Source: http://docplayer.org/245556-Erziehungsdirektion-des-kantons-bern-lehrplan-volksschule-primarstufe-und-sekundarstufe-i.html
Timestamp: 2017-01-23 21:59:59+00:00

Document:
⭐Erziehungsdirektion des Kantons Bern Lehrplan Volksschule. Primarstufe und Sekundarstufe I
Download "Erziehungsdirektion des Kantons Bern Lehrplan Volksschule. Primarstufe und Sekundarstufe I"
1 Erziehungsdirektion des Kantons Bern Lehrplan Volksschule Primarstufe und Sekundarstufe I L E H R P L A N2 Abkürzungen AHB NMM DEU FRE MATH GES MUS SPO ZUS Allgemeine Hinweise und Bestimmungen Natur Mensch Mitwelt Deutsch Fremdsprachen Mathematik Gestalten BG Bildnerisches Gestalten TTG Technisches und textiles Gestalten Musik Sport Zusätzliche Aufgaben Verweise AHB 6.4 Abschnitt 6.4 im Teil AHB DEU Kommunikation Fächerverbindung: siehe Deutsch, Grobziele und Inhalte zum Abschnitt Kommunikation Produzieren Konsumieren Verbindung zwischen Themenfeldern im Fachlehrplan Natur Mensch Mitwelt Angaben in Fachlehrplänen Spaltenaufteilung Grobziele Inhalte, Hinweise Normalschrift / Kursivschrift: spezielle Unterscheidung in den Lehrplänen NMM und MUS; vgl. Abschnitt Verbindlichkeit der Ziele und Inhalte NMM Seite 5, MUS Seite 2,,, Fachlehrplan Mathematik Erarbeitungsstufen (vgl. MATH 2) R, S, M Fachlehrplan Mathematik Schuljahr R = Realschulniveau S = Sekundarschulniveau M = Mittelschulvorbereitung Herausgeberin und Copyright: Erziehungsdirektion des Kantons Bern 1995 Vertrieb: Staatlicher Lehrmittelverlag des Kantons Bern Gestaltung: Konzept: Jörg Grossmann, Muri Grafiken: Hans-Peter Meier, Bern Fotos: Alexander Egger, Bern Satz: Satz-Team, Thun Ordner: Simplex AG Bern, Zollikofen Druck: Schaer AG Thun, Uetendorf3 Einführung 1 Regierungsrat sig. Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern 1995 mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 20134 Einführung 2 Regierungsrat sig. Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern 1995 mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 20135 Einführung 3 Verbindung zwischen den Fächern erläutern Verbindungen zu den andern Fächern. Grobziele beschreiben die Unterrichtsschwerpunkte für die entsprechende Stufe resp. das entsprechende Jahr und zeigen auf, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten geför- dert, in welcher Art Kenntnisse erworben und welche Haltungen aufgebaut werden sollen. Grobziele sind prozess- oder ergebnisbezogen formuliert. Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern 1995 mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 20136 7 Einführung 5 Verfügung Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 12 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992, verfügt: 1. Die allgemeinen Hinweise und Bestimmungen des Lehrplans für die Volksschule vom 8. Mai 1995 werden auf den 1. August 2007 durch die überarbeiteten allgemeinen Hinweise und Bestimmungen von 2006 ersetzt. 2. Der Lehrplanteil «Latein und Griechisch» des Lehrplans für die Volksschule vom 8. Mai 1995 (Seiten FRE 31 35) wird auf den 1. August 2007 durch den Lehrplan für den gymnasialen Bildungsgang vom 29. Juli 2005, Abschnitt «Latein-Grundlagenfach», Seiten 45 47, ersetzt. 3. Der Lehrplanteil «Informatik» des Lehrplans für die Volksschule vom 8. Mai 1995 (Seiten ZUS 8 9) wird auf den 1. August 2007 durch den Lehrplanteil «Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT, Informatik)» von 2006 ersetzt. Um die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, besteht für die Einführung des ICT-Lehrplans auf der Primarstufe eine Übergangsfrist von 2 Jahren; auf der Sekundarstufe I ist zu berücksichtigen, dass der Lehrplan ICT auf der Primarstufe schrittweise umgesetzt wird. 4. Der Lehrplanteil «Sicherheitsbestimmungen, Verwendung von Hilfsmitteln» des Lehrplans für die Volksschule vom 8. Mai 1995, Seiten NMM 63 64, wird ersetzt durch die aktualisierte Ausgabe von Der Lehrplanteil «Sicherheitsbestimmungen im Fach Gestalten» wird neu in den Lehrplan Gestalten eingefügt. Bern, 5. Juli 2006 Der Erziehungsdirektor Regierungsrat sig. Bernhard Pulver mit mit Änderungen und und Ergänzungen , und 2008 und 20138 Einführung 6 Einführung 6 Informationen zu den überarbeiteten Teilen des Lehrplans Volksschule, die am 1. August 2007 in Kraft treten Der heute gültige Lehrplan wurde auf den in Kraft gesetzt. In der Zwischenzeit haben sich Änderungen ergeben, die sich vor allem auf die allgemeinen Hinweise und Bestimmungen AHB auswirken. Um wieder einen aktuellen Lehrplan zur Verfügung zu haben, hat die Erziehungsdirektion die entsprechenden Abschnitte überarbeitet. Sie treten am 1. August 2007 in Kraft. Bei den AHB wurden neben einzelnen redaktionellen Korrekturen folgende Änderungen vorgenommen: 1. Das Angebot der Schule wird auf die Primarstufe (3. 6. Schuljahr) ausgedehnt und umfasst den bisherigen fakultativen Unterricht in Musik und Gestalten sowie weitere Angebote, u.a. das Tastaturschreiben ab dem 5. Schuljahr. 2. An mehreren Stellen ergeben sich Änderungen aufgrund der Direktionsverordnung über Beurteilung und Schullaufbahnentscheide in der Volksschule. 3. Der Abschnitt 6.2 Lernvoraussetzungen wurde neu formuliert. 4. Der Abschnitt 6.8 Unterrichtssprache wurde zugunsten einer konsequenteren Verwendung von Hochdeutsch im Unterricht geringfügig angepasst. 5. Beim Kapitel 8 Schwierige Situationen mit Schülerinnen und Schülern wurde ein Abschnitt zur Arbeit mit individuellen Lernzielen eingefügt (8.2); zudem wird neu die Möglichkeit des Unterrichtsausschlusses erwähnt (Abschnitt Umgang mit störendem Verhalten). 6. Das Kapitel 9 Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wurde an die heute verwendete Terminologie angepasst. 7. Die Tabelle AHB 30 zur Festlegung der fakultativen Lektionen auf der Sekundarstufe I wird durch die Vorgabe ersetzt, dass die Lektionentafeln und die Richtlinien für die Schülerzahlen Grundlagen für die Planung und Festlegung des fakultativen Angebots sind (neuer Abschnitt Berechnung des fakultativen Angebotes; eingefügt im Abschnitt 4.3). Zusätzlich zu den AHB ergeben sich im Lehrplan die folgenden Änderungen: 1. Der Lehrplanteil Informatik wird ersetzt. Die Informations- und Kommunikationstechnologien werden in die Primarschule integriert. Im 5./6. Schuljahr kann im Rahmen des Angebots der Schule Tastaturschreiben angeboten werden. 2. Der Lehrplanteil Latein von 1995 wird ausser Kraft gesetzt. Der Lehrplan Latein für das 8. und 9. Schuljahr ist nur noch im Lehrplan für den gymnasialen Bildungsgang enthalten. Die Lektionenzahl wurde im 8. Schuljahr auf 3 Wochenlektionen reduziert; neu können die Schülerinnen und Schüler den Lateinunterricht im 9. Schuljahr beginnen. 3. Die Sicherheitsbestimmungen Natur-Mensch-Mitwelt werden den neuesten Anforderungen angepasst. 4. Die Sicherheitsbestimmungen Gestalten, die bisher nicht im Lehrplan integriert waren, wurden überarbeitet und dem Fachlehrplan Gestalten angefügt. Die Änderungen treten am 1. August 2007 in Kraft; beim ICT-Lehrplan besteht für die Primarstufe eine Übergangsfrist von 2 Jahren. Die geänderten Lehrplanteile basieren auf den gesetzlichen Grundlagen, die zum Zeitpunkt der Genehmigung ( ) gültig waren. Über Änderungen bei Gesetzen und Verordnungen, die sich nach der Drucklegung der Lehrplankorrekturen ergeben werden, wird die Erziehungsdirektion die Schulen zu gegebener Zeit informieren. Im ersten Semester 2006/07 werden die Neuerungen von den Schulinspektoraten bei den Schulen eingeführt. Die beiliegenden überarbeiteten Seiten sind im Lehrplan von 1995 wie folgt zu ersetzen bzw. einzufügen: Verfügung: als zusätzliches Blatt im Teil «Einführung» anfügen. Allgemeine Hinweise und Bestimmungen: die bisherigen Seiten AHB 1 bis AHB 31 ersetzen. Sicherheitsbestimmungen NMM: die bisherigen Seiten NMM 63/64 ersetzen. Sicherheitsbestimmungen Gestalten: als GES 35 dem Lehrplan Gestalten anfügen. Informations- und Kommunikationstechnologien: die bisherigen Seiten ZUS 7 bis ZUS 10 ersetzen; aus drucktechnischen Gründen werden die unveränderten Seiten ZUS 7 (Medienerziehung) und ZUS 10 (Berufswahlvorbereitung) mitgeliefert. Die bisherigen Seiten FRE (Latein und Griechisch) können aus dem Lehrplan entfernt werden. Da der Aufbau der überarbeiteten Lehrplanteile nicht verändert wurde, wurden die Inhaltsverzeichnisse auf den Registerblättern nicht neu gedruckt. An der Erarbeitung der Lehrplanänderungen waren eine Delegation von LEBE, Schulleiterinnen und Schulleiter, die Schulinspektorate sowie die Kommission für Lehrplanund Lehrmittelfragen beteiligt. Die Erziehungsdirektion dankt allen für die wertvolle Unterstützung. Auskünfte zu den Lehrplanänderungen erteilen der Vorsteher der Abteilung Volksschule der Erziehungsdirektion, Herr J. Kipfer: sowie der Präsident der Kommission für Lehrplan- und Lehrmittelfragen der Erziehungsdirektion, Herr B. Mayer: mit mit Änderungen und und Ergänzungen , und 2008 und 20139 Einführung 7 Einführung 7 Verfügung Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 12 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992, verfügt: 1. Die allgemeinen Hinweise und Bestimmungen für die Volksschule vom 8. Mai 1995 mit Korrekturen und Ergänzungen vom 5. Juli 2006 werden durch die überarbeiteten allgemeinen Hinweise und Bestimmungen 2008 ersetzt. 2. Der Lehrplanteil «Sicherheitsbestimmungen im Fach Gestalten» vom 5. Juli 2006 wird durch die Sicherheitsbestimmungen 2008 ersetzt. 3. Die Änderungen treten auf den 1. Oktober 2008 in Kraft. Bern, 19. September 2008 Der Erziehungsdirektor Regierungsrat sig. Bernhard Pulver mit mit Änderungen und und Ergänzungen , und 2008 und 201310 Einführung 8 Einführung 8 Informationen zu den überarbeiteten Teilen des Lehrplans Volksschule, die am 1. August Oktober 2008 in in Kraft treten Auf Grund der neuen gesetzlichen Bestimmungen mussten auf den Oktober August 2008 die allgemeinen Hinweise und Bestimmungen des Lehrplans für die Volksschule angepasst werden. Die Änderungen betreffen vor allem die erweiterten Kompetenzen der Schulleitung sowie die Einführung von Blockzeiten. Zudem wurden die Sicherheitsbestimmungen im Fach Gestalten korrigiert und präzisiert. Die beiliegenden überarbeiteten Seiten sind im Lehrplan wie folgt zu ersetzen bzw. einzufügen: Verfügung als zusätzliches Blatt im Teil «Einführung» Allgemeine Hinweise und Bestimmungen: die bisherigen Seiten AHB 1 bis AHB 30 ersetzen Sicherheitsbestimmungen Gestalten: GES 35 ersetzen mit mit Änderungen und und Ergänzungen , und 2008 und 201311 Einführung 9 Verfügung Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gestützt auf Art. 12 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992, verfügt: 1. Die Lektionentafel Primarstufe (AHB 14) wird durch die überarbeitete Lektionentafel Primarstufe ersetzt. 2. Der Lehrplanteil «Natur Mensch Mitwelt» wird durch das Ergänzungsblatt zu «Grobziele und Inhalte 3./4. Schuljahr» (NMM 17 24) ergänzt. 3. Der Lehrplanteil «Fremdsprachen» wird, soweit er die Primarstufe betrifft, durch denjenigen Teil der Projektversion des Lehrplans Französisch und Englisch vom Januar 2010 ersetzt, der die Primarstufe betrifft. 4. Die überarbeitete Lektionentafel Primarstufe, das Ergänzungsblatt zu «Grobziele und Inhalte 3./4. Schuljahr» (NMM 17 24) und der Teil der Projektversion des Lehrplans Französisch und Englisch vom Januar 2010, der die Primarstufe betrifft, treten wie folgt in Kraft: 3. Schuljahr: 1. August Schuljahr: 1. August Schuljahr: 1. August Schuljahr: 1. August Die bisherige Lektionentafel Primarstufe (AHB 14) und der Lehrplanteil «Fremdsprachen», soweit er die Primarstufe betrifft, werden wie folgt aufgehoben: 3. Schuljahr: 1. Juli Schuljahr: 1. Juli Schuljahr: 1. Juli Schuljahr: 1. Juli 2014 Bern, 15. September 2010 Der Erziehungsdirektor Regierungsrat sig. Bernhard Pulver mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 201312 Einführung 10 Informationen zu den überarbeiteten Teilen des Lehrplans Volksschule, die am 1. August 2011 in Kraft treten 2004 hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) die Strategie zur gesamtschweizerischen Koordination des Fremdsprachenunterrichts beschlossen; Grundlage bilden das Gesamtsprachenkonzept der EDK sowie der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER). Die Kantone Basel-Landschaft, Basel- Stadt, Bern, Freiburg, Solothurn und Wallis setzen die EDK-Sprachenstrategie im gemeinsamen Projekt Passepartout um: Zur Weiterentwicklung des Fremdsprachenunterrichts werden Fragen der Didaktik, der Lektionendotation, der Lehrpläne, der Unterrichtsmaterialien, des Anforderungsprofils und der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen koordiniert bearbeitet. Im Rahmen des Projekts Passepartout ist ein Lehrplan für Französisch und Englisch erarbeitet worden. Er dient als Grundlage für die Entwicklung neuer Lehrund Lernmaterialien und für die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen. Dieser Projektlehrplan ist ab 2011 verbindliche Grundlage für den Fremdsprachenunterricht im Kanton Bern. Im zukünftigen gemeinsamen Lehrplan für die Deutschschweiz (Lehrplan 21) wird er formal und strukturell an die anderen Fachlehrpläne angepasst werden. Das Institut für Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Bern ist für die methodisch-didaktische Weiterbildung der Lehrpersonen im Kanton Bern und für die Einführung in den Projektlehrplan verantwortlich. mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 201313 Einführung 11 Verfügung Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gestützt auf Art. 12 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992, verfügt: 1. Die Lektionentafel Primarstufe wird durch die überarbeitete Lektionentafel Primarstufe ersetzt. 2. Der Lehrplanteil Natur Mensch Mitwelt wird durch das Ergänzungsblatt zu «Grobziele und Inhalte 5./6. Schuljahr» ergänzt. 3. Der Lehrplanteil «Gestalten» wird durch das Ergänzungsblatt zu «Hinweise und Bestimmungen sowie zu Grobziele und Inhalte 1./2. Schuljahr und Schuljahr» ergänzt. 4. Die Änderungen treten am 1. August 2012 in Kraft. Bern, 20. April 2012 Der Erziehungsdirektor Regierungsrat sig. Bernhard Pulver mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 201314 Einführung 12 Informationen zu den überarbeiteten Teilen des Lehrplans, die am 1. August 2012 in Kraft treten Aufgrund der angespannten Finanzsituation hat der Grosse Rat im November 2011 eine Lektionenreduktion auf der Primarstufe beschlossen. Dabei sollen im Schuljahr je eine Lektion im Fach Gestalten (Teilgebiet technisches und textiles Gestalten) sowie im 5. und 6. Schuljahr je eine Lektion im Fach Natur Mensch Mitwelt reduziert werden. Für Schulen mit 39 Schulwochen pro Jahr werden für die Rotationslektion neue Regelungen eingeführt. Neu wird die Reduktion von einer Lektion pro Woche im Schuljahr auf die Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen verteilt. Aufgrund der verminderten Unterrichtszeit können nicht mehr alle Grobziele mit derselben Gründlichkeit erarbeitet werden wie bisher. Die Inhalte sind stärker als bisher im Sinne der Grobziele auszuwählen. Die Ergänzungsblätter auf Seite 4 5 geben dazu genauere Hinweise. mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 201315 Einführung 13 Verfügung Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gestützt auf Art. 12 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992, verfügt: 1. Der Abschnitt Individuelle Lernförderung im Kapitel «3.2 Fakultativer Unterricht» des Lehrplanteils «Allgemeine Hinweise und Bestimmungen» wird durch den überarbeiteten Abschnitt Individuelle Lernförderung ersetzt (AHB 9). 2. Die Lektionentafel Sekundarstufe I im Kapitel «4.3 Aufteilung der Unterrichtszeit, Stundenplan» des Lehrplanteils «Allgemeine Hinweise und Bestimmungen» wird durch die überarbeitete Lektionentafel Sekundarstufe I ersetzt (AHB 15). 3. Das Kapitel «4.4 Klassenorganisation» des Lehrplanteils «Allgemeine Hinweise und Bestimmungen» wird mit einem Abschnitt zum Unterricht in Basisstufen und einem Abschnitt zum Unterricht im Cycle élémentaire ergänzt (AHB 17). 4. Das Kapitel Hinweise und Bestimmungen des Lehrplanteils «Natur Mensch Mitwelt» wird durch das überarbeitete Kapitel Hinweise und Bestimmungen ersetzt (NMM 5 6a). 5. Das Kapitel Hinweise und Bestimmungen des Lehrplanteils «Gestalten» wird durch das überarbeitete Kapitel Hinweise und Bestimmungen ersetzt (GES 4 4a). 6. Das Kapitel Zusätzliche Aufgaben des Lehrplanteils «Zusätzliche Aufgaben» wird durch das überarbeitete Kapitel Zusätzliche Aufgaben ersetzt (ZUS 1). 7. Der Abschnitt Hinweise im Kapitel «Berufswahlvorbereitung» des Lehrplanteils «Zusätzliche Aufgaben» wird durch den überarbeiteten Abschnitt Hinweise ersetzt (ZUS 10 11). 8. Diese Änderungen treten am 1. August 2013 in Kraft. Bern, 14. Dezember 2012 Der Erziehungsdirektor Regierungsrat sig. Bernhard Pulver mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 201316 Einführung 14 Informationen zu den überarbeiteten Teilen des Lehrplans Volksschule, die am 1. August 2013 in Kraft treten Aufgrund der geänderten gesetzlichen Bestimmungen und der Umsetzung des Projektes Optimierung der Sekundarstufe I werden verschiedene Bestimmungen des Lehrplans für die Volksschule angepasst. Die Änderungen betreffen die freiwillige Einführung der Basisstufe und des Cycle élémentaire sowie das fakultative Angebot der individuellen Lernförderung. Neu können die Schülerinnen und Schüler in der individuellen Lernförderung auch Ziele und Inhalte des Faches Natur Mensch Mitwelt vertiefen. Zudem haben Realschülerinnen und Realschüler bereits im 7. Schuljahr die Möglichkeit, zwei Lektionen individuelle Lernförderung zu besuchen. Die zusätzlichen Aufgaben «Informations- und Kommunikationstechnologien» sowie «Berufswahlvorbereitung» wurden aktualisiert. Im Übrigen wurden die Änderungen vom 15. September 2010 und vom 20. April 2012 des Lehrplans redaktionell bereinigt und in die vorliegende Überarbeitung integriert. Die beiliegenden überarbeiteten Seiten sind im Lehrplan wie folgt zu ersetzen, bzw. einzufügen: «Einführung»: die bisherigen Blätter Einführung 1 bis Einführung 8 sind durch die neuen Blätter Einführung 1 bis Einführung 14 zu ersetzen. «Allgemeine Hinweise und Bestimmungen»: die bisherigen Blätter AHB 1 bis AHB 30 sowie die Ergänzungen und Änderungen vom 15. September 2010 und vom 20. April 2012 sind durch die neuen Blätter AHB 1 bis AHB 30 zu ersetzen. «Natur Mensch Mitwelt»: die bisherigen Blätter NMM 5 und NMM 6 sind durch die neuen Blätter NMM 5 bis NMM 6a auszuwechseln. «Gestalten»: das bisherige Blatt GES 4 ist durch die neuen Blätter GES 3 bis 4a auszuwechseln. «Zusätzliche Aufgaben»: die bisherigen Blätter ZUS 1 sowie ZUS 10 und ZUS 11 sind durch die neuen Blätter ZUS 1 sowie ZUS 9 bis 12 auszuwechseln. mit Änderungen und Ergänzungen 2006, 2008 und 201317 Einführung 15 Verfügung Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gestützt auf Art. 12 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992, verfügt: 1. Die Lektionentafel Sekundarstufe I wird durch die überarbeitete Lektionentafel Sekundarstufe I ersetzt (AHB 15). 2. Der Lehrplanteil Fremdsprachen wird durch den Lehrplan Französisch und Englisch (entspricht der Passepartout Projektversion Lehrplan Französisch und Englisch vom Januar 2010) und den Teil Italienisch; Grobziele und Inhalte 8. und 9. Schuljahr Sekundarschule (entspricht bisherigem Teil Italienisch; Grobziele und Inhalte 8. und 9. Schuljahr Sekundarschule) ersetzt (FRE 0-78). 3. Die folgenden Abschnitte des Lehrplanteils Allgemeine Hinweise und Bestimmungen werden durch die nachfolgend aufgeführten, überarbeiteten Abschnitte ersetzt: a Die Auflistung der obligatorischen Fächer im Kapitel «3.1 Obligatorischer Unterricht» wird durch die überarbeitete Auflistung ersetzt (AHB 7). b Der Abschnitt Englisch und Italienisch (Sekundarschule) im Kapitel «3.1 Obligatorischer Unterricht» wird aufgehoben (AHB 8). c Die Auflistung der fakultativen Fächer der Sekundarstufe I im Kapitel «3.2 Fakultativer Unterricht» wird durch die überarbeitete Auflistung ersetzt (AHB 8). d Der Abschnitt b) Sekundarstufe I im Kapitel «3.2 Fakultativer Unterricht» wird durch den überarbeiteten Abschnitt ersetzt (AHB 9-10). e Der Abschnitt Mehrklassenschulen im Kapitel «4.4 Klassenorganisation» wird durch den überarbeiteten Abschnitt ersetzt (AHB 17). f Der Abschnitt Niveau- und Förderunterricht auf der Sekundarstufe I im Kapitel «4.4 Klassenorganisation» wird durch den überarbeiteten Abschnitt ersetzt (AHB 17). 4. Diese Änderungen treten wie folgt in Kraft: 7. Schuljahr: 1. August Schuljahr: 1. August Schuljahr: 1. August 2017 Bern, 24. Oktober 2014 Der Erziehungsdirektor sig. Bernhard Pulver Regierungsrat mit Änderungen und Ergänzungen 2011, 2012, 2013 und 201518 Einführung 16 Informationen zu den überarbeiteten Teilen des Lehrplans Volksschule, die am 1. August 2015 in Kraft treten Seit 2011 gilt an den Volksschulen des Kantons Bern der Passepartout-Lehrplan und eine angepasste Lektionentafel für den Französisch- und Englisch-Unterricht auf der Primarstufe. Ab 1. August 2015 gelten der Passepartout-Lehrplan und eine entsprechend angepasste Lektionentafel auch für die Sekundarstufe I. Künftig sind die Fremdsprachen Französisch und Englisch für Sekundar- und Realklassen obligatorisch; die Lektionendotation ist identisch. Italienisch ist nicht mehr Wahlpflichtfach; als fakultatives Fach muss Italienisch gemäss HarmoS- Konkordat bei Bedarf angeboten werden. Die beiliegenden überarbeiteten Seiten sind im Lehrplan wie folgt zu ersetzen: «Einführung»: die Blätter Einführung 15 und Einführung 16 sind anzufügen. «Allgemeine Hinweise und Bestimmungen»: die bisherigen Blätter AHB 7-10 und AHB sind durch die neuen Blätter AHB 7-10 und AHB zu ersetzen. «Fremdsprachen»: die bisherigen Blätter FRE 1-35 sowie die gebundene Broschüre Passepartout Projektversion Lehrplan Französisch und Englisch sind durch die Blätter FRE 0-78 zu ersetzen. mit Änderungen und Ergänzungen 2011, 2012, 2013 und 201519 Leitideen 1 Leitideen Leitideen umschreiben die Ziele der schulischen Bildung. Sie sollen zur Auseinandersetzung mit den zentralen Anliegen der Schule anregen, und sie sind eine Orientierungshilfe für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule. Die Lehrerinnen und Lehrer orientieren sich in ihrer Arbeit an den Leitideen. Diese sind eine Grundlage für ihre Tätigkeit. Die Leitideen formulieren anspruchsvolle und umfassende Bildungsziele; sie müssen deshalb den Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler angepasst werden. Die Schule in der Gesellschaft Die Schule ist für die Kinder und Jugendlichen ein wesentlicher Lebensbereich und ein wichtiges soziales Umfeld. Die Gesellschaft, an der die Schule teilhat, stellt vielfäl tige, teilweise auch widersprüchliche Anforderungen. Die Schule muss deshalb Schwerpunkte setzen; sie kann nicht alle Ansprüche erfüllen. Die Wirkungsmöglichkeiten der Schule sind begrenzt. Weder für die Bildung noch für die Erziehung hat sie eine Monopolstellung: Vor und nach der Schulpflicht und ausserhalb der Schule werden Bildung und Erziehung in unterschiedlichster Form vermittelt. Die Schule hat in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Aufgaben ganz oder teilweise übernommen, die vorher der Familie zugewiesen waren. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus wird deshalb immer wichtiger. Zusammenarbeit bedeutet einerseits, gemeinsam Verantwortung wahrzunehmen, andererseits aber auch, dort klare Abgrenzungen vorzunehmen, wo Eltern und Schule unterschiedliche Aufgaben haben. Die Schule erfüllt ihren Bildungsauftrag als Gemeinschaft: Die Lehrerinnen und Lehrer nehmen die Verantwortung für ihre Schule als Team wahr. Die Schülerinnen und Schüler sind an der Ausgestaltung der eigenen Schule beteiligt. Mündigkeit als Bildungsziel Die Schule unterstützt die Kinder und Jugendlichen auf deren Weg zur Mündigkeit. Mündigkeit zeigt sich in Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und Sachkompetenz. Selbstkompetenz bedeutet die Fähigkeit, für sich selber Verantwortung zu übernehmen und entsprechend zu handeln. Sozialkompetenz bedeutet die Fähigkeit, in Gemeinschaft und Gesellschaft zu leben, Verantwortung wahrzunehmen und entsprechend zu handeln. Sachkompetenz bedeutet die Fähigkeit, sachbezogen zu urteilen und entsprechend zu handeln. Die Heranwachsenden sind gleichermassen in ihren intellektuellen, emotionalen und handlungsmässigen Möglichkeiten in Bezug auf Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und Sachkompetenz zu fördern. Die drei Kompetenzen sind nicht getrennte Bereiche, und sie sind auch nicht einzelnen Fächern zuzuordnen; sie sollen sich vielmehr gegenseitig durchdringen und ergänzen.20 Leitideen 2 Leitideen zur Selbstkompetenz 1. Die Schule unterstützt die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu selbständigen Persönlichkeiten. Selbständigkeit äussert sich in den Fähigkeiten, sich ein eigenes Urteil zu bilden und allein oder gemeinsam mit andern zu handeln. Selbständigkeit setzt Selbstvertrauen voraus, das sich besonders gut in einer Atmosphäre des Wohlwollens und der Geborgenheit entwickelt. Die Erziehung zur Selbständigkeit bedingt deshalb, dass die Schülerinnen und Schüler in ihren Überlegungen, Urteilen, Gefühlen, Interessen und Handlungsweisen ernst genommen werden. Ein wichtiges Merkmal einer selbständigen Persönlichkeit ist die Entscheidungsfähigkeit. Die Schülerinnen und Schüler sollen deshalb lernen, Zustände und Ereignisse von verschiedenen Standpunkten aus zu beurteilen, Handlungsmöglichkeiten einzuschätzen und verantwortbare Entscheide zu fällen. Die Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess. Die Schülerinnen und Schüler werden immer wieder dazu angeregt, sich mit der eigenen Person und der eigenen Entwicklung auseinander zu setzen. Zur Persönlichkeitsentwicklung gehört auch ein bestimmtes Mass an Selbstkritik. Die Schule fördert die Persönlichkeitsentwicklung, indem sie die Schülerinnen und Schüler in der Entfaltung ihrer körperlichen, geistigen, schöpferischen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten unterstützt. Sie bereitet Mädchen und Knaben auf ein Leben vor, in dem beide Geschlechter ihren Lebensunterhalt durch Erwerb verdienen, ihren persönlichen Alltag gestalten und am politischen und kulturellen Leben Anteil haben können. 2. Die Schule hilft den Schülerinnen und Schülern beim Aufbau persönlicher Werthaltungen. Mit Hilfe persönlicher Werthaltungen können die Heranwachsenden ihr Leben zunehmend selber sinnvoll gestalten. Dadurch ergibt sich eine innere Stabilität den äusseren Widerständen gegenüber. Die Schule zeigt den Schülerinnen und Schülern, wie sie sich Veränderungen gegenüber offen und kritisch verhalten können. Damit hilft sie, Zukunftsängste abzubauen, und trägt zur Bereitschaft bei, gegenwärtiges und zukünftiges Geschehen aktiv und zuversichtlich mitzugestalten. Der Einbezug von ausserschulischen Erlebnissen und Problemen der Schülerinnen und Schüler ist ein wichtiger Ausgangspunkt für den Aufbau persönlicher Werthaltungen. Dabei nimmt die Schule Rücksicht auf den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen. Lehrerinnen und Lehrer leben selber Werthaltungen vor und können so für die Schülerinnen und Schüler als Vorbilder wirken. 3. Die Schule fördert die Ausdrucksfähigkeit und die Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich mitzuteilen und für die Mitteilungen anderer offen zu sein. Vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten und schöpferische Phantasie sind in allen Fächern zu fördern. Eine differenzierte Ausdrucksfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Verständigung mit anderen Menschen. Besondere Bedeutung kommt der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit zu; sie soll in allen Fächern gezielt gefördert und genutzt werden. Die Schule fördert die Leistungsbereitschaft, indem sie altersgemässe Leistungen verlangt und erbrachte Leistungen anerkennt. Dabei nimmt sie Rücksicht auf die unterschiedlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler. In einem differenzierten Unterrichtsangebot und mit entsprechenden Formen der Schülerbeurteilung geht sie auf diese Unterschiede ein. Sie fördert die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, sich selber zu beurteilen. So lernen diese, Verantwortung für das eigene Lernen und die eigene Schullaufbahn zu übernehmen. Die Freude über eine selbständig oder gemeinsam erbrachte Leistung stärkt das Selbstvertrauen und die Motivation der Schülerinnen und Schüler.21 Leitideen 3 Leitideen zur Sozialkompetenz 4. Die Schule fördert die Beziehungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler; sie versteht sich als Ort sozialen Lernens. Die Beziehungsfähigkeit ist eine Grundlage für das Zusammenleben in der Gemeinschaft und in der Gesellschaft. Die Schule fördert die Fähigkeit, tragfähige zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen. Zum sozialen Lernen gehört auch das Nachdenken über Verhaltensweisen in Gemeinschaft und Gesellschaft. Als sozialer Erfahrungsraum ermöglicht es die Schule, Regeln des Zusammenlebens anzuwenden und den Umgang mit Konflikten zu üben. Entsprechende Erfahrungen im Schulalltag fördern Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit. Rücksichtnahme, Geduld, Achtung, Toleranz, Einfühlungsvermögen, Verstehenwollen, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Engagement und Mut sind wichtige Ziele sozialen Lernens. Die Schule fördert das partnerschaftliche Zusammenleben von Mädchen und Knaben. Sie berücksichtigt die Interessen der Kinder und Jugendlichen beider Geschlechter gleichwertig. Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern vielseitige kulturelle Begegnungen, die geprägt sind von Achtung und Verständnis. Dazu sind kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Unterricht zu thematisieren. Die Schule fördert Haltungen, welche Diskriminierung sei es aufgrund des Geschlechts, der sozialen Herkunft, der Religion oder der Rasse ablehnen. Sie setzt sich für die Solidarität gegenüber Benachteiligten ein. Kooperationsfähigkeit wird durch geeignete Unterrichts- und Arbeitsformen unterstützt. 6. Die Schule trägt zur Bildung von Menschen bei, die bereit sind, Aufgaben in Gemeinschaft und Gesellschaft zu übernehmen. Der schulische und ausserschulische Alltag der Schülerinnen und Schüler bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Teilnahme am öffentlichen Leben in überschaubaren Räumen einzuüben. Mitbestimmung und Mitverantwortung sollen konkret erlebt werden. Die Bereitschaft, sich auch ausserhalb der Schule und nach der Schulzeit für die Lösung von gemeinsamen Aufgaben einzusetzen, wird gestärkt. Die Schule bezieht deshalb die Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung des Schullebens ein. 5. Die Schule fördert die Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Die Schülerinnen und Schüler erleben die Schule als Ort partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Im Alltagsleben wie auch in Wissenschaft, Kultur, Technik, Wirtschaft und Politik erhält Zusammenarbeit eine immer grössere Bedeutung. Die Schule bietet viele Gelegenheiten, Formen der Zusammenarbeit zu erproben und einzuüben, aber auch deren Schwierigkeiten und Grenzen erleben zu lassen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren Zusammenarbeit als Grundsatz menschlicher Lebensgestaltung. Die Mehr anzeigen
Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere Mehr Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013
Informationen für Eltern zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 (Informationen zum Kindergarten, zur Basisstufe und zum Cycle élémentaire Mehr Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl
Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung / Zweck 2. Gesetzliche Grundlagen 3. Projektgrundlagen im Schulkreis Mattenhof-Weissenbühl 4. Feinkonzept Mehr Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil
Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Agglomeration Zürich 18 000 Einwohner 10 Jahre In der Höh (Quartierschule) 220 Kinder: Grundstufe bis Sj 12/13 Primarschule Sekundarschule Ca 24 Lehrpersonen Mehr Elternmitwirkung so gelingt sie!
Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit Mehr ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil Mehr Bildungsreglement der Stadt Thun (BiR)
0.0.0 Bildungsreglement der Stadt Thun (BiR) (Stadtratsbeschluss Nr. 9 vom. April 009) Der Stadtrat von Thun, gestützt auf, Art. und 5 des Volksschulgesetzes vom 9. März 99 (VSG) sowie Art. 8 lit. a der Mehr Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung
2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen Mehr Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach
Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation... Mehr Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:
Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und Mehr Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation
Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens Mehr Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit
Service de l enseignement secondaire du deuxième degré Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 Collège Sainte-Croix Kollegium Heilig Kreuz Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Rechtliche Mehr Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen
Version 2004 Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Der Grosse Gemeinderat von Steffisburg, gestützt auf - Artikel 3 des Volksschulgesetzes, Mehr INFORMATIONEN FÜR LEHRPERSONEN
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil Mehr Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007
Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Geschäft 3 Schulwesen, Blockzeiten an der Unterstufe Thalwil Verankerung der musikalischen Grundausbildung im Unterstufen- Stundenplan, Kredit 105'000 Franken Mehr Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald
Schulprogramm Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald Es ist nicht genug zu wissen, man muss Mehr «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW
«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg, Mehr Schulordnung der Stadt Rheineck
Stadt Rheineck Schulordnung der Stadt Rheineck Vom Stadtrat genehmigt am 14. Oktober 2003 H:\Kanzlei\Kanzlei\Reglemente\Homepage\Schulordnung.doc - 1 - Schulordnung Der Gemeinderat Rheineck erlässt in Mehr Besonderheiten der Fachmittelschule FMS
Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen Mehr Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg
Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation... Mehr Reglement über das Schul- und Kindergartenwesen
Reglement über das Schul- und Kindergartenwesen 2 bisheriges Recht neues Recht Der Grosse Gemeinderat, gestützt auf Art. 35 der Gemeindeordnung vom 23. Mai 2000 und Art. 45 ff des Volksschulgesetzes vom Mehr Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit
Schule Steiacher Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation Kinder reden mit Was ist Partizipation? Die Übersetzung von Partizipation bietet mehrere Möglichkeiten in der deutschen Sprache an. Beteiligung, Mehr Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum
VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das Mehr Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern
Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de Mehr Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule
Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der Mehr Bachelorstudiengang Primarstufe
09.15/PDF_0177_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Primarstufe PS www.ps.phlu.ch Primarstufe Prof. Dr. Michael Fuchs Leiter Ausbildung Primarstufe michael.fuchs@phlu.ch Sekretariat T Mehr Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.
AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension Mehr Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz
Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe Mehr Die fünf Bildungsziele der Bildungsdirektion
Die fünf Bildungsziele der Bildungsdirektion Legislaturperiode 2011 2015 Bildungsdirektion Kanton Zürich www.bildungsdirektion.zh.ch Legislaturziele 2011 2015 Liebe Leserin, lieber Leser Bildung ermöglicht Mehr Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der
Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz und der Vorsitzenden der Bildungs- und Lehrergewerkschaften sowie ihrer Spitzenorganisationen Deutscher Gewerkschaftsbund DGB und DBB - Mehr gestützt auf 50 Abs. 4 des Schuldekretes vom 27. April 1981 1),
0.0 Verordnung des Erziehungsrates über die Lehrerkonferenzen (Konferenzreglement) vom. November 98 Der Erziehungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf 50 Abs. des Schuldekretes vom 7. April 98 ), Mehr Berufsbildende Schule Landau. Berufsbildende Schule Landau
Berufsbildende Schule Landau Berufsbildende Schule Landau Leitbild Schulprofil Qualitätsprogramm Schulprofil Die BBS Landau ist eine Bündelschule mit vielfältigen Bildungsgängen und Ausbildungsberufen Mehr Stand: April 2014. Comeback Kids IES
Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche Mehr Neue Schule Zürich (NSZ) 2 3
Gymnasium Neue Schule Zürich (NSZ) Die Neue Schule Zürich (NSZ) wurde 1942 durch Eltern gegründet. Die Trägerschaft der NSZ ist der Elternverein, der keine kommerziellen Ziele verfolgt. Im Mittelpunkt Mehr Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg
Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Die Qualität einer Schule hängt eng mit der Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten zusammen. Informationen Mehr Kantonale Volksabstimmung vom 8. März 2015
KANTON NIDWALDEN REGIERUNGSRAT / LANDRAT Kantonale Volksabstimmung vom 8. März 2015 Volksinitiative zur Teilrevision des Volksschulgesetzes betreffend den Sprachunterricht auf der Primarstufe Abstimmungsbotschaft Mehr EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION Mehr Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen
410.413 Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen vom 19. Juni 001 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 64, 65, 67 und 88 des Schulgesetzes vom 7. April 1981, auf 51 des Mehr Gymnasiallehrperson mba für das Fach Geschichte (ca. 90 %) per August 2016
Hintergrundinformationen zur ausgeschriebenen Stelle Gymnasiallehrperson mba für das Fach Geschichte (ca. 90 %) per August 2016 1. «unterstrass.edu» ist der Dachbegriff für das ehemalige «Seminar Unterstrass», Mehr Begriffe und Definitionen
Begriffe und Definitionen Begriff Definition Schule Eltern Klasse Von der Schulpflege bezeichnete Organisationseinheit (mit einer Schulleitung). Der Kindergarten ist integriert. Eltern oder ein Elternteil, Mehr Studiengang Sekundarstufe I. Master of Arts in Secondary Education. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung
Studiengang Sekundarstufe I Master of Arts in Secondary Education Lehre Weiterbildung Forschung Pädagogische Hochschule Thurgau. Sekundarstufe I Ein Studiengang in grenzüberschreitender Zusammenarbeit Mehr Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg
Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen Mehr GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier
GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind Mehr Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra
Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen Mehr Neu definierter Berufsauftrag. Informationen
Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Berufsauftrag Martin Kull Berufsauftrag Neu definierter Berufsauftrag. Informationen 18. März 2015 2/10 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Jahresarbeitszeit 4 2.1. Mehr Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe
Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Mehr Richtlinien des EHB-Rats über die Konkretisierung der Zulassungsbedingungen für die Ausbildungsstudiengänge des EHB
Richtlinien des EHB-Rats über die Konkretisierung der Zulassungsbedingungen für die Ausbildungsstudiengänge des EHB vom 1. August 2010 (Stand: 30. Oktober 2012) Der Rat des Eidgenössischen Hochschulinstituts Mehr FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE
FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE Eichendorff-Grundschule Goethestr. 19-24 10625 Berlin Tel.: 030/43727227-0 Fax: 030/43727227-29 www.eichendorff-grundschule-berlin.de Mehr Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1
Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung Mehr Informationen zur Fremdevaluation. Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014
Informationen zur Fremdevaluation Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014 Ziele der Bildungsplanreform 2004 weniger staatliche Vorgaben größere Freiräume für die Schulen Stärkung von Grundlagenwissen Mehr «Gemäss 53 des Schulgesetzes beschaffen und unterhalten die Gemeinden das Mobiliar, die Schuleinrichtungen und die Lehrmittel.»
Empfehlungen für schuleigene Informatikkonzepte 1. Einleitung Der Einsatz und die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) im Unterricht aller Oberstufenschulen im Kanton Aargau Mehr Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers.
INFORMATIK Allgemeine Bildungsziele Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. Er vermittelt das Verständnis Mehr Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell
Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule, Mehr Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)
Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri Mehr Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin
1 Bildung für Berlin Präsentation Inspektionsbericht Fragen Stärken und Entwicklungsbedarf Ergebnisse der Schule Ablauf Schulinspektion Aufgaben Schulinspektion 2 Aufgaben Schulinspektion Schulgesetz (Januar Mehr Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt
Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe. Mehr Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten Mehr vom 25. März 2004 1. Grundsätze
Empfehlungen für die Grundausbildung und Weiterbildung der Lehrpersonen an der Volksschule und der Sekundarstufe II im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien ICT vom 25. März 2004 Die Mehr Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen
T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative Mehr Das Zeugnis für die Primarstufe
Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Primarstufe Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte (Zeugnis 2. und 3. Klasse) Das neue Zeugnis für die Primarstufe Lehren, Mehr Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten
1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz Mehr Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I
Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität vermittelt eine Mehr BM2. Berufsmaturität Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences. Typ Technik
Berufsmaturität Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences Typ Technik 2-jährige berufsbegleitende Ausbildung Nach abgeschlossener Berufslehre 1. Ziel Die Berufsmatura vermittelt eine breite Allgemeinbildung, Mehr Allgemeine Informationen
Schulleitung / Annina Fricker Waldstatt, April 2015 Allgemeine Informationen für Eltern der, Schulleitung, Annina Fricker, Schulstrasse 2/4, 9104 Waldstatt Tel 071 351 73 19, Fax 071 351 73 18, Mail sl-waldstatt@bluewin.ch, Mehr Schule mit den Förderschwerpunkten körperliche und motorische Entwicklung und Lernen Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum
Hans-Thoma-Schule Schule mit den Förderschwerpunkten körperliche und motorische Entwicklung und Lernen Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum Hans-Thoma-Schule, Im Portugall 15, 61440 Oberursel Mehr Beilage 1: Überarbeitungsvorschläge des KMV zu den Weisungen zum Berufsauftrag der Mittelschul-Lehrkräfte
Beilage 1: Überarbeitungsvorschläge des KMV zu den Weisungen zum Berufsauftrag der Mittelschul-Lehrkräfte Geänderte Bereiche sind mitsamt Hinweisen in eckige Klammern gesetzt, neue Textteile zusätzlich Mehr Bachelor of Science für den Unterricht auf der Sekundarstufe I
Auszug aus dem Studienplan für den Erwerb des Bachelor of Science für den Unterricht auf der Sekundarstufe I Geowissenschaften Mathematik / Informatik Naturwissenschaften Sport- und Bewegungswissenschaften Mehr Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen
Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept Mehr Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen
Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes Mehr Inkrafttreten: Auskunft bei:
Inkrafttreten: 1. August 2010 (mit Wirkung ab HS 2010) Stand: 1. Oktober 2009 Auskunft bei: - Rektoratsadjunkt (für BScund MSc/MA-Studiengänge) - Zentrum für Weiterbildung (für MAS/MBA-Programme) WEISUNG Mehr Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt
Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10 Mehr Allgemeine Information und Kommunikation
2_1_1 Allgemeine Information und Kommunikation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt 3.1 Mittel 3.2 Interne Kommunikation 3.2.1 Kommunikationsleitsätze 3.2.2 MAG 3.2.3 Sprechstunde der Mehr Reform - Projekt 012:
h A P P y P R O J E K T 0 1 2 E N g l i s h Z h E L L o Migg Hehli Zidler 15 9057 Weissbad phone: 071 / 799 12 70 fax: 799 10 70 email: migg.hehli@aischulen.ch Reform - Projekt 012: Fremdsprachenunterricht Mehr Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf
Das Ziel vor Augen Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Berufsorientierung heißt Lebensorientierung Die Weichen für ein zufriedenes, erfolgreiches Leben werden bereits in unserer Mehr Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11
Leitkonzept HPS BL 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 4 1.1 Wertebekenntnis 4 1.2 Grundlagen 4 2. Struktur und Organisation 4 2.1 Trägerschaft Mehr W i n t e r t h u r. An den Grossen Gemeinderat. Winterthur, 5. Mai 2004 Nr. 2004/034
Winterthur, 5. Mai 2004 Nr. 2004/034 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Einmalige Kredite von total Fr. 2'512 000. für den Unterricht in Biblischer Geschichte an der Primarschule während der Mehr 418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer
Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung Mehr Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45
Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821 Mehr Beratungshilfen. für regionale Lernwerkstattberater. Rupprecht/Schedl_Dillingen_2009 1
Beratungshilfen für regionale Lernwerkstattberater Rupprecht/Schedl_Dillingen_2009 1 Beratungshilfe: Ziele der Lernwerkstatt-Arbeit Selbstkompetenz Erwerb von Kompetenzen Selbstkompetenz Sozialkompetenz Mehr Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:
Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den Mehr Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement
Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern Mehr Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates
Regierungsrat Regierungsgebäude 9102 Herisau Tel. 071 353 61 11 Fax 071 353 68 64 kantonskanzlei@ar.ch www.ar.ch Regierungsrat, 9102 Herisau An das Büro des Kantonsrates Roger Nobs Ratschreiber Tel. 071 Mehr Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG
Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das Mehr Zeppelin-Realschule. Rielasinger Straße 37 78224 Singen. Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen.
Zeppelin-Realschule Rielasinger Straße 37 78224 Singen Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen.de http://www.zrs-singen.de Leitbild der Zeppelin-Realschule Die ZRS - eine Mehr Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält:
5.5.1 Brückenjahr Kooperationskalender Die Brücke symbolisiert unsere gemeinsame Arbeit. Die oben aufgeführten vorschulischen Einrichtungen und wir arbeiten seit Jahren daran, den Vorschulkindern den Übergang Mehr rechtliche Grundlagen Friedensburg- Oberschule Steuerungsgruppe 13.12.2005
Schulprogrammentwicklung rechtliche Grundlagen Friedensburg- Oberschule Steuerungsgruppe 13.12.2005 Schulgesetzbroschüre Schulgesetzbroschüre Eine selbstständige Schule setzt eigene pädagogische Schwerpunkte. Mehr Geleitete Schulen auf Erfolgskurs?
Geleitete Schulen auf Erfolgskurs? Prof. Dr. Katharina Maag Merki Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung Lugano 21. bis 23. Sept. 2005 Aufbau des Referates 1. Erklärungsmodelle Mehr Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm
Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Die Aufsichtskommission für die überbetrieblichen Kurse der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» Mehr Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus
501 Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus Gestützt auf Art. 20 des Gesetzes für die Volksschulen des Kantons Graubünden (Schulgesetz) vom 21. März 2012, von der Gemeinde erlassen Mehr Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien
Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Netzwerktreffen 2014 für Schulleitungen und ICT-Verantwortliche Donnerstag, 19. Juni 2014, 17.30 20.30 Uhr Aula Hochschulgebäude Stella Maris, Rorschach Mehr Schulkindergarten an der Alb
Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz, Mehr Das Forum 44 - Plusjahr
Das Forum 44 - Plusjahr Das Team in Aarau Marco Sager, Schulleitung Corina Zindel Gill, Schulleitung Dario Trost, Administration Unsere Schule Forum 44, 1988 als Schule für Lerntraining in Baden geründet Mehr Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule
Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der Mehr Kanton Zürich: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom 1.8.2011 bis am 31.7.2012
Anhang II zum Regionales Schulabkommen für die gegenige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen () zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Jura, Luzern, Mehr Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich
Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich Rechtliche Grundlage für den Bildungsbericht Bundesverfassung Art. 61a: Bund und Kantone sorgen gemeinsam für Qualität und Durchlässigkeit Instrument für Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 12
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 8
 Art. 33
 Art. 40
 Art. 1
 Art. 35
 Art. 45
 Art. 64
 Art. 20
 Art. 61