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Timestamp: 2016-10-20 19:49:08+00:00

Document:
2F_11/2013 (06.06.2013)
2F_11/2013 � � Urteil vom 6. Juni 2013
Gesuchsteller, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard M�hlestein,
Eidgen�ssische Steuerverwaltung, Dienst f�r Informationsaustausch in Steuersachen,
in das Urteil des Bundesgerichts 2C_398/2013 vom 13. Mai 2013, welches auf eine Beschwerde von X.________ gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. April 2013 betreffend die Schlussverf�gung der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung vom 13. November 2012 �ber die Gew�hrung von Amtshilfe an den Internal Revenue Service der Vereinigten Staaten nicht eingetreten ist,
in die als Wiedererw�gungsgesuch bezeichnete Eingabe von X.________ vom 3. Juni 2013 mit dem Antrag, das Urteil 2C_398/2013 sei wegen offensichtlichen Versehens in Wiedererw�gung zu ziehen,
dass gegen Entscheide des Bundesgerichts kein ordentliches Rechtsmittel ergriffen werden kann, vielmehr diese am Tage ihrer Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG),
dass namentlich eine Wiederw�gung ausgeschlossen ist und vorliegend auch kein Erl�uterungs- oder Berichtigungstatbestand (vgl. Art. 129 BGG) vorliegt,
dass die Eingabe h�chstens als Revisionsgesuch entgegengenommen werden kann, wobei sich die Vorbringen des Gesuchstellers allenfalls unter den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG subsumieren lassen, wonach die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden kann, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht ber�cksichtigt hat,
dass das Bundesgericht die Beschwerdelegitimation des Gesuchstellers als bloss wirtschaftlich Berechtigter aufgrund der Rechtsprechung in Angelegenheiten der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sowie der internationalen Amtshilfe in B�rsenangelegenheiten als fraglich und keineswegs als evident erachtete, weshalb der Gesuchsteller nach Art. 42 Abs. 2 BGG verpflichtet gewesen w�re, seine Legitimation darzutun, wobei es feststellte, dass er dies - auch nicht mit seinem Verweis auf den ohnehin nicht anwendbaren Art. 48 VwVG - nicht getan habe,
dass das Bundesgericht dabei namentlich den Umstand nicht �bersehen hat, dass der Gesuchsteller bis und mit vor Bundesverwaltungsgericht als Verfahrenspartei zugelassen worden war, und ihm mithin kein Versehen unterlaufen ist,
dass das Gesuch, soweit es als Revisionsgesuch zul�ssig ist, ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 127 BGG e contrario) abzuweisen ist,
Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung, Dienst f�r Informationsaustausch in Steuersachen, und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 129
 Art. 121
 Art. 42
 Art. 48
 Art. 127
e contrario