Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F04-11-2015-8C_772-2015
Timestamp: 2016-10-26 11:30:59+00:00

Document:
8C_772/2015 � � Urteil vom 4. November 2015
vertreten durch den Vorsteher des Departements Schule und Sport, Pionierstrasse 7, 8400 Winterthur, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus R�ssli,
Walcheplatz 2, 8001 Z�rich,
in die Beschwerde vom 16. Oktober 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 2. September 2015 (VB.2015.00146), mit welchem u.a. das Rechtsmittel der Beschwerdef�hrerin teilweise, bez�glich der Verpflichtung zur Leistung von Verzugszinsen, gutgeheissen und die Angelegenheit zu neuem Entscheid �ber die H�he des geschuldeten Gemeindeanteils nach erg�nzender Sachverhaltsabkl�rung an die Bildungsdirektion zur�ckgewiesen wurde,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen Entscheid vom 2. September 2015 auch nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass solches hier nicht geltend gemacht und auch nicht ersichtlich ist,��� weil die Beschwerdef�hrerin nach den von der Bildungsdirektion vorzunehmenden Abkl�rungen und dem gest�tzt hierauf zu erlassenden neuen Entscheid Beschwerde gegen den Endentscheid wird erheben k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG), ohne dass der angefochtene Entscheid im bundesgerichtlichen Verfahren pr�judizierende Wirkung entfaltet (Urteil 4A_51/2008 vom 28. M�rz 2008, in: SJ 2008 I S. 516),
dass entgegen den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin auch die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht gegeben ist,
dass dabei n�mlich u.a. nur die Ersparnis eines bedeutenden Aufwandes an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren in Betracht f�llt, was von der Beschwerde f�hrenden Partei substanziiert und im Einzelnen darzulegen ist (Bernard Corboz, in: Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 31 ff. zu Art. 93 BGG; Felix Uhlmann, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 6 ff. zu Art. 93 BGG; Nicolas Von Werdt, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 14 ff.; je mit Hinweisen),
dass hier weder substanziiert dargelegt wird noch sonstwie ersichtlich ist, dass der Abzug der Verzugszinsen von den eingeklagten Gemeindeanteilen f�r einen Teil der Arbeitsverh�ltnisse einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren verursacht,
dass der durch die R�ckweisung entstehende Aufwand im �brigen nicht bei der Beschwerdef�hrerin, sondern beim Beschwerdegegner bzw. der Bildungsdirektion anf�llt,
dass nach dem Gesagten die Eintretensvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG nicht gegeben sind, weshalb auf die unzul�ssige Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und dem Regierungsrat des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 66