Source: https://tpos.de/news/
Timestamp: 2019-12-12 12:22:21+00:00

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News • TouchPOS Kassensysteme
3. Dezember 2019 von TouchPOS
Mit dem SB-Terminal Schnell & einfach per Touchscreen bestellen
Das SB Terminal „Kiosk zur Selbstbedienung“ bietet Ihnen eine einzigartige Möglichkeit Personalkosten an der Kasse zu 100% einzusparen. Der Gast kann mittels Touchscreen Display im Gästebeteich alleine bestellen. Dann erscheint die Bestellung sofort im Küchenmonitor. Dabei sparen Sie Kosten für Bonrollen und helfen der Umwelt. Danach sehen die Gäste auf dem Ticketmonitor, wann Ihre Bestellung vorbereitet wird, und wann sie bereit zur Abholung ist.
KOMFORTABEL & SMART BESTELLEN
Mit den an die TiPOS Kasse angebundenen SB-Terminals hat der Kunde die Möglichkeit, eine Bestellung per Touchscreen zu ordern und direkt bargeldlos mit Karte zu bezahlen. Dadurch sparen Sie Zeit und Personal. Das SB-Terminal schickt die Bestellung des Kunden direkt zum Küchenmonitor und zeitgleich zum Ticketmonitor, wo der Kunde sieht, ob seine Bestellung bereits in Arbeit ist. Natürlich kann das SB-Terminal individuell an den Betrieb angepasst werden. Es ermöglicht bargeldloses Bezahlen und verkürzt Wartezeiten.
„Unser Opening in Pasching war ein voller Erfolg. Auch dank Eurem Top-Service vor Ort! Ihr tragt Euer Motto „Geht nicht gibts nicht“ wirklich zu Recht. Das TiPOS Kassensystem arbeitet sehr stabil und hilft uns enorm dabei, die vielen Bestellungen rasch und professionell abzuarbeiten. Wir werden TiPOS auf jeden Fall weiterempfehlen!“
Andreas Schindl / GF KFC
Kategorie: Allgemein Stichworte: Tipos
Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (Kassengesetz)
8. Oktober 2019 von TouchPOS
Auszug aus Zentralverband des deutschen Handwerks Berlin:
Mit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (sog. KassenG) wurden diverse Neuregelungen im Zusammenhang mit der Kassenführung eingeführt. Eine verpflichtende Verwendung einer elektronischen oder computergestützten Kasse (sog. Registrierkassenpflicht) ist durch das KassenG nicht eingeführt worden. Zu beachten ist, dass bei Verwendung eines elektronischen Aufzeichnungssystems grundsätzlich eine Pflicht zur Einzelaufzeichnung besteht und damit die Führung einer sog. offenen Ladenkasse ausgeschlossen ist (§ 146 Abs. 1 S. 3 AO; Ausnahmen vgl. Anwendungserlass zu § 146 AO, Rz. 2.2.3).
Zu den gesetzlichen Neuregelungen zählen insbesondere die Folgenden:
Mit Inkrafttreten des Gesetzes wurde die Einzelaufzeichnungspflicht, welche vorher auf der Grundlage der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und ständiger Rechtsprechung galt, gesetzlich verankert (§ 146 AO).
Weiter wurde mit der unangekündigten Kassen-Nachschau ein neues Prüfungsinstrument für die Finanzverwaltung eingeführt (§ 146b AO). Diese dient der zeitnahen Aufklärung steuererheblicher Sachverhalte im Zusammenhang mit der Erfassung von Geschäftsvorfällen mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme.
Ferner sind grundsätzlich ab dem 1. Januar 2020 bestimmte elektronische Aufzeichnungssysteme (z.B. elektronische oder computergestützte Kassensysteme oder Registrierkassen, Waagen mit Registrierkassenfunktion; vgl. § 1 KassenSichV) mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung gegen Manipulationen zu schützen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn die Registrierkassen die Anforderungen des BMF-Schreibens vom 26. November 2010 (sog. Kassenrichtlinie 2010) erfüllen, nach dem 25. November 2010 angeschafft wurden und bauartbedingt nicht mit einer entsprechenden zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung aufgerüstet werden können. In diesem Fall verlängert sich die Frist bis zum 31. Dezember 2022 (§ 30 Abs. 3 AEAO).
Der Betriebsinhaber muss ab dem 1. Januar 2020 innerhalb eines Monats nach der Anschaffung oder Außerbetriebnahme des elektronischen Aufzeichnungssystems seinem zuständigen Finanzamt auf einem amtlichen Vordruck u.a.
die Art der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung,
die Art des verwendeten elektronischen Aufzeichnungssystems,
Anzahl, Seriennummer und Anschaffungsdaten der verwendeten elektronischen Aufzeichnungssysteme und
das Datum der Außerbetriebnahme des verwendeten elektronischen Aufzeichnungssystems
mitteilen (§ 146a Abs. 4 AO). Bei elektronischen Aufzeichnungssystemen, die vor dem 1. Januar 2020 angeschafft wurden, ist die Mitteilung bis zum 31. Januar 2020 zu erstatten (§ 30 Abs. 1 S. 2 AEAO).
Ab dem 1. Januar 2020 besteht im Grundsatz bei Verwendung eines elektronischen Aufzeichnungssystems eine Belegausgabepflicht. Etwas anderes gilt insbesondere dann, wenn Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkauft werden. Für eine Befreiung von der Belegausgabepflicht muss der Betriebsinhaber einen Antrag gem.
§ 148 AO bei seinem zuständigen Finanzamt stellen (§ 146a Abs. 2 AO). Die Befreiung kann widerrufen werden. Welche Angaben der Beleg enthalten muss, ergibt sich aus § 6 KassenSichV.
Neue Apps für TiPOS Kassensysteme
4. Dezember 2017 von TouchPOS
Mit dem großen Update auf die TiPOS Version 14.1.32 sind nun verschiedene Zusatzapps für alle TiPOS Kassensysteme verfügbar. Neben der Bonus App und der Lager App für Android Handys und Tablets, gibt es nun den verbesserten Küchenmanager für Touchscreens in der Küche.
Die Bonus App
Für TiPOS Kassensysteme gibt es inzwischen die neue Bonus App für Android, mit welcher Kunden Punkte sammeln und damit Rabatte einlösen können.
Welche Möglichkeiten der Kundenbindung haben wir heutzutage? Wir setzen mit der TiPOS Bonus App auf das Smartphone, weil es immer dabei ist. Mit der Bonus App belohnen Sie Ihre Kunden bei jeder Konsumation mit Punkten, selbstverständlich filialübergreifend. Zudem werden zusätzlich Gutscheine und Guthaben mit verwaltet. Auch für den klassischen Sammelpass (z.B. jedes 10. Menü gratis) ist die Bonus App eine willkommene Alternative. Sie bekommen Ihre eigene auf das Unternehmen gebrandete App. Und Sie entscheiden, welche Neuigkeiten/Aktionen Ihres Betriebes der Kunde auf seinem Smartphone erhalten soll. Und wenn der Kunde kein Smartphone nutzt? Dann bekommt er einfach eine Mifare Kundenkarte, da die Bonus App natürlich in TiPOS integriert ist.
Highlights der TiPOS Bonus App
Elektronische Rechnung statt Beleg
Die Lager App: Lagerbuchungen direkt mit Ihrem Smartphone
Zettelwirtschaft war gestern. Mit der Lager App von TiPOS können Sie ab jetzt alle Lagerbuchungen direkt im Lager, direkt mit Ihrem Smartphone durchführen. Und das funktioniert sowohl online als auch offline. Sie können mit Ihrem Smartphone zu- und abbuchen, Inventur machen oder von Lager zu Lager umbuchen. Zum Erfassen des Artikels können Sie entweder den Artikel in der Lager App auswählen oder einfach den Artikel einscannen.
Highlights der TiPOS Lager App
Online-/ Offline – Betrieb möglich
Erfassen über Artikelauswahl oder Scannen von Bar- bzw. QR-Codes
Zu- und Abbuchen von Lagerartikeln
Umbuchen von Lager zu Lager
TiPOS Lager (Modul)
Küchenmanager V2.0 Küchenbons waren gestern
Für gewöhnlich landet dann ein Küchenbon aus Papier auf einer Bonleiste. Mit dem Küchenmanager von TiPOS gehört dieses Bild allerdings der Vergangenheit an. Übersichtlich werden auf einem Monitor chronologisch die einzelnen Bons angezeigt. Der Küchenmanager kann durch Küchenclients an den einzelnen Arbeitsplätzen unterstützt werden. Ist das Gericht fertig, wird dies durch einen Klick am Küchenclient als fertig gemeldet. Jeder Arbeitsplatz weiß, falls notwendig, was der andere zu tun hat (zum Beispiel wenn die Arbeitsplätze räumlich getrennt sind wie Küche und Pizzaplatz).
Der Annoncier hat damit immer einen Überblick was wie in der Küche läuft. Eine Gesamtübersicht erleichtert es den Mitarbeitern die notwendigen Arbeitsschritte rechtzeitig zu setzen. Ist ein Gericht zu lange offen, wird das farblich angezeigt. Der Servicemitarbeiter hat zudem die Möglichkeit einzelne Gangfolgen zu senden, Gerichte zu „beschleunigen“ (wenn zum Beispiel ein Gast nachkommt) oder es auf warten zu setzen. Der Küchenchef kann zusätzlich verschiedenen Speisen eine Stückzahl zu hinterlegen sodass der Servicemitarbeiter immer Bescheid weiß, ob das gewünschte Gericht auch noch verfügbar ist.
Der TiPOS Küchenmanager V2 optimiert und beschleunigt die Abläufe in der Küche und trägt damit maßgeblich zur Kundenzufriedenheit bei.
Beschleunigen von Gerichten
Hinterlegung von Stückzahlen
Gänge abrufen
Rohgewichtseingabe Küchenmanager
Ab 1. Januar 2018 kommt die Kassen-Nachschau!
Nach dem am 22. Dezember 2016 beschlossenen Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (siehe hierzu auch den Bericht des BMF) kann es ab dem 1. Januar 2018 zu einer unangekündigten Kassen-Nachschau durch die Finanzbehörden kommen. Die Prüfer müssen sich zunächst auch nicht als Finanzbeamte ausweisen, sondern können sich als gewöhnliche Kunden ausgeben. Die Einzelheiten sind im §146b der Abgabenordnung festgelegt. In Absatz 1 dieses Paragraphen steht zunächst folgendes:
Zur Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen und Buchungen von Kasseneinnahmen und Kassenausgaben können die damit betrauten Amtsträger der Finanzbehörde ohne vorherige Ankündigung und außerhalb einer Außenprüfung, während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten Geschäftsgrundstücke oder Geschäftsräume von Steuerpflichtigen betreten, um Sachverhalte festzustellen, die für die Besteuerung erheblich sein können (Kassen-Nachschau). Der Kassen-Nachschau unterliegt auch die Prüfung des ordnungsgemäßen Einsatzes des elektronischen Aufzeichnungssystems nach § 146a Absatz 1.
Ab wann sind solche Prüfungen möglich?
§ 146b der Abgabenordnung in der am 29. Dezember 2016 geltenden Fassung ist nach Ablauf des 31. Dezember 2017 anzuwenden.
Also können Kassen-Nachschauen schon ab dem 1. Januar 2018 stattfinden. Im oben genannten Absatz 1 des §146a steht zunächst:
Wer aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle oder andere Vorgänge mit Hilfe eines elektronischen Aufzeichnungssystems erfasst, hat ein elektronisches Aufzeichnungssystem zu verwenden, das jeden aufzeichnungspflichtigen Geschäftsvorfall und anderen Vorgang einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet aufzeichnet. Das elektronische Aufzeichnungssystem und die digitalen Aufzeichnungen nach Satz 1 sind durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung zu schützen. Diese zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung muss aus einem Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und einer einheitlichen digitalen Schnittstelle bestehen. Die digitalen Aufzeichnungen sind auf dem Speichermedium zu sichern und für Nachschauen sowie Außenprüfungen durch elektronische Aufbewahrung verfügbar zu halten.
Ab wann tritt dies in Kraft?
Die §§ 146a und 379 der Abgabenordnung in der am 29. Dezember 2016 geltenden Fassung sind erstmals für Kalenderjahre nach Ablauf des 31. Dezember 2019 anzuwenden.
Es geht hierbei also um zwei Dinge:
Die Einzelaufzeichnungspflicht. Diese bezieht sich auf alle aufzeichnungspflichtigen Geschäftsvorfälle, also etwa Verkäufe, aber auch Bargeldeinlagen oder -entnahmen der Kasse. Entsprechend müssen in der Kasse auch alle auftretenden Arten von Geschäftsvorfällen hinterlegt sein, so dass diese auch elektronisch aufgezeichnet werden können.
Eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung. Die genauen Details hierzu sind allerdings noch in Arbeit. Derzeitig findet noch keine Zertifizierung von Sicherheitseinrichtungen statt, da die entsprechenden Standards noch in Arbeit sind.
Abgesehen hiervon, müssen Kassen allerspätestens seit 1. Januar 2017 den Anforderungen der GoBD entsprechen. Nach dieser müssen Kassenaufzeichnungen aber bereits vollständig und manipulationssicher sein. Dies hat über einen elektronischen Fiskalspeicher zu erfolgen. Übrigens sind auch Ladenwaagen mit Kassenfunktion, die für Barverkäufe eingesetzt werden, von dieser Regelung betroffen. Neu ist hier im Wesentlichen die Zertifizierung des Manipulationsschutzes und der digitalen Schnittstelle. Da aber die technischen Details der Zertifizierung noch nicht klar sind, lässt sich nicht verlässlich sagen, welche Kassensysteme nachgerüstet werden können, um den neuen Anforderungen zu genügen. Es gibt allerdings eine Übergangsfrist, in welcher Kassen verwendet werden dürfen, die nicht nachgerüstet werden können:
Wurden Registrierkassen nach dem 25. November 2010 und vor dem 1. Januar 2020 angeschafft, die den Anforderungen des BMF-Schreibens vom 26. November 2010 (BStBl. I S. 1342) entsprechen und die bauartbedingt nicht aufrüstbar sind, so dass sie die Anforderungen des § 146a der Abgabenordnung nicht erfüllen, dürfen diese Registrierkassen bis zum 31. Dezember 2022 abweichend von den § 146a und § 379 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 der Abgabenordnung weiter verwendet werden.
Allerspätestens ab dem 1. Januar 2023 müssen alle elektronischen Kassen zertifiert sein. Und bis zum 31. Dezember 2019 bezieht sich auf Kassen-Nachschau nur auf die bereits geltenden Bestimmungen der GoBD. Die GoBD erfordert unter anderem die Kassensturzfähigkeit der Kasse. Die Kasse muss den aktuellen Bargeldbestand der korrekt wiedergeben können. Dies erfolgt etwa durch einen Tageszwischenbericht, oft „X-Bericht“ genannt. Treten Differenzen zum realen aktuellen Bargeldbestand der Kasse auf, so wird dies sicherlich beanstandet werden, und kann weitere Prüfungen nach sich ziehen.
Kategorie: Allgemein Stichworte: GoBD, Kassen-Nachschau, Rechtliches
TouchPOS auf der Südback 2017
3. August 2017 von TouchPOS
Besuchen Sie unseren TouchPOS-Stand auf der Südback 2017 auf dem Messegelände in Stuttgart. Die Südback ist die Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk im Raum Süddeutschland. Wir sind den gesamten Zeitraum der Messe vom 23. – 26. September 2017 in Halle 1 am Stand J 45 vertreten. Dort werden wir unsere neuesten Kassenmodelle vorstellen, inklusive der aktuellsten Kassensoftware. TouchPOS ist einer der rund 700 Aussteller aus dem In- und Ausland, welche Technik und Dienstleistungen für das backende Handwerk anbieten.
Das stellen wir aus
Für alle möglichen Bäckereigrößen haben wir etwas im Angebot. Von der kleinen Backstube, über die Bäckerei mit zugehörigem Café, bis zum Filialisten mit Zentralverwaltung – wir haben für alles eine passende Lösung.
Die folgenden Kassensysteme können Sie auf unserem Stand begutachten:
Casio Registrierkasse: Für kleine Bäckereien, die mit einer einfachen und preisgünstigen Registrierkasse von einem renommierten Markenhersteller arbeiten wollen.
ABox 3: Diese kompakte Touchkasse mit Android spart Platz und lässt sich sehr intuitiv bedienen.
Atos 15 GD mit TPOS 5 PDA: Auch dieses Kassensystem funktioniert mit Android und lässt sich spielend leicht bedienen. Die stationäre Kasse verfügt über einen eingebauten Kundenmonitor, welcher zum Beispiel für kurze Werbefilme und eine Liste der bonierten Artikel benutzt werden kann. Das handliche PDA eignet sich vor allem für Cafés, etwa um Bestellungen direkt an der Terrasse aufzunehmen.
TiPOS Tablet: Es geht auch ganz ohne stationäre Kasse. Mit diesem Tablet, und einem über WLAN verbundenen Drucker, haben Sie bereits ein voll funktionsfähiges mobiles Kassensystem.
TLM 450 mit Orderman 7: Mit dieser PC-Kasse haben Sie die volle Flexibilität. Von der Einzelkasse bis zum Filialbetrieb lässt sich mit dieser Lösung alles realisieren. Der weltbekannte Orderman 7 ist ideal für größere Cafés. Mit unserer Software kann dieser sogar einen grafischen Tischplan darstellen.
TLM 6745 mit Checkoutwaage: Wenn’s richtig schnell gehen muss, ist diese high-end PC-Kasse mit angeschlossener Checkoutwaage die richtige Lösung.
Kassenwaage Epelsa TouchScale: Kasse und Waage müssen nicht getrennte Systeme sein. Bei der TouchScale funktioniert die Waage selber als Kasse. So ein Aufbau spart Platz und ist besonders komfortabel und schnell zu bedienen.
Nicht nur für Bäcker interessant!
Auch für Berufstätige aus Gastronomie und Einzelhandel, welche wenig mit dem Backhandwerk zu tun haben, lohnt sich der Besuch auf unserem Stand. Dank unserer langjährigen Erfahrung, können wir auch Systeme vorführen, welche auf die Anforderungen ihrer Branche, und ihres individuellen Geschäfts anpassbar sind. Am besten kontaktieren Sie uns im Voraus, wenn Sie etwas spezielles sehen wollen.
Kontaktieren Sie uns am besten gleich
Bei Fragen und Wünschen, rufen Sie uns unter der Nummer 07121 / 26990 an, oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Homepage.
Das Messegelände ist für Besucher täglich von jeweils 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr offen zugänglich. Eine Tageskarte kostet regulär 35 Euro. Eine Karte für zwei Tage gibt es für 56 Euro. Und eine Dauerkarte für den ganzen Messezeitraum ist für 72 Euro erhältlich. Bei Onlinebuchung der Karte gibt es Ermäßigungen von 5 bis 7 Euro.
© 2014–2019 TouchPOS Kassensysteme

References: § 146
 § 1

§ 148
 § 6
 §146
 § 146

§ 146
 §146
 § 146
 § 146
 § 379