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Timestamp: 2018-06-23 21:19:25+00:00

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Ergebnis: Umbau Industriedenkmal Tuchfabrik zur Vera...competitionline
(ID 3-98673)
Umbau Industriedenkmal Tuchfabrik zur Veranstaltungshalle Finsterwalde
HABERMANN Architektur- und Ingenieurgesellschaft mbH, Finsterwalde (DE)
Berufsgruppen Architekten, TGA-Fachplaner, Akustikplaner, Landschaftsarchitekten
Baukosten 4.000.000	EUR	inkl. USt.
Auslober/Bauherr Stadt Finsterwalde, Finsterwalde (DE)
Preisrichter	 Prof. Inken Baller, Prof. Dr. Volker Droste, Prof. Donatella Fioretti, Heidrun Fleege, Prof. Heinz Nagler	, Kathrin Kempe, Sebastian Hettchen, Jörg Gampe
Die Stadt Finsterwalde beabsichtigt im Sanierungsgebiet "Innenstadt" auf einem leer gefallenem Fabrikgrundstück, welches noch mit Bestandgebäuden versehen ist, die bestehende und unter Denkmalschutz stehende Shedhalle zu einer multifunktionalen Veranstaltungshalle umzubauen. Das gegenwärtige Grundstück mit der Adresse "Leipziger Straße 57" erstreckt sich zwischen der Leipziger Straße im Westen, einem Grünzug mit angrenzender Wohnbebauung im Norden, einem neu gestalteten Parkplatz im Süden und einem Altenwohnheim im Osten. Die Lage des Grundstücks weist eine gute Anbindung an das Stadtzentrum mit Marktplatz, Rathaus, Schloss und Schlosspark auf. Das Grundstück selbst ist mit einem 3-geschossigen Hochbau (ehemalige Weberei), einer Shedhalle (ehemalige Weberei mit Spinnerei) und einem Heizhaus mit Schornstein bebaut. Die Grundstücksgröße beträgt 6 175 m². Die 1889/1890 erbaute Tuchfabrik wurde bis 1990 zur Textilherstellung, zuletzt als Ausbildungsstätte, genutzt und steht seitdem leer. Die Bausubstanz weist erheblichen Instandsetzungsbedarf auf, insbesondere die Sheddachkonstruktion. Einzelne Gebäudeteile sind baufällig (abbruchreif).
Die Stadt Finsterwalde verfügt neben diesem Industriedenkmal über weitere Zeugnisse historischen Baubestandes, insbesondere im Industrie- und Textilgewerbe.
Erwartet wird daher ein Entwurf, der bei hoher Wirtschaftlichkeit und Funktionalität an die Industriekultur der Stadt anknüpft. Die Stadt Finsterwalde wünscht sich durch die Sanierung und den Umbau des Industriedenkmals Tuchfabrik Leipziger Straße 57 eine funktionale, zeitgemäße Veranstaltungshalle.
Die Kostengrenze für die Bruttobaukosten KG 200-400 beträgt 4 000 000,00 EUR und darf nicht überschritten werden. Der Durchführung dieses Wettbewerbes liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 zugrunde.
Für die Bearbeitung des Wettbewerbes ist ein Zeitraum von 12 Wochen vorgesehen, voraussichtlich von der 19. bis zur 30. Kalenderwoche. Es ist beabsichtigt, mind. die Leistungsphase 1-5 gem. HOAI § 33 unter Würdigung der Vergabeempfehlung des Preisgerichtes zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Vergabe der Leistungen besteht nicht.
Gesetzte Teilnehmer 1. Jürgen Habermann Architektur- und Ingenieurgesellschaft mbH, Finsterwalde
2. Zimmermann+Partner Architekten BDA, Cottbus
3. ARGE "MTO" (Atelier für Architektur & Bauleitung / T. Hensel + Büro iproplan / V. Hesse + Büro ABK / J. Krüger), Finsterwalde und Dresden
4. Dipl.-Ing. Gerd Nestler, Finsterwalde
5. Bürogemeinschaft Nauber & Langer, Finsterwalde und Dresden
6. FI.Plan Büro für Bauplanung und Bauüberwachung, Finsterwalde (junges Büro)
Projektadresse DE-03238 Finsterwalde
Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 150.000 Euro
Weitere Auskünfte erteilen: DSK GmbH & Co. KG
Kontaktstelle(n): DSK GmbH & Co. KG
Zu Händen von: Herrn Uwe Brenner
Telefon: +49 3557800211
E-Mail: MjE3ZGZUHVFhVF1dVGEvU2JaHFZcUVcdU1Q=
Internet-Adresse: http://www.dsk-gmbh.de
verschicken: DSK GmbH & Co. KG
E-Mail: MTNydGIrX29ia2tibz1hcGgqZGpfZSthYg==
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: DSK GmbH & Co. KG
E-Mail: MjExamxaI1dnWmNjWmc1WWhgIlxiV10jWVo=
Umbau Industriedenkmal Tuchfabrik zur Veranstaltungshalle Finsterwalde.
Die Stadt Finsterwalde beabsichtigt im Sanierungsgebiet "Innenstadt" auf
einem leer gefallenem Fabrikgrundstück, welches noch mit Bestandgebäuden
versehen ist, die bestehende und unter Denkmalschutz stehende Shedhalle zu
einer multifunktionalen Veranstaltungshalle umzubauen. Das gegenwärtige
Grundstück mit der Adresse "Leipziger Straße 57" erstreckt sich zwischen
der Leipziger Straße im Westen, einem Grünzug mit angrenzender
Wohnbebauung im Norden, einem neu gestalteten Parkplatz im Süden und einem
Altenwohnheim im Osten. Die Lage des Grundstücks weist eine gute Anbindung
an das Stadtzentrum mit Marktplatz, Rathaus, Schloss und Schlosspark auf.
Das Grundstück selbst ist mit einem 3-geschossigen Hochbau (ehemalige
Weberei), einer Shedhalle (ehemalige Weberei mit Spinnerei) und einem
Heizhaus mit Schornstein bebaut. Die Grundstücksgröße beträgt 6 175 m².
Die 1889/1890 erbaute Tuchfabrik wurde bis 1990 zur Textilherstellung,
zuletzt als Ausbildungsstätte, genutzt und steht seitdem leer. Die
Bausubstanz weist erheblichen Instandsetzungsbedarf auf, insbesondere die
Sheddachkonstruktion. Einzelne Gebäudeteile sind baufällig (abbruchreif).
Die Stadt Finsterwalde verfügt neben diesem Industriedenkmal über weitere
Zeugnisse historischen Baubestandes, insbesondere im Industrie- und
Textilgewerbe.
Erwartet wird daher ein Entwurf, der bei hoher Wirtschaftlichkeit und
Funktionalität an die Industriekultur der Stadt anknüpft. Die Stadt
Finsterwalde wünscht sich durch die Sanierung und den Umbau des
Industriedenkmals Tuchfabrik Leipziger Straße 57 eine funktionale,
zeitgemäße Veranstaltungshalle.
Die Kostengrenze für die Bruttobaukosten KG 200-400 beträgt 4 000 000,00
EUR und darf nicht überschritten werden. Der Durchführung dieses
Wettbewerbes liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008
Für die Bearbeitung des Wettbewerbes ist ein Zeitraum von 12 Wochen
vorgesehen, voraussichtlich von der 19. bis zur 30. Kalenderwoche. Es ist
beabsichtigt, mind. die Leistungsphase 1-5 gem. HOAI § 33 unter Würdigung
der Vergabeempfehlung des Preisgerichtes zu vergeben. Ein Rechtsanspruch
auf die Vergabe der Leistungen besteht nicht.
städtebaulichen und hochbaulichen Planung und Realisierung von
öffentlichen Gebäuden mit kulturellen Veranstaltungen/Kongressnutzung
haben. Die Bewerber sollten Erfahrungen auf dem Gebiet der
Baudenkmalpflege aufweisen. Der Wettbewerb richtet sich an Architekten.
Es wird empfohlen, Fachplaner (für die technische Ausrüstung, die
Freiraumplanung, für Raumakustik sowie Bühnentechnik und andere) beratend
Die Teilnahme am Wettbewerbsverfahren steht allen teilnahmeberechtigten
Architekten offen.
Mehrfachbewerbungen jeglicher Art, auch unterschiedliche Niederlassungen
eines Büros werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Abweichungen von
den formalen Anforderungen der Bewerbung führen zum Ausschluss vom
Auswahlverfahren. Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinaus
eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die
Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf 15, einschließlich 6 vorausgewählter
Teilnehmer begrenzt. Neben den 6 geladenen Teilnehmern (vgl. Punkt
werden weitere 9 Teilnehmer durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren
gemäß den Regelungen der VOF ermittelt. Erfüllen mehr als 9 Bewerbungen
die o. g. Kriterien, ermittelt der Auslober die Teilnehmer am Wettbewerb
durch Losentscheid aus den zugelassenen Bewerbungen. Zusätzlich werden
insgesamt 5 Nachrücker ausgelost, die für den Fall einer nicht
in der Reihenfolge ihrer Auslosung nachnominiert werden können.
Losverfahren: es werden 2 Lostöpfe gebildet.
Lostopf A mit den Bewerbungen der erfahrenen Büros und Lostopf B mit den
Bewerbungen der jungen Büros.
Aus dem Lostopf A werden 7 (zuzüglich 3 Nachrücker) und aus dem Lostopf B
werden 2 (zuzüglich 2 Nachrücker) der maximal 9 durch das
Bewerbungsverfahren zu ermittelnden Teilnehmer für den Wettbewerb gelost.
Die Auslosung erfolgt unter notarieller Aufsicht.
Alle nachstehend gemachten Angaben und Nachweise sind zwingend in der vom
Auslober vorgegebenen Form einzureichen. Die entsprechenden Formblätter
erhält der Bewerber per E-mail nach Anforderung bei der Kontaktstelle
gemäß Anhang A. Die Unterlagen sind vollständig in einem C4 / DIN-A4
Umschlag bei der Kontaktstelle gemäß Anhang A einzureichen.
a) fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen;
b) Formblatt (des AG) „BEWERBERERKLÄRUNG" mit folgenden Angaben:
— Kontaktdaten des Bewerbers,
— Teilnahmebestätigung am Wettbewerb mit rechtsgültiger Unterschrift des /
der Bewerber(s),
— Erklärung des Bewerbers, dass dieser in der Lage ist, alle
Leistungsphasen nach HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 – Objektplanung Gebäude –
zu erbringen,
— verbindliche Erklärung des / der Bewerber(s), das Ausschlusskriterien
gem. § 4 VOF nicht vorliegen und die Erklärungen gem. § 4 VOF vollständig
c) Formblatt (des AG) „LEISTUNGSFÄHIGKEIT" mit Angaben zur technischen
Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 VOF, Mindestanforderungen
(Berufshaftpflicht Personenschäden 1 500 000 EUR / sonstige Schäden 300
000 EUR, Mindestumsatz der letzten 3 Jahre durchschnittlich 150 000 EUR
p.a.) sind im Formblatt des AG vermerkt;
d) Formblatt (des AG) „FACHKUNDE" mit Angaben zur Fachkunde entsprechend §
5 VOF,
Mindestanforderungen (Nachweis Berufsbezeichnung Architekt,
Referenzbeispiele, Mindestbürogröße 3 Mitarbeiter) sind im Formblatt des
AG vermerkt.
e) Referenzblätter zur Darstellung der Referenzen, max. Anzahl und Größe 3
Stück / DIN-A3.
Der Auslober behält sich gemäß VOF § 2 (4) vor, Berufsanfänger angemessen
zu beteiligen und auch solche Bewerber zum Auswahlverfahren zuzulassen,
die den unter a) beschriebenen Nachweis nicht erbringen können.
a) Erfahrene Büros:
Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Architektur (mind.
Leistungsphasen 1-8 nach § 33 HOAI) von 3 realisierten Gebäuden mit
mindestens 1 000 qm Nutzfläche bzw. ab 500 000 EUR Baukosten.
b) Junge Büros:
Erklärung, dass die Büroinhaber für die Objektplanung (Architektur) zum
1.1.2012 das 40. Lebensjahre noch nicht vollendet hatten.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraum
geforderten fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Bei natürlichen Personen
Berufsbezeichnung Architekt/ -in zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im
fachlichen Anforderungen als Architekt / -in wer über ein Diplom,
Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen
Anerkennung nach der Richtlinie 2005 / 36 / EG und den Vorgaben des Rates
von 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen / Abl. EU Nr.
L 255 S. 22) entspricht.
Vertreter der juristischen und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die
teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher und juristischer
Ausschluss der Bewerbungen. Zusätzliche Fachberater unterliegen nicht den
1. Jürgen Habermann Architektur- und Ingenieurgesellschaft mbH,
3. ARGE "MTO" (Atelier für Architektur & Bauleitung / T. Hensel + Büro
iproplan / V. Hesse + Büro ABK / J. Krüger), Finsterwalde und Dresden
6. FI.Plan Büro für Bauplanung und Bauüberwachung, Finsterwalde (junges
— städtebauliche und architektonische Qualität des Gebäudes /
Gebäudekomplexes,
— Umsetzung des Raum- und Funktionsprogramms unter Einhaltung der
Flächenvorgaben,
— Einhaltung der denkmalrechtlichen Vorgaben,
— Wirtschaftlichkeit der Maßnahme unter Beachtung der Investitions- und
Die Reihenfolge der Nennung stellt nicht die Gewichtung dar. Das
Preisgericht behält sich vor, die Gewichtung der einzelnen Kriterien
Tag: 9.3.2012 - 12:00
Tag: 4.4.2012
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Wettbewerbssumme werden vom
Auslober Preise in Höhe von insgesamt 24 000,00 EUR (zuzüglich 19 % MwSt.)
Die Aufteilung der Summe ist wie folgt vorgesehen:
1. Preis 10 000,00 EUR;
2. Preis 6 500,00 EUR;
3. Preis 3 500,00 EUR 2 Anerkennungen mit je 2 000,00 EUR.
Das Preisgericht behält sich vor, die Verteilung der Preisgelder zu
1. Prof. Dipl.-Ing. Inken Baller, Architektin, Berlin (Fachpreisrichter)
2. Prof. Dr.-Ing. Volker Droste, Architekt, Oldenburg (Fachpreisrichter)
3. Dipl.-Ing. Heidrun Fleege, Architektin, Brandenburg (Fachpreisrichter)
4. Kathrin Kempe Dipl.-Ing.(FH) M.Sc., TU Dresden (Fachpreisrichter)
5. Prof. Dipl.-Ing. José Mario Gutierrez Marquez, Architekt, Weimar
6. Prof. Dipl. Ing. Heinz Nagler, Architekt, Cottbus (Fachpreisrichter)
7. Dr. Lars Scharnholz, Architekt, Cottbus (Fachpreisrichter)
8. Jörg Gampe, Bürgermeister der Stadt Finsterwalde (Sachpreisrichter)
9. sowie weitere 5 Sachpreisrichter
Als Stellvertreter für etwaig verhinderte Preisrichter sind vorhanden:
1. Dipl. Ing. Sebastian Hettchen, Architekt, Cottbus (Fachpreisrichter).
4. Frank Zimmermann, Stadt Finsterwalde, Leiter Fachbereich
Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr (Sachpreisrichter).
Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Bewerbung ausschließlich an die
I.1) genannte Kontaktadresse zugestellt wird, das Versandrisiko obliegt
dem Bewerber.
Bewerbungsunterlagen, die per Telefax oder E-Mail übermittelt werden, sind
Es gilt kein Abgabedatum mit Poststempel. Die Bewerbungsunterlagen werden
nicht zurück gesendet.
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber: 4.4.2012.
Voraussichtliche Terminfolge der Wettbewerbsbearbeitung:
— Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 7.5.2012,
— Rückfragen-Pflichtkolloquium: 24.5.2012,
— Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: 27.7.2012,
— Preisgericht: 20.9.2012.
Europangelegenheiten
§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist
der Antrag auf Nachprüfung unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Nähere Angaben zur Einlegung von Rechtsbehelfen:
„Informationsblatt zum Rechtsschutz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge“
unter www.bundeskartellamt.de.
Wettbewerbs-ID 3-98673
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References: § 33
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 § 5
 §
5
 § 2
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§ 107