Source: https://issuu.com/hohenems/docs/gbh-08-30
Timestamp: 2018-04-21 16:14:36+00:00

Document:
GBH 08-30 by Amt der Stadt Hohenems - issuu
Am Samstag, dem 26. Juli 2008 steigt im Schwimmbad in der Riebe das große Schwimmfest mit Schwimmwettbewerben, Spieleparcours, Hüpfburg und weitere Unterhaltung.
Altach Die Gemeinde Altach lädt zum Ferienprogramm „altacher sommer 2008“ ein. Nähere Infos im Innenteil oder auf www.altach.at. Mittwoch 30. Juli 2008
Koblach Ferienprogramm – Clownfrau „Blombiene“ kommt aus Paris. Für Kinder ab 4 Jahren, freier Eintritt. Mittwoch, 30. Juli, 15.00 Uhr Gemeindesaal Koblach mit aktueller Musik. Den Beginn macht „Bruce – the Voice – Cradle“ kommenden Samstag. Am Samstag, dem 26. Juli startet die dies- Gitarrenmusik vom Feinsten, gute Bewirtung jährige Reihe „Treffpunkt Schlossplatz“ mit und geselliges Beieinander sein. Der Eintritt „Bruce the voice“. Vor der malerischen Kulisse beim Treffpunkt Schlossplatz ist frei. Achtung! des Palasts und des Schlossbergs lassen sich Die Veranstaltungen finden nur bei guter mit viel Musik und Flair schöne Sommer- Witterung statt. Beginn ist jeweils um abende verbringen. 19.00 Uhr. Schwerpunkt der diesjährigen TreffpunktSamstage sind die 50er bis 80er Jahre gemischt
Mäder Kneipp-Hock am Sa, 26. Juli, ab 17.00 Uhr beim Schopf des Obst- und Gartenbauverein Mäder, Alberweg.
Öffentliche Bücherei Marktstraße 1a Telefon +43 5576 72312-14, Fax +43 5526 72312-24 buecherei.hohenems@cable.vol.at
Öffnungszeiten: Dienstag von 16.00 – 20.00 Uhr Mittwoch von 9.00 – 12.00 Uhr und von 16.00 – 20 Uhr Freitag von 16.00 – 20.00 Uhr Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr
Mehr als 11.000 Bücher, 777 Zeitschriften und Magazine, 936 CD-Roms und Tonbänder und 26 laufende Abos Medien ...
Kalender 31. Woche Sonnen-Aufgang 5.53 Uhr Sonnen-Untergang 21.01 Uhr
Editorial Sommerzeit – Sanierungszeit Der Sommer wird in der Stadt Hohenems u. a. dazu genutzt, notwendige Sanierungen an Schulen und Kindergärten durchzuführen. Derzeit wird in der Volksschule Emsreute ein zusätzlicher Raum geschaffen, der gleichzeitig als Gruppenraum und Ausweichklasse fungieren wird. Das Sonderpädagogische Zentrum im Herrenried erhält in der ehemaligen Mütterberatung zusätzliche Räumlichkeiten und behindertengerechte Sanitäranlagen. Im Kindergarten Neunteln laufen die Ausschreibungen für Pilotierung und Baumeister- sowie Zimmermannsarbeiten. Nach der Fertigstellung wird hier ein weiterer Gruppenraum samt Nebenräumen entstehen und in diesem durch starkes Bevölkerungswachstum gekennzeichneten Stadtteil zur Verfügung stehen. In Hauptschule und Volksschule Herrenried finden derzeit Instandhaltungsarbeiten statt, damit ab September Wände und Böden wieder in neuem Glanz erstrahlen. Der Umbau der Volksschule Markt ist gerade in Vorbereitung. Die größte Volksschule des Landes erfährt im Herbst einen Ausbau des Dachgeschosses und damit drei neue Gruppenräume für Sonderunterricht um den geänderten Gegebenheiten und Vorschriften von EU u. a. Rechnung zu tragen. Wir investieren insgesamt über 2 Mio Euro! Ing. Arnold Hämmerle, Stadtrat für städtische Gebäude, Hohenems
G Montag 28. 7. Celsus, Viktor, Ada, Diethild, Beatus H Dienstag 29. 7. Martha, Beatrix, Olaf, Felix, Wilhelm H Mittwoch 30. 7. Petrus Chrysologus, Ingeborg, Julitta a Donnerstag 31. 7. Ignatius v. L., German, Helene, Erna a Freitag 1. 8. Alfons v. L., Peter, Rigobert, Caritas s Samstag 2. 8. Eusebius, Stefan, Gustav, Elfriede s Sonntag 3. 8. Lydia, August, Benno, Burkhard
Das Wetter Sommerlich Am Donnerstag gibt es viel Sonnenschein bei nur harmlosen Wolken am Nachmittag. Es wird bis zu 24 Grad warm. Der Freitag bringt hochsommerliches Wetter mit vielen Sonnenstunden bei bis zu 29 Grad. Am Wochenende ist es vormittags recht sonnig. Im Tagesverlauf wachsen größere Quellwolken heran. Zum späteren Nachmittag sind jeweils vereinzelte teils kräftige Gewittergüsse nicht auszuschließen. Es bleibt sommerlich warm.
Der Mond Abnehmender Mond, über sich gehend bis 28. Juli. Ab 29. Juli Mond unter sich gehend. 25. bis 31. Juli: Übungen/Massagen zum Entspannen und Entgiften. 25. Juli: ideal für Nagelpflege. 28. und 29. Juli: Fenster putzen, Säen/Pflanzen von Rankgewächsen, Düngen von Blühpflanzen, Bekämpfung oberirdischer Schädlinge.
Mittwoch, 30. Juli 2008 Dr. Walter Pöschl Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576 74118
Samstag, 26. Juli 2008 und Sonntag, 27. Juli 2008 Dr. Walter Pöschl Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576 74118
Donnerstag, 31. Juli 2008 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497
Götzis, Altach, Koblach und Mäder Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 26. Juli 2008, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 27. Juli 2008, um 7.00 Uhr Dr. Wolfgang Payer Ordination: Koblach, Wegeler 7b Tel. 05523 53880 Privat: 0650 5388001 Sonntag, 27. Juli 2008, um 7.00 Uhr, bis Montag, 28. Juli 2008, um 7.00 Uhr: Dr. Dietmar Koch Ordination: Mäder, Volksschule Tel. 05523 62190 Privat: 05523 53845 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.
Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 25. Juli 2008 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Montag, 28. Juli 2008 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Dienstag, 29. Juli 2008 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785
Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 24. Juli 2008 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Freitag, 25. Juli 2008 Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Montag, 28. Juli 2008 Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Dienstag, 29. Juli 2008 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 30. Juli 2008 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571 Donnerstag, 31. Juli 2008 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Ordination geschlossen: Dr. Hans-Karl Berchtold Dr. Reinhard Längle Dr. Elisabeth Brändle Dr. Roland Kopf Dr. Wilfried Müller
bis 1. August 2008 bis 4. August 2008 von 28. Juli bis 14. August 2008 von 28. Juli bis 14. August 2008 von 31. Juli bis 22. August 2008
Zahnärztliche Notdienste Hohenems Samstag, 26. Juli 2008 bis Sonntag, 27. Juli 2008 Dr. Gerd Schmid Dornbirn, Mitteldorfgasse 7b Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.
Samstag, 26. Juli 2008 bis Sonntag, 27. Juli 2008: ZA. Matthias Mayer Satteins, Rankweilerstraße 7
Kundmachung über die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat. Gemäß § 1 Abs. 3 der Nationalratswahlordnung 1992 wird hiermit die Verordnung der Bundesregierung über die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat, BGBl. II Nr. 249/2008, bekanntgemacht. Die Verordnung hat folgenden Wortlaut: „Verordnung der Bundesregierung über die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat, die Festsetzung des Wahltages und des Stichtages. Aufgrund des § 1 Abs. 2 der Nationalratswahlordnung 1992 – NRWO, BGBl. Nr. 471, zuletzt geändert durch Bundesgesetz BGBl. I Nr. 28/2007 wird verordnet: § 1. Die Wahl für den Nationalrat wird ausgeschrieben. § 2. Im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates wird als Wahltag der 28. September 2008 festgesetzt § 3. Als Stichtag wird der 29. Juli 2008 bestimmt.
Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 26. Juli 2008, 8.00 Uhr bis Sonntag, 27. Juli 2008, 8.00 Uhr: Nikolaus-Apotheke, Altach Messepark-Apotheke, Dornbirn Sonntag, 27. Juli 2008, 8.00 Uhr bis Montag, 28. Juli 2008, 8.00 Uhr: Nikolaus-Apotheke, Altach Salvator-Apotheke, Dornbirn
Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 26. Juli 2008, von 12.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag, 27. Juli 2008, von 8.00 bis 18.00 Uhr KPV Hohenems, Telefon 05576 42431
Die Bürgermeister Es wird darauf hingewiesen, dass weitere Kundmachungen bezüglich der Nationalratswahl nach Einlangen an der jeweiligen Amtstafel angeschlagen bzw. im Gemeindeblatt verlautbart werden.
Jobben im Ausland Berufserfahrung sammeln und dabei die Welt sehen – diese Vorstellung verspricht viel Abwechslung, wirft aber auch sehr viele Fragen auf. Das Aha informiert Jugendliche zum Thema „Jobben im Ausland“. Wer träumt nicht davon in ein fremdes Land zu reisen, und noch besser, dort zu wohnen und zu arbeiten. Doch bevor man solch ein Unternehmen antritt, ist noch einiges abzuklären: Wie findet man überhaupt einen Job im Ausland? Wie steht es mit der Krankenversicherung, mit einem Visum und braucht man eine Arbeitserlaubnis? Das aha hat zu einzelnen Ländern (Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Australien und USA) die wichtigsten Infos zum Thema „Jobben im Ausland“ zusammengestellt. Die Infobroschüren sind kostenlos im aha Dornbirn, Bregenz und Bludenz erhältlich oder können unter aha@aha.or.at angefordert werden.
S’ Schnapsbrenna Und wieder erreichte uns ein Gedicht eines treuen Lesers und Hobby-Dichters, der unter der Rubrik „Zeit für ein Gedicht“ seine Gedanken zum in der Region wichtigen Thema „Schnapsbrenna“ an dieser Stelle wiedergibt.
S’ Schnapsbrenna Wema im Summer durch d’Obsthosted goat Und luaget wias mit Öpfl und Bira stoat. Den rechnet ma däs Züg a kleali zemma und denkt si, ma ka amol widr brenna. Hoffentli nit’r eatz bloß nit überhand, der allsit’s g’fürchtete Feuerbrand. Sus luaget’s mit da Ernte sauschleacht us und d’Brennereij stoat ubenützt im Hus. Abr z’früa jomera heat jo o koan Sinn, bis im Hearbst ist sicher widr Züg i da Fässer din. Denn lomr’s gära und usm Zucker Alkohol macha. Für an Laie sind däs komische Sacha. A paar Wocha loat mas denn in Ruh, luaget aber all a klea dazu. Damit ma zum brenna da reacht Moment nit dur zwenig Obacht z’leatzt verpennt. Noch deam ma alls heat inspiziert Wörd an Termin bim Verein reserviert. A’gmolda muß den d’Maisch wöra, denn s’Finanzamt will davo jo Stüra. Noch deam scho gwonta umarenna kast din Schnaps den endlich brenna. Um den da Alkohol z’transportiera, muß ma da Kessel kräftig füra, däs tut ma denn o, und ma hofft, dass er in bälde o scho loaft. Wias denn halt ist i dera Zit, koand meist go luaga etli Lüt. Si moanand der ist widr glunga. Bi Most und Schnaps wörd meist no g’sunga. So nit die Sach al lustigs End und für hür hoam’r amol widr brennt. Elmar Seidl
Pilze sammeln – aber wie Die Pilzsammelzeit beginnt, doch aufgrund der wichtigen Stoffwechselfunktion der Pilze für den Wald kann übermäßige Sammeltätigkeit negative Auswirkungen auf das biologische Gleichgewicht haben. Gesetzliche Grundlagen • In Vorarlberg ist das Sammeln von Pilzen, solange der Eigentümer des Waldes keine gegenteilige Verfügung trifft, von 8 bis 17 Uhr täglich gestattet. • Pro Person und Tag dürfen maximal 2 kg Pilze (Frischgewicht) gesammelt werden.
• Es dürfen ausschließlich Pilze gesammelt werden, die eindeutig als Speisepilze erkannt wurden. Auch das Verhalten im Wald ist ausschlaggebend. So sollte man nicht in zu großen Gruppen ganze Waldbereiche durchkämmen, da die Pilzfäden (Mycelien) dadurch schaden nehmen könnten. Übermäßiger Lärm ist zu vermeiden, um die Wildtiere nicht zu beunruhigen. Abfall ist wieder mit zu nehmen, der ist so zu verlassen, wie er vorgefunden wurde. Man sollte nur jene Pilze entnehmen, die bereits als Speisepilze erkannt wurden. Den Pilz vorsichtig drehen, oder mit einem Messer abschneiden, damit keine Löcher im Waldboden entstehen. Prüfen Sie den Pilz vor Ort auf Madenbefall und seine Beschaffenheit und reinigen Sie ihn gegebenenfalls. Transportiert werden sie am besten in einem Korb, Plastiksäcke lassen die Speisepilze schnell ungenießbar werden. Die Pilze sind schnellstmöglich an einen kühlen Ort zu bringen, und nicht in einem überhitzten Auto zu lagern. Die meisten Pilze sind im Rohzustand giftig, also niemals rohe Pilze essen. Sie entfalten ihr Aroma am besten, wenn man sie in klein schneidet. Bei einer Temperatur von über 80 Grad bis zu 10 Minuten garen, dann sind sie bekömmlich. Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung ist Ruhe zu bewahren! • Pilzabfälle, Mahlzeitreste oder auch Erbrochenes sicherstellen. • Möglichst rasch einen Arzt konsultieren oder ein Krankenhaus aufsuchen. • Nicht versuchen, durch trinken von Milch oder anderem ein Erbrechen zu bewirken. • Ohne ärztlichen Rat keine Medikamente einnehmen.
Garten- und Blumenecke 24. bis 31. Juli 2008 – Mond aufsteigend; Aussaat, Pflege von oberirdischen Pflanzen, Ernte und Verwertung 24., 25. bis 13 Uhr BLATT Aussaat/Pflegearbeiten bei den Blattgemüsen (Salate, Kohlpflanzen, Lauch, usw.). Rasen/Heckenschnitt bei schlechtem Wuchszustand. Bei der Pflanzenpflege immer auf ein mäßiges und richtiges Düngen achten. Niemals unüberlegt irgendein Dünger streuen. Bei Flüssigdünger den Boden vorher wässern und nach dem Düngen die Pflanzen mit Wasser reinigen. Achten Sie immer darauf, dass besonders die Tomaten- und Gurkenblätter nicht nass werden. Besonders diese Pflanzen brauchen eine Mulchdecke (Rasenschnitt usw.) damit die Regentropfen keine Pilzsporen auf die Pflanzen schleudern können. Dabei bleibt auch die Erde länger feucht und krümelig und ist die sog. (Un)-Kräuter sind leichter zu jäten. Dieses wird nur ausgezogen und auf den Mulch gelegt. Dieses Jätmaterial ist das „Heilkraut“ für die Erde. Die ungestörte Natur lässt nur diese Kräuter wachsen, deren Kleinnährstoffe im Boden durch unsere Kulturen fehlen. Kompost und Jauchen ansetzen bzw. bei Bedarf zur Düngung ausbringen.
25. ab 14 Uhr,26. FRUCHT Ernte, Verwertung von Beeren, Obst und Gemüsen. Die Aussaat von Bohnen (auch Stangenbohnen) ist möglich. Vorher etwa 20 Minuten in einem abgekühlten Kamillentee „saatbaden“. Dies ermöglicht einen guten Saataufgang. Bei großfrüchtigen Tomaten regelmäßig die Seitentriebe ausbrechen. Bei den Busch- und Cocktailtomaten ist dies nicht wichtig. Hier kann man ohne Weiteres einige Seitentriebe stehen lassen. Den Tomatenausbruch als Jauchegrundlage für die Tomatenpflege als Jauche ansetzen oder als zusätzliches Mulchmaterial liegen lassen. Regelmäßige und vorbeugende Spritzungen mit einer Magermilch oder Molke(pulver) 1 : 10 oder bei Pilzbefall 1 : 5 durchführen. Die Wirkung kann durch die Beigabe von Knoblauchwasser (Knoblauch fein schneiden oder zerdrücken und mit heißem Wasser überbrühen und ziehen lassen) bedeutend verstärkt werden. Diese Pilzvorbeugung und Bekämpfung kann bei allen Gemüsen gemacht werden. Auch das Kartoffelkraut kann damit gepflegt werden. 27. ab 7 Uhr, 28, 29. bis 9 Uhr WURZEL Kartoffelkraut nur bei trockenem Wetter kontrollieren oder pflegen. Pflege mit obiger Brühe wiederholt machen. Selbstverständlich können auch die verschiedenen käuflichen Pflegemittel (Algenmittel, Steinmehl usw.) zur Pflege verwendet werden. Verwenden Sie regelmäßig den anfallenden Rasenschnitt als Mulch für die Bodenpflege. Fragen Sie ihren Nachbar um diesen „Abfall“. Bodenpflege und Ernährung des für uns kaum sichtbaren Bodenlebens ist die Voraussetzung für einen gesunden und vor allem ausgewogenen Humus. Aber es darf nur so stark aufgestreut werden, dass der Boden noch leicht sichtbar ist. Dann „lebt“ die Erde buchstäblich auf. Kartoffelreihen und auch andere Pflanzen niemals mit dem Gartenschlauch von oben wässern. Pflege und Aussaat von Rettich, Karotten, Randig und Rüben usw. Diese Wurzelgemüse mit etwas Holzasche oder Steinmehl einstäuben. Dies geht am besten mit einem alten Nylonstrumpf, der mit desem feinstäubigen Mehl versehen wird und durch leichtes Schütteln über den Pflanzen geschüttelt wird. Besonders das Steinmehl mit dem hohen Silikatanteil wird durch die Blattöffnungen aufgenommen und direkt in die Blattmasse zur Stärkung buchstäblich „eingebaut“.
31. BLATT Wie am 24., 25.; Aussaat/Pikieren von Spätherbst- oder Wintergemüsen. Aussaat von frühem Spinat oder Mangold.
Aktuelle Gartentipps Salat als Balkonpflanze Balkonbesitzer können selbst auf engstem Raum ein Gärtchen mit einem vitaminreichem Gemüse anlegen. Während Blatt- und Pflücksalate ein halbschattiges Plätzchen benötigen, gedeihen Zucchini bei reichlich Sonne und Wasser besonders gut. Radieschen können Sie bereits nach ein paar Wochen ernten, wenn Sie auf genügend Abstand der Samenkörner achten und die Erde durch Besprengen mit einer Sprühflasche feucht halten. Eine leichte Bedeckung mit etwas Rasenschnitt hält auch im Balkonkästchen die Erde länger feucht und krümelig.
Welke Salatblätter Welke Salatblätter müssen Sie nicht wegwerfen. Diese erholen sich sehr schnell wenn diese mit ein paar rohen Kartoffelschnitzen in kaltes Wasser gelegt werden. Sie können auch einen ganzen welken Salatkopf in solches Wasser einlegen und ein wenig Zitronensaft dazu geben. Nach etwa einer halben Stunde im Kühlschrank ist dieser wieder frisch.
Mond absteigend; Aussaat/Pflege/Pikieren/Pflanzen von Herbst- und Wintergemüsen. Ernte von Bodenfrüchten 30. ab 13 Uhr, 31. bis 15 Uhr BLÜTE Aussaat/Pflege von Broccoli. Diese wertvolle Blütenpflanze eignet sich besonders für die Herbstkultur. Durch den „Blüteimpuls“ ist die Entwicklung etwas gedrungen und kommt nicht so schnell zu Blühen. Diese Pflanze hält auch kleine Fröste ohne Schaden aus. Ein ständiger Bodenmulch hält die Erde feucht und krümelig. Buschbohnen legen, dabei das Saatbaden mit Kamillentee nicht vergessen. Blumenpflege, bei Zucchini bei feuchtem Wetter nach der Befruchtung den Blütenkelch wegen der Fäulnis abnehmen. Pflege von Basilikum, Bohnenkraut, Dill, Kamille und anderer blühender Wildund Küchenkräuter. Ernte nach Möglichkeit bei „Frucht“ oder „Blüte“ im aufsteigendem Mondstand. Es sind dies auch beste Verwertungszeiten, besonders bei der zuckersparenden Marmelade- oder Saftherstellung.
Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für EKZ Widmung „Suterpark“ Kundmachung über die Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für EKZ Widmung „Suterpark“. Die Stadtvertretung hat in ihrer 3. Sitzung am 29. April 2008 die Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für die Grst. Nr.: 2389, 2392 und 2397/1 gemäß §21 Raumplanungsgesetz beschlossen. Während der Auflagefrist (21. Juli 2008 bis zum 29. August 2008) kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich die Flächenwidmungsplanänderung bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündliche Änderungsvorschläge erstatten. Der Flächenwidmungsplanentwurf liegt im Bauamt der Stadt Hohenems – Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr – auf. (Dospa-Gebäude – Bahnhofstraße 1 – 1. OG)
Auflage der Verordnung „Suterpark“ Kundmachung über die Auflage der Verordnung über die bauliche Nutzung für die Grundstücke 2389, 2392 und 2397/1 „Suterpark“. Die Stadtvertretung hat in ihrer 34. Sitzung am 3. Juli 2008 die Auflage über das Mindestmaß der baulichen Nutzung auf den Grst. Nr.: 2389, 2392 und 2397/1, gemäß §29 Raumplanungsgesetz, beschlossen. Während der Auflagefrist (21. Juli 2008 bis zum 29. August 2008) kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf den sich der Verordnungsentwurf bezieht, schriftlich oder mündliche Änderungsvorschläge erstatten. Der Verordnungsentwurf liegt im Bauamt der Stadt Hohenems – Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr auf. (Dospa-Gebäude – Bahnhofstraße 1 – 1. OG)
Änderung des Flächenwidmungsplanes Kundmachung der Stadt Hohenems über die Änderung des Flächenwidmungsplanes Stufe II (außer dem Stadtteil Emsreute). Gemäß § 21 Abs. 6 und 7 Raumplanungsgesetzes in der Fassung LGBl.Nr. 39/1996 idgF, wird verordnet:
Auf Grund des Beschlusses der Stadtvertretung vom 26. Juni 2007 und des Genehmigungsschreibens der Vorarlberger Landesregierung vom 16. Juni 2008, Zl. VIIa-602.38, Eingang 28. Juni 2008, wird der Flächenwidmungsplan Stufe II der Stadt Hohenems entsprechend der im Stadtbauamt aufliegenden Plandarstellungen für 37 Grundstücke in Freifläche Sondergebiet geändert. Der Flächenwidmungsplan liegt im Stadtbauamt während den Amtsstunden zur Einsichtnahme auf. Die Verordnung der Stadtvertretung der Stadt Hohenems tritt mit Beginn des auf die Kundmachung folgenden Tages in Kraft.
Änderung des Flächenwidmungsplanes Kundmachung der Stadt Hohenems über die Änderung des Flächenwidmungsplanes. Gemäß § 21 Abs. 6 und 7 Raumplanungsgesetzes in der Fassung LGBl.Nr. 39/1996 idgF, wird verordnet: Auf Grund des Beschlusses der Stadtvertretung vom 27. November 2007 und des Genehmigungsschreibens der Vorarlberger Landesregierung vom 11. Juni 2008, Zl. VIIa602.38, wird der Flächenwidmungsplan wie folgt geändert: GST-NR Gebiet
Widmungsänderung von in
2069/3 Stadtteil Herrenried
BK / EKZ 11
Der Flächenwidmungsplan liegt im Stadtbauamt während den Amtsstunden zur Einsichtnahme auf. Die Verordnung der Stadtvertretung der Stadt Hohenems tritt mit Beginn des auf die Kundmachung folgenden Tages in Kraft.
Treffpunkt Schlossplatz Am Samstag dem 26. Juli startet die diesjährige Reihe „Treffpunkt Schlossplatz“ mit „Bruce the voice“. Vor der malerischen Kulisse des Palasts und des Schlossbergs lassen sich mit viel Musik und Flair schöne Sommerabende verbringen. Schwerpunkt der diesjährigen Treffpunkt-Samstage liegt auf den 50er bis 80er Jahre, gemischt mit aktueller Musik. Den Beginn macht „Bruce – the Voice – Cradle“ kommenden Samstag. Gitarrenmusik vom Feinsten, gute Bewirtung und geselliges beieinander sein. Der Eintritt beim Treffpunkt Schlossplatz ist frei. Die Veranstaltungen finden nur bei guter Witterung statt. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.
Bruce the Voice tritt – bei schönem Wetter – am Samstag am Schlossplatz auf.
Treffpunkt Schlossplatz 2008: 26. Juli 2. August 9. August 16. August 23. August 30. August
Bruce the Voice Hems Harlem The Rubberneckers Name-Live The Spooners Rauschfrei
Eintritt frei Nur bei guter Witterung. Beginn: 19.00 Uhr
Messe auf der Hohenemser Alpe Süns Am Sonntag, dem 3. August, findet um 11.30 Uhr die traditionelle Alpsegnung und die Gedenkmesse für alle verstorbenen Älpler statt. Heuer gedenken wir im besonderen Paula Mathis, aus der Schuttannenstraße, die in jungen Jahren oft beim Säumen der Molkeprodukte mitgeholfen hat. Ebenso Franz Fenkart, aus der Steinstraße, der viele Jahre beim Viehtrieb auf die Hochalpen mitgewirkt hat. Im Weiteren gedenken wir Peter Zaggel, Alpweg, der mehrere Jahre als Hirte auf unseren Alpen tätig war. Sie alle waren mit den Alpen immer sehr verbunden. Die Alpmesse findet beim Sünser See, bei schlechtem Wetter bei der Alphütte statt. Für Speis und Trank ist gesorgt. Der Alpenausschuss der Emser Alpen lädt herzlich zur Teilnahme ein.
Highlander 2008 Trotz des zeitweise schlechten Wetters traten 440 am Sonntag beim „Highlander 2008“ statt den angemeldeten 756 Fahrern am Schlossplatz an den Start. Es siegten Sabine Kratt und Frank Haun. Am Start in Hohenems goss es wie aus Kübeln. Nicht verwunderlich,
Sabine Kratt und Frank Haun sind die Highlander-Sieger 2008.
dass sich „nur“ 440 Fahrer auf die Strecke machten, wo diese mit Regen, Nebel und Wasserstraßen zu kämpfen hatten. Den Sieg bei den Damen sicherte sich Sabine Kratt (GER) in 8:14 Stunden. Bei den Herren war der in Liechtenstein lebende Zillertaler Frank Haun auf der 219 km langen Strecke mit 7:14 Stunden der Schnellste. Er verwies den Vorarlberger Gerd Hagspiel auf den 2. Platz. Ab der Einfahrt ins Große Walsertal ließ Haun die Spitzengruppe stehen und holte bis ins Ziel 11 Minuten Vorsprung heraus. Die etwas kürzere Tour B (129 km) entschied bei den Damen die Deutsche Stefanie Bühler (4:59 Stunden) für sich, bei den Herren war der Vorarlberger Daniel Felder (4:07 Stunden) siegreich. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten rund 200 freiwillige Helfer. Bei der Startnummern- und Trikotausgabe, als Streckenposten, im Zelt bei der Bewirtung oder an den insgesamt 7 Verpflegungsstationen entlang der Strecke hatten sie alle Hände voll zu tun. Dazu kamen noch vier Polizisten auf Motorrädern und etliche Exekutivbeamte, die an der Strecke, auf der es gerade bei Regen und Nebel recht gefährliche Stellen gibt, für die Sicherheit der Radsportler sorgten. Bemerkenswert ist auch der wirtschaftliche Aspekt für Hohenems. Die vom ÖAMTC Radsportverein Hohenems seit nunmehr 34 Jahren durchgeführten Großveranstaltung brachte einige hundert Nächtigungen in Privatunterkünften, Pensionen und Hotels in Hohenems und Region.
Stadtkriterium: Morscher holt sich den Sieg Das Hohenemser Stadtkriterium fand im Vorfeld des Highlander-Radmarathons am Samstag, dem 19. Juli 2008 statt. In einem Starterfeld von 41 Fahrern, darunter ÖsterreichTour Sieger Thomas Rohregger (Elk-Haus Simplon Team) konnte der Vorjahressieger Harald Morscher seinen Erfolg wiederholen. In den insgesamt 72 Runden übernahmen zuerst die Fahrer aus Deutschland, allen voran Martin Kiechle und Jürgen
Int. Bodenseezuchtschau für Deutsche Schäferhunde
Die ersten Drei des Stadtkriteriums.
Kotulla (beide RSC Kempten) die Führung, doch der Routinier Harald Morscher holte Punkt für Punkt auf und sicherte sich in einem packenden Finish den 2. Sieg in Folge in Hohenems. Zweiter wurde Martin Kiechle, gefolgt vom Hohenemser Nachwuchstalent Matthias Brändle (Ista-Continental Team), der vor heimischem Publikum eine beeindruckende Vorstellung ablieferte.
Am Sonntag, dem 27. Juli 2008, findet bei der Rheinfähre die internationale Bodenseezuchtschau für Deutsche Schäferhunde statt. Die bereits zur Tradition gewordene Schau, zu der Hundesportfreunde und Aussteller aus ganz Europa erwartet werden, beginnt Sonntagmorgen um 9 Uhr. Den Ehrenschutz der Veranstaltung haben Bürgermeister DI Richard Amann und Vizebürgermeisterin und LAbg Monika Reis, sowie der Präsident des Vorarlberger Sportverbandes Ing. Hans Ludescher übernommen. Die Ortsgruppe SVÖ Rhein Hohenems lädt herzlichst zu dieser Veranstaltung ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Weitere Informationen unter Tel. 0664 5360086.
Dank an die Reutener Die Zeit schreitet stetig voran und mit dem Anschluss der Emser Reute an das öffentliche Bussystem hat sich ein Leser ein paar Gedanken gemacht und einen kleinen privaten Rückblick gewagt. Kraftfahrzeuge haben das menschliche Leben bewegt, und das nicht nur physisch. Im Jahre 1938 nahm das erste Motorrad Einzug in die Emser Reute, 1946 der erste Traktor und 1948 der erste Jeep mit der ersten Autofahrerin. Seit dem es Kraftfahrzeuge gibt besteht auch die Tradition der Mitfahrgelegenheit. Sammelplatz dieser stellte das alte Rathaus dar, an dem man sich traf, wartet und immer recht flott mitgenommen wurde. Nun, da der öffentliche Bus Einzug in die Hohenemser Reute genommen hat soll dieser nicht nur die Mobilität erhöhen und den Verkehr verringern, sondern auch ein Ort des Zusammentreffens sein. Das gemeinsame Fahren soll wie bei den Mitfahrgelegenheiten auch im Bus Anlass zu einem kleinen Plausch unter den Reutenern sein. Ein Dank an die Reutener, für welche die Mitfahrgelegenheiten immer eine Selbstverständlichkeit darstellte und deren Hilfsbereitschaft das Gemeinschaftsgefühl gestärkt hat.
Am Sonntag findet die Bodenseezuchtschau statt.
Seniorenring Hohenems Aktiv Die Frühjahrsveranstaltungen des Seniorenrings Hohenems waren dieses Jahr recht abwechslungsreich. Mitte Mai ging die Fahrt mit dem Bus in den vorderen Bregenzerwald nach Buch zum Biobauer Martinshof. In zwei Gruppen zu je 25 Personen führte uns Herr Martin durch den Betrieb. Die Erläuterungen während des Rundgangs machten deutlich, wie sich der Betrieb im Verlauf der Zeit zum umfassenden Anbieter von Naturprodukten entwickelte. Abgerundet wurde der vollends gelungene Ausflug mit einer gemütlichen Einkehr in Alberschwende.
Hundefreunde in Monza erfolgreich
Mit einem gemütlichen Hock wurde die Sommerpause eröffnet.
Ein weiterer Höhepunkt war der Tagesausflug zum Degersee. Mit zwei Bussen machten sich die Seniorenringmitglieder auf, den Degersee im Landkreis Tettnang zu erkunden. Als Überraschung gab es bei der Ankunft am schönen Seeufer einen Sektempfang. Anschließend wurde bei herrlichem Wetter im Garten des Seegasthofes zu Mittag gegessen. Allzu schnell verging die Zeit beim gemütlichen Hock, denn die Weiterfahrt führte die Reisenden alsbald nach Krumbach zum Toni. Bei Speis und Trank mit viel Musik und Gesang klang der Ausflug im passenden Rahmen aus.
Wanderung Zu einer Wanderung brach eine starke Abordnung wanderfreudiger Senioren mit dem Bus nach Viktorsberg auf, wo zwei Wanderwege zur Auswahl standen (Almeinalpe u. Sportplatz). Bei strahlendem Sonnenschein genossen die munteren Senioren die gesunde Natur unserer schönen Heimat. Nach der Wanderung wurde im Gasthaus „Frohe Aussicht“ eben diese schöne Aussicht ins Rheintal genossen.
Seniorenringabschluss vor der Sommerpause Wie alljährlich, wurde die Sommerpause beim Biobauer Toni im Schütz eröffnet. Es wurde nach der Ankunft Kaffee und Kuchen unter einem schattigen Nussbaum serviert. Bei gemütlicher Atmosphäre tauschten die Senioren letzte Urlaubspläne aus, bevor dann das Abendessen in Form von saftigem Beinschinken mit Kartoffelsalat serviert wurde. Für Stimmung sorgte der schon bestens bekannte Fraxner. Als kulinarische Überraschung gab es für die muntere Gruppe noch die bekannten „Schof-Leberle“ von Toni, pikant zubereitet. Der Fahrradausflug nach Lustenau bildete den letzten Punkt des Frühjahrs- und Sommerprogramms. Unermüdliche Senioren starteten mit dem Fahrrad zu einem Frühschoppen im Rohr in Lustenau. Ein Dankeschön für die geleistete Arbeit gebührt dem gesamten Ausschuss. Das Programm für den Herbst ist bereits erstellt. Es ist zu hoffen, dass für jeden wieder etwas Interessantes und Gemütliches geboten werden kann.
Die Internationale Agility-Juniorenmeisterschaft ist das weltweit hochrangigste Turnier für Jugendliche. Die Hundefreunde Hohenems konnten ihre Erfolgsserie fortsetzen, Judith Fenkart erhielt die Silbermedaille. Die 7. Internationale Agility-Juniorenmeisterschaft wurde diesmal in Monza/ Italien veranstaltet. Nicht weniger als 250 Teilnehmer aus 14 europäischen Ländern trafen sich, um sich in spannenden Wettkämpfen zu messen. Mit dabei waren auch 14 junge Hundesportlerinnen und Hundesportler aus Vorarlberg. Die Hundefreunde Hohenems wurden von zwei jungen Sportlerinnen vertreten: Sissi Mathis mit Dinah und Judith Fenkart mit Amy. Beiden gelang es mit guten Läufen im internationalen Starterfeld mitzuhalten. Sissi belegte schließlich in der Einzelwertung in der Klasse Large den 17. Platz, im Mannschaftswettbewerb erreichte sie mit drei weiteren Startern aus dem Ländle den 6. Platz. Judith kam in der Gesamtwertung mit der Vorarlberger Mannschaft in der Klasse Small ebenfalls auf den sechsten Platz. In der Einzelwertung lag sie nach dem ersten Lauf auf dem 4. Platz – der idealen Angriffsposition. Mit einem Superlauf im zweiten Durchgang belegte sie schließlich in der Gesamtwertung den zweiten Platz hinter der Tschechin Andrea Pisarikova. Mit mehr als drei Sekunden Rückstand folgte auf Platz drei Tim Steenbeke aus Belgien. „Für unseren Verein ist das wieder ein Top-Ergebnis“, freuen sich die Trainer, Monika Fenkart und Horst Seethaler. Die Hundefreunde Hohenems nahmen bisher viermal bei der Internationalen Agility-Juniorenmeisterschaft teil und standen bisher jedes Mal auf dem Stockerl: 2005: Baden bei Wien/ Österreich: 3. Platz: Katrin Fenkart mit Felix, Mannschaft Medium 2006: Ostrava/ Tschechien: 3. Platz: Katrin Fenkart mit Felix, Einzel Medium 2007: Oostende/ Belgien: 1. Platz: Katrin Fenkart mit Amy, Einzel Small 2008: Monza/ Italien: 2. Platz: Judith Fenkart mit Amy, Einzel Small Judith und Sissi freuen sich schon: „Nächstes Jahr findet die Agility-Juniorenmeisterschaft in Ungarn statt und wir wollen unbedingt dabei sein. Weitere Informationen unter: www.hundefreunde-hohenems.at
Die Emser Hundefreunde waren in Monza erfolgreich.
Sanierung der Schuttannenstraße
Nachkommentreffen in Hohenems
Im Auftrag der Stadt Hohenems wurde in den letzten Wochen der erste Abschnitt der Schuttannenstraße mit einer Asphalttragschichte versehen. Aufgrund der hohen Instandhaltungskosten, der Staubbelastung und des sehr intensiv geführten Winterdienstes wurden die ersten 350 Meter asphaltiert. Wie es sich schon in den ersten Tagen gezeigt hat, ist eine wesentliche Verbesserung der Zufahrt eingetreten. Die Stadt Hohenms bedankt sich beim Planungsbüro Breuss, bei der ausführenden Firma Allbau und bei den betroffenen Grundstückseigentümern.
Anlässlich des Nachkommentreffens der jüdischen Gemeinde in Hohenems, werden die Familien(n), deren Geschichte einst eng mit jener von Hohenems verknüpft war, einführend vorgestellt. Familie Brunner sowie Familie Burgauer zeichneten sich sowohl durch kaufmännisches Geschick, als auch durch soziales Engagement aus und stärkten dadurch auch die Stadt Hohenems. Sie sind zwar nicht mehr hier ansässig, haben jedoch nie gänzlich den Bezug zum Ort ihrer Vorfahren verloren.
Vorfahren der Familie Brunner, damals unter dem Namen Wolf wanderten schon im 17. Jh. aus Süddeutschland nach Vorarlberg ein. Sie lebten als eine der drei angesehensten Familien in Sulz, bis sie beim „Raubzug von Sulz“, bei dem alle jüdischen Häuser überfallen, ausgeraubt und zerstört wurden, nach Hohenems flohen. Die Nachkommen Heinrich (1784 – 1867) und sein Bruder Arnold Wolf (1791 – 1838) brachten es als Metzger und Viehhändler wieder zu bescheidenem Wohlstand. 1813 nahm die Familie den Namen Brunner an. Heinrichs Söhne entwickelten sich im Laufe des 19. Jh. zu bedeutenden Großindustriellen. Ihr Wirkungsgebiet war vor allem Triest, wo sie Textilware, vor allem Schweizerware, handelten und in Baumwolle investierten. Sie gehörten zu den Mitbegründern der Versicherungen Generali und der Riunione Adriatica di Sicurtà. Marko Brunner (1813 – 1888) übernahm die Brunner’sche Handelsvertretung in St. Gallen, hielt sich aber, als jüdischer Gemeinderat in Hohenems auf. Aus seiner Handelsvertretung entwickelten sich eine der ersten schweizerischen Privatbanken, die nach dem Rückzug Markos sein Sohn Lucian übernahm. Auch wenn die Brunners schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts Hohenems verlassen hatten, so schienen sie sich doch noch nie ganz von Hohenems als Ort ihrer Herkunft lösen zu können. Das so genannte „Brunnerhaus“ blieb noch bis in die Fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts im Besitz von Nachkommen. Von 1945 bis 1954 wurde das Haus von Displaced Persons bewohnt – die in dem einst stolzen Bürgerhaus ein Rabbinerseminar, Beth Shmuel, einrichteten. Im Jahr 1956 verkaufte die Erbengemeinschaft dann das Brunnerhaus an eine Hohenemser Familie. Durch einen Brand in den siebziger Jahren schwer zerstört und nur notdürftig wieder aufgebaut, fristete das Brunnerhaus ein eher trauriges Dasein. Nun entsteht an dieser Stelle ein Appartementhaus und ein Restaurant, das den Namen Brunner weiter tragen wird. Die Brunners haben ihre Wurzeln in Hohenems nie vergessen, und besuchten auch nach dem Verkauf des Brunnerhauses den Ort. Schon bei der Eröffnung des Museums 1991 waren Nachkommen der Brunner Familie dabei. Allen voran Felix Jaffé, der auch der Initiator des ersten Nachkommentreffens in Hohenems 1998 wurde und das Museum mit seinen genealogischen Forschungen unterstützt. Die Brunners, mehr als 280 Nachkommen in aller Welt, veranstalten seit den 1990er Jahren immer wieder eigene Familientreffen.
Der Straßenabschnitt vor . . .
. . . und nach der Sanierung.
Heute leben Nachkommen der Familie Brunner in Australien, Österreich, Belgien, England, Frankreich, Israel, Italien, Spanien, der Schweiz, und den USA.
Familie Burgauer Eine weitere recht erfolgreiche Familie stellt die der Burgauer dar. Die Familiegeschichte in Hohenems begann mit Benjamin Burgauer (1741 – 1796), der 1773 aus der vorderösterreichischen Herrschaft Burgau bei Augsburg nach Hohenems einwanderte. Benjamin Burgauers Sohn Mayer (1781 – 1862) war zunächst im Hausierhandel tätig, weitete jedoch sein Geschäft bald im Textilhandel aus, besonders in St. Gallen, wo sich Hohenemser Kaufleute schon seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts engagierten. Seine Erbschaftsurkunde zeigt, dass er zu bescheidenem Wohlstand und Grundbesitz gelangt war. Doch der entscheidende Sprung kam in der dritten Generation: Während zwei seiner Söhne schon vor 1860 in die USA emigrieren (ihre Spur verliert sich amerikanischen Bürgerkrieg) gründen seine beiden anderen Söhne, Adolf und Berthold Burgauer, 1860 die Handelsfirma Burgauer & Co und bald auch eine mechanische Weberei und Stickerei in St. Gallen. Ihre Fabrikation für Vorhangstoffe, sollte bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts bestehen und am Erfolg der St. Galler Textilindustrie teilhaben. 1876 hatte Adolf Burgauer als erster Jude in St. Gallen das Bürgerrecht bekommen und machte sich nun für die Bildung einer jüdischen Gemeinde in St. Gallen stark. Die Familie Burgauer verlegte ihren Lebensmittelpunkt nun vollends nach St. Gallen. Ihr Haus in Hohenems fiel an die Jüdische Gemeinde und wurde durch eine Stiftung zum Armenhaus eingerichtet. Die Familie ist heute weit verzweigt. Eine umfangreiche genealogische Forschung am Institut für Zeitgeschichte in Innsbruck aus dem Jahr 2006/2007 brachte zu Tage, dass mindestens 130 Nachkommen, tätig in den verschiedensten Berufen, heute in der Schweiz und in Liechtenstein, in Deutschland, den USA und in Südamerika (hauptsächlich in Argentinien) leben. Zu Hohenems sind Kontakte einzelner Burgauer Nachkommen nie ganz abgebrochen. Besonders aktiv beteiligt ist die Familie seit 1954 am Erhalt des Jüdischen Friedhofs in Hohenems, der durch einen Verein mit Sitz in der Schweiz getragen wird. Die Einrichtung des Jüdischen Museums hat diese Bande weiter mit Leben erfüllt. Nachkommen der Burgauer nehmen regen Anteil am Geschehen im Jüdischen Museum, haben mit Informationen, mit Objekten und Dokumenten ihrer Familie auch zur neuen Dauerausstellung entscheidend beigetragen.
Italien-Feeling für SeneCura-Reisegruppe in Gatteo Mare Eine Urlaubswoche in Italien verbrachten 6 BewohnerInnen des Sozialzentrums SeneCura Hohenems und Herrenried. Das Ziel der Reisegruppe war der erholsame Badeort Gatteo Mare an der italienischen Adriaküste. Nach intensiven Planungen und Vorbereitungen ging es von Hohenems in Richtung sonniger Süden. Herzlich empfangen wurden sie nach sieben Stunden Fahrt im Hotel Principe von der Familie Cesare. Die Urlauber besuchten typisch italienische Märkte und genossen das Baden und Sonnen an den sauberen Stränden Gatteo Mares in vollen Zügen. Frau Kloser, Bewohnerin des SeneCura Sozialzentrums Herrenried, schwärmt noch heute: „Das maritime Klima ist herrlich und erst die traditionelle und vielfältige italienische Küche „a la nonna“, mit der uns Mama Cesare jeden Tag verwöhnt hat. Ein Glas „vino di casa“ machten das Italien-Feeling perfekt.“ Gatteo Mare ist seit den 20-er Jahren beliebt als Sommerfrische und bietet kulturelle und unterhaltende Veranstaltungen. Sonnenschein und Temperaturen bei 25 Grad sorgten bei der Senecura-Reisegruppe für beste Stimmung. Ein Ausflug ins schöne Cesenatico, eine abenteuerliche Tretboot-Ausfahrt, unzählige Jasser-Partien und das Bummeln durch die italienischen Gassen und Geschäfte, machten den Urlaub für sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die perfekt organisierte Reise war für die BetreuerInnen sowie die BewohnerInnen eine willkommene Abwechslung, an die sie noch lange zurückdenken werden.
Eine SeneCura-Reisegruppe genoss Urlaub in Italien.
Radwandertag Die FPÖ Hohenems hat im Juni ihren traditionellen Radwandertag durchgeführt. Unter der Organisation von Vergnügungsobmann Manfred Riegler nahmen 32 Vereinsmitglieder an der 15 km langen Strecke teil. Aufgrund schlechter Witterung wurden 3 Zwischenstops eingelegt und die Teilnehmer kulinarisch verwöhnt.
Unsere Jubilare der Woche 28. 7. 1925 29. 7. 1935
Reinhilde Giesinger, Rudolf-von-Ems-Str. 7a Dr. jur. Sieghard Jäger, Fischerweg 5
Auch NR-Abgeordneter Bernhard Themessl war live dabei.
Diamantene Hochzeit Am 16. Juli feierten Irmgard und Karl Klien, wohnhaft in der Rheinstraße 1, ihre Diamantenen Hochzeit. Bürgermeister Amann gratulierte.
• Zum 1. Jahresgedenken an unseren Sohn Gerd, von: Erna und Willi Holler L 20,–. • Zum Gedenken an Lorenz Amann, von: Mitzi und Familien L 20,–. • Zum Gedenken an Josefine Amann, G.-Maximilian-Str. 31, von: Fam. Irmgard und Walter Brändle, Lustenauer Str. 5 L 15,–, Sandra und Felix Künz, Hard L 15,–, Manfred und Erika Robausch L 15,–, Rösle Mathis, Schillerallee 6 L 10,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Fam. Ihler L 15,–, Karl Bloder L 15,–, Christl Märk L 50,–, Florian Ölz L 10,–, Josefine und Friedrich Glieder, Rheinfähre 33 L 15,–, Paul und Beate Karu L 20,–, Regine und Thomas Peter L 50,–, Fam. Esther und Arno Gächter, St.-Anton-Straße 7 L 10,–, Ilse und Alfons Kemter L 10,–, Irma Amann, K.-Josef-Straße 26 L 10,–, Anni und Erich Schnetzer, Mauthausstraße 12 L 15,–, Fam. Anton und Sigrid Hammerer L 15,–, Gerda Waibel, Schillerallee 6 L 20,–, Lore Prutsch L 20,–, Mathilde, Eugen, Georg und Anneliese mit Familien L 50,–, ÖVP Hohenems, Hatangergasse 10 L 100,–.
Den 90. Geburtstag feierte Elise Vogel, wohnhaft in der Kaiser-Franz-Josef Straße 62, am 17. Juli. Sie erhielt von Bürgermeister Amann einen Geschenkskorb.
• Zum Jahresgedenken an Lorenz Amann, von: Mitzi mit Familien L 20,–. • Zum Gedenken an Edith Feurstein, Eisplatzstraße 23, von: Fam. Marton L 15,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Elisabeth Märk, Bahnhofstraße L 20,–, Fam. Karl und Lore Diem, Rheinfähre 14 L 15,–, Emma Amann L 15,–. • Zum Gedenken an Rudolf Reis, Mehrerauerstraße 36, Bregenz, von: Jahrgang 1928 Hohenems, unserem treuen Mitglied L 75,–.
Vorarlberger Krebshilfe • Zum 1. Jahresgedenken an unseren Sohn Gerd, von: Erna und Willi Holler L 20,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Christl, Beate und Cornelia mit Familien, unserem Gatten, Papa und Schwiegervater, in liebevoller, dankbarer Erinnerung L 100,–, Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 L 10,–, Fam. Reinhold Isser, Tugstein L 15,–, Priska Mathis mit Familie L 15,–, Dietlinde Babutzky, K.-Josef-Straße 8 L 15,–.
Berichtigung einer Spende: • Zum Gedenken an Reinhard Rinderer, Lustenauer Str. 59, von: Anton und Erna Rassi, Holbeinweg 7 L 15,–.
• Zum Jahresgedenken der lieben Eltern, Anna und Alfons Blenke, von: Fam. Manfred Blenke L 20,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, von: Fam. Reinhard und Annelies Amann L 20,–.
• Zum Gedenken an Josefine Amann, G.-Maximilian-Str. 31, von: Familien Duelli L 15,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Familien Duelli L 15,–, Mathilde, Eugen, Georg und Anneliese mit Familien L 50,–, Fam. Fritz Winsauer, Semmelweisstraße 4 L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Meusburger, Koblach, von: Familien Duelli L 15,–.
Lebenshilfe-Förderwerkstätte Hohenems
• Zum Gedenken an Josefine Amann, G.-Maximilian-Str. 31, von: Reinhilde Giesinger, R.-v.-Ems-Straße 7a L 15,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Christl, Beate und Cornelia mit Familien, unserem Gatten, Papa und Schwiegervater, in liebevoller, dankbarer Erinnerung L 100,–, Georg und Bernadette Nigg L 50,–, Insp. Wolfgang Karlinger L 20,–, Harald und Martina Moosbrugger L 10,–, Irmgard Drexel und Karl Moldaschl L 20,–, Christine Schifferl L 30,–, Edi und Gerlinde Lusser L 20,–, Herta und Michael Rüdisser, Th.-Körner-Straße 24 L 15,–, Helmut und Pia Winkel, Witzkestraße 12 L 20,–, Isolde und Evi Fussenegger L 10,–, Fini Thurnher, F.-M.-Felder-Straße 22 L 10,–.
• Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Fam. Helmut Fussenegger, Bauerweg 6a L 20,–.
Palliativstation, LKH Hohenems • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Reinhilde Grabher, Schlossplatz 1 L 15,–, Maria Demuth L 10,–.
Hospizbewegung Vorarlberg • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Karl-Heinz Rüdisser L 20,–, Marlene Bereuter L 20,–, Martin und Heike Riedesser L 40,–, Agnes und Hubert Brotzge L 20,–, Elisabeth und Karl Bitschnau L 20,–.
Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Fam. Guntram Reis, Blumenstraße 8 L 20,–.
Hilfswerk der Stadt Hohenems • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Christl, Beate und Cornelia mit Familien, unserem Gatten, Papa und Schwiegervater, in liebevoller, dankbarer Erinnerung L 100,–, Hermann Dorn L 20,–, Hubert und Hannelore Witzemann L 50,–, Irene Fischer L 20,–, Walter Reis L 20,–, Franz und Ilse Bosek L 20,–, Heike und Christian Jäger L 10,–, Gretel Höfle L 20,–, Margit Nosko, Irene Fischer, Elke Spiegel und Karoline Bodemann L 100,–, Dani und Gabi Niederhauser, Buchs L 50,–, Migga und Bruno Rohrer, Conny Schrepfer, Sandro und Timo L 50,–, Ursula und Willi Kainz L 20,–, Gertrude Klien, Wichnergasse 2 L 15,–, Kollegium der Volksschule Markt, Hohenems L 200,–, Fam. Regina und Günter Sandholzer, Fridolinweg 6 L 15,–, Gerfried und Annemarie Jost L 15,–.
Bischof Erwin Kräutler • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Margit und Paul Hilbert, Hangweg 10 L 20,–.
Pfarre St. Karl • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Fam. Hans und Sylvia Ludescher, Radetzkystraße 31c L 15,–, Waltraud und Anton Broger, Bergstraße 8 L 10,–, Fam. Hildegard und Werner Mathis, Roseggerstraße 13b L 20,–. Kapelle St. Anton • Zum 1. Jahresgedenken an meine Tochter Barbara Stimpfl, von: deiner Mama L 20,–. • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Thomas Seifert mit Angehörigen L 30,–.
Kapelle St. Rochus • Zum Gedenken an Anton Drexel, von: Fam. Josef Demuth L 20,–.
Pfarre St. Konrad • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Konrad und Veronika Jaud L 10,–, Walter und Hildegard Drexel L 15,–, Isolde Hämmerle L 20,–, Regine Felder, R.-KochStraße 5 L 20,–, Fam. Gebhard und Hilda Wolfgang L 20,–, Karl und Hedwig Klien mit Familie, Klienstraße 6 L 30,–, Fam. Siegfried und Maria Eisele, Diepoldsauer Straße 21 L 40,–, Alfons und Renate Klien, Paradiesgasse 5 L 15,–, Rita Aberer L 20,–, Rudolf Frei, Grillparzerstraße 3 L 15,–, Gertrud und Josef Mathis, Reutestraße 31 L 10,–, Fam. Horst Sezeller, Tugsteinstraße 5 L 15,–, Lydia Mathis L 15,–, Hans Reis, R.-Koch-Straße 1 L 20,–, Fam. Claudia und Winfried Peter, Defreggerstraße 10 L 15,–. St. Konrad – Dachsanierung Pfarrzentrum • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Martha Amann, R.-v.-Ems-Straße 7 L 15,–, Zita Machalek L 15,–, Dr. Huchler Günter und Hella L 20,–, Sandra und Bernhard Nitz L 20,–, Peter und Maria Martinek mit Familie L 50,–, Gabi und Horst Kogler L 10,–, Marianne und Norbert Reis L 20,–, Olivia Walch, Gerhard und Marlies L 20,–, Sabine und Markus Amann mit Lisa und Julia L 20,–, Dieter und Carin Martinek L 20,–, Heinrich Thaler mit Familie L 20,–, Hubert Mathis und Fam. Ruth Kraxner L 10,–, Marlen und Georg Rohrer L 50,–, Bürgermeister DI Richard und Anni Amann L 50,–, Paula L 10,–, Arnold und Monika Hämmerle L 20,–, Agnes und Sieghard Jäger L 30,–, Reinhilde und Emil Bertsch L 20,–, Anni und Walter Wäger L 20,–, Annemarie Jost und Familie L 50,–, Kuno und Frieda Wehinger, Lustenauer Straße L 10,–,Fam. Hugo Burtscher,
A.-Kauffmann-Straße 20 L 20,–, Hugo und Wilma Summer, Achstraße 10, dem lieben Freund und Chorleiter L 20,–, Annelies Mathis, Goethestraße 5 L 15,–, Fam. Franz und Günter Scheuring, Obere Kanalstraße 3a L 20,–, Norbert und Erna Werle mit Elisabeth und Günter und Oma L 100,–, Fam. Irmgard und Dieter Öhe L 15,–, Fam. Rudolf Schwarz, Badstraße 11a, Altach L 10,–, Kirchenchor St. Konrad, unserem geschätzten Chorleiter L 100,–, Jahrgang 1946 L 70,–.
Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Fam. Sonja und Herbert Demuth, Lustenauer Straße 28 L 20,–, Josef und Anna Marlovits L 15,–, Fam. Irmgard und Walter Brändle, Lustenauer Straße 5 L 15,–. • Zum Gedenken an Reinhard Rinderer, Lustenauer Str. 59, von: Fam. Rosmarie und Manfred Salzmann L 10,–. „Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Gedenken an Anton Drexel, Im Sand 5, von: Lore und Sandra Gigerl, dem lieben Nachbarn L 100,–, Rosa Fenkart, Reutestraße 31 L 10,–, Marianne und Rembert Zortea L 20,–, Reinhilde Giesinger und Fam. Banzer L 40,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!
Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl Samstag, 26. Juli: Hl. Joachim und Hl. Anna 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 27. Juli: 17. Sonntag im Jahreskreis Christophorus-Sonntag mit Opfer für die MIVA Stundenbuch 1. Woche 1.1 Kön 3,5.7–12 Lesungen: 2. Röm 8,28–30 Evangelium: Mt 13,44–52 7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche Montag, 28. Juli: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 29. Juli: Hl. Marta von Betanien 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 30. Juli: Hl. Petrus Chrysologus 18.00 Eucharistische Anbetung in der Pfarrkirche 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 31. Juli: Hl. Ignatius von Loyola 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 1. August: Hl. Alfons Maria von Liguori 8.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 2. August: Hl. Eusebius, Hl. Petrus Julianus Eymard 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche
Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at
Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad Samstag, 26. Juli: Hl. Joachim und Hl. Anna 18.00 Vorabendmesse mit Fahrzeugsegnung Sonntag, 27. Juli: 17. Sonntag im Jahreskreis Christophorus-Sonntag; Opfer für die MIVA 8.00 Messfeier mit Fahrzeugsegnung 10.00 Familiengottesdienst mit Fahrzeugsegnung Montag, 28. Juli: 8.00 Rosenkranzgebet im Gebetsraum Dienstag, 29. Juli: Hl. Marta von Betanien 8.00 Messfeier Mittwoch, 30. Juli: Hl. Petrus Chrysologus 8.00 Messfeier, anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 31. Juli: Hl. Ignatius von Loyola 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 1. August: Hl. Alfons Maria von Liguori 8.00 Messfeier anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr Samstag, 2. Juli: Hl. Eusebius, Hl. Petrus Julianus Eymard; Marien-Samstag; Caritas August-Sammlung 18.00 Vorabendmesse Sommeröffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Dienstag von 8.30 bis 11.30 Uhr Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr Telefon 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at
Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B., 6850 Dornbirn, Rosenstraße 8 Sonntag, 27. Juli: 10.00 Gottesdienst in Dornbirn Das Pfarramt in Dornbirn ist in der Urlaubszeit von 21. Juli bis 8. August 2008 – Montag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 11.00 Uhr für Sie erreichbar. Wir laden Sie dazu recht herzlich ein.
Vereinsanzeiger Alpenverein: Bei unserer nächsten Wanderung (am 30. Juli) möchten wir den Riedkopf (ab Gargellen) besteigen. Es besteht die Möglichkeit, die Seilbahn auf den Schafberg zu benützen. Gästen sind herzlich willkommen. Abfahrt um 7.30 Uhr ab Parkplatz Neue Post. Anmeldung und Auskünfte am Montagabend zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei Klien Hans, Tel. 05576 72942. Siehe auch unter www.avems.at im Internet.
Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Tel. 05576 7231214, Di 16–20 Uhr, Mi 9–12 und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, DVDs, CD-Roms, Internet. Fechtclub Hohenems: Interessierte können sich bei Rene Helfer melden, Tel: 0676 5535185. Krankenpflegeverein Hohenems: Angelika Kauffmannstr. 6, Tel. 05576 42431, Fax: 05576 424314; Sprechstunden: Mo–Mi–Fr 14.00 bis 15.00 Uhr. Am Wochenende siehe Notdienst. Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Tel. 0664 9161710 (Handy) oder während den Bürozeiten Montag bis Donnerstag, von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 05576 73277501, Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu verleihen. Auskunft Bernd Wehinger, Tel. 74944. Pensionistenverein: Unser Sommerfest findet am 6. August im VfB-Clubheim um 14.00 Uhr auf der Sommerterrasse statt. Für das leibliche Wohl und Musik ist bestens gesorgt. Auf Euer Kommen freut sich der Ausschuss. Für die Musik bitten wir um freiwillige Spenden. Ringareia-Babysittervermittlung: Kontakt: Claudia Kadur Mo-Fr, 10-11 Uhr und 18-19 Uhr, Tel. 0650 5610801 Seniorenbund: Tagesausflug – Dienstag, 12. August nach Jungholz, die Perle Tirols. Jungholz gehört zum Tannheimertal und liegt am Fuße des Sorgschrofens, umgeben vom Allgäu, auf einer sonnenreichen Terrasse. Fahrpreis: u 22,50. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren unserer Ortsgruppe herzlich ein. Anmeldungen: Obmann Werner Gächter, Tel. 73518. Anmeldeschluss 29. Juli 2008.
Welt-Laden: Jeden Mittwoch, von 8.30 bis 11.00 Uhr und von 16.00 bis 18.30 Uhr im Pfarrheim St. Konrad und bei trockenem Wetter auch am Emser Markt! In unserem Schaufenster in der Marktstraße können Sie einige unserer Produkte sehen und im Welt-Laden einkaufen.
Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43 5576 73989. 1. Österreichisches Rettungsmuseum: Das Rettungsmuseum hat noch geöffnet. Eingang Rotkreuz-Stelle beim Krankenhaus Hohenems. Für Schulen, Gruppen, Vereine, Familien etc. telefonische Vereinbarung 0699 10039693. „Museum auf Zeit“: Das Burgenmodell von Alt-Ems, Fundstücke aus der Ruine und Gemäldereproduktionen: Das „Museum auf Zeit“ im „Löwen“ ist bis auf weiteres freitags von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Jeden ersten Freitag im Monat Führung durch Hugo Loacker. Eintritt ist frei! Stoffels Sägemühle: 2000 Jahre Mühlentechnik und die technische Weiterentwicklung der Mühlen und Sägen bis in die Neuzeit werden dokumentiert. Besitzer: Fam. Amann, Sägerstraße 11, 6845 Hohenems, Tel. 05576 72434, kontakt@museum-stoffels-saege-muehle.at. Öffnungszeiten: bis 31.10., täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr.
Stationäres Hospizteam im Krankenhaus Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus Hohenems, Krankenhausseelsorge, Gerhard Häfele, Telefon 05576 7032563. Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birlig˘i): Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz. VfB: Der VfB Hohenems sucht engagierte Jugendtrainer (U14), Kinderfußballtrainer (U10 und Fußballkindi) für die kommende Saison. Wenn dich die Nachwuchsarbeit begeistert und du Lust hast, bei dem neuen Nachwuchskonzept von Tamas Tiefenbach einen Beitrag zu leisten, dann melde dich: Wäger Gerd, Tel. 0664 9282723 oder gerd.waeger@vfb-hohenems.at.
GBH 08-30
Mäder Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder Treffpunkt SchlossplatzTreffpunktSchlossplatz Götzis Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinde...

References: § 1
 § 1
 § 1
 § 2
 § 3
 §21
 §29
 § 21
 § 21