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Timestamp: 2017-02-25 05:56:59+00:00

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§ 8 KVLG 1989, Grundsatz | Gesetze auf anwalt24.de
§ 8 KVLG 1989, Grundsatz Inhaltsübersicht
Zweites Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte (KVLG 1989) Bundesrech...…§ 8 KVLG 1989, Grundsatz§ 9 KVLG 1989, Betriebshilfe§ 10 KVLG 1989, Haushaltshilfe§ 11 KVLG 1989, Ersatzkraft bei Betriebs- und Haushaltshilfe§ 12 KVLG 1989, Krankengeld§ 13 KVLG 1989, Krankengeld für nichtrentenversicherungspflichtige mitarbeitende...§ 14 KVLG 1989, Mutterschaftsgeld§ 15 KVLG 1989, Vertragsrecht§ 16 KVLG 1989 (weggefallen)§ 17 KVLG 1989, Träger der Krankenversicherung§ 18 KVLG 1989 (weggefallen)§ 18a KVLG 1989, Reduzierung der Kosten für Verwaltung und Verfahren§ 19 KVLG 1989 (weggefallen)§ 20 KVLG 1989, Versicherung besonderer Personengruppen§ 21 KVLG 1989, Wahlrecht der Studenten und Praktikanten§ 22 KVLG 1989, Beginn der Mitgliedschaft§ 23 KVLG 1989, Mitgliedschaft von Antragstellern§ 24 KVLG 1989, Ende der Mitgliedschaft§ 25 KVLG 1989, Fortbestehen der Mitgliedschaft§ 26 KVLG 1989, Satzung und Aufgabenerledigung§ 27 KVLG 1989, Meldepflichten landwirtschaftlicher Unternehmer und früherer Ver...…§ 65 KVLG 1989, Finanzierung in den Jahren 2014 und 2015
§ 8 KVLG 1989Zweites Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte (KVLG 1989)BundesrechtZweiter Abschnitt – LeistungenTitel: Zweites Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte (KVLG 1989)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: KVLG 1989Gliederungs-Nr.: 8252-3Normtyp: Gesetz(1) Für die Leistungen nach diesem Gesetz gilt das 3. Kapitel des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, soweit nachfolgend nichts Abweichendes bestimmt ist.(2) Krankengeld wird nur gewährt, soweit dies in den §§ 12 und 13 vorgesehen ist.(2a) 1Der Anspruch auf Leistungen ruht für Mitglieder, die mit einem Betrag in Höhe von Beitragsanteilen für zwei Monate im Rückstand sind und trotz Mahnung nicht zahlen; ausgenommen sind Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten nach den §§ 25 und 26 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch und Leistungen, die zur Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft erforderlich sind; das Ruhen endet, wenn alle rückständigen und die auf die Zeit des Ruhens entfallenden Beitragsanteile gezahlt sind. 2Ist eine wirksame Ratenzahlungsvereinbarung zu Stande gekommen, hat das Mitglied ab diesem Zeitpunkt wieder Anspruch auf Leistungen, solange die Raten vertragsgemäß entrichtet werden. 3Das Ruhen tritt nicht ein oder endet, wenn Versicherte hilfebedürftig im Sinne des Zweiten oder Zwölften Buches Sozialgesetzbuch sind oder werden.Absatz 2a eingefügt durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378). Satz 1 geändert durch G vom 17. 7. 2009 (BGBl I S. 1990) und 16. 7. 2015 (BGBl I S. 1211). Satz 2 angefügt durch G vom 17. 7. 2009 (a. a. O). Satz 3 angefügt durch G vom 16. 7. 2015 (a. a. O.). (2b) 1Für Leistungen im Zusammenhang mit einer nach den §§ 8 und 8a des Transplantationsgesetzes erfolgenden Spende von Organen oder Geweben oder im Zusammenhang mit einer im Sinne von § 9 des Transfusionsgesetzes erfolgenden Spende von Blut zur Separation von Blutstammzellen oder anderen Blutbestandteilen zum Zwecke der Übertragung auf andere gilt § 27 Absatz 1a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch mit der Maßgabe, dass bei einer Spende durch einen landwirtschaftlichen Unternehmer anstelle des Krankengeldes nach § 44a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch Betriebshilfe nach § 9 gewährt wird. 2Diese Kosten der Leistungen für die Betriebshilfe werden der landwirtschaftlichen Krankenkasse von der Krankenkasse, dem privaten Krankenversicherungsunternehmen in Höhe des tariflichen Erstattungssatzes, dem Beihilfeträger des Bundes oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Trägern von Kosten in Krankheitsfällen auf Bundesebene entsprechend dem Bemessungssatz, dem Träger der Heilfürsorge im Bereich des Bundes oder dem Träger der truppenärztlichen Versorgung des Empfängers von Organen, Geweben oder Blutstammzellen oder anderen Blutbestandteilen erstattet. 3Mehrere Erstattungspflichtige haben die Kosten nach Satz 1 anteilig zu tragen.Absatz 2b eingefügt durch G vom 21. 7. 2012 (BGBl I S. 1601). Satz 1 und 2 geändert durch G vom 16. 7. 2015 (BGBl I S. 1211).(2c) Für Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung gelten der Dritte und der Zehnte Abschnitt des Dritten Kapitels des Fünften Buches Sozialgesetzbuch mit der Maßgabe, dass § 20 Absatz 6 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, soweit dort die Aufwendung von mindestens 2 Euro für jeden der Versicherten für Leistungen nach § 20b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch geregelt ist, § 20b Absatz 4 und § 65a Absatz 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch nicht anzuwenden sind.Absatz 2c eingefügt durch G vom 17. 7. 2015 (BGBl I S. 1368).(3) Für Wahltarife gilt § 53 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch mit der Maßgabe, dass Absatz 6 und Absatz 8 Satz 2 und 3 nicht anzuwenden sind.Absatz 3 neugefasst durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).(4) Bei der Ermittlung der Belastungsgrenzen gilt § 62 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch mit der Maßgabe, dass auch Versicherte nach § 7 sowie die nach § 2 Absatz 1 Nummer 3 versicherungspflichtigen mitarbeitenden Familienangehörigen, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, als Angehörige zu berücksichtigen sind.Absatz 4 angefügt durch G vom 3. 4. 2013 (BGBl I S. 617).Zu § 8: Vgl. RdSchr. 09 b Zu § 8 Abs. 2a KVLG 1989, RdSchr. 15 b Tit. 10.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 36 ALG, Betriebs- und Haushaltshilfe bei Arbeitsunfähigkeit, Schwangerschaft und medizinischen Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen§ 47 SächsBhVO, Erste Hilfe, Entseuchung, Organ-, Gewebe- und Stammzellspende§ 62 SGB V, Belastungsgrenze§ 65 SGB IX, Leistungen zum LebensunterhaltUrteileBSG, 18.02.2016 - B 3 KR 15/15 R - Kein Anspruch auf Erstattung der Kosten selbstbeschaffter Betriebshilfen in der Krankenversicherung der Landwirte für notwendige Stallarbeiten in ausgelagertem…BSG, 25.11.2015 - B 3 KR 12/15 R - Erstattung der Kosten für eine selbstbeschaffte Betriebshilfe in der Krankenversicherung der LandwirteBSG, 26.06.2014 - B 2 U 17/13 R - Erstattung der Kosten einer Betriebshilfe in der gesetzlichen Unfallversicherung für einen Nebenerwerbslandwirt nach Unfall im Hauptberuf; Keine Erstattung der…
§ 7 KVLG 1989, Familienversicherung§ 9 KVLG 1989, Betriebshilfe

References: § 8

§ 8
 § 9
 § 27
 § 44
 § 9
 § 20
 § 20
 § 20
 § 65
 § 53
 § 62
 § 7
 § 2
 § 8
 § 8

§ 7