Source: http://joerg-reinholz.blogspot.com/2013/11/
Timestamp: 2018-10-22 08:47:28+00:00

Document:
🛠 Jörg Reinholz, Schlosser: November 2013
Euroweb kauft weiterhin Preise - Gewohnheitsmäßig rechtswidrige Werbung der Düsseldorfer Gauner um Christoph Preuß und Daniel Fratzscher
"Düsseldorf, 27.11.2013 – Die Website des Beachvolleyball-Nationalteams Ludwig/Walkenhorst hat den MobileWebAward 2013 gewonnen. Gestaltet hat die ausgezeichnete Website die Düsseldorfer Internetagentur Euroweb , die New Media-Partner der beiden Sportlerinnen ist."
(Quelle: Großmäuliges Eigenlob der Euroweb Internet GmbH, verbreitet von deren, für das Ausschmücken derartiger "Wundergeschichten" bezahlten "Pressesprecher" Achim Schütz - hergestellt mit "Copy & Paste").
Der "MobileWebAward 2013" wurde (im Jahr 2013) genau 175 mal vergeben (whois-Daten)- was der Achim Schütz von der Euroweb natürlich nicht berichtet. Dabei fällt auf wie "feingliedrig" die Kategorien sind:
Noch deutlicher wird dieses in der Version dieses Preisverkäufers namens William Rice für "normale Websites". Dort gab es anno 2013 genau 454 Käufer - Pardon "Gewinner". Der ehemalige Langzeitstudent William "Bill" Rice steckt übrigens hinter einer ganzen Anzahl von solchen Projekten: icaawards.org, webaward.org, mobile-webaward.org und hinter einem Kochbuchprojekt - er bewirbt sich auf Linkedlin dreist mit 2 "Preisen", die er an sich selbst verteilte: "2006 Best Family Website WebAward, 2005 Best Family Website WebAward". An derlei erkennt man einen klassischen Schwindler. Im Übrigen hat William "Bill" Rice wenige Jahre in der Finanzbranche gearbeitet.
Ganz offensichtlich soll da jeder seinen Preis bekommen ... Falls es 2014 mehr Bewerber werden wird es also auch mehr Kategorien geben. Das entspricht genau der Erfahrung mit diesem professionellem Preisverkäufer, dessen Domains auf einem Sharing Host mit rund 700 weiteren liegen.
Bildschirmfoto: Das die beworbene Webseite tatsächlich "eher nicht preisverdächtig" ist sieht längst nicht nur der Fachmann.
Der Preis für den Eintrag in eine der zahlreichen Kategorien beträgt 225 US-Dollar.
Bildschirmfoto: Die Preise.... Die Webseite des Preisverkäufers wurde mit Microsoft Frontpage "gestrickt".
Nicht ganz unwichtig: Selbst nach Annahmeschluss kann man sich für einen Zuschlag von 50 US-Dollar immer noch einkaufen...
Es handelt sich um dieselbe "1-Mann-Organisation" in einem "Kuhkaff" in Connecticut bei welcher die Euroweb schon seit Jahren den Preis bezahlt, der zum "Gewinnen" eines "Preises" führt.
Google-Streetview: In diesem schönen Ort mit roten Holzhäuschen werden "Internationale Design-Awards" vergeben ...
Von "gewonnen" kann also keine Rede sein. Auch diese Werbung der Euroweb ist demnach als "Täuschung im Geschäftsverkehr" klar rechtswidrig.
Bei den Euroweb-Chefs (Christoph Preuß und Daniel Fratzscher, ersterer wegen mehrfachen Betrugs auch mehrfach angeklagt) wundert mich das nicht. Die verbreiten trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und des ganzen Stapels Anklagen, sie seien als "Geschäftsführer unter den besten Deutschlands".
Irgendwie ist die Bewerbung mit dem "renommierten WebAward" trotz des Rechtsverstoßes auch eine Lachnummer, meine Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Achim Schütz. Wie wäre es denn damit, sich künftig als die "dümmsten Lügner" statt als "beste Geschäftsführer" zu präsentieren? Das hätte (bei aller Übertreibung) wenigstens einen wahren Tatsachenhintergrund!
"IMA Awards" - Die Euroweb kauft Preise - Eine Geschichte in fünf Bildern
Labels: Achim Schütz, arglistige Täuschung, Betrug, Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Euroweb Internet GmbH, Lachnummer, Ludwig / Walkenhorst, Lügen
Ich habe es bisher nur als Kommentar veröffentlicht. Aber wenn man ein Unternehmen schon darauf aufmerksam macht, dass es - wohl entgegen der eigenen Intention - eine unfertige Webseite veröffentlichte, dann sollte das Unternehmen wenigstens auch die anderen Hinweise beachten.
http://www.buchholz-kollegen.de/_essentials/log.txt
ist noch immer das Error-Log für jedermann ohne Umgehung irgendwelcher Schranken abrufbar. Das Fehlerlog ist jetzt (ältester Eintrag vom 20.11.2013 12:31) schon fast 3 MB groß.
Und ich liege vor Lachen im Dreck.
wegen des öffentlichen Error-Logs und
wegen dem, was da drin steht.
(Wohl eher "BODDLED".)
Die gleichen "Spezialisten" sind über den konzerninternen Arbeitskräfte-Verleih (a.k.a. Euroweb Design GmbH oder Webstyle Design GmbH) auch für die
WN-Onlineservice GmbH
Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
Und offenkundig muss die Euroweb auf Grund der miesen Bezahlung auf "Spezialisten" zurückgreifen, die - wie deren Chefs wohl auch(*) - eher Spezialisten im Schwingen der großen Fresse sind.
Bildschirmfoto: Ich habe nicht übersehen, dass manche Euroweb-Mitarbeiter jetzt auch das gute Ubuntu (mit Unity-Oberfläche auf einem PC!) benutzen dürfen. (Rechte via YouTube).
*) Wer sich trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und eines ganzen Stapels Anklagen als "Geschäftsführer unter den besten Deutschlands" bewirbt, der hat einfach nur die große Fresse:
Labels: Euroweb, ruhrgebiet-onlineservices, Webstyle GmbH, WN Online-Service
Ich scheiß auf die Cloud - "Fuck You! - Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander"
Wenn irgend so ein durchgeknaller Enterprice-Fan wie Keith Alexander oder dessen britisches Freundchen vom GCHQ meinen, diese hätten das Recht meine Kommunikation abzuhören, dann dürfen sich die offenbar geistig nicht ganz auf der Höhe der Zeit befindlichen Anscheinsdemokraten nicht wundern, wenn ich
meine Daten schütze,
dem Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander" meine Missachtung ausdrücke und
mich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln wehre.
Natürlich. Dieser Blog ist in der "Wolke" und somit im Jagdrevier der Herren. Aber was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist - oder auch nur nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein könnte - landet nicht in einer "Cloud", sondern via virtuellem privatem Netzwerk bei mir zu Hause.
Der Transport ist natürlich sorgfältig verschlüsselt. Und die Daten auf meinen Festplatten dann auch. Noch besser ist, dass das große "Datengrab" überhaupt erst mal gestartet werden muss.
Der zweite Schritt folgt:
Ich bin dabei meine gesamte Kommunikation so einzurichten, dass auch harmloses Zeug verschlüsselt wird - denn
geht das kein Schwein was an, auch wenn drei Buchstaben und einen Adler auf einer Kennkarte hat und
will ich diesen Willis und Keiths Arbeit machen. Dann sollen die sich in der Wüste Utah auch noch das eine oder andere Atomkraftwerk neben das gigantische Rechenzentrum stellen um weltweit verschlüsselten Datenverkehr knacken zu können. Und daran pleite gehen.
Der dritte Schritt wird sein:
Wenn ich alles schön durchgetestet habe, dann werde ich das auch für Dritte einrichten und Kurse darin geben, wie man sein eigenes Wölkchen zu Hause betreibt, wie man seine Kommunikation und seine Daten sicher verschlüsselt.
Ich kann jetzt auch unterwegs (wenn die Datenverbindung via UMTS möglich ist) die Telefonflatrate von zu Hause nutzen, sogar Telefaxe senden.
Vermutlich ziehen die Preise für ältere, gebrauchte Notebooks bald an. Mehr als ein solches aus der jetzigen 70-Euro-Klasse und das gute Linux braucht es dafür nämlich nicht. Jedenfalls nicht so lange Deutschland, was schnelle Internetzugänge betrifft, ein Entwicklungsland bleibt.
Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander: wenn Sie jetzt bei Google nachschauen, so werden Sie (der IP wegen) denken, ich hätte das von zu Hause aus geschrieben.
An: Angela Merkel und Konsorten: Kein Koalitionsvertrag ohne JA zum Volksentscheid!
Alle fordern ihn, doch niemand ermöglicht ihn - den Volksentscheid. Mit dieser Petition fordern wir die sondierenden Spitzenpolitiker dazu auf, keinen Koalitionsvertrag ohne ein klares JA zur Einführung eines bundesweiten Volksentscheid zu unterschreiben!
Wagen Sie "mehr Demokratie" und machen Sie Ihre Versprechen zur Realität!
Denn 87% der Deutschen befürworten die Einführung des Volksentscheids auf Bundesebene. (Emnid-Umfrage,2013)
Angela Merkel und Konsorten sollten genau wissen - und nicht von der NSA erfahren, wer das ist, dieses garstige Volk, welches der absurd korrupten deutschen Politikerkaste an die Macht will.
Das "Rechenzentrum" der Euroweb - "schrottiger" geht's kaum
Nun, wenn fast 50% der Datenpakete auf dem verdammt langem Weg zum "Rechenzentrum" der Euroweb (hier genauer dem "Superreferenzkunde" "berger-law.de", also der hauseigenen Anstaltskanzlei "Berger Law LLP") und zurück verloren gehen, dann kann man wohl kaum wie folgt werben:
"Die Server garantieren die Verfügbarkeit der Systeme, Reaktionszeiten und hohe Flexibilität."
Doch die Euroweb hat genau das getan. Das nenn ich "Lachnummer"!
Bittere Realität für "Referenzkunden" mit "Sinnlos-awards"
Das "Rechenzentrum" ist ein kleiner Raum, der in Plowdiw, das ist eine Stadt in Bulgarien, in einem Bürogebäude untergebracht ist.
In der Mitte oben ist eine Satellitenschüssel zu erkennen - die nach Angaben des Dienstleisters Netera für das Backup der Leitung im Falle eines Ausfalls eine Verbindung mit der (für ein Rechenzentrum:) lächerlichen Datendurchsatzrate von bis zu 18 Mbps download und 6 Mbps upload ermöglichen soll. Allerdings liegt Plowdiw ziemlich nah am Rad des Versorgungsgebietes von Eutelsat.
(Bildquelle: Google-Steetview)
Wäre ich Christoph Preuß - also ein ohnehin bekannter und wohl auch notorischer "Gerichtsbelüger" - und hätte ich über dieses "Rechenzentrum" so viele offensichtlich unwahre und zudem sich widersprechende Angaben gemacht, wie es die wegen ihrer prozessualen Lügen bekannte Euroweb jetzt gegenüber dem OLG Düsseldorf tut, dann wäre ich nervös. Ich bin aber nicht Christoph Preuß ...
Auf Grund des Billigsthostings kommt es auffallend häufig zu solchen Leistungsstörungen. Dabei ist es höchst fraglich, ob das Hosting auf Servern in deutschen Rechenzentren nicht hinsichtlich der TCO sogar günstiger, außerdem zuverlässiger und schneller wäre. Technisch ist das Hosten in Bulgarien nicht nur "unsinnig" sondern "geradezu blöd".
Der gleiche Unsinn wird für zahlende Kunden
der Berliner Webstyle GmbH
der WN Onlineservice
der Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
und weitere Firmen des Euroweb-Konzernchens (Für die es inzwischen mehr Namen zu geben scheint als das Konzernchen Mitarbeiter hat) veranstaltet.
Zwischen der erbrachten Leistung und dem von den oben genannten Unternehmen dafür verlangtem Preis besteht also eine erhebliche Diskrepanz, welche die Euroweb z.B. zu vertuschen versucht, in dem diese "Awards" von einschlägigen Agenturen kauft. Das betrifft z.B. auch gerade die, wie oben gezeigt, ab und zu nicht abrufbare Webseite des Spielzeugmuseums:
Das Resultat der Matrix aus langer Leitung und nicht ankommenden Datenpaketen: Selbst wenn die Seite abrufbar ist dauert das (mit DSL 16000 und "fastphat") 13 Sekunden für den Abruf einer Webseite, davon fast 7 Sekunden für den Abruf einer 6 Kilobyte großen HTML-Datei.
Es wird ganz deutlich: Die Euroweb kann es nicht!
Und deshalb vertraut diese der eigenen Leistung nicht, sondern hostet das eigene Zeug brav bei einem Anbieter in Deutschland - wie das ein seriöses Unternehmen auch mit den Webseiten der Kunden machen würde!
Labels: Christoph Preuß, Euroweb Internet GmbH, Lachnummer, ruhrgebiet-onlineservices, Spezialisten, waz onlineservice, Webstyle GmbH, WN Online-Services
Jemand sieht fern sieht der Admin aus der Ferne.
Aber so lange wie der Prozessor mit 800 Megahertz "idelt" gibt es keinen Grund mit 'kill 8471' zu stören. Überwachen wollte ich eigentlich das Backup und zwar von zu Hause aus. Aber scheinbar gibt es da noch jemanden, der sich ähnliches vorgenommen hatte und sich an der eigentlich zu Schulungszwecken dienenden Hardware erfreut...
The Ubuntu Desktop has the unpleasant feature to send all kinds of typed stuff to Amazon, Ebay & Co. This isn't only "not nice", it's "broken". Here comes the help.
Der Ubuntu-Desktop hat die unangenehme Eigenschaft allerhand eingetipptes Zeug an Amazon, Ebay & Co. zu senden. Das ist nicht nur "nicht nett", sondern "kaputt". Hier kommt die Hilfe.
## filname: fix_ubuntu_privacy.bash
## found @ https://fixubuntu.com/
## author: Micah Lee, Electronic Frontier Foundation (EFF),
## edited by Jörg Reinholz
## download from http://www.fastix.org/r/fix_ubuntu_privacy.bash
## licence: Use this! Now!
gsettings set com.canonical.Unity.Lenses remote-content-search none 2> /dev/null;
ubuntuVersion=`/usr/bin/lsb_release -rs | tr -d '.'`;
if test $ubuntuVersion -lt 1310; then
sudo apt-get remove -y unity-lens-shopping 2> /dev/null;
gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "[
'more_suggestions-amazon.scope',
'more_suggestions-u1ms.scope',
'more_suggestions-populartracks.scope',
'music-musicstore.scope',
'more_suggestions-ebay.scope',
'more_suggestions-ubuntushop.scope',
'more_suggestions-skimlinks.scope'
]" 2> /dev/null;
echo "echo '0.0.0.0 productsearch.ubuntu.com' >> /etc/hosts;" | sudo sh
use a terminal and change to your download-dir.
run the skript with "bash fix_ubuntu_privacy.bash"
Lade das herunter.
Benutze ein Terminal und wechsle in das Download-Verzeichnis.
Starte das Skript mit "bash fix_ubuntu_privacy.bash"
Why i write this? - Warum ich das schreibe?
Prozesse werden verloren, gebauter Mist wird aufgedeckt. Die zahlreichen Anklagen gegen den Euroweb-Geschäftsführer Preuß wegen Betruges und Ermittlungen gegen den bisherigen Schreihals von einen "Rechtsanwalt" namens Philipp Berger wegen Anstiftung zur Falschaussage werden bekannt. Das Jahr 2013 ist definitiv kein gutes Jahr für Christoph Preuß und Philipp Berger.
Und jetzt auch das noch: Nach meinem Bericht über die aus reiner Dummheit öffentlich verfügbare "abmahnfähige Webseite in der dritten Rechtsform" hat die Euroweb höchsteilig die ganze Seite gelöscht. Sogar mehr als das:
So sieht es aus. ... Aber ...
Nämlich sogar die Grafik, die da eigentlich laut HTML-Quelltext erscheinen sollte:
So sollte es aussehen. Ist mangels Qualitäts-Check nicht aufgefallen.
"Das nenn ich mal Panik!"
Besser wäre es gewesen den geistigen Dünnschiss des Herrn "Rechtsanwaltes" Philipp Berger von den Webservern der Euroweb zu löschen - um das rauszufinden hätte man aber nachdenken müssen.
Nur hat der selbst ernannte "Marktführer" dazu wohl keine Kapazitäten. Ich frage mich allerdings wie das dann wohl aussieht, wenn der Geschäftsführer Christoph Preuß, der scheinbar das "ß" auf seiner Tastatur nicht findet, sich jetzt auch noch in "Public Relations" und gar "Reputations-Management" versucht.
Ich glaube neben den geistigen Kapazitäten reichen dafür auch die Wissensgrundlagen nicht aus. Da braucht es eine ruhige Hand, einen messerscharfen Verstand und vor allem mehr als die eigenen, höchst negativen Erfahrungen des Christoph Preuß oder die mit allem Verlaub zu strunzdämlichen Veröffentlichungen führende, mit Tatsachenignoranz und Arroganz kombinierte Garstigkeit des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger.
Mit den "strunzdämlichen Veröffentlichungen" meine ich auch den "Gerichtsreporterin-Blog".
Bevor Christoph Preuß als Auftrag- und Geldgeber des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger sinnlos geistige Kapazitäten darauf verwendet, sich über neue Geschäftsbereiche Gedanken zu machen, sollte er überlegen warum die alten Geschäftsbereiche (wie von mir übrigens 2010 angekündigt) nicht funktionieren statt zusammen mit Daniel Fratzscher einen auf den Großkotz des Jahres zu machen.
Und sich bei mir entschuldigen.
(Und: Nein! Er wäre nicht der Erste.)
Labels: Christoph Preuß, Euroweb Internet GmbH, Philipp Berger, youCom GmbH
Euroweb, Vortrag zur arglistigen Täuschung und Abrechnung nach § 649 BGB - LG Ingolstadt schließt sich teils Düsseldorfer, teils Hildesheimer Linie an
In einem Hinweisbeschluss des LG Ingolstadt vom 1. Oktober 2013 findet sich viel Schönes
"Das Gericht sah in dem vorliegenden Internet-System-Vertrag richtigerweise einen Pauschalpreisvertrag. Diesem immanent ist der Umstand, dass - wie beim Einheitspreisvertrag - nicht aufgeschlüsselt ist, welche Preise für welche Leistungen zu bezahlen sind. Dadurch wäre es dem Kunden möglich, bereits aus dem Vertrag herauszulesen, wie der Unternehmer zumindest grob kalkuliert.
Konsequent vertritt daher das LG Ingolstadt die Meinung, dass deshalb eine nähere Offenlegung der Kalkulation notwendig ist, um das Rechtswahrungsinteresse des Bestellers zu erfüllen. Es bleibt daher abzuwarten, ob und wenn ja wie konkret Euroweb seine Vertragskalkulation offenlegt."
berichtet RA Otterbach über ein Euroweb-Verfahren. Das wäre der Anschluss des LG Ingolstadt an die "neue Düsseldorfer Linie" Und weiter zitiert er wohl das Gericht:
"Trifft es zu, dass - wie die Klägerseite ausgeführt hat - das Angebot tatsächlich ein für die Beklagte günstiges Angebot war, wäre der entsprechende Vortrag - die Richtigkeit der Angaben der Beklagten unterstellt - durch den Zeugen K. nicht als arglistige Täuschung zu werten."
Ups! Da brauen sich dunkle Wolken am Prozesshimmel der Euroweb zusammen. Das so genannte "Kaufkundenangebot" durften die Verkäufer gar nicht verkaufen. Es war schon immer nur ein Mondpreisangebot mit dem die Käufer getäuscht wurden (pdf). So außer mir mindestens auch das LG Hildesheim.
Das war die Geschichte (unten als Nummer 3), in der die Euroweb (wie in weiteren 4 Verfahren mit dem Gegenstand "arglistige Täuschung") auch die Revisonen vor dem BGH zurück nahm um eine höchstrichterliche Entscheidung zu vermeiden:
BGH, VII ZR 186/10 14.09.2011 (Arglistige Täuschung, Revision von Euroweb zurückgenommen)
BGH, VII ZR 208/10 07.04.2011 (Arglistige Täuschung, Revision von Euroweb zurückgenommen)
BGH, VII ZR 22/11 15.04.2011 (Arglistige Täuschung, Revision von Euroweb zurückgenommen)
BGH, VII ZR 43/11 15.04.2011 (Arglistige Täuschung, Revision von Euroweb zurückgenommen)
BGH, VII ZR 44/11 15.04.2011 (Arglistige Täuschung, Revision von Euroweb zurückgenommen)
Die prozessuale Situation der Euroweb wird, bei realistischer Einschätzung, von Tag zu Tag übler und neben den offenbar abstürzenden Neuverkäufen sinkt auch der Erfolg vor Gericht. Dementsprechend hat sich die Anzahl der sogenannten "Eurowebanwälte" in den Kanzleien des Philipp Berger auch des Andreas Buchholz von einst 15 auf nur noch 4 reduziert.
Demnach sind wohl inzwischen auch die finanziellen Möglichkeiten der Euroweb zur Führung von Prozessen "ins Blaue hinein" begrenzt. Das lässt hoffen, dass mit der Euroweb auch deren "Referenzkundenmasche" als Beispiel dafür gelten wird, dass und wie eine solche auf Abzocke ausgerichtete Unternehmensphilosophie als "wirtschaftlich uninteressant" den Bach runter geht.
Anwalt Otterbach schreibt an anderer Stelle weiter:
"Diese Hinweise veranlassten den anwaltlichen Vertreter der Euroweb Internet GmbH dazu, seine bereits außerhalb des Verfahrens angebotenen Vergleichsbeträge weiter nach unten zu korrigieren. Ungeachtet dessen bestehen wir darauf, die Kalkulation vorzulegen und entsprechend zu prüfen. Das Verfahren wird daher fortgesetzt bis die Euroweb Internet GmbH die entsprechende Vertragskalkulation vorlegt."
Tja. Die aktuelle "Euroweb-Strategie" sieht wohl etwa so aus:
"Vertragsabschluss"
"Wir wollen alles! Wir haben Anwälte! Harr! Harr!"
"Dann klagt doch..."
deutlich besseres Vergleichsangebot
Urteil zu Gunsten der Beklagten
Berufung der Euroweb
Berufungsurteil zu Gunsten der Beklagten
Revision der Euroweb
Besser kann Geld kaum brennen.
Labels: § 649 BGB, arglistige Täuschung, Euroweb
Wie fähig sind eigentlich die "Euroweb-Anwälte" Philipp Berger und Andreas Buchholz?
Böse Zungen behaupten, die Euroweb und deren Tochterfirmen hätten mehr Namen als der Konzern Mitarbeiter. Vor Gericht (ja sogar in einem Schriftsatz) gerade nicht zu wissen wie die Firmen des inzwischen mit "unübersichtlich" höflich bezeichneten Konklomerates der Euroweb aktuell heißen, das mag also auf Grund der häufigen Umbenennungen gerade noch so durchgehen. Selbst wenn der Euroweb-Konzern praktisch der einzige Mandant ist und die Anwaltskanzlei die An-, Ab und Ummeldungen auch dem Gericht meldet und eigentlich wissen sollte wer denn der jeweilige Mandant ist.
Aber die eigenen Firmen und Firmierungen nicht mehr unterscheiden oder nicht korrekt angeben zu können - das ist, für einen "Rechtsanwalt" oder eine "Rechtsanwaltsgesellschaft" schon starker Tobak:
Die Marke "Berger Law" wurde von der "Buchholz & Kollegen LLP" (mit Zustellanschrift in einem Postfach!) für einen Anmelder angemeldet, über den das Marken- und Patentamt nur angibt:
"Anmelderangaben noch nicht klar, x, ZZ"
Die Markenanmeldung ist auch noch nicht "durch". Hier dürfte die Marke auch nicht eingetragen werden, denn § 32 Absatz 2 Markengesetz besagt:
1. Angaben, die es erlauben, die Identität des Anmelders festzustellen,
Naja. Dem DPMA dürfte es schwer fallen, bei der Prüfung der Anmeldungserfordernisse gemäß § 36 Markengesetz zu übersehen, dass es nicht feststellen kann ob der unklare Anmelder überhaupt Inhaber einer Marke sein kann. Denn dazu muss man schon die korrekte Rechtsform angeben können (vergl. § 7 Markengesetz) - womit die Herren Berger und Buchholz ein Problem haben, denn auf dem Briefpapier verweigern die diese Angabe sogar ganz:
Vertreter des unklaren Anmelders der Marke ist laut DPMA die "Buchholz und Kollegen LLP". Die haben aber wohl dem Briefpapier nach ein kleines Identitätsproblem und wissen nicht so recht, ob sie gerade als eine "LLP" oder "GBR" antreten wollen und schreiben deshalb gar nichts darüber. Ich frage mich auch ob man über deren "Staranwälte" mehr sagen kann als "Elvis has left the Board."
Zudem war der Umzug in die Jägerstraße eine offenbar eine merkwürdig kurzfristige Sache. Ich kann mich ja bei der Eigentümerin des Gebäudes in der Werdener Str. 6, Düsseldorf erkundigen, wie und warum der Mietvertrag so plötzlich beendet wurde.
Für den "Rechtsanwalt" Philipp Berger gilt: Markenrecht ist auch ein wichtiger Bestandteil des "Sportrechtes". Da geht es um viel Geld, Werbung, also auch immer um Marken. Dazu sollte man darüber natürlich zumindest mehr wissen als ein kleiner Schlosser aus dem Osten. Und nach dem ich mit alledem hier konfrontiert wurde habe ich tatsächliche Zweifel, dass der Philipp Berger, der Andreas Buchholz oder die "Buchholz und Kollegen IRGENDWAS" so viel oder gar mehr vom Markenrecht verstehen als ich, ein kleiner Schlosser aus dem Osten.
Die Behauptung der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz
"BERGER LAW ist eine Marke der Kanzlei BUCHHOLZ & Kollegen GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)."
ist jedenfalls blanker Unsinn, ja vorsätzlich unwahr, eine öffentliche Lüge. Die Marke ist nicht eingetragen und es ist amtlich unklar, wer überhaupt der Anmelder ist. Da kann die "Kanzlei BUCHHOLZ & Kollegen GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)" keine Rechte in dieser Weise reklamieren:
"Rechtsanwälte" wissen das. Normalerweise. Ich würde aber nach alledem nicht davon ausgehen, dass die "Euroweb-Anwälte" Philipp Berger und Andreas Buchholz in der Lage sind, Dritte a) ordnungsgemäß vertreten und b) deren Rechte zu wahren. Denn offensichtlich haben die ja sogar in eigener Sache erhebliche Probleme mit Formalien und Formularen, die (so ähnlich) sogar HARTZ IV-Empfänger ordentlich und richtig auszufüllen haben.
Und dann ist da noch die Frage. Die nach der Handlungsfähigkeit der vertretenden "BUCHHOLZ & Kollegen LLP":
Bildschirmfoto: Der Stand der Dinge der Buchholz und Kollegen LLP. Kein "Elvis" mehr da...
So ganz ohne einen "anwesenden Elvis" wird das wohl nichts... am 29.9.2013 als "Buchholz und Kollegen LLP" eine Marke für "unklar" anzumelden und selbst keine zwei Wochen später ohne Geschäftsführer dazustehen spricht für einen hektischen Aktionismus der entweder aus großer Dummheit oder grassierender Panik herrührt.
Ich stelle die Frage neu:
"Wie unfähig sind eigentlich die "Euroweb-Anwälte" Philipp Berger und Andreas Buchholz?"
Labels: Andreas Buchholz, Berger Law LLP, Bochum, Buchholz und Kollegen, Düsseldorf, Niederkrüchten, Philipp Berger
Warnung: "Pressemitteilungen" des Philipp Berger (jetzt "Buchholz & Kollegen" Düsseldorf) können teuer werden
Der Niederkrüchtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger (jetzt "Buchholz & Kollegen", Düsseldorf) machte einst im "Presserecht" und seit die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf gegen ihn wegen Anstiftung zur Falschaussage ermittelt (die Staatsanwaltschaft in Kassel übrigens seit August 2013 wegen des gleichen, von ihm begangenen Deliktes) im "Strafrecht" verbreitet in diversen Presseportalen "Presseberichte" in denen er Gegner seines eigenen kriminellen Handelns und des Handelns der Euroweb herabwürdigt, verleumdet und beleidigt.
Da die Beweislage hinsichtlich der Tätereigenschaft gegen diesen höchst unehrlichen, von mir sogar also geradezu verlogenen empfundenen, in jedem Fall höchst niederträchtigen Niederkrüchtener "Rechtsanwaltes" Philipp Berger fragwürdig ist (der würde sehr wohl behaupten, nicht Autor zu sein) bleibt im Zweifelsfall nur das juristische Vorgehen gegen die Verbreiter, also die Betreiber der Presseportale.
Ein solcher wollte sich aus der Verantwortung stehlen, schwätzte dummes Zeug von wegen "das entscheiden meine Anwälte" und solchen Mist, wollte nach einem Hinweis gemäß § 10 TMG eine eindeutig unwahre und beleidigende Pressemeldung des Philipp Berger nicht entfernen und bekam nach einer einstweiligen Verfügung und seinem Widerspruch gegen selbige die Quittung.
Oder halt einen Kontoauszug.
Den Betreiber des "Presseportals" nenne ich nicht. Grund: Einfache Dummheit oder Unerfahrenheit strafe ich nicht dadurch, dass ich denjenigen bloßstelle. Wenn sich diese aber mit Böswilligkeit paart, dann sieht das anders aus.
Labels: Beleidigungen, Berger Law LLP, Buchholz und Kollegen, Euroweb Internet GmbH, Lügen, Philipp Berger, Verleumdungen

References: § 649
 BGH 
 § 649
 § 32
 § 36
 § 7
 § 10