Source: https://www.dtad.de/details/_Fertigkonstruktionen_80634_Muenchen-10066750_3
Timestamp: 2018-07-22 22:37:38+00:00

Document:
Ausschreibung - Fertigkonstruktionen in München (ID:10066750)
> DTAD-ID: 10066750
Rahmenvertrag Informationssystem Bahnhof. Lieferung, Montage und Installationsleistungen von Systemkomponenten für die stationäre Fahrgastinformation auf Verkehrsstationen der Deutschen Bahn AG.
Metall-, Metallbauerzeugnisse, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Netzwerke
Fertigkonstruktionen , Konstruktionen und Teile von Konstruktionen , Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen , Netzverkabelung
Org. Dok.-Nr: 358106-2014
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, TEA 52, Richelstraße 3, 80634 München
Zu Händen von: Slotty, Evelyn
Telefon: +49 8913085560
E-Mail: evelyn.slotty@deutschebahn.com
Fax: +49 8913082496
Rahmenvertrag Informationssystem Bahnhof.
Dienstleistung Lieferauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bundesrepublik Deutschland. NUTS-Code
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Anzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 5 Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 2 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR
Lieferung, Montage und Installationsleistungen von Systemkomponenten für die stationäre Fahrgastinformation auf Verkehrsstationen der Deutschen Bahn AG.
45223810, 45223800, 44210000, 32421000
Ein mengenoffener Rahmenvertrag über 24 Monate Laufzeit mit zweimaliger Verlängerungsoption von je 12 Monaten ist vorgesehen.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Ein mengenoffener Rahmenvertrag über 24 Monate Laufzeit mit zweimaliger Verlängerungsoption von je 12 Monaten ist vorgesehen.
Beginn 1.2.2015 Abschluss 31.1.2017
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Zahlungsbedingungen: 90 % nach Lieferung und Abnahme. 10 % nach Mängelbeseitigung. Die Zahlungsfrist beträgt 21 Tage unter Abzug von 3 % Skonto nach erfolgreicher Abnahme.
wird: Bietergemeinschaften sind als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem bevollmächtigtem Vertreter zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot das von allen Mitgliedern unterzeichnete Formblatt Bietergemeinschaftserklärung einzureichen. Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) bleibt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. 2. Erklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet. 3. Erklärung, ob für den Bieter eine Eintragung im Gewerbezentralregister oder einem vergleichbaren amtlichen Register vorliegt. 4. Erklärung, ob ein Verfahren anhängig ist oder war, das noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister oder vergleichbaren amtlichen Registern führen kann. Sollte eine Eintragung vorliegen, so hat der Bieter einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder des vergleichbaren amtlichen Registers vorzulegen. 5. Versicherung, dass der Bieter seinen Pflichten zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, falls zutreffend, (Kranken-, Pflege-. Unfall-. Renten- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist. 6. Erklärung, dass der Bieter in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. 7. Erklärung, ob der Bieter Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten gem. § 21 Abs. 2 SektVO dem Bieter zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen eines der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Tatbestände verurteilt ist. Hinweis: Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannten Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab. 8. Der Bieter versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und–sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig–im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist mindestens die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes (ggf. inkl. beglaubigter Übersetzung) in deutscher oder englischer Sprache beizufügen. 9. Erklärungen, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn und die mit ihr verbundenen Unternehmen wegen Verfehlung gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. 10. Eigenerklärung ob in Ihrem Unternehmen die in Ihrem Land gültigen gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz eingehalten werden. 11. Erklärung, ob das bewerbende Unternehmen oder ein mit Ihrem Unternehmen verbundenes Unternehmen derzeit nicht von öffentlichen Auftraggebern/öffentlichen Institutionen (z. B. EU, UNO, Weltbank, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) von oder im Zusammenhang mit Auftragsvergaben für einen Zeitraum ausgeschlossen ist. 12. Erklärung, ob dem Bieter mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf eine Geschäftsbeziehung zwischen dem Bieter und dem Deutsche Bahn Konzern (d. h. der Deutschen Bahn AG oder mit ihr verbundene Unternehmen) bekannt (z. B. im Sinne des § 16 VgV oder vergleichbarer Regelungen) sind. 13. Erklärung, ob dem Bieter schriftliche Hinweise Dritter (z. B. Verbände, Medien) auf Verstöße des Bieters oder der verantwortlich handelnden Personen des Bieters gegen kartellrechtliche Kernbeschränkungen i. S. v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und Kundenabsprachen) vorliegen. 14. Erklärung, ob nach Kenntnis des Bieters in den vergangenen 10 Jahren eine schwere Verfehlung (siehe Beispielkatalog), durch die die Zuverlässigkeit seines Unternehmens oder einer Person beeinflusst wird, die für sein Unternehmen verantwortlich handelt (im Sinne der Zurechnungsregelung des § 21 Abs. 2 SektVO) in Frage gestellt wird (vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO) begangen wurde. Unter einer schweren Verfehlung sind insbesondere die Beispiele aus dem nachfolgenden Beispielkatalog zu verstehen. Verstöße gegen vergleichbare Regelungen anderer Staaten stehen einem Verstoß gegen die im Beispielkatalog genannten Vorschriften gleich. Beispielkatalog: a) ein Verstoß gegen die in § 21 Abs. 1 Nrn. 1 bis 7 SektVO genannten Vorschriften (wie z. B. Bestechung), b) Betrug, Untreue, Urkundenfälschung, Insolvenzstraftaten, Straftaten gegen die Umwelt, Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen, c) ein Verstoß gegen die kartellrechtlichen Kernbeschränkungen i. S. v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und Kundenabsprachen), d) ein Verstoß gegen andere gesetzliche Regelungen, der von der Rechtsprechung als schwere Verfehlung anerkannt wird (z.B. ein Verstoß gegen die in § 2 SchwarzArbG genannten Vorschriften). 15. Sofern eine schwere Verfehlung nach der vorangehenden Nummer vorliegt und der Bieter Kenntnis davon hat, bitte erklären Sie, ob diese Gegenstand war: a) eines behördlichen Verfahrens (einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden), b) eines Bußgeldbescheides oder einer sonstigen behördlichen Entscheidung (einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden), c) einer Verurteilung (einschließlich Strafbefehle), d) einer unternehmensinternen Prüfung oder Untersuchung. 16. Erklärung, ob nach Kenntnis des Bieters in den vergangenen 10 Jahren eine schwere Verfehlung (siehe Beispielkatalog) eines mit seinem Unternehmen verbundenen Unternehmens (im Sinne des § 15 ff. AktG) oder einer Person, die für ein verbundenes Unternehmen verantwortlich handelt, vorliegt, welche Gegenstand: a) eines behördlichen Verfahrens (einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden), b) eines Bußgeldbescheides oder einer sonstigen behördlichen Entscheidung (einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden), c) einer Verurteilung (einschließlich Strafbefehle) war. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben gemäß Lieferantenselbstauskunft, u. a. Firmenangaben, Unternehmens und Finanzdaten der letzten 3 Jahre (Eigenkapital, Gesamtkapital, Sachanlagevermögen, Jahresüberschuss v. St. Gesamtumsatz) Anzahl der Beschäftigten in Ihrem Unternehmen, Referenzkunden, IT-Ausstattung im Unternehmen. Der Vordruck liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Angaben in Ziffer VI.3) sind zu beachten und einzuhalten. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es sind mindestens 8 Referenzen nachzuweisen über erbrachte gleichartige Lieferungen und Leistungen in den vergangenen 3 Jahren im Bereich Schienenverkehr mit Angaben von: — Referenzobjekt, — Ausführungsort mit Anschrift, — Auftraggeber mit Anschrift, — Auführungsdauer, — Auftragswert pro Jahr, — Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer. Die Vorlage eines Referenzschreibens der jeweiligen Auftraggeber ist nicht zwingend erforderlich. Es ist eine gültige Zertifizierung nach ISO 9001:2001 (Qualitätsmanagement) vorzuliegen. Die Angaben in Ziffer VI.3) sind zu beachten und einzuhalten. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
14TEA12758
Tag: 25.11.2014 - 10:00 Ort München, Richelstraße 3. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Sämtliche Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache, vollständig und mit dem Angebot abzugeben. Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Sämtliche Kommunikation, die dieses Vergabeverfahren betrifft, ist bevorzugt über die „e-Vergabeplattform“ der Deutschen Bahn abzuwickeln oder für den Fall, dass dies nicht möglich ist, mittels Brief, Fax oder E-Mail unter Angabe der Vergabe Nr.: 14TEA12785 an die unter Ziffer I.1) genannte Ansprechpartnerin zu richten. Soweit der Auftraggeber Informationen an die Bewerber/Bieter über die „e-Vergabeplattform“ der Deutschen Bahn bereitstellt, wird er die Bewerber/Bieter parallel dazu per E-Mail oder Fax informieren. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen Sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer 14TEA12785 (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren. Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen wenden Sie sich bitte an: Lieferanten hotline, Montag bis Freitag, 8:00-16:00 Uhr, Tel.: +49 8002658638, E-Mail: einkaufonline@deutschebahn.com Den Bietern stehen unterschiedliche Verfahren zur Einreichung von Angeboten zur Verfügung: a) Schriftliche Angebotsabgabe: Das Angebot muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben, und zweifach vollständig auf CD-Rom im verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Schriftliche Angebote sind unter Verwendung des beigefügten Kennzettels (Anhang B der Bewerbungsbedingungen) einzureichen. Der Kennzettel dient dazu, dass das Angebot nicht unbeabsichtigt geöffnet wird. Der Kennzettel ist gut sichtbar auf dem Umschlag des Angebots anzubringen. b) Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem Angebot geforderten Angaben zu machen und und ggf. Angebotsdokumente hochzuladen. Er signiert das Angebot mittels elektronischer Signatur und sendet es elektronisch an die Vergabestelle. c) Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem Angebot geforderten Angaben zu machen und ggf. Angebotsdokumente hochzuladen. Das System generiert für das Angebot sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle mit dem unterzeichneten Rahmenvertrag rechtzeitig bis zum Angebotstermin einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Angebots zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bieters.Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig. Die Bieter haben für Nachunternehmer, auf deren Kapazitäten sie sich zum Nachweis ihrer Eignung berufen, mit dem Angebot alle geforderten Angaben und Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer vorzulegen . Außerdem ist in diesem Fall eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Im Hinblick auf sonstige Nachunternehmer behält sich der Auftraggeber vor, deren Eignung gesondert zu prüfen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Eine wissentliche falsche Erklärung im Vergabeverfahren kann den Ausschluss vom Vergabeverfahren und von weiteren Vergabeverfahren des Konzerns DB AG zur Folge haben. Die Erklärungen und Versicherungen müssen mit rechtsverbindlicher Unterschrift bestätigt werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme – bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
erteilt Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499400
Fertigkonstruktionen 22.11.2014 Ergänzungsmeldung

References: § 21
 § 21
 § 16
 Art. 101
 § 1
 § 21
 § 21
 § 21
 Art. 101
 § 1
 § 2
 § 15
 § 101