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Timestamp: 2016-10-27 14:54:36+00:00

Document:
8C_732/2011 (21.10.2011)
8C_732/2011 {T 0/2}
Urteil vom 21. Oktober 2011
vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder M. Milovanovic,
SWICA Versicherungen AG,
R�merstrasse 38, 8400 Winterthur,
vom 11. August 2011.
in die Beschwerde der M.________ vom 28. September 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. August 2011 betreffend Unfall-versicherung,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Eingabe vom 28. September 2011 den genannten Mindestanforderungen in keiner Weise gen�gt, weil eine konkrete Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheides, insbesondere bez�glich des ab 1. August 2009 mangelnden nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 10. Juni 2008, g�nzlich fehlt,
dass die Beschwerdef�hrerin zwar verschiedene, im vorinstanzlichen Entscheid zitierte Arztberichte auff�hrt, denen sie eigene Darlegungen bzw. eine nach ihrer Auffassung zutreffende Beweisw�rdigung und einen daraus abgeleiteten Abkl�rungsbedarf gegen�berstellt, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. eine unrichtige oder unvollst�ndige Sach-verhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_511/2011 vom 4. August 2011, 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011, 6B_836/2010 vom 4. Februar 2011 und 8C_914/2010 vom 7. Februar 2011 mit Hinweisen),
dass somit auf die offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Luzern, 21. Oktober 2011

References: Art. 42
 Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 108
 Art. 66