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Timestamp: 2020-08-05 22:38:51+00:00

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Ihre Suchkriterien : Mathematisch-Naturwissenschaftliche Sektion, Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft
Fakultät / Fachbereich Mathematisch-Naturwissenschaftliche Sektion, Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft
Promotionsfach / fächer Informatik; Informationswissenschaft
Sachgebiet(e) Informatik
Fachspezifische Regelungen des Fachbereichs Informatik und Informationswissenschaft
Art. 3: Weitere Zulassungsvoraussetzungen (zu § 3 Abs. 2 u. 5 Allg. Reg.)
(1) Weitere Zulassungsvoraussetzung zum Erwerb des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr.rer.nat.) oder eines Doktors der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) im Fach Informatik oder im Fach Informationswissenschaft ist in der Regel mindestens die Gesamtnote
- "gut" im Abschluss eines facheinschlägigen
- Diplomstudienganges an einer Universität
- Master-Studienganges (mind. 120 ECTS) an einer Hochschule
- Bachelor- (mind. 240 ECTS) und Master-Studienganges (mind. 60 ECTS)
- "sehr gut" im Abschluss eines facheinschlägigen
- Master-Studienganges (weniger als 120 aber mind. 60 ECTS) an einer Hochschule
- Bachelor-Studienganges (mind. 240 ECTS) an einer Universität
- Bachelor mit Honors-Studienganges (zusammen mind. 240 ECTS)
- "sehr gut" in der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien
mit den Hauptfächern Informatik und Mathematik an einer Universität
- im Abschluss eines facheinschlägigen Bachelor-Studienganges (weniger als 240 aber mind. 180 ECTS) an einer Universität oder
- in der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien mit einem Hauptfach Informatik an einer Universität
und weitere facheinschlägige Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 60 ECTS und mit der Durchschnittsnote "sehr gut" in Master- oder Aufbaustudiengängen an einer Hochschule.
Über die Facheinschlägigkeit entscheidet der Promotionsausschuss.
(2) Bewerber/Bewerberinnen mit schlechterer Gesamtnote kann der Promotionsaus-schuss in Ausnahmefällen zulassen, wenn ein/e Professor/in, Hochschul- oder Privatdozent/in aus dem Fachbereich dies schriftlich befürwortet und begründet.
Art. 4: Eignungsfeststellungsverfahren für Fachhochschulabsolventen und absolventinnen (zu § 3 Abs. 4 Allg. Reg.)
(1) Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen mit Diplomabschluss, die hervorragende Leistungen im Studienfach Informatik, Informationswissenschaft oder einem fachäquivalenten Studiengang vorweisen können und einen Betreuer/eine Betreuerin aus dem Kreise der Professoren, Professorinnen, Hochschul- oder Privatdozenten bzw. -dozentinnen des Fachbereichs finden, können vom Promotionsausschuss auf Antrag des Betreuers/der Betreuerin und aufgrund einer Eig-nungsfeststellung zur Promotion zugelassen werden. Über die Fachäquivalenz eines Studienganges entscheidet der Promotionsausschuss.
(2) In dem in der Regel zweisemestrigen Eignungsfeststellungsverfahren sind bis zu drei Leistungsnachweise aus dem Schwerpunkt Informatik (bei der Promotion im Fach Informatik) oder Informationswissenschaft (bei der Promotion im Fach In-formationswissenschaft) des Master-Studienganges Information Engineering zu erbringen. Sie werden vom Promotionsausschuss auf Vorschlag des Betreuers/der Betreuerin unter Berücksichtigung der im Fachhochschulstudium erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen festgesetzt und werden durch ein Prüfungsgespräch erworben.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend für besonders qualifizierte Absolventen und Absolventinnen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
Art. 5: Vorprüfung (zu § 4 Abs. 2 Allg. Reg.)
Von Bewerbern und Bewerberinnen, die nicht die Abschlussprüfung in einem fachäquivalenten Studiengang abgelegt haben, ist zusätzlich der Nachweis von Studien- bzw. Prüfungsleistungen gemäß der jeweils geltenden Prüfungsordnung für den Bachelor- und Masterstudiengang Information Engineering an der Universität Konstanz in Lehrveranstaltungen im Umfang von max. 24 SWS über die unter 1) bzw. 2) genannten Lehrinhalte zu erbringen. Dazu wird zwischen Bewerber/in und Betreuer/in unter Berücksichtigung der vom Bewerber bzw. von der Bewerberin erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen ein entsprechender Plan vereinbart, der vom Promotionsausschuss genehmigt werden muss. Der Nachweis kann auch alternativ durch eine mündliche Prüfung gem. § 4 Abs. 2 Satz 1 Allg. Reg. erbracht werden.
1) Der Nachweis der Kenntnisse bei Promotion im Fach Informatik bezieht sich auf Lehrinhalte aus den Bereichen Methoden der Praktischen Informatik, Rechnersysteme, Informationssysteme, Algorithmen und Datenstrukturen, Graphische Datenverarbeitung, Wissensbasierte Systeme, Informationsaufbereitung, Mensch-Computer-Interaktion.
2) Der Nachweis der Kenntnisse bei einer Promotion im Fach Informationswis-senschaft bezieht sich auf Lehrinhalte aus den Bereichen Informationsaufbe-reitung, Information Retrieval, Mensch-Computer-Interaktion, Informationsmarkt, Methoden der Praktischen Informatik, Rechnersysteme, Informations-system, E-Commerce, Informationsmanagement.
(1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulier-ten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag des Bewerbers/der Bewerberin zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache anzufertigen. Die Fachspezifischen Regelungen können auch die Anfertigung in einer modernen Fremdsprache zulassen. In diesem Fall ist grundsätzlich eine deutschsprach...
(1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulier-ten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag des Bewerbers/der Bewerberin zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache anzufertigen. Die Fachspezifischen Regelungen können auch die Anfertigung in einer modernen Fremdsprache zulassen. In diesem Fall ist grundsätzlich eine deutschsprachige Zusammenfassung beizufügen. Das Nähere wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.
(6) Bei Annahme der Dissertation gibt das Zentrale Prüfungsamt dem zuständigen Fachbereich unter Angabe der Gutachter(innen)namen bekannt, dass Gutachten und Dissertation beim Zentralen Prüfungsamt zwei Wochen, in der vorlesungs-freien Zeit vier Wochen, ausliegen. Die Auslagefrist ist nach zwei Wochen der Vorlesungszeit auch dann gewahrt, wenn die Auslage in der vorlesungsfreien Zeit beginnt. In den Fachspezifischen Regelungen kann in weiteren Fällen eine Fristverkürzung vorgesehen werden. Die Auslage kann auf schriftlichen Antrag des Doktoranden/der Doktorandin bei Antragstellung auf Eröffnung des Promoti-onsverfahrens an das Zentrale Prüfungsamt mit Zustimmung des/der zuständi-gen Fachbereichssprecher/in aus wichtigem Grund, insbesondere zur Wahrung von Schutzrechten beschränkt oder ausgeschlossen werden. Der Fachbereichssprecher/Die Fachbereichssprecherin informiert das Zentrale Prüfungsamt. Pro-fessoren/ Professorinnen, Juniorprofessoren/Juniorprofessorinnen, Hochschul- und Privatdozenten/-dozentinnen sowie der Doktorand/die Doktorandin, wenn seine/ihre mündliche Prüfung ein Kolloquium über die Dissertation beinhaltet, können Einsicht nehmen und bis zum Ende der Auslagefrist schriftlich begründete Stellungnahmen ankündigen. Die Stellungnahme ist spätestens eine Woche nach Ankündigung beim Zentralen Prüfungsamt abzugeben. Bei Vorlage einer Stellungnahme bestimmt der Promotionsausschuss über das weitere Verfahren.
Art. 7: Dissertation (zu § 8 Abs. 1 u. Abs. 5 Allg. Reg.)
(2) Ein drittes Gutachten ist einzuholen, wenn die gemittelte Note 0,5 oder kleiner als 0,5 ist. Das dritte Gutachten sollte in der Regel von einem externen Gutachter/einer externen Gutachterin erstellt werden. Wenn eines der beiden Gutachten bereits von einer externen Gutachterin bzw. einem externen Gutachter stammen sollte, dann ist ein interner Gutachter/eine interne Gutachterin als Drittgutach-ter/in zu bestellen. Den/die Drittgutachter/in legt der/die Promotionsausschussvorsitzende fest.

References: Art. 3
 § 3

Art. 4
 § 3

Art. 5
 § 4
 § 4

Art. 7
 § 8