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Timestamp: 2020-05-25 04:32:33+00:00

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AÜKostV Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis-Kostenverordnung
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Verordnung über die Kosten der Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis-Kostenverordnung - AÜKostV)
V. v. 18.06.1982 BGBl. I S. 692; zuletzt geändert durch Artikel 1 V. v. 17.03.2020 BGBl. I S. 524
Geltung ab 24.06.1982; FNA: 810-31-1 Arbeitsförderung
§ 1 Gebühren- und auslagenpflichtige individuell zurechenbare öffentliche Leistungen
Auf Grund des durch Artikel 1 Nr. 1 des Gesetzes vom 15. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1390) eingefügten Artikels 1 § 2a Abs. 2 Satz 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vom 7. August 1972 (BGBl. I S. 1393) in Verbindung mit dem Zweiten Abschnitt des Verwaltungskostengesetzes vom 23. Juni 1970 (BGBl. I S. 821) verordnet die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates:
Die Bundesagentur für Arbeit erhebt für die Erteilung und Verlängerung der Erlaubnis nach Artikel 1 § 1 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes Gebühren nach § 2 und Auslagen nach § 3 dieser Verordnung.
Die Gebühr beträgt für die
Erteilung oder Verlängerung einer befristeten Erlaubnis 1.300 Euro,
Erteilung einer unbefristeten Erlaubnis 2.500 Euro.
Text in der Fassung des Artikels 1 Dritte Verordnung zur Änderung der Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis-Kostenverordnung V. v. 17. März 2020 BGBl. I S. 524 m.W.v. 1. April 2020
Als Auslagen werden die in § 10 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 des Verwaltungskostengesetzes in der bis zum 14. August 2013 geltenden Fassung bezeichneten Aufwendungen erhoben.
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References: § 1
 § 2
 § 1
 § 2
 § 3
 § 10