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Timestamp: 2016-12-08 02:47:45+00:00

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§ 40 FZV, Sicherung des Abrufverfahrens gegen Missbrauch | Gesetze auf anwalt24.de
§ 40 FZV, Sicherung des Abrufverfahrens gegen Missbrauch Suche
Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulass...…§ 40 FZV, Sicherung des Abrufverfahrens gegen Missbrauch§ 41 FZV, Aufzeichnung der Abrufe im automatisierten Verfahren§ 42 FZV, Abruf im automatisierten Verfahren durch ausländische Stellen§ 43 FZV, Übermittlungssperren§ 44 FZV, Löschung der Daten im Zentralen Fahrzeugregister§ 45 FZV, Löschung der Daten im örtlichen Fahrzeugregister§ 46 FZV, Zuständigkeiten§ 47 FZV, Ausnahmen§ 48 FZV, Ordnungswidrigkeiten§ 49 FZV, Verweis auf technische Regelwerke§ 50 FZV, Übergangs- und Anwendungsbestimmungen§ 51 FZV, Inkrafttreten, AußerkrafttretenAnlage 1 FZV (weggefallen)Anlage 2 FZV, Ausgestaltung, Einteilung und Zuteilung der Buchstaben- und Zahlen...Anlage 3 FZV, Unterscheidungszeichen der Fahrzeuge der Bundes- und Landesorgane,...Anlage 3a FZV, Plakettenmuster für elektrisch betriebene FahrzeugeAnlage 4 FZV, Ausgestaltung der KennzeichenAnlage 4a FZV, Ausgestaltung der StempelplakettenAnlage 5 FZV, Zulassungsbescheinigung Teil IAnlage 6 FZV, Zulassungsbescheinigung Teil I für Fahrzeuge der BundeswehrAnlage 7 FZV, Zulassungsbescheinigung Teil II…Anlage 12 FZV, Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder, motorisierte Kranke...
§ 40 FZV, Sicherung des Abrufverfahrens gegen Missbrauch
§ 40 FZVVerordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV) BundesrechtAbschnitt 6 – FahrzeugregisterTitel: Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FZVGliederungs-Nr.: 9232-14Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die übermittelnde Stelle darf einen Abruf nach § 36 des Straßenverkehrsgesetzes nur zulassen, wenn dessen Durchführung unter Verwendung1.einer Kennung des zum Abruf berechtigten Nutzers und2.eines Passworteserfolgt. Nutzer im Sinne des Satzes 1 Nummer 1 kann eine natürliche Person oder eine Dienststelle sein. Bei Abruf über ein sicheres, geschlossenes Netz kann die Kennung nach Satz 1 Nummer 1 auf Antrag des Netzbetreibers als einheitliche Kennung für die an dieses Netz angeschlossenen Nutzer erteilt werden, sofern der Netzbetreiber selbst abrufberechtigt ist. Die Verantwortung für die Sicherheit des Datennetzwerks und die Zulassung ausschließlich berechtigter Nutzer trägt bei Anwendung des Satzes 3 der Netzbetreiber. Ist der Nutzer im Sinne des Satzes 1 Nummer 1 keine natürliche Person, so hat er sicherzustellen, dass zu jedem Abruf die jeweils abrufende natürliche Person festgestellt werden kann. Der Nutzer oder die abrufende Person haben vor dem ersten Abruf ein eigenes Passwort zu wählen und dieses jeweils spätestens nach einem von der übermittelnden Stelle vorgegebenen Zeitraum zu ändern.(2) Die übermittelnde Stelle hat durch ein selbsttätiges Verfahren zu gewährleisten, dass keine Abrufe erfolgen können, sobald die Kennung nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder das Passwort mehr als zweimal hintereinander unrichtig übermittelt wurde. Die abrufende Stelle hat Maßnahmen zum Schutz gegen unberechtigte Nutzungen des Abrufsystems zu treffen.(3) Die übermittelnde Stelle hat sicherzustellen, dass die Aufzeichnungen nach § 36 Absatz 6 des Straßenverkehrsgesetzes über die Abrufe selbsttätig erfolgen und dass der Abruf bei nicht ordnungsgemäßer Aufzeichnung unterbrochen wird. Der Aufzeichnung unterliegen auch versuchte Abrufe, die unter Verwendung von fehlerhaften Kennungen mehr als einmal vorgenommen werden. Satz 1 gilt entsprechend für die weiteren Aufzeichnungen nach § 36 Absatz 7 des Straßenverkehrsgesetzes.(4) Die Übermittlung durch ein automatisiertes Anfrage- und Auskunftsverfahren beim Kraftfahrt-Bundesamt nach § 36a des Straßenverkehrsgesetzes ist zulässig, wenn sie unter Verwendung einer Kennung der zum Empfang der Daten berechtigten Behörde erfolgt. Der Empfänger hat sicherzustellen, dass die übermittelten Daten nur bei den zum Empfang bestimmten Endgeräten empfangen werden. Die übermittelnde Stelle hat durch ein selbsttätiges Verfahren zu gewährleisten, dass eine Übermittlung nicht vorgenommen wird, wenn die Kennung nicht oder unrichtig angegeben wurde. Sie hat versuchte Anfragen ohne Angabe der richtigen Kennung sowie die Angabe einer fehlerhaften Kennung zu protokollieren. Sie hat ferner im Zusammenwirken mit der anfragenden Stelle jedem Fehlversuch nachzugehen und die Maßnahmen zu ergreifen, die zur Sicherung des ordnungsgemäßen Verfahrens notwendig sind. Die übermittelnde Stelle hat sicherzustellen, dass die Aufzeichnungen nach § 36a Satz 2 des Straßenverkehrsgesetzes selbsttätig erfolgen und die Übermittlung bei nicht ordnungsgemäßer Aufzeichnung unterbrochen wird.
§ 39a FZV, Automatisiertes Anfrage- und Auskunftsverfahren§ 41 FZV, Aufzeichnung der Abrufe im automatisierten Verfahren

References: § 40

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