Source: https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2013/09/01/rechtsmissbrauch-durch-anwaltszwang-an-deutschen-gerichten/
Timestamp: 2017-01-17 06:49:37+00:00

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Veröffentlicht am 1. September 2013 von Sich.-Ing.J.Hensel	Je höher man nach oben kommt, um so dünner wird die Luft und um so höher das Risiko, tief zu stürzen, um dann alles zu verlieren, was man besitzt.
Im Bereich des Bergsteigens und vor Gericht trifft dies sicherlich gleichermaßen zu. Sicherlich ?
Keinesfalls. – Als Bergsteiger haben Sie zu jedem Zeitpunkt maximale Kontrolle über das, was Sie tun; jedenfalls sollte dies so sein, falls Sie professionell unterwegs sind. Mit anderen Worten: Sie sind Entscheidungs- und Verantwortungsträger für Ihr eigenes Handeln.
Denn es besteht ein so genannter Anwaltszwang, der sich lediglich in der nationalen Regelung des § 78 ZPO / Analognormen offenbart. Spätestens ab hier, haben Sie i.d.R. alle Einflussmöglichkeiten, als selbst bestimmendes Individuum an Dritte ggf. ungewollt abgegeben bzw. abgeben müssen und sind somit praktisch vom gerichtlichen Geschehen ausgeschlossen, damit der Prozess zu Ihrer Rechtlosigkeit besser bzw. reibungsarm von statten gehen kann; mit welcher Motivlage der Akteure auch immer.
Um es kurz zu machen: Einen Anwaltszwang gibt es nicht.
Charta der Grundrechte der Europäischen Union KAPITEL VI – JUSTIZIELLE RECHTE
Hinweis: Mit dem Anwaltszwang begeht Deutschland Rechtsmissbrauch gemäß Artikel 17 der Konvention wegen Verstoß gegen Artikel 6 (3) Buchst. c.) EMRK. III.)
IV.) Artikel 6 der UN Resolution 217 A (III). – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Hinweis: Mögliche Konsequenzen für Deutschland, für Richter und für Zwangsanwälte:
Nachtrag: Sollte das Vorstehende – mal wieder ohne Faktencheck – als Verschwörungstheorie abgetan werden…
← Das Huhn, der Zaun, der Wurm, die Medien – Gustl Mollath und sein Scheinbeschluss zur Abweisung der Wiederaufnahme durch das „Landgericht Regensburg“	Petition – Schluss mit Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen. – Gegen Anonymisierung von Staatsgewalten ! →	113 Gedanken zu „Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen „Gerichten““	Pingback: Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen “Gerichten” | Scheinurteile
Frank Poschau schreibt:	12. September 2013 um 18:07	Ministerium für Justiz,
Antworten	brd2go schreibt:	13. Januar 2015 um 18:38	„Verfassung und GG“ – welche Verfassung meinst Du?
Antworten	annekatze schreibt:	17. September 2013 um 15:14	Herzlichen Dank für diesen Beitrag.
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	17. September 2013 um 17:22	Wenn Sie sich auf die Verletzung der EMRK beziehen, sollten Sie Ihre Einwände als Beschwerde gemäß Artikel 13 EMRK titulieren.
Antworten	annekatze schreibt:	18. September 2013 um 00:17	Hallo, in der Art habe ich es mir schon gedacht, hatte bisher nicht die Argumentationsgründe.
Journalistunzeit schreibt:	18. Oktober 2016 um 12:45	http://www.verfassungsgericht.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=5lbm1.c.57241.de&template=bbo_mandant_verfassungsgericht_d
Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	18. Oktober 2016 um 13:56	Contra legem
Nuri schreibt:	5. November 2013 um 00:41	…mir fällt gerade ein Stein vom Herzen. Ich bin auch einer von diesen zahllosen Justizopfern und beklage bereits seit mehreren Jahren den Anwaltszwang als verfassungswidrig. Mittlerweile bin ich alle Instanzen einschließlich unseres Bundestages mehrfach erfolglos durchwandert.
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	5. November 2013 um 15:58	Anwaltszwang ist vor allem konventionswidrig (EMRK).Eine Verfassung gibt es in der BRD nicht. Vgl. Art. 146 GG.
Antworten	Mathias Schild schreibt:	12. September 2016 um 18:59	Da bin ich voll deiner Meinung, nur der Glaube an den Erfolg fehlt mir.
Antworten	losloesung schreibt:	14. September 2016 um 10:14	… das war nicht der Honigmann gewesen, den ich gekannt hatte!?
Elisabeth Schwabe schreibt:	29. September 2016 um 18:03	Das Ausschöpfen des im GG garantierten Rechtsweges für redliche Bürger scheitert an dem Anwaltszwang!
Antworten	losloesung schreibt:	30. September 2016 um 09:48	Hallo Elisabeth, wir müssen wirklich beginnen, diesen schädlichen Selbstbetrug zu erkennen und zu beenden, der Graben zwischen Fiktion und Realität wird sonst immer größer. In der Verwaltung und den Geschäftsbereichen hatte es keine Bürger gegeben, weder besorgte Bürger noch redliche Bürger – leider nur Personal oder Sachen. Nur der grundrechtberechtigte Mensch hatte dies ändern können, indem er die grundrechtverpflichteten Diensteanbieter in der Verwaltung tagtäglich mit-den-Vorschlägen-für-eine-gewaltfreie-Form-des-Widerstands konfrontiert.
Frank Poschau schreibt:	19. November 2013 um 15:24	Im deutschen Rechtssystem
Geld kommt, so oder so, recht bequem. Habe mich tief gebückt, alle wiedergetroffen,
dann beim BGH – mein Haus am See. Das deutsche Rechtssystem ein Moloch,
Antworten	Brigitte Liebeck schreibt:	22. November 2013 um 13:52	Hätte ich mich selbst verteitigt und nicht beraten lassen hätte ich großes Unheil im Sorgerechtsstreit
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	22. November 2013 um 14:15	Wurde Ihnen schriftlich mitgeteilt, dass Anwaltszwang besteht ?
Antworten	Smetak, Gregor schreibt:	22. Januar 2014 um 19:59	Gregi schreibt:
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	22. Januar 2014 um 20:54	Kann man das Schreiben online einsehen ?
Antworten	annekatze schreibt:	22. Januar 2014 um 23:53	Auch wenn es ungültig ist, auf die Grund,- und Menschenrechte gemäß besatzungsrechtlichen Grundgesetz pochen.Menschenrechtskonvention ist Bundesrecht! BRD hat 1968 unterzeichnet und ratifiziert!
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	23. Januar 2014 um 10:45	Ja, das ist richtig und seit Jahrzehnten jedem klar. http://www.egmr.org/emrk/emrk.html
annekatze schreibt:	23. Januar 2014 um 14:27	Danke für die Info.
Antworten	mario gragoll schreibt:	12. Februar 2014 um 10:05	hallo,
Antworten	M. Frintert schreibt:	18. Februar 2014 um 17:07	Sehr geehrte Damen und Herren , ich kämpfe seit 1997 für meine berechtigten Werklohn von über 500TDM , den ich mit Stempel und Unterschrift mangelfei übergaben habe . Alle Hinweise zu unberechtigtem abziehen von in Deutschland erwirtschaftete Baugelder ins Ausland , Geldwäsche , waschen von Drogengelder und Fördermittelbetrug in Größenordnungen und weitere Straftaten verhindern meine sogenannten Anwälte bislang . Jetzt habe ich diese Woche ein nicht unterschriebenes Urteil auf Versagung meines PKH Antrages bekommen , was kann ich noch machen . Wäre nett eine Antwort erhalten zu dürfen . Manfred Frintert , Eisenberg 1 g , 38855 Wernigerode , manfred.frintert@web.de . MfG M. Frintert
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	18. Februar 2014 um 18:10	Bitte das Urteil online stellen.
Antworten	Christian Hollmayer schreibt:	4. März 2014 um 13:24	Hallo werte Gemeinde, habe kurz was zu berichten. Der nachfolgende Willkürakt ist schon fast wieder amüsant. Zur Sache: eine Bank glaubt eine hohe Forderung gegen mich zu haben. Nach Mahnbescheid, meinem Widerspruch kam nach langer Zeit eine Verfügung des Landgerichts München I . Gemäß Belehrung natürlich Anwaltszwang! Dagegen habe ich entspr. einschlägiger Gesetze ( also EMRK,Charta und EMRK mit Art. 25 GG ) Beschwerde UND Zurückweisung beantragt. Ich will mich selber verteidigen ( ein Anwalt würde und könnte mich nicht adäquat vertreten! auch viel zu teuer) Die Verfügung von einer „Dr. Richterin“ war natürlich NICHT unterschrieben. Jetzt kommt`s: Nach 12 Tagen erhielt ich nur das Versäumnisurtei, gez. jetzt mit 3 „Richterinnen“ – ohne Unterschrift. Auf meine Beschwerde und Zurückweisung des Anwaltszwanges sind die feschen Damen in keinster Weise eingegangen. Das ist eine Frechheit und eine Diskriminierung. Ich frage mich manchmal, kenne die die eigenen und internationalen Gesetze nicht? Na ja, eine Frage an die Gemeinde. Wie würdet ihr Erfahrenen in etwa antworten? Gefallen lass ich mir das nicht. Um eine kurze Antwort würde ich mich freuen. Freundliche Grüße Holly
Antworten	annekatze schreibt:	4. März 2014 um 16:21	Hallo, christian,
Antworten	JournalistUNZEIT schreibt:	26. September 2016 um 07:49	Verfahren: Antrag und Entscheidung
losloesung schreibt:	26. September 2016 um 11:06	Nur die Urkundenauslieferung entlastet die öffentlichen BRD-Diensteanbieter, an einem kartellartigen Kettengeschäft von erdichteten Namen mitzuwirken und Treunehmer zum fremden Namen (Firma) vorsätzlich im Rechtsverkehr zu täuschen.
Antworten	MartinS schreibt:	12. März 2014 um 12:57	Auch ich bin in genau so einer Situation wie Christian Hollmayr …
In meinem Verfahren geht es faktisch um eine Bagatelle beim LG. Die Forderung der Gegenpartei aus einem Mahnbescheid ist schlicht nicht untersetzt. Ich werde beantragen mich trotz Anwaltszwang anzuhören. Und ich werde ein Versäumnisurteil kassieren, da braucht man sich keine Illusion zu machen. Das ist nun mal so. Aber danach steht der weitere Rechtsweg ja offen 🙂 … BGH –> BVG –> EGM
@Christian , ich verstehe nicht, dass immer alle auf den Unterschriften rumreiten und dass Urteile oder Bescheide deshalb nicht rechtskräftig wären. Das ist aber wirkliches Laiendenken wovon „diedaoben“ profitieren. Wenn nicht zu spät, sollten Sie einfach weiter den Rechtsweg beschreiten. Anzunehmen ein Richter am AG oder LG würde sich mit solchen Dingen auseinandersetzen oder sie gar einem europäischen Gericht vorlegen ist einfach weltfremd. Da will niemand einen Handschlag zuviel machen.
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	12. März 2014 um 13:15	Anzunehmen ein Richter am AG oder LG würde sich mit solchen Dingen auseinandersetzen ist einfach weltfremd.
Antworten	annekatze schreibt:	12. März 2014 um 14:35	Hallo, martin S. ja warum nicht?!
Antworten	brd2go schreibt:	13. Januar 2015 um 19:26	Ohne Unterschrift oder Beglaubigungsvermerk gem. Beurkundungsgesetz liegt eine unechte Urkunde vor.
Antworten	MartinS schreibt:	12. März 2014 um 13:35	Diese Dinge sind mir schon bekannt. Aber nur weil man selbst ein nicht unterschriebenes Urteil in den Händen hält, heisst es nicht, dass dieses nicht bei gericht unterschrieben vorhanden ist. Aber egal … großes Problem bei einer Verfassungsbeschwerde gegen den Anwaltszwang ist, dass gegen gesetzliche Normen nur bis einem Jahr nach deren Veröffentlichung vorgegangen werden kann. Gibt es irgend jemanden , der vielleicht ergänzend auch vom EMG irgendwas zum Anwaltszwang hat? Weil wenn das war ist, dann ist der Anwaltszwang in Deutschland faktisch zementiert … da gibt es dann nichts mehr zu deuteln. Das kann man finden wie man will, ist aber „rechtsstaatliche“ Realität. Deswegen interessiere ich mich dafür, ob es schon jemand über eine Verfassungsbeschwerde hinaus versucht hat, dieses Thema anzugehen … ?!
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	12. März 2014 um 14:00	Diese “rechtsstaatliche” Realität wäre contra legem.
http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/Pages/search.aspx#{%22documentcollectionid2%22:[%22GRANDCHAMBER%22,%22CHAMBER%22]}
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	12. März 2014 um 14:28	wie wärs denn hiermit ?
annekatze schreibt:	3. Juni 2014 um 02:32	Hallo, martin,
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	4. Juni 2014 um 13:20	Artikel 4 EinigVtr. hat den Geltungsbereich GG a.F. aufgehoben und in die Präambel des GG n.F. transferiert.
Auch für den Fall, dass es umstritten sei, ob eine Präambel eines Gesetzes eine normative Bedeutung besitzt oder nicht, verstößt dies gegen das Gebot der Rechtsicherheit, da somit Zweifel entstanden sind. Auch aus diesem Grunde wäre das GG n.F. nichtig. (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147):
annekatze schreibt:	5. Juni 2014 um 01:00	Hallo, Herr Hensel,
Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	5. Juni 2014 um 09:19	Das cholerische Verhalten des RA, wohl als Versuch der Einschüchterung, ist das Letzte, was ihm bleibt, da er sachliche Argumente nicht vorweisen kann. Und es geht natürlich auch an seine Daseinsberechtigung und Glaubwürdigkeit als s.g. Organ der Rechtspflege und um sein finanzielles Fortkommen.
gegenteiligen Ausführungen, auf die man nicht eingegangen ist. Diese Behauptung stand im Begründungsteil des Scheinbeschlusses. – So wurde etwas im Begründungsteil behauptet, ohne es zu begründen.
annekatze schreibt:	5. Juni 2014 um 15:34	Richtig, Herr Hensel!
Manne schreibt:	8. April 2014 um 10:50	Hallo, als Geschädigter auf allen Ebenen (auch durch Rechtsanwälte), habe ich das Vertrauen total verloren. Alleine kämpft man gegen Windmühlen. Alles Wissen ist nutzlos, weil man als Einzelkämpfer dieser Willkür ausgesetzt ist. Als Rechtsunwissender kann man keine korrekt verfassten Rechtsbeschwerden und Anträge verfassen und hat damit auch schon verloren. Als ich schon fast alles, was ich besitze verloren habe, erhielt ich einen Nachricht, die mein Leben total veränderte. Es gibt mindestens 1 Anwalt in Deutschland, der mit fundiertem Wissen Schriftsätze gefertigt hat, die die Gerichte nicht widerlegen konnten ohne sich strafbar zu machen. Ich habe die Hoffnung, dass es in Deutschland noch weitere Anwälte dieser Sorte gibt, die sich nicht vom System kaufen lassen und auf der Seite ihrer Mandanten stehen.
Antworten	Hannah Czerny schreibt:	30. April 2014 um 18:48	Sehr guter Artikel!
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	30. April 2014 um 20:23	Artikel 6 Ziffer 3 Buchst. c.) EMRK / analog ICCPR
Antworten	annekatze schreibt:	1. Mai 2014 um 00:41	Ja wir wissen das es so ist. Nur dummerweise musste ich in einigen Fällen die Erfahrung machen, dass die EMRK an den Gerichten keinen juckt.
Gabriela DarkPrinzess schreibt:	5. Juni 2014 um 16:29	Ich hatte gar keine Wahl eines Anwalts!Der korrupteste,wurde mir:ohne Nahfrage aufgedrückt!
Alfred schreibt:	15. Oktober 2016 um 15:04	Hallo Hannah,
Antworten	Hannah Czerny schreibt:	15. Oktober 2016 um 19:12	Hallo Alfred,
^Journalistunzeit schreibt:	16. Oktober 2016 um 10:22	Fricke W. freier Journalist, Wirtschaftsjurist i.R. Berlin
10548 Berlin – Turmstr.91 gegen die Richter
sowie Richter Herbst
gegen die Justizangestellten
Zwickirsch ( Landgericht Berlin ) sowie die Justizbeschäftigte
Amtsgericht Tiergarten sowie die Justizbeschäftigte Goldmann und
Finanzamtes Berlin Wilmersdorf und den Vollziehungsbeamten
Herrn UBL Den Leiter der Bußgeldstelle Berlin,
•	trotz Fristsetzung von 14 Tagen zur Behebung der Rechtsmängel, einfach ignoriert wurde. Da anzunehmen ist, dass hier fehlendes Rechtsverständnis oder “ Unwilligkeit “ dem Massengeschäft Bußgeld mit seinen Milliarden Einnahmen deren Verwendung nicht einmal transparent abläuft, ( letzte Anfrage der Grünen 2015 im Bundestag, die herausfand dass lediglich 10% der Einnahmen übrigbleiben pro Euro) berechtigt dieses nicht Rechtsprechung gegen nationale und Europäische Rechtsvorgaben.
mario gragoll schreibt:	2. Juni 2014 um 11:05	hallo annekatze,
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	2. Juni 2014 um 11:13	Anwaltspflicht gibt es nicht.
Antworten	Gabriela DarkPrinzess schreibt:	5. Juni 2014 um 16:24	Ich bin traurigst berührt auch liebe annekatze und an Herrn Hensel!
Antworten	Pingback: Strafantrag wegen Rechtsbeugung und Verfolgung Unschuldiger gegen Landgericht Darmstadt | Kammerspartakus
Alexander - Krieger des Lichts schreibt:	17. Dezember 2014 um 06:44	Hat dies auf BEWUSSTscout – Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein rebloggt.
Antworten	Pingback: Es gibt keinen Anwaltszwang | BEWUSSTscout - Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein
INGEMARIALICHTENTHAL schreibt:	19. Dezember 2014 um 22:02	Wenn die Familienrichterin vor Gericht ein falsches Spiel spielt .wem soll man dann noch glauben.Auch unser Anwalt war nicht bereit uns dies schriftlich zu bestätigen. Nur das Jugendamt hat das Sagen und was die sagen das wird gemacht auch Lügen Verleumdung Diskriminierung alles wird von der Familienrichterin abgezeichnet und zum Beschluss gebracht.Diktatur in Deutschland denn Kinderklau ohne Grund ist keine Rechteshandlung es ist eine Kriegshandlung.wir holen uns unseren Enkel zurück koste was es wolle .Der krieg hat begonnen gegen die erbarmungslose und Kinderlose Monster .die über Leichen gehn
Antworten	robertknoche schreibt:	13. Januar 2015 um 18:28	Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
Antworten	losloesung schreibt:	17. Januar 2015 um 20:04	… die eigene Rechtsfähigkeit herstellen (siehe auch meine weiteren Kommentare und hier).
Antworten	matthias schreibt:	13. Januar 2015 um 21:28	Steht auf für den Weltfrieden !
Antworten	losloesung schreibt:	17. Januar 2015 um 19:52	Weder die Bundesregierung als Geschäftsführung der Bundes-Treuhandverwaltung, noch das nicht rechtsfähige Bundespersonal selbst kann Verhandlungspartner für notwendige hoheitliche Verhandlungen mit anderen Völkern sein. (weiteres dazu …)
Antworten	Viktor Koss schreibt:	13. Januar 2015 um 22:44	Manchmal kann es helfen um einen tieferen Einblick durch hintergründige „Spielchen“ zu erlangen..
….Grundsätzlich bezüglich der gesamten Rechtspflege, einschließlich Wahrheitspflicht der Rechtsanwälte (§1 BRAO) sollten die Advokaten verfassungsrechtlich abgesichert durch Art. 12 Abs. 1 GG und Art. 5 Abs. 1 GG sowie strafrechtlich durch § 193 StGB – gemäß § 3 BRAO vorrangig die Interessen ihrer Partei vertreten. Neben anderem durch den unnötigen Rechtsanwaltszwang und Verletzung dieser Pflicht wurden die Gründen der dauerhaften Rechtsbeugung meinerseits entdeckt. Die Artikeln 92 und 97 des Grundgesetzes bleiben dabei meinerseits vollständig geachtet. Dazu muss zugefügt werden, dass sich durch allgemeine Behandlung seit meiner Antragsstellung aufgrund Artikels 116 GG 1989/90 über allen Entscheidungsprozessen der Verwaltung, oder der Gerichte die Rechtsfrage der “offenkundigen Tatsachen” (gemäß § 291 ZPO, § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO, § 173 VwGO usw.) als eine Reihe von Irrtümer, oder absichtlich gefälschten Inhalten, bis zur falschen Verdächtigungen § 164 StGB. aufgedrängt hatte. Meinerseits wurden die Artikeln 92 und 97 mit vollem Vertrauen geachtet, auch dann wann es schon aus meiner berechtigten Perspektive der Betrachtung und Bewertung der Entscheidungsprozessen, die Frage der Irrtümer bezüglich “offenkundigen Tatsachen” in rechtlichem Sinne wie des realen Lebens, oder fraglos angenommenen “offenkundigen Tatsachen” die absolut nicht mit den wahren Realitäten und Sachverhalten irgendwas zu tun haben dürfen oder können, gestellt habe…. http://viktorkossnachrichtendienste.wordpress.com/2014/08/18/beschwerde-nach-%C2%A78-abs-2-pkgrg-gesetz-uber-die-parlamentarische-kontrolle-nachrichtendienstlicher-tatigkeit-des-bundes/
Antworten	ein HartzIV-Opfer schreibt:	14. Januar 2015 um 09:41	Bedeutet Anwaltszwang nicht letztendlich eine weitere abschreckende Hürde beim aufgenötigten Kampf gegen Rechtsverletzungen, Rechtsbeugungen und oberflächlicher Sachverhaltsermittlung? Das vorhergehende PKH-Prozedere mit seinen Aussichten und Folgeerscheinungen, lässt keine echte Waffengleichheit zwischen sozial benachteiligtem Staatsbürger und Behörden bzw. Gerichten aufkommen. Die Suche nach Wahrheit und das Streben nach Gerechtigkeit sollten auf dem Mut staatlicher Macht basieren, den ich jedoch bei erlittenem Machtmissbrauch durch Ignoranz der UN-BRK seit Jahren stark vermisse.
Antworten	losloesung schreibt:	14. Januar 2015 um 13:06	Meine Frage: Hatte es in der ordinierten Fiktion / aufoktroyierten Verwaltung (Bundestreuhandverwaltung in ‚deutsch’Land) Menschenrechte für das BRD-Personal geben gekonnt.
Antworten	brd2go schreibt:	15. Januar 2015 um 11:44	Wie steht es um den Anwaltszwang in V.m. Zivil- und Verwaltungsrecht?
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	15. Januar 2015 um 12:44	Ich gehe davon aus, dass ein Anwaltszwang an allen Gerichten grundsätzlich nicht besteht.
Antworten	Pingback: Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen “Gerichten” | Der Honigmann sagt...
beamtendumm schreibt:	16. Januar 2015 um 12:42	Hat dies auf Beamtendumm rebloggt.
Antworten	Korte schreibt:	17. Januar 2015 um 16:04	Der Anwalts-Zwang ist nicht nur recht-und sittenwidrig, sondern kommt einer Entmündigung, der unter Vormund- Stellung gleich. Die Perversität in allerhöchster Qualität. Das hat mit Recht-Staat und/oder Demokratie nicht einmal im entferntesten etwas gemeinsam. Das ist barbarische Diktatur und nebenbei der organisierte Raub, weil der Recht-Suchende (das Justizopfer) oder der Steuerzahler den Leichenfledderer, den Anwalt auch noch bezahlen soll.
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	17. Januar 2015 um 18:06	Und für sein Justizopferdasein auch noch Gerichtskosten, die ggf. durch sich als Gerichtsvollzieher ausgebende Privatpersonen, mit Polizeigewalt eingetrieben werden.
Antworten	losloesung schreibt:	17. Januar 2015 um 19:41	Wichtig war dabei gewesen, die Kategorien wirklich zustehende Rechte, Rechtsschein und Rechtsfähigkeit nicht außer acht zulassen. Die Wirklichkeit hatte sich nicht betrügen lassen, denn untergegangen war 1945 der Staat, der zuletzt die Rechtsstellung von Deutschen definiert und ihre Rechtsfähigkeit garantiert gehabt hatte. (weiteres dazu …)
losloesung schreibt:	18. Januar 2015 um 09:36	Musterunterschrift und Zusatzhinweis für alle Scheingeschäfte des Bundespersonals:
Antworten	losloesung schreibt:	18. Januar 2015 um 07:35	Hat dies auf losloesung rebloggt und kommentierte:
Antworten	Pingback: Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen (Anm. und österreichischen) “Gerichten” Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen (Anm. und österreichischen) “Gerichten” | Blog von Klaus Schreiner Österreich, Tirol, Innsbruck
christian schreibt:	28. Mai 2015 um 19:36	Hallo…
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	29. Mai 2015 um 10:21	Normalerweise werden Sie auf den angebl. Anwaltsszwang von Gericht schriftl. hingewiesen.
Antworten	Alexander schreibt:	30. Mai 2015 um 08:42	Hallo Christian, es wird erst gar nicht zu einem Verfahren kommen, wo man selbst einfach auftauchen kann. Mit der Ihnen zugestellten Verfügung zum Anwaltszwang vor dem Landgericht wird bereits das nächste Schriftstück von Ihnen durch einen Anwalt gefordert, sonst geht es nicht weiter. Eine eigen verfasste Stellungnahme wird nicht anerkannt und führt zu einem Versäumnisurteil gegen Sie. Ich weiss ja nicht, welche Intention Sie haben. Wollen Sie einfach nur eine Verhandlung gewinnen oder geht es Ihnen um das Prinzip der fehlenden Rechtssicherheit, die die BRD-Gerichte Ihnen nicht mehr gewährleisten können? Wenn Sie sagen, dass der Kläger bereits in der ersten Instanz verloren hat, hätten Sie dieses Scheinurteil bereits auch als obsiegende Partei mit einer Menschenrechtsbeschwerde belegen müssen, da auch die Rechtssicherheit der obsiegenden Partei durch das Gericht nicht garantiert wird. Das haben Sie offensichtlich nicht gemacht. Von daher könnte man davon ausgehen, dass Sie eigentlich nur keine Kosten für einen Anwalt in der Berufungsverhandlung haben wollen, die tatsächliche fehlende Rechtssicherheit Ihnen aber eigentlich egal ist. Wie stehen Sie dazu?
Antworten	losloesung schreibt:	30. Mai 2015 um 17:34	siehe auch Vortrag für Alle zum Thema „Mensch-Person“
Antworten	Pingback: Mediation – Scheinurteil – vorläufige Vollstreckung / Landgericht Köln 12.06.2015 | Viel Spass im System
Christian schreibt:	3. Juli 2015 um 22:44	Guten Abend!
In diesem Punkt sind wir dann auch schon bei meiner Intention. Das kann ja so nicht weitergehen…
Antworten	Karin Hager schreibt:	6. Juli 2015 um 13:01	Hallo, mein Problem ist angesichts dem, was hier zu lesen ist eigentlich nur ein Klacks, da ich jedoch nicht weiß wer mir meine Frage beantworten könnte, versuch ich es einfach mal. Mein Anwalt lässt mich seit nunmehr 1 1/4 Jahren mit ziemlich argen Zahnschmerzen sitzen, ohne sich um eine persönliche Begutachtung zu kümmern. Beweisverfahren läuft bereits seit Januar 2015.
Antworten	nilzeitung schreibt:	7. Juli 2015 um 14:53	Hat dies auf nz rebloggt.
Antworten	Pingback: Termin 19.08.2015 Amtsgericht München – Der Papa, der wahrscheinlich noch Geschichte schreiben wird … Einladung an PROZESSBEOBACHTER: Papa gegen den Anwaltszwang | justitiasnews
Johannes Schirack schreibt:	30. November 2015 um 11:58	Hi, vielen in der BRD ist bewusst, was hier gespielt wird. Jedoch kenne ich niemanden, der vor Gericht wegen OWIG oder STPO gewonnen hat… Ich wurde 2 fach verurteilt wegen fahrens ohne Fahrerlaubnis. Den Richter hat es nicht interessiert, ob die OWiG gütig ist oder nicht, für ihn ist sie gültig. Wer kennt jemanden, der vor Gericht gewonnen hat…
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	30. November 2015 um 13:17	Das Problem ist, dass die Richter zentraler Bestandteil des Systems sind und schon gar nicht unabhängig urteilen können. Zudem sind es Privatpersonen ohne Legitimation.
Antworten	losloesung schreibt:	5. Dezember 2015 um 16:34	… mir war es als Souverän mit dem Eigennamen und in Selbstverwaltung befindlich über 5 Instanzen hinweg gelungen, das BRD-Sachkonto mit dem fremdbesitzlichen NAMEN (noch nicht einmal eine juristische Person) vom Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis lt. nichtstaatlicher StPO freisprechen zu lassen. Mehr zu aktuellen Möglichkeiten gern auch hier nachzulesen: eine-effektive-Therapie-fuer-alle
Antworten	Walter schreibt:	20. Mai 2016 um 00:11	Walter Fricke
Bernhardstr. 12 in 10715 Berlin freier Journalist Main Entrance Hearings/Visits	EGMR
Abschrift: Berlin den 19.05.2016
sowie Staatsanwältin Lemke
10548 Berlin – Turmstr.91 gegen die Richter des Landgerichtes Berlin
. Walter Fricke
Antworten	brd2go schreibt:	20. Mai 2016 um 09:42	Sehr gute und nachvollziehbare Fleisarbeit.
losloesung schreibt:	24. Mai 2016 um 13:14	Leider eine Fleißarbeit im falschen Rechtskreis:
Hannah Czerny schreibt:	16. Oktober 2016 um 16:43	Die Beschwerde bei dem EU Gerichtshof können Sie getrost vergessen, da wird Ihnen niemand helfen.
Journalistunzeit schreibt:	18. Oktober 2016 um 16:28	Liebe werte Hannah Czerny. Vielen herzlichen Dank für deine Antwort. Ich bin schhon 60+ und weiß sehr wohl dass diese Gangster einen Dreck tun werden um das Milliardengeschäft der Bußgeld und Justiz und Politmafia das so wertvolle Milliardengeschäft zu vermiesen. Ich weiß aber auch dass die Gerichte überlastetet sind. Und nationale und internationale Gerichte muss man so beschäftigen dass Ihnen schlecht wird.
Hannah Czerny schreibt:	19. Oktober 2016 um 05:39	Lieber Journalistunzeit,
Zitronenfater schreibt:	3. Mai 2016 um 13:21	Der sog. Anwaltszwang ist nichts anderes als von Amts wegen geförderter bzw. erzwungener Mandantenverrat. Den anwaltlichen Verräter kann man nicht belangen, weil er als sog. Organ der Rechtspflege (richtig wäre Unrechtspflege) von seinen Kollegen in sog. Parlamenten und im Justizapparat geschützt wird. Einen Prozess gegen einen Anwalt kann man nicht gewinnen.
Antworten	losloesung schreibt:	13. Mai 2016 um 11:35	Diensteanbieter Rechtsanwalt (RA) und dessen Mandant beanspruchen, daß im Falle „RA ist ein lizenzierter Rechts-Anwalt“, dieser ein unabhängiges Organ der Rechtspflege nicht ist, wobei dieser seinen Rechtsstatus (deduktiv) vom ranghöchsten Recht nicht ableiten kann und Rat willkürlich (abduktiv, induktiv) von nicht verfassungskonformen Firmenstatuten von Bund, Länder und Gemeinden erteilt. [Hochverrat]
Antworten	Holzwurm schreibt:	17. Mai 2016 um 21:42	Zusätzlich dazu kommt das juristisch Rechtskundige Geldwäsche , waschen von Drogengelder in D. Fördermittelbetrug ,unerlaubtes Abziehen von in D. erwirtschaftete Baugelder in Milliarden ins Ausland beschützen um mit Schwarzgeld von Banken bezahlt zu werden . Hauptsache der eigene Mandat gewinnt den eigenen Prozess nicht da wir als Deutsche Anwälte so nicht zweimal kassieren können . MfG Manfred 48
Antworten	losloesung schreibt:	18. Mai 2016 um 08:34	Schlußfolgerungen, Maßnahmen und eigenes Handeln waren nun angesagt gewesen, um den Paradigmenwechsel einzuleiten: http://bit.ly/27dklVd + http://wp.me/p2sNSL-gw + https://www.youtube.com/watch?v=_56Jv0J1dG8 (alles notwendige Wissen und die erforderlichen Werkzeuge waren bereits vorhanden gewesen)
Antworten	Pingback: Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen „Gerichten“ – zur Erinnerung | Der Honigmann sagt...
Stargate schreibt:	12. September 2016 um 10:35	Hat dies auf Stargate rebloggt.
Antworten	Leo schreibt:	12. September 2016 um 17:17	http://www.hoTodi.tv zeigt wie es geht! Manches wurde in Bezug auf die Bereinigungsgesetze bisher nur kurz angerissen.
Antworten	Leo schreibt:	12. September 2016 um 17:35	Vier Fragen die vor einem Scheingericht gestellt wurden. Die in einem Video zu hören waren.
Antworten	Leo schreibt:	12. September 2016 um 17:36	„Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
Antworten	Leo schreibt:	12. September 2016 um 17:37	Der Einigungsvertrag ist nur oberflächliche Täuschung für den Bürger und kann er auch deshalb nicht gültig sein (siehe Gerichtsurteil!). Darum geht es aber auch gar nicht! Entscheidend ist der 2+4 Vertrag der alliierten Siegermächte. Diese haben aus 2 deutschen Verwaltungen eine gemacht. Durch den Zusammbruch des Kommunismus und der Unfähigkeit eines Mannes Namens Gorbatschow ist besonders für die Menschen in Mitteldeutschland eine schwere Zeit herangebrochen. Der Westen wollte sich hinzu an den verbliebenen Preußen in Mitteldeutschland rächen. Das erklärt auch die britische Haltung, warum sie kein Friedensvertrag mit Deutschland möchte und warum der Osten auch nach wie vor benachteiligt werden muss. Die USA haben sich diesem treiben ebenfalls angeschlossen. Inzwischen haben wir in Deutschland aber mehr UCC als alliierte Kontrollgesetze.
Antworten	Familienname nach Blacks Law Dictionary schreibt:	27. Oktober 2016 um 16:52	Deshalb genügen insoweit auch die Angaben „gez. Unterschrift“ und „i.A. Unterschrift“ nicht.“
Antworten	losloesung schreibt:	13. September 2016 um 20:21	Zitat: „E) Nach der Kapitulation 1945, waren fast ausnahmslos führertreue Reichsbürger des 3. Reichs in Parteien, Ämtern, Gerichten, Finanzämtern weiterhin tätig, die auch in 1933-1945 gelernt hatten, Grundrechte und Menschenrechte brechende Regeln und Weisungen auszuführen und so Menschen zu entrechten und zu enteignen.“
Antworten	losloesung schreibt:	15. September 2016 um 10:13	Jede juristische Person der Art. 20-146 GG hatte per 27.10.1918 im Verfassungsnotstand ohne Grundrechtberechtigung gehandelt.
Antworten	Senatssekretär Freistaat Danzig schreibt:	21. September 2016 um 23:00	Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.
Antworten	Eduard schreibt:	30. September 2016 um 09:23	Um nochmal auf den eigentlichen Beitrag zurückzukommen: den rechtswiedrigen Anwaltszwang!
Antworten	Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:	30. September 2016 um 10:04	Artikel 14 (1) ICCPR besagt, dass alle Menschen vor Gericht gleich sind. Zudem gilt gem. Artikel 16 ICCPR: Jedermann hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
Antworten	^Journalistunzeit schreibt:	16. Oktober 2016 um 10:14	Der Anwaltszwang besteht auch im Zivilrecht wie beim zweiten Zug am VG zum Beispiel…
Antworten	losloesung schreibt:	19. Oktober 2016 um 12:40	Gern lade ich zum Einführungsvortrag am 17.11. oder zum Arbeitskreis/Workshop am 25. und 26.11. 2016 in Wiesbaden zum Thema Haftungssicherungsvertrag ein (hsv-info-workshop).
Antworten	Familienname nach Blacks Law Dictionary schreibt:	27. Oktober 2016 um 16:48	Habe gerade einen Fall in dem mir ein Zwangsanwalt vor die Fresse geklatscht wurde aber nach Beschwerden darf ich mich trotz Anwalt selbst verteidigen. Ich nehme das als Freibreif und dann wird meine Verteidigung bis zu 3 Studen dauern…;_)
Antworten	Familienname nach Blacks Law Dictionary schreibt:	27. Oktober 2016 um 17:00	Stawa Cottbus GmbH hat festgestellt das es zu der angeblich gefälschten Kanzlerakte keine Fälscher gibt. Aktenzeichen 1360 UJs 36629/14.
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References: § 78
 Art. 146
 BGH 
 Art. 25
 BGH 
 Art. 12
 Art. 5
 § 193
 § 3
 § 291
 § 244
 § 173
 § 164
	EGMR

 Art. 20
 § 1
 EGMR