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Timestamp: 2020-05-28 20:21:06+00:00

Document:
FiNet E-Worker 01 2020
FiNet E-Worker März 2020
Cover und Inhalte: Streit um den Deckel
Editorial: FiNet E-Worker Ausgabe März 2020
FiNet Acadmey: Weiterbildung mit und ohne gutberaten
Allianz: Überzeugend - Die Allianz Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler
Allianz Leben hat Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung auf eine neue Zielgruppe ausgeweitet
Vorteile der Allianz-Schüler-BÜ
LV 1871 - Ihr finanzstarker Partner in der betrieblichen Altersvorsorge
Kompetenz in der betrieblichen Altersversorgung bei der LV 1871
LV 1871: Betriebliche Altersversorgung
"Warum Sie die nächste bAV mit der LV 1871 machen sollten"
Barmenia: Die Mehr-für-Sie-Produkte
Weil Gesundheit das Wertvollste ist
Vier Gründe mehr zu lächeln: unsere neuen Zahnzusatz-Produkte
FiNet-Schwerpunkt: Streit um den Deckel - wie hoch darf die Vergütung in Leben sein?
Beitrag von Herrn Dr. Marc Surminski von Zeitschrift für Versicherungswesen
"Die Abschlusskosten müssen sinken - auch bei den Versicherern"
Die Bayerische: Nachhaltige Altersvorsorge ohne Kompromisse mit Pangaea Life
"Alle reden über den Klimawandel. Dieser betrifft immer mehr Lebensbereiche, zunehmen auch die Finanzbranche." ...
"Die erste ökologisch nachhaltige Zukunftsvorsorge mit direkten Investment in erneuerbare Energien."
Alte Leipziger: Individueller, fairer, besser
Der neue Berufsunfähigkeitsschutz 2020 - Autor Herr Frank Kettnaker, Mitgleid des Vorstands der Alte Leipziger Lebensversicherung a. G.
So funktioniert der "Beginner-Bonus"
FiNet-Fachteam Personenversicherung: Herausforderungen und Chancen im Jahr 2020
Das Jahr 2019 im Team Personenversicherung wurde begleitet von Herausforderungen in fachlicher und personeller Veränderung
Welche fachlichen Themen begleiten uns im Jahr 2020
ERGO: Das neue Pflege-Schutz-Paket der DKV
Kombination aus Beratung, Versorgungszusage und finanzieller Leistung
Der beste Zusatz zum besten Pflegezusatz: SmartFill.
Beste Produkte treffen auf innovative Tools
Mannheimer: Nur die Hülle oder auch den Inhalt?
MultiRisk Flex - Die neue Flexibilität im Gewerbegeschäft der Mannheimer Versicherung
Mannheimer: Hülle und Inhalt
Es sollen mehr als ein Gebäude in einer Police versichert werden? Kein Problem!
Versicherungskammer Makler Management Kranken: So passt der private Krankenversicherungsschutz
Kunden, die sich für eine Krankenversicherung entscheiden, erwarten einen Versicherungsschutz, der leistungsmäßig auf höchstem Niveau ist. ...
Freiheit lieben. Sich verlassen können.
FiNet Asset Management AG: Nachhaltigkeit - wie geht es weiter im kommenden Jahrzehnt?
Schon wieder ein Artikel über Nachhaltigkeit? Aber das Thema ist einfach zu wichtig und stets präsent!
ESG war gestern "Impact Investing" ist das Ziel von morgen
Nachhaltigkeit und die Diskussion um aktiv VS. passiv
Fazit - Greta und Lindner
Volkswohl Bund: €XISTENZ jetzt noch leistungsstärker
Mehr Fähigkeiten versichert/neu: Psyche PLUS und Prognosezeit verkürzt
Volkswohl Bund: Sprechen Sie uns an! Starker Schutz für alle, die täglich ihr Bestes geben.
€XISTENZ Schutz von Kopf bis Fuß
Erfolgreich in die Zukunft: Marketing-To-Dos für Ärzte und Zahnärzte
Breit gestreut - unsere Erfolgsgrundlage.
FiNet-Fachteam Personenversicherung: Risikovoranfragen Ablauf und Neuerungen 2020
In Ihrer täglichen Beratungspraxis zeigt sich, dass viele Ihrer Kunden nicht immer gesund sind. Vorerkrankungen führen bei Antragsstellung häufig zu Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen sowie in einigen Fällen zu einer Ablehnung des Verischerungsschutzes.
FiNet-Fachteam Personenversicherung:
Ablauf von Risikovoranfragen bei FiNet
SIGNAL IDUNA: Einkommen sichern
WorkLife bietet Schutz für alle Berufsgruppen
Eine finanzierbare Lösung für Handwerker
Berufsunfähigkeitsversicherung SI WorkLife EXKLUSIV und EXKLUSIV PLUS
SI WokrLife - Was auch kommt: Ich bleibe in Balance.
Mit meinem Einkommenschutz
WhoFinance: Mit der Suche beginnt der Kauf und mit dem Kauf beginnt die Suche
92 % der Deutschen suchten im Jahr 2019 online nach Informationen zu Bedarf, Anbietern und Beratern.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Sind zeitlich befristete Anerkenntnisse von Versicherungen nun unzulässig geworden?
Hinweise für Versicherungsvermittler
Die Continentale: Fonds-Rente mit Garantie
Mit der Continentale in allen Schichten besonders effizient fürs Alter vorsorgen
Mensch im Fokus. Zukunft im Blick. Die BU-Vorsorge für Berufe mit Zukunft
Gothaer: Raus aus dem Zinsloch
HDI - Immer an der Seite von Ärztinnen und Ärzten
HDI ist seit vielen Jahren der zuverlässige Partner, wenn es um den richtigen Versicherungsschutz für Ärzte geht
Heilwesen. Berufs.Haftpflichtversicherung
Weil große Verantwortung speziellen Schutz braucht.
Neue Condor Fondspolice: Aus schwierig wird einfach
Die meisten Kunden wünschen sich bei ihrer fondsgebundenen Rentenversicherung neben einer möglichst hohen Rendite große Transparenz, Flexibilität und geringe Kosten.
Fondspolice aus der Condor Perspektive: Aus schwierig wird einfach.
Mit diesen drei Argumenten überzeugen Sie Ihre Kunden von einer Fondspolice, die in der Form ihresgleichen sucht
Helvetia: Einmalbeiträge nachhaltig investieren
Trotz der bereits zehn Jahre anhaltenden Zinsflaute haben viele Kunden noch heute höhere Summen auf Tagesgeldkonten geparkt.
Helvetia Fondspolicen: Einmalbeiträhe. Nachhaltig. Investieren
einfach. klar. helvetia
Echte Mehrwerte für Ihre KV-Kunden
Neuer Angestellten-Tarif
E-WORKER Streit um den Deckel: Dr. Marc Surminski über die LV-Deckelung • Academy: Highlights bei FiNet im laufenden Jahr • Weiterbildung: Das müssen Sie beachten - Hinweise von FiNet Academy • FiNet-Fachteam Personenversicherung: Herausforderungen 2020 Neuerungen und Änderungen bei Risikovoranfragen Ausgabe 1/März 2020
FiNet E-Worker Ausgabe März 2020 Dwieder einige Neuerungen von uns. In dieser Aus- as neue Jahrzehnt bietet sowohl neue He- rausforderungen als auch Chancen. Auch auf dem diesjährigen FIT in Kassel gab es Liebe Leserinnen, liebe Leser, gabe des E-Worker erhalten Sie weitere Informati- onen zum Thema von Dr. Marc Surminski, welches er bereits auf dem FIT 2020 vorgestellt hat: "Streit um den Deckel - Vergütung in Leben". Warum dieses Jahrzehnt neue Herausforderungen und Chancen bietet, können Sie auch im Artikel des Teams Personenversicherung nachlesen. Erfahren Sie dort Neues zu den Themen: Rentenversiche- rungspflicht für Selbstständige, Veränderungen der Berufsgruppeneinstufung im Bereich Berufsunfä- higkeitsversicherung, BAV und dem Zukunftsmarkt der Firmen – Gesundheitskonzepte. Zudem gibt es auch Neuerungen beim Ablauf von Risikovoranfra- gen. Mit den Worten „Schon wieder ein Artikel über Nachhaltigkeit“ beginnt Frank Huttel seinen Bei- trag und widmet sich im Folgenden der Frage, wie es mit dem Thema Nachhaltigkeit im kommenden Jahrzehnt wohl weitergehen wird. Zudem vermag er deutlich zu machen, warum man zukünftig nachhaltig investieren sollte. Digitalisierung wird im neuen Jahrzehnt weiter vo- ranschreiten. Ein Grund, unsere Endkunden- und Berater-App stetig weiterzuentwickeln. Scannen Sie einfach den QR-Code ein und verschaffen Sie sich einen Überblick in der „Test-App“. Neben diesen Artikeln finden Sie auch viel Wis- senswertes, das unsere Produktpartner für Sie zu- sammengestellt haben. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen der Frühjahrsausgabe des FiNet-E-Workers. Datei: #189773182 | Urheber: © Nadzeya Pakhomava – stock.adobe.com
FiNet Academy Weiterbildungszeit – mit und ohne gut beraten Mit Inkrafttreten der IDD-Richtlinie am 23.02.2018 gelten auch neue Regelungen zur Weiterbildung im Versicherungsvertrieb. Seither sind 15 Stunden Weiterbildungszeit pro Jahr gesetzlich vorgeschrieben. T rotz umfänglicher Information durch die Fachmedien, Verbünde und Pools zum The- ma „Weiterbildungspflicht“ besteht oftmals noch Unsicherheit bei den Vermittlern zu diesem Thema. Aus diesem Grund möchte FiNet für Sie im Folgenden nochmals die wesentlichen Punkte zuz- sammenfassen: gut beraten ist eine freiwillige Initiative der Ver- bünde der Versicherungswirtschaft, welche sich zum Ziel gesetzt hat , den Berufsstand der Ver- sicherungsvermittler weiter zu professionalisieren. Mit einem Bildungskonto bei der Initiative gut beraten sind alle vertrieblich Tätigen in der Lage, die gesetzliche Weiterbildungsverpflichtung gegenüber Aufsichtsbehörden, Arbeitgebern oder Produktgebern nachzuweisen. In diesem Zusam- menhang stellt Ihnen die FiNet im Sinne der Initia- tive gut beraten den Service des • Trusted Partners (TP) • akkreditierten Bildungsdienstleisters zur Verfügung. Aufgaben des Trusted Partners (TP) Der TP handelt als Vertreter und Beauftragter der Endnutzer bei deren Registrierung in der Weiter- bildungsdatenbank (WBD). Er schließt dazu im Namen und in Vollmacht des jeweiligen Endnut- zers einen Nutzungsvertrag zwischen dem End- nutzer und der WBD nach Maßgabe der jeweils gültigen allgemeinen Geschäftsbedingungen der WBD (abrufbar im Downloadbereich) ab. Verfügt der Endnutzer noch nicht über ein Benutzerkonto bei der Trusted German Insurance Cloud (TGIC – betrieben von der GDV Services GmbH), schließt der TP-Basis zudem im Namen und in Vollmacht des jeweiligen Endnutzers einen Nutzungsvertrag zwischen dem Endnutzer und der TGIC nach Maß- gabe der jeweils gültigen AGB der TGIC (abrufbar im Downloadbereich) ab. Der TP-Basis überprüft in eigener Verantwortung vor Registrierung eines Endnutzers bei der WBD dessen Identität und die Richtigkeit der diesbezüglichen Stammdaten. Aufgaben des Bildungsdienstleisters Bildungsdienstleister (BD) und Trusted Partner (TP) sind in vielen Fällen ein und dieselbe juris- tische Person (FiNet Academy GmbH). Sie sind berechtigt, Weiterbildungsmaßnahmen und -zeiten nach Maßgabe der Regeln zur Anrechnung von Bil- dungsmaßnahmen zu vergeben. Sie sind berech- tigt, die Anzahl der Weiterbildungszeiten in ihren Weiterbildungsprogrammen mit dem von der Ini- tiative bereitgestellten Logo auszuweisen. BD sind befähigt, eigens verursachte Weiterbildungszeiten auf Weiterbildungskonten von Versicherungsver- mittlern einzutragen. Welcher Weiterbildungsumfang gilt? Der Gesetzgeber verlangt den Nachweis über 15 Stunden Weiterbildung innerhalb eines Kalender- jahres als Minimum. Dies ist der europaweite Min- deststandard. Erreichen Sie als vertrieblich Tätiger die gesetzliche Mindestvorgabe von 15 Stunden Weiterbildung im laufenden Kalenderjahr, so er- halten Sie automatisch aus der Weiterbildungsda- tenbank (WBD) eine „gut beraten“-Bescheinigung, die zum Nachweis der erfüllten Weiterbildungsver- pflichtung sowohl gegenüber den Aufsichtsbehör- den (IHK bzw. BaFin) als auch Ihrem Arbeitgeber oder dem Versicherungsunternehmen herangezo- gen werden kann.
FiNet Academy m o c . e b o d a . k c o t s – k c o t s o t o f c r © : r e b e h r U | 0 7 4 8 1 0 7 8 1 # : i e t a D Nach Auffassung der Verbände der Versicherungs- wirtschaft in Deutschland gelten mindestens 30 Stunden Weiterbildung im Jahr als angemessen. Alle diejenigen, die den freiwilligen Branchenstan- dard von gut beraten erfüllen möchten und 30 Weiterbildungsstunden in einem Kalenderjahr er- reichen, erhalten ein gut beraten-Zertifikat. • Ausschließlichkeitsvermittler: Versicherungsvermittler nach § 34d Abs. 1, Nr. 1 GewO • Angestellte Außendienst: Angestellte eines Versicherungsunterneh- mens/Werbeaußendienst nach § 17 Abs. 3 MTV Die Zielgruppen der Weiterbildungspflicht • Makler: Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Januar 2016 über Versiche- rungsvertrieb und zur Änderung weiterer Gesetze (Drucksache 533/17) vom 30.06.17, das am 23. Februar 2018 in Kraft getreten ist, wurden vom deutschen Gesetzgeber die notwendigen gesetz- lichen Änderungen in der Gewerbeordnung sowie im Versicherungsvertrags- und im Versicherungs- aufsichtsgesetz vorgenommen: Zusätzlich zur be- kannten Zielgruppe der Versicherungsvermittler sind auch die unmittelbar oder maßgeblich am Versicherungsvertrieb beteiligten Personen des Innendienstes von Vermittlerbetrieben von der Weiterbildungsverpflichtung betroffen. Die Lei- tungspersonen eines Versicherungsunternehmens unterliegen ebenfalls der Weiterbildungsverpflich- tung. Betroffen sind des Weiteren die Angestellten am point of sale/point of advice, die Kunden- kontakt haben und eine Empfehlung zu einer materiell-rechtlichen Änderung des bestehenden Versicherungsvertrages oder zu einem Neuab- schluss abgeben (z. B. Aufnahme eines neuen Risi- kos, cross-, up- und down-selling). Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1, Nr. 2 GewO • Mehrfachagenten: Versicherungsvertreter mehrerer Versiche- rungsunternehmen nach § 34d Abs. 1, Nr. 1 GewO • Versicherungsberater: Versicherungsberater nach § 34d Abs. 2 GewO • Mitarbeiter eines Vermittlers: Mitarbeiter eines Versicherungsunternehmens oder Vermittlerbetriebs (auch Sparkassen/ Banken) nach § 34d Abs. 9 GewO und § 48 VAG • Vertrieblich Tätige eines Versicherungs- unternehmens (Innendienst/Service Center): Unmittelbar oder maßgeblich am Versiche- rungsbetrieb beteiligte Angestellte eines Versi- cherungsunternehmens nach § 48 Abs. 2 VAG • Leitungspersonen: Leitungspersonen nach § 34d Abs. 9 Satz 2 GewO und § 48 Abs. 2 VAG
FiNet Academy Tiefer gehende Informationen, u. a. auch die ak- tuellen Gesetzestexte zur gesetzlichen Weiterbil- dungspflicht, können Sie z. B. unter https://www. bwv.de/bildungspolitik/gesetzgebung/insurance- distribution-directive-idd/ nachlesen. Wie kann ich Weiterbildungszeiten erhalten? • Weiterbildungspunkte können von Trusted Partnern (FiNet Academy GmbH) und akkredi- tierten Bildungsdienstleistern (FiNet Academy GmbH) auf den Konten der teilnehmenden Versicherungsvermittler gutgeschrieben werden. • Die Weiterbildungsaktivitäten der teilneh- menden Vermittler werden in einer zentralen Weiterbildungsdatenbank dokumentiert. Dort werden alle teilnehmenden Vermittler mit ihren erworbenen WB-Zeiten auf individuellen WB-Konten sowie die teilnehmenden akkredi- tierten Bildungsdienstleister (FiNet Academy GmbH) geführt. • Jeder teilnehmende Vermittler eröffnet dort sein individuelles Weiterbildungskonto. Bei der Eröffnung eines WB-Kontos unterstützt Sie die FiNet Academy GmbH als Trusted Partner. • Besuchen Sie Veranstaltungen, die IDD-kon- form sind sowie den Anrechnungsregeln der Initiative gut beraten entsprechen. • Dokumentieren Sie Ihre voll umfängliche An- wesenheit (z. B. Teilnehmererfassung mittels Scanner, Unterschrift auf Anwesenheitsliste). • Stimmen Sie der Meldung Ihrer Weiterbil- dungszeiten an die Weiterbildungsdatenbank schriftlich zu. Die Zeiten meldet dann immer der akkreditierte Bildungsdienstleister, bei dem Sie das Seminar besucht haben. Wer kann das Weiterbildungskonto einse- hen? Lediglich der Versicherungsvermittler selbst hat Einblick in sein Konto. Es sei denn, der Versiche- rungsvermittler hat einen sogenannten "Trusted Partner Service" (TPS) mit der Pflege und Verwal- tung seines persönlichen Kontos beauftragt. Dann hat der Trusted Partner Service vollen Zugriff und Einblick in das Konto. FAQ auf gut beraten zur IDD: • https://www.gutberaten.de/support/ faq-zur-idd.html Weiterführende Informationen und Kontoeröffnungsunterlagen in my.FiNet: • https://my.finet.de/portal/tiles/ artikel.cfm?ID_Seite=155
FiNet Academy m o c . e b o d a . k c o t s – k c o t s o t o f c r © : r e b e h r U | 0 7 4 8 1 0 7 8 1 # : i e t a D Ansprechpartnerin Tina Zinser Fachreferentin Eventmanagement und Weiterbildung academy@finet.de Tel.: 06421 1683-420 Weiterbildungszeiten – Ihr persönlicher Service bei der FiNet AG • Für Ihren Weiterbildungsnachweis gem. IDD dokumentieren wir permanent Ihre im Rah- men von FiNet-Veranstaltungen erreichten Weiterbildungszeiten. • Ihre jährlichen Weiterbildungszeiten werden bei FiNet revisionssicher gespeichert und die Nachweispflicht für 5 Jahre ist somit seit 2018 gewährleistet. • Seit Januar 2019 können Sie im Partnerportal my.FiNet jederzeit Ihre gebuchten FiNet- Veranstaltungen und die dazu erworbene Weiterbildungszeit unter „Meine Bildungszeit“ einsehen. • Bescheinigungen über Weiterbildungszeiten anderer Bildungsanbieter nehmen wir gerne – sofern IDD-konform – in Ihre persönliche Bildungsübersicht auf. • Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Jahresbe- scheinigung über Ihre bei FiNet erreichten Weiterbildungszeiten aus.
FiNet Academy FiNet Veranstaltungshinweise Hier geben wir Ihnen einen Überblick der kommenden FiNet Veranstaltungen des Jahres 2020. Natürlich finden Sie die aktuellen Angebote und Termine im Partnerportal my.FiNet unter FiNet Academy. Dieser Semi- narkalender bildet immer den Stand zum jeweiligen Redaktionsschluss ab. Wir weisen darauf hin, dass sich auch kurzfristige Änderungen ergeben können. Vor Ort Tour 1 in 2020 abgesagt, doch FiNet ist für Sie da! Normalerweise würden Sie hier Informationen zur FiNet vor Ort Tour 1 2020 finden, doch dieses Mal kommt es leider etwas anders: Wir müssen Ihnen leider nach langer Überlegung mitteilen, dass wir unsere FiNet vor Ort Tour 1 in 2020 absagen. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Die Veranstaltungsorte standen bereits fest, Hotels wa- ren gebucht und unsere Referenten haben sich sehr darauf gefreut, Ihnen neue Inhalte rund um FiNet und zu verschiedenen Themen der Branche, näherzubringen. Allerdings wollen wir in dieser Krisenzeit unsere Verantwortung gegenüber Ihnen und unseren Mitarbeitern wahrnemhmen! Nun aber zu den guten Nachrichten: nur weil wir "vor Ort" erst mal streichen, müssen Sie nicht gänz- lich auf Infos zu den wichtigsten Neuerungen verzichten. Wir planen aktuell Online-Termine in Form von Webinaren für Sie, damit nichts verloren geht. Zu unseren Veranstaltungen erhalten Sie schon bald Updates - in my.FiNet und durch den FiNet Academy-Newsletter! Vielen Dank für Ihr Verständnis. Ihr FiNet-Team Bleiben Sie gesund!
Ihre Fragen zum Veranstaltungsangebot und zur Weiterbildung allgemein beantwortet Ihnen Frau Tina Zinser, 06421 1683-420, tina.zinser@finet.de. Datum Titel & Inhalt #196936399 | Urheber: © martialred - stock.adobe.com Rubrik Freuen Sie sich darüber hinaus auf viele interessante Online-Schulungsangebote der FAM zu den aktuellen Finanzmarkt- berichten sowie Webinare zu Themen aus den Sparten Kranken, Leben und Altersvorsorge. Lesen Sie wöchentlich den Veranstaltungsnewsletter und schauen Sie zwischendurch in den Veranstaltungskalender der FiNet mit vielen Veranstaltungstipps! SeptemberFiNet vor Ort 2020 – Tour 201.09.2020 09:30 - 17:00DüsseldorfPräsenz-VeranstaltungFiNet & FriendsPräsenz-Veranstaltung03.09.2020 09:30 - 17:00MannheimFiNet Fachforum für Medizinerberater 202009.09.2020 09:30 - 17:00KasselPräsenz-Veranstaltung10.09.202009:30 - 17:00 UhrKasselPräsenz-VeranstaltungFiNet vor Ort 2020 – Tour 2FiNet & FriendsPräsenz-Veranstaltung15.09.2020 09:30 - 17:00DüsseldorfFiNet vor Ort 2020 – Tour 217.09.202009:30 - 17:00 UhrHamburgPräsenz-VeranstaltungFiNet vor Ort 2020 – Tour 222.09.202009:30 - 17:00 UhrIngolstadtPräsenz-VeranstaltungFiNet vor Ort 2020 – Tour 230.09.202009:30 - 17:00 UhrMannheimPräsenz-Veranstaltung
Vorsorge Überzeugend: Die Allianz Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler Allianz Leben hat ihre Berufsunfähigkeitsversicherung auf eine neue Zielgruppe ausgeweitet: Schülerinnen und Schüler können ab sofort vom Schutz bei Berufsunfähigkeit (BU) profitieren. M it Einführung der Schüler-BU ermöglicht die Allianz jungen Menschen den Zugang zu einer optimalen und zukunftsorientier- ten Arbeitskraftabsicherung. Gerade Schülerinnen und Schüler haben i. d. R. kaum gesetzlichen Schutz, da die gesetzliche Absicherung nur bei Un- fällen greift, die auf dem Schulweg oder während des Unterrichts bzw. bei Pausen oder während einer schulischen Veranstaltung passieren. Die Folgen eines Unfalls während der Freizeit – z. B. eines Fahrradunfalls auf dem Weg zum Sportverein – sind nicht abgesichert. Auch können Kinder ebenso wie Er- werbstätige unter Stress leiden oder dauerhaft krank werden. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH kämpft jedes dritte Schulkind mit psychischen Problemen. So stieg das Risiko in der Gruppe der 13- bis 18-Jährigen an Depression zu erkranken von 2007 bis 2017 um 119 Prozent. Un- tersuchungen zeigen auch, dass die Arbeitsbe- lastung von Schülern nach Stunden mit der eines durchschnittlichen Angestellten vergleichbar ist. Die neue Schüler-BU der Allianz Für das Neugeschäft ab Januar 2020 wird „Schüler“ als Beruf in die Bedingungen aufgenommen, so- dass ab einem Alter von zehn Jahren eine Berufs- unfähigkeitsvorsorge versichert werden kann. Die maximal versicherbare Berufsunfähigkeitsrente beträgt jährlich 18.000 EUR. Die Höhe des Beitrags erfolgt über die Einstufung des Schülers nach der Schulform und Klassenstufe. Bei einem Wechsel der Schulform und der Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums oder auch beim Eintritt in den Beruf und einem späteren Berufswechsel besteht die Option, die Berufsgruppe und damit den Bei- trag überprüfen zu lassen. Diese sog. „Beitragsüberprüfungsoption“ hat den Vorteil, dass sich der zu zahlende Beitrag verrin- gert, wenn sich die Berufsgruppe verbessert. Be- sonders wichtig in diesem Zusammenhang: Der
Advertorial Kunde zahlt zukünftig den Beitrag mit der besse- ren Berufsgruppe auf Basis des Eintrittsalters und der Berufsgruppeneinstufung die er bei Vertrags- abschluss gehabt hätte. Eine Rückstufung ist nicht möglich, somit ist eine dauerhafte Besserstellung gegeben. Weist die neue Berufsgruppe ein höheres oder gleiches BU-Risiko auf, so bleibt der Beitrag konstant. Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf - das Kind ist immer für den Fall einer Berufsunfähig- keit abgesichert und hat die Chance auf niedrigere Beiträge im Laufe seines Schul- und Berufslebens. Für einen lückenlosen Schutz können flexible Erhö- hungs- und die Stundungsoption genutzt werden Der Vorteil: Wer jung und gesund startet, hat ei- nen einfachen Einstieg und kann den i. d. R. guten Gesundheitszustand „einfrieren“. Darüber hinaus profitiert er von längerem Versicherungsschutz für eine vergleichbare Beitragssumme. Vorteile der Allianz-Schüler-BU auf einen Blick: • BU-Schutz für Schüler – lückenloser Schutz, der ein »Arbeitsleben« lang hält • Einfacher Zugang, preiswerte Absicherung • Option auf Überprüfung einer Beitragsredu- zierung bei Schulwechsel, Studium, Berufs- einstieg oder -wechsel Christopher Flöcker Maklerbetreuer Leben Allianz Lebensversicherungs-AG Maklervertrieb Frankfurt E-Mail: christopher.floecker@allianz.de Telefon: +49 69 7126 2911
Vorsorge Advertorial LV 1871 – Ihr finanzstarker Partner in der betrieblichen Altersversorgung U m die Durchdringungsquote der betriebli- chen Altersversorgung zu erhöhen, ist der Gesetzgeber bestrebt mittels Veränderun- gen/Verbesserungen der Rahmenbedingungen das Interesse der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zu erhöhen. Zuletzt mit Inkrafttreten des Betriebs- rentenstärkungsgesetzes und kürzlich mit der Umformulierung der Freigrenze zur Krankenversi- cherungspflicht auf die Leistungen der bAV in einen Freibetrag. Die Rahmenbedingungen in der betrieblichen Al- tersversorgung verbessern sich also stetig. Kompetenz in der betrieblichen Altersversorgung bei der LV 1871 Nach wie vor werden sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern Garantien in der betriebli- chen Altersversorgung in hohem Maße gefordert. Um Versicherungsmaklern ein passendes Konzept an die Hand zu geben, bietet die LV 1871 mit der fondsgebundenen Rentenversicherung MeinPlan als Direktversicherung immer 100 % Beitragser- halt. Egal ob fünf, zehn oder 40 Jahre bis zur Rente – die Summe der eingezahlten Beiträge wird zum Rentenbeginn von der LV 1871 sichergestellt. Kombiniert wird die Sicherheit mit einer Vielzahl an Investmentmöglichkeiten namhafter Fondsge- sellschaften. Unter anderem können Kunden auf eine breite Palette von Dimensional und Vanguard Fonds zurückgreifen. Das bedeutet nicht nur für den Versicherungsmak- ler Beratungssicherheit. Auch der Arbeitgeber kann sich entspannt zurücklehnen. Denn mit der LV 1871 hat er einen finanzstarken Versicherer, der auch in der Zukunft seine Verpflichtungen erfüllen wird. Moderne und professionelle bAV-Beratung mit xbAV Die LV 1871 unterstützt mit dem xbAV-Berater Versicherungsmakler bei ihrer Beratung. Interes- sierten Geschäftspartnern bietet die LV 1871 die Möglichkeit, sich für den xbAV-Berater zu registrie- ren und diesen bis einschließlich zum 31.12.2021 kostenfrei zu nutzen. So kann moderne und professionelle Beratung mit einem ausgezeich- neten Produkt kombiniert werden. Für Ihren per- sönlichen Aktionscode wenden Sie sich bitte an Daniel Wintrich, bAV-Spezialist, oder die Filialdi- rektion Frankfurt der LV 1871. Lebensversicherung von 1871 a. G. München Daniel Wintrich bAV-Spezialist Telefon: 0163 3187107 E-Mail: daniel.wintrich@lv1871.de Filialdirektion Frankfurt Telefon: 069 153001-0 fd.frankfurt@lv1871.de
Betriebliche Altersversorgung Warum Sie die nächste bAV mit der LV 1871 machen sollten Finanzstärke 469 % Solvabilitätsquote (ohne Hilfs- und Übergangsmaßnahmen zum 31. Dezember 2018) Service – Wir leisten persönlich, erfahren und engagiert viel für Sie und Ihren Kunden Persönlich. Erfahren. Engagiert. § Unterstützung durch regionale Eigene Beratungsgesellschaft bAV-Spezialisten vor Ort § Spezialisierter bAV-Kundenservice mit persönlichen Ansprechpartnern § Kein Callcenter Produkte – Wir haben auch die richtige Lösung für die Umsetzung MEIN PLAN § jetzt ab 25 Euro im Monat § mit großer Fondsauswahl ﬂexibel bleiben § bis zu 100 % Beitragserhalt § große Flexibilität in der Wahl des Vergütungsmodells eXtra-Rente § X-mal mehr Rente bei schwerer Krankheit § auch als sofort beginnende Rente § unterschiedliche Bezugsvarianten wählbar Bis zu 100% Beitragserhalt für Direktversicherung und Unterstützungskasse möglich § Kollektive Berufsunfähigkeitsabsicherung § Individuelle Ausgestaltung § vereinfachte Risikoprüfung Attraktive Finanzierungs- modelle bei der Auslagerung in den Pensionsfonds Lebensversicherung von 1871 a. G. München · Maximiliansplatz 5 · 80333 München Telefon 089 / 5 51 67 – 11 60 · Telefax 089 / 5 51 67 – 82 35 · bav-vertrieb@lv1871.de · bav.lv1871.de
Krankenversicherung Advertorial Barmenia: Die Mehr-für-Sie-Produkte Weil Gesundheit das Wertvollste ist Z ahlreiche Umfragen in der Bevölkerung zeigen, dass vielen Menschen hochwertige Versorgungsleistungen wichtig sind. Dazu zählen beispielsweise die Wahlleistungen im Kran- kenhaus, alternative Heilmethoden, Sehhilfen, hochwertiger Zahnersatz sowie ein menschlicher Gesundheitsservice, der die Kunden bei ihrer Ge- nesung unterstützt. Dieses Angebot macht die Bar- menia Krankenversicherung ihren Kunden seit über 100 Jahren. Ab sofort gibt die Barmenia ihren Ver- sicherten neben ihrer umfangreichen Kompetenz als Gesundheitsdienstleister ein noch größeres Versprechen: Die „Mehr-für-Sie-Produkte“, eine Absicherung für mehr Gesundheit und mit mehr Leistung. Erstklassige Versorgung mit Mehrwert Der Versicherungsschutz der gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV) finanziert nur Maßnahmen die das medizinisch notwendige Maß abdecken. Wem seine Gesundheit allerdings mehr wert ist, muss sich über leistungsstarke Zusatztarife individuell zusatzversichern. Das Mehr an Leistung bedeutet gerade bei der Gesundheit auch ein Mehr an Le- bensqualität. Deshalb steht für die Barmenia die Gesundheit ihrer Kunden an erster Stelle. Mit den neuen Zusatzversicherungen sorgt die Barmenia dafür, dass Versicherte – auch wenn es teurer wird – mehr Leistungen in Anspruch nehmen können. Mehr Lebensqualität – ganz individuell Ansprüche und Anforderungen sind je nach Alter und Lebensabschnitt sehr unterschiedlich. Des- halb wurden die „Mehr-für-Sie-Produkte“ so kon- zipiert, dass für jeden das Passende dabei ist. Sie bieten einen transparenten und günstigen Einstieg für junge Erwachsene mit hoher Flexibilität sowie umfangreiche Leistungen, die die Gesundheit von Kindern und Eltern gleichermaßen fördern. Das durchdachte Bausteinsystem sorgt jederzeit für ei- nen optimalen Schutz, und das bis ins hohe Alter. Einfach und flexibel lassen sich drei Bereiche aus- wählen: Zahngesundheit, stationäre und ambulan- te Behandlungen. Alle Produkte aus dem Baukasten haben übrigens gleiche Rahmenbedingungen – sie können täglich begonnen werden, haben eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten und sind danach täglich kündbar. Es gibt keine Wartezeiten und in jedem der drei Bereiche ist mindestens ein Produkt ohne Gesundheitsprüfung. Barmenia. Einfach. Menschlich. Egal also, ob (jung) erwachsen, Eltern mit Kind oder Best Ager, die Barmenia hat für jede Zielgruppe ein passgenaues Angebot – und zwar verständlich und über einfache Prozesse. Alle Informationen zu den „Mehr-für-Sie-Produkten“ sowie die dazugehörigen Versicherungsbedingungen finden Interessierte unter: mfs-dokumente.barmenia.de oder mfs-beitraege.barmenia.de. #MachenWirGern Barmenia Weitere Informationen auch unter www.maklerservice.de oder Telefon 0202 438-3734
VIER GRÜNDE MEHR ZU LÄCHELN: UNSERE NEUEN ZAHNZUSATZ-PRODUKTE. #MachenWirGern Die Ansprüche Ihrer Kunden sind je nach Lebensabschnitt verschieden. Deshalb sind unsere Mehr Zahn- Produkte so aufgebaut, dass für jeden etwas dabei ist. Von einem transparenten und günstigen Ein- stieg für junge Erwachsene, bis zu umfangreichen Leistungen, die die Zahngesundheit von Kindern und Eltern fördert. Das Bausteinsystem sorgt bis ins hohe Alter für optimalen Schutz. Besondere Highlights für Ihre Kunden: Der kostenlose Bleaching-Bonus bei Kombination der Mehr-Zahn- Produkte und Mehr Zahnvorsorge, sowie die unbegrenzte Erstattung professioneller Zahnreinigungen. Was wir außerdem gern für Ihre Kunden machen,  nden Sie unter www.maklerservice.de oder Telefon 0202 438-3734.
Schwerpunkt Streit um den Deckel - wie hoch darf die Vergütung in Leben sein? Dr. Marc Surminski Zeitschrift für Versicherungswesen Die Abschlusskosten müssen sinken – auch bei den Versicherern D er politische Kampf um die Kosten in der Lebensversicherung scheint momentan eingefroren zu sein. Beim Provisionsdeckel blockiert die CDU/CSU die Pläne des Finanzminis- ters; ein Kompromiss ist nicht in Sicht. Ob das für die Lebensversicherer eine erfreuliche Entwicklung ist oder die Branche mit einem Deckel als kleinerem Übel womöglich langfristig besser gefahren wäre, muss sich zeigen, denn das Kostenthema hat jen- seits der Provisionsdeckel-Debatte noch eine viel größere politische Dimension. Das Unbehagen der Politiker angesichts der hohen Kosten im Vertrieb von Altersvorsorgeprodukten spielt eine zentrale Rolle bei der aktuellen Reform der Riester-Rente und ist auch der Motor für neue Produktkonzepte wie die Deutschland-Rente. Im langen öffentlichen Streit um den Provisions- deckel ist dabei kaum beachtet worden, dass die geplante Neuregelung für die Lebensversicherer selbst sehr bekömmlich wäre. Beim LVRG I ver- fügte die Politik eine Begrenzung der gesamten bilanziell anrechnungsfähigen Abschlusskosten auf 4 %. Beim LVRG II dagegen ist vorgesehen, nur die Abschlussprovisionen der Vermittler zu deckeln. Sie machen zwar den größten Teil der Abschluss- kosten in der Lebensversicherung aus, aber auch die Kosten der Versicherer sind erheblich. Beim Provisionsdeckel verschont Nach einer BaFin-Erhebung entfielen 2018 von den insgesamt 6,98 Mrd. Euro Abschlussaufwendungen rd. 5,1 Mrd. Euro auf Zahlungen an Vermittler. 1,88 Mrd. Euro oder 26,9 % der gesamten Abschluss- kosten entfielen auf die Versicherer. Dieser Anteil ist aber vom Deckel nicht betroffen. Der Kosten- apparat, den die Lebensversicherer traditionell für den Vertrieb unterhalten und der die unter- schiedlichsten Ausgabenbereiche bis hin zu neuen IT-Systemen für den Vertrieb enthält, müsste unter dem LVRG II nicht reduziert werden. Es wären die Vermittler, die die Last der Kosteneinsparungen zu tragen hätten. Natürlich profitieren auch sie von den Abschluss - aufwendungen der Versicherer – bis hin zu den bekannten Bürokostenzuschüssen und anderen Konstruktionen, mit denen die Vermittler entlastet werden können. Bei den Provisionseinnahmen ha- ben sie aber offenbar schon ihren Beitrag zu einer Senkung der Kosten geleistet: Nach BaFin-Zahlen lag die durchschnittliche Provisionshöhe in Leben 2019 bei 3,82 %. Der AfW kam bei einer Umfra- ge unter seinen Mitgliedern auf 3,77 %. Beim BVK waren es sogar nur 2,68 %. Falls diese Zahlen korrekt sind, dann läge die durchschnittliche Pro- visionshöhe bereits heute unter 4 %, in der den BVK dominierenden Ausschließlichkeit sogar unter 3 %. Die vorgesehene neue Regelung mit 2,5 % Provisionsdeckel und 1,5 % Qualitätszuschlag mag bürokratisch und wenig praxistauglich sein und den Maklervertrieb sowie Berufseinsteiger benach- teiligen: Im Kern gibt aber auch sie nur wieder, was im Markt schon heute Realität ist. Auf elegante Weise würden die Versicherer beim geplanten Provisionsdeckel des LVRG II demnach um größere eigene Anstrengungen bei den Kos- teneinsparungen herumkommen. Auch bei den Verwaltungskosten blieben sie verschont: Hier hat die Branche in den letzten Jahren zwar durchaus Fortschritte bei der Quote gemacht, die im Jahr 2000 noch bei 3,5 % lag und sich zuletzt bei rd. 2,3 % eingependelt hat. In absoluten Zahlen lagen die Verwaltungskosten allerdings seit 2011 immer um die 2 Mrd. Euro pro Jahr. Trotz großer Investi- tionen in die Digitalisierung und eines spürbaren
Datei: #81766766 | Urheber: © showcake – stock.adobe.com Stellenabbaus hat es bei der absoluten Verwal- tungskostenbelastung also keinen Fortschritt gege- ben. Der hohe Aufwand für die Digitalisierung mag hier zu Buch schlagen, der sich in erst in Zukunft in rückläufigen Kosten bemerkbar machen könn- te. Andererseits hätte aber auch der deutlich ge- stiegene Anteil an Einmalbeiträgen die Kosten der Lebensversicherer in den letzten Jahren stärker drücken sollen. Die Politik macht angesichts dieser Kostensituati- on eine einfache Rechnung auf: „Es kann nicht sein, dass die Lebensversicherung vielen Kunden kaum noch Überschüsse bietet, die Kosten aber hoch bleiben. Das ist der Hintergrund des Provi- sionsdeckels“, erklärte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbrau- cherschutz, kürzlich in einem Interview. Und der Verbraucherschutzpolitiker zeigt gleich noch die Folterwerkzeuge für die Lebensversicherer vor: „Ein Provisionsverbot wäre eine Zukunftsoption, wenn die Begrenzung nicht ausreicht.“ Auch die CDU hat der Branche auf ihrem Partei- tag Ende 2019 nur eine Bewährungsfrist gegeben: Wenn die Lebensversicherer es nicht schafften, die Verbreitung der Altersvorsorge deutlich zu steigern, werde man um Zwangslösungen nicht herumkom- men. Und in Brüssel wartet mit PEPP ein neues Vorzeigeprodukt für die Altersvorsorge, das mit nur 1 % Kosten auskommen soll – und zwar für Ver- trieb und Verwaltung. Das ist mit dem bisherigen Geschäftsmodell der Lebensversicherer schlicht nicht darstellbar. Weniger Garantie – gleichhohe Kosten? Das Kostenthema spielt auch in der Debatte um die Zukunft der Garantien in der Altersvorsorge eine entscheidende Rolle. Für die Lebensversicherer war die Garantie traditionell das Alleinstellungsmerk- mal; auch in der jetzigen Marktlage mit dem be- schleunigten Zinsverfall will man es nicht aufgeben. Dabei wurde in den letzen Jahren in der Öffentlich- keit nur am Rande darüber gesprochen, inwieweit neben dem Zinsverfall auch die hohen Kosten die traditionellen Garantien zunehmend unmöglich ge- macht haben. Selbst eine Bruttobeitragsgarantie, bis vor kurzem noch die Hauptverteidigungslinie bei der Einführung neuer Produkte, ist inzwischen kaum mehr darstellbar. Wenn man nun heute da- rüber spricht, sich mit einer Absenkung der Ga- rantien etwa auf 80 % der Beiträge wieder mehr Spielraum bei den Kapitalanlagen zu verschaffen und den Kunden die Chance auf höhere Renditen zu geben, hat das auch noch einen angenehmen Nebeneffekt: Mit einer um 20 % reduzierten Ga- rantie müssten die Kosten nicht radikal gesenkt werden. Ob die Branche aber damit auf Dauer in der po- litischen Debatte um eine grundlegende Reform der zusätzlichen Altersvorsorge bestehen kann, ist unklar. Politiker fast aller Parteien wissen, dass wir mehr private bzw. betriebliche Vorsorge brauchen. Aber es könnte sein, dass dieser Bedarf künftig nicht mehr vorrangig von den Versicherern gedeckt wird. In ihren Reformvorschlägen für Riester hat die Branche im Chor mit anderen Finanzverbänden zu Recht Bürokratieabbau bei der geförderten Al- tersvorsorge angemahnt. Aber auch die Versicherer werden bei den Kosten substantiell liefern müssen, wenn sie künftig in Zeiten radikaler Reformideen im Spiel bleiben wollen. Dr. Marc Surminski Zeitschrift für Versicherungswesen
Vorsorge Advertorial Nachhaltige Altersvorsorge ohne Kompromisse mit Pangaea Life Alle reden über den Klimawandel. Dieser betrifft immer mehr Lebensbereiche, zuneh- mend auch die Finanzbranche. Entsprechend steigt die Nachfrage nach „grünen“ Invest- ments stark an. Erneuerbare Energien aus Wind, Sonne und Wasser sind unerlässlich, um unsere Umwelt dauerhaft zu schützen. Bisher nur für institutionelle Anleger I n früheren Jahren war es Privatpersonen na- hezu unmöglich, direkt in nachhaltige Projek- te aus dem Bereich regenerativer Energien zu investieren. Investmentfonds, deren Portfolios aus Wertpapieren vermeintlich umweltfreundlicher Aktiengesellschaften bestanden, waren für den privaten Anleger eher intransparent. Ob diese tat- sächlich ausschließlich nachhaltig agierten und ob nicht doch zur Renditesteigerung einige artfremde Aktien gehalten werden, ließ sich kaum überprüfen. Gute Sachwerte-Fonds mit echten ökologischen Projekten standen nur institutionellen Anlegern offen. Inzwischen gibt es einzelne Lebensversicherer, die es jedem Kunden ermöglichen, seine Altersvor- sorge in nachhaltige und transparente Anlagen zu investieren. Wichtig ist dabei, dass die Beitrags- einnahmen in konkrete Projekte zur regenerativen Energiegewinnung fließen. Hierzu zählen etwa Windparks sowie Wasserkraft- und Solaranlagen. Umweltprojekte bieten gute Rendite Ein großer Vorteil für den Kunden besteht darin, dass eine derartige Altersvorsorge nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leistet, sondern auch gute Chancen auf konti- nuierliche Erträge bietet. Denn die Margen von Windparks oder Photovoltaikanlagen steigen kon- tinuierlich an, weil immer mehr Länder einen mög- lichst grünen Energie-Mix bevorzugen und Projekte erneuerbarer Energien fördern. Vorteile der Pangaea Life Investment-Rente Die Anlagebeiträge der Investment-Rente fließen in den Pangaea Life Fonds, der direkt in konkrete Pro- jekte zur regenerativen Energiegewinnung inves- tiert (z. B. Wind-, und Wasserkraft, Photovoltaik). Das heißt: Echte Nachhaltigkeit ohne Diskussionen um Ausschluss-Kriterien und vermeintlich umwelt- freundliche Unternehmen. Seit Auflage des Fonds im September 2017 liegt die Rendite bei 8,4 Prozent p. a. nach Fondskosten (Stand 31.12.2019). Bezogen auf ein Jahr beträgt die Wertentwicklung rund 14 Prozent. Anders als bei Aktienfonds unterliegen die Fondserträge nicht den hohen Schwankungen an den Kapitalmärk- ten. Die jährlichen Kosten betragen lediglich 1,14 Prozent. Kontakt: Andreas Tiedemann Regionalleiter der Vertriebsdirektion Mitte 089/6787-8056 andreas.tiedemann@diebayerische.de http://www.diebayerische-makler.de
Pangaea Life Investment-Rente Die erste ökologisch nachhaltige Zukunftsvorsorge mit direkten Investments in erneuerbare Energien. Denn man hat immer eine Wahl. Ihr Direktkontakt Andreas Tiedemann | T 089/6787-8056 andreas.tiedemann@diebayerische.de www.pangaea-life.de Eine Marke der Versicherungsgruppe
Lebensversicherung Individueller, fairer, besser: Der neue Berufsunfähigkeitsschutz 2020 Autor: Frank Kettnaker, Mitglied des Vorstands der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. Wer der Beste sein will, muss sich immer wieder neu erfinden I n der Arbeitswelt ist ein großer Wandel spür- bar. Neue Berufsbilder entstehen, Homeoffice und Coworking werden immer verbreiteter, neue Technologien halten Einzug im Berufsalltag. All das muss ein Top-Berufsunfähigkeitsschutz be- rücksichtigen. Die ALTE LEIPZIGER hat das erkannt und die neue BU-Generation 2020 fit für die Zu- kunft gemacht. Faire und attraktive Preise mit „FairScore“ Mit „FairScore“ erfasst die ALTE LEIPZIGER das Be- rufsbild Ihrer Kunden ganz individuell und damit risikogerechter: Fest angestellt, freiberuflich oder selbständig? Ausbildung oder Studium? Im Büro tätig? Raucher? Auch wenn Ihre Kunden Führungsverantwortung haben, wirkt sich das positiv auf den Beitrag aus. Eine individuelle und risikogerechte Berufseinstu- fung gehört für uns zu einem FAIREN Berufsunfä- higkeitsschutz. So wächst der Schutz mit dem Bedarf – unsere neuen Erhöhungsmöglichkeiten Auch Ihre Kunden wissen nicht, was die Zukunft bringt. Ein Top-BU-Schutz muss deshalb flexibel auf veränderte Lebensumstände und Ereignisse reagieren können. Das haben wir uns zu Herzen genommen und unsere Erhöhungsmöglichkeiten verbessert. Die neue Ausbaugarantie 5 Jahre länger: Für Verträge ab 01.2020 gilt die Ausbaugarantie bis Alter 40. Die neue Nachversicherungsgarantie Eine weitere tolle Neuerung: Die monatliche Ober- grenze von 2.500 € entfällt. Im Rahmen unserer Ausbau- und Nachversiche- rungsgarantie kann die monatliche BU-Rente insgesamt um bis zu 1.000 € erhöht werden – fi- nanzielle Angemessenheit natürlich vorausgesetzt. Beginner-Bonus für „Studienanfänger“ & „Berufsanfänger“ Für Ihre jungen Kunden bieten wir mit dem „Be- ginner-Bonus“ eine zusätzliche Möglichkeit, den Berufsunfähigkeitsschutz in jungen Jahren ohne er- neute Risikoprüfung auszubauen. Die bei Vertrags- abschluss vereinbarte BU-Rente kann insgesamt um 200 % gesteigert werden, durch Studienan- fänger bis zu einer monatlichen Gesamtrente von 2.000 € und Berufsanfänger in ihrem erlernten Be- ruf sogar auf bis zu 2.500 €. On top: Die Ausbau- und Nachversicherungsgarantie ist bis 1.000 € im Monat bei finanzieller Angemessenheit zusätzlich möglich. Das Beispiel auf der nächsten Seite macht es deutlich Ein weiteres Highlight: Wir erleichtern Ihnen die Antragstellung. Denn wir haben bei vielen Gesundheitsfragen den Abfragezeitraum auf 3 Jahre gekürzt. Zusätzlich entfällt die Frage, ob innerhalb der letzten 5 Jahre Anträge mit medizi- nischen Erschwerungen angenommen oder abge- lehnt worden sind. Alle Highlights finden Sie hier: www.vermittler-sind-uns-wichtig.de/neue-bu Ihre Ansprechpartnerin: Birgit Schwickart ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. Vertriebsdirektion Mitte Tel: 06171 66-6643 birgit.schwickart@alte-leipziger.de
Advertorial So funktioniert der „Beginner-Bonus“:
FiNet-Fachteam Personenversicherung Herausforderungen und Chancen im Jahr 2020 Das Jahr 2019 im Team Personenversicherung wurde begleitet von Herausforderungen in fachlicher und personeller Veränderung. Seit Jahresanfang ist das neue Team Personenversicherung komplett. Bereits im Sep- tember 2019 ist unsere Junior-Fachreferentin, Janine Siegmund, im Backoffice gestartet und seit dem 01.01.2020 unterstützt uns unsere neue Fachreferentin, Esther Graepler, in allen Bereichen der Personenversicherung. Das neu aufgestellte Team ist mit vielen neuen Ideen in das Jahr 2020 gestartet. Gemeinsam mit unseren Beratern sehen wir in eine erfolgreiche Zukunft mit allen fachlichen und regulatorischen Veränderungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten. Welche fachlichen Themen begleiten uns im Jahr 2020? U nser Hauptaugenmerk wird in diesem Jahr auf fachlichen Themen in der Lebensver- sicherung liegen, eine mögliche Versiche- rungspflicht für Selbstständige in der Deutschen Rentenversicherung, zudem auf der betrieblichen Altersversorgung sowie auf tariflichen Änderungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Krankenversicherung hält in 2020 Wachs- tumschancen bereit! Wir begleiten die Heraus- forderungen rund um die Pflegesituation und die Veränderungen im Zukunftsmarkt der Firmen: Gesundheitskonzepte. Rentenversicherungsflicht für Selbständige Wir erwarten einschneidende Veränderungen! Wa- rum? Das Jahr 2020: ein Jahr ohne Wahlen, ein Jahr um langfristig geplante Gesetzesänderungen umzusetzen. Erfahrungsgemäß werden große Entscheidungen niemals direkt vor einer wichti- gen Wahl umgesetzt. Niemand weiß heute wie die gesetzlichen Regelungen tatsächlich ausfallen werden, wann sie tatsächlich kommen, welche Übergangsfrist es für Selbständige geben und wie hoch der tatsächlich zu zahlende Beitrag aussehen wird. Gehen wir einmal vom aktuellen Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung aus, hieße es: 18,6 % des Gewinnes Ihrer Kundinnen/Ihrer Kun- den würden angesetzt, bei aktueller BBG von 8.200 Euro lägen wir somit bei einem Höchstbeitrag von 1.200 Euro im Monat. Bei einem Gewinn von 2.000 Euro sind es immerhin 372 Euro monatlich. Zeitlicher Druck und Entscheidungsfindung sind eine vertriebs- und kundenunfreundliche Kombina- tion. Es bedarf aus unserer Sicht Aufklärung und zwar bevor der Gesetzentwurf veröffentlich wird, um zeitlichen Druck in der Entscheidungsfindung zu vermeiden. Eine kurze Übergangsfrist könnte durch einen gefüllten Terminkalender oder einen langfristig geplanten Urlaub von Ihren Kundinnen/ Ihren Kunden oder Ihnen, als Makler ganz schnell verstrichen sein und ihre Kundinnen/Ihre Kunden würden ohne eigene Entscheidung in der DRV- Bund versicherungspflichtig geworden sein. Die möglichen Folgen für Sie: Ihr Kunde/Ihre Kundin muss eine monatliche zusätzliche finan- zielle Belastung für eine nicht garantierte Rente zusätzlich investieren. Die Finanzkraft für eine private und angemessene Altersversorgung wird dadurch begrenzt. Stornierungen anderer Sparten sind wahrscheinlich, da Ihr Kunde die neue Belas- tung gegenfinanzieren muss. Aus der Erfahrung geschieht das gern über Vertragsreduzierung, Still- legung und Kündigung von Verträgen. Betriebliche Altersversorgung Mit der Beitragsentlastung für alle Empfänger be- trieblicher Renten hat der Gesetzgeber ein weite- res Argument für die betriebliche Altersversorgung geschaffen. Die Freigrenze von 154 Euro ist seit dem 01.01.2020 in einen 159,25 Euro Freibetrag für alle Empfänger betrieblicher Renten umgewandelt worden. Das bedeutet, die Verbeitragung in der
FiNet-Fachteam Personenversicherung Krankenversicherung erfolgt für alle erst, ab einem Rentenbetrag von 159,26 Euro. Es handelt sich um einen echten Freibetrag und entlastet somit alle Empfängerinnen und Empfänger betrieblicher Renten. Bei einem durchschnittlichen Beitragssatz von 15,7 % zzgl. Pflegepflichtversicherung sparen somit alle. Bei einer monatlichen Betriebsrente von 2.020 Euro spart ein Rentner mit Kind in 2020 ca. 25 Euro monatlich im Vergleich zu 2019. Kosten müssen die Angehörigen einspringen. Mit der Einführung des Angehörigen-Entlastungsge- setzes werden insbesondere unterhaltspflichtige Kinder ab Januar 2020 nun bis zu einem Jahres- bruttoeinkommen von 100.000 Euro beim Unter- halt der Eltern entlastet. Die persönliche Situation für unterhaltsverpflichtete Personen von Hilfebe- dürftigen in der Sozialhilfe wurde dadurch wesent- lich verbessert. Zukunftsmarkt der Firmen Gesundheitskonzepte Das Interesse an diesem Markt hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Unternehmen suchen nach Entlohnungsinstrumenten und kom- men immer häufiger auf eine Lösung im Rahmen von Gesundheitskonzepten. Den privaten Kran- kenversicherungsgesellschaften wird dieser Bedarf bewusst und eine veränderte Marktorientierung ist deutlich zu beobachten. Durch gesetzliche Regelungen in der steuerlichen Betrachtung hat der Gesetzgeber nun auch in die- sem Bereich für klare Regelungen gesorgt, was dazu führt, dass Steuerberater und Finanzämter eindeutige Vorgaben haben und nicht mehr indivi- duell abwägen können. Ein Gesundheitskonzept stellt nicht nur eine in- novative Maßnahme, sondern für alle Mitarbeiter gleichzeitig einen emotionalen und sofort erlebba- ren Benefit dar. Individuelle und gut kommunizierte Gesundheitskonzepte in den Unternehmen sind In- vestitionen in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Der Arbeitgeber kümmert sich mit der Gesundheits- versorgung um bestehende Versorgungslücken und die Reduzierung des privaten Budgets. Für die Unternehmen stellen diese Gesundheitskonzepte häufig auch einen ökonomischen Vorteil dar. Jutta Böhling Teamleitung Fachteam Personenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Die uns bekannten klassischen Berufsbilder haben sich in den letzten 15 Jahren deutlich verrändert. Bei den Berufsunfähigkeitsversicherern ist es die Regel, dass die Berufe von Versicherten in eine be- stimmte Risikogruppe eingeteilt werden. Akademi- ker und Büroangestellte beispielsweise bekommen meist einen recht günstigen Berufsunfähigkeits- schutz, weil bei ihnen das Risiko, berufsunfähig zu werden, vom Versicherer als besonders niedrig ein- geschätzt wird. Handwerker und andere körperlich Tätige hingegen müssen in der Regel mit deutlich höheren Beiträgen rechnen. Die Tatsache, das diese Klassifizierung nicht mehr dem Zeitgeist entspricht, ist auch vielen Versi- cherern in den vergangenen Jahren bewusst ge- worden. Sie reagieren deshalb verstärkt mit einer Veränderung in die Berufsgruppeneinstufung. Sie differenzieren nun deutlich detaillierter und nicht mehr allein nur am Berufsbild. Bisher wurde ma- ximal der höchstmöglichen Ausbildungsabschluss, eine Bürotätigkeit, Reisetätigkeit und/oder körper- liche Tätigkeit sowie die Personalverantwortung zur Einstufung herangezogen. Diese neue Einstufung führt dazu, dass ein Berufs- bild aufgrund der höheren Individualisierung in deutlich mehrere Berufsgruppen eingestuft werden kann. Insgesamt erfolgt eine deutlich gerechtere Einstufung anhand der beruflichen Tätigkeit. Pflege 100.000 Euro Wenn Menschen pflegebedürftig werden, erhalten sie Leistungen aus der Sozialen Pflegeversiche- rung. Je nach privater Pflegesituation reichen diese Leistungen für die anfallenden Kosten meist nicht aus. Die Renten oder das Ersparte der Pflegebe- dürftigen Personen, werden für die privaten Pfle- gekosten aufgebraucht. Für die darüber liegenden
Pflegeversicherung Advertorial Das neue Pflege-Schutz-Paket der DKV Kombination aus Beratung, Versorgungszusage und finanzieller Leistung P flegebedürftigkeit – egal, ob durch Krankheit, Unfall oder altersbedingt – ist für Betroffene und Angehörige eine erhebliche organisato- rische, psychische und finanzielle Herausforderung. Es ergeben sich viele Fragen und das Lebensum- feld muss neu geregelt werden. Viele sind mit der Pflegesituation überfordert und suchen dringend einen kompetenten Ansprechpartner. Das neue Pflege Schutz Paket PSP bietet daher umfangrei- che Beratung für Versicherte und auch für deren Lebenspartner und Angehörige, auch schon vor Eintritt der Pflegebedürftigkeit. Das neue Pflege- produkt ist ohne Gesundheitsprüfung abschließbar. Mit dem neuen Pflege Schutz Paket vervollständigt die DKV ihre Produktlinie Pflege. In der Pflegesituation wird die versicherte Per- son mit umfassenden Services und Vermitt- lungsleistungen unterstützt. Das Produkt ist eine Kombination aus mehreren Leistungen: Ab Versi- cherungsbeginn können präventiv schon vor dem Eintritt der Pflegebedürftigkeit Beratungsleistun- gen in Anspruch genommen werden, telefonisch und direkt vor Ort. Weiterer Bestandteil des Pa- ketes ist eine Versorgungs-Garantie innerhalb von 24 Stunden für einen Pflegeheimplatz beziehungs- weise zu einem Pflegdienst sowie finanzielle Leis- tungen in Form einer Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro. In dieser Kombination ist das Produkt auf dem deutschen Markt derzeit einzigartig. Produkthighlights im Überblick Das Pflege Schutz Paket PSP deckt folgende Leis- tungen ab: • Pflegeheimplatz-Garantie bzw. Versorgungs- zusage zu einem Pflegedienst innerhalb von 24 Stunden bei erstmaligem Versorgungsbe- darf und jeder Erhöhung des Pflegegrades • Beratung der Versicherten und Angehörigen (Lebenspartner, Eltern, Kinder) telefonisch und vor Ort – ab sofort! • Vermittlung von wichtigen Dienstleistun- gen und Hilfen (z.B. pflegerische Hilfen und Körperpflege), Angebote zur Entlastung von Pflegenden im Alltag (z.B. Pflegeurlaub, psychosoziale Betreuung), hauswirtschaftliche Hilfen (z. B. Haustierversorgung), technische Hilfen im Haus (z. B. Hausnotrufsystem) und Abrechnungsservice. • Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro ab mindestens Pflegegrad 2 bei erstmaligem Eintritt einer Pflegebedürftigkeit Die oft plötzliche Pflegebedürftigkeit ist nicht nur eine finanzielle Herausforderung, sondern es stel- len sich auch viele organisatorische und praktische Fragen. Mit dem neuen Pflege Schutz Paket liefern wir hier die nötige Unterstützung.
Der beste Zusatz zum besten Pflegezusatz: SmartFill. Beste Produkte treffen auf innovative Tools. Mit der dynamischen DKV Pflegezusatzversicherung und dem neuen Onlinetool SmartFill schließen Sie die Absicherung Ihrer Kunden einfach an jedem Ort auf allen Devices ab. Jetzt testen auf makler.ergo.de ERGO Maklervertrieb – starke Marken unter einem Dach.
Kompositversicherung Nur die Hülle oder auch den Inhalt? MultiRisk FLEX – Die neue Flexibilität im Gewerbegeschäft der Mannheimer Versicherung S chäden am Firmengebäude können eine erhebliche Belastung sein und die wirt- schaftliche Existenz gefährden. Eigentümer sollten auf einen umfassenden Schutz des Gebäu- des achten. Zieht ein Sturm auf, kann es leicht zu Beschädigun- gen am Dach oder am Gebäude kommen. Bricht eine Leitung, kann das austretende Wasser nicht nur zu massiven Schäden an der Einrichtung, son- dern auch am Gebäude selbst führen. Aber auch Explosionen, Brände und Blitzschläge sind unvor- hersehbar und oft mit verheerenden Schäden – und Kosten – verbunden. Entscheidend für die passende Absicherung sind die vorhandenen Risiken, die für das Unternehmen des Kunden z.B. im Fall der Zerstörung oder Be- schädigung des Gebäudes relevant sind. Die Zusammenstellung des passenden Versiche- rungsschutzes auf Basis der vorhandenen Bedürf- nisse funktioniert recht einfach über die flexible Unternehmensversicherung MultiRisk FLEX, die seit 2019 von der Mannheimer angeboten wird. Die Bausteine ermöglichen über 3000 verschiedene Betriebsarten zu versichern. Gewerbekunden der Mannheimer schützen deshalb mit individuellen Lösungen ihre ◊ Werkstätten/Produktionsstätten ◊ Verkaufsstellen ◊ Bürogebäude und ◊ Lagerhallen Was sie so flexibel macht? Die Produktwelt der MultiRisk FLEX ist modular aufgebaut. Bis zu vier Bausteine unterschiedlicher Art können in eine Police integriert werden. Der MultiRisk FLEX Baustein Gebäude lässt sich auf den individuellen Absicherungsbedarf eines Gewer- bebetriebs anpassen und schützt vor kostspieligen Risiken, die unvorhergesehen passieren können. Denken Sie an Sturm „Sabine“, der u.a. zu zahlrei- chen schweren Beschädigungen an Dächern oder am Gebäude führte. Was soll versichert werden? Der Baustein Gebäude lässt sich auf die unter- schiedlichen Bedürfnisse eines Unternehmens an- passen und schützt vor Risiken wie: ◊ Feuer ◊ Leitungswasser ◊ Sturm/Hagel ◊ Elementargefahren ◊ Böswilliger Beschädigung (Graffiti) ◊ Schäden an technischen Gebäudebestandteilen (Batterieladestationen, Fahrstuhl, Klimaanlagen etc.) Auch Folgeschäden – z.B. durch Löschwasser, ent- gangene Mieteinnahmen oder Kosten, z.B. für Aufräumungs- und Abbrucharbeiten – sind mitver- sichert. Bei Wiederherstellung des Gebäudes erhält der Kunde im Schadenfall schnell und einfach den ortsüblichen Neubauwert einschließlich Architek- tengebühren sowie sonstiger Konstruktions- und Planungskosten.
Advertorial Hülle und Inhalt Es sollen mehr als ein Gebäude in einer Police versichert werden? Kein Problem! Die Anzahl der Gebäude ist nicht beschränkt. Auch mehrere Ge- bäude, die Betriebseinrichtung, technische Anla- gen und Geräte, Warenvorräte und Erträge können über MultiRisk FLEX abgesichert werden. Betriebs- und Büroeinrichtungen, Waren und Vor- räte, Maschinen, Computer im Unternehmen sind Werte, die häufig kostspielig und nicht so schnell zu ersetzen sind. Ein teilweiser oder kompletter Verlust des Inventars, Waren und Vorräten – sei es durch Feuer oder Einbruchdiebstahl – kann ein Unternehmen schnell in existenzielle Nöte bringen. Deshalb sind diese Komponenten natürlich über MultiRisk FLEX versicherbar. Der Baustein ersetzt unter anderem auch Kosten, die durch Wiederherstellung oder Wiederbeschaf- fung von Geschäftsunterlagen, Akten, Plänen ent- stehen. Außerdem Aufräumungs-, Abbruch- sowie Sachverständigenkosten. Angebot und Abschluss Die individuelle Angebotserstellung für MultiRisk FLEX erfolgt innerhalb von 48 Stunden. Es gibt noch weitere überzeugende Gründe, Ihre Gewerbekunden über die neue MultiRisk FLEX der Mannheimer zu versichern. So zeichnet die Mann- heimer Risiken mit einer Kapazität bis 27,5 Mio. EUR Gesamtversicherungssumme inkl. Kosten. Mannheimer Versicherung AG Maklerdirektion West Ihr Maklerberater: Sören Siek Telefon 0621. 4 57 60 68 mdwest@mannheimer.de www.makler.mannheimer.de Die ﬂexible Unternehmensversicherung. Die Mannheimer Versicherung AG ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit.
Krankenversicherung Advertorial So passt der private Krankenversicherungsschutz K unden, die sich für eine private Kranken- versicherung entscheiden, erwarten einen Versicherungsschutz, der leistungsmäßig auf höchstem Niveau ist. Das neue Tarifkonzept GesundheitVARIO bietet nicht nur top Leistun- gen – es ist auch flexibel. Seit 01.01.2009 besteht in Deutschland eine allge- meine Krankenversicherungspflicht. Viele Kunden sind unschlüssig, wenn es darum geht eine priva- te Krankenversicherung abzuschließen. Wie findet man den optimalen Tarif – eine Versicherung, die alles kann? Zum Jahreswechsel brachten Union Krankenver- sicherung und Bayerische Beamtenkrankenkasse, gemeinsam die drittgrößte PKV und im Bereich För- derpflege sogar Marktführer in Deutschland, das Tarifkonzept GesundheitVARIO auf den Markt: Ein einfaches Stufenkonzept, das aus der Kernver- sorgung um modulare Bausteine ergänzt werden kann, mit zeitgemäßen und ideal ausbalancierten Leistungen, die einen umfangreichen Versiche- rungsschutz vom Komfortbereich bis zum Premi- umsegment gewährleisten. Das Produktkonzept ist clever durchdacht. Schon der Kernschutz bietet eine vollwertige Krankenversicherung mit verschie- denen Selbstbehaltsstufen im preislich attraktiven Bereich. Mit dem Ergänzungs- und Zusatzschutz lässt sich der Leistungsumfang erweitern. Im Prinzip so einfach wie beim Wunschneuwagen - der Kunde konfiguriert ganz einfach den Wunsch- versicherungsschutz. Der Kernschutz bildet das solide Grundgerüst und deckt alle Leistungsbe- reiche einer Vollversicherung ab. So sind ärztliche Leistungen bis zum Höchstsatz der GOÄ genauso selbstverständlich wie Lasikbehandlungen. Im sta- tionären Bereich verzichtet der Kernschutz zuguns- ten eines günstigeren Beitrags auf Wahlleistungen. Die Erstattung für Zahnersatz liegt bei komfortab- len 70 Prozent. Maßnahmen zu Schmerzausschal- tung und Zahnvorsorge werden selbstverständlich erstattet. Der Ergänzungsschutz dient, wie pass- genaue Puzzlesteine, der Aufstockung und Erwei- terung des Kernschutzes. Im Zusatzschutz sind Absicherungen enthalten, die auch für junge Kun- den sinnvoll sind, wobei besonders die Neuerungen im Krankentagegeld, wie Leistung bei Erkrankung des Kindes und die Erhöhungsmöglichkeit ohne Gesundheitsprüfung hervorzuheben sind. Die Ver- sicherer erstatten bis zu 50 Prozent (aus maximal 600 Euro) für Maßnahmen zur Prävention und Ge- sundheitsförderung. Junge Eltern freuen sich über eine sechsmonatige Beitragsbefreiung bei Bezug von Elterngeld. Gesundheit VARIO ist so flexibel wie das Leben: Mit dem einfachen Wechsel der Selbstbehaltsstu- fen passen Kunden Ihren Beitrag ganz leicht und ohne Gesundheitsprüfung Ihren Lebensstufen an. Mit der befristeten On-Off Möglichkeit können au- ßerdem für eine bestimmte Zeit ein oder mehrere Ergänzungsbausteine auf „hold“ gesetzt werden. Mit GesundheitVARIO machen Sie alles richtig. Martin Reiser Versicherungskammer Maklermanagement Kranken GmbH
GesundheitVARIO Freiheit lieben. Sich verlassen können. Im Leben Ihres Kunden entscheidet er selbst, wo es langgeht. Wie gut, dass ihm unsere Private Krankenvollversicherung in allen Lebenslagen den Rücken stärkt. Ihr Ansprechpartner Martin Reiser Rosenstraße 7a · 82131 Gauting · Telefon (0 89) 45 21 67 89 Fax (0 89) 45 21 67 90 · E-Mail martin.reiser@vk-makler.de www.versicherungskammer-makler.de
FiNet Asset Management AG Nachhaltigkeit – wie geht es weiter im kommenden Jahrzehnt? S chon wieder ein Artikel über Nachhaltigkeit wundert sich vielleicht der eine oder ande- re regelmäßige Leser. Aber das Thema ist einfach zu wichtig und zu präsent. Ich möchte das Thema aber aus dem einen oder anderen Blickwin- kel noch einmal beleuchten. Vielleicht werden Sie sich gleich etwas wundern… . 2019 kann man sicherlich als DAS Jahr der „Nach- haltigkeit“ bezeichnen. In fast allen Bereichen un- seres Lebens fällt immer häufiger der Begriff der Nachhaltigkeit, oftmals auch im Kontext mit Klima- wandel. Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg und #FridaysForFuture – wenn auch nicht von allen gemocht und teils verhasst - haben etwas angesto- ßen, was sich wahrscheinlich nicht mehr umkehren lässt. Und die Fakten sprechen gegen die Leugner des menschengemachten Klimawandels. Das Klima ändert sich teilweise so dramatisch, dass man sich fragen muss, ob wir es überhaupt noch stoppen können. Der Hitzesommer 2019 in Deutschland ist vielen noch in Erinnerung und reiht sich in die Liste der heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnung im Jahre 1881 ein. Und der Januar 2020 ist auch schon wieder viel zu warm. Ganz abgesehen von den verheerenden Bränden in Australien mit vielen Toten Menschen und Tieren. Ebenso hitzig und kontrovers wird in Talkshows, den Sozialen Medien, aber auch in Parlamenten, Unternehmen, Familien und hunderten von Kon- ferenzen diskutiert. Und leider verhärten sich die Fronten zwischen den beiden Seiten zusehends. Fakenews und Fakten vermischen sich bei solchen Diskussionen. Greta vs. Lindner – ein Schwergewichts- kampf über 12 Runden? In der roten Ringecke stehen die „Aktivisten“. Die meisten, nicht alle, versuchen mit Fakten zu ar- gumentieren. Die Bandbreite reicht von Schülern, Wissenschaftlern, Unternehmern bis hin zu „Ex- tinction Rebellion“, die über das Erlaubte hinaus- gehen. Viele wollen das aktuelle Wirtschaftssystem reformieren, ändern oder sogar abschaffen und fordern teilweise Verbote. Die Marktwirtschaft in seiner jetzigen Form wird massiv in Frage gestellt. Wir könnten anstatt Greta Thunberg auch die deut- sche Aktivistin Luisa Neubauer einsetzen. In der anderen, der blauen Ecke, finden wir die „ Liberalen“ wie z.B. Christian Lindner von der FDP, die an den freien „Markt“ und seine Kräfte glauben. Verbote sind in deren Augen kontraproduktiv und beschneiden die Rechte der Menschen. Nur in einer freien Gesellschaft wird es zu Innovationen kom- men, die die derzeitigen Probleme lösen. Beide Seiten stehen sich anscheinend unversöhn- lich gegenüber und lassen die Argumente der an- deren nicht gelten. Aber warum hole ich so weit aus? Was hat das mit Finanzplanung oder Kapital- anlage zu tun? Es geht schlicht um DIE Heraus- forderung des kommenden Jahrzehnts und deren Lösung, der wir uns alle stellen müssen. Und dabei hilft ein Kampf der beiden Seiten überhaupt nicht. Es ist an der Zeit, ohne Dogmen nach Lösungen zu suchen. Dabei können Verbote, Gesetze, aber genauso Innovationen zum Ziel führen. Ich glaube fest an die Innovationskraft von Ingenieuren und Wissenschaftlern, neue Lösungen zu finden, die den Klimawandel aufhalten können. Aber wir müs- sen endlich aufhören zu reden und beginnen, etwas
FiNet Asset Management AG Datei: #270370299 | Urheber: © Alexander Limbach – stock.adobe.com zu tun. Und hier kommen die Finanzmärkte ins Spiel. „Wir“, die unterschiedlichen Marktteilnehmer, sind mitten im Epizentrum, haben es aber leider noch nicht richtig begriffen. Für viele ist es derzeit, wenn überhaupt, ein Marketing-Thema. Aber nicht nur die Regulierung wird hier für Veränderungen sorgen. Auch die nächste Generation der Kunden, die „Erbengeneration“. Wir stehen am Beginn der „grünen Revolution“. Fachleute sprechen von einem 6. „grünen“ Kond- ratieff-Zyklus, aus dem eine neue „Green-Tech-Ära“ entstehen wird. Diese langfristigen Konjunkturbe- wegungen werden in Zeitabschnitte von etwa 50 bis 60 Jahren eingeteilt. Es ist nichts anderes als „Schumpeters Zerstörung“. Es baut auf dem Pro- zess der schöpferischen bzw. kreativen Zerstörung auf. Durch eine Neukombination von Produktions- faktoren werden alte Strukturen verdrängt und schließlich zerstört. Die Zerstörung ist also not- wendig damit etwas Neues entstehen kann. Bei- spiele gibt es genügend in der Vergangenheit. Die Pferdekutsche wurde durch das Auto ersetzt und vielleicht der Verbrennungsmotor bald durch den Elektromotor. Und dieser 6. Zyklus muss finanziert werden. Es werden immense Summen von Kapital benötigt. Dieses ist eigentlich vorhanden, muss allerdings reallokiert bzw. umgelenkt werden. Weg von fossi- len Energieträgern, weg von parasitären Branchen und Unternehmen, die die Kosten auf die Allge- meinheit abwälzen. Ein fairer Preis – eine Steuer - für CO2 kann ein probates Mittel sein. Und diese Steuer ließe sich auch sozialpolitisch einführen. Die Schweiz und Kanada machen es vor. Hier hat das Klimakabinett der GroKo leider nicht auf seine Wis- senschaftler gehört… . ESG war gestern, „Impact Investing“ ist das Ziel von morgen Die freiwerdenden Gelder müssen allerdings in Unternehmen und Branchen investiert werden, die den Klimawandel stoppen können. In Erneuerbare Energien, Batterie- und Speichersysteme, „Smart Grids“, Alternative Antriebsysteme, E-Fuels etc. Aber auch in die Landwirtschaft und Nahrungs- mittelerzeugung – „vertical farming“ oder protein- basiertes „Laborfleisch“ – muss massiv investiert werden. Viele dieser „Lösungen“ sind bereits da und können den CO2-Ausstoß massiv senken. Sie müssen nur hochskaliert werden. Dabei können In- vestoren mit gutem Gewissen eine entsprechende Rendite erzielen – das ist „Grüner Kapitalismus“. Andere sprechen von der Neo-Ökologie1 . Es ist der wichtigste Megatrend unserer Zeit. Viel zu viele setzen aber Nachhaltigkeit derzeit mit Klimawandel gleich. Das greift viel zu kurz. Nach- haltigkeit ist weit mehr als nur Kima. Nur wenige kennen die 17 UN SDGs2 – die 17 Nachhaltigkeits- ziele der Vereinten Nationen – Gesundheit, Armut, Bildung, Wasser, Plastik … alles Themen. Wenn wir diese „eine Welt“ so oder besser an die nächste Generation übergeben wollen, müssen wir in diese Ziele massiv investieren. Man nennt das auch Im- pact Investing. Sollten wir es nicht schaffen, werden uns unsere Kinder in 20 oder 30 Jahren zu Recht fragen, war- um wir es „vergeigt“ haben. Diese Generation wird dann mit den Folgen zu leben haben. 1https://www.zukunftsinstitut.de/dossier/megatrend-neo-oekologie/ 2http://www.bmz.de/de/themen/2030_agenda/index.html
FiNet Asset Management AG Nachhaltigkeit und die Diskussion um aktiv vs. passiv Viele stellen sich zu Recht die Frage, wie man in Nachhaltigkeit investieren kann. Kann man über- haupt zu 100% nachhaltig anlegen, was ist mit „green washing“ oder „green hoping“, aktiv oder passiv? Alles wichtige Fragen, aber wichtiger ist, überhaut zu beginnen! Ich war im November 2019 auf zwei Konferenzen in Amsterdam und Berlin, die sich um das Thema „ESG und Impact Investing“ drehten. Auch dort ging es immer wieder um den Einsatz von ETFs in Portfolien und die niedrigen Kosten dieser passiven Anlageinstrumente. Wir haben uns mit unserem nachhaltigen Robo-Advisor vividam3 bewusst da- gegen entschieden, in diese passiven und günsti- gen Instrumente zu investieren. Aber warum? Das wollen wir nachfolgend beleuchten. ETFs basieren auf Indizes bzw. Benchmarks, die diese versuchen so gut und günstig wie möglich zu replizieren. Es geht einzig und alleine um die Erreichung der finanziellen Dimension – also die Wertentwicklung des Index. Dies ist legitim und sinnvoll für viele konventionelle Anleger. In der Nachhaltigkeit gibt es aber eine zweite, eben- so wichtige, wenn nicht sogar wichtigere Dimen- sion. Die Verfolgung von Werten und immer öfter das Erzielen einer positiven Wirkung (Impact). Auch wenn es inzwischen einige nachhaltige ETFs gibt, so haben diese keinen beabsichtigten Impact. Diese ETFs integrieren ESG-Kennziffern4, also nicht-materielle Faktoren, in die klassische Wert- papieranalyse. Oftmals werden auch mit Schwel- lenwerten bei gewissen Faktoren gearbeitet. Im Ergebnis kommen Indizes heraus, die im Vergleich zum konventionellen Index nur wenige Aktien aus- schließen und eine geringe Abweichung (Tracking Error) zum Index haben. So verbleiben immer noch Aktien im Index und somit im ETF, die bei- spielsweise Umsätze mit Öl, Kohle, Tabak, Alkohol oder anderen unerwünschten Produkten erzielen. Wir möchten diese ETFs nicht verurteilen, im Ge- genteil, denn diese sind immer noch besser als klassische konventionelle Produkte. Wir wollen aber eine positive Wirkung erzielen. Dies gelingt nur, wenn wir über aktive Fonds in Unternehmen in- vestieren, die Lösungen, also Produkte und Dienst- leistungen, für die Probleme der Zukunft anbieten. Hierbei orientieren wir uns an den bereits erwähn- ten 17 UN Nachhaltigkeitszielen (SDGs), die über das Thema Klima und Umwelt weit hinausge- hen. Wenn man aber in Lösungsanbieter investiert, befindet man sich schnell im Bereich von jungen und innovativen Unternehmen aus dem Bereich der Small- und Midcaps. Solche Aktien sind in Bench- marks selten oder überhaupt nicht enthalten. Auch wenn das Risiko dieser Aktien u.U. höher ist, so sind die Chancen, einen „Hidden Champion“ zu fin- den hier deutlich größer. Dies erfordert aber akti- ves Research und führt zwangsläufig zu Kosten, die am Ende vom Kunden zu tragen sind. Ein weiteres Argument, dass gegen passives Ma- nagement spricht, ist „Engagement“ und das Ausüben von Stimmrechten auf Hauptversamm- lungen. Nur durch einen konstruktiven, und wenn es sein muss, kritischen Dialog mit dem Unter- nehmen kann man auf mögliche Verbesserungen hinwirken. Diese Möglichkeit der aktiven Nutzung von ureigenen Rechten von Aktionären nutzen ETF- Anbieter leider (noch) nicht. Hierzu gab es auch 3vividam ist der nachhaltige und hybride (B2B2C) Robo-Advisor der FiNet Asset Management AG in Marburg 4https://www.vividam.de/index.php/impressum-2/
FiNet Asset Management AG vor wenigen Wochen einen interessanten Artikel in „DAS INVESTMENT“. Hier ist der Link. Dieser basiert auf einer Studie der Londoner Denkfabrik InfluenceMap. Alle diese Punkte lassen uns nur zu einem Ent- schluss kommen – wir setzen auf aktive Fonds mit der Absicht eine positive Wirkung zu erzielen. Es wird unsere Aufgabe sein, diese Wirkung in der Be- richterstattung unseren bestehenden und potenti- ellen Kunden gegenüber zu beweisen. Das ist „the next frontier“! Fazit – Greta und Lindner Ein guter Boxkampf braucht einen guten Ringrichter - und Sprecher. Vielleicht einen Michael Buffer, der moderiert und beide Seiten vereint, aber auch da- zwischen geht, wenn es unfair wird. Wir brauchen den Druck der Jugend, die Innovationsfähigkeit der Unternehmer und den Finanzierungswillen der Finanzmärkte. Es gibt so viele ermutigende Ideen wie das Ocean Cleanup Projekt5 oder Heliogen6 und viele andere. Also – just do it! Frank Huttel Leiter Portfoliomanagement, SRI-Advisor (EBS), Prokurist FiNet Asset Management AG Stand: 20.01.2020 Datei: #196487804 | Urheber: © VRD – stock.adobe.com 5https://theoceancleanup.com/ 6https://heliogen.com/
Vorsorge Advertorial €XISTENZ jetzt noch leistungsstärker Mehr Fähigkeiten versichert / neu: Psyche PLUS / Prognosezeit verkürzt €XISTENZ, die erfolgreiche Grundfähigkeitsversicherung der VOLKSWOHL BUND Le- bensversicherung a.G., sichert jetzt noch mehr Fähigkeiten ab. Außerdem gibt es einen zusätzlichen Baustein: Psyche PLUS. Und €XISTENZ leistet nun auch schon bei einer ärztlichen Prognose von mindestens sechs Monaten. I nsgesamt versichert €XISTENZ jetzt 17 Fähig- keiten. Zu den bekannten Leistungsauslösern sind noch „Heben und Tragen“, „Fingerfertig- keit und Geschicklichkeit“ sowie „Schreiben“ ge- kommen. Außerdem greift €XISTENZ jetzt auch bei einem Tätigkeitsverbot wegen Infektionsgefahr. Damit ist die erfolgreiche Grundfähigkeitsversiche- rung noch leistungsstärker als bisher. Neuer Baustein: Psyche PLUS Ein neuer Baustein, den der Kunde dazu wählen kann, rundet den €XISTENZ-Schutz ab: Mit Psyche PLUS gibt es die vereinbarte Rente, wenn der Kun- de für mindestens zwölf Monate an einer schweren Depression oder an Schizophrenie erkrankt. Wähl- bar sind außerdem die verbesserten Bausteine Pflege PLUS und Erste Hilfe PLUS. Prognosezeit sechs Monate Um die Kunden noch schneller mit einer Leistung versorgen zu können, gilt für €XISTENZ jetzt eine kürzere Prognosezeit: Die vereinbarte Rente wird ausgezahlt, wenn ein Facharzt den Wegfall einer Fähigkeit für voraussichtlich sechs Monate oder länger bestätigt. Mit Infektionsklausel Doch nicht nur der Verlust einer der 17 versicher- ten Fähigkeiten führt zur Zahlung der vereinbarten Rente: €XISTENZ leistet auch bei Pflegebedürftig- keit, bei Demenz und neuerdings auch bei einem Tätigkeitsverbot wegen Infektionsgefahr. Jetzt auch für Schüler ab fünf Jahren €XISTENZ gibt es ab sofort auch für Schüler ab fünf Jahren. Mit allen versicherten Fähigkeiten, die auch für die Erwachsenen gelten. BU-Option bis Alter 30 Mit Abschluss der neuen €XISTENZ erwirbt der Kunde einen zusätzlichen Anspruch: Nach min- destens zwei Jahren Beitragszahlung und bis er 30 Jahre alt wird, kann er in eine Berufsunfähigkeits- versicherung beim VOLKSWOHL BUND wechseln – ohne neue Gesundheitsprüfung. Auch als Direktversicherung Der VOLKSWOHL BUND bietet als einer von nur wenigen Versicherern seine Grundfähigkeitsversi- cherung €XISTENZ jetzt auch als Direktversiche- rung an. Günstiger Schutz €XISTENZ sichert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ab, egal in welchem Beruf der Kunde arbeitet. So können sich auch körperlich Tätige vergleichsweise preiswert gegen den Ausfall wichtiger Fähigkeiten versichern. Ein 34-jähriger Lkw-Fahrer zum Beispiel sichert 1000 Euro €XIS- TENZ-Rente schon für 54,19 Euro pro Monat ab. Die neue €XISTENZ gibt es ab sofort im VOLKS- WOHL BUND-Maklerrechner unter www.vbon.de sowie in der aktuellen Version des VOLKSWOHL BUND-Angebotsprogramms.
Sprechen Sie uns an! Starker Schutz für alle, die täglich ihr Bestes geben. www.volkswohl-bund.de
Vertrieb Advertorial Erfolgreich in die Zukunft: Marketing-To Dos für Ärzte und Zahnärzte Ein individuelles Marketingkonzept kann auf dem umkämpften Gesundheitsmarkt für Ihre Kunden den entscheidenden Unterschied machen. Für Sie heißt das: Wissen, worauf es ankommt! Ver- mitteln Sie Ihren Kunden ein Grundverständnis für die Bedeutung einer erfolgreichen Werbestra- tegie – sowohl online als auch in Print. D urch gezieltes Marketing und eine einheit- liche Darstellung transportiert Ihr Kunde einen unverwechselbaren Wiedererken- nungswert und lässt auf den ersten Blick erkennen, wofür er und seine Praxis stehen. Dadurch hebt er sich erfolgreich von den Kollegen ab. Schritt 1: Eine Markenidentität entwickeln Zunächst kommt es darauf an, eine eigene Markenidentität zu schaffen. Dafür gilt es, sich mit den eigenen Werten, Stärken und Zielen auseinan- derzusetzen und sich zu fragen, wofür die Praxis steht, mit welchen Leistungen sie glänzen kann, welche IGeL und Zuzahlerleistungen besonders beworben und welche Patientengruppen angespro- chen werden sollen. Auf diesen Entscheidungen fußt später die gesamte Marketingstrategie. Schritt 2: Die Corporate Identity Im nächsten Schritt geht es um die Entwicklung des Erscheinungsbildes der Praxis – der Corporate Identity (CI): Logo, Farb- und Schriftkonzept sind entscheidende Elemente einer CI, die den „ersten Eindruck“ ausmachen und maßgeblich dafür sind, ob der Patient sich für oder gegen eine Praxis ent- scheidet. Diese CI sollte sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschäftsausstattung und -ein- richtung sowie durch den Online-Auftritt der Praxis ziehen. Schritt 3: Online überzeugen Die meisten Patienten suchen ihren Arzt heute über das Internet. Daher sollten Ihre Kunden an dieser Stelle besonders gut aufgestellt sein. Wichtigster Faktor: Die Praxiswebsite. Dabei sollten wichtige technische Kriterien des Suchmaschinenmarke- tings nicht außer Acht gelassen werden. Denn um online überhaupt gefunden zu werden, sollte Ihr Kunde im Google-Ranking möglichst weit oben mitspielen. Zu einer guten Sichtbarkeit im WWW gehört außerdem der gekonnte Umgang mit Be- wertungsportalen wie Jameda und Co., denn nicht wenige potenzielle Patienten verlassen sich auf die Meinung anderer Patienten. Fazit Stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden über die Be- deutung eines guten Praxismarketings Bescheid wissen, damit sie mit ihrer Praxis dem Markt ge- wachsen und gut sichtbar sind. Denn ein stringen- tes Marketingkonzept online wie offline kann den entscheidenden Unterschied machen. Nadja Alin Jung m2c | medical concepts & consulting Mainzer Landstraße 164 60327 Frankfurt am Main T 069.460 937 20 info@m-2c.de www.m-2c.de
FiNet-Fachteam Personenversicherung Risikovoranfragen Ablauf und Neuerungen 2020 In Ihrer täglichen Beratungspraxis zeigt sich, dass viele Ihrer Kunden nicht immer ge- sund sind. Vorerkrankungen führen bei Antragsstellung häufig zu Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen sowie in einigen Fällen zu einer Ablehnung des Versicherungs- schutzes. Die Kranken- und Lebensversicherer stellen neben Antragsfragen oft auch deutlich voneinander abweichende Rückfragen zu den Gesundheitsangaben. Das Risiko einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung bei nicht vollständigen oder sogar fal- schen Angaben ist hoch. S eit vielen Jahren unterstützen wir Sie in der Verwaltung Ihrer Risikovoranfragen. Wir begleiten die Anfrage, welche Sie bei uns einreichen, und stellen Ihnen den kompletten Schriftverkehr mit den Gesellschaften in einem gesonderten Risikovoranfrage-Vorgang über unser Vertragsverwaltungssystem FiRST zur Verfügung. Unabhängig davon, ob es sich um die Prüfung einer Kranken- oder Lebensversicherung (Berufsunfähig- keit, Erwerbsunfähigkeit, Grundfähigkeit, Risikole- ben oder Dread Disease) handelt, kann über eine Risikovoranfrage das Risiko vorab geprüft werden. Eine Risikovoranfrage erspart Ihnen unliebsame Überraschungen bei der Beantragung einer Versi- cherung. Was Sie selbst als Kleinigkeit empfinden, kann aus Sicht des Versicherers schon ein erhebli- ches Problem darstellen. Neben gesundheitlichen Einschränkungen können z. B. in der Berufsunfähigkeitsversicherung auch Berufs- und Freizeitrisiken bei einem Vertragsab- schluss weitere Einschränkungen mit sich bringen. Ganz spezielle Berufe und Hobbys, sowie schwere Erkrankungen können dazu führen, dass ein An- trag nicht angenommen werden kann. Um Sie auch weiterhin gut unterstützen zu können und Ihnen das Einreichen von Risikovoranfragen so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie unsere Risikovoranfragebögen in den Bereichen Krankenversicherung und Biometrie überarbeitet. Die Formulare zu den Angaben zur Risikoprüfung (Gesundheitsangaben und allgemeine Angabe) wurden ebenfalls in diesen Bereichen überarbeitet. Die medizinischen Fragebögen, Berufs- und Sport- fragebögen sowie der Auslandsfragebogen ste- hen Ihnen auch ab der zweiten Jahreshälfte 2020 überarbeitet und als ausfüllbares PDF über unser my.FiNet zur Verfügung. Die Vorteile einer Risikovoranfrage Der Vorteil einer Vorabanfrage ist, dass ein potenti- eller Antragsteller eine Prüfung seines persönlichen Risikos (z. B. bei einer Vorerkrankung) zeitgleich bei mehreren Gesellschaften erreichen kann. Er vermeidet damit die Angabe eines ggf. abgelehn- ten Antrages bei einem weiteren Versicherer oder Einträge in das Hinweis- und Informationssystem (HIS) der Lebensversicherungsgesellschaften (oft auch als Sonderwagnisdatei bezeichnet), an das diverse Versicherer angeschlossen sind, zu riskie- ren. Ein ähnliches Hinweis- und Informationssystem für die Krankenversicherung existiert nicht. Eine Risikovoranfrage bringt bei negativem Votum grundsätzlich keine nachteiligen Auswirkungen auf eine spätere Beantragung von biometrischen Risi- ken mit sich. Alle Vorteile für Sie als FiNet-Partner auf einen Blick: • Keine abgelehnten oder mit Ausschluss verse- henen Anträge • Keine Eintragungen in das Hinweis- und Informationssystem (HIS) • Schnelle Risikoeinschätzung • Haftungssicherheit • Dokumentation des gesamten Vorgangs, von der Risikovoranfrage bis (im Idealfall) zur Police im CRM-System FiRST
FiNet-Fachteam Personenversicherung Datei: #254457649 | Urheber: © Stockwerk-Fotodesign – stock.adobe.com Ablauf von Risikovoranfragen bei FiNet 4. Ist Ihre Anfrage abgeschlossen, informieren Ihre Risikovoranfrage stellen Sie ganz sicher und unkompliziert. Die ausschließlich anonymen Unter- lagen Ihrer Kundin/Ihres Kunden übermitteln Sie über my.FiNet im Fachbereich KV oder Biometrie (Kontaktformulare Kachel KV oder Biometrie Risi- kovoranfragen) oder direkt über FiRST an uns. Der Name Ihrer Kundin/Ihres Kunden erscheint ledig- lich im Betreff Ihrer my.FiNet-Anfrage, damit eine interne Zuordnung möglich ist. In den restlichen Angaben, Formularen und Dokumenten ist der Name Ihrer Kundin/Ihres Kunden in jedem Fall zu schwärzen. Die Versicherer bearbeiten nicht ano- nymisierte Anfragen i. d. R. nicht. Alle weiteren Schritte übernehmen wir für Sie. Über diesen Weg können Sie die Chancen auf eine Versicherung für Ihre Kundinnen/Kunden ausloten, ohne eine Datenschutzverletzung zu riskieren. Unser Ablauf für FiNet-Partner in sechs Schritten: 1. Sie reichen Ihre Anfrage für eine Kundin/ Interessentin oder einen Kunden/Interessen- ten, die/der im FiRST angelegt ist, mit allen relevanten und anonymisierten Angaben/Un- terlagen über FiRST oder my.FiNet bei uns ein. 2. Wir starten die Anfragen, bei den von Ihnen gewünschten Versicherungsgesellschaften. 3. Sie erhalten eine Erstinformation mit allen wichtigen Hinweisen zu Ihrer Risikovoranfrage (inkl. eventueller Hinweise über Besonderhei- ten in der Bearbeitung einiger weniger Gesell- schaften), damit Sie jederzeit den Ablauf im FiRST verfolgen können. wir Sie per E-Mail darüber. 5. Sie können jederzeit alle Informationen zur Ihrer Risikovoranfrage im FiRST abrufen. 6. Angeforderte Unterlagen können Sie gerne unter Angabe der entsprechenden RVA- Nummer bei uns zur weiteren Bearbeitung einreichen. Die verschiedenen Angebote für eine Kundin/einen Kunden zu vergleichen, lohnt sich in aller Regel im- mer. Denn Versicherer bewerten Vorerkrankungen, Hobbys und Berufe sehr unterschiedlich. Überblick anhand eines Beispiels: Diagnose: arterielle Hypertonie, Handgelenksprellung links • Votum Gesellschaft 1: Ablehnung • Votum Gesellschaft 2: Leistungsausschluss Handgelenk • Votum Gesellschaft 3: 50 % Risikozuschlag Herz-, Kreislauf-und Gefäßkrankheiten Kristin Kurth Fachreferentin Fachteam Personenversicherung
Vorsorge Einkommen sichern WorkLife bietet Schutz für alle Berufsgruppen Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist die Königsklasse, wenn es um die Absiche- rung der Arbeitskraft geht. Die hohe Qualität der BU-Bedingungen hat jedoch ihren Preis. Für einige Berufsgruppen sind die damit verbundenen Beiträge zu hoch – sie sichern daher viel zu geringe Versicherungssummen ab oder verzichten ganz. Hier gibt es ein beachtliches Potenzial für Vermittler – sofern sie die richtigen Lösungen zur Hand haben. Mit dem neuen Konzept SI WorkLife der SIGNAL IDUNA können Vermittler ab sofort sämtlichen Berufsgruppen einen angemessenen Einkommensschutz anbieten. D er Verlust des Einkommens kann sehr schnell zu einer finanziellen Notlage füh- ren. Damit das Leben des Versicherten nicht aus dem Gleichgewicht gerät, hat die SIG- NAL IDUNA SI WorkLife entwickelt, das allen Be- rufsgruppen einen sinnvollen und bezahlbaren Schutz bietet. Zwei Produktansätze wurden dabei zusammengebracht: die verbesserte Berufsunfä- higkeitsversicherung SI WorkLife EXKLUSIV und die neu eingeführte Grundfähigkeitsversicherung SI WorkLife KOMFORT. „Mit dem WorkLife-Konzept können Vermittler den Bedarf ihrer Kunden und de- ren finanziellen Möglichkeiten in Einklang bringen“, sagt Ulrich Scheele, Generalbevollmächtigter der SIGNAL IDUNA Gruppe. Und das Leben bleibt im Gleichgewicht SIGNAL IDUNA hat damit das Dilemma für Vermitt- ler gelöst, dass sie in der Vergangenheit manche ihrer Kunden nur zu hohen Prämien versichern konnten – oder im ungünstigsten Fall gar nicht. Ab sofort können beispielsweise Handwerker, Ange- stellte im Öffentlichen Dienst, Studenten, Mediziner und Beamte mit einem Konzept beraten werden. SI WorkLife gibt es jeweils in einer Standard- und in einer PLUS-Variante. Bei der BU-Variante wurden die Kalkulationsgrundlagen verbessert und auf 14 Berufsgruppen festgelegt. Mit wenigen Zusatzfra- gen wird die Tätigkeit des Antragsstellers genau- er erfasst – zum Beispiel wie hoch der Anteil der Bürotätigkeit eines Handwerksmeisters ist und ob der Antragsteller Personalverantwortung ausübt. Bei jedem Antrag wird geprüft, ob eine Einstufung in eine günstigere Berufsgruppe möglich ist. Da- von profitieren unter anderem die Meisterberufe, körperlich Tätige und Angestellte im Öffentlichen Dienst. Darüber hinaus wurde die Möglichkeit der garantierten Rentensteigerung im Leistungsfall neu aufgenommen und der vollständige Verzicht auf eine abstrakte Verweisung bei Studenten ein- geführt. Seit Neustem können Schüler nicht erst mit 15 Jahren, sondern bereits im Alter von 10 Jah- ren versichert werden. Das Plus in der BU Bei der Top-Variante SI WorkLife EXKLUSIV PLUS wird Selbstständigen eine Umorganisationshilfe in Höhe von sechs Monatsrenten gezahlt, wenn sie ihren Betrieb aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in gewohnter Weise führen können. Bei Kleinbetrieben unter fünf Mitarbeitern verzichtet die SIGNAL IDUNA auf die Prüfung einer Umorga- nisation. Diese Regelung ist gerade für Selbständi- ge und Freiberufler eine enorme Erleichterung und wird von unabhängigen BU-Experten gelobt. Die zinslose Beitragsstundung ohne Begründung für die Dauer von zwei Jahren gehört bei SI WorkLife
Advertorial EXKLUSIV PLUS ebenfalls zum Angebot. Der Ver- sicherungsschutz bleibt dabei voll umfänglich er- halten. Die neue SI WorkLife EXKLUSIV mit einer echten Dienstunfähigkeitsklausel ist für Beamte sehr inte- ressant. Auf diese stellt der Versicherer für die Be- urteilung des Eintritts eines Leistungsfalls auf die Entscheidung des Dienstherrn ab. Wird der Beamte aufgrund eines amtsärztlichen Zeugnisses wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt bzw. entlassen, tritt der Leistungsfall ein. Damit sind auch Beamte auf Widerruf und auf Pro- be einbezogen. Sie werden nämlich nicht „in den Ruhestand versetzt“, sondern schlicht „entlassen“. Mit der echten DU-Klausel rangiert die BU-Police SI WorkLife EXKLUSIV PLUS an der Spitze des Mark- tes. Dieses Schutzniveau bieten nur wenige Versi- cherer an. Eine finanzierbare Lösung für Handwerker Handwerker würden sich oft gerne absichern, emp- finden die BU-Prämien aber meist als zu hoch. Einen Ausweg weist die neue Grundfähigkeitsversiche- rung in den Varianten SI WorkLife KOMFORT und KOMFORT PLUS. Es werden bestimmte Grundfä- higkeiten wie Hören, Gehen oder Autofahren versi- chert. Ist mindestens eine dieser Fähigkeiten nicht mehr gegeben, wird die volle versicherte Rente ge- Datei: #294253392 | Urheber: © auremar – stock.adobe.com Attraktive Prämien für körperlich Tätige KOMFORT SI WorkLife KOMFORT SI WorkLife KOMFORT PLUS Elektriker* 34,43 Euro 47,17 Euro Dachdecker* 44,12 Euro 60,46 Euro Dachdecker- Meister* 34,43 Euro 47,17 Euro * 30 Jahre, Endalter 67, 1.000 Euro monatliche Rente, Monatsbeiträge nach Verrechnung der nicht garantierten Überschussbeteiligung (Stand 2020) zahlt. Die Leistungsauslöser für eine Grundfähigkeits- versicherung sind für Kunden leicht nachzuvollziehen und werden unabhängig von der Berufsausübung beurteilt. Dies bietet SIGNAL IDUNA zu attraktiven Prämien. (Siehe Textkasten „Attraktive Prämien für körperlich Tätige“) So kommen Vermittler schneller ans Ziel Obwohl in der Öffentlichkeit immer wieder betont wird, wie wichtig ein Einkommensschutz für alle Berufstä- tigen ist – selbst von Verbraucherschützern, müssen
Vorsorge Advertorial Makler bei ihren Kunden immer noch viel Überzeu- gungsarbeit leisten. Je ausgereifter das Produkt- und Serviceangebot ist, umso leichter fällt es Vermittlern, ihre Kunden zu überzeugen. Daher greifen im neuen SI WorkLife-Konzept Produkt und Servicevorteile noch gezielter ineinander. Die Durchlaufzeit eines Antrags von der Annahme bis zur Policierung konnte durch den Abbau von Schnittstellen und die Verbesserung von Arbeitsabläufen erheblich verkürzt werden. Risikovor- anfragen können durch standardisierte RiVo-Formulare deutlich schneller bearbeitet werden. Zugleich sinkt die Fehlerquote. Zudem erhält der Vermittler ein be- gründetes RiVo-Votum mit einem Antwortschreiben und einem vollständigen Angebot. Zusätzlich werden Vermittler auf vielfältige Weise unterstützt: z.B. mit Ausfüllhilfen, Hinweispfeilen auf Anträgen und neu gestalteten Gesundheitserklärungen sowie Lang- und Kurz-Fragebögen für Risikovorabanfragen. Berufsunfähigkeitsversicherung SI WorkLife EXKLUSIV und EXKLUSIV PLUS D 100 % Leistung ab 50 % Berufsunfähigkeit. D Einschluss Dienst- und Vollzugsdienstabsi- cherung möglich. Zusätzlich bei SI WorkLife EXKUSIV PLUS: D sechs Monate Prognosezeitraum D Zinslose Beitragsstundung ohne Anlass für bis zu 2 Jahre möglich. D Garantierte Rentensteigerungen im Leis- tungsfall von 1 % bis 3 % wählbar. D Verzicht auf Umorganisation bei Kleinbe- trieben mit weniger als fünf Mitarbeitern. D Zahlung einer finanziellen Unterstützung im Falle einer Umorganisation. Grundfähigkeitsversicherung SI WorkLife KOMFORT und KOMFORT PLUS D SI WorkLife KOMFORT mit 12 Grundfä- higkeiten, KOMFORT PLUS mit 8 weiteren, z. B. Nutzung des Smartphones und des ÖPNV. D Beide Tarifvarianten auch bei Pflegebedürf- tigkeit und Demenz. D Leistung einer monatlichen Rentenzahlung bei Verlust mindestens einer Grundfähig- keit. D 6 Monate Prognosezeitraum. D Garantierte Rentensteigerung möglich. D Einmalleistung bei schwerer Krankheit möglich. D Wechselrecht in eine BU für unter 30-Jährige. m o c . e b o d a . k c o t s – S O I D U T S D L E I F T H G I L © : r e b e h r U | 3 4 2 4 5 3 5 2 2 # : i e t a D m o c . e b o d a . k c o t s – s s a r G x e A © l : r e b e h r U | 8 8 1 2 6 0 4 0 3 # : i e t a D m o c . e b o d a . k c o t s – m o c . s o t o h P n o i l l i B © : r e b e h r U | 6 0 1 9 2 2 0 7 2 # : i e t a D
SI WorkLife Was auch kommt: Ich bleibe in Balance. Mit meinem Einkommensschutz. Ein regelmäßiges Einkommen ist die Basis für Ihren Lebensstandard – und den Ihrer Familie. Deshalb halten auch Verbraucherschützer eine Absicherung der Arbeitskraft für notwendig. Die gute Nachricht: Mit SI WorkLife können Sie Ihr Einkommen jetzt ganz individuell schützen und drohende Einkommensverluste abfedern. Wir bieten passgenaue Lösungen, mit denen Sie genau das versichern können, was Sie wirklich brauchen. Sprechen Sie uns an. Ansprechpartner für Vertriebspartner Tino Scheunpflug, Key-Account Manager Mobil 0173 1542507 tino.scheunpflug@signal-iduna.de WorkLife-fastlane: Servicezeiten: 9 – 18 Uhr inkl. Underwriting rivo-worklife@signal-iduna.de antrag-worklife@signal-iduna.de
Bewertungsportal Advertorial Mit der Suche beginnt der Kauf – und mit dem Kauf beginnt die Suche 92 % der Deutschen suchten im Jahr 2019 online nach Informationen zu Bedarfen, An- bietern und Beratern. Im Jahr 2013 waren es noch 61 %. Und 60 % der Kunden infor- mieren sich heute online, bevor sie etwas abschließen. 2013 taten das nur 45 %. Nur 6 % der Verbraucher tätigen einen Abschluss ohne vorherige Online-Recherche. Die Online- Suche beginnt mit dem Kaufprozess – und der Kaufprozess beginnt mit der Online-Suche. Verstehen Sie, wie Ihre Kunden suchen? Verstehen Sie, welche Technologien sie benut- zen und nach welchen Kriterien sie suchen? Verstehen Sie, wann Kunden eine Suche abbrechen – oder einzelne Anbieter ausschließen? Verstehen Sie, wann die Suche in den Kauf übergeht – und eventuell ein abgebrochener Kauf wieder in eine Suche übergeht? A ll das wird in den kommenden Jahren wich- tig werden, um den Technologie-Firmen nicht den Finanzdienstleistungssektor zu überlassen. Und all das ändert sich laufend. Mit je- der neuen Technologie sei es Sprache, Änderungen im Google-Algorithmus, neue Betriebssysteme und Geräte – die Suche ist das zentrale Thema im Wett- bewerb um die Kunden. Dabei ist die Struktur des Kaufprozesses im We- sentlichen gleichgeblieben. In drei Schritten kommt der Kunde beim Berater an: Information, Interak- tion und Intensivierung – jedoch gibt es innerhalb dieser Struktur erhebliche Verwerfungen. Information Verbraucher beginnen ihre Recherche – und treffen eine Vorauswahl für Anbieter. Die Recherche findet in der Regel unabhängig von Anbietern und häu- fig ohne deren Kenntnis statt. Dabei sind Google, Vergleichsportale und Bewertungsportale die wich- tigsten Quellen für Informationen. Das wichtigste Kriterium zur Beurteilung der Anbieter sind dabei Kundenbewertungen. Nach dieser Informations- phase haben Verbraucher ihre Vorauswahl für An- bieter bereits getroffen. Interaktion Hier treten vermeintlich eher traditionelle Tugen- den in den Vordergrund: Sind Anbieter telefonisch gut erreichbar oder landet der Verbraucher in ei- nem anonymen Voicemail-System? Rufen Berater zeitnah zurück? Gute Anbieter schaffen es, die Beziehung zum Kunden so aufzubauen, dass eben nicht nur ein Abschluss getätigt wird. Im Vorder- grund stehen das Verständnis und die Lösung des Kundenproblems. Intensivierung In dieser Phase werden begeisterte Kunden zu bes- ten Verkäufern. Direkt nach dem Abschluss geben Kunden in der Regel gute Bewertungen ab – um ihre eigene Kaufentscheidung zu bestätigen. Kun- denbewertungen anderer dienen als Bestätigung nach dem Kauf – und führen zu einer besseren Kundenbindung und einer höheren Weiterempfeh- lungsrate. Wenn Sie sich in Ihrem regionalen Markt mit ge- prüften Kundenbewertungen erfolgreich positionie- ren wollen, sprechen Sie mich an: Mustafa Behan Gründer WhoFinance GmbH m.behan@whofinance.de www.whofinance.de
Recht Berufsunfähigkeitsversicherung: Sind zeitlich befristete Anerkenntnisse von Versicherungen nun unzulässig geworden? Autor: Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Partner und Gründer der Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte M it Urteil vom 09.10.2019 – Az. IV ZR 235/18 - hatte sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Rechtsfrage zu befassen, in wie weit der Versicherer bei einem befristeten Anerkenntnis dem Versicherten gegenüber einer Begründung für diese Entscheidung schuldet. Die Entscheidung des BGH zu dieser Frage ist sehr weitreichend und setzt neue Maßstäbe für die Re- gulierung durch Berufsunfähigkeitsversicherungen. Der Sachverhalt vor dem BGH Der Kläger verlangt von der beklagten Berufsun- fähigkeitsversicherung weitere Leistungen aus dem geschlossenen Versicherungsvertrag. In § 8 Abs. 2 der zugrundeliegenden Versicherungsbedin- gungen (AVB) der Beklagten ist das Folgende ge- regelt: „Grundsätzlich sprechen wir keine zeitlich befristeten Anerkenntnisse aus. Wir können aber in begründeten Einzelfällen einmalig ein auf maximal 18 Monate zeitlich begrenztes Anerkenntnis aus- sprechen. Bis zum Ablauf der Frist ist das zeitlich begrenzte Anerkenntnis für uns bindend. Anschlie- ßend wird die Berufsunfähigkeit erneut beurteilt." Im Oktober 2013 beantragte der Kläger bei der Be- klagten die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente. Im Februar 2014 erstellte ein Gutachter, der vom Krankentagegeldversicherer des Klägers beauf- tragt worden war, eine Stellungnahme, nach wel- cher der Kläger infolge einer schweren depressiven Episode voraussichtlich sechs Monate ununterbro- chen zu mindestens 50% außerstande sei, seinem zuletzt ausgeübten Beruf nachzugehen; es handele sich um einen Dauerzustand, der eine Besserung unwahrscheinlich erscheinen lasse. Die Stellung- nahme wurde der Beklagten übermittelt. Mit Schreiben vom 19. März 2014 teilte die be- klagte Versicherung dem Kläger Folgendes mit: "… nach Prüfung aller vorliegenden Unterlagen erbrin- gen wir die vertragsgemäßen Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung für den Zeitraum vom 01.03.2014 - 01.06.2015 nach § 173 VVG. Ab diesem Termin entfällt die Beitragszahlung. […] Die künftig fälligen Renten überweisen wir jeweils im voraus auf das angegebene Konto. […]" Im Mai 2015 beantragte der Kläger, die Versiche- rungsleistungen über den 1. Juni 2015 hinaus zu erhalten. Ein von der Beklagten daraufhin einge- holtes ärztliches Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass beim Kläger eine leichtgradige depressive Episode mit Somatisierung vorliege und er noch zu mehr als 50% in seiner letzten beruflichen Tätig- keit leistungsfähig sei. Hierauf gestützt lehnte die Beklagte mit Schreiben vom 18.04.2016 weitere Leistungen ab. Der Kläger meint, die Beklagte sei aufgrund ihres Anerkenntnisses im Schreiben vom 19.03.2014 über den 1. Juni 2015 hinaus verpflich- tet, Versicherungsleistungen zu erbringen. Die Vor- instanzen wiesen jedoch die Klage ab. Die Entscheidung des BGH Der beklagten Berufsunfähigkeitsversicherung sei es verwehrt, sich auf die Befristung ihres Aner- kenntnisses zu berufen, weil sie die Befristung im Schreiben vom 19.03.2014 nicht begründet hat. Ein befristetes Anerkenntnis setzt nämlich das Vor- liegen eines sachlichen Grundes voraus, was aus den vertraglich zugrunde liegenden Versicherungs- bedingungen ergebe: Nach § 8 Abs. 2 AVB kann die Beklagte grundsätzlich keine zeitlich befriste- ten Anerkenntnisse aussprechen, sondern allen- falls in begründeten Einzelfällen ein auf maximal
Advertorial Recht m o c . e b o d a . k c o t s – n o m C © : r e b e h r U | 1 0 7 3 1 0 4 2 # : i e t a D 18 Monate befristetes zeitliches Anerkenntnis. Der durchschnittliche Versicherungsnehmer verstehe diese Klausel so, dass nur bei Vorliegen eines sach- lichen Grundes eine Befristung möglich ist, da nur dann ein begründeter Einzelfall vorliegen kann. Selbst nach § 173 Absatz 2 VVG sei ein grund- loses Anerkenntnis nicht möglich. Zwar soll in Zweifelsfällen die Möglichkeit einer vorläufigen Entscheidung durch den Versicherer zunächst be- stehen. Der Versicherungsnehmer hat jedoch bei Vorliegen der Leistungsvoraussetzungen einen Anspruch auf ein Anerkenntnis. Das Erfordernis eines sachlichen Grundes rechtfertige sich jedoch daraus, dass ein nur befristetes Anerkenntnis für den Versicherungsnehmer in erheblichem Maße nachteilig sei, wenn der Berufsunfähigkeitsversi- cherer seine Leistungspflicht nach der gegebenen Sachlage zeitlich uneingeschränkt anzuerkennen habe. Denn während der Versicherungsnehmer bei einem befristeten Anerkenntnis nach Ablauf der Frist die Voraussetzungen für eine fortbestehende Leistungsverpflichtung des Versicherers nach den Grundsätzen der Erstprüfung beweisen muss, ist es im Fall eines unbefristeten Anerkenntnisses ge- rade die Sache des Versicherers, im Nachprüfungs- verfahren zu beweisen, dass die Voraussetzungen seiner Leistungspflicht nicht mehr gegeben sind. Die überwiegende Rechtsauffassung fordert damit das Vorliegen eines sachlichen Grundes. Der Versicherer hat diese Befristung somit gegen- über dem Versicherungsnehmer zu begründen. In dem vorliegenden Fall ergibt sich dieses ehedem aus § 8 Abs. 2 AVB, so dass der sachliche Grund in Gestalt des begründeten Einzelfalles dem Ver- sicherten auch hätte mitgeteilt werden müssen, damit der Versicherte seine Rechte aus dem Ver- sicherungsverhältnis sachgerecht wahrnehmen kann; dies setzt die Nachvollziehbarkeit der Ent- scheidung der Versicherung voraus. Der Berufsunfähigkeitsversicherer ist auch ver- pflichtet ein befristetes Anerkenntnis auch zeitnah zu begründen, damit der Versicherungsnehmer in der Lage ist, zu entscheiden, ob er sich gegen die Befristung gerichtlich zur Wehr setzt oder nicht und etwaige Prozessrisiken abschätzen kann. Folglich konnte sich die beklagte Versicherung nicht auf die Befristung berufen und verblieb in der unbefriste- ten Leistungsverpflichtung. Hinweise für Versicherungsvermittler Vor dem Hintergrund dieses BGH-Urteils dürften ei- nige befristete Anerkenntnisse von Berufsunfähig- keitsversicherungen rechtlich unzulässig geworden sein. Dieses hat zur Folge, dass die entsprechen- den Versicherungen in der Leistungsverpflichtung verbleiben und nach Ablauf der Befristung die Ren- tenzahlung nicht ohne Weiteres einstellen dürfen. Liegt also eine Befristung durch die Versicherung vor und ist diese rechtlich unzulässig, so sollte der Vermittler dem Kunden zwingend zur rechtlichen Überprüfung der Entscheidung des Versicherers raten. Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Vorsorge Advertorial Fonds-Rente mit Garantie: Mit der Continentale in allen Schichten besonders effizient fürs Alter vorsorgen Egal ob als Privat-, Riester-, Basis-Rente oder betriebliche Altersversorgung: Die Continentale Rente Invest Garant kombiniert in allen Schichten optimal die Vorteile der Fonds-Rente mit denen der kapitaleffizienten Klassik. E in intelligenter Mechanismus, der Chancen- Tracker, sorgt bei der Continentale Rente Invest Garant monatlich dafür, dass das Guthaben des Kunden optimal zwischen Fondsgut- haben und Sicherungsvermögen aufgeteilt wird. Gleichzeitig steht von Anfang an fest, dass die gewählte Mindestgarantie nicht verloren geht. Die Rente Invest Garant führt also passgenau ans Ziel, sicher und zugleich renditeorientiert für das Alter vorzusorgen – egal in welcher Schicht. Schon mit kleinem Beitrag einsteigen und aus großer Fondspalette wählen Der Einstieg ist ab 25 Euro monatlich oder 3.000 Euro einmalig, bei der RiesterRente Invest Garant ab 5 Euro im Monat möglich. Bei der Anlage kann der Kunde aus mehr als 50 Fonds bis zu 10 Fonds gleichzeitig kombinieren und mehrfach jährlich kostenlos ändern. Aufgrund einer am Markt einma- ligen Günstigerprüfung erhält er außerdem immer die höchstmögliche Rente, die aus dem gesamten Guthaben im Vertrag berechnet wird. Acht Mal im Jahr Zuzahlungen in der Basis- Rente möglich All diese Vorteile vereint auch der jüngste Spross in der Tarifreihe, die BasisRente Invest Garant. Ein weiterer Pluspunkt: Der Versicherte kann acht Mal im Jahr unkompliziert Zuzahlungen leisten. Das ist bei der Altersvorsorge für Selbstständige beson- ders wichtig. Denn sie können in der Regel schwer abschätzen, wie viel Geld sie tatsächlich jährlich in eine Rentenversicherung investieren können. Mit der BasisRente Invest Garant kann der Kunde eine steuerlich geförderte Altersvorsorge zu einem monatlich moderaten Beitrag abschließen. Wenn er zum Jahresende weiß, wie viel für die Alters- vorsorge übrigbleibt, zahlt er einmalig einen grö- ßeren Betrag ein. So bleibt er flexibel und kann zum Jahresende sein zu versteuerndes Einkommen absenken. Alle weiteren Informationen erhalten Sie direkt bei der Continentale! Wenden Sie sich einfach an Ihren Ansprechpartner Andreas Hinne.
Vorsorge Advertorial Raus aus dem Zinsloch Gothaer bietet Geldanlage mit Renditechancen Wer kennt das nicht in diesen Zeiten – man hat einen Betrag angespart oder geerbt, vielleicht wird sogar eine Lebensversicherung fällig. Dann steht man vor der Frage – wohin mit dem Geld? Einfach ausgeben ist zu kurzfristig gedacht, eine Anlage in Fonds oder Aktien ist häufig mit ei- nem großen Risiko verbunden – nichts tun lässt den realen Vermögenswert in der derzeitigen Zinssituation schrumpfen – die Alternativen sind dünn gesät. Die Gothaer bietet mit ihrem neuen Einmalbeitragsprodukt Gothaer Index Protect eine solide und renditestarke Alternative. W er etwas Ahnung von Finanzen hat, wird fast täglich um Rat gefragt – wie kann ich in Zeiten des Niedrigzinses mein Geld sinnvoll anlegen? Fest steht: Wer nichts tut, verbannt sein Vermögen ins Zinsloch. Die neue Gothaer Lösung verbindet die Vorteile einer Versicherungslösung mit denen einer Kapitalanlage. „Raus aus dem Zinsloch“ ist hier die Devise. Sicherheit, Transparenz und Renditechancen Langfristige Sicherheit und trotzdem gute Rendite- chancen – das hat sich bei der Produktentwicklung des neuen Einmalbeitragsproduktes als zentraler Wunsch der Kunden herausgestellt. Weitere Wünsche waren Einfachheit und Transparenz. Index Protect wird dem gerecht - der Kunde muss lediglich zwei Entscheidun- gen treffen: Wie lange lege ich mein Geld an? Welche Beitragsgarantie wünsche ich? Beide Entscheidungen beeinflussen die Renditechancen an einem attraktiven Multi-Asset-Index. Dieser kombiniert verschiedene An- lageklassen und sorgt so für eine breitere Mischung und Streuung - hierdurch wird das Risiko minimiert. Die Laufzeit des Vertrages kann individuell zwischen 5 und 15 Jahren gewählt werden. Für die Beitragsga- rantie stehen zwei Garantielevel zur Verfügung: 90 oder 100%. Aus Laufzeit und Beitragsgarantie ergibt sich die Beteiligung am Multi-Asset-Index über die so genannte Beteiligungsquote. Besonders transparent: Diese vertragsindividuelle Beteiligungsquote ist für die gesamte Vertragslaufzeit konstant – das gibt zusätzli- che Sicherheit. Entwickelt sich der Index bis zum Ende der Laufzeit positiv, wird der gesamte Einmalbeitrag an dessen Wertentwicklung in Höhe der individuellen Beteiligungsquote beteiligt. Bei einer negativen Wer- tentwicklung erhält der Kunde auf jeden Fall seinen Beitrag in gewünschter Garantiehöhe zurück. Versicherungslösung mit weiteren Vorteilen Da es sich bei dem Produkt um eine Rentenversiche- rung handelt, kann der Kunde von zusätzlichen Vor- teilen gegenüber Lösungen aus anderen Branchen profitieren: Im Todesfall wird mindestens der gesamte Einmalbeitrag an die Hinterbliebenen ausgezahlt, auch wenn nur 90% Garantie vereinbart wurden. Außerdem kann der Kunde von Steuervorteilen profitieren. Das Geld ist jederzeit vor Rentenbeginn verfügbar, zum Ablauftermin hat der Kunde freie Wahl: lebenslange Verrentung, Kapitalauszahlung oder eine Kombination aus beidem. Wer unentschlossen ist, kann dank der Verlängerungsoption das Geld auch einfach parken und später entscheiden. Eine einfache Lösung für alle, die Ihr Geld aus dem Zinsloch holen wollen. www.zinsloch.de
Kompositversicherung Advertorial HDI – immer an der Seite von Ärztinnen und Ärzten HDI ist seit vielen Jahren der zuverlässige Partner, wenn es um den richtigen Versicherungsschutz für Ärzte geht. Dabei haben wir nicht nur die Praxis im Blick, sondern auch den Arzt und seine Mitarbeiter. Von starken Vorteilen profitieren > Passgenau Versicherungs- und Vorsorgelösungen, die exakt auf die Risiken „Rund um die Arztpraxis“ zugeschnitten sind. > Unbürokratisch und kompetent Unser Schadenmanagement steht im engen Kunden-Dialog. Diskretion und Sensibilität sind selbstverständlich. > Individuell Versicherungsschutz, der auf den persönli- chen Bedarf in Beruf und Privatleben ausge- richtet ist. Sicherheit für alles, was für die Arztpraxis wichtig ist. W ir bieten umfangreichen Schutz: von der Berufs-Haftpflicht über Sachversiche- rungen für Inventar, Medizintechnik und sonstige elektronische Geräte bis hin zu ausgereif- ten Vorsorgelösungen für den Praxisinhaber und seine Angestellten. Dabei können Ärzte auf unsere Erfahrung vertrauen: Seit über 100 Jahren sind wir ein verlässlicher Partner für unsere Kunden. Wenn es darauf ankommt, sind wir für den Praxisinhaber da. Mit unserem professionellen Schadenmanagement setzen wir Maßstäbe in der Branche. Und davon profitieren Ihre Kunden: • HDI vertritt Ärzte im Schadenfall schnell und unkompliziert. • Unser professionelles Schadenmanagement besteht ausschließlich aus Juristen und Rechtsanwälten, die auf das Arzthaftungs- recht spezialisiert sind. • Zusätzlich arbeiten wir erfolgreich mit sorgfäl- tig ausgesuchten, auf das Arzthaftungsrecht spezialisierten, externen Rechtsanwälten und Sachverständigen zusammen.
> Heilwesen > Berufs-Haftpflichtversicherung Der Beruf des Arztes ist besonders vielfältig und verantwor- tungsvoll. Als einer der erfahrensten Berufs-Haftpflichtversi- cherer bietet HDI deshalb verlässliche und zeitgemäße Lösungen an. Wir sichern berufliche und private Risiken umfassend ab – bis hin zum Schutz bei Cyberangriffen. Für Sicherheit, auf die Ihre Kunden vertrauen können. Weil große Verant- wortung speziellen Schutz braucht. partner.hdi.de/freieberufe
Vorsorge Advertorial Neue Condor Fondspolice: Aus schwierig wird einfach Die meisten Kunden wünschen sich bei ihrer fondsgebundenen Rentenversicherung neben einer möglichst hohen Rendite große Transparenz, viel Flexibilität und geringe Kosten. Zudem soll das Geld in die aussichtsreichsten Fonds fließen und das Produkt insgesamt über moderne Features verfügen. D iese zahlreichen Aspekte hat die Condor Lebensversicherung in ihrer neuen Fonds- police berücksichtigt. Bei der neuen Anla- gestrategie EasyMix setzt Condor auf den aktuellen Stand der finanzwissenschaftlichen Forschung und investiert dabei automatisch in die günstigsten am Markt verfügbaren Fonds. Alle Zielfonds hat Scope Analysis zuvor geprüft und ausgewählt. Zudem bietet Condor auch bei der neuen Fondspolice jähr- lich einen kostenlosen „FitnessCheck“ durch Scope Analysis. Dabei prüfen die Experten, ob die Fonds weiter geeignet sind oder lieber andere gewählt werden sollten. Kunde zahlt nur laufende Fondskosten Anders als bei ETF-Dachfondslösungen kos- tet EasyMix keinen Cent extra: Der Kunde zahlt ausschließlich die laufenden Fondskosten der in EasyMix enthaltenen Fonds. Aktuell liegt die Ge- samtkostenbelastung für EasyMix bei lediglich 0,29 Prozent pro Jahr. Zudem verzichtet Condor auf alle Extrakosten, die üblicherweise bei Fondspolicen anfallen. Egal ob Kapitalentnahme vor oder nach Rentenbeginn, Beitragsfreistellung, Abruf von Teil- verrentung oder Kündigung: Dem Kunden entste- hen keine Extrakosten. Condor verzichtet auf widerrufbare Schluss- überschüsse Zum Vertragsende droht dem Kunden in der Condor-Fondspolice darüber hinaus keine böse Überraschung: Während viele andere Fondspolicen- Anbieter die Leistungen bei Ablauf, Tod oder Kün- digung durch Streichung von Schlussüberschüssen um bis zu 20 Prozent kürzen können, verzichtet Condor auf solche widerrufbaren Schlussüber- schüsse. Wenn bei der Condor-Fondspolice Über- schüsse entstehen, schreibt Condor diese dem Kunden bereits im Jahr der Entstehung verbindlich und unwiderruflich gut. Franke & Bornberg und Assekurata vergeben Bestnoten Die Ratingagentur Franke & Bornberg hat die neue Condor-Fondspolice bereits unter die Lupe genom- men. Pünktlich zum Produktstart im Sommer 2019 erhielt Condor für die neue Fondspolice die Höchst- note „FFF+“. Zudem bewerteten die Analysten der Ratingagentur Assekurata den Fondsauswahlpro- zess von Condor mit der Höchstbewertung „sehr gut“. Auch das Institut für Vorsorge und Finanz- planung (IVFP) sowie das Handelsblatt vergeben Bestnoten. Weitere Informationen gibt es auf der Seite www.makler-leuchttuerme.de/Fondspolice.
Fondspolice aus der Condor Perspektive: Aus schwierig wird einfach. Mit diesen drei Argumenten überzeugen Sie Ihre Kunden von einer Fondspolice, die in der Form ihresgleichen sucht - und das ohne großen Aufwand für Sie. So einfach war Beratung noch nie! Mehr Infos auf: www.makler-leuchttuerme.de/Fondspolice Zu den 3 top Argumenten
Vorsorge Advertorial Einmalbeiträge nachhaltig investieren Trotz der bereits über zehn Jahre anhaltenden Zinsflaute haben viele Kunden noch heute höhere Summen auf Tagesgeldkonten geparkt. Da die Inflationsrate seit dem Jahr 2010 oberhalb des Zinses liegt, akzeptieren diese Kunden entsprechend Jahr für Jahr einen Kaufkraftverlust. Dieser belief sich über die zehn Jahre hinweg auf fast zehn Prozent. Negativzinsen für Bankanlagen verschärfen die Situation. D ieses gesamte Umfeld veranlasst die Kun- den, nach Alternativen zu suchen, die Sie Ihnen als Vermittler bieten können. Nutzen Sie dazu Helvetia CleVesto Select, eine Fondspolice mit einer Fondsauswahl von über 300 Fonds aller Klassen. Zudem stehen das flexibel einsetzbare Helvetia Sicherungsguthaben sowie fünf vermö- gensverwaltende Anlagestrategien zur Verfügung, darunter BlueLane zum Thema Nachhaltigkeit. BlueLane wird von Helvetia nicht erst anlässlich des Trends der letzten Jahre angeboten, sondern bereits seit über zehn Jahren. In diesem Zeitraum lag die hervorragende durchschnittliche Wertent- wicklung bei fast 6 % p. a. In der Tarifgruppe N des Helvetia CleVesto Select wird gezielt auf eine höhere Anfangskostenbelas- tung verzichtet, um den Kunden die Anlageent- scheidung durch ein von Beginn an hohes Guthaben zu erleichtern. Eine laufende Vergütung ermöglicht die dauerhafte Kundenbetreuung. Zudem ist die Vergütung unabhängig von der gewählten Anlage, d. h. eine Umschichtung in sicherere Anlageklas- sen ist nicht mit Vergütungseinbußen verbunden und lässt keine Interessenskonflikte entstehen. Da sich viele Kunden ein gewisses Maß an Sicher- heit wünschen, können die Einmalbeiträge zunächst in das Sicherungsguthaben investiert werden und dann mittels der sogenannten Cost-Average-Opti- on über einen wählbaren Zeitraum schrittweise in die gewünschten Anlageklassen fließen. Im Unter- schied zur Direktanlage sind diese Umschichtung weder mit Ausgabeaufschlägen noch steuerlich be- lastet. Insgesamt bieten Fondspolicen im Vergleich zur Direktanlage noch viele weitere Steuer- und Gestaltungsvorteile. Hätten Ihre Kunden bereits in den betreffenden zehn Jahren Helvetia CleVesto Select in Tarifgrup- pe N mit der Cost-Average-Option und der Anlage- strategie BlueLane genutzt, hätten sie nach allen Kosten einen Kaufkraftgewinn von fast 50 % ge- habt, anstatt wie oben beschrieben Kaufkraft zu verlieren. Um dies Ihren Kunden auf einfache Wei- se verdeutlichen zu können, haben wir für Sie ein Kurzprospekt erstellt – Einmalbeiträge nachhaltig investieren! Nutzen Sie diese Möglichkeiten für Ihre Kunden und um neue Kunden zu gewinnen. Wir unterstüt- zen Sie gerne dabei! Stand: 27.01.2020
Krankenversicherung Advertorial HanseMerkur: PKV in 2020 Interview zwischen Maklerbetreuerin Frau Tonsic und FiNet E-Worker Seit Juli 2019 ist Frau Tonsic die neue Maklerbetreuerin der HanseMerkur bei FiNet – und in diesen Tag stellt sich der Versicherer in der PKV-Zielgruppe der Angestellten neu auf. Zwei gute Gründe, um Frau Tonsic nach Ihrer Einschätzung zum PKV-Jahr 2020 zu befragen. E-Worker: Frau Tonsic, Sie sind seit rund einem halben Jahr unsere neue Maklerbetreuerin. Sind Sie gut angekommen? Tonsic: Ja, das bin ich tatsächlich. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und habe schon sehr in- tensive Gespräche geführt. Mir gefällt an den FiNet- Partnern und den Mitarbeitern besonders gut, dass sie mit echtem Sachverstand und gleichzeitig sehr persönlich engagiert arbeiten. Die Themen werden tief durchdrungen und der Austausch mit den Spe- zialisten ist für uns als Versicherungsgesellschaft und für mich als Betreuerin extrem wichtig. E-Worker: Das alte KV-Jahr ist gerade erst zu Ende, da werfen wir schon den Blick auf die kom- menden Monate. Was wird aus Ihrer Sicht das spannendste Thema sein? Tonsic: Es kommt ein wenig Bewegung in den An- gestellten-Markt, darüber freue ich mich sehr. Wir führen ein neues Produkt für gutverdienende und leistungsaffine Angestellte ein, den Best Fit. Leis- tungen im ambulanten, stationären und dentalen Bereich werden nun auch über den Höchstsätzen der Gebührenordnungen für Ärzte und Zahnärzte abgerechnet. Absolut außergewöhnlich ist zudem die Höhe und die Art und Weise der Beitragsrücker- stattung (BRE): Best Fit bietet die höchste garan- tierte BRE am Markt. Bei einem 35-Jährigen sind das etwa 2.400 EUR – Garantiert. Nicht erfolgsab- hängig, wie ansonsten im Wettbewerb häufig üblich. Die BRE wird ab Versicherungsbeginn bereits nach einem leistungsfreien Jahr gezahlt. Ist der Kunde im ersten Jahr nicht volle zwölf Monate versichert, bekommt er die BRE für das Jahr sogar anteilig. Haupt-Tarifmodul des neuen Produktes Best Fit ist der bekannte AZP, der seit über 20 Jahren für eine überdurchschnittlich hohe Beitragsstabilität steht. Ich bin sicher, dass vor allem die FiNet-Partner aus ihren Erfahrungen mit der passenden Klientel die Vorteile des Best Fit sehr schnell erkennen und um- setzen können. Tonsic: Ich habe eine kurzfristige Bitte und einen Langzeit-Wunsch: Als Krankenversicherer stehen wir natürlich in diesen Tagen nun umso mehr mit Rat und Tat - und tollen Services für unsere Voll- versicherten - zur Seite. Mein Team und ich freuen uns auf viele Telefonate und digitale „Treffen“ mit den FiNet-Partnern. Langfristig wünsche ich mir, dass die HanseMerkur als zuverlässiger, beitrags- stabiler Partner der Makler wahrgenommen wird. Mit dem Best Fit werden wir das sicherlich auch im Angestellten-Bereich unter Beweis stellen. E-Worker: Vielen Dank für Ihr Engagement! Durdica Tonsic Maklerbetreuerin der HanseMerkur Telefon: 06443 - 81 90 500 Telefax: 06443 - 81 90 799 Mobil 0171 - 69 70 156 E-mail: durdica.tonsic@hansemerkur.de www.hansemerkur-vertriebsportal.de
Herausgeber FiNet Financial Services Network AG Neue Kasseler Str. 62 C-E 35039 Marburg Telefon: 06421 1683-0 Telefax: 06421 1683-100 E-Mail: info@finet.de Internet: www.finet.de Vorstand: Markus Neudecker Handelsregister: MR 16HR B 22 59 Redaktion und Layout: Yannick Weber (FiNet AG) Weitere Autoren werden jeweils unter den entsprechenden Beiträgen genannt. Bildquellen: S. 1 (Cover) Datei: #81766766 | Urheber: © showcake – stock.adobe.com S. 2 S. 3 S. 4-7 S. 8/9 S. 16/17 S. 30-33 S. 38/39 S. 40-43 S. 46/47 Datei: #189773182 | Urheber: © Nadzeya Pakhomava – stock.adobe.com Datei: #103515423 | Urheber: © SFIO CRACHO – stock.adobe.com und Datei: #201634712 | Urheber: © Andy – stock.adobe.com Datei: #187018470 | Urheber: © rcfotostock – stock.adobe.com Datei: #196936399 | Urheber: © martialred – stock.adobe.com Datei: #81766766 | Urheber: © showcake – stock.adobe.com Datei: #270370299 | Urheber: © Alexander Limbach – stock.adobe.com und Datei: #196487804 | Urheber: © VRD – stock.adobe.com Datei: #254457649 | Urheber: © Stockwerk-Fotodesign – stock.adobe.com Datei: #294253392 | Urheber: © auremar – stock.adobe.com und Datei: #225354243 | Urheber: © LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe.com und Datei: #304062188 | Urheber: © Alex Grass – stock.adobe.com und Datei: #270229106 | Urheber: © BillionPhotos.com – stock.adobe.com Datei: #24013701 | Urheber: © Cmon – stock.adobe.com Weitere Quellen: Texte und Bilder stammen vom Kunden und sind Bestandteil des jeweiligen Advertorials. FiNet Financial Services Network AG

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