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Timestamp: 2017-12-14 03:41:11+00:00

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20170810 woz wobanz by AZ-Anzeiger - issuu
108. Jahrgang – Nr. 32
Ross und Reiter: Am Wochenende feiern die Reiterkameraden Aesch das 30-jährige Bestehen des Reitplatzes mit ihrem traditionellen Concours im Löhrenacker.
Die Bösen halten Einzug im Birseck Der Traditionssport Schwingen erlebt im Birseck eine Renaissance. Die Schwingklubs der Region erhielten in den letzten Jahren grossen Zulauf und können zuversichtlich in die Zukunft schauen. Gilles Hauert
Mensch und Auto: Am Samstag treffen sich die Oldtimer-Fans im Walzwerk, um rund 400 Oldtimer zu bestaunen und einen gemütlichen Festtag beim Oldtimer-Verein zu verbringen.
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or 10 bis 15 Jahren war das Schwingen im Birseck nahezu unbekannt, gar wurde es als Bauernsport verspottet. Die Trendsportarten und natürlich König Fussball dominierten den Nachwuchssport in der Region. Im Bereich dieser Sportarten brachte das Birseck dank hervorragender Jugendarbeit einige junge Talente hervor und konnte eine solide Basis für grosse Karrieren bieten. Während das Schwingen im Oberbaselbiet durchaus populär war, konnten die Schwingklubs im Birseck nicht auf grossen Zulauf im Nachwuchs hoffen, geschweige denn sich einen Namen machen. Das Blatt hat sich gewendet Seit einiger Zeit nun schon können die Schwingklubs der Umgebung aber positive Bilanz ziehen, wenn es ums Jungschwingen geht. Für Reto Schmid, technischer Leiter der Jungschwinger des BLKSV, ist diese Entwicklung vor allem durch die gesteigerte mediale Präsenz des Schwingsports zu erklären. «Dank der Aufmerksamkeit, die das Schwingen durch die grossen Schweizer Medien in letzter Zeit auf sich zog, können auch wir im Birseck einen deutlichen Anstieg im Nachwuchsbereich beobachten.»
Anschwingen: Das 110. Nordwestschweizer Schwingfest in Therwil beginnt am Sonntag um 8.30 Uhr. Es ist laut Schmid aber nicht nur durch die gesteigerte mediale Präsenz zu erklären. «Die Schwingklubs der Region waren in diesen Durstjahren dazu gezwungen, eine gute Jungendarbeit zu leisten, und das zahlt sich jetzt aus.» Es sei dabei gesagt, dass die Nachwuchsschwinger aus dem Birseck als Favoriten für Wettkämpfe in der ganzen Schweiz für die nächsten Jahre gehandelt werden. Reto Schmid sieht eine gute Zukunft für das Birsecker Schwingen. «Ich freue mich auf die nächsten fünf Jahre und darauf, die jungen Talente im Wettkampf zu sehen.» Für das Nordwestschweizer Schwingfest, das im Zuge des LandFestes17 in Therwil am 13. August stattfindet, sei es laut Reto Schmid für die Birsecker Jungschwinger leider noch ein wenig zu früh.
Schwingen ist ein Sport der Jugend Das LandFest17 bietet aber für junge Interessierte am Samstag, dem 12. August, um 13.20 Uhr ein Schnupperschwingen an. Hier können Kinder zwischen 8 und 14 Jahren selbst ins Sägemehl greifen und sich mit dem Sport vertraut machen. «Events wie diese haben für den regionalen Schwingsport einen hohen Stellenwert» erläutert Reto Schmid. «Auch dank der vielen Schwingfeste und traditionsorientierten Veranstaltungen in der Umgebung wenden sich immer mehr Kinder dem Schwingen anstatt dem Fussball zu. Mit verstaubten Brauchtum hat das Schwingen nämlich nichts zu tun», fährt Schmid weiter. «Das Schwingen ist ein Jugendsport, der von den Jungen so geformt wird, wie sie es wollen.» Es ist für Reto Schmid wichtig, dass im Schwingen auch kultureller
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Austausch stattfindet, der die Jugend repräsentiert. «Das Schwingen hat einen speziellen familiären Charakter. Wer einmal dabei ist, bleibt im Normalfall auch beim Schwingen. Natürlich freiwillig», fügt er mit einem herzlichen Lachen an. Therwil drei Tage im Schwung Es ist diese Mentalität, die auch das LandFest17 vermitteln will mit den drei Tagen Tradition, Unterhaltung und Party für Jung und Alt. Wie im Schwingen geht es am LandFest17 um ein gute Zeit und darum, der Tradition ein neues Gesicht geben und die negative Konnotation loszuwerden. Die Besucher erwarten an diesem Wochenende zahlreiche Aktivitäten für jedes Alter und jeden Geschmack. In diesem Sinne ein schwingerisches «Gut» für das LandFest17. www.landfest17.ch
Wochenblatt-Sommerrätsel / Teil 6
Welcher dieser drei Kirchtürme findet man in Hochwald? Wissen Sie die Antwort? Wenn ja, dann senden Sie bis am nächsten Montag, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff «Sommerrätsel» und dem richtigen Lösungsbuchstaben an wettbewerb@wochenblatt.ch. Name und Adresse nicht vergessen. Zu gewinnen gibt es diese Woche einen Glacé-Gutschein von Gasparini in Höhe von 50 Franken, als Trostpreis Gourmandises der Konditorei Buchmann.
Auflösung Sommerrätsel Teil 5 Letzte Woche haben wir Ihnen drei Bauernhöfe gezeigt und gefragt, welcher in Aesch zu finden ist. Die richtige Antwort lautete A. Es handelt sich um den Schlatthof (Bild). Die Lösung wusste Theo Bucher aus Aesch. Er gewinnt einen Einkaufsgutschein der Metzgerei Jenzer in Höhe von 50 Franken. Herzliche Gratulation!
LESER-AKTION Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Viel Interessantes über die neu sanierte Burgruine Pfeffingen sav. Am letzten Mittwochabend versammelte sich eine kleine Schar «Wochenblatt»-Leserinnen und -Leser bei der Burgruine Pfeffingen, um in den Genuss einer speziellen Führung durch die neu sanierte Anlage zu kommen. Bauführer Levin Kurt und Polier César Wagner von der Rofra Bau AG, welche die mehrjährigen Sanierungsarbeiten Ende Juli abschliessen konnten (siehe «Wochenblatt»-Front vom 20. Juli 2017), hatten sich nämlich zur Verfügung gestellt, den Gewinnerinnen und Gewinnern der «Wochenblatt»-Verlosung einen exklusiven Einblick in die Baugeschichte der Burg und in die aktuellen Sanierungsarbeiten zu geben. So erfuhr man Erstaunliches über das Kräne-Stellen, über den Liesberger Kalkstein, über den vom immer gleichen Spezialisten hergestellten KalkZement-Mörtel, über die notwendigen Armierungen, Entwässerungen und vieles mehr. Aus der rollenden Planung zusammen mit der Kantonsarchäologie ergaben sich während der Bauphase immer neue Problemstellungen, die eine nach der andern überwiegend in Handarbeit angegangen wurden. Auch die Lehrlinge der Rofra Bau AG wurden in die Bauarbeiten eingebunden, um ihnen einen Einblick in altes Handwerk zu gewähren. Die Ruine ist nun wieder vollständig öffentlich zugänglich. Sie wurde entwaldet und entbuscht und ist auch anhand der in-
Gruppenbild im Innenbereich des Hauptgebäudes: Polier César Wagner (2. v. l.) und Bauführer Levin Kurt (3. v. l., hinten) wussten die Details. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI formativen Schautafeln in ihrer Struktur begeh- und erfahrbar. Wie eine monumentale Skulptur oder Landmarke steht sie über der Klus und ist wohl für Jahrzehnte vor weiterem Zerfall geschützt.
Einweihung am nächsten Sonntag Zum Abschluss des Rundgangs wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von der Rofra Bau AG ein schmackhafter Apéro serviert. Am nächsten Sonn-
tag, 13. August, findet die offizielle Einweihung statt. Für das Programm sehe man in den Amtlichen Mitteilungen der Gemeinde Pfeffingen im «Wochenblatt» von letzter Woche nach.
Gesucht: Assistentinnen und Assistenten Ich bin eine 34-jährige Frau mit einer Körperbehinderung und suche ab 1. Oktober (Einarbeiten ab 4. September) im Raum Arlesheim flexible Assistenten/-innen für ca. 10 Std. pro Woche sowie als Aushilfe bei Krankheits-/Ferienabwesenheiten. Ihre Aufgaben sind: Grundpflege, Aufnehmen, ins Bett bringen, Toilettengang, Kochen, Haushaltführung, Begleitung usw. Anstellung im Stundenlohn. Bewerbung unter 061 712 35 05 (Mo bis Fr zwischen 16.00 und 18.00 Uhr).
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Ruth Eidenbenz-Tschudin
96. Geburtstag Am Donnerstag, 10. August 2017 feiert Frau Ruth Eidenbenz-Tschudin, wohnhaft am
Badminton: Das neue Angebot des Ferienpasses zeigt grossen Erfolg
Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat
«Usestuehle» 2017 Am 8. und 9. September wird in Arlese «usegstuehlt». Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir konnten über 50 Teilnehmer überzeugen, das «Usestuehle» mit tollen Aktivitäten und kulinarischen Angeboten zu umrahmen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen in das bunte Treiben einzutauchen und mit spontanen Aktionen das «Usestueh-
le» zusätzlich zu bereichern. Eintauchen im wörtlichen Sinn können Wasserratten beim «Usestuehle» übrigens im Tauchcontainer von Funny-Diving. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und halten Sie mit Newsupdates auf dem Laufenden. Markus Sommerer, AGIV
Macht offensichtlich Spass: Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Taktik und Ausdauer sind gefragt.
Bestrahlung trotz Denkmalschutz? Manche fürchten sich vor den Antennen der Mobilfunkanlagen. Sie realisieren nicht, dass sie beim Senden ein Vielfaches dieser Strahlungsleistung direkt neben ihrem Kopf erzeugen. Wer sich schützen will, verwendet einen headset (Kopfhörer mit Mikrofon), wodurch er
bereits etwa 30 mal weniger Strahlung am Kopf hat. Noch besser: Er verzichtet auf unwichtige Gespräche und verwendet das Mobile nur für Notfälle. Dann müssten auch nicht so viele Antennen für den gestiegenen Datenverkehr geKlaus Bürgel baut werden.
Eurythmie am Mittag Haben Sie noch nicht von der EuMi gehört? Eurythmie am Mittag (kurz EuMi) heisst unser neues Angebot für alle Interessierten, unabhängig vom Alter, die etwas gegen die Trägheit jeder Art tun möchten. Gibt es Gründe für dieses Angebot? Oh ja und zwar mindestens sieben: Sie sind aktiv, wenn andere sitzen, liegen oder ihrem Schläfchen frönen. Sie nutzen ein ruhiges Intermezzo eines Tages in Ihrem Leben für etwas wirklich Kreatives. Sie erklären Ihren Mittag zu einem Fest für Ihren Körper. Sie lassen Ihren müden Kopf beleben, weil es überall in Ihnen zu strömen beginnt. Sie schauen mitten im Arbeitstag auf die Qualität Ihrer Bewegung. Sie müssen nicht denken, ob Sie jung oder alt sind: diese sanften Bewegungen kann jeder
ausüben. Sie lernen die Müdigkeit oder die Alterssymptome unerwartet überwinden. Der Kurs am Montagmittag ist bereits ausgebucht – Sie haben aber noch freitags die Gelegenheit, sich und Ihrem Körper Gutes zu tun. Der Kurs findet statt vom 18. August bis 29. September, jeweils 11.30 bis 12.20 Uhr. Die Kursgebühr pro Kurs (7 Termine à 50 Minuten) beträgt 175 Franken. Kursort ist jeweils das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim
Sommerferien können schnell langweilig werden, wenn nichts zu tun ist und die Tage lang und heiss sind. Für diesen Fall bietet der Ferienpass, wie jeden Sommer, eine breite Palette an Aktivitäten an, die jeden Geschmack treffen. Gilles Hauert
ieses Jahr findet in Arlesheim neu der Badminton-Kurs statt. In der Hagenbuchenturnhalle trotzten am Mittwoch 24 Kinder der Hitze und erhielten eine Einführung in den Schlagsport. Mit Federballspielen auf der Wiese hat das nichts zu tun. Von der richtigen Griffhaltung über Schlagtechniken bis zum Anspiel wurden den Kindern die nötigen Grundlagen beigebracht. Nach dem kurzen Technik-Intermezzo konnten sich die Teilnehmer ans aktive Spiel wagen. Einer der beiden
Trainer des TV Arlesheim, Reto Hueber, erklärt, was aus Badminton einen so attraktiven Sport macht. «Beim Badminton ist es einfach, auf ein Niveau zu kommen, auf dem das Spiel interessant wird und einen grossen Spassfaktor hat. Jeder, ob jung oder alt, kann sich schnell in den Sport und die Bewegungsabläufe eingewöhnen.» Viele der Kinder waren absolute Anfänger und hatten noch nie ein Badminton-Racket in der Hand gehalten. Man konnte den Fortschritt aber im Minutentakt verfolgen. Die anfänglich noch unbeholfenen Schläge entwickelten sich in gezielte Angriffe. «Im Vordergrund steht natürlich der Spass, es ist aber schön zu sehen, wie sehr sich die Kinder Mühe geben und das Geübte anwenden wollen», fährt Reto Hueber weiter. Nils, der eigentlich Tennis spielt, ist kein Anfänger im Schlagsport. «Es ist cool, neue Sportarten zu entdecken, und mit meinem Vorwissen vom Tennis fällt es mir hier leicht», kommentiert er kurz zwischen zwei Spielen. Turnverein fördert Badminton Badminton hat in Arlesheim schon fast Tradition. Für Reto Hueber ist es sehr erfreulich, welch grossen Zulauf die Ab-
FOTO: GILLES HAUERT
teilung Badminton des TV Arlesheim in den letzten Jahren erhielt. «Vielleicht entschliesst sich der eine oder andere, regelmässig ins Training zu kommen nach diesem Nachmittag», hängt er an. Gegen Trendsportarten wie Tennis oder Fussball hat es Badminton nicht immer leicht gehabt. Vor allem, weil das Spiel immer drinnen stattfinden muss. Die Schnelligkeit des Spiels und die erforderte Geschicklichkeit, verbunden mit der steilen Lernkurve und dem relativ geringen Kraftaufwand, machen Badminton aber gerade für Kinder sehr attraktiv. «Sport mit Freunden an einem Sommernachmittag ist einfach das Beste», antwortet Lars lachend auf die Frage, weshalb er heute Nachmittag hier ist. «Ich kann mich bewegen, Neues entdecken und Freunde finden», fügt Mikai dazu. Viel Zeit haben die beiden nicht, denn es gilt einen Match zu gewinnen. Das Angebot Badminton ist also ein voller Erfolg für den Ferienpass und wird sicher weiter durchgeführt werden. Am Ende blieb keine Stirn trocken und alle gingen sich mit einem Lächeln in die Garderobe zum Umziehen, und danach zur wohlverdienten Abkühlung in die Badi.
Neues Modell beim Nachttaxi – aus dem Standtaxi wird ein Ruftaxi Aufgrund einer Budgetkürzung kann das Modell Standtaxi für den Nachttaxibetrieb nicht mehr weitergeführt werden. Das Bedürfnis am Nachttaxi hat in den letzten Jahren stetig abgenommen. Von anfänglich rund 2500 Fahrgästen sind es heute noch rund 1500. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, ab Juli 2017 auf das Modell Ruftaxi umzustellen. Im Prinzip bleibt alles gleich, ausser dass das Taxi nicht mehr fix am Postplatz steht, sondern per Telefon bestellt werden muss. Die Fahrten können innerhalb von Arlesheim von zu Hause an jede Haltestelle des öffentlichen Verkehrs oder umgekehrt gebucht werden. Der Nachttaxibetrieb wird unverändert täglich zwischen 20.30 Uhr und 24.00 Uhr, samstags sogar bis 1.00 Uhr angeboten. Anstelle der Taxifahrkarten stehen neu Nachttaxi-Bons zur Verfügung (siehe Abbildung), welche auf der Gemeindeverwaltung erhältlich sind. Ein Bon kostet CHF 5.– und hat einen Gegenwert von CHF 15.–, womit die Kosten für Fahrten innerhalb des Siedlungsge-
biets gedeckt sein sollten. Die Gemeinde unterstützt die Fahrten und übernimmt pro Nachttaxi-Bon CHF 10.–. Sollten Sie noch alte Taxifahrkarten haben, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung zurückgeben und das Geld wird Ihnen zurückerstattet. Um Missbrauch vorzubeugen, muss der Fahrgast neu auf dem Nachttaxi-Bon seinen Namen und die Adresse aufführen, desgleichen muss der Taxi-Chauffeur die Strecke, das Datum und die Uhrzeit festhalten, womit die einzelnen Fahrten deklariert sind. Damit die Erreichbarkeit des Nachttaxis optimiert werden konnte, wurden zwei Taxi-Unternehmen zur Partnerschaft angefragt. Die Firma Faller Taxi GmbH aus Arlesheim, welche seit Beginn des Nachttaxis Partnerin ist und neu die Firma Taxi Heinrich Käch AG aus Dornach teilen sich die Fahrten auf. Die Taxi-Unternehmen sind erreichbar unter den Telefonnummern 061 702 05 05 sowie 061 706 56 56. Fahrgäste müssen ihre Fahrten mindestens 30 Minuten im Voraus mit gewünschter Abfahrts- re-
spektive Ankunftszeit melden. Das Taxi-Unternehmen bestätigt die Reservation und gibt die Abfahrtszeit und den Zustiegsort bekannt. Grundsätzlich organisiert das Taxi-Unternehmen Sammelfahrten. Können nicht alle Personen gleichzeitig befördert werden, haben hilfsbedürftige oder ältere Personen sowie Kinder und Frauen Vorrang. Mit dem neuen Modell kann die Dienstleistung «Nachttaxi» aufrechterhalten werden und gleicht sich den regionalen Angeboten der umliegenden Gemeinden an. Der Gemeinderat
Das Wochenblatt in Hamburg
Die Vinothek geht fremd
Orange statt blau: Im Vordergrund das «Hamburger Wochenblatt» für das FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Stadtzentrum. Auf den ersten Blick verbindet die Millionenstadt Hamburg und das Birseck so gut wie nichts. Doch da gibt es etwas, was in Hamburg an die heimatlichen Gefilde erinnert: das «Hamburger Wochenblatt». Es ist mit 26 Lokalausgaben und mehr als 1,1 Millionen Exemplaren die auflagenstärkste Wochenzeitung Hamburgs. Da scheinen
die etwas über 31 000 Exemplare der «Wochenzeitung für das Birseck und das Dorneck» wenig zu sein. Was aber den redaktionellen Teil betrifft, so braucht das regionale Wochenblatt an der Birs den Vergleich mit dem grossen Bruder an Alster und Elbe nicht zu scheuen. Thoms Brunnschweiler
Öffentliche Podiumsdiskussion roposophischen Medizin die Verständnisgrundlage für heilsame Bewegungen, wie zum Beispiel die Heileurythmie, bilden. Diese Bewegungstherapie wird von Norman Kingeter, Heileurythmist an der Klinik Arlesheim, an diesem Abend vorgestellt. Das Podium wird moderiert durch Dr. med. Sabine Metzger. Bereits zum siebenten Mal in Folge veranstalten wir an der Klinik Arlesheim ein öffentliches Podium gemeinsam mit der Kardiologie des Universitätsspitals zum Thema Herzerkrankungen. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf ein angeregtes Gespräch mit Ihnen. Die Podiumsdiskussion findet im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Donnerstag, 24. August 2017, 19 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim: Ein Herz wird bewegt! Dr. med. Markus Weinbacher, Klinik Arlesheim
Das Cinema Paradiso beginnt den diesjährigen Filmreigen morgen Freitag, den 11. August, im Schwimmbad mit «The Help». Dieser Spielfilm aus dem Jahr 2011 erzählt Geschichten über afroamerikanische Hausmädchen, die für die weisse Oberschicht arbeiten. Am Samstag, 12. August, geht es ebenfalls in der Badi mit der Komödie «Saving Grace» weiter. Der Film zeigt auf witzige Weise, wie die Hanfpflanze das Leben der ruinierten Witwe und begnadeten Gärtnerin Grace rettet. Der Jugendfilm «Margos Spuren» beendet am 19. August die Filmreihe im Schwimmbad. Das neu geführte Restaurant Dolce Vita ist an den Filmabenden geöffnet und bietet leckere Grilladen an; beachten Sie den Aushang im Schwimmbad. Wir danken dem Restaurant- und dem Schwimmbadteam an dieser Stelle ausdrücklich für den netten Empfang und für die tatkräftige Unterstützung. Da wir auch gutes Wetter bestellt haben, steht diesen stimmungsvollen Filmabenden
nichts mehr im Wege. Auf dem Dorfplatz geht es dann weiter ab Donnerstag, 17. August, mit «La vache», am Tag darauf mit «Pane e tulipani» und schliesslich am Samstag, 19. August, mit «Die göttliche Ordnung». Alle Filme beginnen um 21 Uhr. Zusätzlich zeigen wir am Samstag um 18 Uhr «Peterson und Findus» für unsere kleinen Gäste. Wir laden sie auch herzlich dazu ein, vor den Filmen bei uns auf dem Dorfplatz einen Drink (ab 18.30 Uhr) und ein Essen ab 19 Uhr zu geniessen. Wir freuen uns auf regen Besuch! Ihr cinema paradiso www.frischluft4144.wordpress.com
Kino am Pool 11. und 12. August 2017
LESERBRIEF GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 12. August 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Die Rehabilitation nach akuter Herzerkrankung ist inzwischen als Standard etabliert. Dass Bewegung hierbei entscheidend ist, ist allgemein bekannt. Aber wie muss nach einem Herzinfarkt trainiert werden? Wie gestaltet sich das Training bei Herzinsuffizienz? Welche Studien und Erfahrungen gibt es im Bereich der kardialen Rehabilitation? Ist mechanische Bewegung, wie zum Beispiel das Training an Geräten, alles? Wie können therapeutische Bewegungen gestaltet werden? Welche Zusammenhänge zwischen Bewegung und seelischem Erleben sind für die Rehabilitation von Bedeutung? PD Dr. med. Otmar Pfister vom Universitätsspital Basel berichtet uns über den aktuellen Stand der Forschung und modernen Rehabilitationsmedizin. Dr. med. Christoph Kaufmann von der Klinik Arlesheim stellt Aspekte aus der Herzentwicklung dazu, die in der Anth-
Am kommenden Samstag, 12. August, findet in der Vinothek Vis-à-Wyy eine Degustation statt. Nicht aber wie üblich eine Wein-Degustation, nein diesmal ist es eine Bier-Degustation. Die junge, moderne Doppelleu-Brauwerkstatt AG stellt eine Auswahl ihrer frischen Sommerbiere «Chopfab» vor. Dazu wird der Kundschaft durch den Biersommelier Pascal Moritz viel Wissenswertes zum Thema Bier vermittelt. Was ist ein Craft-Bier? Was ein obergäriges Bier? Auch der Genuss eines Biers hat sich geändert. Heute geniesst die Kennerin ein Spezial-Bier nicht nur zum Aperitif, sondern auch zu einem guten Essen. Und der Kenner weiss bereits, dass das richtige Glas (wie beim Wein), den Genuss noch zusätzlich steigert. Warum also nicht den Samstagseinkauf mit der Degustation abschliessen? Die Degustation findet vor der Vinothek Vis-à-Wyy, Ermitagestrasse 14 ab 12 Uhr bis ca. 17 Uhr statt und ist kostenlos. Weiter Informationen finden Sie unter www.vis-a-wyy.ch. Ihr Vis-à-Wyy team.
Sonntag, 13. August 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Jodlerclubs Arlesheim 17.00 Arlesheim: Ökum. Segnungsfeier zum Schulanfang 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Maria Himmelfahrt: Dienstag, 15. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Krypta: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung bis 18.30 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kräutersegnung Mittwoch, 16. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. August 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 18. August 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 10. August 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Auf Reformatoren- und KomponistenSpuren» – Bericht mit Bildern von der ökumenischen Gemeindereise auf den Spuren von Luther und Bach von Pfarrer Matthias Grüninger
Abbrennen von Feuerwerk Im Anschluss an den Leserbrief von P. Wunderlin aus Reinach., wozu ich gratuliere, habe ich noch ein paar Anmerkungen zu diesem leidigen Thema: Diese sinnlose Ballerei findet nicht nur am 31. Juli und 1. August statt – nein , es geht teilweise schon am 29. Juli los und die letzten Schiesswütigen knallen ihre Restbestände auch noch am 3. August ab. An den beiden Haupt-Schiesstagen hatten wir mehrmals das Gefühl, unter Dauerbeschuss zu stehen, da heute ganze Batterien zu 20 oder mehr Schuss abgefeuert werden können. Auch Böller, welche die Fenster erzittern liessen und Hund und Katze verängstigten, gehören mittlerweile zum Repertoire. Ich verstehe nicht, dass dieser Schwachsinn während zwei Tagen legalisiert ist. Nur weil Basel-Stadt aus kommerziellen Gründen deren offizielles Programm bereits am 31.7. durchführt, muss dies doch im Baselbiet (und erst noch für die Privaten) nicht auch erlaubt sein, zumal die
Gemeinden ihre Feuerwerke auch erst am 1. August zünden. Dabei frage ich mich wie viele andere Anwohner auch, wie lange wir uns diese jedes Jahr grösser werdende Belästigung während Stunden noch gefallen lassen müssen? Diese dumme Ballerei einer Minderheit stört nicht nur Anwohner, Kleinkinder, Haustiere und alle andern Tiere draussen, sie ist auch rücksichtslos und reine Geldverschwendung. Während die Gemeinde-Feuerwerke zeitlich begrenzt sind (ca. 20 Min.), kennen die privaten Ballermänner weder Mass noch zeitliche Rücksichtnahme. Da entsteht bei mir die Frage, wann die Behörden und Politiker, welche sich vor den Wahlen stets als hilfsbereit und vernünftig darstellen, hier endlich aktiv werden? Trotz anderslautender Auskunft der Polizei scheint es keinerlei Kontrollen zu geben. Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Fam. Holzer, Arlesheim
Eurythmie für Gehbehinderte Am 16. August beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs, der sich an Menschen jeden Alters richtet, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 16. August bis 27. September statt, jeweils 15 bis 15.45 Uhr (max. Teilnehmerzahl 12). Kursort ist das Thera-
piehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1 (ebenerdig und rollstuhlgängig). Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (7 Termine) beträgt 175 Franken. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim
Freitag, 11. August 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 13. August 10.00 Predigt-Gottesdienst Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Ps103: «Nicht vergessen». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 17.00 Ökumenische Segnungsfeier zum Beginn des Schuljahres im Dom mit Religionspädagogin Rita Hagenbach und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach Dienstag, 15. August 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. August 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der «Landruhe» mit Pfarrer Daniel Fischler Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 13. August 11.00 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pr. Dr. theol. Simon Huber www.christkatholisch.ch/baselland
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanla-
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Schulbeginn 2017: Tipps für Eltern und Autofahrende Am Montag, 14. August 2017, beginnt für viele Kinder im Kanton Basel-Landschaft der Kindergarten oder die Schule. Diese jüngsten Verkehrsteilnehmenden sind bei Schulanfang besonders grossen Gefahren ausgesetzt und haben daher noch mehr Anspruch auf Sicherheit und Schutz. Während der ersten Woche des neuen Schuljahres, jeweils zu Schulbeginn und nach Schulschluss, werden Mitarbeitende der Polizei Basel-Landschaft sowie der Gemeindepolizei den Kindern beim Überqueren von verkehrsreichen und unübersichtlichen Strassen behilflich sein. Folgende Tipps sind zu beachten: • Begleiten Sie Ihr Kind auf dem Schulweg, bis es sich sicher fühlt und beobachten Sie sein Verhalten. • Prägen Sie Ihrem Kind ein: «Nie über die Strasse rennen». • Machen Sie Ihr Kind mit den Regeln an Fussgängerstreifen und bei Lichtsignalanlagen vertraut. • Hält sich Ihr Kind an die getroffenen Abmachungen? Beobachten und kontrollieren Sie es auch ab und zu in der Freizeit. • Kinder in farbigen Kleidern fallen auf. Gesehen zu werden kann lebensrettend sein. Die Polizei Basel-Landschaft bittet auch Autofahrende um ihre Mithilfe: in der Nähe von Schulhäusern oder Kindergärten gilt es die Geschwindigkeit zu reduzieren und sicherzustellen, dass man schnell abbremsen kann. Kinder können zudem durch Hupsignale gewarnt werden, wenn sie sich zu nahe an der Strasse befinden.
Illegale Entsorgung bei den Recycling-Stellen
Abfall pünktlich Bereitstellen Vermehrt stellen wir fest, dass die einzusammelnden Abfälle zu spät für die Abfuhr bereitgestellt werden. Bitte beachten Sie, dass die Sammlungen grundsätzlich um 7.00 Uhr beginnen. Für das Abholen gibt es keinen fixen Routenplan. Durch Ferienabwesenheiten, Krankheiten und aufgrund des Abfallvolumens kann der Zeitplan der Abfalltour stark variieren. Das Sammelgut muss deshalb bis spätestens 7.00 Uhr am Abfuhrtag bereitgestellt werden. Unsachgemäss oder zu spät bereitgestellte Abfälle werden stehen gelassen.
Umleitung Radrouten entlang der Birs Um die Sicherheit der regionalen Trinkwasserversorgung zu verbessern, baut das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) eine neue Trinkwasserleitung entlang der Birs, von Reinach bis Basel. Während den Bauarbeiten müssen bestimmte Radrouten entlang der Birs umgeleitet und einzelne Abschnitte zeitweise gesperrt werden: • Ab dem 14. August 2017 bis Herbst 2018 wird die Strecke östlich entlang der Birs zwischen Arlesheim (In der Schappe) bis nach Münchenstein (Heiligholzstrasse) umgeleitet • Ab dem 21. August 2017 und bis Sommer 2018 wird die Strecke östlich der Birs zwischen Muttenz («Bananenbrücke») bis Münchenstein Hauptstrasse gesperrt. Der Plan mit den Umleitungen ist auf www.wwr.ch unter «Aktuelles» abrufbar.
VERANSTALTUNGSHINWEISE Anlässe in Reinach
Kinder und Jugendliche wollen nicht nur Fussball, sondern auch Tennis spielen. So gibt es allein in Reinach zwei Tennisschulen.
 11. August, 8.30–11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz
 15. Aug. bis 5. Sept., 18.30–20.00 Uhr Basiskurs Nordic Walking (jeweils dienstags), Parkplatz Gartenbad Reinach
 16. August, 9.15–10.15 Uhr Beginn MuKi-Turnen, Turnhalle Aumatten  16. August, 20.15–21.30 Uhr Lu Jong – tibetischer Yoga, Yoga-AyurvedaSadhana Studio Mischeli Bei den Recycling-Stellen darf kostenlos Flaschenglas und Alu/Weissblech entsorgt werden. Leider stellen wir fest, dass in letzter Zeit wieder vermehrt Abfall bei den Recycling-Stellen illegal deponiert wird. Wir weisen Sie darauf hin, dass dies gemäss Abfallreglement § 5 der Gemeinde Reinach verboten ist. Wir werden deshalb wieder verstärkt Kontrollen durchführen. Bei festgestellten Verstössen ist gemäss Abfallreglement § 20 mit einer Busse zu rechnen. Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Einwohnerinnen und Einwohnern bedanken, die ihren Abfall korrekt entsorgen.
Spielerische Übungen: Nicolas Ernst mit einer Gruppe Tennis-Kinder auf seinem Sandplatz.
Schänzli-Tunnel von Freitag bis Montag gesperrt Aufgrund von Bauarbeiten ist der SchänzliTunnel von Freitag, 11. August, 20 Uhr, bis Montag, 14. August, 5 Uhr, gesperrt. Die Umleitungen sind signalisiert. Zudem ist die Ausfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Delémont ab 14. August bis 15. September, jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr, gesperrt.
eben der Omnipräsenz von Fussball geht so manch andere Sportart in der öffentlichen Wahrnehmung unter. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen und ganz besonders in der FCB-Region Basel ist die Beliebtheit von Fussball unschlagbar. Es ist wohl Roger Federer zu verdanken, dass es in der Schweiz auch Tennis regelmässig in die Schlagzeilen schafft und auch Kinder und Jugendliche zu begeistern vermag. So gibt es allein in Reinach zwei Tennisschulen und während der
Strafbar: Soche Sachbeschädigung ist kein Lausbubenstreich
Es ist wirklich beschämend, wie Vandale mit dem Privateigentum anderer Leute umgehen. In der Nacht auf den 1. August wurde der im Anhang abgebildete Briefkasten mit einem massiven Feuerwerkskörper gesprengt. Leider geht es nicht nur um den materiellen Schaden, sondern auch um den Aufwand der Wiederherstellung und der Organisation der Postumleitungen. Gerne würde ich die Leserinnen und Leser bitten, mir oder der Kantonspolizei mit Hinweisen zur Klärung solcher Untaten zu helfen. Ernst Kistler
Jahrelanges Training Bei Nicolas Ernst, Inhaber der Schule Servetennis in der Reinacherheide, hat diese Woche das Training wieder begonnen. Er ist ein erfahrener Tennislehrer und hat einige Jahre als Profi auf grossen Turnieren gespielt, sich dann aber entschieden, als Lehrer zu arbeiten. «Tennis ist meine Leidenschaft», so Ernst. Rund 30 Kinder und Jugendliche besuchen derzeit seine Kurse, einerseits in Privatlektionen, andererseits in Gruppen von vier Personen. Im Training sei es wichtig, die Kinder und ihre Fähigkeiten richtig einzuschätzen und individuell passende Übungen zu generieren. Anders als beim Fussball, wo die meisten Kinder mal ein bisschen mitspielen können, ist beim Tennis gezieltes Training notwendig. Es gebe zwar Jugendliche, die Tennis und Fussball spielen, die beiden Sportarten seien aber
nicht miteinander zu vergleichen: «Tennis ist als Einzelsportart viel komplexer, die Regeln sind schwieriger zu verstehen. Die Schüler lernen zwar am Anfang schnell, um aber wirklich profimässig zu spielen, ist jahrelanges Training nötig», so Ernst. Dabei sei es wichtig, sich hohe Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen. Anders als beim Fussball sei die Einzelförderung zentral, dabei eifern die Kinder natürlich ihren Idolen nach: «Roger Federer und Rafael Nadal stehen bei den Kindern hoch im Kurs.» Drei Sprachen Da Ernst in Frankreich wohnt, in der Schweiz arbeitet und einige Zeit in den USA gelebt hat, kann er seine Camps auf Deutsch, Französisch und Englisch anbieten. Kinder, die bei Nicolas Ernst anfangen, müssen nicht unbedingt Vorkenntnisse mitbringen: «Wenn sie eine natürliche Neugierde für Neues und Abwechslungsreiches besitzen, sowie jede Menge Bewegungsdrang haben, steht einem Training nichts im Wege», so Ernst.
«Dr Leimi» berichtet
Abfuhrdaten 15. August 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.
Sommerferien werden in der Region zahlreiche Camps angeboten, um Kinder für den Tennissport zu begeistern.
Die neue Info- und Prgrammzeitschrift. Das ehemalige Kursprogramm von AGLR Lebendiges Reinach mausert sich zum «dr Leimi», der kommende Woche erstmals in allen Reinacher Haushalten verteilt wird. Das Magazin berichtet halbjährlich über die vielfältigen Aktivitäten im neuen Reinacher Kultur- und Begegnungszentrum. Bereits sind die Betreibervereine des Vereins Treffpunkt Leimgruberhaus,
AGLR Lebendiges Reinach, Elternbildung Reinach/OASE und Kultur in Reinach kräftig daran, ihr neues Domizil einzurichten. Denn mit dem Ende der Schulferien startet offiziell der Betrieb im Leimgruberhaus, dem neuen Reinacher Kultur- und Begegnungszentrum. Dabei soll das bisher von den Betreibervereinen an den alten Standorten angebotene Programm im neuen Haus nahtlos weitergehen. Das Angebot, das unter einem Dach gemacht wird, ist ausgesprochen vielfältig und wird durch die Angebote der Mütter-Väterberatung Reinach und dem «junges büro», einer Aussenstelle des Palais noir, abgerundet. Damit auch Sie auf dem Laufenden sind, was alles läuft, wurde das bisher von der AGLR Lebendiges Reinach herausgegebene Programmheft übernommen und zu einem zweimal jährlich erscheinenden Magazin «dr Leimi» umge-
staltet. Neu verfügt «dr Leimi» über einen redaktionellen Teil, in dem Informationen und Wissenswertes zu den vielseitigen Aktivitäten des Treffpunktes Leimgruberhaus abgedruckt werden. Der zweite Teil enthält das breitgefächerte Kursprogramm der AGLR Lebendiges Reinach sowie der Elternbildung Reinach/OASE. Den thematischen Schwerpunkt bildet in der ersten Ausgabe das Eröffnungsfest von Samstag, 16. September. Dabei können Sie zwischen 10 und 18 Uhr nicht nur das neue Reinacher Kultur- und Begegnungszentrum auch von innen kennenlernen, sondern Sie profitieren zugleich von einem attraktiven kulturellen wie kulinarischen Angebot, sowie von den Angeboten der im Hause ansässigen Vereine und Institutionen. Für den Trägerverein Treffpunkt Leimgruberhaus, Heiner Leuthardt
Reinach ohne Fahnen Hallo Gemeindeverwaltung von Reinach, am 1. August sind meine Frau und ich durchs Zentrum von Reinach gegangen, um die Beflaggung zu betrachten. Aber wo waren die Fahnen? Nicht eine haben wir gesehen.
Auf dem Vorplatz der Basellandschaftlichen Kantonalbank wehten drei Fahnen einsam daher. Geht es der Gemeinde Reinach so schlecht, dass sie die Beflaggung nicht mehr bezahlen konnte? Ich muss sagen, wir waren sehr ent-
täuscht. Wahrscheinlich wird das Geld für andere, unnütze Dinge ausgegeben; siehe die Veloanlage auf dem Parkplatz vom Schwimmbad. Vielleicht haben Sie mir eine Erklärung. Ernst Zumstein
Gemeinderat sieht Strafanzeigen gelassen entgegen Der Gemeinderat Reinach sieht den Strafanzeigen einer Mitarbeiterin gegen mehrere Behörden- und Verwaltungsvertreter mit Gelassenheit entgegen und sieht darin eine Chance, dass verschiedene der Unterstellungen, die seit geraumer Zeit insbesondere von einer Lokalzeitung gegen ihn erhoben werden, dadurch von unabhängiger Seite ausgeräumt werden können. Zu den einzelnen Vorwürfen, die von der Mitarbeiterin erhoben werden, nehmen die involvierten Vertreter von Gemeinderat und -verwaltung nicht öffentlich Stellung, um einer allfälligen Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft nicht vorzugreifen. Der Gemeinderat weist aber darauf hin, dass insbesondere die BaZ in ihrer Berichterstattung vom 3. August 2017 erneut mehrfach klar faktenwidrige Tatsachenbehauptungen aufstellt. Er ver-
weist diesbezüglich auf seine früheren Stellungnahmen in der Sache, nachzulesen auf der Gemeinde-Homepage www.reinach-bl.ch, Stichwort: korrekt. Insbesondere hält der Gemeinderat fest, dass zu keinem Zeitpunkt Sanktionen gegen eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Gemeinde ergriffen wurden aufgrund dessen, dass diese auf vermeintliche oder tatsächliche Missstände aufmerksam machten. Genauso tatsachen- und faktenwidrig ist weiter
die Aussage, Vorgesetzte oder Mitglieder des Gemeinderates hätten versucht, irgendetwas zu vertuschen. Richtig ist vielmehr, dass alle geäusserten Vorwürfe intern abgeklärt, gegebenenfalls Massnahmen ergriffen und in mehreren Fällen und bei hinreichenden Verdachtsmomenten auch der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht worden sind. Falsch ist auch der Vorwurf der BaZ, der Gemeinderat habe versucht, die Mitarbeiterin mit Geldangeboten von «Klagen gegen die Gemeinde» abzubringen. Nähere Angaben im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis der betreffenden Mitarbeiterin kann die Gemeinde aus rechtlichen Gründen keine machen.
Ehemalige Betreuerin erstattet Anzeige WoB. Die Affäre rund um das Reinacher Asylwohnheim ist bald um ein Kapitel reicher. Eine frühere Mitarbeiterin des Asylheims, Farideh Eghbali, hat Strafanzeige gegen drei Mitglieder des Reinacher Gemeinderats und diverse leitende Angestellte der Gemeinde Reinach eingereicht. Der Anwalt Erwin Frei, der Eghbali im Rechtsstreit mit der Gemeinde vertritt, sagt auf Anfrage der bz, es handle sich um mehrere Anklagepunkte: Amtsgeheimnisverletzung, Verleumdung beziehungsweise üble Nachrede sowie Verstösse gegen das Arbeitsgesetz. Die Baselbieter Staatsanwaltschaft bestätigt den Eingang einer Strafanzeige. Sie um-
fasst gemäss Frei auch eine Privatklage auf Genugtuung an die Adresse von einzelnen Beschuldigten. Der Vorwurf der Amtsgeheimnisverletzung rührt wohl von der Medienmitteilung vom 3. Mai 2017 her, die noch immer auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet ist. In dieser wurde die Freistellung und die Absicht zur Kündigung von Frau Eghbali bekannt gegeben, wegen eines «zerrütteten Vertrauensverhältnisses». Im mehrseitigen Communiqué sind auch zahlreiche private und somit rechtlich geschützte Daten enthalten. Diese Details aus Eghbalis Arbeitsdossier wurden an der Medienkonfe-
renz, die gleichentags stattfand, auch mündlich wiedergegeben. An ihr nahmen unter anderem Gemeindepräsident Urs Hintermann, Gemeindevizepräsidentin Béatrix von Sury und Gemeinderätin Bianca Maag teil. Der Arbeitskonflikt nahm seinen Anfang im Juni 2016. Damals meldete Eghbali ihren Vorgesetzten ein unprofessionelles Verhalten einer Kollegin. Daraufhin wurde Eghbali verwarnt. Später stellte sich heraus, dass die belastete Betreuerin, die nicht mehr für die Gemeinde tätig ist, tatsächlich eine sexuelle Beziehung mit einem damals 17-jährigen Heimbewohner geführt hatte.
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 11. August 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 12. August 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion MISCHELI KIRCHE Sonntag, 13. August 10.30 Ökumenische Schulsegensfeier DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Sonntag, 13. August 11.45 Taufe von Nora Wydenkeller Dienstag, 15. August 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 16. August 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 17. August 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper KLOSTER DORNACH Sonntag, 13. August 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Schulsegen-Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Jesus spricht: «Lasset die Kinderlein zu mir kommen!» Markus-Evangelium 10.14 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 14. August 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 15. August 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung ausnahmsweise bis spätestens am Freitag um 16.00 unter 061 711 44 76 (Sekretariat), da das Bistro Glöggli noch Betriebsferien hat bis Samstag, 12. August 2017)
Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 13. August 10.00 Familien-Gottesdienst mit Segnung zum Schulanfang und einer Zeitreise ins Jahr 1517 Dienstag, 15. August 6.00 Männergebet Mittwoch, 16. August 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 17. August 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 13. August 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 15. August 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 13. August 10.00 Missionsgottesdienst. Predigt: Marcel Dürst, Leiter MissionPlus Mittwoch, 16. August 14.30 55+-Nachmittag Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 13. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 16. August 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!
Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home
lose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.
Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kosten-
BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin,
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.
VEREINSNACHRICHTEN Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.
Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach,
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45
Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43.
Podium zur Altersvorsorge 2020 Am 24. September findet die Volksabstimmung über die Reform der Altersvorlage 2020 statt. Erstmals werden die 1. und die 2. Säule gleichzeitig und umfassend reformiert. Die Vorlage soll die Renten sichern, deren heutiges Niveau garantieren, Defizite verhindern und die Altersvorsorge modernisiert. Informieren Sie sich am 16. August ab 19 Uhr (Türöffnung) über die Vorlage im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen. Unter der Moderation von Heiner Leuthardt werden Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, Matthias Müller, Vizepräsident der Jungfreisinnigen Schweiz, sowie Andreas Giger-Schmid, Präsident des Gewerkschaftsbundes Ba-
selland, die Vorlage erläutern und Ihre Fragen dazu beantworten. Beim anschliessenden Apéro riche bietet sich die Möglichkeit, die Thematik im kleinen Rahmen zu diskutieren und Kontakte zu pflegen. Der öffentliche Anlass wird vom Forum Schwarzbubenland, der Promotion Laufental, dem KMU Laufental und dem Businesspark Laufental & Thierstein durchgeführt, ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine interessante Debatte. Thomas Boillat, Wirtschaftsförderer Promotion Laufental Forum Schwarzbubenland
Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.
für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch
Ob zuhause oder in den Ferien, ob zu Fuss oder im Flugzeug: «Wochenblatt»-Leserinnen und -Leser fotografieren. Diese uns zugesandten Schnappschüsse freuen uns, bilden sie doch für die jeweilige Ausgabe spannende Farbtupfer. Diesmal hat sich gleich eine ganze Seite ergeben. Wir danken für ihr Interesse, sich mit ihren Fotos an der «Wochenblatt»-Gestaltung zu beteiligen. Die Redaktion
Rauchender Ätna: von Bettina Amato Heggendorn, Reinach.
Biberspuren an der Birs: von Hansruedi Loretz, Arlesheim. Stand Up Paddling: von Isabelle Probst-Traub, Reinach.
Knoblauch-Verkauf in Vieste/Apulien: von Dorette Provoost, Arlesheim.
Ermitage: von Annemonique Scheidegger, Arlesheim.
Wespenspinne: von Esther Meyer, Aesch.
Evian-les-Bains: von Brigitte Baumann, Reinach.
Weisses Waldvögelein: von Marcel Häring, Hochwald.
TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Arlesheim Heidy Bosshard-Müller, geb. 7. Juli 1932, gest. 6. August 2017, von Bauma ZH (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Mittwoch, 16. August 2017, 14.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Maria Maida-Surico, geb. 27. Oktober 1948, gest. 3. August 2017, von Italien (Untertalweg 16). Trauerfeier: Freitag, 11. August 2017, 14.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Aesch Urs Schielly-Meyer, geb. 18. Dezember 1957, gest. 1. August 2017, von Basel (Fiechtenweg 13). Abdankung: Freitag, 11. August 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Beisetzung im engsten Familienkreis. Dornach Walter Theophil Zeltner, geb. 15. April 1921, gest. 3. August 2017, von Dornach (Rainweg 12). Trauerfeier: Donnerstag, 10. August 2017, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Münchenstein Anna Maria Platzer-Blättler, geb. 20. Oktober 1924, gest. 5. August 2017, von Sursee LU (Birseckstrasse 29). Abschied im engsten Familienkreis.
Auch wenn zwei beieinander liegen, wärmen sie sich. Wie kann ein Einzelner warm werden? Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen und eine dreifache Schnur reisst nicht leicht entzwei. Psalm 143, 10
Reinach Nelly Keel-Barthe, geb. 20. Februar 1926, gest. 31. Juli 2017, von Riehen BS (Stockackerstrasse 3a). Trauerfeier und Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt. Margarita Kürsteiner-Zwickl, geb. 24. Januar 1941, gest. 2. August 2017, von Gais AR (Therwilerstrasse 61). Trauerfeier und Beisetzung: Freitag, 11. August 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
30 Jahre Reitplatz Löhrenacker
Gartenbad Aesch hat sauberes Wasser Das Gartenbad Aesch verfügt über eine gute Wasserqualität. Dies hat eine Badewasserkontrolle des kantonalen Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ergeben. Das Wasser entsprach zum Zeitpunkt der Probenahme in den untersuchten Parametern den Anforderungen der aktuellen Verordnung über Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen. Alle hygienisch relevanten mikrobiologischen Anforderungen wurden erfüllt. Der positive Befund ist sehr erfreulich, da sich das Aescher Gartenbad dieses Jahr über besonders viele Besucher freuen darf – wegen des schönen Sommers, aber auch wegen des Umbaus im Gartenbad Reinach. Wir wünschen allen Gästen weiterhin eine gute Badesaison und viel Spass im Gartenbad. Das Gartenbad-Team
Häckseldienst Am Dienstag, 15. August (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 15. August 2017, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht
mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 14. August 2017, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch
Die Ludothek Aesch zieht um Die Ludothek Aesch existiert seit 1978 in der Gemeinde Aesch. Seit Jahren ist sie im Untergeschoss der Primarschule Neumatt im Wyschluch beheimatet. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Ludothek in das alte Pfarrhaus am Brüelweg 2 zu verlegen. Gleichzeitig wird der Mittagstisch, der im Wyschluch untergebracht ist, um einen weiteren Raum vergrössert. Dank der Massnahmen steht den Kindern am Mittagstisch mehr Platz zur Verfügung. Der Umzug der Ludothek fand während den Sommerferien statt. Die Ludothek Aesch freut sich, alle Interessierten ab dem 14. August 2017 im neuen Ambiente begrüssen zu dürfen – jeweils donnerstags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr. Weitere Informationen sind zu finden unter www.ludothek-aesch.ch. Gemeinderat Aesch
Schänzli-Tunnel am Wochenende gesperrt Im Rahmen des Erhaltungsprojektes Schänzli wird seit April 2017 gebaut im Bereich des Autobahnanschlusses A2/A18. Für die Fertigstellung zweier Hilfsbrücken sowie für die Erstellung einer Abfahrtsrampe und einer (Fortsetzung auf Seite 13)
Auf einen sicheren Schulbeginn mit möglichst wenig Elterntaxis Am kommenden Montag, 14. August 2017, beginnt in den Aescher Schulen und Kindergärten wieder der Unterricht. Dies erfordert nicht nur besondere Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer, sondern auch ein sorgfältiges Näherbringen eines sicheren Schulwegs durch die Erziehungsberechtigten. Aus diesem Anlass sei auch darauf hingewiesen, wie wichtig ein selbstständig zurückgelegter Schulweg für Kinder ist. Insbesondere weil sie in der Zeit zwischen Zuhause und Schule lernen, als eigenständige Persönlichkeiten ein Stück (Lebens)-Weg zu bewältigen. Unter dem Motto «Geben Sie den Kindern mehr Raum» haben über ein Dutzend Baselbieter Gemeinden eine gemeinsame Kampagne lanciert mit dem Ziel, dass die Kinder auf dem Schulweg wieder vermehrt zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind. In Aesch werden bereits seit mehreren Jahren Flyer und Plakate zur Sensibilisierung bezüglich Elterntaxi ausgeteilt und aufgehängt. Ebenfalls wird seit rund 10 Jahren an Elternabenden auf das Thema «Sicher in den Kindergarten und in die Schule» aufmerksam gemacht – das nächste Mal am Donnerstag, 24. August 2017, 20.00 Uhr, im Schützenmattschulhaus (MZR Trakt B). Auf www.bfu.ch sind zudem Tipps zum «sicheren Schulweg» zu finden. Gemeinderat Aesch
Präsentieren sich stolz vor dem schönen Reitplatz: Charles Wüest, Präsident der ersten Stunde, und die heutige PräsidenFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER tin Gaby Wenger.
Am Wochenende feiern die Reiterkameraden Aesch das 30-jährige Bestehen des Reitplatzes in der Sportzone im Löhrenacker. Neben dem traditionellen Aescher Derby findet auch das 3. Aescher Frauentragen statt.
nismaterial musste stets wieder an einem anderen Ort zwischengelagert werden. Erst vor etwas mehr als 30 Jahren zeichnete sich eine definitive Lösung ab. Eine dem Verein zur Verfügung gestellte Parzelle befand sich aber in der Landwirtschaftszone.
Juniorenförderung. Gefördert werden die Grundausbildung in Springen, Dressur, Gymkhana und Concours Complet. Es bestehen auch weitere Kursangebote. Beliebter Anlass Der jährliche Concours Aesch wird durchschnittlich von rund 300 Reiterinnen und Reitern besucht, die sich in neun Prüfungen messen. «Jeder, der ein Pferd hat, muss ihm eine Grundausbildung bieten», sagt Charles Wüest, der Präsident, der 1987 den Verein leitete, «wir träumen schon lange von einer Reithalle und die Vereinsversammlung hat bereits Verhandlungen mit der Gemeinde in dieser Richtung beschlossen». Heute steht Gaby Wenger dem Verein als Präsidentin vor. Das Organisationskomitee freut sich nicht nur auf die Festivitäten, bei denen auch die Schloss-Buam aufspielen werden, sondern natürlich auf den Concours Aesch selbst und auf das dritte legendäre Frauentragen, einen Plauschwettbewerb, bei dem es viel zu lachen gibt. Das Ponyreiten für die Kleinen, jeweils ab 14 Uhr, und am Sonntagmittag das Dressur-Pas-de Deux runden den Anlass ab. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für das Frauentragen finden sich auf www.rk-aesch.ch.
er Verein der «Reiterkameraden Aesch» wurde nach der Bundesfeier 1945 von den nicht mehr aktiven Dragonern der Baselbieter Schwadron 28 bei der Burg Pfeffingen gegründet. Heute zählt der Verein rund 180 Mitglieder aus Aesch und der näheren Umgebung. Bis vor 50 Jahren war die Springkonkurrenz der Reiterkameraden im alten «Häslirain» ein wichtiger Anlass im Dorfleben. Als der alte Standort nicht mehr zur Verfügung stand, begann eine lange Odyssee. Fast jährlich musste man an einen neuen Standort ziehen. An geregeltes Training war nicht zu denken, das Hinder-
Vorausblickende Gemeinde Da die Gemeinde in weiser Voraussicht die Sportzone im Löhrenacker gross genug geplant hatte, einigte sich der Verein nach Gesprächen mit Behörden und einer Gemeindeversammlung auf einen Landabtausch. So entstand der heutige Reitplatz innerhalb der Sportzone. Nach der «Plünderung» der Vereinskasse und unzähligen Stunden Fronarbeit wurde aus dem flachen Wiesenstück einer der schönsten Springgärten in der ganzen Region. Eine ehemalige Kantine wurde vom Bahnhof durch das Dorf bis zum Löhrenacker transportiert und wurde zum Vereinshaus. 2011 sanierte man den Sand-Trainingsplatz, der 2015 eine Beleuchtung erhielt. In diesem Jahr wurde der Sandplatz wieder aufgefrischt und nun präsentiert sich der Reitplatz in nie gesehener Pracht. Viele Reiterinnen und Reiter benützen den Springgarten an pferdesportlichen Anlässen. Rund zwei Drittel der Benützer sind Frauen. Besonderen Wert legt der Verein auf die
Leichtathletik-As aus Pfeffingen
Morgen können Sie gemütlich den Feierabend und Fleisch vom Grill geniessen, ohne selbst für Feuer und Kohle zu sorgen. Das, sowie Getränke zu bescheidenen Preisen und dazu gratis Unterhaltung, wird Ihnen ab 18 Uhr auf dem Sennhof, Klusstrasse 43, in Aesch geboten. Kommen Sie alleine oder in Begleitung, gerne auch mit Kindern, und erholen Sie sich von der Arbeitswoche. Sie werden überrascht sein, wie gemütlich der Anlass selbst bei schlechtem Wetter ist, denn dann sitzen wir statt im Freien in der Schüre im Trockenen. Alle sind willkommen. Zu Fuss nur knapp 10 Minuten von der Endstation Tram 11 Richtung «Rebgebiete» und Vita Parcours. Für Autos und Velos sind genügend Parkplätze vorhanden. Wir freuen uns! «OK Grillfest», Markus Hofmann und Ueli Siegenthaler
Doppelt stolz: Selina von Jackowski.
für alle im Sennhof, Klusstr. 43, Aesch.
WoB. Die 19-jährige Leichtathletin Selina von Jackowski aus Pfeffingen hat an den letzten Schweizer LeichtathletikMeisterschaften in Zürich vom 21./22. Juli in Zürich zwei Silbermedaillen geholt. Von Jackowski hat am Sonntag sowohl ihren 100m-Hürden-Vorlauf ge-
Morgen Freitag, 11. Aug., ab 18.00 Uhr. Eintritt frei. Verpflegung zu Selbstkostenpreisen.
wonnen sowie danach im Halbfinal und auch im Final hinter WM-Teilnehmerin im Siebenkampf Caroline Agnou den famosen zweiten Platz erreicht. Mit 13.67 Sekunden war sie im Halbfinal gleich schnell wie Agnou, im Final erreichte sie dann im dritten Rennen hintereinander noch eine Zeit von 13.73 Sekunden. Doch damit nicht genug. Zwischen den 100mHürdenläufen startete Selina von Jackowski auch im Weitsprungwettbewerb. Auch hier erreichte sie mit 6.14 Meter den zweiten Platz und damit die Silbermedaille. Und nebenbei gewann sie ihren 200m-Vorlauf in FOTO: ZVG neuer persönlicher Bestzeit von 24.31 Sekunden und qualifizierte sich damit für den Final! Auf diesen Lauf musste sie dann leider auf Grund ihres vollen Programms verzichten. Am 17. August fliegt Selina von Jackowski mit dem Schweizer Team an die Universiade nach Taipei (Taiwan).
Für unser kleines, innovatives Team suchen wir Verstärkung! Einen gelernten Flacher Bauch – starker Rücken Arlesheim: Mi, 09.00–10.00 und 18.45–19.45 Uhr Aesch: Do, 10.15–11.15, 18.45–19.45 Uhr und 20.00–21.00 Uhr Dornach: 1. Teil Kreislauftr., 2. Teil Antara® 09.00–10.00 und 10.10–11.00 (70+)
Beckenboden-Kompetenzkurs Arlesheim, Mi, 18.30–19.30 16. August – 27. September 2017 (siehe Text Gesundheit, Wellness . . .) Auskunft/Anmeldung: kaethi.blecher@intergga.ch 061 701 13 43 / 077 467 93 72 www.antara-fit.jimdo.com
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Unser weiteres Behandlungsspektrum erfahren Sie unter: www.zahnaerzte-aesch.ch oder telefonisch unter: 061 755 20 70 Zahnarztpraxis Rifai&Romanek · Hauptstrasse 71 · 4147 Aesch
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Tagesausflug Züri-Oberland
provisorischen Lärmschutzwand muss der Schänzli-Tunnel kommendes Wochenende in Fahrtrichtung Basel aus Sicherheitsgründen ein weiteres Mal gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Freitag, 11. August, 20 Uhr bis Montag, 14. August, 5 Uhr. Umleitungen werden grossräumig signalisiert. Neben dem Wochenend-Unterbruch in Fahrtrichtung Basel kommt es im August und September wiederholt zu Sperrungen der Ausfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Delémont. Witterungsbedingte Terminverschiebungen können dabei nicht ausgeschlossen werden. Genauere Informationen zu den Bauarbeiten sind erhältlich unter: www.epschaenzli.ch Bundesamt für Strassen ASTRA
118. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 15. August 2017, um 14.30 Uhr im Restaurant Jura in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu Kaffee und Kuchen sowie einem Film über die Nordwestpassage, dem legendären Seeweg durch die Arktis, einladen zu dürfen. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Wir hoffen jedoch auch auf «Spenden» aus Ihrer privaten Backstube und nehmen solche gerne entgegen. Im August und September 2014 haben Christa und Hans Juzl an einer Expeditionskreuzfahrt
durch die Nordwestpassage von Grönland bis Russland teilgenommen. Der kurze Film nimmt den Betrachter mit auf unvergessliche Zodiakfahrten an der Westküste Grönlands. Die Begegnungen mit den Einwohnern der Polarregion vermittelten einen Eindruck vom täglichen Leben in diesen abgeschiedenen Regionen. Etwa wie man mit stündlich wechselnden Packeis-Schichten zurechtkommt. Zudem gab es auf der Kreuzfahrt interessante Vorträge – vor allem über die Entdeckungsgeschichte der Nordwestpassage. Speziell die Person von Sir John Franklin war faszinierend. Der Polarforscher wird seit 1847 vermisst und trotz vieler intensiver Suchaktionen konnte keine Spur von ihm gefunden werden. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse zum 118. Senioren-Treff geweckt haben und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Bitte neuen Veranstaltungsort im Restaurant Jura beachten! Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
95. Geburtstag Am 6. August 2017 durfte Herr Erwin Bühler seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Juli 2017 Datum
3.07.2017 18.07.2017 18.07.2017 19.07.2017 19.07.2017 19.07.2017 20.07.2017
Dornacherstrasse Herrenweg Herrenweg Fluhstrasse Hofgasse Dornacherstrasse Hofgasse
50 30 30 30 30 50 30
18.55 – 20.40 Uhr 6.30 – 7.30 Uhr 9.05 – 9.50 Uhr 7.00 – 7.30 Uhr 13.10 – 13.50 Uhr 13.22 – 15.37 Uhr 7.05 – 7.50 Uhr
219 6 / 2,7% 49 4 / 8,2% 63 10 / 15,9% 13 2 / 15,4% 31 4 / 12,9% 865 37 / 4,3% 69 12 / 17,4% Gemeinderat Aesch
Mittwoch ist freier Schulnachmittag Es hat uns sehr gefreut zu erfahren, dass ab Beginn des neuen Schuljahres alle Kinder den Mittwochnachmittag frei haben werden (siehe Wochenblatt vom 6. Juli). Das wird mit Sicherheit positive Auswirkungen haben, dass die Kinder ausserhalb der Schule vermehrt Zeit haben werden bestehende soziale Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Die Schulleitung hat die Punkte aus unseren Forderungen vom letzten Jahr, die sie beeinflussen kann, umgesetzt. Dafür bedanken wir uns. Ein nächster Schritt muss nun in die Richtung gehen, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die unsinnig lange Mittagpause von mehr als zwei Stunden verkürzt werden kann. Das bedingt, dass eine gescheite Infrastruktur für die Einnahme einer
Mittagverpflegung vor Ort geschaffen wird. Da sind jetzt die politischen Instanzen wie Gemeinderat und Schulrat gefragt, dass man beim Kanton als Betreiber der Sekundarschulen zum Erarbeiten von Lösungsansätzen vorstellig wird. Wir erwarten, dass die zuständigen Personen in den Gemeinderäten und der Schulrat aktiv werden und sich für die Sache einsetzen, damit als Ergebnis auch eine Forderung der Schulleitung nach späterem morgendlichem Schulbeginn (z. B. 08.00 Uhr) leichter wieder erfüllt werden kann, ohne dass freie Nachmittage geopfert werden müssen. Auch dafür wurden sie von uns gewählt, uns zu vertreten. Ralph und Regula Huber, Niklaus Wasem
Antara-Beckenboden-Training Lachen, husten, niesen … ups, und da war wieder ein Tröpfchen. Kennst du das? Das muss nicht sein. Der Beckenboden ist ein oft unbekannter, aber sehr beeindruckender Muskel, der trainiert werden kann. Er ist ein relevanter Mitspieler unseres Körpers, um Lebensqualität zu erhalten, wieder zu finden und zu verbessern. Ein funktionierender Beckenboden ist wichtig, wenn es um die Rumpfstabilität und somit um einen gesunden und starken Rücken geht. Ein schwacher Beckenboden ist oft Ursache von Inkontinenz und Rückenbeschwerden, aber auch der Senkung der Blase, der Gebärmutter und des Darms. Der Beckenboden ist lange vernachlässigt worden. Fast jede zweite Frau über 50 leidet an Harninkontinenz. Die-
Wir laden alle Pfeffinger Frauen herzlich an unseren Tagesausflug vom 24. August 2017 ein. Wir treffen uns um 7.30 Uhr beim Dorfplatz und fahren mit dem Car nach Regensberg. Machen dort eine Kaffeepause und besichtigen die Burg. Unser Mittagessen nehmen wir im historischen Gasthof Gyrenbad oberhalb von Turbenthal ein. Am Nachmittag erfahren wir bei einer Führung in der Handweberei «Heimatwerk Züri-Oberland» in Bauma Näheres über das Weben und seine Webstühle aus dem 18. Jahrhundert. Die Erzeugnisse der Weberei können im Shop vor Ort erworben werden. Der Ausflug kostet Fr. 95.– und Sie können sich bis 15. August anmelden bei: Susanne Schmeder, 061 751 74 17 oder cs-schmeder@intergga.ch. Wir freuen uns auch auf neu zugezogene Pfeffingerinnen! Frauengemeinschaft Pfeffingen Susanne Schmeder
se kann wenig stören, aber auch zu grossen Problemen im Alltag führen. Im Anfangsstadium können die Symptome mit einem guten Beckenbodentraining verbessert oder sogar geheilt werden. Im Antara-Beckenboden-Kompetenz-Kurs lernst du den Zusammenhang zwischen Transversus (tiefliegender Bauchmuskel) und Beckenboden und zwischen Beckenboden und Körperhaltung kennen. Du bekommst auch Informationen zur Anatomie und zum Ablauf der Miktion (Zyklus des Wasserlösens). Kurs vom 16. August bis 27. September, 7 mal für CHF 150.–, inkl. Unterlagen. Sehen sie bitte das Inserat oder www.antara-fit.jimdo.com. Es würde mich freuen, Sie im Kurs begrüssen zu Käthi Blecher dürfen.
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 12. August 9.30 Gottesdienst der Pfarrei Denzlingen/Freiburg 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. August 10.30 Ökumenische Segnungsfeier zum Schulanfang Mittwoch, 16. August 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. August 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. August Kein Gottesdienst Sonntag, 13. August 11.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. August 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 18. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 13. August 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Schulbeginn. Kath. Kirche Aesch. Pfarrer Adrian Diethelm, Religionspädagogin Esther Sartoretti und die ReligionslehrerInnen. Kollekte: wird im Gottesdienst bekannt gegeben Donnerstag, 17. August 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 12. bis 18. August Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Darbringung. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte; Mittagessen Mittwoch, 16. August 19.30 Bibelabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 13. August 10.00 Gottesdienst: «Das Brot zum Sonntag» mit Peter Wild als Theo Riemann. Theater, Pantomime, Parodie, Poesie. Start mit Brunch 8.30 bis 9.45 Parallel KiGo Dienstag, 15. August 19.30 Gebetstreffen
Achtung Schulbeginn! Der Schul- und Kindergartenstart steht unmittelbar bevor. Unsere Kinder sind bekanntlich unsere Zukunft und diese haben Anrecht auf einen möglichst unfallfreien Schul- und Kindergartenweg. Nach den Ferien haben die Kinder oft den Kopf noch nicht so ganz bei der Sache. Das wiederum erfordert von den motorisierten Verkehrsteilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit. Für viele Kinder ist dies ein Neubeginn mit einem neuen Schulweg – zu Fuss oder mit dem Velo. Helfen Sie mit, Unfälle zu verhüten, indem Sie überall, wo sich Kinder aufhalten können, die Geschwindigkeit herabsetzen. Insbesondere in der Nähe von Schulen und Spielplätzen oder beim Signal «Achtung Kinder». Weitere Informationen finden Sie auf unsere Homepage unter www.pfeffingen.ch. Besten Dank! bfu-Sicherheitsdelegierter
Ende der Sanierungsarbeiten Ruine Pfeffingen: Eröffnungsfest am 13. August 2017 Nach rund sechsjähriger Bauzeit konnten Ende Juli 2017 die letzten Arbeiten rund um die Ruine Pfeffingen abgeschlossen werden. Nebst der konservierenden Sicherung dieses bedeutenden Bauwerks konnten durch die wissenschaftliche Dokumentation wichtige Informationen über die Baugeschichte der Burg gewonnen werden. Die lange Bauzeit erklärt sich darin, dass nur in der frostfreien Zeit, d.h. von Mai bis September, gearbeitet werden konnte. Am Sonntag, 13. August 2017, wird die sanierte Ruine Pfeffingen feierlich durch Regierungsrätin Monica Gschwind für das Publikum wiedereröffnet. Das Programm beginnt um 10.30 Uhr mit diversen kurzen Ansprachen, welche musikalisch durch «The Firehorns» der Musikschule Aesch-Pfeffingen begleitet werden. Nebst weiteren Auftritten der Musikformation «Mittelalter-Spiellüt» und der Schwertkampftruppe «Claidheam Mòr», finden um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr Führungen durch die Ruine statt. Für Speis und Trank ist ab 12.00 Uhr gesorgt. Das detaillierte Programm finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen unter www.pfeffingen.ch. Bitte beachten Sie, dass die Ruine Pfeffingen nur zu Fuss zu erreichen ist (1 km ab Pfeffingen Kirche). Ab dem Parkplatz gegenüber der Pfeffinger Kirche gibt es von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr zu jeder halben Stunde eine Shuttle-Bus-Verbindung zur Ruine. Parkplätze befinden gegenüber der Kirche (Allmendgasse), bei der Schule (Alter Kirchweg) oder am Mettliweg (Parkplatz-Signalisation beachten). Archäologie BL
118. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 15. August 2017 um 14.30 Uhr im Restaurant Jura in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu Kaffee und Kuchen sowie einem Film über die Nordwestpassage, dem legendären Seeweg durch die Arktis einladen zu dürfen. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Wir hoffen jedoch auch auf «Spenden» aus Ihrer privaten Backstube und nehmen solche gerne entgegen.
Seit einigen Jahren besteht wieder ein grosses Interesse an einem kurzen Seeweg von Europa in den Pazifik. Vor allem seit sich das Polareis im Sommerhalbjahr immer mehr zurückzieht. Im Aug./Sept. 2014 haben Christa und Hans Juzl an einer Expeditionskreuzfahrt von Grönland bis Russland teilgenommen. In unserem kurzen Film nehmen wir sie mit auf die unvergesslichen Zodiakfahrten an der Westküste Grönlands. Die Begegnungen mit den Einwohnern in der Polarregion vermittelten einen Eindruck vom täglichen Leben in diesen abgeschiedenen Regionen. Wie kommt man mit stündlich wechselnden Packeis-Schichten zurecht? Um uns die Zeit zu verkürzen, gab es immer wieder interessante Vorträge vor allem über die Entdeckungsgeschichte der Nordwest-Passage. Speziell die Person von Sir John Franklin hat uns dabei fasziniert. Dieser wird seit 1847 vermisst und trotz vieler intensiver Suchaktionen konnte keine Spur von ihm gefunden werden. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse zu diesem Treff geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Bitte den neuen Veranstaltungsort (Restaurant Jura, Aesch) beachten! Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule
Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 01/2017 Gesuchsteller: Chapuy Peter und Marita, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: 2 Gartenhäuser, Neuauflage: geänderte Lage, Parz. 244, Untere Eichen 1, Pfeffingen – Projektverfasser: Walter Schmidlin, Architektur & Bauleitung, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch Auflagefrist: 21. August 2017 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am Dienstag, 15. August 2017 Mittwoch, 16. Augst 2017 Montag, 28. August 2017 Mittwoch, 30. August 2017 Mittwoch, 20. September 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attrakti-
ves Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch
Baugesuche Nr. 2017-1333 Gesuchsteller: Lukas und Rita Furler, Tannenstrasse 3, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachaufbau, Parzelle: 2775, Tannenstrasse 3, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Baumann + Partner AG, Rüchligweg 65, 4125 Riehen Nr. 2017-1332 Gesuchsteller: ACAMA Immobilien AG, Poststrasse 13, 6300 Zug – Projekt: Schwimmbad, Parzelle: 6651, Lange Rütti 9, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Ferrara Architekten AG, Güterstrasse 84, 4002 Basel Nr. 2017-1335 Gesuchsteller: Arvino AG, Schlösslistrasse 3, 8843 Oberiberg – Projekt: Zweckänderung: alt Lager in neu Seminarraum mit neuem Eingang, Parzelle: 5420UBR, 2285, Barcelonastrasse 4, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Claudia Ehrsam Atelier für Beratung Architektin, Birkenstrasse 5, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 21.08.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Quartierplan Parzelle 799 (Gstad/Nähe Bahnhof Münchenstein)
Informationsveranstaltung am 17. August Auf der unmittelbar beim Bahnhof Münchenstein gelegenen Parzelle 799 soll künftig ein rund 30 Meter hohes Gebäude entstehen. Das Projekt wurde bereits im Dezember 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die zonenrechtliche Umsetzung erfolgt durch ein QuartierplanVerfahren. Die Mitwirkung zum Quartierplan «Parzelle 799» startet am 18. August 2017. Am Vortag, also am Donnerstag, 17. August 2017, findet in diesem Zusammenhang eine Informationsveranstaltung im EBM-Restaurant «Liechtboge» an der Weidenstrasse 29 statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und dauert rund 60 bis 90 Minuten. Interessierte Münchensteinerinnen und Münchensteiner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Bauverwaltung
Erhaltungsprojekt Schänzli: Instandsetzungsmassnahmen ab August 2017 Im Rahmen des langjährigen Erhaltungsprojektes Schänzli werden vom Autobahn-Anschluss Muttenz Süd bis und mit Verzweigung Hagnau umfangreiche Unterhalts- und Ausbauarbeiten ausgeführt. Neben der Sanierung des Trassees auf einer Länge von rund zehn Kilometern sowie Instandsetzungen an 71 Bauwerken (Brücken, Stützmauern, Über- und Unterführungen) sind insbesondere Massnahmen an den Tunneln Schänzli und Hagnau geplant. Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, wird der Tunnel Schänzli in Fahrtrichtung Basel am kommenden Wochenende vom Freitag, 11. August 2017, 20.00 Uhr, bis am Montag, 14. August 2017, 5.00 Uhr, ein weiteres Mal gesperrt. Die Umleitungen werden signalisiert. Für Instandsetzungsarbeiten an der Entwässerung und an Stützmauern sowie für die Belagserneuerung muss die Ausfahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Delémont an folgenden Daten gesperrt werden: • 11. August 2017 ab 20.00 Uhr bis 14. August 2017, 5.00 Uhr (Wochenende) • 14. August 2017 bis 15. September 2017, jeweils 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr (Nachtsperrungen) • 8. September 2017 ab 20.00 Uhr bis 11. September 2017, 5.00 Uhr (Wochenende) • 15. September 2017 ab 20.00 Uhr bis 18. September 2017, 5.00 Uhr (Wochenende) • 22. September 2017 ab 20.00 Uhr bis 25. September 2017, 5.00 Uhr (ReserveWochenende) • 29. September 2017 ab 20.00 Uhr bis 2. Oktober 2017, 5.00 Uhr (ReserveWochenende) Witterungsbedingte Terminverschiebungen können nicht ausgeschlossen werden. Weitere Informationen und Dokumente zum Erhaltungsprojekt Schänzli sind auf der Webseite www.epschaenzli.ch zu finden. Die Gemeindeverwaltung
«Oldtimer-Fans übernachten gerne in historischen Hotels»
Broadway Variété im September und Oktober An insgesamt 40 Abenden im September und Oktober 2017 findet auf der Brüglinger Ebene im Gartenbad St. Jakob wieder das Broadway Variété statt. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 25. Juli 2017 die Bewilligung für den Anlass erteilt, der an folgenden Daten stattfindet: • Donnerstag, 7. September 2017, bis Sonntag, 10. September 2017 zwischen 19.00 und 23.00 Uhr • Dienstag, 12. September 2017 bis Sonntag, 29. Oktober 2017 jeweils von Dienstag bis Samstag zwischen 19.00 und 23.00 Uhr Der Gemeinderat
Amtliche Pilzkontrolle bis 5. November Ab Mittwoch, 16. August 2017, bis und mit Sonntag, 5. November 2017, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: • mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr • samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr • sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung
Einladung zum Öffentlichen Dorfrundgang am 25. August
Freude an alten Fahrzeugen: OK-Präsident Lukas Klein hat seinen Alfa Romeo seit seinem 18. Lebensjahr.
Auf dem Walzwerkareal Münchenstein findet am Samstag ein grosses Fest für Oldtimer-Fans, ihre Familien und Freunde statt. Caspar Reimer
D Die Fachstelle für Integration lädt herzlich zum ersten öffentlichen Dorfrundgang der Gemeinde Münchenstein am Freitag, 25. August 2017, ein. Geboten wird ein historischer Rückblick gefolgt von einem rund einstündigen Rundgang durch die Gemeinde. Frei nach dem Motto «Warum denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah» erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in ihren Wohnort, der sowohl das alltägliche Umfeld wie auch spannende Momente aus der Vergangenheit umfasst. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro. Treffpunkt ist am Freitag, 25. August 2017, 16.00 Uhr, die Gotthelfstube der Reformierten Kirchgemeinde an der Lärchenstrasse 3. Der Anlass endet gegen 18.00 Uhr. Um Anmeldung wird bis spätestens Montag, 21. August 2017, gebeten: Tel.: 079 666 75 15, E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle für Integration
Anlass «Bewegung/Gangsicherheit im Alter» am 12. September Auf Einladung des Seniorenrats Münchenstein wird am Dienstag, 12. September 2017, der Leiter der Physiotherapie-Abteilung des Gesundheitscenters CorpoSana in Basel und Dozent am Bildungszentrum Gesundheit Basel, Jochen Ganzmann, einen Vortrag mit dem Titel «Bewegung/Gangsicherheit im Alter» halten. Im Anschluss erteilt der Experte dem interessierten Publikum zudem auch praktische Tipps und Tricks, die konkret dazu beitragen sollen, möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Die Übungen können die Anwesenden aktiv ausführen. Es wird überdies ein Flyer verteilt, damit die gezeigten Übungen auch zu Hause durchgeführt werden können. Der Anlass findet am Dienstag, 12. September 2017, von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrassse 3 in Münchenstein statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen steht Joachim Bühler, Leiter der Koordinationsstelle für das Alter, gerne telefonisch unter der Nummer 061 411 57 78 zur Verfügung. Koordinationsstelle für das Alter (Fortsetzung auf Seite 15)
er Oldtimer-Verein Walzwerk lädt zum siebten Mal zu «Oldtimer im Walzwerk» ein. War der Anlass in den Anfangsjahren ein überschaubarer Treff von OldtimerFans, ist daraus bis heute ein Fest für die ganze Familie geworden (siehe Box). Das Wochenblatt hat mit OK-Präsident Lukas Klein über die Freude an alten Motoren, Nostalgie und ein kostspieliges Hobby gesprochen.
Wochenblatt: Was macht die Leidenschaft für Oldtimer aus? Lukas Klein: Mit 18 habe ich meinen heutigen Oldtimer gekauft. Einen Alfa Romeo Spider 1600. Mich faszinieren schlicht die alten Formen und Motoren. Wenn man die Motorhaube eines alten Autos öffnet, kann man sich gut vorstellen, wie der Motor funktioniert. Sind Oldtimer-Fans Nostalgiker? Lukas Klein: Oldtimer-Fans sind nicht in der Vergangenheit stecken geblieben. Aber sicher haben sie grundsätzlich Freude an alten Dingen – sie übernachten vielleicht in einem Jugendstil-Hotel, selbst wenn es schlecht geheizt ist. Wenn wir etwa einen Ausflug organisieren, achten wir schon darauf, dass alte Dinge wie
etwa eine Dampflokomotive, irgendwie im Programm sind. Welche Dekaden sind besonders beliebt? Lukas Klein: Das ist sehr individuell. Einige haben am liebsten Vorkriegsmodelle, andere bevorzugen spätere Zeiten. Wobei die entsprechende Zeit dann durchaus kultiviert wird. Einige unserer Mitglieder kommen im Retrolook, welcher der Zeit angepasst ist, an unsere Treffen. Ihr Verein beschränkt sich nicht nur auf Autos. Auch Velos, Motorräder oder gar Flugzeuge sind dabei . . . Lukas Klein: Das ist richtig. Einige Mitglieder von uns haben einen alten Doppeldecker. Zudem haben wir ein Vereinsmitglied, das sich mit alten Velos wie Solex bestens auskennt. Die Hauptsache machen aber schon Autos und Motorräder aus. Auch am Samstag werden hauptsächlich Autos und alte Motorräder zu sehen sein.
kommt auch darauf an, was für ein Auto man hat. Ersatzteile gewisser Autos sind nicht mehr einfach so erhältlich, man muss sie herstellen lassen. Bei meinem Alfa Romeo ist das nicht der Fall, trotzdem gebe ich im Schnitt jährlich 1500 Franken für mein Auto aus. In einem Oldtimer-Verein hat es nicht nur ältere Männer? Lukas Klein: Nein, keineswegs. Es ist sehr durchmischt. Ausserdem reden wir nicht nur über Schrauben, auch andere Themen haben Platz. Interessierte sind jederzeit willkommen, in unserer Halle am Walzwerk jeweils am Mittwoch reinzuschnuppern.
Gibt es einen Konkurrenzkampf unter den Oldtimer-Fans? Lukas Klein: Den gibt es vielleicht schon, aber nicht bei uns im Verein. Selbst wenn jemand fünf teure Oldtimer besitzt, bleibt er ein normales Vereinsmitglied. In unserem Verein stehen die Freude am Fahrzeug und das Vereinsleben im Zentrum. 60 unserer Mitglieder werden am kommenden Samstag am Fest helfen. Sind Oldtimer ein teures Hobby? Lukas Klein: Ja, das würde ich schon sagen. In einen Oldtimer muss man jährlich eine Summe Geld stecken. Es
Oldtimer im Walzwerk Rund 400 Oldtimer – hauptsächlich Autos und Motorräder – werden am kommenden Samstag auf dem Walzwerkareal Münchenstein von 10 Uhr morgens bis 18 Uhr abends zu bestaunen sein. Der Oldtimer-Verein Walzwerk erwartet rund 1500 Besucherinnen und Besucher. Der Anlass ist weit mehr als ein Treffen fachkundiger Oldtimer-Fans, sondern ein Spass für die ganze Familie: Ein umfangreiches kulinarisches Angebot, zwei Bandauftritte, Tanz auf der Schaubühne und ein Flohmarkt in Kofferräumen von Oldtimern sorgen für Abwechslung. Ferner öffnen viele Mieterinnen und Mieter des Areals extra an diesem Tag ihre Tore. Weitere Informationen: www.ovw.ch (car)
Führung durch den Campus der Künste «Nichts ist so beständig wie der Wandel» – diese zeitlose Aussage durch den Philosophen Heraklit hat bereits seit 2500 Jahren ihre Gültigkeit! Die Transformation des Dreispitzareals bestätigt diese Regel. Seit beinahe drei Jahren ist im Südosten dieses Areals der Campus der Künste angesiedelt. Das markante 8-stöckige Hochhaus bildet das Herzstück der Hochschule für Gestaltung und Kunst, ergänzt und flankiert vom ehemaligen Zollfreilager, welches in stilvoll renovierten Räumlichkeiten und Anlagen die dazugehörenden Werkstätten anbietet. Diese Campus-Werkstätten können Studierende, Dozierende und Mitarbeitende nahezu 365 Tage pro Jahr nutzen, um ihre Ideen und Projekte umzusetzen. Die Werkstätten umfassen die Sparten Holz, Metall, Kunststoff, Rapid Prototyping, Lackieren, Bildhauerei,
Siebdruck, Buchbinden sowie ein Nähatelier. Im Sinne ihres gesellschaftlichen Auftrages bildet die Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW die nächste Generation von eigenständig-denkenden und handlungsfähigen Künstler/-innen und Gestaltern aus. Der grosszügig konzipierte Campus, wo sich das Studieren, Arbeiten, Wohnen und Leben konzentriert abwickelt, soll sich positiv auf das Ergebnis auswirken – das verspricht der Grundgedanke eines Campus. Diese Gemischtnutzung ist Motor und Anziehungspunkt zugleich. Sind Sie neugierig geworden? Dann nutzen Sie die Gelegenheit einer umfassenden Führung durch diesen Campus. Bitte beachten Sie das Inserat für die Anmeldung. Therese Mathys Kulturkommission Bürgergemeinde Münchenstein
Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein in der Reihe
«zu Gast bei . . .» Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Gestaltung und Kunst Führung durch den Campus im Freilager Wann Zeit Wo
Mittwoch, 23. August 2017 17.00 bis ca. 18.30 Uhr Freilager-Platz 1 Tramhaltestelle «Freilager» Anmeldung bitte ab 10. bis 17. August beim Sekretariat der Bürgergemeinde Münchenstein, jeweils Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr unter T 061 411 40 49 oder E-Mail info@moench.ch. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt.
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 14)
Aiuto! Senioren helfen Senioren:
Gründungsveranstaltung am nächsten Dienstag Am kommenden Dienstag, 15. August 2017, findet um 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 die Gründungsveranstaltung des neuen Vereins «Aiuto! Senioren helfen Senioren» statt. Seniorinnen und Senioren sowie jüngere und jung gebliebene Personen, die sich gerne engagieren möchten, sind herzlich zum Gründungsakt eingeladen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ziel des Vereins ist es, älteren Menschen dabei zu helfen, möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Der Verein führt eine Vermittlungsstelle ohne jegliche Absicht auf finanziellen Gewinn. Einsatzfreudige Vereinsmitglieder werden in Kontakt gebracht mit Mitgliedern, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Dadurch soll die Solidarität und gegenseitige Hilfe unter den Vereinsmitgliedern gefördert werden. Für weitere Informationen steht Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter
Geschichten und Musik der Reformationszeit
Das Walzwerk-Areal ist verkauft
gerne zur Verfügung: Tel. 061 411 57 78, E-Mail: joachim.buehler@muenchenstein.ch Koordinationsstelle für das Alter
Nachmittagssport Primarstufe Münchenstein: Anmeldung bis 23. August Am 13. September 2017 startet der «Freiwillige Schulsport» bereits in sein drittes Jahr. Die Schüler und Schülerinnen aus dem Kindergarten und der Primarschule können auch in diesem Schuljahr am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag eine Sportlektion kostengünstig besuchen. Die Kurse finden in den Turnhallen des Schulhauses Lange Heid statt. Anmeldeformulare werden allen Kindern in der ersten Schulwoche verteilt. Weitere Formulare können überdies auf dem Schulsekretariat bezogen werden. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 23. August 2017. Die Kurse starten am 13. September 2017. Für allfällige Fragen steht Ihnen das Sekretariat der Primarstufe Münchenstein gerne zur Verfügung: Tel. 061 416 03 33 Schulleitung Primarstufe Münchenstein
Das Luther-Team: Paul Strahm, Ursula Maurer, Heidi Kläsi und Reiner Jansen (v. l.) Mit Anekdoten, Musik und historischen Trouvaillen tauchen wir ein in die Zeit der Reformation! Paul Strahm erzählt aus dem Leben von Martin Luther, Pfarrer Reiner Jansen erläutert die geschichtlichen Hintergründe. Dazwischen spielen Heidi Kläsi (Flöten) und Ursula Maurer (Gitarre) Musik aus der Lutherzeit. Paul Strahm schreibt zum Programm: «Die Geschichten kommen mit Pfiff daher, aber fahren mit Tiefgang. Sie sind amüsant oder ernsthaft, rebellisch oder sanft, derb oder berührend, tragisch oder heiter – und auf jeden Fall überraschend.» Herzlich laden ein Verena Drews, Annarös Jucker, Markus Perrenoud, Gerda Stopp, Rose-Marie Tschop, Elsbeth Walder
Kleine grosse Schwester … Für die Organisation der diesjährigen 1.-August-Feier ist klar gewesen: Der Schwerpunkt sollte auf dem Zusammenspiel von Generationen, Kulturen und Interessen liegen. Das hat dazu geführt, dass Fussball, Feuerwehr, Pfadfinder und eine Country-Band die Stützpfeiler des Festes gebildet haben. Ein ganz herzliches Danke an alle Mitwirkenden, die das grossartige Fest ermöglicht haben: an unsere Sponsorinnen und Sponsoren, an die Verantwortliche des Caterings, Sibylle Pession mit ihren Helferinnen und Helfern, an den Platz-
wart Dani Geiser mit dem JuniorenChörli, an die Pfadis mit Fledge als Federführer, an Barbarella West mit Band, an die Feuerwehr, an die Mitarbeiter des Werkhofes und an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus Münchenstein und Umgebung, die unserer Einladung zum Zusammensein und Zusammenfeiern gefolgt sind. Der 1. August 2017 darf als «Kleine Schwester des Dorffestes» (Zitat Fledge) in allerbester Erinnerung bleiben! Für das Komitee Jeanne Locher-Polier
ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte NeuewältSchuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger,
Dem Doctor Martin Luther aufs Maul geschaut Mittwoch, 16. August, 14.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstrasse 3 Eintritt frei, Kollekte
WoB. Das Walzwerk-Areal in Münchenstein und Arlesheim hat einen neuen Besitzer: Die Zürcher Immobiliengesellschaft Swiss Finance & Property Investment AG übernimmt das Areal für 53,7 Millionen Franken von der liechtensteinischen Sefer Foundation. Der Verkauf des rund 40 000 Quadratmeter grosse Areals der ehemaligen Aluminium Münchenstein AG erfolgte per 1. August, wie es in einer Mitteilung der Swiss Finance & Property Investment AG (SFPN) vom Freitag heisst. Bis auf Weiteres werde die bestehende gewerbliche Nutzung weitergeführt. Die laufenden über 80 Mietverträge würden ins SFPN-Portfolio integriert.
Mit der heutigen Nutzung sowie der rund 10 000 Quadratmeter grossen zusätzlichen Nettofläche biete das Areal grosse Entwicklungsmöglichkeiten, heisst es weiter. Längerfristig soll auch eine Umzonung für Wohnbauten geprüft werden, wie die SFPN auf Anfrage frühere Angaben auf ihrer Webseite bestätigte. Die liechtensteinische Sefer Foundation hatte das Walzwerk-Areal im Jahr 2004 nach dem Konkurs der Aluminium Münchenstein gekauft. Anschliessend wurden die bestehenden Gebäude aus den Jahren 1910 bis 1974 umgenutzt und ausgebaut. Derzeit wird gemäss SFPN ein Mietzins von über 2,7 Millionen Franken pro Jahr erzielt.
Das Brot zum Sonntag Theo Riemann, Laientheologe und leidenschaftlicher Heimwerker, wirft Fragen auf, die bis heute kaum jemanden interessieren. Scharfsinnig bringt er komplexe Zusammenhänge aus dem Buch der Bücher in eine einfache, verständliche und praxisnahe Form … theoretisch. Doch was für viele unlogisch klingen mag, ist für Theo logisch. Theologisch eben! Drei Jahre sind vergangen, seit Theo in seinem Programm «Theo macht Theater — eine Raserei durch die Geschichte des Schauspiels» nicht nur «die Kulturgeschichte des westlichen Abendlandes» (Zitat Theo Riemann) sondern
auch sein Innerstes nach aussen kehrte. Im neuen Programm «Das Brot zum Sonntag» widmet Theo sich der Theologie, und er tut es so, wie man es von ihm erwartet: leidenschaftlich und unstrukturiert. Theo predigt, was das Zeug hält, illustriert seine Botschaften umgehend mit vollem Körpereinsatz und lässt ganz nebenbei und beinahe unbemerkt tief blicken — in Lust und Frust des Heimwerkens und des Lebens überhaupt. Sonntag, 13. August 2017, 10.00 Uhr. Beginn mit Brunch 8.30 – 9.45 Uhr. Christliches Begegnungszentrum, Nordring 2 (Landi-Gebäude), 4147 Aesch, www.cbz.ch
Bücher und Kasten in die Luft gesprengt wie sorgfältig die Besucher und Besucherinnen von jung bis alt mit dem Angebot umgehen. Nun aber der grosse Knall am 1. August. Am Tag danach stehen wir fassungslos vor dem zertrümmerten Kasten an der Eichenstrasse, dieser wurde mithilfe von Feuerwerkskörpern in die Luft gesprengt. Mit der gleichen Kraft wurden zwei Brunnen, Briefkästen und Abfalleimer zertrümmert.
Es braucht nicht viel Mut, solche Taten zu tun, mutig wäre es jedoch, sich zu melden und zu dem entstandenen Schaden zu stehen. Wir sind offen, mit den Tätern eine gemeinsame Lösung zu suchen, dass sie mit einem guten Gewissen in die Zukunft blicken können. Solche Taten schädigen den Ruf der jungen Menschen, welche nie zu solchen Aktionen fähig sind! Im Namen des VVM, Margrit Rolli
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 10. August 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 13. August 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Haus der Religionen Anlässe: Dienstag, 15. August 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. August 14.00 KGH, Wabadu 14.30 KGH, Seniorennachmittag: Dem Doctor Martin Luther aufs Maul geschaut Donnerstag, 17. August 14.00 KGH, Herrenjass 11.30 Treffpunkt KGH, Kaffeetreff in der Waldhütte 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 12. bis 18. August Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 12. August 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. August 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Jodlerclubs Arlesheim 17.00 Arlesheim: Ökum. Segnungsfeier zum Schulanfang 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Maria Himmelfahrt: Dienstag, 15. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Krypta: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung bis 18.30 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kräutersegnung Mittwoch, 16. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Donnerstag, 17. August 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 Freitag, 18. August 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst
Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütterund Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.-Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch
ident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch
+41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Donnerstag und Freitag, von 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Seit ca. einem Jahr und fünf Monaten besteht der Münchensteiner Kinderbuchweg, iniziert vom Verschönerungs-Verein (VVM) in Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek und Unterstützung der Gemeinde Münchenstein. Mit viel Elan und Liebe werden die Bücher in den Kästen jede Woche kontrolliert und in Ordnung gehalten. Mit grosser Freunde stellen die verantwortlichen Personen fest,
SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-s-
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 13. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org
TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch
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3-Zimmer-Wohnung, 66 m² ab 1. Sept. 2017, keine Haustiere Miete Fr. 888.– inkl. NK. Anfragen unter Chiffre 4856 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.
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4½-Zimmer-Wohnung im 3. Stock, 41 m² Wohn-/Essraum mit Cheminée, Küche mit GWM, Bad/WC mit WM, sep. WC, 2 Keller, Nähe Schulen, Einkaufszentrum, öV. Miete Fr. 2180.– netto, EHP Fr. 120.–, NK Fr. 300.– akonto Auskunft: Telefon 061 722 00 51 Zu vermieten ab 1. Oktober 2017 oder nach Vereinbarung
Für jeden etwas dabei Wie jedes Jahr bei gutem Wetter zeigte sich Unterdornach anlässlich des Portiunkula-Festes von seiner besten Seite. Tausende strömten herbei, um vom Bahnhof hinüber zur Nepomukbrücke und zurück zu flanieren, sich eine rasante Fahrt, ein Bild, einen Bikini oder ein Stück vom Spanferkel zu gönnen. Die Fotos dazu hat uns freundlicherweise Martin Graf aus Reinach zur Verfügung gestellt. Die Redaktion
Dossier-Nr.: 2017/0085 Bauherr: Ammann Marion – Adresse: Efringerweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachsanierung und Erstellen Dachaufbau – Bauplatz: Burgstrasse 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2140 – Projektverfasser: Wohlgemuth Dach AG, Schmelzistrasse 46, 4228 Erschwil Dossier-Nr.: 2017/0086 Bauherr: Fontein Laurens – Adresse: Raingartenweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Fontein Laurens und Sarah, Martin Bernhard und Brigitta, Adresse: Raingartenweg 11, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Gartenzaun, Höhe 1.00m bis 1.20m – Bauplatz: Raingartenweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 589 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 10. August 2017 Einsprachefrist bis: 25. August 2017
Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.
Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Mariä Himmelfahrt 2017 Am Dienstag, 15. August 2017 bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Mittwoch, 16. August 2017, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung: • Wasserversorgung: 032 627 71 11 • Bestattungen: 079 281 74 35 (9.00 bis 11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium
Kehrichtabfuhr An die Bevölkerung – infolge Feiertag Mariä Himmelfahrt Die Kehrichtabfuhr von Dienstag, 15. August 2017 (westlich der Bahnhofstrasse/Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Freitag, 18. August 2017 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Wir danken für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach
Am Freitag, 15. September 2017, gastiert Linard Bardill mit zwei Konzerten in der Aula vom Schulhaus Brühl. Es gibt eine Mittagsund eine Abendvorstellung. Tickets können auf der Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, sowie auf der Raiffeisenbank Dornach, Bruggweg 129, bezogen werden. Das Programm ist wie folgt: 1. Vorstellung: «Nid so schnell Wilhelm Tell» Start: 17.00 Uhr 2. Vorstellung: «Best of 33» Start: 20.00 Uhr Sollten Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindepräsidium
Baupublikationen Bauherrschaft: Hirst Stephan, Rüteliweg 4, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Erstellen von Gartenhaus und Terrainanpassung – Bauplatz: Rüteliweg 4, GB 3903 – Projektverfasser: Birs Bau Architektur GmbH, Gempenweg 3, 4144 Arlesheim
Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: 25. August 2017 Baukommission Hochwald
Zertifiziert: Bienenzüchter-Präsident Erich Hausammann schätzt, dass von den 80 Mitgliedern in seinem Verein nur knapp ein Fünftel auf die Siegel-Imkerei setzt. FOTO: MELANIE APRIN
Erich Hausammann ist kein Mann, der sich gerne mit dem erhobenen Zeigefinger vor andere Bienenzüchter stellt. Doch wenn es um ein Qualitätssiegel auf Schweizer Honiggläsern geht, fällt es ihm schwer, gelassen zu bleiben. Melanie Aprin
ein Mensch würde im Supermarkt eine Plastikflasche Wasser kaufen, wenn das Frischesiegel des Schraubverschlusses beschädigt oder gar nicht vorhanden wäre», sagt der Präsident und Zuchtgruppen-Leiter des Bienenzüchtervereins Dorneck. «Warum bloss sehen die Kunden bei Honiggläsern nicht genauso kritisch hin?», fragt sich der gebürtige Basler, den es schon 1984 ins Laufental verschlug. Hier, im ländlichen Duggingen, begann der Imker aus Leidenschaft schon 1999 mit der Zucht von Honigbienen und war bereits früh überzeugt davon, dass auf die Gläser ein Siegel gehört. «Honig ist ein frisch abgefülltes Lebensmittel. Also braucht es einen Erstöffnungsschutz und nicht nur ein
Etikett, auf dem steht, wer den Honig abgefüllt hat und woher er kommt», erklärt der engagierte Bienenzüchter in seinem Haus mit dem schönen Blick in die Natur. Honiggläser sollten versiegelt sein Dann steht er auf und bringt einen Haufen Unterlagen: ein achtseitiges Reglement zum Honig-Qualitätssiegel des Verbands der schweizerischen Bienenzüchtervereine (VSBV), eine dreiseitige Checkliste für die Qualitätskontrolle des Honig-Qualitätssiegel-Programms und eine Beilage aus der «Schweizerischen Bienen-Zeitung». Wer sie liest, erfährt im Detail, warum es auch aus Sicht von Bienenforschern und Kantonschemikern eine gute Sache ist, das süsse Gold zu versiegeln. «Es geht dabei nicht allein um den Erstöffnungsschutz», sagt Hausammann und hält ein Formular in die Höhe, mit dem Honigzüchter den Status eines Siegel-Imkers beantragen können. «Wer diesen Antrag unterzeichnet, verpflichtet sich, seinen Betrieb regelmässig kontrollieren zu lassen, keine Mottenkugeln einzusetzen, Zusatzstoffe wegzulassen und seine Bienenvölker innerhalb der Schweizer Grenzen aufzustellen.» Natürlich habe man dadurch Mehrauslagen, räumt der Präsident ein. Allerdings gestatte das Richtpreise-Reglement dem Siegel-Imker, den Honig im Gegenzug etwas teurer zu verkaufen. Vor diesem Hintergrund ist es auch aus Sicht der Siegel-Imkerin Elisabeth
Die Festrednerin ganz in Rot
Jugendliche bauen ihre eigene Küche
Ja, die rotbekleidete Magistratin passte zur Schweizer Fahne, allerdings trifft dies auch auf die Solothurner Fahne zu und vor allem auf ihre Parteicouleur! Aus ihrer Rede gefällt mir der Punkt «Werte wie Rechtsstaatlichkeit»! Weil, ich habe nicht den Eindruck gewonnen, bei ihrem Vorgänger wäre dem so gewesen – eher hätte dieser Rechtsverweigerung gemacht! Weiter wird von Schaffner-Hess die «unbezahlte Freiwilligenarbeit» erwähnt. Ich war dereinst ein ehren- und nebenamtliches Mitglied einer Vormundschaftsbehörde und Sozialhilfekommission im Schwarzbubenland, auf dem Dorneckberg; notabene waren unsere fachlichen Vorgesetzten in Solothurn im Departement des Innern, also welches jetzt von der neu-
en Regierungsrätin geführt wird! Dankbar wäre etwas ganz anderes, als ich es erlebt hatte! Mit einem solchen Amt wird man eher ausgenützt. Und auch später – zu Regierungszeiten von Peter Gomm – kriegte ich eine gewisse Arroganz und Profilierungssucht klar zu spüren. Zudem hatte ich als Aktuar ein Jahresgehalt von rund 400 Franken plus bescheidene Sitzungsgelder; heutzutage wird für die KESB sowie für das öffentliche Sozialwesen x-fach mehr ausgegeben! Fazit ist, man muss sich genau überlegen, ob man unbezahlt freiwillig arbeiten will, und zwar dies für den Staat! Da bringen auch schöne 1.-August-Reden nicht viel, damit habe ich nicht gegessen! André Müller, Sozialversicherungsfachmann mit eidg. FA, Basel
«Imker sollten sich freiwillig kontrollieren lassen»
Nach den Sommerferien beginnt das neue Schuljahr am Mittwoch, 16. August 2017. Für die Kindergartenkinder und die Kinder der 1.–3. Klassen findet um 8.00 Uhr in der katholischen Kirche ein freiwilliger ökumenischer Gottesdienst statt. Kinder der 4.–6. Klassen versammeln sich um 8.00 Uhr klassenweise auf dem Pausenplatz des Schulhauses Brühl. Zusammen mit den Lehrpersonen gehen die Schülerinnen und Schüler, welche im neuen Schuljahr den Religionsunterricht besuchen, zum ökumenischen Gottesdienst im evangelisch-reformierten Kirchgemeindezentrum. Vom Religionsunterricht dispensierte Kinder besuchen ab 8.00 Uhr den Unterricht in einer Sammelklasse bei Frau Yvonne Schenker. Wer von den dispensierten Kindern den Gottesdienst besuchen möchte, ist dazu freundlich eingeladen. Selbstverständlich sind Eltern, Geschwister und Angehörige in beiden Gottesdiensten herzlich willkommen. Der ordentliche Unterrichtsbeginn am ersten Schultag für die einzelnen Stufen ist wie folgt festgelegt: • Kindergarten: 9.00 bis 9.20 Uhr Einlaufzeit nach dem freiwilligen Gottesdienst • 1.–3. Klasse: 9.00 Uhr im Anschluss an den freiwilligen Gottesdienst • 4.–6. Klasse: 8.00 Uhr, Besammlung auf dem Pausenplatz • Sekundarstufe I: Unterricht gemäss Stundenplan Wir wünschen allen Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr 2017/2018! Schulleitung
Linard Bardill in Dornach!
Mehr Bilder unter: www.jugendarbeit-dornach.ch
Während drei Wochen haben Jugendliche die Küche vom Jugendhaus Dornach erneuert. In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien haben Schüler der Oberstufe mit dem Rückbau der alten Küche begonnen und eine Wand eingerissen. In den Sommerferien wurden jeweils in Gruppen von vier bis sechs Jugendlichen alle nötigen Arbeiten ausgeführt. Leerrohre wurden verlegt, Wände vergipst, ein neuer Boden verlegt, Wände und Türen gestrichen, Möbel montiert und Wände gefliest. Ende letzter Woche hat der Elektriker die neuen Geräte angeschlossen und nach den letzten «Kleinigkeiten» konnte die Küche eingeräumt werden. Der Jugendarbeit Dornach steht ab sofort eine komplett neue Küche mit mehr Bewegungsfreiheit zur Verfügung. Das gemeinsame Kochen wird in Zu-
Glaser aus Nuglar durchaus vertretbar, sich kontrollieren zu lassen, und sie wäre froh, wenn es mehr Imker gäbe, die das täten. «Dabei geht es doch nicht darum, das Grundvertrauen zu zerstören oder denjenigen Imkern, die ohne Siegel arbeiten, zu unterstellen, dass sie schlechteren Honig ins Glas füllen.» Auch eine Frage des Images Ein Imker sei jedoch ein Tierwirt und landwirtschaftlicher Akteur. Also habe er aus ihrer Sicht auch gewisse Nachweispflichten, was die Frage der Tierhaltung, der Sauberkeit und der Hygiene betrifft. Hausammann kann da nur zustimmen: «Jeder Bauer muss darüber Auskunft erteilen, wie er seine Kühe und Schafe hält oder ernährt. Nur die Imker dürfen schweigen.» Trotzdem hielte er es für falsch, wenn nun der Gesetzgeber auf einmal die Keule schwingen würde. «Unter den jungen Imkern setzt sich auch ohne Vorgaben langsam, aber stetig die Erkenntnis durch, dass es gut ist, ein Siegel zu haben.» Bei den älteren sehe es anders aus: «Diese Bienenzüchter machen einfach so weiter, wie sie es seit Jahren oder Jahrzehnten gewohnt sind.» Das dürfe man nicht verurteilen, müsse aber weiter darauf hinarbeiten, auch die ältere Generation zu einem Umdenken zu bewegen. «Das ist ein hartnäckiger Prozess. Auf lange Sicht gesehen würde er das Image der Imker aber enorm steigern.»
kunft noch mehr Spass machen. Der erfolgreiche Abschluss der Arbeiten ist für uns Jugendarbeiter eine Erleichterung. Die Planung und Organisation dieses Projektes war nicht ganz einfach. Einerseits war es für uns schwierig, den jeweiligen Arbeitsaufwand abzuschätzen, andererseits arbeiteten wir mit Jugendlichen, welche die meisten Arbeiten zum ersten Mal ausführten. Ein herzlicher Dank gilt den Jugendlichen für ihr tatkräftiges Engagement, der Firma Christofoli AG für das Fliesenmaterial inkl. Werkzeug, welches kostenlos übergeben wurde, der Einwohnergemeinde Dornach für die Finanzierung der neue Küche und allen anderen, welche sich in unterschiedlichster Form beteiligt haben. Thomas Gschwind, Jugendarbeit Dornach
DORNACH GEMPEN HOCHWALD NACHRUF
Baugesuch Bauherr: Hansruedi Kellenberger, Gartenweg 3, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Um- und Anbau Restaurant Gempenturm – Architekt: PWW Invest GmbH, Oberwilerstr. 40b, 4106 Therwil – Bauplatz: Gempenturmstrasse 15, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1718 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25.8.2017 Baukommission Gempen
Stille Wahlen, Amtsperiode 2017–2021 der Gemeinde Gempen Wahlgang vom 24. September 2017 Kommissionen der Einwohnergemeinde Gempen Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in die Kommissionen der Einwohnergemeinde Gempen für die Amtsperiode 2017–2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. § 20 der Gemeindeordnung besagt, dass wenn nicht mehr Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen werden als Ämter zu besetzen sind, gelten diese sowohl bei Proporz- wie auch bei allen Majorzwahlen als in stiller Wahl gewählt. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt (§ 20 GO i.V.m. §§ 67 und 68 GpR). • Finanzplanungskommission • Aebischer Gabriela, 1964, Key Account Manager, SVP • Haefely Christian, 1958, Betriebsökonom, SVP • Amstad André, 1962, Geschäftsführer, FDP die Liberalen • Stocker Antoinette, 1961, Chemielaborantin, SP • Mathys Daniel, 1975, Betriebswirtschafter, Freie Liste Gempen
• Rechnungsprüfungskommission • Meier Heinrich, 1963, Masch. Ing. HTL, SVP • Gübelin Dagobert, 1959, Controller, FDP die Liberalen • Vasella Lorenzo, 1977, Kommunikationsfachmann, Freie Liste Gempen (bisher) • Bau- und Werkkommission • Vögeli Hans, 1950, Verwaltungsangestellter, pensioniert, SVP • Geiser Antoine, 1977, Lehrer, SVP • Weber Roland, 1968, Informatiker, FDP die Liberalen • Staub Balz, 1965, Sozialpädagoge, SP (bisher) • Schulze-Schilddorf Henning, 1965, Architekt, Freie Liste Gempen • Gesundheits- und Umweltkommission • Zurflüh Christian, 1970, Kaufmann, SVP • Weber Angela, 1969, Sachbearb. Rechnungswesen, FDP Die Liberalen • Niederberger Silvia, 1959, Laborantin, SP (bisher) Gempen, 8. August 2017 EINWOHNERGEMEINDERAT Gempen Gemeindepräsident: Patrik Stadler Gemeindeschreiberin: Sonja Gübelin Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Ent-deckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag (oder im Publikationsorgan der Gemeinde) (§§ 160 und § 49 Abs. 2 GpR i.V. m. § 21 Abs. 1 Bst. d VpR).
Obligatorisches Schiessen 2017 Mittwoch, 23. August 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
Nein zur defizitären Scheinreform Diese Initiative entwickelt sich zu einer ungerechten und trügerischen Scheinreform mit Verlierern: Frauen und alle gegenwärtigen Rentner werden schamlos benachteiligt. Eine Zweiklassen-AHV wird uns vorgeführt: Frauen beziehen ihre Rente mit 65 Jahren, Ehepaare und Bezüger/-innen sollen sich mit den aktuellen einstufigen Beiträgen zufrieden geben, die grosszügige Variante aber mitfinanzieren, was eine Kürzung Ihrer heutigen Renten gleichkommt. Neurentner, ob reich oder arm, bekommen einen Bonus von CHF 840.– jährlich, zukünftige Rentner-Ehepaare einen erhöhten Renten-Plafond. Aber nur die neuen Bezüger ab 2018 profitieren, mitfinanzieren dürfen wir alle. Die MwSt wird in zwei Phasen erhöht, der im 2018 frei werdende Anteil aus der auslaufenden IV-Zusatzfinanzierung muss der AHV zufliessen (im 2015 stolze 1,12 Milliarden), Übernahme durch die AHV vom Bund des jährlichen Demografie-Prozents (700 Mio. im 2015), beide durch unsere Steuern finanziert. Es folgt:
Erhöhung des Lohnbeitrags ab 2021 um 0,3 %, Flexibilisierung der Rentenbezüge zwischen 62 und 70 Jahren bei beiden Säule ab 2018, Anpassung des Koordinationsabzuges in drei Zonen gestaffelt, von derzeit fix 24 675 CHF, zukünftig 40 % des AHV-Einkommens, Anhebung der Altersgutschriftensätze der 35- bis 54-Jährigen, Besitzstandgarantie für die Übergangsgeneration. Alle diese Massnahmen mit Vorteilen für Besserverdiener werden auf dem Buckel der jetzigen Rentner ausgetragen. Mitfinanzieren sollen sie, ferngehalten von den Besserungen werden sie! Zum Schluss: Der Freibetrag von jährlich 16 800 CHF für erwerbswillige Rentner wird aufgehoben – Arbeiten übers Pensionsalter hinaus wird unattraktiv! Gut zu wissen: im Jahr 2045 wird das Defizit bei der AHV durch diese Massnahmen stolze 12 Milliarden erreichen, gleichzeitig werden dem Bund 30 Milliarden Steuergelder entzogen. Darum Nein zu diesem Unfug (siehe auch die Website www. gegenrationenallianz.ch). Gérald Donzé
Zum Tode von Herrn Alois Gschwind Am 9.2.1925 erblickte Alois Gschwind in Arlesheim das Licht der Welt. Ab der 5. Klasse besuchte er die Musikschule in Basel. Später absolvierte er den Kapellmeisterkurs an der Musikakademie in Basel. Nach dem Durchlaufen der Lehrerseminare von Zug und Rickenbach unterrichtete er die 5./6. Klasse in Bubendorf. 1945 übernahm Alois Gschwind die Leitung des Cäcilienchors Dornach im Alter von 20 Jahren. 1951 wurde er Dirigent des Männerchors Liederkranz und übernahm im gleichen Jahr auch die Leitung des Musikvereins Concordia, welchen er bis 1976 dirigierte. Im Jahre 1964 gründete er das Orchester Dornach und übernahm dessen Leitung. Er besass die Fähigkeit, Jung und Alt für die Musik zu begeistern. Seiner musikalischen Schaffenskraft und seinem unermüdlichen Tatendrang verdankten die beiden Chöre und der Musikverein sowie das Orchester zu jener Zeit ein starkes Anwachsen ihrer Mitgliederzahlen. Es ist auch ihm zu verdanken, dass das
Orchester Dornach seit 1982 im Grossen Saal des Goetheanums konzertieren darf. Neben dem Dirigieren von gleichzeitig vier Vereinen erarbeitete Alois Gschwind in regelmässigen Abständen erfolgreich mit dem Männerchor Dornach, dem Orchester Dornach, dem Cäcilienchor sowie Zuzügern aus der Region die grossen Oratorien. Als Anerkennung seiner künstlerischen Tätigkeit im Dienste des ganzen Dorfes und der Region erhielt Herr Alois Gschwind 1979 den kantonalen Kulturpreis und den Kulturpreis der Gemeinde Dornach. Im Dezember 1948 bewarb sich Alois Gschwind für die neu geschaffene Lehrstelle für die 1./2. Klasse in Dornach und wurde auch vom Regierungsrat gewählt. Herr Gschwind setzte sich sofort für die hiesigen Schulbelange ein. Die Schulkommission beschloss im Jahre 1953, Alois Gschwind als Vertreter der Lehrerschaft an ihren Sitzungen teilnehmen zu lassen. Ab 1965 übernahm er die Stelle
als Rektor der Schulen Dornach. 1959 bewilligte der Gemeinderat auf seinen Antrag den Instrumentalunterricht, was faktisch die Gründung der Musikschule, die dritte JMS in der Region, bedeutete. Herr Alois Gschwind war auch in vielen verschiedenen Kommissionen der Gemeinde tätig, so z.B. als Vertreter der Schule in der Kindergartenkommission, in der Turnhallenbaukommission, bei der Gründung des Kulturausschusses Dornach, etc. Dabei hat er sich für die Belange unserer Dorfgemeinschaft sehr eingesetzt. Ein Einsatz, der nicht selbstverständlich war und dafür sind wir ihm sehr dankbar. Am 28. Juni 2017, im Alter von 92 Jahren, hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Mit seinem Tod verlieren wir eine Persönlichkeit, der wir sehr viel zu verdanken haben. Wir werden ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten. Einwohnergemeinde Dornach Gemeindepräsidium
1. August im Ausland verbringen Seit 15 Jahren war ich am ersten August nie in Dornach. Dieses Jahr verbrachte ich unglücklicherweise den Nationalfeiertag an meinem Wohnort. Am 31. Juli am frühen Nachmittag begann die Feuerwerkerei auf der Ruine Dorneck, zum Teil auch im Dorf. Ab 20 Uhr bis nach Mitternacht standen wir unter intensivem Dauerbeschuss, viele der Knallkörper detonierten über unseren Häusern. Auf meinem täglichen Morgenlauf traf ich frühmorgens am 1. August um 7 Uhr auf dem Burgfried noch 4 alkoholisierte Jugendliche, die mir beruhigend sagten, sie würden nur noch den Rest ihres Feuerwerkes
verschiessen und dann heimgehen. Am Nachmittag wiederholte sich dann der Spuk, das Dauerfeuer verlagerte sich eher in die Quartiere, dafür ab ca. 16 Uhr mit einer Intensität, wie ich sie bisher nur bei Schiessübungen im Militär erlebt habe, allerdings mit Ohrenschutz. Dieser Wahn dauerte bis um Mitternacht. Ich bin ein liberaler Mensch, verlange also keine neuen Verbote oder Gesetze. Wenn die Mehrheit der Schweizer das so haben will, soll es gut sein. Worauf wir Bürger ein Recht haben, ist, dass die bestehenden Gesetze und Vorschriften eingehalten werden. Kon-
kret heisst das: privates Feuerwerk darf nur am 1. August (nicht schon am Vortag) abgefeuert werden. Traditionellerweise eigentlich erst am Abend, wenn es dunkel wird. Die meisten Feuerkörper dürfen gemäss Produktehaftpflicht nur von erwachsenen Personen gezündet werden. Burgruine: Seit über 30 Jahren besteht ein richterliches Verbot, die Nacht auf der Ruine zu verbringen. Diesem Verbot wird an jedem Sommerwochenende zuwidergehandelt. Ich bitte die zuständigen Behörden, diesbezüglich aktiv zu Robert Hofer, Dornach werden.
Gratulation zum Ausbildungsabschluss Der Verein Arche im Nauen in Dornach legt grossen Wert auf gut ausgebildete und motivierte Mitarbeitende. Entsprechend gross ist daher das Augenmerk der Institution auf ihre Lernenden. Der grosse Einsatz und die Ausdauer der Lernenden sowie der Ausbildungsverantwortlichen führten auch dieses Jahr zum Erfolg. Die Arche Im Nauen ist ein Lebensort, wo Menschen mit einer geistigen Behinderung in Wohngemeinschaften ein Zuhause und in einer Beschäftigungsstätte eine
Arbeit finden können. Erfreut konnten die Mitarbeitenden, Bewohner und Gäste konnten daher im Juli anlässlich eines gemeinsamen Apéros ihren Lernenden zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss gratulieren. Rebekka Buser hat ihre Ausbildung zur Fachperson Betreuung EFZ erfolgreich abgeschlossen. Zudem konnten mit Laura Ferreira und Annika Meder zwei Sozialpädagoginnen ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss feiern.
Alexander Meinholt, Fachverantwortlicher Praxisausbildung, und die Ausbildungsverantwortlichen gratulierten den frischgebackenen Berufsleuten, wünschten ihnen alle Gute für die Zukunft und viel Erfolg und Freude bei der Ausübung ihres Berufes. Die Arche Im Nauen bildet ab Sommer 2017 insgesamt zwölf Lernende als Fachpersonen Betreuung sowie SozialpäArche Im Nauen dagogen aus. Claudio Casutt
Mann bei Schlägerei verletzt WoB. Am Samstagmorgen, 5. August, kam es gegen 2.30 Uhr in der Amthausstrasse in Dornach zu einer Auseinandersetzung mit vier beteiligten Männern. Im Bereich der Einfahrt zur Einstellhalle beim COOP ein 21-jähriger Mann nach einem verbalen Streit durch von zwei noch unbekannten Personen durch Schläge mittelschwer verletzt. Beim
Sturz auf den Boden zog er sich zudem eine Platzwunde zu. Der Geschädigte wurde von einer Ambulanz ins Spital gebracht. Er war in Begleitung eines Kollegen, der unverletzt blieb. Die Täter entfernten sich anschliessend vom Tatort in unbekannte Richtung. Es handelt sich um zwei schlanke, junge Männer mit kurzen Haaren. Beide
sprachen Schweizerdeutsch. Einer trug ein weisses T-Shirt. Die Kantonspolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer in der Nacht auf Samstag rund um den Tatort auffällige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zur Täterschaft machen kann, soll sich bitte mit der Polizei in Verbindung setzen (Telefon: 061 785 77 01).
der Kapelle in Hochwald
Sonntag, 13. August 10.30 Seelsorgeverbands-Gottesdienst bei der Kapelle in Hochwald 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach
Mariä Himmelfahrt, 15. August 19.00 Prozession zur Muttergottesfluh mitgestaltet von Flautissime
Birstaler-Meisterschaften
Mariä Himmelfahrt, 15. August 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Zum 34. Mal veranstaltet der Tennisclub Dornach vom 9. bis 19 August die Birstaler-Meisterschaften. Wie die Teilnehmerzahlen zeigen, ist dieses Tennisturnier bei den Seniorinnen und Senioren sehr beliebt. Auf der idyllischen Tennisanlage hinter dem Amthaus in Dornachbrugg werden gegen 80 Spielerinnen und Spieler erwartet, welche in 5 Kategorien um jeden Ball kämpfen und für spannende Matches sorgen werden. Wir heissen alle Tennisfans auf unserer Anlage herzlich willkommen. Im Club-Beizli wird täglich für Speis und
Mittwoch, 16. August 8.00 Ökumenischer Gottesdienst für die Kindergärten und die 1. bis 3. Klassen in der katholischen Kirche, für die 4. bis 6. Klassen in der reformierten Kirche
Sonntag, 13. August 10.30 Seelsorgeverbands-Gottesdienst bei der Kapelle
8.00 Schuleröffnungsgottesdienst im Timotheus-Zentrum für die Schüler ab der 4. Primarschule. Mit Pfarrer Haiko Behrens. Kindergarten bis 3. Primarschule in der katholischen Kirche Dornach Nächste Sonntagschule: Samstag, 26. August 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach
Trank gesorgt. Nebst einem speziellen Tagesmenü werden Getränke, Salate, Grilladen sowie Kuchen und Kaffee angeboten. Werktags beginnen die Matches ab 17 Uhr, am Samstag und Sonntag ab 14 Uhr. Finalspiele am Samstag, 19. August ab 12 Uhr. Hoffentlich ist Petrus auch ein Tennisfan und gewährt uns regenfreie Tage. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Spielpläne und weitere Infos zum Turnier im Internet auf www.tcdornach.ch . Tennisclub Dornach Pierre-André Rebetez , Co-Präsident
Freitag, 18. August 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Simone Chiaradia-Bucek. Gest. JM für Lina und Leo Wiesler-Doppler; Hermine und Moritz Zeltner-Hof Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 13. August 10.30 Seelsorgeverbands-Gottesdienst bei
Mariä Himmelfahrt, 15. August 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. August 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 13. August 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Elisabeth Groezinger. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 16. August
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Mariä Himmelfahrt: Dienstag, 15. August 9.00 Wortgottesfeier
unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.
Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft
Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe
jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Lei-
tung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 10. 8. bis 23. 8. 17 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte
Spiritualität Freitag, 18. August 2017 18.30–19.30 Uhr, Klosterkirche BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Gempen Dornacherstrasse Reservoir bis Alte Ramstelstrasse
Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper mit Impuls, Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut.
Samstag, 19. August 10.00-11.00 Uhr, Klosterkirche
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten sind im Abschnitt «Reservoir» bis «Alte Ramstelstrasse» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Der Verkehr muss teilweise einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage (mit Priorisierung öV) oder Verkehrsdienst geregelt werden. – Die Geschwindigkeit wird auf 50 km/h beschränkt. – Der Postautodienst (Linie 67) bleibt gewährleistet. Dauer: 14. August 2017 bis ca. 13. Oktober 2017 Ausnahme: Am Samstag, 23. September 2017, wird die Verbindung Dornach–Gempen für den Anlass «Gempen Memorial» freigegeben. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.
Chanting – Gemeinsames Singen von Erwachsenen mit Kindern Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel.
Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 11. August 2017 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
18.00 Uhr Fest Maria Aufnahme in den Himmel Eucharistiefeier und Predigt
Freitag, 11. 8. 2017 14.30 Uhr Fest der hl. Klara Eucharistiefeier und Predigt
Sonntag, 13. 8. 2017 10.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 11.00 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Dienstag, 15. 8. 2017
Sonntag, 20. 8. 2017 10.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Wichtige Informationen! Sommerrestaurant geöffnet jeweils: Mi ab 17.00 – 22.00 Uhr Do – Sa ab 11.30 – 22.00 Uhr So ab 11.00 – 20.00 Uhr bei zweifelhafter Witterung Info auf www.klosterdornach.ch Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
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Freitag, 11. August Arlesheim  Cinema Paradiso: «The Help» von T. Taylor, USA 2011. Schwimmbad. 21 Uhr. Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr. Täglich bis Sonntag, 13. August.
Samstag, 12. August Arlesheim  Cinema Paradiso: «Saving Grace» von N. Cole, GB 2000. Schwimmbad. 21 Uhr. Münchenstein  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr. Täglich bis Sonntag, 13. August.  Oldtimer-Ausstellung im Walzwerk. Verpflegung, Bands, Tanz, Flohmarkt. Walzwerkareal. 10 bis 18 Uhr.
Sonntag, 13. August Arlesheim  Konzert: Birgit Böhme, Campanula Cello, und Marc Böhme, Klavier, spielen Werke von Arvo Pärt, Franz Schubert und Maria Theresia von Paradis. Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Münchenstein  Sonntagsmatinee: Antonio Malinconico, Gitarre solo. «Saitenwechsel in den Süden». Merian-Gärten. 11 bis 11.45 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.  Führung Bauerngarten mit Pro-SpecieRara-Pflanzen. Treffpunkt vor dem ProSpecie-Rara-Büro, Merian-Gärten. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 17. September.  Arlecchino-Sommertheater. Bremer Stadtmusikante. Park im Grünen. 15 und 17 Uhr. Täglich bis Sonntag, 13. August.
Cinema Paradiso: Den Auftakt der diesjährigen Arleser Filmreihe macht «The Help» im Schwimmbad.
Mittwoch, 16. August Dornach  Ivor lädt ein. Ausschnitte aus den Werken von Gabriel Fauré. Das Sinfonieorchester Basel (SOB) nimmt eine neue CD auf! Die Produktion mit dem Titel «The secret Fauré» präsentiert Ersteinspielungen nach der bei Bärenreiter neu erschienenen Fauré-Gesamtausgabe. Im Rahmen der Aufnahmen im Goetheanum Dornach lädt Sie unser Chefdirigent Ivor Bolton herzlich ein, Ausschnitte aus dem CD-Programm zu hören. Sinfonieorchester Basel; Ivor Bolton, Lei-
tung. Goetheanum, Grosser Saal, 19.30 Uhr. Freier Eintritt.
Donnerstag, 17. August Arlesheim  Cinema Paradiso: «La Vache» von M. Hamidi, Frankreich 2016. Dorfplatz. 21 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim  Franziska Burkhardt: «Tierbegegnungen». Bilder. Klinik Arlesheim, Haus
Wegman. Tägl. 8–20 Uhr. Bis 3. Sept.  Paul Schatz: Die Welt ist umstülpbar. Schaufenster Bitterli Optik, Arlesheim. Bis 16. August.  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018. Münchenstein  unReal – die algorithmische Gegenwart. HeK, Haus der elektronischen
Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 20. August.  «Konnexiones». Crossover-Projekt mit Bëërt Sanchez, Ouissem Moalla, Sébastien Prétot, Gérard Dumora. Salon Mondial, Freilagerplatz 9. Bis 20. August.  David Claerbout: Olympia (The realtime disintegration into ruins of the Berlin Olympic stadium over the course of a thousand years). Schaulager, Ruchfeldstr. 19. Do, Fr, So, 13–18 Uhr. Bis 22. Okt.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August.
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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Die Bösen halten Einzug im Birseck. Der Traditionssport Schwingen erle...

References: § 5
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