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Timestamp: 2020-07-14 22:54:40+00:00

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Hartz IV Forum - evtl. komplett raus aus ALG 2
evtl. komplett raus aus ALG 2 (Begonnen von: Lockenstab)
Autor Thema: evtl. komplett raus aus ALG 2 (Gelesen 901 mal)
evtl. komplett raus aus ALG 2
« am: 11. September 2019, 21:18:46 »
bei mir hat sich jetzt einiges ergeben, und dadurch kamen jetzt einige Fragen auf. Kurz zur Vogeschichte.
Ich habe jetzt gut 7 jahre ca 5 Std./Woche gearbeitet und dafür 160,- Euro bekommen. Da meine Juniorchefin Schwanger wurde udn auch noch Zwillinge bekommen hat. Fragt mich meine Chefin ob Sie mich, ob sie mich irgendwie anders "anmelden" könnte, da ich ja wahrscheinlich eh öfter da sein werde und wir somit auf der sicheren Seite sind.
Ich hab Ihr vom Teilhabechancegesetz erzählt (das 16i dings, heißt das so?). Wenns nach ihr gegangen wäre hätte Sie mich Voll eingestellt, aber das pack ich definitiv nicht mehr, zumindest nicht bei der Arbeitsbelastung wie sie in unserem Salon herrscht. Hab mir so meine gedanke macht macht, und Ihr vorgeschlagen das Sie mich 20 Std./wo. a 15.- Std. einstellt, das wären 1200,- Brutto ab dem 1.9. , und wenn ich richtig gerechnet habe knapp über meinen Bedarf und somit eigentlich raus aus ALG 2. Ich ging jetzt nicht davon aus das meine Chefin das so ohne weiters übernimmt, zum einen ist der Stundenlohn für ne Friseurin als wiedereinsteiger doch etwas hoch, und zum anderen 20 Std. sind realistisch für mich zu stemmen. Wie lange das klappt werden wir herausfinden. Zumal ich Zeitgleich auch Medikamententechnisch von Tramal auf Tilidin umstell, für den Fall das Tramal das nicht mehr deckeln kann.
Bewilligt wurden 50% Zuschuss. Warum es nicht mehr ist kann ich nur mutmasen, denke aber die wissen das ich wieder komme und haben deswegen nur 50 % genehmigt. Wenns jetzt nicht nach dem Teilhabeding geht hoffe ich das den Zuschuss nicht zurückzahlen muss wenn ich wieder Std. reduzieren müsste. Jetzt werden wir testen wie das mit den Zeiten klappt und wie ich das körperlich verkrafte. Ich will definitiv noch nicht in die GruSi... hier meine erste Frage.
Anfang des Jahre hat das JC bei Rententräger diese Untersuchung (oder wie man das nennt) beantragt, und vor einer Woche kam nun das schreiben von denen für meinen Arzt. Das konnte ich erst heute bei Ihm abgeben da er im Urlaub war. Durch den Job wäre das eigentlich nicht mehr nötig, aber spätesten wenn ich die Stundenzahl wieder runter fahren muss, wird das wieder Thema, also mach ich das jetzt trotzdem, in der Hoffnung das der Schuss nciht nach hinten los geht und ich ne volle EMR bekomm, die teil EMR wäre mir generell lieber auch wenn ich noch im ALG 2 Bezug wäre, da ich den Job den ich habe nicht aufgeben werde, egal in welcher Konstelation. Kann ich das trotzdem noch so laufen lassen, obwohl ich wahrscheinlich ausn Bezug raus bin oder müsst ich da nun was neues beantragen?
Gibt es da ncoh irgendwas was man beantragen könnte, wenn ja? was?
Wenn ich so kanpp übern Regelbedarf liege, müssten die Härtefallgrenzen ja noch greifen oder? (KK wegen Zahnarzt).
Das ging jetzt alles so schnell das ich garnciht daran gedacht habe vorher hier zu fragen
Vielleicht weiß de rein oder andere ja noch was, worauf ich noch garnciht gekommen bin.
Re: evtl. komplett raus aus ALG 2
« Antwort #1 am: 11. September 2019, 22:14:45 »
Für 5 Wochenstunden 160,00 Euro sind ziemlich genau 7,40 €/Std.
Was berechtigt Dich zu der Hoffnung, dass Deine Chefin Deinen Stundenlohn mehr als verdoppelt (auf 15€)?
Wenn Du tatsächlich 15,00 Euro bekommst, dann sind das übrigens ca. 1.300,00 Euro/Monat,
denn der Monat hat ja 4,34 Wochen (sagt das Finanzamt ...).
Deine Fragen hab ich nicht verstanden, sorry.
Wenn Du den Job so bekommst und wenn Du dann vom JC weg bist - ja, prima!
Ist natürlich immer schön, wenn man ein bisschen mehr Geld hat (und das JC los ist),
aber die Gesundheit ist auch wichtig! (Sag ich, weil Du was von Tramal geschrieben hast)
Also vorsicht! Übernimm Dich nicht.
Und sag nochmal genau, welche Frage Du hast.
Sehe gerade - Du machst Dir wegen einem Zuschuss Sorgen?
Den muss der Arbeitgeber ja beantragen und den bekommt ja auf der Arbeitgeber.
Und was Du nicht bekommst, musst Du auch nicht zurückzahlen.
« Antwort #2 am: 11. September 2019, 23:11:03 »
Sorry für das wirre ... aber ich rechne halt mit 4 Wochen ... so wie es abgerechnet wurde hatte es alles seine Richtigkeit, kann auch sein das die Stundenzahl angepasst wurden an den Mindestlohn... da ich, wenn ich ausfiel, meist zwischen 1-4 Monate krank war, machte ich den vorschlag, mehr zu arbeiten, und die Std. "gutzuschreiben", dass wennich wieder solange ausfalle, wir nicht den ganzen Papierkrieg haben... ich bekam mein Geld wie gewohnt, und musste dann keine änderungsmitteilung machen. Da ich nun durchgehen gute 2 Jahre keine solchen ausfälle mehr hatte, haben wir das "Konto" abgebaut und jetzt eben das mit dem TZ Job gemacht.
Und das ist keine Hoffnung mit den 15 euro, das ist tatsache weil ich zum einen den AV ja schon hab wos drin steht, und ich inzwischen in dem Laden seit 26 Jahren, mit gesundheitlichen unterbrechungen, arbeite.
Ich habe jetzt fast 12 Jahre ALG 2 bezogen, und das JC wollte mcih jetzt gerne "verrenten", und hat das alles angeleihert, der Wisch von der LVA kam letzte woche... wäre ja eigentlich hinfällig jetzt, weil ich ja ausn bezug raus bin. da ich aber weis dass das Thema Rente sicher kommen wird in den nächsten 2 Jahren, wollte ich wissen ob ich, ob wohl es das JC angeleihert hat, das mit der EMR trotzdem weiterlaufen lassen kann, oder ob ich jetzt selbst einen Antrag stellen muss, um das weiter zu verfolgen?
Nur am Rande: Auf Grund der Tatsache das ich in dem Betrieb schon solange bin, ist es möglich kurzfristig die Arbeitszeiten so zu splitten das ich es auf meine bedürfnisse anpassen kann. Soll heißen: zweieinhalb Std. in der früh ...paar Std. Pause udn dann noch mal 2,5 Std. Das kann mir kein anderer AG in der Form bieten, und ich will meine körperlichen Grenzen ausloten. Und solange ich bissi was tun werde ich das in dem Berieb uch tun und wenn es nur 1 std. ist. Und da Tramal fast ausgereizt ist, bzw. ich es nicht ausreizen will, versuch ich es mit Tilidin. so ein 100ml Fläschchen reicht ca 4-5 Wochen, kann auch nur mal 3 Wochen sein, und dann mal wieder 6. Toleranz ist nciht wirklich eine da, weil ichs halt nur nehme wenn ichs brauch, Abhängig bin ich allerdings... nehm das Zeug ja schon einige Jahre ....leider.
« Antwort #3 am: 12. September 2019, 07:19:08 »
Wie Du deine AZ einteilst ist deine Sache..Wenn es nicht klappt dann stellst Du erneuten EM Antrag( da Du jetzt mehr arbeitest erwirbst Du natürlich höhere EU Rentenansprüche) . Du musst jetzt nicht in EU Rente gehen,wenn Du es jetzt nicht möchtest. Klar geht der ganze Kram von vorn los,wenn Du in ein oder 2 Jahren eben doch nicht das Pensum schaffst. Andersrum kann es dir durch die Arbeit und das abgelenkt sein auch durchaus besser gehen auch wenn die Erkrankung selbst nicht weggezaubert werden kann.
« Antwort #4 am: 12. September 2019, 07:37:17 »
Ich dachte ein Minijob, länger ausgeübt (bei dir 7 Jahre), schließt Förderung nach 16i aus? So sagte es mir meine Vermittlerin, als ich sie danach fragte.
« Antwort #5 am: 12. September 2019, 10:18:16 »
Deshalb bekommt sie wahrscheinlich auch "nur" 50% Lohnkostenzuschuss nach einem anderen §en.
« Antwort #6 am: 12. September 2019, 10:43:16 »
Zitat von: nasenspray am 12. September 2019, 07:37:17
Nicht ungedingt. Einzelfallprüfung beantragen.
Weisung 201901005 vom 23.01.2019- SGB II – § 16i SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt“
Zitat aus Weisung § 16i SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt“Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungam sozialen Arbeitsmarkt
"1.1.1 Kurzzeitige Beschäftigung (§ 16i Abs. 3 SGB II)
Personen, die innerhalb der letzten sieben Jahre nicht oder nur kurzzeitig sozialversicherungspflichtig
oder nicht oder nur kurzzeitig geringfügig beschäftigt waren oder nicht oder nur
kurzzeitig selbständig waren, gehören zum förderfähigen Personenkreis des § 16i Abs. 3
SGB II. Abweichend davon werden bei schwerbehinderten Menschen und Bedarfsgemeinschaften
mit mindestens einem minderjährigen Kind die letzten fünf Jahre zu Grunde gelegt.
Die Entscheidung, ob eine Beschäftigung oder selbständige Tätigkeit als kurzzeitig auszulegen
ist, ist im jeweiligen Einzelfall zu prüfen und zu dokumentieren. Zielgruppe sind sehr
arbeitsmarktferne ELB. Die Betrachtung der folgenden Kriterien kann die Bewertung der
Kurzzeitigkeit unterstützen:
• Dauer der Beschäftigung/en und/oder
• Häufigkeit der Beschäftigungen und/oder
• tägliche/wöchentliche Arbeitszeit und/oder
• Anforderungsniveau der Beschäftigung und/oder
• Lage der letzten Beschäftigung im jeweiligen Betrachtungszeitraum (sechs Jahre innerhalb
der letzten sieben Jahre bzw. in den letzten fünf Jahren), d. h. ob Beschäftigung zu
Beginn des Betrachtungszeitraums oder in jüngerer Vergangenheit ausgeübt wurde."
Weisung 201812004 vom 05.12.2018 – Analyse der Kundenbestände der gE für die neue Förderleistung § 16i SGB II (Teilhabe am Arbeitsmarkt) im Rechtskreis SGB II
Zitat Beginn:"2. Auftrag und Ziel...
Die Daten des Leistungsbezuges werden in Tagen angegeben. Insbesondere mit der
Abfrage 3_104 können Kundinnen und Kunden gesucht werden, die mehr als 2189 Tage im
Leistungsbezug sind und somit die Voraussetzung des sechsjährigen Leistungsbezuges
innerhalb von 7 Jahren (§ 16i Abs. 3 Nr. 2 SGB II) erfüllen können.
Beschäftigungszeiten und Zeiten einer selbständigen Tätigkeit innerhalb der letzten 7 Jahre
werden in Tagen gezählt und als Summe ausgewiesen. Bei Vorliegen mehrerer zeitgleicher
Beschäftigungen wird nur eine Beschäftigung berücksichtigt.
In jedem Einzelfall ist anhand der Dauer der Beschäftigungen bzw. selbständigen Tätigkeit,
der Häufigkeit, dem Anforderungsniveau der Tätigkeit, der täglichen/wöchentlichen
Arbeitszeit sowie der Lage im 7-Jahreszeitraum zu entscheiden, ob es sich um eine
kurzzeitige Beschäftigung bzw. kurzzeitige selbständige Tätigkeit handelt und der Kunde/ die
Kundin damit zur Zielgruppe gehört....
« Antwort #7 am: 12. September 2019, 10:46:42 »
Danke Gogol für die Information. 👍
« Antwort #8 am: 12. September 2019, 10:54:03 »
Guten Morgen Lockenstab,
das eine ist, was Dein Arbeitgeber für Dich bekommen könnte (z.B. nach SGB II § 16i),
dazu muss er sich informieren, den Antrag stellen und dann bekommt er (ggf.) das Geld.
Was anderes ist das, was Du bekommen könntest,
wie z.B. "Einstiegsgeld" nach SGB II § 16b - geht aber nur, wenn Du den Arbeitsvertrag noch nicht unterschrieben hast!
Du kannst es ja jedenfalls versuchen.
Stell bei Deinem Jobcenter einen Antrag - aber immer schriftlich!
Es reicht ja kurz und formlos:
"hiermit beantrage ich Einstiegsgeld gem. SGB II § 16b.
Ich werde voraussichtlich ab ... eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigungung aufnehmen."
« Antwort #9 am: 12. September 2019, 19:14:15 »
Danke Kalla,
für´s Einstiegsgeld ist es zu spät weil ich den Vertrag schon unterschrieben habe. ich versteh zwar nciht warum man den vertrag nciht unterschreiben darf um das dann zu bekommen...aber egal.
Meine frage ist aber noch nicht wirklich beantwortet.... Mein Arzt hat dieses Schreiben von der LVA zum ausfüllen, werd Ihn das auch definitiv ausfüllen lassen, weil ich´s bis jetzt halt immer verhindern konnte, und nun der neue SB da umbedingt JETZT die EMR durchdrücken wollte... das die sci fast ein halbes jahr zeitlassen ... nicht wirklich meine problem. Aber könnte die LVA z.b. jetzt sagen, "Frau Lockenstab, da sie TZ-beschäftigt sind machen wir mit diesem schreiben von ihrem arzt nix, weil das nichts mehr mit GruSi zu tun hat.", oder wäre das egal und die ändern das dann evtl intern, so wie sies dann bräuchten...
sorry wenn ich mich unverständlich ausdrücken sollte... nach der arbeit raucht mir nicht nur der kopf.
« Antwort #10 am: 12. September 2019, 19:40:55 »
Zitat von: kalla am 12. September 2019, 10:54:03
"Einstiegsgeld" nach SGB II § 16b - geht aber nur, wenn Du den Arbeitsvertrag noch nicht unterschrieben hast!
Zitat von: Lockenstab am 12. September 2019, 19:14:15
Das ist falsch. Der Arbeitsvertrag kann sehr wohl unterschrieben sein - man darf nur noch nicht nach dem neuen Vertrag arbeiten. Wenn die neue Regelung also erst ab dem 01.10. gilt, kann das Einstiegsgeld noch beantragt werden.
« Antwort #11 am: 12. September 2019, 19:47:00 »
Weiss das JC denn, dass Du den Vertrag schon unterschrieben hast?
Oder könntest Du das mit Deiner Chefin noch mal klären?
Hast Du alles wirklich genau durchgelesen?
Vielleicht willst Du doch noch irgendwas ändern?
Ich verstehe Deine Frage (zu LVA - Arzt -EMR) leider immer noch nicht, sorry.
Was ist denn genau Deine Sorge?
Oder was genau möchtest Du denn, was passieren soll - oder jedenfalls NICHT passieren soll?
Meines Wissens bekommt man eine Rente (egal ob Alters- oder EM-) doch immer nur "auf Antrag" (und wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, versteht sich).
Wenn Du die EMR willst, dann stellst Du den Antrag - jetzt oder später.
Willst Du sie nicht, jedenfalls jetzt nicht, dann stellst Du eben KEINEN Antrag.
Was hat die LVA denn mit "GruSi" zu tun?
Was der SB (vom JC?) will, kann Dir doch herzlich egal sein.
Wichtig ist doch nur, das Du weißt, was Du willst.
... und dann "musse sehen, datte hinkomms!" - wie die "Missfits" sagen.
Was konntest Du denn bis jetzt immer verhindern?
Sorry - ich verstehe es nicht (ich musste mich bisher zum Glück auch noch nicht mit dem Thema Rente oder EMR beschäftigen).
Danke an "The Witch" für die Info!
Genau dies Thema wurde hier neulich noch anders dargestellt.
« Antwort #12 am: 12. September 2019, 23:41:19 »
LVA und GruSi... wenn ich volle EMR bekäme, dass wären knappe 300, würde ich in die GruSi gehen müssen, auch wenn das Geld das man bekommt die selbe höhe wie´s ALG 2 ist (mit Verrechnung der EMR versteht sich), sind die Vermögenswerte total andere. Im ALG 2 wird das Auto z.B. seperat gerechnet bis 7.500,-, in der GruSi ist es mit drin.
Bei teil EMR bleibt man im ALG 2 und es würde sich bis auf die Verrechnung eben nix ändern.
Das JC versuchte seit 4 Jahren mich in die ERM zu schicken, was ich bis anfang des Jahren erfolgreich verhindern konnte. Da hat das JC nun eine Überprüfung bei der LVA eingereicht/für mich beantragt ... oder angleihert dass das eben jetzt gemacht wird, und der Wisch zum ausfüllen kam eben jetzt letzte Woche. Dummerweise hat sich das eben jetzt auch mit dem Job überschnitten bzw. hab ich in dem Moment da gar nicht mehr dran gedacht... Es ist so (das wollte ich eigentlcih vermeiden zu erwähnen), je nach dem wann meine Juniorchefin nun wieder zurück kommt, fahren wir die Std wieder runter und es wird wieder ein Minijob. Das wird in 1 oder 2 Jahren soweit sein (oder mein Körper sagt "nö, jetzt ist schluss, entweder du machst langsam oder ich lass diech Rolli fahren"). Spätestens dann würde das gezeter mit´m JC wieder losgehen, und dafür hab ich absolut keine nerv mehr. In dem Salon bin ich mit gesundheitlichen Unterbrechungen seit 26 Jahren, und vor 2 Jahren, als Ihre Tochter bei uns anfing, sagte mir meine Chefin, solange Sie den Laden hat, werde ich immer einen Job haben, und ich werde da solange bleiben und arbeiten bis es absolut nicht mehr geht. Ich bin eben da wenns brennt, oder jemand ausfällt, dafür schraub ich meine Schmerzmittel dann hoch, im Gegenzug kann ich halt dann entsprechend meine Arbeit auf mich anpassen wie ICH es brauche. Das geht wo anders wenn ich wo neu rein komme sicher nicht. Meine Chefin und ich sind inzwischen auch sehr gut befreundet, um nicht zusagen beste Freundinnen.... ich habe damals mit 20 als junger Mann bei Ihr angefangen, und durft für meinen umstieg zur Frau paussieren und wieder weiter arbeiten mit 23. Gewisse Dinge muss ich nicht ewig breit erklären damit jemand versteht um was es geht, Sie hats fast live miterlebt. Das Verständniss und die Akzeptanz die da habe kann mir kein anderer so bieten wie dieser Berieb. Und das ist jetzt nur die Spitze von der Spitze des Eisberges, da hängt noch einiges mehr dran und würde den Rahme total sprengen hier. Hab jetzt weiter ausgeholt ums evtl besser zu verstehen wie es so zustande gekommen ist.
Also EMR wäre spätestens in 2 Jahren wieder Thema fürs JC. Da das ja nun schon angelaufen ist würde ich es nun auch gerne durchziehen, und hoffen das es ein teil-EMR wird (Volle EMR wäre mit der Job jetzt irgendwie saublöd.).
Da die EMR vom JC ausgehend bzw. übers JC beantragt wurde, ich ja aber aus dem Bezug jetzt dann raus bin, kann das EMR Verfahren so weiter laufen bis ein Bescheid kommt, oder muss ich da jetzt selber noch mal nen Antrag stellen?
Ich hoffe das war jetz verständlicher für Dich.. wenn nicht ... kann´s dann verständlicher erlären oder übersetzten was ich meine? Kenn ich so gar nicht von mir das ich mich nicht verständlich ausdrücken kann...sorry ... wirklich tut mir total leid.
Ach ja, ... natürlcih weiß das JC das ich den Vertrag schon unterschrieben hab, sie bekommt ja nen Zuschuss/Förderung zu meinem Lohn. Veränderungsmitteilung meinerseits werde ich erst am 24. bei denen einwerfen, wenn die wegen dem Antrag meiner Chefin nicht schon die Leistungen streichen.
Und für diejenigen die jetzt wieder meinen müssen, mich belehren zu wollen.... ich reiche die VM deswegen erst so spät ein, weil meine Miete vom JC direkt an meinen Vermieter geht, und ich nicht weis wann genau mein Lohn dann auf meinem Konto ist. bis jetzt ist alles so von den daueraufträgen das am 1. gebucht werden kann, weil das Geld vom JC ja immer vorm 1. drauf ist und der Lohn auch mal erst am 3. da sein kann. Evtl muss ich dan eine Dispo einrichten, weil den hab ich nicht... und doppelzahlungen will cih vermeiden, weil geld zurück zu bekommen kann schon mal dauern...
Gott bin ich Mitteilungs bedürftig... Entschuldigt bitte... scheint wohl an der höheren Dosis zu liegen.
« Antwort #13 am: 13. September 2019, 09:17:11 »
Ich hoffe, ich habs jetzt verstanden:
Du möchtest am liebsten eine Teil-EMR und dazu Deinen Job (Mini- oder Teilzeit) und dazu ggf. ALG2 vom JC - richtig?
Und das JC möchte Dich loswerden und hofft auf eine volle EMR.
Aber bis das entschieden ist, das kann doch dauern - oder?
Und es ist die Entscheidung des Rentenversicherungsträgers - weder Deine, noch die des JC.
Ich glaube nicht, dass das JC wirklich für Dich die Rente beantragen kann, aber das weiß ich nicht.
Was ich mir aber vorstellen kann, dass das JC Dich bedrängt, die EMR zu beantragen - und das hast Du offentsichtlich schon getan, oder?
Denn sonst wäre das Verfahren mit Arztbericht usw. doch jetzt nicht angelaufen - oder?
Bei der BfA (heute DR) gab es früher "Rentenberater" - gibt es die "LVA" überhaupt noch?
Ich glaube, die sind jetzt auch unter dem "Dach" der DR = Deutschen Rentenversicherung.
Da wird es ja bestimmt auch solche Beratungsstellen geben - vielleicht machst Du da mal einen Termin,
dann kannst Du mit einem "Fachmann" da alles besprechen?
« Antwort #14 am: 13. September 2019, 09:55:13 »
Ja soweit alles richtig...
Kann die LVA jetzt den Vorgang einstellen weil es durch das JC, was ja nun nicht mehr zuständig ist, angefangen wurde, ode rist das egal udn ich kann das einfach weiter laufen lassen?
Ne volle EMR würde ich wenn ich es drauf anlege sicher auch druch bekommen, dazu hab ich zu viele Baustellen, und es kommen leider immer wieder welche dazu.
Wie gesagt oben ist die frage...abe rich geh jetzt am montag zum arzt lass den das ausfüllen udn abschicken und warte ab was passiert.

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