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Timestamp: 2020-01-29 04:30:29+00:00

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BGH, 12.05.2009 - XI ZR 586/07 - dejure.org
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BGH, 12.05.2009 - XI ZR 586/07 (https://dejure.org/2009,6)
BGH, Entscheidung vom 12.05.2009 - XI ZR 586/07 (https://dejure.org/2009,6)
BGH, Entscheidung vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07 (https://dejure.org/2009,6)
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BGB § 282 (Fassung: 1. 1. 1964), § 280 Abs. 1 Satz 2 (Fassung: 2. 1. 2002)
Kapitalanlagerecht - Kick-Back
nomos.de , S. 22 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)
Verschulden und Kausalität bei verschwiegenen Rückvergütungen ("Kick-Backs") - Beweislast des Anlageberaters
Auswirkungen einer Verletzung der Aufklärungspflicht eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens über Rückvergütungen; Vorliegen einer ausnahmsweisen Darlegungslast und Beweislast für den Vorsatz des Beklagten i.R.e. gem. § 37a Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) verjährten ...
Darlegungs- und Beweislast der Bank für fehlenden Vorsatz bei Verschweigen von Rückvergütungen
Darlegungs- und Beweislast des Wertpapierdienstleistungsunternehmens für fehlendes Verschulden bei Verletzung der Pflicht, Kunden über Rückvergütungen aufzuklären; Geltung der Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens auch in diesem Fall
Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen
Anlegerrecht: BGH: Zum vorsätzlichen Verschweigen von Rückvergütungen
Zum vorsätzlichen Verschweigen von Rückvergütungen
Auswirkungen einer Verletzung der Aufklärungspflicht eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens über Rückvergütungen; Vorliegen einer ausnahmsweisen Darlegungslast und Beweislast für den Vorsatz des Beklagten i.R.e. gem. § 37a Wertpapierhandelsgesetz ( WpHG ) verjährten ...
Wertpapierrecht - Aufklärungs- und Beratungspflichten
§ 280 BGB; § 37a WpHG
Aufklärungspflicht bei Wertpapierhandel
Zur Darlegungs- und Beweislast fahrlässigen Verschweigens von Rückvergütungen
Weiteres anlegerfreundliches Urteil des BGH zu den Kick-Backs vom 12.Mai 2009
Rössner Rechtsanwälte: Banken verschweigen vorsätzlich ihre eigenen Interessen bei Anlageempfehlungen
handelsvertreter-blog.de (Pressemitteilung)
Organisationsverschulden von Banken - Beweislast beim Verschulden
Kick-Back-Rechtssprechung nur auf Banken anwendbar // Karlsruhe bewahrt freie Vermittler vor ungehemmtem Haftungsrisiko
BGH fällt weiteres Kick-Back-Urteil
Haftung für unterlassene Aufklärung über Rückvergütungen (Kickbacks)
Neue Kick-Back-Entscheidung: Bank muss das Fehlen einer vorsätzlichen Falschberatung beweisen
Darlegungs- und Beweispflichten bei Kick-Back-Vereinbarungen
Die Vermutung aufklärungspflichtigen Verhaltens gilt auch für die fehlende Aufklärung über Rückvergütungen - BGH entscheidet über Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen
anwalt24.de (Kurzinformation und -anmerkung)
Anlegerschutz bei Verschweigen von Rückvergütungen durch die Bank gestärkt
Anleger gestärkt
Schutz von Bankkunden wird weiterhin durch das höchste deutsche Zivilgericht gestärkt
Zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei Falschberatung von Banken
Die Bank muss bei Fehlberatung einen von ihr behaupteten Rechtsirrtum beweisen
Schadensersatz bei verschwiegener Rückvergütung Kick-Backs
Schadensersatzanspruch bei Aufklärungspflichtverletzung -KICK BACKS
123recht.net (Pressemeldung, 13.5.2009)
Beweislast bei verschwiegenen Provisionen liegt bei Banken // BGH stärkt Verbraucher erneut bei Geldanlagen
nomos.de , S. 30 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Die Aufklärungspflicht des Anlageberaters über vereinnahmte Provisionen (Rückvergütungen/"Kick-Backs")
BGB § 280 Abs. 1 Satz 2
§ 37a WpHG; Vertriebsvergütungen; Aufklärungspflicht; Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.05.2009, Az.: XI ZR 586/07 (Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen liegt bei Wertpapierdienstleistungsunternehmen)" von der ZGS-Redaktion, original erschienen in: ZGS 2009, 343.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.5.2009 (Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen), Az.: XI ZR 586/07" von RA Dr. Hervé Edelmann, original erschienen in: BB 2009, 1720 - 1721.
LG München I, 19.04.2004 - 11 HKO 15075/03
NJW 2009, 2298
ZIP 2008, 66
ZIP 2009, 1264
MDR 2009, 939
NJ 2009, 384
VersR 2009, 1370
WM 2009, 1274
BB 2009, 1137
BB 2009, 1718
DB 2009, 1529
AnwBl 2009, 170
NZG 2009, 828
Wird zitiert von ... (633)
Nach § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB muss der Aufklärungspflichtige darlegen und beweisen, dass er eine Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat (…vgl. BGH, Urteile vom 18. Januar 2007 - III ZR 44/06, WM 2007, 542 Rn. 18 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 17;… Senatsbeschluss vom 29. Juni 2010 - XI ZR 308/09, WM 2010, 1694 Rn. 3).
f) Nach der bei Verletzung von Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen im Kapitalanlagerecht geltenden Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens (vgl. BGH, Urteile vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 122 f., vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 159 f., vom 7. Mai 2002 - XI ZR 197/01, BGHZ 151, 5, 12…, vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), die grundsätzlich für alle Aufklärungsfehler eines Anlageberaters gilt, insbesondere auch dann, wenn - wie hier - eine Interessenkollision pflichtwidrig nicht offen gelegt wurde (vgl. Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), steht fest, dass die Pflichtverletzung der Beklagten für die Anlageentscheidung der Klägerin ursächlich war.
Da das Berufungsgericht - von seinem Rechtsstandpunkt aus folgerichtig - aber keine Feststellungen zu der von der Klägerin behaupteten Vorsatzhaftung getroffen hat, die ihrerseits nicht unter die Verjährungsfrist des § 37a WpHG aF fällt (vgl. Senatsurteile vom 8. März 2005 - XI ZR 170/04, BGHZ 162, 306, 312…, vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 20 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 18), kann der Senat die Frage der Verjährung nicht abschließend beantworten.
aa) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist derjenige, der vertragliche oder vorvertragliche Aufklärungspflichten verletzt hat, beweispflichtig dafür, dass der Schaden auch eingetreten wäre, wenn er sich pflichtgemäß verhalten hätte, der Geschädigte den Rat oder Hinweis also unbeachtet gelassen hätte (…Senatsurteile vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 Rn. 40; vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22 und vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 159;… Senatsbeschlüsse vom 9. März 2011 - XI ZR 191/10, WM 2011, 925 Rn. 33 …und vom 9. Februar 2010 - XI ZR 70/09, juris Rn. 18; BGH, Urteile vom 22. Mai 1985 - IV ZR 190/83, BGHZ 94, 356, 363; vom 28. November 1983 - II ZR 72/83, WM 1984, 221, 222; vom 8. Juni 1978 - III ZR 136/76, BGHZ 72, 92, 106; vom 19. Februar 1975 - VIII ZR 144/73, BGHZ 64, 46, 51 und vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 121 f.;… auch BVerfG, ZIP 2012, 164 Rn. 20).
Diese sogenannte "Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens" gilt für alle Aufklärungs- und Beratungsfehler eines Anlageberaters (…Senatsurteil vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 Rn. 40), insbesondere auch dann, wenn Rückvergütungen pflichtwidrig nicht offengelegt wurden (Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22).
Dies gilt umso mehr, als die Anknüpfung an den Vorsatz des Vertragspartners dadurch relativiert wird, dass dieser sich nach den Beweislastregeln des Vertragsstrafenrechts (§ 345 BGB) und des Schuldrechts (§ 280 Abs. 1 Satz 2, § 286 Abs. 4 BGB), die durch die Klausel keine Änderung erfahren haben, hinsichtlich des Vorliegens einer vorsätzlichen Pflichtverletzung zu entlasten hat (vgl. BGH, Urteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, NJW 2009, 2298 Rn. 17 m.w.N.).
Das Vorbringen des Klägers, dem Kunden werde vom Bausparberater nicht offen gelegt, dass mit den Abschlussprämien der Vertrieb am Laufen gehalten werde, was der Bundesgerichtshof mehrfach beanstandet habe (BGH, Urteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07), verkenne den Unterschied der diesem Urteil zugrunde liegenden Fallkonstellation.
Zu Unrecht leitet die Revision eine entsprechende Offenlegungspflicht aus der Rechtsprechung des Senats zur Aufklärungspflicht von beratenden Banken über erhaltene Rückvergütungen beim Vertrieb von Fondsbeteiligungen (Urteile vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 22 ff., vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 18 …und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 338/08, WM 2009, 2306 Rn. 31;… Beschluss vom 20. Januar 2009 - XI ZR 510/07, WM 2009, 405 Rn. 12 f.) ab.
bb) Zu Recht hat das Berufungsgericht weiter angenommen, dass die Beklagte aus dem Beratungsvertrag verpflichtet war, den Zedenten über an sie fließende Rückvergütungen aus Vertriebsprovisionen aufzuklären (…vgl. Senatsurteile vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 22 f.; vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 11 …und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 338/08, WM 2009, 2306 = ZIP 2009, 2380 Rn. 31;… Senatsbeschlüsse vom 20. Januar 2009 - XI ZR 510/07, WM 2009, 405 Rn. 13 …und vom 29. Juni 2010 - XI ZR 308/09, WM 2010, 1694 Rn. 5).
Der Aufklärungspflichtige muss beweisen, dass der Anleger die Kapitalanlage auch bei ordnungsgemäßer Aufklärung erworben hätte, weil er den richtigen Rat oder Hinweis nicht befolgt hätte (vgl. Senatsurteile vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 159 f.;… vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, ZIP 2007, 518, 521 Rn. 27, insoweit in BGHZ 170, 226 nicht abgedruckt, und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22, auch BGH…, Urteil vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 mwN).
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist der Anleger, der aufgrund einer Verletzung der Aufklärungspflicht oder einer fehlerhaften Beratung eine für ihn nachteilige Kapitalanlage erworben hat, bei der gebotenen wertenden Betrachtung bereits durch den Erwerb der Kapitalanlage geschädigt, weil der ohne die erforderliche Aufklärung gefasste Anlageentschluss von den Mängeln der fehlerhaften Aufklärung beeinflusst ist (Senatsurteile vom 8. März 2005 - XI ZR 170/04, BGHZ 162, 306, 309 f. und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22; BGH…, Urteil vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 24 mwN).
Es kommt hingegen nicht darauf an, ob und wann die Kapitalanlage gegebenenfalls später im Wert gefallen ist (BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 354/02, WM 2004, 1823 …und vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 24; Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22).
Der Inhaber oder das Organ der Organisation muss sowohl die Pflicht zur Aufklärung des Kunden gekannt oder zumindest für möglich gehalten haben und es gleichwohl bewusst unterlassen haben, die unmittelbar tätigen Vermittler entsprechend zu instruieren (vgl. Senat, Urteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274, Tz. 14).
Die bei fehlerhafter Anlageberatung weithin anzuwendende "Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens" (vgl. z.B. BGH XI ZR 586/07, Tz. 22 zitiert nach juris) kann der Klägerin hier nicht zu Gute kommen.
Vor diesem Hintergrund ist auch die Richtlinie des Bundesaufsichtsamtes für den Wertpapierhandel zur Konkretisierung der §§ 31 und 32 WpHG für das Kommissions-, Festpreis- und Vermittlungsgeschäft der Kreditinstitute vom 26. Mai 1997 (…BAnz. Nr. 98 vom 3. Juni 1997, S. 6586) zu sehen, in deren Ziff. 2.2 Abs. 2 eine zivilrechtliche Aufklärungspflicht über die kommissionsrechtliche Verpflichtung zur Herausgabe von Rückvergütungen vorausgesetzt wird (Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274, Tz. 15), die ihre Grundlage unter anderem in den Senatsurteilen aus den Jahren 1989 und 1990 findet.
OLG Celle, 01.07.2009 - 3 U 257/08
OLG München, 07.09.2009 - 19 U 2894/09
LG Frankfurt/Main, 10.07.2009 - 21 O 45/09
Anlageberatung: Schadenersatzanspruch wegen nicht offen gelegter Rückvergütung
LG Berlin, 30.07.2009 - 37 O 618/08
OLG München, 16.07.2009 - 23 U 2075/09
Haftung des Lagerhalters: Schadensersatz wegen Verlust eingelagerter Kugellager; …
OLG Karlsruhe, 23.07.2009 - 1 U 194/08
Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Erforderliche Aufklärung über …
LG Köln, 26.11.2009 - 15 O 311/08
Beratungspflichtverletzung einer Bank wegen unterlassener Aufklärung über …
LG Köln, 26.11.2009 - 15 O 627/08
Schadensersatz wegen angeblich fehlerhafter Beratung im Zusammenhang mit der …
OLG Frankfurt, 08.09.2010 - 17 U 90/10
Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht über Provisionen für den …
LG Köln, 05.10.2015 - 26 O 491/14
Rückzahlungsanspruch von Beiträgen aus Rentenversicherungen nach Erklärung des …
OLG Frankfurt, 03.02.2012 - 19 U 177/11
Anlegergerechte Beratung bei behaupteter Änderung der Anlagestrategie; keine …
OLG Frankfurt, 02.03.2011 - 19 U 248/10
Zu den Voraussetzungen anleger- und objektgerechter Beratung beim Erwerb von …
OLG Frankfurt, 11.06.2010 - 19 U 41/10
Kündigung des Kreditvertrages durch die Bank aus wichtigem Grund
LG Stuttgart, 08.10.2009 - 25 O 147/09
OLG Frankfurt, 28.10.2011 - 19 U 98/11
Anleger- und objektgerechte Beratung bei Lehmann-Zertifikaten; Abgrenzung von …
LG Magdeburg, 12.05.2010 - 10 O 2149/09
OLG München, 14.04.2015 - 7 U 2773/14
Keine Feststellungs- und Zahlungsansprüche aus Swap-Vertrag
OLG Frankfurt, 12.01.2011 - 17 U 130/10
OLG Frankfurt, 25.10.2010 - 19 U 127/10
Haftung der beratenden Bank beim Vertrieb von Lehman Brothers - Zertifikaten im …
OLG Frankfurt, 11.12.2012 - 10 U 42/12
Schadenersatzansprüche wegen Verletzung vertraglicher Beratungspflichten
OLG Frankfurt, 30.03.2011 - 23 U 69/10
Zu den Voraussetzungen der Verjährung nach § 37a WpHG
OLG Karlsruhe, 14.07.2010 - 17 U 82/10
Aufklärungspflicht des Anlageberaters über Rückvergütungen bei …
OLG Frankfurt, 17.03.2010 - 17 U 176/09
OLG München, 27.08.2014 - 7 U 1701/13
LG Bielefeld, 10.04.2014 - 6 O 278/12
Ausgleich erlittener Verluste wegen einer fehlerhaften Anlageberatung im Rahmen …
LG Frankfurt/Main, 04.10.2013 - 25 O 248/13
OLG Frankfurt, 11.12.2012 - 9 U 121/11
Anlageberatung: Vorliegen einer aufklärungsbedüftigen Rückvergütung (hier …
LG Köln, 16.05.2012 - 3 O 116/11
LG Hamburg, 08.09.2010 - 319 O 201/09
LG Schweinfurt, 05.08.2009 - 14 O 192/09
Aufklärungspflichten der Bank im Rahmen einer Wertpapier-Anlageberatung: Fehlen …
LG Hamburg, 26.11.2015 - 330 O 600/13
Anlageberatung durch eine Bank: Verjährung von Schadenersatzansprüchen
OLG Frankfurt, 08.03.2013 - 19 U 215/12
Anlageberatung: Notwendigkeit der Information über Kapitalverlustrisiko im Falle …
LG Wuppertal, 09.02.2011 - 3 O 85/10
Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen i.R.e. behaupteten fehlerhaften …
OLG Frankfurt, 23.03.2010 - 17 U 128/09
Anlageberatung: Pflichtverletzung der Bank bei fehlender Aufklärung über …
OLG München, 18.09.2009 - 19 U 2023/09
LG Heidelberg, 11.07.2013 - 2 O 42/13
Dienstvertragsrecht: Schadenersatzpflicht wegen fehlerhafter Beratung über die …
LG Frankfurt/Main, 13.11.2009 - 21 O 149/09
Rückabwicklung eines Wertpapieranlagegeschäfts aufgrund eines Beratungsfehlers
LG Hamburg, 26.11.2009 - 309 O 117/09

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