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Timestamp: 2017-09-22 10:09:45+00:00

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BVerwG 6 B 14.07 - Beschluss vom 30.03.2007
BVerwG 6 B 13.07 - Beschluss vom 30.03.2007
Sog. Fun-Games sind als Geldspielgeräte im Sinne des § 33c GewO auch dann anzusehen, wenn der Spieler nur einmalig einen bestimmten Betrag dem Hinterlegungsspeicher zuführen, aber nicht „nachmünzen“ kann.
BVerwG 9 VR 7.07 - Beschluss vom 30.03.2007
BVerwG 6 B 83.06 - Beschluss vom 30.03.2007
BVerwG 4 BN 11.07 - Beschluss vom 29.03.2007
Erklärt das Normenkontrollgericht einen Bebauungsplan, der in der Aufstellungsphase durch eine Veränderungssperre gesichert war, für unwirksam, und beschließt die Gemeinde für denselben Planbereich erneut die Aufstellung eines Bebauungsplans, kann sie zur Sicherung dieser Planung eine neue Veränderungssperre erlassen.
BVerwG 5 C 22.06 - Urteil vom 29.03.2007
1. Eine missbrauchsfähige Stellung im Sinne des § 7a Abs. 3b Satz 2 VermG setzt keine besondere Stellung im nationalsozialistischen Unrechtssystem voraus, es genügt die Stellung von nicht selbst Verfolgten beim Erwerb von Eigentum verfolgter Personen.
2. Für einen „schwerwiegenden“ Missbrauch reicht ein lediglich unangemessener Kaufpreis nicht aus; erforderlich ist, soweit nicht andere Missbrauchsumstände hinzutreten, ein gravierendes Missverhältnis zum maßgeblichen Wert. Als Leitlinie hierfür gilt eine Unterschreitung des damaligen Verkehrswerts um mehr als 25 v.H.; ist der Verkehrswert nicht bekannt, ist an festgestellte Einheitswerte anzuknüpfen.
BVerwG 5 C 8.06 - Urteil vom 29.03.2007
Zu dem als Voraussetzung für den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch ein im Inland geborenes Kind ausländischer Eltern gemäß § 4 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 StAG erforderlichen achtjährigen rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalt eines Elternteils im Inland zählen nicht die Zeiten asylverfahrensrechtlicher Aufenthaltsgestattungen (§ 55 AsylVfG), wenn das Asylverfahren letztlich erfolglos geblieben ist.
BVerwG 4 BN 12.07 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 5 C 24.06 - Urteil vom 29.03.2007
BVerwG 4 BN 13.07 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 4 BN 5.07 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 8 B 57.06 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 1 B 104.06 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 7 C 9.06 - Beschluss vom 29.03.2007
Ein Dritter, der von gesundheitsrelevanten Überschreitungen des Immissionsgrenzwerts für Feinstaubpartikel PM10 betroffen ist, hat nach nationalem Recht keinen Anspruch auf Erstellung eines Aktionsplans i.S.d. § 47 Abs. 2 BImSchG. Er kann sein Recht auf Abwehr gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Feinstaubpartikel PM10 im Wege eines Anspruchs auf Durchführung planunabhängiger Maßnahmen durchsetzen.
BVerwG 3 B 30.07 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 4 A 2003.07 - Beschluss vom 29.03.2007
BVerwG 5 C 31.05 - Urteil vom 29.03.2007
BVerwG 5 C 33.05 - Urteil vom 29.03.2007
BVerwG 9 A 16.06 - Urteil vom 28.03.2007
BVerwG 4 A 1030.06 - Beschluss vom 28.03.2007
BVerwG 8 B 13.07 - Beschluss vom 28.03.2007
BVerwG 9 A 17.06 - Urteil vom 28.03.2007
BVerwG 8 B 55.06 - Beschluss vom 28.03.2007
BVerwG 9 A 7.07 - Beschluss vom 28.03.2007
BVerwG 9 C 4.06 - Urteil vom 28.03.2007
BVerwG 8 B 24.07 - Beschluss vom 28.03.2007
BVerwG 4 A 1040.06 - Beschluss vom 28.03.2007
BVerwG 1 B 155.06 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 2 B 16.07 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 8 C 9.06 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 8 B 17.07 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 6 B 108.06 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 6 B 1.07 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 1 B 271.06 - Beschluss vom 27.03.2007
BVerwG 8 B 79.06 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 7 B 73.06 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 7 B 72.06 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 5 B 88.07 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 9 A 8.07 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 8 B 59.06 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 7 B 75.06 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 5 B 103.07 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 4 BN 10.07 - Beschluss vom 26.03.2007
BVerwG 2 B 14.07 - Beschluss vom 23.03.2007
BVerwG 2 B 13.07 - Beschluss vom 23.03.2007
BVerwG 20 F 4.06 - Beschluss vom 22.03.2007
BVerwG 20 F 2.06 - Beschluss vom 22.03.2007
BVerwG 2 VR 3.07 - Beschluss vom 22.03.2007
BVerwG 20 F 3.06 - Beschluss vom 22.03.2007
BVerwG 4 CN 2.06 - Urteil vom 22.03.2007
Weist ein Bebauungsplan ein neues Wohngebiet (WA) aus, das durch vorhandene Verkehrswege Lärmbelastungen ausgesetzt wird, die an den Gebietsrändern deutlich über den Orientierungswerten der DIN 18005 liegen, ist es nicht von vornherein abwägungsfehlerhaft, auf aktiven Schallschutz durch Lärmschutzwälle oder -wände zu verzichten. Je nach den Umständen des Einzelfalls, z.B. in dicht besiedelten Räumen, kann es abwägungsfehlerfrei sein, eine Minderung der Immissionen durch eine Kombination von passivem Schallschutz, Stellung und Gestaltung von Gebäuden sowie Anordnung der Wohn- und Schlafräume zu erreichen.
BVerwG 2 C 10.06 - Urteil vom 22.03.2007
Der Erfolg der Führungserprobung nach § 25a LBG NRW a.F. beurteilt sich nach der Bewährung des Beamten in dem ihm übertragenen Funktionsamt und wird daher durch dieses begrenzt. Entspricht der Dienstposten nicht dem auf Probe übertragenen Statusamt, so kann aus der Bewährung in dieser Funktion der höherwertige Status nicht dauerhaft beansprucht werden.
BVerwG 1 B 97.06 - Beschluss vom 22.03.2007
BVerwG 3 B 3.07 - Beschluss vom 22.03.2007
BVerwG 4 C 7.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 4 C 6.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 6 P 8.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 4 A 4.07 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 4 C 5.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 5 B 111.07 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 8 PKH 1.07 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 2 C 2.06 - Urteil vom 21.03.2007
An der dienstlichen Beurteilung eines Beamten kann als Informant des Beurteilers auch ein Beamter mitwirken, der dasselbe Statusamt wie der Beurteilte bekleidet. Der Beurteiler hat jedoch die Angaben eines solchen Informanten auch unter dem Gesichtspunkt eines möglichen Konkurrenzverhältnisses zu würdigen.
BVerwG 6 C 26.06 - Urteil vom 21.03.2007
BVerwG 6 PB 17.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 1 B 139.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 1 PKH 76.06 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 4 BN 15.07 - Beschluss vom 21.03.2007
BVerwG 6 P 4.06 - Urteil vom 21.03.2007
Der Einsatz erwerbsfähiger Hilfebedürftiger zur Verrichtung von im öffentlichen Interesse liegenden, zusätzlichen Arbeiten („Ein-Euro-Jobs“) in der Dienststelle unterliegt der Mitbestimmung des dortigen Personalrats bei Einstellungen.
BVerwG 8 B 22.07 - Beschluss vom 20.03.2007
BVerwG 8 B 90.06 - Beschluss vom 20.03.2007
BVerwG 1 C 34.06 - Urteil vom 20.03.2007
BVerwG 5 B 91.07 - Beschluss vom 20.03.2007
BVerwG 1 C 21.06 - Urteil vom 20.03.2007
1. § 73 Abs. 2a AsylVfG findet auf den nach dem 1. Januar 2005 ausgesprochenen Widerruf einer vor diesem Zeitpunkt unanfechtbar gewordenen Anerkennung (Alt-Anerkennung) mit der Maßgabe Anwendung, dass die darin vorgesehene neue Drei-Jahres-Frist, nach deren Ablauf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge spätestens erstmals die Widerrufsvoraussetzungen prüfen muss, erst vom 1. Januar 2005 an zu laufen beginnt.
2. Eine Ermessensentscheidung über den Widerruf nach § 73 Abs. 2a Satz 3 AsylVfG kommt auch bei derartigen Alt-Anerkennungen erst in Betracht, wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in einem vorangegangenen Verfahren die Widerrufsvoraussetzungen sachlich geprüft und verneint hat (Negativentscheidung).
BVerwG 4 B 67.06 - Beschluss vom 20.03.2007
BVerwG 1 C 38.06 - Urteil vom 20.03.2007
BVerwG 5 B 88.06 - Beschluss vom 20.03.2007
BVerwG 4 A 6.05 - Beschluss vom 19.03.2007
BVerwG 3 A 3.06 - Beschluss vom 19.03.2007
BVerwG 5 B 98.07 - Beschluss vom 19.03.2007
BVerwG 9 B 20.06 - Beschluss vom 19.03.2007
BVerwG 4 A 1041.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 3 C 35.06 - Urteil vom 15.03.2007
1. Eine landesrechtliche Regelung, die bei der Bedarfsermittlung nach § 4 SchKG Beratungsstellen außer Ansatz lässt, die das Kriterium der Wohnortnähe noch erfüllen würden, verletzt kein Bundesrecht.
2. Die den staatlichen Beratungsstellen aufgegebene weltanschauliche Neutralität ist nicht identisch mit der in §§ 3 und 8 SchKG geforderten weltanschaulichen Vielfalt bzw. Pluralität.
3. Das bundesrechtliche Erfordernis eines pluralen Beratungsangebots wird verfehlt, wenn der Staat durch den Umfang seiner Beratungskapazität den Markt verstopft und anderen Beratungsträgern unter Berufung auf die Deckung des Bedarfs den Zugang verwehrt.
4. Eine landesrechtliche Regelung, nach der die Grenze unzulässiger Verdrängung freier Beratungsträger überschritten wird, wenn der Staat in Konkurrenzsituationen bei der Erforderlichkeitsprüfung eigenes Personal mit mehr als der Hälfte der Mindestbesetzung in Ansatz bringt, ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden.
BVerwG 4 A 1038.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1032.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 3 C 37.06 - Urteil vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1036.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1033.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1042.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1039.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1035.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1037.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1031.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 6 C 20.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 10 B 14.07 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 4 A 1034.06 - Beschluss vom 15.03.2007
BVerwG 2 B 55.06 - Beschluss vom 14.03.2007
BVerwG 5 B 175.06 - Beschluss vom 14.03.2007
BVerwG 2 WD 3.06 - Urteil vom 14.03.2007
BVerwG 9 A 35.05 - Beschluss vom 14.03.2007
BVerwG 5 B 114.07 - Beschluss vom 14.03.2007
BVerwG 6 C 40.06 - Beschluss vom 13.03.2007
BVerwG 3 B 10.07 - Beschluss vom 13.03.2007
BVerwG 7 B 7.07 - Beschluss vom 12.03.2007
BVerwG 4 A 3.07 - Beschluss vom 12.03.2007
BVerwG 1 B 170.06 - Beschluss vom 09.03.2007
BVerwG 8 B 11.07 - Beschluss vom 09.03.2007
BVerwG 1 B 171.06 - Beschluss vom 09.03.2007
BVerwG 8 B 96.06 - Beschluss vom 09.03.2007
BVerwG 1 B 226.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 9 B 19.06 - Beschluss vom 08.03.2007
1. Verwaltungsvorschriften sind, auch wenn sie als technische Regelwerke im Einzelfall die Anwendung von Rechtsvorschriften beeinflussen mögen, mangels Rechtssatzqualität nicht revisibel.
2. Wanderkorridore der Amphibien sind keine Wohn- oder Zufluchtstätten i.S.v. § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG.
BVerwG 2 B 5.07 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 9 B 18.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 1 B 201.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 1 WB 38.06 - Beschluss vom 08.03.2007
Bei der Frage, ob ein dienstliches Interesse am Abbau eines personellen Überhangs
besteht, handelt es sich nicht um einen der (vollen) gerichtlichen Nachprüfung unter-
liegenden unbestimmten Rechtsbegriff.
BVerwG 1 B 236.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 1 WB 44.06 - Beschluss vom 08.03.2007
Die Wiederholungsgefahr als Gegenstand eines behaupteten
Fortsetzungsfeststellungsinteresses setzt die konkret absehbare Möglichkeit voraus,
dass in naher Zukunft eine gleiche oder gleichartige Entscheidung zu Lasten des
jeweiligen Antragstellers wie die angefochtene Maßnahme zu erwarten ist.
BVerwG 1 B 101.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 1 B 225.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 1 B 223.06 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 5 B 108.07 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 1 WB 63.06 - Beschluss vom 08.03.2007
Beabsichtigt der Geheimschutzbeauftragte im Hinblick auf die erhebliche
Schuldenlast eines Soldaten die Feststellung eines Sicherheitsrisikos, hat er zuvor
den zu beurteilenden aktuellen Schuldenstand und die laufenden Verpflichtungen
des Betroffenen aufzuklären.
BVerwG 1 B 4.07 - Beschluss vom 08.03.2007
BVerwG 9 C 2.06 - Urteil vom 07.03.2007
BVerwG 6 B 11.07 - Beschluss vom 07.03.2007
BVerwG 4 A 1023.06 - Beschluss vom 07.03.2007
BVerwG 8 C 26.05 - Urteil vom 07.03.2007
1. Ob eine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung an einem Unternehmen Gegenstand der Schädigung im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 4 Halbs. 2 VermG gewesen war, beurteilt sich in erster Linie nach faktischen Kriterien.
2. Ein Unternehmen im Sinne des Vermögensgesetzes liegt vor, wenn es als funktional zusammenhängende Sachgesamtheit ein Mindestmaß an organisatorischer Selbständigkeit aufweist.
3. Der Ausschluss der Restitution nach § 3 Abs. 1 Satz 11 VermG verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1 GG.
BVerwG 3 B 131.06 - Beschluss vom 07.03.2007
BVerwG 8 C 28.05 - Urteil vom 07.03.2007
Ein Enteignungsverbot der sowjetischen Besatzungsmacht kann sich auch aus einem bisher nicht bekannten SMAD-Befehl ergeben, wenn er einschließlich der Freigabelisten echt und dadurch in der Rechtswirklichkeit erkennbar geworden ist, dass er den Bereich der befehlsgebenden Stelle verlassen hat.
BVerwG 4 B 6.07 - Beschluss vom 07.03.2007
BVerwG 4 BN 9.07 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 9 A 6.07 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 9 A 24.06 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 1 B 110.06 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 7 B 54.06 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 1 B 111.06 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 3 B 132.06 - Beschluss vom 06.03.2007
BVerwG 2 B 1.07 - Beschluss vom 05.03.2007
BVerwG 8 B 20.07 - Beschluss vom 05.03.2007
BVerwG 5 B 63.06 - Beschluss vom 02.03.2007
BVerwG 3 B 115.06 - Beschluss vom 02.03.2007
BVerwG 8 B 3.07 - Beschluss vom 02.03.2007
BVerwG 2 A 9.04 - Urteil vom 01.03.2007
BVerwG 1 B 200.06 - Beschluss vom 01.03.2007
BVerwG 2 C 20.06 - Beschluss vom 01.03.2007
BVerwG 5 AV 2.07 - Beschluss vom 01.03.2007
BVerwG 5 AV 1.07 - Beschluss vom 01.03.2007
Die Verwaltungsgerichte sind auch nach dem Übergang der Zuständigkeit für Sozialhilfesachen auf die Sozialgerichte für die Vollstreckung aus verwaltungsgerichtlichen Titeln in Sozialhilfesachen zuständig.
BVerwG 6 B 5.07 - Beschluss vom 01.03.2007
BVerwG 2 C 13.06 - Urteil vom 01.03.2007
1. Die Vorschriften der 2. Besoldungs-Übergangsverordnung sind seit dem 25. November 1997 auch auf Hochschullehrer anwendbar.
2. Ein Beamter, der seine Befähigungsvoraussetzungen im bisherigen Bundesgebiet erworben hat und vor dem 25. November 1997 erstmals im Beitrittsgebiet ernannt worden ist, verliert seinen Anspruch auf einen Zuschuss nach § 4 2. BesÜV a.F. auch dann nicht, wenn er innerhalb des Beitrittsgebiets seinen Dienstherrn und seinen Status gewechselt hat.
BVerwG 4 A 2002.05 - Beschluss vom 01.03.2007
BVerwG 1 B 118.06 - Beschluss vom 01.03.2007

References: § 33
 § 7
 § 4
 § 47
 § 25
 § 73
 § 73
 § 4
 § 42
 § 3
 § 3
 Art. 3
 Art. 14
 § 4