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Timestamp: 2019-05-24 13:44:18+00:00

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Vereinssatzung (Stand: Februar 2011) - hsf-dernbachs Webseite!
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Vereinssatzung (Stand: Februar 2011)
Hundesportfreunde Dernbach/Westerwald e.V.
Name: Hundesportfreunde Dernbach/Westerwald Sitz: 56410 Montabaur-Eschelbach
Er trägt dann den Namen "Hundesportfreund Dernbach/Westerwald e.V."
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung"
Zwecke des Vereins sind:die Förderung der körperlichen Ertüchtigung der Mitglieder durch Leistungs- und Breitensport mit Hunden,die Ausbildung von Hundebesitzer und deren Hunde zuverantwortungsvollen Hundeführern bzw. gut sozialisierten und alltagstauglichen Hunden die Förderung der Hundesport treibenden Jugend,die Förderung der Ausbildung von Gebrauchshunden fürLeistungsprüfungen,der Tierschutz.Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
(4) Ausgeschiedene oder Ausgeschlossene Mitgliederhaben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
Der Verein nutzt den Hundeplatz inklusiv der Schutzhütte des BVWS LG. Rheinland-Pfalz. Über die Nutzung und die Nutzungsgelder wird ein gesonderter Vertrag geschlossen.
Der Vertrag und eventuelle Änderungen werden zwischen den Vorständen geschlossen.
Der Verein Hundesportfreunde Dernbach e.V. verfolgt ausschließlich undunmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der § 51 ff. Abgabeverordnung.
Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlicheZwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendetwerden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem satzungsgemäßen Zweckedes Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(2) Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat nach einer Probezeit ein schriftliches Aufnahmegesuch (Vordruck) an den Vorstand zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
Über den Antrag der Aufnahme entscheidet der Vorstand und die anwesenden Mitglieder in einer vierteljährlichen Versammlung.
Eine eventuelle Ablehnung eines Aufnahmeantrages braucht nicht begründet zu werden.
Mitglieder, die nicht volljährig sind, haben ab dem 16. Lebensjahr das Rechtmit zu wählen, in den Vorstand können diese ab dem 18. Lebensjahr (Volljährig) gewählt werden.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod oder Ausschluss aus demVerein.
Der freiwillige Austritt ist jederzeit möglich und erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand, lässt aber die Pflicht zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für das laufende Kalenderjahr unberührt.
Mitglieder die nach dem 30.11. eines Jahres austreten, zahlen auch noch den Beitrag für das folgende Kalenderjahr.
(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden und zwar in folgenden Fällen:bei Nichtzahlen des Beitrages, trotz zweimaliger Mahnung, gemäß derBeitragsordnung,bei unsportlichem Verhalten,bei groben oder häufigen Verstößen gegen die Vereinsordnung.Dem Mitglied sind die, gegen es erhobenen Vorwürfe, mitzuteilen.
Vor der Entscheidung über den Ausschluss ist dem Mitglied eine angemessene Frist zu setzen, in der es sich vor dem Vorstand in mündlicher, oder auch schriftlicher Form, rechtfertigen kann.
Der Beschluss über den Ausschluss ist mit der Begründung desselben dem Mitglied in schriftlicher Form mittels Einschreiben bekannt zu geben. Die Beschreitung des Rechtsweges gegen den Ausschluss ist unzulässig.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen, Versammlungenund Prüfungen teilzunehmen.
Die Mitglieder sind verpflichtet:für die Vereinsziele tätig zu sein,zum Unterhalt der Einrichtungen durch Arbeitsleistung beizutragen,die Satzung und Platzordnung zu befolgen,die Mitgliedsbeiträge zu zahlen.
Von den Mitgliedern werden neben einer Aufnahmegebühr, Beiträge
erhoben. Über die Höhe der Aufnahmegebühr und der Beiträge entscheidet
der Vorstand und die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder zahlen
keine Beiträge. Jugendliche, Studenten und Wehrpflichtige erhalten eine
Ermäßigung. Die Mitgliederversammlung beschließt eine Beitragsordnung.
Organe des Vereins sind: der Vorstand, der erweiterte Vorstand, die Mitgliederversammlung.
(1) Der Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB besteht aus
dem 2. Vorsitzenden, ( stellvertretender 1. Vorsitzender ),
dem Ausbildungswart.
(2) Der Verein wird nach innen und nach außen durch den Hauptvorstand vertreten.
(3) Der Vorstand ist für Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
c) Erstellung eines Jahresberichts,
d) Rechnungslegung gegenüber der Kasse.
(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die voll geschäftsfähig sind. Ein Mitglied kann im Vorstand nur ein Amt ausüben.
(5) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in den Vorstandssitzungen, zu denen mindestens 3 Tage vorher einzuladen ist. Er entscheidet mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Über die Beschlüsse des Vorstandes ist Protokoll zu führen
b) dem weiteren Ausbildungs- und Übungswart
c) dem Jugendvertreter
d) dem Obmann für Breitensport
e) dem Platzwart
(2) Der erweiterte Vorstand entscheidet über die Veranstaltungen des Vereins, die Prüfungen, die Fragen der Hundeausbildung, der sportlichen Betätigung, der Übungsstunden.
(3) Der Jugendvertreter muss nicht geschäftsfähig sein.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Ausübung des Stimmrechts ist nicht übertragbar.
Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgendeAngelegenheiten zuständig:Genehmigung von Rechtsgeschäften des Vorstandes, derenGeschäftswert 2.500 Euro (zweitausendfünfhundert) übersteigt.Entgegennahme des Berichts des Vorstandes und des der Kassenprüfer.Entlastung des Vorstandes.Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, des erweitertenVorstandes und der zwei Kassenprüfer.Beschlussfassung über die Satzungsänderungen und eine Auflösung des Vereins.Ernennung von Ehrenmitgliedern.
Mindestens einmal im Jahr soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
§ 13 Die Zuständigkeit und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet.Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. DieAbstimmung ist schriftlich durchzuführen, wenn dies von einem Drittel Der anwesenden Mitglieder verlangt wird.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl dererschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung der Satzung, sowie zur Auflösung des Vereins ist jedoch eine Mehrheit von zwei
Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Für die Wahl gilt
Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
(5) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Es soll folgende Feststellungen enthalten:Ort und Zeit der Versammlung,die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse,
bei Satzungsänderung ist der genaue Wortlaut anzugeben.
§ 14 Anträge an die Mitgliederversammlung
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Die
Tagesordnung wird darauf hin durch den Versammlungsleiter entsprechend ergänzt. Spätere Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung werden nur berücksichtigt, wenn dies die Mitgliederversammlung mit Mehrheit von
zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen beschließt.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder
schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die § § 11, 12, 13 und 14 entsprechend.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen oderaußerordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 13 Abs. 4 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Im Falle einer Auflösung des Vereins sind der erste Vorsitzende und derstellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, soweit die Mitgliederversammlung es nicht anders beschließt.
Dies gilt auch dann, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen demBundesverband weiße Schweizer Schäferhund e.V. zu.
§ 17 Verbandsmitgliedschaft
(1) Der Verein ist das Mitglied des Hundesportverbandes Rhein-Main e.V.,Sitz Offenbach a.M..
Der Verein kennt die Satzungen, Ordnungen und Bestimmungen diesesVerbandes als verbindlich an.
Die Mitglieder des Vereins unterwerfen sich durch ihren Beitritt zumVerein der Satzung, Ordnung und Bestimmung dieses Verbandes.
Montabaur-Eschelbach, den 05. Februar 2011
HSF Dernbach e.V.
MAIL: hsf-dernbach@mail.de

References: § 51
 § 26

§ 13

§ 14
 § 11
 § 13

§ 17