Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002667&FassungVom=2018-06-30&Artikel=1&Paragraf=32&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2020-08-06 23:03:41+00:00

Document:
RIS - Gerichtsgebührengesetz Art. 1 § 32 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 30.06.2018
Bundesrecht konsolidiert: Gerichtsgebührengesetz Art. 1 § 32, Fassung vom 30.06.2018
Art. 1 § 31a am 30.06.2018
Art. 6 am 30.06.2018
ein Viertel der Entschädigung, die der Person zuerkannt wird, der die Vermögens-verwaltung obliegt, mindestens jedoch 86 Euro
8. Verfahren über die Bestätigung der Pflegschaftsrechnung sind auf Antrag der Partei gebührenfrei, wenn aus der Pflegschaftsrechnung als einziges Vermögen Sparguthaben bis zu 21 008 Euro ersichtlich sind und die ausgewiesenen jährlichen Einkünfte (§§ 229, 276 ABGB) 13 912 Euro nicht übersteigen.
sonstige Anträge in außerstreitigen Verfahren, ausgenommen die in der Anmerkung 11 genannten Verfahren
Verfahren über die Sachwalterschaft,
8. Wird zur Abfrage nach Tarifpost 14 Z 16 und 17 eine Übermittlungs- oder Verrechnungsstelle in Anspruch genommen, so kann diese dem Abfragenden einen vom Bundesminister für Justiz zu genehmigenden für die eigene Tätigkeit angemessenen Zuschlag zu den von ihr zu entrichtenden Pauschalgebühren in Rechnung stellen.
Zu dieser Bestimmung gibt es im HELP folgenden Artikel: Kaufvertag und Grundbuch
Zu dieser Bestimmung gibt es im HELP folgenden Artikel: Prätorischer Vergleich (Vergleich vor dem Bezirksgericht)
NOR40195988
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1984/501/A1P32/NOR40195988

References: Art. 1
 § 32
 Art. 1
 § 32

Art. 1
 § 31

Art. 6