Source: https://www.stadtwerkekoeln.de/gb/digitaler-jahresbericht-stadtwerke-koeln/koelnbaeder/jahresabschluss/anhang/
Timestamp: 2019-10-21 03:34:21+00:00

Document:
Entwicklung des Anlagevermögens der KölnBäder Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Geschäftsjahr 2017
Anschaffungs- und Herstellungs- kosten 1.1.2017
Invest. Förderung
Anschaffungs- und Herstellungs- kosten 31.12.2017
Summe Anlagevermögen 153.053 2.024 679 0 57 154.340
Nutzungsrechte (Software) 430 25 0 0 0 455
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließl. der Bauten auf fremden Grundstücken 104.086 52 441 0 0 103.696
Technische Anlagen und Maschinen 32.350 659 0 0 56 32.953
Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.971 504 200 5 1 16.280
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 47 764 0 -5 0 806
152.454 1.979 641 0 57 153.735
Sonstige Ausleihungen 169 20 38 0 0 150
Summe Anlagevermögen 54.860 4.485 277 59.068 95.272 98.193
Nutzungsrechte (Software) 190 55 0 245 210 240
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließl. der Bauten auf fremden Grundstücken 25.589 2.284 56 27.817 75.879 78.496
Technische Anlagen und Maschinen 16.792 1.135 0 17.927 15.026 15.558
Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.221 998 200 13.019 3.261 3.751
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0 0 806 47
54.602 4.417 256 58.763 94.972 97.852
Sonstige Ausleihungen 68 13 21 60 90 101
Die KölnBäder GmbH (Firma) hat ihren Sitz an der Kämmergasse 1 in 50676 Köln. Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Köln unter der Registernummer HRB 29611 geführt.
1 Angaben zu Form und Darstellung
Der Jahresabschluss für das Jahr 2017 wurde nach den für große Kapitalgesellschaften maßgeblichen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Um die Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern, wurden einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen.
2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten erfasst und werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die auf der Basis eines Sachwertgutachtens zum 1. Januar 1998 von der Stadt Köln übertragenen Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum 1. Januar 1998 der jeweiligen Bäder wurden demnach über Preisindizes auf Basis der ermittelten Herstellungskosten zum 1. Januar 1998 auf das jeweilige Jahr der Fertigstellung zurückgerechnet. Für die Ermittlung der Sachzeitwerte wurden planmäßige, lineare Abschreibungen zugrunde gelegt. Die Nutzungsdauer beträgt im Allgemeinen bei Gebäuden fünfzig Jahre, bei Beckenanlagen zwanzig Jahre, für betriebstechnische Anlagen zwölf Jahre und bei Einrichtungen zehn Jahre.
Die ab dem 1. Januar 1998 zugegangenen Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.
Die dem Sachwertgutachten zugrunde liegenden Abschreibungsmethoden und Nutzungsdauern, die im Wesentlichen der AfA-Tabelle für den Wirtschaftszweig „Heil-, Kur-, Sport- und Freizeitbäder“ entsprechen, werden weitergeführt und gleichfalls auf die Neuzugänge angewandt. Investitionszuschüsse werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten verrechnet.
Die niedrig verzinslichen Ausleihungen werden zum Barwert ausgewiesen.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennbeträgen angesetzt. Erkennbare Risiken wurden einzelwertberichtigt.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC) bei einem Rechnungszinsfuß von 3,68 % (10 Jahre) und 2,80 % (7 Jahre) ermittelt worden. Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrages wurde mit einem Gehalts- und Rententrend von 2,5 % gerechnet. Dabei wurden die Richttafeln 2005G nach Prof. Dr. Heubeck angewandt.
Bei den sonstigen Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken sowie die ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend berücksichtigt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei der Ermittlung des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages wurde eine zukünftige Kosten- und Preissteigerung von 2,0 % berücksichtigt.
Bei den langfristigen Personalrückstellungen wurde eine alters- und geschlechtsabhängige Fluktuationswahrscheinlichkeit von der Mercer Deutschland GmbH berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.
Die in der Bilanz zusammengefassten Anlagenposten und ihre Entwicklung im Jahr 2017 ergeben sich aus dem vorangestellten Anlagenspiegel.
Es handelt sich um Material- und Warenvorräte in Höhe von 125 Tsd. €.
Gesamt 649 1.185
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 413 378
Forderungen gegen verbundene Unternehmen – 500
Forderungen gegenüber Gesellschaftern gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG 201 250
Sonstige Vermögensgegenstände 35 57
Die Forderungen gegen Gesellschafter gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG beinhalten 91 Tsd. € Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und 110 Tsd. € sonstige Vermögensgegenstände, überwiegend aus der Weiterberechnung von Energiekosten an die Stadt Köln.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind bis auf 2 Tsd. € innerhalb eines Jahres fällig.
6 Flüssige Mittel
Hier sind die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Kassenbestände erfasst.
7 Latente Steuern
Die latenten Steuern wurden gemäß § 274 HGB und § 306 HGB durch das bilanzorientierte Temporary-Konzept ermittelt. Die Berechnung künftiger Steuerbe- und -entlastungen wurde auf der Basis des unternehmensindividuellen Steuersatzes von 32,45 % durchgeführt.
Es wurde eine Verrechnung der aktiven und passiven latenten Steuern vorgenommen.
Gesamt -205 -175
Anlagevermögen 16 19
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 95 88
Sonstige Rückstellungen 37 79
Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 6 b EStG) -353 -361
Der Passivüberhang wird beim ertragsteuerlichen Organträger der Stadtwerke Köln GmbH ausgewiesen.
8 Eigenkapital
Gesamt 35.302 35.302
Gezeichnetes Kapital 7.675 7.675
Kapitalrücklage 27.627 27.627
Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt.
9 Rückstellungen
Gesamt 6.440 7.856
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 721 720
Steuerrückstellungen 446 366
Sonstige Rückstellungen 5.273 6.770
In den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind Pensions- und Deputatverpflichtungen enthalten. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen erfolgt gemäß § 253 Abs. 2 und 6 HGB. Der 10-Jahres-Zinssatz beträgt 3,68 % und der 7-Jahreszinssatz beträgt 2,80 %. Der Unterschiedsbetrag beläuft sich auf 37 Tsd. €.
Die Steuerrückstellungen betreffen überwiegend noch ausstehende Grundsteuer.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Rückstellung für Energie- und Wasserkosten (2.849 Tsd. €), Personal- und Sozialkosten (955 Tsd. €), noch nicht veranlagte Grundbesitzabgaben (575 Tsd. €), noch nicht abgerechnete Fremdleistungen (54 Tsd. €), Prozesskosten (62 Tsd. €), unterlassene Instandhaltung (662 Tsd. €), Jahresabschlusskosten (50 Tsd. €), Zinsen (57 Tsd. €) sowie übrige Rückstellungen (9 Tsd. €).
10 Verbindlichkeiten
von 1 Jahr bis
Gesamt 13.113 41.613 54.726 56.351 9.075
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.780 37.255 43.035 48.303 5.596
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.399 – 1.399 1.407 1.407
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.172 216 1.388 1.424 1.189
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.005 4.142 8.147 4.519 185
davon gegenüber Gesell­schaf­tern gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG (193) (4.142) (4.335) (4.519) (185)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG 62 – 62 3 3
Sonstige Verbindlichkeiten 695 – 695 695 695
davon aus Steuern (199) – (199) (198) (198)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (148) – (148) (145) (145)
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Bürgschaften der Stadt Köln und der Stadtwerke Köln GmbH in Höhe von 38.429 Tsd. € gesichert.
Die Verbindlichkeiten des Vorjahres mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren betrugen 47.276 Tsd. €.
11 Rechnungsabgrenzungsposten
Unter diesem Posten werden im Wesentlichen die vorausgezahlten Beiträge für den Fitnessbereich in Höhe von 417 Tsd. € (Vorjahr 370 Tsd. €), eine Vorausmiete für die Nutzung von Räumlichkeiten in Höhe von 104 Tsd. €, Vorauszahlungen für Kurse in Höhe von 102 Tsd. € und in Höhe von 21 Tsd. € aus verkauften und noch nicht in Anspruch genommenen Gutscheinen ausgewiesen.
12 Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Das Bestellobligo aus erteilten Investitionsaufträgen umfasst 106 Tsd. €.
Auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens bei einem Rechnungszinssatz von 3,68 % und einer systemkonformen Anwartschaftsdynamik sowie einer Rentendynamik von 1 % nach den Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bestehen Fehlbeträge aus den Versorgungsverpflichtungen der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) gegenüber den versicherten Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern in Höhe von 8,6 Mio. € (Vorjahr 8,0 Mio. €).
Die Umsatzerlöse enthalten im Wesentlichen Umsätze aus dem Schwimmbad-, Sauna- und Eisbetrieb.
Gesamt 1.886 2.658
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 1.304 1.295
Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens und aus Zuschreibungen 20 5
Übrige betriebliche Erträge 562 1.358
Unter „Übrige betriebliche Erträge“ werden unter anderem Erträge aus der Weiterberechnung von Energiekosten (91 Tsd. €), Ausbuchungen von Verbindlichkeiten (413 Tsd. €) sowie Zuzahlungen zum Dienstwagen (6 Tsd. €) ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insgesamt 1.729 Tsd. € periodenfremde Erträge enthalten (davon Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 1.304 Tsd. €).
Gesamt 10.102 9.790
für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 4.843 4.912
für bezogene Leistungen 5.259 4.878
Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beinhalten im Wesentlichen die Kosten für Energie- und Wasserbezüge und für Verbrauchsmaterialien (davon periodenfremd 1 Tsd. €). Bei den Aufwendungen für bezogene Leistungen handelt es sich überwiegend um Instandhaltungsaufwendungen (davon periodenfremd 7 Tsd. €).
Gesamt 14.150 13.626
Entgelte an Mitarbeiter 11.013 10.506
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.137 3.120
Die Entgelte an Mitarbeiter beinhalten 9 Tsd. €, die das Vorjahr betreffen.
In den Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung ist die Altersversorgung mit 943 Tsd. € (Vorjahr 952 Tsd. €) enthalten.
Gesamt 286 281
Arbeitnehmer 277 274
Auszubildende 9 7
17 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
Die Abschreibungen betrugen 4.472 Tsd. €.
Gesamt 4.512 3.983
Öffentliche Abgaben 718 714
Jahresabschluss- und Beratungskosten 389 444
Sonstige Aufwendungen der Verwaltung 614 624
Verwaltungskostenumlagen 1.457 1.026
Public-Relations-Kosten 371 405
Versicherungen 156 158
Reise-, Fahrt- und Bildungskosten 149 117
Zahlungsausfälle aus Forderungen 7 23
Verluste aus Anlagenabgängen 386 84
Übrige Aufwendungen 265 388
Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren 10 Tsd. € aus dem Vorjahr.
19 Finanzergebnis
Finanzergebnis -1.757 -1.895
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1 1
Abschreibungen auf Finanzanlagen -13 –
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.745 -1.896
Das Finanzergebnis enthält Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 254 Tsd. € (Vorjahr 242 Tsd. €).
Die Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen im Jahr 2017 betragen 36 Tsd. € und sind in der Position „Zinsen und ähnliche Aufwendungen“ enthalten. In den Zinsaufwendungen sind keine periodenfremden Zinsen enthalten.
Die sonstigen Steuern betreffen Grund- und Kfz-Steuern sowie Umsatzsteuer.
Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
Die KölnBäder GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Köln GmbH, Köln, die 74 % der Geschäftsanteile hält. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht, in die die KölnBäder GmbH einbezogen ist, werden von der Stadtwerke Köln GmbH aufgestellt und zum Bundesanzeiger eingereicht.
Peter Kron, MdR Pensionär
Alexandra von Wengersky, MdR Unternehmerin, selbstständig
Ulrich Breite, MdR Geschäftsführer,
Klaus Hoffmann **) Pensionär
(bis 16.10.2017)
Jürgen Kircher, MdR Kaufmännischer Angestellter,
Dr. Agnes Klein Beigeordnete der Stadt Köln,
Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport
Claus Ludwig, MdR Sachbearbeiter,
Horst Noack, MdR Pensionär
Peter Pfeifer **) Dipl.-Informatiker
(seit 16.10.2017)
Franz Philippi, MdR Oberstudienrat, Land NRW
Monika Roß-Belkner, MdR Rentnerin
Tobias Scholz, MdR Dipl.-Pädagoge, selbstständig
Nikolaj Simanko *) Schichtleiter im Lentpark, KölnBäder GmbH
Elisabeth Thelen, MdR Kommunikationsmanagerin, RheinEnergie AG
Henk van Benthem, MdR Versicherungsmakler, selbstständig
Firat Yurtsever, MdR Jurist, Agentur für Arbeit
**) Vertreter des StadtSportBundes Köln e. V.
Geschäftsbereiche Bäderbetriebsmanagement, Gebäudemanagement, Marketing und Unternehmenskommunikation, Einkauf, Sportkoordination, Vertrieb, Controlling
Gerhard Reinke
Geschäftsbereiche Personalangelegenheiten und Organisation, IT, Betriebsrat, Betriebsärztlicher Dienst
Angaben zu den Bezügen der Mitglieder des Aufsichtsrates
Die Mitglieder des Aufsichtsrates der KölnBäder GmbH erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung je teilgenommene Sitzung des Aufsichtsrates. Gleiches gilt für die Mitglieder des nach § 27 Abs. 3 Mitbestimmungsgesetz gebildeten Ausschusses.
Für die Mitglieder des Aufsichtsrates betrug die Vergütung je teilgenommene Sitzung 255,65 €, wobei der Vorsitzende des Aufsichtsrates den doppelten, sein Stellvertreter den anderthalbfachen Betrag erhielt.
An die Mitglieder des Aufsichtsrates wurden insgesamt 37 Tsd. € (Vorjahr 29 Tsd. €) vergütet. Auf die einzelnen Aufsichtsratsmitglieder verteilten sich die Gesamtbezüge wie folgt:
Gesamtbezüge
Peter Kron 6,6
Alexandra von Wengersky 4,6
Nikolaj Simanko 3,1
Ulrich Breite 2,0
Claus Ludwig 1,3
Franz Philippi 1,5
Elisabeth Thelen 2,3
Henk van Benthem 1,5
Klaus Hoffmann 1,5
Dr. Agnes Klein 1,5
Jürgen Kircher 2,0
Horst Noack 2,0
Monika Roß-Belkner 2,0
Tobias Scholz 2,0
Firat Yurtsever 1,8
Peter Pfeifer 0,5
Angaben zur Vergütung der Geschäftsführung der KölnBäder GmbH
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer bestehen aus einem Jahresfestgehalt, einer leistungsabhängigen Prämie, einer Versorgungsregelung für Herrn Schmitt und seine Hinterbliebenen sowie sonstige Vergütungsbestandteile für Herrn Schmitt, insbesondere Dienstwagen und Versicherungsbeiträge.
Herr Reinke übt die Tätigkeit als Geschäftsführer neben seiner Haupttätigkeit als Prokurist der Stadtwerke Köln GmbH aus.
Die Geschäftsführung erhielt im Berichtsjahr eine Gesamtvergütung in Höhe von rund 264 Tsd. €. Diese setzt sich wie folgt zusammen:
Sach- und sonstige Bezüge *
Geschäftsführung gesamt 263,5 275,2
Berthold Schmitt 153,3 153,3 42,5 50 31,7 31,2 227,5 235,4
Gerhard Reinke 14,8 14,8 21,2 25 – – 36,0 39,8
* erfolgsunabhängige Bezüge
Es wurden keine Leistungen an frühere Geschäftsführer wegen der Beendigung ihrer Tätigkeit im Laufe des Geschäftsjahres gewährt oder zugesagt.
Für den Fall einer vorzeitigen Beendigung der Tätigkeiten sowie für den Fall der regulären Beendigung bestehen keine Ansprüche auf Leistungen.
Die betriebliche Altersversorgung von Herrn Schmitt sowie die Versorgung seiner versorgungsberechtigten Hinterbliebenen erfolgt durch die Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Direktzusage (Gehaltsumwandlung aus der Prämie). Für Herrn Reinke besteht keine Zusage über eine Versorgung als Geschäftsführer.
Während des Geschäftsjahres wurden keine Änderungen der Zusagen vereinbart.
Leistungen, die dem einzelnen Geschäftsführer von einem Dritten im Hinblick auf seine Tätigkeit zugesagt oder im Berichtsjahr gewährt wurden, bestehen nicht.
Wesentliche, nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommene Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen bestanden im Wirtschaftsjahr 2017 keine.
Das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar beträgt im Geschäftsjahr 21 Tsd. €. Es beinhaltet nur Leistungen für die Abschlussprüfung.
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich für die KölnBäder GmbH nicht ergeben.
Köln, 28. Februar 2018
Berthold Schmitt Gerhard Reinke

References: § 42
 § 42
 § 274
 § 306
 § 253
 § 42
 § 42
 § 27