Source: https://www.weka.at/arbeitsrecht/Vorschriften/Bundes-Gleichbehandlungsgesetz/I.-Teil/3.-Hauptstueck/1.-Abschnitt/18.-Beruflicher-Aufstieg-vertraglich-Bediensteter
Timestamp: 2020-05-30 16:29:13+00:00

Document:
§ 18. B-GlBG - Arbeitsrecht online
HomeVorschriftenBundes-Gleichbehandlungsgesetz (B-GlBG)I. Teil § 1. - § 20d.3. Hauptstück § 17. - § 20d.1. Abschnitt § 17. - § 19b.§ 18. Beruflicher Aufstieg vertraglich Bediensteter
Dokument-ID: 132532
§ 18. Beruflicher Aufstieg vertraglich Bediensteter
(1) Ist eine vertraglich Bedienstete oder ein vertraglich Bediensteter wegen einer Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes nach § 4 Z 5 oder § 13 Abs 1 Z 5 nicht beruflich aufgestiegen, so ist der Bund zum Ersatz des Vermögensschadens und zu einer Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung verpflichtet.
im Verfahren für den beruflichen Aufstieg diskriminiert worden ist, aber die zu besetzende Planstelle wegen der besseren Eignung der oder des beruflich aufgestiegenen Bediensteten auch bei diskriminierungsfreier Auswahl nicht erhalten hätte, die Entgeltdifferenz bis zu drei Monate zwischen dem Entgelt, das die oder der Bedienstete bei erfolgreichem beruflichen Aufstieg erhalten hätte, und dem tatsächlichen Entgelt.

References: § 1
 § 20
 § 17
 § 20
 § 17
 § 19

§ 18
 § 4
 § 13