Source: https://www.landkreis-goeppingen.de/,Lde/start/Landratsamt/Gesundheitsamt.html
Timestamp: 2018-04-20 05:23:36+00:00

Document:
Landkreis Göppingen -Gesundheitsamt
Landratsamt » Ämter » Gesundheitsamt
Von AIDS-Beratung bis Zahngesundheit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes beraten Sie gerne! Prävention und Aufklärung zählen zu unseren Hauptaufgaben, ebenso Umwelthygiene und Gesundheitsförderung. Ein wichtiges Aufgabengebiet ist das Verhüten und Bekämpfen übertragbarer Krankheiten.
Merkblatt zu baulichen und hygienischen Erfordernissen zum Betrieb einer Kindertageseinrichtung (248 KB)
Merkblatt Hantavirus (118,1 KB)
Merk- und Informationsblätter von A - Z
Das Gesundheitsamt hat zu den verschiedenen Gesundheitsthemen und Infektionskrankheiten spezielle Merkblätter für Sie entwickelt. Die einzelnen Merk- und Informationsblätter stehen Ihnen zum Download unter folgendem Link zur Verfügung:
Merk- und Informationsblätter A - Z
AIDS/HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten
Sie werden über die HIV-Infektion und die Immunschwächekrankheit AIDS sowie über andere sexuell übertragbare Krankheiten (STI) beraten und informiert. Sie haben die Möglichkeit, einen anonymen und kostenlosen HIV-Test machen zu lassen. Da die meisten Tests eine Blutabnahme erfordern, sollten Sie vorab ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen haben.
HIV-Test und Beratungszeiten:
Offene Sprechstunde ohne Terminvereinbarung:
Dienstag 08.00 - 11.45 Uhr und 13.30 - 15.15 Uhr, Donnerstag 14.00 - 17.15 Uhr
Flyer (184,6 KB)
Amtsärztliche Gutachten und Zeugnisse
Neu ab 1. Juli 2016
Einstellungsuntersuchungen für Beamte/Beamtenanwärter
Das Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) vom 15.12.2015 sieht vor, dass ab 01.07.2016 die Durchführung ärztlicher Untersuchungen und die Erstellung ärztlicher Zeugnisse über die gesundheitliche Einigung im Sinne des Beamtenrechts (Einstellungsuntersuchungen/Übernahme in das Beamtenverhältnis) grundsätzlich durch geeignete niedergelassene oder andere approbierte Ärztinnen und Ärzte erfolgen soll. Für die Gesundheitsämter ist dies keine Dienstaufgabe mehr.
Für die Beamtenanwärterinnen und -anwärter hält das Landesgesundheitsamt Informationen zur Durchführung der Untersuchungen und eine aktuelle Liste der in Frage kommenden begutachtenden Ärztinnen/Ärzte bereit.
Für Personen mit Hauptwohnsitz im Landkreis Göppingen stellt das Gesundheitsamt amtliche Bescheinigungen und Zeugnisse aus und erstellt Gutachten zu verschiedenen Fragestellungen aufgrund bundes- oder landesrechtlicher Vorschriften. Auftraggeber sind Behörden von Bund, Ländern und Gemeinden, Gerichten und anderen öffentlichen-rechtlichen Institutionen.
Mitzubringende Unterlagen bei Untersuchungen/Begutachtungen:
Brille, falls vorhanden
ärztliche Befunde, falls vorhanden
Schreiben/Untersuchungsauftrag vom Dienstherrn
Anamnesebogen (88,2 KB), kann zur Untersuchung ausgefüllt mitgebracht werden
Arbeitsgemeinschaft Gesundheit (AGG)
Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen (AGG) bemüht sich auf Kreisebene um die gesundheitliche Förderung ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. In der AGG kooperieren Ämter, Vereine, Krankenkassen, Bildungseinrichtungen, Ärzteschaft, freigemeinnützige Träger und Privatpersonen.
Mitglieder der AGG
Arbeitskreis Ess-Störungen
Betriebliche Gesundheitsförderung für Berufsschülerinnen und Berufsschüler
Prävention gegen Komasaufen (6,337 MB)
Wer bei seiner Arbeit mit Lebensmitteln in Berührung kommt (z. B. Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt) oder Lebensmittelbedarfsgegenstände (z. B. Geschirr) reinigt, benötigt eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes über die Teilnahme an einer Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (Erstbelehrung).
Die Schulungen finden regelmäßig im Gesundheitsamt, jedoch nur nach Terminvereinbarung statt.
Gebühr: 25 Euro (Barzahlung)
Merkblatt zur Vermeidung von Lebensmittelinfektionen (430,5 KB)
Belehrungstext schriftliche Belehrung (163,5 KB)
Belehrung § 43 Infektionsschutzgesetz (14,3 KB)
Tätigkeitsverbot § 42 Infektionsschutzgesetz (15,9 KB)
Wir beraten Schwangere, werdende Väter, Omas, Opas ... in allen Fragen rund um Schwangerschaft und Kleinkindzeit, z. B. zu finanziellen Leistungen, Elternzeit, Kinderbetreuung, persönlichen und familiären Problemen und vielem mehr.
Manche Schwangerschaften sind erwünscht und herbeigesehnt, andere sind ungeplant und bringen große Zweifel mit sich. Wir beraten Sie gerne!
Die Einschulungsuntersuchung wird in der Regel im vorletzten Jahr des Besuchs einer Kindertageseinrichtung durchgeführt. Damit bleibt genug Zeit das Kind zu fördern und auf einen guten Schulstart vorzubereiten.
Das Gesundheitsamt untersucht die Kinder in der Regel im Kindergarten und prüft dabei Hören, Sehen und schulrelevante Fähigkeiten wie zum Beispiel die Fein- und Schreibmotorik. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Sprache gelegt. Gegebenenfalls wird eine gezielte Förderung empfohlen. Einzelne Kinder werden bei Bedarf nochmals direkt vor der Einschulung untersucht.
Die Teilnahme an der Einschulungsuntersuchung wird durch das Schulgesetz und die Schuluntersuchungsverordnung des Landes geregelt und ist eine Pflichtuntersuchung.
Formulare, Merkblätter:
deutsch (338,3 KB)
italienisch (163,6 KB)
türkisch (256 KB)
russisch (242,6 KB)
albanisch (57,2 KB)
Bewegt in die Schule (786,9 KB)
Informationen zur häuslichen Förderung (182,4 KB)
Elternratgeber (2,65 MB)
Flyer zur Einschulungsuntersuchung (396,7 KB)
Das Gesundheitsamt überwacht durch regelmäßige Begehungen die Hygiene in Krankenhäusern, ambulant operierenden Arztpraxen und Arztpraxen allgemein, sowie Hallen- und Freibäder, Friseurbetriebe, Kosmetik- und Nagelstudios, Tattoostudios, medizinische und nicht medizinische Fußpflege und Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege
Medizinische Hygieneverordnung Baden-Württemberg
Öffentliches Gesundheitsdienstgesetz Baden-Württemberg
Hygieneverordnung Baden-Württemberg
Infektionsschutzgesetz § 23 (24,3 KB)
Einhaltung der Infektionshygiene § 36 Infektionsschutzgesetz (14,8 KB)
Die Durchführung von empfohlenen Impfungen ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit von Kindern und Erwachsenen. Schwere und teils tödlich verlaufende Erkrankungen können so wirksam verhindert werden.
Das Gesundheitsamt überprüft im Rahmen der Einschulungsuntersuchung die Impfbücher und berät die Sorgeberechtigten über erforderliche Impfungen.
Kreisweit wird in allen 5. Klassen einmal jährlich ebenfalls eine Impfberatung durchgeführt. Danach erhält jedes Kind eine konkrete schriftliche Impfempfehlung, gegebenenfalls mit einem Rückmeldebogen für den behandelnden Kinderarzt.
Bürgerinnen und Bürger können sich auch telefonisch zum Thema Impfen/Reiseimpfungen beim Gesundheitsamt beraten lassen.
Impfstatus Rückmeldebogen (88,8 KB) (für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte)
Das Gesundheitsamt berät Kindergärten und Schulen zu Fragen der Hygiene und der Verhütung von Infektionskrankheiten. Grundlage hierfür ist das Infektionsschutzgesetz.
Bestimmte meldepflichtige Krankheiten müssen dem Gesundheitsamt gemeldet werden.
Merkblatt Kopfläuse (71,6 KB)
Vertiefende Kopflausinformationen (89,7 KB)
Meldung einer ansteckenden Krankheit in Schulen und Kindertagesstätten (53,9 KB)
Hygieneleitfaden für die Kinderbetreuung (2,417 MB)
Musterhygieneplan für Schulen (422,9 KB)
Flyer Mehrsprachigkeit - deutsch (247,9 KB)
Flyer Mehrsprachigkeit deutsch-türkisch (351,7 KB)
Flyer Mehrsprachigkeit deutsch-russisch (347,9 KB)
Flyer Mehrsprachigkeit deutsch-italienisch (343,4 KB)
Flyer Mehrsprachigkiet deutsch-arabisch (389,5 KB)
Flyer Mehrsprachigkeit deutsch-englisch (347,6 KB)
Flyer Mehrsprachigkeit deutsch-französisch (339,9 KB)
Die Gesundheitskonferenz ist eine Kommunikations- und Kooperationsplattform für die lokalen Akteure zu aktuellen gesundheitlichen Themen im Hinblick auf die Lage vor Ort.
Um eine Weiterverbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern, sind im Infektionsschutzgesetz §§ 6, 7 und 34 Ärzte und Einrichtungen wie Labore, Schulen und Kindertagesstätten zur Meldung der Infektionskrankheiten, Erreger und Parasiten verpflichtet.
Im Lebensmittelbereich gilt beim Ausscheiden von Krankheitserregern oder bestimmten Krankheitssymptomen ein Tätigkeitsverbot nach § 42 Infektionsschutzgesetz.
Meldepflichtige Erkrankungen können Sie uns auch außerhalb unserer Dienstzeiten unter der
Faxnummer 07161 202-5392mitteilen.
Informationen, Formulare, Merkblätter:
Meldung einer ansteckenden Krankheit an Schulen und Kindertagesstätten (53,9 KB)
Meldeformular Labor Nachweis von Krankheitserregern (148,3 KB)
Meldeformular Ärzte meldepflichtige Krankheiten (295,3 KB)
Gemeldete Infektionskrankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz (16,5 KB)
(Informationen zu einzelnen Infektionskrankheiten)
MRE-Netzwerk (Multi-Resistente Erreger)
Ziel des MRE-Netzwerks ist die Bekämpfung der Weiterverbreitung multiresistenter Erreger (MRE). Die Weiterverbreitung soll durch eine enge Zusammenarbeit aller in der gesundheitlichen Versorgung tätigen Einrichtungen und Berufsgruppen verhindert werden.
Mitglieder sind Kliniken, niedergelassene Ärzte, Pflegeheime, Rettungsdienste und Gesundheitsamt.
Präventionsbausteine im Landkreis Göppingen
Im Jahr 2005 veröffentlichte das Gesundheitsamt Göppingen in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen erstmals die Präventionsbausteine für Kinder und Jugendliche.
Die Präventionsbausteine sind ein Wegweiser für Lehrerinnen, Lehrer, Erzieherinnen, Erzieher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kinder- und Jugendeinrichtungen.
Mit einem Flyer wirbt die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen (AGG) für diese Veranstaltungen.
Zum 1.7.2017 ist das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten. Personen, die als Prostituierte/als Prostituierter arbeiten oder arbeiten möchten, müssen folgendes beachten.
1. Schritt: Die Gesundheitliche Beratung nach § 10 ProstSchG erfolgt im Gesundheitsamt. Dazu ist zwingend eine vorherige persönliche Terminvereinbarung im Gesundheitsamt unter Vorlage des Ausweises donnerstags zwischen 11.00 und 12.00 Uhr erforderlich.
Tel. 07161 202-5311 oder -5312
2. Schritt: Nach der Gesundheitlichen Beratung ist eine Anmeldung mit einem Informations- und Beratungsgespräch nach § 7 ProstSchG beim
Rechts- und Ordnungsamt im Landratsamt erforderlich. Auch hierfür ist eine vorherige persönliche oder telefonische Terminvereinbarung erforderlich.
Tel. 07161 202-5150
Die Überwachung der Trinkwasserhygiene, Begehung der Trinkwasserversorgungsanlagen und der dazu gehörigen Wasserschutzgebiete gemäß der Trinkwasserverordnung ist eine der Hauptaufgaben des Gesundheitsamtes.
Gesetze, Merkblätter, Formulare:
Trinkwasserverordnung (163,8 KB)
Laborliste für Trinkwasseruntersuchungen
Merkblatt Trinkwasseruntersuchung in Warmwasser-Großanlagen (276,5 KB)
Merkblatt Trinkwasserbeprobung für Legionellenuntersuchungen (229,7 KB)
Maßnahmen zur Verminderung des Legionellenwachstums bei der Planung von Hausinstallationen (166,6 KB)
Maßnahmen zur Vermeidung des Legionellenwachstums beim Betrieb von Hausinstallationen (244,4 KB)
Anzeige Betriebswasseranlage (Zisterne) im Haushalt (106,9 KB)
Anzeige für öffentliche Warmwassergroßanlagen gemäß Trinkwasserverordnung (58,5 KB)
Das Gesundheitsamt kontrolliert, bekämpft und informiert über Tuberkuloseerkrankungen. Ziel ist, die Ansteckungsquelle herauszufinden und die Ausbreitung durch eine gezielte Umgebungsuntersuchung zu verhindern.
TBC-Sprechstunde:
Merkblätter, Fomulare:
Merkblatt für Kontaktpersonen zu Tuberkulosekranken (114,9 KB)
Das Kreisjugendamt und das Gesundheitsamt sind die Veranstalter des Kinderprojektes "Wir alle für unsere Kinder". Die Veranstaltungsreihe findet jährlich über einen Zeitraum von sechs Wochen in einer Gemeinde im Landkreis Göppingen statt.
Die Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit Baden-Württemberg e. V. Regionale Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Landkreis Göppingen ist eine Kooperationsgemeinschaft der im Landkreis vertretenen gesetzlichen Krankenkassen, der Kreisärzteschaft, der Schulbehörde und des Gesundheitsamtes, wo auch die Geschäftsstelle angesiedelt ist.
Mit dem Ziel einer nachhaltigen Verbesserung der Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen des Landkreises Göppingen bieten wir ein vielfältiges Programm zur intensiven Kariesprophylaxe in Kindergärten und Schulen an.
Informationen, Formulare:
Diagramm Zahngesundheit (10,4 KB)
Gesundheitsbericht Zahngesundheit Nr. 18 (123,2 KB)

References: § 43
 § 42
 § 23
 § 36
 § 42
 § 10
 § 7