Source: https://www.veenkergmbh.de/unternehmen/neuigkeiten/
Timestamp: 2020-08-11 03:47:58+00:00

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Neuigkeiten – Veenker GmbH
Wasserstoff in Hochdruckleitungen
VEENKER mit Fachvortrag beim Branchentreff 2020
Das 34. Oldenburger Rohrleitungsforum stand im Februar 2020 unter dem Motto „Rohre und Kabel – Leitungen für eine moderne Infrastruktur“. Es drehte sich dabei alles um das Gelingen der Energiewende, wobei die Wasserstofftechnologie einen Themenschwerpunkt darstellte. Dr.-Ing. Albert Großmann, seit mehr als zehn Jahren im Team der Veenker-Ingenieure, hielt einen Fachvortrag im Vortragsblock, der sich den Sicherheitsfragen bezüglich Wasserstoffs in Hochdruckleitungen widmete. Er führte das interessierte Publikum in das Thema „Künftige Zustandsbewertung von H2-führenden Hochdruckleitungen“ ein. Tiefergehende Gespräche wurden am Messestand der Veenker-Ingenieure geführt.
Das 35. Oldenburger Rohrleitungsforum wird am 15. und 16. April 2021 in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg stattfinden. Zum Thema „Rohrleitungen und Kabel für eine nachhaltige Zukunftsgesellschaft“ werden die Veenker-Ingenieure ihr Know-how einbringen.
Neujahrswünsche für das neue Jahrzehnt
Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde des Hauses,
wir danken für die geschätzte Zusammenarbeit, für Ihr Vertrauen, auf unsere Erfahrung zu setzen, mutige Entscheidungen mitzutragen und neue Projekte mit Freude anzupacken. Gemeinsam läuten wir das Jahr 2020 ein und freuen uns auf weiterhin fruchtbare Kooperationen.
Veenker-Ingenieure feiern Sommerfest 2019
Im Zweijahrestakt feiern die Veenker-Ingenieure ein Sommerfest, zu dem alle Mitarbeiter, deren Familien und auch einige ehemalige Kollegen zusammenkommen. Im Spätsommer 2019 bat die Geschäftsleitung der Veenker-Ingenieure zum Stelldichein in den Garten des Leipziger Büros. Denn Anlässe gab es genug - es standen insgesamt fünf Jubiläen an. Jörg Himmerich zählt bereits sein 20. Jahr als Geschäftsführer, Monika Uhmann blickt auf eine 20-jährige Unternehmenszugehörigkeit zurück ebenso wie Birgit Weinhold. Für Anne Grundmann vergingen die ersten zehn Jahre wie im Fluge. Das alles wird getoppt von Alexander Junge, der auf sagenhafte 30 Arbeitsjahre bei den Veenker-Ingenieuren verweisen kann! Ein gutes Zeichen, denn lange Unternehmenszugehörigkeiten sind ein Indiz für Mitarbeiterzufriedenheit …
Die Sommerfestgäste versammeln sich im Vorgarten des Leipziger Büros. Foto: Lorenz Schrader
Teamspirit bei den Firmenläufen 2019
Sportlicher Ausgleich zum Büroalltag
Es lief ganz gut im Jahr 2019: Am 19. Juni in Leipzig und am 27. August in Hannover nahmen die Veenker-Ingenieure an den Firmenläufen ihres jeweiligen Standortes teil und feierten ihre Zieleinläufe. In Leipzig absolvierten rund 19.000 Läufer von mehr als 1.000 Firmen den Rundkurs um das Trainingsgelände von RB Leipzig. In Hannover liefen rund 11.500 Firmenläufer in die HDI Arena ein. Die schnellste Veenker-Kollegin, Yvonne Lindecke, fasst treffend zusammen: „Der jährliche Firmenlauf stärkt nicht nur die Muskeln, sondern auch unseren Teamgeist.“
Rote Köpfe Teil I: Das halbe Büro Leipzig.
Rote Köpfe Teil II: Die sportliche Doppelspitze aus dem Büro Hannover.
Baustart für EGL442 in Sachsen
Investition von rund 180 Millionen Euro erhöht Versorgungssicherheit
Die Ferngas Netzgesellschaft mbH beginnt mit der Erneuerung des sächsischen Abschnitts ihrer Erdgasleitung (EGL) 442. Der Abschnitt in Sachsen hat eine Länge von zirka 17 Kilometern. Dieser berührt den Vogtlandkreis und verläuft durch den Landkreis Zwickau bis zur Stadt Zwickau. Insgesamt verläuft die EGL 442 auf rund 125 Kilometer Länge zwischen Limbach in Thüringen und Niederhohndorf bei Zwickau in Sachsen.
Um die Leitung auf den heutigen Stand der Technik zu bringen, will Ferngas für den hiesigen Abschnitt zirka 25 Millionen Euro investieren. Für die gesamte Strecke wird die Investition rund 180 Millionen Euro betragen. Dabei bilden die IPROconsult GmbH und die Veenker-Ingenieure eine Arbeitsgemeinschaft, um als Generalplaner den gesamten Prozess von der Entwurfsplanung bis zum Baubeginn und optional bis zur Inbetriebnahme zu steuern.
„Damit erhöhen wir die Versorgungssicherheit für die kommenden Jahrzehnte“, sagt Ferngas-Projektleiter Philipp Egle. Zudem könne die neue Leitung mit moderner Technik besser überwacht und gesteuert werden, als es mit der vorhandenen Leitung aus den 1950er- und 1960er-Jahren möglich sei. Grundlage für den Beginn der Arbeiten ist der vorliegende Planfeststellungsbeschluss der Landesdirektion Sachsen.
„Wir bewegen uns weitestgehend in der bestehenden Trasse, Veränderungen sind überschaubar“, erklärt dazu der Projektleiter. Es werde eine Bestandsleitung ausgewechselt, die bereits seit langer Zeit Teil der Energie-Infrastruktur sei. Deshalb könnten Eingriffe in die Natur und in Siedlungsgebiete im Vergleich zu Trassenneubauten bis auf wenige Ausnahmen sehr deutlich minimiert werden.
Zurzeit seien Archäologen auf der Trasse, um Funde aufzuspüren oder Einschätzungen über mögliche Fundstätten treffen zu können. Bislang gebe es keine Anzeichen für Besonderheiten. „Wenn die Archäologen die Trasse freigegeben haben, werden wir im Juni damit beginnen, den Arbeitsstreifen entlang der Trasse herzurrichten“, blickt Philipp Egle voraus.
Büro Hannover: +49 511 28499-0
Büro Leipzig: +49 341 21737-60
Öffentlichkeitsarbeit EGL442
Mobil: +49 173 4578801
Internet: www.ferngas-egl442.de
Am Rohrlagerplatz in Werdau nimmt Veenker-Technikerin Yvonne Lindecke die angelieferten Rohre ab. Foto: Ferngas
Veenker-Technikerin Yvonne Lindecke prüft die angelieferten Rohre genau. Foto: Ferngas
Teambuilding mit "Helping Hands"
Jede Hand zählt für Veenker-Ingenieure
Am zweiten Mai-Wochenende 2019 stand der traditionelle Betriebsausflug der Veenker-Ingenieure unter dem Motto „Helping Hands“. Im Landgut Stober in Groß Behnitz in Brandenburg montierten die Kolleginnen und Kollegen in sechs Teams echte prothetische Hände zusammen, die Menschen mit Handicap in Bangladesch, Afrika oder Indien ein neues, besseres Leben ermöglichen. Mit Feuereifer waren alle dabei – Technik ist ja unser Alltag. „Das war eine sehr sinnstiftende und nachhaltige Aktion“, sagt Ingrid Steinnagel, die das alles organisiert hat. „Wir freuen uns, gemeinsam helfen zu können, dass Minen- oder Unfallopfer ein besseres Leben erhalten.“
Natürlich ging dem Teambuilding wie jedes Jahr die statistische Auswertung des vergangenen Geschäftsjahres der Veenker-Ingenieure voraus. Im weiteren Wochenend-Programm führte uns eine Wanderung zum Schloss Ribbeck und eine fantastische Führung des Hausherrn Michael Stober ließ uns eintauchen in die geschichtsträchtige Welt der Borsigs und des Kreisauer Kreises. Dass unser Aufenthalt im Landgut Stober durch zertifizierte Klimaneutralität einen grünen Fußabdruck hinterlässt, ist das i-Tüpfelchen eines gelungenen Betriebsausflugs 2019.
www.teambenefit.de
Marc Schubert, Jörg Himmerich, Reina Heyer und Dr. Manfred Veenker (v. l.) bauen gemeinsam eine Handprothese. Foto: Teambenefit
Das Team von Yvonne Lindecke, Albert Großmann, Stefan Poppe und Tobias Männel (v. l.) mit dem Päckchen, das auf Reisen geht. Foto: Teambenefit
Fachveröffentlichung H2-PIMS
Veenker-Ingenieure forschen zu Wasserstoff im Erdgastransportnetz
Gemeinsam mit der DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH, der TÜV Süd Industrie Service GmbH, der ONTRAS Gastransport GmbH, dem Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik und der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH entwickeln die Veenker-Ingenieure ein Pipeline-Integrity-Management-System (PIMS), das die Betriebssicherheit von bestehenden Erdgasleitungen für den Transport von wasserstoffreichen Gasen gewährleisten soll. Zum Stand der Forschungsarbeiten zur „Entwicklung eines PIMS zur Weiternutzung der bestehenden Erdgasinfrastruktur für Wasserstoff“ erstellten die Projektpartner im Frühjahr 2019 eine ausführliche Veröffentlichung, die hier zum Download steht.
Das Projekt „H2-PIMS“ startete im Juli 2016 und wird voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen sein. Das Gesamtbudget des Projekts beträgt etwa 3 Mio. Euro und wird im Rahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF, Zwanzig20-Programm) unter dem Dach des „Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany“ (HYPOS) gefördert.
Nord Stream 2: Fachvortrag von VEENKER beim iro-Forum
33. Oldenburger Rohrleitungsforum am 14. und 15. Februar 2019
Das Jahr der Rohrleitungsbranche startete traditionell mit dem Oldenburger Rohrleitungsforum. Das Institut für Rohrleitungsbau (iro) organisierte das Forum bereits zum 33. Mal. Etwa 350 Aussteller zeigten in den Räumen der Jade-Hochschule in Oldenburg ihre Produkte und erläuterten ihre Dienstleistungen. Bauunternehmen, Unternehmen aus der Ver- und Entsorgungswirtschaft, Hersteller aus der ganzen Vielfalt der Rohrleitungswelt und auch Ingenieurdienstleister waren vertreten. Wie jedes Jahr waren auch die Veenker-Ingenieure mittendrin – am Messestand, auf dem Podium und in den Fachvorträgen.
Fachvortrag zur Nord Stream 2
Dr.-Ing. Manfred Veenker moderierte den Vortragsblock 8 mit dem Titel „Nord Stream 2: Installation einer Offshore Pipeline in der Ostsee“. Über das technische Gesamtkonzept und die technischen Lösungen der Anlandestation referierte Dipl.-Ing. Thorsten Gundlach von der Nord Stream 2 AG. Der Vortrag beinhaltete eine Übersicht der Komponenten des gesamten Nord Stream 2 Pipeline-Systems. Es wurden die Pipelines und die Stationen in Russland zur Molchsendung und Deutschland zum Molchempfang dargestellt. Abschließend wurden die Überwachungs- und Steuersysteme mit Hinweis auf die Leitwarten erläutert. Dipl.-Ing. Thorsten Gallus, ebenfalls von der Nord Stream 2 AG, vermittelte in seinem Referat einen Eindruck der Offshore-Verlegearbeiten der Nord Stream 2 AG im Greifswalder Bodden. Das Pipeline-Verlegeschiff „Castoro 10“ installierte zwischen Juli und September 2018 zwei 30 km lange Teilstrecken der Nord Stream 2 Pipeline im S-Lay Verfahren. Die Küstenquerung bei Lubmin fand mittels zwei 700 m langen Mikrotunneln statt. Den Themenblock rundete Dipl.-Ing. Roberto Ferrari von VEENKER mit seinem Fachvortrag zu deterministischen und probabilistischen Sicherheitskonzepten bei Hochdruckleitungen ab – zugeschnitten auf die Planungen zur Nord Stream 2. Ferrari erläuterte für Onshore- und Offshore-Leitungen die Möglichkeiten zur sicheren und wirtschaftlichen Bemessung für Haupt- und insbesondere Sonderlasten.
Weitere Informationen: www.iro-online.de
VEENKER-Geschäftsführer Jörg Himmerich (r.) im Gespräch mit Werner Limbach (IBNi - Ingenieurbüro Nickel GmbH). Foto: VEENKER
Erfolgreiches Audit der SCC-Zertifizierung
TÜV Thüringen zertifiziert Veenker-Ingenieure bis 2021
Der TÜV Thüringen hat mit seinem internationalen Zertifizierungsverfahren für die Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft GmbH die regelwerkskonforme Anwendung des Normativen Regelwerks SCC:2011 nachgewiesen. Damit liegt bis Oktober 2021 das SCC-Zertifikat (Sicherheits Certifikat Contraktoren) für die Veenker-Ingenieure im Geltungsbereich „Ingenieurdienstleistungen in der Pipeline- und Anlagentechnik“ vor.
Unter der Federführung der Sicherheitsbeauftragten Anne Grundmann werden alle Aspekte der Bereiche Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz mit hohen Qualitätsstandards eingehalten. Damit runden die Veenker-Ingenieure ihre fachliche Kompetenz in der sicherheitsrelevanten Branche der Pipeline- und Anlagentechnik ab.
Was aus unseren Weihnachtsspenden 2018 wurde
Investitionen in eine bessere Zukunft der Patenkinder
Seit 2010 unterstützen wir über die Organisation World Vision drei Kinder: Sadik (geb. 2012) aus Bangladesch, Kwaku (geb. 1999) aus Ghana und Moussa (geb. 2007) aus Mali erhalten über unsere Patenschaft regelmäßige finanzielle Unterstützung sowie Sonderspenden. Jetzt erreichte uns Post aus Afrika und Südasien mit herzlichen Briefen und Fotos zu unserer letzten Sonderspende an Weihnachten 2018.
Top 3 auf dem Wunschzettel: Nutztiere, Kleidung, Baustoffe
Sadik und seine Familie in Bangladesch konnten sich neben Schuhen, Hosen und Shirts eine Färse kaufen, die nicht nur zur Versorgung der Familie beiträgt, sondern sogar langfristig aus der Armut helfen kann.
Moussa aus Mali gab einen Teil seiner Weihnachtsspende an die Dorfgemeinschaft ab. „Vom Rest habe ich Hosen und Shirts, eine Schultasche, zwei Schreibblöcke und Stifte sowie einen großen Sack Reis gekauft“, berichtet Moussa in seinem handgeschriebenen Brief. Die größte und wichtigste Anschaffung der westafrikanischen Familie war aber ein Schaf.
Auch Kwaku aus Ghana investierte das Extrageld sinnvoll: Den Großteil steckte er in dringend benötigte Baustoffe für das Dach und die Fußböden im elterlichen Haus. „Ich konnte mir außerdem Sandalen, Hosen, Shirts und eine Tasche kaufen“, schreibt der 20-Jährige.
Weitere Informationen: www.worldvision.de
Moussa zeigt stolz seine Weihnachtseinkäufe. Foto: World Vision
Sadik mit seinem Vater und der Färse. Foto: World Vision
Veenker-Ingenieure sendet Neujahrsgrüße
fragt man sich alljährlich.
Der deutsche Schriftsteller Erich Kästner (1899 – 1974) fand augenzwinkernde Worte, mit denen wir unseren Geschäftspartnern und Freunden des Hauses einen guten Start in das Neue Jahr senden. Für das „lebensgefährliche Leben“ wünschen wir Ihnen das richtige Maß an Sicherheit und Kontinuität mit einer Prise Mut und möglichst viel Gelassenheit. Auf ein stabiles, erfolgreiches neues Geschäftsjahr und ein wunderbares privates Lebensjahr. Auf ein gutes Neues Jahr 2019!
Veenker-Stiftung ist neue Gesellschafterin der Veenker-Ingenieure
Weiterhin Kontinuität und Sicherheit für Auftraggeber und Mitarbeiter
Mit großer Freude verkünden wir, dass nun die gemeinnützige Veenker-Stiftung 100 % der Gesellschaftsanteile der Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH hält. Die Erträge der GmbH werden satzungsgemäß vollständig zur Erfüllung der Stiftungszwecke verwendet. Einen Einfluss auf die Geschäftsbeziehungen mit der GmbH hat dies nicht.
Es gibt viele gute Gründe, die für die Stiftungsgründung sprechen. Aber vor allem wurde gemeinsam eine hervorragende Lösung für die Nachfolgeregelung im Unternehmen gefunden, die von allen Mitarbeitern begeistert mitgetragen wird, da sie für Mitarbeiter und Auftraggeber Kontinuität gewährleistet.
Die Veenker-Stiftung unterstützt die Ausbildung des technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses an Schulen und Hochschulen, die Fort- und Weiterbildung im Beruf sowie den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Sie wurde im Jahr 2017 von Dr.-Ing. Manfred Veenker gegründet und ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hannover.
Jede Form der Unterstützung der Stiftungsarbeit ist willkommen und wir freuen uns über regen Austausch zu förderungswürdigen Projekten.
Weitere Informationen: www.veenkerstiftung.de
Erneuerung der EGL442 auf 125 km in Sachsen und Thüringen
IPROconsult mit VEENKER als Generalplaner
Die Ferngas Netzgesellschaft mbH plant die Erneuerung der Erdgasfernleitung EGL442 zwischen Limbach in Thüringen und Niederhohndorf bei Zwickau in Sachsen. Mit der Maßnahme soll ein rund 125 Kilometer langer Netzabschnitt aus den 1950er- und 1960er-Jahren modernisiert werden. Damit wird dieser Leitungsabschnitt mit einer Leitungsdimension von DN 400/DN 500 auf den heutigen Stand der Technik gebracht und eine erhöhte Versorgungssicherheit für weitere Jahrzehnte sichergestellt. Dabei bilden die IPROconsult GmbH und die Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE), um als Generalplaner den gesamten Prozess von der Entwurfsplanung bis zum Baubeginn und optional bis zur Inbetriebnahme zu steuern.
Die Arbeiten für das sehr komplexe Bauvorhaben starteten für unsere ARGE am 01.09.2017. Die Baumaßnahmen sollen weitestgehend in der bereits bestehenden Trasse erfolgen. Bestehende Leitungsabschnitte und Anlagen sind teilweise zurückzubauen, die Neuverlegung und die Inbetriebnahme der erneuerten Anlagen sind unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Versorgung der angeschlossenen Abnehmer zu realisieren.
Im Zuge der Erneuerung der EGL442 ist geplant, auch teilweise die bestehenden Anschlussleitungen an nachgelagerte Netzbetreiber auszuwechseln. Ebenso sollen parallel zu der EGL442 vier Kabelschutzrohre DN50 PE-HD verlegt werden. Weiterhin sollen z. B. durch die Motorisierung und Fernsteuerung von Armaturengruppen die betriebsbedingten Anforderungen optimiert werden sowie diverse Molchstationen inkl. Armaturengruppe errichtet werden.
3. Sachverständiger bei VEENKER
Dipl.-Ing. Henning Brüggemann als Sachverständiger nach BVOT anerkannt
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat Dipl.-Ing. Henning Brüggemann die Anerkennung als Sachverständiger* für „Prüfungen von Rohrleitungen zur Beförderung gefährlicher Gase und Flüssigkeiten sowie von Sole vor der Inbetriebnahme“ erteilt. Mit dem dritten bestellten Sachverständigen bauen die Veenker-Ingenieure ihre Fachkompetenz in der Rohrleitungsbranche weiter aus.
Henning Brüggemann ist als Bauingenieur bereits seit mehr als 20 Jahren bei VEENKER tätig und ergänzt seit Juli 2018 die Riege der Sachverständigen: Dipl.-Ing. Jörg Himmerich ist durch die IHK Hannover öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für „Hochdruckleitungen aus Stahl, Kunststoff und artverwandten Werkstoffen“ und Dr.-Ing. Manfred Veenker ist durch die IHK Hannover öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für „Leichtbau und Statik im Ingenieurbau”.
* Anerkennung als Sachverständiger nach § 23a der Allgemeinen Bundesbergverordnung für Prüftätigkeiten nach § 6 Abs. 1 der Tiefbohrverordnung - BVOT
Stifterverband vergibt FuE-Gütesiegel für VEENKER
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. würdigt die Forschungstätigkeiten von VEENKER mit dem Gütesiegel INNOVATIV DURCH FORSCHUNG 2018/2019. Zurzeit arbeiten die Ingenieure und Techniker von VEENKER intensiv an zwei Forschungsprojekten im Rahmen des Vorhabens „Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany“ (HYPOS): H2-PIMS und H2-INES.
Für H2-PIMS entwickelt VEENKER gemeinsam mit DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH, TÜV Süd Industrie Service GmbH, Ontras Gastransport GmbH, Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik und Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH ein Pipeline Integrity Management System (PIMS), das die Betriebssicherheit von bestehenden Leitungen für den Transport von wasserstoffreichen Gasen gewährleisten soll.
H2-INES ist ein Verbundvorhaben, bei dem VEENKER gemeinsam mit der TU Dresden, der Universität Magdeburg und dem Fraunhofer IMWS unter der Leitung des TÜV SÜD Industrie Service GmbH eine Methodik entwickelt, die eine integrative Sicherheitsbetrachtung der Wasserstofftechnologien ermöglicht. Ziel ist die Erhöhung des Sicherheitsniveaus in der Wertschöpfungskette von Wasserstoff.
http://www.hypos-eastgermany.de
Leitfaden für Mindestabstände von Windenergieanlagen zu Schutzobjekten
Juristischer Anwendungsleitfaden trägt zu Rechtssicherheit bei
Gemeinsam mit der Kanzlei Noerr hat VEENKER im Auftrag des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW einen Anwendungsleitfaden zur probabilistischen Ermittlung von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und Schutzobjekten (z. B. Biogasanlagen) erstellt. Der juristische Anwendungsleitfaden fußt in technischer Hinsicht auf dem von VEENKER erarbeiteten Generalgutachten und soll maßgeblich zur Rechtssicherheit und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren beitragen.
Anforderungen an die Errichtung von Windenergieanlagen
Bei Errichtung und Betrieb von Windenenergieanlagen müssen vielfältige öffentlich-rechtliche Anforderungen geprüft und eingehalten werden. Hierzu zählen etwa Anforderungen des Bauplanungsrechts, des Natur- und Artenschutzes sowie des Schallschutzes. Auch dürfen durch Windenergieanlagen keine sog. sonstigen Gefahren für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft hervorgerufen werden. Solche Gefahren können in einem technischen Versagen der Windenergieanlagen bestehen und sich beispielsweise in dem Abwurf von Rotorblattteilen oder Eisfragmenten bzw. dadurch verursachter Schäden an Schutzobjekten manifestieren.
Diesen Gefahren kann unter anderem durch die Einhaltung von Mindestabständen begegnet werden. Indes stellt die Rechtsordnung bislang nur in begrenztem Maße konkrete Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen und Schutzobjekten zur Verfügung. So enthalten die Windenergieerlasse der Bundesländer zwar verschiedenste Abstandvorgaben für Windenergieanlagen. Diese verfolgen jedoch nur in den seltensten Fällen Gefahrenabwehrzwecke.
Das Generalgutachten
Vor diesem Hintergrund hat VEENKER in Zusammenarbeit mit einem Fachgremium, bestehend aus Vertretern der betroffenen Schutzobjekte bzw. der dahinter stehenden Industriezweige, einer Genehmigungsbehörde und der Windenergiebranche, ein (General-)Gutachten erarbeitet. Darin werden unter Anwendung probabilistischer Bewertungsmethoden – auf der Grundlage konservativer Ansätze (abstrakt) – Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen auf der einen und Ferngasleitungen, Mineralölfernleitungen, Einrichtungen der E&P-Industrie, Kavernen, Biogasanlagen, Verkehrswegen, Deichanlagen und Einzelbauwerken auf der anderen Seite berechnet.
Probabilistischer Ansatz im Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen
Die in dem Generalgutachten unter Verwendung probabilistischer Verfahren ermittelten Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen und Schutzobjekten sind rechtlich zutreffend im jeweiligen Zulassungsverfahren, d. h. regelmäßig im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren für die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen zu verorten. Nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG sind genehmigungspflichtige Anlagen so zu errichten und zu betreiben, dass zur Gewährleistung eines hohen Schutzniveaus für die Umwelt insgesamt sonstige Gefahren für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft nicht hervorgerufen werden können. Die im Generalgutachten betrachteten Szenarien können solche sonstigen Gefahren darstellen.
Aus den Anforderungen des § 5 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG, allgemeinen verwaltungsverfahrensrechtlichen Grundsätzen sowie der Methodik des Generalgutachtens leitet sich zwanglos folgende Prüfungsreihenfolge für das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren ab:
1. Hält die Windenergieanlage den im Generalgutachten für eine Anlage des betreffenden Typs ausgewiesenen Mindestabstand zum Schutzgut ein?
Wird der probabilistisch auf der Grundlage konservativer Ansätze (abstrakt) ermittelte Mindestabstand eingehalten, stellt das betrachtete Szenario keinen Versagungsgrund im Sinne einer sonstigen Gefahr gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG dar. Wird der Abstand unterschritten, ist mit Frage 2 fortzufahren.
2. Liegt ein probabilistisches Einzelfallgutachten vor und wird der darin für den konkreten Fall ausgewiesene Mindestabstand eingehalten?
Wird der probabilistisch für den konkreten Einzelfall (z. B. unter Berücksichtigung des konkreten Anlagentyps bzw. der konkreten Windverhältnisse) ermittelte Mindestabstand eingehalten, stellt das betrachtete Szenario keinen Versagungsgrund im Sinne einer sonstigen Gefahr gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG dar. Wird der Abstand unterschritten, ist mit Frage 3 fortzufahren.
3. Sind Sicherungsmaßnahmen denkbar bzw. vorgesehen, durch die sich die Eintrittswahrscheinlichkeit des betrachteten Szenarios weiter reduziert?
Durch die Umsetzung von Sicherungsmaßnahmen an der Windenergieanlage (z. B. Verdichtung der Überwachung) oder dem Schutzobjekt (z. B. zusätzliches Abdecken von eingeerdeten Leitungen) lässt sich die Eintrittswahrscheinlichkeit und damit der einzuhaltende Mindestabstand weiter reduzieren. Zum Nachweis des Vorliegens der Voraussetzungen nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG wird regelmäßig ein – entsprechend angepasstes – probabilistisches Einzelfallgutachten erforderlich sein. Entbehrlich kann dies sein, wenn der im Einzelfallgutachten ohne Sicherungsmaßnahmen ausgewiesene Mindestabstand nur geringfügig unterschritten wird. Im Falle von Sicherungsmaßnahmen am Schutzobjekt ist die Umsetzbarkeit entsprechend abzusichern.
Gerne können Sie den juristischen Anwendungsleitfaden und das Generalgutachten bei uns anfordern.
Bei VEENKER läuft's
Teams aus Hannover und Leipzig bei Firmenläufen 2018 am Start
Was haben die VEENKER-Büros in Hannover und Leipzig gemeinsam? Sie sind ein hochspezialisiertes Team aus Konstrukteuren und Ingenieuren. Und sie lieben die Arbeit rund um Rohrleitungen. Und sie laufen gern zusammen, am liebsten in blauen T-Shirts. Die Firmenläufe in Hannover und Leipzig boten kürzlich die Gelegenheit unter dem Motto: „Runter vom Bürostuhl, rein in die Sportschuhe“.
Die Laufstrecke des Firmenlaufs am 31. Mai 2018 in Hannover betrug 6,5 km und führte um den Maschsee. Das Highlight war der Zieleinlauf in der HDI-Arena. In Leipzig liefen die Kollegen am 6. Juni 2018 „nur“ 5,0 km rund um das Gelände am Cottaweg. Im Ziel stellte sich bei beiden Teams noch eine Gemeinsamkeit heraus: der Hang zu knallroten Köpfen …
www.b2run.de/hannover
Startaufstellung Team Hannover
Startaufstellung Team Leipzig (mit Verstärkung)
VEENKER-Betriebsausflug führte in den Harz
Im April 2018 führte der alljährliche Betriebsausflug von VEENKER bereits zum zweiten Mal in das schöne Kloster Drübeck bei Ilsenburg im Harz.
Die heiligen Hallen des ehemaligen Nonnenklosters aus dem Jahr 960 boten für den formellen Teil ein schönes Ambiente, um das Geschäftsjahr 2017 Revue passieren zu lassen. Statistische Auswertungen wurden präsentiert, Projekte besprochen, Ergebnisse aus Arbeitskreisen diskutiert und ein Blick in das nächste Geschäftsjahr gewagt. „Die jährliche Zusammenkunft der Mitarbeiter der Büros Hannover und Leipzig ist ein fester Baustein unseres Qualitätsmanagements“, führt Prokuristin Monika Uhmann aus. Und auch das Zwischenmenschliche kommt an solch einem Wochenende nicht zu kurz. Bei dieser Gelegenheit wurden zwei neue Mitarbeiter in den Kreis der „VEENKER-Familie“ aufgenommen: die technische Zeichnerin Reina Heyer und der Ingenieur Tobias Groke, die das Leipziger Team verstärken.
Eine gemeinsame Wanderung führte die Gruppe hinauf zur Plessenburg und durch das wunderschöne Ilsetal wieder zurück zum Kloster. Es blieb genug Zeit für Gespräche und ein geselliger Spieleabend rundete den Betriebsausflug ab.
Die VEENKER-Kollegen aus Hannover und Leipzig in Drübeck.
Start des Forschungsprojektes "INES"
VEENKER forscht zum Thema Wasserstoffsicherheit
Unter der Leitung des TÜV SÜD und gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden, der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und dem Fraunhofer IMWS bearbeiten die Fachingenieure von VEENKER seit Januar 2018 das Thema Wasserstoffsicherheit in einem Forschungsprojekt mit dem Namen INES.
Der Name INES steht für „Integrative Erhöhung des Sicherheitsniveaus in der Wertschöpfungskette für Wasserstoff“. Als Projekt von HYPOS – Hydrogen Power Storage & Solution East Germany e. V. – steht dabei das große Ziel über allem: Das Energiesystem von Morgen wird auf erneuerbaren Energien basieren. Mithilfe der Umwandlung in Wasserstoff wird grün erzeugte Energie transportier- und speicherbar und dem Bedarf entsprechend in Wärme, Kraft und Strom verwandelt.
Der Aufbau einer großflächigen, komplex vernetzten Wasserstoffinfrastruktur kann nur in Verbindung mit einem umfassenden Sicherheitsmanagement realisiert werden. Eine derartige Sicherheitsanalyse ermöglicht eine fundierte Risikobetrachtung und trägt somit zur Erzielung von Synergien zwischen Sicherheit, Verfügbarkeit (Minimierung von Systemausfällen) und Effizienzerhöhung bei. Den Part von VEENKER erläutert Projektleiter Albert Großmann: „Unsere Arbeit richtet sich konkret auf die Durchführung von Risikoanalysen für H2-Technologien mit dem Schwerpunkt auf drucktragenden Systemen und die sicherheitstechnische Bewertung von Komponenten.“
Ein weiteres Ziel ist die Erarbeitung eines Leitfadens zur „Wasserstoffsicherheit". Dieser wird sicherheitstechnische Maßnahmen und Handlungsempfehlungen beinhalten, welche einen sicheren Betrieb der Anlagen und Prozesse der H2-Technologien gewährleisten soll.
HYPOS wird unterstützt mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, konkret mit dem Programm Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation.
Veenker beim Branchentreff
32. Oldenburger Rohrleitungsforum vom 8. bis 9. Februar 2018
Auch in diesem Jahr war das Büro VEENKER mit sechs Fachleuten auf dem 32. Oldenburger Rohrleitungsforum präsent. Zum Thema "Rohrleitungen - Innovative Bau- und Sanierungstechniken" trafen sich am 8. und 9. Februar 2018 die Experten der Rohrleitungsbranche in Oldenburg.
Dr. Manfred Veenker moderierte den Vortragsblock 08 mit dem Thema „Flüssigboden – optimale Gründungsverhältnisse für Leitungen und Anlagen“, in dem Projektleiter Albert Großmann zum Einsatz von Flüssigboden aus der Sicht des planenden Ingenieurs referierte. Ansgar Kortbus von PPS Pipeline Systems folgte mit dem praktischen Beispiel eines Flüssigbodeneinsatzes auf einer Leitungsbaustelle. René Radmacher von WBM Flüssigboden schloss den interessanten Block, in dem er Vorteile und Eingrenzungen des Flüssigbodens aus Sicht des Lieferanten darstellte.
Der VEENKER-Messestand war wie jedes Jahr ein Treffpunkt zum Fachsimpeln. „Das iro-forum ist eine feste Größe und die ideale Plattform zum Wissensaustausch und Networking für unsere Branche“, fasst Geschäftsführer Jörg Himmerich zusammen. Das nächste Oldenburger Rohrleitungsforum steht bereits rot im Kalender: 14. und 15. Februar 2019.
Wir schauen zurück auf ein arbeitsreiches Jahr 2017 voller großer und kleiner Projekte. Die VEENKER-Teams in Hannover und Leipzig haben berechnet, bewertet, analysiert, geplant, gemessen und geforscht, bis die Köpfe qualmten. An Weihnachten nun kommt die Zeit, den Kamin qualmen zu lassen, Ruhe zu finden, Familienzeit zu genießen.
Wir wünschen allen Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Freunden und Familien ein besinnliches Weihnachtsfest, Geschenke und Momente, die das Herz erfreuen und einen guten Start in das neue Jahr 2018.
Dr. Manfred Veenker gründet Stiftung
Technischer und naturwissenschaftlicher Nachwuchs im Fokus
Die Veenker-Stiftung wurde im Jahr 2017 von Dr.-Ing. Manfred Veenker ins Leben gerufen. Sie ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Die Stiftung widmet ihre ganze Aufmerksamkeit dem technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchs an Schulen und Hochschulen, der Fort- und Weiterbildung in technischen Berufen sowie dem Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. In diesem Rahmen werden Projekte, Seminare, Ausbildungen, Forschungsvorhaben etc. unterstützt.
Dr. Manfred Veenker ist nicht nur Stiftungsgründer, sondern bekleidet auch das Amt des Vorstandsvorsitzenden. „Die Förderung des technischen Nachwuchses ist mir eine Herzensangelegenheit“, sagt Veenker, der im Jahr 1981 das gleichnamige Ingenieurbüro gründete.
Weiterführende Information finden Sie unter www.veenkerstiftung.de.
Doppel-Treff in Hannover und Magdeburg
Sommerfest und dienstlicher Austausch bei VEENKER
Gleich zweimal in kurzem Abstand kamen alle Mitarbeiter vom Ingenieurbüro VEENKER im späten Sommer 2017 zusammen. Erst wurde beim Sommerfest in Hannover gemeinsam gefeiert und am darauf folgenden Freitag in Magdeburg das erste Geschäftshalbjahr analysiert.
Anlass des diesjährigen Sommerfestes waren gleich drei Jubiläen: die zehnjährigen Betriebszugehörigkeiten von Projektleiter Albert Großmann und Systemadministrator Marc Schubert und das zwanzigjährige (!) Dienstjubiläum von Projektleiter Henning Brüggemann. Gemeinsam mit Familien und Ehemaligen verbrachten die Kollegen aus Hannover und Leipzig einen herrlichen Nachmittag auf dem Gelände des Heiligengeiststifts.
Im formellen Teil eine Woche später in Magdeburg beschäftigten sich alle Mitarbeiter mit der Auswertung bereits durchgeführter Projekte, mit komplexen bevorstehenden Arbeitsinhalten sowie Interna. Das nächste Treffen beider Büros steht Ende April 2018 im Kalender, wenn im Kloster Drübeck der jährliche Betriebsausflug mit Jahresrückblick stattfindet.
v. l. n. r.: Henning Brüggemann, Stanislav Daschevski, Roberto Ferrari, Birgit Weinhold, Kerstin Mund, Monika Uhmann, Jörg Himmerich, Anne Grundmann, Dr. Manfred Veenker, Ingrid Steinnagel, Marc Schubert, Svetlana Piskun, Tobias Männel, Yvonne Lindecke, Christoph Eiben, Alexander Junge, Corina Alt, Albert Großmann, Christine Reichert
Spaß und sportlicher Ehrgeiz in zwei VEENKER-Teams
Kollegen aus Leipzig und Hannover beim Firmenlauf 2017
Bereits zum zehnten Mal fiel am 21.06.2017 der Startschuss zum Leipziger Firmenlauf. Mehr als 15.000 Teilnehmer aus über 1.000 „laufenden“ Unternehmen waren bei herrlichstem Sonnenschein am Start - und natürlich auch wieder einige Kollegen von VEENKER. Vom Cottaweg führte der 5 km lange Rundweg um das Stadion von RB Leipzig und über die Brücken des Elsterbeckens.
In Hannover mischte sich ein kleines VEENKER-Team beim B2Run am 31.08.2017 unter die 9.000 Teilnehmer. Die Strecke führte knapp 7 km lang um den Maschsee zum Zieleinlauf in die HDI Arena.
Beim Firmenlauf geht es „Vom laufenden Geschäft zum geschäftigen Laufen“, wie der Leipziger Oberbürgermeister Burghard Jung in seinem Grußwort treffend formulierte. Beide VEENKER-Teams lagen im guten Mittelfeld und kamen mit hochroten Köpfen glücklich ins Ziel. Beim Fazit waren sich alle einig: Das schreit nach einer Wiederholung!
http://www.leipzig-firmenlauf.de
http://www.b2run.de/hannover
GIPF-Meeting bei VEENKER
33. Treffen der Mitglieder des German International Pipeline Forums
Am 11./12. Mai 2017 fand das 33. GIPF-Meeting statt. Gastgeber war das Ingenieurbüro VEENKER in Hannover. Der Einladung folgten fast 40 Teilnehmer der Firmen Streicher, Herrenknecht, Wintershall, PPS, Bohlen & Doyen, Mannesmann, OGE, Gascade, Europipe, TÜV Nord und TÜV Süd, OMV, Denso, Salzgitter Mannesmann u. a. Zweimal im Jahr treffen sich die Mitglieder des German International Pipeline Forums zum Fachaustausch.
Die Tagung startete mit einer kurzen Vorstellung von VEENKER und drei spannenden Fachvorträgen: Geschäftsführer Jörg Himmerich referierte über „Grenzabstände von Windenergieanlagen zu Leitungen und ähnlichen Schutzobjekten“ und führte das Thema Pipelineintegrität „PIMS – SRA - QRA“ aus. Dr. Manfred Veenker ergänzte dazu den Aspekt der Anlagenintegrität mittels „SIMS“.
An Tag 2 tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle Themen und Projekte der Rohrleitungsbranche in Deutschland und dem Rest der Welt aus.
http://www.gipf.info
Ideenkonferenz in Braunschweig
Traditioneller VEENKER-Betriebsausflug in neuem Gewand
Der alljährliche Betriebsausflug des Ingenieurbüros VEENKER führte in diesem Jahr nach Braunschweig. Vom 30.03.2017 bis 01.04.2017 widmeten sich die Mitarbeiter dem Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr und dem Ausblick auf kommende Projekte und Arbeitsfelder. Doch auch gemeinsame Aktivitäten kamen nicht zu kurz.
Der formelle Teil stand diesmal ganz im Zeichen des Qualitätsmanagements. Unter der Fragestellung „Wie können wir noch besser werden?“ analysierten die Arbeitsgruppen Top- und Flop-Projekte, versuchten Muster zu erkennen und arbeiteten Verbesserungsvorschläge heraus. Die Ergebnisse mündeten in einer Ideenkonferenz mit konstruktiver Diskussion.
Am Samstag brachte uns die obligatorische Stadtführung Braunschweig etwas näher. Im Herzog-Anton-Ulrich-Museum bestaunten wir die Angewandte Kunst und die Gemäldeausstellung mit alten Meistern, wie Rembrandt, Rubens und Co. Anschließend ging es raus in die Natur: Eine Wanderung mit Geocaching führte bei herrlichem Sonnenschein durch den wunderschönen Elm, ein Mittelgebirgszug nahe Braunschweig.
Der Betriebsausflug ist einmal im Jahr nicht nur ein wichtiger dienstlicher Termin für das Büro VEENKER, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, bei der sich Mitarbeiter auf kurzem Dienstweg austauschen, neue Mitarbeiter eingeführt werden und das Team standortübergreifend noch ein Stückchen zusammenrücken kann.
Das Leipziger und Hannoveraner Team im Konferenzraum ...
... und in der Altstadt von Braunschweig.
Pipeline- und Anlagenintegrität
Fachvorträge von VEENKER in Düsseldorf und Celle
Was ist Pipelineintegrität? Unter dieser Fragestellung referierte Dipl.-Ing. Monika Uhmann, Leiterin der Leipziger VEENKER-Niederlassung, auf dem wissenschaftlich-technischen Erfahrungsaustausch von Fachexperten der astora und der Gazprom am 15.03.2017 in Düsseldorf. In dem wissenschaftlich-technischem Erfahrungsaustausch sprach die Fachingenieurin über die verschiedenen Arten der Zustandsbewertung von Pipelines. Der Theorie folgten anschauliche Beispiele aus dem Arbeitsalltag von VEENKER, wo das probabilistische Bewertungsverfahren als PIMS (Pipeline-Integrity-Management-System) bei namhaften Kunden angewendet wird. „Am Rande des Workshops wurden intensive Fachgespräche geführt – natürlich auf Russisch“, sagt Monika Uhmann, die selbst in Moskau studiert hat.
Ebenfalls über technische Integrität – allerdings auf gastechnische Anlagen bezogen - referierte Dipl.-Ing. Svetlana Piskun, Projektleiterin bei VEENKER in Leipzig. Anlass war die DGMK-Tagung in Celle am 5./6.04.2017 mit mehr als 600 Teilnehmern aus verschiedenen Nationen. Am Beispiel von Obertageanlagen eines Untertagespeichers gab die Fachingenieurin einen Überblick über Aufbau, Inhalte, Ziele und Vorteile eines TIMS – Technical-Integrity-Management-System.
Weiterführende Informationen zu PIMS und TIMS finden Sie in der rechten Menüleiste unter Downloads.
Erfolgreiche Präsentation zum iro-Forum 2017
VEENKER mit Messestand auf dem 31. Oldenburger Rohrleitungsforum
Wie jedes Jahr präsentierte sich VEENKER mit einem Messestand und einem Fachvortrag auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum. Zum Thema "Rohrleitungen in digitalen Arbeitswelten" tauschten sich Messebesucher, Aussteller und Referenten aus Wirtschaft und Hochschulen am 09./10. Februar 2017 an der Jade-Hochschule in Oldenburg aus.
Im Block "Datenmanagement bei Planung und Betrieb von Hochdruckleitungen" referierte Dipl.-Ing. Henning Brüggemann - seit 20 Jahren Fachingenieur bei VEENKER - über "Technische Zustandsbewertung auf der Grundlage einer optimalen Datenlage".
Bereits zum 31. Mal bietet das iro eine etablierte Plattform zum fachlichen Austausch der Rohrleitungsbranche.
Dr. Manfred Veenker (l.) im Zwiegespräch.
Geschäftsführer Jörg Himmerich (m.) vertieft in Fachgespräche.
Fotos: Michael Stephan
Happy new year! С Новым годом! Frohes neues Jahr!
Wo ist nur die Zeit geblieben? 12 Monate sind wie im Flug vergangen.
Ein Jahr voller hochinteressanter Projekte und neuer Aufgabenstellungen im In- und Ausland mit bekannten Gesichtern und neuen Geschäftspartnern liegt hinter uns. Als Fachingenieure und Sachverständige in der Pipelinebranche bewegen wir uns täglich zwischen routiniertem Arbeitsalltag und schnellem Sondereinsatzkommando.
Wir sagen DANKE dafür, dass wir gemeinsam mit Ihnen, liebe Kunden und Geschäftspartner, Probleme lösen, Pläne aufstellen, Maßnahmen umsetzen und das Branchenwissen weiterentwickeln können. Wir freuen uns auf das neue Jahr 2017, in dem wir an die erfolgreiche Arbeit anknüpfen, Geschäftspartnerschaften weiter ausbauen und an gemeinsamen Visionen weiter feilen werden. Auf ein gutes neues Jahr!
Neue Schulbänke für unser World Vision-Projekt
Seit 2010 sind wir stolze Paten von Murshida (geb. 2004) aus Bangladesch, Kwaku (geb. 1999) aus Ghana und Mouhamed (geb. 2007) aus dem Senegal. Die Patenkinder erhalten über unsere World Vision-Patenschaften regelmäßige Unterstützung, darüber hinaus leisten wir mit Sonderspenden bei World Vision-Projekten Entwicklungshilfe. Nun erfreute uns ein langer, handgeschriebener und sehr herzlicher Brief mit Fotos aus Ghana.
Von unserer letztjährigen Sonderspende konnte ein Tischler 16 dringend benötigte Schulbänke bauen und somit die Lernbedingungen der Kinder der Kpelema Primary School verbessern. „Ich liebe meinen neuen Schreibtisch“, schwärmt Jaba Mbemayi, ein Mädchen aus Klasse I. „Jetzt muss ich nicht mehr um einen Sitzplatz kämpfen, wir können bequem nebeneinander sitzen und dem Unterricht aufmerksam folgen.“
Die Hilfsprojekte von World Vision sind auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. So konnte durch unsere Mithilfe u. a. dringend benötigtes Baumaterial für Wohnhäuser besorgt und der Bau von drei Unterrichtsräumen unterstützt werden.
Premiere beim Hannover Firmenlauf
VEENKER-Team Hannover startete zum ersten Mal
Dort, wo sonst die Profis von Hannover 96 trainieren, fiel am 9. September 2016 der Startschuss für den 12. Hannover Firmenlauf. Die sportlich ambitionierten Kollegen vom Büro VEENKER in Hannover gingen zum ersten Mal an den Start – gemeinsam mit ca. 5.000 Laufsportbegeisterten.
Ziel des 5,1 km langen Rundkurses ist es, für hannoversche Unternehmen eine „Business to Business“-Plattform im Zeichen des Sports zu schaffen. „Der Firmenlauf stärkt das Gemeinschaftsgefühl unter den Kollegen und macht einfach Spaß“, bestätigt Henning Brüggemann als Vertreter der Kollegen im blauen VEENKER-Shirt. Dies belegt auch eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Saarland, 2010: Die Identifikation mit dem Unternehmen steigt, das Arbeitsklima verbessert sich und die Arbeitsmotivation steigt sogar messbar. Grund genug, um nächstes Jahr wieder die Turnschuhe anzuschnallen und die noch junge Tradition des Firmenlaufs bei VEENKER in Hannover und Leipzig fortzuführen.
www.hannover-firmenlauf.de
Glücklich, mehr oder weniger erschöpft und mit einem alkoholfreien Bier in der Hand: das VEENKER-Team Hannover im Ziel.
Start des Forschungsprojekts "H2-PIMS"
Wasserstoff im Erdgasnetz sicher transportieren / VEENKER forscht mit
Gemeinsam mit DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH, TÜV Süd Industrie Service GmbH, Ontras Gastransport GmbH, Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik und Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH entwickelt VEENKER ein Pipeline Integrity Management System (PIMS), das die Betriebssicherheit von bestehenden Leitungen für den Transport von wasserstoffreichen Gasen gewährleisten soll.
Das Projekt startete im Juli 2016 und wird 2019 abgeschlossen sein. Das Gesamtbudget beträgt etwa 3 Mio. Euro und wird im Rahmen des Vorhabens „Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany“ (HYPOS) gefördert.
Mit der Realisierung dieses Forschungsvorhabens gelingt es VEENKER, den Stand der Technik weiterzuentwickeln und das Expertenwissen rund um Pipelines zu schärfen.
Die ausführliche Pressemitteilung von HYPOS zu dem Forschungsprojekt liefert weiterführende Informationen unter www.hypos-eastgermany.de/news.
FuE-Gütesiegel für VEENKER
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. würdigt Forschungstätigkeit
Für die Teilnahme an der Erhebung zu Forschung und Entwicklung der Unternehmen in Deutschland 2015 hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. ein Gütesiegel an die Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH vergeben. „Ihre Forschungstätigkeit würdigt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Gütesiegel INNOVATIV DURCH FORSCHUNG 2016/2017“, schreibt das Stifterverbandsteam der FuE-Erhebung 2015.
Der Stifterverband ist eine Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen mit Sitz in Essen, die als einzige ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert.
VEENKER-Team startet als eines von 1.000 Unternehmen
Bereits zum zweiten Mal war das Leipziger VEENKER-Büro beim Firmenlauf am Start. Am 8. Juni 2016 fiel für rund 13.500 Mitarbeiter von ca. 1.000 Unternehmen aus der Region der Startschuss zum 5,0 km langen Rundkurs am Leipziger Kleinmessegelände.
„Unsere nagelneuen VEENKER-Shirts spornten uns zu Höchstleistungen an“, so die Büroleiterin Monika Uhmann. „Mit Platz 495 in der Team-Mixed-Wertung liegen wir im guten Mittelfeld.“ Wer nicht mitlaufen konnte, feuerte die Kollegen an und reichte Wasser – standesgemäß auch im VEENKER-Shirt.
Und wie es sich für ein motiviertes, standortübergreifendes Team gehört, sind die Kollegen aus dem Büro Hannover auch infiziert mit dem Firmenlauf-Virus: Am 9. September 2016 heißt es im Sportpark Hannover: „Sport frei!“.
Betriebsausflug ins Kloster Drübeck
Traditionelles Wochenende mit den Kollegen
Wie jedes Jahr fand Ende April der traditionelle Betriebsausflug des Ingenieurbüros VEENKER statt. Ziel des gemeinsamen Wochenendes war diesmal das wunderschöne Kloster Drübeck bei Ilsenburg im Harz.
Die heiligen Hallen des ehemaligen Nonnenklosters aus dem Jahr 960 boten für den formellen Teil das richtige Ambiente, um das Geschäftsjahr 2015 Revue passieren zu lassen. Statistische Auswertungen wurden präsentiert, Projekte besprochen und Ergebnisse aus Arbeitskreisen diskutiert. Die jährliche Zusammenkunft der Mitarbeiter der Büros Hannover und Leipzig ist ein wichtiger Baustein unseres Qualitätsmanagements und auch das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz.
So wurde u. a. bei einer gemeinsamen Wanderung die Gegend erkundet, ein Schau-Wasserkraftwerk und das Kloster besichtigt und ein geselliger Spieleabend durchgeführt. Die Seilbahn brachte uns auf den Hexentanzplatz, wo wir den herrlichen Blick ins Bodetal genießen konnten und anschließend mit der Sommerrodelbahn fuhren.
Viel zu schnell ging das Wochenende um, aber eins ist gewiss: Nach dem Betriebsausflug ist vor dem Betriebsausflug.
VEENKER beim 30. Oldenburger Rohrleitungsforum
Mit Vorträgen und Messestand beim Branchentreff
Das Oldenburger Rohrleitungsforum stand im Jubiläumsjahr 2016 unter dem Motto „Dumme“ Rohre – „Intelligente“ Netze I Modelle, Simulation und Steuerung von Infrastrukturen. Vom 10. bis 12. Februar 2016 wurden in fünf Vortragsreihen zahlreiche Referate abgehalten. Die parallel stattfindende Fachausstellung bot Möglichkeiten für Erfahrungsaustausch und Diskussion rund um das Thema Rohrleitungen und Rohrleitungsnetze. Wie jedes Jahr war auch VEENKER präsent – sowohl mit Fachreferaten als auch als Aussteller.
Geschäftsführer Jörg Himmerich referierte in der Vortragsreihe „Grabenlose Verlegetechniken I“ über das Thema „Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes grabenloser Verlegetechniken im Fernwärmeleitungsbau“. VEENKER-Mitarbeiter Roberto Ferrari trug das Thema „Regelmäßige Integritätsbewertung obertägiger Anlagen von Untertagegasspeichern“ im Block „Integritätsbewertung für Speicheranlagen“ vor, welchen Dr.-Ing. Manfred Veenker moderierte. Mit Monika Uhmann, Svetlana Piskun und Albert Großmann waren insgesamt sechs Fachingenieure von VEENKER vor Ort.
Das Oldenburger Rohrleitungsforum findet traditionell an der Jade Hochschule am Institut für Rohrleitungsbau an der Fachhochschule Oldenburg e. V. (iro) statt. Das iro arbeitet an der Schnittstelle zwischen der Lehre an der Fachhochschule und der Praxis in der freien Wirtschaft. Dr.-Ing. Manfred Veenker engagiert sich im Vorstand des iro und ist Mitglied der ersten Stunde.
Das nächste iro-Forum findet vom 09. bis 10.02.2017 in Oldenburg statt.
Auf ein neues Jahr mit VEENKER
Wieder liegt ein Jahr hinter uns und wenn wir es Revue passieren lassen, schauen wir zurück auf ein arbeitsreiches, intensives und erfolgreiches Jahr. Wir bedanken uns bei allen Geschäftspartnern für die stets angenehme Zusammenarbeit und freuen uns auf neue, innovative Projekte.
Wir wünschen allen Kollegen, Geschäftspartnern und Freunden des Hauses ein paar entspannte Tage im Kreise der Familie, um mit vollen Akkus in das Jahr 2016 zu starten.
SCC-Zertifizierung für VEENKER
Zertifizierung durch TÜV Thüringen zeigt Kompetenz
Für Unternehmen, die als technische Dienstleister Arbeitsleistungen bei ihren Kunden vor Ort erbringen, zählt nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern mit besonderer Wichtigkeit auch, dass Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU) mit hohen Qualitätsstandards eingehalten werden und somit großes Vertrauen geschaffen wird. Dass dies auf die Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH zutrifft, wurde nun von offizieller Seite bestätigt: Die regelwerkskonforme Anwendung des normativen Regelwerks SCC:2011 wurde durch den TÜV Thüringen nachgewiesen und gemäß Zertifizierungsverfahren (TÜV International Certification–Verfahren, TIC) bescheinigt. Seit 23. Oktober 2015 liegt das SCC-Zertifikat (Sicherheits Certifikat Contraktoren) für VEENKER im Geltungsbereich Ingenieurdienstleistungen in der Pipeline- und Anlagentechnik vor.
„Mit der Zertifizierung unseres Managementsystems nach den SCC-Standards beweisen wir Kompetenz im Bereich SGU“, sagt die Sicherheitsbeauftragte von VEENKER, Anne Grundmann. „Dies ist insbesondere in sicherheitsrelevanten Branchen wie unserer wichtig, da hier schon ein kleines Ereignis weitreichende Folgen haben kann.“
Bereits seit vielen Jahren arbeitet VEENKER unter den Aspekten des SGU-Managements. Für die SCC-Zertifizierung war es erforderlich, das bestehende Arbeitssicherheitsmanagement in ein zuverlässiges Management für Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz zu überführen. Nicht nur durch das jährliche Audit, sondern auch in der täglichen Arbeit stellt VEENKER die Einhaltung des SGU-Systems sicher. „Es werden z. B. weitere Operative Führungskräfte nach SCC ausgebildet und Ersthelfer qualifiziert“, ergänzt Prokuristin Monika Uhmann. „Unsere Unternehmensziele richten sich mehr denn je nach den SGU-Richtlinien aus – mit Sicherheit.“
VEENKER auf internationalem Parkett
Vorträge in China, Schweden und Russland – und natürlich auch in Deutschland
Auch in 2015 verzeichnet die Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH eine starke Präsenz bei internationalen Fachveranstaltungen. Geschäftsführer Jörg Himmerich referierte in Langfang (China) beim HDD Construction Technology Workshop zum Thema „HDD-Technologie am Beispiel der Flussquerung einer 56’’-Gashochdruckleitung in Turkmenistan“. Projektingenieur Albert Großmann präsentierte zum Kongress der Europäischen Forschungskomitees für Korrosion und Korrosionsschutz von Rohrleitungen, CeoCor, in Stockholm (Schweden) das Thema „Zustands- und Integritätsbewertung auf der Grundlage von Korrosionsprozessen bei nicht gemolchten, kathodisch geschützten Stahlrohrleitungen“. Zur UGS Speicherkonferenz in Sankt Petersburg (Russland) sprach Monika Uhmann zum „SIMS – Storage Integrity Management System. Herausforderung und Chance für einen sicheren Anlagenbetrieb“ auf Russisch.
Auch in Deutschland werden regelmäßig Vorträge von VEENKER-Mitarbeitern abgehalten – von der FH Aachen (z. B. zum Thema „Kreuzungstechnik und Grabenlose Bauverfahren“) bis zur FH Köthen (z. B. zum Thema „Zustandsbewertung als zentraler Baustein eines Storage-Integrity-Management-Systems“).
Darüber hinaus ist Jörg Himmerich u. a. aktives Mitglied im international besetzten „Advisory Committee“ der Pipeline Technology Conference (PTC) und Arbeitskreisleiter des AK 3 mit dem Schwerpunkt „Festigkeit und Standsicherheit inkl. Planungsaspekte“ des iro-Workshops. Dr. Manfred Veenker engagiert sich seit Jahren im Vorstand des iro. Bei all diesen Aktivitäten steht neben dem Pflegen von Netzwerken in der Pipeline-Branche auch der Austausch von Wissenschaft und Praxis im Fokus.
Jubiläen bei VEENKER
Großes Familienfest anlässlich von Mitarbeiter-Jubiläen
Am 26. September 2015 hatte das Ingenieurbüro VEENKER etwas zu feiern: Alle Mitarbeiter und deren Familien wurden zum (Spät-)Sommerfest geladen, um die Jubiläen von vier Kollegen zu feiern. Alexander Junge, Projektingenieur und Sachverständiger aus Hannover, blickt auf 30 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Zehnjährige Jubiläen verzeichnen Yvonne Lindecke, Technikerin aus Leipzig, und die beiden guten Seelen der Büros, Beate Kleinschmidt und Darius Szalapata. Zudem wurde der Jahresstipendiat Mantas Vasiliauskas wieder nach Litauen verabschiedet. Auf dem Hof des Leipziger Büros wurden Festzelte aufgestellt, ein Spanferkel gegrillt, Tischtennis gespielt und viel geredet.
„Dass es unsere Mitarbeiter so lange bei VEENKER aushalten, spricht für sich“, sagte Gesellschafter Dr. Manfred Veenker mit einem Augenzwinkern und ergänzt: „Dank der langjährigen Erfahrung und des hochspezialisierten Know-hows unserer Mitarbeiter arbeiten wir weit oberhalb des Standes der Technik. Das ist der Schlüssel der Erfolgsgeschichte unseres Ingenieurbüros.“
Die Jubiläen mit einem großen Familienfest samt ehemaligen Mitarbeitern zu feiern, hat bei VEENKER schon Tradition. Und die nächsten Jubiläen stehen schon in der Pipeline: Büroleiterin und Prokuristin Monika Uhmann (20 Jahre), Projektingenieur Henning Brüggemann (20 Jahre) und Geschäftsführer Jörg Himmerich (25 Jahre) sowie sieben (!) Jubiläen zur 15-jährigen und zwei zur 10-jährigen Betriebszugehörigkeit.
VEENKER verbindet Wissenschaft und Praxis in F&E-Projekten
Seit Jahren verknüpft die Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH ihre Erfahrung in der hochspezialisierten Praxis mit neuen Ansätzen und Impulsen aus der Wissenschaft. Im Rahmen von Forschungskooperationen mit verschiedenen Hochschulen, Instituten und anderen Unternehmen forschen und arbeiten die Ingenieure an zukunftsorientierten Projekten.
Ein aktuelles F&E-Beispiel ist das Projekt „Akustische Pipelineüberwachung von Druckleitungen mit gasförmigen Medien“. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer anwendungsreifen Lösung für eine neue Generation eines akustischen Messsystems, um mechanische Berührungen an Druckleitungen mit gasförmigen Medien zu detektieren. Damit kann ein Beitrag zur Pipelinesicherheit geleistet werden, der frühzeitig Gefahren für die Betriebssicherheit des Druckleitungssystems erkennt. Gefördert wird dieses Projekt durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).
Auch bei anderen Forschungs- und Entwicklungsthemen engagier(t)en sich die Ingenieure von VEENKER. Hier ein Auszug:
„Grabenlose Verlegetechniken im Fernwärmeleitungsbau“ mit dem AGFW (www.agfw.de),
Mitarbeit im interdisziplinären Konsortium zum Energieträger Wasserstoff im Netzwerk HYPOS (www.hypos-eastgermany.de),
„Messung von Spannungen an in Betrieb befindlichen Hochdruckleitungen – TensPipe“ mit der Hochschule Anhalt (www.hs-anhalt.de),
„Netzwerk Ultraschalltechnik – NETUS“ mit der tti Magdeburg (www.ttimd.de),
„FiVeNet – SediMin – Entwicklung einer Polymerbeschichtung mit flexiblen Eigenschaften für Beton- und Stahlbetonrohre zur Verbesserung der hydraulischen Leistungen und Verringerung von Sedimentationsprozessen“ mit dem IAB Weimar (www.iab-weimar.de).
Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft ist eine Win-Win-Situation. „Die Hochschule erhält Impulse für ihre anwendungsorientierte Forschung und wir als Unternehmen können mit Innovationen neue Märkte erschließen“, bestätigt Jörg Himmerich, Geschäftsführer von VEENKER. Von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und wirtschaftlichen Effekten profitiert die Gesellschaft beachtlich. „Auch Studenten, die ihre Master- oder Bachelorarbeiten bei uns schreiben, tragen dazu bei, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden“, so Jörg Himmerich weiter. „Aus diesen vielfältigen Gründen sind Forschungskooperationen ein fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie."
VEENKER-Premiere beim Leipziger Firmenlauf 2015
Am 03. Juni 2015 schnallte sich das Leipziger VEENKER-Büro die Laufschuhe an und startete zum ersten Mal beim Firmenlauf. Ob blutiger Anfänger oder Sportskanone - unser Team lief den 5,0 km langen Rundkurs gemeinsam mit mehr als 12.000 Geschäftsleuten aus der Region. Schon im Vorfeld bereitete sich das Leipziger Büro beim gemeinsamen Training auf den großen Lauf vor. „Es geht um Motivation, Gesundheit, Zusammenhalt und vor allem Spaß“, so die Büroleiterin Monika Uhmann. Wer nicht mitlief, feuerte das VEENKER-Team an und reichte Getränke. Und auch die Kollegen aus Hannover drückten die Daumen. Teambuilding vom Feinsten.
© 2020 Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH

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