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Timestamp: 2018-03-17 20:10:07+00:00

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Handels- und Gesellschaftsrecht - Gutgläubiger Erwerb im Handelsrecht
VII. Gutgläubiger Erwerb im Handelsrecht
Kursangebot | Grundkurs Handels- und Gesellschaftsrecht | Gutgläubiger Erwerb im Handelsrecht
Gutgläubiger Erwerb im Handelsrecht
Wie prüft man: Voraussetzungen des § 366 Abs. 1 HGB
Veräußerung oder Verpfändung durch einen Kaufmann
Im Betrieb seines Handelsgewerbes
Guter Glaube bzgl. der Verfügungsbefugnis des Kaufmanns
Kein Abhandenkommen der Sache, § 935 BGB
§ 366 HGB erstreckt den Gutglaubensschutz der §§ 932 ff. BGB auf den Fall, dass der Nichtberechtigte im eigenen Namen über fremde Sachen verfügt und der Erwerber von dem fehlenden Eigentumsrecht weiß und daher nach bürgerlichem Recht nicht mehr kraft guten Glaubens Rechte erwerben könnte, den Verfügenden aber gutgläubig nach Maßgabe des § 932 Abs. 2 BGB für verfügungsbefugt gemäß § 185 Abs. 1 BGB hält.
Voraussetzung des § 366 HGB ist, dass der Verfügende Kaufmann ist, der Rechtsnachteil in Form des Eigentumsverlustes trifft den wahren Eigentümer ohne Rücksicht auf dessen Kaufmannseigenschaft.
Wie prüfen Sie die Voraussetzungen des § 366 Abs. 1 HGB?
Veräußerung oder Verpfändung durch einen Kaufmann.Veräußerung oder Verpfändung an einen Kaufmann.
Bewegliche Sache.Sache.
Im Betrieb seines Handelsgewerbes.
Guter Glaube bzgl. der Verfügungsbefugnis des Kaufmanns.Guter Glaube bzgl. der Eigentümerstellung des Kaufmanns.
Kein Abhandenkommen der Sache, § 935 BGB.

References: § 366
 § 935

§ 366
 § 932
 § 185
 § 366
 § 366
 § 935