Source: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?action=profile;u=1;area=showposts;start=2385
Timestamp: 2019-06-18 19:49:57+00:00

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Krebsforum - Achtung / KÖ. - Krebs - Die 10 wichtigsten Ansatzpunkte in der geriatrischen Onkologie
« am: November 17, 2011, 12:53:16 Nachmittag »
Kurzfassung in Deutsch – Die 10 wichtigsten Ansatzpunkte in der geriatrischen Onkologie
Die Internationale Gesellschaft für Geriatrische Onkologie SIOG, hat in Kooperation mit Repräsentanten aus verschiedenen Ländern, die wichtigsten Punkte zur Verbesserung der Situation und Behandlung älterer Krebspatienten zusammengefasst. Details finden sich unter http://www.siog.org/images/SIOG_documents/siog_10_priorities_final.pdf. Die wichtigsten Punkte dieser Initiative sind in dieser Kurzfassung in Deutsch dargestellt. Für Rückfragen stehen die Vertreter der jeweiligen Länder gerne zur Verfügung.
1. Förderung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit zur weltweiten Epidemie Krebs im Alter. Die Notwendigkeit für gezielte Schritte in diesem Bereich soll gezielt an folgende Einrichtungen herangetragen werden:
• Politische Institutionen (Gesundheits- und Sozialbehörden, internationale Organisationen)
• Medizinische Fachgesellschaften
• Medien, mit dem Ziel ein positiveres Image des betagten Krebspatienten zu entwickeln.
2. Integration der geriatrischen Onkologie in die Curricula für das Medizinstudium und für alle Gesundheitsberufe sowohl während der Ausbildung und des Studiums, als auch in der postgraduellen Weiterbildung.
3. Verbesserung des weltweiten Mangels an Onkologen und Geriatern sowie an anderen Gesundheitsberufen, die in der geriatrischen Onkologie tätig sind.
• Entwicklung und Unterstützung spezifischer Trainingsprogramme
• Verstärke Anstrengungen um akademisch ausgerichtete Spezialisten auszubilden und zu fördern, welche die Bedürfnisse jener Patienten berücksichtigen, welche in den klassischen klinischen Studien wenig Berücksichtigung finden (dazu gehören vor allem betagte KrebspatientInnen).
4. Entwicklung von interdisziplinären, geriatrisch-onkologischen Organisationseinheiten, insbesondere an akademischen Institutionen und in comprehensive cancer centers.
5. Integriere die ganzheitliche geriatrische Evaluierung mit Hilfe von Assessmentscores in die Entscheidungsfindung bei betagten Krebspatienten und in Richtlinien und Empfehlungen.
6. Verbesserung des Zugangs zu Versorgungsleistungen; auch die speziellen Bedürfnisse der Versorgenden sollten berücksichtig werden.
7. Entwicklung, Evaluierung und Verbreitung einfacher Screeninginstrumente um die strukturierte Zuweisung zu multidisziplinären klinischen Institutionen zu ermöglichen. Im besonderen sollen integrierte Vorgehensweisen zwischen Onkologen und Geriatern gefördert werden.
8. Schaffung einer klaren und praktikablen Definition von vulnerabel und gebrechlich, welche in der Onkologie Anwendung finden können.
9. Betonung der Relevanz von klinischen Studien für ältere Patienten.
• Führe große Phase-III Studien durch um repräsentative Zahlen älterer Krebspatienten zu erhalten und führe dann die Analysen so durch, dass aussagekräftige Resultate zu dieser speziellen Population erhalten werden.
• Dehne Phase-II und –III Studien auf Patienten mit Komorbiditäten oder funktionellen Einschränkungen aus; stratifiziere in der Studie nach diesen Parametern.
• Entwickle spezifische klinische Studien für ältere Krebspatienten.
10. Unterstützung und Förderung interdisziplinärer translationeller Forschung an der Schnittstelle zwischen Altern (Aging) und Krebs.
Univ.-Prof. Dr.med. Reinhard STAUDER MSc
SIOG Repräsentant Österreich
• SIOG www.siog.org
• Verein Senioren-Krebshilfe www.senioren-krebshilfe.at
• Programm Geriatrische Onkologie, Univ.-Klinik für Innere Medizin V (Hämatologie und Onkologie) http://www.haematologie-onkologie.at/
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / SO KANN ich ANZEIGEN, nur das hilft gegen "TABAKRAUCH - KREBS"
« am: November 17, 2011, 12:51:35 Nachmittag »
Gesundheit / ICH BRINGE DICH UM: passiver und aktiver Tabakrauch tötet
« am: November 16, 2011, 02:18:36 Vormittag »
Hauptursache Rauchen: 400.000 ÖsterreicherInnen leiden unter der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD
Utl.: Hauptverband appelliert an aufhörwillige Raucher, die Angebote der Sozialversicherung zur Entwöhnung zu nützen
Wien (OTS) - Jährlich sterben in Österreich über 12.000 Menschen
an den Folgen tabakbezogener Erkrankungen. Eine davon ist die
chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), die klassische
"Raucherkrankheit". COPD ist eine fortschreitende Belüftungsstörung
der Lunge durch Verengung der Atemwege, die meist nach dem 40.
Lebensjahr auftritt. Die Krankheit hat eine große Einbuße an
Lebensqualität zur Folge und führt in einem späteren Stadium auch zur
Invalidität. Das ist die Folge von langjährigen
Schadstoffbelastungen, hervorgerufen vor allem durch aktives oder
passives Rauchen. Josef Probst, stellvertretender Generaldirektor im
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger: "Wir
schätzen, dass rund 400.000 Österreicher und Österreicherinnen eine
behandlungsbedürftige COPD haben, die Dunkelziffer liegt vermutlich
aber noch deutlich höher".
Männer sind derzeit noch mehr gefährdet, weil sie mehr rauchen. Die
Anzahl der Frauen, die regelmäßig zur Zigarette greifen, steigt
jedoch kontinuierlich an. 40 Prozent der über 15 jährigen sind
Raucher, rund 25 Prozent rauchen täglich. Österreich liegt damit im
europäischen Spitzenfeld. Probst: "Rauchen ist die wichtigste
individuell vermeidbare Ursache für vorzeitiges und gehäuftes
Auftreten von Krankheit, Invalidität und Tod". Gesetzliche Regelungen
zum Nichtraucherschutz sind derzeit ungenügend oder werden nicht
eingehalten. Umso notwendiger sind daher Prävention und Aufklärung
für alle Bevölkerungsgruppen sowie aktive Unterstützung bei der
Raucherentwöhnung. Aus Anlass des morgen, Mittwoch, stattfindenden
Welt-COPD-Tages appelliert Probst daher an die aufhörwilligen
Raucher, die unterschiedlichen Angebote der Sozialversicherung zu
\x{2588} Rauchertelefon: Diese Einrichtung bietet Unterstützung und
Begleitung beim Start in ein rauchfreies Leben. Für Fragen,
Information und Beratung rund ums Thema Rauchstopp und Nichtrauchen
kann das Rauchertelefon österreichweit telefonisch (max Euro 0,10 /
Minute) unter 0810 810 013 bzw. info@rauchertelefon.at erreicht
wer-den.
\x{2588} Information und Motivationshilfe: Die meisten
Sozialversicherungsträger bieten in ihren eigenen Einrichtungen oder
mit Kooperationspartnern Beratung und ambulante
Tabakentwöhnungsprogramme an.
\x{2588} Stationäre Tabakentwöhnung wird in spezialisierten Einrichtungen
der Sozialversicherung für besonders schwierige Situationen
\x{2588} Ein Buch über COPD ist gerade in Produktion. Es wird ab 2012 in
ganz Österreich auf dem Markt sein, bietet Information, unterstützt
das Thema Prävention und das Leben mit bereits gegebener Krankheit.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111115_OTS0174/hauptursache-rauchen-400000-oesterreicherinnen-leiden-unter-der-chronisch-obstruktiven-lungenerkrankung-copd
1 - Wien / Das EKZ Q19 in 1190 Wien
« am: November 16, 2011, 02:00:06 Vormittag »
http://kurier.at/nachrichten/wien/4315377.php
Vier Gastronomiebetriebe (zwei mit Raucherräumen, deren Türen auch geschlossen sind) runden das Angebot ab.
Nichtraucherschutz kann man einhalten,
im Gegensatz zu Lugner (Lugner city)
oder Stoll (Donauzentrum).
Welches EKZ bekommt nächstens den "Daumen nach unten"?
1 - Wien / Kurier Heute: "Der Rauchsheriff schießt scharf", "Das Urteil" auf S. 18
« am: November 15, 2011, 17:46:34 Nachmittag »
gBGx
"Der Rauchsheriff schießt scharf",
"Das Urteil" - "EKZ Riverside"
heute im Kurier, 14 x 10 cm, S. 18 (nicht im Internet, oder?)
"Dietmar Erlacher kennt keine Gnade ....... - Nicht genügend."
F o r t s e t z u n g (en)
1. Österreichisches Krebsforum auf www.krebsforum.at / 14.11.11, Mo., 18.00: Medizin aus dem Osten Antwort auf Zivilisationskrankheiten
« am: November 14, 2011, 16:06:20 Nachmittag »
Diskussionsrunde: Hat Medizin aus dem Osten die Antwort auf Zivilisationskrankheiten im Westen?
Ort: Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010, Wien
Termin herunterladen (.vcs)
Utl.: Einladung zur ÖJC-Diskussionsrunde: Hat Medizin aus dem Osten
die Antwort auf Zivilisationskrankheiten im Westen? =
Wien (OTS) - 8 von 10 ÖsterreicherInnen wollen mehr Betreuungszeit
und individuelle Ansprache beim Arzt.* Immerhin noch 6 von 10
Landsleuten sind auch bereit, mehr Geduld beim Gesundwerden zu
zeigen, wenn sie dafür weniger Arznei-Nebenwirkungen in Kauf nehmen
müssen.* Die Österreicher wünschen sich pflanzliche Alternativen zu
chemischen Keulen und möchten Ärzte, die sich Zeit für ihre Patienten
nehmen. Gerade jetzt scheint Jahrhunderte altes Wissen am Puls der
Zeit zu sein: In der Tibetischen Medizin nimmt das
Arzt-Patienten-Verhältnis einen wichtigen Stellenwert ein, die
Arzneimittel bestehen aus Kräutern und zum Gesundwerden müssen auch
Ernährung und Lebensstil in Einklang gebracht werden. Ist dieses
Wissen vom Dach der Welt die Lösung für die Zivilisationskrankheiten
*Quelle: Untersuchung von Karmasin Motivforschung im Auftrag von
Sanova-Pharma, August 2011
Geschäftsführer, Padma AG, Schweiz
Der gebürtige Wiener leitet das einzige Pharmaunternehmen im Westen,
das Tibetische Rezepturen nach Schweizer Qualitätsstandards herstellt
und seit Jahrzehnten Tibetische Vielstoffgemische erforscht.
Der Kärntner Mediziner ist Spezialist für die Zivilisationskrankheit
Durchblutungsstörung und arbeitet in seiner Praxis für Gefäßchirurgie
auch mit Tibetischen Kräutern.
Dr. Isabella Gazar
Apothekerin und Freie Gesundheitsjournalistin
Weil sie von ihren Kunden immer öfter mit Fragen zu Tibetischer
Medizin konfrontiert wurde, ist die Wiener Pharmazeutin im Sommer zu
den Exiltibetern und Spezialisten der Tibetischen Medizin nach Indien
gereist und hat ihre Erfahrungen in einem Blog veröffentlicht.
Geschäftsführerin, Karmasin Motivforschung
Sie erhob in einer Studie zur Komplementärmedizin die Wünsche der
Österreicher und ihre Einstellung zu Tibetischer Medizin und stellt
einen Trend zu neuen Bedürfnissen in Gesundheitsfragen fest.
Moderation: ÖJC-Präsident Fred Turnheim
Datum: 14.11.2011, um 18:00 Uhr
Ort: Vienna International Press Center des ÖJC
Wir bitten Sie um Anmeldung bei Frau Mag. Michaela Summer,
summer@putzstingl.at bzw. 0043 / (0)2236 / 23424-11.
Diskussionsrunde: Hat Medizin aus dem Osten die Antwort auf
Zivilisationskrankheiten im Westen?
Gerade jetzt scheint Jahrhunderte altes Wissen am Puls der Zeit zu
sein: In der Tibetischen Medizin nimmt das Arzt-Patienten-Verhältnis
einen wichtigen Stellenwert ein, die Arzneimittel bestehen aus
Kräutern und zum Gesundwerden müssen auch Ernährung und Lebensstil
in Einklang gebracht werden. Ist dieses Wissen vom Dach der Welt die
Lösung für die Zivilisationskrankheiten im Westen?
Externe Medienbetreuung Sanova Pharma GmbH (www.sanova.at)
Putz & Stingl; Badstraße 14a, A-2340 Mödling
E-Mail: summer@putzstingl.at
1. Österreichisches Krebsforum auf www.krebsforum.at / 17.11.11, Do., 17h, Wien: Treffen der SHG Brustkrebs
« am: November 14, 2011, 12:16:38 Nachmittag »
Termine der Gesprächsrunden für Brustkrebs-Betroffene
20.10.2011 - Gesprächsrunde mit Dr. Arik Galid, Gynäkologe
15.12.2011 - Weihnachtsfeier
16.02.2012 - Gesprächsrunde mit Frau Dr. Gabriele Traun – Vogt
19.04.2012 - Geschichten und Lieder die Mut machen, mit Christian Wetschka
und Stefanie Zautner
10.05.2012 - Gesprächsrunde mit Prim.Anna Schaffelhofer, Leiterin der Kuranstalt
Bad Schallerbach Heilverfahren nach Brustkrebsoperationen.
Das Ambulatorium Kurhaus Bad Schallerbach der Pensionsversicherung
Leitung: Frau Annemarie Presnik
Treffpunkt: Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentrum
1150 Wien, Kardinal Rauscher Platz 4
Telefon: 0664 / 204 90 92
http://www.treffpunkt-brustkrebs.at
VVA - Volksanwaltschaft (Dr. Kostelka) / Volksanwaltschaft: WIENER Magistrate SCHLUDERN !
« am: November 13, 2011, 23:13:17 Nachmittag »
http://volksanwaltschaft.gv.at/aktuelles/fall-der-woche/kostelka-unrichtige-gesetzesauslegung-behindert-nichtraucherschutz
KOSTELKA: UNRICHTIGE GESETZESAUSLEGUNG BEHINDERT NICHTRAUCHERSCHUTZ
Manchmal mahlen die Mühlen bei der Umsetzung des Tabakgesetzes besonders langsam. Im Jahr 2005 hatte sich Herr B aus Wien bei der MA 15 (Gesundheitsdienst) der Stadt Wien über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im öffentlichen Bereich eines Einkaufszentrums beschwert. Konkret beanstandete er u.a. einen stark verrauchten Raum im Obergeschoß eines Lokals, das direkt in die Einkaufszone übergeht. Wann immer er vorbeigehe – zuletzt im Frühjahr 2011 - befänden sich Aschenbecher auf den Tischen und sind rauchende Gäste unübersehbar. Dieser illegale Dauerzustand sei der MA 15 schon seit Jahresbeginn 2005 bekannt und es werde nichts dagegen unternommen, so Herr B., der sich empört an die Volksanwaltschaft wandte.
Als er - betreffend des erwähnten und noch eines weiteren Lokals im selben Einkaufszentrum beim Bezirksamt vorsprach, wurde Herrn B. mitgeteilt, dass er genau belegen müsse, wann genau er welche Beobachtungen gemacht habe. Herr B. war hingegen der Auffassung, dass man behördlicherseits nach einigen gleich lautenden Beschwerden ein nur für Raucher gewidmetes Lokalobergeschoß doch nicht "übersehen" könne und ein fachkundiger Bediensteter vor Ort während der Öffnungszeiten jederzeit selber amtliche Wahrnehmungen machen kann und machen müsste.
Auf Betreiben von Volksanwalt Dr. Peter Kostelka wurde das Marktamt der Stadt Wien im Mai 2011 aktiv und verhängte gegen die beiden beanstandeten Lokale nach einem Lokalaugenschein jeweils Verwaltungsstrafverfahren. Die Magistratsdirektion Wien verwies in ihrer Stellungnahme darauf, dass den Magistratischen Bezirksämtern laut der Geschäftseinteilung im Bereich des Tabakgesetzes nur die Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens, nicht aber die Kontrolle der Einhaltung des Tabakgesetzes obliegt und sich die Situation in den Gastronomiebereichen des Einkaufszentrums XY aufgrund zahlreicher Anzeigen durchaus gebessert habe und nach konkreten behördlichen Anweisungen nun auch weiter bessern werde. Nichts unternehmen könne man gegen den Raucherbereich eines zweigeschossigen Cafes, weil in der Mall desselben Lokales mehr Verabreichungsplätze liegen als im abseitigen Raucherbereich.
Von Beschwichtigungsversuchen unbeeindruckt, stellte die Volksanwaltschaft fest, dass die Vorgangsweise teilweise nicht rechtens war und ein früheres sanktionierendes Einschreiten bei rechtsrichtiger Interpretation angezeigt gewesen wäre. Nach den Bestimmungen des Tabakgesetzes sind Räumlichkeiten entweder als öffentliche Orte oder als Räume der Gastronomie zu qualifizieren. Die Mall eines Einkaufszentrums ist definitionsgemäß ein öffentlicher Ort iSd § 13 Tabakgesetz und daher immer "rauchfreie Zone". Nur jene Räumlichkeiten, die in dem von der Mall abgetrennten Bereich liegen, sind als Räume der Gastronomie im Sinne des § 13 a Tabakgesetz zu qualifizieren und haben dann die für den Gastronomiebereich geltenden Nichtraucherschutzbestimmungen zur Gänze einzuhalten. Das bedeutet insbesondere, dass sie einen größeren, Nichtraucherinnen und Nichtrauchern vorbehaltenen Hauptbereich aufweisen müssen. Es ist entgegen der Rechtsmeinung und bisherigen Praxis des zuständigen Bezirksamtes aber unzulässig, davon auszugehen, dass der Nichtraucherbereich einer zweigeschossigen Gaststätte auch in der Mall eines Einkaufszentrums gelegen sein kann.
Die Magistratsdirektion Wien sprach auf diese Kritik hin von Auslegungsproblemen ihrer Behörden und sicherte aber künftig eine rechtskonforme Vorgangsweise zu.
Volksanwaltschaft, 1015 Wien, Singerstraße 17, Kos
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Ist Stöger noch ganz richtig? "Ich will mehr Kontrollen"
« am: November 13, 2011, 22:12:21 Nachmittag »
« am: November 13, 2011, 15:03:55 Nachmittag »
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Gesetz zum Nichtraucherschutz: Schreiben Sie an Hinterleitner .......
« am: November 13, 2011, 14:59:33 Nachmittag »
c1aX
Der "Hinterwäldler" kann es nicht lassen!
Bitte schreiben Sie dort Ihre Meinung: Ein Ende des professionellen Tötens durch Tabakrauch muss her!
http://www.gast.at/ireds-116863.html
Anmerkung: Dann gehen Sie mal in Ihre Klagenfurter Klinik, und sprechen Sie mit den Passivraucherkranken,
falls Sie diese Todeskanditaten (Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs ff.) überhaupt akustisch verstehen.
Ob Sie diese KärntnerInnen menschlich verstehen, wagen wir sowieso alle sehr zu bezweifeln!
Europa / Beweis, Schweizer Studie: 3 Jahre länger gesundes Leben!
« am: November 13, 2011, 14:50:03 Nachmittag »
1 - Wien / Kurier: Einkaufszentren sind Öffentliche Gebäude = Rauchverbot seit 1.1.2005!
« am: November 13, 2011, 14:41:25 Nachmittag »
Kurier: Einkaufszentren sind Öffentliche Gebäude = Rauchverbot seit 1.1.2005!
Und wie sieht es tatsächlich mit der Einhaltung des Nichtraucherschutzes in den Wiener EKZ aus?
Lesen Sie dazu die Kurier-Serie ab Montag 14.11.2011
Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / WKO - das ist Rechtens! Viele UVS-Urteile ........
« am: November 13, 2011, 14:15:59 Nachmittag »
Endlich mal was Gescheites durch die WKO:
Eine Zusammenfassung vieler Links zu UVS- Urteile!
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?stid=611200&dstid=1486&angid=1
UVS-Entscheide in der Gastronomie
Berufsentscheidungen
UVS Tirol - Umbau für einen Raucherbereich
UVS Tirol – Umbau für einen Raucherbereich - Berufungsentscheid
Einraumlokal (über 50m²)
UVS Wien - Übertretung des § 13a Abs 1 Z 1 iVm Abs 2 Tabakgesetz
UVS Wien – Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13a des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c Abs 1 Z 3 des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 Abs 4 des Tabakgesetzes
Lokale in öffentlichen Gebäuden (EKZ)
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13 Abs. 1 des Tabakgesetzes
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13 Abs. 1 des Tabakgesetzes – Nr. 2
UVS NÖ – Keine Abtrennung/Kennzeichnung
UVS NÖ – Keine Kennzeichnung/Verstoß gegen § 13
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13/Aschenbecher am Tisch
UVS Tirol - Verstoß gegen § 13 Abs. 1 des Tabakgesetzes – Nr. 3
UVS-Wien – Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes- Nr. 1
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 2
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 3
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 4
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 5
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 1
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 2
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 3
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 4
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 6
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 7
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetze/Kennzeichnung
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 5
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13 und § 14 des Tabakgesetzes
UVS Tirol - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes/Falsche Kennzeichnung
UVS Tirol - Verstoß gegen § 13 des Tabakgesetzes
Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / UNESCO schützt Wiener Kaffeehäuser, aber Gäste/Angestellte sterben an Tabakrauch
« am: November 13, 2011, 14:09:32 Nachmittag »
b7aX
Wiener Kaffeehaus steht unter dem Schutz der UNESCO
Weltkulturerbe: Der Semmeringbahn und dem Neusiedler See hat man bereits das Attribut Weltkulturerbe zuerkannt, das traditionelle Wiener Kaffeehaus hat es am Donnerstag geschafft:
Weltkulturerbe Kaffeehaus: Maximilian Platzer vom Café Weimar ist zwischen Gugelhupf und Melange ganz in seinem Element.
Die Auszeichnung wurde von der UNESCO an Maximilian Platzer vom Café Weimar in der Währinger Straße 68 überreicht. Platzer ist der Vorsitzende der Klubs der Wiener Kaffeehausbesitzer und hat den Antrag zum UNESCO-Schutz eingebracht.
Marmortische und Thonet-Sessel, die Schale Melange mit dem berühmten Wasserglas sowie die meist freundliche Bedienung gehören ab sofort zum Weltkulturerbe. In der Folge wird der Klub noch die genauen Kriterien festlegen, wie auch andere Häuser zum UNESCO-Schutz als immaterielles Kulturgut kommen können. Die Vergabe der Plakette wird jedenfalls an die "üblichen Verdächtigen" wie Café Landmann, Tirolerhof oder Hawelka vergeben werden, aber auch an neue Betriebe, die an die Kaffeehaustradition anschließen. Auf das Weltkulturerbe ist die Kaffeehausbranche natürlich stolz. Gleichzeitig werden aber auch andere Kulturgüter ausgezeichnet. Darunter: traditionelle Faschingsumzüge, das Fisser Blochziehen und Schafweiden im Ötztal.
http://kurier.at/freizeit/genuss/4313842.php

References: § 13
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