Source: https://www.elo-forum.org/grundeinkommen/101968-grundeinkommen-irrweg.html
Timestamp: 2017-11-23 02:43:16+00:00

Document:
Das Grundeinkommen ist ein Irrweg - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
16.11.2012, 17:51 #1
Das Grundeinkommen ist ein Irrweg | Telepolis
16.11.2012, 17:53 #2
Grundsicherung und Mindest Einkommen sollten immer 2 Paar Schuhe sein
20.11.2012, 13:01 #3
Besser wäre es gewesen, du hättest auch noch über den Unfug was geschrieben, den die beiden da verzapfen. Außerdem, Flassbeck ist ein SPD-ler. Er gehört also der Partei an, die Hartz4 verbrochen hat. Und er war auch als Staatssekretär in der Schröder-Regierung. Was soll man da erwarten. Dass er sein Zuhause verleugnet?
20.11.2012, 19:59 #4
Besser wäre es gewesen, du hättest auch noch über den Unfug was geschrieben, den die beiden da verzapfen.
Keine Ahnung, ob das jetzt irgendwie "besser" gewesen wäre.
Ich maß mir nicht an die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen eines BGE auch nur annähernd abschätzen zu können.
Jens Berger hat heute auch etwas zum Thema geschrieben.
20.11.2012, 20:08 #5
Lt. Schäuble ist dieses BGE pro Nase über 1000 € bereits unterwegs. Hartzis, AN, Selbständige, Kinder und Armusrentner bekommen heute keines. Warum, wer bekommt es???
Alle Kritiker denken natürlich in dem heutigen System, dann isses nicht machbar.
ausm Text
Wer beispielsweise heute 2.600 Euro brutto im Monat verdient, hätte mit einem BGE i.H.V. 1.000 Euro netto künftig 2.900 Euro netto in der Tasche
Genau das hat er nämlich nicht sondern auch 1900 Netto. Die Lohnkosten für AG sinken deulich, Preise werden billiger und nicht teurer.
20.11.2012, 21:15 #6
Selbes Problem. Wieder SPD-Typen am Werk. - Schaue mal, wer diese "Denkerseiten" macht.
Sie wollen auch heute noch ihr Unrecht rechtfertigen. Unglaublich.
20.11.2012, 21:54 #7
Wie kommt man eigentlich darauf, dass das Kapital auch nur irgendwie sozial sein könnte?
Es erschließt sich mir nie, wie man auf die Idee kommt, es wäre genug Geld da und müsste nur gerechter verteilt werden. Die Gewinner des BGE (allen voran Götz Werner) würden riesen Reibach machen und könnten sich jeder sozialen und ökologischen Verantwortung entziehen.
Was wir brauchen ist endlich mal wieder über Begriffe der Enteignung der Produktionsmittel und Kapital nachzudenken. Es wird ein Kampf gegen das Kapital bleiben. Und es wird ein Kampf bleiben, dass wir unser Sozialversicherungssystem verteidigen müssen. Und es wird ein harter Kampf. Siehe Griechenland, Spanien etc.
Ich habe hier genügend Texte von Rainer Roth eingestellt, der immer wieder den BGE-Leuten zeigt, welche Fehler in ihrerer Dnkweise. Und Rainer Roth hat ganz bestimmt nichts mit SPD zu tun.
Vielleicht mal uafr unsere gemeinsamen Projekte
schauen. Und genau das müssen unsere Kämpfe sein und erst wenn wir da was erreicht haben können wir anfangen darüber nachzudenken, was wir mit unserer Erleuchtung anfangen.
20.11.2012, 22:26 #8
Ein Mindestlohn von 10 Euro ist zwar ein Anfang, führt aber wegen der mangelnden Durchlässigkeit (Aufstiegschancen) auf lange Sicht genau so in die Altersarmut. VdL hat ja in Ihrer Studie selbst den Mindestlohn definiert, der a) ihr komische Lebensleistungsrente obsolet macht und b) eine Rente oberhalb des SGB XII sichert und das sind nun mal 14,10 Euro/Std. (2.500 Euro / monatl.)
==> http://www.elo-forum.org/news-diskus...r-gedacht.html
klar muss diese Forderung demnächst angepasst werden. Aber selbst da sind wir ja noch weit von entfernt. Wir haben ja gar keinen Mindestlohn.
21.11.2012, 10:06 #10
Rainer Roth ist e i n Mensch!
Das Bedingungslose Grundeinkommen wird mittlerweile weltweit angedacht und in Erwägung gezogen. Jetzt war in München ein großer internationaler Kongress. Es gibt kein Land, in dem nicht ansatzweise die bGE-Idee geprüft wird. Und es werden, obwohl das bGE seit mindestens 5 Jahren in der Diskussion ist, immer mehr Menschen, die diesen menschenwürdigen Umgang mit den Arbeitslosen besser finden, als jeden anderen Versuch (mal ganz zu schweigen von den besonders menschenfeindlichen Regeln in Deutschland).
Das Konzept der SPD und der GRÜNEN ist gescheitert. Die Behandlung der Arbeitslosen wie räudige Hunde, geht einfach nicht. Da ist die Lösung über das Bedingungslose Grundeinkommen viel eleganter. Und der Clou, auch die Arbeitsplatzbesitzer haben ihre Vorteile davon.
Selbstverständlich muss die Kritik am bGE ernst genommen und geprüft werden. Das Netzwerk Grundeinkommen hat sehr ausführlich auf das Buch von Heiner Flassbeck (einem SPD-Mann) und anderen reagiert.
https://www.grundeinkommen.de/14/11/...eues-buch.html
Die Autoren des »Irrwegs Grundeinkommen« argumentieren mit denselben Aussagen, mit denen Hartz4 gegen die Arbeitslosen eingeführt wurde: Die faulen, unverantwortlichen, egoistisch handelnden Bürger gefährden die wirtschaftliche Stabilität des Landes. - Das aber ist eine Verhöhnung eines Teils der Bevölkerung und zeugt von einem negativen Menschenbild, dass typisch ist für einige der Grundeinkommens-Gegner.
Eine kommunistische Lösung für unser Land, »Verstattlichung von Produktionsmitteln« und so weiter, dass muss jeder selbst entscheiden, ob er so was will. Ich bin nicht davon überzeugt. Zumal sich nirgendwo auf der Welt ein linker Staat als Heilsbringer erwiesen hat.
21.11.2012, 18:59 #11
Jetzt mach aber mal halblang. Mir ist bekannt, dass Müller in der SPD ist. Thematisch steht Müller heute näher bei den Linken als der aktuellen SPD-Führung. Wahrscheinlich ist er nur noch aus Nostalgie in der SPD; der Mann ist über 70.
Siehe oben. Berger ist nun wirklich kein SPD-Mann. Er ist Redakteur der NDS und betreibt bekanntlich auch sein eigenes Blog. Die Artikel dort sind so weit mir bekannt auch immer gegen Agenda2010 und H4.
21.11.2012, 20:35 #12
Mir ist bekannt, dass Müller in der SPD ist. Thematisch steht Müller heute näher bei den Linken als der aktuellen SPD-Führung. Wahrscheinlich ist er nur noch aus Nostalgie in der SPD; der Mann ist über 70.
22.11.2012, 17:50 #13
26.11.2012, 20:54 #14
Neu denken oder NachDenken
Das Netzwerk Grundeinkommen hat versucht mit Jens Berger, dem Autor des grundeinkommens-kritischen Textes auf den NachDenkSeiten ins Gespräch zu kommen, aber es war nicht möglich.
Herbert Wilkens vom Netzwerk schreibt:
Jens Berger .... hält an seinen klischeehaften Vorstellungen fest, und wir müssen weitere Kritik erwarten – ebenso unfundiert wie bisher, aber leider für viele andere, die sich nicht näher mit der Grundeinkommensidee befassen wollen, recht attraktiv.
Obwohl die Fehler in solchen Beurteilungen des Grundeinkommens offensichtlich sind, müssen wir uns immer wieder mit derartiger Kritik auseinandersetzen. Kritiker mögen völlig unsinnige Meinungen vorbringen, als Mitmenschen und als Mitstreiter für eine menschenwürdigere Gesellschaft müssen sie ernstgenommen werden. Wir sollten uns nicht entmutigen lassen, wenn unsere Argumente nicht verstanden werden oder wenn man sie erst gar nicht hören will. Beharrlichkeit und Geduld tun not, damit wir das bedingungslose Grundeinkommen schließlich erreichen.
27.11.2012, 12:15 #15
“Die falsche Solidarität” oder fehlendes Vertrauen?
Siehe: “Die falsche Solidarität” oder fehlendes Vertrauen? – Anmerkungen zu “Irrweg Grundeinkomen” « Freiheit statt Vollbeschäftigung : Mitteilungen
Antwort von Sascha Liebermann auf "Irrweg Grundeinkommen"
28.11.2012, 01:31 #16
"Die Nachdenkseiten haben leider schon oft Nebelkerzen in die Debatte zum Grundeinkommen geworfen.
Im Moment scheint es so, dass die zuständigen Redakteure für eine seriöse Auseinandersetzung auch nicht zur Verfügung stehen,
wie der jüngste Beitrag " NachDenkSeiten beim Grundeinkommen gedankenlos" auf www.grundeinkommen.de zeigt."
Quelle: http://www.abgeordnetenwatch.de/katja_kipping-575-37701--f362195.html#q362195
29.11.2012, 22:03 #17
Eine Grundsicherung, egal in welcher Höhe, ohne Sanktionen benachteiligt die Geringverdiener gegenüber den reinen Leistungsbeziehern.
Wieso? Die können dann doch völlig stressfrei ihre prekäre Beschäftigung beenden und ebenfalls Leistungsbezieher werden?! Was meinst du wie schnell die AG die Löhne anheben würden, um jemanden zu finden, der das macht?
Ein BGE für alle Bürger wäre gerechter.
Dann verstehe ich deine Anmerkung einen Satz davor überhaupt nicht.
Man muss natürlich die Gutverdiener steuerlich mehr belasten. Z.B. in Form von Luxussteuern.
Der Status zu Kohls Zeiten wäre ein guter Anfang. Wer hätte gedacht, dass man sich an daran zurücksehnt
29.11.2012, 22:41 #18
Eine Grundsicherung, egal in welcher Höhe, ohne Sanktionen benachteiligt die Geringverdiener gegenüber den reinen Leistungsbeziehern. Ein BGE für alle Bürger wäre gerechter. Man muss natürlich die Gutverdiener steuerlich mehr belasten. Z.B. in Form von Luxussteuern.
Also den Satz verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Insbesondere »egal in welcher Höhe« kommt mir komisch vor. Hast du dafür ein Beispiel. Wer schlägt das vor?
Der Lohnabstand der heutigen Zeit würde sich in abgewandelter Form mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen fortsetzen. Jemand, der für seine Mitwirkung bei etwas Geld bekommt, hat mehr, als einer der nirgendwo mitwirkt oder ohne Bezahlung »ehrenamtlich« tätig ist.
30.11.2012, 09:48 #19
Egal in welcher Höhe ist natürlich Quatsch. Die Höhe darf natürlich keinesfalls den heutigen Hartz4-Satz für 1-Personen-Haushalte unterschreiten.
Das von der Höhe her ohnehin schon rechtswidrig ist. Bleib du mal lieber in deinem Garten. Wenn ich schon sowas lese
30.11.2012, 09:49 #20
30.11.2012, 10:47 #21
Gehts noch? Soll sie doch arbeiten gehen. So werden auch verwöhnte Kinder mal selbstständiger.
Was ich immer wieder als ungerecht ansehe:
Warum wird das Kindergeld nicht einkommensabhängig bezahlt?
Da fängt es schon an! Die Reichen legen alles schön an und bei
den ALG II Empfängern wird es wieder als Einkommen angerechnet
und abgezogen.
Ebenfalls müssten die Schülerfahrtkosten (Schülertransportkosten) nicht nach km ausgerichtet sein sondern nach Einkommen. Ist doch alles ungerecht.
Da nützt auch das Bildungspaket nicht.
Nur bei Kindern, die aus gesundheitlichen Gründen die
Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich machen.
Ansonsten müssen ALG II Empfänger selbst die Tickets (Monatskarten, z. B. Schokotickets für Schüler, € 29,90 zur Zeit) bezahlen, wenn der kürzeste Schulweg (Fußweg) nicht die festgesetzte Richtgrenze von .......km überschreitet.
Das die Kinder auch mal zu Schulfreunden (wegen der Hausaufgaben etc.) in entferntere Stadtteile fahren möchten und müssen, darüber hat sich wohl auch noch niemand von den Politikern so ernsthafte Gedanken gemacht.
Die haben ja ihre Taxifahrer (Mamis, Nannys und so) für die Kinder.
Und manchmal ein Gratisticket für ihre Kids oben drauf wegen
der Entfernung des Schulweges.
Meine Frage zum Grundeinkommen generell:
Wie sieht das dann mit Zahlung der Sozialabgaben aus?
Werden dann wie bei der Rente die Kosten für die Krankenkasse als Selbstzahler fällig?
Wie sieht das dann mit der Zahlung in die Pflegeversicherung aus?
Oder wird die dann abgeschafft?
Wie sieht das mit der Zahlung in die Arbeitslosenversicherung
aus? Oder wird die dann abgeschafft?
Wie sieht das mit der Zahlung in die Rentenversicherung aus?
Das sind so Fragen, die mich beschäftigen!!!
Grundeinkommen - eine Riesenbaustelle!!!
30.11.2012, 11:34 #22
Wenn jeder eigenes Einkommen hat, was müsste Sozial finanziert werden?
Werden dann wie bei der Rente die Kosten für die Krankenkasse als Selbstzahler fällig? Warum nicht? Jeder kann dann entscheiden was er versichert haben möchte. Geschätzte Kosten in etwa 50-70 € Monatsbeitrag, vielleicht sogar weniger.
Oder wird die dann abgeschafft? Privat nochmal 5 € Monatsbeitrag
aus? Oder wird die dann abgeschafft? Ja klar wird die abgeschafft.
Oder wird die dann abgeschafft? Wird auch abgeschafft, wer mehr Rente haben will, kann durch Arbeitseinkommen etwas zurücklegen.
Nicht vergessen, heute sind Sozialbeiträge des AG in den Preisen enthalten, welche der Endkunde zu zahlen hat.
30.11.2012, 12:57 #23
Die heutigen Sozialabgaben sind »Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung«.
Dabei muss man sehen, unsere Gesellschaft brennt lichterloh, es gibt also mehrere Aufgabenstellen. Nicht nur der heutige Umgang mit den Arbeitslosen ist eine Schande, sondern zum Beispiel unser Gesundheitssystem ist ebenfalls »krank«. Jedenfalls würden Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung im Bedingungslosen Grundeinkommen aufgehen. Wer sich hingegen privat zusatzversichert hat, z.B. mit Riester, hat heute zusätzliche Auszahlungen. Dies würde dann auch nach Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens als zusätzliche Einnahme erhalten bleiben.
Wenn es ein bGE gibt, gibt es keine Rente mehr. Kann man sich das vorstellen? Die Rente geht in einem Bedingungslosen Grundeinkommen auf. Aber mal konkret. Wenn du Beamtin bist und heute einen Anspruch auf 2000 Euro Pension hättest, dann wäre das bei einem angenommenen 1000-Euro-bGE so: Du bekämst 1000 Euro bGE plus 1000 Euro aus deinem bereits erworbenen Pensionsanspruch. Grundsätzlich gilt → heutige Ansprüche werden bis zur Höhe eines vereinbarten Bedingungslosen Grundeinkommens verrechnet. Etwas anderes wäre illusorisch und wäre unbezahlbar.
Die Krankenkasse ist heute ein Problem. Wir müssen alle überlegen, was für ein Gesundheitssystem wir haben wollen. Ich sage mal, was ich mir vorstelle:
Die gesundheitliche Grundversorgung muss kostenlos sein. Dazu gehören zum Beispiel komplette Zahnbehandlungen mit gutem Material, Brillezuschuss, kostenlose Standard-Medikamente, notwendige Operationen, Hausarzt-Behandlung.
Genau dies wird aber heute durch ständig mehr Zuzahlungen und Leistungseinschränkungen ausgehebelt. Für viele Menschen ist Gesundheit kaum noch bezahlbar.
Die Niederlassungs-Freiheit der Ärzte und die Zahl der Krankenhäuser, Polikliniken, muss reglementiert werden. Ein sinnvolles Verhältnis zwischen Anzahl der Dienstleistungsanbieter und der Bevölkerung muss aus Kostengründen sachlich bedacht werden.
Es ist heute ein Unding, dass es Niederlassungsfreiheit gibt. Denn alle Dienstleistungsanbieter wollen natürlich ihr Einkommen generieren und erzeugen deshalb »automatisch« Bedarf nach ihren Angeboten. Das heißt, der »Beitragstopf« der Krankenversicherungen ist gleichzeitig der Einkommenstopf der viel zu vielen Dienstleistungsanbieter. Deswegen langt das nie, was im Topf drin ist und so müssen wir ständig mehr für unsere Gesundheitsversorgung bezahlen. Das muss aufhören. (Und das hört zum Beispiel auch deshalb auf, weil nach Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens der »Bedarf« nach Einkommen bei den Dienstleistungsanbietern in einem existenzsichernden Ausmaß dann bereits gedeckt ist.)
Wie man den Gesundheitsbereich besser organisiert, zeigen die Holländer: Niederlande/Gesundheitssystem: Streng und gut - Politik | STERN.DE
Wie sieht das dann mit der Zahlung in die Pflegeversicherung aus? Oder wird die dann abgeschafft?
Nochmal zur Erinnerung: Das Bedingungslose Grundeinkommen wird wegen der heutigen Arbeitsmarktprobleme als bessere Lösung statt Hartz4 in Erwägung gezogen. Das bGE ist keine »eierlegende Wollmilchsau«.
Die Pflegeversicherung brauchen wir heute, weil die Pflege von Menschen mittlerweile unbezahlbar geworden ist. Wer aus Rumänien eine Pflegekraft nach Deutschland holt, der tut das deswegen, weil unsere heutigen gesetzlichen Regelungen die Menschen finanziell völlig ruinieren, wenn sie heute lokal eine Pflege organisieren wollen.
Mit einem bGE würde aber etwas anderes passieren. Da alle Menschen existenziell versorgt sind, können sie unentgeltlich oder zum Beispiel auch für kleine Geldbeträge tätig werden. Dies kann jeder für sich selbst entscheiden, da das bGE dir die Freiheit dazu gibt. Genau dieser Umstand würde im Pflegebereich die Versorgung der Menschen wieder erleichtern und ermöglichen. Das heißt, die Menschen werden wieder aktiv und pflegen und keiner braucht mehr über »die Kosten« zu jammern.
Ja, die wird dann abgeschafft. Man braucht sie nicht mehr. Die bereits eingezahlten Beiträge werden mit dem dann ausgezahlten Bedingungslosen Grundeinkommen verrechnet.
Wie sieht das mit der Zahlung in die Rentenversicherung aus? Oder wird die dann abgeschafft?
Du könntest privat Zusatzversicherungen abschließen, falls du vorhast »auf großem Fuß« leben zu wollen.
Ich würde es anders formulieren: Über das Bedingungslose Grundeinkommen kommst du dazu, dich mit deiner Lebenswelt zu beschäftigen: Wirtschaft, Soziales, Geldsystem, Arbeitsmarkt, und merkst dann auf einmal, wie viele einzelne Aspekte zu berücksichtigen sind. - Ist das nicht schön, selbst Verantwortung zu übernehmen und mitzudenken?
13.01.2013, 21:36 #24
==> Lebensleistungsrente: Regierungsberater demontieren Von der Leyen-Konzept - Deutschland - Politik - Handelsblatt
17.01.2013, 13:07 #25
Irrweg Grundeinkommen - eine Buchbesprechung
Siehe: Irrweg Grundeinkommen – eine Buchbesprechung
Eine Buchbesprechung von Enno Schmidt.
Grundeinkommen = Supergau! Sojemand ...Grundeinkommen 20 28.08.2009 10:38
Der Irrweg des Neoliberalismus Mario Nette Soziale Politik / politisches Zeitgeschehen 0 14.11.2008 17:12

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