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Klardenker 13.07.2013 | Novertis
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Klardenker 13.07.2013
von Andreas Clauss | 13.07.2013 | Klardenker | 57 Kommentare
Hallo Klardenker,
ich nutze die Gelegenheit und stelle hier mein letztes Interview, welches ich bei extremnews während einer Vortragsreihe gegeben hatte, ein. Es beschreibt noch einmal meine Motivation, Zielsetzungen und gibt im Groben an, in welche Richtung meine Partner und ich bestimmte Dinge bewegen möchte. Und damit das auch im Feinen klappt, werde ich mir mehr Zeit dafür nehmen, denn ich denke, wir sind an einem Punkt der Entwicklung angekommen, wo es immer weniger, jedenfalls für mich, Aufgabe sein wird, um Aufzuklärungen oder Lösungen anzubieten, sondern Sie mit den Menschen, die nicht labern, bloggen oder was auch immer, konkret in Angriff zu nehmen. Es wird also zu den hier behandelten Themen weiterhin Vorträge, Anleitungen, Seminare, Absprachen, Konzepte etc. geben, aber immer mehr für Macher, die zu uns finden und immer weniger in der Öffentlichkeit, dies betrifft auch Musterbriefe, Verträge, Rechtsformen etc., denn ich habe festgestellt, dass es weder gut noch sinnvoll ist, sie so einfach im Download zu streuen. Weniger aus Rechtsgründen. Vielmehr braucht die Anwendung einen entsprechenden Bewußtseinsstand, Selbstverantwortung, Wissen und Ethik. Es ist ein Unterschied im Monopolyfeld auf Los zu stehen und zu sagen: Ich habe das Spiel verstanden und würfele für diese meine Figur nicht mehr oder wenn, unter anderen Voraussetzungen, als auf der Schlossallee zu stehen (selbst erwürfelt, aber nicht meine) und dann festzustellen, dass das Spiel kein gutes ist.
Insofern informieren wir auf Nachfrage mehr auf lösungs- und handlungsorientierten Seminaren und im kleineren Kreis, die wir aber hier bekannt geben. Das bereits dritte dieser Art startet am 13. August wieder mit meinem Partner Bernhard Klapdor
Einladung Langenhagen 13.08.2013
Ich empfehle hier für Geschichtsinteressierte sein letztes Gespräch im Kulturstudio zu einem ganz speziellem Thema: Das Lincoln-Komplott – passend zum letzten Blockbuster
Ansonsten wünsche ich nun eine Stunde der mehr nachdenklichen und besinnlichen Art als kleiner Kontrast zu meinen Vorträgen mit meinem Studiogespräch vom 25.06.13 auf extremnews
Und sorry, unser Server ist immer noch oder schon wieder zu langsam, wir arbeiten daran !
Gekko30	am 25. November 2013 um 21:50
Hallo Herr Clauss und Freidenker,
ich habe eine dringende Frage…
Ich habe das Akzeptanzschreiben an das Amt geschickt wegen einem Bußgeldbescheid.
Der Sachbearbeiter bzw. „Beamter?“ geht überhaupt gar nicht auf mein Schreiben ein und bittet mich das Schreiben schriftlich zu unterschreiben obwohl ihr „Bußgeldbescheid“ überhaupt nicht unterschrieben ist.
Zudem bittet man mich offiziel „Einspruch“ zu erheben. „Offiziell“ Einspruch erheben und somit „Opfer“ zu werden das tue ich definitiv nicht. Nur was könnten Sie Herr Claus oder die Freidenker hier empfehlen?
Die Remonstrationspflicht besagt ja, dass der „Beamter“ ja mein Schreiben an seinen Vorgesetzten weiterleiten „muss“, oder? Über Ihre Unterstützung wäre ich dankbar.
Liselotte	am 19. August 2013 um 11:05
Na gut. Scherz. Oder Wink. Wie macht man die Sachen, wenn man sich nicht wirklich aus dem Fenster lehnen will? Ansonsten sind Eure Ausführungen klar richtig und allgemein bekannt. Und die Gefahr des Untergangs vernünftiger Argumente sehe ich übrigens ähnlich.
Liselotte	am 15. August 2013 um 18:02
Habt Ihr das schon gesehen?
http://www.youtube.com/watch?v=E7pbU_nueoE&feature=youtu.be
Free Spirit	am 17. August 2013 um 10:52
Das sieht erst einmal natürlich „interessant“ oder „aufregend“ aus. Wenn man/frau so etwas entdeckt, sollte man/frau noch einen Schritt weitergehen. Zu jeder deutschen Domain ist es möglich, sich ad hoc den tatsächlichen Domaininhaber bei denic.de anzeigen zu lassen. Einfach zu denic.de gehen, Domain-Namen eingeben und anzeigen lassen. Sowohl der Domain-Inhaber als auch technische Ansprechpartner ist wie dort zu sehen ist eine Privatperson, Name ist auf besagter Seite abfragbar (ein Herr L.), ebenso wo die Domain in D gehostet wird. Was dann eingerichtet wurde sieht aus, wie eine normale Domainumleitung. Im Grunde kann jeder Privatmensch irgend eine Domain kaufen und diese irgendwohin auf eine beliebige Zieldomain umleiten und damit irgendwelche schrägen Schlüsse, Interesse oder Verwunderung bei anderen Leuten oder schlichthin Desinformation auslösen.
Was sicher NOCH interessant ist wenn man den DomainInhaber ausfindig gemacht hat ist: Wer ist das eigentlich? Zu Herrn L. konnte ich ad hoc nichts finden. Sollte er in „der Szene“ irgendwie bekannt sein, bitte um Info. Dann kommen wir da ggf. weiter. Ansonsten kann es auch einfach nur ein „Scherz“ einer Einzelperson sein – es gibt so Leute – gerade in world wild web 🙂
Andreas Clauss	am 18. August 2013 um 11:52
Sehe ich genauso, ist ein Scherz und führt dazu, dass man mit so einem Ding dann schnell als „Verschwörungstheoretiker“ abgekanzelt werden kann und tausende vernünftige Argumente plötzlich nichts mehr wert sind.
Free your mind	am 14. August 2013 um 18:58
http://www.youtube.com/watch?v=ZzHm0AsG6cc
also mir klingt das nicht danach, als hätte Gregor eben erst davon erfahren.
Und den 146 iger kennt er ja auch, hatte er doch ne tolle Rede dazu im „Bundestag“ gehalten zum Thema Griechenland Europa und Co.
Somit ist doch eines klar. Die wissen alle 100% Bescheid, daß alles schwebend nichtig ist….uvm……usw. Das offenbart auch die gesammte Lächerlichkeit für Staatsideologen, denn Recht und Gesetz wird es in einem verzinsten Schuldgeldsystem sowieso nie geben. Egal wie viele Schwingen der Adler hat, wie gleichgeschaltet alles ist.
Der Planet ist Open-Source, Vorbild wie Internet BGP-4, LACP-L2TP – AS Peer´s. Aus Staaten werden Autonome Systeme
>>> Ohne Open Source hätte es das Internet nie gegeben
watch?v=FkuwwU8uF5Q
Prism	am 9. August 2013 um 10:34
Das mit den Pässen ist interessant.
Auf den Kinderreisepässen ist tatsächlich nur die sechs Fedrige Reichshenne. ABER AUCH auf allen vorläufigen Pässen, ob Diplomat oder Dienstausweis.
Ist Ihnen das schon aufgefallen?
Nicht zu toppen ist Anlage 11, bei der dies beschrieben wird.
Die Passbehörden verwenden zur Personalisierung der Aufkleber Personaldaten der Kinderreisepässe, der
vorläufigen Reisepässe, der vorläufigen Dienst- und Diplomatenpässe und der Aufkleber Verlängerung/
Änderung der Kinderreisepässe sowie der Aufkleber Dienstort- und Dienstbezeichnungsänderung den
Schriftfont „UnicodeDoc“. Hierfür sind Tintenstrahldrucker einzusetzen. Die Tinte hat die nach der ISO
1831 geforderten Eigenschaften hinsichtlich maschineller Lesbarkeit im B900-Band zu erfüllen. Es ist
ausschließlich solches Schreibmaterial zu verwenden, das nach DIN 16554 urkunden- und kopierecht ist.
„Tintenstrahldrucker“ ????? bei allen vorläufigen und Kinderreisepässen. Und Aufkleber?, zum basteln etwa.
Das ist doch ne geplante Fälscheraktion, und ab 18 bekommen dann die Kinder den 7ieben flügeligen Vogel.
Hammer, Nobellpreis für diese (Fälscher)Aktion
Thorsten	am 19. August 2013 um 09:02
Ich wollt dazu auch noch eines anmerken –> der Latschenträger hat ja durchaus desöfteren in seinen Statements darauf hingewiesen, dass es hier eine Truppe (um Moses herum) gibt, welche die Schlange verehrt (und nicht den Sohn des Menschen).
Diese Truppe ist ganz real, hier auf Erden.
Das hat mich gestern denn mal veranlaßt, darüber nachzudenken, warum es denn so viele, auch sehr alte Abbildungen gibt, wo ein Adler die Schlange bezwingt, und warum eigentlich viele Wappen den Adler tragen.
Interessant auch in diesem Zusammenhange, dass, wo der Latschenträger zu ihnen sagt „ihr habt den Teufel zum Vater… “ (Joh. 8.12) – und ich jetzt „Teufel“ einfach nur mit (Menschen)-Feind übersetzen würde, dann beginnt so manches Sinn zu machen.
Es scheint, dass die alten Kulturen noch wußten, wer, und wo der Feind ist. Mit dem darwinschen Unsinn haben sie versucht unter den Rock der menschlichen Rasse zu kriechen, ein Schwindel, der jetzt auffliegt.
Viele Völker wußten es noch, und beginnen es wieder zu erahnen.
Google-search: „Adler fängt Schlange“
Na schau an: http://mashopsimg.com/weller/pic/g9261.jpg
Wenn Andreas den Link zuläßt, dann dazu noch mehr auf meiner Seite durbahn.de
Zaunkönig	am 8. August 2013 um 22:07
Hallo Communitiy und Herr Clauss,
haben SIe schon herausgefunden, was es mit der gelben Werbung auf sich hat, die seitlich immer geöffnet ist?
Im Republikanischen Ausland ist sowas ja immer versiegelt, hierzulande ist es eher wie bei einer Postwurfsendung. Da kann man den Inhalt gut manipulieren. Ich jedoch glaube, daß es darum überhaupt nicht geht.
Die Lügenbande behauptet dann vermutlich vor Ausländischen Gerichten, ja da wäre niemals dieses oder jenes drin, sonder nur, oder eben nicht.
Oder was meinen SIe, ist doch auffällig, daß die Gelben Werbe-Briefe immer offen sind.
Henne	am 7. August 2013 um 11:29
Hallo Herr Clauss,
Sie sagten in Ihren Vorträgen, daß auf Reisepässen von Kindern der Reichsadler mit den 6 Schwingen wäre, oben Rechts. Und nur bei den Erwachsenen wäre der Bundesadler mit den 7 Schwingen.
Können SIe davon ein anonymes Muster veröfentichen?
Wäre nett. Danke
Gruß und weiterhin viel Erfolg
Andreas Clauss	am 9. August 2013 um 09:47
Die Muster finden sich in der Verordnung zur Durchführung des Passgesetzes und sind hier downloadbar.
Daniel	am 6. August 2013 um 15:08
die Mutter meiner Tochter hat eine „Jahresmeldebescheinigung zur Sozialversicherung“ zugestellt bekommen. Absender Jobcenter. Ist alles mehr oder weniger normal. Sozial Nr. usw. Jetzt kommts
„Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland“
Das Schreiben liegt vor mir. Ich bin verwirrt. Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. Ich bitte um Gedankenaustausch.
Liselotte	am 13. August 2013 um 10:30
…. dann frage doch nach der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland und dann ist die Verwirrung weg ;o)
Daniel	am 18. August 2013 um 11:34
Nein,nein, das ist mir schon klar. Es gibt keine Legitimtion dieses Pseudostaats. Ich meine das die, meiner lieben Frau in spe, eine dritte Staatsangehörigkeit auf drücken wollen oder haben. 1. Sachsen, 2. deutsch, 3. Bundesrepublik (Neu)Deutschland. Das ist doch Völkerrechtswidrig oder nicht.
Mir ist klar das wir uns erheben müssen, nur je friedlicher unser Aktion, je aggresiver deren Reaktion. Hier im Osten ist das richtig schlimm. Deshalb kann ich die Freiheitsschitte nur mit vorsicht wagen. Das leben meiner Tochter und meiner Lieben Frau sind mir wichtig.
Mit freiheilichem Grüssen
Torsten	am 4. August 2013 um 11:14
Betr. Selbstverwaltung Neuhaus, zur Kenntnisnahme!
Sehr geehrte Leser m/w
Neuhauss unter Selbstverwaltung: Die Verwirrten gehen nicht alle
Auszug! (…)
Selbstverständlich habe ich heute Morgen bei der Stadtverwaltung angerufen und nachdem ich mein Anliegen geäußert hatte, kroch mir ein mehr als verzweifeltes Seufzen ins Ohr. Ich hatte nichts anderes erwartet. Auf meine Frage, ob Neuhaus denn überhaupt einen Gemeinderat hätte wurde mir gesagt, “natürlich nicht”. Die Geschichte hatte schon etliche Anrufe nach sich gezogen, was mir zeigt, es gibt nicht nur “verbruzzelte Hirne” da draußen. Vermutlich hat sich auch in Neuhaus eine Gruppe geistig Verwirrter getroffen und sich mal eben zum Gemeinderat ernannt, nach 2-3 Flaschen Korn.
Der Bürgermeister von Paderborn gab im Gespräch mit IKNews an, dass es keinerlei offizielle Bestrebungen gibt oder gab, die mit der Selbstverwaltung von Neuhaus in Verbindung stehen, einen Gemeinderat gibt es wie oben erwähnt nicht.
http://www.iknews.de/2013/08/02/neuhauss-unter-selbstverwaltung-die-verwirrten-gehen-nicht-alle/
Andreas Clauss	am 4. August 2013 um 18:52
Wenn Sie in einer BRD-Verwaltung anrufen, ob es Neuhaus gibt, dann haben Sie garnichts verstanden.
Es geht darum, die alten gemeinden wieder zu aktivieren. Das funktioniert dann am besten, wenn a) viele wissen, was Sie tun und b) es dann auch tun.
Torsten	am 4. August 2013 um 21:41
Es ist richtig was Sie schreiben. Aber wichtig ist, entspricht diese Meldung der Wahrheit. Ist das wirklich passiert. Diese Seite schreibt da was anderes. Es muss eine Bestätigung von der Gemeinde Neuhaus erfolgen, das dies auch getan wurde. Ansonsten sind es die „Spinner“ die ihre Arbeit und Aufklärung sabotieren. Um die Wahrheit zu vertuschen. Eine angewandte Strategie.
Thorsten	am 12. August 2013 um 10:07
Nehmen wir mal an, Daimler Benz hätte ein riesiges Firmengelände auf einem einem ehemaligen Staatsgebiet, und nenn jetzt dieses Gebiet „Daimler-Benz-Deutschland“, und überzeugt die Arbeitnehmer im Laufe der Zeit, dass das sowas wie ein Staat ist.
Ein paar Mitarbeiter von Daimler Benz Deutschland erinnern sich dann irgendwann wieder, und besinnen sich: „einen Moment, hier wird ja nur so getan, als ob“, und beschliessen, in gewissen Sektionen des Firmengeländes wieder die ehemaligen Gemeinden zu aktivieren, d.h. sich deren Gerecht- und Rechtsprechung/Ordnung freiwillig anzuschliessen.
Nun heisst meinetwegen bei Daimler Benz Deutschland seine Sektion meinetwegen auch: „Gemeinde Neuhaus“ – von Daimler Benz Deutschland, und dann ruft jemand dort in der Geschäftsabteilung an, und fragt, ob diese Gemeinde im Sinne einer ECHTEN Gemeinde jetzt aktiviert sei –> natürlich werden die davon GARNICHTS wissen, weil es ja die Mitarbeiter von Daimler Benz Deutschland in dieser Region (wieviele es auch immer sein mögen) FÜR SICH beschlossen haben……und auch schätzungsweise dem namensgleichen Geschäftszweig von DBD nicht werden mitgeteilt haben.
Torsten	am 4. August 2013 um 11:08
Es ist immer wieder bemerkenswert, wie leicht die Menschen sich – wirklich jeden Unsinn – unter das Fell jucken lassen. Es wird ein bisschen von der Hager Landkriegsordnung fabuliert und vom Europäischen Menschengerichtshof 😀 und schon scheint das Erzählte einen offiziellen Hintergrund zu bekommen. War früher beim Kohlrabbi auch mal halbwegs interessantes Material zu finden, spielt er in der letzten Zeit immer wieder den Spezi im Völkerrecht, leider macht er sich nicht einmal die Mühe, auch nur eine minimalistische Prüfung durchzuführen. Streng nach dem Motto “The Show must go on”, bringt er einen Unsinn nach dem nächsten auf den Plan. Nur um das kurz in die Reihe zu Rücken, es ist im übrigen der “Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte”. (…)
Was nun das Anrufen des “Europäischen Menschengerichtshofes” angeht – der eigentlich der “Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ist” 😉 – möchte ich auch noch einige erleuchtende Zeilen posten. Immerhin wird das ja als UNUMSTÖßLICHER Beweis ins Feld geführt, dass die Separation von Neuhauß International anerkannt ist *pruuust, tschuldigung, aber ich packs echt nicht gg *
Jeder kann mit der Behauptung, von einem dieser Staaten in einem Recht aus der Konvention verletzt worden zu sein, den EGMR anrufen. JEDER KANN DAS.
Meine Bitte, hören Sie nicht auf, selber zu denken und überlassen Sie das schon gar nicht dem Kohlrabbi. Solche Entertainer sind eine Gefahr für Leichtgläubige und haben nichts mit Aufklärung oder gar Journalismus zu tun. Ein paar Fetzen aus dem Grundgesetz mit wilden Erklärungen auf die Tube zu stellen bedeutet nicht, dass man auch weiß, was man dort macht. Es hat schon einige in den persönlichen Untergang gerissen, weil man zu leicht solchen Typen vertraute.
na so was	am 2. August 2013 um 18:45
http://meta.tagesschau.de/id/75643/us-spaehprogramme-ueberwachungsabkommen-aufgehoben
BRD Deutschland Besatzungsdebatte 2+4
„@Linuxpinguin
All die von Ihnen genannten Gesetze haben gegenüber den Alliierten keine Wirkung solange die BRD (die BRD ist völkerrechtlich betrachtet NICHT identisch mit der Kriegspartei Deutschland!) als solche existiert, das Grundgesetz nicht von einer durch alle Deutschen frei gewählten Verfassung ersetzt wurde und die alliierte Besatzung andauert.
Die BRD ist sozusagen ein Kunstprodukt, aber keine Nation (Nation ungleich Staat!).
Es ist noch nicht einmal so, dass derjenige der einen Personalausweis besitzt als Deutscher gilt, denn:
„Entgegen weitläufiger Meinung ist der Staatsangehörigkeitsvermerk Deutsch in einem (nachweislich echten) deutschen Personalausweis oder Reisepass kein wirklicher Nachweis über das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit, sondern legt die Vermutung (vgl. Indiz) nahe, dass der Ausweisinhaber im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit ist.“
de.wikipedia.org/wiki/Staatsangeh%C3%B6rigkeitsausweis“
Helga Jennen	am 31. Juli 2013 um 14:38
sorry, habe Ihren Namen im Eifer des Gefechtes falsch geschrieben.
Helga Jennen	am 31. Juli 2013 um 14:36
Hallo Herr Klaus,
vielen Dank erst einmal für den aufschlussreichen Vortrag.
Ich habe eine Frage, die nicht nur für uns, sondern für viele andere in der gleichen Lage auch bedeutend ist.
Mein Lebensgefährte ist bereits Rentner, ich werde es in einem Jahr. Da ich nicht mehr arbeitsfähig bin, bin ich leider in diesem Jahr noch auf ALGII angewiesen. Wir beide stellen uns jetzt die Frage, ob man uns die Rente entziehen kann, da wir schließlich unser Leben lang unsere Versicherungsbeiträge abgeführt haben. In unserem Alter können wir nicht noch mal von vorne anfangen. Sie schreiben, dass uns die Behandlung von Kriegsgefangenen, und damit ein Anspruch auf eine Geldleistung zusteht. Das habe ich woandern schon einmal gelesen. Die Frage ist jedoch, wo macht man die notfalls geltend, bzw., wo kann man sie einklagen? Einen Anspruch haben ist eine Sache, ihn auch durchzusetzen eine andere, zumal die Besatzer uns ja vortäuschen, nicht mehr zuständig zu sein, und deutschen Gerichten und Richtern traue ich überhapt nicht mehr, zumal sie auch nicht unabhängig sind..
Es wäre schön, wenn Sie mir diese Frage bantworten könnten.
Wuffi	am 31. Juli 2013 um 00:05
ich dachte das mit dem kriegssold wäre quatsch^^
ich sauge was dieses thema ( deutschland allgemein ) angeht alles von andreas, conrebbi, dr. ratnikow usw. usw.
auf und bei conrebi/schachtschneider hat man oft das gefühl die lassen sich zu sehr von logik/vernunft lenken und vergessen dabei das der status unseres LANDES im mom eben nichts GARNICHTS mit vernunft und logik zu tun hat 🙂
das isn rechtliches irrenhaus und mehr nicht….und das ding mit dem kriegssold wäre für viele leute bestimmt mehr als interessant.
habe in den letzten 3 wochen soviel infos aufgesaugt das mir bald der schädel platzt und ich kann trotzdem nicht aufhören 🙂
gruß an alle leidensgenossen
jan	am 30. Juli 2013 um 08:44
in der neue Willenserklärung steht explizit der „Tod“ seiner juristischen Person drin. Könnte es durch diese Formulierung zu Schwierigkeiten kommen, da man mit dieser Person ja Verträge abgeschlossen hat z.B. ein Bankkonto? Gibt es diesbzgl. Erfahrungen von Anderen?
Andreas Clauss	am 30. Juli 2013 um 18:19
Hallo Jan, wenn Du willst, kannst Du es ja weglassen, jurist. Personen sind eh tot und die Nutzung ist Notwehr.
Sollten die aber bei dem Thema Schwierigkeiten machen, dann bedeutet dies alles die vollumfäängliche Anerkennung und uns steht die Behandlung von Kriegsgefangenen zu, steht es uns sowieso, das sind dann mal eben etwas mehr als 1.800.- € pro Monat, also deutlich besser als Hartz IV.
andreas	am 31. Juli 2013 um 11:01
hallo, mit den mehr als 1800,- euro besatzungsrente, bzw. was die alliierten allen Menschen im besatzungsgebiet zu zahlen hätten, wäre es fast vollbracht.!!! nur wie und wo wird das beantragt ???
Christian	am 29. Juli 2013 um 22:04
Hallo Hr. Claus,
mittlerweile gibt es die CDU in Ihrem Parteiblatt „Bayern Kurier“ zu, das wir immer noch unter Fremdherrschaft stehen.
http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/9726-zur_sache.html
Wollen Sie sich damit aus der Verantwortung stehlen?
Christian vom Clan der ….
matthias	am 28. Juli 2013 um 14:30
hier eine Anlage zu einem Schreiben an eine „Behörde“ der
Firma „BRD“ ………………..
An Alle die es angeht !
Wir haben Anfang 2013 die Gemeinde Neuhaus (Preußische Provinz Westfalen) aktiviert. Dies wurde den fünf Alliierten, der UNO und den „Behörden“ der Firma „BRD“ mitgeteilt. Innerhalb der internationalen Frist von 21 Tagen ist kein Widerspruch erfolgt.
Am 18. Juli 2013 hat der Europäische Menschengerichtshof (ECHR) in Straßburg unter der Beschwerdenummer: 45304/13 die Klage auf Völkermord gegen die UNO, die fünf Alliierten und die Firma „BRD“ von der Gemeinde Neuhaus (Preußische Provinz Westfalen) angenommen.
Das bedeutet, daß der Europäische Menschengerichtshof in Strasbourg-Cedex (France) – European Court of Human Rights die Gemeinde Neuhaus als Gebietskörperschaft des Bundesstaates Preußen anerkannt hat. Der ECHR verlangt, daß die nationale Gerichtsbarkeit ausgeschöpft wird. Wir haben dem ECHR mitgeteilt, daß im Bundesstaat Preußen die Gemeinde Neuhaus zur Zeit die höchste Gerichtsbarkeit darstellt. Auch dieser Punkt wurde so akzeptiert.
http://www.gesetze-im-internet.de/gvg/BJNR005130950.html (Gerichtsverfassungsgesetz von 1950 – § 15 weggefallen !!)
http://de.wikisource.org/wiki/Gerichtsverfassungsgesetz (Gerichtsverfassungsgesetz von 1877 – § 15 Staatsgerichte)
Bereits im Jahr 2012 hat der internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag unsere Klage / Strafantrag / Strafanzeige auf Völkermord gegen die Firma Bundesrepublik Deutschland, 1 Farragut Pi Nw Washington, Distrikt of Columbia 20011 und Berlin unter dem Aktenzeichen OTC-Cr-241/12 angenommen.
Wir sind durch unsere Proklamation / Abmeldung bei der Firma „BRD“ im Jahr 2011 / 2013 wieder Staatsangehörige des Bundesstaates Preußen. Wir haben mit den firmeninternen Handlungen nichts mehr zu tun. Wir haben die Gemeinde Neuhaus (Preußische Provinz Westfalen) aktiviert, was vom Europäischen Menschengerichtshof so anerkannt wurde.
Bis zum Ermächtigungsgesetz Hitlers 1933 / 1934 war jeder Staatsangehörige in Neuhaus, Paderborn, Elsen, Sande usw. Staatsangehöriger Preußens. Im Pass stand Staatsangehörigkeit Preußen!!
Die Menschenrechte und das Völkerrecht stehen über jedem nationalen Recht !
Sie haben die Möglichkeit der Remonstration- siehe Wikipedia.
Remonstration im deutschen Beamtenrecht – Wikipedia
Regelungen finden sich in § 63 BBG (bis 2009 § 56 BBG) und § 36 BeamtStG, ehemals § 38 BRRG.
Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. Bestätigt auch der nächsthöhere Vorgesetzte (der Vorgesetzte des Vorgesetzten des remonstrierenden Beamten) die Anordnung, so muss der Beamte sie ausführen. Diese Gehorsamspflicht trifft den Beamten allerdings dann nicht, wenn er durch die Befolgung der Weisung eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begehen würde.
Der Beamte kann sich durch dieses Vorgehen vor Disziplinarverfahren schützen, wenn später die Rechtswidrigkeit der Anordnung festgestellt wird. Das gleiche gilt für den Schutz vor Schadensersatzforderungen nach § 839 BGB (Amtshaftung) i.V.m. dem jeweiligen Beamtengesetz (§ 48 BeamtStG, § 75 BBG).
Die Remonstration ist im Beamtenalltag eine nur selten genutzte Möglichkeit, da ein potentieller Remonstrant häufig befürchtet, als Querulant abgestempelt zu werden. Trotzdem oder gerade deshalb wird die Remonstration in neueren Beiträgen zur Verwaltungsethik sowie zum Whistleblowing (Aufdeckung von Skandalen) thematisiert.
Auch wenn das Alles für jemanden der nicht eingeweiht ist sehr eigenartig klingt, es entspricht der Wahrheit. Die Alliierten haben, um uns weiterhin ausbeuten zu können (siehe auch Eurokrise, kommender Währungsschnitt und kommende Zwangshypothek (zwei) auf jedes Haus wie im Jahr 1952 beim sogenannten Lastenausgleich) – sehr verlogene Maßnahmen ergriffen. Um dagegen angehen zu können, sollte man sich mit der Deutschen Geschichte ab Anfang 18tes Jahrhundert beschäftigen, und mindestens das Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung – HLKO), das SHAEF-Gesetz der Alliierten, die Menschenrechte, die deutschen Verfassungen und UN-Resolutionen kennen.
Abgaben für den Lastenausgleich – Inkrafttreten am: 1. September 1952 – Wikipedia
Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere betraf das Immobilien), eine Lastenausgleichsabgabe zahlten. Die Höhe dieser Abgabe wurde nach der Höhe des Vermögens mit Stand vom 21. Juni 1948 berechnet. Die Abgabe belief sich auf 50 % des berechneten Vermögenswertes und konnte in bis zu 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in den Ausgleichsfonds eingezahlt werden. Zu diesem Zweck wurden eine Vermögensabgabe, eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. Durch die Verteilung auf viele Jahre betrug die Belastung nur 1,67 % pro Jahr, sodass sie aus dem Ertragswert des betroffenen Vermögens geleistet werden konnte, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen. Das fiel den Betroffenen infolge der ständigen Inflation in den Jahren 1948 bis 1978 auch allmählich leichter. Ab den 1980er Jahren flossen zunehmend auch allgemeine Steuermittel in den Fonds.
Artikel 10 der Preußischen Verfassung von 1850: „Der bürgerliche Tod und die Strafe der Vermögenseinziehung finden nicht statt.“
http://www.verfassungen.de/de/preussen/preussen50.htm#2
Der bürgerliche Tod wird im System der Firma BRD durch die Einführung der juristischen Person erzeugt. Der Name im „Personal“ausweis (richtig Staatsangehörigkeitsausweis) wird seit ca. 1990 in Großbuchstaben abgedruckt. Die Vermögenseinziehung der „Bundesbürger“ findet bald statt.
Im Ausweis steht Name nicht wie es richtig sein sollte Familienname.
§ 28 Antrag – Personalausweisgesetz (PAusw.V) – der Firma BRD
(1) Um das Vorliegen der Voraussetzungen des § 21 Absatz 2 Satz 1 des Personalausweisgesetzes überprüfen zu können, muss ein Antrag nach § 21 Absatz 1 Satz 1 des Personalausweisgesetzes enthalten:
Angaben zur Identitätsfeststellung von juristischen und natürlichen Personen; bei natürlichen Personen sind dies insbesondere der Familienname, die Vornamen, der Tag und der Ort der Geburt sowie die Anschrift der Hauptwohnung; bei juristischen Personen sind diese insbesondere der Name, die Anschrift des Sitzes, die Rechtsform und die Bevollmächtigten; außerdem ist in diesem Fall eine Kopie des
Handelsregisterauszugs oder der Errichtungsurkunde beizulegen;
http://www.gesetze-im-internet.de/pauswv/__28.html
matthias aus dem Hause …….. (Gemeindevorstand)
Johann	am 29. Juli 2013 um 16:49
Hut ab, klasse Aktion! Es gibt einschließlich meiner Person sicher viele Interessierte bzgl preuß. Gemeinde Neuhaus. Könntet Ihr eine Internetseite ins Leben rufen, z.b. „gemeinde-neuhaus.gov“, um Interessierten die Möglichkeit des Informierens zu bieten?
frank	am 28. Juli 2013 um 08:03
am Freitag habe ich beim Bürgerbüro in der Stadt Drensteinfurt, die Willenserklärung und Urkunde zur Beglaubigung, nach Haager Apostille vorgelegt. Nachdem die junge Dame mich fragte,.. „was das ist“, teilte ich Ihr mit, das ich zuvor mit dem Diakon der Kirchen-Gemeinde telefoniert habe, und eben dieser mir sagte, das er dafür nicht mehr zuständig seie, sondern eben das Bürgerbüro.
Nachdem ich für gut 25 min, in den Wartebereich geschickt wurde, öffnete sich für mich die Tür des Leiters des Ordnungsamtes.
In einem ca. 25 min. sehr ernsthaften Gespräch, wobei er auch zugab, noch nie etwas von einer solchen Beglaubigung gehört zu haben, und garnicht über einen solchen Beglaubigungs-Stempel verfüge, handelte er mir gegenüber diese Willenserklärung und Urkunde als „Quatsch mit brauner Soße“ ab.
Ich outete mich als Aktivist Ihrer Stiftung und forderte ihn auf eigene Recherchen anzustellen, weil ich ihm in dem kurzen Gespräch nur Bruchteile dessen vermitteln konnte, was in der BRiD tatsächlich ist.
Er empfahl mir, mich an einen Notar,- oder an die Bezierksregierung in Münster zu wenden.
Zum guten Schluß bot er mir an, eine Unterschriften-Beglaubigung „und mehr nicht“, kostenlos durch seine junge Mitarbeiterin, auf der Willenserklärung durchzuführen, was ich dann auch dankend annahm und was dann auch gemacht wurde.
Während der Beglaubigung der Unterschrift, unterhielt ich mich noch kurz mit der jungen Mitarbeiterin, die während meines Gespräches mit Ihrem Chef auch anwesend war, und dankte Ihr dafür, das sie das direkt zur Chefsache gemacht hat. Über Ihre Augen konnte ich entnehmen, das sie mehr verstanden hatte, als Ihr Chef.
Ich glaube fest daran, das der Leiter des Ordnungsamtes dieses Gespräch mit mir, bei seinem nächsten Jour-Fix ansprechen wird, wenn nicht, hat es aber auch niemanden geschadet.
frank, Mann aus der Familie thimma
Patrick	am 27. Juli 2013 um 19:48
Hallo Herr Clauss und Leser,
da ich meine StagAusweis jetzt beantragt habe und ihn hoffentlich bald in den Händen halte, würde ich doch gerne aktiver werden und wissen wann die nächste OKITALK runde startet!
Gast	am 27. Juli 2013 um 12:36
Guten Tag Herr Clauss, wie stehen Sie eigentlich zur „Alternative für Deutschland“. Die Partei vertritt ja einige Themenpunkte die Sie in Ihren Vorträgen auch oft angesprochen und kritisiert haben (EEG-Umlage, Euro-Rettung, direkte Demokratie). Viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Gert	am 27. Juli 2013 um 11:51
Ich habe zwei Fragen zum Akzeptanzschreiben:
1.Bleibt dei Anwendung des Akzeptantanzschreibens nur Personen, welche sich als natürliche Person erklärt haben vorbehalten, oder ist es auch für Personen innerhalb der BRD Systems anwendbar?
2. Wie sind die „praktischen Erfahrungen“ damit. Wie realistisch sind die Erfolgschancen.
Nochmals ein grosses DANKE für die Erstellung und Veröffentlichung. Ich möchte es unbedingt in meinen Briefwechseln mit den BRiD Behörden anwenden, hätte aber vorher noch den ein oder anderen „Erfahrungsbericht“ .
Torsten	am 30. Juli 2013 um 04:41
Wer durch die Unterschrift (Personalausweis) die AGB der BRD akzeptiert hat ist eine juristische Person. Der Perso und der Reisepass legen lediglich die Vermutung der deutschen Staatsangehörigkeit nahe. Für den Beweis ist der Staatsangehörigkeitsausweis zwingend erforderlich. Man hat jetzt die Staatsangehörigkeit des Bundesstaates in dem man geboren ist (Badener,Oldenburger,Preuße, Braunschweiger usw.). Es geht um die Bundesstaaten 1913. Somit ist man wieder natürliche Person nach §1 BGB. Ratsam ist es zum Staats…..ausw. sich noch eine internationale Geburtsurkunde ausstellen zu lassen (Standesamt). So kann man sich mit Apostille auf dem Sta…..ausw. und der Geb. urkunde im Ausland bewegen. Die Apostille gilt nach dem Haager Abkommen in 53 Ländern der Welt.
Innerhalb des Systems unterliegen Sie auch den Gesetzen des Systems, es geht hier nach Seerecht und Handelsrecht, bei natürliche Personen geht es nach Landrecht.
Torsten, aus der Familie X x x x x x x x x x
frank	am 25. Juli 2013 um 10:33
sry, dass ich diesen bereich hier mal missbrauche für anliegen in anderer sache, aber ich finde keinen geeigneten ort dafür und kann auch deine email nicht finden.
gibt es ein forum oder irgendeinen bereich, wo ein austausch über aktionen der wehr gegen brd-verwaltungsakte und -unrecht stattfindet – ein ort, an dem laufende verfahren dargelegt werden können und man gegenseitig voneinander lernen kann?
auch bezüglich 146GG und bezüglich des staatsangehörigkeitsausweises haben sich fragen aufgetan.
es scheint, als würden die BRiD instanzen ihre verfahren stur und strikt durchziehen.
eine aufschlussreiche antwort des regierungspräsidiums – reaktion auf akzeptanz-schreiben – habe ich erhalten, diese würde ich gern übermitteln.
Ralf von Osten	am 24. Juli 2013 um 18:13
Betrifft: Ein DEUTSCHES Heimatbuch
Verfassung von 19. März 1949
da ich mich, als interessierter Mensch, mit der DEUTSCHEN Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft befasse, plane ich ein Buch hierüber zu schreiben und dieses zu veröffentlichen.
Daher möchte ich Sie, auf diesem Wege, um Auskunft bitten.
Die Frage nach unserer Staatsangehörigkeit und den Geltungsbereich, des Bonner Militärgrundgesetz
erklärt sich, nach meinem Wissen, so:
als am 08.05.1945 die deutsche Wehrmacht kapitulierte, wurden von den Alliierten Siegermächten Militärregierungen eingerichtet, welche, neben der Hager Landkriegsordnung, eine Grundordnung im deutschen Volk garantieren sollte.
http://www.youtube.com/watch?v=QW9MKm4c-2I&feature=player_detailpage
Nach dem verloren 2. Weltkrieg und den Verbrechen der Hitler-Diktatur, verspürte das deutsche Volk den
großen Wunsch nach Selbstbestimmung , in einem ungeteilten DEUTSCHLAND, in Frieden und Sicher-heit mit den VÖLKERN dieser WELT zusammenzuleben.
ZITAT: DEUTSCHER VOLKSRAT // Informationsdienst 2. Jahrgang Nummer 1
https://dl.dropboxusercontent.com/u/71061422/Volksrat%20Infoheft%20Verfassung-2.pdf
http://www.verfassungen.de/de/ddr/ddr49-i.htm
Die Entstehung der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik :
Am 18. März 1948, dem hundertsten Jahrestag der unvollendeten Revolution, nahm der zweite Deutsche Volkskongreß in Berlin einstimmig die Entschließung über „Die lehren der Märzrevolution“ an. In dieser Entschließung waren die Grundgedanken des neuen deutschen Verfassungswerkes enthalten. Den am
19. März 1948 konstituierten Deutschen Volksrat wurde unter anderem die Aufgabe übertragen, den Verfassungsentwurf auszuarbeiten. Zu diesem Zweck wurde unter der Leitung von Otto G r o t e w o h l ein Verfassungsausschuß gebildet, dem sachverständige Vertreter aller Parteien und Organisationen angehörten. Der Ausschuß trat am 15.04.1948 zu seiner ersten Sitzung zusammen und stellte in insgesamt zehn Sitzungen die Verfassungsrichtlinien auf, die der vierten Tagung des Deutschen Volksrates am
03. August 1948 vorgelegt wurde. Nach eingehender Aussprache wurden diese Richtlinien einstimmig
gebilligt. Der Verfassungsausschuß wurde beauftragt, an Hand dieser Richtlinien die Paragraphierung
des Verfassungstextes vorzunehmen.
Diese Aufgabe wurde in intensiver Arbeit des Ausschusses und seiner Unterausschüsse bis zum 22.Oktober 1948 gelöst . Der erste Entwurf dieser Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik wurde von
Otto Grotewohl vor dem Deutschen Volksrat am 22. Oktober 1948 eingehend begründet. Der vom Ver-
fassungsausschuß vorgelegte Entwurf wurde nach eingehender Aussprache einstimmig gebilligt und zur freien öffentlichen Diskussion gestellt.
Die Meinungsäußerung der Öffentlichkeit erfolgte in Versammlungen aller Art, durch die Presse, den Rundfunk und durch direkte Zuschriften an das Sekretariat des Deutschen Volksrates in Form von Stellungnahmen, Resolutionen, Abänderungs- und Ergänzungsvorschlägen .Insgesamt fanden etwa 9.000
Versammlungen, in denen die Verfassung diskutiert wurde, in allen Teilen Deutschlands statt. Es wurden über 15.000 Resolutionen der Parteien, Organisationen und sonstigen Institutionen zur Verfassungs-diskussion und 503 Abänderungsvorschläge zum Verfassungsentwurf dem Deutschen Volksrat zugesandt.
Die meisten Resolutionen waren zustimmenden Charakters . Im Sekretariat, der Deutschen Volksrates wurde die Sichtung des eingegangenen Materials und seine Zusammenstellung nach den einzelnen Teilge-bieten der Verfassung durchgeführt .
Am 18. Februar 1949 trat der Verfassungsausschuß erneut zusammen, um das Ergebnis der Verfassungs-
diskussion zu beraten. Die Begutachtung des eingegangenen Materials wurde einer Untersuchungs-kommission des Ausschusses übertragen. Da eine Anzahl von Anträgen das gleichen Thema im Sinne behandelte, ergab sich, das 129 Vorschläge zu bearbeiten waren. Die Kommission nahm auf Grund dieser Anträge die Abänderung bzw. Ergänzung von 52 Artikeln vor. Das Ergebnis der Arbeit der Kommission
wurde sodann am 2. März 1949 dem Verfassungsausschuss überwiesen, der in gründlichen Beratungen die neue Fassung des Entwurfs abschloß.
Diesen zweiten, auf Grund der Verfassungsdiskussion verbesserten Entwurf, der Verfassung der
Deutschen Demokratischen Republik legte Otto Grotewohl der sechsten Tagung des deutschen Volksrates am 19 März 1949 vor und begründete den Entwurf in seinem Referat . Nach eingehender Aussprache wurde die Verfassung einstimmig angenommen und dem dritten Deutschen Volkskongress zur Bestätigung überwiesen.
Somit ist der Beweis erbracht, dass sich das Deutsche Volk erstmals in seiner Geschichte, eine gültige Verfassung gegeben hat.
Diese Verfassung gewann vor der Gründung der beiden Fragmente Deutschlands (DDR / BRD), seine verfassungsgemäße und rechtmäßige Gültigkeit.
Nach Gründung der DDR und der BRD und der Teilung Deutschlands, verlor die Deutsche Verfassung im Bereich der BRD, temporär, seine Anwendung und wurde durch das Bonner Militär-Grundgesetz ersetzt.
Von den Gründern der Deutschen Verfassung, wurde in weiser Voraussicht, im Artikel 144, Punkt Nr. X
Übergangs- und Schlußbestimmungen, ein wichtiger Verfassungsgrundsatz manifestiert.
Zitat: Artikel 144
Alle Bestimmungen dieser Verfassung sind unmittelbar geltendes Recht.
Entgegenstehende Bestimmungen sind aufgehoben.
Die an ihre Stelle tretenden, zur Durchführung der Verfassung erforderlichen Bestimmungen werden gleichzeitig mit der Verfassung in Kraft gesetzt.
Weitergeltende Gesetze, sind im Sinne dieser Verfassung auszulegen.
Die verfassungsmäßigen Freiheiten und Rechte können nicht den Bestimmungen ent-gegengehalten werden, die ergangen sind und noch ergehen werden, um den National-
sozialismus und Militarismus zu überwinden und das von ihnen verschuldete Unrecht wiedergutzumachen.
Mit diesem Artikel 144, haben uns die Deutschen Vorfahren einen unbeschreiblichen Dienst erwiesen.
Denn durch die Schlussbestimmung, ist es nicht möglich, diese Verfassung, gegen den Willen, des Deutsche Volkes, zu missbrauchen.
Diese, vermutlich letzte Chance, des Deutschen Volkes, sich die langersehnte Freiheit zu verdienen, sollten wir nutzen!
Wir sind es unseren Vorfahren, unseren Nachkommen, Gott, und den Menschen dieser Welt schuldig!
Aus heutiger Sicht lässt sich feststellen, dass die SED-Diktatur, spätestens nach dem Tod des ersten und einzigen Präsidenten der Deutschen Demorkatischen Republik, Wilhelm P i e c k , das Recht gebeugt hat,
die Verfassung jedoch niemals ihre Gültigkeit verloren hat und bis zum heutigen Tage in der ursprünglichen Form besteht!
Verfassungen der Deutschen Demokratischen Republik : http://www.verfassungen.de/de/ddr/ddr49-i.htm
Mit diesem Wissen, sind wir, laut Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, gemäß Artikel 4 verpflichtet zu handeln.
Zitat: Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik,, Artikel 4
Alle Maßnahmen der Staatsgewalt müssen den Grundsätzen entsprechen, die in der Verfassung zum Inhalt der Staatsgewalt erklärt sind.
Über die Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen entscheidet die Volksvertretung gemäß Artikel 66 dieser Verfassung.
Gegen Maßnahmen, die den Beschlüssen der Volksvertretung widersprechen, hat
j e d e r m a n n das Recht und die Pflicht zum Widerstand.
Jeder Bürger ist verpflichtet, im Sinne der Verfassung zu handeln und sie gegen ihre Feinde zu verteidigen.
(A.d. V. Der Artikel 66, sowie die gesamte Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik,, samt Anhang, sind unter dieser Internetadresse zu finden)
Spätestens am 09. November 1989, als das Deutsche Volk, zusammen mit seinen Freunden, aus aller Herrenländer, auf der Berliner Mauer tanzte, bestand Handlungsbedarf, die beiden, seit 40 Jahren getrennten Teilfragmente Deutschlands unter einer angemessenen freiheitlich demokratischen Grund-
ordnung zu einen.
Die seinerzeit in Verantwortung, für das Deutsche Volk, stehenden Siegermächten, sowie den damaligen Regierungen der BRD und DDR ist es gelungen, den gemeinsamen Weg des Deutschen Volkes zu ebnen.
Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie der „eiserne Vorhang“ sich öffnete und sich das Deutsche Volk gefreute hat, sich nach so langer Zeit wiederzusehen. Ich weiß aber auch, dass das Deutsche Volk von 1989, noch nicht „reif“ genug war, ohne die Begleitung unserer Freunde aus Russland, Amerika,
Groß Britannien, Frankreich und allen anderen Ländern dieser Welt, den bis heute zurückgelegten Weg allein zu gehen!
Ich bin den Verantwortlichen Menschen, die dieses möglich gemacht haben, von herzen, für die Geduld und das Verständnis, dass sie, bis zum heutigen Tage mit uns haben dankbar.
Herr Clauss, ich möchte Sie und alle anderen Menschen auf dieser Welt bitten, meine Rechtsansicht über die Deutsche Verfassung zu überprüfen.
Ich würde mich sehr über Ihre Kritik freuen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, Gottes Segen und verbleibe,
Ralf von Osten
(Mensch)
DEUTSCHER VOLKSRAT Informationsdienst
2. Jahrgang – Nummer: 1 vom 19. März 1949
Die Deutsche Karte:
http://www.youtube.com/watch?v=BS8bRy9AgYE&list=UUsuQ3unD8JZ4ZqOMEopdqOQ&feature=player_detailpage
Guido	am 22. Juli 2013 um 20:26
ich versuche es nochmal, nachdem mein erster Eintrag irgendwie verschwand.
Danke für die vielen guten Info’s hier.
Einige Fragen zum Antrag auf Rechtstellung als Deutscher, bei denen ich mir nicht sicher bin
– Volkszugehörigkeit ist dort einzutragen, ist das die deutsche Vokszugehörigkeit, wegen den ehemals deutschen Völkern oder ist es Preußen .o.ä.
-Wie begründet man den Antrag oder eben einfach auf’s Gesetz berufen?
-Kann man bei bestehendem Ausweis deut.Staatsangh. trotzdem diesen Antrag stellen?
Für Hinweise wäre ich dankbar.
Guido	am 22. Juli 2013 um 10:45
Hallo in die Runde, Herr Clauss
ein Danke an alle, insbes. Herrn Clauss, für die ganzen Infomationen hier.
Ich habe eini´ge Fragen, die vielleicht beantwortet werden können?
-Den Antrag übder die Rechtstellung als Deutscher, muß man den begründen? Nach meinem Verständins is es das ‚Recht'(?) eines jeden den Antrag zu stellen.
-Kann man den stellen, wenn man schon längere Zeit einen Staatsangehörigkeitsausweis hat?
-Indem Antrag ist von Volkszugehörigkeit die Rede? Preußen ist ja die HEimat=Staatsangehörigkeit. Ist Sie auch die Volkszugehörigkeit oder Deutscher?
Vielleicht kann ja einer kurz dazu antworten.
Danke und Gruß an die Truppe hier 🙂
Andreas Clauss	am 22. Juli 2013 um 21:53
wenn Sie schon die gelbe Staatsangehörigkeitsurkunde haben, brauchen sie die Rechtsstellung nicht unbedingt. Fragen Sie einmal nach, ob die dabei ist. Mich interessiert die Antwort auch. Sicherheitshalber machen sie noch die Willenserklärung.
NischenNoergler	am 24. Juli 2013 um 11:43
pünktlich zum 100-jährigen Geburtstag des RuStaG 1913 habe ich meinen Antrag auf einen Staatsangehörigenausweis zusammen mit dem Antrag >>eines-Ausweises-über-die-Rechtstellung-als-Deutscher< Heimatschein holen !_!_!
Nicht gleich, nicht jetzt – sondern SOFORT.
Gruß NischenNoergler von Preußen
NischenNoergler	am 24. Juli 2013 um 14:21
pünktlich zum 100-jährigen Geburtstag des RuStaG 1913 habe ich meinen Antrag auf einen Staatsangehörigenausweis zusammen mit dem Antrag „eines-Ausweises-über-die-Rechtstellung-als-Deutscher“ persönlich eingereicht.
Eine Nachfrage zu letzterem Antrag ergab daß dieser nur von „Vertriebenen“ , später umbenannt in „Spätaussiedler“ , gestellt werden konnte.
Diesen Antrag konnte man auch nur bis 1998 stellen. (O-Ton !) ….da man ab diesem Zeitpunkt nicht mehr davon ausging das noch weitere „Spätaussiedler“ hierher kommen würden.
Den Antrag über die Rechtstellung als Deutscher gibt es also heut zu Tage nicht mehr.
Kurzinfo für alle die weder im Besitz eines gültigen (Haltbarkeitsdatum) PERSONAL-Ausweises oder Reisepasses sind !
Bei Einreichung des Antrages wird verlangt die eigene Geburtsurkunde im Original vorzulegen.
Alle anderen Kopien können „einfache“ sein, das heißt sie müssen nicht notariell beglaubigt sein (man sollte aber die Originale sicherheitshalber dabei haben damit sie vor Ort von dem/der Sachbearbeiter/in geprüft werden können)
Ich wurde zwar nach Perso und Paß gefragt … Auf meine Antwort hin das es sich nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen um Fälschungen handelt und das sich diese Tatsache doch mittlerweile auch bis in die Verwaltung herumgesprochen haben müßte bekam ich die Antwort … jajajajajajaja.
Ich hab mitgezählt (7 mal ja) *lautlach*
Rein vorsorglich habe ich diesem Antrag auch eine Erklärung beigefügt das ich keine andere Staatsangehörigkeit beantragt oder angenommen habe … UND !_!_! … das ich zu KEINEM ZEITPUNKT auf meine P R E U S S I S C H E Staatsangehörigkeit verzichtet bzw. diese ausgeschlagen habe.
Außerdem das ich nicht nach dem 31.12.1999 auf Grund freiwilliger Verpflichtung in die Streitkräfte oder einem bewaffnetem Verband Polens (z.B. Polizeisondertruppe oder einer paramilitärischen Organisation) oder eines anderen Staates beigetreten bin.
Anfang nächster Woche kann ich mir den Schein abholen.
Die letzten 25,00 Euro die dieses BRD-Regime von mir bekommen wird.
Für Herrn Andreas Clauss mal einen preußischen Gruß:
Ausspreche – Lob – Anerkennung.
…die Preußen sind glaube ich das einzige Volk welches aussagekräftige Sätze mit nur drei Worten hinbekommt ^^
Weitermachen mit Dienst. *grins*
Ein kleiner Spaß sei bei diesem ernsten Thema erlaubt. Und für alle anderen gilt – Heimatschein holen !_!_!
Wolfgang	am 21. Juli 2013 um 10:54
Ein Hinweis, der es m.M.n. wert ist, hier gegeben zu werden:
BZ-Interview mit dem Historiker Joseph Foschepoth zur geschmeidigen Übernahme von Besatzungsrecht in Bundesrecht am Beispiel der Kommunikationsüberwachung … veröffentlich Monate bevor sich im Snowden-Theater der Vorhang hob.
http://tinyurl.com/foschepoth-bz
Auch die „Fundstelle“ soll gewürdigt werden:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=289585
Stefan aus der Familie Fischer	am 19. Juli 2013 um 21:44
Lieber Andreas Clauss, liebe Klardenker,
nachdem die KK und der Zoll alle Beweise und Akzeptanzmitteilungen ignoriert, habe ich der KK geschrieben das wenn Sie denn an den Staat „Deutsch“ glauben möchte dann verstößt sie gegen GG Art.1 & 2 da ich z.Zt. Keine Krankenversicherung wünsche!
Diesen Einspruch nimmt die KK anscheinend ernst und möchte auf diesem Schreiben allerdings meine persönliche Unterschrift.
Weis jemand was es damit auf sich hat!??
Nils	am 16. Juli 2013 um 22:25
Sehr geehrter Herr Clauss,
ich möchte Ihnen hiermit erstmal ein großes Dankeschön aussprechen: Sie haben mir die Augen geöffnet ! Dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar.
Ich bin zwar erst 19, werde aber in diesem Sommer versuchen, mir meine alte Staatsangeh. zurückzuholen.
Ich habe einfach mal Teile ihrer Vorträge in der Berufsschule vorgeführt.
Das Ergebnis war offensichtlich: Keinerlei Zustimmung von Seiten der Lehrerschaft.
Kommentare der Lehrerin waren z.B. : „Man kann Privatrecht nicht auf öffentliches Recht anwenden“
„Alte Gesetze werden auch durch neue abgelöst (z.B. RuStaG, BGB) und sind demnach nicht mehr gültig“
„Welche Nachteile haben wir, wenn wir die Staatsangeh. deutsch haben?“ (Danach zog ich einen Atlas aus der Tasche und bat sie mir mal „deutsch“ zu zeigen, sie zeigte auf Deuts.. upps ich meinte natürlich auf die BRD ^^)
Allgemein stempeln die meisten meiner Bekannten die Fakten über die BRDGmbH als Schwachsinn ab.
Oftmals immer mit dem Kommentar: „Aber im Fernsehen sagen die doch, dass…“
Darauf ich: „Das Fernsehen ist der nie endende Kinofilm der Welt, mehr nicht“
Ich hoffe, dass ich einmal die Chance bekomme, Sie live erleben zu dürfen.
Ich wünsche Ihnen daher alles erdenklich Gute für die Zukunft !
Andreas Clauss	am 17. Juli 2013 um 09:35
Es hat dann keinen Wert andere bekehren zu wollen. Bleibt nur vormachen und zeigen, dass es einem dann besser geht oder selbst die sehen, das die Diktatur offensichtlich ist.
Ihnen, gerade als junger Mensch, viel Erfolg und für die, die etwas tun werden wir hier, Briefe, Anfragen, Erklärungen, Protokolle immer auf dem bestmöglichen stand halten, denn auch wir entwickeln uns weiter.
Julia	am 28. Juli 2013 um 11:29
http://wirsindeins.org/2013/05/01/daten-und-fakten-zu-brd-imperium/
H.U.müller	am 16. Juli 2013 um 16:08
hallo ich habe mal einpaar leute gefragt wie man unser aller wappentier welches uns jeden tag entgegen grinst bezeichnet .99 % sagten bundesadler…nur den gibts nicht niergens nicht !!!!
max . den reichsadler der brd…
da sollten die 99% mal drüber nachdenken !!!
mfg h.u.müller
Wolf von Glasenapp	am 15. Juli 2013 um 21:06
Herr Clauss,
danke Ihnen und vor allem auch Klardenker für diese Sendung!
Im Grunde brauchen wir immer und immer wieder Menschen die DIESE Wahrheit sagen. Man muss reif dafür sein sonst kann man sie nicht annehmen. Ich verfolge dieses Thema seit ca. 60 Jahren nur das die meinsten Menschen das bisher nicht annehmen können. Der Grabert Verlag hat dieses Thema schon seit dem Kriegsende aufs Tapet gebracht einschliesslich viele Amerikaner die in ihrem eigenem Land entsprechend verfolgt wurden und werden. Der 11.9. ist eine späte Erkennungsmarke, angefangen hat es im gröbsten Sinne mit der französischen Revolution, anschliessend dem amerikanische Bürgerkrieg u.u.und.
Torsten	am 15. Juli 2013 um 03:24
Hallo Herr Claus,
besten Dank für die Anregungen. Ich habe vor Kurzen den Brief „Akzeptanz“ an das Finanzamt geschickt. Die Antwort wurde persönlich, von 2 Herren, meiner Frau übergeben. Welch` Mühe man sich doch macht. Im 2. Brief habe ich nun auf der Forderung im ersten bestanden. Für mich ist es aber nun wichtig zu wissen, im Falle des Falles: Welche internationalen Schuldnerverzeichnisse gibt es und wie findet ein Eintrag von meiner Seite her statt ?
Besten Dank im Voraus !
Stefan aus der Familie Fischer	am 18. Juli 2013 um 21:43
Ja Torsten das wüsste ich auch gern, habe nämlich grad eine Akzeptanzmitteilung an die KK und das Hauptzollamt ( die wollen vollstrecken) geschickt.
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch	am 14. Juli 2013 um 16:46
Danke für das sehr gute Interview !
Helmut Gobsch aus Halle(Saale)
Angelika	am 14. Juli 2013 um 15:06
Einen lieben Gruß Andreas Chlauss
und danke für die Information.
Viele Ihrer Vorträge habe ich schon in mich aufgenommen und habe bereits umgesetzt was in meinen Möglichkeiten liegt. Es macht Spaß die Wege in die Freiheit zu gehen, doch sind sie auch oftmals sehr anstrengend.
Ich mache weiter auch wenn ich schon weit über 60 bin.
Ob ich meine Vision für mich die Familie und die Menschen in meinem derzeitigen Leben noch praktisch erleben werde ist unklar, doch dann eben später als neuer Mensch. An der Vision halte ich fest
Ulrich Schwetasch	am 14. Juli 2013 um 04:32
Guten Tag Herr Clauss!
Seit zwei Jahren verfolgen wir im Netz ihre Vorträge. Mit unseren Nachbarn gab es oft lange Gesprächsabende, die unter dem Strich schon ein kritische Einstellng zum System hervorgerufen haben.
martin rupert bauer	am 13. Juli 2013 um 23:14
Danke fürs Posten. Dran bleiben. Ich bleib auch dran 🙂
Benjamin Heigert	am 13. Juli 2013 um 21:54
Es ist schon interessant, wie wir durch Medien und Umfeld immer wieder zum Egoismus getrieben werden und man dadurch Charaktereigenschaften annimmt, die diesem dienlich sind.
Ich sage dies auch in deutlicher Selbstkritik, und jedesmal, wenn ich einen Beitrag der Klardenker lese, denke ich sehr klar darüber 😉
Danke Herr Clauss, für diese „Denk-Anstöße“
Lando	am 13. Juli 2013 um 20:35
also ist gut zu wissen, das die Idee mit aktiven Machern intensiver zu gestalten und lebendig zu organisieren. Das vorgelebte wird für andere in verschiedenen Gestaltungsvarianten angenommen werden können und jeder kann sich dann in die Netzwerke da einbringen, wo er meint dies wäre für ihn und die seinen das beste. Weiter so!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gerlinde Gobsch	am 13. Juli 2013 um 20:33
danke für diese Zusendung. Wie immer sehr spannend.
Die Schäfchen müssen bloß die „richtige LE“ machen.
Dann gibt es NULL Probleme.
Viele Grüße an Sven.
Herzliche Grüße, Gerlinde
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