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Timestamp: 2016-10-25 05:53:41+00:00

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§ 27 LDSG, Anrufung des Landesbeauftragten für den Datenschutz | Gesetze auf anwalt24.de
§ 27 LDSG, Anrufung des Landesbeauftragten für den Datenschutz Suche
Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Landesdatenschutzgesetz - LDSG) Lande...…§ 27 LDSG, Anrufung des Landesbeauftragten für den Datenschutz§ 28 LDSG, Kontrolle durch den Landesbeauftragten für den Datenschutz§ 29 LDSG, Pflicht zur Unterstützung§ 30 LDSG, Mitteilung des Ergebnisses der Kontrolle, Beanstandungen§ 31 LDSG, Weitere Aufgaben des Landesbeauftragten für den Datenschutz§ 32 LDSG, Meldung an den Landesbeauftragten für den Datenschutz§ 32a LDSG, Gebühren für Amtshandlungen im nichtöffentlichen Bereich§ 33 LDSG, Verarbeitung besonderer Arten personenbezogener Daten§ 33a LDSG, Datenverarbeitung in der gemeinsamen Dienststelle§ 34 LDSG, Zweckbindung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, die einem ...§ 35 LDSG, Verarbeitung personenbezogener Daten durch Forschungseinrichtungen§ 36 LDSG, Datenverarbeitung bei Dienst- und Arbeitsverhältnissen§ 37 LDSG, Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Südwestrundfunk§ 38 LDSG, Rundfunkbeauftragter für den Datenschutz§ 39 LDSG (weggefallen)§ 40 LDSG, Ordnungswidrigkeiten§ 41 LDSG, Straftaten§ 42 LDSG (weggefallen)§ 43 LDSG, Änderung des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes§ 44 LDSG, Änderung des Vermessungsgesetzes§ 45 LDSG, Änderung des Landeskatastrophengesetzes…§ 49 LDSG, In-Kraft-Treten
§ 27 LDSG, Anrufung des Landesbeauftragten für den Datenschutz
§ 27 LDSGGesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Landesdatenschutzgesetz - LDSG)Landesrecht Baden-WürttembergVierter Abschnitt – Landesbeauftragter für den DatenschutzTitel: Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Landesdatenschutzgesetz - LDSG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LDSGGliederungs-Nr.: 2040Normtyp: Gesetz(1) Jeder kann sich an den Landesbeauftragten für den Datenschutz wenden, wenn er der Ansicht ist, bei der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten durch eine öffentliche Stelle in seinen Rechten verletzt worden zu sein. Niemand darf benachteiligt oder gemaßregelt werden, weil er von seinem Recht nach Satz 1 Gebrauch gemacht hat.(2) Wendet sich ein Betroffener an den Landesbeauftragten für den Datenschutz, weil ihm nach § 21 Abs. 5 oder besonderen gesetzlichen Vorschriften keine Auskunft erteilt worden ist, darf die Mitteilung des Landesbeauftragten für den Datenschutz an den Betroffenen keine Rückschlüsse auf den Erkenntnisstand der speichernden Stelle zulassen, sofern diese oder die nach § 21 Abs. 7 zuständige Stelle nicht einer weiter gehenden Auskunft zustimmt. Das Gleiche gilt, wenn ein Betroffener unmittelbar den Landesbeauftragten für den Datenschutz anruft und die für die Erteilung der Auskunft zuständige Stelle diesem unter Angabe von Gründen darlegt, dass sie bei einem Auskunftsersuchen eine Auskunft nach den in Satz 1 genannten Vorschriften verweigern würde.
§ 26 LDSG, Bestellung und Rechtsstellung§ 28 LDSG, Kontrolle durch den Landesbeauftragten für den Datenschutz
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20.10.2016 - 7 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Arno Lampmann aus Köln Wahrheit geht vor Persönlichkeitsschutz - Bundesverfassungsgericht zu wahren Bewertungen von FirmenFirmenbewertungen, die inhaltlich der Wahrheit entsprechen, verletzen keine Persönlichkeitsrechte von mit dem Unternehmen verbundenen Personen – Fachartikel der Kanzlei Lampmann, Haberkamm &… mehr

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