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Timestamp: 2020-04-10 06:36:57+00:00

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Satzung | Taekwondo Hobby Club 1983 e. V. – Gelsenkirchen
§ 1 – Der Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen Taekwondo-Hobby-Club 1983 und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz „e. V.“.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
§ 3 – Mittelverwendung, Begünstigungsverbot, Aufwendungsersatz, Ehrenamtspauschale
Die Mitglieder der Organe des Vereins (§ 8) sowie mit Aufgaben zur Förderung des Vereins betraute Mitglieder haben gegenüber dem Verein einen Anspruch auf Ersatz der ihnen in Zusammenhang mit ihrer Amtsausübung entstandenen Aufwendungen (§ 670 BGB) im Rahmen der Beschlüsse des Vorstandes und im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit des Vereins. Eine Ehrenamtspauschale (§ 3 Nr. 26 a EStG) in Form pauschalen Aufwendungsersatzes oder einer Tätigkeitsvergütung kann geleistet werden.
§ 4 – Vermögensbindung
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins
an die Deutsche Krebshilfe, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu
Bei Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten nötig.
oder dem Tod des Mitgliedes
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann aus dem Verein, nach Beschluss des Vorstands, ausgeschlossen werden:
oder grobem unsportlichem Verhalten
Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied schriftlich
Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der
Berufung an die Mitgliedsversammlung zu.
§ 7 – Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge
Bei Vereinseintritt ist eine Aufnahmegebühr zu entrichten.
Die Höhe der Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliedsversammlung bestimmt.
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, gleichzeitig Geschäftsführer, und dem 2. Vorsitzenden.
§ 10 – Die Zuständigkeit des Vorstands
Einberufung der Mitgliedsversammlung
Ausführung der Beschlüsse der Mitgliedsversammlung
§ 11 – Wahl und Amtsdauer des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliedsversammlung auf die Dauer von einem Jahr, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
Wählbar sind nur Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
§ 12 – Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder Geschäftsführer, mündlich oder fernmündlich einberufen werden.
Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende oder Geschäftsführer.
Die Beschlüsse des Vorstands sind schriftlich festzuhalten und vom Vorsitzenden und Geschäftsführer zu unterschreiben.
§ 13 – Die Mitgliederversammlung
Genehmigung des Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr
Festsetzung der Höhe von Aufnahmegebühr und Jahresbeitrag sowie dessen Fälligkeit
§ 14 – Die Einberufung der Mitgliederversammlung
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand schriftlich unter Angaben der Tagesordnung einberufen.
§ 15 – Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Geschäftsführer geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn die Mehrheit der erschienenen berechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Nur einstimmig beschlossen werden kann:
Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann dem Vorstand erklärt werden.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich festzuhalten mit: Ort, Datum der Versammlung, Person des Versammlungsleiters, Zahl der erschienenen Mitglieder, Unterzeichnung des Versammlungsleiters.
§ 16 – Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung
Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied bei der Mitgliederversammlung beantragt werden.
Zur Annahme des Antrages ist eine einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
§ 17 – Außerordentliche Mitgliederversammlung
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Mehrheit der Mitglieder dies schriftlich unter Angaben von Zweck und Gründen vom Vorstand verlangt.
Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 11, 12, 13 und 14 entsprechend.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 13 festgelegten Einstimmigkeit beschlossen werden.
Sofern die Mitgliederversammlung nichts Anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der Geschäftsführer gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

References: § 1

§ 3

§ 4

§ 7

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17
 § 13