Source: https://issuu.com/michaelschwertner/docs/2018_01
Timestamp: 2018-02-21 21:40:31+00:00

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Amtsblatt Januar 2018 by Amt Sternberger Seenlandschaft - issuu
Sonnabend, den 13. Januar 2018
Die nĂ¤chste Ausgabe des Amtsblattes erscheint am 10. Februar 2018
Inhaltsverzeichnis Aktuelles aus den Städten und Gemeinden •	Einladung zur Mitgliederversammlung •	Gemütliche barrierefreie 2-Raum Wohnung in Brüel •	Der Dorfverein „Wir Für Uns“ lädt ein •	Bekanntmachung bezüglich Überprüfung der Pachtgaragen der Gemeinde Dabel •	Ärztliche Einschulungsuntersuchung an der Grundschule Dabel •	Hebamme und Pilateskurs in neuen Räumen •	Breitbandausbau in Hohen Pritz •	Rentenberatung in Sternberg •	Termine DRK Blutspende
Öffentliche Bekanntmachungen •	Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 des Amtes Sternberger Seenlandschaft und der Entlastung des Amtsvorstehers für das Jahr 2014 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 der Gemeinde Dabel und der Entlastung des Bürgermeisters für das Jahr 2014 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 und die Jahresrechnung zum 31.12.2015 der Gemeinde Witzin und der Entlastung des Bürgermeisters für die Jahre 2014 und 2015 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnungen zum 31.12.2014 und 31.12.2015 der Gemeinde Weitendorf und der Entlastung der Bürgermeisterin für die Jahre 2014 und 2015 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnungen zum 31.12.2014 und 31.12.2015 des Schulverbandes Sternberg und der Entlastung des Schulverbandsvorstehers für die Jahre 2014 und 2015 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 der Gemeinde Mustin und der Entlastung des Bürgermeisters für das Jahr 2014 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 der Gemeinde Kuhlen-Wendorf und der Entlastung des Bürgermeisters für das Jahr 2014 •	Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2013, die Jahresrechnung zum 31.12.2014 und die Jahresrechnung zum 31.12.2015 der Gemeinde Kloster Tempzin und der Entlastung des Bürgermeisters für die Jahre 2013, 2014 und 2015 •	Hundesteuersatzung der Gemeinde Blankenberg •	Satzung der Gemeinde Blankenberg •	Satzung der Gemeinde Dabel •	Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 der BAE Brüeler Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH •	Freistellungsbescheid Gemeinde Blankenberg •	1. Nachtragssatzung der Gemeinde Weitendorf •	1. Nachtragshaushaltssatzung 2017 des Schulverbandes Sternberg • 3. Satzung zur Änderung der Satzung des Schulverbandes Sternberg Vereine und Verbände •	Einladung zum 40jährigen Schuljubiläum in Brüel •	Veranstaltungsplan Angelverein Roter See e.V. •	Adventssingen in Weitendorf •	Veranstaltungsplan Februar 2018 Ortsgruppe der Volkssolidarität Brüel •	Weihnachtsessen im Burgwall •	Der Heimatverein Sternberg informiert  Kultur, Tourismus und Freizeitangebote •	Es ist was los im Sternberger Seenland •	geführte Wanderungen im Sternberger Seenland
•	Mit Bauer Korl und der Landesrapsblütenkönigin unterwegs im Sternberger Seenland •	Konzert im Gutshaus Rothen
Geburtstage des Monats •	Geburtstage des Monats •	Der Behindertenverband Sternberger Seenlandschaft e.V. gratuliert •	Die Rheumaliga/ AG Brüel gratuliert
Kirchliche Nachrichten •	Ev.-Luth. Kirchengemeinde Witzin •	Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Dabel •	Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Brüel •	Ev. Luth. Kirchengemeinde Sternberg •	Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Brüel
Sonstiges •	Wo bleibt der Winter?
Telefonliste der Stadtverwaltung Sternberg 8 8 8 13 14 14 16 18 20 21 21 21
Nr. 01/2018	1.6.	Amtsblatt, Internet, EDV Michael Schwertner	2. Finanzverwaltung	Leiter: Reinhard Dally
– 3 –	4445 36 Fax: 4445 13 4445 40 4445 27
4445 32 4445 33 4445 26
Geschäftsbuchhaltung Jessica Ohms	Anne Kasten	Peter Albrecht
4. Amt für Bau- und Liegenschaften Leiter: Jörg Rußbült
4.3 Allgemeine Bauverwaltung Sabine Brinckmann	Horst Köbernick
4445 81 4445 88
4.4 Liegenschaften Dorothea Behrens	Susanne Balzer	5. Stadtwerke	Kaufmännischer Bereich:	Ilona Windolph	Liane Dupke	Technischer Bereich:	Kerstin Pohl
6. Bauhof Dietmar Merseburger	Sternberg Norbert Krienke Brüel
2.1 Haushaltsplanung Hannelore Toparkus	Stadtkasse; Vollstreckung Cornelia Köpcke	Bärbel Beyer	Brigitte Merseburger	Beate Schwarz
Sprechzeiten der Bürgermeister Gemeinde Bürgermeisterin/ Bürgermeister	Sprechzeiten __________________________________________________ Blankenberg Herr Uwe Schulz	Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung unter 0172 3245444 Borkow Frau Regina Rosenfeld	Montag - Freitag nach Absprache unter 038485 20585 oder 0173 2617567 Stadt Brüel Herr Hans-Jürgen Goldberg	Montag, 17:00 - 19:00 Uhr Bürgerhaus Brüel 038483 33323 Dabel Herr Herbert Rohde	Terminabsprache unter der Tel.-Nr. 038485 20221 oder 0173 3953072 im Herrenweg 4 Hohen Pritz Herr Jan Kessel	Sprechzeiten: Jeden 1. und 3. Freitag von 16:30 bis 17:30 Uhr im Gemeindehaus Mobil 0176 48101120 E-Mail: kessel@hohen-pritz.de Kloster Tempzin Herr Alfred Nuklies	nach Absprache Tel. 038483 20810 Kobrow Herr Olaf Schröder	Sprechzeiten: Die Sprechstunde findet jeden 1. Montag des Monats im Gemeinderaum der Mehrzweckhalle Kobrow in der Zeit von 18:00 - 19:00 Uhr statt. Tel.: 03847 4364215 Kuhlen-Wendorf Herr Ralf Toparkus	nach Absprache Tel. 038486 20520 Mustin Herr Berthold Löbel	nach Absprache Tel. 038481 20725 oder 0172 3137080 Sternberg Herr Armin Taubenheim	nach Absprache Tel. 03847 444512 Weitendorf Frau Andrea Sielaff	Mo. - Fr. nach Absprache Tel. 03847 312585 Im Juli und August bleibt das Gemeindehaus in Weitendorf geschlossen. Witzin Herr Hans Hüller
Öffnungszeiten montags bis donnerstags	freitags
Der Kinder- und Jugendclub hat täglich geöffnet. Bei uns gibt es auch gelbe Säcke.
Finkenkamp 24 Montag	Donnerstag
A. Zelas Jugendsozialarbeiterin
In der Zeit vom 05.02.2018 bis zum 09.02.2018 ist die Bibliothek geschlossen.
Jugendamt Bereich Sternberg/Brüel Frau Naujocks Mecklenburgring 32 19406 Sternberg
Heimatmuseum Sternberg Mühlenstraße 6 • 19406 Sternberg Tel.: 03847 2162 www.heimatmuseum.stadt-sternberg.de E-Mail: heimatmuseum@stadt-sternberg.de Öffnungszeiten: derzeit geschlossen - Winterpause
Das Mehrgenerationenhaus informiert: Mehrgenerationenhaus Brüel mit Kinder- und Jugendclub Ernst-Thälmann-Str. 3 Tel. 038483 279378
Stadtverwaltung Sternberg, Zentrale Dienste, Finanzverwaltung Montag	kein Sprechtag Dienstag	09:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr Mittwoch	09:00 bis 12:00 Uhr Donnerstag 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr Freitag	09:00 bis 12:00Uhr Bürgeramt Allgemeines Ordnungsrecht, Gewerbeamt, Wohngeldbehörde, Verkehrsüberwachung, Bußgeldstelle, Brand- und KatSchutz, Friedhofsverwaltung
Nr. 01/2018	Montag	Dienstag	Mittwoch	Donnerstag	Freitag
– 5 –	kein Sprechtag 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr 09:00 bis 12:00 Uhr 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr 09:00 bis 12:00 Uhr
Pflegestützpunkt Parchim Die Außensprechtage sind immer an jedem 1. Mittwoch im Monat! Ab September findet der Außensprechtag im ehemaligen Postgebäude nebenan statt, Am Markt 3, Seiteneingang links. Kontaktdaten: Pflegestützpunkt Parchim Putlitzer Straße 25 19370 Parchim Telefon: 03871 722-5091 Fax: 03871 72277-5091 Internet: www.pflegestuetzpunkteMV.de
Sportangler „Widdingsbach 1991“ Sternberg e. V.
Sternberg, 02.01.2018
Einladung zur Mitgliederversammlung am 04.02.2018 um 10:00 Uhr im Sportlerheim Auf Beschluss des Vorstandes wird die Mitgliederversammlung mit folgender Tagesordnung einberufen: 1.	Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden 2.	Feststellung der Beschlussfähigkeit 3.	Bekanntgabe und Beschlussfassung zur Tagesordnung 4.	Rechenschaftsbericht des Vorstandes für das Sportjahr 2017 5.	Kassenbericht des Vereins für das Jahr 2017 6.	Finanzplan 2018 7.	Veranstaltungsplan 2018 8.	Aussprache/Diskussion 9.	Beschlussfassung Bericht, Kassenbericht, Finanzplan, Veranstaltungsplan 2018 und Entlastung des Vorstandes für das vergangene Geschäftsjahr Im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet die letzte Kassierung der Beiträge für das Jahr 2018 statt. Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Angeljahr. Petri Heil! Armin Taubenheim Vorsitzender
Der Dorfverein „Wir Für Uns“ aus Kobrow lädt ein Der Dorfverein „Wir Für Uns“ lädt die Bürger der Gemeinde Kobrow ein zum Vortrag: „Wie sichere ich mein Eigentum gegen Einbrüche?“ Ralf-Theo Mundt von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Ludwigslust gibt Interessierten Tipps, wie sie ihr Eigentum schützen können. Wann?	Wo?
Montag, den 29.01.2018 um 19:00 Uhr im Gemeinderaum Kobrow
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Sie! Der Dorfverein „Wir Für Uns“
Gemütliche barrierefreie 2-Raum-Wohnung in Brüel Gemütliche barrierefreie 2-Raum Wohnung mit 50 m2 - Separater Eingang mit Terrasse - Flur - Wohnküche mit Einbauküche - Bad - Schlafzimmer - eigener Abstellraum Festpreis: 550 € Warmmiete (Inklusive Hausmeisterservice, Nebenkosten wie Heizung, Wasser, Mülltonne, etc …) Bei einem Umzug, sind wir Ihnen gerne behilflich. Altersgerechte Wohnanlage Weg zum Roten See 3 Ansprechpartner: Ronny Prehn Telefon: 0176 50168481
Bekanntmachung An alle Garagenpächter der Gemeinde Dabel Am Samstag, dem 27. Januar 2018 findet in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr eine Besichtigung aller in kommunaler Trägerschaft befindlicher Pachtgaragen der Gemeinde Dabel statt. Zweck dieser Besichtigung ist die Überprüfung der Einhaltung der Brandschutzvorschriften und der Festlegungen des Pachtvertrages. Die Besichtigung wird jeweils durch 2 Vertreter des Ausschusses für Gemeindeentwicklung, Bau, Verkehr, Tourismus und Umwelt der Gemeinde Dabel und 1 Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Dabel durchgeführt. Es werden 3 Gruppen gebildet, welche die Besichtigungen zeitgleich durchführen werden. Gruppe 1: Gruppe 2: Gruppe 3:
Joh.-R.-Becherstr. 16, 18, 20, 22 und 24 Joh.-R.-Becherstr. 31, 33, Am Sportplatz und Herrenweg 36/37 Am Mattenstieg, hinter der ehem. Sparkasse und Holzendorf, Dorfstraße 16
Wir fordern Sie hiermit dazu auf, dem o. g. Personenkreis in dem o. g. Zeitraum den ungehinderten Zugang zur Garage und ggf. vorh. Nebenräume zu gewähren und nach Möglichkeit selbst an der Besichtigung teilzunehmen. Falls Ihnen die Teilnahme selbst nicht möglich sein sollte, bitten wir um die Teilnahme eines von Ihnen bevollmächtigten Vertreters. Wir rechnen für die Besichtigung der einzelnen Garagen mit einem Zeitbedarf von durchschnittlich 5 - 10 Minuten und werden nach der o. g. Reihenfolge vorgehen.
Breitbandausbau im Amt Sternberger Seenlandschaft Einladung zur Einwohnerversammlung am 16.01.2018 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus in Hohen Pritz. Informationen zum bevorstehenden Breitbandausbau mit Vertretern der beteiligten Unternehmen WEMACOM GmbH/WEMAG AG
Jeder Garagepächter erhält auch noch eine separate schriftliche Einladung.
Herbert Rohde Bürgermeister
Jan Kessel Bürgermeister Hohen Pritz
Ärztliche Einschulungsuntersuchung an der Grundschule Dabel
Am:	Von:	Ort:	Mit:
13.02. und 14.02.2018 08:00 - 12:00 Uhr Grundschule Dabel Amtsärztin Frau Dr. Bluhm
Neueröffnung: Hebamme und Pilateskurs in neuen Räumen am Mecklenburgring Neues Jahr, neue Räume: Hebamme Kathleen Vogelgesang begrüßt die werdenden Mamas seit Anfang dieses Jahres am Mecklenburgring zur Geburtsvorbereitung. Die alten Räumlichkeiten neben dem Anika-Schuhgeschäft wurden zu klein - aus einem schönen Grund: „Es gibt wohl mehr werdende Mütter, denn meine Geburtsvorbereitungskurse sind voll. Bei der Rückbildungsgymnastik wurde es dann zu eng, wenn Mami, das Kleine und Kinderschale im Raum waren, um Sport zu machen“, erklärt die Hebamme Kathleen Vogelgesang. Der neue Aldi-Parkplatz ist ein weiterer Vorteil. „Allerdings wird mir und meinen Kundinnen der Abstecher zum Schuhladen fehlen“, wird sie ein bisschen wehmütig. „Ich möchte mich auch bei meiner Vermieterin Doris Volkmann für die gute Zusammenarbeit über sechs Jahre bedanken.“ Auch der Pilateskurs von Manuela Kuhlmann zieht mit um. Jeden Montag treffen sich Frauen in zwei Gruppen, um fit zu bleiben. „Pilates ist eine Mischung aus Rückensport und Yoga“, beschreibt Manuela Kuhlmann die Übungen. Seit mehr als fünf Jahren trainiert sie in Sternberg. Die Übungen stärken die Rumpfmuskulatur, entlasten den Nacken und Rücken und sorgen für spürbar mehr Beweglichkeit. „Im letzten Jahr hatte ich sogar einen Männerkurs zusammen“, erklärt Manuela Kuhlmann. Der ist leider etwas eingeschlafen, aber den würde ich gern wieder beleben „Meine Herren, trauen sie sich, Platz ist genug da“, ermuntert sie. Auch in den beiden Damenkursen (Ü 50 und Power-Pilates) sind jetzt weitere Plätze frei. Wer also Lust hat, in diesem Jahr mit viel guter Laune und einem sanft-effektiven Training seine sportlichen Vorsätze anzugehen ist herzlich willkommen. Kontakt: Manuela Kuhlmann, 0176 20403057.
Am 22.01.2018 findet in der Zeit von 14:00 bis 15:30 Uhr im ehemaligen Postgebäude (ehem. Bürgerbüro) der nächste Beratungstermin zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung, zur Kontenklärung, Erwerbsminderungsrenten, Hinterbliebenenrenten und zur Rentenantragsstellung statt.
Termin für die DRK-Blutspenden: • 22.01.2018 15:30 - 18:30 Uhr	•	29.01. und 30.01.2018 14:00 - 18:30 Uhr	•	30.01.2018 15:00 - 18:30 Uhr
Dabel/Grundschule Am Mattenstieg 1 K Sternberg/DRK-Seniorenzentrum Am Berge 1 K Brüel/Betreutes Wohnen der Volkssolidarität Schulstraße 15
Hinweis: Satzungen und öffentliche Bekanntmachungen der Stadt Sternberg und der Stadt Brüel werden auf den jeweiligen Internetseiten unter www.stadt-sternberg.de und www.stadt-brueel.de veröffentlicht. Amt Sternberger Seenlandschaft
Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 des Amtes Sternberger Seenlandschaft und der Entlastung des Amtsvorstehers für das Jahr 2014 Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat der Amtsausschuss in seiner Sitzung am 05.12.2017 die Jahresrechnung 2014 festgestellt und dem Amtsvorsteher vorbehaltlos die Entlastung für das Jahr 2014 erteilt. Die Jahresrechnung, der Prüfbericht sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01. bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar.
Daumen hoch von Pilates-Trainerin Manuela Kuhlmann (li.) und Hebamme Kathleen Vogelgesang (mitte) für mehr Platz zu für Vor- und Nachsorgeuntersuchung und Sport. Auch Fast-Mama Melanie Hörnieke (re.) ist begeistert.
Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht
mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber des Amtes Sternberger Seenlandschaft geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Sternberg, den 02.01.2018 gez. Schröder Amtsvorsteher
Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 der Gemeinde Dabel und der Entlastung des Bürgermeisters für das Jahr 2014 Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Gemeindevertretung Dabel in ihrer Sitzung am 14.12.2017 die Jahresrechnung 2014 festgestellt und dem Bürgermeister vorbehaltlos die Entlastung für das Jahr 2014 erteilt. Die Jahresrechnung, der Prüfbericht sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar. Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde Dabel geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Dabel, den 02.01.2018 gez. Rohde Bürgermeister
Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 und die Jahresrechnung zum 31.12.2015 der Gemeinde Witzin und der Entlastung des Bürgermeisters für die Jahre 2014 und 2015 Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Gemeindevertretung Witzin in ihrer Sitzung am 16.11.2017 die Jahresrechnungen 2014 und 2015 festgestellt und dem Bürgermeister vorbehaltlos die Entlastung für die Jahre 2014 und 2015 erteilt. Die Jahresrechnungen, die Prüfberichte sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar.
Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde Witzin geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Witzin, den 02.01.2018 gez. Hüller Bürgermeister Gemeinde Weitendorf
Bekanntmachung über die Jahresrechnungen zum 31.12.2014 und 31.12.2015 der Gemeinde Weitendorf und der Entlastung der Bürgermeisterin für die Jahre 2014 und 2015 Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Gemeindevertretung Weitendorf in ihrer Sitzung am 21.11.2017 die Jahresrechnung 2014 und die Jahresrechnung 2015 festgestellt und der Bürgermeisterin vorbehaltlos die Entlastung für die Jahre 2014 und 2015 erteilt. Die Jahresrechnungen, die Prüfberichte sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar. Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde Weitendorf geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Weitendorf, d. 02.01.2018 gez. Sielaff Bürgermeisterin Schulverband Sternberg
Bekanntmachung über die Jahresrechnungen zum 31.12.2014 und 31.12.2015 des Schulverbandes Sternberg und der Entlastung des Schulverbandsvorstehers für die Jahre 2014 und 2015 Gemäß § 161 i. V. m. § 60 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Schulverbandsversammlung in ihrer Sitzung am 05.12.2017 die Jahresrechnungen 2014 und 2015 festgestellt und dem Schulverbandsvorsteher vorbehaltlos die Entlastung für die Jahre 2014 und 2015 erteilt.
Die Jahresrechnungen, die Prüfberichte sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar. Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber dem Schulverband Sternberg geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Sternberg, den 02.01.2018
die Jahresrechnung 2014 festgestellt und dem Bürgermeister vorbehaltlos die Entlastung für das Jahr 2014 erteilt. Die Jahresrechnung, der Prüfbericht sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar. Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde Kuhlen-Wendorf geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Kuhlen-Wendorf, den 02.01.2018
gez. Taubenheim Schulverbandsvorsteher
gez. Toparkus Bürgermeister
Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 der Gemeinde Mustin und der Entlastung des Bürgermeisters für das Jahr 2014
Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2013, die Jahresrechnung zum 31.12.2014 und die Jahresrechnung zum 31.12.2015 der Gemeinde Kloster Tempzin und der Entlastung des Bürgermeisters für die Jahre 2013, 2014 und 2015
Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Gemeindevertretung Mustin in ihrer Sitzung am 16.11.2017 die Jahresrechnung 2014 festgestellt und dem Bürgermeister vorbehaltlos die Entlastung für das Jahr 2014 erteilt. Die Jahresrechnung, der Prüfbericht sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar. Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde Mustin geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Mustin, d. 02.01.2018 gez. Löbel Bürgermeister
Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Gemeindevertretung Kloster Tempzin in ihrer Sitzung am 26.10.2017 die Jahresrechnungen 2013, 2014 und 2015 festgestellt und dem Bürgermeister vorbehaltlos die Entlastung für die Jahre 2013, 2014 und 2015 erteilt. Die Jahresrechnungen, die Prüfberichte sowie alle dazugehörigen Unterlagen sind in der Zeit vom 15.01.2018 bis 23.01.2018 während der Sprechzeiten der Verwaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft, Am Markt 1, 19406 Sternberg, Zimmer 6, einsehbar. Hinweis gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern (KV M-V) Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern enthalten oder aufgrund dieses Gesetzes erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde Kloster Tempzin geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets geltend gemacht werden. Kloster Tempzin, den 02.01.2018
Gemeinde Kuhlen-Wendorf
Bekanntmachung über die Jahresrechnung zum 31.12.2014 der Gemeinde Kuhlen-Wendorf und der Entlastung des Bürgermeisters für das Jahr 2014 Gemäß § 60 der Kommunalverfassung des Landes MecklenburgVorpommern vom 13. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 777) hat die Gemeindevertretung Kuhlen-Wendorf in ihrer Sitzung am 07.12.2017
gez. Nuklies Bürgermeister
Hundesteuersatzung der Gemeinde Blankenberg Aufgrund des § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V S. 777) und den §§ 1, 2 und 3 des Kommunalabgabengesetzes M-V (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. April 2005 (GVOBl. M-V, S. 146), zuletzt
geändert durch Gesetz vom 14. Juli 2016 (GVOBl. M-V, S. 584) wird nach Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung der Gemeinde Blankenberg am 12.12.2017 und nach Durchführung des Anzeigeverfahrens beim Landrat des Landkreises LudwigslustParchim als untere Rechtsaufsichtsbehörde folgende Satzung erlassen: §1 Steuergegenstand Steuergegenstand ist das Halten von Hunden im Gemeindegebiet. §2 Steuerschuldner/Steuerschuldnerin (1) Steuerschuldner oder Steuerschuldnerin ist 1. der Hundehalter oder die Hundehalterin, 2. der Eigentümer oder die Eigentümerin eines im Sinne von Absatz 2 gehaltenen Hundes. (2) Hundehalter oder Hundehalterin ist, wer einen Hund im eigenen Interesse oder im Interesse seiner oder ihrer Haushaltsangehörigen in ihren oder in seinen Haushalt aufgenommen hat. Alle in einen Haushalt aufgenommenen Hunde gelten als von ihren oder seinen Haltern gemeinsam gehalten. Halten mehrere Personen gemeinsam einen oder mehrere Hunde, so sind sie Gesamtschuldner oder Gesamtschuldnerinnen. (3) Als Hundehalter oder als Hundehalterin gilt auch, wer einen Hund in Pflege oder Verwahrung genommen hat oder auf Probe oder zum Anlernen hält, wenn er oder sie nicht nachweisen kann, dass der Hund in einer anderen Gemeinde der Bundesrepublik Deutschland bereits versteuert wird oder von der Steuer befreit ist. Die Steuerpflicht tritt in jedem Fall ein, wenn die Pflege, Verwahrung oder die Haltung auf Probe oder zum Anlernen den Zeitraum von zwei Monaten überschreitet. §3 Entstehung der Steuer, Veranlagung und Fälligkeit (1) Erhebungszeitraum für die Steuer ist das Kalenderjahr und bei Entstehung der Steuerpflicht während eines Kalenderjahres der Restteil des Jahres. Die Jahressteuer entsteht jeweils mit Beginn des Erhebungszeitraumes. (2) Die Steuerpflicht beginnt am Ersten des Monats, der dem Beginn der Hundehaltung folgt. Wird ein Hund erst nach diesem Zeitpunkt zwei Monate alt, so beginnt die Steuerpflicht am Ersten des dem Monat folgenden Monats, in dem der Hund zwei Monate alt geworden ist. In den Fällen des § 2 Abs. 3 Satz 2 beginnt die Steuerpflicht am Ersten des dem Monat folgenden Monats, in dem der Zeitraum von zwei Monaten überschritten worden ist. (3) Die Steuerpflicht endet mit Ablauf des Monats, in dem die Hundehaltung endet. Wird die Beendigung der Hundehaltung verspätet angezeigt, endet die Steuerpflicht mit Ablauf des Monats, in dem die Anzeige erfolgt. (4) Bei Wohnortwechsel eines Hundehalters/einer Hundehalterin endet die Steuerpflicht mit Ablauf des Kalendermonats, in den der Wegzug fällt; sie beginnt mit dem auf den Monat des Zuzugs folgenden Kalendermonat. (5) Entsteht oder endet die Steuerpflicht während eines Kalenderjahres, gilt § 4 Abs. 3 Satz 2 entsprechend. (6) Die Steuer wird in vierteljährlichen Teilbeträgen zum15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November eines Jahres fällig. §4 Steuermaßstab und Steuersatz (1) Die Steuer beträgt jährlich 1. für den ersten Hund 40,00 Euro 2. für den zweiten Hund 50,00 Euro 3. für den dritten und jeden weiteren Hund 70,00 Euro 4. für den ersten gefährlichen Hund 150,00 Euro 5. für jeden weiteren gefährlichen Hund 200,00 Euro (2) Hunde, die steuerfrei gehalten werden dürfen (§ 6), werden bei der Berechnung der Anzahl der Hunde nicht angesetzt. Hunde, für die die Steuer ermäßigt wird (§ 7), gelten als erste Hunde. (3) Ändert sich die Bemessungsgrundlage für die Steuer, so mindert oder erhöht sich die Steuer ab dem Ersten des Monats, der auf die Änderung folgt, bei der Haltung eines weiteren Hundes, in den in §§ 2 Abs.3 Satz 2 und 3 Abs. 2 Satz 2 bestimmten Fällen
ab dem Beginn der Steuerpflicht für den weiteren Hund. Bei der Minderung oder Erhöhung der Steuer berechnet sich der auf einen Monat entfallende Steueranteil nach dem Verhältnis 1:12 der in Absatz 1 bestimmten Steuersätze. §5 Begriffsbestimmungen (1) Als gefährlich im Sinne dieser Satzung gelten Hunde aus folgenden Rassen und Gruppen: 1.	American Pitbull Terrier, 2.	American Staffordshire Terrier, 3.	Staffordshire Bull Terrier, 4.	Bull Terrier, (2) Als gefährlicher Hund gilt auch die Kreuzung der in Satz 1 bezeichneten Rassen oder Gruppen untereinander oder mit anderen Hunden. §6 Steuerbefreiung Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für 1. Blindenhunde; 2. Hunde, die zum Schutz und zur Hilfe Blinder, Gehörloser, Schwerhöriger und sonstiger unterstützungsbedürftiger Personen benötigt werden; die Steuerbefreiung wird von der Vorlage eines qualifizierten ärztlichen Zeugnisses des Hundehalters oder der Hundehalterin abhängig gemacht, sofern sich die Befreiungsvoraussetzungen nicht aus amtlichen Dokumenten, insbesondere einem Schwerbehindertenausweis mit den dort eingetragenen Merkzeichen „Bl“, „aG“, „Gl“, „G“ oder „H“ ergeben. 3. Diensthunde, die ausschließlich zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben benötigt werden; 4. Sanitäts- und Rettungshunde, die von anerkannten Sanitätsoder Zivilschutzeinrichtungen gehalten werden; 5. Hunde, die zur Bewachung von Herden gehalten werden; 6. Hunde, die von Berufsjägern oder Berufsjägerinnen zur Ausübung der Jagd benötigt werden. §7 Steuerermäßigung (1) Die Steuer wird auf Antrag auf die Hälfte ermäßigt für Hunde, die als Melde-, Sanitäts-, Schutz-, Fährten- oder Rettungshunde verwendet werden und eine entsprechende Prüfung vor Leistungsrichtern oder Leistungsrichterinnen eines anerkannten Vereins oder Verbandes mit Erfolg abgelegt haben, soweit die Hundehaltung nicht steuerfrei ist; die Ablegung der Prüfung ist durch das Vorlegen eines Prüfungszeugnisses nachzuweisen und die Verwendung des Hundes in geeigneter Weise glaubhaft zu machen. (2) Die Steuer wird auf Antrag auf ein Viertel ermäßigt für Hunde, die aus dem Tierheim im Amt Sternberger Seenlandschaft übernommen werden; die Ermäßigung gilt für 36 Kalendermonate. Für gefährliche Hunde wird diese Ermäßigung nur gewährt, solange der aus dem Tierheim übernommene Hund der einzige gefährliche Hund des Halters oder der Halterin und diesem oder dieser eine Erlaubnis im Sinne von § 4 der Hundehalterverordnung erteilt worden ist. §8 Allgemeine Voraussetzungen für Steuerbefreiung und Steuerermäßigung (1) Steuerbefreiung und Steuerermäßigung (Steuervergünstigung) wird nur gewährt, wenn Hunde, für die die Steuervergünstigung in Anspruch genommen wird, für den angegebenen Verwendungszweck hinlänglich geeignet sind, der Halter oder die Halterin der Hunde in den letzten fünf Jahren wegen Tierquälerei nicht bestraft worden ist und für die Hunde geeignete, den Erfordernissen des Tierschutzes entsprechende Unterkunftsräume vorhanden sind. (2) Der Antrag auf Steuervergünstigung ist spätestens zwei Wochen vor Beginn des Monats, in dem die Steuervergünstigung wirksam werden soll, schriftlich oder auf elektronischem Weg zu stellen. Bei verspätetem Antrag wird die Steuer für den nach Eingang des Antrages beginnenden Kalendermonat auch dann nach den Steuersätzen des § 4 Abs. 1 erhoben, wenn die Voraussetzungen für die beantragte Steuervergünstigung vorliegen.
(3) Über die Steuervergünstigung wird eine Bescheinigung ausgestellt. Die Steuervergünstigung gilt nur für den Eigentümer oder die Eigentümerin und den Halter, für den sie beantragt und bewilligt worden ist. §9 Anzeigepflichten (1) Wer im Gemeindegebiet einen Hund hält, hat dies innerhalb von zwei Wochen nach dem Beginn des Haltens anzuzeigen, im Fall des § 3 Abs. 2 Satz 2, nachdem der Hund das steuerbare Alter erreicht hat. In den Fällen des § 2 Abs. 3 Satz 2 muss die Anzeige innerhalb von zwei Wochen nach dem Tage erfolgen, an dem der Zeitraum von zwei Monaten überschritten worden ist. Ist ein Hund im Sinne von § 5 gefährlich, hat der Hundehalter auch die Gefährlichkeit des Hundes anzuzeigen. (2) Erlangt das Amt Sternberger Seenlandschaft Kenntnis von der Gefährlichkeit eines Hundes, können die für die Besteuerung erheblichen Daten an die für die Erhebung der Steuer zuständige Stelle übermittelt werden. (3) Endet die Hundehaltung oder ändern sich oder entfallen die Voraussetzungen für eine gewährte Steuervergünstigung, ist dies innerhalb von zwei Wochen anzuzeigen. Im Falle der Abgabe des Hundes ist der Name und die Anschrift des neuen Halters anzugeben. (4) Unabhängig von der Anzeigepflicht ist die Gemeinde berechtigt, durch Nachfrage bei einzelnen Einwohnern zu ermitteln, ob sie Halter von Hunden sind. Zur Vorbereitung einer solchen Nachfrage dürfen aus dem Einwohnermelderegister die Namen, das Geburtsdatum und die Anschrift der jeweiligen Person verwendet werden. Für die Durchführung der Nachfrage kann die Gemeinde andere - auch private Stellen als Auftragnehmer im Sinne des Datenschutzrechts einsetzen und ihnen die Daten im Sinne von Satz 2 zugänglichmachen. § 10 Sicherung und Überwachung der Steuer (1) Das Amt Sternberger Seenlandschaft übersendet mit dem Steuerbescheid oder mit der Bescheinigung über die Steuervergünstigung für jeden Hund eine Hundesteuermarke. Der Hundehalter oder die Hundehalterin darf Hunde außerhalb seiner oder ihrer Wohnung oder seines oder ihres umfriedeten Grundbesitzes nur mit der sichtbar befestigten gültigen Steuermarke umherlaufen lassen. Der Hundehalter oder die Hundehalterin ist verpflichtet, den Beauftragten der Gemeinde/Amt die gültige Steuermarke auf Verlangen vorzuzeigen. Bis zur Übersendung einer neuen Steuermarke ist die bisherige Steuermarke zu befestigen oder vorzuzeigen. Andere Gegenstände, die der Steuermarke ähnlich sehen, dürfen dem Hund nicht angelegt werden. Bei Verlust der gültigen Steuermarke wird dem Hundehalter oder der Hundehalterin auf Antrag eine neue Steuermarke gegen Ersatz der Verwaltungskosten ausgehändigt. (2) Bei Abmeldung eines Hundes ist die Steuermarke an das Amt zurückzugeben. § 11 Ordnungswidrigkeiten (1) Abgabenpflichtige, die den Bestimmungen der §§ 9 und 10 dieser Satzung nicht, nicht rechtzeitig oder nur unvollständig nachkommen und es dadurch ermöglichen, Abgaben zu verkürzen oder nichtgerechtfertigte Abgabenvorteile zu erlangen, handeln im Sinne von § 17 Abs. 2 Nr. 2 des Kommunalabgabengesetzes ordnungswidrig. (2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden. § 12 Datenverarbeitung (1) Zur Ermittlung der Steuerschuldnerinnen bzw. Steuerschuldner und zur Festsetzung der Steuer im Rahmen der Veranlagung nach dieser Satzung sind die Erhebung und die Verarbeitung folgender Daten gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen, im Besonderen gem. §§ 3 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1, 7 Nr. 1, 9 Abs. 2, 10, 11 Datenschutzgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern
durch das Amt Sternberger Seenlandschaft, Sachgebiet Steuern/ Abgaben, zulässig: Personenbezogene Daten werden erhoben über 1. Namen, Vornamen, Anschrift, Geburtsdatum und ggf. Kontoverbindung (bei Steuererstattungen) Steuerschuldnerin bzw. des Steuerschuldners, 2. Namen und Anschrift eines evtl. Handlungs-oder Zustellungsbevollmächtigten, Daten dürfen erhoben werden durch Mitteilung oder Übermittlung von: • Polizeidienststellen • Ordnungsämtern, • Einwohnermeldeämtern, • Kontrollmitteilungen anderer Kommunen, • Tierschutzvereinen, • Bundeszentralregister, • Bereich Steuern, Bereich Stadtkasse und Bereich Buchhaltung des Amtes Sternberger Seenlandschaft. Neben diesen Daten werden die für die Errechnung und Festsetzung der Steuer erforderlichen Daten erhoben. (2) Das Amt Sternberger Seenlandschaft ist befugt, auf der Grundlage von Angaben der Steuerpflichtigen und von Daten, die nach Abs. 1 anfallen, ein Verzeichnis der Steuerschuldnerinnen bzw. Steuerschuldner mit den für die Steuererhebung nach dieser Satzung erforderlichen Daten zu führen und diese Daten zum Zwecke der Steuererhebung nach dieser Satzung zu verwenden und weiter zu verarbeiten. (3) Der Einsatz technikunterstützter Informationsverarbeitung ist zulässig. § 13 Inkrafttreten (1) Die Hundesteuersatzung tritt nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. (2) Gleichzeitig treten die Hundesteuersatzung der Gemeinde Blankenberg vom 02.12.1996, die 1. Änderung vom 19.10.2001, die 2. Änderung vom 17.12.2007 und die 3. Änderung vom 15.04.2010 außer Kraft. Blankenberg, den 15.12.2017 gez. Schulz Bürgermeister Verfahrensvermerk Vorstehende Satzung wurde dem Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim als untere Rechtsaufsichtsbehörde gem. § 5 Abs. 2 KV M-V angezeigt. Die Hundesteuersteuersatzung der Gemeinde Blankenberg wird im amtlichen Bekanntmachungsblatt des Amtes Sternberger Seenlandschaft dem „Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft“ Nr. 01/2018 vom 13.01.2018 öffentlich bekannt gemacht. Soweit beim Erlass dieser Satzung gegen Verfahrens- und Formvorschriften verstoßen wurde, können diese nach § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nur innerhalb eines Jahres geltend gemacht werden. Die Frist gilt nicht für die Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften.
Satzung der Gemeinde Blankenberg über die Erhebung von Gebühren zur Deckung der Verbandsbeiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Obere Warnow“ Aufgrund des § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V 2011, S. 777), der §§ 1, 2, 6 und 7 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) vom 12. April 2005 (GVOBl. M-V, S. 146), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.07.2016 (GVOBl. M-V S. 584), sowie des § 3 des Gesetzes über die Bildung von Gewässerunterhaltungsverbänden (GUVG)
vom 04. August 1992 (GVOBl. M-V S. 458), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2015 (GVOBl. M-V S. 474) wird nach Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung vom 12.12.2017 und nach Anzeige bei der unteren Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim folgende Satzung erlassen. §1 Allgemeines (1) Die Gemeinde Blankenberg ist Mitglied im Wasser- und Bodenverband „Obere Warnow“, der entsprechend § 63 Absatz 1 Nr. 2 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG) vom 30. November 1992 (GVOBl. M-V S. 669), zuletzt geändert durch Art. 4 ÄndG vom 4. 7. 2011 (GVOBl. M-V S. 759, 765), in Verbindung mit § 40 des Wasserhaushaltsgesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt geändert durch Artikel 12 des Gesetzes vom 11. August 2010 (BGBl. I S. 1163), die Unterhaltung der Gewässer zweiter Ordnung wahrnimmt. Dem Verband kann gemäß § 4 GUVG weitere Aufgaben obliegen. (2) Die Mitgliedschaft der Gemeinde besteht für die der Grundsteuerpflicht unterliegenden Flächen. Außerdem erstreckt sich die Mitgliedschaft auf gemeindeeigene Grundstücke, auch wenn sie keiner Grundsteuerpflicht unterliegen. (3) Die Gemeinde hat dem Verband aufgrund des Gesetzes über Wasser- und Bodenverbände (Wasserverbandsgesetz - WVG) vom 12. Februar 1991 (BGBl. I S. 405), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Mai 2002 (BGBl. I S. 1578) und der Verbandssatzung Verbandsbeiträge zu leisten, soweit dies zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich ist. §2 Gebührengegenstand (1) Die von der Gemeinde nach § 1 Abs. 3 zu leistenden Verbandsbeiträge werden nach den Grundsätzen des § 6 Abs. 1 bis 3 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) durch Gebühren denjenigen auferlegt, die Einrichtungen und Anlagen des Verbandes in Anspruch nehmen oder denen der Verband durch seine Einrichtungen, Anlagen und Maßnahmen Vorteile gewährt. Als bevorteilt in diesem Sinne gelten gemäß § 3 Satz 3 GUVG die Eigentümer, Erbbauberechtigten oder sonstigen Nutzungsberechtigten der grundsteuerpflichtigen Grundstücke im Gebiet der Gemeinde, die im Einzugsbereich des Verbandes liegen. In den Fällen des § 1 Abs. 2 Satz 2 ist die Gemeinde bevorteilt. (2) Zum gebührenfähigen Aufwand gehören neben den Verbandsbeiträgen auch die der Gemeinde durch die Gebührenerhebung entstehenden Verwaltungskosten. (3) Zu Gebühren nach dieser Satzung werden Gebührenpflichtige nicht herangezogen, soweit sie für das jeweilige Grundstückan den Verband selbst Verbandsbeiträge zu leisten haben. §3 Gebührenmaßstab und Gebührensatz (1) Die Gebühr bemisst sich nach der katasteramtlichen Größe der Grundstücke im Gebiet der Gemeinde. Änderungen, die für die Berechnung und Veranlagung relevant sind, müssen schriftlich bis zum 01. Mai des Erhebungsjahres mitgeteilt werden. Soweit eine katasteramtliche Größe nicht nachgewiesen werden kann, erfolgt eine sachgerechte Schätzung durch die Gemeinde. Die Gebührenpflichtigen sind verpflichtet, alle für die Veranlagung erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen und Auskünfte zu erteilen. (2) Die Gebührenhöhe berechnet sich nach Gebühreneinheiten, die von der Größe der Grundstücke abhängen, wie folgt: Fläche insgesamt bis 1.000 m2 = 1 Gebühreneinheit über 1.000 bis 3.000 m2 = 2 Gebühreneinheiten über 3.000 bis 5.000 m2 = 3 Gebühreneinheiten. Liegt die Fläche aller Grundstücke im Bescheid über 5.000 m2, so kommt für jeden weiteren angefangenen halben Hektar (= 5.000 m2) je eine Gebühreneinheit hinzu. (3) Der Gebührensatz je Gebühreneinheit beträgt 3,53 EUR. (4) Umlagen für den Ausbau und Unterhaltung besonderer Wasserregelungsanlagen (Schöpfwerke, Stauanlagen u. a.), die nur einen Teil der Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigten oder
sonstigen Nutzungsberechtigten Vorteile gewähren, werden gesondert nach Rechnungslegung durch den Wasser- und Bodenverband umgelegt. §4 Gebührenpflichtige (1) Gebührenpflichtig ist, wer im Zeitpunkt der Entstehung der Gebührenschuld Eigentümer, Erbbauberechtigter oder sonstiger Nutzungsberechtigter des Grundstücks ist. Wenn weder Eigentümer noch Erbbauberechtigte zu ermitteln sind, ist Gebührenschuldner der Nutzungsberechtigte oder derjenige, der nach objektiven Maßstäben das Grundstück oder eine Grundstücksfläche bewirtschaftet bzw. in Rechtsträgerschaft hat. (2) Bei Wohnungs- und Teileigentum sind die Wohnungs- und Teileigentümer entsprechend ihrem Miteigentumsanteil gebührenpflichtig. (3) Eigentümer, Erbbauberechtigte oder sonstige Nutzungsberechtigte des Grundstücks sind verpflichtet, alle für die Veranlagung erforderlichen Angaben wahrheitsgemäß und rechtzeitig zu darzulegen. Sie haben bei örtlichen Feststellungen der Gemeinde die notwendige Unterstützung zu gewähren. (4) Mehrere Gebührenpflichtige haften als Gesamtschuldner. §5 Entstehung der Gebührenschuld, Erhebungszeitraum, Festsetzung und Fälligkeit (1) Die Gebührenschuld entsteht am 01.01 jeden Jahres. Erhebungszeitraum für die Gebühr ist das Kalenderjahr. (2) Bei erstmaliger Festsetzung ist die Gebühr einen Monat nach Bekanntgabe des Gebührenbescheides fällig. Die Festsetzung gilt solange weiter, bis ein neuer Bescheid ergeht. In den folgenden Kalenderjahren ist die Gebühr jeweils am 15.02. des Jahres fällig. Ein neuer Gebührenbescheid ist zu erteilen, wenn sich der in § 3 Abs. 3 festgelegte Gebührensatz oder die Bemessungsgrundlagen verändert haben oder wenn ein Wechsel in der Person des Gebührenpflichtigen eingetreten ist. (3) Der Gebührenbescheid kann mit anderen Bescheiden der Gemeinde über, von den Gebührenpflichtigen, zu leistende grundstücksbezogene Abgaben zusammengefasst werden. §6 Ordnungswidrigkeiten Ordnungswidrig im Sinne von § 17 KAG handelt, wer den Bestimmungen des § 4 Abs. 3 dieser Satzung zuwiderhandelt und es dadurch ermöglicht, Abgaben zu verkürzen oder nicht gerechtfertigte Abgabenvorteile zu erlangen. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000 € geahndet werden. §7 Inkrafttreten (1) Diese Satzung tritt am 01.01.2018 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung der Gemeinde Blankenberg vom 18.11.2008 außer Kraft. Blankenberg, den 15.12.2017 gez. Schulz Bürgermeister Verfahrensvermerk Vorstehende Satzung wurde gemäß § 5 Abs. 4 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern dem Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim angezeigt. Die Satzung der Gemeinde Blankenberg über die Erhebung von Gebühren zur Deckung der Verbandsbeiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Obere Warnow“ wird im amtlichen Bekanntmachungsblatt dem „Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft“ Nr. 01/2018 vom 13.01.2018 öffentlich bekannt gemacht. Soweit beim Erlass dieser Satzung gegen Verfahrens- und Formvorschriften verstoßen wurde, können diese Verstöße entsprechend § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nur innerhalb eines Jahres geltend gemacht werden. Die Frist gilt nicht für die Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften.
Satzung der Gemeinde Dabel über die Erhebung von Gebühren zur Deckung der Verbandsbeiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Mildenitz-Lübzer Elde“ Aufgrund des § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V 2011, S. 777), der §§ 1, 2, 6 und 7 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) vom 12. April 2005 (GVOBl. M-V, S. 146), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.07.2016 (GVOBl. M-V S. 584), sowie des § 3 des Gesetzes über die Bildung von Gewässerunterhaltungsverbänden (GUVG) vom 04. August 1992 (GVOBl. M-V S. 458), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2015 (GVOBl. M-V S. 474) wird nach Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung vom 14.12.2017 und nach Anzeige bei der unteren Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim folgende Satzung erlassen. §1 Allgemeines (1) Die Gemeinde Dabel ist Mitglied im Wasser- und Bodenverband „Mildenitz-Lübzer Elde“, der entsprechend § 63 Absatz 1 Nr. 2 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG) vom 30. November 1992 (GVOBl. M-V S. 669), zuletzt geändert durch Art. 4 ÄndG vom 4.7.2011 (GVOBl. M-V S. 759, 765), in Verbindung mit § 40 des Wasserhaushaltsgesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt geändert durch Artikel 12 des Gesetzes vom 11.August 2010 (BGBl. I S. 1163), die Unterhaltung der Gewässer zweiter Ordnung wahrnimmt. Dem Verband kann gemäß § 4 GUVG weitere Aufgaben obliegen. (2) Die Mitgliedschaft der Gemeinde besteht für die der Grundsteuerpflicht unterliegenden Flächen. Außerdem erstreckt sich die Mitgliedschaft auf gemeindeeigene Grundstücke, auch wenn sie keiner Grundsteuerpflicht unterliegen. (3) Die Gemeinde hat dem Verband aufgrund des Gesetzes über Wasser- und Bodenverbände (Wasserverbandsgesetz - WVG) vom 12. Februar 1991 (BGBl. I S. 405), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Mai 2002 (BGBl. I S. 1578) und der Verbandssatzung Verbandsbeiträge zu leisten, soweit dies zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich ist. §2 Gebührengegenstand (1) Die von der Gemeinde nach § 1 Abs. 3 zu leistenden Verbandsbeiträge werden nach den Grundsätzen des § 6 Abs. 1 bis 3 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) durch Gebühren denjenigen auferlegt, die Einrichtungen und Anlagen des Verbandes in Anspruch nehmen oder denen der Verband durch seine Einrichtungen, Anlagen und Maßnahmen Vorteile gewährt. Als bevorteilt in diesem Sinne gelten gemäß § 3 Satz 3 GUVG die Eigentümer, Erbbauberechtigten oder sonstigen Nutzungsberechtigten der grundsteuerpflichtigen Grundstücke im Gebiet der Gemeinde, die im Einzugsbereich des Verbandes liegen. In den Fällen des § 1 Abs. 2 Satz 2 ist die Gemeinde bevorteilt. (2) Zum gebührenfähigen Aufwand gehören neben den Verbandsbeiträgen auch die der Gemeinde durch die Gebührenerhebung entstehenden Verwaltungskosten. (3) Zu Gebühren nach dieser Satzung werden Gebührenpflichtige nicht herangezogen, soweit sie für das jeweilige Grundstückan den Verband selbst Verbandsbeiträge zu leisten haben. §3 Gebührenmaßstab und Gebührensatz (1) Die Gebühr bemisst sich nach der katasteramtlichen Größe der Grundstücke im Gebiet der Gemeinde. Änderungen, die für die Berechnung und Veranlagung relevant sind, müssen schriftlich bis zum 01. Mai des Erhebungsjahres mitgeteilt werden. Soweit eine katasteramtliche Größe nicht nachgewiesen werden kann, erfolgt eine sachgerechte Schätzung durch die Gemeinde. Die Gebührenpflichtigen sind verpflichtet, alle für die Veranlagung erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen und Auskünfte zu erteilen.
(2) Die Gebührenhöhe berechnet sich nach Gebühreneinheiten, die von der Größe der Grundstücke abhängen, wie folgt: Fläche insgesamt bis 1.000 m2 = 1 Gebühreneinheit über 1.000 bis 3.000 m2 = 2 Gebühreneinheiten über 3.000 bis 5.000 m2 = 3 Gebühreneinheiten. Liegt die Fläche aller Grundstücke im Bescheid über 5.000 m2, so kommt für jeden weiteren angefangenen halben Hektar (= 5.000 m2) je eine Gebühreneinheit hinzu. (3) Der Gebührensatz je Gebühreneinheit beträgt 4,91 EUR. (4) Umlagen für den Ausbau und Unterhaltung besonderer Wasserregelungsanlagen (Schöpfwerke, Stauanlagen u. a.), die nur einen Teil der Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigten oder sonstigen Nutzungsberechtigten Vorteile gewähren, werden gesondert nach Rechnungslegung durch den Wasser- und Bodenverband umgelegt. §4 Gebührenpflichtige (1) Gebührenpflichtig ist, wer im Zeitpunkt der Entstehung der Gebührenschuld Eigentümer, Erbbauberechtigter oder sonstiger Nutzungsberechtigter des Grundstücks ist. Wenn weder Eigentümer noch Erbbauberechtigte zu ermitteln sind, ist Gebührenschuldner der Nutzungsberechtigte oder derjenige, der nach objektiven Maßstäben das Grundstück oder eine Grundstücksfläche bewirtschaftet bzw. in Rechtsträgerschaft hat. (2) Bei Wohnungs- und Teileigentum sind die Wohnungs- und Teileigentümer entsprechend ihrem Miteigentumsanteil gebührenpflichtig. (3) Eigentümer, Erbbauberechtigte oder sonstige Nutzungsberechtigte des Grundstücks sind verpflichtet, alle für die Veranlagung erforderlichen Angaben wahrheitsgemäß und rechtzeitig darzulegen. Sie haben bei örtlichen Feststellungen der Gemeinde die notwendige Unterstützung zu gewähren. (4) Mehrere Gebührenpflichtige haften als Gesamtschuldner. §5 Entstehung der Gebührenschuld, Erhebungszeitraum, Festsetzung und Fälligkeit (1) Die Gebührenschuld entsteht am 01.01 jeden Jahres. Erhebungszeitraum für die Gebühr ist das Kalenderjahr. (2) Bei erstmaliger Festsetzung ist die Gebühr einen Monat nach Bekanntgabe des Gebührenbescheides fällig. Die Festsetzung gilt solange weiter, bis ein neuer Bescheid ergeht. In den folgenden Kalenderjahren ist die Gebühr jeweils am 15.02. des Jahres fällig. Ein neuer Gebührenbescheid ist zu erteilen, wenn sich der in § 3 Abs. 3 festgelegte Gebührensatz oder die Bemessungsgrundlagen verändert haben oder wenn ein Wechsel in der Person des Gebührenpflichtigen eingetreten ist. (3) Der Gebührenbescheid kann mit anderen Bescheiden der Gemeinde über von den Gebührenpflichtigen zu leistende grundstücksbezogene Abgaben zusammengefasst werden. §6 Ordnungswidrigkeiten Ordnungswidrig im Sinne von § 17 KAG handelt, wer den Bestimmungen des § 4 Abs. 3 dieser Satzung zuwiderhandelt und es dadurch ermöglicht, Abgaben zu verkürzen oder nicht gerechtfertigte Abgabenvorteile zu erlangen. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000 € geahndet werden. §7 Inkrafttreten (1) Diese Satzung tritt am 01.01.2018 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 29.10.2008 und deren 1. Änderung vom 09.12.2010 außer Kraft. Dabel, den 15.12.2017 gez. H. Rohde Bürgermeister
Verfahrensvermerk Die vorstehende Satzung wurde gemäß § 5 Abs. 4 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern dem Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim angezeigt. Die Satzung der Gemeinde Dabel über die Erhebung von Gebühren zur Deckung der Verbandsbeiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Mildenitz-Lübzer Elde“ wird im amtlichen Bekanntmachungsblatt dem „Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft“ Nr. 01/2018 vom 13.01.2018 öffentlich bekannt gemacht. Soweit beim Erlass dieser Satzung gegen Verfahrens- und Formvorschriften verstoßen wurde, können diese Verstöße entsprechend § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nur innerhalb eines Jahres geltend gemacht werden. Die Frist gilt nicht für die Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften.
Stadt Brüel - Der Bürgermeister -
Amtliche Bekanntmachung der Stadt Brüel für die BAE Brüeler Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH vom 13.01.2018 Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 der BAE Brüeler Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH. 1.	Durch die AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Wismarsche Straße 302 in 19055 Schwerin wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2016 geprüft und folgender uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt: „Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbe-ziehung der Buchführung und den Lagebericht der BAE Brüeler Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH, Brüel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Durch § 13 Abs. 3 KPG M-V wurde der Prüfungsgegenstand erweitert. Die Prüfung erstreckte sich daher auch auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft i. S. v. § 53 Abs. 1 Nr. 2 HGrG. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen und den ergänzenden landesrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB und § 13 Abs. 3 KPG M-V unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft Anlass zu Beanstandungen geben. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.
Nr. 01/2018 Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Die Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse haben wir darüber hinaus entsprechend den vom IDW festgestellten Grundsätzen der Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung und der wirtschaftlichen Verhältnisse gemäß § 53 HGrG vorgenommen. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den deutschen handelsrechtlichen und den ergänzenden landesrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne die oben dargestellte Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Darstellung im Lagebericht hin, in der eine Finanzierungslücke zur Deckung des Kapitaldienstes erwähnt wird, die kurz- und mittelfristig noch durch Liquiditätsstützungsmaßnahmen aufgefangen werden kann. Dort werden auch Maßnahmen zur Schließung dieser Lücke beschrieben. Schwerin, 25. April 2017
Dobbertin Wirtschaftsprüfer
Wienandt Wirtschaftsprüfer“
2.	Der Landesrechnungshof gibt mit Schreiben vom 07.12.2017 den Prüfbericht nach eingeschränkter Prüfung frei (§ 14 Abs. 4 KPG). 3.	Die Gesellschafterversammlung der BAE stellt durch Beschluss vom 15.06.2017 den Jahresabschluss zum 31.12.2016 wie folgt fest: Bilanzsumme: 5.652.205,49 Euro Umsatzerlöse: 632.141,37 Euro Jahresüberschuss: 1.417,53 Euro
Gleichzeitig wurde der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat Entlastung erteilt.
4.	Der Jahresüberschuss 2016 in Höhe von 1.417,53 Euro ist auf neue Rechnung vorzutragen. Der festgestellte Jahresabschluss und der Lagebericht werden im Amt Sternberger Seenlandschaft vom 22.01.2018 bis 02.02.2018 während der Öffnungszeiten öffentlich ausgelegt und können von jedermann eingesehen werden. gez. Goldberg Bürgermeister
Freistellungsbescheid 1. Das folgende Flurstück in der Gemeinde Blankenberg Strecke Nr. 1122, Streckenbezeichnung Lübeck - Strasburg, wird zum 22.01.2018 von Bahnbetriebszwecken freigestellt:
Gemeinde	Gemarkung Flur Flurstück	Fläche (m2) Blankenberg	Blankenberg	1	41/31	816
2. Bestandteil dieses Bescheides, Maßstab 1:1000, vom Oktober 2017. 3. Die Kosten (Gebühren und Auslagen) dieses Bescheides trägt der im Antrag Bezeichnete. Der Kostenbescheid ergeht gesondert. Hinweis Mit der Freistellung von Bahnbetriebszwecken wird keine Aussage über künftige städtebauliche oder sonstige bahnfremde Nutzungsmöglichkeiten der freigestellten Fläche getroffen. Begründung I.	Sachverhalt Mit Schreiben vom 19.10.2017 hat die DB Netz AG, vertreten durch DB Immobilien Region Ost,einen Antrag auf Freistellung von Bahnbetriebszwecken für das nachfolgende Flurstück, Streckennummer 1122, Streckenbezeichnung Lübeck - Strasburg, Streckenkilometer 76,840 - 76,870, gestellt: Gemeinde	Gemarkung Blankenberg Blankenberg
Flur Flurstück	Fläche (m2)	1	41/31 816
Diesem Antrag beigefügt, in dem die Freistellungsfläche eingezeichnet und kenntlich gemacht ist. Auf der Freistellungsfläche befindet sich das nicht mehr in Betrieb befindliche Empfangsgebäude. Dem Antrag sind die folgenden weiteren Unterlagen beigefügt: •	Erläuterungen zum Antrag •	Eigentumsnachweise •	bahninterne Machbarkeitsprüfung (aktuell ergänzt) •	Luftbild •	Vollmacht Des Weiteren erklärte die Vertreterin der Antragstellerin, dass dieFreistellungsfläche nicht mehr länger für Bahnbetriebszwecke benötigt wird. Die entsprechenden Stellungnahmen der betroffenen Geschäftsbereiche zur Freistellbarkeit sind in der bahninternen Entbehrlichkeitsprüfung dokumentiert. Mit Schreiben vom 25.10.2017 hat das Eisenbahn-Bundesamt die öffentliche Bekanntmachung der Aufforderung zur Abgabe einer Stellungnahme im elektronischen Bundesanzeiger veranlasst. In dem am 07.11.2017 im elektronischen Bundesanzeiger erschienenen Text wurden die Eisenbahnverkehrsunternehmen, die nach § 1 Abs. 2 des Regionalisierungsgesetzes bestimmten Stellen, die zuständigen Träger der Landes- und Regionalplanung, die betroffenen Gemeinden sowie die Eisenbahninfrastrukturunternehmen, soweit deren Eisenbahninfrastruktur an die vom Antrag betroffene Eisenbahninfrastruktur anschließt, aufgefordert, innerhalb einer Frist von sechs Wochen nach der Veröffentlichung Anregungen und Bedenken, die für oder gegen die Freistellung des genannten Flurstücks sprechen, vorzutragen. Stellungnahmen sind nicht eingegangen. II.	Rechtliche Würdigung Die rechtlichen Voraussetzungen für die Freistellung von Bahnbetriebszwecken des o. g. Flurstücks in der Gemeinde Blankenberg gemäß § 23 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG, vom 27.12.1993, BGBl. I S. 2396 in der aktuellen Fassung) liegen vor. Die Freistellung von Bahnbetriebszwecken konnte daher ausgesprochen werden. Rechtsgrundlage für die Freistellung von Bahnbetriebszwecken ist § 23 AEG. Nach § 23 Abs. 1 AEG stellt die zuständige Planfeststellungsbehörde für Grundstücke, die Betriebsanlage einer Eisenbahn sind oder auf denen sich Betriebsanlagen einer Eisenbahn befinden, auf Antrag des Eisenbahninfrastrukturunternehmens, des Eigentümers des Grundstücks oder der Gemeinde, auf deren Gebiet sich das Grundstück befindet, die Freistellung von Bahnbetriebszwecken fest, wenn kein Verkehrsbedürfnis mehr besteht und langfristig
eine Nutzung der Infrastruktur im Rahmen der Zweckbestimmung nicht mehr zu erwarten ist. Die formellen Voraussetzungen des § 23 AEG liegen vor. Das Eisenbahn-Bundesamt ist für die Entscheidung über die Freistellung von Bahnbetriebszwecken gemäß § 23 Abs. 1 AEG i. V. m. § 3 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 S. 2 des Gesetzes über die Eisenbahnverkehrsverwaltung des Bundes (Bundeseisenbahnverkehrsverwaltungsgesetz - BEVVG vom 27.1.2.1993, BGBl. I, S. 2394 in der aktuellen Fassung) i. V. m. § 18 AEG als Planfeststellungsbehörde für Eisenbahnen des Bundes zuständig. Der Antragsteller ist als Eisenbahninfrastrukturunternehmen antragsbefugt. Weiter hat das Eisenbahn-Bundesamt das nach § 23 Abs. 2 AEG erforderliche Beteiligungsverfahren durch öffentliche Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger durchgeführt. Die materiellen Voraussetzungen des § 23 AEG sind ebenfalls gegeben. Bei dem genannten Flurstück handelt es sich um Betriebsanlagen einer Eisenbahn bzw. auf dem genannten Flurstück befinden sich Betriebsanlagen einer Eisenbahn. Weiter besteht für das genannte Flurstück kein Verkehrsbedürfnis mehr und die Nutzung der Infrastruktur im Rahmen der Zweckbestimmung ist nicht mehr zu erwarten. Die von der Vertreterin des Eisenbahninfrastrukturunternehmens durchgeführte und vom Eisenbahn-Bundesamt nachvollzogene bahninterne Freistellbarkeitsprüfung ergab, dass die Freistellungsfläche dauerhaft nicht mehr für Bahnbetriebszwecke benötigt wird und sich auf bzw. in der Fläche keine für den Bahnbetrieb notwendigen Eisenbahnbetriebsanlagen mehr befinden. Aufgrund der Ausführungen in den Antragsunterlagen steht die Freistellung von Bahnbetriebszwecken der Fläche erkennbar nicht im Widerspruch zu bundesrechtlichen oder landesrechtlichen Planung(en)/Planungszielen. Ein eisenbahnrechtliches Zulassungsverfahren ist für die betreffende Fläche derzeit nicht anhängig. Durch die Freistellung von Bahnbetriebszwecken endet die Eigenschaft als Betriebsanlage einer Eisenbahn mit der Folge, dass die Fläche aus dem eisenbahnrechtlichen Fachplanungsprivileg (§ 38 BauGB i. V. m. § 18 AEG) entlassen und damit die Planungshoheit vom Fachplanungsträger Eisenbahn-Bundesamt auf die kommunale Bauleitplanung wieder vollständig übergeht. Ab diesem Zeitpunkt unterliegen die Flächen und Anlagen ausschließlich dem allgemeinen Bauplanungsrecht und der kommunalen Zuständigkeit. Das Eisenbahn-Bundesamt verliert auch die Hoheitsbefugnisse und damit gleichzeitig die Zuständigkeit für die Aufsicht. Entsprechendes gilt auch für die polizeiliche Zuständigkeit der Bundespolizei (vgl. § 3 Abs. 1 BPolG). Ausfertigungen dieses Bescheides erhalten: •	Gemeinde Blankenberg •	Regionaler Planungsverband, Amt für Raumordnung und Landesplanung Westmecklenburg •	Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern •	Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt Die Entscheidung über die Kosten (Gebühren und Auslagen) beruht auf § 3 Abs. 4 Satz 1 Bundeseisenbahnverkehrsverwaltungsgesetz (BEVVG vom 27.12.1993 in der aktuellen Fassung) i. V. m. §§ 1 und 2 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen der Eisenbahnverkehrsverwaltung des Bundes (BEGebV) i. V. m. Anlage 1, Teil 1, Abschnitt 1. Ziffer 1.16 des Gebührenverzeichnisses sowie §§ 4, 6 und 23 Abs. 6 des Bundesgebührengesetzes (BGebG vom 7.08.2013 in der aktuellen Fassung). Die Festsetzung der Kosten erfolgt durch einen gesonderten Bescheid (§ 13 Abs. 1 Satz 2 BGebG).
III.	Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim
einzulegen. Die Widerspruchsfrist ist auch gewahrt, wenn der Widerspruch innerhalb der oben genannten Frist bei einer anderen Außenstelle des Eisenbahn-Bundesamtes oder seiner Zentrale,
eingelegt wird. Der Widerspruch kann auch auf elektronischem Weg durch DeMail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung nach dem De-Mail-Gesetz erhoben werden. Die De-Mail-Adresse lautet: poststelle@eba-bund.de-mail.de. Im Auftrag Sabine Schulz
1. Nachtragshaushaltsatzung der Gemeinde Weitendorf für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 Aufgrund des § 48 Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 21.11.2017 und mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde folgende Nachtragshaushaltssatzung erlassen: §1 Ergebnis- und Finanzhaushalt gegenüber	erhöht	vermindert nunmehr bisher	um	um	auf EUR	EUR	EUR	EUR 2017	2018	2017	2018	2017	2018	2017	2018 ________________________________________________________________________________________________________ 1.	im Ergebnishaushalt	a)	der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge	469.800	473.500	900	18.200	8.700	16.500	462.000	475.200 der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen	505.900	509.800	3.000	2.700	0	6.500	508.900	506.000 der Saldo der der ordentlichen Erträge und Aufwendungen	-36.100	-36.300	-2.100	15.500	8.700	10.000	-46.900	-30.800 b)	der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge	0	0	0	0	0	0	0	0 der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen	0	0	0	0	0	0	0	0 der Saldo der der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen	0	0	0	0	0	0	0	0 c)	das Jahresergebnis vor der Veränderung der Rücklagen	-36.100	-36.300	-2.100	15.500	8.700	10.000	-46.900	-30.800 die Einstellung in Rücklagen	0	0	0	0	0	0	0	0 die Entnahmen aus Rücklagen	30.200	8.800	0	5.500	4.500	0	25.700	14.300 das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen	-5.900	-27.500	-2.100	21.000	13.200	10.000	-21.200	-16.500 2. im Finanzhaushalt a)	die ordentlichen Einzahlungen	422.400	426.100	900	18.200	8.700	16.500	414.600	427.800 die ordentlichen Auszahlungen	422.800	425.400	3.000	2.700	0	6.500	425.800	421.600
der Saldo der ordentlichen Ein	und Auszahlungen	-400	700	-2.100	15.500	8.700	10.000	-11.200	6.200 b)	die außerordentlichen Einzahlungen	0	0	0	0	0	0	0	0 die außerordentlichen Auszahlungen	0	0	0	0	0	0	0	0 der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen	0	0	0	0	0	0	0	0 c)	die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit	4.900	4.800	55.100	5.500	0	0	60.000	10.300 die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit	32.200	3.000	44.900	0	0	0	77.100	3.000 der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit	-27.300	1.800	10.200	5.500	0	0	-17.100	7.300 d)	der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit (Veränderung der liquiden Mittel und der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit)	-27.700	2.500	8.100	21.000	8.700	10.000	-28.300	13.500 festgesetzt. §2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt. §3 Verpflichtungsermächtigungen Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt. §4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit Der Höchstbetrag der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit wird festgesetzt (unverändert) von bisher §5 Hebesätze Die Hebesätze für Realsteuer werden wie folgt festgesetzt: 2017	1. Grundsteuer a) für land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A)	von bisher 385 v. H.	b) für die Grundstücke (Grundsteuer B)	von bisher 385 v. H.	2. Gewerbesteuer	von bisher 350 v. H.
0 EUR in 2017 0 EUR in 2018
von bisher 385 v. H.
auf 385 v. H.
auf 400 v. H.
von bisher 385 v. H.	von bisher 350 v. H.
auf 385 v. H.	auf 350 v. H.
auf 400 v. H. auf 375 v. H.
§6 Stellen gemäß Nachtragsstellenplan (unverändert) Die Gesamtzahl der im Nachtragsstellenplan ausgewiesen Stellen beträgt bisher 0,54 Vollzeitäquivalente (VzÄ) (2017) und 0,54 VzÄ (2018) und nunmehr 0,54 VzÄ (2017) und 0,54 VzÄ (2018). §7 Eigenkapital Der Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug	Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorjahres beträgt	und zum 31.12. des Haushaltjahres 2017	sowie zum 31.12. des Haushaltjahres 2018
bisher	nunmehr EUR	EUR 1.898.369	1.878.302 1.923.085	1.919.576 1.891.885	1.868.402 1.860.385	1.869.102
§8 weitere Vorschriften 8.1. Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung Die Gemeindevertretung hat gemäß § 48 Abs. 2 Ziffer 2 KV M-V eine Nachtragssatzung zu erlassen, wenn a. sich zeigt, dass trotz Ausnutzung jeder Sparmöglichkeit im Ergebnishaushalt ein erheblicher Fehlbetrag entstehen oder ein bereits ausgewiesener Fehlbetrag sich wesentlich erhöhen wird, b. sich zeigt, dass im Finanzhaushalt der Saldo der ordentlichen und außerordentlichen Ein- und Auszahlungen in erheblichem Umfang nicht ausreicht, um die Auszahlungen zur planmäßigen Tilgung von Krediten für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen zu decken oder eine bereits bestehende Deckungslücke sich wesentlich erhöhen wird, c. im Ergebnishaushalt bisher nicht veranschlagte oder zusätzliche Aufwendungen bei einzelnen Aufwandspositionen in einem Verhältnis zu den Gesamtaufwendungen in erheblichen Umfang getätigt werden sollen oder müssen; entsprechendes gilt im Finanzhaushalt für Auszahlungen,
d. bisher nicht veranschlagte Auszahlungen für Investitionen oder Investitionsförderungsmaßnahmen geleistet werden sollen, e. Beamte oder Arbeitnehmer eingestellt, befördert oder in eine höhere Entgeltgruppe eingestuft werden sollen und der Stellenplan die entsprechenden Stellen nicht enthält. 1. Erheblich im Sinne des § 48 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 KV sind Beträge von mehr als 50.000,00 €. 8.2. Entscheidungen zu über und außerplanmäßigen Ausgaben Die Entscheidung zu über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird durch die Gemeindevertretung getroffen, wenn sie die in der Hauptsatzung der Gemeinde festgelegten Wertgrenzen für die Entscheidung des Bürgermeisters übersteigt. 8.3. Haushaltsvermerke zur Deckungsfähigkeit 8.3.1.	Von der grundsätzlichen gegenseitigen Deckungsfähigkeit der Ansätze für Aufwendungen innerhalb eines Teilhaushalts - entsprechend auch der Ansätze Auszahlungen im Teilfinanzhaushalt - gemäß § 14 Abs. 1 GemHVO-Doppik sind ausgenommen • DK 0001 die Personalaufwendungen der Kontengruppe 50 • DK 0002 die Aufwendungen für die Unterhaltung des Vermögens der Kontengruppe 52 • DK 0003 die Aufwendungen für die Bewirtschaftung des Vermögens • DK 0005 Versicherungen • DK 0009 Abschreibungen Innerhalb dieser Deckungskreise sind die Aufwendungen gegenseitig deckungsfähig. 8.3.2	Gemäß § 14 Abs. 3 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für Auszahlungen aus Investitionstätigkeit innerhalb eines Teilhaushaltes jeweils für gegenseitig deckungsfähig erklärt. 8.3.3	Gemäß § 14 Abs. 4 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für ordentliche Auszahlungen zugunsten von Auszahlungen aus Investitionstätigkeit desselben Teilhaushaltes jeweils für einseitig deckungsfähig erklärt. Sofern die Deckungsfähigkeit in Anspruch genommen wird, vermindert sich der Ansatz für die korrespondierenden Aufwendungen.
8.3.4 Gemäß § 13 Abs. 2 können Mehrerträge in folgenden Produktsachkonten folgende Aufwendungsansätze erhöhen: •	DK 0031	6 1 1 0 0 . 6 0 1 3 0 0 0 0 und 61100.54310000/61200.57910000 8.3.5 Gemäß § 14 Abs. GemHVO-Doppik werden Erträge/Einzahlungen aus Spenden für bestimmte Aufwendungen/Auszahlungen (Zweckbindung entsprechend Spendenvermerk) innerhalb eines Teilhaushaltes für deckungsfähig(unecht) erklärt. 8.4. Festlegung der Wertgrenze für die Einzeldarstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionsvorhaben 8.4.1. Gemäß § 4 Abs. 12 GemHVO-Doppik wird bestimmt, dass Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen oberhalb der Wertgrenze von 10.000 EUR für jede Investition oder Investitionsförderungsmaßnahme im Teilhaushalt einzeln darzustellen sind. Unterhalb dieser Wertgrenze erfolgt die Darstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen in jedem Teilhaushalt insgesamt. 8.5 Übertragbarkeit Ansätze für ordentliche Aufwendungen und für ordentliche Auszahlungen eines Teilhaushaltes werden bei einem ausgeglichenen Haushalt bzw. wenn der Haushaltsausgleich im Haushaltsfolgejahr erreicht werden kann als übertragbar erklärt. 8.6 Kreditaufnahmen und Umschuldungen Die Entscheidung über die günstigste Kreditaufnahme oder Umschuldung trifft der Bürgermeister und der Kämmereiamtsleiter. Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am 12.12.2017 erteilt. Weitendorf, 18.12.2017 Sielaff Bürgermeisterin Die Haushaltssatzung mit Anlagen liegen in der Zeit vom 15.01.2018 bis zum 18.01.2018, jeweils Montag bis Freitag, 09:00 - 15:00 Uhr im Rathaus der Stadt Sternberg, Zimmer 5 öffentlich aus.
1. Nachtragshaushaltsatzung des Schulverbandes Sternberg für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 Aufgrund des § 48 Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Schulverbandsversammlung vom 05.12.2017 und mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde folgende Nachtragshaushaltssatzung erlassen: §1 Ergebnis- und Finanzhaushalt gegenüber	erhöht	vermindert nunmehr bisher	um	um	auf EUR	EUR	EUR	EUR 2017	2018	2017	2018	2017	2018	2017	2018 ________________________________________________________________________________________________________ 1.	im Ergebnishaushalt a)	der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge	700.600	715.600	0	92.700	7.300	88.800	693.300	719.500 der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen	733.700	735.800	12.700	12.600	29.100	24.400	717.300	724.000 der Saldo der der ordentlichen Erträge und Aufwendungen	-33.100	-20.200	-12.700	80.100	-21.800	64.400	-24.000	-4.500 b)	der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge	0	0	0	0	0	0	0	0 der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen	0	0	0	0	0	0	0	0 der Saldo der der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen	0	0	0	0	0	0	0	0
c)	das Jahresergebnis vor der Veränderung der Rücklagen	-33.100	-20.200	-12.700	80.100	-21.800	64.400	-24.000	-4.500 die Einstellung in Rücklagen	0	0	0	0	0	0	0	0 die Entnahmen aus Rücklagen	0	0	0	0	0	0	0	0 das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen	-33.100	-20.200	-12.700	80.100	-21.800	64.400	-24.000	-4.500 2.	im Finanzhaushalt	a)	die ordentlichen Einzahlungen	675.500	690.500	0	86.800	0	81.500	675.500	695.800 die ordentlichen Auszahlungen	678.400	685.100	3.400	3.400	11.300	11.300	670.500	677.200 der Saldo der ordentlichen Ein	und Auszahlungen	-2.900	5.400	-3.400	83.400	-11.300	70.200	5.000	18.600 b)	die außerordentlichen Einzahlungen	0	0	0	0	0	0	0	0 die außerordentlichen Auszahlungen	0	0	0	0	0	0	0	0 der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen	0	0	0	0	0	0	0	0 c)	die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit	0	0	0	0	0	0	0	0 die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit	18.400	6.100	1.500	35.000	9.000	1.700	10.900	39.400 der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit	-18.400	-6.100	-1.500	-35.000	-9.000	-1.700	-10.900	-39.400 d)	der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit (Veränderung der liquiden Mittel und der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit)	-77.100	-58.600	-4.900	48.400	-20.300	68.500	-61.700	-78.700 festgesetzt. §2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt (unverändert). §3 Verpflichtungsermächtigungen Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt (unverändert). §4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit Der Höchstbetrag der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit wird festgesetzt (unverändert)	von bisher
50.000 EUR in 2017	50.000 EUR in 2018
§5 Umlagen 1. Die Schulumlage wird von bisher 1.000 € in 2017	auf 1.000 €	(unverändert) 1.010 € in 2018	auf 1.524 € festgesetzt. 2. Die Hortumlage wird von bisher 1.000 € in 2017	auf 1.000 € (unverändert) 1.100 € in 2018	auf 1.200 € festgesetzt. 3. Die Sonderumlage (Altkredite) für 2017 auf: lt. Beschluss der Schulverbandsversammlung BSS- 005/2009 und für 2018 auf 0,00 €. §6 Stellen gemäß Nachtragsstellenplan (unverändert) Die Gesamtzahl der im Nachtragsstellenplan ausgewiesen Stellen beträgt bisher 8,425 Vollzeitäquivalente (VzÄ) (2017) und 8,425 VzÄ (2018) und nunmehr 8,425 VzÄ (2017) und 8,425 VzÄ (2018). §7 Eigenkapital Der Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug	Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorjahres beträgt	und zum 31.12. des Haushaltjahres 2017	sowie zum 31.12. des Haushaltjahres 2018
bisher	nunmehr EUR	EUR 218.459	123.842 209.759	143.555 176.659	119.555 156.459	116.055
§8 weitere Vorschriften 8.1. Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung Die Gemeindevertretung hat gemäß § 48 Abs. 2 Ziffer 2 KV M-V eine Nachtragssatzung zu erlassen, wenn a.	sich zeigt, dass trotz Ausnutzung jeder Sparmöglichkeit im Ergebnishaushalt ein erheblicher Fehlbetrag entstehen oder ein bereits ausgewiesener Fehlbetrag sich wesentlich erhöhen wird, b. sich zeigt, dass im Finanzhaushalt der Saldo der ordentlichen und außerordentlichen Ein- und Auszahlungen in erheblichem Umfang nicht ausreicht, um die Auszahlungen zur planmäßigen Tilgung von Krediten für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen zu decken oder eine bereits bestehende Deckungslücke sich wesentlich erhöhen wird, c. im Ergebnishaushalt bisher nicht veranschlagte oder zusätzliche Aufwendungen bei einzelnen Aufwandspositionen in einem Verhältnis zu den Gesamtaufwendungen in erheblichen Umfang getätigt werden sollen oder müssen; entsprechendes gilt im Finanzhaushalt für Auszahlungen, d. bisher nicht veranschlagte Auszahlungen für Investitionen oder Investitionsförderungsmaßnahmen geleistet werden sollen, e. Beamte oder Arbeitnehmer eingestellt, befördert oder in eine höhere Entgeltgruppe eingestuft werden sollen und der Stellenplan die entsprechenden Stellen nicht enthält. 1. Erheblich im Sinne des § 48 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 KV sind Beträge von mehr als 50.000,00 €. 8.2. Entscheidungen zu über und außerplanmäßigen Ausgaben Die Entscheidung zu über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird durch die Schulverbandsversammlung getroffen, wenn sie die in der Hauptsatzung des Schulverbandes festgelegten Wertgrenzen für die Entscheidung des Schulverbandsvorstehers übersteigt. 8.3. Haushaltsvermerke zur Deckungsfähigkeit 8.3.1. Von der grundsätzlichen gegenseitigen Deckungsfähigkeit der Ansätze für Aufwendungen innerhalb eines Teilhaushalts - entsprechend auch der Ansätze Auszahlungen im Teilfinanzhaushalt - gemäß § 14 Abs. 1 GemHVO-Doppik sind ausgenommen • DK 0001 die Personalaufwendungen der Kontengruppe 50 • DK 0002 die Aufwendungen für die Bewirtschaftung und Unterhaltung des Vermögens der Kontengruppe 52 • DK 0003 die Aufwendungen für die Bewirtschaftung des Vermögens • DK 0005 Versicherungen • DK 0009 Abschreibungen Innerhalb dieser Deckungskreise sind die Aufwendungen gegenseitig deckungsfähig. 8.3.2 Gemäß § 14 Abs. 3 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für Auszahlungen aus Investitionstätigkeit innerhalb eines Teilhaushaltes jeweils für gegenseitig deckungsfähig erklärt. 8.3.3 Gemäß § 14 Abs. 4 GemHVO-Doppik werden die Ansätze für ordentliche Auszahlungen zugunsten von Auszahlungen aus Investitionstätigkeit desselben Teilhaushaltes jeweils für einseitig deckungsfähig erklärt. Sofern die Deckungsfähigkeit in Anspruch genommen wird, vermindert sich der Ansatz für die korrespondierenden Aufwendungen. 8.3.4 Gemäß § 14 Abs.2 GemHVO-Doppik werden Erträge/Einzahlungen aus Spenden für bestimmte Aufwendungen/Auszahlungen (Zweckbindung entsprechend Spendenvermerk) innerhalb eines Teilhaushaltes für deckungsfähig(unecht) erklärt. 8.4. Festlegung der Wertgrenze für die Einzeldarstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionsvorhaben
8.4.1.	Gemäß § 4 Abs. 12 GemHVO-Doppik wird bestimmt, dass Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen oberhalb der Wertgrenze von 10.000 EUR für jede Investition oder Investitionsförderungsmaßnahme im Teilhaushalt einzeln darzustellen sind. Unterhalb dieser Wertgrenze erfolgt die Darstellung der Ein- und Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen in jedem Teilhaushalt insgesamt. 8.5 Übertragbarkeit Die Übertragbarkeit richtet sich nach § 15 Abs.1 bis 5 GemHVO-Doppik. 8.6 Kreditaufnahmen und Umschuldungen Die Entscheidung über die günstigste Kreditaufnahme oder Umschuldung trifft der Schulverbandsvorsteher und der Kämmereiamtsleiter. Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am 14.12.2017 erteilt. Sternberg, 08.01.2018 Taubenheim Schulverbandsvorsteher Die Haushaltssatzung mit Anlagen liegen in der Zeit vom 15.01.2018 bis zum 18.01.2018, jeweils Montag bis Freitag, 09:00 - 15:00 Uhr im Rathaus der Stadt Sternberg, Zimmer 5 öffentlich aus.
3. Satzung zur Änderung der Satzung des Schulverbandes Sternberg Aufgrund des § 154 i. V. m. § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V S. 777) und des Schulgesetzes M-V vom 10. September 2010 (GVOBl. M-V 2010 S. 522), letzte berücksichtigte Änderung § 128a angepasst durch Bekanntmachung vom 27. Juni 2016 (GVOBl. M-V, S. 522) wird nach Beschluss der Schulverbandsversammlung Sternberg vom 05.12.2017 und nach Anzeige beim Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim als untere Rechtsaufsichtsbehörde folgende 3. Satzung zur Änderung der Satzung des Schulverbandes Sternberg erlassen: Artikel I Die Satzung des Schulverbandes Sternberg vom 08.11.2006, zuletzt geändert durch Satzung vom 07.06.2017, wird wie folgt geändert: 1.) § 15 wird wie folgt neu gefasst: § 15 Aufwandsentschädigung, Sitzungsgeld, Reisekosten (1) Der ehrenamtliche Schulverbandsvorsteher erhält keine Aufwandsentschädigung. (2) Für die Teilnahme des Vorstehers und der gewählten weiteren Mitglieder an den Sitzungen der Schulverbandsversammlung, des Vorstandes sowie der Ausschusssitzungen, in die sie gewählt wurden, erhalten diese eine sitzungsbezogene Aufwandsentschädigung in Höhe von 15 Euro. (3) Sachkundige Einwohner erhalten für die Sitzung der Ausschüsse, in die sie gewählt wurden, eine sitzungsbezogene Aufwandsentschädigung in Höhe von 15 Euro. (4) Weitere Entschädigungen werden nicht gewährt. Artikel II Inkrafttreten Die 3. Satzung zur Änderung der Satzung des Schulverbandes Sternberg tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Sternberg, d. 08.01.2018 gez. Taubenheim Schulverbandsvorsteher
Verfahrensvermerk: Vorstehende 3. Satzung zur Änderung der Satzung des Schulverbandes Sternberg wurde dem Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim als untere Rechtsaufsichtsbehörde gem. § 5 Kommunalverfassung angezeigt. Die 3. Satzung zur Änderung der Satzung des Schulverbandes Sternberg vom 08.01.2018 wird im amtlichen Mitteilungsblatt des Amtes Sternberger Seenlandschaft dem „Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft“ Nr. 01/2018 vom 13.01.2018 öffentlich bekannt gemacht. Soweit beim Erlass dieser Satzung gegen Verfahrens- und Formvorschriften verstoßen wurde, können diese nach § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nur innerhalb eines Jahres geltend gemacht werden. Die Frist gilt nicht für die Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften.
26.05. 23.06. 07.07. 08.09. 06.10. 14.10. 08.12.
14:00 Uhr 08:00 Uhr 14:00 Uhr 09:00 Uhr 18:00 Uhr
Forellenangeln Jugend + Vorstand (Treffpunkt 7:00 Uhr Nettoparkplatz) Jubiläumsangeln am Roten See für alle Mitglieder (Einzelheiten werden noch bekanntgegeben!) Paarangeln am Roten See 3. Arbeitseinsatz Treff alte Tankstelle Abangeln am Roten See 4. Arbeitseinsatz Treff alte Tankstelle Vereinsknobeln in der Blockhütte am Roten See
Kassierungen 2018 28.12.2017 1. Kassierung 27.01.2018 2. Kassierung 03.03.2018 3. Kassierung 28.04.2018 4. letzte Kassierung
von 17:00 bis 19:00 Uhr von 10:00 bis 12:00 Uhr von 10:00 bis 12:00 Uhr von 10:00 bis 12:00 Uhr
Neuaufnahmen können jederzeit bei Herrn Hortig unter telef. Voranmeldung (038483 28696 oder 0173 4964317) erfolgen. Alle Kassierungen finden im Vereinsraum statt.
Einladung zum 40-jährigen Schuljubiläum in Brüel Anlässlich des 40-jährigen Bestehens unserer Schulen „Am Stadtpark“ möchten wir alle ehemaligen Schüler und Lehrer aber natürlich auch Eltern, Großeltern und interessierte Bürger zu unserem Tag der offenen Tür einladen. Unter dem Motto „Landschule lebt“ möchten Schülerinnen und Schüler unseren Besuchern am Freitag, dem 23.03.2018 von 16:00 - 18:00 Uhr vielfältige Projekte und Aktivitäten präsentieren. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie in unserer Schule begrüßen können und wünschen Ihnen einen unterhaltsamen, abwechslungsreichen Nachmittag.
Adventssingen in Weitendorf Alle Jahre wieder! Am 16.12. fand im Gemeindehaus in Weitendorf ein Adventssingen statt. Schon lange vorher wurden deutsche Weihnachtslieder rausgesucht um diesen Nachmittag vorzubereiten. Und es lohnte sich mitnichten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Marco Ohde mit Gitarre und Gesang. Und selbst er war erstaunt, dass wirklich jeder der Anwesenden mitsang im weihnachtlich geschmückten Gemeindehaus. Natürlich durfte auch hier der Weihnachtsmann (Frau) nicht fehlen. Bei Kaffee und Kuchen kam man dann ins Gespräch. Und genau das ist es, was dann passiert ... man lernt sich wieder kennen. Ich möchte mich recht herzlich bei allen fleißigen Helfern bedanken, ohne die es solche Veranstaltungen nicht geben würde. Auch im neuen Jahr wird es einmal monatlich im Gemeindehaus eine Veranstaltung geben. Wir freuen uns auch über Besucher, die nicht in unserer Gemeinde leben ... Los geht es am 12.01.2018 um 19:00 Uhr mit einem Knobelabend ... wer möchte, kann im Anschluß auch noch Weitendorfer Mau Mau lernen. Kostenbeitrag 5,- € ... und jeder gewinnt !!! Ich wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr 2018, bleiben oder werden sie gesund! Ihre Bürgermeisterin Andrea Sielaff
Die Lehrer und Schüler der Schulen „Am Stadtpark“
Veranstaltungsplan Angelverein Roter See e. V. 2018 10.02. 10:00 Uhr Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus (mit Neuwahl des Vorstandes) 24.03. 08:00 Uhr 1. Arbeitseinsatz Treff alte Tankstelle 07.04. 18:00 Uhr Vereinsknobeln in der Blockhütte am Roten See 15.04. 09:00 Uhr 2. Arbeitseinsatz Treff alte Tankstelle 05.05. Anangeln Treffpunkt 5:30 Uhr am Markt
Champignons und vieles weitere. Und als kleine Überraschung hatte das Team vom „Burgwall“ noch für jeden unsere Bewohner eine Rote Grütze mit Vanilleeis Dessert. Uns hat es so gut gefallen, dass wir gleich einen nächsten Termin im April reserviert haben. Zufrieden und sehr gesättigt ging es dann wieder zurück in unsere Wohnanlage. PS: Am 07.04.2018 ist wieder Flohmarkt auf unserem Gelände, Sie können sich schon gerne anmelden unter: 0175 1160002. Hausdame Judith Hufnagel
Der Sternberger Heimatverein informiert: Veranstaltungen und Termine im Januar 19. Jan.	22. Jan.	26. Jan.	29. Jan.	31. Jan.
Bowling um 19:00 Uhr im Augustiner offen für alle Freunde des Bowling-Sports Übungsstunde der Danzkinnings um 14:00 Uhr im Tanzraum der Grundschule Skat und Knobeln um 18:00 Uhr im Vereinsheim offen für alle Skat- und Knobelfreunde Anmeldung bis zum 24.01. unbedingt erforderlich Übungsstunde der Danzkinnings um 14:00 Uhr im Tanzraum der Grundschule Klönsnack um 14:30 Uhr im Vereinsheim offen für alle Freunde der plattdeutschen Sprache
Impressum Amtliches Bekanntmachungsblatt
Seniorenwohnanlage Weihnachtsessen im Burgwall
des Amtes Sternberger Seenlandschaft Verlag + Satz: Linus Wittich Medien KG Röbeler Straße 9, 17209 Sietow Druck: Druckhaus Wittich An den Steinenden 10, 04916 Herzberg/Elster Tel. 03535/489-0 Telefon und Fax: Anzeigenannahme:	Tel.: 039931/57 90 Fax: 039931/5 79-30 Redaktion:	Tel.: 039931/57 9-16 Fax: 039931/57 9-45 Internet und E-Mail:	www.wittich.de, E-Mail: info@wittich-sietow.de Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist. Für Text-, Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere zz. gültige Anzeigenpreisliste. Für nicht gelieferte Zeitungen infolge höherer Gewalt oder anderer Ereignisse kann nur Ersatz des Betrages für ein Einzelexemplar gefordert werden. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Schadensersatz, sind ausdrücklich ausgeschlossen. Das Amtsblatt Sternberger Seenlandschaft wird kostenlos an alle erreichbaren Haushalte der Kommunalverwaltung verteilt. Darüber hinaus ist es in der Stadt bzw. Amtsverwaltung erhältlich und auf Antrag abonnierbar. Vom Kunden vorgegebene HKS-Farben bzw. Sonderfarben werden von uns aus 4c-Farben gemischt. Dabei können Farbabweichungen auftreten, genauso wie bei unterschiedlicher Papierbeschaffenheit. Deshalb können wir für eine genaue Farbwiedergabe keine Garantie übernehmen. Diesbezügliche Beanstandungen verpflichten uns zu keiner Ersatzleistung. Die Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte der hier veröffentlichten Fotos, Bilder, Grafiken, Texte und auch Gestaltung liegen beim Verlag. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung des Urhebers.
Zum Ende des Jahres wollten meine Bewohner und ich in netter Runde das Jahr ausklingen lassen. Deshalb entschieden wir uns am 21.12.2017 nach Groß Raden in die Gaststätte „Zum Burgwall“ zu fahren, wo wir in einer gemütlichen und liebevollen Atmosphäre empfangen wurden. Es wurde viel gelacht, die Stimmung war ausgeglichen und von der freundlichen Servicekraft wurden wir mit all unseren Wünschen bestens zufrieden gestellt. Als Vorspeise gab es unteranderem Tomatensuppe zur Auswahl, als Hauptgang gab es verschiedene Menüs wie Fisch, Entensülze, Schnitzel mit
Verantwortlich: Amtlicher Teil:	Der Bürgermeister, der Amtsvorsteher Außeramtlicher Teil:	Mike Groß (V. i. S. d. P.) Anzeigenteil: Jan Gohlke Erscheinungsweise:	monatlich, wird kostenlos an alle erreichbaren Haushalte im Amtsbereich verteilt Auflage:	7.950 Exemplare Gemäß § 7 Abs. 4 des Landespressegesetzes für Mecklenburg-Vorpommern vom 6. Juni 1993 wird darauf hingewiesen, dass Gesellschafter des Verlages und der Druckerei letztlich sind: Edith Wittich-Scholl, Michael Wittich, Georgia WittichMenne und Andrea Wittich-Bonk.
Neueröffnung Öffnungszeiten:
Serviceangebote: Verkauf auf Kommissionsbasis Ausleihservice von Bierzeltgarnituren Zapfanlagen und Geschirr
am 29. Januar 2018 in Brüel, Am Mühlenberg 1 Konsumgenossenschaft Hagenow eG • www.konsum-hagenow.de
Es ist was los im Sternberger Seenland Januar und Februar 2018 Donnerstag, 18.01.2018 19:00 Uhr Brüel • Schulen „Am Stadtpark“- Atrium Neujahrsempfang der Stadt Brüel Sonnabend, 20.01.2018 20:00 Uhr Brüel • Stadthalle „Lebe Laut Tour“ mit Kerstin Ott Kartenvorverkauf: Touristinfo Sternberg • Tel.: 03847 444535 Sonntag, 21.01.2018 14:00 Uhr Golchen • Bauer Korl´s Golchener Hof Hoftheater „Bauer Korl - Der Folkspfilosoff“ Kartenvorverkauf: Touristinfo Sternberg • Tel.: 03847 444535 Golchener Hof • Tel.: 03847 444535 Dienstag, 23.01.2018 15:30 - 19:30 Uhr Zülow • Am Kraftwerk 31 offene Kreativ- Werkstatt für Erwachsene und Jugendliche (nach vorheriger Absprache mit Kinderbetreuung) Die offene Kreativ-Werkstatt bietet unter Anleitung Raum zu vielfältigen Ausprobieren und zum schöpferischen Tätig sein. Donnerstag, 25.01.2018 19:00 Uhr Sternberg • Hotel DREIWASSER Neujahrsempfang der Stadt Sternberg 19:00 Uhr Warin • Naturparkzentrum „Fressen oder gefressen werden“ • Wissenswertes über Fledermäuse Vortrag mit: Dr. Robert Sommer Sonnabend, 27.01.2018 19:00 Uhr Brüel • Weinhandel Michael Voigt Golchener Weg 6 • 19412 Brüel Weinabend im Winter mit 3-Gang- Menü - bitte unbedingt anmelden, da begrenztes Platzangebot Tel.: 038483 20766 Sonntag, 04.02.2018 17:00 Uhr Wamckow • Dorfkirche „Con Salon“ Das Salonorchester Schwerin spielt unter der Leitung von: Bernhard Flint • auf Anfrage wird für eine Kinderbetreuung im alten Schulhaus gesorgt • Die Kirche ist beheizt • Der Eintritt ist frei Dienstag, 06.02.2018 15:30 - 19:30 Uhr Zülow • Am Kraftwerk 31 Offene Kreativ-Werkstatt für Erwachsene und Jugendliche (nach vorheriger Absprache mit Kinderbetreuung)
Mittwoch, 07.02.2018 19:00 Uhr Groß Raden • Slawenburg (Hauptgebäude) Grenzen der Belastbarkeit? Gedanken zur Resilienz prähistorischer Jäger- und Sammlergesellschaften Vortragsreihe Vortrag mit: Dr. Marcel Bradtmöller
Mecklenburger Kunstgalerie Dabel Kunstausstellung Am Mattenstieg, 19406 Dabel Öffnungszeiten: Montag - Freitag:	09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00 Uhr Sonnabend:	09:00 - 13:00 Uhr Der Kunstkalender 2018 ist ab sofort in der Galerie erhältlich.
Sonnabend, 10.02.2018 19:00 Uhr Rothen • Gutshaus Konzert mit dem „Nima-Quartett“ Werke von Mozart, Dessy, Janácek bitte Karten reservieren: Tel.: 038485 50250 19:00 Uhr Sternberg • Hotel DREIWASSER Fasching mit dem Sternberger Carneval Club Kartenvorverkauf: Tabak Treff • Luckower Str. • 19406 Sternberg 20:00 Uhr Dabel • Haus „Wildrose“ Fasching mit dem KCD Kartenvorverkauf: Begegnungstreff Dabel am 27.01.2018 • ab 09:00 Uhr Sonntag, 11.02.2018 13:00 Uhr Dabel • Haus „Wildrose“ Karneval zur Kaffeezeit mit dem KCD Kartenvorverkauf: Begegnungstreff Dabel am 27.01.2018 • ab 09:00 Uhr
14:00 Uhr Sternberg • Hotel DREIWASSER Familienfasching mit dem Sternberger Carneval Club Kartenvorverkauf: Tabak Treff • Luckower Str. • 19406 Sternberg Montag, 12.02.2018 19:00 Uhr Sternberg • Hotel DREIWASSER Rosenmontagsball mit dem Sternberger Carneval Club Kartenvorverkauf: Tabak Treff • Luckower Str. • 19406 Sternberg
Warin Naturparkzentrum „Sternberger Seenland“ Am Markt, 19417 Warin Öffnunsgzeiten: Montag - Sonnabend 10:00 - 17:00 Uhr „Küstenabbrüche in MV“ Naturparkausstellung
20:00 Uhr Dabel • Haus „Wildrose“ Rosenmontagsball mit dem KCD Kartenvorverkauf: Begegnungstreff Dabel am 27.01.2018 • ab 09:00 Uhr - Änderungen vorbehalten -
Stadtführungen und Kirchenführungen in Sternberg Führungen für Gruppen können in der Sternberger Touristinfo vereinbart werden - Tel.: 03847 444535
Geführte Wanderungen im Naturpark Sternberger Seenland Montag, 03.02.2018 11:00 - 14:00 Uhr Gewalt der Gletscher • Wanderung im Warnowdurchbruchstal Treffpunkt: 19406 Groß Görnow • Bushaltestelle Anmeldung bis 01.02.2018 • Tel.: 0172 8912512 Sonntag, 18.02.2018 13:00 - 17:00 Uhr Entdeckungen abseits der Hauptstraßen • Wanderung mit Überraschungen geführte Wanderung Treffpunkt: Kleefeld bei Brahlstorf • Parkplatz am Gutshof Anmeldung bis 16.02.2018 • Tel.: 0172 8912512 - Änderungen vorbehalten -
Wanderungen mit Hund Montag 15.01., 22.01., 29.01., 05.02., 12.02.2018 15:00 Uhr ab 30.10.2017 (Winterzeit) kleine Hundewanderung mit Helga Kastirke Feriendorf Storchennest - Urlaub mit dem Hund Treffpunkt: Dabel • Feriendorf Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414 Mittwoch 17.01., 24.01., 31.01., 07.02., 14.02.2018 10:00 Uhr große Hundewanderung Feriendorf Storchennest - Urlaub mit dem Hund Treffpunkt: Dabel • Feriendorf Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414 Donnerstag 18.01., 25.01., 01.02., 08.02., 15.02.2018 15:00 Uhr ab 02.11.2017 (Winterzeit) kleine Hundewanderung mit Helga Kastirke Feriendorf Storchennest - Urlaub mit dem Hund Treffpunkt: Dabel • Feriendorf Storchennest Anmeldung: Telefon: 0152 34139414
Mit Bauer Korl und der Landesrapsblütenkönigin unterwegs neue Imagebroschüre „Sternberger Seenland“ Das Sternberger Seenland bietet vielfältige touristische Möglichkeiten zur aktiven Erholung und Entspannung. Die Landesrapsblütenkönigin Angelique die I. und Bauer Korl haben sich um Sommer 2017 auf eine Entdeckungstour quer durch das Sternberger Seenland begeben und dabei selbst viel Neues erlebt und kennengelernt. Entstanden sind bei dieser Tour ca. 2.500 Fotos, die im Anschluss gesichtet, bewertet und für das neue Imageheft ausgewählt wurden. „Bei uns kann man viel unternehmen, erleben und sich vielfältig aktiv erholen“ war die einhellige Meinung aller Beteiligten. Und genau dies wird in der neuen Broschüre auf insgesamt 44 Seiten präsentiert. Bauer Korl und die Landesrapsblütenkönigin waren mit einem Riesenspass bei dem 2-tägigen Fotoshooting dabei, unterstützt wurde die Touristinfo von zahlreichen Tourismus-unternehmen der Region, die sich mit vielen Ideen in die Gestaltung des Imageheftes einbracht haben. Neben dem Postversand wird die Broschüre das erste Mal auf der Grünen Woche in Berlin einer breiten Öffentlichkeit präsentiertund selbstverständlich ist sie auch in der Sternberger Touristinfo erhältlich.
Geburtstage des Monats Januar Allen Geburtstagskindern im Monat Januar 2018 übermittelt das Amt Sternberger Seenlandschaft die allerherzlichsten Glückwünsche. Ganz besondere Grüße gehen an: zum 90. Geburtstag Herrn Scholz, Alfred Herrn Sprick, Wilhelm Herrn Jürn, Dieter Frau Wleczyk, Hulda
aus: Brüel aus: Sternberg aus: Witzin aus: Wendorf
zum 85. Geburtstag Frau Fleischhauer, Hulda Frau Fütterer, Grete Frau Ringhand, Margarete Frau Schröder, Irma Frau Brüsehaber, Ruth
aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Dabel aus: Zahrensdorf
zum 80. Geburtstag Frau Schulz, Ruth Frau Schmidt, Gisela Herrn Herbst, Günter Herrn Reimers, Peter Herrn Lohrmann, Heinrich Herrn Gerschau, Alfred Frau Viergutz, Christa Herrn Prosch, Heinz Herrn Hinterland, Erich Frau Lindenau, Lotte Frau Meifert, Renate Frau Lohrmann, Renate Herrn Alm, Egon Frau Flaig, Nora Herrn Zabel, Reinhard Frau Jaeckel, Hedwig Herrn Went, Karl Heinz Herrn Wallner, Heinz Frau Appelt, Erika
aus: Gägelow aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Brüel aus: Dabel aus: Wendorf aus: Brüel aus: Kobrow I aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Zahrensdorf aus: Dabel aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Kaarz aus: Nutteln aus: Pastin aus: Brüel
zum 75. Geburtstag Herrn Gross, Gerhard Herrn Hegemann, Detlef Herrn Einicke, Manfred Frau Schwanke, Rita Frau Kaschube, Bärbel Frau Alsdorf, Heidemarie Herrn Herfurth, Jürgen Herrn Grüning, Günter Frau Deppe, Renate Frau Garling, Erika Frau Braun, Brigitte Frau Hortig, Marlies Herrn Renke, Werner Herrn Warnke, Klemens
aus: Sülten aus: Brüel aus: Brüel aus: Dabel aus: Ruchow aus: Sternberg aus: Langen Jarchow aus: Sternberg aus: Dabel aus: Tempzin aus: Brüel aus: Brüel aus: Dabel/Holzendorf aus: Brüel
zum 70. Geburtstag Frau Löffelbein, Erika Frau Neumann, Gisela Frau Hensel, Monika Frau Pecuch, Barbara Frau Kindt, Sieglinde Frau Piel, Hannelore Herrn Möller, Hennrich Herrn Ruhloff, Herbert Frau Koch, Renate Frau Leibensperger, Rosemarie Frau Bachert, Christel Herrn Bölkow, Wolfgang
aus: Sternberg aus: Hohen Pritz aus: Dabel aus: Wamckow aus: Sternberg aus: Sternberg aus: Jülchendorf aus: Groß Görnow aus: Dabel aus: Brüel aus: Sternberg aus: Rothen
Behindertenverband Sternberger Seenlandschaft e.V. Der Behindertenverband Sternberger Seenlandschaft e.V. gratuliert Der Behindertenverband gratuliert im Monat Januar folgenden Mitgliedern recht herzlich zum Geburtstag. Frau Magarete Polenske aus Sternberg, Frau Inge Pörschke aus Sternberg und Herrn Jörg Graff aus Blankenberg Der Vorstand
Die Rheumaliga/AG Brüel gratuliert Geburtstagskinder Monat Januar 2018 Brigitte Braun Ruth Brüsehaber Marlies Hortig Günther Lübbe Berbel Natusch Karin Suhrbier Ewald Taufenbach Dr. Gabriela Wald Petra Zimmermann Der Vorstand der Rheumaliga/AG Brüel gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Wir wünschen allen unseren Mitgliedern ein gesundes neues Jahr. Wir wollen auch in diesem Jahr viele gemeinsame Stunden in der AG mit unseren Mitgliedern verbringen. Auf ein erfolgreiches Jahr. Vorstand der Rheumaliga/AG Brüel
Ev.-luth. Kirchengemeinde Witzin Aus dem Gemeindeleben Sonntag, 14. Januar um 10:00 Uhr	Gottesdienst mit Abendmahl mit Pastor Frank-Michael Wessel aus Schwerin in Witzin Sonntag, 21. Januar um 10:00 Uhr Gottesdienst mit Pastorin Magarete von Holst aus Güstrow in Witzin
Sonntag, 28. Januar um 10:00 Uhr Gottesdienst mit Regionalpastorin Katrin Teuber aus Sternberg in Witzin Sonntag, 4. Februar um 10:00 Uhr Sprengel-Gottesdienst in Sternberg mit Abendmahl In Witzin findet kein Gottesdienst statt! Sonntag, 11. Februar um 10:00 Uhr Gottesdienst mit Pastorin Magarete von Holst aus Güstrow in Witzin Sonntag, 18. Februar um 10:00 Uhr Gottesdienst mit Dörte Petzold aus Witzin in Witzin Sonntag, 25. Februar um 10:00 Uhr	Gottesdienst mit Regionalpastorin Katrin Teuber aus Sternberg in Witzin
Gebetskreis: jeden Mittwoch um 18 Uhr in der Kirche Sie können gerne zum Beten dazukommen oder ihr Gebetsanliegen auf einem Zettel (auch anonym) in den Briefkasten an der Kirchentür stecken.
Sonntag, 11.02.2018 10:00 Uhr in der Kirche zu Dabel, mit Abendmahl Sonntag, 18.02.2018 10:00 Uhr im Pfarrhaus Dabel (als Ersatz für Borkow)
Kinderkirche: jeden Freitag von 14:15 bis 15:45 Uhr für die Klassen 1 - 6 im Jugendkeller (außer in den Ferien) Jugendkeller: Donnerstag von 14:30 bis 17:30 Uhr Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr für alle Kinder und Jugendlichen ab Schulbeginn (in den Winterferien ist wegen Urlaub geschlossen) Hausbibelkreis: jeden Donnerstag um 19:30 Uhr in Loiz im Beth Emmaus Chronologisch wird ein biblisches Buch (zur Zeit der Hebräerbrief) gelesen und besprochen. Jeder ist herzlich Willkommen, auch ohne Kirchenzugehörigkeit. In den Ferien findet der Hausbibelkreis auf Zuruf statt.
Glaubensgrundkurs: Beschäftigen SIE sich auch mit solchenFragen? Oder wollen Sie sich über den christlichen Glauben einfach mal aus erster Hand informieren lassen? Dann kommen Sie dazu! Kirchenzugehörigkeit ist nicht Voraussetzung! Wir bieten in einem chronologischen Kurs die Grunddaten des christlichen Glaubens an. Der Kurs umfasst acht Seminarabende und einen Abschlussabend mit Gottesdienst. Er wird vom Mitarbeiterkreis der Kirchengemeinde Witzin veranstaltet und ist kostenlos. Referent ist Uwe Seppmann. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, würde unsere Planungen aber erleichtern. Termine zum Glaubensgrundkurs: jeweils montags um 19 Uhr im Pfarrhaus am 8./15./22./29. Januar und am 19. /26. Februar, sowie am 5. u. 12. März. Der Abschlussabend ist dann am Samstag, dem 17. März um 18:30 Uhr. Seniorenkreis 60+: jeweils am 3. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr im Pfarrhaus in Witzin am 18. Januar und am 15. Februar. Wer abgeholt werden muss, melde sich bitte bei Helga Birkholz
Ansprechpartner: Pastorin: Katrin Teuber (Kura und pastorale Aufgaben), Tel. 03847 2919 Friedhöfe Heidrun Schmidt, Tel. 038481 20545 Jugendkeller Helga Birkholz, Tel. 038481 20035 Beth Emmaus Uwe Seppmann, Tel. 03847 311840
Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Dabel Gottesdienste und Veranstaltungen in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Dabel
Weltgebetstag der Frauen, Freitag, 02.03.2018 um 19:00 Uhr in der Kirche zu Dabel Im Anschluss gibt es einen Diavortrag im Pfarrhaus, dazu wird landestypisches Essen serviert. Seniorennachmittag am 15.02.2018 um 14:30 Uhr im Pfarrhaus. Probentermine Seniorenchor	montags	14:00 Uhr	Gemeindetreff Dabel Gitarrengruppe	dienstags	15:00 -	Pfarrhaus Dabel 18:00 Uhr Handglockenchor	dienstags	19:30 Uhr	Pfarrhaus Dabel Posaunenchor	mittwochs	09:00 Uhr	Pfarrhaus Dabel Kirchenchor	mittwochs	19:00 Uhr	Pfarrhaus Dabel Chor Borkow	freitags	19:00 Uhr	Dorfgemeinschafts	haus Borkow Ansprechpartner Kirchenmusikerin: Friedhöfe: Pastorin:
Ingrid Kuhlmann Tel.: 038485 20147 Dieter Krüger Tel.: 038485 20044 Katrin Teuber Tel.: 03847 4369088
Gottesdienste und Veranstaltungen in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Brüel 13.01. Samstag 9:30 Uhr Gottesdienst 20.01. Samstag 9:30 Uhr Gottesdienst 27.01. Samstag 9:30 Uhr Gottesdienst 03.02. Samstag 9:30 Uhr Gottesdienst weitere regelmäßige Veranstaltungen Montag 20:00 Uhr Gebetstreffen
Pfadfinder Die Pfadfinder unserer Gemeinde treffen sich in ca. vierwöchigem Rhythmus in Leezen oder Brüel bei Gruppennachmittagen zu den unterschiedlichsten Pfadfinderthemen. Ob Erste Hilfe oder Knoten, Orientierung oder andere praktische Themen, aber auch einfach mal Basteln oder Feiern.
Jeder ist herzlich willkommen, auch zum einfach mal unverbindlich reinschauen und dabei sein. Die nächsten Termine: 13. Januar 15:00 Gruppennachmittag in Leezen 24. Februar 15:00 Gruppennachmittag in Leezen Unser Treffpunkt in Leezen ist in den Räumen der Johanniter – Unfallhilfe in der Lindenallee 2, 19067 Leezen. Über weitere Termine können Sie sich auch gern auf unserer Website https://brueel.adventist.eu/ informieren oder rufen Sie uns an unter 038483 29404.
Ev.-luth. Kirchengemeinde Sternberg 14.01.18 10:00 Uhr 21.01.18 10:00 Uhr 28.01.18 10:00 Uhr
Winterkirche Winterkirche Winterkirche
Im Februar 2018 04.02.18 10:00 Uhr Winterkirche Sprengelgottesdienst 11.02.18 10:00 Uhr in Dabel
Regelmäßige Veranstaltungen Ökumenisches Friedensgebet Jeden ersten Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr 3. Januar 2018 kath. Kirche 7. Februar 2018 ev. Kirche Frauenfrühstück mit Bibelgespräch Jeden Donnerstag um 9:00 Uhr im Pfarrhaus Offener Seniorennachmittag Einmal im Monat, mittwochs um 14:30 Uhr nächster Termin: 24.01.2018 Ökumenischer Chor Sternberg: Jeden Dienstag, 19:00 - 20:30 Uhr Sangesfreudige sind herzlich willkommen! Konfirmandentreff im Pfarrhaus, Mühlenstr. 4 ab Januar wieder 14-täglich von 14:00 bis 15:00 Uhr Kindertreff und Kinderchor Ab Januar wieder donnerstags von 16:00 bis 17:00 Uhr Eingeladen sind alle Kinder von der 1. bis 5. Klasse, die Lust zum Singen, Spielen, Hören bibl. Geschichten und Erkunden der Kirche haben. Mini-Gottesdienste im Pfarrhaus Mühlenstr. 4 mittwochs, 17:00 - 18:15 Uhr Nächster Termin: 17. Januar Alle Kinder von 0 bis 6 Jahren sind zusammenmit ihren Eltern, Großeltern u. anderen Begleiternzum Minigottesdienst ins Pfarrhaus eingeladen. Abschließend gibt es um 18:00 Uhr gemeinsames Abendbrot. Anke Dolejcs und Katrin Teuber
Gottesdienste und Veranstaltungen Evangelischlutherische Kirchengemeinde Brüel 14.01., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst 21.01., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst 28.01., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst 04.02., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst 11.02., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst 16.02., Freitag 18:00 Uhr Passionsandacht 18.02., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst 23.02., Freitag 18:00 Uhr Passionsandacht 25.02., Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst
Gemeinderaum Gemeinderaum mit Abendmahl Gemeinderaum Gemeinderaum Gemeinderaum Gemeinderaum Gemeinderaum Gemeinderaum mit Abendmahl Gemeinderaum
Konfirmandenunterricht 26.01., Freitag 14:00 Uhr Gemeinderaum Brüel 27.01. Samstag 09:00 Uhr Konfirmandentag Neukloster
Bekanntmachungen und Terminkalender 23.02. Freitag 10:00 Uhr Andacht 17.01., Mittwoch 18:00 Uhr Vorbereitungstreffen Weltgebetstag 23.01., Dienstag 19:00 Uhr Allianz-Gebets-Abend 24.01., Mittwoch 19:00 Uhr Mitarbeiterfeier 21.02., Mittwoch 09:00 Uhr Frühstückstreff 21.02., Mittwoch 19:00 Uhr Bibelgespräch Abend 02.03., Freitag 18:00 Uhr Weltgebetstag
Seniorenwohnanlage der Volkssolidarität Brüel Schulstraße 15
Gemeinderaum Brüel Gemeinderaum Brüel Gemeinderaum Brüel Gemeinderaum Brüel Gemeinderaum Brüel Gemeinderaum Brüel
Regelmäßige Veranstaltungen Donnerstag 19:30 Uhr Chorprobe Freitag 18:00 Uhr Wochenschlussandacht
„Faires Lädchen“ hat zu diesen Zeiten im MGH geöffnet Montag ab 13:00 Uhr Strickrunde Dienstag ab 15:30 Uhr Mutter-Kind-Treff Mittwoch ab 13:00 Uhr Spielenachmittag Freitag ab 10:00 Uhr Gemeinsames Kochen 12:30 Uhr Gemeinsamen Essen
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Die sogenannte Makuladegeneration ist in Deutschland die häufigste Augenkrankheit. Das damit verbundene Nachlassen der Sehschärfe - fachlich Visusabfall genannt - kann oft durch eine vergrößerte Abbildung des Objekts ausgeglichen werden. Das kann durch eine Brille geschehen oder, wenn diese bei stärkerem Visusabfall nicht mehr ausreicht, eine spezielle Lupe. Mehr Informationen unter www.eschenbach-sehhilfen.de. Wie hoch die Vergrößerung ausfallen muss, hängt von der jeweiligen Sehaufgabe ab. So benötigt man für die Orientierung bei einem Spaziergang eine geringere Sehschärfe als für einen spannenden TV-Abend, und auch ein kleingedruckter Text stellt besonders hohe Anforderungen. djd
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Foto: djdEschenbach-Optik-GmbH
Feste,Veranstaltungen, Ausflugstipps Die Region entdecken
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Nicht nur in der Ferne, auch in Ihrer Heimat gibt es noch unbekanntes, sehenswertes Terrain. Mit einem Stadt- oder Wanderführer lassen sich diese Schätze vor der eigenen Haustüre schnell ausmachen und erkunden. Oder: Sie setzen sich in den nächsten Bus oder die nächste Bahn und fahren so lange, bis Ihnen gefällt, was Sie draußen sehen. Dann heißt es aussteigen und auf Erkundungsreise gehen! Lassen Sie sich überraschen, welch schöne Ecken sich in Ihrer unmittelbaren Umgebung befinden.
Treffpunkt: Festwiese Dabel gegenüber Feriendorf „Storchennest“ am 27. Januar 2018 um 14 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden, je Hund 10 €. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, nach Terminabsprache, unsere Hundepension in Bolz kennenzulernen.
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Bauen • Wohnen • Modernisieren Holzfeuerung für Effizienzhäuser Extrem niedrige Zinsen machen das Bauen besonders attraktiv. Von Januar bis April 2016 wurden in Deutschland laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 31,2 % mehr Baugenehmigungen erteilt als in den ersten vier Monaten 2015. Wer heute baut oder modernisiert, achtet natürlich auf energieeffizientes Wohnen in einem gut gedämmten Niedrigenergiehaus, KfW-Effizienzhaus, Passivhaus oder Nullenergiehaus. Der reduzierte Wärmebedarf dieser Gebäude (Heizung und Warmwasser) lässt sich größtenteils oder ganz durch intelligente Kombination erneuerbarer Energien decken – zum Beispiel durch Solarthermie und eine moderne Holzfeuerstätte. Je nach Anlagenkombination können sogar diverse staatliche Förderprogramme und günstige Kredite genutzt werden. Ein moderner Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen sichert eine effiziente, regenerative Wärmeversorgung mit hoher Flexibilität und Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Der Ofen wird vom Fachmann exakt auf den reduzierten Wärmebedarf zugeschnitten und verfügt zum Beispiel über einen integrierten Wasserwärmetauscher. So speist er den überschüssigen Teil seiner Wärme in einen zentralen Pufferspeicher und trägt zur Erwärmung des Brauchwassers und Heizungswassers bei. Über den Pufferspeicher können verschiedene Wärmeerzeuger (herkömmliche und regenerative), wie die Solarthermie-Anlage auf dem Dach, vernetzt werden. Intelligente Regeltechnik gibt regenerativen Energiequellen den Vorrang und sorgt für bedarfsgerechte Wärmeverteilung.  spp-o
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17.01.2018 | 21.02.2018 21.03.2018 | 18.04.2018
Gesundheit Hände gut waschen und richtig trocknen Um sich in der kalten Jahreszeit vor Grippe und Erkältungen zu schützen, setzen viele Menschen auf Vitamine. Eine weit sinnvollere Maßnahme gegen winterliche Tröpfcheninfektionen sind allerdings richtiges Händewaschen und Trocknen. Nach Angaben des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene gelangen rund 90 Prozent aller Krankheitserreger über die Hände in unseren Organismus. Jedes Mal, wenn wir einen Kranken anfassen oder etwas, das er zuvor berührt hat, greifen wir eine Ladung seiner Keime auf. Reicht uns jemand die Hand, in die er zuvor hineingeniest hat, gibt er etwa eine Million Viren weiter. Weil wir uns laut einer Studie der Universität von Kalifornien unbewusst mindestens alle vier Minuten mit den Fingern ins Gesicht fassen, dringen die Erreger anschließend über Augen, Nase oder Mund in den Körper ein. Wir werden krank. Wäscht und trocknet sich unser erkältetes Gegenüber hingegen vor der Begrüßung die Hände, wechseln lediglich 100 statt einer Million Viren den Wirt – zu wenig für eine Infektion. Auch der Präventivmediziner Prof. Dr. Thomas Kurscheid empfiehlt daher Handhygiene als erstes Mittel zur Krankheitsprophylaxe. „Klar sollte jeder ausreichend Vitamine zu sich nehmen – aber das ist nicht genug“, erklärt der Gesundheitswissenschaftler. Am Waschbecken seien zwei Dinge wichtig: Erstens nicht nur Wasser, sondern auch Seife zu verwenden. Und zweitens die Hände im Anschluss vollständig zu trocknen, denn Bakterien fühlen sich besonders in feucht-warmem Klima wohl.
Barmenia-Pflegeversicherung mit Bestnoten
Optimal auf Pflege im Alter vorbereitet
Jeder zweite Deutsche befürchtet, im Pflegefall nicht gut versorgt zu sein. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor. Die Sorgen sind berechtigt: Der tatsächliche finanzielle Bedarf ist deutlich höher als die nach Pflegegraden gezahlten monatlichen Leistungen. Experten raten, diese Lücke mit einer privaten Pflegeversicherung zu schließen. Empfehlenswert: der Tarif „Pflege 100“ der Barmenia. Sowohl das Versicherungs-Analyseunternehmen „Das Scoring“ als auch das Ver-
sicherungsmagazin haben diese Pflegeversicherung als Produkt des Monats ausgezeichnet. Überzeugt hat der neue Ansatz der Barmenia: So gibt es die volle vereinbarte Leistung bereits ab dem ersten Pflegegrad. Zudem sorgen die Pflegeexper ten der Johanniter als Kooperationspartner dafür, dass die Pflegebedürftigen so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können. Ein garantierter Pflegeheimplatz im Notfall ist ebenso möglich wie die Verdoppelung der Leistung bei Pflegegrad 4 und 5. Einen kompetenten Berater in Ihrer Nähe finden Sie unter www.barmenia.de oder telefonisch unter 0202 - 438 2250 bei der Barmenia-Beratung. Foto: luckybusiness/123rf.com
Was wissen die Deutschen über Gicht?
Umfrage deckt Mythen auf Über eine Millionen Deutsche leiden an Gicht – doch wie aufgeklärt sind wir über die Volkskrankheit? Dem ging eine repräsentative Umfrage auf den Grund. Während Fleisch und Bier für 60 % der Befragten nach wie vor als Hauptauslöser für Gicht gelten, weiß nur etwa jeder Fünfte, dass Gicht erblich bedingt ist. Auch die Rolle von Fruktose wird immer noch klar unterschätzt: Gerade einmal 13 % der Befragten kennen den Zusammenhang von Gicht und Fruchtzucker. Aufklärungsbedarf besteht aber nicht nur bei der Rolle bestimmter Lebensmittel, sondern auch im Hinblick auf die Auswirkung der Gichterkrankung. Während 90 % zwar wissen, dass ein erhöhter Harnsäurespiegel schmerzhafte Gichtanfälle hervorrufen kann, sind es nicht einmal ein Viertel der Befragten, die über Folgeerkrankungen wie Diabetes oder Nierenschäden aufgeklärt
sind. Um bei Gichtpatienten das Risiko für Folgeerkrankungen zu senken, ist neben einer gesunden Ernährung eine konsequente, harnsäuresenkende Therapie wichtig, um die Harnsäure unter den Zielwert von 6 mg/dl bzw. 360 µmol/l zu bringen.
Zu viel Fleisch und Bier sollten Gichtpatienten meiden, aber auch beim Fruchtsaft ist Vorsicht geboten. Foto: @ Phototasty/Shutterstock
1Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Befragung nahmen 1.019 Erwachsene teil. Die Erhebung fand zwischen dem 06.12.2016 -18.12.2016 statt. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+)
Wir wünschen allen Kunden und Geschäftsfreunden ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Wir freuen uns auf Sie. Ihr Team vom

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