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Timestamp: 2019-07-16 12:37:32+00:00

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Teil 1 - Verkehrsdelikte
Der Fahrzeugbesitzer haftet stets für sein Kfz, sollte nicht eindeutig feststellbar sein, welche Person einen der folgenden Verkehrsdelikte begangen hat.
Ein Kfz darf lediglich auf Privatgelände oder die dafür vorgesehenen Straßen genutzt werden.
Das Führen eines Kfz ist nur mit gültiger Fahrerlaubnis gestattet. Sollte der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer solchen Fahrerlaubnis sein, können Strafen beim
Führen eines PKW in Form einer Geldstrafe, die Beschlagnahmung des Fahrzeugs, sowie eine Führerscheinsperre
Führen eines LKW in Form einer Geldstrafe, die Beschlagnahmung des Fahrzeugs, sowie eine Führerscheinsperre
Führen eines Bootes in Form einer Geldstrafe, die Beschlagnahmung des Fahrzeugs, sowie eine Führerscheinsperre
§2 Straßenverkehr
Das Behinder des Verkehrs in jeglichen Formen, wie das Blockieren einer Fahrbahn wird mit einer Geldstrafe und ggf. mit der Beschlagnahmung des Fahrzeugs geahndet.
Das Falschparken wird mit einer Geldstrafe geahndet. Parkverbote gelten auf Gehwegen, Straßen Außerorts, sowie Flächen die durch eine eindeutige Beschilderung dies verbieten.
Der Fahrzeugführer ist dazu verpflichtet bei Nacht sein Kfz, mit Hilfe der Fahrzeugbeleuchtung sichtbar zu machen. Bei nicht einhalten kann ein Bußgeld erhoben werden.
Rücksichtsloses Fahren, d.h. das in Kauf nehmen der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, durch z.B. riskante Überholmanöver, wird mit einer Geldstrafe und dem Entzug des Fahrzeugs geahndet
Das Wenden auf öffentlichen Straßen wird mit einem Bußgeld geahndet. Als Wenden wird ein Fahrtrichtungswechsel mit mehr als 2 Manövern angesehen.
Permanentes Rückwärtsfahren gilt ab einer zurückgelegten Strecke von 200 Metern und wird mit einem Bußgeld und dem entzug des Fahrzeugs geahndet.
Beim Fahren entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung ist mit einem Bußgeld und dem Entzug von Führerschein und Fahrzeug zu rechnen.
Das Fahren unter Alkoholeinfluss wird mit einem Bußgeld und der Beschlagnahmung des Kfz geahndet.
Werden Polizeiabsperrungen ignoriert, ist mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen zu rechnen.
Bei Missachtung der Ampelsignale wird ein Bußgeld erhoben.
Wird der Fahrzeugführer in einen Unfall verwickelt ist er dazu verpflichtet vor Ort zu bleiben, bis ein Polizeibeamter ihn entlässt. Sollte dies Missachtet werden, ist mit einem Bußgeld, dem Entzug von Fahrzeug und Führerschein und einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen zu rechnen.
§3 Luftverkehr
Das Fliegen ohne Flugschein wird mit einem Bußgeld und einer beschlagnahmung des Flugobjekts geahndet.
Es ist nur an Flughäfen gestattet zu landen, als Ausnahme werden Helikopter angesehen, welche zum Landen eine freie Fläche von mindestens 25 Metern Umkreis benötigen. Flächen welche allgemein nicht zum Landen genutzt werden dürfen sind Gebäude und Straßen. Bei nicht einhalten wird dies mit einem bußgeld und der Beschlagnahmung des Flugobjekts geahndet.
Als Hovern über einer Stadt wird das Verharren eines Flugobjekts über der Stadt angesehen und mit einem Bußgeld geahndet.
Springt man mit einem Fallschirm über der Stadt ab, so wird dies mit einem Bußgeld geahndet, davon ausgenommen sind Notfallsituationen.
§4 Geschwindigkeitsbegrenzungen
Es gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h Innerorts, 120 km/h Außerorts und von 200 km/h auf dem Highway.
Geschwindigkeitsüberschreitungen werden mit einem Bußgeld geahndet. Bei einer Überschreitung von mehr als 50 km/h wird zudem das Fahrzeug und der Führerschein beschlagnahmt.
Bei Missachtung der Höchstgeschwindigkeit, d.h. das Fahren von mehr als 30 km/h unter der Geschwindigkeitsbegrenzung, wird mit einem Bußgeld geahndet.
§5 Sonderfahrzeuge
Das Führen eines Karts außerhalb der Rennstrecke wird mit einem Bußgeld geahndet.
§6 Wasserverkehr
Sofern Kollisionslichter am Wasserfahrzeug vorhanden sind müssen diese auch verwendet werden, andernfalls ist mit einem Bußgeld zu rechnen.
Das Fahren in Wasserschutzgebieten wird mit einem Bußgeld geahndet. Als Wasserschutzgebiete gelten das Korallenriff, das Riff und der Schiffsfriedhof mit den Wracks.
Teil 2 - Betäubungsmittel
Das Mitführen von 2 Gramm Marihuana liegt im Bereich des Eigengebrauchs und ist daher legal. Bei einer Überschreitung dieser Freimenge oder dem Mitführen anderer illegaler berauschender Mittel ist der Straftatbestand des Drogenbesitzes erfüllt.
§1 Drogenbesitz
Bei Drogenbesitz wird ein Bußgeld abhängig vom Fundort und Menge der vorgefundenen Drogen fällig, sowie eine Haftstrafe von bis zu 15 Tagen. Desweiteren werden diese Substanzen und ggf. das Fahrzeug beschlagnahmt. Bei den Fundorten wird unterschieden in
Der Verkauf von Drogen wird unter Beachtung der oben genannten Norm mit einem Bußgeld, einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen und der Beschlagnahmung der Drogen geahndet.
Der Ankauf von Drogen wird unter Beachtung der oben genannten Norm mit einem Bußgeld, einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen und der Beschlagnahmung der Drogen geahndet.
Beim Anbau von Drogen entfällt die oben genannten Norm und es ist mit einem Bußgeld, einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen und der Beschlagnahmung der Drogen zu rechnen.
Teil 3 - Straftaten
Der Versuch einen Gegenstand zu entwenden, welcher dem Eigentum eines anderen angehört, wird mit einer Geldstrafe geahndet.
Der Diebstahl eines Gegenstands, welcher dem Eigentum eines anderen angehört, wird mit einer Geldstrafe geahndet und das Diebesgut wird beschlagnahmt.
Der Versuch ein Transportmittel zu entwenden, welcher dem Eigentum eines anderen angehört, wird mit einer Geldstrafe geahndet.
Der Diebstahl eines Fahrzeugs, welches dem Eigentum eines anderen angehört, wird mit einer Geldstrafe, einer Haftstrafe von bis zu 25 Tagen, sowie der Beschlagnahmung des Diebesguts geahndet.
Unter Hehlerei fällt der Verkauf von Diebesgut. Hierbei ist von einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 25 Tagen auszugehen, des weiteren wird das Diebesgut beschlagnahmt.
Unter Raub fällt der gewaltsame Diebstahl von fremdem Eigentum, dies wird mit einem bußgeld, einer haftstrafe von bis zu 30 Tagen und der Beschlagnahmung des Diebesguts geahndet.
Bei einer Bestechung handelt es sich um den Versuch einen Amtsträger in seiner Entscheidung zu beeinflussen, mit Hilfe materieller Einflüsse. Diese Straftat wird mit einem Bußgeld und bis zu 15 Tagen Haft geahndet.
Die räuberische Erpressung ist das gewaltsame Einwirken auf eine Person, um diese zu einer Handlung zu zwingen. Bei begehen dieser Straftat ist mit einem Bußgeld, einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen und ggf. der Beschlagnahmung des Diebesguts zu rechnen.
Bei einem Bankraub handelt es sich um das gewaltsame Eindringen in eine Bank mit dem Ziel Geld diese zu berauben. Dies wird mit einem Bußgeld, einer Haftstrafe von bis zu 60 Tagen und der beschlagnahmung des Diebesguts geahndet.
Die Erpressung ist das Einwirken auf eine Person, um diese zu einer Handlung zu zwingen. Bei begehen dieser Straftat ist mit einem Bußgeld, einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen und ggf. der Beschlagnahmung des Diebesguts zu rechnen.
Als Menschenhandel wird der Verkauf und Kauf von Menschen angesehen und wird mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 60 Tagen geahndet.
§2 Illegale Waren
Bei Besitz von illegalen Waren wird ein Bußgeld abhängig vom Fundort und Menge der vorgefundenen Waren fällig, sowie eine Haftstrafe von bis zu 15 Tagen. Desweiteren werden diese Substanzen und ggf. das Fahrzeug beschlagnahmt. Bei den Fundorten wird unterschieden in
§3 Waffendelikte
Um im Staat von Vulcano Island legal eine Waffe führen zu dürfen, müssen sie im Besitz eines gültigen Waffenscheins sein. Dieser kann ihnen vom Police Department ausgestellt werden.
Sollte eine Waffe ohne den dazu benötigten Waffenschein geführt werden, so wird dies mit einem Bußgeld und der Beschlagnahmung der Waffe geahndet.
Es ist ausdrücklich untersagt mit einer Waffe die Stadt zu betreten. Bei Missachten dieses Gesetzes ist mit einem Bußgeld und dem Entzug der Waffe zu rechnen.
Mit dem Waffenschein ist es der Person lediglich gestattet legale Waffen zu führen, d.h. Waffen in Form von halbautomatischen Pistolen. Sollte dies nicht der Fall sein handelt es sich um das Führen einer illegalen Waffe und wird mit einem Bußgeld, dem Entzug der Waffe und des Waffenscheins, sowie einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen geahndet.
Der Schusswaffengebrauch ist lediglich innerhalb der Jagdgebiete gestattet und wird bei Nichteinhaltung mit mit einem Bußgeld, dem Entzug der Waffe und des Waffenscheins, sowie einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen geahndet.
Der Verkauf von Waffen obliegt nur staatlich geprüften Händlern. Sollte eine Privatperson eine Waffe verkaufen wird dies mit einem Bußgeld, dem Entzug der Waffe und des Waffenscheins, sowie einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen geahndet.
Sollte eine Privatperson eine Waffe von einer im §3 Abs. 5 genannten unautorisierten Person gekauft haben wird dies mit einem Bußgeld, dem Entzug der Waffe und des Waffenscheins sowie einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen geahndet.
§4 Körperliche Integrität
Man spricht von einer versuchten Körperverletzung beim Versuch einem anderen Menschen mit Hilfe von einfacher körperlicher Gewalt zu verletzen. Diese Straftat wird mit einem Bußgeld geahndet.
Man spricht von einer Körperverletzung beim Einwirken von einfacher körperlicher Gewalt auf einen anderen Menschen, um diesen zu verletzen. Diese Straftat wird mit einem Bußgeld geahndet und bis zu 15 Tagen Haft.
Die gefährliche Körperverletzung stellt eine Körperverletzung dar, bei der ein Gegenstand genutzt wird, um eine andere Person zu verletzen. In einem solchen Fall ist mit einem Bußgeld, dem Entzug des genutzten Gegenstands und ggf. der Waffe und des Waffenscheins sowie einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen zu rechnen.
Eine Freiheitsberaubung liegt dann vor, wenn eine Person durch das Einwirken eines Anderen soweit eingeschränkt ist, dass er sich nicht mehr frei bewegen kann. Bei erfüllen des Straftatbestands ist mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen zu rechnen.
Bei einer Belästigung fühlt sich eine Person durch das Agieren eines Anderen unwohl und im eigenen Wohlbefinden eingeschränkt, wird dieser Straftatbestand erfüllt muss der Täter mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen rechnen.
Wer eine Freiheitsberaubung begeht und dabei die Absicht hat mit dieser Person Vorteile zu erhalten oder eigene Interessen durchzusetzen muss mit einem Bußgeld, der Beschlagnahmung von Waffen und Waffenschein sowie einer Haftstrafe von bis zu 60 Tagen rechnen.
Eine psychologische Verletzung stellt eine Straftat dar, bei der der Betroffene bleibende psychische Schäden durch das Einwirken eines Anderen erhält. Der Täter wird mit einem Bußgeld und einer Haft von bis zu 30 Tagen bestraft.
Die Beleidigung ist das Ausdrücken von Wörtern, um eine andere Person abzuwerten und oder diese in ein Gefühl des Unwohlseins zu versetzen. Geahndet wird dies mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen.
Bei einer Drohung wird versucht eine Person in schriftlicher oder verbaler Form, mit Hilfe von Druckmitteln einzuschüchtern und wird mit einem Bußgeld sowie einer haft von bis zu 30 Tagen geahndet.
Der versuchte Mord ist der Versuch eine Person, mit oder ohne Hilfe von Gegenständen, zu töten. Der Täter wird mit einem Bußgeld, ggf. der Beschlagnahmung von Waffen und Waffenschein sowie einer Haftstrafe von bis zu 45 Tagen bestraft.
Der Mord beschreibt das Töten einer Person, mit oder ohne Hilfe von Gegenständen. Der Täter wird mit einem Bußgeld, ggf. der Beschlagnahmung von Waffen und Waffenschein sowie einer Haftstrafe von bis zu 60 Tagen bestraft.
Die Prostitution ist das Anbieten von Diensten der körperliche Befriedigung und wird mit einem Bußgeld geahndet.
Beim Anstiften zur Prostitution wird eine Person durch eine Andere zur Prostitution bewegt. Diese Straftat wir mit einem Bußgeld sowie einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen geahndet.
§5 Umgang mit Beamten
Entziehung polizeilicher Maßnahmen beschreibt den Versuch oder den Erfolg polizeilichen Anordnungen zu entgehen. Dies wird mit einem Bußgeld geahndet.
Der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ist der aktive Widerstand einer Person gegen die Maßnahmen eines Beamten und wird mit einem Bußgeld bestraft.
Wer einen Beamten bei der Ausführung seiner Arbeit stört, indem er ihn verbal oder körperlich davon abhält wird mit einem Bußgeld bestraft und kann bis zum Abschluss der polizeilichen Maßnahmen inhaftiert werden.
Bei der Belästigung eines Beamten gilt der in §4 Abs. 8 beschriebene Sachverhalt mit dem Zusatz, dass davon ausgegangen wird, dass der Täter damit versucht den Staat zu schädigen. Dieser wird daher mit einem Bußgeld bestraft.
Jeder Verkehrsteilnehmer ist dazu verpflichtet das Fahrzeug bei einer Verkehrskontrolle nur nach Aufforderung eines Beamten zu verlassen und nicht nach eigenem Ermessen. Bei zuwiderhandeln ist mit einem Bußgeld zu rechnen.
§6 Versammlungs- und Aufenthaltsregelungen
Es ist Unbefugten nicht gestattet Sperrzonen, welche durch staatliche Organisationen ausgerufen werden können zu betreten. Missachtungen werden mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 15 tagen geahndet.
Werden Absperrungen durchbrochen, d.h. es wird absichtlich eine eindeutig gekennzeichnete Sperre in Form von Fahrzeugen, Beamten oder Barrieren überwunden, wird der Täter mit einem Bußgeld, dem Entzug von Führerschein und Fahrzeug sowie einer Haft von 30 Tagen bestraft.
Es herrscht ein allgemeines Vermummungsverbot, d.h. eine Person muss mindestens zu 80% erkennbar sein, andernfalls wird die Vermummung beschlagnahmt und es folgt ein Bußgeld.
Demonstrationen sind nur gestattet, wenn diese vorher von der Polizei erlaubt wurden. Eine Demonstration existiert ab dem Zeitpunkt ab dem mehr als 9 Personen mit dem gleichen Ziel gemeinsam an einem Ort agieren. Bei Missachtung ist mit einem Bußgeld zu rechnen.
§7 Sonstige Delikte
Zur Amtsanmaßung zählt bereits der Versuch sich als Beamter auszugeben. Als Beamte gelten Personen jeglicher staatlicher Organisationen, wie die Polizei oder der VMS. Es können Strafen in Form eines Bußgeldes und einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen verhängt werden.
Die Beihilfe bei einer Straftat kann mit einem Bußgeld und einer Haftstrafe von bis zu 15 Tagen geahndet werden.
Wenn eine Person einer Anderen dabei hilft aus der Gefangenschaft zu fliehen, so wird diese mit einem Bußgeld und bis zu 30 Tagen haft bestraft.
Schafft es ein Gefangener sich seiner angetretenen Haftstrafe zu entziehen, muss dieser mit einem Bußgeld rechnen und seine Haftstrafe von Neuem antreten. Zudem erhält er einen Aufschlag von 50% der vorherigen Haftzeit auf die Neue.
Unter Sachbeschädigung fällt die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums. Bei erfüllen des Tatbestands ist mit einem Bußgeld zu rechnen.
§8 Terrordelikte
Als Terrorismus gilt ein gewaltsamer Angriff auf den allgemeinen öffentlichen Frieden. Darunter fallen beispielsweise Bombenanschläge und Kamikazeaktionen oder bereits die Androhung solcher. Der Täter wird mit einem Bußgeld, der Beschlagnahmung des Fahrzeugs, Waffenscheins und der Waffe sowie eine haftstrafe von bis zu 45 Tagen.
Es ist keiner Person, außer besonders geschulten Beamten gestattet Sprengkörper zu tragen oder einzusetzen. Darunter fallen u.a. Blendgranaten oder Sprengladungen. Bei Missachtung hat der Beschuldigte mit ein Bußgeld, der Beschlagnahmung von Waffenschein und Waffe sowie einer Haftstrafe von bis zu 30 Tagen zu rechnen.
Teil 3 - §7 Abs. 5 Hinzugefügt

References: §2

§3

§4

§5

§6

§1

§2

§3
 §3

§4

§5
 §4

§6

§7

§8
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