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Timestamp: 2016-10-23 23:52:05+00:00

Document:
W.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Leo R. Gehrer, Pestalozzistrasse 2, St. Gallen,
A.- Die 1946 geborene W.________ ist seit 1989 als medizinische Laborantin stundenweise auf Abruf, in einem durchschnittlichen Pensum von rund 15 %, am Spital Z.________ t�tig. Am 12. Dezember 1995 meldete sie sich unter Hinweis auf seit einem Auffahrunfall vom 23. August 1993 bestehende Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle St. Gallen holte beim Hausarzt Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH, den Bericht vom 12. Januar 1996 ein (welchem der Austrittsbericht des PD Dr. med. E.________, Chefarzt der Rehaklinik X.________, vom 18. Dezember 1995 beilag). Zudem veranlasste sie eine polydisziplin�re Begutachtung der Versicherten durch das Zentrum f�r Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel (Gutachten vom 11. Dezember 1997). Im Weitern pr�fte sie die erwerblichen Verh�ltnisse (Auskunft des Spital Z.________ vom 5. Januar 1996) und f�hrte eine Haushaltabkl�rung durch (Bericht vom 19. April 1996).
Gest�tzt auf diese Unterlagen ermittelte sie auf Grund der gemischten Methode einen Invalidit�tsgrad von 34 % und verneinte nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens und dabei erfolgter Einholung zus�tzlicher Stellungnahmen der Dres. med. E.________ und B.________ sowie des ZMB mit Verf�gung vom 1. Juli 1998 den Anspruch auf eine Invalidenrente.
B.- Beschwerdeweise liess W.________ beantragen, die angefochtene Verf�gung sei vollumf�nglich aufzuheben und es sei ihr eine halbe Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen.
C.- W.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr eine ganze, eventualiter eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; subeventualiter sei die Sache zur weiteren Abkl�rung an die Vorinstanz oder die Verwaltung zur�ckzuweisen. Im Weiteren sei ihr eine angemessene Parteientsch�digung von mindestens Fr. 5000.- zuz�glich Fr. 3630.- Gutachterkosten zuzusprechen. Sie l�sst zudem neue Stellungnahmen der Dres. med. E.________ und B.________ ins Recht legen.
1.- Im angefochtenen Entscheid werden die massgebenden Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei teilerwerbst�tigen Versicherten mit einem Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG (Art. 27bis Abs. 1 IVV [in Verbindung mit Art. 28 Abs. 3 IVG], Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 27 IVV; "Gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung": BGE 125 V 146) richtig wiedergegeben.
2.- Unbestritten und nicht zu beanstanden ist die Gewichtung von Teilerwerbst�tigkeit und F�hrung des Mehrpersonenhaushaltes mit je 50 %. Streitig und zu pr�fen ist demgegen�ber der Invalidit�tsgrad in beiden Bereichen. W�hrend Vorinstanz und Verwaltung von einem Invalidit�tsgrad von 34 % ausgehen (Haushalt 40 %, Erwerbst�tigkeit 29 %), macht die Beschwerdef�hrerin einen solchen von 68 % geltend (Haushalt 52 %, Erwerbst�tigkeit 85 %). Die abweichenden Invalidit�tsgrade ergeben sich einerseits aus der unterschiedlichen Beurteilung der medizinischen Unterlagen, andererseits besteht Uneinigkeit bez�glich des genauen Vorgehens bei der Invalidit�tsbemessung anhand der gemischten Methode.
3. Bei der Anwendung der gemischten Methode ist die Invalidit�t im Bereich der Haushaltsf�hrung nach dem Bet�tigungsvergleich (Art. 27 IVV) und die Invalidit�t im erwerblichen Bereich nach dem Einkommensvergleich (Art. 28 IVG) zu ermitteln und danach die Gesamtinvalidit�t nach Massgabe der zeitlichen Beanspruchung in den genannten beiden Bereichen zu berechnen.
a) Die f�r die Invalidit�tsbemessung bei teilerwerbst�tigen Hausfrauen erforderliche Aufteilung zwischen Haushaltarbeit und Erwerbst�tigkeit geschieht nach folgender Regel: Der Anteil der Erwerbst�tigkeit am gesamten Aufgabenbereich ergibt sich aus dem Vergleich der im betreffenden Beruf �blichen Arbeitszeit mit der von der Versicherten ohne Invalidit�t geleisteten Arbeitszeit, der Anteil der Hausarbeit aus der Differenz hieraus. Dabei ist die tats�chlich geleistete Arbeitszeit im Haushalt und im Beruf belanglos (ZAK 1980 S. 598 Erw. 3b). Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin ist es also nicht notwendig, eine bestimmte Anzahl Stunden f�r den Haushaltsbereich zu definieren. Denn entscheidend f�r den T�tigkeitsvergleich ist nicht die im Haushalt aufgewendete Zeit, sondern die Einschr�nkung in den nach der Rechtsprechung umschriebenen Bereichen. Es geht um das Ausmass der aus der gesundheitlichen Beeintr�chtigung effektiv resultierenden Leistungsverminderung.
Im �brigen w�rde die Ber�cksichtigung der Gesamtaktivit�t dazu f�hren, dass Versicherte, die nicht ganzt�gig einer Erwerbst�tigkeit nachgehen, gegen�ber Versicherten, die einzig mit der Haushaltf�hrung besch�ftigt sind oder die voll erwerbst�tig sind, bevorzugt w�rden, was dem Grundsatz der Gleichbehandlung widersprechen w�rde.
Denn bei Versicherten, die nur den Haushalt besorgen, wird die Invalidit�tsbemessung nicht nach Stundenaufwand sondern nach dem Bet�tigungsvergleich vorgenommen, w�hrend bei ganzt�gig Erwerbst�tigen die Aus�bung des Haushaltes �berhaupt nicht ber�cksichtigt wird (ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b).
In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass allf�llige wechselseitige, auf die T�tigkeit im jeweils anderen Bereich zur�ckzuf�hrende Leistungseinbussen bei der Invalidit�tsbemessung nicht zu ber�cksichtigen sind (BGE 125 V 159 Erw. 5c/dd).
b) Bei der Invalidit�tsbemessung im Bereich der Haushaltf�hrung ist zu beachten, dass die versicherte Person grunds�tzlich verplichtet ist, ihr restliches Leistungsverm�gen bestm�glich zu verwerten und ihre Arbeitskraft dort einzusetzen, wo sich die Behinderung am wenigsten auswirkt.
Eine Hausfrau hat die durch den gesundheitsbedingten Wegfall oder die Verminderung der ausserh�uslichen Erwerbst�tigkeit gewonnene Zeit f�r die Erledigung der Aufgaben im Haushalt aufzuwenden, die sie nicht mehr in der bisher �blichen Zeit zu bew�ltigen vermag. Keineswegs kann die durch die Verminderung der Erwerbst�tigkeit gewonnene Zeit als Freizeit beansprucht werden (unver�ffentlichtes Urteil C.
c) Bez�glich der Invalidit�t im erwerblichen Bereich ist schliesslich zu ber�cksichtigen, dass diese nach der konstanten Rechtsprechung im Rahmen der Teilerwerbst�tigkeit ermittelt wird. Es geht nicht an, das Valideneinkommen bei Vollzeitbesch�ftigung als Bezugsgr�sse heranzuziehen.
Vielmehr ist die Einschr�nkung im erwerblichen Bereich bei der Festsetzung der Gesamtinvalidit�t gewichtet mit dem dem hypothetischen Teilzeitarbeitspensum entsprechenden Anteil in Anschlag zu bringen (BGE 125 V 154 Erw. 5a, 104 V 136 Erw. 2a; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b).
4.- a) Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen Beweismittel zu w�rdigen sind. F�r das gesamte Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren gilt der Grundsatz der freien Beweisw�rdigung (Art. 40 BZP in Verbindung mit Art. 135 OG; Art. 95 Abs. 2 OG in Verbindung mit Art. 113 und 132 OG; Art. 85 Abs. 2 lit. c AHVG in Verbindung mit Art. 69 IVG; Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 229). Danach haben Versicherungstr�ger und Sozialversicherungsrichter die Beweise frei, d.h. ohne Bindung an f�rmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgem�ss zu w�rdigen. F�r das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass der Sozialversicherungsrichter alle Beweismittel, unabh�ngig davon, von wem sie stammen, objektiv zu pr�fen und danach zu entscheiden hat, ob die verf�gbaren Unterlagen eine zuverl�ssige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf er bei einander wiedersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu w�rdigen und die Gr�nde anzugeben, warum er auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begr�ndet sind.
Ausschlaggebend f�r den Beweiswert ist somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahmen als Bericht oder Gutachten, sondern dessen Inhalt (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen).
b) Auf Grund der vorliegenden Unterlagen ergibt sich bez�glich des Gesundheitszustandes der Versicherten wie auch hinsichtlich der Frage nach den erwerblichen Auswirkungen der diagnostizierten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen ein unklares Bild:
aa) So wird von den begutachtenden �rzten �bereinstimmend zwar ein postcommotionelles sowie zervikozephales Syndrom nach Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) mit Kopf- und Nackenschmerzen und neuropsychologischen Defiziten diagnostiziert, dennoch gehen die Meinungen �ber die Auspr�gung und Intensit�t der Beeintr�chtigungen auseinander.
So beurteilte Dr. med. H.________, ZMB, die Muskulatur des Schulterg�rtels als m�ssig verspannt, ohne umschriebene Myogelosen und ohne eigentliche Irritationszonen. Demgegen�ber stellte Dr. med. S.________ bei der Weichteilpalpation multiple Triggerpunkte im Bereich des M. trapezius pars descendens, eine deutliche Irritationszone C3/C4 sowie eine Druckdolenz der paravertebralen Weichteile bis auf H�he TH4 fest. Auch PD Dr. med. E.________ fand ein mittelgradig ausgepr�gtes myofasziales Syndrom des Nackens und des Schulterg�rtels und machte ausdr�cklich darauf aufmerksam, diese Befunde seien bei wiederholten Untersuchungen immer konsistent und reproduzierbar gewesen und nicht diffus und wechselnd wie von Dr. med. H.________ beschrieben.
bb) Mit Bezug auf die Arbeitsf�higkeit wurde im ZMB-Gutachten vom 11. Dezember 1997 festgestellt, der Versicherten k�nne eine T�tigkeit als Laborantin noch drei Stunden pro Tag zugemutet werden, wobei sie aber im Labor wechselnde Arbeiten ausf�hren und nicht drei Stunden lang ausschliesslich mikroskopieren sollte. Auch irgendeine andere, ihrem Gesundheitszustand adaptierte T�tigkeit k�nnte die Versicherte drei Stunden im Tag verrichten, wobei aber die jetzige als Laborantin eigentlich eine ideale, ihrem Gesundheitszustand adaptierte Besch�ftigung darstelle. Im Haushalt bestehe eine Beeintr�chtigung von etwa 40 %. Demgegen�ber attestierte PD Dr. med. E.________ im Austrittsbericht vom 18. Dezember 1995 eine Arbeitsunf�higkeit von 100 % bis 14. Januar 1996 und gab an, anschliessend sollte die Versicherte ihre T�tigkeit als Laborantin mit einem Pensum von 10 % wieder aufnehmen; die Arbeitsunf�higkeit im Haushalt betrage 50 %. Auch in seinen weiteren Stellungnahmen vom 31. Juli 1996, 24. Januar 1997,
14. Mai 1998 sowie 29. M�rz 2000 hielt er an der Arbeitsf�higkeit von 10 % im Labor und 50 % im Haushalt fest.
Der Hausarzt Dr. med. B.________ hielt ebenfalls eine Arbeitsf�higkeit von h�chstens 10 - 15 % als Laborantin und 50 % als Hausfrau f�r zumutbar (Berichte vom 12. Januar 1996 und 6. April 1998). Schliesslich sch�tzte der Privatgutachter Dr. med. S.________ gest�tzt auf seine Untersuchung vom 17. Juli 1998 und seine ambulante Abkl�rung der Versicherten 1994 die zumutbare Arbeitsf�higkeit ebenfalls auf 10 bis 15 % als Laborantin und auf 50 % im Haushalt.
c) Damit stehen dem ZMB-Gutachten, auf das Vorinstanz und Verwaltung massgeblich abgestellt haben, verschiedene, in gleicher Weise abweichende Expertenmeinungen gegen�ber.
Letztere sind indes nicht derart mangelhaft oder widerspr�chlich, dass unbesehen und ohne erhebliche Zweifel auf die Ergebnisse im ZMB-Gutachten abgestellt werden k�nnte.
Die diesbez�glich von der Vorinstanz erhobenen Zweifel an der Beweistauglichkeit der Berichte des PD Dr. med.
S.________ sind nicht stichhaltig, wie die Beschwerdef�hrerin zu Recht vorbringt. Vielmehr muss festgestellt werden, dass sich auch diese �rzte eingehend mit der Problematik befasst haben. Demgegen�ber haben sich die �rzte des ZMB weder in ihrem Gutachten noch in den nachfolgenden Stellungnahmen mit den abweichenden Expertenmeinungen eingehend auseinandergesetzt. Es kann deshalb entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht zuverl�ssig beurteilt werden, welche der divergierenden gutachterlichen Schlussfolgerungen zutreffen.
Zus�tzlich erweisen sich die verschiedenen vorgenommenen Abkl�rungen als unvollst�ndig: Die medizinischen Berichte enthalten keine Ausf�hrungen dar�ber, ob und allenfalls in welchem Ausmass der Versicherten Verweisungst�tigkeiten zumutbar sind. Diese Frage dr�ngt sich umso mehr auf, als ein gewisser Widerspruch darin besteht, dass die Labort�tigkeit der Versicherten grosse Konzentration und zum Teil einseitige Haltung des Kopfes erfordert, gerade dies aber die Beschwerden - wie dies die begutachtenden �rzte �bereinstimmend festgestellt haben - markant verst�rkt und dennoch die Laborarbeit als dem Gesundheitszustand der Versicherten ideal angepasste T�tigkeit bezeichnet wird. Im ZMB-Gutachten wird immerhin erw�hnt, auch jede andere adaptierte T�tigkeit sei der Versicherten im gleichen Ausmass zumutbar; diese Einsch�tzung ist allerdings ungen�gend, da sie nicht n�her begr�ndet wird und es damit unklar bleibt, inwiefern die ideale T�tigkeit an den Gesundheitszustand der Versicherten angepasst sein muss.
Auch die pauschalen, ebenfalls voneinander abweichenden Beurteilungen der Arbeitsf�higkeit im Haushalt erweisen sich im Hinblick auf den detaillierten Abkl�rungsbericht als ungen�gend begr�ndet.
d) In Anbetracht dieser Unklarheiten und Widerspr�che kann der Auffassung der Vorinstanz, es bestehe eine hinreichende Grundlage zur Bestimmung des Invalideneinkommens, nicht beigepflichtet werden. Es ist deshalb eine differenzierte Stellungnahme zum Umfang der Arbeitsunf�higkeit im Haushalt und zu den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens notwendig. Die Sache ist an die Verwaltung zur�ckzuweisen, welche gest�tzt auf die Ergebnisse der Aktenerg�nzung �ber den Rentenanspruch neu verf�gen wird.
5.- Die Beschwerdef�hrerin beantragt die Zusprechung einer Parteientsch�digung von mindestens Fr. 5000.-, zuz�glich der angefallenen Gutachterkosten des Dr. med.
a) Da die R�ckweisung zu n�heren Abkl�rungen einem Obsiegen gleichkommt, hat die Beschwerdef�hrerin Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).
Die Beschwerdef�hrerin macht eine Parteientsch�digung von mindestens Fr. 5000.- geltend. Gem�ss Gesamtgerichtsbeschluss vom 3. Juni 1997 betr�gt der Ansatz, den das Eidgen�ssische Versicherungsgericht einem anwaltlich vertretenen Versicherten zu Lasten der Gegenpartei im Normalfall zuspricht, Fr. 2500.- (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen). Bei der vorliegenden Streitsache handelt es sich nicht um eine komplizierte Angelegenheit, welche ein Abweichen vom Normalsatz rechtfertigen w�rde. Die vom bereits im vorinstanzlichen Verfahren t�tig gewesenen Anwalt eingereichte Rechtsschrift erweist sich zudem als recht weitschweifig.
b) Gutachterkosten sind zu entsch�digen, soweit diese als notwendig zu gelten haben (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115 V 62; RKUV 2000 Nr. U 362 S. 44 Erw. 3b in fine). Da die Sache ohne die Expertise von Dr. Schneider nicht zu n�heren Abkl�rungen zur�ckgewiesen worden w�re, hat die Beschwerdegegnerin die Gutachterkosten von Fr. 3180.- zu �bernehmen, was die Vorinstanz bei der Verlegung der Parteientsch�digung zu ber�cksichtigen hat. Die erneute Stellungnahme von Dr. med. E.________ erweist sich hingegen als nicht notwendig, weshalb diese Kosten von der Beschwerdegegnerin nicht zu �bernehmen sind.
die Verf�gung vom 1. Juli 1998 aufgehoben, und es wird
III. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen hat der Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von
IV. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen wird �ber eine Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen
Prozesses im Sinne der Erw�gungen zu befinden haben.

References: Art. 5
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 27
 BGE 
 Art. 135
 Art. 95
 Art. 113
 Art. 85
 Art. 69
 Art. 135
 BGE 
in fine