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Timestamp: 2020-01-21 05:48:48+00:00

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Rechtsprechung: NZM 2003, 246 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 28.01.2003
https://dejure.org/2002,1996
BayObLG, 04.12.2002 - 2Z BR 120/02 (https://dejure.org/2002,1996)
BayObLG, Entscheidung vom 04.12.2002 - 2Z BR 120/02 (https://dejure.org/2002,1996)
BayObLG, Entscheidung vom 04. Dezember 2002 - 2Z BR 120/02 (https://dejure.org/2002,1996)
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AG Passau - II 26/01
LG Passau - 2 T 27/02
NJW-RR 2003, 518
MDR 2003, 410
NZM 2003, 246
FGPrax 2003, 25
ZMR 2003, 369
Über die Zulassung hat allein das Landgericht zu entscheiden und der Senat ist daran gebunden (BayObLG MDR 2003, 410; Senat, Beschluss vom 06.02.2003- 20 W 39, 2003-).
Dieser allgemeine Gedanke gilt entsprechend auch für die Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit und zwar nicht nur für die sogenannten echten Streitverfahren (BayObLG MDR 2003, 410).
Eine "außerordentliche" Beschwerde neben den in den Verfahrensgesetzen normierten Rechtsmitteln kommt entgegen der Auffassung des Beteiligten zu 2) nicht in Betracht, weil die Zulassung eines solchen Rechtsbehelfs gegen das von dem Bundesverfassungsgericht (vgl. BVerfG NJW 2003, 1924 [1928 f.]) aus dem Rechtsstaatsprinzip abgeleitete verfassungsrechtliche Gebot der Rechtsmittelklarheit verstieße (vgl. BGH WM 2002, 775 f.; BGH MDR 2005, 46; BGH MDR 2005, 409 [410]; BayObLG FGPrax 2003, 25; Senat, OLGReport Köln 2003, 225 [226 f.]; Senat, Beschluß vom 10. September 2003 - 2 Wx 27/03 - Senat, Beschluß vom 9. September 2004 - 2 Wx 28/04 -).
Nachdem der 3. Zivilsenat des Bayerischen Obersten Landesgerichts offengelassen hatte, ob diese Grundsätze auch in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit zur Anwendung kommen können (BayObLG FGPrax 2002, 218; BayObLGZ 2002, 274) hat der 2. Zivilsenat mit Beschluss vom 04.12.2002 (MDR 2003, 410) eine Gleichbehandlung bejaht und zwar nicht nur für die sog. echten Streitverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die dem streitigen Verfahren der Zivilprozessordnung angenähert sind.
Ob hieran nach dem Inkrafttreten des ZPO-RG im Hinblick auf die neu geschaffene Vorschrift des § 321 a ZPO festzuhalten ist (ablehnend für das ZPO-Verfahren BGH NJW 2002, 1577 und für das FGG-Verfahren BayObLG MDR 2003, 410) kann hier dahin stehen.
Eine Abhilfemöglichkeit im Rahmen der Vorschriften der einzelnen Verfahrensordnungen über die Anhörungsrüge (für das Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit: § 29 a FGG in der ab 01.01.2005 geltenden Fassung durch das Gesetz vom 09.12.2004 - BGBl. I S. 3220) schließt nach gefestigter Rechtsprechung eine Anfechtung mit einer außerordentlichen Beschwerde aus (BGHZ 150, 133 = NJW 2002, 1577; NJW 2004, 2529; NJW-RR 2004, 1654; BayObLG FGPrax 2003, 25; KG FGPrax 2005, 66; OLG Köln FamRZ 2004, 207; Senatsbeschluss vom 19.09.2005 - 15 W 244/05 -).
Nachdem der 3. Zivilsenat des Bayerischen Obersten Landesgerichts offengelassen hatte, ob diese Grundsätze auch in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit zur Anwendung kommen können (BayObLG FGPrax 2002, 218; BayObLGZ 2002, 274) hat der 2. Zivilsenat mit Beschluss vom 04.12.2002 (MDR 2003, 410) eine Gleichbehandlung bejaht und zwar nicht nur für die sog. echten Streitverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die dem streitigen Verfahren der Zivilprozessordnung angenähert sind und zu denen insbesondere ganz überwiegend die Verfahren in Wohnungseigentumssachen zählen.
Rechtsmittel gegen eine Entscheidung des Landgerichts im notariellen …
LG Hamburg, 20.01.2004 - 318 T 113/03
Gerichtliche Pflicht zur Neutralität und Gleichbehandlung der Parteien ; Antrag …
https://dejure.org/2003,8984
BayObLG, 28.01.2003 - 2Z BR 140/02 (https://dejure.org/2003,8984)
BayObLG, Entscheidung vom 28.01.2003 - 2Z BR 140/02 (https://dejure.org/2003,8984)
BayObLG, Entscheidung vom 28. Januar 2003 - 2Z BR 140/02 (https://dejure.org/2003,8984)
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Übersendung von Verwalterunterlagen an einen Wohnungseigentümer; Auswirkung auf andere Wohnungseigentümer
AG Viechtach - 2 UR II 1/00
LG Deggendorf, 09.12.2002 - 1 T 108/02
NZM 2003, 246 (Ls.)
Als Nachteil im Sinne von § 14 Abs. 1 WEG ist jede nicht ganz unerhebliche Beeinträchtigung zu verstehen, wobei entscheidend darauf abzustellen ist, ob sich nach der Verkehrsanschauung ein Wohnungseigentümer in einer entsprechenden Lage verständlicherweise beeinträchtigt fühlen kann (BGHZ 116, 392/396; BayObLG ZMR 2003, 514).

References: BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 321
 BGH 
 § 29
 § 14