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Timestamp: 2016-10-27 09:15:45+00:00

Document:
8C_831/2014 (21.11.2014)
8C_831/2014 � � Urteil vom 21. November 2014
dass A.________ mit Eingabe vom 13. Oktober 2014 (Poststempel) Beschwerde "gegen das Verwaltungsgericht Schwyz" erhoben hat, ohne den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid beizulegen oder n�her zu umschreiben,
dass das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer mit Verf�gung vom 14. Oktober 2014 aufgefordert hat, den Formmangel der fehlenden Beilage gem�ss Art. 42 Abs. 5 BGG bis sp�testens am 11. November 2014 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
dass der Beschwerdef�hrer mit Eingabe vom 3. November 2014 (Poststempel) erneut an das Bundesgericht gelangte, wiederum ohne den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid beizulegen oder n�her zu umschreiben,
dass das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer mit Verf�gung vom 4. November 2014 erneut auf die mit Verf�gung vom 14. Oktober 2014 eingeforderte fehlende Beilage sowie namentlich auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden und die nur innert der entsprechenden Frist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen hat,
dass dieses Verf�gungsschreiben des Bundesgerichts unbeantwortet geblieben ist,
dass somit der Beschwerdef�hrer den ihm vom Gericht angezeigten Formmangel gem�ss Art. 42 Abs. 5 BGG nicht innerhalb der mit Verf�gungen vom 14. Oktober und 4. November 2014 angesetzten, am 11. November 2014 abgelaufenen (vgl. Art. 48 BGG) Nachfrist behoben hat, weshalb bereits aus diesem Grunde ein unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass �berdies die Beschwerden vom 13. Oktober und 3. November 2014 den weiteren, in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen klarerweise nicht zu gen�gen verm�gen - obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer noch am 4. November 2014 u.a. auf die Anforderungen an Beschwerden und die nur innert der entsprechenden Frist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen hat, ist das Verf�gungsschreiben des Gerichts unbeantwortet geblieben -, weshalb auch insoweit auf das Rechtsmittel wegen offensichtlicher Unzul�ssigkeit nicht eingetreten werden kann (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG vorzugehen ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,

References: Art. 42
 Art. 42
 Art. 48
 Art. 42
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66