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Timestamp: 2019-08-25 09:21:04+00:00

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Schweizer Benediktinerkongregation – Muri
1 Schweizer Benediktinerkongregation
3 Reformpunkte
4 Konstitutionen
5 Zielsetzungen
6.1 Visitationen
6.2 Erfa-Tagungen
6.3 Aus- und Weiterbildung
8 Gebetsverbrüderungen
9 Gremien
9.1 Kongregationskapitel
9.2 Kongregationsrat
9.3 Kongregationskapitel
10 Ämter
10.1 Präses
10.2 Vizepräses
10.3 1. Visitator
10.4 2. Visitator
10.5 3. Visitator
10.6 Sekretär
Die Schweizerische Benediktinerkongregation [1]besteht seit 1602 und umfasst heute sieben selbständigen Benediktinerklöstern in der Schweiz und im Südtirol. Sie steht in engem Austausch mit der Schweizerischen Benediktinerinnenförderation [2]. Verschiedene Projekte wie die Juvenatswochen, Publikationen [3] usw. werden gemeinsam erarbeitet. Die Schweizerische Benediktinerkongregation ist Teil der Benediktinischen Konföderation.
Die Errichtung der Schweizer Benediktinerkongregation wurde am 13. Dezember 1608 durch den Nuntius de Aquino bestätigt. 1622 erfolgte durch Papst Gregor XV. die Verleihung der Exemption, was sein Nachfolger Papst Urban VIII. 1624 nochmals bestätigte.[1]
Die Geschichte der Kongregation wurde von Abt Lukas Schenker von Mariastein in Kapitel 2 "Die Schweizerische Benediktinerkongregation von der Gründung bis in die Gegenwart" seines Buches zum 400-jährigen Jubiläum im Jahre 2002 dargestellt.[2]
Reformpunkte
Der Zusammenschluss von Benediktinernklöstern zu Kongregationen war durch die Trienter Reformdekrete vorgegeben. Im Gegensatz zu anderen Kongregationen, denen es nur um die iuristische Erfüllung der Vorgaben ging, strebte die Schweizer Benediktinerkongregation eine echte Reform und eine innere Erneuerung an. Sie übernahm nicht nur die minimalen Forderungen des Konzils wie das minimale Alter für die Profess von 16 Jahren und den vorgegebenen Sitzungsrhythmus der Kongregationsmitglieder. Darüber hinaus erarbeiteten die Äbte Bernhard Müller[3] von St. Gallen, Augustin Hofmann[4] von Einsiedeln, Johann Jodok Singisen von Muri und Benedikt Rennhas[5] von Fischingen in Anwesenheit des päpstlichen Nuntius della Torre einen weitergehenden Reformkatalog. Dessen Umsetzung wurde zur Bedingung für die Mitgliedschaft in der Schweizer Benediktinerkongregation:[6]
Andächtige und einheitliche Feier der Liturgie nach dem Missale Papst Pius V.
Regelung der Vita communis
Wiederherstellung der Armut durch Aufhebung jeglichen Privateigentums der Mönche
Briefverkehr nur über die Oberen
Strengstes Stillschweigen nach der Komplet, Verbot nächtlicher Zusammenkünfte
Strenge Beachtung der Klausur
Wohnpflicht für alle Konventualen in der Klausur
Rechte, aber mässige Küche
Verbot der Teilnahme an weltlichen Lustbarkeiten, Hochzeiten usw.
Einfachheit der Lebensführung der Äbte (wenige Diener usw.)
Abt Johann Jodok Singisen setzte die Reform in seinem Kloster Muri konsequent um und trug sie als Visitator und Ordinarius zusammen mit seinen Mitbrüdern Christoph Wetzstein, Augustin Stöcklin, Hieronymus Walher, Benedikt Lang, Adalbert Bridler und weiteren in zahlreiche Männer- und Frauenkonvente hinein.[7] "Es besteht kein Zweifel, dass der Zusammenschluss der schweizerischen Benediktinerklöster für diese selbst die segensreichsten Folgen hatte. Wenn Zucht und Ordnung aufblühten und sich die Klöster im 17. Jahrhundert eine sehr geachtete Stellung sicherten, dann verdanken sie das vor allem der Kongregation. ... Mit Recht konnte man am 10. September 1702 im Stift St. Gallen unter grösster Feierlichkeit das hundertjährige Bestehen der Kongregation begehen."[8]
Die derzeit gültigen Satzungen und Spirituellen Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation wurden am 27. Februar 1986 vom Kongregationskapitel verabschiedet und am 19. April 1986 vom Apostolischen Stuhl approbiert. Inhaltsverzeichnis und Inhalt können abgerufen werden unter: [4]
Die Zielsetzungen der Kongregation sind in § 289 der Statuten wie folgt umschrieben: "Unter Wahrung der Selbständigkeit der Klöster fördert die Kongregation in ihren Häusern das benediktinische Leben. Sie stärkt die Solidarität zwischen den Klöstern und kann subsidiäre Massnahmen zugunsten eines Klosters treffen. So dient sie dem gemeinsamen Wohl und stärkt die geistliche, monastische und apostolische Lebenskraft der Klöster."[9]
Visitationen sollen die Gemeinschaft eines Klosters "in der brüderlichen Liebe stärken und die Mönche in der Treue zu ihrer benediktinischen Berufung und zu ihrer Sendung festigen. Die Visitation erstreckt sich auf Geist und Disziplin der Gemeinschaft und ihrer Glieder, auf die personellen Verhältnisse und die Amtsführung, auf die Tätigkeitsfelder und die wirtschaftliche Lage des Klosters."[10] Die ordentlichen Visitationen finden im 5-Jahresrhythmus statt. Die Verantwortung liegt beim Abtpräses der Kongregation. Verwantwortlichkeiten, Aufgaben und Vorgehensweise sind in den Satzungen geregelt.[11]
Für verschiedene klösterliche Funktionen und Aufgaben werden regelmässig oder bei Bedarf Tagungen zum Erfahrungsaustausch und zur Planung gemeinsamer Aktivitäten durchgeführt, so beispielsweise jährlich für die Novizenmeister und Novizenmeisterinnen der Schweizer Benediktiner Benediktinerinnen.
Junioratswoche: Jährlich wird ein einwöchiger Kurs für die Novizinnen / Novizen sowie die zeitlichen Professen der Schweizer Benediktiner- und Benediktinerinnenklöster angeboten. Dieser gehört zum Ausbildungsprogramm im Kloster Muri-Gries.
Abtei Disentis. seit 1617
Abtei Einsiedeln, seit 1602, Gründungsmitglied
Abtei Engelberg, seit 1604
Priorat Fischingen, seit 1602, Gründungsmitglied
Abtei Mariastein, seit 1647
Abtei Marienberg, Burgeis (Südtirol), seit 1931[12]
Abtei Muri-Gries, Gries - Bozen (Südtirol), seit 1602, Gründungsmitglied
Abtei Pfäffers, 1602-1838[13][14]
Abtei Rheinau, 1603-1862
Abtei St. Gallen, 1602-1805, Gründungsmitglied
Abtei Kempten, 1665-1679 (zeitlich begrenzte Mitgliedschaft)
Abtei Fulda, 1672-1679 (zeitlich begrenzte Mitgliedschaft)
Abtei Murbach, 1666-1686 (zeitlich begrenzte Mitgliedschaft)
Gebetsverbrüderungen
1644 Lothringische Benediktinerkongregation von St. Vanne und St. Hydulphe
1680 Oberschwäbische Benediktinerkongregation
Kongregationskapitel
Zusammensetzung und Aufgaben gemäss § 303-332 der Satzungen[15]
Zusammensetzung und Aufgaben gemäss § 344-347 der Satzungen[16]
Zusammensetzung und Aufgaben gemäss § 350-352 der Satzungen[17]
Bernhard Müller 1602–1630 (St. Gallen)[18]
Pius Reher 1630–1654 (St. Gallen)[19]
Gallus Alt 1654–1687 (St. Gallen)[20]
Coelestin Sfondrati 1687–1696 (St. Gallen)[21]
Leodegar Bürgisser 1696–1717 (St. Gallen)[22]
Joseph von Rudolfi 1717–1740 (St. Gallen)[23]
Coelestin Gugger von Staudach 1740–1767 (St. Gallen)[24]
Beda Angehrn 1767–1796 (St. Gallen)[25]
Pankraz Vorster 1796–1816 (St. Gallen)[26]
Konrad Tanner	1816–1825 (Einsiedeln)[27]
Cölestin Müller 1825–1846 (Einsiedeln)[28]
Heinrich Schmid [29] 1846–1874 (Einsiedeln)[30]
Basil Oberholzer 1875–1895 (Einsiedeln[31])
Columban Brugger 1896–1905 (Einsiedeln)[32]
Thomas Bossart 1905–1923 (Einsiedeln)[33]
Ignatius Staub [34] 1924–1947 (Einsiedeln)[35]
Benno Gut 1947–1959 (Einsiedeln) [36]
Basilius Niederberger 1960–1967 (Mariastein) [37]
Leonhard Bösch 1967–1979 (Engelberg)
Dominikus Löpfe 1979–1991 (Muri-Gries)
Pankraz Winiker 1991–1997 (Disentis)
Benno Malfèr 1997–2015 (Muri-Gries)
Christian Meyer seit 2015 (Engelberg)
Dominikus Bucher 1938–1945
1. Visitator
1630–1636 Johann Jodok Singisen
1680–1681 Hieronymus Troger
2. Visitator
1626–1639 Johann Jodok Singisen
1636–1639 Johann Jodok Singisen
1670–1673 Fridolin Summerer
1676–1680 Hieronymus Troger
1691–1699 Plazidus Zurlauben
1705–1709 Plazidus Zurlauben
1726–1729 Gerold Haimb
1734–1741 Gerold Haimb
1768–1775 Bonaventura Bucher
1788–1791 Gerold Meyer
1826–1838 Ambros Bloch
1846–1868 Adalbert Regli
1901– ? Ambros Steinegger
3. Visitator
1603–1626 Johann Jodok Singisen
1639–1645 Johann Jodok Singisen
1645–1657 Dominikus Tschudi
1667–1670 Fridolin Summerer
1686–1691 Plazidus Zurlauben
1699–1705 Plazidus Zurlauben
1754–1757 Fridolin Kopp
1761–1768 Bonaventura Bucher
1782–1788 Gerold Meyer
1819–1826 Ambros Bloch
1888–1897 Augustin Grüniger
1897–1901 Ambros Steinegger
1615–1624 Robertus Blöd, Mönch des Klosters St. Gallen[38]
1624–1630 Pius Reher, Abt vom Kloster St. Gallen[39]
1630–1645 Dominikus Tschudi, Abt vom Kloster Muri
1645–1647 Franz Letter, Mönch des Klosters Muri
1647–1655 Bonaventura Honegger, Abt vom Kloster Muri
1655–1667 Fridolin Summerer, Abt vom Kloster Muri
1667–1680 Dominik von Suri, Mönch vom Kloster Muri
1680–1684 Plazidus Zurlauben, Abt vom Kloster Muri
1684–1697 Gerold Zurlauben, Abt vom Kloster Rheinau[40]
1697–1702 Ambros Püntener[41], Mönch vom Kloster Einsiedeln [42]
1702–1716 Meinrad Steinegger, Mönch vom Kloster Einsiedeln [43]
1716–1725 Gerold Haimb, Abt vom Kloster Muri
1725–1745 Fridolin Kopp, Abt vom Kloster Muri, ab 1729 P. Benedikt Studer Vize-Sekretär
1745–1754 Antoninus Rüttimann, Mönch vom Kloster St. Gallen[44]
1754–1776 Basilius Balthasar, Mönch vom Kloster St. Gallen[45]
1776–1791 Moritz Hohenbaum van der Meer, Mönch vom Kloster Rheinau[46]
1791–1819 Heinrich Müller-Friedberg, Mönch von St. Gallen[47]
1819–1851 Bernard Foresti, Mönch vom Kloster Einsiedeln[48]
1851–1869 Maurus Lütold, Mönch vom Kloster Einsiedeln[49]
1869–1888 Georg Ulber, Mönch vom Kloster Einsiedeln[50]
seit 1888 jeweils ein Abt in der Abfolge Einsiedeln, Disentis, Muri-Gries, Fischingen, Engelberg, Mariastein, Marienberg
1636 Praecipua documenta a Congregatione Helveto-Benedictina circa disciplinam monasticam. Notae et obserevtiones in Regulam Ss. P. N. Benedicti.
1702 Müller, Jakobus, Idea Sacrae Congregationis Helveto-Benedictiniae anno illius jubilaeo saeculari expressa, et orbi exposita, St. Gallen 1702.
1748 Praecipua documenta a Congregatione Helveto-Benedictina circa disciplinam monasticam. Notae et obserevtiones in Regulam Ss. P. N. Benedicti adauctae et confirmatae.
1924 Staub, Augustinus, De Origine et Actibus Concregationis Helveto-Benedictinae, Einsiedeln 1924.
1931 Statuten der schweizerischen Benedictinerkongregation unter dem Titel der unbefleckten Empfängnis der seligsten Jungfrau Maria, Einsiedeln 1931.
1932 Statuta Congregationis Helveticae Ordinis S. Benedicti sub titulo Immaculatae Conceptionis B.M.V., Engelberg 1932.
1959 Die Professfeiern der Schweizer Benediktinerkongregation, Einsiedeln 1959.
1968 Schweizerische Benediktiner Kongregation Beschlüsse des Kapitels I, Einsiedeln 1968.
1969 Schweizerische Benediktiner Kongregation Beschlüsse des Kapitels II, Einsiedeln 1969.
1970 Benediktinische Lebensform. Satzungen der Schweizerischen Benediktinerkongregation, Engelberg 1970.
1974 Die Feier der Ordensprofess. Studienausgabe, Herausgegeben im Auftrag des Kongregationskapitel der Schweizerischen Benediktinerkongregation, Einsiedeln 1974.
1977 Die Eigenfeiern der Schweizer Benediktiner, Zürich - Einsiedeln - Köln 1977.
1986 Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986.
1988 Lebensform der Schweizer Benediktiner, Wil 1988.
1997 Ratio formationis. Richtlinien der Schweizerischen Benediktinerkongregation für die Aus- und Weiterbildung, oA 1997.
2002 Benediktinische Gemeinschaften in der Schweiz. 400 Jahre Schweizerische Benediktinerkongregation 1602-2002, Gossau 2002.
2008 Benediktiner. Einblick in das Leben der Mönche, Stans 2008.
Henggeler, Rudolf, Die Schweizerische Benediktinerkongregation, in: St. Meinradsraben (1947) 2, 53-59.
Hunkeler, Oskar, Abt Johann Jodok Singisen von Muri (1596-1644). Ein Beitrag zur tridentinischen Reform und zur Barockkultur in der Schweiz, Mellingen 1961.
Keller, Willy, Die Benediktinerabtei Fischingen im Zeitalter der Glaubensspaltung und der katholischen Reform 1500-1700, in: Zeitschrift für Schweizerische Kirchengeschichte Beiheft 3, Freiburg 1946.
Mayr, Matthias, Kloster erleben. Das Benediktinerstift Marienberg, Bozen 2018.
Molitor, Raphael, Aus der Rechtsgeschichte benediktinischer Verbände. Untersuchungen und Skizzen, 1. Band: Verbände von Kloster zu Kloster, Münster 1928.
Oesch, Johannes, Das Kloster Pfäfers und seine Aufhebung. Eine historische Studie, Mels 1916.
Schenker, Lukas, Die Schweizer Benediktinerkongregation, in: Ulrich Faust, Franz Quarthal (Bearb.): Die Reformverbände und Kongregationen der Benediktiner im deutschen Sprachraum. EOS Verlag, St. Ottilien 1999 (Germania Benedictina. 1), 433–476.
Schenker, Lukas, Benediktinische Gemeinschaften in der Schweiz. 400 Jahre Schweizerische Benediktinerkongregation 1602–2002, Gossau 2002, ISBN 3-85603-035-2.
Vogler, Werner (Hg.), Die Abtei Pfäfers. Geschichte und Kultur, 2. Auflage, St. Gallen 1985.
Vogler, Werner (Hg.), Idea Sacrae Congregationis Helveto-Benedictiniae. Die Jubiläumsschrift von 1702 anlässlich des 100jährigen Bestehens der Schweizerischen Benediktinerkongregation, Sigmaringen 1988.
↑ Molitor, Raphael, Aus der Rechtsgeschichte benediktinischer Verbände. Untersuchungen und Skizzen, 1. Band: Verbände von Kloster zu Kloster, Münster 1928, 330.
↑ Schenker, Lukas, Benediktinische Gemeinschaften in der Schweiz. 400 Jahre Schweizerische Benediktinerkongregation 1602–2002, Gossau 2002, 24-36.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 143-145.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 119-120.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der Benediktinerabteien Pfäfers, Rheinau, Fischingen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae II. Band, Zug 1931, 326-333.
↑ Keller, Willy, Die Benediktinerabtei Fischingen im Zeitalter der Glaubensspaltung und der katholischen Reform 1500-1700, in: Zeitschrift für Schweizerische Kirchengeschichte Beiheft 3, Freiburg 1946, 107-112.
↑ Hunkeler, Oskar, Abt Johann Jodok Singisen von Muri (1596-1644). Ein Beitrag zur tridentinischen Reform und zur Barockkultur in der Schweiz, Mellingen 1961, 72-124.
↑ Henggeler, Rudolf, Die Schweizerische Benediktinerkongregation, in: St. Meinradsraben (1947) 2, 57.
↑ Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986, 43.
↑ Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986, § 358 und 359, 50.
↑ Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986, § 360-374, 50-52.
↑ Mayr, Matthias, Kloster erleben. Das Benediktinerstift Marienberg, Bozen 2018, 101.
↑ Vogler, Werner (Hg.), Die Abtei Pfäfers. Geschichte und Kultur, 2. Auflage, St. Gallen 1985, 16-18.
↑ Oesch, Johannes, Das Kloster Pfäfers und seine Aufhebung. Eine historische Studie, Mels 1916, 39-42.
↑ Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986, 45-48.
↑ Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986, 49.
↑ Satzungen und Spirituelle Richtlinien der Schweizer Benediktinerkongregation, Bozen 1986, 49-50.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 145-148.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 148-149.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 149-151.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 151-154.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 154-157.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 157-160.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 160-163.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 163-166.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 175-184.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 184-201.
↑ Iten, Albert, Tugium Sacrum Band II. Die Zuger Geistlichen der Orden, Kongregationen und Gesellschaften, Beiheft Nr. 15 zum Geschichtsfreund, Zug 1973, 26.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 201-209.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 209-214.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 214-217.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 217-221.
↑ Iten, Albert, Tugium Sacrum Band II. Die Zuger Geistlichen der Orden, Kongregationen und Gesellschaften, Beiheft Nr. 15 zum Geschichtsfreund, Zug 1973, 27-28.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 221-222.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 826.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbücher der Benediktinerabteien St. Martin in Disentis, St. Vinzenz in Beinwil und Unserer Liebe Frau von Mariastein, St. Leodegar und St. Mauritius im Hof zu Luzern, Allerheiligen in Schaffhausen, St. Georg zu Stein am Rhein, Sta. Maria zu Wagenhausen, Hl. Kreuz und St. Johannes Ev. zu Trub, St. Johann im Thurtal, Monasticon-Benedictinum Helvetiae IV. Band, Zug 1956, 181-182; 267.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 275-276.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 145-149.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der Benediktinerabteien Pfäfers, Rheinau, Fischingen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae II. Band, Zug 1931, 229-232.
↑ Püntener, August, Chronik eines Urner Geschlechtes, Altdorf 1990, 63-64.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 347-349.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 328-330.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 381.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei der heiligen Gallus und Otmar zu St. Gallen, Monasticum-Benedictinum Helvetiae, Zug 1929, 375-378.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 471-472.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 532-533.
↑ Henggeler, Rudolf, Professbuch der fürstlichen Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln, Monasticon-Benedictinum Helvetiae III. Band, Zug 1933, 533-535.
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References: § 289
 § 303
 § 344
 § 350
 § 358
 § 360