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Timestamp: 2019-08-19 12:21:56+00:00

Document:
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Die Heuchelei beim Kinder- und Jugendschutz muss ein Ende haben!
« am: Juni 11, 2011, 20:03:19 Nachmittag »
Gesendet: Freitag, 10. Juni 2011 20:42
An: Aigner Kurt Prim Dr
Cc: Rund 50 medizinische/politische Entscheifungsträger
Betreff: Die Heuchelei beim Kinder- und Jugendschutz muss ein Ende haben!
Heute machte die "Botschafterin der Lungengesundheit" der ÖGP einen Vorschlag, der unsere Unterstützung braucht und verdient: http://oe1.orf.at/artikel/278922.
Wir hatten auf http://www.aerzteinitiative.at/Automaten.html schon auf das Problem aufmerksam gemacht, als die Universität Ghent ihre Studie vorstellte. Schon davor hatte uns Doz. Dür Zusammenhänge in Österreich zwischen der Verfügbarkeit von Zigaretten in Automaten und häufigerem Tabakkonsum von Kindern (HBSC) gezeigt.
Aber die Vorsprache von Koll. Aigner und mir im Wirtschaftsministerium blieb ergebnislos, weil Tabakindustrie und -handel weiter Geschäfte mit Kindern machen möchten. Denn je früher man die nikotinsüchtig macht, desto treuere Kunden bleiben sie, ein (verkürztes) Leben lang. Scheinheilig versprach man uns kindersichere Automaten, aber es genügt einer in jedem Bezirk, bei dem die Alterskontrolle nicht funktioniert, denn das spricht sich rasch herum. In Jugendforen kann man auch über andere Wege lesen, die "Kindersicherung" zu überlisten.
Die meisten EU-Staaten haben das Bezugsalter für Tabak auf 18 Jahre angehoben und machen routinemäßige Testkäufen durch Minderjährige bei Trafikanten, um den illegalen Verkauf von Tabak an Minderjährige zu stoppen. Aber statt uns an Skandinavien, U.K., Frankreich, etc. ein Beispiel zu nehmen, werden wir bei der kinderfeindlichen Tabakpolitik den Balkanstaaten immer ähnlicher.
Ich bitte Euch/Sie jetzt dagegen zu protestieren, noch vor der Nationalratssitzung am nächsten Mittwoch! Ein paar Zeilen an die Medien (oder einen Politiker, den Sie kennen) genügen, aber es sollten viele schreiben. Deshalb die Bitte auch an Freunde weiterleiten!
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Tabakwerbung, ein riesiges Dilemma, aber die Lobbyisten ..........
« am: Juni 11, 2011, 20:02:03 Nachmittag »
Gesendet: Samstag, 11. Juni 2011 15:50
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatienten@gmail.com; vaa@volksanw.gv.at
Cc: post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at
WIEN + ÖSTERREICH ! Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle!
Trafikanten, denen die Alterskontrolle durch Ausweis egal ist!
Rauchen in Krankenhäusern erwünscht? Siehe Kurier Sonntag 12.6.11
Im Zuge unserer Befundaufnahmen wegen Zwangsberauchungen (rund 12.000 Anzeigen, 16 österreichweite Pressekonferenzen) haben wir mehrfach Zigarettenautomaten gesehen, wo die Notwendigkeit der Alterskontrolle durch eine Bankomatkarte AUSGESCHALTEN war, oder KEINE technische Möglichkeit bestand, eine Bankomatkarte irgendwo einzuführen. Der ORF hat "mit versteckter Kamera" auch die gesetzwidrigen Trafikanten gefilmt, um Stellungnahme ersucht, den Bericht ausgestrahlt!
Meldungen an die Behörden blieben ungehört! www.rauchsheriff.at
In der Anlage: Zigarettenautomat im Donauzentrum/Cineplex, 1220 Wien, Wagramerstraße, mehrfach angezeigt, wo sich Kinder ihre Tschick holen!
Wie war das mit dem Lobbyismus lt. BM. Stöger im ORF bei Thurnher, etc.:
"Der Lobbyismus ist so stark. Ich habe keine Möglichkeit zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes. Persönlich wären mir auch generell rauchfreie Lokale lieber!"
Lobbyismus, Korruption, Amtsmissbrauch?
Machen Sie sich selbst ein Bild, Anlage, wie es uns gerade einer unserer 542 österreichweiten Sympathisanten zukommen lässt!
Wir erlauben uns, diese im
1. Österreichischen Krebsforum, rund 300.000 Zugriffe/Monat: www.krebsforum.at
"Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude", rund 50.000 Zugriffe/Monat www.rauchsheriff.at zu veröffentlichen.
Auch Nichtantworten in den nächsten 8 Tagen werden bekannt gegeben!
Übrigens, wann wird "Stöger`s Cafe" im BMfG dem Tabakgesetz entsprechen, seit 1.1.2005 gesetzliche Verpflichtung, ein Dutzend Mal oder öfter angezeigt! Dazu Stöger: "Ich zeige sicher niemanden an!"
PS: Kein Schutz vor Tabakrauch in Krankenhäusern! Siehe Kurier Sonntag 12.6.2011!
Blasenkrebs, ist neben Lungenkrebs, DER Raucherkrebs. Je nach Grading/Staging überleben leider nur rund jede fünfte Frau die 5-Jahres-Grenze; die Zahl von Blasenkrebs bei Frauen hat sich in Europa verdoppelt, da immer mehr Mädchen/Frauen rauchen! www.krebsforum.at
PPS: 100 % der Lokale in der Wagramerstraße ohne Nichtraucherschutz, trotz Anzeigen, siehe nachstehend!
Auf www.rauchsheriff.at nachzulesen:
« am: Juni 11, 2011, 19:53:47 Nachmittag »
http://kurier.at/nachrichten/3913241.php?mobil
Die Grünen wollen Zigarettenautomaten in ganz Österreich abschaffen.
Die Trafikanten sehen ihre Existenz bedroht. Tabaklobbyisten geben Gas!
Der Automat bleibt: Georg Kordomatis ist nicht bereit, seinen um Tausende Euro umgerüsteten Zigarettenautomaten nun wieder abzubauen.
Grüne treiben Trafikanten auf Barrikaden
Georg Kordomatis versteht die Welt nicht mehr. Vor wenigen Jahren erst musste der Trafikant seine Zigarettenautomaten umrüsten, jetzt soll er sie ganz abbauen. Das fordert die grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig. Zu leicht könnten Jugendliche mit Bankomatkarten älterer Freunde Zigaretten beim Automaten kaufen. Die grüne Lösung: weg mit den Automaten.
"Da bin ich total dagegen", sagt Kordomatis sichtlich erbost. Immerhin mache er bis zu 20 Prozent Umsatz mit seinen Automaten. "Ich habe Zehntausende Euros in meine Trafik investiert und dann werden unüberlegt Dinge gefordert, die wir Trafikanten nicht erfüllen können. Da steht meine Existenz auf dem Spiel." In seiner Trafik kontrolliere er genau, wer bei ihm Zigaretten kauft. Wer zu jung aussieht, bei dem wird ein Ausweis verlangt. "Aber wenn Erwachsene für ihre Kinder Zigaretten kaufen, kann ich das genauso wenig kontrollieren."
» Hintergrund: Grüne wollen Zigarettenautomaten verbieten
Die Grünen werden jedenfalls im Parlament einen Antrag für ein generelles Verbot von Zigarettenautomaten ab Ende des Jahres 2011 einbringen. "In 17 europäischen Ländern, wie Frankreich, Ungarn, Slowakei oder Slowenien, sind die Automaten bereits verboten", begründet Eva Glawischnig den grünen Vorstoß. "Dort wird der Jugendschutz auch ernst genommen."
Die Klage der Trafikanten über zusätzliche Kosten sei eine Folge der inkonsequenten Vorgangsweise der Bundesregierung. "Das ist wie beim Nichtraucherschutz in den Lokalen. Wenn es gleich eindeutige Verbote gegeben hätte, wären keine zusätzlichen Kosten angefallen."
Für den Vizepräsidenten der Wirtschaftskammer Fritz Amann sind die grünen Forderungen "Enteignungsfantasien". Viele der mehr als 7000 Trafikanten hätten wegen der Umrüstung auf den Jugendschutz neue Automaten gekauft. Amann: "Die Kosten für einen Automaten betragen zwischen 3000 und 5000 Euro." Wenn die Grünen die Zigarettenautomaten nun abschaffen wollen, dann sollten sie auch den Trafikanten die Kosten für die Umrüstung aus der Parteikasse bezahlen. Laut Amann wurden bereits alle Zigarettenautomaten auf Jugendschutz umgerüstet.
"Stimmt nicht", kontert "Rauchsheriff" Dietmar Erlacher, Tirol. Es gebe noch immer einige Automaten ohne Bankomatfunktion, etwa im Donauzentrum nahe der U-1-Station Kagran.
@Sony Martin:
Dann sprich mit den 11-jährigen, denn die wissen genau, wo Automaten stehen ohne Banlomatalterskontrolle, oder überhaupt ohne einem Einschubfach für eine Bankomatkarte (z. B. in Wiens größtem EKZ), trotz Anzeigen! www.sis.info + www.krebspatienten.at -
Hast im ORF den "Trafikantenfilm" nicht gesehen, wo mit versteckter Kamera und dann "offen" gefilmt wurde, wo unter 16-jährige Kinder ihre Tschicks bekamen! Also, alles Augenauswischerei!!! www.rauchsheriff.at
Daher: Wie in Deutschland Zigarettenkauf und Rauchen erst ab 18 Jahren, detto Raucherlokaqle und Raucherlounges!!!
Darum 75 % aller Lokale anzeigen, www.sis.info , denn die halten nicht einmal den gesetzlichen Nichtraucherschutz ein!
Jugendliche können am Automaten keine Zigaretten beziehen, wenn ihnen über 16Jährige keine Hilfestellung geben.
die trafiken werden sowieso immer mehr in hände anderer personen als an inländische behinderte vergeben. der grund für trafikenzwang besteht somit nicht mehr
Automaten abschaffen ist eine brilliante Idee. Je schwieriger man den Nikotinsüchtigen den Zugang zu Ihren Suchmitteln macht umso eher werden sie damit aufhören. Trafikanten sind in der heutigen Zeit überflüssug geworden. Zeitungen erhält man auch im Supermarkt. Das ist ein unzeitgemässes Relikt aus der Vergangenheit an welchem sich manche krampfhaft festhalten.
http://derstandard.at/1304554157001/Verbieten--abmontieren-Gruene-fuer-Verbot-von-Zigarettenautomaten
http://derstandard.at/1304554126900/Gruene-Forderung-Zwist-um-Verbot-von-Zigarettenautomaten
http://derstandard.at/1304554220969/Einserkastl-RAU-Wann-wenn-nicht-jetzt
http://orf.at/stories/2062903/
Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / Strafämter auf Schulbank: "Die Staatsgeschädigten der «Zwetschgenrepublik»"
« am: Juni 10, 2011, 16:56:21 Nachmittag »
Ja, wir chronisch Kranken, z. B. Krebspatienten, sind "Die Staatsgeschädigten der «Zwetschgenrepublik»".
Man bedenke nur, Springer Verlag, Wiener Klinische Wochenzeitschrift:
"Da 61 % der Krebs-Sterblichkeit mit der Tabakrauchlast assoziiert sind, sollten sich Krebspräventionsprogramme in Österreich und Deutschland auf die Tabakkontrolle konzentrieren."
Somit sofort:
1) Tabak erst ab 18 Jahren
2) Raucherentwöhnung kostenfrei, unterstützend mit ..... z. B. Fitnessgutscheine
3) Generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude
Es war höchst an der Zeit, dass das BMfG in der Person von MR. Dr. Pietsch ein Machtwort zu den "Strafämtern" sagte!
"Das Schludern muss ein Ende haben", sagte Stöger schon oft, aber zwecklos!
Denn "Das geht auf keine Sau drauf", was sich in vielen Strafämtern abspielt.
Das Gesellschaftsspiel "Mikado, wer sich zuerst rührt, darf nach Hause gehen!", ist nichts dagegen.
Was sich bei der vorgestrigen Fortbildung abgespielt hat, wissen wir nicht. Wer aller da/nicht da/ war, wissen wir auch nicht.
Ob sich jetzt etwas ändert, sehr, sehr fraglich, denn viele meinen:
"Was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamme reibt!"
Parteien ziehen Stellung zum Nichtraucherschutz / Die Grünen: Weg mit den Zigaretten-Automaten, aber ....
« am: Juni 10, 2011, 12:10:06 Nachmittag »
ORF - Grüne fordern Entfernung der Zigarettenautomaten: http://orf.at/#/stories/2062903/ und http://oe1.orf.at/artikel/278922
Aber Trafikanten kontrollieren beim Zigarettenkauf die Jugendlichen kaum, also bringt selbst die Umsetzung dieser Forderung sehr wenig.
Automaten, mit Bankomatkarte, kontrollieren das Alter großteils schon (Es gibt aber immer noch Zig. Automaten ohne Bankomatkartenkontrolle, so z. B. in Kagran, im Donauzentrum, trotz Anzeigen!, oder im ……., ff.).
Ausweispflicht wird umgangen
Morgenjournal, 10.06.2011, Audio als mp3, Externer Player, Peter Daser
Mehr dazu im Ö1 Programm
Morgenjournal (I) in 7 Tage Ö1 aufrufen
http://oe1.orf.at/artikel/278922
"Weg mit Zigarettenautomaten"
Ärztekammer zum Welt-Nichtraucher-Tag
In Österreich darf in vielen Lokalen nach wie vor geraucht werden. Die Ärztekammer verlangt am heutigen Nichtraucher-Tag neuerlich strengere Rauchverbote - und "weg mit Zigaettenautomaten". Laut Hauptverband sterben allein in Österreich jährlich 12.000 bis 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
5,4 Millionen Rauchertote pro Jahr
Wer spricht von einem "totalen"? Was genau hast du an "in Lokalen" nicht verstanden?
Auch wenn ich mich wiederhole, aber bei dir ist das scheinbar nötig: Rauch was du willst, rauch soviel du willst, rauch was Lunge und Bankkonto aushalten und hergeben, aber BITTE rauch nicht in Gegenwart von Nichtrauchern!
Auch Frau Glawischnig hat von einem "Rauchverbot in Lokalen" gesprochen. Lediglich im ORF wurde mal wieder auf "totales Rauchverbot" verkürzt.
http://derstandard.at/1304554126900/Zu-wenig-Jugendschutz-Gruene-fordern-Verbot-aller-Zigarettenautomaten
...der artikel ist ausführlicher..
>Die Grünen halten auch ihre Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie aufrecht. Bei der nächsten Plenarsitzung des Nationalrats kommenden Mittwoch wollen die Grünen ihre Anträge auf ein generelles Rauchverbot in Lokalen und auf ein Verbot von Zigarettenautomaten einbringen.
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / 1060/1070 Wien: Wieder über 200 Anzeigen-Weiterleitungen!
« am: Juni 10, 2011, 01:10:11 Vormittag »
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 23:55
An: post@mba06.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
1060/1070 Wien/Österreich: Wieder über 200 Anzeigen-Weiterleitungen nur im 6./7. Bezirk! 1000 weitere Anzeigen nur in Wien folgen!
1060 / 1070 WIEN
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (s. GO.)!
Graz, 9.6.2011
Besuch am: 27.05.2011, 13:30h
Hauptraum und der schönere Bereich bei den Fenstern sind Raucherzone, Nichtraucher in den hinteren Teil des Lokals verbannt; wer geht in den fensterlosen Raum, wenn es auch viel schöner geht? Nach den jüngsten Urteilen des UVS und des Verwaltungsgerichtshofes zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist der übergeordnete Raum der Raucherraum.
Besuch am: 27.05.2011, 11:30h
Die Türe zwischen Raucherbereich (=Eingangsbereich und Hauptraum) sowie dem Nichtraucherbereich am Ende des Lokals ist permanent offen; der Rauch zieht vom Raucherbereich ungehindert in den Nichtraucherbereich.
Top Kino Center Bar
Besuch am: 27.05.2011, 14:30h
Sehr großes Einraumlokal, es gibt aber keinen abgetrennten Raucherraum, vielmehr gibt es ein reines Raucherlokal mit 3 Nichtrauchertischen? Wie kann es das geben? Gibt es etwa ein geheimes Kellerstüberl, das als Hauptraum deklariert wurde?
Amerlingstrasse 9
Besuch am: 25.05.2011, 18:30h
Einraumlokal ohne Trennung, rauchen erlaubt, im gesamten Hauptbereich; mir wäre kein Nichtraucherschutz aufgefallen, der dem Gesetz entspricht (das Lokal müsste als Nichtraucherlokal geführt werden)
Besuch am: 27.05.2011, 12:30h
Wieder mal eine bewusste oder unbewusste völlige Fehlinterpretation des Tabakgesetzes seitens Gastwirt: es gibt eine Raumtrennung, aber es wurde ein „abgetrennter Nichtraucherraum“ geschaffen. Der Eingangsbereich, der Hauptraum, die Bar, die Hochtische – allesamt liegen sie im deutlich größeren Raucherbereich; die Anzahl der Verabreichungsplätze samt Hochtischplätzen und Barplätzen überwiegt eindeutig im Raucherraum (wahrscheinlich wurden nur die „normalen“ Tische gezählt). Nach den jüngsten Urteilen des UVS und des Verwaltungsgerichtshofes zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist der übergeordnete Raum eindeutig der Raucherraum. Würde man die Räume „umdrehen“ wäre dem Gesetz genüge getan!
Etwa zwischen fünf bis zehn
Tanzlokal mit nur einem Raum. Dieser ist größer als 50qm.
Eingangskennzeichnung: „Abgetrennter Raucherraum im Lokal“ – Es gibt aber nur einen Raum.
Der Bereich an der Bar ist mit grünen Rauchen-erlaubt-Schildern ohne Warnhinweis gekennzeichnet, der Bereich mit den Tischen ist mit roten Rauchen- verboten-Schildern gekennzeichnet. Es gibt keine Raumtrennung.
UND WEITERE 200 ANZEIGEN-WEITERLEITUNGEN NUR VOM 6. UND 7. WIENER BEZIRK!
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Rechtsbruch im Nichtraucherschutz - Leserbrief
« am: Juni 09, 2011, 23:40:34 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 22:19
Betreff: "RECHTS - BRUCH im NICHTRAUCHER - SCHUTZ"
Auf der letzten S.24 der kleinen (lokalen) "SALZBURGER NACHRICHTEN" von heute, Donnerstag, 9.6.2011 findet sich folgender Leser-Brief von Hr. Helmut SEYSS - INQUART aus A-5111 BÜRMOOS mit Überschrift wie zitiert oben im "Betreff":
"Beeindruckend, wie es einige Gastwirte nunmehr 1 Jahr nach Ablauf der Übergangs-Frist immer noch schaffen, den Nichtraucher-Schutz zu ignorieren. Die Ausreden des Gastwirts, daß er bei Entzug der Konzession einen PARTNER VOR-SCHIEBEN will, lassen bei mir Zweifel am Rechtsstaat aufkommen. Befremdend die Tatsache, daß das BAZAR EUROPARK nicht das einzige Lokal ist, wo die Angestellten & die Nichtraucher dem Nikotin ausgesetzt sind. Warum kann die Behörde einen mittlerweile 1 Jahr währenden Rechts-Bruch in einigen Lokalen nicht abstellen ? "
Und nun gleich die Antwort: weil in vielen Fällen AMTS-MISSBRAUCH nach § 302 StGB vorliegt iVm § 2 "Begehung durch Unter-lassung",
indem trotz vielfacher Hinweise und Anzeigen keine rechtzeitigen konsequenten Schritte zur Beseitigung dieses Rechts-Bruches getroffen wurden und
sich die notorischen Rechts-Brecher ermutigt sahen, diesen Rechts-Bruch frivol in aller Öffentlichkeit fortzusetzen.
Dies hat im konkreten Fall des Cafe Bazar Europark zur Korruptions-Anzeige gegen die 4 Hauptverantwortlichen der MA 1 Salzburg bei der zentralen KStA Wien geführt,
zur Dienstaufsichts-Beschwerde gegen den "ermittelnden" Staatsanwalt,
zum Fortführungs-Antrag nach § 195 StPO und letztlich zur General-Prokurator-Anregung nach § 23 StPO.
Das Ergebnis war mehr als mager genug ! Und nach wie vor betreibt eine Handvoll prominenter Gastronomen hier in Salzburg PROVOKANTEN AKTIONISMUS
im Sinne des einschlägigen Erlasses BMG vom März 2009.
Wir werden nun demnächst alle diese Fälle erneut hier im Forum detailliert zur Sprache bringen und die unausweichlichen Konsequenzen für alle Beteiligten strikt einfordern !
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Raucherentwöhnung : Raucherverwöhnung = Dilemma!
« am: Juni 09, 2011, 23:36:02 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 21:42
Betreff: WORIN BESTEHT LEITLS MEGA-DILEMMA = der ganz ganz GROSSE ZWIE - SPALT ?
In dieser SVA = Sozial-Versicherungs-Anstalt der Gewerblichen Wirtschaft sind nämlich auch alle professionellen Betreiber der grassierenden TABAK-EPIDEMIE pflicht-versichert, nämlich
1.die gewerblichen Erzeuger von Tabak-Drogen (derzeit wohl niemand mehr hierzulande vorhanden und in Hainburg läuft mit Jahresende die Produktion aus)
2. die Groß-Händler & konzessionierten Importeure von Tabak-Drogen, soferne sie selbständig agieren
3. alle Klein-Händler von Tabak-Drogen = Trafikanten, von denen es über 8.000 gibt laut Statistik unter www.mvg.at
4. alle Inhaber einer Gastronomie-Konzession, insbesondere mehr als 10.000 Betreiber reiner Raucher-Lokale, die auch die Konzession nach § 40 TabMG in Anspruch nehmen (Verkauf von Tabak-Drogen an Gäste im Lokal) 5. alle selbständigen Psychologen, Psychotherapeuten, Mental-Coaches etc, die Raucher -Entwöhnung selbständig & gewerblich betreiben.
Und deshalb steckt also dieser Christoph LEITL in einer ganz ganz schrecklichen ZWICK - MÜHLE: er verteidigt bekanntlich seit vielen Jahren vehement die Erwerbs- und Vertragsfreiheit seiner Wirte und Trafikanten, die sich ein überaus verwerfliches Gewerbe aufgebaut haben auf der Basis der Sucht-Neigung und Sucht-Verfallenheit ihrer Volks-Genossen. Wir haben hier im Forum ausreichende Zitate von Wortmeldungen des WKO-Bosses, und seine Zwiespältigkeit ist überaus deutlich erkennbar ! Und jetzt möchte er plötzlich den Ober-Apostel der "VOLKS-GESUNDHEIT" auch noch spielen !? Kein einziger Mensch nimmt gerade IHM das nun ab !
Womit wir nun eine weitere Stufe nach oben gehen zum Hauptverantwortlichen für die gesamte Sozial-Medizin, das ist der amtierende BMASK HUNDSDORFER ! (Arbeit, Soziales, Konsumentenschutz). Dessen ebenfalls hier im Forum aktenkundige Unglaubwürdigkeit möchte ich nur kurz anreißen. In Hinsicht auf effektive Tabak-Prävention ist auch dieser BMASK absolut untauglich und völlig zu vergessen. Keineswegs besser dran unser BMG STÖGER, der sämtlichen hierzulande "legal" verkauften Nikotin-Drogen den Stempel aufdrückt : "vom BMG genehmigte , somit relativ gesunde Droge".
Wie nun soll die mühsame RAUCHER - ENT- WÖHNUNG hierzulande wesentlich vorankommen, wenn zigtausende RAUCHER -VER- WÖHNER völlig ungehindert weiterhin ihrem abscheulichen Gewerbe nachgehen dürfen unter ausdrücklichem Schutz der gesamten Bundes-Regierung, des Parlaments und aller sonstige Obersten Organe ?
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Gesetzliche Grundlagen der Raucherentwöhnung
« am: Juni 09, 2011, 23:32:31 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 20:46
Cc: fcfcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: Die GESETZLICHEN GRUND-LAGEN der SOZIAL-MEDIZINISCHEN RAUCHER - ENT - WÖHNUNG
Im ASVG (Allgemeines Sozial-Versicherungs-G) wurde schon vor etlichen Jahren ein eigener Unter-Abschnitt §§ 132a-c eingefügt mit dem Titel :
"FRÜH-ERKENNUNG von Krankheiten & sonstige MASSNAHMEN zur ERHALTUNG der VOLKS-GESUNDHEIT ".
Der § 132a behandelt die "Jugendlichen-Untersuchungen", wo von einer verpflichtenden alljährlichen Untersuchung aller Jugendlichen bis zum vollendeten 18.Lebens-Jahr die Rede ist. Bei dieser Gelegenheit müßte das katastrophale Ausmaß der Nikotin-Abhängigkeit von Kindern & Jugendlichen hierzulande bereits alle Alarm-Glocken dauerhaft erschallen lassen !
Der § 132b behandelt die "Vorsorge (Gesunden)untersuchungen" der Erwachsenen, wobei auch hier der Anspruch auf eine gründliche alljährliche Untersuchung verankert ist. Auch bei dieser Gelegenheit müßte die Nikotin-Abhängigkeit deutlich erkannt und festgestellt werden.
Und der § 132c ASVG behandelt "Sonstige Maßnahmen zur Erhaltung der Volks-Gesundheit", wobei eine weitreichende Verordnungs-Ermächtigung gegenüber dem BMG & BMASK gegeben ist, nach Bedarf Prioritäten zu setzen. Soweit die allgemeinen Grund-Lagen, zu denen jetzt zusätzlich noch die speziellen Anordnungen der §§ 78, 89a und 131 GSVG kommen. Das Gewerbliche Sozial-Versicherungs-G nimmt alle selbständigen Gewerbe-Treibenden an die Brust und bietet ihnen an im § 78 unter dem Titel "Aufgaben" ausdrücklich die Vorsorge für die Früh-Erkennung von Krankheiten, die Erhaltung der Volks-Gesundheit, die Rehabilitation und überhaupt allgemeine Gesundheits-Förderung. Der § 89a verweist im Wesentlichen nur auf den umfangreichen § 132c ASVG. Und der § 131 GSVG wurde durch das berüchtigte BBG 2011 völlig neu verfaßt mit dem Titel : "Berufliche Rehabilitation, Anspruch." Man versucht nun ernsthaft, PRÄ-DIAGNOSTIK, PRÄ-VENTION und REHABILITATION in den Vordergrund zu rücken in Abwehr der PRÄ-PENSION.
Alles zusammen sehr logisch, sehr vernünftig und vollauf zu unterstützen !
Und jetzt kommt das ganz ganz große "A B E R ", das im nächsten Beitrag LEITLS MEGA-DILEMMA darlegt.
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / WKO-Leitls Dilemma - SVA-Obm.Stv. Gleitsmann (WKO) zu Masterplan Gesundheit
« am: Juni 09, 2011, 23:28:47 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 15:30
Betreff: LEITLS MEGA - DILEMMA : RAUCH-VER-WÖHNER & RAUCH-ENT-WÖHNER in der WKO+SVA UNTER GEMEINSAMEM DACHE !
Die heurige Nummer 1 der "SVA AKTUELL" (Magazin der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft) bringt im "EDITORIAL" auf S.2 eine wesentliche programmatische Erklärung von WKO - Boss Christoph LEITL, der zugleich als Obmann der SVA fungiert.
Die Einleitung lautet: "Damit Österreich seine Top-Position nicht verspielt, ist mehr gefragt als Streit & Hader. Die Reform-Politik für Ö. ist neu aufzusetzen, denn Stillstand bedeutet Rückschritt" Und dann der vollständige Text: "Blicken wir zurück. Das Jahr 2010 war geprägt von Reform-Diskussionen, egal ob Bildungs-Politik, Föderalismus oder Gesundheit. Reform-Vorschläge liegen zur Genüge auf dem Tisch. 2011 MUSS DAHER DAS JAHR DES HANDELNS WERDEN. Probleme lösen und gemeinsames Arbeiten am Fortschritt aller sind gefragt. Stillstand können und wollen wir uns nicht länger leisten.
Nur eine umfassende GESUNDHEITS - REFORM sichert die notwendige finanzielle Stabilität und ermöglicht, die Versorgung auf hohem Niveau aufrecht zu erhalten. Dazu sind jetzt tiefgreifende und mutige Schritte notwendig. Unter dem Motto "Neuen Kurs setzen, um Gutes zu sichern" präsentierte der Hauptverband der öst. Sozialversicherungsträger den "MASTER-PLAN GESUNDHEIT". Er legt damit wichtige und wesentliche Vorschläge zur Neukonzeption des öst. Gesundheits-Systems auf den Tisch und lädt zum Dialog ein.
Mit ihrem neuen Gesundheits-Modell will die SVA bereits im Jahre 2011 wichtige Forderungen aus dem Masterplan umsetzen. Sie nimmt damit eine VOR-REITER-ROLLE ein und öffnet die Tür zu neuen Vorsorge- und Versorgungsmodellen. Im Gesundheits-Bereich ist damit ein erster Schritt gesetzt, aber auch in den anderen Bereichen müssen die Verwaltungs- und Bürokratiestrukturen nachhaltig modernisiert werden. Die WIRT-SCHAFT als REFORM - MOTOR und als IMPULS - GEBER wird dabei immer wieder unterstützend zur Seite stehen. Ihnen das Allerbeste wünscht Ihr Christoph LEITL Obmann der SVA "
Soweit also die umfassende Ziel-Vorgabe durch den WKO-BOSS, dessen gigantisches DI-LEMMA wir in den folgenden Beiträgen genau analysieren werden.
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 16:38
Betreff: SVA - OBMANNSTELLVERTETER GLEITSMANN zum THEMA "MASTER-PLAN GESUNDHEIT"
Auf der S. 22 der schon zitierten Nr.1 von "SVA AKTUELL" referiert OStV Dr. Martin Gleitsmann im "SCHLUSS - PUNKT" folgendes im Interview:
"SVA: Was ist das Ziel des "Masterplans Gesundheit" ?
Er: Die öst. Sozial-Versicherung vertritt 8,3 Millionen Österreicher, die jährlich rd. 13 Milliarden Euro an Beiträgen an die Krankenversicherungsträger bezahlen. Die Beitrags-Zahler haben ein Recht darauf, daß diese Mittel in ihrem Sinne - zur Verbesserung ihrer Gesundheit, zur Erhöhung der Patienten-Orientierung und zur Qualitäts-Verbesserung - ausgegeben werden. Das Ziel ist daher klar ein mehr an EFFIZIENZ & EFFEKTIVITÄT. Es gilt, das hohe Niveau des öst. Gesundheits-Systems zu sichern.
SVA: Sparen oder länger gesund bleiben ?
Er: Es geht nicht um Einsparungen. Kosten-Dämpfung bei gleicher oder sogar bessere Behandlungs-Qualität ist das richtige Schlagwort. Wenn es gelingt, das Richtige für den Einzelnen besser zu machen und Unnützes wegzulassen, erreichen wir damit mehr Qualität bei geringeren Kosten. Es geht um die Vision, ein längeres, selbstbestimmtes Leben bei guter Gesundheit für alle - unabhängig von ihrem Einkommen oder sozialen Status - zu ermöglichen. GESUNDHEITS - VORSORGE & PRÄVENTION spielen dabei eine große Rolle. Wird das Angebot angenommen, und geht der Einzelne auch verantwortungsvoll mit seiner Gesundheit um, dann führt das insgesamt auch automatisch zu Einsparungen im System.
SVA: PRÄ-VENTION hat eine zentrale Stellung im Masterplan. Welche Rolle nimmt die SVA dabei ein ?
Er: Mit ihrer Wandlung von der Kranken-Kasse zur Gesundheits-Versicherung realisiert die SVA als erster Träger wichtige Forderungen aus dem Masterplan. Sie nimmt mit ihrer Schwerpunkt-Setzung im Bereich der PRÄ-VENTION eine Vor-Reiter-Rolle ein. Nach dem Motto "Krankheit vermeiden, Gesundheit erhalten" soll künftig PRÄ -VENTION ein zentraler Bestandteil der Gesundheits-Versorgung der SVA sein.
SVA: Wird sich für Patienten auch konkret was ändern ?
Er: Ja, zum Beispiel für chronisch erkrankte Personen. Zur Behandlung chronisch Kranker werden durchdachte Programme entwickelt, sogenannte Disease-Management-Programme. Das hat sich schon bisher bewährt und wird daher weiter ausgebaut, etwa bei Diabetes, um gefährliche Folge-Erkrankungen einzudämmen. Chronische Massen-Erkrankungen und Patienten mit schweren Mehrfach-Erkrankungen brauchen besondere Betreuungs-Formen. Sie dürfen nicht durch fehlende Behandlungs-Wege und unterschiedliche Finanzierungs-Ströme zum Spiel-Ball im System werden. Die SV verfolgt hier das Ziel, daß bis Ende 2015 mindestens 2/3 der medikamentös versorgten Diabetiker in die Programme eingeschrieben sind. Bei der SVA sind ca. 20.000 Diabetiker versichert. Lediglich 600 davon nehmen an entsprechenden Programmen teil. Diese Zahl muß mit allen Mitteln erhöht werden.
SVA: Wie geht es mit dem Master-Plan im neuen Jahr weiter ?
Er: Der "Masterplan Gesundheit" ist eine Einladung zum Dialog und will einen GRUNDLEGENDEN KURS - WECHSEL ANREGEN. Leider wurde dieses Angebot der öst.SV von einigen System-Partnern miss-verstanden. Zur Erreichung der strategischen Ziele muß nun im Rahmen einer "ALLIANZ der GESUNDEN VERNUNFT" gemeinsam ein konkretes Maßnahmen-Bündel erarbeitet werden. Alle Beteiligten sind nachdrücklich aufgerufen , sich an einem gemeinsamen "GESUNDHEITS-REFORM-DIALOG" für Österreich zu beteiligen."
Das sind also wahrhaft kühne und vielversprechende Ziel-Setzungen, die wir natürlich voll & ganz unterstützen.
Im nächsten Beitrag wird ein konkretes Einzel-Projekt näher beschrieben .
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Solarium - Fumarium : Gemeinsames?
« am: Juni 08, 2011, 21:38:53 Nachmittag »
An: Erlacher Dietmar GMail <krebspatienten@gmail.com>
Gesendet: 19:37 Montag, 23.Mai 2011
Betreff: SOLARIUM und FUMARIUM : BEIDE KATASTROPHAL SCHÄDLICH !
In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift "DER KONSUMENT" gibt es einen umfangreichen aktuellen Test-Bericht über Wiener Solarien mit vernichtender Kritik bezüglich der gesetzwidrigen Sorglosigkeit vieler Solarien-Betreiber. Unter anderem wird das im Vorjahr durch den BMWFJ MITTERLEHNER verordnete Jugend-Verbot bis 18 Jahre oftmals ignoriert und auch sonst gibt es vielfach Anlaß zur Beschwerde.
Der gesamte Bericht ist auch online greifbar, aber offensichtlich nur nach Registrierung (www.konsument.at) Ich möchte hier vor allem die Parallele ziehen zum "FUMARIUM", das ist ein uralter lateinischer Begriff für "RAUCH-RAUM", der sich im franz. fumoir erhalten hat und auch in den anderen romanischen Sprachen. Schon sehr sehr auffällig, daß sich der Wirtschafts-Minister zwar einerseits in die Geschäfts-Praktiken der Solarien-Betreiber massiv einmischt, aber andererseits die Betreiber der noch weit gefährlicheren Fumarien völlig ungeschoren läßt, obwohl er in seiner Zusatz-Funktion als Minister für Familie & Jugend durchaus dazu berufen und befugt wäre.
Ein striktes Betretungs-und Aufenthalts-Verbot für Jugendliche unter 18 Jahren bezüglich der Raucher-Lokale und Raucher-Räume nach den Vorgaben der §§ 13 und 13a TabakG ist wohl das Mindeste, was wir jetzt zum 31.5.2011 strikt einfordern müssen von der gesamten Bundesregierung und dazu natürlich auch gleich die Anhebung der diesbezüglichen Jugendschutz-Bestimmungen für den Verkauf, die Weitergabe, den Besitz und den Konsum sämtlicher Tabak-Waren.
Dafür genügt durchaus die ministerielle Verordnungs-Ermächtigung in der bundes-rechtlichen Gewerbe-Ordnung genauso wie bei den Solarien. Dafür braucht der BMWFJ weder einen gemeinsamen Ministerrats-Beschluß noch eine Absegnung durch National-Rat & Bundes-Rat ! Übrigens fordert die Diktion in dieser Solarien-Verbots-VO dezidiert sogar eine ausreichende " S I C H E R - S T E L L U N G " des Betretungs-Verbotes für Jugendliche durch verpflichtende Ausweis-Kontrollen etc. Genauso streng muß nun schleunigst "SICHER-GESTELLT" werden,daß keine Kinder & Jugendlichen in den Fumarien schwer gefährdet und konkret geschädigt werden.
www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht/Solarien - 2 mal zu finden !
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Hohenlohe im Kurier - Liebscher als Nikotin-Säugling
« am: Juni 08, 2011, 19:32:07 Nachmittag »
Gesendet: Mittwoch, 08. Juni 2011 18:04
Betreff: NOCHMALS HOHENLOHE im "KURIER" : LIEBSCHER als NIKOTIN - SÄUGLING !
Am Samstag, 10.Jänner 2009, also vor weit mehr als 2 Jahren, fand sich im Wiener "KURIER" auf S. 24 "MENSCHEN" in der berüchtigten "Ges.M.B.H." des Karl HOHENLOHE unter dem vielsagenden Titel " RAUCHER - SCHUTZ " folgender besonders exquisiter Text, der ins dauerhafte Archiv gehört:
"Zigtausende Leserbrief-Schreiber wollen mich zu einem geharnischten Kommentar über das Rauch-Verbot drängen.
Ich bin dafür, daß man den Rauchern den GARAUS macht, dies aber nur unter der Bedingung, daß man einen für immer pardonniert, womit wir bei Klaus LIEBSCHER wären.
Dieser Klaus L I E B S C H E R ist ein charmanter, liebenswerter Mann, der nicht nur in den verschiedendsten Finanz-Instituten, sondern auch als Kapitän des Traumschiffes Karriere gemacht hätte.
Was den ehemaligen Chef der National-Bank besonders auszeichnet und grundsätzlich vollkommen von mir unterscheidet : Ich wache in mir selbst, IHN trägt das Gegen-Teil.
Darüber hinaus ist dieser K.L. DER LETZTE GROSSE RAUCHER, den ich kenne, der Helmut SCHMIDT der Alpen-Republik.
Herr L. raucht viel & gerne, und als er einst neben meiner Frau saß, die guter Hoffnung war, KASTEITE er sich den ganzen Abend, unser Sohn kam gesund zur Welt, und wir sind dankbar.
Darüber hinaus verfährt Herr L. beim RAUCH - VORGANG auf ausgesprochen einprägsame Weise.
So sah ich ihn jüngst, wie er eine Zigarette aus der Packung nahm und sie, anstatt zwischen Zeige- und Mittelfinger zu klemmen, ähnlich eines kleines Wurf-Spiesses, mit dem man auf die Dart - Tafeln wirft, zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger bugsierte und DARAN S O G, ALS GÄBE ES KEIN MORGEN. Das war ein schönes Bild, der AUS-DRUCK VOLLKOMMENER ZUFRIEDENHEIT , ohne Herrn L. nahetreten zu wollen, aber da tat sich auch die eine oder andere ASSOZIATION zu einem hungrigen S Ä U G L I N G auf.
Wenn das Rauch-Verbot dazu führt, daß man so etwas nie wieder sieht, dann bin ich strikt dagegen.
Einladungen, Beschwerden, Hinweise: www.karl.hohenlohe@kurier.at"
Das war also im Jänner 2009, als die Aufregung über das neue Gesetz besonders hoch war und wir werden natürlich dem Karl HOHENLOHE weiterhin auf die Finger schauen, denn er hat ja absoluten Beobachter-Status in der sogenannten Höheren Gesellschaft.
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / New York : Salzburg
« am: Juni 08, 2011, 17:33:57 Nachmittag »
Gesendet: Mittwoch, 08. Juni 2011 16:11
Betreff: NEW YORK MACHT ES VOR : RAUCH-VERBOT in PARKS, auf STRÄNDEN etc.
Schon seit ungefähr 3 Wochen gilt nun in New York auch ein striktes RV in allen öffentlich zugänglichen Parks, auf den
Stränden und auch in belebten
Fußgänger-Zonen wie Times Square
Diesbezüglich finden sich vielfache Meldungen im Internet zum genaueren Nachlesen, natürlich vorwiegend in Englisch.
Und hier in der weltberühmten Stadt SALZBURG :
jeder Park,
jeder Kinderspielplatz,
jede Uferpromenade rund um Bänke
hochgradig verdreckt & versaut durch die hinterlassenen Kippen ! Obwohl das schon vielfach angeregt worden ist: im Magistrat wagt niemand den entscheidenden Vorstoß, mit "ORTS-POLIZEILICHER VERORDNUNG " den Kampf gegen das allgegenwärtige "LITTERING" aufzunehmen !
Dafür besteht sowohl im B-VG als auch im L-VG sowie im S.LSG Grundlage mehr als genug. Aber nicht einmal die Grünen wagen diesbezüglich eine entschlossene Initiative, obwohl sie ständig mit tausend anderen Ideen daherkommen.
Konkretes Beispiel der "Furtwängler-Park" im Festspiel-Bezirk neben der alten Universität: vor 2 Jahren völlig neu gestaltet mit größtem Aufwand.............und schon 1 Woche später liegen Hunderte & Tausende stinkende, hochgiftige Kippen unter allen Sitzbänken, auf den Wegen, im Rasen etc. !
Und kaum hat man sich erfreut auf eine freigewordene Sitzbank gesetzt, weht der Wind schon von der Nachbarbank den tödlichen Qualm taxfrei in die eigene Lunge........
Somit muß in das neue Gesetz, ganz egal wie es dann genau genannt wird: eine klare VERORDNUNGS-ERMÄCHTIGUNG eingebaut werden für die Gemeinden, durch entsprechende OPV das Rauchen zu untersagen an bestimmten Orten im Freien. Wir haben hier ja auch ein Hunde-Verbot auf allen Spiel-Plätzen, Entsorgungs-Pflicht für Hunde-Kot im gesamten Stadtgebiet und derlei mehr.
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Girtlers verrauchter Streifzug ins Wiener Landtmann - Fotos von Pfeifenrauchern
« am: Juni 08, 2011, 16:20:14 Nachmittag »
Gesendet: Mittwoch, 08. Juni 2011 11:40
GIRTLERS VER-RAUCHTER STREIF-ZUG ins WIENER LANDTMANN
Am Sonntag, den 29.5.2011 fand sich auf S. 61 des Außenheftes der " KRONEN-ZEITUNG " folgender Bericht des regelmäßigen "Streif - Zug - Ziehers" Roland G I R T L E R mit dem Titel:
" DIE ALTE KULTUR DES TABAKS " :"Als vagabundierender Kultur-Wissenschafter sitze ich im Cafe Landtmann, dem schönen Wiener Kaffeehaus, mit meiner Kollegin Dr. Jana SALAT, Dozentin der Ethnologie , und meinem Freund & Studienkollegen Ali GRONNER, er ist Ethnologe und geistreicher Religionswissenschafter. Er hat mir, wie immer, viel zu erzählen. Engelbert, Freund & Kellner, bringt Ali Kaffee und mir Tee. Ali G. greift nach einiger Zeit in seine Tasche und nimmt ein Päckchen mit Virginia Zigarren heraus. Ich denke an meine alte Klosterschule in Kremsmünster, in der der von mir verehrte Pater Gotthard ein begeisterter Virginia-Raucher war. Damals glaubte ich, daß Leute, die eine Virginia rauchen, weise sind.
Auch der große österreichische Bundeskanzler Julius RAAB rauchte Virginias. Ali G. meint, er rauche wenig, aber wenn er rauche, dann tue er dies RITUELL und mit GENUSS, überhaupt dann, wenn er mit einem Freund beisammen sitze.
Ich bin überzeugter Nichtraucher, aber ich meine, daß mit dem Rauchen - heute weiß man um die Gefahren des Rauchens für die Gesundheit - eine alte KULTUR und Geschichte verbunden ist, die jeden Historiker fasziniert. Der Tabak gelangte aus dem alten Amerika im 16. Jahrhundert nach Europa, zunächst nach Portugal, dann nach Spanien, und von dort in alle anderen Länder Europas, Asiens und Afrikas. Die Matrosen als Pendler zwischen Alter & Neuer Welt erfreuten sich am Tabak und brachten ihn in die süd- und westeuropäischen Häfen, von wo aus Händler ihn in der ganzen Welt verbreiteten.
Das Rauchen war in alten amerikanischen Kulturen schon lange üblich, vor allem aus rituellen Gründen. Es existieren Darstellungen aus der Zeit um 500 vor Christus, die Maya-Priester beim Rauchen zeigen. Der Entdecker Amerikas, Christoph Kolumbus, soll im November 1492 zum ersten Mal mit dem Genuß von Tabak auf der heutigen Insel Kuba Bekanntschaft gemacht haben. Die nach Europa gebrachten Tabak-Pflanzen wurden zunächst als Heil- und Zierpflanze eingesetzt, erst später wurde sie zum Genuß-Mittel. Mit dem rituellen Rauchen der berühmten "Heiligen Pfeife" , wie sie europäische Zuwanderer bezeichneten, bei den Eingeborenen Amerikas wurden Friedensabschlüsse besiegelt und Freundschaften geschlossen. Auch heute noch kann das Rauchen, wenn es zu bestimmten Zeiten gepflogen wird, wie nach einem besonderen Essen, im Kaffeehaus oder in Rauch-Salons einen rituellen & freundschaftlichen, aber auch Frieden besiegelnden Charakter haben.
Die klassische Form des Rauchens ist wohl das Rauchen einer Pfeife, wie es bereits der Stamm der Lakotas in Nordamerika, wohl schon lange bevor Europäer nach Amerika kamen, ausübten. Der französische Seefahrer Jacques CARTIER , der Kanada im Namen des franz. Königs in Besitz genommen hat, berichtete 1536 von den Rauchgewohnheiten der Stämme Nordamerikas und dem Gerät , mit dem sie rauchten. Er nannte es "pipe", also Pfeife. Die Zigarette ist ein Abfallprodukt der Zigarre. Die Pfeife ist seit damals ein wichtiges Utensil für eine Reihe von Rauchern, die mit dem Pfeifen-Rauchen eine mitunter HEILIGE HANDLUNG verbinden. In allen Gesellschaftskreisen wurde das Rauchen mit der Pfeife bald üblich. Besonderes Interesse am Pfeifen-Rauchen hatten Studenten & Intellektuelle, die in Pfeifen-Clubs sich zusammentaten, wo sie anti-aristokratisches und revolutionäres Gedankengut diskutierten. Pfeifen-Clubs gibt es auch heute noch. Zur Pfeife gesellten sich im 18. Jahrhundert die Zigarren, die ersten wurden einem Gerücht nach auf den Schenkeln schöner Mulattinen gerollt. Aus den Abfällen der Zigarren-Produktion wurden die ersten Zigaretten fabriziert.
ALI sieht sich jedoch als vornehmer Zigarren-Raucher. Der Tabak trat seinen SIEGES-ZUG an und verbreitete sich über die Meere auf die ganze Welt, wie ich es auch in meinem Büchlein "EINE KLEINE RAUCHEREI" (Verlag Schwarzer) schildere. Ich wünsche Jana SALAT, Ali GRONNER, und all jenen, die RITUELL TABAK RAUCHEN , das Beste und ziehe weiter ".
Und zusätzlich gibt es 3 Farbfotos von qualmenden Pfeifen-Rauchern mit folgendem Untertext: "Mit dem Rauchen ist eine alte und abenteuerliche Geschichte verbunden, die auch von REVOLUTION & LIBERALITÄT erzählt. Die Zigarren-Macherin CARMEN wurde als Titel-Heldin der Oper von BIZET unsterblich."
Das war also offensichtlich der persönliche Beitrag von Roland GIRTLER für den von der WHO inaugurierten "Welt-Nichtraucher-Tag" am 31.5.2011 und nun mag sich jeder seine Meinung dazu bilden, wie "heilig" das Rauchen tatsächlich ist und welche Form von "Kultur".
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / SPRUCH DES TAGES
« am: Juni 08, 2011, 16:04:28 Nachmittag »
8.6.11, "Nichtraucherschutz-Volksbegehren auf Facebook":
‎"wer glaubt, dass abteilungsleiter abteilungen leiten,

References: § 302
 § 2
 § 195
 § 23
 § 40
 § 132
 § 132
 § 132
 § 78
 § 89
 § 132
 § 131