Source: http://vorratsgesellschaftkaufen.de/category/gesellschaft-verkaufen-in-berlin/
Timestamp: 2020-06-04 14:35:28+00:00

Document:
gesellschaft verkaufen in berlin | gmbh mantel kaufen wikipedia gmbh kaufen 1 euro vorratsgesellschaftkaufen.de
Home /gesellschaft verkaufen in berlin
Kategorie: gesellschaft verkaufen in berlin
Businessplang der Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Erlangen
Businessplan Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Annelen Sattler, Geschaeftsfuehrer
Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Tel. +49 (0) 6817606
Fax +49 (0) 5865281
Annelen Sattler@hotmail.com
Die Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Erlangen hat das Ziel Energietechnik in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Energietechnik Artikeln aller Art.
Die Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Energietechnik Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Energietechnik ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Energietechnik Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.
Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Energietechnik eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.
Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 5 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 92 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen
a) Eginhard Greiner, geb. 1948, Erlangen
b) Helwin Keller, geb. 1950, Göttingen
c) Philine Fiedler, geb. 1943, Wirtschaftsjuristin, Münster
am 22.10.2019 unter dem Namen Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Erlangen als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 586000.- gegruendet und im Handelsregister des Erlangen eingetragen.
Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 54% und der Gruender e) mit 27% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.
Wohnungsauflösung Anlässe für die Auflösung des Haushalts Durchführung Kosten Haushaltsauflösung als Dienstleistung Navigationsmenü
Die Geschaeftsleitung wird von Annelen Sattler, CEO, Gabriele Block CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Erlangen im Umfange von rund 96000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.
Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 13 Millionen und einen EBIT von EUR 584000.- erwirtschaftet.
Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.
Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.
Die Spezialprodukte der Annelen Sattler Energietechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 780.114, 970.216 sowie 727.324 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2042 geschuetzt.
Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 951 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 896000 Personen im Energietechnik Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 127000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 3 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2024 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.
Die eigene Marktstellung ist mit EUR 7 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 5 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 193 Millionen entsprechen duerfte.
Energietechnik ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Energietechnik hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 68 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V
Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Energietechnik, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 66% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 37 mal kleiner.
Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 11 ? 76% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.
5.6. Umsatzziele in EUR 107000
Sets 6?000 10?000 89000	337?000 558?000 708?000
Zubehoer inkl. Kleidung 3?000 24?000 37000	193?000 556?000 839?000
Trainingsanlagen 9?000 15?000 41000	315?000 573?000 828?000
Maschinen 3?000 17?000 61000	305?000 545?000 744?000
Spezialitaeten 8?000 22?000 73000	353?000 519?000 902?000
Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 84 Millionen.
? CEO: Annelen Sattler
? CFO: Gabriele Block
Praesident:Eginhard Greiner (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Annelen Sattler (CEO)
Mitglied: Dr. Helwin Keller , Rechtsanwalt
Mitglied: Gabriele Block, Unternehmer
Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 8 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 382000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 52000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.
Nettoumsatz 2?267	2?522	29?723	39?242	79?233	101?510
Warenaufwand 5?408	1?234	10?387	50?604	52?742	124?757
Bruttogewinn 6?317	6?500	14?203	42?439	60?718	291?316
Betriebsaufwand 5?422	5?512	21?462	30?143	75?146	144?803
EBITDA 4?245	5?494	30?604	36?615	77?835	128?187
EBIT 1?673	5?408	20?488	43?131	77?182	211?466
Reingewinn 6?564	5?415	23?688	35?143	78?726	209?821
Investitionen 4?789	5?351	26?650	38?762	62?865	142?813
Dividenden 1	4	6	7	15	30
Fluessige Mittel 73 Bank 311
Debitoren 125 Kreditoren 340
Warenlager 561 uebrig. kzfr. FK, TP 661
uebriges kzfr. UV, TA 127
Total UV 2704	Total FK 1?861
Stammkapital 881
Mobilien, Sachanlagen 341 Bilanzgewinn 78
Total AV 410 Total EK 230
4661	9?165
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,1 Millionen um EUR 9,4 Millionen auf neu EUR 5,8 Millionen mit einem Agio von EUR 3,8 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 8,8 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 600000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 4,8 Millionen abzuloesen.
EUR 47,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 878000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.
gmbh haus verkaufen gmbh verkaufen hamburg
Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Lastkraftwagenteile und -zubehör einer GmbH aus Lübeck
Die Firma der Gesellschaft lautet: Raimond Knauer Lastkraftwagenteile und -zubehör GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Lübeck
Gegenstand des Unternehmens ist Kfz-Werkstätte Geschichte Marktentwicklung Begriffsabgrenzung Navigationsmenü
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 497118,00 EUR
a. Wilderich Gabriel eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 363004,
b. Hansotto Adliswiler eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 108647,
c. Siglinde Reif eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 25467.
Lübeck, 27.03.2020 Unterschrift
firmenmantel verkaufen gmbh verkaufen ohne stammkapital
Kommanditgesellschaft firmenmantel verkaufen
gmbh günstig verkaufen gmbh gesetz verkaufen
Businessplang der Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH aus Mönchengladbach
Businessplan Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH
Treuhart Dittrich, Geschaeftsfuehrer
Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH
Tel. +49 (0) 9058115
Fax +49 (0) 1994863
Treuhart Dittrich@hotmail.com
Die Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH mit Sitz in Mönchengladbach hat das Ziel Geburtshilfe in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Geburtshilfe Artikeln aller Art.
Die Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH hat zu diesem Zwecke neue Geburtshilfe Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Geburtshilfe ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Geburtshilfe Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.
Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Geburtshilfe eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.
Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 26 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 73 Millionen und einem EBIT von EUR 3 Millionen
a) Quirin Merkel, geb. 1949, Mönchengladbach
b) Hartmann Reimers, geb. 1984, Trier
c) Aloys Beckmann, geb. 1967, Wirtschaftsjuristin, Rostock
am 24.10.2015 unter dem Namen Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH mit Sitz in Mönchengladbach als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 513000.- gegruendet und im Handelsregister des Mönchengladbach eingetragen.
Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 27% und der Gruender e) mit 34% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.
Raumausstattung Arbeitsbereiche Voraussetzungen Ausbildung Chancen Geschichte und Artikel Navigationsmenü
Die Geschaeftsleitung wird von Treuhart Dittrich, CEO, Tina Appel CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Mönchengladbach im Umfange von rund 61000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.
Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 3 Millionen und einen EBIT von EUR 300000.- erwirtschaftet.
en von Wänden mit textilen Wandbespannungen oder Tapeten
Neben handwerklicher Begabung sollten gestalterische Neigungen vorhanden sein. Die körperlichen Voraussetzungen sind so unterschiedlich wie die verschiedenen Arbeitsgänge. Das Dekorieren und Wandbekleiden ist körperlich nicht übermäßig anstrengend, erfordert aber viel Geschick. Das Bodenlegen mit seinen Vorbereitungsarbeiten (Herausreißen von Altbelag, Schleifen, Grundieren und Spachteln des Untergrunds etc.) erfordern Kraft, da auch Gewichte transportiert werden müssen. Zum Polstern ist Kraft und Gefühl in den Händen gefragt.
Da man bei den meisten Tätigkeiten viel mit Kunden zu tun hat, sollte man kontaktfreudig und freundlich sein.
Mathematik ist, wie in allen Handwerksberufen, wichtig. Zeichnerisches Talent und Farb- und Formgefühl sind von Vorteil.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit dem Bestehen der Gesellenprüfung.[1] Nach der Gesellenprüfung kann sofort mit der Ausbildung zum Raumausstattermeister begonnen werden. Das ist relativ neu, denn bisher musste eine bestimmte Anzahl an Arbeitsjahren nachgewiesen werden, ehe es möglich war, die Meisterprüfung abzulegen.
Raumausstatter, die sich in Gestaltung professionell weiterqualifizieren wollen, können sich zum „Gestalter/in im Handwerk“ weiterbilden. Das geht an einer der Akademien für Gestaltung in einem einjährigen Vollzeitkurs bzw. in zwei Jahren berufsbegleitend oder auf der Raumdesignerakademie (RADAK) am Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Salzburg.
In Österreich lautet die offizielle Bezeichnung für den Lehrberuf Tapezierer und Dekorateur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist in der dazugehörigen Ausbildungsverordnung des Wirtschaftsministeriums geregelt.[2] Die Ausbildung endet mit der Lehrabschlussprüfung. Diese Prüfung ermöglicht auch den Zugang zur Berufsmatura (Berufsreifeprüfung) und in Folge zu Höherqualifizierungen an Kollegs, Fachhochschulen und auch Universitäten.
Die selbstständige Berufsausübung ist in Österreich auch ohne Meisterprüfung möglich, diese erleichtert aber den Zugang zum Handwerk.[3]
Die offizielle Bezeichnung lautet Innendekorateur mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ). Die Ausbildung dauert vier Jahre und kann in sechs Fachrichtungen absolviert werden[4]:
Polstern, Bodenbelag, Montage, Vorhang, Sattlerei oder Tapete. Wenn die Abschlussprüfungen positiv ausfällt, erhält man ebendieses EFZ. Als Fortbildung werden die Berufsprüfung (BP) bzw. die Höhere Fachprüfung (HFP) angeboten. Für die Betriebsgründung bzw. Lehrlingsausbildung verlangen die Schweizer Behörden eine der beiden Prüfungen.[5]
In der Regel handelt es sich bei Raumausstattern um relativ kleine, oft auch Familienbetriebe. Eine Ausnahme bilden Objektausstatter, die sich auf Großkunden wie Hotels, Kranke
Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH, vgl. Ziffer 2.2.
Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH kennenzulernen.
Die Spezialprodukte der Treuhart Dittrich Geburtshilfe GmbH sind mit den Patenten Nrn. 506.446, 451.507 sowie 103.278 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2046 geschuetzt.
Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 120 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 102000 Personen im Geburtshilfe Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 737000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 12 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2024 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.
Die eigene Marktstellung ist mit EUR 3 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 5 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 240 Millionen entsprechen duerfte.
Geburtshilfe ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Geburtshilfe hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu2 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 73 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V
Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Geburtshilfe wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Geburtshilfe Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.
Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Geburtshilfe durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.
Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Geburtshilfe, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 7% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 61 mal kleiner.
Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 13 ? 68% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.
Sets 2?000 14?000 87000	281?000 478?000 671?000
Zubehoer inkl. Kleidung 3?000 15?000 43000	398?000 566?000 878?000
Trainingsanlagen 2?000 19?000 48000	158?000 536?000 905?000
Maschinen 9?000 21?000 74000	373?000 508?000 826?000
Spezialitaeten 7?000 20?000 46000	365?000 474?000 662?000
? CEO: Treuhart Dittrich
? CFO: Tina Appel
Praesident:Quirin Merkel (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Treuhart Dittrich (CEO)
Mitglied: Dr. Hartmann Reimers , Rechtsanwalt
Mitglied: Tina Appel, Unternehmer
Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Geburtshilfe Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.
Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 4 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 390000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 57000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.
Nettoumsatz 2?774	7?260	23?429	38?156	72?571	234?471
Warenaufwand 5?264	2?464	23?683	34?216	80?160	171?181
Bruttogewinn 5?677	5?798	24?122	37?818	76?185	119?496
Betriebsaufwand 5?493	6?283	11?289	44?602	63?803	116?157
EBITDA 6?320	2?577	17?560	44?784	59?216	246?887
EBIT 2?181	8?135	14?881	41?682	64?183	292?537
Reingewinn 4?619	2?725	21?306	47?205	66?154	246?807
Investitionen 6?441	7?851	22?473	49?697	67?741	258?722
Dividenden 2	2	5	7	12	29
Fluessige Mittel 74 Bank 409
Debitoren 143 Kreditoren 873
Warenlager 377 uebrig. kzfr. FK, TP 607
uebriges kzfr. UV, TA 278
Total UV 4712	Total FK 1?705
Stammkapital 479
Mobilien, Sachanlagen 494 Bilanzgewinn 61
Total AV 193 Total EK 835
4143	5?775
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,7 Millionen um EUR 0,2 Millionen auf neu EUR 5,4 Millionen mit einem Agio von EUR 7,8 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 8,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 600000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 6,3 Millionen abzuloesen.
EUR 28,2 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 723000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.
gmbh geschäftsanteile verkaufen gmbh anteile verkaufen und ververkaufen
kann gesellschaft haus verkaufen gmbh mit 34d verkaufen
Businessplang der Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung aus Mainz
Businessplan Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung
Wilmut Hill, Geschaeftsfuehrer
Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung
Tel. +49 (0) 4203233
Fax +49 (0) 2432338
Wilmut Hill@hotmail.com
Die Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Mainz hat das Ziel Tonstudios in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Tonstudios Artikeln aller Art.
Die Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Tonstudios Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Tonstudios ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Tonstudios Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.
Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Tonstudios eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.
Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 26 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2024 mit einem Umsatz von EUR 27 Millionen und einem EBIT von EUR 11 Millionen
a) Sibille Jäger, geb. 1971, Mainz
b) Roselotte Kaufmann, geb. 1976, Wiesbaden
c) Martrud Schaaf, geb. 1947, Wirtschaftsjuristin, Ingolstadt
am 7.8.2014 unter dem Namen Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Mainz als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 801000.- gegruendet und im Handelsregister des Mainz eingetragen.
Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 46% und der Gruender e) mit 13% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.
Die Geschaeftsleitung wird von Wilmut Hill, CEO, Sigishelm Betz CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Mainz im Umfange von rund 67000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.
Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 2 Millionen und einen EBIT von EUR 510000.- erwirtschaftet.
Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.
Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.
Die Spezialprodukte der Wilmut Hill Tonstudios Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 943.161, 297.801 sowie 290.905 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2034 geschuetzt.
Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 431 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 258000 Personen im Tonstudios Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 419000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 18 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2020 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.
Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 5 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 52 Millionen entsprechen duerfte.
Tonstudios ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Tonstudios hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu7 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 74 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V
Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Tonstudios wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Tonstudios Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.
Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Tonstudios durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.
Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Tonstudios, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 13% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 72 mal kleiner.
Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 27 ? 75% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.
Sets 8?000 10?000 84000	273?000 476?000 917?000
Zubehoer inkl. Kleidung 8?000 22?000 32000	150?000 515?000 653?000
Trainingsanlagen 7?000 10?000 72000	364?000 553?000 832?000
Maschinen 6?000 12?000 47000	107?000 566?000 992?000
Spezialitaeten 8?000 30?000 82000	312?000 574?000 929?000
? CEO: Wilmut Hill
? CFO: Sigishelm Betz
Praesident:Sibille Jäger (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Wilmut Hill (CEO)
Mitglied: Dr. Roselotte Kaufmann , Rechtsanwalt
Mitglied: Sigishelm Betz, Unternehmer
Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Tonstudios Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.
Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 162000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 14000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.
Nettoumsatz 1?627	1?237	12?235	48?216	77?695	271?445
Warenaufwand 4?869	7?437	25?661	35?677	67?889	211?406
Bruttogewinn 4?247	2?601	18?321	44?416	79?703	213?148
Betriebsaufwand 9?446	2?737	13?147	34?559	50?858	300?715
EBITDA 6?319	5?271	15?134	42?598	57?750	149?596
EBIT 1?836	1?119	24?566	31?577	50?333	178?251
Reingewinn 4?595	7?396	21?707	32?270	51?602	185?334
Investitionen 7?119	9?818	27?229	40?840	52?526	290?704
Dividenden 0	2	5	6	11	35
Fluessige Mittel 35 Bank 371
Debitoren 245 Kreditoren 164
Warenlager 123 uebrig. kzfr. FK, TP 842
Total UV 2212	Total FK 1?797
Stammkapital 749
Mobilien, Sachanlagen 555 Bilanzgewinn 23
Total AV 485 Total EK 574
1402	4?292
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,4 Millionen um EUR 3,1 Millionen auf neu EUR 5,4 Millionen mit einem Agio von EUR 4,7 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 6,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 900000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 4,5 Millionen abzuloesen.
EUR 4,4 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 826000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.
gesellschaft verkaufen in österreich gmbh verkaufen münchen
gmbh günstig verkaufen gmbh verkaufen preis
laufende gmbh verkaufen gründung GmbH
Handelsvermittlervertrag zwischen Thankmar Hensel und Berit Heinemann Logopäden Ges. m. b. Haftung aus Neuss
gesellschaft immobilie verkaufen gmbh verkaufen frankfurt
kaufung gmbh planen und zelte firmenmantel verkaufen
gmbh Aktive Unternehmen, gmbh
Treuhandvertrag der Karl-Heinz Schütt Gastronomiebedarf Gesellschaft mbH aus Wiesbaden
Karl-Heinz Schütt Gastronomiebedarf Gesellschaft mbH, (Wiesbaden)
Irmlinde Schwab Busunternehmen Ges. mit beschränkter Haftung, (Halle)
1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Bonn), auf dem Konto Nr. 1161775 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.
Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 177.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.
Für Karl-Heinz Schütt Gastronomiebedarf Gesellschaft mbH:	Für Irmlinde Schwab Busunternehmen Ges. mit beschränkter Haftung:
gmbh verkaufen ohne stammkapital gesellschaft
Kommanditgesellschaft gmbh verkaufen forum
GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Mediation Grundlagen Konzepte Ziele Methoden Haltung Anwendungsfelder Rechtlicher Rahmen der Mediation Kostenvergleich Mediation und Gerechtigkeit Ausbildung Navigationsmenü aus Frankfurt am Main
Dieser Artikel befasst sich mit Mediation im allgemeinen Sinn von Vermittlung. Siehe auch: Mediation (Geschichte), Epoche in der Schweiz (1803–1813), bzw. Mediation (Common law) zur Konfliktregelung.
Bürgerbeteiligung (→ Übersichten)
Ziel/Funktion
Beeinflussung öffentlicher Diskussionen, Konsultation, Beratung von Entscheidern
kontroverse Themen von öffentlichem Interesse
Fragen auf lokaler bis regionaler Ebene (i. d. R.)
typische Auftraggeber
Kommunalpolitik, Kommunalverwaltungen, Behörden oder ähnliche Akteure
1–2 Tage bis mehrere Jahre
Teilnehmer (Anzahl und Auswahl)
10–100 Personen; gezielte Auswahl
v. a. Deutschland, auch andere europäische Staaten
Quelle: Nanz/Fritsche, 2012, S. 86–87[1]
Mediation wird auch in Beteiligungs-/Partizipationsprozessen angewandt, wie u. a. der Bürgerbeteiligung.
6.2 Internationale Friedensmediation
Wichtigste Grundidee der Mediation ist die Eigenverantwortlichkeit der Konfliktparteien: Der Mediator ist verantwortlich für den Prozess, die Parteien sind verantwortlich für den Inhalt. Dahinter steht der Gedanke, dass die Beteiligten eines Konflikts selbst am besten wissen, wie dieser zu lösen ist, und vom Mediator lediglich beim Weg dorthin Unterstützung benötigen. Damit grenzt sich die Mediation von der direkten oder indirekten (d. h. durch Boten oder Gesandte ermöglichten) Verhandlung zweier Parteien, vom Schiedsspruch oder anderen Formen der Gerichtsbarkeit und von der Schlichtung ab.
Der lateinische Terminus mediator bezeichnet seit dem 2. Jahrhundert den Mittler dei et hominum, also zwischen Gott (deus) und Mensch (homo). Diese Rolle fiel im Christentum Jesus zu. In der Spätantike bezeichnete man so auch Personen, die als Fürsprecher für andere auftraten, was sich mit der Figur des Christus als Vermittler zwischen zwei hierarchisch getrennten Welten vertrug. Später wurde auch der Papst und – mit der schleichenden Sakralisierung des Königtums seit dem 10./11. Jahrhundert – der König als mediator cleri et plebis, also zwischen Klerus und Volk bezeichnet. Im Zuge der Sachsenkriege Heinrich IV. wurde der Begriff ganz allgemein auf Friedensstifter ausgedehnt, gleichgültig auf welche Art und Weise der Frieden zustande kam. Seit dem frühen 12. Jahrhundert gibt es Verwendungen des Begriffs, die seiner heutigen Bedeutung nahe kommen: Er wird auf Personen angewandt, die versuchen zwei Streitparteien außergerichtlich miteinander zu versöhnen. Dabei steht die Person im Vordergrund, nicht das mehr oder weniger informelle Verfahren, das damals kaum dokumentiert wurde und daher nur selten überliefert ist.[2] Damit einher geht die fortschreitende funktionale Differenzierung von Rechtssystem einerseits und Vermittlungsverfahren andererseits.[3] Seit dem 13. Jahrhundert wird mit dem Begriff der Mediation die zu einem Schiedsspruch oder Urteil führende Schiedsgerichtsbarkeit bei Konflikten zwischen Mächtigen bezeichnet, die die Defizite der königlichen Gerichtsbarkeit ausgleichen sollte.[4]
Eine Urform der Mediation betrifft die Vermittlung der Schamanen und Priester im Kontakt mit der übermächtigen Götter- oder Geisterwelt. Das Christentum setzt auf Begriffe wie Schuld, Vergebung und Versöhnung, und zwar auf der Ebene der Gemeinde ebenso wie in ethnischen Konflikten und bei großen politischen Umbrüchen.[5]
Zur Vorgeschichte der Mediation gehört auch die alte Tradition der von angesehenen Dritten vermittelten Streitbeilegung zwischen zum Streite mächtigen Akteuren, ohne dass diese explizit als Mediation bezeichnet wurde. Beispiel dafür ist die Versöhnung zwischen einem Herrscher und einem Rivalen oder Aufrührer, zum Tode Verurteilten oder Verstoßenen durch Fürsprache etwa eines Bischofs, wie sie für die Merowingerzeit dokumentiert ist.[6] In vorstaatlichen Zeiten stellte insbesondere die Abwendung von Blutrache zwischen benachbarten Clans durch Bußzahlung eine kollektive Vorform des heutigen individuellen Täter-Opfer-Ausgleichs dar. Auch das späte Mittelalter sah zur Abwendung der damals vorherrschenden Todes- und Körperstrafen Sühneverträge vor.
Mit dem Erstarken der formellen Gerichtsbarkeit, der Begrenzung willkürlicher Herrschaftspraktiken und der zunehmenden Fähigkeit der Zentralgewalten zur Durchsetzung von Gerichtsurteilen ging die Bedeutung dieser frühen Vorläufer der Mediation zurück,[7] um in Phasen der Schwächung der Zentralgewalten wieder zuzunehmen. So wirkten die Päpste in Ermangelung weltlicher Machtmittel weiterhin oft als Mediatoren.
Im Zuge des Rückgangs staatlicher Regulierungsaktivitäten, aber auch in den nicht gesetzlich regulierten Bereichen der internationalen Handels- usw. -beziehungen nehmen heute Konfliktlösungen durch Mediation zu. Der Mediator übernimmt in der säkularen Zivilgesellschaft also Teilaufgaben alter sozialer Rollen.[8]
Die Mediation ist ein Verfahren und keine Institution wie Schiedsgericht, Güte- oder Schlichtungsstelle. Es ist jedoch möglich, dass sich verschiedene Institutionen der Mediation als Verfahren bedienen, soweit sie dem Wesen nach mit ihr vereinbar sind. Vom Mediator werden keine Entscheidungen getroffen, keine Empfehlungen gegeben und keine Vorschläge für eine mögliche Konfliktregelung formuliert.
Generell ist zwischen Mediation und professioneller Beratung zu unterscheiden: Geben Mediatoren einen beruflichen Rat, so gehen sie über ihre Rolle hinaus und übernehmen zusätzliche Verantwortungen und Verpflichtungen, welche ggf. den Standards anderer Professionen unterliegen, etwa dem Rechtsdienstleistungsgesetz.
Mit der Schlichtung hat Mediation gemein, dass ohne Zustimmung der Parteien keine verbindliche Entscheidung gefällt wird. Insofern kann man sie als besonderes Schlichtungsverfahren bezeichnen. Allerdings zeichnet sich die Mediation gegenüber der Schlichtung dadurch aus, dass der Mediator die Entscheidung ganz den Konfliktbeteiligten überlässt, also auch keine Kompromissvorschläge macht. Ebenso ist das Verfahren mit der Tätigkeit einer Einigungsstelle nicht vergleichbar.
Eine (in Deutschland) umstrittene Sonderform der Mediation ist die Shuttle-Mediation (auch Pendelmediation genannt), wie sie beispielsweise 1978 von Jimmy Carter bei den ägyptisch-israelischen Verhandlungen in Camp David eingesetzt wurde. Hier verhandelt der Mediator mit den Parteien in vertraulicher Einzelsitzung, auch caucus genannt.[9] Insbesondere wenn die Parteien sehr zerstritten sind und wenn die spätere Harmonie nicht im Vordergrund steht, kann die Shuttle-Mediation das geeignetste Verfahren sein.
Auch Gender-Unterschiede kommen bei der Mediation zum Tragen. So wird beispielsweise bei der Scheidungs- und Familienmediation üblicherweise ein Mediatoren-Team aus einem männlichen Mediator und einer weiblichen Mediatorin eingesetzt.[10] Bei der internationalen Friedensmediation wird im Zusammenhang mit der Mediation berücksichtigt, dass Konflikte sich auf Männer, Frauen, Jungen und Mädchen verschieden auswirken.[11]
Wesentlich ist auch die Auswahl des Mediators bzw. der Mitglieder des Mediatoren-Teams: je nach Kontext sind ihre Neutralität, Autorität, Erfahrung, Kultursensitivität und möglicherweise ihr Ansehen von Bedeutung.[12] Dies gilt insbesondere in internationalen Mediationen. Bewährt haben sich dort Mediatoren-Teams aus professionellen Mediatoren einerseits und herausragenden bekannten Persönlichkeiten andererseits.[13]
In Deutschland ist die Verschwiegenheitspflicht im § 4 MediationsG geregelt; hieraus folgt ein Zeugnisverweigerungsrecht nach § 383 Abs. 1 Nr. 6 ZPO für einen späteren Zivilprozess (nicht aber für einen eventuellen Strafprozess, bei dem es nach § 53 StPO nur für bestimmte Personen bzw. Berufsgruppen besteht). In der Schweiz ist seit 1. Januar 2011 ein Zeugnisverweigerungsrecht in Art. 166 Abs. 1 lit. d der neuen Zivilprozessordnung (ZPO) vorgesehen. In Österreich sind eingetragene Mediatoren gemäß § 18 ZivMediatG durch ein Verschwiegenheitsgebot geschützt. Auf europäischer Ebene ist die Vertraulichkeit der Mediation bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten in Art. 7 der Mediationsrichtlinie vorgegeben.
Das Ziel der Mediation ist die einvernehmliche, außergerichtliche Lösung eines Konfliktes – möglichst durch den wechselseitigen Austausch über die Konflikthintergründe und mit einer verbindlichen, in die Zukunft weisenden Vereinbarung der Teilnehmer. Im Unterschied zu einem Gerichtsverfahren sollen im Rahmen einer Mediation beide Konfliktparteien gewinnen – anzustreben ist ein Win-Win-Ergebnis. Der Gegenstand der Mediation ist dabei nicht auf das begrenzt, was objektiv als Anspruchsgrundlage gegeben ist, sondern bezieht allgemeinere individuelle und gemeinsame Interessen aller Parteien ein.[14][15]
Weiter ist zu unterscheiden zwischen der Beendigung des Konfliktes und einer Konfliktbeilegung: Die Beendigung eines Konfliktes wirkt nicht notwendigerweise friedensstiftend, sie kann durchaus den Abbruch der Beziehungen und/oder Revanchegelüste zur Folge haben. Eine Konfliktbeilegung ist mitunter nur unter Einbeziehung der Tiefenstruktur[16] des Konfliktes herbeizuführen. Können die tieferen Ursachen für einen Konflikt erfolgreich bearbeitet werden, so kann mitunter das zwischenmenschliche Verhältnis der Parteien für die Zukunft nachhaltig verbessert werden. Bei einer Mediation steht im Gegensatz zum Gerichtsverfahren die Frage nach einer eventuellen Schuld nicht im Vordergrund. Veränderungen im Verhalten der Mediationsteilnehmer untereinander werden nur insoweit gefördert, als sie für die verbindliche Lösung des Konflikts notwendig sind. Insofern grenzt sich die Mediation von therapeutischen Verfahren ab.
Die Methode der Mediation ist eine Synthese zahlreicher Elemente diverser Disziplinen. Methodisch sind es insbesondere Elemente aus den Fachgebieten Problemlösungen, Kommunikation (Systemtheorie) und Themenzentrierte Interaktion. Ein zentrales Anliegen jeder Mediation ist es, die Konfliktparteien wieder in ein Gespräch zu bringen. Der neu beginnende kommunikative Ablauf ist so zu steuern, dass die Konfliktparteien
eigene Bedürfnisse und Interessen und unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen des oder der Konfliktpartner/innen anerkennen und
In der dritten Phase beginnt die eigentliche Problembearbeitung mit der Entscheidung über das erste zu behandelnde Thema. Danach erhalten die Beteiligten Gelegenheit, ihre Sicht des jeweiligen Aspekts des Konflikts zu jedem Themenpunkt umfassend darzustellen. Informationen, Daten und Wahrnehmungen werden ausgetauscht, bevor auf die unterschiedlichen und gemeinsamen Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der Parteien vertieft eingegangen und damit der Konflikt umfassend erhellt werden kann.
Wichtig ist in dieser Phase vor allem der Übergang von Positionen zu dahinter liegenden Interessen.
Außerdem werden üblicherweise Maßstäbe für eine aus Sicht der Beteiligten gerechte bzw. sinnvolle Lösung entwickelt.
Dabei kommen neben den Positionen der Konfliktparteien deren Hintergründe, Ziele, Interessen und – je nach Ausrichtung und Ausbildung des Mediators – Emotionen, Identitätsaspekte (Rollen, Selbstbild) und Erkenntnisse über tiefere Ursachen des Konflikts zum Vorschein.
In der vierten – der kreativen – Phase werden zu den einzelnen Problemfeldern zunächst im Wege des Brainstormings Lösungsoptionen bewertungsfrei gesammelt.
Nach Abschluss der Ideenfindung werden diese Lösungsoptionen von den Medianden bewertet und verhandelt.
Der Mediator wird in dieser Phase meist das vorschnelle Beschließen von Lösungen bremsen, indem er gegenüber den Teilnehmern hinterfragt, inwieweit die gefundenen Lösungen mit den in der vorherigen Phase ermittelten Interessen der Parteien oder den vorher erarbeiteten Kriterien für eine gerechte Lösung im Einklang stehen. Auch wird der Mediator gemeinsam mit den Beteiligten überprüfen, ob und wie sich die jeweiligen Lösungsoptionen in der Realität umsetzen lassen.
Bzgl. des rechtlichen Charakters einer solchen Vereinbarung ist anzumerken, dass Personen im Rahmen ihrer Privatautonomie Vereinbarungen schließen können und dass jedoch bestimmte Rechtsverhältnisse einer notariellen Beurkundung bedürfen.[17]
Anmerkungen zur Dokumentation:
Der Haltung des Mediators wird in der Mediation eine zentrale Bedeutung zugesprochen. Bisweilen sogar die Mediation zur Gänze als „Haltung“ aufgefasst.[18]
Neben der bereits genannten Haltung der Allparteilichkeit werden als wesentliche Merkmale der Haltung des Mediators auch Wertschätzung,[19] Offenheit[18][19] und Neugier[18] genannt. Dabei hat der Mediator nach Ed Watzke zu vermitteln, ohne über Plausibilität oder Berechtigung der verschiedenen Perspektiven zu urteilen.[20] Als wesentliche Kennzeichen eines Mediators finden neben seiner Haltung auch spezifische Kompetenzen eines Mediators Erwähnung.[20] Die mediativen Kompetenzen überschneiden sich mit interkulturellen Kompetenzen, da in beiden Bereichen zum Beispiel Ambiguitätstoleranz, Fähigkeit zur Metakommunikation und Flexibilität genannt werden; auch die Tugend der Weisheit wird in diesem Zusammenhang genannt.[18]
Nicht nur seitens des Mediators, sondern auch seitens aller Beteiligten der Mediation wird von einer „mediativen Grundhaltung“ gesprochen. Als Elemente dieser Grundhaltung werden etwa Mitmenschlichkeit, Respekt und Wertschätzung für andere Menschen sowie die Bereitschaft, sich für die eigenen Interessen einzusetzen und zugleich die Interessen anderer zu akzeptieren. Als gesellschaftspolitische Dimension wird in diesem Zusammenhang eine „Stärkung der Eigenverantwortlichkeit anstelle von Entscheidungsdelegation“ genannt.[21]
Familienmediation in Fällen von Trennung und Scheidung (Trennungs- und Scheidungsmediation), Erbschaft (vorwegnehmend zu Lebzeiten des Erblassers oder auch im Erbfall unter den Erben) sowie Mediation in anderen familiären Auseinandersetzungen – siehe auch: Mediation nach internationaler Kindesentführung;
Mieter-Vermieter-Mediation;
Mediation im Rahmen der Integration von Zugewanderten – siehe hierzu: Mediatoren im Basler Integrationsmodell
Interkulturelle Mediation, etwa in der Völkerverständigung (zur Mediation auf internationaler Ebene, siehe den Abschnitt „Internationale Friedensmediation“).
Mediationsformen und verwandte Verfahren
In einigen Konfliktsituationen ist die Mediation die einzige Alternative zum Gerichtsverfahren, das zeitlich und finanziell höhere Risiken für die Beteiligten bergen kann.
Neue Wege geht in diesem Zusammenhang
Seit einigen Jahren wird die Mediation nicht mehr isoliert als „Alternative“ zum gerichtlichen Urteil gesehen, sondern nach einer Vielfalt von „angemessenen“ Konfliktbeilegungsmethoden gesucht, die einander ergänzen und nicht mit dem Anspruch eines Allheilmittels auftreten.[22] Deshalb wird zunehmend über Eignungs- und Ausschlusskriterien zur Streitbeilegung durch Mediation insbesondere im Vergleich zum Urteil und zum Schiedsgerichtsverfahren sowie zur Schlichtung diskutiert. Hiernach zeigen sich die Stärken der Mediation vor allem dort, wo es nicht um die verbindliche Entscheidung einer in der Vergangenheit liegenden Frage vor allem am Maßstab des Rechts geht, sondern die künftigen Verhältnisse ohne Fremdbestimmung von den Beteiligten selbst nach ihren Interessen geregelt werden sollen. Gegen Mediation kann ein Machtungleichgewicht sprechen, das eine eigenverantwortliche Interessenwahrnehmung in der Verhandlung erschwert.
Die kooperative Praxis (auch Kooperatives Anwaltsverfahren, engl. collaborative law oder collaborative practice, kurz CP) ist ein Konfliktbearbeitungsverfahren, bei dem ein spiegelbildliches Anwaltsmandat abgeschlossen wird, wobei die Anwälte der Parteien zusammen mit den Parteien auf eine außergerichtliche Einigung hinarbeiten. In diesem Verfahren wird im Allgemeinen kein unabhängiger Dritter als Mediator eingesetzt, sondern sind beide Anwälte als Mediatoren geschult und arbeiten, obwohl sie jeweils parteilich und daher von vornherein nicht neutral sind,[23] ähnlich wie Co-Mediatoren zusammen. Gegebenenfalls werden weitere Experten hinzugezogen – etwa parteiliche Coaches und in Trennungs- und Scheidungsfällen beispielsweise Kinderpsychologen und Steuerberater. Allerdings können in komplexen Verfahren zusätzlich ein als Mediator ausgebildeter „Case-Manager“ oder „Facilitator“ eingesetzt werden, der das Verfahren organisiert und ggf. auch moderiert.[24] Die kooperative Praxis ist ähnlich wie die Mediation in fünf Phasen strukturiert (1. Arbeitsbündnis, 2. Themenbestimmung und Bestandsaufnahme, 3. Interessenerforschung, 4. Einigung und 5. Implementierung).[25] Kommt es zu einem Gerichtsverfahren, ist die kooperative Praxis beendet. Für diesen Fall wird zuvor vereinbart, dass die Parteien sich vor Gericht nicht von denselben Anwälten vertreten lassen können (Disqualifikationsklausel).[26]
Internationale Friedensmediation
Auf der internationalen Ebene unterscheidet man bei Friedensprozessen und -verhandlungen zwischen der offiziellen Diplomatie (Track I), die unter Repräsentanten zweier oder mehrerer Staaten und gegebenenfalls mit einer Beteiligung internationaler Organisationen wie der Vereinten Nationen stattfindet, und weniger offiziellen Wegen der Mediation (Track II) unter spezialisierten, keiner Regierung angehörenden Akteuren, etwa seitens humanitärer oder religiöser Organisationen.[27] Die methodische oder operative Unterstützung der Mediatoren oder Mediatoren-Teams und der Konfliktparteien bei der Friedensmediation nennt man den „Mediation Support“.[28][29]
Die Mediation ist in Deutschland durch das Mediationsgesetz (MediationsG) geregelt, das am 26. Juli 2012 in Kraft trat und die Richtlinie 2008/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen[30] umsetzt.
Bei Rechtsanwälten ist die Mediation darüber hinaus in der Berufsordnung für Rechtsanwälte und im Rechtsdienstleistungsgesetz definiert. Als reine Vermittlungstätigkeit ist die Mediation gemäß § 2 Abs. 3 Ziffer 4 RDG keine Rechtsdienstleistung, sofern sie nicht durch rechtliche Regelungsvorschläge in die Gespräche der Beteiligten eingreift.[31]
Gerichtsinterne und gerichtsnahe Mediation (2002–2013)
Im Jahr 2002 initiierte Niedersachsen als erstes Bundesland ein Projekt zur sogenannten „gerichtsnahen Mediation“. Viele Amts- und Landgerichte, Verwaltungs- und Sozialgerichte in Niedersachsen boten ab diesem Zeitpunkt gerichtliche Mediation in Konfliktfällen an, die beim Gericht anhängig waren.[32] Wurde in der Mediation eine Abschlussvereinbarung getroffen, protokollierte der Richtermediator den Vergleich; andernfalls kam es zur Fortsetzung des Gerichtsprozesses vor dem für die Entscheidung zuständigen Richter.[33]
In Hessen boten die Verwaltungsgerichte ab 2004 Mediation an. Nach 2010 wurde gerichtsinterne Mediation in der hessischen Sozialgerichtsbarkeit flächendeckend in der ersten und zweiten Instanz praktiziert, nachdem zuvor ein 2008 an vier Gerichten begonnenes Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen worden war.[34]
Mediation wurde ab 2005 auch in Ostwestfalen von der Justiz gefördert. Im Rahmen des Modellprojektes Justizmodell in OstWestfalenLippe, das in erster Linie auf Bürokratieabbau in Ostwestfalen zielte, wurde Mediation ein wichtiges Standbein. In den Landgerichtsbezirken Paderborn und Detmold sowie am Verwaltungsgericht Minden wurden Gerichtsinterne Mediationen durchgeführt. Bei diesen wurde ein Richter als Mediator tätig, an den das Verfahren von seinem für das streitige Verfahren zuständigen Richterkollegen abgegeben wurde. Gelang die Mediation, wurde das Ergebnis als vollstreckbarer Vergleich vom Richtermediator protokolliert. Scheiterte die Mediation, so wurde das streitige Verfahren beim originär zuständigen Richter weitergeführt und von diesem entschieden.[35]
Am Verwaltungsgericht Berlin wurde eine Gerichtsverbundene Mediation praktiziert. Darin gab der Richtermediator keine rechtlichen Hinweise und unternahm so auch keine (unzulässige) Rechtsberatung; er wurde nicht als Richter tätig. Vielmehr übernahm er im Auftrag des Gerichtspräsidenten eine Aufgabe der Gerichtsverwaltung, indem die Beteiligten zu einer Einigung zu bewegen versuchte und eine ggf. erfolgte Einigung in einem privatschriftlichen Protokoll festhielt.[33]
Im Rahmen des Projektes Justizmodell OWL fand nach 2007 auch am Landgericht Bielefeld Mediation in der Form der Gerichtsnahen Anwaltsmediation statt. Hierbei wurde das bei Gericht anhängige Verfahren an einen ausgebildeten anwaltlichen Mediator abgegeben. Gelang die Mediation, protokollierte der Richter des streitigen Verfahrens den geschlossenen Vergleich. Gelang sie nicht, wurde der Fall weiter verhandelt und vom Richter entschieden. Durch die Mediation entstanden den Parteien nur geringe Zusatzkosten, die zu gleichen Teilen zu tragen waren.
Am Amts-, Land- und Oberlandesgericht Köln bestand seit Februar 2007 ebenfalls die Möglichkeit der gerichtsnahen Anwaltsmediation[36] – vergleichbar mit dem beschriebenen Bielefelder Modell.
In Bayern fanden Modellversuche und Pilotprojekte zum Güterichter in der Zivilgerichtsbarkeit[37] und zum Mediator in der Sozialgerichtsbarkeit[38] statt.
Im Freistaat Sachsen starteten am 1. Januar 2010 zahlreiche gerichtsinterne Mediationsprojekte.[39][40]
Die gerichtsinterne Mediation, bei der das an einem Gericht bereits anhängige Verfahren von dem zur Entscheidung berufenen gesetzlichen Richter an einen anderen Richter gem. § 278 Abs. 5 Satz 1 ZPO analog abgegeben wurde, wurde in der juristischen Literatur kontrovers diskutiert.[41][42][43][44] Insbesondere wurde das Angebot der Richtermediation als eine unzulässige wirtschaftliche Betätigung der Justiz bzw. als eine wettbewerbswidrige Konkurrenz auf dem Mediationsmarkt kritisiert, da es gegen Artikel 12 Grundgesetz und gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verstoße und freie Mediatoren vom Markt verdrängen könne,[45] vor allem insofern es sich um ein für die Streitparteien kostenneutrales Angebot bei anhängigem Verfahren handelte.[46]
Am Landgerichtsbezirk Heidelberg startete 2010 ein Projekt, in dem als Mediatoren neben Rechtsanwälten auch Sachverständige tätig waren. Hier sollte der fachlich kompetenteste Mediator eingesetzt werden.[47]
Die Ausbildungsstandards für Rechtsanwälte wurden bis 2013 von den Rechtsanwaltskammern bestimmt. Durch die Neufassung des § 7a BORA, der nunmehr auf § 5 Abs. 1 MediationsG verweist, unterliegen anwaltliche Mediatoren nicht mehr einer berufsrechtlichen Sonderregelung.
Mediation im Strafvollzug
Vereinzelt wird auch im Strafvollzug Mediation zur Lösung von Konflikten verwendet. Besonders gut untersucht ist das Projekt einer gerichtlichen Mediation in der JVA Berlin-Tegel[48][49]
Mediatoren, die die vom österreichischen Bundesministerium, Wien, nach dem österreichischen Zivilrechts-Mediationsgesetz (ÖZivMediatG) vergebene Bezeichnung „eingetragener Mediator“ tragen, sind gesetzlich verpflichtet, bei Ausübung der Mediation diese Bezeichnung zu führen (§ 15 Abs. 2 Nr. 1 ÖZivMediatG).
Mit dem sog. Behindertengleichstellungspaket (BGBl. I Nr. 82/2005) wurde per 1. Jänner 2006 u. a. auch der Diskriminierungsschutz in weiten Teilen des täglichen Lebens für Menschen mit Behinderungen gesetzlich verankert. Wird das Diskriminierungsverbot verletzt, können gerichtlich Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden, allerdings ist vorher verpflichtend ein Schlichtungsversuch durchzuführen, in dessen Rahmen auch Mediation als alternative Konfliktregelung anzubieten ist (§ 15). Die Kosten für das Verfahren, also auch einer Mediation, trägt der Bund nach Maßgabe der Richtlinie für die Mediation sowie die Beiziehung von Dolmetscherinnen und Dolmetschern, Sachverständigen und sonstigen Fachleuten in Schlichtungsverfahren gemäß §§ 14 ff des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes.[50]
Die Mediation im Strafrecht ist in Form des Tatausgleichs verankert, mit Bestimmungen vor allem in den §§ 198 – 209b der Strafprozessordnung, sowie in den §§ 29, 29a und 29b des Bewährungshilfegesetzes.
Der Schweizerische Dachverband Mediation (SDM)[51] und die Schweizerische Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM)[52] publizieren auf ihrer Homepage ihre Berufsregeln sowie eine Liste der von Ihnen anerkannten Mediatoren und Ausbildungen.
Außerdem kann die Jugendanwaltschaft eine geeignete Organisation oder Person mit der Durchführung eines Mediationsverfahrens beauftragen und bei Erfolg von der Anklageerhebung vor dem Jugendgericht absehen.[53]
Italien besteht für bestimmte Rechtsgebiete eine Mediationspflicht. Als diese Verpflichtung ab Oktober 2012 zeitweise aufgehoben war, fiel die Zahl der Mediationen stark ab. Die Mediationspflicht wurde zum September 2013 wieder eingeführt.[54]
Mediation und Gerechtigkeit
Ob Mediation als gerecht angesehen werden kann oder nicht, hängt immer von der Perspektive ab, da Gerechtigkeit im Gegensatz zum legalen Recht ein sehr subjektiver Begriff ist.
Gerechtigkeits-fördernde Faktoren der Mediation: Freiwilligkeit der Teilnahme, Entscheidungen werden selbst getroffen, Rechtskonformität, Verfahren, Zufriedenheit der Parteien und (soziale) Nachhaltigkeit.
Eher ungerechte Elemente der Mediation hingegen sind: Verzerrung durch das Verfahren an sich (man muss aktiv kommunizieren), Rolle und Einfluss des Mediators, mögliche Manipulation seitens der teilnehmenden Parteien, sonstige Barrieren (Sprache, Charakter, Verständnis, …).
Im juristisch legalen Sinne („objektive“ Gerechtigkeit) kann Mediation insofern als gerecht gelten, als sie zum einen durch das Mediationsgesetz formalisiert wurde und zum anderen das Ergebnis der Mediation legal bindend ist, sofern es zur Erstellung eines Vertrages kommt.
Oft wird Mediation mit Verfahrensgerechtigkeit in Verbindung gebracht. Für die Teilnehmer einer Mediation gelten gleiche Regeln und Umstände, jede Partei kann sich einbringen. Da die Rolle des Mediators unparteiisch ist, wird er keine der Parteien bevorzugen, aber sorgt gleichzeitig für einen Rahmen, in dem ein jeder sich einbringen kann, wie er es für richtig hält. Zudem kommt es bei einer Mediation nur zu einer Lösung, wenn alle Parteien zustimmen. Verständigung und Verständnis der Parteien sowie Kompetenz des Mediators spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
Im Gegensatz zur Verfahrensgerechtigkeit steht die Ergebnisgerechtigkeit. Unabhängig vom Prozess geht es um das Endergebnis, welches als gerecht gilt, wenn es (für die Parteien bzw. gesellschaftlichen) Nutzen abwirft. Mediation als ergebnisoffenen Verfahren kann dies nicht immer garantieren, z. B. wenn es zu keiner Einigung kommt. Kommt es jedoch zu einer Einigung, kann man sie als gerecht bezeichnen, da ein Vertrag nur unterschrieben wird, wenn alle Parteien einverstanden sind und es als angemessen sehen (vgl. Wortherkunft „gerecht“: angemessen, richtig, passend).
Die Bezeichnung Zertifizierter Mediator ist hingegen durch § 5 Abs. 2 MediationsG geschützt. Die Rechtsverordnung zu § 6 MediationsG ist die im August 2016 erlassene Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV), die seit 1. September 2017 in Kraft ist.
Seit 2009 erkennen die drei Verbände BAFM, BM und BMWA gegenseitig die von einem von ihnen zertifizierten Mediatoren an, wenn diese eine Gebühr von 250 Euro an den anerkennenden Verband zahlen.
Zudem bestehen wechselseitige Anerkennungen der Zertifizierungen zwischen dem Bundesverband Mediation (BM) und dem Schweizerischen Dachverband Mediation seit 2009 sowie zwischen dem BM und dem Österreichischen Bundesverband für Mediation (ÖBM) seit 2010.[55]
die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder;[56]
die Fernuniversität in Hagen;[57]
die Universität Heidelberg;[58]
die Universität Potsdam;[59]
Die Ausbildungsgänge reichen teilweise bis zum Master.
In Österreich ist für die Mediation in Zivilrechtssachen der Zugang zur Tätigkeit des Mediators seit 2004 im Bundesgesetz über Mediation in Zivilrechtssachen (ZivMediatG) gesetzlich geregelt.[60] Bei fachlicher Qualifikation und einem Mindestalter von 28 Jahren kann sich ein Mediator in die Liste der eingetragenen Mediatoren in Zivilrechtssachen (§ 15 ZivMediatG) beim Justizministerium eintragen lassen.[61] Der eingetragene Mediator muss – im Gegensatz zu anderen, nicht eingetragenen Mediatoren – in einem Gerichtsverfahren nicht über den Inhalt der Mediation aussagen (§ 18 ZivMediatG).
Die auf Grundlage des österreichischen Mediationsgesetzes erlassene Ausbildungsverordnung (ZivMediat-AV)[62] fordert für eingetragene Mediatoren in Zivilrechtssachen eine Mediationsausbildung von mindestens 365 Einheiten, von Juristen und Angehörigen psychosozialer Berufsgruppen wird ein reduzierter Ausbildungsumfang von 220 Einheiten gefordert.
Nikola Friedrich: Mediation in der Sozialgerichtsbarkeit. In: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik (Hrsg.): Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. Band 53. Nomos, Baden-Baden 2011, ISBN 978-3-8452-3360-4, JSTOR:j.ctv941s4h (Zugl.: München, Univ., Diss., 2011; Open Access).
Fritjof Haft, Katharina v. Schlieffen: Handbuch Mediation. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-66560-8.
Karl Kreuser, Thomas Robrecht, John Erpenbeck: Konfliktkompetenz. Springer VS 2012, ISBN 978-3-531-18317-6.
Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungs-Tools: Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis. 3. Auflage, managerSeminare, Bonn 2014, ISBN 978-3-941965-42-3.
Was ist Mediation? (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
Liste der eingetragenen Mediatoren in Österreich, österreichisches Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz (BMVRDJ)
↑ Patrizia Nanz, Miriam Fritsche: Handbuch Bürgerbeteiligung: Verfahren und Akteure, Chancen und Grenzen, bpb (Band 1200), 2012 (PDF 1,37 MB) → zur Bestellung der gedruckten Ausgabe auf bpb.de
↑ Ablauf einer Mediation. MiKK, abgerufen am 12. Mai 2018.
↑ Julia Palmiano Federer, Rachel Gasser: International Peace Mediation and Gender: Bridging the Divide. (PDF) In: BPC Policy Brief V.6. N.05, bricspolicycenter.org. November 2016, abgerufen am 12. Mai 2018 (englisch).
↑ United Nations Guidance for Effective Mediation. (PDF) Vereinte Nationen, 25. Juni 2012, abgerufen am 12. Mai 2018 (englisch). S. 7.
↑ Gernot Erler: The Panel of Eminent African Personalities and the Conclave in the Savannah. In: Germany as Mediator. Peace Mediation and Mediation Support in German Foreign Policy. (PDF) In: Peace Mediation Conference 2014. Auswärtiges Amt, 25. November 2014, abgerufen am 12. Mai 2018 (englisch). S. 18.
↑ a b Elisabeth Kals, Heidi Ittner: Wirtschaftsmediation, Hogrefe Verlag, 2008, ISBN 978-3-8444-2016-6. S. 94; Trenczek, T. Allparteilichkeit, Anspruch und Wirklichkeit, Zeitschrift für Konfliktmanagement 6/2016, 230 ff
↑ a b Trenczek, T.: Aufgaben, Funktion und Kompetenzen von Mediatoren, in Trenczek et al. (eds.) Handbuch Mediation und Konfliktmanagement, 2. ed. 2017, 182 ff.; ISBN 978-3-8487-2948-7
↑ Z. B. Walther Gottwald, Alternative Streitbeilegung (Alternative Dispute Resolution, ADR) in Deutschland – Wege, Umwege, Wegzeichen. In: Familie – Partnerschaft – Recht, 2004, S. 163.
↑ International Peace Mediators and Codes of Conduct: An Analysis. In: Journal of Humanitarian Assistance. 4. August 2010, abgerufen am 12. Mai 2018 (englisch).
↑ Friedensmediation und Mediation Support. In: Website des Auswärtiges Amts. Abgerufen am 12. Mai 2018.
↑ Initiative Mediation Support Deutschland: Basics of Mediation: Concepts and Definitions – Fact Sheet Series: Peace Mediation and Mediation Support. (PDF) Auswärtiges Amt, Februar 2017, abgerufen am 12. Mai 2018 (englisch).
↑ @1@2Vorlage:Toter Link/www.betrifftjustiz.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Brändle/Schreiber, Betrifft JUSTIZ 2008, S. 351ff.)
↑ @1@2Vorlage:Toter Link/www.justiz.nrw.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Abschlussbericht zum Justizmodell OWL) , auf justiz.nrw.de
↑ Mediation am Gericht , Website zur gerichtsnahen Mediation am AG/LG/OLG Köln, abgerufen am 9. Dezember 2019
↑ Gerichtsinterne Mediation: Der Einsatz von „Güterichtern“ (Memento vom 20. Juni 2010 im Internet Archive)
↑ Mediation – ein Weg zur einvernehmlichen Streitbeilegung (Memento vom 3. Juni 2010 im Internet Archive), auf justiz.sachsen.de
↑ Massive Kritik an gerichtlicher Mediation (Memento vom 3. Juli 2013 im Internet Archive)
↑ Justiz nach Gutsherrenart, auf nrhz.de
↑ Judith Spalckhaver: Mediation als Dienstleistungsangebot der Justiz – Wettbewerbsrechtliche Grenzen für die wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand. IDR 2004, S. 80–85. Zitiert nach: Hans-Georg Monßen: Richtermediation – Die Justiz als Mitbewerber bei der gerichtsnahen Mediation, S. 293–308. In: Joachim Hengstl, Ulrich Sick: Recht gestern und heute: Festschrift zum 85. Geburtstag von Richard Haase (Philippika), Otto Harrassowitz Verlag, 2007, ISBN 978-3-447-05387-7. S. 306
↑ Heidelberger Mediationsprojekt, auf landgericht-heidelberg.justiz-bw.de, abgerufen am 9. Dezember 2019
↑ Richtlinien für die Mediation sowie die Beiziehung von Dolmetscherinnen und Dolmetschern, Sachverständigen und sonstigen Fachleuten in Schlichtungsverfahren gemäß §§ 14 ff des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes (DOC) Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice. Abgerufen am 30. August 2019.
↑ Was ist Mediation?, auf Homepage des SDM
↑ Sybille Kaufmann: Mediation gemäss Jugendstrafrecht JStG Art. 8 Website abgerufen am 24. November 2018
↑ „Rebooting“ the Mediation Directive: Assessing the limited impact of its implementation and proposing measures to increase the number of mediations in the EU. (PDF) Europäisches Parlament, 2014, abgerufen am 11. Oktober 2015 (englisch). S. 163.
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4191538-0 (OGND, AKS)
Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Mediation&oldid=196242815“
Kategorien: BürgerbeteiligungMediationMethode der KommunikationKonfliktlösungVersteckte Kategorie: Wikipedia:Weblink offline
gmbh verkaufen gesucht erwerben
ruhende gmbh verkaufen Firmengründung GmbH
gmbh in liquidation verkaufen firmenmantel verkaufen
Gmbh verkaufen mit arbeitnehmerüberlassung Tanzen vor leeren Rängen, Aktive auf einem Abstand von mindestens zwei Metern? Undenkbar!
Hamburg (ots) Tanzschulunternehmerverband Swinging World sagt für seine Videoclip-Tanzschiene „Dance4Fans“ vorerst alle Turniere ab! Für Tausende von Dance4Fans-Tänzerinnen und -Tänzern war gestern ein rabenschwarzer Tag: Die gesamte Dance4Fans-Turnierserie wurden seitens der Organisatoren abgesagt. Betroffen davon ist sogar die Deutsche Meisterschaft, die Ende Mai im nordrhein-westfälischen Heiligenhaus hätte stattfinden sollen. Hintergrund sind die aktuell durch die einige Bundesländer erlassenen Verfügungen zu Großveranstaltungen aller Art. Der Tanzschulunternehmerverband Swinging World und die jeweiligen örtlichen Veranstalter sahen aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Sachen „Corona-Virus“ zur ersatzlosen Streichung keine Alternative
Gmbh verkaufen 1 euro -GmbH Gmbh verkaufen berlin
. Denn Contests, die unter diesen Vorzeichen stattfinden würden, stellten – neben der Gefahr einer Ansteckung – womöglich all das infrage, was Dance4Fans ausmacht: Freude am Tanzen in großer Gemeinschaft von Tänzerinnen und Tänzern aus der gesamten Bundesrepublik und den Nachbarländern. Gmbh verkaufen mit arbeitnehmerüberlassung Tanzen vor leeren Rängen, Aktive auf einem Abstand von mindestens zwei Metern? Undenkbar! Swinging World betrachtet die Absage als reine Vorsichts- und Fürsorgemaßnahme, die mithelfen soll, allen Beteiligten (also Aktiven, deren Familien, Schlachtenbummlern, Funktionären und Veranstaltern) die Bürde einer individuellen Entscheidung abzunehmen. Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge, planen Dance4Fans-Organisationsteam und Veranstalter eine Wiederaufnahme des Contest-Betriebes eventuell noch vor den Sommerferien. Dies gilt unter dem Vorbehalt der in Deutschland dann in Bezug auf den Corona-Virus herrschenden Verhältnisse.
Gmbh verkaufen mit arbeitnehmerüberlassung Tanzen vor leeren Rängen, Aktive auf einem Abstand von mindestens zwei Metern? Undenkbar! AG
Gmbh in liquidation verkaufen Wadephul: Stabilität Russlands auf Sand gebaut
Berlin (ots) Die EU braucht dringend eine geschlossene Haltung gegenüber Russland Das russische Parlament hat umfangreiche Verfassungsänderungen beschlossen. Dadurch soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, die Amtszeit von Präsident Putin bis 2036 zu verlängern. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johann David Wadephul: „Der Kreml und die Duma wollen mit der Verlängerung der Amtszeit für Präsident Putin Stabilität schaffen. Diese Stabilität Russlands ist auf Sand gebaut: Sie hängt wirtschaftlich allein vom Rohstoffexport und systemisch von Putins Gesundheit ab. Das ist risikoreich für Russland, aber auch für Europa. Die von der russischen Duma geschaffene Möglichkeit, die Amtszeit von Präsident Putin bis 2036 zu verlängern, würde Russland in das alte verkrustete Sowjetsystem zurückführen. Innenpolitisch schafft dies Friedhofsruhe statt innovativer Modernität. Die Kriege in Syrien, in der Ostukraine und in Libyen werden weiterhin immens viel Geld verschlingen, das in Russland selbst sinnvoller investiert werden könnte
GmbH Gmbh anteile verkaufen risiken Gmbh verkaufen hamburg
. Zudem wird der Krieg mit Saudi-Arabien um den Ölpreis Russland in seiner ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Entwicklung deutlich zurückwerfen. Beides ist gefährlich, weil von diesen inneren Schwierigkeiten durch neue außenpolitische Manöver abgelenkt werden könnte. Die Europäische Union braucht daher dringend eine geschlossene Haltung gegenüber Russland. Erforderlich ist eine neue Strategie, mit der wir Russland sowohl unsere Kooperationsbereitschaft als auch unseren Widerstand gegen die massiven Völkerrechtsverstöße aufzeigen.“
Gmbh in liquidation verkaufen Wadephul: Stabilität Russlands auf Sand gebaut Erwerben
Berlin (ots) Weniger Papierverbrauch, schnellere Versorgung und mehr Fälschungssicherheit: Die Erwartungen an das E-Rezept sind vor allem in der Politik groß. Doch wie steht das Apothekenpersonal zum digitalen Rezept und wie gut sind Apotheken darauf vorbereitet? Die Meinungen von Apotheker*innen und PTA sind gespalten. Sie sehen zwar Chancen, befürchten aber auch Gefahren wie eine Stärkung des Versandhandels oder Risiken bei der Datensicherheit, zeigt die diesjährige Digitalisierungsstudie von aposcope mit 514 befragten Apotheker*innen und PTA. Die Einführung des E-Rezepts beschäftigt vor allem Inhaber*innen und Angestellte in den Apotheken
Firmengründung GmbH Gesellschaft verkaufen berlin Gmbh verkaufen
. Immerhin sind es die Apothekenteams, die das digitale Rezept umsetzen müssen. Bisher fühlen sich allerdings nur 40 Prozent der befragten Inhaber*innen in der aposcope-Studie eher gut bis gut auf das E-Rezept vorbereitet. Jeweils ein Drittel der Inhaber*innen betrachten sich nur als mittelmäßig (29 Prozent) oder eher nicht bzw. überhaupt nicht (31 Prozent) vorbereitet. Demnach liegt auch der Wert des ERI – E-Rezept Readiness Index eher im unteren Bereich. Der Indexwert wurde im Rahmen der aposcope-Studie mithilfe von 100 Apothekeninhaber*innen ermittelt und spiegelt den Grad der Vorbereitung von deutschen Apotheken auf die Einführung des E-Rezepts wider
Gmbh ververkaufen verkaufen Eine gmbh verkaufen Firmengründung
. Im Fokus stehen dabei die bereits getroffenen Maßnahmen für das digitale Rezept. Deutsche Apotheken erreichen im Schnitt aktuell 26 von 100 möglichen Punkten. In Sachen E-Rezept besteht somit erheblicher Nachholbedarf – insbesondere in den kleineren Offizinen mit weniger als sechs Mitarbeiter*innen. Jetzt unter marktforschung
Gmbh mit eu-lizenz verkaufen Firmenmantel verkaufen Gmbh gesetz verkaufen
.aposcope.de/marktanalyse-bestellen/ Studienergebnisse bestellen und weitere Insights sichern. Digitale Zukunft: Apotheken setzen auf Zusammenarbeit Mit Blick auf die digitale Zukunft in Apotheken zeigt sich, dass Apothekenteams verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Partnern vertrauen. Knapp die Hälfte der Apotheker*innen und PTA (48 Prozent) gibt an, in Sachen Digitalisierung derzeit bereits mit dem Großhandel zusammenzuarbeiten. 40 Prozent der Befragten vertrauen auf die Unterstützung von IT-Beratungsunternehmen, Software- oder Systemhäusern und rund ein Drittel (31 Prozent) der Umfrageteilnehmer*innen setzt auf Apothekenkooperationen
Gesellschaftskauf GmbH Gmbh firmen verkaufen
. Hinweis zur Methodik Für die aposcope-Studie „Status Quo 2020: Digitalisierung in der Apotheke – Zahlen, Daten, Fakten zum Megatrend“ wurden vom 18. Februar bis 21. Februar 2020 insgesamt 514 verifizierte Apotheker*innen und PTA online befragt. Dabei beantworteten die Teilnehmer*innen mehr als 50 Fragen zu verschiedenen Themen rund um den digitalen Alltag in Apotheken, darunter zum Vorhandensein einer Digitalstrategie, zur Einstellung zum Thema Künstliche Intelligenz, E-Rezept sowie zur Nutzung digitaler Plattformen. Die Umfrage ist repräsentativ für die deutsche Apothekenlandschaft. Die gesamte Studie mit weiteren aufschlussreichen Informationen inklusive detaillierten Daten und Diagrammen kann zum Preis von 990,00 Euro netto unter marktforschung.aposcope.de erworben werden. aposcope. Apotheke verstehen
Gmbh verkaufen was beachten Vorratsgründung Gesellschaft verkaufen mantel
. Wir erheben und analysieren Daten von Apothekerinnen, Apothekern und PTA. Ein eigenes Online-Panel ermöglicht Unternehmen und Organisationen, die am Apothekenmarkt interessiert sind, die Perspektive des pharmazeutischen Personals einzunehmen. aposcope vertieft das Verständnis für den Zielmarkt und hilft, effiziente Entscheidungen zu treffen. aposcope ist ein Marktforschungsangebot der EL PATO Medien GmbH, die in Berlin mit mehr als 60 Mitarbeitern Medien und andere Formate für den deutschsprachigen Gesundheitsmarkt betreibt.
Gmbh verkaufen berlin Neue aposcope-Studie veröffentlichtDas E-Rezept kommt: Viele Apothekenteams fühlen sich schlecht vorbereitet KG-Mantel

References: § 4
 § 383
 § 53
 Art. 166
 § 18
 Art. 7
 § 2
 § 278
 § 7
 § 5
 § 5
 § 6
 Art. 8