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Timestamp: 2018-07-21 00:14:25+00:00

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5 Tage ohne Vertrag gearbeitet/JC verlangt Kündigungsschreiben - nicht vorhanden - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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5 Tage ohne Vertrag gearbeitet/JC verlangt Kündigungsschreiben - nicht vorhanden
Mündlich bei meinem letzten Termin bei Sbchen, habe ich mich in einen Vollzeit Job „abgemeldet“, Sbchen hat es weiter geleitet, erkennbar an folge Briefen.
4 ½ Tage gearbeitet ohne Vertrag!
Am 5ten Tag gab es ein klärendes Gespräch mit dem Inhaber und ich durfte nach Hause gehen.
Es bestand kein gültiger Vertrag – da dieser neu verhandelt wurde und von meiner Seite aus etwas verzögert wurde, da mir die Situation von Tag zu Tag im Laden komisch vor kam.
Nun musste ich wieder eine Änderungsmitteilung einreichen, was ich auch per Fax getan habe, auch wenn etwas Zeitlich verzögert, das spielt denke ich nicht wirklich eine Rolle....
Jetzt verlangt das JC ein Kündigungsschreiben bis 1x.02.2017.
Und eine Einladung zu einem Gespräch, ala „ich möchte mit Ihnen Ihre Berufliche Situation besprechen...“ gab es gleich auch dazu.....
Soll ich wirklich den AG dazu nötigen, mir wegen den 4 ½ Tagen ein Kündigungsschreiben auf zu setzen?
Und was der wohl für eins ausschreiben wird will ich mir gar nicht erst ausmalen....da die Enttäuschung auf beiden Seiten sehr groß war.
Ich habe da ein ungutes Gefühl, da ich so einer Situation mit dem JC gegenüber noch nicht stand.
Es ist kein Geld geflossen oder sonstiges, ich werte das als Probearbeit ab, aber das dem JC klar machen, wie ?
Es hat ja schliesslich keinen Vertrag gegeben....was jetzt ?
Es ist leider sehr doof gelaufen alles, aber wenn es nicht passt dann passt es nicht und das geht dem JC nichts an.
31.01.2017, 01:37 #2
AW: 5 Tage ohne Vertrag gearbeitet/JC verlangt Kündigungsschreiben - nicht vorhanden
Klar hat es den gegeben, einen mündlichen Arbeitsvertrag!
Auf welcher Grundlage bist Du denn sonst 4,5 Tage weisungsgebunden dort erschienen?
Selbst wenn keine Vergütung vereinbart wurde, findet halt § 612 BGB Anwendung.
I.S.d. § 2 I S.1 Nachweisgesetz hättest Du auch Anspruch auf einen schriftlichen Vertrag (gehabt).
Fraglich ist, ob derzeit noch ein Arbeitsverhältnis besteht, oder ob dieses im "gegenseitigen Einvernehmen" aufgehoben wurde. Einfach kündigen hätte der AG nämlich fristlos nicht können - wenn es keinen Aufhebungsvertrag gibt, besteht also das Arbeitsverhältnis, samt Vergütungsanspruch, nach wie vor fort.
Das weis auch alles das Jobcenter und da Du mutmaßlich in einem Monat mit der Arbeitsaufnahme begonnen hattest, für den Du schon SGB II Leistungen erhalten hattest, unterliegst Du auch den Mitwirkungspflichten d. SGB.
Gemäß § 57 SGB II kann das Jobcenter sich auch direkt an den Arbeitgeber wenden und von diesem Erklärugen bzgl. des Arbeitsverhältnisses verlangen. M.M.n. könntest Du gem. § 65 I Nr. 3 SGB I die Mitwirkungspflicht verweigern - unter dem Hinweis, dass Dir keine Kündigung vorliegt - und das Jobcenter gem. § 57 SGB II die Möglichkeit hat, derartige Informationen unmittelbar beim Arbeitgeber anzufordern.
Das Du gem. § 109 GewO Anspruch auf ein Arbeitszeugnis hast, solltest Du dir auch mal vor Augen führen.
31.01.2017, 04:19 #3
Wenn man arbeitet hat man Anspruch auf Bezahlung, ansonsten hast du Schwarzarbeit geleistet und das ist strafbar und verboten.
Es gibt für KEINEN AG (in D) ein Recht auf unbezahlte "Probearbeit" ...
Ab Tag der Arbeitsaufnahme besteht ein rechtsgültiger Arbeitsvertrag, der mündlich geschlossen wurde, auch wenn das nicht extra betont wird, du hast ja auch den Weisungen des AG Folge leisten müssen ...
Das ergibt sich NUR aus einem Arbeitsvertrag, DU arbeitest und der AG hat dir diese Arbeit zu bezahlen und auch deine gesetzlichen Versicherungen zu aktivieren.
Wenn es sich um "unbezahlte Probearbeit" handeln sollte, dann wäre dazu eine (vorherige) Genehmigung vom JC notwendig gewesen, man hätte daraus schnell eine "legale Eingliederungs-Maßnahme" bei einem AG gemacht und alle (außer dir) wären wohl zufrieden gewesen.
Du hast dich aber offiziell in Vollzeit-Arbeit abgemeldet ... also kann das JC nun auch eine Kündigung verlangen, denn im Gegensatz zum Arbeitsvertrag (der auch mündlich rechtswirksam ist, einfach durch die abgesprochene Arbeits-Aufnahme) MUSS eine Kündigung IMMER schriftlich erfolgen.
Es bestand also ein gültiger Vertrag und der besteht eigentlich immer noch, denn nur eine schriftliche Kündigung (oder ein Aufhebungsvertrag aber den würde dir das JC auch sehr übel nehmen) kann einen bestehenden Arbeitsvertrag rechtlich einwandfrei beenden, selbst einen der nur 4,5 Tage aktiv bestanden hat.
Verträge sollten daher immer schriftlich abgeschlossen werden und deine "Verhandlungen zur Vertragsänderung" kannst du doch auch nie beweisen, gab es dafür, was ihr besprochen habt und dass er dich nach Hause geschickt hat einen Zeugen ???
Hatte eine solche Situation selbst noch nicht aber das JC wird von dir erwarten, dass du deine Bezahlung einforderst für die Zeit wo du dort (eigentlich) immer noch Mitarbeiter bist ...wie es dir schon beschrieben wurde.
In diesem Falle wohl mit Recht, nachträglich kann man das auch nicht mehr als "Pseudo-Maßnahme" irgendwie legalisieren, ich denke mal soweit geht die "Freundschaft" zwischen den örtlichen AG und dem JC dann auch wieder nicht ...
Ist doch zu erwarten gewesen, wenn du nun der Vermittlung schon wieder zur Verfügung stehst ...
Wieso siehst DU das als "Nötigung" an, wenn du deine Rechte einforderst, der hat dich verdammt noch mal zu bezahlen wenn du für ihn arbeitest ... der hat dich ausgenutzt als "Schwarzarbeiter", betrügt die Krankenkasse und die Rentenkasse / AfA um die Beiträge und DU machst dir ins Hemd deswegen ...
Vor der Arbeits-Aufnahme war ja von "Probe-Arbeit" offenbar nicht die Rede, was stellst du dir denn vor was das gewesen ist, wenn es KEIN mündlicher Arbeitsvertrag war ...
Na-Ja, die Enttäuschung dürfte ja auf deiner Seite noch deutlich größer sein oder arbeitest du gerne tagelang ohne Bezahlung ... warum soll der AG "enttäuscht" sein, der hatte doch seinen Vorteil daraus, so billige / willige Arbeitskräfte bekommt der sicher auch selten ...
Dein ungutes Gefühl ist sicher nicht unberechtigt ...
Wenn das JC was taugen würde wäre es als "unverschämte Schweinerei" zu werten, was man da mit dir abgezogen hat, warum bist du nun auch noch bereit, das zu Gunsten des AG "als Probearbeit" zu werten, bist du dir selbst wirklich SO WENIG wert ...
Probearbeit sollte man überhaupt NICHT machen und wenn es schon unvermeidbar ist, dann ist das VORHER beim JC zu melden / zu genehmigen, damit du wenigstens über das JC dann weiter versichert bist ...
Doch, es gibt einen (mündlichen) Vertrag, den gibt es sogar immer noch, denn eine mündliche Kündigung ist unwirksam ...
Dann meldet man sich aber auch nicht zu früh in Vollzeit-Arbeit vom JC ab ...
Es tut mir echt leid für dich wie das gelaufen ist, aber wie dein JC das nun werten wird kann ich mir nicht wirklich vorstellen ... ich habe auch keine Ahnung wer dir da helfen könnte deinen Lohn einzuklagen, denn Fakt ist, dass man sich auch strafbar macht wenn man Schwarzarbeit leistet ... auch da schützt Unwissenheit vor Strafe nicht.
Es gibt keine offizielle unbezahlte "Probearbeit", dafür gibt es die gesetzliche Probezeit bis zu 6 Monaten, dafür hat man aber auch einen Anspruch auf Arbeitslohn, gesetzlich ab der ersten Arbeitsstunde.
31.01.2017, 10:40 #4
also das einfachste wäre wohl jetzt ein Kündigungsschreiben und die Vergütung zu fordern, vom AG.
Ich werde mich dann mal daran setzen und heute noch ein Schreiben weg schicken.
Da ich in so einer situation noch nicht war, wollte ich nur sicher gehen, wie ich am besten heil aus der Sache raus komme.
Ich warte ab wie sich der EX Arbeitgeber verhält, ob er schwierigkeiten bereitet oder nicht.
31.01.2017, 11:10 #5
Ich glaube Doppeloma war schon auf der richtigen Spur- du kannst einen Arbeitsvertrag mündlich schließen , aber er kann nicht mündlich gekündigt werden.
Die Frage ist wenn man das als Aufhebung betrachtet wo beide sich einig sind ob dann auch noch die schriftform vorgeschrieben ist. Die Vergütung steht dir ja zu , das JC wird dich auch zwingen diese einzufordern wenn du wieder im Bezug bist schließlich senkt es deinen Anspruch , zumindest in einem Monat.
Man sollte die gesetzlichen Vorschriften in erfahrung bringen , ich hatte fast den gleichen Fall , nur als AG . Ein Freund wollte in meinem Kleintransport Unternehmen als Fahrer anfangen. Nach drei Tagen kam er nicht mehr , Lohn wurde auch keiner gezahlt.
Nur später kamen Nachfragen von der Krankenkasse und vom Zoll , was derjenige verdient hätte- ich sagte nichts , daraufhin wurde der ortsübliche Lohn als Grundlage genommen und ein entsprechender Lohn geschätzt. Davon durfte ich die Sozialabgaben bezahlen . Und das war 30 Jahre vor Einführung des Mindestlohns.
Es ist also nicht so einfach , auch wenn kein Geld geflossen ist.
Evtl besteht dein Vertrag auch noch fort , das solltest du schnellstens rausfinden.
Die Frage ist wenn man das als Aufhebung betrachtet wo beide sich einig sind ob dann auch noch die schriftform vorgeschrieben ist.
Ist sie, siehe § 623 BGB.
01.02.2017, 20:25 #7
Habe kein Geld vom Jobcenter erhalten (gestern geschaut..heute bin ich noch nicht dazu gekommen).
Ich musste mich für e-Mail entscheiden, da mein Drucker keine Farbe mehr hat und heute ist eine Antwot vom AG gekommen.
Arbeitgeber stellt sich leider Stur...
da wir weder einen ausgefüllten Personalfragebogen von Ihnen erhalten
haben, noch einen unterschriebenen Arbeitsvertrag weiß ich ehrlich gesagt
nicht, welches Arbeistverhältnis ich hier kündigen soll.
Zum anderen habe nicht ich gesagt, das Sie nicht mehr kommen sollen,
sondern haben Sie sich nach zwei, ich nenne es mal vorsichtig "Probetagen"
gegen eine Zusammenarbeit mit uns entschieden. Die genannten Gründe
hierfür sind mir nach wie vor unerklärlich."
In dem Gespräch habe ich eindeutig darauf hingewiesen ob ich bleiben soll, was ich mehrmals wiederholt habe und die Antwort war stets "wieso? das bringt doch garnichts..." das war für mich eindeutig das daß Arbeitsverhältniss nicht mehr besteht.
Ausserdem stimmt das garnicht, wir haben nach 4 1/2 tagen dieses Gespräch geführt wo es darum ging, das ich mit dem Marktleiter nicht klar komme, also ist das schon mal gelogen.
Bitte nicht darauf rumhacken, ich bin mir darüber im klaren das ich Fehler gemacht habe, nur muss ich das jetzt so gut wie es geht ausbügeln, mit eurer Hilfe.
Das ist ein selbstständiger Edeka Inhaber.
Muss ich den jetzt über den Mündlichen Arbeitsvertrag aufklären, wie weiter oben ja ausführlich erläutert wurde ?
Heute hatte JC geschlossen und morgen habe ich leider einen Arzttermin und kann Freitag erst zum JC um persönlich diese Angelegenheit vorzutragen.
Gott...wie ätzend ist das denn, das riecht nach richtig viel Stres....
Wie gehe ich jetzt dagegen an, was soll ich tun ?
01.02.2017, 21:08 #8
kannst du das beweisen oder gibt es Zeugen dafür, dass du dort 5 Tage gearbeitet hast?
Ich habe noch den nicht unterschriebenen Vertrag, wie soll ich sonst nachweisen das ich dort gearbeitet habe, das wüsste ich jetzt nicht.
Die anderen Mitarbeiter könnten das bezeugen.
Die Sachlage hat sich ohnehin arg verschlechtert da ich noch ungeöffnete Briefe vom JC liegen hatte, die in eine Ecke gerutscht waren und ich diese aus den Augen verloren habe.
Ich werde jetzt eh einen anderen Beitrag öffnen müssen, da meine Leistungen tatsächlich eingestellt wurden obwohl ich nur eine Änderungsmitteilung mündlich gemacht habe und SBchen die Einstellung der Leistungen in gange gesetzt hat.
Das wird ja immer schrecklicher...
Den schock muss ich erst mal verdauen.
Das sit schon mal gut, schreib dir die Adressen auf. Ich würde jetzt zu allererst mal versuchen, Beweise zu sammeln, dass du dort gearbeitet hast.
Auch ohne schriftlichen Vertrag ist ein Arbeitsverhältnis entstanden (konkludentes Handeln), für das der AG dich bezahlen und bei der Versicherung anmelden muss. Der AG begibt sich da auf ganz dünnes Eis (evtl. Sozialversicherungsbetrug/Schwarzarbeit).
Und so dreist, wie der sich verhält, würde ich keine Rücksicht auf den nehmen, sondern die Sache an die KK und den Zoll melden, was der AG da treibt. Das macht der bestimmt nicht zum ersten Mal.
Die Nachweise über die Mitteilungen würde ich dann in Kopie mit nem Widerspruch an das JC schicken. Schließlich kannst du beweisen, dass du kein Einkommen erzielt hast!
01.02.2017, 22:07 #11
Ich kenne aber die Leute nicht persönlich, ich müsste direkt in den Laden noch mal rein um mich mit den Leuten zu unterhalten.
Ausserdem gibt doch der AG in seinem Antwortschreiben zu das ich dort gearbeitet habe, obwohl die Angaben aber falsch sind ist es doch eindeutig das ich dort gearbeitet habe.
Ich habe in den tagen soviel gehört, wie viele Leute gekommen und gegangen sind, das dieses Verhalten anscheinend dort gang und gebe ist, so habe ich den Eindruck.
Das wäre auch vom Konto aus nachweisbar, da ist nichs geflossen, da ich auch so oder so nie meine Kontodaten angegeben hatte.
Ich habe eh nachlässig gehandelt, da ich Briefe vom JC nicht geöffnet hatte und das muss ich schnellstens klären.
Das kann doch nicht rechtsns sein, das man mich vom Leistungsbezug ABMELDET bevor Lohn geflossen ist ?!?!?!?
Ich bin gerade wirklich aufgelöst und komplett auf 180, da man um diese Zeit nichts klären kann.
01.02.2017, 22:22 #12
Dann mach das "unauffällig", das ist wichtig! Je mehr Leute bereit sind das zu bezeugen, desto besser.
Ausserdem gibt doch der AG in seinem Antwortschreiben zu das ich dort gearbeitet habe, obwohl die Angaben aber falsch sind ist es doch eindeutig das ich dort gearbeitet habe
Das hat der S.ck absichtlich so geschrieben weil er ganz genau weiss, dass er sich damit strafbar macht! Ich würde diese E-Mail erstmal zurückhalten. Sammle andere Beweise, die belegen, dass du dort 5 Tage tätig warst.
Überlege wo und wie du GENAU WAS gehört hast. Möglichst mit Beweisen, wenn nicht, WER was gesagt hat. Schreib ALLES ganz genau auf, was dir in dem Zusammenhang einfällt!
Eben, und das ist dein Pluspunkt!
Ja hast du, und ja, mach das. Und haks ab als LEHRGELD. Shit happens!
Du musst halt jetzt schnell tätig werden, aber EIN Schritt nach dem ANDEREN.
Ist verständlich, nützt aber nix. Nutz die Zeit halt jetzt sinnvoll dafür, alles ganz genau aufzuschreiben und zu sortieren. Morgen gehste da in den Laden und machst dir die Zeugen klar ;) und dann sehen wir weiter.
01.02.2017, 23:19 #13
Lieber yukiko,
ich weiss deine Hilfe wirklich sehr zu schätzen, aber der Laden ist nich gleich um die Ecke, ich müsste mit der Bahn fahren um dort hin zu gelangen.
Dann ist da auch noch das Problem, wann treffe ich wen die Leute dort an, da es wechselschichten gibt, sehe ich das als äusserst schwierig an.
Es ist alles Sinnvoll und nachvollziehbar die Voschläge von dir, nur wie gesagt erstens ist der Laden nicht mal eben so zu erreichen und der Laden ist recht klein, womit unauffälliges Verhalten garnicht möglich ist.
Ok, ich mache jetzt mal ein Paar Angaben mehr zu der Geschichte.
Ich gehe ich eh davon aus das derjenige nie hier lesen wird und wenn ist es eh jetzt egal.
Ich kenne den Inhaber noch aus seiner Ausbildungszeit, wo wir in einem Betrieb gearbeitet haben.
Irgendwann habe ich eine Bewerbung machen müssen, da es ein VV war, und dieser Herr war dort noch als Marktleiter tätig, bevor er sich eben selbsständig gemacht hat.
Dann kam der auf die Idee mich für seinen Laden anzuwerben und hatte mich per Handy kontaktiert, so ist dort auch der Nachweis, das er mir einen Job angebote hat.
So denke ich kommt der jenige so oder so nicht aus der Sache raus um sich raus zu reden und daher werde ich diese Detektiv Arbeit garnicht erst machen ;o)
ich denk mal, wenn du dem Zollhauptamt das schlüssig erzählen kannst, wird es sich sehr dafür interessieren und selber recherchieren. Du müsstest es halt nur schnellstmöglich - morgen gleich - melden. Und frag auch deine Krankenkasse um Rat, was du machen sollst.
Bist du rechtschutzversichert oder in einer Gewerkschaft? Falls ja, würde ich zusätzlich noch den Lohn einklagen. Falls nein, würde ich eine Kosten/Nutzen-Rechnung aufstellen, ob sich das Einklagen beim Arbeitsgericht lohnt. Zumal ein (Groß-)Teil bei Erfolg vom JC als Einkommen kassiert wird..
02.02.2017, 00:42 #15
Ich denke das wird erst mal mein "kleineres" Problem sein, nach zu weisen, das ich in Arbeit war.
Mein primäres Ziel ist es jetzt erstmal zu klären, warum ich aus dem Leistungsbezug "entfernt" wurde, obwohl ich nur eine mündliche Veränderungsmitteilung vorgetragen hatte.
Dann kommt noch meine nachlässigkeit, durch mein Chaotisches Leben, das ich briefe ungeöffnet aus dem Auge verloren habe, wo ich mich hätte beim JC melden müssen.
Ist das rechtens das Leistungen eingestellt werden, bevor Geld geflossen ist und bevor ich nachweise über den Arbeitgeber eingereicht habe ? da muss ich doch gegen klagen können....ich muss da wirklich ein neues Thema öffnen und schritt für schritt mich ran tasten, ich drehe hier noch durch.
Das SBchen wollte mich nur schnellst möglich los werden.
Ich hatte bei Briefen nur erwartet, das mir die Reisekostenzusage für die Monatskarte in anbahnung eines Jobs zugeschickt wird, und genau diese waren nicht dabei. -was für eine dreistigkeit-
Noch läuft eine Rechtschutzversicherung, da ich die nicht rechtzeitig gekündigt bekommen habe, damals bevor ich in ALG2 gerutscht bin.
Die könnte mir tatsächlich noch nützlich werden :o)
Aber hauptsache die schreiben mich gestern !!!!!!! an, vor dem 1.2, das keine Buchung durchgeführt werden konnte, da kein Geld auf dem Konto.
Uff..das ist mir echt zuviel grad.
02.02.2017, 00:58 #16
[...] https://www.elo-forum.org/technische...egen-mehr.html
Da hilft nur eines Morgen früh Persönlich ins Jobcenter und die Sache klären.
Lieber Zerberus X,
Du meinst es sicherlich nur gut mit mir, aber leider hilft mir das nicht weiter, sei mir bitte nicht böse deswegen.
In Post https://www.elo-forum.org/alg-ii/180...ml#post2168102
habe ich ja selber bereits festgestellt, das ich mich persönlich dort melden muss, was mir selbstverständlich bewusst ist. ;-)
Per Telefon! (Kann man aus jeder Ecke der Welt)
Per Telefon klärt man mit dem JC rein garnichts, nur schriftlich wenn dann.
Da nimmt dein SB an Du bist gar nicht mehr auf seine Hilfe angewiesen,also auch die Finanzielle.
SBchen hat aber zu voreilig meine Leistungen einstellen lasse, daher verstehe ich den Sinn nicht dahinter.
Ich habe doch zugegeben, das ich nachlässig gehandelt habe, aber irgendwie muss es doch jetzt trotzdem weiter gehen.
Und wie ich im ersten Satz schon bemerkt habe, vor morgen kann ich leider eh nichts ausrichten.
Mir geht es jetzt darum, ob ich gegen den Bescheid, den ich ja zu spät geöffnet und gelesen habe, vorgehen kann, also Widerspruch einlegen oder gleich zum SG Beratungsschein holen?
Ich werde morgen mal alles neu aufrollen und die Briefe eintippen um die Geschichte Chronologisch aufzulisten, da der Drucker keine Patronen mehr hat und dadurch die Arbeit verweigert.
02.02.2017, 10:10 #18
heute morgen war ich vorsprechen, im JC.(obwohl ich einen Termin beim Arzt hätte...auf den ich 2 Mon. warte, hab ich darauf verzichtet -seufz-)
Solche Angelegenheiten könnenn nur Montags geregelt werden, wurde mir mitgeteilt, der nächste Termin wäre dann am 06.02, den ich erhalten habe.
Obwohl ich mehrfach darauf hingewiesen habe, das ich kein Geld für Miete und Unterhalt habe, wurde immer auf den Montag verwiesen.
Nur gut das ich eine Rückzahlung vom Stromanbieter hatte, von dem ich gut über die Runden kommen kann, aber davon kann ich keine Miete,Strom oder Inet bezahlen.
Die Frau am Empfang bestand darauf eine Kündigung vorzulegen und am besten eine Kopie von der e-Mail mit der Antwort des Arbeitgebers.
Soll ich da den Absender schwärzen und den Arbeitgeber noch Anonym halten, oder wie gehe ich da am besten vor ?
Soll ich doch radau machen und auf den Teamleiter bestehen, sobald ich die e-Mail ausgedruckt bekommen habe, damit Geld fliesst ?
Die Dame war so nett und wies mich auf ein Internetcafee hin, wo ich den wisch ausdrucken könnte, leider gibt es hier keinen.
Per e-Mail wollte die Dame den Nachweis vom AG nicht haben, wie unflexibel ist das denn ?
Und schnell um die Ecke Patronen kaufen, ist leider auch nicht, der nächste Laden ist nur mit der Bahn zu erreichen.....
Nur Dumm, das mein Drucker gerade jetzt streikt, wo ich den am dringensten brauche...Patrone leer....menno....wenns schief läuft dann richtig.
Würde mich über Ratschläge und Hinweise freuen, aber bitte keine ala " Du hast selber Schuld", das bringt mich leider jetzt auch nicht mehr weiter.
Schliesslich habe ich 2 Jahre lang ALG2 bekommen und bin bis dahin immer meinen Verpflichtungen nachgekommen, nur eben dieses eine mal ist es richtig schief gelaufen.
Ich muss jetzt neue Farbe erst mal besorgen..was nen Stress.
02.02.2017, 10:48 #19
Wann hat sich das Ganze Datummäßig abgespielt (Abmelden,Arbeit usw.),denn so schnell ist das JC auch nicht?
Und was steht in den wiederaufgetauchten Briefen?
02.02.2017, 11:26 #20
Kannst du deine Sachen die ausgedruckt werden müssen auf einen Stick packen?
Hab grad die zündende Idee :D
Bin letztens - nicht lachen - an meinem DM (Drogeriemarkt) vorbei gekommen, der bot ganz groß im Fenster an, dass bei der Fotostation nun auch Scannen, Kopieren und Drucken machbar wäre.
Würde mich wundern, wenn das nur dieser eine anbieten würde.
Ansonsten fällt mir noch die Stadtbücherei ein, die haben oft Terminals an denen man auch ins Inet kann, so kannst du dort wenigstens die Email ausdrucken. Eventuell geht da je nach Bücherei auch mehr.
Oder eventuell hast du einen Bürobedarf oder Kopierladen in der Nähe, die drucken meist auch für kleines Geld deine Dateien aus.
wie ich oben gesagt hatte: diese Lügen-Email hätte ich zurückgehalten, und auch nirgends angesprochen. Da stehen doch nur LÜGEN drin! Da steht alles mögliche drin, aber NICHTS, was dir nutzten könnte! Das hat der Typ allerhöchstwahrscheinlich absichtlich so formuliert, um dir zu schaden, und um sich selbst besser dastehen zu lassen.
Und warum lässt du dich x-mal bitten, die "wiedergefundenen" JC-Briefe hochzuladen? Dafür brauchst du keinen Drucker sondern nen Scanner oder nen Fotoapparat oder nen Handy oder du tippst alles wortwörtlich ab! Und was ist das denn für ein ominöser Bescheid? Ist das ein Aufhebungsbescheid?
Und dass man beim JC abgewimmelt wird, wenn man da allein ausser der Reihe aufschlägt, ist doch bekannt! Da geht man nur mit Beistand hin! Was wolltest du da überhaupt? Du hast doch garnichts "in der Hand"!
Deswegen sollstest du das doch umgehend vorher erst mit dem ZOLL und der KK klären - nachweisbar, mit kurzer Bestätigung von denen - damit du da beim JC was nachweisen kannst, um damit und mit nem aktuellen Kontoauszug einen Vorschuss nach $ 42 SGBI zu beantragen und zwar mit BEISTAND. Weil du UNVERSCHULDET MITTELLOS bist und weder EINKOMMEN noch eine KÜNDIGUNG haben kannst aus den genannten Gründen, weil der AG dich betrogen hat!
02.02.2017, 12:27 #22
das finde ich ist eine gute Frage und beantworte diese sehr gerne.
Ich wollte ja eigentlich einen neuen Beitrag eröffnen, habe aber bisher von einem Admin keine Rückantwort erhalten, ob das ok ist.
Also gut, ich versuche es mal :
am 04.01.2017: war Bewerbungsgespräch
am 05.01.2017: hatte ich einen Termin bei SBchen, wo ich dann zu dem Zeitpunkt froh war das dies mein letzter Termin sein wird und da eben mündlich eine Änderungsmitteilung ausgsprochen.
SBchen hat das dann weitergeleitet
am 05.01.2017: Arbeitsaufnahme von 12:00-21:15Uhr
am 10.01.2017: mit dem Inhaber ein klärendes Gespräch gesucht, mit Schulter zucken und Antwort "dann bringt das ja nichts mehr wenn Sie bleiben...."
11.01.2017 und 12.01.2017: Briefe bekommen(wie egsagt, in meinem Chaotischem Zustand habe ich diese Briefe aus den Augen verloren, bis eben kein Geld mehr auf dem Konto geflossen ist....) :
Brief 1: Leistungen werden vorläufig eingestellt eingstellt! (gestern erst gelesen...)
Brief 2: Mitwirkungsplicht - reichen Sie bis zum 28.01.2017!!! eine Lohnbescheinigung und Arbeitsvertrag
Brief 3: Ablauf des Bewilligungszeitraumes zum 31.01.2017
am 24.01.2017: habe ich SB/JC gefaxt das ich nicht mehr in Arbeit bin (da ich die Briefe ja zu spät gelesen habe wusste ich zu dem Zeitpunkt nich das ich längst raus bin....grrr)
am 24.01.2017 habe ich auch gleichzeitig eine Mieterhöhung gefaxt
am 25.01.2017 habe ich Brief vom JC bekommen das ich Leistungen beantragt haben soll ...hmm...und ich aufgefordert folgendes einzureichen : Einverständnisserklärung der Mieterhöhung und Kündigungsschreiben vom AG (heute die Einverständnisserklärung abgegeben)
So sieht die Sachlage momentan aus, kannst Du oder jemand anderes was damit anfangen ?
Ich brauche erst mal eine Essenspause ,seit 07:00 Uhr unterwegs.
Und Drucken kann ich jetzt auch wieder.......
02.02.2017, 12:44 #23
Diese Aussage hätte ich gestern gebraucht, jetzt hast Du geschrieben während ich am tippen war.
Ich habe auch bedenken, das dass JC diese e-Mail nicht wirklich ernst nehmen wird und eher gegen mich ausgelegt werden könnte.
Nunja, der AG hat aber wenigstens so geschrieben, das es nur 2 Probetage waren, im enddeffekt wäre das ja eigentlich garnicht so schlecht, wenn ich das schriftlich hätte, oder sehe ich das falsch ?
Aber jetzt ist das Kind längst in den Brunnen gefallen und ich hatte bereits am 24.01. dem JC gemeldet gehabt, das ich nach 4 1/2 tagen wieder auf ALG2 angewiesen bin.
Also bislang hat mich doch keiner darum gebeten, die Briefe hoch zu laden. ;-)
Ich hatte vor gehabt einen neuen Beitrag zu eröffnen und wollte alles abtippen, aber wenn der Drucker keine Farbe mehr hat dann verweigert dieser auch den Dienst zu Scnannen.
Jetzt kann ich den Drucker wieder verwenden und werde alles einscannen, ich habe ja schon chronologisch aufgelistet, was wann kam, das sollte vorerst genügen bis ich die Dokumente einscanne.
Lieber yukiko, ich habe weder Freund, Verwandte oder Bekannte, die ich darum bitten könnte als Beistand mit zu kommen.
Und in der Rubrik hier im Forum war es bislang erfolglos jemanden zu finden.
Wie gesagt, wenn mir jetzt der Tip gegeben wird Randale zu verstanlten, dann gehe ich morgen auch dahin und werde auf den Teamleiter bestehen.
Allerdings sieht die Sachlage so aus, das ich meinen Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen bin und nun einen neuen Antrag sozusagen gestellt habe und ich kenne mich nicht damit aus, in wie weit ich jetzt Rechte habe was durch zu setzen.
Hättest Du mir das gestern geschrieben, hätte ich auf diesen Paragraphen hingewiesen.
Ich habe versucht so gut wie es geht einiges zu lesen, aber ich habe bei dem ganzen Dschungel nichts gescheites gefunden, tut mir leid.
Denkst Du nicht, das mir das in den Fingern juckt den Zoll einzuschalten?
Ich bin noch am überlegen dem AG noch eine e-Mail zu schicken, wenn er sich dann noch immer weigert, dann schalte ich den Zoll ein.
Aber mal im ernst, ist das JC nciht in der Pflicht nachzuweisen, das ich in Arbeit war und den AG zu durchleuchten ?
Ich stand noch nie vor so einer Situation, daher habe ich ja diesen Beitrag geschrieben, weil ich eben Hilfe brauche. :o)
02.02.2017, 13:15 #24
Zitat von yukiko Gestern, 22:22 #12
Das hat der S.ck absichtlich so geschrieben weil er ganz genau weiss, dass er sich damit strafbar macht! Ich würde diese E-Mail erstmal zurückhalten.
Kommt drauf an was du willst! Der AG hat dich um 5 Tage beschissen, wenn du da nur 2 draus machen willst, dann bitteschön, dann tu dem AG den Gefallen! Ich hatte dir weit oben schon gesagt, was ich machen würde, soll ich das jetzt alles nochmal schreiben?
Wenn du das NACHWEISBAR so mitgeteilt hast, dann gibt´s doch da auch garkein Vertun. Dann steh doch auch dazu.
das ist mir jetzt wirklich zu albern, jetzt hier im Thread nachzuzählen, wie oft du um die Unterlagen gebeten wurdest.
Völlig irrelevant! Du eröffnest Nebenschauplätze und ignorierst, was hier geschrieben wird! Du kannst abtippen, fotografieren und ein Scanner der ohne Tinte nicht scannt, halte ich für ein Gerücht^^
Lieber koloss, abgesehen davon, dass ich eine "sie" bin^^, musst du dir da halt mal mehr Mühe geben. Du kannst entweder in dem Link in meiner Signatur nen Beistand suchen, oder auch auf der "Mitgliederlandkarte" jemanden suchen, der in deiner Nähe wohnt, und den direkt mal per PN anschreiben oder du rufst bei den Linken an oder gehst in ein Parteibüro in deiner Nähe, die machen auch Begleitung. Weiss nicht, obs die Piraten noch machen, einfach anrufen, machen, TUN!
Wer hat denn was von RANDALE geschrieben?? Du wirst da nur was, wenn du alles SCHRIFTLICH und NACHWEISBAR machst und mit ARGUMENTEN (SCHRIFTLICH) und mit BEISTAND. Und den VOrschuss-Paragrafen hab ich dir oben genannt.
ich hab dir geschrieben, dass du das erstmal mit dem ZOLL und der KK klären sollst und wir dann WEITERSEHEN. Aus gutem GRUND! Ich hab dir auch geschrieben EIN Schritt nach dem ANDEREN.
anscheinend NICHT, so wie du diesbezüglich "rumeierst":
Zudem verstehst du anscheinen auch den Sinn nicht. Du hast vermutlich schwarz gearbeitet, ohne Versicherungsschutz. Das kann Probleme geben, auch für DICH, nicht nur für den AG. Deshalb würde ich das umgehend KLÄREN mit der Krankenkasse und dem ZOLL, damit da nicht noch was Größeres draus wird!
Nein. Das JC ist nicht dein persönliches Detektivunternehmen, das dir die Steine aus dem Weg räumt. DU allein bist für alles VERANTWORTLICH, was du tust und lässt. Das JC kann nachforschen, aber du hast ja nicht mal nen unterschriebenen AV.
Nach Hilfe zu rufen, ist ja kein Problem! Die Hilfe dann auch annehmen und "richtig" umsetzen ist dann die "Kunst"^^ und letztendlich hat jeder seine eigene Meinung und seine eigenen Erfahrungen, dh ENTSCHEIDEN was du TUST, musst letztendlich DU ganz allein. Du stehst dafür ja dann auch gerade..
02.02.2017, 13:19 #25
Bei vielen Multifunktionsgeräten ist es aber wirklich so.
Jobcenter verlangt neues Kündigungsschreiben vom letzten Arbeitgeber William Zeitarbeit und -Firmen 45 14.01.2017 04:29

References: § 612
 § 2
 § 57
 § 65
 § 57
 § 109
 § 623