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Timestamp: 2017-12-11 04:03:59+00:00

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Mein Praxissemester bei der BaFin. Erfahrungen und Einflüsse aufs ... | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
2 Beschreibung der BaFin sowie der dortigen Berufspraxis
2.1 Die BaFin
2.2 Berufliche Tätigkeit
3 Einfluss des Studiums auf meine Berufspraxis
3.1 Einfluss durch die Module Verwaltungscontrolling und Projektmanagement
3.2 Einfluss durch das Modul Personalmanagement
3.3 Einfluss durch das Modul Lernen und Kommunikation
3.4 Weitere Einflüsse durch das Studium
4 Einfluss der Berufspraxis auf mein Studium
4.1 Einfluss auf das Modul Globalisierung und Verwaltungspolitik
4.2 Einfluss auf das Wahlmodul Öffentliches Recht
4.3 Einfluss auf das Modul Analyse der Kundenorientierung
4.4 Einfluss auf das Modul Lernen und Kommunikation
5 Gewonnene Fähigkeiten und Erwartungen an die berufliche Zukunft
Ab dem vierten Semester des akademischen Weiterbildungsstudienganges Master of Public Administration (MPA) an der Universität Kassel beginnt gleichzeitig das Praxissemester, gemäß Studienordnung vom 01.06.2010 (Universität Kassel 2010: 3) sowie Fachprüfungsordnung vom 21.11.2012 (Universität Kassel 2012: 7). Das Abgabedatum meines Praxisberichtes – 30.09.2015 – kann damit gleichgesetzt werden mit dem Abschluss der ersten zwei Jahren meines Weiterbildungsstudiums zum MPA. Nach dem persönlichen Gefühl beurteilend steht dieser 30.09.2015 jedoch nicht für den Abschluss von zwei Jahre Weiterbildungsstudium, vielmehr erscheint der Zeitraum meines Weiterbildungsstudiums subjektiv länger als zwei Jahre. Zum einen dadurch, dass ich in dieser Zeit viele neue Informationen erhalten habe sowie neues Wissen erlangen konnte. Zum anderen auch dadurch, dass ich mich schon vor Beginn des Studiums mit der Wahl der geeigneten Weiterbildungsmöglichkeit beschäftigte.
Bereits ab Januar 2013 befasste ich mich sehr intensiv mit der Informationsbeschaffung, -bewertung und Auswahlentscheidung für ein geeignetes Weiterbildungsstudium und den geeigneten Anbieter. Zunächst klärte ich den geeignetsten Studienabschluss für mich durch die Entscheidung für einen Studiengang zum MPA. Beim Vergleich verschiedener Hochschulen musste ich abermals Prioritäten setzen sowie Informationen beschaffen, gewichten und bewerten. Dies führte am Ende zur erfolgreichen Bewerbung auf einen Studienplatz an der Universität Kassel und zum Beginn meines Studiums am 01.10.2013.
Meine Entscheidung für den Weiterbildungsstudiengang MPA an der Universität Kassel basierte hierbei auf unterschiedlichen Gründen (siehe Kapitel 5). Diese hatten auch Einfluss auf meine berufliche Praxis und auf die Beziehung zwischen Studium und meinen Praxiserkenntnissen in den letzten zwei Jahren.
Im vorliegenden Praxisbericht sollen nun mehrere Fragestellungen beantwortet werden:
1. Konnte ich die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Weiterbildungsstudiengang in meine berufliche Praxis integrieren?
2. Gab es Änderungen meiner beruflichen Praxis aufgrund des Weiterbildungsstudienganges?
3. Wie stellt sich meine berufliche Praxis seit Beginn des Studiums dar?
4. Konnte ich zuvor gewonnene praktische Erfahrung in mein Studium einbringen?
5. Welche Gründe und Erwartungen haben mich zur Wahl dieses Weiterbildungsstudienganges bei der Universität Kassel bewogen?
6. Wurden diese Erwartungen an den Weiterbildungsstudiengang, nach Abschluss von 2/3 des MPA-Studiums, erfüllt?
Hierzu werde ich in den folgenden Kapiteln zunächst meine berufliche Tätigkeit sowie meine Praxisbehörde darstellen, bevor die Einflüsse des Studiums auf meine Berufspraxis bzw. umgekehrt aufgezeigt werden. Zuletzt folgt eine Einschätzung meiner Erwartungen und Kenntnisgewinne aufgrund des Studiums an der Universität Kassel.
Seit dem 01.07.2011 – und damit bereits vor Beginn meines Studiums an der Universität Kassel – bin ich bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als Personalsachbearbeiter der Beamten tätig. In diesem Kapitel sollen zunächst der organisatorische Aufbau sowie die Aufgaben der BaFin vorgestellt werden, bevor die Aufgaben meiner Tätigkeit als Personalsachbearbeiter – nebst Zuordnung zu dem organisatorischen Aufbau der BaFin – beschrieben werden.
Die BaFin mit ihren – Stand: 31.12.2014 – ca. 2.535 Mitarbeitern (BaFin 2015)[1] ist eine selbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und teilt sich organisatorisch in fünf Geschäftsbereiche auf:
- Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht
- Wertpapieraufsicht / Asset-Management
- Präsidialer Bereich
- Querschnittsaufgaben / Innere Verwaltung
Abbildung 1: Organigramm der BaFin (BaFin 2015)[2]
Geführt werden die Geschäftsbereiche jeweils von einem Exekutivdirektor oder im Falle des Präsidialen Bereiches vom Präsidenten selbst, Abbildung 1. Diese fünf Personen stellen zugleich das Direktorium der BaFin dar. Die Aufgabe des Direktoriums ist die gesamtverantwortliche Leitung und Verwaltung der Behörde, § 6 Abs. 1 Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAG). Der Präsident hat nach dem FinDAG weiterhin folgende Aufgaben:
- Vorsitz im Direktorium, § 6 Abs. 2
- Entscheidung über strategische Ausrichtung der BaFin national und international, § 6 Abs. 3
- Vertretung der BaFin gerichtlich und außergerichtlich, § 6 Abs. 5
Als Hauptaufgabe und gleichzeitig als Ziel der BaFin soll sie ein „funktionsfähiges, stabiles und integres deutsches Finanzsystem“ (BaFin 2015)[3] gewährleisten, dem Bankkunden, Versicherte und Anleger vertrauen sollen. Diese Aufgaben werden vor allem in den drei Geschäftsbereichen der Aufsicht, also Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht, wahrgenommen. Konkret bedeutet dies folgende notwendige Tätigkeiten durch die drei Geschäftsbereichen der Aufsicht:
In der Bankenaufsicht sollen Missstände im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegengewirkt werden, welche
- die Sicherheit der den Banken anvertrauten Vermögenswerten gefährden,
- die ordnungsgemäße Durchführung der Bankgeschäfte beeinträchtigen oder
- erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können, § 6 Abs. 2 Kreditwesengesetz.
In der Versicherungsaufsicht sollen auf die ausreichende Wahrung der Belange der Versicherten und auf die Einhaltung der Gesetze durch die Versicherungsunternehmen sowie auf die dauernde Erfüllbarkeit der Verpflichtungen aus den Versicherungen – insbesondere die Bildung von ausreichenden Rückstellungen und Anlegung der Gelder in geeignete Vermögenswerten – geachtet werden, § 81 Abs. 1 Versicherungsaufsichtsgesetz.
In der Wertpapieraufsicht sollen
- Insidergeschäfte und Marktmanipulation erkannt und bekämpft,
- veröffentlichte Ad-hoc-Publizitäten von börsennotierten Unternehmen überprüft sowie
- Verkaufsprospekte von Wertpapieren und Vermögensanlagen vorab geprüft werden.
Als deutsche Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert die BaFin damit ca. „1.820 Banken, 680 Finanzdienstleistungsinstitute, 580 Versicherungsunternehmen und 30 Pensionsfonds sowie etwa 6.000 inländische Fonds und 260 Kapitalverwaltungsgesellschaften“ (BaFin 2015)[4]. Sie übt hierbei „die Aufsicht über Banken und Finanzdienstleister, Versicherer und den Wertpapierhandel unter einem Dach“ (BaFin 2015)[5] aus. Damit ist die BaFin eine der wenigen Finanzaufsichtsbehörden, in denen eine Allfinanzaufsicht erfolgt. Jegliche gesetzliche Bankenaufsicht-, Versicherungsaufsicht- und Wertpapieraufsichtskompetenz konzentriert sich hierbei auf nur eine Behörde. Die Mehrheit der weiteren Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie die europäische Finanzaufsicht teilen hingegen diese Kompetenzen unter mehreren eigenständigen Behörden auf. Diese Aufteilung hat neben dem Vorteil der Spezialisierung auch den Nachteil, gerade bei großen Finanzinstituten mit einer Bank­-, Wertpapier- und teilweise einer Versicherungssparte, Reibungseffekte und doppelte Zuständigkeit bei verschiedenen Behörden zu verursachen.
Seit 2014 erfüllt die BaFin darüber hinaus eine weitere gesetzliche Aufgabe: Der Verbraucherschutz für Verbraucher und Anleger, soweit dies Finanzthemen wie z.B. die Altersvorsorge oder Geldanlagen betrifft. Daher bearbeitet die BaFin rund 26.000 Bürgeranfragen an ihrem Verbrauchertelefon sowie ca. 20.000 Beschwerden über die Finanzdienstleistern (BaFin 2015)[6].
Anhand der unter 2.1. genannten Aufgaben der BaFin ist erkennbar, dass die originären Aufgaben dieser Behörde nur einen geringen Bezug zu den meisten Inhalten des Weiterbildungsstudienganges MPA der Universität Kassel aufweisen. In der dortigen Praxis stehen mathematische und finanzrechtliche Inhalte im Vordergrund.
Dies gilt jedoch nicht für die beiden Geschäftsbereiche außerhalb der Aufsichtstätigkeit. Innerhalb des Präsidialer Bereiches bzw. der Inneren Verwaltung stehen verwaltungsanalytische und -strategische Fragen bzw. Fragen der laufenden Verwaltungsorganisation und des Personalmanagements im Vordergrund.
Meine berufliche Tätigkeit als Personalsachbearbeiter der Beamten in der BaFin ist einem dieser beiden Geschäftsbereiche, genauer dem Geschäftsbereich der Querschnittsaufgaben / Innere Verwaltung, zugeordnet. Bei weiterer Untergliederung ist meine Tätigkeit der X der Abteilung Z, also Zentrale Aufgaben, sowie dem Referat X.
Innerhalb des Referates X sind fünf Sachgebiete eingerichtet:
1. Personalbetreuung Beamte
2. Personalbetreuung Tarifbeschäftigte sowie außer- oder übertariflich Beschäftigte
3. Beurteilungswesen
4. Disziplinarrecht, Dienstaufsichtsbeschwerden und Telearbeit
5. Internationale Verwendung, z.B. bei der Europäischen Zentralbank (EZB) oder den europäischen Aufsichtsbehörden EBA (Bankenaufsicht), EIOPA (Versicherungsaufsicht) und ESMA (Wertpapieraufsicht)
Mein Aufgabenfeld umfasst hierbei vor allem folgende Tätigkeiten, in priorisierter Reihenfolge gemäß der Verteilung der Arbeitszeit:
Aufgrund dieser Tätigkeit ist bereits erkennbar, dass grundsätzlich Beziehungen zwischen dem Studieninhalt des Weiterbildungsstudienganges MPA und meiner beruflichen Praxis vorhanden sind. Zu nennen sind hier in erster Linie Inhalte der Module Personalmanagement, Lernen und Kommunikation, Öffentliches Recht und Verwaltungscontrolling, aber z.B. auch das Modul Projektmanagement sowie, durch die Themenwahl des Studienberichts, das Modul Globalisierung und Verwaltungspolitik.
In diesem Kapitel sollen nunmehr meine beruflichen Tätigkeiten verstärkt dargestellt werden, die einen konkreten Bezug zu meinem MPA-Studium haben und von diesem Studium beeinflusst werden/wurden.
Der größte Einfluss des Studiums auf meine Berufspraxis und damit auf meine tägliche Arbeit bildet hierbei eine Kombination der Module
- Verwaltungscontrolling und
Zum Thema Verbeamtung in der BaFin wurde in den Jahren 2014 und 2015 ein besonderes und einmaliges Projekt durch meine Tätigkeit zum Abschluss geführt: Die Verbeamtung von interessierten Tarifbeschäftigten im mittleren Dienst. Hierfür wurden im Rahmen einer Anlassbeurteilung 102 Tarifbeschäftigte ausgewählt, denen in 2014 eine Verbeamtung angeboten wurde.
Die Besonderheit dieses Projektes lag in der Gleichzeitigkeit der Verbeamtungsmöglichkeiten, da noch niemals in der zwölfjährigen Geschichte der BaFin (fast) gleichzeitig mehr als ca. zehn Tarifbeschäftigte durch einen Personalsachbearbeiter verbeamtet wurden. Vor diesem Projekt waren die Prozessstrukturen für eine Verbeamtung auf ein bis zwei Verbeamtungen pro Monat auslegt, welche dementsprechend als (Einzel-)Verbeamtungsprozess bearbeitet wurden. Diese Prozessschritte habe ich vor Beginn der Verbeamtungen mit Hilfe der Kenntnisse der Algorithmischen Prozessdarstellung aus dem Modul Verwaltungscontrolling und dem Programm X visualisiert. Nach der Betrachtung des (Einzel-)Verbeamtungsprozesses mit den dazugehörigen Bearbeitungszeiten musste ich feststellen, dass der Prozess der (Einzel-)Verbeamtung 47 Prozessschritte umfasste. Ein kompletter (Einzel-)Verbeamtungsprozess wäre damit (erst) nach drei Nettoarbeitstagen (NAT) und vier Nettoarbeitsstunden abgeschlossen. Bei einer Jahresarbeitszeit von 201 NAT pro Personalsachbearbeiter – nach Aussage des Organisationsreferats in der BaFin – hätten somit durch einen Personalsachbearbeiter in einem Jahr ca. 58 (Einzel-)Verbeamtungsprozesse abgeschlossen werden können, was eine Laufzeit der Verbeamtung im mittleren Dienst von insgesamt zwei Jahre entsprochen hätte.
Daher wurde eine Prozessoptimierung notwendig, die mit meinen Kenntnissen durch das Modul Projektmanagement zu einer signifikanten Beschleunigung der Verbeamtungsprozesse führte. Hierbei wurden zum einen einige prüfungsarme Prozessschritte, wie die Erstellung der Diensteinführungsverhandlung und der Planstelleneinweisung, vom Personalsachbearbeiter nach unten delegiert. Zum anderen wurde der Verbeamtungsprozess zu einem Listenprozess umgestaltet, bei dem alle Tarifbeschäftigten entsprechend ihrer beiden Merkmale
- beabsichtigtes Verbeamtungsamt (A 6 – Regierungssekretär, A 7 – Regierungsobersekretär oder A 8 – Regierungshauptsekretär) und
- beabsichtigte Art der Verbeamtung (Beamter auf Probe oder Beamter auf Lebenszeit) in eine der sechs möglichen Gruppen eingeteilt wurden.
Durch die Zusammenfassung der Tarifbeschäftigten in Gruppen konnte mit jeder Urkundenvorlagen, die zur Unterschrift auf den Weg in Richtung Präsidentin ging, nicht nur eine zu verbeamtende Person mit ihrer Urkunde, sondern bis zu 13 Tarifbeschäftigte gleichzeitig bearbeitet werden. Der Verbeamtungsprozess wurde dadurch von 13 separaten Urkundenvorlagen auf eine Urkundenvorlage reduziert.
Aufgrund dieser Kenntnisse der Prozessoptimierung und die Anwendung auf meine berufliche Praxis konnte ich innerhalb des Jahres 2014 92 Verbeamtungsprozesse abschließen sowie in 2015 weitere sechs. Bei Personen, die bislang nicht oder erst in 2015 verbeamtet werden konnten, sind die Gründe jedoch ausschließlich im persönlichen Bereich zu finden, wie z.B. eine fehlende gesundheitliche Eignung für das Beamtenverhältnis. Allein unter Bezugnahme der Verbeamtungsprozesse wäre der Abschluss aller 102 Verbeamtungsverfahren realistisch gewesen. Mit dem vorherigen Prozess wäre dies jedoch nicht möglich gewesen.
[1] BaFin (Hrsg.): Grundlagen & Organisation, Stichwort: Mitarbeiter: http://www.bafin.de/DE/DieBaFin/GrundlagenOrganisation/Mitarbeiter/mitarbeiter_node.html, abgerufen am 28.06.2015, 16:30 Uhr.
[2] BaFin (Hrsg.): Organisationsplan der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht: http://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Liste/dl_organigramm.pdf;jsessionid=A7554245598F4D59F07FB639E6E12299.1_cid363?__blob=publicationFile&v=25, abgerufen am 10.07.2015, 15:25 Uhr.
[3] BaFin (Hrsg.): Aufgaben & Geschichte der BaFin: http://www.bafin.de/DE/DieBaFin/AufgabenGeschichte/aufgabengeschichte_node.html, abgerufen am 10.07.2015, 16:45 Uhr.
[4] BaFin (Hrsg.): Die BaFin stellt sich vor: http://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschuere/dl_b_bafin_stellt_sich_vor.pdf?__blob=publicationFile&v=13, abgerufen am 10.07.2015, 17:10 Uhr.
[5] BaFin (Hrsg.): Die BaFin: http://www.bafin.de/DE/DieBaFin/diebafin_node.html, abgerufen am 10.07.2015, 17:25 Uhr.
[6] BaFin (Hrsg.): Die BaFin stellt sich vor: http://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschuere/dl_b_bafin_stellt_sich_vor.pdf?__blob=publicationFile&v=13, abgerufen am 10.07.2015, 17:10 Uhr.
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Modul „Praxissemester“
Brank Anders Wernersson, 2015, Mein Praxissemester bei der BaFin. Erfahrungen und Einflüsse aufs weitere Studium, München, GRIN Verlag, http://www.grin.com/de/e-book/373733/mein-praxissemester-bei-der-bafin-erfahrungen-und-einfluesse-aufs-weitere

References: § 6
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