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Timestamp: 2018-08-16 20:13:33+00:00

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KVJS Newsletter Jugendhilfe
nach langer Vorgeschichte und einigen Irritationen im Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens ist der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG) dem Bundesrat und dem Bundestag zur Beschlussfassung zugeleitet worden. Im federführenden Ausschuss des Bundesrates gingen für den ersten Durchgang ca. sechzig Änderungsanträge ein. Der Bundestag hat sich in der Nachtstunde von 23:40-0:20 Uhr in einer ersten Lesung mit dem Entwurf befasst und ihn dem Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Beratung zugewiesen. Die Sachverständigenanhörung soll am 19. Juni erfolgen. Als weiterer Termin für die zweite und dritte Lesung im Bundestag ist der 30. Juni und für die Verabschiedung im Bundesrat der 7. Juli vorgesehen. Die Diskussion konzentriert sich vor allem auf drei Themen: die sogenannte Perspektivplanung bei Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien, der Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit, sowie die Steuerungsmöglichkeiten der Länder bezüglich der Kostenerstattung bei vorläufigen Maßnahmen und Leistungen an unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und geflüchteten jungen Volljährigen. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt es offen, ob eine Verabschiedung des Regierungsentwurfes mehrheitsfähig ist oder ein "Neustart" des Gesetzgebungsverfahrens in der nächsten Legislaturperiode erfolgt.
Der Mai-Newsletter als Onlineversion / PDV-Version
Informationen aus der Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses am 21.03.2017
Rechtsprechung/Gesetzesvorhaben
Dokumentation des Austauschtreffens "Junge wohnungslose Menschen"
Qualifizierung: Beteiligungsprozesse in der Jugendarbeit gestalten
Jahrestagung Jugendhilfeplanung am 26. und 27.06.2017 in Gültstein
Veranstaltungen für Fachkräfte in der Schulsozialarbeit
3. Forum "Frühkindliche Bildung und Inklusion in Kindertageseinrichtungen" am 26.06.2017 in Tübingen
Abschlusstagung des Programms „Innopäd U3“ am 12.07.2017 in Freiburg
Save the date: Kongress zur Sozialraumorientierung 26. - 27.07.2017 in Ulm
Informationen aus der Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses am 21.03.2017 beim KVJS in Stuttgart
Bei der Frühjahrssitzung des Landesjugendhilfeausschusses wurden die Arbeitsschwerpunkte und Ziele des KVJS-Landesjugendamtes für das Jahr 2017 vorgestellt. Dazu gehören unter anderem Themenbereiche rund um die unbegleiteten minderjährigen Ausländer, der Transfer der jüngsten Berichte zur Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und zu den Folgen des Demografischen Wandels für die Kinder- und Jugendhilfe, das neue Forschungsvorhaben „Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg – sozialraumorientierte Konzepte und ihre Wirkung“ und die Arbeit der Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder.
Die ausgewählten Schwerpunkte machen nur einen geringen Teil des umfangreichen gesetzlichen Aufgabenspektrums des KVJS-Landesjugendamtes aus. ...mehr...
Das Bundeskabinett hat am 12.04.2017 den Gesetzentwurf eines Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes beschlossen. Er unterscheidet sich nicht wesentlich vom Referentenentwurf nach dem Stand vom 17.03.2017. Der Regierungsentwurf soll bis Ende Juni in den Ausschüssen und im Bundestag und Bundesrat beraten werden. Die zweite und dritte Lesung durch den Bundestag ist am 30.06.2017 geplant. Die Verabschiedung im Bundesrat soll am 07.07.2017 erfolgen. Das Gesetz soll - sofern es verabschiedet wird - voraussichtlich am 01.01.2018 in Kraft treten.
„Wechselmodell“ auch gegen den Willen eines Elternteils möglich
Wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht, darf das Familiengericht die geteilte Betreuung durch Vater und Mutter auch gegen den Willen des anderen Elternteils anordnen. Allerdings stellt das Wechselmodell im Vergleich mit anderen Umgangsregelungen höhere Anforderungen. Die Eltern müssten trotz der Trennung in der Lage sein, Absprachen zu treffen. Die Familiengerichte seien verpflichtet aufzuklären, welches Umgangsmodell dem Kindeswohl am besten entspricht.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 27.02.2017 - XII ZB 601/15
Verhältnis der Hilfe zur Erziehung zu Maßnahmen zur Rehabilitation behinderter Menschen
Maßnahmen im Rahmen der Hilfe zur Erziehung auf Grundlage von §§ 27 ff SGB VIII und Maßnahmen der Eingliederungshilfe gemäß § 35a SGB VIII stehen grundsätzlich gleichrangig nebeneinander, überschneiden sich teilweise und ergänzen sich im Übrigen; ein Hilfebedarf kann die gleichzeitige Gewährung von Hilfe zur Erziehung und Eingliederungshilfe erforderlich machen.
Ist bei Kindern und Jugendlichen ein Erziehungsdefizit auszugleichen und wird daher Hilfe zur Erziehung gewährt, so wird ein sich im Verlauf der Hilfe geänderter Bedarf, auch wenn (mit-)ursächlich hierfür eine seelische Behinderung ist, regelmäßig jedenfalls dann vorrangig mit dem Instrumentarium der bereits installierten Hilfe zur Erziehung befriedigt, wenn er sich gegenüber dem bisherigen Hilfebedarf als Annex darstellt und von den Hilfearten nach §§ 27 bis 35 SGB VIII abgedeckt wird, wohingegen (zusätzlich) Eingliederungshilfe zu leisten ist, wenn sich der Bedarf nicht allein mit erzieherischen Mitteln decken lässt.
Verwaltungsgericht Freiburg, Beschluss vom 22.12.2016 – 4 K 4471/16
Maßnahmen nach § 8a SGB VIII nur nach gesetzlicher Vorgabe
Die Regelung des § 8a SGB VIII sieht keine eigenen Schutzmaßnahmen des Jugendamts außerhalb der gesetzlichen Maßnahmen vor. Signalisieren die Eltern, dass sie die nach § 8a Abs. 1 S. 3 SGB VIII seitens des ASD für geeignet und notwendig erachteten Hilfen nicht annehmen wollen und können, hat der ASD in der Folge zu prüfen, ob die Nichtinanspruchnahme der Hilfe mit Blick auf die konkrete Gefährdungssituation (noch) akzeptiert werden kann oder aber Maßnahmen nach § 8a Abs. 2 (Anrufung des Familiengerichts/Inobhutnahme) bzw. § 8a Abs. 3 SGB VIII (Einschaltung Dritter) erforderlich sind.
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V., Rechtsgutachten vom 12.01.2017 – J 6.100 LS
Voraussetzungen der Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII
Die Regelung des § 45 SGB VIII verzichtet darauf, eine fachliche Ausbildung als Voraussetzung für die Betreuung Minderjähriger als Regelfall vorzuschreiben. Es werden nur Mindestvoraussetzungen gefordert. Insoweit sind Zweckbestimmung und Konzeption der jeweiligen Einrichtung maßgebend.
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 02.02.2017 – 12 CE 17.71
Arbeit eines früheren Heimkindes kein beitragspflichtiges Arbeitsentgelt
Eine rentenrechtliche Versicherungszeit für Jugendliche und Heranwachsende, die im Rahmen einer vormundschaftsgerichtlich angeordneten Unterbringung von der Fürsorgeeinrichtung zur Erbringung von Arbeitsleistungen herangezogen worden waren, ist nicht allein daraus zu folgern, dass Geld und Sachleistungen gewährt wurden. Nach damaliger Anschauung sei das Prinzip der Erziehung durch Arbeit vorherrschend gewesen. Heimkinder standen nicht in einem auf den freien Austausch von Arbeit und Lohn gerichteten Verhältnis, so das Gericht.
Landessozialgericht Stuttgart, Urteil vom 24.02.2017 – L8 R 1262/16
Fragen zu den Themen dieser Rubrik können Sie an folgende E-Mail-Adresse richten: reinhard.pilz(at)kvjs.de
Die Unterstützung (junger) Wohnungsloser ist in mehreren Projekten der Neuen Bausteine im KVJS-Dezernat Soziales und der Modellvorhaben im KVJS-Landesjugendamt Thema. Hier zeigt sich deutlich die Schnittstelle zwischen Jugend- und Sozialhilfe, aber auch zu weiteren Leistungsträgern. Zielgruppe der Modellvorhaben und Bausteinprojekte sind (junge) Erwachsene, die, häufig in Folge von Krisensituationen oder mangelnder familiärer Unterstützung, zeitweise oder über längere Zeit wohnungslos sind oder bei Freunden und Bekannten „couchsurfen“. „Mein Kumpel kann halt immer wieder nach Hause, wenn es schwierig wird, da helfen dann doch die Eltern, oder die Oma - ich hab niemand, ich muss halt alleine klar kommen und das ist schwierig“ - so oder so ähnlich formulieren die betroffenen jungen Menschen ihre Situation selbst. In den Biografien der meisten Betroffenen gibt es schon früh viele Brüche: Zerbrochene Familien, problembelastete Eltern, eskalierenden Streit mit Partnern, Schulden, Armut, ungelöste Probleme in der Schule, psychische Probleme und viele andere vergleichbare Herausforderungen. Die fachliche Aufgabe hingegen ist es, gemeinsam Hilfen für (junge) Wohnungslose wirkungsvoll zu gestalten. Vor allem in den Städten Baden-Württembergs ist dies sehr aktuell und gewinnt, beeinflusst auch durch gesellschaftliche Veränderungen und steigende Mieten, zunehmend an Brisanz. In den Modellprojekten werden daher Lösungswege erprobt ebenso wie die bedarfsgerechte Koordination von Hilfen aus unterschiedlichen Rechtskreisen.
In einem dezernatsübergreifenden Austauschtreffen der Projekte nutzten Leitungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Projekte die Chance zum Austausch, um voneinander zu lernen und als Fortbildung. Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann und Prof. Dr. Andreas Strunk berichteten anfangs über Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung. In der gemeinsamen Auswertung des Austauschtreffens standen zwei Themen im Fokus: die schwierige Koordination der unterschiedlichen Hilfen aus den Rechtskreisen im Einzelfall, aber auch die unklaren Zuständigkeiten in Hilfeleistung und Finanzierung.
Überlegt wird derzeit, einen Fachtag mit den Ergebnissen der bisherigen Erfahrungen in den Modellvorhaben und Neuen Bausteine zu gestalten. Die Dokumentation des Austauschtreffens finden Sie hier.
Nicht erst seit Änderung der Gemeindeordnung (§ 41a GemO) ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen Aufgabe von Kommunalen Jugendreferaten. Doch wie können Beteiligungsverfahren in der Praxis gestaltet werden? Welche Methoden sind geeignet? Die Veranstaltung vermittelt das notwendige Know-How! Unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage werden drei Großgruppenmethoden vorgestellt:
Theoretischer Input und praxisorientierte Erprobung wechseln sich ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, Beispiele aus der eigenen Praxis einzubringen. In der Gruppe werden passende Umsetzungsmöglichkeiten gemeinsam entwickelt. Ergänzt wird die Reflektion durch Fallbeispiele des Referenten. Mehr Informationen und das Programm der Fortbildung finden Sie hier.
Am 26.06.2017 tagen Sozialplaner und Jugendhilfeplaner gemeinsam, am zweiten Tag arbeitet der Kreis der Jugendhilfeplaner unter sich. In regelmäßigen Abständen wird diese Tagung an einem Tag übergreifend für alle Fachkräfte in der Jugendhilfe- und Sozialplanung mit gemeinsamen Themen und zur Auseinandersetzung mit Schnittstellen angeboten.
In der diesjährigen Jahrestagung werden vier Themenkomplexe eine Rolle spielen: Inklusion, Gemeinsame Planungsverantwortung, Planung an den Schnittstellen von Sozialplanung und Jugendhilfeplanung sowie der Austausch und die gegenseitige Information in regionalen Arbeitsgruppen und mit den Planungskollegen aus dem KVJS. Das detaillierte Programm finden Sie hier. Anmeldung bitte über unsere Homepage.
Vielfalt ist normal und das Normale fordert heraus
Interkulturelle sozialpädagogische Arbeit an Grundschulen
13.07. - 14.07.2017 / KVJS-Tagungszentrum Gültstein / 17-4-SSA10-1
http://www.kvjs.de/fortbildung/veranstaltungssuche/detail/kurs/17-4-SSA10-1/info/
Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit erweiterten sozialen und emotionalen Bedürfnissen
Handlungssicherheit und Methodenvielfalt für die tägliche, praktische Arbeit in der Schulsozialarbeit
23.10. - 24.10.2017 / KVJS-Tagungszentrum Gültstein / 17-4-SSA11-1
http://www.kvjs.de/fortbildung/veranstaltungssuche/detail/kurs/17-4-SSA11-1/info/
Unsere Fortbildungsangebote finden Sie in den Broschüren "Fortbildungen und Tagungen Kindertagesbetreuung" und "Fortbildungen und Tagungen Kinder- und Jugendhilfe" oder über www.kvjs-fortbildung.de.
Auf folgende Angebote möchten wir Sie besonders aufmerksam machen:
Das KVJS-Forschungsvorhaben "Beteiligung Leben! Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren in der Heimerziehung" hat bestätigt: Die Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen in der stationären Heimerziehung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Die KVJS-Fortbildung "Partizipative Elternarbeit in den Jugendämtern und den stationären Hilfen zur Erziehung" vom 19.06. - 20.06.2017 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein vermittelt Fachkräften der freien und der öffentlichen Jugendhilfe Konzepte und Methoden.
Für Kurzentschlossene sind noch Plätze frei! Weitere Informationen und Anmeldung hier >>
Zielgruppe: Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen.
Auch geeignet für Fachkräfte, die sich nach § 7 Abs. 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz nachqualifizieren.
Veranstaltungszeit/-ort: 21.06.2017 im KVJS-Bildungszentrum Schloss Flehingen
Weitere Informationen und Anmeldung hier >>
Inklusion: Es geht um alle!
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Veranstaltungszeit/-ort: 26.06. - 27.06.2017 im KVJS-Bildungszentrum Schloss Flehingen
Sprachentwicklung von Kindern systematisch begleiten - mit den Beobachtungsbögen Sismik und Seldak
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern im Kindergartenalter arbeiten
Veranstaltungszeit/-ort: 03.07.2017 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein
Zielgruppe: Fachkräfte aus den Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen Jugendbildung Veranstaltungszeit/-ort: 14.07.2017 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein
Zielgruppe: Kita-Leitungen und deren Stellvertretungen
Veranstaltungszeit/-ort: 17.07. - 18.07.2017 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein
Wenn alles aus dem Ruder läuft
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen
Veranstaltungszeit/-ort: 24.07. - 25.07.2017 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein
3. Forum Frühkindliche Bildung und Inklusion in Kindertageseinrichtungen am 26.06.2017 in Tübingen
Vielfalt lebt von Unterschieden. Wie werden Unterschiede wahrgenommen? Welche Rolle spielen die Lebenswelt und der Hintergrund des einzelnen Menschen für die Wahrnehmung von Unterschieden? Wer entscheidet darüber, welche Merkmale die Chancen zur gesellschaftlichen Beteiligung befördern und welche sie behindern? Damit beschäftigt sich das dritte Forum Inklusion.Das Forum widmet sich dem Umgang mit Unterschieden und den Bewertungen von Vielfaltsmerkmalen. Es beleuchtet das Zusammenspiel und die Verwobenheit von unterschiedlichen Merkmalen und Differenzlinien wie Geschlecht, Kultur und Unterstützungsbedarf. Dabei werden auch die Machtverhältnisse und Benachteiligungsprozesse, die mit Differenzlinien verbunden sein können, in den Blick genommen. Für die Praxis stellt sich die Frage, wie Wege zu einem gleichberechtigten Miteinander des Verschiedenen realisiert werden können?
Direkt zur Anmeldung: http://www.iquanet.de/anmeldung/ oder zum Flyer.
Das Programm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg „Innovative pädagogische Angebote für Kinder unter 3 Jahren (Innopäd U3)“ knüpft an den starken quantitativen Ausbau der Betreuung im U3-Bereich an. Ziel des Programms war es, ein verstärktes Augenmerk auf die (Weiter-)Entwicklung der Qualität in diesem gesellschaftlichen, entwicklungspsychologischen und pädagogisch relevanten Bereich zu richten.
Die Abschlusstagung des Programms „Innopäd U3“ findet am 12.07.2017 von 10:30 – 16:30 Uhr in der Evangelische Hochschule Freiburg statt. Zur Online-Anmeldung gelangen Sie über folgenden Link: http://www.eh-freiburg.de/innopaed (Die Anmeldung ist bis zum 30.06.2017 möglich).
Save the date: Kongress zur Sozialraumorientierung 26. - 27.10.2017 in Ulm
Der Kongress wendet sich an alle Fachkräfte der Kommunen und von freien Trägern, die mit der Entwicklung von Konzepten und organisatorischen Umsetzungen in der sozialen Arbeit zu tun haben. Die Veranstaltung nimmt die bisherigen Entwicklungen im Konzept der Sozialraumorientierung in den Blick. Zudem sollen die Potentiale des Konzeptes als disziplinübergreifender Ansatz für die soziale Arbeit ausgelotet und die notwendigen strukturellen Veränderungen „weg von der Versäulung“ diskutiert werden. ...mehr...
Ihr Kontakt zu uns / Bildnachweis
Alle Ansprechpartner des KVJS-Landesjugendamtes finden Sie in unserem aktuellen Organigramm.
Bildnachweis Ausgabe Mai 2017.
E-Mail: Andreas.Reuter@kvjs.de

References: § 35
 § 8
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 § 45
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 § 7