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⭐Regulatorische Rechnungslegung
Regulatorische Rechnungslegung
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1 47 Corporate Governance Die Schweizerische Post räumt dem Thema Corporate Governance einen hohen Stellenwert ein und orientiert sich in ihrem Handeln seit Jahren am Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance von economiesuisse. Ihre Berichterstattung strukturiert die Post nach der Ordnung der SWX-Richtlinie bei börsenkotierten Unternehmen.2 48 Die Schweizerische Post Konzernstruktur und Aktionariat Rechtsform und Eigentum Seit dem 26. Juni 2013 verfügt die Schweizerische Post über eine Holdingstruktur. Die Schweizerische Post AG als oberste Holdinggesellschaft bleibt ein selbstständiges Unternehmen des öffentlichen Rechts im alleinigen Eigentum des Bundes, allerdings nicht mehr in der Form einer Anstalt, sondern in der Form einer spezialgesetzlichen Aktiengesellschaft. Das postalische Geschäft wird seit der Transaktion in der Post CH AG und das Bankgeschäft in der PostFinance AG erbracht. Das Organigramm auf Seite 11 zeigt die Organisationseinheiten des Konzerns. Im Abschnitt «Konsolidierungskreis» auf Seite 128 des Finanzberichts sind die Beteiligungen ersichtlich. Steuerung durch den Bund Der Bund steuert die Post auch in der neuen Rechtsform und -struktur durch die Vorgabe von strategischen Zielen und überprüft deren Einhaltung anhand der jährlichen Eignerberichterstattung sowie anhand von Reportings zum Personal (Bundespersonalgesetz bzw. Kaderlohnverordnung). Siehe auch Informationspolitik auf Seite 59. Regulatorische Rechnungslegung Gemäss Art. 19 Ziff. 2 des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010 muss die Post ihr Rechnungswesen so ausgestalten, dass Kosten und Erlöse der einzelnen Dienstleistungen ausgewiesen werden können. Die Postverordnung vom 29. August 2012 konkretisiert diese Vorgaben und regelt die Berechnung der Nettokosten der Verpflichtung zur Grundversorgung. Die Nettokosten ergeben sich aus dem Vergleich zwischen einem hypothetischen Ergebnis der Post ohne Verpflichtung zur Grundversorgung und dem tatsächlichen Ergebnis. Sie errechnen sich als Differenz zwischen den vermiedenen Kosten und den entgangenen Erlösen. Nach Genehmigung der Nettokosten 2013 durch die Regulationsbehörde PostCom im zweiten Quartal 2014, werden diese unter in einer Beilage zum Finanzbericht publiziert. Die Post kann die Nettokosten des Vorjahres zwischen den Segmenten und Postkonzerngesellschaften ausgleichen (Nettokostenausgleich; NKA). Mit dem Nettokostenausgleich verteilt die Post die Last der Grundversorgung auf diejenigen Dienstleistungen und Segmente, die diese am besten tragen können. Der Nettokostenausgleich hat keinen Einfluss auf das finanzielle Ergebnis des Konzerns, aber auf die Segmentergebnisse von PostFinance, PostLogistics, PostMail sowie Poststellen und Verkauf. Das Revisionsunternehmen KPMG AG ü berprü ft jährlich zuhanden der PostCom die Berechnung der Nettokosten und den Nettokostenausgleich, das regulatorische Rechnungswesen sowie die Einhaltung des Quersubventionierungsverbots.3 Die Schweizerische Post LAGEBERICHT 6 Geschäftstätigkeit 11 Organisation 12 Konzernstrategie 20 Finanzielle Steuerung 22 Geschäftsentwicklung 40 Risikobericht 45 Ausblick CORPORATE GOVERNANCE 48 Konzernstruktur und Aktionariat 48 Regulatorische Rechnungslegung 49 Kapitalstruktur 49 Verwaltungsrat 54 Konzernleitung 57 Entschädigungen 59 Revisionsstelle 59 Informationspolitik JAHRESABSCHLUSS 61 Konzern 137 Die Schweizerische Post AG 145 PostFinance AG 49 Kapitalstruktur Das Konzerneigenkapital der Post setzt sich aus 1,3 Milliarden Franken voll liberiertem Aktienkapital sowie Kapital- und Gewinnreserven von 4,3 Milliarden Franken zusammen. Die Fremdverschuldung beträgt per Stichtag rund 1,7 Milliarden Franken. Aus dem Gewinn des Geschäftsjahrs 2012 wurden im Jahr Millionen Franken in die Pensionskasse eingebracht (2012: 100 Mil lionen Franken) und 200 Millionen Franken dem Bund als Dividende ausgeschüttet (2012: 200 Millionen Franken). Der verbleibende Betrag wird zwecks Aufbau des Eigenkapitals einbehalten; dieses beläuft sich per Stichtag auf 5,6 Milliarden (Vorjahr: 3,1 Milliarden) Franken. Verwaltungsrat Zusammensetzung Der Bundesrat wählt den Verwaltungsrat der Schweizerischen Post AG auf zwei Jahre. Am Stichtag (31. Dezember 2013) setzte er sich aus neun Mitgliedern zusammen. Der Verwaltungsrat sorgt für die Umsetzung der strategischen Ziele, erstattet dem Bundesrat Bericht über deren Erreichung und stellt ihm die zur Überprüfung notwendigen Informationen zur Verfügung. Darüber hinaus kommen dem Verwaltungsrat die Rechte und Pflichten nach den aktienrechtlichen Vorschriften des Obligationenrechts zu. Sämtliche Mitglieder unterhalten zur Post und zu ihren Gesellschaften keine Geschäftsbeziehungen und waren in den letzten vier Jahren weder für das Stammhaus noch für die mit der Post verbundenen Gesellschaften exekutiv tätig. Dem Personal steht gemäss Postorganisationsgesetz eine angemessene Vertretung im Verwaltungsrat zu. Auch 2013 wurde diese durch Susanne Blank und Michel Gobet wahrgenommen. Peter Hasler Verwaltungsratspräsident, 1946, CH, seit 2010, Dr. jur. Ausschüsse: Organisation, Nomination & Remuneration; Audit, Risk & Compliance; Investment, Mergers & Acquisitions Berufliche Laufbahn: Mandate in Verwaltungsräten und Stiftungen; Mitglied verschiedener Eidg. Kommissionen; Vizepräsident der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt Suva; Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands; Direktor des Arbeitgeberverbands der Schweizer Maschinenindustrie (ASM); Sekretär des ASM; Betriebsjurist und Assistent des VR-Präsidenten bei den Flug- und Fahrzeugwerken Altenrhein AG (FFA); Adjunkt der Vormundschaftsbehörde Zürich Wesentliche Mandate: Spitalrat UniversitätsSpital Zürich (Präsident); Reka Schweizer Reisekasse (Präsident der Genossenschaft); SIZ AG, Schweizerisches Informatik-Zertifikat (Vizepräsident des Verwaltungsrats) Dominique Freymond Verwaltungsrat, Vizepräsident, 1954, CH, seit 2002, lic. ès sciences naturelles Ausschüsse: Organisation, Nomination & Remuneration (Vorsitz) Berufliche Laufbahn: mas management & advisory services ltd (Teilhaber und Partner); Groupe TKS- Teknosoft SA (CEO); Unisys Central Europe (Vice President und Country Manager Schweiz); Kanton Waadt (Staatsschreiber); Unisys Schweiz und Österreich (Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Kundendienst); IBM Schweiz und IBM Europa (Positionen im Verkauf, Marketing und Management) Wesentliche Mandate: Corti AG (Verwaltungsrat); mas ltd und mas investments ltd (Verwaltungsrat); SolvAxis SA (Verwaltungsratspräsident); Reliva AG (Verwaltungsrat); Schweizerisches Institut für Verwaltungsräte sivg (Vizepräsident)4 50 Die Schweizerische Post Andreas Schläpfer Nicola Thibaudeau Philippe Milliet Marco Durrer Susanne Blank Dominique Freymond Adriano P. Vassalli Peter Hasler Kerstin Büchel Michel Gobet Andreas Schläpfer Verwaltungsrat, Vizepräsident, 1947, CH, seit 2009, lic. oec. HSG Ausschüsse: Investment, Mergers & Acquisitions (Vorsitz) Berufliche Laufbahn: Nestlé (Generaldirektor in Frankreich, Russland, Thailand/Indochina, Simbabwe und Global Business Head / Senior Vice President für Kindernahrung); International Trade Centre UNC- TAD / GATT (Marketingberater) Wesentliche Mandate: keine Nicola Thibaudeau Verwaltungsrätin, 1960, CH/CA, seit 2006, Dipl. Ing. Mech. École Polytechnique de Montréal Ausschüsse: Investment, Mergers & Acquisitions Berufliche Laufbahn: MPS Micro Precision Systems AG (CEO, Delegierte des Verwaltungsrats); Selbstständige Beraterin; Mecanex SA (Inhaberin, CEO); Cicorel SA (Business-Leiterin); IBM Canada (wissenschaftliche Mitarbeiterin) Wesentliche Mandate: CSS Kranken-Versicherung AG (Verwaltungsrätin); CSS Personalstiftung (Mitglied); MPS Micro Precision Systems AG (Delegierte des Verwaltungsrats); MPS Décolletage SA, Court (Präsidentin des Verwaltungsrats); SLS-TT AG, Paul Scherrer Institut Würenlingen (Mitglied); MPS Precimed SA, Corgémont (Präsidentin des Verwaltungsrats); Conseil de l Université de Neuchâtel (Mitglied) Susanne Blank Verwaltungsrätin, Personalvertreterin, 1972, CH, seit 2008, lic. rer. pol. Ausschüsse: Audit, Risk & Compliance Berufliche Laufbahn: seco, Staatssekretariat für Wirtschaft, Chefredaktorin «Die Volkswirtschaft»; Travail.Suisse, Dachorganisation der Arbeitnehmenden (Leiterin Wirtschaftspolitik und Mitglied der Geschäftsleitung); Bundesamt für Statistik (Revision Landesindex der Konsumentenpreise) Wesentliche Mandate: Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva (Verwaltungsrätin); ewb, Energie Wasser Bern (Verwaltungsrätin)5 Die Schweizerische Post LAGEBERICHT 6 Geschäftstätigkeit 11 Organisation 12 Konzernstrategie 20 Finanzielle Steuerung 22 Geschäftsentwicklung 40 Risikobericht 45 Ausblick CORPORATE GOVERNANCE 48 Konzernstruktur und Aktionariat 48 Regulatorische Rechnungslegung 49 Kapitalstruktur 49 Verwaltungsrat 54 Konzernleitung 57 Entschädigungen 59 Revisionsstelle 59 Informationspolitik JAHRESABSCHLUSS 61 Konzern 137 Die Schweizerische Post AG 145 PostFinance AG 51 Marco Durrer Verwaltungsrat, 1952, CH, seit 2009, Dr. ès sc. pol. (Relations internationales), MALD, The Fletcher School, Tufts University, USA Ausschüsse: Organisation, Nomination & Remuneration Berufliche Laufbahn: Mandate in Verwaltungsräten; Valiant Privatbank AG, Bern (CEO und Mitglied der Konzernleitung Valiant Holding AG); Lombard, Odier, Darier, Hentsch & Cie, Genf / Zürich (Group Management, Niederlassungsleiter Zürich); Deutsche Bank (Suisse) SA, Genf (Leiter Sales and Trading); Schweizerische Kreditanstalt Lausanne / New York / Zürich (Assistent von Josef Ackermann / Investment Banking) Wesentliche Mandate: PostFinance AG (Vizepräsident des Verwaltungsrats); Picard Angst Asset Management AG (Vizepräsident des Verwaltungsrats); Piguet Galland & Cie SA (Verwaltungsrat); DGM Immobilien AG (Verwaltungsratspräsident); COMUNUS SICAV, Montreux (Vizepräsident des Verwaltungsrats) Adriano P. Vassalli Verwaltungsrat, 1954, CH, seit 2010, eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer Ausschüsse: Audit, Risk & Compliance (Vorsitz) Berufliche Laufbahn: Studio di consulenza e di revisione (Gründer und Inhaber); Arthur Andersen (Gründer und Leiter der Filialen Lugano und Bern, Partner weltweit); Revisuisse AG (Revisor und Unternehmensberater in Bern und Gründer der Filiale Lugano) Wesentliche Mandate: PostFinance AG (Verwaltungsrat); Istituto di previdenza del Cantone Ticino (Verwaltungsrat); Schweizerisches Rotes Kreuz (Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Konferenz der Rotkreuz-Kantonalverbände); Schweizerisches Rotes Kreuz, Sektion Lugano (Präsident) Philippe Milliet Verwaltungsrat, 1963, CH, seit 2010, Diplom in Pharmazie, Universität Lausanne, MBA, École des HEC, Universität Lausanne Ausschüsse: Investment, Mergers & Acquisitions Berufliche Laufbahn: Bobst Group (Member of Group Executive Committee, Head of Business Unit Sheet-Fed); Galenica AG (Leiter Generaldirektion Santé, Mitglied der Generaldirektion der Gruppe); Unicible (CEO); Galenica AG (Verantwortlicher Verteilzentren, Verantwortlicher Operationen und CEO Galexis AG); Pharmatic AG (Analyst / Programmierer und Projektleiter); McKinsey (Associate, Engagement Manager); Galenica Holding AG (Analyst / Programmierer und Assistent des Präsidenten der Generaldirektion) Wesentliche Mandate: keine Michel Gobet Verwaltungsrat, Personalvertreter, 1954, CH, seit 2010, lic. phil. hist. Ausschüsse: Organisation, Nomination & Remuneration Berufliche Laufbahn: Gewerkschaft Kommunikation (Zentralsekretär); PTT-Union (Zentralsekretär und stv. Generalsekretär); Archäologischer Dienst des Kantons Freiburg (Leiter Grabungsstätten) Wesentliche Mandate: Swisscom (Schweiz) AG (Verwaltungsrat); UNI Global Union (Treasurer, Member of World Executive Committee, Member of European ICTS Steering Committee); gdz (Verwaltungsrat) Nach dem Verwaltungsratspräsidenten und dem Vize-Verwaltungsratspräsidenten entspricht die Aufzählung der Reihenfolge des Amtsantrittes. Kerstin Büchel Generalsekretärin, 1970, CH/DE/SE, seit 2009, lic. rer. pol. Berufliche Laufbahn: Valiant Privatbank AG (Leiterin Marktentwicklung und Sales Services); UBS AG Schweiz, Basel und Zürich, sowie UBS AG Italien, Rom (Junior Key People, Product Management, Kundenberatung, Events, Business Development und Strategisches Marketing, Asset- und Liability-Management, International Client Reporting) Wesentliche Mandate: keine6 52 Die Schweizerische Post Änderungen im Berichtsjahr Nicola Thibaudeau, die seit Juni 2006 als Verwaltungsrätin amtet, ist aus beruflichen Gründen per Ende Berichtsjahr aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten. Einheitliche Führung Der Verwaltungsrat ist gegenüber dem Bundesrat verantwortlich für eine einheitliche Führung der Post und der Postkonzerngesellschaften. Die Holdinggesellschaft vertritt gegenüber dem Eigner den gesamten Konzern und ist verantwortlich für die Erfüllung der Verpflichtung zur Grundversorgung. Sie hat das Recht, Konzerngesellschaften zur Erfüllung beizuziehen. Rolle und Arbeitsweise des Verwaltungsrats Der Verwaltungsrat nimmt im Rahmen der strategischen Ziele des Bundesrats die Oberleitung und Oberaufsicht über die mit der Geschäftsführung betrauten Personen wahr. Er legt die Unternehmensund Geschäftspolitik, die mittel- und langfristigen Konzernziele sowie die zur Erreichung dieser Ziele notwendigen Mittel fest. Er genehmigt unter anderem die Grundstruktur des Konzerns, mandatiert die Verwaltungsräte für die PostFinance-Gruppe, das Preissystem zuhanden des Bundesrats, die Rechnungslegungsstandards, das Budget, die Berichterstattung zuhanden des Eigners, des BAKOM und der PostCom sowie grosse und strategische Projekte. Der Verwaltungsrat wählt zudem die Mitglieder der Konzernleitung, genehmigt die Gesamtarbeitsverträge und die Löhne der Mitglieder der Konzernleitung. Im Berichtsjahr tagte der Verwaltungsrat insgesamt elf Mal. An den Verwaltungsratssitzungen nehmen die Konzernleiterin und der Leiter Finanzen mit beratender Stimme teil. Für alle Mitglieder des Verwaltungsrats besteht eine Alterslimite von 70 Jahren und eine Amtszeitbeschränkung von zwölf Jahren. Es gibt drei ständige Verwaltungsratsausschüsse mit beratender und in begrenztem Ausmass auch Entscheidungsfunktion. Der Verwaltungsrat bestellt die Mitglieder der Ausschüsse. Daneben kann der Verwaltungsrat jederzeit für ein einzelnes Geschäft nicht ständige Ausschüsse einsetzen. Zwischen der Schweizerischen Post und anderen Wirtschaftsunternehmen besteht keine gegenseitige Einsitznahme in die Verwaltungsräte. Der Präsident pflegt die guten Beziehungen mit dem Eigner und koordiniert Angelegenheiten von übergeordneter Bedeutung, insbesondere im Austausch mit dem Verwaltungsratspräsidenten PostFinance. Der Verwaltungsratspräsident leitet die Sitzungen des Verwaltungsrats und vertritt das Gremium gegen aussen. Ausschuss Audit, Risk & Compliance Der dreiköpfige Ausschuss unterstützt den Verwaltungsrat u. a. bei der Beaufsichtigung des Rechnungswesens, der Finanzberichterstattung und des Risikomanagements. Er ist verantwortlich für die Schaffung und Weiterentwicklung zweckmässiger interner Überwachungsstrukturen und stellt die Kontrolle zur Einhaltung der rechtlichen Vorschriften sicher. Zusätzlich beurteilt er in regelmässigen Abständen die Risikosteuerung der Post und gibt neu den Halbjahresbericht frei. Der Ausschuss prüft die Feststellungen und Empfehlungen der Konzernrevision und der externen Revision und unterbreitet dem Verwaltungsrat gegebenenfalls entsprechende Anträge. Im vergangenen Geschäftsjahr fanden acht Sitzungen statt. Die Konzernleiterin, der Leiter Finanzen und die Leiterin Konzernrevision nehmen an den Sitzungen teil. Im Jahr 2013 wurden neben obigen Themen folgende Hauptthemen im Ausschuss behandelt: der positiv ausgefallene Bericht der BDO zur unabhängigen Beurteilung der Konzernrevision der Post, die qualitativen und quantitativen Konzernrisiken, der Ratingprozess sowie die Pensionskasse Post. Ausschuss Organisation, Nomination & Remuneration Im vergangenen Geschäftsjahr tagte der Ausschuss sieben Mal. Er hat gegenüber dem Gesamtverwaltungsrat eine vorberatende Funktion bei der Ernennung und Abberufung der Konzernleitungsmitglieder sowie bei der Gestaltung ihrer Entlöhnung. Ebenso gibt er bei der Festlegung des Verhandlungsmandats für die jährlichen Lohnrunden mit den Personalverbänden eine Empfehlung ab. Im Jahr7 Die Schweizerische Post LAGEBERICHT 6 Geschäftstätigkeit 11 Organisation 12 Konzernstrategie 20 Finanzielle Steuerung 22 Geschäftsentwicklung 40 Risikobericht 45 Ausblick CORPORATE GOVERNANCE 48 Konzernstruktur und Aktionariat 48 Regulatorische Rechnungslegung 49 Kapitalstruktur 49 Verwaltungsrat 54 Konzernleitung 57 Entschädigungen 59 Revisionsstelle 59 Informationspolitik JAHRESABSCHLUSS 61 Konzern 137 Die Schweizerische Post AG 145 PostFinance AG wurden neben obigen Themen folgende Hauptthemen im Ausschuss behandelt: der neue Gesamtarbeitsvertrag, die Handhabung potenzieller Interessenkonflikte, das Talentmanagement und die Nachfolgeplanung, die Führung und Kultur im Konzern Post, die Optimierung des Jahreszielsystems, das Organisationsreglement im neuen Rechtskleid, die Nachfolgeplanung in der Konzernleitung und im Verwaltungsrat sowie die Pensionskasse Post. Ausschuss Investment, Mergers & Acquisitions Dieser Ausschuss beschäftigt sich mit der M&A-Strategie und den einzelnen strategischen Allianzen. Er identifiziert und prüft Möglichkeiten für Beteiligungen, Fusionen und Übernahmen, Investitionen und Allianzen. Ausserdem begleitet er Gründung, Liquidation und Verkauf von Konzerngesellschaften, assoziierten Gesellschaften und Beteiligungen. Im Berichtsjahr tagte der Ausschuss fünf Mal. Im Jahr 2013 wurden im Ausschuss im oben beschriebenen Rahmen verschiedene langfristige, innovative Projekte zu zukunftsgerichteten Themen inklusive digitaler Perspektiven der Post behandelt. Ausschuss PostFinance Am 27. November 2012 beschloss der Verwaltungsrat, die PostFinance betreffenden Geschäfte an die Ausschüsse Audit bzw. Risiko von PostFinance zu delegieren. Der Ausschuss PostFinance wurde am 30. Juni 2013 formell aufgelöst fanden keine Sitzungen in der bisherigen Form mehr statt. Seit der Umwandlung der Post agiert der Verwaltungsrat der PostFinance AG innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen bzw. Vorgaben des Eigners und des Verwaltungsrats Post als Gremium eigenständig. Informations- und Kontrollinstrumente Berichterstattung Der Verwaltungsrat wird monatlich mittels Controlling über die finanzielle Situation des Konzerns und der einzelnen operativen Bereiche im Vergleich zum Vorjahr informiert. Zusätzlich werden Budget, Erwartungswerte und Kennzahlen zu den Märkten sowie zu Personal und Innovation aufgeführt. Weiter erhält der Verwaltungsrat quartalsweise die Finanz- und Projektcontrollingberichte und er wird vom Ausschuss Audit, Risk & Compliance über die Einhaltung des Budgets, der strategischen Finanzplanung und der Strategievorgaben des Bundesrats informiert. Er erhält zudem die Sitzungsprotokolle der Konzernleitung, die Halbjahresberichterstattungen des Risikomanagements (siehe Seite 119), der Tresorerie, der Kommunikation und der Konzernrevision. In jeder Verwaltungsratssitzung informieren die Konzernleiterin und der Leiter Finanzen über die aktuelle Unternehmenssituation. Internes Kontrollsystem für Finanzprozesse Die Schweizerische Post betreibt ein internes Kontrollsystem (IKS), das die Finanzprozesse sowie die Risiken der Buchführung und Rechnungslegung frühzeitig identifiziert, bewertet und mit geeigneten Schlüsselkontrollen abdeckt. Verwaltungsrat und Konzernleitung erhalten jährlich einen Bericht über den Entwicklungsstand des IKS. Konzernrevision Die Konzernrevision erstattet dem Ausschuss Audit, Risk & Compliance laufend und dem Gesamtverwaltungsrat einmal jährlich Bericht. Die Mitglieder des Ausschusses Audit, Risk & Compliance und die externe Revisionsstelle erhalten alle Revisionsberichte. Die Konzernrevision arbeitet nach internationalen Standards, insbesondere respektiert sie die Grundsätze zur Integrität, Objektivität, Vertraulichkeit, Fachkompetenz und Qualitätssicherung. Sie ist dem Präsidenten des Verwaltungsrats unterstellt und damit unabhängig von der operativ verantwortlichen Konzernleitung.8 54 Die Schweizerische Post Konzernleitung Zusammensetzung Die sieben Mitglieder der Konzernleitung und die Konzernleiterin werden vom Verwaltungsrat gewählt. Sie sind für die operative Führung der ihnen zugeteilten Organisationseinheit verantwortlich. Die Konzernleiterin vertritt die Konzernleitung gegenüber dem Verwaltungsrat. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung PostFinance AG nimmt an den Konzernleitungssitzungen zur Koordination der gemeinsamen Themen teil. Managementverträge mit Gesellschaften oder mit natürlichen Personen ausserhalb des Konzerns existieren keine. Franz Huber Yves-André Jeandupeux Pascal Koradi Frank Marthaler Susanne Ruoff Daniel Landolf Ulrich Hurni Hansruedi Köng Dieter Bambauer9 Die Schweizerische Post LAGEBERICHT 6 Geschäftstätigkeit 11 Organisation 12 Konzernstrategie 20 Finanzielle Steuerung 22 Geschäftsentwicklung 40 Risikobericht 45 Ausblick CORPORATE GOVERNANCE 48 Konzernstruktur und Aktionariat 48 Regulatorische Rechnungslegung 49 Kapitalstruktur 49 Verwaltungsrat 54 Konzernleitung 57 Entschädigungen 59 Revisionsstelle 59 Informationspolitik JAHRESABSCHLUSS 61 Konzern 137 Die Schweizerische Post AG 145 PostFinance AG 55 Susanne Ruoff Konzernleiterin, 1958, CH, seit 2012, Ökonomie-Abschluss Universität Freiburg, Executive MBA Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Konzernleiterin); British Telecom Switzerland (CEO BT Switzerland Ltd.); IBM Schweiz (Geschäftsleitungsmitglied Global Technology Services); IBM Schweiz (Leiterin Geschäftsbereich Öffentliche Verwaltungen); diverse Führungspositionen in den Bereichen Service-Leistungserbringung, Marketing und Verkauf, frühere Verwaltungsrats- und Stiftungsratsmandate: Geberit, Bedag, IBM Pensionskasse, Industrial Advisory Board des Departements Informatik der ETH Zürich Wesentliche Mandate: PostFinance AG (Verwaltungsrätin) Ulrich Hurni Leiter PostMail, Stellvertreter der Konzernleiterin, 1958, CH, seit 2009, Kaufmann und Betriebssekretär der Post, EMBA Universität Zürich Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (PostMail: stv. Leiter, Leiter; Swiss Post International: Geschäftsführer; Telekom: Bereichs- / Projektcontroller; PostFinance: IT-Systementwicklung) Wesentliche Mandate: Asendia Holding AG (Verwaltungsratspräsident); TNT SwissPost AG (Verwaltungsrat); search.ch AG (Verwaltungsrat) Daniel Landolf Leiter PostAuto, 1959, CH, seit 2001, Bachelor of Science (B.Sc.), Betriebswirtschafter Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Direktionsadjunkt Automobildienste, Leiter Business Development PostAuto, stv. Direktor PostAuto, Direktor PostAuto, Leiter PostAuto / PostAuto Schweiz AG); Generaldirektion PTT (Abteilung Betriebswirtschaft, Abteilung zentrales Marketing / Strategien und Analysen); Credit Suisse AG (Devisenhandel, internationaler Zahlungsverkehr) Wesentliche Mandate: PostAuto Schweiz AG (Verwaltungsratspräsident); Reka Schweizer Reisekasse (Mitglied der Verwaltung); Verband öffentlicher Verkehr (Vorstand und Ausschuss); Litra Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (Vorstand und Ausschuss); Sensetalbahn AG (Vizepräsident des Verwaltungsrats) Yves-André Jeandupeux Leiter Personal, 1958, CH, seit 2005, lic. sc. soc. et pol., ment. Psychologie, Universität Lausanne Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Leiter Personal); SKYGUIDE (Personalleiter); CC&T SA, Unternehmensberatungsfirma (assoziierter Partner, verantwortlich für Kompetenzenmanagement); Kanton Neuenburg (Personalleiter); Posalux SA, Werkzeugmaschinenfabrik (Personalleiter); Gastro- Suisse, Lausanne (Leiter Büro Westschweiz); Berufsberatung Kanton Jura (Berufsberater) Wesentliche Mandate: Pensionskasse Post (Vizepräsident des Stiftungsrats); Pensimo Management AG (Verwaltungsrat) Frank Marthaler Leiter Swiss Post Solutions, 1964, CH, seit 2007, lic. oec. HSG, Betriebswirtschafter Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Leiter Strategisches Kundenmanagement, Leiter Strategische Kunden und Lösungen); EDS (Verkaufs- und Marketingdirektor); IBM (Sales Executive, Key Account Manager) Wesentliche Mandate: MEILLERGHP GmbH, Schwandorf, Deutschland (Mitglied Gesellschafterausschuss); Asendia Holding AG (Mitglied Verwaltungsrat) Dieter Bambauer Leiter PostLogistics, 1958, CH/DE, seit 2009, Dr. oec. WWU, JLU Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Leiter PostLogistics); Hangartner AG (CEO); Schenker Schweiz AG (CEO); Deutsche Bahn AG (EVP Freight Logistics); Kühne + Nagel Management AG (Mitglied der Geschäftsleitung); MD Papier (Mitglied der Geschäftsleitung, Logistik, IT); AGRAVIS (Bereichsleiter Logistik); Dr. Waldmann & Partner (Unternehmensberatung) Wesentliche Mandate: Asendia Holding AG (Mitglied Verwaltungsrat); TNT SwissPost AG (Verwaltungsratspräsident); Mitglied des geschäftsleitenden Ausschusses des Lehrstuhls für Logistikmanagement, Universität St. Gallen (HSG)10 56 Die Schweizerische Post Pascal Koradi Leiter Finanzen, 1972, CH, seit 1. März 2012, lic. oec. publ. Universität Zürich, CFA (Chartered Financial Analyst) Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Leiter Finanzen); Neue Aargauer Bank AG/NAB (Leiter Handel, CFO / Mitglied der Geschäftsleitung); Credit Suisse UK, London (Projekt Restrukturierung im «Onshore Banking»-Bereich); Neue Aargauer Bank AG / NAB (Mitarbeiter Controlling, Leiter Tresorerie) Wesentliche Mandate: PostFinance AG (Verwaltungsrat); Swiss Post Insurance AG (Präsident des Verwaltungsrats); Liechtensteinische Post AG (Verwaltungsrat); Pensionskasse Post (Mitglied des Stiftungsrats) Franz Huber Leiter Poststellen und Verkauf, 1951, CH, seit 6. Juli 2013, Betriebssekretär und eidg. dipl. Kaufmann, Ausbildung Verkaufsmanagement Universität St. Gallen Berufliche Laufbahn: Die Schweizerische Post (Leiter Poststellen und Verkauf, Leiter Verkauf, Leiter Struktur- und Netzentwicklung, Leiter Corporate Development, Projektleiter Ymago, Leiter Region Nord-Ost in Zürich, Leiter Privatkunden Ost / Süd in Zürich, Leiter Verkaufsregion Wil SG bei Poststellen und Verkauf, Personalchef der Kreispostdirektion St. Gallen, Leiter Bahnpostamt St. Gallen) Wesentliche Mandate: keine Nach der Konzernleiterin, dem Stellvertreter der Konzernleiterin entspricht die Aufzählung der Reihenfolge des Amtsantrittes. Änderungen im Berichtsjahr Im Juli verliess Patrick Salamin, Leiter Poststellen und Verkauf, die Post. Er wurde ersetzt durch Franz Huber. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung PostFinance AG nimmt an den Konzernleitungssitzungen zur Koordination der gemeinsamen Themen teil.11 Die Schweizerische Post LAGEBERICHT 6 Geschäftstätigkeit 11 Organisation 12 Konzernstrategie 20 Finanzielle Steuerung 22 Geschäftsentwicklung 40 Risikobericht 45 Ausblick CORPORATE GOVERNANCE 48 Konzernstruktur und Aktionariat 48 Regulatorische Rechnungslegung 49 Kapitalstruktur 49 Verwaltungsrat 54 Konzernleitung 57 Entschädigungen 59 Revisionsstelle 59 Informationspolitik JAHRESABSCHLUSS 61 Konzern 137 Die Schweizerische Post AG 145 PostFinance AG 57 Entschädigungen Politik Bei der Festsetzung der Entschädigungen für die Konzernleitung berücksichtigt der Verwaltungsrat das unternehmerische Risiko, die Grösse des Verantwortungsbereichs sowie die Kaderlohnverordnung des Bundes. Die Honorare an den Verwaltungsrat legt der Bundesrat fest. Festsetzungsverfahren Die Entlöhnung der Konzernleitungsmitglieder besteht aus einem fixen Grundlohn und einem leistungsorientierten variablen Anteil. Dieser beträgt maximal 45 Prozent des Bruttojahresgrundsalärs (bei der Konzernleiterin 55 Prozent). Der variable Anteil bemisst sich zu 20 Prozent an der individuellen Leistung und zu je 40 Prozent an einzelnen Messgrössen des Konzerns sowie des jeweiligen Konzernbereichs und kann sich durch eine Maluskomponente bei der Zielerreichung reduzieren. Auf Stufe Konzern berechnet sich der variable Anteil zu 28 Prozent aus dem Economic Value Added sowie zu 12 Prozent aus dem Anteil sehr zufriedener Kunden. Auf Stufe Konzernbereich sind qualitative Messgrössen und finanzielle Kennzahlen (Gewichtung je 20 Prozent) wie der EBIT Grundlage für die Berechnung, für die PostFinance AG gilt anstelle des EBIT der Return on Equity. Ein Drittel der variablen Entlöhnung wird über einen Zeitraum von drei Jahren in aufgeschobener Form ausgerichtet. Die Konzernleitungsmitglieder erhalten zudem ein Generalabonnement 1. Klasse, ein Geschäftsfahrzeug, ein Mobiltelefon sowie eine monatliche Spesenpauschale. Zusätzlich übernimmt die Post die Prämien der Risikoversicherungen. Bei besonderen persönlichen Leistungsbeiträgen können individuelle Leistungsprämien entrichtet werden. Weder die Mitglieder der Konzernleitung noch ihnen nahestehende Personen erhielten im Geschäftsjahr zusätzliche Honorare, Vergütungen, Sicherheiten, Vorschüsse, Kredite, Darlehen oder Sachleistungen. Grundsalär und Leistungsanteil der Mitglieder der Konzernleitung sind versichert: bis zum möglichen Höchstbetrag von Franken in der Pensionskasse Post (Beitragsprimat); höhere Einkommen in einer Kaderversicherung (Beitragsprimat). Die Arbeitgeberin beteiligt sich überparitätisch an den Beiträgen für die berufliche Vorsorge. Die Arbeitsverträge basieren auf dem Obligationenrecht. Die Kündigungsfrist für Mitglieder der Konzernleitung beträgt seit dem 1. Juli 2010 sechs Monate. Für die vor diesem Zeitpunkt eingetretenen Mitglieder gilt die ehemalige Frist von zwölf Monaten. Vereinbarungen über allfällige Abgangsentschädigungen gibt es keine. Höhe der Entschädigungen Verwaltungsräte Die Höhe der Entschädigungen für die Verwaltungsratsmitglieder bestimmt der Bundesrat erhielten die neun Mitglieder Vergütungen (Honorare und Nebenleistungen) von insgesamt Franken. Die Nebenleistungen von gesamthaft Franken sind in der Gesamtentschädigung ausgewiesen. Das Honorar des Verwaltungsratspräsidenten betrug 2013 insgesamt Franken. Die Nebenleistungen beliefen sich auf Franken. Konzernleitung Die sieben Mitglieder der Konzernleitung sowie die Konzernleiterin erhielten 2013 Vergütungen (Grundlöhne, Nebenleistungen, Leistungsanteile und Abgangsentschädigungen) von insgesamt Franken. Die Nebenleistungen von Franken sind in der Gesamtvergütung ausgewiesen. Der 2014 an die Konzernleitungsmitglieder effektiv zahlbare Leistungsanteil, der auf der Zielerreichung 2012 und 2013 beruht, beträgt Franken.12 58 Die Schweizerische Post Das Grundgehalt der Konzernleiterin betrug insgesamt Franken, der zusätzliche ausbezahlte Leistungsanteil betrug Franken. Entschädigungen 2013, CHF Summe Durchschnitt Verwaltungsratspräsident Honorar Nebenleistungen Spesen- und Repräsentationspauschalen Generalabonnement 1. Klasse Gesamtentschädigung Übrige Verwaltungsratsmitglieder (8) Honorar Nebenleistungen Spesen- und Repräsentationspauschalen Weitere Nebenleistungen Gesamtentschädigung Gesamter Verwaltungsrat (9) Honorar Nebenleistungen Gesamtentschädigung Konzernleiterin Fixer Grundlohn Leistungsanteil (zahlbar 2014) Nebenleistungen Spesen- und Repräsentationspauschalen Weitere Nebenleistungen Weitere Zahlungen 2 0 Gesamtvergütung Übrige Konzernleitungsmitglieder (7) Fixer Grundlohn Leistungsanteil (zahlbar 2014) Nebenleistungen Spesen- und Repräsentationspauschalen Weitere Nebenleistungen Weitere Zahlungen Gesamtvergütung Gesamte Konzernleitung (8) Grundlohn und Leistungsanteil Nebenleistungen Gesamtvergütung Weitere Nebenleistungen umfassen: Generalabonnement 1. Klasse, Geschäftsfahrzeug, Mobiltelefon sowie Prämien der Risikoversicherungen 2 Es gibt keine Vereinbarungen über allfällige Abgangsentschädigungen.13 Die Schweizerische Post LAGEBERICHT 6 Geschäftstätigkeit 11 Organisation 12 Konzernstrategie 20 Finanzielle Steuerung 22 Geschäftsentwicklung 40 Risikobericht 45 Ausblick CORPORATE GOVERNANCE 48 Konzernstruktur und Aktionariat 48 Regulatorische Rechnungslegung 49 Kapitalstruktur 49 Verwaltungsrat 54 Konzernleitung 57 Entschädigungen 59 Revisionsstelle 59 Informationspolitik JAHRESABSCHLUSS 61 Konzern 137 Die Schweizerische Post AG 145 PostFinance AG 59 Revisionsstelle Seit 1998 ist die vom Bundesrat beauftragte KPMG AG die Revisionsstelle für die Schweizerische Post. Sie erfüllt gleichzeitig die Funktion der Konzernprüferin, wobei der leitende Revisor, Orlando Lanfranchi, das Mandat im vierten Jahr führt. Das für die Prüfung 2013 vereinbarte Honorar sowie die Honorare für im Geschäftsjahr 2013 erbrachte Dienstleistungen belaufen sich insgesamt auf 3,9 Millionen Franken. Informationspolitik Der Eigner erhält jährlich die Berichterstattung zu den strategischen Zielen und das Reporting zum Personal (siehe Seite 48). Darüber hinaus erhält die PostCom einen regulatorischen Bericht zur Grundversorgung bei den Postdiensten und das BAKOM einen solchen zur Grundversorgung im Zahlungsverkehr. Schliesslich legt die Post dem Eigner ihren Geschäftsbericht zur Genehmigung vor. Im Rahmen regelmässiger Treffen (Postrapport) zwischen Bundesvertretern und der Postspitze werden laufend die wichtigsten Geschäfte besprochen. Mehr anzeigen
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 Art. 1
 Art. 22
 Art. 716
 Art. 716
 Art. 1
 Art. 49
 Art. 1
 Art. 716
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 2
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 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
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 ART. 663
 Art. 1