Source: http://www.agmiw.org/handlungsleitfaden-rustag/
Timestamp: 2019-04-19 12:58:51+00:00

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Handlungsleitfaden für RuStAG´ler » AG Mensch in Württemberg
Diese Seite ist nichts für Personal-DEUTSCH, als auch für bekennende Republikaner, Freistaatler & sonstige Apoliden / Staatenlose.
Diese Seite ist als Anregung gedacht. Jede Behörde reagiert anders bzw. „Gesetze“ ändern sich immer öfter und beliebiger.
D.h. Jeder darf & muss da selbst durch und seine eigenen Erfahrungen sammeln.
I. Abgabe des Auftrags zur Feststellung bei der Ausländer[Behörde]:
b) Wenn möglich, den Auftrag zur hausinternen Weiterleitung (Hauspost) beim Einwohnermelde[amt] (auf DEUTSCH: Bürgermeisterservicecenter) abgeben. Dies hat den Vorteil, dass man dort seinen Perso oder Reisepass nicht bei der Auftragsabgabe vorzeigen muss. Denn diese Dokumente werden in den Antrag F auch nicht eingetragen! Eine Kopie des Perso oder Reisepasses gehört ebenso nicht mit zum Antrag und in die Akte.
c) mit Zeugen den Antrag F (eure Willenserklärung) zur Beauftragung persönlich beim Behördenleiter abgeben. Sei freudlich & diskutiere vor Ort nicht. Der Antrag wird genauso bearbeitet, wie er von Dir abgegeben wurde.
II. Bei der Suche nach den Vorfahren – auch in den Ostgebieten – gibt es hier Hilfestellungen:
➡ Arbeitsgemeinschaften…
➡ https://www.familysearch.org/
➡ https://www.mormon.org/deu/genealogie
Die Mormonen haben nahezu alles… der Preis für´s suchen ist VHS….
➡ http://data.matricula-online.eu/de/
➡ http://www.epaveldas.lt/vbspi/ (Polen)
Standesämter (jeweils des Geburtsort des Vorfahren), Standesamt I. in Berlin (über das Archiv!), Kirchen (Geburt oder Trauung), Landsmannschaften, Familenbücher…
Gemäß dem § 30 StAG ist jeder beliebe Hinweis auf den Vorfahren ausreichend.
➡ Leitfaden zur Ahnenforschung
III. Nach dem Erhalt der Quittung für den ausgelösten Verwaltungsakt in Form des „Gelben Schein“ und des korrekten EStA- Eintrags vom Bundesverwaltungs[amt] sollten / können weitere Schritte folgen.
Die Unterschrift ist beim [Amt] o.a. Stelle zu „beglaubigen“. Dieses Formular muss dann im Original zum BVA. Eine Passkopie sendet ihr auch hier nicht mit..!
Alternativ bzw. ergänzend auch einen Antrag stellen beim Bundeszentralregister gemäß dem § 42 BZRG:
IV. Probleme beim Erhalt des“Gelben Scheins“ oder des korrekten EStA-Eintrags?
Nach dem Erhalt der Quittung in Form des „Gelben Scheins“ gilt es für jeden Deutschen die sogenannte „deutsch(e) StAG“ loszuwerden. Siehe hierzu auch den Punkt 28 & 42. Was die bundesrepublikanischen Behörden jedoch veweigern werden.
Dieses Unterfangen (hier: Verlust der dt. StAG) versucht die [Behörde] bereits im Vorfeld zu unterbinden, indem man vor der Aushändigung des „Gelben Scheins“ unterschreiben soll, dass „mir keine Tatsachen bekannt sind, die den Verlust der dt. StAG / Rechtstellung als Deutscher …. zur Folge hatte. Ich habe eine ausländische StAG weder erworben…“
Wir haben durch die Verwaltung für sich selbst feststellen lassen, dass wir eben nicht nur die „deutsche StAG“ besitzen.
Denn auf dem Gelben Schein steht: „IST deutsche(r) Staatsangehörige(r)“
Das sind zwei völlig verschiedene Dinge!!!
b) unterschreiben mit c.f. (unter Zwang – coactus feci) und umgehend nach Aushändigung des „Gelben Scheins“ diesen Wisch gemäß den §§ 119 i.V.m. § 121 BGB widerrufen. Siehe hierzu den Punkt 4.
Hier nun für RuStAG´ler eine Handlungsanleitung – Nur als Anregung! 🙂
Sofern Ihr bei der Abgabe des Antrags zur Feststellung keine Kopie des Antrags gemacht habt, diese unbedingt besorgen…! Wer mag, kann diesen (vom Amt abgestempelten &unterschriebenen Antrag) auch noch apostillieren lassen.
Denn der Antrag F ist eure Willenserklärung! Diese steht über Allem! Sofern sich die Behörden-Bediensteten zur Herausgabe verweigern, dann muß man die Personen im [Amt] auf den § 62 Abs. (2) PStG (Personenstandsgesetz) hinweisen. Sofern das nicht ausreicht, bleibt nur der Weg über die Fachaufsichtsbeschwerde etc. Wichtig ist die Akteneinsicht auch in Bezug auf die Ableitung nach RuStAG 1913, welche aber eh nicht korrekt ist. Da behördenintern i.d.R. nur bis 19149 abgeleitet wird. Daher nach Erhalt des Gelben Scheins auch die Einsicht in die Haupt-, Neben- und Handakte nehmen.
Macht unbedingt eine Patientenverfügung! Entweder nehmt ihr diese von www.patverfue.de oder ggf. auch eine vom Souverän für den Souverän. Unterschrieben von 5 (fünf) nachgewiesenen Deutschen.
Eure Verfügung solltet Ihr jährlich erneuern, um bei Bedarf Eure Ernsthaftigkeit dokumentieren zu können. Es macht auch Sinn einen System-Anwalt in diese Verfügung mit aufzunehmen. Bitte hierzu beachten: BGH XII ZB 61/16
➡ /patientenverfuegung
Eine neue Verfügung stelle ich alsbald ein. Mitterweile muss bei den Themen Psychatrie & Organe mehr Sorgfalt aufgewendet werden…!
Lest Euch auch das RuStAG von 1913 durch! ➡ RuStAG1913
Ebenso auch die Verfassung von 1871! Sowie die Verfassung Eures Heimath-Bundesstaates…! Man sollte wissen, auf welche Rechte man sich (hier: vorkonstitutionelles Recht vor 1914) beruft! Besorgt Euch ein BGB alte Fassung von 1896 / 1900. Lest und versteht im EGBGB u.a. die Art. 5, 6, 10, 43 und 50!
Keinen „Widerspruch“ einlegen wegen der nicht gewünschten deutschen (Verwaltungs-)StAG. Das kostet Euch nur Geld. Der Ausländerbehörde wird jedoch schriftlich als einseitige Willenserklärung mitgeteilt, dass wir die unerwünschte deutsche (Verwaltungs-)StAG nicht woll(t)en und wir uns auf die – indirekt – per Verwaltungsakt festgestellte Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit berufen! Dies möglichst innerhalb von einem Monat bei Erhalt einer Rechtsbehelfs-Belehrung. Andernfalls innerhalb von 12 Monaten nach dem Erhalt des Gelben Scheins. Ob dies nun von einer Gemeinde der BRD-alt (vor 1990) oder von einer Gemeinde der BRD-neu (ab 1999) festgestellt wurde ist irrelvant, solange man seine Unterlagen und seinen Verstand beisammen hat.
Nach Erhalt des EStA-Registerauszugs (USA) vom BVA (den man dort selber beantragen muss – s.o.) geht Ihr zum Einwohnermelde[amt], bzw. im Neudeutsch „Bürgerservice“, um in eurem Melderegister diese neue Personenstandsänderung ergänzen lassen. Das geht i.d.R. automatisch über die Person, welche Euch den Gelben Schein ausgestellt hat. D.h., dass die Person im [Amt] diese Mitteilung direkt an den entsprechenden Bürgerservice des Wohnorts (dort wo Eure Jur. Person in Wohnhaft angemeldet ist) weiterleitet. Wenn nicht, dann müsst ihr dort vorstellig werden und diese Änderung beauftragen.
Es gilt für uns der Schlüsselsatz 1 – „Glaubhaftmachung der StAG“ ➡ Innenministerium-Merkblatt Datensatz.
Interessant ist auch zu sehen, was sich unter den Schlüssel-Nrn. 2-9 verbirgt! Bei Verweigerung der Behörde siehe auch u.a. MRRG §§ 7 und 9 ggf. i.V.m. § 62, Abs. (2) Personenstandsgesetz.
Beim Einwohnermelde[amt] die kostenlose VOLLAUSKUNFT (Betroffenenauskunft, Gesamtauskunft) gemäß § 9 BMG aus dem Melderegister anfordern und überprüfen, ob der Eintrag stimmt! Das ist ein reiner Bildschirmausdruck (Maske) von ca. 6-8 Seiten und kein reguläres Formular. I.d.R. bekommt ihr nur die kostenpflichtige „einfache“ oder die „erweiterte“ Selbstauskunft.
Besteht daher auf der unentgeltlichen Vollauskunft nach § 9 (1) Bundesmeldegesetz (BMG) i.V.m. § 10 (1) Punkt 1. – 3. (BMG).
Ebenso greift hier ergänzend der § 19 BDSG.
➡ https://dejure.org/gesetze/BDSG/19.html
Am besten meldet ihr eure Jur. Person MAX MUSTERMANN ebenfalls mit der WohnHAFT-Adresse seitens des Geburts-Standesamtes dortselbst an.
Wer es unbedingt meint haben zu wollen / müssen, dann sollte dieses Dokument mit in die Stammakten dazu. Bzw. die Abgabe erfolgt auch zusammen mit der Personenstandserklärung und dem Personalausweis.
➡ Lebenderklärung
Ergänzend hierzu: Die „Lebenderklärung“ hat im Kaiserrecht insofern den Sinn der Meldung der „zurückgekehrten, vermissten Natürlichen Person (der Mensch) in seinem Heimat(h)staat“, da es auch diese Regelung zu Gunsten der Hinterbliebenen im Kaiserreich gab.
(z.B. die Frage der Hoferben bei verschollenen Landwirten usw.)
Die Frist beträgt 10 Jahre. Danach konnte die Nat. Person als verschollen erklärt werden (Kriegsverschollene usw.).§ 14 VerschG – Die Todeserklärung ist zulässig, wenn seit zehn Jahren keine Nachricht von dem Leben des Verschollenen eingegangen ist. Sie darf nicht vor dem Schlusse des Jahres erfolgen, in welchem der Verschollene das einunddreißigste Lebensjahr vollendet haben würde.
Somit dürfte klar sein, warum Persos nur 9 Jahre und 351 Tage gültig sind?
Siehe hierzu auch den Punkt 45.
Besorgt Euch die Internationale Geburtsurkunde und lasst auch auf diese Urkunde die Haager Apostille aufbringen. Dieses Dokument gilt in vielen Ländern dieser Erde als Reisedokument. Beachten: das Passfoto sollte auf ein separates Papier! Nicht direkt auf der Urkunde aufbringen lassen (ösen). Die Bestätigung des Notars ist zudem auch gleich eure „Lebendbescheinigung“ (siehe Punkt 8). Manch ein Notar erkennt zurecht im Aufbringen des Fotos auf der Internationalen Geburtsurkunde eine „Urkundenfälschung“. Dieses Dokument in zweifacher Ausfertigung ausstellen lassen. Ergo eine Kopie dessen zum Vorzeigen (niemals die „Person“ aushändigen) an Bedienstete.
Besorgt Euch eine Kopie der GeburtsANZEIGE / des Geburtsregisters. Die liegt in der Stammakte beim Geburtsstandesamt im Archiv – noch!! Bei Kindern ggf. auch noch im Krankenhaus zu erhalten. Bei Hausgeburten macht das die Hebamme! Ab 2009 wird diese nicht mehr ausgestellt. Hebammen sollen auch keinen Geburtsschein ausstellen. Warum wohl…?
Beauftragt die Berichtigung im Geburtenbuch per einseitiger Willenserklärung:
➡ Berichtigung Geburtenregister (Word)
➡ Berichtigung Geburtenregister (PDF)
Den evtl. Ablehnungsbescheid (mit Az.) aufbewahren!
Fahrerlaubnis: Anstelle des BRiD-Führerscheins (den man gemäß den weggefallenen §§ 1-15 der STVZO nicht mehr benötigt und bei einer Kontrolle ggf. auch nicht vorzeigen sollte, da man sich sonst mit der Jur. Person identfiziert!) kann man die Fahrerlaubnis mit sich führen und ggf. bei Bedarf vorzeigen (nicht aushändigen!). Diese bekommt man hier:
Die neue FZV u.a. Pamphlete der Verwaltung sind nur niederrangige Verordnungen, jedoch keine Gesetze!Zum Thema KfZ auch dies hier von F l a t h, Tobias: Fahrzeuge-und-Eigentum-in-der-BRD-oder-wem-dein-Auto-gehörtFahr­erlaubnis­behörde darf Führerschein­besitzer nicht wegen dessen Zugehörigkeit zur „Reichs­bürger­bewegung“ zur Vorlage eines psychiatrischen Gutachtens auffordern. Abwegige und abstruse Äußerungen rechtlicher oder tatsächlicher Art kein ausreichender Anhaltspunkt für psychische Gesundheisstörung
Wer möchte (besser sollte!): Aktivierung, Reaktivierung und Reorganisation der Gemeinden! Siehe die Gemeindeverordnungen und Verwaltungsverfahrensordungen vor 1914 als auch den GG Art. 28 (1) letzter Satz und Abs. (2). Der einzig saubere, friedliche und legale Weg! Ruft die Gemeindeversammlungen ein! Mit oder ohne den GS!
Die Personenstandserklärung (PSE) erstellen!!!
➡ Personenstandserklärung_MH
Es gibt im Deutschen Recht als zulässigen Verwaltungsakt nur die sog. Personenstandserklärung (PSE). Eine Willenserklärung könnte man z.B. über einen Aushang in der Gemeinde machen. Rechte gehen dabei jedoch nicht hervor. Die höchst mögliche Willenserklärung eines Deutschen ist die / seine Unterschrift, deshalb aufpassen wo und was ihr wann unterschreibt.
Beim Bürgermeister unter Zeugen abgeben und die Proklamation auf Vernichtung und Löschung des Personalausweises aus dem Melderegister stellen. Ein reines Einbehalten oder Verwahren genügt nicht! Der Perso muss vernichtet werden.
➡ https://www.youtube.com/watch?v=LVL6Vh0l43Y
a) Apostillierter Gelber Schein mit (abgelaufenem, im Inland gültigen) Grünen Reisepass
c) Apostillierte Internationale Geburtsurkunde mit einem auf einem separat beiliegenden Blatt angeheftetem Foto (s.o. bei Punkt 10) – Diese Urkunde ist allerdings ein BRiD-Dokument! Foto = Person
d) Bundesstaaten-Nachweis über bevollmächtigte Deutsche (siehe mein Impressum)
e) Heimat(h)schein eurer reaktivierten, besser reorganisierter Gemeinde.
Kann, darf und sollte miteinander kombiniert werden…!
Erneut eine Vollauskunft anfordern, um zu prüfen, ob der Perso nicht mehr drin steht. Ein „verlieren“ des Persos nutzt nichts. Die BRiD-Verwaltung muss durch einen eigenen Verwaltungsakt den Personalausweis einziehen und vernichten. Abgabestelle alternativ: Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Abt. Paß- u. Ausweisangelegenheiten. Ich bevorzuge den Weg direkt über den Chef = Bürgermeister = Stabschef der Alliierten (wenn manche von denen das auch nicht wissen, insbesonders die Jüngeren).
Kündigung aller jemaligen (auch unsichtbaren) Verträge nunc pro tunc (rückwirkend) mit der BRiD-Verwaltung, aufgrund von arglistiger Täuschung gemäß § 119 BGB.
Dies sollte man im Zusammenhang mit der Abgabe des Persos, und der Personenstanderklärung (PSE) machen.
WohnSITZ(e) für Mustermann, Max nach § 7 BGB (alte Fassung) nehmen und beim Bürgerservice der Stadt die WohnHAFT der Juristischen Person MAX MUSTERMANN abmelden. Angabe z.B.: „Abmelden ins Ausland!“ 🙂
Nach §§ 11 Abs. (2) und 14 Abs. (2) Melderechtsrahmengesetz (MRRG) habt Ihr auch keine Meldepflicht mehr bei der BRiD-Behörde.
Die Meldepflicht gilt nur für die Juristische Person. Das Meldegesetz ist ein NS-Gesetz vom 6. Januar 1938, die Reichsmeldeordnung. Eine „Ordnung“… aber kein Gesetz!^^ Seht hierzu i.V.m. EGBGB Art. 5 und 50, dem BundesVGG § 31 und dem GG Art. 25.
Daran ändert auch das neue Melde“gesetz“ ab dem 01.11.2015 nichts. Das ist nur geltend für registrierte Zivilinternierte in der WohnHAFT.
Ein nachgewiesener, gesetzlicher Deutscher schreibt dem Bürgermeister (hier: dem Stabsoffizier der Alliierten) eine persönliche Mitteilung über die Wohnsitznahme und meldet sich beim „KZ“ aus der WohnHAFT ab! Solange man IM System noch registriert ist, sind die auch für Euch zuständig (zumindest fühlen die sich so).
Am besten meldet ihr zudem eure Jur. Person MAX MUSTERMANN mit der WohnHAFT-Adresse seitens des Geburts-Standesamtes (also deren eigene Adresse) dortselbst an.
Steuern freiwillig (ver)schenken an die BRiD? Muss man nicht! Man lese die HKLO Art. 46 und 47 (Eigentum und Pfändung). Man lese hierzu ergänzend:
ACHTUNG: Das ist nichts für z.B. IM System verwurschtelte Hartz IV-Empfänger und Kindergeldbezieher. Letztere müssen hierbei aufpassen:
➡ Grundbesitz und Eigentum in der BRD
Für Deutsche ohne Grundbesitz hilft da nur der Heimat(h)schein einer reaktivierten Gemeinde und / oder der Bundesstaatennachweis.
Wer möchte (bzw .sollte), kann die Entlassung aus der deutschen (Verwaltungs) StAG nach §§ 20, 21 RuStAG beauftragen. 🙂 Diese Entlassung nicht nach dem BRiD § 18 StAG beauftragen! Siehe auch Pkt. 42. Dieses Vorhaben wird zwar spätestens vor dem Verwaltungsgericht (die nur prüfen aber selbst nicht „urteilen“) abgeschmettert, aber man hat ein Aktenzeichen als Beleg seines Tuns. Und belegt, dass man alle zu Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft hat! Die Entlassung erreichen wir künftig über reorganisierte Gemeinden.
Eine Entlassung ist nur möglich, sofern man eine StAG in einem anderen Staat (nicht Land) nachweisen kann.
Die Entlassung nach §§ 20/21 RuStAG seitens der Verwaltung geht somit a) indirekt über den selbst auszulösenden Verwaltungsakt und / oder b) nach Ausstellung des Heimatscheins seitens der Gemeinde. Am besten Beides! Benötigt wird hierzu nicht zwingend auch die Vernichtungsanzeige des Perso (Verwaltungsakt). Sowie auch die Abmeldung aus der Wohnhaft.
Blauer Reiseausweis? [der mit dem Doppelstreifen ist nur für Flüchtlinge / „Neusiedler“!]
d) Ausstellung eines Heimat(h)scheins einer originären reorganisierten Gemeinde. Hier der Nachweis einer StAG wie z.B. Bayern, Hessen, Preussen, Württemberg! Und / oder über den Staatsangehörigkeits-Nachweis.
Es bleibt uns derzeit nur der Weg über die eigene Reorganisation der originären Gemeiden… wenn dies steht, könnt ihr eure eigenen Dokumente ausstellen! Also hier eure Zeit investieren!
Beschäftigt Euch nicht mit all den Meldungen, die tagtäglich auf uns herein prasseln. Geistige Hygiene ist angesagt. Konzentriert Euch auf Eure Familie, auf deutsche Werte und Kultur, die eigene Vernetzung vor Ort und arbeitet an der Reaktivierung und Reorganisation Eurer Gemeinden. Alles andere ist Zeitverschwendung!
WICHTIG! Sofern ihr Euren Feststellungsantrag mit der BRiD-Geburtsurkunde beantragt habt, dann besorgt Euch die Abschrift aus dem Geburtenbuch. Denn nur dieses Dokument weisst Euch als Mensch aus. Leider gibt es diese Dokumente ab 2009 nicht mehr. Das Personenbuch der Kirche gab es bis 1873. Das Geburtenbuch (des Kaisers) von 1874 bis 2008. Das Geburtenregister der BRD ab 2009.
Siehe auch ➡ /die-taeuschung-im-rechtsverkehr-2-blanko-geschaefte/
Unterschriften & Überweisungen:
Wer genötigt wird eine Unterschrift zu leisten, kann dies wie folgt tun:
a) c.f. (coactus feci) „ich tat es unter Zwang“
➡ /coactus-feci-ich-tat-es-unter-zwang/
b) by „deine NAME“ A.R. (durch den Authorized Representative)
c) https://youtu.be/nVAK2wTQcf4
Gutes Video! Bitte hierbei immer euren Rechtstand beachten…! Ein DeutschER benötigt neben dem GS keine weitere Lebenderklärung! Bei einer Überweisung: Immer nur die Hauptforderung überweisen. Erzwingungshaft gibts nicht für Nebenforderungen. In das Empfängerfeld kommt der NAME des [Behörden]-Bediensteten.
In das Betreffsfeld schreibt ihr rein: „Az.: xyz; Schutzgeld räuberische Erpressung; u. V. gültiger deutscher Gesetze.“
Wir haben mit dem Feststellungsantrag IM System nicht nur 2 in 1 an „Staatsangehörigkeiten“ erhalten (hier: die deutsche Verwaltungs-StAG nach GG Art 116 (1) und die indirekte Bestätigung der Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit via dem EStA), sondern nutzen nun je nach Bedarf dieses System als Schnittstelle nach unseren Bedürfnissen.
Lebt es vor, handelt als Menschen, klärt Eure Mitmenschen auf und reaktiviert / reorganisiert Eure Gemeinde!!!! 😉
Denkt positiv, denn Gedanken erschaffen Realität(en). Haltet euch an die geltenden bundesrepublikanischen Rechtsnormen; beruft euch auf gültiges Deutsches Recht. Wir sind und verbleiben in der Wahrheit!
e) Zustellung der seitens eines BRiD-Notars beglaubigten PSE/WEK an den Stabschef (hier Bürgermeister) & Amtsgericht/Finanzamt des Wohnorts;
f) Man ist Einwohner einer originären aktivierten und in der Reorganisation befindlichen Gemeinde;
g) Ausstellung eines Heimatscheins seitens der Gemeinde;
l) zzgl. Rückgrat und Nutzung des gesammelten Wissens (hier: z.B. die konsequente „Nutzung“ der N.P.) sofern nötig …
43. Anmeldung eines KfZ ohne festen Wohnsitz
➡ https://sandmann.co/kfz-ohne-wohnsitz/
44. Austragung aus dem Wählerverzeichnis!
Das macht jeder Souverän dann so, wie er mag… muss ich für alles eine Vorlage erstellen? 🙂
Es genügt eine Aufforderung in Form eines Dreizeilers… Bestätigung der Eintragung mit einfordern der Bestätigung.
Ergänzend hierzu diese Maßnahme:
➡ /haftungsverweigerung-fur-die-wahl-des-bundestages-in-germany
45. Vw.-Fehler /Siegelbruch
Viele monieren – nach gültigem Deutschen Recht – korrekt, wenn die Vw. z.B. einen Siegelbruch begeht. Wenn aber die Vw. auf eure notwendige, schriftliche Anfrage mitteilt, dass sie das „immer schon so gemacht“ haben, dann übernehmen die Personen in der Vw. somit die persönliche Verantwortung. Wenn ihr dieses „falsch“ gesiegelte Dokument aufwerten wollt, lasst eine Haager Apostille darauf aufbringen. Dann ist dieses definitiv gültig!
46. Fazit!
Viele schreiben mich an und teilen mir mit, dass die Vw. dies und das nicht mehr bearbeitet oder anders auslegt. Es sollte so langsam bewusst werden, dass sich die BRiD seit 1990 a) im Privatrecht befindet und b) zudem hierzulande der Rechtsbankrott vorherrscht [Für Deutsche gilt seit 1914 der Stillstand der Rechtspflege]. Es geht bei euren einseitigen Willenserklärungen – als aktivlegitimierter Souverän – darum, dass ihr für euch selbst gegenüber der BRiD euren Willen proklamiert. Ablehnungen seitens der Vw. kommen sodann mit einem Aktenzeichen und i.d.R. nicht korrekt unterschrieben. D.h. der Vorgang bleibt – zu euren Gunsten – aufgrund der fehlenden Unterschrift schwebend wirksam. Also Unterlagen sammlen und warten auf den Tag X…!

References: § 30
 § 42
 § 121
 § 62
 BGH 
 Art. 5
 § 62
 § 9
 § 9
 § 10
 § 19
 Art. 28
 § 119
 § 7
 Art. 5
 § 31
 Art. 25
 Art. 46
 § 18