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Timestamp: 2016-12-10 05:30:20+00:00

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⭐Theo Berchtold, Chalet Elisabeth, Kientalstrasse, 3722 Scharnachtal. gegen
Theo Berchtold, Chalet Elisabeth, Kientalstrasse, 3722 Scharnachtal. gegen
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1 Hansueli Salinger Konradstrasse 36, 8005 Zürich Untersuchungsrichteramt IV Scheibenstrasse Thun EINSCHREIBEN Zürich, 2. Juli 2010 Sehr geehrte Frau Untersuchungsrichterin, sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, hiermit erstatte ich Anzeige im Namen von Theo Berchtold, Chalet Elisabeth, Kientalstrasse, 3722 Scharnachtal gegen H.U. und Gisela Lützelschwab-Rothe, Kientalstrasse 152, 3722 Scharnachtal als verantwortlicher Vormund bzw. Delegierter der VB Reichenbach (dort verantwortlich: Rolf Allenbach mit Ehefrau Marianne Allenbach-Müller) wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung (Art. 158, Offizialdelikt) und wegen Unterschlagung von Mündelgeldern sowie Betrug FORMELLES 1. Der Kläger ist als Betroffener zur Anzeige berechtigt. Eine Vollmacht liegt bei. 2. Die Zuständigkeit Ihrer Instanz ist gegeben und wurde durch den Statthalter bestätigt. 3. Die Orientiertheit des nachfolgend Vormund genannten H.U. Lützelschwab ist zweifelhaft, weshalb die Untersuchungshandlungen auf die handlungsfähige und Ehefrau Gisela Lützelschwab-Rothe auszudehnen sind. H.U. L. war mehrfach in der Klinik Bethesda Tschugg zur Neurorehabilitation stationiert. 4. Antrag: Es sei die Umleitung der klägerischen Postsendungen an das obgenannte Ehepaar Lütschelschwab-Rothe per sofort aufzuheben. MATERIELLES 1. Gegen den Kläger wurde willkürlich eine Vormundschaft eröffnet. Ein entsprechender Beschluss liegt bisher nicht vor und wurde dem Betroffenen auch nicht ausgehändigt. 2. Die unter der Zuständigkeit von R. Allenbach geführte Fürsorge der Gemeinde hat als angeblichen Vormund H.U. Lützelschwab bestimmt. Dieser hat das Amt inzwischen jedoch aus gesundheitlichen Gründen zurückgegeben (vgl. Beilage 1, S. 1). 3. In der amtlichen Funktion als Vormund hat Herr L. bzw. das Ehepaar L. seit Januar 2008 monatlich Mündelgelder zum eigenen Vorteil unterschlagen. Damit wurden diverse persönliche Vorteile des Ehepaars finanziert. 4. Behauptet H.U.L. als Delegierter der örtlichen Fürsorge-Behörde, selber eine sehr starke und intensive Betreuung zu leisten (Beilage 2, S.2), so kann eine solche ab seinem Ferienort in Spanien wohl nur telefonisch oder telepathisch erbracht worden sein.2 5. Zugunsten des Klägers werden monatlich eine IV-Rente über Fr , sowie Ergänzungsleistungen über Fr ausbezahlt. Davon werden in der Regel Miete und KK (zusammen ca. Fr ) beglichen. 6. Dem Kläger selber wird laut Bericht (Beilage 2) ein Taschengeld von Fr gewährt (der Regionale Sozialdienst Frutigen nennt dazu einen Betrag von monatlich Fr , vgl. Beilage 2). Dem Kläger wurden durch Vormund L. seit Januar 2008 jedoch nur Fr monatlich ausbezahlt. Dadurch ergibt sich für die zweieinhalb Jahre bis heute resp. für 30 Monate eine Differenz von mindestens Fr (bei Anrecht auf Fr von Fr ), plus Zinsen. 7. Vormund L. nahm ausserdem vom Kläger ein teures Baugerät an, welches er möglicherweise bereits verkauft hat, den Erlös aus dem Verkauf dem Kläger aber nun vorenthält. Weiter hat die Gemeinde (vertreten durch R. Allenbach und Ehefrau Marianne Allenbach-Müller) dem Vormund monatlich Fr angeblich als Lohn ausbezahlt, jedoch aus dem Klägervermögen. 8. Erst unter Androhung von Rechtsfolgen wurde zuständigerseits endlich ein Bericht mit Abrechnung über die ungewöhnlich lange Periode von 3 Jahren verfasst. Dieser Bericht strotzt jedoch von Auslassungen auf der klägerischen EINNAHMEN-Seite. Da die Bilanz aber dennoch stimmig gemacht worden ist, wurden darin auch entsprechende Gegenpositionen auf der AUSGABEN-Seite verschleiert. Gegen diese Art von Mündel-Bericht wurde bereits beim Statthalter in Frutigen protestiert. 9. Die Leistungen von Vormund L. sind keine Meriten. So unterliess er es, Rechnungen, welche für Arbeiten betr. Schadensbehebung im Nachgang zu den Überschwemmungen vom August 2005 aufliefen, an die dafür zuständige Versicherung des Mündels zu richten. Nicht nur wurden die der Gemeinde Reichenbach durch die GLÜCKSKETTE ausbezahlten 2,1 Mio. nicht oder nicht proportional zu den entstandenen Schäden verteilt es wurde im Fall des Klägers zusätzlich sogar unterlassen, selbstverständliche Versicherungsleistungen für ihn einzufordern. Die Betreuung von Mündeln birgt auch vorliegend ein sehr grosses Missbrauchs-Potential. Der Vermieter des Klägers hat übrigens keinen Rappen der GLÜCKSKETTE-Gelder erhalten. ERWÄGUNGEN Der Gemeinderat Reichenbach im Kandertal hat anfangs Juni 2007 in einer Nacht- und Nebel-Aktion einen FFE- Psychiatrisierungs-Versuch gegen den Kläger beschlossen, und danach mit Hilfe bewaffneter Polizisten ausgeführt. Die Aktion scheiterte jedoch daran, dass die Klinik in Münsingen beim Kläger beim besten Willen keine Symptome ausfindig machen konnte, die einen Aufenthalt in einer nicht-privaten psychiatrischen Anstalt medizinisch begründet hätten, wie vom Ehepaar Allenbach-Müller als Vertreter der Gemeinde Reichenbach erwünscht. Der Kläger wurde nach wenigen Tagen entlassen. Der durch Dr.med. Bhend, Reichenbach, dienstfertig ausgestellte FFE konnte vom nach Münsingen geladenen Regierungsstatthalter Rubin aus Frutigen infolge ärztlichen Widerstrebens nicht legalisiert werden. Trotz dieser kaum zu übertreffenden behördlichen / ärztlichen / fürsorgerischen Peinlichkeit von Internierungs- Versuch, bei dem es darum ging, die vom Kläger monierten Unregelmässigkeiten im Umgang von grossen Spendengeldern (u.a. 2,1 Mio. von der GLÜCKSKETTE) und Hilfsgeldern von Bund und Kanton (zur Linderung der Folgen der Überschwemmungen vom August 2005) zum Verstummen zu bringen, verfügen dieselben Personen noch heute über das Schicksal des Klägers, indem sie ihn willkürlich entmündigten. In diesem Zusammenhang wird Befangenheit, Willkür, Betrug sowie Freiheitsberaubung reklamiert. Dabei kam es angesichts dieser Konstellation aus falschen Helfern immer wieder zu Unregelmässigkeiten, angefangen bei der nicht ausgestellten Verfügung zur angeblichen Bevormundung, über seltsame Kontenbewegungen beim Mündel -Vermögen, bis zu Abrechnungsmethoden, mit welcher u.a. mehrere Monatseinkünfte aus IV-und Ergänzungsleistungen unterschlagen wurden. Eine gebesserte Fassung des beanstandeten Berichts ist trotz mehrfacher Aufforderung seither unterblieben. Dafür fanden in Reichenbach unter den Helfern auffallend viele Sitzungen statt. Vorliegend konzentriert sich die Anzeige auf die Vergehen von Vormund L. mit Ehefrau auf die Zeit bis Ende Abrechnungs -Periode Ende März 2010, selbstverständlich unter Mithaftung des übergeordnet verantwortlichen, anstiftenden Ehepaars Allenbach-Müller (Frau Allenbach tritt verwirrlicherweise immer unter ihrem3 Mädchennamen auf). Die Untersuchungsbehörde hat damit weitergehende strafrelevante Handlungen von sich aus zu untersuchen. Beanstandet werden insbesondere auch nicht belegte Zahlungen an Schuldengeschäfts -Firmen wie Equitable Settlements AG in Tägerwilen und Intrum Justitia in Schwerzenbach, die in Reichenbach offensichtlich seriell erfolgreich an die Gelder von Fürsorge-Abhängigen gelangen. Der Kläger vermutet zurecht, dass bei diesen Zahlungen Provisionen zugunsten der angezeigten Personen im Spiel sind. Es steht dem Kläger frei, weitere Handlungen zu beanzeigen, insoweit diese in der Untersuchung nicht berücksichtigt würden. Der Kläger bzw. sein Vertreter ist selbstverständlich Partei und fordert den damit rechtmässig zustehenden Einbezug in die untersuchungsrichterlichen Handlungen. Kopien sind nebst an den Vertreter jeweils auch an den Kläger selber zu adressieren. Dabei wäre von der Reihenfolge her sinnvoll, wenn richterlich verfügt die praktizierte Post-Umleitung von Sendungen adressiert an den Kläger, ausgeliefert jedoch an den bestrittenen Vormund Lützelschwab bzw. an seine Frau, zuvor noch aufgehoben würde, wegen grundsätzlicher Rechtswidrigkeit, nicht zuletzt auch wegen Befangenheit des angeblichen Vormunds, der im Wesentlichen nur als Kontrollstelle über das Mündel betraut worden ist. Auch beim Offizialdelikt ungetreue Amtsführung tritt der Kläger selbstverständlich als Nebenkläger auf. Bei den Tat-relevanten Antragsdelikten (Unterschlagung, Betrug, falsches Zeugnis, ev. Urkundenfälschung und Anstiftung dazu) beantragt der Kläger ebenso vollständige Beteiligung an den und Informationen über die Untersuchungshandlungen mit jeweiliger Kopie. Der Kläger ist entgegen den Behauptungen der rechtswidrig ihm übergepfropften Fürsorge -Behörden seelisch intakt und geistig gesund, ist zurechnungsfähig und kann die Folgen seiner Handlungen absehen. Versuche der Gegenpartei, ihn mit selbst-gefertigten anderslautenden Verfügungen oder anderen Dokumenten wozu es an befürwortenden ärztlichen Befunden (mit Ausnahme von Dr.med. Bhend) fehlt zu desavouieren, sind aus dem Gesagten heraus unzulässig. Ich bitte um rasche Anhandnahme, da es nicht angeht, dass der Kläger unter dem unzulässigen Ist-Zustand zu leiden hat. Derartige Freiheitseinschränkungen sind nicht länger zu tolerieren. Mit freundlichen Grüssen Hansueli Salinger Beilage 1: Beilage 2: Beilage 3: Bericht der Fürsorge -Behörde Reichenbach zu T. Berchtold, mit Briefkopf H.U. Lützelschwab, von diesem ausgestellt am Auszug aus Personenkonto 2007 zu T. Berchtold der Einwohnergemeinde Frutigen, Kto vom Vollmacht4 Theo Berchtold Kientalstrasse 3722 Scharnachtal Tel. 033 / Untersuchungsrichteramt IV Scheibenstrasse 11 zu Hd. von Herrn Widmer 3600 Thun EINSCHREIBEN Scharnachtal, 20. August 2010 Dossier-Nr Im Nachgang zu meiner Anzeige vom 2. Juli 2010, als Nebenkläger Zusatz-ANTRAG Gegen die Verantwortlichen der VB Freienbach (Allenbach, Mürner & Co.) sei zusätzlich wegen Begünstigung, bzw. Beihilfe zum Betrug zu ermitteln, da sie es unterlassen haben, die widerrechtlich an die betrügerische Firma Equitable Settlement AG ausbezahlten Gelder (gemäss der Ihnen vorliegenden Abrechnung ) zurückzufordern und im längst eröffneten Konkursverfahren entsprechend anzumelden. (Details dazu siehe in der Fussnote auf Seite 2) Sehr geehrter Herr Widmer, ich ersuche Sie dringend, eine erste Einvernahme der Beschuldigten innert den nächsten 10 Tagen vorzunehmen, da Beklagte bei Aussicht auf ein Strafmass bis zu drei Jahren ein legitimes Anrecht darauf haben. Ein solches Strafmass liegt realistischerweise vor. Im Anschluss zu meiner Strafanzeige teile ich Ihnen folgende Ergänzungen zum Sachverhalt mit (die offizielle Abrechnung des angezeigten H.U. (und Gisela) Lützelschwab-Rothe, Kientalstrasse 152, 3722 Scharnachtal, als Delegierter der VB Reichenbach liegt Ihnen bereits vor): - Über mich soll seit 8. März 2007 eine Vormundschaft der Gemeinde Reichenbach erstellt worden sein. Einen entsprechenden Beschluss / eine Verfügung habe ich bis heute nicht erhalten. - Per und mit der Abfassung eines sog. Übergabeberichts hat Beistand H.U. Lützelschwab das Mandat per sofort abgegeben. L. wurde aber durch den verantwortlichen VB- Exponenten Allenbach trotzdem bis Ende Juli 2010 weiterhin als Vormund bezeichnet, was aber für die offensichtliche Verluderung dieser Behörde nicht untypisch ist. - Generell wurde die Informationspflicht gegenüber mir als angeblich Bevormundetem nicht erfüllt. Die erst seit anfangs Juni 2010 erstmals vorliegende Abrechnung berichtet denn auch gleich über den Zeitraum von 3 Jahren. Laut Gesetz müsste aber selbstverständlich jährlich eine Abrechnung erfolgen. - Darin werden u.a. betrügerische Geschäfte angetönt. Betrug liegt jedoch nirgends vor - Im Gegenteil hatte L. an die dubiose Intrum Justitia Mündelgelder von mehr als Fr bezahlt ohne dafür eine Abrechnung zu liefern / teils wurden angeblich Firmen bedient, die nicht mehr existieren der Betrug liegt also klar auf Seiten der Vormundschaftsbehörde.5 - Intrum Justitia ist bekannt dafür, dass sie VB-Angestellte an ihren Provisionen teilhaben lässt. Nur so ist zu erklären, weshalb Herr L. in Zusammenarbeit mit dieser Firma deren sämtliche Forderungen bezahlte bzw. noch bezahlen will. - Offenbar hat die Post Anweisung, Sendungen für mich an L. auszuliefern. Dies übersteigt jede Vorstellung von Beistandschaft. Selbst abonnierte Zeitschriften (wie z.b. K-Tipp ) werden mir vorenthalten und unterschlagen. - L. spricht in meinem Fall von der Notwendigkeit einer starken u. intensiven Betreuung. Herr L. ist dazu selber aber nicht imstande (siehe seine div. Aufenthalte in der Psychiatrie). - In den Monaten Januar bis April 2010 sind offenbar über Fr von meinen Konto- Geldern abgezogen worden. Laut Abrechnung soll ich überhaupt über kein eigenes Vermögen mehr verfügen, bzw. wurde das Konto bei der Raiffeisenbank resp. bei der Spar- und Leihkasse durch mich angeblich befürsorgende Behördenvertreter offensichtlich geplündert. - Gemäss Kontenbewegungen, die mir von L. gezeigt wurden, soll sich dieser seit mehreren Monaten je Fr angeblichen Lohn für meine Verbeiständigung von meinen privaten Geldern die es tatsächlich gibt, auch wenn sie mir unterschlagen werden abgeholt haben. Generell wird diese Abrechnung beanstandet, da die Aufzählungen mehrfach unvollständig und fehlerhaft sind: - Es fehlen die Details zu den Zahlungen an die Intrum Justitia - Offenbar existieren drei verschiedene Sparkonti auf meinen Namen, siehe S.3 & S.7 - Es fehlen die IV-Einkünfte von März 2007 bis Nov Es fehlen die Einkünfte aus Ergänzungsleistungen März 2007 bis Dez (mit Ausnahme von Juni 2007) - Es fehlen die Einnahmen aus Unterstützung Soz. Dienste Frutigen für März, April, Mai, Juni und September 2007 Es wurden falsche, unnötige Zahlungen, und sowieso ohne Rücksprache getätigt und dabei einzelne Gläubiger offensichtlich bevorzugt. So wurden der Equitable Settlement in Tägerwilen, einer landesweit bekannten betrügerischen Kleinkredit-Abzocker-Bude, sämtliche Forderungen ausbezahlt (siehe in der Liste Schlusszahlung Fr ). Dieser Firma wurden zwischen und insgesamt Fr von meinen Geldern überwiesen. Auch diese Firma ist dafür bekannt, dass sie die zuständigen Vormünder und Beistände an ihren Wucherzinsen beteiligt 1. Ausserdem liegt hier ein krasser Fall von Gläubiger-Bevorzugung vor. Die auf S. 8 aufgeführten angeblichen Schulden bei Intrum Justitia über Fr wurden aus naheliegenden Gründen nicht detailliert aufgeführt und werden vollumfänglich bestritten. Dass ich einen solchen Verschnitt einer betrügerischen Abrechnung nicht unterschreibe, ist ja wohl nicht verwunderlich. Auch fehlt die Angabe, welche Revisionsfirma diese Abrechnung nebst Herrn Allenbach geschönt / gefälscht und folglich zu verantworten hat. 1 Mit Schreiben vom kündigt die Equitable Settlement AG nun an, dass wenn die Aktionäre ihr innerhalb der nächsten 10 Tage keine Darlehen gewährt werden, die ES AG Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Überschuldung stellen muss. Aus: Inzwischen wurde gegen die Drahtzieher Klage erhoben und gegen die Firma der Konkurs eingeleitet. Indem die Gemeinde Reichenbach bei dieser Ausgangslage keine Rückforderungen stellt, machen sich die Verantwortlichen (Allenbach und Gemahlin & Co.) zusätzlich der Begünstigung schuldig, nachdem schon dringender Verdacht besteht, dass sie sich bereits durch die erwähnten Überweisungen an die obskure Firma des gleichen Delikts sowie der Beihilfe zum Betrug schuldig gemacht haben. Sollte dieser Fall im Berner Oberland ungeahndet bleiben, oder erst gar nicht untersucht werden, so werde ich an die Öffentlichkeit treten.6 Befangenheit Unter den gegebenen Umständen, dass Herr Allenbach als Chef der Vormundschaft über mich waltet, besteht bei ihm schon aus Gründen, die mit dem misslungenen Psychiatrisierungs-Versuch von 2007 zu tun haben, absolute Befangenheit 2. Da jener gewalttätige und scharf widerrechtliche Einweisungsversuch in voller Kenntnis des gesamten Gemeinderats von Reichenbach geschah, gelten auch die weiteren Amtsträger der Gemeinde als befangen und können von daher unmöglich eine korrekte oder gar unvoreingenommene Betreuung meiner Person gewährleisten. Im Gegenteil wird alles versucht, um mich nachdem die Versorgung gründlich misslungen ist wenigstens mundtot zu machen. Dies gilt auch für Amtsträger ausserhalb der Gemeinde, soweit sie mit dem damaligen Psychiatrisierungs-Versuch zu tun hatten. Dies gilt insbesondere für - Markus Bieri vom regionalen Sozialdienst in Frutigen (er war bei den Vorbereitungshandlungen bzw. bei der Vorbereitungssitzung vom 19. Juni 2007 dabei) - Regierungsstatthalter Christian Rubin, Frutigen (er versuchte in Münsingen erfolglos, den FFE-Stempel des unehrenhaften Dorfarztes Bhend zu legalisieren, stiess bei der Klinikleitung aber auf Ablehnung) Selbstverständlich gilt auch der zeitweilige Beistand H.U. Lützelschwab als befangen, da er ebenfalls an den Vorbereitungen vom zur illegalen Psychiatrie-Einweisung beteiligt war. Ausserdem ist er psychisch angeschlagen und insofern eine Fehlbesetzung von seltenem Format. Somit ergibt sich: Ich kann unmöglich weiter bevormundet werden durch Personen, die in der Sache nicht nur befangen, sondern in schwerer Weise vorbelastet sind und die jegliche neutrale oder gar fürsorgerische Optik gegenüber mir als Mündel vermissen lassen. Die Verbeiständigung ist aufzulösen, sofern darüber überhaupt jemals offiziell beschlossen wurde. Eine diesbezügliche Verfügung liegt dem Betroffenen nicht vor. Zu den Akten zu nehmen. Scharnachtal, 20. August 2010 Theo Berchtold Des weiteren bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, die Untersuchung höchst selber an die Hand zu nehmen. Die Sachverhalte lassen eine blosse Delegierung an die Kantonspolizei selbstverständlich nicht zu. Polizisten, zumal in derselben Gemeinde und mit grosser Nähe zu den Beschuldigten, eignen sich kaum dazu, sachdienliche Ermittlungen gegen diese auszuführen, zumal in einem Fachbereich, wo ihnen die dazu erforderliche Ausbildung fehlt. 2 Auf Veranlassung von Herrn Allenbach wurde ich am 21. Juni 2007 polizeilich verhaftet, dem schon auflauernden Dorfarzt Bhend zwecks FFE-Abstempelung zugeführt, und danach unter Bewachung bewaffneter Polizisten in die Psychiatrische Klinik in Münsingen geführt. Wenige Tage später wurde ich durch die Klinik wieder nach Hause geschickt, da die Ärzte keine auffälligen Symptome ausmachen konnten.7 Auch bitte ich Sie um den Erlass dringlicher Massnahmen: - Die Vormundschaftsbehörde (in der Person von Allenbach, allenfalls des Gesamt-Gemeinderates) verfügt nach wie vor eine Postüberwachung gegen mich; dabei wird meine Post ausgerechnet an die dubiose Person von Herrn L. umgeleitet. Dieser unterschlägt mir inzwischen selbst Zeitschriften-Abos, wie z.b. dasjenige des K-Tipp. - Es geht nicht an, dass ich weiterhin von befangenen Personen betreut werde, da wie ich ausführlich darlege, diese Betreuung in schändlicher Weise gegen meine legitimen Bedürfnisse praktiziert und in hohem Masse eigennützig bzw. feindlich ausgelebt wird. - Ich kann für meine Person selber sorgen. Deshalb geht auch nicht an, dass ich beim Kontakt mit Ämtern und Behörden neuerdings auf eine mir völlig unbekannte neue Vormündin mit Namen Wyss aus Frutigen verwiesen werde. Weiter beanstande ich, dass o ich von denselben Leuten unter Vormundschaft gestellt werde, welche auch den peinlich missglückten FFE-Versuch vom Juni 2007 zu verantworten haben, mich in der Psychiatrie verschwinden zu lassen; dies ist für diese Leute auch der einzige Grund, mich unter Vormundschaft zu stellen; o den Revisoren sowie allen Beteiligten die fehlenden Positionen unter der Rubrik Einnahmen in der Abrechnung nicht aufgefallen sind, beweist u.a. grobe Verletzungen der Sorgfaltspflicht; o Verlustscheine ausgerechnet bei bevormundeten bzw. bei befürsorgten Personen von deren existenzsichernden Mitteln in Flüssiges umgewandelt werden können, ist ungewöhnlich es behauptet ja niemand ernsthaft, ich sei zu neuem Vermögen gelangt. o Die Behauptung, Vormund Lützelschwab sei dazu da, um mir (Theo B.) aus dem Schlamassel zu helfen, diese Zynik ist kaum mehr zu überbieten im Gegenteil muss festgestellt werden, dass sich der Vormund auf Kosten des Mündels bereichert (Rückbehalt von monatlich Fr angeblich für Kleider- und Schuhe-Ausgaben, die aber nicht getätigt werden; Rückbehalt von Leih -Gegenständen wie z.b. einer teuren Bohrmaschine; diverse Barbezüge ab dem Konto des Mündels, an welchem sich der Vormund skrupellos selbstbedient; Bestellung (und Nicht-Bezahlung einer Tauchpumpe auf meinen Namen, die er dann offensichtlich zu Geld verflüssigt hat, etc.). o Es ist stossend, dass die Gemeinde zuerst von mir nicht erbetene IV-Zahlungen erwirkt, um diese danach für nicht kontrollierte bzw. kontrollierbare Forderungen von Intrum Justitia und Equitable Settlement abzuzweigen. Selbstverständlich stehen IV- und Ergänzungsleistungen ausschliesslich dem Berechtigten zur Deckung seiner Lebenskosten zu; weshalb IV- und Ergänzungsleistungen zuletzt bei dubiosen Schulden-Business-Firmen landen, dies zu untersuchen, fällt in den Bereich eines gelernten Untersuchungsrichters, und nicht in die Kompetenz einer dafür nicht ausgebildeten Polizei; o Den Vogel schiesst die durch Allenbach/Müller vertretene Vormundschaftsbehörde Reichenbach mit der Behauptung ab, es sei teilweise Rechtsvorschlag erhoben worden, man wisse jedoch nicht von wem, da die Unterschrift fehle danke für diese Steilvorlage...; es kann sich nur um die beiden Personen Herr und/oder Frau Allenbach handeln. o Es sei nicht ersichtlich, von wem Rechtsvorschlag erhoben worden sei. Der Zahlungsbefehl sei einfach im Dossier. Ich habe deshalb um die Herausgabe sämtlicher Unterlagen zu den getätigten Zahlungen (auch an die beiden genannten Firmen) gebeten, welche ich der Vorteilsgewährung zugunsten der Reichenbacher Fürsorger verdächtige. Nun hat dies stellvertretend für mich die Redaktion des K-Tipp getan. Weiter bat ich die zuständigen Behörden um eine Kopie des Beschlusses, mit welchem ich 2007 durch die Gemeinde Reichenbach angeblich bevormundet worden sein soll. Selbst darauf hat die Behörde nicht reagiert. Unklar ist weiter, weshalb die Behörden zu den von mir aufgezählten fehlenden Einnahmen und der gefälschten Abrechnung keine Erklärung vorbringen. Offensichtlich bereitet ihnen der Widerspruch zwischen fehlenden Einnahmen-Positionen einerseits, und unterm Strich dennoch8 stimmiger Bilanz andererseits, kein Bauchweh. Analog zum Selbstverständnis dieser Bevormundung (inkl. psychisch angeschlagenem Vormund Lützelschwab) scheint auch diese Merkwürdigkeit in Reichenbach / Frutigen niemanden zu interessieren. Ein solcher Umgang, zumal mit mir als unfreiwilligem und damit als Zwangs- Fürsorge-Klient ist schlicht unhaltbar, weshalb ich, sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, Sie erneut darum ersuche, mich via dringliche Massnahmen aus dieser unmenschlichen Bevormundung per sofort zu befreien. Dazu kommt, wie schon in den an Hrn. Regierungsstatthalter persönlich übergebenen Unterlagen erwähnt, dass wegen des misslungenen FFE-Versuchs vom Juni 2007 sämtliche Beteiligten ohnehin befangen sind: Gesetz und Verfassung verbieten ausdrücklich, dass ich weiterhin von in der Sache befangenen Personen betreut bzw. hintergangen, betrogen, schlecht gemacht und ausgeplündert werde. Der Behauptung des Verantwortlichen Allenbach, die Vormundschaft über mich bestehe seit 2004, muss scharf widersprochen werden. Sie besteht laut Gemeindeschreiber Mürner seit Dass der als Vormund vorgeschobene H.U. Lützelschwab an der Sitzung vom 11. Juni 2010 in Frutigen nicht erschien, sondern nur Herr und Frau Allenbach, beweist seine Rolle als blosser Strohmann. Lützelschwab selber ist laut Auskunft seiner Ehefrau gar nicht zurechnungsfähig. Dass er gerade deshalb für dieses Amt eingesetzt wird, beweist nur, dass im Sozialwesen der Gemeinde Reichenbach das Gegenteil von fachlicher Kompetenz vorherrscht, und ist ein weiteres Indiz für die Haltlosigkeit dieses Vormundschaftsverhältnisses. Ich bat deshalb um Aushändigung sämtlicher Zahlungsunterlagen gemäss Bericht , jedoch in kompletter Ausführung. Dem wurde nicht entsprochen. Weiter bat ich darum, die mir von Vormund Lützelschwab monatlich unterschlagenen Fr (Jan März 2010) bis gegen Quittung zurückzuerstatten. Als auch diese letzte Aufforderung durch Ignoranz verhöhnt wurde, habe ich bei Ihnen, sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, Strafanzeige eingereicht, u.a. auch wegen Offizialdelikten, die in der Summe zu einem Strafrahmen von bis zu drei Jahren führen können, weshalb ich Sie bitte, die Angeschuldigten rechtmässig innert den nächsten 10 Tagen einzuvernehmen und allenfalls wegen Kollusionsgefahr festzusetzen. Mit freundlichen Grüssen Theo Berchtold cc. an: Hansueli Salinger, Zürich K-Tipp, Zürich und weitere Adressen9 Theo Berchtold Kientalstrasse 3722 Scharnachtal Tel. 033 / Untersuchungsrichteramt IV Scheibenstrasse 11 zu Hd. von Herrn Wiedmer 3600 Thun EINSCHREIBEN Scharnachtal, 31. August 2010 Dossier-Nr Ihr Schreiben vom 23.ds. Ihr Zeichen U /MW Sehr geehrter Herr Wiedmer, gemäss Ihrem Schreiben verweisen Sie mich darauf, bei der beanzeigten Vormundschaftsbehörde gleich selber, oder beim ebenfalls beanzeigten Regierungsstatthalteramt gleich direkt Anzeige zu erstatten, soweit es sich dabei um Anzeigen im Rahmen des vormundschaftlichen Verfahrens handle. Vielen Dank für diese Information, aber infolge klarer Aussichtslosigkeit, die Anzeige inkl. den Anträgen und dem Zusatzantrag gleich bei den Angezeigten selber zu hinterlegen, kann ich Ihre Anregungen nicht billigen. Würde ich sie befolgen, so würde ich der willkürlichen Aufhebung der Gewaltentrennung zustimmen. Das können Sie nicht ernsthaft verlangen. Da ich von denselben Leuten, die mich im Juni 2007 erfolglos in die Klapsmühle abschieben wollten, nun angeblich bevormundet werde, kenne ich die Allmachts-Seite dieser Leute bereits im Übermass. Mein Anliegen ist deshalb gerade, Sie mittels Anzeige auf diesen rechtswidrigen Sachverhalt der Amtsanmassung, des mehrfachen und vielfältigen Mündelbetrugs, der Vorteilnahme, der Begünstigung (von Schulden-Schwindler-Firmen) etc. aufmerksam zu machen mit der Folge, dass Sie eine Untersuchung in strafrechtlicher und zivilrechtlicher Hinsicht gegen die angezeigten Ehepaare Lützelschwab-Rothe und Allenbach-Müller durchführen. Wollten Sie die Untersuchung aufsplitten, und quasi die Beanzeigten dabei selber teilhaben lassen, so ist dies nicht im Sinne meiner Anzeige. Vielmehr steht mir zu, mich bei Vorliegen von strafrechtlich relevanten Taten an das Untersuchungs- und anschliessend an das Strafgericht zu wenden. Selbstverständlich ziehe ich meine Anzeige inkl. der ergänzenden Eingabe vom 20. August nicht zurück. Ebenso ist mir der Gedanke, die Angezeigten bei den Angezeigten anzuzeigen, wesensfremd. Ich bitte Sie deshalb, die Untersuchung ordentlich und ohne weiteren Verzug durchzuführen und die Angezeigten so zu behandeln, wie dies im Falle möglicher Verdunkelungsgefahr angezeigt ist. Wie in meiner Strafanzeige und im Nachtrag deutlich ausgeführt, wird die Bevormundung meiner Person nur behauptet: Effektiv liegt kein entsprechender Beschluss oder Verfügung vor. Die mich dennoch faktisch entmündigende Vormundschaftsbehörde hat andere Gründe, mich meiner bürgerlichen Freiheiten zu berauben, wie ich dies in den genannten Schreiben ausführlich dargelegt hatte. Sollten Ihnen bestimmte Informationen noch fehlen, so rufen Sie mich einfach an:10 Da ich effektiv und nach Gesetz nicht bevormundet bin und auch keine entsprechende Verfügung vorliegt, sondern ich in meinen Rechten völlig ungesetzlich behindert und finanziell kleingehalten bzw. ausgebeutet werde, ich also rechtlich nicht bevormundet bin, sondern illegal meiner Freiheit beraubt werde, bitte ich Sie um unverzügliche Untersuchungen nicht nur gegen das Ehepaar Lützelschwab, sondern auch gegen das Ehepaar Allenbach-Müller, welche die aufgelisteten Straftaten ebenso vorgenommen und zu verantworten haben. Letztere sind ebenso haftbar zu machen für den klar und deutlich dokumentierten Abrechnungs-Betrug. Meine Anzeige zur Strafuntersuchung hat inzwischen immerhin bewirkt, dass die obgenannten Personen in meinem Fall durch das Statthalteramt entlassen wurden. Leider versucht der Statthalter, eine neue Vormündin aus Frutigen auf mich anzusetzen, und zwar ohne dass die von mir seit 11. Juni auch in schriftlicher Form vorgebrachten Betrügereien, Vorteilnahmen, Falschauskünfte und generell die ungetreue Geschäftsbesorgung je untersucht worden wären. Im Gegenteil hat sich die Vormundschaftsbehörde einen Anwalt genommen, der vorderhand aber nur mit Fristerstreckungs- Gesuchen glänzt. Aus obigem können Sie leicht verständlich entnehmen, dass genügend Unrechtes und Zündstoff vorliegen, die Angezeigten einer straf- und zivilrechtlichen Untersuchung zu unterziehen. Die Beschuldigten haben, gemessen am möglichen Strafrahmen, sowie im rechtsstaatlichen Verständnis von Fairplay ein Anrecht, innert 10 Tagen nach Eingang der Anzeigen befragt zu werden. Sollten Sie noch weitere Details benötigen, so bitte ich Sie um Ihren Anruf oder umgehend um schriftliche Mitteilung. Da ich in einem völligen Unrechts-Zustand, unter quasi-vormundschaftlicher Nötigung und Freiheitsberaubung stehe, und ständig von den mir zustehenden IV- und Ergänzungsleistungen Gelder veruntreut werden, bitte ich Sie um ein rasches Vorgehen, das zur unmittelbaren Aufhebung der mir aufgenötigten Notlage führt. Allenfalls sei auch eine superprovisorische richterliche Verfügung zu erwirken, um die nicht dokumentierten und nicht gesetzeskonformen Massnahmen gegen mich sofort aufzuheben. Bitte nehmen Sie die von mir eingereichte Abrechnung endlich zur Kenntnis: Dort fehlen ganze Monate der für mich einbezahlten IV- u. Ergänzungsleistungen. Dies ist nicht nur versuchter, sondern vollständig ausgeführter Betrug. Ich weiss nicht, weshalb Sie bisher gezögert hatten. Es liegen eindeutige Straftatbestände vor. Indem ich Sie um Ihre Aufmerksamkeit und rasches Handeln bitte, verbleibe ich Mit freundlichen Grüssen. Theo Berchtold11 Theo Berchtold Kientalstrasse 3722 Scharnachtal Tel. 033 / Scharnachtal, 4. Januar 2011 Untersuchungsrichteramt IV Scheibenstrasse 11 zu Hd. von Herrn Widmer 3600 Thun EINSCHREIBEN Dossier-Nr Zusätzliche Strafanzeige Sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, in Ergänzung zu meiner bisherigen Strafanzeige vom 2. Juli 2010 und Zusatzanzeige vom 20. August 2010 reiche ich zusätzlich Strafanzeige gegen H.U. Lützelschwab-Rothe, Kientalstrasse 152, 3722 Scharnachtal wegen Betrug, Unterschlagung und Begünstigung in folgendem Sachverhalt ein. FORMELLES Die Unterlagen der durch den Angezeigten R. Allenbach vertretenen Vormundschaftsbehörde (VB) der Gemeinde Reichenbach sind beizuziehen, speziell zu den kritischen Zahlungen an die beiden Firmen Equitable Settlement AG, Tägerwilen, sowie Intrum Justitia, Schwerzenbach. MATERIELLES Die Angezeigten H.U. Lützelschwab sowie R. Allenbach haben von meinen lediglich das Existenzminimum absichernden IV- und Ergänzungsleistungs-Geldern grössere Beträge zumindest an die beiden obig genannten Schuldengeschäfte-Firmen abgezweigt. Zu diesen Zahlungen bestehen laut dem beiliegenden Protokoll des Statthalters (Bezeichnung: vm 969/2010) vom keinerlei Belege. Auch die vom Anwalt der Gegenpartei behauptete Existenz von Verlustscheinen im Fall der mit kritischen Zahlungen begünstigten Equitable Settlement AG wurde nicht belegt. Daraus ergibt sich, dass diese Gelder (vgl. Beilage 1 meiner Klageschrift v ) ohne ersichtliche Grundlage, und damit pflicht- und gesetzwidrig überwiesen wurden. Dass bei derart einseitigen, durch nichts begründeten Handlungen, und auch in ihrer Höhe irregulär getätigten Zahlungen vermutlich Kickback- Zahlungen an die beiden Angezeigten im Spiel waren, oder ähnliche Begünstigungen an sie ergingen, ist offensichtlich. Entgegen den unwahren Feststellungen des Statthalters und entgegen den offensichtlich unwahren Äusserungen von R. Allenbach vom in Frutigen (vgl. das Protokoll dieser Sitzung auf S.2 unten, Ausführungen von Statthalter Rubin) bestanden in Wirklichkeit AKTIVEN bzw. ein Vermögensstand zu meinen Gunsten in der Höhe von Fr , gemäss ebenfalls beiliegendem Vormundschafts-Übergabebericht, ausgestellt von der Gemeinde Wetzikon vom Die Passation vom erfolgte somit auf falscher Grundlage. Damit steht fest, dass die beiden Angezeigten mich auch um diese Gelder betrogen hatten, was ich hiermit ebenfalls beanzeige. Gemäss dem besagten Protokoll v des Statthalters sah dieser in pflichtwidriger Weise davon ab, den per abgelösten Vormund H.U. Lützelschwab für dessen Verfehlungen an meinen Geldern sowie für dessen sonstigen Diebestouren in die Verantwortung zu ziehen. Lützel-12 schwab hatte mir während seiner Einsetzung als amtlicher Vormund monatlich Fr von mir zustehenden Fr Bargeld für sich abgezweigt, und diese ausnahmslos für sich privat einbehalten (vgl. Klage u. Zusatzklage). Ausserdem gab er gegenüber dem Statthalter fälschlich mindestens drei Zahlungen in Höhe von Fr , Fr und Fr als an mich ausbezahlt an, was er aber ebenfalls nicht belegen konnte, und mir deshalb das Total von Fr auf Kosten des Gemeindesäckels gutgeschrieben wurde. Es mutet in diesem Zusammenhang seltsam an, dass der Statthalter weder für eine Strafanzeige noch für disziplinarische Massnahmen gegen den Ex- Vormund Lützelschwab Veranlassung sah. Dieses Gewährenlassen strafbarer Handlungen kann kaum anders denn als strafbare Begünstigung ausgelegt werden. Ebenso ist festzuhalten, dass der Statthalter entgegen seinen Behauptungen im Protokoll v in meiner Angelegenheit sehr wohl befangen ist, da er an der misslungenen FFE-Einweisung meiner Person vom 21. Juni 2007 insofern beteiligt war, als er den Überfall-Trupp vom 21. Juni 2007 zum Aufwuchten meiner Haustüre vorsorglich legitimierte. Die Betrügereien und Veruntreuungen von H.U. Lützelschwab umfassen somit die Monate Januar 2007 bis Juli 2010, gleich 43 x Fr unterschlagene Handgelder Fr Mindestens 3 unterschlagene Zahlungen (250.- / 200,- / 150.-) Fr an ihn ausgelehnte Bohrmaschine zum Neupreis von ca. Fr , Wert ca. Fr auf meinen Namen bestellte Tauchpumpe, aber an sich selber genommen (dieser Betrag befindet sich unter den gegen meinen Willen getätigten Zahlungen der VB Reichenbach, leider weigert sich diese standhaft gegen eine mir zustehende Abrechnung), etc. Wie die VB Freienbach sowie der Statthalter in Frutigen es ausserdem zulassen können, dass meine gesamte Post noch immer an diesen offensichtlich betrügerisch handelnden Vormund umgeleitet wird, ist ebenfalls sehr suspekt. Dadurch gelangte auch keinerlei Post des Betreibungsamtes an mich selber. Somit konnte ich bei unberechtigten Forderungen, z.b. der beiden genannten Firmen, auch nicht Rechtsvorschlag erheben. Stattdessen wurde zu meinen Lasten ein Betrag von ca. Fr nachweislich an diese dubiosen Firmen ausbezahlt, im Fall der Equitable Settlement AG (vgl. Beilage 1 zu meiner Klage) sogar lückenlos, womit diese Gläubigerin gegenüber anderen Forderungen klar bevorzugt wurde. Dass diese Bevorzugung nicht ohne Kickbackzahlungen erfolgte, liegt auf der Hand. Sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, es liegen inzwischen wohl mehr als ausreichende und belegbare Verdachtsmomente vor, welche die Anhandnahme einer Untersuchung wohl endgültig berechtigen. Ich bitte Sie deshalb um zielführende untersuchungsrichterliche Aktivitäten, wie diese, zumal unter dieser Beweislast, gesetzlich und verfassungsmässig üblich sind. Hochachtungsvoll Theo Berchtold Beilagen Protokoll ( Aktennotiz i.s. Passationsbericht vom , 7 Seiten Vormundschafts-Übergabebericht, entgegen den Behauptungen im Passationsbericht (vgl. S.2 unten, Ausführungen Rubin) mit Aktiven und Passiven ausgestellt, Empfang bestätigt am durch die Gemeindeschreiberei Reichenbach (vgl. S.4 des Dokuments), 12 Seiten cc. an: Inspektorin der Regierungsstatthalterämter des Kantons Bern13 Theo Berchtold Kientalstrasse 3722 Scharnachtal Tel. 033 / Scharnachtal, 1. Februar 2011 Untersuchungsrichteramt IV Scheibenstrasse 11 zu Hd. von Herrn M. Wiedmer 3600 Thun EINSCHREIBEN Dossier-Nr Erweiterung der Strafanzeige Sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, in Ergänzung zu meiner bisherigen Strafanzeige vom 2. Juli 2010 und Zusatzanzeigen vom 20. August und 31. August 2010 sowie vom 4. Januar 2011 reiche ich zusätzlich Strafanzeige gegen Rolf Allenbach, Kienstrasse 43, 3713 Reichenbach wegen Urkundenfälschung ein. FORMELLES Die Unterlagen der durch den Angezeigten R. Allenbach zu verantwortenden Vormundschaftsbehörde (VB) der Gemeinde Reichenbach sind beizuziehen, speziell die vormundschaftliche Verfügung datiert vom 8. März 2007 betreffenden Akten, die sich auf ein angebliches Ansuchen der Wohnsitzgemeinde beziehen sollen (vgl. Beilage 2). MATERIELLES Der Angezeigte hat in dem von mir angestrengten Verfahren um Aufhebung der über mich errichteten Vormundschaft wiederholt behauptet, ich hätte meine schriftliche Einwilligung zu meiner Bevormundung gegeben, es liege diesbezüglich mein unterschriftliches Einverständnis vor. Dies ist unwahr und trifft in keiner Weise zu. Ich halte ausdrücklich fest, dass ich in Reichenbach nie jemals eine Unterschrift zu irgend einem behördlichen Sachverhalt geleistet habe. Im Gegenteil hatte ich mich den bereits zur Anzeige gebrachten Vereinnahmungs- und Plünderungs-Methoden durch die VB Reichenbach stets widersetzt. Eine Unterschrift hatte ich lediglich beim Statthalter in Frutigen geleistet, jedoch in einem gänzlich anderen Zusammenhang. Es besteht somit erheblicher Verdacht, dass die VB Reichenbach meine angebliche Einwilligung nicht vorweisen kann, resp. dass die angebliche Unterschrift gefälscht bzw. einkopiert wurde. Ich ersuche Sie hiermit um entsprechendes untersuchungsrichterliches Vorgehen. Gestützt auf diese falschen Behauptungen hat der Angezeigte im Artikel des Frutigländers vom 14. Januar 2011 Vormund hat überhöhte Rechnungen bezahlt Gemeinde musste Mündel entschädigen (vgl. Beilage 3) u.a. folgendes behauptet: «Das Mündel erhielt rechtliches Gehör und hat seinen Vormund akzeptiert». Beides ist unwahr und entbehrt jeglicher Grundlage. Weder wurde ich diesbezüglich jemals angehört, noch hatte ich die leidige Figur des ebenfalls angezeigten Vormundes H.U. Lützelschwab jemals akzeptiert. Dazu passt auch, dass mir die missbräuchlich erstellte Verfügung (vgl. Beilage 2) weder jemals zugestellt noch anderweitig ausgehändigt wurde. Dadurch wurde ich insbesondere um die Möglichkeit gebracht, dagegen Einspruch zu erheben, ev. dagegen zu rekurrieren. Auch wurde ich zu dieser ein-14 seitig erklärten Bevormundung nie befragt, das Gegenteil kann die VB Reichenbach auch gar nicht belegen. Es handelt sich bei dieser Verfügung mithin um einen unrechtmässigen und missbräuchlichen Akt, da es an meinem Einverständnis in jeglicher Form fehlte. Die Verfügung ist folglich ungültig. In der Folge wurde ich durch die VB Reichenbach wie der letzte Dreck behandelt (vgl. dazu meine bisherigen Eingaben). Auf Frage hin wurde mir stets versichert, ich sei per Verfügung unter Vormundschaft gestellt worden, die erwähnte Verfügung kannte ich aber nicht. Erst nach weiterem Insistieren liess sich die Gemeindeverwalterin, Frau Müller, dazu hernieder, mir am 30. August 2010, und damit um 3½ Jahre verspätet, doch noch eine Kopie dieser ominösen Verfügung (notabene vom 8. März 2007) auszuhändigen (vgl. Beilage 1). Dass es heute noch möglich ist, jemanden auf diese Art zu bevormunden, ruft nicht nur nach dem Untersuchungsrichter, sondern verweist auch auf das weitgehende Fehlen einer Aufsichtsbehörde. Trotz des bevorstehenden Gerichtstermins, wo über meinen Antrag auf Entlassung aus dieser sogenannten Bevormundung entschieden werden soll, und trotz den bisherigen Schuldeingeständnissen (vgl. auch K-Tipp 1/12. Januar 2011, Beilage 4), wird noch immer wie zu Gotthelfs Zeiten mit mir verfahren: So leistet sich auch die Lützelschwab-Nachfolgerin, Frau Barbara Wyss vom Regionalen Sozialdienst in Frutigen erneuten Wortbruch, indem sie mir per Ende Januar nicht die vereinbarten Fr Taschengeld überweist, sondern lediglich Fr Es ist offensichtlich, dass man sich hier in verwerflicher Weise am Schicksal von Sozialbezügern amtlich delektiert und jegliche denkbare Willkür gegen sie anwendet. Was an solchen Beliebigkeiten im Sozialbereich professionell sein soll, ist mehr als fraglich. Auch hier erweist sich eine wirksame Kontrolle und Aufsicht als weitestgehend illusorisch. Sehr geehrter Herr Untersuchungsrichter, es liegen somit weitere schwerwiegende Verdachtsmomente vor, die insgesamt auch den Verdacht auf ungetreue Geschäftsbesorgung erhärten. Ich bitte Sie deshalb erneut um zielführende untersuchungsrichterliche Aktivitäten, wie diese, zumal unter dieser enormen Beweislast, eigentlich selbstverständlich und vom Gesetzgeber vorgesehen sind. Hochachtungsvoll Theo Berchtold Beilagen Beilage 1 Begleit-Memo Frau M. Müller, datiert vom Beilage 2 Verfügung datiert vom 8. März 2007, mir zugestellt am Beilage 3 Beilage 4 Artikel im Frutigländer vom 14. Januar 2011, 2 Seiten K-Tipp Nr.1/12. Januar 2011, S.29, Mündelgelder verschleudert Gemeinde musste Bevormundeten entschädigen cc. an: Inspektorin der Regierungsstatthalterämter des Kantons Bern15 Theodor Berchtold Kientalstrasse Scharnachtal EINSCHREIBEN An die Beschwerdekammer am Obergericht des Kantons Bern Hochschulstrasse 7 Scharnachtal, 27. September Bern Klage wegen Rechtsverzögerung nach Art. 319 ZPO Nicht-aus-der-Schublade-nehmen meiner Strafanzeigen Sehr geehrte Präsidentin / Sehr geehrter Präsident Sehr geehrte Mitglieder der Beschwerdekammer beim Untersuchungsrichter IV in Thun, Herrn Staatsanwalt M. Wiedmer, liegen folgende Strafanzeigen vor (u.a. in dessen Dossier-Nr ): - Seit 2. Juli 2010 Strafanzeige gegen (Ex-)Vormund H.U. Lützelschwab (Betrug, Unterschlagung, ungetreue Geschäftsbesorgung, etc. - Seit 20. August 2010 Strafanzeige gegen den Vorsteher Vormundschaft, Soziales und Gesundheit, Rolf Allenbach wegen Betrug, Unterschlagung, Begünstigung, ungetreue Geschäftsbesorgung, etc. - Seit 31. August 2010 Antrag auf superprovisorische Verfügung gemäss Kantonsverfassung 27 Abs.4, 25 Abs.5 - Seit 4. Januar 2011 Zusatzklage gegen Lützelschwab wegen Betrug, Begünstigung, etc. - Seit 1. Februar 2011 Zusatzklage gegen Allenbach wegen Urkundenfälschung, etc. In der Zwischenzeit hat die Staatsanwalt, bzw. das Untersuchungsrichteram IV in Thun in keiner Weise auf meine diversen Anzeigen reagiert und mich auch nicht über den Stand der Ermittlungen informiert. Gemäss telefonisch eingeholter Auskünfte beim zuständigen Staatsanwalt blieben meine sämtlichen Anzeigen bis dato unbearbeitet liegen, was pflichtwidrig ist. Die Untersuchungsbehörde hat sich durch ihre Untätigkeit inzwischen zum Komplizen der betrügerischen Vorgänge durch die Sozialen Dienste der Gemeinde Reichenbach zu meinem Nachteil gemacht. Mit der widerrechtlichen Bevormundung verstösst sie auch gegen die Kantonsverfassung: Als voll urteilsfähigem Bürger und Stimmbürger darf mir die persönliche Finanzverwaltung nicht entzogen werden, was aber seit anfangs 2007 in willkürlicher Weise durch die Gemeinde Reichenbach geschah. Infolge krasser Inkompetenz und chronischer Betrügereien des mir zugewiesenen Vormunds Lützelschwab wurde das Mandat auf Geheiss von Statthalter Rubin per 15. Juli 2010 durch die Sozialdienste Frutigen übernommen. Die Gemeinde Reichenbach musste in einem Vergleich vom16 November 2010 Fr an ertrogenen Mündelgeldern auf mein Konto gutschreiben (vgl. dazu Bericht im K-Tipp Nr.1/2011, gemeinschaftlicher Betrug mit Intrum Justitia). Trotz dabei klar nachgewiesener Tatbestände, wie beim Untersuchungsrichter angezeigt, blieb dieser bisher gänzlich untätig, was ich hiermit rüge. Das Versagen der Justiz leistet den willkürlich operierenden Sozialdiensten noch weiteren Vorschub, was aber nicht Sinn und Zweck von Untersuchungsrichtern in einem Rechtsstaat sein kann. Ich bitte Sie auch zu erwägen, ob die Strafsachen dem untätigen Staatsanwalt wegen Befangenheit allenfalls zu entziehen und an eine andere, unabhängige Berner Staatsanwaltschaft zu übergeben sind. Die Tatsache einer derart langen untersuchungsrichterlichen Untätigkeit versetzt mich in nicht wiedergutzumachende Nachteile, die sich mit jedem weiteren Monat verschärfen: Die Spuren der betrügerischen Mündelverwaltungs-Vorgänge werden zunehmend verwischt, auch dadurch, dass mir trotz Wechsel bei den Vormunden keine Abrechnungen ausgestellt werden, sowie sämtliche Zahlungen ab meinem Konto nach wie vor ohne mein Einverständnis erfolgen. Ein solcher Zustand ist unhaltbar und verstösst auch gegen 12, 18, 25 Abs.5 und 27 Abs.4 der geltenden Berner Kantonsverfassung. Indem ich Sie um raschen Entscheid bitte, verbleibe ich Mit freundlichen Grüssen Theodor Berchtold17 18 19 20 Mehr anzeigen
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References: Art. 319
 BGH 
 BGH 
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 41
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 149
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 53
 Art. 27
 Art. 48
 Art. 53
 Art. 27
 Art. 48
 Art. 119
 Art. 119