Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-05-2015-9C_275-2015
Timestamp: 2016-12-08 00:19:55+00:00

Document:
9C_275/2015 (15.05.2015)
9C_275/2015 Urteil vom 15. Mai 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. September 2014.
in die Beschwerde vom 20. April 2015 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 11. September 2014 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. September 2014,
dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 13. Oktober 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass die Beschwerde überdies den Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, da ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 137 III E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass aus diesen Gründen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, Einzelrichterin, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 100
 Art. 44
 Art. 42
 Art. 97
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66