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Timestamp: 2020-01-25 13:22:29+00:00

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Bundestag: BT-Drs. 2/2781 - dejure.org
BT-Drs II/2781
BGBl. I 1957 S. 745
https://dejure.org/1957,5583
BGBl. I 1957 S. 745 (https://dejure.org/1957,5583)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1957 Teil I Nr. 33, ausgegeben am 30.07.1957, Seite 745
Die Verselbständigung der meisten Aufgaben der Währungspolitik bei einer unabhängigen Zentralbank löst staatliche Hoheitsgewalt aus unmittelbarer staatlicher oder supranationaler parlamentarischer Verantwortlichkeit, um das Währungswesen dem Zugriff von Interessentengruppen und der an einer Wiederwahl interessierten politischen Mandatsträger zu entziehen (so bereits Regierungsentwurf zum Bundesbankgesetz, BTDrucks 2/2781 S. 24 f.).
In der Begründung zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Deutsche Bundesbank wird zu § 10, dem späteren § 14, ausgeführt, dass "Noten der Bundesbank in unbeschränkter Höhe angenommen werden" müssen (BT-Drs. 2/2781 S. 34).
Zwischen der ungleichen Belastung der Pfandkreditunternehmen durch die Hinzurechnung der Dauerschulden und ihrer Freistellung von der Pflicht zur Unterhaltung von Mindestreserven nach § 16 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl I S 745) - BBankG - bestehe weder ein "adressatenspezifischer" noch ein "regelungsspezifischer" Zusammenhang.
Das Sonderrecht der Kreditwirtschaft beruhte in dem hier erheblichen Zeitraum im wesentlichen auf dem Gesetz über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl I S 745) und den darin verankerten Abhängigkeiten von der Bundesbankpolitik sowie auf dem Gesetz über das Kreditwesen vom 10. Juli 1961 (BGBl I S 881), jetzt in der Fassung vom 3. Mai 1976 (BGBl I S 1121); ihnen waren inhaltlich ähnliche Regelungen vorausgegangen(vgl Möschel, Das Wirtschaftsrecht der Banken, S 94ff, 200ff, 215ff).
Nach § 38 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) sind etwa 2, 57 Md. DM Ausgleichsforderungen der Landeszentralbanken (…Stand vom 1. Januar 1955, vgl. Schlichting, a.a.O. S. 18) auf den Bund als Schuldner übergegangen, so daß sich für die Länder 10, 027 Md. DM und für den Bund 10, 45 Md. DM geschuldete Ausgleichsforderungen ergeben.
Der Einwand der Kläger, die Parkuhr sei durch § 14 Abs. 1 Satz 3 des Bundesbankgesetzes vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) und.
Auch die amtliche Begründung zu § 10 des Entwurfes eines Gesetzes über die Deutsche Bundesbank (Bundestagdrucksache 2/2781, S. 6 und 34) vom 18.10.1956 beschäftigt sich nicht mit dem Spannungsverhältnis von Bar- und Buchgeld, sondern ausschließlich mit der unterschiedlichen Annahmepflicht bei Münzen und Banknoten und der zentralen Zuständigkeit der Bundesbank.
Die Gesetzesmaterialien lassen nicht erkennen, daß der Gesetzgeber in § 14 Abs. 3 Satz 2 BBankG abweichend von dem allgemeinen Sprachgebrauch über die tatsächliche Inhaberschaft hinaus eine materielle Berechtigung vorausgesetzt hat (BT-Drucks. 2/2781, S. 34).
Verbindlichkeiten aus solchen Nostro-Guthaben waren bis zum 30. Juni 1965 nach der bis dahin geltenden Regelung, enthalten in der Anweisung der Deutschen Bundesbank über Mindestreserven (AMR) vom 3. September 1962 (BAnz. Nr. 174 vom 13. September 1962)/22. März 1963 (BAnz. Nr. 60 vom 27. März 1963) in Verbindung mit § 16 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) - BBankG -, nicht reservepflichtig, weil Verbindlichkeiten gegenüber reservepflichtigen Kreditinstituten allgemein nicht unter die Reservepflicht fallen und die das langfristige Kreditgeschäft betreibenden Unternehmen mit ihren Verbindlichkeiten aus Einlagen sowie kurz- und mittelfristig aufgenommenen Geldern selbst mindestrestreservepflichtig waren.
Sie ist durch die Ermächtigung in § 16 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) - BBankG - gedeckt.
Danach dienten die Regelungen des Personalstatuts - und damit auch die Bankzulage - dazu, "personelle Nachteile gegenüber dem privaten Bankgewerbe zu vermeiden und sich fachlich wertvolle Kräfte zu sichern" (Bundestagsdrucksache 2/2781, S. 43).
Die dem Kläger nach § 31 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 Buchst. b des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank - BBankG - vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745, mit späteren Änderungen) i.V.m. § 2 des Personalstatuts der Deutschen Bundesbank vom 26. Juli 1960 (BAnz. Nr. 145 vom 30. Juli 1960) zustehende, in der Aufzählung des § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SZG nicht genannte Bankzulage wäre somit nur dann zur Berechnung des Grundbetrages der Sonderzuwendung heranzuziehen, wenn sie - da sie offensichtlich nicht als einer der übrigen in § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SZG genannten Bezüge in Betracht kommt - eine Stellenzulage wäre.
VGH Hessen, 25.06.1990 - 8 UE 237/86
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BGH, 13.01.1958 - II ARZ 4/57
BVerwG, 28.06.1968 - I DB 21.68
BVerwG, 09.07.1965 - VIII B 43.63
Anspruch eines Beamten auf Leistungszulage
BDH, 08.07.1966 - I DV 5/66
BVerwG, 13.05.1960 - I A 3.60
BDH, 05.11.1963 - I D 22/63
Entfernung eines Beamten des mittleren Dienstes aus dem Dienst wegen Verletzung …
BDH, 02.02.1962 - III DV 9/61

References: § 10
 § 14
 § 16
 § 38
 § 14
 § 10
 § 14
 § 16
 § 16
 § 31
 § 2
 § 6
 § 6
 § 57