Source: https://waldbesitzerverband.de/der-verband/mitglied-werden
Timestamp: 2019-11-12 00:19:51+00:00

Document:
36. Kolloquium: Ökosysteme als Kohlenstoffspeicher – Wälder und Moore im Fokus
Kolloquium im Biosphärenreservat
Mit dem Ranger unterwegs: Wasservogelzählung
Wanderung in die Teichgruppe Kreba mit Ranger Yannik Otto
Kreativwerkstatt: Adventsschmuck aus der Natur
Herstellung von weihnachtlichen Dekorationen mit Rinde, Wurzeln und viel...
Advent im Wildgehege Moritzburg
Kommen Sie zu einem kleinen romantischen Weihnachtsmarkt ins Wildgehege...
Waldweihnacht für Kinder
Sachsenforst, Sebnitzer Einwohner und das Theatre Libre laden herzlich zu...
Wildweihnacht im Forsthaus Kreyern
Der Forstbezirk Dresden lädt Sie zur traditionellen Wildweihnacht in das...
Weihnachtsbaumverkauf an der Försterei
Weihnachtsbäume aus dem Karsdorfer Forstrevier
Weihnachtsbäume frisch aus dem Wald
Verkauf von Nordmanntannen und Edeltannen
Traditionelles Weihnachtsbaumschlagen mit Imbiss
Weihnachtsbaum(-selber)schlagen im Forstrevier Lehnmühle
Weihnachtsbäume selbst aussuchen und absägen - ein Erlebnis für die ganze...
Weihnachtsbaum(-selber)schlagen im Forstrevier Naundorf
Weihnachtsbaumschlagen im Waldgebiet Böhlen
Weihnachtsbaumschlagen mit Waldpädagogik, Imbiss und Lagerfeuer
Weihnachtsbaum(-selber)schlagen im Forstrevier Grillenburg
Traditionelles Weihnachtsbaumsägen
Weihnachtsbaumschlagen im Wermsdorfer Wald
Weihnachtsbaumschlagen mit Lagerfeuer
Weihnachtsbaumschlagen am Dreiflügelweg im Naunhofer Wald
Weihnachtsbaumschlagen mit Imbiss und Lagerfeuer
Weihnachtsbaumverkauf im Werdauer Wald
Verkauf von unbehandelten, frisch geschlagenen Weihnachtsbäumen
Weihnachtsbaumschlagen im Beutwald, Revier Ottomühle
Sachsenforst lädt herzlich zu zauberhaften Erlebnissen im Winterwald des...
Weihnachtsbaumschlagen im Fischbacher Forst
Weihnachtsbaumschlagen in Rugiswalde
Weihnachtsbaumschlagen im Oberholz
Weihnachtsbaumschlagen im Hohwald
Weihnachtsbaumschlagen im Waldgebiet Massenei
Weihnachtsbäume und Dampflokromantik
Weihnachtsbaum(-selber)schlagen im Forstrevier Karsdorf
Besuchen Sie am Vormittag des Heiligabend das Wildgehege Moritzburg und seine...
Werden Sie Mitglied im Sächsischen Waldbesitzerverband e.V.
Der Sächsische Waldbesitzerverband e. V. ist der Zusammenschluss privater, kirchlicher und kommunaler Waldbesitzer in Sachsen. Der Verband informiert, berät und unterstützt seine Mitglieder zu allen Fragen rund um das Thema Forstwirtschaft und Waldeigentum. Zudem vertritt er die Interessen der Waldeigentümer gegenüber Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft. Dazu engagieren sich der Verband in einer Vielzahl von Gremien.
Unsere umfassende Arbeit trägt dazu bei, die Unantastbarkeit des Waldeigentums, die Freiheit seiner Bewirtschaftung und das Recht auf Selbsteverwaltung des Waldeigentums zu bewahren. Wir sind der Auffassung, dass die Bewahrung der Vielfalt privater, kommunaler und kirchlicher Waldbewirtschaftung dazu beiträgt, dass der Wald in seiner Multifunktionalität und Wohlfahrtswirkung auch für die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt.
Mit Ihrer Mitgliedschaft im Verband bekennen Sie sich zu einer starken Gemeinschaft und können die vielfältigen Erfahrungen aller Mitglieder nutzen.
Leistungsangebot Sächsischer Waldbesitzerverband e.V.
• Beratung zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten
• Vermittlung und Information zur Teilnahme an Weiterbildungen
• Vertretung und Hilfe bei Schutzgebietsausweisungen
• Vermittlung der Beratung bei Rechtsfragen
• Rahmengutachten für Entschädigungen bei Waldinanspruchnahme für Leitungs-
und Straßentrassen
• Günstige Abschlüsse von Waldbrand- und Haftpflichtversicherungen u.a.m.
• Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Mitglieder
• kostenlose Ausgaben des Verbandsmagazin "Der Sächsische Waldbesitzer" (3 bis 5 Mal jährlich)
Der Sächsiche Waldbesitzerverband e. V. vertritt seine Mitglieder u.a.
in folgenden Gremien:
• Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW)
• Deutscher Forstwirtschaftsrat (DFWR)
• EPLR-Begleitausschuss (Entwicklungsprogramm für den ländl. Raum in Sachsen, Förderung)
• Sächsischer Landesforstwirtschaftsrat
• Ausschuss für Körperschafts- & Privatwald
• Sächsischer Landesjagdbeirat
• Sächsischer Landesumweltbeirat
• Sächsischer Landesnaturschutzbeirat
• Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (Sozialversicherung für Landwirtschaft Forsten und Gartenbau)
• Sächsischer Arbeitgeberverband für Land- und Forstwirtschaft
• Gutachterausschuss für forstliches Saat- und Pflanzgut u.a.
• Umweltallianz Sachsen
Verbandsarbeit ist leider nicht umsonst zu leisten, deshalb sind Mitgliederbeiträge erforderlich!
Beitragsordnung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes (SWBV)
Der Beitrag setzt sich kumulativ aus dem Grund- und den Flächenbeiträgen zusammen.
A B Beitrag jährlich
Grundbeitrag bis 10 ha 30,00 €
zzgl. flächenbezogener Beitrag 10 - 100 ha 1,60 € je ha A * B
zzgl. flächenbezogener Beitrag 101 - 1.000 ha 1,20 € je ha A * B
zzgl. flächenbezogener Beitrag über 1.000 ha 1,00 € je ha A * B
(ohne Waldbesitz) 60,00 €
2. Der Mitgliedsbeitrag wird am 01.04. des Jahres fällig.
3. Stichtag für die Flächenmeldung zur Erhebung der Beiträge von Einzelmitgliedern (§3 Abz. 2, Satzung des SWBV) ist der 01.01. des Beitragsjahres.
4. Stichtag für die Flächenmeldung der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse (§3 Abz. 2, Satzung des SWBV) ist der 15.10. des Vorjahres.
Flächenzugänge welche bis zum 01.01. des Beitragsjahres erfolgen sind im Beitragsjahr bis zum 15.01. nach zu melden.
5. Die Erhebung aller Beiträge erfolgt durch Rechnungslegung seitens der Geschäftsstelle des SWBV. Die Zahlung der Mitgliedsbeiträge erfolgt durch die Mitglieder per Überweisung oder Bankeinzugsermächtigung.
Beschlossen anlässlich der Mitgliedervollversammlung am 24.03.2018 in Chemnitz.
Kontoverbindung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes e. V. für Mitgliedsbeiträge und Spenden:
IBAN: DE 0885 0550 0030 1105 0464
Satzung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes e.V.
beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 06. Mai 2017 in Leipzig.
1) Der Name des Vereins ist „Sächsischer Waldbesitzerverband e. V.“, im Folgenden „Verband“ genannt. Er hat seinen Sitz in Tharandt. Sein Verbandsbereich umfasst das Gebiet des Freistaates Sachsen.
2) Der Verband ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dresden unter VR-Nr.: 973 eingetragen.
3) Gerichtsstand ist Dresden.
4) Der Verband ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände.
1) Der Verband hat den Zweck, die berufsständischen, rechtlichen und forstpolitischen Interessen der Waldeigentümer und -besitzer zu vertreten und die Unantastbarkeit des Waldeigentums, die Freiheit seiner Bewirtschaftung und das Recht auf Selbstverwaltung zu wahren. Das geschieht
1. durch die Vertretung der Interessen der Mitglieder gegenüber den gesetzgebenden Körperschaften, politischen Parteien, Behörden, der Wirtschaft und der Öffentlichkeit,
2. durch Beratung und Unterstützung der Mitglieder in allen forstpolitischen Fragen,
3. durch Förderung der forstfachlichen Ausbildung seiner Mitglieder und deren Mitarbeiter.
2) Der Verband setzt sich für den Erhalt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen durch die Förderung einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes unter Berücksich-tigung der Nutz,- Schutz-, Erholungs- und Klimafunktion ein.
3) Der Verband verfolgt keine wirtschaftlichen Zwecke.
1) Der Verband besteht aus:
2) Ordentliche Mitglieder können sein:
1. Waldeigentümer und -besitzer (natürliche oder juristische Personen) als Einzelmitglied;
2. anerkannte Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, eingetragene Waldbauvereine, Genossenschaften und sonstige Vereinigungen von Waldeigentümer und -besitzern und waldbesitzende Körperschaften;
3. Anstalten des öffentlichen Rechts.
3) Außerordentliche Mitglieder können natürliche oder juristische Personen und Institutio-nen sein, wenn Sie die Interessen des Verbandes entsprechend § 2 in besonderer Weise fördern.
4) Zu Ehrenmitgliedern des Verbandes können Persönlichkeiten ernannt werden, die sich um die Forstwirtschaft oder um den Verband besondere Verdienste erworben haben.
1) Die Mitgliedschaft für ordentliche und außerordentliche Mitglieder wird durch die Ab-gabe einer schriftlichen Beitrittserklärung gegenüber dem Sächsischen Waldbesitzer-verband e. V. und Beschluss des Vorstandes erworben. Der Vorstand kann in begrün-deten Fällen einen Mitgliedsantrag ablehnen.
1. durch Auflösung bei juristischen Personen, durch Tod bei natürlichen Personen,
2. durch schriftliche Kündigung (Austrittserklärung), die unter Wahrung einer sechsmonatigen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig ist,
3. durch Ausschluss, wenn das Mitglied trotz schriftlicher Abmahnung seine Pflichten gegenüber dem Sächsischen Waldbesitzerverband e. V. nachhaltig grob verletzt, insbesondere Beschlüsse nicht verfolgt.
a) Die schriftliche Abmahnung erfolgt durch den Vorstand oder auf Weisung des Vorstandes durch den Geschäftsführer.
b) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das Mitglied ist über den Ausschluss schriftlich zu informieren.
c) Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied vier Wochen ab Zugang das Recht des Einspruchs zu. Über den Ausschluss entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit endgültig. Der ordentliche Rechtsweg wird dadurch nicht ausgeschlossen.
4. Die aus dem Verband ausscheidenden Mitglieder sind zur Zahlung des vollen Beitrages für das laufende Geschäftsjahr verpflichtet.
3) Bei Übergabe des Waldbesitzes unter Lebenden oder von Todes wegen an einen Abkömmling, Ehegatten oder Erben des Mitglieds wird die Mitgliedschaft durch den Übernehmer mit dessen Einverständnis fortgeführt.
1) Jedes Mitglied hat das Recht, an den Veranstaltungen des Verbandes teilzunehmen, die Einrichtungen des Verbandes zu benutzen, Anträge zu stellen und das Stimmrecht auszuüben.
2) Jedes ordentliche Mitglied kann im Rahmen des Vereinsrechts ein anderes stimmberechtigtes ordentliches Mitglied zur Ausübung des Stimmrechts im Einzelfall schriftlich bevollmächtigen. Kein Mitglied darf gleichzeitig mehr als zwei weitere stimmberechtigte Mitglieder vertreten. Die Gesamtstimmenzahl, die ein Mitglied auf sich vereinigt, darf fünf Stimmen nicht überschreiten.
3) Jedes Mitglied hat insbesondere die Pflicht, die Satzung des Verbandes und die Be-schlüsse der Organe zu befolgen sowie im Besonderen dem Zweck des Verbandes nach § 2 entsprechend zu handeln.
1) Höhe und Erhebung der Mitgliedsbeiträge werden in einer Beitragsordnung geregelt.
2) Über die Höhe und Erhebung außerordentlicher Mitgliedsbeiträge entscheidet, soweit alle ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder betroffen sind, die Mitgliederver-sammlung mit drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Über die Höhe und Erhebung freiwilliger Beiträge entscheidet der Vorstand.
3) Der Vorstand ist ermächtigt, in Ausnahmefällen einzelnen ordentlichen Mitgliedern auf begründeten schriftlichen Antrag, den Mitgliedsbeitrag befristet zu ermäßigen.
1) Organe des Verbandes sind:
1) Die Mitgliederversammlung besteht aus den ordentlichen und außerordentlichen Mit-gliedern und den Ehrenmitgliedern.
2) Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung grundsätzlich eine Stimme sowie wei-tere Stimmrechte nach Maßgabe der folgenden Regelung, soweit in der Satzung nicht ausdrücklich etwas anderes geregelt ist:
1. Ordentliche Mitglieder nach § 3 Abs. 2 Ziff.2 haben je angefangene 100 Mitglieder ein weiteres Stimmrecht, die Gesamtstimmrechte sind auf fünf Stimmen begrenzt.
2. Stimmberechtigte Mitglieder, die von der Mitwirkung an der Abstimmung entsprechend § 34 BGB ausgeschlossen sind, können sich nicht vertreten lassen und keine anderen Personen vertreten.
3) Juristische Personen und Körperschaften nehmen ihre Mitgliedschaftsrechte durch ih-ren nach Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Satzung bestimmten Vertreter wahr.
4) Die Mitgliederversammlung soll mindestens einmal im Jahr einberufen werden. Diese Mitgliederversammlung ist in jedem Falle beschlussfähig, wenn die Ladung der Mit-glieder ordnungsgemäß erfolgt ist, jedoch nur über die in der Tagesordnung mitgeteilten Punkte.
5) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind abzuhalten, wenn dies von mindes-tens einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Gründe gegenüber dem Vorstand beantragt wird. In diesem Fall ist die Mitgliederversammlung innerhalb von acht Wo-chen ab Zugang des Antrages abzuhalten.
6) Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden des Vorstandes schriftlich ein-berufen und geleitet. Zwischen dem Tage der Einberufung und der Versammlung soll eine Frist von mindestens vierzehn Tagen liegen. In dem Einberufungsschreiben ist die Tagesordnung mitzuteilen.
7) Anträge zur Mitgliederversammlung müssen spätestens eine Woche vorher schriftlich eingereicht werden.
8) Die Tagesordnung wird durch den Vorstand erstellt.
9) Über jede Mitgliederversammlung ist durch die Geschäftsstelle Protokoll zu führen. Das Protokoll wird vom Vorsitzenden unterschrieben.
10) Die Mitgliederversammlung entscheidet, soweit in der Satzung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit (relative Mehrheit) der ab-gegebenen gültigen Stimmen.
1) Die Mitgliederversammlung wählt:
2. den Rechnungsprüfer,
3. die Ehrenmitglieder.
2) Die Mitgliederversammlung beschließt über:
1. die Genehmigung des Jahreshaushaltes,
2. die Genehmigung des jährlichen Geschäfts- und Kassenberichts der Rechnungsprüfer,
3. die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung,
4. die Beitragsordnung,
6. die Auflösung des Verbandes.
Beschlüsse zu 5. und 6. bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Vertretung in der Ausübung des Stimmrechtes ist in diesem Fall unzulässig.
1) Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB sind der Vorsitzende, der erste stellvertretende Vorsitzende und der zweite stellvertretende Vorsitzende.
2) Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden sowie zwei Stellvertretern und mindestens fünf weiteren Mitgliedern.
3) Als Vorstandsmitglieder können ordentliche und außerordentliche Mitglieder kandidieren. Mitglieder, die entsprechend § 3 Abs. 1 keine Einzelmitglieder sind, können einen nach Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Satzung bestimmten Vertreter als Kandidaten bestimmen. Die Kandidatur ist dem amtierenden Vorstand bis spätestens eine Woche vor der Wahl schriftlich mitzuteilen.
4) Die Mitgliederversammlung wählt jeweils für die Dauer von vier Jahren (Wahlperiode) den Vorstand. Der gewählte erweiterte Vorstand wählt aus seiner Mitte, den Vorsitzenden, dessen zwei Stellvertreter und den Schatzmeister. Die Wahlperiode beginnt mit dem Tag der Wahl.
5) Die Wahl des Vorstands soll zum Ende der Wahlperiode des amtierenden Vorstandes erfolgen, jedoch spätestens drei Monate nach Ende einer Wahlperiode. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor dem Ende der Wahlperiode aus, so kann durch die nächstfolgende Mitgliederversammlung eine Ersatzwahl für den Rest der Wahlperiode stattfinden. Sinkt die Zahl der Vorstandsmitglieder vor Ablauf der Wahlperiode unter drei, so ist unverzüglich eine Ersatzwahl durchzuführen.
6) Die Einberufung des Vorstandes erfolgt nach Bedarf durch den Vorsitzenden. Sie soll schriftlich und unter Einhaltung einer Frist von acht Tagen erfolgen. Der Vorstand ist einzuberufen, wenn es die Hälfte der Vorstandsmitglieder verlangt.
7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder und der Vorsitzende oder im Fall seiner Verhinderung sein Stellvertreter anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Über die Sitzungen des Vorstandes ist durch den Geschäftsführer ein Protokoll anzufertigen.
8) Beschlüsse des Vorstandes können auch im Umlaufverfahren auf Grundlage einer schriftlichen Entscheidungsvorlage in Textform gefasst werden, wenn kein Vorstands-mitglied diesem Verfahren widerspricht. Die Vorlage muss den Vorstandsmitgliedern unter Angabe eines Antwortdatums übersandt werden. Spätestens nach drei Werktagen nach dem Antwortdatum stellt der Vorsitzende das Ergebnis fest und teilt es den Vorstandsmitgliedern mit.
9) Der Vorstand ist berechtigt, Berater ohne Stimmrecht zu seinen Sitzungen hinzuzuziehen.
10) Der Vorsitzende, die stellvertretenden Vorsitzenden und die Vorstandsmitglieder können für ihre Tätigkeit ein Entgelt erhalten, welches auch pauschalisiert werden kann. Über die Höhe des Entgeltes entscheidet auf Vorschlag des Vorstandes die Mitgliederversammlung.
1) Die grundsätzliche Leitung des Vereins zwischen den Mitgliederversammlungen sowie die Anweisung und Überwachung der Ausführung von deren Beschlüssen.
2) Die Bestellung und Abberufung des Geschäftsführers sowie die Regelungen der Arbeitsbedingungen desselben einschließlich Abschluss und Kündigung der entspre-chenden Anstellungsverträge. Der Vorstand ist gegenüber der Geschäftsstelle und dem Geschäftsführer weisungsbefugt, er übt die Aufsicht über die entsprechenden Gremien aus.
3) Die Einrichtung und Besetzung von Ausschüssen zu seiner Entlastung und Übertragung von Entscheidungskompetenzen hierauf.
4) Der Vorschlag an die Mitgliederversammlung, ein Ehrenmitglied zu ernennen.
5) Der Antrag an die Mitgliederversammlung, ein Mitglied auszuschließen.
6) Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben, die weitere Einzelheiten regelt.
§ 12 Geschäftsführung
1) Dem Geschäftsführer obliegen alle Geschäfte der laufenden Verwaltung des Verbandes sowie die Leitung der Geschäftsstelle. Über den Umfang der Geschäftsstelle beschließt der Vorstand.
2) Der Geschäftsführer besonderer Vertreter im Sinne des § 30 BGB.
3) Dem Geschäftsführer obliegt des Weiteren nach entsprechender Anweisung durch den Vorstand die Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Er hat den Vorstand bei der Durchführung der Mitgliederversammlung zu unterstützen. Nach Anweisung durch den Vorstand ist er für die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung ver-antwortlich. Er unterstützt und entlastet den Vorstand. Der Geschäftsführer hat unter Zuhilfenahme der Geschäftsstelle die Aufstellung eines Haushaltsvorschlages zu erar-beiten und den Entwurf einer Beitragsordnung. Der Geschäftsführer unterliegt den Weisungen der Mitgliederversammlung, im Übrigen der Weisung des Vorstandes. Das Nähere regelt der Geschäftsführer-Anstellungsvertrag des Vorstandes.
2) Die Finanzierung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes erfolgt durch:
2. Einnahmen aus Veranstaltungen, Exkursionen,
4. Spenden,
5. sonstige Einnahmen.
3) Die Buchführung eines jeden Haushaltsjahres ist durch den von der Mitgliederversamm-lung gewählten Rechnungsprüfer zu prüfen.
4) Der Vorstand kann eine Finanzordnung für den Verband beschließen die folgendes näher regelt:
1. Erstellung und Vollzug des Haushaltsplans,
2. den Haushaltsabschluss,
3. die Rechnungsführung,
4. die Buchführung,
5. die Verwendung der Mittel,
6. den Zahlungsverkehr,
7. die Abrechnungsvorschriften,
8. in Ergänzung zu § 13 Abs. 3) die Prüfung.
1) Der Verband wird nach innen und außen vertreten durch den Vorsitzenden und einen der beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Sie vertreten den Verband gemeinschaftlich.
2) Daneben wird der Verein bei den Geschäften laufender Verwaltung und im Rahmen der gesamten Verbandsverwaltung nach außen und innen durch den Geschäftsführer allein vertreten.
3) Eine Beschränkung der Vertretungsbefugnis des Vorstandes ist damit nicht gegeben. Ebenso bleibt § 28 Abs. 2 BGB unberührt. Willenserklärungen, die gegenüber dem Verein abzugeben sind, können jedoch auch gegenüber dem Geschäftsführer abgegeben werden.
4) Im Rahmen des Forderungseinzuges für den Verband ist der Geschäftsführer ebenfalls zur gerichtlichen Vertretung befugt.
§ 15 Auflösung, Liquidation
1) Beschließt die Mitgliederversammlung die Auflösung des Sächsischen Waldbesitzerver-bandes e. V., so ist gleichzeitig über die Verwendung des Vermögens und die Bestellung von zwei Liquidatoren zu beschließen.
Die Eintragung erfolgte am 10.11.2017 beim Amtsgericht Dresden.

References: § 2
 § 2
 § 3
 § 34
 § 26
 § 3

§ 12
 § 30
 § 13
 § 28

§ 15