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Timestamp: 2017-02-20 11:38:32+00:00

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§ 226 FamFG, Durchführung einer Abänderung des Wertausgleichs bei der Scheidung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 226 FamFG, Durchführung einer Abänderung des Wertausgleichs bei der Scheidung Inhaltsübersicht
Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiw...…§ 226 FamFG, Durchführung einer Abänderung des Wertausgleichs bei der Scheidung§ 227 FamFG, Sonstige Abänderungen§ 228 FamFG, Zulässigkeit der Beschwerde§ 229 FamFG, Elektronischer Rechtsverkehr zwischen den Familiengerichten und den...§ 230 FamFG (weggefallen)§ 231 FamFG, Unterhaltssachen§ 232 FamFG, Örtliche Zuständigkeit§ 233 FamFG, Abgabe an das Gericht der Ehesache§ 234 FamFG, Vertretung eines Kindes durch einen Beistand§ 235 FamFG, Verfahrensrechtliche Auskunftspflicht der Beteiligten§ 236 FamFG, Verfahrensrechtliche Auskunftspflicht Dritter§ 237 FamFG, Unterhalt bei Feststellung der Vaterschaft§ 238 FamFG, Abänderung gerichtlicher Entscheidungen§ 239 FamFG, Abänderung von Vergleichen und Urkunden§ 240 FamFG, Abänderung von Entscheidungen nach den §§ 237 und 253§ 241 FamFG, Verschärfte Haftung§ 242 FamFG, Einstweilige Einstellung der Vollstreckung§ 243 FamFG, Kostenentscheidung§ 244 FamFG, Unzulässiger Einwand der Volljährigkeit§ 245 FamFG, Bezifferung dynamisierter Unterhaltstitel zur Zwangsvollstreckung i...§ 246 FamFG, Besondere Vorschriften für die einstweilige Anordnung…§ 493 FamFG, Übergangsvorschriften
§ 226 FamFG, Durchführung einer Abänderung des Wertausgleichs bei der Scheidung
§ 226 FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)BundesrechtBuch 2 – Verfahren in Familiensachen → Abschnitt 8 – Verfahren in VersorgungsausgleichssachenTitel: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FamFGGliederungs-Nr.: 315-24Normtyp: Gesetz(1) Antragsberechtigt sind die Ehegatten, ihre Hinterbliebenen und die von der Abänderung betroffenen Versorgungsträger.(2) Der Antrag ist frühestens sechs Monate vor dem Zeitpunkt zulässig, ab dem ein Ehegatte voraussichtlich eine laufende Versorgung aus dem abzuändernden Anrecht bezieht oder dies auf Grund der Abänderung zu erwarten ist.(3) § 27 des Versorgungsausgleichsgesetzes gilt entsprechend.(4) Die Abänderung wirkt ab dem ersten Tag des Monats, der auf den Monat der Antragstellung folgt.(5) 1Stirbt der Ehegatte, der den Abänderungsantrag gestellt hat, vor Rechtskraft der Endentscheidung, hat das Gericht die übrigen antragsberechtigten Beteiligten darauf hinzuweisen, dass das Verfahren nur fortgesetzt wird, wenn ein antragsberechtigter Beteiligter innerhalb einer Frist von einem Monat dies durch Erklärung gegenüber dem Gericht verlangt. 2Verlangt kein antragsberechtigter Beteiligter innerhalb der Frist die Fortsetzung des Verfahrens, gilt dieses als in der Hauptsache erledigt. 3Stirbt der andere Ehegatte, wird das Verfahren gegen dessen Erben fortgesetzt.Zu § 226: Neugefasst durch G vom 3. 4. 2009 (BGBl I S. 700).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 227 FamFG, Sonstige Abänderungen§ 101 SGB VI, Beginn und Änderung in Sonderfällen§ 52 VersAusglG, Durchführung einer Abänderung des öffentlich-rechtlichen VersorgungsausgleichsUrteileBGH, 21.03.2012 - XII ZB 372/11 - Berücksichtigung nachehelich erzielter Entgeltpunkte bei der Gesamtleistungsbewertung beitragsfreier oder beitragsgeminderte Zeiten in der gesetzlichen…BGH, 17.02.2016 - XII ZB 447/13 - Einbeziehung von erst nach dem Ehezeitende ausgewiesenen Überschussanteilen in den Versorgungsausgleich bei kapitalgedeckten Versorgungen; Behandlung…BGH, 03.02.2016 - XII ZB 313/15 - Ermittlung des Ausgleichswerts in der gesetzlichen Rentenversicherung nach dem Beginn des Bezugs einer Vollrente wegen Alters; Alleinige Berücksichtigung der auf die…BGH, 16.09.2015 - XII ZB 166/13 - Abänderung eines nach dem vor dem 1. September 2009 geltenden Recht durchgeführten Versorgungsausgleichs im Hinblick auf eine betriebliche Altersversorgung;…BGH, 27.05.2015 - XII ZB 564/12 - Korrektur der in der Ausgangsentscheidung enthaltenen Fehler bei der Berechnung des ehezeitbezogenen Wert eines AnrechtsBGH, 24.08.2016 - XII ZB 84/13 - Externe Teilung eines auf einer rückstellungsfinanzierten Direktzusage beruhenden betrieblichen Anrechts; Gewährung einer ungekürzten Versorgung gegenüber einer…BGH, 22.06.2016 - XII ZB 350/15 - Bewertung eines Anrechts in der gesetzlichen Rentenversicherung; Berücksichtigung von Werterhöhungen für Beitragszeiten nach dem Beginn des Bezugs einer Vollrente…BGH, 13.04.2016 - XII ZB 226/13 - Vorbehalt einer auf die geänderte Umwertung eines betrieblichen Versorgungsanrechts gestützten Abänderung eines erfolgten Teilausgleichs auf den schuldrechtlichen…BGH, 16.12.2015 - XII ZB 450/13 - Unbilligkeit einer Durchführung des Versorgungsausgleichs im Abänderungsverfahren bei Abfindung eines Ehegatten wegen eines in die Ursprungsentscheidung einbezogenen…BGH, 22.10.2014 - XII ZB 323/13 - Unmöglichkeit einer Abänderung gemäß § 51 VersAusglG bei Rechen- oder Rechtsanwendungsfehlern im AusgangsverfahrenBGH, 24.07.2013 - XII ZB 340/11 - Möglichkeit zum nachträglichen Ausgleich von vergessenen oder übersehenen Anrechten im Versorgungsausgleich durch ein nachgelagertes Abänderungsverfahren nach § 51…BGH, 05.06.2013 - XII ZB 635/12 - Notwendige Veränderung des Ausgleichswerts eines Anrechts für eine Abänderung einer Entscheidung über einen VersorgungsausgleichBGH, 07.03.2012 - XII ZB 599/10 - Maßgeblichkeit des rechtlichen Interesses an einer dem Gesetz entsprechenden Regelung des Versorgungsausgleichs für die Beschwerdebefugnis eines berufsständischen…BVerfG, 11.12.2014 - 1 BvL 16/12 - Verfassungsmäßigkeit der Abschaffung des sogenannten Rentnerprivilegs in § 101 Abs. 3 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI); Anforderungen an die Darlegungen zur…
§ 225 FamFG, Zulässigkeit einer Abänderung des Wertausgleichs bei der Scheidung§ 227 FamFG, Sonstige Abänderungen

References: § 226

§ 226

§ 226
 § 27
 § 226
 § 51
 § 51
 § 101

§ 225