Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I%20ZR%20274/16
Timestamp: 2019-03-25 00:30:13+00:00

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BGH, 26.07.2018 - I ZR 274/16 - dejure.org
§ 42e VVG, § 63 VVG, § 280 Abs. 1, § 278 BGB, § 280 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 529 Abs. 1 Nr. 2, § 531 Abs. 2 ZPO, § 249 Abs. 1 BGB, § 195 BGB, § 199 Abs. 1 BGB, § 563 ZPO
§ 195 BGB, § 199 Abs 1 BGB, § 249 Abs 1 BGB, § 256 Abs 1 ZPO, § 287 ZPO
Darlegen von Tatsachen bzgl. der Wahrscheinlichkeit eines auf die Verletzungshandlung zurückzuführenden Schadens für die Zulässigkeit der auf den Ausgleich eines Vermögensschadens gerichteten Feststellungsklage; Hemmung der Verjährung des Ersatzanspruchs eines Geschädigten
Zur notwendigen Darlegung einer auf den Ausgleich eines Vermögensschadens gerichteten Feststellungsklage (hier im Zusammenhang mit einer Anlageberatung durch einen Versicherungsmakler); zum Einfluss des Grundsatzes der Schadenseinheit auf die Frage, ob die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts hinreichend dargelegt ist
Keine Pflicht zur Darlegung einer Vermögensdifferenz zu einem bestimmten Zeitpunkt
Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts bei einer Feststellungsklage
LG Hamburg, 30.01.2015 - 317 O 274/13
OLG Hamburg, 18.03.2016 - 9 U 31/15
NJW-RR 2018, 1301
MDR 2018, 1174
Nach diesen Grundsätzen der Schadenseinheit, an denen weiter festzuhalten ist (vgl. kürzlich BGH, Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 274/16, WM 2018, 1591 Rn. 26), begann die Verjährungsfrist im Jahr 2012 mit der erstmaligen Inanspruchnahme der D. GmbH durch Anleger für sämtliche Folgeschäden zu laufen.

References: § 42
 § 63
 § 280
 § 278
 § 280
 § 529
 § 531
 § 249
 § 195
 § 199
 § 563

§ 195
 § 199
 § 249
 § 256
 § 287