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Timestamp: 2016-10-22 07:04:19+00:00

Document:
9C_763/2011 (31.10.2011)
9C_763/2011 {T 0/2}
vom 26. September 2011.
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 26. September 2011 die Beschwerde von B.________, soweit es darauf eintrat, in dem Sinne guthiess, als es den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 22. Juni 2011 mitsamt Verf�gungen vom 23. und 25. November 2010 aufhob und die Streitsache an die Verwaltung zur�ckwies, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung �ber die Anrechenbarkeit eines hypothetischen Erwerbseinkommens der Ehegattin und die Bezahlung der Sozialversicherungsbeitr�ge, �ber den EL-Anspruch neu verf�ge (Dispositiv-Ziffer 1 des R�ckweisungsentscheids in Verbindung mit den entsprechenden Erw�gungen),
dass B.________ Beschwerde ans Bundesgericht f�hrt,
dass der als Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne des BGG zu qualifizierende (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481), nicht die Zust�ndigkeit oder ein Ausstandsbegehren (vgl. Art. 92 BGG) betreffende kantonale R�ckweisungsentscheid vom 26. September 2011 nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen selbst�ndig anfechtbar ist,
dass nach dieser Gesetzesvorschrift die Beschwerde gegen selbst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide zul�ssig ist, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b von Art. 93 Abs. 1 BGG),
dass der im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachende Nachteil rechtlicher (nicht bloss faktischer) Natur sein muss, welcher auch mit einem f�r die Beschwerde f�hrende Partei g�nstigen Endentscheid nicht oder nicht vollst�ndig behebbar ist (BGE 137 V 314 E. 2.2.1 S. 317 mit Hinweisen),
dass - wie hier - die R�ckweisung der Sache an die Verwaltung zu erg�nzender oder weiterer Abkl�rung und neuer Entscheidung in der Regel keinen im Sinne der genannten Bestimmung nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt, zumal die blosse Verl�ngerung oder Verteuerung des Verfahrens dieses Kriterium praxisgem�ss nicht erf�llt (BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483, 645 E. 2.1 S. 647),
dass - was den Eintretensgrund von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG anbelangt - festzustellen ist, dass im hier zu beurteilenden Fall die Gutheissung der Beschwerde, d.h. die Weiterausrichtung der Erg�nzungsleistung in der beantragten H�he, sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde,
dass indessen vom Beschwerdef�hrer nicht dargetan wird und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern der damit eingesparte Aufwand bedeutend w�re, weshalb auf die Beschwerde gegen den kantonalen R�ckweisungsentscheid vom 26. September 2011 nicht eingetreten werden kann,
dass auch insofern nicht einzutreten ist, als der vorinstanzliche Entscheid - im Hinblick auf die Rechtsprechung zum Andauern des Entzugs der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde bei R�ckweisung der Sache an die Verwaltung (BGE 129 V 370; 106 V 18; vgl. auch SVR 2011 IV Nr. 33 S. 96, 8C_451/2010) - als Zwischenentscheid betreffend aufschiebende Wirkung des vorinstanzlich erhobenen Rechtsmittels zu betrachten w�re,
dass solche Zwischenentscheide n�mlich Entscheide �ber vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (Seiler, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 7 zu Art. 98 BGG) wogegen mit Beschwerde nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann,
dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88; 134 II 244 E. 2.2 S. 246),
dass bei einer Willk�rr�ge klar und detailliert aufzuzeigen ist, inwiefern der kantonale Entscheid - im Ergebnis - offensichtlich unhaltbar sein, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzen oder sonst wie in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufen soll (BGE 135 V 2 E. 1.3 S. 4; 134 V 138 E. 2.1 S. 143),
dass die in der Beschwerdeschrift im Zusammenhang mit dem Willk�rvorwurf etc. erhobenen Einwendungen den qualifizierten R�ge- und Begr�ndungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht gen�gen,
dass auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,

References: Art. 92
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 98
 Art. 98
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 66