Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_93g_BremBG_1995-d168653,126.html
Timestamp: 2016-12-04 14:40:57+00:00

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§ 93g BremBG 1995 Suche
Bremisches Beamtengesetz Landesrecht Bremen…§ 93g BremBG 1995§ 93h BremBG 1995§ 94 BremBG 1995§ 95 BremBG 1995§ 95a BremBG 1995§ 96 BremBG 1995§ 97 BremBG 1995§ 98 BremBG 1995 (weggefallen)§ 99 BremBG 1995 (weggefallen)§ 100 BremBG 1995 (weggefallen)§ 101 BremBG 1995 (weggefallen)§ 102 BremBG 1995 (weggefallen)§ 103 BremBG 1995 (weggefallen)§ 104 BremBG 1995 (weggefallen)§ 105 BremBG 1995 (weggefallen)§ 106 BremBG 1995 (weggefallen)§ 107 BremBG 1995 (weggefallen)§ 108 BremBG 1995 (weggefallen)§ 109 BremBG 1995 (weggefallen)§ 110 BremBG 1995 (weggefallen)§ 111 BremBG 1995 (weggefallen)…§ 194 BremBG 1995
§ 93g BremBG 1995
§ 93g BremBG 1995Bremisches BeamtengesetzLandesrecht Bremen2. – Rechte → g) – PersonalaktenTitel: Bremisches BeamtengesetzNormgeber: BremenRedaktionelle Abkürzung: BremBG 1995,HBGliederungs-Nr.: 2040-a-1Normtyp: Gesetz(1)(1) Personalaktendaten dürfen in Dateien nur für die in § 93 genannten Zwecke verarbeitet werden. Ihre Übermittlung ist nur nach Maßgabe des § 93e zulässig. Ein automatisierter Datenabruf durch andere Behörden ist unzulässig, soweit durch besondere Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt ist. (2) Personalaktendaten im Sinne des § 93b dürfen automatisiert nur im Rahmen ihrer Zweckbestimmung und nur von den übrigen Personaldateien technisch und organisatorisch getrennt verarbeitet werden. (3) Von den Unterlagen über ärztliche oder über psychologische Untersuchungen und Tests dürfen im Rahmen der Personalverwaltung nur die Ergebnisse automatisiert verarbeitet werden, soweit sie die Eignung betreffen und ihre Verarbeitung dem Schutz des Beamten dient. (4) Beamtenrechtliche Entscheidungen dürfen nicht ausschließlich auf Informationen oder Kenntnisse gestützt werden, die unmittelbar durch automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten gewonnen werden. (5) Bei erstmaliger Speicherung ist dem Beamten die Art der über ihn nach Absatz 1 gespeicherten Daten mitzuteilen, bei wesentlichen Änderungen ist er zu benachrichtigen. Ferner sind die Verarbeitungsformen automatisierter Personalverwaltungsverfahren zu dokumentieren und einschließlich des jeweiligen Verwendungszweckes sowie der regelmäßigen Empfänger und des Inhalts automatisierter Datenübermittlung allgemein bekannt zu geben. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Februar 2010 durch Artikel 21 Absatz 3 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (Brem.GBl. 2010 S. 17). Zur weiteren Anwendung s. § 132 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (Brem.GBl. 2010 S. 17).
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