Source: http://lexbrowser.provinz.bz.it/doc/de/204734%C2%A710%C2%A740/landesgesetz_vom_24_mai_2016_nr_10/i_abschnitt_span_gesundheit_span/art_3_nderung_des_landesgesetzes_vom_1_juli_1993_span_nr_12_studienbeihilfen_f_r_jungakademiker_sowie_nderung_der_artikel_5_und_10_des_span.aspx
Timestamp: 2020-07-04 09:57:00+00:00

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Lexbrowser - t) Landesgesetz vom 24. Mai 2016, Nr. 101)
Landesgesetzgebung Gesetze mit verschiedenen Bestimmungen (Omnibus) Landesgesetz vom 24. Mai 2016, Nr. 10 I. ABSCHNITT GESUNDHEIT Art. 3 (Änderung des Landesgesetzes vom 1. Juli 1993, Nr. 12, „Studienbeihilfen für Jungakademiker, sowie Änderung der Artikel 5 und 10 des “)
t) Landesgesetz vom 24. Mai 2016, Nr. 101)
Änderung von Landesgesetzen in den Bereichen Gesundheit, geförderter Wohnbau, Soziales, Arbeit und Chancengleichheit
Kundgemacht im Beiblatt Nr. 3 zum Amtsblatt vom 31. Mai 2016, Nr. 22.
Art. 3 (Änderung des Landesgesetzes vom 1. Juli 1993, Nr. 12, „Studienbeihilfen für Jungakademiker, sowie Änderung der Artikel 5 und 10 des Landesgesetzes vom 12. November 1992, Nr. 40“)
(1) Artikel 1 des Landesgesetzes vom 1. Juli 1993, Nr. 12, in geltender Fassung, erhält folgende Fassung:
„Art. 1 (Psychologinnen und Psychologen, Veterinärmedizinerinnen und Veterinärmediziner im Praktikum)
1. Anrecht auf monatliche Studienbeihilfen haben Jungakademikerinnen und Jungakademiker:
mit Abschluss in Psychologie, die über angemessene Kenntnisse der deutschen und italienischen Sprache verfügen und ein Praktikum in einer Sozial- und Gesundheitseinrichtung Südtirols oder in einer mit dem Landesgesundheitsdienst vertragsgebundenen Gesundheitseinrichtung absolvieren, um die Staatsprüfung ablegen zu können; Voraussetzung ist, dass die Sozial- und Gesundheitseinrichtung im Sinne des Dekretes des Ministers für Hochschulen und Forschung vom 13. Jänner 1992, Nr. 239, von der zuständigen Behörde als geeignet anerkannt worden ist,
mit Abschluss in Veterinärmedizin, die über angemessene Kenntnisse der deutschen und italienischen Sprache verfügen und im Sinne von Artikel 5 des Dekretes des Ministers für öffentlichen Unterricht vom 9. September 1957, in geltender Fassung, ein Praktikum absolvieren, um die Staatsprüfung ablegen zu können.
2. Das Praktikum laut Absatz 1 gilt trotz der Studienbeihilfe nicht als Arbeits- oder Dienstverhältnis; die Praktikantinnen und Praktikanten sind jedoch verpflichtet, die Dienstzeiten und -pflichten von vollzeitbeschäftigten Psychologinnen und Psychologen, Veterinärmedizinerinnen und Veterinärmedizinern im Rang einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters einzuhalten.
3. Die Landesrätin/Der Landesrat für Gesundheit legt die Höhe der Studienbeihilfe fest.
4. Mit Durchführungsverordnung werden festgelegt:
die Modalitäten der Überprüfung der Kenntnis der deutschen und italienischen Sprache laut Absatz 1,
der Höchstsatz der Studienbeihilfe.“
Art. 1 (Änderung des Landesgesetzes vom 15. November 2002, Nr. 14, „Bestimmungen über die Grundausbildung, die Fachausbildung und die ständige Weiterbildung sowie andere Bestimmungen im Gesundheitsbereich“)
Art. 2 (Änderung des , „Neuordnung des Landesgesundheitsdienstes“)
Art. 3 (Änderung des Landesgesetzes vom 1. Juli 1993, Nr. 12, „Studienbeihilfen für Jungakademiker, sowie Änderung der Artikel 5 und 10 des “)
Art. 4 (Änderung des Landesgesetzes vom 13. November 1995, Nr. 22, „Bestimmungen im Bereich des Gesundheitswesens“)
Art. 5 (Änderung des Landesgesetzes vom 17. Dezember 1998, Nr. 13,„Wohnbauförderungsgesetz“)
Art. 6 (Änderung des , „Arzneimittelversorgung“)
Art. 7 (Änderung des , „Maßnahmen im Bereich der Abhängigkeiten“)
Art. 8 (Änderung des Landesgesetzes vom 13. Mai 1992, Nr. 13, „Bestimmungen über öffentliche Veranstaltungen“
Art. 9 (Änderung des , „Gastgewerbeordnung“)
Art. 10 (Änderung des , „Wahrnehmung der Aufgaben und Befugnisse in den Bereichen Hygiene und öffentliche Gesundheit sowie Rechtsmedizin”)
Art. 11 (Änderung des , „Personalordnung des Landes“)
c') Landesgesetz vom 27. März 2020, Nr. 2

References: Art. 3

Art. 3

Art. 1

Art. 2

Art. 3

Art. 4

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Art. 8

Art. 9

Art. 10

Art. 11