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Timestamp: 2019-05-23 11:57:24+00:00

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Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur zum 1. Staatsexamen – Mecklenburg-Vorpommern vom Oktober 2018 | Juridicus.de
Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur zum 1. Staatsexamen – Mecklenburg-Vorpommern vom Oktober 2018
Von Juridicus Admin 15. Mai 2019 1. Staatsexamen, Klausurprotokoll, Prüfungswissen, Zivilrecht Keine Kommentare
Bei dem nachfolgenden Klausurprotokoll handelt es sich um das Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur vom Oktober 2018 im ersten Staatsexamen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs Juridicus.de.
Es wurde nach durchsetzbaren Herausgabeansprüchen einer natürlichen Person (Tochter) gegen eine OHG gefragt.
Hierbei war ein Knackpumkt, ob sich durch Auslegung des § 631 BGB eine Nebenpflicht zur Herausgabe des Werkes ergibt. Außerdem ging es um §§ 320 ff. BGB, sowie dem hierzu subsudiären § 273 BGB i.R.d. Prüfungspunktes Anspruch durchsetzbar. Vertragliche und deliktische Sekundäransprüche waren aufrgrund des § 229 BGB ausgeschlosen.
Es war gefragt nach durchsetzbaren Herausgabeansprüchen der Mutter gegen die OHG.
Hier war v.a. § 985 BGB zu prüfen. Es war schwerpunktmäßig auf den gutgläubigen Erwerb eines Werkunternemerpfandrechts einzugehen und ob dies ein RzB i.S.d § 986 I 1 Alt. 1 BGB gibt. Zusätzlich war auf §§ 1000, 1001 BGB i.R.d. § 986 I als RzB (str.) und im Prüfungspunkt Aspruch durchsetzbar i.V.m. einem Verwendungsanspruch nach §§ 994 ff. BGB einzugehen. Andere AGL : §§ 861 (-), 1007 I (-), 1007 II (-).
Aufagbe 3:
Haftung eines ausscheidenden Gesellschafters nach § 160 HGB

References: § 631
 § 273
 § 229
 § 985
 § 986
 § 986
 § 160