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Timestamp: 2016-10-24 10:43:39+00:00

Document:
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Sylvain M. Dreifuss,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Auslieferungsentscheid des Bundesamts f�r Justiz, Abteilung Internationale Rechtshilfe, Sektion Auslieferung,
Gest�tzt auf ein Verhaftsersuchen von Interpol Wiesbaden wurde der rum�nische Staatsangeh�rige X.________ am 4. Oktober 2005 im Flughafen Z�rich verhaftet. Die deutschen Justizbeh�rden legen dem Verfolgten qualifizierte Verm�gensdelikte zur Last. Anl�sslich seiner Befragung vom 6. Oktober 2005 widersetzte er sich einer vereinfachten Auslieferung an Deutschland. Gleichentags erliess das Bundesamt f�r Justiz (BJ) einen Auslieferungshaftbefehl gegen den Verfolgten.
Am 25. Oktober 2005 ersuchte das Bayerische Staatsministerium der Justiz (gest�tzt auf einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach vom 10. Oktober 2002) beim BJ um Auslieferung des Verfolgten. Mit Auslieferungsentscheid vom 27. Januar 2006 bewilligte das BJ das Ersuchen. Gleichzeitig sprach es dem amtlichen Rechtsbeistand des Verfolgten f�r das Auslieferungsverfahren eine Entsch�digung von "CHF 1'500.-- (MwSt inkl.)" zu.
Gegen den Auslieferungsentscheid des BJ gelangte X.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. Februar 2006 an das Bundesgericht. Er beantragt zur Hauptsache die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, die Abweisung des Auslieferungsersuchens und seine sofortige Haftentlassung. Das BJ beantragt mit Vernehmlassung vom 10. M�rz 2006 die Abweisung der Beschwerde. Der Verfolgte replizierte am 23. M�rz 2006.
Die Beurteilung von Auslieferungsersuchen der Bundesrepublik Deutschland richtet sich nach dem Europ�ischen Auslieferungs�bereinkommen vom 13. Dezember 1957 (EAUe, SR 0.353.1) und dem Zweiten Zusatzprotokoll zum EAUe vom 17. M�rz 1978 (SR 0.353.12), denen beide Staaten beigetreten sind, sowie nach dem Zusatzvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland �ber die Erg�nzung des EAUe und die Erleichterung seiner Anwendung vom 13. November 1969 (ZV-D/EAUe, SR 0.353.913.61). Soweit die genannten Staatsvertr�ge bestimmte Fragen nicht abschliessend regeln, ist das schweizerische Landesrecht anwendbar, namentlich das Bundesgesetz �ber internationale Rechtshilfe in Strafsachen vom 20. M�rz 1981 (IRSG, SR 351.1) und die dazugeh�rende Verordnung vom 24. Februar 1982 (IRSV, SR 351.11; vgl. Art. 1 Abs. 1 lit. a IRSG; BGE 132 II 81 E. 1.1 S. 83; 130 II 337 E. 1 S. 339).
1.1 Der Auslieferungsentscheid des BJ kann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 55 Abs. 3 i.V.m. Art. 25 Abs. 1 IRSG). Der Auslieferungshaftbefehl des BJ vom 6. Oktober 2005 ist hingegen in Rechtskraft erwachsen (vgl. Art. 48 Abs. 2 IRSG). Soweit sich die Beschwerde direkt gegen den Auslieferungshaftbefehl richtet, kann darauf nicht eingetreten werden. Im �brigen sind die Sachurteilsvoraussetzungen von Art. 97-114 OG grunds�tzlich erf�llt.
1.2 Zul�ssige Beschwerdegr�nde sind sowohl die Verletzung von Bundesrecht (inklusive Staatsvertragsrecht), einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, als auch die R�ge der unrichtigen oder unvollst�ndigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts; der Vorbehalt von Art. 105 Abs. 2 OG trifft hier nicht zu (Art. 104 lit. a-b OG). Soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegeben (und die staatsrechtliche Beschwerde daher ausgeschlossen) ist, kann auch die Verletzung verfassungsm�ssiger Individualrechte bzw. der EMRK mitger�gt werden (BGE 132 II 81 E. 1.3 S. 83 f.; 130 II 337 E. 1.3 S. 341, je mit Hinweisen).
1.3 Das Bundesgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden (Art. 25 Abs. 6 IRSG). Es pr�ft die Auslieferungsvoraussetzungen grunds�tzlich mit freier Kognition. Im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde befasst es sich jedoch nur mit Tat- und Rechtsfragen, die Streitgegenstand der Beschwerde bilden (BGE 132 II 81 E. 1.4 S. 84; 130 II 337 E. 1.4 S. 341, je mit Hinweisen).
Der Beschwerdef�hrer beruft sich auf ein Alibi. Im angeblichen Deliktszeitraum (28. September bis 14. Oktober 2001) habe er am 1. Oktober 2001 bei einem Notar in Galati (im Osten Rum�niens) einen "Darlehensvertrag beurkunden" lassen. Am 3. Oktober 2001 habe er, der Verfolgte, "einen Unfall erlitten", der ihn "�ber Wochen praktisch unbeweglich werden liess". Dies alles ergebe sich aus einem von ihm eingereichten Darlehensvertrag und weiteren Unterlagen. Das BJ habe keine "eigenen Abkl�rungen" dazu getroffen. Dass dem Beschwerdef�hrer von der ersuchenden Beh�rde vorgeworfen werde, er sei "Mitglied einer organisierten Bande", r�gt dieser als "krasseste Verletzung des Gebotes der Unschuldsvermutung". Er bestreitet auch, "mehr als sechs" falsche Identit�ten (Aliasnamen) "verwendet zu haben", und zwar "lediglich f�r missbr�uchliche Asylantr�ge".
2.2 Art. 12 Ziff. 2 lit. b EAUe verlangt von der ersuchenden Beh�rde eine "Darstellung der Handlungen derentwegen um Auslieferung ersucht wird". Zeit und Ort ihrer Begehung sowie ihre rechtliche W�rdigung unter Bezugnahme auf die anwendbaren Gesetzesbestimmungen sind "so genau wie m�glich" anzugeben. Unter dem Gesichtspunkt des hier massgebenden EAUe reicht es grunds�tzlich aus, wenn die Angaben im Rechtshilfeersuchen und in dessen Beilagen es den schweizerischen Beh�rden erm�glichen zu pr�fen, ob ausreichende Anhaltspunkte f�r eine auslieferungsf�hige Straftat vorliegen, ob Verweigerungsgr�nde gegeben sind bzw. in welchem Umfang dem Begehren allenfalls entsprochen werden muss. Der Rechtshilferichter muss namentlich pr�fen k�nnen, ob die Voraussetzung der beidseitigen Strafbarkeit nach Art. 2 Ziff. 1 EAUe erf�llt ist. Es kann hingegen nicht verlangt werden, dass die ersuchende Beh�rde die Tatvorw�rfe bereits abschliessend mit Beweisen belegt. Der Rechtshilferichter hat weder Tat- noch Schuldfragen zu pr�fen und grunds�tzlich auch keine Beweisw�rdigung vorzunehmen, sondern ist vielmehr an die Sachverhaltsdarstellung im Ersuchen gebunden, soweit sie nicht durch offensichtliche Fehler, L�cken oder Widerspr�che sofort entkr�ftet wird (vgl. BGE 132 II 81 E. 2.1 S. 85; 125 II 250 E. 5b S. 257; 122 II 134 E. 7b S. 137, 367 E. 2c S. 371, 422 E. 3c S. 431, je mit Hinweisen).
2.3 Art. 47 Abs. 1 lit. b IRSG bestimmt, dass das Bundesamt vom Erlass eines Auslieferungshaftbefehls absehen kann, wenn der Verfolgte ohne Verzug nachweisen kann, dass er zur Zeit der Tat nicht am Tatort war. Gem�ss Art. 53 Abs. 1 IRSG nimmt das Bundesamt die gebotenen Abkl�rungen vor, falls der Verfolgte behauptet, er k�nne ein Alibi nachweisen. In klaren F�llen wird die Auslieferung verweigert (Art. 53 Abs. 2 Satz 1 IRSG). Andernfalls wird der ersuchende Staat unter Vorlage der entlastenden Beweise aufgefordert, innert kurzer Frist zu erkl�ren, ob er das Ersuchen aufrechterhalten will (Art. 53 Abs. 2 Satz 2 IRSG). Im Gegensatz zu Art. 53 IRSG sieht das hier massgebliche EAUe den Alibibeweis des Verfolgten als Auslieferungshindernis nicht ausdr�cklich vor. Trotz der im EAUe verankerten grunds�tzlichen Auslieferungspflicht ist der M�glichkeit eines Alibibeweises jedoch nach der Praxis des Bundesgerichtes auch im Rahmen eines gem�ss Staatsvertrag durchgef�hrten Auslieferungsverfahrens angemessen Rechnung zu tragen. Es w�rde den allgemeinen Prinzipien des Auslieferungsrechtes und auch dem Verh�ltnism�ssigkeitsgebot widersprechen, einen offensichtlich Unschuldigen auszuliefern. Den Alibibeweis kann der Verfolgte allerdings nur mit dem Nachweis f�hren, dass er zur fraglichen Zeit �berhaupt nicht am Tatort war. Dieser Nachweis ist unverz�glich und ohne Weiterungen zu erbringen (BGE 123 II 279 E. 2b S. 281 f.; 113 Ib 276 E. 3b-c S. 281-83, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 131 II 235 E. 2.14 S. 243).
2.4 Im Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach wird dem Verfolgten vorgeworfen, er habe zwischen 28. September und 14. Oktober 2001 zusammen mit zwei Komplizen 31 F�lle von "schwerem Bandendiebstahl" sowie 24 F�lle von "versuchtem schweren Bandendiebstahl" begangen. Unter anderem seien die T�ter in verschiedene Apotheken, Tankstellen und andere Gesch�ftsr�ume eingebrochen; sie h�tten Verm�gensgegenst�nde (u.a. Tresore) im Wert ca. EUR 63'000.-- entwendet und Sch�den von weiteren ca. EUR 41'000.-- verursacht.
Die Sachverhaltsdarstellung des Ersuchens und seiner Beilagen erf�llt die massgeblichen Voraussetzungen von Art. 12 Ziff. 2 lit. b EAUe. Die ersuchende Beh�rde wirft dem Verfolgten mehrfachen bandenm�ssigen (bzw. gewerbsm�ssigen) Einbruchdiebstahl vor. Die betreffenden Delikte sind sowohl nach deutschem als auch nach schweizerischem Recht strafbar. Die Strafdrohung f�r bandenm�ssigen Diebstahl betr�gt nach schweizerischem Recht Zuchthaus bis zu 10 Jahren oder Gef�ngnis nicht unter sechs Monaten (Art. 139 Ziff. 3 Abs. 2 StGB). Damit ist die Voraussetzung der beidseitigen Strafbarkeit gem�ss Art. 2 Ziff. 1 EAUe grunds�tzlich erf�llt.
2.5 Was das geltend gemachte Alibi betrifft, hat das BJ den vom Verfolgten eingereichten Darlehensvertrag den deutschen Justizbeh�rden (im Sinne von Art. 53 Abs. 1-2 IRSG) zur Stellungnahme unterbreitet. Im angefochtenen Entscheid wird darauf hingewiesen, dass die ersuchende Beh�rde das Dokument jedoch als "eine F�lschung" betrachte. Wie der Beschwerdef�hrer selbst darlegt, wird diese Ansicht in zwei schriftlichen Stellungnahmen der Staatsanwaltschaft Ansbach ausf�hrlich begr�ndet. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass es konkrete Anzeichen daf�r gebe, dass die fraglichen Unterlagen inhaltlich falsch bzw. gef�lscht seien. Ausserdem sei der Verfolgte am 2. Oktober 2001 von einer automatischen Radar�berwachungsanlage bei Fulda als Beifahrer eines entwendeten Personenwagens photographiert worden (Fall Nr. 10); in einem anderen untersuchten Fall (Nr. 33) seien Fingerabdr�cke des Verfolgten sichergestellt worden.
Der angebotene Alibibeweis ist damit nicht liquide erbracht. Der Verfolgte verkennt im �brigen die Funktion des Rechtshilfeverfahrens, wenn er zu den im Ersuchen (und dessen Beilagen und Erg�nzungen) dargelegten Verdachtsgr�nden ausf�hrlich pl�diert, weitere Beweisabkl�rungen durch das BJ verlangt, eigene Beweisofferten stellt und das "Gebot der Unschuldsvermutung" als "krass verletzt" anruft. Im Auslieferungsverfahren wird nicht �ber eine allf�llige strafrechtliche Schuld des Verfolgten geurteilt. Der Rechtshilferichter pr�ft in diesem Zusammenhang lediglich, ob ausreichende Anhaltspunkte f�r eine auslieferungsf�hige Straftat vorliegen. Dabei hat er sich grunds�tzlich an die Sachdarstellung des Ersuchens zu halten und - �ber das Dargelegte hinaus - kein eigenes Beweisverfahren durchzuf�hren (vgl. BGE 132 II 81 E. 2.1 S. 85 mit Hinweisen). Beim Verfolgten handelt es sich nicht um eine offensichtlich unschuldige Person im Sinne der (in E. 2.3) dargelegten Praxis. Seine ausf�hrlichen Vorbringen zu den von ihm eingereichten Dokumenten und angerufenen Beweismitteln sind nicht im vorliegenden Rechtshilfeverfahren (noch weiter) abzukl�ren, sondern von den mit dem Strafverfahren befassten deutschen Justizbeh�rden zu pr�fen.
Das vom Verfolgten beil�ufig angerufene "Willk�rverbot" hat in diesem Zusammenhang keine �ber das Dargelegte hinausgehende selbstst�ndige Bedeutung. Die R�ge der Verletzung des rechtlichen Geh�rs ist nicht substanziiert bzw. offensichtlich unbegr�ndet; zum einen macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Stellungnahmen der Staatsanwaltschaft Ansbach vom 27. Dezember 2005 und 19. Januar 2006 (betreffend Alibibeweis) seien ihm "nicht vorgelegt" worden, zum andern �ussert er sich "inhaltlich" sehr ausf�hrlich zu den betreffenden Eingaben (vgl. Beschwerdeschrift, S. 13-19).
Der Beschwerdef�hrer beanstandet weiter, er sei in Deutschland von Menschenrechtsverletzungen betroffen gewesen. Das BJ habe den entsprechenden Vorw�rfen "nachzugehen", bevor die Auslieferung allenfalls bewilligt werden k�nnte.
3.1 Die Schweiz pr�ft die Auslieferungsvoraussetzungen des EAUe auch im Lichte ihrer grundrechtlichen v�lkerrechtlichen Verpflichtungen. Nach internationalem V�lkerrecht sind Folter und jede andere Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung verboten (Art. 10 Abs. 3 BV, Art. 3 EMRK, Art. 7 und Art. 10 Ziff. 1 UNO-Pakt II [SR 0.103.2]). Niemand darf in einen Staat ausgeschafft werden, in dem ihm Folter oder eine andere Art grausamer und unmenschlicher Behandlung oder Bestrafung droht (Art. 25 Abs. 3 BV). In Strafprozessen sind ausserdem die elementaren prozessualen Verfahrensrechte des Angeschuldigten zu gew�hrleisten (vgl. Art. 6 EMRK, Art. 14 UNO-Pakt II). Damit bei einem Ersuchen, das die Voraussetzungen des EAUe grunds�tzlich erf�llt, ein Auslieferungshindernis vorl�ge, m�sste der Verfolgte allerdings glaubhaft machen, dass ihm im ersuchenden Staat bei objektiver Betrachtung eine schwerwiegende Verletzung der Menschenrechte pers�nlich und konkret droht (vgl. BGE 123 II 511 E. 5b S. 517 mit Hinweisen; nicht amtlich publizierte E. 4.3 von BGE 130 II 337).
3.2 Was der Beschwerdef�hrer zur Menschenrechtslage und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland bzw. zu seinen angeblichen Erfahrungen als Asylbewerber in Deutschland vorbringt, begr�ndet kein Rechtshilfehindernis. Zwar macht er geltend, er habe (in den 1990er Jahren) schlechte Erfahrungen mit der deutschen Polizei gemacht; es sei "mindestens anf�nglich bei der Polizei der neuen Bundesl�nder zeitweise ruppig und nicht korrekt zu und her" gegangen. Aus solchen Behauptungen l�sst sich jedoch kein Vorwurf begr�nden, in Deutschland w�rden die Menschenrechte systematisch verletzt oder der Verfolgte sei im Falle einer Auslieferung nach Deutschland konkret von unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung bedroht. Der Beschwerdef�hrer weist denn auch selbst darauf hin, dass er immerhin mehrere Asylantr�ge in Deutschland gestellt habe. Gegen die von ihm bef�rchtete Verletzung seiner Rechte k�nnte er im �brigen, soweit n�tig, die gesetzlichen Rechtsmittel des deutschen Justizsystems ergreifen.
Der Verfolgte (bzw. dessen amtlicher Rechtsvertreter) wendet sich schliesslich noch gegen die Festsetzung des anwaltlichen Honorares im erstinstanzlichen Auslieferungsverfahren. Er macht geltend, das BJ habe "eine v�llig unzureichende pauschale Entsch�digung von CHF 1'500.--, noch dazu inklusive Mehrwertsteuer, zugesprochen". Zwar habe der Rechtsvertreter mit seiner Stellungnahme zum Auslieferungsersuchen noch keine detaillierte Kostennote eingereicht. Dies k�nne jedoch entgegen der Ansicht des BJ nicht ohne Weiteres zu einem "Rechtsverlust" f�hren. Der dem Rechtsvertreter f�r das erstinstanzliche Verfahren zu verg�tende Aufwand betrage "CHF 9'912.60". Zu entsch�digen sei dabei auch "eine Honorarnote der �bersetzerin".
4.1 Im Auslieferungsrecht bzw. im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist f�r die Frage der Beschwerdelegitimation Art. 103 lit. a OG massgeblich (vgl. Art. 25 Abs. 1 und Art. 55 Abs. 3 IRSG). Danach ist beschwerdeberechtigt, wer durch die angefochtene Verf�gung ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an deren Aufhebung oder �nderung hat.
Durch ein zu tief bemessenes Honorar seines Rechtsvertreters w�rde im vorliegenden Fall auch der Verfolgte zumindest indirekt ber�hrt und in seinen schutzw�rdigen Interessen betroffen. Insbesondere hat der Rechtsuchende - gerade in Auslieferungs- und Haftf�llen - ein Interesse an einer engagierten und wirksamen anwaltlichen Vertretung (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV). Eine solche wirksame Vertretung kann durch eine ungen�gende Honorierung des Anwaltes in Frage gestellt sein. Dies gilt besonders, wenn der Verfolgte - wie hier - geltend macht, die streitige Entsch�digung sei krass zu tief bemessen worden. Zwar gibt es einzelne (nicht amtlich publizierte) Entscheide des Bundesgerichtes, bei denen erwogen wurde, die Legitimation zur Anfechtung von Anwaltshonoraren sei in der Regel (auch im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde) den direkt betroffenen Anw�lten vorbehalten. Wie es sich damit im Einzelnen verh�lt und ob diese unver�ffentlichte Praxis allenfalls zu pr�zisieren w�re, braucht hier jedoch nicht n�her gepr�ft zu werden.
Die Frage, ob der Verfolgte selbst legitimiert ist, die Kostenregelung anzufechten, kann offen bleiben. Der direkt betroffene Offizialanwalt des Verfolgten bringt in seinen Rechtsschriften zumindest sinngem�ss zum Ausdruck, dass er die H�he des Honorars - subsidi�r - auch im eigenen Namen und Interesse anficht. Er dr�ckt sich in diesem Zusammenhang denn auch regelm�ssig in der ersten Person Singular aus ("mein Aufwand", "meine Bem�hungen", "meine vier Eingaben" usw.). Nach dem Gesagten kann auch auf die Beschwerdevorbringen zum erstinstanzlichen Kostenpunkt grunds�tzlich eingetreten werden.
4.2 Das Bundesgericht pr�ft (auch im Kostenpunkt) in rechtlicher Hinsicht die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens) und in tats�chlicher Hinsicht die R�ge der unrichtigen oder unvollst�ndigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (vgl. oben, E. 1.2).
4.3 In seiner Vernehmlassung macht das BJ geltend, der Anwalt des Verfolgten sei zwar mit Schreiben des BJ vom 10. Oktober 2005 zum amtlichen Rechtsbeistand ernannt worden. Im gleichen Schreiben sei er jedoch angewiesen worden, "seine Aufwendungen im Rahmen des Mandats sp�testens mit der Stellungnahme zum formellen Auslieferungsersuchen zu substanziieren (detaillierte Angaben zu Art und Dauer des Aufwandes, Ausgaben etc.), ansonsten das Honorar aufgrund der aus den Akten ersichtlichen Aufwendungen sowie des Schwierigkeitsgrades festgelegt" w�rde. "Trotz dieser Aufforderung mit S�umnisfolgen" sei mit der Stellungnahme "keine Honorarnote" eingereicht worden. Daher sei die Entsch�digung aufgrund der "vorliegenden Akten und dem erkennbaren Aufwand pauschal auf CHF 1'500.-- festgelegt" worden. "Daran" sei - nach Ansicht des BJ - "festzuhalten".
Die nachgereichte Kostennote �ber CHF 9'912.60 sei als "versp�tet" anzusehen und �bersteige zudem den "geltenden Maximalsatz von CHF 7'500.-- f�r sehr schwierige und besonders komplexe Auslieferungsf�lle". Auch die vom Rechtsvertreter am 6. Oktober 2005 geltend gemachten Dolmetscher- und �bersetzerkosten seien mit der zugesprochenen "Pauschalentsch�digung" von CHF 1'500.-- abgegolten. In der "mit rund CHF 3'000.-- sehr hohen Kostenaufstellung der Dolmetscherin" w�rden "auch sachfremde, nicht mit dem amtlichen Mandat in Verbindung stehende Posten aufgef�hrt". Ausgewiesene Dolmetscherkosten k�nnten im �brigen, sofern sie "noch nicht durch die Kantonspolizei Z�rich entsch�digt worden" seien, "dem BJ direkt oder �ber die Kantonspolizei Z�rich in Rechnung" gestellt werden.
4.4 Jede Person, die nicht �ber die erforderlichen Mittel verf�gt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand (Art. 29 Abs. 3 BV). Gem�ss der bundesr�tlichen Verordnung vom 10. September 1969 �ber Kosten und Entsch�digungen im Verwaltungsverfahren (KVO-VwVG, SR 172.041.0) bestimmt sich das Anwaltshonorar der Partei, welche die unentgeltliche Rechtspflege geniesst, nach Art. 8 Abs. 3-4 KVO-VwVG (Art. 9 Abs. 2-3 KVO-VwVG i.V.m. Art. 65 Abs. 5 VwVG). Die Partei, die Anspruch auf eine Parteientsch�digung bzw. unentgeltliche Rechtspflege erhebt, hat der zust�ndigen Instanz vor deren Entscheid eine detaillierte Kostennote einzureichen. Geht diese nicht rechtzeitig ein, wird das Honorar des amtlichen Rechtsbeistandes von Amtes wegen und nach pflichtgem�ssem Ermessen festgelegt (Art. 8 Abs. 1 KVO-VwVG). Grunds�tzlich zu ersetzen sind die Kosten der Verbeist�ndung sowie die notwendigen Barauslagen (vgl. Art. 8 Abs. 2 lit. a-b KVO-VwVG). Der amtlich bestellte Anwalt hat indessen "keinen Anspruch auf Ersatz unn�tiger Kosten" (Art. 9 Abs. 3 KVO-VwVG).
Erg�nzend finden die Bestimmungen �ber die Anwaltskosten im bundesgerichtlichen Tarif vom 9. November 1978 �ber die Entsch�digungen an die Gegenpartei f�r das Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.119.1) sinngem�ss Anwendung (Art. 8 Abs. 3 KVO-VwVG). Das Honorar des Beistandes bemisst sich im Rahmen der Tarifbestimmung �ber die Verwaltungsgerichtsbeschwerde (vgl. Art. 8 Abs. 4 KVO-VwVG). Bei Anwendung des bundesgerichtlichen Tarifes kann das Honorar des amtlich bestellten Anwaltes "um h�chstens einen Drittel des ordentlichen tariflichen Anspruchs herabgesetzt werden" (Art. 9 des bundesgerichtlichen Tarifes).
4.5 Bei der Bemessung der Entsch�digung an amtliche Parteivertreter im erstinstanzlichen Auslieferungsverfahren steht dem BJ ein erheblicher Ermessensspielraum zu. Das Bundesgericht greift grunds�tzlich nur ein, wenn die bundesrechtlichen Bestimmungen, die den Umfang der Entsch�digung umschreiben, unrichtig angewendet wurden oder wenn die Bundesbeh�rde ihr Ermessen �berschreitet oder missbraucht. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes zu den verfassungsm�ssigen Individualrechten kann die Festsetzung eines Honorars im �brigen wegen Verletzung des Willk�rverbotes bzw. von Art. 29 Abs. 3 BV aufgehoben werden, wenn sie ausserhalb jedes vern�nftigen Verh�ltnisses zu den vom Anwalt geleisteten und sachlich gebotenen Diensten steht und in krasser Weise gegen das Gerechtigkeitsgef�hl verst�sst. Dabei muss auch die Anwendung eines Pauschaltarifes den Minimalanforderungen der Verfassung gen�gen (vgl. zu dieser Praxis BGE 118 Ia 133 E. 2b S. 134; 117 Ia 22 E. 3a S. 22 f.; 110 V 360 E. 3c S. 365; 109 Ia 107 E. 2c S. 109, je mit Hinweisen). Bei der Beurteilung einer konkreten Honorarfestsetzung ist den Umst�nden des Einzelfalles Rechnung zu tragen. In Aus�bung ihres Ermessens hat die Bundesbeh�rde die Wichtigkeit der Streitsache, ihre Schwierigkeit sowie den Umfang der geleisteten und gebotenen Dienste zu ber�cksichtigen. Falls das BJ den vom Anwalt in Rechnung gestellten Zeitaufwand als �bersetzt bezeichnet, greift das Bundesgericht nur mit Zur�ckhaltung ein. Es ist grunds�tzlich Sache der zust�ndigen Bundesbeh�rde, die Angemessenheit anwaltlicher Bem�hungen im betreffenden erstinstanzlichen Verfahren zu beurteilen. Zwar darf nach der bundesgerichtlichen Praxis bei amtlich bestellten Rechtsvertretern grunds�tzlich ein etwas g�nstigerer Tarif angesetzt werden als er f�r private Mandate gelten w�rde. Der als notwendig anerkannte Zeitaufwand ist allerdings in einer sachlich vertretbaren, die Selbstkosten des Anwalts ber�cksichtigenden Weise zu entsch�digen. Dies gilt grunds�tzlich auch bei der Festlegung von Pauschalhonoraren (vgl. BGE 118 Ia 133 E. 2d S. 136).
4.6 Das BJ hat den Rechtsvertreter des Verfolgten am 10. Oktober 2005 zum amtlichen Rechtsbeistand ernannt. Damit hat dieser einen Anspruch auf eine angemessene Entsch�digung seiner Leistungen. Zwar ist es nach der dargelegten Rechtsprechung des Bundesgerichtes grunds�tzlich zul�ssig, bei Offizialvertretungen einen etwas g�nstigeren Honorartarif anzuwenden als bei privaten Mandaten. Ein Stundentarif, der nicht mehr selbstkostendeckend w�re, erschiene jedoch sachlich unhaltbar und bundesrechtswidrig.
4.6.1 Im angefochtenen Entscheid wurde dem Offizialanwalt f�r das erstinstanzliche Verfahren vor dem BJ ein Pauschalhonorar von "CHF 1'500.-- (MwSt inkl.)" zugesprochen. Selbst bei einem (auch f�r Offizialvertretungen m�ssigen) Stundenansatz von ca. CHF 180.-- bis 190.-- f�r anwaltliche Leistungen auf dem Platz Z�rich erg�be sich daraus ein entsch�digter Zeitaufwand von weniger als acht Stunden, zumal im Pauschalhonorar auch noch die direkten Barauslagen des Rechtsvertreters (Porto, Telefon usw.) sowie die Mehrwertsteuer abgegolten w�ren. Diese Entsch�digung erscheint eindeutig zu tief, sachlich nicht mehr vertretbar und bundesrechtswidrig. In weniger als acht Stunden h�tte sich der vorliegende Auslieferungsfall jedenfalls nicht mit der n�tigen Sorgfalt anwaltlich bearbeiten lassen.
Zwar hat der Rechtsvertreter im Verfahren vor dem BJ unbestrittenermassen keine detaillierte Kostennote eingereicht. Dies rechtfertigt es jedoch nicht, ihm ein Pauschalhonorar zuzusprechen, das im vorliegenden Fall offensichtlich nicht mehr kostendeckend und angemessen sein kann (vgl. BGE 118 Ia 133 E. 2d S. 136). Das BJ weist in seiner Vernehmlassung selber zutreffend darauf hin, dass in einem solchen Fall die H�he der Entsch�digung "aufgrund der aus den Akten ersichtlichen Aufwendungen sowie des Schwierigkeitsgrades" zu bemessen sei (vgl. Art. 8 Abs. 1 KVO-VwVG). Dabei ist namentlich mitzuber�cksichtigen, dass im vorliegenden Auslieferungsverfahren Alibifragen aufgeworfen worden sind bzw. (laut angefochtenem Entscheid) abzukl�ren waren (vgl. dazu oben, E. 2.5). Ebenso ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass (bei einem Verfolgten rum�nischer Muttersprache) gewisse �bersetzungsdienste in vertretbarem Umfang in Anspruch zu nehmen waren. Soweit der Rechtsvertreter geltend macht, er habe diverse �bersetzungskosten "vorschiessen" m�ssen, ist auf die Vernehmlassung des BJ vom 10. M�rz 2006 hinzuweisen. Danach k�nnten "sachbezogene" ausgewiesene Dolmetscherkosten, soweit sie "noch nicht durch die Kantonspolizei Z�rich entsch�digt worden" seien, "dem BJ direkt oder �ber die Kantonspolizei Z�rich in Rechnung" gestellt werden. Allf�llige direkte Anspr�che von Dritten (namentlich von Dolmetschern) bilden hingegen nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides betreffend Entsch�digung des amtlichen Rechtsbeistandes.
4.6.2 Im vorliegenden Fall erweist sich f�r das erstinstanzliche Auslieferungsverfahren eine Pauschalentsch�digung von insgesamt CHF 3'000.-- als angemessen. Dabei ist zu ber�cksichtigen, dass f�r amtliche Vertretungen nach der dargelegten Rechtslage ein etwas g�nstigerer Tarif angesetzt werden darf als f�r private Mandate und dass im Rahmen eines �ffentlich-rechtlichen Offizialmandates ausschliesslich der sachlich gebotene Aufwand zu entsch�digen ist (vgl. Art. 9 Abs. 3 KVO-VwVG; Art. 9 des bundesgerichtlichen Tarifes i.V.m. Art. 8 Abs. 3 KVO-VwVG).
4.7 Nach dem Gesagten ist die Beschwerde im fraglichen Kostenpunkt teilweise gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist (in Dispositiv Ziff. 2) dahingehend zu korrigieren, dass dem amtlichen Rechtsbeistand f�r das erstinstanzliche Auslieferungsverfahren vor dem BJ eine Entsch�digung von (pauschal) CHF 3'000.-- entrichtet wird.
5.1 Der angefochtene Entscheid ist (in Dispositiv Ziff. 2) dahingehend zu �ndern, dass dem amtlichen Rechtsbeistand des Verfolgten f�r das erstinstanzliche Auslieferungsverfahren eine Pauschalentsch�digung von CHF 3'000.-- zugesprochen wird. In den �brigen Streitpunkten (insbesondere in der materiellen Frage der vom BJ bewilligten Auslieferung) ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.
5.2 Der Beschwerdef�hrer stellt (akzessorisch zu seinem Antrag auf Abweisung des Auslieferungsersuchens) ein Haftentlassungsgesuch. Er bestreitet die gesetzlichen materiellen Hafterfordernisse jedoch nicht (vgl. Art. 47-51 IRSG). Da bei diesem Verfahrensausgang keine Haftentlassungsgr�nde ersichtlich sind, ist das Gesuch abzuweisen. Soweit sich die Beschwerde gegen den (in Rechtskraft erwachsenen) Auslieferungshaftbefehl des BJ vom 6. Oktober 2005 richtet, kann darauf nicht eingetreten werden (vgl. oben, E. 1.1).
5.3 Soweit der Beschwerdef�hrer teilweise obsiegt, wird ihm eine reduzierte Parteientsch�digung von CHF 500.-- zugesprochen (Art. 159 Abs. 1 OG).
Soweit er in der Hauptsache unterliegt, stellt der Beschwerdef�hrer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Da die gesetzlichen Voraussetzungen erf�llt sind (und namentlich die finanzielle Bed�rftigkeit des Gesuchstellers aus den Akten ersichtlich ist), kann dem Gesuch entsprochen werden (Art. 152 OG). Der Gesuchsteller beantragt, der amtliche Rechtsvertreter sei angemessen zu entsch�digen. Letzterer macht f�r die Ausarbeitung der Beschwerdeschrift einen zeitlichen Aufwand von 18 Stunden geltend. Dieser Aufwand erscheint nicht ausgewiesen. Ein aussergew�hnlich viel Arbeit beanspruchender Auslieferungsfall mit schwierigen Rechts- oder Tatfragen liegt hier nicht vor. In der Beschwerde werden ausserdem (zur materiellen Auslieferungsfrage) grossteils die bereits im erstinstanzlichen Verfahren erhobenen Vorbringen sinngem�ss wiederholt. Das Honorar des unentgeltlichen Rechtsvertreters f�r das vorliegende Beschwerdeverfahren wird in Anwendung des bundesgerichtlichen Tarifes vom 9. November 1978 �ber die Entsch�digungen an die Gegenpartei f�r das Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.119) pauschal auf CHF 1'500.-- festgesetzt (vgl. Art. 6 Abs. 2 und Art. 7-9 des Tarifes).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird teilweise gutgeheissen, und der angefochtene Entscheid des Bundesamtes f�r Justiz vom 27. Januar 2006 (Dispositiv Ziff. 2) wird dahingehend ge�ndert, dass dem amtlichen Rechtsbeistand des Verfolgten f�r das erstinstanzliche Auslieferungsverfahren eine Entsch�digung von Fr. 3'000.-- zu entrichten ist.
In den �brigen Streitpunkten wird die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen, soweit auf sie eingetreten werden kann.
Das Bundesamt f�r Justiz hat dem Beschwerdef�hrer f�r das Verfahren vor Bundesgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 500.-- zu entrichten.
Im �brigen wird dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege gew�hrt:
5.2 Rechtsanwalt Dr. Sylvain M. Dreifuss wird als unentgeltlicher Rechtsvertreter ernannt und f�r das bundesgerichtliche Verfahren aus der Bundesgerichtskasse mit einem Honorar von Fr. 1'500.-- entsch�digt.

References: Art. 1
 BGE 
 Art. 25
 Art. 48
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 12
 Art. 2
 BGE 
 Art. 47
 Art. 53
 Art. 53
 BGE 
 Art. 12
 Art. 2
 Art. 53
 BGE 
 Art. 3
 Art. 7
 Art. 10
 Art. 6
 Art. 14
 BGE 
 BGE 
 Art. 103
 Art. 25
 Art. 55
 Art. 29
 Art. 8
 Art. 65
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 8
 Art. 47
 Art. 6
 Art. 7