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Timestamp: 2020-04-01 20:00:45+00:00

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20150319 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 12, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Immobilien 16 Region 7/14/15/17 Agenda 22 Szene 23
Statt im Glashaus über die neue Nutzungsplanung zu brüten, lädt der Stadtrat die Bevölkerung zum Mitdenken ein.
In Seon erfuhren interessierte Eltern, wo im Internet Risiken und Gefahren lauern und wie man seine Kinder davor schützen kann.
Salzkorn Leermond
Ueli Haller, Geschäftsführer der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee, beobachtet die Wasserung.
Die MS «Brestenberg» schwimmt wieder Bei wahrhaftem Frühlingswetter konnte gestern das Flaggschiff der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee SGH, die MS «Brestenberg», nach einer umfassenden Revision wieder zu Wasser gelassen werden. Pia Weber
eit Oktober war die MS «Brestenberg» verdeckt unter grossen, widerstandsfähigen Plastikplanen aufgedockt in der Nähe ihres Standplatzes. Nun schwimmt sie wieder, der See hat sie zurück. Das 25-jährige Flaggschiff der Hallwilerseeflotte mit Platz für 300 Passagiere hat umfangreiche, knapp eine Million
Franken kostende Renovationsarbeiten erfahren. Was von aussen sofort auffällt, sind die neuen Panoramafenster, die zusammen mit den neuen Doppeltüren bei den Eingängen besser isoliert sind. Auch bei niedrigeren Temperaturen soll es auf dem Schiff noch gemütlicher sein als bisher, dafür wurde der bestehende Heizkessel ersetzt. So können nun auch die Gourmet- und Extrafahrten im Winter so richtig genossen werden. Der neue Heizkessel arbeitet umweltfreundlich und ist leistungsfähiger mit geringerem Energiebedarf. Trotzdem ist der Energiebedarf im Ganzen gesehen gestiegen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurde ein neuer, grösserer Generator eingebaut, der mehr Kühlwasser braucht, was den Einsatz von neuen Kühlelenmenten erfordert. Nicht nur die ganze Technik und Stromversorgung, sondern auch die ganze Inneneinrichtung ist bis hin zum Geschirr und zu elektronischen Anzeigen neu.
Mithilfe eines Strassen-Bergungsfahrzeugs wurde die «Brestenberg» nun langsam zu Wasser gelassen und, da die Kupplung noch nicht richtig funktioniert, von der «Seetal» in den See hinausgeschleppt, von wo sich die beiden Schiffe zusammengekuppelt in Richtung Standplatz begaben. Jetzt, da die «Brestenberg» wieder an ihrem Standplatz liegt, wird alles fertig eingebaut, eingeräumt und fertiggestellt. Bald läuft die Hallwilerseeflotte zum ersten Mal wieder fahrplanmässig aus. Die «Brestenberg» wird noch ein wenig länger an ihrem Standplatz bleiben, denn die Kupplung spielt noch nicht richtig. Die Elektronik kann nun, da sie wieder im Wasser liegt, überprüft werden. Wenn alles nach Plan läuft, wird auch sie noch im April «in See stechen». Jedes der Schiffe wird turnusgemäss alle paar Jahre renoviert. Das erste Mal nach 10 Jahren, bis zum Alter von 50 Jahren alle 6 Jahre, dann alle 4 Jahre.
In der Blues-Bar im Lenzburger Untergrund geht es diese Nacht zu vorgerückter Stunde besonders laut und turbulent zu. «Leermond», kommentiert Barkeeperin F. (Name dem Berichterstatter wohl Heiner Halder bekannt) cool, kurz und bündig die regelmässig registrierten Randale. Das Publikum konsumiere überdurchschnittlich, sei trinkfreudiger, redseliger, kontaktintensiver und grosszügiger als gewöhnlich. So wie dies auch in Vollmondnächten jeweils der Fall sei. Diese Feststellung wird bei unserer erweiterten Feldforschung vor Ort durch die ebenso langjährige, erfahrene Barmaid R. an einer andern Lenzburger Zapfstelle bestätigt. Dass der Vollmond bei Flora und Fauna besondere Wirkungen hat, ist wissenschaftlich erwiesen. Auch der schlechte Schlaf vieler Zeitgenossen ist dokumentiert; die innere Uhr reagiert auf den Rhythmus des Mondes, ein Relikt aus unserer Urzeit. Und wie steht es mit dem Leermond, dem Gegenteil vom Vollmond? Das himmlische Gestirn ist unsichtbar, wenn es sich zwischen Erde und Sonne befindet. Wie der Vollmond verursacht auch der Leermond Gezeiten und gar Springfluten. Und beeinflusst mithin bei unsereinem die Psyche. Folglich rankt sich auch um den Leermond allerlei Hokuspokus. Das Angebot umfasst zum Beispiel den «Manne-Leermond: Wir Männer treffen uns, um unser Mannsein uns gegenseitig zu gönnen». In Zürich werden bei Leermond Rollenspiele zwischen Agententeams mit Spionagenetzen, Beschattungen, toten Briefkästen, Verfolgungsjagden usw., andernorts Leermond-Meditationen in der Jurte organisiert. Und schliesslich gibt es das bei Neumond gebraute Leermond Bier aus dem Appenzellerland zu geniessen. Alkoholfrei. Wer die Probe aufs Exempel machen will: Morgen Freitag ist wieder Leermond. Prost! Heiner Halder, Lenzburg
Wir ziehen bald um! Neugierig? Tankrevisionen
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. März 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches DÜRRENÄSCH Anmeldung Krankenkassen-Prämienverbilligung IPV 2016 (Einreichefrist: 31. Mai 2015) Der Kanton gewährt EinwohnerInnen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Prämienverbilligungen für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Der Verbilligungsbeitrag wird nur ausbezahlt, wenn ein Antrag gestellt wird. Die Anmeldungen zur Prämienverbilligung des Jahres 2016 müssen bis spätestens am 31. Mai 2015 bei der Gemeindezweigstelle SVA Aargau in der Wohngemeinde eingereicht werden.
Gemeinde Möriken-Wildegg und Rupperswil
Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach RLG Biogasleitung Wildegg-Rupperswil Betroffene Gemeinden Gesuchstellerin Ort Gegenstand Verfahren
Ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung
An der Ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. März 2015 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 wird genehmigt. 2. Das Betriebsdarlehen an die Kies Lenz AG von Fr. 900 000.– und die Beteiligung mit 45% der Aktien – mittels Sacheinlage des Maschinenparks im Wert von Fr. 840 000.– (und Darlehen) – an der Kies Lenz AG sowie die Rahmenvereinbarung wurden genehmigt. Der Stadtrat wurde ermächtigt, sämtliche Verträge, Vereinbarungen etc. in Umsetzung der Rahmenvereinbarung zu unterzeichnen bzw. diesbezügliche Handlungen vorzunehmen. 3. Der Projektierungskredit für den Umbau und die Erneuerung des Museums Burghalde im Betrag von brutto Fr. 520 000.– (netto Fr. 450 000.–) wird bewilligt. Mit dem Projektierungskredit wird die Verpflichtung auferlegt, einen Baukredit vorzubereiten, welcher die Ortsbürgergemeinde mit einer Nettoinvestition von maximal 4,5 Mio. Franken belastet. Bei Investitionen von 6,7 Mio. Franken sind mindestens 2,2 Mio. Franken aus Drittmitteln zu finanzieren. Den Beschlüssen gemäss Ziff. 1 bis 3 haben mehr als ein Fünftel der 531 stimmberechtigten Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 133 Personen). Die Gemeinde hat damit über diese Geschäfte abschliessend Beschluss gefasst (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Lenzburg, 18. März 2015 Stadtrat
Möriken-Wildegg und Rupperswil SWL Energie AG, Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg Parzellen Nrn. 1668, 9097, 1326, 1678, 1325, 1319, 479, 1227 Biogasleitung Für das Bewilligungs- und Enteignungsverfahren gelten die Bestimmungen der Baugesetzgebung. Bewilligungsbehörde ist die Abteilung für Baubewilligungen des Departements für Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (§ 22 Energiegesetz des Kantons Aargau, SAR.773.200, i. V .m. § 32 Energieverordnung, SAR 773.211). Die Gesuchsunterlagen können vom 23. März 2015 bis 21. April 2015 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Rupperswil, Poststrasse 4, Schalter 1. Stock • Gemeinderat, Dorfstrasse, 5103 Möriken-Wildegg Während der Auflagefrist können in ihren Interessen betroffene Personen mit eingeschriebenem Brief beim Gemeinderat Einsprache erheben. Die Gemeinde wahrt ihre Interessen ebenfalls mittels Einsprache. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistungen beim Gemeinderat, zu Handen der Abteilung für Baubewilligungen, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, geltend zu machen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Mit der rechtskräftigen Verfügung des Ausführungsprojektes wird über alle Planelemente entschieden. Soweit eine gütliche Einigung über Entschädigungsbegehren mit der Gesuchstellerin nicht möglich ist, wird das Enteignungsverfahren nach Baugesetz durchgeführt. Gegen die Verfügungen der Abteilung für Baubewilligungen des Departements Bau, Verkehr und Umwelt kann beim Regierungsrat des Kantons Aargau Beschwerde geführt werden. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an dürfen ohne Zustimmung der SWL Energie AG keine die Enteignung erschwerenden tatsächlichen oder rechtlichen Verfügungen mehr getroffen werden. Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihre Mieter und Pächter in Kenntnis zu setzen.
Aarau, 18. März 2015 Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75, Lenzburg Planverf.: Eichenberger AG Hauptstrasse 34, Muhen Bauobjekt: Neubau Wasserstofflagerfläche Bauplatz: Seonerstrasse 75, Parzelle 1772 Zus. Bewillig.: AWA, AGV Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 20. März bis 20. April 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 18. März 2015 Stadtrat
Baugesuch Bauherrschaft: Müller Herbert und Annemarie Oberfeldstrasse 5 Meisterschwanden Bauobjekt: Windschutzverglasung auf der linken und rechten Seite vom Balkon, Oberfeldstrasse 5 Parzelle Nr. 665 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 20. März bis 22. April 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 18. März 2015 Regionale Bauverwaltung
Betreutes Wohnen im Alter in Meisterschwanden Einladung zum Tag der offenen Tür in der Casa Güpf in Wohlen am Samstag, 28. März 2015, von 9.00 bis 16.00 Uhr In Anlehnung an die Orientierungsveranstaltung «Betreutes Wohnen im Alter in Meisterschwanden» laden wir die Bevölkerung von Meisterschwanden ganz herzlich zum Tag der offenen Tür in die Casa Güpf in Wohlen ein. Informieren Sie sich am Samstag, 28. März 2015, von 9.00 bis 16.00 Uhr über das Betreute Wohnen im Alter in der Casa Güpf (Adresse: In der Güpf 1) in Wohlen. Einen ersten Eindruck einer Wohnung sowie eines Pflegezimmers erhalten Sie auf dem frei begehbaren Rundgang durch unseren Betrieb. Das Team der Casa Güpf steht Ihnen dabei für Fragen gerne zur Verfügung. Für Erfrischungen und kulinarische Leckerbissen ist im Restaurant Güpf gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Meisterschwanden, 18. März 2015 Gemeinderat
Öffentliche Auflage von Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung Möriken-Wildegg sowie Waldfeststellung Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Nutzungsplanung Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 23. März bis 21. April 2015 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Waldfeststellung Gestützt auf die §§ 3 ff. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 hat das Kreisforstamt 3 das Gelände im Perimeter der parallel öffentlich aufliegenden Revision Siedlung und Kulturland der Gemeinde Möriken-Wildegg beurteilt. Ergebnis: An den bisherigen festen Waldgrenzen müssen keine Anpassungen vorgenommen werden. Der bisherige Waldgrenzenplan der Gemeinde, in Rechtskraft per 1. Juni 1996, erfährt demnach keine Änderungen und bleibt in Rechtskraft. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist von 23. März bis 21. April 2015 beim Kreisforstamt 3, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wo keine Einsprache erhoben wird, erwächst die Waldfeststellung nach Ablauf der Auflagefrist in Rechtskraft. Neu entstehende Bestockungen im Beurteilungsperimeter können danach nicht mehr zu Wald im Rechtssinne werden (Art. 13 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991; SR 921.0). Am Samstag, 28. März 2015, von 9.00 bis 11.00 Uhr und am Montag, 30. März 2015, von 19.00 bis 21.00 Uhr stehen im Gemeindehaus Mitglieder des Gemeinderats sowie der Ortsplaner für Auskünfte zur Verfügung. Möriken, 18. März 2015 Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Dürrenäsch ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Kryeziu Mirlinda, geb. 1993, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, Höchweidstrasse 11 Kryeziu Arbër, geb. 1995, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, Höchweidstrasse 11 Gashi Ferit, geb. 1976, männlich, Gashi Ibadete, geb. 1982, weiblich, Gashi Aurora, geb. 2003, weiblich, Gashi Arian, geb. 2010, männlich, alle kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft Höchweidstrasse 13 Cook Jeremy Robert Ernest, geb. 1961, männlich, britischer Staatsangehöriger, Leutwilerstrasse 88 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dürrenäsch, 18. März 2015 Gemeinderat
Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Wahlergebnis vom 8. März 2015: Stimmberechtigte 749 eingelangte Stimmzettel 194 leere/ungültige 10 in Betracht fallende Stimmzettel 184 Absolutes Mehr 93 Stimmen haben erhalten: • Frei Roger 107 • Berger Ute 49 • Moser Marlise 15 • vereinzelt andere 15 Frei Roger ist im 1. Wahlgang gewählt worden. Er hat sein Amt am 10. März 2015 nach der Inpflichtnahme angetreten. Das zu ersetzende Mitglied der Schulpflege, Nenad Lupsan, ist damit mit Dank aus dem Amt entlassen. Hendschiken, 18. März 2015 Wahlbüro
Altmetallsammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 26. März 2015 eine ordentliche Altmetallsammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen. Schafisheim, 18. März 2015 Gemeinderat
HLS-GU-Service GmbH, Kurt Berner, Hürnen 2, Schafisheim Planverf.: Roger Häfeli, Bauplanung + Zeichnungsbüro Dorfstrasse 8, Remetschwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Paradiesstrasse 11, Parzelle 308 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 20. März bis 20. April 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 18. März 2015 Gemeinderat
Film Schafisheim Der Film über Schafisheim kann bei der Gemeindekanzlei bestellt werden. Die Kurzfassung ist auf der Website der Gemeinde www.schafisheim.ch einsehbar. Schafisheim, 18. März 2015 KiS Kultur in Schofise
«Lapsus klaut» 13. Juni 2015, Mehrzweckhalle Vorverkauf über www.ticketino.ch Schafisheim, 18. März 2015 KiS Kultur in Schofise
Karin und Friedrich Helfenstein Friedmatt 12, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Sichtschutzwand nachträgliches Baugesuch Erweiterung Wände Carport und Sitzplatz, Wassertank Dach Wärmepumpe Windschutz Eingang Objektadresse: Friedmatt 12, Parzelle 901 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 20. März, bis Montag, 20. April 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 18. März 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Reichmuth International AG Bellariastrasse 50, Zürich Bauobjekt: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser und Carport für 10 Pw Bölli Nord Objektadresse: Hardstrasse, Parzelle 1174/1882 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 20. März, bis Montag, 20. April 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 18. März 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Beschlüsse der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. März 2015 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2014 2. Genehmigung von Kieswerk; gemeinsame Strukturen für die Kieswerke der Ortsbürgergemeinden Lenzburg und Niederlenz und der Beton Niederlenz-Lenzburg AG (Projekt Kies-Beton 2020 / Optimierung der Werkstandorte Lenzburg-Niederlenz); Kies Lenz AG; Darlehensgewährung; Rahmenvereinbarung; Ermächtigung des Gemeinderates Niederlenz, 18. März 2015 Gemeinderat
Möriken-Wildegg und Rupperswil SWL Energie AG, Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg Parzellen Nrn. 1668, 9097, 1326, 1678, 1325, 1319, 479, 1227 Biogasleitung Für das Bewilligungs- und Enteignungsverfahren gelten die Bestimmungen der Baugesetzgebung. Bewilligungsbehörde ist die Abteilung für Baubewilligungen des Departements für Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (§ 22 Energiegesetz des Kantons Aargau, SAR.773.200, i. V. m. § 32 Energieverordnung, SAR 773.211). Die Gesuchsunterlagen können vom 23. März 2015 bis 21. April 2015 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Rupperswil, Poststrasse 4, Schalter 1. Stock • Gemeinderat, Dorfstrasse, 5103 Möriken-Wildegg Während der Auflagefrist können in ihren Interessen betroffene Personen mit eingeschriebenem Brief beim Gemeinderat Einsprache erheben. Die Gemeinde wahrt ihre Interessen ebenfalls mittels Einsprache. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistungen beim Gemeinderat, zu Handen der Abteilung für Baubewilligungen, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, geltend zu machen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Mit der rechtskräftigen Verfügung des Ausführungsprojektes wird über alle Planelemente entschieden. Soweit eine gütliche Einigung über Entschädigungsbegehren mit der Gesuchstellerin nicht möglich ist, wird das Enteignungsverfahren nach Baugesetz durchgeführt. Gegen die Verfügungen der Abteilung für Baubewilligungen des Departements Bau, Verkehr und Umwelt kann beim Regierungsrat des Kantons Aargau Beschwerde geführt werden. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an dürfen ohne Zustimmung der SWL Energie AG keine die Enteignung erschwerenden tatsächlichen oder rechtlichen Verfügungen mehr getroffen werden. Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihre Mieter und Pächter in Kenntnis zu setzen.
Baugesuch Bauherrschaft: Gerber Patrick und Alessandra Maienweg 29, Seon Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Ortslage: Galglirain, Parz. Nr. 2640 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 20. März bis 20. April 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 18. März 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Schmid Bernhard und Elisabeth Giessereiweg 5, Seon Bauobjekt: Anbau Schopf Ortslage: Giessereiweg 3 Parz.-Nr. 1234 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 20. März bis 20. April 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 18. März 2015 Gemeinderat
Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchstellerin: Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf Parzelle Nr. 320 Alter Schulweg 30 in Rupperswl Förderleistung: 11,67 l/s (700 l/min) Pumpenleistung: 11,72 l/s (703 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 20. März bis 20. April 2015 auf der Gemeindekanzlei Rupperswil öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 18. März 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt
Ruepp-Frey Franz Feldeggstrasse 8, Sarmenstorf Projektverf.: Ruepp-Frey Franz Feldeggstrasse 8, Sarmenstorf Bauobjekt: Gedeckter Sitzplatz (Gesuch um Ausnahmebewilligung Unterschreitung Strassenabstand) Bauplatz: Feldeggstrasse 8 Zone: W2 Parzelle: 868 Öffentliche Auflage vom 20. März bis 20. April 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 18. März 2015 Gemeinderat
Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 21. März 2015, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 18. März 2015 Gemeindekanzlei
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 20. März 2015, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 18. März 2015 Pro Senectute
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. März 2015 .........................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuch Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil und Häusermann Lenzburg AG Bahnhofstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: dito Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau mit Anteil Tiefgarage (Haus 5) Standort: Parzelle Nr. 402 an der Hinterdorfstrasse bzw. Postgasse Öffentliche Auflage vom 20. März bis 20. April 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Entwurf Gestaltungsplan «Galgenacher»; Mitwirkungsverfahren Der Entwurf des Gestaltungsplans «Galgenacher» mit den Sondernutzungsvorschriften und dem Planungsbericht liegen vom 23. März bis 21. April 2015 auf der Gemeindeverwaltung Staufen auf und können während den offiziellen Schalterstunden eingesehen werden. Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Der Gemeinderat wird zu den Eingaben Stellung nehmen und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenfassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das Auflageverfahren zum Rechtsschutz mit Einwendungsmöglichkeiten gemäss § 24 Baugesetz handelt. Dieses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil und Häusermann Lenzburg AG Bahnhofstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: dito Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau mit Anteil Tiefgarage (Haus 4) Standort: Parzelle Nr. 402 an der Hinterdorfstrasse bzw. Postgasse Öffentliche Auflage vom 20. März bis 20. April 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil und Häusermann Lenzburg AG Bahnhofstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: dito Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau mit Anteil Tiefgarage (Haus 3) Standort: Parzelle Nr. 402 an der Hinterdorfstrasse bzw. Postgasse Öffentliche Auflage vom 20. März bis 20. April 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil und Häusermann Lenzburg AG Bahnhofstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: dito Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau mit Anteil Tiefgarage (Haus 1) Standort: Parzelle Nr. 402 an der Hinterdorfstrasse bzw. Postgasse Öffentliche Auflage vom 20. März bis 20. April 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil und Häusermann Lenzburg AG Bahnhofstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: dito Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau mit Anteil Tiefgarage (Haus 2) Standort: Parzelle Nr. 402 an der Hinterdorfstrasse bzw. Postgasse Öffentliche Auflage vom 20. März bis 20. April 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Verkehrsbeschränkung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird vom Gemeinderat Staufen folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Höchstgeschwindigkeit 30 km/h Zonensignalisation auf den Gemeindestrassen im Gebiet Esterli-Flöösch-Galgenacher-Fünflinde [Alte Bernstrasse, Chrüzweg, Esterliweg, Tiliastrasse und Tulpenweg] (Erweiterung der Tempo-30-Zone) Die Unterlagen der Zonensignalisation können zu den Schalterstunden bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innerhalb von 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 20. März 2015 beim Gemeinderat Staufen, 5603 Staufen, einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Gestaltungsplan «Zelgli» Genehmigung Der Gemeinderat hat am 17. März 2015 folgenden Beschluss gefasst: Der Gestaltungsplan «Zelgli» wird in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt (Publikation erfolgt am 20. März 2015) bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans «Zelgli» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Staufen, 18. März 2015 Gemeinderat
Offene Türen: Anlässlich der abgeschlossenen Sanierungsarbeiten lädt die Berufsschule Lenzburg zu einer Woche der offenen Türen. Vergangenen Freitag war (Fotos: MS) der festliche Auftakt.
Anstossen auf eine gelungene Sanierung Melanie Solloso Vergangenen Freitag feierte die Berufsschule Lenzburg die Inbetriebnahme des sanierten Schulhauses A mit über hundert geladenen Gästen. Was zu Anfang alle für ein Ding der Unmöglichkeit gehalten hätten, sei nun geschafft, sagte Rektor Ruedi Suter in einer feierlichen Ansprache. «Die Sanierungsarbeiten konnten ohne Schulunterbruch, allein in den Schulferien abgeschlossen werden.» Das farbenfrohe Schulhaus gefalle den Schülern und Lehrpersonen: «Jetzt fühlen wir uns wohl.» Aber nicht nur optisch überzeugt das total sanierte Schulhaus, auch in Sachen Wohlbefinden sei das Schulhaus nun um Klassen besser. «Das Raumklima ist um 80 Prozent besser als vorher», so der mit der Sanierung beauftragte Architekt Philipp Husistein. Auch die geladenen Gäste konnten sich von den Sanierungsarbeiten ein Bild machen. In einem Rundgang durch die vier Stockwerke zeigte eine Diashow einen Rückblick der Arbeiten. Aber auch Wissenwertes über das Schulleben und über Schulprojekte erfuhr man auf dem Rundgang. Zuletzt wurde das neue Wissen ganz nach Schulmanier mit einem Test abgefragt. Als Belohnung gab es für die Gäste einen Apéro und anschliessend ein Abendessen im gegenüberliegenden timout Restaurant. Stadtammann und VR-Mitglied der Schule, Daniel Mosimann, wies in seiner Rede auf die Wichtigkeit von guten Ausbildungen für ein wirtschaftliches Wachstum hin. «Die BSL hat eine grosse Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Lenzburg.» Ein Showblock mit dem Tanzakrobatikduo Paquita sorgte am Abend für die nötige Unterhaltung. Die beweglichen Damen testeten dabei Konrektor Tobias Widmer auf seine Standfestigkeit. Er bestand den Test mit Applaus. Dabei kam er sicher ins Schwitzen. Auch geschwitzt
Gaumenfreuden: Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz.
René Trost, SWL Energie AG, und Vizeammann Franziska Möhl-Wey.
(v.l. vorne) Daniel Mosimann, Renate Suter, Markus Möhl, Philipp Husistein, Franziska Möhl-Wey und Ruedi Suter.
Fabrizia Egger, Sekretariat BSL, und Stadträtin Heidi Berner-Fankhauser. hätten Schüler und Lehrer vor der Sanierung. Oft habe das Gebäude an ein Treibhaus erinnert, so der Präsident des Schulvorstands Markus Möhl in seiner heiteren Ansprache. «Jetzt aber hat die Berufsschule Lenzburg eine tolle Infrastruktur zum Wissen vermitteln.» Der Projekterfolg basiere auf gegenseitigem Vertrauen und guter Zusammenarbeit», so Möhl. «Der Bau ist 40, man sieht es nicht mehr», schloss er.
Voller Einsatz: Konrektor Tobias Widmer stemmt die Paquitas.
Im Panoramasaal statt im Glashaus Lenzburg will die Nutzungsplanung revidieren. Als Grundlage soll die Räumliche Entwicklungsstrategie dienen. Statt im Glashaus zu brüten, lädt der Stadtrat die Bevölkerung zum Mitdenken ein – in den Panoramasaal der Berufsschule. Alfred Gassmann
ie Stadt packt ein grosses Projekt an. Sie will die räumliche Entwicklung bis 2030 lenken. Allein die Bauordnung ist 18-jährig, übergeordnete Bauvorschriften haben sich geändert und neuere Erkenntnisse und Erfahrungen sollen in das Planwerk einfliessen. Der Stadtrat hat die Räumliche Entwicklungsstrategie 2014 in einem 30-seitigen Papier aufgezeigt. Am 19. Februar wurde die Bevölkerung breit informiert. Was denkt sie darüber? Am ersten der vier Workshops im Panoramasaal der Berufsschule begannen 60 interessierte Personen in 6 Gruppen ihre Ansichten einzubringen. Der Stadtrat war vollständig präsent und dokumentierte damit den Stellenwert der Workshops. Eingangs fasste Helen Bisang, Leiterin Stadtbauamt und Stadtplanerin, die Eckpunkte nochmals zusammen: Die Ortsplanung muss der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Ökologie dienen. «Die Entwicklung darf uns nicht überraschen, wir wollen gewappnet sein», erklärte Helen Bisang.
Im Panoramasaal: Wertvolle Inputs werden zusammengetragen Viel Übereinstimmung über die positiven Punkte Moderator Georg Tobler, Fürsprecher und Raumplaner in Bern, bat die Teilnehmenden, auf dem Flipchart positive und negative Punkte im Entwurf der Entwicklungsstrategie zu notieren. Die Konzentration im Panoramasaal war spürbar: Ideen wurden eingebracht, formuliert und umformuliert, verstärkt oder wieder fallen gelassen. Die Flipcharts füllten sich und Stadtrat Martin Steinmann machte fleissig Notizen. Positiv wurde vermerkt, dass die Bauzone nicht ausgedehnt und dass der Aabachraum aufgewertet werden soll. Lebendige und vernetzte Quartiere werden erhofft. Der Achse Altstadt–Bahnhof soll eine tragende Rolle zukommen, doch die Anschlussfrage lautet: Wie? Mehrere Teilnehmende zeigen sich dankbar dafür, dass über die Stadtgrenze hinausgedacht wird.
Keine Scheu, Wunden aufzuzeigen Viele Aspekte im Entwurf der Entwicklungsstrategie sind zu vage formuliert. Wollen wir in diesem Ausmass wachsen? Gelingt eine ausgewogene soziale Durchmischung und kann die Infrastruktur Schritt halten? Die Bauten «Im Lenz» sind weder an die Stadt noch an den Bahnhof angebunden. Wo sind die verschwundenen Grünflächen, ohne Ersatz zu schaffen? Angemahnt wurden durchgehende Wege für die Velofahrer. In allen zehn Gruppen bildete der Verkehr ein Thema. Stadtammann Daniel Mosimann würdigte all die Beiträge und zeigte sich dankbar. «Wir nehmen das Positive gerne entgegen», meinte er und bezüglich Verkehrsfragen verwies er auf den Kommunalen Gesamtplan Verkehr, der in Arbeit ist. Themen für die weiteren drei Workshops sind zur Genüge vorhanden.
Ortsbürger sagen zweimal Ja Die Lenzburger Ortsbürger beschlossen, im Kieswerk zusammen mit den Niederlenzer Ortsbürgern die Kräfte zu bündeln. Ein Ja auch zum Projektierungskredit Burghaldenmuseum, allerdings mit einem Zusatzantrag. Alfred Gassmann
m vergangenen Montag standen in Lenzburg und Niederlenz an den ausserordentlichen Ortsbürger-Gemeindeversammlungen Entscheide über neue gemeinsame Strukturen für die Kieswerke an. In Lenzburg ergaben sich zu den vier Anträgen 113 Ja und 6 Nein. Kieswerkkommissionspräsident und Stadtrat Martin Stücheli umriss nochmals die Absicht, die Verträge und die Vorteile. Die beiden Ortsbürgergemeinden wahren ihre Souveränität, verpachten je ihre Kieswerke an die zu gründende Kies Lenz AG und bleiben Grundeigentümer. Philipp Randon malte in der Aula ein düsteres Bild und beantragte, die Vorlage abzulehnen. Martin Stücheli konterte: «Ich muss mich wehren, es handelt sich keineswegs um eine Hauruckübung.» Randon formulierte schliesslich einen Rückweisungsantrag, der keine Unterstützung
Kieswerk Niederlenz: Keine Fusion mit Lenzburg, aber zukunftsgerichtete ZuFoto: AG sammenarbeit. fand. Just nach der Schlussabstimmung traf auch das positive Abstimmungsresultat von Niederlenz ein. Projekt Burghaldenmuseum muss günstiger werden Stadtammann Daniel Mosimann bat um Zustimmung zum Projektierungskredit von 520 000 Franken, dies nach einem Überblick, wie die Bausubstanz des Burghaldenmuseums saniert und die Ausstellung erneuert werden soll. Ortsbürger-Finanzkommissionspräsident Kurt Frischknecht zog ein nüchternes Fazit: «Das Projekt in dieser Grösse ist finanziell nicht tragbar.» Der Geschichte von Lenzburg soll nachgespürt werden können, meinte Linda Kleiner, Einwohnerratspräsidentin, und appellierte für ein Ja. «Mein Herz schlägt für dieses Museum», fand alt Stadtschreiber Christoph Moser in ei-
nem längeren Plädoyer mit Emotionen. Max Werder begrüsst den Kredit, bat aber den Stadtrat, neue Einnahmen zu generieren. Vergebens sucht Kurt Wernli in den Unterlagen eine Leistungsvereinbarung zwischen der Stiftung und den Ortsbürgern. «Ein Museum ist trotz Internet wichtig», sagte Katrin Scholl, während Andreas Buri über die Kosten den Mahnfinger erhob. Alexander Krebs brachte spontan den Antrag ein, dem Projektierungskredit zuzustimmen. Hingegen sollen die Baukosten um eine halbe Million Franken gesenkt und das Vorhaben mit 2,2 Mio. Franken fremdfinanziert werden. Die Finanzkommission lenkte ein, der Durchbruch war geschafft. Der sur place umformulierte Antrag Krebs vereinigte in der Schlussabstimmung bei 3 Gegenstimmen 116 Ja auf sich. Die Projektierung kann angepackt werden.
Der Wald in Jahr 2065 Die Referenten: Emil Franov, Michel Müller, Werner Setz (v.l.).
Vom Sanierungsstau zur 2000-WattGesellschaft U
nter diesem Titel war zum letzten Energie-Apéro der Saison 2014/15 in den Gemeindesaal nach Lenzburg eingeladen worden. Das Thema lockte wieder über hundert Zuhörer an. Im Mittelpunkt der drei sehr praxisnahen Referate stand neben der Energiestrategie des Bundes die energetische Modernisierung von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern und worauf der Bauherr speziell achten sollte. Der erste Referent, Michel Müller, Ernst Basler + Partner und Dozent an der ETH, bezog das Publikum gleich zu Beginn weg mit konkreten Fragen, auf die er eingehen würde, ein: Brauchen wir die Energiestrategie 2050? Wird es weh tun? Schaffen wir es? Die letzte Frage zweifelten die meisten an. Einig war man sich, dass es kein Spaziergang werde. Müller ging im Folgenden auf die Gebäudeeffizienz ein, wo wir hin wollen und wie wir dorthin kommen. Er betonte, dass jede Modernisierung heute unter dem Aspekt der energetischen Erneuerung angesehen werden müsse, da sonst eine Chance vergeben werde. Praxis – Planen statt Pflästerlistrategie Um praktische Beispiele zu strategischen Sanierungen ging es bei Werner Setz von Setz Architektur Rupperswil. Er betonte die Wichtigkeit vor einer Sanie-
rung, sich zuerst klar zu werden, was man langfristig erreichen wolle. Ist das klar, wird auch der richtige Investitionsentscheid gefällt und nicht nur «Pflästerlistrategie» betrieben. Eine weitere wichtige Regel lautet bei Setz: zuerst die Gebäudehülle, dann die Gebäudetechnik renovieren. Mit drei Beispielen von Sanierungen aus dem Aargau demonstrierte er, wie man mit der richtigen Sanierung gar zu Energieüberschüssen gelangen kann. Emil Franov, Carbontech AG, beschrieb die eigens vorgenommene Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Mühle Sissach aus dem 13. Jahrhundert. Als Eigentümer lag es ihm am Herzen, mit guter Handwerkskunst eine Renovation für die nächsten (mehreren) hundert Jahre zu tätigen. Lange suchte er für einen optimalen und dem Denkmalschutz gerecht werdenden Dämmputz. Eine Potenzialmessung hatte ergeben, dass er mit der Renovation der Aussenwände am meisten Energie einsparen könne. Fündig wurde er nach langem Suchen bei der EMPA (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt), wo er mit einem neuen Material 2012 nach einem Pilotversuch alle Aussenwände verputzte. Anschliessend an die Vorträge folgte eine rege Diskussion, die beim Apéro weitergeführt werden durfte. Brunhilde Mauthe
An der Frühlingsversammlung des AJV Bezirk Lenzburg standen der Wald und seine mögliche Zukunft im Mittelpunkt. Als Wohnraum von Wildtieren, als Erholungsraum und zur forstwirtschaftlichen Nutzung. Pia Weber
ald bedeutet Natur, Erholung, Holznutzung, um nur einige Aspekte zu nennen. An der Frühlingsversammlung des Aargauischen Jagdschutzvereins (AJV), Bezirk Lenzburg, gab der Stellvertreter des Bezirksobmanns, Thomas Laube, eine kurze Einführung in dieses Thema und wies auf Veränderungen seit «Lothar» hin. Rückläufige Ernte von Nutzholz, zunehmende Ernte von Energieholz, zunehmende Nutzung durch Erholungsuchende, abnehmende Qualität der Lebensräume, weniger Ruhezonen für das Wild und – daraus resultierend – schwieriger zu erreichende vom Kanton gesetzte Abschussziele, um nur einige zu nennen. Anschliessend hielten verschiedene Fachleute interessante Referate zu Themen wie Wald als Freizeitort, Ökologie und Nutzung. Die Entwicklung des Waldes «Wie sich unser Wald in den nächsten 50 Jahren entwickeln könnte.» Darüber spekulierte kein Geringerer als Kantonsoberförster Alain Morier, jedoch nicht ohne Augenzwinkern. «2065 ist eine Art Kristallkugellesen», bemerkte er schmunzelnd. Aber aus den herrschenden Megatrends Bevölkerungsentwicklung, Digitalisierung, Arbeits- und Freizeitverhalten, Energiewende, Verkehrssysteme, Klimawandel
Die Zukunft des Waldes liegt im Nebel verborgen. könnte man in etwa schliessen, wohin diese Entwicklungen möglicherweise führen könnten. Es gebe in diesem Zusammenhang drei grundsätzliche Fragen: Gibt es überhaupt noch einen Wald? Wenn ja, welche Aufgaben hat er? Wie sieht er aus? Interessante Vergleiche lassen davon ausgehen, dass der Wald einst einer Grünfläche in einer Stadt, welche sich über den Kanton ausbreitet, darstellen könnte, eine Art Stadtpark. Die Jagd wird nicht überflüssig werden, wie schon heute Fotos von Rehen, Wildschweinen und Füchsen in Stadtgebieten zeigen. Wildtiere könnten zu «Plagen» werden. «Ich habe den grossen Vorteil, dass ich in 50 Jahren nicht mehr da bin», meinte der Kantonsoberförster lakonisch. Gegenseitiger Respekt und Verständnis Der Lenzburger Stadtrat Martin Stücheli, Präsident der Forstbetriebskommission Lenzia, setzt auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Forst
Ehrungen und Auszeichnungen Am 16. Februar wurde bereits die 105. Generalversammlung des Damenturnvereins Lenzburg von der Präsidentin Olivia Schenker eröffnet. Das Erfreulichste vorweg. In Philippe Gehrig fand die verwaiste Kasse des DTV einen kompetenten Kassier. Das mit vielen sportlichen Anlässen bestückte Vereinsjahr liess die Präsidentin Revue passieren. Die Änderung des Ehrenreglementes, das seit 1994 bestand, wurde einstimmig angenommen. Die Tagespräsidentin Lotti Brunner führte die Wahlen durch. Der gesamte Vorstand liess sich für 2 weitere Jahre von der Versammlung bestätigen. Erfreuliches gab es bei den Ehrungen und Auszeichnungen zu
erwähnen. Folgende Turnerinnen und Turner erreichten Auszeichnungen/Leiterbrevets: Karin Kieser im «J&S Sportfach Turnen». Fünf junge Leiterinnen und ein Leiter erhielten eine Auszeichnung für ihren «Jump-In»-Kurs. Es sind dies Winona Oswald, Lea Wiedemeier, Tamina Scholysik, Fabienne Walter und Lukas Hunziker. Für ihre Treue zum Verein wurden geehrt: Olivia Schenker und Rosmarie Zobrist für 30 Jahre. Für 40 Jahre Giulia Renold und für 60 Jahre Lotti Merz. Um 21.30 Uhr schloss die Präsidentin die speditiv geführte Generalversammlung und die Anwesenden gingen zum gemütlichen Teil über. (Eing.)
ach der Instrumentenvorstellung am Mittwoch für die Primarschüler der 1. bis 4. Klasse und einem Schnupperparcours für die Kindergärtler, bei welchem die Kinder die erprobten Instrumente auf einem Pass mit farbigen Punkten abkleben konnten, durften am letzten Samstag die angehenden Musikerinnen und Musiker in der Musikschule vom Keller bis in den Estrich, vom Akkordeon bis zum Xylofon alle Instrumente unter fachkundiger Anleitung ausprobieren. Für die Eltern standen der Musikschulleiter Heinz Binder und die Instrumentallehrer für Auskünfte und Anmeldung zur Verfügung. Das Interesse war sehr gross und die Musikschule freut sich auf viele neue Schüler. Die Anmeldung für das kommende Semester ist noch bis 4. April möglich. (Eing.)
und Jagd. «Wir werden nie alles unter einen Hut bringen, aber wir können uns dafür einsetzen, dass wir dem Ziel möglichst nahe kommen», betonte er. Daraus ergebe sich ein Miteinander, mit gegenseitigem Respekt und Verständnis für die zu leistende Arbeit. Diese Absicht untermalte er mit vielen Beispielen. Heinz Bruder, Jäger und Betriebsleiter Forstbetrieb Rietenberg, gab Aufschluss über das Spannungsfeld Waldeigentümer, über Ansprüche an den Kanton, Rendite und Ökologie im Forstrevier. Thomas Waltenspühl, Projektleiter Forstbetrieb Lenzia, erläuterte die Problematik aus der Sicht des Praktikers mit dem Hauptaspekt «Sicherheit sowie Bodenschutz im Holzernteprozess». Dies ein Thema, auf das die Forstdienste immer wieder zu Unrecht im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit stehen. Mit einem feinen Aser und dem Hinweis auf die Charity Gala Jägerball (www.jaegerball.ch) zugunsten der Stiftung Wildtiere Aargau am 4. September 2015 endete der Anlass.
20 Jahre Labyrinth in Lenzburg Labyrinthe faszinieren. Warum beschäftigt man sich mit ihnen, seit wann gibt es sie und was kann man von ihnen lernen? Diesen und anderen Fragen geht man an drei Veranstaltungen zum 20-jährigen Bestehen des Labyrinths an der Nordseite der reformierten Stadtkirche nach. Herzlich willkommen zur ersten öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 24. März, 19.30 bis 21.30 Uhr. Auferstehung als Lebensweg mit Pfrn. Susanne Ziegler. Ort: ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg. (szi)
Der Vorstand des Damenturnvereins.
Bahnhofplatz Lenzburg anpacken Fast alle Bewohner von Lenzburg und Umgebung kennen die prekären oder gar katastrophalen Verhältnisse auf unserem Bahnhofplatz. In Stosszeiten treten sich Bahn- und Busbenützer auf die Füsse. Prognostiziert wird, dass ab diesem Herbst ca. 500 Personen dazukommen, denn die neu erstellten Wohnungen in Lenzburg und in Staufen werden bezogen. Die drei Bäume zwischen dem Aufnahmegebäude und dem Kreisel müssen gerodet und die Au-
Frühlingsverkauf: Sa./So. 21./22. März, 11–16 Uhr Christine Trösch-Demierre Hauptstrasse 21, Telefon 076 584 60 95 5502 Hunzenschwil, www.silberdraht.ch Öffnungszeiten: Mo. + Di. 13.30–18.00 Uhr Mi. 9.00–11.30 Uhr Fr. 9.00–11.30 Uhr, 13.30–18.00 Uhr Sa. 9.00–15.00 Uhr
to- und Veloabstellplätze aufgehoben werden. So bekommen die Busse mehr Platz und für die öV-Benützer wird es übersichtlicher und sicherer. Ferner muss die Murackerstrasse bei der Post für den Durchgangsverkehr unterbunden werden. Verkehr von der Stadt bis Bahnhof und zurück! Sprechen wir doch nicht nur davon, sondern machen wir mal einen Versuch von einigen Wochen. Der Aufwand ist gering und der Nutzen sehr gross. Hans-Rudolf Schmid, Lenzburg
Labyrinth in Lenzburg.
Eine Lenzburgerin am Bernhard-Theater Jungtambouren- und Jungpfeiferfest 2017 Nach fast 30 Jahren findet 2017 in Lenzburg erneut ein Zentralschweizer Jungtambouren- und Jungpfeiferfest statt. Der Tambourenverein Lenzburg hat sich erfolgreich für die Durchführung dieses einzigartigen Anlasses beworben. Über 400 Jugendliche werden sich Ende September mit Trommeln und Piccolos im Wettkampf messen und am Festumzug ihr Können der Bevölkerung präsentieren.
Für interessierte Mädchen und Knaben startet nach den Frühlingsferien der neue Anfängerkurs. Der Einstieg in diesem Mai ermöglicht eine aktive Teilnahme am Jungtambourenfest 2017 vor der eigenen Haustür. Informationen zu der Jungtambourenausbildung erhalten Interessierte am Infoabend von Donnerstag, 26. März, um 19 Uhr im Cholerahaus, Lenzburg, oder unter www. tambourenverein.ch
MÖRIKEN-WILDEGG GV des Satus Möriken-Wildegg Die statuarischen Traktanden wurden zügig behandelt. Das Protokoll der letzten GV, das Tätigkeitsprogramm 2015 und die Jahresrechnung sowie der Revisionsbericht wurden einstimmig genehmigt. Zahlreiche sportliche und gesellige Anlässe stehen auch im neuen Vereinsjahr auf dem Programm. Dazu zählen im Besonderen die Delegiertenversammlung NWSZ im Gemeindesaal Möriken, der Jugendsporttag NWSZ in Wildegg und natürlich der Turnerabend im Januar 2016. Erfreulicherweise konnten 8 neue Aktivmitglieder in den Verein aufgenommen werden. In gleicher Zahl (8) musste man auch Austritte verzeichnen. Davon sind vor allem Hans Schmid, langjähriges Mitglied des SATUS Möriken-Wildegg, Jugileiter, Oberturner, Verantwortlicher für etliche Turnerabende und viele tolle Bühnenbilder und bis heute Leiter der Männerriege, sowie Marina Stäger, Leiterin der Turnerinnen, zu erwähnen. In folgenden Riegen ergaben sich Leiter-
wechsel: Männerriege neu Werner Gebhard, Spielturnen neu Brigitte Fischer, Turnzirkus neu mit Noemi Schaffner und bei den Turnerinnen ist Alexandra Wegmüller neu im Team. Der Vorstand wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt und setzt sich nun wie folgt zusammen: Brigitte Fischer, Präsidentin, Regula Rölli, Vizepräsidentin, Doris Zaugg, Kassierin, und Heidi Hartmann Technische Leitung / J+SCoach. Der Sitz des Aktuars ist vakant. Ehrungen haben erhalten: Rebekka Lüscher als Aktuarin im Jahr 2014, Alexandra Wegmüller als Jugileiterin und Leiterin beim Spielturnen, Marina Stäger als Leiterin der Turnerinnen, Hans Schmid als Leiter der Männerriege sowie für viele weitere Funktionen, Paul Härri und Roger Keller für ihre grosse Hilfe an den Turnerabenden sowie Rita Richner für die tollen Dekorationen an den Turnerabenden der letzten und hoffentlich noch folgenden Jahre. Weitere Angaben zum vielfältigen Vereinsprogramm: www.moewi-satus.ch.
Kinderartikelbörse in Möriken Am 25. März 2015 findet bereits zum sechsten Mal eine der grössten Kinderartikelbörsen (ca. 400 m² ) in der Umgebung, im Gemeindesaal Möriken, statt. Warenannahme: Mittwoch, 25. März, 8.30 bis 9.30 Uhr. Verkauf 14 bis 15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 bis 18.30 Uhr. Verkauft werden Sommerbekleidung in den Grössen 50 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Laufräder, Kinderwagen usw. Es wird gebeten, jeden Artikel im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis zu beschriften. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte Schödler (Tel. 062 893 07 12 oder b.schoedler@ gmx.ch) erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es auch möglich, selber an einem Tisch die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Es wird lediglich eine kleine Tischgebühr erhoben. Der Erlös (20 % des Verkaufspreises) wird für Elternvorträge, organisiert durch den Muki-Treff MörikenWildegg, gespendet. Der Termin der nächsten Börse wird unter www.kindex.ch und www.moeriken-wildegg.ch unter Veranstaltungen publiziert. (Eing.)
Irene Kirchmeier aus Lenzburg wird ab April mit dem Estrich Theater im Musical «Heidi & Johanna Spyri» im Zürcher Bernhard-Theater in einer Doppelrolle auf der Bühne stehen. Pia Weber
uf die Bühne kam Irene Kirchmeier durch Zufall. 2010 suchte ihre Chefin noch eine Person für die Mitwirkung in einem Bauerntheater. Sie hat spontan zugesagt und dann nach anfänglicher Skepsis gemerkt, dass es ihr sehr gefällt, in eine Rolle zu schlüpfen und andere Charaktere darzustellen. «Eigentlich bin ich ein introvertierter Mensch», erklärt sie. «Aber wenn ich auf der Bühne stehe und eine Rolle spiele, dann kann ich aus mir herausgehen.» Sie spielt die Rolle auf der Bühne nur für sich. «Aber dass da auch Leute zuschauen, das ist in Ordnung. Das ist ja nicht wie Briefmarkensammeln. Da gehört Publikum dazu.» Sie wirkte bereits in verschiedenen Produktionen mit wie zum Beispiel im Landschaftstheater «Mit Chrüüz und Fahne» in Hilfikon, beim Freiwilligentheater Museum Aargau im Schloss Lenzburg, bei Opéra Brevis und mehrfach in der Operette Möriken-Wildegg, so auch 2015. Dort könne man viel lernen, mit Profis zu arbeiten, sei sehr interessant, und das Team sei super, Regisseur und Dirigent harmonierten bestens zusammen. Für das nächste Jahr hat sie eine Rolle erhalten als Chorsolistin in der Operette Beinwil am See. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen Die Mitwirkung in «Heidi und Johanna Spyri» ist für sie ein grosser Schritt nach vorne. Irene Kirchmeier ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Sie möchte nicht stehen bleiben, sondern sich immer weiterentwickeln und immer besser werden. Aber sie sehe
Irene Kirchmeier singt nur auf der B¨ühne. sich ganz realistisch und nicht als Ausnahmetalent, betont sie. Das Estrich-Theater ist ein Laientheater mit hohem Niveau und erfordert ganzen Einsatz. So nimmt sie zurzeit auch privaten Schauspielunterricht bei Susanne Zürrer, der Regisseurin des Musicals. Irgendwann einmal eine Hauptrolle zu spielen, ist ihr Ziel, und vielleicht sogar einmal eine Gage zu erhalten, wäre für sie das «Tüpfelchen auf dem i». Die 37-jährige Irene Kirchmeier wohnt seit 10 Jahren in Lenzburg und arbeitet in Wohlen als Briefträgerin. Das Hobby zum Beruf machen möchte sie nicht. Das wäre ihr zu unbeständig – ein steter
Kampf. Als Profi müsste sie von ihrer Kunst leben, vielleicht daneben noch unterrichten, aber sie möchte einfach Spass haben und nur aus Freude singen, tanzen und Theater spielen, als Ausgleich zum Alltag. «Nein», antwortet sie auch ganz bestimmt auf die Frage, ob sie denn bei der täglichen Arbeit singe. Singen, tanzen und schauspielern gehört für sie auf die Bühne, in eine Rolle, sie tut das nicht einfach so als Irene Kirchmeier. Deshalb singt sie zum Beispiel auch nicht an Hochzeiten oder andern Feiern. Mehr über das Musical unter www.estrich-theater.ch
Irene Kirchmeier auf der Bühne (Mitte mit Hut).
Bereitschaftsdienst vom 21. bis 27. März 2015: Pfrn. Pascale Killias
Wir nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater
Hansueli Aebi-Münger 11. Februar 1932 bis 12. März 2015 Nach einem erfüllten Leben hat sich sein Lebenskreis geschlossen.
In stiller Trauer: Jacqueline Aebi-Münger Christine Aebi und Renato Meletta Paula und Hansueli Aebi-Leonor mit Cecilia und Cyrill Daniela und Amilcar Frade-Duarte mit Lara, Lisa und Sara Nati und Patrick Aebi-Ureta mit Andrés und Bárbara Nicole und Lukas Fischer-Aebi mit Mia und Zoe Die Beerdigung findet am Samstag, 21. März 2015, um 9.30 Uhr auf dem Friedhof Bettwil statt. Anschliessend ist die Abdankung in der katholischen Kirche Bettwil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man: Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières, Postkonto 12-100-2, Bank UBS SA, 1211 Genf, Konto 240-376066.00Q, IBAN CH18 0024 0240 3760 6600 Q. Traueradresse: J. Aebi-Münger, Guggibad 2, 5632 Buttwil
Wir danken von Herzen . . . . . . für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von
Lenzburg Sonntag, 22. März 2015 10 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation in der Stadtkirche; Thema: Lebens-Glück; Lieder: Liedblatt; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: kirchliche Jugendarbeit (½ Kirchgemeinde – ½ Landeskirche) – kantonal. Es wirken mit: 20 Konfirmandinnen und Konfirmanden, Andreas Jud, Orgel und Klavier, und Pfr. Olaf Wittchen. Die Konfirmanden/-innen treffen sich bereits um 9 Uhr im Alten Pfarrhaus! Hauptprobe: Samstag, 21. März 2015, 14 Uhr in der Stadtkirche! Dienstag, 24. März 2015 19.30 bis 21.30 Uhr «Labyrinth als Lebensweg» im Kirchgemeindehaus. Labyrinthe faszinieren. Warum beschäftigen wir uns mit ihnen, seit wann gibt es sie und was können wir von ihnen lernen? Diesen und anderen Fragen wollen wir an drei Veranstaltungen zum 20-jährigen Bestehen des Labyrinths an der Nordseite der Stadtkirche nachgehen. Thema des Abends: «Auferstehung als Lebensweg», mit Pfrn. Susanne Ziegler. Freitag, 27. März 2015 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Die Entfelder Theater-Senioren zeigen ihr neustes Stück «En ganz normaali Huusfrau».
Hendschiken Samstag, 21. März 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 22. März 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Freitag, 27. März 2015 19.30 Uhr «Durch Indien im TukTuk» im Kirchenzentrum. Tauchen Sie mit Matthias Rüdisüli ab in einen multimedialen Vortrag mit abenteuerlichen Erlebnissen auf den chaotischen Strassen Indiens. – organisiert von kultur plus+ hendschiken.
Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 22. März 2015 10.15 Uhr Dottikon, kath. Kirche: Konfirmationsfeier I: der Klasse Dottikon-Hägglingen; Gestaltung: Pfarrer Christian Landis und Konfirmanden; Musik: Sibel Schmid und Anja Klauser; Kantonalkollekte zugunsten Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Montag, 23. März 2015 Schweigemeditation «Einkehrtag» 9.30 bis 15.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 22.–28. März: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag, 21. März – 10.00 Möriken KiK-Osterfest in der Kirche Sonntag, 22. März – 9.30 Möriken, Konfirmationsfeier Gruppe Pfrn. U. Vock Musik von den «Schlittercats» und Christina Ischi Mittwoch, 25. März – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfr. M. Kuse www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
17. September 1923 bis 2. Februar 2015 DANKSAGUNG so reichlich erfahren durften. Danke für den würdevoll gestalteten Abschiedsgottesdienst durch Herrn Pfarrer Jan Niemeier; für die liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal der Pflegi Muri; für die jahrelange, sehr geschätzte Hilfe von Vreni und Werner Blattner-Nick, Seengen; für die Worte, gesprochen oder geschrieben, und die grosszügigen Geldspenden; allen, die Alice zu Lebzeiten in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihr die letzte Ehre erwiesen haben.
Für die herzliche Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben
Fischbach-Göslikon, im März 2015
Herzlichen Dank an Frau Pfarrer Christine Bürk für die eindrucksvolle Gestaltung der Trauerfeier.
Heidy Richner-Zobrist erfahren durften, sprechen wir unseren innigsten Dank aus. Besonderen Dank an Herrn Dr. P. Wolleb mit seinem Team für die langjährige, sehr persönliche Betreuung und dem Pflegepersonal der HirslandenKlinik Aarau für die würdevolle Pflege.
Wir danken allen, die Heidy zur letzten Ruhe begleitet und mit Blumen, Leidkarten, Spenden und Gaben für späteren Grabschmuck Anteil genommen haben. Seon, 14. März 2015 Rupperswil, im März 2015
Seon, 17. März 2015
Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben durfte unsere liebe
Lydia Fischer-Röthlisberger
Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber die Gnade Gottes soll nicht von dir weichen.
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Ur-Urgrossmutter
Frieda Rupp-Siegrist
6. April 1934 bis 14. März 2015 friedlich einschlafen.
26. Mai 1923 bis 17. März 2015
In liebevoller Erinnerung Marianna Fischer Eliane und Daniel Scheibler-Fischer Andreas und Ursula Fischer-Fritschi mit Beni und Nadja Thomas Fischer Geschwister, Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 27. März 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Lydia unterstütze man die Stiftung für das Pferd, Le Roselet, Postkonto 23-814-4, Vermerk «Lydia Fischer». Traueradresse: Andreas Fischer-Fritschi, Kirchtalstrasse 44, 5703 Seon
Nach einem erfüllten, aber auch mit Schicksalsschlägen geprägten Leben durfte sie im hohen Alter von 92 Jahren friedlich einschlafen.
Hansueli Rupp und Familie Peter Rupp und Familie Andreas Fischer und Familie Ursula Steinmann-Fey Freunde und Nachbarn Abschiedsgottesdienst am Donnerstag, 26. März 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga Aargau, Aarau, Postkonto 50-12121-7, Vermerk: Frieda Rupp. Traueradresse: Andreas Fischer-Braun, Kornweg 2, 5503 Schafisheim Gilt als Leidzirkular.
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Lenzburg Samstag, 21. März 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 22. März 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 24. März 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 26. März 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Wildegg Sonntag, 22. März 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 24. März 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee Freitag, 27. März 2015 – 18.30 Uhr Segensfeier für Erstkommunikanten aus Seon
Seon Freitag, 20. März 2015 – 18.00 Uhr Versöhnungsweg für die 4. Klasse; die Eucharistiefeier fällt aus. Sonntag, 22. März 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier – 11.00 Uhr Taufen Mittwoch, 25. März 2015 – 19.30 Uhr Vesper mit Musik
A U E N S TE I N Sonntag, 22. März – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Dienstag, 24. März – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 25. März – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 22. März 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Martin Kraft ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde Predigttext: Lukas 19, 1–10 Lieder: 159, 1–3 / 243, 1 + 2 + 5 + 6 / 680, 1 + 4 + 6 + 11 / 478, 1–5 / 244, 1–5 Einsetzung der beiden neuen Kirchenpfleger: – Heinz Lüscher und Kurt Lüscher durch den Präsidenten der Kirchenpflege, Peter Bruhin Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm Dienstag, 24. März 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Pavillon Mittwoch, 25. März 2015 – 10 Uhr Morgenbesinnung im Dankesberg Palmsonntag, 29. März 2015 – 10.00 Uhr: Konfirmationsgottesdienst ➢ in der katholische Kirche (wegen der Renovation der reformierten Kirche) Pfarrerin Mária Dóka Mitgestaltung der Konfirmanden und Konfirmandinnen Musikalische Begleitung der Konfirmanden/-innen: Mihaly Horvath Orgel: Philippe Tschopp Kantonalkollekte für die Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde ½ Landeskirche Anschliessend Apéro
NIEDERLENZ Sonntag, 22. März – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Onesimo Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 26. März – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm, Tel. 062 824 73 56
HUNZENSCHWIL Sonntag, 22. März – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Hebr 11, 1 ff. Kollekte: Bossey-Institut des ÖRK (kant.) Amtswoche vom 23. bis 27. 3.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. März 2015 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch
TECTRON AG, MÄGENWIL
Ab sofort attraktives Wohneigentum in Seon mit Anbindung an öV
z, 16 bis 19 U r ä M . 0 2 , g a it e r Open House: F
SEON – Ein realisiertes Neubauprojekt mit attraktiven 3½- und 4½-Zimmer-Wohnungen an der Talstrasse in Seon, das höheren Ansprüchen gerecht wird. Ein Wohnen in energieeffizienten Häusern mit Erdsondenheizung, 3-fach-Verglasungen, hoher Ausbauqualität und erlesener Materialisierung.
n Seon an der Talstrasse wurden in den letzten 2 Jahren attraktive Eigentumswohnungen erstellt, die höheren Ansprüchen gerecht werden. Die Häuser sind ein Bestandteil der Gesamtüberbauung Talstrasse Nord, welche vom Architekturbüro Meinrad Müller, Architektur und Bauleitung, Lenzburg, geplant wurde. Jedes der drei hochwertig ausgebauten Häuser umfasst drei 41/2- und zwei 31/2Zimmer-Wohnungen, sie sind durch eine unterirdische gemeinsame Garage erschlossen. Die gesamte Überbauung ist altersgerecht konzipiert. Der Aussenraum der jeweiligen Wohnungen ist sehr grosszügig gestaltet und nach Süden und Westen orientiert, somit optimal besonnt. Die vom Landschaftsarchitekten entwickelte Umgebung ist grosszügig, naturnah gestaltet und lädt zum Verweilen ein. Eine hinterlüftete Lärchenholzfassade, raumhohe Fenster, Glasgeländer bei den Balkonen und eine harmonische Farbgebung geben den zeitgemässen Häusern ihre persönliche Note. Die Wohnräume sind mit Platten, die Zimmer mit Parkett verlegt. Die zum
Wohnraum offenen Küchen lassen keine Wünsche offen. Über grosszügige Hebeschiebefenster gelangt man direkt und schwellenlos auf die Balkone. Die Wohnungen verfügen über zwei Nasszellen. Die eine ist mit schwellenloser Dusche und Glastrennwand, die andere mit Badewanne ausgestattet. Die äusseren Hauszugänge erreicht man jeweils ostseitig der Gebäudekörper. Jedes Geschoss ist mit Lift direkt von der Tiefgarage her erschlossen. Eine eigene Waschmaschine und Tumbler im Kellerraum, alle im Erdgeschoss, ist Bestandteil jeder Wohnung. Bastelräume können zusätzlich erworben werden. Seon als attraktiver Wohnstandort Die Erschliessung der öffentlichen Verkehrsmittel schenkt dieser Überbauung eine gesonderte Stellung. Bushaltestellen liegen direkt gegenüber. SBB-Haltestelle Seon Nord mit Realisierung voraussichtlich 2018 ist ca. 100 Meter entfernt. Für ca. 900 Meter zur Ladenstrasse im Zentrum sowie in ganz Seon kann der Linienbus der RBL für Seoner Einwohner gratis genutzt werden. Migros, Coop, Landi, Metzgerei, Bäckerei, Apotheken, Drogerie, Blumenläden, Ärzte, Zahnärzte, Kindertagesstätte, 5 Kindergärten, Primar- und Gesamt-Oberstufenschule, SBB Bahnhof und Haltestelle, div. RBL-Haltestellen, Restaurants und Hallenbad vor Ort vorhanden. Zu erwähnen die Nähe zum See, den Vita Parcours, die Velowege entlang des Aabaches mit dem schön renaturierten Abschnitt durch das Erholungsgebiet «Schlatt». Die Nähe zur Bezirkshauptstadt Lenzburg mit grosszügigem Einkaufs- und
Wohnen in ländlicher Umgebung und doch zentrumsnah. Kulturangebot sowie die Anbindung an das nationale Strassen- und Schienennetz erweitern die Attraktivität. Seon bietet Kultur- und Sportinteressierten ein breites Angebot und das Industriegebiet Birren sowie das Gewerbeareal Oholten eine grosse Anzahl an Arbeitsplätzen und Jugendausbildungsmöglichkeiten. Für die Architektur und Planung zeich-
net Meinrad Müller, Architektur und Bauleitung AG, 5600 Lenzburg, verantwortlich. Die Ausführung liegt bei Kobelt und Partner AG, 5506 Mägenwil. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
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Open House: Freitag, 20. März, 16 bis 19 Uhr
Die Küche lässt kaum Wünsche offen.
OTHMARSINGEN Freitag, 20. März 2015 – 18.30 Uhr: «Geheimnis Orgel», mit Brigitte Zobrist und Mina Weiss, Kirche Othmarsingen, Glockenbenefizveranstaltung Samstag, 21. März 2015 – 10.00 Uhr: Kids-Tag, «Die wilde Seite des Aargaus» Sonntag, 22. März 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Heiner Studer Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Bibellesebund Schweiz Dienstag, 24. März 2015 13.30 Uhr: «Mitenand gahts besser» im Kirchgemeindehaus
Birr/Lupfig Donnerstag, 19. März 2015 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Wer wird Biblionär?» D. Fischer, kath. Seelsorgerin Autodienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16 Samstag, 21. März 2015 – 19.00 Open Sports, offene Turnhalle für alle ab Oberstufe, Turnhalle Lupfig Sonntag, 22. März 2015 – 10.10 Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti, Kollekte: Kirchl. Jugendarbeit Montag, 23. März 2015 – 18.00 Streetdance Gruppe 1, Pfrundhaus – 19.30 Streetdance Gruppe 2, Pfrundhaus Dienstag, 24. März 2015 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» mit Lotto, Pfrundhaus Anmeldung: 056 444 90 16 Mittwoch, 25. März 2015 – 12.00 Trauertreff, gemeinsames Mittagessen im Restaurant, Treffpunkt Pfrundhaus – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Donnerstag, 26. März 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt
Scherz Sonntag, 22. März 2015 – 9.30 Sonntagschule, Begegnungsraum
Schinznach-Bad Freitag, 20. März 2015 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 20. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 21. März – 10.00 Fiire met de Chliine in der Kirche Sonntag, 22. März – 9.25 Gebet – 10.00 Gottesdienst mit Taufen zum Jahresmotto: Nahe bei Gott, nahe bei den Menschen mit Pfrn. N. Spreng Thema: Nächstenliebe leben – die soziale Tradition Kollekte: Women’s hope international Herzlich willkommen zum Chilekafi im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 21. März – 16.00 Firmung mit Domherr Rudolf Rieder Sonntag, 22. März – 10.00 Gottesdienst und Versöhnungsfeier mit Pater J. Töppel Donnerstag, 26. März – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Beinwil Samstag, 21. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 25. März – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Menziken Sonntag, 22. März – 5. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 26. März – 14.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Hans Wey-Schwegler und Urs Wey-De la Cruz anschl. Seniorennachmittag – 19.00 kein Gottesdienst
RUPPERSWIL Amtswochen vom 19. 3. bis 4. 4. 2015: Pfrn. Christine Bürk, Tel. 062 897 11 57 Sonntag, 22. März – 10.00 Uhr 1. Konformation Thema: «Freundschaft», Pfr. Christian Bühler, Schülerabend, Leitung: Peter Aebersold, Christine Sigg, Orgel, anschliessend Apéro Donnerstag, 26. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 22. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Philipper 2, 19–30 Thema: «‹Neue Freundschaft› – eine einfache Predigt» Kollekte: Schweizerische Bibelgesellschaft: Bibelsolidarität – 18.00 Uhr: Abendmahl-Znacht mit Konfirmanden/-innen und ihren Familien Montag, 23. März – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 24. März – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, ref. Kirche – 16.30 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffpunkt Parkplatz Sternen-Areal Besichtigung Mobile Einsatzpolizei, Stützpunkt Schafisheim – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) Kirchgemeindehaus Kontakt: Regina Gloor, 079 393 30 03 Mittwoch, 25. März – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Konfirmanden/-innen: Hauptprobe – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 26. März – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 27. März – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 22. März 2015 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Frank Frei – 10.15 Konfirmations-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand Kantonalkollekte: ½ kantonale, ½ gemeindliche Jugendarbeit
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 22. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Pfarrer David Lentzsch Mittwoch, 25. März 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch
Schafisheim Freitag, 20. März 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli – 18.00 Uhr: Jugend-Gottesdienst in der Kirche Pfr. Gotthard Held Mittwoch, 25. März 2015 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli Donnerstag, 26. März 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062/891 80 25
Staufen Freitag, 20. März 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 22. März 2015 – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst mit Abendmahl (Staufner-Gruppe) in der Kirche Pfrn. Astrid Köning Thema: Einmalig sein Lieder: 533/8/702/860/346 Kollekte: Kantonalkollekte: kirchliche Jugendarbeit Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt: ab 9.15 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Schulhaus. Dienstag, 24. März 2015 – 14.00 Uhr: Treff 65+ – Programm im Zopfhuus: Rosi und Kent Miller aus Thalheim spielen und singen Bluegrass-Musik, eine Form von Gospel- und Country-Musik Unkostenbeitrag: Fr. 5.– Donnerstag, 26. März 2015 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 24. März 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Mittwoch, 25. März 2015 – 20.00 Uhr: Cantars-Probe des Kirchenchors in der kath. Kirche, Oberentfelden www.ref-staufberg.ch
St. Josef, Bettwil Tel. 056 667 36 39 pfarramt_bettwil@bluewin.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Donnerstag, 19. März Hl. Josef, Kirchenpatron – Patrozinium – 9.30 Eucharistiefeier Gesang: Karl Meienberg Kollekte: Wallfahrtskirche Oberschongau Freitag, 20. März – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier – 17.00–19.00 Firmunterricht im Klassenzimmer Samstag, 21. März Vorabendmesse zum 5. Fastensonntag – 19.30 Eucharistiefeier mit Bussfeier Kollekte: Fastenopfer Schweiz Jahrzeiten für: Marie Meier, Alois und Sophie Meier-Sticher, Hans Stutz-Hartmann, Josef und Marie Stutz-Weibel, Frieda und Franz Steiner-Wigger, Marie und Hans Arnold-Bucheli und Söhne Hans und Toni Arnold, Alois Arnold-Lang
F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 20. März – 19.30 Uhr: Checkpoint Sonntag, 22. März – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 25. März – 20.00 Uhr: Gemeindeversammlung Donnerstag, 26. März – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
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Frühlingsanfang im Möbelhaus Comodo und Grillcenter Dürrenäsch S
Margrit Spatz wendet die SHR-Technik an und ist überzeugt vom Ergebnis.
Dauerhafte Haarentfernung mit Erfolgsgarantie für alle Haarfarben S
uper Hair Removal, oder kurz SHR, heisst die neue Technik für dauerhafte Haarentfernung. Margrit Spatz, Inhaberin der Wellness-Oase am Wiesenweg 39 in Rupperswil, bietet diese neue Technik an und ist vom Ergebnis begeistert. «Selbst blonde oder zum Teil weisse Haare, die bisher nur schwer zu entfernen waren, können behandelt werden. Ebenfalls bei bereits gebräunter Haut ist die Entfernung erfolgreich.» Auch ist es nicht mehr nötig, nach einer Behandlung bis zu sechs Wochen auf das Sonnenbad zu verzichten. «Mit einem hohen Sonnenschutzfaktor können Sie ohne Wartezeit die Sonne geniessen», weiss Margrit Spatz. Bei dem neuen Verfahren wurden die Erfahrungen der Lasertechnologie mit den Vorteilen des Pulslichtverfahrens kombiniert und zu einem System zusammengefügt. Das Ergeb-
nis: schonendste und schmerzfreie Behandlung mit bestem Resultat. Vorbei die Zeit, als bei der Lasertechnik die Gefahr von Verbrennungen oder Schwellungen bestand. Die Dauer der Behandlung ist von der Grösse der Fläche abhängig. So variiert die nötige Zeit von 15 bis 30 Minuten für eine Gesichtsbehandlung, bis zu 3 Stunden für beide Beine. Der ideale Abstand zwischen den Behandlungen beträgt etwa 6 bis 12 Wochen. Nutzen Sie die Gelegenheit und überzeugen Sie sich von der innovativen Technik in der Wellness-Oase von Margrit Spatz. Wellness-Oase Margrit Spatz Wiesenweg 39 5102 Rupperswil Telefon 062 897 44 50
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viliv – intelligente Kosmetik in der Schlossparfümerie In der Schlossparfümerie Lenzburg ist die Kosmetiklinie «viliv» exlusiv erhältlich.
Der neue Hyundai i20 ist neu in der Ausstellung der Garage Vogt.
Ausstellung in der Garage Vogt in Meisterschwanden B ei der Garage Vogt in Meisterschwanden ist man nicht nur an der richtigen Adresse, wenn man sich einen Neuwagen anschaffen will oder sich für einen geprüften Gebrauchtwagen zu einem vernünftigen Preis interessiert. Man ist auch am richtigen Ort, wenn man in Sachen Service, Bereitstellung für MFK, Wiederherstellung nach einem Karosserieschaden, Scheibenersatz, Reifenwechsel einen kompetenten Partner sucht. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Marke es sich handelt. Mit eigener Migrol-Tankstelle und der Selbstbedienungs-Waschanlage mit Lift für die
Unterbodenreinigung wird das Rundum-Angebot optimal ergänzt. An der Frühlingsausstellung vom 21. und 22. März kann man die neuesten Modelle von Hyundai bestaunen. Der neue Hyundai i20 zeigt sich in seinem neuen attraktiven Kleid als extrem sportliches und gleichzeitig handliches Fahrzeug. Garage Vogt Inhaber Pius Gut Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 28 65 www.hyundai-swiss.ch
ie Linie wurde von Dr. Felix Bertram entwickelt, dem leitenden Arzt von Skinmed, «Praxis für Dermatologie und Venerologie – Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie» in Aarau. Jedes «viliv»-Produkt nimmt sich nur einem Hautproblem an und konzentriert sich somit auf das Wesentliche. viliv verbindet jahrelange Erfahrung und praktische Anwendung mit den neuesten Erkenntnissen aus der Hautforschung und Biotechnologie. Als praktizierender Dermatologe kennt Dr. Bertram die individuellen Bedürfnisse beider bestens. Dabei unterscheiden sich die Ansprüche ebenso wie die verschiedenen Hauttypen. Die neuartige «viliv»-Kosmetiklinie wurde im Hinblick auf diese unterschiedlichen Bedürfnisse entwickelt. Die Produkte sind exakt aufeinander abgestimmt – sowohl in ihrer Konzentration als auch in ihrer Wirksamkeit. Viele Kosmetikprodukte enthalten unnötig viele Inhaltsstoffe. Bei der Entwicklung von «viliv» stand im Vordergrund, neue Massstäbe an Wirkstoffkonzentration und Effizienz zu setzen. Die Linie um-
enn sie spüren, dass ihr Gehör nachlässt, ist der Gang zur Hörberatung sehr wichtig, denn: «Das Hirn gewöhnt sich mit der Zeit daran, gewisse Geräusche auszublenden. Wenn dann ein Hörgerät getragen wird, muss sich das Hirn wieder umstellen, das braucht seine Zeit», erklärt Angelika Ronchetti. Die Beratung braucht sehr viel Einfühlungsvermögen, da es doch um etwas sehr Persönliches geht. «Ich komme den Menschen sehr nahe, da muss die Chemie stimmen.» Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, sind Geduld und vor allem auch ein Einüben in das verbesserte Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, dass die Geräte jeden Tag getragen werden, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt.» Die Zeitspanne, bis das Hörgerät optimal auf den Tragenden eingestellt ist, beträgt zwei bis drei Monate. Die Fachfrau weiss von glücklichen Menschen zu berichten, wel-
che dank eines richtig eingestellten Hörgerätes neuen Lebensmut fassen und die neue Lebensqualität geniessen. «In solchen Augenblicken wird mir bewusst, was für einen schönen Beruf ich eigentlich habe.» Wer einen Beitrag an die Kosten des Hörgeräts bei der IV, SUVA oder Militärversicherung beantra- A. Ronchetti. gen möchte, braucht zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung. Hörgut Ronchetti Angelika Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt / 1. Obergeschoss 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72
Junioren mit neuem Fussballtrikot
ie Ea-Junioren des FC Seon möchten sich recht herzlich bei Fabian Stalder, OK-Chef der Summer X Party, für das Sponsoring des neuen Fussballtrikots bedanken. Die Junioren können es kaum erwarten, im neuen Outfit in die Rückrunde zu starten und auf Punktejagd zu gehen. Neu auch der Farbenwechsel von bisher Rot zu modischem Hellblau mit ein wenig Schwarz. Anfangs sicher ein Umgewöhnen für alle. Die Ea-Mannschaft des FC Seon wünscht auf diesem Weg auch dem Summer X Team am 3./4. Juli eine coole, spassige und einzigartige Party.
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it den frühlingshaften Sonnenstrahlen sind die kalten Wintertage schon fast wieder vergessen. Nun gilt es, die warme Jahreszeit zu nutzen, um die eigene Liegenschaft für die Zukunft zu rüsten. Mit einem Modernisierungskonzept werden auf Basis einer Zustandsanalyse verschiedene Sanierungsvarianten detailliert untersucht und unter den Aspekten Wirtschaftlichkeit, Einsparpotenzial und Ökologie verglichen. Das Zusammenspiel von Massnahmen an der Gebäudehülle, der Haustechnik und der Nutzung von Solarenergie ergibt ein ausgewogenes Gesamtkonzept. Auch bei einem über mehrere Jahre etappierten Vorgehen können somit Fördergelder rechtzeitig in die Planung miteinbe-
zogen und Steuern gespart werden. Eine Gebäudemodernisierung mit System ist der Grundstein für einen lang anhaltenden Werterhalt Ihrer Liegenschaft. Informationsveranstaltung am 21. März, 10 bis 15 Uhr, Mehrzweckanlage «Hirschmatt», Hirschthal. Fachreferate zu den Themen Wärmepumpen, Photovoltaik, Dachsanierung und Modernisierungskonzepte. In Zusammenarbeit mit Eco Energie A Plus AG, Stiebel Eltron und Hochuli Holzbau AG. Martin Burger Architektur & Nachhaltigkeit 5103 Möriken 062 893 14 07 www.martinburger.ch
er Frühling ist eingekehrt und steht in seiner vollen Pracht vor der Tür! Die warmen Tage warten nur darauf, genossen zu werden . . . Dafür fehlt Ihnen noch die passende Laterne oder das Windlicht für die Terrasse? Oder suchen Sie für die lauen Grillabende ein Mitbringsel? Wir heissen Sie an unserem Frühlingsverkauf herzlich willkommen! Gleichzeitig möchte ich mein 3-Jahr-Jubiläum mit Ihnen feiern, denn am 31. März 2012 eröffnete die Boutique Silberdraht in Hunzenschwil ihre Tore. Die Boutique startete mit vielen gebrauchten Gegenständen für die Einrichtung. Da die Kundschaft aber auch Geschenke suchte, wurde das Angebot umerweitert. Der Stil der Boutique ist sehr breit: von verschnörkelt über verspielt bis zu modern und neutral. Für alle ist in der Boutique Silberdraht etwas dabei. Das Sortiment beinhaltet mittlerweile Geschenke, Accessoires für drinnen und draussen sowie Secondhandbekleidung von guter Qualität. Frühlingsverkauf und 3-Jahr-Jubiläum: Sa/So, 21./22. März, 11–16 Uhr. Boutique Silberdraht, Christine Trösch, Hauptstrasse 21, Hunzenschwil.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. M채rz 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
«Der Knast war die Hölle auf Erden» Marcel Quirici erlebte in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg die Hölle auf Erden. Später fand er hinter Gittern die Freiheit. Heute will er die Hölle leeren und den Himmel füllen. Melanie Solloso
arcel Quirici ist kräftig gebaut. Seine Haare sind grau, an den Spitzen weiss meliert. Der 52Jährige hat ein bisschen etwas von George Clooney, wären da nicht die grossflächigen Tattoos auf Unter- und Oberarmen. Die Farben der Tattoos sind grün-bläulich, ausgebleicht von Sonne und Zeit. Ein Panther, ein Adler und diverse Astmuster sind bei genauerem Hinsehen erkennbar. «Die stammen allesamt aus meiner Zeit im Knast», sagt er und reibt über eine tätowierte Stelle. «Das lässt sich leider nicht wegmachen», sagt er fast entschuldigend. Marcel Quirici verbrachte ein Jahr lang in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg (JVA) im geschlossenen Vollzug. Mittlerweile ist das fast dreissig Jahre her. Aber er erinnert sich noch gut an die Zeit im «Chnascht». «Zuerst kam ich in die «Idiotenabteilung». Wir mussten Gewehrriemen aus Leder wachsen und Militärschlafsäcke aufrollen.» Quirici, gelernter Baumaschinenführer, bewährte sich schnell und durfte schon nach ein paar Wochen in die Schreinerei. «Dort machten wir Särge in Fliessbandarbeit.» Dreieinhalb Jahre hatte Quirici vor sich wegen Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz. Als er reinkam, habe er sich geschworen: «Hier drin bin ich keinen Tag clean.» Der nötige Halt fehlte früh Schon früh im Leben war Marcel Quirici auf die schiefe Bahn geraten. In der Schule galt er als verhaltensauffällig und schwierig. «Bereits im Kindergarten habe ich regelmässig Zigaretten geraucht. Ich stahl sie aus den Autos oder von den Eltern.» Viel zu früh machte Quirici die Erfahrung, nicht gewollt zu sein. Als er acht Monate alt war, liessen sich seine Eltern scheiden und er kam zu den Eltern seines Vaters. Zwei Jahre später erkrankte seine Grossmutter und er wurde zur Adoption freigegeben. «Die Leute kamen, um mich anzuschauen. Ein Jahr später haben sie mich dann geholt.» Er wollte aber viel lieber bei der Grossmutter bleiben. Obwohl Quirici damals erst drei Jahre alt war, erinnert er sich, als wäre es gestern gewesen. «Sie haben mir einfach neue Eltern vor die Nase gestellt. Dagegen habe ich natürlich rebelliert.» Von den Adoptiveltern liess er sich nichts sagen. Und auch von allen anderen nicht. Mit 14 Jahren wurde er zum ersten Mal verhaftet. «Wir hatten eine Baracke aufgebrochen, aber auch Zigarettenautomaten.» Die Sucht habe bei solchen Vergehen meist im Vordergrund gestanden. Als Teenager kamen neben den Zigaretten die härteren Drogen dazu. Während seine Kollegen einmal probierten und mit ihrem normalen Leben weitermachten, blieb er bei den Drogen hängen. «Ich hatte wohl einfach nicht den nötigen Halt im Leben, um zu widerstehen», erklärt er sich heute. Noch mehr Halt verlor er als Teenager, als seine Adoptivmutter an Unterleibskrebs erkrankte und starb. Kurz darauf wurde er verhaftet und kam in die JVA. «Im Knast habe ich doppelt und dreifach so viele Drogen konsumiert als in
oher Besuch in der «Alten Schmitte» in Seengen. Mitte März weilte Regierungsrat Roland Brogli mit den Kaderleuten des Aargauischen Finanzdepartementes zu einer Retraite auf dem Eichberg. Als Feierabend-Abwechslung besuchte die Delegation die «Alte Schmitte». Der gelernte Hufschmied und Metallbauer Kevin Konrad stellte live an Esse und Amboss ein Hufeisen her. Mit Interesse verfolgten die Gäste die Entstehung des Hufeisens aus einem geraden Eisenstab. Das gelungene Endprodukt wurde Regierungsrat Brogli als Glücksbringer mitgegeben. Möge es mithelfen, die Kantonsfinanzen weiterhin im positiven Lot zu behalten. Jörg Leimbgruber
Ein Hufeisen entsteht.
D Marcel Quirici war gefangen. Drogen bestimmten sein Leben und brachten ihn schlussendlich hinter Gitter. In der Justizvollzugsanstalt Lenzburg wurde sein Drogenkonsum noch schlimmer. Den Ausstieg schaffte er im zweiten Anlauf. Dem (MS). Lenzburger Bezirks-Anzeiger erzählt er von seinem Leben – eine Odyssee über die Suche nach Halt im Leben. Freiheit. Das war die reine Drogenhölle.» Heute sei das vielleicht anders, aber damals hätten alle im Gefängnis gedealt. «Man konnte alles bekommen, was man wollte. Von harten Drogen über Medikamente oder Alkohol.» Schlaftabletten seien sehr beliebt gewesen. «Man bekam sie für 10, 20 Franken», Quirici schüttelt nachdenklich den Kopf. «Die Häftlinge nahmen das nicht, weil sie nicht schlafen konnten, sondern einfach nur so, um sich abzulenken.» Mehrmals habe er zu Gott geschrien: «Wenn es dich gibt, holst du mich aus dieser Drogenhölle raus!» Während Quirici in der JVA seine Strafe absass, erschoss sich sein Adoptivvater. In seinem Abschiedsbrief versicherte der Vater, dass sein Suizid nicht Quiricis Schuld sei. «Aber ich möchte, dass du drogenfrei wirst», habe er geschrieben. Der Sohn fühlte sich elend. «Ich wollte nur noch sterben. Draussen hatte ich niemanden mehr. Keine Mutter, keinen Vater und auch die Freundin war weg.» Er beschaffte sich eine Hunderterpackung Vesparax – ein starkes Schlafmittel. «Mehr als genug, um am Abend für immer einzuschlafen.» Aber so weit sollte es nicht kommen. Ein Wärter steckte ihm noch am gleichen Tag einen Brief zu. Darin stand, dass Quirici versetzt wird: in den halboffenen Strafvollzug. Ein Jahr lang war Marcel Quirici in der JVA Lenzburg. Für ihn «die Hölle auf Erden». Im Wauwilermoos sollte er den Himmel auf Erden finden. «Ich bat Gott um Vergebung» Der halboffene Vollzug war um Welten anders. «Wir halfen auf dem Hof mit und die Häftlinge konnten einander besuchen.» Die Türen nach draussen waren zwar verschlossen, aber innerhalb des Gebäudes konnten sich die Gefangenen frei bewegen. «Wollte man im JVA jemanden besuchen, musste man vier Wochen vorher schriftlich eine Bewilligung beantragen», vergleicht Quirici. Er lernte Ruedi*
kennen, einen Mithäftling. «Ruedi erinnerte mich daran, dass ich vor einiger Zeit, als meine Mutter krank wurde, mein Leben Gott übergeben hatte.» Nach dem Gespräch mit Ruedi kramte Quirici seine Bibel aus dem hintersten Winkel seiner Zelle und begann zu lesen. Wie Schuppen sei es ihm von den Augen gefallen: «Alles, was ich anderen angetan hatte. All die schlimmen Sachen.» Er las die ganze Nacht hindurch, bis zum Morgengrauen. Immer wieder geschüttelt von Weinkrämpfen. «Ich bat Gott um Vergebung.» Freiheit im Gefängnis Am nächsten Morgen sah Quirici die Welt in einem anderen Licht. Eine unheimliche Last war ihm von den Schultern gefallen. «Ich fühlte mich frei, und das im Knast!» Er lacht. «Ruedi und ich sangen Loblieder während wir mit Schaufeln knöcheltief im Schweinemist standen und waren glücklich. Die Wochen vergingen wie im Flug.» Nach einem halben Jahr wurde er wegen guter Führung, nach gut zwei Jahren Haft, auf Bewährung entlassen. Fast zu schnell sei ihm das gegangen. Kurz darauf sass er im Zug nach Baden, «mit 2000 Franken im Sack». Keine schützenden Mauern mehr, keine strikten Regeln. Freiheit halt. Quirici hatte Angst: Wo sollte er hin? So viele Möglichkeiten. Ein halbes Jahr hatte er im Wauwilermoos den Drogen entsagt, war auf dem rechten Weg gewesen. Bereits am ersten Abend in Freiheit kam er davon ab. «Ich stürzte ab. Ganz, ganz schlimm.» Am nächsten Morgen war nichts mehr von dem Geld übrig, das für einen guten Start hätte sorgen sollen.
Die kommenden drei Monate sollte Quirici alles vergessen, was er sich im Wauwilermoos Gutes vorgenommen hatte. Zum ersten Mal in seinem Leben habe er sich die Drogen gespritzt. Seine Augen werden wässrig, er blinzelt rasch. Ein hoffnungsloser Fall, hätten sicher einige gesagt, anders sah es Pfarrer H. R.*. Er hat ihn nicht aufgegeben. «Obwohl ich den Pfarrer unzählige Male abgewiesen hatte oder vor verschlossener Tür stehen liess.» Drogenfrei, dann Frau und Kinder Am Ende siegte die Beharrlichkeit und Quirici liess sich zu einem Entzug überreden. Hinter den Mauern der Entzugsanstalt fand Quirici wieder auf den rechten Weg. Und damit dies so bleibt, organisierte Pfarrer R. den sicheren Halt nach dem Entzug. Bei einer jungen Familie kam Quirici unter und bekam dort vorgelebt, was es heisst «eine normale Familie zu sein und miteinander anständig umzugehen». Er habe gespürt: «Das will ich auch.» Heute ist Quirici selbst Vater von vier erwachsenen Kindern. Zusammen mit seiner Frau bietet er Menschen, die seelsorgerische und praktische Lebenshilfe wünschen, einen Platz im eigenen Haus an und teilt mit ihnen den Alltag. Ausserdem haben die beiden schon unzählige Pflegekinder aus schwierigen familiären Verhältnissen bei sich aufgenommen und betreut. «Ich weiss, wie es ist, nicht gewollt zu sein.» Gott habe ihm Kraft geschenkt, von den Drogen loszukommen. «Jetzt kann ich es weitergeben.» Wer zuhören möchte, dem erzählt Quirici von Gott. Seine Mission: «Ich will die Hölle leeren und den Himmel füllen.» www.chesa-quirici.ch *Namen der Redaktion bekannt
«Im Knast habe ich doppelt und dreifach so viele Drogen konsumiert als in Freiheit.»
Divisionär a D Peter Regli sprach über die nationale Sicherheit D ie Resonanz auf die Einladung des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung, der Aargauischen Kantonalbank sowie der Alten Garde der SGL (Schützengesellschaft Lenzburg) war gross, rund 200 Personen wollten sich die Ausführungen von Div a D Peter Regli über die nationale Sicherheit nicht entgehen lassen. Peter Regli übernahm 1981 die Leitung des Nachrichtendienstes der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen. Mitte 1991 ernannte der Bundesrat ihn zum Divisionär und Unterstabschef Nachrichtendienst. Er war Militärdiplomat und spricht mehrere Sprachen. Die aktuellen Geschehnisse waren sozusagen eine Steilvorlage für den öffentlichen Vortrag. «Die Welt ist ein Pulverfass, und die Lunte brennt», stellte Regli eingangs unter Nennung der eigentlichen Brandstifter kurz und bündig fest.
Zum besseren Verständnis der aktuellen Weltlage warf der Referent einen Blick zurück in die Geschehnisse des vergangenen Jahres und legte am Beispiel der Ukraine die Funktionsweise der «hybriden Kriegsführung» dar. Der Krieg sei in Europa längst angekommen, und von Frieden keine Spur. Brennend interessierte natürlich die Antwort auf die Frage nach der Sicherheit im eigenen Land. Auch hier zeichnete Regli kein erfreuliches Bild, vor allem in Anbetracht des Bestrebens, die Armee weiter zu redimensionieren. Warm ums Herz sei ihm aber geworden, als er erfuhr, dass der Nationalrat im Grundsatz für das neue Nachrichtendienstgesetz sei. «Ich erwarte von den Verantwortlichen ein vorausschauendes Handeln nach dem Motto: das Undenkbare denken und das Unerwartete erwarten», schloss er seine Ausführungen. ST
ie Rupperswilerin Silvana Huber ist Schweizer Meisterin in der Disziplin 50 Meter Brustschwimmen. An der Langbahn-Schweizer-Meisterschaft in Genf vom vergangenen Wochenende wurden nicht nur die Titel der Schweizer Meister vergeben, sondern es ging auch darum, sich für die kommenden internationalen Anlässe dieses Sommers zu Silvana Huber qualifizieren. So war denn die gesamte Schweizer Schwimm-Elite am Start. Das AarefischTeam wurde angeführt von Silvana Huber, welche aufgrund ihrer Wettkampfresultate im Vorfeld der SM zu Recht auf einen erneuten Titelgewinn im Brustsprint hoffen durfte. Über 100 m Brust verpasste sie den Podestplatz um 2 Zehntelsekunden und musste sich mit dem vierten Rang zufriedengeben. Das sollte auf ihrer Paradestrecke, den 50 m, anders werden. Lag sie im Vorlauf noch hauchdünn hinter der Führenden auf dem zweiten Platz, konnte sie den Final schliesslich genauso knapp mit 0,03 Sekunden vor der Langenthalerin Sibylle Gränicher für sich entscheiden. (Eing.)
öchten Sie sich unter die Beobachter der Vogelzüge einreihen?» Aktuell kommen die Rauchschwalben aus dem afrikanischen Winterquartier in die Schweiz zurück. Der SVS/BirdLife Schweiz lädt ein, an der europaweiten Beobachtungsaktion Spring Alive teilzunehmen und dort die Rückkehr der Rauchschwalben und vier weiterer Zugvogelarten zu melden. Was die 20 Gramm schweren Rauchschwalben leisten, ist erstaunlich, misst doch ein Weg Schweiz–Afrika rund 9000 km. Nicht umsonst lädt der SVS/BirdLife Schweiz ein, die Rauchschwalben geradezu willkommen zu heissen. Das Leben dieser Vogelart wird ihnen in der Schweiz nicht leicht gemacht. Die Rauchschwalben benötigen genügend Nahrung in Form von Insekten und eine geeignete Brutmöglichkeit. Doch Ställe und Scheunen für den Nestbau verschwinden immer mehr, ebenso der Lehm, den sie in Pfützen auf unbefestigten Wegen finden. AG
«Kleiner Fuchs» überzeugte die Jury D
Die Konstruktion besteht aus einem gut durchdachten und konsequent umgesetzten Holzbau. Das kompakte Volumen lässt auf tiefe Energiekosten schliessen. Das siegreiche Projekt verspricht Kindergartenräume mit schöner Atmosphäre, eine identitätsstiftende Baute und einen ökologisch bewussten Umgang mit den Ressourcen. Der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 wird ein Baukredit von 3,1 Mio. Franken für die Realisierung des 3-fach-Kindergartens an der Herrengasse zur Beschlussfassung vorgelegt. Am 27. Mai, 19.30 Uhr, findet in der Gemeindebaute Rössligasse eine Infoveranstaltung zu den Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung statt. Bei dieser Gelegenheit können auch alle Projekteingaben besichtigt werden. (TSt)
PREISGERICHT Das Preisgericht bestand aus - Vizeammann Heiri Zobrist, Präsident - Sandra Wild, Schulpflege Niederlenz - Gabi Lauper Richner, Gemeinderätin, und den Fachpreisrichtern - Beat Kämpfen, dipl. Arch. ETH/SIA, Zürich - Beat Weber, dipl. Arch. ETH/HTL/SIA, Niederlenz - Alfred Kohli, Ingenieur und Raumplaner FSU/SIA, Wohlen - Heiko Göbel, dipl. Ing. FH, Wohlen sowie den Experten - Stefan Allemann, Schulleiter Niederlenz - Nicole Reber, Kindergärtnerin Herrengasse «Der Kleine Fuchs» ist übrigens ein Schmetterling der Familie der Edelfalter.
Das OK-Team freut sich auf das grosse Feu-Feu-Fest.
Ein Fest zum Staunen und Geniessen Mitte Mai findet in Villmergen das Feu-Feu-Fest statt, organisiert von der Feuerwehr und dem Feuerwehrverein Rietenberg. Die Besucher erwartet ein vielseitiges Programm für jeden Geschmack – und das gratis. Selina Berner
och ist das Feuerwehrmagazin in Villmergen der Feuerwehr Rietenberg, zu welcher auch Dintikon gehört,
Das Projekt «Kleiner Fuchs»: Die Gemeindeversammlung wird am 19. Juni über Vis: zvg den Baukredit befinden.
voll mit Löschfahrzeugen, und der grosse Platz davor ist leer. Das wird in zwei Monaten anders sein. Grund ist das Feu-Feu-Fest, welches vom 15. bis 17. Mai 2015 stattfindet. Bis zu 2000 Besucher erwartet das 12-köpfige Organisationskomitee, und sollten es mehr sein: umso besser! Denn die Feuerwehrleute haben sich einiges überlegt für die drei Festtage. Am Freitag wird beispielsweise Toni Flückiger, der Vize-Schweizer-Meister im Kettensägenschnitzen, live eine Feuerwehrmann-Holzskulptur sägen. Dazu wird er musikalisch von den Happy Pipers Lucerne begleitet. Am Samstag folgt ein grosses Oldtimertreffen, daneben gibt es einen
Abwechslungsreiches Konzert in der Kirche D ie katholische Kirche in Wildegg war am Sonntagabend vom 8. März bis fast auf den letzten Platz besetzt. Vor dem Konzertbeginn rutschten vor allem die kleinen Musiker unruhig auf ihren Stühlen umher und warteten gespannt auf ihren Auftritt. Das Blockflötenensemble «Flautinos» eröffnete das Konzert mit alter Musik aus der Renaissance. Danach folgten insgesamt sechzehn Beiträge von Gesang, Violinen, Celli, Gitarren, Klavier, Querflöten, Klarinetten, Saxofonen und Trompeten, welche musikalisch alle zu überzeugen wussten. Bei den Einzelbeiträgen für Klavier konnte man bereits ein beachtliches Können feststellen. Die verschiedenen Instrumentalgruppen gaben einen bunten Blumenstrauss von mehrheitlich fröhlichen Stücken zum Besten. Die Stilrichtung erstreckte sich von der Branle aus der Renaissance über Tango, Blues, Reggae bis zur Rock- und Popmusik. Hans Binder, der langjährige Musikschulleiter, führte durch das Programm und erwähnte, dass 80 der rund 200 Musikschülerinnen und -schüler am Konzert
Vierhändiger Vortrag.
AUENSTEIN Eierauflesen Das Eierauflesen findet am Sonntag, 12. April, statt. Der traditionelle Anlass findet wiederum auf der Hauptstrasse zwischen den Verzweigungen Schwyzergraben und Schulhausstrasse statt. Es startet wie gewohnt um 14.01 Uhr. Aus diesem Grund muss die Hauptstrasse zwischen den Verzweigungen Schwyzergraben und Schulhausstrasse gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über den Schwyzergraben respektive den Güpf.
mitgemacht haben. Martin Senn, Präsident der Musikschule, bedankte sich bei allen Beteiligten für ihre tollen Beiträge. Speziell dem Lehrerteam, bestehend aus: Eva Emmenegger, Beatrice Fischer, Jürg Hochweber, Heidy Huwiler, Andrea Isch, Jorge Perez, Ursula Rechsteiner, Eva Spirig, Guido Steinmann, Philipp Stöckli, Witold Tulaczko, Regula Zimmerli und Didi Zöller für die tadellose Vorbereitungsarbeit. Nach einer guten Stunde ging ein abwechslungsreiches, teils besinnliches Konzert zu Ende. ( hb)
Das Hausmittel «Wickel» im Grüezi Treff, Seon Im Februar trafen sich im FC-Clubhaus von Seon rund 20 Frauen, um von Arlette Bologni (Berufsschullehrerin Pflegebereich und Wickelfachfrau) praktische Anleitungen zum Herstellen und Anwenden von Wickeln zu erhalten. Mit viel Engagement und fachlicher Kompetenz zeigte sie, wie mit einfachen Mitteln etwas zur Gesunderhaltung oder Gesundwerdung beigetragen werden kann. Was es dazu braucht, findet man in jedem Haushalt: Zwiebeln, Quark, Kartoffeln und Honig sowie Herrentaschentücher, Waschlappen und Frotteetücher. Aber nur richtig angewendet, sind sie Balsam für Körper und Seele. Im Grüezi Treff sind Frauen jeden Alters und verschiedener Kulturen herzlich willkommen. Meistens ist eine Anmeldung nicht notwendig. Das Vorbereitungsteam hat wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Feuerwehr-Plauschwettkampf, Marktstände, ein Karussell sowie verschiedene Vorführungen alter Handwerkskünste. «Wir wollen, dass die Leute etwas erleben, und ihnen Dinge bieten, die sie sonst nicht sehen», erklärt Christian Sigel, OK-Präsident. Anlass für das Fest gab das 20-jährige Bestehen des Feuerwehrmagazins und das 10-jährige Bestehen des Sprötzehüslis, das ebenfalls an der Bachstrasse liegt. Klar, dass bei einem solch grossen Fest alle kräftig mithelfen, sagt Sigel: «Das ist eben so bei der Feuerwehr: Es ist ein grosser Zusammenhalt vorhanden und die Leute stehen voll und ganz hinter uns, trotz des immensen Aufwandes.»
Altkleidersammlung Im vergangenen Jahr sind im CONTEX-Altkleidercontainer im Werkhof wiederum eine beachtliche Menge an Altkleidern und Gebrauchtschuhen entsorgt worden. Der resultierende Erlösanteil von rund 1200 Franken hat der Gemeinderat dem Hexenmuseum Schweiz in Auenstein zugesprochen. Dieses hat letztes Jahr sein 5-Jahr-Jubiläum gefeiert. (jl)
er Gesamtleistungswettbewerb für den Neubau eines 3-fach-Kindergartens Herrengasse in Niederlenz ist entschieden. Gewonnen hat das Projekt «Kleiner Fuchs» eines Planerteams aus Brugg. Die Realisierungskosten werden auf 3,1 Mio. Franken geschätzt. Anlässlich der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013 wurde einen Kredit von 170 000 Franken für die Durchführung eines Gesamtleitungswettbewerbes für den Neubau eines 3-fach-Kindergartens an der Herrengasse gutgeheissen. In der Folge hat der Gemeinderat ein Preisgericht gebildet. Dieses hat nach dem Präqualifikationsverfahren fünf Teams für eine Projektidee eingeladen. Die anonymen Projekte sind nach der fristgerechten Einreichung vorgeprüft und juriert worden. Auf Empfehlung des Preisgerichtes hat sich der Gemeinderat einstimmig für das Projekt «Kleiner Fuchs» des Teams Gross AG / Architekte AG / SKK AG entschieden. Das Gebäude ordnet sich dem Umfeld unter und tritt durch die eingeschossige Bauweise sehr zurückhaltend in Erscheinung. Durch die zentrale Positionierung des Gebäudes entstehen rundum verschiedenartige, gut proportionierte Aussenräume, die allen Kindergartengruppen dienen. Die zentral orientierte Gesamtkonzeption als «ein grosses Kindergartenhaus» mit einer gemeinsamen, mittig gelegenen Eingangshalle betont die Gemeinschaft der drei Kindergärten. Das Gebäude baut auf einem in der Mittelachse liegenden, linearen Rückgrat auf, welcher die Nebenräume beinhaltet. Die Fassade wird so freigespielt und lässt sich grosszügig öffnen. Der Bezug zur Umgebung ist daher ausgeprägt. Das Gebäude ist klar, offen und flexibel nutzbar strukturiert.
3-Kanal-Lautsprechersystem Die 8 Lautsprecher werden im Ruhemodus eingefahren Ab Fr. 8095.–, je nach Option Wir führen Ihnen dieses Highlight gerne im Geschäft vor. Arlette Bologni Auf der Homepage sind die genaueren Angaben zu Veranstaltungen abrufbar. www.gruezi-treff.ch (Eing.)
«Rund um d Wält» in Dintikon V
Freude an Tanz und Bewegung im Dance Camp.
Freie Plätze für das Dance Camp D ie Organisation MS Sports bietet schweizweit über 160 Feriencamps in den Sportarten Fussball, Tennis, Tanzen oder Reiten an. An 33 Standorten finden die JouJoux Hip Hop Dance Camps statt. Das Camp in Rupperswil hat noch freie Plätze. Montag, 13. April, bis Donnerstag, 16. April. Willkommen sind alle Kinder und Jugendlichen aus der Region im Alter von 6 bis 15 Jahren.
Vier Tage tanzen und Spass haben Täglich zwei Workshops mit interessantem Rahmenprogramm zu Themen rund um Hip Hop. Das Konzept der JouJoux Dance Camps fördert und fordert Kinder und Jugendliche und ist ein tolles Erlebnis während der Schulferien. Nicht nur der Spassfaktor zählt, sondern auch Sozialkompetenz und der korrekte Umgang in der Dance Crew werden gefördert. Das motivierte und kompetente Team von MS Sports bietet vor Ort eine tolle und unvergessliche Ferienwoche mit einem täglichen Programm von 10 Uhr bis 16 Uhr. Die Übernachtung findet im erholsamen, vertrauten Zuhause statt. MS Sports wurde im Jahr 2007 von Mario Sager gegründet und seither kontinuierlich ausgebaut. Dieses Jahr werden über 160
Camps für mehr als 7000 Kinder und Jugendliche organisiert und durchgeführt. Das grosse Engagement verschiedener Sponsoren macht die Sportcamps für einen Lagerbeitrag von nur 215 Franken pro Teilnehmer möglich (inkl. 4 Tage Betreuung, 16 Stunden tanzen, Verpflegung, Getränke, Campshirt und vielem mehr). Bei finanziellen Schwierigkeiten einer Familie kann beim «Verein zur Förderung Kids und Sport» ein Gesuch für eine Reduktion des Campbeitrages um 80 % auf nur 43 Franken eingereicht werden. Weitere Informationen zum Tanzcamp in Rupperswil und die Möglichkeit, sich direkt online anzumelden; www. mssports.ch (Tanzcamps). Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit Lotten Das JouJoux Dance Camp in Rupperswil wird durch die Jugendarbeit Lotten (Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim) regional unterstützt und begleitet, damit das Projekt regional verankert werden kann. «Wir sind stolz, an der Erfolgsgeschichte der Tanzcamps mitzuwirken», meint Mich Wyser, Jugendarbeiter. «Kinder und Jugendlichen eine sinnvolle Ferienbeschäftigung zu geben und sie zu fördern, ist uns ein grosses Anliegen.»
or bald zwei Wochen fand an der Schule Dintikon zum ersten Mal ein Leseanlass statt. Auf entdeckerische, spannende und lustige Art und Weise sollten die Kinder der Unter- und Mittelstufe mit dem Thema Lesen in Berührung kommen. Der Abend startete mit den Kleinen, die bereits voller Spannung und Aufregung vor ihren Klassenzimmern standen. Gemäss dem Motto «Rund um d Wält» wurden sie in unterschiedliche Länder und Regionen entführt. So erwartete sie eine Märchengeschichte aus dem Orient, sie erfuhren Details zu Spielzeugen und Kindheit in anderen Ländern oder sie folgten dem Indianer auf der Suche nach der Wolfsspur. Als Nächstes stand das gemeinsame Lesen in der Turnhalle auf dem Programm. Aus Matten, Bänken und Sitzkissen waren seit dem Nachmittag Leseinseln geworden, so, dass schnell ein bequemes Plätzchen gefunden war. «Die dicke Matte war eine tolle Sitzunterlage», strahlt ein 3.-Klässler. Auch die Mittelstufenschüler waren in der Zwischenzeit eingetroffen und alle lasen konzentriert in einem mitgebrachten Buch. «Ich fand das gemeinsame Lesen in der Turnhalle noch cool», berichtet eine 6.-Klässlerin, «nur war es teilweise ein wenig schwierig, dass ich mich kon-
Lesen bis tief in die Nacht hinein.
zentrieren konnte, denn die 1.-Klässler können ja noch nicht leise lesen». Während die Unterstufenschüler sich mit ihren Eltern auf den Heimweg machten, war es an der Zeit, dass auch die älteren Kinder «Rund um d Wält» unterwegs waren. Dabei erlebten sie die gruselige Schlosswelt in Amerika, sie machten Halt in unterschiedlichen Ländern rund um den Erdball oder sie genossen eine Darbietung aus dem Orient. Als krönender Abschluss für die Mittelstufenschüler stand dann um 21 Uhr noch ein Geschichtenerzähler auf dem Programm. In der Mehrzweckhalle fesselte Jürg Steigmeier alle Anwesenden mit seinen Sagen und Geschichten: «Mir gefiel die Geschichte über die toten Geister aus dem Wallis am besten», verrät ein 5.-Klässler, «die war nämlich ein wenig gruselig, aber sehr spannend.» «Ich fand es cool, dass ich einmal so lange aufbleiben konnte», grinst ein Schlitzohr aus der 4. Klasse. Wie froh er allerdings war, dass er anschliessend nicht mehr alleine nach Hause laufen musste, das behält er allerdings für sich. Es kann also durchwegs von einem positiven Abend gesprochen werden und es bleibt zu hoffen, dass ein solcher Anlass auch im kommenden Jahr wieder stattfinden wird. (sst)
MÖRIKEN-WILDEGG Ökumenischer Suppentag «Genug für jeden Tag» – so hiess das Thema des diesjährigen Suppentages im Gemeindesaal in Möriken. Mit eindrücklichen Worten veranschaulichte Pfrn. Ursula Vock die Konsequenzen des immer noch steigenden Fleischkonsums in der westlichen Welt. Der masslose Konsum in den wohlhabenden Regionen der Erde verstärkt den globalen Klimawandel, von dem die benachteiligten Menschen im Süden am meisten betroffen sind. Mit einem kleinen Theater der 5.-Klass-Kinder, in dem es zur Überraschung von allen «Manna» in Form von Bonbons vom Himmel regnete, wurden die Besucherinnen und Besucher daran erinnert, sich ganz im Sinne der Fastenzeit auf das rechte Mass zu besinnen. Die traditionelle Bündner Gerstensuppe des Männerkochkurses schmeckte dann auch mit nur wenig Fleisch ausgezeichnet. Der ganze Anlass unter der Leitung von Pfrn. Ursula Vock, Sr. Iniga und den Katechetinnen Monika Neidhart, Paola Fischer und Andrea Moser wurde vom Gesangsduo «stimmhoch2», Andrea Jeremias und Janine Reijnen, umrahmt. Die Kollekte in der Höhe von 1810 Franken geht vollumfänglich an Brot für alle, Projekt Kongo von mission 21. (Eing.)
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Begleiten statt verbieten Einladend: Ein Blick ins neue «Jurablick-Stübli» am Hungeligraben.
«Jurablick-Stübli» eröffnet W
er in Niederlenz essen oder trinken möchte, muss nicht lange suchen. Nun kommt eine siebte Lokalität hinzu: das «Jurablick-Stübli» mit einem separaten Eingang im neuen Anbau des Alterszentrums «Am Hungeligaben». Das helle, liebevoll gestaltete und möblierte Stübli weist 24 Sitzplätze auf und ebenso viele sind auf der Terrasse unter Sonnenschirmen im Grünen vorhanden. Der Blick auf den Jura und auf die Dächer des Dorfes – ein seltenes Ambiente verwebt sich mit Lebensqualität. Zentrumsleiter Maurice Humard kam an der Antrinkete
am vergangenen Samstag zu Recht ins Schwärmen. Viel Lob und Bewunderung waren denn auch von den Gästen an der Antrinkete zu hören. Das Restaurant, mit einer Karte, die gluschtig macht, ist jeden Tag von 11 bis 17 Uhr offen. Wie wärs mit einem 4-teiligen Tagesmenü, mit einem Jurablick-Plättli beim Abstecher vom Radweg, mit einem HungeligrabenKafi oder am Nachmittag mit einem Stück Torte aus dem Leiterwägeli? Maurice Humard erfüllt der Bevölkerung einen schon lange gehegten Wunsch nach einem heimeligen Café im Dorf.
NIEDERLENZ Prüfungserfolg von Sibylle Frei Nach rund 10-monatigem berufsbegleitendem Studienlehrgang an der Fachhochschule Nordwestschweiz konnte Sibylle Frei, Leiterin der Einwohnerkontrolle und 2. Gemeindeschreiber-
Stellvertreterin, vor wenigen Tagen das begehrte Zertifikat «CAS Öffentliches Gemeinwesen Grundlagen, Stufe I» in Empfang nehmen. Sie hat mit sehr grossem Erfolg diese Weiterbildung gemeistert. Herzliche Gratulation. (tst)
Die Rupperswiler Konfirmanden.
Konfirmanden auf dem Rügel D ie Konfirmanden aus Rupperswil erlebten auf dem Rügel in Seengen ein abwechslungsreiches Wochenende. Sie berichten gleich selber darüber: «Zuerst wurde viel gearbeitet. Wir mussten die Texte für die Konfirmation schreiben. Das war nicht so einfach, denn wir hatten noch nie ein Gebet geschrieben. Was gehört überhaupt zu einem Gottesdienst? Aber bis zum Mittagessen waren alle Texte fertig! Sogar einen Lesungstext hatten wir gefunden. Am Nachmittag stand der Besuch der Kirche in Seengen auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin mussten wir möglichst viele
97 Prozent aller 12- bis 19Jährigen haben Zugang zum Internet. Am Dienstagabend erfuhren interessierte Eltern im Schulhaus in Seon, wo Risiken und Gefahren lauern und wie man seine Kinder davor schützen kann.
Wäscheklammern sammeln. Der Abend stand ganz unter Motto «Film», wir schauten «Mein Name ist Eugen». Es ging um vier Lausbuben, welche eben gute Freunde wurden und immer zusammenhielten. Der Film war lustig und hat uns gefallen. Am Sonntag suchten wir die Bibelverse zur Konfirmation aus und machten die Beiträge für den Gottesdienst fertig. Dann wurde geputzt und noch etwas gespielt, bevor wir wieder Richtung Rupperswil fuhren, wo wir müde, aber zufrieden ankamen.» Die Konfirmanden und Konfirmandinnen
mmer früher interessieren sich Kinder und Jugendliche für Handy, Internet und Online-Spiele. Schnell und intuitiv erlernen sie den Umgang mit den neuen Medien und nutzen sie ganz selbstverständlich. In der Schweiz beträgt die durchschnittliche Mediennutzung bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren täglich 2 Stunden und 5 Minuten. Dass sie sich damit auch Gefahren aussetzen, dessen sind sich die Jugendlichen nur selten bewusst. Vor Kurzem erhielten rund 60 Eltern von Oberstufenkindern und Lehrpersonen aus Seon und Dürrenäsch Einblick in die unterschiedlichsten Facetten der digitalen Medien. Von Swisscom-Medienexperte Marc Böhler erfuhren die Anwesenden unter anderem, wie einfach der Zugriff zu pornografischen Inhalten ist und wie man der Spielsucht verfallen kann. Einfache Zugriffsbeschränkungen Böhler forderte die Eltern auf, ihre Kinder nach bestem Wissen und Gewissen zu begleiten. Ein zentraler Bestandteil sei das offene Gespräch innerhalb der Familie: «Das Kind soll Eigenverantwortung übernehmen und sich der Konsequenzen seines Handelns im Internet bewusst werden.» Ein Internetverbot erachtet Böhler als wenig sinnvoll: «Eltern können nicht verhindern, dass ihr Kind mit gefährlichen Inhalten konfrontiert wird. Aber sie können ihnen klar machen, dass man auf keinen Fall feuchtfröhliche Partybilder oder die eigene Handynummer auf sein Facebook-Profil posten soll.» Denn was mal online ist, bringe man nicht mehr weg. Wichtig sei auch, dass nicht alle Daten allen zugäng-
Marc Böhler informierte über die Nutzung von Medien durch die Jugendlichen. Foto: zvg
lich gemacht werden. Dafür gebe es auf Facebook einfache Zugriffsbeschränkungen. Ausserdem solle man keine «Freunde» akzeptieren, die man nicht kennt. Nicht nur Gefahren Was an diesem Abend ebenfalls klar wurde: Das World Wide Web birgt nicht nur Gefahren, sondern auch zahlreiche Chancen. Social Media wie Facebook oder Instagram seien für Kinder und Jugendliche eine Art Probebühne, sagte Marc Böhler: «Dort sammeln sie Erfahrungen, testen Rollenverhalten und schauen, wie sie in ihrem Kollegenkreis ankommen.» Immer beliebter, vor allem, wenn es um den Konsum von Musikvideos geht, ist das Videoportal «Youtube». Dieses lasse sich auch fürs Lernen gewinnbringend einsetzen: «Zum Beispiel in der Geometrie, wenn man nicht weiss, wie man eine Gerade zeichnet oder wie der Satz des Pythagoras lautet.» Chancen und Risiken bergen auch die sogenannten Games. Auf www.gametest.ch könne man das Suchtpotenzial gewisser Spiele ausloten, auf www.pegi.ch finde man entspre-
Vertrauen statt Einschränkungen Böhlers Ausführungen überzeugten auch Kurt Bolliger aus Dürrenäsch. Der Vater einer Oberstufenschülerin lernte an diesem Abend, dass man seine Kinder mit bestimmter Software, aber auch mithilfe von regelmässigen Gesprächen vor den Gefahren im Internet schützen kann. «Eltern sollen ihren Kinder vertrauen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie zu ihnen kommen, wenn sie ein Problem haben», findet Bolliger. Wenn man den Konsum einschränke, sei das nur ein trügerischer Schutz. Auf Facebook sind er und seine Kinder nicht anzutreffen: «Ich rede mit meinen Gesprächspartnern lieber von Angesicht zu Angesicht.» Diese Meinung teilt auch Schulleiter André Hunziker. Mit der Organisation dieses Medienkurses wollte er deutlich machen, dass Eltern und Lehrpersonen gleichermassen gefordert sind, die Kinder sicher durch die schnelllebige digitale Welt zu begleiten. Alex Piazza
Jassrunde in Seon Am 13. März fand in Seon die 19. Ausgabe des Seoner Jassabends statt. Der Skiclub Seon konnte mit 73 Teilnehmern auf eine treue Jassgemeinschaft
chende Altersempfehlungen. Und auf Informationsplattformen wie Google oder Wikipedia gebe es auf praktisch jede Frage eine Antwort.
zählen. In vier Jassrunden wurde um jeden Punkt gekämpft, galt es doch die drei Goldvreneli, gesponsert von den beiden ortsansässigen Banken (HBL und Valiant) zu ergattern. Für den Drittund Viertplatzierten warteten Gutscheine von Döbeli Sport in Seon sowie vom Forum Seon. Als Seener Jassmeister wurde mit 4128 Punkten Jürg Jenny und als Vizemeister Albert Walti mit 4101 Punkten erkoren. Den Gesamtsieg sicherte sich Käthi Gehrig aus Leutwil mit stolzen 4156 Punkten. Der nächste Seoner Dorfjass findet am Freitag, 11. März 2016, statt. Der Skiclub freut sich schon heute auf die 20. Ausgabe, wenn es wieder heisst «Guet Jass in Seon».
Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden unter Auflagen und Bedingungen erteilt: Benjamin Würgler und Melanie Forestier, Lenzburg: Neubau Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 945, Lilienweg. Pascal Künzli und Mireille Schweizer, Wohlen, Umbau Wohnhaus Nr. 344 sowie Anbau Wintergarten, Parzelle Nr. 336, Talstrasse 12. Quadreal AG, c/o Immovendo, Wohlen, Neubau Einfamililenhaus (Haus 5), Parzelle Nr. 1010, Mattenweg 3. Quadreal AG, c/o Immovendo, Wohlen, Neubau Einfamilienhaus (Haus 6), Parzelle Nr. 1011, Mattenweg 5. Quadreal AG, c/o Immkovendo, Wohlen, Neubau DoppelEinfamiliehaus (Haus 9 und 10), Parzelle Nr. 196–200 Mattenweg 10 und 12. (rf)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. März 2015
Positiver Rechnungsabschluss Einwohnergemeinde: Die Rechnung 2014 schliesst mit einem Gesamtergebnis von Fr. 641 410.74 ab. Dieser Mehrertrag wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2014 beträgt Fr. 8 300 351.08. Der betriebliche Ertrag stieg auf Fr. 8 550 507.94. Das Jahresergebnis des Gemeindebetriebes Wasserwerk ist besser ausgefallen als budgetiert. Aufgrund der starken Ertragslage konnte der Ertragsüberschuss auf Fr. 221 246.70 gesteigert werden. Der Ertragsüberschuss wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der Aufwandüberschuss beträgt Fr. 73 097.65. Das negative Jahresergebnis wird mit dem vorhandenen Eigenkapital verrechnet. Das Geschäftsjahr 2014 war für den Gemeindebetrieb Abfallwirtschaft sehr erfolgreich. Die Gebühreneinnahmen konnten gesteigert werden. Insgesamt konnten Gebühren in der Höhe von Fr. 255 731.70 verbucht werden.
Erteilte Baubewilligung Der Gemeinderat hat Ernst und Elsa Meier, Bettwil, die Baubewilligung für eine Aussenwärmepumpe an der Gassäckerstrasse 27 erteilt.
Ortsbürgergemeinde Die Rechnung 2014 schliesst mit einem Gesamtergebnis von 47 108 Franken ab. Dieser Mehrertrag wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2014 beträgt Fr. 69 377.30. Im Gegenzug sank der betriebliche Ertrag auf 15 800 Franken.
Generalversammlung Frauenverein Bettwil
Erteilte Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Veil AG, Wohlerstrasse 16a, 5612 Villmergen, für Reklamegesuch Firmenlogo an Fassade, Betriebswegweiser, Gebäude Nummer 1154, Brunnmattstrasse 27; Hansruedi und Louis Priska Landolt, Sonnrain 4, 5614 Sarmenstorf, für ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage, neues Gebäude, Alpinitstrasse 12; Sascha Köchli, Buchenweg 9, 5614 Sarmenstorf, für Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, neues Gebäude, Wiesenweg 6; Konsortium Villiger, c/o HKK Architekten Partner AG, Mühlegasse 18, 6340 Baar, für Projektänderung beim bewilligten Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Haus B, neues Gebäude, Marktstrasse 7c; Beat Jost und Susann Bartsch-Jost, Käsereistrasse 16, 8919 Rottenschwil, für Einfamilienhaus mit Studio, neues Gebäude, Jurastrasse 14a; Ives und Simone Allenspach, Käsereistrasse 10, 8919 Rottenschwil, für Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, neues Gebäude, Jurastrasse 14b; Ives und Simone Allenspach, Käsereistrasse 10, 8919 Rottenschwil; Beat Jost und Susann Bartsch Jost, Käsereistrasse 16, 8919 Rottenschwil; Jetmir und Hakil Nafezi, Engeloostrasse 7, 5621 Zufikon; Bert und Theresia Vissers, Ausserdorf 10, 8322 Madetswil: für eine Einstellhalle, neues Gebäude, Parzellen 1125, 1506, 1507, 1508, 1509, Jurastrasse 14a bis 14d.
Josefstag – nicht mehr schulfrei Die Gemeindeverwaltung erinnert in einer Mitteilung daran, dass der Josefstag nicht als Feiertag im Sinne des Arbeitsgesetzes gilt. Neben dem Bundesfeiertag können die Kantone höchstens acht weitere Feiertage im Jahr den Sonntagen gleichstellen. Im Bezirk Muri sind dies Neujahr, Karfreitag, Auffahrt, Fronleichnam, Maria Himmelfahrt, Allerheiligen, Maria Empfängnis und Weihnachten. Somit sind am 19. März sowohl die Büros der Gemeindeverwaltung geöffnet als auch gilt der Tag in der Schule Bettwil nicht mehr als schulfrei. Am 19. März feiert die Pfarreikirche St. Josef in Bettwil ihren Kirchenpatron, den heiligen Josef.
Grosses Interesse: Gemeindeammann Markus Boos informierte zusammen mit der Planungskommission letzte Woche über das neue Ortsplanungsleitbild. (MS)
Potenzial für Dürrenäsch Dürrenäsch hat noch viel Potenzial. Dieses liegt hauptsächlich in unbebauten Wohnzonen. Der Gemeinderat informierte kürzlich über die Ziele für die Siedlungsentwicklung. Melanie Solloso
usammen mit der Planungskommission stellte der Dürrenäscher Gemeinderat das neue Ortsplanungsleitbild vor. Das Leitbild gibt Auskunft über die Ziele der räumlichen Entwicklung, also über die Zukunft Dürrenäschs. Und die interessiert die Dürrenäscher: Zahlreich hatten sie sich vergangene Woche in der Turnhalle eingefunden. Zu Beginn informierte die Planungskommission über den Istzustand der Gemeinde. Etwa erfuhr man, dass der Kanton die Gemeinde Dürrenäsch als ländlichen Entwicklungsraum eingestuft hatte. Diese Einstufung gehe mit gewissen Vorgaben und Zielen für die nächsten 15 Jahre einher, infor-
Kitesurfen auf dem Hallwilersee – Verbot ist einen Schritt weiter Die grossrätliche Kommission für öffentliche Sicherheit (SIK) schliesst sich dem Antrag des Regierungsrats an und befürwortet ein Kitesurf-Verbot auf dem Hallwilersee.
Angeregte Diskussion Die Kommission SIK hat die Vorlage des Regierungsrats in einer angeregten Sitzung am 9. März beraten. Sie wurde mit 9 zu 3 Stimmen gutgeheissen. Obwohl der Schutz der Natur und explizit der Uferregionen nicht bestritten wurde, wehrten sich einige Kommissionsmitglieder gegen ein neues Verbot generell und gegen das Kitesurf-Verbot im Besonderen, da ihrer Meinung nach vor allem das Gebot der Verhältnismässigkeit nicht gegeben sei. Bei der Mehrheit der Kommissionsmitglieder konnte sich aber das Ar-
Grosse Bauzonenreserven «Verdichten» heisst das Zauberwort in den meisten Gemeinden. Für Dürrenäsch gilt dies jedoch nur bedingt. Denn die Gemeinde hat ein grosses, noch unausgeschöpftes Potenzial an Bauzonen. 8,6 Prozent der Wohnzonen sind derzeit in Dürrenäsch noch nicht überbaut. Platz für 500 zusätzliche Einwohner rechnet der Kanton vor. Dabei geht er von einer Mindestdichte von 36,6 Einwohnern pro Hektar aus. In Dürrenäsch kommen momentan aber lediglich 24,8 Einwohner auf einen Hektar Land. Das heisst, auch wenn Dürrenäsch mit der gleichen Siedlungsdichte weiterfahren würde, gäbe es noch Platz für 200 Einwohner mehr. Für Dürren-
äsch sind bis ins Jahr 2030 aber lediglich 100 Einwohner mehr prognostiziert. Bauzonenreserven hat die Gemeinde folglich mehr als genug. Weitere Ziele gemäss Ortsplanungsleitbild sind das Sicherstellen von Siedlungsqualität und die Entwicklung des Dorfkerns als Versorgungstreffpunkt. Auch soll ein attraktives und sicheres Fussgänger- und Velonetz gewährleistet werden und eine offene Landschaft und der Wald als Naherholungsgebiet erhalten bleiben. In Sachen öV und wie man diesen fördern kann, möchten sich die Planer ebenfalls Gedanken machen. Derzeit erhält Dürrenäsch vom Kanton in Sachen Verkehr die Klassifizierung «Güteklasse D». Thomas Vonrufs von der Planungskommission bringt es auf den Punkt: «Man ist schneller mit dem Auto.» Das ausgearbeitete Ortsplanungsleitbild dient als Grundlage für die Revision des Bauzonen- und Kulturlandplanes und der Bau- und Nutzungsordnung. Der Gemeinderat hat dem Ortsplanungsleitbild bereits zugestimmt. Nun hat die Bevölkerung noch die Möglichkeit mitzuwirken. Noch bis am 12. April können Einwohner Anliegen anbringen und Vorschläge machen.
Beinwil am See: Feuerspektakel im Dorf
m Freitag, 20. März, findet der Abschluss-Event der Beinwiler Schulprojektwoche «Feuerspiel im Dorf» statt. In einem Umzug werden die aufwendig gestalteten Projektarbeiten präsentiert. Eindrückliche Kartondrachen, mannshohe Lampione und eine Riesenkatze mit zwei leuchtenden Augen, die auf dem Hallwilersee schwimmen geht, sind nur einige der Arbeiten. Am Finale am See erwartet die Zuschauer ein Feuerspektakel mit Feuerwerk. Ab 19 Uhr starten die rund 160 Schüler und Kindergärtler beim Gemeindehaus und beim Bauernhof Baumann in Beinwil am See. (MS)
Ausgeblasen – die Musikgesellschaft Sarmenstorf löst sich auf Die Musikgesellschaft Sarmenstorf beschliesst an der 136. Generalversammlung die Auflösung: das Ende eines traditionsreichen Vereins.
er Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat eine Änderung des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Binnenschifffahrt. Gestützt auf eine breite Vernehmlassung vertritt der Regierungsrat die Meinung, dass vor allem die Naturwerte sowie die Sicherheit der Badegäste durch das Kitesurfen auf dem Hallwilersee zu stark beeinträchtigt würden. Kitesurfen beinhalte ein enormes Störungspotenzial für die zahlreichen Vögel. Auch die Schilfgürtel würden vor allem durch Kitesurf-Amateure stark in Mitleidenschaft gezogen.
mierte Gemeindeammann Markus Boos. Der ländliche Charakter etwa müsse erhalten bleiben, man dürfe keine Neueinzonungen ohne eine Auszonung vornehmen und der Ortskern und das Ortsbild müssen aufgewertet werden. Konkrete Ideen für eine Aufwertung sind bereits vorhanden: «Eine Begegnungszone oder die Einpassung von Neubauten ins Ortsbild», benennt Boos die Möglichkeiten.
Vergangene Woche fand die Generalversammlung des Frauenvereins Bettwil statt. Zur 45. Generalversammlung durfte der Vorstand des Frauenvereins 35 Mitglieder begrüssen. Nach dem Nachtessen wurden das Protokoll der GV 2014, die Jahresrechnung und der Jahresbericht genehmigt. Der Mitgliederbestand bleibt unverändert bei 55 Frauen. Das neue Jahresprogramm wurde vorgestellt. Mit einem attraktiven Programm für 2015 hofft der Frauenverein, auch Nichtmitglieder zum Mitmachen zu begeistern. Unter anderem steht eine Besichtigung der Bianchi AG, Zufikon, auf dem Programm, ein Abendspaziergang, ein Besuch im Tröchni-Huus in Gretzenbach und ein Besuch des Zibelemärit in Bern. (eing.)
N Kitesurfen soll auf dem Hallwilersee verboten bleiben, so will es der (archiv) Regierungsrat. gument der ungestörten Natur und Tierwelt durchsetzen. Bisher war Kitesurfen aufgrund eines bundesrechtlichen Verbots in der ganzen Schweiz nicht erlaubt; den Kantonen war es aber überlassen, Wasserflächen von dieser Bestimmung auszunehmen. Gestützt auf einen Vorstoss hat der Bundesrat das schweizweite Verbot per 15. Februar 2016 aufgehoben. Weil die Gewässerhoheit aber bei den Kantonen liegt, können diese das Kitesurfen zum Schutze von wichtigen Rechtsgütern sowie zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf ihren Gewässern verbieten. Das Geschäft wird voraussichtlich am 5. Mai 2015 im Grossen Rat beraten.
ach über einem Jahrhundert Musizieren wurde am Freitag, 13. März, die Auflösung des im Jahre 1879 gegründeten Vereins beschlossen. Mit schwerem Herzen entschieden sich die Mitglieder nach langem Kampf ums Überleben für die Auflösung. Bereits ein Jahr zuvor wurde an der Generalversammlung eine Kommission gegründet, die die Möglichkeiten für das Fortbestehen der Musikgesellschaft zusammentragen und prüfen soll. Leider half nichts mehr. Vergebliche Bemühungen Bereits im letzten Sommer musste die Musikgesellschaft Sarmenstorf den Spielbetrieb mangels Musikerinnen und Musikern einstellen. «Nachdem die möglichen und unmöglichen Massnahmen zur Erhaltung zusammengetragen und abgeklärt wurden, blieb dem Verein keine andere Lösung», heisst es in einer Mitteilung. Die Diskussion über das Anwerben neuer Mitglieder sei über Jahre immer wieder Thema gewesen. Mittels Zeitungsberichten und Mund-zu-MundWerbung wurde ein letzter grosser Versuch unternommen, neue Mitglieder und
Spielbetrieb eingestellt: Schon im letzten Sommer hatte die Musikgesellschaft (archiv) Sarmenstorf zu wenige aktive Mitglieder für regelmässige Proben. Interessierte zu gewinnen. Der erhoffte Erfolg blieb jedoch aus. Jahreskonzert abgesagt Im letzten Herbst wurde schliesslich das Jahreskonzert abgesagt. Auch der Fondue- und Raclette-Plausch wurde diesen Winter nicht mehr durchgeführt. Nun wurde an der Generalversammlung über die Auflösung des Vereines abgestimmt. «Mit viel Widerwillen musste dem unweigerlichen Ende der Musikge-
sellschaft entgegengesehen werden. Und obwohl es sich niemand wünschte, an diesen Punkt zu kommen, wurde mit einem knappen, jedoch deutlichen Entscheid die Auflösung beschlossen», teilte die Musikgesellschaft mit. Aktuell könne nichts mehr für die Musikgesellschaft Sarmenstorf getan werden. Laut Statuten wird der Verein der Gemeinde übergeben und kann mit gleichem Zweck und unter gleichem Namen wieder ins Leben gerufen werden. (eing.)
Lindenberg / Unteres Seetal 125. GV der Musikgesellschaft Seengen
m Freitag, 13. März, fand die 125. Generalversammlung der Musikgesellschaft Seengen im Gasthof Rebstock statt. Der Präsident Ruedi Hauser begrüsste 30 Aktiv- und Ehrenmitglieder. Bei den Mutationen steht der Austritt eines Aktiven einem Neueintritt gegenüber, sodass der Bestand von 29 Musikantinnen und Musikanten gleich bleibt. Erika Wacker, Hansjörg Wacker und Robert Wacker wurden von der Versammlung für 35 beziehungsweise 25 Jahre aktives Musizieren geehrt. Bei der ordentlichen Rechnung musste ein leichter Rückschlag verbucht werden. Nach wie vor steht der Verein aber auf gesunden
finanziellen Füssen. Im neuen Vereinsjahr stehen umfangreiche Aktivitäten auf dem Jahresprogramm. Neben vielen Geburtsstagsständchen und anderen wiederkehrenden Vereinsanlässen beschliesst die Versammlung die erneute Durchführung des bereits traditionellen Fischessens. Ausserdem steht das Jahr ganz im Zeichen eines Jubiläums: Am Samstag, 2. Mai, feiert die Musikgesellschaft Seengen ihr 125-Jahr-Vereinsjubiläum. Gefeiert wird mit der Einweihung einer neuen Vereinsfahne und einem Festakt. Die weiteren Traktanden wurden von der gut gelaunten Versammlung genehmigt. (eing.)
Musikschule «Oberes Seetal»: Instrumentenvorstellungen 2015 Am Tag der offenen Tür derRegionalen Musikschule «Oberes Seetal» darf man anschauen, anfassen und ausprobieren.
m Samstag, 21. März, bekommen Instrumenten-Interessierte die Gelegenheit, in der Schulanlage Sarmenstorf unverbindlich verschiedene Instrumente kennenzulernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen. Unter dem Motto «Kommen – ausprobieren – und eine Freundschaft fürs Leben beginnen» bieten die Lehrkräfte der Regionalen Musikschule Oberes Seetal, bestehend aus Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf fundierte Informationen zu allen Fragen rund um Instrumente oder Unterricht. Derzeit besteht das Instrumentenangebot der Musikschule Oberes Seetal aus Akkordeon, Blockflöten, Conga, Cornet, Djembé, akustische und elektrische Gi-
tarre, Keyboard, Klarinette, Klavier, Laute, Panflöte, Querflöte, Saxofon, Schlagzeug, Schwyzerörgeli, Trompete, Violine und Violoncello. Kostenlose Ensembles auf der Mittel- und Oberstufe ergänzen die vielfältige Palette. Weitere Instrumente sind auf Anfrage möglich. Die Musikschule steht der ganzen Bevölkerung offen. Angesprochen sind Kinder und Jugendliche aller Schulstufen, Lehrlinge und auch Erwachsene. Damit Erwachsene den Musikunterricht flexibel an das Berufs- und Privatleben anpassen können, bietet die Musikschule attraktive Neuner-Abos an. Schnupperabos erleichtern zudem die Instrumentenwahl. Für Fragen zur Anmeldung oder Instrumentenwahl stehen die Instrumentallehrkräfte sowie die Musikschulleiterin, Telefon 079 415 01 30, zur Verfügung. Anmeldeschluss für das neue Schuljahr ist der 30. April 2015. Samstag, 21. März, 10 bis 12 Uhr, Schulanlage Sarmenstorf. Weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch. (eing.)
Welches Instrument es sein soll, kann man am Samstag ausprobieren.
Ständeratskandidat Hansjörg Knecht in Boniswil zu Gast A
m Politabend der SVP im spärlich besuchten Saalbau in Boniswil ging Nationalrat und Ständeratskandidat Hansjörg Knecht in seiner Rede auf die Lage der Schweiz ein. Knecht macht sich Sorgen um den Werkplatz Schweiz. Er prangerte insbesondere die Bürokratie, das immense Staatswachstum mit immer mehr Beamten und die Steuer- und Abgabelast an. Ebenfalls ist Knecht die zunehmende Regulierung des Arbeitsmarkts ein Dorn im Auge. Wir sind bereit, zu arbeiten, sogar mehr als andere, die Qualität ist hoch und diese Leistung rechtfertigt die überdurchschnittlichen Löhne. Ebenso sind die Probleme der Zuwanderung immer noch nicht gelöst. Ausländer ohne Arbeit sollten die Schweiz rasch verlassen und nicht den Sozialwerken jahrelang zur
Last fallen, wie dies im Rahmen der Personenfreizügigkeit heute möglich ist. Für Knecht ist klar, dass wir keine 35-Stunden-Woche, keinen Mindestlohn, keinen Vaterschaftsurlaub und keine Quotenregelung wollen. Dieses sind Anliegen der Linken, meinte er. Für diese Ziele will sich Knecht als Ständerat einsetzen und er bat um die Stimmen aller Anwesenden und deren Angehörigen. Untermauert wurde sein Aufruf mit einem verteilten Flyer. An Jacqueline Felder, Präsidentin der SVP Boniswil, war es dann, die anwesenden Nationalratskandidatinnen und -kandidaten vorzustellen. In einer kurzen Speech präsentierten sich diese. Musikalisch umrahmt konnten sich die Anwesenden mit den Politikern unterhalten und Rösti mit Spiegelei geniessen. (Text und Bild: Alexander Studer)
Der renommierte Jugendpsychologe zu Gast in Sarmenstorf: «Das Selbstwertgefühl ist fragil und kann angekratzt werden.» (MS)
«Weg von der Kontrolle!» Ein vom Elternrat und der Bibliothek Sarmenstorf organisierter Vortrag über das Selbstwertgefühl von Kindern stiess auf reges Interesse. – Warum Scheiternkönnen für Kinder wichtig ist. Melanie Solloso ber 70 Personen hatten sich für den des renommierten Kinderund Jugendpsychologen Allan Guggenbühl in der Bibliothek Sarmenstorf angemeldet. Der Hörsaal war vergangenen Mittwoch fast bis auf den letzten Platz besetzt. Der Psychotherapeut und Autor zahlreicher Fachbücher, der sich selbst als Praktiker bezeichnet, überzeugte mit einfach verständlicher Sprache und unterhaltsamen Anekdoten aus dem therapeutischen Praxisalltag. Er gab Einblick, welche Faktoren das Selbstwertgefühl beeinflussen können und wie Eltern ihre Kinder darin stärken
Ü Vortrag
«Normalität macht dumm» Guggenbühl ging aber auch auf Förderund Lernhilfen ein, unter anderem in der Schule, und auf die Rolle der Lehrpersonen. Beispielsweise gebe es Schüler, die nichts lernen, wenn die Beziehung zur Lehrperson nicht stimmt, denn bei einigen laufe die Lernmotivation über die Bezugsperson. Jedoch auch nur bis zu einem gewissen Alter. Je älter die Schüler, desto unwichtiger die Lehrperson. «Lehrpersonen sind oft Randpersonen.» Vor allem bei Ju-
gendlichen sei die soziale Komponente der Schule sehr wichtig. Was gelernt wird, hängt also auch von den Kollegen ab. «Wenn die Gruppe das Wissen wichtig findet, lernt man es.» Dass diese Dinge oft in keinem Lehrplan stehen, versteht sich von selbst. Guggenbühl appellierte dafür, dass in der Schule Herausforderung nicht verloren gehen dürfe. «Wir müssen von Kindern Sachen verlangen, an denen sie scheitern können. Wenn sie es schaffen, sind sie doppelt stolz.» Erst das Aussergewöhnliche mache wach, denn: «Nur auf Normalität ausgerichtet: werden wir dümmer», so der Psychologe. Die Entwicklung von Kindern sei nicht kontrollierbar», schloss Guggenbühl. «So viele Faktoren beeinflussen die Entwicklung. – Als Erwachsener ist man Begleiter oder Coach. Mehr nicht.» Man müsse wegkommen von der Kontrolle, mahnte er. Und die Eltern von Teenagern erinnerte er: «Je länger Erziehung geht, desto grösser werden die Differenzen. «Kinder werden im Laufe der Entwicklung fremder, nicht vertrauter.» Und: «Der Mensch findet Orte im Leben über Umwege.» Diese seien nötig, um sich zu distanzieren und kennenzulernen..
Am Samstag, 7. März, wurde in Seengen zur Generalversammlung des Vereins Hansjakob Suter-Sammlung eingeladen. Dieses Jahr fand das Rahmenprogramm in der Kirche Seengen statt. Die Worte von Pfarrer David Lentzsch brachten die zahlreich erschienenen Mitglieder zum Lachen und zum Nachdenken. Vereinspräsident Rolf Urech informierte anlässlich der GV, dass die aufwendigen La-
BEINWIL AM SEE Partnerschaftsvereinbarung AEW Die Gemeindeverwaltung informiert, dass mit der AEW Energie AG eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen wurde. Die Vereinbarung umfasse die Zusammenarbeit bei der Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Netz und Produktion. Ziel der Vereinbarung sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Lieferkette im rechtlich zulässigen Rahmen zu verbessern. Die Elektrizitätsversorgung Beinwil am See bezieht ihren Strom zu hundert Prozent aus Wasserkraft mit Zertifikat. Friedhof und Bestattungswesen Die Belange des Friedhofs und des Bestattungswesens waren bis jetzt auf drei verschiedene Gemeinderatsressorts verteilt. Der Gemeinderat hat diese Bereiche zusammengefasst und neu Christoph Giger zugewiesen.
Nationalratskandidaten Bezirk Lenzburg, Alois Huber (l) und Pascal Furrer.
können, einen realistischen Selbstwert zu entwickeln. «Wichtig ist, dass Eltern Erwartungen an ihre Kinder haben und diese auch mitteilen.» Auch Interesse zeigen gehöre dazu, Wertschätzung, aber auch Disziplin. «Kinder brauchen Positionen, um sich zurechtzufinden.» Wichtig sei es auch, Leistungen zu registrieren und ihnen Beachtung zu schenken. Ein formelles Feedback sei dazu gar nicht nötig. «Kleine Bemerkungen wirken viel mehr als inszenierte Gespräche.» Aber auch das Temperamt spiele für das Selbstwertgefühl eine wichtige Rolle und die mentale Fähigkeit, sich etwas vorstellen zu können.
Erteilte Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: IDUNIS GmbH, Keltenweg 31, 4460 Gelterkinden, für Neubau Vierfamilienhaus, Bühlstrasse, Parzelle 1514; Neon-Bächli AG, Müseigenstrasse 24, 5712 Beinwil am See, für Aufstellung (Aufstockung) Bürocontainer, Parzelle 2040.
gerarbeiten praktisch abgeschlossen seien. Das gebe dem Verein die notwendige Zeit, um vom 26. bis am 28. Juni am Boniswiler Jugendfest eine Kaffeestube zu führen. Als absolutes Highlight folgt im Herbst die Ausstellung «ALLES WÖRTER, gredt ond gschrebe» im Saalbau Boniswil. Nach der kurzen GV blieb Zeit, beim Apéro über die Eindrücke des Tages zu diskutieren. (eing.)
m Sonntag, 22. März, findet um 10.30 Uhr die Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Sarmenstorf statt. Anschliessend gibt es in der Mehrzweckhalle Suppe. Für Kinder organisiert Blauring und Jungwacht eine Bastelecke. Die Kollekte wird für das Haus der Hoffnung in Chakkupallam, Kerala, Indien, verwendet. Der Anlass wird organisiert von den Kirchenvereinen von Sarmenstorf und Uezwil. (eing.)
Fahrwangen – Poesie-Wettbewerb «Unser Schulhaus» Das Schulhaus Fahrwangen soll seine eigenen Gedichte bekommen. Ein Poesie-Wettbewerb ist im Vorfeld des Jugendfestes ausgeschrieben.
m Vorfeld des Jugendfestes in Fahrwangen hat das Läsi-Huus einen Poesie-Wettbewerb ausgeschrieben. Menschen, welche im Primarschulhaus einund ausgehen oder gegangen sind, seien dies Schülerinnen oder Schüler, Lehrerinnen oder Lehrer oder auch Abwarte, wurden aufgefordert, ihre poetische Ader zu aktivieren und ein Gedicht einzureichen. Alle haben sicher ihre Erinnerungen an dieses altehrwürdige Schulhaus, welches nun wieder in neuem Glanz erstrahlt. Der Titel des Gedichts heisst: «Euses Schuelhuus» oder «Unser Schulhaus». Die Firma FretzMen hat sich als Sponsor für die Preise in Form von Büchergutscheinen engagiert. Mitmachen lohnt sich also. Für jene, welche die Chance noch ergreifen möchten, verbleiben bis Ende März immer noch nahezu zwei Wochen Zeit. (eing.) Die Gedichte sind zu senden an: Läsi-Huus, Poesie-Wettbewerb, 5615 Fahrwangen
Primarschulhaus Fahrwangen: Gedichte gesucht. (archiv)
Agenda vom 20. bis 26. März 2015 THEATER
Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Theater Roos & Humbel mit «Wolfsschwestern». Ein Puppenspiel mit Live-Musik und Wolfsgeheul. Regie: Siegmar Körner.
Samstag, 21. März Lenzburg: Familie+ 11–11.45 Uhr. Theater Roos & Humbel mit «Wolfsschwestern». Ein Puppenspiel mit Live-Musik und Wolfsgeheul. Regie: Siegmar Körner. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Biedermann und die Brandstifter». Schauspiel von Max Frisch. Regie: Cornelis Rutgers.
Kino Urban 3D: Sa 17 Uhr; 2D: So 15 Uhr. D, 6 J.
Kinderkleider- und Spielsachenbörse: Am Samstag in der Turnhalle Staufen. an Folksongs mit dem PH-Frauenvokalensemble Canta Libre. Guido Arnet (Violine), Roman Brügger (Klarinette, Saxofon), Marco Friedmann (Gitarre). Leitung: René Koch. Eintritt frei, Kollekte.
Lenzburg: Kath. Kirche 20 Uhr. Konzert der Kantorei Pro Musica: «Requiem und Funeral Anthem». Leitung: Martin Neukom. Mitwirkende: Anna Gschwend (Sopran), Isabel Pfefferkorn (Alt), Florian Glaus (Tenor), Yves Brühwiler (Bass), Orchester ad hoc mit Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste. Kollekte.
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Jubiläumskonzert der MG Möriken-Wildegg. Im Rahmen des 150-JahrJubiläums. Leitung: Markus Fankhauser und Urs Hunziker (Tambourenleiter). Gastsolist: Michael Hauenstein. Barbetrieb und Kaffeestube. Eintritt frei, Kollekte. 19.30 Uhr: Türöffnung. Fahrwangen: ref. Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen 19.30 Uhr. «Canta Libre» singt nördliche Folksongs.
Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Argovia Philharmonic: «Kolossal!». Symphoniekonzert mit Werken von Beethoven, Mozart und Sibelius. Solistin: Miriam Terragni (Flöte). Leitung: Douglas Bostock. Einführung 45 Minuten vor dem Konzert mit Verena Naegele.
Dienstag, 24. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Reto Hänny: «Blooms Schatten». Lesung und Gespräch. Reto Hänny beglückt mit seiner einzigartigen Vorlese-Art und spricht mit Bettina Spoerri über seine Textarbeit.
Donnerstag, 26. März Lenzburg: Gleis 1 19.30–21 Uhr. Christian Morgenstern – der Friedenskünstler. «Meine Liebe ist gross wie die weite Welt». Rezitation und Eurythmie: Andrea Klapproth und Sharon Karnieli.
Freitag, 20. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Hanery Amman. Mundart.
Samstag, 21. März Meisterschwanden: Ref. Kirche 19.30 Uhr. «Sommarpsalm» – Scandinavi-
Asterix im Land der Götter Trainieren Sie Ihre Lachmuskeln, denn in diesem Kinowinter kehren die KultGallier mit ihrem unverkennbaren Witz auf die grosse Leinwand zurück! Die verrückten Gallier erobern das erste Mal in 3D die Herzen des Publikums. Im Romanum Imperium führen alle Wege nach Rom, aber noch immer nicht in das kleine gallische Dorf. Dort hält Asterix mit seinem «dicksten» Freund Obelix den Widerstand gegen die römische Herrschaft Julius Cäsars aufrecht. Anstatt auf brachiale Mittel setzt der Kaiser aber diesmal auf subtilere Methoden und hat dabei wieder die Rechnung ohne das gewiefte Duo und die gallischen Bewohner gemacht.
Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Biedermann und die Brandstifter». Schauspiel von Max Frisch. Regie: Cornelis Rutgers.
Seon: Forum Seon 20.15 Uhr. Duo Harter-Fuchs und Erich Güntensperger. Von Blues und Jazz über Irish Folk bis Klezmer. Bar geöffnet ab 19 Uhr. www.forumseon.ch
Freitag, 20. März Seengen: Restaurant Hallwyl 19.30 Uhr. Vortrag «Milane und Co. – Greifvögel». Referent: Andreas Lischke. Org.: Natur-und Vogelschutzverein Seengen.
Samstag, 21. März Seon: Galerie R4L 15 Uhr. Vernissage. Ausstellung von Christine van Weidmann-Truong und Fabian «Bane» Florin. Bis 21. April.
Freitag, 20. März Beinwil am See: Gemeindehaus 19 Uhr. Feuerspiel im Dorf – eine Projektwocheninszenierung der Schule Beinwil am See. Besammlung zum Umzug beim Gemeindehaus und beim Bauernhof Baumann. Danach Umzug zum Badi-Areal.
Fahrwangen: Läsi-Huus 14–16 Uhr oder abends ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Villeroy & Boch 16 Uhr. Tag der offenen Tür mit Kunstausstellung von Stefanie von Fürstenberg. Zur Vernissage ihrer «Traumsymphonien» ist die Künstlerin am Freitag von 16–20 Uhr, und am Samstag von 14–18 Uhr anwesend. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Filme: «Sleepless in New York» von Christian Frei. CH 2014, 92 Min. Englisch. Der Regisseur ist eingeladen. CinéBar offen ab 19 Uhr und im Anschluss an das Gespräch. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.
Samstag, 21. März Lenzburg: Freischarenplatz 9.30–12 Uhr. Styropor-Sammlung der EVP. Nicht in die Sammelsäcke gehören übrigens die kleinen Chips sowie – vorab aus hygienischen Gründen – Früchteund Fleischschalen. Lenzburg: Villeroy & Boch 14 Uhr. Tag der offenen Tür mit Kunstausstellung von Stefanie von Fürstenberg. Zur Vernissage ihrer «Traumsymphonien» ist die Künstlerin am Freitag von 16–20 Uhr und am Samstag von 14–18 Uhr anwesend. Staufen: Turnhalle 10–12 Uhr. Kinderkleider- und Spielsachenbörse. www.laebigsstaufen.ch
Sonntag, 22. März Lenzburg: Museum Burghalde 13–17 Uhr. «Töpfern wie damals die Pfahlbauer». Anmeldung nicht erforderlich. Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben.
Montag, 23. März Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Informationen 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Mittwoch, 25. März Lenzburg: Familie+ 14–15.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Türkisch für Kinder und Eltern. Leutwil: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. Jassabend. 18.30 Uhr Standblattausgabe und Essen. Organisiert vom Damenturnverein. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14–15.30 Uhr. Kinderartikelbörse. Möriken-Wildegg: Ludothek (UG Gemeindehaus) 14 Uhr. Osterbasteln. Für Kinder ab 5 Jahren. Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Schere mitnehmen.
MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mi 14–17 Uhr, Fr 14–18 Uhr. Eintritt ab 11 Jahren. Infos unter www.hexenmuseum.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonntag, 22. März, 13–17 Uhr. Töpfern wie die Pfahlbauer.
Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 22. März, Skitour Hochfulen. 079 467 89 02. / Mi–Sa, 25.–28. März, Schneeschuhtour Kurzwoche, 062 893 32 61.
Seengen: Gasthof Rebstock. 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr. Wochenmarkt.
Fahrwangen: Besammlung gegenüber Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch im Restaurant Bauernhof Bettwil.
Basierend auf der beliebten Comicreihe, erzählt Regisseur Matthew Vaughn die Geschichte einer supergeheimen Spionageorganisation, die noch unbedarfte, aber vielversprechende Teenager von der Strasse für ihr hoch qualifiziertes Trainingsprogramm rekrutiert – zur selben Zeit, als die Welt von einem verrückten High-Tech-Genie bedroht wird. Kino Urban täglich 20 Uhr, So 17 Uhr, D 14 J.
Honig im Kopf «Honig im Kopf» erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr. D, 8/10 J.
Familie Bélier Mit Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die ganze Familie Bélier taub. Für ihre Eltern und ihren Bruder ist sie im Alltag auf dem Bauernhof unentbehrlich als Übersetzerin in Gebärdensprache. Als Paula beschliesst, dem Schulchor beizutreten, um einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherzukommen, nimmt ihr Leben eine plötzliche Wende. Ihr Lehrer ist auf Anhieb beeindruckt von ihrer Stimme und fest entschlossen, ihr Talent zu fördern. In der Folge wird Paula dazu ausgewählt, ein Duett mit ihrem Schwarm Gabriel zu singen. Und damit nicht genug: Ihr Lehrer legt ihr ans Herz, an einem Gesangswettbewerb teilzunehmen, dessen Gewinn die Zulassung an eine renommierte Musikschule in Paris bedeuten würde. Paula wittert die grosse Chance, den Schritt in die Unabhängigkeit zu wagen, jedoch gerät sie gleichzeitig in einen Konflikt zwischen persönlichem Lebenstraum und der Verpflichtung gegenüber ihrer Familie. Kino Löwen Originale Fassung F/D: Do/So/Di je 20 Uhr; Deutsch: Fr/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr und So 14.30 Uhr. 8 J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch
Töpfern im Museum Burghalde Im Museum Burghalde erhalten Besucherinnen und Besucher am Sonntag die Möglichkeit zu töpfern wie damals die Pfahlbauer.
m Sonntag, 22. März, verrät Archäotechniker Hannes Weiss im Museum Burghalde, wie damals die Pfahlbauer während der Stein- und Bronzezeit Gefässe herstellten. Als die Jäger und Sammler der Steinzeit sesshaft wurden, begannen sie, Tonge-
fässe herzustellen. Kochtöpfe, Ess- und Trinkgeschirr sowie Vorratsbehälter entstanden. Hannes Weiss beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit stein- und bronzezeitlicher Keramik. Er berichtet im Museum Burghalde von den Geheimnissen der uralten Technik und die Besucher dürfen unter seiner fachkundigen Anleitung einen Becher oder ein Schälchen töpfern. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Franken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sonntag, 22. März, 13 bis 17 Uhr, Museum Burghalde, Schlossgasse 23, Lenzburg. (eing.)
Vierzehn Frauen singen vielfältige Vokalmusik aus den Ländern des hohen Nordens. Sie sind am Samstag in der refor(zvg) mierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen zu hören.
Museum Burghalde: Töpfern unter fachkundiger Anleitung.
Musiktalente 2015 gesucht! Einmal auf der grossen Bühne stehen: Das winkt den Gewinnern von Rock the Ring.
as Rock the Ring Festival sucht auch dieses Jahr talentierte NewcomerBands, die ihren grossen Idolen nacheifern wollen. Den Gewinnern des Band Battles 2015 winkt ein Auftritt auf der grossen Rock the Ring Bühne. Die Youngsters eröffnen am Samstag, 20. Juni, das Festival für Rockgiganten wie Toto, Billy Idol oder Night Wish. Noch bis am Sonntag, 12. Ap-
ril, kann man sich mit Video oder Demoaufnahme bewerben. Am Montag, 13. April, fällt dann der Startschuss zur VotingRunde. Jede Band kann ihre Fans zum Abstimmen mobilisieren. Die drei Newcomer mit den meisten Stimmen werden zum Finale am 21. Mai nach Zürich eingeladen. Dort zeigen die Finalisten ihr musikalisches Talent sowie ihre Star- und Showqualitäten. Neben einer Fachjury mit Mitgliedern aus der Schweizer Musikbranche entscheidet auch das Publikum vor Ort, wer den Band Battle 2015 gewinnen wird. (eing.)
Skandinavische Folksongs «Canta Libre» singt nördliche Folksongs – eine überraschende Klangvielfalt.
as 14-köpfige Ensemble «Canta Libre», bestehend aus Studentinnen der Pädagogischen Hochschule FHNW, singt am Samstag, 21. März, in der reformierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen. Mit seinem Programm «Sommarpsalm» unterhält das Ensemble schwerpunktmässig mit Folksongs aus Schweden, Norwegen und Finnland – zum Teil in den originalen Sprachen ge-
sungen. Stücke mit vielfältiger Instrumentalbegleitung wechseln sich ab mit reinen A-cappella-Sätzen. Über Stilgrenzen hinweg Die Reichhaltigkeit und Fülle sowie die klangliche Vielfalt der Vokalmusik aus den Ländern des hohen Nordens vermögen immer wieder zu überraschen und zu bewegen. Auch ist die Chortradition dieser Nationen bis heute ungebrochen stark und lebendig. Dies rührt auch daher, dass viele bekannte skandinavische Komponisten sich stark mit der Volksmusik ihres Kulturkreises auseinanderge-
setzt haben. Auch die neuere skandinavische Jazzszene mit Aushängeschildern wie Nils Landgren oder Jan Lundgren schöpft regelmässig aus dem traditionellen volkstümlichen Liedgut. Der Chor «Canta Libre» pflegt mehrstimmige Vokalmusik über alle Stilgrenzen hinweg in hoher Qualität unter der Leitung von René Koch, Dozent Sologesang sowie Fachdidaktik und Fachwissenschaft Musik an der Pädagogischen Hochschule FHNW. Samstag, 21. März, 19.30 Uhr, ref. Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen.
Wolfsschwestern – ein Kindertheater Eine Geschichte zwischen Wolfsnatur und Menschenwelt im Familienzentrum Lenzburg.
F Neverage: Die letztjährigen Gewinner eröffneten für die grossen Bands.
Ausstellung von Lidia Meja-Javier Eine dominikanische Künstlerin zeigt ihre ausdrucksstarken Frauenporträts in Meisterschwanden.
m Samstag, 28. März, eröffnet die neue Ausstellung von Lidia Meja Javier in der Galerie Del Mese-Fischer, Meisterschwanden. Die Bilder der Künstlerin sind ausdrucksstark und farbenfroh. Frauenporträts sind eine Spezialität der Künstlerin
aus der Dominikanischen Republik. An der Vernissage am Samstag erhalten Interessierte einen ersten Einblick in die Ausstellung. Die Bilder sind vom 28. März bis am 11. April in der Galerie Del Mese-Fischer ausgestellt. Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 14 bis 17 Uhr, Samstag 14 bis 16 Uhr, Karfreitag geöffnet. Samstag, 28. März 2015, 18 bis 20 Uhr. Galerie Del Mese-Fischer, Seefeldstrasse 10, Meisterschwanden.
amiliePlus präsentiert das Puppentheater «Wolfsschwestern». Milla und Blu, zwei Schwestern, ziehen um und kommen mit ihrer Mutter als Fremde in ein Dorf. Von ihrem Vater haben sie die Fähigkeit geerbt, sich in Wölfe zu verwandeln. Niemand darf das wissen, und natürlich gibt das einige Komplikationen. Eine Geschichte zwischen Wolfsnatur und Menschenwelt, erzählt von zwei nicht ganz schlauen, alten Wölfen. Ein Figurenspiel von Silvia und Stefan Roos. Vorstellungsdauer zirka 60 Minuten. Für Kinder ab 5 Jahren. Eintrittspreise für Kinder 8 Franken, für Erwachsene 12 Franken. Parkplätze beim Restaurant Freihof. Das caffè e latte ist eine Stunde vor und nach der Vorstellung geöffnet. Samstag, 21. März, 14 Uhr, Sonntag, 22. März, 11 Uhr, Familienzentrum, Walkeweg 19, Lenzburg.
Puppentheater im Familienzentrum Lenzburg: Milla und Blu können sich in (zvg) Wölfe verwandeln.
Konzert mit Hanery Amman in der Baronessa Lenzburg Mit «Alperose» bescherte er der Schweiz einen der grössten Hits. Am Freitag ist Hanery Amman in der Baronessa zu Gast.
anery Amman hat nichts weniger als Schweizer Musikgeschichte geschrieben. Mit Fug und Recht darf man ihn als Legende des Schweizer MundartRock bezeichnen. Sein Song «Alperose» wurde zum grössten Schweizer Hit aller Zeiten gewählt. Eingängige Melodien und Texte, die vom Leben der einsamen Wölfe erzählen, sind sein Markenzeichen.
Frauenporträts: Lidia Meja-Javier hat sich darauf spezialisiert.
Freitag, 20. März, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg. Weitere Infos unter www.hanery.ch.
Hanery Ammann: Songschreiber, Pianist und Frontmann mit Charisma.
Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:
34. Lenzburger Velobörse
KINGSMAN: THE SECRET SERVICE 3D: SA 17 Uhr 2D: SO 15 Uhr D, ab 6 Jahren:
Orig. F/d: DO/SO/DI je 20 Uhr D: FR/SA/MO/MI je 20 Uhr + SO 14.30 Uhr ab 8/6 Jahren:
FAMILIE BÉLIER
Annahme: 8.30–11.00 Uhr
SA + SO je 17 Uhr D, ab 8 Jahren:
Verkauf: 8.30–12.00 Uhr
Strahlen wie die ersten Frühlingsstrahlen? Wir verfügen über die modernsten Technologien in Anti-Aging und Körperforming . . . denn wer sich rundum wohlfühlt, hat mehr vom Leben! Jetzt aktuell: Körperforming mit Divinia Ultra Fr. 100.– auf Starter und Nachbearbeitungsabonnement Reduktion. Aktion gilt bis Ende März 2015.
Sportplatz Zelgli Freitag, 20. 03. 2015
Seon 1 - FC Rupperswil 1 Sponsor: blanc Ofen- + Cheminéebau AG Neulenstrasse 4, 5703 Seon www.blanc-ofenbau.ch
Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Interregional Samstag, 21. März 2015 18.00 Uhr:
Lenzburg 1 – Gränichen 1 Aus der FC-Beiz: Militär-Käseschnitten
20150319 woz lbaanz

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