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Timestamp: 2019-09-20 03:51:15+00:00

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Artikel 1 9. WeinRÄndV Änderung der Weinverordnung Neunte Verordnung zur Änderung weinrechtlicher
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Artikel 1 - Neunte Verordnung zur Änderung weinrechtlicher Vorschriften (9. WeinRÄndV k.a.Abk.)
V. v. 19.07.2011 BGBl. I S. 1514 (Nr. 39); Geltung ab 30.07.2011
Artikel 1 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 30. Juli 2011 WeinV § 10, § 13, § 32, § 38, § 39a (neu), § 42, § 54
Die Weinverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. April 2009 (BGBl. I S. 827), die zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 28. März 2011 (BGBl. I S. 530) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
Im einleitenden Satzteil werden nach der Angabe „§ 2 Nummer 8" die Wörter „und nach § 9a Absatz 1 Satz 2" eingefügt.
100 Liter Traubenmost oder teilweise gegorener Traubenmost = 100 Liter Wein."
Dem § 13 wird folgender Absatz 9 angefügt:
„(9) Die Länder können durch Rechtsverordnung in Jahren mit außergewöhnlichen Witterungsbedingungen die Säuerung von frischen Weintrauben, Traubenmost, teilweise gegorenem Traubenmost, Jungwein und Wein nach den in Anhang XVa Abschnitt C Nummer 2 und 3 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 genannten Bedingungen zulassen."
Die Wörter „bei Perlwein und Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure muss die Bezeichnung Rosé angegeben werden." werden gestrichen.
In § 38 Absatz 1 werden die Wörter „bei Landwein" durch die Wörter „bei Federweißer, Landwein" ersetzt.
„§ 39a Geografische Bezeichnungen mit EU-Schutz (zu den §§ 22d und 24 Absatz 2 Nummer 1 und 2 des Weingesetzes)
der Wein muss, vorbehaltlich der nach EU-Recht zulässigen Ausnahmen, in einem abgegrenzten Gebiet im Sinne des Artikels 118c Absatz 2 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 hergestellt sein, das innerhalb eines in § 3 Absatz 1 des Weingesetzes festgelegten bestimmten Anbaugebietes liegt;
der Mindestalkoholgehalt des Weines darf den für das jeweilige bestimmte Anbaugebiet geltenden Mindestwert nicht unterschreiten;
der Wein muss, vorbehaltlich der nach EU-Recht zulässigen Ausnahmen, in einem abgegrenzten Gebiet im Sinne des Artikels 118c Absatz 2 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 hergestellt sein, das innerhalb eines in § 2 festgelegten Landweingebietes liegt;
der Mindestalkoholgehalt des Weines darf den für Landwein des betreffenden Gebietes geltenden Mindestwert nicht unterschreiten;
(6) Ein Wein, der mit einer im Verfahren nach Artikel 118i der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 geschützten geografischen Angabe bezeichnet ist, muss mit dem Namen des in § 2 festgelegten Landweingebietes gekennzeichnet sein, in dem das von der Eintragung nach Artikel 118i der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 erfasste abgegrenzte Gebiet liegt."
Dem § 42 wird folgender Absatz 3 angefügt:
„(3) Bei einem Wein, ausgenommen Schaumwein und Qualitätsschaumwein, aus Erzeugnissen ab dem Erntejahrgang 2011, der nicht mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung oder geschützten geografischen Angabe im Sinne des Artikels 118b Absatz 1 Buchstabe a oder b der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 bezeichnet ist, ist die Angabe der Bezeichnung, einschließlich deren Synonyme, einer der folgenden Rebsorten unzulässig:
Weißer Riesling."
Dem § 54 wird folgender Absatz 13 angefügt:
„(13) § 10 Absatz 1 in der sich aus der Neunten Verordnung zur Änderung weinrechtlicher Vorschriften vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1514) ergebenden Fassung ist auf Antrag eines Weintrauben, Traubenmost oder teilweise gegorenen Traubenmost übernehmenden Betriebes auch für Erzeugnisse des Erntejahrgangs 2010 zugrunde zu legen, soweit sich aus der Anwendung der Umrechnungsfaktoren beim abgebenden Weinbaubetrieb keine Überschreitung des Hektarertrages im Sinne des § 9 des Weingesetzes für das Erntejahr 2010 ergibt."
Zitierungen von Artikel 1 Neunte Verordnung zur Änderung weinrechtlicher Vorschriften
Sie sehen die Vorschriften, die auf Artikel 1 9. WeinRÄndV verweisen. Die Liste ist unterteilt nach Zitaten in 9. WeinRÄndV selbst, Ermächtigungsgrundlagen, anderen geltenden Titeln, Änderungsvorschriften und in aufgehobenen Titeln.
... in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. April 2009 (BGBl. I S. 827), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1514) geändert worden ist, wird wie folgt ...
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References: § 10
 § 13
 § 32
 § 38
 § 39
 § 42
 § 54
 § 9
 § 13
 § 38
 § 3
 § 2
 § 2
 § 42
 § 54
 § 10
 § 9