Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F18-06-2007-5A_184-2007
Timestamp: 2016-10-25 03:14:40+00:00

Document:
5A_184/2007 (18.06.2007)
5A_184/2007 /blb
Verf�gung vom 18. Juni 2007
als Beschwerdeinstanz nach EGZGB, Postfach, 6002 Luzern.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. April 2007 des Obergerichts des Kantons Luzern, II. Kammer, als Beschwerdeinstanz nach EGZGB.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. April 2007 des Obergerichts des Kantons Luzern,
dass die Beschwerdef�hrer mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender, Art. 64 Abs. 1 BGG) Verf�gung vom 29. Mai 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 30. Mai 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden sind, den (ihnen mit Verf�gung vom 3. Mai 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 31. Mai 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihnen obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht haben, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrer solidarisch kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG) sowie darauf hingewiesen werden, dass auf die (den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht gen�gende) Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 300.-- wird den Beschwerdef�hrern unter Solidarhaft auferlegt.
Diese Verf�gung wird den Beschwerdef�hrern und dem Obergericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 64
 Art. 62
 Art. 62
 Art. 108
 Art. 42