Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=StV%202015,%20300
Timestamp: 2018-09-19 06:05:34+00:00

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BGH, 30.04.2014 - 2 StR 383/13 - dejure.org
§ 212 StGB; § 223 StGB; § 224 StGB; § 15 StGB; § 267 Abs. 1 StPO.
Bedingter Vorsatz (Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit; Anforderungen an die Darlegung im Urteil: umfassende Gesamtbetrachtung; Totschlag; gefährliche Körperverletzung)
§ 15 StGB, § 223 StGB, § 267 StPO
Körperverletzung: Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit
Abgrenzung von Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit
Bedingter Vorsatz - bewusste Fahrlässikeit? Die Abgrenzung ist nicht so ganz einfach.
Vom Täter erkannte Gefahr kann zum Nachweis von bedingtem Vorsatz herangezogen werden
Bedingter Vorsatz oder bewusste Fahrlässigkeit? - Wie unterscheiden sich die beiden Schuldformen?
LG Köln, 20.03.2013 - 105 Ks 16/12
StV 2015, 300
BGH, 05.09.2017 - 2 StR 256/17
Sexuelle Nötigung (erforderliche Gewalt zur Überwindung des Opfers: …
Für diese Annahme wäre es erforderlich, dass der Angeklagte physische Kraft entfaltet hat, um den als ernst erkannten oder erwarteten Widerstand des Opfers gegen die Vornahme sexueller Handlungen zu überwinden (Senat, Urteil vom 4. März 2015 - 2 StR 400/14, NStZ-RR 2015, 211; Beschluss vom 31. Juli 2013 - 2 StR 383/13, BGHR StGB § 177 Abs. 1 Gewalt 17).
BGH, 03.03.2016 - 2 StR 430/15
Körperverletzung (Eventualvorsatz; Feststellung)
In Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit hätte sich der Tatrichter hier in einer objektiven Gesamtschau aller objektiven und subjektiven Tatumstände damit auseinandersetzen müssen, ob der Angeklagte womöglich mit der Tatbestandsverwirklichung nicht einverstanden war und ernsthaft darauf vertraut hat, dass der Erfolg nicht eintreten werde (vgl. Senat, StV 2015, 300).

References: § 212
 § 223
 § 224
 § 15
 § 267

§ 15
 § 223
 § 267
 § 177