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Timestamp: 2016-10-24 22:04:19+00:00

Document:
4D_11/2007 (14.05.2007)
4D_11/2007 /len
Bemessung der Parteientsch�digung,
subsidi�re Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil
des Obergerichts des Kantons Zug, Justizkommission, vom 9. M�rz 2007.
dass das Kantonsgericht Zug die vom Beschwerdegegner gegen die Beschwerdef�hrerin erhobene negative Feststellungsklage mit Urteil vom 30. November 2006 guthiess, die gerichtlichen Kosten von Fr. 1'885.-- der Beschwerdef�hrerin auferlegte und diese verpflichtete, den Beschwerdegegner f�r die prozessualen Umtriebe mit Fr. 7'848.55 zu entsch�digen;
dass die Beschwerdef�hrerin dieses Urteil hinsichtlich der Parteientsch�digung mit Beschwerde anfocht, die von der Justizkommission des Obergerichts des Kantons Zug mit Urteil vom 9. M�rz 2007 abgewiesen wurde;
dass die Beschwerdef�hrerin mit beim Bundesgericht eingereichter Beschwerdeschrift vom 16. April 2007 erkl�rte, sie erhebe gegen das Urteil der Justizkommission vom 9. M�rz 2007 Beschwerde in Zivilsachen im Sinne der Art. 72 ff. BGG, eventuell subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG;
dass die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) im vorliegenden Fall unzul�ssig ist, weil einerseits der gem�ss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG notwendige Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht wird und sich andererseits keine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche R�gen unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids zu begr�nden sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 16. April 2007, in der keine verfassungsm�ssigen Grundrechte als verletzt bezeichnet werden, diesen Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt, weshalb darauf in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtsgeb�hr dem Ausgang des Verfahrens entsprechend der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung hat, weil ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist;

References: Art. 72
 Art. 113
 Art. 74
 Art. 74
 Art. 106
 Art. 117
 Art. 108