Source: http://www.gemeinde-siggelkow.de/index.php?option=com_content&view=article&id=64&Itemid=85
Timestamp: 2015-04-27 04:01:10+00:00

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StartseiteUnsere GemeindeGemeindelebenKirchenTourismusWirtschaftVereineAnglergruppeFreiwillige FeuerwehrGemeindechorKirchenfördervereinLandfrauenvereinLandfrauenverband ParchimSportverein„Zukunft Gemeinde Siggelkow“ e.V.	Freiwillige Feuerwehr	Die Gemeinde Siggelkow verfügt über eine Gemeindewehr, aufgeteilt in drei Ortswehren. Neben ihrer unverzichtbaren Aufgabe der Brandbekämpfung und Hilfeleistung stellen sie eine wesentliche Unterstützung des Gemeindelebens dar.Gemeindewehr Siggelkow
Gemeindewehrführer: Stellv. Kreiswehrführer Rainer Auras (FF Siggelkow), Tel. 0173/2406981
Stellv. Gemeindewehrführer: Brandmeister Norbert Koppe (FF Redlin)
Rainer Schudlich, Tel. 0173/2406024
Freiwillige Feuerwehr Siggelkow
Wehrführer: Stellv. Kreiswehrführer Rainer Auras
Brandmeister Edwin Schult
Oberlöschmeister Richard Lübcke
Löschmeister Sebastian Breuel
Gruppenführerin Frauen:
Hauptfeuerwehrfrau Kati Aulich
Oberfeuerwehrmann Rainer Schudlich
Einsatz- und Reserveabteilung: 22 Kameraden
Jugendfeuerwehr (10-17 Jahre):
Floriangruppe (6-10 Jahre):
LF 8 Mercedes
STA (Schlauchtransportanhänger) mit 400m Schläuchen
TSA (Tragkraftspritzenanhänger) 8/8 für die Jugendfeuerwehr
An jedem dritten Samstag im Monat von 9:00 bis 12:00 Uhr bei der Freiwilligen Feuerwehr Siggelkow.
Ausbildungsplan 2013 FF Siggelkow
Höhepunkte:2007
10 Jahre Jugendfeuerwehr Siggelkow
Ersthelferausbildung der Frauengruppe
Ersthelfertraining in der Gemeindefeuerwehr
Teilnahme der Männer- und Frauengruppe am Amtswehrtreffen in Kreien
Teilnahme der Frauengruppe am Kreisfeuerwehrtag in Goldenstädt
Teilnahme der Jugendfeuerwehr am Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr in Sukow
Jugendfeuerwehr Siggelkow in Sukow Frauengruppe das erste Mal beim Kreisausscheid in Goldenstädt 2008
Amtswehrtreffen 5. Juni 2010 in Werder
Kreisfeuerwehrtag 19. Juni 2010 in Demen
25. - 27. Juni 2010 Zeltlager der Jugendfeuerwehren mit Kreisausscheid des Kreises Parchim in Demen
2. - 4. Juni 2010 Teilnahme an der 775-Jahrfeier
8. Oktober Absicherung des Laternenumzugs durch die Jugendfeuerwehr
4. November 2010 1000 € Gewinn beim Radiosender Ostseewelle
18. Dezember 2010 Jahresabschluss Besuch des Feuerwehrmuseum / Mc Donald’s in Schwerin
2011 5. Februar 2011 Rainer Auras wird Amtswehrfürer
19. Februar 2011bei der Kreiswehrtagung wird Rainer Auras zum stellvertretenden Kreiswehrführer gewählt
Amtswehrtreffen 21. Mai 2011 in Lübz
Kindertagsfeier 28. Mai 2011 Jugendfeuerwehr zeigt eine Hindernisübung des Internationalen Wettbewerb
Kreiswehrtag 18. Juni 2011 in Demen Frauengruppe Siggelkow belegt den 2. Platz (beste Zeiten seit ihrem Bestehen)
24. - 26. Juni 2011 Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Dobbertin
21. August 2011 Gründung der Floriangruppe
10. September 2011 1.Gemeindetag
7. Oktober 2011 Absicherung des Laternenumzugs durch die Jugendfeuerwehr
9. Oktober 2011 Fahrt im Heide-Park Soltau ( Größte Jugendfeuerwehrveranstaltung der Welt )
18. Dezember 2011 Weihnachtsfeier im Sportlerheim mit den Eltern 2012
24.März 2012 Floriangruppe macht einen Ausflug in den Bärenwald Müritz
25.März 2012 ein Teil der Jugendfeuerwehr startet mit bei Dammer Eldelauf
25. Mai 2012 gemeinsames Training der Gemeindewehr Siggelkow
2. Juni 2012 Amtswehrtreffen in Suckow anschließend gemeinsames grillen der FF Siggelkow, FF Groß Pankow, FF Redlin
9. Juni 2012 15 Jahre Jugendfeuerwehr mit Feuerwehrmarsch in Siggelkow 11.August 2012 Teilnahme am Jugendfeuerwehrmasch in Plau am See
28. September 2012 Laternenumzug und Lagerfeuer auf dem Sportplatz in Siggelkow
1.-2.Oktober 2012 Fahrt der Jugendfeuerwehr nach Berlin
11.Oktober 2012 Fotoshooting der Floriangruppe mit den gewonnenen Trikots von „IMNU“-Trikotsatz von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern und RÖSTfein
2 Kameraden waren beim Hochwassereinsatz zum Säcke befüllen
27.04.2014: Rainer Auras wird zum stellvertretenden Kreiswehrführer gewählt
Freiwillige Feuerwehr Groß PankowIm Jahr 1953 wurde in Groß Pankow mit dem Wiederaufbau einer freiwilligen Feuerwehr begonnen.
Oberbrandmeister Werner Lembke
Oberlöschmeister Burkhard Würge
Nils EngelhardChristian Riediger
Höhepunkte1994 eine Delegation der FF Siggelkow und Groß Pankow fährt nach Hollingstedt (als Partnerwehr gegenseitige Besuche bis heute)1996 600 Jahre Groß Pankow: Amtswehrtreffen des Bereiches Marnitz findet in Groß Pankow statt, Freiwillige Feuerwehr Groß Pankow belegt den ersten Platz im Löschangriff mit 59,00 sek 1997 April Grundsteinlegung für das neue Gemeindehaus am Feuerwehrgerätehaus. Die Kameraden der Feuerwehr und andere fleißige Helfer erklären sich bereit, den größten Teil der Arbeiten in Eigenleistungen durchzuführen, kurz vor Weihnachten ist das Gemeindehaus fertig1998 Im Mai ist die feierliche Einweihung 1998 Dezember - Anschaffung eines T 4, der umgebaut wird für die Feuerwehr2004 Januar - die Feuerwehr erhält ein TSF 2006 75 Jahre FF Groß Pankow: Einsatzübung der Gemeindefeuerwehr, anschließend wurde eingeladen zum Dorffest es werden Oktober- und Osterfeuer mitorganisiert2010 775 Jahre Siggelkow - Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Groß Pankow nehmen am Umzug teil und sichern die Parkplätze ab Freiwillige Feuerwehr Redlin
Wehrführer: Brandmeister Gerd Widdecke Stellv. Wehrführer:
Löschmeister Stephan Koppe
Volker Mehlgarten
Gründung: 21.06.1926Höhepunkte: 1998 Der Schlauchturm wird abgerissen Eine Tradition ist es, bei stattfindenden Maifeiern den Maibaum aufstellen 1999 Das Gerätehaus wird saniert Amtswehrtreffen in Redlin, gleichzeitig wird ein großes Dorffest gefeiert2000 FF Redlin erhält ein eigenes Löschfahrzeug 2001 75 Jahre FF Redlin wird mit gewieften Übungen und feurigen Vorführungen gefeiert seit 2006 Spaßausscheid mit den Wehren aus Kreien, Wahlstorf und Karbow / Vietlübbe 2007 700 Jahre Redlin: gesamte Feuerwehr nimmt teil am Umzug und übernimmt die Absicherung 2010 775 Jahre Siggelkow, Kameraden der FF Redlin nehmen am Umzug mit teil und sichern die Parkplätze ab2013 10.06: Einsatz beim Hochwasser 2013 - es wurden in Lübtheen Säcke befüllt
Hier können Sie sich die Satzung als PDF-Datei herunterladen: Satzung der Gemeindefeuerwehr Siggelkow
Gemeindefeuerwehr Siggelkow
Die Gemeindefeuerwehr Siggelkow gibt sich entsprechend § 9 Abs. 2
des Gesetzes über den Brandschutz und die technischen Hilfeleistung für
Mecklenburg-Vorpommern vom 11. Februar 2002 (GVOBl. M-V S. 43) nach
Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vom 01.01.2015
(1) Die Gemeindefeuerwehr Siggelkow, in dieser Satzung „Feuerwehr“ genannt,
- Löschgruppe Siggelkow,
- Löschgruppe Redlin,
- Löschstaffel Groß Pankow,
- Frauengruppe Siggelkow,
(1) In den aktiven Dienst kann eintreten, wer seinen Wohnsitz in der Gemeinde hat
oder regelmäßig für den Einsatz- und Ausbildungsdienst zur Verfügung steht,
unbescholten ist sowie die körperliche und geistige Tauglichkeit für den Feuerwehrdienst besitzt.
Im Zweifelsfall ist die Tauglichkeit durch einen Amtsarzt festzustellen.
(2) Aufnahmegesuche sind schriftlich an den Gemeindewehrführer zu richten. Bewerber unter 18 Jahren müssen eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten beifügen. Der Vorstand entscheidet über eine vorläufige
Aufnahme als aktives Mitglied. Die Bewerber müssen vor der Aufnahme erklären, dass sie die mit der Mitgliedschaft verbundenen Aufgaben und Verpflichtungen freiwillig übernehmen und gewillt sind, alle Aufgaben nach besten Kräften zu erfüllen.
(3) Nach einjähriger Probezeit als Feuerwehrmannanwärter und einer erfolgreich
abgeschlossenen Feuerwehrgrundausbildung beschließt die Mitgliederversammlung
in der darauffolgenden Sitzung über die endgültige Aufnahme. Der Feuerwehrmann wird durch Handschlag und Unterschriftsleistung auf die Satzung verpflichtet.
(4) Für Mitglieder, die aus der Jugendabteilung übernommen werden, entfällt die
Probezeit. Bewerber, die bereits einer anderen Feuerwehr aktiv angehört haben, können ohne Probezeit aufgenommen werden.
(5) Nach Vollendung des 55. Lebensjahres ist ein Übertritt in die Reserveabteilung
möglich. Das aktive Verhältnis zur Wehr bleibt dabei unberührt. Die Unterschreitung
der Altersgrenze ist aus gesundheitlichen oder anderen zwingenden
Gründen möglich. Die Entscheidung trifft der Vorstand.
2. alle ihnen im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen gestellten Aufgaben
3. pünktlich an allen Übungen und sonstigen dienstlichen Veranstaltungen
teilzunehmen. Ist die Teilnahme nicht möglich, hat sich der Betreffende vorher
unter Angabe der Gründe beim Gemeindewehrführer oder seinem Stellvertreter abzumelden oder abmelden zu lassen.
(1) Aktive Mitglieder, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, werden mit Ablauf
des Kalenderjahres, in dem sie das 65 Lebensjahr vollenden, Mitglieder der
(2) Aktive Mitglieder, die vor Vollendung des 65. Lebensjahres dienstunfähig
werden, können zur Ehrenabteilung überstellt werden.
(3) Mitglied der Ehrenabteilung kann auch werden, wer sich als Nichtangehöriger
der freiwilligen Feuerwehr um das Brandschutzwesen verdient gemacht hat.
Über die Aufnahme dieser Bürger entscheidet die Mitgliederversammlung mit
Für die Aufnahme in die Jugendabteilung sowie für die Rechte und Pflichten der
Mitglieder gilt die Ordnung für die Jugendabteilung.
steht, wird aus dem aktiven Dienst ausgeschlossen. Dieses gilt nicht für Mitglieder der Reserveabteilung. Die Entscheidung trifft der Vorstand.
1. ihre Pflichten gröblich verletzt oder sich als unwürdig erwiesen haben
2. ihre Tätigkeit nicht mehr ordnungsgemäß ausüben entscheidet die Mitglieder-
versammlung auf Antrag des Vorstandes mit Zweidrittelmehrheit. Der Betroffene ist vor der Entscheidung zu hören. Nummer 1 gilt auch für Mitglieder der Ehrenabteilung.
(6) Gegen den Ausschluss ist innerhalb von zwei Wochen vom Tage der Bekanntgabe die Beschwerde an den Kreisfeuerwehrverband zulässig. Sie hat keine aufschiebende Wirkung.
aus der Mitgliedschaft. Verpflichtungen gegenüber der Feuerwehr, soweit sie aus der Mitgliedschaft erwachsen sind, bleiben bestehen. § 9 Organe der Feuerwehr
Angelegenheiten, die dem Vorstand nicht ausschließlich vorbehalten sind.
(3) Zu jeder Sitzung der Mitgliederversammlung wird durch den Gemeindewehrführer
schriftlich unter Mitteilung der Tagesordnung mindestens 14 Tage vor dem Sitzungstag geladen. Anträge zur Tagesordnung müssen bis eine Woche vor der Sitzung bei dem Gemeindewehrführer schriftlich eingereicht werden. Er soll sie der Mitgliederversammlung noch vor dem Sitzungstag bekanntgeben. Dringlichkeitsanträge können während der Sitzung gestellt werden.
(4) Die Sitzung der Mitgliederversammlung wird vom Gemeindewehrführer oder seinem Stellvertreter geleitet und ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte
der Stimmberechtigten anwesend ist. § 12 Abs. 1 bleibt unberührt.
(5) Die Beschlussfähigkeit wird vom Vorsitzenden zu Beginn der Sitzung festgestellt.
Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig ist. Hierauf ist in der Ladung hinzuweisen.
(7) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit
gefasst. § 5 Abs. 3, § 8 Abs. 4, § 12 Abs. 5 und § 19 Abs. 2 bleiben unberührt.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Stimmenthaltungen
gelten als nicht abgegebene Stimmen. Es wird grundsätzlich offen abgestimmt. Stellt ein Mitglied den Antrag auf geheime Abstimmung, muss geheim abgestimmt werden.
Über Anträge grundsätzlicher Art kann nur abgestimmt werden, wenn sie zwei Wochen vorher schriftlich beim Gemeindewehrführer eingereicht wurden.
(8) Innerhalb von zwei Monaten nach Ende des Kalenderjahres ist eine Jahreshaupt- versammlung durchzuführen. Sie hat den Jahresbericht über die Tätigkeit der Feuerwehr entgegenzunehmen, über die Kassenführung zu beschließen und fällige Neuwahlen durchzuführen.
(10) Über jede Versammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom
Gemeindewehrführer und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.
(2) Der Vorstand sind:
- der Gemeindewehrführer
- der/die Zugführer
- der/die Gruppenführer
- der Schriftwart
- der Gerätewart
- der Jugendfeuerwehrwart
1. Anmeldung des Finanzbedarfs bei der Gemeinde
2. Vorlage des Jahresberichts und der Jahresrechnung an die Mitgliederversammlung
3. Mitwirkung bei der Aufstellung der Dienstpläne
4. Aufnahme von Feuerwehr(mann- frau) anwärter/innen
5. Entscheidung über die Überstellung aktiver Mitglieder in die Reserveabteilung
6. Entscheidung über die Überstellung dienstunfähiger Mitglieder, die das
65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in die Ehrenabteilung
7. Bekanntgabe der Wahlergebnisse an die Gemeindevertreterversammlung der Gemeinde, die Aufsichtsbehörde und den Kreisfeuerwehrverband
8. Auswahl der Teilnehmer für Ausbildungslehrgänge
9. Beschlussfassung über Beförderungsvorschläge an den Bürgermeister
10. Aufnahme fördernder Mitglieder
(4) Die Pflichten des Gemeindewehrführers und seines Stellvertreters über seine
Aufgaben und Pflichten im Vorstand regelt die Dienstanweisung
(5) Die Pflichten des Gruppenführers über seine Aufgaben und Pflichten im Vorstand regelt eine Dienstanweisung, die durch den Gemeindeführer zu erarbeiten ist. Dabei ist auch darauf zu achten das bei Abstimmungen im Vorstand der/die Gruppenführer das gleiche Stimmrecht und Stimme haben wie der Gemeindewehrführer und sein Stellvertreter
(6) Die Sitzungen des Vorstandes beruft der Gemeindewehrführer ein. Über jede
Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Gemeindewehrführer und einem
weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.
(7) Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich; Auslagen werden gegen Nachweis erstattet.
(2) Die Mitglieder machen dem Bürgermeister Vorschläge zur Wahl des Gemeindewehrführers und seines Stellvertreters. Die Wahlvorschläge sind ihm
schriftlich vier Wochen vor dem Wahltermin und mit den Unterschriften von mindestens fünf aktiven Mitgliedern einzureichen. Die Wahlvorschläge für die übrigen Vorstandsmitglieder können vor dem Sitzungstermin schriftlich beim Wahlleiter eingereicht oder aus der Mitgliederversammlung heraus gemacht werden. Schriftlich eingereichte Vorschläge müssen von mindestens zwei aktiven Mitgliedern unterschrieben sein.
(3) Wahlleiter ist der Gemeindewehrführer. Er bildet mit zwei aus der Versammlung zu wählenden Mitgliedern den Wahlvorstand, der für die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl verantwortlich ist. Sofern der Gemeindewehrführer selbst zur Wahl ansteht, ist der stellvertretende Gemeindewehrführer, bei seiner Verhinderung oder Selbstwahl, ist das anwesende dienstälteste aktive Mitglied Wahlleiter.
(4) Gewählt wird, wenn niemand widerspricht, durch Handzeichen, sonst durch
Stimmzettel. Gewählt ist, wer die erforderliche Stimmenmehrheit erhält.
(5) Zum Gemeindewehrführer und seinem Stellvertreter ist gewählt, wer eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Stimmberechtigten erhält. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, wird die Wahl
1. bei mehreren Bewerbern durch eine Stichwahl zwischen den zwei Bewerbern wiederholt, die im ersten Wahlgang die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben. Erhalten mehrere Bewerber die gleiche Stimmenzahl, nehmen diese Bewerber an der Stichwahl teil. Aufgrund der Stichwahl ist gewählt, wer die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los, das der Wahlleiter zieht
2. bei einem Bewerber wiederholt und durch einfache Mehrheit entschieden. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, kann die Wahl solange wiederholt werden, bis die einfache Mehrheit zustande gekommen ist oder ein Mitgliederbeschluss bestimmt, dass die Wahl in einer späteren Sitzung mit neuen Wahlvorschlägen wiederholt wird
(6) Zum Gemeindewehrführer und seinem Stellvertreter ist gewählt, wer
3. die für das Amt erforderlichen Lehrgänge besucht hat oder sich bei Annahme
der Wahl zur Teilnahme verpflichtet hat,
(7) Die Amtszeit des Gemeindewehrführers und seines Stellvertreters beginnt mit dem Tag der Aushändigung der Ernennungsurkunde zum Ehrenbeamten und dem Amtsantritt des Nachfolgers, die der übrigen Vorstandsmitglieder am Tage ihrer Wahl oder dem Ablauf der Wahlzeit ihrer Amtsvorgänger.
(8) Wiederwahlen der bisherigen Mitglieder sind auch nach Vollendung des 59.
Lebensjahres zulässig, doch endet die Amtszeit mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem das 65. Lebensjahr vollendet wird.
(10) Für die Wahl des Wahlvorstandes und der Rechnungsprüfer ist die einfache
Mehrheit erforderlich.
(11) Nach Beendigung einer Wahl hat der Wahlleiter das Ergebnis schriftlich festzustellen. Die Niederschrift ist von ihm und den anderen Mitgliedern des Wahlvorstandes zu unterzeichnen. Die Wahlergebnisse sind der Mitgliederversammlung der Gemeinde, der Aufsichtsbehörde und dem Kreisfeuerwehrverband mitzuteilen.
(12) Schwierigkeiten bei der Durchführung einer Wahl sind im Benehmen mit dem
Kreisfeuerwehrverband innerhalb von 14 Tagen nach der Wahl zu klären. Ist dies nicht möglich, kann jedes aktive Mitglied innerhalb von zwei Wochen nach der Stellungnahme des Kreisfeuerwehrverbandes Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einlegen.
An den Versammlungen der Feuerwehr können Mitglieder der Gemeindevertretung,
der Bürgermeister sowie deren Beauftragte teilnehmen. Sie können jederzeit das
Wort verlangen. Die Einberufung der Versammlung ist spätestens vierzehn Tage
vorher der Gemeinde und dem Kreisfeuerwehrverband anzuzeigen.
Für den Schriftverkehr mit Behörden ist der Dienstweg über den Gemeindewehrführer und den Bürgermeister einzuhalten. Hiervon ausgenommen ist der Schriftwechsel mit dem eigenen Träger des Brandschutzes.
(2) Jedes aktive Mitglied und jedes Mitglied der Jugendabteilung erhält gegen Quittung Dienst- und Schutzkleidung nach der Dienstgrad- und Dienstkleidungsvorschrift für freiwillige Feuerwehren und Werkfeuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern vom 3. August 1994 (AmtsBl. M-V S. 887), die in gutem sauberen Zustand zu erhalten und bei schuldhaftem Verlust zu ersetzen ist.
Mitglieder der Ehrenabteilung erhalten nur Dienstkleidung.
(3) Aus der Feuerwehr ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglieder haben
sämtliche Kleidungs- und Ausrüstungsstücke innerhalb einer Woche in ordnungsgemäßem Zustand abzugeben.
Unfallversicherungsschutz besteht bei der Feuerwehr-Unfallkasse Mecklenburg-
Vorpommern nach Maßgabe ihrer Satzung. Dienstunfälle sind möglichst am gleichen
Tag dem Gemeindewehrführer und von diesem innerhalb von drei Tagen der Feuerwehr-Unfallkasse und dem Kreiswehrführer anzuzeigen.
(1) In der Feuerwehr wird zur Pflege der Kameradschaft eine Kameradschaftskasse
eingerichtet, die vom Kassenwart im Rahmen der Beschlüsse nach § 10 Abs. 8 geführt wird. Ihre Einnahmen bestehen aus Schenkungen und anderen Zuwendungen sowie Überschüssen aus Veranstaltungen.
(2) Die Kameradschaftskasse ist jährlich von zwei Rechnungsprüfern zu prüfen,
die von der Jahreshauptversammlung aus den Reihen der aktiven Mitglieder
für das laufende Rechnungsjahr gewählt werden.
(3) Die Jahresrechnung ist durch den Kassenwart aufzustellen und der Mitgliederversammlung vorzulegen, die dem Vorstand auf Antrag der Rechungsprüfer die Entlastung erteilt.
(1) Verstöße gegen die Satzung oder die Anordnungen des Gemeindewehrführers
oder seines Stellvertreters kann der Vorstand ahnden. Er ist befugt, nach Anhörung
des Betroffenen und eventueller Zeugen eine Verwarnung, einen Verweis oder den vorläufigen Ausschluss auszusprechen. Die Ahndung von Verstößen ist zu protokollieren und dem Betroffenen unter Angabe der Gründe schriftlich bekanntzugeben.
(2) Gegen die Entscheidung des Vorstandes ist innerhalb von zwei Wochen nach
der Bekanntgabe die Beschwerde an den Kreisfeuerwehrverband zulässig.
(2) Die Beschlussfassung bedarf einer Zweidrittelmehrheit der aktiven Mitglieder.
Der Beschluss ist der Gemeinde unverzüglich bekanntzugeben. Nach frühestens
einem Monat ist durch die Mitgliederversammlung unter den gleichen Bedingungen
erneut zu beschließen. Der jetzt gefasste Auflösungsbeschluss ist innerhalb
von drei Tagen der Gemeinde und der Aufsichtsbehörde zu melden. Die
Über alle bei der Auslegung dieser Satzung entstehenden Streitigkeiten entscheidet
die Aufsichtsbehörde nach Anhörung der Beteiligten.
Diese Satzung tritt mit ihrer Ausfertigung in Kraft
Siggelkow den 01.01.2015
Gemeindewehrführer Bürgermeister

References: § 9
 § 9
 § 12
 § 5
 § 8
 § 12
 § 19
 § 10