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Timestamp: 2016-10-26 11:21:52+00:00

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Der 1970 geborene C.________ arbeitete seit dem Jahre 1995 bei der Firma T.________ AG als Kabelbauer und Vorarbeiter. Er meldete sich am 28. Juni 2006 wegen Knie- und R�ckenschmerzen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Nidwalden kl�rte die erwerbliche Situation ab und holte Berichte der behandelnden �rzte ein. Im weiteren gew�hrte sie berufliche Massnahmen in Form von Berufsberatung, der Abkl�rung der beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten und Arbeitsvermittlung. Letzteres lehnte der Versicherte ab, da er seines Erachtens nicht arbeitsf�hig sei. Die IV-Stelle liess C.________ bei der medizinischen Abkl�rungsstelle am Spital X.________ abkl�ren (Gutachten A.________ vom 4. Mai 2007). Die Experten konnten nur eine vorl�ufige Beurteilung abgeben, da der Versicherte bei der Untersuchung des Bewegungsapparates ein ausgepr�gtes Schmerzvermeidungsverhalten und Befunde zeigte, f�r welche keine ad�quate Ursache zu finden und welche nicht ohne weiteres nachvollziehbar waren, weil sie auch mit der gezeigten Pr�sentation in anderen Fachuntersuchungen teilweise kontrastierten. Zur definitiven Stellungnahme bez�glich Arbeitsf�higkeit seien deshalb erg�nzende medizinische Abkl�rungen durchzuf�hren. Aufgrund der Befunde im rheumatologischen Fachgebiet bestehe seit Februar 2006 keine Arbeitsf�higkeit mehr in einer k�rperlich schweren Arbeit, wie der zuletzt ausge�bten als Kabelbauer. Aus rein psychiatrischer Sicht sei die Arbeitsf�higkeit nicht eingeschr�nkt.
Nach Durchf�hrung weiterer bildgebender Untersuchungen und einer vom 28. August bis 19. September 2007 dauernden station�ren Therapie an der Klinik Z.________ beauftragte die IV-Stelle die Medizinische Abkl�rungsstelle (nachfolgend: MEDAS) mit einer erneuten Begutachtung. Die Expertise wurde am 8. September 2008 erstattet und die Diagnosen eines chronischen panvertebralen Schmerzsyndroms mit betont lumbovertebralen Schmerzen mit/bei moderaten degenerativen Ver�nderungen und konstitutionell engem Spinalkanal L3-L4, einer linksbetonten Gonarthrose mit chronischer schmerzhafter Periarthropathie-Symptomatik bei einem Status nach Valgisationsosteotomie und Spongiosaplastik und bei schwerer Osteochondrosis dissecans am medialen Femur condylus links sowie periartikul�ren Weichteilverkalkungen am medialen Femurcondylus links, gestellt. C.________ k�nne keine k�rperlich schweren Arbeiten mehr ausf�hren. F�r leichte bis gelegentlich mittelschwere Arbeiten in Wechselposition wurde in einer ganzt�gig auszuf�hrenden T�tigkeit eine um 20 % verminderte Leistungsf�higkeit als zumutbar erachtet. Aus psychiatrischer Sicht mussten erneut keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf�higkeit gestellt werden. Vom 26. M�rz bis zum 14. April 2009 weilte der Versicherte in der psychiatrischen Abteilung des Spital Y.________. Auf Nachfrage hin bekr�ftigte die MEDAS in einer psychiatrischen Nachbegutachtung vom 2. M�rz 2010, dass keine krankheitswertige psychische St�rung vorliege. Es bestehe keine Beeintr�chtigung, die sich auf die Arbeitsf�higkeit auswirke. Mit Verf�gung vom 2. Juni 2010 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Februar 2007 eine Viertelsrente zu.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher C.________ zur Hauptsache die Zusprechung einer ganzen unbefristeten Rente der Invalidenversicherung, eventuell die Einholung eines gerichtlichen Gutachtens betreffend Arbeitsf�higkeit, hatte beantragen lassen, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden ab (Entscheid vom 14. Februar 2011).
C.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Rechtsbegehren, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine Rente von mindestens 50 % zuzusprechen, eventualiter sei ein interdisziplin�res Gerichtsgutachten einzuholen. Ausserdem ersucht er um die unentgeltliche Rechtspflege.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden (BGE 134 I 65 E. 1.3 S. 67 f., 134 V 250 E. 1.2 S. 252, je mit Hinweisen). Unter Ber�cksichtigung der Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) pr�ft es indessen nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind, und ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr aufgegriffen werden (BGE 134 I 313 E. 2 S. 315, 65 E. 1.3 S. 67 f., je mit Hinweisen).
Streitgegenstand bildet die Frage, ob das kantonale Gericht den Gesundheitsschaden und die Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit (Art. 6 und Art. 7 ATSG) als wesentliche Voraussetzungen f�r die Annahme einer Invalidit�t zutreffend beurteilt und ob es seine Feststellungen rechtskonform getroffen hat.
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Begriffen der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 IVG), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99; 125 V 256 E. 4 S. 261 f.; vgl. auch AHI 2002 S. 62, I 82/01 E. 4b/cc) sowie zum Beweiswert von Arztberichten und medizinischen Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.; vgl. auch BGE 135 V 465 E. 4.3 S. 468 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Das kantonale Gericht hat nach W�rdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich des Gutachtens A.________ vom 4. Mai 2007, den im Anschluss darauf vorgenommenen bildgebenden Untersuchungen und des Gutachtens der MEDAS vom 8. September 2008 letzterem - inklusive der Erg�nzung vom 2. M�rz 2010 - vollen Beweiswert zuerkannt und gest�tzt darauf eine 80%ige Arbeitsf�higkeit in einer ganzt�gigen leidensadaptierten T�tigkeit angenommen. Bei einem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 76'317.- hat es eine Erwerbseinbusse von Fr. 32'252.- ermittelt, woraus ein Invalidit�tsgrad von 42 % resultiert.
Der Beschwerdef�hrer macht demgegen�ber geltend, auf das MEDAS-Gutachten k�nne nicht abgestellt werden, da die Erkenntnisse aus dem Gutachten A.________ aus dem Jahre 2007 nicht widerlegt w�rden. Damals sei aufgezeigt worden, dass auch f�r eine k�rperlich adaptierte Verweist�tigkeit keine Arbeitsf�higkeit zumutbar sei. Die Gutachter der MEDAS und weitere Abkl�rungen h�tten keine neuen Einsichten erbracht. Die Divergenz zwischen der 80%igen Arbeitsf�higkeit gem�ss dem zweiten Gutachten und 0 % Arbeitsf�higkeit im Gutachten A.________ sei nicht diskutiert worden, womit nicht von einem schl�ssigen Gutachten gesprochen werden k�nne. Indem die Vorinstanz auf das MEDAS-Gutachten abgestellt habe, habe es den Untersuchungsgrundsatz verletzt. Dar�ber hinaus bringt er vor, das MEDAS-Gutachten entspreche nicht den Anforderungen gem�ss BGE 137 V 210 und die Begutachtung bei wirtschaftlich von der IV-Stelle in hohem Masse abh�ngigen MEDAS-Stellen verletzten die Garantien gem�ss Art. 6 EMRK.
5.1 Das Bundesgericht hat unl�ngst in BGE 137 V 210 erkannt, dass die Beschaffung medizinischer Entscheidungsgrundlagen durch externe Gutachtensinstitute - wie die MEDAS - in der schweizerischen Invalidenversicherung - sowie deren Verwendung auch im Gerichtsverfahren - an sich verfassungs- und konventionskonform ist. Es wurde zun�chst erneut best�tigt, dass die nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK vorausgesetzte Unabh�ngigkeit und Unparteilichkeit der betreffenden Gutachter gew�hrleistet sei (BGE 137 V 210 E. 1.3.1 S. 226), die Beweiserhebungen der Verwaltung im vorausgehenden nichtstreitigen Verfahren nicht als Parteihandlungen zu betrachten seien (BGE 137 V 210 E. 1.3.2 S. 226) und unter dem Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Abh�ngigkeit nach ebenfalls gefestigter Rechtsprechung auch der regelm�ssige Beizug eines Gutachters oder einer Begutachtungsinstitution durch den Versicherungstr�ger, die Anzahl der beim selben Arzt in Auftrag gegebenen Gutachten und Berichte sowie das daraus resultierende Honorarvolumen f�r sich allein genommen nicht zum Ausstand f�hrten (BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 226 f.). Es wurde des Weiteren darauf verwiesen, dass praxisgem�ss den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten von externen Spezial�rzten, welche aufgrund eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Er�rterung der Befunde zu schl�ssigen Ergebnissen gelangen, volle Beweiskraft zuzuerkennen ist, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverl�ssigkeit der Expertise sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353). Der Anspruch auf Zugang zu einer unabh�ngigen gerichtlichen Instanz im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK, deren �berpr�fungsbefugnis auch den Sachverhalt umfasst, erfordert nicht, dass anl�sslich einer gerichtlichen �berpr�fung in jedem Fall ein Gerichtsgutachten eingeholt wird (BGE 137 V 210 E. 1.4 S. 228; Urteil 8C_426/2011 vom 29. September 2011 E. 6.1).
5.2 Sind formell einwandfreie und materiell schl�ssige (das heisst beweistaugliche und beweiskr�ftige) medizinische Entscheidungsgrundlagen des Versicherungstr�gers (Administrativgutachten) vorhanden, so besteht nach der Rechtsprechung kein Anspruch auf eine gerichtliche Expertise (BGE 137 V 210 E. 2.2.2 S. 232 f.). Nach altem Verfahrensstandard eingeholte Gutachten verlieren ihren Beweiswert auch mit R�cksicht auf die in BGE 137 V 210 erl�uterten Korrektive nicht. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Pr�fung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegebenheiten und den erhobenen R�gen entscheidend, ob das abschliessende Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen im angefochtenen Entscheid vor Bundesrecht standh�lt (BGE 137 V 210 E. 6 S. 266).
6.1 Der Beschwerdef�hrer beruft sich auf einen Widerspruch zwischen dem Gutachten A.________ aus dem Jahre 2007 und dem rheumatologischen Teilgutachten im Rahmen der MEDAS-Begutachtung vom 8. September 2008. Bei der Einsch�tzung der zumutbaren Arbeitsf�higkeit w�rden sich diese diametral widersprechen.
Diese R�ge ist nicht begr�ndet. So hatte sich der Gutachter, Dr. med. H.________, auf entsprechende Nachfrage hin mit Schreiben vom 23. Juli 2007 unmissverst�ndlich dahingehend ge�ussert, dass die anl�sslich der Begutachtung erhobenen Befunde teilweise nicht nachvollzogen werden konnten und die gezeigte Pr�sentation in den einzelnen Fachuntersuchungen kontrastierte. Die Gutachter sahen sich beim widerspr�chlichen Bild, das sich ihnen zeigte, daher ausser Stande, sich bereits bei der Begutachtung konkret zur zumutbaren Arbeitsf�higkeit in einer angepassten T�tigkeit zu �ussern. Dementsprechend haben sie eine weitere bildgebende Untersuchung vorgeschlagen, um eventuell vorliegende organische Gesundheitssch�den nicht zu �bersehen. Gleichzeitig f�hrte der Gutachter - wie bereits in der Expertise - nochmals aus, dass bei Ausbleiben eines signifikanten organischen spinalen Befundes in der Myelo-CT-Untersuchung sicher eine Restarbeitsf�higkeit f�r eine angepasste T�tigkeit gegeben sei. Zur weiteren Untersuchung war der Beschwerdef�hrer von seinem Hausarzt denn auch bereits an PD Dr. med. N.________, Facharzt f�r Neurochirurgie FMH, �berwiesen worden. Im Bericht vom 21. Juli 2007 f�hrt dieser aus, dass sich bildgebend sowohl im konventionellen MRI wie auch im funktionellen MRI moderate degenerative Ver�nderung, welche durch den kongenital engen Spinalkanal akzentuiert werden, zeigen. Von einer weiteren invasiven neuroradiologischen Abkl�rung mittels Myelographie riet dieser Arzt angesichts der Tatsache, dass eine relevante foraminale Stenosierung mit dem vorhandenen Bildmaterial ausgeschlossen werden konnte, ab, um eine iatrogene Akzentuierung der Beschwerdesymptomatik zu vermeiden.
Damit steht fest, dass die bei den rheumatologischen Untersuchungen im Rahmen der Begutachtung erhobenen Unstimmigkeiten nicht auf einer organischen Ursache beruhten. Aus somatischer Sicht liess sich dementsprechend keine erhebliche Arbeitsunf�higkeit in einer angepassten T�tigkeit feststellen. Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch das kantonale Gericht l�sst sich demnach nicht begr�nden.
6.2 Hinsichtlich der vollen Arbeitsf�higkeit aus psychiatrischer Sicht sind sich sowohl Dr. med. F.________ - welcher den Beschwerdef�hrer f�r die Expertise A.________ begutachtete -, als auch Dr. med. M.________ von der MEDAS, einig. Diesbez�glich sei auf die eingehende W�rdigung und die Feststellungen im angefochtenen Entscheid verwiesen.
6.3 Damit ist das nach altem Verfahrensstand eingeholte MEDAS-Gutachten vom 8. September 2008/2. M�rz 2010 auch im Rahmen der in solchen F�llen vorzunehmenden gesamthaften Pr�fung, ob mit Blick auf die spezifischen Gegebenheiten und die erhobenen R�gen abschliessend auf die vorhandenen Beweisgrundlagen abgestellt werden kann (BGE 137 V 210 E. 6 S. 266) nicht zu beanstanden. So bestehen keine Anhaltspunkte daf�r, dass unter Ber�cksichtigung der in BGE 137 V 210 erl�uterten Korrektive, namentlich Gew�hrung partizipatorischer, auf pr�ventive Mitwirkung im Rahmen der Gutachtensbestellung abzielender Verfahrensrechte, ein anderes Gutachtensergebnis h�tte resultieren und dem Beschwerdef�hrer gest�tzt darauf die anbegehrten Leistungen der Invalidenversicherung h�tten zugesprochen werden m�ssen. Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, welche Fragen er h�tte stellen wollen und inwiefern diese f�r die medizinische Einsch�tzung relevant gewesen w�ren. Insbesondere hat er in seiner Stellungnahme zum Vorbescheid vom 19. November 2008 keine prozessualen Einw�nde gegen das genannte Gutachten erhoben. Es besteht daher kein Anspruch auf eine gerichtliche Expertise (BGE 137 V 210 E. 2.2.2 S. 232 f.). Mit der Vorinstanz ist auf das nach altem Verfahrensstand eingeholte MEDAS-Gutachten abzustellen.
Damit ist mit dem kantonalen Gericht gest�tzt auf die Gutachten der MEDAS von einer 80%igen Arbeitsf�higkeit in einer leichten wechselbelastenden T�tigkeit auszugehen. Der vom kantonalen Gericht vorgenommene Einkommensvergleich wird im �brigen, das heisst abgesehen von der geltend gemachten Arbeitsunf�higkeit in einer zumutbaren T�tigkeit und den damit verbundenen erwerblichen Auswirkungen, nicht beanstandet und gibt keinen Anlass zu Weiterungen. Mit Verwaltung und VorKuhlmann hochfeldeninstanz ist von einem Invalidit�tsgrad von 42 % und dementsprechend von einem Anspruch auf eine Viertelsrente auszugehen.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt, indessen vorl�ufig auf die Gerichtskasse genommen.
Rechtsanwalt David Husmann wird als unentgeltlicher Anwalt des Beschwerdef�hrers bestellt, und es wird ihm f�r das bundesgerichtliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'800.- ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 7
 Art. 4
 BGE 
 BGE 
 Art. 6
 BGE 
 Art. 6
 Art. 6
 BGE 
 BGE