Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/128018
Timestamp: 2018-09-26 06:23:04+00:00

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Stadtentwicklung Eutin 2016+...competitionline
Entscheidung 10.06.2013
Verfahren Offener Wettbewerb, Zweiphasig	nach RPW
Federführung Landschaftsarchitekten
Preisgelder/Honorare 95.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Stadt Eutin, Eutin (DE)
Preisrichter	 Bertel Bruun, Sabine Kling, Axel Lohrer [Vorsitz], Klaus-H Petersen, Bernd Rubelt, Moritz Schneider, Prof. Christiane Sörensen, Tonio Trüper	, Dr.-Ing. Margita M. Meyer, Klaus-Dieter Schulz, Norbert Scharbach, Dr. Juliane Moser, Elgin Lohse, Gabriele Appel, Monika Obieray, Margret Möller, Thomas Koebke
Kammer Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein (Reg.-Nr.: 394/12)
Nachhaltige städtebauliche landschaftsarchitektonische Entwicklung der innenstadtnahen Freianlagen und historischen Gartenflächen am Großen Eutiner See - u.a. zur Erarbeitung der der Planungsgrundlagen für die Landesgartenschau 2016
Eutin hat sich seit dem 12. Jahrhundert zwischen dem Großen und Kleinen Eutiner See entwickelt. Im Bewusstsein der Bevölkerung ist dieser Schatz jedoch nicht verankert. Am Stadtufer erstrecken sich verschiedene Grünflächen: der Seepark, ein in die Jahre gekommener Bürgergarten, die städtische Promenade an der Stadtbucht, der naturnahe Seescharwald, der denkmalgeschützte Schlossgarten und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Für diese Flächen bestehen enorme Entwicklungspotenziale für die Stadtentwicklung, die insbesondere auch durch die „Landesgartenschau Eutin 2016“ beschleunigt aktiviert werden sollen.
Für 12 räumliche Teilbereiche wurden im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) städtebauliche und funktionale Mängel identifiziert, in denen konkrete Maßnahmen erarbeitet werden. Fünf räumliche Handlungsschwerpunkte mit einer Größe von insgesamt ca. 16,6 ha sind nun Teil des Ausstellungskonzeptes für die Landesgartenschau und sollen daher als integraler Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung für den Standort Eutin vorrangig behandelt werden:
1. Seepark (6,7 ha)
2. Stadtbucht (1,6 ha)
3. Schlossgarten/Tempelgarten (0,5 ha)
4. Bauhofareal (5,1 ha)
5. Eingangsbereich Süd (2,7 ha)
Darüber hinaus sollen Ideen einer nachhaltigen Stadtentwicklung für einen übergeordneten Betrachtungsraum von 33,8 ha entwickelt werden, die auch für das Ausstellungskonzept Beachtung finden sollen. Mit der Landesgartenschau besteht die Chance, die vorhandenen Potenziale deutlicher und zügiger herauszuarbeiten und zu stärken. Im Ergebnis soll unter Berücksichtigung der vorhandenen Bau- und Gartendenkmäler ein Gesamtkonzept für die Parkanlagen und den Landschaftsraum gefunden werden, das eine Qualitätssteigerung für die Bevölkerung und Besucher der Stadt Eutin bietet und insbesondere über den Zeitraum der Landesgartenschau hinaus Bestand hat.
Projektadresse DE-23701 Eutin
TED Dokumenten-Nr. 401454-2012
Stadt Eutin, Fachbereich Bauen
Zu Händen von: Bernd Rubelt
Telefon: +49 45217930
E-Mail: MTdfWyZbWm5eZzlebm1iZyddXg==
Fax: +49 4521794301
Zu Händen von: Frau Birthe Ohmsen
Telefon: +49 4036098412
E-Mail: MThaJmdgZWtdZjhcamdrbCVbZ2ZrbWRsJlxd
Internet-Adresse: www.drost-consult.de
verschicken: D&K drost consult GmbH
E-Mail: MjE5TxtcVVpgUlstUV9cYGEaUFxbYGJZYRtRUg==
E-Mail: MjExVyNkXWJoWmM1WWdkaGkiWGRjaGphaSNZWg==
Stadtentwicklung Eutin 2016+, Nachhaltige städtebauliche
landschaftsarchitektonische Entwicklung der innenstadtnahen Freianlagen
und historischen Gartenflächen am Großen Eutiner See - u.a. zur
Erarbeitung der der Planungsgrundlagen für die Landesgartenschau 2016.
Eutin hat sich seit dem 12. Jahrhundert zwischen dem Großen und Kleinen
Eutiner Sees entwickelt. Im Bewusstsein der Bevölkerung ist dieser Schatz
jedoch nicht verankert. Am Stadtufer erstrecken sich verschiedene
Grünflächen: der Seepark, ein in die Jahre gekommener Bürgergarten, die
städtische Promenade an der Stadtbucht, der naturnahe Seescharwald, der
denkmalgeschützte Schlossgarten und landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Für diese Flächen bestehen enorme Entwicklungspotenziale für die
Stadtentwicklung, die insbesondere durch die „Landesgartenschau Eutin
2016“ beschleunigt aktiviert werden sollen.
Für 12 räumliche Teilbereiche wurden im Rahmen des Integrierten
Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) städtebauliche und funktionale Mängel
identifiziert, in denen konkrete Maßnahmen erarbeitet werden. Fünf
räumliche Handlungsschwerpunkte mit einer Größe von insgesamt ca. 16,6 ha
sind nun Teil des Ausstellungskonzeptes für die Landesgartenschau und
sollen daher als integraler Bestandteil einer nachhaltigen
Stadtentwicklung für den Standort Eutin vorrangig angegangen werden:
Darüber hinaus sollen Ideen einer nachhaltigen Stadtentwicklung für einen
übergeordneten Betrachtungsraum von 33,8 ha entwickelt werden, die auch
für das Ausstellungskonzept Beachtung finden sollen.
Mit der Landesgartenschau besteht die Chance, die vorhandenen Potenziale
deutlicher und zügiger herauszuarbeiten und zu stärken. Im Ergebnis soll
unter Berücksichtigung der vorhandenen Bau- und Gartendenkmäler ein
Gesamtkonzept für die Parkanlagen und den Landschaftsraum gefunden werden,
das eine Qualitätssteigerung für die Bevölkerung und Besucher der Stadt
Eutin bietet und insbesondere über den Zeitraum der Landesgartenschau
hinaus Bestand hat.
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen
Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des
Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten.
Arbeitsgemeinschaften von Teilnahmeberechtigten sind zugelassen und müssen
als solche in der Verfassererklärung kenntlich gemacht werden (siehe
Anlage 2 der Auslobung - Verfassererklärung). Ein federführender
Ansprechpartner muss dabei benannt werden. Im Falle einer
Arbeitsgemeinschaft ist gemeinsam ein Wettbewerbsbeitrag abzugeben. Zudem
ist eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmenden zu unterzeichnen (siehe
Anlage 1 der Auslobung). Nichtvorliegen kann zum Ausschluss des
Wettbewerbsbeitrags der Arbeitsgemeinschaft führen.
Die erste Phase des Wettbewerbs ist offen. Sie beschränkt sich auf die
Darstellung eines grundsätzlichen Lösungsansatzes in Form einer
Ideenskizze (siehe Punkt VI.2 der Bekanntmachung und Punkt 6.9.1 der
Auslobung).
Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab dem 17.12.2012 bis zum
30.1.2013 auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost
consult GmbH für das Verfahren registrieren (www.drost-consult.de, über
die Projektsuche: Stadtentwicklung Eutin). Mit der Registrierung erhalten
die Teilnehmenden Zugangsdaten für den Projektbereich des Wettbewerbs, in
dem die Auslobungsunterlagen und die zur Bearbeitung der ersten
Wettbewerbsphase erforderlichen Anlagen zum Download zur Verfügung stehen.
Die Teilnehmer sind verpflichtet, die vorgenannte Internetseite während
des Verfahrens bis zu dessen Abschluss regelmäßig auf neue Inhalte zu
Die Unterlagen der ersten Phase des Wettbewerbs inklusive dem
Teilnahmeantrag müssen bis zum 1.2.2013 um 17:30 Uhr bei folgender Adresse
eingereicht werden (siehe Auslobung Punkt 6.8.1): D&K drost consult GmbH,
Kajen 10, 20459 Hamburg.
Die Unterlagen und müssen innerhalb der o.g. Frist bei D&K drost consult
GmbH eingehen. Der Poststempel gilt nicht!
Die Verpackungen der Wettbewerbsbeiträge müssen zur Wahrung der Anonymität
in verschlossenem Zustand, mit Kennzahl und ohne Absender oder sonstige
Hinweise auf die Verfasserinnen und Verfasser mit dem Vermerk
„Stadtentwicklung Eutin 2016+ - erste Phase“ eingereicht werden.
Zur Wahrung der Anonymität ist bei der Zusendung durch Post, Bahn oder
andere Transportunternehmen als Absender die Anschrift der Ausloberin zu
verwenden. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- und
zustellungsfrei erfolgen.
Die Beurteilung der eingereichten Lösungsansätze erfolgt anhand der unter
Punkt IV.3 formulierten Beurteilungskriterien.
Für die zweite Wettbewerbsphase werden nach der Beurteilung des in der
Auslobung unter Punkt 6.6 aufgeführten Preisgerichts bis zu 15
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht aufgrund der formalen Kriterien
oder der Nichterfüllung der Teilnahmeberechtigung ausgeschlossen wurden,
anonym durch das Preisgericht für die zweite, nicht offene Phase
Für die Teilnahme ist ein Teilnahmeantrag auszufüllen, zu unterschreiben
und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Für die Teilnahme an der
ersten Phase sind folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, Nichterfüllung
kann zum Ausschluss führen: (1.1) Name und Adresse des Teilnehmers; (1.2)
Nachweis der beruflichen Qualifikation des Teilnehmers, insbesondere durch
die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister
(Mitgliedschaft in einer Architektenkammer – Anlage A); (1.3) Nachweis der
Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. durch
die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges – Anlage B; (1.4)
Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von
Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gemäß VOF i.d.F. 2009 und
Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2008 §4 (2) - Anlage C.
(1.5) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von mind. 1,5 Mio. Euro
pro Schadensfall für Personenschäden und 500.000 Euro pro Schadensfall für
sonstige Schäden (nicht älter als 1 Jahr). Versicherungsnachweise bei
Arbeitsgemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die
Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden – Anlage D (der Nachweis
kann auch über eine Erklärung durch den Versicherer über eine
entsprechende Erhöhung im Auftragsfall erfolgen). Darüber hinaus ist die
Leistungsfähigkeit des Teilnehmers durch mindestens ein vergleichbares
Projekt in der Freiraumplanung nachzuweisen (siehe Punkt 2. des
Teilnahmeantrags). Das Projekt, das nicht älter als acht Jahre sein darf,
ist unter Angabe der Projektbezeichnung, der Art der Nutzung, des
Auftraggebers, des Projektleiters, des Leistungsbilds (Angabe der
Leistungsphasen nach HOAI), des Leistungszeitraums, der Baukosten (KG 500)
und der Projektgröße (Grundstücksfläche in m²) zu benennen.
Folgende Mindestanforderungen sind mit dem Referenzprojekt zu erfüllen:
Erfahrung in der Freiraumplanung, Projektgröße mindestens 2 Mio. Euro
(netto) Baukosten (KG 500), Leistungsbild mindestens Leistungsphasen 2 bis
Die Ausloberin beabsichtigt auch junge Büros zum Verfahren zuzulassen.
Bewerber, die sich als „junges Büro“ bewerben, haben dies im
Bewerbungsbogen anzugeben und dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht
länger als 5 Jahre in eine Kammerliste als Landschaftsarchitekt/in
eingetragen sein. Ein entsprechender Nachweis ist durch jeden Partner des
„jungen Büros“, bzw. durch jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft zu
führen. Bewerber, die sich als „junges Büro“ bewerben, können anstatt
bereits in eigenem Namen realisierter Projekte den Leistungsnachweis durch
verantwortliche Projektleitung für durchgeführte Projekte in den o.g.
Größenordnung nachweisen; Nachweis durch eine schriftliche Bestätigung
durch das Büro - Anlage E.
Um die fachliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der „jungen Büros“
zur gewährleisten ist eine Eigenerklärung des "jungen Büros", sich im
Auftragsfall mit einem erfahrenen Büro, welches die finanzielle und
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erfüllt, in Absprache mit dem
Auftraggeber zu verstärken, erforderlich - Anlage F.
Jeder Teilnehmer darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbewerbungen
führen zum Ausschluss.
Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Anlagen behält sich die
Ausloberin vor, diese nachzufordern.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Landschaftsarchitektin/des
Landschaftsarchitekten gefordert. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nach
den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung
Landschaftarchitektin/Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach den
EG-Richtlinien, insbesondere der Berufsanerkennungsrichtlinie (2005/36/EG)
berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als
Landschaftarchitektin/ Landschaftsarchitekt tätig zu werden.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der
Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorangegangenem
Satz benennen.
Die Fachberatung durch eine Stadtplanerin/einen Stadtplaner oder eine
Architektin/einen Architekten wird durch die Ausloberin vorausgesetzt. Die
Nennung des/der beratenden Büros erfolgt in der Verfassererklärung.
Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil
der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte
ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.
622-18/01
30.1.2013 - 17:30
Tag: 1.2.2013 - 17:30
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: In der ersten Phase des
Wettbewerbs werden keine Bearbeitungshonorare und Preisgelder
Für die zweite Phase des Verfahrens stellt die Ausloberin die
Wettbewerbssumme von 95 000 EUR (netto) bereit; 48 000 EUR (netto) werden
in Form eines Bearbeitungshonorars ausgeschüttet (siehe
IV.5.2). Es sollen
4 Preise und Anerkennungen vergeben werden:
1. Preis: 15 500 EUR (netto)
2. Preis: 10 350 EUR (netto)
3. Preis: 7 050 EUR (netto)
4. Preis: 4 700 EUR (netto)
Anerkennungen: 9 400 EUR (netto)
Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere
Aufteilung der Preisgelder vorzunehmen.
Die an der zweiten Phase des Wettbewerbs teilnehmenden Büros erhalten
jeweils ein Bearbeitungshonorar von 3 200 EUR (netto), sofern Sie in der
zweiten Phase eine vollständige Wettbewerbsarbeit fristgerecht einreichen.
1. siehe Punkt
Angabe der Vorhaben und/oder Programme: ZPW Zukunftsprogramm Wirtschaft -
PREISGERICHT (voraussichtlich):
— Bernd Rubelt, Fachbereichsleiter Bauen, Stadt Eutin
— Sabine Kling, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein,
— Dr.-Ing. Margita M. Meyer, Landesamt für Denkmalpflege
— Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, lohrer.hochrein
Landschaftsarchitekten BDLA, München
— Berthel Bruun, Landschaftsarchitekt, Breimann & Bruun Garten- u.
Landschaftsarchitekten, Hamburg
— Tonio Trüper, Landschaftsarchitekt, Trüper Gondesen Partner
Landschaftsarchitekten BDLA, Lübeck
— Prof. Christiane Sörensen, Landschaftsarchitektin, Sörensen
Landschaftsarchitektur, Hamburg
— Klaus Petersen, Stadtplaner/Architekt, petersen pörksen partner
architekten + stadtplaner, Lübeck
— Karin Loosen, Stadtplanerin/Architektin, LRW Architekten und Stadtplaner
GbR, Hamburg
— Susanne Stange, Fachbereich Bauen, Stadt Eutin
— Dr. Ing. Jörn Wagner, Landschaftsarchitekt, Kiel
— Moritz Schneider, Stadtplaner/Architekt, APB. Architekten BDA, Hamburg
— Klaus-Dieter Schulz, Bürgermeister der Stadt Eutin
— Norbert Scharbach, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein,
— Dr. Juliane Moser, Stiftung Schloss Eutin, GF
— Elgin Lohse, Vertreter Politik, Fraktion CDU
— Gabriele Appel, Vertreter Politik, Fraktion SPD
— Monika Obieray, Vertreter Politik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
— Margret Möller, Vertreter Politik, Fraktion FDP
— NN, Vertreter Politik, Fraktion FWE
— NN, Stadt Eutin
— NN, Stiftung Schloss Eutin
— Heiko Godow, Vertreter Politik, Fraktion CDU
— Karlheinz Jepp, Vertreter Politik, Fraktion SPD
— Jürgen Stange, Vertreter Politik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
— Jens-Uwe Dankert, Vertreter Politik, Fraktion FDP
— Simone Handschuck, Stadt Eutin
— Edda Kreidelmeyer, Stadt Eutin
— Karen Dyck, Stadt Eutin
— Bianca Brümmer, Stadt Eutin
— Astrid Hanella, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und
ländliche Räume Schleswig Holstein, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt
— Lutz Boucsein, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume,
— Bernd Straßburger, Kreis Ostholstein, Fachbereichsleiter Planung, Bau
— NN, Vertreter Gartenbauverband
Gäste/Berater
— Harry Heinsen, Vertreter aus dem Bürgerforum
— Regine Jepp, Vertreterin aus dem Bürgerforum
— Dr. Udo Klussmann, Vertreter aus dem Bürgerforum
— Siegfried Liebeck, Vertreter aus dem Bürgerforum
— Anne Schluck, Vertreterin aus dem Bürgerforum
Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des
Preisgerichtes und entsprechend der RPW 2008, § 8 (2) einen oder mehrere
Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß HOAI
§38 – mindestens Leistungsphasen 2 bis 4 und Teile von 5 (zum Beispiel
Leitdetails) beauftragen wird (die Beauftragung erfolgt stufenweise),
sofern das Projekt umgesetzt wird, soweit kein wichtiger Grund einer
Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens eines der
teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet
wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung
Alle mit Preisen und Ankäufen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. RPW
2008 §8 (3) Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des
Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe
bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin
erwirbt gem. RPW 2008 §8 (3) das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der
gesamten Arbeit des mit der weiteren Bearbeitung beauftragten Architekten
(auch soweit die Arbeit nicht vollständig und/oder nicht allein durch die
Ausloberin realisiert wird). Die Ausloberin ist berechtigt, das
Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere
Beauftragung regelt sich nach §8 (3) RPW 2008.
Eine Konkretisierung der Leistungsbilder der ersten und zweiten Phase ist
der Auslobung zu entnehmen, die als Download im Projektbereich des
Wettbewerbs unter www.drost-consult.de nach der Registrierung abrufbar
ist. Die zur Bearbeitung erforderlichen Unterlagen können hier ebenfalls
1. Entwurfsplan als Ideenskizze (M 1: /2.500) mit Piktogrammen (M 1:5.000)
(1 DIN-A0-Blatt, Querformat);
2. Teilnahmeantrag, Nachweis der Teilnahmeberechtigung;
3. Verfassererklärung;
4. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten;
5. Liste der eingereichten Unterlagen;
6. Digitale Unterlagen.
1. Entwurfsplan Gesamtkonzept (inkl. erweiterter Betrachtungsraum) mit
Piktogrammen (M 1:5.000);
2. Entwurfsplan Teilbereich Seepark (Zwischennutzung LGS) M 1:500;
3. Entwurfsplan Teilbereich Stadtbucht M 1:500;
4. Entwurfsplan Teilbereich Bauhof und Tempelgarten (Zwischennutzung LGS)
M 1:500;
5. Entwurfsplan Teilbereich Eingangsbereich Süd (Zwischennutzung LGS) M
6. Entwurfsplan Nachhaltige Stadtentwicklung M 1:2.500;
7. Flächenberechnungen;
8. Kostenübersicht;
9. Erläuterungsbericht;
10. Prüfpläne;
11. Verfassererklärung;
12. Liste der eingereichten Unterlagen;
13. Digitale Unterlagen.
VORAUSSICHTLICHE TERMINE DES VERFAHRENS:
Erste Phase Ideenskizze
Veröffentlichung der Unterlagen: ab 14.12.2012
Registrierung unter www.drost-consult.de: vom 17.12.2012 bis zum
30.1.2013, 17:30 Uhr
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 1.2.2013, 17:30 Uhr
Preisgerichtssitzung: 22.2. 2013
Zweite Phase – Freiraumplanerisches und städtebauliches Konzept
Schriftliche Rückfragen: bis 4.3. 2013, 12:00 Uhr
Rückfragenkolloquium/Ortsbesichtigung: 7.3.2013
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 15.5.2013, 17:30 Uhr
Preisgerichtssitzung: 10.6.2013
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit,
Verkehr und Technologie Schleswig-Holstein
E-Mail: MTNzYm9kXl9iaF5qamJvPXRmamYraV5rYXBlK2Fi
Ausschreibung veröffentlicht 17.12.2012
Ergebnis veröffentlicht 28.06.2013
Wettbewerbs-ID 2-128018 Status
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