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Timestamp: 2017-12-12 04:27:23+00:00

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Briefe für 3 Cent verschicken | Kulturstudio
Briefe für 3 Cent verschicken
Filed under: BRD Verwaltung, Geschichte, Gesellschaft, Nachrichten, Recht by Kulturstudio — 15 Kommentare
1. Die Berufungsbegründungsschrift ist wirksam unterzeichnet, wenn sie von einem – selbst zum Kreis der postulationsfähigen Prozessbevollmächtigten der berufungsführenden Partei gehörenden Rechtsanwälte mit dem Zusatz “Diktiert von Rechtsanwalt Dr. L….. und in seiner Abwesenheit unterzeichnet” unterschrieben wird.
4. Der Begriff der “Inlandsgebühren” in Art. 25 § 3 Satz 1 WPV 1994 und Art. 43 § 3 Satz 1 WPV 1999 ist gemeinschaftsrechtskonform dahin auszulegen, dass die Bestimmungsverwaltung lediglich das um die Endvergütung verminderte Inlandsporto verlangen kann.
Quelle: http://informisten.de/m/newsinfos/view/Briefe-f%C3%BCr-3-Cent-verschicken
Schlagwörter: Bestimmungsverwaltung, BGH, Brief für 3 cent, Brief für 4 cent, Brief für 6 cent, Deutsche Post AG, Einlieferungsverwaltung, Postgebühren, Reichspost, UPU, Urteil, Weltpostvertrag
24. Mai 2014 um 14:40
ich hab das schon ausprobiert, allerdings ohne unterschrift und der brief ist heil angekommen. das wichtige ist die postleitzahl in eckige klammern setzen..
mein brief ist angekommen…mach des jetzt oefters
Ich habe beim Kundenservice der Deutschen Post nachgefragt, ob diese Geschichte stimmt.
„Dass einige Briefe ankommen, trotz Unterfrankierung, hat gar nichts zu sagen. Das passiert bei uns im Unternehmen ständig, es sind auch in den letzten Jahren deutlich mehr unabgestempelte (aber freigemachte) Sendungen dabei. Von daher würde ich diese Tatsache erst mal nicht überbewerten.“
Aaha, also Schlamperei und Zufall?! Oder interne Sprachreglung? Vielleicht traut sich ja ein Insider mal anonym Stellung zu nehmen?
und dann fand ich das im Netz.
63 Jahre nach dem Krieg ist Post portofrei
19.12.2008 | 19:41 Uhr
Hagen/München. Die Post befördert Briefe gratis. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Nachricht überrascht. Wenige wissen davon. Es sind besondere Briefe: 63 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird Kriegsgefangenen-Post unentgeltlich zugestellt. Bis heute.
Weltpostvertrag, Lagerpost und Zivilinternierte !
Die Grundlage für die Gebührenbefreiung finden sich unter Artikel 7
unter Punkt 1.1 und 3.1 und 3.2 und Artikel 9
1.1 Die Fälle, in denen Postgebührenfreiheit gewährt wird, sind im
Weltpostvertrag und in den Übereinkommen ausdrücklich vorgesehen.
3.1 Briefsendungen, Postpakete und Sendungen der Postfinanzdienste, die
entweder unmittelbar oder durch Vermittlung der in der Vollzugsordnung
genannten Stellen an Kriegsgefangene gerichtet sind oder von diesen abgesandt
werden, sind von allen Postgebühren mit Ausnahme der Luftpostzuschläge
befreit. In einem neutralen Land aufgenommene und internierte Kriegsteilnehmer werden bei der Anwendung der vorstehenden Bestimmungen den eigentlichen Kriegsgefangenen gleichgestellt.
3.2 Die in Absatz 3.1 vorgesehenen Bestimmungen gelten auch für Briefsendungen, Postpakete und Sendungen der Postfinanzdienste, die entweder
unmittelbar oder durch Vermittlung der in der Vollzugsordnung genannten
Stellen aus anderen Ländern an Zivilinternierte im Sinne der Genfer Konvention vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten gerichtet sind oder von diesen abgesandt werden.
Artikel 9 Freimachungsgebühren
1. Die Einlieferungsverwaltung legt die Freimachungsgebühren für die
Beförderung von Briefsendungen im gesamten Gebiet des Weltpostvereins fest.
24. Mai 2014 um 18:04
24. Mai 2014 um 18:22
25. Mai 2014 um 03:30
den Bericht hab ich schonmal gesehen. 😀
Jörg-Rene Franke
Wußte nicht, das wir alle Kriegsgefangene sind:)
Und bei dem BGH-Urteil geht es um WERTPAKETE und deren VERLUST, das hat nix mit dem Briefporto zu tun!
Ihr macht Euch auch die Welt wie sie euch gefällt. Das gibt ein böses Erwachen! „Gebührenerschleichung“ ist strafbar!
27. Mai 2014 um 22:32
Da kannst Du mal sehen, welche Bildungslücke Du noch hast *lol* Ich habe im letzten Monat ca 100 Briefe so verschickt..Alle angekommen..viele andere ungefähr auch genauso viele.. meinst Du die rutschen bei der Post einfach so durch? Fragt sich wer sich hier seine Welt so macht, wie sie ihm gefällt …
31. Oktober 2014 um 02:01
selbst habe ich aufgrund meiner Anfrage nach dem Verbleib meines im 2.WK vermutlich gefallenen (seither vermissten ) Opas
vom DRK ein Antwortschreiben erhalten.
Dem DRK und seinen Mitarbeitern möchte ich hiermit meine Anerkennung und meinen tiefen Dank aussprechen.
Folglich ist das Antwortschreiben des DRK in (seiner) Briefform d i r e k t a n m i c h (als Enkel) gerichtet und gesendet
– und dies mit der Aufschrift:
(in französisch u. deutsch) „Service des Prisonniers de Guerre-K r i e g s g e f a n g e n e n p o s t -g e ü h r e n f r e i“.
-und dies auch h e u t e n o c h nach fast 70 Jahren nach der Kapitulation der Dt. Wehrmacht. Das hat mich verwundert.
Ich hab das DRK bisher nicht angefragt, warum das so ist.
Vermutlich würde das DRK argumentieren, dass es sich ja um Post
n u r d e m I n h a l t n a c h um das Thema Kriegsgefangener ( meinen Opa ) handelt. Und die gebührenfreie Frankierung mit diesem Ausdruck „Kriegsgefangenenpost“ sich
n u r d a r a u f -eben auf meinen Opa als vermutlichen Kriegsgefangenen- bezieht.
Diese dürften dann als humanitäre Einrichtung ebenfalls gebührenfrei an die nahen Angehörigen der vermissten Soldaten senden.
Ganz allgemein zum Thema portofreie Kriegsgefangenenpost äußert sich auf Nachfrage
ein Postbediensteten (SIEHE Video- unten) wie folgt:
…Kriegsgefangenenpost kann g e b ü h r e n f r e i n u r v o n u n d z u d i e s e n – und n u r p e r V e r m i t t l u n g über diese, den beiden offiziellen Dienstellen in der BRD – das sind das DRK in Babelsberg/Potsdam und die Deutsche Dienstelle (WASt) -versandt werden.
(P.S. An mich hat das DRK München den Brief gesendet, Dort hatte ich auch per e-mail angefragt.)
doch hört Euch hier das Videos genau- am Besten mehrmals an:
-der Postbedienstete hat vermutlich eine interne Dienstanweisung erhalten
-auf jeden Fall widerspricht er sich selbst und dem geltenden Weltpostvertrag vom 14. Sept. 1994 Erster Teil, Art. 7 Abs. 3 (BGBl. 1998 II S. 2082)
=>laut diesem Weltpostvertrag kann ein Kriegsgefangener U N M I T T E L B A R – also D I R E K T ( ohne Vermittlung über einer Dienstelle- oder über diese k o s t e n f r e i Briefsendungen, sogar Postpakete und Sendungen erhalten oder selbst versenden.
=>>>Doch ohne zu sehr vom Kern abzuschweifen-
kann dieser Artikel des Weltpostvertrages a u c h f ü r m i c h h e u t e – hier und jetzt-angewendet werden???
– d. h. kann ich als Nachfahre meines vermutlich in Kriegsfgefangenschaft geratenen und vermutlich dort umgekommenen Großvaters-
-kann i c h von diesem Recht des gebührenfreien Versands und Empfangs Gebrauch machen???
Ein Kriegsgefangener wird grob gesagt als ein Beteiligter in einer kriegerischen Handlung meistens in Uniform- sprich Soldat- definiert (mit Abweichungen)
Bitte selbst nachforschen. 🙂
Natürlich bin ich mir bewußt, dass ich kein Soldat und auch nicht in Uniform bin.
=>>>B i n I C H vielleicht ein K r i e g s g e f a n g e n e r ???
laut allg. Definition und meiner gegenwärtigen Erkenntnis von diesem Begriff her als Bezeichnung “ Kriegsgefangener“ eher nicht… (muss weiterforschen )
aber bin i c h d a f ü r vielleicht ein Z i v i l i n t e r n i e r t e r ???
„Zivilinternierter ist ein spezieller Gefangenenstatus gemäß der Vierten Genfer Konvention. Zivilinternierte sind Zivilisten, die von einer Kriegspartei aus Sicherheitsgründen in Gefangenschaft sind.
Zu den historischen Beispielen zählt die Internierung japanischstämmiger Amerikaner in den Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs…..“
Sind wir als ZIVILISTEN und dessen Definition nach n i c h t Kriegsgefangene ( mit Uniform )
=>>>aber Zivilinternierte??? (ohne Uniform)
-also Zivilinternierte der Kriegspartei Deutsches Reiches verwaltet von und in der BRD und von den Alliierten ????
=>>> SCHUTZHAFT sozusagen! 😉
( der 2. Weltkrieg ist ja laut Piotsdamer Abkommen ncoht nicht beendet!!!! – SIEHE unten! )
Schließlich v e r w a l t e t ja die BRD nur das Deutsche Reich,
sie i s t es a b e r n i c h t !!!
Wichtig sind dabei auch die chronologischen Zusammenhänge:
Im Potsdamer Abkommen steht, dass erst der 2. Weltkrieg beendet ist, wenn alle Achsenmächte des Krieges einen Friedensvertrag haben. Und das Deutsche Reich hat nunmal keinen ( Siehe noch bestehende Feindstaatenklausel )
Und nun wieder zum Weltpostvertrag:
Dieser Gedanke ist auch insteressant- die Überschrift des Weltpostvertrages des Art. 7 Abs. 3 des Weltpostvertrages 14.Sept.1994 lautet:
„K r i e g s g e f a n g e n e und Z i v i l i n t e r n i e r t e“ !!
B e i d e Gruppen dürfen p o r t o f r e i Post erhalten und weitersenden!!! 🙂
Ich bin auf jeden Fall gespannt, was sich da noch evtl. entdecken läßt….
=>>>Was habe ich bezügl. des Versendens von gebührenfreier Kriegsgefangenenpost bisher erlebt?
Nicht gerade viel- aber immerhin:
Kraft der folglich D I R E K T an mich gesendeten portofreien „Kriegsgefangenpost“ habe ich das Experiment gemacht, auch in dieser Briefform mit ensprechender Bezeichnung Post weiter zuversenden.
Da ja der Eindruck bei mir enstanden ist:
Wenn ich also als Nachfahre meines vermutl. kriegsgefangenen Opas – „Kriegsgefangenenpost-gebührenfrei“ erhalte,
wird mir quasi der Status eines Kriegsgefangenen auf diese Weise vom DRK persönlich mitgeteilt.
Das DRK hätte sonst an mich die Post vollumfänglich mit 60cent oderr so frankieren müssen- hat sie aber nicht…
Dieser Gedanke ist mir jetzt vielleicht etwas abwegig, als ich die 2 – 3 Briefe aber versendet habe, war ich der vollen Überzeugung dessen….
Ich erinnere aber nochmal an obige Zeilen, dass sich die PORTO-FREIHEIT nur auf Grund des Inhalts der Post beziehen könnte, das es sich um das Thema Kriegsgefangenschaft handelt.
=>>>Man müßte also mal den eigentlicheh Werdegang, den Beginn und die Bedeutung der gebührenfreien Kriegsgefangenenpost untersuchen
-und folglich die heute existierende äußere Schriftform – sprich Briefform -mit der e.g. Frankier-Aufschrift.
Gut, was habe ich gemacht….
=>>>habe auch 4 briefe abgeschickt- nur 2 sind angekommen:
die Post hat den kleinen zettel mit der Aufschrift: “ Prisonnier du courrier de guerre-Kriegsgefangenpost gem.Art. 16 HLKO v. 1907-gebührenfrei“ bei einem Brief einfach runtergezogen- und mit Blaustift beanstandet-aber abestempelt
– bei einem anderen Brief hat sie den Zettel draufgelassen, wiederum mit Blaustift beanstandet, ebenfalls abgestempelt.
-dann hab ich einen brief abgeschickt, der ebenfalls bisher N I C H T angekommen ist- hab ihn mit dem Zettel beklebt: „Kriegsgefangenenpost -gebührtemnfrei-gem.Weltpostvertrag 14.Sept.1994 (1.Teil Art.7 Abs. 3.1) (BGBl. 1998 II S. 2082)
N U R die 4 cent Briefe sind ohne Beanstandung angekommen!!!
…FAZIT:
1. Entweder die Post hat keinen Bock, meine Briefe als Kriegsgefangenenpost anzuerkennen, weil ich vermutlich für sie keiner bin.
2. Sie würden aber allgemein Kriegsgefangenenpost anerkennen- aber nur wenn es über die beiden o.g. Dienstellen DRK und WAST geht, und dann natürlich die Absender / Empfänger dort vor Ort nachgewiesene Kriegsgefangene im SInne des allg. Defintion sind.
3. Die Post läßt trotzdem viele Briefe durchgehen, weil sie keine Lust hat, bei den Leuten, wegen 60cent zu klingen und dieses Geld einzutrieben, weil der Postbote bei der Zustellung echt zeitlich unter Druck steht.
4. Die Post kann ja nicht unterscheiden, wer wirklich ein Kriegsgefangener als Empfänger bzw. Absender ist, und dies wird von den Nutzern ausgenutzt.
Diese sehen es dann als Bestätigung an, dass sie alle nun als Kriegsgefangene dadurch bestätigt worden sind, und weil die Post einfach das Porto nicht eingetrieben hat ( wegen Zeitdruck und Aufwand z.B. )
….mehr fällt mir dazu derzeit nicht ein….
Über regen Austausch würd ich mich sehr freuen…
31. Oktober 2014 um 14:19
Nachtrag/ Korrektur
bezügl. meines Kommentares möchte ich mich insoweit Folgendes korrigieren:
„Im Potsdamer Abkommen steht, dass erst der 2. Weltkrieg beendet ist, wenn alle Achsenmächte des Krieges einen Friedensvertrag haben.“
-> dies habe ich bisher im P.Abk. n i c h t gefunden
– habe aber diesen Fakt vor einiger Zeit in einem anderen Zusammenhang gelesen- SORRY!!!
Dies ändert natürlich nichts an dem den Tatbestand, dass wir keinen formellen- und ich denke auch keinen matieriell volkerrechtsgültigen Friedensvertrag haben ( wie immer wieder der 2+4 “ Vertrag uns immer wieder gbetsmühlenartig in den Mainstreammedien präsentiert wird.
„Vertrag über die abschließende R e g e l u n g in Bezug auf Deutschland vom
12. September 1990 („Zwei-plus-Vier-Vertrag“)“
dazu – im Vergleich mit den Aussagen im Protokoll der Pariser Aussenministerkonferenz, wo Genscher (incl. Maeckel- DDR ) den Alliierten zustimmt, „…daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensr e g e l u n g n i c h t beabsichtigt sind“
Heutige Mainstreamer werden kontern und sagen- Ja Genscher und co. haben am 17. Juli -damals noch nicht einen Friedensvertrag/-regelung beabsichtigt- im Zuge weiterer Verhandlungen sind dann aber spätestens im September bei 2+4 die Würfel zu Gunsten eines damit “ eindeutigen“ ( zwar nicht formellen) aber materiellen Friedensvertrag/-regelung gefallen- sprich der 2+4 Vertrag ist einer.
Daß dem völkerrechtliché und auch juristische wie auch formjuritsche Mängel e n t g e g e n s t e h e n – ja sogar der sog. Einigungsvertrag mind. fomrjuristisch ungültig ist, wird von den Mainsrteamern nicht erwähnt!!
(der Einigungsvertrag o h n e salvatorische Klausel ) – siehe im Hinblick auf eine Klage bezgl. glaube Thema Mutterschutz etc…
das Urteil in diesem Zusammenhang, dass Teile des Einigunsvertrages für ungültig erklärt werden-Bundesjustizmnister-Kinkel-Urteil März 1991 ( googeln )=>damit ist mind. der g a n z e E i n i g u n g s v e r t r a g h i n fällig- da er m. Wissens k e i n e salvatorische Klausel enthält!! (müßte also formal neu geschrieben und neu ratifiziert werden! )
Man könnte noch viel schreiben,….
zum meinem „FAZIT“ möchte ich noch anfügen:
5a) Auf jeden Fall widersprechen sich die Aussagen der Post teilweise den Aussagen des Weltpostvertrages v. 14.Sept. 1994 Art. 7 Abs. 3.1
„3.1 Briefsendungen, Postpakete und Sendungen der Postfinanzdienste, die
e n t w e d e r u n m i t t e l b a r o d e r d u r c h V e r m i t t l u n g der in der Vollzugsordnung
werden,“
Siehe o.g. Video und direkte Anfragen an die Post.
=>der rechtgültige Weltpostvertragstext im Wortlaut:
„… entweder unmittelbar O D E R durch Vermittlung…(von) Stellen…“
in der vermutl. internen Dienstanweisung von der Post in der Reihenfolge
V E R D R E H T , was den Sinn w e s e n t l i c h ändert- sprich
=> V E R F Ä L S C H T !!!
(siehe Video!) sinng. Kriegsgefangenenpost könne nach deren Aussage IMMER n u r über die dafür zuständigen Dienstellen portofrei abgefertigt werden…)
5b) Da diese vermutl. interne Dienstanweisung der Post dem Wortlaut des Weltpostvertrages im Sinngehalt „unmittelbar oder mittelbar“ w i d e r s p r i c h t ,
kann man stark von der Vermutung ausgehen, dass die Post sich in gewisser Weise der Verantwortung ihrer Pflichten aus dem WPV damit effizient k o s t e n s p a r e n d entziehen will!
….über Anregung ung Kritik bin ich dankbar, um diesem Thema in der Klärung und Praxis näher zu kommen…
-wie hat ihr das gemacht,
-was habt ihr auf euren briefen draufstehen?
-mußtet iht evtl teilweise das porto nachzhalen?
…es geht mir n i c h t darum, irgendjemanden zu schädigen, zu betrügen, oder ein rechtlich fundiertes Porto nicht bezahlen zu wollen!!!! N e i n –
-es geht mir um Aufklärung und RECHTSSICHERHEIT!!! ( Die Post gibt jedenfalls widersprüchliche Aussagen von sich in Bezug auf deren Auslegung…
…so erscheint es nicht nur mir, sondern Tausenden anderen. )
Hallo liebes Kulturstudio,
hab mal eine Frage, warum ist das Video nicht mehr zu sehen- habt Ihr dies gelöscht, oder war es jemand anderes?
Sorry, liebes Kulturstudios,
das Video ist wieder zu sehen- mein Rechner war vermutlich zu vollgestopft und konnte es nicht auf dem Bildschrim wiedergeben- jetzt geht´s wieder….
danke – und ich würd mich riesig über eine rückmeldung/kommentar freuen….
27. Mai 2014 um 22:36
A. H. Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874).
quaddros
27. Mai 2014 um 22:37
Wir machen uns die welt wie wir sie gerne hätten? liegen wir etwa falsch? sag mir doch mal wie sie deiner meinung nach denn ist. bin echt gespannt. aber ich denke das böse erwachen kommt für die, die denken das alles ok ist…..
27. Mai 2014 um 22:42
WENN die Welt so wäre, wie sie UNS gefällt, gäbe es überhaupt gar keine „Gebührenerschleichung“… 😉 Aber auch hierbei gilt: Gut Ding will Weile haben…
Zudem bleibt zu hoffen, das die prakt., legitime Anwendung von gültigen Gesetzen, Bestimmungen und Verordnungen nicht auch noch eines schönen Tages „strafbar“ ist. 😯
27. Mai 2014 um 22:43
na dein Kommentar ist mal wieder typisch System-konform. Deine Welt besteht nur aus stumpfsinniger Gefolgsamkeit….mal etwas zu hinterfragen, und daraus eine Erkenntniss zu gewinnen, gehört wohl nicht zu deinen Stärken. Schade, von deiner Sorte gibt es leider noch viel zu viele.
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 § 3
 Art. 43
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