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Timestamp: 2019-11-15 02:49:53+00:00

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Sommer, SGB V § 66 Unterstützung der Versicherten bei Be ... / 2.4 Unterstützung durch die Krankenkasse
Rz. 19 Die Unterstützung ist dem Versicherten aufgrund eines entsprechenden Antrags (§ 19 Satz 1 SGB IV) oder von Amts wegen zu erteilen (BSG, Urteil v. 6.3.2003, B 4 RA 15/02 R). Die Krankenkasse wird von Amts wegen tätig, wenn sich aus einem konkreten Verwaltungskontakt ein Beratungsbedarf ergibt (BSG, Urteil v. 26.4.2005, B 5 RJ 6/04 R m. w. N.). Rz. 20 Die Krankenkasse tr...mehr
Einlagen und ihre Bewertung / 1.2 AfA-Bemessungsgrundlage nach Einlage
§ 7 Abs. 1 Satz 5 EStG enthält eine Spezialvorschrift zur Ermittlung der AfA-Bemessungsgrundlage nach Einlage eines abnutzbaren Wirtschaftsguts aus dem Privatvermögen in ein Betriebsvermögen. Die Finanzverwaltung hat früher § 7 Abs. 1 Satz 5 EStG so interpretiert, dass sich die weiteren AfA nach Einlage nach den fortgeführten historischen Anschaffungskosten bemessen. Der Beu...mehr
Sauer, SGB III § 181 Zulassungsverfahren / 1 Allgemeines
Rz. 2 Die Vorschrift enthält die vom Gesetzgeber für erforderlich gehaltenen Regelungen zum Verfahren der Zulassung von Trägern und Maßnahmen zur Arbeitsförderung nach dem SGB III. Zum Zulassungsverfahren von Trägern und Maßnahmen sind wesentliche Bestimmungen von der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) in das SGB III überführt und damit für alle Träg...mehr
Zweifelhafte Ansprüche müssen nicht durchgesetzt werden
Begriff Im Rahmen ordnungsgemäßer Verwaltung kann es berechtigt sein, sich auch dann für die Durchführung eines Rechtsstreits zu entscheiden, wenn der Bestand eines Anspruchs nicht zweifelsfrei feststeht, aber plausibel ist. Auf der anderen Seite können allerdings auch gute Gründe gegen einen Rechtsstreit sprechen. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn aufgrund na...mehr
Leverage-Effekt / 3 Beurteilung des Leverage-Effekts
Die positiven bzw. negativen Wirkungen eines hohen Verschuldungsgrads auf die Eigenkapitalrentabilität hängen in großem Maße davon ab, ob und inwieweit mit dem eingesetzten Kapital mehr oder weniger verdient werden kann als der (relative) Zinsaufwand, d.h., ob die Gesamtkapitalrentabilität größer oder kleiner ist als der Fremdkapitalzinssatz. Der gesamte Hebeleffekt besteht s...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 8 [Gemein ... / 6.4 Vermögensverwaltung
Rz. 188 Geht die Tätigkeit einer begünstigten Körperschaft nicht über die bloße Vermögensverwaltung hinaus, so liegt nach § 14 S. 1 AO kein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vor. Im Gegensatz zu den Leistungen im Rahmen eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs ist die Steuerermäßigung für Leistungen im Rahmen einer Vermögensverwaltung nicht ausgeschlossen. Nach § 14 S. 3 AO ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 8 [Gemein ... / 8 Sonstige Einzelfälle
Rz. 198 Bei Gewährung von Zuwendungen durch einen Verein, der mit dieser Befugnis durch eine staatliche Behörde beliehen worden ist, unterfallen die dem Verein dabei erstatteten Personalkosten und Sachkosten nicht dem ermäßigten Steuersatz nach § 12 Abs. 2 Nr. 8 UStG. Rz. 199 Leistungen, die ein Verein aufgrund eines nach § 5a Abs. 2 ZDG abgeschlossenen Vertrags erbringt und ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 8 [Gemein ... / 5 Liste der wichtigsten steuerbegünstigten Zwecke
Rz. 77 Abfallbeseitigung: Von Hoheitsträgern zur Ausführung hoheitlicher Aufgaben, z. B. im Bereich der Müll- und Abwasserbeseitigung, eingeschaltete Kapitalgesellschaften sind wegen fehlender Selbstlosigkeit nicht gemeinnützig tätig. Es ist danach unerheblich, wenn die Körperschaft nach ihrer Satzung "die Beseitigung und Verwertung von Abfällen im Dienste des öffentlichen G...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 8 [Gemein ... / 3.1 Allgemeiner Überblick
Rz. 36 § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a S. 1 UStG ordnet eine Steuersatzermäßigung für die Leistungen der nach §§ 51ff. AO steuerbegünstigten Körperschaften an. Diese gilt gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a S. 2 UStG i. V. m. § 64 Abs. 1 AO für die Leistungen eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs nur, wenn es sich bei diesem um einen Zweckbetrieb handelt. Unabhängig von den Bedi...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 8 [Gemein ... / 6.3.4 Leistungen von Zweckbetrieben, mit deren Ausführung selbst lediglich steuerbegünstigte Zwecke verwirklicht werden
Rz. 171 Auch die satzungsmäßig erbrachten Leistungen der folgenden als Katalog-Zweckbetriebe anerkannten wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe unterliegen (soweit nicht eine Steuerbefreiung greift) dem ermäßigten Steuersatz, weil mit ihrer Ausführung selbst die steuerbegünstigten Zwecke der Körperschaft unmittelbar verwirklicht werden: Rz. 172 Krankenhäuser: Nach § 67 Abs. 1 AO ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.7.2 Einheitlichkeit der Leistung als Grundsatz
Rz. 154 Ob eine einheitliche Leistung vorliegt, muss jeweils im Einzelfall geprüft werden, diese Entscheidung obliegt den nationalen Gerichten, die alle dazu notwendigen Tatsachenbeurteilungen vornehmen müssen. Der EuGH hat jedoch den nationalen Gerichten alle Hinweise zur Auslegung des Unionsrechts zu geben, die für die Entscheidung von Nutzen sein können. Dabei hatte schon...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.5.2 Leistung im wirtschaftlichen Sinn
Rz. 60 Eine Leistung i. S. d. Regelung muss sich auf eine Leistung im wirtschaftlichen Sinn richten (abgeleitet aus Art. 9 Abs. 1 MwStSystRL, nach der zur Begründung der Unternehmereigenschaft eine wirtschaftliche Tätigkeit ausgeführt werden muss), ob es sich auch um eine Leistung im rechtlichen Sinne handelt, ist nicht von Bedeutung. Ebenso wenig ist für die umsatzsteuerrec...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.7.1 Allgemeines
Rz. 153 Führt ein Unternehmer eine Leistung aus, die sich aus mehreren Einzelelementen zusammensetzt, muss geprüft werden, ob es sich um eine einheitliche Leistung oder um mehrere – einzeln zu beurteilende – Leistungen handelt. Liegen mehrere Leistungen vor, muss weiterhin überprüft werden, ob diese als Haupt- und Nebenleistung umsatzsteuerrechtlich einheitlich zu behandeln ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.11.2.1 Betriebsveranstaltungen
Rz. 319 Eine Betriebsveranstaltung (Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Jubiläumsfeier) ist im Regelfall im überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers ausgeführt. Soweit eine solche im Interesse des Arbeitgebers ausgeführte Veranstaltung vorliegt, fehlt es an einem Zuwendungswillen zugunsten des Arbeitnehmers. In diesem Fall liegt eine Leistung für die privaten Ber...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 6.4.2.1 Wesentliche Betriebsgrundlagen
Rz. 416 Bei einer Geschäftsveräußerung im Ganzen müssen nicht alle Teile des Unternehmens auf den Erwerber übergehen. Eine Geschäftsveräußerung liegt auch dann vor, wenn einzelne Wirtschaftsgüter von der Übereignung oder der Einbringung ausgenommen werden. Im Wesentlichen muss erreicht werden, dass der Erwerber das Unternehmen so fortführen kann, wie der Veräußerer (oder zum...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.9.5 Leistungen des Gesellschafters
Rz. 286 Gesellschafter und Gesellschaft sind im Umsatzsteuerrecht jeweils eigene Rechtssubjekte, sie können untereinander im Gesellschaftsverhältnis tätig werden, aber auch im Rahmen eines Leistungsaustauschs auftreten. Grundsätzlich wird der Gesellschafter bzw. das Mitglied einer unternehmerisch tätigen Personenvereinigung nicht alleine deshalb zum Unternehmer, weil eine Ge...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 6.5.5 Vorsteuerabzug aus Leistung im Zusammenhang mit einer Geschäftsveräußerung
Rz. 478 Vorsteuerbeträge aus einer Geschäftsveräußerung oder einer Veräußerung eines gesondert geführten Betriebs können sich sowohl bei dem Erwerber wie auch bei dem Veräußerer ergeben. Vorsteuerbeträge, die dem Erwerber aus dem Erwerb des Unternehmens entstehen, stehen mit dem von ihm erworbenen Unternehmen im Zusammenhang, sodass die geplanten Umsätze für die Beurteilung ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 6.4.5 Unentgeltliche Übereignung
Rz. 440 Die Übertragung des Unternehmens oder des gesondert geführten Betriebs kann auch unentgeltlich erfolgen. Ob die unentgeltliche Übertragung durch unternehmerische oder private Motive getragen wird, ist dabei unerheblich. Die Regelung des § 1 Abs. 1a UStG geht systematisch der unentgeltlichen Wertabgabe des § 3 Abs. 1b UStG vor. Damit führt insbesondere die vorweggenom...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.8.4 Einzelfälle zum Schadensersatz
Rz. 220 Die systematischen Grundsätze beim Schadensersatz sind eigentlich denkbar einfach: Liegt ein Schadensersatz vor, ist mangels Leistungsaustausch ein der USt unterliegender Vorgang nicht vorhanden, es entsteht keine USt. Wenn aber zwischen dem Leistenden und dem Leistungsempfänger ein Rechtsverhältnis besteht, in dessen Rahmen gegenseitig Leistungen ausgetauscht werden...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.11.2 Leistungen im überwiegenden Interesse des Arbeitgebers
Rz. 317 Leistungen im überwiegenden Interesse des Arbeitgebers liegen dann vor, wenn diese Leistungen durch das betriebliche Interesse veranlasst sind. Diese Maßnahmen können auch die Befriedigung eines privaten Bedarfs des Arbeitnehmers zur Folge haben, diese Folge wird aber durch die mit den Maßnahmen angestrebten betrieblichen Zwecke überlagert. Dies ist regelmäßig dann g...mehr
Tillmanns, Heise, u. a., BetrVG § 7 Wahlberechtigung / 3 Leiharbeitnehmer
Rz. 9 Seit der Novelle des Betriebsverfassungsgesetzes im Jahr 2001, mit der Satz 2 neu in § 7 BetrVG aufgenommen wurde, sind auch Leiharbeitnehmer wahlberechtigt, wenn sie länger als 3 Monate zur Arbeitsleistung eingesetzt werden. Entscheidend ist die Eingliederung im Einsatzbetrieb, die dazu führt, dass sie dem Direktionsrecht des dortigen Arbeitgebers unterliegen (BAG, Be...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.6.1 Allgemeines
Rz. 111 Zuschüsse (Prämien, Ausgleichsbeträge, Beihilfen, Zuwendungen o. Ä.) betreffen umsatzsteuerrechtlich sowohl die Frage des Leistungsaustauschs wie auch die Feststellung der Bemessungsgrundlage der Höhe nach. Ein Leistungsaustausch setzt immer die Ausführung einer Leistung erkennbar um einer Gegenleistung willen voraus. Dadurch erfolgt eine eindeutige Verknüpfung der v...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.8.1 Allgemeines
Rz. 202 Schadensersatz liegt vor, wenn jemand einem anderen gegenüber zum Ersatz eines ihm zugefügten Schadens – egal auf welcher Rechtsgrundlage – verpflichtet ist (sog. echter Schadensersatz). Der Schadensersatz wird nicht geleistet, weil der Leistende eine Lieferung oder eine sonstige Leistung erhalten hat, sondern weil er nach Gesetz oder Vertrag für den Schaden oder sei...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.9.6 Leistungen der Gesellschaft
Rz. 299 Führt eine Gesellschaft an seinen Gesellschafter eine Leistung aus, kann dies im Rahmen eines Leistungsaustauschs erfolgen. Voraussetzung ist, dass die Gesellschaft von dem Gesellschafter ein besonders berechnetes Entgelt erhält. In diesem Fall ist zu prüfen, ob das gesondert berechnete Entgelt mindestens das erreicht, was bei einer unentgeltlichen Wertabgabe der Bes...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 6.4.7 Fortführung des Unternehmens
Rz. 448 Voraussetzung für die nicht steuerbare Geschäftsveräußerung ist, dass der Erwerber das Unternehmen als Unternehmer fortführen muss; der Erwerber muss zumindest die Absicht haben, das Unternehmen fortzuführen und darf es nicht gleich abwickeln wollen. Führt der Erwerber das Unternehmen nicht fort, muss zur Vermeidung eines unbesteuerten Letztverbrauchs die Übertragung...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.5.3 Leistung gegen Entgelt (Leistungsaustausch)
Rz. 70 Ein steuerbarer Umsatz kann nur dann vorliegen, wenn der Leistung eine Gegenleistung (Entgelt) gegenübersteht. Die Gegenleistung kann in der Zahlung eines Geldbetrags bestehen, sie kann aber auch in einer Lieferung oder einer sonstigen Leistung bestehen (Tausch bzw. tauschähnlicher Umsatz nach § 3 Abs. 12 UStG). Die Gegenleistung muss bei dem Unternehmer nicht direkt ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 8.3.3 Sonstige Leistungen (§ 1 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 UStG)
Rz. 569 Eine in den Gebieten des § 1 Abs. 3 UStG ausgeführte sonstige Leistung wird wie ein im Inland ausgeführter Umsatz behandelt, wenn es sich um eine Leistung handelt, die nicht für das Unternehmen des Leistungsempfängers verwendet wird oder vom Leistungsempfänger ausschließlich oder z. T. für eine nach § 4 Nr. 8 bis Nr. 27 UStG steuerfreie Tätigkeit verwendet wird. Rz. 57...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 1 Steuerbare Umsätze / 2.8.2 Abgrenzung Leistungsaustausch vom Schadensersatz
Rz. 207 Zwischen einer Leistung und dem erhaltenen Gegenwert muss ein unmittelbarer Zusammenhang bestehen, wobei die gezahlten Beträge die tatsächliche Gegenleistung für eine bestimmbare Leistung darstellen, die im Rahmen eines zwischen dem Leistenden und dem Leistungsempfänger bestehenden Rechtsverhältnisses, in dem gegenseitige Leistungen ausgetauscht werden, erbracht wurd...mehr
Sauer, SGB II § 3 Leistungsgrundsätze / 2.4 Vorrangige Selbsthilfe, Bedarfsdeckung (Abs. 3)
Rz. 37 Abs. 3 verpflichtet die gesamte Bedarfsgemeinschaft zur vorrangigen Selbsthilfe. Das ist eine generalklauselartige Verpflichtung ohne weitere Rechtswirkung. Das hier verankerte Subsidiaritätsprinzip hat seinen Ursprung in der katholischen Soziallehre, nach der der Staat auf der obersten Ebene nur das regeln soll, was von der unteren Ebene nicht gewährleistet werden ka...mehr
Sauer, SGB II § 3 Leistungsgrundsätze / 2.1 Individualität und Ermessen (Abs. 1)
Rz. 3 Die Leistungsgrundsätze des § 3 prägen die Erforderlichkeit, Unmittelbarkeit, die Nachrangigkeit, die Vollständigkeit und die Individualität der Hilfe. Die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit enthält Abschnitt 1 des Dritten Kapitels (§§ 14ff.). § 3 enthält Zielvorgaben zur Beurteilung der Notwendigkeit von Förderleistungen. Rz. 4 Abs. 1 Satz 1 normiert die unmittelba...mehr
Sauer, SGB II § 3 Leistungsgrundsätze / 2.3 Integrationskurse (Abs. 2a)
Rz. 36j Die Integrationskurse und berufsbezogene Deutschsprachförderung sind erst im Zuge der Ausschussberatungen zum 9. SGB II-ÄndG als Neufassung des Abs. 2a in das Gesetz aufgenommen worden. Sie nehmen Bezug auf die §§ 43 bis 44a, 45 AufenthG sowie § 9 BVFG. Die Berechtigung zur Teilnahme an einem Integrationskurs (Abs. 2a Satz 1 Nr. 1) können Ausländer haben, die entweder...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 19 Feststellu ... / a) Bedeutung für die Besteuerung (Abs. 4)
Rz. 35 § 214 RAO ordnete an, dass "die der Besteuerung zugrunde zu legenden Einheitswerte" gesondert festzustellen sind. Aus dieser Formulierung hat die Rechtsprechung gefolgert, dass die Feststellung eines Einheitswerts zu unterbleiben hat, wenn dem festgestellten Einheitswert keine steuerliche Bedeutung zukäme, weil z.B. sämtliche an die Feststellung anknüpfenden Steuern ...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 19 Feststellu ... / 5. Streitwert ab dem 1.1.1997
Rz. 316 Nach Wegfall der Vermögensteuer mit Ablauf des Jahres 1996 hat die Einheitsbewertung des Grundbesitzes nur noch Bedeutung für die Grundsteuer. In Anlehnung an die bisherige höchstrichterliche Rechtsprechung ist der Streitwert dementsprechend auf die Auswirkung bei der Grundsteuer zu beschränken. Geht man für Grundstücke von einer Steuermesszahl von 3,5 v.T., einem d...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 51 Tierbestände / 4. Abgrenzung der Vieheinheiten nach der Größe der Nutzfläche
Rz. 29 § 51 Abs. 1 und 1a BewG bestimmen die Anzahl der Vieheinheiten (VE), die je nach Größe der landwirtschaftlich genutzten Fläche im Betrieb vorhanden sein dürfen, damit der Tierbestand noch zur landwirtschaftlichen Nutzung gerechnet werden kann. Die Änderung des Vieheinheiten-Schlüssels ab 1.1.1999 durch Abs. 1a bewirkt, dass die Zahl der zulässigen VE je Hektar für Fl...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 51 Tierbestände / 1. Ermittlung der Vieheinheiten
Rz. 43 Die Umrechnung des tatsächlichen Tierbestands in VE erfolgt gem. § 51 Abs. 1a Satz 2 BewG nach dem Futterbedarf. Dieser Futterbedarf für eine bestimmte Zeit ist je nach Art des Tieres verschieden. Dies muss bei der Umrechnung berücksichtigt werden. Rz. 44 Auch ist dabei nicht von dem Tierbestand an einem bestimmten Stichtag auszugehen, sondern von der regelmäßigen (n...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 19 Feststellu ... / II. Begriff und Bedeutung der Einheitswerte
Rz. 18 Der Begriff "Einheitswert" bezeichnet einen Wert, der für mehrere Steuern gleichmäßig als Besteuerungsgrundlage dient. Der Einheitswert ist damit ein einheitlicher Wert. Er bedeutet dagegen nicht, dass es sich um den Wert jeder wirtschaftlichen Einheit handelt. Denn es gibt viele wirtschaftliche Einheiten, für die keine Einheitswerte festgestellt werden. Seit 1998 ha...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3 Kennzahlen zur Beurteilung der Rendite
Unter Rentabilität versteht man eine Relativzahl, bei der eine Erfolgsgröße zu einer dieses Ergebnis maßgebend bestimmenden Einflussgröße in Relation gesetzt wird. Als solche Einflussgrößen kommen für die Rentabilitätsanalyse einerseits das zur Ergebniserzielung eingesetzte Eigenkapital bzw. Gesamtkapital, andererseits der das Ergebnis bewirkende Umsatz in Betracht. Mit der R...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4 Kennzahlen zur Beurteilung des Risikos
Jedes Investment ist mit Risiken verbunden. Diese Risiken müssen zusammen mit der Rendite betrachtet werden, um, je nach persönlicher Risikoneigung, eine Entscheidung zwischen der Fülle an Investitionsmöglichkeiten zu treffen. Risikofaktoren Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko beeinflussen: Volkswirtschaftliche Risiken (z. B. Inflation, Rezession, Arbeitslosigkeit); Br...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.2 Eigenkapitalrentabilität (nach Steuern)
3.2.1 Berechnung Bewertung EKR interessiert die Eigenkapitalgeber Die Eigenkapitalrentabilität (nach Steuern) ist ein Maß für die Fähigkeit des Unternehmens, das eingesetzte Eigenkapital gewinnbringend einzusetzen. Sie zeigt also, wie hoch die Rendite des von den Eigenkapitalgebern (z. B. Aktionären) investierten Kapitals ist. Diese Kennzahl ist von wesentlichem Interesse für...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.2 Cashflow Statement
4.2.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation Die Kapitalflussrechnung (Cashflow Statement) stellt Herkunft und Verwendung verschiedener liquiditätsrelevanter Mittel dar. Sie gibt als zusammengefasster Bericht finanzieller Umsätze und Transaktionen die wichtigsten Investitions- und Finanzierungsvorgänge im kurz- und langfristigen Bereich wieder. Wo keine Kapitalflussrechnung...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.2.2 Anwendung auf die Fallstudien
In den 4 Beispielunternehmen kann der Cashflow nur annähernd berechnet werden. Der operative Cashflow wird als "Gewinn plus Abschreibungen" errechnet, der Free Cashflow als "operativer Cashflow minus Investitionen". Beim Konsumgüterproduzenten ist der Free Cashflow negativ. Grund dafür ist die außerordentlich hohe Investitionsquote in diesem Jahr. Der negative Free Cashflow ...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.1 Gesamtkapitalrentabilität (nach Steuern)
3.1.1 Berechnung und Bewertung Die Gesamtkapitalrentabilität (nach Steuern) ist ein Maß für die Fähigkeit des Unternehmens, Kapital zur Erzielung von Gewinn einzusetzen (unabhängig von der Herkunft des Kapitals). Berechnung Im Zähler verwendet die Gesamtkapitalrentabilität den Gewinn nach Steuern, aber vor allen Zahlungen bzw. Gewinnverteilungen an die Kapitalgeber. Da der Jahr...mehr

References: § 66

§ 7
 § 7
 § 181
 § 12
 § 14
 § 14
 § 12
 § 12
 § 5
 § 12
 § 12
 § 12
 § 12
 § 64
 § 12
 § 67
 § 1
 EuGH 
 § 1
 Art. 9
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 3
 § 1
 § 1
 § 7
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 § 1
 § 1
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 § 1
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 § 4
 § 1
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 9
 § 19
 § 214
 § 19
 § 51
 § 51
 § 51
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 § 19