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Timestamp: 2017-01-21 13:21:52+00:00

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Lernkarten Steuerlehre für Steuerfachangestellte
385 digitale Lernkarteikarten zum effizienten Lernen nach dem Leitner-SystemAlle Prüfungsinhalte für die Prüfung 2016 im Bereich Steuerlehre (Rechtslage 2015)Auf aktuellem Lernstand und immer dabei auf Smartphone, Tablet und Laptop	€ 14,90 inkl. 19% MwSt.	Sofort kaufen
Das gesamte Prüfungswissen für den Bereich Steuerlehre – immer dabei und schnell gelernt mit SystemOb Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer oder Abgabenordnung - mit den digitalen Lernkarten „Steuerlehre“ bereiten Sie sich genau so auf die Prüfung vor, wie es zu Ihnen passt. Immer dann, wenn Sie Zeit haben, an jedem Ort und auf allen Geräten von Smartphone bis Desktop.Die 385 Lernkarten basieren auf dem bewährten Leitner-5 Fächer-Karteikartensystem, das nachweislich besonders effektiv ist. Zum Arbeiten mit den Lernkarten benötigen Sie die kostenlose Lernsoftware und App „Brainyoo“. Brainyoo unterstützt Sie bei Ihrer Vorbereitung durch zahlreiche Funktionen. Unter anderem können Sie verschiedene Lernmodi einstellen, eigene Lerndateien hinzufügen und Ihren Lernstand auf allen Geräten automatisch synchronisieren. So legen Sie effizient und zeitsparend die Grundlage für eine erfolgreiche Prüfung.Aus dem Inhalt:Prüfungswissen für die Abschlussprüfung der Steuerfachangestellten im Fachbereich Steuerlehre auf digitalen Karteikarten zu den Themen:UmsatzsteuerEinkommensteuerGewerbesteuerKörperschaftsteuerAbgabenordnung Zahlungsmodalitäten und Lieferbeschränkung...
Beschreiben Sie kurz ausgehend vom vorläufigen handelsrechtlichen Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag bis zur festzusetzenden Gewerbesteuer die wesentlichen Prüfungspunkte für die Gewerbesteuer.In einem ersten Prüfungsschritt muss ausgehend vom vorläufigen handelsrechtlichen Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag der Gewinn / Verlust nach EStG (Steuerbilanz) ermittelt werden.Beschreiben Sie unter Nennung der einschlägigen Rechtsvorschriften aus dem GewStG, warum zunächst der Gewinn / Verlust nach EStG (Steuerbilanz) ermittelt werden muss.In einem ersten Prüfungsschritt muss ausgehend vom vorläufigen handelsrechtlichen Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag der Gewinn / Verlust nach EStG (Steuerbilanz) ermittelt werden; d. h. es müssen zunächst Korrekturen nach EStG (vgl. Prüfungspunkt: +/- Korrekturen nach EStG) vorgenommen werden.Nennen Sie Beispiele / Geschäftsvorfälle, die die Prüfungsämter klassischerweise an diesem Prüfungspunkt abfragen.Gem. § 7 Satz 1 GewStG ist der Gewerbeertrag der nach den Vorschriften des EStG oder des KStG zu ermittelnde Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der bei der Ermittlung des Einkommens für den dem Erhebungszeitraum (§ 14 GewStG) entsprechenden Veranlagungszeitraum zu berücksichtigen ist, vermehrt und vermindert um die in den §§ 8 und 9 bezeichneten Beträge. Beschreiben Sie kurz den Sinn und Zweck der Hinzurechnungsregelung des § 8 GewStG.Beschreiben Sie kurz, wie ein eventueller Hinzurechnungsbetrag nach § 8 Nr. 1 GewStG (nur nach Nr. 1!) rechnerisch zu ermitteln ist.Nennen Sie die Prüfungsklassiker im Rahmen des § 8 Nr. 1 GewStG!Gem. § 8 Nr. 1a GewStG werden dem Gewinn aus Gewerbebetrieb Entgelte für Schulden wieder hinzugerechnet, soweit sie bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt worden sind.Was ist unter "Entgelte für Schulden" im Sinne des § 8 Nr. 1a GewStG zu verstehen?Eine OHG oder KG hat zum 01.07.2016 ein Darlehen in Höhe von 100.000 € aufgenommen. Die Bank hat unter Einbehaltung eines Damnums / Disagios in Höhe von 5 % den Auszahlungsbetrag (95.000 €) auf dem betrieblichen Bankkonto der OGH oder KG gutgeschrieben.Die Aufnahme des Darlehens zum 01.07.2016 wurde wie folgt gebucht: Aufgrund der Laufzeit des Darlehens (10 Jahre) wurde zum 31.12.2016 wie folgt gebucht: An welchen Prüfungspunkten im Prüfungsschema werden diese Buchungen / Geschäftsvorfälle relevant?Eine OHG oder KG hat zum 01.07.2016 ein Darlehen in Höhe von 100.000 € aufgenommen. Die Bank hat unter Einbehaltung eines Damnums / Disagios in Höhe von 5 % den Auszahlungsbetrag (95.000 €) auf dem betrieblichen Bankkonto der OGH oder KG gutgeschrieben.Die Aufnahme des Darlehens zum 01.07.2016 wurde wie folgt gebucht: Zum 31.12.2016 ist keine weitere Buchung hinsichtlich des Darlehens bzw. des Damnums / Disagios erfolgt (Laufzeit Darlehen: 10 Jahre).An welchen Prüfungspunkten im Prüfungsschema werden diese Buchungen / Geschäftsvorfälle relevant?Nennen Sie die Prüfungsklassiker im Rahmen des § 8 GewStG ohne die Nr. 1!Nennen Sie die Prüfungsklassiker im Rahmen des § 9 GewStG!Gem. § 7 Satz 1 GewStG ist der Gewerbeertrag der nach den Vorschriften des EStG oder des KStG zu ermittelnde Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der bei der Ermittlung des Einkommens für den dem Erhebungszeitraum (§ 14 GewStG) entsprechenden Veranlagungszeitraum zu berücksichtigen ist, vermehrt und vermindert um die in den §§ 8 und 9 bezeichneten Beträge. Beschreiben Sie kurz den Sinn und Zweck der Kürzungsregelung des § 9 GewStG anhand der Nr. 1 und Nr. 2 des § 9 GewStG.Beschreiben Sie kurz, wie ein eventueller Kürzungsbetrag nach § 9 Nr. 1 GewStG rechnerisch zu ermitteln ist.Wie hoch ist der Kürzungsbetrag im Sinne des § 9 Nr. 1 GewStG für den Erhebungszeitraum 2016 im folgenden Fall: Im Betriebsvermögen einer OHG oder KG befindet sich seit Jahren ein Betriebsgrundstück. Der Einheitswert beträgt 100.000 €.Wie hoch ist der Kürzungsbetrag im Sinne des § 9 Nr. 1 GewStG für den Erhebungszeitraum 2016 im folgenden Fall:Im Betriebsvermögen einer OHG oder KG befindet sich seit Jahren ein Betriebsgrundstück. Der Einheitswert beträgt 100.000 €.Eigenbetriebliche Nutzung des Grundstücks: 40 %Wie hoch ist der Kürzungsbetrag im Sinne des § 9 Nr. 1 GewStG für den Erhebungszeitraum 2016 im folgenden Fall: Im Betriebsvermögen einer OHG oder KG befindet sich seit dem 01.07.2016 (= Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten) ein Betriebsgrundstück. Der Einheitswert beträgt 100.000 €.	Pro­dukt­be­wer­tun­gen
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 § 8
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 OGH 
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 § 9
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