Source: http://pta-hamburg.de/informationspflicht.html
Timestamp: 2020-08-15 19:06:38+00:00

Document:
PTA Hamburg GmbH - Informationspflicht - Psychotherapieausbildung an der Universität Hamburg
Im Folgenden finden Sie Hinweise zur Datenverarbeitung für:
- Webseitenbenutzer
- Dienstleister und Kooperationspartner
Hinweise für Webseitennutzer
(1)	Kunden-Domain
(2)	Anonymisierte Kunden-IP-Adresse
(3)	Datum und Uhrzeit der Anfrage
(4)	Request-Zeile: Dies ist der Pfad der Ziel-Adresse ohne die Domain
(6)	Größe des Response Bodies: Die Log-Datei gibt an, wie groß die heruntergeladenen Daten sind
(7)	Webseite, von der die Anforderung kommt
(8)	User Agent, der vom Client gesendet wurde, zum Beispiel Angaben zur Art und Version des genutzten Browsers und dem Betriebssystem
(9)	Remote User: nur, wenn ein Anmeldeprozess vorhanden ist, der auf http-Basicauth basiert
Ihre Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist. Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens sieben Tagen der Fall. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.
Ihre personenbezogenen Daten werden ausschließlich an die mit den jeweiligen Themen betrauten internen Bereiche, sowie die für die Bereitstellung der Webseite und die damit verbundene Verarbeitung der Log-Files externen Dienstleister übermittelt.
- Speicherung in Logfiles
- Registrierung für interne Bereiche „PsychoWeb“
Sofern Sie Anmeldedaten für die internen Bereiche erhalten haben, verarbeiten wir folgende Daten im Zusammenhang mit der Nutzung interner Services: (1) Benutzername und -login(2) Kennworthash (3) Benutzerrollen (4)E-Mail-Adresse Grundlage für die Verarbeitung dieser Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind.
Sie können sich über unsere Webseite für angebotene Ausbildungsplätze informieren. Eine Bewerbung um ausgeschriebene Stellen, Ausbildungsplätze und Praktikumsplätze können Sie uns per Post oder Email zukommen lassen. Hierfür verarbeiten wir die uns zur Verfügung gestellten Daten auf Grundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sofern Sie für eine Stelle, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz ausgewählt werden, werden Ihre Bewerbungsunterlagen gemäß den gesetzlichen Vorgaben aufbewahrt. Nicht berücksichtigte Bewerbungen werden nach spätestens 6 Monaten gelöscht oder vernichtet.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten (Art. 4 Nr. 2 DSGVO), die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zur Verfügung stellen.
Daten von Bewerberinnen und Bewerbern werden im Falle einer Absage sechs Monate nach Versendung der Absage gelöscht. Im Falle einer Beschäftigung oder Aufnahme in die Ausbildung, werden die personenbezogenen Daten für die Dauer des Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnisses gespeichert.
Innerhalb der PTA Hamburg GmbH erhalten diejenigen Stellen Ihre Daten, die mit dem entsprechenden Auswahlprozess betraut wurden (z.B.: Ausbildungsleitung). Eine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nicht.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zur Verfügung stellen, werden im Rahmen dieses Auswahlverfahrens und in Vorbereitung eines eventuellen Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnisses verarbeitet. Zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. B DSGVO ) Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in dem Bewerbungsverfahren sind Art. 6 Abs. 1 lit. b und 88 Datenschutz-Grundverordnung i.V.m. § 26 Bundesdatenschutzgesetz in der seit dem 25.05.2018 geltenden Fassung. Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnisses erforderlich sind. Mit der Übermittlung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer Daten zu diesem Zweck einverstanden
Im Rahmen des Bewerbungsprozesses müssen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten bereitstellen, für die Begründung, Durchführung und/oder Beendigung des Bewerbungsprozesses und der Erfüllung der damit verbundenen (vor-)vertraglichen Pflichten erforderlich sind oder zu deren Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind. Ohne diese Daten werden wir in der Regel nicht in der Lage sein, den Bewerbungsprozess mit Ihnen durchzuführen.
Die Psychotherapieambulanz der PTA Hamburg nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Sie sollen also wissen, wann, wie und welche Ihrer personenbezogenen Daten wir „verarbeiten“ (erheben, speichern und verwenden). Als staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut unterliegen wir den Bestimmungen über den Sozialdatenschutz im Sozialgesetzbuch Allgemeiner Teil I (SGB I) und dem Zehnten Buch (SGB X), sowie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz-neu (BDSG-neu). Die Therapien werden auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse von Psychologen mit Diplom oder Master-Abschluss durchgeführt, die sich zusätzlich in der Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten befinden und in einer Prüfung eingehende Kenntnisse über die Entstehung, Aufrechterhaltung und Behandlung von psychischen Störungen nachgewiesen haben. Die Behandlungsqualität wird zusätzlich durch regelmäßige Einzel- und Gruppensupervision des Behandlungsverlaufes durch staatlich anerkannte Supervisoren sowie Fallbesprechungen und Hospitation durch das Fachteam überwacht. Gespräche und Übungen werden auf Video aufgenommen, damit Ihr/e Therapeut/in einzelne Ausschnitte später genauer betrachten kann und sie bei Bedarf im Fachteam und in der Supervision besprechen kann. Auch Sie selbst können diese Aufzeichnungen ansehen, um wichtige Eindrücke aus einer Sitzung zu vertiefen. Damit ermöglichen wir eine realistische Rückmeldung, die eine offene, verständnisvolle Therapiebeziehung begünstigt. Die Aufnahmen werden nach ein paar Wochen gelöscht bzw. überspielt. Ausnahmen in längerfristigen Projekten oder für die Durchführung von Lehrveranstaltungen werden vorher mit Ihnen abgesprochen. Zur Qualitätssicherung und Forschung gehört auch, dass wir erhobene Behandlungsdaten anonymisiert sammeln, speichern und auswerten. Solche Daten werden ggfs. auch zu Gruppen zusammengefasst ohne Möglichkeit des Rückschlusses auf Einzelpersonen in Fachzeitschriften veröffentlicht. Vertraulichkeit / Datenschutz: Alle Mitarbeiter der Ambulanz unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht und alle persönlichen Angaben von Patienten werden absolut vertraulich behandelt. Als Forschungseinrichtung verwenden wir ausgewählte Informationen aus unserer Arbeit für wissenschaftliche Untersuchungen und die Therapieausbildung. Dies geschieht nur in anonymisierter Form, also ohne Namensnennung und mit veränderten persönlichen Daten und Lebensumständen. Rückschlüsse auf konkrete Personen sind nicht möglich. Unsere Informationen zum Datenschutz können Sie jederzeit im Wartezimmer und Sekretariat der Ambulanz öffentlich einsehen.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten (Art. 4 Nr. 2 DSGVO), die wir von Ihnen im Rahmen der Anbahnung oder des Abschlusses eines Behandlungsvertrages erhalten. Zudem verarbeiten wir – soweit für das bestimmte Vertragsverhältnis erforderlich – personenbezogene Daten, die wir auf gesetzlicher Grundlage oder aufgrund von eigenem berechtigten Interesse bei anderen Stellen erheben (z.B. von überweisenden Praxen oder Kliniken). Relevante personenbezogene Daten sind vor allem Ihre Stammdaten (Vor- Nachname, Geburtsdatum, Adresse und Telefonnummern) sowie Gesundheitsdaten, Daten zur familiären und beruflichen Situation, Staatsangehörigkeit, Religionszugehörigkeit, Muttersprache.
Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behandlung bzw. aufgrund rechtlicher Vorgaben erforderlich ist (wir sind beispielsweise dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren).
Alle Mitarbeiter der Ambulanz unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht und alle persönlichen Angaben von Patienten werden absolut vertraulich behandelt. Als Forschungseinrichtung verwenden wir ausgewählte Informationen aus unserer Arbeit für wissenschaftliche Untersuchungen und die Therapieausbildung. Dies geschieht nur in anonymisierter Form, also ohne Namensnennung. Rückschlüsse auf konkrete Personen sind nicht möglich. Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet nicht statt oder nur dann, wenn Sie uns ausdrücklich Ihre schriftliche Einwilligung dazu geben oder soweit es gesetzlich vorgesehen ist (bspw. im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung - §§ 294 ff. SGB V). Die gesetzlichen Vorgaben umfassen z.B. die Weitergabe von Informationen nach Aufforderung an den medizinischen Dienst der gesetzlichen Krankenkassen; der Weitergabe von Informationen an die Kassenärztliche Vereinigung zur Abrechnung von Therapieleistungen.
- Zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. B DSGVO)
(Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO i.V.m. § 26 Abs. 1 BDSG; Art. 88 Abs. 1 DSGVO i.V.m. § 26 Abs. 4 BDSG)Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zum Zwecke der Behandlungsaufnahme sowie der Behandlungsdurchführung und der damit zusammenhängenden Nebenpflichten.
- Aufgrund berechtigten Interesses
(Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO i.V.m. § 24 BDSG) Wir bilden Psychotherapeut*Innen aus. Unser berechtigtes Interesse ist hierbei die Sicherstellung der Qualität der Ausbildung der Therapeuten*Innen sowie die Sicherstellung der Patientensicherheit. So werden die von uns durchgeführten Therapiesitzungen regelmäßig supervidiert (entsprechend den Vorschriften des Psychotherapeutengesetzes und der PsychThAprV). Die Behandlungsqualität wird dabei durch regelmäßige Einzel- und Gruppensupervision des Behandlungsverlaufes durch staatlich anerkannte Supervisoren sowie Fallbesprechungen und Hospitation durch das Fachteam überwacht. Von den Therapiesitzungen werden zur Durchführung der Supervision und zur Qualitätssicherung Videoaufnahmen angefertigt. Die Aufnahmen werden nach ein paar Wochen gelöscht bzw. überspielt. Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Im Rahmen der Behandlung müssen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten bereitstellen, die für die Aufnahme, Durchführung und Beendigung des Behandlungsvertrages und der Erfüllung der damit verbundenen vertraglichen Pflichten erforderlich sind oder zu deren Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind. Ohne diese Daten werden wir in der Regel nicht in der Lage sein, eine Behandlung mit Ihnen durchzuführen.
Hinweise für Dienstleister und Kooperationspartner
Wir verarbeiten personenbezogene Daten (Art. 4 Nr. 2 DSGVO), die wir von Ihnen im Rahmen der Anbahnung oder des Abschlusses eines Vertrages (z.B. IT-Services, Reinigung) erhalten. Zudem verarbeiten wir – soweit für das bestimmte Vertragsverhältnis erforderlich – personenbezogene Daten, die wir auf gesetzlicher Grundlage oder aufgrund von eigenem berechtigten Interesse bei anderen Stellen erheben. Relevante personenbezogene Daten sind vor allem Ihre Stammdaten (Vor- Nachname, Adresse und andere Kontaktdaten) sowie Bankdaten und ggf. Personalausweisdaten.
Soweit für die zuvor (Nr. 3) genannten Zwecke erforderlich, verarbeiten und speichern wir Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer der Anbahnung und der Abwicklung des Vertrages. Darüber hinaus unterliegen wir verschiedenen Aufbewahrungs- und Nachweispflichten, die sich unter anderem aus dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Abgabenordnung (AO) ergeben. Die Speicherfristen betragen danach bis zu zehn Jahre. Schließlich beurteilt sich die Speicherdauer auch nach den gesetzlichen Verjährungsfristen, die zum Beispiel nach den §§ 195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der Regel 3 Jahre, in gewissen Fällen aber auch bis zu dreißig Jahre betragen können.
Innerhalb der PTA Hamburg erhalten diejenigen Stellen (z.B. jeweilige Fachbereiche) Ihre Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten brauchen. Daneben bedienen wir uns zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten zum Teil unterschiedlicher Dienstleister. Eine Auflistung der von uns eingesetzten Auftragsverarbeiter und sonstigen Dienstleister, zu denen nicht nur vorübergehende Geschäftsbeziehungen bestehen, können Sie unter info@ipp-bremen.de erfragen. Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger außerhalb der PTA Hamburg übermitteln, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten erforderlich ist. Dies können z. B. sein: Kreditinstitut (SEPA-Zahlungsträger), Finanzbehörden, Gerichte,	Lieferanten.
(Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO)Soweit Sie uns eine Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten für bestimmte Zwecke erteilt haben, ist die Rechtmäßigkeit dieser Verarbeitung auf Basis Ihrer Einwilligung gegeben. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen, die vor der Geltung der DSGVO, also vor dem 25. Mai 2018, uns gegenüber erteilt worden sind. Bitte beachten Sie, dass der Widerruf erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen
(Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO i.V.m. § 24 BDSG) Zudem unterliegen wir als Wirtschaftsunternehmen diversen rechtlichen Verpflichtungen, das heißt gesetzlichen Anforderungen. Verarbeitungen erfolgen dabei insbesondere zur Erfüllung gesetzlicher Vorschriften (z. B. steuerliche Belange, amtliche Statistiken usw.), zur Erfüllung gesetzlicher Auskunftspflichten.

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 26
 § 26
 Art. 88
 § 26
 § 24
 Art. 6
 § 24