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Timestamp: 2018-07-20 11:06:28+00:00

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Vorwort : Europäische Union und Europarat: Komplementarität und Rivalität
Vorwort : Europäische ...
978-3-653-98525-2
https://doi.org/10.3726/978-3-653-04130-9
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2014. XXIV, 321 S.
1) Organisationen
1) Rechtliche Akteursfähigkeit
2) Politische Akteursfähigkeit
1) Die geschichtliche Entwicklung und der Aufbau
2) Die Rechts- und Handlungsfähigkeit
2) Die Rechtsnatur
3) Die Rechts- und Handlungsfähigkeit
1) Unüberschaubare Kompetenzen
2) Grenzen der Kompetenzen
1) Rechtsgrundlagen der integrierten EU-Außenkompetenzen
2) Rechtsgrundlagen der intergouvernementalen EU-Außenkompetenzen
3) Grenzen der Kompetenzen
a) Mögliche Systematisierung
c) Konventionen des Europarates
2) Übereinkünfte
aa) Das zusammengesetzte Verfahren
bb) Das einfache Verfahren
aa) Verhandlungsphase
bb) Unterzeichnung
cc) Abschluss
4) Gerichtliche Kontrolle
1) Das Ministerkomitee
2) Die Parlamentarische Versammlung
3) Das Sekretariat
4) Sonstige Organe
5) Der EGMR
a) Die Kommission
b) Der Rat der EU
d) Der Hohe Vertreter
a) Der Europäische Auswärtige Dienst
b) Delegationen der Union
b) Der Ausschuss der Regionen
c) Die Grundrechteagentur
E) Zusammenfassung und Ergebnis
1) Verbreitung der Demokratie
2) Menschenrechtsschutz
3) Soziale Angelegenheiten
4) Kultur-, Bildungs- und Jugendpolitik
5) Kommunal- und Regionalpolitik
5) Struktur- und Regionalpolitik
6) EU-Missionen
1) Haupttätigkeitsbereiche der OSZE im Überblick
2) Kompetenzüberschneidungen mit dem Europarat
1) Europarat und OSZE
2) Europarat und EU
I) Beitrag des Europarates an der Gründung der EU
1) China als aufstrebende Weltmacht
aa) Aufnahmevoraussetzungen des Europarates
bb) Aufnahmevoraussetzungen der EU
cc) Trugbild der Demokratie und der Solidarität
3) Asien
4) Die Vereinigten Staaten von Amerika
I) Komplementarität
aa) Allgemeine Aspekte
cc) Der Europarat
b) Art. 165 f. AEU
c) Art. 1c ERS
aa) Zustandekommen
f) Abkommen betreffend die Zusammenarbeit zwischen der Grundrechteagentur und dem Europarat
g) Sonstige Abkommen
aa) 16. Juni 1987
bb) 5. November 1996
b) Juncker-Bericht
III) Das Verbindungsbüro und die EUDEL
a) Die EU-Kommission und der Europarat
b) Die Venedig-Kommission und die EU
c) Das EU-Parlament und die Parlamentarische Versammlung
d) Der Rat und der Europarat
e) EuGH und EGMR
f) Grundrechteagentur und Europarat
g) Kontaktgruppe
a) Grund- und Menschenrechtsschutz
b) Kultur-, Jugend- und Bildungspolitik
c) ENP
d) Vorzeigeprojekte
b) Beitritt der EU zu den Konventionen des Europarates
VI) Verhandlungen zum EMRK-Beitritt
VII) Bewertung der Ergebnisse
I) Die Reformpläne
1) Der organschaftliche Status
2) Die technische und organisierte Mitarbeit
a) Abschaffung des Europarates
c) Abkommen
d) Profiländerung des Europarates und Beteiligung der EU
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2012 vom rechtswissenschaftlichen Bereich der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Dissertation angenommen. Für die Veröffentlichung konnten Literatur und Entwicklungen bis Anfang 2012 berücksichtigt werden.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Mein besonderer Dank gebührt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Christian Tietje, LL.M. (Michigan), für die gute Betreuung und Förderung während der Promotionszeit. Zusätzlich kommt ihm der Verdienst zu, während des Studiums frühzeitig mein Interesse für das Völker- und Europarecht geweckt zu haben. Herrn Prof. Dr. Michael Kilian danke ich für die zeitnahe Erstellung des anregenden Zweitgutachtens.
Mein herzlicher Dank gilt Carsten Legler für seine Unterstützung, Geduld und das Korrekturlesen des Manuskripts. Ebenso bedanke ich mich bei Bezhan, Melad und Sabaun, die mich in meinem Promotionsvorhaben stets motiviert und ermutigt haben.
Abschließend danke ich meinen Eltern für ihren fortwährenden Rückhalt und Zuspruch. Sie haben meine Ausbildung ermöglicht und mich in jeder Hinsicht unterstützt. Ihnen ist diese Arbeit in Anerkennung und Dankbarkeit gewidmet.
1. Teil: Allgemeine Rahmenbedingungen für die internationale Zusammenarbeit
A) Fähigkeit zum internationalen Handeln
I) Europäische Organisationen
II) Internationales Handeln
III) Der Europarat
IV) Die EU
B) Die Außenkompetenzen
I) Der Europarat
II) Die EU
C) Das Vertragsschlussverfahren
1) Konventionen
2) Phasen des Vertragsschlusses
3) Phasen des Vertragsschlusses
a) Völkerrechtliche Verfahren
b) Unionsrechtliche Verfahren
D) Die Organe
1) Die zentralisierte Außenvertretung
2) Die dezentralisierte Außenvertretung
3) Sonstige Organe und Einrichtungen
2. Teil: Die Beziehungen der EU zum Europarat
A) Europäische Aufgabenbereiche
III) Die OSZE
B) Keine Union ohne Europarat
II) Die Rolle der europäischen Organisationen in der Welt
2) Der gesamteuropäische Zusammenschluss
a) Ostblockstaaten
C) Theoretische Zusammenarbeit
II) Grundlagen der Zusammenarbeit
1) Verträge und Satzungen
a) Art. 220 AEU
d) Resolution vom Mai 1951
2) Sonstige Texte
a) Briefwechsel
D) Praktische Zusammenarbeit
I) Die quadripartite meetings
II) Treffen hochrangiger Beamte
IV) Die joint programmes
V) Sonstige Kooperation
1) Technische Zusammenarbeit
2) Thematische Zusammenarbeit
3) Weitere Beteiligungsformen
E) Die Zukunft des Europarates im Beisein der EU
II) Kooperationsarten zwischen internationalen Organisationen
III) Übertragung auf das Verhältnis zwischen dem Europarat und der EU

References: EGMR

 Art. 165
 Art. 1
 EuGH 
 EGMR

 Art. 220