Source: https://www.elo-forum.org/threads/bge-petition-im-bundestag-bis-10-2-2009-mitunterzeichnen.33957/
Timestamp: 2020-07-06 21:55:23+00:00

Document:
BGE-Petition im Bundestag bis 10.2.2009 mitunterzeichnen! | Erwerbslosenforum Deutschland
bgepetition bundestag mitunterzeichnen
Hier geht es nur um eine Petition zum BGE, in welcher die Volksvertreter des Bundestages aufgefordert werden dieses Thema künftig mal ernst zu nehmen. Mit der Petition sind einige BGE-fans nicht ganz so glücklich, jedoch kann man sie unterstützen und im angeschlossenen Forum ergänzende Hinweise posten.
Die Petition wird auch kaum zur Einführung eines BGE führen (es sei denn mehrere Millionen Bürger unterstützen sie ), sie dient hauptsächlich der Diskussion darüber und zur Übung: wie können solchen Kampagnen im Internet gemacht werden?
1. die e-Petitionen
Im Internet wurde von unsren Volksvertretern die Möglichkeit geschaffen Petitionen via PC einzureichen und zu unterschreiben.
Zum Verfassen, zum Mitunterzeichnen und zum Schreiben im Forum muß man sich mit Name und Adresse registrieren. Da wir Bürger sicherlich noch öfter solche Petitionen machen werden, lohnt sich die Registratur. Man kann auch bei anderen Petitionen mitmachen.
2. die BGE-Petition
Zu jeder Petition gehört ein eigenes Unterforum. Dort kann man auch mehrere threade eröffnen:
Unterschreiben und im Forum tätig sein, kann man bis zum 10.2.09. Danach kommt der ganze Krempel in den Petitionsausschuß.
Du solltest darauf hinweisen, dass man sich vor Unterzeichnung dort registrieren muss und anschließend "gegoogelt" werden kann! Schade.
Moin Gavroche!
Ich verstehe jetzt echt nicht, was du meinst? Bei mir steht:
Ansonsten: Die Petition läuft relativ zu den anderen recht gut, wobei natürlich 370 Unterstützer etwas mager sind. Allerdings wird diese Petition von einigen BGE-fans/Organisation offenkundig boykottiert. Man hält sie für schädlich. Vorallem "qualifizierte" Oberherrschende aus der BGE-Bewegung sind persönlich beleidigt, wenn unbedarfte Bürger (die "Doofen") von ihren Grundrechten Gebrauch machen.
Dazu kann ich nur sagen: jeder kann diese Petition auch geeignet ergänzen, oder eine völlig neue schreiben. Es gibt auch die Möglichkeit in dem angeschlossenen Forum solche Ergänzungen und Erläuterungen zu posten:
Davon machen schon etliche Bürger Gebrauch, auch das Forum ist im Laufe von zwei Wochen auf das größte Forum bei ePetitionen angewachsen.
Und natürlich denkt kein Mensch daran, das Grundeinkommen mittels einer Petition einzuführen. Es geht vielmehr darum, diese Petitionsmöglichkeiten zu nutzen, um das Thema sowohl unter den Bürgern, als auch unter den Volksvertretern publik zu machen. Außerdem kann man so gut erkennen, wie stark/schwach die Bewegung ist. Im Vergleich zu 2006 würde ich das schon jetzt als Verstärkung mißverstehen.
Das BGE selbst wird inzwischen in allen Parteien diskutiert. Erst jüngst hat z.B. die Junge Union ihr Interesse an dem Althaus-Konzept bekundet.
Junge Union will Bürgergeldvorschlag unterstützen
dpa, 14.12.2008
Die Junge Union will die Idee eines solidarischen Bürgergeldes des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) unterstützen.
Das sagte der Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder der dpa am Samstag nach einer Tagung des Deutschlandrates und des Bundesvorstandes der CDU/CSU-Jugendorganisation in Erfurt. «Dieter Althaus konnte sehr viele Leute überzeugen, die vorher kritisch waren. Wir wollen das Thema breit in unseren Landesverbänden diskutieren und auch in die Mutterpartei tragen.» In Erfurt hatten Vertreter der Landesverbände zwei Tage lang mit Althaus und Wissenschaftlern über das Grundeinkommen diskutiert. Auch andere Parteien haben sich mit der Idee in unterschiedlichen Varianten beschäftigt.
Und auch in der SPD tut sich langsam etwas:
SPD-Kreisverband Rhein-Erft: Ideenschmiede für unseren Kreis.
Teile der SPD-"Basis" sind übrigens in meineSPD.net - Vernetz Dich in der SPD Community zugange, wo das bge-Forum das mit Abstand größte Forum ist.
Über Grüne und Linkspartei muß ich nichts sagen?
Neben den üblichen parteipolitisch ausgelegten Gruppen und Organisationen gibt es auch "Bürgerinitiativen" in denen verschiedene Richtungen zusammenwirken:
Habe ich soeben angeschrieben:
AN:vorzimmer.peta@bundestag.de
E-Petitionen mitzeichnen
ich finde es keineswegs richtig, daß man nach Mitunterzeichnung einer E-Petition mit Namen und Vornamen "ergoogelt" werden kann.
Ist dies vom Deutschen Bundestag beabsichtigt? Warum wird dies nicht unterbunden?
Danke für Ihre Überprüfung und Beantwortung.
Hast Du das selber mal getestet?
ja und es ist so
Wer eine Petition unterzeichnet macht dies immer öffentlich. Sonst braucht man ja keine Petition zu unterzeichenen, hinter der man steht.
ich persönlich mag allerdings keine Petition für ein BGE unterzeichnen.
Dies ist ja auch in Ordnung - ABER: es kann nicht sein, wenn ich nach meinem eigenen Namen googel, daß dann mein Name und die von mir unterzeichnete Petition erscheint.
Herrje, bin ich aber froh. Der Vorführeffekt... War bezüglich meiner Möglichkeiten nicht GANZ so sicher. Großen Dank! Hast mich beruhigt.
Ein "Volk", das anonym bleibt, hat keine Macht!
Die Petition entwickelt sich rasant. Mittlerweile haben schon 650 Leute unterzeichnet. Verrückterweise wird sie von einigen "etablierten" bge-Vereinen und Persönlichkeiten ignoriert, um nicht von Boycott zu sprechen. Ein Netzwerkrat hat sich hinter den Kulissen gegen die Petition ausgesprochen. Man hält sie für "schädlich" und blablabla. Auf der Homepage unseres "Netzwerk Grundeinkommens":
wird nicht viel berichtet, nur am Rande gibts ne kleine Diskussion (bei der die Beiträge aber erst "kontrolliert" werden) und das auch nur, weil viele Netzwerkmitglieder protestierten:
https://www.grundeinkommen.de/10/01/2009/petition-zum-grundeinkommen.html
Stein des Anstoßes ist die "Unqualifiziertheit" und die "Schlichtheit" des Textes. Zu wenig "akademisch" eben. Ist aber klar, denn die Frau, Susanne Wiest, die sie verfaßt hat und von ihrem verbrieften Grundrecht (GG17) Gebrauch machte, hat die Materie nicht erst lange studiert. Sie hatte nur die Schnauze voll, daß nix geschieht, wollte nur mal was anstoßen. Und das ist ihr auf jeden Fall wunderbar gelungen, Freunde!
Ich bin selbst schon seit 2004 in dieser "Branche" tätig und klar, gab es immer wieder Unterschriften Aktionen und auch Petitionen. Eine, die heute noch läuft bringt in zwei Jahren 415 Unterzeichner! IN ZWEI JAHREN! Hier, schaut selbst:
Wir wollen die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommen.
Natürlich sind nicht alle so miesepetrich drauf. Häni Daniel und Enno Schmidt aus der Schweiz, welche einen berühmten Film zum BGE gemacht haben, unterstützen das "doofe" Volk. Sie haben einfach unterschrieben und auf ihrem blog kann man einen Artikel lesen:
INITIATIVE GRUNDEINKOMMEN: Das ist richtig was los! - Petition an den Bundestag
Ferner solidarisiert sich ein alter Kämpfer, Sascha Liebermann (und seine Leute) mit dieser "unqualifizierten" Petition:
Freiheit statt VollbeschÃ¤ftigung: Mitteilungen
Hi, hi, liebe Leute, es ist ja gerade die Einfachheit, die Unausgegorenheit dieser Petition, für die sich niemand schämen muß, weshalb sich viele Leute angesprochen fühlen. Hochtrabendes akademisches Geschwätz unterschreibt eben keine Sau. Und daß das bge mittels einer Petition eingeführt werden kann, so was können nur total Bekloppte glauben. Wie es jemand aus Dortmund ausdrückt geht es doch nur darum:
> Wenn man es locker betrachtet üben wir als
> "Grundeinkommens-Szene" mit der aktuellen Petition
> nur unseren Unterschriftsmuskel.
Wie lange noch die Ignoranz bei vielen bge-Vereinen (BAG) beziehungsweise entsprechender Arbeitsgemeinschaften (attac, Grüne usw)?
Nun sicherlich sind unter den 650 Mitunterzeichnern weitere fröhliche Menschen auch aus den Reihen der "Etablierten". Auch einzelne Grüne, Linke und sogar Sozialdemokraten unterzeichen die Petition, wie man in dem mittlerweile auf ePetitionen bisher größten Forum sehen kann.
Doch natürlich, alles was online passiert kann gegoogelt werden
Jetzt "lohnt" sich wirklich mal herumzugucken, wo es jemanden gibt, der noch unterzeichnen könnte. Auch potentielle Vereine und Organisationen, gewisse Netzwerke mal anschreiben!
Die ePetition löst eine kleine Revolte auf ePetitionen.bundestag.de aus. Mittlerweile haben wir die 2.Position aller 420 Petitionen eingenommen (2488 Unterschriften) und werden bei der rasanten Entwicklung wohl die 1.Position (3313) einnehmen! Viele Menschen beteiligen sich inzwischen aktiv an der Kampagne, die ohne irgendeine Steuerung, ohne Verein, Partei, ja oft gegen die "eigenen" Leute sich von Tag zu Tag ausweitet. In immer mehr Blogs und Foren wird zu Teilnahme aufgerufen. Es entstehen lauter kleine virtuelle cc-mail-"Banden", in denen Infos und weitere Ausbreitungsideen umherlaufen, schon gibt es Versuche und Überlegungen die Kampagne nach draußen auf die böse Welt auszuweiten.
aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Aktuelle Infos zum bedingungslosen Grundeinkommen
Der Mensch sammelt die Links "zu fuß", kommt aber kaum mit. Es gibt dort viele brauchbare Aufrufe, wie z.B. frisch aus der Schweiz, von den bekannten Filmemachern (zum Weiterleiten bei emails):
Die "Virtuellen Existenzen" sind ebenfalls erwacht mit folgendem Aufruf:
https://epetitionen.bundestag.de/index.p...ition=1422
Die Stimmung unter den Aktivisten und auch in dem zur Petition gehörenden Forum *) ist ausgezeichnet: optimistisch und lebensfroh. Kein Gejammer und Gekeife. Auch kaum politische Richtungskämpfe, obwohl alle Richtungen vertreten zu sein scheinen: Linke, Liberale, Sozialdemokraten, Grüne, Christemokraten, Anarchisten, Esoteriker, Zinseszinsheinis...
ich bin eigentlich schon ein schneller Schreiber, komme aber mit der Entwicklung kaum mit.
Inzwischen ist das vor einer Woche gesteckte Ziel, an das nur die wenigsten wirklich glaubten, bereits weit übertroffen. Das "utopische" Ziel war, unter allen 420 Petitionen, die sich auf epetitionen.bundestag.de befinden, die 1. Position (3133 Mitunterzeichner) zu erringen. Heute am 25.1.09 um 22:39 Uhr mit 4322 erscheint allen Beteiligten dieses Ziel schon als zu mikrig, soll denn jetzt schluss sein? Einige "Phantasten" sehen "50.000 für ein bGE jetzt!" als neues Ziel.
Das wäre allerdings gigantisch und hätte zur Folge, daß der Petitionsausschuss sich öffentlich mit dem Anliegen befassen müßte. Ja plötzlich purzelte dieses Grundeinkommen mitten in eine Welt, in der wir Bürger Autos kaufen müssen, damit die Wirtschaft nicht stirbt und wo den "werktätigigen Massen" eine abhänge Beschäftigung zu einem Mindestlohn als das höchste alles Irdischen eingehämmert, den Erwerbslosen eine Erhöhung des Schmerzensgeldes für Schikane und Kontolle in Aussicht gestellt wird und vom großen Globus mit Krieg, Aids und Hunger ganz zu schweigen. Mitten in diese Jammerkloake ein deutlicher bunter Fleck!
Viele "Außenstehende" ahnen nicht so recht, was da eigentlich im Gange ist: Eine Bürgerin hat im letzten Winter diese epetition-Funktion entdeckt. Sie hat kaum Ahnung vom Internet und kann gerade emails versenden. Foren sind ihr völlig neu. Auch das Thema "bedingungsloses Grundeinkommen" hat sie sich nicht etwa mühsam erarbeitet, nur hier was gehört und da was gelesen. Die vorhandenen Petitionen, wo es um Telefonanschlüsse, Hühnerkacke und Straßenverlängerungen ging, kotzen sie mächtig an. Schreibt doch ihr was ihr wollt, ich setz hier mal mein Zeichen hin und Basta!
Einige Internetspaziergänger fanden das Teil und angeregt von dieser Keckheit "Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen." unterzeichneten sie und frohen Mutes verbreiteten sie diese Kunde unter den Menschen... mehr ist nicht geschehen.
Es gibt keine diejenigen, keinen Verein, keine Partei. Und genau das, was viele "etablierte" bge-Spezialisten, bge-Inis, bge-Vereine und bge-AGs von Parteien bemängeln und bemäkeln, nämlich den Mangel an sinnlosen Berechnungen, leeren Begründungen und hohlen Prognosen, diese Einfachheit ist es wohl, die viele Menschen ergreift. "Wir" wollen kein fertiges Konzept! Wir sind nicht bescheuert, das Wesen der Sache ist klar.
Mittlerweile haben sich dort über 1000 Beiträge angesammelt. Und das verrückte ist, sehr viele Menschen haben zwar viele interessante Vorstellungen und Ideen zum Grundeinkommen, aber null Ahnung vom Internet. Erst jetzt beginnt man aus dem 66 Seiten langen thread auszubrechen und erstellt neue Themen. Die meisten wissen nicht einmal wie sie sich einen "Nick" geben können und operieren mit den vom System festgelegten Benutzernummern. Benutzer12342 spricht mit Benutzer2314.
Links zur Grundeinkommen-Petition im Deutschen Bundestag
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1496
Weitermachen! Einfach weitermachen und unterzeichnen.
Weiterlesen auf: Norddeutsche Neueste Nachrichten
Nabend dr.byrd und andere!
Nach vier Wochen "Nachrichtensperre" vieler großer bGE-Vereine (keine Infos oder nur Kleingedrucktes am Rande) werden die vielen Menschen die sich unermüdlich mit Informationsverbreitung befassen von den "normalen" Medien, unterstützt! Danke!
Der Artikel steht auch in der Schweriner Volkszeitung, ist ein dpa-Artikel:
Witzig ist z.B
GREIFSWALD - Susanne Wiest trifft selten Politiker. Deshalb ist sie auch "ein bisschen aufgeregt", als sie sich im Dezember auf den Weg zur ersten Bürgersprechstunde von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) in Altentreptow unweit ihres Heimatortes Greifswald macht. Vor allem aber ist sie wütend. Denn die Einkommen von Tagesmüttern sollen von 2009 an besteuert werden. Für die 42-Jährige bedeutet das rund 200 Euro weniger im Monat. Das will sie Sellering erzählen. "Er hat mir freundlich lächelnd zugehört, Hilfe vom Sozialministerium angeboten - und die Besteuerung als eine Aufwertung des Berufsstandes gewertet", erinnert sich Susanne Wiest und noch immer schwingt dabei ihre Entrüstung mit: "Die Aufwertung des Berufsstandes mit einer Lohnkürzung zu beginnen, finde ich äußerst ungeschickt."
bis zum 10.2.09 ist mitzeichnen, mitdiskutieren und mitmachen!
Und wenn Menschen den Ansatz des BGE für grundlegend falsch halten, um kapitalistische Gesellschaftssystem zu überwinden?. Warum sollen sie diese Petition unterschreiben, die eigentlich auch einen BGE-Befürworter anders denken lassen sollte.
BGE ist ja eigentlich ein auf dem Kapitalismus beruhendes Modell. Aber Kapital kann nun mal nicht sozial sein. Dies ist genauso fatal wie die Soziale Marktwirtschaft meine ich und schließe damit andere jetzt nicht ein. Könnte ja sein, dass es sehr, sehr viele Leute gibt, die genau das nicht wollen und erst recht dann keinen Vorbeter Götz Werner haben. Da wüßte ich nicht mehr, ob ich mich überhaupt noch sicher fühlen dürfte.
Und wenn Menschen den Ansatz des BGE für grundlegend falsch halten, um kapitalistische Gesellschaftssystem zu überwinden?
Zum Thema Kapitalismus und BGE empfehle ich immer den Artikel von Andre´Gorz:
Seid realistisch - verlangt das Unmögliche
Genauso die Petition: Die kann man unterzeichnen, muss man aber nicht.
Sie ist doch vor allem ein hoffnungsvolles Zeichen, was ein Einzelner in Bewegung setzen kann. Dass deswegen das BGE eingeführt wird, glaubt ja doch auch niemand.
man kann, muss aber nicht. Und es sollte bei den BGE-Befürwortern möglich sein, diese Sichtweise genauso zu betrachten und zu respektieren. Und es gibt viele Menschen, die diese Sichtweise haben und das BGE als ein gefährliches neues Modell betrachten, dass letztendlich genauso verhängnisvoll ist wie die Soziale Marktwirtschaft.
Also doch eventuell auch mal die Systemfrage überdenken. M.E. muss es darum gehen, dass endlich wieder Produktionsmittel und Kapital vergesellschaftet wird, anstatt noch weiter zu privatisieren. Auch der kapitale Erfolg von Götz Werner beruht doch nicht auf sein Können. Es sind die für ihn arbeitenden Menschen, die ihn reich gemacht haben. Ohne sie wäre er nun mal nichts.
Und es sollte . M.E. muss es darum gehen, dass endlich wieder Produktionsmittel und Kapital vergesellschaftet wird,
Ja, klar, aber das muss ein Grundeinkommen doch nicht ausschliessen, bestimmt wäre ein "Sowohl als auch" möglich.
Und an dem Götz Werner Modell muss mensch sich nicht orientieren, da gibts doch bereits andere & bessere .
Welche Modele meinst Du?
Bis jetzt ist mir noch kein Model bekannt was die Bezeichnung Model verdient hätte.
Alles was von solchen Leuten, wie Götz Werner, vorgebracht wird dient nur einzig und allein den Zweck die Umverteilung von unten nach oben zu beschleunigen.
Was aber noch viel schlimmer ist, ist die Tatsache das damit ganz bewusst vom Mindestlohn abgelenkt wird.
Für alle, die sich ein Bild von den verschiedenen Varianten machen möchten.

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