Source: https://dav-altdorf.de/Sektion/Satzung
Timestamp: 2018-10-22 02:21:35+00:00

Document:
Satzung | DAV Sektion Altdorf bei Nürnberg
Die Satzung der DAV Sektion Altdorf e.V.
Der Verein führt den Namen "Sektion Altdorf des Deutschen Alpenvereins (DAV) e.V." und hat seinen Sitz in Altdorf b. Nürnberg.
Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Nürnberg eingetragen.
a) bergsteigerische und alpinsportliche Ausbildung, Förderung bergsteigerischer und alpinsportlicher Unternehmungen, des alpinen Schilaufes, Ausleihe von Bergsportausrüstung, Unterstützung des alpinen Rettungswesens;
c) Teilnahme an Expeditionen;
f) Schutz und Pflege von Natur und Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt der Alpen und der deutschen Mittelgebirge, insbesondere bei der Ausübung des Bergsports und der Unterhaltung von Hütten und Wegen;
h) Förderung und Sammlung schriftstellerischer, wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeiten auf alpinem Gebiet;
k) Förderung des Breitensports, insbesondere durch Gymnastikgruppen und Abnahme von Sportabzeichen
j) Einnahmen aus dem Verkauf von Ausrüstung, Hütten und Vereinsartikeln;
d) die satzungsgemäßen Beschlüsse der Hauptversammlung des DAV ausführen, insbesondere in ihre Satzung die Bestimmungen der Mustersatzung für die Sektionen zu übernehmen, die die Hauptversammlung als verbindlich bezeichnet hat;
§ 5 - Vereinsjahr
Eine Haftung der Sektion und der von ihr beauftragten Personen für Schäden, die einem Mitglied bei der Benutzung der Vereinseinrichtungen oder bei der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen entstehen, ist über den Umfang der vom DAV abgeschlossenen Versicherungen hinaus auf die Fälle beschränkt, in denen einem Organmitglied oder einer sonstigen für die Sektion tätigen Person, für die die Sektion nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann. Die gleiche Einschränkung gilt bei der Benutzung von Vereinseinrichtungen oder der Teilnahme an Veranstaltungen einer anderen Sektion des Deutschen Alpenvereins.
Mitglieder, die bis zum 31.8. des Jahres beitreten, zahlen den vollen Jahresbeitrag. Mitglieder, die ab dem 1.9. beitreten, zahlen den halben Jahresbeitrag.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, Änderungen seiner Anschrift unverzüglich der Sektion mitzuteilen.
Mitglieder, die für den Beitrag eine Bankeinzugsermächtigung erteilt haben, sind verpflichtet, Änderungen für den Einzug des Beitrags des Folgejahres rechtzeitig, also bis zum 30.9. des laufenden Jahres, mitzuteilen.
Zu Ehrenmitgliedern können vom Vorstand nach Anhörung des Ehrenrates Mitglieder ernannt werden, die sich hervorragende Verdienste um die Sektion erworben haben. Die Ernennung muss der Vorstand mit einfacher Mehrheit der vorhandenen Stimmen beschließen. Ehrenmitglieder erhalten den Mitgliederausweis ihrer Kategorie. Sie sind von der Beitragspflicht gegenüber der Sektion befreit.
Besonders verdiente langjährige Vorsitzende können nach dem für die Berufung von Ehrenmitgliedern vorgesehenen Verfahren zum Ehrenvorsitzenden berufen werden. Der Vorstand kann ihnen Aufgaben delegieren und sie um Mitwirkung bei Vorstandsaufgaben ersuchen.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Er kann die Entscheidungsbefugnis delegieren.
a) durch Austritt; b) durch Tod; c) durch Streichung; d) durch Ausschluss.
Der Austritt eines Mitgliedes ist schriftlich der Sektion bis spätestens zum 30. September mitzuteilen und wirkt zum Ende des laufenden Vereinsjahres.
Ein Mitglied, das seine Beiträge trotz zweier schriftlicher Aufforderungen nicht bezahlt hat, kann durch den Vorstand gestrichen werden. Es scheidet sofort mit Streichung aus. Eine Mitteilung der Streichung an das betroffene Mitglied ist nicht erforderlich; die zweite Zahlungsaufforderung soll jedoch den Hinweis auf die Folgen der Nichtzahlung enthalten. Sie ist wirksam, wenn sie an die letzte, dem Vorstand bekannte Adresse erfolgt ist.
Auf Antrag des Vorstandes kann ein Mitglied durch den Ehrenrat ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss eines Mitgliedes des Vorstandes oder des Ehrenrates entscheidet direkt die Mitgliederversammlung.
b) schwere Schädigung des Ansehens oder der Belange der Sektion oder des DAV:
c) grober Verstoß gegen die alpine Kameradschaft;
d) vorsätzliche oder grob fahrlässige Beschädigung des Vereinsvermögens;
e) vorsätzliche oder grob fahrlässige Handlungen, welche die Sektion schadensersatzpflichtig werden lassen.
Vor der Beschlussfassung durch den Ehrenrat ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist rechtliches Gehör zu gewähren. Der Beschluss über den Ausschluss ist zu begründen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes an die letzte bekannte Adresse bekannt zu machen. Soweit die Mitgliederversammlung im Fall von Ziff. 1 Satz 2 primär zur Entscheidung berufen ist, hat sie vor der Beschlussfassung dem Betroffenen rechtliches Gehör zu gewähren.
Gegen den Ausschluss durch den Ehrenrat ist Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Sie muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbescheides beim Vorstand eingelegt werden und ist bei der nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung zu behandeln.
Die Mitgliedsrechte eines durch den Ehrenrat ausgeschlossenen Mitgliedes ruhen im Falle der Anrufung der Mitgliederversammlung bis zu deren abschließender Entscheidung.
Gruppen, Abteilungen
Die Sektion hat folgende Gruppen:
a) Bergradgruppe b) Bergsteigergruppe c) Familiengruppe
d) Hochtourengruppe e) Jugend I f) Jugend II
g) Jungmannschaft h) Mitteldrittel i) Seniorengruppe
j) Seniorengruppe Leicht k) Sportklettergruppe l) Tourengruppe
Die Sektion hat eine Skiabteilung.
Jede Gruppe und jede Abteilung hat einen Leiter und einen stellvertretenden Leiter, die vom Vorstand auf Vorschlag der jeweiligen Gruppe bzw. Abteilung gewählt werden. Die Skiabteilung hat zusätzlich Loipenwarte, die ebenfalls vom Vorstand gewählt werden.
Der Vorstand wählt auch die weiteren Beiratsmitglieder.
Die Gruppen oder Abteilungen können sich eine Geschäftsordnung geben. Die Geschäftsordnung darf weder der Satzung der Sektion noch der des DAV zuwiderlaufen. Sie bedarf der Genehmigung des Vorstandes; der Vorstand darf die Genehmigung der Geschäftsordnung für die Jugendgruppen (Jugendsatzung) nicht versagen, soweit diese mit dem Muster für die Jugendsatzung der Sektionen übereinstimmt. Ein besonderer Mitgliedsbeitrag darf nur mit Zustimmung des Vorstandes festgesetzt werden.
Eigene Rechtspersönlichkeit kommt Gruppen und Abteilungen nicht zu.
a) der Vorstand; b) die Mitgliederversammlung c) der Beirat d) der Ehrenrat
Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden und bis zu sieben weiteren Vorstands­mitgliedern, darunter dem/der Vertreter/in der Sektionsjugend (Jugendreferent/in). Ein Stellvertreter/eine Stellvertreterin nimmt den Geschäftsbereich des Schatzmeisters wahr.
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet auch mit der Beendigung der Mitgliedschaft.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so wird an dessen Stelle durch die nächste Mitgliederversammlung für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Bis dahin sowie in Fällen lang dauernder Verhinderung berufen die übrigen Vorstandsmitglieder eine Ersatzperson.
Der Vorstand wählt aus seiner Mitte ein Vorstandsmitglied, das den Vorstandsvorsitzenden/die Vorstandsvorsitzende bei dessen/deren Verhinderung vertritt und seine/ihre Aufgaben und Befugnisse, z.B. gemäß § 18, Abs. 1; § 21, Abs. 1; § 22, Abs. 3, 5 und § 23, Abs. 1 ausübt. Ist auch dieser/diese stellvertretende Vorsitzende verhindert, so können die Aufgaben und Befugnisse des/der Vorsitzenden von jedem Vorstandsmitglied ausgeübt werden. Die nicht verhinderten Vorstandsmitglieder sollen sich im Innenverhältnis hierüber abstimmen, soweit dies möglich ist.
Die Sektion wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand vertreten. Dessen Mitglieder sind Vorstand im Sinne von § 26 BGB.
Jedes Vorstandsmitglied hat Einzelvertretungsbefugnis.
Handelt es sich um ein Rechtsgeschäft mit einem Vermögenswert von mehr als 5.000,00 EUR, so kann es nur von zwei Vorstandsmitgliedern gemeinschaftlich vorgenommen werden.
Für Rechtsgeschäfte von erheblicher Bedeutung, die über den laufenden Vereinsbetrieb hinausgehen, ist im Innenverhältnis ein Vorstandsbeschluss erforderlich.
Der Vorstand wird von dem/der Vorsitzenden zu Sitzungen einberufen. Entsprechendes gilt für die Leitung der Vorstandssitzungen.
Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst; bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Der Vorstand muss einberufen werden, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder dies verlangen.
Vorstandsbeschlüsse können auch schriftlich, fernmündlich oder mit Hilfe sonstiger Telekommunikationsmittel gefasst werden, wenn sämtliche Vorstandsmitglieder hiermit einverstanden sind. Hierfür gilt Absatz 1 entsprechend. Auch hierüber soll eine Niederschrift angefertigt werden, die der Beschlussleiter unterzeichnen soll. Das Einverständnis zu solchen Umlaufbeschlüssen kann auch im Voraus für bestimmte Fälle oder generell erklärt werden.
Der Vorstand beruft alljährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung ein, zu der die Mitglieder spätestens zwei Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung in Textform oder durch die Tageszeitung "Der Bote" oder durch das Sektionsmitteilungsblatt oder durch die Homepage der Sektion eingeladen werden müssen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung bzw. der Veröffentlichung.
Anträge zur Tagesordnung können von jedem ordentlichen Mitglied, Ehrenmitglied oder förderndem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens eine Woche vor dem Versammlungstag beim Vorstand schriftlich eingegangen sein und müssen in der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Erst in der Mitgliederversammlung eingebrachte Anträge können durch Beschluss der Mitgliederversammlung als Dringlichkeitsanträge zugelassen werden; dies gilt nicht für Anträge, die eine Satzungsänderung beinhalten.
a) den Geschäftsbericht des Vorstandes und die Jahresrechnung sowie den Bericht der Kassenprüfer entgegenzunehmen;
b)den Vorstand zu entlasten;
c)den Haushaltsvoranschlag zu genehmigen;
e) eine Sonderumlage festzusetzen;
f) den Vorstand, die Wahlmitglieder des Ehrenrates und die Rechnungsprüfer zu wählen;
Wahlen können durch Akklamation erfolgen, sofern nicht von einem Mitglied schriftliche und geheime Abstimmung verlangt wird. Stimmabgabe aufgrund Vollmacht ist ausgeschlossen.
Redaktionelle und klarstellende Änderungen der Satzung einschließlich der Berichtigung offenbarer Unrichtigkeiten und solche Änderungen der Satzung, die im Eintragungsverfahren vom Registergericht zum Vollzug der von der Mitgliederversammlung beschlossenen Satzungs­änderungen erforderlich werden, kann der Vorstand einstimmig beschließen.
Der/die Vorsitzende oder einer/eine der stellvertr. Vorsitzenden leitet die Mitgliederversammlung. Es ist eine Niederschrift aufzunehmen, welche die Beschlüsse wörtlich enthalten muss. Sie muss von dem/der Versammlungsleiter/in und von zwei zu Beginn der Versammlung zu wählenden Mitgliedern unterzeichnet sein.
Beirat, Ehrenrat,
Der Vorstand beruft für die Dauer seiner Amtszeit einen Beirat. Ihm gehören an:
Die Leiter der Gruppen und Abteilungen, der Ausbildungsreferent sowie je deren Stellvertreter, die Tourenleiter, der Naturschutz-Referent, der Betreuer der Altdorfer Rundwanderwege, der Pressereferent, die Rechnungsprüfer und der Loipenwart der Skiabteilung. Bei Bedarf, insbesondere zur Vorbereitung bestimmter Entscheidungen, kann der Vorstand weitere Sektionsmitglieder zu den Sitzungen des Beirates einladen. Sie wirken dann an der Beschlussfassung mit.
Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in allen Vereinsangelegenheiten zu beraten. Seine Beschlüsse sind als Empfehlungen zu behandeln.
Der Beirat wird von dem/der Vorsitzenden einberufen. Er muss einberufen werden, wenn mindestens fünf Beiratsmitglieder die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen.
Der Beirat fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt eine Empfehlung als abgelehnt.
Die Sitzungen des Beirats werden von dem/der Vorsitzenden oder einem/einer von ihm/ihr benannten stellvertretenden Vorsitzenden geleitet.
Vorstands- und Beiratssitzungen können nach Entscheidung des Vorstandes gemeinschaftlich abgehalten werden. Jedes Vorstands- und Beiratsmitglied hat dann gleiches Stimmrecht.
Der Ehrenrat besteht aus den Ehrenmitgliedern, drei weiteren erfahrenen Sektionsmitgliedern, die kein Amt in der Sektion haben und dem/der Vorsitzenden. Die drei Sektionsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Der Ehrenrat ist berufen:
a) Vereinsstreitigkelten aller Art zu schlichten;
b) bei der Ernennung von Ehrenmitgliedern gehört zu werden (nach § 8, Abs. 1);
c) Ausschlussverfahren durchzuführen;
d) bei Aufnahmeverfahren im Rahmen von § 9, Abs. 2 mitzuwirken.
Der Ehrenrat wird durch den Vorstand nach Bedarf zu Sitzungen einberufen. Er muss durch den Vorstand einberufen werden, wenn dies mindestens drei Mitglieder des Ehrenrates verlangen. Der Ehrenrat wählt für jede Sitzung einen Vorsitzenden, der nicht dem Vorstand angehören darf, und einen Schriftführer. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Die Beschlüsse werden mit der einfachen Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst; bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Die Beschlüsse ergehen nach Anhörung des oder der Betroffenen und sind schriftlich mit Gründen festzulegen. Eine Begründung ist nicht erforderlich im Rahmen der Mitwirkung bei Aufnahmeverfahren. Die Beschlüsse des Ehrenrates sind mit Ausnahme des Ausschlusses endgültig. Für ein Ausschlussverfahren gilt § 12.
Über jede Sitzung des Ehrenrates ist eine Niederschrift aufzunehmen, welche die Beschlüsse wörtlich enthalten soll. Sie ist vom Vorsitzenden des Ehrenrates und vom Schriftführer zu unterzeichnen.
Der Vorstand hat die Beschlüsse des Ehrenrates zu vollziehen. soweit sie nicht seine Vertretungsbefugnis und seinen eigenen Verantwortungsbereich betreffen. Insoweit sind sie als Empfehlungen zu behandeln.
Die Mitgliederversammlung wählt jeweils auf die Dauer von drei Jahren zwei Rechnungsprüfer/innen. Wiederwahl ist zulässig. Mitglieder des Vorstandes können nicht zugleich Rechnungsprüfer/Rechnungsprüferinnen werden.
Die Rechnungsprüfer/innen haben den vom Vorstand aufgestellten Rechenschaftsbericht samt Unterlagen dazu, sowie die Geschäftsführung im abgelaufenen Geschäftsjahr nach Weisung der Mitgliederversammlung zu prüfen. Über die Prüfungstätigkeit ist ein Ergebnisprotokoll anzu­fertigen.
Bei Auflösung oder Aufhebung der Sektion oder bei Wegfall ihrer steuerbegünstigten Zwecke ist das verbleibende Sektionsvermögen nach Abdeckung der Passiva jedenfalls ausschließlich und unmittelbar für steuerlich gemeinnützige Zwecke zu verwenden. Zu diesem Zweck ist das verbleibende Sektionsvermögen an den DAV beziehungsweise an seinen Rechtsnachfolger oder an eine oder mehrere seiner Sektionen mit der zwingenden Auflage der ausschließlichen und unmittelbaren Verwendung für steuerlich gemeinnützige Zwecke zu übertragen, wenn die empfangende Körperschaft die Voraussetzungen der Steuerbegünstigung erfüllt.
In diesem Zusammenhang und unter diesen Bedingungen sind alle Rechte an Wege- und Hüttenbauten dem DAV beziehungsweise seinem Rechtsnachfolger oder der bestimmten Sektion unentgeltlich zu übertragen. Sollte die oben angeführte Körperschaft im Zeitpunkt der nötigen Vermögensabwicklung nicht mehr existieren oder nicht mehr die nötigen Voraussetzungen der Steuerbegünstigung erfüllen oder aus anderen Gründen die Übertragung des Vermögens nicht im Sinne obiger Ausführungen möglich sein, ist das verbleibende Sektionsvermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft mit der zwingenden Auflage der ausschließlichen und unmittelbaren Verwendung für die Erhaltung der Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt und für die Förderung des Bergsteigens und der alpinen Sportarten zu übergeben.
Beschlossen in der Mitgliederversammlung am 1. März 2016.
Sektion Altdorf des Deutschen Alpenvereins
Ulrich Reichert, Vorsitzender
Genehmigung durch den DAV gemäß §§ 7 Abs. 1 g) und 13 Abs.2 l) der DAV-Satzung:
Susanne Riedl, Justiziarin
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References: § 5
 § 18
 § 21
 § 22
 § 23
 § 26
 § 8
 § 9
 § 12