Source: https://www.dtad.de/details/Elektrische_Signaleinrichtungen_fuer_den_Eisenbahnverkehr_60486_Frankfurt_am_Main-14083176_3
Timestamp: 2019-05-20 09:12:48+00:00

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Ausschreibung - Elektrische Signaleinrichtungen für den Eisenbahnverkehr in Frankfurt am Main (ID:14083176)
> DTAD-ID: 14083176
Stellwerksanpassung (GS ll DR-Technik) im Zusammenhang mit der Erneuerung des Bahnübergangs BÜ km 22,4 Borgsdorf, Strecke 6030/6088, Herstellung der Signalabhängigkeiten BÜ km 22,4 Borgsdorf...
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Stw-Anpassung zur Erneuerung BÜ km 22,4 Borgsdorf, Str. 6030/6088, Herstellung der Signalabhängigkeiten BÜ km 22,4 Borgsdorf sowie Neubau von 4 Blocksignalen inkl. der Vorsignale Bk Borgsdorf
Stellwerksanpassung (GS ll DR-Technik) im Zusammenhang mit der Erneuerung des Bahnübergangs BÜ km 22,4 Borgsdorf, Strecke 6030/6088, Herstellung der Signalabhängigkeiten BÜ km 22,4 Borgsdorf sowie Neubau von 4 Blocksignalen inkl. der Vorsignale Bk Borgsdorf
220082-2018
2018/S 096-220082
18FEI33249
Ausgefüllte und unterzeichnete Bietereigenerklärung (s. Vordruck „Bietereigenerklärung“ Anlage 3, bereitgestellt unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 18FEI33249) oder jeweils unterzeichnete:
— Versicherung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbaresgesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehntworden ist,
— Versicherung, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-,sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen, z.B. gegen die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG oder§ 21 SchwarzArbG genannten Vorschriften, verstoßen hat,
— Versicherung, dass das Unternehmen seinen Pflichten zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Unfall-, Renten- undArbeitslosenversicherung) nachgekommen ist,
a) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf die Vergabe und darüber hinaus auch in denvergangenen 3 Jahren keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. Unzulässigewettbewerbsbeschränkende Abreden in diesem Sinne sind insbesondere Verstöße gegen die kartellrechtlichenKernbeschränkungen i.S.v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets-und Kundenabsprachen) sowie sonstige Vereinbarungen mit anderen Unternehmen, die eine Verhinderung,Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken können.
b) dass das Unternehmen sich zu einem unbeschränkten Wettbewerb und zur Korruptionsprävention bekennt und sichergestellt hat, dass sich die Unternehmensführung der Bedeutung bewusst ist, die der Beachtung allergeltenden Wettbewerbs- und Korruptionsgesetze zukommt.
— Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrages beider Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentlicheAnforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat,
— Erklärung, dass.
a) das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe nach §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien nach § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beimVergabeverfahren erlangen könnte, oder
— Umsatz im ausschreibungsrelevanten Segment im letzten Jahr, sowie durchschnittlicher Umsatz in den letzten 3 Wirtschaftsjahren (s. Vordruck „Lieferantenselbstauskunft“, Anlage 4, bereitgestellt unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 18 FEI33249.
— Mindestens eine Referenz über den Umbau einer GS ll DR-Stellwerkstechnik ist erforderlich. (Hierzu ist der Vordruck „Referenzabfrage“, Anlage 6 auszufüllen, bereitgestellt unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 18FEI33249),
— Nachweis Berechtigungsausweis C gemäß DB Richtlinie 892.0104 (s. Anlage 5 DB Richtlinie 892.0104 „3. Einsatz von Firmenmonteuren“, bereitgestellt unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 18FEI33249) ist erforderlich. Der Berechtigungsausweis C befähigt zum eigenverantwortlichen Arbeiten an nicht in Betrieb befindlichen Teilen einer in Betrieb befindlichen LST-Anlage,
— Nachweis über das Lizenzrecht für PT2-Projektierung der GS ll DR-Stellwerkstechnik ist erforderlich. (Hierzu ist der Pkt. 24.10 im Vertrag „Einzelvertrag Alttechnik inkl. Anlagen“ zu beachten, bereitgestellt unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 18FEI33249).
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=FC%2b0U79Z4lw%3d
Berechtigungsausweis C gemäß DB Richtlinie 892.0104 für Firmenmonteure (s. Anlage 5 DB Richtlinie 892.0104 „3. Einsatz von Firmenmonteuren“, bereitgestellt unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 18FEI33249). Der Berechtigungsausweis C befähigt zum eigenverantwortlichen Arbeiten an nicht in Betrieb befindlichen Teilen einer in Betrieb befindlichen LST-Anlage.
— Erklärung, ob und ggf. welche Kenntnis darüber besteht, dass.
a) eine Person, deren Verhalten gemäß § 123 Abs. 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen der in § 123 Abs. 1 Nrn. 1-10 GWB genannten Tatbestände verurteilt ist.
— Erklärung, dass die im DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (siehe Vergabeunterlagen, Anhang C, Anlage 9.1) aufgeführten Prinzipien eingehalten werden,
— Erklärung, dass den Beschäftigten des Unternehmens oder den im Unternehmen eingesetzten Leiharbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung, soweit.
c) sonstige bundes- oder landesgesetzliche Regelungen und/oder;
— Die Anwendung von §§ 123,124 GWB bleibt vorbehalten.
HINWEIS 1: Jegliche Kommunikation erfolgt ausschließlich über die e-Vergabeplattform. Teilnahmeanträge und Angebote sind zwingend über die e-Vergabeplattform (http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Vergabenummer 18FEI33249) einzureichen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
HINWEIS 2: Es liegt aktuell noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Beauftragung erfolgt nur, wenn dieser zum Zuschlagszeitpunkt vorliegt. Wenn nicht, kann dies zur Aufhebung des Verfahrens führen.
HINWEIS 3: Der Auftraggeber behält sich vor, den Gegenstand der Verhandlungen zu beschränken.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

References: § 21
 § 98
 § 19
 Art. 101
 § 1
 § 122
 § 123
 § 123
 § 135