Source: https://www.fsvpruefening.de/verein/vereinssatzung/
Timestamp: 2019-07-20 01:00:50+00:00

Document:
Vereinssatzung - FSV Prüfening Regensburg
des Fußballsportvereins Regensburg-Prüfening e.V.
Der Verein führt den Namen "Fußballsportverein Regensburg-Prüfening e.V.
Er hat seinen Sitz in Regensburg und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Regensburg unter der Nummer VR 162" eingetragen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordung 1977 (AO 1977).
Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein dem Bayerischen Landessportverband e.V. den Fachverbänden seiner Abteilungen und dem für ihn zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.
- Abhaltung von Turn-, Sport- und Spielübungen
- Instandhaltung der Sportplätze und der Vereinsgebäude, sowie der
- Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen und
Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages, oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand gem. § 26 BGB zuständig.
Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeiten für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon und Kopier- und Druckkosten. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten.
Mitglied kann jede natürliche Person werden, die schriftlich beim Vorstand um Aufnahme ersucht.
Der Austritt ist schriftlich und sechs Wochen vor Ende des Kalenderjahres gegenüber dem Vorstand zu erklären.
- sich grober oder wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig
- innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger schriftlicher
Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben, und zwar so, dass es mindestens eine Woche vor der Tagung des Vereinsausschusses über die Gründe informiert ist und sich in der Sitzung äußern kann.
Postaufgabe dieser Mitteilung bis 10 Tage vor der Sitzung ist ausreichend. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung des Vereinsausschusses zulässig, die mindestens sechs Wochen vor der Versammlung beim Vorstand eingehen muss. Der Vereinsausschuss entscheidet alsdann mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern keine außerordentliche Vereinsausschusssitzung stattfindet.
Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitglieds ist frühestens nach Ablauf eines Kalenderjahres möglich.
Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über den Ausschluss entschieden hat. Ist die Zuständigkeit nicht klar erkennbar, so entscheidet ausschließlich der Vereinsausschuss.
Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vereinsausschuss unter der Ziff. 4(3) genannten Voraussetzungen durch einen Verweis, oder durch eine Geldbuße bis zum Betrag von 50,- Euro und/oder mit einer Sperre von längstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins, oder der Verbände, welchen der Verein angehört, gemaßregelt werden.
Vereinsorgane aus stimmberechtigen Mitgliedern sind:
5(1) - der Vorstand (siehe § 6)
5(2) - der Vereinsausschuss (siehe §7)
5(3) - Mitgliederversammlung
Ferner können Ausschüsse für bestimmte, zweckgebundene, zeitlich begrenzte Vorhaben gebildet werden (beratende Funktion).
Für die Vereinsjugend ist die Jugendordnung maßgebend.
Der Vorstand besteht aus dem (Vorstand im Sinne des § 26 BGB)
a) 1. Vorsitzender - alleine, sowie
b) 2. Vorsitzender und Schatzmeister gemeinsam und
c) 3. Vorsitzender und Sportwart gemeinsam
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsmäßigen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Mehrere Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden. Mitglieder des Vorstandes sollen keine weiteren Ämter im Vereinsausschuss inne haben. Falls dies jedoch geschieht, hat dieses Mitglied nur eine Stimme.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied durch Beschluss zu bestimmen.
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Er führt die einfachen Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig. Im Innenverhältnis gilt, dass der erste Vorsitzende Geschäfte bis zu einem Betrag von 3000,- Euro im Einzelfall, ausgenommen Grundstücksgeschäfte jeglicher Art, einschließlich der Aufnahme von Darlehen und Krediten und Belastungen des Grundstücks jeglicher Art ausführen kann. Im Übrigen bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung des Vereinsausschusses. Eine Vorstandssitzung kann von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden.
- den Abteilungsleitern - bei Verhinderung deren gewählte Stellvertreter
Die Aufgaben des Vereinsausschusses liegen in der ständigen Mitwirkung bei der Führung der Geschäfte durch den Vorstand. Dem Vereinsausschuss stehen insbesondere die Rechte nach dieser Satzung zu.
Dem Vereinsausschuss können durch den Vorstand weitergehende Aufgaben zugewiesen werden. Im Übrigen nimmt er die Aufgaben wahr, für die kein anderes Vereinsorgan ausdrücklich bestimmt ist.
Der Vereinsausschuss wird in der Regel durch ein Mitglied des Vorstandes einberufen und tritt mindestens fünf Mal im Jahr zusammen.
Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn alle in ihm vertretenen Mitglieder von der Sitzung verständigt worden sind und mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder vertreten ist. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden. Enthaltung gilt als Nichtabgabe der Stimme.
Die Beschlüsse sind für die Beteiligten bindend.
Sollte ein Mitglied des Vereinsausschusses während der Wahlperiode zurücktreten, oder aus irgendeinem Grund ausscheiden, oder ausscheiden müssen, ist der Vorstand befugt, diese Funktion bis zur nächsten Ausschusssitzung kommissarisch zu besetzen.
Über die Sitzung des Vereinsausschusses ist eine Niederschrift aufzunehmen und vom Schriftführer zu unterzeichnen und jedem Mitglied des Vereinsausschusses auszuhändigen.
Die Abteilungsleiter werden in der Mitgliederversammlung / Abteilungsversammlung von deren Mitgliedern auf drei Jahre gewählt. Die gewählten Mitglieder der Abteilung sind in der Mitgliederversammlung zu bestätigen.
Die Abteilungen können kein eigenes Vermögen bilden, auch nicht durch Sachspenden; solche verwalten und unterhalten sie namens und Auftrags des Vereins.
1. Die Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Sie ist ferner einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert, oder die Einberufung von mindestens 1/10 der Vereinsmitglieder unter Angabe des Zweckes und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
2. Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch Aushang im Schaukasten des Vereinsheims, Am Pflanzgarten 16, 93049 Regensburg, einzuberufen. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen. Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung.
3. Bei Entschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden Mitglieder. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält ist eine Mehrheit von ¾ er abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden Mitglieder erforderlich. Die Mitgliederversammlungen werden vom Schriftführer protokolliert und zusammen mit dem Vorstand unterzeichnet.
Jedes Mitglied ist zur Zahlung des Beitrages verpflichtet. Über die Höhe des Beitrages beschließt der Vereinsausschuss. Ebenso über Gebühren, Umlagen und sonstiges.
Der Vereinsausschuss kann eine Geschäftsordnung, Finanz-, Rechts- und eine Jugendordnung mit einfacher Stimmenmehrheit beschließen.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufener Mitgliederversammlung beschlossen werden.
In dieser Versammlung müssen sieben von zehn der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein.
Zur Beschlussfassung ist eine 3/4 Mehrheit der Sollstärke der anwesenden Mitglieder notwendig.
Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die spätestens bis zum Ablauf der siebten Woche, gerechnet von der gescheiterten Versammlung an, stattzufinden hat und ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.
Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen. In der gleichen Versammlung haben bei einer Auflösung des Vereins die Mitglieder die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.
Das nach Auflösung/Aufhebung des Vereins, oder Wegfall seines steuerbegünstigten Zweckes verbleibende Vermögen ist dem Bayerischen Landessportverband e.V., oder für den Fall dessen Ablehnung der Stadt Regensburg mit der Maßgabe zu überweisen, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt und dem zuständigen Amtsgericht anzuzeigen. Satzungsänderungen welche die im § 3 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.
Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 08.12.2018 beschlossen.
Der Verein Fussball-Sportverein Regensburg Prüfening e.V. erkennt die Jugendordnung des BLSV und der entsprechenden Fachverbände an.
Zur Vereinsjugend gehören alle MItglieder bis zu 18 Jahren, sowie deren gewählte und berufene MItglieder.
Aufgabe der Vereinsjugend ist die Förderung der sportlichen Jugendarbeit, die Wahrnehmung von Aufgaben der Jugenderziehung, sowie Jugendhilfe und die Vertretung gemeinsamer Interessen im Rahmen der Vereinssatzung.
Die Vereinsjugend führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet im Rahmen der Satzung des Vereins über die Verwendung ihrer zufließenden Mittel.
§ 3 - Vereinsjugendversammlung
Es gibt ordentliche und außerordentliche Vereinsjugendversammlungen. Die Vereinsjugendversammlung ist das oberste Organ der Vereinsjugend.
a) Sie besteht aus
b) Aufgaben der Vereinsjugendversammlung
c) Die ordentliche Vereinsjugendversammlung kann jährlich einmal, muss alle zwei Jahre und zwar im angemessenen Abstand vor der Mitgliederversammlung des Vereins stattfinden. Sie ist vom Vereinsjugendleiter zwei Wochen zuvor unter Abgabe der Tagesordnung einzuberufen.
Für die Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung finden die Bestimmungen der Vereinssatzung und der Geschäftsordnung entsprechende Anwendung.
§ 4 - Vereinsjugendausschuss
- den Jugendleitern der einzelnen Abteilungen
- den von der Vereinsjugendleitung bestimmten Jugendbetreuern.
b) Der Vereinsjugendausschuss ist für alle Jugendangelegenheiten des Vereins zuständig. Er entscheidet über die Verwendung der der Jugend des Vereins zufließenden Mittel im Rahmen der Beschlüsse der Vereinsjugendversammlung und der Satzung des Vereins. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vorstand des Vereins verantwortlich.
c) Zu den Ausschusssitzungen lädt der Vereinsjugendleiter(in) schriftlich unter Angabe der Tagesordnung ein.
Im Zweifelsfall gelten die Bestimmungen der Vereinssatzung und der Geschäftsordnung für die Jugendarbeit und deren Organe (auch in den Abteilungen) entsprechend.
Die Mitglieder des Vereinsvorstandes können an den Sitzungen der Organe der Vereinsjugend jederzeit teilnehmen.
Diese Jugendordnung wurde durch die Mitgliederversammlung am 24.11.2017 beschlossen.
Satzung.docx
Jugendordnung.docx

References: § 26
 § 670
 § 6
 §7
 § 26
 § 3

§ 3

§ 4