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Timestamp: 2019-01-21 06:45:21+00:00

Document:
Bedingungsloses GrundeinkommenSeite 8 | Erwerbslosenforum Deutschland
Letztlich ist es ja nix anderes als ALG II ohne Sanktionen...
Nein. Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird an jeden ausgezahlt. Das ist der Grundgedanke. Diejenigen die es nicht brauchen können darauf aufbauen und z.Bsp. ihren Haus-Kredit bedienen oder den allgemeinen Lebensstandard verbessern. Ein zigste Bedingungen sind wenn schon Volljährigkeit und Staatsangehörigkeit. Außerdem würde es aus Steuereinnahmen und der Abschaffung veralteter/bestehender Sozialsysteme finanziert werden und nicht direkt durch den Beitragszahler. Zu mindestens ist das der Grundgedanke.
Vlic89 sagte :
Außerdem würde es aus Steuereinnahmen und der Abschaffung veralteter/bestehender Sozialsysteme finanziert werden und nicht direkt durch den Beitragszahler. Zu mindestens ist das der Grundgedanke.
Und von was leben dann Menschen ohne die deutsche Staatsangehörigkeit, die z.B. derzeit Hartz IV oder Leistungen nach dem AsylbLG beziehen, wenn die veralteten Sozialsysteme abgeschafft sind?
Und was die Steuereinnahmen angeht, die reichen bei weitem nicht aus, knapp 1 Billion Euro im Jahr aufzubringen, alleine für das BGE von 1000 € pro Person, ohne die Kosten für das Gesundheitswesen, die Infrastruktur und alle anderen Kosten die sonst noch in einem Staat anfallen?
Und welche Steuern sollte man dann erhöhen, um die Kosten zu bewältigen?
Die Reichen besteuern würde auch nicht genügend einbringen, zumal dann die Reichen das Land fluchtartig mit ihrem Geld verlassen würden.
Die MwSt erhöhen, würde bedeuten, dass man vielleicht 50 und mehr Prozent zahlen müsste, was wiederum dazu führen würde, dass die Deutschen im Ausland einkaufen müssten und außerdem das BGE ja wieder zu wenig wäre.
Die MwSt bringt im Moment ca. 250 Milliarden Euro in die Staatskasse ein.
Das sind nur ein winziger Teil der Fragen, die ein BGE aufwirft.
Die Situation ist ja vergleichbar mit der Einführung des Mindestlohns und da hat man auch keine Preise festgeschrieben für genau die Dienstleistungen wo den Beschäftigten dann Mindestlohn gezahlt werden mußte. War das ein Problem?
Ich finde der Vergleich stimmt nicht. Der friseurbesuch ist durch den Mindestlohn nicht teurer geworden, aber die Mitarbeiter weniger...
Das bge wäre ja kein dienstleistungsbezogenes Entgelt, sondern ein Geldgeschenk an alle.
Als der Euro eingeführt wurde, hat man auf die versprechen der Wirtschaft die Preise nicht anzuheben, vertraut. Das hat nicht funktioniert und wird es auch nie.
Warum sollten wohl die Preise für Mieten und Grundbedürfnisse nicht steigen, wenn plötzlich alle mehr Geld Haben? Preise steigen, weil es der Kapitalismus verlangt, aus keinem anderen Grund. Jedenfalls nicht wegen steigender lohnkosten....sondern um Gewinne der Unternehmer zu steigern.
ihren Haus-Kredit bedienen
Dir ist schon klar, das es kaum noch Kredite geben wird?
Jedenfalls nicht bei Banken.....jeder wäre permanent solvent, da ja garantiert ist, das jeden Monat Geld kommt....Plötzlich wäre jeder Bundesbürger so sicher wie ein Beamter....
Menschen ohne Deutsche Staatsangehörigkeit werden durch eine andere Leistung versorgt - die Würde des Menschen ist unantastbar! Dazu müsste Deutschland halt endlich mal ein richtiges Einwanderungsgesetz bekommen. Am besten nach kanadischem und Australischem Vorbild mit Green-Card.
Die Oberschicht zu sehr zu besteuern würde natürlich zur Landflucht führen, ähnlich wie in Frankreich nur vermutlich noch weitaus schlimmer. Da bin ich deiner Meinung. Mehr als 50% sollte der Spitzensteuersatz auf keinen Fall betragen ( derzeit 45% ).
Die Mehrwertsteuer würde ich auf max. 20% anheben. Der Konsum würde mit einem BGE dennoch massiv ansteigen. Was gut für Handel,Industrie und Dienstleistungsbranchen wäre bzw. für die gesamte Wirtschaft.
Ich weiss jetzt nicht woher du die erschreckende Zahl von 1 Billionen/Jahr hernimmst. Wenn du Rentner, unter 18 jährige und Menschen ohne Deutsche Staatsangehörigkeit abziehst, fallen ja längst nicht alle sich in Deutschland befindlichen/wohnhaften (knapp 83 Millionen) Menschen in Deutschland in das BGE.
Der jährliche Staatshaushalt in den letzten 5 Jahren hat sich grob zwischen 3,1 und 3,7 Billionen/Jahr eingependelt. Davon sind über 42% schon im Bereich "Arbeit und Soziales" eingeplant. Wenn man die meisten Leistungen wie alg 1,alg 2, Wohngeld, Bafög usw. für ein BGE ersetzen würde - nun ich bin überzeugt das es machbar ist. Vllt. bin ich utopisch, mag sein. Ich bin aber fest überzeugt das es ein bedingungsloses Grundeinkommen in den nächsten 10-15 Jahren geben muss. Stichwort: Industrie 4.0 usw.
Ich schrieb doch gar nicht dass der Friseurbesuch teurer wurde. Lediglich, dass das kein Problem war, den Leuten fürs Gleiche etwas mehr zu geben, einfach so, wenn man so will.
Der Mindestlohn ist doch auch ein Geldgeschenk.
Warum sollten wohl die Preise für Mieten und Grundbedürfnisse nicht steigen, wenn plötzlich alle mehr Geld Haben?
Das ist eine Preisspirale. Meines Wissens ist das sogar das Ziel der Wirtschaftspolitik in Form der Zielinflation.
Preise steigen, weil es der Kapitalismus verlangt, aus keinem anderen Grund. Jedenfalls nicht wegen steigender lohnkosten....sondern um Gewinne der Unternehmer zu steigern.
Wenn das nicht wegen steigender Lohnkosten ist, warum sollte ein BGE dann aber diesen Effekt haben?
Unter dem CDU-Kanzler Helmut Kohl war der Satz über 50%. Habe nicht gehört dass die Oberschicht damals Reißaus nahm. Und falls doch, ist das auch kein Problem. Niemand zwingt diese Leute hier weiter fett Geld zu scheffeln. Das können an deren Stelle dann die tun die bleiben.
Und wovon sollen dann die bis 18 Jährigen leben?
Und wieso sollen die Rentner vom BGE ausgenommen sein, wenn die Arbeitnehmer auch das BGE bekommen?
Und die ohne deutsche Staatsangehörigkeit muss der Staat ja trotzdem unterstützen, also entstehen auch hier zusätzliche und nicht gerade geringe Kosten.
Du verwechselst BIP mit Bundeshaushalt.
Der Bundeshaushalt beträgt für 2017 exakt 329,1 Milliarden Euro!
Insgesamt für Arbeit und Soziales 137 Milliarden Euro.
Davon gehen alleine schon 80 Milliarden als Zuschuss an die Rentenkasse ab.
Und wenn der bisherige ALGII Bezieher dann statt des Regelsatzes plus KdU dann 1000 € BGE im Monat bekäme, was ist mit der Krankenversicherung?
Morgen wird bei Gottschalk (RTL, 20.15 Uhr) ein weiteres Grundeinkommen verlost. Dazu gibt es eine sicherlich interessante Diskussion mit Befürwortern und Gegnern des BGE! Also einschalten nicht vergessen!
BGE-Partei: Wiest überzeugt in positivem Artikel von "Die Zeit"
Susanne Wiest: Die Parteivorsitzende | ZEIT ONLINE
Sehr gut finde ich ihre Aussage auf die ewige Frage, wer denn die schlechten Jobs dann machen wolle. Wiest:
"Schlechte Jobs müssen besser bezahlt, attraktiver ausgestaltet oder automatisiert" werden. Ich finde es jetzt gerade nicht im Artikel hier im Netz, aber der Zeitungsartikel der mir vorlag enthielt diesen Satz sinngemäß.
Meine Meinung ist auch: keine Angst vor Roboter.
Sie braucht halt noch Unterschriften.
Susanne Wiest sammelt Unterschriften für die Zulassung der neu gegründeten Partei Bündnis Grundeinkommen. Bis zum 17. Juli müssen sie und ihre Mitstreiter in allen Bundesländern insgesamt 27.000 Unterschriften beisammen haben. 22.000 hätten sie schon, sagt Wiest. Doch erst wenn die restlichen 5.000 Unterschriften vorliegen, darf die Partei bei der Bundestagswahl antreten.
Gibt vielleicht online auch was.
Gut, ich finde es gut, dass es die Partei gibt, zunächst mal. Fange aber auch an zu überlegen - Beispiel Krankenversicherung.
Aber Obdachlosigkeit könnte meine ich durch eine BGE abgewehrt werden, wenn alle Stricke reißen, Kündigung Arbeitgeber, Sperre 3 Monate (Mietschulden / Schuldenspirale ) usw.
also - ich wähle Die Linke, zwei Parteien kann man ja nicht wählen. Sonst wäre es die BGE-Partei noch. Und die Piraten-Partei auch noch
AW: BGE-Partei: Wiest überzeugt in positivem Artikel von "Die Zeit"
Der Link ist nur gegen Geld zu öffnen. Hier ist aber der Link auf die Homepage:
Es gibt doch schon ein BGE. Nennt sich Steuerfreibetrag von 8800€ und ein bisschen im Jahr. Im Grunde dasselbe.
versteh das noch nicht ganz bekommt oder soll das jeder bekommen egal ob arbeiten oder nicht?
kommt das dann zum lohn dazu oder wie soll das ablaufen und wie ist das als selbstständiger?
dunklerstern sagte :
Was hat jemand ohne Erwerbseinkommen vom Steuerfreibetrag?
Heute um 23:15 im ZDFzoom,zwar etwas spät aber immerhin.
AW: Grundeinkommen für alle – Fair oder ungerecht?
AW: Grundeinkommen für alle â€“ Fair oder ungerecht?
ZDFzoom: Grundeinkommen fur alle - ZDFmediathek
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 14 Sep 2017
habe ich mir gestern abend angeschaut.
Was mich gewundert hat, war der durchgängig positive Grundtenor, den man von den öffentlichen rechtlichen Medien eigentlich nicht erwartet hätte.
Erstaunlich objektive Reportage. Danke für den Link.
wer an das Bedingungslose Grundeinkommen glaubt, muss in meinen Augen nicht ganz gebacken sein, um Gelder zu bekommen werden immer Bedingungen gestellt. Seien es auch banale Fragen wie Staatsangehörigkeit, Alter, Geschlecht usw. Das es an keine Bedingungen gebunden ist wird es dem Neugeborenen, dem im Koma liegenden und Häftling genauso gezahlt, wie dem Menschen, der seinen Altersruhesitz in Spanien bezieht. Nehmen wir mal als Beispiel unsere liebe Frau Beate Tschäpe. Beatchen ist 42 Jahre alt, hat also noch 40 Jahre voraussichtliche Lebenserwartung. Rechnen wir: 12 Monate x 1.000€ bedingungsloses Grundeinkommen = 12.000 € x 40 Jahre = 480.000 € Ersparnis, dazu freie Unterkunft, Heilfürsorge, Kleidung und Essen.
Da es bedingungslos ist darf es ja logischerweise nirgendwo angerechnet werden. Freude von mir aus Kasachstan haben 14 Kinder. Da würde Freude aufkommen. 16 Personen x 1000 € monatlich = 16.000 € x 12 Monate = 192.000 Jahresverdienst ohne Arbeit.
Und wovon bitte soll ich den als ELO absetzen?
Der Nick ist Programm - nicht der/die Hellste.
Summe X allein wird dennoch zu wenig sein, wenn sämtliche Mehrbedarfe wegfallen und alles vereinheitlich wird.
Die Bundesländer, selbst die Kommunen in den Ländern, sind nicht einheitlich.
goodwill "Summe X allein wird dennoch zu wenig sein" ... dem kann ich nur zustimmen,(wie anderen Ortes dargelegt) benötigen wir institutionelle Lösungen und nicht einfach das austeilen von (mehr) Geld.
Wie täglich zu sehen ist, hat Geld die Neigung sich auf Haufen anzusammeln und über die verfügen meist andere - zumindest geht es dem Dreibein so.
Trotzdem ist m. E. nichts gegen einen Einstig in dergleichen z. B. mit einer "Grundrente" bei gleichzeitiger Absenkung des Wertes von Rentenpunkten etc. einzuwenden.
Ähnliches gilt auch für ALG2, man könnte den Regelsatz Bedingungslos auszahlen (meinetwegen an alle, auch an Frau Quant und Herrn Aldi) und dafür anderes kassieren. Stress kann man auch an anderen Stellen verursachen.
Das mit der Bedingungslosigkeit endet trotz dem bei der Frage der Bezugsberechtigung und z. B. bei den Sätzen für Abhängige (Kinder, Pflegebedürftige, Migranten (je nach Status) etc.).
Statt BMAS errechneter Regelsätze wären allerdings Sätze, die sich aus der VGR ergeben. z. B. Anbindung des Regelsatzes an das pro Kopf Einkommen, bei dem die durchschnittliche Sparrate bei 5% liegt, legitimer - Prof. Un-Sinn wird den Betrag kennen.
Dergleichen könnte das BMAS von Personal-Sorgen entlasten und Kosten sparen.
Die wirkliche Frage aber ist doch, ob der "Sockel" der Beschäftigungslosigkeit wirklich nur ein transitive Erscheinung ist und ob die Marginalisierungsbestrebungen des BMAS das Problem aus der Welt schaffen (nach all den Mörder Boom Jahren fühlt es sich ja fast so an). Wir wissen ja gar nicht mehr, wie sich eine echte Krise anfühlt und wir kennen den Begriff der friktionellen Arbeitslosigkeit kaum noch - früher war deren Bestand doch etwa so hoch, wie bei uns der immer beanstandete Sockel - vielleicht hat hier das eine das andere ersetzt, ohne das es ausdrücklich benannt wurde.
jedenfalls ... nett war, dass es in der Zeit von Parteienwerbung netterweise auch Werbung von der BGE-Partei gab :O
Ich fand das so nett, dass ich so überascht darüber war, dass ich gar keine Inhalte der Werbung mitbekam (Deutschlandfunk).
Was ich so mal schnell googlen kann, sehe ich, während manche Parteien Null Komma Null Prozent bekamen, bekamn die BGE aber oft min. 0,2 - 0,3 %
Ich denke mal, dass für Fragen jedweder Art die BGE-Parteimitglieder persönlich oder per Internet gerne Rede und Antwort stehen oder sonstige Interessierte und Interessensgruppen vor Ort. Ich denke, es wird nicht schaden, auch die Perspektiven zum Thema von Leuten zu hören, die sich intensiv damit beschäftigen und es vorwärts gar in den Bundestag bringen wollen.
Grundeinkommen eine Alternative?
Meine Analyse des Arbeitsmarktes https://www.elo-forum.org/2234903-post456.html gründet ja in der Frage wie die monatliche „Rekordzahl“ der immer geringeren Arbeitslosigkeit zustande kommt. Die Suggestion des Berichts ist ja die Behauptung das immer mehr und neue Beschäftigung entsteht aufgrund deren die Zahl der Arbeitslosen immer weiter absinkt. Mein detaillierter Betrachtung wird aber sehr schnell offensichtlich das dies nur aufgrund einer bestimmten Definition von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit darstellbar ist. Der sozial psychologische Ansatz hinter dem Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA ist offensichtlich nicht eine wahrhaftige Abbildung der Realität sondern die suggestive Darstellung einer positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt. So wird Beschäftigung in dem Sinne definiert das jeder als erwerbstätig gilt, wer mindestens eine Stunde in der Woche arbeitet. Somit erscheinen betroffene Person nicht in der Statik der Arbeitslosen. Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden stagniert bestenfalls seit Jahren hingegen der Zuwachs der Beschäftigung vor allem durch Jobsharing erreicht wurde. Ebenso wird der Begriff Arbeitslos definiert dadurch werden bestimmte Personenkreise (Kranke, Maßnahmenteilnehmer, ü58 jährige usw. aus der statistisch erfassten Zahl der Arbeitslosen aufgrund einer positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt herausgerechnet.
:icon_mad: Vielleicht wenn man Geschichte und Gegenwart komplett ausblendet ...
Wie soll das gehen, wenn die Weltbevölkerung ständig wächst und wächst?
uwe2010 sagte :
Nein, das wird mit Sicherheit nicht passieren. Zumal nur ein Bruchteil von Beamten in der Sozialen Sicherung tätig sind. Bauämter, Umweltbehörden, Finanzbehörden, Landesbehörden, Justizbehörden, Jagdbehörden usw. usf. wird es selbstverständlich weiterhin geben.
Wieso sollten die wegen eines Grundeinkommens abgeschafft werden?
Amtsritter sagte :
Es sind allerdings die Allermeisten dieser Menschen so intelligent und hinterfragen es.
Geschenke werden nur an Weihnachten verteilt. Und nur für die Kinder. Die Erwachsenen wissen das.
JFK Mystery sagte :
JonasBC sagte :
Und irgendwo muß man mit dem Einsparen ja schließlich anfangen
Die Leute, die irgendwann später einmal über ein Für oder Wider zum Thema "BGE" entscheiden, sind sicherlich nicht die Leute, die rumwinseln, um 1.000 € im Monat zu bekommen.
Welche Motivation sollten Arbeitnehmer, Freiberufler, Unternehmer und Beamte haben ( = Mehrheit in der Bevölkerung ), ein "BGE" zu befürworten?
Welche Gründe seht ihr, dass es nicht reichen könnte?
Und Du weißt genau, wie es "dem Bürger" geht? Ach!
Ein Weiser ist unter uns!
Petter Hurtz sagte :

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