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1920 / 68 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger)
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\ofortiges Ende zu bereiten. Es herrs{t Einmütigkeit darüber, daß der Bestcknd der Zentralarbeitëégemeinschaft für die Weiterentwicklung unseres Wirtschaftslebens unbedingt erforderlich ift.
Was die Frage der Bezahlung ter Streiktage anlangt, so bält
der Zentiralvorstand der Zentralarbeitsgemein schaft dafür, daß, troyz- dem eine rechtiiche Verpflichtunc zur Bezahlung der Sireiktage nicht
bestebt, eine wirtshuftlihe Weitsiht es gebietet, in diesem außer- !?
geroöhnlichen Fall für die Zeit des Generaistreiks eine weitgebende wir! schaftlihe Beihilfe zu gewähren. Auch dürfen die Streikiage nichi auf die Urlaurstage angerechnet werden. Bei ber:its ab- geschlossenen freien Bereinbarungen joll es sein Bewenden habeo.
Die Fntecralliierte Rheinlandskommission hat,
wie „Wo!fss Telegraphenbüro“ meldet, die deutschen Ver- :
ordnungen über die Negelung der Einfuhr vom
Standpunkt der ihr obliegenden Sicherung der Besoßzungs- ! armee geprüft und mitgeteilt, daß mit Nusrahme etwaiger Verfügungen über die E! fuhr von Lebentmitteln oder sonstigen Materio lien, soweit sie für den militäri-chen Bedarf bestimmt ! sind, keine Einwendungen dagegen zu erheben seien. Gleich- |
zeitig hat di2 Rhei»landskommission die Vero: dnung vom 90. December 1919 über die Aus!uhrkontrolle genehmigt. Es isi zu hoffen, doß die Rheinlandskommission in Verfolg dieser Erklärung ihre Organe balöigst anweisen wird, den deutschen Grenzbeamien nunmehr die Handhabung der deutschen Ein- und Ausfahrverbaote zu gestatten.
Eine vollnändiae Schließuog des Lohs im Westen ist ober auch dama nocchz nicht erzielt, weil bie Maßnahme durch all zuu weit gefaßte Einfuhr oon „Militärgui“ für die Be- satzungüarmeæn mehr oder weniger illusorisch gemacht werdet kann, und weil ferner über Elsaß-Lothringen, das Saarg»biet uad Luxemburg nah wie vor für uns unerwünsc,te Waren in einem für unsere Valuta unertröglichen Umfange herein- fommen können. Belannilih hat Frankreich, das seit Juli vorigen Jahres die von uns gewünschte Nussprache über die Einfuhrfrage hinausgezögert hat, sich jet zu elner solchen bereit erklärt. Gine erse Bespcechung hat bereits in Paris statigefunden.
Weitere Sißungen werden hald folgen. Es ist zu hoffen, daß fich |
ans diesen Besprechungen eine tatiächlihe Schließung des Loches im Westen und damit cine ernsilice Möglichkeit zur Wi: der- herstellung unserer Valuta und domit zur Besserurg der fran- zösischen Valuta ergeben wird, und daß auch diese Besprechungen im übrigen einem geregelten deutsh-französischen (Fin- und Ausfuhrvoerklehr die Wege ebnen werden.
Laut Verfügung der Reichsregierung vom 16. Dezember 1916 und 283. Februar 1917 waren alle au} Gelb lautenden wmd aws doc Vorkrieggzeit stammenden Auslands8s- forderungen anzumelden. Diese Anmeldungen, die zumeist hei den Handelslammecn erfolgten, wurden von der amtlichen „SWeschäftoftelle für Auslandssorderungen“ gesammelt und zu fat:fitschen Zwetten verwectet. Schritte zur Einziehung der D n lonate und sollte diese Stelle nicht unterneymen. Nach Erlediauxg ibrer Aufgaben wurde sie im Frühfahr vorigen VFahroes anfgelöst. stelle zur Errichtung des Reichsausgleichsamts“ in Berlin (Kronuprinzenuser 13) das gesamte Akien- und Unmelde- matecial übernommen.
Da die frühere Anmeldung sich für die im Friedens- vertrage vorgesehene Avwicklung der Forderungen und Ver- bindlichkeiten durch besondere Auggleihsämter nicht als ge- eianete G-undlage erwiesen hat, ist, wie „Wolffs Telegraphen- híiro“ mitteilt, in Kürze mit einer nochmaligen allgemeinen Aufforderung gur Neuanmeldung der gesamten T a ngen auf besonderen Formularen zu rehnen. Es at daher leinan Hweck, weiterhin noch Berichtigungen uad Naihiräge zu don früheren Anmeldungen einzureichen.
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Gleichzeitig mit dem Rücktritt des Reichsweh"ministers hat der eneral Neinhardt, der seit Januar 1919 in engec Arbeitsgemainschæft mit Noske das deutsche Heerwesen geleiiei hat, seinen Abschied erbeten. Der M Reichspräsident hat den „Wolffschèn Telegraphenbüro“ zufolae diesez Gesuch unter vollster Knerkennung der bishza igen Tätigkeit des Generals abgelehnt und ihn ersucht, fich dem neuen Reichsweh: minister Geßler zur besonderen Verfügung zu stallen. Demzufolge wird Fevzral Reinhardt an Stelle seiner bisherigen Tätigkeit im Reichsminiflerium in nächster Zeit im Auftrage des Ministers e Kommandbostellen und Truppen der Reichswehr befichtigen.
Dur Erlaß des Reichspräsidenten vom 29. März 1920
{t das Reich skolonialministerium mit Wiikung vom 1. April 1920 aufgehoben und die Kolonial-Zentraloerwaltung r die Zwelke der Abwickelung mit dem Reicysminisierium für Wiederaufbau vereinigt worden. Die Veräuderung der organl- satorishen Stellung der Kolonial-Zentralverwaltung ift dadurch noiwendig geworden, daß für das e 1920 fein eigener Hanshalt für sie mehr vorgesehen ist. Luf ihre Weiter» arbeit ijt dios ohne Einfluß. Die noch verbleibenden kolonialen Aufgaben werden von domselbon Beamtenkörper wie bisher warbeitet.
Die Bevölkerung des Saarlandes veranstalioete am 19, d. M., wie „Wolffs Telegraphendüro“ nachträglich berichtet, tit Gaarvrüden eine gewaltige Kund gebung E ihr Deut] ch- tum. Viele Tausende füllten die Säle, in denen Redner aus allen Parteien fär die Forderungen der Saa1beoölterung nach Ateoenna ihrer dzutshen Art eintraten, und Tausende und Aderiawsende, die keinen Einlaß mehr in die übersüllteu Säle erhalien konuten, gabau ihrer Begeisterung für die deutsche Sache unter freiem Himmel stürmischen Ausdru. Einstimmig wurde eine Entschließung angenommen, in der es heißt: Das Volk an ter Saar erwartet von seiner ihm durch den BVöslkerbund gegebenen neuen As eine im Geiste der Freiheit geleitete und nah den G1unksäpen Lei fal 0 G Mitarb-it aller Stände und Bevölklerungsshichten aufgebaute, dur cin freigewähites Saarpar!ament kontroltierte Verwaltung, die nur von La: detkindern und nicht von Landesfremden ausgeübt werden darf. Das Volk an der Saar erwartet ferner angestrengtes Bemühen der neuen Negierung, damit die gewaltigen wirtsa aftliden und seelischen Nöôte verringert werden, in die es durch die nit zu Ende gedachten Friedensbedingungen geraten if. Insbe- ver angt das Volk an der Saar eine wesentliche enderung des bisherigen Standpunktes der französiïchen Berg- werkêveiwaltung in de Kohlenpreis- U me zugunsten des Verbrau(erintereses; Maßnahmen zur sofortigen Zoll- uad Verkehæéschwierigkeiten an der neu gezogenen Grenze; Be- ünstigung aller Einrichiungen, die der Förderuvg des sozialen ledens dienen ; Aufhsbung der Post- und Pressezensur ; ungehinderte
(unmehr hat die „Ge|chästs- |
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ehebung der :
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Ein- und Ausreise; Ersezung der französisGen Garnison dur eine
ausreichende saarländishe Gendtarmerict:uppe; Beibebaltung der Mai kwährung; sofortige Schritte zur Behebung der Wobnungsnot; Sicherung der Ernährung; Beibetaltung des Neichêgericbts in Leipzig als oberste Revisionsinstanz der samländishen Rectip: ehung.
Unter Absirgung des Liedes: „Deutschland, Deutschland über alles“ schloß die Kundgebung der saarländischen Be- a
Durch Bekonntmachung des Reichswirtschaftsmini- steriums vom 27. Mäiz 1920 wird die For! bung der Be wirt\chastung dcs für die Tagesp1 esse wu d den Buch- und Zeit- \chri’tenoe: lag bestimmten Drnckpapieres angeordnet. Die Bestimmungen halten sih, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, im wesentlichen im Rahmen der bisherigen Regelung. Fedoch tritt bei denjenigen Zeitungen, deren Auflage gegen früher zurückg?gangen ist eine s{chärfe:e Kürzung des Bezu. s- rechts als bisher ein. Das auf diese Weie ersparte Papier soll besonders bedürftigen Zeitungen zugeführt weiden. Die Forisezung der Kortingeniierun1 enispricht dem Wunsche der Verleger schast. Jnsbesontere..hat sih au der Buch- und Zeit- schriftenverlag in seiner Mehrh:it dafür ausgesp: ochen.
Breußszen.
Die Generalversammiung der revolutionärsen Betriebsräte in Berlin hieit geslern ab:no eine Sigung ab, die so stark besuht war, daß Hunderte keinen Einlaß finden konnten. Jn den etwa vierstündigen Verhandlungen traten viele der Delegierten für einen joforti,ea Generalstreit ein. Gegen 11 Nachis ging der Versammlung eine Mitteiiun der Neagiecung zu, wonah dem General Watter en Zivil fommissar beigegeben und den bewaffaeten Atubeitern im Ruhrrevier ein neues Ultimatum gestellt worden sei. Zuleßzt wurde beschlossen, heute vormittag tn den einzelnen Betrieben absiimmen zu lassen, ob gestreilt werden soll oder nit, und Mittags das Resultat beïannt zu geben.
GesunvHeitöweseit, TieckrankCheiten und Ubsperrung®- mafszregelm. Nachweisung über den Stand von Viehjseuchen in Oesterreih am 10. März 1920. (Auszug aus den amtlichen Wochenausweisen.)
e r A | E Näude | Seiweins Rotlauf É Rob | glauen- aues (Schweiue- der S eue |2 nhufer| ‘eat | Shwelnsz E Hl 4 d ori aus Mon È 2 ä nder ahl bder us a SEIE B E R R ; A PIE A Ê Q [52 S D S 5) S. T Í 18415671891 W I S | | 11/1 Nibudiladh O N Pi S 2 p: Ms N Ti “4 3 3 : 9) 2! 18 33 67 628 13 16 A d 4 — i 3 T4 | —— s | 1 Oberöifereel& |—|—| 2 3! 18| 23 N a2 9 62 7 [t 4 Ab 1G. S0 2 M —| .— 7183 alb ù —|— 7 Le 8 pl By 6 — — 8 rg 0:0 GORRE E 42 2 5 D, Gn E E 19 9 o ooo En L N 4 1 8 8 1 1 O R 1113 7 _=[=l 4 6 45 1371 —| l 1 1 12 | 1 Kärnten « « « « [—|—| 13| 98] 23 4 4 M — — B, l-l — -(16 M—| —l— — V C A T7 O a a l-l C 40 G BOE n n 20 Berarlberg « « [—-|—| 24 35 4 Dl —-| —l—| —
Mok 4 (4), Maul- und Klauenseule 160 (835), Räude der D 468 (1259), Gchweineyest (Schweineseuche) 48 (92), Notlauf der Shweine 12 (13).
Außerdem Lungen de des Nindviehs im Sperrgebiet Nr. 12 in 4 Gemeinden, 5 Gehöften.
Po&enseuhe der Schafe und Beschälseuße der Zuchkpferde find nicht aufgetreten,
Theater uns Musik,
Sn Opernhause wird morgen, Donnerstag, „Palestrina“ , mit den Damen Gerhart, Marßerr, Bi1kenström, ber- länder, Escher, Mande und den Herren Mann, Armster, Habich, denke, vom Scheidt, Börgesen, Baimann jun. und Berndsen,
chütendorf, Bachmann, Sommer, Stock, Kcasa, Bach-Lücke besegt, Zt Mustik'alischer Leiter tft Or. Friy Stiedry. Anfang 34 Uhr. — Oas IX.Symphoniekonzert derKapelle derStaats- over findet unler &Lituvg des Kapellmeisters Fur twängler auz Sonnabend, den 3. April, Abends ?4 Uhr, im Opernhause statt. Das M ittagskonzert bierzu beginnt am selben Tage um 12 Uhr. Das Programm lautet: „Brandenburgisches Konzert“ von Ba und 1%. Symphonie von Becthoven mil &hor. Sollsten sind die Damen Hansa und Branzell, die Herren VMonn und Armiter. Außerdem finde am Karfreitag, Abenvs 74 Ubr, ein Sonderkonzert der Kapelle der Staatsoper stait. E Vorkonzert Vittags 19 Uhr. Programm : BUsavotspiel -Dur-Suite von Bach und „Eroica* won Bitte, Einlaßfkarien sind bei Bote und Bod zu haben.
Im Schau pielhaus wird woan „Friedr ch der E T, Tell: „Der Kronprinz“, in bekavuter Beseßung wiederholt. Ans- fang 6/2» Uhr. SpieUeiter ist Dr. Reinhard Bruck,
amtlichen Teil der heutigen Nummer d. Bk. ist eine Be - tmahung der Kohlensielle Groß Berlin über oblenverteilung in Groß BVexiin im Monat pril d. F. veröffentlicht.
In der gesirizn Sihung der Stadtverordneten wurden die Magistratsvorlagen, betreffend Erhö hun ß des Schulgeldes an den städtischen höheren Lebr- R und Mittelschulen und betreffend die Er - öhung der Kanalisatiousgebühren vou 93 auf € v H des Grunkstück…snuzung8wertes, nah den Vorschlägen der vor- beratenden Ausschüsse angenommen. Die nächste Vorlage betraf die Erhöhung des Gaspreises von der im Monat Mäcz 1920 vorzunehmenden Standavfnahme ab auf 1 für den Kubikmeter bezw. 90 H Z für Automatbesiger und Klein-
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Pfißners |
fonsumenten. Sie wurde na dem Vorlage des Magifirats an-
genommen. Angenommen wurden auch die Vor!agen, betreffend E r - höhung der Preise für das aus der städtishen Wasserleitung zu liefernde Wasser und betreffend Erhöhung der Hundes- steuer. Ferner erkiärte sich die Versammlung dawit einverstanden, daß zu ¿hren Ausshupßpsihungen in wirtshaftlichen Angelegenheiten der Beamten, Angejtelllen, Leh1er und Arbeiter die zuständigen Organisationsvertreter zur Be 1ündung möglichst zugelassen werden. Nach dem Antrag dis Ausschusses, betreffend die Magistrats vorlage über die Seil epues yon Bezirks- grenzen zum Sescßentwunfe Groß Berlin, joll der Plan an das Ministerium des Snvern zur Vorlage an die Preußiiche Landes- versammlung weitergegeben werden. Die Vorlag? wurde nah kurzer Erörterung angenommen. Da infolge der wiedirbolten Aenderungen der Lobntarite und der \spät-n Erledigvng der Vesoldungsreform für Angestellte und Beamte der Haus8haltsplan für 1920 noch nit endgültig festgestellt werden konnte, hat der Maaistra! eine vorläufige Regelung des Stadthaushaltsplans für 1920 vorgenommen. Die Versammlung erkiärte sich damit einverstanden.
Wie mitg-teilt wird, hat der beabsichtigte Abktrans8« vort der Marinebrigade Ehrhardt naÿ dem Lo ck- stedter Lager dadur dis Verzögerung erf:hre«, daß die B amt-n und Arbeiter der Eis-nbahundi ektion Altona di: W iter- führung der Eiserbahntraneporte in ihrem Direktionsbezirk verweigert habern. Mur der erste Tranéport ist im Lockstedter Lager ang kommen. Die übrigen mußten in das Dökerizer Lager zurüdckgelcitet wcrdeu, (W. T. B.) E
Schanghat, 30. März. (W. T. B.) Meyer-Walkdeck der bisher internierte frühere Gouverneur von Tsingtau, bat am 27. März Kobe mit Bestimmungs- ort Hamburg zusammen mit 1100 deutschen und österreichischen Arie, 8gefangenen nebjt Familien verlasfen.
Nr. 13e „Zentrakbkatts für das DeutsheReich“, herausgegeben im Reichsministeriuum des Innecn am 12. März 1920, kat folgenden Inhalt: 1) Konsulatwesen : Erequaturerteilungen. — 2) Miiitärwesen : Ungültigkeitéertlärung von Zivilver)orgungöscheinen. —— 3) Handeis- und Wewer béwosen: Verbot der Ausfuhr von Waren bes Unterabichnitts 8 des Abschnitis 16 des Zolltarifs — 4) Statistik: Nenderung der Ausführungäbestimmungen uw. zum Gesetze, betrenend die Stattiik des Warenv1kehrs mit dem Aus!'and. — 9) Steuer- und Zollwoesen: Aenderung der Anleitung zu Muster 11 der Bier- fleuerausführungSbestimmunaen. — Aenderung der Muster zu Steuer- einnaßhaiebühern. — Tabaknachsteuerordnung.
Aeronuautisches Observatorium. Lindenberg, Kreit Beeskow. 30. März 1920. — Drachenaufstieg von di a bis 8 8.
ee n R | | | Relative Wind f | ; s Seehöhe | Luftdru@} Temperatur (0° Feuchtig- | Geshwind, | | eit |Ni&tung| S kund, m oben | unten 0/0 Glu f Meter 122 759,9 4,4 E D) 9 300 735 1,6 8s | OSOD | 13 500 TEL 4,2 6) SO 12 1000 | 673 3,0 40 | SO 10 1500 632 0,3 35 | SO¡O | 10 2000 594 | — 18 30 |SOO | 123 2500 958 — 9,0 25 OSD 12 3000 922 — 8,6 25 OSO 14 3500 490 —12,3 25 OSO 14 4000 | 460 | —17,0 9% | OSO 15 4120 | 462 —183,3 25 OSO 15
Heiter. — Fuversion zwischen 860 und 560 m von 0,9 auf 5,3%, — Sinversion zwtschen 1979 und 2030 m von — 2,2° auf — 1,4%.
(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten, Dritten und Viertién Beilage.)
Opernhaus. (Unter den Linden.) Donnerstag: 67. Daust- bezugsvorstellung. Palestrina. Anfang 35 Uhr. Freitag: Mittags 12 Uhr: Hauptprobe gus Sonderkonzert.
— Abends 75 Uhr: Sonderkonzert der Kapelle ver Staats« ope¿r,
Sonnabend: Mittags 12 Uhr: Symphoniemiltagasdn ert. — Abends 74 Uhr: AK. Symphouiekonzert der Kapelle der Staats-
Schauspielhaus. (AmGendarmenmarkt.) Donnerst. : 71. Dauer- bezugsvorstellung. Friedrich dec Große. I. Teil: Der Kroupriuz. Anfang 6è Ubt
Freitag: Ges&lossen.
Sonnabend: Wilhelm Tell, Anfang 6& Uhr.
Familiennacrichten,
Verlobt: Frl. Esther von Köller mit Hrn. Hxzuptmann Claus von Werdêr (Weimar). — Frl. Rosel Neuhauß mit Hrn. Ober- leutnant Helmuth Meyer: Bederer (Selhow, Kr. 'Teltow— bir a — Frl. Eliane von Brandis mit Hrn. Haupimann
enst von Brandis (Meiningen—Berlin).
Gestorben: Hr. Oberst a. D. Graf Josef von Ko:ff} gen. Schmising Kerßenbrock (Breslau). — Hr. Pasior Ernst Conrad (Pawellau).
Nerantwortlicher Schrifileiter: Direktor Dr. Tvrol. Charloitenbura.
Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftsstelle, echnungsrat engering in Berlin.
Verlag der Geschäftsstelle (Menaerina) in Berlin,
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin. Wilhelmstraße 32.
Zehn Beilagen (einschließli Börsenbeilage) und Erste, Zweite und Dritte Zentral-Hande!sregister-Beilage.
zum Deutschen Neihsanzeiger und Preußischen Staat9anzeiger.
{Forisezung aus dem Hauptblatt. } Deutsches Reich.
Der Deutsche Metallaxbeiterverband, Bezirks- leitung des IV. Bezirks in Dresdon, hat beantragt, den O ihm, dem Verband der Metal|lindustrie!lén,
ezirk Baußen E. V. und dem Deutschen Holz- arbeiterverband, Gau Dresden, in Fortsezung des alls gemein ver bind!ichen Kolleftivablommens vom 23 Mai 1919 abgeschlossenen Tarifver trag vom 30. Janua- 1920, dem sich der G-wei fverein deut {er Metallarbeiter „Hirsh-Duncker“ an- esch'ofsen hat, zu' Reg luna der Lohn- und Atbeitsbedingungen für die aewerblich:n Aibeiter in der M-tallindustrie gemäß 8 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Gesegzbl. S. 1456) für das Gebiet der Kreishauptmannschaft Baugen für allgemein verbindlich zu erflären.
Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 5. April 1:20 erhoben werden und sind uter Nummer I. B. R. 3029 ar das Reichsarbeiisministerium, Berlin, Luisen- traße 33, zu richien.
Berlin, den 13 März 1920.
Der Reichsverband des Deutschen Tiefbau- ewerbes E. V. in Berlin-Wilmersdorf hat beantragt, en zwishen dem Reichoverband des Deutschen Tiefbaugewerbes, Bezirêksgrupp2 V Hannover, dem Nordwestdeutshen Arbeitgeberverband für das Baus gewerbe zu Hannover, dem Deutschen Bauarbeiters
verband, Beziröisleitung Hannover, dem Zentral- verband christlicher Bauarbeiter Deutschlands, Bezirk Hannover, “und dem Zentralverband der Ma'chinisten und Heizer, sowie Berufsgenossen Deutschlands, Zahlstelle annover, abzeshlossenen Nachtrag vom 26. November 1919 zu dem allgemein vers bivdlih ezflärtean, auf Blatt 625 des Tarifregisters eins ved Mer Tarifoertrag vom 28. Juni 1919 zur Regelung er Lohn- und Arbeitsbedingungen der gewerblichen Arbeiter im Tiefbzugewerbe gemäß § 2 der Verordnung vom 283. De- ember 1918 (Neichs-Beiepblait Seite 1456) sür das Gebiet der Eisenbahnneubaustrecke Uslar—Schönhagen gleichfalls für allgemein verbindlich zu erklären.
L Einwendungen gegen diesen Anicag können bis zum 5 "April 1920 erhobea werden und sind unter Nummer L B. R. 3017 an das Reichsarbeitsminisflerium, Berlin, Luijen- ftraße 33, zu richten.
‘ Derlin, den 13. März 1920.
Der Neichsarbeits minister. J. A.: Dr. Busse.
Die Schuhmacher-Zwangsinnung in Essen hat beautrcgt, den zwishen ihr, den Schuhmacher» innungen Altenessen, Borbecck, Kettwig, St1oppen- herg, Werden und Steele, dem Zentralverband christliher Lederarbeiter Deutschlands und dem Zèhtralverband der Shuhmacher Deutschlands am 19. Februar 1920 abgeschlossenen Zusaßvertrag zu dem Tarifoe1trag vem 10. Apzul 1919 zur Regelung der Lohn- und Arbeit bedingungen im Scuhmachergeweibe gemäß § 2 der V-1ordnung vom 2. Degember 1918 (Reichs - Gesepbl. S. 1456) sür bas Gebiet des Stadt- und Landkreises Essen a. Ruhr gleichfalls für allgemein vei bindiih zu ertlären.
Einwendun, en gegen diesen Antrag köônren bis zum 10. April 1920 erhobea werden und sind unter Nummer 1. B. B. 2696 an das Reichsarbeilsminisierium, Berlin, Luisen- straße 83, zu richten.
Berlin, den 17. März 1920.
Der Reiche arbe iisminikter. 3. A.: Dr. Busse.
Aer am erm S
Der Arbeitgeberverband der hemishen Jndnsftrie von Pommern, Sektion T Untergruppe, und der Vei banv der Fabrikarbeiter Deutschlands, Gau 4 Pommern und Mecklenburga, haven beantragt, den zwischen ihnen am 6. Februur 1920 geschlossenen Tarifver- traa (Lohnvereinbarungen) zur Regelung der Lohnbedir gungen der Arbeiter und Arbeiterinnen in der chemishen Jndustrie
emäß 8 2 der Veroronung vom 28. Dezember 1918 (Reichs- Gesegbl. S. 1456) für das Gebiet der Provinz Pommern für allgemein verbindlich zu erklären.
Einwendungen gegen diejen Antrag können bis zum 10. Yp il 1920 erhoben werden und sind unter Nummer L. B. R. 3345 an das Reichsaibeitsminisleriuum, Berlin, Luisenskraße 83, zu richten. s
Berlín, den 17. März 1920.
Der Reichsarbeiisminifter. J. A.: Dr. Busse.
Der Zentroalverband der Bäcker, Konditoren und verwandten Berufsgenossen Deutschlands, zahl stelle Bergen, hat beantragt, den zwischen ihm uzd den Bäcereiinhabern der Jnsel Rügen am 20. Januar 1920 abgeschlossenen Tarifoertrag zur Regelung der Lohn- und Arb-itsbedinaungen im Bäcke1eigewe1be i 8 2 der Ver- ordnung vom 23, Dezember 1918 (Reichs-Geseybl. S. 1456)
I I Le s
! Kiel und Umgebung und / und Gärinereiarbeiter Ortsverwaltung Kiel, haben
Berlin, Mittwoch, den 3! März
ies das Gebiet der Jnsel Rügen für allgemein verbindlich zu erklären.
Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 10. Avril 1920 erhoben werden und sind unter Nummer I. B. R. 3214 an das Reichsarbeitsministeriuum, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.
- Der Reichsa-beitsminister. J. A.: Dr. Busse.
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Der Göclizec Hausfranenverein, der Land- wirtschaftilihe Hausfrauenverein, der Hausfrauen- verein der evangelishen Frauenhilfe von Görliß und der katholishe Frauenbund haben beantraat, den zwischen ihnen und dem Reichsverband weiblicher Hausangestellten Deutschlands, Ortsgruppe Görlig, abgeschlossenen und am 1. April 1920 in Kraft tretenden Tarifver trag zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingun- gen der weiblihen Hausangesiellten gemäß § 2 der Vero: dnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Gesegbl. S. 1456) für das Gebiet der Stadt Göiliß sür allgemein verbindlich zu ‘erklären.
Einwendungen gegen diesen Antraa können bis zum 10. April 1920 erhoben werden und sind unter Nummer I. B. R. 38255 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 33 zu richten.
Der Reichgarbeitsminister. J. A.: Dr. Busse.
Der Arbeitnehmerverband des Friseur- und Haargewerbes in Berlin hat beantragt, den zwischen dem Ärbeitnehmerverband des Friseur- und Haar- gewerbes, Zweigverein Leipzig, und dem Zweck- verband für das Barbier-, Friseur- und Perücen- machergewerbe zu Leipzig und Umgegend am 27. Ja- nuar 1920 abgeschlossenen Tarifvertrag zur Regelung der Lohnu- und Arbeitsbedingungen im Perückenmacher- und Friseur- gewerbe gemäß 8& 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet der Stadt Leipzig und der eingemeindeten Vo! orte sowie Böhliz-Ehrenbderg mit Barnaeck, Saug Groß.s{ocher- Windorf Leußsh, WMöikau, Oeyzsch-Markle:berg Paunsdorf, Wahren, Taucha und Markran- städt für allgemein verbindlich zu erflären.
Einwendungen gegen diejen Untrag können bis zum 10. Ap'il 1920 erhoven werden und sind unter Nummer I. B. R. 3225 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 33 zu richten.
Berlia, den 17. März 1920.
Der Reichsarbeitsminister. J. U.: Dr. Busse.
Der Verband der Fabrikarbeiter Deutschlands, Gau 8, hat beantragt, das zwishea ißm und dem Arbeitgeberverband der deutshen Papier-, Pappoens-, Zellstoff- und Holzstoff- Jndustrie, Gruppe Provinz Sachsen, Thüringen und Anhalt, am 5. Februar 1920 abgeschlossene Zusagabkommen zu dem Tarif- vertrag vom 3. Sepiember 1919 nebst Bu apa ags vom 19. Dezember 1919 zur Regelung der Lohn- und Arbeits- bedingungen in der Papier-, Pappzn-, Zell :off- und Holzstoff- industrie gemäß § 2 der Vero: dnung vom 28. Dezember 1918 (Reichs-Gesegbl. S. 1456) fär das gleicze Tarifgebiet gleich- falls für allgemein verbindlich zu e: kiären.
Einwendungen gegen diejen Antrag förnen bis zum 10. April 1920 erhoben werden und sind unter Nummer [. B. R. 8109 an das Reichsarbeitsministecium, Berlin, Luisen- straße 38, zu richten. Berlin, deu 17. März 1920. Der RNeichsgarbeitswinifter. J. A.: Dr. Busse.
Die Vereinigung der Weiß- und Feinbkeh ver- arbeitenden FJndustrien von Breslau und Umgegend hat beantiagt, die zwischen ihr und dem Deutschen BVie- tallarbeiterverband, Verwaltungsitelle Breslau, am 18. Nooember 1919 und 21. Januar 1920 abgeschlossenen Nacht äge zu dem allgemein verbindiichen Tarisvertrag vom 30. Juni 1919 zur Regelung der Lohn- und Arbeits- bedi- gungen der gewerblih:n Arbeiter in der Wetß- und Feinblechindusirie gemäß 8 2 der Verordnung vom 23. Des zember 1918 (Reichs-Geseybl. S. 1456) für den Stadtbezirk Breslau gleichfalls für allgemein verbindlich zu erkftäien.
Einwerdungen gegen diejen Antiiag fönnen bis zum 10. April 1920 erhoben werden und sind unter Nummer I. B. R. 3219 an das Reichgarbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.
Der Reichsa: beitsminister. J. A.: Dr. Busse.
Die Vereinigung gärtnerisher Arbeitgeber von der Verband der Gärtner
durch das Lohn- und Arbeitsamt Kiel beantragt, den zwischen u am 2. März 1920 abgeschlossenen Tarifoertraa zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen der Se: Arbeiter uad Arbeiterinnen in Handels-, Gewmüse-, Landsch f8-
“ und Prioatgärtaereien sowie Baumschulen gemäß § 2 der Ver-
ordnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Geseßbl. S. 1458) für allgemein verbinolich zu erflären für fo'gondes Gebiet: S:adikreis Kiel, die Gem-inden und Gutsbezi- fe Neumüh!ens Dietrich2dorf Mönkeber:, Schönkirchen, E Noeuheikens dorf, Schrevenborn, Kronshagen und Suchsdor} Elmschens- hageza, Klausdorf, Raisdorf und Rôane, Dänischenhagen, Klausdorf, Schilfsee, Eichhof, Ugleahorst, Hoitenau, Pries, Kaoop Friedrichso:t und Stift.
Einwendungen qegen diesen Antrag fönnen bis zum 10. April 1920 erhoben werden uad Aud unter Nummer L. B. R 3342 an das Reichsarbeitsministecium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.
Berlin, den 17. März 1920. Der Reichsarbeitsminifter. J. A.: Dr. Bujse.
Der Reichhsverband des Deutschen Tiefbaus- gewerbes E. V. Berlin-Wilmers9501f hat beanirogt den zwishen dem Reichsverband des Deutschen Tiefbau- ewezrbes E. V, Bezirksaqruppe VIlI, dem Deutichen auarbeiter-Verband, Zweigverein Nossen und dem Zentralverband der Maschinisten, Heizer und ver- wandten Berufsgenossen Deutschlands, Geschäfts- stelle Dresden, am 2. Juli 1919 abzeshlossenen Tari f- vertrag zur Regelung der Lohn- und Arbeitsb?dingungen für die A À beiter im Tietrbaug-werbe gemäß 8 2 dér Verordnung bom 23. Dezernber 1918 (Reihs-Heiegbl. S. 1456) für die sächsishen Orte Avend, Augustusberg, Bi-ber stein, Bod-nbah Breitenbach, Bu kersdorf, Choren, Deut'chenbo a, Diitman1sdacf, D effeld, Elg-rsdorf, Göltsha, Gotthelfs8- friedrihsgrund, G:una, Hirschfeld, Hôfge", Hohznta n», J k-n- dorf, Kaucha, Kazenb-rg, Kle'sig, freissa, Lehen, Lüttew ß, Maligsch, Markwiz Morgental, Mußshwip, Ni-dereu'a, Nossea, Nosßliß, Obereu a, Obergruna Oveistóß vis Petersberg, P nne- wig Viiesen, Rademig, Raußliz Reins erg, Rhäha, Rüsszina, Saultiz, Stahna, Sorbig. Siebenleh i, Starbach, Wêendischs bora, Wettecwiz, Wölkau, Zella und Zetta für allgemein ver- bindlich zu erflären.
Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 10. April 1920 erhoben werden und find unter Nummer I. B. R. 3248 an das Reichsarbeitsminuisterium, Berlin, Luisenstraße 33 zu richten.
Der Reichsarbettsminister. J. A.: Dr. Bujse.
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Der Verband der Metallindustriellen, Bezirk Dresden, der Arbeitgebe: shuzverband der Metalls industriellen in der Kreishauptmannshaft Dresden, der Deutsche Metallarbeiterverband, IV. Bezirk der Deutsche Metallarbeiter-Verband, Verwals tungsstelle Dresden, der Gewerkverein Deutscher Metallarbeiter (Hirsh-Duncker) und der christliche Metallarbeiterveband, Bezirk Sachsen, hazben bean- tragt, den zwischzn ihnen mit Gülti„feit oom 1. F bruar 1920 Saaten Tarifoertrag zur Rezelung der Loha- und Arbeitsbezingungen für die Arbeiter in der Metalli«dustrie gemäß § 2 der Vero: dnung vom 28. Dezernber 1918 (Neichs- Gesepbl. S. 1456) für das Gebiet der Kceishauptmannschaft Dresden für allgemein: oerbindlich zu erflären.
Ei ¿roeadungen gegen diesen Antrag fönnen bis zum 10. April 1920 erhoben werden und sind unter Nummer L. B. R. 3115 an das Reichgarbeitaministerium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.
Der Reichsarbeitsminifter. F. N: Dr. Bus se.
Der Hafenbetriebs: Verein in Bremen E V. hat beaniragt, folgende zwischen ihm und dem Deuischen Transportarbeiter - Verband, Ortsverwaltung Bremen, am 22. D-zember 1919 abgeschlossenen Tarifverträge gemäß § 2 der Verordnung vom 8 D&-
mber 1918 (Rei Pa g S. 1456) fir das Gebiet der tadt Bremen für allgemein verbindlich zu erklären:
1) Lohntarif u Regelung der Lohn- und Arbeitsdedingungen ür nicht ständi e Oafenarbeiter,
9) Lohntarif zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbezingungen für festangestellte Hafenarbeiter,
3) Lohn'arif zur Mae der Lohn- und Arbeitsbedingungen für Vora: beiter in Staueretibetrieben und Overar beiter Vorarbeiter, Wäger, Kranführer, Handwerker, Heizer)" in
ndbetrieben
4) Stücklohntarif zur Regelung der Lohn- und Arbeits-
bedingungen der Hafenarbeiter, 5) die ab 6. Februar 1920 gültige Nahtragsvereinbarung zu lfd. Nr. 1—4 betr. Teuerungszulagen. Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 10. Ap:il- 1920 erhoben werden und sind unter Nummer I. B R 3215 an das Reichsarbeitsministezium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten. Berlin, den 18. März 1920. Der Reichsarbeitsminister. J. A.: Dr. Busse.
Der Deuishe Metallorbelterverband, Vers waltungs stelle Altena i. W., hat beantragt den zwishen ihm, dem Christiihen Metallarbkiuer- verband, dem Geweifoerein Deutscher Metall- arbeiter (H. D) und dem Arbeitgeberverein für
Altena uud. Umgegend am 31. Dezember 1919 ah-

References: § 2
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