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Timestamp: 2017-03-24 10:15:28+00:00

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Satzung – Telecom e.V.
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TE­LE­COM e.V. Bun­des­ver­band der An­wen­der ge­schäft­li­cher Te­le­kom­mu­ni­ka­tion
Na­me, Sit­z und Ge­schäfts­jahr
1. Der Ver­band führt den Na­men: TE­LE­COM e.V. Bun­des­ver­band der An­wen­der ge­schäft­li­cher Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on.
2. Der Ver­band hat sei­nen Sitz in Köln. Der Ver­band ist im Re­gi­ster beim Amts­ge­richt Köln un­ter der Num­mer VR 7683 ein­ge­tra­gen.
3. Das Ge­schäfts­jahr des Ver­ban­des ist das Ka­len­der­jahr.
Zweck und Auf­ga­be
1. Zweck und Auf­ga­be des Ver­ban­des ist aus­schließ­lich die Aus-, Fort- und Wei­ter­bil­dung, so­wie die För­de­rung der Wis­sen­schaft und For­schung; der Ver­band dient kei­nen po­li­ti­schen oder ge­werk­schaft­li­chen Zwecken.
2. Der Sat­zungs­zweck wird ver­wirk­licht durch die
a) För­de­rung des Aus­tau­sches von In­for­ma­tio­nen, Er­fah­run­gen und An­wen­dungs­mög­lich­kei­ten der An­wen­der von Te­le­kom­mu­ni­ka­tion­stech­ni­ken im na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Be­reich mit den Fach­ver­bän­den der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on, den Re­gu­lie­rungs­be­hör­den, den An­bie­tern von Te­le­kom­mu­ni­ka­tions - Dienst­leistungen, den Her­stel­lern te­le­kom­mu­ni­ka­tions­tech­ni­scher An­la­gen und ein­schlä­gi­gen wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tu­ten zum Nut­zen der Mit­glie­der zur Op­ti­mie­rung von Pla­nung und Ein­satz te­le­kom­mu­ni­ka­tions­tech­ni­scher An­la­gen und Dien­ste;
b) För­de­rung der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen den An­wen­dern von Te­le­kom­mu­ni­ka­tions­tech­ni­ken, den Re­gu­lie­rungs­be­hör­den, den An­bie­tern von Te­le­kom­mu­ni­ka­tions - Dienst­lei­stun­gen, so­wie den Her­stel­lern te­le­kom­mu­ni­ka­tions­tech­ni­scher An­la­gen mit dem Ziel, an­wen­der­freund­li­che Kon­zep­tio­nen von te­le­kom­mu­ni­ka­tions­technischen An­la­gen und Dien­sten zu er­mög­li­chen, die den un­ter­schied­lich­sten An­for­de­run­gen der Mit­glie­der ent­spre­chen;
c) kon­struk­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit mit und in na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Be­nut­ze­ror­ga­ni­sa­tio­nen, den in­ter­na­tio­na­len Gre­mi­en der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on und ähn­li­chen Kör­per­schaf­ten, den Re­gu­lie­rungs­be­hör­den so­wie den An­bie­tern von Te­le­kom­mu­ni­ka­tions - Dienst­lei­stun­gen mit dem Ziel, die ge­mein­sa­men In­ter­es­sen der Mit­glie­der im Hin­blick auf ge­gen­wär­ti­ge Er­for­der­nis­se und künf­ti­ge Pla­nun­gen so­wie Ent­wick­lun­gen zu ver­tre­ten;
d) För­de­rung und Wei­ter­bil­dung der Mit­glie­der so­wie In­ter­es­sen­ten durch:
• Er­stel­lung und Zu­gäng­lich­ma­chung von Er­fah­rungs­be­rich­ten, Do­ku­men­ta­tio­nen und In­for­ma­tions­brie­fen über Neue­run­gen auf dem Ge­biet der Kom­mu­ni­ka­ti­on­stech­nik,
• Ver­an­stal­tung und För­de­rung von Se­mi­na­ren, Kon­gres­sen und Aus­stel­lun­gen aus dem Be­reich der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on,
• fach­li­che Durch­füh­rung von Stu­di­en­rei­sen
Die­se Ziel­set­zung wird ver­wirk­licht durch:
a) die Aus­bil­dung des Nach­wuch­ses durch schul­mä­ßi­ge Kur­se, Se­mi­na­re und Stu­dien­an­ge­bo­te so­wie durch schrift­li­ches Lehr­ma­te­rial;
b) fach­li­che Fort- und Wei­ter­bil­dung der Mit­glie­der und in­ter­es­sier­ter Per­so­nen durch Er­fah­rungs­aus­tausch, wis­sen­schaft­li­che Se­mi­na­re, Fach­ta­gun­gen, Kon­gres­se und Aus­stel­lun­gen so­wie spe­zi­el­le Lehr­gän­ge und Dar­stel­lun­gen in Li­te­ra­tur und Me­di­en.
3. Der Ver­band ver­folgt aus­schließ­lich und un­mit­tel­bar ge­mein­nüt­zi­ge Zwecke im Sin­ne des Ab­schnitts "steu­er­be­gün­stig­te Zwecke" der Ab­ga­ben­ord­nung. Er ist selbst­los tä­tig und ver­folgt nicht in er­ster Li­nie ei­gen­wirt­schaft­li­che Zwecke.
4. Mit­tel des Ver­ban­des dür­fen nur für die in § 2 ge­nann­ten Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glie­der er­hal­ten kei­ne Zu­wen­dun­gen aus den Mit­teln des Ver­ban­des. Sie ha­ben bei ih­rem Aus­schei­den oder bei Auf­lö­sung des Ver­ban­des kei­nen An­spruch auf das Ver­eins­ver­mö­gen.
5. Kei­ne Per­son darf durch Aus­ga­ben, die den Zwecken des Ver­ban­des fremd sind oder durch un­ver­hält­nis­mä­ßig ho­he Ver­gü­tun­gen be­gün­stigt wer­den.
Dem Ver­band ge­hö­ren an:
1. Voll­mit­glie­der nach § 4 Zif­fer 1. mit vol­lem Stimm­recht;
2. Mit­glie­der nach § 4 Ziff. 2. und Ziff. 3. mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen (oh­ne Stimm­recht);
3. Eh­ren­mit­glie­der nach § 4 Ziff. 4. und § 7 der Sat­zung mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen (oh­ne Stimm­recht);
4. Kombimitglieder nach § 4 Ziff. 5. ohne Stimmrecht und ohne Zugang zum geschützten Bereich der Webseite;
5. Basismitglieder nach §4 Ziff. 6 ohne Stimmrecht, ohne Zugang zum geschützten Bereich der Webseite, ohne Zugang zu den Arbeitskreisen und Fachtagungen. Der Zugang zu Fachtagungen kann im Einzelfall durch die Geschäftsstelle erteilt werden.
Ar­ten der Mit­glied­schaft
Die Mit­glied­schaft kann er­wor­ben wer­den durch:
1. Un­ter­neh­men
Je­des in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land an­säs­si­ge Un­ter­neh­men kann als An­wen­der der ge­schäft­li­chen Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on Voll­mit­glied des Ver­ban­des wer­den, so­fern es die Zie­le des Ver­ban­des un­ter­stützt.
Das Un­ter­neh­men übt sei­ne Mit­glied­schafts­rech­te durch ei­nen von ihm er­nann­ten Ver­tre­ter aus.
2. Na­tür­li­che Per­so­nen
Je­de in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ge­mel­de­te, ge­schäfts­fä­hi­ge, na­tür­li­che Per­son, die vor­wie­gend auf dem Ge­biet der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on tä­tig ist, kann die Mit­glied­schaft im Ver­band mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen (kein Stimm­recht nach § 5) er­wer­ben.
3. Ver­ei­ne, Ver­bän­de und Or­ga­ni­sa­tio­nen
Al­le in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zu­ge­las­se­nen Ver­ei­ne, Ver­bän­de und Or­ga­ni­sa­tio­nen, die sich mit den Fra­gen der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on be­fas­sen und die Ziel­set­zung des Ver­ban­des an­er­ken­nen, kön­nen die Mit­glied­schaft mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen (kein Stimm­recht nach § 5) er­wer­ben.
4. Eh­ren­mit­glie­der
Je­der Per­son, die sich in be­son­de­rem Ma­ße bei der För­de­rung der Zie­le des Ver­ban­des oder zur all­ge­mei­nen Ent­wick­lung der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on ver­dient ge­macht hat­, kann die Eh­ren­mit­glied­schaft mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen ge­mäß § 5 und § 7 die­ser Sat­zung ver­lie­hen wer­den.
5. Kombimitglieder
Je­des in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land an­säs­si­ge Un­ter­neh­men kann als An­wen­der der ge­schäft­li­chen Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on Kombimitglied werden, so­fern es die Zie­le des Ver­ban­des un­ter­stützt und bereits Mitglied in einer kooperierenden Organisation ist. Die Liste der kooperierenden Verbände ist in Anhang 1 zu finden. Die Mitgliedschaft ist eingeschränkt (kein Stimmrecht nach § 5, kein Zugang zum eingeschränkten Mitgliedsbereich der Homepage).
6. Basismitglied
Je­de in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ge­mel­de­te, ge­schäfts­fä­hi­ge, na­tür­li­che Per­son, kann die Basismit­glied­schaft im Ver­band mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen (kein Stimm­recht nach § 5, kein Zugang zum eingeschränkten Mitgliedsbereich der Homepage, kein Zugang zu Fachtagungen oder Arbeitskreisen) er­wer­ben. Der Sinn der Basismitgliedschaft ist der Zugang zum Fach Blog der Homepage. Ein Basismitglied kann jederzeit die Mitgliedschaft als natürliche Person (nach § 4 Nr. 2) beantragen.
Rech­te und Pflich­ten der Mit­glie­der
1. Durch den Ver­band­sein­tritt an­er­kennt das Mit­glied aus­drück­lich die Sat­zung und die Ver­pflich­tun­gen, den sat­zungs­ge­mä­ßen An­ord­nun­gen und sat­zungs­ge­mäß zu­stan­de ge­kom­me­nen Be­schlüs­sen Fol­ge zu lei­sten.
2. Die Voll­mit­glie­der ge­mäß § 4 Ziff. 1. der Sat­zung sind stimm­be­rech­tigt. Die Mit­glie­der nach § 4 Ziff. 2., Ziff. 3., Ziff. 4., Ziff. 5. und Ziff. 6. die­ser Sat­zung ha­ben kein Stimm­recht.
3. Die Mit­glie­der sind un­ter Be­ach­tung der je­weils be­schlos­se­nen Mit­glieds­bei­trä­ge bei­trags­pflich­tig.
Auf­nah­me­an­trag, Ent­ste­hen und Ver­lust der Mit­glied­schaft
1. Der Auf­nah­me­an­trag ist schrift­lich beim Ver­band ein­zu­rei­chen. Über die Auf­nah­me in den Ver­ein ent­schei­det das Prä­si­di­um. So­fern nicht in­ner­halb von vier Wo­chen nach An­trags­ein­gang beim Ver­band ei­ne schrift­li­che Ab­leh­nung sei­tens des Ver­bands er­folgt, gilt die Auf­nah­me des Mit­glie­des als er­folgt. Lehnt der Ver­band den Auf­nah­me­an­trag ab, hat er dies schrift­lich zu be­grün­den. Ge­gen die ab­leh­nen­de Ent­schei­dung kann der Auf­nah­me­wil­li­ge in­ner­halb von zwei Wo­chen schrift­lich Be­schwer­de beim Prä­si­di­um ein­le­gen. Über die Be­schwer­de ent­schei­det die Clea­ring-Stel­le ge­mäß § 19.
2. Mit Ein­gang des Mit­glieds­bei­tra­ges auf dem Kon­to des Ver­ban­des ent­steht die Mit­glied­schaft. Sie ist be­fri­stet auf das Ka­len­der­jahr, für das der Mit­glieds­bei­trag ge­lei­stet wur­de und ver­län­gert sich je­weils mit Zah­lung des Mit­glieds­bei­tra­ges für das fol­gen­de Jahr. Bei ei­ner Vor­aus­zah­lung des Mit­glieds­bei­tra­ges für meh­re­re Ka­len­der­jah­re ver­län­gert sich die Mit­glied­schaft ent­spre­chend. Für die Mit­glied­schaft als Eh­ren­mit­glied und / oder Eh­ren­prä­si­dent gel­ten die in die­ser Sat­zung hier­zu ent­hal­te­nen Son­der­re­ge­lun­gen.
3. Die Mit­glied­schaft en­det:
a) wenn über das Ver­mö­gen ei­nes Mit­glieds das In­sol­venz­ver­fah­ren er­öff­net, ein dies­be­zü­gli­cher An­trag man­gels Mas­se ab­ge­lehnt wur­de oder wenn das Mit­glied die ei­des­statt­li­che Ver­si­che­rung im Zwangs­voll­streckungs­ver­fah­ren ab­ge­lei­stet hat;
b) durch den Tod der na­tür­li­chen Per­son;
c) durch frei­wil­li­gen Aus­tritt, der nur zum Ge­schäfts­jah­re­sen­de un­ter Ein­hal­tung ei­ner Frist von 6 Mo­na­ten vor und nur zum En­de ei­nes Ka­len­der­jah­res er­klärt wer­den kann;
d) durch Aus­schlie­ßung, die durch Prä­si­diums­be­schluss er­fol­gen kann; die Aus­schlie­ßung ist ins­be­son­de­re ge­recht­fer­tigt,
(1) wenn das Mit­glied die In­ter­es­sen des Ver­ban­des in er­heb­li­chem Ma­ße oder nach­hal­tig ver­letzt hat, Für den Fall, dass ein Zu­war­ten im Ein­zel­fall we­gen der Schwe­re des Ver­sto­ßes oder aus son­sti­gen ge­wich­ti­gen Grün­den für das Prä­si­di­um un­zu­mut­bar ist, ist die Ab­mah­nung ent­behr­lich;
(2) wenn für zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Jah­re die Bei­trä­ge nicht ent­rich­tet wur­den, ge­mäß § 8 Ziff. 4. der Sat­zung
Für die Aus­schlie­ßung durch Prä­si­diums­be­schluss gilt § 18 die­ser Sat­zung.
Eh­ren­mit­glied­schaft
Mit­glie­der und son­sti­ge Per­so­nen, die sich um den Ver­band be­son­ders ver­dient ge­macht ha­ben, kön­nen auf Vor­schlag des Präsidiums von der Mit­glie­der­ver­samm­lung zu Eh­ren­mit­glie­dern er­nannt wer­den. Die Eh­ren­mit­glied­schaft kann aus wich­ti­gem Grund wie­der ent­zo­gen wer­den. Eh­ren­mit­glie­der sind von der Ver­pflich­tung zur Lei­stung von Mit­glieds­bei­trä­gen be­freit.
1. Der Ver­band er­hebt von sei­nen Mit­glie­dern ei­nen Jah­res­bei­trag, des­sen Hö­he von der Mit­glie­der­ver­samm­lung mit ei­ner Mehr­heit von 2/3 der stimm­be­rech­tig­ten er­schie­ne­nen Mit­glie­der fest­ge­legt wird.
2. Der Mit­glieds­bei­trag ist im Jahr des Ein­tritts mit Ab­ga­be der Bei­tritts­er­klä­rung und für die Fol­ge­jah­re je­weils bis zum 31.03. des Folge­jah­res zu ent­rich­ten.
3. Ein Mit­glied kommt auch oh­ne ge­son­der­te schrift­li­che Mah­nung in Ver­zug, wenn der Mit­glieds­bei­trag nicht ge­mäß der vor­ste­hen­den Re­ge­lung zu § 8 Ziff. 2. ge­lei­stet wird. Für den Fall des Ver­zu­ges ist der Ver­band be­rech­tigt, ei­ne Ver­wal­tungs­pau­scha­le in Hö­he von 10,00 €, so­wie zu­züg­lich zu dem zu lei­sten­den Mit­glieds­bei­trag Zin­sen auf den Mit­glieds­bei­trag in Hö­he von 8 Pro­zent­punk­ten zu er­he­ben. Der Ver­band ist fer­ner be­rech­tigt, die ihm er­schei­nen­den ge­bo­te­nen recht­li­chen Maß­nah­men zur Bei­trei­bung des Mit­glieds­bei­trags ein­zu­lei­ten.
4. Ei­ne Aus­schlie­ßung durch Prä­si­diums­be­schluss kann er­fol­gen, wenn für zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Jah­re die Bei­trä­ge nicht ent­rich­tet wur­den. Ein sol­cher Aus­schluss setzt min­de­stens zwei Mah­nun­gen pro fäl­li­ger Bei­trags­ra­te vor­aus, wo­bei die er­ste Mah­nung frü­he­stens ei­nen Mo­nat nach Bei­trags­fäl­lig­keit (31.03. des Ka­len­der­jah­res) und die zwei­te Mah­nung frü­he­stens drei Mo­na­te nach Bei­trags­fäl­lig­keit per Ein­schrei­ben mit Rück­schein er­fol­gen muss. In der zwei­ten Mah­nung für den Bei­trag des zwei­ten Jah­res ist auf den mög­li­chen Aus­schluss hin­zu­wei­sen.
Or­ga­ne des Ver­ban­des
1. Die Or­ga­ne des Ver­ban­des sind:
a) Die Mit­glie­der­ver­samm­lung,
b) die Ver­samm­lung der Voll­mit­glie­der,
c) das Prä­si­di­um,
d) un­ab­hän­gi­ger Ausschuss (Clea­ring-Stel­le).
2. Die Auf­ga­ben der Or­ga­ne un­ter § 9 Ziff. 1. wer­den in den §§ 10 - 22 ge­re­gelt.
1. Die or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung ist das ober­ste Or­gan des Ver­ban­des und be­steht aus des­sen Mit­glie­dern. Sie tritt jähr­lich in der Re­gel auf Ein­la­dung des Prä­si­diums zu­sam­men. Die Ein­la­dun­gen zur or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung müs­sen spä­te­stens vier­zehn Ta­ge vor dem Ver­samm­lungs­ter­min er­fol­gen und die ver­eins­recht­lich vor­ge­schrie­be­ne Ta­ges­ord­nung ent­hal­ten. Die Frist be­ginnt mit dem auf die Ab­sen­dung des Ein­la­dungs­schrei­bens fol­gen­den Tag.
2. Die au­ßer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung muss ein­be­ru­fen wer­den, wenn 1/3 der Mit­glie­der dies schrift­lich ver­langt oder das Prä­si­di­um dies mit ein­fa­cher Mehr­heit im In­ter­es­se des Ver­ban­des für drin­gend ge­bo­ten er­ach­tet.
3. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist un­ab­hän­gig von der Zahl der An­we­sen­den oder ver­tre­te­nen, stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der be­schluss­fä­hig. Stimm­ent­hal­tun­gen wer­den nicht ge­zählt.
4. Je­des stimm­be­rech­tig­te Mit­glied hat ei­ne Stim­me. Es ist be­rech­tigt, sich durch ein an­de­res Mit­glied (nach § 4 Ziff. 2, 4 und 5) mit der Ein­schrän­kung ver­tre­ten zu las­sen, dass je­des Mit­glied ggf. ne­ben sei­ner ei­ge­nen Stim­me das Stimm­recht für wei­te­re Mit­glieder wahr­zu­neh­men be­rech­tigt ist. Die Stimm­ver­tre­tung ist dem Prä­si­den­ten durch Vor­la­ge ei­ner schrift­li­chen Ori­gi­nal­voll­macht des ver­tre­te­nen Mit­glieds nach­zu­wei­sen.
5. So­fern die Mit­glie­der­ver­samm­lung nichts an­de­res ent­schei­det oder die Sat­zung nichts an­de­res be­stimmt, fasst die Mit­glie­der­ver­samm­lung ih­re Be­schlüs­se in of­fe­nen Ab­stim­mun­gen münd­lich und durch Hand­zei­chen. Zur Be­schlussfas­sung ge­nügt die ein­fache Mehr­heit, soweit die Sat­zung nichts an­de­res vor­schreibt. Bei Stimm­gleich­heit ent­schei­det die Stim­me des Prä­si­den­ten.
6. Mit­glie­der mit ein­ge­schränk­ten Be­fug­nis­sen ge­mäß § 4 Ziff. 2., Ziff. 3., Ziff. 4., Ziff. 5 und Ziff. 6 ha­ben kein Stimm­recht.
7. Die Ab­stim­mun­gen wer­den ge­heim durch­ge­führt, falls dies 20 % der an­we­sen­den Voll­mit­glie­der ver­lan­gen.
8. Der Prä­si­dent lei­tet die Ver­samm­lung.
9. Die Pro­to­kol­le der Mit­glie­der­ver­samm­lung müs­sen vom Prä­si­den­ten, ei­nem Vi­ze­prä­si­den­ten und vom Pro­to­koll­füh­rer un­ter­schrie­ben wer­den.
Auf­ga­ben der Mit­glie­der­ver­samm­lung
1. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung kann nur über Ge­gen­stän­de be­ra­ten und be­schlie­ßen, die zu­vor Ge­gen­stand der Ta­ges­ord­nung wa­ren.
2. Zu ih­ren we­sent­li­chen Auf­ga­ben ge­hö­ren:
a) Ver­lei­hung der Eh­ren­mit­glied­schaft und Wahl von Eh­ren­prä­si­den­ten;
b) Ge­neh­mi­gung des Ge­schäfts­be­richts und der Ab­rech­nung;
c) Be­stel­lung, Ent­la­stung und Ab­be­ru­fung von Prä­si­diums­mit­glie­dern i. S. v. § 26 BGB;
d) Be­schluss­fas­sung über den Mit­glieds­bei­trag;
e) Wahl des Prä­si­den­ten, der Vi­ze­prä­si­den­ten;
f) Wahl des Kas­sen­prü­fers für das kom­men­de Ge­schäfts­jahr;
g) Sat­zungs­än­de­rung;
h) Beschlussfassung über die Auf­lö­sung des Ver­ban­des;
i) die Beschlussfassung über al­le üb­ri­gen ihr nach der Sat­zung zu­ge­wie­se­nen Auf­ga­ben.
Ver­samm­lung der Voll­mit­glie­der
Die Ver­samm­lung der Voll­mit­glie­der hat im We­sent­li­chen die Auf­ga­be, das Prä­si­di­um zu be­ra­ten. Je­des Voll­mit­glied ist be­rech­tigt, mit ei­nem Ver­tre­ter teil­zu­neh­men.
1. Das Prä­si­di­um be­steht aus
a) dem Prä­si­den­ten,
b) min­de­stens zwei Vi­ze­prä­si­den­ten,
2. Das Prä­si­di­um setzt sich aus min­de­stens drei Mit­glie­dern zu­sam­men.
3. Die Tä­tig­keit des Prä­si­di­ums ist eh­ren­amt­lich. Auf­wen­dun­gen kön­nen aus­nahms­wei­se im Rah­men des be­schlos­se­nen Bud­gets er­stat­tet wer­den, wenn die­se zur Er­fül­lung von Ver­pflich­tun­gen des Ver­ban­des zwin­gend er­for­der­lich sind und der Prä­si­dent der Auf­wen­dung zu­stimmt.
4. Die Amts­dau­er des Prä­si­di­ums be­trägt drei Jah­re.
Ver­tre­tung des Ver­ban­des
1. Der Ver­band wird ge­richt­lich und au­ßer­ge­richt­lich durch den Prä­si­den­ten und ei­nen Vi­ze­prä­si­den­ten ge­mein­schaft­lich ver­tre­ten, mit Aus­nah­me der Al­lein­ver­tre­tungs­be­fug­nis gem. § 14 Zif­fer 2 die­ser Sat­zung.
2. Der Prä­si­dent und der Vi­ze­prä­si­dent für den Be­reich Fi­nan­zen sind im Rah­men des be­schlos­se­nen Bud­gets bei der Ent­schei­dung über die er­for­der­li­chen Aus­ga­ben und sämt­li­che da­rauf be­zo­ge­nen Ge­schäf­te, ins­be­son­de­re auch die den Ver­band ver­pflich­ten­den Ge­schäf­te, al­lein ver­tre­tungs­be­rech­tigt.
3. So­weit der Prä­si­dent ver­hin­dert ist, wird er durch ei­nen Vi­ze­prä­si­den­ten ver­tre­ten. So­weit der Prä­si­dent nicht ei­nen Vi­ze­prä­si­den­ten zu sei­nem Ver­tre­ter be­stimmt, nimmt der äl­te­ste Vi­ze­prä­si­dent die Ver­tre­tung des Prä­si­den­ten bei des­sen Ver­hin­de­rung wahr.
4. Das Prä­si­di­um ist er­mäch­tigt, die Ge­schäfts­füh­rung des Ver­ban­des in ei­ner haupt­amt­li­chen be­setz­ten Ge­schäfts­stel­le zu be­sor­gen. Das Prä­si­di­um wird fer­ner er­mächtigt, hier­für haupt­amt­li­che, an­ge­stell­te Ge­schäfts­füh­rer und Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zu be­schäf­ti­gen, so­wie al­le hier­für er­for­der­li­chen Auf­wen­dun­gen zu be­schlie­ßen.
5. Bei Be­darf ist das Prä­si­di­um be­rech­tigt, be­son­de­re Ver­tre­ter i. S. d. § 30 BGB zu be­stel­len. Die be­stell­ten be­son­de­ren Ver­tre­ter üben ih­re Tä­tig­keit als Ein­zel­funk­tion oder für die ih­nen zu­ge­wie­se­nen Ge­schäfts­krei­se aus. Die be­son­de­ren Ver­tre­ter mit ei­nem zu­ge­wie­se­nen neu­en Ge­schäfts­kreis ge­hö­ren zum er­wei­ter­ten Prä­si­di­um. Sie wer­den je­doch nicht Vi­ze­prä­si­den­ten des Ver­ban­des i. S. d. §§ 26 ff. BGB.
Auf­ga­ben des Prä­si­di­ums
Das Prä­si­di­um hat fol­gen­de Auf­ga­ben:
a) Vor­be­rei­tung und Lei­tung der Mit­glie­der­ver­samm­lung (mit Ge­schäfts­be­richt);
b) die Lei­tung des Ver­ban­des so­wie sei­ne ge­richt­li­che und au­ßer­ge­richt­li­che Ver­tre­tung;
c) Beschlussfassung über die Auf­nah­me von Mit­glie­dern und den Ausschluss nach § 6 Zif­f. 3 d), § 8 Ziff. 4., § 18 der Sat­zung;
d) Wahr­neh­mung al­ler lau­fen­den Rechts­ge­schäf­te, der Ad­mi­ni­stra­ti­on und der Öffentlichkeitsarbeit des Ver­ban­des;
e) Durch­füh­rung des Zah­lungs­ver­kehrs, Er­tei­lung von Bank­voll­mach­ten und Ver­wal­tung des Ver­eins­ver­mö­gens;
f) Ein­be­ru­fung von Prä­si­di­ums­sit­zun­gen und Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen;
g) Auf­stel­lung des jähr­li­chen Fi­nanz­plans und der Jah­res­rech­nung, so­wie Er­stel­lung des Jah­res­be­richts und Ent­ge­gen­nah­me des Be­richts des Kassen­prü­fers;
h) Er­ar­bei­tung ei­ner Ge­schäfts­ord­nung für die Durch­füh­rung sei­ner Auf­ga­ben und die Ver­tei­lung der Ge­schäf­te un­ter den Prä­si­diums­mit­glie­dern;
i) Aus­füh­rung der Be­schlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung;
j) Ab­ga­be von Emp­feh­lun­gen zur Er­nen­nung von Eh­ren­prä­si­den­ten und Eh­ren­mit­glie­dern.
Der Prä­si­dent be­ruft vor je­der or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung das Prä­si­di­um ein. Sit­zun­gen des Prä­si­di­ums kön­nen dar­über hin­aus statt­fin­den, wenn min­de­stens 1/3 der je­wei­li­gen Mit­glie­der die­ses Or­gans dies beim Prä­si­den­ten be­an­tragen oder der Prä­si­dent dies selbst für er­for­der­lich er­ach­tet.
Beschlussfähigkeit des Präsidiums
Das Prä­si­di­um ist beschlussfähig, wenn al­le Prä­si­di­ums­mit­glie­der ein­ge­la­den wur­den und min­de­stens die Hälf­te dessen Mit­glie­der an­we­send sind oder an einer Telefonkonferenz teilnehmen. Die Be­schlüs­se wer­den mit ein­fa­cher Mehr­heit gefasst. Bei Stimm­gleich­heit ent­schei­det die Stim­me des die Sit­zung lei­ten­den Prä­si­diums­mit­glieds.
1. Das Prä­si­di­um setzt das von der Aus­schlie­ßung ge­mäß § 6 Ziff. 3 d (1) und (2) der Sat­zung be­trof­fe­ne Mit­glied durch Ein­schrei­ben mit Rück­schein von der Aus­schlie­ßung­sent­schei­dung in Kennt­nis.
2. Der Aus­ge­schlos­se­ne kann ge­gen die Aus­schlie­ßungs­ent­schei­dung in­ner­halb von ei­nem Mo­nat nach Zu­stel­lung der Aus­schlie­ßungs­ent­schei­dung beim Prä­si­di­um Ein­spruch ein­le­gen und ei­nen An­trag auf Ent­schei­dung durch den un­ab­hän­gi­gen Ausschuss der Mit­glie­der­ver­samm­lung (Clea­ring-Stel­le) stel­len.
Der Ein­spruch muss ei­ne Be­grün­dung ent­hal­ten.
3. So­weit der Ein­spruch und der An­trag auf Ent­schei­dung durch die Clea­ring-Stel­le nicht oder nicht frist­ge­recht oder oh­ne frist­ge­rech­te Be­grün­dung ein­gehen, weist das Prä­si­dium den Ein­spruch oh­ne Ent­schei­dung durch die Clea­ring-Stel­le als un­zu­läs­sig zu­rück.
4. So­weit der Aus­ge­schlos­se­ne kei­nen Ein­spruch ge­gen die Aus­schlussent­schei­dung einlegt und kei­nen An­trag auf Ent­schei­dung durch den un­ab­hän­gi­gen Ausschuss stellt und so­weit das Prä­si­di­um den Ein­spruch als un­zu­läs­sig ab­weist, gilt die Mit­glied­schaft als be­en­det.
5. Im Üb­ri­gen gilt: So­weit das Prä­si­di­um dem Ein­spruch nicht ab­hilft, hat es den Ein­spruch mit dem An­trag auf Ent­schei­dung durch den un­ab­hän­gi­gen Ausschuss un­ver­zü­glich an die Clea­ring-Stel­le zur Ent­schei­dung vor­zu­le­gen. Die Clea­ring-Stel­le ent­schei­det so­dann nach Über­prü­fung der Aus­schlie­ßungs­ent­schei­dung bin­dend und ab­schlie­ßend zur Sa­che. Die Clea­ring-Stel­le ist be­rech­tigt, das be­trof­fe­ne Mit­glied vor der Clea­ring-Entschei­dung noch ein­mal an­zu­hö­ren.
6. Für die Dau­er des Ver­fah­rens ru­hen die Rech­te und Pflich­ten des be­trof­fe­nen Mit­glieds.
un­ab­hän­gi­ger Aus­schuss/Clearing-Stel­le
1. Der un­ab­hän­gi­ge Ausschuss der Mit­glie­der­ver­samm­lung (Clea­ring-Stel­le) ent­schei­det ab­schlie­ßend durch schrift­li­che Ent­schei­dung über die Aus­schlie­ßung ei­nes Mit­glieds ge­mäß § 6 Ziff. 3. d), so­wie über al­le strei­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen ein­zel­nen Mit­glie­dern des Ver­ban­des und den Or­ga­nen des Ver­ban­des.
2. Der un­ab­hän­gi­ge Ausschuss wird aus min­de­stens drei Voll­mit­glie­dern ge­bil­det.
Eh­ren­prä­si­den­ten
1. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung kann lang­jäh­rig tä­ti­ge Prä­si­den­ten nach Be­en­di­gung ih­rer Tä­tig­keit zu Eh­ren­prä­si­den­ten er­nen­nen.
2. Die Eh­ren­prä­si­den­ten sind zu den Sit­zun­gen des Prä­si­di­ums und der Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­zu­la­den. Sie sind be­rech­tigt, an den Sit­zun­gen des Prä­si­di­ums und der Mit­glie­der­ver­samm­lung be­ra­tend teil­zu­neh­men. Ein Stimm­recht steht den Eh­ren­prä­si­den­ten in­des nicht zu. Eh­ren­prä­si­den­ten sind von Mit­glieds­bei­trä­gen be­freit.
Fachausschüsse/ Arbeitskreise
1. Die Ver­band­sor­ga­ne kön­nen zur Vor­be­rei­tung ih­rer Ent­schei­dun­gen Fac­haus­schüs­se bil­den. Die Fac­haus­schüs­se kön­nen Un­te­raus­schüs­se bil­den.
2. Ver­band­sauf­ga­ben kön­nen Ar­beits­kreisen über­tra­gen wer­den, über de­ren Ein­set­zung und per­so­nel­le Be­set­zung das Prä­si­di­um be­schließt.
3. Die Ar­beits­kreise kön­nen sich ei­ne Ge­schäfts­ord­nung ge­ben, sie ist vom Prä­si­dium zu ge­neh­mi­gen.
4. Das Prä­si­di­um ist be­rech­tigt, je­der­zeit an Sit­zun­gen der Fac­haus­schüs­se und/oder Ar­beits­krei­se teil­zu­neh­men.
Zur Än­de­rung der Sat­zung ist ei­ne Mehr­heit von 2/3 der ab­ge­ge­be­nen Stim­men der in der Mit­glie­der­ver­samm­lung an­we­sen­den Voll­mit­glie­der er­for­der­lich. Stimm­ent­hal­tun­gen wer­den nicht ge­zählt.
Die ver­eins­recht­lich vor­ge­schrie­be­ne Kas­sen­prü­fung wird von dem durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung ge­wähl­ten Kas­sen­prü­fer durch­ge­führt. Wie­der­wahl ist zu­läs­sig.
1. Die Mit­glie­der des Prä­si­di­ums haf­ten dem Ver­band bei Schä­den nur für Vor­satz und gro­be Fahr­läs­sig­keit.
2. Für die aus dem Be­trieb des Ver­ban­des ent­ste­hen­den Schä­den, gleich aus wel­chem Rechts­grund, haf­tet der Ver­band ge­gen­über den Mit­glie­dern nicht.
Auf­lö­sung des Verb­andes
1. Die Auf­lö­sung des Ver­ban­des oder seine Verschmelzung kann nur in ei­ner Mit­glie­der­ver­samm­lung be­schlos­sen wer­den Hierfür ist ei­ne Mehr­heit von 2/3 der ab­ge­ge­be­nen Stim­men der in der Mit­glie­der­ver­samm­lung an­we­sen­den Voll­mit­glie­der er­for­der­lich. Stimm­ent­hal­tun­gen wer­den nicht ge­zählt.
2. Die Li­qui­da­ti­on des Ver­ban­des er­folgt gem. den ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen.
3. Nach der Auf­lö­sung oder den Weg­fall des bis­he­ri­gen Ver­bands­zwecks ist das Ver­bands­ver­mö­gen steu­er­be­gün­stig­ten Zwecken zu­zu­füh­ren. Vor dem Beschluss über die Ver­wen­dung, die die Mit­glie­der­ver­samm­lung im Auf­lö­sungs­be­schluss zu tref­fen hat, ist die Ein­wil­li­gung des zu­stän­di­gen Fi­nanz­am­tes ein­zu­ho­len.
Ge­richts­stand für al­le recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen ist der Sitz des Ver­ban­des.
Tim Oliver Spielmann
1. AKIT: Anwenderkreis Informationstechnik und Telekommunikation
2. FTTH Council: Fiber to the home council Europe
2016 © Telecom e.V.

References: § 2
 § 4
 § 4
 § 4
 § 7
 § 4
 §4
 § 5
 § 5
 § 5
 § 7
 § 5
 § 5
 § 4
 § 4
 § 4
 § 19
 § 8
 § 18
 § 8
 § 9
 § 4
 § 4
 § 26
 § 14
 § 30
 § 6
 § 8
 § 18
 § 6
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