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Timestamp: 2019-03-24 23:42:32+00:00

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Einkommensteuer Deutschland | Steuererklärung
"Die Einkommensteuer in Deutschland (Abkürzung: ESt) ist eine Gemeinschaftssteuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Als Rechtsgrundlage dient neben weiteren Gesetzen das Einkommensteuergesetz (EStG). Der Einkommensteuertarif regelt die Berechnungsvorschriften. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen. Im Jahr 2013 nahm der deutsche Staat etwa 200 Milliarden Euro Einkommensteuer ein. Das entspricht knapp einem Drittel der gesamten Steuereinnahmen Deutschlands.
Erhebungsformen der Einkommensteuer sind die Lohnsteuer, die Kapitalertragsteuer, die Bauabzugsteuer und die Aufsichtsratsteuer. Sie werden auch als Quellensteuern bezeichnet, da sie direkt an der Quelle abgezogen werden. Die Abgeltungssteuer dient seit 2009 als bestimmte Anwendung der Kapitalertragsteuer. Nach dem Welteinkommensprinzip sind die in Deutschland Steuerpflichtigen mit ihrem weltweiten Einkommen steuerpflichtig.
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, weil Steuerschuldner und Steuerträger identisch sind. Sie ist eine Gemeinschaftssteuer, da sie Bund, Ländern und Gemeinden zusteht. Zudem ist sie eine Personensteuer, eine Subjektsteuer (anders die Gewerbesteuer, die das Objekt Gewerbebetrieb besteuert) und eine Ertragsteuer.
1820 führte Preußen unter Karl August Fürst von Hardenberg eine Klassensteuer ein. Die Steuerstaffelung orientierte sich dabei nach der Gruppierung der Stände. Diese Steuer wurde 1851 für die höheren Einkommen von einer klassifizierten Einkommensteuer abgelöst und 1891 unter Finanzminister von Miquel durch eine Einheits-Einkommensteuer mit Erklärungspflicht und Progression ersetzt.
Diesem Vorbild folgten bis zum Ersten Weltkrieg alle deutschen Bundesstaaten, nachdem Bremen bereits im Jahr 1848, Hessen 1869 und Sachsen 1874 zu einer allgemeinen Einkommensteuer übergegangen waren. Im Zuge der Finanzreform von Matthias Erzberger zu Beginn der Weimarer Republik entstand durch Gesetz vom 29. März 1920 eine einheitliche Reichseinkommensteuer, die bei den Steuerreformen von 1925 und 1934 fortentwickelt wurde.
Im Kontrollratsgesetz vom 11. Februar 1946 wurde eine starke Anhebung des Steuertarifs beschlossen. Durch die folgende Währungsreform und mehrere Steuergesetze, die Tarifsenkungen bzw. Steuervergünstigungen vorsahen, wurde diese Anhebung des Tarifs jedoch teilweise wieder abgemildert.
Eine bedeutende Änderung hat die Einkommensteuer in Deutschland durch das Einkommensteuerreformgesetz vom 5. August 1974 erlebt, mit dem der Sonderausgabenabzug grundlegend neu geregelt wurde. Von großer Bedeutung war auch die Einführung eines linear-progressiven Tarifs im Jahre 1990, die den seit den 1960er Jahren vorhandenen "Mittelstandsbauch" abschaffte. Ein weiterer Meilenstein war die Anhebung des Grundfreibetrages auf das Existenzminimum und die Einführung der Günstigerprüfung zwischen Kinderfreibetrag und Kindergeld im Jahre 1996.
1958–1964 DM (€) 1.680 (859) 20 % 110.040 (56.263) 53 %
1965–1974 DM (€) 1.680 (859) 19 % 110.040 (56.263) 53 %
1975–1977 DM (€) 3.029 (1.549) 22 % 130.020 (66.478) 56 %
1978 DM (€) 3.329 (1.702) 22 % 130.020 (66.478) 56 %
1979–1980 DM (€) 3.690 (1.887) 22 % 130.000 (66.468) 56 %
1981–1985 DM (€) 4.212 (2.154) 22 % 130.000 (66.468) 56 %
1986–1987 DM (€) 4.536 (2.319) 22 % 130.032 (66.484) 56 %
1988–1989 DM (€) 4.752 (2.430) 22 % 130.032 (66.484) 56 %
1990 DM (€) 5.616 (2.871) 19 % 120.042 (61.376) 53 %
1991–1992 DM (€) 5.616 (2.871) 19 % 120.042 (61.376) 53 % 3,75
1993–1994 0,00
1996–1997 DM (€) 12.095 (6.184) 25,9 % 120.042 (61.376) 53 %
1998 DM (€) 12.365 (6.322) 25,9 % 120.042 (61.376) 53 % 5,50
1999 DM (€) 13.067 (6.681) 23,9 % 120.042 (61.376) 53 %
2000 DM (€) 13.499 (6.902) 22,9 % 114.696 (58.643) 51 %
2001 DM (€) 14.093 (7.206) 19,9 % 107.568 (54.998) 48,5 %
ab 250.001[4] 42 %
ab 250.401[4] 42 %
ab 250.731[4] 42 %
2015 € 8.472 [5] 14 % 52.882
2016 € 8.652 [5] 14 % 52.882
Quellen: Statistisches Bundesamt[6] und Deutsche Bundesbank, eigene Berechnungen
2011 172 30,02 % 32 18,6 %
Rechtsgrundlagen sind das Einkommensteuergesetz (EStG) vom 16. Oktober 1934 und die am 21. Dezember 1955 in Kraft getretene Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV). Aber auch andere Steuergesetze, wie zum Beispiel das Außensteuergesetz (AStG) vom 8. September 1972 oder das Umwandlungssteuergesetz (UmwStG) vom 28. Oktober 1994 enthalten materiell-rechtliche Regelungen für die Einkommensbesteuerung. Um eine einheitliche Anwendung des Einkommensteuerrechts durch die Finanzverwaltung zu gewährleisten, wurden von der Bundesregierung am 16. Dezember 2005 Einkommensteuerrichtlinien erlassen (EStR), die allerdings nur die Finanzverwaltung, nicht jedoch die Finanzgerichte oder den Steuerpflichtigen binden. Ergänzend werden regelmäßig Erlasse vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) veröffentlicht, in denen spezielle Fragen zur Rechtsanwendung geklärt werden.
Nach Art. 106 Abs. 3 und 5 GG stehen die Einnahmen aus der Einkommensteuer dem Bund, den Ländern und den Gemeinden gemeinsam zu. Welche Gebietskörperschaft Anspruch auf die vereinnahmten Steuern erheben kann, regelt das Zerlegungsgesetz.
Die Gemeinden erhalten 15 Prozent des Aufkommens aus der Einkommensteuer (§ 1 Gemeindefinanzreformgesetz). Die übrigen 85 Prozent teilen sich dann hälftig (also je 42,5 %) auf den Bund und die Länder nach Art. 107 Abs. 1 GG. Die Steuerertragshoheit liegt dabei jeweils bei der Gemeinde und dem Land, in dem der Steuerpflichtige seinen Wohnsitz hat.
Die Einkommensteuer beruht auf dem Prinzip der Abschnittsbesteuerung (§ 2 Abs. 7 Satz 2 EStG). Veranlagungszeitraum ist das Kalenderjahr (§ 25 Abs. 1 EStG). Bei Gewerbebetrieben kann das Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr abweichen. Der Gewinn gilt in dem Veranlagungszeitraum als bezogen, in dem das Wirtschaftsjahr endet. Auch bei Land- und Forstwirten gibt es wegen der unterschiedlichen Erntezeiten und Ernteerträgen Abweichungen (§ 4a EStG). Hier wird der Gewinn zeitanteilig auf die jeweiligen Veranlagungszeiträume aufgeteilt.
Zuständig für Festsetzung und Erhebung der Einkommensteuer ist nach § 19 Abgabenordnung regelmäßig das Finanzamt, in dessen Bezirk der Steuerpflichtige seinen Wohnsitz hat. Der Steuerpflichtige wird durch den Einkommensteuerbescheid (Verwaltungsakt) über die für den Veranlagungszeitraum festgesetzte Steuer unterrichtet. Regelmäßig erfolgt mit der Festsetzung der Einkommensteuer auch die Festsetzung der Kirchensteuer (soweit der Stpfl. einer hebeberechtigten Konfession angehört, in Bayern abweichend Festsetzung durch die Kirchensteuerämter), des Solidaritätszuschlags und ggf. der Arbeitnehmersparzulage. Die Steuerfestsetzung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheides mit dem Einspruch angegriffen werden. Die Besteuerungsgrundlagen selber sind nicht angreifbar (§ 157 Abs. 2 Halbsatz 1 Abgabenordnung). Ob es aufgrund der Steuerfestsetzung zu einer Erstattung oder Nachzahlung für den Steuerpflichtigen kommt, regelt der Abrechnungsteil des Steuerbescheids, der neben der Steuerfestsetzung einen selbstständigen – ebenfalls angreifbaren – Verwaltungsakt darstellt.
Ermittlung der Einkünfte für den Veranlagungszeitraum getrennt nach den Einkunftsarten (§ 2 Abs. 1 EStG). Hierbei sind Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben von den Einnahmen bereits abgezogen.
Wie viel Steuer auf das jährlich zu versteuernde Einkommen (zvE) gezahlt werden muss, ergibt sich aus dem Einkommensteuertarif. Danach gelten für den Veranlagungszeitraum 2015 die in der nachstehenden Tabelle dargestellten Tarifzonen.
Zunächst wird die für das zvE zutreffende Formel in der nachstehenden Tabelle ausgewählt. Damit wird der gesamte Steuerbetrag berechnet und auf volle Euro abgerundet (§ 32a Abs. 1).
Bis zu einem zvE von 8.472 € fällt keine Steuer an.
Zweite Zone: zvE von 8.473 € bis 13.469 €
Dabei ist y ein Zehntausendstel von (zvE - 8.472):
Vom zvE muss der Eckwert, bei dem die Zone beginnt, abgezogen werden, weil die Berechnung nur den darüber hinausgehenden zvE-Teil betrifft. Die Division durch 10000 dient lediglich dazu, zu viele Nachkommastellen bei den Faktoren zu vermeiden.
Der Eingangssteuersatz von 14 % ist durch die Zahl 1400 festgelegt, die ja ebenfalls durch 10000 geteilt wird.
Die Zahl 2397 geteilt durch 10000 entspricht dem Eingangssteuersatz dieser Zone von 23,97 %.
Vierte Zone: zvE von 52.882 € bis 250.730 €
Das zvE wird mit dem Grenzsteuersatz von 42 % multipliziert und es wird 8261,29 subtrahiert.
Die Zahl 8261,29 kann einer steuerlichen Kenngröße nicht direkt zugeordnet werden, denn sie ergibt sich durch Umstellen der Ursprungsformel:
Fünfte Zone: zvE ab 250.731 €
Das zvE wird mit dem Grenzsteuersatz von 45 % multipliziert und es wird 15783,19 subtrahiert.
Im deutschen EStG ist die Konstante c unterschiedlich definiert. In den Progressionszonen ist c der Steuerteilbetrag, der sich aus der vorhergehenden Tarifzone ergibt. Daher muss hier für B = zvE − Eckwert eingesetzt werden. In den Proportionalzonen ist der Betrag von c jedoch der Steuerteilbetrag, der in allen vorhergehenden Tarifzonen zuviel berechnet wird, indem zunächst der Grenzsteuersatz b mit B = zvE auf das gesamte zvE angewandt wird. Dies wird daraufhin durch Subtraktion des Betrages von c korrigiert.
Im Jahr 2015 entsprechen die Parameter den in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Werten (links die Werte laut Gesetz und rechts mathematisch gleichwertig mit c als Steuerbetrag der jeweils niedrigeren Tarifzone). So wird klar, dass der Grenzsteuersatz (42 % bzw. 45 %) nur für den Anteil des Einkommens gilt, der den Eckwert (52.881 € bzw. 250.730 €) übersteigt.
Gesetzliche Festlegung[7]
0 8472 0 0 0 zvE – 0 0 0 zvE - 0
8473 13469 997,6 10−8 0,14 0 zvE - 8472 Progressionszone 997,6 10−8 0,14 0 zvE - 8472
13470 52881 228,74 10−8 0,2397 948,68 zvE - 13469 Progressionszone 228,74 10−8 0,2397 948,68 zvE - 13469
52882 250730 0 0,42 -8261,29 zvE Proportionalitätszone 0 0,42 13949 zvE - 52881
250731 ∞ 0 0,45 -15783,19 zvE Proportionalitätszone 0 0,45 97045 zvE - 250730
Das Verhältnis von Steuerbetrag S zum zu versteuernden Einkommen zvE ergibt den Durchschnittsteuersatz :
Der Grenzsteuersatz ist der augenblickliche Anstieg des Steuerbetrags, d. h. die Ableitung (Differentialquotient) des Steuerbetrags nach dem zu versteuernden Einkommen. Für den Grenzsteuersatz gilt daher in den Progressionszonen:
2002–2003 7.235 9.251 55.007 – 432 16.807 – 768,85 ⋅ 10−8 0,199 278,65 ⋅ 10−8 0,23 0,485 –
2004 7.664 12.739 52.151 – 1.016 14.623 – 793,10 ⋅ 10−8 0,16 265,78 ⋅ 10−8 0,2405 0,45 – [8]
2005–2006 7.664 12.739 52.151 – 989 13.990 – 883,74 ⋅ 10−8 0,15 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 – [9]
2007–2008 7.664 12.739 52.151 250.000 989 13.990 97.086 883,74 ⋅ 10−8 0,15 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 0,45 [10]
2009 7.834 13.139 52.551 250.400 1.007 14.007 97.104 939,68 ⋅ 10−8 0,14 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 0,45 [11]
2010–2012 8.004 13.469 52.881 250.730 1.038 14.038 97.134 912,17 ⋅ 10−8 0,14 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 0,45 [12]
2013 8.130 13.469 52.881 250.730 1.014 14.014 97.110 933,70 ⋅ 10−8 0,14 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 0,45 [13]
2014 8.354 13.469 52.881 250.730 971 13.971 97.067 974,58 ⋅ 10−8 0,14 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 0,45 [14]
2015 8.472 13.469 52.881 250.730 948,68 13.949 97.045 997,60 ⋅ 10−8 0,14 228,74 ⋅ 10−8 0,2397 0,42 0,45 [7]
Die genauesten statistischen Daten liefert die dreijährliche Lohn- und Einkommensteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes (Fachserie 14 Reihe 7.1) als Vollerhebung. Die neueste Ausgabe enthält die Daten aus dem Jahre 2010 und ist am 28. November 2014 erschienen. Da in Deutschland eine Veranlagung nach Grund- oder Splittingtarif erfolgt, sind in dieser Statistik zwei getrennte Auswertungen vorhanden (Tabellen 2.1 und 2.2).
Die beiden oberen Grafiken auf der rechten Seite veranschaulichen die Aufteilung der Summen aller Einkünfte bzw. der Summen aller zu versteuernden Einkommen (zvE) in Bezug zur Größenklasse des zvE. Außerdem sind die mittleren Steuersätze, die tatsächlich ausgewiesen sind (rote Linie, durchgezogen), und die nach § 32a EStG aus dem Jahr 2010 zu erwartenden Durchschnittssteuersätze (rote Linie, gestrichelt) eingetragen. Es ist ersichtlich, dass auch bei unter dem Grundfreibetrag liegenden zvE-Fälle ausgewiesen sind, die eine festgesetzte Einkommensteuer haben. Gründe dafür können sein:
(Stand: 31. Dezember 2015)[1 Weiterhin ist ersichtlich, dass bei höheren Einkommen die tatsächlichen Steueranteile deutlich unter den nach § 32a EStG zu erwartenden Durchschnittsteuersätzen liegen. Ursächlich dafür ist die Anwendung des Rechenschemas zur Ermittlung des Einkommensteuerbetrages (weiter oben in diesem Artikel). Hier gibt es noch einige Hinzurechnungs- und Abzugspositionen (Steuerermäßigungen), die diesen Effekt erklären.
Die Progressivität der Einkommensteuer ist auch aus der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Diese Tabelle aus dem Jahr 2007 ist eine Teilwiedergabe einer amtlichen Tabelle aus dem 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung und basiert auf der Einkommensverteilung des Jahres 2005. Betrachtet man jedoch die Wirkung aller Steuern auf die Einkommensverteilung, so schwächt die regressive Wirkung der Verbrauchsteuern (etwa Mehrwertsteuer, Mineralöl- und Kraftfahrzeugsteuer) die progressive Wirkung der Einkommensteuer insgesamt ab.
Der Bundesrechnungshof kam in einem Bericht für den Finanzausschuss des Bundestages vom 17. Januar 2012 zu dem Ergebnis, dass der gesetzmäßige Vollzug der Steuergesetze bei der Veranlagung der Arbeitnehmer weiterhin nicht gewährleistet ist.
↑ Lohn- und veranlagte Einkommenssteuer, Quelle: Statistik über das Steueraufkommen. Statistisches Bundesamt, 2014, abgerufen am 7.9.2014.
↑ a Gierschmann, Gunsenheimer, Schneider: Lehrbuch Einkommensteuer. 15. Auflage. S. 65, Rz. 1
↑ a Spitzensteuersatz seit 2007, häufig populistisch als Reichensteuer bezeichnet
↑ a bundesfinanzministerium.de: Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf zur Anhebung des Grundfreibetrags...
↑ Zahlen 2011, 2012, 2013: Statistik über das Steueraufkommen. Bundesamt für Statistik, 2014, abgerufen am 7.9.2014.
↑ a § 32a Absatz 1 EStG in der Fassung vom 23. Juli 2015
Einkommensteuerrechner mit Jahresvergleich unter Berücksichtigung der Inflation, historische Steuerformeln ab 1958"
Seite „Einkommensteuer (Deutschland)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. September 2015. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Einkommensteuer_(Deutschland)&oldid=145697454 (Abgerufen: 7. September 2015)

References: Art. 106
 Art. 107
 § 19
 § 32
 § 32
 § 32