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Timestamp: 2020-03-30 16:40:45+00:00

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Rendite Anlage – Seite 5 – Pflegeimmobilie Kaufen
Kapitalanlage Seniorenresidenz
Der Bedarf an Pflege-Immobilien steigt enorm an. Der demographische Wandel hat wesentliche Konsequenzen. Immer mehr Rentner stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jüngerer gegenüber. Die deutsche Bevölkerung ist die älteste des Abendlandes, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.
Mietrendite Alters und Pflegeheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Immobilie zu ermessen. Schwerpunktmäßig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.
Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist die geläufige Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Erfahrung gesammelt haben.
Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passgenaue Objekt in der von Ihnen gewünschten Lage. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon alles in allem in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ca. 37 Prozent.
Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, derzeitig überschlägig 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.
Anlageimmobilien als Spekulationsobjekt: Der Fiskus verdient mit!
In Seniorenresidenzen anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Speziellen verspricht über Jahre dauernden Zins. In erster Linie für unsichere Geldgeber, die eine zuverlässige Vermögensanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Besitzer eines Appartments jedenfalls hieran. Zu erwartende Wertsteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Ertrag ausführbar ist. Die Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist von daher sicher geeignet, um hohe Resultate und Wertzuwächse zu erzielen. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt der Stellenwert von Gebäude als das geeignete Investment. In den letzten 3 Jahren reduzierten sich die Aussichten, mit schlichten Wohnungen eine interessante Rendite zu erzielen. Aufwertungen bei Immobilien? In Zukunft partizipieren nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnspannen und eher geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Gewinne. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie indes noch ein relativ unbekanntes Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem interessanter Gewinnspanne.
Die Menschen in Deutschland leben heutzutage um Jahrzehnte länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich gefragten Renditebringern. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Kapital einbringt, lebt abgesehen von einer guten Ausbeute von vielen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.
Ein Trend der vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Bielefeld? nicht zuletzt vor allem weil heute kalkulierbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das in naher Zukunft vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.
Ein Investment in „Kapitalanlage Seniorenresidenz“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne bei gleichzeitig guter Sicherheit.
Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle Annehmlichkeiten einer Pflegeimmobilien genießen, die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Aalen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Bielefeld zu kaufen.
Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für nahe Familienangehörige.
Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind diese Zeiträume fünfjährig angelegt.
Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragreiche aber auch sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
Durch die Abschreibung können steuerliche Aspekte geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Diese Form der bildet einen Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.
Die Mieteinnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Käufern einfacher den Erwerb einer Rendite Immobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Rendite auf das verwendete Vermögen sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Diese Rendite ließe sich erhöhen, wenn man z.B. einen Teilbetrag des Erwerbspreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von 3 Prozent jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.
Für Renditeimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Betongold als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Investoren.
Veröffentlichung von Statistikdaten zur Pflege nach SGB XI seit 1999
Augenfällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine signifikant größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „bloß“ 31 %. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass besonders häufig die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall im Unterschied dazu verwitwet.
Die 2009 stationär in Heimen betreuten Bürger waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen stationär betreut: 783 000 (27 %).
Anlageimmobilien die besten Tipps zur Immobilie als Geldanlage
Berechnungen entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr geschaffen werden. Ohne private Anleger für Pflegeimmobilien gibt es keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die erforderlichen Finanzmittel, um größere Häuser als Pflegeimmobilien zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Altenwohnheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Bedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeappartements als Renditemöglichkeit daher an.
In Pflegeheime anlegen. Wie geht das? Lohnt das? Geld anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der ständigen Abwertung. Vor allem für sicherheitsbewusste Investoren, die eine verlässliche Kapitalanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter eines Appartements selbstredend. Betongold mit Rendite veräußern ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit partout ohne weiteres möglich. Die passende Investmentidee um perfekte positive Ergebnisse und interessante Wertzuwächse zu erreichen ist eine Geldanlage in ein Zinshaus. Seit vielen Dutzend Jahren sind Wohnungen das beste Investment und bringen über viele Jahre Solidität. Gute Rendite mit gewöhnlichen Immobilien zu erwirtschaften ist in den verflossenen drei Jahren allerdings immer anstrengender geworden. In Zukunft werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Dekaden bedeutende Erlöse. Der mehrheitlichen Anzahl an Kleinanlegern ist sie indessen nach wie vor ein recht anonymes Anlagemodell. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut interessanter Rendite.
Bei zahlreichen Renditejägern nach wie vor leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lohnendes Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Realität : Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern vorher gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.
Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.
Ein Trend der Zeit: Investition in Pflegeheime in Rheine, nicht zuletzt vor allem weil bereits vorhersehbar ist, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das zukünftig vorhandene Kapazitäten an Heimplätzen nicht reichen werden.
Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
Investition in „Betreutes Wohnheim“ ist und bleibt eine unvergleichliche Entscheidung zur Geldanlage. Wo lassen sich in diesem Augenblick Gewinn und Schutz besser verbinden.
Positive Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahren
Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Geldanlage. Fazit: Die Menschen werden nachweislich demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
Gesicherte Vermietungsergebnisse zwischen zumeist Vier bis Sechs % des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments schon nach 20 Jahren je nach gewählter Tilgung selbst finanzieren.
Durch Abschreibungen können steuerliche Vorteile arrangiert werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen gezahlten Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
Renditeimmobilien in Rheine kaufen
Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Projekte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.
Anlageobjekte Immobilien
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Der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt äußerst stark an. Veränderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in unserer schönen Heimat haben wesentliche Folgen. Eine sinkende Anzahl an jüngeren steht stets Jahren einer beträchtlich wachsenden Anzahl an älteren Erdenbürgern gegenüber. Deutschlands Bevölkerung ist die älteste in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.
Aus welchem Grund sich eine Pflege-Immobilie für private Anleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien vergrößert sich seit einer Dekade ununterbrochen. Wir begründen hier wovon ein Erlös bei dem Erwerb einer Sozial-Immobilie abhängig ist.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.
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Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
Augenfällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine auffällig höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters konträr dazu „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Grund ist natürlich, dass in ganz vielen Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dagegen Witwen.
Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Sozialwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, derzeitig circa 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.
Aus welchem Grund eine Seniorenresidenz inzwischen keine Gefahr als ein zeitgemäßes Investment bedeutet!
In Pflegeheime anlegen! Wieso? Ein Investment in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Besonders geeignet für vorsichtige Privatanleger, welche eine zuverlässige Kapitalanlage suchen. Wenn die Kaufkraftminderung eintritt steigen die Monatsmieten an, so profitieren Vermieter eines Appartements in jedem Fall hieran. Wer seinen Grund und Boden vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag sehr oft tun. Hohe Ausbeuten und Interesse weckende Wertzuwächse kann heute vorbildlich mit der Investition in eine Immobilie erzielt werden. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise wächst das Interesse an Wohnungen als ein ausgezeichnetes Anlagevehikel. Die Erwartung sank, mit einfachen Häusern hohe Ausbeute zu schaffen. Demnächst werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen Anteil haben. Die über dem Durchschnitt liegenden enormen Renditen und vergleichsweise geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten gloriose Gewinne. Der mehrheitlichen Zahl an Privatanlegern ist sie sehr wohl noch ein recht fremdartiges Vorsorgegerüst. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnspanne.
Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.
Ein Trend dieser Zeit: Geldanlage in Seniorenwohnanlage in Bergisch Gladbach, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .
Die Senioren in Mitteleuropa leben heutzutage viel länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.
Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Ausggestaltung des Pachtvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als deren Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vermachen.
Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet die Chance für eine ertragsstarke und sichere Investition. Fazit: Die Menschen werden demzufolge ständig älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
Investition in „Anlageobjekte Immobilien“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich heutzutage Ertrag und Schutz besser darstellen.
Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Zinssätzen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
Pflegeappartements als Kapitalanlage in Bergisch Gladbach
Altenheim Kaufen Hanau
Weshalb sich die Pflege-Immobilie für private Kapitalanleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit vielen Jahren ständig. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten mit mehr als zwanzig Jahren praktischer Erfahrung im Bereich Geldanlage zeigen Ihnen von welchen Faktoren eine Gewinnspanne bei der Anschaffung einer Sozialimmobilie abhängig ist.
Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gängige Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Kapitalanleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich sachverständig sind.
Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre individuellen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erreichen.
Seit bald 20 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI
Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut., Der wachsende Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent., In der Gruppe 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das in kurzer Zeit und erheblich. In der Gruppe 90+ sind es bereits zwei Drittel. Folglich, je älter desto mehr steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit progressiv an.
Studien entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen gibt es keine Chance, diese Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine freigemeinnützig e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die notwendigen Rücklagen, um größere Häuser als Pflegeimmobilien zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Altersheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Betreuungsbedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine immer zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Seniorenwohnungen als Kapitalanlage daher an.
In Pflegewohnungen anlegen? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. In erster Linie für vorsichtige einzelne Anleger, welche eine sichere Geldanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Kaufkraftminderung durchgreift steigen die zu entrichtenden Mieten an, so verdienen Besitzer eines Heimplatzes daran. Ein solches Grundeigentum mit Rendite in den Markt geben ist bei den kommenden Aufwertungen zukünftig partout kurzerhand möglich. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist somit beispiellos geeignet, um hohe Reinerlöse und Wertsteigerungen zu ergattern. Bereits seit der Hypothekenkrise steigt der Stellenwert von Zinshäuser als das ideale Investment. Hohe Erträge mit einfachen Appartements zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen acht Jahren und in jedem Jahr immer aufwändiger geworden. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen partizipieren. Die über dem Durchschnitt liegenden hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten nennenswerte Einnahmen. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Investoren ist sie indessen nach wie vor eine eher unentdeckte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Rendite.
Anlageimmobilien in den Großstädten Hanau
Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
Pflegeappartements gehören zu den sichersten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Wer in diesem Fall anlegt, lebt neben einer angemessenen Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.
Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
Vorteilhafte Entwicklung im Pflegemarkt in den kommenden Jahren
Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger eine Chance für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeplätzen.
Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Immobilie kaufen. Der Besitzer hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit vermachen, weggeben, in Geld verwandeln.
Die Mietverträge sind an die Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Gewöhnlich werden diese Intervalle über fünf Jahre angelegt.
Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
Ein Investment in „Apartment zu Verkaufen“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei zugleich gutem Schutz des investierten Kapitals.
Seniorenresidenzen in Hanau kaufen
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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und veränderte seit mehreren Jahren prognostizierbar in den nächsten Jahren den Bedarf an Pflegeplätzen und bewirkt deswegen eine besondere Entwicklung.
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Für Zinshäuser ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich allgemein für einen Großteil der Investoren.
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Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters dagegen „lediglich“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich im Unterschied dazu verwitwet.
Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege außerordentlich.
Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Der Anstieg liegt alles in allem kräftig über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.
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Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig schätzungsweise 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Anleger interessant.
Fragen und Antworten zur Pflegeimmobilie!
In Pflegeappartements investieren? Wie geht das? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für vorsichtige Investoren, welche eine zuverlässige Kapitalanlage haben wollen. Wenn die Geldentwertung greift steigen die Mieten , so profitieren Eigentümer des Appartments selbstredend hieran. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Profit ausführbar ist. Die Kapitalanlage in ein Zinshaus ist von daher vorbildlich geeignet, um hohe Renditen und Performance zu erwirtschaften. Schon seit vielen Jahrhunderten stellen Zinshäuser das beste Investment dar und bringen langfristig Stabilität. Angemessene Rendite mit Wohnungen zu erwirtschaften ist in den verflossenen acht Jahren und in jedem Jahr immer anspruchsvoller geworden. Wertsteigerungen bei Wohnungen? In Zukunft teilhaben nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Dekaden grandiose Erträge. Den meisten privaten Anlegern ist sie trotz und allem noch ein eher unbekanntes Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Geldanlageoptionen mit perspektivisch enorm starker Rendite.
Ein Trend der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Altenwohnung in Gütersloh, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .
Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich gesuchten Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, genießt abgesehen von der angemessenen Ausbeute von vielen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.
Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit um viele Jahre länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
Abschreibungen erschaffen steuertechnische Aspekte. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Kapitalanleger erhalten oftmals das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger daselbst, sondern auch für seine Familienangehörigen.
Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
Investition in „Apartment Verkaufen“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich in der Gegenwart Rendite und Schutz besser darstellen.
Gemeinhin ist es Usus, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird gebaut.
Wieso sich die Pflege-Immobilie für einzelne Anleger rechnet? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Spezialisten verdeutlichen hier von welchen Faktoren eine Marge bei dem Erwerb einer Pflege-Immobilie abhängig ist.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.
Nervenschonend und unkompliziert – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.
Seit bald zwanzig Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI
2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent., Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies zugegeben nicht sonderlich verwunderlich., Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Sozialwohnungen als Betongold sind dieser Tage eine ganz verlässliche Anlagemöglichkeit. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört die stabile Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von regelmäßigen Schwankungen am Zinsmarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in schwierigen Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen mit Vorliebe in Goldbarren investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich dargestellten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.
Gefragte Investition!
In Pflegeimmobilien anlegen? Wie – das geht? Lohnt das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, die eine gute Vermögensanlage benötigen. Wenn die Teuerung zuschlägt steigen die Mieten an, so partizipieren Halter des Appartments zweifelsfrei daran. Wer sein Grundeigentum veräußern will, kann dies voraussichtlich mit einer netten Aufwertung sehr oft tun. Die Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb außergewöhnlich geeignet, um hohe Gewinne und entzückende Performance zu ergattern. Bereits seit der Bankenkrise wächst die Neugierde an Zinshäuser als das ideale Anlagevehikel. Die Option sank, mit schlichten Wohnungen eine hohe Rendite zu machen. Aufwertungen bei Immobilien? Zukünftig etwas abbekommen nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten eindrucksvolle Einkünfte. Den meisten kleinen Investoren ist sie indes nach wie vor eine relativ exotische Anlageform. Dabei handelt es sich hier um geniale Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm faszinierender Rendite.
Mieterfreundliche Regulierung notwendig
Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.
Bei vielen Renditejägern noch immer ziemlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit den Achtzigern dagegen als erfolgreiches Investment bekannt. Die Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rentenvorsorge. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine riesige Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.
Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere Anlageformen rentieren um Null. Für den Fall das dabei doch ein Ertrag herum kommt, wird selbige von Steuer und Inflation aufgezehrt. Welche anderen Optionen existieren? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld einzubüßen. Die Geldanlage in ein Seniorenheim oder der Seniorenresidenz verspricht einem Anleger eine vernünftige Ausbeute.
Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
Vorteilhafte Entwicklung im Pflegemarkt in den kommenden Jahrzehnten
Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche Geldanlage. Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
Die Kapitalanlage in „Immobilien Wohnungskauf“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich zurzeit Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre persönlichen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen maßgeblich beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erreichen.
Diese besondere Form der Wahrung von Einkommen für die vier Jahrzehnte erschafft einen Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgt.
Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Eigentümer der Renditeimmobilie beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.
Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Takt Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI
Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei dieser Auswertung steigt auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege über die demografische Erwartung hinaus.
Die 2009 stationär in Heimen betreuten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
Der Wachstumsmarkt: Von 1999 bis 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. § 109 SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.
2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.
In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
Warum es sich nun immer noch rentiert in Pflegeheime Kapital Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung kaufen! Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden häufiger in einzelne Apartments geteilt und an Privatanleger verkauft – stressfrei ohne Vermietungsrisiko und gesicherten Gewinn inklusive. Für Projektant und Kapitalnleger vorteilhaft. In genug Orten fehlt es bereits seit langem an Kapazitäten also ausreichend Pflegeheimplätzen. Privatanleger sind willkommen – sie sind mit Der bereits seit einigen Jahren in großem Umfang stattfindende Ausbau passiert heutzutage immer häufiger mit Geld von Anlegern. Eine einzelne Pflegewohnung können Anleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims kümmert sich um die Wohnungsvermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Pächter bringen sichere Renditen von 4 – 6 %.
In Pflegeimmobilien investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Funktioniert das? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für Gefahren vermeidende Anleger, die eine sichere Geldanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Halter des Appartments aber gewiss daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem oft nicht unerheblichen Preisaufschlag fast immer tun. Hohe Ausbeuten und entzückende Wertsteigerungen kann heute sicher mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erarbeitet werden. Schon seit Hunderten Jahren sind Gebäude hervorragendes Anlagevehikel und bringen Jahr für Jahr Beständigkeit. Gute Erträge mit gewöhnlichen Appartements zu erzielen ist in den vergangenen Jahren allerdings immer schwieriger geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur sehr wenige Appartements, die in nächster Zeit bei Aufwertungen gewinnen werden. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden erwähnenswerte Gewinne. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie wirklich noch eine recht fremde Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich hier um herausragende Geldanlagemöglichkeiten mit künftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.
Eine Tendenz der Jahrzehnte: Investition in Pflegeappartements in Wesel, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .
Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Renditebringern. Warum werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist einfach. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, genießt abgesehen von einer guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.
Jede Anlage in „Eigentum Haus Kaufen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Wahl zur Geldanlage. Wo lässt sich heutzutage Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle angenehmen Seiten einer Pflegeimmobilien genießen, die komplette Verpachtung ist die Aufgabe des Betreibers. Kommen Sie aus Velbert? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Wesel zu kaufen.
Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren haben oft das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
Wohnung Kaufgesuche
Wohnungseigentum (Erfurt)
Mietrendite Alters und Pflegeheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermitteln. Vorwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.
Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt daher einen neuen Trend.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.
In der Generation 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und eingehend. In der Klasse 90+ sind es bereits 66%. Schlußfolgerung, je älter umso stärker steigt die Gefahr pflegebedürftig zu werden übermäßig an., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei dieser langfristigen Begutachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen., 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %)., Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Personen waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut., Es waren 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
Neuwertiges Zinshaus (4 % Rendite) in bester Zentrumslage von Erfurt!
Erwartungen zufolge müssen ungefähr 15.000 Pflegeplätze pro Jahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Altenwohnungen besteht keine Chance, ebendiese Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine freigemeinnützig e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die benötigten Finanzmittel, um ältere Häuser als Seniorenresidenzen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Altersheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine immer steigende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Altenwohnungen als Geldanlage daher an.
In Seniorenresidenzen anlegen! Warum? Wieso? Rentiert sich das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen ist lohnenswert. Vor allem für Investoren, die eine erprobte Vermögensanlage suchen. Steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten , so profitieren Halter eines Heimplatzes in jedem Fall hierbei. Die in den letzten einhundertzwanzig Monaten statt gefundenen Wertsteigerungen bei Immobilien lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit Überschuss machbar ist. Eine Geldanlage in ein Zinshaus ist daher trefflich geeignet, um hohe Gewinne und hochinteressante Wertzuwächse zu erwirtschaften. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Bedeutung von Häuser als ideales Anlageziel. Angemessene Gewinnspanne mit normalen Wohnungen zu erlangen ist in den vorangegangenen acht Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer mühsamer geworden. Es gibt nur noch ein paar Immobilien, die zukünftig bei Kaufpreissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und tendenziell geringen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden großartige Gewinne. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor eine vergleichsweise unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um großartige Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig enorm interessanter Rendite.
Unterlagen und Schriftstücke zur Renditeimmobilie
Bei etlichen Kapitalanlegern fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die Praxis : Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.
Pflegeheime gehören zu den sicheren Anlagen. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, lebt neben der guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.
Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Dazu zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.
Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals Vier bis Sechs % des Marktpreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments schon nach wenigen Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst refinanzieren.
Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
Investition in „Wohnung Kaufgesuche“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Schutz besser verbinden.
Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
Abschreibungen realisieren steuerliche Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.
Top Kapitalanlage: Pflegeappartement in Frankfurt am Main
Mietrendite Altenwohnheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Vorrangig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.
Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Betongold als Kapitalanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.
2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme mehr als 40% in lediglich 16 Jahren!, In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um ein Drittel (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt stark über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung., Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahresende 2015 waren immerhin 37% der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen schon älter als 85., 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammenfassend vollstationär betreut: 27 Prozent., Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht sonderlich verwunderlich.
Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Altenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, aktuell ungefähr Vier und Sechs Prozent; machen diese Kapitalanlageklasse für Anleger interessant.
In eine Pflegewohnung anlegen. Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen verspricht über Jahre dauernden Erfolg. Insbesondere angebracht für größere Risiken vermeidende Investoren, die eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer eines Appartments jedenfalls. Dieses Besitztum mit Gewinn zu verkaufen ist bei den kommenden Preissteigerungen demnächst ganz bestimmt kurzerhand zu schaffen. Die trefflich geeignete Investitionsmöglichkeit um perfekte positive Ergebnisse und Wertzuwächse zu erarbeiten ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit der Finanzkrise steigt das Interesse an Immobilien als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. In den letzten Jahren sank die Aussicht, mit einfachen Appartements eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Wohnungen? Zukünftig gewinnen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und relativ geringen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Jahren glänzende Einkünfte. Der überwiegenden Anzahl an privaten Anlegern ist sie jedoch noch ein vergleichsweise fremdes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Investitionsgelegenheiten mit zukünftig enorm interessanter Rendite.
Ein Trend dieser letzten Jahrzehnte: Investition in Pflegewohnungen in Frankfurt am Main? nicht zuletzt sondern auch weil bereits abschätzbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Population dazu führen muss, das in den nächsten Jahren heute vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.
Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als vor einigen Jahren. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimplätzen.
Bei etlichen Anlegern fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in naher Zukunft gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht ausreichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.
Ein Investment in „Wie ein Haus Kaufen“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich im Augenblick Ertrag und Schutz besser darstellen.
Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine effektive Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Hospize. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
Stabile Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen in einem Zeitraum von 20 Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen und bereits angesprochene Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.
Die Nachfrage an Pflegeimmobilien steigt massiv an. Veränderungen an der Altersstruktur haben wesentliche Konsequenzen. Eine kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht Jahrzehnten einer erheblich steigenden Anzahl an älteren Personen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.
Wie kommt es, dass sich eine Sozialimmobilie für private Anleger rentiert? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten verdeutlichen hier von welchen wichtigen Faktoren eine Marge bei der Anschaffung einer Pflege-Immobilie abhängig ist.
Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben.
Publikation der Pflege nach § 109 SGB XI im zweijährigen Takt
Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %., Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Gruppe betrug dabei 66%., Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „aber nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Mögliche Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle dahingegen verwitwet.
Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, aktuell schätzungsweise 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger attraktiv.
In Pflegeimmobilien anlegen! Wieso? Lohnt sich das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. Besonders geeignet für vorsichtige Privatanleger, welche eine erprobte Kapitalanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg durchgreift steigen die von den Mietern aufzubringenden Mieten an, so partizipieren Besitzer des Appartments selbstredend daran. Betongold mit Rendite in den Markt geben ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen zukünftig ganz bestimmt ohne Bedenken schaffbar. Hohe Gewinnspanne und schöne Performance kann heute perfekt mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erarbeitet werden. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Immobilien als das ideale Anlageobjekt. Es ist nicht so einfach wie noch 8 Jahre zuvor, um mit Appartements angemessene Gewinnspanne zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Wohnungen? In Zukunft gewinnen nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und tendenziell geringen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit zahlreichen Dekaden grandiose Überschüsse. Vielen privaten Investoren ist sie trotz und allem noch ein vergleichsweise exotisches Kapitalanlagevorgehen. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um brillante Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut faszinierender Rendite.
Bei zahlreichen Anlegern immer noch einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als erfolgreiches Anlageziel genutzt. Die traurige Realität : Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Versorgungslücke, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.
Der Trend dieser vergangenen Jahrzehnte: Investition in Immobilien in Ratingen, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .
Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
Ein Investment in „Vermietung Immobilie“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Wo lassen sich in der Gegenwart Gewinn und Schutz besser darstellen.
Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Investition. Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeheimen.
Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Käufer erhalten das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
Der ideale Standort für Pflegeappartements
Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Vermehrung des investierten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Kauf achten müssen.
Service für Anleger Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorteilen und erzielen Sie auf lange Sicht verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

References: § 109
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