Source: http://blog.knecht-ruprecht.info/2009_12_01_archive.html
Timestamp: 2017-03-25 21:33:13+00:00

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Rutscht gut rein! Auf ein tolles 2010!
Wir wünschen euch einen tollen und unfallfreien Start ins Neue Jahr! Und womit kann man das besser begehen als mit einem gesungen 2009er Jahresrückblick a la Michael Jackson? (gefunden bei KnopPzOne) Prost! Wir lesen uns nach Silvester wieder! Weiter »»
Alles neu in 2010? Ein paar Highlights …
Nun ja, alles neu sicherlich nicht. Aber die Stiftung Warentest hat nett zusammengefasst, was sich in ein paar Stunden ändern wird. Hier mal ein paar Highlight, der gesamte Artikel steht online. 20 EUR mehr Kindergeld pro Kind, also 240 EUR im Jahr Die Steuerfreibeträge für Kinder steigen ebenfalls auf 7.008 EUR im Jahr (vormals 6.024 EUR) Selbstständige mit geringem Einkommen zahlen mehr in die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, da man im Minimum von einem Einkommen von 1.916,25 EUR ausgeht – auch wenn der- oder diejenige in Wahrheit gar nicht soviel verdient Wer sich privat krankenversichern will, muss 2010 mehr als 49.950,00 EUR im Jahr verdienen, sonst muss er sich mit der gesetzlichen Krankenkasse arrangieren. Auch die Beitragsbemessungsgrenzen steigen mal wieder. Stromanbieter müssen ihren Kunden sogenannte “Smart Meter” zur Verfügung stellen. Finde ich gut, kostet aber Geld. Mal sehen, wie das beim Bauen aussehen wird. Betreiber von Solaranlagen, die Strom einspeisen, erhalten eine 9 bis 11% geringe Vergütung dafür – deswegen werde ich sowas nicht einbauen, also zumindest keine Photovoltaik. Ab 2010 sind Krankenkassenbeträge, die die Grundversorgung abdecken, komplett von der Steuer absetzbar (bis zu 3.852/3.964 EUR pro Jahr). Das gilt für privat und gesetzlich. Der Grundfreibetrag wird erhöht, dadurch sollten viele etwas weniger Steuern zahlen. Für Hotelübernachtungen gilt ab 2010 nur noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7%. Aber ihr glaubt doch nicht, dass es dadurch billiger wird, oder? Ab 2010 müssen Anlageberatungen bei Banken protokolliert werden. Ich bin gespannt, wie sich das auf’s Online-Banking auswirkt. Habe schon gelesen, dass Aktionen erst nach Gegenzeichnen des Auftraggebers ausgeführt werden sollen – da ist ja dann mal nix mit schnellem Online-Banking. Für Verbraucherkredite soll es Musterverträge geben, die ein leichteres Vergleichen zwischen Instituten/Angeboten erlauben sollen. Von Immobilienkrediten steht da leider nichts. Keine ASU-Plakette mehr, ist jetzt alles in der HU-Plakette enthalten. Das Widerrufsrecht bei Ebay für private Käufer, die etwas bei gewerblichen Händlern auf der Onlineplattform kaufen, verringert sich von einem Monat auf 2 Wochen (Stichtag: 11. Juni 2010) Es wird keine Käfig-Eier mehr in Deutschland geben. Aha. Wie geschrieben, noch mehr findet ihr bei Test.de. Weiter »»
Wie neulich beschrieben, nutze ich Microsoft Outlook als Client für zwei IMAP-Postfächer. Wer dies ebenfalls tut, der wird sich vielleicht schon genauso wie ich darüber geärgert haben, dass Outlook die Desktopbenachrichtigung (Desktop Notification) nur für Elemente im lokalen Posteingang anzeigt – der liegt allerdings bei reinem IMAP brach. Dies kann man Outlook über die sehr mächtige Regel-Funktion allerdings schnell beibringen. Dazu legt man unter Extras => Regeln und Benachrichtigungen eine neue Regel an wie hier bebildert am Beispiel meines Postfaches „GMail“ und Outlook 2007 erklärt: Am Ende von Bild 4 drückt man einfach auf “Fertigstellen”, denn weitere Angaben muss man für diesen Filter nicht machen. Der Text, der unten in der Regelbeschreibung steht, sollte wie folgt lauten: Nach Erhalt einer Nachricht über Konto Kontoname und nur auf diesem Computer Desktopbenachrichtigung anzeigen Auf “Kontoname” müsst ihr klicken und das richtige Konto (in meinem Fall GMail) auswählen, das war’s schon. Weiter »»
Ein wirklich gut gemachtes BF2-Video!
Um die Wartezeit auf Battlefield: Bad Company 2 zu verkürzen hat man viele Möglichkeiten. Hier mal eine der angenehmeren Art: (gefunden auf BF-News) Das 10minütige Video ist wirklich super professionell gemacht und erinnert perfekt an die vielen, vielen kurzweiligen Stunden mit dem schon in die Jahre gekommenen Battlefield 2! Weiter »»
Genervt von Amazon-Drittanbietern?
Ich bestelle häufig und gern bei Amazon, gestern zum Beispiel wollte ich eine 4GB-SD-Karte sowie eine 4GB-microSD-Karte bestellen. Aber seitdem es den Market Place (eine Verkaufsplattform für Drittanbietern) gibt, wird das Suchen bei Amazon zum Glücksfall – zumindest, wenn man eben direkt bei Amazon bestellen will und nicht bei einem (externen) Händler. Nun ja, mir ist es gestern jedenfalls in 15min Sucherei nicht gelungen, zwei vernünftige Artikel mit kurzen Lieferzeiten zu finden, die meinen Kriterien entsprechen. Treffer gab’s viele – nur eben nicht im Handling durch Amazon.de! Am Ende habe ich bei Ebay bestellt – und das nur, weil man die Drittanbieter in der Artikelsuche nicht umgehen kann. Meinen Frust hatte ich bei Twitter kundgetan und das Internet hilft: Auf der Webseite NoMarketPlace.com kann man genau das: Bei Amazon nach Artikeln suchen und den Market Place (und somit die Drittanbieter) ausblenden. Zwei Zitate aus der FAQ: Warum sollen die Drittanbieter gefiltert werden? Das kommt letztendlich auf den persönlichen Geschmack an und muss von jedem selbst entschieden werden. Vorteile: Drittanbieter verlangen häufig höhere Versandkosten als Amazon. Die Bestellung direkt bei Amazon bietet bei vielen ein besseres Gefühl als bei einem Drittanbieter. Die Abwicklung nach dem Kauf ist bei jedem Drittanbieter unterschiedlich. Bei Amazon hingegen kann man immer mit der gleichen Qualität rechnen. Nachteile: Drittanbieter bieten zum Teil Produkte an, die Amazon nicht im Sortiment hat. Der Service ist für den Nutzer kostenlos und die Betreiber geben eindeutig an, dass sie an den potentiellen Verkäufen verdienen – aber dagegen ist nichts zu sagen, in meinen Amazon-Links steckt in der Regel auch eine Partner-ID: Gibt es einen Unterschied zum normalen Einkauf bei Amazon? Die angezeigten Preise sind die originalen Preise aus Amazon. An die zu Amazon weiterführenden Links wird eine Partner-ID gehangen, so dass Amazon die Herkunft der Links erkennen kann. Dies hat aber für den Käufer keine Auswirkungen. Die Bestellung der Artikel erfolgt am Ende direkt bei Amazon. Für diesen Artikel bekomme ich genau gar nichts, aber diese Lücke im System Amazon zu stopfen, ist mir einen deutlichen Hinweis im Blog wert. NoMarketPlace ist jedenfalls sofort in meiner Browser-Suchleiste verankert worden! Weiter »»
Windows Live Writer und die fehlende Scrollbar (NetBook)
So, da habe ich gerade den ersten Artikel für den Blog auf meinem NetBook geschrieben und schon stolpere ich über eine Unschönheit, die mich doch ein wenig nervt. Seit gefühlten Ewigkeiten nutze ich den Windows Live Writer (WLW) zum Schreiben meiner Artikel – ein aus meiner Sicht geniales Werkzeug mit vielen Plugins und der Unterstützung von verschiedenen Blog-Systemen (eben auch mein hier genutztes Blogger!) Der WLW kann sehr komfortabel Bilder einbinden und diese auch rudimentär bearbeiten (Zuschneiden, Drehen, mit Wasserzeichen versehen etc.) und dafür blendet er auf der rechten Seite eine entsprechende Leiste mit den ganzen Funktionen ein (siehe Bild links). Auf meinem Asus 1005HA-H mit seiner NetBook-typischen Bildschirmauflösung von 1024x600 Pixeln ist man in der Arbeitsfläche gerade auf der Y-Achse natürlich etwas beschränkt. Dumm dann, wenn die Software keine Scrollbalken für “zu lang geratene” Dialoge wie eben diesen zum Bilder einfügen einblendet. Es gibt einen Workaround! Aber der ist wirklich hässlich. Dirty sozusagen! Die üblichen Atom-betriebenen Notebooks haben ihre Grafikeinheit im Intel-Chipsatz integriert. Die zugehörigen Treiber sind in der Regel in der Lage, den Bildschirm zu drehen. Unter Windows 7 (Starter) klappt das ohne Probleme und ein Tastaturkürzel (Strg + Alt + Pfeil links) ist auch schon vordefiniert. Falls nicht, kann man das auch über die Einstellungen des Grafikkartentreibers bewerkstelligen! Nach dem Umschalten nutzt man den Bildschirm sozusagen in 600x1024 Pixeln und kommt so in der Regel an die verdeckten Elemente. Es funktioniert, sieht aber extrem albern aus (siehe das Handyfoto weiter oben). Zudem schaltet sich das Touchpad natürlich NICHT mit um und ich habe auch keine Möglichkeit entdecken können. So wird das Navigieren des Mauszeigers zum Abenteuer und eine externe Maus unheimlich sympathisch. Zum Tippen schaut man dann trotzdem auf einen gedrehten Schirm. Also, wie eingangs erwähnt – es funktioniert, macht aber nicht wirklich Spaß. Die Microsoft-Entwickler hatten das wohl mal auf der Liste aber bisher ist nix passiert. Gerade Blogger, die auch mobil tätig sein wollen, greifen zum NetBook. Und hier scheitert eines der besten Blogging-Tools, die es gibt. Weiter »»
Kurztipp: Outlook mit IMAP-Posteingang starten
Hier mal wieder ein Erinnerungsartikel an mich selbst, aber vielleicht ist es ja auch für den ein oder anderen von Interesse: Auch wenn viele Leute über Microsoft Outlook schimpfen, ist es für mich in der Kategorie PIM ungeschlagen. Auf meinem NetBook nutze ich ebenfalls Outlook – und zwar mit meinen Emailaccounts per IMAP. Auch wenn die IMAP-Implementierung in Outlook sicherlich diverse Lücken hat, kann man damit durchaus arbeiten. Nur eine Sache nervt: Outlook legt für jedes IMAP-Konto eine eigene Ordnerstruktur an inklusive eigenem “Posteingang” an. In meinem Fall gibt’s also einen GMail-Account, einen Strato-Account sowie den Outlook-eigenen Posteingang, der bei POP3 zum Tragen käme. Dieser ist hier aber mangels POP3 leer und überflüssig, trotzdem springt Outlook bei jedem Start in diesen einen Posteingang. Das kann man glücklicherweise abstellen: In Outlook 2007 findet man den Outlook-Startordner unter Extras => Optionen => Weitere => Erweiterte Optionen => Ordner bei Programmstart. Hier kann man einfach den IMAP-Posteingang (oder irgend einen anderen Ordner auswählen) und schon startet Outlook so, wie man es erwarten würde! Irgendwann werde ich es mir merken! Weiter »»
NetBook Asus EEE PC 1005HA-H
In guter, alter Tradition habe ich mir zu Weihnachten (wie in der Regel auch zu meinem Geburtstag) wieder etwas selbst geschenkt. Dieses Jahr konnte ich mich dem nicht mehr so neuen NetBook-Hype nicht ganz entziehen und habe mich kurzfristig für einen Asus EEE PC 1005HA-H in schwarz entschieden. Dank der vielen Liefergarantien kam das gute Stück natürlich auch rechtzeitig vor Weihnachten an, so dass ich die freie Zeit über die Feiertage für eine Neuinstallation und Ersteinrichtung nutzen konnte. Der Asus kommt übrigens von Hause mit Windows 7 Starter, der funktional am meisten beschränkten Version von Windows 7. Aber es läuft gut, ich kann nicht klagen! Zeitgleich mit dem NetBook habe ich auch gleich einen 2GB-RAM-Riegel bestellt (empfehlenswerter 2GB DDR2 PC2-5300 CL5 RAM für den Asus 1005HA). Da die bisherigen Atom-Plattformen (das ist die Intel-CPU in den meisten NetBooks) nur einen Slot für Hauptspeicher mitbringen und nur maximal 2GB ansprechen können, hat man nach dem Austausch ein Modul übrig. Keine Ahnung, was ich mit dem jetzt anfange. Allerdings passt er vermutlich auch in andere Notebooks. Der Austausch an sich ist übrigens eine Sache von 2 Minuten: Eine Schraube auf der Unterseite lösen. Klappe öffnen, altes Modul raus, neues Modul rein. Das war’s schon! Technische Daten Wie bei NetBooks üblich, gibt es das gleiche Modell immer in leicht unterschiedlicher Ausstattung. Hier mal meine: Modellbezeichnung: Eee PC 1005HA-H Abmessungen HxBxT in cm: 26,2 x 17,8 x 26,5 -35,5 Akku-Laufzeit in h: bis 10,5h Betriebssystem: Windows 7 Starter Bildschirmauflösung: 1024x600 Bildschirmdiagonale in cm (Zoll): 25,7cm (10,1”), matt Bluetooth: ja Festplatte: 250GB RAM: 1GB (aufgerüstet auf 2GB) Prozessor: Intel Atom N270 (1,60Ghz) Kartenleser: SD-Karte Gewicht: 1,27kg WLAN: a/b/g/n (Draft-N, denke ich) Webcam: 0,3MP (die gibt es auch mit 1,3MP) Touchpad: Multi-Touch-fähig Farbe: schwarz Erster Eindruck? Ein Spaßgerät! Zum Surfen wirklich ideal, trotz Lüfter (der nur bei Volllast anspringt) extrem leise, Windows 7 läuft flüssig mit 2GB RAM, 250GB Festplattenplatz (schon in zwei Partitionen unterteilt) geben reichlich Speicherplatz. Mein NetBook ist schwarz, Asus hat sich für eine klavierlackähnliche Oberfläche entschieden, die für Fingerabdrücke natürlich sehr empfänglich ist. Wen das stört, er sollte zum weißen Modell greifen. Dafür ist der Bildschirm matt, was das Surfen mit rückwärtigen Licht angenehm gestaltet und Spiegelungen weitestgehend vermeidet. Was brauche ich noch? Einen UMTS-USB-Stick (der ist schon bestellt), eine Daten-SIM-Karte (da weiß ich noch nicht, was ich nehme) zum unterwegs surfen sowie eine Tasche (auch schon geordert). Ein paar Tipps zum Thema Windows 7 Starter findet ihr demnächst wieder hier im Blog! Weiter »»
Es ist mal wieder der 24. Dezember, das Jahr ist schnell vergangen. Es hielt viele gute Zeiten, aber auch ein paar sehr harte Schicksalsschläge für uns bereit. Aber wie sagte Theodor Storm so schön? Von drauß' vom Walde komm ich her, Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen Sah ich goldene Lichtlein sitzen. Und droben aus dem Himmelstor Sah mit großen Augen das Christkind hervor. Und wie ich so strolcht' durch den dichten Tann, Da rief's mich mit heller Stimme an; ,Knecht Ruprecht', rief es, ,alter Gesell, Hebe die Beine und spute dich schnell! (Quelle) Familie Ruprecht wünscht euch allen da draußen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest – möge unser Namensvetter all eure Wünsche erfüllen und wir legen noch Gesundheit und Glück oben drauf! Wie schon fast zur netten Tradition geworden, gibt es weiter unten die Rupis wieder als Elfen. Viel Spaß beim Anschauen (falls der Server überastet sein sollte, einfach später nochmal probieren – das Video ist bis zum 15. Januar 2010 online, danach gibt es nur noch auf Rückfrage bei mir! ) Seid nett zueinander! Das Fest der Liebe und so Weiter »»
Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Dieser Spruch erinnert mich immer wieder an die Labor-Übungen während meines Studiums, hehe. Ursprünglich soll er ja von Winston Churchill stammen, aber nicht mal das ist sicher. Hier geht’s heute um Statistik – genaugenommen um die Erfassung der Abrufe dieser Webseite. Ich habe ja schon einige Male davon geschrieben, dass ich die Besucherzahlen des Blogs mittels StatCounter und dem viel gehassten Google Analytics beobachte. Ersterer bietet zwar in der kostenlosen Variante nur bedingt viele Detailinformationen, dafür sind diese Daten in Echtzeit verfügbar. Bei Google kann man leider nur die Daten vom Vortag (und älter) abrufen. Zudem kann man bei StatCounter auch einen Gastzugang definieren, der eine eingeschränkte Sicht auf die Dinge zulässt. Vielleicht ist das für den ein oder anderen interessant: Als Testballon lasse ich den Zugang mal offen, über folgenden Link kann bis auf weiteres jeder darauf zugreifen: StatCounter-Übersicht Knecht Ruprechts Sammelsurium Das linke Bild zeigt übrigens das Wachstum seit Start meines Blogger-Hobbys im Jahre 2007: Ich bin immer noch begeistert, schließlich läuft das nur nebenbei und etwas mehr als 2 Jahre ist auch nicht soooo lang. Hoffen wir auf die nächsten Jahre und weiteres Wachstum! Weiter »»
Aktualisierte Logitech G15-Treiber: Version 3.04
Logitech hat mal wieder die Treiber für die Ur-Version der Gaming-Tastatur (die mit der blauen Hintergrundbeleuchtung) auf einen neueren Stand gebracht. Die Versionsnummer lautet nun 3.04, Unterschiede unter Windows 7 x64 konnte ich auf den ersten Blick nicht feststellen. Es wird sich also vermutlich nur um ein Release handeln, das kleinere Probleme im Profiler behebt – denn nur hier konnte ich einen wirklichen Versionssprung Versionshüpfer im Info-Feld sehen Download! (Für diejenigen unter euch, die wie ich das alte Stück Technik noch am Laufen haben!) Weiter »»
Twitter-Client Gravity in Bewegtbildern
Jan Ole bastelt fleißig an einer neuen Oberfläche für Gravity, einem dem Must-Have-Programm für alle twitternden Symbian-Nutzer! Das sieht nett aus – leider gibt es schon seit langem keine Beta/Alpha-Version über die integrierte Upgradefunktion mehr, so dass ich dies hier bisher auch nur im Video genießen kann. Eine Neugestaltung wurde übrigens durch neue Features (z.B. Twitter-Listen) sowie den immer größer werdenden Funktionsumfang notwendig. Ich bin schon ganz gespannt! Weiter »»
Man erinnere sich: Die EU-Kommission hat Microsoft lange Zeit mit mehreren wettbewerbsrechtlichen Verfahren sozusagen die Hölle heiß gemacht. Das ging schon vor 10 Jahren los, als man Microsoft eine Ausdehnung seiner Monopolstellung auf Medienabspielprogramme und Webbrowser vorwarf – beides in Form von Windows Media Player und Internet Explorer seit spätestens Windows XP fester Bestandteil der Microsoft-Betriebssysteme. Okay, Microsoft hat mit Sicherheit ein Monopol – ob das aber immer noch im Bereich der Webbrowser besteht, wage ich mal zu bezweifeln. Hier haben viele Anwender in der Zwischenzeit erkannt, dass es Alternativen gibt und diese werden auch fleißig genutzt – obwohl der IE immer noch mit jedem Windows mitkommt. Die EU-Kommission wollte Microsoft eigentlich dazu zwingen, in Europa eine Windows-Version ohne Internet Explorer (und Media Player) zu vertreiben. Der Anwender hätte das dann nachinstallieren können. Nun hat man sich aber auf den sogenannten “Browser Ballot” (Auswahlfenster) geeinigt: Eine Webseite, die per Windows Update dazu auffordert, einen Webbrowser zu installieren. Dabei werden zwölf Browser angeboten, die die weltweiten Statistiken anführen: Microsoft ist nun dazu verpflichtet, fünf Jahre lang über sein Windows Update für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 ein Auswahlfenster bereitzustellen, in dem die Nutzer einen Web-Browser neben dem Internet Explorer oder als Ersatz für ihn zum Download und zur Installation anklicken können. Computerhersteller sollen in der Lage sein, den Internet Explorer zu deaktivieren und den Nutzern stattdessen einen anderen Web-Browser als Standard anzubieten. (Quelle: Heise) Gute Neuigkeiten für meinen Lieblingsbrowser Maxthon: Angeblich befindet er sich an 6. Position des Browser Ballots, also an ziemlich prominenter Stelle. Das könnte die Bekanntheit von Maxthon gerade im europäischen Raum bedeutend steigern, ich bin gespannt. Wer bis dahin nicht warten will, kann Maxthon natürlich jederzeit herunterladen und jetzt schon nutzen. Ab ca. Mitte März sll dann der Auswahlschirm für alle Anwender unter www.browserchoice.eu zugänglich sein – bisher gähnt dort noch Unerreichbarkeit! Weiter »»
Neulich habe ich euch Seesmic Desktop für Windows vorgestellt – ein nativer Windows-Client für den Twitter-Dienst. Heute noch ein potentieller Kandidat für diejenigen unter euch, die lieber auf Programme setzen, die nicht in eine spezielle Laufzeitumgebung wie Java oder Adobe AIR voraussetzen. ShareMinds Desktop ist ein Programm, das sich im Layout und der Bedienung an Microsoft Office und ähnlicher Software orientiert. Die Oberfläche ist an vielen Stellen anpassbar (inklusive verschiedener Farbeinstellungen), so dass man immer die wichtigsten Informationen im Blick hat. Ansonsten wird ein relativ großer Funktionsumfang geliefert, die Listenverwaltung ist zwar noch nicht verfügbar aber in der Oberfläche schon angedeutet. Auch gibt es noch keine Favoritenverwaltung (was ich u.a. auch Seesmic ankreide), aber hier hat der Autor Rainer schon Entgegenkommen signalisiert Eine weitere Besonderheit ist der integrierte Webviewer. Man benötigt also nicht unbedingt einen richtigen Browser, um mal schnell einen Blick auf einen getwitterten Link oder auf eine Twitter-Profil zu werfen. Sehr bequem! Leider kann man den Text eines Tweets nicht markieren – hier muss man immer den Umweg über die Funktion Retweet nehmen, um den Text z.B. in eine andere Anwendung kopieren zu können. ShareMinds Desktop liegt momentan in der Version 0.3.1 vor und ist offiziell als “Preview” deklariert. Das tut aber dem Funktionsumfang und der Stabilität keinen Abbruch, mein Praxistest verlief erfolgreich und macht Lust auf mehr. In den Systray minimieren und Popups bei neuen Tweets wären zwei weitere Punkte auf meiner Wunschliste. Wer ShareMinds Desktop selbst ausprobieren möchte, der findet die Software zum kostenlosen Download auf der offiziellen Homepage, eine Kurzbedienungsanleitung (leider in Englisch) gibt es auf dieser Seite. Weiter »»
Nokia N97 SW Updates: Mehr Speicher und Mail for Exchange
Ihr solltet mal wieder das Programm “Aktualisierung” auf euren N97 starten – es gibt zwei Neuigkeiten. Zum einen gibt es den “Speicherreorganisierer 1.0” (Was für ein störrischer Name!) und dann eine aktualisierte Version von Nokias “Mail for Exchange 2.9”. Ersterer soll Elemente von Laufwerk C, das eigentlich ständig unter Platzmangel leidet, nach E (Massenspeicher) schieben. Ich habe bei mir schon vor einiger Zeit händisch etwas aufgeräumt, so dass sich mein freier Speicherplatz von 30,4MB auf 30,5MB vergrößert – 100kB sind nicht so der Brüller. Aber das kann individuell anders sein und ist jedenfalls einen Versuch wert. Das zweite Update ist für Mail for Exchange, Nokias Implementierung des ActiveSync-Protokolls, um Kontakte, Emails, Kalender und Notizen mit einem Microsoft-Exchange-Server (oder auch Google) abzugleichen. Ich konnte leider keinen Changelog finden, da sich aber die Versionsnummer bei mir nur von v2.09.158 auf v2.09.206 verändert hat, wird es sich vermutlich um ein paar kleinere Fehlerkorrekturen handeln. Achtung: Wie üblich bei MfE-Updates werden die Mails auf dem Gerät gelöscht, werden aber beim nächsten Synchronisationsvorgang wieder geladen. Weiter »»
Also, ich habe ja auch schon viele Briefe in “Beamtendeutsch” erhalten und gelesen. Nicht immer verstanden, es handelt sich dabei schließlich um eine Fremdsprache, die man in keiner Volkshochschule lernen kann. Aber das hier ist selbst für mich nicht mehr nachvollziehbar: Sehr geehrte Frau XXX, mit Anzeige vom 11.11.2009 habe ich Ihnen mitgeteilt. dass ich nach § 143 Abs. 3 bzw. § 143a Abs. 4 SGB III zahle. Auf die weiteren Ausführungen in dieser Anzeige nehme ich Bezug. Durch die zuerkannten Ansprüche ruht der Anspruch auf Arbeitslosengeld gem. § 143 Abs. 1 bis 3 bzw. § 143a Abs. 1 bis 3 SGB III. Für die Zeit vom 02.11.2009 bis 11.11.2009 wurde Arbeitslosengeld nach § 143 Abs. 3 bzw. § 143a Abs. 4 SGB III wie folgt gezahlt: Leistungsbetrag xxx,yy € Dieser Betrag ist von den vom Arbeitgeber zu erfüllenden Ansprüchen einzubehalten und an mich zu überweisen. Bitte beachten Sie, dass Sie vorerst keine Zahlung zu leisten haben. Falls Ihr ehemaliger Arbeitgeber den obigen Betrag nicht überweist, erhalten Sie zur gegebener Zeit eine entsprechende Mitteilung. Die Entscheidung beruht auf § 143 bzw. § 143a Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Gegen diesen Bescheid ist der Widerspruch zulässig. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der oben bezeichneten Agentur für Arbeit einzureichen, und zwar innerhalb eines Monats, nachdem Ihnen der Bescheid bekannt gegeben worden ist. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag WAS will der Dichter uns damit sagen? Ich habe es in der Zwischenzeit Dutzende Male gelesen und komme immer wieder zu dem Schluss, dass dieser Text keinerlei Information enthält. Oder? Weiter »»
Rammstein 2009 in Berlin, das Velodrom rockt!
Gestern war es soweit, die Warterei hatte eine Ende und Rammstein kamen im Rahmen ihrer LIFAD-Tour 2009 nach Berlin! Das Konzert fand im Velodrom in Berlin statt. So viel vorweg: GANZ großes Kino! Ich war mit meiner Atze dort, Rammstein trifft doch nicht so den Musikgeschmack meiner Frau Bei gefühlten -20°C (und realen -12°C) war das Anstehen schon nicht so angenehm, aber durch mehrere glückliche und drängende Umstände waren wir mit im ersten Pulk im Velodrom und hatten somit freie Platzwahl. Dadurch hatten wir eine perfekte Sicht auf die Bühne und die stehenden Massen in der Mitte der Halle. Pünktlich um 20 Uhr hat die norwegische Band “Combichrist” brachial die Bühne betreten und den Leuten mit lauten und von zwei Schlagzeugern dominierten Sounds kräftig eingeheizt. Auch das Bühnenpersonal haben die Norweger gut beschäftigt; das Schlagzeug des linken Drummers hat sich nämlich bei jedem Stück in seine Bestandteile zerlegt und wurde am Ende des Auftritts quer über die Bühne verteilt. Um 21 Uhr (Deutsche Pünktlichkeit!!! ) eröffnete man den Reigen passend mit dem Titel “Rammlied”. Und dann ging es Schlag auf Schlag: Neue Titel vom aktuellen Album “Liebe ist für alle da” abwechselnd mit Klassikern der langen Rammstein-Karriere! Die Show ist bombastisch, feurig (im wahrsten Sinne des Wortes) und professionell. Und letzteres ist vielleicht auch der einzige Makel – die komplett durchgeplante Performance lässt die Gruppe unnahbar erscheinen. Andere Künstler agieren mehr mit ihrem Publikum, aber hier gehört das sicherlich zum “Masterplan” Nach dem Höhepunkt beim Titel “Pussy” (Ich will nicht zuviel verraten!) gab es noch zwei Zugabenblöcke – ein grandioses Konzert mit einem tollen Finale (Engel!). Die Show ist wirklich unbeschreiblich und meine Ohren dröhnen immer noch nach. Als Schmankerl hier mal ein Ausschnitt von “Du hast”, leider nur in Handy-Video-Qualität! Rammstein spielen noch bis 21.12.2009 in Berlin, ich kann euch nur viel Spaß wünschen! Ihr werdet das Konzert nicht bereuen!!! Update: Eine gut geschriebene Konzertkritik gibt es jetzt auch bei der Morgenpost. Lesenswert. Weiter »»
Neuer Spielmodus für BF:BC2 – Squad Deathmatch
Battlefield: Bad Company 2 wird einen neuen Online-Multiplayer-Spielmodus mitbringen, der in folgendem Video vom Produzenten Patrick Back kurz erklärt wird: Was ist neu? Im Gegensatz zu den üblichen Modi, in denen sich zwei Mannschaften gegenüber stehen, treten hier vier Squads mit maximal je vier Squad-Mitgliedern gegeneinander an. Falls ein Spieler fällt, kann er entweder an den üblichen Spawnpoints oder direkt im Getümmel bei einem seiner Squad-Kameraden neu einsteigen. Es kämpfen also vier (relativ kleine) Mannschaften gegeneinander und das Squad, das als erstes 50 Kills vorweisen kann, hat die Runde gewonnen. Böses, böses Killerspiel, Du klingst immer mehr nach einer Menge Spaß! Weiter »»
Twitterlisten erstellen, verwalten, nutzen
Wer meine Twitter-Einführung gelesen hat, der mag auch an diesem Artikel interessiert sein. Es ist jedenfalls hilfreich, etwas Twitter-Grundwissen zu haben, um den folgenden Text zu verstehen. Twitter verändert sich und entwickelt sich weiter. Aus meiner Sicht nicht immer in eine sinnvolle Richtung, aber ein Feature – und zwar die Listen – möchte ich euch heute etwas näher bringen. Vor einiger Zeit hat Twitter die sogenannten Twitter-Listen als Testballon eingeführt, momentan ist das Ganze meines Wissens nach auch noch als Beta-Dienst deklariert. Was machen die Listen? Bevor Listen zu Twitter kamen, gab es faktisch keine sinnvolle Möglichkeit, die Leute, denen man folgt, irgendwie zu kategorisieren. Das rüstet Twitter jetzt in Form der Listen nach. Der einfachste Weg, Twitter-Listen zu erstellen, ist momentan über die Webseite von Twitter. Dort loggt man sich ein und geht auf die eigene Following-Seite: Wie im Screenshot links zu sehen, gibt es bei jedem Twitternutzer, dem man folgt, ein neues Listen-Symbol. Hier kann man neue Listen erstellen bzw. Twitterer den eigenen (schon erstellten) Listen zuweisen. Ein Twitterer kann sich problemlos in mehreren (eigenen oder fremden) Listen befinden, die Listen verhalten sich also z.B. wie die sogenannten Tags oder Kategorien bei Blog-Artikeln – auch hier kann man einem Artikel ja mehrere Stichworte/Kategorien/Tags zuordnen. Wenn man eine neue Liste erstellt, wird man mit folgendem Eingabeformular konfrontiert: Die Felder sind aus meiner Sicht selbsterklärend – man vergibt der Liste einen Namen, kann optional eine Beschreibung hinzufügen und kann festlegen, ob die Listen öffentlich zugänglich sind oder ob sie als privat markiert werden. Dies ist sicherlich eine Besonderheit dieser Listen, denn in der Standardeinstellung sind die Listen öffentlich zugänglich. Das führt dazu, dass man sehen kann, in welcher Liste sich ein Nutzer oder man sich selbst befindet (demzufolge von anderen “gelistet” oder kategorisiert). Links ein Beispiel, in welchen Listen ich derzeit auftauche. Diese Seite ist generell über den folgenden Link zu erreichen: http://twitter.com/upd8r/lists/memberships upd8r ist entsprechend durch euren eigenen Twitternamen zu ersetzen. Die eigenen Listen oder Listen der anderen folgen dem gleichen Prinzip und sind hier zu finden: http://twitter.com/upd8r/lists Als “privat” markierte Listen tauchen dort übrigens nicht auf, sonst wäre die Markierung auch irgendwie sinnlos Wer also die Listen nicht der Öffentlichkeit kundtun möchte, der muss sie zwangsläufig als “privat” markieren und hat dann sein eigenes Kategoriensystem, was vielen ja reichen wird. Was ist so besonders an Twitter-Listen? Neben der Kategorisierung ist aus meiner Sicht das Besondere an (öffentlichen) Listen, dass man ihnen folgen kann. Jawoll! Im Gegensatz zum üblichen Twitteransatz, einzelnen Twitter-Nutzern zu folgen, kann man jetzt auch (fremden) Listen folgen. Diese Listen sind in der Regel thematisch sortiert und man abonniert dann somit mehr ein Thema als einen einzelnen Account. Allerdings liegt die Pflege der Listen weiterhin in der Hand des Erstellers – aus meiner Sicht ein sehr interessanter Ansatz, weil man so vermutlich auch Leuten folgt, die man selber vielleicht nie entdeckt hätte. Hier also beispielsweise der Link zu einer meinen Listen, die jeder abonnieren kann: Thema Shopping In dieser Liste sieht man also nur die Tweets von den Leuten, die ich zur Kategorie/Liste Shopping hinzuzähle, sehr übersichtlich. Wenn ich neue Nutzer hinzufüge, tauchen sie auch bei euch in der Timeline/Zeitlinie auf, vorausgesetzt ihr habt diese Liste abonniert. Alles nur per Web? Nein! Die ersten Twitter-Clients haben begonnen, die Listen auch zu unterstützen – zumindest was die Anzeige angeht. Das neulich von mir vorgestellte Seesmic Desktop für Windows hat die Listen schon sehr ansprechend in die eigene Oberfläche integriert (siehe Bild auf der linken Seite)! So ist es jetzt schnell möglich, mir alle News/Tweets zu Battlefield anzeigen zu lassen, die vielleicht in der allgemeinen Timeline untergehen würden. Mir ist klar, dass sich das alles etwas kompliziert liest, aber probiert es einfach selber mal aus – es ist NICHT schwer. Noch ein kostenloser Tipp zum Schluss: Man kann die Weboberfläche seit neuestem auf Deutsch umstellen – für Nicht-Engländer vereinfacht es sicherlich den Umgang mit Twitter etwas Weiter »»

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