Source: http://ewaldundpartner.de/index.php?id1=2&id2=28&id3=0&id4=1
Timestamp: 2017-04-30 10:51:40+00:00

Document:
BetriebsratswahlSeminare für neugewählte Betriebsräte und BetriebsrätinnenRechtsprechung des BundesarbeitsgerichtesGrundlagenseminare BetriebsverfassungsgesetzGrundlagen des ArbeitsrechtsWirtschaftsausschussSeminare für Betriebsratsvorsitzende und GesamtbetriebsratsvorsitzendeJugend- und AuszubildendenvertretungDatenschutzBetriebliches GesundheitsmanagementKommunikation, Verhandlungen, Teambildung, Projektmanagement, ...Kooperation statt KonfrontationCoaching für BetriebsräteBeschäftigungssicherung - SozialplangestaltungSpezialseminare Grundlagenseminare Betriebsverfassungsgesetz
Einführung in die Betriebsratsarbeit IGrundlagen des Betriebsverfassungsrechts Um die Interessen der Belegschaft wirksam vertreten zu können, sollten Sie die Aufgaben, Rechte und Pflichten des Betriebsrats sowie die verschiedenen Arten der Mitbestimmung kennen. Anhand von Fällen und Übungen erfahren Sie, wie Sie dies konkret auf die betriebliche Praxis übertragen können. Nach diesem Seminar können Sie entweder an „Einführung in die Betriebsratsarbeit II“ oder „Einführung in die Betriebratsarbeit III“ teilnehmen.
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: € 990,00/ 2. Person € 890,00/ 3. Person 790,00 + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Einführung in die Betriebsratsarbeit IIBeteiligungsrechte bei personellen Einzelmaßnahmen und Kündigungen Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen die Handlungs- und Durchsetzungsmöglichkeiten bei Einstellungen, Eingruppierungen, Versetzungen und Kündigungen. Als Betriebsrat können Sie die Beteiligungsrechte nutzen, um Betroffene wirkungsvoll zu unterstützen und ihre Interessen zu sichern. Hier lernen Sie alle entsprechenden gesetzlichen Vorschriften und Fristen kennen. Teilnehmen können Betriebsräte, die das Seminar „Einführung in die Betriebsratsarbeit I“ besucht haben.
zur Anmeldung Einführung in die Betriebsratsarbeit IIIMitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten Bei den „Mitbestimmungsrechten in sozialen Angelegenheiten“ kann der Betriebsrat Initiative entwickeln, um Regelungen zu Arbeitszeit, Lohngestaltung oder Mitarbeiterüberwachung vorzuschlagen und durchzusetzen, denn hier muss der Arbeitgeber die Zustimmung des Betriebsrats einholen. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten der Abschluss einer Betriebsvereinbarung eröffnet und wie Sie Ihre Mitbestimmungsrechte durchsetzen können. Teilnehmen können Betriebsräte, die das Seminar BR I besucht haben.
zur Anmeldung Einführung in die Betriebsratsarbeit IVBeteiligungsrechte bei Betriebsänderungen, Betriebsübergang, Interessenausgleich, Sozialplan und wirtschaftliche Angelegenheiten Veränderungen im Unternehmen wie Umstrukturierungen, Outsourcing, Schließung von Abteilungen und Abbau von Arbeitsplätzen oder Betriebsübergänge fordern den Betriebsrat in besonderer Weise und sind der Kernthemen dieses Seminars. In solchen Fällen muss der Betriebsrat seine Informations- und Beteiligungsrechte kennen. Die Beurteilung der Unternehmenssituation und Informationen zu den wirtschaftlichen Daten gehören dazu. In einer kritischen Situation kann es notwendig werden, einen Interessenausgleich und Sozialplan mit Unterstützung von Sachverständigen zu verhandeln. Hier erfahren Sie, welche Handlungs- und Durchsetzungsmöglichkeiten der Betriebsrat in diesen Unternehmenssituationen hat.
Rechte des Betriebsrats in wirtschaftlichen Angelegenheiten:Unterrichtungs- und Beratungsrechte
zur Anmeldung Protokoll- und Schriftführung (mit LapTop)Sitzungsniederschriften und Beschlüsse schnell und professionell erstellen Der Betriebsrat handelt im Rahmen seiner Beschlüsse; die ordnungsgemäße Sitzungsniederschrift soll das betriebsrätliche Handeln dokumentieren. Wie mache ich ein Protokoll? Wie ist die Reihenfolge der einzuladenden Ersatzmitglieder? Wie ist die korrekte Beschlussfassung? In diesem Seminar lernen Sie, Protokolle rechtssicher und inhaltlich richtig zu erstellen (mit praktischen Übungen zum Formulieren).
Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: € 999,00 + MwSt.Freistellung: Termin / Ort: 02.01.2017 bis 31.12.2017
Auf Anfrage als Inhouse-Schulung! Hamburg
zur Anmeldung Protokoll- und Schriftführung mit LaptopSitzungsniederschriften schnell und professionell erstellen Der Betriebsrat handelt im Rahmen seiner Beschlüsse; die ordnungsgemäße Sitzungsniederschrift soll das betriebsrätliche Handeln dokumentieren. Wie mache ich ein Protokoll? Wie ist die Reihenfolge der einzuladenden Ersatzmitglieder? Wie ist die korrekte Beschlussfassung? In diesem Seminar lernen Sie, Protokolle rechtssicher und inhaltlich richtig zu erstellen (mit praktischen Übungen zum Formulieren). Wenn vorhanden, bringen Sie gerne Laptop/Notebook mit zur praktischen Vorbereitung Ihrer zukünftigen Protokolle. Sie können wahlweise allein oder zu zweit an einem Rechner arbeiten (wir können Ihnen auch einen zur Verfügung stellen).
Laptop kann gestellt werden!Referenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: € 999,00 + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan Das Seminar richtet sich an Betriebsratsmitglieder, in deren Unternehmen Entscheidungen über Betriebsänderungen (§ 111 BetrVG) anstehen, die mit wesentlichen Nachteilen für die Arbeitnehmer verbunden sind. Hier hat der Betriebsrat wichtige Beteiligungsrechte, insbes. bei Aufstellung eines Interessenausgleichs und Sozialplans. Damit kann er Arbeitsplätze sichern oder einen angemessenen wirtschaftlichen Ausgleich für die betroffenen Arbeitnehmer erreichen.
Interessenausgleich = Vertrag besonderer (Inhalt und Ausgestaltung, Kündigungsschutz, Versetzungsregelungen, Zumutbarkeitsregelungen, Qualifizierung, usw.)
Kündigung, Änderungskündigung (insbes. Sozialauswahl), Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag
Durchsetzungsmöglichkeiten: Einigungsstelle, Einstweilige Verfügung, Beschlussverfahren
13.11.2017 bis 15.11.2015
zur Anmeldung Zielvereinbarungen, Prämien und LeistungsentgelteUmsetzung der Mitbestimmung Wenn Mitarbeiter Ziele erreichen, erhalten sie eine Leistungsprämie. Dabei geht es um die Umsetzung von Unternehmenszielen beim Arbeitnehmer bzw. der Arbeitsgruppe. Das heißt, die unternehmensspezifischen Ziele - Quantität, Qualität, Effizienzsteigerung und Erfolgsrechnungen - werden auf die einzelnen Hierarchien herunter gebrochen und für die Beteiligten als Leistungsziel konkretisiert. Das birgt Gefahren, denn die Arbeitnehmer können durch überzogene Zielvorgaben einen erheblichen Nachteil bei der Vergütung erleiden. Das Seminar vermittelt Ihnen Hintergrundwissen, damit übersteigerte Zielvorgaben keine Chance haben. Wir zeigen Ihnen, was dringend zu beachten ist. Der Begriff der Zielvereinbarung
Referenten: Fachreferentin / FachreferentFachanwälte für ArbeitsrechtSeminargebühr: € 999,00 + MwStFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Betriebsvereinbarung In einer Betriebsvereinbarung sind wichtige Rahmenbedingungen des Arbeitslebens zwischen Betriebsrat, Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber geregelt. Zum Beispiel die Arbeitszeit, Grundsätze für die betriebliche Urlaubsplanung, die betriebliche Lohngestaltung, sonstige Fragen der Ordnung des Betriebes und der Arbeits- Gesundheitsschutz werden häufig in Betriebsvereinbarungen geregelt. Wer eine Betriebsvereinbarung verhandelt und abschließt trägt somit eine hohe Verantwortung. Die Betriebsparteien sind im Grunde wie ein Gesetzgeber: Sie setzen Normen, die für andere Rechte und Pflichten begründen. Aus diesem Grunde muss eine Betriebsvereinbarung zunächst natürlich von den Betroffenen verstanden werden können. Eine Betriebsvereinbarung muss aber auch gegebenenfalls einer gerichtlichen Überprüfung Stand halten können.
In diesem Seminar lernen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen und die inhaltlichen Gestaltungsmöglichkeiten einer Betriebsvereinbarung kennen. Nach diesem Seminar haben Sie ein sicheres Grundlagenwissen zum Thema Betriebsvereinbarungen und können eine Betriebsvereinbarung entwickeln und im Interesse Ihrer Kollegen durchsetzen. In diesem Seminar sollen auch Erfahrungen der Teilnehmer mit bereits abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen oder Regelungsabreden behandelt werden.Betriebsvereinbarung: Rechtsgrundlage
Auch als Inhouse-Angebot! Referenten: Fachanwälte für ArbeitsrechtSeminargebühr: 999,00 € + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Einigungsstelle und arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen nach § 74 Abs. 1 BetrVG über strittige Fragen mit dem ernsten Willen zur Einigung verhandeln. Kommt es zu keiner Einigung, kann je nach Sachlage entweder die Einigungsstelle angerufen oder ein arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren eingeleitet werden. In diesem Seminar lernen Sie einzuschätzen, welches der Verfahren in der jeweiligen Situation sinnvoller ist. Ein erfahrener Einigungsstellenpraktiker zeigt Ihnen, wie Sie die Verhandlungen in der Einigungsstelle inhaltlich und organisatorisch vorbereiten (mit erforderlichen Beschlussvorlagen, Musterschreiben und Checklisten).
Referenten: Fachanwälte für ArbeitsrechtSeminargebühr: € 790,00 + zzgl. MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
zur Anmeldung Beteiligungsrechte des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung, Versetzung, Kündigung Die Mitwirkungsrechte bei personellen Einzelmaßnahmen berühren den Kernbereich betrieblicher Interessenvertretung zwischen individuellen und kollektiven Rechten. Dies ist ein sensibler und konfliktträchtiger Bereich für Betriebsratshandeln, denn nicht immer deckt sich das individuelle Recht mit den kollektiv zu schützenden Interessen. Der Betriebsrat muss seine Mitwirkungsrechte im Rahmen der personellen Einzelmaßnahmen deshalb in eine personalpolitische Handlungsstrategie einpassen und diese im Betrieb vermitteln. Betriebsvereinbarung: Rechtsgrundlage
Gründe für die Verweigerung der Zustimmung durch den Betriebsrat Von der Rechtsprechung anerkannte Verweigerungsgründe
Mitbestimmung bei Kündigungen gem. § 102 BetrVGReferenten: Fachreferentin / FachreferentSeminargebühr: € 990,00 + MwSt.Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG

References: § 37
 § 37
 § 37
 § 37
 § 74
 § 37
 § 102
 § 37