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Welche Krankmeldung beim JC abgeben? - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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07.10.2012, 12:21 #1
ich war schon lange nicht mehr krank, aber jetzt hat's mich erwischt.
Aus meinem Arbeitsleben weiß ich noch, dass der Doc immer eine Krankmeldung mit Durchschlag ausgestellt hat.
Auf dem Original stand die Diagnose drauf, den Wisch bekam die Krankenkasse.
Auf dem Durchschlag stand die Diagnose nicht drauf, das bekam der Arbeitgeber.
Was genau muss ich jetzt beim JC einreichen? Das Original, den Durchschlag oder beides? Und muss ich auch was bei der Krankenkasse abgeben oder fällt das bei Alg 2 Bezug flach?
Eigentlich geht es doch das JC nichts an was ich habe oder liege ich da falsch?
AW: Welche Krankmeldung beim JC abgeben?
Hast du denn einen Termin beim JC?
Also ich hole mir Krankmeldungen nur, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann. Ansonsten nicht.
07.10.2012, 12:26 #3
Der Durchschlag geht an das JC und das Original wie bisher an die KK.
Bitte kopiere vorsichtshalber den Durchschlag.....man weiß ja nie..
07.10.2012, 12:28 #4
Aber krank melden muss man sich auch beim Amt,ist ja quasi der Arbeitgeber
07.10.2012, 12:51 #5
ich würde mich krank melden beim JC..
dafür das Blatt ohne Diagnosen nehmen...vorher kopieren...
es kann ja sein, dass du irgendwann zu einem Termin mußt und dann auch zu dem Termin au bist...
und wenn das öfter passiert und du dich nie sonst au gemeldet hast, dann könnten die den Verdacht hegen, dass du dich nur au schreiben läßt, wenn Termin anstehen..
von daher würde ich eine Kopie bzw. das Blatt ohne Diagnosen dort abgeben und das andere Blatt an die KK senden...
07.10.2012, 13:08 #6
Solange du im Leistungsbezug stehst, ist jede Veränderung in deinen Lebensumständen der Behörde mitzuteilen (siehe auch Mitteilungs- und Mitwirkungspflicht)
Am besten immer die Veränderungsmitteilung verwenden und ausgefüllt gegen Empfangsbestätigung beim JC abgeben.
Quelle: http://www.arbeitsagentur.de/zentral...gen-Alg-II.pdf
SGB-II-Merkblatt-Alg-II.pdf (229,6 KB, 261x aufgerufen)
07.10.2012, 13:39 #7
So isses! Das mache ich auch so. Aber jetzt habe ich einen Termin, kann ihn aber nicht wahrnehmen.
Ich wollte eigentlich dieses Blatt hinter der "Einladung" nehmen: "Ich kann der Aufforderung zur persönlichen Meldung nicht nachkommen....".
Dazu dann den Durchschlag der Krankmeldung, ohne Diagnose und alles gegen Kopie mit Empfangsbestätigung beim JC abgeben, weil der Doc da sowieso in der Nähe ist.
Das müsste doch so klappen und ich bin beim JC auf der sicheren Seite.
Gibt es eigentlich ne Frist, bis wieviel Tage man das Original bei der Krankenkasse einzureichen hat?
07.10.2012, 13:47 #8
Ich habe bei meiner KK nachgefragt, beim ALG II Bezug ist die Zusendung des Originals wenig relevant.
Dann werde ich sicherheitshalber bei meiner KK auch mal anrufen und mich erkundigen, evtl. kann ich mir das dann sparen.
07.10.2012, 16:10 #10
Wenn ich krank bin bin ich krank und schick immer die au rein, Termin hin oder her
08.10.2012, 15:27 #11
Ich war heute persönlich bei meiner KK und habe diesbezüglich nachgefragt.
Die Aussage der KK-SB war eindeutig:
Man muss auch als Hartzer das Original der Krankmeldung bei der KK einreichen, dafür hat man bis zu 7 Tage nach der Ausstellung Zeit. Macht man das nicht, kann einem eine Sperre der Krankengeld-Auszahlung drohen, falls evtl. irgendwann Krankengeld gezahlt wird. Das fließt nämlich nur, wenn für den betreffenden Zeitraum eine gültige Krankmeldung bei der KK vorliegt.
Also kann ich nur jedem raten, sich im Bedarfsfall persönlich bei seiner jeweiligen KK zu erkundigen, ob die das auch so handhaben, ist ja vielleicht auch von Kasse zu Kasse unterschiedlich.
08.10.2012, 16:48 #12
Keinen Krankengeldanspruch haben Bezieher von Arbeitslosengeld II, soweit sie nicht aufgrund eines anderen Tatbestandes mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind, z. B. weil sie vor der Arbeitsunfähigkeit versicherungspflichtig beschäftigt waren oder neben dem ALG II sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Während der Arbeitsunfähigkeit wird weiterhin das Arbeitslosengeld II gezahlt.
Krankengeld (Deutschland)
Anders ist das, wenn man Aufstocker ist oder ALG II zusätzlich zum ALG I bezieht.
08.10.2012, 16:58 #13
Da sieht man doch mal, wie viel, bzw. wie wenig Ahnung die bei der KK haben. Bei einem Nicht-Aufstocker brauchen die den Wisch nicht, da sie kein Krankengeld zahlen müssen. Bei einem Aufstocker sieht das anders aus.
08.10.2012, 18:15 #14
Alter Schwede... da blickt doch kein dickes, fettes, schwabbeliges rosa Tier mehr durch!
Wie soll man da als Laie den Durchblick kriegen, wenn die einem auf den zuständigen Stellen schon falsche Auskünfte geben, weil sie ihre Gesetze selber nicht kennen?
08.10.2012, 19:22 #15
Ich habe das Blatt hinter der Termin-Einladung: "Ich kann der Aufforderung zur persönlichen Meldung nicht nachkommen...." beim JC abgegeben, dazu dann den Durchschlag der Krankmeldung.
Den Durchschlag habe ich mir im JC kopieren und abstempeln lassen.
So habe ich den Beweis, dass ich die Krankmeldung fristgerecht abgegeben habe.
Das sollte doch eigentlich jetzt zur Absage des Termins reichen, oder?
Denn auf diesem Schreiben steht ja auch meine BG-Nummer, über die das JC meine Sachbearbeiterin ermitteln kann.
Da die SB nicht meine Freundin ist und ich eigentlich so wenig wie möglich mit ihr zu tun haben möchte, brauche ich da doch jetzt nicht noch extra anrufen, um den Termin noch zusätzlich abzusagen.
13.10.2012, 02:31 #16
Vorgefertiges Schreiben ausfüllen , wenn man einen Termin hat !
Ansonsten genügt ein kurzes Schreiben wo man seine Daten = BG - und Kundennummer einträgt .
Persönlich gegen Bestätigung abgeben oder per Einwurfeinschreiben .
Nicht jede AU ist sinnvoll . Schließlich sollte man dem "Feind" auch mal in's Auge blicken !
14.10.2012, 22:02 #17
Hallo Hartzeola:
eine haltlose wahrscheinlich mündliche Aussage deines KK-Sachbearbeiters und vermutlich nur bezogen auf die fehlende Krankengeld-Zahlung bei Krankheit von mehr als 6 Wo (42 Tg).
Hier mal de Fakten:
a. § 5 Abs. 1 EFZG Gemeinsames Rundschreiben der Spitzenverbände der Krankenkassen betr. EFZG vom 25.06.1998
b. Arbeitsunfähigkeitsrichtlinien (AURL) in der Fassung vom 01.12.2003 veröffentlicht im Bundesanzeiger 2004, Nr. 61, S. 6501, zuletzt geändert am 19.09.2006 veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 241, S. 7356, in Kraft getreten am 23.12.2006, Startseite - Gemeinsamer Bundesausschuss geändert
Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien: Bewertungsmaßstab der Arbeitsunfähigkeit für Arbeitslose im SGB II-Bezug - Gemeinsamer Bundesausschuss BAnz AT 07.09.2012 B4 in Kraft seit 08.09.2012
c. Entgeltfortzahlungsgesetz § 5
d. § 49 SGB V
Die AU-Meldung hat nach § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V gegenüber der Krankenkasse innerhalb einer Woche nach Feststellung der Arbeitsunfähigkeit zu erfolgen.
Ist ein Arbeitnehmer Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, muss die ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einen Vermerk des behandelnden Arztes darüber enthalten, dass der Krankenkasse unverzüglich eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit mit Angaben über den Befund und die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit übersandt wird (§ 5 Abs. 1 Satz 5 EFZG).
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen auf dem dafür vorgesehenen Vordruck dürfen nur von Vertragsärzten oder deren persönlichen Vertretern für die Erstfeststellung einer Arbeitsunfähigkeit und während der Zeit des Anspruchs auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ausgestellt werden. Besteht an arbeitsfreien Tagen Arbeitsunfähigkeit, z. B. an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen, Urlaubstagen oder an arbeitsfreien Tagen auf Grund einer flexiblen Arbeitszeitregelung (sogenannte Brückentage), ist sie auch für diese Tage zu bescheinigen. Liegen dem Vertragsarzt Hinweise auf (z. B. arbeitsplatzbezogene) Schwierigkeiten für die weitere Beschäftigung des Versicherten vor, sind diese der Krankenkasse in der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mitzuteilen (vgl. § 5 der Arbeitsunfähigkeitsrichtlinien - AURL - ).
Leistungsentzug:
Eine Arbeitsunfähigkeit ist der Krankenkasse innerhalb einer Woche nach ihrem Beginn zu melden. Ansonsten droht der Verlust der Leistung. Das gilt auch bei einer länger dauernden Arbeitsunfähigkeit für die Folgebescheinigungen des Arztes. Eine Arbeitsunfähigkeit ist der Krankenkasse durch den Versicherten zu melden (vgl. § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V). Wird die Arbeitsunfähigkeit der Krankenkasse nicht innerhalb einer Woche nach dem Beginn der Arbeitsunfähigkeit gemeldet, ruht der Anspruch auf Krankengeld, solange die Meldung der Krankenkasse nicht vorliegt. Die Meldefrist verlängert sich auf den nächstfolgenden Werktag, wenn das Ende der Frist auf einen Samstag, einen Sonntag oder einen gesetzlichen Feiertag fällt (vgl. § 26 Abs. 3 Satz 1 SGB X).
Auch bei wiederholtem Krankengeldbezug ist es nicht mit einer einmaligen Krankmeldung bei Beginn der Arbeitsunfähigkeit getan. Anders als es der Wortlaut des § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V nahe zu legen scheint, muss die Arbeitsunfähigkeit der Krankenkasse vor jeder erneuten Inanspruchnahme des Krankengeldes auch dann angezeigt werden, wenn sie seit ihrem Beginn ununterbrochen bestanden hat.
Obliegenheit:
Bei der Meldung der Arbeitsunfähigkeit handelt es sich um eine Obliegenheitspflicht des Versicherten; die Folgen einer unterbliebenen oder nicht rechtzeitigen Meldung sind deshalb grundsätzlich von ihm zu tragen. Die Ausschlussregelung des § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V ist strikt anzuwenden. Sie soll die Krankenkasse davon freistellen, die Voraussetzungen eines verspätet angemeldeten Anspruchs nachträglich aufklären zu müssen Außerdem soll die Möglichkeit erhalten bleiben, die Arbeitsunfähigkeit zeitnah durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüfen zu lassen. Die Krankenkasse kann damit einem Leistungsmissbrauch entgegentreten und Maßnahmen zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit rechtzeitig einleiten.
14.10.2012, 22:57 #18
Die bedeutet, dass die KK die AU theoretisch erhalten muss. Sollte das aber nicht der Fall sein, kriegt man das KrGeld nicht, welches sowieso nicht zusteht.
15.10.2012, 12:11 #19
Ja, aber nicht nur theothetisch, sondern auch per Gesetz.
Jeder, der in einer KK - sei es GKV oder PKV - Mitglied ist, ist dazu verpflichtet.
15.10.2012, 12:32 #20
15.10.2012, 20:33 #21
Selbstverständlich bekommt das Mobcenter keine Krankmeldung.
Wozu auch? Erstens geht es die nichts an, ist ja kein Arbeitgeber, und zweitens akzeptieren die ja eh keine Krankschreibungen.
Oder habt alle plötzlich die Schikanen vergessen?:
Sanktion trotz AU und Unmöglichkeit zu einem Meldetermin zu erscheinen
Meine PaP-Nase im Mobcenter hat inzwischen begriffen, dass ich trotz Krankheit keine AUs mehr reinreiche. Das hat sie nun davon.
Da inzwischen Uschi von der Lügen auf die Kranken setzt und damit monatlich ihre Alo-Statistik frisieren lässt, bekommen die erst Recht keine von mir.
Rache ist ja so süß.
Rin die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln.
Erst Sanktion trotz AU, Wochen später wollen die so viel wie möglich AUs haben. Nicht mit mir.
17.10.2012, 12:22 #22
Na ja, ich hatte in der Woche eine "Einladung" zu meiner SB. Und wenn ich da nicht hin kann, weil ich krank bin, muss ich das dem Mobcenter mitteilen.
Ansonsten schenke ich mir die Sanktion doch gleich selber ein, wegen unentschuldigtem Schwänzen.
Aber mir ist da noch ein ganz anderer Aspekt eingefallen, warum man seine Krankmeldung auch bei der KK abgeben sollte.
Bei Ü50ern kann es doch schonmal vorkommen, dass man wegen unterschiedlicher Zipperlein Schwerbeschädigung beantragen möchte. Das Amt fragt dann bei Ärzten und sicher auch bei der KK nach der Leidensgeschichte. Wenn ich mich richtig erinnere, sind für die Beurteilung besonders die letzten 2 Jahre vor der Antragstellung relevant.
Wenn die KK dann nichts belegen kann, weil man nie seine Krankmeldung dort abgegeben hat, könnte es doch schon extrem düster für die Bewilligung aussehen.
17.10.2012, 13:18 #23
Bevor man irgendwann einmal in den Bereich der Schwerbehinderung eintritt hat man üblicherweise eine längere Krankengeschichte.
Also z.B. diverse Therapien, Behandlungen, Rehas, ect. pp.
Da die Krankenkassen dafür jedes mal bezahlen müssen / die Kosten übernehmen ist davon auszugehen das sie diese ! Kosten auch gut dokumentiert sehr lange aufheben.
Ob und wie lange die KK allerdings die gelben Zettel parken, - weiß niemand so wirklich.
Desweiteren muß ohnedies jeder Arzt bei Rentenantrag u.ä. angeben weshalb und vor allem wie lange und mit welchem "Erfolg" der jeweilige Patient bei ihm in Behandlung gewesen ist.
Es kommt also vor allem auf die vorausgegangene Behandlung an.
Mein Bekannter ist nun seit über 2 Jahren krankgeschrieben, - immer zwischen 3-5 Wochen am Stück, je nachdem ob Feiertage dazwischen lagen oder etwas Neues besprochen werden mußte.
Zu Beginn, also in den ersten 6-7 Monaten, hat er noch stetig seine großen Gelben an die KK geschickt. Seidem allerdings nicht mehr. Einerseits weil er oftmals eben dafür nicht aus dem Haus kam, zudem weil die 55 Cent jedes Mal auch nicht von Pappe sind und vor allem dann weil er den Sinn in der "Übung" nicht erkennen konnte.
Was will die KK schon damit anfangen ?
Er bekommt ohnedies kein Krankengeld von denen, die Kosten für die Behandlung müssen sie anteilig ohnedies unabhängig vom Status übernehmen, - es macht einfach keinen Sinn.
Sollten die bei der KK doch einmal darauf bestehen, - zusammengetackert und gut sortiert können die dann nachträglich den ganzen Packen gerne haben, - wenns schön macht.
Bisher hat sich die KK diesbezüglich noch nie gemeldet bei ihm oder bei seinem Arzt. Die zahlen schlichtweg ihre anteiligen Kosten der Behandlungen und Funkstille ist ansonsten.
17.10.2012, 13:41 #24
AU beim Jobcenter rein reichen hat aber noch einen anderen Zweck.
Man stelle sich vor man ist 2 oder 3 Wochen Krank geschrieben, direkt am Anfang flattert ein VV ins Haus und man bewirbt sich trotz Krankheit (muss man ja ohne AU). Der AG läd einen zum Vorstellungsgespräch ein, was dann?
Ok, je nach Krankheit kann man vll. dennoch hin gehen aber was ist wenn es zu einer Einstellung kommen sollte? Dem AG direkt sagen, ja gerne aber ich weiß noch nicht wann ich anfangen kann weil ich zur Zeit noch Krank geschrieben bin. Macht nicht gerade einen guten Eindruck auf den AG.
Geht man nicht zum Vorstellungsgespräch weil man ja wegen Krankheit nicht kann gibt es wieder Ärger (Sanktion) mit dem JC.
Heißt also in der Zeit wo man AU ist, ist man eigentlich auch nicht vermittelbar und sollte erst garkeine VV kriegen, sich also auch nicht bewerben müssen.
17.10.2012, 14:12 #25
So sollte es sein, dafür ist eine Krankschreibung ja auch da.
Aber das liegt dann natürlich auch wieder an dem jeweiligen SB und wie der so tickt.
Schaut der z.B. in seinen PC und sieht das sein Klient krank geschrieben ist, bevor er die VVs raushaut oder macht er das nicht?
Und wenn er's sieht, ist es ihm evtl. egal das ne Krankschreibung vorliegt? Hauptsache VV raus, damit der SB seine persönliche Quote erfüllt oder denkt er weiter und schickt den VV nicht raus?
Da kommt's meiner Meinung nach stark drauf an wie der SB persönlich gestrickt ist. Einer macht's so, ein anderer anders.
abgeben, krankmeldung
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