Source: https://www.weinclub-eppan.net/de/satzungen.html
Timestamp: 2020-07-13 08:14:39+00:00

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SATZUNGEN „WEINCLUB EPPAN“
Der Verein führt den Namen „WEINCLUB EPPAN“, mit Sitz in 39057 Eppan, Wartlweg 3 B.
Zur Verwirklichung der Vereinsziele kann der Verein wissenschaftliche Untersuchungen und die Veröffentlichung von Publikationen und Informationen fördern sowie Vorträge, Diskussionsforen, Studienreisen, Schulungen und Veranstaltungen, insbesondere Lehrweinproben und Vergleichsverkostungen, organisieren.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.
1. Ordentliches Mitglied des Vereines kann jede natürliche oder juristische Person werden, die die Ziele des Vereins unterstützen.
3. Die Mitgliederversammlung kann auf Antrag des Vorstandes physische Personen zu Ehrenmitgliedern ernennen.
4. Die Leistungen der Mitglieder werden ehrenamtlich erbracht.
5. Die Ablehnung eines Beitrittsgesuchs muss begründet sein.
a) Auflösung des Vereines
d) Nichtbezahlen der Beiträge
2. Der Austritt ist mittels schriftlicher Mitteilung, Fax oder E-Mail bekannt zu geben. Der Austritt ist sofort wirksam.
3. Der Ausschluss kann durch die Mitgliederversammlung erfolgen.
4. Bei groben Verletzungen des Statuts entscheidet der Vorstand.
1. Jedes ordentliche Mitglied hat in der Mitgliederversammlung das Stimmrecht sowie das aktive und passive Wahlrecht. Bei Verhinderung kann das aktive Wahlrecht übertragen werden.
2. Jedes Mitglied kann an den gemeinsamen Veranstaltungen und Initiativen des Vereins teilnehmen.
3. Die Mitglieder haben nach besten Kräften die Interessen des Vereines stets voll zu wahren und zu fördern, die festgesetzten Beiträge pünktlich zu bezahlen und sich an die Satzung des Vereines sowie an die Beschlüsse seiner Organe zu halten.
c). Die Rechnungsprüfer (RP)
Art. 8: Die Mitgliederversammlung (MV)
Die MV ist das oberste Organ des Vereins, kann in ordentlicher und außerordentlicher Sitzung zusammentreten und wird vom Vereinsausschuss einberufen.
Die Einberufung erfolgt schriftlich und muss den Mitgliedern mindestens acht Tage vor Abhaltung der MV mit Bekanntgabe des Datums, des Ortes und der Tagesordnung zugestellt werden. Die Einberufung kann mit Post, Telegramm, Telefax, SMS oder elektronische Post erfolgen.
Die ordentliche MV muss mindestens einmal jährlich oder nach Ablauf des Geschäftsjahres einberufen werden. Darüber hinaus muss die MV auch auf Verlangen von mindestens einem Zehntel (1/10) der stimmberechtigten Mitglieder einberufen werden.
Die MV ist das oberste Organ und setzt sich aus allen im Mitgliederbuch eingetragenen stimmberechtigten Mitgliedern des Vereins zusammen. Alle Mitglieder, die den Mitgliedsbeitrag des laufenden Jahres bezahlt haben, verfügen bei der MV über eine Stimme.
Jedes stimmberechtigte Mitglied kann sich durch ein anderes stimmberechtigtes Mitglied vertreten lassen. Zu diesem Zwecke muss eine schriftliche Vollmacht vorgelegt werden. Ein stimmberechtigtes Mitglied kann nicht mehr als zwei andere stimmberechtigte Mitglieder vertreten.
Art. 9: Beschlussfähigkeit der ordentlichen und außerordentlichen MV
Die MV ist in erster Einberufung beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte plus eines der stimmberechtigten Mitglieder anwesend oder durch bevollmächtigte Mitglieder vertreten ist.
In zweiter Einberufung ist die MV unabhängig von der Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
Art. 10: Zuständigkeit der MV
die Wahl des Vereinsvorstandes und der Rechnungsprüfer;
die Genehmigung der Jahresabschlussrechnung des abgelaufenen Tätigkeitsjahres;
Genehmigung und/oder Änderung der Satzung, der Geschäftsordnung und/oder der Durchführungsbestimmungen;
Art. 11: Beschlüsse der MV
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Die Abstimmungen erfolgen in geheimer Wahl mittels Stimmzettel oder durch Hand aufheben, wenn alle anwesenden stimmberechtigten Mitglieder damit einverstanden sind.
Die Wahl der Vereinsorgane laut Art.7 erfolgt auf jedem Fall mittels geheimer Wahl. Bei Wahlen der Vereinsorgane gilt derselbe Beschlussfassungsmodus wie im Absatz 1 dieses Artikels angeführt. Es können bis zu fünf Vorzugsstimmen für die Wahl des VS und zwei Vorzugsstimmen für die Wahl der RP abgegeben werden. Erhalten zwei oder mehrere Kandidaten die gleiche Anzahl von Stimmen, so wird eine Stichwahl zwischen diesen Kandidaten durchgeführt und es gilt dann jener Kandidat als gewählt, der die größere Anzahl an Vorzugsstimmen erhält.
Bei jeder MV kann der Vereinsausschuss die Vertrauensfrage stellen oder ein Zehntel (1/10) der stimmberechtigten Mitglieder einen Misstrauensantrag gegen den Vereinsausschuss einbringen. Misstrauensanträge sind nur dann gültig, wenn sie fünf Tage vor der Mitgliederversammlung am Vereinssitz schriftlich hinterlegt und von einem Zehntel (1/10) der stimmberechtigten Mitglieder unterzeichnet werden. Sollte die MV dem Vereinsausschuss das Vertrauen verweigern, muss derselbe zurücktreten. In diesem Fall müssen innerhalb von sechzig Tagen Neuwahlen abgehalten werden. Die entsprechende MV muss vom scheidenden Vereinspräsidenten oder von einem Mitglied der Rechnungsprüfer einberufen werden. Bis zu den Neuwahlen darf der VA nur mehr Angelegenheiten der ordentlichen Verwaltung beschließen.
Bei Beschlüssen über die Genehmigung der Jahresabschlussrechnung und bei denjenigen, die ihre Haftung betreffen, haben die Ausschussmitglieder kein Stimmrecht (Art. 21/1 ZGB).
Art. 12: Vorsitz und Stimmenzähler in der MV
Den Vorsitz in der MV führt grundsätzlich der Vereinspräsident. Bei vorzeitigem Rücktritt des Präsidenten und bei Ablauf der Amtszeit, wird ein Versammlungsvorsitzender gewählt.
Die MV wählt unter die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Stimmenzähler, welche das Ergebnis der Wahl dem Vorsitzenden mitteilen. Die Anzahl der Stimmenzähler wird auf Vorschlag des Versammlungsvorsitzenden von der MV beschlossen.
Art. 13: Außerordentliche MV
Außerordentliche MV können jederzeit vom Vereinsausschuss oder von mehr als einem Zehntel (1/10) aller stimmberechtigten Mitglieder verlangt werden. Im letzteren Fall muss ein schriftlicher Antrag am Vereinssitz hinterlegt werden. Daraufhin hat der VA zwanzig (20) Tage Zeit die Versammlung einzuberufen. Erfolgt diese Einberufung nicht fristgerecht, können die Antrag stellenden Mitglieder selbst zur Einberufung einer außerordentlichen MV schreiten.
Art. 14: Der Vorstand (VS)
Der Vereinsvorstand ist das vollziehende Organ des Vereins und besteht aus mindestens fünf Mitgliedern. Die genaue Anzahl der Ausschussmitglieder wird vor jeder Wahl von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Der VS wählt aus seiner Mitte den Präsident und den Vizepräsident.
Den Vorsitz des Ausschusses führt grundsätzlich der Präsident. Bei Abwesenheit wird er vom Vizepräsidenten in all seinen Funktionen und Aufgaben vertreten.
Art. 15: Verteilung und Ausübung der Ämter
Der VS wählt unter sich den Präsidenten und den Vizepräsidenten, und bestimmt die Aufgabenbereiche der anderen Ausschussmitglieder. Bei den Wahlen sind die im Art. 11 vorgesehenen Bestimmungen, anzuwenden.
Scheiden ein oder mehrere Ausschussmitglieder vor Ablauf der Amtsdauer aus, so werden dieselben bei der ersten darauffolgenden MV durch einen eigenen Wahlgang ersetzt und bleiben bis zum Ende der laufenden Amtsdauer im Amt. Scheiden mehr als die Hälfte der VS - Mitglieder vorzeitig aus, so verfällt der gesamte VS und innerhalb von sechzig Tagen müssen Neuwahlen ausgeschrieben werden.
Die Ausschussmitglieder müssen ihr Amt ehrenamtlich und unentgeltlich ausüben und können nur die für den Verein ausgelegten tatsächlichen Kosten erstattet bekommen.
Art. 16: Aufgaben des VS
1. Der VS hat folgende Aufgaben:
a) Ausübung jeglicher Befugnisse zur Erreichung der Zielsetzung laut Art. 2 dieser Satzung, mit Berücksichtigung der Zuständigkeiten die der MV oder den anderen Vereinsorganen vorbehalten ist;
e) Gründung und Auflösung
j) Verleihung der Ehrenmitgliedschaft und anderer Ehrungen an verdiente Personen;
2. Der VS ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend
3. Die Beschlüsse des VS werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei
Art. 17: Sitzungen und Protokolle des VS
Die Einladungen zu den Sitzungen sind den Mitgliedern schriftlich mindestens fünf Tage vorher mit Angabe der Tagesordnung zuzustellen. Die Einberufung kann auch mit Telegramm, Telefax oder elektronische Post sowie in Ausnahmefällen auch mündlich erfolgen. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
Art. 18: Präsident
Der Präsident vertritt den Verein nach außen hin und ist der gesetzliche Vertreter desselben. Im Falle seiner Verhinderung wird er durch den Vizepräsidenten in all seinen Funktionen und Aufgaben vertreten; er kann sich aber auch von anderen Ausschussmitgliedern vertreten lassen.
Der Präsident kann dringende Entscheidungen selbst und ohne Befragen des Ausschusses treffen, wenn eine Einberufung des VS zeitlich nicht möglich erscheint. Der Präsident muss derartige Dringlichkeitsentscheidungen dem Ausschuss zur Ratifizierung in der nächsten Sitzung mitteilen.
Art. 19: Rechnungsprüfer (RP)
Die Zahl der Revisoren wird mit zwei festgelegt. Sie können auch nicht Mitglieder des Vereins sein, dürfen aber nicht gleichzeitig Mitglieder des VS sein. Den RP obliegt die Überprüfung der finanziellen Gebarung, sowie der Jahresabschlussrechnung.
Art. 20: Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr stimmt mit dem Kalenderjahr überein (1. Januar - 31.Dezember).
Art. 21: Vereinsvermögen
Die Einnahmen und die mit diesen Mitteln erworbenen Gegenstände, bilden das gemeinsame Vermögen des Vereins. Das Vereinsvermögen kann weder während des Bestehens des Vereins noch bei Auflösung, aus welchem Grund auch immer, unter den Mitgliedern aufgeteilt noch können die einzelnen Mitglieder weder die Aufteilung des gemeinsamen Vermögens, noch im Falle des Austrittes, Ausschlusses, oder bei Auflösung des Vereins, ihren Anteil am Vereinsvermögen fordern.
Es ist dem Verein untersagt, direkt oder indirekt Gewinne, Verwaltungsüberschüsse sowie Rücklagen, Reserven oder Kapitalanteile voll oder auch nur teilweise, zu verteilen.
Die Mittel des Vereins sowie etwaige Gewinne oder Verwaltungsüberschüsse müssen für die Realisierung der satzungsgemäßen Zwecke oder für damit direkt verbundene Zielsetzungen verwendet werden.
Das zum Zeitpunkt der Auflösung vorhandene Vermögen ist einer Organisation (inner- oder außerhalb der Hauptgemeinde), welche dieselben oder ähnliche Ziele verfolgt, zu übertragen. Sollte dies nicht möglich sein, muss das Vermögengen gemeinnützigen Institutionen zugewiesen werden.
Diese Satzungen (Statut) wurden in der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 07. April 2009 genehmigt.
gez. Robert Christof

References: Art. 8

Art. 9

Art. 10

Art. 11
 Art.7

Art. 12

Art. 13

Art. 14

Art. 15
 Art. 11

Art. 16
 Art. 2

Art. 17

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21