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Timestamp: 2018-09-26 13:05:29+00:00

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Veranlagungsformen – ausführlich | Steuerlehrer.de
Für die Einkommensteuer bestimmt § 2 Abs. 7 Einkommensteuergesetz (EStG), dass die Grundlagen für die Festsetzung jeweils für das Kalenderjahr ermittelt werden. Die § 25 ff. EStG enthalten Sonderregelungen über die Veranlagung bei der Einkommensteuer, insbesondere über die Ehegattenveranlagung. Nach § 46 EStG unterbleibt die Veranlagung in bestimmten Fällen, z. B. wenn der Steuerpflichtige lediglich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit hat. Im Einkommensteuerrecht werden folgende Veranlagungsarten unterschieden:
Getrennter Veranlagung (§ 26a EStG)
Besonderer Veranlagung im Jahr der Heirat (§ 26c EStG) .
Getrennte Veranlagung §26a:
Zusammenveranlagung § 26b:
Bis zum 31. Dezember 2011 konnte im Jahr der Eheschließung auch die besondere Veranlagung gem. § 26c EStG gewählt werden. Bei der besonderen Veranlagung wurden die Ehegatten so behandelt, als wären sie nicht miteinander verheiratet. § 26c wurde durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 (StVereinfG 2011) vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) aufgehoben.

References: § 2
 § 25
 § 46
 §26
 § 26
 § 26
 § 26