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Timestamp: 2016-10-24 12:22:34+00:00

Document:
A.________, geb. .......... 1966, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Hensch, Genferstrasse 23, Postfach 249, Z�rich,
1.- Mit Urteil vom 5. November 2001 trat das Bundesgericht auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der mazedonischen Staatsangeh�rigen A.________ gegen einen Entscheid des Regierungsrats des Kantons Z�rich vom 5. September 2001 im Zusammenhang mit der Verweigerung einer fremdenpolizeilichen Aufenthaltsbewilligung nicht ein. Zur Begr�ndung wurde im Wesentlichen ausgef�hrt, A.________ mache einen Anspruch auf Bewilligung geltend, weshalb sie sich vorweg an das Verwaltungsgericht zu wenden habe und den Entscheid des Regierungsrates nicht direkt beim Bundesgericht anfechten k�nne, zumal sie keine allenfalls unabh�ngig vom Rechtsanspruch zul�ssigen Verfahrensr�gen erhebe (Urteil 2A.467/2001).
Bereits am 24. Oktober 2001 war das Verwaltungsgericht auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten mit der Begr�ndung, A.________ stehe kein Anspruch auf eine Anwesenheitsbewilligung zu. Gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts f�hrt A.________ nunmehr Verwaltungsgerichtsbeschwerde, eventuell staatsrechtliche Beschwerde, beim Bundesgericht mit dem Hauptantrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, die Beschwerde materiell zu behandeln.
2.- Die Beschwerdef�hrerin leitet ihren behaupteten Anspruch auf Bewilligung aus der Ehe mit ihrem niedergelassenen Ehemann deutscher Staatsangeh�rigkeit ab.
Die Beschwerdef�hrerin hat ihren Mann im Juli 1994 geheiratet. Nachdem sie im September 1998 aus der Untersuchungshaft entlassen worden war, hat sie die Wohngemeinschaft mit ihrem Ehemann nicht mehr aufgenommen. Da die Beschwerdef�hrerin nicht mehr mit ihm zusammen lebt, hat sie heute keinen aus seiner Niederlassung abgeleiteten Anspruch auf Verl�ngerung ihrer Aufenthaltsbewilligung gem�ss Art. 17 Abs. 2 erster Satz ANAG mehr. Weil die Wohngemeinschaft - selbst unter Ber�cksichtigung der Haftzeit - lediglich etwas mehr als vier und jedenfalls nicht f�nf Jahre gedauert hat, kann die Beschwerdef�hrerin auch nicht einen eigenst�ndigen und damit von der Niederlassungsbewilligung ihres Ehemannes unabh�ngigen Anspruch auf Anwesenheitsbewilligung geltend machen (Art. 17 Abs. 2 zweiter Satz ANAG; vgl. BGE 126 II 269 E. 2b und c). Schliesslich kann sich die Beschwerdef�hrerin ebenfalls nicht auf Art. 8 EMRK berufen, ist doch die Beziehung zu ihrem Ehemann schon seit geraumer Zeit nicht mehr intakt bzw. wird sie nicht mehr gelebt, wie dies ein auf Art. 8 EMRK gest�tzter Anspruch auf Anwesenheitsbewilligung voraussetzen w�rde (BGE 126 II 377 E. 2b S. 382 ff., mit Hinweisen).
3.- Mangels Anspruchs auf Bewilligung ist die Beschwerdef�hrerin sodann nicht befugt, in der Sache staatsrechtliche Beschwerde zu f�hren (Art. 88 OG; vgl. BGE 121 I 267 E. 2, mit Hinweisen). Unabh�ngig von der Legitimation in der Sache l�sst das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde freilich zu, soweit die Verletzung von Parteirechten im kantonalen Verfahren ger�gt wird, welche auf eine formelle Rechtsverweigerung hinaus l�uft (BGE 123 I 25 E. 1, mit Hinweisen). Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, das Verwaltungsgericht habe gegen ihren Anspruch auf Zugang zu einem Gericht verstossen. Einen entsprechenden verfassungsrechtlichen Anspruch hat sie jedoch nicht. Art. 6 EMRK ist auf Verfahren der fremdenpolizeilichen Anwesenheitsbewilligungen nicht anwendbar, und der neue Art. 29a BV ist noch nicht in Kraft getreten, so dass nicht gepr�ft werden muss, ob die Beschwerdef�hrerin sich darauf berufen k�nnte (vgl.
4.- a) Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unzul�ssig bzw. unbegr�ndet und ist ohne weiteren Schriftenwechsel im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Erg�nzend wird auf die Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG).
b) Unter diesen Umst�nden ist das f�r das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen.
Dementsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).
4.-Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich,
4. Kammer, sowie dem Bundesamt f�r Ausl�nderfragen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 17
 BGE 
 Art. 8
 Art. 8
 BGE 
 Art. 6
 Art. 29
 Art. 36
 Art. 153