Source: http://rolfscarpevigoblog.blogspot.com/2016_08_01_archive.html
Timestamp: 2018-06-22 07:41:01+00:00

Document:
rolf´s Carpevigo Blog: August 2016
Venezuela muss man haben.....noch besser natürlich PDVSA-Sinker 2017 A1A25E......und ich bin schwerpunktmässig darin....
ich habe doch schon immer gesagt....Öl...Öl...Öl....und nicht betrugsanfällige alternative Stromenergie....
Eingestellt von rolf j. koch um 00:26 Keine Kommentare:
positives und negatives Interesse.....mal so allgemein....
Das ist die altbekannte Diskussion zwischen positivem und negativem Interesse der Schadensbemessung:
Das positive Interesse (Erfüllungsschaden) zielt darauf ab, durch die andere Partei so gestellt zu werden, als ob die
andere Partei ordnungsgemäß erfüllt hätte. Das negative Interesse (Vertrauensschaden) zielt darauf ab, durch die
andere Partei so gestellt zu werden, als wäre das Rechtsgeschäft nie entstanden.
Genau diese Frage wurde doch auch bei den Fällen der Haftung des Sicherheitentreuhänders diskutiert. Der BGH hat dazu meines Wissens noch nicht entschieden.
Ich bin hier über den aktuellen Stand der Juristerei nicht im Film …
Eingestellt von rolf j. koch um 19:14 Keine Kommentare:
dazu fehlt es bei Carpevigo an allen Ecken und kanten an Gutachten (IDW S 6) und Bewertungen.....etc......// Nach der Rechtsprechung des OLG Köln (Beschl. v. 13.1.2014 – 18 U 175/13, BeckRS 2014, 01445 [SolarWorld]) kommt es für eine positive Freigabeentscheidung darauf an, dass den Anleihegläubigern durch das von der Gläubigerversammlung beschlossenen Restrukturierungskonzept ein Wertaufholungspotenzial angeboten wird, das über der Insolvenzquote liegt, die im Falle eines Scheiterns der Restrukturierung zu erwarten wäre. Sofern ein Sanierungskonzept den Umtausch einer Anleihe in Aktien des Emittenten (DebtEquity-Swap) vorsieht, kann das Wertaufholungspotenzial und damit die Vorteilhaftigkeit des Sanierungskonzepts für die Anleihegläubiger durch eine Unternehmensbewertung des Emittenten untermauert werden. Ein erhöhtes Wertaufholungspotenzial für die Anleihegläubiger kann diesen zB durch die Gewährung von stimmberechtigten Vorzugsaktien eingeräumt werden, die eine bevorrechtigte Beteiligung am Gewinn und Liquidationserlös haben.
Als Vollzugsinteresse sind alle wesentlichen dem Emittenten und den nicht klagenden Gläubigern aus einem Nichtvollzug oder einer Verzögerung des Vollzugs drohenden Schäden und Nachteile zu berücksichtigen. Diese werden sich im Rahmen von schuldverschreibungsrechtlichen Freigabeverfahren in erster Linie aus der Insolvenzgefahr ergeben, die durch eine (weitere) Blockade der Gläubigerbeschlüsse droht. Als Aussetzungsinteresse sind nur die eigenen wirtschaftlichen Nachteile der Anfechtungskläger zu berücksichtigen (Verse, NZG 2009, 1127 [1130]). Nach der Rechtsprechung des OLG Köln (Beschl. v. 13.1.2014 – 18 U 175/13, BeckRS 2014, 01445 [SolarWorld]) kommt es für eine positive Freigabeentscheidung darauf an, dass den Anleihegläubigern durch das von der Gläubigerversammlung beschlossenen Restrukturierungskonzept ein Wertaufholungspotenzial angeboten wird, das über der Insolvenzquote liegt, die im Falle eines Scheiterns der Restrukturierung zu erwarten wäre. Sofern ein Sanierungskonzept den Umtausch einer Anleihe in Aktien des Emittenten (DebtEquity-Swap) vorsieht, kann das Wertaufholungspotenzial und damit die Vorteilhaftigkeit des Sanierungskonzepts für die Anleihegläubiger durch eine Unternehmensbewertung des Emittenten untermauert werden. Ein erhöhtes Wertaufholungspotenzial für die Anleihegläubiger kann diesen zB durch die Gewährung von stimmberechtigten Vorzugsaktien eingeräumt werden, die eine bevorrechtigte Beteiligung am Gewinn und Liquidationserlös haben.
Das schuldverschreibungsrechtliche Freigabeverfahren - beck-online Seite 5 von 6
Eingestellt von rolf j. koch um 17:33 Keine Kommentare:
was ist ein IDW S 6 Gutachten.....das Carpevigo übrigens fehlt !!
Sanierungsgutachten nach IDW S6 und die Rechtsprechung des BGH
An die Erstellung von Sanierungskonzepten und -gutachten wird die Forderung gestellt, dass die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH Berücksichtigung findet. Mit der Neufassung des heute gültigen IDW Standards: Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten (IDW S6), verabschiedet durch den Fachausschuss Sanierung und Insolvenz (FAS) am 20.08.2012, sollte neben einigen Klarstellungen insbesondere der besagte Bezug zur Rechtsprechung berücksichtigt werden. Zielsetzung ist, ein Sanierungsgutachten vorlegen zu können, dass wirtschaftlich und rechtlich belastbar ist.
Welche Aspekte der BGH Rechtsprechung Eingang in das IDW S6 gefunden haben, soll im Folgenden kurz dargestellt werden.
Die Entwicklung eines „Best Practise” bei Sanierungsgutachten
Der IDW S6 in der heutigen Fassung ist eine Weiterentwicklung älterer Fassungen zu Anforderungen an Sanierungskonzepte.Vorläufer waren der FAR 1/1991, der mit dem IDW S6 i.d.F. vom 20.08.2009 abgelöst wurde. Im Gegensatz zu dem verhältnismäßig lange gültigen FAR 1/1991 wurde der IDW S6 i.d.F. vom 20.08.2009 recht schnell unter Berücksichtigung diverser Stellungnahmen und Praxisanforderungen zur heutigen Fassung überarbeitet.
Waren die Anforderungen an Sanierungskonzepte und -gutachten Anfang der 90er Jahre mit dem IDW FAR 1/1991 noch relativ schematisch, sollte sich dies auch vor dem Hintergrund der allgemeinen Professionalisierung der Restrukturierungs- und Sanierungsbranche mit dem IDW S6 in der Fassung vom 20.08.2009 und dem nun gültigen Standard S6 deutlich ändern.
http://www.roedl.de/themen/sanierungsbrief/2014-10/sanierungsgutachten-idw-s6
Eingestellt von rolf j. koch um 17:29 Keine Kommentare:
Eingestellt von rolf j. koch um 15:16 Keine Kommentare:
eine der ganz wenigen Entscheidungen zu "räuberischen Anleihegläubigern"......
29.8.2016 OLG Karlsruhe: Freigabeverfahren – keine Antragsbefugnis der den Restrukturierungsbeschluss anfechtenden Ekotechnika­Anleihegläubiger
Dr. Tobias Moser OLG Karlsruhe: Freigabeverfahren – keine Antragsbefugnis der den Restrukturierungsbeschluss anfechtenden Ekotechnika­Anleihegläubiger BB 2015, S. 2835
Freigabeverfahren – keine Antragsbefugnis der den Restrukturierungsbeschluss anfechtenden Ekotechnika­Anleihegläubiger OLG Karlsruhe, Beschluss 30.9.2015 – 7 AktG 1/15 Volltext des Beschlusses: BB­ONLINE BBL2015­2509­1 unter www.betriebs­berater.de Amtlicher Leitsatz Wird ein Beschluss einer zweiten Gläubigerversammlung im Sinne von § 15 Abs. 3 S. 3 SchVG angefochten und insoweit ein Freigabeverfahren gemäß § 20 Abs. 3 S. 3 SchVG durchgeführt, so ist im Hinblick auf die Antragsbefugnis der den Beschluss anfechtenden Gläubiger § 246a Abs. 2 Nr. 2 AktG in der Verweisung in § 20 Abs. 3 S. 4 SchVG dahin zu verstehen, dass unter „Bekanntmachung der Einberufung” die Aufforderung zur Stimmabgabe in der ersten Gläubigerversammlung zu verstehen ist. Im Freigabeverfahren gilt eine der Anfechtungsklage entsprechende Darlegungslast. SchVG §§ 15 Abs. 3 S. 3, 20 Abs. 3 S. 4; AktG § 246a Abs. 2 Nr. 2 BB­Kommentar „OLG Karlsruhe klärt maßgeblichen Zeitpunkt des Anleihebesitzes und stellt Rechtsmissbräuchlichkeit von Anfechtungsklagen fest” Problem Mit der Einführung der schuldverschreibungsrechtlichen Anfechtungsklage mit kassatorischer Wirkung in § 20 SchVG hat der Gesetzgeber opponierenden Anleihegläubigern ein Instrument zur umfassenden Blockade von Restrukturierungsbeschlüssen einer Anleihegläubigermehrheit an die Hand gegeben. Um die durch die bloße Erhebung der Anfechtungsklage entstehende Blockadewirkung zu überwinden, kann der Anleiheschuldner das Freigabeverfahren nach § 20 Abs. 3 S. 4 SchVG i.V. m. § 246a AktG einleiten. Ungeklärt ist, unter welchen Voraussetzungen eine Freigabe zu erteilen ist, da mit dem bloßen Verweis auf das aktienrechtliche Freigabeverfahren viele Fragen, wie die hier relevante Frage nach dem Zeitpunkt eines Erwerbs der Schuldverschreibung, offengeblieben sind. Darüber hinaus ist ein möglicher Missbrauch des Instituts der Anfechtungsklage durch opponierende Anleihegläubiger und die unter dem Stichwort der „räuberischen Aktionäre” bekannte Problematik auch im Schuldverschreibungsrecht Gegenstand umfassender Diskussionen (vgl. Paulus, BB 2012, 1556; in Kürze monographisch Moser, Missbrauchsgefahren durch opponierende Anleihegläubiger nach dem neuen SchVG). Die vorliegende Entscheidung ist die erste, die hierzu konkret Stellung bezieht. Zusammenfassung Die Ekotechnika GmbH begab in 2013 eine Mittelstandsanleihe im Gesamtvolumen von 60 000 000 Euro mit einer Stückelung von 1000 Euro. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Emittentin sollte diese Anleihe restrukturiert werden. Eine Einladung vom 12.3.2015 zur Abstimmung ohne Versammlung gem. § 18 SchVG im Zeitraum vom 30.3.2015 bis 2.4.2015 scheiterte – wie in der Praxis üblich – an der hohen Hürde der Beschlussfähigkeit. Auf einer daraufhin am 8.4.2015 einberufenen zweiten Gläubigerversammlung gem. § 15 Abs. 3 SchVG, die am 6.5.2015 stattfand, beschlossen die Anleihegläubiger verschiedene Maßnahmen zur finanziellen Restrukturierung, insbesondere einen Debt­to­Equity­Swap. Gegen diese Beschlüsse wandten sich drei Anleihegläubiger durch Erhebung von Anfechtungsklagen, nachdem sie frühestens am 25.3.2015, also nach der Aufforderung zur Stimmabgabe, aber vor Einberufung der zweiten Gläubigerversammlung, Schuldverschreibungen der Emittentin erworben hatten. Das OLG Karlsruhe entschied, dass § 20 Abs. 3 S. 4 SchVG i.V. m. § 246a Abs. 2 Nr. 2 AktG dahingehend auszulegen sei, dass „Bekanntmachung der Einberufung” den Zeitpunkt der Einberufung der ersten Gläubigerversammlung meint. Darüber hinaus stellte das OLG Karlsruhe fest, dass die Beschlüsse gem. § 20 Abs. 3 S. 4 SchVG i.V. m. § 246a Abs. 2 Nr. 1 AktG bereits deshalb freizugeben waren, da die Anfechtungsklagen unter Verstoß gegen § 242 BGB rechtsmissbräuchlich erhoben wurden und daher offensichtlich unbegründet waren. Hierzu griff das Gericht auf die zum Aktienrecht ergangene Rechtsprechung zurück und begründete seine Entscheidung mit anerkannten Indizien, wie dem Verhalten der Kläger in vergleichbaren Verfahren, ihrem vorprozessualen Verhalten, dem Zeitpunkt des Erwerbs der Schuldverschreibungen zu einem geringen Kaufpreis weit unter Nennwert und der Aufwendung unverhältnismäßig hoher Kosten zur Rechtsverfolgung im Verhältnis zum Wert der Schuldverschreibungen. Praxisfolgen 29.8.2016 OLG Karlsruhe: Freigabeverfahren – keine Antragsbefugnis der den Restrukturierungsbeschluss anfechtenden Ekotechnika­Anleihegläubiger ­ beck
Die Entscheidung des OLG Karlsruhe ist von besonderer Bedeutung, da sie offene Fragen des Freigabeverfahrens und der schuldverschreibungsrechtlichen Anfechtungsklage klärt. Bedeutsam ist zum einen die Klarstellung, dass entscheidender Stichtag für die Frage der Anfechtungsbefugnis der Tag der Einberufung der ersten Gläubigerversammlung, bzw. hier der Abstimmung ohne Versammlung, ist. Denn, wie das Gericht nach ausführlicher Auslegung überzeugend ausführt, allein durch ein solches Verständnis kann ein gezielter Erwerb von Anleihen zur Erhebung von Anfechtungsklagen mit der Absicht, sich einen unberechtigten Sondervorteil zu verschaffen, effektiv vermieden werden. Zu beachten ist jedoch, dass die Tagesordnung der ersten Gläubigerversammlung bei einer erneuten Einberufung gem. § 15 Abs. 3 SchVG nicht wesentlich verändert werden darf. Zum anderen stellt die Entscheidung erstmals die Rechtsmissbräuchlichkeit von Anfechtungsklagen von Anleihegläubigern anhand anerkannter Indizien explizit fest. Zunächst lässt sich hieraus ableiten, dass die Indizien, die im Aktienrecht zur Feststellung des Rechtsmissbrauchs herangezogen werden, auch für das Schuldverschreibungsrecht Geltung beanspruchen. Allerdings waren die Gerichte mit der Bejahung einer Rechtsmissbräuchlichkeit von Anfechtungsklagen bislang eher zurückhaltend und wiesen aktienrechtliche Anfechtungsklagen nur in seltenen Fällen wegen Rechtsmissbräuchlichkeit ab. Wer sich in der Praxis also mit einer Restrukturierungssituation konfrontiert sieht, wird sich daher nicht darauf verlassen können, dass das Gericht eine Rechtsmissbräuchlichkeit feststellt. Häufig wird es dem betroffenen Unternehmen angesichts des Zeitdrucks in der Sanierungssituation aber nicht möglich sein, eine Entscheidung im Freigabeverfahren abzuwarten. Umso wichtiger bleiben für die Restrukturierungspraxis eine gute Vorbereitung der Gläubigerversammlung und eine Kommunikation mit den verschiedenen Gläubigergruppen, um Angriffsflächen für „räuberische” Anleihegläubiger möglichst zu reduzieren.
Dr. Tobias Moser ist Rechtsanwalt bei Pinsent Masons in München und Mitglied der Praxisgruppe Litigation & Compliance. Er ist spezialisiert auf nationale und internationale Gerichts­ und Schiedsverfahren. Der Fokus seiner Beratung liegt auf gesellschaftsrechtlichen, kapitalmarktrechtlichen und insolvenznahen Streitigkeiten.
Eingestellt von rolf j. koch um 09:23 Keine Kommentare:
Paulus, Christoph G. Berufskläger als Sanierungshemmnis Berufskläger, ESUG, Sanierungshemmnis, Unternehmenssanierung BB 2012, 1556 (Heft 25)
Berufskläger als Sanierungshemmnis
Berufskläger, ESUG, Sanierungshemmnis, Unternehmenssanierung
BB 2012, 1556 (Heft 25)
Ziel des ESUG ist es, vor allem die Sanierungsmentalität hierzulande zu optimieren. Während der Gesetzgeber richtig erkannt hat, dass zu einem Mentalitätsumschwung auch die Richter beizutragen haben, scheinen die Gefahren, die von Inhabern von Schuldverschreibungen ausgehen, eher unterschätzt worden zu sein. Denn wie die Fälle Pfleiderer und Q-Cells veranschaulichen, scheitern die Unternehmenssanierungen an "räuberischen Gläubigern", die zum Teil schon seit Langem für Rechtsstreitigkeiten im Aktienrecht bekannt sind.
Eingestellt von rolf j. koch um 09:18 Keine Kommentare:
Veranneman 2016 2. Auflage
Eingestellt von rolf j. koch um 06:52 Keine Kommentare:
Freigabeverfahren 7 AktG 2/16
so ist das Ding rubriziert....
Eingestellt von rolf j. koch um 04:50 Keine Kommentare:
er neue Veranneman ist da....
Eingestellt von rolf j. ko
Mit welchen Recht macht sich die Gesellschaft (und damit zu Gunsten der Anteilseigner) im 8stelligen Bereich (über ca 25 Mio EUR) fett und lässt die Anleihegläubiger am ausgestreckten Arm verhungern.....es wird halt weniger Bankverbindlicjhkeiten zurückgeführt und damit die Anleihe A0N3X2 vertragsgemäss am 30.6.2016 getilgt !!!
Das zeugt von einer gehörigen Portion an Chupzke (Chuzpe [xʊtspə], auch Chuzpe (aus dem jiddischen חוצפה [chùtzpe] von hebräisch חֻצְפָּה [chuzpà] für „Frechheit, Anmaßung, Dreistigkeit, Unverschämtheit“ entlehnt) ist eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.) hier rotzfrech die Tilgung der Bankdarlehen auf Objektebene hervorzuheben (die den Anteilseigner in die Hände spielt) und die Anleihegläubiger ein weiteres Nal am ausgestrekten Arm hiunger zu lassen....
Eingestellt von rolf j. koch um 19:28 Keine Kommentare:
unverblümte Insolvenzdrohung...........
Mal ein Beispiel für rechtsmissbräuchliche Anfechtung.....OLG Karlsruhe Freigabeverfahren Ekotechnika...
Eine solcher Herangehensweise: Erwerb eines minimalen Anteils in Kenntnis der geplanten Restrukturierung zu einem für Anlagen im privaten Bereich untypisch niedrigen Betrag unter Eingehung völlig unverhältnismäßiger Kosten genügt angesichts der bereits in der Vergangenheit gezeigten Bereitschaft zu rechtlicher Auseinandersetzung mit vereinnahmten immensen Kostenerstattungsansprüchen, um den Senat davon zu überzeugen, dass die Anteile erworben wurden, um eine Anfechtungsklage mit ihren Chancen auf Kostenerstattungsansprüche insbesondere durch Vergleichsschlüsse zu schaffen. Die Risiken, selbst Kostenerstattungsansprüchen ausgesetzt zu sein, steht dem nicht entgegen. Sie beziehen sich nicht auf einen Vergleichsmehrwert, der in dem früheren Anfechtungsfall ganz maßgeblich den Kostenerstattungsanspruch bestimmte. Die Einkleidung von Vorteilen in einen formal bestehenden Kostenerstattungsanspruch steht der Annahme von Rechtsmissbrauch ebenso wenig entgegen wie sonst Umgehungen und Scheingeschäfte, im Übrigen reicht ohnehin die Absicht, einen anderen zu bereichern.
Eingestellt von rolf j. koch um 06:35 Keine Kommentare:
Carpevigo ins Stammbuch geschrieben !!! aus OLG Karlsruhe 7 AktG 1/15 (Freigabe Ekotechnika)...steht übrigens auch so im SchVG 2009 ......Carpevigo hat über die WM rechtswidrig schon jetzt die Laufzeitverlängerung und Zinssatzredzierung einpflegen lassen....
21 Vor einer rechtskräftigen Entscheidung des Gerichts über Anfechtungsklagen von Gläubigern einer Schuldverschreibung darf ein angefochtener Beschluss der Gläubigerversammlung nicht vollzogen werden, wenn nicht ein Senat des Oberlandesgerichts, zu dessen Bezirk das für die Anfechtungsklagen zuständige Landgericht gehört, auf Antrag des Schuldners der Schuldverschreibung nach Maßgabe des § 246a des Aktiengesetzes feststellt, dass die Erhebung der Anfechtungsklagen dem Vollzug des angefochtenen Beschlusses nicht entgegensteht; § 246a Absatz 1 Satz 1 und 2, Absatz 2 und 3 Satz 1 bis 4 und 6, Absatz 4 des Aktiengesetzes gelten entsprechend.
Eingestellt von rolf j. koch um 02:22 Keine Kommentare:
Moser S 188 Vermögensschutzfunktion der Anfechtungsklage nach SchVG 2009
Eingestellt von rolf j. koch um 00:19 Keine Kommentare:
"If Venezuela goes belly-up, you need to know where you stand in the queue."
COMPANY NEWS | Wed Aug 24, 2016 3:04pm EDT
Jefferies markets PDVSA trade receivable notes
NEW YORK, Aug 24 (IFR) - Jefferies is marketing trade receivable promissory notes from cash-strapped Venezuelan oil company PDVSA, three market sources told IFR on Wednesday.
The investment bank is sending out price indications of 35.00-50.00 on three series of 6.5% notes due 2019, with sizes of US$120m, US$200m and US$500m.
Reuters reported in May that PDVSA was looking to sell promissory notes to cover unpaid bills from its suppliers, and had hired Miami-based CP Capital to structure the notes.
"This is the first time I have seen someone trying to sell [this kind of paper]," one market strategist told IFR.
Two of the sources said Jefferies had indicated that it was talking directly to one of state-owned PDVSA's suppliers to provide the notes.
UPDATE 8-Turkey ratchets up Syria offensive, says warplanes hit Kurdish militia
UPDATE 1-Suspected Kurdish militants fire rockets at Turkey's Diyarbakir airport -media
RPT-Whiplashed investors stay skittish about St. Jude
The deal is being marketed as having an attractive relative value against the curves of both PDVSA and the Venezuelan sovereign.
But some market participants are wary of purchasing securities that could be subordinated to senior debt in the event of a Venezuelan default.
"A lot of people are wondering if [the notes] are pari passu to bond debt," said the strategist. "If Venezuela goes belly-up, you need to know where you stand in the queue." (Reporting by Paul Kilby; Editing by Marc Carnegie)
http://www.reuters.com/article/pdvsa-bonds-idUSL8N1B54Y7?type=companyNews&feedType=RSS&feedName=companyNews
Also, viel Erfolg gegen diesen Sauhaufen!
spannend, ich verfolge Deinen Blog ja auch seit längerem.
Bislang hatte ich noch keine Anfechtungs- oder Freigabeverfahren. Bislang konzentriere ich mich auf rechtlich unkomplizierte Restrukturierungen/ Quotenspekulationen, und klage gegen Banken (Genussscheine).
Die Vergleiche von Dir/Euch als Gläubiger mit den "räuberischen Aktionären" hinken deutlich, wenn man sieht wir hier Gläubigerinteressen geschnitten werden sollen zugunsten des Eigenkapitals. Es ist ein absolutes Unding, dass die Gläubiger auf etwas verzichten sollen, während das Eigenkapital noch einen Wert hat. Die Restrukturierung außerhalb der Insolvenz ist nur dann vorzuziehen, wenn durch die Insolvenz Vermögenswerte verloren gehen. Dies ist hier nicht der Fall , der Laden ist doch Bestandshalter und hat kein Neugeschäft! Deswegen gehört Carpevigo ENTWEDER längst in die Insolvenz und dann gibt es eine (hohe) Quote für die Anleihegläubiger und nichts für das Eigenkapital ODER der Laden ist durch die Verzichte anderer Gläubiger solvent und dann hat das EK einen (kleinen) Wert und die Anleihegläubiger Aussicht auf volle Rückzahlung.
Eingestellt von rolf j. koch um 13:57 Keine Kommentare:
Eingestellt von rolf j. koch um 23:00 Keine Kommentare:
teuer Abkaufen lassen.....mitnichten....bei 19 % des Gesamtvolumens geht es mir einzig und alleine darum das die Anleihe bei Endfälligkeit 30.6.2016 getilgt wird....
Eingestellt von rolf j. koch um 22:54 Keine Kommentare:
anwaltliche Sippenhaft
Eingestellt von rolf j. koch um 22:49 Keine Kommentare:
Eingestellt von rolf j. koch um 22:45 Keine Kommentare:
Eingestellt von rolf j. koch um 22:42 Keine Kommentare:
Vielzahl an Prozessbeteiligten
Eingestellt von rolf j. koch um 22:36 Keine Kommentare:
Eingestellt von rolf j. koch um 22:28 Keine Kommentare:
unentdecktes Land....
Eingestellt von rolf j. koch um 22:15 Keine Kommentare:
Lehrbuchmässig........
Eingestellt von rolf j. koch um 22:06 Keine Kommentare:
Bestellung und Antrag für die EMB Consulting SE // mit immerhin 496.000 EUR der Anleihe....immerhin 7,4 % des Gesamtbestandes.....das langt schon für die Einberufung einer Gläubigerversammlung....
Eingestellt von rolf j. koch um 06:26 Keine Kommentare:
Bestandsnachweise der EMB Consulting SE mit immerhin 496.000 EUR Nennwert....mit einem Marktwert eines kleinen Einfamilienhauses.....soviel zum "räuberischen Anleihegläubiger"....wer hier räuberisch und rechtswidrig agiert ist die "Führungs"Clique der Carpevigo AG....Neureuther, Hitzelberger, Ponzer, Wagner, Regse......
Die entsprechende Bestellung mit Antrag dazu....
Bestandsbelege für die EMB Consulting GmbH
Eingestellt von rolf j. koch um 03:50 Keine Kommentare:
In Erwartung des Freigabeverfahrens haben wir schon frühzeitig für die entsprechenden Bestandsnachweise Sorge getragen....
Eingestellt von rolf j. koch um 03:43 Keine Kommentare:
Es kommt halt immer auf den Kaufzeitpunkt an !! hier VEN31 mit + 63 % in (nur) 7 Monaten....not so bad....
Eingestellt von rolf j. koch um 19:56 Keine Kommentare:
na ja.......da sind noch eine ganze Reihe von Worten zu verlieren.....
Eingestellt von rolf j. koch um 19:02 Keine Kommentare:
die ersten von 69 Seiten....wie gesagt ca 45 Seiten labert Hitzelberger über meine Durchlaucht.....vortsetzung folgt
Eingestellt von rolf j. koch um 14:06 Keine Kommentare:
Der Freigabe-SS von Carpevigo....
beschäftigt sich auf ca 45 Seiten von ca 63 Seiten nur mit mir....
Zu den Ungereimtheiten in GV-Versammlungen und der Nichtmitzählung von 19 % der widersprechenden Stimmen verlieren die Authoren fast keine Worte....
es ist halt sio einfach ein Feindbild zu haben....
ich blogge später Ausschnitte....
Eingestellt von rolf j. koch um 13:49 Keine Kommentare:
was soll ich von so einem Laden halten....muss er da nicht eigentlich Insolvenz anmelden.....und was bildet sich Neureuther ein seinen redlichen Anleihengläubigern zuzumuten ihnen das Geld nicht vereinbarungsgemäss zurückzuzahlen....auf keine Fall hat er eine Verlängerung der Anleihenlaufzeit verdient...
Eingestellt von rolf j. koch um 12:15 Keine Kommentare:
Venezuela muss man haben.....noch besser natürlich...
ich habe doch schon immer gesagt....Öl...Öl...Öl.....
positives und negatives Interesse.....mal so allge...
dazu fehlt es bei Carpevigo an allen Ecken und kan...
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die ersten von 69 Seiten....wie gesagt ca 45 Seite...
Hitzelberger benötigt mehr Zeit für seinen Aufsatz...
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VEN31 Zinsabrechnung bei Comdirect noch am selben ...
Streitwert aus Gestaltungsklage....
Zahlung Gerichtskoaten 3. Anfechtungsklage
Ladung zur mdl Verhandlung in Sachen INDUS18 SE vs...
ein glatter Verdoppler in nur einem halben Jahr......
Mündliche Verhandlung der Anfechtungsklage vs 2013...

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 BGH 
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 § 246
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