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Timestamp: 2018-10-20 07:40:59+00:00

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BGH, 20.06.2012 - XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12 - dejure.org
BGH, 20.06.2012 - XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12
§§ 1906 Abs. 1 Nr. 2, 1906 Abs. 4 BGB
§ 1906 Abs 1 Nr 2 BGB, § 1906 Abs 4 BGB, Art 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 20 GG
Betreuungsverfahren: Genehmigungsfähigkeit einer vom Betreuer angestrebten Zwangsmedikation des auf einer geschlossenen Station einer psychiatrischen Einrichtung untergebrachten Betreuten
Veranlassung einer Zwangsbehandlung i.R.e. geschlossenen Unterbringung durch einen Betreuer
BGB § 1906 Abs. 1 Nr. 2; BGB § 1906 Abs. 4
Familienrecht - Keine Grundlage für betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung
Keine hinreichende gesetzliche Grundlage für eine betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung
Betreuungsrecht: Reformierung der Zwangsbehandlung betreuter Personen
zeit.de (Pressebericht, 07.12.2012)
Zwangsbehandlungen: Behandeln oder fixieren?
Keine betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung
Zur Betreuung psychisch Kranker - Kein Zwang ohne Gesetz
Betreuungsrechtliche Zwangsbehandlungen basieren auf keiner ausreichenden gesetzlichen Grundlage
sueddeutsche.de (Pressebericht, 17.07.2012)
Zwangsbehandlung psychisch Kranker ist rechtswidrig
taz.de (Pressebericht, 18.07.2012)
Zwangbehandlung in der Psychiatrie: Gericht stärkt Patientenrechte
Gerichtliche Genehmigung für betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung
Betreuungsrecht - Gesetz zur Ermöglichung einer Zwangsbehandlung in Kraft getreten
Genehmigungsfähigkeit einer Zwangsbehandlung bei einem Betreuten
Keine gesetzliche Grundlage für die Zwangsbehandlung psychisch Kranker
Betreuungsrecht - Zwangsbehandlung unzulässig
juraforum.de (Pressemitteilung)
Ärztliche Zwangsbehandlung von Betreuten ist derzeit unzulässig
sueddeutsche.de (Pressekommentar, 18.07.2012)
Zwangstherapie psychisch Kranker: Schutz vor Schlendrian
taz.de (Interview mit Bezug zur Entscheidung)
"Das wird kompliziert" - Der Präsident der Psychiatriegesellschaft, Peter Falkai, kritisiert die Kontrolle von Medikation: Letztlich schade das den Patienten
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 20.06.2012, Az.: XII ZB 99/12 (betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung)" von Prof. Susanne Sonnenfeld, original erschienen in: FamRZ 2012, 1366 - 1372.
tolmein.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Dazu kann man schlecht nein sagen! Bundesregierung präsentiert Regelungsentwurf für Zwangsbehandlungen im Betreuungsrecht
notare-wuerttemberg.de , S. 4 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zur Neuregelung von § 1906 BGB durch das Gesetz vom 18.02.2013 und zu den Auswirkungen auf die notarielle Praxis (Dr. Johann Andreas Dieckmann; BWNotZ 2013, 34-46)
Telepolis (Meldung mit Bezug zur Entscheidung, 07.11.2012)
Zwangsbehandlung durch die Hintertür?
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 20.06.2012, Az.: XII ZB 99/12 (Betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung)" von Prof. Dr. Volker Lipp, original erschienen in: JZ 2012, 1182 - 1189.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 20.06.2012, Az.: XII ZB 99/12 (Keine hinreichende gesetzliche Grundlage für eine betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung)" von RA Prof. Robert Roßbruch, original erschienen in: PflR 2012, 721 - 729.
Kurznachricht zu "Betreuungsrechtliche Unterbringung und Zwangsbehandlung vor dem Hintergrund der UN-BRK" von Roland Rosenow, original erschienen in: BtPrax 2013, 39 - 44.
Kurznachricht zu "Ärztliche Zwangsmaßnahmen und Betreuungsrecht" von RiAG Georg Dodegge, original erschienen in: NJW 2013, 1265 - 1270.
BGHZ 193, 337
NJW 2012, 2967
MDR 2012, 971
FGPrax 2012, 270
FamRZ 2012, 1366
Rpfleger 2012, 623
Die erforderliche gesetzliche Ermächtigung für eine Zwangsbehandlung findet sich nach Auffassung des Bundesgerichtshofs im Bereich der zivilrechtlichen Betreuung ausschließlich in § 1906 BGB (vgl. BGHZ 145, 297 ; 193, 337; BGH…, Beschluss vom 23. Januar 2008 - XII ZB 185/07 -, FamRZ 2008, S. 866 ;… Beschluss vom 1. Juli 2015 - XII ZB 89/15 - Vorlagebeschluss, juris, Rn. 27).
Nachdem das Bundesverfassungsgericht durch Beschluss vom 23. März 2011 zur Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug entschieden hatte, dass die wesentlichen Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Zwangsbehandlung klarer und bestimmter gesetzlicher Vorgaben bedürfen (vgl. BVerfGE 128, 282), gab der Bundesgerichtshof seine bislang zur Zulässigkeit medizinischer Zwangsbehandlungen im Betreuungsrecht auf der Grundlage von § 1906 Abs. 1 BGB in der Fassung von 1992 vertretene Rechtsprechung auf und vertrat unter Bezugnahme auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nun die Auffassung, es fehle hierfür an einer den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügenden gesetzlichen Grundlage, weshalb ein Betreuer auch im Rahmen einer geschlossenen Unterbringung keine Zwangsbehandlungen veranlassen dürfe (BGH, Beschluss vom 20. Juni 2012 - XII ZB 99/12 -, BGHZ 193, 337 ).
Dabei habe er auch wiederholt darauf hingewiesen, dass diese enge Auslegung des Begriffs der mit Freiheitsentziehung verbundenen Unterbringung zu einer Begrenzung der Möglichkeit führe, Betroffene gegen ihren Willen einer medizinischen Behandlung zu unterziehen (vgl. BGHZ 145, 297 ; 193, 337; BGH…, Beschluss vom 23. Januar 2008 - XII ZB 185/07 -, FamRZ 2008, S. 866 ).
Er hat auch deutlich gemacht, dass das Fehlen von Zwangsbefugnissen zur Durchsetzung notwendiger medizinischer Maßnahmen außerhalb einer mit Freiheitsentziehung verbundenen Unterbringung dazu führen könne, dass ein Betroffener aufgrund des Unterbleibens einer von ihm verweigerten medizinischen Maßnahme einen erneuten Krankheitsschub erleide und dann möglicherweise für längere Zeit untergebracht werden müsse, oder dass er in sonstiger Weise erheblichen Schaden nehme (…Senatsbeschlüsse vom 23. Januar 2008 - XII ZB 185/07 - FamRZ 2008, 866 Rn. 25 und BGHZ 145, 297, 310 = FamRZ 2001, 149, 152; vgl. auch Senatsbeschluss BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 48).
bb) Nachdem der Senat mit Blick auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug (BVerfG FamRZ 2011, 1128 und 2011, 1927) seine Auffassung, wonach Zwangsbehandlungen im Rahmen des § 1906 Abs. 1 Nr. 2 BGB grundsätzlich genehmigungsfähig seien, aufgegeben und auf das Fehlen einer gesetzlichen Grundlage hingewiesen hatte (Senatsbeschlüsse BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 25 ff.;… vom 20. Juni 2012 - XII ZB 130/12 - juris Rn. 28 ff.;… vom 8. August 2012 - XII ZB 671/11 - FamRZ 2012, 1634 Rn. 12 …und vom 5. Dezember 2012 - XII ZB 665/11 - FamRZ 2013, 289 Rn. 13), hat der Gesetzgeber durch das Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme vom 18. Februar 2013 (BGBl. I S. 266) mit Wirkung vom 26. Februar 2013 in die Vorschrift des § 1906 BGB die neuen Absätze 3 und 3a eingefügt.
Ob aus diesen Erwägungen überhaupt eine Verpflichtung des Gesetzgebers folgt, die gesetzlichen Voraussetzungen für ärztliche Zwangsmaßnahmen bei Betroffenen zu schaffen - und wenn ja, für welche Konstellationen -, hat der Senat bislang offen gelassen (BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 47).
Bereits die Zuweisung des Aufgabenkreises des Vollmachtwiderrufs stellt damit letztlich einen gewichtigen staatlichen Eingriff in das von Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG garantierte Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen dar, dessen Ausfluss die erteilten Vorsorgevollmachten sind, weshalb sich der Eingriff am Grundrechtsschutz messen lassen muss (BVerfG FamRZ 2008, 2260, 2261 f.; vgl. BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366, Rn 27 ff.; kritisch Lipp FamRZ 2013, 913, 916).
BGH, 04.06.2014 - XII ZB 121/14
Betreuung: Voraussetzungen für die Einwilligung des Betreuers in ärztliche …
Bei der Ausgestaltung dieser Voraussetzungen hatte der Gesetzgeber im Blick, dass es sich bei einer solchen Zwangsbehandlung wegen des mit ihr verbundenen erheblichen Eingriffs in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, das auch das Recht auf Selbstbestimmung hinsichtlich der körperlichen Integrität schützt (Senatsbeschluss BGHZ 192, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 33;… BVerfG FamRZ 2011, 1128 Rn. 39, 44 mwN und FamRZ 2013, 767 Rn. 49), nur um die ultima ratio handeln darf.
Zudem erfordert der mit einer Zwangsbehandlung regelmäßig verbundene schwerwiegende Grundrechtseingriff eine strikte Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes (vgl. dazu Senatsbeschluss BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 34 mwN).
Zusätzlich muss gemäß § 323 Abs. 2 FamFG die Beschlussformel enthalten, dass die Zwangsmaßnahme unter der Verantwortung eines Arztes durchzuführen und zu dokumentieren ist (BT-Drucks. 17/11513 S. 8; vgl. auch Senatsbeschluss BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 40).
BGH, 07.08.2013 - XII ZB 559/11
Sie schränken die Rechtsmacht des Betreuers ein, stellen aber keinen Eingriff in die Rechte des Betroffenen dar (vgl. Senatsbeschluss BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 27 f.).
Hierbei ist zu beachten, dass der Eingriff in das Elterngrundrecht als solcher einer gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage bedarf und nicht umgekehrt mangels gesetzlicher Grundlage die in Ausübung des Elternrechts genehmigte Fixierungsmaßnahme unzulässig wäre (vgl. zur Zwangsbehandlung BVerfG FamRZ 2011, 1128 und Senatsbeschluss BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366).
BGH, 14.08.2013 - XII ZB 614/11
Unterbringungssache: Kompetenz des Betreuers zur Einwilligung in die …
Da die Einwilligung des Betreuers in eine Zwangsbehandlung mangels gesetzlicher Grundlage nicht genehmigungsfähig war, kam auch die Genehmigung einer entsprechenden Unterbringung nach § 1906 Abs. 1 Nr. 2 BGB aF nicht in Betracht, wenn absehbar war, dass die Heilbehandlung wegen der Weigerung des Betroffenen, sich behandeln zu lassen, nicht durchgeführt werden konnte (Senatsbeschlüsse vom 20. Juni 2012 - XII ZB 99/12 - FamRZ 2012, 1366 Rn. 13 …und vom 8. August 2012 - XII ZB 671/11 - FamRZ 2012, 1634 Rn. 12).
Der Schutzstandard für die Zwangsbehandlung muss in allen Fällen gleich hoch sein (vgl. bereits zur Übertragung der zum Maßregelvollzug entwickelten Maßstäbe auf eine Zwangsbehandlung im Rahmen der betreuungsrechtlichen Unterbringung BGH, Beschlüsse vom 20. Juni 2012 - XII ZB 99/12 -, BGHZ 193, 337 sowie XII ZB 130/12, juris, Rn. 28 ff.; vgl. ferner BVerfGE 142, 313 ).
Mit Beschlüssen vom 20. Juni 2012 hat der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung zur Genehmigungsfähigkeit von Zwangsbehandlungen im Rahmen des § 1906 Abs. 1 Nr. 2 BGB aufgegeben (BGH, Beschlüsse vom 20. Juni 2012 - XII ZB 99/12 -, NJW 2012, S. 2967 ff., und - XII ZB 130/12, juris).
BGH, 18.10.2017 - XII ZB 195/17
Unterbringungssache: Antrag des Verfahrenspflegers des Betreuten auf Feststellung …
Ob die landesrechtliche Vorschrift des § 61 JVollzGB BW II den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Regelung einer Zwangsbehandlung genügt (…vgl. zur Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug etwa BVerfGE 128, 282 = FamRZ 2011, 1128 Rn. 45 ff.;… zur Zwangsbehandlung im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Unterbringung BVerfG NJW 2017, 2982 Rn. 32 ff.; zur Zwangsbehandlung eines zivilrechtlich Untergebrachten etwa Senatsbeschluss BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 30 ff.) und ob, sollte dies nicht der Fall sein, für den unter Betreuung stehenden Betroffenen der Anwendungsbereich des § 1906 Abs. 3 und 3a BGB aF nach Maßgabe der verfassungsgerichtlichen Entscheidung vom 26. Juli 2016 eröffnet war, bedarf hier jedoch keiner Entscheidung.
Damit handelte es sich bei der vom Amtsgericht ausgesprochenen Genehmigung aber um einen unzulässigen Vorratsbeschluss (vgl. Senatsbeschlüsse BGHZ 193, 337 = FamRZ 2012, 1366 Rn. 38 …und vom 22. September 2010 - XII ZB 135/10 - FamRZ 2010, 1976 Rn. 11).
BGH, 08.08.2012 - XII ZB 671/11
Geschlossene Unterbringung eines Betreuten: Genehmigungsfähigkeit einer …
Da die Einwilligung des Betreuers in eine Zwangsbehandlung mangels gesetzlicher Grundlage nicht genehmigungsfähig ist, kommt die Genehmigung einer entsprechenden Unterbringung nach § 1906 Abs. 1 Nr. 2 BGB nicht in Betracht, wenn die Heilbehandlung wegen der Weigerung des Betroffenen, sich behandeln zu lassen, nicht durchgeführt werden kann (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 20. Juni 2012, XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12, jeweils juris).
Denn der Senat hat die vom Landgericht insoweit in Bezug genommene Rechtsprechung nach Erlass der angefochtenen Entscheidung aufgegeben (Senatsbeschlüsse vom 20. Juni 2012 - XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12 - jeweils juris).
Da die Einwilligung des Betreuers in eine Zwangsbehandlung mangels gesetzlicher Grundlage mithin nicht genehmigungsfähig ist, kommt die Genehmigung einer entsprechenden Unterbringung nach § 1906 Abs. 1 Nr. 2 BGB nicht in Betracht, wenn die Heilbehandlung wegen der Weigerung des Betroffenen, sich behandeln zu lassen, nicht durchgeführt werden kann (vgl. Senatsbeschluss vom 20. Juni 2012 - XII ZB 99/12 - juris Rn. 13).
BGH, 05.12.2012 - XII ZB 665/11
Betreuungssache: Erweiterung der Genehmigung der Unterbringung auf die …
AG Stuttgart, 21.01.2015 - 3 XVII 29/15
Betreuungsverfahren: Betreuungsgerichtliche Genehmigung der Einwilligung des …
BGH, 14.01.2015 - XII ZB 470/14
Unterbringungssache: Notwendiger Inhalt der Beschlussformel bei der Genehmigung …
BGH, 23.01.2013 - XII ZB 395/12
Bestellung eines Betreuers für die Aufgabenbereiche Gesundheitssorge und …
Rechtsmittel gegen Zwangsbehandlung bei einstweiliger Unterbringung
LG Aachen, 09.01.2013 - 3 T 322/12
Verletzung des rechtlichen Gehörs; Anhörungsrüge
AG Elmshorn, 30.08.2012 - 71 XIV 4779
Möglichkeit einer Unterbringung nach § 7 PsychKG SH neben einer bereits erfolgten …
AG Oldenburg/Holstein, 25.01.2013 - 20 XIV 36/13
Vereinbarkeit des § 14 Abs. 4 PsychKG SH mit der Art. 2a Landesverfassung …
OLG Hamburg, 06.05.2015 - 2 WF 44/15
Beteiligteneigenschaft des Antragstellers auf Übertragung der Vormundschaft für …
AG Sangerhausen, 27.04.2014 - 2 Ber 2604/14
Vorlage an das Landesverfassungsgericht: Verfassungswidrigkeit der medikamentösen …
AG Kassel, 01.08.2016 - 784 XVII W 13/15

References: § 1906
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 BGH 
 § 1906
 BGH 
 BGH 
 § 1906
 § 1906
 § 1906
 § 1906
 Art. 2
 Art. 1
 § 323
 § 1906
 § 1906
 § 61
 § 1906
 § 1906
 § 1906
 § 7
 § 14
 Art. 2