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Timestamp: 2020-07-13 23:57:41+00:00

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Fassung § 345 InsO a.F. bis 01.07.2014 (geändert durch Artikel 1 G. v. 15.07.2013 BGBl. I S. 2379)
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Änderung § 345 InsO vom 01.07.2014
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(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 4a Stundung der Kosten des Insolvenzverfahrens§ 4c Aufhebung der Stundung§ 5 Verfahrensgrundsätze§ 15a Antragspflicht bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit§ 20 Auskunfts- und Mitwirkungspflicht im Eröffnungsverfahren. Hinweis auf Restschuldbefreiung§ 26a Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters§ 27 Eröffnungsbeschluß§ 29 Terminbestimmungen§ 30 Bekanntmachung des Eröffnungsbeschlusses§ 35 Begriff der Insolvenzmasse§ 65 Verordnungsermächtigung§ 88 Vollstreckung vor Verfahrenseröffnung§ 114 Bezüge aus einem Dienstverhältnis§ 174 Anmeldung der Forderungen§ 175 Tabelle§ 270 Voraussetzungen§ 274 Rechtsstellung des Sachwalters§ 287 Antrag des Schuldners§ 287a (neu) § 287b (neu) § 288 Vorschlagsrecht§ 289 Entscheidung des Insolvenzgerichts§ 290 Versagung der Restschuldbefreiung§ 291 Ankündigung der Restschuldbefreiung§ 292 Rechtsstellung des Treuhänders§ 294 Gleichbehandlung der Gläubiger§ 295 Obliegenheiten des Schuldners§ 296 Verstoß gegen Obliegenheiten§ 297 Insolvenzstraftaten§ 297a (neu) § 299 Vorzeitige Beendigung§ 300 Entscheidung über die Restschuldbefreiung§ 300a (neu) § 302 Ausgenommene Forderungen§ 303 Widerruf der Restschuldbefreiung§ 303a (neu) § 305 Eröffnungsantrag des Schuldners§ 312 Allgemeine Verfahrensvereinfachungen§ 313 Treuhänder§ 314 Vereinfachte Verteilung
(1) Sind die Voraussetzungen für die Anerkennung der Verfahrenseröffnung gegeben, so hat das Insolvenzgericht auf Antrag des ausländischen Insolvenzverwalters den wesentlichen Inhalt der Entscheidung über die Verfahrenseröffnung und der Entscheidung über die Bestellung des Insolvenzverwalters im Inland bekannt zu machen. § 9 Abs. 1 und 2 und § 30 Abs. 1 Satz 1 gelten entsprechend. Ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bekannt gemacht worden, so ist die Beendigung in gleicher Weise bekannt zu machen.
(2) Hat der Schuldner im Inland eine Niederlassung, so erfolgt die öffentliche Bekanntmachung von Amts wegen. Der Insolvenzverwalter oder ein ständiger Vertreter nach § 13e Abs. 2 Satz 5 Nr. 3 des Handelsgesetzbuchs unterrichtet das nach § 348 Abs. 1 zuständige Insolvenzgericht.
(3) Der Antrag ist nur zulässig, wenn glaubhaft gemacht wird, dass die tatsächlichen Voraussetzungen für die Anerkennung der Verfahrenseröffnung vorliegen. Dem Verwalter ist eine Ausfertigung des Beschlusses, durch den die Bekanntmachung angeordnet wird, zu erteilen. Gegen die Entscheidung des Insolvenzgerichts, mit der die öffentliche Bekanntmachung abgelehnt wird, steht dem ausländischen Verwalter die sofortige Beschwerde zu.
(1) 1 Sind die Voraussetzungen für die Anerkennung der Verfahrenseröffnung gegeben, so hat das Insolvenzgericht auf Antrag des ausländischen Insolvenzverwalters den wesentlichen Inhalt der Entscheidung über die Verfahrenseröffnung und der Entscheidung über die Bestellung des Insolvenzverwalters im Inland bekannt zu machen. 2 § 9 Abs. 1 und 2 und § 30 Abs. 1 gelten entsprechend. 3 Ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bekannt gemacht worden, so ist die Beendigung in gleicher Weise bekannt zu machen.
(2) 1 Hat der Schuldner im Inland eine Niederlassung, so erfolgt die öffentliche Bekanntmachung von Amts wegen. 2 Der Insolvenzverwalter oder ein ständiger Vertreter nach § 13e Abs. 2 Satz 5 Nr. 3 des Handelsgesetzbuchs unterrichtet das nach § 348 Abs. 1 zuständige Insolvenzgericht.
(3) 1 Der Antrag ist nur zulässig, wenn glaubhaft gemacht wird, dass die tatsächlichen Voraussetzungen für die Anerkennung der Verfahrenseröffnung vorliegen. 2 Dem Verwalter ist eine Ausfertigung des Beschlusses, durch den die Bekanntmachung angeordnet wird, zu erteilen. 3 Gegen die Entscheidung des Insolvenzgerichts, mit der die öffentliche Bekanntmachung abgelehnt wird, steht dem ausländischen Verwalter die sofortige Beschwerde zu.
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 § 287
 § 288
 § 299
 § 302
 § 305
 § 9
 § 30
 § 13
 § 348
 § 9
 § 30
 § 13
 § 348