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Timestamp: 2017-07-23 12:40:24+00:00

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Anlagevermögen: Immaterielle Fachbeiträge zum Thema Anlagevermögen (Sachanlagen, BGA, GWG, Finanzanlagen)
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Als geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) wird jedes Gut bezeichnet, bei dem die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten den Betrag von 410 €, bzw. in den Jahren 2008 und 2009 150 €, nicht übersteigen. Sie müssen beweglich und abnutzbar sowie selbstständig nutzbar sein (siehe EStG §4 Abs. 3 Satz 3, §6 Abs. 2 und Erläuterung zum Formblatt EÜR 2008 Zeile 32). Wenn die genannten Voraussetzungen, die im Folgenden weiter erläutert werden, erfüllt sind, dann: * müssen diese Güter nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt werden (2008 und 2009). * können diese Güter nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt oder wahlweise im Bereich ab 150 € in einen Sammelposten eingestellt und einheitlich über 5 Jahre abgeschrieben werden (ab 2010). Voraussetzungen * Um als geringwertiges Wirtschaftsgut abgeschrieben werden zu können, müssen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angefallen sein. * Der Höchstbetrag von 410 € (in 2008 und...	mehr lesen
Alle Vermögensgegenstände sind laut § 253 Abs. 1 HGB entweder mit den Anschaffungs- oder mit den Herstellungskosten anzusetzen. Dadurch sind für diese Gegenstände Höchstgrenzen festgelegt, die verhindern, dass ein unrealistischer Gewinn ausgewiesen wird. Selbsterstellte materielle Gegenstände werden mit den Herstellungskosten angesetzt. Nach dem § 255 Abs. 2 HGB gibt es bestimmte Pflichtanteile, die in die Herstellungskosten mit einfließen und somit die Wertuntergrenze der Herstellungskosten bilden. Ebenfalls ist es möglich, zusätzlich weitere Kosten anzusetzen, aus denen sich die Wertobergrenze der Herstellungskosten ergibt. Folgende Darstellung gibt die Berechnungswerte für die Wertunter- und die Wertobergrenze an. Beim Lesen dieses Schemas muss beachtet werden, dass die Wertobergrenze aus der Wertuntergrenze der Herstellungskosten und den zusätzlichen Gemeinkosten besteht. Einzelkosten eines Vermögensgegenstandes...	mehr lesen
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Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) können sofort abgeschrieben werden. Der Gesetzgeber hat die GWG-Sofortabschreibung 2010 wieder eingeführt. Was Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler über GWG und GWG-Grenzen 2014/2015 wissen müssen. Die Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern...	mehr lesen
(Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)
Abschreibungen sollen den Werteverzehr von Wirtschaftsgütern im Unternehmen abbilden. Sie sind zahlungsunwirksame Aufwendungen, die den Unternehmensgewinn senken. Abschreibungen werden auch Absetzungen für Abnutzung (AfA) genannt. Diese Absetzungen sind berechnete Werte über die Nutzungsdauer...	mehr lesen
Die Abschreibungen stellen den Wertverzehr von Gütern im Unternehmen dar. Hierbei wird in bilanzielle Abschreibungen und kalkulatorische Abschreibungen unterschieden. Für die bilanziellen Abschreibungen gibt es verschiedene Abschreibungsmethoden, wie u.a. die lineare Abschreibung und...	mehr lesen
Selbstständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwar 150€, aber nicht die Grenze von 1000€ (netto) übersteigen, können jährlich zu einem Sammelposten (Pool) zusammengefasst (§ 6 Abs. 2a EStG) und gleichmäßig mit je 20% ...	mehr lesen
Die Bilanzierung von Software wirft viele Frage auf. Problematisch ist hierbei die Kategorisierung von Software in Anlage- oder Umlaufvermögen, materielles oder immaterielles Wirtschaftsgut, Eigennutzung oder Fremdnutzung etc. Doch diese Aufgliederung ist für die Bilanzierung von großer...	mehr lesen
Was sind geringwertige Wirtschaftsgüter? Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) sind nach § 6 Abs. 2 EStG abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind. Typische geringwertige Wirtschaftsgüter sind: - Telefone - Datenträger -...	mehr lesen
Alle Vermögensgegenstände sind laut § 253 Abs. 1 HGB entweder mit den Anschaffungskosten oder mit den Herstellungskosten anzusetzen. Fremdbezogene Vermögensgegenstände werden nach Anschaffungskosten ausgewiesen. Dabei gehören laut § 255 Abs. 1 HGB zu den Anschaffungskosten...	mehr lesen
Sachanlagen sind materielle Güter, die dem Unternehmen längerfristig zur Verfügung stehen sollen. Sie sind im Zeitpunkt ihrer Beschaffung mit den Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs.1 HGB zu aktivieren. Im HGB werden Sachanlagen nach § 266 in folgende Gruppen...	mehr lesen
Finanzanlagen stellen Investitionen in fremde Unternehmen oder langfristige Anleihen dar und müssen in der Bilanz angesetzt werden. Als Wertobergrenze setzt das HGB hierbei die Anschaffungskosten an. Dadurch gilt das gemilderte Niederstwertprinzip, dass bei dauerhaften Wertminderungen...	mehr lesen
Immaterielle Vermögensgegenstände gehören dem Anlagevermögen an und müssen bilanziert werden. Zu ihnen gehören Lizenzen, Rechte, Patente, Firmenwert oder Software. Hierbei wird in drei Arten von immateriellen Vermögensgegenständen unterschieden. 1. Konzessionen, Rechte, Lizenzen 2. Firmen- und...	mehr lesen
(Alexander Wildt, Anna Werner, Günther Wittwer)
Allgemeines Anschaffungsnebenkosten sind zusätzliche Kosten bzw. Aufwendungen, die bei dem Erwerb eines Wirtschaftsgutes neben dem Anschaffungspreis anfallen. Diese können vor, während oder nach dem Erwerb auftreten. Sie müssen mit dem Wirtschaftsgut aktiviert und somit auch abgeschrieben...	mehr lesen
(Mathias Kahlke)
Der Begriff „geringwertiges Wirtschaftsgut“ ist vielen Unternehmern nur zu gut geläufig. Hierbei handelt es sich nach herkömmlicher Definition um ein Wirtschaftsgut, dessen Netto-Kaufpreis (für Unternehmer, die keine Vorsteuer geltend machen dürfen, der Bruttopreis)...	mehr lesen
Als geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) wird jedes Gut bezeichnet, bei dem die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten den Betrag von 410 Euro nicht übersteigen. Sie müssen beweglich und abnutzbar sowie selbstständig nutzbar sein und in einem gesonderten Verzeichnis fortlaufend mit...	mehr lesen
Unter Leasing versteht man die vertraglich festgelegte, entgeltliche Nutzungsüberlassung eines Wirtschaftsgutes durch einen Leasinggeber an einen Leasingnehmer. Zumeist steht zwischen dem Hersteller und dem Verwender eines Gutes eine Leasinggesellschaft, die als Käufer und Vermieter eintritt....	mehr lesen
An Neujahr 2008 gab es gleich mehrere Steuerangriffe auf den Fuhrpark, mit Abschreibung, Rücklagenbildung und Leasing. Diese Gegenfinanzierungsmaßnahmen sollen das Haushaltsloch zumindest ein wenig stopfen, das die Unternehmensteuerreform durch deutlich sinkende Körperschaftsteuersätze...	mehr lesen
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) 2014: Informationen, Beispiele, Buchungen
Fragen zur Inventur des Anlagevermögens hat der Bilanzbuchhalter und Fachautor Uwe Jüttner in einem Interview mit dem Rechnungswesen-Portal beantwortet. Im Gespräch gab der Präsident der EMAA – European Management Accountants Association viele Praxistipps zur Inventur...	mehr lesen
Beim Ein- und Verkauf von Handelswaren kann es immer wieder vorkommen, dass Waren aus den verschiedenen Gründen an Lieferanten bzw. von Kunden zurückgeschickt werden. Rücksendungen ergeben sich sowohl auf der Einkaufsseite als auch auf der Verkaufsseite. Warenrücksendungen...	mehr lesen
(Andreas Lind)
Grundsätzliches Die Digitale Abschreibung ist eine Methode zur Erfassung der Wertminderung eines Gutes. Sie ist die häufigste Form der arithmetisch-degressiven Abschreibung. Bei der digitalen Abschreibung (AfA) werden die Summen entsprechend ihrer Beanspruchung aufgeteilt, ähnlich...	mehr lesen
Wird der Leasinggenstand dem Leasinggeber zugerechnet, hat dieser das Wirtschaftsgut gemäß § 253 (1) HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu aktivieren. Dabei sind Nebenkosten einzubeziehen (z. B Transportkosten), wenn sie im Zusammenhang mit der Anschaffung des Leasingg...	mehr lesen
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USt-Voranmeldung korrigieren?
Wie mache ich die einzelnen Buchungen

References: §4
 §6
 § 6
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 § 253
 § 255
 § 6
 § 253
 § 255
 § 255
 § 266
 § 253