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Timestamp: 2019-11-20 04:08:41+00:00

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Kapitalveränderungen: Rechnungslegung / 2.1.2 Genussrechtskapital
Rz. 6 Der BGH hat sich in einigen grundlegenden Urteilen der Herausarbeitung von Abgrenzungskriterien zwischen Eigen- und Fremdkapital gestellt. Ausgangspunkt und theoretische Grundlage kann dabei das "Klöckner-Urteil" des BGH bilden. Kernbereich der Entscheidung ist die Formulierung von Abgrenzungskriterien zwischen Genussrechts- und Aktienkapital (= gezeichnetes Kapital). ...mehr
Kapitalveränderungen: Rechnungslegung / 5.2.2 Rechtliche Voraussetzungen und Verbuchung des Erwerbs eigener Anteile
Rz. 59 Die rechtlichen Voraussetzungen werden in § 71 AktG bzw. in § 33 GmbHG geregelt. Ein Erwerb ist nur insoweit zulässig, wie die Gesellschaft zum Erwerbszeitpunkt eine Rücklage i. H. d. Erwerbsaufwands bilden könnte, ohne dass das gezeichnete Kapital respektive eine gesetzliche bzw. satzungsmäßige Rücklage, gemindert wird, die nicht zur Auszahlung an die Gesellschafter ...mehr
Kommanditgesellschaft auf Aktien: Rechnungslegungsbesond ... / 5 Besondere Aspekte der steuerlichen Rechnungslegung
Rz. 28 In jedem Fall ist die Kommanditgesellschaft auf Aktien ein selbstständiges Steuersubjekt. Sie hat eine eigene Steuerbilanz aufzustellen und entsprechende Steuererklärungen abzugeben. Zudem sind die Besonderheiten bei Personengesellschaften zu berücksichtigen, welche steuerlich Mitunternehmerschaften sind. Zunächst sollen Besonderheiten der Steuerbilanz gegenüber der H...mehr
Kommanditgesellschaft auf Aktien: Rechnungslegungsbesond ... / 5.2 Körperschaftsteuerliche Besonderheiten
Rz. 30 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien als Kapitalgesellschaft unterliegt der Körperschaftsteuer, sofern sich ihre Geschäftsleitung (§ 10 AO) oder ihr statuorischer Sitz (§ 11 AO) im Inland befindet (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG). Die Körperschaft ist sodann unbeschränkt steuerpflichtig und hat alle weltweit erzielten Einkünfte im Inland zu versteuern (Welteinkommensprinzip). ...mehr
Forderungsabtretung / 2.3 Übergang von Sicherungs- und Nebenrechten
Zu beachten gilt es, dass die Abtretung einer Forderung ausweislich § 401 BGB zwingend den Übergang sämtlicher für sie bestehender Hypotheken oder Pfandrechte sowie für sie bestellter Bürgschaften, also sämtlicher so genannter akzessorischer Sicherungsrechte auf den neuen Gläubiger zur Folge hat. Diese gehen automatisch mit der abgetretenen Forderung auf den Zessionar über. ...mehr
Kommanditgesellschaft auf Aktien: Rechnungslegungsbesond ... / 5.3 Gewerbesteuerliche Besonderheiten
Rz. 31 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien unterliegt als Kapitalgesellschaft bei einem Betrieb des Gewerbes im Inland der Gewerbesteuer kraft ihrer Rechtsform gem. § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG. Hier stellen sich ebenfalls keine Unterschiede gegenüber der Aktiengesellschaft dar. Anders als bei der Körperschaftsteuer sind bestimmte Vergütungen an den Komplementär einer KGaA nicht...mehr
Kommanditgesellschaft auf Aktien: Rechnungslegungsbesond ... / 5.1 Steuerbilanz der Kommanditgesellschaft auf Aktien
Rz. 29 Gem. § 5 Abs. 1 Satz 1 EStG ist grundsätzlich die Handelsbilanz für die Steuerbilanz maßgeblich. Doch von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen, welche durch das BilMoG deutlich zugenommen haben. Eine Bilanzierungsverpflichtung im Handelsrecht zieht regelmäßig einen ebensolchen Ausweis in der Steuerbilanz nach sich. Regelmäßig führt ein handelsrechtliches Aktivierungswah...mehr
Kommanditgesellschaft auf Aktien: Rechnungslegungsbesond ... / 5.4 Besonderheiten der Besteuerung des Komplementärs
Rz. 32 Bei einer natürlichen Person als Komplementär werden einkommensteuerlich nach § 15 Abs. 1 Nr. 3 EStGdie persönlich haftenden Gesellschafter einer KGaA wie Mitunternehmer behandelt. Sie sind aber nicht im Verhältnis zu der KGaA oder den Kommanditaktionären Mitunternehmer; insofern werden sie eben nur wie Mitunternehmer behandelt.Gewinnanteile der Komplementäre gehören ...mehr
Pflicht zur Erstellung der Jahresabrechnung entsteht spätestens am 1. Januar
Begriff Die Pflicht zur Erstellung der Jahresabrechnung gemäß § 28 Abs. 3 WEG trifft den Verwalter, der im Zeitpunkt der Entstehung der Abrechnungspflicht Amtsinhaber ist. Scheidet der Verwalter im Laufe des Wirtschaftsjahres aus seinem Amt aus, schuldet er – vorbehaltlich einer abweichenden Vereinbarung – die Jahresabrechnung für das abgelaufene Wirtschaftsjahr unabhängig ...mehr
Aufbau des After Sales Service bei LEWA zum vollwertigen ... / 3 Vorgehensweise beim Projektmanagement
Klassischer Prozess von Teambildung bis Durchführung Die Geschäftsführung hatte den Auftrag zur Restrukturierung des After Sales erteilt. Allerdings wurde noch nicht im Detail beschrieben, wie weiter vorgegangen werden sollte, sondern nur das Ziel war umrissen worden. Die Umsetzung dieses Auftrags erfolgte anschließend in einzelnen Prozessschritten, die sich wie folgt darstell...mehr
Außenprüfung: Maritime Wirtschaft / 2.1.1 Allgemeine Grundlagen
Die Besteuerung nach der Tonnage eines Handelsschiffs im internationalen Verkehr ist abschließend in § 5a EStG geregelt. Ziel der Regelung war es, die steuerlichen Rahmenbedingungen für die deutsche Seeschifffahrt zu verbessern, zumal in einigen anderen Ländern bereits zuvor ähnliche Bestimmungen geschaffen worden waren. Seit 1998 sind verschiedene Änderungen des § 5a EStG e...mehr
Moderne Budgetierung umsetzen: Fundamente (Teil 4 von 4) / 3.2 Outputfokus forcieren
Häufig ist der Absatz (Was kann ich am Markt absetzen?) der Engpass, der als "Minimumsektor" somit die gesamte Planung beeinflusst, weshalb vom Markt rückwärts unter Berücksichtigung der Prozesse/Prozessmengen und Engpässe zu planen ist: Die Absatz-/Umsatz-/Sortimentsplanung (also wel-che Produkte verkaufe ich wo in welchen Mengen zu welchen Preisen) ist damit der Ausgangspu...mehr
Chi²-Test im Risikocontrolling / 3 Parameterschätzungen
Schätzung aus Stichprobenparametern In der Praxis werden Stichproben häufig zur Schätzung von statistischen Parametern großer Grundgesamtheiten eingesetzt, um den mit einer Vollerhebung verbundenen Aufwand zu reduzieren. Bei solch einer Schätzung wählt man aus der Grundgesamtheit zufällig eine Stichprobe aus und berechnet für diese Stichprobe den gesuchten Stichprobenparamete...mehr
Planungssysteme für eine moderne, digitale Planung in Ve ... / 2.3.1 Probleme der manuellen Berechnung
Schwankungsrückstellung als zentrale Bilanzposition im Komposit-Bereich Bei Versicherungen mit Schaden- und Unfallgeschäft erfordert die Planung der Entwicklung von Schwankungsrückstellungen, aufgrund der direkten ergebniswirksamen Auswirkungen, besonders hohes Augenmerk. Gemäß der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) ist eine Rückstel...mehr
Konzerncontrolling 2020: Entwicklungstendenzen und Herau ... / 5 Literaturhinweise
Barth, Planung im Zusammenhang mit der Bilanzierung und Bewertung nach IFRS, in: Becker/Ulrich (Hrsg.), Praxishandbuch Controlling, 2016, S. 529–549. Becker/Ulrich/Botzkowski/Eurich, Controlling von Digitalisierungsprozessen – Veränderungstendenzen und empirische Erfahrungswerte aus dem Mittelstand, in: Obermaier (Hrsg.): Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe,...mehr
Konzerncontrolling 2020: Entwicklungstendenzen und Herau ... / 3.3 These 3: Externes und internes Rechnungswesen werden eins
"Integriertes Reporting wird vom Schlagwort zur Normalität." Integrationsdruck von beiden Seiten Die traditionelle Organisation in Großunternehmen umfasst ein internes und ein externes Rechnungswesen. Das interne Rechnungswesen (Controlling) sichert die Informationsversorgung des Managements und stellt entscheidungsnützliche Informationen zur Verfügung. Das externe Rechnungswe...mehr
Aufsichtsrat im öffentlichen Beteiligungscontrolling – H ... / 6 Literaturhinweise
EU-Kommission, Corporate Governance in Finanzinstituten und Vergütungspolitik, KOM (2010) 284 endgültig vom 2.6.2010. FAZ vom 5.7. 2014, Eine Stadt in Angst vor dem Bankrott, S. 26. Häfele, Aufsichtsräte werde stärker gefordert, in: Sonderheft Genograph "Die neuen Anforderungen an Aufsichtsräte". Häfele/Linder, Literarische Auseinandersetzung mit dem unabhängigen Finanzexperten...mehr
Aufsichtsrat im öffentlichen Beteiligungscontrolling – H ... / 4 Der Aufsichtsrat als wichtiges Kontrollorgan
Das Thema Corporate Governance betrifft vor allem auch den Aufsichtsrat und seine Überwachungstätigkeit. Dies gilt für Aufsichtsräte der Privatwirtschaft und Aufsichtsräte von Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung gleichermaßen. Dem Überwachungsorgan "Aufsichtsrat" kommt auch nach Meinung der EU-Kommission im Corporate-Governance-Gefüge unter der Voraussetzung funktionier...mehr
1 Personengesellschaften Rz. 1 Neben der Einzelunternehmung zählen als wichtigste Formen die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), die Partnerschaftsgesellschaft (PartG), die Offene Handelsgesellschaft (OHG), die Kommanditgesellschaft (KG) und die stille Gesellschaft zur Gruppe der Personenunternehmen. Die genannten Personengesellschaften können als auf vertraglicher Grundl...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 5 Zusammenfassung
Rz. 64 Obwohl in § 264c HGB Besonderheiten der handelsrechtlichen Rechnungslegung von kapitalistischen Personenhandelsgesellschaften, die vor allem das Eigenkapital betreffen, kodifiziert wurden, bleibt dennoch eine Vielzahl offener Fragen. Dies gilt insbesondere für Personenhandelsgesellschaften, die nicht unter die Regelungen von §§ 264a ff. HGB fallen. Voraussetzung für e...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.2 Auswirkungen des Ertragsteuerrechts auf den Jahresabschluss
4.2.1 Ermittlung des Steuerbilanzerfolgs Rz. 53 Die Ermittlung des Steuerbilanzgewinns bzw. -verlusts der Personenhandelsgesellschaft kann grundsätzlich auf 3 unterschiedliche Arten erfolgen: Das Unternehmen erstellt lediglich einen Jahresabschluss nach handelsrechtlichen Vorschriften und korrigiert den entsprechenden Erfolg bei abweichenden steuerrechtlichen Regelungen außerh...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3.1 Erfassung des Eigenkapitals bei der Offenen Handelsgesellschaft
3.1.1 Variable Kapitalkonten Rz. 8 Aus § 120 Abs. 2 HGB ist abzuleiten, dass das Gesetz für jeden Gesellschafter lediglich die Führung eines einzigen variablen Kapitalkontos vorsieht, dessen jeweiliger Bestand (Kapitalanteil) sich aus der ersten Einlage (und ggf. weiteren Einlagen) zuzüglich der Gewinngutschriften und abzüglich der Verlustbelastungen und Entnahmen errechnet. ...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4 Ertragsteuerliche Besonderheiten
4.1 Grundsätze der Besteuerung 4.1.1 Anknüpfungspunkte von Einkommen- und Gewerbesteuer Rz. 34 Wie bereits dargelegt wurde, unterwirft das Einkommensteuergesetz nicht die Personenhandelsgesellschaften selbst der Einkommensteuerpflicht, sondern die hinter den Unternehmen stehenden Gesellschafter. Diese vom Steuerrecht als Mitunternehmer bezeichneten Personen sind i. S. v. § 2 A...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3 Handelsrechtliche Buchungs- und Abschlusstechnik
3.1 Erfassung des Eigenkapitals bei der Offenen Handelsgesellschaft 3.1.1 Variable Kapitalkonten Rz. 8 Aus § 120 Abs. 2 HGB ist abzuleiten, dass das Gesetz für jeden Gesellschafter lediglich die Führung eines einzigen variablen Kapitalkontos vorsieht, dessen jeweiliger Bestand (Kapitalanteil) sich aus der ersten Einlage (und ggf. weiteren Einlagen) zuzüglich der Gewinngutschri...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3.2 Besonderheiten bei der Kommanditgesellschaft
3.2.1 Gesetzliche Grundlagen Rz. 18 Im Hinblick auf die Erfassung des Eigenkapitals für die voll haftenden Gesellschafter einer KG gilt das vorstehend zur OHG Ausgeführte analog (§ 161 Abs. 2 HGB). Folglich besteht auch hier die Möglichkeit, für die Komplementäre entsprechend der gesetzlichen Regelung ausschließlich variable Kapitalkonten zu führen oder aber auf die dargelegt...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.1 Grundsätze der Besteuerung
4.1.1 Anknüpfungspunkte von Einkommen- und Gewerbesteuer Rz. 34 Wie bereits dargelegt wurde, unterwirft das Einkommensteuergesetz nicht die Personenhandelsgesellschaften selbst der Einkommensteuerpflicht, sondern die hinter den Unternehmen stehenden Gesellschafter. Diese vom Steuerrecht als Mitunternehmer bezeichneten Personen sind i. S. v. § 2 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. § 15 Abs....mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.2.3 Erstellung von Ergänzungs-Jahresabschlüssen
4.2.3.1 Allgemeines Rz. 59 Während Sonder-Jahresabschlüsse darauf abzielen, das Sonderbetriebsvermögen der Mitunternehmer darzustellen bzw. seine Veränderungen aufzuzeigen, sollen Ergänzungs-Jahresabschlüsse gesellschafterbezogene Wertkorrekturen zu den Inhalten der Gesamthands-Jahresabschlussrechnung erfassen. Wie gezeigt wurde, enthalten Sonderbilanzen Wirtschaftsgüter, die...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3.2.1 Gesetzliche Grundlagen
Rz. 18 Im Hinblick auf die Erfassung des Eigenkapitals für die voll haftenden Gesellschafter einer KG gilt das vorstehend zur OHG Ausgeführte analog (§ 161 Abs. 2 HGB). Folglich besteht auch hier die Möglichkeit, für die Komplementäre entsprechend der gesetzlichen Regelung ausschließlich variable Kapitalkonten zu führen oder aber auf die dargelegte Kombination aus festen und...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.2.3.1 Allgemeines
Rz. 59 Während Sonder-Jahresabschlüsse darauf abzielen, das Sonderbetriebsvermögen der Mitunternehmer darzustellen bzw. seine Veränderungen aufzuzeigen, sollen Ergänzungs-Jahresabschlüsse gesellschafterbezogene Wertkorrekturen zu den Inhalten der Gesamthands-Jahresabschlussrechnung erfassen. Wie gezeigt wurde, enthalten Sonderbilanzen Wirtschaftsgüter, die aus handelsrechtli...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.1.3 Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG
Rz. 49 Für steuerpflichtige Einzel- oder Mitunternehmer besteht die Möglichkeit, nicht entnommene (thesaurierte) Gewinne auf Antrag mit einem begünstigten Steuersatz von 28,25 % gem. § 34a Abs. 1 EStG zu versteuern. Ziel der Thesaurierungsbegünstigung ist es, die Belastung der Gewinneinkünfte von Personenunternehmen an die von Kapitalgesellschaften anzugleichen und somit die...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.2.3.3 Eintritt eines Gesellschafters in eine bestehende Personengesellschaft (Gesellschaftereintritt)
Rz. 62 Sofern ein neuer Mitunternehmer in eine bestehende Personenhandelsgesellschaft aufgenommen wird, muss dieser i. H. d. Teilwerts seines zu übernehmenden Kapitalanteils, der in aller Regel über dem Buchwert liegt, eine entsprechende Einlage leisten. Zum Zwecke der Bestimmung seines aktuellen Beteiligungswerts am Unternehmensvermögen und damit der zu leistenden Einlage i...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 2 Rechnungslegungsnormen für Personengesellschaften
Rz. 5 Nach § 6 Abs. 1 HGB besitzen Personenhandelsgesellschaften als Formkaufleute Kaufmannseigenschaft. Folglich gelten für die OHG und KG im Hinblick auf die Finanzbuchhaltung zunächst die im Ersten Abschnitt des Dritten Buchs des HGB (§§ 238 – 263 HGB) niedergelegten Vorschriften. Sofern die in Rede stehenden Unternehmensformen 2 der in § 1 Abs. 1 Nrn. 1 – 3 PublG genannt...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3.1.2 Feste und variable Kapitalkonten
Rz. 14 In der Praxis weichen jedoch die Gesellschaftsverträge häufig von der gesetzlichen Vorstellung variabler Kapitalkonten ab, indem vereinbart wird, dass feste Kapitalanteile auf Dauer für die Verteilung der Rechte und Pflichten der Gesellschafter maßgebenden Charakter besitzen sollen. Derartige Regelungen zielen auf eine Sicherung des Einfluss-, Rechte- und Pflichtenver...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3.3 Darstellung des Erfolgsausweises
Rz. 26 Da den Gesellschaftern von Personenhandelsgesellschaften im Gegensatz zu den Anteilseignern von Kapitalgesellschaften weitergehende Informations- und Kontrollrechte zustehen (§ 118 Abs. 1, § 166 Abs. 1 HGB), können an die Gewinn- und Verlustrechnung aus handelsrechtlicher Sicht nicht die gleichen qualitativen Anforderungen gestellt werden wie bei Kapitalgesellschaften...mehr

References: BGH 
 BGH 
 § 71
 § 33
 § 401
 § 2
 § 5
 § 15
 § 28
 § 5
 § 5
 § 264
 § 120
 § 2
 § 120
 § 2
 § 15
 § 34
 § 34
 § 6
 § 1
 § 166