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Timestamp: 2016-10-28 06:39:34+00:00

Document:
1P.343/2002 (16.01.2003)
1P.343/2002/sch
1P.344/2002
1P.345/2002
1P.346/2002
1P.343/2002
- Pensionskasse X.________ AG,
- J.B.________ und A.B.________,
alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hubert B�hlmann, Museumstrasse 35, 9000 St. Gallen,
Gemeinde Herisau, vertreten durch den Gemeinderat, Postfach 1160, 9102 Herisau,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kurt Steiner, Spitalgasse 4, Postfach, 9004 St. Gallen,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno Geiger, Scheffel-
strasse 1, 9000 St. Gallen,
- M.D.________ und N.D.________,
- P.G.________ und K.G.________,
private Beschwerdegegner, vertreten durch Herrn H.________,
Art. 9, 26, 29 und 50 BV (Raumplanung),
Staatsrechtliche Beschwerden gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden, II. Abteilung, vom 25. Oktober 2000 / 20. M�rz 2002.
Am 2. Dezember 1984 hiessen die Stimmberechtigten der Gemeinde Herisau eine Initiative gut, welche die Umzonung der Parzellen Nrn. 1794, 1797, 1800, 1811, 1812, 1813 und 3072 im Gebiet Ifang (fr�her Einfang) von der Bauzone in die Landwirtschaftszone verlangte. Im Rahmen des Rechtsmittelverfahrens gegen den daraufhin �ffentlich aufgelegten ersten Teilzonenplan Ifang wies der Regierungsrat die Gemeinde am 18. August 1987 an, ungef�hr die H�lfte des betroffenen Gebietes in der Bauzone zu belassen.
In der Folge legte der Gemeinderat einen zweiten Teilzonenplan Ifang auf, der die westliche, bergseitige H�lfte des betroffenen Gebietes (Parzellen Nrn. 1800 sowie - teilweise - 1812, 1797 und 1794) dem �brigen Gemeindegebiet zuwies. Die von den benachbarten Grundeigent�mern verlangte Auszonung aller Grundst�cke wurde im Rechtsmittelverfahren von allen Instanzen abgelehnt, zuletzt vom Bundesgericht mit Urteil vom 15. Juni 1992 (1P.558/1989 etc.), welches auf die damaligen staatsrechtlichen Beschwerden nur teilweise eintrat. Der 2. Teilzonenplan Ifang wurde von den Stimmberechtigten am 2. Juni 1991 und vom Regierungsrat am 10. Dezember 1991 genehmigt. Eine weitere, 1992 eingereichte Auszonungsinitiative betreffend den �stlichen Teil des Ifang wurde 1996 zur�ckgezogen und gelangte nicht zur Abstimmung.
Bereits 1982 war mit der vollst�ndigen �berarbeitung der Herisauer Ortsplanung von 1975 begonnen worden. Die Arbeiten erfolgten formell getrennt von der Planung f�r das Gebiet Ifang. In den Entw�rfen des Gemeinderichtplans und des Zonenplans, die im Fr�hling 1987 der Volksdiskussion unterstellt wurden, wurde der ganze Ifang leer gelassen mit dem Hinweis "Keine Aussage, h�ngiges Auszonungsverfahren". Am 27. Juni 1995 genehmigte der Regierungsrat die Ortsplanungsrevision (Zonenplan und Baureglement [BauR]). Wiederum wurde das Gebiet Ifang (im Umfang gem�ss der Initiative von 1984) ausgeklammert. Art. 93 Abs. 4 BauR lautete in der vom Regierungsrat erg�nzten Fassung: "Der Zonenplan vom 12. August 1975 und s�mtliche seither in Kraft getretenen Teilzonenpl�ne werden aufgehoben. ... Die Teilzonenpl�ne Ifang vom 10. Dezember 1991 und Sonnenberg vom 2. M�rz 1993 bleiben in Kraft. ..."
Zur Ausf�llung der f�r den Ifang bestehenden Planungsl�cke wurde im Februar 1996 ein 3. Teilzonenplan Ifang �ffentlich aufgelegt. Dieser wies den westlichen Ifang der Landwirtschaftszone und den �stlichen Ifang verschiedenen Wohnzonen zu. Ferner wurde eine kleine Gr�nzone vorgesehen. Der Plan durchlief das Einsprache- und das Rekursverfahren mit einer geringf�gigen �nderung. Gegen den am 23. September 1997 ergangenen Rekursentscheid des Regierungsrates erhoben die erfolglosen Rekurrenten N.D.________, E.________, F.________, I.________ und K.G.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht, welches die Beschwerde entgegennahm, sie aber umgehend bis zum Vorliegen der Genehmigung des Teilzonenplans durch den Regierungsrat sistierte.
Der Einwohnerrat genehmigte den 3. Teilzonenplan Ifang am 10. Dezember 1997. Nach Abweisung einer dagegen bis ans Bundesgericht weitergezogenen Stimmrechtsbeschwerde der erw�hnten Rekurrenten (Urteil des Bundesgerichts vom 1. Juni 1999, 1P.700/1998) genehmigten die Stimmberechtigen den Teilzonenplan am 24. Oktober 1999, der Regierungsrat am 4. Januar 2000. Hiergegen gelangten M.D.________ und N.D.________, E.________, F.________ sowie P.G.________ und K.G.________ erneut an das kantonale Verwaltungsgericht. Sie beantragten im Wesentlichen, das strittige Gebiet Ifang sei nicht einzuzonen.
Das Verwaltungsgericht f�hrte einen zweifachen Schriftenwechsel sowie einen Augenschein an Ort und Stelle durch, wobei die Parteien auf eine m�ndliche Verhandlung verzichteten. Am 25. Oktober 2000 er�ffnete das Gericht den Parteien, dass es eine Zuweisung des umstrittenen Gebietes ins �brige Gemeindegebiet (�G) in Betracht ziehe, und es gab den Beteiligten Gelegenheit, sich dazu zu �ussern. Nach einer weiteren Sistierung des Verfahrens - im Hinblick auf die Genehmigung des neuen kantonalen Richtplans durch den Bundesrat - hiess das Gericht die Beschwerde am 20. M�rz 2002 teilweise gut. Es hob den 3. Teilzonenplan Ifang insofern auf, als dieser die Parzellen Nrn. 1794, 1797, 1800, 1811, 1812 und 1813 ganz oder teilweise einer Wohnzone zugewiesen hatte, und wies diese Parzellen stattdessen dem �brigen Gemeindegebiet zu. Im �brigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.
Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 25. Oktober 2000/20. M�rz 2002 haben am 21. Juni 2002 die Gemeinde Herisau (1P.344/2002) und am 24. Juni 2002 die betroffenen Grundeigent�mer Pensionskasse X.________ AG, A.________, J.B.________ und A.B.________ sowie C.________ (1P.343/2002), Baugesellschaft Y.________ (1P.345/2002) sowie Z.________ AG (1P.346/2002) staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen �bereinstimmend die Aufhebung des angefochtenen Urteils und damit die Best�tigung des regierungsr�tlichen Genehmigungsentscheides vom 4. Januar 2000.
Der Gemeinderat Herisau und der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden beantragen, die (�brigen) Beschwerden seien gutzuheissen. Die privaten Beschwerdegegner N.D.________, E.________, F.________ und K.G.________ beantragen sinngem�ss, auf die Beschwerden sei nicht einzutreten oder sie seien abzuweisen. Das Verwaltungsgericht stellt in seinen - versp�tet eingereichten - Vernehmlassungen den Antrag, alle Beschwerden seien abzuweisen.
Die Beschwerden betreffen den gleichen Sachverhalt und werfen weitgehend �bereinstimmende Rechtsfragen auf. Es rechtfertigt sich daher, sie in einem Entscheid zu behandeln.
Das Bundesgericht pr�ft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 128 I 177 E. 1 S. 179; 128 II 13 E. 1a S. 16, 259 E. 1.1 S. 262, 311 E. 1 S. 315, mit Hinweisen).
2.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Weil er eine kommunale Nutzungsplanung ab�ndert, trifft er die beschwerdef�hrende Gemeinde in ihrer Eigenschaft als Tr�gerin hoheitlicher Gewalt. Sie ist daher legitimiert, mit staatsrechtlicher Beschwerde eine Verletzung ihrer Autonomie zu r�gen (Art. 88 OG). Ob ihr im betreffenden Bereich Autonomie zusteht, ist nicht eine Frage des Eintretens, sondern bildet Gegenstand der materiellrechtlichen Beurteilung (BGE 128 I 3 E. 1c S. 7, mit Hinweisen).
2.2 Die privaten Beschwerdef�hrer sind Eigent�mer der Grundst�cke im Gebiet Ifang, die gem�ss dem angefochtenen Urteil einer Nichtbauzone zugewiesen werden. Sie sind - entgegen der Ansicht der Beschwerdegegner - durch den angefochtenen Entscheid in rechtlich gesch�tzten Interessen betroffen und daher ebenfalls nach Art. 88 OG zur Beschwerdef�hrung legitimiert.
Auf die vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerden ist somit grunds�tzlich einzutreten.
2.3 In den drei Beschwerden 1P.343+344+345/2002 wird jeweils nicht nur die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils beantragt. Zus�tzlich wird verlangt, den am 4. Januar 2000 betreffend den 3. Teilzonenplan Ifang ergangenen Genehmigungsentscheid des Regierungsrates zu best�tigen. Damit �bersehen die Beschwerdef�hrer, dass die staatsrechtliche Beschwerde - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur ist. Soweit mehr als nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheides des Verwaltungsgerichts verlangt wird, ist daher auf die genannten Beschwerden nicht einzutreten (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5, 125 I 104 E. 1b S. 107, 124 I 327 E. 4 S. 332 ff., mit Hinweisen).
3.1 Eine Gemeinde ist in einem Sachbereich autonom, wenn das kantonale Recht diesen Bereich nicht abschliessend ordnet, sondern ihn ganz oder teilweise der Gemeinde zur Regelung �berl�sst und ihr dabei eine relativ erhebliche Entscheidungsfreiheit einr�umt. Art. 50 BV hat diesbez�glich keine �nderungen gebracht (BGE 128 I 3 E. 2a mit Hinweisen). Aufgrund von Art. 2, 3 Abs. 2, Art. 9 Abs. 2 und den Art. 20 ff. des kantonalen Gesetzes vom 28. April 1985 �ber die Einf�hrung des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (EG zum RPG) steht den Gemeinden des Kantons Appenzell A.Rh. beim Erlass der baurechtlichen Grundordnung ein weiter Gestaltungsspielraum zu. Sie sind insoweit grunds�tzlich autonom und k�nnen sich dagegen zur Wehr setzen, dass ihre Autonomie in diesem Bereich durch die kantonalen Beh�rden verletzt wird.
3.2 Ist eine Gemeinde in einem bestimmten Bereich autonom, kann sie sich mit staatsrechtlicher Beschwerde insbesondere dagegen wehren, dass eine kantonale Beh�rde in einem Rechtsmittel- oder Genehmigungsverfahren ihre Pr�fungsbefugnis �berschreitet oder die den betreffenden Sachbereich ordnenden kommunalen, kantonalen oder bundesrechtlichen Normen falsch anwendet. Das Bundesgericht pr�ft den Entscheid der kantonalen Beh�rde auf Willk�r hin, soweit Gesetzes- und Verordnungsrecht in Frage steht; mit freier Kognition entscheidet es, wenn es sich um Verfassungsrecht des Bundes oder der Kantone handelt (BGE 128 I 3 E. 2b).
3.3 Da die Gemeinde eine Autonomiebeschwerde erhoben hat, k�nnen sich auch die privaten Beschwerdef�hrer hilfsweise auf die Verletzung der Gemeindeautonomie berufen (BGE 119 Ia 214 E. 2c S. 218 mit Hinweisen).
Es ist unbestritten, dass das Verwaltungsgericht aufgrund von Art. 11 des kantonalen Gesetzes vom 25. April 1993 �ber die Verwaltungsgerichtsbarkeit (VwGerG) nur eine Rechts-, nicht aber eine Ermessenskontrolle vorzunehmen hatte. Ob es diesen Rahmen verletzt hat, ist nachfolgend im Sachzusammenhang zu pr�fen.
Bauzonen umfassen nach Art. 15 lit. b des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (RPG, SR 700) Land, das voraussichtlich innert 15 Jahren ben�tigt wird. Nach st�ndiger Rechtsprechung des Bundesgerichts liegen Massnahmen, die geeignet sind, das Entstehen �berdimensionierter Bauzonen zu verhindern oder solche Zonen zu verkleinern, im �ffentlichen Interesse. Zu gross bemessene Bauzonen sind nicht nur unzweckm�ssig, sondern gesetzwidrig (BGE 117 Ia 302 E. 4b S. 307 mit Hinweisen). Dabei gilt es zu beachten, dass f�r die Festlegung der Bauzonen nicht allein die Bestimmung von Art. 15 RPG massgebend ist. Auch wenn der Baulandbedarf ein wichtiges Entscheidungskriterium darstellt, verstiesse ein solcher Planungsautomatismus gegen zahlreiche bedeutsame Planungsgrunds�tze des Raumplanungsgesetzes. Die Bauzonenausscheidung hat wie alle Raumplanung eine auf die erw�nschte Entwicklung des Landes ausgerichtete Ordnung der Besiedlung zu verwirklichen (Art. 75 Abs. 1 BV). Sie stellt eine Gestaltungsaufgabe dar und unterliegt einer gesamthaften Abw�gung und Abstimmung aller r�umlich wesentlichen Gesichtspunkte und Interessen (Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 RPG; BGE 118 Ia 151 E. 4 S. 157; 116 Ia 221 E. 3b S. 232, 339 E. 3b/aa S. 341; 114 Ia 364 E. 4 S. 369).
Aufgrund dieser Kriterien ist im Folgenden zu pr�fen, wie es sich mit dem angefochtenen Entscheid �ber die umstrittenen Parzellen im Gebiet Ifang verh�lt.
Angesichts der von den Beschwerdef�hrern erhobenen R�gen ist zun�chst der Stellenwert des 3. Teilzonenplans Ifang und der vorausgehenden Entscheide zu er�rtern.
6.1 Durch die separate Behandlung der Ortsplanung und des Teilgebietes Ifang ist f�r letzteres eine Planungsl�cke entstanden. Im Ortsplanungsverfahren wurde jeweils das Gebiet Ifang ausgeklammert und auf das h�ngige Auszonungsverfahren verwiesen. Der 2. Teilzonenplan vom 10. Dezember 1991 wies den westlichen Ifang dem �brigen Gemeindegebiet, den �stlichen Ifang der (bestehenden) Wohnzone zu. Hiermit konnte im damaligen Zeitpunkt nur die Wohnzone gem�ss dem alten Zonenplan von 1975 gemeint sein. Die neue Bau- und Zonenordnung von 1995 enthielt f�r den Ifang keine Aussage, sondern verwies auf den rechtskr�ftigen 2. Teilzonenplan.
Dieser Plan ist entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrer klarerweise nicht RPG-konform. Zun�chst basierte er nicht auf umfassenden Beurteilungsgrundlagen, sondern setzte lediglich um, was durch den Rekursentscheid des Regierungsrates vom 18. August 1987 vorgegeben wurde. Nicht von ungef�hr weisen alle Beschwerdef�hrer darauf hin, dass bereits der Entwurf vom Dezember 1987 Zonierungen vorsah, die dem jetzt zur Diskussion stehenden 3. Teilzonenplan weitgehend entsprechen. Der Rekursentscheid stammt aus der Zeit, in welcher die Gemeinde Herisau weit �bersetzte Baulandreserven f�r etwa 21'000 Einwohner enthielt, befasst sich indessen mit keinem Wort mit einer Beschr�nkung des Siedlungsgebietes. Auch wird nicht ersichtlich, ob und inwiefern auf die Grundlagen der Ortsplanungsrevision, die damals bereits vorhanden waren, zur�ckgegriffen wurde. Richtig ist, dass der Rekursentscheid - wohl im Gegensatz zu den Initianten der Auszonungsinitiative - auf raumplanerische Kriterien zur Bauzonenabgrenzung insofern zur�ckgriff, als er eine topographisch und landschaftlich gute Baulandbegrenzung anstrebte. Darin liegt aber kein die raumplanerischen Aspekte insgesamt ber�cksichtigender Entscheid. Sodann ist zu beachten, dass der 2. Teilzonenplan Ifang mangels kommunaler rechtlicher Grundlagen das nicht als Bauzone vorgesehene Gebiet nicht wie eigentlich beabsichtigt der Landwirtschaftszone zuweisen konnte, sondern es dem �brigen Gemeindegebiet zuweisen musste.
Aus dem am 15. Juni 1992 in Bezug auf einen Teil der heutigen privaten Beschwerdegegner ergangenen Urteil des Bundesgerichts (1P.558/1989 etc.) ergibt sich nichts anderes. Das Bundesgericht f�hrte damals ausdr�cklich aus, es habe (aufgrund der gegebenen prozessrechtlichen Konstellation) "nicht zu pr�fen, ob die Ortsplanung von Herisau, namentlich die Gr�sse der Bauzonen, den Grunds�tzen des Raumplanungsrechts entspricht" (S. 25 des Urteils). Wenn das Bundesgericht in der Folge feststellte, durch das Belassen der Liegenschaften der Beschwerdef�hrer in der Bauzone seien diese in ihren verfassungsm�ssigen Rechten nicht verletzt worden, so ist dies daher keine Aussage zur Rechtm�ssigkeit der Ortsplanung insgesamt und nur beschr�nkt eine Aussage zu jener des Teilzonenplans Ifang, n�mlich nur insoweit, als dieser keine verfassungsm�ssigen Rechte der damaligen Beschwerdef�hrer verletzte. Hingegen hat das Bundesgericht in BGE 118 Ia 165 (i.S. Gemeinde Speicher) gest�tzt auf Art. 2, 3 und 14 RPG erwogen, die Nutzungsplanung habe das ganze Planungsgebiet vollst�ndig zu erfassen und solle aus einer Gesamtsicht heraus erfolgen; mit der so verstandenen Planungspflicht sei nicht vereinbar, wenn die Festsetzung einer Nutzungszone in Bezug auf einzelne Gebiete aufgeschoben werde. Zumindest f�r Aussenstehende mutet es schwer verst�ndlich an, weshalb die Planung f�r den Bereich Ifang nicht in die Gesamtrevision der Ortsplanung integriert wurde.
Ferner m�sste selbst dann, wenn der Rekursentscheid zur Auszonungsinitiative seinerzeit RPG-konform gewesen w�re, im Rahmen einer rund 13 Jahre sp�ter zu genehmigenden Planrevision aufgrund der inzwischen vorliegenden neuen Tatsachen und der ge�nderten rechtlichen Randbedingungen neu gepr�ft werden, ob die dadurch in Gang gesetzte Planung rechtm�ssig ist oder nicht. W�rde auch nach dieser Zeit unbesehen auf den fr�heren Entscheid abgestellt, so verletzte dies Art. 21 Abs. 2 RPG, der die �berpr�fung und n�tigenfalls die Anpassung von Nutzungspl�nen verlangt, wenn sich die Verh�ltnisse erheblich ge�ndert haben.
6.2 Wenn, wie soeben festgehalten, der 2. Teilzonenplan Ifang hinsichtlich der Bauzone lediglich auf den Zonenplan von 1975 verweisen konnte, so wurde dieser Verweis mit der Aufhebung des Zonenplans von 1975 inhaltsleer. Insofern entstand eine Planungsl�cke und damit ein Handlungsbedarf, was alle Beteiligten anzuerkennen scheinen. Dass der 2. Teilzonenplan den westlichen Ifang einer Nichtbauzone zuwies, bedeutet bei dieser Rechts- und Sachlage aber weder aus logischen noch aus anderen Gr�nden, dass das �stliche Teilgebiet zwingend der Bauzone zuzuweisen sei. Vielmehr war bzw. ist hier�ber nach Massgabe der einschl�gigen Vorschriften neu zu entscheiden.
Somit kann nicht gesagt werden, der 2. Teilzonenplan habe f�r den �stlichen Ifang verbindlich die Zuweisung in die Bauzone festgelegt. Daraus ergibt sich ohne Weiteres, dass der 3. Teilzonenplan f�r das betroffene Gebiet erstmals eine an den Kriterien des Raumplanungsgesetzes orientierte Ordnung erl�sst. Hinsichtlich der nicht der Bauzone zugewiesenen Fl�chen ist von einer Nichteinzonung zu sprechen (vgl. BGE 125 II 431 E. 3b; 122 II 326 E. 4c und 5c; 118 Ia 151 E. 3b/cc). Die Planungshoheit der Gemeinde wurde somit nicht verletzt, wenn das Verwaltungsgericht es ablehnte, die Vorgaben des Rekursentscheides von 1987 und des insofern gleichlautenden Gemeinderichtplans als verbindlich anzusehen.
6.3 Die privaten Beschwerdef�hrer k�nnen sich in diesem Zusammenhang nicht auf Vertrauensschutz berufen. Es mag durchaus zutreffen, dass der �stliche Ifang nach Meinung der Beh�rden (Regierungsrat, Gemeinderat) eingezont werden sollte. Angesichts der zun�chst erfolgreichen Auszonungsinitiative mussten die betroffenen Grundeigent�mer aber weiterhin mit einer Auszonung bzw. Nichteinzonung rechnen. Verlass auf eine Einzonung konnte unter diesen Umst�nden allein durch einen im richtigen Verfahren erlassenen, RPG-konformen Nutzungsplan geschaffen werden, wie er indessen nie vorgelegen hat.
Ebenso wenig wurden die Verfahrensrechte der betroffenen Grundeigent�mer verletzt. Es kann dahingestellt bleiben, ob sie entsprechend der Annahme des Verwaltungsgerichts seinerzeit die M�glichkeit gehabt h�tten, den �ffentlich aufgelegten Zonenplan von 1995 anzufechten, weil er hinsichtlich des Ifang eine Planungsl�cke beliess. Immerhin leuchten die entsprechenden Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts durchaus ein und sind auf keinen Fall willk�rlich. Nachdem der 3. Teilzonenplan Ifang verfahrensm�ssig korrekt abgewickelt wurde, konnten die betroffenen Grundeigent�mer ihre Rechte in diesem Verfahren wahren und ist nicht nachvollziehbar, worin die behauptete Verletzung, geschweige denn eine willk�rliche Anwendung bzw. Missachtung von Art. 51 Abs. 2 EG zum RPG bestehen soll. Das Verwaltungsgericht hat im �brigen den privaten Beschwerdef�hrern - entgegen deren Behauptung - auch nicht unterstellt, sie h�tten eine Auszonung in Kauf genommen, indem sie auf eine Einsprache gegen den nachmaligen Zonenplan von 1995 verzichteten. Es hat lediglich erwogen, durch den Einspracheverzicht seien allf�llige Anspr�che aus Treu und Glauben untergegangen.
Die Ortsplanung von 1995 hob die Zuweisung des �stlichen Ifang zur Bauzone auf, ohne eine Neuregelung zu schaffen, weil der Verweis auf den 2., materiell unvollst�ndigen Teilzonenplan Ifang eine solche f�r das bisherige Bauzonenland nicht enthielt. Es trifft durchaus zu, dass damit die Planungspflicht verletzt wurde. M�glicherweise war dieses Ergebnis nicht beabsichtigt; das �ndert aber nichts daran, dass es eintraf. Daraus kann nicht abgeleitet werden, den betroffenen Grundeigent�mern stehe heute ein Einzonungsanspruch zu.
Das Verwaltungsgericht hat seinen Entscheid vor allem damit begr�ndet, dass die vorgesehene Einzonung im Ifang keinem Baulandbedarf im Sinne von Art. 15 lit. b RPG entspreche. Es hat erwogen, dass bereits die Ortsplanung von 1995 (ohne Ifang) mehr als das innert 15 Jahren ben�tigte Bauland einzone und die zus�tzliche Einzonung von knapp 4 ha daher rechtswidrig sei. Die Beschwerdef�hrer erblicken in dieser Beurteilung eine unzul�ssige Ermessenskontrolle bzw. einen Eingriff in die kommunale Planungsautonomie. Sie machen geltend, der 3. Teilzonenplan Ifang sei planerisch, namentlich hinsichtlich der Kapazit�tsberechnung, auf die Ortsplanungsrevision abgestimmt worden und gen�ge den Vorgaben des Raumplanungsgesetzes.
7.1 In der am 4. Januar 2000 ergangenen regierungsr�tlichen Genehmigungsverf�gung zum 3. Teilzonenplan Ifang wird ebenfalls erwogen, eine planerische Abstimmung auf die Ortsplanungsrevision (namentlich ein Einbezug in die Kapazit�tsrechnung) und eine sachgerechte Einf�gung in den Zonenplan seien ber�cksichtigt (gemeint offenbar: vorgenommen) worden. Diese Behauptung steht allerdings in einem schwer erkl�rbaren Widerspruch dazu, dass im Bericht �ber die Ortsplanung vom M�rz 1994 (nachfolgend: OP-Bericht) die Kapazit�tsberechnungen explizit ohne die Gebiete Ifang und Sonnenberg vorgenommen wurden, worauf auch der Regierungsrat in seiner Genehmigungsverf�gung vom 27. Juni 1995 ausdr�cklich hinweist.
Vor allem wirft das Verwaltungsgericht dem Regierungsrat vor, er habe in seinem Genehmigungsentscheid darauf verzichtet, entsprechend Art. 11 Abs. 2 und Art. 50 Abs. 2 EG zum RPG die kantonale Richtplanung - insbesondere die Grundlagen zur Bev�lkerungsentwicklung - zu aktualisieren und im Lichte dieser aktualisierten Unterlagen in einer Interessenabw�gung zu pr�fen, ob die Einzonung des Ifang planerisch gerechtfertigt sei. Das Verwaltungsgericht holte dies nach, wobei es davon ausging, dass der Regierungsrat keine anderen Zahlen h�tte verwenden k�nnen als jene, die im damals kurz vor der Genehmigung durch den Kantonsrat stehenden neuen Richtplan enthalten waren.
Dieses Vorgehen des Verwaltungsgerichtes ist nicht zu beanstanden. Die Beschwerdef�hrer bestreiten nicht, dass die Nachf�hrung der Richtplanung bei der Genehmigung von Nutzungspl�nen durch den Regierungsrat vom geltenden Recht gefordert ist und auch der �blichen Praxis entspricht. Sie machen nur geltend, das Verwaltungsgericht h�tte die Anordnungen des Richtplans, der ohnehin nur beh�rdenverbindlich sei, nicht voranwenden d�rfen. Indessen handelt es sich beim Vorgehen des Verwaltungsgerichts weder um eine unzul�ssige Ermessensbet�tigung noch um eine Voranwendung von noch nicht rechtskr�ftigen Anordnungen des Richtplans, sondern um die erforderliche Aufarbeitung des massgeblichen Sachverhaltes, ohne welche eine sorgf�ltige Interessenabw�gung gar nicht m�glich ist (vgl. BGE 123 II 88 E. 2d S. 95; 117 Ib 285 E. 4 S. 293). Diese Aufarbeitung setzt hier allerdings Prognosen voraus, hinsichtlich derer den Beh�rden ein gewisser Beurteilungsspielraum zuzugestehen ist. Das Verwaltungsgericht hat immer diejenigen Prognosewerte �bernommen, die am oberen Rand der anzunehmenden Bandbreite der Entwicklung liegen. Es hat insbesondere anstelle der Trendwerte die Zielwerte der Einwohnerzahl eingesetzt, die auf Betreiben der Gemeinde Herisau in den Richtplan aufgenommen worden sind. Insofern kann ihm nicht vorgeworfen werden, den Ermessensspielraum der Verwaltung missachtet zu haben. Abwegig ist die Auffassung, durch den Einbezug des neuen Richtplans sei der Streitgegenstand ver�ndert worden. Dieser ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid und den mit dem ersten Rechtsmittel erhobenen Antr�gen; demnach liegt die Rechtm�ssigkeit des 3. Teilzonenplans Ifang im Streit.
7.2 Zur Bedarfsfrage ergibt sich im Einzelnen was folgt: Gem�ss der Ortsplanung Herisau 1995 (bzw. laut dem OP-Bericht) weist der neue Zonenplan (ohne Ifang) eine Kapazit�t von insgesamt ca. 17'300 Einwohnern und eine Bauzonenfl�che von rund 353 ha auf. In der Genehmigungsverf�gung vom 27. Juni 1995 hielt der Regierungsrat hierzu fest, diese Kapazit�t entspreche dem 15-Jahresbedarf, ausgehend von aktualisierten Richtplanzahlen und bezogen auf das Jahr 2009 als Planungshorizont.
Gem�ss kantonaler Trendprognose (Richtplan 2002, S. 24) ist f�r das Jahr 2010 mit ca. 16'250 und f�r 2020 mit ca. 16'450 Einwohnern zu rechnen. Diese Trendwerte wurden im Richtplan 2002 (wie bereits im Entwurf) auf die Zielwerte 17'000 (f�r 2010) und 17'800 Einwohner (f�r 2020) erh�ht. Die Zielwerte wurden aufgrund der Bedeutung von Herisau als Kantonshauptort und als Gemeinde mit Zentrumsaufgabe, aufgrund der Strukturver�nderungen in den grossen Industriebetrieben sowie der zahlreichen Teilzonen- und Quartierpl�ne festgelegt. Das Verwaltungsgericht �bernahm diese Zielwerte und interpolierte f�r 2015 (dem Planungshorizont f�r den 3. Teilzonenplan Ifang) einen Zielwert von 17'400 Einwohnern. Ferner wies es darauf hin, dass aus der blossen Trendentwicklung gem�ss Richtplan nur etwa 16'350 Einwohner zu erwarten w�ren. Es stellte weiter fest, dass gut 700 Einwohner ausserhalb der Bauzone wohnten, also vom Trend- bzw. Zielwert abzuziehen seien, da sich Trend- und Zielwerte auf die Einwohnerzahl in der Bauzone beziehen. Die dank dem Zonenplan von 1995 (ohne Ifang) gegebene Bauzonenkapazit�t von 17'300 Einwohnern reiche auf jeden Fall aus, um den erwarteten Ziel- und erst recht den Trendwert aufzunehmen. Auch ausgehend vom Zielwert sei eine Zusatzreserve f�r weitere 650 Einwohner vorhanden, womit der Zielbedarf auch ohne den Ifang sogar bis etwa ins Jahr 2025 abgedeckt sei. Gr�nde, die dennoch f�r die Einzonung des Ifang sprachen, sah das Gericht nicht. Es anerkennt zwar, dass sich das fragliche Gebiet f�r eine �berbauung eignet, weshalb eine Zuweisung zur Landwirtschaftszone abzulehnen sei. Gegen eine Einzonung spreche aber, dass die effektive Entwicklung der Bev�lkerung hinter der offenbar zu optimistischen Trendprognose zur�ckgeblieben und von 1995 bis 2000 sogar negativ verlaufen sei (zwischen 1995 und 2000 verminderte sich die Herisauer Wohnbev�lkerung von 16'176 auf 15'799 Einwohner).
Das Verwaltungsgericht hat errechnet, dass die Einzonung des Ifang die Bedarfs�berschreitung (bezogen auf das Jahr 2015) von 1.04 auf 1.05 erh�hen w�rde, dass also die Vergr�sserung der Bauzone durch den umstrittenen Teilzonenplan nur etwa 1 % ausmacht. Die Beschwerdef�hrer machen geltend, dieser Zuwachs liege im Unsicherheitsbereich der Prognose, weshalb das Verwaltungsgericht die Einzonung nicht ohne Ermessensmissbrauch habe verweigern k�nnen. Auf die Gr�sse der zus�tzlich eingezonten Fl�che kommt es indessen nicht an (vgl. BGE 116 Ia 236 f.). Massgeblich ist der Umstand, dass das bereits eingezonte Bauland den Bedarf im Sinne von Art. 15 lit. b RPG klar abdeckt. Jede weitere Einzonung erweist sich unter diesen Umst�nden als rechtswidrig, wenn nicht besondere planerische Gr�nde f�r das Gegenteil sprechen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes 1P.732/2000 vom 15. Februar 2001, E. 3b, sowie 1P.252/1997 vom 15. August 1997, E. 2d).
7.3 Solche Gr�nde sind f�r den Grossteil des streitbetroffenen Gebietes nicht ersichtlich. Das Verwaltungsgericht konnte ohne Willk�r in Betracht ziehen, dass die Zielwerte der Bev�lkerungsentwicklung am obersten Rand der zu erwartenden Entwicklung liegen. Weiter konnte es willk�rfrei feststellen, dass das Planungsgebiet nur teilweise erschlossen ist. Abgesehen davon, dass sich diese Feststellung auf einen vom 1. Dezember 1999 datierten Plan der Gemeinde Herisau (betreffend "�bersicht �ber den Stand der Erschliessung") st�tzt und insofern keineswegs aktenwidrig ist, bestreiten auch die Beschwerdef�hrer nicht, dass der gr�sste Teil des Planungsgebietes noch einer Feinerschliessung (namentlich Strassen, Kanalisation etc.) bedarf, die ohne Quartierplan nicht zu bewerkstelligen ist. Immerhin macht die Eigent�merin von Parzelle Nr. 1813 unwidersprochen und detailliert geltend, dass ihr Grundst�ck vollst�ndig erschlossen sei, was auch bereits der Regierungsrat festgehalten habe. �hnlich d�rfte es sich mit der rund 700 m2 grossen Teilfl�che von Parzelle Nr. 1794 verhalten, die unmittelbar an die Kantonsstrasse angrenzt (zu den Konsequenzen dieser Feststellung s. unten E. 9).
In diesem Zusammenhang bem�ngeln die Beschwerdef�hrer, dass das Verwaltungsgericht kein Protokoll seines Augenscheins erstellt und den Parteien nicht Gelegenheit einger�umt hat, dazu Stellung zu nehmen. Das Protokoll von Augenscheinen soll den Gang der Verhandlung f�r die Beteiligten und f�r Dritte nachvollziehbar machen, weshalb auf seine Ausfertigung grunds�tzlich nicht verzichtet werden darf (BGE 126 I 213 E. 2 S. 217). Vorliegend haben die Parteien auf m�ndliche Vortr�ge bzw. eine Verhandlung anl�sslich des Augenscheins allerdings ausdr�cklich verzichtet. Sie hatten stattdessen Gelegenheit, sich zum Ergebnis des Augenscheins im 3. Schriftenwechsel zu �ussern. Die Beschwerdef�hrer haben soweit ersichtlich auch gegen�ber dem Verwaltungsgericht nie die Zustellung eines Protokolls verlangt. Unter diesen Umst�nden stellt dessen Fehlen keinen Mangel dar, der die Aufhebung des angefochtenen Entscheides wegen Geh�rsverweigerung rechtfertigen w�rde.
Dem Umstand, dass sich das umstrittene Gebiet f�r die �berbauung eignet, hat das Verwaltungsgericht durch die Zuweisung zum �brigen Gemeindegebiet - im Sinne von Bauerwartungsland - Rechnung getragen.
7.4 Unbegr�ndet ist die Kritik, das Verwaltungsgericht st�tze sich nur auf die Faktormethode, die den Baulandbedarf aufgrund der zu erwartenden Bev�lkerungsentwicklung und des Baulandverbrauches pro Kopf ermittelt, und nicht auch auf die Trendmethode, die im Wesentlichen und unter Vorbehalt besonderer Umst�nde den Baulandverbrauch der letzten 10 bis 15 Jahre in die Zukunft extrapoliert (vgl. BGE 116 Ia 339 E. 3b/aa S. 341), soweit mit dieser Kritik gemeint sein sollte, das Gericht schliesse die Trendmethode grunds�tzlich aus. Hingegen hat das Verwaltungsgericht zu Recht erwogen, dass Zahlen, die vergleichbar sein sollen, auch mit der selben Methode zu ermitteln bzw. festzulegen sind. Das Verwaltungsgericht hat auf die Faktormethode abgestellt, weil sowohl die Gemeinde als auch der Kanton (in der Richtplanung und in den Genehmigungsentscheiden) durchwegs diese Methode verwendet haben, wie aus den Akten klar ersichtlich ist. Zu einer gewissen Verwirrung gibt der Umstand Anlass, dass auch bei der Faktormethode dem Trend (der Bev�lkerungsentwicklung) Rechnung getragen werden kann. Dies hat das Verwaltungsgericht indes nicht abgelehnt (vgl. seine Urteile i.S. L.________ vom 27. M�rz 1996, auf die in E. 5 des angefochtenen Entscheides hingewiesen wird). Allerdings erachtete es die Ber�cksichtigung der Trendentwicklung im vorliegenden Fall f�r weniger wichtig, weil es ohnehin in erster Linie auf die h�heren Zielwerte abstellte, welche der Richtplan f�r Herisau enth�lt. All dies ist keineswegs willk�rlich.
7.5 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, daraus, dass der Richtplan im Wesentlichen auf den rechtskr�ftigen Zonenpl�nen der Gemeinden basiert, sei zu schliessen, dass er die Siedlungsfl�che parzellenscharf festlege und diesbez�glich keinen Beurteilungsspielraum aufgrund von Bev�lkerungsprognosen und �berbauungsdichten mehr belasse. Diese Argumentation ist in sich widerspr�chlich, berufen sich die Beschwerdef�hrer nun doch auf Anordnungen des Richtplans, dessen Geltung f�r das vorliegende Verfahren sie im �brigen bestreiten.
Abgesehen von diesem Widerspruch kann der betreffenden Argumentation auch sonst nicht gefolgt werden. Sie �bergeht, dass der Richtplanhorizont 20 bis 25 Jahre betr�gt und damit weiter reicht als jener des Nutzungsplans (15 Jahre). Die Tatsache, dass der Ifang in Richtplantext und -karte als Siedlungsgebiet bezeichnet ist, bedeutet daher keineswegs, dass er bereits heute als Bauzone einzuzonen ist. Vielmehr ist die vom Verwaltungsgericht vorgesehene L�sung mit einer Zuweisung zum �brigen Gemeindegebiet im Sinne einer Baulandreserve mit dem Richtplan ohne weiteres vereinbar, da sie einer sp�teren Zuweisung zur Bauzone - sofern der Bedarf nachgewiesen ist - nicht entgegensteht. Auch schliessen die richtungsweisenden Festlegungen (gem�ss Teil S.1 Ziff. 3 Seite 32) des Richtplans Ver�nderungen in der Siedlungsabgrenzung keineswegs aus.
Im �brigen entfiele die Bindung an den Richtplan, wenn sich dessen Inhalt im Nutzungsplanungsverfahren als rechtswidrig oder unm�glich erwiese, namentlich wenn er �berdimensionierte Siedlungsgebiete ausscheiden sollte (vgl. BGE 119 Ia 362 E. 4a S. 368).
7.6 Die Gemeinde Herisau macht geltend, sie werde durch den Entscheid des Verwaltungsgerichts schlechter gestellt als andere Ausserrhoder Gemeinden. Dem ist zu entgegnen, dass dem Grundsatz der Rechtsgleichheit im Raumplanungsrecht nur abgeschw�chte Wirkung zukommt (BGE 118 Ia 151 E. 6c S. 162, mit Hinweisen). Massgeblich ist, dass Art. 15 lit. b RPG der Ausscheidung �berdimensionierter Bauzonen entgegensteht. Im �brigen weist die Gemeinde Herisau im Verh�ltnis zu andern Gemeinden eher kleine Baulandreserven nicht zuletzt deshalb auf, weil ihr als einziger Gemeinde - mit Blick auf ihre Sonderstellung - zugestanden wurde, das Fassungsverm�gen nicht anhand von Trendwerten der Bev�lkerung zu ermitteln, sondern anhand von (h�heren) Zielwerten. Es w�re methodisch nicht zu vertreten, die Gr�nde, welche die Verwendung der Zielwerte rechtfertigten, nochmals anzuf�hren, um im Einzelfall wie vorliegend eine �ber den ausgewiesenen Bedarf hinausgehende Einzonung zu rechtfertigen.
7.7 Unter diesen Umst�nden kann dahingestellt bleiben, ob das Verwaltungsgericht zu Recht annahm, seinen am 27. M�rz 1996 (i.S. L.________) ergangenen Urteilen sei f�r den vorliegenden Fall pr�judizielle Bedeutung beizumessen.
7.8 Das Verwaltungsgericht hat erwogen, die Gemeinde Herisau habe auch im 3. Schriftenwechsel den Bedarf f�r die Einzonung des Ifang nicht erbracht. Die Gemeinde reicht zus�tzliches, neues Zahlenmaterial ein und bringt weitere, neue Argumente vor, um den Bedarfsnachweis zu erbringen. Darin liegen neue tats�chliche Vorbringen, die im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde unzul�ssig sind (s. etwa BGE 119 II 6 E. 4a, 118 III 37 E. 2a, mit Hinweisen). Es bleibt daher bei der Feststellung, dass ein Bedarf f�r die umstrittene Einzonung im Ifang jedenfalls zur Zeit nicht nachgewiesen ist.
7.9 Demgem�ss erweist sich die Autonomiebeschwerde - unter Vorbehalt nachfolgender E. 9 - als unbegr�ndet.
8.1 Die privaten Beschwerdef�hrer r�gen eine Verletzung der Eigentumsgarantie. Ihre Grundst�cke lagen zwar gem�ss der alten Zonenordnung von 1975 in der Bauzone. Dennoch stellt ihre Zuweisung zum �brigen Gemeindegebiet - wie ausgef�hrt - eine Nichteinzonung dar. Diese Begrenzung der Baum�glichkeiten der Grundeigent�mer ist mit der Eigentumsgarantie nur vereinbar, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruht, im �ffentlichen Interesse liegt und verh�ltnism�ssig ist (BGE 126 I 219 E. 2a S. 221, mit Hinweisen).
8.2 Es ist unbestritten, dass Art. 15 RPG eine gesetzliche Grundlage f�r die angefochtene Anordnung darstellt. Nach dieser Bestimmung umfassen Bauzonen Land, das sich f�r die �berbauung eignet und weitgehend �berbaut ist oder voraussichtlich innert 15 Jahren ben�tigt und erschlossen wird.
Im vorliegenden Fall ist ebenfalls unbestritten, dass sich das Land der Beschwerdef�hrer f�r die �berbauung eignet. Wie das Verwaltungsgericht nach Durchf�hrung eines Augenscheins jedoch feststellte, liegen die betreffenden Parzellen am �usseren Siedlungsrand von Herisau und k�nnen im Allgemeinen weder als Baul�cke noch als weitgehend �berbaut im Sinne von Art. 15 lit. a RPG bezeichnet werden. Eine abweichende Betrachtung erscheint allein hinsichtlich der Teilfl�che der Parzelle Nr. 1794 von rund 700 m2, welche direkt an die Kantonsstrasse anst�sst, sowie hinsichtlich der Parzelle Nr. 1813 denkbar, worauf zur�ckzukommen sein wird (unten E. 9). Was den Stand der Erschliessung anbelangt, kann auf die vorstehenden Ausf�hrungen (E. 7.3) verwiesen werden (und zudem auf nachfolgende E. 9).
Die R�ge, Art. 15 RPG sei willk�rlich und in Missachtung der verwaltungsgerichtlichen Kognition angewendet worden, weil die Parzellen im �stlichen Ifang nur rund 1 % des gesamten Baugebietes der Gemeinde Herisau ausmachen, wurde ebenfalls bereits er�rtert (oben E. 7.2). Danach steht fest, dass ein Bedarf im Sinne von Art. 15 lit. b RPG f�r die umstrittene Einzonung nicht vorhanden ist. Da die ausgeschiedene Bauzone ohne Ifang f�r die n�chsten 15 Jahre voraussichtlich ausreicht, hat das Verwaltungsgericht Art. 15 lit. b RPG nicht willk�rlich angewendet, indem es die Einzonung des �stlichen Ifang als gesetzwidrig erkl�rte.
8.3 Die Beschwerdef�hrer bestreiten ferner das Vorliegen eines �ffentlichen Interesses an der Nichteinzonung ihrer Grundst�cke. Die Pr�fung, ob die Nichtzuweisung eines Grundst�cks zur Bauzone auf einem �berwiegenden �ffentlichen Interesse beruht, hat sich an den Zielen und Grunds�tzen von Art. 1 und 3 RPG sowie den raumplanerischen Vorgaben des kantonalen Rechts zu orientieren. Bei der Interessenabw�gung ist nicht eine parzellen- oder quartierweise, sondern eine gesamthafte Betrachtung vorzunehmen (vgl. vorne E. 5). Die Beschwerdef�hrer bringen vor, bei der Einzonung ihrer Grundst�cke handle es sich um eine minimale Erweiterung der Bauzone. Dem ist entgegenzuhalten, dass zur Erreichung raumplanerischer Ziele - namentlich zur Vermeidung zu grosser Bauzonen - auch kleinere Gebiete einschliessende Planungsmassnahmen notwendig sind (vgl. BGE 116 Ia 236 f.). Damit kann der Streubauweise entgegengewirkt werden. Die Einzonung einzelner Parzellen und die Ber�cksichtigung von Partikularinteressen widerspricht zudem von vornherein dem Prinzip einer gesamthaften Beurteilung einer Ortsplanung (BGE 116 Ia 339 E. 3b/bb S. 342). Das von den Beschwerdef�hrern geltend gemachte private Interesse, auf ihren Grundst�cken endlich bauen zu k�nnen, hat vor dem �ffentlichen Interesse an einer geordneten Besiedlung des Landes zur�ckzutreten.
8.4 Die Beschwerdef�hrer erachten die Nichteinzonung sodann als unverh�ltnism�ssig. Wie soeben ausgef�hrt, sind auch kleinere Gebiete einschliessende Planungsmassnahmen zur Verhinderung einer zu grossen Bauzone oder zur Korrektur einer unerw�nschten Streubauweise geeignet. Sie erweisen sich nicht als unverh�ltnism�ssig.
8.5 Zusammenfassend ergibt sich somit, dass die angefochtene Nichteinzonung - vorbeh�ltlich eines kleinen Teils (s. unten E. 9) - auf einer gen�genden gesetzlichen Grundlage beruht, im �ffentlichen Interesse steht, das die Interessen der privaten Grundeigent�mer �berwiegt, und sich als verh�ltnism�ssig erweist. Eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) liegt daher nicht vor.
Soweit die Beschwerdef�hrer geltend machen, sie h�tten gest�tzt auf erwecktes Vertrauen einen Anspruch auf Einzonung ihres Landes in die Bauzone, ist ihre Beschwerde wie erw�hnt ebenfalls unbegr�ndet. Es fehlt schon eine vertrauensbegr�ndende Zusicherung der zust�ndigen Beh�rde; im Gegenteil musste den Beschwerdef�hrern aufgrund der Vorgeschichte bewusst sein, dass der Verbleib ihrer Grundst�cke in der Bauzone stark umstritten und entsprechend unsicher war.
Die privaten Beschwerdef�hrer halten daf�r, die von niemandem beantragte Zuteilung ihrer Parzellen in das �brige Gemeindegebiet sei willk�rlich und verletze sowohl den Anspruch auf gerechte Behandlung nach Art. 29 Abs. 1 BV als auch jenen auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie die Gemeindeautonomie.
9.1 Die R�ge der Geh�rsverweigerung ist unberechtigt. Das Verwaltungsgericht wies die Beteiligten nach seiner ersten Beratung ausdr�cklich darauf hin, es fasse die Zuweisung zum �brigen Gemeindegebiet ins Auge, und es ordnete hierzu einen zus�tzlichen Schriftenwechsel an. Die Beteiligten haben daher ihren Geh�rsanspruch fraglos wahrnehmen k�nnen.
9.2 Heikler zu entscheiden ist die Frage, ob das Verwaltungsgericht die Angelegenheit nicht zu neuem Entscheid an die Planungsbeh�rde h�tte zur�ckweisen m�ssen. In dem von den Beschwerdef�hrern erw�hnten Urteil vom 17. August 1999 (Pra 2000 Nr. 8 E. 8a) hat das Bundesgericht erwogen, die Beschwerdeinstanz m�sse sich auf ihre �berpr�fungsfunktion beschr�nken, was ihr nicht erm�gliche, neue planerische Anordnungen zu treffen. Diese Erw�gung darf zwar nicht verabsolutiert werden. Sofern der Planungsbeh�rde nach den verwaltungsgerichtlichen Erw�gungen, die einer �berpr�fung standhalten m�ssen, klarerweise keinerlei Spielraum f�r Planungsanordnungen mehr offen steht, kommt auch ein reformatorisches Urteil in Frage. Dabei liegt es in der Natur von reformatorischen Rechtsmittelentscheiden, dass sie den Rechtsmittelweg der Betroffenen nicht nochmals neu er�ffnen. Inwiefern dies gegen Art. 33 Abs. 3 lit. b RPG verstossen sollte, ist nicht ersichtlich. Es ist nachvollziehbar, dass das Verwaltungsgericht unter den gegebenen Umst�nden - bei schon �usserst lang andauerndem Verfahren und nach seiner Auffassung nicht ersichtlichem Planungsspielraum - auf eine R�ckweisung verzichtet und selbst entschieden hat.
Indessen ist hinsichtlich der Parzelle Nr. 1813 und der an die Kantonsstrasse anstossenden Teilfl�che von Parzelle Nr. 1794 (ca. 700 m2) wie ausgef�hrt von einer vollst�ndig vorhandenen Erschliessung auszugehen. Zudem l�sst es sich bei beiden Parzellen vertreten, von einer Baul�cke zu sprechen (vgl. Urteil 1A.159/2001 vom 16. April 2002 i.S. Gemeinde Kilchberg, in ZBl 103/2002 S. 658 ff.). Das Vorliegen einer Baul�cke ist bei der Teilfl�che von Parzelle Nr. 1794 offensichtlich. Bei Parzelle Nr. 1813 handelt es sich zwar um ein Grundst�ck am Ende der die Kantonsstrasse s�umenden Bebauung; ein landschaftlich �berzeugender Abschluss der Bauzeile wird indessen erst durch das W�ldchen hinter der Parzelle 1813 gebildet. Bei Parzelle Nr. 1813 und der Teilfl�che von Parzelle Nr. 1794 ist die Zuweisung zum �brigen Gemeindegebiet daher nicht die einzig m�gliche L�sung.
Unter diesen Umst�nden verletzte das Verwaltungsgericht die Gemeindeautonomie insofern, als es auf eine R�ckweisung, die der Gemeinde die Einzonung der erw�hnten Fl�chen gestattet h�tte, verzichtete und statt dessen den Planungsentscheid selbst traf.
Die staatsrechtlichen Beschwerden sind nach dem Gesagten insofern (teilweise) begr�ndet, als mit ihnen eine Verletzung der Gemeindeautonomie ger�gt wird, weil das Verwaltungsgericht selbst �ber die planerische Behandlung des Gebiets Ifang entschieden hat. Das gilt inhaltlich freilich nur in Bezug auf die Parzelle Nr. 1813 und die Teilfl�che von Parzelle Nr. 1794 entlang der Staatsstrasse (eine Bautiefe). Prozessual f�hrt dies, soweit auf die Beschwerden eingetreten werden kann, zu deren Gutheissung im Sinne der Erw�gungen und zur Aufhebung des angefochtenen Urteils. Damit wird das Verwaltungsgericht in der Lage sein, den bundesgerichtlichen Erw�gungen in geeigneter Weise Rechnung zu tragen. Der Klarheit halber ist zu unterstreichen, dass f�r eine Best�tigung des regierungsr�tlichen Genehmigungsentscheides vom 4. Januar 2000, wie sie von einem Teil der Beschwerdef�hrer beantragt worden ist, kein Anlass besteht (s. diesbez�glich im �brigen vorstehende E. 2.3).
Die Kostenverlegung im bundesgerichtlichen Verfahren hat nach Massgabe des Obsiegens bzw. Unterliegens zu erfolgen, wobei Gemeinden, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis und ohne Verm�gensinteressen handeln, keine Gerichtskosten auferlegt werden d�rfen (vgl. Art. 156 und 159 OG). In Beachtung dieser Grunds�tze ist es gerechtfertigt, den Beschwerdef�hrern der Verfahren 1P.343/ 2002 und 1P.345/2002 insgesamt 9/10 (je zur H�lfte) und den privaten Beschwerdegegnern 1/10 der bundesgerichtlichen Kosten aufzuerlegen. Diese sind um den an sich auf die beschwerdef�hrende Gemeinde Herisau (Verfahren 1P.344/2002) entfallenden Anteil zu reduzieren und auf insgesamt Fr. 12'000.-- festzusetzen. Die anwaltlich nicht vertretenen privaten Beschwerdegegner haben keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung. Hingegen haben diese
die - vollst�ndig obsiegende - Beschwerdef�hrerin im Verfahren 1P.346/2002 f�r deren Prozessaufwand angemessen zu entsch�digen. Die anderen Beschwerdef�hrer dringen mit ihrem Standpunkt nur in untergeordneter Weise durch; sie haben keinen Anspruch auf Parteientsch�digung.
Die staatsrechtlichen Beschwerden in den Verfahren 1P.343/2002, 1P.344/2002, 1P.345/2002 und 1P.346/2002 werden, soweit auf sie eingetreten werden kann, im Sinne der Erw�gungen gutgeheissen, und das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden vom 25. Oktober 2000 / 20. M�rz 2002 wird aufgehoben.
Die Gerichtsgeb�hr von insgesamt Fr. 12'000.-- wird zu 9/10 und unter Solidarhaft den Beschwerdef�hrern der Verfahren 1P.343/2002 und 1P.345/2002 je h�lftig sowie zu 1/10 den solidarisch haftenden privaten Beschwerdegegnern auferlegt.
Die privaten Beschwerdegegner haben der Z.________ AG (Verfahren 1P.346/2002) f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 4'000.-- zu leisten. Sie haften hierf�r solidarisch.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Regierungsrat des Kantons Appenzell Ausserrhoden und dem Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, II. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 9
 Art. 93
 Art. 88
 Art. 50
 Art. 2
 Art. 9
 Art. 20
 Art. 11
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 2
 BGE 
 BGE 
 Art. 2
 Art. 21
 BGE 
 Art. 51
 Art. 15
 Art. 11
 Art. 50
 BGE 
 BGE 
 Art. 15
 BGE 
 BGE 
 Art. 15
 BGE 
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 1
 BGE 
 Art. 29
 Art. 33
 Art. 156