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LAG-RHEINLAND-PFALZ - 16.12.2003, 2 Sa 982/03 - JuraForum.de
LAG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 2 Sa 982/03Urteil vom 16.12.2003
Rechtsgebiete:KSchG, BGB, ArbGG, ZPOVorschriften:§ 1 Abs. 3 Satz 1 KSchG, § 9 KSchG, § 9 Abs. 1 Satz 2 KSchG, § 9 Abs. 2 KSchG, § 10 KSchG, § 613 a Abs. 1 BGB, § 64 Abs. 2 lit. c ArbGG, § 529 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 520 Abs. 3 ZPOVerfahrensgang:ArbG Koblenz 8 Ca 4260/01 KO vom 15.04.2003Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:68 - Se;c/hs = Weitere Entscheidungen vom LAG-RHEINLAND-PFALZLAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 4 Sa 1081/00 vom 16.11.2002Bei wörtlicher Anwendung von § 17 Abs.2 und 13 Abs.3 TBAng aöS ergibt sich ein Wertungswiderspruch bei der Berechnung von Kranken- und Urlaubsvergütung für angestellte Fleischbeschauer, die wegen der bisherigen Dauer der Beschäftigung nach Ablauf des 6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraums bis zu 26 Wochen Krankengeldzuschuss erhalten. Monate, in denen ausschließlich die Bezüge aus diesem Krankengeldzuschuss geleistet wurden, sind so zu behandeln, als hätte der Angestellte keine Bezüge erhalten.LAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 3 Sa 899/01 vom 28.06.20021. Nach § 16 Ziff. 2 des MTV Nr. 9 zwischen dem Arbeitgeberverband Energie Rheinland-Pfalz und der Gewerkschaft ÖTV steht einem Beschäftigten nach mindestens einjähriger Beschäftigungszeit nach Ablauf von 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit ein Krankengeldzuschuss zu, der sich aus dem Unterschied zwischen den Brutto-Geldleistungen des Sozialversicherungsträgers und dem Nettobetrag der für die ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit gezahlten, regelmäßigen Vergütung einschließlich der laufenden Sozialleistungen bestimmt.
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References: § 9
 § 9
 § 9
 § 10
 § 613
 § 64
 § 529
 § 520
 § 17
 § 16