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Timestamp: 2018-07-18 14:45:37+00:00

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[EU IV MP] Auslöschungsrunde Custom Nations vs. Verteilung in Zone - Strategie-Zone.de
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[EU IV MP] Auslöschungsrunde Custom Nations vs. Verteilung in Zone
EU IV-MP Team Auslöschungsrunde
Beitragvon flogi » 6. Dezember 2017 23:07
Das hier soll derThread für die Frage sein, ob mit Custom Nations gespielt werden soll oder im Rahmen von Shattered mit den Nationen die in der Zone verfügbar sind.
Dadurch dass Shattered eine Vielzahl von Nationen birgt scheint es mir eigentlich kein Problem zu sein mit Shattered Nationen zu spielen.
Der Vorteil von Custom Nations wäre aber, dass man mit einer Limitierung von Ideen in einige Richtungen (vor allem militärisch) grundsätzlich eine relativ ausgeglichene Konstellation schaffen könnte.
Man hätte dann halt nicht irgendwo Preußen, nur weil Preußen da nun einmal ist.
In diesem Fall müsste man dann aber wohl auch ein paar Limitierungen, was die Ländergründung angeht einziehen (beispielswiese Ideenübernahme zu verbieten) oder die ganze Sache ganz verbieten.
Beide Varianten wären für mich denkbar, wobei damit auch ein bisschen Würze aus dem Spiel genommen wird. Bedenken muss man an dieser Stelle aber, dass Shattered hier einige sehr mächtige Nationengründungen erlaubt (Keltenreich, Preußen ist immer dabei usw).
Hier würde mich dann auch eure Meinung interessieren, was ihr für die bessere Variante haltet.
Re: [EU IV MP] Auslöschungsrunde Custom Nations vs. Verteilung in Zone
Beitragvon kenterfreak » 7. Dezember 2017 13:09
- bessere Rollenverteilung innerhalb eines Teams (wenn man zum Beispiel verfügt, dass ein Team als gesamtes eine 1/3 adm zu 1/3 dip zu 1/3 mil Verteilung hatte, könnte man zum Beispiel eine Nation als Mitiärkoloss und eine als Teambank herranzüchten --> erweiterter Strategischer Aspekt
- mehr Variabilität bei der Auswahl der Startposition (da keine Nationen rausfallen deren nationalen Ideen nicht passen)
- Farben, Namen und Flaggen als Ausgangspunkt schlechter Witze und Sprüche
- am Ende laufen alle mit den gleichen Nationalen Ideen herrum
- ein Regelwerk wäre erforderlich um das ganze in einem gebalancten Rahmen zu halten
==> Da wir eh schon alles was geht in diese Runde werfen (RNW, Auslöschung, Teams, Shattered, evtl. 24 Spieler ...) Schaden die Custom Nations glaub ich auch nicht mehr. Zudem hätte man die Möglichkeit am Ende der Runde mal umfassend über den Sinn und die Kombinationsmöglichkeiten aller Multiplayer-Variation zu Reflektieren.
Beitragvon k1ngd0n » 7. Dezember 2017 13:14
Also ich finde eine Team-auslöschungsrunde gar nicht so verkehrt. Mit shattered zusammen wäre das sicher ein lustiger Haufen. Allerdings wäre ich gegen costum Nations, das wird dazu führen dass jeder die selben Ideen haben wird (gibt es da nicht diese female advisor Idee mit der man zu viele gute Ideen kaschieren kann? Ob die wohl jeder nehmen wird?)
Ich denke wenn man die Zonen sinnvoll aufteilt wird für jeden eine Nation dabei sein die ihn liegt und in jeder Zone werden sich mindestens 3 gute ideen-Sets befinden.
Beitragvon flogi » 7. Dezember 2017 13:24
k1ngd0n hat geschrieben: Also ich finde eine Team-auslöschungsrunde gar nicht so verkehrt. Mit shattered zusammen wäre das sicher ein lustiger Haufen. Allerdings wäre ich gegen costum Nations, das wird dazu führen dass jeder die selben Ideen haben wird (gibt es da nicht diese female advisor Idee mit der man zu viele gute Ideen kaschieren kann? Ob die wohl jeder nehmen wird?)
Nein, das würde verhindert werden. Man würde hier schon ein paar stärkere Limitierungen (per Regel, weil das so hinzumodden wäre nervig) einbauen, dass nicht jeder die gleichen Ideen hat. Theoretisch könnte man es ja sogar machen, dass die Teams nur jeweils eine Idee nehmen können. Z.B. nur einer darf Diszi nehmen, nur einer Moral, usw usf. Mittlerweile gibt es genug Mil, Admin und Dip Boni, sodass das sogar funktionieren könnte (wobei ich sagen muss das mir das gerade eingefallen ist und ich noch nicht größer drüber nachgedacht habe).
Beitragvon BourbonKid » 7. Dezember 2017 17:00
es wäre evtl. sinnvoll zuerst regeln für custom-nations festzulegen weil je nach punkten/max provinzen variiert das ja stark
Beitragvon kenterfreak » 7. Dezember 2017 17:38
Stimmt. Die Vanilla Punkte-Regelung ist ja für unsere Zwecke ziemlicher Käse. Würde da sowas in der Art Vorschlagen:
Präambel: Die Würde schlecht benannter Nationen ist grundsätzlich antastbar.
§1 Die Regelungen für Gebiete, Ideen, Religionen, Herrscher und Regierungsformen sind zu trennen.
§1.1 Die in §1 genannten Kategorien sind auf die einzelnen Spieler und nicht auf die Teams zugeschnitten. *1
§1 Die Ausdehnung der Startgebiete eines Spielers darf nicht mehr als 50 dev. oder 10 Provinzen*2 betragen.
§2 Pro Spieler darf nicht mehr als 1 Handelszentrum in den Startprovinzen liegen.
§3 Nicht besiedelte (eigentlich noch kolonisierbare) Provinzen dürfen nicht als Startprovinzen genommen werden.
§4 Es dürfen nicht außerhalb der vor Spielstart eingeteilten Bereiche Provinzen genommen werden.
II. Ideen, Traditionen und Ambitionen
§1 Es muss ein Außgeglichenes Verhältniss von administrativen, diplomatischen und militärischen Ideen herrschen.
§1.1 Dieses Verhältniss kann auf das Team aufgeteilt werden um spezialisierte Nationen zu bauen.
§2 In einem Team darf es die gleiche Idee nicht zweimal geben.
§3 Es dürfen nicht zwei Traditionen aus der gleichen Kategorie (adm, dip, mil) von einem Spieler genommen werden.
III. Religionen
--- hab ich zu wenig Ahnung von ---
IV: Herscherr
§1 Ein Herrscher darf nicht mehr als insgesamt 9 punkte (adm, dip, mil) bekommen. Das gilt auch für den Nachfolger.
§2 --- Irgedwas zum Alter der Herrscher --
V Regierungsformen
Regelverstöße sind nicht zulässig und werden vom Spielleiter geahndet
*1 Es soll kein Mega-Spieler mit zwei Vasallenspielern entstehen.
*2 Um zu verhindern das große Gebiete durch schlangenartig angeordnete low-dev-Provinzen abgetrennt werden
Wären so meine spontanen Ideen @Bourbon
Beitragvon BourbonKid » 10. Dezember 2017 10:56
Meine Gedanken etwas weiter gesponnen...
Der sinnvollste setup für Team Anihilation Grunge Deathmatch pit of death free for all ist imo Shattered World (wenns geht ohne die ganzen Zusatzmechaniken des mods; mit Ideavariation und Teamcomp haben wir schon mehr als genug Strategien die man fahren kann) und Custom Nations. So Kann sich jeder Spieler bzw. jedes Team den start setup selber zusammenstellen und man hat nicht noch mit (vorgefertigten) Nationalen Ideen oder Big Blue Blobs als balance Faktoren zu kämpfen.
In dieser Konstellation muss man drauf achten, dass genau das
Nicht passiert. Das sollte die oberste prio unserer Regulierung für custom Nations sein.
Daher sollten wir:
1) Die Gebiete die man als cust. Nation wählen kann begrenzen:
- Nur Gebiete innerhalb der Startzone des Teams dürfen gewählt werden
- Es sollte eine Begrenzung der Max. Gebiete geben, ich würde hier nicht nach development gehen weil:
- Die gewählten Gebiete sollten zusammenhängen
- Es dürfen keine zu beginn des Spiels unbesiedelten Gebiete gewählt werden
- Es darf max 1. Handelmodifikator (Wichtiges Handelszentrum, Flussmündung, etc.) im Startgebiet eines Spielers liegen (Ansonsten wird der Start wsl. zu einfach)
2) Die Nationalen Ideen beschränken:
Hierbei würde ich die Verteilung von Ideen auf das Team lassen. Das fördert nur die Harte Spezialisierung eines Spielers und die anderen beiden existieren dann nur um dieses eine Land zu supporten.
- Keine Ideengruppe darf mehr als einen festgelegten Prozentsatz überschreiten(Der Prozentsatz wird beim erstellen einer Custom Nation angezeigt), z.b. 60% - 70%
3 )Kultur beschränken:
- Es darf nur die lokale, vorhandene Kultur übernommen werden.
- Formable Nation Decisions sollten alle Boni durch neue NI's, Regierungsformen/Ränge, Monarchpunkte, etc. Verlieren, sodass diese nur dazu dienen die Karte mit anderen Farben/Namen zu bemalen.
Zu Herrschern: Hier würde ich komplett freie hand lassen; Ein 20 Jähriger 6/6/6 Herrscher kostet 36 Punkte; Das sind Punkte die dann wiederum für andere Sachen fehlen.
Zur Regierungsform: Entweder man lässt den Spielern komplett freie hand oder man Verbietet alle spezial Regierungsformen, bzw. die Auswahl ist zwischen:
- Despotic Monarchy
- Feudal Monarchy
- Oligarchic Republic
- Peasants Republic
- Merchant Republic
- Iqta
zu treffen. Den Regirungsrang würde ich nicht reglementieren; Die Punkteverteilung -10/0/30 für Duchy/Kingdom/Empire ist recht gut gebalanced
Zur Religion: Das ist ein sehr schweres Thema. Das ganze Sinnvoll mit Regeln einzuschränken ist fast unmöglich, daher würde ich sagen, soll jeder damit Schindluder treiben wie er mag
Zu den Verfügbaren Punkten: Entweder mann nimmt die 400 Punkte Vanilla Einstellung oder modded (wenn möglich) eine 500 oder 600 Punkte Option ins Spiel.
Beitragvon flogi » 10. Dezember 2017 12:16
Also die verfügbaren Custom Nation Punkte kann man modden, man kann auch die Preise der Abilities ändern wenn man will.
1) Die Regeln zu den Gebieten finde ich sinnvoll.
2) Bezüglich der nationalen Ideen hätte ich eine Idee. Mittlerweile gibt es so viele Modifikatoren, dass man sagen könnte, dass das Team jeweils nur einen Modifikator nur einmal in seinen Ideen haben darf.
Also nur einmal Landmoral, einmal Inf Combat Ability usw. Für die Militärischen kann man dann gleich noch eine Grenze einziehen wie viele das maximal sein dürfen (man kann ja z.B. sagen nicht mehr 33% in der Nation)
3) Mit der Kultur stimme ich zu, wobei die Regel nur die lokale nehmen zu dürfen vielleicht gar nicht so wichtig ist wenn man die Länderformdecisions sowieso quasi rausnimmt, was ich gut finde.
Die Länder sollten dann, genau wie du sagst nur die Cores bringen, aber eben nicht die Ideen wechseln.
4) Bei den Herrschern stimme ich zu.
5) Bei der Regierungsform ist es so eine Frage. Aber man wird wohl nicht drum rum kommen einige Regierungsformen zu verbieten. Sonst laufen am Ende alle mit Janitscharen oder Streltsy rum.
Man könnte natürlich auch seine eigene Regierungsform designen, mit einer Art Punktesystem, was ziemlich witzig wäre, aber das umzusetzen würde echt Zeit kosten und die hab ich im Moment nicht.
6) Da wir sowieso nicht mit den Shattered Religionen spielen werden (zumindest nicht mit dem Pagan Quatsch) (was in der aktuellen Modversion vmtl gar nicht mehr drin sein wird) scheint es mir hier auch sinnvoll die Religionen ansonsten frei zu geben.
7) Bei den Punkten muss man echt gucken. Vermutlich braucht man gar nicht so viele wenn die Nation nicht sehr weit über normalem Shattered Provinzniveau sein soll. Die Ideen sind ja auch etwas begrenzt. Man könnte natürlich auch Teampunkte machen, oder zumindest dem Team insgesamt eine gewisse Anzahl an Zusatzpunkten zur Verfügung stellen, die sie auf einen Spieler oder eine besonders mächtige Idee umsetzen können.
Beitragvon BourbonKid » 10. Dezember 2017 13:21
flogi hat geschrieben: 2) Bezüglich der nationalen Ideen hätte ich eine Idee. Mittlerweile gibt es so viele Modifikatoren, dass man sagen könnte, dass das Team jeweils nur einen Modifikator nur einmal in seinen Ideen haben darf.
Prinzipiell eine gute Idee, aber ich gebe zu bedenken das damit der Vorbereitungsaufwand nochmal exorbitant ansteigen würde; Außerdem haben wir dann wieder die Gefahr dass durch diese Limitierung de-facto Vassallenstaaten entstehen, wenn sich ein Team entscheidet fast alle combat modifier auf 2 Spieler zu Konzentrieren
Wir sollten das 400pkte Setting nehmen, wenn man shattered miteinbezieht reichen 400 Punkte locker um Hammerideen mit aufzubauen.
Beitragvon Mr XEM » 10. Dezember 2017 15:34
Aber begrenzt man die Custom Nations nicht schon durch eine maximal Punktzahl die Vergeben werden kann. Wenn man den jeweiligen Spielern komplett freie Hand lässt, dann kommt es auf den Skill der Spieler an wie gut ihre Nation ist. Und selbst wenn es ein Land gibt was nur Armeemoral bonis hätte, dann bringt ihm das nichts wenn ihm die Kohle oder das Limit fehlt um ausreichend Truppen davon aufzustellen. Und wenn es eine imba Idee, Regierungsform oder was auch immer gibt, wird ja niemand dran gehindert sie zu nehmen.
Ich denke bei den Custom Nations sind keine Eingriffe nötig. Die Zeit die dafür draufgeht sollte man eher in die Team und Zonenbalance investieren.
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