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Timestamp: 2017-07-28 10:42:32+00:00

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Satzung | Liberale Hochschulgruppe Osnabrück
Satzung der LHG Osnabrück
in der Fassung vom 21.01.2011
§ l – Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins
(1) Der Verein führt den Namen ,,Liberale Hochschulgruppe Osnabrück (LHG -OS) e.V.”
(1) Zweck des Vereins ist die Vertretung liberaler Programmpunkte im Rahmen der örtlichen Hochschulpolitik. Als Basis dient die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Auf das allgemeinpolitische Mandat wird verzichtet.
(4) Der Verein sieht sich als Vertreter aller demokratisch-rechtsstaatlich orientierten Studenten Osnabrücker Hochschulen.
1. die Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen, insbesondere wenn der Mitgliedsbeitrag nicht entrichtet wird,
2. ein schwerer Verstoß gegen die Interessen des Vereins, oder
3. die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte, sowie
4. Wegfall der Mitgliedschaftsvoraussetzungen.
§ 4 – Finanzierung und Mittelverwendung
2. der Vorstand, sowie
3. der / die Kassenprüfer.
§ 6 – Die Mitgliederversammlung
1. die Wahl und die Abberufung des Vorstands,
2. die Wahl der Rechnungsprüfer,
5. der Beschluss oder die Aufhebung einer Beitragsordnung.
2. dem stellvertretenden Vorsitzenden, sowie
§ 9 – Die Rechnungsprüfer
(2) Die oder der Rechnungsprüfer haben / hat die Rechnungsführung des Vereins zu überwachen, die Geschäftsbücher zu prüfen und in der ordentlichen Mitgliederversammlung sowie bei Amtsniederlegung des Schatzmeisters über das Prüfungsergebnis zu berichten. Ihnen / Ihm ist jederzeit Einblick in die Geschäftsbücher und die Rechungsunterlagen, insbesondere in die Belege zu gewähren. Eine außerplanmäßige Rechnungsprüfung soll dem Schatzmeister in angemessener Weise angekündigt werden.
§ 10 – Rechte der Mitglieder
§ 11 – Satzungsänderung und Vereinsauflösung
(1) Eine Änderung der Satzung kann nur durch eine Mitgliederversammlung im Sinne des
§ 6 dieser Satzung beschlossen werden, bei deren Einladung die vorgeschlagenen Änderungen zur Satzung in der Tagesordnung bekannt zu geben sind. Der Beschluss zur Änderung der Satzung bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Stimmen.
(5) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen zu gleichen Teilen an die Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung und die Deutsche Gesellschaft für Menschenrechte. Das Vermögen ist durch sie unmittelbar und ausschließlich für humanitäre Zwecke zu verwenden.

References: § 4

§ 6

§ 9

§ 10

§ 11

§ 6