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Timestamp: 2019-08-19 05:56:57+00:00

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Ordnungswidrigkeitenverfahren | Rechtslupe
Schlagwort: Ordnungswidrigkeitenverfahren
Ding­li­cher Arrest zur Siche­rung der Buß­geld­zah­lung
Ein ding­li­cher Arrest darf nur ange­ord­net wer­den, wenn ein Arrest­grund besteht. Dies ergibt sich aus der Ver­wei­sung des § 46 Abs. 1 OWiG auf die Straf­pro­zess­ord­nung, die in § 111d Abs. 2 StPO weit­ge­hend auf die zivil­pro­zes­sua­len Rege­lun­gen des Arrest­ver­fah­rens Bezug nimmt. Nach § 917 ZPO, des­sen Anwen­dung in § 111d Abs.
Selb­stän­di­ge Anord­nung des Ver­falls im Buß­geld­ver­fah­ren
Ein Bescheid über die selb­stän­di­ge Anord­nung des Ver­falls gem. § 29a Abs. 4 OWiG ist unwirk­sam, wenn er kei­ne Anga­ben dazu ent­hält, wel­che kon­kre­ten mit Geld­bu­ße bedroh­ten Hand­lun­gen im Sin­ne von § 29a Abs. 2 OWiG ihm zu Grun­de lie­gen. Bei einem sol­chen Man­gel ist das Ver­fah­ren gem. § 46 Abs. 1 OWiG,
Die von der Staats­an­walt­schaft gemäß § 105 Abs. 1, § 108a Abs. 1 OWiG in Ver­bin­dung mit § 467a Abs. 1 StPO nach Ein­stel­lung des Ver­fah­rens zu tref­fen­de Kos­ten­ent­schei­dung fällt grund­sätz­lich dahin­ge­hend aus, dass die not­wen­di­gen Aus­la­gen des Betrof­fe­nen der Staats­kas­se zur Last fal­len. Hier­von kann abge­se­hen wer­den, wenn die Vor­aus­set­zun­gen des

References: § 46
 § 111
 § 917
 § 111
 § 29
 § 29
 § 46
 § 105
 § 108
 § 467