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Timestamp: 2019-08-25 10:17:27+00:00

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BFH, 23.05.2012 - II R 21/10 - dejure.org
https://dejure.org/2012,18338
BFH, 23.05.2012 - II R 21/10 (https://dejure.org/2012,18338)
BFH, Entscheidung vom 23.05.2012 - II R 21/10 (https://dejure.org/2012,18338)
BFH, Entscheidung vom 23. Mai 2012 - II R 21/10 (https://dejure.org/2012,18338)
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Grunderwerbsteuerbefreiung bei Anteilsvereinigung aufgrund gemischter Schenkung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft; Vermeidung einer Doppelbelastung mit Schenkungsteuer und Grunderwerbsteuer; Bemessungsgrundlage; Personenbezogene Steuerbefreiung
§ 1 Abs 3 Nr 1 GrEStG 1997 vom 24.03.1999, § 3 Nr 2 S 1 GrEStG 1997 vom 19.12.2000, § 3 Nr 6 S 1 GrEStG 1997 vom 19.12.2000, § 8 Abs 2 S 1 Nr 3 GrEStG 1997 vom 20.12.2007, § 1 Abs 1 Nr 2 ErbStG 1997
ErbStG §§ 1, 7; GrEStG §§ 1, 3, 8
GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 1, § 3 Nr. 2 Satz 1, § 3 Nr. 6 Satz 1; ErbStG § 1 Abs. 1 Nr. 2, § 7 Abs. 1 Nr. 1
Zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei mit gemischter Schenkung (im Vater-Sohn Verhältnis) herbeigeführter Anteilsvereinigung einer grundbesitzenden GmbH
Bemessungsgrundlage bei gemischter Schenkung von GmbH - Anteilen
Anteilsvereinigung aufgrund gemischter Schenkung
GrESt-Befreiung bei Anteilsvereinigung bei gemischter Schenkung von Anteilen an grundbesitzender Kapitalgesellschaft
GrESt-Befreiung bei Anteilsvereinigung aufgrund gemischter Schenkung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft
Grunderwerbsteuer bei schenkweiser Anteilsvereinigung
Teilweise Grundsteuerbefreiung bei gemischter Schenkung
Kurznachricht zu "GrESt-Befreiung bei gemischter Schenkung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft" von RA/FASteuerR/StB Hans-Christoph Graessner und Dipl.-Kfm. Ricardo E. Fischnaler, original erschienen in: NWB 2012, 3548 - 3553.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 23.05.2012, Az.: II R 21/10 (Grunderwerbsteuerbefreiung bei Anteilsvereinigung aufgrund gemischter Schenkung von Anteilen an grundbesitzender Kapitalgesellschaft)" von StB/Dipl.-Kfm. Stefan Schenkelberg, original erschienen in: BB 2012, 2225 - 2228.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 23.05.2012, Az.: II R 21/10 (Grunderwerbsteuerbefreiung bei Anteilsvereinigung aufgrund gemischter Schenkung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft)" von Notar Dr. Stefan Gottwald, original erschienen in: ZEV 2012, 496 - 500.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 23.05.2012, Az.: II R 21/10 (Zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei mit gemischter Schenkung (im Vater-Sohn Verhältnis) herbeigeführter Anteilsvereinigung einer grundbesitzenden GmbH)" von RA/FAStR/StB Dr. Björn Demuth und RA Markus Eberhard, original erschienen in: ZfIR 2012, 789 - 794.
Kurznachricht zu "§ 1 Abs. 3a GrEStG - Anwendbarkeit von Steuerbefreiungen" von RiFG Dr. Kai Tiede, original erschienen in: StuB 2014, 888 - 892.
FG Köln, 17.02.2010 - 5 K 3962/08 1151
BFHE 237, 466
BB 2012, 1826
BB 2012, 2225
DB 2012, 1729
BStBl II 2012, 793
NZG 2012, 960
Dieser Teil ist die Bereicherung i.S. von § 10 Abs. 1 Satz 1 ErbStG und bestimmt sich nach dem Verhältnis des Verkehrswerts der Bereicherung des Bedachten zum Verkehrswert der Leistung des Schenkers (BFH-Urteile in BFHE 232, 210, BStBl II 2011, 363, Rz 10, 14, und vom 23. Mai 2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 22).
BFH, 22.02.2017 - II R 52/14
Keine Steuerbefreiung für eine Anteilsvereinigung aufgrund Einbringung …
Das FG habe die Rechtsgrundsätze, die der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil vom 23. Mai 2012 II R 21/10 (BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793) aufgestellt habe, auf den Streitfall zu Unrecht nicht angewandt.
Mit dem Anteilserwerb wird grunderwerbsteuerrechtlich derjenige, in dessen Hand sich die Anteile vereinigen, so behandelt, als habe er die Grundstücke von der Gesellschaft erworben, deren Anteile sich in seiner Hand vereinigen (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 12, m.w.N.).
Dieser fiktive Erwerb der Gesellschaftsgrundstücke beruht ebenso wie der Erwerb der Gesellschaftsanteile auf einer Schenkung (BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 15; vgl. Meßbacher-Hönsch in Boruttau, Grunderwerbsteuergesetz, 18. Aufl., § 3 Rz 119 f.).
Die durch die schenkweise Zuwendung eines Anteils ausgelöste Anteilsvereinigung ist --zur Vermeidung der Doppelbelastung-- insoweit von der Grunderwerbsteuer zu befreien, als sie auf dieser freigebigen Zuwendung beruht (BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 15).
Zwar wird die Anwendung der Steuerbefreiung des § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG auf die Fälle der Anteilsvereinigung i.S. des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG damit begründet, dass grunderwerbsteuerrechtlich der fiktive Erwerb der Gesellschaftsgrundstücke durch den Anteilserwerber steuerbar ist (BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 15).
Nur deshalb ist es gerechtfertigt, dem rechtstechnischen Anknüpfungspunkt "Grundstücksschenkungen unter Lebenden" bei einer schenkweise Übertragung von Anteilen an einer grundbesitzenden Gesellschaft keine Bedeutung zuzumessen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 16).
BFH, 15.10.2014 - II R 14/14
Änderungsbefugnis des FG bei Feststellungsbescheid; Grunderwerbsteuerbefreiung …
Mit dem Anteilserwerb wird grunderwerbsteuerrechtlich derjenige, in dessen Hand sich die Anteile vereinigen, so behandelt, als habe er die Grundstücke von der Gesellschaft erworben, deren Anteile sich in seiner Hand vereinigen (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 23. Mai 2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, m.w.N.).
Die Steuerbefreiung des § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG ist auch auf eine Anteilsvereinigung i.S. des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG anzuwenden, die auf einer schenkweisen Übertragung von Gesellschaftsanteilen beruht (BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793).
Wird ein Anteil an einer grundbesitzenden Gesellschaft nicht in vollem Umfange unentgeltlich, sondern im Wege einer gemischten Schenkung teilweise entgeltlich auf einen Erwerber übertragen, ist im Falle der Anteilsvereinigung nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG der (fiktive) Erwerb der Gesellschaftsgrundstücke durch den Erwerber nur insoweit nach § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG steuerbefreit, als der Anteil i.S. des § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG freigebig zugewendet wurde (BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 21).
Dazu ist hinsichtlich aller Anteilserwerbe zunächst festzustellen, inwieweit die Anteile in der Hand des Erwerbers mit den Werten zu den jeweiligen Stichtagen jeweils unentgeltlich bzw. entgeltlich erworben wurden, und zu berechnen, wie viel Prozent der Anteile insgesamt unentgeltlich erworben wurden (vgl. BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 35).
d) Wird im Rahmen einer gemischten Schenkung ein Anteil an einer grundbesitzenden Gesellschaft übertragen und dadurch der Tatbestand einer Anteilsvereinigung i.S. des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG erfüllt, ist für die Berechnung, inwieweit ein entgeltlicher Erwerb vorliegt, das Verhältnis zwischen dem Verkehrswert des Anteils und dem Verkehrswert der hierfür übernommenen Gegenleistung des Erwerbers maßgebend (BFH-Urteil in BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 34).
FG Düsseldorf, 21.08.2017 - 7 K 471/17
Vorrangige Erbschafts- und Schenkungssteuer schließen Grunderwerbssteuer aus!
Allerdings finde auf die Übertragung nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Urteil vom 25.2.2012 II R 21/10) die Befreiungsvorschrift des § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG Anwendung, soweit die Vereinigung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft auf einer schenkweisen Anteilsübertragung beruhe.
Zwischen der Kapitalgesellschaft und demjenigen, der mindestens 95 % der Anteile an der Kapitalgesellschaft hält, kann ein Verwandtschaftsverhältnis nach § 1589 Satz 1 BGB nicht bestehen (vgl. BFH Urteile vom 23.5.2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793 und vom 12.2.2014 II R 46/12, BFHE 244, 455, BStBl II 2014, 536 jeweils m.w.N.).
Dieser fiktive Erwerb der Gesellschaftsgrundstücke beruht ebenso wie der Erwerb der Gesellschaftsanteile auf einer Schenkung (vgl. BFH, Urteil vom 23.5.2012 - II R 21/10 -, a.a.O.).
Im Hinblick auf diesen Gesetzeszweck hat der BFH den rechtstechnischen Anknüpfungspunkten, die für die Erbschaftsteuer und die Schenkungsteuer unterschiedlich sind, bei einem nach § 1 Abs. 2a GrEStG steuerbaren Gesellschafterwechsel durch schenkweise Übertragung der Anteile an einer grundbesitzenden Personengesellschaft keine Bedeutung zugemessen und die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 2 GrEStG insoweit gewährt, als die Änderung im Gesellschafterbestand auf einer schenkweisen Anteilsübertragung beruht vgl. BFH, Urteil vom 23.5.2012 - II R 21/10 -, a.a.O.).
Der Anwendbarkeit der Steuerbefreiung steht nicht entgegen, dass in diesem Fall grunderwerbsteuerrechtlich ein Grundstückserwerb von der Gesellschaft und schenkungssteuerrechtlich ein Erwerb des Gesellschaftsanteils von dem früheren Gesellschafter besteuert wird (vgl. BFH, Urteil vom 23.5.2012 - II R 21/10 -, a.a.O. m.w.N.).
(vgl. BFH, Urteil vom 23.5.2012 - II R 21/10 -, a.a.O.).
Eine Steuerbefreiung kommt jedoch nur insoweit in Betracht, als ein Grundstück bereits zum jeweiligen Zeitpunkt der unentgeltlichen oder teilweise unentgeltlichen Anteilsübertragung der Gesellschaft grunderwerbsteuerrechtlich zuzurechnen war (vgl. BFH, Urteil vom 23.5.2012 - II R 21/10 -, a.a.O.).
Scheidet dagegen eine Doppelbelastung aus, ist auch für die Anwendung des § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG kein Raum (BFH, Urteil vom 23.5.2012 - II R 21/10 -, a.a.O.).
Mit dem Anteilserwerb wird grunderwerbsteuerrechtlich derjenige, in dessen Hand sich die Anteile vereinigen, so behandelt, als habe er die Grundstücke von der Gesellschaft erworben, deren Anteile sich in seiner Hand vereinigen (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 2. April 2008 II R 53/06, BFHE 220, 550, BStBl II 2009, 544; vom 23. Mai 2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 12, und vom 11. Juni 2013 II R 52/12, BFHE 241, 419, BStBl II 2013, 752, Rz 10).
Nicht nachvollziehbar ist die vom Kläger unter Hinweis auf das BFH-Urteil vom 23. Mai 2012 II R 21/10 (BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793) vertretene Ansicht, die Grunderwerbsteuer für die Anteilsvereinigung aufgrund des Vertrags vom 28. Dezember 2005 sei nur zur Hälfte zu erheben, weil O für seinen Geschäftsanteil einen Kaufpreis von 50.000 EUR erhalten habe, während im Vertrag vom 14. Dezember 2007 nur noch ein Kaufpreis von insgesamt 25.000 EUR vereinbart worden sei.
Die Rechtsprechung zur Anwendung der Steuerbefreiung des § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG in Fällen, in denen durch die schenkweise Übertragung des Anteils an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft der Tatbestand einer Anteilsvereinigung i.S. des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG erfüllt wird (vgl. BFH-Urteil vom 23. Mai 2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793), ist nicht auf die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 3 Satz 1 GrEStG übertragbar.
Mit dem Anteilserwerb wird grunderwerbsteuerrechtlich derjenige, in dessen Hand sich die Anteile vereinigen, so behandelt, als habe er die Grundstücke von der Gesellschaft erworben, deren Anteile sich in seiner Hand vereinigen (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 23. Mai 2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793; vom 2. April 2008 II R 53/06, BFHE 220, 550, BStBl II 2009, 544).
Nur in einem solchen Fall ist es mit dem Ziel und Zweck von § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG --der Vermeidung der Doppelbelastung eines Lebenssachverhalts mit Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie Grunderwerbsteuer (ständige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Mai 1984 1 BvR 464/81, 1 BvR 427/82, 1 BvR 440/82, 1 BvR 605/81, BVerfGE 67, 70, BStBl II 1984, 608; BFH-Urteile vom 23. Mai 2012 II R 21/10, BFHE 237, 466, BStBl II 2012, 793, Rz 28, und vom 22. Februar 2017 II R 52/14, BFHE 257, 363, BStBl II 2017, 653, Rz 15)-- vereinbar, den Erwerbsvorgang von der Grunderwerbsteuer zu befreien, da der Erwerb durch Vermächtnis bereits nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG grundsätzlich der Erbschaftsteuer unterliegt.
FG Nürnberg, 23.01.2014 - 4 K 1854/12
Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 3 Nr. 2 GrEStG bei Anteilsvereinigung durch …
Eine Steuerfreiheit bei einer Anteilsvereinigung infolge schenkweiser Übertragung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft wird erst seit Änderung der Rechtsprechung des BFH durch Urteil vom 23.05.2012 II R 21/10 (BStBl. II 2012, 793) anerkannt; entsprechend wurde vom Finanzamt der geänderte Bescheid vom 17.01.2014 erlassen.
Der BFH entschied mit Urteil vom 23.05.2012 II R 21/10 (BStBl. II 2012, 793; Änderung der Rechtsprechung), dass in den Fällen des § 1 Abs. 3 Nr. 1 und 2 GrEStG die Befreiungsvorschrift des § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG Anwendung findet, soweit die Vereinigung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft auf eine schenkweise Anteilsübertragung zurückzuführen ist.
60 4.d.In seinem Urteil vom 23.05.2012 II R 21/10 (BStBl. II 2012, 793), in welchem keinerlei Veränderungen an den betroffenen Grundstücken zwischen den beiden Übertragungsstichtagen erkennbar sind, stellte der BFH lediglich darauf ab, inwieweit der Kläger die Anteile aufgrund einer freigebigen Zuwendung erhalten hatte.
FG Düsseldorf, 16.07.2014 - 7 K 1910/13
Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 3 Nr. 2 GrEStG und Verpflichtung zur …
FG Köln, 28.10.2015 - 5 K 585/14
Voraussetzungen für eine Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei der Ausübung …
FG Münster, 07.06.2017 - 8 K 3992/14
FG Nürnberg, 04.10.2012 - 4 K 1205/11
Grunderwerbsteuerrechtliche Folgen der Veräußerung eines Kommanditanteils an …

References: § 1
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 § 8
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 § 1589
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