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Timestamp: 2017-09-20 22:29:43+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:6928085)
> DTAD-ID: 6928085
Sanierung Betriebsraum Bremen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI §51-54 für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Nutzungsspezifische Anlagen. Die Deutsche Flugsicherung GmbH beabsichtigt in Ihrer Niederlassung in Bremen Flächen für einen Betriebs- und 2 Gestellräume zu sanieren. Weiterhin sind zur Erfüllung der Anforderungen an den neuen Betriebsraum umfangreiche Anpassungen und Erweiterungen an den vorhandenen gebäudetechnischen Anlagen notwendig. Geplante Hauptnutzfläche für Betriebs- und Gestellräume 2 000 qm. Der Leistungsumfang beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 51-54 HOAI 2009) für die Anlagengruppen: — Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — Wärmeversorgungsanlagen, — Lufttechnische Anlagen, — Nutzungstechnische Anlagen. Geplante Fertigstellung der Baumaßnahme: Juni 2015.
Org. Dok.-Nr: 58333-2012
Unternehmenszentrale Abteilung KE/B Am DFS-Campus 10
Zu Händen von: Herrn Tim Krumpholz-Nielitz/ Frau Gudrun Zabel
Telefon: +49 6103707/2769/2762
Fax: +49 6103707/4695
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.DFS.de
Sanierung Betriebsraum Bremen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI §51-54 für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Nutzungsspezifische Anlagen.
Dienstleistung Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH. Tower-/Center-Niederlassung. Flughafendamm 45. 28199 Bremen. DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE501
Die Deutsche Flugsicherung GmbH beabsichtigt in Ihrer Niederlassung in Bremen Flächen für einen Betriebs- und 2 Gestellräume zu sanieren. Weiterhin sind zur Erfüllung der Anforderungen an den neuen Betriebsraum umfangreiche Anpassungen und Erweiterungen an den vorhandenen gebäudetechnischen Anlagen notwendig. Geplante Hauptnutzfläche für Betriebs- und Gestellräume 2 000 qm. Der Leistungsumfang beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 51-54 HOAI 2009) für die Anlagengruppen: — Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — Wärmeversorgungsanlagen, — Lufttechnische Anlagen, — Nutzungstechnische Anlagen. Geplante Fertigstellung der Baumaßnahme: Juni 2015.
Der gesamte Leistungsumfang soll stufenweise vergeben werden. Die Übertragung der Leistungen ist wie folgt vorgesehen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI 2009. — Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 Punkt 2.11 HOAI 2009 Leistungsstufe 1: —— Grundlagenermittlung: Detaillierte Ermittlung bzw. Messung von Kältebedarf und vorhandener Kälteleistung der gesamten Niederlassung Bremen, —— Vorplanung: Mitwirkung bei Prüfung und Abstimmung der Simulation für die Klimatisierung Betriebs- und Gestellräume, —— Entwurfsplanung: Erarbeiten von Daten und Funktionsabläufen für die Planung der Gebäudeautomation, —— Ausführungsplanung: Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Planung, —— Ausführungsplanung: Prüfen und Anerkennen der Planungsunterlagen Gebäudeautomation auf Übereinstimmung mit den Vorgaben aus der eigenen Planung, — Optionen für die Leistungsstufe 1: —— Grundlagenermittlung: Systemanalyse (Klären der möglichen Systeme nach Nutzen, Aufwand, Wirtschaftlichkeit, Durchführbarkeit und Umweltverträglichkeit), —— Vorplanung: Untersuchung zur Gebäude- und Anlagenoptimierung, —— Vorplanung: Erarbeiten optimierter Energiekonzepte, —— Entwurfsplanung: Fortschreiben des technischen Teils eines vom AG erstellten Raumbuchs, —— Ausführungsplanung: Anfertigen von Plänen für Anschlüsse von beigestellten Betriebsmitteln und Maschinen, — Leistungsstufe 2: Leistungsphase 7 gem. HOAI 2009, — Leistungsstufe 3: Leistungsphase 8 - 9 gem. HOAI 2009, — Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 Punkt 2.11 HOAI 2009 Leistungsstufe 3: —— Objektüberwachung: Prüfen und Anerkennen von Montage- und Werkstattzeichnungen der ausführenden Unternehmen, —— Objektüberwachung: Mitwirken bei der Funktionsprüfung, dem Überwachen des Probebetriebs und der Abnahme der Gebäudeautomation, —— Antrag auf Abnahme durch Sachverständige und Teilnahme daran, — Optionen für die Leistungsstufe 3: —— Objektüberwachung: Überwachen und Detailkorrektur beim Hersteller, —— Objektüberwachung: Ingenieurtechnische Kontrolle des Energieverbrauchs. Mit Vertragsschluss wird zunächst die Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Siehe Ziffer II.2.1.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Zahlungziel 30 Tage netto.
wird: Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Grundsätzlich sind für Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsansätze wie z.B. Federführungsgebühr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftrag kann nur von Personal durchgeführt werden, für welches eine Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 7 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiGe) vorliegt. Bitte teilen Sie uns im Teilnahmeantrag mit, ob überprüftes Personal verfügbar ist bzw. ob entsprechende Zuverlässigkeitsüberprüfungen im Auftragsfall noch durchgeführt werden müssen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — III.2.1.1 Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur für Versorgungstechnik oder einer gleichwertigen Fachrichtung, bzw. Eintragung in das Berufsregister, — III.2.1.2 Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, sowie Angabe der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen, — III.2.1.3 Erklärung gemäß § 2(3) VOF für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen, — III.2.1.4 Selbstauskunft gemäß § 4(2) VOF, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, — III.2.1.5 Selbstauskunft, dass keine Verstöße gegen § 4 (6) VOF vorliegen, — III.2.1.6 Selbstauskunft, dass die in § 4 (9) VOF genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen, — III.2.1.7 Ist es vorgesehen Leistungsanteile an Nachunternehmer zu vergeben? Wenn ja, um welche Leistungsanteile handelt es sich?
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — III.2.2.1 Angabe der Umsätze für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Gesamtumsatz und Umsatz bezogen auf die ausgeschriebene Leistung), — III.2.2.2 Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (z.B. Unternehmenshaftpflicht, Berufshaftpflicht) und Angabe der Deckungssummen für Sach-, Personen und Vermögensschäden, — III.2.2.3 erforderliche Angabe aus III 1.4) Bezüglich Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 7 Luftsicherheitsgesetz. Die unter III 2.2.1 aufgestellte Forderung bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar. Unternehmen, die kürzer als 3 Jahre existieren, machen diese Angaben bitte nur bezogen auf die Dauer ihrer Geschäftstätigkeit. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu III.2.2.2. Mindestdeckung für Personen-, Sach- und sonstige Schäden: 5 000 000 EUR pro Schadensfall; begrenzt auf 2 Schadensfälle pro Jahr.
III.2.3.1 Beschreibung der in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der
Teilnahmeantragsfrist erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen). Für die Vergleichbarkeit wird auf die Kurzbeschreibung des Auftrages unter II.1.5) verwiesen. Die Darstellung muß neben der Beschreibung der ausgeführten Leistung, Angaben über die bearbeiteten Gewerke und Leistungsphasen enthalten, den Rechnungswert nennen, den privaten oder öffentlichen Auftraggeber bezeichnen und einen Ansprechpartner mit Telefonnummer enthalten. Bezogen auf die o.g. Referenzen sind darüberhinaus folgende Unterlagen einzureichen: — Ein beispielhafter und aussagekräftiger Ausführungsplan je Gewerk (Lüftung und Kälteversorgung), — Ein oder mehrere Schemata je Gewerk (Lüftung und Kälteversorgung), die Aufschluss über das gewählte technische Konzept geben, mit Darstellung der zentralen Erzeugungsanlagen sowie der angeschlossenen Verbraucher, — III.2.3.2 Angaben gemäß § 4 (3) bzw. § 5 (5) a VOF über die Namen und beruflichen Qualifikationen der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Personen. Die berufliche Qualifikation ist durch Lebensläufe und persönliche Projektreferenzen nachzuweisen, — III.2.3.3 Angaben gemäß § 5 (5) d VOF über die Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren, — III.2.3.4 Eine Aufstellung gemäß § 5(5) e VOF darüber, welche Ausstattung zur Erstellung der Planungsleistungen zur Verfügung stehen (z.B. CAD-Arbeitsplätze mit entsprechender Software zur Erstellung der unter III.2.3.1 genannten Beispielunterlagen, AVA-Arbeitsplätze/Software, sonstige Planungssoftware), — III.2.3.5 Angaben gemäß § 5 (5) f VOF Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Die unter III.2.3.1 und III.2.3.3 aufgestellten Forderungen bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar. Unternehmen, die kürzer als 3 Jahre existieren, machen diese Angaben bitte nur bezogen auf die Dauer ihrer Geschäftstätigkeit.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Freiberuflich tätige, selbstständige Ingenieure der Versorgungstechnik oder ähnliches. (§ 18 EStG und § 1 PartGG.).
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt anhand der nachgewiesenen Fachkunde und technischen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien: 1. Qualität, Vergleichbarkeit und Anzahl der angegebenen Referenzen; Gewichtung 50 % 2. Bewertung der technischen Ausrüstung des Unternehmens; Gewichtung 15 % 3. Bewertung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung; Gewichtung 10 % 4. Qualifikation der für die Ausführung der Leistungen verantwortlichen Personen, belegt durch Lebensläufe und persönliche Projektreferenzen.; Gewichtung: 25 %.
Wettbewerbs-Nr.: 3336
19.3.2012 - 12:00
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 3.4.2012
1. Die Korrespondenz im Rahmen des Vergabeverfahrens und bei der Vertragsdurchführung erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. 2. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einfacher Ausfertigung inklusive aller geforderten Unterlagen I Nachweise /Informationen in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist bei der unter 1.1) genannten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit dem Hinweis "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren "Wettbewerbsnummer 3336; Sanierung Betriebsraum Bremen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI §51-54 für die Anlagengruppen1,2,3 und 7" zu kennzeichnen. 3. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge und der späteren Angebote erhält der Bewerber/Bieter keine Kostenerstattung. 4. Auf Basis der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge (s.o. Punkt
IV.1.2) erfolgt die Festlegung der Unternehmen, die zur Abgabe eines
Angebotes aufgefordert werden. Die ausgewählten Unternehmen erhalten die Vergabeunterlagen.
Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 2289499561 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 2289499561 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: §51
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 § 7
 § 2
 § 4
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 § 7
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 § 5
 § 5
 § 5
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 § 1
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