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Timestamp: 2019-05-19 19:06:14+00:00

Document:
Sachverständigenbüro Schweser
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO, (Beauftragung im Rahmen einer vertraglichen Vereinbarung) Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO und des Bundesdatenschutzgesetzes ist:
Frank Schweser, Norderneyerstraße 11, 65199 Wiesbaden Tel. 0611 / 6099722
Die Verarbeitung erfolgt zum Zweck der Erstellung einer Sachverständigenleistung aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Absatz 1 Buchst. b) Des Weiteren kann eine Vorlage des Gutachtens an die zuständige Bestellungsbehörde IHK Wiesbaden, Referat für Sachverständigenwesen zu Zwecken der aufsichtsrechtlichen Überprüfung meiner Sachkunde erfolgen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Absatz 1 Buchst. c.) i. V. m. § 36 GewO und der Sachverständigenordnung.
Zum Zweck der Erstellung einer Sachverständigenleistung werden Titel, Namen, Berufe und Anschriften des Auftraggebers, sowie gegebenenfalls des Ansprechpartners und des Entscheidungsbefugten aufgenommen und verwendet. (Je nach Art des Gutachtens kommen weitere Daten wie Geburtsdaten, Funktionen etc. hinzu.)
Alle Dokumenten und Unterlagen die der Sachverständige zur Erbringung der Sachverständigenleistung erhält, werden, sofern sie nicht bereits als PDF Dokument übergeben wurden, eingescannt und als maschinenlesbares PDF Dokument abgespeichert. Die Auswertung erfolgt im Rahmen des Auftrages.
Im Zuge der Bearbeitung der Akten werden vom Sachverständigen gegebenenfalls weitere Daten angefordert. Dies können zum Beispiel sein: bessere Kopien nicht lesbarer Dokumente oder Ergänzungen fehlender Teile der bislang übersendeten Dokumente. Es werden Kopien zusätzlicher Informationen und fehlender Bezugsdokumente nachgefordert und auf fehlende Verweisdokumente hingewiesen. Dabei werden die Auftraggeber auf erforderliche Recherchetätigkeiten (z. B. im Bauaufsichtsamt, Denkmalamt, Entsorgungsbetrieben oder bei weiteren Behörden) hingewiesen.
Weiterhin werden Daten anlässlich von Ortsterminen erhoben.
Für alle Daten die mir Auftraggeber übermitteln gilt: Für die Richtigkeit und für die Zulässigkeit der Datenerhebung und –nutzung sowie für die Wahrung der Rechte der Betroffenen i.S.d. DSGVO ist und bleibt der Auftraggeber verantwortlich. Der Auftraggeber ist die „verantwortliche Stelle“ i.S.d. Art. 4 Abs. 7 DSGVO für die Erhebung, Verarbeitung und/oder Nutzung der personenbezogenen Daten. Er ist für die Wahrung der Betroffenenrechte nach Art 12 bis 21 DSGVO verantwortlich. Dem Auftraggeber obliegen die Informationspflichten nach Art. 33, 34 DSGVO. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer unverzüglich zu informieren, wenn er bei der Prüfung der Auftragserfüllung Fehler oder Unregelmäßigkeiten bzgl. Datenschutzrechtlicher Bestimmungen feststellt.
Alle Dokumente die im Rahmen einer Beauftragung an den Sachverständigen übersendet werden, werden nach Fertigstellung der Sachverständigenleistung endarchiviert.
In die Daten haben befugte Personen unseres Sachverständigenbüros (Sachverständiger, Verwaltung, Aktenpflege) Einsicht. Die Sachverständigenleistung wird dem Auftraggeber übersendet. Im Fall der Überprüfung der Sachkunde wird das Gutachten der zuständigen Bestellungsbehörde übermittelt, die die Sachverständigenleistung ggf. einem Fachausschuss zur weiteren Prüfung vorlegt.
Als öffentlich bestellter Sachverständiger unterliege ich einer Aufbewahrungsfrist meiner Leistungen von 10 Jahren, die mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Leistung erbracht wurde, beginnt. Soweit nicht Rechtsstreitigkeiten oder sonstige Gründe eine Verlängerung der Aufbewahrungsfrist erfordern, wird die Sachverständigenleistung sodann unverzüglich vernichtet und die Daten gelöscht.
(Soweit längere Aufbewahrungsfristen aus der Sicht des Sachverständigen notwendig werden sollten, wird hierauf hingewiesen werden.)
Besteht im Rahmen eines Ortstermins ein baulicher Gefahrenzustand und es müssen Gefahrenhinweise zum Beispiel an die Bauaufsicht erfolgen, werden diese auf der Grundlage von Art. 6 Absatz 1 Buchst. d) gesondert aufbewahrt. Die Prozessbeteiligten werden dann darüber informiert, dass die Voraussetzung für die Löschung ist, dass der Nachweis vorliegt, dass der Gefahrenzustand beseitigt wurde.
Für den Fall, dass, Sie außerhalb der vertraglichen Leistung auch über sonstige Angebote des Sachverständigen informiert werden wollen, bitte ich Sie mir eine entsprechende Einwilligungserklärung gemäß §6 Absatz 1 Buchstabe a) zu übersenden.
In der vertraglichen Vereinbarung zur Sachverständigenleistung werden konkret die Personen angegeben, die berechtigt sind Auskunft über das Gutachten oder Kopien des Gutachtens zu erhalten. Nur die Personen die dort aufgeführt sind erhalten Auskünfte zu dem Gutachten. Sofern Sie den Kreis der Auskunftsberechtigten später erweitern möchten bitte ich den Auftraggeber dies gegebenenfalls später schriftlich mitzuteilen.
Der Sachverständige stellt am Ende seiner Tätigkeit alle Daten die er zur Erstellung seines Gutachtens von den Parteien oder im Rahmen von Recherchen erhalten hat auf Datenträger zusammen und fügt diese der Sachverständigenleistung bei, die er an den Auftraggeber übersendet.
Sämtliche Daten die im Rahmen der vertraglich vereinbarten Sachverständigkeit erhoben werden, sind reine Projektdaten, die nur in Zusammenhang mit dem konkreten Auftrag erhoben werden.
Sie können von uns eine Bestätigung darüber verlangen, ob und welche personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden. Sie können von uns die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Da-ten verlangen. Unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO können Sie die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Bei datenschutzrechtlichen Beschwerden können Sie sich an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Diese finden Sie im Internet unter:
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 14 DSGVO Beauftragung öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger durch das Gericht
Die Verarbeitung erfolgt zum Zweck der Erstellung einer Sachverständigenleistung aufgrund der Beauftragung durch ein Gericht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Absatz 1 Buchst. c.) i. V. m. § 407 ZPO. Des Weiteren kann eine Vorlage des Gutachtens an die zuständige Bestellungs-behörde IHK Wiesbaden, Referat für Sachverständigenwesen zu Zwecken der aufsichtsrechtlichen Überprüfung meiner Sachkunde erfolgen. Rechtsgrundlage ist ebenfalls Art. 6 Absatz 1 Buchst. c.) i. V. m. § 36 GewO und der Sachverständigenordnung.
Zu Zweck der Erstellung einer Sachverständigenleistung werden Titel, Namen, Berufe und Anschriften der Prozessbeteiligten einschließlich der Prozessvertreter aufgenommen und verwendet. (Je nach Art des Gutachtens kommen weitere Daten wie Geburtsdaten, Funktion etc. hinzu.) Die Daten werden der Gerichtsakte entnommen.
Im Zuge der Bearbeitung der Akten werden vom Sachverständigen weitere Daten angefordert. Dies können zum Beispiel sein: bessere Kopien nicht lesbarer Dokumente oder Ergänzungen fehlender Teile. Es werden Kopien zusätzlicher Informationen und fehlender Bezugsdokumente nachgefordert und auf fehlende Verweisdokumente hingewiesen. Dabei werden die Parteien auf erforderliche Recherchetätigkeiten (z. B. im Bauaufsichtsamt, Denkmalamt, Entsorgungsbetrieben oder bei weiteren Behörden) hingewiesen und erhalten Gelegenheit an diesen Terminen teilzunehmen.
Alle Originaldokumente die im Rahmen einer Beauftragung durch das Gericht an den Sachverständigen übersendet werden, werden nach Fertigstellung der Sachverständigenleistung mit der Akte an das Gericht übersendet.
In die Daten haben befugte Personen unseres Sachverständigenbüros (Sachverständiger, Verwaltung, Aktenpflege) Einsicht. Die Sachverständigenleistung wird beim auftraggebenden Gericht eingereicht, das es den Prozessbeteiligten zuleitet. Im Fall der Überprüfung der Sachkunde wird das Gutachten der zuständigen Bestellungsbehörde übermittelt, die die Sachverständigenleistung ggf. einem Fachausschuss zur weiteren Prüfung vorlegt.
Als öffentlich bestellter Sachverständiger unterliege ich einer Aufbewahrungsfrist unserer Leistungen von 10 Jahren, die mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Leistung erbracht wurde, beginnt. Soweit nicht Rechtsstreitigkeiten eine Verlängerung der Aufbewahrungsfrist erfordern, wird die Sachverständigenleistung sodann unverzüglich vernichtet und die Daten gelöscht.
Besteht im Rahmen eines Ortstermins ein baulicher Gefahrenzustand und es müssen Gefahrenhinweise zum Beispiel an die Bauaufsicht erfolgen, werden diese auf der Grundlage von Art. 6 Absatz 1 Buchst. d) gesondert aufbewahrt. Die Prozessbeteiligten werden dann darüber informiert, dass die Voraussetzung für die Löschung der Nachweis ist, dass der Gefahrenzustand beseitigt wurde.
Auf Grund §6 Absatz 1 Buchstabe c) i.V. m. §357 ZPO (Parteiöffentlichkeit) ist es den Parteien gestattet, der Beweisaufnahme beizuwohnen. Alle Daten die an den Sachverständigen übermittelt werden, werden allen Parteien zur Verfügung gestellt. Der Sachverständige stellt am Ende seiner Tätigkeit alle Daten die er zur Erstellung seines Gutachtens von den Parteien oder im Rahmen von Recherchen erhalten hat als Versandakte auf Datenträger zusammen und fügt diese der Sachverständigenleistung bei, die er an das Gericht übersendet.
Sämtliche Daten die im Rahmen der gerichtlichen Sachverständigkeit erhoben werden, sind reine Projektdaten, die nur in Zusammenhang mit dem konkreten Auftrag erhoben werden.
Sie können von uns eine Bestätigung darüber verlangen, ob und welche personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden. Sie können von uns die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Da-ten verlangen. Unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO können Sie die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Bei datenschutzrechtlichen Beschwerden können Sie sich an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden:

References: Art. 6
 Art. 6
 § 36
 Art. 4
 Art. 33
 Art. 6
 §6
 Art. 17
 Art. 6
 § 407
 Art. 6
 § 36
 Art. 6
 §6
 §357
 Art. 17