Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_28215_Bremen-6417508_3
Timestamp: 2017-10-18 19:15:36+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:6417508)
> DTAD-ID: 6417508
Bestandsaufnahme und Sanierung des Förderzentrums Louis- Seegelken- Straße mit Erweiterung in Passivhausbauweise. Aufgabenbeschreibung: A) Allgemein: Die Schule an der Louis-Seegelken-Straße mit einer BGF von ca. 4 900 qm hat ihren Ursprung in der "Heimschule Friedehorst", in der seit 1950 bremische Lehrkräfte die körperbehinderten Heimkinder betreuen. Wegen der anwachsenden Zahl ambulanter Schüler wurde 1966 (Altbau) das erste Schulgebäude bezogen. Hundertprozentige Überbelegung ergab die Notwendigkeit eines Erweiterungsbaues im Jahre 1974. Mit diesem Neubau wurden die räumlichen Voraussetzungen geschaffen, heute ca. 130 Schülerinnen in kleinen Klassen behinderungsspezifisch zu unterrichten. B) Aufgabe Bestandsaufnahme: — Ca. 4 897,00 qm BGF, — Ca. 162,00 Stck. Räume. Auf der Liegenschaft sollen an den beiden Gebäuden "Altbau" und "Neubau" der Bestand aufgenommen werden. Es ist von jedem Raum ein Raumblatt zu fertigen, in dem die vorliegenden Schäden der KGR 300 und KGR 400 (erfolgt durch den TGA- Dienstleister) bewertet, angezeigt werden. Weiterhin sind die Räume zu Raumgruppen zusammen zu fassen und ebenfalls auf Basis der Ergebnisse gesamt zu bewerten. Die Sanierungsempfehlung wird auf Basis dieser Gesamtergebnisse durch die Eigentümervertretung formuliert. C) Aufgabe Sanierungsplanung: Zur Festlegung des Sanierungsbedarfes wird vor Planungsbeginn eine Bestandsaufnahme zur Festlegung der Sanierungsziele durch den Auftragnehmer durchgeführt. Der „Altbau“ wurde als eingeschossiger Baukörper in Massivbauweise mit Pultdächern 1966 erstellt. Das Gebäude weist einen guten Erhaltungszustand auf, sodass nur die inneren Gebäudeteile saniert werden sollen. Der Gesichtspunkt des vorbeugenden Brandschutzes ist im Rahmen der Sanierung umzusetzen. Die Sanierung der Fassaden und Dächer ist nicht vorgesehen. Der „Neubau“ wurde als unterkellerter dreigeschossiger Baukörper in Massivbauweise 1974 erstellt. Das Gebäude weist einen guten Erhaltungszustand auf, sodass nur die inneren Gebäudeteile saniert werden sollen. Der Gesichtspunkt des vorbeugenden Brandschutzes ist im Rahmen der Sanierung umzusetzen. Die Sanierung der Fassaden und Dächer ist nicht vorgesehen. Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt, entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet. Zurzeit wird das im Kellergeschoss liegende Bewegungsbecken einschl. Nebenräume saniert sowie ein vorhandener Aufzug zu einem Evakuierungsaufzug umgebaut. D) Aufgabe Erweiterungsbau: Um den erforderlichen Raumbedarf der Schule zu decken besteht die Notwendigkeit das Gebäude zu erweitern. Die vorab in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie schlägt hierzu einen Erweiterungsbau in östlicher Richtung vor, die Basis für die Aufgabenstellung des Erweiterungsbaus bildet. Der Erweiterungsbau ist nach der Richtlinie “Energetische Anforderungen an den Neubau und die Sanierung von öffentlichen Gebäuden der Freien Hansestadt Bremen (Land und Stadtgemeinde)“ als Passivhaus zu planen. E) Voraussichtliche Zeitplanung: Bestandsaufnahme Altbau 02 - 04.2012; HOAI Lph. 1+2 (ES-Bau) Altbau 04 – 05.2012; HOAI Lph. 1+2 (ES-Bau) Neubau 04 – 05.2012; HOAI Lph. 3 (EW-Bau) Altbau 07.2012; HOAI Lph. 3 (EW-Bau) Neubau 07 – 08.2012; HOAI Lph. 5-9 Altbau 04.2012 – 07.2014; HOAI Lph. 4 -9 Neubau 04.2012 – 08.2013. F) Voraussichtliche Kosten: — Sanierung Kostengruppe 300 ca. 1 600 000 EUR brutto, Kostengruppe 400 ca. 500 000 EUR, — Neubau Kostengruppe 300 ca. 2 400 000 EUR brutto, Kostengruppe 400 ca. 600 000 EUR.
Org. Dok.-Nr: 256520-2011
Sondervermögen Immobilien und Technik vertreten durch Immobilien Bremen AöR Theodor- Heuss- Allee 14 z. H. Herrn Jörg Meyer 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: Joerg.Meyer@immobilien.bremen.de Fax +49 42149616748 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.immobilien.bremen.de Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Theodor- Heuss- Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Bernd Panzer 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-14515 Internet: www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR Theodor- Heuss- Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Bernd Panzer (V0803/2011) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-14515 Internet: http://www.vergabe.bremen.de/NetServer/PublicationSearchControllerServlet?function=SearchPublications&Gesetzesgrundlage=VOF Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Theodor- Heuss- Allee 14 Kontakt: Verdingung, Raum 0.04 z. H. Herrn Bernd Panzer (V0803/2011) 28215 Bremen DEUTSCHLAND
Bestandsaufnahme und Sanierung des Förderzentrums Louis- Seegelken- Straße mit Erweiterung in Passivhausbauweise.
Aufgabenbeschreibung: A) Allgemein: Die Schule an der Louis-Seegelken-Straße mit einer BGF von ca. 4 900 qm hat ihren Ursprung in der "Heimschule Friedehorst", in der seit 1950 bremische Lehrkräfte die körperbehinderten Heimkinder betreuen. Wegen der anwachsenden Zahl ambulanter Schüler wurde 1966 (Altbau) das erste Schulgebäude bezogen. Hundertprozentige Überbelegung ergab die Notwendigkeit eines Erweiterungsbaues im Jahre 1974. Mit diesem Neubau wurden die räumlichen Voraussetzungen geschaffen, heute ca. 130 Schülerinnen in kleinen Klassen behinderungsspezifisch zu unterrichten. B) Aufgabe Bestandsaufnahme: — Ca. 4 897,00 qm BGF, — Ca. 162,00 Stck. Räume. Auf der Liegenschaft sollen an den beiden Gebäuden "Altbau" und "Neubau" der Bestand aufgenommen werden. Es ist von jedem Raum ein Raumblatt zu fertigen, in dem die vorliegenden Schäden der KGR 300 und KGR 400 (erfolgt durch den TGA- Dienstleister) bewertet, angezeigt werden. Weiterhin sind die Räume zu Raumgruppen zusammen zu fassen und ebenfalls auf Basis der Ergebnisse gesamt zu bewerten. Die Sanierungsempfehlung wird auf Basis dieser Gesamtergebnisse durch die Eigentümervertretung formuliert. C) Aufgabe Sanierungsplanung: Zur Festlegung des Sanierungsbedarfes wird vor Planungsbeginn eine Bestandsaufnahme zur Festlegung der Sanierungsziele durch den Auftragnehmer durchgeführt. Der „Altbau“ wurde als eingeschossiger Baukörper in Massivbauweise mit Pultdächern 1966 erstellt. Das Gebäude weist einen guten Erhaltungszustand auf, sodass nur die inneren Gebäudeteile saniert werden sollen. Der Gesichtspunkt des vorbeugenden Brandschutzes ist im Rahmen der Sanierung umzusetzen. Die Sanierung der Fassaden und Dächer ist nicht vorgesehen. Der „Neubau“ wurde als unterkellerter dreigeschossiger Baukörper in Massivbauweise 1974 erstellt. Das Gebäude weist einen guten Erhaltungszustand auf, sodass nur die inneren Gebäudeteile saniert werden sollen. Der Gesichtspunkt des vorbeugenden Brandschutzes ist im Rahmen der Sanierung umzusetzen. Die Sanierung der Fassaden und Dächer ist nicht vorgesehen. Die Sanierungsmaßnahmen finden unter laufendem Schulbetrieb statt, entsprechende Vorgehensweisen werden von den Bewerbern erwartet. Zurzeit wird das im Kellergeschoss liegende Bewegungsbecken einschl. Nebenräume saniert sowie ein vorhandener Aufzug zu einem Evakuierungsaufzug umgebaut. D) Aufgabe Erweiterungsbau: Um den erforderlichen Raumbedarf der Schule zu decken besteht die Notwendigkeit das Gebäude zu erweitern. Die vorab in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie schlägt hierzu einen Erweiterungsbau in östlicher Richtung vor, die Basis für die Aufgabenstellung des Erweiterungsbaus bildet. Der Erweiterungsbau ist nach der Richtlinie “Energetische Anforderungen an den Neubau und die Sanierung von öffentlichen Gebäuden der Freien Hansestadt Bremen (Land und Stadtgemeinde)“ als Passivhaus zu planen. E) Voraussichtliche Zeitplanung: Bestandsaufnahme Altbau 02 - 04.2012; HOAI Lph. 1+2 (ES-Bau) Altbau 04 – 05.2012; HOAI Lph. 1+2 (ES-Bau) Neubau 04 – 05.2012; HOAI Lph. 3 (EW-Bau) Altbau 07.2012; HOAI Lph. 3 (EW-Bau) Neubau 07 – 08.2012; HOAI Lph. 5-9 Altbau 04.2012 – 07.2014; HOAI Lph. 4 -9 Neubau 04.2012 – 08.2013. F) Voraussichtliche Kosten: — Sanierung Kostengruppe 300 ca. 1 600 000 EUR brutto, Kostengruppe 400 ca. 500 000 EUR, — Neubau Kostengruppe 300 ca. 2 400 000 EUR brutto, Kostengruppe 400 ca. 600 000 EUR.
HOAI- Leistungen für Objektplanung nach § 33 der HOAI mit. — Bestandsaufnahme Altbaubestand als Besondere Leistung, — Sanierungsplanung Leistungsphase 1 bis 3 und 5 bis 9, — Neubauplanung Leistungsphase 1 bis 9.
Beginn: 1.2.2012. Ende: 31.7.2014 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
Ja Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine nach Vorlage der Endscheidungsunterlage Bau. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens wie folgt: — Die Bestandsaufnahme Altbaubestand nach Abschluss des VOF-Verfahrens, — Die Sanierungsplanung im ersten Schritt mit den Leistungsphasen 1 bis 2, im zweiten Schritt mit den Leistungsphase 3 und im dritten Schritt mit den Leistungsphasen 5 bis 9, — Die Neubauplanung im ersten Schritt mit den Leistungsphasen 1 bis 2, im zweiten Schritt mit der Leistungsphase 3 und im dritten Schritt mit den Leistungsphasen 4 bis 9.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden. Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers, ebenso kann das Fehlen der in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-10 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: Objektplanung nach § 33 Leistungsphase 1-9 der HOAI 2009; 9. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber(bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 8), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 10. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 11. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen. 12. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. — Erläuterung zu 11 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). —— Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 80 000 EUR ergibt 0 Punkte, —— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 80 000 EUR bis 170 000 EUR ergibt 1 Punkt, —— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 170 000 EUR bis 250 000 EUR ergibt 2 Punkte, —— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 250 000 EUR ergibt 3 Punkte, — Erläuterung zu 12 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 oder weniger ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 4 oder größer ergeben 3 Punkte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 13. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Bewerbers inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen. 14. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen. 15. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI“: Referenzliste des Bewerbers (Architekturbüro/ Ingenieurbüro) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 inkl. Projektdarstellung für Leistungen der „Planung und Umsetzung von Passivhäusern“. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Die Bewerber werden ausdrücklich gebeten zu jeder Referenz ein erläuterndes Projektdatenblatt beizulegen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 13 bis 14 gilt zusätzlich: Die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2008, 2009 und 2010 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2008, 2009 und 2010 entfallen. — Erläuterung zu 13 (Gewichtung 25 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro). Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu § 33 HOAI 2009 (bzw. §15 HOAI 2002) mit Bescheinigung“. Für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Planung und Umsetzung von Nichtwohngebäuden mit mindestens Honorarzone
— die Leistungsphasen 2 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 4 500 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 4 500 000 EUR bis 6 750 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 6 750 000 EUR bis 9 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 9 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. — Erläuterung zu 14 (Gewichtung 25 %). Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die in Ziffer III.2.1 Nr. 8 als Leistungserbringer genannt wird/werden. Die geforderte "Referenzliste gemäß vorstehender Leistung " für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Umsetzung von Maßnahmen an Nichtwohngebäuden mit mindestens Honorarzone
— die Leistungsphasen 6 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 2 300 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 2 300 000 EUR bis 3 400 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 3 400 000 EUR bis 4 500 000 EUR ergibt 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab bis 4 500 000 EUR ergeben 3 Punkte. — Erläuterung zu 15 (Gewichtung 30 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro), für die Leistungen zur „Planung und Umsetzung von Passivhäusern“. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste „Planung und Umsetzung von Passivhäusern“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — Referenzbezeichnung „Planung und Umsetzung von Passivhäusern“, — mindestens je Referenzprojekt eine erläuternde Projektdarstellung mit folgenden Inhalten: a.) ein Schnitt durch das dargestellte Gebäude (Qualität Lph. 5 HOAI) b.) ein Grundriss (Qualität Lph. 5 HOAI) c.) Aussagen zum Jahresheizwärmebedarf, Primärenergiebedarf, Heizlast d.) Angaben zur Bruttogeschossflächen (BGF) des Projektes und den Baukosten aufgeteilt nach KGR 300 und KGR 400; — die Leistungsphasen 2 bis 8, — die Projektlaufzeit, — sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Aus der Liste der 5 erstgenannten eingereichten Referenzen werden diejenigen Objekte, die der oben genannten Bauaufgabe/ Beschreibung vollständig entsprechen, vom Auslober bis zur maximalen Punkzahl von 10 Punkten addiert. — für jede vollständige Referenz aus der Bauaufgabe "Wohngebäude" ein Punkt, — für jede vollständige Referenz aus der Bauaufgabe "Nicht- Wohngebäude" 2 Punkte.
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/ Ingenieur“ berechtigt sind und deren Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt/ Ingenieur“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend §5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 10 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 20 3. Projektmanagement/ Qualitätssicherung. Gewichtung 35 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 25 5. Honorar. Gewichtung 10
V0803/2011. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0803/2011) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
14.9.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
15.9.2011 - 23:59
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF- Teilnahmeantrag“ sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe kann digital, nach erfolgter Registrierung unter „www.vergabe.bremen.de“ heruntergeladen werden oder unter der bei I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ per Mail, Fax oder schriftlich angefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen werden bei Anforderungen per Mail digital zugesendet. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361/6704 Internet: www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496/6704

References: § 33
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 § 2
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