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2 Studienziel (1) Das Studium vermittelt berufliche Kompetenzen für Tätigkeitsfelder im Pflegemanagement und/ oder in der Pflegepädagogik.
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1 Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern Studien- und Prüfungsordnung der Katholischen Stiftungsfachhochschule München für die Bachelor-Studiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Aufgrund von Art. 11 Abs. 1 Nr. und i.v.m. Art. 72 Abs. 1 Satz 1, 81 Abs. 1 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 02. Oktober 1998 (GVBl S. 70) zuletzt geändert durch 18 Nachtragshaushaltsgesetz 200 vom 2. März 200 (GVBl S. 8) erlässt die Katholische Stiftungsfachhochschule München folgende Satzung: 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung (1) Diese Studien- und Prüfungsordnung (StuPO) der Katholischen Stiftungsfachhochschule München regelt Qualifikationsvoraussetzungen, Studienziel, Studieninhalte sowie Studien- und Prüfungsorganisation für die Bachelor-Studiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik. (2) 1 Die Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in Bayern (RaPO) vom 20. Juli 2007 (GVBl S. ) und die Satzung der Katholischen Stiftungsfachhochschule München über die praktischen Studiensemester gelten in der jeweils gültigen Fassung, soweit diese Studien- und Prüfungsordnung keine abweichenden Regelungen trifft. 2 Im Übrigen wird die Rahmenprüfungsordnung durch die Bestimmungen dieser Studien- und Prüfungsordnung ausgefüllt und ergänzt. ABSCHNITT I Studienordnung 2 Studienziel (1) Das Studium vermittelt berufliche Kompetenzen für Tätigkeitsfelder im Pflegemanagement und/ oder in der Pflegepädagogik. (2) 1 Das Studium orientiert sich an der christlichen Weltanschauung und gibt den Studentinnen und Studenten die Chance ihr berufliches Handeln in ein fundiertes Wertesystem zu integrieren. 2 Es fördert darüber hinaus die eigene christlich-weltanschauliche Orientierung der Studentinnen und Studenten und soll sie befähigen, hieraus ihr berufliches Handeln zu verantworten und sich im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung zu entfalten. (3) Richtziel Pflegemanagement 1 Der Abschluss Pflegemanagement hat zum Ziel zur Übernahme von Managementfunktionen und leitenden Positionen zu qualifizieren. 2 Die Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, Aufgaben des Managements in Arbeitsbereichen der professionellen Pflege und des Gesundheitswesens selbständig, eigenverantwortlich und fachkundig wahrzunehmen. () Richtziel Pflegepädagogik 1 Der Abschluss Pflegepädagogik hat zum Ziel zur Übernahme von Funktionen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung, sowie in der Organisation, Verwaltung und Beratung zu qualifizieren. 2 Die Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, Aufgaben im Bereich des Unterrichts, der Lehre und der Gesundheits- und Pflegeberatung eigenverantwortlich und fachkundig wahrzunehmen. 3 Qualifikationsvoraussetzungen Die Qualifikation wird nachgewiesen durch (1) Für den Bachelor-Studiengang Pflegemanagement:2 - Fachhochschulreife - abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in Hebamme/Entbindungspfleger oder - in Bayern abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger/-in Heilerziehungspfleger/-in oder - eine gleichwertige in einem anderen Land abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung. Bei einer anderen als den oben aufgeführten, einschlägigen Berufsausbildungen im Gesundheitswesen wird eine nach der Ausbildung erfolgte, mindestens 1-jährige Berufspraxis in einem einschlägigen Feld der Pflege vorausgesetzt. (2) Für den Bachelor-Studiengang Pflegepädagogik: - Fachhochschulreife - abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in Hebamme/Entbindungspfleger oder - in Bayern abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger/-in Heilerziehungspfleger/-in oder - eine gleichwertige in einem anderen Land abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung. Art. 60 Abs. 3 BayHSchG bleibt unberührt. Regelstudienzeit, Aufbau des Studiums (1) Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester, davon ist ein Semester das praktische Studiensemester. (2) Das Studium gliedert sich in folgende Studienabschnitte (vgl. Anlage 3): (3) Studienabschnitt I: 1.. Semester Studienabschnitt II:. Semester (praktisches Studiensemester) Studienabschnitt III: Semester 1 Im 1. und 2. Semester werden für Pflegemanagement und Pflegepädagogik gemeinsame grundlegende Module studiert. 2 Im 3. und. Semester werden für Pflegemanagement und Pflegepädagogik sowohl gemeinsame, als auch getrennt vertiefende Module angeboten. 3 Das. Semester ist das praktische Studiensemester. Im 6. und 7. Semester werden sowohl gemeinsame, als auch getrenntvertiefende Module und Wahlpflichtmodule angeboten. Studieninhalte (1) Die Studieninhalte sind in die folgenden Studienbereiche (Studienfächer) gegliedert: 1. Pflege- und Gesundheitswissenschaften 2. Person und Wertorientierung 3. Gesundheits- und Sozialsysteme. Management. Bildung und Beratung 6. Projekte und Praktika 7. Bachelorarbeit Den Studienbereichen sind Module zugeordnet. (2) Die Studienbereiche, ihre jeweiligen Grundsatz- und Richtziele, die Module und inhaltliche Modulbeschreibungen sind im Modulhandbuch enthalten. (3) Die Übersicht über die Module und Prüfungsnachweise sind in Anlage 1 zu dieser Studienordnung festgelegt. 23 () Die Wahlpflichtfächer bestimmen sich in spezifizierter Form aus den jeweiligen Studienbereichen und Modulen. () 1 Zur Sicherstellung des Lehrangebotes erstellt der Fachbereichsrat einen Studienplan, aus dem sich der Ablauf des Studiums im Einzelnen ergibt. 2 Er wird vom Fachbereichsrat beschlossen und hochschulöffentlich bekannt gemacht. 3 Die Bekanntmachung erfolgt zu Beginn des Studienjahres, in dem der Studienplan Anwendung findet. Der Studienplan enthält insbesondere folgende Angaben und Regelungen: (1) Die zeitliche Aufteilung der SWS je Studienbereich, Modul und Semester, (2) die Lehrveranstaltungen, sowie die Form und Organisation von praxisbezogenen Lehrveranstaltungen, (3) die von den Studenten/innen dieses Studienganges wählbaren Wahlpflichtangebote, () die Art der Modul-Prüfungsnachweise. 6 Praktisches Studiensemester Das praktische Studiensemester ist ein von der Hochschule inhaltlich bestimmter und betreuter Studienabschnitt. Dauer und zeitliche Lage, Ausbildungsziel und Inhalte des praktischen Studiensemesters ergeben sich aus Anlage. ABSCHNITT II Prüfungsordnung 7 Prüfungsorgane (zu RaPO) (1) Prüfungsausschuss 1. 1 Der Prüfungsausschuss der Hochschule besteht aus der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden und weiteren Mitgliedern. 2 Vor der Bestellung der Vorsitzenden/des Vorsitzenden und der weiteren Mitglieder des Prüfungsausschusses durch die Präsidentin/den Präsidenten ist der Senat zu hören. 2. Die Amtszeit der Mitglieder des Prüfungsausschusses beträgt zwei Jahre. (2) Prüfungskommission 1. 1 In der Abteilung München wird eine Prüfungskommission gebildet. 2 Die Prüfungskommission besteht aus 3 Mitgliedern. 2. Die Vorsitzende/Der Vorsitzende und die Mitglieder der Prüfungskommission werden durch die Präsidentin/den Präsidenten der Hochschule im Einvernehmen mit der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und nach Anhörung des Senats bestellt. 3. Die Amtszeit der Mitglieder der Prüfungskommission beträgt zwei Jahre. 8 Anrechnung (1) Über die Anrechnung entscheidet die Prüfungskommission der Abteilung München. (2) 1 Studien- und Prüfungsleistungen werden - im Falle eines Studiums in Pflegepädagogik - bei einer in Bayern anerkannten, abgeschlossenen Fachlehrer-Weiterbildung an Berufsakademien i.s.d. 11 Abs. 2 RaPO angerechnet, soweit die Gleichwertigkeit gegeben ist. 2 Eine Anrechnung im Falle einer Fachlehrer-Weiterbildung in den Studienbereichen und 6 kommt bei Gleichwertigkeit nur bis zum in Betracht. 9 Studien- und Prüfungsabschnitt I (1) Der Prüfungsabschnitt I ist durch die in Anlage 1 festgelegten Prüfungsleistungen in den - in Studienabschnitt I abzuschließenden - Modulen definiert (siehe Anlage 1). (2) Aus den Modulen, die laut Studienplan im 1. und 2. Semester angeboten werden, müssen mindestens zwei Modulprüfungen bis zum Ende des 2. Semesters abgelegt sein. (3) Über den abgeschlossenen Prüfungsabschnitt I wird eine Bescheinigung der Prüfungsleistungen und erworbenen CPs durch das Prüfungsamt der Hochschule ausgestellt. Die im Studienabschnitt II und III zu erbringenden Studienleistungen bleiben dabei unberücksichtigt. 10 Eintritt in den Studienabschnitt II 34 (1) Zum Eintritt in den Studienabschnitt II (praktisches Studiensemester) ist berechtigt, wem eine Bescheinigung der Prüfungsleistungen nach 9 Abs. 3 erteilt wurde. (2) Auf Antrag kann in den Studienabschnitt II eingetreten werden, wenn mindestens 11 CPs aus abgeschlossenen Modulen als erbracht nachgewiesen sind. (3) Ein Eintritt ist auf Antragstellung auch möglich, wenn 110 CPs erreicht wurden und ein Gespräch mit einem Mitglied der Prüfungskommission geführt wurde, das ergab, dass ein Eintritt in den Studienabschnitt II unbedenklich ist, weil die Nichterreichung der erforderlichen CP Anzahl keine Rückschlüsse auf den nicht ordnungsgemäßen Abschluss des gesamten BA-Studiums zulässt. 11 Eintritt in den Studienabschnitt III (1) Zum Eintritt in den Studienabschnitt III ist berechtigt, wer zusätzlich zu den Anforderungen in 10 das Zeugnis über den erfolgreich abgeleisteten Ausbildungsabschnitt (Praktikum) vorgelegt hat und wer die Prüfung für das praktische Studiensemester bestanden hat. (2) Auf Antrag kann bei der Prüfungskommission die Prüfung für das praktische Studiensemester bis zur Anmeldung zur Bachelor-Prüfung nachgeholt werden. (3) Als Regelung zum Verfahren der Anmeldung und Zulassung zu den Prüfungen am Ende des praktischen Studiensemesters gilt 10 RaPO entsprechend. () Zur Durchführung des Praktikums erlässt die Hochschule eine Satzung. 12 Prüfungsabschnitt II Bachelor-Prüfung (1) Der Prüfungsabschnitt II ist durch die in Anlage 1 festgelegten Prüfungsleistungen in den Studienabschnitten II und III abzuschließenden Modulen definiert. (2) Die Bachelor-Prüfung setzt sich zusammen aus den erworbenen Prüfungsleistungen des jeweiligen Studienbereiches und seiner Module der Studienabschnitte I und III. (3) Die Regelungen aus 30 und 3 RaPO ergeben sich aus der Anlage 1 (Abschnitt Art der Prüfung ) dieser Studien- und Prüfungsordnung. () 1 Prüfungsfächer sind die Studienbereiche 1-7 und der Wahlpflichtbereich. 2 In den Prüfungsfächern sind grundsätzlich alle Prüfungsarten nach 13 dieser Prüfungsordnung möglich. 3 Näheres regelt der Studienplan i. S. d. Abs. dieser StuPO. () Die Note der Prüfungsfächer ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Modulbewertung des jeweiligen Studienbereiches. (6) Die Gesamtprüfungsnote wird ermittelt aus der einfachen (1) Note in den Prüfungsfächern der Studienbereiche 1, 2, 3, und, aus der eineinhalbfachen (1,) Gewichtung der Note der Prüfungsfächer der Studienbereiche 6 und 7, sowie der jeweils halben Gewichtung (0,) der Bewertung in den Wahlpflichtfächern, dividiert durch den Teiler 8, (siehe Anlage ). (7) Über die bestandene Bachelor-Prüfung wird ein Zeugnis (Anlage 7a für Pflegemanagement, Anlage 7b für Pflegepädagogik) und ein Diploma Supplement (Anlagen 8a und 8b) ausgestellt. 13 Bachelorarbeit (1) 1 I.S.d. 3 Abs. 2 RaPO muss das Thema der Bachelorarbeit so beschaffen sein, dass sie bei zusammenhängender ausschließlicher Bearbeitung in der Regel in zwei Monaten fertiggestellt werden kann. 2 Die Ausgabe der Bachelorarbeit kann frühestens mit Eintritt in den Studienabschnitt III erfolgen. 3 Die Frist von der Themenstellung bis zur Abgabe der Bachelorarbeit darf fünf Monate nicht überschreiten, wenn die Bachelorarbeit spätestens bis zu einem Monat nach Beginn des siebten Semesters ausgegeben wird. (2) Das Verfahren zur Festlegung der Fristen und der Termin für die Abgabe der Bachelorarbeit wird durch die Prüfungskommission festgelegt. 1 Prüfungsarten und Bearbeitungszeiten (1) Für die Durchführung von Prüfungen können unterschiedliche Prüfungsarten festgelegt werden. Prüfungsleistungen werden erbracht insbesondere durch: - Mündliche Prüfungen5 im StA 1: 1 Minuten/Person im StA 2: 20 Minuten/Person - Klausuren (60 Minuten/Modul) - Hausarbeiten - Referate - Seminargestaltungen plus Präsentation - Seminargestaltungen plus mündliche Prüfung - Projektpräsentationen plus Bericht - Fachdidaktische Unterrichtseinheiten. (2) Verschiedene Prüfungsarten können kombiniert werden. 1 Zeitliche Lage der Prüfungen 1 Die zeitliche Lage der Prüfungen ergibt sich aus den Lehrveranstaltungen in den Modulen der Studienabschnitte I, II und III. 2 Der Prüfungszeitraum ist spätestens 1 Tage nach Vorlesungsbeginn, die Prüfungstermine sind für die einzelnen Prüfungsleistungen mindestens 1 Tage vor dem Prüfungszeitraum hochschulöffentlich bekannt zu geben. 16 Anmeldung zur Prüfung Die Anmeldung zur Prüfung erfolgt schriftlich beim Prüfungsamt spätestens bis 8 Wochen nach Vorlesungsbeginn. 17 Zulassung zur Prüfung (1) Die Zulassung zur Prüfung wird durch Aushang des Prüfungsamtes bekannt gemacht. (2) Nichtzulassung zur Prüfung erfolgt in Fällen wie fehlender Anmeldung oder unzulässiger Wiederholung einer Prüfung i.s. von 9 dieser StuPO. (3) Konnte die Kandidatin/der Kandidat einzelne Zulassungsvoraussetzungen aus Gründen, die sie/er nicht zu vertreten hat, nicht erfüllen und wäre die Nichtzulassung eine besondere Härte, so kann die Vorsitzende/der Vorsitzende der Prüfungskommission auf Antrag die Zulassung aussprechen. 18 Prüfungsleistungen (1) Die Modulinhalte der jeweiligen Module unterliegen Modulgesamtprüfungen. Nicht ausreichend bewertete Prüfungsleistungen müssen wiederholt werden. (2) Prüfungsleistungen können grundsätzlich nur einmal wiederholt werden 19 Akademischer Grad (1) Aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der Bachelorprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) in Pflegemanagement bzw. Pflegepädagogik verliehen. (2) Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine Urkunde gemäß den Mustern in den Anlage 6a und 6b ausgestellt. 20 Inkrafttreten Diese Studien- und Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 2009 in Kraft. München, 20. Mai 2010 Prof. Dr. Egon Endres Präsident Ausfertigungsvermerk Diese Satzung wird auf Grund des Beschlusses des Senats der Katholischen Stiftungsfachhochschule München vom , der Genehmigung des Stiftungsrates der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern vom und des Einvernehmens des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst (Schreiben vom, Az.: ) ausgefertigt. Diese Satzung wurde am in der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abt. München, Raum D.009 (Vorzimmer Präsident) niedergelegt. Die Niederlegung wurde am durch Aushang in der Hochschule bekannt gegeben. Tag der Bekanntgabe ist daher der.6 München, 20. Mai 2010 Prof. Dr. Egon Endres Präsident 67 Anlage 1 Übersicht über die Module und Prüfungsleistungen der Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Studienbereich 1: Pflege- und Gesundheitswissenschaften Lfd Nr. Art der Prüfung Module SWS Art der Lehrveranstaltungen Studienabschnitt und Semester Leistungspun kte (CP) Zuordnung Studiengang 1.1 Pflegewissenschaft V/S R/HA/SG+MR I 1 PM/PP 1.2 Pflegeforschung S/Ü SG/KL I / 2 PM/PP 1.3 Gesundheit und Krankheit 1. Handlungsgrundlagen und Handlungskonzepte 1. Naturwissenschaftliche Grundlagen der Pflege 1.6 Klinische Pflegeforschung 6 S/Ü SG/KL I / 2 PM/PP 6 V/S/Ü SG/MP I / 3 PM/PP S SG/KL I / PP S/Ü SG/KL III / 6 PM/PP S/Ü SG/P III / 6 PM/PP 1.8 Gerontologie S SG/MP III / 6 PM/PP Aktuelle und internationale Entwicklungen in der Pflegewissenschaft 1.9 Palliativ Care S SG/P. III / 7 W PM/ W PP Gestaltungskompetenzen in der Pflegepraxis S/Ü SG/P III / 7 W PM/ W PP Gesundheitsförderung S/Ü SG/P III / 7 W PM/ W PP SWS insgesamt 8 KL=Klausur, MP=Mündliche Prüfung, R=Referat,P=Präsentation, HA=Hausarbeit, SG=Seminargestaltung, SG+MR=Mündliche Reflexion, W=Wahl 78 Übersicht über die Module und Prüfungsleistungen der Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Studienbereich 2: Person und Wertorientierung Lfd Nr. Module Art der Prüfung Leistungspunkte (CP) SWS Art der Lehrveranstaltungen Studienabschnitt und Semester Zuordnung Studiengang 2.1 Anthropologie / Menschenbilder V / SU / S KL/HA/R/MP I / 1 PM / PP 2.2 Person und Persönlichkeit SU / S MP/ KL/ KOL I / 1 PM / PP Berufsethik der Pflege Sterbe- und Trauerbegleitung Pflegephänomene in Interdisziplinärer Perspektive 6 S / SU SU / S S / SU / Ü SU / S / Ü KL/HA/R SG/ R/HA/MP SG/R/HA/MP SG/R/P I / 2 I / 3 I / III / 6 PM / PP PM / PP PM / PP PP Berufsethik und Vermittlung ethischer Kompetenz SWS insgesamt 26 KL=Klausur, MP=Mündliche Prüfung, R=Referat,P=Präsentation, HA=Hausarbeit, SG=Seminargestaltung, KOL=Kolloquium 89 Übersicht über die Module und Prüfungsleistungen der Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Studienbereich 3: Gesundheits- und Sozialsysteme Lfd Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltungen Leistungspunkte (CP) Art der Prüfung Studienabschnitt und Semester Zuordnung Studiengang 3.1. Gesundheits- und Sozialpolitik V/SU/S KL/HA/R I / 1 PM/PP Sozialleistungen Versorgungsstrukturen der Sozial- und Gesundheitssysteme V/SU/S V/SU/S KL/HA/R KL/HA/R I / 3 I / PM PM/PP SWS insgesamt 12 KL=Klausur, R=Referat, HA=Hausarbeit 910 Übersicht über die Module und Prüfungsleistungen der Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Studienbereich : Management Lfd Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltungen Art der Prüfung Studienabschnitt und Semester Leistungspun kte (CP) Zuordnung Studiengang Organisation und QM von Gesundheitsbetrieben Betriebliche Funktionen I 6 SU / Ü SU / Ü SU /Ü / S KL/HA/R KL/HA/R/MP KL/HA/R/MP I / 1 I / 2 I / 2 PM/PP PM/PP PM/PP. Personalmanagement SU /Ü / S KL/HA/R I / 3 PM/PP. Finanz- u. EDV- Management Ü / S SG/P/KL I / 3 PM/PP.6 Konzepte und Instrumente der UF S SG/ P/KL I / 3 PM.7 Management der Ges.versorgung I Ü/S SG/P/KL I / PM/PP.8 OE und Teamentwicklung 6 Ü/S KL/HA/R I / PM.9 Betriebliche Funktionen II Ü/S KL/HA/R III / 6 PM.10 Finanzmanagement/ Controlling S SG/P/KL III / 6 PM Management der Ges.versorgung II Betriebliche Funktionen III Ü/S S KL/HA/R SG/P/KL III / 7 III / 7 PM PM/ W PP Strategisches Management SWS insgesamt 2 KL=Klausur, MP=Mündliche Prüfung, R=Referat,P=Präsentation, HA=Hausarbeit, SG=Seminargestaltung, W=Wahl 1011 Übersicht über die Module und Prüfungsleistungen der Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Studienbereich : Bildung und Beratung Lfd Nr. Module Art der Prüfung SWS Art der Lehrveranstaltungen Studienabschnitt und Semester Leistungspunkte (CP) Zuordnung Studiengang.1 Lernen und Bilden V/SU/S Kl/HA/R I / 1 PP/PM.2 Kommunikation V/SU/S MP I / 2 PP/PM.3 Medienpädagogik und Ästhetik S/Ü FUE/P I / 3 PP. Pädagogische Theorien, Modelle und Anwendungen V/SU/S Kl/HA/R I / 3 PP. Allgemeine Didaktik und Methodik SU/S FUE/KL I / PP.6 Andra-, Geragogik und Lehrevaluation S/SU/ Ev. KL/R/HA III / 6 PP.7 Beratung S P/R III / 7 PP / W PM.8 Curriculumentwicklung in berufsbildenden Einrichtungen S/Ü FUE/KL III / 7 PP SWS insgesamt 32 KL=Klausur, MP=Mündliche Prüfung, R=Referat,P=Präsentation, HA=Hausarbeit, FUE=Fachdidaktische Unterrichtseinheit, W=Wahl 1112 Übersicht über die Module und Prüfungsleistungen der Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik Studienbereich 6: Projekte und Praktika Lfd Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltungen Art der Prüfung Studienabschnitt und Semester Leistungspun kte (CP) Zuordnung Studiengang 6.1 Mikro und makroökonomische Strukturen S / Ü PB/ P I / PM Interdisziplinäres Planspiel Fachdidaktik u. Lehrevaluation Studientage (PM) Studientage (PP) Personalmanagement } 6 Ü S / Ü S / Ü S / Ü Ü / S S/Ü/SU B/HA FUE/P KOL/B FUE/B P/HA KL/HA/R I / I / II / II / III / 6 III / 6 } 30 PM PP PM PP PM PP 6.6 Schulorganisation S/Ü KL/R/P/PB III / 7 PM 6.7 Ethik u. Ökonomie S/Ü P/HA/PB III / 7 PP 6.8. Gesundheitspsychologie 6.9. SWS insgesamt 3 KL=Klausur, MP=Mündliche Prüfung, R=Referat,P=Präsentation, HA=Hausarbeit, KOL=Kolloquium, B=Bericht, FUE=Fachdidaktische Unterrichtseinheit 1213 Studienbereich 7: Abschlussarbeit (Bachelorarbeit) Lfd. Nr. Modul WL Modulzuordnung CP Modulspezifische Prüfungsleistung 7.1 Bachelorarbeit Benotung m.a. Anmerkungen zur Berechnung der Module / Workload / Credit Points CP = Kreditpunkte (Credit Points) m.a. = mindestens ausreichend Ausgangspunkt: B.A.: 210 CPs (7 Semester, davon 30 CPs für Praktikum; 10 CPs für Bachelorarbeit) Pro Semester: 20 Wochen/900 Stunden Workload/30 CP 1 Modul: - mindestens CPs (oder 7, oder 10 usf.) - entspricht durchschnittlich SWS - entspricht 10 Stunden Workload - soll nicht mehr als 2 Semester umfassen Bei 6 Modulen von CPs: 30 CPs/900 Std. Workload/2 SWS/Semester Grundsätzlich ist es möglich, in einem Modul mit CPs nur 3 SWS oder auch oder 6 SWS anzubieten, wenn das inhaltlich oder didaktisch erforderlich ist. Dabei ist aber zu beachten, dass sich dann entsprechend die Selbststudiumsanteile erhöhen bzw. reduzieren müssen im Modul, damit der Gesamt- Workload nicht unter 900 Std. fällt, bzw. über 900 Std. ansteigt. Ebenso sollte die Gesamt-SWS-Anzahl von durchschnittlich 2 SWS/Semester nicht wesentlich unter- oder überschritten werden. 1314 Anlage 2a Zuordnung der Module zu Studiengängen, CPs Pflegemanagement Semester STB 1 STB 2 STB 3 STB STB STB 6 STB 7 Wahlpf. Summe CPs Zwischen Summe CPs 6. (30) Zwischensumme CPs Summe CPs (10) 1.9 W 1.10 W 1.11 W.7 W15 Anlage 2b Zuordnung der Module zu Studiengängen, CPs Pflegepädagogik Semester STB 1 STB 2 STB 3 STB STB STB 6 STB 7 Wahlpf. Summe CPs Zwischen Summe CPs 6.(30) (10) 1.9 W W.12 W.7 W Zwischensumme CPs Summe CPs16 Anlage 3 Integriertes Bachelor-Modell Pflegemanagement/Pflegepädagogik getrennt gemeinsam getrennt Pflegemanagement (PM) PM/PP Pflegepädagogik (PP) in Pflegemanagement Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.) in Pflegepädagogik Prüfungsabschnitt II Studienabschnitt 3 getrennt gemeinsam Getrennt vertiefend und Wahl vertiefende Module vertiefend und Wahl 6. und 7. Semester Praktikum Prüfungsabschnitt I Studienabschnitt Praktikum 2. Semester Studienabschnitt 1 getrennt gemeinsam getrennt vertiefend vertiefende vertiefend Module 3. Und. Semester Gemeinsame grundlegende Module 1. Und 2. Semester Zulassungsvoraussetzungen Fachhochschule / Berufsausbildung 1617 Dauer Das praktische Studiensemester dauert 20 Wochen. Anlage Praktikum zu den Modulen 6. und 6. Ausbildungsziel Das praktische Studiensemester hat das Ziel, die Studentin/den Studenten exemplarisch in einzelnen Aufgabenfeldern mit der beruflichen Tätigkeit im Pflegemanagement bzw. in der Pflegepädagogik vertraut zu machen. Dabei soll die Studentin/der Student einen Überblick erhalten über Aufgabenstellung, Struktur, Methoden und Arbeitsweisen der jeweiligen Praxisstelle. Er/sie soll Einsicht gewinnen in die sozial- und bildungspolitischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und berufsethischen Voraussetzungen, Zusammenhänge und Folgen für die Pflege. Darüber hinaus soll die Studentin/der Student befähigt werden, bisher erworbenes Wissen und Können im jeweiligen Arbeitsfeld anzuwenden, sowie Handlungskonzepte und - schritte zur Lösung von Management- und Führungsaufgaben, bzw. pädagogischen Aufgaben kennen lernen. Hierzu gehören vor allem die Bereitschaft und Fähigkeit zur Kommunikation, und Kooperation mit Mitarbeitern und Vorgesetzten, Kenntnisse und Fertigkeiten in der Betriebsführung sowie Kenntnisse und Fertigkeiten in der Pädagogik, Methodik und Didaktik. Sie sollen befähigt werden, die in den Studienabschnitten I und II erworbenen Kompetenzen im jeweiligen Arbeitsfeld anzuwenden sowie gewonnene Erkenntnisse und berufsethische Einstellungen in das berufliche Handeln einzubeziehen. Ausbildungsinhalte Die Studentinnen/Studenten lernen und üben berufliches Handeln durch Beteiligung am Arbeitsablauf der Praxisstelle entsprechend deren Arbeitsfeld und Aufgaben im Bereich des Pflegemanagements und der Pflegepädagogik. Näheres wird in den Modulbeschreibungen in der Anlage 3 (6.. und 6.) geregelt. Darüber hinaus gilt: Erwerb der Fähigkeit zur Anwendung der für das jeweilige Arbeitsfeld relevanten Vorgehensweisen und Techniken: Konzepte/Theorien, Methodik und Didaktik, sowie Kennen lernen und Anwenden von Verfahren des Pflegemanagements und der Pflegepädagogik. Verknüpfen von Erklärungs- und Handlungswissen, planmäßiges, systematisches Vorgehen in der Pflege. Sachgerechte, zielgerichtete und reflektierte Vorgehensweisen, sowie Einsicht in die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen beruflichen Handelns (z. B. durch Supervision, Coaching, Mentoring). Studieninhalte der praxisbegleitenden Lehrveranstaltung Die Studieninhalte der Praxis begleitenden Lehrveranstaltungen regeln die Modulbeschreibungen in Anlage 3 (siehe 6. und 6.) Rechtsgrundlagen zur Durchführung der Praktika in den jeweils gültigen Fassungen Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in der Fassung der Änderungsverordnung vom 20. Juli 2007 (GVBl S. ) Studien- und Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Satzung über die praktischen Studiensemester an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Bestimmungen zum Vollzug der praktischen Studiensemester an den staatlichen Fachhochschulen in Bayern. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 20. August 2007 Nr. XI/2-H /18 Anlage Übersicht über die Prüfungsfächer (Studienbereiche) und Berechnung der Prüfungsleistungen Lfd. Nr. Studienbereiche Endnotenbildung Gesamtnote Gewichtung PM/PP 1 Pflege- und Gesundheitswissenschaften amb 1 2 Person und Wertorientierung amb 1 3 Gesundheits- und Sozialsysteme amb 1 Management amb 1 Bildung und Beratung amb 1 6 Projekte und Praktika --- 1, 7 Bachelorarbeit amb 1, W Wahlpflicht amb 0, Gesamtsumme (Teiler) 8, amb = arithmetische Mittelwertberechnung 1819 Anlage 6a Muster Bachelor-Urkunde Katholische Stiftungsfachhochschule München University of Applied Sciences Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts»Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern«Herr/Frau... geboren am... in... hat die Bachelorprüfung im Fachhochschulstudiengang Pflegemanagement bestanden. Herrn/Frau... wird hiermit der akademische Grad verliehen. Bachelor of Arts (B.A.) München, den Der Präsident/Die Präsidentin Der Dekan/Die Dekanin (Siegel) (Unterschrift) (Unterschrift) Die Verleihung des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.) Pflegemanagement erfolgt im Einvernehmen (Art.11 Abs. 2 Satz 1, Art.108 Abs. 1 Satz 2 BayHSchG) mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Schreiben vom , Az.: XI/3H / 00). 1920 Anlage 6b Muster Bachelor-Urkunde Katholische Stiftungsfachhochschule München University of Applied Sciences Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts»Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern«Herr/Frau... geboren am... in... hat die Bachelorprüfung im Fachhochschulstudiengang Pflegepädagogik bestanden. Herrn/Frau... wird hiermit der akademische Grad verliehen. Bachelor of Arts (B.A.) München, den Der Präsident/Die Präsidentin Der Dekan/Die Dekanin (Siegel) (Unterschrift) (Unterschrift) Die Verleihung des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.) Pflegepädagogik erfolgt im Einvernehmen (Art.11 Abs. 2 Satz 1, Art.108 Abs. 1 Satz 2 BayHSchG) mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Schreiben vom , Az.: XI/3H / 00). 2021 Anlage 7a Muster eines Zeugnisses für PFLEGEMANAGEMENT Katholische Stiftungsfachhochschule München University of Applied Sciences Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts»Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern«Zeugnis über die Bachelorprüfung Herr/Frau... geboren am... in... hat nach ordnungsgemäßem Studium an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München die Bachelorprüfung im Studiengang Pflegemanagement bestanden. Die Leistungen in den einzelnen Prüfungsfächern wurden wie folgt beurteilt: Note Kreditpunkte (CPs) Studienbereich 1: Pflege- und Gesundheitswissenschaften Studienbereich 2: Person und Wertorientierung Studienbereich 3: Gesundheits- und Sozialsysteme Studienbereich : Management Studienbereich : Bildung und Beratung Studienbereich 6: Projekte und Praktika Bachelorarbeit Thema Wahlpflichtbereich Herr/Frau... hat in der Bachelorprüfung die Gesamtnote... und die Gesamt-Kreditpunkte von 210 CPs erreicht. München, den... (Siegel) (Der/die Präsident/in) (Der/die Vorsitzende der Prüfungskommission) 2122 Anlage 7b Muster eines Zeugnisses für PFLEGEPÄDAGOGIK Katholische Stiftungsfachhochschule München University of Applied Sciences Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts»Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern«Zeugnis über die Bachelorprüfung Herr/Frau... geboren am... in... hat nach ordnungsgemäßem Studium an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München die Bachelorprüfung im Studiengang Pflegepädagogik bestanden. Die Leistungen in den einzelnen Prüfungsfächern wurden wie folgt beurteilt: Note Kreditpunkte (CPs) Studienbereich 1: Pflege- und Gesundheitswissenschaften Studienbereich 2: Person und Wertorientierung Studienbereich 3: Gesundheits- und Sozialsysteme Studienbereich : Management Studienbereich : Bildung und Beratung Studienbereich 6: Projekte und Praktika Bachelorarbeit Thema Wahlpflichtbereich Herr/Frau... hat in der Bachelorprüfung die Gesamtnote... und die Gesamt-Kreditpunkte von 210 CPs erreicht. München, den... (Siegel) (Der/die Präsident/in) (Der/die Vorsitzende der Prüfungskommission) 22 Mehr anzeigen
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 Art. 80
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 Art. 58
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