Source: https://www.scvictoria-braunschweig.com/satzung/
Timestamp: 2018-06-18 01:51:59+00:00

Document:
Satzung - SC Victoria Braunschweig
3. G-Jugend Jg. 12-13
1. G-Jugend Jg. 10-11
F-Jugend Jg. 08-09
2. E-Jugend Jg. 2007
1. E-Jugend Jg. 2007
D-Jugend Jg. 2006
C-Jugend Jg. 04-05
A-Jugend Jg. 99-01
Der Verein führt den Namen SC Victoria und hat seinen Sitz in Braunschweig. Der Verein ist in das Vereinsregister des
Amtsgerichts Braunschweig eingetragen und führt im Namen den Zusatz „ eingetragener Verein " (e.V.)
Die Vereinsfarben sind „ Gelb ‑ Schwarz ".
Der Sportverein wurde als SC Eichendorf am 25.8.1957 gegründet.
Er wurde umbenannt in SC Victoria am 19.10.1963.
(a) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(b) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
(c) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnis­mäßig hohe
(d) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Er widmet sich auf der Grundlage des Amateurgedankens den Sport zu betreiben und bietet folgende Sportarten an:
6. Leichtathletik
7. Rollsport
Die Betreuung der Jugend ist dabei ein besonderes Anliegen. Er ist politisch, konfessionell und rassisch neutral.
Mitgliedschaft in anderen
Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Nieder­sachsen mit seinen Gliederun­gen sowie der Fachverbände der unter
§ 2 aufgeführten Sportarten. Es regelt im Ein­klang mit deren Satzungen seine Angelegenheiten selb­ständig.
Die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie aller Organe des Vereins werden durch die vorlie­gende Satzung sowie
die Satzungen der in § 3 genannten Organisa­tionen aus­schließlich geregelt. Für Streitigkeiten, die aus der Mitgliedschaft zum
Ver­ein und aller damit im Zusammenhang ste­henden Fragen entstehen, ist der Rechts­weg ausgeschlossen, soweit nicht von den satzungsge­mäß hierfür zuständigen Stellen eine Sondergenehmigung hierfür erteilt wird.
Der Verein gliedert sich im Innenverhältnis in Abteilungen, welche die ausschließliche Pflege einer Sportart betreiben. Jede
Abteilung wählt intern eine Abteilungsleitung, die in ihrer Zu­sammensetzung ein funktionierendes Organ zum Vorstand bildet.
Die Abteilungen sind in ih­ren Handlun­gen innerhalb der von ihnen betriebenen Sportart völlig selbständig.
Sie haben sich dabei an die Beschlüsse der beschlussfassenden Organe im Verein zu halten. Je­des Mitglied kann in beliebig vielen Abteilungen Sport betreiben.
Die ordentlichen Mitglieder haben alle Rechte und Pflichten, die sich aus den Sat­zungen und der Zweckbestimmung des Vereins ergeben, insbesondere auch das aktive und passive Wahlrecht. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung jeglichen Bei­trages befreit. Fördernde Mitglieder zahlen ei­nen einmaligen oder laufenden Beitrag nach Vereinbarung. Die Recht und Pflichten der ordentli­chen Mitglieder erwachsen ihnen aus diesen Zahlungen nicht.
Die Mitgliedschaft zum Verein kann jede natürliche Per­son beiderlei Geschlechts auf Antrag er­werben, sofern sie sich zur
Beachtung dieser Satzungsbestimmungen durch Unterschrift bekennt.
Für nicht Volljährige ist die Erklärung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Die Mitgliedschaft wird durch Beschluss des
Vereinsvorstandes, nach Stellungnahme der Spartenleiter, denen der Antragsteller angehören will, erworben. Sie wird erst
rechtswirksam, wenn das aufzunehmende Mitglied die festgesetzte Aufnahmegebühr und den ersten Monatsbeitrag geleistet
hat bzw. ihm durch Beschluss des Vorstandes Beitragsfreiheit erteilt ist. Wird die Aufnahme abgelehnt, so steht dem
Aufnahmesu­chenden das Beschwerderecht an den Ehrenrat zu, der endgültig entscheidet.
Personen, die sich besonders um die Förderung des Sports innerhalb des Vereins verdient ge­macht haben, können auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss der Jahreshauptversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder sind von der Beitragsleistung befreit.
a) Die Mitgliedsdauer beträgt mindestens ein Jahr. Eine Abmeldung ist nur möglich zum 30.06. und 31.12. eines jeden Jahres, mit einer monatlichen Kündigungsfrist,
b) durch Ausschluss aus dem Verein auf Grund eines Be­schlusses des Ehrenrates
c) durch Streichung aus der Mitgliederliste auf Grund eines Beschlusses des Vorstandes.
Durch das Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben die auf Grund der bisherigen Mitgliedschaft zur Erstehung gelangten Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein unberührt.
Die Ausschließung eines Mitgliedes durch den Ehrenrat (§ 9b) kann nur in nachstehend bezeich­neten Fällen erfolgen:
a) wenn die im § 12 vorgesehenen Pflichten der Vereinsmitglieder gröblich und schuldhaft ver­letzt werden,
b) wenn das Mitglied den Grundsätzen der vorliegenden Satzung schuldhaft zuwiderhandelt, insbesondere gegen die
ungeschriebenen Gesetze von Sitte, Anstand und Sportkamerad­schaft grob verstößt.
Dem betroffenen Mitglied ist vor Fassung des Ausschließungsbeschlusses Gele­genheit zu ge­ben, sich in mündlicher Verhandlung vor dem Ehrenrat wegen des ihm zur Last gelegten Han­delns zu rechtfertigen. Die Entscheidung ist dem Betroffenen mittels
Einschreibens nebst Begrün­dung zuzustellen. Gegen diese Entscheidung ist die Berufung an die Gerichtsbarkeit des zustän­digen Fachverbandes zulässig, das endgültig entscheidet.
Die Streichung eines Mitgliedes aus der Mitgliederliste durch den Vorstand (§ 9c) kann nur im nachstehend bezeichneten Fall erfolgen:
a) wenn das Mitglied seinen dem Verein gegenüber eingegangenen Verbindlichkeiten, insbeson­dere seiner Verpflichtung zur Beitragszahlung trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nach­kommt.
Diese Entscheidung ist dem Betroffenen schriftlich mit­zuteilen.
a) durch Ausübung des Stimmrechts an den Beratungen und Beschlussfassungen der Mitglie­der-Versammlung teilzunehmen. Zur Ausübung des Stimmrechts sind nur ordentliche Mit­glieder (§ 6) berechtigt;
b) Die Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der hier­für getroffenen Bestimmungen zu benutzen;
a) die Satzungen des Vereins, des Landessportbundes Niedersachsens, der angeschlosse­nen Fachverbände, soweit sie deren
Sportarten ausüben, sowie auch die Beschlüsse der genannten Organisationen zu befolgen;
c) die durch Beschluss der Mitgliederversammlung fest­gelegten Beiträge zu ent­richten;
d) die im Verein betriebenen Sportarten in keinem anderen Sportverein auszuüben. Über Ausnahmen beschließt der Vorstand nach An­hörung der betroffenen Spartenleitungen;
e) in allen aus der Mitgliedschaft zum Verein erwachse­nen Rechtsangelegenheiten, sei es in Beziehung zu anderen Mitgliedern des Vereins oder zu Mitgliedern der in § 3 genannten Vereinigungen ausschließlich dem im Verein bestehenden Ehrenrat bzw. nach Maß­gabe der Satzungen der im § 3 genannten Vereini­gungen, deren Sportgerichte in Anspruch zu nehmen und sich deren Entscheidungen zu unterwerfen. Der ordentliche Rechtsweg ist al­len mit der Mitglied­schaft oder dem Sportbetrieb in Zusammenhang stehenden Angelegen­heit ausgeschlossen.
a) die Jahreshauptversammlung bzw. Mitgliederver­sammlung
Die Mitgliedschaft zu einem Vereinsorgan ist ein Ehren­amt.
Alljährlich im 1. Quartal findet die Jahreshauptversammlung statt. Die Mitglieder sind durch den Vorstand einen Monat vorher durch Anschlag am Schwarzen Brett sowie zusätzlich durch Anzeige in mindestens einer Tageszeitung einzuladen. Die vorläu­fige Tagesordnung ist bekannt zu geben. Anträge zur Tagesordnung sind 14 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen. Einfa­che Mitgliederversammlungen und Abteilungsversammlungen sind vom Vorstand bzw. von den Abteilungsleitern einzuberufen, wenn ein dringender Grund vorliegt, oder 20 % der stimmberechtigten Mitglieder es beantragen. Einladungen zu dieser Versammlung sind mindestens 10 Tage vorher in geeigneter Form den Mitgliedern bekannt zu geben. Anträge sind 3 Tage vorher beim betreffenden Vorstand schriftlich einzureichen. Den Vorsitz in der Mit­gliederversammlung führt der 1. Vorsitzende bzw. der Abteilungsleiter. Auf Beschluss der Mitglie­derversammlung können diese in der Jahreshauptversammlung auch einen Versammlungsleiter wählen. Das Verfahren der Beschlussfassung richtet sich nach § 22 und 23.
Ihre besonderen Aufgaben sind:
a) Entgegennahme des Jahresberichtes durch den Vor­stand und des Kassenprüfungsberich­tes
c) die Wahl des Vorstandes (für die Dauer von 2 Jahren) mit Ausnahme der Abteilungsleiter
e) die Wahl der beiden Kassenprüfer
f) die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages
h) Beschlüsse über die Höhe der Beiträge
b) Rechenschaftsbericht der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer
e) Bestimmung der Beiträge für das kommende Geschäftsjahr
h) den Abteilungsleitern der im Verein betriebenen Sportarten
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Jahres­hauptversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsit­zende, der 2. Vorsitzende, der Kassenwart und der Schriftfüh­rer. Der 1. Vorsitzende ist allein, der 2. Vorsitzende ist zusammen mit dem Kassen­wart oder dem Schriftführer vertretungsberechtigt.
Der Vorstand hat die Geschäfte des Vereins nach den Vorschriften der Satzung und nach Maßgabe der durch die Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse zu führen. Der Vorstand ist ermächtigt, beim Ausscheiden oder sonstiger dauernder Behinderung von Mitgliedern von Vereinsorganen deren verwaistes Amt bis zur Jahreshauptversammlung durch geeignete Mitglieder des Ver­eins zu besetzen.
1. Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein nach innen und außen, regelt das Verhält­nis der Mitglie­der untereinander und zum Verein, beruft und leitet die Vor­stands­sitzungen und Mitgliederver­sammlungen und hat die Aufsicht über die gesamte Geschäftsführung des Vorstandes und aller Organe außer dem Ehren­rat. Er un­terzeichnet die genehmigten Sitzungsproto­kolle von Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen, sowie alle wichtigen und verbindlichen Schriftstücke.
2. Der 2. Vorsitzende vertritt den 1. Vorsitzenden im Behinderungsfalle in allen vorbezeichneten Angele­genheiten.
3. Der Schriftführer erledigt den gesamten Geschäfts- ­und Schriftverkehr des Vereins und kann einfache, für den Verein unverbindliche Mitteilungen mit Zu­stimmung des 1. Vorsitzenden al­lein unterzeichnen. Er führt die Mitgliederlisten und in den Versammlun­gen die Protokolle, die er zu unterschreiben hat. Er hat am Schluss eines jeden Geschäftsjahres einen schriftlichen Jahresbericht vorzulegen, der in den Jahreshauptversammlungen zur Verlesung kommt.
4. Der Kassenwart verwaltet die Vereinskassengeschäfte und sorgt für die Einziehung der Bei­träge. Er ist für den Bestand und die sichere Anlage des Vereinsver­mögens verantwortlich. Bei einer Kassenrevision sind alle Ausgaben durch Belege nachzuweisen.
5. Der Sportwart bearbeitet sämtliche überfachlichen Sportangelegenheiten und sorgt für ein gutes Einver­nehmen zwischen den Fachabteilungen.
6. Der Jugendleiter hat sämtliche Jugendlichen des Ver­eins zu betreuen, ohne Rücksicht darauf, welche Sportart betrieben wird. Er hat in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Fachausschuss Richtlinien für eine gesunde körperliche und geistige Ertüchtigung der Jugendlichen auszuar­beiten, die dem Alter und Reife­grad der betreffenden Gruppe entspricht.
7. Der Frauenwart hat innerhalb des Vorstandes die Be­lange Damen‑ und Damenjugendabtei­lung wahrzu­nehmen.
Der Ehrenrat besteht aus einem Obmann und zwei Bei­sitzern sowie einem Ersatzmitglied. Sie werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer eines Jahres ge­wählt. Wiederwahl ist zulässig.
Der Ehrenrat entscheidet mit bindender Kraft über Strei­tigkeiten und Satzungsver­stöße innerhalb des Vereins, soweit der Vorfall mit der Vereinszugehörigkeit in Zu­sammenhang steht und nicht die Zuständigkeit eines Sportgerichts eines Fachver­bandes gegeben ist. Er be­schließt ferner über den Ausschluss von Mitgliedern gemäß § 10. Er tritt auf Antrag jedes Vereinsmitgliedes zusammen und beschließt nach mündlicher Verhandlung, nachdem den Be­troffenen Zeit und Gelegenheit gegeben ist, sich wegen der erhobenen Anschuldigungen zu verantworten und zu ent­lasten. Er darf folgende Strafen verhängen:
c) Aberkennung der Fähigkeit, ein Vereinsamt zu beklei­den mit sofortiger Suspendierung
Jede den Betroffenen belastende Entscheidung ist diesem schriftlich mitzuteilen und zu begrün­den.
Seine Entscheidung ist endgültig mit Ausnahme der in § 10 genannten Berufung.
Die von der Jahreshauptversammlung auf jeweils 2 Jahre zu wählenden Kassenprü­fer haben ge­meinschaftlich zwei­mal im Jahr Kassenprüfungen vorzunehmen, deren Ergebnis sie in einem Protokoll niederzulegen und der Jahreshaupt­versammlung hierüber zu berichten haben. Wieder­wahl ist nur für einen Kassenprüfer möglich.
Verfahren der Beschlussfassung
Sämtliche Organe sind beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschiene­nen Mitglieder, sofern die Einbe­rufung ordnungsgemäß erfolgt ist.
Die Einberufung ist ordnungsgemäß, wenn sie 3 Tage vor dem Versammlungszeitpunkt unter Bekannt­gabe der Tages­ordnung am Schwarzen Brett bzw. durch persönliche Be­nachrichti­gung der Organmitglieder durch den Versamm­lungslei­ter bekannt gegeben wurde. Die Vorschrift des § 14 bleibt unberührt. Sämtliche Beschlüsse wer­den mit einfacher Stimmenmehr­heit der erschienenen Stimmberechtigten gefasst. Bei Stimmen­gleich­heit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Sämtliche Stimmberechtigten sind zur Stellung von Anträ­gen zur Tagesordnung bis 2 Tage vor dem Versammlungszeit­punkt befugt. Die Vorschrift des § 14 bleibt unberührt.
Später eingehende Anträge bedürfen zu ihrer Behandlung eines besonderen Beschlusses der Versammlung. Über sämtliche Versammlungen ist ein Protokoll in einem mit laufender Seitenzahl versehenen Buch zu führen, welches vom Versammlungsleiter und dem jeweiligen Schriftführer zu unterschreiben ist. Das Protokoll muss Angaben über das Abstimmungsergebnis, gestellte An­träge und Anzahl der Erschienenen enthalten.
Im Falle der Auflösung des Vereins, oder bei Wegfall sei­nes bisherigen Zweckes, fällt das Vermö­gen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleis­teten Sacheinlagen übersteigt, ausschließlich an den Lan­dessport­bund Niedersachsen e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt der Verein
auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete techni­sche und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.
Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nichtmitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszweckes nützlich sind und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein schutzwürdiges Interesse hat, dass der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht.
Als Mitglied des Landessportbundes Niedersachsen mit seinen Gliederungen sowie der Fachverbände der unter § 2 aufgeführten Sportarten ist der Verein verpflichtet, seine Mitglieder zu melden. Übermittelt werden dabei Name, Alter und Vereinsmitgliedsnummer (sonstige Daten); bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben (z. B. Vorstandsmitglieder) die vollständige Adresse mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie der Bezeichnung ihrer Funktion im Verein. Im Rahmen von sportlichen Veranstaltungen erzielte Ergebnisse werden ebenfalls dem Verband gemeldet.
Der Hauptvorstand und die Abteilungsvorstände machen besondere Ereignisse des Vereinslebens, insbeson­dere die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und deren Ergebnisse sowie Feierlichkeiten durch Aus­hänge bekannt. Dabei können personenbezogene Mitgliederdaten veröffentlicht werden. Das einzelne Mitglied kann jederzeit gegenüber dem Hauptvorstand/Abteilungsvorstand Einwände gegen eine solche Veröffentlichung seiner Daten vorbringen. In diesem Fall unterbleibt in Bezug auf dieses Mitglied eine weitere Veröffentlichung mit Ausnahme von Ergebnissen aus den sportlichen Veranstaltungen.
Nur Vorstandsmitglieder erhalten eine Mitgliederliste mit den benötigten Mitgliederdaten ausgehändigt.
Zur Wahrnehmung der satzungsgemäßen Rechte gewährt der Hauptvorstand/Abteilungsvorstand gegen die schriftliche Versicherung, dass die Adressen nicht zu anderen Zwecken verwendet werden, Einsicht in das Mit­gliederverzeichnis.
Der Verein informiert die Tagespresse über Turnierergebnisse und besondere Ereignisse. Solche Informati­onen werden überdies auf der Internetseite des Vereins gemäß der vom Mitglied unterzeichneten Ein­willi­gungserklärung für die Veröffentlichung von Mitgliederdaten im Internet veröffentlicht.
Das einzelne Mitglied kann jederzeit gegenüber dem Hauptvorstand Einwände gegen eine solche Veröffentli­chung seiner personenbezogenen Daten erheben bzw. seine erteilte Einwilligung in die Veröffentlichung im Internet widerrufen. Im Falle eines Einwandes bzw. Widerrufs unterbleiben weitere Veröffentlichungen zu sei­ner Person. Personenbezogene Daten des widerrufenden Mitglieds werden von der Homepage des Vereins ent­fernt.
Beim Austritt werden Name, Adresse und Geburtsjahr des Mitglieds aus dem Mitgliederverzeichnis gelöscht. Personenbezogene Daten des austretenden Mitglieds, die die Kassenverwaltung betreffen, werden gemäß der steuer­gesetzlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahren ab der schriftlichen Bestätigung des Austritts durch den Vorstand aufbewahrt.
Diese Vereinssatzung ist am 04. April 2009 von der Jahreshauptversammlung bestätigt worden.

References: § 2
 § 3
 § 12
 § 3
 § 3
 § 22
 § 26
 § 10
 § 10
 § 14
 § 14
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