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Timestamp: 2016-10-21 21:53:35+00:00

Document:
1C_409/2011 (23.09.2011)
Die Staatsanwaltschaft Berlin f�hrt ein Ermittlungsverfahren gegen X.________ wegen Verletzung der Unterhaltspflicht. Mit Rechtshilfeersuchen vom 28. Dezember 2010 gelangte sie an die Schweiz.
Mit Schlussverf�gung vom 31. Mai 2011 entsprach die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau dem Rechtshilfeersuchen und ordnete die Herausgabe von Beweismitteln an die ersuchende Beh�rde an.
Am 5. September 2011 reichte X.________ beim Bundesstrafgericht Beschwerde gegen dessen Entscheid ein mit dem sinngem�ssen Antrag, dieser sei aufzuheben.
Am 20. September 2011 �bermittelte das Bundesstrafgericht die Beschwerde zust�ndigkeitshalber dem Bundesgericht.
Der Beschwerdef�hrer scheint die Beschwerdefrist von 10 Tagen gem�ss Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG verpasst zu haben. Wie es sich damit verh�lt, kann jedoch dahingestellt bleiben, da auf die Beschwerde jedenfalls aus folgendem Grund nicht eingetreten werden kann.
Gem�ss Art. 84 Abs. 1 BGG ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde nur zul�ssig, wenn er unter anderem eine �bermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zul�ssig, dass ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG vorliegt, so muss der Beschwerdef�hrer gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG ausf�hren, warum diese Voraussetzung erf�llt ist.
Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, weshalb hier ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG gegeben sein soll. Das ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Beschwerde gen�gt damit den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht.
Da dies offensichtlich ist, ist gem�ss Art. 108 BGG der Abteilungspr�sident als Einzelrichter zum Entscheid befugt (Abs. 1 lit. b) und beschr�nkt sich dessen Begr�ndung auf eine kurze Angabe des Unzul�ssigkeitsgrunds (Abs. 3).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau, dem Bundesstrafgericht, II. Beschwerdekammer, und dem Bundesamt f�r Justiz schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 100
 Art. 84
 Art. 84
 Art. 42
 Art. 84
 Art. 42
 Art. 108