Source: https://nomos.beck.de/Modul/67766/Inhalt/KiJuP-online-%E2%80%93-Recht-der-Kinder--und-Jugendhilfe-Nomos-DIJuF
Timestamp: 2017-06-26 20:50:06+00:00

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Modul KiJuP-online – Recht der Kinder- und Jugendhilfe Nomos/DIJuF - NomosOnline
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KiJuP-online – Recht der Kinder- und Jugendhilfe Nomos/DIJuF
Das Modul KiJuP-online – Recht der Kinder- und Jugendhilfe Nomos/DIJuF ist ein gemeinsames Produkt zum gesamten Recht der Kinder- und Jugendhilfe des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) und des Nomos Verlags. Mit umfassenden, praxisorientierten Kommentierungen zu allen materiellen und verfahrensrechtlichen Aspekten des Kinder- und Jugendhilferechts. Hinzu kommen Themengutachten und DIJuF-Rechtsgutachten sowie die Zeitschrift "DAS JUGENDAMT" (JAmt). Abgerundet mit mehr als 1100 einschlägigen Gesetzen und der relevanten Rechtsprechung.	Inhalt
Ehmann / Karmanski / Kuhn-Zuber, Gesamtkommentar Sozialrechtsberatung
Kunkel, SGB VIII - Kinder- und Jugendhilfe
Kaiser / Schnitzler / Friederici / Schilling, NK-BGB, Band 4: Familienrecht
Kemper / Schreiber, Familienverfahrensrecht
Meier / Rössner / Trüg / Wulf, Jugendgerichtsgesetz
Münder / Meysen / Trenczek, Frankfurter Kommentar SGB VIII
Reinhardt / Kemper / Weitzel, Adoptionsrecht
Andrae, Internationales Familienrecht
Hoffmann, Personensorge
Münder / Wiesner / Meysen, Kinder- und Jugendhilferecht
Meysen / Beckmann, Rechtsanspruch U3: Förderung in Kita und Kindertagespflege
Meysen / Beckmann / Reiß / Schindler, Recht der Finanzierung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
DIJuF, Themengutachten, DIJuF-Rechtsgutachten
DAS JUGENDAMT - Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht, ab 2008
Rechtsprechung zum Familienrecht
Rechtsprechung zum Sozialrecht
Normen zum Familienrecht
Normen zum Sozialrecht
KiJuP Aktuell
Der neue Gesamtkommentar konzentriert sich gezielt nur auf die relevanten Normen in der Sozialberatung, stellt diese dann aber argumentativ vertieft dar. Das Werk verbindet so Orientierung im Dickicht der Regelungen mit Detailgenauigkeit.Das Werk berücksichtigt selbstverständlich die Rentenreform 2014 und darüber hinaus topaktuell:die durch das Erste Pflegestärkungsgesetz ab 2015 eingetretenen Änderungen des SGB XI sowie die Novelle von Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz die ab 1. Januar 2015 geltende Reform des BEEG durch die Einführung von ElterngeldPlus und flexiblerer Elternzeit die Anhebung des BAföG 2016.Die verständliche Sprache, Berechnungsbeispiele, besonders hervorgehobene Definitionen und Beispielsfälle erleichtern den Beratungszugang.
Beratungsbedarf im Sozialrechtentsteht insbesondere im Bereich des Leistungsrechts für Betroffene. Ob Elterngeld, Eingliederung in Arbeit, (vorzeitige) Altersrente oder Pflegegeld – der Gesetzgeber hat die Frage nach dem „Wer bekommt was von wem woraus“ in vielen verstreuten Gesetzen normiert. Häufig greifen dabei Sozialleistungsansprüche ineinander, verschiedene Normen konkurrieren. Selbst erfahrenen Fachanwälten, umso mehr Beratern wie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Sozialen Arbeit, fällt der schnelle Zugang oft schwer.Der neue Gesamtkommentar Sozialrechtsberatung sammelt alle wichtigen Anspruchsnormen für Betroffenenleistungen in einem Band. Er konzentriert sich auf die relevanten Normen in der Sozialberatung, stellt diese dann aber argumentativ vertieft dar. Der Gesamtkommentar verbindet so Orientierung im Dickicht der Regelungen mit Detailgenauigkeit. Aus der Perspektive der Leistungsberechtigten werden Prüfreihenfolgen für die Beratungssituation entwickelt und mit den folgenden vertiefenden Normkommentierungen sowie präzisen Hinweisen zur Leistungsdurchsetzung aus den wichtigsten Beratungsbereichen verknüpft. Behandelt werden die wichtigsten Sozialleistungen aus den Bereichen Studium- und Familienförderung (BAföG, BEEG, BKGG)Arbeitslosenversicherung (SGB III)Existenzsicherung (SGB II und XII)Krankenversicherung (SGB V) Rentenversicherung (SGB VI)Unfallversicherung (SGB VII)Behindertenrecht (SGB IX)Pflegeversicherung (SGB XI, WBVG) Wohngeld (WoGG)Sozialverwaltungs- und Gerichtsverfahrensrecht (SGB I, X und SGG)Das Werk berücksichtigt selbstverständlich die Rentenreform 2014 und darüber hinaus topaktuell:die durch das Erste Pflegestärkungsgesetz ab 2015 eingetretenen Änderungen des SGB XI sowie die Novelle von Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz die ab 1. Januar 2015 geltende Reform des BEEG durch die Einführung von ElterngeldPlus und flexiblerer Elternzeit die Anhebung des BAföG 2016.Besonders hilfreich:ist die Kombination von vertiefter Kommentierung mit Prüfreihenfolgen, konkreten Berechnungsbeispielen und anschaulichen Beispielsfällen. Mitbehandelt sind alle wesentlichen verfahrensrechtlichen Fragen auch gegenüber der Verwaltung und vor Gericht. Außerdem sind alle wichtigen Paragrafen, die zum Verständnis der kommentierten Norm notwendig sind, mit abgedruckt. Eine verständliche Sprache, konkrete Berechnungsbeispiele, besonders hervorgehobene juristische Definitionen und praxisnahe Hinweise erleichtern den Beratungszugang. Der attraktive Preis und das Konzeptmachen den neuen Gesamtkommentar zum Kommentar des ersten Zugriffs für alle Bereiche der Sozialrechtsberatung, wie in den beruflichen Anwendungsfeldern der Sozialen Arbeit, aber auch für die Sozialverwaltung.Das Herausgeber- und Autorenteam bündelt die Kompetenz und Berufserfahrung aus Richterschaft und Sozialberatung und verantwortet die richtige Auswahl der Bezugsnormen.
Der „Kunkel“ setzt in der Interpretation der Regelungen rund um das Kinder- und Jugendhilferecht Standards. Der LPK besticht durch seine besondere Art der Kommentierung im Tandem von Hochschullehrern und Praktikern. Dies ermöglicht klare Beurteilungskriterien und schützt vor vorschnellen Argumentationsmustern. Die enge Verzahnung mit den für das Verständnis des KJHG wichtigen Regeln aus dem BGB, StGB, KKG und FamFG prägt den LPK. Die 6. Auflage des LPK erweitert den Herausgeberkreis und kommt zur rechten Zeit. Die Neuauflage berücksichtigt die Änderungen des SGB VIII durch das Präventionsgesetz vom 17.7.2015. Die neueste Rechtsprechung ist in allen Bereichen argumentativ einbezogen. Die 6. Auflage legt dabei einen Schwerpunkt auf die umfassende Analyse der Rechtsprechung in Folge des Rechtsanspruch U3. Ob es um das Wunsch- und Wahlrecht der Leistungsberechtigten, Schadensersatzfragen, Haftungsausschlüsse oder die Förderung auch in atypischen Zeiten geht: Die juristischen Konsequenzen werden praxisnah aufgezeigt. Aktueller geht es nicht Das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher, das sich im parlamentarischen Verfahren noch geändert hat, wird in der Gesetz gefundenen Fassung gemäß der neuen §§ 42a - 42f sowie § 88a SGB VIII kommentiert: Wie genau sieht das neue Verteilverfahren aus, wer ist auf Länderebene zuständig, unter welchen Voraus­setzungen können unbegleitet eingereiste ausländische Kinder und Jugendliche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe nun in Anspruch nehmen bzw. erhalten?Besonders hilfreich und praxisnahDie gesonderten Beiträge zum Verfahren und Rechtsschutz sowie zur Beistandschaft wurden nochmals vertieft. Der Leser ist damit in allen Bereichen auf dem aktuellen Stand der Diskussion. Der „Kunkel“ wird seinem Ruf als einer der führenden KJHG-Kommentare gerecht und gibt konkrete Antworten zu allen Reformen für Jugendämter, freie Träger, Kommunen, Anwaltschaft, Gerichte und Studierende.
Außerdem werden das Versorgungsausgleichsgesetz, das Lebenspartnerschaftsgesetz und das Gewaltschutzgesetz umfassend erläutert. Auf aktuellstem Stand der Rechtsprechung verbindet der Kommentar praxisorientierte Informationen mit wissenschaftlichem Anspruch. Die Neuauflage berücksichtigt zudem: die Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern die neuen Umgangs- und Auskunftsrechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters die Berücksichtigung der langen Ehedauer gem. § 1578b BGB beim Unterhalt die erweiterten Rechte eingetragener Lebenspartnerschaften die sich verfestigende Rechtsprechung zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft die Änderung des § 1906 BGB in Bezug auf Zwangsbehandlungen der neue Wahlgüterstand für deutsch-französische Ehen Das ausländische Familienrecht wird in 14 Länderberichten dargestellt. Diese bieten einen Überblick über die landesspezifische Rechtsmaterie mit weiterführenden Verweisen und ersparen jedem, der mit dem Familienrecht eines anderen Landes konfrontiert wird, zeitaufwändige Recherchen. Die Herausgeber: Prof. Dr. Dagmar Kaiser, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und HandelsrechtRechtsanwalt Klaus Schnitzler, Fachanwalt für Familienrecht in Euskirchen Dr. Peter Friederici, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., NaumburgRoger Schilling, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe
Der aktuelle Kommentar für Familienrechtler: profund und ausführlich kommentieren langjährige Experten im Verfahrensrecht die Vorschriften des FamFG (Allgemeiner Teil und Familienverfahren) und gehen ausführlich auf die Entwicklung in den rund zwei Jahren seit Inkrafttreten des FamFG ein. Die ergangene umfangreiche Rechtsprechung, die vielfältigen Publikationen und die Gesetzesänderungen im materiellen Recht sind umfassend berücksichtigt, insbesondere zu den Themen: Einbeziehung bzw. Auflösung des Verbundes (kurze Zweiwochenfrist!) Schicksal von Teilstreitigkeiten nach Auflösung des Verbundes (selbstständige Familiensache oder noch Folgesache) Verfahrenskostenhilfe bei einfachen Familiensachen (Beiordnung eines Rechtsanwalts) Ausbau der internationalen Rechtsgrundlagen 2010 und 2011: Rom III, EuUnterhaltsVO, Kinderschutzübereinkommen Sie erhalten mit der vollständig überarbeiteten Neuauflage:
aktuelle Kommentierung des FamFG, Buch 1 und 2, auf dem Stand von März 2011 hohe Praxistauglichkeit aufgrund zahlreicher Beispiele und Hinweise noch mehr Muster für Anträge, Tenorierungen etc. Schwerpunktsetzung beim Eilrechtsschutz, den Rechtsmitteln, der Zwangsvollstreckung, dem internationalen Kontext sowie dem Kostenrecht.
Die Autoren:RAin u FAFamR Monika Clausius | Prof. Dr. Ingo Fritsche | VRiOLG Bodo von Harbou | RAin u FAFamR Petra Harms | RiOLG Frank Götsche | Dr. Rainer Kemper | VRiOLG a.D. Uwe Klußmann | RA Norbert Schneider | Prof. Dr. Klaus Schreiber | RAin u FAFamR Dr. Anna Simon | DirAG Roland Stockmann | aufsichtsf. Richter am AG Dr. Wolfram Viefhues | RiOLG Mallory Völker | RAin u FAFamR Andrea Volpp
Der Handkommentar JGG bringt die verschiedenen Verfahrensabläufe vom Ermittlungs- über das Hauptverfahren bis hin zum Jugendstrafvollzug in eine stringente Argumentationslinie unter Berücksichtigung aller wesentlichen, auch angrenzenden Rechtsgebiete (StPO, GVG, SGB VIII, Jugendstrafvollzugsrecht). Die aktuelle Neuauflage berücksichtigt alle gesetzlichen Neuerungen, insbesondere die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Erweiterung der jugendgerichtlichen Handlungsmöglichkeiten (»Warnschussgesetz«), das Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs; das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung und die Änderungen zur Besetzung der großen Straf- und Jugendkammern. Besonders hilfreich sind die integrierten Antrags- und Beratungshinweise sowie konkrete Leistungsbeschreibungen für die soziale Arbeit. Die Praxis schätzt die Anwendungsnähe der Darstellung, die die notwendigen jugendkriminologischen Grundlagen der Persönlichkeitsbeurteilung von jungen Menschen vermittelt und die Normanwendungsrichtlinien der Praxis wie besondere jugendstrafrechtliche Instrumente (Anti-Gewalt-Training, Diversions-Richtlinien, JGG-Richtlinien) einbezieht. Das renommierte Herausgeber- und Autorenteam aus allen relevanten Berufszweigen gewährleistet die Rückführung der Erkenntnisse aus Psychologie, Soziologie und dem Haftanstaltsalltag in die juristische Anwendung des JGG: Gernot Blessing, OStA a.D., Leiter einer Jugendabteilung bei der StA Stuttgart | ­Reinhold Buhr, Direktor des AG Bruchsal a.D. | Dr. jur. Frank Czerner, Vertretungsprofessor für das Recht sozialer Dienstleistungen und Einrichtungen an der Univ. Kassel | Dr. jur. Jörg Habetha, RA und FA für Strafrecht in Freiburg, Lehrbeauftragter an der Univ. des Saarlandes | Hadmut Birgit Jung-Silberreis, Leitende Regierungsdirektorin, Leiterin der JVA Wiesbaden | Mark Kern, RA in Lauda Königshofen | Priv.-Doz. Dr. jur. ­Christian Laue, Priv.-Doz. am Institut für Kriminologie der Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg | Dr. jur. Alexander Linke, Richter am LG Köln | Prof. Dr. jur. Bernd-Dieter Meier, Univ.-Prof. für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie, Direktor des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Univ. Hannover | Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, Univ.-Prof. (em.), Kinder-, Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Philipps Universität Marburg | Prof. Dr. jur. Dieter Rössner, Univ.-Prof. i.R. für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Philipps Universität Marburg, Rechtsanwalt in Tübingen | Priv.-Doz. Dr. jur. Gerson Trüg, RA und FA für Strafrecht in Freiburg/Karlsruhe, Priv.-Doz. an der Eberhard Karls Univ. Tübingen | Prof. Dr. jur. Torsten Verrel, Univ.-Prof. für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugswissenschaft, Geschäftsführender ­Direktor des Kriminologischen Seminars der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn | Dr. Beate Weik, OStA, Abteilungsleiterin bei der StA Stuttgart | Prof. Dr. jur. Rüdiger Wulf, Honorarprofessor der Eberhard Karls Univ. Tübingen, Ministerialrat – Referatsleiter „Vollzugsgestaltung“ – in der Abteilung „Justizvollzug“ im JuM Baden-Württemberg
Der führende Kommentar für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe lässt darüber hinaus keine Fragen offen. Mitkommentiert ist bereits der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung für Kinder im Alter unter 3, wie er ab 1. August 2013 gelten wird, mit den brennenden Fragen nach der Auslegung des „individuellen Bedarfs“ und der Haftung. Berücksichtigt sind drei Jahre Erfahrungen und Rechtsprechung zur Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren seit dem FamFG. Der Bereich Datenschutz wurde nochmals erweitert. Das Werk liefert auch eine umfassende Kommentierung der neueren kreativen Rechtsprechung des BVerwG zur örtlichen Zuständigkeit und Kostenerstattung, berücksichtigt das neue Mediationsgesetz und gibt einen Ausblick auf die anstehenden Änderungen im Familienrecht mit der Reform des Sorgerechts und der Einführung des Umgangsrechts biologischer Väter, wie das Betreuungsgeld.
Der Frankfurter Kommentar spielt seine Stärken gerade an den Schnittstellen zum jugend- und familiengerichtlichen Verfahren wie zu den anderen Sozialleistungssystemen aus. Die Kommentierungen der Finanzierungsfragen, Inobhutnahme und Kostenbeteiligung sind meinungsprägend. Die Neuauflage kommt zur rechten Zeit, denn das neue Bundeskinderschutzgesetz bewirkt gravierende Einschnitte für die Praxis der juristischen sowie Sozialen Arbeit. Die 7. Auflage kommentiert auch das neue „Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG)“ und legt die Schwerpunkte auf u.a. folgende Themen: Erweiterter Tätigkeitsausschluss für einschlägig vorbestrafte Personen auch auf den neben- und ehrenamtlichen Bereich (§ 72a SGB VIII) Rechtliche Anforderungen der Vorgaben zur Qualitätsentwicklung (Beteiligung, Beschwerdemanagement, Schutz vor Gewalt in Einrichtungen, §§ 74, 79, 79a SGB VIII) Kooperation in den Netzwerken zum Kinderschutz und die Verwaltungsvereinbarung zur Umsetzung der Bundesinitiative „Familienhebammen/Netzwerke Frühe Hilfen“ (§ 3 KKG) Neue Befugnisnorm für Berufsgeheimnisträger zur Informationsweitergabe bei vermuteter Kindeswohlgefährdung (§ 4 KKG) Anspruch von Personen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe auf Beratung durch insoweit erfahrene Fachkräfte (§ 8b SGB VIII, § 4 Abs. 2 KKG) Gestärkte Kontinuitätssicherung in der Pflegekinderhilfe (§ 37 SGB VIII) Prüfungspflicht zur fachlichen Notwendigkeit eines Hausbesuchs und die Fallübergabe bei Zuständigkeitswechseln mit ihren differenzierten Beteiligungsanforderungen (§§ 8a, 86c SGB VIII) Neuregelung der nunmehr positiv formulierten Voraussetzungen für die Erteilung einer Betriebserlaubnis (§§ 45, 47 SGB VIII) Der führende Kommentar für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe lässt darüber hinaus keine Fragen offen. Mitkommentiert ist bereits der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung für Kinder im Alter unter 3, wie er ab 1. August 2013 gelten wird, mit den brennenden Fragen nach der Auslegung des „individuellen Bedarfs“ und der Haftung. Berücksichtigt sind drei Jahre Erfahrungen und Rechtsprechung zur Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren seit dem FamFG. Der Bereich Datenschutz wurde nochmals erweitert. Das Werk liefert auch eine umfassende Kommentierung der neueren kreativen Rechtsprechung des BVerwG zur örtlichen Zuständigkeit und Kostenerstattung, berücksichtigt das neue Mediationsgesetz und gibt einen Ausblick auf die anstehenden Änderungen im Familienrecht mit der Reform des Sorgerechts und der Einführung des Umgangsrechts biologischer Väter, wie das Betreuungsgeld.
Der Handkommentar erläutert erstmals im Zusammenhang alle Bestimmungen, die für die Zeit von der Bewerbung über das Vermittlungsverfahren bis zum rechtskräftigen Abschluss der Adoption von Bedeutung sind: AdVermiG, AdÜbAG , BGB, EGBGB, FamFG, AdWirkG. Berücksichtigt wird auch die internationale Adoption, deren Bedeutung angesichts der geringen Zahl der Inlandsadoptionen stetig wächst.
Die Begleitung und Durchführung einer Adoption erfordert Kenntnisse aus nahezu allen Rechtsbereichen. Die einschlägigen Vorschriften sind über zahlreiche Gesetze verstreut, die weit über die materiellrechtlichen Vorgaben des BGB, die verwaltungsrechtlichen Vermittlungsregelungen des Adoptionsvermittlungsgesetzes und die Verfahrensvorschriften im FamFG hinaus gehen. Der Handkommentar erläutert erstmals im Zusammenhang alle Bestimmungen, die für die Zeit von der Bewerbung über das Vermittlungsverfahren bis zum rechtskräftigen Abschluss der Adoption von Bedeutung sind:AdVermiG (§§ 1–16)AdÜbAG (§§ 1–11)BGB (§§ 1741–1772)EGBGB (Art. 22, 23)FamFG (§§ 102, 108, 109, 186–199)AdWirkG (§§ 1–5)Berücksichtigt wird insbesondere auch die internationale Adoption, deren Bedeutung angesichts der geringen Zahl der im Inland für eine Adoption zur Verfügung stehenden Kinder stetig wächst.Das Kompendium soll zum einen die Fachkräfte in den Vermittlungsstellen der Jugendämter, Landesjugendämter und freien Träger in ihrer praktischen Vermittlungsarbeit unterstützen. Zum anderen bietet es aber auch Orientierung für Familiengerichte, Notariate und Anwaltspraxen in allen Adoptions- und Anerkennungsfragen.
Jede siebte Ehe weist Auslandsbezüge auf – keine Angst vor Auslandsmandaten! Auf dem Gebiet des internationalen Familienrechts hat sich in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung vollzogen. Die Zahl der Rechtsquellen hat sich enorm erhöht, die Abgrenzung wird immer unübersichtlicher und komplizierter. Angesichts der steigenden Anzahl von Fällen mit Auslandsbezug kann es verheerend sein, wenn der Berater und Rechtsanwender hier Schwächen zeigt, wie z. B. die für den Mandaten günstige Rechtsordnung und den möglichen Weg dorthin nicht erkennt. Das große Praktikerhandbuch zum internationalen Familienrecht wird mit der höchst aktuellen 3. Auflage seinem hervorragenden Ruf gerecht: vom konkreten familienrechtlichen Sachproblem aus (z.B. Eheschließung, Unterhalt, Abstammung von Kindern) führt es Schritt für Schritt von den Rechtsgrundlagen über die praktische Umsetzung zur Lösung. Parallel dazu werden zahlreiche Fallbeispiele und -varianten durchgespielt, sodass die unterschiedlichen Ergebnisse und Konsequenzen nachvollziehbar sind und die Erläuterungen nicht theoretisch bleiben. Die Neuerungen durch Gesetzgeber und Rechtsprechung: alle neuen internationalen Übereinkommen, u.a. HUP 2007, KSÜ zahlreiche neue EU-Verordnungen, u.a. Rom III-VO, Brüssel IIa-VO, EuUntVO die jeweiligen innerstaatlichen Durchführungsbestimmungen, u.a. AUG, FamFG die Erkenntnisse aus der Rechtsprechung des EuGH und der nationalen Gerichte und deren tatsächliche Auswirkungen mehr Info
Auswirkungen durch die familienrechtlichen Reformgesetze 2013 auf die Praxis Am 19. Mai 2013 ist das Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern in Kraft getreten. Dieses Gesetz, aber auch die weiteren jüngsten Reformen (Umgangs- und Auskunftsrecht leiblicher, aber nicht rechtlicher Väter, Neuregelung der Beschneidung in § 1631d BGB, Bundeskinderschutzgesetz, Stiefkindadoption bei Lebenspartnern) sind ab sofort in die Praxis der Jugendämter, der Familiengerichte und der Rechtsanwälte einzubeziehen. Die praktischen Fragen, die sich stellen, können u.a. sein: Unter welchen Voraussetzungen wird der rechtliche Vater eines Kinds zukünftig gegen den Willen der Mutter des Kinds die gemeinsame Sorge erlangen? In welchen Fällen wird das Familiengericht zukünftig, statt eine Vormund- oder Pflegschaft anzuordnen, einem zuvor nicht sorgeberechtigtem Elternteil die elterliche Sorge übertragen? Kommt ein Umgangsrecht eines leiblichen Vaters auch dann in Betracht, wenn er noch nie Kontakt zu seinem Kind hatte? Ist aus der Regelung zur Beschneidung, nach der ein einwilligungsfähiger Minderjähriger über das Durchführen seiner Beschneidung selbst entscheidet, abzuleiten, dass ein Minderjähriger in allen Angelegenheiten der Gesundheitssorge selbst entscheidet, wenn er einwilligungsfähig ist? Wie müssen Jugendämter und Behörden das neue Bundeskinderschutzgesetz umsetzen?
Das Buch gibt konkrete Antworten für Fachkräfte der Jugendämter, ebenso wie für Familienrichter, Rechtsanwälte oder die Eltern selbst! Die Autorin lehrt an der Fachhochschule Mannheim Kindschaftsrecht sowie Kinder- und Jugendhilferecht und ist seit Jahren als Gutachterin des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) mit Aspekten der Personensorge befasst. mehr Info
Seit August 2013 haben alle Kinder im Alter von unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege. Das Gesetz leitet gleichzeitig einen Paradigmenwechsel in der Tagesbetreuung ein: Nicht mehr allein die Planung der Kommunen ist maßgeblich, sondern die Eltern und Kinder bestimmen mit ihrem „individuellen Bedarf“ mit. Der topaktuelle Band gibt allen mit der Jugendhilfe Befassten konkrete Antworten, wie ab dem 1. August der Rechtsanspruch U3 umzusetzen ist. Die praktischen Fragen sind Legion, z.B.: Welchen zeitlichen Umfang an täglicher Förderung können Kinder beanspruchen, deren Eltern nicht erwerbstätig sind? Kann eine Förderung auch in atypischen Zeiten verlangt werden (Morgen-, Abend- oder Nachtstunden, Wochenende)? Wie weit geht das Wunsch- und Wahlrecht der Leistungsberechtigten? Welcher Schaden, den Erziehungsberechtigte infolge eines fehlenden oder nicht gewährten Platzes erleiden, muss ersetzt werden? Wann kommt ein Haftungsausschluss in Betracht? Das Buch gibt konkrete Antworten für Jugendämter, freie Träger, Kommunen sowie Eltern und ihre Kinder. Nicht nur der Inhalt des „Rechtsanspruchs U3“, sein Umfang und seine Grenzen werden umfassend und leicht zugänglich aufbereitet; auch Klagemöglichkeiten und Haftungsansprüche sowie landesrechtliche Besonderheiten werden berücksichtigt. mehr Info
Rechtsfragen zur Leistungsfinanzierung im SGB VIII sind für die Fortentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe elementar. Doch worum geht es eigentlich, wenn Worte wie Sozialraumorientierung, trägerbezogenes Budget, Mischfinanzierung in die Runde geworfen werden oder eine Verknüpfung mit Regelstrukturen (Schule, Kita) sowie eine bessere Kooperation zwischen Jugendhilfe und Arbeitsverwaltung gefordert wird? Gerade weil die Abschaffung des Rechtsanspruchs vom Tisch zu sein scheint, sind die Fragen nach dem rechtlichen Ob und Wie für die Praxis der Jugendhilfefinanzierung drängender denn je. Dies beleuchtet das Buch, dem eine Expertise im Auftrag von vier Bundesländern zur "Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung" zugrunde liegt. Das Handbuch Recht der Finanzierung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe vermittelt sowohl Grundlagen als auch Detailwissen zu all den Rechtsfragen der Finanzierung nach SGB VIII und gibt Antworten. Die komplexe Materie ist so aufbereitet, dass sie sowohl für juristische als auch nicht-juristische Leser/innen in Praxis und Politik verständlich und von Nutzen ist. Beispiele aus der Praxis machen insbesondere sozialräumliche bzw. infrastrukturelle Angebotsformen handhabbar. Die systematische Darstellung der rechtlichen Grundlagen folgt dabei einen – hinter den gesetzlichen Vorschriften versteckten – klaren Ordnungsprinzip des SGB VIII: Leistungserbringung ohne Einzelfallentscheidung des Jugendamtes über die Gewährung der Leistung: Finanzierung jenseits des jugendhilferechtlichen Dreiecks Leistungserbringung mit Einzelfallentscheidung des Jugendamtes über die Gewährung einer Leistung: Finanzierung im jugendhilferechtlichen Dreieck Leistungserbringung in Mischformen von Angeboten mit und ohne Einzelfallentscheidung des Jugendamtes über die Gewährung einer Leistung: Zulässigkeit von Mischfinanzierung trotz jugendhilferechtlichen Dreiecks? Leistungserbringung in Kooperation mit Regelstrukturen (Schule, Tageseinrichtungen) Schaubilder veranschaulichen die rechtliche Systematik. Praxisnah und zukunftsorientiert werden zudem die Funktionalitäten und Dysfunktionalitäten an der Schnittstelle zwischen der Kinder- und Jugendhilfe und Arbeitsverwaltung (SGB II, SGB III) beleuchtet. Die unterschiedlichen (fach)politischen Vorstellungen der bisherigen Diskussionen zu einem möglichen rechtlichen Änderungsbedarf sind durchgängig aufgegriffen. Es wird klar, wie eine Veränderung der gesetzlichen Grundlagen aussehen könnte bzw. müsste, um die – teilweise divergierenden – (fach)politischen Zielsetzungen der beteiligten Akteure zu erreichen, und welche Chancen und Risiken jeweils damit verbunden wären. mehr Info
Die schriftliche Beratung des DIJuF erfolgt in gutachtlicher Form durch in Praxis und Wissenschaft ausgewiesene Expertinnen und Experten. Im vorliegenden Werk können Sie aktuelle DIJuF-Rechtsgutachten und Themengutachten zu den zentralen Bereichen des Kinder- und Jugendhilferechts abrufen. Die unparteilichen „DIJuF-Rechtsgutachten” sollen zur Vereinheitlichung der Rechtsanwendung in den Jugendämtern beitragen und die Rechtssicherheit in der Praxis erhöhen. Eine Auswahl von DIJuF-Rechtsgutachten wird monatlich auch in der Fachzeitschrift DAS JUGENDAMT veröffentlicht. Sowohl die eigens für KiJuP-online.de zusammengestellten Gutachten als auch die DIJuF-Rechtsgutachten, die seit 2010 im JAmt erschienen sind, stehen für die Praxis nach Arbeits- und Themenfeldern sortiert zur Verfügung.In Themengutachten beantworten renommierte Autor/inn/en die zu einem bestimmten Themenbereich in der Praxis relevanten und/oder häufig vorkommenden Fragen. Die Themengutachten verbinden das gut lesbare, komprimierte Format „häufig gestellter Fragen“ (FAQ) mit einem gutachtlichen Anspruch. Der Praxis wird so eine schnelle Recherche im Internet zu jugendhilfe- und familienrechtlichen Fragestellungen ermöglicht. mehr Info
Die Zeitschrift "DAS JUGENDAMT" widmet sich aktuellen Themen aus Jugendhilfe und Familienrecht. Neben der Veröffentlichung von Rechtsgutachten und aktueller Rechtsprechung behandelt die Mitgliederzeitschrift Themen aus der Praxis von Jugendämtern und Familiengerichten und dokumentiert fach- und rechtspolitische Positionen und Diskussionen. Tagungshinweise und Buchbesprechungen runden das Informationsangebot ab.
Zielgruppe der Fachzeitschrift sind alle Abteilungen bzw. Mitarbeiter/innen in den Jugendämtern und Landesjugendämtern sowie Fachministerien und Behörden (Bund und Länder), Familien-, Vormundschafts- und Verwaltungsgerichte, Hochschulen, wissenschaftliche Forschungsinstitute, Bibliotheken, Fachverbände und freie Träger der Jugendhilfe (inkl. ausländische Behörden und Einrichtungen) sowie Rechtsanwälte und Notare.Herausgeber: Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), Heidelberg.Schriftleitung: Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg; Thomas Mörsberger, Rechtsanwalt, Lüneburg/Stuttgart.
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Relevante Gesetze zum Familienrecht für den schnellen Überblick.
Diese Textsammlung enthält nahezu alle Gesetze, Vorschriften und Verordnungen zum Familienrecht und ist damit unverzichtbar für alle Notare, Rechtsanwälte und Familienrichter.
Alle Gesetze und Verordnungen zum Sozialrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht ist auch das EU-Recht berücksichtigt.
Das Onlineprodukt enthält den Inhalt dieser drei Beck'schen Textsammlungen nahezu komplett:Aichberger SozialgesetzbuchAichberger Ergänzungsband - Gesetzliche Krankenversicherung, Soziale PflegeversicherungAichberger Rentenversicherung.
Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.
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 § 1578
 § 1906
 § 4
 EuGH 
 § 1631