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Timestamp: 2019-02-21 05:33:10+00:00

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TechnProdDesAusbV Verordnung über die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen
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Verordnung über die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen Produktdesignerin sowie zum Technischen Systemplaner und zur Technischen Systemplanerin (TechnProdDesAusbV k.a.Abk.)
V. v. 21.06.2011 BGBl. I S. 1215 (Nr. 32); zuletzt geändert durch Artikel 1 V. v. 17.10.2014 BGBl. I S. 1630
Geltung ab 01.08.2011; FNA: 806-22-1-73 Berufliche Bildung
Teil 2 Vorschriften für den Ausbildungsberuf zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen Produktdesignerin
§ 6 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion
§ 7 Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion
§ 8 Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion
§ 9 Gewichtungs- und Bestehensregelungen in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion
§ 10 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
§ 11 Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
§ 12 Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
§ 13 Gewichtungs- und Bestehensregelungen in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
Teil 3 Vorschriften für den Ausbildungsberuf zum Technischen Systemplaner und zur Technischen Systemplanerin
§ 14 Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsberufsbild
§ 15 Durchführung der Berufsausbildung
§ 16 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
§ 17 Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
§ 18 Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
§ 19 Gewichtungs- und Bestehensregelungen in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
§ 20 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik
§ 21 Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik
§ 22 Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik
§ 23 Gewichtungs- und Bestehensregelungen in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik
§ 24 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme
§ 25 Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme
§ 26 Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme
§ 27 Gewichtungs- und Bestehensregelungen in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme
§ 28 Bestehende Berufsausbildungsverhältnisse
Anlage 1 (zu § 4 Absatz 1 Satz 1) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen Produktdesignerin - Sachliche Gliederung -
Anlage 2 (zu § 4 Absatz 1 Satz 2) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen Produktdesignerin - Zeitliche Gliederung -
Anlage 3 (zu § 14 Absatz 1 Satz 1) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Technischen Systemplaner und zur Technischen Systemplanerin - Sachliche Gliederung -
Anlage 4 (zu § 14 Absatz 1 Satz 2) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Technischen Systemplaner und zur Technischen Systemplanerin - Zeitliche Gliederung -
Auf Grund des § 4 Absatz 1 in Verbindung mit § 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), von denen § 4 Absatz 1 durch Artikel 232 Nummer 1 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, verordnen das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des § 4 des Berufsbildungsgesetzes. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Rahmenlehrplan für die Berufsschule werden demnächst als Beilage zum Bundesanzeiger veröffentlicht.
Technischer Produktdesigner und Technische Produktdesignerin,
Technischer Systemplaner und Technische Systemplanerin
werden nach § 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes staatlich anerkannt.
Die Ausbildungen dauern jeweils dreieinhalb Jahre.
(1) Die Ausbildungen gliedern sich wie folgt:
für beide Ausbildungsberufe in gemeinsame Qualifikationen über zwölf Monate,
im Ausbildungsberuf Technischer Produktdesigner und Technische Produktdesignerin in die Fachrichtungen
Produktgestaltung und -konstruktion,
Maschinen- und Anlagenkonstruktion,
im Ausbildungsberuf Technischer Systemplaner und Technische Systemplanerin in die Fachrichtungen
Elektrotechnische Systeme.
(2) Die gemeinsamen Qualifikationen und die jeweiligen spezifischen und fachrichtungsspezifischen Qualifikationen werden verteilt über die gesamte Ausbildungszeit vermittelt.
(2) Die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen Produktdesignerin gliedert sich wie folgt (Ausbildungsberufsbild):
Gemeinsame berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 3 Absatz 1 Nummer 1:
Erstellen und Anwenden technischer Dokumente,
Rechnergestützt Konstruieren,
Unterscheiden von Werkstoffen,
Unterscheiden von Fertigungsverfahren und Montagetechniken,
Ausführen von Berechnungen;
Weitere berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 3 Absatz 1 Nummer 2:
Beurteilen von Werk- und Hilfsstoffen,
Produktentstehungsprozess,
Planen und Konzipieren von Bauteilen und Baugruppen,
Entwerfen, Ausarbeiten und Berechnen von Bauteilen und Baugruppen,
Auswählen von Fertigungs- und Fügeverfahren sowie Montagetechniken,
Ausführen von Simulationen;
Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion nach § 3 Absatz 1 Nummer 3 Buchstabe a:
Gestalten und Entwerfen von Objekten,
Konstruieren mit Freiformflächen,
Konstruieren von Objekten,
Simulation und Präsentation;
Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion nach § 3 Absatz 1 Nummer 3 Buchstabe b:
Ändern und Prüfen von Werkstoffeigenschaften,
Erstellen von Konstruktionen,
Füge- und Montagetechnik,
Steuerungs- und Elektrotechnik;
Gemeinsame integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach § 3 Absatz 1 Nummer 1:
Arbeitsplanung und -organisation,
(1) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne von § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in Prüfungen nach den §§ 6 bis 8 und 10 bis 12 nachzuweisen.
(1) Die Abschlussprüfung besteht aus den beiden zeitlich auseinanderfallenden Teilen 1 und 2. Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat. In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist. Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen. Dabei sollen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die bereits Gegenstand von Teil 1 der Abschlussprüfung waren, in Teil 2 der Abschlussprüfung nur insoweit einbezogen werden, als es für die Feststellung der Berufsbefähigung erforderlich ist.
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Abschlussprüfung mit 30 Prozent und Teil 2 der Abschlussprüfung mit 70 Prozent gewichtet.
(2) Teil 1 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 2 für das erste bis dritte Ausbildungshalbjahr aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Teil 1 der Abschlussprüfung findet in dem Prüfungsbereich Technische Dokumente statt.
(4) Für den Prüfungsbereich Technische Dokumente bestehen folgende Vorgaben:
Arbeitsschritte planen, dokumentieren und in den Produktentstehungsprozess einordnen,
Freihandskizzen erstellen,
strukturierte 3D-Datensätze nach geometrischen sowie nach fertigungs- und werkstofftechnischen Besonderheiten erstellen und ändern,
Berechnungen durchführen und
technische Dokumente erstellen und dabei insbesondere Zeichnungen in Ansichten und Schnitten ableiten sowie Bemaßungen, Toleranzen, Passungen und Oberflächenbeschaffenheit beurteilen und eintragen
der Prüfling soll dazu ein Prüfungsprodukt erstellen und darauf bezogene Aufgaben schriftlich lösen;
die Prüfungszeit beträgt insgesamt sieben Stunden; davon für die Erstellung des Prüfungsproduktes fünfeinhalb Stunden und für die schriftlich zu lösenden Aufgaben 90 Minuten.
(1) Teil 2 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in den Anlagen 1 und 2 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Für den Prüfungsbereich Arbeitsauftrag bestehen folgende Vorgaben:
Arbeitsaufträge analysieren, Informationen beschaffen, technische und organisatorische Schnittstellen klären,
Methoden des betrieblichen Projektmanagements anwenden,
Lösungsvarianten entwickeln und skizzieren und unter gestalterischen, technischen, betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten und auswählen,
methodisch konstruieren, insbesondere funktions-, fertigungs-, beanspruchungs- und prüfgerecht, dazu einen 3D-Datensatz sowie technische Dokumente anfertigen,
Berechnungen, Simulationen und Animationen durchführen und
Dokumentationen und Präsentationen erstellen
Prüfungsvariante 1
der Prüfling soll einen betrieblichen Auftrag durchführen, mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren, seinen Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren und dazu ein auftragsbezogenes Fachgespräch führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den 3D-Datensatz, die Dokumentationen und die praxisbezogenen Unterlagen geführt; dem Prüfungsausschuss ist vor der Durchführung des betrieblichen Auftrags die Aufgabenstellung einschließlich eines geplanten Bearbeitungszeitraums zur Genehmigung vorzulegen;
die Prüfungszeit für die Durchführung des betrieblichen Auftrags einschließlich Dokumentation beträgt insgesamt 70 Stunden, für die Präsentation höchstens zehn Minuten und für das auftragsbezogene Fachgespräch höchstens 20 Minuten;
Prüfungsvariante 2
der Prüfling soll ein Prüfungsprodukt, das einem betrieblichen Auftrag entspricht, erstellen, mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren, seinen Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren und dazu ein auftragsbezogenes Fachgespräch führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den 3D-Datensatz, die Dokumentationen und die praxisbezogenen Unterlagen geführt;
die Prüfungszeit für die Erstellung des Prüfungsproduktes einschließlich Dokumentation beträgt insgesamt 70 Stunden, für die Präsentation höchstens zehn Minuten und für das auftragsbezogene Fachgespräch höchstens 20 Minuten;
der Ausbildungsbetrieb wählt die Prüfungsvariante nach Nummer 2 oder 3 aus und teilt sie dem Prüfling und der zuständigen Stelle mit der Anmeldung zur Prüfung mit.
(4) Für den Prüfungsbereich Produktentwicklung bestehen folgende Vorgaben:
mit Informations- und Kommunikationssystemen umgehen,
Angaben in technischen Dokumenten erläutern,
Funktionen analysieren und beschreiben, auch in englischer Sprache,
Fertigungs- und Fügeverfahren sowie Montagetechniken beurteilen,
Werkstoffanforderungen und -eigenschaften beurteilen,
technische Berechnungen durchführen,
Gestaltungsmöglichkeiten beschreiben,
Methoden des Projektmanagements im Produktentwicklungsprozess anwenden und
mit dem Kunden, auch in englischer Sprache, kommunizieren
(5) Für den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde bestehen folgende Vorgaben:
der Prüfling soll praxisbezogene Aufgaben schriftlich lösen;
Prüfungsbereich Technische Dokumente 30 Prozent,
Prüfungsbereich Arbeitsauftrag 35 Prozent,
Prüfungsbereich Produktentwicklung 25 Prozent,
im Gesamtergebnis von Teil 1 und 2 der Abschlussprüfung mit mindestens „ausreichend",
im Prüfungsbereich Arbeitsauftrag mit mindestens „ausreichend",
(3) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der in Teil 2 der Abschlussprüfung mit schlechter als „ausreichend" bewerteten Prüfungsbereiche, in denen Prüfungsleistungen mit eigener Anforderung und Gewichtung schriftlich zu erbringen sind, durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2:1 zu gewichten.
technische Dokumente erstellen und dabei insbesondere Zeichnungen in Ansichten und Schnitten ableiten sowie Bemaßungen, Toleranzen, Passungen und Oberflächenbeschaffenheit eintragen
Lösungsvarianten unter technischen, betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten bewerten und auswählen,
funktions-, fertigungs-, beanspruchungs- und prüfgerecht konstruieren,
methodisch konstruieren, Berechnungen durchführen sowie notwendige technische Dokumente ableiten und
der Prüfling soll ein Prüfungsprodukt, das einem betrieblichen Auftrag entspricht, erstellen, mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren, seinen Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren und dazu ein auftragsbezogenes Fachgespräch führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den 3D-Datensatz und die praxisbezogenen Unterlagen geführt;
(4) Für den Prüfungsbereich Entwicklung und Konstruktion bestehen folgende Vorgaben:
Toleranzen, Passungen und Oberflächenangaben anwenden und beurteilen,
funktionale Zusammenhänge in der Steuerungs- und Elektrotechnik berücksichtigen,
Maschinen- und Verbindungselemente verwenden,
qualitätssichernde Maßnahmen durchführen und
Prüfungsbereich Entwicklung und Konstruktion 25 Prozent,
§ 14 wird in 2 Vorschriften zitiert
(1) Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage 3, Sachliche Gliederung) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit). Eine von dem Ausbildungsrahmenplan (Anlage 4, Zeitliche Gliederung) abweichende Organisation der Ausbildung ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die Berufsausbildung zum Technischen Systemplaner und zur Technischen Systemplanerin gliedert sich wie folgt (Ausbildungsberufsbild):
Beurteilen von Werkstoffen und Korrosionsschutzverfahren,
Beurteilen von Montage- und Fügeverfahren,
Erstellen technischer Unterlagen,
Anfertigen von Skizzen;
Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik nach § 3 Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a:
Erstellen technischer Unterlagen für die Versorgungs- und Ausrüstungstechnik,
Ausführen von Detailkonstruktionen,
Anfertigen von schematischen und perspektivischen Darstellungen,
Anfertigen von technischen Dokumentationen für die Versorgungs- und Ausrüstungstechnik,
Ausführen technischer Berechnungen,
Beurteilen von Systemkomponenten;
Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik nach § 3 Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe b:
Erstellen technischer Unterlagen der Stahl- und Metallbautechnik,
Entwerfen und Konstruieren,
Berücksichtigen von bauphysikalischen Anforderungen,
Durchführen von Berechnungen,
Auswählen von Fertigungs-, Montage- und Fügeverfahren;
Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme nach § 3 Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe c:
Erstellen technischer Unterlagen für elektrotechnische Systeme,
Ausführen von Berechnungen,
Beurteilen und Anwenden von Systemkomponenten,
Ausführen von Detailplänen,
Anfertigen von technischen Dokumentationen;
(1) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne von § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in Prüfungen nach den §§ 16 bis 18, 20 bis 22 und 24 bis 26 nachzuweisen.
§ 17 wird in 1 Vorschrift zitiert
(2) Teil 1 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 4 für das erste bis dritte Ausbildungshalbjahr aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Teil 1 der Abschlussprüfung findet im Prüfungsbereich Erstellen technischer Unterlagen statt.
(4) Für den Prüfungsbereich Erstellen technischer Unterlagen bestehen folgende Vorgaben:
Grundkörper in Ansichten darstellen,
Bauteile in Ansichten und Schnitten darstellen,
Skizzen anfertigen,
technische Zeichnungen normgerecht bemaßen und ergänzen,
Werkstoffe sowie Fertigungs- und Fügetechniken unterscheiden und
Bauteildetails mit Hilfe von Stücklistenangaben und technischen Unterlagen auswählen und darstellen
der Prüfling soll dazu ein Prüfungsprodukt in Form einer technischen Zeichnung anfertigen und darauf bezogene Aufgaben schriftlich lösen;
die Prüfungszeit beträgt insgesamt sieben Stunden; davon für die Erstellung des Prüfungsproduktes fünf Stunden und für die schriftlich zu lösenden Aufgaben 120 Minuten.
(1) Teil 2 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in den Anlagen 3 und 4 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
Systemplanung,
technische Zeichnungen unter Beachtung der Normen und Vorschriften mit Anlagenschema erstellen,
Funktionszusammenhänge und Datenblätter erstellen,
fachspezifische Berechnungen, insbesondere wärmetechnische und strömungstechnische Berechnungen durchführen,
Kenndaten von Anlagenkomponenten unter Berücksichtigung von Schall- und Brandschutz ermitteln, gesetzliche Bestimmungen berücksichtigen und
Fertigungsunterlagen und Materialzusammenstellungen erstellen sowie Befestigungssysteme auswählen
hierfür ist aus folgenden Gebieten auszuwählen:
Sanitärtechnik;
der Prüfling soll einen betrieblichen Auftrag durchführen, mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren, seinen Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren und dazu ein auftragsbezogenes Fachgespräch führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den Datensatz und die praxisbezogenen Unterlagen geführt; dem Prüfungsausschuss ist vor der Durchführung des betrieblichen Auftrags die Aufgabenstellung einschließlich eines geplanten Bearbeitungszeitraums zur Genehmigung vorzulegen;
die Prüfungszeit für die Durchführung des betrieblichen Auftrags einschließlich Dokumentation beträgt insgesamt 40 Stunden, für die Präsentation höchstens zehn Minuten und für das auftragsbezogene Fachgespräch höchstens 20 Minuten;
der Prüfling soll ein Prüfungsprodukt, das einem betrieblichen Auftrag entspricht, erstellen, mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren, seinen Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren und dazu ein auftragsbezogenes Fachgespräch führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den Datensatz und die praxisbezogenen Unterlagen geführt;
die Prüfungszeit für die Erstellung des Prüfungsproduktes einschließlich Dokumentation beträgt insgesamt 40 Stunden, für die Präsentation höchstens zehn Minuten und für das auftragsbezogene Fachgespräch höchstens 20 Minuten;
der Ausbildungsbetrieb wählt die Prüfungsvariante nach Nummer 3 oder 4 aus und teilt sie dem Prüfling und der zuständigen Stelle mit der Anmeldung zur Prüfung mit.
(4) Für den Prüfungsbereich Systemplanung bestehen folgende Vorgaben:
Skizzen oder Anlagenschemata oder Materialauszüge erstellen,
Tabellenkalkulationen und Datenblätter unter Berücksichtigung der Normen und Richtlinien erstellen,
Anlagenkomponenten nach Produktunterlagen, insbesondere Auslegungsdiagrammen, bestimmen,
wärmetechnische und strömungstechnische Berechnungen durchführen,
Wirkungsgrade berechnen,
Eigenschaften von flüssigen und gasförmigen Medien bestimmen und
Skizzen oder Funktionsschemata erstellen
die Prüfungszeit beträgt insgesamt 180 Minuten.
Prüfungsbereich Erstellen technischer Unterlagen 30 Prozent,
Prüfungsbereich Systemplanung 25 Prozent,
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Abschlussprüfung mit 25 Prozent, Teil 2 der Abschlussprüfung mit 75 Prozent gewichtet.
(3) Teil 1 der Abschlussprüfung besteht aus dem Prüfungsbereich Erstellen technischer Unterlagen.
Baugruppen aus Stahlprofilen perspektivisch darstellen,
technische Zeichnungen von Bauteilen normgerecht bemaßen und ergänzen,
Konstruktionsauftrag,
(3) Für den Prüfungsbereich Konstruktionsauftrag bestehen folgende Vorgaben:
technische Zeichnungen für Werkstatt und Baustelle mit den erforderlichen Ansichten, Schnitten und Einzelheiten herstellen und werkstatt- und montagegerecht bemaßen und
Stahlbautechnik und
Metallbautechnik;
der Prüfling soll ein Prüfungsprodukt in Form einer technischen Zeichnung erstellen und ein auftragsbezogenes Fachgespräch führen;
die Prüfungszeit beträgt für das Prüfungsprodukt sieben Stunden und für das Fachgespräch 15 Minuten.
(4) Für den Prüfungsbereich Baukonstruktion bestehen folgende Vorgaben:
Ergebnisse statischer und bauphysikalischer Berechnungen in die Zeichnungserstellung einfließen lassen,
Systemmaße ermitteln,
lösbare und nichtlösbare Verbindungen beurteilen und auswählen und
Abwicklungen erstellen
Prüfungsbereich Erstellen technischer Unterlagen 25 Prozent,
Prüfungsbereich Konstruktionsauftrag 40 Prozent,
Prüfungsbereich Baukonstruktion 25 Prozent,
im Prüfungsbereich Konstruktionsauftrag mit mindestens „ausreichend",
(2) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses wird Teil 1 der Abschlussprüfung mit 30 Prozent, Teil 2 der Abschlussprüfung mit 70 Prozent gewichtet.
§ 25 wird in 1 Vorschrift zitiert
Bauteildetails mit Hilfe von Stücklistenangaben und technischen Unterlagen auswählen und darstellen und
technische Unterlagen der Installationstechnik entwerfen und ändern
technische Zeichnungen unter Beachtung der Normen und Vorschriften mit Übersichtsschalt- und Stromlaufplänen erstellen,
Berechnungen, insbesondere Querschnitts- und Leistungsberechnungen durchführen,
Kenndaten von Anlagenkomponenten unter Berücksichtigung sicherheits-, brandschutz- und schallschutztechnischer Aspekte ermitteln, gesetzliche Bestimmungen berücksichtigen,
Aufbauskizzen und Materialauszüge erstellen und Befestigungssysteme auswählen und
Beleuchtungsstärken berechnen,
Querschnitts- und Leistungsberechnungen durchführen,
Stromlaufpläne und Installationspläne zeichnen,
Übersichtspläne erstellen und
Skizzen oder Funktionsschemata oder Materialauszüge erstellen
Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung in den Ausbildungsberufen Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin und Technischer Produktdesigner/Technische Produktdesignerin bestehen, können unter Anrechnung der bisher zurückgelegten Ausbildungszeit nach den Vorschriften dieser Verordnung fortgesetzt werden, wenn die Vertragsparteien dies vereinbaren und noch keine Zwischenprüfung abgelegt wurde.
§ 29 hat 1 frühere Fassung, wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. August 2011 TZAV TPDesignAusbV
Diese Verordnung tritt am 1. August 2011 in Kraft. Gleichzeitig treten die Technischer Zeichner-Ausbildungsverordnung vom 17. Dezember 1993 (BGBl. 1994 I S. 25), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 19. Juni 2000 (BGBl. I S. 863) geändert worden ist, und die Verordnung über die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner/zur Technischen Produktdesignerin vom 24. Juni 2005 (BGBl. I S. 1804, 2261) außer Kraft.
Text in der Fassung des Artikels 1 Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Berufsausbildung zum Technischen Produktdesigner und zur Technischen Produktdesignerin sowie zum Technischen Systemplaner und zur Technischen Systemplanerin V. v. 17. Oktober 2014 BGBl. I S. 1630 m.W.v. 30. Oktober 2014
In Vertretung B. Heitzer
Anlage 1 wird in 4 Vorschriften zitiert
Abschnitt A: Gemeinsame berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
Lfd. Nr. Teil des
1 Erstellen und Anwenden
technischer Dokumente
Abschnitt A Nummer 1) a) Normvorgaben zur Erstellung technischer Zeichnungen berück-
sichtigen
b) geometrische Beziehungen unterscheiden
c) Einzelteile und Baugruppen in Ansichten und Schnitten normge-
recht darstellen
d) Regeln der Maßeintragung anwenden
e) Werkstücke räumlich darstellen
f) Freihandskizzen anfertigen und bemaßen
g) technische Begleitunterlagen, insbesondere Stücklisten, erstel-
len und pflegen
h) technische Dokumentations- und Präsentationsunterlagen er-
i) Stücklisten, Tabellen, Diagramme, Handbücher und Bedie-
nungshinweise verwenden
2 Rechnergestützt Konstruieren
Abschnitt A Nummer 2) a) Datensätze für Einzelteile und Baugruppen nach technischen
Vorgaben und eigenen Entwürfen erstellen
b) Strukturierungsmethoden anwenden
c) Zeichnungen ableiten oder erstellen
d) Symbole auswählen und verwenden
e) Kauf- und Normteile aus Bibliotheken und Katalogen auswählen
3 Unterscheiden von Werkstoffen
Abschnitt A Nummer 3) a) Informationen über Werkstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften,
Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten einholen
b) Werkstoffe und Halbzeuge hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit, Wirt-
schaftlichkeit und Umweltverträglichkeit unterscheiden
c) Werkstoffnormung berücksichtigen
4 Unterscheiden von
Fertigungsverfahren und
Abschnitt A Nummer 4) a) branchentypische Fertigungs- und Fügeverfahren unterscheiden
b) Montagetechniken unterscheiden
5 Ausführen von Berechnungen
Abschnitt A Nummer 5) a) Längen und Winkel sowie Flächen, Volumen und Massen be-
b) Längen- und Volumenausdehnung berechnen
Abschnitt B: Weitere berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
1 Beurteilen von Werk- und Hilfsstoffen
Abschnitt B Nummer 1) a) Werkstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Bearbeitungs- und
Verwendungsmöglichkeiten beurteilen
b) Hilfsstoffe unterscheiden und ihrer Verwendung nach zuordnen
c) Werk- und Hilfsstoffe hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit, Wirtschaft-
lichkeit und Umweltverträglichkeit beurteilen
d) Werkstoffnormung anwenden
e) Werkstoffeigenschaften in technischen Dokumenten beschrei-
2 Produktentwicklung
Abschnitt B Nummer 2)
2.1 Produktentstehungsprozess
Abschnitt B Nummer 2.1) a) den betrieblichen Produktentstehungsprozess berücksichtigen
b) Inhalte und Aufgaben des eigenen Arbeitsfeldes dem Produkt-
entstehungsprozess zuordnen
c) Methoden des Projekt- und Prozessmanagements anwenden
d) Schritte der methodischen Konstruktion unterscheiden
e) analytische und statistische Werkzeuge zur Qualitätssicherung
interpretieren und anwenden
f) mit vor- und nachgelagerten Bereichen kommunizieren, die
Schnittstellen identifizieren und Abstimmungen herbeiführen
g) in den Phasen des Produktlebenszyklus, insbesondere Entwick-
lung und Konstruktion, Fertigung und Montage, Inbetriebnahme,
Wartung und Instandhaltung, Service, Demontage und Entsor-
gung, die rechtlichen Vorgaben einhalten
2.2 Planen und Konzipieren von
Bauteilen und Baugruppen
Abschnitt B Nummer 2.2) a) Konstruktionsarten unterscheiden
b) Produktanforderungen definieren, Lastenheft, Pflichtenheft und
Anforderungslisten unterscheiden sowie Qualitätsanforderungen
c) Kreativitätstechniken zur Lösungsfindung anwenden
d) Lösungen unter Berücksichtigung von technischen, wirtschaftli-
chen und ökologischen Kriterien entwickeln, bewerten und aus-
e) Lösungen visualisieren und präsentieren
2.3 Entwerfen, Ausarbeiten und
Berechnen von Bauteilen und
Abschnitt B Nummer 2.3) a) funktions-, fertigungs-, beanspruchungs-, montage- und prüf-
gerechte Anforderungen an Konstruktionen berücksichtigen
b) Designvorgaben nach technischen und funktionalen Gesichts-
punkten beachten
c) Bauteile und Halbzeuge nach Vorgaben und technischen Unter-
lagen auswählen
d) Verwendung von Norm- und Kaufteilen berücksichtigen
e) Werkstoffanforderungen und -eigenschaften berücksichtigen
f) Toleranzen, Passungen und Oberflächen festlegen
g) Detailkonstruktionen anfertigen
h) konstruktive Änderungen vornehmen
i) Füge- und Verbindungstechniken berücksichtigen
j) Berechnungen zur Mechanik, insbesondere Geschwindigkeit,
Kräfte und Kräftezerlegung sowie Drehmoment und Reibung,
k) Festigkeitsberechnungen, insbesondere der Flächenpressung,
Zug-, Druck- und Scherbeanspruchung, durchführen
l) Arbeit, Leistung und Wirkungsgrad berechnen
m) Datensätze erstellen und Datenqualität im Prozess sichern
n) unterschiedliche Datenformate austauschen und anwenden
3 Auswählen von Fertigungs-
und Fügeverfahren sowie
Abschnitt B Nummer 3) a) Fertigungsverfahren im Konstruktionsprozess auswählen
b) Montagetechnik und Fügeverfahren im Konstruktionsprozess
4 Ausführen von Simulationen
Abschnitt B Nummer 4) a) virtuelle Zusammenbauten erstellen und auf Kollision prüfen
b) branchen- und betriebsspezifische Simulationsverfahren an-
Abschnitt C: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion
1 Gestalten und
Entwerfen von Objekten
Abschnitt C Nummer 1) a) Produkt-, Wettbewerbs- und Patentrecherchen durchführen
b) Stufen des Designprozesses, insbesondere Skizzen, CAD-Mo-
delle und physikalische Modelle, unterscheiden
c) Grundlagen der Gestaltung anwenden
d) Entwurfsskizzen erstellen
e) Objekte funktionsgerecht gestalten
f) Objekte unter Beachtung ergonomischer Richtlinien und recht-
licher Vorgaben gestalten
g) Objekte unter Berücksichtigung von Materialeigenschaften ge-
2 Konstruieren mit Freiformflächen
Abschnitt C Nummer 2) a) Kurvenarten unterscheiden
b) Raumkurven erzeugen
c) Kurven glätten
d) Kurvenübergänge erzeugen und beurteilen
e) Freiformflächen erzeugen und beurteilen
f) Flächenübergänge erzeugen und beurteilen
g) Flächenverbände erzeugen und beurteilen
h) Objekte mit Freiformflächen erstellen und beurteilen
3 Konstruieren von Objekten
Abschnitt C Nummer 3) a) Designvorgaben nach technischen, funktionalen und ästheti-
schen Gesichtspunkten umsetzen
b) Objekte als Flächen-, Volumen- und Hybridmodell konstruieren
c) Objekte funktions- und beanspruchungsgerecht konstruieren
d) Objekte unter Berücksichtigung von Fertigungstechniken, insbe-
sondere Tiefziehen, Spritzgießen und Biegen, konstruieren
e) Objekte unter Berücksichtigung von Fügeverfahren und Mon-
tagetechniken, insbesondere Kleben, Schweißen, Clip- und
Schnappverbindungen, konstruieren
f) Objekte ergonomisch konstruieren
g) Objekte unter Berücksichtigung von Werkstoffen, insbesondere
Bleche, Kunststoff, Holz, Verbundwerkstoffe, Glas, Papier und
Pappe, konstruieren
h) Objekte, insbesondere unter Berücksichtigung von Berech-
nungs- und Versuchsergebnissen, optimieren
4 Simulation und Präsentation
Abschnitt C Nummer 4) a) Simulationen erstellen, nutzen und auswerten
b) Verhalten von Bauteilen und Baugruppen durch virtuelle Bewe-
gungssimulationen prüfen
c) Objekte fotorealistisch präsentieren und animieren
d) Visualisierungstechniken anwenden
Abschnitt D: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
1 Ändern und Prüfen von
Abschnitt D Nummer 1) a) Verfahren zur Änderung von Werkstoffeigenschaften auswählen
b) Prüfverfahren zur Feststellung der Werkstoffeigenschaften aus-
2 Erstellen von Konstruktionen
Abschnitt D Nummer 2) a) Aufbau, Funktion und Wirkungsweise von Maschinenelementen,
insbesondere Getriebe, Kupplungen und Vorrichtungen, aus-
b) Konstruktionen mit Funktionseinheiten, Standardteilen und Ver-
bindungselementen entwickeln
c) Gusskonstruktionen erstellen
d) Schweißkonstruktionen erstellen
3 Fertigungstechnik
Abschnitt D Nummer 3) a) Auswirkungen der Urformtechnik auf die Bemaßung, Gestaltung,
Oberflächenbeschaffenheit und Messbarkeit von Bauteilen in der
Konstruktion umsetzen
b) Auswirkungen der Umformtechnik auf die Bemaßung, Gestal-
tung, Oberflächenbeschaffenheit und Messbarkeit von Bauteilen
in der Konstruktion umsetzen
c) Auswirkungen der Zerspanungstechnik auf die Bemaßung, Ge-
staltung, Oberflächenbeschaffenheit und Messbarkeit von Bau-
teilen in der Konstruktion umsetzen
d) fertigungstechnische Berechnungen durchführen
4 Füge- und Montagetechnik
Abschnitt D Nummer 4) a) Auswirkungen der Füge- und Montagetechniken auf die Gestal-
tung, Bemaßung, Oberflächenbeschaffenheit und Messbarkeit
von Bauteilen in der Konstruktion umsetzen
b) Toleranzen und Passungen berechnen
c) Maschinen- oder Verbindungselemente beanspruchungs- und
funktionsgerecht in Konstruktionen verwenden
5 Steuerungs- und Elektrotechnik
Abschnitt D Nummer 5) a) Elemente der Steuerungstechnik unterscheiden
b) Schaltungen mit Bauelementen der Hydraulik und Elektropneu-
matik beurteilen
c) grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik beachten
und Grundgrößen berechnen
d) Größen der Steuerungstechnik, insbesondere Drücke und Kräf-
te, berechnen
e) Gefahren in der Steuerungs- und Elektrotechnik sowie die Anfor-
derungen entsprechender Schutzmaßnahmen beachten
f) Schaltpläne der Steuerungs- und Elektrotechnik in CAD-Daten-
sätze einbinden
Abschnitt E: Gemeinsame integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
Abschnitt E Nummer 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss,
Dauer und Beendigung, erklären
b) gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag
e) wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb
geltenden Tarifverträge nennen
Abschnitt E Nummer 2) a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
b) Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes wie Beschaffung,
Fertigung, Absatz und Verwaltung erklären
c) Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Beschäftig-
ten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Ge-
werkschaften nennen
d) Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfas-
sungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbil-
denden Betriebes beschreiben
Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Abschnitt E Nummer 3) a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz fest-
stellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
b) berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschrif-
ten anwenden
c) Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnah-
d) Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Ver-
haltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur
Brandbekämpfung ergreifen
Abschnitt E Nummer 4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen
Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
a) mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb
und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
b) für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umwelt-
schutzes anwenden
c) Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden
Energie- und Materialverwendung nutzen
d) Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonen-
den Entsorgung zuführen
5 Anwenden von Informations-
und Kommunikationstechniken
Abschnitt E Nummer 5) a) betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme zur
Übertragung von Daten, Bildern und Sprache anwenden
b) Standardsoftware, insbesondere zur Tabellenkalkulation, Text-
verarbeitung und Präsentation, einsetzen
c) Informationen, insbesondere auch englischsprachige, beschaf-
fen, bewerten und nutzen
e) Vorschriften zur Datensicherheit beachten
6 Arbeitsplanung und -organisation
Abschnitt E Nummer 6) a) Arbeitsaufträge und Vorgaben auf Umsetzbarkeit prüfen
b) auftragsbezogene Informationen und Daten beschaffen, bewer-
ten und nutzen
c) Arbeitsschritte und -abläufe nach funktionalen, organisatori-
schen, fertigungstechnischen und wirtschaftlichen Kriterien fest-
legen und sicherstellen
d) rechtliche, betriebliche und technische Vorschriften beachten
e) Arbeitsauftrag planen und mit vor- und nachgelagerten Berei-
chen abstimmen
f) Lösungsvarianten prüfen, darstellen und deren Wirtschaftlichkeit
g) Arbeitsergebnisse zusammenführen, erbrachte Leistungen kon-
trollieren und anhand der Vorgaben bewerten sowie dokumen-
h) Aufgaben im Team planen und bearbeiten; Teamergebnisse ab-
stimmen, auswerten und präsentieren
7 Durchführen von
Abschnitt E Nummer 7) a) Ziele und Aufgaben qualitätssichernder Maßnahmen beachten
b) qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich an-
wenden, insbesondere Zwischen- und Endergebnisse prüfen
c) Fehler und Qualitätsmängel sowie deren Ursachen erkennen und
Maßnahmen zur Beseitigung der Ursachen ergreifen und doku-
d) zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen beitra-
8 Kundenorientierung
Abschnitt E Nummer 8) a) kundenspezifische Anforderungen und Informationen entgegen-
nehmen, im Betrieb weiterleiten und berücksichtigen
b) Kunden unter Beachtung von betrieblichen Kommunikations-
regeln informieren und beraten sowie Kundenanforderungen be-
c) mit Kunden in englischer Sprache kommunizieren
d) kulturelle Identitäten berücksichtigen
Anlage 2 wird in 5 Vorschriften zitiert
Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Zeitrahmen
Abschnitt E Nummer 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Ab-
schluss, Dauer und Beendigung, erklären
b) gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungs-
vertrag nennen
e) wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden
Betrieb geltenden Tarifverträge nennen während
Abschnitt E Nummer 2) a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläu-
b) Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes wie Be-
schaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung erklären
c) Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner
Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsver-
tretungen und Gewerkschaften nennen
d) Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsver-
fassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe
des ausbildenden Betriebes beschreiben
Abschnitt E Nummer 3) a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeits-
platz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung
b) berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvor-
schriften anwenden
c) Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste
d) Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwen-
den; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und
Maßnahmen der Brandbekämpfung ergreifen
Abschnitt E Nummer 4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im
beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
a) mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbe-
trieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispie-
len erklären
b) für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des
c) Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonen-
den Energie- und Materialverwendung nutzen
d) Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umwelt-
schonenden Entsorgung zuführen
1. bis 3. Ausbildungshalbjahr:
Zeitrahmen 1: Einfache Bauteile und Baugruppen darstellen
(Nach Lernzielen der Anlage 1) Zeitrahmen
Abschnitt A Nummer 1) a) Normvorgaben zur Erstellung technischer Zeichnungen
c) Einzelteile und Baugruppen in Ansichten und Schnitten
normgerecht darstellen
f) Freihandskizzen anfertigen und bemaßen 4 bis 6
2 Rechnergestützt
Abschnitt A Nummer 2) a) Datensätze für Einzelteile und Baugruppen nach techni-
schen Vorgaben und eigenen Entwürfen erstellen
e) Kauf- und Normteile aus Bibliotheken und Katalogen
auswählen und verwenden
3 Unterscheiden
Abschnitt A Nummer 3) a) Informationen über Werkstoffe hinsichtlich ihrer Eigen-
schaften, Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten
4 Ausführen
von Berechnungen
Abschnitt A Nummer 5) a) Längen und Winkel sowie Flächen, Volumen und Massen
5 Anwenden von
Abschnitt E Nummer 5) a) betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme
zur Übertragung von Daten, Bildern und Sprache anwen-
b) Standardsoftware, insbesondere zur Tabellenkalkulation,
Textverarbeitung und Präsentation, einsetzen
c) Informationen, insbesondere auch englischsprachige,
beschaffen, bewerten und nutzen
6 Arbeitsplanung
b) auftragsbezogene Informationen und Daten beschaffen,
bewerten und nutzen
7 Kundenorientierung
Abschnitt E Nummer 8) c) mit Kunden in englischer Sprache kommunizieren
Zeitrahmen 2: Technische Dokumente erstellen
Abschnitt A Nummer 1) g) technische Begleitunterlagen, insbesondere Stücklisten,
erstellen und pflegen
h) technische Dokumentations- und Präsentationsunterla-
gen erstellen
i) Stücklisten, Tabellen, Diagramme, Handbücher und Be-
dienungshinweise verwenden 4 bis 6
Abschnitt A Nummer 2) c) Zeichnungen ableiten oder erstellen
3 Unterscheiden von
Abschnitt A Nummer 3) b) Werkstoffe und Halbzeuge hinsichtlich ihrer Verfügbar-
keit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit unter-
4 Beurteilen von
Werk- und Hilfsstoffen
Abschnitt B Nummer 1) d) Werkstoffnormung anwenden
e) Werkstoffeigenschaften in technischen Dokumenten be-
5 Entwerfen,
Ausarbeiten und
Bauteilen und
Nummer 2.3) c) Bauteile und Halbzeuge nach Vorgaben und technischen
m) Datensätze erstellen und Datenqualität im Prozess si-
6 Anwenden von
Abschnitt E Nummer 5) b) Standardsoftware, insbesondere zur Tabellenkalkulation,
7 Arbeitsplanung
Abschnitt E Nummer 6) c) Arbeitsschritte und -abläufe nach funktionalen, organisa-
torischen, fertigungstechnischen und wirtschaftlichen
Kriterien festlegen und sicherstellen
d) rechtliche, betriebliche und technische Vorschriften be-
g) Arbeitsergebnisse zusammenführen, erbrachte Leistun-
gen kontrollieren und anhand der Vorgaben bewerten so-
wie dokumentieren
Zeitrahmen 3: Bauteile werkstoff-, fertigungs- und montagegerecht gestalten und erstellen
1 Unterscheiden von
und Montagetechniken
Abschnitt A Nummer 4) a) branchentypische Fertigungs- und Fügeverfahren unter-
b) Montagetechniken unterscheiden 3 bis 5
2 Ausführen von
Abschnitt A Nummer 5) b) Längen- und Volumenausdehnung berechnen
3 Beurteilen von
Abschnitt B Nummer 1) a) Werkstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Bearbei-
tungs- und Verwendungsmöglichkeiten beurteilen
b) Hilfsstoffe unterscheiden und ihrer Verwendung nach zu-
c) Werk- und Hilfsstoffe hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit,
Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit beurteilen
4 Produktentstehungs-
Nummer 2.1) a) den betrieblichen Produktentstehungsprozess berück-
b) Inhalte und Aufgaben des eigenen Arbeitsfeldes dem
Produktentstehungsprozess zuordnen
f) mit vor- und nachgelagerten Bereichen kommunizieren,
die Schnittstellen identifizieren und Abstimmungen her-
beiführen
g) in den Phasen des Produktlebenszyklus, insbesondere
Entwicklung und Konstruktion, Fertigung und Montage,
Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung, Service,
Demontage und Entsorgung, die rechtlichen Vorgaben
5 Planen und Konzipieren
von Bauteilen und
Nummer 2.2) b) Produktanforderungen definieren, Lastenheft, Pflichten-
heft und Anforderungslisten unterscheiden sowie Quali-
tätsanforderungen berücksichtigen
6 Entwerfen, Ausarbeiten
und Berechnen von
Nummer 2.3) a) funktions-, fertigungs-, beanspruchungs-, montage- und
prüfgerechte Anforderungen an Konstruktionen berück-
e) Werkstoffanforderungen und -eigenschaften berücksich-
7 Auswählen von
Fügeverfahren sowie
b) Montagetechnik und Fügeverfahren im Konstruktions-
prozess auswählen
8 Arbeitsplanung
Abschnitt E Nummer 6) e) Arbeitsauftrag planen und mit vor- und nachgelagerten
Bereichen abstimmen
9 Durchführen von
qualitätssichernden
Abschnitt E Nummer 7) b) qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbe-
reich anwenden, insbesondere Zwischen- und Endergeb-
nisse prüfen und beurteilen
c) Fehler und Qualitätsmängel sowie deren Ursachen erken-
nen und Maßnahmen zur Beseitigung ergreifen und do-
Zeitrahmen 4: Konstruktionsprozess umsetzen
1 Produktentstehungs-
Nummer 2.1) b) Inhalte und Aufgaben des eigenen Arbeitsfeldes dem
c) Methoden des Projekt- und Prozessmanagements an-
e) analytische und statistische Werkzeuge zur Qualitäts-
sicherung interpretieren und anwenden
einhalten 3 bis 5
2 Planen und Konzipieren
3 Entwerfen, Ausarbeiten
Nummer 2.3) n) unterschiedliche Datenformate austauschen und anwen-
4 Arbeitsplanung und
f) Lösungsvarianten prüfen, darstellen und deren Wirt-
schaftlichkeit vergleichen
h) Aufgaben im Team planen und bearbeiten; Teamergeb-
nisse abstimmen, auswerten und präsentieren
5 Durchführen von
Abschnitt E Nummer 7) d) zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen
6 Kundenorientierung
Abschnitt E Nummer 8) a) kundenspezifische Anforderungen und Informationen
entgegennehmen, im Betrieb weiterleiten und berück-
4. bis 7. Ausbildungshalbjahr: Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion
Zeitrahmen 5: Komplexe Bauteile und Baugruppen konstruieren
1 Planen und Konzipieren
Nummer 2.2) a) Konstruktionsarten unterscheiden
b) Produktanforderungen definieren, Lastenheft, Pflichten-
d) Lösungen unter Berücksichtigung von technischen, wirt-
schaftlichen und ökologischen Kriterien entwickeln, be-
werten und auswählen
e) Lösungen visualisieren und präsentieren 11 bis 13
2 Entwerfen, Ausarbeiten
b) Designvorgaben nach technischen und funktionalen Ge-
sichtspunkten beachten
j) Berechnungen zur Mechanik, insbesondere Geschwin-
digkeit, Kräfte und Kräftezerlegung sowie Drehmoment
und Reibung, durchführen
k) Festigkeitsberechnungen, insbesondere der Flächen-
pressung, Zug-, Druck- und Scherbeanspruchung,
3 Auswählen von
4 Ausführen von
Abschnitt B Nummer 4) a) virtuelle Zusammenbauten erstellen und auf Kollision
b) branchen- und betriebsspezifische Simulationsverfahren
5 Gestalten und Entwerfen
Abschnitt C Nummer 1) c) Grundlagen der Gestaltung anwenden
6 Konstruieren mit
7 Konstruieren
Abschnitt C Nummer 3) d) Objekte unter Berücksichtigung von Fertigungstechni-
ken, insbesondere Tiefziehen, Spritzgießen und Biegen,
e) Objekte unter Berücksichtigung von Fügeverfahren und
Montagetechniken, insbesondere Kleben, Schweißen,
Clip- und Schnappverbindungen, konstruieren
g) Objekte unter Berücksichtigung von Werkstoffen, insbe-
sondere Bleche, Kunststoff, Holz, Verbundwerkstoffe,
Glas, Papier und Pappe, konstruieren
8 Anwenden von
Abschnitt E Nummer 5) c) Informationen, insbesondere auch englischsprachige,
9 Arbeitsplanung
e) Arbeitsauftrag planen und mit vor- und nachgelagerten
10 Durchführen von
Abschnitt E Nummer 7) a) Ziele und Aufgaben qualitätssichernder Maßnahmen be-
11 Kundenorientierung
Zeitrahmen 6: Produkte entwerfen, gestalten und konstruieren
1 Gestalten und Entwerfen
Abschnitt C Nummer 1) a) Produkt-, Wettbewerbs- und Patentrecherchen durchfüh-
b) Stufen des Designprozesses, insbesondere Skizzen,
CAD-Modelle und physikalische Modelle, unterscheiden
f) Objekte unter Beachtung ergonomischer Richtlinien und
rechtlicher Vorgaben gestalten
g) Objekte unter Berücksichtigung von Materialeigenschaf-
ten gestalten 11 bis 13
2 Konstruieren von
Abschnitt C Nummer 2) f) Flächenübergänge erzeugen und beurteilen
3 Konstruieren
Abschnitt C Nummer 3) a) Designvorgaben nach technischen, funktionalen und äs-
thetischen Gesichtspunkten umsetzen
b) Objekte als Flächen-, Volumen- und Hybridmodell kon-
struieren
c) Objekte funktions- und beanspruchungsgerecht konstru-
h) Objekte, insbesondere unter Berücksichtigung von Be-
rechnungs- und Versuchsergebnissen, optimieren
4 Simulation und
b) Verhalten von Bauteilen und Baugruppen durch virtuelle
Bewegungssimulationen prüfen
5 Arbeitsplanung
Abschnitt E Nummer 6) h) Aufgaben im Team planen und bearbeiten; Teamergeb-
6 Durchführen von
Abschnitt E Nummer 7) c) Fehler und Qualitätsmängel sowie deren Ursachen erken-
nen und Maßnahmen zur Beseitigung der Ursachen er-
greifen und dokumentieren
d) zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen
Abschnitt E Nummer 8) b) Kunden unter Beachtung von betrieblichen Kommunika-
tionsregeln informieren und beraten sowie Kundenanfor-
derungen beachten
4. bis 7. Ausbildungshalbjahr: Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
Zeitrahmen 7: Komplexe Bauteile und Baugruppen konstruieren
1 Beurteilen von Werk-
und Hilfsstoffen
ordnen 11 bis 13
3 Entwerfen,
4 Auswählen von
5 Ausführen
von Simulationen
6 Ändern und Prüfen von
Abschnitt D Nummer 1) a) Verfahren zur Änderung von Werkstoffeigenschaften aus-
b) Prüfverfahren zur Feststellung der Werkstoffeigenschaf-
ten auswählen
7 Steuerungs-
b) Schaltungen mit Bauelementen der Hydraulik und Elek-
tropneumatik beurteilen
c) grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik be-
achten und Grundgrößen berechnen
d) Größen der Steuerungstechnik, insbesondere Drücke
und Kräfte, berechnen
e) Gefahren in der Steuerungs- und Elektrotechnik sowie
die Anforderungen entsprechender Schutzmaßnahmen
f) Schaltpläne der Steuerungs- und Elektrotechnik in CAD-
Datensätze einbinden
10 Kundenorientierung
Zeitrahmen 8: Technische Erzeugnisse konzipieren, entwerfen und ausarbeiten
1 Entwerfen, Ausarbeiten
l) Arbeit, Leistung und Wirkungsgrad berechnen 11 bis 13
3 Erstellen von
Abschnitt D Nummer 2) a) Aufbau, Funktion und Wirkungsweise von Maschinenele-
menten, insbesondere Getriebe, Kupplungen und Vor-
richtungen, auswählen
b) Konstruktionen mit Funktionseinheiten, Standardteilen
und Verbindungselementen entwickeln
4 Fertigungstechnik
Abschnitt D Nummer 3) a) Auswirkungen der Urformtechnik auf die Bemaßung, Ge-
staltung, Oberflächenbeschaffenheit und Messbarkeit
b) Auswirkungen der Umformtechnik auf die Bemaßung,
Gestaltung, Oberflächenbeschaffenheit und Messbarkeit
c) Auswirkungen der Zerspanungstechnik auf die Bema-
ßung, Gestaltung, Oberflächenbeschaffenheit und Mess-
barkeit von Bauteilen in der Konstruktion umsetzen
5 Füge- und
Abschnitt D Nummer 4) a) Auswirkungen der Füge- und Montagetechniken auf die
Gestaltung, Bemaßung, Oberflächenbeschaffenheit und
Messbarkeit von Bauteilen in der Konstruktion umsetzen
c) Maschinen- oder Verbindungselemente beanspru-
chungs- und funktionsgerecht in Konstruktionen verwen-
Anlage 3 wird in 5 Vorschriften zitiert
1 Erstellen und Anwenden technischer
(§ 14 Absatz 2
1 Beurteilen von Werkstoffen und
Abschnitt B Nummer 1) a) Werkstoffeigenschaften anwendungsbezogen beurteilen
b) Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen
c) Korrosionsschutzverfahren unterscheiden und beurteilen
2 Beurteilen von Montage- und
Abschnitt B Nummer 2) a) Verbindungstechnik für lösbare und nicht lösbare Verbindungen
beurteilen und auswählen
b) örtliche Gegebenheiten für Einzel- und Baugruppenmontage be-
rücksichtigen
3 Erstellen technischer Unterlagen
Abschnitt B Nummer 3) a) Teil-, Gruppen-, Gesamt- und Fertigungszeichnungen unter An-
wendung der technischen Norm- und Regelwerke erstellen
b) technische Unterlagen angrenzender Bereiche lesen, Schnitt-
stellen identifizieren sowie angrenzende Bereiche darstellen
c) Bauteile und Baugruppen fertigungs-, montage- und funktions-
gerecht bemaßen
d) Halbzeuge, Normteile, Bauteile und Baugruppen nach Vorgaben,
technischen Unterlagen und Leistungsdaten auswählen
e) Aufmaße erstellen
f) technische Unterlagen, insbesondere Tabellen, handhaben und
g) sicherheitstechnische Bestimmungen, insbesondere des Brand-
schutzes, beachten
4 Anfertigen von Skizzen
Abschnitt B Nummer 4) a) Teil- und Detailskizzen nach örtlichen Gegebenheiten und Vor-
lagen anfertigen
b) Bauteile und Baugruppen in ihrer räumlichen Anordnung zu-
einander skizzieren
Abschnitt C: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
1 Erstellen technischer Unterlagen
für die Versorgungs- und
Abschnitt C Nummer 1) a) Funktions- und Aufmaßskizzen anfertigen
b) umwelttechnische Vorgaben bei der Anfertigung von techni-
schen Unterlagen beachten
c) Bauteile und Baugruppen für Anlagen mit den jeweiligen Einbau-
teilen darstellen
d) Ansichten und Schnitte von Bauteilen und Baugruppen festlegen
und ableiten
e) Abwicklungen von Bauteilen erstellen
f) Bezeichnungen für Material, Korrosionsschutz und Zusatzanga-
ben auswählen und eintragen
g) technische Unterlagen von Anlagen koordinieren und auf Kolli-
sionen prüfen, Kollisionen nach Absprache korrigieren
h) technische Unterlagen zur Weiterleitung an Fremdgewerke auf-
bereiten und zusammenstellen
2 Ausführen von Detailkonstruktionen
Abschnitt C Nummer 2) a) Detailpunkte konstruieren
stellen zu angrenzenden Bauteilen auch anderer Gewerke ent-
c) konstruktive Änderungen nach technischen Vorgaben vorneh-
d) Eigenheiten der Korrosionsschutzverfahren konstruktiv berück-
3 Anfertigen von schematischen und
Abschnitt C Nummer 3) a) schematische Darstellungen unter Anwendung der einschlägi-
gen Normen und Sinnbilder erstellen
b) Funktionsabläufe der Versorgungs- und Ausrüstungstechnik dar-
stellen und dokumentieren
c) schematische Darstellungen von fachbezogenen pneumati-
schen, hydraulischen und elektrischen Regel- und Steuerungs-
systemen erstellen
d) räumliche Darstellungen von Bauteilen und Anlagen erstellen
4 Anfertigen von technischen
Dokumentationen für die
Abschnitt C Nummer 4) a) Tabellen und Diagramme der Versorgungs- und Ausrüstungs-
technik erstellen
b) Aufmaße, Protokolle und Stücklisten anfertigen und prüfen so-
wie technische Sachverhalte beschreiben
c) auftragsbezogene Daten systematisch und kundenorientiert zu-
5 Ausführen technischer
Abschnitt C Nummer 5) a) Grundgesetze der Mechanik von Flüssigkeiten und Gasen an-
b) Bauteile und Komponenten von Anlagen der technischen Ge-
bäudeausrüstung mit Hilfe von Normen, Richtlinien, technischen
Unterlagen, Auslegungssoftware, Handbüchern und Katalogen
berechnen und bestimmen
c) Arbeit, Leistung und Wirkungsgrade der Bauteile und Kompo-
nenten von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung mit
Hilfe von Berechnungsprogrammen, Auslegungshilfen und tech-
nischen Unterlagen berechnen oder bestimmen
d) Dimensionierung von Leitungen und Bauteilen auf Basis von
Zeichnungen und vorangegangenen Berechnungen vornehmen
e) Bedarfsberechnungen im Rahmen der gebäudetechnischen Pro-
zessabläufe nach projektbezogenen Vorgaben erstellen
6 Beurteilen von Systemkomponenten
Abschnitt C Nummer 6) a) Herstellungsverfahren für Anlagenkomponenten bewerten, Ka-
nalteile beurteilen und auswählen
b) Montage- und Befestigungssysteme sowie Wanddurchlässe,
insbesondere unter Berücksichtigung des Brandschutzes, beur-
teilen und auswählen
c) Elemente der Steuerungs- und Regelungstechnik zu Schaltun-
gen verbinden
Abschnitt D: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik
der Stahl- und Metallbautechnik
Abschnitt D Nummer 1) a) Teil-, Gruppen-, Gesamt- und Übersichtszeichnungen unter An-
wendung von Sinnbildern sowie der Norm- und Regelwerke für
Werkstatt und Baustelle erstellen
b) Zusatzangaben auswählen und eintragen
c) Toleranzen eigener und angrenzender Bauelemente berücksich-
d) Angebotszeichnungen anfertigen
e) Pläne unter Anwendung der einschlägigen Normen und Richt-
linien nach Vorlagen, Entwürfen und Anweisungen, insbesondere
Verankerungs-, Schweißfolge-, Schachtel-, Montagefolge- und
Versandpläne sowie Verlegepläne für Bauelemente, anfertigen
f) Baustellen-Messpunkte, Raster, Koordinaten und Höhenpunkte
festlegen, übertragen und berücksichtigen
g) Bauteile und Knotenpunkte perspektivisch darstellen
2 Entwerfen und Konstruieren
Abschnitt D Nummer 2) a) konstruktive Änderungen nach Anweisungen vornehmen
b) Detailpunkte, insbesondere Naturgrößen, konstruieren
c) Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen konstruktiv festlegen
und auswählen
e) Bauordnungen beachten
f) bauaufsichtliche Zulassungen beachten
g) Verdingungsordnung für Bauleistungen beachten
h) Lehrsätze der Mechanik anwenden
3 Berücksichtigen von
bauphysikalischen Anforderungen
Abschnitt D Nummer 3) a) Wärme- und Schallschutzanforderungen konstruktiv berücksich-
b) Brandschutzanforderungen konstruktiv berücksichtigen
c) Witterungs- und Umgebungseinflüsse konstruktiv berücksichti-
d) einschlägige Normen und Vorschriften berücksichtigen
4 Durchführen von Berechnungen
Abschnitt D Nummer 4) a) Grundgesetze der Mechanik, insbesondere Geschwindigkeit und
Beschleunigung, Kräfte und Kräftezerlegung sowie Drehmoment
und Reibung, anwenden
b) Grundgesetze der Festigkeitsberechnung, insbesondere zu Flä-
chenpressung, Zug-, Druck- und Scherbeanspruchung, anwen-
c) Verbindungselemente und Verbindungen auswählen
d) Hauptnutzungszeiten berechnen
e) Längen- und Flächenberechnungen durchführen, insbesondere
Bauteilabmaße und Systemmaße bestimmen
f) statische Berechnungen durchführen, insbesondere Linien- und
Flächenschwerpunkte, Auflagerkräfte sowie Biege- und Flä-
chenmomente bestimmen
5 Auswählen von Fertigungs-,
Montage- und Fügeverfahren
Abschnitt D Nummer 5) a) Trennverfahren unter Berücksichtigung von Werkstoff, geometri-
schen Gegebenheiten und Oberflächenbeschaffenheit beurteilen
b) Umformverfahren unter Berücksichtigung von Werkstoff, geome-
trischen Gegebenheiten, Oberflächenbeschaffenheit und Hilfs-
stoff beurteilen und auswählen
c) Schraub- und Schweißverbindungen beurteilen und auswählen
d) Regeln der Verbundkonstruktion beachten
Abschnitt E: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme
1 Erstellen technischer Unterlagen für
Abschnitt E Nummer 1) a) Funktionsschaltpläne und Diagramme anfertigen
b) Systemkomponenten und Leitungen von energie- und informa-
tionstechnischen Anlagen nach Vorgaben berechnen und dimen-
sionieren
c) Bauteile und Leitungen von energie- und informationstechni-
schen Anlagen anhand von Katalogen und Datenblättern aus-
wählen, verbinden und darstellen
d) Steuerschaltungen und Steuerprogramme entwerfen und Schal-
tungen der Datenübertragung darstellen
e) Anordnungs- und Verdrahtungspläne sowie Tabellen von ener-
gie- und informationstechnischen Anlagen nach vorgegebenen
Schaltplänen und Skizzen entwerfen und erstellen
f) Installationspläne für Gebäudeinstallationen mit Einrichtungen
der Energie- und Informationstechnik nach Vorgaben unter Be-
rücksichtigung der einschlägigen Regelwerke entwerfen und er-
g) Funktionen von Systemkomponenten und deren Verschaltungen
beurteilen und darstellen
2 Ausführen von Berechnungen
Abschnitt E Nummer 2) a) Grundgesetze der Elektrotechnik anwenden
b) Arbeit, Leistung und Wirkungsgrad berechnen
c) Beleuchtungsstärken berechnen
d) Diagramme, Tabellen und Datenblätter aus Handbüchern und
Katalogen nutzen
e) Bauteile anhand von Kennwerten bestimmen
f) elektrische Größen im Gleich-, Wechsel- und Drehstromkreis be-
g) Grundgesetze der Mechanik zur Befestigung elektrotechnischer
Bauteile anwenden
3 Beurteilen und Anwenden von
Abschnitt E Nummer 3) a) Befestigungssysteme und Wanddurchlässe auch unter Berück-
sichtigung des Brandschutzes beurteilen und auswählen
b) Bauelemente der Elektrotechnik erläutern und zu Schaltungen
c) Elemente der Steuerungs-, Regelungs- und Antriebstechnik er-
läutern und zu Schaltungen verbinden
d) Gefahren identifizieren, Schutzmaßnahmen anwenden
4 Ausführen von Detailplänen
Abschnitt E Nummer 4) a) Ansichtspläne erstellen
b) Technikräume planen
c) Leerrohrpläne und Wandansichten erstellen
5 Anfertigen von schematischen und
Abschnitt E Nummer 5) a) Übersichtsschaltpläne aus Grundrissplänen erstellen
b) schematische Darstellungen unter Anwendung der einschlägi-
gen Normen und Sinnbilder nach technischen Unterlagen auch
perspektivisch erstellen
c) fachbezogene Funktionsabläufe nach technischen Unterlagen
darstellen und dokumentieren
6 Anfertigen von technischen
Abschnitt E Nummer 6) a) Dokumentationen energietechnischer und informationstechni-
scher Anlagen auswählen und erstellen
b) fachbezogene Tabellen und Diagramme erstellen
c) technische Sachverhalte beurteilen sowie Aufmaße, Protokolle
und Stücklisten anfertigen und prüfen
d) auftragsbezogene Daten systematisch und kundenorientiert zu-
Abschnitt F: Gemeinsame integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
1 Berufsbildung, Arbeits- und
Abschnitt F Nummer 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss,
2 Aufbau und Organisation des
Abschnitt F Nummer 2) a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
3 Sicherheit und Gesundheitsschutz
Abschnitt F Nummer 3) a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz fest-
Abschnitt F Nummer 4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen
Abschnitt F Nummer 5) a) betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme zur
Abschnitt F Nummer 6) a) Arbeitsaufträge und Vorgaben auf Umsetzbarkeit prüfen
Abschnitt F Nummer 7) a) Ziele und Aufgaben qualitätssichernder Maßnahmen beachten
Maßnahmen zur Beseitigung ergreifen und dokumentieren
Abschnitt F Nummer 8) a) kundenspezifische Anforderungen und Informationen entgegen-
b) Kunden unter Beachtung von betrieblichen Kommunikationsre-
geln informieren und beraten sowie Kundenanforderungen be-
Anlage 4 wird in 7 Vorschriften zitiert
Abschnitt F Nummer 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Ab-
e) wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Be-
trieb geltenden Tarifverträge nennen während
Abschnitt F Nummer 2) a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläu-
Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertre-
tungen und Gewerkschaften nennen
Gesundheitsschutz bei
Abschnitt F Nummer 3) a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeits-
platz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung er-
Abschnitt F Nummer 4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im
c) Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltscho-
nende Energie- und Materialverwendung nutzen
Zeitrahmen 1: Darstellung von Bauteilen und Baugruppen
(Nach Lernzielen der Anlage 3) Zeitrahmen
f) Freihandskizzen anfertigen und bemaßen 3 bis 5
3 Ausführen von
4 Erstellen technischer
Abschnitt B Nummer 3) a) Teil-, Gruppen-, Gesamt- und Fertigungszeichnungen
unter Anwendung der technischen Norm- und Regel-
werke erstellen
c) Bauteile und Baugruppen fertigungs-, montage- und
funktionsgerecht bemaßen
Abschnitt F Nummer 5) a) betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme
6 Arbeitsplanung und
Abschnitt F Nummer 6) b) auftragsbezogene Informationen und Daten beschaffen,
Zeitrahmen 2: Fertigungs- und Montagetechnik
Abschnitt A Nummer 1) i) Stücklisten, Tabellen, Diagramme, Handbücher und Be-
dienungshinweise verwenden 6 bis 8
2 Unterscheiden von
b) Werkstoffe und Halbzeuge hinsichtlich ihrer Verfügbar-
Werkstoffen und
Korrosionsschutz-
5 Erstellen technischer
Abschnitt B Nummer 3) d) Halbzeuge, Normteile, Bauteile und Baugruppen nach
Vorgaben, technischen Unterlagen und Leistungsdaten
Abschnitt F Nummer 6) d) rechtliche, betriebliche und technische Vorschriften be-
Abschnitt F Nummer 7) a) Ziele und Aufgaben qualitätssichernder Maßnahmen be-
Zeitrahmen 3: Technische Dokumente erstellen
5 Beurteilen von
Abschnitt B Nummer 1) b) Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen
6 Beurteilen von
Abschnitt B Nummer 2) a) Verbindungstechnik für lösbare und nicht lösbare Verbin-
dungen beurteilen und auswählen
b) örtliche Gegebenheiten für Einzel- und Baugruppenmon-
tage berücksichtigen
7 Erstellen
technischer Unterlagen
Abschnitt B Nummer 3) a) Teil-, Gruppen-, Gesamt- und Fertigungszeichnungen un-
ter Anwendung der technischen Norm- und Regelwerke
b) technische Unterlagen angrenzender Bereiche lesen,
Schnittstellen identifizieren sowie angrenzende Bereiche
f) technische Unterlagen, insbesondere Tabellen, handha-
ben und erstellen
8 Anfertigen von Skizzen
Abschnitt B Nummer 4) a) Teil- und Detailskizzen nach örtlichen Gegebenheiten und
Vorlagen anfertigen
b) Bauteile und Baugruppen in ihrer räumlichen Anordnung
zueinander skizzieren
9 Anwenden von
Abschnitt F Nummer 5) b) Standardsoftware, insbesondere zur Tabellenkalkulation,
Abschnitt F Nummer 7) d) zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen
4. bis 7. Ausbildungshalbjahr:
Zeitrahmen 4: Fachspezifische Konstruktion
1 Erstellen technischer
c) Bauteile und Baugruppen für Anlagen mit den jeweiligen
Einbauteilen erstellen
d) Ansichten und Schnitte von Bauteilen und Baugruppen
festlegen und ableiten
g) technische Unterlagen von Anlagen koordinieren und auf
Kollisionen prüfen, Kollisionen nach Absprache korrigie-
h) technische Unterlagen zur Weiterleitung an Fremdge-
werke aufbereiten und zusammenstellen 5 bis 9
Detailkonstruktionen
Schnittstellen zu angrenzenden Bauteilen auch anderer
Gewerke entwerfen
3 Anfertigen von
schematischen und
perspektivischen
Abschnitt C Nummer 3) d) räumliche Darstellungen von Bauteilen und Anlagen er-
stellen und ableiten
4 Anfertigen von
Dokumentationen für
die Versorgungs- und
Abschnitt C Nummer 4) b) Aufmaße, Protokolle und Stücklisten anfertigen und prü-
fen sowie technische Sachverhalte beschreiben
c) auftragsbezogene Daten systematisch und kundenorien-
tiert zusammenstellen
Abschnitt C Nummer 6) b) Montage- und Befestigungssysteme sowie Wanddurch-
lässe auch unter Berücksichtigung des Brandschutzes
Abschnitt F Nummer 5) c) Informationen, insbesondere auch englischsprachige,
7 Arbeitsplanung und
c) Arbeitsschritte und -abläufe nach funktionalen, organisa-
8 Durchführen von
Abschnitt F Nummer 7) b) qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbe-
9 Kundenorientierung
Abschnitt F Nummer 8) d) kulturelle Identitäten berücksichtigen
Zeitrahmen 5: Projektbezogene Konstruktion
Abschnitt C Nummer 1) b) umwelttechnische Vorgaben bei der Anfertigung von
technischen Unterlagen beachten
f) Bezeichnungen für Material, Korrosionsschutz und Zu-
satzangaben auswählen und eintragen 11 bis 15
Abschnitt C Nummer 2) c) konstruktive Änderungen nach technischen Vorgaben
d) Eigenheiten der Korrosionsschutzverfahren konstruktiv
Abschnitt C Nummer 3) a) schematische Darstellungen unter Anwendung der ein-
schlägigen Normen und Sinnbilder erstellen
b) Funktionsabläufe der Versorgungs- und Ausrüstungs-
technik darstellen und dokumentieren
c) schematische Darstellungen von fachbezogenen pneu-
matischen, hydraulischen und elektrischen Regel- und
Steuerungssystemen erstellen
Abschnitt C Nummer 6) a) Herstellungsverfahren für Anlagenkomponenten bewer-
ten, Kanalteile beurteilen und auswählen
c) Elemente der Steuerungs- und Regelungstechnik zu
Schaltungen verbinden
Abschnitt F Nummer 8) a) kundenspezifische Anforderungen und Informationen
b) Kunden unter Beachtung von betrieblichen Kommunika-
Zeitrahmen 6: Fachspezifische Berechnungen
1 Anfertigen von
Abschnitt C Nummer 4) a) Tabellen und Diagramme der Versorgungs- und Ausrüs-
tungstechnik erstellen 3 bis 5
2 Ausführen technischer
Abschnitt C Nummer 5) a) Grundgesetze der Mechanik von Flüssigkeiten und Ga-
sen anwenden
b) Bauteile und Komponenten von Anlagen der technischen
Gebäudeausrüstung mit Hilfe von Normen, Richtlinien,
technischen Unterlagen, Auslegungssoftware, Handbü-
chern und Katalogen berechnen und bestimmen
c) Arbeit, Leistung und Wirkungsgrade der Bauteile und
Komponenten von Anlagen der technischen Gebäude-
ausrüstung mit Hilfe von Berechnungsprogrammen, Aus-
legungshilfen und technischen Unterlagen berechnen
oder bestimmen
d) Dimensionierung von Leitungen und Bauteilen auf Basis
von Zeichnungen und vorangegangenen Berechnungen
e) Bedarfsberechnungen im Rahmen der gebäudetechni-
schen Prozessabläufe nach projektbezogenen Vorgaben
Zeitrahmen 7: Fachspezifische Konstruktion
1 Beurteilen von
Abschnitt B Nummer 1) b) Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen 12 bis 16
2 Beurteilen von Montage-
und Fügeverfahren
3 Erstellen technischer
Abschnitt B Nummer 3) g) sicherheitstechnische Bestimmungen, insbesondere des
Brandschutzes, beachten
Unterlagen der Stahl-
und Metallbautechnik
Abschnitt D Nummer 1) a) Teil-, Gruppen-, Gesamt- und Übersichtszeichnungen
unter Anwendung von Sinnbildern sowie der Norm- und
Regelwerke für Werkstatt und Baustelle erstellen
c) Toleranzen eigener und angrenzender Bauelemente be-
e) Pläne unter Anwendung der einschlägigen Normen und
Richtlinien nach Vorlagen, Entwürfen und Anweisungen,
insbesondere Verankerungs-, Schweißfolge-, Schachtel-,
Montagefolge- und Versandpläne sowie Verlegepläne für
Bauelemente, anfertigen
f) Baustellen-Messpunkte, Raster, Koordinaten und Höhen-
punkte festlegen, übertragen und berücksichtigen
5 Entwerfen und
6 Berücksichtigen
von bauphysikalischen
Abschnitt D Nummer 3) c) Witterungs- und Umgebungseinflüsse konstruktiv be-
7 Durchführen
Abschnitt D Nummer 4) a) Grundgesetze der Mechanik, insbesondere Geschwin-
digkeit und Beschleunigung, Kräfte und Kräftezerlegung
sowie Drehmoment und Reibung, anwenden
b) Grundgesetze der Festigkeitsberechnung, insbesondere
zu Flächenpressung, Zug-, Druck- und Scherbeanspru-
chung, anwenden
e) Längen- und Flächenberechnungen durchführen, insbe-
sondere Bauteilabmaße und Systemmaße bestimmen
Zeitrahmen 8: Projektbezogene Konstruktion
Abschnitt D Nummer 1) d) Angebotszeichnungen anfertigen 8 bis 12
2 Entwerfen und
Abschnitt D Nummer 2) c) Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen konstruktiv fest-
legen und auswählen
bauphysikalischen
Abschnitt D Nummer 3) a) Wärme- und Schallschutzanforderungen konstruktiv be-
4 Durchführen von
Abschnitt D Nummer 4) d) Hauptnutzungszeiten berechnen
f) statische Berechnungen durchführen, insbesondere
Linien- und Flächenschwerpunkte, Auflagerkräfte sowie
Biege- und Flächenmomente bestimmen
5 Auswählen von
Fertigungs-, Montage-
Abschnitt D Nummer 5) a) Trennverfahren unter Berücksichtigung von Werkstoff,
geometrischen Gegebenheiten und Oberflächenbeschaf-
fenheit beurteilen und auswählen
b) Umformverfahren unter Berücksichtigung von Werkstoff,
geometrischen Gegebenheiten, Oberflächenbeschaffen-
heit und Hilfsstoff beurteilen und auswählen
c) Schraub- und Schweißverbindungen beurteilen und aus-
Zeitrahmen 9: Elektrotechnische Systeme planen
Unterlagen für
b) Systemkomponenten und Leitungen von energie- und in-
formationstechnischen Anlagen nach Vorgaben berech-
nen und dimensionieren
e) Anordnungs- und Verdrahtungspläne sowie Tabellen von
energie- und informationstechnischen Anlagen nach vor-
gegebenen Schaltplänen und Skizzen entwerfen und er-
f) Installationspläne für Gebäudeinstallationen mit Einrich-
tungen der Energie- und Informationstechnik nach Vorga-
ben unter Berücksichtigung der einschlägigen Regelwer-
ken entwerfen und erstellen 12 bis 16
d) Diagramme, Tabellen und Datenblätter aus Handbüchern
und Katalogen nutzen
f) elektrische Größen im Gleich-, Wechsel- und Drehstrom-
3 Beurteilen und
Anwenden von
Abschnitt E Nummer 3) a) Befestigungssysteme und Wanddurchlässe auch unter
Berücksichtigung des Brandschutzes beurteilen und aus-
Detailplänen
5 Anfertigen von
b) schematische Darstellungen unter Anwendung der ein-
schlägigen Normen und Sinnbilder nach technischen Un-
terlagen auch perspektivisch erstellen
6 Anfertigen
von technischen
Abschnitt E Nummer 6) a) Dokumentationen energietechnischer und informations-
technischer Anlagen auswählen und erstellen
7 Anwenden von
8 Arbeitsplanung und
Zeitrahmen 10: Projektbezogene Realisierung
Abschnitt E Nummer 1) c) Bauteile und Leitungen von energie- und informations-
technischen Anlagen anhand von Katalogen und Daten-
blättern auswählen, verbinden und darstellen
d) Steuerschaltungen und Steuerprogramme entwerfen und
Schaltungen der Datenübertragung darstellen
g) Funktionen von Systemkomponenten und deren Ver-
schaltungen beurteilen und darstellen 4 bis 8
2 Beurteilen und
Abschnitt E Nummer 3) b) Bauelemente der Elektrotechnik erläutern und zu Schal-
tungen verbinden
c) Elemente der Steuerungs-, Regelungs- und Antriebs-
technik erläutern und zu Schaltungen verbinden
Abschnitt E Nummer 6) c) technische Sachverhalte beurteilen sowie Aufmaße, Pro-
tokolle und Stücklisten anfertigen und prüfen
Abschnitt F Nummer 6) h) Aufgaben im Team planen und bearbeiten; Teamergeb-
Abschnitt F Nummer 8) b) Kunden unter Beachtung von betrieblichen Kommunika-
Zeitrahmen 11: Elektrotechnische Systeme dokumentieren
Abschnitt E Nummer 5) c) fachbezogene Funktionsabläufe nach technischen Unter-
lagen darstellen und dokumentieren 3 bis 5
2 Anfertigen von
Abschnitt E Nummer 6) d) auftragsbezogene Daten systematisch und kundenorien-
3 Arbeitsplanung
Abschnitt F Nummer 6) g) Arbeitsergebnisse zusammenführen, erbrachte Leistun-
gen kontrollieren und anhand der Vorgaben bewerten
sowie dokumentieren
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References: § 6

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§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

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§ 19

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§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28
 § 4
 § 4
 § 14
 § 14
 § 4
 § 5
 § 4
 § 4
 § 4
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 1

§ 14
 § 3
 § 3
 § 3
 § 1

§ 17

§ 25

§ 29