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Timestamp: 2017-01-16 20:05:54+00:00

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Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer. Gewinneinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG) grds. Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG) Erfassung aller. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Liesel Abrams
Kopien: 4 Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer. Persönlicher Tatbestand Sachlicher Tatbestand –Unterscheidung der Einkunftsarten –gemeinsame Einkunftserzielung. Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer. Gewinneinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG) grds. Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG) Erfassung aller. Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer. Gewinneinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG) grds. Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG) Erfassung aller. Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer. Einkommensteuer XI. Steuertarif. Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG) -Bestimmte steuerfreie Einkünfte -werden. Einbetten
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Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer 2
Gewinneinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG) grds. Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG) Erfassung aller realisierten Wertveränderungen im BV grds. Maßgeblichkeit der Handelsbilanz (§ 5 Abs. 1 EStG) Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG) Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG) grds. keine Erfassung von Wertveränderungen im Einkunftserzielungsvermögen eigenständige steuerrechtliche Überschussermittlungsregeln Dualismus der Einkunftsarten 3
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Grundsätze (1) Ausgangspunkt: Einkunftsermittlung durch reine Geldverkehrsrechnung. keine Berücksichtigung von Forderungen/Verbindlichkeiten wie Geld werden aber behandelt: –Wertstellungen auf Girokonten –Hingabe von Schecks Aber 1 : Darlehen bleiben unberücksichtigt arg. objektiver Vermögensvorteil erforderlich Aber 2 : Miterfasst werden Zuwendungen/Aufwendungen in Geldes Wert Sachen Nutzungen Dienstleistungen Details: siehe Einnahmen bzw. Werbungskosten (dazu später) 4
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Grundsätze (2) Es gibt kein Betriebsvermögen. Deshalb: Grds. keine Veräußerungsgewinnbesteuerung, keine Bildung und Belastung stiller Reserven Ausnahmen: §§ 17, 23 EStG Dennoch können Aufwendungen als WK abgezogen werden, die sich auf das Einkunftserzielungsvermögen beziehen: AfA (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7 EStG; s.u.) Schuldzinsen (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 EStG; s.u.) 5
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Grundsätze (3) Übernahme des Veranlassungsprinzips. Die Grundfrage, welche Einnahmen/Ausgaben i.R.d. Überschussermittlung zu berücksichtigen sind, beantwortet das EStG nur sporadisch. bei den Einnahmen: Güter, die [...] dem Steuerpflichtigen im Rahmen einer der Einkunftsarten [...] zufließen (§ 8 Abs. 1 EStG) bei den Ausgaben: Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen (§ 9 Abs. 1 Satz 1 EStG) (P) Finaler WK-Begriff als Ungleichbehandlung im Vergleich zu BA verfassungskonforme Auslegung des § 9 Abs. 1 Satz 1 durch Anpassung an den BA-Begriff des § 4 Abs. 4 EStG 6
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Grundsätze (3) Übernahme des Veranlassungsprinzips. Die Grundfrage, welche Einnahmen/Ausgaben i.R.d. Überschussermittlung zu berücksichtigen sind, beantwortet das EStG nur sporadisch. bei den Einnahmen: Güter, die [...] dem Steuerpflichtigen im Rahmen einer der Einkunftsarten [...] zufließen (§ 8 Abs. 1 EStG) bei den Ausgaben: Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen (§§ 9 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. 4 Abs. 4) (P) Finaler WK-Begriff als Ungleichbehandlung im Vergleich zu BA verfassungskonforme Auslegung des § 9 Abs. 1 Satz 1 durch Anpassung an den BA-Begriff des § 4 Abs. 4 EStG im Veranlassungszusammenhang mit den 7
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Einnahmen (§ 8 EStG) Bereicherung in Geld oder in Geldeswert (§ 8 Abs. 1 EStG) Auch: Erstattung von Werbungskosten durch den Arbeitgeber, Mieter etc. (Saldierungsverbot; wichtig für Phasenverschiebungen) Urheber der Zahlungen muss nicht der (Haupt-)Vertragspartner sein. Daher gehören zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (§ 19 EStG) Trinkgelder nicht: Prüferhonorare bei Hochschullehrern (zw.) nicht: Bestechungsgelder Umgekehrt sollen nicht alle Zuwendungen des (Haupt-)Vertragspartners automatisch im Veranlassungszusammenhang stehen. nicht steuerbar: Hauptgewinn bei Betriebsweihnachtsfeier steuerbar: Hauptgewinn bei Verlosung iRd betriebl. Vorschlagswesens 8
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Einnahmen (§ 8 EStG) Sachbezüge (§ 8 Absätze 2 und 3 EStG) sind z.B. bei Arbeitnehmern: -Dienstwohnung -Dienstwagen -Zinslosigkeit eines Darlehens -Belegschaftsrabatte, z.B. Jahreswagen, Freiflüge, Gratisexemplare (insoweit besondere Bewertungsvorschriften; s.u.) bei Vermietern: -wertsteigernde Renovierung einer Wohnung durch den Mieter 9
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Einnahmen (§ 8 EStG, Forts.) (P) Bewertung von Sachbezügen Grundsatz: Endpreise am Abgabeort (§ 8 Abs. 2 Satz 1 EStG) Aber Minderung um übliche Preisnachlässe (§ 8 Abs. 2 Satz 1 EStG) 4%ige Minderung bei Eigenprodukten (§ 8 Abs. 3 Satz 1 EStG) Sonderregelung für Dienstwagen (§ 8 Abs. 2 Sätze 2 bis 5 EStG) SachbezugsVO (§ 8 Abs. 2 Sätze 6 und 7 EStG) für Wohnen, Essen Freigrenze: 44 /Monat (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG) bzw. (bei Eigenprodukten) Freibetrag: /Jahr (§ 8 Abs. 3 Satz 2 EStG) 10
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Einnahmen (§ 8 EStG, Forts.) (P) Timing Grundsatz: Zuflusszeitpunkt (§ 11 Abs. 1 Satz 1) Aber 10-Tages-Korridor für regelmäßig wiederkehrende Zahlungen (Satz 2) BFH: auch Fälligkeit innerhalb dieses Korridors erforderlich (ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal!) weitere spezialgesetzliche Ausnahmen, insbesondere iFe Steuerabzugs 11
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Werbungskosten (§§ 9, 9a EStG) Aufwendungen = Entreicherung in Geld oder in Geldeswert Veranlassungsprinzip (s.o.) aber: Regelbeispiele in § 9 Abs. 1 Satz 3 (Katalog), Abs. 2 und Abs. 3 Abzugsbeschränkungen (-verbote, -pauschalierungen) durch Verweis des § 9 Abs. 5 auf Teile von § 4 Abs. 5 EStG Sonderproblem: Veranlassungszusammenhang in der Zeit Kriterium: manifestierter Entschluss 12
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Werbungskosten (Forts.) Regelbeispiele in § 9 Abs. 1 Satz 3 (Katalog), Abs. 2 und Abs. 3 -Schuldzinsen (Nr. 1) -GrSt u.a. Abgaben (Nr. 2) -Beiträge zu Berufsverbänden (Nr. 3) -Fahrt zur Arbeit (Nr. 4; Ausdehnung durch Abs. 3) (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 wurde mit dem Steueränderungsgesetz 2007 vom aufgehoben) -Doppelte Haushaltsführung (Nr. 5; Ausdehnung durch Abs. 3) -Arbeitsmittel (Nr. 6) -AfA (Nr. 7; verweist auf § 7 EStG; vgl. ferner § 9 Abs. 5 Satz 2 i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG) 13
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Werbungskosten (Forts.) (P) Timing -Grundsatz: Abflussprinzip (§ 11 Abs. 2 EStG) -Sonderregelung für Kurzzeit-Korridor (Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Abs. 1 Satz 2) -Gestaltungsmöglichkeiten Bsp.: Stückzinsen als WK i.R.v. § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG 14
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Werbungskosten (Forts.) Pauschalen (§ 9a EStG) Grundsätze: -Einkünfte aus aktiver nichtselbständiger Arbeit: 920 Euro p.a. -Versorgungsbezüge:102 Euro p.a. -Einkünfte aus Kapitalvermögen: 51 Euro p.a. -Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen (§ 22)102 Euro p.a. Pauschalen führen nicht zu negativen Einkünften (§ 9a Satz 2). Pauschalen werden pro Einkunftsart nur einmal gewährt. Pauschalen werden nicht zeitanteilig gekürzt. Jeder Ehegatten erhält eine eigene Pauschale. 15
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Besonderheiten einzelner Einkunftsarten § 19 EStG (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit) § 20 EStG (Einkünfte aus Kapitalvermögen) § 21 EStG (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) § 22, 23 EStG (bestimmte sonstige Einkünfte) 16
Einkommensteuer VII. Quantifizierung von Einkünften 2. Überschusseinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Verlustbehandlung Grundsatz: Verrechenbarkeit von Verlusten intertemporaler Verlustabzug (§ 10d EStG) § 2a EStG § 15a EStG § 23 EStG kein Verlust des Verlusts 17
Persönlicher Tatbestand Sachlicher Tatbestand –Unterscheidung der Einkunftsarten –gemeinsame Einkunftserzielung Quantifizierung von Einkünften Persönliche Abzüge und Freibeträge Steuertarif Abzüge von der Einkommensteuer Durchführung der Besteuerung Einkommensteuer Überblick: Struktur und Prüfungsaufbau (§§ 1, 2 EStG). Erwerbssphäre Privatsphäre 18
Einkommensteuer Persönliche Abzüge und Freibeträge. Behandlung von Aufwendungen aus dem Bereich der Privatsphäre VIII. Persönliche Freibeträge IX. Sonderausgaben X. Außergewöhnliche Belastungen Pauschalierung enumerativer Katalog Auffangtatbestand 19
Einkommensteuer VIII. Persönliche Freibeträge. Grundfreibetrag -Begründung: Aus Art. 1 Abs. 1 GG i.V.m. dem Sozialstaatsgrundsatz (Art. 20 Abs. 1 GG) folgt das verfassungsrechtliche Gebot, dass der Staat das Einkommen dem Steuerpflichtigen insoweit steuerfrei belassen muß, als es Mindestvoraussetzung eines menschenwürdigen Daseins ist (Existenzminimum; BVerfGE 82, 60) -Höhe: Euro p.a. -Technik: in den Tarif eingearbeitet (§ 32a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG) -Verdopplung bei Ehegatten. 20
Einkommensteuer VIII. Persönliche Freibeträge. Kinderfreibeträge i.w.S. (§ 32 EStG) Euro p.a. (Kinderfreibetrag i.e.S) Euro p.a. (Betreuungs-, Erziehungs-, Ausbildungsbedarf) -Gewährung gesondert für jeden Elternteil. -Summe daher: Euro p.a. x 2 = Euro p.a. -flexible Altersgrenzen (§ 32 Abs. 3 Satz 1, Absätze 4 und 5) -Wegfall bei eigenen Einkünften (§ 2 Abs. 2 EStG) plus Bezügen des Kindes von mehr als Euro p.a. (§ 32 Abs. 4 Sätze 2 ff.; Freigrenze!) -monatsweise Kürzung des Kinderfreibetrags, aber auch der o.a. Freigrenze für eigene Einkünfte, wenn die Tatbestandsvoraussetzungen für die Gewährung des Kinderfreibetrags nicht das ganze Jahr über vorliegen -integriert in den Familienleistungsausgleich 21
Einkommensteuer VIII. Persönliche Freibeträge. Exkurs: Familienleistungsausgleich (§ 31 EStG) Familienleistungsausgleich ist das bewegliche System von Kinderfreibetrag (§ 32 EStG) und Kindergeld (§§ 62 ff. EStG). -Jeder Stpfl. erhält zunächst Kindergeld (ausbezahlt i.d.R. durch den Arbeitgeber), keinen Kinderfreibetrag. -Im Rahmen der ESt-Veranlagung wird anhand des individuellen ESt-Satzes ermittelt, wieviel ESt der Stpfl. sparen würde, wenn ihm der Kinderfreibetrag gewährt würde. -Wenn aus ausbezahlte Kindergeld geringer ist als die Steuerersparnis durch den Kinderfreibetrag, erhält der Stpfl. den Kinderfreibetrag. Das Kindergeld ist zurückzuzahlen. -Soweit das Kindergeld die (fiktive) Steuerersparnis durch den Kinderfreibetrag übersteigt, ist es echte Sozialleistung (§ 31 Satz 2 EStG). 22
Einkommensteuer VIII. Persönliche Freibeträge. Haushaltsfreibetrag (§ 32 Abs. 7 EStG a.F.) -für Alleinerziehende (= nicht verheiratete) Eltern, -akzessorisch zum Kindergeld (§ 32 Absätze 1 bis 5 EStG) -betrug zuletzt Euro p.a. -ursprüngliche ratio legis: Abdeckung des besonderen Betreuungsaufwands Alleinerziehender, die zugleich berufstätig sind -verfassungswidrig geworden, arg. Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse (BVerfGE 99, 216: Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 und Abs. 2 GG) -heute entfallen; dafür Erhöhung der allgemeinen Kinderfreibeträge in § 32 Abs. 6 EStG 23
Einkommensteuer IX. Sonderausgaben. Funktion -teilweise Erfüllung des subjektiven Nettoprinzips, -teilweise Erfüllung von Lenkungszwecken. Normen im Überblick -§ 10 EStG: Grundkatalog -§ 10a EStG: Zusätzliche Altersvorsorge -§ 10b EStG: Spenden und Stiftungen -§ 10c EStG: Pauschbeträge -§ 10d-10i EStG: div. Aufwendungen, die wie Sonderausgaben abgezogen werden können. Sie dienen teilweise der Erfüllung des objektiven Nettoprinzips, teilweise erfüllen sie Lenkungszwecke. 24
Einkommensteuer IX. Sonderausgaben. Grundkatalog -Realsplitting (§ 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG; Korrespondenzprinzip: siehe § 22 Nr. 1a und § 1a EStG) -Bestimmte Leibrenten und dauernde Lasten (§ 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG; Korrespondenzprinzip: siehe § 22 Nr. 1 EStG) -Beiträge zu bestimmten Altersversorgungssystemen (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Absätzen 2, 3 und 4a EStG) -Beiträge zu Arbeitslosen- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. Absätzen 2, 4, 4a und 5 EStG) -gezahlte Kirchensteuer (§ 10 Nr. 4 EStG; Gleichklang mit dem Spendenabzug nach § 10b EStG) -Steuerberatungskosten (§ 10 Nr. 6 EStG) aufgehoben durch G v , BGBl. I 2005, S. 3682! -Ausbildungskosten (§ 10 Nr. 7 EStG) -Schulgeld (§ 10 Nr. 9 EStG) 25
Einkommensteuer IX. Sonderausgaben. Grundkatalog -Rechtsfolge: i.d.R. nur beschränkte Abziehbarkeit -i.d.R. Deckelung (Unterhaltsleistungen, Vorsorgeaufwendungen, Ausbildungskosten, Spenden) -teilweise prozentuale Abziehbarkeit (Schulgeld) -Ausnahmen (unbeschränkte Abziehbarkeit) nur für -Renten und dauernde Lasten -gezahlte Kirchensteuer 26
Einkommensteuer IX. Sonderausgaben. Zusätzliche Altersvorsorge -Sedes materiae: §§ 10a, EStG; AltersvermögensG (2001) -Persönlicher Anwendungsbereich: -unselbständig Tätige, -Landwirte -Arbeitslose -Koppelung mit staatlicher Zulage nach §§ EStG: Sonderausgabenabzug nach § 10a wird nur gewährt, wenn er günstiger ist als die staatliche Zulage (§ 10a Abs. 2 EStG). -Korrespondenzprinzip: Besteuerung späterer Leistungen aus begünstigten Altersvorsorgeverträgen nach § 22 Nr. 5 EStG. -(P) §§ EStG verstoßen wegen der Beschränkung auf unbeschränkt Steuerpflichtige möglicherweise gegen Art. 12, 18 und 39 EG-Vertrag (Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet). 27
Einkommensteuer IX. Sonderausgaben. Spenden und Stiftungen -Empfänger können nur juristische Personen (Körperschaften) sein, -die nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG i.V.m. §§ 51 ff. AO als gemeinnützig anerkannt und daher von der KSt-Pflicht befreit sind. -zwei Arten von Spenden i.e.S., wichtig für die Rechtsfolgen (Deckelung der Abziehbarkeit auf 5 % + 5 %) -strenge Formvorschriften -Gutglaubensschutz (§ 10b Abs. 4 EStG) -Sonderregelungen für Stiftungen und Zustiftungen, v.a. im ersten Jahr des Bestehens einer Stiftung (§ 10b Abs. 1a EStG) -Sonderregelung für Parteispenden (§§ 10b Abs. 2 i.V.m. 34g EStG; arg. Vermeidung von Progressionsvorteilen) 28
Einkommensteuer IX. Sonderausgaben. Pauschbeträge -Sonderausgabenpauschale allgemein: 36 Euro (§ 10c Abs. 1 EStG) -Besondere Vorsorgepauschalen (§ 10c Absätze 2, 3 und 5 EStG) -Verdopplung bei Ehegatten (§ 10c Abs. 4 EStG) 29
Einkommensteuer X. Außergewöhnliche Belastungen. Charakter Auffangtatbestand für zwangsläufige, existenziell notwendige private Aufwendungen, die das Maß des Üblichen überschreiten. Überblick -§ 33 EStG: Grundtatbestand -§ 33a EStG: Besondere Fälle, v.a. Unterhaltsaufwendungen -§ 33b EStG: Pauschbeträge für Behinderte, Hinterbliebene und Pflegebedürftige -§ 33c EStG: erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten Stellung im EStG Systematisch deplaziert. Richtig wäre: Anordnung hinter den Sonderausgaben, vor § 11 EStG Strikte Subsidiarität zu BA/WK u. SoAusg (§ 33 Abs. 2 Satz 2 EStG) sowie zu aB nach §§ 33a, 33b EStG (§§ 33a Abs. 5, 33b Abs. 1 EStG) 30
Einkommensteuer X. Außergewöhnliche Belastungen. Tatbestandsvoraussetzungen § 33 EStG -Aufwendung = bewusste und gewollte Vermögensminderungen in Geld oder in Geldes Wert. -Herkunft der Mittel (aus dem Einkommen oder aus dem Vermögen) ist irrelevant. -Nicht: -entgangener Gewinn bzw. entgangene Einnahmen -durchlaufende Aufwendungen, für die der Stpfl. anderweitig Ersatz erlangt (z.B. von einer Versicherung) -Vermögensverluste, die ohne oder gegen den Willen des Stpfl. entstanden sind -aber: Wiederbeschaffungskosten können u.U. aB sein! -(P) Gegenwerttheorie (BFH; siehe Birk, SteuerR, Rdnr. 950) -Zeitliche Zuordnung: § 11 Abs. 2 EStG, auch bei Inanspruchnahme eines Darlehens. 31
Einkommensteuer X. Außergewöhnliche Belastungen. Tatbestandsvoraussetzungen § 33 EStG (Forts.) -Außergewöhnlichkeit (vgl. § 33 Abs. 1 EStG) -nach Grund (auslösendem Ereignis) -und Höhe (einkommens- u. familienabhängige Schwellenwerte, sog. Zumutbarkeitsgrenze: § 33 Abs. 1 a.E. i.V.m. Abs. 3 EStG) -Zwangsläufigkeit (§ 33 Abs. 2 Satz 1 EStG) -entweder rechtlich -oder tatsächlich -oder sittlich -einkommensunabhängige Angemessenheitskontrolle Rechtsfolgen § 33 EStG -Abziehbarkeit vom Gesamtbetrag der Einkünfte (§ 2 Abs. 4 EStG) 32
Einkommensteuer X. Außergewöhnliche Belastungen. Tatbestandsvoraussetzungen § 33a EStG -Unterhaltsaufwendungen -Aufwendungen für Haushaltshilfe oder Heimaufenthalt Abzug wird nur älteren, hilflosen oder schwer behinderten Steuerpflichtigen gewährt. Variable Höchstbeträge (§ 33a Abs. 3 EStG) 33
Einkommensteuer X. Außergewöhnliche Belastungen. Tatbestandsvoraussetzungen § 33b EStG -Durch eigene Behinderung bedingte Aufwendungen (§ 33b Absätze 1 bis 4 EStG) -Durch fremde Behinderung bedingte Aufwendungen (§ 33b Absätze 5 und 6 EStG) Rechtsfolgen § 33b EStG: Für Unterhaltsaufwendungen gelten folgende Höchstbeträge: -wenn niemand für den Unterhaltsberechtigten einen Kinderfreibetrag nach § 32 Abs. 6 EStG oder Kindergeld erhält: Euro p.a. (§ 33a Abs. 1 EStG) -andernfalls: 924 Euro p.a. (§ 33a Abs. 2 EStG) 34
Einkommensteuer X. Außergewöhnliche Belastungen. Tatbestandsvoraussetzungen § 33c EStG -Kinderbetreuungskosten -Persönliche Voraussetzung in der Person des Kindes: wie Kinderfreibetrag (§ 32 Abs. 1 EStG), -aber geringere Altersgrenze Rechtsfolgen § 33c EStG: -Selbstbehalt i.H.v Euro p.a., -Höchstabzugsbetrag: 750 Euro p.a. pro Elternteil, Euro bei Konzentration auf einen Elternteil 35
Einkommensteuer Breaking News!. Sonderausgabenabzug der Beiträge zur priv. KV/PV BFH, Beschl. (Art. 100 Abs. 1 GG) v , X R 20/04 § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. § 10 Abs. 3 EStG a.F. (Sonderausgaben-Höchstbetrag) als Verstoß gegen Art. 1 Abs. 1 GG i.V.m. Sozialstaatsprinzip sowie gegen Gleichheitssätze aus Art. 3 Abs. 1 i.V.m. Art. 6 Abs. 1 GG 36
Persönlicher Tatbestand Sachlicher Tatbestand –Unterscheidung der Einkunftsarten –gemeinsame Einkunftserzielung Quantifizierung von Einkünften Persönliche Abzüge und Freibeträge Steuertarif Modifikationen der Einkommensteuerschuld Durchführung der Besteuerung Einkommensteuer Überblick: Struktur und Prüfungsaufbau (§§ 1, 2 EStG). §§ 32a, 32b EStG § 52 Abs. 41 EStG 37
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Grundtarif (Einzelperson) -Bemessungsgrundlage: zvE (§ 2 Abs. 5 Satz 1 EStG) -Das EStG ordnet keine bestimmte Durchschnittsbelastung an, sondern geht von einem synthetischen Tarif aus. Dabei wird für jeden Euro aus dem zvE gesondert dessen Steuerbelastung bestimmt. -Dabei vier Tarifzonen: -Nullzone = Grundfreibetrag 0 bis untere Progressionszone bis obere Progressionszone bis Proportionalzone ab 38
Einkommensteuer XI. Steuertarif. 39
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Grundtarif (Einzelperson) -Bemessungsgrundlage: zvE (§ 2 Abs. 5 Satz 1 EStG) -Das EStG ordnet keine bestimmte Durchschnittsbelastung an, sondern geht von einem synthetischen Tarif aus. Dabei wird für jeden Euro aus dem zvE gesondert dessen Steuerbelastung bestimmt. -Dabei vier Tarifzonen: -Nullzone = Grundfreibetrag 0 bis untere Progressionszone bis obere Progressionszone bis Proportionalzone ab Beispiel 1: zvE = ESt = 0 40
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Grundtarif (Einzelperson) -Bemessungsgrundlage: zvE (§ 2 Abs. 5 Satz 1 EStG) -Das EStG ordnet keine bestimmte Durchschnittsbelastung an, sondern geht von einem synthetischen Tarif aus. Dabei wird für jeden Euro aus dem zvE gesondert dessen Steuerbelastung bestimmt. -Dabei vier Tarifzonen: -Nullzone = Grundfreibetrag 0 bis untere Progressionszone bis obere Progressionszone bis Proportionalzone ab Beispiel 2: zvE = y = ( ) / = 0,4336 ESt = (883,74 x 0, ) x 0,4336 = 816,55 Durchschnittsbelastung = 816,55 x 100 / = 6,8 % Grenzbelastung = 22,66 % 41
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Grundtarif (Einzelperson) -Bemessungsgrundlage: zvE (§ 2 Abs. 5 Satz 1 EStG) -Das EStG ordnet keine bestimmte Durchschnittsbelastung an, sondern geht von einem synthetischen Tarif aus. Dabei wird für jeden Euro aus dem zvE gesondert dessen Steuerbelastung bestimmt. -Dabei vier Tarifzonen: -Nullzone = Grundfreibetrag 0 bis untere Progressionszone bis obere Progressionszone bis Proportionalzone ab Beispiel 3: zvE = z = ( ) / = 2,7261 ESt = (228,74 x 2, ) x 2, = 9.223,37 Durchschnittsbelastung = 9.547,45 x 100 / = 23,06 % Grenzbelastung = 36,44 % 42
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Grundtarif (Einzelperson) -Bemessungsgrundlage: zvE (§ 2 Abs. 5 Satz 1 EStG) -Das EStG ordnet keine bestimmte Durchschnittsbelastung an, sondern geht von einem synthetischen Tarif aus. Dabei wird für jeden Euro aus dem zvE gesondert dessen Steuerbelastung bestimmt. -Dabei vier Tarifzonen: -Nullzone = Grundfreibetrag 0 bis untere Progressionszone bis obere Progressionszone bis Proportionalzone ab Beispiel 4: zvE = x = ESt = 0,42 x = Durchschnittsbelastung = x 100 / = 38,04 % Grenzbelastung = 42 % 43
Einkommensteuer XI. Steuertarif. 44
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Konsequenzen eines progressiven Tarifs -Steuervermeidung durch Verteilung auf mehrere Köpfe -Steuervermeidung durch Verteilung in der Fläche -Steuervermeidung durch Verteilung in der Zeit 45
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Splittingtarif (zusammen veranlagte Ehegatten: §§ 26, 26b EStG) -Ehe wird als Wirtschaftsgemeinschaft behandelt ab der Stufe des § 2 Abs. 3 EStG (Einkünfte) werden die Einkünfte beider Ehegatten addiert und dann (im wirtschaftlichen Ergebnis, nicht jedoch in der rechtstechnischen Umsetzung) jedem der beiden Ehegatten hälftig zugerechnet -Konsequenz: Vermeidung von Progressionsnachteilen, die sich im Fall asymmetrischer Einkünfteverteilung zwischen den Ehegatten andernfalls ergeben hätten; -Sicherung der Neutralität von Haus- und Erwerbsarbeit. -Rechtstechnische Umsetzung durch Modifikation der Formeln der §§ 32a, 52 Abs. 41 EStG (§ 32a Abs. 5 EStG) sowie durch Verdopplung aller Frei- und Pauschbeträge auf den Stufen des § 2 Absätze 3 ff. EStG 46
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Splittingtarif (zusammen veranlagte Ehegatten: §§ 26, 26b EStG) -Tatbestandsvoraussetzungen: -§ 26 Abs. 1 EStG (Grundtatbestand) -gültige Ehe -unbeschränkte Steuerpflicht beider Ehegatten (aber: § 1a Abs. 1 Nr. 1 EStG) -kein dauerndes Getrennt-Leben -keine Wahl der getrennten Veranlagung (§ 26 Absätze 2 und 3 EStG) -§ 32a Abs. 6 EStG (ausnahmsweise Verlängerung bei Tod oder Auflösung der Ehe) 47
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG) -Bestimmte steuerfreie Einkünfte -werden für Zwecke der Bestimmung des Durchschnittssteuersatzes so behandelt, als seien sie steuerpflichtig. -Der Progressionsvorbehalt kann steuererhöhend (positiver Progressionsvorbehalt), bei steuerfreien Verlusten aber auch steuermindernd (negativer Progressionsvorbehalt) wirken. -Sinn: Vermeidung der Progressionsvor- oder -nachteile, die sich andernfalls ergeben hätten, wenn der Steuerpflichtige seine Einkünfte auf mehrere Staaten verteilt. 48
Einkommensteuer XI. Steuertarif. Abmilderung der Zusammenballung von Einkünften (§ 34 EStG) Durch Institut der sog. außerordentlichen Einkünfte -Grundtatbestände: siehe Katalog des § 34 Abs. 2 EStG wichtig: § 16 EStG (Verweise in §§ 14, 14a, 18 Abs. 3 EStG) -§ 34 Abs. 1 EStG (Fünftelungsregelung) oder -§ 34 Abs. 3 EStG (halber Steuersatz für ältere Steuerpflichtige). 49
Persönlicher Tatbestand Sachlicher Tatbestand –Unterscheidung der Einkunftsarten –gemeinsame Einkunftserzielung Quantifizierung von Einkünften Persönliche Abzüge und Freibeträge Steuertarif Modifikationen der Einkommensteuerschuld Durchführung der Besteuerung Einkommensteuer Überblick: Struktur und Prüfungsaufbau (§§ 1, 2 EStG). 50
Persönlicher Tatbestand Sachlicher Tatbestand –Unterscheidung der Einkunftsarten –gemeinsame Einkunftserzielung Quantifizierung von Einkünften Persönliche Abzüge und Freibeträge Steuertarif Modifikationen der Einkommensteuerschuld Durchführung der Besteuerung Einkommensteuer Überblick: Struktur und Prüfungsaufbau (§§ 1, 2 EStG). § 2 Abs. 6 EStG 51
Einkommensteuer XII. Modifikationen der Steuerschuld. Abzüge von der Steuerschuld -ausländische Steuern (Anrechnungsmethode, § 34c Abs. 1 EStG) -Steuerermäßigungen (§§ 34e ff.), insbesondere -für Parteispenden (§ 34g EStG) -für gezahlte Gewerbesteuer (§ 35 EStG) -für haushaltsnahe Beschäftigung/Dienstleistungen (§ 35a EStG) -hier noch nicht: ESt-Vorauszahlungen (dazu erst § 36 Abs. 2 EStG) Hinzurechnungen zur Steuerschuld -§ 2 Abs. 6 Satz 1 EStG -empfangenes Kindergeld (§ 2 Abs. 6 Satz 3 EStG), wenn Kinderfreibeträge nach § 32 Abs. 6 EStG gewährt wurden (Günstigerprüfung nach § 31 EStG) -empfangene Altersvorsorgezulage (§§ 79 ff. EStG), wenn Sonderausgabenabzug nach § 10a gewährt wurde (Günstigerprüfung nach § 10a Abs. 2 EStG) 52
Einkommensteuer XII. Modifikationen der Steuerschuld. Ergebnis der Anwendung des EStG: festzusetzende Einkommensteuer 53
Einkommensteuer XIII. Durchführung der Besteuerung. Ermittlungsverfahren (§§ 78 ff. AO) mit Kombination aus Amtsermittlung Erklärungspflichten §§ 90, 149 AO § 25 Abs. 3 EStG § 56 EStDV Veranlagungsprinzip: Die Einkommensteuer wird durch VA (Steuerbescheid) festgesetzt § 118 AO §§ 155 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. 157 Abs. 1 Satz 1 AO Unterscheidung zwischen Einzelveranlagung und Zusammenveranlagung 54
Einkommensteuer XIII. Durchführung der Besteuerung. Erhebungsverfahren (§§ 218 ff. AO) Darin Berücksichtigung von ESt-Vorauszahlungen (§ 36 Abs. 2 EStG) ESt-Vorauszahlungen i.e.S. (§ 37 EStG) Lohnsteuer (§§ 38 ff. EStG) KESt (§§ 43 ff. EStG) Bauabzugsteuer (§§ 48 ff. EStG) Abzugsteuer bei beschränkt Steuerpflichtigen (§ 50a EStG) durch eigenen VA, die sog. Anrechnungsverfügung (= Abzug der Vorauszahlungen von der festgesetzten ESt). Aus ihr ergibt sich ein dritter VA: Zahlungsbescheid bei fälliger Abschlusszahlung (§ 36 Abs. 4 Satz 1 EStG) Leistungsbescheid bei ESt-Erstattung (§ 36 Abs. 4 Satz 2 EStG) Herunterladen ppt "Einkommensteuer Prof. Dr. Ekkehart Reimer. Gewinneinkünfte (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG) grds. Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG) Erfassung aller."
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1 Einkommensteuerlehre Sommersemester 2005 Gabriele Glaser-Pausch.
Körperschaftsteuer. Grundsatz (§ 7 Abs. 1 KStG): Einkommen (§ 8 Abs. 1 KStG)./.Freibeträge (§§ 7 Abs. 2 i.V.m. 24, 25 KStG) =zVE (§ 7 Abs. 1 KStG) Allerdings.

References: § 9
 § 4
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 § 6
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 § 32
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 § 10
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 § 2
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 § 10
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 § 118