Source: https://www.plankstadt.de/2445218.html
Timestamp: 2020-07-04 10:02:44+00:00

Document:
Gemeinde Plankstadt - Corona-Info
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Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zur Corona-Krise
Link zur Homepage der Landesregierung
Die neu formulierte Verordnung der Landesregierung, gültig ab 1. Juli 2020
WAS IST NOCH GÜLTIG - HIER GIBT ES DIE AKTUELL GÜLTIGEN CORONA-VERORDNUNGEN
- Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen.
Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen.
Die Regelungen dazu finden Sie jetzt in Paragraf 9.
- Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept
wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
- Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die
gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im
Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder
Mitarbeiterversammlungen.
- Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht
und -proben.
- Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche
Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von
§ 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.
- Folgende Verordnungen sollen ab dem 1. Juli entfallen. Hier gelten dann die in der neuen Corona-Verordnung
Alle CORONA-VERORDNUNGEN auf einen Blick
Wie sieht es bei privaten Feiern aus?
Die Corona-Verordnung PRIVATE FEIERN (vom 8. Juni 2020, gültig ab 12. Juni 2020)
Notverkündung der Corona-Verordnung Veranstaltungen (vom 29. Mai 2020)
Die Corona-Verordnung VERANSTALTUNGEN (29. Mai 2020)
(1) Diese Verordnung gilt für folgende nicht private Veranstaltungen:
- öffentlich zugängliche Kulturveranstaltungen jeglicher Art, auch der Breitenkultur, beispielsweise Konzerte,
Lesungen, Liederabende, Theater- und Tanzaufführungen, einschließlich Veranstaltungen von Kultureinrichtungen
im Sinne des § 4 Absatz 1 Nummern 1 und 3 CoronaVO, insbesondere Theater, Freilichttheater, Festivals, Kinos
und Orchester, und
- Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Körperschaften des öffentlichen und des Privatrechts sowie
Personengesellschaften oder Behörden, insbesondere Betriebs-versammlungen oder Aktionärsversammlungen,
sowie deren Veranstalter, Teilnehmer, Beschäftigte und andere Mitwirkende. Veranstaltungen im Sinne des Satzes 1 sind nur solche, die planmäßig, zeitlich eingegrenzt und aus dem Alltag herausgehoben sind und welche nach ihrem außeralltäglichen Charakter und jeweils spezifischen Zweck vom bloßen gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig ein Ablaufprogramm haben. Unter Satz 1 Nummer 1 fallen auch die öffentlich zugänglichen Kulturveranstaltungen der Kunst- und Musikhochschulen zur Pflege der Künste.
(2) Veranstaltungen im Sinne des Absatzes 1 sind ab dem 1. Juni 2020 über die
§§ 1 bis 2, § 3 Absätze 1 bis 5 und § 4 Absatz 6 CoronaVO hinaus auch nach Maßgabe der folgenden
Paragraphen zulässig. Dies gilt auch für Vorbereitungsarbeiten und Proben für Veranstaltungen im Sinne des Absatzes 1.
(3) Der Betrieb von Kultureinrichtungen jeglicher Art, Kinos, Messen, nicht-kulturellen Ausstellungen, Spezialmärkten
und ähnlichen Einrichtungen wird zugelassen, soweit er für die Durchführung von nach dieser Verordnung erlaubten Veranstaltungen erfolgt.
Private Feiern sollen wieder erlaubt werden (29. Mai 2020)
Meldung (29. Mai 2020): Private Feiern
Verordnung für Beherbergungsbetriebe (gültig ab 29. Mai 2020)
Corona-Verordnung BEHERBERUNGSBETRIEBE (139,2 KB)
Eingeschränkter Regelbetrieb in den Kindergärten
Jedes Kind soll nach den Pfingstferien wieder tageweise betreut werden
Die Vorschriften der Corona-Verordnung für die Kinderbetreuung sollen ab Montag, 18. Mai 2020 vom Land geändert werden. Ziel ist die angekündigte Ausweitung der Kinderbetreuung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebs. Dies stellt die kirchlichen und freien Träger in Plankstadt vor große Herausforderungen, denn die Ausweitung der Betreuungskapazitäten unter Beachtung der umfangreichen Hygienebestimmungen ist eine organisatorische Herausforderung. Allerdings wird dabei ein Entscheidungsspielraum vor Ort eingeräumt, den man in Plankstadt auch braucht. Wie die neue Öffnung im Bereich der Kinderbetreuung aussehen wird, darüber berieten sich in einem kurzen Treffen daher die Leiterinnen der Kinderbetreuungseinrichtungen mit Bürgermeister Nils Drescher, Hauptamtsleiter Stephan Frauenkron sowie Martina Mehrer, im Rathaus die Ansprechpartnerin unter anderem für die Kinderbetreuung. Drescher betonte zu Beginn der Besprechung wie stark er honoriere, wie die Kinderbetreuungseinrichtungen mit der besonderen Situation umgehen, welche Kreativität sich zeige und welcher Einsatz geleistet werde, die gesetzlichen Vorgaben vor Ort im Dialog umzusetzen.
Bedarf für die erweiterte Notbetreuung jetzt bis zu den Sommerferien anmelden
Engagement und Wille ist also da, ebenso der Wunsch der Erzieherinnen und Erzieher die Kinder wieder schrittweise in die Einrichtungen zurück zu bekommen. Dabei hat man sich auf folgendes Verfahren für alle Einrichtungen in Plankstadt geeinigt. Ab dem 18.05. wird aufgrund der heute noch fehlenden Regelungen des Landes zunächst die erweiterte Notbetreuung weiter angeboten. Eltern, die beabsichtigen vor den Sommerferien für Ihr Kind die erweiterte Notbetreuung in Anspruch zu nehmen, sollen ihren Betreuungsbedarf bei den Einrichtungsleitungen bis spätestens Mittwoch, 20. Mai möglichst verbindlich anmelden. Basierend auf diesem Betreuungsbedarf berechnen die Einrichtungen dann die möglichen zusätzlichen Angebote für den eingeschränkten Regelbetrieb. Dieser soll nach den Pfingstferien in Plankstadt starten, die Einrichtungen stellen im optimalen Fall dann 50% der vorhandenen Plätze zur Verfügung. Ziel ist es, alle Kinder deren Eltern keinen Anspruch auf eine erweiterte Notbetreuung haben, an wenigstens 1 bis 2 Tagen im Wechsel in festen Gruppen tageweise in die Einrichtung zurückzuholen.
Umfangreiche Vorbereitungen zum Start des eingeschränkten Regelbetriebs
Da die Gruppeneinteilung und die Betreuungstage im Dialog mit den Eltern zu planen ist, kann der eingeschränkte Regelbetrieb erst nach den individuellen Schließzeiten jeder Einrichtung in den Pfingstferien am 15.06.2020 beginnen.
„Ich hoffe, dass alle Eltern ihren Kindern den auf Tage eingeschränkten Besuch der Einrichtungen nach Pfingsten ermöglichen“, appelliert Bürgermeister Nils Drescher. Dies entspannt die häusliche Situation, alle Kinder brauchen für Ihre Entwicklung dringend den Kontakt zu Gleichaltrigen und den pädagogischen Fachkräften.
Für die Hygiene in den Einrichtungen sind bereits umfangreiche Maßnahmen getroffen und weitere in Vorbereitung. Die Vorgaben erstrecken sich auf das Spielen, die Mahlzeiten, wobei nach jeder versorgten Gruppe gelüftet werden muss und die Tische zu reinigen sind, und den gesamten Alltag in den Einrichtungen.
Elternbeiträge fehlen
Die Kosten für die Kinderbetreuung in Zeiten von Corona haben sich kaum geändert. Die Personal- und Betriebskosten laufen weiter, zusätzlich sind die Hygienemaßnahmen zu zahlen.
Wie sieht es daher mit den Elternbeiträgen aus? Die Elternbeiträge für die Monate April bis Juni werden gestundet und nicht von den Konten der Eltern abgebucht. Klar ist bisher, dass die Notfallbetreuung jeweils anteilig für die genutzten Tage von den Eltern gezahlt werden muss. Eine ähnliche Regelung wird wahrscheinlich für den eingeschränkten Regelbetrieb gelten. Die Einnahmeausfälle für die Gemeinde bei einem eingeschränkten Regelbetrieb nur bis Juli beziffert Bürgermeister Drescher mit ca. 280.000 Euro. Das Land hat der Gemeinde bisher rund 130.000 Euro als Soforthilfe zugesagt. Der Gemeinderat wird im Juni über die Höhe der Beiträge und einen Erlass der Elternbeiträge entscheiden.
Anmeldung zur Notbetreuung, Formular (44 KB)
Weitere wesentliche Änderungen ab 29. Mai 2020
Corona-Verordnung BEHERBERGUNGSBETRIEBE (139,2 KB) (ab 29. Mai 2020)
Corona-Verordnung KITAS UND KINDERPFLEGE (521,8 KB) (ab 18. Mai 2020)
Corona-Verordnung BESUCHSREGELUNGEN (Stand 14. Mai 2020)
Corona-Verordnung SPORTWETTKÄMPFE (Stand 14. Mai 2020)
Corona-Verordnung BERUFSBILDUNG (Stand 14. Mai 2020)
Corona-Verordnung AUSLEGUNGSHINWEISE (74,2 KB) (Stand 12. Mai 2020)
Corona-Verordnung GASTSTÄTTEN (89,4 KB) (Stand 10. Mai 2020)
Corona-Verordnung KOSMETIK und FUßPFLEGE (125,9 KB)(Stand 10. Mai 2020)
Corona-Verordnung VERGNÜGUNGSSTÄTTEN (117,8 KB) (Stand 10. Mai 2020)
Überblick über die Änderungen ab 18. Mai 2020
- Ab dem 18. Mai dürfen Speisewirtschaften wieder unter Auflagen öffnen. Der Besuch einer Speisewirtschaft ist nur alleine, mit den
Angehörigen des eigenen Haushalts und den Angehörigen eines weiteren Haushalts möglich.
- In räumlich abgetrennten geschlossenen Gesellschaften sind in Gaststätten auch Zusammenkünfte mit der erweiterten Familie
möglich. Fragen und Antworten zur Öffnung der Speisegaststätten.
- Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich wie Ausflugsziele, für die Eintrittsgeld zu entrichten ist dürfen unter Auflagen öffnen.
Das gilt nicht für Freizeitparks.
- Campingplätze dürfen wieder öffnen für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften.
Auch die Beherbergung in Ferienwohnungen und vergleichbaren Wohnungen wird wieder zugelassen. Das gilt jeweils nur,
soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt.
- Pro Bewohnerin und Bewohner ist pro Tag grundsätzlich ein Besuch erlaubt. Der Besuch wird dabei auf zwei Personen
beschränkt. Ausnahmen von den vorgenannten Einschränkungen sind insbesondere für nahestehende Personen im
Rahmen der Sterbebegleitung vorgesehen. Die Einrichtungen können u.a. in Abhängigkeit ihrer personellen Kapazitäten
und der örtlichen Gegebenheiten die Zeiten festlegen, während denen Besuche in der Einrichtung möglich sind. Ferner
kann die Einrichtung die Zeitdauer der Besuche pro Bewohner festlegen. Wenn einem Besuchswunsch nicht entsprochen
werden kann, muss die Einrichtungsleitung zeitnah Alternativvorschläge vorlegen. Die Regelung bewegt sich zwangsläufig
im Spannungsfeld zwischen dem Ziel, allen Besuchswünschen nach Möglichkeit zu entsprechen und den Grenzen der
Leistungsfähigkeit der Einrichtungen.
- Besuche sind nur im Bewohnerzimmer, Besucherzimmern oder anderen geeigneten Besucherbereichen zulässig. Besuche im
Bewohnerzimmer können von der Einrichtung ausgeschlossen werden, wenn Besucherzimmer oder andere geeignete
Besucherbereiche vorhanden sind. Im Falle der Sterbebegleitung oder bei bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohnern mit
behinderungsspezifischen Bedarfen sind Besuche auch im Bewohnerzimmer zu ermöglichen.
- Besuchswünsche sollen bei der Einrichtung vorab angemeldet werden, um den Einrichtungen ein Besuchsmanagement zu
ermöglichen. Unangekündigte Besuche sind ohne Einverständnis der Einrichtung nicht möglich.
- Die Besucher müssen von der Einrichtung registriert werden. Das ist notwendig, um nötigenfalls eine Kontaktnachverfolgung
- Einrichtungen können aus Gründen des Infektionsschutzes nur nach vorheriger Händedesinfektion betreten werden.
- Besucherinnen und Besucher haben zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner während des gesamten Aufenthalts
in der Einrichtung eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen,
wenn dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
- Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Einrichtung einhalten.
Ausnahmen hiervon sind vorgesehen in Fällen wie zum Beispiel der Sterbebegleitung.
- Die Einrichtungen haben in einem einrichtungsspezifischen Besuchskonzept festzulegen, das die örtlichen Gegebenheiten
berücksichtigt wie sie Besuche und Zutritte nach den vorgenannten Vorgaben ermöglichen werden.
- Sofern Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Kurzzeitpflege erbringen, gelten die vorgenannten Besuchsregelungen
- Für Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelten Ausnahmen, sofern dort mit Blick auf die körperliche
Konstitution der Bewohner nicht von einer erhöhten Vulnerabilität der Bewohnerinnen und Bewohner ausgegangen
werden muss. In diesen Fällen gelten – wie bisher – keine Einschränkungen bei den Besuchsmöglichkeiten.
Die Einrichtungsleitung entscheidet darüber.
- Ab dem 18. Mai werden auch wieder Besuche der Einrichtungen aus beruflichen Gründen wie zum Beispiel durch Friseure,
Physiotherapeuten, Logopäden, Seelsorger unter anderem regelhaft erfolgen können, sofern geeignete Schutzmaßnahmen
getroffen werden und die Einrichtungsleitung zustimmt.
- Die Zahl der Besucher in Krankenhäusern soll in der Regel auf einen Besucher pro Tag und Patient beschränkt sein.
Damit sollen Menschenansammlungen in der Klinik vermieden werden, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten
- Besucher, bei denen eine aktive Covid-19-Erkrankung nicht sicher ausgeschlossen ist oder die innerhalb der
Inkubationszeit Kontakt zu einem an Covid-19-Erkrankten hatten, dürfen die Einrichtung nicht betreten, um
eine Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden.
- Die in vielen Bereichen der Öffentlichkeit üblichen Schutzmaßnahmen wie Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes,
das Einhalten des Mindestabstands sowie die hygienische Händedesinfektion sind auch im Krankenhaus
einzuhalten. Die Einrichtungsleitung kann Ausnahmen zulassen, insbesondere im Rahmen der Sterbebegleitung
oder zur Unterstützung der Patientinnen und Patienten bei der Nahrungsaufnahme.
- Das Krankenhaus muss für bestimmte hochgradig infektionsgefährdete Patientengruppen
wie beispielsweise Patienten nach Knochenmarkstransplantation weitergehende Schutzmaßnahmen
veranlassen. Diese können je nach medizinischer Einschätzung bis zu einem kompletten Besuchsverbot reichen.
- Kurse der überbetrieblichen Berufsausbildung auch für das erste Lehrjahr (bislang nur ab 2. Lehrjahr)
(§ 3 Corona-Verordnung Berufsbildung)
- Bildungsmaßnahmen im Rahmen der Förderung nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch oder
nach dem Dritten Kapitel Sozialgesetzbuch Drittes Buch, etwa Kurse für Arbeitssuchende
zur Eignungsfeststellung unabhängig von Prüfungen oder Prüfungsterminen
(§ 5 Corona-Verordnung Berufsbildung)
- berufliche Fortbildungen wie etwa Meister-Kurse (§ 6 Corona-Verordnung Berufsbildung)
- Die für Schulen geltenden Vorgaben, wie Abstand, Unterrichtsorganisation, Wegeführung,
Reinigung etc. sowie die branchenspezifischen Verordnungen etwa für
Friseure und andere körpernahe Dienstleistungen gelten entsprechend.
- Es ist ein Hygieneplan zu erstellen.
- Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich, sobald der Mindestabstand
nicht sicher eingehalten werden kann.
- Es hat eine regelmäßige Desinfektion von Flächen und benutzten Gegenständen stattzufinden.
- Bei der Unterbringung in Wohnheimen oder Internaten ist eine Einzelbelegung vorzusehen,
eine Zweierbelegung ist bei Einhaltung bestimmter Vorgaben möglich.
- Die Vorgaben des Arbeitsschutzes sind einzuhalten. Für Beschäftigte aus Risikogruppen sind
Eine Öffnung von privaten Bildungseinrichtungen wie etwa Anbieter von Näh- oder Kochkursen wird mit dieser
Verordnung nicht bewirkt.
Der Überblick für den 11. Mai:
- Im öffentlichen Raum dürfen Sie auch mit den Personen eines weiteren Hausstands unterwegs sein. So können Sie sich
mit einer weiteren Familie oder den Bewohnerinnen und Bewohnern eines weiteren Haushalts im öffentlichen Raum treffen.
Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier.
- In privaten Räumen sind nun nicht mehr nur direkte Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel), sondern zusätzlich auch
Geschwister (Seitenlinie) und deren Nachkommen (also Kinder und Enkel) von der Fünf-Personen-Grenze bei Ansammlungen
im nichtöffentlichen Raum ausgenommen. Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier.
- Musikschulen und Jugendkunstschulen können einen eingeschränkten Betrieb aufnehmen.
- Fahrschulen können wieder den Betrieb aufnehmen, ebenso Flugschulen.
- Sonnenstudios dürfen wieder öffnen. (Hygienevorschriften werden zeitnah veröffentlicht)
- Weitere körpernahe Dienstleistungen sind wieder möglich.
Dazu zählen:Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Tattoo-Studios, Piercingstudios
- Vergnügungsstätten wie Spielbanken, Spielhallen sowie Wettvermittlungsstellen dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen.
Sie dürfen aber keine gastronomischen Angebote anbieten.
- Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen unter Auflagen wieder öffnen.
- Freiluft-Sport mit Tieren kann unter Auflagen wieder stattfinden, etwa Reitanlagen und Hundeschulen.
- Sportboothäfen dürfen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder den Betrieb aufnehmen.
- Luftsport ist wieder möglich. Dazu zählt auch der Modellflug.
- Die Alltagsmasken sind nicht nur in Läden und im Nahverkehr, sondern auch im Personenfernverkehr (Züge der DB AG)
zu tragen sowie in Flughafengebäuden.
Fragen und Antworten zu den Lockerungen ab 11. Mai 2020
Fahrplan zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen (6. Mai 2020)
Die Landesregierung hat einen Stufenplan ausgearbeitet, um in den kommenden Wochen weitere Lockerungen in Baden-Württemberg umzusetzen. Der Plan gilt vorbehaltlich der Infektionslage und muss noch vom Kabinett verabschiedet werden.
Die Erläuterung und weiterführende Links für Baden-Württemberg finden Sie hier.
Fahrplan für die weitere Öffnung des Schul- und Kitabetriebs.
Änderungen ab Montag, 4. Mai 2020
Erlaubnis von Versammlungen und Religionsausübung
Unter Auflagen sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen in für religiöse Zwecke genutzten Räumlichkeiten von Kirchen und Religions- und Glaubensgemeinschaften, etwa Kirchen, Moscheen oder Synagogen wieder erlaubt. Dies gilt auch für entsprechende Ansammlungen unter freiem Himmel. Zulässig sind somit wieder insbesondere:
Außerdem werden bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten wieder maximal 50 Teilnehmende zugelassen. Es sind jeweils besondere Schutzvorkehrungen zu treffen, die in einer Ausführungs-Verordnung des Kultusministeriums geregelt sind. Zudem sind die Hygienevorschriften zu beachten.
- im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten und des Notwendigen der Zutritt gesteuert und Warteschlangen vermieden werden,
- ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern, zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten
Trennvorrichtungen vorhanden sind.
Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (03. Mai 2020) (72,1 KB)
- Friseurbetriebe für die Richtlinie bitte klicken
- Fußpflegestudios für die Richtlinie bitte klicken
- Zahnärzte dürfen wieder uneingeschränkt praktizieren
- Zum 4. Mai 2020 dürfen Bildungseinrichtungen im Bereich der beruflichen Bildung wieder stufenweise ihren Betrieb aufnehmen.
Näheres regeln die jeweils zuständigen Ressorts. Es soll gewährleistet werden, dass Ausbildungen fortgesetzt und abgeschlossen
- Bereits beschlossen war die stufenweise Öffnung der Schulen zum 4. Mai 2020 mit den Schülerinnen und Schülern aller allgemein
bildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie den Abschlussklassen
der beruflichen Schulen. Das Kultusministerium hat hierzu eine Verordnung erlassen.
- Kindertageseinrichtungen und Kindergärten bleiben hingegen geschlossen.
- Der Studienbetrieb an den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen, Hochschulen für angewandte
Wissenschaften, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und den Akademien des Landes sowie privaten Hochschulen
bleibt ausgesetzt.
Er wurde zum 20. April 2020 aber in digitalen Formaten wieder aufgenommen.
Mensen und Cafeterien bleiben jedoch geschlossen.
Hochschulbibliotheken können unter Auflagen öffnen.
- In Musikschulen soll unter bestimmten Voraussetzungen und in einzeln festgelegten Bereichen Unterricht ermöglicht werden.
Näheres regelt das Kultusministerium.
- Volksfeste.
- Größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern
- Größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Weinfeste.
- Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen.
- Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten
- Tierparks und Zoos
- Spielplätze (öffentliche Bolzplätze bleiben geschlossen)
- Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen und ähnliche Einrichtungen.
Der Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Cafés und Eisdielen bleibt gestattet.
- Theater, Opernhäuser, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen
- Messen, Kinos (ausgenommen Autokinos, die weiterhin geöffnet bleiben dürfen),
- Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken,
Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
- Kosmetik- und Nagelstudios
- Das Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen bleiben aufrechterhalten, einschließlich des Verzichts
auf private Reisen und Verwandtenbesuche.
- Ebenfalls weiterhin untersagt sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sofern keine Ausnahmen
zugelassen sind. Ausnahmen gelten unter anderem für Bildungseinrichtungen in Bezug auf die berufliche Bildung
und den Bereich des Spitzensports.
- Besuchsverbote in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen bleiben bestehen mit den bisher schon
möglichen Ausnahmen
Wiederaufnahme des Schulbetriebs (Stand 29. April 2020)
Verordnung des Kultusministeriums über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs (202,3 KB)
Link zur Homepage des Kultusministeriums
Betrieb von Werkstätten für Menschen mit Behinderung
Verordnung zum Betrieb von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (4. Mai 2020)
Corona-Verordnung Einreise (stand 24. April 2020)
Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung Einreise (281,3 KB)
Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende (Fassung 24. April 2020) (305 KB)
Kinder in Plankstadt: Erweiterte Notbetreuung, gültig ab 27. April 2020
An die Verantwortlichen im Bereich Schule und Kinderbetreuung: Stand 27. April 2020
Das Land Baden-Württemberg hat die sechste Änderung der Corona-VO in Kraft gesetzt. Damit entsteht ein Anspruch für viele Kinder auf eine erweiterte Notbetreuung nach dem neuen § 1a der Corona-VO.
- Die Anmeldung für die erweiterte Notbetreuung soll direkt über die Einrichtungen erfolgen. Bitte stellen Sie ihre telefonische
Erreichbarkeit daher sicher.
- In der Anlage haben wir ein Muster für die Anmeldung für Sie beigefügt. Bitte nutzen Sie dieses Formular, da die Gemeinde
im Falle einer Entscheidung nach Absatz 3 des § 1a nach pflichtgemäßen Ermessen bei Mangel an verfügbaren Plätzen
in ihrer Einrichtung anhand der im Formular erfragten Daten über die Aufnahme entscheiden wird.
- Bitte teilen Sie uns umgehend per E-Mail an Frau Mehrer und Herrn Frauenkron mit, wenn die Anzahl der Anmeldung
die voraussichtliche Zahl der verfügbaren Plätze nach Absatz 5 überschreitet.
- Fügen Sie der E-Mail mit der Meldung, dass die Plätze nicht ausreichen, eine Tabelle mit den erfassten Anmeldedaten aus
dem Formular bei.
- Wir gehen davon aus, dass Sie 50% der Regelplätze nach Betriebserlaubnis, bzw. des Klassenteilers wie in Absatz 5 geregelt
in Ihrer Einrichtung bereitstellen können.
- Bitte beachten Sie die Hygieneregeln, beispielsweise zum Abstand beim Verzehr von Speisen.
In der Anlage haben wir zu Ihrer Information ein Schreiben der Kultusministerin und die Pressemitteilungen sowie ein Formular, um die Einsatzfähigkeit ihres Personals zu prüfen, beigefügt.
Auch wenn wir in Plankstadt Bedenken gegen eine solch starke Ausweitung der Notfallbetreuung haben, sind die gesetzlichen Regelungen von uns umzusetzen. Die Beiträge für Mai werden, wie bereits die für April, ausgesetzt. Eltern, die die erweiterte Notbetreuung in Anspruch nehmen, weisen Sie bei Nachfrage darauf hin, dass die üblichen Beiträge und die Essensgelder für die Notbetreuung zu zahlen sind.
Ein herzliches Dankeschön von Frau Mehrer, Herrn Frauenkron und mir für die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten Wochen.
Schreiben zur Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs (737,9 KB)
Formular "Einsatzfähigkeit" (23,8 KB)
Pressemitteilung "Wiederaufnahme Unterrichtsbetrieb" (127 KB)
Pressemitteilung "Notbetreuung wird vom 27. April 2020 an erweitert" (127,9 KB)
Verordnung Notbetreuung
6. Änderung der Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg - Hinweise der Gemeindeverwaltung
Die bisher geschlossenen Geschäfte des Einzelhandels in Plankstadt können wieder öffnen, da in keinem Geschäft die Verkaufsfläche über der Grenze von 800 m² liegt. Dabei sind besondere Hygienebestimmungen zu beachten, die in der Gemeinsamen Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und des Ministeriums für Soziales und Integration zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels gemäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung (90,8 KB) geregelt sind.
Beachten Sie zudem die Auslegungshinweise des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohungsbau. (66,5 KB)
Von den Betreibern der Geschäfte ist vor der Öffnung zu gewährleisten, dass die verpflichtenden Bestimmungen zum Schutz der Kunden aber auch der Mitarbeiter eingehalten werden. Einen Vorschlag für einen mobilen Spuckschutz finden Sie hier: https://t1p.de/e52t.
Bereits ab Montagmorgen wird die Ortspolizeibehörde die Einhaltung der Hygienebestimmungen vor Ort in allen geöffneten Geschäften prüfen und für Fragen zu den Regelungen zur Verfügung stehen. Die nun in Kraft tretenden erweiterten Hygienebestimmungen sind auch von den bereits geöffneten Geschäften einzuhalten.
Die Mitarbeiter des Rathauses, hier Anneliese Strottner, tragen beim Einkauf auf dem Wochenmarkt, Community-Masken. © Sabine Zeuner
Das Tragen von einfachen Mund-Nase-Bedeckungen (Community-Maske) wird empfohlen. Bürgermeister Nils Drescher appelliert dringend, dass alle Bürgerinnen und Bürger in Plankstadt nur noch mit Mund-Nase-Bedeckungen die Geschäfte betreten. Anleitungen zum Basteln von solchen Bedeckungen gibt es reichlich, im Notfall kann auch ein Halstuch über Nase und Mund gezogen werden. Die Bedeckungen sollten überall getragen werden, wo es zu näherem Kontakt mit Menschen kommen könnte, beispielsweise auch im ÖPNV. Sollten in Plankstadt entsprechende Mund-Nase-Bedeckungen beim Einkaufen oder ähnlichen Situationen nicht getragen werden, wird die Ortspolizeibehörde umgehend eine verpflichtende Anordnung prüfen.
Die einfachen Mund-Nase-Masken gibt es in vielfältigen Farben und Mustern. © Sabine Zeuner
Die Kinderbetreuungseinrichtungen (Krippen, Kindergärten, Schulen, Tagespflege) bleiben weiterhin geschlossen. Eine Erweiterung der Notfallbetreuung in den Kindertagesstätten und eine schrittweise Öffnung der Schulen ist seitens des Landes ab dem 04.05.2020 angekündigt. Auch die Bücherei in Plankstadt bleibt noch bis zu diesem Datum geschlossen, um die erforderlichen Hygienemaßnahmen analog der Hygienebestimmungen für die Geschäfte umzusetzen. Für die Dienstleistungen der Verwaltung gilt weiterhin, dass ein Besuch des Rathauses nur in zwingenden Gründen und nach vorheriger Terminvereinbarung über E-Mail oder Telefon erfolgen kann.
An den sonstigen Regelungen der Verordnung wurden keine wesentlichen Änderungen vorgenommen. Geschlossen bleiben daher weiterhin:
- Gastronomiebetriebe, abgesehen vom Außerhaus-Verkauf
- Theater, Opern, Konzerthäuser, zoologische und botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen
- Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen,
Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
- Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und SpaßbädernFitnessstudios
und ähnliche EinrichtungenSpielplätze
- Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
Friseurbetriebe sollen nach Beschluss von Bund und Ländern unter strengen Auflagen zum Infektionsschutz und Hygieneauflagen voraussichtlich ab 04.05.2020 wieder öffnen.
Wir informieren über die konkreten Schritte der weiter angedachten Öffnungen, sobald uns diese bekannt sind.
Bei Fragen können Sie sich gerne an die Gemeindeverwaltung in Plankstadt wenden.
Die Änderungen der Landesregierung gültig ab 27. April 2020
Die sechste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung beinhaltet neben redaktionellen Anpassungen und Anpassungen der Bußgeldtatbestände folgende wesentliche Änderungen (die beiden ersten Punkte):
Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen:
Weil das wirtschaftliche Lebenin den nächsten Tagen langsam wieder hochfährt, weiten wir die Notbetreuung in Baden-Württemberg aus.
Die erweiterte Notbetreuung ab dem 27. April 2020 gibt es für Schülerinnen und Schüler:
- an Grundschulen,
- in Grundschulstufen an Sonderpädagogischen Bil­dungs- und Beratungszentren,
- Grundschulförderklassen,
- Schulkindergärten,
- in den Klassenstufen 5 bis 7 an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen,
- sowie für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege,
soweit sie noch nicht wieder am Betrieb der Einrichtung oder der Tagespflegestelle teilnehmen.
Berechtigt zur Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung sind Kinder, deren Erzie­hungsberechtigte beide einen Beruf ausüben,
dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur nach § 1a Absatz 8 der Corona-Verord­nung beiträgt,
und sie unabkömmlich sind oder – und das ist neu – eine präsenz­pflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der
Wohnung wahrnehmen und dabei unab­kömmlich sind.
Das Vorliegen der Voraussetzungen muss durch Vorlage einer entsprechenden Be­scheinigung des Arbeitgebers bzw. des Dienstherrn belegt werden.
Außerdem muss versichert werden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.
In einem ersten Schritt wird die Öffnung folgender Einrichtungen ab dem 20. April 2020 bei Einhaltung der Hygienevorgaben und Abstandsregelungen – zusätzlich zu den bereits in den letzten Wochen zulässigen Öffnungen – wieder erlaubt:
- Ladengeschäfte mit einerVerkaufsfläche von nicht mehr als 800 Quadratmetern.
- Unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz-Händler, Fahrradhändler, Buchhandlungen.
- Bibliotheken – auch an Hochschulen.
Friseurbetriebe sollen nach Beschluss von Bund und Ländern unter strengen Auflagen zum Infektionsschutz und Hygieneauflagen voraussichtlich ab 4. Mai wieder öffnen können. Dazu müssen in einer späteren Änderung der Verordnung Regelungen erlassen werden. Sobald die Regelungen festgelegt sind, werden Sie hier veröffentlicht.
- Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen.
- Der Außer-Haus-Verkauf Gaststätten, Eisdielen und Cafés ist allerdings gestattet.
- Veranstaltungen sind weiterhin grundsätzlich untersagt.
- Großveranstaltungen sollen nach Beschluss von Bund und Ländern voraussichtlich mindestens bis zum 31. August 2020 nicht möglich sein.
- Der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste
- Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien
- Banken und Sparkassen, Poststellen
- Reinigungen, Waschsalons
- Der Zeitungsverkauf
- Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
Unverändert geschlossen bleiben müssen:
- Gastronomiebetriebe, abgesehen vom Außerhaus-Verkauf.
- Theater, Opern, Konzerthäuser, zoologische und botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen.
- Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken,
Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen.
- Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen.
- Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern.
- Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.
- Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und
ähnliche Betriebe.
- Das Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen bleiben aufrechterhalten, einschließlich des Verzichts auf private Reisen
und Verwandtenbesuche.
Ergänzend wird nun neu den Bürgerinnen und Bürgern dringend empfohlen, in der Öffentlichkeit,
insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, wo das Abstandsgebot im Alltag praktisch
nicht eingehalten werden kann, sogenannte (nicht-medizinische) Alltagsmasken zu nutzen.
- Die Einschränkungen hinsichtlich der Religionsausübung bleiben zunächst bestehen. Der Ministerpräsident und die
Kultusministerin werden mit den Religionsgemeinschaften das Gespräch zum weiteren Vorgehen aufnehmen.
sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten
Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich. Ausnahmen gelten für den Bereich des Spitzensports.
- Besuchsverbote in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen bleiben bestehen.
Versammlungen FAQ
Ansprechpartner in allen Notfallsituationen
Notruf und Beratung für sexuell misshandelte Frauen und Mädchen MannheimSpezialisierte Beratungsstelle für alle Fragen zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Mädchen und Frauen
Tel. 0621/10033
www.maedchennotruf.deteam@maedchennotruf.de
Kinderschutzzentrum Heidelberg und Rhein-Neckar-KreisBeratungsstelle für alle, die mit dem Thema Gewalt gegen Kinder und Jugendliche konfrontiert sind.
Tel. 06221/7392-132
Es wird auch Beratung per Video angeboten.
www.awo-heidelberg.deKinderschutz-Zentrum@awo-heidelberg.de
Psychologische Beratungsstelle für Erziehungs-, Paar- und Lebensfragen der Ev. Kirche in Mannheim
Informationen für Familien und Ratsuchende, Hilfe und Entlastung durch Fachkräfte
Tel. 0621/280 00 287
Mailberatung über Homepage.www.pb.ekma.de
Elterntelefon Deutscher KinderschutzbundBeratungsangebot für Eltern - kostenlos, anonym und vertraulich.
Kinderschutzbund MannheimBeratung für Kinder, Jugendliche und Familien.
Tel. 0621/22011
www.kinderschutzbund-mannheim.deinfo@kinderschutzbund-mannheim.de
Interventionsstelle für Männer Heidelberg
Für Männer, die Unterstützung zur Deeskalation schwieriger Familiensituationen wünschen.
Tel. 06221/600101
Videositzung per Skype möglich
www.fairmann.orginfo@fairmann.org
Männer-Notruf Heidelberg
Für Männer, die Gewalt erfahren oder erfahren haben.
Tel. 06221/6516767
Das Jungentelefon (neu) Heidelberg
Eigene Telefonzeit für Jungen, die Gewalt erfahren oder erfahren haben
Erreichbar Montag bis Freitag jeweils 14-15 Uhr
Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz Heidelberg
Auf der Homepage der Stadt Heidelberg finden Sie viele Hilfsangebote, die Sie, wo immer Sie Bedarf wahrnehmen, an Familien weitergeben können:
https://www.heidelberg.de/hd/erreichbarkeit+sozialer+einrichtungen+in+heidelberg.html
Beratungs- und Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar - BeKo RN
Beratung von Betroffenen von hoch belastenden Ereignissen für Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis
Erreichbarkeit siehe Internetseite (AB vorhanden)
Tel. 06221/7392-116
mail@beko-rn.dewww.beko-rn.de
Link zu Corona-News der Bundesregierung
Neues zur weiteren Vorgehensweise in der Corona-Krise
Die Agentur für Arbeit stellt Material zum Kurzarbeitergeld zur Verfügung
Info-Flyer zum Kurzarbeitergeld (237,8 KB)
Ausfüllhinweise zum Antrag auf Kurzarbeitergeld (540,9 KB)
Erreichbarkeit der Dienststellen (325 KB)
Hotline beim Rhein-Neckar-Kreis
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ).
Das Gesundheitsamt hat eine Hotline eingerichtet: 06221/5 22-18 81.
Bürgerinnen und Bürger können täglich (auch am Wochenende) von 07:30 Uhr bis 21 Uhr dort anrufen und sich beraten lassen.
Notkredite, Steuerstundung und Finanzspritzen
Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen ernsthaft auf die Probe, sie betrifft inzwischen fast alle Branchen und Wirtschaftszweige. "Unbürokratisch" und "schnell" wolle der Staat nun helfen – und das ist auch nötig: Denn die sonst umständliche Beantragung von Staatshilfen ist nervenaufreibend und kostet Zeit, die die Unternehmen angesichts der plötzlichen Umsatzeinbußen nicht haben.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) setzt deshalb auf die "Bazooka" gegen die Coronakrise. Die Bazooka war eine raketenangetriebene Panzerabwehrhandwaffe der US-Armee. Als Metapher steht die „Bazooka“ im übertragenen Sinn für schnelle, unbürokratische Hilfe. Die Bundesregierung hat ein Sonderprogramm verabschiedet, das auch kleinen und mittleren Unternehmen durch die Coronavirus-Krise helfen soll. Dabei kündigte man von Hilfen in unbegrenztem Umfang an. Der Staat tue alles, damit kein Unternehmen durch die Epidemie in Existenznot gerate, möglichst kein Arbeitsplatz verloren gehe.
Eine breite Auswahl an Hilfeangeboten und Ansprechkontakten finden Sie auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises.
Bürgermeister Nils Drescher wendet sich an die Mitbürger
© Sabine Zeuner
nach vielen Änderungen der Vorschriften, haben wir seit dem Spitzengespräch der Kanzlerin mit den Ländern endlich weitgehend stabile Regeln, an die wir uns in Plankstadt strikt halten werden.
Hier finden Sie die Verordnung des Landes (91,4 KB) gültig ab 20. April 2020
Polizei, Ortspolizeibehörde und auch ich selbst kontrollieren stetig die konsequente Einhaltung in Plankstadt. Zuwiderhandlungen werden von uns entschlossen verfolgt. Dies ist auch notwendig. Zum Stand 24.03.2020 haben wir in Plankstadt fünf bestätigte Personen, die sich mit dem neuen Virus infiziert haben. Diese befinden sich in häuslicher Quarantäne.
Am besten bleiben Sie im häuslichen Umfeld. Insbesondere Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sollten unbedingt zu Hause bleiben. Lassen Sie sich beim Einkauf helfen, z.B. von unserer Aktion „Plankstadt hilft“.
Das öffentliche Leben in Plankstadt ist weitgehend eingestellt. Meiden Sie Sozialkontakte, halten Sie möglichst 2 Meter Abstand. Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur noch alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des Hausstands gestattet. Versammlungen, öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Ansammlungen oder sonstige Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen im nichtöffentlichen Raum sind verboten. Für Beerdigungen und Trauungen gelten besondere Regelungen. Diese erfragen Sie bitte beim Standesamt. Alle Einrichtungen in Plankstadt, Spiel- und Sportplätze usw. sind geschlossen.
Geschäfte. Die Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, und Tankstellen bleiben offen, der Donnerstagsmarkt auf dem Festplatz kann nach aktuellem Stand stattfinden. Ein Übersichtsschema mit den geöffneten und geschlossenen Geschäften und Betrieben ist im Mitteilungsblatt abgedruckt. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren ist gesichert. Nur verordnete medizinische Fußpflege oder Therapien dürfen durchgeführt werden. Auch der lokale Einzelhandel darf Waren liefern. Gerne hilft auch unsere Aktion „Plankstadt hilft“ bei der Auslieferung dieser Waren. Bitte unterstützen Sie insbesondere unsere lokalen Einzelhändler in dieser schwierigen Zeit, eine Liste mit den aktuellen Liefer- und Abholangeboten ist abgedruckt, diese wird ständig aktualisiert.
Gastronomie. Bei den Gastronomiebetrieben ist nur noch ein Liefern und Abholen möglich (Take-Away). Bitte halten Sie beim Einkaufen oder Abholen von Speisen die Hygieneregeln ganz gewissenhaft ein! Eine Liste der Betriebe ist in diesem Mitteilungsblatt und auf unserer Homepage (www.plankstadt.de) veröffentlicht. Unterstützen Sie die Gastronomie in Plankstadt durch Ihre Bestellung.
ÖPNV. Der ÖPNV bedient weiterhin Plankstadt. Der Bürgerbus fährt seit Montag nur noch vormittags für absolut notwendige Fahrten. Ab dem 30.03. stellt der Bürgerbus den Betrieb auf einen „Rufbus“ um. Ruftaxis sind bekannt, der Bürgerbus wird nach diesem System für Sie erreichbar und für wichtige Fahrten zum Arzt oder zum Einkaufen nutzbar sein. Die Koordination der Anfragen übernimmt „Plankstadt hilft“ unter den unten genannten Nummern. Ihr beliebtes Bürgerbusteam wird Sie nach ihrem individuellen Bedarf weiterhin fahren.
Meine Verwaltung und ich sind nach wie vor für Sie da. Allerdings sind persönliche Vorsprachen nur noch nach telefonischer Voranmeldung und Terminvereinbarung möglich. Die Verwaltung arbeitet in sechs getrennten Kontaktbereichen weiter. Vieles kann per Telefon oder E-Mail erledigt werden. Schreiben Sie den Mitarbeitern Ihre Anliegen, schicken Sie ihre Kontaktdaten mit. Erreichen Sie die Kollegen nicht direkt, werden sich diese bei Ihnen melden.
Elternbeiträge für die Kinderbetreuung. Der Gemeindetag Baden-Württemberg empfiehlt seinen Mitgliedern, den Einzug der Elternbeiträge und Kindergartengebühren für den Monat April zunächst auszusetzen oder im Übrigen bei Härtefällen zu stunden. Die Gemeinde folgt dieser Empfehlung. Eine abschließende Entscheidung über die Erhebung ist hiermit nicht verbunden, diese wird später vom Gemeinderat zu treffen sein. Die Nicht-Erbringung der Kinderbetreuung ist in der aktuellen Gefährdungslage begründet und kein Verschulden der Gemeinde oder ihrer Träger. Auch im Namen der Erzieher/innen hoffe ich, dass wir hier finanziell von Bund und Land unterstützt werden, da die Kosten der Betreuung weiterbestehen.
Philipp Schuhmacher lädt die Einkäufe ein. © Bejcar
Plankstadt hilft. Alle Älteren und Personen, die bereits Krankheiten haben sollten das häusliche Umfeld möglichst nicht mehr verlassen. Für dringende Erledigungen und Einkäufe habe ich die Nachbarschaftsaktion „Plankstadt hilft“ ins Leben gerufen. Von 8-16 Uhr wird Ihnen unter der Telefonnummer 0172-2 76 57 53 oder 2006-56 schnell und unbürokratisch in vielen Lebenslagen geholfen.
Ohne direkten Kontakt, können Sie zum Beispiel ihren Einkauf erledigen lassen, den Sie vor die Tür gestellt bekommen. Auch eine notwendige Fahrt mit dem Bürgerbus können Sie über diese Nummer anmelden.
Melden Sie sich - wir helfen gerne!
Noch ein paar Worte zum Schluss. Die Verunsicherung ist nachvollziehbar groß. Deshalb halten Sie sich bitte über die offiziellen Kanäle und unsere Homepage oder unseren telegram-Newsletter informiert. Leider ändern sich die Anweisungen manchmal innerhalb weniger Stunden und sind örtlich unterschiedlich. Ich wünsche Ihnen Ruhe und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit. Die Entwicklung von Impfstoffen geht sehr schnell voran. Damit werden wir dieses Virus in den Griff bekommen. Jetzt gilt es sich strikt an die Regeln zu halten, um die weitere Ausbreitung zu stoppen.
Wir sind Plankstadt! Jetzt ist die Zeit, in der wir Plänkschter unseren sozialen Zusammenhalt beweisen können.
Beweisen Sie mit Abstand Nähe und Fürsorge für Ihre Mitmenschen!
Bleiben Sie bitte höflich und freundlich zu Ihren Mitmenschen, auch beim Einkauf von Hygieneartikeln.
Wir freuen uns über neue Helferinnen und Helfer für unsere Aktion „Plankstadt hilft“. Rufen Sie einfach an, wir merken Ihr Angebot vor.
Ihr Nils Drescher
Liefer- und Abholdienste in Plankstadt
Zur Unterstützung der örtlichen Gewerbebetriebe stellt die Gemeinde diese Liste der Liefer- und Abholservice-Anbieter in Plankstadt zur Verfügung (Stand 24. März 2020).
Ihr Angebot fehlt in dieser Liste? Dann melden Sie sich im Rathaus bei Bernhard Müller, Telefon: 2006-25 oder bernhard-mueller@plankstadt.de. Er wird Ihre Daten aufnehmen und die Auflistung aktualisieren.
Die Liste wird auch hier regelmäßig aktualisiert. Melden können sich ausschließlich Anbieter mit Sitz in Plankstadt!
Liste (Stand 10. April 2020)

References: § 2
 § 4
 § 3
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 § 1
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