Source: https://www.transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.85215.de&asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&template=20_gp_ifg_meta_detail_d
Timestamp: 2019-08-23 02:10:40+00:00

Document:
Veröffentlichungsdatum:17.10.2013 Inkrafttreten01.10.2013 FundstelleBrem.ABl. 2013, 1061
Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Stadt- und Regionalentwicklung“ der Universität Bremen vom 13. September 2013 (Brem.ABl. 2013, 1061)"
juris-Abkürzung: StRegEntwMAfPO BR 2013
Ausfertigungsdatum: 13.09.2013
Fundstelle: Brem.ABl. 2013, 1061
Der Fachbereichsrat 8 (Sozialwissenschaften) hat auf seiner Sitzung am 13. September 2013 gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. § 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375) folgende Prüfungsordnung beschlossen:
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs „Stadt- und Regionalentwicklung“ sind insgesamt 120 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von 4 Fachsemestern.
(1) Der Masterstudiengang „Stadt- und Regionalentwicklung“ wird als Masterstudium gemäß § 4 Absatz 1 AT MPO studiert.
(4) Module im Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich werden in deutscher und ggf. in englischer Sprache durchgeführt.
(8) Das Studium beinhaltet ein fakultatives Praktikum, das im Umfang von 9 CP im Wahlpflichtbereich 2 / General Studies angerechnet werden kann. Näheres regelt die Praktikumsordnung.
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß §§ 8 ff. AT MPO 1 durchgeführt. Darüber hinaus können Prüfungen in den in Anlage 3 aufgeführten Formen erfolgen. Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.
(1) Voraussetzung zur Anmeldung zur Masterarbeit ist der Nachweis von mindestens 60 CP.
(2) Für die Masterarbeit einschließlich Kolloquium werden 30 CP vergeben.
(3) Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 16 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 4 Wochen genehmigen.
(4) Die Masterarbeit wird als Einzel- oder als Gruppenarbeit mit bis zu drei Personen erstellt. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
(5) Zur Masterarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Masterarbeit und Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die Masterarbeit fließt dabei mit 24 CP und das Kolloquium mit 6 CP in die gemeinsame Note ein, die Berechnung erfolgt gemäß § 16 Absatz 3 AT MPO in der jeweils geltenden Fassung.
Die Gesamtnote wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Module gebildet. Unbenotete Studienleistungen fließen nicht in die Gesamtnote ein.
(1) Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom 1. Oktober 2013 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2013/14 erstmals im Masterstudiengang „Stadt- und Regionalentwicklung“ ihr Studium aufnehmen.
(2) Die Prüfungsordnung vom 26. Oktober 2009 tritt am 30. September 2016 außer Kraft. Studierende, die bis zum 30. September 2016 ihr Studium nicht beendet haben, wechseln in die Prüfungsordnung vom 19. September 2013. Über die Anerkennung von Prüfungsleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss nach individueller Sachlage.
Genehmigt, Bremen, den 19. September 2013
SuR-A
SuR-K2
Forschungslogiken
SuR-P
SuR-M2
SuR-W
9 CP/MP
SuR-K1
15 CP/P/TP
SuR-M1
9 CP/P/TP
P Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul
Vorlesung und Seminar:
Stadt und Region (9 CP)
Regionalökonomische
Grundlagen (6 CP)
Fortgeschrittene (5 CP)
- Schriftliche Bearbeitung von Übungsaufgaben im Umfang von ca. 15-20 Seiten.
(1) Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren liegt vor, wenn die für das Bestehen der Prüfung mindestens erforderliche Leistung der Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten ausschließlich durch Markieren oder Zuordnen der richtigen oder der falschen Antworten erreicht werden kann. Prüfungen bzw. Prüfungsfragen im Antwort-Wahl-Verfahren sind nur zulässig, wenn sie dazu geeignet sind, den Nachweis zu erbringen, dass die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat die Inhalte und Methoden des Moduls in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann. Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren ist von einem Prüfer bzw. einer Prüferin gemäß § 27 AT BPO vorzubereiten. Die Prüferin bzw. der Prüfer wählt den Prüfungsstoff aus, formuliert die Fragen und legt die Antwortmöglichkeiten fest. Ferner erstellt er bzw. sie das Bewertungsschema gemäß Absatz 4 und wendet es im Anschluss an die Prüfung an. Der Abzug von Punkten innerhalb einer Prüfungsaufgabe im Mehrfach-Antwort-Wahlverfahren ist zulässig.
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Stadt- und Regionalentwicklung“ der Universität Bremen vom 13. September 2013 01.10.2013
Anlage 1 - Studienverlaufsplan Vollfach Masterstudiengang 01.10.2013
Anlage 2 - entfällt 01.10.2013
Anlage 3: - Weitere Prüfungsformen 01.10.2013
Anlage 4: - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durchführung von Prüfungen als „E-Klausur“ 01.10.2013
§ 1 - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren 01.10.2013

References: § 87
 § 62
 § 4
 § 16
 § 27

§ 1