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Timestamp: 2019-04-25 18:31:37+00:00

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§ 850c zpo Archive | Schuldnerberatung Kanzlei Grundmann
Schlagwort: § 850c ZPO
nach T. S. Lohnpfändung, Pfändungen
Tagged § 7 BUrlG, § 850a ZPO, § 850c ZPO, § 850d ZPO, Bundesurlaubsgesetz, Urlaubsabgeltung, Urlaubsgeld
nach T. S. Pfändungen, Rechtslage
2. Teil - Programm zur Ermittlung nur anteilmäßig zu berücksichtigender Unterhaltspflichten, § 850c Abs. 4 ZPO
1. Herunterladen/ “Download”
2. Verwendung der Datei
3. “Zeilenlexikon”
4. Wenn sich die Freibeträge ändern
Dezember 2018 In unserem 1. Teil zum Thema Das halbe Kind im Pfändungsrecht haben wir dargestellt, wie die Berechnung von nur teilweise zu berücksichtigenden Unterhaltspflichten erfolgt. Es zeigte sich, dass man in diesen Fällen um eine Berechnung nicht herum kommt, weil die amtliche Pfändungstabelle hierbei nicht weiterhilft. Allerdings kann man das Problem mit brauchbaren Hilfsmitteln leicht lösen. Ein sehr gutes Werkzeug hierfür ist die Berechnung mittels Excel-Vorlagen. Die von uns programmierte Vorlage, die Sie hier herunterladen und frei nutzen können, erfüllt diese Aufgabe. Sie ermöglicht es, nach Eingabe der Unterhaltspflichten und des Nettoeinkommens, den jeweils pfändbaren Betrag sofort abzulesen. Die Anwendung der Tabelle erklären wir im nachfolgenden Artikel.
Tagged § 850c Abs. 4 ZPO, § 850c ZPO, Absenkung der Unterhaltspflicht, Excel-Vorlage, Pfändungsfreibetrag, Pfändungsfreigrenze, Pfändungstabelle
1. Teil - Nur teilweise Berücksichtigung der Unterhaltspflichten: § 850c Abs. 4 ZPO
a. Vollständige Herausrechnung
b. Teilweise Herausrechnung
a. Ableitung aus Pfändungstabelle?
b. Allgemeine Berechnungsgrundlage
c. Berechnung: Teilweise Berücksichtigung
d. Komplexes Beispiel
b. Vereinfachung durch Tabellen?
August 2018 Die pfändbaren Beträge des Einkommens kann man relativ leicht bestimmen: Man liest sie einfach aus der Pfändungstabelle ab. Das ist im Normalfall keine anspruchsvolle Aufgabe.
§ 850c Abs. 4 ZPO enthält eine wichtige Abweichung, denn dort ist geregelt, dass unterhaltsberechtigte Personen ganz oder auch nur teilweise unberücksichtigt bleiben können.
Damit hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, die Freibeträge der Pfändungstabelle zugunsten des Gläubigers zu verringern. Bei der “nur teilweisen Berücksichtigung” wird durch das Gericht bestimmt, zu welchem prozentualen Anteil (häufig 50 %) die Unterhaltspflicht unberücksichtigt bleiben soll. Wenn dies geschieht, hilft die Pfändungstabelle plötzlich nicht mehr weiter, denn die dort ausgegebenen Zahlen beruhen auf der vollständigen Berücksichtigung von Unterhaltspflichten. Wie wird die (nur) anteilmäßige Berücksichtigung also berechnet? – Um die Beantwortung dieser Frage geht es uns in diesem Artikel.
Tagged § 850c Abs. 4 ZPO, § 850c ZPO, Absenkung der Unterhaltspflicht, Pfändungsfreibetrag, Pfändungsfreigrenze, Pfändungstabelle
nach T. S. Kontopfändung, Pfändungen, Rechtslage, Rechtsprechung
nach T. S. Pfändungen
Grundlagen - Ganz ohne Tabelle - Ein Blick unter die "Motorhaube" des § 850c ZPO
1. Statische Freibeträge vom Nettoeinkommen abziehen (1. Schritt)
a. Freibeträge
b. Abzug vom Nettoeinkommen
2. Vom Resultat variable Freibeträge abziehen (2. Schritt)
b. Minimale Pfändbarkeit
c. Maximale Pfändbarkeit
d. Abschließendes Beispiel für Berechnung 1. und 2. Schritt
a.Vertikale Grenze – Ab welchem Betrag es gar keinen Schutz mehr gibt
b. Horizontale Grenze – Maximale Zahl berücksichtigungsfähiger Unterhaltspflichten
c. Nur teilweise Berücksichtigung von Unterhaltsverpflichtungen
Januar 2018 In der Praxis stellt sich sehr häufig die Frage, wie die Pfändungsfreibeträge, wie wir sie in der Pfändungstabelle vorfinden, gebildet werden. Die Berechnung erfolgt nach den Vorgaben des § 850c Zivilprozessordnung (ZPO). Dort findet man die Berechnungsmethode, mit der für jeden Netto-Einkommensbetrag der dazugehörige pfändbare Betrag ausgerechnet werden kann und zwar haargenau so, wie man ihn auch in der Tabelle selbst vorfindet. Auch die offizielle Pfändungstabelle ist nichts anderes, als eine Sammlung von Beträgen, die aus dieser Berechnung hervorgegangen ist. Diese Berechnungsmethode ist immer gleich, es müssen hierzu nur die statischen Freibeträge bekannt sein, die durch die Bekanntmachung zu den Pfändungsfreibeträgen in den ungraden Jahren überprüft und (zumeist) geändert werden (zuletzt zum 01.07.2017).
Tagged § 850c ZPO, Lohnpfändung, Unpfändbarkeit
Die Erstveröffentlichung unseres Artikels erfolgte 2011. Bei uns gehen immer noch sehr viele Fragen ein, die in ihrer Häufung zeigen, dass es bestimmte Grundprobleme beim Verständnis des P-Kontos gibt. Einige dieser Fragen wollen wir an dieser Stelle exemplarisch beantworten Ganzen Artikel zeigen
Der Schutz des Einkommens von Arbeitnehmern ist recht klar geregelt, wie sieht es aber bei Selbständigen aus? Stand Dezember 2016
Frage: “Gilt die Pfändungstabelle auch bei Selbständigkeit? Wie errechnet sich hier ein Netto-Einkommen, da ja noch Steuern und Krankenversicherung und Rentenversicherung selber zu zahlen sind?”
Antwort: Das Problem bei der Selbstständigkeit ist, dass die Einnahmen Bruttoeinnahmen sind. Sie fallen auch inhaltlich nicht direkt unter den Begriff “Arbeitseinkommen”, wie er in § 850 ZPO zugrunde gelegt wird.
Allerdings ist es rechtlich so, dass auch dem Selbstständigen der Freibetrag nach § 850c ZPO zusteht. Dies ergibt sich aus § 850i ZPO. Ganzen Artikel zeigen
Tagged § 850c ZPO, § 850e ZPO, § 850i ZPO, Selbstständige
nach T. S. Kontopfändung, Lohnpfändung, Pfändungen
nach T. S. Gesetzesänderung, Nicht mehr aktuell, Pfändungen, Rechtslage
nach T. S. Gesetzesänderung, Kontopfändung, Pfändungen

References: § 850
 § 7
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