Source: https://ausschreibungen.net/vergaben/ausschreibung/umwelttechnik/erstellen-von-managementplans-fuer-wiestetal-glindbusch.html
Timestamp: 2020-04-02 05:49:27+00:00

Document:
Geonet Ausschreibungen » Erstellen von Managementplans für „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“
Altlasten 449
Analytik, Monitoring 394
Bildflug, Luftbild 102
Brunnenbau 736
Entsorgung 212
GIS, Modellierung 374
Geoökologie 496
Geophysik 141
Geotechnik 555
Geothermie 93
Grundwasser 135
Kampfmittel 318
Umwelttechnik 354
Wasserbau 202
Sonstige Lieferungen 330
Erbringung der Gewässerschutzberatung in den Trinkwassergewinnungsgebieten Lüneburg, Amelinghausen und Westergellersen DE-19273 06.03.2019
Durchführung von Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Vermessungs- und Dokumentationsleistungen DE-79650 06.03.2019
Erstellung eines NATURA2000-Managementplans DE-80538 18.02.2019
Umverlegung von Mischwasserkanal DE-60486 13.02.2019
Erstellen von Umweltverträglichkeitsstudie zuzüglich erforderlicher Besonderer Leistungen DE-39175 13.02.2019
Renaturierung der aller zwischen Badelandbrücke und Vorsfelde DE-38409 05.02.2019
Erdbewegungsarbeiten: geotechnische Sicherung der Geländetieflage DE-01968 03.02.2019
Herstellen von gemeindeeigene Trinkwasserversorgung DE-54536 03.02.2019
Bauüberwachung für die Otzinger Brücken auf der Strecke 5634 Landshut(Bay) DE-60486 03.02.2019
▼ Erstellen von Managementplans für „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“ DE-27356 20.01.2019
Erstellen von Managementplans für „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“
Landratsamt Rotenburg (Wümme) Amt für Gebäudemanagement
61.404,67 EUR
I.1) Landkreis Rotenburg (Wümme)
Fax: +49 4261983882182
Telefon: +49 42619832182
E-Mail: vergabe lk-row.de
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Managementplan für das FFH-Gebiet 039 „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“ Referenznummer der Bekanntmachung: 192/18/68
II.1.4) Kurze Beschreibung: Bis Ende 2020 soll für das FFH-Gebiet 039 „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“ ein Managementplan gemäß § 32 Abs. 5 BNatSchG erarbeitet werden. Die Gesamtfläche des Gebietes beträgt ca. 803 ha. Erstellung eines Managementplanes, gem. § 27 HOAI „Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan“.
II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) Wert ohne MwSt.: 61.404,67 EUR
II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DE937 Hauptort der Ausführung: Landkreis Rotenburg (Wümme)
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Bis Ende 2020 soll für das FFH-Gebiet 039 „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“ ein Managementplan gemäß § 32 Abs. 5 BNatSchG erarbeitet werden. Die Gesamtfläche des Gebietes beträgt ca. 803 ha. Erstellung eines Managementplanes, gem. § 27 HOAI „Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan“.
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja Projektnummer oder -referenz: Förderrichtline „Erhalt und Entwicklung von Lebensräumen und Arten – EELA“ (ELER).
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 149-341822
Abschnitt V: Auftragsvergabe Auftrags-Nr.: 192/18/68 Bezeichnung des Auftrags: Managementplan für das FFH-Gebiet 039 „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“ Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses 21.12.2018
V.2.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde Planungsbüro Aland Hannover Deutschland NUTS-Code: DE92 Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.) Gesamtwert des Auftrags/Loses: 61.404,67 EUR
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Regierungsvertretung Lüneburg Auf der Hude 2 Lüneburg 21339 Deutschland
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung Tag: 15.01.2019
Geonet Vergabe 27423 vom 20.01.2019

References: § 32
 § 27
 § 32
 § 27
 § 160
 § 134
 § 160
 § 160
 § 160