Source: https://www.hausderhunde.de/ssrs-e-v.html
Timestamp: 2018-10-15 13:03:53+00:00

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SSRS e.V. - Haus der Hunde · Hundepension, Hundefrisör, Hundeschule
SSRS · Schlittenhunde-Sportclub Rheinland-Saarland e.V.
Gemeinnütziger Verein zur Förderung des Schlittenhundesports
Mitglied im VDSV und im Sportbund Rheinland
Im Jahre 1987 wurde der Verein SSRS gegründet, mit dem Ziel an nationalen und internationalen Schlittenhunderennen teilnehmen zu können bzw. selbst Rennen zu veranstalten.
Uns alle fasziniert die Einheit zwischen Mensch - Hund und eins zu werden mit der Natur.
Wer einmal dieser Faszination erlegen ist, kommt nicht mehr davon los und so ist es auch zu erklären, dass es so gut wie nie nur bei einem Schlittenhund bleibt. Daraus ergibt sich auch die lange Verbundenheit der Mitglieder zum Verein.
Unser erstes Rennen wurde auf dem Nürburgring ausgetragen. Es nahmen viele Musher teil und das Rennen wurde von nahezu 7.000 Zuschauern verfolgt. Der SSRS hat mittlerweile 49 Mitglieder
Der SSRS ist Mitglied im VDSV und führt seine Rennen nach den geltenden Richtlinien des IFSS durch.
Impressionen Hillesheim 2011
Masburgerstr. 50
Tel. 02653-4141
e-mail: guido.gilles@lbm-montabaur.rlp.de
Tel. 06746-730023
e-mail: wolfgangruf@aol.com
Weingergstr. 23
Tel. 02643-2132
e-mail: elvira.bous@gmx.de
Heinz Bous
e-mail: hbhusky@t-online.de
Der Verein führt den Namen „Schlittenhunde-Sportclub Rheinland-Saarland“, abgekürzt „SSRS“. Er ist beim Vereinsregister Koblenz eingetragen und führt den Zusatz „e. V.“.
Der Verein hat seinen Sitz in Meuspath / Nürburgring. Die Geschäftsstelle führt die Postanschrift des jeweiligen 1. Vorsitzenden.
Das Geschäfts- und Beitragsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember eines jeden Jahres. Die Sportsaison verläuft von September bis April.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Schlittenhundesports, vornehmlich mit von der FCI anerkannten nordischen Schlittenhunden, in Naturschutz- Landschaftsschutz- und Umweltschutz- verträglicher Form unter Beachtung des Tierschutzes. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die körperliche Ertüchtigung der Mitglieder, insbesondere durch:
regelmäßiges Training für Jugendliche und Senioren. Besonderes Gewicht soll auf Jugendbetreuung und -ausbildung – auch auf dem Gebiet der allgemeinen Körperertüchtigung – gelegt werden.
theoretische Schulungen,
Instruktionstage,
Leistungsvergleiche,
Schlittenhunderennen (einschließlich Longtrail, Touren, etc.) Landesmeisterschaften und Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften.
Der Verein ist Mitglied im Sportbund Rheinland und im VDSV (Verband Deutscher Schlittenhundesport Vereine e.V.). Der Verein bildet Fachtrainer und Jugend-Übungsleiter aus, die gleichzeitig die Übungsleiterlizenz des DSB oder eines Landessportbunds im DSB haben oder erwerben sollen.
Die Mitgliedschaft kann jede unbescholtene Person im In- und Ausland erwerben. Auch Jugendliche unter 18 Jahren können mit Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter Mitglied werden. Juristische Personen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts können dem Verein als Mitglied beitreten. Sie haben hierbei einen offiziellen Vertreter namhaft zu machen.
Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich an den 1. Vorsitzenden oder den Kassierer zu richten. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand durch Mehrheitsbeschluss.
Die Aufnahme in den Verein ist erst mit Übersendung der Aufnahmebestätigung und der Einzahlung der Aufnahmegebühr sowie des Mitgliedsbeitrages vollzogen.
Die Abweisung eines Antrags wird dem Antragsteller schriftlich ohne Angabe von Gründen mitgeteilt.
durch Ausschluss aus dem Verein. Mit dem Tag des Ausscheidens erlöschen alle Mitgliedsrechte. Dagegen bleiben die bis zum Erlöschen der Mitgliedschaft entstandenen Verpflichtungen bestehen.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch eine schriftliche Erklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Schluss eines Beitragsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
Die Streichung von der Mitgliedsliste kann durch Beschluss des Vorstands erfolgen, wenn das Mitglied seinen Verpflichtungen zur Beitragszahlung nicht nachkommt. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen. Die Verpflichtung zur Zahlung der im Zeitpunkt der Streichung bestehenden Beitragsschulden bleibt unberührt.
Der Ausschluss kann erfolgen, wenn das Mitglied gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.
Folgende Gründe können zu Ausschluss führen:
Schädigung des Ansehens und der Ziele des Vereins oder ihm übergeordneter Organe;
Schwerwiegende Verstöße gegen die Satzung sowie Bestimmungen und Anordnungen der Vereinsorgane;
Unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereinslebens;
Beleidigung von Mitgliedern und von in Vereinsorganen ehrenamtlich tätigen Personen;
Ungebührliches und dem Kameradschaftsgeist zuwiderlaufendes Benehmen auf Veranstaltungen anderer befreundeter Vereine oder Verbände.
Schwerwiegende Verstöße gegen den Tierschutz sowie Verstöße gegen die Tierschutzordnungen der übergeordneten Verbände.
Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss sind dem Mitglied die Vorwürfe schriftlich mitzuteilen. Ihm ist unter Setzung einer Frist von drei Wochen Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen.
Bei Nichteinhaltung der Dreiwochenfrist verzichtet das Mitglied auf das Recht der Verteidigung.
§ 5 – Mitgliederbeiträge
Der Verein erhebt zur Bestreitung seiner Auslagen von seinen Mitgliedern Aufnahmegebühren und angemessene Beiträge, deren Höhe von der Mitgliederversammlung bestimmt wird.
Jugendliche unter 18 Jahren und Familienmitglieder (bei gleicher Postanschrift) zahlen einen ermäßigten Jahresbeitrag, dessen Höhe ebenfalls von der Mitgliederversammlung bestimmt wird.
Der Jahresbeitrag ist bis spätestens 30. April des laufenden Beitragsjahres zu zahlen. Wird der Beitrag nicht fristgerecht entrichtet, wird er einmal gemahnt und mit evtl. angefallenen Kosten in Rechnung gestellt.
Neu aufgenommene Mitglieder haben die Aufnahmegebühr sowie den Beitrag 14 Tage nach Aufnahmebestätigung in die Vereinskasse zu zahlen.
Die Aufnahme in den Verein erfolgt nur mit erteilter Einzugsermächtigung für den Jahresbeitrag.
§ 6 – Rechten und Pflichten der Mitglieder
Ansprüche an das Vereinsvermögen können von Mitgliedern nicht gestellt werden.
Die Mitglieder erkennen durch den Beitritt und die Beitragszahlung die Satzung des Vereins an und unterwerfen sich den vom Verein und seinen Organen satzungsgemäß getroffenen Beschlüssen und Verordnungen.
Jedes Mitglied kann für sich folgende Rechte in Anspruch nehmen:
Stimm- und Antragsberechtigung in der Mitgliederversammlung, sofern das
Mitglied volljährig ist;
Wählbarkeit in jedes Amt des Vereins, sofern dem keine satzungsmäßigen
Hinderungsgründe entgegenstehen und das Mitglied volljährig ist;
Anrecht auf Beratung durch den Verein in Fragen des Sports und der Haltung
von Schlittenhunden;
Anrecht auf Benutzung aller vom Verein geschaffenen Einrichtungen;
Anrecht auf Beteiligung an allen Veranstaltungen des Vereins, sofern die von
den Vereinsorganen erlassenen Zahlungsbedingungen erfüllt sind.
die satzungsgemäß erlassenen Bestimmungen der Vereinsorgane zu
für den Schlittenhundesport vornehmlich reinrassige Schlittenhunde
einzusetzen, für die entsprechende Papiere eines der Féderation
Cynologique Internationale (FCI) angehörenden Vereins vorliegen;
Hundehaltung und Training unter Beachtung des Tierschutzes zu betreiben;
sich bei sportlichen Veranstaltungen sportlich, fair und kameradschaftlich zu
die gemeinnützigen Ziele des Vereins zu fördern;
ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Verein pünktlich
nachzukommen und Wohnortsänderungen sowie Änderungen der
Bankverbindung unverzüglich dem 1. Vorsitzenden oder dem Kassierer
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Das Stimmrecht ist persönlich auszuüben; es kann nicht auf eine andere Person übertragen werden.
Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das
nächste Geschäftsjahr;
Beschlussfassung über eingereichte Anträge, sofern diesen keine Satzungsbestimmungen entgegenstehen;
Wahl der Delegierten zum Verbandskongress
Bei Abweichung der jeweils gültigen Rennregeln des übergeordneten Verbandes hat der Vorstand die Zustimmung der Mitgliederversammlung einzuholen.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugestellt, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
Die Vereinskasse ist nach Ablauf des Geschäftsjahres bzw. rechtzeitig vor dem Termin der JHV von zwei unabhängigen Kassenprüfern zu prüfen. Die Kassenprüfer werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören. Es findet Jahr um Jahr der Wechsel eines der beiden Kassenprüfer statt. Wiederwahl ist möglich. Die Kassenprüfer geben bei der JHV eine Erklärung zur Kassenführung ab. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Kassenführung jederzeit auch ohne Vorankündigung zu prüfen.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn eines der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Zehntel sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist. Es soll Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten. Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, das weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden.
Dringlichkeitsanträge können noch während der Mitgliederversammlung eingebracht werden. Sie werden nur behandelt, wenn die JHV dies mit einfacher Mehrheit beschließt. Dringlichkeitsanträge, die auf eine Änderung der Satzung, des Vereinszwecks oder die Auflösung des Vereins hinzielen, sind unzulässig.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angaben des Zwecks oder der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
Die Einladung mit Bekanntgabe der Tagesordnung muss spätestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin den Mitgliedern schriftlich zugestellt werden.
Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung stets beschlussfähig.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Paragraphen 10 und 11 dieser Satzung.
Auf das Amt des 2. Vorsitzenden entfallen die Aufgaben des Jugendwarts.
Der Tierschutzbeauftragte (TSB) übernimmt die Belange des Tierschutzes, insbesondere bei Rennveranstaltungen. Er unterstützt den Vorstand in beratender Funktion. Die Aufgaben des TSB können von einem Vorstandsamt ausgeführt werden.
§ 14 – Zuständigkeiten des Vorstands
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch eine Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
Aufstellung des Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts;
Der Vorstand regelt außerdem:
die Durchführung, Unterstützung und Überwachung des Sportgeschehens;
die Bestimmung bzw. Wahl der Rennleitung;
die Durchführung von nationalen und internationalen Schlittenhunderennen;
die Durchführung von Landesmeisterschaften.
Der Vorstand gibt sich seine Geschäftsordnung selbst, in der die verantwortlichen Zuständigkeiten festgelegt sind.
§ 15 – Amtsdauer des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; in ungeraden Jahren werden der 1. Vorsitzende, der Sportwart und der TSB, in geraden Jahren werden der 2. Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassierer gewählt.
Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind alle Vereinsmitglieder.
Ein Vorstandsmitglied kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes durch Beschluss der Mitgliederversammlung seines Amtes enthoben werden ( § 27 BGB).
§ 16 – Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von zwei Wochen einzuhalten. Die Tagesordnung ist mit der Einladung den Vorstandsmitgliedern bekannt zugeben.
Über alle Vorstandssitzungen ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Sitzungsleiter zu unterschreiben ist. Das Protokoll soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung sowie die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.
In dringenden Fällen kann ein Vorstandsbeschluss auf schriftlichem oder fernmündlichem Wege gefasst werden, sofern die Mehrheit der Vorstandsmitglieder damit einverstanden ist.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsgültigkeit verliert.
Bei der Auflösung oder dem Zusammenschluss des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks haben die Mitglieder keine Rechte am Vereinsvermögen. Das Vereinsvermögen wird einer oder mehreren Körperschaft(en) des öffentlichen Rechts oder an eine steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für den Sport, vorzugsweise für den Schlittenhundesport, oder dem Tierschutz zugewiesen. Die Wahl dieser Körperschaft(en) trifft die JHV mit einfacher Mehrheit.
§ 18 – Ausnahmebestimmungen
Das erste Geschäftsjahr beginnt mit dem Datum des Gründungsvollzugs und endet am 30. Juni 1988.
Die vorstehenden Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 30. Mai 1987 errichtet und in den Mitgliederversammlungen am 01. Juli 1990, am 24. Juli 1994, am 2. September 1995, am 30. September 1996, am 30. März 2003 und am 21.06.2009 geändert.

References: § 5

§ 6

§ 14

§ 15
 § 27

§ 16

§ 18