Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/152142
Timestamp: 2018-02-22 18:37:49+00:00

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Ergebnis: Neubau von zwei Sporthallen und Entwicklun...competitionline
(ID 3-152142)
a|sh sander.hofrichter architekten, Ludwigshafen (DE), Frankfurt (DE), Düsseldorf (DE), Nienburg (DE), Kulmbach (DE), München (DE), Aalen (DE), Karlsruhe (DE), Berlin (DE)
Baukosten 16.900.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Marianne Mommsen, Prof. Walter Nägeli, Per Pedersen, Monika Thomas, Prof. Jürgen Weidinger [Vorsitz]	, Bärbel Weist, Hiltrud Jeworrek, Timo Kaupert, Karen Dohle
Kammer Architektenkammer Niedersachsen (Reg.-Nr.: 215 - 32 - 13/24)
Durch den 2010 ausgelobten Realisierungswettbewerb „Erweiterung und Umbau des Schulzentrums Fallersleben“ wurde eine Neustrukturierung des nördlich angrenzenden Schulgeländes initiiert, die mit diesem interdisziplinären Wettbewerb abgeschlossen werden soll.
Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt für das Schulzentrum Fallersleben, bestehend aus der Hauptschule Fallersleben, der Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule und dem Gymnasium Fallersleben, eine Neugestaltung der Freiflächen sowie den Neubau von zwei Sporthallen mit jeweils drei Hallenteilen als Ersatz für zwei als nicht sanierungswürdig eingestufte 3-Feldsporthallen.
Mit dem Neubau der Sporthallen sowie der Neustrukturierung und Sanierung der Freiflächen des Schulzentrums eröffnet sich die Chance, den gesamten umliegenden Stadtraum vom Ortsteil Fallersleben, der durch weitere sport- und freizeitliche Nutzungen (Schützenplatz, Freibad und Außen-Sportanlagen) geprägt ist neu zu strukturieren, stadträumlich zu ordnen und funktional aufzuwerten. Das Wettbewerbsgelände umfasst eine Gesamtfläche von ca. 92 000 qm (inklusive eines Ideenteiles von ca. 27 000 qm).
Zweck des landschaftsarchitektonischen Teils im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens ist es, hochwertige Lösungsvorschläge zur Neuordnung und Neugestaltung der gesamten Schulfreiflächen des Schulzentrums zu erhalten. Dabei werden Entwürfe erwartet die eine Interaktion zwischen den Innen- und Außenräumen des Schulkomplexes in beispielgebender Weise zulassen und auf den weiterentwickelten und z.Zt. in der Umsetzung befindlichen Entwurf des 1. Preises des hochbaulichen Wettbewerbsverfahrens aus dem Jahre 2010 aufbauen. Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt das Schulzentrum Fallersleben zu einem Lern-, Lebens- und Bildungsraum zu entwickeln, der eine neue Lernkultur ermöglicht, der die notwendige Individualisierung und Differenzierung in flexibler Gliederbarkeit abbildet und vielfältige Arrangements zulässt. Weiterhin ist der Entwurf von Sporthallenneubauten Wettbewerbsaufgabe. Diese sollen nicht nur in optimaler Weise an das Schulzentrum anknüpfen, sondern das Gesamtareal städtebaulich neu ordnen.
Die Sporthallen sollen weiterhin sowohl der gemeinsamen Nutzung durch das Schulzentrum Fallersleben als auch dem Vereins- und Breitensport zur Verfügung stehen. Die Neubauten der zwei Dreifach-Sporthallen umfassen eine Gesamtnutzfläche von ca. 5 050 qm BGF und sollen neben den klassischen Sporthallenfunktionen eine ausziehbare mobile Tribüne für mindestens 470 Personen und eine für 199 Personen aufweisen.
Für das Bauvorhaben der beiden Sporthallen sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KG 200-700) in Höhe von maximal 11 500 000 EUR (brutto) und für die Schulfreiflächen ist ein Kostenrahmen von insgesamt 5 400 000 EUR (brutto) vorgesehen. Kosten für den Abbruch der Bestandshallen, Kosten für die mobilen Teile der ausziehbaren Tribünen sowie Kosten für nicht festinstallierte Sportgeräte sind nicht innerhalb der Kostenobergrenze von 11.5 Mio. EUR abzubilden. Die genannten Kostenrahmen sind einzuhalten.
Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich und architektonisch anspruchsvoller Entwurf unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne eines innovativen energie- und kosteneffizienten Gebäudekonzeptes erwartet. Das Gebäude soll mindestens dem Standard eines Niedrigenergiehauses entsprechen.
Rückfragenkolloquium 1.2014
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 4.2014
Preisgerichtssitzung 5.2014
Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerberverfahren können nur schriftlich oder per Email gestellt werden. Sie können per E-Mail an MjE0WldrYSBlVVphV2BpU1deVldkMmJeU2BnYFllXWdeZmdkIFZX oder per Fax an die Nummer +49 3021751859 gesandt werden. Die Fragen sind nach knapper Problemdarstellung kurz und eindeutig so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
Die anonymisierten Fragen werden mit den Antworten auf der Website http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber über den gleichen Informationsstand verfügen.
Die Auslobungsunterlagen sind ausschließlich unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html erhältlich.
Gesetzte Teilnehmer 1. Mosaik Architekten, Hannover + Irene Lohaus, Peter Carl, Landschaftsarchitektur, Hannover
2. KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig + nsp Landschaftsarchitekten Christoph Schonhoff, Hannover
3. hochC Landschaftsarchitekten, Claus Herrmann, Berlin + Anderhalten Architekten, Berlin
4. Atelier Loidl, Berlin + ZILA Architekten, Leipzig
Ausstellung Verleihung am 27.05.2014 im Foyer der Realschule in Fallersleben
Ausstellung bis 13.Juni 2014
Projektadresse DE-38442 Wolfsburg
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Fiebig Schönwalder Zimmer Architektur + Stadtplanung
Zu Händen von: Heyo Schönwalder
+49 3021751920
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+49 3021751859
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Nichtoffener, einstufiger, interdisziplinärer Wettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten zu „Neubau von zwei Sporthallen und Entwicklung der Schulfreiflächen am Standort Fallersleben, Wolfsburg“. Wettbewerb auf der Grundlage der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013 – ohne Anlagen) mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Losverfahren.
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Es werden Planungsteams aus Architekten und Landschaftsarchitekten gesucht, die hohe gestalterische Qualität in architektonischer und landschaftsarchitektonischer Entwurfsplanung sowie Umsetzung von Projekten im Charakter der Aufgabenstellung nachweisen können.
Neben 4 geladenen Teilnehmern/Teams erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren die Auswahl weiterer 11 Teilnehmer/Teams. Die Entscheidung über die Teilnahme wird per Los gefällt.
Die eingegangenen Bewerbungen werden anhand der nachfolgend beschriebenen Kriterien und dem frist- und formgerechten Vorliegen der dazugehörigen Unterlagen ausgewählt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Zulassung der Bewerbung nicht herangezogen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Frist- und formgerechtes Vorliegen des vollständig ausgefüllten und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsformulars (Pdf-File „Teilnahmeantrag Sporthallen und Freiflächen Fallersleben, Wolfsburg“, das unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html zur Verfügung steht) mit folgenden Angaben:
A1.1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4 (6) VOF vorliegen (s. Anlage U - Bewerbungsformular);
A1.2. Eigenerklärung (s. Anlage U - Bewerbungsformular) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und zur Unabhängigkeit nach § 4 (2) VOF;
A1.3. Nennung der Teilnehmer (bei Arbeitsgemeinschaften sind alle Mitglieder zu benennen) mit Angabe zu Büroname; Ansprechpartner; Adresse; Telefon; Fax; E-Mail; ggf. Internetadresse; Namen der Büroinhaber und -partner; Kammernummer/Eintragungsort bzw. Name der Kammer/Datum der Eintragung;
A1.4. Mindestens ein unter eigenem Namen geplantes (mindestens LPH 2-5 im Sinne der HOAI 2013 § 34) Referenzprojekt im Bereich Architektur, das in den letzten 10 Jahren (10/2003 – 9/2013) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich genehmigt wurde (Fertigstellung Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI 2013 § 34) mit den Angaben: Projektbezeichnung; Verfasser; Ort und Anschrift; Art der Baumaßnahme; Auftraggeber; Kurzbeschreibung von Besonderheiten mit Angaben zu den relevanten Aspekten in Bezug auf die vorliegende Aufgabenstellung; Planungszeitraum (Monat/Jahr); Datum des Abschlusses LPH 5 im Sinne der HOAI 2013 § 34 (Monat/Jahr); bearbeitete Leistungsphasen im Sinne der HOAI 2013 § 34; Honorarzone im Sinne der HOAI 2013 § 35; bearbeitete BGF in qm; anrechenbare Kosten in EUR netto im Sinne der HOAI 2013 § 35.
1. Ein Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne der HOAI 2013 § 35;
2. Ein Referenzprojekt mit anrechenbaren Kosten größer/gleich 2,8 Mio. EUR netto (KG 300-400) im Sinne der HOAI § 35;
3. Ein Referenzprojekt mit einer bearbeiteten BGF von größer/gleich 1 800 qm;
4. Ein Referenzprojekt im Bereich Sporthalle oder ein Gebäude mit vergleichbarer Tragstruktur, welches unter die Versammlungsstättenverordnung fällt;
5. Ein Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber (im Sinne GWB §98).
A1.5. Mindestens ein unter eigenem Namen geplantes (mindestens LPH 2–5 im Sinne der HOAI 2013 § 39) Referenzprojekt im Bereich Landschaftsarchitektur, das in den letzten 10 Jahren (10/2003 – 9/2013) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich genehmigt wurde (Fertigstellung Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI 2013 § 39) mit den Angaben: Projektbezeichnung; Verfasser; Ort und Anschrift; Art der Baumaßnahme; Auftraggeber; Kurzbeschreibung von Besonderheiten mit Angaben zu den relevanten Aspekten in Bezug auf die vorliegende Aufgabenstellung; Planungszeitraum (Monat/Jahr); Datum des Abschlusses LPH 5 im Sinne der HOAI 2013 § 39 (Monat/Jahr); bearbeitete Leistungsphasen im Sinne der HOAI 2013 § 39; Honorarzone im Sinne der HOAI 2013 § 40; bearbeitete Fläche in qm; anrechenbare Kosten in EUR netto im Sinne der HOAI § 40.
1. Ein Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne der HOAI 2013 § 40;
2. Ein Referenzprojekt mit anrechenbaren Kosten größer/gleich 1,5 Mio. EUR netto (KG 500) im Sinne der HOAI 2013 § 40;
3. Ein Referenzprojekt mit einer bearbeiteten Fläche von größer/gleich 20 000 qm;
4. Ein Referenzprojekt im Bereich Schulfreiflächen oder Freiflächen für Gebäude mit vergleichbarer Nutzungsstruktur (Bildungsbauten);
5. Ein Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber (im Sinne GWB § 98).
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Arbeitsgemeinschaft insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Jedes Referenzprojekt muss mindestens eine der zuvor genannten Mindestanforderungen erfüllen und umgekehrt muss jede der Mindestanforderungen durch mindestens ein Referenzprojekt abgedeckt sein. Teilnahmeanträge, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Weiterhin sind folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:
A1.6. Nachweis der Vertretungsbefugnis. Im Fall einer juristischen Person, z. B. einer GmbH, durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges. Im Fall einer Arbeitsgemeinschaft sowie in allen übrigen Fällen, in denen ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt, ist seine Bevollmächtigung durch Vorlage einer Vollmachtserklärung nachzuweisen (Anlage A Bewerbungsformular).
A1.7. Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer (z. B durch Vorlage der Kopie der Eintragungsurkunde), bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 85/384 EWG. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt nicht gesetzlich geregelt, ist ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorzulegen, dessen Anerkennung nach den EG-Richtlinien 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) oder 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
Bei einer zu hohen Bewerberzahl entscheidet das Los unter Aufsicht eines Notars. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl ebenso durch das Los bestimmt.
Um die Zulassung zur Teilnahme zu erlangen, ist es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsformulare in Papierform vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden (Pdf: „Teilnahmeantrag Schulzentrum Fallersleben, Wolfsburg“ unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html).
Die für den Wettbewerb ausgewählten Bewerber werden unmittelbar nach der Sitzung des Auswahlgremiums per E-Mail benachrichtigt. Sie haben ihre Teilnahme innerhalb einer Woche nach Erhalt des Auslobungstextes schriftlich zu bestätigen.
— Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige Personen, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Auslobung berechtigt sind, die Bezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen und freiberuflich tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Betätigungsnachweise als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 85/384 EWG entspricht.
— Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Aufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
— Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nur zulässig, wenn der Nachweis erbracht wird, dass die Bewerbungen bzw. Angebote völlig unabhägig voneinander formuliert bzw. erarbeitet worden sind und eine Gefahr der Beeinflussung des Wettbewerbs und einer Beeinträchtigung der Geheimhaltung nicht gegeben ist. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen bzw. Filialen des selben Unternehmens oder einer Tochtergesellschaft sowie von mehreren Mitgliedern ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften (Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) oder von Arbeitsgemeinschaften und ihren Mitgliedern.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmehindernisse sind nach § 4 (2) RPW 2013 geregelt. Im Falle der erfolgreichen Bewerbung dürfen nur die in der Bewerbung genannten Personen bzw. Arbeitsgemeinschaften an dem Wettbewerb teilnehmen.
1. Mosaik Architekten, Hannover + Irene Lohaus, Peter Carl, Landschaftsarchitektur, Hannover
Die vollständige Bekanntgabe der zur Beurteilung angewandten Gesichtspunkte erfolgt im Auslobungstext. Die Listung der Kriterien stellt keine Rangfolge dar.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.11.2013 - 11:00
Tag: 20.11.2013 - 11:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 § 7 Absatz 2) ist auf der Basis des § 34 und § 39 HOAI 2013 ermittelt. Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 100 000 EUR (netto) zur Verfügung.
1. Preis 40 000,00 EUR,
2. Preis 30 000,00 EUR,
3. Preis 20 000,00 EUR.
2 Anerkennung á 5 000,00 EUR.
Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Summe ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes gem. § 7 (2) RPW 2013 möglich.
1. Siehe Punkt VI.2 - Sonstige Informationen
Zu IV.4.4) Folgende Termine hinsichtlich des weiteren Verfahrens des Wettbewerbs sind beabsichtigt:
Auslobung des Wettbewerbs 17.12.2013
Zu IV.5.3) Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe.
Bei der Umsetzung des Projekts beabsichtigt der Auslober unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger weitere Planungsleistungen, mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß HOAI 2013 § 34 und § 39 zu übertragen,
Es ist vorgesehen, 2 gesonderte Verträge für Architekten und Landschaftsarchitekten abzuschließen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zum Zeitpunkt der Auslobung dieses Wettbewerbs liegen Beschlüsse zur Beauftragung bis einschließlich der Leistungsphase 3 gemäß HOAI 2013 § 34 und § 39 vor. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. der Richtlinien der Stadt Wolfsburg erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Voraussetzung ist, dass die Ausführung der ausgewählten Arbeit innerhalb der Kostenobergrenze möglich ist.
Ein Verhandlungsverfahren gemäß § 3 (4) c VOF im Anschluss an den Wettbewerb mit allen Preisträgern wird nur durchgeführt, wenn der Auftraggeber vom Votum des Preisgerichts abweicht. Grundlage dieses Gesprächs sind neben der Wettbewerbsarbeit auch die im Bewerbungsverfahren abgefragten Referenzen. Der Zuschlag erfolgt dann an das wirtschaftlich günstigste Angebot anhand der in der Einladung zur Verhandlung genannten Kriterien.
Im Regelfall wird der Auftraggeber nur mit dem ersten Preisträger über die Auftragsvergabe verhandeln.
Zu IV.5.5) Die Zusammensetzung des Preisgerichtes erfolgt nach den Regeln der RPW 2013 (ohne die Anlagen). Die Mitglieder des Preisgerichtes werden in den Ausschreibungsunterlagen zur Wettbewerbsaufgabe namentlich aufgeführt.
Die Bewerbungen sind – versehen mit der Beschriftung „Wettbewerb Sporthallen und Freiflächen Fallersleben, Wolfsburg“ – Aktenzeichen: 13-0430“ bei der Stadt Wolfsburg - Ausschreibungsstelle, Rathaus B, Zimmer 371/372, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerberverfahren können nur schriftlich oder per Email gestellt werden. Sie können per E-Mail an MjEzW1hsYiFmVltiWGFqVFhfV1hlM2NfVGFoYVpmXmhfZ2hlIVdY oder per Fax an die Nummer +49 3021751859 gesandt werden. Die Fragen sind nach knapper Problemdarstellung kurz und eindeutig so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Niedersachsen aufgrund eines erkannten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn der Antragsteller diesen zuvor unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Stadt Wolfsburg – Ausschreibungsstelle, Rathaus B, Zimmer 370-372, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der in diesem Bekanntmachungstext genannten Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge gegenüber dem Auslober. Stadt Wolfsburg, Ausschreibungsstelle, Rathaus B, Zimmer 370-372, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg gerügt werden. Hilft der Auslober der Rüge nicht ab, hat der Antragsteller innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Antrag bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg einzureichen.
Ergebnis veröffentlicht 28.05.2014
Wettbewerbs-ID 3-152142
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