nur werden sie dank BGE freier in ihrer Entscheidung sein, was sie tun.
Es gibt auch andere Finanzierungsmodelle. Kann ich heute Abend gerne vorstellen.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 9:53
Da sieht man mal wie blöd unsere Politiker sind ,so eine einfache Rechnung wie Max sie aufmacht und alles wäre in Butter .Stattdessen zerbrechen sie sich den Kopf wie man die Rente die nächsten 40 Jahre sichert . Wozu braucht man Rente bei einen Grundeinkommen ?
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 16:26
In welchem Staat hat sich denn bisher ein Grundeinkommen bewährt.?
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 16:31
Hier in Namibia jedenfalls nicht, wurde 2 mal versucht in einer Ortschaft(Omitara) aber wie sieht es mit Finnland aus?
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 19:28
Da ich es heute früh eilig hatte, schließlich muss ich auch mal zur Arbeit, habe ich natürlich eines vergessen. Die Arbeitgeber. Diese müßten nämlich auch keinen Arbeitgeberanteil mehr an die Sozialkassen zahlen. Nehmen wir Lunas Zahlen als Grundlage, die ich so bestätigen kann, beträgt der Ag-Anteil an den Sozialversicherungsbeiträgen ca. ein Drittel. Deshalb müssen sich selbstverständlich auch die Unternehmen an der Finanzierung des BGE beteiligen. Das könnte man lösen mit einer Pauschale. Die Arbeitgeber könnten pauschal 25 % des Bruttolohnes als Sozialabgabe zahlen. Das wäre immer noch eine deutliche Entlastung, jedoch halte ich das für fair, schließlich haben auch die Arbeitnehmer mehr in der Tasche. Ausgenommen natürlich Spitzenverdiener, die zahlen drauf.
Es gibt ein zweites Berechnungsmodell, welches ich aber nicht für geeignet halte. Es wurde von angesehenen Wirtschaftsprofessoren vorgestellt. Bei diesem Modell soll das BGE über die Mehrwertsteuer finanziert werden. Voraussetzung wieder, Abschaffung sämtlicher Sozialbeiträge. Damit entlaste ich die Arbeitgeber wieder um ein Drittel. Diesen Arbeitgeberzuschuss kalkuliere ich heute natürlich in jeden Preis für jedes Produkt/Dienstleistung ein.
Angenommen mein Produkt kostet 100 € für den Verbraucher. Dann sind das 84,03 € netto + 15,97 € Mehrwertsteuer. Die Staatsquote auf diesem 100 € Produkt sind noch einmal knapp über 34 €, vergleiche Lunas Zahlen: "34,2 Prozent durch Arbeitgeber­zuschüsse". Insgesamt lastet also eine Staatsquote von 50 % auf dem Produkt. Heißt, ohne Staatsquote könnte ich 50 € verlangen und verdiene als Unternehmen genau das gleiche wie vorher. Schaffe ich jetzt die Sozialabgaben ab und erhöhe die Mehrwertsteuer auf 100 %, kostet das Produkt wieder 100 €, 50 € netto + 100 % MwSt = 100 €. D.h. der Staat bekommt das gleiche wie vorher. Allerdings hat das Ganze einen Haken. Die Einnahmen aus der MwSt. beliefen sich (ohne Einfuhrumsatzsteuer) im Jahr 2017 auf rund 170 Mrd Euro. Das Ganze mal 5, ergibt 850 Mrd Euro. Hier fehlen also satte 150 Mrd an der benötigten Billion. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurde, das die Umsatzsteuereinnahmen ja bisher anderweitig verwendet worden. Bedeutet, es klafft ein Loch von über 300 Mrd Euro in diesem Berechnungsmodell. Diese 300 Mrd. müssten dann die Arbeitnehmer aufbringen. Das würde bedeuten, jeder Arbeitnehmer müßte eine Sozialabgabe zahlen, die der Höhe der jetzigen Sozialbeiträge entspricht. Dazu die Einkommenssteuer. Jetzt würde jedoch das BGE kaum noch eine Verbesserung für den Arbeitnehmer bringen, wäre somit sinnlos. Außerdem halte ich die Berechnungen für viel zu kompliziert. Aber sie stammen ja auch von Professoren.
Fakt ist eines. Das heutige Umlagesystem wird nicht bis in alle Ewigkeit funktionieren. Schon der demografische Wandel wird dieses System irgendwann scheitern lassen. Deshalb müssen neue Modelle auf den Tisch. Ob es jetzt das BGE ist oder etwas völlig anderes, das heute noch niemand auf dem Sirm hat, ist eigentlich egal.In der Zukunft muss sich etwas ändern. Dabei muss jede Möglichkeit auf den Tisch. Denkverbote darf es nicht geben. Dummerweise ist unser Sozialsystem so etwas wie eine heilige Kuh. Niemand traut sich dran zu rütteln. Doch irgendwann muss man auch die heilige Kuh schlachten, sonst kann das Ganze böse enden.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 20:05
Wie im Video erwähnt gehen alle Rechenbeispiele davon aus dass nur deutsche Bürger dieses Geld erhalten. Undenkbar in der heutigen Situation der Willkommenskultur.
Auch wird so ein Gundeinkommen nicht in gleicher Höhe vom Säugling bis zum Greis gezahlt werden.
Soziale Leistungen enden auch nicht mit dem Grundeinkommen, bezahlt müssen Ärzte, Medikamente, Pflegekräfte und vieles mehr und das natürlich zusätzlich zum Grundeinkommen. Nimmt ein Arbeitsloser einen Job auf und spürt den Zusatzverdienst nicht im Portemonnaie, sei es wegen Steuern oder wegfallenden Sozialleistungen, dann ist die Gefahr groß, dass er den Job schnell wieder aufgibt und lieber zu Hause bleibt.
Da wird es knapp mit der Billion.
Das finnische Grundeinkommensexperiment sollte über Steuern gegenfinanziert werden, was im aktuellen, progressiven Steuersystem nicht möglich ist. Schon bei einem minimalen Grundeinkommen von 550 Euro würden Zusatzkosten von neun bis elf Milliarden Euro jährlich entstehen. Um die Kosten zu decken, müsste ein pauschaler Steuersatz von 43 Prozent eingeführt werden. Bei einem Grundeinkommen von 750 Euro wären es 50,5 Prozent Steuern. Für ein Grundeinkommen von 1000 Euro müsste die Steuer bei 60 Prozent liegen, für 1500 Euro sogar bei 79 Prozent.
Damit ist klar, was ein Grundeinkommen in Finnland bedeuten würde: Um kostendeckend zu sein, wären so hohe Steuern nötig, dass die Arbeitsanreize und damit das eigentliche Ziel des Grundeinkommens marginalisiert würden. Der gewünschte Arbeitsanreiz geht damit völlig unter.
Finnland hat das Grundeinkommen-Experiment beendet. Statt den Test auszuweiten, hat die finnische Regierung den Stecker gezogen. Sie hält andere Maßnahmen für sinnvoller. Künftig werde eine neues Modell getestet, das dem britischen "Universal Credit"-System ähnelt. Dabei wird nicht automatisch jeder unterstützt und vor allem nicht bedingungslos. So werden etwa Arbeitslose verpflichtet, aktiv nach einem Job zu suchen.
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Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 20:42
für mich sind diese "Berechnungen" zum Grundeinkommen , ach, wie einfach das Geld doch zusammenkommen kann, sicher nicht verständlich.
Da mag man mir vorrechnen, was man will, ich glaube nicht an diese doch sooo einfache Lösung.
Wenn dem so ist, warum verdienen denn so viele in diesem Lande, das ja so reich ist, so wenig?
Ferner, ihr lieben Rechner, vergeßt bitte die bald dann bei uns in den paradisischen Verhältnissen lebenden glücklichen Migranten
( in Höhe von weit über 10-15 Millionen) nicht. Afrika ist groß---es könnten auch noch viel mehr werden, ja, von denen, die jetzt schon nichts haben und ihr Glück dann auch in Deutschland finden wollen.
Das macht dann bei 10 Mio Migranten schlappe: 10 000 000 x 12 000 Euro/Jahr...
das sind dann auch 120 000 000 000 Euro, wobei das ja nicht alles ist, was da in diese Menschengruppe gezahlt/ für sie übernommen wird.
Und wer da sagt, daß trotzdem ein gesunder Anreiz zu eigenen Arbeitswilligkeit vorhanden sein wird,....... .
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 20:49
Egal welches System zum Zuge kommt, meine Rente plus 1000€ Grundeinkommen würde mir schon gefallen .
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 19.11.18 20:58
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 20.11.18 17:04
wenn man beides mit 50% versteuert bin ich mir sicher das ihr beides nicht mehr wollt
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 20.11.18 17:12
Von Rente mit 50% versteuern war keine Rede und das Grundeinkommen sollte dann schon 2000€ betragen .
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 20.11.18 21:25
Rente IST eine soziale Leistung und die sollen ja mit dem Bügereinkommen dann alle enfallen.
Also schon mal auf 1000 Euro einrichten, kein Problem immer noch besser als die Durchschnittliche Altersrente unter 860 Euro
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 20.11.18 22:21
Ich halte das bedingungslose Grundeinkommen nicht für sozial und einer Partei, wie der SPD für unwürdig.
Wie muss sich der am Hochofen stehende - immer schon SPD wählende - Wollwoll-NRW-Arbeiter vorkommen, wenn er am Abend in die Kneipe geht und dort einen Trunkenbold vorfindet, der dort dauernd abhängt, weil er nichts arbeitet und dies auch nicht will, sondern vom bedingungslosen Grundeinkommen lebt.
Mit anderen Worten: Der Wollwoll-Arbeiter finanziert mit seinen Steuern auch den Grundeinkommen-Faulpelz, den man auch nicht sanktionieren kann, wenn er sich keine Arbeit sucht. Wenn solche (rechnerisch hirnamputierten) Zustände von einer Claudia-Roth-Partei gewünscht und gefördert werden, dann kann ich das noch verstehen, aber wenn es auch die SPD will, dann kann ich mir nur noch an den Kopf greifen ....
Und welche Partei wird der Wollwoll-Arbeiter bei der nächsten Wahl wohl wählen. Dreimal darf man raten.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 21.11.18 7:07
dann habe ich ca. 300 Euro weniger und werdem trotz meiner gezahlten Renteversicherung stolz auf solche Entscheidung sein.
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik 21.11.18 9:08
Achso ,dann macht man reiche Rentner etwas ärmer ,fällt dann flach Renten besteuern?
Thema: Re: Debatte über Sozialpolitik

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