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Timestamp: 2016-10-22 21:51:23+00:00

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§ 344 FamFG, Besondere örtliche Zuständigkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 344 FamFG, Besondere örtliche Zuständigkeit Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundFamFG - Familiensachen/Freiwillige Gerichtsbarkeit-Gesetz§§ 342 - 373, Buch 4 - Verfahren in Nachlass- und Teilungssachen§§ 342 - 344, Abschnitt 1 - Begriffsbestimmung; örtliche Zuständigkeit
Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiw...…§ 344 FamFG, Besondere örtliche Zuständigkeit§ 345 FamFG, Beteiligte§ 346 FamFG, Verfahren bei besonderer amtlicher Verwahrung§ 347 FamFG, Mitteilung über die Verwahrung§ 348 FamFG, Eröffnung von Verfügungen von Todes wegen durch das Nachlassgericht§ 349 FamFG, Besonderheiten bei der Eröffnung von gemeinschaftlichen Testamenten...§ 350 FamFG, Eröffnung der Verfügung von Todes wegen durch ein anderes Gericht§ 351 FamFG, Eröffnungsfrist für Verfügungen von Todes wegen§ 352 FamFG, Angaben im Antrag auf Erteilung eines Erbscheins; Nachweis der Rich...§ 352a FamFG, Gemeinschaftlicher Erbschein§ 352b FamFG, Inhalt des Erbscheins für den Vorerben; Angabe des Testamentsvolls...§ 352c FamFG, Gegenständlich beschränkter Erbschein§ 352d FamFG, Öffentliche Aufforderung§ 352e FamFG, Entscheidung über Erbscheinsanträge§ 353 FamFG, Einziehung oder Kraftloserklärung von Erbscheinen§ 354 FamFG, Sonstige Zeugnisse§ 355 FamFG, Testamentsvollstreckung§ 356 FamFG, Mitteilungspflichten§ 357 FamFG, Einsicht in eine eröffnete Verfügung von Todes wegen; Ausfertigung ...§ 358 FamFG, Zwang zur Ablieferung von Testamenten§ 359 FamFG, Nachlassverwaltung…§ 493 FamFG, Übergangsvorschrift
§ 344 FamFG, Besondere örtliche Zuständigkeit
§ 344 FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)BundesrechtBuch 4 – Verfahren in Nachlass- und Teilungssachen → Abschnitt 1 – Begriffsbestimmung; örtliche ZuständigkeitTitel: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FamFGGliederungs-Nr.: 315-24Normtyp: Gesetz(1) 1Für die besondere amtliche Verwahrung von Testamenten ist zuständig,1.wenn das Testament vor einem Notar errichtet ist, das Gericht, in dessen Bezirk der Notar seinen Amtssitz hat;2.wenn das Testament vor dem Bürgermeister einer Gemeinde errichtet ist, das Gericht, zu dessen Bezirk die Gemeinde gehört;3.wenn das Testament nach § 2247 des Bürgerlichen Gesetzbuchs errichtet ist, jedes Gericht.2Der Erblasser kann jederzeit die Verwahrung bei einem nach Satz 1 örtlich nicht zuständigen Gericht verlangen.(2) Die erneute besondere amtliche Verwahrung eines gemeinschaftlichen Testaments nach § 349 Abs. 2 Satz 2 erfolgt bei dem für den Nachlass des Erstverstorbenen zuständigen Gericht, es sei denn, dass der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner die Verwahrung bei einem anderen Amtsgericht verlangt.(3) Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend für die besondere amtliche Verwahrung von Erbverträgen.(4) Für die Sicherung des Nachlasses ist jedes Gericht zuständig, in dessen Bezirk das Bedürfnis für die Sicherung besteht.(4a) 1Für die Auseinandersetzung eines Nachlasses ist jeder Notar zuständig, der seinen Amtssitz im Bezirk des Amtsgerichts hat, in dem der Erblasser seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. 2Hatte der Erblasser keinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland, ist jeder Notar zuständig, der seinen Amtssitz im Bezirk eines Amtsgerichts hat, in dem sich Nachlassgegenstände befinden. 3Von mehreren örtlich zuständigen Notaren ist derjenige zur Vermittlung berufen, bei dem zuerst ein auf Auseinandersetzung gerichteter Antrag eingeht. 4Vereinbarungen der an der Auseinandersetzung Beteiligten bleiben unberührt.(5) 1Für die Auseinandersetzung des Gesamtguts einer Gütergemeinschaft ist, falls ein Anteil an dem Gesamtgut zu einem Nachlass gehört, der Notar zuständig, der für die Auseinandersetzung über den Nachlass zuständig ist. 2Im Übrigen ist jeder Notar zuständig, der seinen Amtssitz im Bezirk des nach § 122 Nummer 1 bis 5 zuständigen Gerichts hat. 3Ist danach keine Zuständigkeit gegeben, ist jeder Notar zuständig, der seinen Amtssitz im Bezirk eines Amtsgerichts hat, in dem sich Gegenstände befinden, die zum Gesamtgut gehören. 4Absatz 4a Satz 3 und 4 gilt entsprechend.(6) Hat ein anderes Gericht als das nach § 343 zuständige Gericht eine Verfügung von Todes wegen in amtlicher Verwahrung, ist dieses Gericht für die Eröffnung der Verfügung zuständig.(7) 1Für die Entgegennahme einer Erklärung, mit der eine Erbschaft ausgeschlagen oder mit der die Versäumung der Ausschlagungsfrist, die Annahme oder Ausschlagung einer Erbschaft oder eine Anfechtungserklärung ihrerseits angefochten wird, ist auch das Nachlassgericht zuständig, in dessen Bezirk die erklärende Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. 2Die Urschrift der Niederschrift oder die Urschrift der Erklärung in öffentlich beglaubigter Form ist von diesem Gericht an das zuständige Nachlassgericht zu übersenden.Zu § 344: Geändert durch G vom 26. 6. 2013 (BGBl I S. 1800) und 29. 6. 2015 (BGBl I S. 1042).
§ 343 FamFG, Örtliche Zuständigkeit§ 345 FamFG, Beteiligte
16.12.2009 - 6.083 mal gelesen.Autor: Rechtsanwältin Andrea Bremer, LL.M. aus Essen, RuhrAusschlagung einer Erbschaft – Was ist zu beachten ?Wer über die Ausschlagung einer Erbschaft nachdenkt muss insbesondere die zeitlichen Grenzen im Auge behalten. Wichtig ist jedoch auch, dass der vorläufige Erbe einige... mehr

References: § 344

§ 344

§ 344
 § 2247
 § 349
 § 122
 § 343
 § 344

§ 343