Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderen_Abfaellen_49716_Meppen-11976469_3
Timestamp: 2018-02-18 11:13:12+00:00

Document:
Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Meppen (ID:11976469)
> DTAD-ID: 11976469
11976469
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Los 1: Transport und Verwertung der kommunalen Altpapiermengen aus dem Landkreis Emsland (50 % der Gesamtmenge); Los 2: Transport und Verwertung der kommunalen Altpapiermengen aus dem Landkreis...
E-Mail: walter.thormann@awb-emsland.de
PPK Verwertung Landkreis Emsland.
Los 1: Transport und Verwertung der kommunalen Altpapiermengen aus dem Landkreis Emsland (50 % der Gesamtmenge);
Los 2: Transport und Verwertung der kommunalen Altpapiermengen aus dem Landkreis Emsland (50 % der Gesamtmenge).
Los 1: Transport und Verwertung der kommunalen Altpapiermengen aus dem Landkreis
Transport der kommunalen Altpapiermengen von der vom Auftraggeber bestimmten Übergabestelle und ggf. Sortierung sowie Verwertung von jeweils 50 % der Gesamtmenge.
Verwertungsmenge Los 1: ca. 8 150 Mg/a.
Die Vertragslaufzeit beträgt 3,5 Jahre mit einer einmaligen Verlängerungsoption zugunsten des Auftraggebers um 1,5 Jahre.
Los 2: Transport und Verwertung der kommunalen Altpapiermengen aus dem Landkreis
Transport der kommunalen Altpapiermengen von der vom Auftraggeber bestimmten Übergabestelle und ggf. Sortierung sowie Verwertung von jeweils 50 % der Gesamtmenge. Verwertungsmenge Los 2: ca. 8 150 Mg/a.
190394-2016
ALE-VgV-05/2016
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach – sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegt ein Ausschlussgrund gemäß § 123 GWB vor, so ist das Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegt ein Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, kann die Vergabestelle den Bieter auffordern, das Unternehmen innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
Mit dem Angebot einzureichen sind:
— Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH),
— Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB nicht vorliegen,
— Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
— Eigenerklärung zu § 19 Mindestlohngesetz (MiLOG),
— Erklärung zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach § 4 und § 5 des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVerG).
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. nicht den Anforderungen entsprechende Erklärungen und Nachweise entsprechend den im Leitfaden beschriebenen Vorgaben von den Bietern nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Nach Ablauf der Angebotsfrist hat der Bieter zudem auf Verlangen der Vergabestelle unter Fristsetzung folgende Nachweise beizubringen:
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger bei dem die Mehrheit der Arbeitnehmer versichert ist,
— Polizeiliche Führungszeugnisse aller Geschäftsführer/ Vorstandsmitglieder (bei GmbH & Co. KG der Geschäftsführer der Komplementär- GmbH; falls kein Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) sowie ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend),
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend).
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags sowie des Anteils der Eigenleistungen, jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— bestätigte Jahresabschlussberichte, bzw. Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern deren Offenlegung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (sofern diese für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr noch nicht endgültig aufgestellt sind, einen vorläufigen Jahresabschlussbericht, eine vorläufige Bilanz und eine vorläufige GuV für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr).
— Eigenerklärung über das Vorliegen mindestens 1 Referenz über die Übernahme, Beförderung und Vermarktung von PPK von mindestens 1 000 Mg/a in den letzten 3 Jahren,
— von Auftraggebern der Referenzleistungen ausgestellte oder bestätigte Erklärungen,
— Verpflichtungserklärung des Referenzgebers für den Fall, dass sich der Bieter Referenzen von verbundenen Unternehmen bedient.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJYRTM%22
Landkreis Emsland Fachbereich Innerer Service
Tag: 15.07.2016
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.11.2016
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJYRTM.
— Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage.

References: § 123
 § 124
 § 123
 § 124
 § 19
 § 4
 § 5
 § 134