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Timestamp: 2017-04-25 14:28:38+00:00

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BFH-Beschluss vom 1.4.2004 (V B 112/03) BStBl. 2004 II S. 802
Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass bei Übertragung verpachteter/vermieteter (Gewerbe-)Immobilien unter Fortführung des Pacht-/Mietvertrages durch den Erwerber eine nichtsteuerbare Geschäftsveräußerung i.S. des § 1 Abs. 1a UStG vorliegt.
FGO § 69; UStG 1993/1999 § 1 Abs. 1a; Richtlinie 77/388/EWG Art. 5 Abs. 8.
Vorinstanz: FG München vom 28. April 2003 14 V 5377/02 (EFG 2003, 1344)
BFH-Urteil vom 30.4.2003 (I R 102/01) BStBl. 2004 II S. 804
UmwStG 1977 § 20 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 und 3; EStG § 5 Abs. 1 Satz 2, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; HGB § 242 Abs. 1.
Vorinstanz: FG München vom 18. September 2001 12 K 4528/98 (EFG 2002, 151)
EuGH-Urteil vom 29.4.2004 (C-17/01) BStBl. 2004 II S. 806
Die Prüfung des Verfahrens, das zum Erlass der Entscheidung 2000/186/EG des Rates vom 28. Februar 2000 zur Ermächtigung der Bundesrepublik Deutschland, von den Artikeln 6 und 17 der Sechsten Richtlinie 77/388/EWG zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Umsatzsteuern - Gemeinsames Mehrwertsteuersystem: einheitliche steuerpflichtige Bemessungsgrundlage - abweichende Regelungen anzuwenden, geführt hat, hat keinen Mangel erkennen lassen, der die Gültigkeit dieser Entscheidung beeinträchtigen könnte.
Artikel 3 der Entscheidung 2000/186 ist ungültig, soweit er die rückwirkende Geltung der Ermächtigung der Bundesrepublik Deutschland durch den Rat der Europäischen Union ab dem 1. April 1999 vorsieht. Artikel 2 der Entscheidung 2000/186 entspricht den inhaltlichen Anforderungen des Artikels 27 Absatz 1 der Sechsten Richtlinie 77/388/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Umsatzsteuern - Gemeinsames Mehrwertsteuersystem: einheitliche steuerpflichtige Bemessungsgrundlage in der durch die Richtlinie 95/7/EG des Rates vom 10. April 1995 geänderten Fassung und ist nicht ungültig. Richtlinie 77/388/EWG Art. 27 Abs. 1, Art. 17, Art. 6; Entscheidung 2000/186/EG Art. 3, Art. 2.
BFH-Urteil vom 4.5.2004 (VII R 45/03) BStBl. 2004 II S. 815
Das FA kann im Insolvenzverfahren mit Forderungen aufrechnen, die vor Verfahrenseröffnung entstanden sind, ohne dass es deren vorheriger Festsetzung, Feststellung oder Anmeldung zur Insolvenztabelle bedarf.
AO 1977 § 218 Abs. 1, § 220, § 251 Abs. 3; UStG § 18 Abs. 1; InsO § 87, § 41 Abs. 1, § 94, § 95 Abs. 1, § 96 Abs. 1 Nr. 1.
Vorinstanz: FG Berlin vom 12. Juni 2003 7 K 8105/02 (EFG 2003, 1454)
BFH-Urteil vom 14.5.2004 (II R 50/01) BStBl. 2004 II S. 818
Besteht die dem Betriebsinhaber gehörende genutzte Fläche (Eigenfläche) ausschließlich aus einer Hof- und Gebäudefläche, von der aus angepachtete Flächen (Stückländereien) bewirtschaftet werden, schließt dies die Feststellung eines Vergleichswerts für die Hof- und Gebäudefläche nicht aus; der Vergleichswert allein für diese Eigenfläche ist mit 0 DM anzusetzen. An einem Vergleichswert "null" können Zuschläge wegen verstärkter Tierhaltung nach § 41 BewG gemacht werden.
BewG § 1 Abs. 2, § 2 Abs. 2 und 3, § 26, § 34 Abs. 2, 4 und 6, § 36 Abs. 1, 2 und 3, § 37 Abs. 1 Satz 1, § 38 Abs. 1, § 39, § 40 Abs. 3, § 41, § 51 Abs. 1.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 26. Juni 2001 1 K 379/96 (EFG 2002, 309)
EStG § 10 Abs. 1 Nr. 1a, § 12; AGBGB SH.
Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG vom 20. August 1998 V 797/97 (EFG 1999, 160)
Vorinstanz: FG Münster vom 28. Dezember 2000 7 K 7481/99 E (EFG 2001, 489)
EStG § 10 Abs. 1 Nr. 1a, § 12 Nr. 2, § 22 Nr. 1 Satz 1 und 2
Vorinstanz: FG Münster vom 7. November 1996 14 K 3699/94 E (EFG 1998, 1675, nur Leitsatz)
BFH-Beschluss vom 13.5.2004 (IV B 230/02) BStBl. 2004 II S. 833
FGO §§ 76 Abs. 3, 115 Abs. 1, 137, 145; AO 1977 §§ 172 Abs. 1, 364b; ZPO § 321a; Kostenverzeichnis zu § 11 Abs. 1 GKG Nr. 3110.
Vorinstanz: FG Köln vom 19. September 2002 3 K 2002/02 (EFG 2003, 405)
BFH-Urteil vom 19.5.2004 (III R 12/03) BStBl. 2004 II S. 837
Eine Wohnung, die in der Wohnform des "betreuten Wohnens" genutzt wird, dient regelmäßig Wohnzwecken und ist daher investitionszulagenbegünstigt.
InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. a.
Vorinstanz: Hessisches FG vom 5. November 2002 5 K 1270/02 (EFG 2004, 526)
BFH-Urteil vom 16.12.2003 (VII R 59/02) BStBl. 2004 II S. 838
StBerG § 38 Abs. 1 Nr. 3, § 38a.
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg vom 18. September 2002 2 K 1972/01 (EFG 2002, 1631)
BFH-Urteil vom 3.2.2004 (VII R 1/03) BStBl. 2004 II S. 842
AO § 82, § 83, § 84; StBerG § 37, § 164a Abs. 1; DVStB § 29; FGO § 76 Abs. 1 Satz 1, § 126 Abs. 4.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 14. November 2002 V 32/01 (EFG 2003, 726)
BFH-Urteil vom 22.4.2004 (V R 1/98) BStBl. 2004 II S. 849
UStG 1980 § 4 Nr. 14, 16, 18; Richtlinie 77/388/EWG Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. b, c, g.
Vorinstanz: FG Berlin vom 24. September 1996 VII 520/92
BFH-Urteil vom 6.5.2004 (V R 40/02) BStBl. 2004 II S. 854
UStG 1993 § 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1; Richtlinie 77/388/EWG Art. 6 Abs. 1.
Vorinstanz: FG München vom 27. Juni 2002 14 K 770/01 (EFG 2002, 1557)
BFH-Urteil vom 6.5.2004 (V R 73/03) BStBl. 2004 II S. 856
UStG 1993 § 3a Abs. 2 Nr. 1, § 9, § 15 Abs. 2 Nr. 2.
Vorinstanz: FG Bremen vom 5. November 2003 2 K 526/02(5) (EFG 2004, 230)
BFH-Urteil vom 17.6.2004 (V R 31/02) BStBl. 2004 II S. 858
UStG 1993 § 15, § 15a, § 19, § 24; Richtlinie 77/388/EWG Art. 20.
Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG vom 28. Mai 2002 IV 170/00 (EFG 2002, 1195)
BFH-Urteil vom 1.7.2004 (V R 33/01) BStBl. 2004 II S. 861
Der Unternehmer kann Vorsteuerbeträge erst in dem Besteuerungszeitraum abziehen, in dem die materiell-rechtlichen Anspruchsvoraussetzungen i S. des § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG insgesamt vorliegen. Zu diesen Voraussetzungen gehört eine Rechnung mit gesondertem Umsatzsteuerausweis.
UStG 1999 § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1, § 16 Abs. 1 und 2; Richtlinie 77/388/EWG Art. 17 Abs. 1, Art. 18 Abs. 1 und 2; UStR Abschn. 192 Abs. 2 Satz 4.
Nachfolgeentscheidung zum EuGH-Urteil vom 29. April 2004 Rs. C-152/02, Terra Baubedarf-Handel GmbH (UR 2004, 323)
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 8. Februar 2001 5 K 310/00 (EFG 2001, 601)
BFH-Urteil vom 15.7.2004 (V R 27/03) BStBl. 2004 II S. 862
Vorinstanz: FG Berlin vom 12. November 2002 7 K 7264/02 (EFG 2003, 418)
Vorinstanz: FG Köln vom 19. Dezember 2001 4 K 2149/00 (EFG 2002, 1168)
BFH-Urteil vom 15.4.2004 (IV R 54/02) BStBl. 2004 II S. 868
1. Erwirbt ein Steuerpflichtiger ein einziges schadstoffbelastetes Grundstück (wirtschaftliche Einheit), das er nach der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen veräußert, so ist die Grenze von der privaten Vermögensverwaltung zum Gewerbebetrieb nicht überschritten, wenn nicht feststellbar ist, dass die Sanierungsmaßnahmen in unbedingter Veräußerungsabsicht vorgenommen worden sind.
2. Ist eine Wiederholungsabsicht nicht feststellbar, fehlt es an der Nachhaltigkeit in der Regel, wenn der Steuerpflichtige (auch) mehrere unbebaute Grundstücke durch einen Vertrag an einen Erwerber weiterveräußert. 3. Aus vor dem Verkauf vorgenommenen Sanierungsmaßnahmen kann sich in einem solchen Fall Nachhaltigkeit nur ergeben, wenn die Maßnahmen mit dem Ziel einer Erhöhung des Kaufpreises vorgenommen wurden.
EStG § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Abs. 2.
Vorinstanz: FG Münster vom 23. August 2002 11 K 1906/99 F (EFG 2002, 1518)
EStG § 9 Abs. 1 Satz 1, § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; HGB § 255 Abs. 1 Satz 1, § 255 Abs. 2 Satz 1.
Vorinstanz: FG Köln vom 20. September 2001 10 K 5793/96 (EFG 2002, 8)
BFH-Urteil vom 18.5.2004 (IX R 63/02) BStBl. 2004 II S. 874
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 19. Dezember 2001 2 K 4816/98 E (EFG 2002, 759)
BFH-Urteil vom 1.7.2004 (IV R 23/02) BStBl. 2004 II S. 876
EStG §§ 24 Nr. 1, 34 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2.
Vorinstanz: FG München vom 20. Februar 2002 1 K 4521/98 (EFG 2002, 830)
BFH-Beschluss vom 28.4.2004 (I R 39/04) BStBl. 2004 II S. 878
I. Dem EuGH werden zur Vorabentscheidung folgende Rechtsfragen vorgelegt:
1. Sind Art. 59 und 60 EGV dahin gehend auszulegen, dass gegen sie verstoßen wird, wenn ein in Deutschland (Inland) ansässiger Vergütungsschuldner eines im EU-Ausland (konkret: den Niederlanden) ansässigen Vergütungsgläubigers, der die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats besitzt, gemäß § 50a Abs. 5 Satz 5 EStG 1990 in der im Jahr 1993 geltenden Fassung in Haftung genommen werden kann, weil er den Steuerabzug nach § 50a Abs. 4 EStG unterlassen hat, während Vergütungen an einen im Inland unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Vergütungsgläubiger (= Inländer) keinem Steuerabzug gemäß § 50a Abs. 4 EStG unterliegen und daher auch keine Haftung des Vergütungsschuldners wegen eines unterlassenen oder zu geringen Steuerabzugs in Betracht kommt.
2. Ist die Frage zu 1. anders zu beantworten, wenn der im EU-Ausland ansässige Vergütungsgläubiger bei Erbringung seiner Dienstleistung nicht Staatsangehöriger eines EU-Mitgliedstaats ist?
3. Falls die Frage zu 1. verneint wird:
a) Sind die Art. 59 und 60 EGV dahin gehend auszulegen, dass Betriebsausgaben, die einem im EU-Ausland ansässigen Vergütungsgläubiger im wirtschaftlichen Zusammenhang mit seiner zu den Vergütungen führenden Tätigkeiten im Inland entstanden sind, vom Vergütungsschuldner bereits im Steuerabzugverfahren gemäß § 50a Abs. 4 EStG steuermindernd berücksichtigt werden müssen, weil auch bei Inländern nur die nach Abzug der Betriebsausgaben verbleibenden Nettoeinkünfte der Einkommensteuer unterliegen?
b) Reicht es zur Vermeidung eines Verstoßes gegen Art. 59 und 60 EGV aus, wenn im Steuerabzugverfahren gemäß § 50a Abs. 4 EStG nur die mit der zum Vergütungsanspruch führenden Tätigkeit im Inland wirtschaftlich zusammenhängenden Betriebsausgaben steuermindernd berücksichtigt werden, die der im EU-Ausland ansässige Vergütungsgläubiger dem Vergütungsschuldner nachgewiesen hat, und etwaige weitere Betriebsausgaben in einem anschließenden Erstattungsverfahren berücksichtigt werden können?
c) Sind die Art. 59 und 60 EGV dahin gehend auszulegen, dass gegen sie verstoßen wird, wenn die einem in den Niederlanden ansässigen Vergütungsgläubiger nach dem DBA-Niederlande in Deutschland zustehende Steuerbefreiung im Steuerabzugverfahren gemäß § 50a Abs. 4 i.V.m. § 50d Abs. 1 EStG zunächst unberücksichtigt bleibt und erst in einem nachfolgenden Freistellungs- oder Erstattungsverfahren berücksichtigt wird, und auch der Vergütungsschuldner sich im Haftungsverfahren nicht auf die Steuerbefreiung berufen darf, während steuerfreie Einkünfte von Inländern keinem Steuerabzug unterliegen und daher auch keine Haftung wegen eines unterlassenen oder zu geringen Steuerabzugs in Betracht kommt?
d) Hängt die Beantwortung der Fragen zu 3.a bis c) davon ab, ob der im EU-Ausland ansässige Vergütungsgläubiger im Zeitpunkt der Erbringung seiner Dienstleistung Staatsangehöriger eines EU-Mitgliedstaats ist?
EGV Art. 59, 60; EG Art. 49, 50; EStG 1990 i.d.F. des StÄndG 1992 § 50a Abs. 4 und 5, § 50d Abs. 1.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 26. Juli 2001 II 377/00 (EFG 2001, 1553)
BFH-Beschluss vom 16.6.2004 (I B 44/04) BStBl. 2004 II S. 882
EG Art. 49, 50; EStG 1997 § 50a Abs. 4 und 5, § 50d Abs. 1; EStDV § 73e; FGO § 69 Abs. 2 und 3; AO 1977 § 168.
Vorinstanz: FG München vom 19. Februar 2004 1 V 4730/02 (EFG 2004, 821)
Vorinstanz: FG Münster vom 19. Oktober 1999 2 K 2699/98 F (EFG 2001, 1119)
Vorinstanz: Hessisches FG vom 18. Juli 1997 11 K 1446/97 (EFG 1998, 181)
Vorinstanz: FG Münster vom 13. Februar 1998 4 K 1729/97 E (EFG 1998, 939)
Vorinstanz: FG des Saarlandes vom 19. März 2002 2 K 138/98 (EFG 2003, 220)
EStG § 3c, § 9 Abs. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Nr. 7, § 12 Nr. 1.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 20. Juni 2001 2 K 658/98
Vorinstanz: FG Köln vom 5. März 2001 4 K 1737/00 (EFG 2001, 1428)
EStG 1986 § 16 Abs. 3.
Vorinstanz: FG Berlin vom 22. März 2002 10 K 9384/96
BFH-Beschluss vom 28.7.2004 (IX B 27/04) BStBl. 2004 II S. 895
GG Art. 103 Abs. 1; FGO § 96 Abs. 2, § 116 Abs. 6 und 7, § 122 Abs. 1; ZPO § 303.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 17. September 2003 7 K 323/97
BFH-Beschluss vom 7.7.2004 (VII B 344/03) BStBl. 2004 II S. 896
AO 1977 § 171 Abs. 14, § 228, § 231 Abs. 1, § 231 Abs. 2, § 231 Abs. 3; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1, § 115 Abs. 2 Nr. 2.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 28. Oktober 2003 12 K 3195/00 AO
AO 1977 § 39 Abs. 2 Nr. 2, § 179 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2, § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a; EStG § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; FGO § 48 Abs. 1 Nr. 1, § 57 Nr. 1.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG vom 20. Juli 2000 14 K 280/97 (EFG 2001, 336)

References: § 1
 § 69
 § 1
 Art. 5
 § 20
 § 5
 § 15
 § 242
 Art. 27
 Art. 17
 Art. 6
 Art. 3
 Art. 2
 § 218
 § 220
 § 251
 § 18
 § 87
 § 41
 § 94
 § 95
 § 96
 § 41
 § 1
 § 2
 § 26
 § 34
 § 36
 § 37
 § 38
 § 39
 § 40
 § 41
 § 51
 § 10
 § 12
 § 10
 § 12
 § 22
 § 321
 § 11
 § 3
 § 38
 § 38
 § 82
 § 83
 § 84
 § 37
 § 164
 § 29
 § 76
 § 126
 § 4
 Art. 13
 § 1
 Art. 6
 § 3
 § 9
 § 15
 § 15
 § 15
 § 19
 § 24
 Art. 20
 § 15
 § 15
 § 16
 Art. 17
 Art. 18
 § 15
 § 9
 § 21
 § 255
 § 255
 EuGH 
 Art. 59
 § 50
 § 50
 § 50
 Art. 59
 § 50
 Art. 59
 § 50
 Art. 59
 § 50
 § 50
 Art. 59
 Art. 49
 § 50
 § 50
 Art. 49
 § 50
 § 50
 § 73
 § 69
 § 168
 § 3
 § 9
 § 10
 § 12
 § 16
 Art. 103
 § 96
 § 116
 § 122
 § 303
 § 171
 § 228
 § 231
 § 231
 § 231
 § 115
 § 115
 § 39
 § 179
 § 180
 § 21
 § 48
 § 57