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Timestamp: 2020-02-20 16:35:13+00:00

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im technisch notwendigen Umfang erhoben. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft
oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Die nachfolgenden Erklärungen geben Ihnen ein Überblick darüber, welche Daten während Ihres Besuchs auf der Homepage erfasst, genutzt und geschützt werden.
Verein zur Förderung des altsprachlichen Unterrichts VFAU e.V.
Matthias-Grünewald-Str. 44
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zur Förderung des altsprachlichen Unterrichts e.V. (VFAU)
Der Verein zur Förderung des altsprachlichen Unterrichts (VFAU) mit Sitz in Dortmund verfolgt ausschließlich
und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der
Zweck des Vereins ist die Förderung des altsprachlichen Unterrichts. Diese Förderung soll vornehmlich erfolgen
durch Aufklärung der Öffentlichkeit über die Bildungs- und Erziehungsziele des Unterrichts in den alten
Sprachen, insbesondere durch Information von Eltern und Schülern. Die Förderung kann auch in der Weise
durchgeführt werden, daß Vereinsmittel, die für die Öffentlichkeitsarbeit nicht benötigt werden, Schulen zur
Verfügung gestellt werden mit der Zweckbestimmung, daß sie für die Einrichtung von altsprachlichen
Arbeitsbüchereien für Schüler verwandt werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins nach
Beschluß der Mitgliederversammlung an Dortmunder Schulen, deren Träger eine öffentlich-rechtliche
Körperschaft ist, mit der Zweckbestimmung, altsprachliche Arbeitsbüchereien für Schüler einzurichten.
Mitglied des Vereins können Einzelpersonen und Körperschaften werden, die die Zwecke des Vereins fördern
Beitritts- und Austrittserklärungen müssen schriftlich erfolgen. Eine Austrittserklärung wird zum Ende des
Über die Aufnahme und einen eventuellen Ausschluß entscheidet der Vorstand. Vor einem Ausschluß ist dem
Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme mit einer Frist von zwei Wochen zu geben.
Ein Mitglied hat beim Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen.
Der Mitgliedsbeitrag wird von der Hauptversammlung festgesetzt. Er gilt als Mindestbeitrag und ist am 1. Januar
Der Vorstand besteht aus mindestens sechs, höchstens zehn Personen, und zwar aus dem Vorsitzenden, dem
stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Schatzmeister sowie den Beisitzern.
Ein Mitglied kann mehrere Ämter innehaben.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, erfolgt die Ersatzwahl für die restliche Amtsdauer des
ausgeschiedenen Mitglieds auf der nächsten Mitgliederversammlung.
Den Vorstand im Sinne des Paragraphen 26 BGB bilden der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der
Schriftführer und der Schatzmeister.
Die Vertretung des Vereins erfolgt entweder durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden
gemeinschaftlich oder durch den Vorsitzenden bzw. den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinschaftlich mit
dem Schriftführer oder dem Schatzmeister.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden in Sitzungen gefaßt, die der Vorsitzende einberuft. Er ist beschlußfähig,
wenn wenigstens vier Mitglieder anwesend sind. Der Vorsitzende hat zu einer Sitzung einzuladen, wenn zwei
Mitglieder des Vorstandes es beantragen. Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefaßt. Bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Schriftliche Stimmabgabe ist zulässig.
Von der Jahreshauptversammlung werden zwei Kassenprüfer auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, welche die
Pflicht und das Recht haben, die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen und der
Jahreshauptversammlung einen Prüfungsbericht zu erstatten. Die Kassenprüfer dürfen nicht dem Vorstand
Der Vorsitzende beruft einmal im Jahr die Jahreshauptversammlung ein. Die Einladung erfolgt unter Wahrung
einer Frist von mindestens drei Wochen schriftlich unter Mitteilung der Tagesordnung.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden bei Bedarf einberufen.
Der Vorsitzende leitet die Versammlung. Er kann sich durch ein anderes Mitglied des Vorstandes vertreten
1. der Jahresbericht des Vorsitzenden
2. der Bericht des Schatzmeisters
3. der Kassenprüfungsbericht
5. die Neuwahl des Vorstandes und der Kassenprüfer, wenn nach den Paragraphen 8 und 10 eine
Die Jahreshauptversammlung entscheidet über die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und über Satzungsänderungen.
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder vorbehaltlich der Regelung im
Paragraphen 12 gefaßt. Anträge zur Tagesordnung müssen zwei Wochen vorher beim Vorsitzenden schriftlich
Über die Versammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer
Über eine Änderung der Satzung und der Mitgliedsbeiträge sowie die Auflösung des Vereins beschließt die
Jahreshauptversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder. Die Stimmabgabe kann bei
Abwesenheit schriftlich erfolgen; sie muß bei Beginn der Hauptversammlung dem Versammlungsleiter
Diese Satzung tritt am 12.04.1991 in Kraft.
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LATEIN - ab Klasse 5
Eine Besonderheit am Stadtgymnasium
Dortmund: Mit Latein ab Klasse 5
beginnen und gleichzeitig Englisch
und besuchen Sie den jährlichen
Römersonntag im November.
Dort erfahren Sie viel über den
Lateinunterricht an Dortmunder
Schulen. Weitere Hinweise finden
Sie unter "Termine" und in der "Bildergalerie".
Meistens liegen die Ursachen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche:
Vokabelkenntnisse
Kenntnisse der grammatischen Formen
Fertigkeiten beim Übersetzen lateinischer Texte
Natürlich sollte immer zuerst das Gespräch mit dem Fachlehrer in der Schule gesucht werden. Darüber hinaus sind hier einige Ansatzpunkte zur Selbsthilfe:
Ist die Note erst einmal abgesackt, dann müssen oft die Vokabeln gleich mehrerer Lektionen nachgeholt werden. Das ist zwar lästig, geht aber nicht anders. Man kann sich über einen längeren Zeitraum eine bestimmte Anzahl von Vokabeln pro Tag vornehmen. Zum Vokabel-Lernen benötigt man auch keinen Nachhilfelehrer, solange man sich über den Lernfortschritt nicht selbst belügt. Hier ein paar Tipps:
Vokabeln prägen sich besser ein, wenn man sie abschreibt.
Karteikärtchen für jede Vokabel (Vorderseite deutsch, Rüchseite lateinisch mit Zusatzinformationen wie Genitiv, Genus, Stammform) bieten die Möglichkeit zur Kontrolle beim Selbstlernen: Vokabeln, die man gelernt hat, kann man im Karteikasten extra legen, man kann die Karten auch immer wieder neu mischen usw.
Es gibt auch "Vokabeltrainer" zu manchen Latein-Lehrbüchern. Das sind im Prinzip PC-gestützte Karteikartensysteme mit den Vokabeln der einzelnen Lektionen des Buches. Vokabeln, die man konnte, werden abgelegt, die anderen kommen in eine Wiedervorlage. Darüber hinaus gibt es manchmal auch noch weitere Funktionen.
Noch besser sind Vokabeltrainer als PC-Programme, bei denen die Vokabeln erst noch eingegeben werden müssen, denn dabei prägen sie sich bereits ein (siehe oben: Vokabeln abschreiben), zum Beispiel "Phase 6". Diese Programme kann man natürlich auch mit anderen Inhalten füllen als lateinischen Vokabeln, so dass man sie auch in anderen Fächern einsetzen kann.
Zusatzinformationen, die zur Vokabel gehören (z.B. Genitivform und Genus bei Nomen, Stammformen bei Verben) immer gleich mit aufschreiben und lernen.
Hier geht es um die Deklination der Substantive (Bildung der Fälle) und um die Konjugation (Beugung) der Verben (Bildung der Zeitstufen usw.). Beides geschieht im Lateinischen ja bekanntlich durch Anhängen entsprechender Endungen an die jeweilige Stammform.
Die Formen (Endungen) stehen meistens im Umschlagdeckel des Grammatik-Buches. Das Lernen geht zwar schneller als bei den Vokabeln, allerdings ist es unbedingt erforderlich, dass einem die deutsche Bedeutung der jeweiligen Form ebenfalls bewusst ist (wie lautet eigentlich der Genitiv Plural von "mein kleines Auto" und welche Form ist eigentlich "wir sind angehalten worden"?). Hier hilft im Zweifelsfall nur qualifizierte Nachhilfe.
Kenntnisse der Vokabeln und der grammatischen Formen sind Voraussetzungen zum Übersetzen lateinischer Texte. Außerdem gibt es noch ein paar Hürden in Gestalt besonderer Konstruktionen (z.B. a.c.i., Gerundium, Gerundivum).
Insbesondere bei Anfängern wird immer wieder gerne "geraten": Die im lateinischen Text vorkommenden Vokabeln sind zwar richtig übersetzt, aber beispielsweise ist das Subjekt in der Übersetzung nicht wieder zum Subjekt geworden oder ähnliches. Beim Übersetzen lateinischer Texte muss man halt genau hinsehen - das ist ja auch eines der Ziele, die man mit dem Fach Latein verfolgt.
Übersetzungstipps stehen in vielen Lehrbüchern im Kapitel "Methoden". Ansonsten gilt: Um die Fähigkeiten beim Übersetzen zu verbessern, benötigt man in der Regel Hilfe von außen. Das kann ein Nachhilfelehrer sein, aber auch ein zusätzlicher Kurs an der Volkshochschule oder im Auslandsinsitut (Ferienkurse):
Zu bestimmten Themen wie a.c.i., Gerundium, Gerundivum gibt es auch spezielle Lernhilfen wie zum Beispiel:
Ganz einfach LATEIN, Der ultimative Latein-Trainer in 3 Bänden, Verlag C.C.Buchner,
http://www.ccbuchner.de/reihe-773_2_2/ganz_einfach_latein.html
Studeo, Wege zum Latein-Lernen, Verlag Cornelsen
Durchstarten in Latein, Latein-Grammatik, Veritas-Lernhilfen (aus dieser Reihe gibt es auch Übersetzungshilfen für Caesar, Cicero & Co.)

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 18

Art. 20
 Art. 21