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Timestamp: 2019-08-17 21:10:57+00:00

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Rücktritt vom Vertrag und Schadensersatz statt Leistung | Vertragsrücktritt und Schadensersatz statt der Leistung
Rücktritt vom Vertrag und Schadensersatz statt Leistung
Repräsentiert ist keine Voraussetzung für den Rücktritt nach. Vergütung neben oder statt der Leistung (Schlechtleistung und Nichterfüllung). Schadensersatz statt der Leistung und Rücktritt vom Vertrag können daher nebeneinander geltend gemacht werden. nicht, nicht vertragsgemäß oder verletzt im Falle der Leistung Schutzpflichten. Der Vorrang der Vertragserfüllung vor Schadensersatz statt der Leistung.
AN statt der Leistung oder Rücktritt vom Vertrag =
Ich habe eine kleine Anfrage zu Vergütung statt Leistung. Die K erwirbt dann mehr von der Konkurenz und will eine Entschädigung von V.... Wir haben für Sie die Rechtsberatungspauschale ausgearbeitet. Zitat: Der Rücktritt muss nicht deklariert werden, der Vertrag gilt weiter, aber 281 IV: (4) Der Leistungsanspruch ist dann ausgeschlossen, wenn der Zahlungsempfänger Schadensersatz statt der Leistung beansprucht hat.
Damit ist die Hauptverpflichtung zur Leistung mit der Geltendmachung von Schadenersatz wegen Nichtausführung der Leistung weggefallen. "Könnte man noch den Abstecher über § 323 und § 325 machen oder ist da etwas im Weg? zitieren: Könnte man noch den Abstecher über § 323 und § 325 machen oder ist da etwas im Weg?
So wie ich Ihren Antrag verstand, ist der Rücktritt im Moment nicht nachvollziehbar. Andernfalls gäbe es nichts anderes, das Resultat wäre das gleiche, was den Schadenersatz betrifft. Dies ist ohnehin seit Bestehen des 325 a.F. der Fall, so dass die früheren Alternativen vor der Reform des Schuldrechts zwischen Rücktritt und Schadenersatz aufgelassen wurden.
Oft bezahlt der Kunde im Voraus, aber die vereinbarten Warenlieferungen sind noch lange nicht abgeschlossen.
Schadenersatz nach Rücktritt vom Vertrag
Wenn die Verkäuferin tatsächlich vom Vertrag zurücktritt, weil der Erwerber einen Teil des Verkaufspreises nicht bezahlt hat, kann sie weder den bereits erhaltenen Teil des Verkaufspreises zurückbehalten noch hat sie Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung in Höhe des restlichen Verkaufspreises. Durch den Rücktritt ist der Vertrag rückgängig zu machen, so dass der Händler - der die Ware zurückbekommt - nur dann einen Schadensersatz erhält, wenn er mit dem Kauf einen Ertrag erlangt hat.
Bei Nichteinhaltung der Leistungs- oder Nacherfüllungsfrist gemäß 323 I BGB kann der Zahlungsempfänger gleichzeitig den Rücktritt vom Vertrag erklärt werden. Fakten: Am 16. Februar 2014 hat die Klägerin dem Angeklagten einen am 27. Februar 2007 erstmals zugelassenen Audi S6 zu einem Kaufpreis von TEUR 1.000 verkauft.
Das Schriftformerfordernis, in dem die Sachmängelhaftung des Antragstellers ausgenommen wurde, korrespondiert im Inhalt mit einer vom Antragsteller erstellten Form, die der Antragsgegner jedoch nicht unterschreiben wollte. Nach der Feststellung der Klägerin am 17. Februar 2014, dass einige der Banknoten gefälscht waren, reichte die Klägerin eine Strafklage gegen die Angeklagte ein.
Die Klägerin wies den Angeklagten an, diesen Geldbetrag mit der Begr³ndung zu zahlen, dass er von ihm mit einem Brief an den Rechtsanwalt vom 17. M³rz 2014 8.800 Euro Geld f³r F³lschungen bekommen habe. Der Vertreter des Beschwerdeführers hat in dem Brief seinen Rücktritt vom Vertrag erklärt, wenn der Rechnungsbetrag nicht bis zum 27. März 2014 eingegangen ist.
Der Rechtsstreit wurde vom LG weitgehend bestätigt und die Beklagte zur Zahlung von 8.800 zuzüglich der Kosten für Zins- und außergerichtlichen Anwaltskosten in Hoehe von 808,13 Euro an die Klägerin verklagt. Der Einspruch der Angeklagten war zum Teil erfolgreich. Der nach § 529 ZPO vom Vorstand zu Grunde zu legende Sachverhalt rechtfertigt die Beibehaltung des Beschlusses vom 18. März 2015 nur in dem Maße, in dem der Antragsteller die Kosten der Rechtsverfolgung übernommen hat (808,13 ? aus §§ 280 I, 325 BGB).
Die Klägerin kann den weiteren Schadenersatz in Höhe von 8.800 als Erfüllungsbetrag gemäß § 433 II BGB oder als Schadenersatz im Sinne des § 433 II BGB nicht geltend machen.
Das Einzelgericht bestätigte die Klageschrift wegen der Inanspruchnahme von ? 8.800 und führte als Grund an, dass der Beklagte diesen Teil des Kaufpreises, der trotz des Widerrufs gemäß 280 I, II; 281, 325 BGB in Falschgeldform übergeben wurde, als geringen Schadensersatz statt der Leistung einfordern konnte. Der von der Klägerin an die Ermittlungsbehörde überwiesene Geldbetrag von 8.800 Euro ist unbestritten gefälscht.
Dies würde sich im Zusammenhang mit einem Schadensersatzanspruch nicht ändern. Durch die Annahme der Banknoten durch den Antragsteller ergibt sich keine andere Verteilung der Beweislast nach § 363 BGB. Es widersteht nicht der Prüfung durch den senator. Die Klägerin hat außer dem Rücktritt keinen Ersatzanspruch gegen die Beklagte für den bereits in erster Linie behaupteten geringen Schadenersatz statt der Leistung.
Sowohl der Antragsteller als auch das Landesgericht berufen sich dabei zu Recht auf § 325 BGB. Mit dieser Bestimmung wurde die vor der Reform des Schuldrechts oft als unzureichend angesehene Alternative von Rücktritt und Schadensersatz abgeschafft. In diesem Fall sind jedoch die rechtlichen Folgen des Widerrufs, d. h. die Wandlung des Vertrages in ein Vergleichsverhältnis (wobei der Leistungsanspruch des Beschwerdeführers aus § 433 II BGB entfallen ist) und die sich aus § 346 I BGB ergebenden Ersatzpflichten zu berücksichtigen.
Sie erlöschen nicht, wenn der Zahlungsempfänger nach dem Rücktritt Schadensersatz statt der Leistung fordert (so wohl aber Palandt/Grüneberg, BGB, Nr. 74). Die Rückgängigmachung kann nicht rückgängig gemacht werden und führt auf der Seite des Schuldners, ungeachtet der tatsächlichen Schutzrechtswürdigkeit, zu einem auf die Erfüllung des Vertrags abzielenden Vertrauensakt (Staudinger/Schwarze, BGB, Neubearb. 2015, § 325 Rn. 24ff.
Die Schadenersatzklage ist daher nur neben dem Rücktritt möglich (BGH, Urt. v. 14.04. 2010 - VIII ZR 145/09, MDR 2010, 804). Die Klägerin kann den bereits erzielten Teil des Kaufpreises nicht einbehalten, der Beklagte kann das Fahrzeug bei der Beklagten zurücklassen und der Beklagte kann den Rest des Kaufpreises in Form eines kleinen Schadenersatzes zahlen, als ob der Vertrag ordentlich erfüllte wurde.
Die Klägerin muss berücksichtigen, dass sie das Auto nach dem Rücktritt zurückfordern kann, um den entstandenen Sachschaden zu mindern. Damit wird die Surrogationsgrundlage und damit das aus 281 BGB resultierende Auswahlrecht entzogen und der KlÃ?ger gezwungen, seinen Schadensersatz nach der Differenzenmethode zu bestimmen (so auch OLG Oldenburg, Urt. v. Unter diesem Gesichtspunkt hat der Antragsteller neben dem zu übergebenden Wagen nur dann einen Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung, wenn er durch den Weiterverkauf an den Antragsgegner einen Ertrag erlangt hat.
Vielmehr macht der Antragsteller im Rahmen der Mängelvorwürfe des Antragsgegners geltend, dass er nur einen Anschaffungspreis in Höhe des Wertes des Audi S6 erlangt hat. Wenn die Klägerin das Auto beim Rücktritt zurückerhält, hat sie keinen Schadensersatz durch den Wegfall des Preises erhalten. Der Ausschluss der Folgen des Rücktritts von der Klage ist nur dann ausgeschlossen, wenn klar ist, dass der Antragsteller das Auto nicht vom Antragsgegner zurückholen kann.
Die Klägerin hätte einen Anspruch auf Schadensersatz in der Höhe des beschlossenen Verkaufspreises von EUR 346 II 1 Nr. 2, 3, II 2 BGB, davon EUR 8.800. Die Rechtsanwältin des Angeklagten erklärte auf die Anfrage des Senates, ob der Angeklagte das Auto übergeben habe, dass es durch den Unwetter schwer geschädigt und vom Angeklagten wiederverkauft wurde.
Die Klägerin hat sich das nicht zu eigen gemacht. Der Angeklagte ist also weiterhin zur Herausgabe des Fahrzeuges gezwungen, was dem Antragsteller den entstandenen Schadens erspart. a) Nach der Klage hat der Antragsgegner den vertraglich festgelegten Betrag von EUR 1800,- nicht gezahlt; das in Bargeld ausgehändigte Vermögen beinhaltete Falschgeld, das im Ausmaß der Klage wertlos war.
Der Rücktritt kann in einem solchen Falle unter anderem erklärt werden, wenn dem Zahlungspflichtigen, in diesem Falle dem Antragsgegner, vorher eine erfolglose, zumutbare Erfüllungsfrist bestimmt wurde (§ 323 I BGB). Ein solcher Termin war im Brief des vor Gericht bestellten Rechtsanwaltes vom 17.03.2014 enthalten (Staudinger/Schwarze, op. cit,
323 Rn. D 15; MÃ? nchKomm-BGB/Ernst, a.a.O., Â 323 Rn. 148; Palandt/GrÃ?neberg, a.a.O., Â 323 Rn. 33). b) Die ErklÃ?rung hat den Vertrag tatsÃ?chlich in ein VergleichsverhÃ?ltnis umgewandelt, weil der Antragsgegner den Kaufbetrag von 8.800 ? nicht bezahlt hatte und nicht bezahlt hat.
Jedoch hat § 363 Rn. 3) die unvollständige Leistung des Antragsgegners nachgewiesen. Aufgrund der Vernehmung des Beschwerdeführers nach 141 I 1 ZPO und der Abwesenheit des Angeklagten bei der Vernehmung ist der Aufsichtsrat davon ausgegangen, dass der Beklagte am 16. Februar 2014 anstelle des Anschaffungspreises in Höhe von 8.800 Euro zum Teil gefälschtes Geld von dem Angeklagten erhalten hat.
Die Klägerin hat dem Parlament den Fall glaubwürdig dargelegt. Die Verhaltensweise des Beschwerdeführers konnte nicht erklärt werden, wenn er vom Angeklagten den vollständigen Kaufbetrag für das Auto bekommen hätte. Die Klägerin musste damit rechnen, dass der Angeklagte z.B. durch die ihn begleitenden Frauen nachweisen konnte, dass er den Kaufbetrag zahlt.
Die Klägerin galt von Anfang an auch als erste Straftatverdächtige nach 146, 147 SGB. Gegenüber dem Angeklagten wäre ein weiteres Verbrechen gefälscht worden. Es gibt keine Anhaltspunkte, die ein solches Vorgehen einleuchten. Die Klägerin, die natürlich ganz ohne Verweis auf fiktive Fakten natürlich nicht den geringsten Anschein erweckte, dass sie in der Position sei, so kaltblütig zu sein.
Unerwünschte Schlussfolgerungen, die daraus in erster Linie zu ziehen sind, könnten durch die Bezugnahme des Angeklagten auf das aktuelle Strafrecht noch unterbleiben. Für eine unentgeltliche und derzeit ungünstige Beurteilung seiner Prozessführung besteht längstens nach dem endgültigen Erlass des Angeklagten kein Grund mehr (vgl. 286 I 1, 446, 453, 454 ZPO; Zeller/Greger, ZPO, 3. März 2010).
Wäre die Beschreibung der Klägerin nicht korrekt, gäbe es keinen Grund, dass die Beklagte nicht zur Anhörung im Senat erscheint. Der Beklagte musste zudem davon ausgegangen werden, dass sein Erfolg in einem Rechtsstreit von der Präsentation seiner Ansichten abhängt. Die Aktion wurde zunächst bestätigt. Der Angeklagte war nach Auffassung des Landgerichts nachweispflichtig und hatte nachgewiesen, dass die Verweigerung einer Vernehmung durch das Bundesgericht zu Lasten des Angeklagten ging.
Seine Rechtsanwältin hatte dem Angeklagten vor der Anhörung im Senat klar gemacht, dass seine Präsenz unerlässlich sei. Die Angeklagte gibt weder zu noch bestreitet sie, dem Antragsteller gefälschtes Geld ausgehändigt zu haben. Dementsprechend hat der Antragsteller mindestens das Recht auf Schadensersatz für seine gerichtlichen Verfolgungskosten gemäß 280 I, 325 BGB, die ihm das LG in angemessener Weise in einer Summe von 808,13 &euro zuerkannt hat.
Der Vertragsbruch des Angeklagten hat den Antragsteller dazu bewogen, Rechtsbeistand einzuholen. Die an den Anwalt zu entrichtende Gebühr ist ein Schadensersatz, der zusätzlich zum Rücktritt nach 280 I BGB zu erstatten ist. Die Klägerin hat zweifellos die Ausgaben erstattet. Erfolgt die Rechnungsstellung nicht ohne Beanstandung, hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Rückzahlung.

References: § 323
 § 325
 § 323
 § 325
 § 529
 § 433
 § 433
 § 363
 § 325
 § 433
 § 346
 § 325
 § 363