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Timestamp: 2017-06-26 19:12:06+00:00

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Die neuen Tagelöhner - Immer mehr Arbeitssuchende werden von den Jobcentern in die Zeitarbeit gedrängt- der Gesetzgeber und die BA haben einen Teufelskreis geschaffen - die Wahrheit kommt ans Licht - Alles nur Fehlentwicklung? Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft : Entziehung/Versagungsbescheid Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr. http://egv-va-nie.forumieren.com/forum
Impressum Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.deSchlüsselwörterwohnung heizkosten nicht Jobcenter maßnahme sanktion darlehen Hartz Erbschaft Kinder weiterbildung untersuchung wegen einkommen umzug Erstausstattung Unterschrift klage grundsicherung führerschein euro bescheid mietkaution Widerspruch Verwaltungsakt Antrag Die neuesten Themen» Zur Frage, ob in Haushaltsgemeinschaften vom Kopfteilprinzip abzuweichen ist, wenn in Folge einer Versagung oder aus einem sonstigen Grund einem Mitglied der Haushaltgemeinschaft keine Leistungen nach dem SGB II erbracht werden.Di 20 Jun 2017 - 7:46 von Willi Schartema» Hilfebedürftigkeit - Vermögensaufbau aus angeblich darlehensweise überlassenen Mitteln - Anforderung an eine TreuhandvereinbarungDi 20 Jun 2017 - 7:42 von Willi Schartema» Zur Festsetzung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 100,00 EUR in einem Klageverfahren, in welchem der Kläger die Überprüfung eines Sanktionsbescheides wegen eines Meldeversäumnisses begehrte ( hier Ordnungsgeld rechtswidrig )Di 20 Jun 2017 - 7:40 von Willi Schartema» Gem. § 17 Abs. 2 SGB II in der bis zum 31.03.2011 geltenden und damit für den vorliegenden Fall maßgeblichen, bis heute insoweit unveränderten Fassung sind die Träger der Leistungen nach dem SGB II zur Vergütung für die Leistung nur verpflichtet, wenn mitDi 20 Jun 2017 - 7:36 von Willi Schartema» Die allgemeine Regelung in § 159 Abs. 2 S. 1 SGB III zum Beginn der Sperrzeit mit dem Tage nach dem sperrzeitbegründenden Ereignis erfährt durch den Sperrzeittatbestand in § 159 Abs. 1 S. 2 Nr. 7 SGB III dahingehend eine Einschränkung, dass die Sperrzeit Di 20 Jun 2017 - 7:33 von Willi Schartema» Sperrzeit für den Bezug von Arbeitslosengeld nach Ende der Altersteilzeit möglichDi 20 Jun 2017 - 7:29 von Willi Schartema» EGV-VA darf nicht einfach fortgeschrieben werdenDi 20 Jun 2017 - 7:26 von Willi Schartema» Darlehensweise Gewährung von ALG II rechtswidrig, denn es lag ein Härtefall vor i. S. d. § 12 Abs. 3 Nr. 6 SGB II - Verwertung Zweifamilienhaus mit einer Wohnfläche von 175 Quadratmetern - kurzer Leistungsbezug ( 5 Monate )Di 20 Jun 2017 - 7:10 von Willi Schartema» Nur bei Gegenseitigkeit von Gegenforderung der Behörde und Hauptforderung des Leistungsempfängers ist eine Aufrechnung möglichDi 20 Jun 2017 - 7:04 von Willi Schartema» Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs gegen den Sanktionsbescheid wird angeordnet, soweit die Sanktion und die Aufhebung der Leistungsbewilligung 30 v.H des Regelbedarfs übersteigen - § 31a Abs. 1 Satz 4 SGB II - wiederholte Pflichtverletzung - Di 20 Jun 2017 - 7:01 von Willi SchartemaJuni 2017MoDiMiDoFrSaSo 123456789101112131415161718192021222324252627282930 Kalender Partner § 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkungttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29 Die neuen Tagelöhner - Immer mehr Arbeitssuchende werden von den Jobcentern in die Zeitarbeit gedrängt- der Gesetzgeber und die BA haben einen Teufelskreis geschaffen - die Wahrheit kommt ans Licht - Alles nur Fehlentwicklung? Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV :: Ihre erste Kategorie :: Fragen und Antworten zu Hartz IV :: PRESSE, FERNSEHEN usw.Seite 1 von 1 • Austausch • Die neuen Tagelöhner - Immer mehr Arbeitssuchende werden von den Jobcentern in die Zeitarbeit gedrängt- der Gesetzgeber und die BA haben einen Teufelskreis geschaffen - die Wahrheit kommt ans Licht - Alles nur Fehlentwicklung? von Willi Schartema am Mo 28 Jan 2013 - 9:49Immer mehr Arbeitssuchende werden von den Jobcentern indie Zeitarbeit gedrängt.von Norma SpindlerWer beim Jobcenter einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen muss oder sichauf den Seiten der »Jobbörse«, der offiziellen Stellenvermittlungsbörse derBundesagentur für Arbeit (BA) im Internet, auf Arbeitssuche begibt, hat wenigAussicht darauf, einen Job zu finden, von dem man leben oder sich eine Zukunftaufbauen kann. Dass mittlerweile ausgerechnet die BA der denkbar schlechteste Partner bei derJobsuche ist, hat mehrere Gründe. Zum einen stellt die BA ihre »Jobbörse« zahlreichen privaten Stellenvermittlernzur Verfügung, die in Form sogenannter Vermittlungsgutscheine Provisionen füreine Leistung einfordern, die eigentlich von der BA selbst zu erbringen wäre. Zum anderen arbeitet die BA immer häufiger mit Zeitarbeitsfirmen zusammen.Einzelne Jobcenter in Berlin gehen dabei sogar so weit, privateZeitarbeitsfirmen in ihren Räumlichkeiten sogenannte Messen abzuhalten zulassen. Zu solchen Veranstaltungen werden die »Kunden« der Jobcenter mit einemRechtsfolgebescheid eingeladen.Diese Praxis hat solche Ausmaßeangenommen, dass mittlerweile die Medien darauf aufmerksam geworden sind: »Schnell vermittelt, schnell wieder arbeitslos«, titelte Spiegel Online MitteJanuar. »Ein immer größerer Anteil von Arbeitslosen wird in die Zeitarbeitvermittelt anstatt in normale Beschäftigungsverhältnisse.« Im Boomjahr 2010habe der Anteil der Zeitarbeit bei den Vermittlungen sogar über dem regulärerBeschäftigungsverhältnisse gelegen, berichtete Spiegel Online.Diejenigen, die vom Jobcenter in schlecht bezahlte und oft befristeteZeitarbeitsverhältnisse vermittelt werden, verdienen häufig so wenig, dass siebeim Jobcenter einen Antrag auf Aufstockung stellen müssen. Die Zeitarbeitsfirmen werden so aus Steuergeldern subventioniert. Wenn das befristeteArbeitsverhältnis endet, landen viele wieder unmittelbar beim Jobcenter. DenMitarbeitern der Jobcenter muss diese Misere gleichgültig sein, schließlichwerden sie nach der Anzahl ihrer Vermittlungen bewertet und nicht danach, obsie mit ihren »Kunden« eine vernünftige berufliche Perspektive entwickelthaben. Arbeitslose, die in einem Zwei-Wochen-Job untergekommen sind, werden in derStatistik als vermittelt beziehungsweise integriert geführt. Auf diese Weise kommen die Erfolge zustande, die von der BA vermeldet werden.Nachhaltigkeit ist dort kein Thema.»Wir werden nach der Anzahl unserer›Integrationen‹ bewertet«, berichtet die Mitarbeiterin eines Berliner Jobcenters. »Als erfolgreiche ›Integration‹ gilt bereits eine Vermittlung, die eineBeschäftigung von mindestens acht Tagen zur Folge hat. Ich habe ›Kunden‹, die habe ich schon drei Mal vermittelt.«Statistisch gesehen entsteht der Eindruck einer hohen Anzahl von Vermittlungenvon Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt. Tatsächlich sind viele Vermittelte jedoch schon kurz nach der Vermittlungwieder arbeitslos. Einem Bericht der Welt zufolge ist das bei gut der Hälfte der Betroffeneninnerhalb der ersten drei Monate nach der Arbeitsaufnahme der Fall.Dass die Mitarbeiter der Jobcenter bei der Vermittlung von Arbeitslosen aufdiese Problematik wenig Rücksicht nehmen können, liegt unter anderem daran,dass in vielen Fällen auch ihre Tätigkeit bei der BA befristet ist. Beispielsweise droht sämtlichen Mitarbeitern der BA, die 2011 im Rahmen dersogenannten »Berliner Joboffensive« eingestellt wurden, bald die Entlassung. ImMärz laufen ihre Zweijahresverträge aus. Auf eine Verlängerung oder eine Entfristung können nur diejenigen hoffen, diesich in den vergangenen zwei Jahren durch eine hohe Anzahl an Vermittlungenbesonders hervorgetan haben.Dass der Gesetzgeber und die BA einenTeufelskreis geschaffen haben, angesichts dessen man Arbeitslosen nur ratenkann, beim Jobcenter eher nicht auf Unterstützung zu hoffen, ist der BA mittlerweileselbst aufgefallen. Frank-Jürgen Weise, der Vorstandsvorsitzende der BA, möchte das nun ändern,berichtete Spiegel Online. Weise habe Fehlentwicklungen eingeräumt, in Zukunft will er sich auch anKriterien wie der Qualität der Vermittlung, dem Kundenwohl und dem Aspekt derNachhaltigkeit orientieren.Zu den Fehlentwicklungen gehört sicher auch, dass die »Jobbörse« der BA fürArbeitnehmer, die sich beruflich umorientieren möchten, eine bessere Stellesuchen oder sich einfach informieren wollen, unattraktiv ist. Wer bei derJobsuche auf die Agentur zurückgreifen möchte, muss alle beruflichen und vielepersönliche Daten einpflegen lassen. »Die Dienstleistung der Agentur für Arbeit kann nur in Anspruch nehmen,wer auch bei der Bundesagentur registriert ist«, teilt eine Mitarbeiterin derBundesagentur in Dresden mit, jeder benötigt eine Kundenummer.Anmerkung: Wurden die Bürger und Leser getäuscht- es scheint, als alles nur Lugund Trug sei!http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/01/die-neuen-tagelohner-immer-mehr.htmlWilli S_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig. http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.htmlBeistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere UmgebungWilli SchartemaAdminAnzahl der Beiträge : 5985Anmeldedatum : 29.06.12Alter : 67Ort : Duisburg Ähnliche Themen Ähnliche Themen» Er nähert sich an, und dann wieder doch nicht» Nach 2 Monaten bei Facebook gelöscht» ... ich mein altes Leben vermisse» Berliner Jobcenter müssen jedes Jahr Millionen Mietschulden von Hartz-IV-Empfängern übernehmen Weil offenbar immer mehr Hartz-IV-Empfänger ihre Miete nicht oder nur teilweise überweisen» Tagelöhner Ausbeutung durch JobcenterHilfe in allen Lebenslagen Hartz IV :: Ihre erste Kategorie :: Fragen und Antworten zu Hartz IV :: PRESSE, FERNSEHEN usw.Seite 1 von 1Gehe zu: Ein Forum auswählen||--Tacheles Rechtsprechungsticker Harald Thome|--Rückforderung von Betriebskostenguthaben!|--Ihre erste Kategorie| |--Fragen und Antworten zu Hartz IV| | |--ANTRÄGE - WIDERSPRÜCHE - KLAGEN| | | |--Arbeitsplätze mit Sittenwidrigen Löhnen keine Arbeitsverweigerung keine Sanktionen| | | | | |--KDU - KOSTEN DER UNTERKUNFT| | |--PRESSE, FERNSEHEN usw.| | |--BÜRGERARBEIT(eriNNEN)| | |--SGB XII (SOZIALHILFE)| | |--Ü50 - ÜBER 50JÄHRIGE| | |--EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG - VERWALTUNGSAKT| | | |--EGV-VA nicht zur Entfaltung kommen lassen Modellbrief| | | | | |--Rechtsprechungsübersicht zum Flüchtlingssozialrecht| | |--Verwaltungsverfahrensgesetz SGB X| | |--REGELSATZ 01.01.2012| | |--Beistand, Begleitung zu JC Terminen| | |--Tipps zu Hartz IV / ALG II| | |--Fragen und Antworten zu anderen Problemen| | | |--ZUFLUSSTHEORIE MODIFIZIERTE| | | |--Wohngeld wer bekommt es| | | | | |--Steuergeldverschwendung durch die Jobcenter und deren Mitarbeiter| | |--U25| | |--BAföG| | |--Sanktionen| | |--in Euro Jobs - 1 € Jobs - Plus Jobs| | |--Tafel, wer oder was steckt wirklich dahinter?| | |--Die wichtigsten Gesetzbücher| | |--Zumutbarkeit von Arbeit § 10 SGB II| | |--Arbeitshilfe „Bildungs- und Teilhabepaket gem. § 28 SGB II“| | |--Leistungspflicht des Leistungsträger| | | |--Mehrbedarf zum Regelsatz| | | |--Kein Zugriff von Kommunen auf Kindergeld für behinderte Kinder ? 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