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Timestamp: 2016-10-28 02:32:51+00:00

Document:
Kassationshofes, Wipr�chtiger, Bundesrichter Karlen und Gerichtsschreiber Boog.
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Beat Hess, Franz-Zelgerstrasse 7, Postfach 256, Rothenburg,
Art. 9 und 32 BV (Strafverfahren; Beweisw�rdigung), Urkundenf�lschung, Erschleichung einer falschen Beurkundung, betr�gerischer Konkurs, Vorbereitungshandlungen zum Raub;
Zurechnungsf�higkeit,
A.- Das Strafgericht des Kantons Zug erkl�rte X.________ mit Urteil vom 6. Oktober 2000 der Urkundenf�lschung, der mehrfachen Erschleichung einer Falschbeurkundung, des Betruges, des betr�gerischen Konkurses, der strafbaren Vorbereitungshandlungen zum Raub sowie der mehrfachen groben Verletzung der Verkehrsregeln schuldig und verurteilte ihn zu 17 Monaten Gef�ngnis, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft und mit bedingtem Strafvollzug unter Auferlegung einer Probezeit von f�nf Jahren, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil des Juge informateur de Lausanne vom 14. Februar 1992 sowie als Zusatzstrafe zum Urteil des Amtsstatthalteramtes Luzern-Stadt vom 25. M�rz 1996. In verschiedenen Anklagepunkten stellte es zufolge Eintritts der absoluten Verj�hrung das Verfahren ein bzw.
sprach es X.________ frei. Ferner entschied es �ber die Einziehung der beschlagnahmten Gegenst�nde und verpflichtete den Beurteilten zur Zahlung von Fr. 67'161.-- an den Gesch�digten M.________. Im Mehrbetrag wies es die Schadenersatzforderung auf den Zivilweg. In teilweiser Gutheissung einer von X.________ erhobenen Berufung setzte das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 15. Mai 2001 die Probezeit f�r die ausgesprochene Freiheitsstrafe auf zwei Jahre herab. In allen �brigen Punkten best�tigte es das erstinstanzliche Urteil.
B.- X.________ erhebt sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde, mit denen er die Aufhebung des angefochtenen Urteils und R�ckweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz beantragt.
1.- Dem zu beurteilenden Fall liegen zwei Tatkomplexe zu Grunde. Der eine betrifft strafbare Handlungen im Umfeld der Z.________ AG, Zug, die am 7. Januar 1992 errichtet wurde. Dabei wurden der Mitangeklagte O.________ als Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift und als Kontrollstelle die I.________ AG gew�hlt. Die Gr�ndung erfolgte nach den Angaben der Beteiligten im Hinblick auf die Finanzierung und Verwirklichung einer Klinik f�r Aids- und Krebskranke. Die Gesellschaft wurde am 10. Januar 1992 im Handelsregister des Kantons Zug eingetragen und der Eintrag am 23. Januar 1992 im Schweizerischen Handelsamtsblatt publiziert. Am 18. August 1992 wurde �ber die Z.________ AG auf Begehren eines Gl�ubigers der Konkurs er�ffnet. Das Aktienkapital von Fr. 50'000.-- war am 30. Dezember 1991 durch die Mitgr�nderin R.________ auf das Kapitaleinzahlungskonto der Z.________ AG bei der Schweizerischen Kreditanstalt Zug einbezahlt worden. Am 17. Januar 1992 hob Frau R.________ von diesem Konto Fr. 49'000.-- wieder ab. F�r die Gesellschaft wurde bis zum Konkurs keine Buchhaltung gef�hrt. Die vorhandenen Buchhaltungsunterlagen wurden erst nach der Konkurser�ffnung durch O.________ von der I.________ AG anhand der vom Beschwerdef�hrer �bergebenen Zahlungsbelege erstellt.
Die kantonalen Instanzen gehen davon aus, die Gesellschaft sei im Auftrage des Beschwerdef�hrers gegr�ndet worden. Es sei ihm faktisch Gr�nderstellung zugekommen und er sei von Beginn weg Alleinaktion�r bzw. wirtschaftlicher Beherrscher der Gesellschaft gewesen. Dem Beschwerdef�hrer wird in diesem Sachverhaltskomplex eine schwindelhafte Gr�ndung der Z.________ AG, mithin mehrfache Erschleichung einer Falschbeurkundung, betr�gerischer Konkurs sowie im Zusammenhang mit einem der Gesellschaft gew�hrten Darlehen Betrug zum Nachteil von M.________ vorgeworfen.
Der zweite Sachverhaltskomplex betrifft Vorbereitungshandlungen zum Raub. Der Vorwurf gr�ndet sich einerseits auf die Angaben der Beteiligten und auf eine Kontrolle in einem vom Mitangeklagten H.________ gemieteten Hotelzimmer in Luzern. Dabei stellte die Polizei zwei Metallkoffer sicher, die verschiedene Faustfeuerwaffen und Gewehre samt Munition, weitere Waffen, zwei Funkger�te sowie Per�cken, aufklebbare Oberlippenb�rte, Masken und Kampfbekleidung etc.
2.-a/aa) Der Beschwerdef�hrer r�gt zun�chst sinngem�ss, das Obergericht habe eine Konfrontation mit O.________ verhindert, indem es seinen Antrag auf Sistierung des Verfahrens abgewiesen habe. Er habe diesen Antrag gestellt, um die urspr�nglich gemeinsam gef�hrten Verfahren, die getrennt wurden, nachdem O.________ der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 6. Oktober 2000 ferngeblieben war, wieder zu vereinigen, so dass die beantragte Konfrontation h�tte nachgeholt werden k�nnen.
bb) Das Obergericht weist den vom Beschwerdef�hrer gestellten Antrag auf Sistierung des Verfahrens in antizipierter Beweisw�rdigung ab. Der Beschwerdef�hrer und O.________ h�tten im Untersuchungsverfahren �bereinstimmend ausgef�hrt, O.________ habe die Z.________ AG im Auftrag des Beschwerdef�hrers gegr�ndet. An dieser Darstellung habe O.________ auch anl�sslich seiner Hauptverhandlung vor dem Strafgericht vom 6. April 2001 festgehalten. Unter diesen Umst�nden erscheine es als unwahrscheinlich, dass dieser in einer Konfrontationseinvernahme seine Meinung �ndern und sich der vom Beschwerdef�hrer erstmals in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung ge�usserten Darstellung anschliessen werde, wonach er die Z.________ AG nachtr�glich erworben habe. Selbst wenn O.________ diese Aussage best�tigen w�rde, k�nnte angesichts der klaren und �bereinstimmenden Aussagen der beiden Beteiligten im Untersuchungsverfahren nicht darauf abgestellt werden.
cc) Der Beschwerdef�hrer r�gt in erster Linie die Abweisung seines Antrags auf Sistierung des Verfahrens.
Was er in dieser Hinsicht zur Begr�ndung vorbringt, geht an der Sache vorbei. Zwar trifft zu, dass nach der Rechtsprechung die Strafverfolgungsbeh�rden nicht leichthin die Verfahren trennen sollten, wenn die Taten mehrerer Angeschuldigter in einem nahen sachlichen Zusammenhang stehen.
Dies gilt insbesondere in F�llen der Teilnahme, wenn Umfang und Art der Beteiligung wechselseitig bestritten sind und die Gefahr besteht, dass der eine Teilnehmer die Schuld dem andern zuweisen will (BGE 116 Ia 305 E. 4b, S. 313 und Regest). Doch heisst dies nicht, dass eine Verfahrenstrennung nicht aus sachlichen Gr�nden gerechtfertigt sein kann.
Dass im zu beurteilenden Fall f�r eine Abtrennung keine sachlichen Gr�nde vorhanden gewesen seien, macht der Beschwerdef�hrer zu Recht nicht geltend. Im �brigen ist nicht ersichtlich, inwiefern eine Sistierung des gegen ihn gef�hrten Verfahrens notwendig zu einer Vereinigung mit dem Verfahren gegen O.________ f�hren soll. Desgleichen ist nicht einzusehen, inwiefern eine Konfrontation mit dem Belastungszeugen vor Obergericht nicht auch bei getrennt gef�hrten Verfahren h�tte m�glich sein k�nnen. Dass das Obergericht Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK verletzt h�tte, r�gt der Beschwerdef�hrer zudem nicht ausdr�cklich. Ob die Beschwerde insofern �berhaupt den Begr�ndungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG gen�gt, erscheint zweifelhaft, kann indessen offen bleiben. Denn das Obergericht durfte den Antrag auf Konfrontation mit O.________ ohne weiteres in willk�rfreier antizipierter Beweisw�rdigung abweisen. Insofern kann auf das angefochtene Urteil verwiesen werden.
b/aa) Der Beschwerdef�hrer r�gt weiter, der Schluss des Obergerichts, O.________ habe die Z.________ AG in seinem Auftrag gegr�ndet, beruhe auf einer willk�rlichen Beweisw�rdigung.
Die Z.________ AG sei von O.________, R.________ und W.________ gegr�ndet worden, welche allesamt bei der I.________ AG angestellt gewesen seien. Mit welchen Mitteln und in welchem Auftrag die Gesellschaft tats�chlich gegr�ndet worden sei, sei nicht gekl�rt. Er selbst habe die Gesellschaft von der I.________ AG erst erworben, als das Aktienkapital wieder abgezogen gewesen sei.
bb) Die kantonalen Instanzen nehmen an, der Beschwerdef�hrer habe O.________ im Dezember 1991 mit der treuh�nderischen Gr�ndung der Z.________ AG beauftragt und habe aufgrunddessen faktisch Gr�nderstellung innegehabt.
Sie st�tzen sich hief�r auf die Aussagen der Beteiligten im Untersuchungsverfahren. So gab O.________ in der polizeilichen Einvernahme vom 11. November 1992 an, er habe die Gesellschaft im Auftrag des Beschwerdef�hrers gegr�ndet.
Davon ist auch das Strafgericht des Kantons Zug im Verfahren gegen O.________ ausgegangen. Diese Darstellung wurde vom Beschwerdef�hrer in seiner polizeilichen Befragung vom 21. Dezember 1992 best�tigt. In seiner Schlusseinvernahme vom 15. Dezember 1994 vor dem Verh�ramt Zug wurde diese Frage nicht ausdr�cklich aufgeworfen. Dass die Gr�ndung der Gesellschaft auf seine Veranlassung hin erfolgte, hat der Beschwerdef�hrer erst in der erst- und zweitinstanzlichen Verhandlung vor Strafgericht und Obergericht bestritten.
Bei dieser Beweislage ist es jedenfalls nicht schlechterdings unhaltbar, wenn das Obergericht auf die ersten Aussagen der beiden Mitangeklagten abstellt und den Einwand des Beschwerdef�hrers, er habe die Z.________ AG nach der Gr�ndung von O.________ erworben, als Schutzbehauptung abtut.
Denn nach der Rechtsprechung liegt Willk�r im Sinne von Art. 9 BV nicht schon dann vor, wenn eine andere L�sung oder W�rdigung in Betracht f�llt oder gar vorzuziehen w�re, sondern nur, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren oder widerspr�chlichen Beweisw�rdigung beruht (BGE 127 I 54 E. 2b). Das ist hier nicht der Fall.
3.- a/aa) Der Beschwerdef�hrer wendet sich im Weiteren gegen den vom Obergericht im Zusammenhang mit den Schuldspr�chen des Betruges und des betr�gerischen Konkurses getroffenen Schluss, er habe mit dem von M.________ erhaltenen Geld im Wesentlichen alte Privatschulden beglichen und ein Fahrzeug zum eigenen Gebrauch gekauft. Er habe tats�chlich vorgehabt, eine Aids- und Krebsklinik zu betreiben.
Alle Ausgaben, die er im Hinblick auf die Verwirklichung dieser Idee get�tigt habe, seien daher Gesch�ftsauslagen gewesen. Das gelte insbesondere f�r den zum Preis von Fr. 66'000.-- gekauften BMW, der ein Gesch�ftswagen gewesen sei. Im �brigen seien nicht alle Belastungen der American Express International Inc. (Amexco) mit dem Geld von M.________ getilgt worden. Vielmehr sei davon auszugehen, dass der Betrag von Fr. 50'000.--, den er von seiner Mutter erhalten habe, an die Amexco gegangen sei. Zu seinen Gunsten m�sse angenommen werden, dass er allf�llige private Schulden auch mit privaten Mitteln getilgt habe.
bb) Ferner r�gt der Beschwerdef�hrer die Feststellung des Obergerichts als willk�rlich, M.________ sei eine in gesch�ftlichen Dingen unerfahrene Person gewesen, die der Situation nicht gewachsen gewesen sei.
b) Das Obergericht geht davon aus, der Beschwerdef�hrer habe von M.________ ein Darlehen �ber Fr. 150'000.-- ertrogen, welches dieser am 22. Januar 1992 der Z.________ AG im Hinblick auf die Verwirklichung eines Klinikprojekts bzw. zwecks Finanzierung eines entsprechenden Vorprojekts gew�hrte. Das Darlehen h�tte am 22. Juli 1992 nebst Zins im Umfang von insgesamt Fr. 200'000.-- zur�ckbezahlt werden sollen. Die R�ckzahlung blieb indes aus. Als Sicherheit h�tten M.________ ein auf die Borgerin gezogener Sichtwechsel �ber Fr. 200'000.--, der sich sp�ter als uneinbringlich erweisen sollte, und eine auf den Beschwerdef�hrer ausgestellte - jedoch nie rechtswirksam abgeschlossene - Lebensversicherung gedient.
Das Obergericht nimmt ferner an, das von M.________ gew�hrte Darlehen habe den einzigen wesentlichen Aktivposten der Z.________ AG dargestellt. Der dem Beschwerdef�hrer am 22. Januar 1992 �bergebene Check �ber den Darlehensbetrag von Fr. 150'000.-- sei am gleichen Tag bei der Schweizerischen Kreditanstalt Zug (SKA) eingel�st und der Betrag mit Valuta 27. Januar 1992 dem Kontokorrent der Z.________ AG gutgeschrieben worden. Einen Tag sp�ter, am 23. Januar 1992, habe der Beschwerdef�hrer von diesem Konto Fr. 140'000.-- in bar abgehoben und sich mit diesem Geld am selben Tag einen Personenwagen BMW M3 Secotto zum Preis von Fr. 66'000.-- gekauft und Fr. 60'000.-- auf sein Privatkonto bei der SKA Luzern einbezahlt. Von diesem Betrag habe er am 30. Januar 1992 Fr. 55'000.-- an die Amexco zur teilweisen Begleichung deren Rechnung vom 23. Januar 1992 �ber Fr. 58'269. 65 �berweisen lassen. Das Obergericht kommt aufgrund dieses Sachverhalts zum Schluss, der Beschwerdef�hrer habe der Gesellschaft die einzig namhaften Aktiven entzogen und das Darlehen im Wesentlichen zur Tilgung seiner alten Privatschulden und zur Anschaffung eines Fahrzeugs zum eigenen Gebrauch verwendet.
c/aa) Was der Beschwerdef�hrer vorbringt, ist nicht geeignet, Willk�r darzutun. Die kantonalen Instanzen gehen davon aus, dass ihm von seiner Mutter ein Betrag von Fr. 50'000.-- zur Verf�gung gestellt worden ist. Wie der Beschwerdef�hrer nehmen auch die kantonalen Instanzen an, diese Summe sei letztlich an die Amexco geflossen. Mit diesem Betrag, der am 23. Dezember 1991 seinem bei der SKA Luzern er�ffneten Sparkonto gutgeschrieben wurde, stellte der Beschwerdef�hrer die von der Amexco verlangte Kaution, welche diese im M�rz 1992, nachdem bereits die zweite Rechnung vom Februar 1992 nicht mehr beglichen worden war, in Anspruch nahm. Die Rechnung der Amexco vom 23. Januar 1992 �ber Fr. 58'269. 65 wurde aus dem Darlehen von M.________ bezahlt, mit welchem auch der Kauf des BMW finanziert wurde.
Hief�r spricht schon, dass der Beschwerdef�hrer den Betrag von Fr. 60'000.-- aus dem Darlehen von M.________ auf sein Privatkonto �berwiesen hatte, mit welchem er bereits eine Woche sp�ter die Januar-Rechnung der Amexco beglich. Ebenso wenig ist der Schluss des Obergerichts unhaltbar, der Beschwerdef�hrer habe das von ihm vorgegebene Klinikprojekt nicht ernsthaft verfolgt. Denn bei Lichte besehen h�tte sich ein derartiges Projekt ernsthaft gar nicht realisieren lassen.
Die kantonalen Instanzen haben die Verwendung der Gelder f�r die diversen Umtriebe des Beschwerdef�hrers daher zu Recht nicht als Gesch�ftsaufwand betrachtet. Nichts anderes ergibt sich hinsichtlich des Erwerbs des BMW, auch wenn der Kaufvertrag auf die Z.________ AG als K�uferin lautete. Denn die Gesellschaft hat mit dem Mercedes Benz 560 SEC im Wert von Fr. 165'000.--, f�r den Leasingraten zu bezahlen waren, bereits �ber einen Gesch�ftswagen verf�gt. Aus den Akten ergibt sich im �brigen, dass der BMW sp�ter offenbar wieder verkauft und der Erl�s f�r Ausgaben im Zusammenhang mit den Umtrieben des Beschwerdef�hrers verbraucht worden ist. Die Annahme, der Beschwerdef�hrer habe den Wagen zum eigenen Gebrauch erworben, ist unter diesen Umst�nden jedenfalls nicht abwegig.
bb) Schliesslich ist auch die Annahme des Obergerichts nicht willk�rlich, M.________ sei gesch�ftlich unerfahren und der Situation nicht gewachsen gewesen. Wie das Obergericht zu Recht ausf�hrt, will nicht einleuchten, inwiefern der Umstand, dass M.________ mit dem als Erbvorbezug erhaltenen Geld einen Porsche gekauft und Automobilrennen gefahren ist, den Schluss nahelegen soll, dieser sei eine in gesch�ftlichen Dingen bewanderte Person gewesen.
F�r die Auffassung des Obergerichts spricht vielmehr, dass M.________ als 23-j�hriger gelernter Metzger mit einem eher bescheidenen Einkommen kaum �ber nennenswerte Erfahrungen hinsichtlich der Investition gr�sserer Geldbetr�ge haben konnte. Die vom Beschwerdef�hrer kritisierte Feststellung ist unter dem Gesichtspunkt der Willk�r nicht zu beanstanden.
Im �brigen begr�ndet das Obergericht die Arglist nicht ausschliesslich mit der fehlenden gesch�ftlichen Erfahrung von M.________, so dass die R�ge ohnehin ins Leere l�uft.
4.- a) Im Zusammenhang mit dem Schuldspruch der Vorbereitungshandlungen zum Raub r�gt der Beschwerdef�hrer, das Obergericht habe es in willk�rlicher Weise unterlassen, sein Gest�ndnis auf seine Wahrheit zu �berpr�fen. Er habe die im Untersuchungsverfahren erstellte Skizze ebenso wie seine Aussagen zum geplanten Raub lediglich im Hinblick auf eine baldige Entlassung aus der Untersuchungshaft gemacht. Eine �berpr�fung des Gest�ndnisses h�tte ohne weiteres ergeben, dass anhand der Skizze kein �berfall mitten in der Stadt Luzern mit nur einem Mann an der Front h�tte durchgef�hrt werden k�nnen.
Der Beschwerdef�hrer macht ferner geltend, es fehle in jedem Fall am Vorsatz zu den Vorbereitungshandlungen. Er habe nicht einen Raub vorbereitet, sondern im Rahmen seiner "psychologischen Theorien und Therapien zur Metaphysik" usw.
Manipulationsversuche durchgef�hrt, die nie auf die Begehung einer Straftat gerichtet gewesen seien. Wie sich aus den Akten ergebe, sei er im Sinne eines Wahnes von seinen Theorien besessen gewesen. Auf die Aussagen der mitbeteiligten Personen k�nne nicht abgestellt werden, weil diese von den Manipulationsversuchen nichts gewusst h�tten.
b) Das Obergericht nimmt an, der Beschwerdef�hrer habe planm�ssige Vorkehren zu einem Raub�berfall getroffen.
Es st�tzt sich hief�r auf die in dem vom Beschwerdef�hrer und seinen Mitt�tern gemieteten Hotelzimmer vorgefundenen Waffen, Funkger�te und Gegenst�nde zur Tarnung, auf eine vom Beschwerdef�hrer im Untersuchungsverfahren angefertigte Skizze und seine konkreten Angaben dar�ber, wie er sich den �berfall auf den Geldtransporter, welcher die dem Hotel gegen�berliegende Filiale des Bankvereins bediente, vorgestellt hatte. Auf seine Darstellung, er habe mit seinem Gest�ndnis lediglich erreichen wollen, dass er aus der Untersuchungshaft entlassen werde, k�nne nicht abgestellt werden, habe er doch in der polizeilichen Befragung ausgef�hrt, er k�nne sich �ber die Behandlung der Polizei nicht beklagen und habe seine Aussagen aus freien St�cken gemacht.
Diese Angaben habe er in der Einvernahme vor dem Amtsstatthalter Luzern best�tigt. Unter diesen Umst�nden erweise sich auch das Vorbringen des Beschwerdef�hrers, es habe sich beim ganzen Vorfall lediglich um ein Spiel gehandelt und er habe nie die Absicht gehabt, einen Bank�berfall zu ver�ben, als Schutzbehauptung.
c) Das Obergericht st�tzt sich in erster Linie auf die Aussagen der Beteiligten. Sowohl der Beschwerdef�hrer als auch der Mitangeklagte H.________ r�umten in der polizeilichen Einvernahme nach anf�nglichem Bestreiten ein, die im Hotelzimmer aufgefundenen Waffen und Utensilien seien im Hinblick auf einen �berfall angeschafft worden und es sei ein �berfall auf den Geldtransporter, der die Bank gegen�ber dem Hotel bediente, geplant gewesen. Diese Darstellung hat der Beschwerdef�hrer in der Befragung vor dem Amtsstatthalter Luzern best�tigt. Es trifft zu, dass der Beschwerdef�hrer in der polizeilichen Befragung urspr�nglich angegeben hatte, dass er die Waffen und die weiteren in den Metallkoffern gelagerten Gegenst�nde im Rahmen seiner "psychologischen Erforschung bewusster und unbewusster Vorg�nge im menschlichen Hirn" angeschafft habe. Allerdings hat er diese Erkl�rung zu Beginn der polizeilichen Befragungen, am 18. Januar 1993, abgegeben, mithin vor seinem Gest�ndnis und der Erstellung der Skizze (20. Januar 1993) und auch vor dem Gest�ndnis des Mitbeteiligten H.________ in dessen Befragung vom 18. Januar 1993, das dieser nach einer Gegen�berstellung mit dem Beschwerdef�hrer abgelegt hatte. Die Erkl�rung, die Waffen und die �brigen Gegenst�nde st�nden in Zusammenhang mit den angeblichen Forschungsarbeiten, f�llt m.a.W. noch in eine Zeit, in welcher der Beschwerdef�hrer und sein Mitt�ter die Anschuldigungen bestritten hatten. Unter diesen Umst�nden ist es nicht schlechterdings unhaltbar, wenn das Obergericht diese Erkl�rung als Ausflucht w�rdigt und seinen Vorsatz bejaht. Keine Willk�r liegt auch in der W�rdigung der Aussage des Beschwerdef�hrers in der untersuchungsrichterlichen Befragung durch das Verh�ramt des Kantons Zug vom 11. Januar 1995, er habe das Gest�ndnis nur abgelegt, um m�glichst bald wieder aus der Untersuchungshaft entlassen zu werden. Wie das Obergericht in diesem Zusammenhang zu Recht ausf�hrt, widerspricht diese Bekundung derjenigen in der Befragung durch die Kantonspolizei Luzern, wo der Beschwerdef�hrer angab, er habe die Aussagen aus freien St�cken gemacht.
Ebenfalls unbegr�ndet ist die Beschwerde, soweit der Beschwerdef�hrer seinen Vorsatz bestreitet. Wie das Strafgericht zu Recht festh�lt, w�re dieser auch zu bejahen, wenn man von seiner Darstellung ausgehen wollte, er habe lediglich Manipulationsversuche unternommen. Denn der Vorsatz bezieht sich nicht nur auf das eigentliche Handlungsziel, sondern auch auf alle Umst�nde und Geschehnisse, die dem T�ter als notwendige Voraussetzung oder Folge der Erreichung dieses Zieles erscheinen.
5.- Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begr�ndet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgen�ssisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausf�hrungen, die sich gegen die tats�chlichen Feststellungen des Entscheides richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzul�ssig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Kassationshof ist im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde an den von der kantonalen Beh�rde festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdef�hrer sich gegen die Abweisung seines Antrags auf Sistierung des Verfahrens und gegen die Verletzung seines Rechts auf Konfrontation mit dem Belastungszeugen wendet und soweit er die Beweisw�rdigung r�gt.
6.- a) Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung von Art. 13 StGB. Er habe im Rahmen der mit der Z.________ AG beabsichtigten Gesch�fte einzigartige energetische Behandlungen versprochen, Geld in Millionenh�he gesucht, f�r sein Gesch�ft teure Autos beschafft und einen Plan f�r eine weitere Aktiengesellschaft mit einem Flugzeugpark und zahlreichen Luxusfahrzeugen entwickelt. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungshandlungen zum Raub habe er angegeben, er f�hre im Rahmen psychologischer Forschungen �ber "unterbewusste Vorg�nge und Zusammenh�nge zwischen Psyche, Hirn und K�rper und philosophische Grund�berlegungen und Zusammenh�nge des Universums mit dem menschlichen Dasein" ein Experiment durch, wie er andere Menschen dazu bringen k�nne, eine Handlung gegen ihr Gewissen auszuf�hren. Aktenkundig seien somit Gr�ssenideen, Verlust des Realit�tsbezugs, unsinnige Betriebsamkeit und ein ungebremster Umgang mit finanziellen Mitteln auf eine Art und Weise, welche das Scheitern geradezu provoziert h�tten. Ein derart auff�lliges Verhalten h�tte Zweifel an seiner Zurechnungsf�higkeit erwecken und Anlass geben m�ssen, ein psychiatrisches Gutachten �ber seinen geistigen Zustand anzuordnen.
b) Die Vorinstanz nimmt an, das Verhalten des Beschwerdef�hrers sei nicht derart abnorm gewesen, dass es Zweifel an seiner Zurechnungsf�higkeit h�tte begr�nden k�nnen.
Es sei nicht einzusehen, inwiefern die angeblichen Forschungsarbeiten es ihm h�tten verunm�glichen sollen, das Unrecht seiner Taten einzusehen oder gem�ss seiner Einsicht in das Unrecht der Taten zu handeln. Es best�nden auch keine Anhaltspunkte f�r eine neurotische Fehlentwicklung. Der vom Beschwerdef�hrer in der Berufungsverhandlung eingereichte �rztliche Bericht vom 26. April 2001 f�hre zu keinem anderen Ergebnis. Abgesehen davon, dass seine Schlussfolgerung �usserst vage erscheine, sei der Bericht sehr offen und unbestimmt formuliert. Ausserdem seien dem Berichterstatter lediglich nicht n�her bezeichnete anonymisierte Akten zugestellt worden, weshalb sich bereits von daher Zweifel an der Aussagekraft der darin gezogenen Schl�sse aufdr�ngten.
Schliesslich sei der Beschwerdef�hrer vom Arzt auch nicht pers�nlich befragt worden.
c) Gem�ss Art. 13 StGB ist die Untersuchung eines Beschuldigten anzuordnen, wenn Zweifel an dessen Zurechnungsf�higkeit bestehen. Dies gilt nicht nur, wenn der Richter tats�chlich Zweifel an der Zurechnungsf�higkeit hegt, sondern auch, wenn er nach den Umst�nden des Falles Zweifel haben sollte (BGE 119 IV 120 E. 2a). Anzeichen, die geeignet sind, Zweifel hinsichtlich der vollen Schuldf�higkeit zu erwecken, hat die Rechtsprechung etwa bejaht bei Drogenabh�ngigkeit (BGE 102 IV 74 E. 1; 106 IV 241 E. 2; vgl. ferner BGE 117 IV 292 E. 2d), bei einer Frau, die mit ihrer schizophrenen Tochter zusammenlebte (BGE 98 IV 156), bei einem Sexualdelinquenten mit m�glicherweise abnorm starkem Geschlechtstrieb (BGE 71 IV 193), bei einem neuen, schwerwiegenden und unverst�ndlichen Gewaltdelikt eines bereits in einem fr�heren Gutachten als gewaltt�tiger Psychopath mit zweifelhafter Prognose bezeichneten T�ters (BGE 116 IV 273 E. 4b S. 276) oder bei einem Erstt�ter, bei dem der Beginn der Straff�lligkeit mit dem Ausbruch einer schweren allergischen oder psychosomatischen Hautkrankheit zusammenfiel (BGE 118 IV 6). Bei der Pr�fung dieser Zweifel ist freilich zu ber�cksichtigen, dass nicht jede geringf�gige Herabsetzung der F�higkeit, sich zu beherrschen, gen�gt, um eine verminderte Zurechnungsf�higkeit anzunehmen. Der Betroffene muss vielmehr, zumal der Begriff des normalen Menschen nicht eng zu fassen ist, in hohem Masse in den Bereich des Abnormen fallen, seine Geistesverfassung nach Art und Grad stark vom Durchschnitt nicht bloss der Rechts-, sondern auch der Verbrechensgenossen abweichen (BGE 116 IV 273 E. 4b mit Hinweisen).
d) Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie kein Gutachten �ber die Zurechnungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers einholte. Hief�r spricht schon, dass sie die Erkl�rungen des Beschwerdef�hrers �ber seine angeblichen Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit den Vorbereitungshandlungen zum Raub ohne Willk�r als blosse Ausfl�chte gew�rdigt hat. Daran ist der Kassationshof im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde gebunden. Dass die Erkl�rung auch als Schutzbehauptung eigent�mlich anmutet, mag zutreffen, gen�gt aber nicht, um Zweifel an der geistigen Verfassung zu begr�nden. Nichts anderes gilt hinsichtlich des gesamten Gesch�ftsgebarens des Beschwerdef�hrers. Zwar wird man ihm nicht widersprechen wollen, wenn er seine angeblich verfolgten Projekte als abstruse Ideen bezeichnet, und d�rfte seine Handlungsweise tats�chlich kaum dem durchschnittlichen Verhalten seiner Altersgenossen entsprochen haben, wie die Vorinstanz annimmt, doch weicht der Beschwerdef�hrer in dieser Hinsicht auch nicht in besonderem Mass von der Norm ab. Die Realit�tsferne der verfolgten Ziele gen�gt f�r sich allein nicht, um ernsthaften Anlass f�r begr�ndete Zweifel an der Zurechnungsf�higkeit des T�ters zu erwecken. Ausserdem erweisen sich im zu beurteilenden Fall die konkrete Art und Weise des Vorgehens als keineswegs speziell abartig. Das gilt sowohl f�r den Gr�ndungsschwindel als auch f�r den Darlehensbetrug und den betr�gerischen Konkurs. Schliesslich liegt auch kein Widerspruch zwischen Tat und T�terpers�nlichkeit vor. Der vom Beschwerdef�hrer in der Berufungsverhandlung eingereichte �rztliche Bericht vom 26. April 2001, nach welchem f�r den damaligen Zeitraum beim Beschwerdef�hrer eine krankhafte Abnormit�t oder eine psychische Erkrankung nicht ausgeschlossen werden k�nne, f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. Die Gr�ssenideen und die Tr�bung des Realit�tssinnes, die der berichtende Arzt lediglich aufgrund anonymisierter Akten beim Beschwerdef�hrer feststellt, unterscheiden sich keineswegs in besonderem Masse vom hochstaplerischen Verhalten, das etwa bei Darlehensbetr�gen regelm�ssig zu beobachten ist. Bei dieser Sachlage musste die Vorinstanz keine ernsthaften Zweifel an der Zurechnungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers haben. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
7.- a) Der Beschwerdef�hrer wendet sich sodann gegen die Schuldspr�che der Urkundenf�lschung und der Erschleichung einer falschen Beurkundung im Zusammenhang mit der Gr�ndung der Z.________ AG. Die Vorinstanz habe nirgends dargelegt, inwiefern er mit den Gr�ndungsmodalit�ten der Gesellschaft in objektiver und subjektiver Weise zu tun gehabt habe. Er sei weder bei der Gr�ndung anwesend gewesen noch habe er die Gesellschaft ins Handelsregister eintragen lassen.
b) Die Vorinstanz geht davon aus, der Beschwerdef�hrer habe bei der Gr�ndung der Z.________ AG faktisch Gr�nderstellung innegehabt und sei von Beginn weg deren Alleinaktion�r bzw. wirtschaftlicher Beherrscher gewesen.
Ferner nimmt die Vorinstanz an, bei dem an R.________ wenige Tage nach der Gr�ndung der Gesellschaft ausbezahlten Betrag von Fr. 49'000.-- habe es sich um die R�ckzahlung des von Dritten kurzfristig zur Verf�gung gestellten Aktienkapitals gehandelt. Die Einzahlung des Aktienkapitals sei daher nur zum Schein erfolgt. Demgem�ss erweise sich die Erkl�rung, wonach das gesamte Aktienkapital von Fr. 50'000.-- voll liberiert worden sei und der Gesellschaft nach Eintrag im Handelsregister bzw. nach erfolgter Publikation im SHAB zur freien Verf�gung gestanden habe, als falsch. Dies gelte sowohl f�r die Einzahlungsbescheinigung der Depositenstelle gem�ss Art. 638 und 639 aOR vom 30. Dezember 1991 als auch f�r den notariellen Errichtungsakt vom 7. Januar 1992, bei dem die beurkundende Person �ffentlichen Glaubens im Sinne von Art. 253 Abs. 1 StGB get�uscht und zu einer unrichtigen Beurkundung der Gr�ndung veranlasst worden sei. Damit seien die objektiven Tatbest�nde der Falschbeurkundung und der Erschleichung einer Falschbeurkundung erf�llt. Ebenfalls erf�llt sei der Tatbestand der Erschleichung einer Falschbeurkundung in Bezug auf die Anmeldung der Neugr�ndung der Gesellschaft beim Handelsregisteramt. In subjektiver Hinsicht nehmen die kantonalen Instanzen an, der Beschwerdef�hrer habe den Auftrag zur Gr�ndung der Gesellschaft offenkundig im Wissen darum erteilt, dass er das dazu erforderliche Kapital nicht beibringen k�nne oder wolle. Dass er bei den eigentlichen Gr�ndungsvorkehren und -akten nicht pers�nlich in Erscheinung getreten sei, entlaste ihn nicht, sei er es doch gewesen, der die Gr�ndung und damit auch das Erwirken der dazu notwendigen Urkunden veranlasst habe.
c) Nach Art. 251 Ziff. 1 aStGB macht sich der Falschbeurkundung schuldig, wer eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden l�sst, in der Absicht, jemanden am Verm�gen oder an andern Rechten zu sch�digen oder sich oder einem andern einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen. Gem�ss Art. 253 Abs. 1 StGB ist strafbar, wer durch T�uschung bewirkt, dass ein Beamter oder eine Person �ffentlichen Glaubens eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet, namentlich eine falsche Unterschrift oder eine unrichtige Abschrift beglaubigt. Art. 253 Abs. 1 StGB regelt einen Spezialfall der mittelbaren Falschbeurkundung.
Die Tathandlung besteht im Bewirken einer inhaltlich unwahren Beurkundung durch T�uschung, wobei die T�uschung den Vorsatz der Urkundsperson ausschliessen muss.
Die Falschbeurkundung betrifft die Errichtung einer echten, aber unwahren Urkunde, bei der also der wirkliche und der in der Urkunde enthaltene Sachverhalt nicht �bereinstimmen.
Nach der Rechtsprechung liegt eine qualifizierte schriftliche L�ge im Sinne der Falschbeurkundung nur vor, wenn der Urkunde eine erh�hte Glaubw�rdigkeit zukommt und der Adressat ihr daher ein besonderes Vertrauen entgegenbringt.
Dies ist der Fall, wenn allgemein g�ltige objektive Garantien die Wahrheit der Erkl�rung gegen�ber Dritten gew�hrleisten, wie sie unter anderem in der Pr�fungspflicht einer Urkundsperson oder in gesetzlichen Vorschriften liegen, die, wie etwa die Bilanzvorschriften der Art. 958 ff.
OR, gerade den Inhalt bestimmter Schriftst�cke n�her festlegen (BGE 117 IV 35 E. 1; zuletzt 126 IV 65 E. 2 a).
d) Das Aktienkapital der Z.________ AG in der H�he von Fr. 50'000.-- war am 30. Dezember 1991 von R.________ auf das Kapitaleinzahlungskonto bei der Schweizerischen Kreditanstalt Zug (SKA) einbezahlt worden. Die SKA best�tigte der konstituierenden Generalversammlung als offizielle Depositenstelle mit Schreiben vom 30. Dezember 1991, dass das Verf�gungsrecht �ber den einbezahlten Betrag ausschliesslich den zeichnungsberechtigten Organen der zu gr�ndenden Gesellschaft zustehen werde. In der Gr�ndungsurkunde der Z.________ AG wird auf diese Kapitaleinzahlungsbest�tigung der SKA Bezug genommen und festgehalten, der einbezahlte Betrag von Fr. 50'000.-- stehe der Gesellschaft nach Eintrag im Handelsregister bzw. Publikation im Handelsamtsblatt zur freien Verf�gung. Am 17. Januar 1992 hob Frau R.________ von diesem Konto Fr. 49'000.-- wieder ab. Der nach Abzug der Spesen verbliebene Restbetrag wurde am 23. Januar 1992 auf das f�r die Gesellschaft er�ffnete Kontokorrent �berwiesen, �ber welches O.________ und der Beschwerdef�hrer je einzelzeichungsberechtigt waren. Die Vorinstanz stellt ohne Willk�r fest, bei dem an R.________ ausbezahlten Betrag habe es sich um die R�ckzahlung des von Dritten kurzfristig zur Verf�gung gestellten Aktienkapitals gehandelt.
Bei dieser Sachlage verletzt der Schuldspruch der mehrfachen Erschleichung einer Falschbeurkundung im Sinne von Art. 253 StGB in Bezug auf die �ffentliche Beurkundung des Errichtungsaktes kein Bundesrecht. Nach der Rechtsprechung beglaubigt die �ffentliche Urkunde nicht nur die Abgabe der Erkl�rungen, sondern leistet Gew�hr auch f�r deren Wahrheit. Der �ffentlichen Beurkundung der Erkl�rung, dass die einbezahlten Betr�ge der Gesellschaft zur freien Verf�gung stehen, kommt erh�hte Beweiskraft somit auch hinsichtlich der von den Parteien abgegebenen Willenserkl�rungen zu.
Dementsprechend hat das Bundesgericht in F�llen der blossen Scheineinzahlung von Aktien, bei denen das Geld zur ausschliesslichen Verf�gung der Gesellschaft wirtschaftlich nicht vorhanden war, Erschleichung einer Falschbeurkundung bejaht (BGE 81 IV 238 E. 2a; 101 IV 60 E. 2a und 145 E. 2a; vgl. auch den nicht in der amtlichen Sammlung publizierten Entscheid des Kassationshofs vom 19.6.2000 i.S. M.
[6S. 213/1998] E. 5 b/aa mit weiteren Hinweisen). Nicht zu beanstanden ist das angefochtene Urteil, soweit die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer hinsichtlich Anmeldung und Eintragung der Gr�ndung im Handelsregister der Erschleichung einer Falschbeurkundung schuldig spricht. Ausser Frage steht, dass auch der Handelsregisterf�hrer nicht bloss die Erkl�rungen, sondern den angemeldeten Sachverhalt selbst beurkundet. Denn das Handelsregister ist eine Urkunde �ber die eingetragenen Tatsachen, nicht lediglich ein Protokoll �ber abgegebene Erkl�rungen (BGE 81 IV 238 E. 3a; vgl. auch 107 IV 128; vgl. ferner den nicht in der amtlichen Sammlung publizierten Entscheid des Kassationshofs vom 19.6.2000 i.S.
Ob dies in gleichem Masse auch hinsichtlich der Kapitaleinzahlungsbescheinigung der Depositenstelle gem�ss Art. 638 und 639 aOR gilt, scheint demgegen�ber als zweifelhaft (anders noch BGE 107 IV 128; vgl. auch Walter Schmidlin, Typische Wirtschaftsdelikte auf dem Gebiet des Aktienrechts, ZStR 85/1969, S. 371 f.). Denn diese erbringt Beweis nur daf�r, dass die Mindesteinzahlungen auf dem Kapitaleinzahlungskonto hinterlegt worden sind und die Bank den Betrag erst nach erfolgter Eintragung ins Handelsregister den zeichnungsberechtigten Organen freigibt. Dass die Bescheinigung der Depositenstelle bei der hier vorliegenden Konstellation materiell unrichtig ist, weil die Kapitaleinzahlung nur fingiert ist, mag zutreffen (vgl. BGE 76 II 307 E. 4b, S. 317). �ber den Rechtsgrund der Zahlung und den Willen der Gr�nder, ihrer Liberierungspflicht nachzukommen, sagt sie indes nichts aus. Jedenfalls kommt der Bescheinigung insofern keine erh�hte Glaubw�rdigkeit zu. Wie es sich damit im Einzelnen verh�lt, kann indes offen bleiben, da der Beschwerdef�hrer sich nicht ausdr�cklich in diesem Sinne gegen den Schuldspruch der Falschbeurkundung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 aStGB wendet (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP).
Dass der Beschwerdef�hrer sich der Urkundendelikte als Initiator der schwindelhaften Gr�ndung der Z.________ AG als Mitt�ter schuldig gemacht hat, auch wenn er bei den einzelnen Teilakten nicht pers�nlich in Erscheinung getreten ist, bedarf keiner besonderen Er�rterung. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegr�ndet.
8.- a) Der Beschwerdef�hrer beanstandet im Weiteren den Schuldspruch des Betruges. Er bestreitet im Wesentlichen, dass es sich beim Gesch�digten M.________ um eine gesch�ftsunerfahrene Person gehandelt habe. Auch habe er keine irref�hrenden Angaben �ber sein Projekt oder �ber die Gesellschaft gemacht. Er habe die von M.________ geforderten Sicherheiten im Rahmen seiner M�glichkeiten angeboten. Zudem habe er, indem er das Darlehen f�r die vor�bergehende Finanzierung eines Vorprojekts zu verwenden vorgab, auch nicht �ber den Einsatzzweck get�uscht. Im �brigen habe der Gesch�digte keine Anstalten gemacht, Informationen �ber die Z.________ AG einzuholen oder bei ihm hinsichtlich seiner finanziellen Verh�ltnisse nachzufragen. Es w�re jenem aber ohne weiteres m�glich gewesen festzustellen, dass er seit l�ngerer Zeit �ber keinen festen Wohnsitz mehr verf�gte.
Das Tatbestandsmerkmal der Arglist sei daher nicht erf�llt.
b) Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdef�hrer habe das Darlehen f�r die Begleichung seiner alten Privatschulden und zur Anschaffung eines Fahrzeugs zum eigenen Gebrauch verwendet und damit den Gesch�digten �ber den Verwendungszweck des Geldes get�uscht. Sie erblickt das Merkmal der Arglist darin, dass er M.________ zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses �ber seinen R�ckzahlungswillen bzw. denjenigen der Z.________ AG get�uscht habe. Diesem sei es aufgrund der sp�rlichen Angaben �ber das Klinikprojekt auch nicht m�glich gewesen, Abkl�rungen zu treffen. Zudem habe es der Beschwerdef�hrer geschickt verstanden, allf�llige Bedenken des Gesch�digten zu zerstreuen. Nicht unbedeutend sei dabei der vom Beschwerdef�hrer demonstrierte Lebensstil gewesen, mit dem er den Borger zu beeindrucken vermocht habe.
c) Gem�ss Art. 148 Abs. 1 aStGB macht sich des Betruges schuldig, wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdr�ckung von Tatsachen arglistig irref�hrt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Verm�gen sch�digt. Der Tatbestand erfordert eine arglistige T�uschung. Bei der Pr�fung dieses Merkmals ist der jeweiligen Lage und Schutzbed�rftigkeit des Betroffenen wie auch der besonderen Fachkenntnis und Gesch�ftserfahrung im Einzelfall Rechnung zu tragen, soweit der T�ter diese kennt und ausn�tzt. Das Merkmal der Arglist erfordert vom Opfer nicht gr�sstm�gliche Sorgfalt.
Betrug scheidet lediglich dann aus, wenn das Opfer sich mit einem Mindestmass an Aufmerksamkeit selbst h�tte sch�tzen k�nnen, es mithin die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen leichtfertig nicht beachtet hat (BGE 126 IV 165 E. 2a; 122 IV 146 E. 3a je mit Hinweisen). In diesem Sinne bejaht die Rechtsprechung Arglist, wenn der T�ter ein ganzes L�gengeb�ude errichtet oder sich besonderer Machenschaften oder Kniffe (manoeuvres frauduleuses, mise en sc�ne) bedient.
Einfache falsche Angaben gelten als arglistig, wenn deren �berpr�fung nicht oder nur mit besonderer M�he m�glich oder nicht zumutbar ist, und wenn der T�ter den Get�uschten von der m�glichen �berpr�fung abh�lt oder nach den Umst�nden voraussieht, dass dieser die �berpr�fung der Angaben aufgrund eines besonderen Vertrauensverh�ltnisses unterlassen werde (BGE 126 IV 165 E. 2a; 125 IV 124 E. 3; 122 IV 246 E. 3a).
d) Die Vorinstanz bejaht das Tatbestandsmerkmal der Arglist zu Recht. Dieses ergibt sich im Wesentlichen schon aus der T�uschung �ber den R�ckzahlungswillen, die eine innere Tatsache betrifft, die vom Vertragspartner ihrem Wesen nach nicht �berpr�ft werden kann. Denn angesichts der von den kantonalen Instanzen ohne Willk�r festgestellten Tatsachen hat der Beschwerdef�hrer das angebliche Klinikprojekt nie ernsthaft verfolgt. Ausserdem fehlte es der durch eine Schwindelgr�ndung entstandenen Z.________ AG von Beginn weg an jeglichem Kapital, so dass sie zu keiner Zeit zur R�ckzahlung des Darlehens in der Lage war. Dasselbe gilt auch f�r den Beschwerdef�hrer selbst, dessen finanzielle Verh�ltnisse ebenfalls prek�r waren und der aufgrunddessen einen ernsthaften R�ckzahlungswillen gar nicht haben konnte. Diese Erf�llungsunf�higkeit war f�r den Gesch�digten, wie die Vorinstanz einleuchtend darlegt, aufgrund der konkreten Umst�nde nicht �berpr�fbar, zumal die Z.________ AG erst unmittelbar vor Abschluss des Darlehensvertrages gegr�ndet worden war und der Beschwerdef�hrer im damaligen Zeitpunkt seit rund einem Jahr �ber keinen festen Wohnsitz mehr verf�gte (vgl. BGE 118 IV 359 mit Hinweisen).
Der T�uschung �ber den Verwendungszweck des Darlehens kommt lediglich in diesem Rahmen Bedeutung zu. Soweit sich der Beschwerdef�hrer gegen die Feststellung der Vorinstanz wendet, der Gesch�digte sei in gesch�ftlichen Dingen unerfahren gewesen, kann auf die Beschwerde insofern nicht eingetreten werden, als sie sich gegen die Beweisw�rdigung richtet (vgl. oben E. I 3 c/bb). Der vom Beschwerdef�hrer bem�hte Gesichtspunkt der Opfermitverantwortung f�hrt daher zu keinem anderen Ergebnis. Ohne Bedeutung ist auch, dass sich der Gesch�digte vom finanziellen Anreiz motivieren liess, denn das Strafrecht sch�tzt auch unerfahrene, vertrauensselige oder von Gewinnaussichten motivierte Personen vor betr�gerischen Machenschaften. In jedem Fall ergibt sich Arglist aus der an hochstaplerisches Gebaren grenzenden Verhaltensweise des Beschwerdef�hrers, der im vorliegenden Kontext der Charakter von betr�gerischen Machenschaften im Sinne einer eigentlichen Inszenierung zukommt. Der Schuldspruch des Betruges verletzt daher ebenfalls kein Bundesrecht.
9.- a) Im Zusammenhang mit dem Schuldspruch des betr�gerischen Konkurses macht der Beschwerdef�hrer geltend, er sei nicht im Handelsregister eingetragen gewesen, weshalb er Dritter im Sinne von Art. 163 Ziff. 2 aStGB gewesen sei. Die entsprechenden Handlungen seien daher verj�hrt.
b) Gem�ss Art. 163 Abs. 1 aStGB macht sich der Schuldner, der zum Nachteile der Gl�ubiger sein Verm�gen vermindert, namentlich Verm�gensst�cke ver�ussert, besch�digt, zerst�rt, entwertet oder unbrauchbar macht, wenn �ber ihn der Konkurs er�ffnet wird, des betr�gerischen Konkurses schuldig. Nach Art. 172 aStGB findet die Strafbestimmung, wenn u.a. in Art. 163 aStGB mit Strafe bedrohte Handlung im Gesch�ftsbetrieb einer juristischen Person begangen wird, auch auf die Organe Anwendung, die diese Handlungen begangen haben.
Die Vorinstanz nimmt f�r den Kassationshof verbindlich und vom Beschwerdef�hrer unangefochten an, diesem sei im Rahmen der T�tigkeit der Z.________ AG eine selbstst�ndige Entscheidungsbefugnis zugekommen und er habe mithin als faktisches Organ der Gesellschaft gehandelt. Nach der Rechtsprechung fallen unter den Begriff des Verwaltungsorgans im Sinne von Art. 172 aStGB auch Personen, welche die Gesellschaft tats�chlich leiten, indem sie die Mitglieder der statutarischen Verwaltung, die Direktoren und die Bevollm�chtigten als Strohm�nner ben�tzen (BGE 78 IV 28, S. 30; 100 IV 38 E. 2c; 116 IV 26 E. 4b S. 28; vgl. auch Schubarth/Albrecht, Kommentar zum schweizerischen Strafrecht, Besonderer Teil,
2. Bd., Art. 172 N 3 ff.). Da dem Beschwerdef�hrer offensichtlich faktische Entscheidungsbefugnis zustand, ist der Schuldspruch des betr�gerischen Konkurses nicht zu beanstanden.
10.- a/aa) Der Beschwerdef�hrer r�gt schliesslich eine Verletzung von Art. 260bis Abs. 1 StGB. Wenn man auf seine w�hrend der Untersuchungshaft gemachten Aussagen abstelle, sei davon auszugehen, dass er lediglich �ber einen Plan im Umfang der angefertigten Skizze verf�gt habe. Es sei f�r jedermann ersichtlich, dass aufgrund einer solchen Skizze ein Bank�berfall niemals erfolgreich h�tte durchgef�hrt werden k�nnen. Ausserdem seien weder von ihm noch von H.________ Abkl�rungen hinsichtlich der m�glichen Beute getroffen worden. Die Vorinstanz habe auch nicht ber�cksichtigt, dass die beschlagnahmten Utensilien nicht in den von ihr angenommenen Plan gepasst h�tten. Alle diese Gegenst�nde seien im Hinblick auf eine T�tigkeit im Bereich des Personenschutzes angeschafft worden.
bb) Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, selbst wenn man die fraglichen Handlungen als Vorbereitungshandlungen im Sinne von Art. 260bis StGB w�rdigen wollte, m�sse er aufgrund von Abs. 2 der genannten Bestimmung straflos bleiben. Denn er habe noch nicht alle geplanten Vorbereitungshandlungen zum Raub zu Ende gef�hrt. Unter diesen Umst�nden gen�ge es f�r die Annahme eines R�cktritts, dass er aus eigenem Antrieb auf die Ausf�hrung weiterer Vorbereitungshandlungen verzichtet habe, denn f�r ihn sei die Sache am Tage vor der Polizeikontrolle abgeschlossen gewesen.
b) Das Obergericht nimmt an, der Beschwerdef�hrer habe planm�ssige Vorkehren zu einem Raub�berfall auf den Geldtransporter des Schweizerischen Bankvereins getroffen.
Es st�tzt sich hief�r auf die im Hotelzimmer vorgefundenen Waffen, Funkger�te und Gegenst�nde zur Tarnung sowie auf die im Untersuchungsverfahren angefertigte Tatskizze und seine Aussagen. Dabei habe er insbesondere ausgef�hrt, er und seine Kumpanen h�tten das Zimmer im Hotel bezogen, um die Lage von dort weiter auskundschaften zu k�nnen. Zudem h�tten sie die Funkger�te einem Test unterzogen, in welchem deren Reichweite und Funktion �berpr�ft worden sei. Bei der Durchf�hrung des �berfalls h�tte der Beschwerdef�hrer als Chef im Hintergrund, d.h. am Fenster des Hotelzimmers und H.________ als Mann an der Front mitwirken sollen. Als Beute habe er sich eine gr�ssere Summe vorgestellt, in der Gr�ssenordnung von mehr als Fr. 100'000.--. Die von der Polizei sichergestellten Gegenst�nde im Hotelzimmer seien in seinem Auftrag beschafft und im Wesentlichen von ihm finanziert worden.
c/aa) Gem�ss Art. 260bis StGB wird mit Zuchthaus bis zu f�nf Jahren oder mit Gef�ngnis bestraft, wer planm�ssig konkrete technische oder organisatorische Vorkehrungen trifft, deren Art und Umfang zeigen, dass er sich anschickt, eines der abschliessend aufgez�hlten schweren Verbrechen, namentlich einen Raub, auszuf�hren. Dabei gen�gt nicht jede entfernte und in ihrer Zielrichtung noch vage T�tigkeit zur Vorbereitung eines Delikts. Vielmehr m�ssen mehrere �berlegt ausgef�hrte Handlungen vorliegen, denen im Rahmen eines deliktischen Vorhabens eine bestimmte Vorbereitungsfunktion zukommt. Ausserdem m�ssen sie nach Art und Umfang so weit gediehen sein, dass vern�nftigerweise angenommen werden kann, der T�ter werde seine damit manifestierte Deliktsabsicht ohne weiteres in Richtung auf eine Ausf�hrung der Tat weiterverfolgen (BGE 111 IV 155 E. 2b; vgl. auch BGE 117 IV 309 E. 1d zum Anstaltentreffen gem�ss Art. 19 Ziff. 1 Abs. 6 BetmG). Auf die verbrecherische Absicht l�sst sich jedenfalls aus der Planm�ssigkeit der Vorkehrungen schliessen.
Das Erfordernis des planm�ssigen Handelns ist erf�llt, wenn mehrere, unter sich zusammenh�ngende, systematisch �ber einen gewissen Zeitraum hinweg fortgef�hrte Handlungen vorliegen, die in ihrer Gesamtheit nicht mehr "harmlos" sind, sondern auf den Verbrechensplan verweisen (Stratenwerth, Schweizerisches Strafrecht, Bes. Teil II, 5. Aufl. 2000, � 40 N 6; Trechsel, Schweizerisches Strafgesetzbuch, Kurzkommentar,
2. Aufl. , Z�rich 1997, Art. 260bis N 3).
bb) Nach Art. 260bis Abs. 2 StGB bleibt straflos, wer die Vorbereitungshandlung aus eigenem Antrieb nicht zu Ende f�hrt. Der R�cktritt nach dieser Bestimmung bezieht sich auf die strafbare Vorbereitungshandlung und nicht auf die Ausf�hrung der geplanten Haupttat (BGE 115 IV 121 E. 2b). Danach bleibt derjenige straflos, der, nachdem er alle geplanten Vorbereitungshandlungen ausgef�hrt hat, aus eigenem Antrieb und in besonderer Weise bekundet, dass er nicht mehr bereit ist, das Hauptdelikt zu begehen, indem er beispielsweise bereits getroffene Vorbereitungen r�ckg�ngig macht oder in anderer Weise die Ausf�hrung der Haupttat verunm�glicht oder zumindest wesentlich erschwert. Hat der T�ter demgegen�ber zwar Art. 260bis Abs. 1 StGB erf�llt, aber noch nicht alle geplanten Vorbereitungshandlungen zu Ende gef�hrt, so gen�gt f�r die Bejahung des R�cktritts, dass er aus eigenem Antrieb auf die Ausf�hrung eines wesentlichen Teils der Vorbereitungshandlungen verzichtet (BGE 115 IV 121 E. 2f und g). Aus eigenem Antrieb tritt derjenige zur�ck, der aus inneren Motiven, unabh�ngig von �usseren Gegebenheiten seinen Plan nicht mehr weiterverfolgt (BGE 118 IV 366 E. 3b; 115 IV 121 E. 2h mit Hinweisen). Dabei kommt es auf die sittliche Qualit�t der Beweggr�nde, aus denen der T�ter zur�cktritt, prinzipiell nicht an (BGE 118 IV 366 E. 3a).
d/aa) Der Schluss der Vorinstanz, das Verhalten des Beschwerdef�hrers und seines Mitt�ters erf�lle den objektiven Tatbestand von Art. 260bis Abs. 1 StGB, verletzt kein Bundesrecht. Hief�r spricht zun�chst, dass die T�ter mit dem Anschaffen und Bereitstellen von zahlreichen Waffen und Munition, Panzerwesten, Tarnbekleidung und Funkger�ten mit einem betr�chtlichen Aufwand technische Vorkehren im Sinne der Bestimmung getroffen haben. Der Beschwerdef�hrer hat aber auch organisatorische Vorbereitungen unternommen, indem er mit H.________ den Ablauf des �berfalls und ihre Rollenaufteilung besprochen hat (vgl. BGE 118 IV 366 E. 1a).
In diesen Zusammenhang geh�rt auch das Auskundschaften des Tatorts vom Hotelzimmer aus. Die Vorinstanz hat zu Recht angenommen, dass der Beschwerdef�hrer diese Handlungen systematisch und �ber einen gewissen Zeitraum hinweg betrieben hat und dass sie in ihrer Gesamtheit auf den Verbrechensplan verwiesen haben. Ohne Zweifel haben sich die Vorbereitungen auch auf eine Straftat bestimmter Art bezogen. Dass diese Tat nach Ort, Zeit und Begehungsweise bereits hinreichend konkretisiert war, ist nicht erforderlich (BGE 111 IV 155 E. 2b). Insgesamt l�sst sich aus Art und Umfang der getroffenen Vorkehren ausreichend deutlich schliessen, die Vorbereitung sei soweit gediehen gewesen, dass vern�nftigerweise angenommen werden kann, die T�ter h�tten ihre damit manifestierte Deliktsabsicht ohne weiteres in Richtung auf eine Ausf�hrung der Tat weiterverfolgen wollen (BGE a.a.O.).
Ob sich der geplante �berfall erfolgreich h�tte verwirklichen lassen, ist einerlei, solange die Vorbereitungshandlungen nur hinreichend zielgerichtet sind und �ber blosse Gedankenspielereien hinausgehen.
bb) Soweit der Beschwerdef�hrer seinen Vorsatz bestreitet, kann er nicht geh�rt werden, da, was der T�ter wusste, wollte und in Kauf nahm, innere Tatsachen betrifft und damit Tatfrage ist, die im Verfahren der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde nicht zur Entscheidung gestellt werden kann (Art. 273 Abs. 1 lit. b, 277bis BStP; BGE 127 IV 20 E. 4).
cc) Die Vorinstanz wertet die Erkl�rung des Beschwerdef�hrers in der Befragung vor dem Amtsstatthalter Luzern, er h�tte die Sache, wenn er nicht verhaftet worden w�re, abgebrochen, die Sache sei f�r ihn am Tag vor der Polizeikontrolle abgeschlossen gewesen, als unbehelfliche Schutzbehauptung. Daran ist der Kassationshof im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP).
Daraus ergibt sich, dass die Vorkehren f�r den Raub wegen der Polizeikontrolle aufgeflogen, der Beschwerdef�hrer und seine Mitt�ter im Grunde somit auf frischer Tat ertappt worden sind und die Vorbereitungshandlungen mithin nicht freiwillig abgebrochen haben. Damit bleibt kein Raum f�r eine Anwendung von Art. 260bis Abs. 2 StGB. Im �brigen ist auch nicht erkennbar, inwiefern der Beschwerdef�hrer seinen Tatplan fallen gelassen oder in besonderer Weise bekundet h�tte, dass er zur Begehung des Hauptdelikts definitiv nicht mehr bereit gewesen w�re. Aus diesen Gr�nden kommt Straflosigkeit gem�ss Art. 260bis Abs. 2 StGB nicht in Betracht. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
11.- a) Zuletzt wendet sich der Beschwerdef�hrer gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, die vorliegend eingetretene aussergew�hnliche Verfahrensverz�gerung rechtfertige es, von Strafe Umgang zu nehmen. Das h�ngige Strafverfahren habe ihn schwer belastet und er habe sich weder in beruflicher noch famili�rer Hinsicht definitive Ziele setzen k�nnen. Ausserdem habe er die Schadenersatzforderung von M.________ anerkannt. Eventualiter sei eine Strafe von h�chstens sieben Monaten auszusprechen. Er sei heute verheiratet und Vater, was seine Strafempfindlichkeit erh�he. Als Ausgangspunkt angemessen sei eine Strafe, bei welcher der bedingte Strafvollzug noch m�glich w�re. Die Reduktion aufgrund der Verfahrensverz�gerung m�sse zwischen 60 % und 70 % betragen.
b) Die kantonalen Instanzen werteten das Verschulden des Beschwerdef�hrers insgesamt als schwer. Dies gelte insbesondere in Bezug auf das von M.________ betr�gerisch erwirkte Darlehen, dessen gesch�ftliche Unerfahrenheit er r�cksichtslos ausgebeutet habe, sowie in Bezug auf die Vorbereitungshandlungen zum Raub. Strafsch�rfend wirkten sich die Deliktskonkurrenz sowie die teilweise mehrfache Tatbegehung aus. Als erheblich strafmindernd sei der Zeitablauf in Bezug auf die Delikte gem�ss StGB zu ber�cksichtigen. In W�rdigung aller genannten Kriterien und unter Ber�cksichtigung von Art. 68 Ziff. 2 StGB erweise sich eine Gesamtstrafe von 24 Monaten Gef�ngnis bzw. eine Zusatzstrafe von rund 23 Monaten Gef�ngnis als angemessen. Der Verletzung des Beschleunigungsgebotes werde mit einer Reduktion der Zusatzstrafe auf 17 Monate Gef�ngnis Rechnung getragen.
c/aa) Der Beschwerdef�hrer r�gt im Wesentlichen lediglich, die Vorinstanz habe die Verletzung des Beschleunigungsgebotes nicht geb�hrend ber�cksichtigt. In den �brigen Punkten beanstandet er die Strafzumessung nicht. Zwar verweist er darauf, dass er die Schadenersatzforderung des Gesch�digten M.________ anerkannt habe und er zum heutigen Zeitpunkt in erh�htem Masse strafempfindlich sei, weil er seit kurzer Zeit verheiratet und nunmehr Vater eines Kindes sei, doch kommt diesen Punkten in Anbetracht des zu Recht als erheblich eingestuften Verschuldens keine ausschlaggebende Bedeutung zu. Die Vorinstanz hat es denn auch nicht f�r angebracht erachtet, die Strafe aufgrund der neuen Entwicklungen im Leben des Beschwerdef�hrers herabzusetzen. Im �brigen hat sie alle wesentlichen Gesichtspunkte ber�cksichtigt, insbesondere auch, dass der Beschwerdef�hrer die Verpflichtung zur Leistung von Schadenersatz nicht angefochten hat, und insgesamt ihr Ermessen nicht verletzt.
bb) Das in Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 Ziff. 3 lit. c UNO Pakt II festgeschriebene Beschleunigungsgebot verpflichtet die Beh�rden, das Strafverfahren z�gig voranzutreiben, um den Beschuldigten nicht unn�tig �ber die gegen ihn erhobenen Vorw�rfe im Ungewissen zu lassen. Wird eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes festgestellt, ist diesem Umstand angemessen Rechnung zu tragen. Nach der Rechtsprechung kommen als Sanktionen die Ber�cksichtigung der Verfahrensverz�gerung im Rahmen der Strafzumessung, die Schuldigsprechung des T�ters unter gleichzeitigem Verzicht auf Strafe und in extremen F�llen als ultima ratio die Einstellung des Verfahrens in Betracht.
Bei der Frage nach der Sanktion einer Verletzung des Beschleunigungsgebotes ist einerseits zu ber�cksichtigen, wie schwer der Beschuldigte durch die Verfahrensverz�gerung getroffen wurde, andererseits aber auch, wie gravierend die ihm vorgeworfenen Straftaten sind und welche Strafe ausgesprochen werden m�sste, wenn keine Verletzung des Beschleunigungsgebotes vorliegen w�rde. Rechnung zu tragen ist schliesslich auch den Interessen der Gesch�digten. Der Richter ist verpflichtet, die Verletzung des Beschleunigungsgebotes in seinem Urteil ausdr�cklich festzuhalten und gegebenenfalls darzulegen, in welchem Ausmass er diesen Umstand ber�cksichtigt hat (BGE 124 I 139 E. 2a; 117 IV 124 E. 4).
cc) Die Strafuntersuchung wurde im zu beurteilenden Fall gegen mehrere Personen gef�hrt. Das Verfahren wurde er�ffnet nach Strafanzeige von M.________ gegen den Beschwerdef�hrer und O.________. Der Gang des Verfahrens stellt sich wie folgt dar:
- Erste Einvernahme des Gesch�digten M.________ am 9. Oktober 1992, des Mitangeklagten O.________ am 11. November 1992 und des Beschwerdef�hrers am 21. Dezember 1992;
- 12. November 1992: Strafanzeige des Konkursamtes Zug gegen den Beschwerdef�hrer und die Organe der Z.________ AG (sowie der T.________ AG);
- 17. Januar 1993 bis 22. Januar 1993: Anhaltung und Untersuchungshaft des Beschwerdef�hrers wegen der Vorbereitungshandlungen zum Raub in Luzern. Am 22. Januar 1993:
Zuf�hrung nach Zug zur weiteren Einvernahme zu den Verm�gensdelikten;
- Polizeiliche Einvernahmen der Angeschuldigten und des Gesch�digten zur Sache vom 9. Oktober 1992 bis zum 11. Mai 1994; Einvernahmen des Beschwerdef�hrers sowie der weiteren Beteiligten zur Person am 25. Januar 1993, am 20. November 1992, am 19. Januar 1993 und am 11. August 1994;
- 14. Oktober 1994: Schlussbericht der Kantonspolizei Zug zuhanden des Verh�ramtes Zug betr. T.________ AG und Z.________ AG;
- Untersuchungsrichterliche Einvernahmen der Angeschuldigten durch das Verh�ramt Zug: vom 18. Januar 1993 bis zum 22. M�rz 1995; Schlusseinvernahmen vom 28. November 1994 bis zum 22. M�rz 1995;
- 24. November 1995: Verf�gung des Verh�ramtes Zug betreffend Akteneinsicht/Aktenerg�nzung (� 32 StPO/ZG; letzte Stellungnahme am 3. Februar 1996);
- 24. April 1998: �berweisungsverf�gung des Verh�ramtes des Kantons Zug;
Die Vorinstanzen nehmen eine Verletzung des Beschleunigungsgebots an und kommen zum Schluss, dieser sei mit einer erheblichen Reduktion des Sanktion Rechnung zu tragen. Wie sich aus den Gegenbemerkungen der Vorinstanz ergibt, anerkennt die Vorinstanz eine Verz�gerung im �berweisungs- und Anklageverfahren von insgesamt rund 2 1/2 Jahren.
Das Strafverfahren hat seit Eingang der Strafanzeige des Gesch�digten M.________ vom 2. September 1992 bis zum Versand des angefochtenen Urteils vom 26. Juni 2001 knapp neun Jahre in Anspruch genommen. Eine solche Verfahrensdauer erscheint f�r einen solchen Fall von lediglich beschr�nkter Komplexit�t, wie die Vorinstanz zu Recht annimmt, eindeutig zu lange. Allerdings ist die lange Zeitdauer offenbar zu einem Teil damit zu erkl�ren, dass das Verfahren gegen mehrere Angeschuldigte gef�hrt wurde, die f�r die Ermittlungen nicht immer zur Verf�gung standen.
Eigentliche Verz�gerungen erlitten hat das Verfahren offensichtlich zwischen der Verf�gung des Verh�ramtes betreffend Akteneinsicht/Aktenerg�nzung und der �berweisungsverf�gung, welche das Verh�ramt rund 26 Monate nach der letzten Stellungnahme im Rahmen der Akteneinsicht/Aktenerg�nzung erlassen hat, sowie zwischen �berweisungsverf�gung und Anklageerhebung, f�r welche die Staatsanwaltschaft rund zwei Jahre ben�tigte. Ohne im Einzelnen festlegen zu wollen, wieviel Zeit f�r diese Schritte bei normalem Verfahrensgang notwendig w�re, bedeuten die f�r diese Verfahrensschritte ben�tigten rund vier Jahre eine schwerwiegende Verletzung des Beschleunigungsgebots. Fraglich ist, welche Sanktion hief�r angemessen ist.
Der Kassationshof hat in einem ebenfalls den Kanton Zug betreffenden Entscheid eine gravierende Verletzung des Beschleunigungsgebots in einem Fall angenommen, in dem von einer unbegr�ndeten Verfahrensverz�gerung von rund sieben Jahren und elf Monaten auszugehen war (Entscheid des Kassationshofs vom 15.9.1998 i.S. L. [6P. 76+6S. 351/1998], publ. in Pra 1999, Nr. 4). Das Obergericht hatte die Strafe wegen der Verz�gerung um zwei Drittel gek�rzt. Der Kassationshof hielt eine Verfahrenseinstellung an sich f�r vertretbar, im konkreten Fall wegen der Gesch�digteninteressen indes nicht f�r angebracht (E. I. 1a a.E. und 1f). In einem weiteren den Kanton Zug betreffenden Entscheid hat der Kassationshof die Einstellung des Verfahrens wegen Verletzung des Beschleunigungsgebotes in zwei F�llen best�tigt, in welchen das Ermittlungsverfahren eine Verz�gerung von zwei Jahren und die erstinstanzliche Beurteilung der Anklage eine solche von rund vier Jahren erlitten hatte, wobei der Betroffene im Zeitpunkt der Anklageerhebung seit mehr als acht Jahren von dem gegen ihn gef�hrten Strafverfahren gewusst hatte und aufgrund des Strafantrags der Staatsanwaltschaft mit einer unbedingten Freiheitsstrafe rechnen musste (nicht publizierter Entscheid des Kassationshofs vom 15.8.2001 i.S.
StA ZG c/a G. [6S. 346/2000]; vgl. auch Mark E. Villiger, Handbuch der Europ�ischen Menschenrechtskonvention, 2. Aufl.
Z�rich 1999, N 465/467 f.).
Im zu beurteilenden Fall erachten die kantonalen Instanzen ohne Ber�cksichtigung der Verfahrensverz�gerung eine Gesamtstrafe von 24 Monaten f�r angemessen. Darin liegt keine �berschreitung des Ermessens. Insofern kann auf die Erw�gungen der kantonalen Instanzen verwiesen werden. Ausgehend von einer Einsatzstrafe von 23 Monaten Gef�ngnis erscheint eine Reduktion der Freiheitsstrafe um sechs Monate, mithin um einen Viertel, mit welcher die kantonalen Instanzen der Verfahrensverz�gerung Rechnung tragen, als eher knapp. Aufgrund des Umstands, dass mit dieser Reduktion der Strafe die Gew�hrung des bedingten Strafvollzugs f�r den Beschwerdef�hrer m�glich wird, liegt der Entscheid der Vorinstanz aber noch im Rahmen des Ermessens. Die Beschwerde erweist sich somit auch in diesem Punkt als unbegr�ndet.
12.- Aus diesen Gr�nden sind sowohl die staatsrechtliche Beschwerde als auch die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tr�gt der Beschwerdef�hrer die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG und Art. 278 Abs. 1 BStP).
3.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft und dem Obergericht (strafrechtliche Abteilung) des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 9
 Art. 6
 Art. 90
 Art. 9
 Art. 13
 Art. 13
 BGE 
 Art. 638
 Art. 253
 Art. 251
 Art. 253
 Art. 253
 Art. 958
 Art. 253
 Art. 638
 BGE 
 BGE 
 Art. 251
 Art. 148
 BGE 
 Art. 163
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 Art. 172
 Art. 163
 Art. 172
 Art. 172
 Art. 260
 Art. 260
 Art. 260
 BGE 
 Art. 19
 Art. 260
 Art. 260
 Art. 260
 Art. 260
 BGE 
 BGE 
 Art. 260
 Art. 260
 Art. 68
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 14
 Art. 278