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Timestamp: 2019-11-22 21:15:16+00:00

Document:
Verordnung zur angemessenen Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen, Finanzholding-Gruppen und gemischten Finanzholding-Gruppen - Aktuelle Gesamtausgabe
Amtliche Abkürzung: SolvV
Fundstelle: BGBl I 2013, 4168
FNA: FNA 7610-2-39
Verordnung zur angemessenen Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen, Finanzholding-Gruppen und gemischten Finanzholding-Gruppen1
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 19.2.2019 I 122
§ 39 S 1 Inkraftsetzung SolvV 2014 1.1.2014
§ 39 S 2 Aufhebung SolvV 1.1.2014
Verordnung zur angemessenen Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen, Finanzholding-Gruppen und gemischten Finanzholding-Gruppen 06.12.2013
Eingangsformel 06.12.2013
Inhaltsübersicht 19.02.2019
Teil 1 Allgemeine Vorschriften 06.12.2013
§ 1 Anwendungsbereich 12.09.2016
§ 2 Anträge und Anzeigen 06.12.2013
Teil 2 Nähere Bestimmungen zu den Eigenmittelanforderungen für Institute und Gruppen 06.12.2013
Kapitel 1 Interne Ansätze 06.12.2013
Abschnitt 1 Allgemeine Bestimmungen 06.12.2013
§ 3 Prüfungen bei Verwendung eines erlaubnispflichtigen Ansatzes zur Ermittlung der Mindesteigenmittelanforderungen 06.12.2013
§ 4 Maßnahmen bei Mängeln bei der Risikoerfassung oder der Nichteinhaltung der Anforderungen bei Verwendung eines erlaubnispflichtigen Ansatzes zur Ermittlung der Mindesteigenmittelanforderungen 06.12.2013
§ 5 Berechnungen und Meldungen für das aufsichtliche Benchmarking bei der Anwendung interner Ansätze 06.12.2013
§ 6 Aufsichtliches Benchmarking interner Ansätze 06.12.2013
Abschnitt 2 Ergänzende Regelungen zum IRB-Ansatz 06.12.2013
§ 7 IRB-Ansatz-Eignungsprüfungen für interne Ratingsysteme und Beteiligungsrisikomodelle 06.12.2013
§ 8 Zeitraum für die Umsetzung des IRB-Ansatzes 06.12.2013
§ 9 Anforderungen an die Umsetzung des IRB-Ansatzes 06.12.2013
§ 10 IRB-Ansatz-Schwellen; aufsichtlicher Referenzpunkt 06.12.2013
§ 11 Berechnung des Abdeckungsgrads 06.12.2013
§ 12 Im Zähler für den Abdeckungsgrad zu berücksichtigende IRB-Ansatz-Positionen 06.12.2013
§ 13 Im Nenner für den Abdeckungsgrad zu berücksichtigende Positionen; Grundgesamtheit für den Abdeckungsgrad 18.12.2018
§ 14 Auslaufender Geschäftsbereich; Neugeschäft; zu berücksichtigendes Bestandsgeschäft 06.12.2013
§ 15 Dauerhafte Ausnahme von der Anwendung des IRB-Ansatzes für steuererhebende Kirchen und Religionsgesellschaften 06.12.2013
§ 16 Erheblichkeitsschwelle für den 90-Tage-Verzug 19.02.2019
§ 17 Berücksichtigungsfähige Arten von Beteiligungen für die Ausnahme von der Anwendung des IRB-Ansatzes bis 31. Dezember 2017 06.12.2013
Abschnitt 3 Ergänzende Regelungen zur IMM 06.12.2013
§ 18 IMM-Eignungsprüfung 06.12.2013
Abschnitt 4 Ergänzende Regelungen zu internen Einstufungsverfahren 06.12.2013
§ 19 Eignungsprüfungen für interne Einstufungsverfahren 18.12.2018
Abschnitt 5 Ergänzende Regelungen zu operationellen Risiken 06.12.2013
§ 20 AMA-Eignungsprüfung 06.12.2013
Abschnitt 6 Ergänzende Regelungen zu internen Modellen für Marktrisiken 06.12.2013
§ 21 Interne Modelle-Eignungsprüfung 06.12.2013
Kapitel 2 Vorgaben für die Bemessung des Beleihungswerts 06.12.2013
§ 22 Vorgaben für die Bemessung des Beleihungswerts von Immobilien 06.12.2013
Kapitel 3 Nähere Bestimmungen zu den Übergangsvorschriften für die Eigenmittelanforderungen 06.12.2013
§ 23 Prozentsätze für die Kapitalquoten 06.12.2013
Teil 3 Nähere Bestimmungen zur Ermittlung der Eigenmittel 06.12.2013
Kapitel 1 Nähere Bestimmungen zu den Übergangsvorschriften für die Ermittlung der Eigenmittel 06.12.2013
§ 24 Prozentsätze für die Berücksichtigung von in der Bilanz ausgewiesenen nicht realisierten Verlusten aus Vermögensgegenständen oder Verbindlichkeiten, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden 06.12.2013
§ 25 Prozentsätze für die Berücksichtigung von in der Bilanz ausgewiesenen nicht realisierten Gewinnen aus Vermögensgegenständen oder Verbindlichkeiten, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden 06.12.2013
§ 26 Prozentsätze für die Abzüge vom harten Kernkapital, zusätzlichen Kernkapital und Ergänzungskapital 06.12.2013
§ 27 Prozentsätze für die Anerkennung von nicht als Minderheitenbeteiligungen geltenden Instrumenten und Positionen im konsolidierten harten Kernkapital 06.12.2013
§ 28 Faktoren für die Anerkennung von Minderheitsbeteiligungen und qualifiziertem zusätzlichem Kernkapital sowie Ergänzungskapital 06.12.2013
§ 29 Prozentsätze für Abzüge nach den Artikeln 32 bis 36, 56 und 66 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 06.12.2013
§ 30 Prozentsatz für die Anpassung nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe i und Artikel 49 Absatz 1 und 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 06.12.2013
§ 31 Prozentsätze für die Begrenzung der unter Bestandsschutz fallenden Instrumente des harten Kernkapitals, zusätzlichen Kernkapitals und Ergänzungskapitals nach Artikel 484 Absatz 3 bis 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 06.12.2013
Kapitel 2 Behandlung der nach der Äquivalenzmethode bewerteten Beteiligungen bei Gruppen 06.12.2013
§ 32 Behandlung der nach der Äquivalenzmethode bewerteten Beteiligungen bei Anwendung des Verfahrens nach § 10a Absatz 5 des Kreditwesengesetzes 06.12.2013
Teil 4 Nähere Bestimmungen zum antizyklischen Kapitalpuffer und zur kombinierten Kapitalpuffer-Anforderung 06.12.2013
Kapitel 1 Antizyklischer Kapitalpuffer 06.12.2013
§ 33 Festlegung der Quote für den inländischen antizyklischen Kapitalpuffer 06.12.2013
§ 34 Veröffentlichung der Quote 06.12.2013
§ 35 Zusätzliche Veröffentlichungen für Quoten in Drittstaaten 06.12.2013
§ 36 Maßgebliche Risikopositionen 06.12.2013
Kapitel 2 Kombinierte Kapitalpuffer-Anforderung 06.12.2013
§ 37 Maximal ausschüttungsfähiger Betrag 06.12.2013
Teil 5 Übergangs- und Schlussbestimmungen 06.12.2013
§ 38 Übergangsvorschriften 19.02.2019
§ 39 Inkrafttreten, Außerkrafttreten 12.09.2016
Inhaltsübersicht: IdF d. Art. 1 Nr. 1 V v. 19.2.2019 I 122 mWv 28.2.2019
§ 1 Abs. 2 Satz 1: Früher Abs. 2 einziger Satz, jetzt Abs. 2 Satz 1 gem. Art. 1 Nr. 1 V v. 12. 9. 2016 I 2146 mWv 17.9.2016
§ 1 Abs. 2 Satz 2: Eingef. durch Art. 1 Nr. 1 V v. 12.9.2016 I 2146 mWv 17.9.2016
2Insbesondere für risikogewichtete Positionsbeträge nach dem auf internen Beurteilungen beruhenden Ansatz (IRB-Ansatz) im Sinne von Artikel 107 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 kann die Bundesanstalt separat für einzelne Arten von Kreditrisikopositionen die Zustimmung nach Artikel 143 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zur Verwendung des IRB-Ansatzes oder zur Verwendung eigener Schätzungen von Verlustausfallquoten (Loss Given Defaults – LGDs) im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 55 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 oder Konversionsfaktoren für diese Art von Kreditrisikopositionen widerrufen.
Verbriefungspositionen nach Artikel 2 Nummer 19 der Verordnung (EU) 2017/2402 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2017 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für Verbriefungen und zur Schaffung eines spezifischen Rahmens für einfache, transparente und standardisierte Verbriefung und zur Änderung der Richtlinien 2009/65/EG, 2009/138/EG, 2011/61/EU und der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009 und (EU) Nr. 648/2012 (ABl. L 347 vom 28.12.2017, S. 35), für die das Institut
SEC-IRBA nach Artikel 259 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 verwendet und dafür Kreditrisikopositionen des verbrieften Portfolios mit einem Ratingsystem erfasst hat, das das Institut mit Zustimmung der Bundesanstalt nach Artikel 143 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 für den IRB-Ansatz verwenden darf, oder
mit Zustimmung der Bundesanstalt ein internes Einstufungsverfahren nach Artikel 265 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 verwendet,
§ 13 Abs. 4 Nr. 2 Eingangssatz: IdF d. Art. 6 Nr. 1 Buchst. a G v. 18.12.2018 I 2626 mWv 1.1.2019
§ 13 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. a: IdF d. Art. 6 Nr. 1 Buchst. b G v. 18.12.2018 I 2626 mWv 1.1.2019
§ 13 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b: IdF d. Art. 6 Nr. 1 Buchst. c G v. 18.12.2018 I 2626 mWv 1.1.2019
(2) 1Die absolute Komponente der Erheblichkeitsschwelle im Sinne von Artikel 1 Absatz 2 Unterabsatz 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2018/171 wird nach der Maßgabe festgelegt, dass für Kreditrisikopositionen, die der Risikopositionsklasse Risikopositionen aus dem Mengengeschäft nach Artikel 112 Buchstabe h oder Artikel 147 Absatz 2 Buchstabe d der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zugeordnet werden, der zu verwendende Höchstbetrag für die Summe aller überfälligen Verbindlichkeiten eines Schuldners 100 Euro beträgt. 2Dieser Höchstbetrag gilt auch für Risikopositionen aus dem Mengengeschäft, wenn ein Institut gemäß Artikel 178 Absatz 1 Unterabsatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 die Ausfalldefinition auf einzelne Kreditfazilitäten und nicht auf die gesamten Verbindlichkeiten eines Kreditnehmers anwendet.
(3) 1Die relative Komponente der Erheblichkeitsschwelle im Sinne von Artikel 1 Absatz 2 Unterabsatz 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2018/171 wird nach der Maßgabe festgelegt, dass für Kreditrisikopositionen, die der Risikopositionsklasse Risikopositionen aus dem Mengengeschäft nach Artikel 112 Buchstabe h oder Artikel 147 Absatz 2 Buchstabe d der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zugeordnet werden, der zu verwendende Prozentsatz 1 Prozent beträgt. 2Dieser Prozentsatz ist auch für Risikopositionen aus dem Mengengeschäft zu verwenden, wenn ein Institut gemäß Artikel 178 Absatz 1 Unterabsatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 die Ausfalldefinition auf einzelne Kreditfazilitäten und nicht auf die gesamten Verbindlichkeiten eines Kreditnehmers anwendet.
§ 16: IdF d. Art. 1 Nr. 2 V v. 19.2.2019 I 122 mWv 28.2.2019
(1) 1Eine Erlaubnis zur Anwendung eines internen Einstufungsverfahrens nach Artikel 265 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 erteilt die Bundesanstalt für jedes interne Einstufungsverfahren, das nach einer Eignungsprüfung die Erlaubnisvoraussetzungen nach Artikel 265 Absatz 2 dieser EU-Verordnung erfüllt und sämtliche in seinen Anwendungsbereich fallende Verbriefungspositionen vollständig erfasst. 2Institute haben vor der Erteilung einer Erlaubnis darzulegen, dass sie über hinreichende Erfahrungen mit solchen internen Verfahren verfügen, die den Anforderungen des Artikels 265 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 im Wesentlichen entsprochen haben und deren Anwendungsbereich im Wesentlichen dem des internen Einstufungsverfahrens entspricht, für das eine Erlaubnis beantragt wurde.
§ 19 Abs. 1 Satz 1: IdF d. Art. 6 Nr. 2 Buchst. a G v. 18.12.2018 I 2626 mWv 1.1.2019
§ 19 Abs. 1 Satz 2: IdF d. Art. 6 Nr. 2 Buchst. b G v. 18.12.2018 I 2626 mWv 1.1.2019
(1) 1Zur Festlegung der Quote für den inländischen antizyklischen Kapitalpuffer gemäß § 10d des Kreditwesengesetzes ermittelt die Bundesanstalt quartalsweise einen Puffer-Richtwert. Dieser spiegelt in aussagekräftiger Form den Kreditzyklus und die durch ein übermäßiges Kreditwachstum bedingten Risiken im Inland wider und trägt den spezifischen volkswirtschaftlichen Gegebenheiten im Geltungsbereich des Kreditwesengesetzes Rechnung. 2Der Puffer-Richtwert basiert auf der Abweichung des Verhältnisses der im Inland gewährten Kredite zum Bruttoinlandsprodukt (Kredite-BIP-Verhältnis) vom langfristigen Trend. 3Bei der Festlegung des Puffer-Richtwerts berücksichtigt die Bundesanstalt:
§ 38 Abs. 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 V v. 19.2.2019 I 122 mWv 28.2.2019
§ 39 Satz 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 2 V v. 12.9.2016 I 2146 mWv 17.9.2016

References: Art. 1

§ 39

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§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28

§ 29

§ 30

§ 31

§ 32
 § 10

§ 33

§ 34

§ 35

§ 36

§ 37

§ 38

§ 39
 Art. 1

§ 1
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§ 1
 Art. 1

§ 13
 Art. 6

§ 13
 Art. 6

§ 13
 Art. 6

§ 16
 Art. 1

§ 19
 Art. 6

§ 19
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 § 10

§ 38
 Art. 1

§ 39
 Art. 1