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Timestamp: 2018-10-19 08:03:56+00:00

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Faranto e. V.:Satzung – Wiki StuRa HTW Dresden
Faranto e. V.:Satzung
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1.1 §	1	Name	und	Sitz	des	Vereins,	Geschäftsjahr
1.2 §	2	Zweck,	Gemeinnützigkeit	des	Vereins
1.3 §	3	Erwerb	der	Mitgliedschaft
1.4 §	4	Beendigung	der	Mitgliedschaft
1.5 §	5	Rechte	und	Pflichten	der	Mitglieder
1.6 §	6	Aufnahmegebühr	und	Mitgliedsbeiträge
1.7 §	7	Organe	des	Vereins
1.8 §	8	Vorstand
1.9 §	9	Aufgaben	des	Vorstands
1.10 §	10	Bestellung	des	Vorstands
1.11 §	11	Beratung	und	Beschlussfassung	des	Vorstands
1.12 §	12	Aufgaben	der	Mitgliederversammlung
1.13 §	13	Einberufung	der	Mitgliederversammlung
1.14 §	14	Beschlussfassung	der	Mitgliederversammlung
1.15 §	15	Auflösung	des	Vereins,	Beendigung	aus	anderen	Gründen,	Wegfall	steuerbegünstigter	Zwecke
§	1	Name	und	Sitz	des	Vereins,	Geschäftsjahr
(1)	Der	Verein	trägt	den	Namen	faranto	e.V. (2)	Der	Verein	hat	seinen	Sitz	in	Dresden (3)	Das	Geschäftsjahr	ist	das	Kalenderjahr.
§	2	Zweck,	Gemeinnützigkeit	des	Vereins
(1)	Der	Verein	verfolgt	ausschließlich	und	unmittelbar	gemeinnützige	Zwecke	im	Sinne	des	Abschnitts	„Steuerbegünstigte	Zwecke"	der	Abgabenordnung.
(2)	Der	Zweck	des	Vereins	ist	die	Förderung internationaler	Gesinnung,	der	Toleranz	auf	allen	Gebieten	der	Kultur	und	des	Völkerverständigungsgedankens. Der	Satzungszweck	wird	insbesondere	verwirklicht	durch
1. Förderung	der	internationalen	Begegnung,	insbesondere	durch	Informationsveranstaltungen	über	Deutschland	und	das	Ausland.
2. Förderung	der	Völkerverständigung	zur	Entwicklung	und	Stärkung	freundschaftlicher	Beziehungen	zwecks	Friedenssicherung	durch	interkulturellen	Austausch;	Organisation	von	Länderabenden,	Pflege	und	Vermittlung	deutscher	und	regionaler	Kunst	und	Kultur,	sowie	traditionellen	Brauchtums	in	Arbeitsgemeinschaften,	Fachgruppen	und	Symposien.
3. Initiierung,	Unterstützung	oder	Durchführung	von	Exkursionen,	Seminaren,	Workshops	und	Vorhaben	mit	nationaler	und	internationaler	Beteiligung,	die	zur	zwischenmenschlichen	Begegnung	der	Völker	beitragen	und	die	Einsicht	in	die	Vorteile	friedlichen	Zusammenlebens	vertiefen
4. Kooperation	mit	gemeinnützigen	Körperschaften	oder	Körperschaften	des	öffentlichen	Rechts	mit	gleicher	oder	ähnlicher	Zielsetzung
(3)	Der	Verein	ist	selbstlos	tätig;	er	verfolgt	nicht	in	erster	Linie	eigenwirtschaftliche	Zwecke.
(4)	Mittel	des	Vereins	dürfen	nur	für	die	satzungsmäßigen	Zwecke	verwendet	werden.	Die	Mitglieder	erhalten	keine	Zuwendungen	aus	den	Mitteln	des	Vereins.
(5)	Es	darf	keine	Person	durch	Ausgaben,	die	dem	Zweck	des	Vereins	fremd	sind,	oder	durch unverhältnismäßig	hohe	Vergütungen	begünstigt	werden.
§	3	Erwerb	der	Mitgliedschaft
(1)	Dem	Verein	gehören	an 1.	ordentliche	Mitglieder, 2. fördernde	Mitglieder	und 3.	Ehrenmitglieder
(2)	Mitglied	des	Vereins	kann	jede 1.	natürliche	Person, 2.	juristische	Person	oder	3.	nicht	rechtsfähige	Personenvereinigung werden.
(3)	Die	Aufnahme	in	den	Verein	ist	in	Textform	beim	Vorstand	zu	beantragen.	Bei	Minderjährigen	ist	der	Aufnahmeantrag	durch	die	gesetzlichen	Vertreter	zu	stellen.	Der	Vorstand	entscheidet	über	den	Aufnahmeantrag	nach	freiem	Ermessen.	Eine	Ablehnung	des	Antrags	muss	er	gegenüber	dem	Antragsteller	nicht	begründen.
4)	Auf	Vorschlag	des	Vorstands	kann	die	Mitgliederversammlung	Mitglieder	oder	sonstige	Personen,	die	sich	um	den	Verein besonders	verdient	gemacht	haben,	zu	Ehrenmitgliedern	ernennen.
§	4	Beendigung	der	Mitgliedschaft
(1)	Die	Mitgliedschaft	im	Verein	endet	durch	Tod,	bei	juristischen	Personen	mit	deren	Erlöschen,	Austritt	oder	Ausschluss.
(2)	Der	Austritt	ist	schriftlich gegenüber	dem	Vorstand	zu	erklären. Der	Austritt	eines	Fördermitglieds	kann	nur	mit	einer	Frist	von	einem	Monat	zum	31.03.	oder	30.09.	erklärt	werden.
(3)	Ein	Mitglied	kann	durch	Beschluss	des	Vorstands oder	der	Mitgliederversammlung	aus	dem	Verein ausgeschlossen	werden,	wenn	es
1. schuldhaft	das	Ansehen	oder	die	Interessen	des	Vereins	in	schwerwiegender	Weise	schädigt,
2. mehr	als	drei	Monate	mit	der	Zahlung	seiner	Aufnahmegebühr	oder	seiner	Mitgliedsbeiträge	im	Rückstand	ist	und	trotz	Mahnung	in	Textform	unter	Androhung	des	Ausschlusses	die	Rückstände	nicht	eingezahlt	hat,	oder
3. als	ordentliches	Mitglied,	innerhalb	eines	Jahres	keinen	den	Vereinszweck	fördernden	Beitrag	geleistet	hat.	Die	Zahlung	des	Mitgliedsbeitrages	stellt keinen	vereinsfördernden	Beitrag	in	diesem	Sinne	dar. Vor	Beschlussfassung	des	Vorstands	muss	dem	Mitglied	rechtliches	Gehör	gewährt	werden.	Der	Beschluss	des	Vorstands	ist	dem	Mitglied	schriftlich	begründet	mitzuteilen.	Gegen	den	Ausschluss	steht	dem	Mitglied	die	Berufung	an	die	Mitgliederversammlung	zu,	die schriftlich	binnen	eines	Monats	an	den	Vorstand	zu	richten	ist.	Die	Mitgliederversammlung	entscheidet	im	Rahmen	des	Vereins	endgültig.
§	5	Rechte	und	Pflichten	der	Mitglieder
(1)	Jedes	Mitglied	hat	das	Recht,	die	Einrichtungen	des	Vereins	zu	nutzen	und	an	gemeinsamen	Veranstaltungen	teilzunehmen.	In	der	Mitgliederversammlung	ist	stimm- und	wahlberechtigt,	wer	zum	Zeitpunkt	der	Einberufung	ordentliches	Mitglied	ist.	Während	eines	Ausschlussverfahrens	nach	§	4	Abs.3	Nr.	1	ruhen	alle	mitgliedschaftlichen	Rechte	bis	zu	dessen	rechtskräftigem	Abschluss.
(2)	Jedes	Mitglied	hat	die	Pflicht,	die	Interessen	des	Vereins	zu	fördern,	insbesondere	regelmäßig	seine	Mitgliedsbeiträge	zu	leisten	und,	soweit	es sich	aus	der	Art	der	Mitgliedschaft	ergibt	und in	seinen	Kräften	steht,	das	Vereinsleben	durch	seine	Mitarbeit	zu	unterstützen.
§	6	Aufnahmegebühr	und	Mitgliedsbeiträge
(1)	Von	den	Mitgliedern	werden	Beiträge	erhoben.
(2)	Die	Höhe	der	Beiträge	und	deren	Fälligkeit	bestimmt	der	Vorstand.
§	7	Organe	des	Vereins
Organe	des	Vereins	sind	1.	der	Vorstand	2.	die	Mitgliederversammlung.
§	8	Vorstand
(1)	Der	Vorstand	besteht	mindestens	aus	dem	Vorsitzenden	und	dem	Finanzvorstand.
(2)	Vorsitzenden	und	Finanzvorstand	obliegt	die	Vertretung	des	Vereins	nach	§26	BGB.	Sie vertreten	den	Verein	jeweils	allein.
(3)	Die	Mitgliederversammlung	kann	beschließen,	dass	dem	Vorstand	bis	zu	drei weitere ordentliche	Vorstandsmitglieder	angehören	sollen.
(4)	Der	Vorstand	führt	die	Vereinsgeschäfte	ehrenamtlich.
(5)	Der	Vorstand	kann	zur	Regelung	der	internen	Abläufe	eine	Vereinsordnung	beschließen,	sich	eine	Geschäftsordnung	geben	und	Aufgaben	unter	den	Mitgliedern	verteilen,	sowie	Ausschüsse	und	Ressorts	für	deren	Bearbeitung	oder	Vorbereitung	einsetzen.
§	9	Aufgaben	des	Vorstands
(1)	Dem	Vorstand	des	Vereins	obliegt die	Führung	seiner	Geschäfte.
(2)	Er	hat	insbesondere	folgende	Aufgaben:
1.	die	Einberufung	und	Vorbereitung	der	Mitgliederversammlungen	einschließlich	der Aufstellung	der	Tagesordnung,
2. die	Ausführung	von	Beschlüssen	der	Mitgliederversammlung,
3.	die	Verwaltung	des	Vereinsvermögens	und	die	Anfertigung	des	Jahresberichts,
4.	die	Aufnahme	neuer	Mitglieder.
§	10	Bestellung	des	Vorstands
(1)	Die	Mitglieder	des	Vorstands	werden	von	der	Mitgliederversammlung	bis	auf	unbestimmte	Zeit bestellt.
(2)	Mitglieder	des	Vorstands	können	nur	Mitglieder	des	Vereins	sein;	mit	der	Mitgliedschaft	im	Verein	endet	auch	die	Mitgliedschaft	im	Vorstand.
(3)	Die	Wiederwahl	oder	die	vorzeitige	Abberufung	eines	Mitglieds	durch	die	Mitgliederversammlung	ist	zulässig.
(4)	Scheidet	ein	Mitglied	vorzeitig	aus	dem	Vorstand	aus,	so	sind	die	verbleibenden	Mitglieder	des	Vorstands	berechtigt,	ein	Mitglied	des	Vereins	bis	zur	Wahl	des	Nachfolgers	durch	die	Mitgliederversammlung	in	den	Vorstand	zu	kooptieren.
§	11	Beratung	und	Beschlussfassung	des	Vorstands
(1)	Der	Vorstand	tritt	nach	Bedarf	zusammen.
(2) Die	Beschlüsse	des	Vorstands	sind	zu	protokollieren.
(3)	Vorstandsbeschlüsse	können	auch	im	Umlaufverfahren	herbeigeführt	werden
§	12	Aufgaben	der	Mitgliederversammlung
Die	Mitgliederversammlung	ist	das	oberste	Vereinsorgan.	Zu	ihren	Aufgaben	gehören	insbesondere:
1. Änderungen	der	Satzung,
2. die	Ernennung	von	Ehrenmitgliedern	sowie	der	Ausschluss	von	Mitgliedern	aus	dem	Verein,
3.	die	Bestellung	und	die	Abberufung	der	Mitglieder	des	Vorstands,
4. die	Entgegennahme	des	Jahresberichts	und	die	Entlastung	des	Vorstands,
5.	die	Auflösung	des	Vereins,
6.	Anträge	des	Vorstands	und	der	Mitglieder
§	13	Einberufung	der	Mitgliederversammlung
(1)	Mindestens	einmal	im	Kalenderjahr,	ist	vom	Vorstand	eine	ordentliche	Mitgliederversammlung	einzuberufen.	Die	Einberufung	erfolgt	in	Textform	unter	Einhaltung	einer	Frist	von	zehn Tagen	und	unter	Angabe	der	Tagesordnung. Die	Frist	beginnt	mit	dem	auf	die	Absendung	des	Einladungsschreibens	folgenden	Tag.	Das	Einladungsschreiben	gilt	den	Mitgliedern	als	zugegangen,	wenn	es	an	die	letzte	dem	Verein	bekannt	gegebene	Adresse	(Anschrift, E-Mail	oder	andere	telekommunikative	Einrichtungen)	gerichtet	gewesen	ist.
(2)	Die	Tagesordnung	setzt	der	Vorstand	fest.	Jedes	Vereinsmitglied	kann	bis	spätestens	drei	Tage	vor	der	Mitgliederversammlung	beim	Vorstand	schriftlich	eine	Ergänzung	der	Tagesordnung	beantragen.	Über	den	Antrag	entscheidet	der	Vorstand.	Über	Anträge	zur	Tagesordnung,	die	vom	Vorstand	nicht	aufgenommen	wurden	oder	die	erstmals	in	der	Mitgliederversammlung	gestellt	werden,	entscheidet	die	Mitgliederversammlung	mit	der	Mehrheit	der	Stimmen	der	anwesenden ordentlichen Mitglieder;	dies	gilt	nicht	für	Anträge,	die	eine	Änderung	der	Satzung	oder	die	Auflösung	des	Vereins	zum	Gegenstand	haben.
(3)	Der	Vorstand	hat	eine	außerordentliche	Mitgliederversammlung	einzuberufen,	wenn	es	das	Interesse	des	Vereins	erfordert	oder	wenn	mindestens	ein	Zehntel der	Mitglieder	dies	in	Textform unter	Angabe	des	Zwecks	und	der	Gründe	beantragt oder	wenn	der	Vorstand	dies	selbst	beschließt.	Soweit	die	Umstände	dies	zulassen,	ist	eine	Ladungsfrist	von	zehn	Tagen	einzuhalten	und	die	Tagesordnung	mit	der	Einladung	bekannt	zu	geben.
§	14	Beschlussfassung	der	Mitgliederversammlung
(1) Die	Mitgliederversammlung	wird	vom	Vorsitzenden oder	vom	Finanzvorstand	und	bei	deren	Verhinderung	von	einem	durch	die	Mitgliederversammlung	zu	wählenden	Versammlungsleiter	geleitet.
(2)	Die	Mitgliederversammlung	ist	ohne	Rücksicht	auf	die	Zahl	der	erschienen	Mitglieder	beschlussfähig.	Das	Stimmrecht	kann	nur	persönlich	ausgeübt	werden.
(3)	Die	Art	der	Abstimmung	bestimmt	der	Versammlungsleiter.	Die	Abstimmung	muss	geheim	durchgeführt	werden,	wenn	ein	erschienenes	stimmberechtigtes	Mitglied	dies	beantragt.
(4)	Bei	Abstimmungen	entscheidet	die Mehrheit	der	abgegebenen	Stimmen.	Beschlüsse	über	eine	Änderung	der	Satzung	bedürfen	der	Mehrheit	von	zwei	Dritteln,	der	Beschluss	über	die	Änderung	des	Zwecks	oder	die	Auflösung	des	Vereins	der	Zustimmung	von	neun	Zehnteln	der	anwesenden	Mitglieder.
(5)	Über	den	Ablauf	der	Mitgliederversammlung	und	die	gefassten	Beschlüsse	ist	ein	Protokoll	zu	fertigen,	das	vom	Protokollführer	und	vom	Versammlungsleiter	zu	unterschreiben	ist.
§	15	Auflösung	des	Vereins,	Beendigung	aus	anderen	Gründen,	Wegfall	steuerbegünstigter	Zwecke
(1)	Im	Falle	der	Auflösung	des	Vereins	sind	die	Mitglieder	des	Vorstands	einzelvertretungsberechtigte Liquidatoren,	falls	die	Mitgliederversammlung	keine	anderen	Personen	beruft.
(2)	Bei	Auflösung	oder	Aufhebung	des	Vereins	oder	bei	Wegfall	steuerbegünstigter	Zwecke	fällt	das	Vermögen	an	den	„Erasmus	Student	Network	Deutschland	e.V.“,	sofern	dessen	Gemeinnützigkeit	anerkannt	ist	und	der	es	unmittelbar	und	ausschließlich	für	gemeinnützige	Zwecke	zu	verwenden	hat.	Andernfalls	an	eine	juristische	Person des	öffentlichen	Rechts	- bevorzugt	die	Hochschule	für	Technik	und	Wirtschaft	Dresden - oder	eine	andere	steuerbegünstigte	Körperschaft,	zwecks	Verwendung	für	die	Förderung	der	Völkerverständigung
(3)	Die	vorstehenden	Bestimmungen	gelten	entsprechend,	wenn	dem	Verein	die Rechtsfähigkeit	entzogen	wurde.
Satzung 2003-06/2015
Satzung ab 06/2015
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References: §	1
 §	2
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 §	4
 §	5
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 §	7
 §	8
 §	9
 §	10
 §	11
 §	12
 §	13
 §	14
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§	2

§	3

§	4

§	5
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§	7

§	8
	§26

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§	13

§	14

§	15