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Timestamp: 2017-11-18 04:14:04+00:00

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001-2 Archiv Kirchenordnung (KO) - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
001-2 Archiv Kirchenordnung (KO)
C. Das Amt der Laienpredigerin und des Laienpredigers
36 Abs. 2 Sätze 2 u. 3
91 Abs. 3 Satz 2
97 Abs. 1 Satz 3
108 Abs. 1 Satz 4
124 Abs. 1 Satz 4
130 Abs. 1 Satz 3
147 Abs. 2 Satz 2
153 Abs. 1 Satz 7
155 Abs. 2 Satz 2
189 Abs. 4
190 Abs. 1 Satz 1
13 Abs. 1 Satz 2
( 1 ) Die Evangelische Kirche von Westfalen ist selbstständige Gliedkirche der Evangelischen Kirche der Union5# und der Evangelischen Kirche in Deutschland6#.
( 3 ) 1 Die Evangelische Kirche von Westfalen ist der ökumenischen Gemeinschaft der Kirchen verpflichtet. 2 Sie steht durch die Evangelische Kirche in Deutschland in der Gesamtordnung des Ökumenischen Rates der Kirchen7#.
Die Evangelische Kirche von Westfalen, ihre Kirchenkreise, Kirchengemeinden und kirchlichen Verbände8# sind Körperschaften des öffentlichen Rechts9#.
( 1 ) 1 Im Bereich einer kirchlichen Anstalt kann im Einvernehmen mit ihrem Vorstand eine Anstaltskirchengemeinde errichtet werden. 2 Das Recht der Anstaltskirchengemeinden wird durch Kirchengesetz10# geregelt.
( 2 ) 1 Über die Neubildung, Veränderung, Aufhebung und Vereinigung von Kirchengemeinden11# sowie über die Feststellung zweifelhafter Grenzen beschließt die Kirchenleitung. 2 Die beteiligten Gemeindeglieder, Presbyterien und Kreissynodalvorstände sind vorher zu hören.
Artikel 812#
Artikel 913#
( 2 ) 1 Die Kirchengemeinden sind verpflichtet, gemeinsam die für den Finanzausgleich notwendigen Mittel aufzubringen. 2 Der kirchliche Finanzausgleich wird durch Kirchengesetz14# geregelt.
( 1 ) Die Kirchengemeinde hat das Recht, ihre Pfarrerinnen und Pfarrer selbst zu wählen, soweit dem nicht gesetzliche oder vertragliche Bestimmungen oder Rechte Dritter entgegenstehen15#.
( 2 ) Das Pfarrstellenbesetzungsrecht der Kirchengemeinde wird durch Kirchengesetz16# geregelt; es kann nur unter denselben Bedingungen wie die Kirchenordnung geändert werden.
Artikel 1317#
( 1 ) 1 Glied einer Kirchengemeinde ist, wer in ihrem Bereich seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, in einer Gemeinde evangelischen Bekenntnisses getauft oder nach den geltenden Bestimmungen in sie aufgenommen worden ist und nicht rechtswirksam aus der Kirche ausgetreten ist. 2 Das Nähere wird durch Kirchengesetz geregelt.18#
( 2 ) 1 Soweit kirchengesetzlich nichts anderes geregelt ist, erfolgt die Aufnahme oder die Wiederaufnahme in die evangelische Kirche durch Beschluss des Presbyteriums der Kirchengemeinde des Wohnsitzes. 2 Gegen einen ablehnenden Beschluss kann innerhalb eines Monats Einspruch beim Kreissynodalvorstand eingelegt werden. 3 Er entscheidet endgültig.
( 3 ) Bestimmungen über den Erwerb und den Verlust der Gemeindegliedschaft in einer anderen als der Kirchengemeinde des Wohnsitzes sowie Bestimmungen über die Gemeindegliedschaft für den Fall, dass sich das Gebiet von Kirchengemeinden verschiedenen evangelischen Bekenntnisstandes ganz oder teilweise deckt, werden durch Kirchengesetz19# getroffen.
Artikel 1420#
( 1 ) Ein getauftes Glied einer anderen christlichen Kirche, welches das 14. Lebensjahr21# vollendet hat, kann auf seinen schriftlichen Antrag in die evangelische Kirche aufgenommen werden.
Artikel 1522#
( 1 ) Wer gemäß den staatlichen Bestimmungen23# seinen Austritt aus der evangelischen Kirche erklärt hat, kann auf seinen schriftlichen Antrag wieder in die evangelische Kirche aufgenommen werden.
1 Ein getauftes Kind unter 14 Jahren24#, das der evangelischen Kirche nicht angehört, wird auf Grund einer Erklärung der Personensorgeberechtigten in die evangelische Kirche aufgenommen. 2 Hat das Kind das zwölfte Lebensjahr vollendet, kann es nicht gegen seinen Willen aufgenommen werden.
2 Die Gemeindeglieder tragen an ihrem Teil durch freiwillige Opfer und pflichtgemäße Abgaben25# den Dienst der Gemeinde mit.
A. Das Amt der Pfarrerin und des Pfarrers26#
( 4 ) Die Ausbildung und die dienstrechtlichen Verhältnisse der Pfarrerinnen und Pfarrer werden durch Kirchengesetz27# geregelt.
Artikel 2328#
Artikel 2429#
( 3 ) 1 Reicht diese Ermahnung nicht aus, Anstöße auszuräumen, oder erscheint eine sofortige Maßnahme geboten, kann ein Verfahren eingeleitet werden, das je nach Lage des Falles ein Verfahren zur Abberufung im Interesse des Dienstes30#, ein Disziplinarverfahren31# oder ein Lehrbeanstandungsverfahren32# sein kann. 2 Das Nähere wird durch Kirchengesetz geregelt.
( 1 ) 1 Gemeindeglieder, die sich in der kirchlichen Arbeit bewährt haben und sich für den pfarramtlichen Dienst eignen, können zu Predigerinnen und Predigern berufen werden. 2 Ihnen kann eine Pfarrstelle zur Verwaltung übertragen werden. 3 Das Nähere wird durch Kirchengesetz33# geregelt.
1 Gemeindeglieder, die die Gabe der Wortverkündigung haben, können auf Antrag des Presbyteriums oder des Kreissynodalvorstandes nach Anhörung des Presbyteriums mit der Wortverkündigung und der Sakramentsverwaltung betraut werden. 2 Das Nähere wird durch Kirchengesetz34# geregelt.
Artikel 3635#
( 3 ) Sie müssen die Theologische Erklärung der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche von Barmen36# als eine schriftgemäße, für den Dienst der Kirche verbindliche Bezeugung des Evangeliums anerkennen.
Artikel 3937#
in Kirchengemeinden mit einer Pfarrstelle und nicht mehr als 600 Gemeindegliedern mindestens vier,
in Kirchengemeinden mit einer Pfarrstelle und mehr als 600 bis 2000 Gemeindegliedern mindestens sechs,
in Kirchengemeinden mit einer Pfarrstelle und mehr als 2000 Gemeindegliedern mindestens acht,
in Kirchengemeinden mit zwei Pfarrstellen mindestens acht,
in Kirchengemeinden mit drei Pfarrstellen mindestens zwölf.
2 In Kirchengemeinden mit mehr als drei Pfarrstellen erhöht sich die Zahl der Presbyterinnen und Presbyter für jede weitere Pfarrstelle um mindestens zwei.
( 2 ) Veränderungen der Gemeindegliederzahl und der Pfarrstellenzahl sind in ihren Auswirkungen auf die Zahl der Stellen der Presbyterinnen und Presbyter erst im Rahmen der folgenden Presbyterwahl zu berücksichtigen.
( 3 ) 1 Das Presbyterium kann mit Wirkung für die nächste Presbyterwahl eine Veränderung der Zahl der Stellen der Presbyterinnen und Presbyter beschließen. 2 Die Zahl der Stellen der Presbyterinnen und Presbyter muss durch zwei teilbar sein. 3 Der Beschluss bedarf der Genehmigung des Kreissynodalvorstandes. 4 Die Genehmigung muss bei Beginn des Wahlverfahrens vorliegen. 5 Absatz 1 bleibt unberührt.
( 1 ) 1 Die Amtszeit der Presbyterinnen und Presbyter beträgt acht Jahre. 2 Alle vier Jahre scheidet die Hälfte aus dem Amt. 3 Die Ausscheidenden bleiben nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Einführung der neu gewählten Mitglieder im Amt. 4 Wiederwahl ist zulässig.
( 2 ) 1 Die Wahl der Presbyterinnen und Presbyter wird durch Kirchengesetz38# geregelt. 2 Dieses Kirchengesetz kann Ausnahmen von Absatz 1 Satz 1 und 2, insbesondere bei einer Neubildung des Presbyteriums oder einer Veränderung der Zahl der Stellen der Presbyterinnen und Presbyter vorsehen.
Das Presbyterium wirkt nach Maßgabe des Pfarrstellenbesetzungsrechtes39# bei der Pfarrwahl mit;
es verwaltet das Vermögen der Kirchengemeinde nach der entsprechenden Ordnung40#;
( 2 ) 1 Kirchmeisterinnen und Kirchmeister haben die Aufgabe, die Aufsicht über die Grundstücke, Gebäude, Geräte und anderes Vermögen der Kirchengemeinde zu führen. 2 Sind Bauten, Wiederherstellungen oder Neubeschaffungen nötig, haben sie beim Presbyterium entsprechende Anträge zu stellen. 3 Sie beaufsichtigen das Kassen- und Rechnungswesen der Kirchengemeinde nach der entsprechenden Ordnung41#. 4 Sollen sie dieses selbst führen, weil keine geeignete Kraft zur Verfügung steht, darf es nur mit Zustimmung des Kreissynodalvorstandes geschehen.
Artikel 6342#
( 5 ) Die Kirchenleitung erlässt Richtlinien43# für die Zusammensetzung, die Aufgaben und die Arbeitsweise des Gemeindebeirats.
( 2 ) 1 Über die Neubildung, Veränderung und Aufhebung von Kirchenkreisen beschließt die Kirchenleitung, wenn die beteiligten Kreissynoden und Presbyterien einig sind, andernfalls die Landessynode. 2 Die Kreissynoden und Presbyterien sind vorher zu hören. 3 Änderungen von Grenzen einer Kirchengemeinde, die zugleich Grenzen eines Kirchenkreises sind, ziehen die Veränderung der letzteren ohne weiteres nach sich.
( 3 ) 1 Wenn sich die Beteiligten im Falle einer Vermögensauseinandersetzung nicht einigen, entscheidet die Kirchenleitung. 2 Gegen die Entscheidung der Kirchenleitung kann die Verwaltungskammer der Evangelischen Kirche von Westfalen angerufen werden. 3 Sie entscheidet endgültig.
Artikel 9144#
( 1 ) 1 Die Zahl der vom Kreissynodalvorstand berufenen Mitglieder der Kreissynode darf die Hälfte der Zahl der Abgeordneten der Kirchengemeinden nicht übersteigen. 2 Für jedes berufene Mitglied kann ein erstes und zweites stellvertretendes Mitglied bestimmt werden.
( 2 ) Mitglieder der Landessynode, der Synode der Evangelischen Kirche der Union und der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Gemeindeglieder einer Kirchengemeinde des Kirchenkreises sind, können an den Verhandlungen der Kreissynode mit beratender Stimme teilnehmen.
Artikel 9745#
( 1 ) 1 Die Kreissynode bildet für die Aufsicht über die Vermögens- und Finanzverwaltung der Kirchengemeinden und des Kirchenkreises einen Rechnungsprüfungsausschuss. 2 Zusammensetzung, Aufgaben und Geschäftsführung dieses Ausschusses ergeben sich aus den Bestimmungen46# für das Rechnungsprüfungswesen in der Evangelischen Kirche von Westfalen.
( 2 ) 1 Die Kreissynode kann für besondere Arbeitsbereiche des Kirchenkreises ständige Ausschüsse bilden und ihnen bestimmte Aufgaben übertragen. 2 In diese Ausschüsse sollen Mitglieder der Kreissynode, in den Arbeitsbereichen tätige Pfarrerinnen und Pfarrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kirchenkreises sowie sachkundige Gemeindeglieder, die die Befähigung zum Amt einer Presbyterin oder eines Presbyters haben, berufen werden. 3 Aufgaben, Zusammensetzung, Vorsitz und Geschäftsführung der ständigen Ausschüsse werden durch Satzung geregelt. 4 Die Ausschüsse arbeiten im Rahmen der Satzung sowie ergänzender Beschlüsse der Kreissynode und des Kreissynodalvorstandes. 5 Die Superintendentin oder der Superintendent kann jederzeit an den Verhandlungen der Ausschüsse teilnehmen.
( 3 ) 1 Die Kreissynode und der Kreissynodalvorstand können für besondere Aufgaben beratende Ausschüsse bilden, soweit für das Sachgebiet nicht ständige Ausschüsse bestehen. 2 Sie bestimmen in der Regel den Vorsitz dieser Ausschüsse. 3 Die Superintendentin oder der Superintendent kann jederzeit an den Verhandlungen dieser Ausschüsse teilnehmen.
( 5 ) Den Mitgliedern der Ausschüsse und den Beauftragten des Kirchenkreises werden die Auslagen aus der Kreissynodalkasse erstattet.
( 1 ) 1 Der Kreissynodalvorstand besteht aus der Superintendentin oder dem Superintendenten, der Assessorin oder dem Assessor, der oder dem Scriba und mindestens fünf, höchstens neun weiteren Mitgliedern (Synodalälteste). 2 Die Erhöhung des verfassungsmäßigen Mitgliederbestandes über die Mindestzahl hinaus bedarf der Festlegung in einer Satzung. 3 Für alle Mitglieder mit Ausnahme der Superintendentin oder des Superintendenten werden je ein erstes und ein zweites stellvertretendes Mitglied bestellt.
( 2 ) 1 Die Superintendentin oder der Superintendent, die Assessorin oder der Assessor, die oder der Scriba sowie ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter müssen Inhaberinnen oder Inhaber einer Pfarrstelle sein; die oder der Scriba und ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter können auch Verwalterin oder Verwalter einer Pfarrstelle sein. 2 Mindestens die Hälfte der Mitglieder des Kreissynodalvorstandes darf weder ordiniert sein noch haupt- oder nebenberuflich im kirchlichen Dienst stehen.
Artikel 10847#
( 1 ) 1 Die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder des Kreissynodalvorstandes werden von der Kreissynode für acht Jahre gewählt. 2 Wiederwahl ist zulässig. 3 Mit Ausnahme der Superintendentin oder des Superintendenten können nur Mitglieder der Kreissynode gewählt werden. 4 Bei der Wahl ist eine gleichmäßige Berücksichtigung von Frauen und Männern anzustreben.
( 3 ) 1 Über die Mitglieder des Kreissynodalvorstandes ist einzeln abzustimmen. 2 Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. 3 Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden hierbei nicht mitgerechnet. 4 Erhält bei mehr als zwei Vorschlägen niemand die erforderliche Mehrheit, werden die beiden Vorgeschlagenen, die die meisten Stimmen erhalten haben, zur engeren Wahl gestellt. 5 Die Superintendentin oder der Superintendent bedarf zur Wahl der Mehrheit der Stimmen der Mitglieder der Kreissynode.
( 4 ) 1 Scheidet die Superintendentin oder der Superintendent vor Ablauf der Amtszeit aus, hat die Kreissynode spätestens auf der nächsten Tagung eine Neuwahl vorzunehmen. 2 Die Neuwahl erfolgt für acht Jahre. 3 Eine anschließende Wiederwahl erfolgt für die Zeit bis zur nächsten turnusmäßigen Wahl des Kreissynodalvorstandes.
4 Scheidet ein anderes Mitglied des Kreissynodalvorstandes vor Ablauf der Amtszeit aus, hat die Kreissynode auf der nächsten Tagung für den Rest der Amtszeit eine Neuwahl vorzunehmen.
( 5 ) 1 Verliert ein Mitglied des Kreissynodalvorstandes die Gemeindegliedschaft im Kirchenkreis oder die Befähigung zum Amt einer Presbyterin oder eines Presbyters, endet die Mitgliedschaft im Kreissynodalvorstand. 2 Das Gleiche gilt, wenn ein Mitglied des Kreissynodalvorstandes seine Pfarrstelle verliert, ohne dass ihm eine andere Pfarrstelle des Kirchenkreises oder seiner Kirchengemeinde übertragen wird.
( 6 ) Die Mitglieder des Kreissynodalvorstandes bleiben nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Einführung der neu gewählten Mitglieder im Amt.
( 2 ) Der Kreissynodalvorstand kann zu seinen Sitzungen die ersten stellvertretenden Mitglieder mit beratender Stimme hinzuziehen.
3 Bei Stimmengleichheit ist ein Beschluss nicht zustande gekommen. 4 Außerhalb der Sitzung ist schriftliche Abstimmung möglich, wenn kein Widerspruch dagegen erhoben wird.
1 Die dienstrechtlichen Verhältnisse der Superintendentinnen und Superintendenten werden durch Kirchengesetz48# geregelt. 2 Ihr Dienstsitz wird durch Beschluss der Kreissynode bestimmt. 3 Der Beschluss bedarf der Bestätigung durch das Landeskirchenamt.
sie ist bedacht auf die Förderung der Gemeinschaft mit der Evangelischen Kirche der Union und der Evangelischen Kirche in Deutschland;
( 1 ) Die Landessynode entscheidet über Vorlagen der Kirchenleitung, des Rates der Evangelischen Kirche der Union und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie über die ihr vorgelegten Kirchengesetze der Evangelischen Kirche der Union und der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Die Landessynode wählt die Präses oder den Präses und die übrigen Mitglieder der Kirchenleitung, die von ihr zu bestimmenden Mitglieder der Kirchengerichte und des Theologischen Prüfungsamtes sowie die Abgeordneten zur Synode der Evangelischen Kirche der Union und zur Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Artikel 12449#
Artikel 12650#
Artikel 13051#
( 3 ) Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Rat der Evangelischen Kirche der Union werden zu den Tagungen der Landessynode eingeladen.
Die Landessynode gibt sich und den Ausschüssen eine Geschäftsordnung52#.
( 3 ) Die Rechtsverhältnisse der hauptamtlichen Mitglieder der Kirchenleitung werden durch Kirchengesetz53# geregelt.
Artikel 14754#
1 Die Mitglieder der Kirchenleitung und des Landeskirchenamtes sind für ihre Amtsführung an die Heilige Schrift und an das lutherische oder an das reformierte Bekenntnis oder an die Bekenntnisse der Reformation insgemein im Sinne der Grundartikel gebunden und werden für ihre Amtsführung entsprechend verpflichtet. 2 Von ihnen wird die Anerkennung der Theologischen Erklärung der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche von Barmen55# als einer kirchlich verbindlichen Bezeugung des Evangeliums gefordert. 3 Sie werden in einem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt.
Artikel 15356#
12 Die Präses oder der Präses vertritt die Evangelische Kirche von Westfalen innerhalb der Evangelischen Kirche der Union, der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Ökumene und in der Öffentlichkeit.
Artikel 15557#
( 3 ) 1 Das Recht der kirchlichen Verbände wird durch Kirchengesetz58# geregelt. 2 Dieses kann vorsehen, dass auch Kirchenkreise mit ihren Kirchengemeinden zu einem Verband zusammengeschlossen werden können. 3 Das Kirchengesetz hat die Mitwirkung aller verbandsangehörigen Körperschaften an der Leitung des Verbandes sicherzustellen.
( 2 ) Das Nähere wird durch Kirchengesetz59# geregelt.
( 1 ) Das gesamte Vermögen der Kirchengemeinden, der Kirchenkreise und der Evangelischen Kirche von Westfalen darf nur zur Erfüllung des Auftrages der Kirche verwandt werden.
( 2 ) Die Kirchenleitung regelt die Vermögens- und Finanzverwaltung durch Verordnung60#.
1 Weigern sich die Organe der Kirchengemeinden oder der Kirchenkreise, gesetzliche Leistungen, die aus dem kirchlichen Vermögen oder sonst wie von ihnen zu bestreiten sind, auf den Haushaltsplan zu bringen, ist das Landeskirchenamt befugt, die Eintragung in den Haushaltsplan zu bewirken und die weiter erforderlichen Verfügungen zu treffen61#. 2 Vorher ist der Ständige Finanzausschuss der Landessynode und, wenn es sich um Kirchengemeinden handelt, auch der Kreissynodalvorstand zu hören.
Die Verbindung der einzelnen Werke mit der Evangelischen Kirche von Westfalen, ihren Kirchengemeinden und Kirchenkreisen wird durch Kirchengesetz62# oder Vereinbarung geordnet.
( 1 ) 1 Der Gottesdienst wird nach einer der von der Landessynode genehmigten Gottesdienstordnungen63# gehalten. 2 Auf Beschluss des Presbyteriums können in angemessenen Abständen anders gestaltete Gottesdienste gefeiert werden.
Artikel 16964#
Artikel 17465#
Artikel 17766#
Artikel 17867#
Artikel 17968#
Artikel 18069#
( 2 ) 1 Mindestens eine Patin oder ein Pate muss der evangelischen Kirche angehören und zum heiligen Abendmahl zugelassen sein. 2 Daneben können auch Glieder einer anderen christlichen Kirche als weitere Patinnen und Paten zugelassen werden. 3 Das Nähere regelt die Taufordnung70#.
Artikel 18171#
Artikel 18272#
Artikel 18373#
Artikel 18874#
Artikel 18975#
Artikel 19076#
Artikel 19177#
Artikel 19278#
Artikel 19379#
( 5 ) Das Nähere wird durch Kirchengesetz80# geregelt.
Artikel 19481#
Artikel 19582#
Artikel 19683#
Artikel 19784#
Artikel 19885#
Artikel 19986#
Artikel 20087#
Artikel 20188#
Artikel 20289#
V. Der Dienst der Gemeinde an der Jugend90#
Artikel 20391#
VI. Die kirchliche Trauung92#
4 Die Trauung erfolgt nach der Ordnung der Agende93#.
( 2 ) Die Ordinandin oder der Ordinand vollzieht daraufhin schriftlich die Lehrverpflichtung auf die Heilige Schrift, die drei christlichen Hauptsymbole, das lutherische oder das reformierte Bekenntnis oder insgemein auf die Bekenntnisse der Reformation sowie auf die Theologische Erklärung der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche von Barmen94#.
Die Ordination wird durch die Superintendentin oder den Superintendenten in einem Gottesdienst nach der Agende95# vollzogen, wobei die Assessorin oder der Assessor und die oder der Scriba des Kirchenkreises oder bei deren Verhinderung andere durch die Superintendentin oder den Superintendenten beauftragte Ordinierte mitwirken.
In der Visitation nimmt die Kirche ihre Verantwortung für die schriftgemäße Verkündigung des Wortes Gottes und für die rechte Verwaltung der Sakramente sowie für den gesamten Dienst in den Kirchengemeinden wahr.
Die Visitation hat die Aufgabe, durch Trösten, Ermahnen, Belehren und Prüfen die Gemeinden, insbesondere die ordinierten Amtsträgerinnen und Amtsträger und die übrigen zum Dienst an der Kirchengemeinde Berufenen, im Glauben und in der Liebe zu stärken und die Gemeinschaft der Kirchengemeinden untereinander zu fördern und zu festigen.
( 1 ) 1 Die regelmäßige Visitation der Kirchengemeinden im Kirchenkreis ist eine der wichtigsten Aufgaben der Superintendentin oder des Superintendenten. 2 Die Visitation wird gehalten unter Beteiligung von Mitgliedern des Kreissynodalvorstandes und von Personen, die der Kreissynodalvorstand beauftragt.
( 2 ) In der Kirchengemeinde, in der die Superintendentin oder der Superintendent eine Pfarrstelle innehat, erfolgt die Visitation durch die Assessorin oder den Assessor des Kirchenkreises.
( 3 ) Die von der Kirchenleitung gemäß Artikel 143 Abs. 2 durchgeführten Visitationen erfolgen nach besonderer Ordnung96#.
Artikel 22997#
( 1 ) Die Visitatorin oder der Visitator nimmt an dem Gottesdienst teil, in dem die Pfarrerin oder der Pfarrer der visitierten Kirchengemeinde predigt, richtet im Gottesdienst oder in einer Gemeindeversammlung eine Ansprache an die Gemeinde und besucht einen von der Pfarrerin oder dem Pfarrer gehaltenen Kindergottesdienst sowie den Kirchlichen Unterricht.
( 2 ) Die Visitatorin oder der Visitator überzeugt sich vom Stand der Gemeindearbeit in allen ihren Bereichen einschließlich der Diakonie in der Kirchengemeinde und bringt in einer Sitzung des Presbyteriums Fragen des Gemeindelebens und der Amtsführung aller zum Dienst in der Gemeinde Berufenen zur Sprache.
( 3 ) Die Visitatorin oder der Visitator oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person prüft den Zustand der kirchlichen Gebäude, der Orgel, der Glocken und der kirchlichen Geräte, die Verwaltung des Vermögens, die Kirchenbücher und das Archiv der Kirchengemeinde.
( 1 ) 1 Nach Abschluss der Visitation teilt die Superintendentin oder der Superintendent dem Presbyterium das Ergebnis mit. 2 Dieser Bescheid ist in das Protokollbuch des Presbyteriums einzutragen.
( 2 ) Die Superintendentin oder der Superintendent unterrichtet den Kreissynodalvorstand und das Landeskirchenamt über Verlauf und Ergebnis der Visitation.
( 3 ) Auf Grund dieses Berichtes richtet die Präses oder der Präses ein Wort an die Gemeinde, das im Gottesdienst zu verlesen ist.
( 4 ) Die Durchführung der Visitation im Einzelnen wird durch Kirchengesetz98# geregelt.
( 1 ) Diese Kirchenordnung tritt am 1. April 1954 in Kraft99#.
( 2 ) 1 Mit ihrem In-Kraft-Treten werden alle entgegenstehenden Bestimmungen aufgehoben. 2 Insbesondere treten außer Kraft:
3 ↑ Nr. 2.
5 ↑ Siehe Artikel 2 Ordnung der Union Evangelischen Kirche in der EKD (Nr. 150).
6 ↑ Siehe Artikel 21 Grundordnung der EKD (Nr. 160).
7 ↑ Siehe Verfassung des Öumenischen Rates der Kirchen (Nr. 170).
8 ↑ Siehe Kirchengesetz über die Zusammenarbeit kirchlicher Körperschaften (Nr. 60).
9 ↑ Siehe Artikel 140 Grundgesetz (Nr. 180) und Artikel 137 der Deutschen Verfassung – Weimarer Verfassung (Nr. 181).
10 ↑ Siehe Kirchengesetz über die Anstaltskirchengemeinden in der EKvW (Nr. 53).
11 ↑ Siehe auch Artikel 4 und 5 Staatsgesetz betreffend die Kirchenverfassungen der evangelischen Landeskirchen (Nr. 186).
12 ↑ Artikel 8 Abs. 2 neu gefasst durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
13 ↑ Artikel 9 Abs. 1 neu gefasst durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
14 ↑ Siehe Finanzausgleichsgesetz (Nr. 840), Durchführungsbestimmungen zu § 4 Abs. 2 Finanzausgleichsgesetz (Nr. 841) und Beschluss der Landessynode über die Errichtung einer gemeinsamen Kirchensteuerstelle der Kirchengemeinden in der EKvW (Nr.845).
15 ↑ Siehe Bestimmungen des Allgemeinen Landrechts für die Preußischen Staaten von 1794 (Nr. 31) und des Bosfelder Abkommens (Nr. 32.).
16 ↑ Siehe Kirchengesetz über die Besetzung der Gemeindepfarrstellen in der EKvW (Nr. 30) und Kirchengesetz über die kreiskirchlichen Pfarrstellen in der EKvW (Nr. 35).
17 ↑ Art. 13 Abs. 2 eingefügt durch das 40. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 5. November 1999, bisheriger Absatz 2 wird Absatz 3, Abs. 1 Satz 2 angefügt, Abs. 2 neu gefasst durch das 43. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
18 ↑ Siehe Kirchengesetz zur Vereinbarung über die Kirchenmitgliedschaft zwischen den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) (Nr. 100), Kirchengesetz über die Kirchenmitgliedschaft (Nr. 101), Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der EKvW (Nr. 215), Kirchenaustrittsgesetz (Nr. 108).
19 ↑ Siehe Kirchengesetz zur Regelung der Gemeindegliedschaft in besonderen Fällen (Nr. 104).
20 ↑ Art. 14 neu gefasst durch das 40. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 5. November 1999; Abs. 3 gestrichen durch das 43. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
21 ↑ Siehe hierzu Gesetz über die religiöse Kindererziehung (Nr. 109).
22 ↑ Art. 15 neu gefasst durch das 40. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 5. November 1999; Abs. 2 geändert, Abs. 3 gestrichen durch das 43. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
23 ↑ Siehe Kirchenaustrittsgesetz (Nr. 108).
24 ↑ Siehe auch Gesetz über die religiöse Kindererziehung (Nr. 109).
25 ↑ Siehe Kirchensteuerordnung (Nr. 830), Kirchensteuergesetz (Nr. 835) und Verordnung zur Durchführung des Kirchensteuergesetzes (Nr. 836).
26 ↑ Siehe auch Pfarrdienstgesetz (Nr. 500)
27 ↑ Siehe insbesondere Pfarrausbildungsgesetz (Nr. 515)
28 ↑ Siehe auch § 36 Pfarrdienstgesetz (Nr. 500).
29 ↑ Siehe auch § 37 Pfarrdienstgesetz (Nr. 500).
30 ↑ Siehe § 84 f. Pfarrdienstgesetz (Nr. 500).
31 ↑ Siehe Disziplinargesetz der EKD (Nr. 790), Ausführungsgesetz zum Disziplinargesetz (Nr. 791) und Disziplinarverordnung (Nr. 793).
32 ↑ Siehe Lehrbeanstandungsordnung (Nr. 127) und Kirchengesetz zur Ergänzung der Lehrbeanstandungsordnung (Nr. 128).
33 ↑ Siehe Kirchengesetz über das Amt des Predigers in der EKvW (Nr. 530), Kirchengesetz zur Ergänzung der Kirchengesetze über das Amt des Predigers und der Predigerin (Nr. 531) und Verordnung über die Ausbildung und Anstellung zum Amt einer Predigerin oder eines Predigers und zum Amt einer Pfarrstellenverwalterin oder eines Pfarrstellenverwalters (Nr. 532).
34 ↑ Siehe Kirchengesetz über die Ordnung des Predigtdienstes und der Sakramentsverwaltung der Laienprediger in der EKvW (Nr. 235), Ordnung für den Predigtdienst und die Sakramentsverwaltung durch Religionslehrerinnen und Religionslehrer (Nr. 238), Ordnung für den Dienst des Lektors in der EKvW (Nr. 240), Ordnung für den Predigtdienst und die Sakramentsverwaltung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verkündigung, Seelsorge und Bildungsarbeit (Nr. 245) und Richtlinien über die Mitwirkung nichtordinierter Gemeindeglieder an der Austeilung des heiligen Abendmahls (Nr. 222).
35 ↑ Artikel 36 Abs. 2 Sätze 2 und 3 neu gefasst durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
36 ↑ Nr. 2
37 ↑ Artikel 39 neu gefasst durch 46. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
38 ↑ Siehe Presbyterwahlgesetz (Nr. 50).
39 ↑ Siehe insbesondere Kirchengesetz über die Besetzung der Gemeindepfarrstellen in der EKvW (Nr. 30) und Kirchengesetz über die kreiskirchlichen Pfarrstellen in der EKvW (Nr. 35).
40 ↑ Siehe Verwaltungsordnung (Nr. 800).
41 ↑ Siehe Verwaltungsordnung (Nr. 800).
42 ↑ Artikel 63 neu gefasst durch 47. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
43 ↑ Nr. 51.
44 ↑ Artikel 91 Abs. 3 Satz 2 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
45 ↑ Artikel 97 Abs. 1 Satz 3 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
46 ↑ Siehe Ordnung für das Rechnungsprüfungswesen (Nr. 825).
47 ↑ Artikel 108 Abs. 1 Satz 3 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
48 ↑ Siehe Superintendentengesetz (Nr. 40) und Ausführungsbestimmungen zum Superintendentengesetz (Nr. 41).
49 ↑ Artikel 124 Abs. 1 Satz 4 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
50 ↑ Artikel 126 Abs. 3 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
51 ↑ Artikel 130 Abs. 1 Satz 3 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
52 ↑ Siehe Geschäftsordnung der Landessynode der EKvW (Nr. 3).
53 ↑ Siehe Kirchengesetz über die Rechtsverhältnisse der hauptamtlichen Mitglieder der Kirchenleitung (Nr. 570).
54 ↑ Artikel 147 Abs. 2 Satz 2 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
55 ↑ Nr. 2
56 ↑ Artikel 153 Abs. 1 Satz 7 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
57 ↑ Artikel 155 Abs. 2 Satz 2 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
58 ↑ Siehe Verbandsgesetz (Nr. 60).
59 ↑ Siehe hierzu Verwaltungsgerichtsgesetz (Nr. 120), Ausführungsgesetz zum Verwaltungsgerichtsgesetz (Nr. 121) sowie Disziplinargesetz der EKD (Nr. 790), Ausführungsgesetz zum Disziplinargesetz (Nr. 791) und Disziplinarverordnung (Nr. 793).
60 ↑ Siehe Verwaltungsordnung (Nr. 800).
61 ↑ Siehe auch Artikel 11 und 12 Staatsgesetz betreffend die Kirchenverfassungen der evangelischen Landeskirchen (Nr. 186).
62 ↑ Siehe Diakoniegesetz (Nr. 300).
63 ↑ Siehe Vorschriften zur Agende (Nr. 200 ff.).
64 ↑ Artikel 169 Abs. 3 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
65 ↑ Artikel 174 neu gefasst durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
66 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
67 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
68 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
69 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
70 ↑ Nr. 215.
71 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
72 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
73 ↑ Artikel 177–183 neu gefasst durch das 41. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
74 ↑ Artikel 188 Abs. 2 neu gefasst durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
75 ↑ Artikel 189 Abs. 4 Satz 1 neu gefasst und Satz 2 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
76 ↑ Artikel 190 Abs. 1 Satz 1 geändert, Abs. 2 Satz 4, Abs. 5 Satz 2 neu gefasst, Abs. 5 Satz 3 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
77 ↑ Artikel 191 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
78 ↑ Artikel 192 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
79 ↑ Artikel 193 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
80 ↑ siehe Nr. 250
81 ↑ Artikel 194 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
82 ↑ Artikel 195 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
83 ↑ Artikel 196 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
84 ↑ Artikel 197 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
85 ↑ Artikel 198 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
86 ↑ Artikel 199 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
87 ↑ Artikel 200 neu gefasst durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
88 ↑ Artikel 201 aufgehoben durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
89 ↑ Artikel 202 aufgehoben durch das 45. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 3. November 2005.
90 ↑ Die Überschrift V. geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
91 ↑ Artikel 203 Abs. 1 Satz 5 neu gefasst, Satz 6 und 7 geändert durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
92 ↑ Siehe auch Kirchengesetz über die Ordnung der Trauung in der EKvW (Nr. 225).
93 ↑ Siehe Vorschriften zur Agende (Nr. 200 f.).
94 ↑ Nr. 2.
95 ↑ Siehe Vorschriften zur Agende (Nr. 200 f.).
96 ↑ Siehe Richtlinien für die Visitation der Kirchenleitung in den Kirchenkreisen (Synodalvisitation) der EKvW (Nr. 71).
97 ↑ Artikel 229 Abs. 2 neu gefasst durch das 42. Kirchengesetz zur Änderung der Kirchenordnung vom 14. November 2002.
98 ↑ Siehe Visitationsordnung (Nr. 70).
99 ↑ Diese Vorschrift betrifft das In-Kraft-Treten der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen vom 1. Dezember 1953 (KABl. 1954 S. 25). Das In-Kraft-Treten der späteren Änderungen der Kirchenordnung ergibt sich aus den in der vorangestellten Bekanntmachung aufgeführten Vorschriften (siehe auch dortige Fußnote).

References: § 4
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 § 36
 § 37
 § 84