Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/108765
Timestamp: 2019-05-20 07:35:31+00:00

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Ergebnis: Neubau der Ganztagsgrundschule mit Hort St...competitionline
(ID 3-108765)
Ingenieurbüro Stahl GmbH, Oberasbach (DE)
Feischl Roland Ing - TB Haustechnik, Taufkirchen an der Trattnach (AT)
Barbara Bacher Landschaftsarchitektin, Linz (AT)
Valentin Maier Bauingenieure AG, Höchstadt an der Aisch (DE), Erlangen (DE), Pommersfelden (DE)
Allwärme GmbH, München (DE)
Betreuer johannesraum Büro für Gebrauchsarchitektur, Nürnberg (DE)
Preisrichter	 Prof. Ingrid Burgstaller, Franz Damm, Siegfried Dengler, Prof. Dr. M. Norbert Fisch, Gerhard Greiner, Kristian Lutz-Heinze, Prof. Zvonko Turkali [Vorsitz]	, Petra Waldmann
Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2012/30.10)
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer fünfzügigen Grundschule in St. Leonhard (Ortsteil der Stadt Nürnberg) mit Hort, Sporthalle und Außenflächen, die als Ganztagsgrundschule mit kooperierendem Hort in einem „Haus des Lernens“ ein innovatives pädagogisches Konzept für integrierte Ganztagsbildung umsetzen wird.
Mit dem Neubau der Ganztagsgrundschule St. Leonhard will die Stadt Nürnberg ein nachhaltiges Signal für mehr, frühere und intensivere schulische und non-formale Bildung, Erziehung, Betreuung, Förderung und Integration setzen. Das "Haus des Lernens" ermöglicht gemeinsame Raumnutzungen von Schule und Hort, verknüpft in ganztägiger Nutzung die Lern- und Lebensräume für Kinder unterschiedlicher Herkunft und Begabung und öffnet sich für Kooperationen mit dem Stadtteil. Um ein den pädagogischen Zielsetzungen angemessenes Lernumfeld in Verbindung mit einer hochwertigen städtebaulichen Lösung im Entwicklungsgebiet des Stadtteils St. Leonhard zu schaffen, lobt die wbg KOMMUNAL GmbH der Stadt Nürnberg einen interdisziplinären Realisierungswettbewerb für Bewerbergemeinschaften aus ArchitektInnen und IngenieurInnen der Technischen Gebäudeausrüstung unter Beteiligung von LandschaftsarchitektInnen aus. Die Beteiligung von IngenieurInnen der Technischen Gebäudeausrüstung und von LandschaftsarchitektInnen als VerfasserInnen im Wettbewerbsverfahren spiegelt dabei den Wunsch der Ausloberin wider, mittels eines
bereits in der Wettbewerbsphase integrierten Planungsansatzes mit dem "Haus des Lernens" ein nicht nur in pädagogischer, sondern auch in baulicher und energetisch-ökologischer Hinsicht nachhaltiges Gebäude zu schaffen.
Gesetzte Teilnehmer 1. a.ml und partner, Nürnberg ING: IB ecoplan
projekt GmbH, Bamberg
2. Brandlhuber + Emde, Schneider
ArchitektenGes.mbH, Berlin ING: Winter –
3. Grabow + Hofmann Architektenpartnerschaft
BDA, Nürnberg ING: Transsolar Energietechnik
4. Loudon & Habeler ZT GmbH, Wien ING: ITGA
Ingenieurbüro Brunner GmbH, Wien
5. Niederwöhrmeier + Kief Freie Architekten BDA,
Nürnberg ING: Herp Ingenieure GmbH & Co.
KG, Salach
6. Oberst & Kohlmayer, Stuttgart ING:
7. Schürmann + Dettinger Architekten, München
ING: Pfeil & Koch IngenieurGes. mbH & Co.
8. stm° architekten Stößlein + Mertenbacher,
Nürnberg ING: Willy Stahl Ing. Büro für
Haustechnik GmbH, Oberasbach
9. Adrianowytsch Architekten BDA, Augsburg
ING: Donner PlanungsGmbH für Haustechnik,
10. Kappler Sedlak Architekten und Stadtplaner
GmbH ING: Schreiber Ingenieure
Systemplanung GmbH, Ulm
Downloads 108765_LeonBewerbungsformblatt.pdf
108765_Bekanntmachung.pdf
Projektadresse DE-90473 Nürnberg
WBG KOMMUNAL GmbH vertreten durch den Geschäftsführer Hr. Dipl.-Kfm. Frank
Kontaktstelle(n): johannsraum Atelier für Architektur
Telefon: +49 911439442-0
E-Mail: MTVnYGppY1xtXztlamNcaWlubVxwaClfYA==
Fax: +49 911439442-20
http://dl.dropbox.com/u/46351884/LeonBewerbungsformblatt.pdf
Weitere Auskünfte erteilen: johannsraum Atelier für Architektur
Telefon: +49 9114394420
E-Mail: MjE0XldhYFpTZFYyXGFaU2BgZWRTZ18gVlc=
verschicken: johannsraum Atelier für Architektur
E-Mail: MjE4WlNdXFZPYFIuWF1WT1xcYWBPY1scUlM=
Sonstige: Inhousegesellschaft einer Lokalbehörde
Neubau der Ganztagsgrundschule mit Hort St. Leonhard in Nürnberg.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer fünfzügigen Grundschule in
St. Leonhard (Ortsteil der Stadt Nürnberg) mit Hort, Sporthalle und
Außenflächen, die als Ganztagsgrundschule mit kooperierendem Hort in einem
„Haus des Lernens“ ein innovatives pädagogisches Konzept für integrierte
Ganztagsbildung umsetzen wird.
Mit dem Neubau der Ganztagsgrundschule St. Leonhard will die Stadt
Nürnberg ein nachhaltiges Signal für mehr, frühere und intensivere
schulische und non-formale Bildung, Erziehung, Betreuung, Förderung und
Integration setzen. Das "Haus des Lernens" ermöglicht gemeinsame
Raumnutzungen von Schule und Hort, verknüpft in ganztägiger Nutzung die
Lern- und Lebensräume für Kinder unterschiedlicher Herkunft und Begabung
und öffnet sich für Kooperationen mit dem Stadtteil.
Um ein den pädagogischen Zielsetzungen angemessenes Lernumfeld in
Verbindung mit einer hochwertigen städtebaulichen Lösung im
Entwicklungsgebiet des Stadtteils St. Leonhard zu schaffen, lobt die wbg
KOMMUNAL GmbH der Stadt Nürnberg einen interdisziplinären
Realisierungswettbewerb für Bewerbergemeinschaften aus ArchitektInnen und
IngenieurInnen der Technischen Gebäudeausrüstung unter Beteiligung von
LandschaftsarchitektInnen aus.
Die Beteiligung von IngenieurInnen der Technischen Gebäudeausrüstung und
von LandschaftsarchitektInnen als VerfasserInnen im Wettbewerbsverfahren
spiegelt dabei den Wunsch der Ausloberin wider, mittels eines bereits in
der Wettbewerbsphase integrierten Planungsansatzes mit dem "Haus des
Lernens" ein nicht nur in pädagogischer, sondern auch in baulicher und
energetisch-ökologischer Hinsicht nachhaltiges Gebäude zu schaffen.
Der Wettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer
Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 mit ca. 36 TeilnehmerInnen
(interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften aus ArchitektInnen und
IngenieurInnen der technischen Gebäudeausrüstung unter Federführung des
Architekten/der Architektin, mit Beteiligung von LandschaftsarchitektInnen
zum Wettbewerbsverfahren im Anschluss an das Bewerbungsverfahren) und
vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren in Form eines kombinierten Auswahl-
und Losverfahrens ausgeschrieben. Neben 10 bereits ausgewählten
Teilnehmern werden weitere ca. 26 Teilnehmer aus 2 Kategorien zugelassen.
Kategorie A: sonstige Büros.
Kategorie B: Berufsanfänger und kleine Bürostrukturen.
geforderten Leistungsnachweisen sind in einem verschlossenen Umschlag DIN
A4 mit Angabe des Kennwortes "Wettbewerb Ganztagsgrundschule St. Leonhard"
und der auf dem Umschlag sichtbaren Zuordnung zu einer der beiden
Kategorien A oder B bis zum 25.6.2012, 18:00 (Eingang beim
Verfahrensbetreuer, nicht Poststempel!) bei folgender Adresse
einzureichen: johannsraum Atelier für Architektur.
Paradiesstraße 17.
einer unabhängigen Rechtsperson statt. Es werden zunächst die
Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die alle notwendigen Nachweise
vorgelegt haben und die die Auswahlkriterien erfüllen. Das Auswahlgremium
wird bei der Bewertung die Qualität der Bewerbungen sichten und die
Wettbewerbsteilnehmer aus den ausgewählten Bewerbergemeinschaften dann
durch die Losziehung ermitteln, wenn mehr als 26 Bewerbungen die
geforderten Ansprüche erfüllen. Das Auswahlgremium hat dem Auslober
gegenüber empfehlenden Charakter, der Auslober entscheidet anhand der vom
Auswahlgremium vorgelegten Auswahlliste über die Einladung zum Wettbewerb.
a) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des ausgefüllten
Bewerbungsbogens möglich. Bewerbungen ohne vollständig ausgefüllten und
rechtskräftig unterschriebenen Bewerbungsbogen sowie fehlende Nachweise
Der Bewerbungsbogen kann vom Onlineserver des Verfahrensbetreuers
heruntergeladen werden, hierzu ist folgender Link in den Browser
einzugeben und die Entertaste zu drücken:
http://dl.dropbox.com/u/46351884/LeonBewerbungsformblatt.pdf.
deutschsprachige Nachweise in Kopie einer beglaubigten Übersetzung der
Bewerbung beizulegen;
Referenzen (auch Referenzen, die mehr Seiten umfassen, als im
Bewerbungsbogen gefordert sind) werden bei der Wertung nicht
d) Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter, nicht gebunden und
nicht spiralgeheftet im einheitlichen Format DIN A4 einzureichen.
Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober und werden
f) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt
des Eingangs bei der Kontaktstelle; nicht termingerecht beim
Verfahrensbetreuer eingegangene Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
h) Werden auf den Referenzblättern Wettbewerbsbeiträge oder -erfolge
genannt, sind nur Wettbewerbsbeiträge oder -erfolge in regelkonformen
Verfahren nach in den Ländern eingeführten Richtlinien wie z.B. RPW, GRW,
RAW, WOA, SIA u.a. zulässig, die Verfahrensform des Wettbewerbs ist zu
benennen. Als "Wettbewerbserfolg" gilt mindestens ein Ankauf, eine
Anerkennung, eine Auszeichnung sowie ein Preis oder Sonderpreis.
Die Zuordnung zur jeweiligen Bewerbergruppe (A: sonstige
Bewerbergemeinschaften; B: Berufsanfänger, kleine Bürostrukturen, jeweils
bezogen auf den/ die ArchitektIn) erfolgt durch die jeweiligen Bewerber
entsprechend den in der Veröffentlichung genannten Kriterien.
Die Anzahl der WettbewerbsteilnehmerInnen aus den Bewerbergruppen
j) Für die Auswahl der geeigneten Bewerber aus der Kategorie A wird der
Auslober ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Insgesamt sind maximal 100
Punkte zu erreichen. In jedem der Kriterien (Gestaltqualität, Fachkunde,
Erfahrung/ Leistungsfähigkeit) sind maximal 10 Punkte erreichbar, die mit
der angegebenen Wichtung (6-fache Wichtung Gestaltqualität, 2-fache
Wichtung Fachkunde und 2-fache Wichtung Erfahrung/ Leistungsfähigkeit)
multipliziert werden können.
Für beide Kategorien, A + B.
— vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit
Kontaktdaten, Zuordnung zu einer der beiden Kategorien A oder B, mit
verbindlicher Erklärung der Teilnahme im Fall der Auslosung.
Anlagen zum Bewerbungsbogen.
Für ArchitektIn Kategorie A (sonstige Büros).
— Nachweis (Kopie) der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung
„ArchitektIn“,
— Darstellung Referenzprojekt 1 + 2 auf jeweils maximal 2 DIN A4-Seiten,
— nur, falls zutreffend: Erläuterungen zu § 11 und/ oder §7 (2) VOF.
Für ArchitektIn Kategorie B (Berufsanfänger und kleine Bürostrukturen).
— Berufsanfänger: Diplomzeugnis (Kopie) aller Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft, oder,
— Kleine Bürostrukturen: formlose, unterzeichnete Eigenerklärung, nach der
alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft am Tag der Bekanntmachung nicht
mehr als 4 technische MitarbeiterInnen (einschließlich der
BüroinhaberInnen, ohne Sekretariat und PraktikantInnen) haben,
— Darstellung Referenzprojekt auf maximal 2 DIN A4-Seiten, einseitig
— nur, falls zutreffend: Erläuterungen zu § 11 und/ oder § 7 (2) VOF.
Für IngenieurIn:
— Nachweis (Kopie) zur Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung
„Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur der Fachrichtung Technische
Gebäudeausrüstung“,
ArchitektIn, in der Kategorie A:
Referenzprojekten, geeigneten Wettbewerbserfolgen- oder beteiligungen,
geeigneten Auszeichnungen bei Architekturpreisen von vergleichbaren
Aufgabenstellungen; mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sind
— energieeffiziente Neubauten von Schulen vergleichbarer Größe im
vergleichbaren städtischen Umfeld oder,
— energieeffiziente Bauaufgaben im vergleichbaren städtischen Umfeld mit
vergleichbarer Komplexität und hohem gestalterischem Anspruch oder,
— öffentlich zugängliche, energieeffiziente Gebäude gleicher Größenordnung
und Komplexität mit hohem Gestaltungsanspruch, die im vergleichbaren
städtischen Bestandsumfeld eine besonders hochwertige Einfügung aufweisen.
(Wichtung: 6-fach).
1-5 bereits erbracht) geeignete Objekte; als geeignet gelten insbesondere:
(Wichtung: 2-fach).
geeigneten Objekten;
und Leistungsfähigkeit sind durch den Nachweis von mind. einem, maximal
zwei geeigneten Referenzobjekten mit je zwei einseitig bedruckten Seiten
DIN A4 mit Text, Fotos und Planausschnitten zu erbringen, weitere
Unterlagen werden nicht berücksichtigt; als Referenzen gelten nur
Projekte, die in eigenem Namen angefertigt wurden.
Kriterien Referenzprojekte siehe auch Bewerbungsbogen unter
ArchitektIn, in der Kategorie B:
Es ist ein Referenzprojekt vorzulegen, durch die der/ die BewerberIn
nachweisen kann, dass er/ sie entweder Erfahrung bei Wettbewerben, deren
Aufgabenstellung mit der Planungsaufgabe vergleichbar ist, vergleichbar
städtischen Bestandsumfeld eine besonders hochwertige Einfügung
aufweisen;) oder Erfahrung bei Planungen von Projekten mit ähnlichem
Anspruch in vergleichbarem Umfeld haben.
Mitarbeit oder angestellt angefertigt wurden. Bei Projekten, die
Mitarbeit oder angestellt angefertigt wurden, ist eine Bestätigung der
Mitarbeit des Bewerbers/ der Bewerberin durch den/ die verantwortlichen
VerfasserIn beizulegen.
Die Angaben zum Referenzprojekt sind mit zwei einseitig bedruckten Seiten
IngenieurIn, in beiden Kategorien:
Es ist ein Referenzprojekt zu benennen, das mit der Planungsaufgabe
vergleichbar ist. Mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sind
— energieeffiziente Neubauten von Schulen oder anderen
Bildungseinrichtungen vergleichbarer Größe oder,
— energieeffiziente Bauaufgaben mit vergleichbarer Komplexität oder,
— öffentlich zugängliche, energieeffiziente Gebäude vergleichbarer
Größenordnung und/ oder vergleichbarer Komplexität.
Es gelten folgende Mindestanforderungen für das Referenzprojekt:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für mind. die Anlagengruppen
KG 410-430; verantwortliche Planungsleistung nach § 53 HOAI 2009 oder
gleichwertig für mind. die Leistungsphasen 2-5, Ausführungsplanung; das
Referenzprojekt muss entweder nach dem 1.1.2006 fertiggestellt oder aber
die Leistungsphase 5 Ausführungsplanung bis zum Tag der Veröffentlichung
des Wettbewerbs im EU-Amtsblatt abgeschlossen worden sein.
Interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften aus ArchitektInnen und
Architekten/ der Architektin, mit Beteiligung von
LandschaftsarchitektInnen. (Achtung: Bewerbungsverfahren nur von
ArchitektInnen und IngenieurInnen der technischen Gebäudeausrüstung unter
Federführung des Architekten/ der Architektin! Die
LandschaftsarchitektInnen müssen von den ausgewählten
Bewerbergemeinschaften im Anschluss an das Auswahlverfahren bis zum
Kolloquium nachbenannt werden!).
Teilnahmeberechtigt sind ca. 26 interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften
aus ArchitektInnen und IngenieurInnen der technischen Gebäudeausrüstung
unter Federführung des Architekten/ der Architektin, die aus den
und durch Los bestimmt wurden, sowie die im Vorfeld ausgewählten 10
Bewerbergemeinschaften.
Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (MitverfasserIn).
Dies gilt nicht für die Benennung von LandschaftsarchitektInnen, die wie
in der Folge beschrieben erst nach dem Auswahlverfahren von den
ausgewählten Bewerbergemeinschaften benannt werden müssen.
Für die Teilnahme sind zugelassen: in der EU, in den EWR-Mitgliedsstaaten,
Inländerbehandlungsverpflichtung hat) ansässige interdisziplinäre
Bewerbergemeinschaften aus ArchitektInnen und IngenieurInnen der
technischen Gebäudeausrüstung unter Federführung des Architekten/ der
Architektin, mit Beteiligung von LandschaftsarchitektInnen.
Als federführende/r ArchitektIn und als LandschaftsarchitektIn sind
zugelassen: in der EU, in den EWR Mitgliedsstaaten, oder in den
Mitgliedsstaaten des WTO Dienstleistungsabkommens (GPA, bei denen die BRD
für die Dienstleistungen Marktzugang oder Inländerbehandlungsverpflichtung
hat) ansässige Personen, die als ArchitektIn oder LandschaftsarchitektIn
befugt sind und die nicht gemäß §11 a-g VOF von der Teilnahme an einem
geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als ArchitektIn oder
LandschaftsarchitektIn, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen
sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie
von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung ArchitektIn
oder LandschaftsarchitektIn berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG),
werden. (Gleiches gilt bei „eingeladenen“ juristischen Personen),
teilnahmeberechtigten bevollmächtigten Vertreter/ eine
teilnahmeberechtigte Vertreterin zu benennen, der für die
Als IngenieurIn der Technischen Gebäudeausrüstung sind zugelassen:
Führung der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur oder Ingenieur der
Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung befugt sind. Ist die
erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt oder Ingenieur der
Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, wer über ein Diplom,
Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie)
werden. (Gleiches gilt bei „eingeladenen“ juristischen Personen).
Bei der Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe wird die Zusammenarbeit
zwischen den Bewerbergemeinschaften aus ArchitektInnen und IngenieurInnen
der technischen Gebäudeausrüstung und LandschaftsarchitektInnen zwingend
verlangt. LandschaftsarchitektInnen sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit
den Teilnehmern aus ArchitektInnen und IngenieurInnen der Technischen
Gebäudeausrüstung teilnahmeberechtigt. Federführend in solchen
Arbeitsgemeinschaften sind die ArchitektInnen.
Die LandschaftsarchitektInnen sind von den Bewerbergemeinschaften aus
ArchitektInnen/ IngenieurInnen der Technischen Gebäudeausrüstung NACH der
Zulassung zum Wettbewerbsverfahren bis spätestens zum Kolloquium zu
benennen. Die LandschaftsarchitektInnen müssen über ein entsprechendes
anerkennungsfähiges Diplom gemäß Richtlinie 2005/36/EG verfügen.
Bitte beachten: im Auswahlverfahren unaufgefordert benannte und nicht
ausgewählte LandschaftsarchitektInnen können im Wettbewerbsverfahren nicht
mehr als Teilnehmer einer zugelassenen Bewerbergemeinschaft benannt
Die vorgenannten Regelungen gelten sinngemäß für die zum Wettbewerb vorab
eingeladenen Teilnehmerbüros.
Geplante Teilnehmerzahl: 36
1. a.ml und partner, Nürnberg ING: IB ecoplan projekt GmbH, Bamberg
2. Brandlhuber + Emde, Schneider ArchitektenGes.mbH, Berlin ING: Winter –
beratende Ingenieure für Gebäudetechnik GmbH, Berlin
3. Grabow + Hofmann Architektenpartnerschaft BDA, Nürnberg ING: Transsolar
Energietechnik GmbH, Stuttgart
4. Loudon & Habeler ZT GmbH, Wien ING: ITGA Ingenieurbüro Brunner GmbH,
5. Niederwöhrmeier + Kief Freie Architekten BDA, Nürnberg ING: Herp
Ingenieure GmbH & Co. KG, Salach
6. Oberst & Kohlmayer, Stuttgart ING: Ingenieurbüro Hausladen GmbH,
7. Schürmann + Dettinger Architekten, München ING: Pfeil & Koch
IngenieurGes. mbH & Co. KG
8. stm° architekten Stößlein + Mertenbacher, Nürnberg ING: Willy Stahl
Ing. Büro für Haustechnik GmbH, Oberasbach
9. Adrianowytsch Architekten BDA, Augsburg ING: Donner PlanungsGmbH für
Haustechnik, Augsburg
10. Kappler Sedlak Architekten und Stadtplaner GmbH ING: Schreiber
Ingenieure Systemplanung GmbH, Ulm
Tag: 25.6.2012 - 18:00
Tag: 1.7.2012
Gesamtpreissumme brutto 204 680,- EUR (inkl. 19 % USt.).
1. Preis 43 000,- EUR netto
2. Preis 34 400,- EUR netto
3. Preis 25 800,- EUR netto
4. Preis 20 640,- EUR netto
5. Preis 13 760,- EUR netto
Anerkennungen 34 400,- EUR netto.
Mehrwertsteuer abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet.
1. Dipl.-Ing. Wolfgang Baumann Berufsm. Stadtrat, Bau- und
Planungsreferent der Stadt Nürnberg
2. Dipl.-Ing. Architekt Kristian Lutz-Heinze wbg Nürnberg Gruppe
3. Dipl.-Ing. Petra Waldmann stv. Dienststellenleiterin Hochbauamt der
4. Prof. Dipl.-Ing. M. Arch. Zvonko Turkali, Architekt
5. Prof. Dipl.-Ing. M.Sc. Ingrid Burgstaller, Architektin, Stadtplanerin
6. Prof. Dipl.-Ing. M.Sc. Econ. Manfred Hegger, Architekt
7. Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, Beratender Ingenieur
8. Dipl.-Ing. Univ. Franz Damm, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt
9. weitere stimmberechtigte Preisrichter unter VI.2 Zusätzliches
25.5.2012 Tag der Auslobung;
25.5.2012 Veröffentlichung Bewerbungsverfahren;
22.6.2012 Preisgerichtsvorbesprechung;
25.6.2012 - 18:00 Ende der Bewerbungsfrist (Eingang beim
Verfahrensbetreuer); bis 29.6.2012 Auswahlverfahren ab 1.7.2012
Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer;
9.7.2012 Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen;
18.7.2012 Rückfragentermin (schriftlich);
27.7.2012 Kolloqium (Teilnahme dringend empfohlen);
24.9.2012 - 18:00 Abgabe der Planunterlagen;
1.10.2012 - 18:00 Abgabe des Modells;
8. - 9.11.2012 Preisgerichtssitzung (geplant);
6. - 20.12.2012 Ausstellung (geplant);
Vorgesehener Auftragsumfang.
Detailplanung übertragen; dies sind gemäß HOAI die Leistungen für Gebäude
und Freianlagen, sowie Technische Ausrüstung, davon mindestens die
Leistungsphasen 1 bis 5.
zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der
Weitere Preisrichter (stimmberechtigt).
Dr. Klemens Gsell.
Dritter Bürgermeister der Stadt Nürnberg.
Reiner Prölß.
Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg.
Dipl.-Kfm. Frank Thyroff.
Geschäftsführer der WBG KOMMUNAL GmbH.
Stadtrat, CSU-Fraktion.
Stadtrat, SPD-Fraktion.
Stadtrat, Bündnis 90/ die Grünen.
Stadtrat, Fraktionsgemeinschaft Die Bunten.
http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/Vergabe/_MerkblattVergabekammer2010.pdf.
Ausschreibung veröffentlicht 25.05.2012
Ergebnis veröffentlicht 26.11.2012
Wettbewerbs-ID 3-108765
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References: § 11
 §7
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 § 7
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