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Bedingungsloses Grundeinkommen - Seite 28 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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02.11.2017, 18:30 #676
Zitat von JFK Mystery
Weil es das noch nicht gibt, sollte es getestet werden. Und dann sehen wir weiter.
Test hin Test her die Frage steht doch im Raum:
Aber kommen alle damit aus,und was machen die bei denen es nicht reicht???
02.11.2017, 19:26 #677
Was ist mit den "schmutzigen" Jobs, die keiner machen will? Die würde bei einem BGE vermutlich kaum noch jemand machen. Also steigen dort die Löhne und viele Leistungen (z.B. Müllentsorgung) werden deutlich teurer. Also müsste das BGE wieder angehoben werden. --> Teufelskreis
Wäre das nicht fair, wenn für Jobs, die hier von dir als schmutzig bezeichnet werden (?= für minderqualifizierte oder für?) ein Anständiger Lohn gezahlt wird, bei dem die jeweiligen AN den auch gerne ausüben? Ein Job, für den sich andere " zu schade" sind, der aber gemacht werden muss, kann nach meiner Ansicht nur unterbezahlt sein aber niemals unwichtig, auch wenn manche Menschen gerne davon ausgehen, das dort Menschen mit geringer Bildung etc. für nen Appel und ein Ei die "Dreckige Arbeit" für einen bzw. die Allgemeinheit, machen dürfen.
Umgekehrt soll es so sein, das MA in Führungsposition öfter mal zuviel verdienen, gemessen an dem, was sie für ein Unternehmen ( oder auch nicht) leisten.
Bei vielen Jobs, die dem allgemeinen Wohl zuträglich sind, kann durchaus der Staat dazu beitragen, das eine angemessene - und nicht Niedriglohn - Besoldung erfolgt.
Das ein BGE kommt halte ich für sehr unwahrscheinlich, wenn und solange der Staat es schon als Rechtens ansieht, Menschen, die Grundsicherung bekommen, mit einem Einkommen auf ALG2 Niveau abzuspeisen/gleichzusetzen. Hier ist BGE in Höhe von ALG2=Grundsicherung etc. als angemessen und ausreichend bewertet, von den Verantwortlichen, und ich bezweifel, das sich in absehbarer Zeit was daran ändert, für Gesamtdeutschland.
02.11.2017, 19:52 #678
Ein BGE kann es nur geben, wenn es in allen Ländern ebenfalls eingeführt wird.
Als Mitglied der EU müsste ein BGE in Deutschland auch für alle anderen Bewohner von EU-Mitgliedsstaaten zur Verfügung stehen. Wie es auch bei Sozialleistungen der Fall ist, sobald man einmal im Land kurz gearbeitet hat. Das würde spätestens der EuGH entscheiden, wie in anderen Bereichen ebenso.
Von daher ist der Traum von einem BGE bei uns, alleine deshalb schon beendet!
02.11.2017, 20:37 #679
Theoretische Fragen zu einem ohnehin nicht realistischen Konstrukt sind Zeitverschwendung.
Die Frage ist zwar theoretisch, aber keinesfalls unrealistisch.
Wenn im Rahmen einer BGE-Einführung z.B. die Pflegeversicherung abgeschafft wird, gibt es schlagartig tausende Betroffene.
Die in einigen Regionen exorbitant hohen Mieten wären ein anderes Beispiel.
Reden wir lieber über die Quoten beim Lotto.
Wozu? Erstmal brauch ich die richtigen Zahlen, vorher gehen mir die Quoten sonstwo vorbei ..
02.11.2017, 21:35 #680
Ein Job, für den sich andere " zu schade" sind, der aber gemacht werden muss, kann nach meiner Ansicht nur unterbezahlt sein aber niemals unwichtig, auch wenn manche Menschen gerne davon ausgehen, das dort Menschen mit geringer Bildung etc. für nen Appel und ein Ei die "Dreckige Arbeit" für einen bzw. die Allgemeinheit, machen dürfen.
Und mit einem zusätzlichem BGE würden auch diese Jobs gemacht werden, vorausgesetzt, dass der Mindestlohn dann nicht gesenkt wird.
Das Geld gönne ich eigentlich jedem. Viel größer und schädlicher für Unternehmen und andere Mitarbeiter ist das „Peter-Prinzip“.
02.11.2017, 23:15 #681
Eingefrorene Preise = Eingefrorene Löhne?
5-Jahres-Plan?
Hat alles nicht funktioniert. Schon vergessen?
Es hat nicht funktioniert, weil der Kapitalismus es nicht zugelassen hat und notfalls mit waffengewalt dagegen vorgeht.
Einfach mal vorhandene Strukturen beenden. Sie führen nur zu dauerhaften Krieg in der Welt.
Aber ohne Einfrieren der Preise wird ein BGE nie ausreichen, da es den Kapitalismus nie befriedigen können wird.
03.11.2017, 13:51 #682
Es gibt kein BGE in absehbarer Zeit.
OK, zumindest in diesem Punkt stimme ich dir zu.
Aber wenn schon darüber diskutiert wird, sollten absehbare Folgeprobleme nicht einfach ignoriert werden.
03.11.2017, 20:29 #683
07.11.2017, 20:47 #684
also zur Finanzierung eines BGE möchte ich einmal dezent auf den Urheber der Hartz IV-Misere hinweisen.
Der Herr kassiert ja auch jeden Monat seit 2005 seine läppischen 25.000,- € Werksrente von VW für 12 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Auch sein Mitstreiter , unser Kanzler mit schwarzen Haaren bekommt heute noch von der Bundesrepublik reichlich Geld,obwohl er ja bei russischen Gaskonzern genug verdient.
Pension in Höhe von 6.446 € pro Monat plus die Bezahlung seines Berliner Abgeordnetenbüros von 46.750 € pro Monat.
Vom Rest der Agenda 2010 - Bande mal gar nicht zu reden.
07.11.2017, 22:25 #685
Du wirfst staatliche und private Altersvorsorgen in einen Topf.
Im übrigen, was willst Du damit sagen, dass man Pensionen und Renten einsparen soll um damit das BGE zu finanzieren?
Das wird niemals geschehen, denn
• die Summe die alleine für ein BGE von 1000 € pro Person benötigt wird,
würde eine knappe Billion Euro im Jahr betragen, da sind Pensionen nur ein
Klacks, auch eventuell wegfallende Verwaltungskosten ebenso
• Renten-und Pensionsansprüche sind gesetzlich gesichert und eine Änderung
würde auch eine Gesetzesänderung benötigen und sich wegen dem
Bestandsrecht über 40-50 Jahre hinziehen, bevor sie überhaupt machbar
• und das wäre politisch niemals durchsetzbar, wer sägt schon den Ast ab auf
dem er sitzt?
08.11.2017, 12:48 #686
nein, ich weise auf Abzockerei hin.
Nach 4 Jahren Kanzlerschaft lebenslang eine Pension von über 6000 € kassieren ist Abzocke und keine verdiente Altervorsorge.
Uund nur nebenbei hat der Gute Herr (wie auch alle anderen) noch genügend andere Einkünfte.
Und Gesetze kann man ganz schnell ändern, siehe doch vor ein paar Jahren für die "armen" Banken, da hat man innerhalb von 3 Tagen ein komplett neues Gesetz geschaffen.
Und irgendwo muß man mit dem Einsparen ja schließlich anfangen :-)
Außerdem wüßte ich gerne wie du auf die Horror-Summe von 1 Billion € kommst ?
Schließlich geht es um Leute, die ja jetzt ohnehin schon staatliche Leistungen erhalten, zu finanzieren wäre also nur der Unterschied zwischen den jetzigen Zahlungen und den 1.000 ,- € .
08.11.2017, 15:59 #687
Der Sinn eines BGE soll doch schlicht und ergreifend sein, dass es alle anderen Sozialleistungen ersetzt.
Und bei grob gerechnet 80 Millionen Einwohnern multipliziert mit 1000 € wären das 80 Milliarden pro Monat und 960 Milliarden pro Jahr.
08.11.2017, 16:28 #688
liegt wohl dein 2.Rechenfehler.
Seit wann bekommen sämtliche Bundesbürger Sozialleistungen ?
Offiziell sagt die Statistk 4,6 MIllionen,aber das ist wie immer schönfärberei.
Nehmen wir mal die Asylberwerber mit 1,5 MIllionen und den Rest mit 6 Millionen kommen wir auf insgesamt 7,5 Millionen Bezieher von Sozialleistungen.
Diese beziehen aber schon Leistungen, also kann man nur den
Unterschied zwischen jetzt geringerem und zukünftigem SOLL (1.000,-€) ansetzen.
Geschätzt also etwa die Hälfte dieser Zahl.
Das sind keine Billionen €
Die Leute, die irgendwann später einmal über ein Für oder Wider zum Thema "BGE" entscheiden, sind sicherlich nicht die Leute, die rumwinseln, um 1.000 € im Monat zu bekomme
Richtig, das sind Leute die überhaupt nicht mehr wissen, wie es dem Bürger geht.
09.11.2017, 22:57 #689
Das "B" im "BGE" steht für für "bedingungslos".
Die "Bedingung" der Bedürftigkeit wäre bei einer BGE-Einführung also auch weg, und dann stimmt die Rechnung von @AsbachUralt.
12.11.2017, 11:41 #690
Seit wann bekommen sämtliche Bundesbürger Sozialleistungen?
Noch jemand, der den Begriff Grundeinkommen offensichtlich nicht verstanden hat.
Die Idee des BGE fundiert auf die grundlegende Existenzsicherung eines jeden Bürgers der Gesellschaft.
Grundsätzlich eine gute Idee, doch wird bei allen Überlegungen geflissentlich ignoriert,
daß man die Bedingungen dafür nicht einfach ausklammern kann.
Ein echtes BGE im kapitalistischen System ist schlichtweg nicht umsetzbar.
Dafür müßten zuallererst grundlegende Voraussetzungen erfüllt werden.
Abschaffung des Zinssystems, Reformierung des Mietsystems,
Regulierung von gesellschaftlich- und existenziell relevantem Besitz,
Leistungs- und Handelsorientierung an Realwirtschaft etc..
Gerne wird vergessen, daß die Globalisierung eine nicht unwichtige Rolle spielt.
12.11.2017, 19:39 #691
also unseren Politikern traue ich ja fast alles zu aber nicht das sie einem Baby schon 1.000 € geben würden.
grundlegende Existenzsicherung eines jeden Bürgers
so wie du es meinst.
Der Pferdefuß wird wohl da dann der sein, das sich Vater Staat dann gleich mal 999 € wieder einsackt, Stichwort Krankenversicherung.
In Bürokraten-Leseart heisst BGE:
Man spart sich bei den ca.3,5 Millionen Sozialfällen, deren Zahlbeträge im Bereich zwischen 700 und 999 € liegen einfach die komplette Bearbeitung, was der Verwaltung pro Jahr mehr erspart als sie danach für die 1.000 € ausgeben muß.
28.11.2017, 10:16 #692
Es könnte nur über eine "Maschinensteuer" und eine "Informatik/Robotik/Software-Steuer" in mindestens gleicher Höhe wie die Lohnsteuer plus eine kappende Steuer auf Kapitalerträge plus die Abschaffung von Zins und Zinseszins inkl. einer moderaten Geldreform plus gleichzeitiger Abschaffung fast aller Transferleistungen (egal ob Pensionen, Renten oder Existenzsicherungen) gehen.
Individuelle Mehrbedarfe - und das müßte recht restriktiv gehandelt werden - könnten über die Krankenkassen an Behinderte und Kranke ausgegeben werden. Das KK-System müßte ebenfalls reformiert werden, so daß analog auch alle in GKV kommen bzw. zahlen.
Tatsächlich wird es entweder die Maschinen- und Robotersteuer geben, und wenn nicht, sehen wir dem nächsten großen Weltkrieg entgegen.
Mehrfach in der Vergangenheit wurde der Überhang an Arbeitskräften, die nicht mehr alimentiert werden konnten, in Kriegen bzw. Weltkriegen "weggeschmolzen", oft genug sogar für bestimmte Staaten und Industrielle gewinnbringend. Was in den nächsten paar Jahren durch die digitale Automatisierung vor die Straße gesetzt wird, wird diesmal so umfassend sein, daß der nationale und internationale Frieden ohne einschneidende Maßnahmen nicht wird erhalten werden können.
28.11.2017, 16:15 #693
Zitat von Watch
Es könnte nur über eine "Maschinensteuer" und eine "Informatik/Robotik/Software-Steuer"
Du vergisst dabei, Maschinen kann man überall aufstellen und das würde dann auch geschehen, wobei schon jetzt viele Firmen ihre Maschinen im Ausland arbeiten lassen.
Was aber eine Maschinensteuer mit einem neuen Weltkrieg zu tun haben soll, das erschließt sich mir nun gar nicht.
Die ärmeren Länder werden sich über die Maschinensteuer bei uns ein Loch in den Bauch freuen, während bei uns die Steuereinnahmen wegbrechen und das Land noch mehr verarmen wird.
Zusätzlich wird der 3-D Drucker eine ganz große Bedeutung bekommen, Teile werden gedruckt und das in den Ländern, wo es eben am billigsten ist, solche Drucker zu betreiben, aber wohl kaum in Deutschland.
28.11.2017, 17:19 #694
Petter Hurtz
Hochentwickelte Technik ist immer sensibel und fehleranfällig. Es wird daher Menschen brauchen, die sie wieder in Gang bringen, wenn sie ausfällt.
Wie lange wird schon über das "Papierlose Büro" debattiert? Was ist daraus geworden? (Natürlich nix)
Menschen werden immer und überall benötigt. Ihre Aufgaben werden sich wandeln. Mehr nicht.
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28.11.2017, 17:41 #695
Zitat von Petter Hurtz
Und du glaubst, jemand mit einem IQ von sagen wir mal lediglich 95 wird das können?
Das was damit gemeint ist, findet bereits statt. Hast du in letzter Zeit mal in irgendeinem Großbetrieb angerufen? Und eine echte Telefonistin an der Strippe gehabt? Im Augenblick werden in einem derart großen Rahmen sog. "White Collar"-Jobs abgeschafft, mit einer derart stetig zunehmenden Rasanz, daß ganze Berufsgruppen wegfallen.
Die wird man nicht mehr "unterbringen" können, denn denen fehlt es schlicht an Hirnschmalz um in der schönen neuen Welt bestehen zu können.
Dies verkennt den Rahmen und die Dynamik dessen, was gerade passiert. Es stimmte schon bei der letzten nachindustriellen Revolution nicht mehr (oder wir würden uns nicht alle hier in diesem Forum unterhalten) und für das was in den nächsten 10 bis maximal 15 Jahren kommt, sind wir überhaupt nicht vorbereitet.
Interessant ist, daß und wie sich finanzstarke Leute bereits aufstellen, um mit dieser Zukunft fertig zu werden. Wenn man da mal genau hinschaut, sieht man schon ein Spiegelbild dessen was kommen wird.
Hat eigentlich irgendwer abseits der Nerds wahrgenommen, daß sich letzte Woche Spitzenentwickler und Minister aus den diversesten Industrienationen darüber unterhalten haben, welche Ethik man Kampfrobotern/-maschinen einbauen sollte? Und wie man alle Staaten dazu verpflichten könnte?
Ich glaube, daß ein Problem von sehr vielen Leuten ist, daß sie das alles immer noch für Science Fiction halten.
28.11.2017, 17:45 #696
Ohne eine Änderung von Wirtschaftsstrukturen kann es natürlich nicht gehen. Langfristig ist da auch sicherlich erst an die Geldreform und dann die Abschaffung von Geld zu denken.
28.11.2017, 18:03 #697
Das müsste dann weltweit erfolgen. Aber bislang ist alles gescheitert, was jemals weltweit geplant war. Alles. Die Interessen sind viel zu unterschiedlich.
Und auf deutsche Befindlichkeiten wird niemand Rücksicht nehmen.
28.11.2017, 19:41 #698
die Abschaffung von Geld zu denken.
Dir ist schon klar, wer in der Politik bestimmt, oder im Hintergrund mitbestimmt? Warum sollten Reiche oder selbst die gut verdienenden Politiker weltweit für die Abschaffung von Geld sein?
Und wie stellst Du Dir eine Welt ohne Geld vor?
Tauschgeschäfte funktionieren nur auf einer sehr grundlegenden Basis, also Brennholz gegen ein Stück Fleisch usw.
Was willst Du dann für den Erwerb von Gütern aller Art anbieten und wer sollte die herstellen, wenn er davon keinen Nutzen hat?
Eine Welt ohne Geld wird es höchstens dann für eine Zeit lang geben, wenn ein Atomkrieg die Menschen in die Steinzeit zurück schleudert oder es ähnliche Katastrophen gibt. Aber niemals in einer Welt die von der Hemmungslosen menschlichen Gier beherrscht wird, wie seit ein paar Tausend Jahren schon..
28.11.2017, 20:35 #699
Dir ist schon klar, wer in der Politik bestimmt, oder im Hintergrund mitbestimmt? Warum sollten Reiche oder selbst die gut verdienenden Politiker weltweit für die Abschaffung von Geld sein?.
Das hat nichts mit Politik und menschlicher Gier zu tun, sondern es ist ein vollkommen natürlicher Vorgang, der sich seit der Steinzeit entwickelt hat.
Geld? Brauche ich auch nicht, aber ich brauche Waren und Dienstleistungen. Die will mir aber niemand kostenlos zur Verfügung stellen (blöd, was?). Also muß ich eine Gegenleistung anbieten.
Da bietet sich Geld als universelles Tauschmittel an. Was denn wohl sonst?
29.11.2017, 17:39 #700
Das ist schon deshalb Käse, weil das Fortschritt und Produktivität bremst, weil es sich dann nicht wie bisher lohnt, Innovationen einzuführen. Die Musik spielt dann woanders und Deutschland fällt technologisch zurück.
Was in den nächsten paar Jahren durch die digitale Automatisierung vor die Straße gesetzt wird, wird diesmal so umfassend sein, daß der nationale und internationale Frieden ohne einschneidende Maßnahmen nicht wird erhalten werden können.
Das wurde schon früher prognostiziert und hat sich in der Intensität auch nicht bewahrheitet. Tatsächlich gab es eine Verschiebung hin zu Dienstleistungsjobs, diese meist schlechter bezahlt als die vorigen Industriejobs. Die schlimmsten Auswüchse waren dann sowas wie Outbound-Call-Center-Jobs. Du siehst, irgendwer "erbarmt" sich dann doch der Erwerbslosen.

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