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Timestamp: 2017-03-29 09:05:38+00:00

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Art. 13e BayNatSchG, Schutz der Lebensstätten | Gesetze auf anwalt24.de
Art. 13e BayNatSchG, Schutz der Lebensstätten Inhaltsübersicht
Gesetz über den Schutz der Natur, die Pflege der Landschaft und die Erholung in ...…Art. 13e BayNatSchG, Schutz der LebensstättenArt. 13f BayNatSchG, Biotopverbund; Arten- und BiotopschutzprogrammArt. 14 BayNatSchG, Allgemeine VorschriftenArt. 14a BayNatSchG (weggefallen)Art. 15 BayNatSchG, Allgemeiner SchutzArt. 16 BayNatSchG (weggefallen)Art. 17 BayNatSchG, Aussetzen und Ansiedeln von Tieren und PflanzenArt. 18 BayNatSchG, Ermächtigungen der obersten NaturschutzbehördeArt. 19 BayNatSchG (weggefallen)Art. 20 BayNatSchG, Kennzeichnung wild lebender Tiere; ErmächtigungArt. 20a BayNatSchG, TiergehegeArt. 20b BayNatSchG, ZoosArt. 21 BayNatSchG, Recht auf Naturgenuss und ErholungArt. 22 BayNatSchG, Betretungsrecht; Gemeingebrauch an GewässernArt. 23 BayNatSchG, Benutzung von Wegen; MarkierungenArt. 24 BayNatSchG, Sportliche BetätigungArt. 25 BayNatSchG, Land- und forstwirtschaftlich genutzte FlächenArt. 26 BayNatSchG, Beschränkungen der Erholung in der freien NaturArt. 27 BayNatSchG, Durchführung von VeranstaltungenArt. 28 BayNatSchG, Aneignung wild wachsender Pflanzen und FrüchteArt. 29 BayNatSchG, Zulässigkeit von Sperren…Art. 60 BayNatSchG, In-Kraft-Treten
Art. 13e BayNatSchG, Schutz der Lebensstätten
Art. 13e BayNatSchGGesetz über den Schutz der Natur, die Pflege der Landschaft und die Erholung in der freien Natur (Bayerisches Naturschutzgesetz - BayNatSchG)Landesrecht BayernTitel: Gesetz über den Schutz der Natur, die Pflege der Landschaft und die Erholung in der freien Natur (Bayerisches Naturschutzgesetz - BayNatSchG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayNatSchGReferenz: 791-1-UGAbschnitt: IIIa. Abschnitt – Schutz des Europäischen ökologischen Netzes "Natura 2000", gesetzlicher Schutz von Biotopen, Biotopverbund (1) Es ist verboten, in der freien Natur 1.Hecken, lebende Zäune, Feldgehölze oder -gebüsche zu roden, abzuschneiden, zu fällen oder auf sonstige Weise zu beeinträchtigen,2.Hecken, lebende Zäune, Feldgehölze oder -gebüsche in der Zeit vom 1. März bis 30. September zurückzuschneiden oder auf den Stock zu setzen,3.die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen, ungenutztem Gelände, an Hecken oder Hängen abzubrennen,4.Rohr- und Schilfbestände in der Zeit vom 1. März bis 30. September zu mähen,5.Höhlen, ökologisch oder geomorphologisch bedeutsame Dolinen, Toteislöcher, aufgelassene, künstliche unterirdische Hohlräume, Trockenmauern oder Lesesteinwälle sowie Tümpel und Kleingewässer zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen.(2) 1Die Verbote nach Abs. 1 gelten nicht für die ordnungsgemäße Nutzung im Zeitraum vom 1. Oktober bis 28. Februar, die den Bestand erhält. 2Das Verbot nach Abs. 1 Nr. 4 gilt nicht in künstlichen, zum Zweck der Fischereiwirtschaft angelegten geschlossenen Gewässern.(3) Art. 13d Abs. 2 und Art. 6a Abs. 5 gelten entsprechend.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. März 2011 durch Artikel 61 Absatz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 23. Februar 2011 (GVBl S. 82). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 60 Absatz 2 des Gesetzes vom 23. Februar 2011 (GVBl S. 82).
Zitierungen dieses DokumentsGesetzeArt. 52 BayNatSchG, Ordnungswidrigkeiten
Art. 13d BayNatSchG, Gesetzlich geschützte BiotopeArt. 13f BayNatSchG, Biotopverbund; Arten- und Biotopschutzprogramm
28.03.2017 - 93 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Andreas Wisuschil aus MünchenStrafverfahren gegen Agenten – Recht im Spannungsfeld der SicherheitspolitikDer Verfasser streift aus aktuellem Anlass zwei gegenwärtige Fälle einer Strafverfolgung in Bezug zur Tätigkeit fremder Agenten in Deutschland durch den türkischen ND MIT und den iranischen ND VEVAK. mehr

References: Art. 13

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