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Timestamp: 2019-04-23 23:59:19+00:00

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Familienrecht | Familie & Familienrecht
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Scheidungskinder – Im Wechsel bei Vater und Mutter leben
23. April 2019 23. April 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Österreich Familienrecht, Country Translation Language - english - ПЕРЕВЕСТИ на Английский - Italia – lingua italiana - France français, Deutschland Familienrecht, Doppelresidenz - Wechselmodell - alternierenden Obhut - Shared parenting, Familie, Gesellschaftspolitik, Mutter, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, Papamonat - Vaterschaftsurlaub, Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht, Unterhalt, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Vaterschaft, Väter Artikel	Anwalt Frank Störmer, Elternteil, Fachanwalt, Familienrecht, Frank Störmer, https://wp.me/p4RGV9-3h2, Kindeswille, Kindeswohl, Mama, Mutter, Obsorge, Papa, paritätische, Rechte, Scheidungskinder, Sorgerecht, Trennung, Unterhalt, Vater, Väter
Zur Mama oder zum Papa? Lange galt es als Normalfall, dass Scheidungskinder die meiste Zeit bei der Mutter verbrachten, während der Vater Unterhalt zahlte und die Kinder an Wochenenden sah. Doch es hat sich vieles verändert. Es gibt viel mehr Betreuungsangebote als früher, oftmals arbeiten beide Eltern Teilzeit – weshalb nach einer Trennung andere Modelle gefragt sind als die althergebrachten.
Seltener gibt es einen Elternteil, der sich nur ums Kind kümmert, und einen, der nur erwerbstätig ist. „Die Eltern müssen alles unter einen Hut bekommen, Kinderversorgung und Arbeit“, sagt der Fachanwalt für Familienrecht Frank Störmer: „Die Eigenverantwortlichkeit bei der Versorgung eines Kindes ist stärker gefragt als früher.“
Frank Störmer weiß, wovon er spricht. Außer in seiner auf Familien- und Erbrecht spezialisierten Kanzlei in Stuttgart ist er auch einmal pro Woche in Waiblingen anzutreffen. Der Anwalt unterstützt das Waiblinger Pro-Familia-Team als Honorarkraft und bietet in seiner wöchentlichen Sprechstunde im Karo-Familienzentrum rechtliche Beratung an.
Väter stehen heute stärker für ihre Rechte ein
In den vergangenen zehn bis 15 Jahren hat er einige Veränderungen miterlebt. Mittlerweile ist es die Regel, dass die Eltern auch nach der Trennung gemeinsames Sorgerecht haben, früher sei das die Ausnahme gewesen. „Früher haben sich Väter eher mit der Situation abgefunden, auch wenn das bedeutet hat, dass sie die Kinder selten sehen“, so der Anwalt. Neuerdings stünden Väter stärker für ihre Rechte ein. „Das sind dann die Betroffenen, die sagen: Ich will weiterhin am Leben meines Kindes teilhaben“ – und eben nicht nur an Wochenenden. Eine Lösung, in der das Kind auch unter der Woche beim anderen Elternteil ist, würde für sie vieles ändern. „Es eröffnet ganz andere Möglichkeiten des gemeinsamen Erlebens“, so Störmer.
In vielen Fällen geschieht eine solche Doppelresidenz, wie das Wechselmodell auch genannt wird, wohl ohne viel Aufsehen. Das Kind wohnt einfach abwechselnd bei der Mutter und beim Vater, zu gleichen Teilen. Voraussetzungen dafür sind das gemeinsame Sorgerecht und eine gute Zusammenarbeit der Eltern. Ferner spielt es eine Rolle, wie die jeweilige Wohnsituation ist. Wohnen beide Elternteile nah genug beieinander, dass das Kind selbstständig zwischen den Wohnungen wechseln kann und die Schule von beiden Wohnungen aus gut zu erreichen ist, sind das ideale Rahmenbedingungen.
Seit zwei Jahren ist es sogar möglich, eine Sorgerechtsregelung in Form einer Doppelresidenz vor Gericht einzuklagen. So hat der Bundesgerichtshof Anfang Februar 2017 eine Umgangsregelung beschlossen, die die „gleichmäßige Betreuung des Kindes durch beide Eltern im Sinne eines paritätischen Wechselmodells“ nicht nur legitimiert, sondern sogar den Zusatz führt, dass eine solche Umgangsform unter Umständen auch dann durchgesetzt werden kann, wenn ein Elternteil dagegen ist.
Wie kann man sich einen solchen Konsens in einer naturgemäß konfliktgeladenen Trennungssituation vorstellen? Störmer appelliert an dieser Stelle an das Verantwortungsbewusstsein der Eltern. „Wir gehen hier schließlich von Erwachsenen aus, die die Verantwortung für ein Kind haben. Es sollte schon möglich sein, den eigenen Konflikt zu überwinden – zum Wohl des Kindes“.
Dazu ist es nicht nur wichtig, dass die Eltern sich wenigstens in den Grundzügen ihrer Erziehungsansätze einig sind. Eine Konkurrenzsituation, in der die Eltern um die Zuneigung des Kindes buhlen, ist mehr als abträglich: „Jedes Elternteil muss bereit sein, eine gute, gesunde Bindung des Kindes zum anderen Elternteil zu akzeptieren, ja, zu wünschen“, so Störmer. Sollte ein Elternteil das Wechselmodell vor Gericht durchsetzen wollen, müssen die Umstände passen. Ein Gerichtstermin kann keine Berge versetzen, doch er bedeutet für den anderen Elternteil, dass er oder sie „gehalten ist, an sich zu arbeiten“.
Dass sich auch nach einer Trennung beide Eltern zu gleichen Teilen um den gemeinsamen Nachwuchs kümmern sollen, findet in der Theorie viel Zustimmung. Viele Politiker sehen darin eine Lösung, die sie gerne als Standard sähen. Störmer sieht einer solchen Entwicklung vorsichtig entgegen. „Ich halte nichts von Standards. Man muss sich die Situation jeder Familie individuell anschauen und dann entscheiden, was für sie das Beste ist.“
Anwalt Frank Störmer. Foto: ZVW/Benjamin Büttner
Hohe Hürde: Beide Eltern brauchen eine große Wohnung
Eine Hürde entsteht durch den extrem angespannten Wohnungsmarkt besonders in Ballungsräumen. Beide Eltern sollten sich eine Wohnung leisten können – und auch eine finden –, die groß genug ist, damit die Kinder dort leben können. Bleiben getrennte Eltern in derselben Wohnung, weil sie partout nichts finden, führt das natürlich zu Spannungen. „Da kommt es zu Grabenkämpfen, zum Streit um den Betreuungsanteil, weil man nur schwer feststellen kann, wer wie viel Zeit mit dem Kind verbringt“, so der Jurist.
Hat es mit einer Wohnung in der näheren Umgebung tatsächlich geklappt, müssen viele Dinge doppelt angeschafft werden. In einer Patchwork-Familie muss man sich überlegen, ob es sinnvoll ist, wenn ein Kind immer am Kommen und Gehen ist. Eine Doppelresidenz setzt nicht zuletzt auch voraus, dass man genug Zeit fürs Kind hat. Nicht zuletzt wird das Kind in einer solchen Situation angehört. Dabei gilt jedoch: „Kindeswohl schlägt Kindeswille“. Für den Anwalt steht fest: Egal, welche Sorgerechtslösung Eltern in einem Trennungsfall finden: Organisation und ein entspannter Umgang mit der Situation stehen an oberster Stelle. „Es muss klar sein, wann das Kind bei der Mutter ist und wann beim Vater. Es muss für das Kind einfach ganz normal sein, dann klappt das auch.“
Bei einer paritätischen Betreuung kann eine Unterhaltszahlung im besten Fall gänzlich wegfallen: Jeder Elternteil hätte dann eine annähernd gleiche wirtschaftliche Lage und kümmert sich auch gleich viel ums Kind. Wenn es zwischen dem Einkommen der Elternteile ein Gefälle gibt, wird das nach wie vor durch Unterhaltszahlungen ausgeglichen.
ZVW/Lynn Bareth, 23.04.2019 – 00:00 Uhr
https://www.zvw.de/inhalt.scheidungskinder-im-wechsel-bei-vater-und-mutter-leben.3c65daed-58ed-4b35-a175-3113464e3eec.html
Tags: Obsorge – Gesellschaftspolitik
Immer wieder! Missbrauch mit dem Missbrauch!
22. April 2019 23. April 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Country Translation Language - english - ПЕРЕВЕСТИ на Английский - Italia – lingua italiana - France français, Deutschland Familienrecht, Erziehung - Kindererziehung, Falschbeschuldigungen - Missbrauch mit dem Missbrauch - Verleumdung, Familie, Familienrecht, Gericht, Gewalt, Gewalt weibliche Frauen, Jörg Kachelmann, Justiz, Justizopfer, Kinder, Missbrauch mit dem Missbrauch, Mobbing, Mobbing, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, Scheidung - Trennung, Vergewaltigung	Andrea B., Einzelhandelskauffrau, Familienrecht, Florian Weinzierl, https://wp.me/p4RGV9-3gJ, Jörg Kachelmann, Maximilian Pauls, Opfer, Staatsanwalt, unschuldig in Haft, Vergewaltigung
Familienrecht, die Dunkelziffer ist leider nicht bekannt. Insider sind solche Praktiken der EX-Frauen bekannt. Immer wieder kommt es zu Falschbeschuldigungen, speziell bei Scheidungen, welchen dann zu Rosenkriegen ausarten. Der Wettermoderator Jörg Kachelmann ist wohl einer der spektakulärsten dieser Art, welcher mehrere Jahre unschuldig in Haft war.
Admin Familie & Familienrecht, am 22.April 2019
Sie wollte ihrem Ex-Mann eine Vergewaltigung anhängen Grausame Rache
im Sorgerechts-Krieg!
Im Streit um die drei Kinder wollte Andrea B. (27) den Ruf ihres Ex-Mannes zerstören, ihm etliche Straftaten anhängen Foto: privat
München – Im Kampf um ihre Kinder schreckt diese Frau vor nichts zurück.
Dreifach-Mutter Andrea B. (27) wollte ihrem Ex (32) ein Register an Straftaten anhängen, um so das Sorgerecht für die Kinder (3, 5, 7) zu bekommen. Jetzt flog alles auf (BILD berichtete). Demnächst sitzt Andrea B. mit ihrem neuen Partner deswegen auf der Anklagebank.
▶︎ Drogensucht, Schläge, Missbrauch der Kinder, Einbrüche: Mit zahllosen Anschuldigungen versuchte die Einzelhandelskauffrau, den Ex in Verruf zu bringen. Sogar eine Vergewaltigung dachte sich Andrea B. aus, inszenierte mit ihrem Neuen – dem vorbestraften Christian G. (48) – sogar einen Tatort. Eine Freundin sollte das Opfer spielen: Betty K. (27) rief im Herbst 2017 in Berg am Laim die Polizei, gab an, sie sei angegriffen, im Intimbereich begrapscht worden.
Foto: Martin Hangen/hangenfoto
Sie spielte bei der vorgetäuschten Vergewaltigung das Opfer: Komplizin Betty K. vor Gericht mit ihrem Verteidiger Maximilian Pauls
▶︎ Um den Verdacht auf den Ex zu lenken, klaute Andrea B. aus seinem Hausmüll Zigarettenkippen, um die mit seiner DNA am Tatort abzulegen. Wochenlang ermittelte die Kripo, ehe Putzfrau Betty K. einlenkte. Diese Woche wurde sie wegen Vortäuschens einer Straftat zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Ihr Anwalt Maximilian Pauls: „Meine Mandantin ließ sich darauf ein, weil sie extreme Angst vor dem Duo hatte. Sie ist auch ein Opfer.“
▶︎ Auch zwei Einbrüche wollte Andrea B. ihrem Ex andichten. Und: Ein weiterer Komplize sollte den Vater ihrer Kinder angreifen, ihm eine Spritze mit Drogen verabreichen.
„Ein äußerst ungewöhnlicher Sachverhalt“, so Staatsanwaltschafts-Sprecher Florian Weinzierl auf Anfrage. Die Beschuldigten seien inzwischen angeklagt. U. a. wegen Anstiftung zur falschen Verdächtigung. Beiden könnte bei einer Verurteilung eine mehrjährige Haftstrafe drohen.
Artikel von: Andreas Bachner veröffentlicht am 17.04.2019 – 18:02 Uhr
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/sie-wollte-sie-ihrem-ex-mann-eine-vergewaltigung-anhaengen-grausame-rache-im-sor-61315146.bild.html
Rechtsextreme in Italien wollen Scheidung erschweren und den Unterhalt abschaffen
14. April 2019 22. April 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Art. 8 EMRK, Country Translation Language - english - ПЕРЕВЕСТИ на Английский - Italia – lingua italiana - France français, Erziehung - Kindererziehung, europäischen Familienrecht, Falschbeschuldigungen - Missbrauch mit dem Missbrauch - Verleumdung, Familie, Familienrecht, familienrechtliche Pflicht, Feminismus - feministische - Feministin, Frauenpolitik, Frauenquote Quote, Gericht, Gesellschaftspolitik, Gesetze Österreich, Gewalt, Gleichberechtigung Gleichstellung, Italien Familienrecht, Kinder, Kinderrechte, Kindeswohl, Kindheit, Menschenrechtsverletzung, Missbrauch mit dem Missbrauch, Mobbing, Mobbing, Mutter, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, PA parental alienation - Eltern Entfremdung, PAS - Selbstmord - Suizide - Freitod, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, psychische Gewalt, Richter, Scheidung - Trennung, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Vaterschaft, Väter Artikel	Eltern-Kind-Endfremdung, Elternteil, Entfremdung, familiären Streitigkeiten, Familie & Familienrecht, Familien, Familienrecht, Feminismus, Frauen, geschieden, Gesetz, Gesetze Italien, Gesetzgeber, Gleichberechtigung, Hausverstand, häusliche Gewalt, https://wp.me/p4RGV9-3gf, Italien, italienische Regierung, Kinder, Kindesmissbrauch, Lega, Matteo Salvini, MISSBRAUCH im Familienrecht, Mobbing Väter, Pillon-Gesetz, Realisten, Rechtsextreme, Scheidung, Senator, Simone Pillon, Sozialisten, Sozialmissbrauch, Trennung, Trennungskind spricht über PAS, Trennungskinder, Trennungskinder Scheidungskinder, Ungleichheit, UNO, Unterhalt, Unterhaltsrecht, Väter, Verona
Ich denke die meisten Anhänger der jetzigen rechten Regierung, sind weder extrem, noch Nazis, auch keine schlechte Menschen, sondern Realisten mit Hausverstand.
Es ist gut so, dass der Sozialmissbrauch, Kindesmissbrauch durch Eltern-Kind-Entfremdung, Feminismus, Bevorzungung durch Frauenquoto, frühere Alterspension bei Frauen und andere Ungerechtigkeiten, welche in den letzten Jahren duch die alte „Regierung der Sozialisten“ begünstigt wurden, jetzt abgeschafft werden!
Sorry, aber der Feminismus in Italien, Österreich, … in den letzten 50 Jahren insbesondere im Familienrecht hat genug Schaden bei Trennungskinder und Scheidungskinder angerichtet. Das Mobbing, gegen Väter muss ein Ende haben, viele Väter wurden nur zu reinen Geldautomaten diffamiert, ohne ihre Kinder sehen zu können. Feministische Richterinnen in die Familiengerichten, akzeptieren heute noch die Entfremdung zwischen Väter und ihren Kindern, weil der Gesetzgeber in den letzten Jahrzehnten NICHTS gemacht hat.
Psychische Gewalt wie Eltern-Kind-Entfremdung ist Kindesmissbrauch!
Zig tausende entfremdete Elternteile sehen keine Aussicht mehr, haben starke Depressionen durch diese „staatliche angeordnete“ Eltern-Kind-Entfremdung. Die letzte Stufe bei parental alienation ist der Suizid. Dieser MISSBRAUCH im Familienrecht muss behoben werden!
Es ist höchste Zeit. Kinder brauchen Vater und Mutter auch nach Trennung oder Scheidung. Nur weil Eltern gestritten haben, gibt das dem Gesetzgeber noch lange nicht das Recht, dass ein Elternteil sein Kind weniger oder gar nicht sehen darf laut Gesetz!
Danke an die italienische Regierung mit Matteo Salvini, dass sie sich auch für die Gleichberechtigung der Väter einsetzt!!!
siehe auch –> Trennungskind spricht über PAS am 20-1-2018.pdf
Admin Familie u. Familienrecht, am 14-4-2019
Pillon-Gesetz
Hunderttausende Menschen gehen in Italien auf die Straße, weil sie Teil einer „modernen Gesellschaft bleiben wollen“. Denn der rechte Lega-Senator Simone Pillon will mit einem Gesetz Scheidungen erschweren und den Unterhalt für Kinder geschiedener Mütter abschaffen. Vor allem Frauen fürchten um ihre Rechte.
„Ich fange an Silvio Berlusconi nachzutrauern, nicht einmal er hätte ein solches Gesetz erlassen“, sagt die italienische Schriftstellerin Michaela Murgia. Mittlerweile seien selbst die Kirche und der Papst moderner als das Frauenbild der rechten Regierung in Italien, sagen einige der hundertausend Protestierenden gegen die geplante Änderung des Familien- und Unterhaltsrechts in Italien.
Gesetz Pillon: Scheidungen erschweren, Frauen entrechten
Es geht um das Gesetz-Pillon. Simone Pillon ist Senator der rechtsextremen Lega und will, dass italienische Frauen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Die moderne Frau ist ihm ein Dorn im Auge. Gemeinsam mit der religiösen Rechten aus aller Welt hat er Ende März beim 3. Weltkongress der Familien in Verona – vor allem mit Männern – darüber beraten, wie man Scheidungen verhindern und Frauen zum Kinderkriegen bringen kann. Das hat in ganz Italien hunderttausende auf die Straßen getrieben, die das Familienrecht nicht um 70 Jahre zurückdrehen wollen.
Pillons Gesetzesentwurf sieht vor, dass Scheidungen nur dann möglich sein sollen, wenn sich Paare zuvor einer verpflichtenden Beratung oder Mediation unterziehen. Pillon selbst ist Rechtsanwalt, spezialisiert auf Familienmediation. Auf der Homepage seiner Kanzlei bewirbt er genau jene Beratung bei familiären Streitigkeiten, die bald verpflichtend werden soll. Eine solche Anwalts-Beratung muss privat gezahlt werden – für viele Frauen mit kleinen oder gar keinem Einkommen schwer zu bezahlen.
Geteiltes Sorgerecht auch in Fällen von häuslicher Gewalt
Außerdem sollen Unterhaltszahlungen für Kinder abgeschafft werden. Denn beide Eltern sollen auch nach der Scheidung das geteilte Sorgerecht erhalten – selbst in Fällen häuslicher Gewalt, solange die Kinder nicht betroffen sind.
Familienrechtsexperten fürchten daher, dass die Scheidung gerade in Fällen häuslicher Gewalt für Frauen und Kinder gefährlicher werden könnte. Die UNO-Referentin gegen Gewalt gegen Frauen hat einen offenen Brief an die italienische Regierung geschrieben: Das Gesetz könnte „einen schweren Rückschritt bewirken, der die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern fördert“ und „Überlebende von häuslicher Gewalt wichtiger Schutzmaßnahmen beraubt“.
Geschiedener Salvini erklärte Gesetz zur Priorität
Lega-Chef und Innenminister Matteo Salvini hat diese Reform des Sorge- und Familienrechts im November noch zu seinen Prioritäten erklärt. Denn italienische Frauen sollen wieder mehr Kinder zur Welt zu bringen und die traditionelle Familie gestärkt werden. Salvini selbst nahm das Recht auf Scheidung freie Partnerwahl schon in Anspruch: Er ist geschieden und hat zwei Kinder von zwei verschiedenen Frauen.
Veröffentlicht am 8. April 2019 um 18:27
https://kontrast.at/rechtsextreme-italien-scheidung/
Tags: Gleichberechtigung – Trennung – Vater – Väter – Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – europäischen Familienrecht – Feminismus – feministische – Feministin – Frauenpolitik – Gesellschaftspolitik – Gesetze Italien – Kinderrechte – Kindeswohl – Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge – Vaterlose Gesellschaft – Vaterschaft – Senator Simone Pillon
Richterliche Entscheidung verhindert Wechselmodell – Richter entscheiden noch immer wie vor 50Jahren – Unfassbar?
30. März 2019 30. März 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Aufenthaltbestimmungsrecht ABR, Österreich Familienrecht, Country Translation Language - english - ПЕРЕВЕСТИ на Английский - Italia – lingua italiana - France français, Deutschland Familienrecht, Doppelresidenz - Wechselmodell - alternierenden Obhut - Shared parenting, Erziehung - Kindererziehung, Europarat - Council of Europe, europäischen Familienrecht, Familie, Familienrecht, Feminismus - feministische - Feministin, Frauenpolitik, Gericht, Gesellschaftspolitik, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Justizopfer, Kinder, Kindeswohl, Menschenrechtsverletzung, Mobbing, Mobbing, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, Richter, Scheidung - Trennung, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Vaterschaft, Vaterschaft, Väter Artikel	Aufenthaltsbestimmmungsrecht, Deutschen Anwaltvereins, Eltern, Entscheidung, Erziehung, Familiengericht, Familienrecht, Feminismus, Gericht, Gleichberechtigung, https://wp.me/p4RGV9-3fR, Justiz, Kindeswohl, Kindeswohlgründe Frankfurt/Main Az: 1 UF 74/18, Mütter, Oberlandesgericht, Richter, Scheidung, shared parenting, Trennung, Trennungseltern, Väter, Wechselmodell
Familienrecht – Wo ist die Gleichberechtigung für Männer bzw. Väter nach der Trennung oder Scheidung?
Man könnte sich auch fragen, ob die deutsche Justiz vom Feminismus geprägt ist?
Entscheiden die Familiengerichte in Deutschland, Österreich noch immer so wie vor 50 Jahren, der Vater muss zahlen und das Kind gehört nur zur Mutter?
Es wurde von den Politiker/innen viel versprochen, jedoch unterstützt die SPD und CDU/CSU vorwiegend die Ein-Elternpolitik.
Admin Familie Familienrecht, 30-3-2019
Darf das Kind entscheiden, wo es wohnt?
Kind mit Vater: Auch bei getrennten Eltern ist es mittlerweile üblich, dass Mutter und Vater sich das Sorgerecht teilen. (Quelle: PhotoAlto/imago)
Wo soll der Nachwuchs leben, wenn sich die Eltern trennen? Bei der Entscheidung ist nicht allein der Wille des Kindes ausschlaggebend, urteilt ein Gericht.
Für die Regelung, ob Trennungskinder bei Mutter oder Vater leben, ist nicht allein der Kinderwille ausschlaggebend. Hat ein Familiengericht bereits entschieden, dass die Kinder bei einem Elternteil leben sollen, kann das nicht ohne Weiteres in ein Wechselmodell umgewandelt werden. Dafür müssen triftige Kindeswohlgründe vorliegen, urteilt das Oberlandesgericht Frankfurt/Main (Az: 1 UF 74/18). Darüber informiert die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).
Im konkreten Fall übertrug das Familiengericht nach der Scheidung der Eltern das Aufenthaltsbestimmmungsrecht für die drei Kinder der Mutter. Zwei Jahre später beantragte der Vater, dass die sechs- bis siebenjährigen Kinder bei ihm leben sollten oder wenigstens abwechselnd bei Mutter und Vater im sogenannten Wechselmodell. Den Wunsch hätten auch die Kinder in der Anhörung geäußert.
Doch das wurde abgelehnt. Grundsätzlich sollten bereits getroffene gerichtliche Entscheidungen nur in engen Grenzen abgeändert werden, etwa wenn das Kindeswohl in Gefahr sei. Das sei es aber nicht. Vielmehr assoziierten die Kinder hauptsächlich die Vorzüge des Wohnens beim Vater mit Haus, Garten, Spielmöglichkeiten, Haustier.
Wechselmodell: „Pendelkinder“ haben mehr als ein Zuhause
Psychologie: Die zehn größten Enttäuschungen für Kinder
Umgang und Erziehung: Das sollten Trennungseltern übers Sorgerecht wissen
Das Gericht sah durchaus eine emotionale Bindung der Kinder zum Vater. Es berücksichtigte aber auch, dass er starke Tendenzen zeige, zu beeinflussen oder sogar zu instrumentalisieren.
29.03.2019, 16:06 Uhr | dpa
https://www.t-online.de/leben/familie/erziehung/id_85492308/darf-das-kind-entscheiden-wo-es-wohnt-.html
Tags: Familie – Erziehung – Kinder – Gericht – Familiengericht – Scheidung – Familienrecht – Doppelresidenz – Wechselmodell – alternierenden Obhut – Shared parenting – Frauenpolitik – Gesellschaftspolitik – Mobbing – Justizopfer – Menschenrechtsverletzung – Vaterschaft – Vaterlose Gesellschaft
Männer sterben früher und müssen länger arbeiten – Pensionsantrittsalter verschieden
24. März 2019 24. März 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Country Translation Language - english - ПЕРЕВЕСТИ на Английский - Italia – lingua italiana - France français, Gesetze Österreich, Pension	Antrittsalter, Familie, Familienrecht, Frauen, https://wp.me/p4RGV9-3fv, Männer, Männer sterben früher, Pensionisten, Pensionsantrittsalter, Pensionshöhe, Pensionsversicherung, PVA, Teilzeitbeschäftigung
Männer erleben 10 Jahre weniger von ihrer eingezahlten Pension, als Frauen.
Dies ergibt sich einerseits weil Männer um 5 Jahre früher sterben.
Andererseits wird das gesetzliche Pensionsantrittsalter der Frauen von derzeit 60 Jahren, gegenüber dem der Männer mit 65 Jahren, schrittweise erst 2024 angepasst. Ab 2033 soll der Unterschied, dass Frauen früher in Pension gehen können endgültig abgeschafft sein.
Admin Familie Familienrecht, am 24-3-2019
Pensionantrittsalter steigt weiter
Männer gingen 2018 im Schnitt mit 61,3 Jahren in Pension, Frauen mit 59,0 Jahren – Anstieg in zehn Jahren um 2,6 bzw. 2,3 Jahre
Wien (APA) – Das Pensionsantrittsalter steigt weiter. Im Vorjahr sind in Österreich die Männer durchschnittlich mit 61,3 Jahren in Pension gegangen, die Frauen mit 59,3 Jahren. Im Jahr 2017 war das Antrittsalter noch bei 60,9 bzw. 59,0 Jahren gelegen. In den letzten zehn Jahren ist das Antrittsalter bei Männern im Schnitt um 2,6 Jahre und bei Frauen um 2,3 Jahre gestiegen.
Das geht aus den jüngsten Zahlen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) hervor, die der APA vorliegen. Die 61,3 Jahre für Männer und 59,3 Jahre für Frauen bedeuten das höchste Antrittsalter der vergangenen zehn Jahre. 2008 hatten Männer noch durchschnittlich mit 58,7 Jahren und Frauen mit 57,0 Jahren ihren Ruhestand angetreten.
PVA-Obmann Manfred Anderle freute sich gegenüber der APA über diese Entwicklung und kündigte weitere Bemühungen in diese Richtung an: „Um dies weiter zu forcieren, sind die medizinischen Maßnahmen, die in den Eigenen Einrichtungen der PVA erbracht werden, wichtig.“
Durchschnittliche Männerpension 2.268 Euro, Frauenpension 1.292 Euro
Die durchschnittliche Pensionshöhe jener Männer, die 2018 ihre Pension angetreten haben, lag bei 2.268,40 Euro. Das waren um 42,81 Euro mehr als im Jahr davor. Bei den Frauen ist die durchschnittliche Pensionshöhe im Vorjahr um 72,63 Euro auf 1.292,05 Euro gestiegen.
foto: apa / barbara gindl Die Österreicherinnen und Österreicher gehen stetig etwas später in Pension. Männer mit viel mehr Geld als Frauen.
Anderle konstatierte zwar eine „positive Tendenz“ der Pensionshöhen, er gestand aber zu, dass die Kluft zwischen der durchschnittlichen Pensionshöhe einer Frau und eines Mannes „noch immer enorm groß“ sei. „Um hier eine Verbesserung zu erzielen, ist es notwendig, die Teilzeitbeschäftigung zu minimieren. Denn sie betrifft in erster Linie Frauen und wird nicht immer freiwillig praktiziert. Eine ausreichende Anzahl an Kinderbetreuungsplätzen ist entscheidend für eine Wahlfreiheit. Gleichzeitig muss natürlich auch die Schere bei der Bezahlung verringert werden“, forderte der PVA-Obmann.
Anderle verwies auch darauf, dass die staatliche Pensionsversicherung im Gegensatz zur privaten auch 2018 eine Erhöhung der Pensionen gebracht habe. „Das Umlageverfahren ist und wird auch in Zukunft die sicherste und stabilste Form des Schutzes gegen Altersarmut sein“, ist der PVA-Obmann überzeugt. Er erinnerte an die Berechnungen der EU-Kommission, wonach die Ausgaben für die Pensionen gemessen am BIP trotz älter werdender Bevölkerung bis 2060 von derzeit knapp 14 Prozent nur auf 15 Prozent steigen werden.
Im Vorjahr hat sich der Verhältnis von Versicherten zu Pensionisten sogar leicht entspannt. 2017 sind auf 1.000 Versicherte noch 585 Pensionisten gekommen, im Vorjahr waren es 575. Die Zahl der Pensionen insgesamt ist von Dezember 2017 auf Dezember 2018 um etwas mehr als 20.000 auf 1,965.991 angewachsen.
(APA, 24.3.2019), 24. März 2019, 09:08, 17 Postings
https://derstandard.at/2000100110089/Pensionantrittsalter-steigt-weiter
Blog-Statistik 2018 – Webzugriffe um 54% gegenüber 2017 gestiegen
10. März 2019 10. März 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Country Translation Language - english - ПЕРЕВЕСТИ на Английский - Italia – lingua italiana - France français	150.909 Besucher, 251.310 Aufrufe, Alexa.com, austria, Österreich, Blog-Statistik, Blogseite, Blogstatistik, Deutschland, divorce, Doppelresidenz, Eltern-Kind-Entfremdung, Europäische Union, Familie, familiefamilienrecht.wordpress.com, Familienpolitik, Familienrecht, father, Fatherless, Germany, https://wp.me/p4RGV9-3eB, Logo FamilieFamilienrecht.wordpress.com, Menschenrechte EGMR, parental alienation, ranking, Ranks, Scheidung, shared parenting, Statistik 2018, Traffic von Wordpress.com, Trennung, Vereinigten Staaten, Violence, Wayback Machine, web.archive.org, Webzugriffe, Youth Office
Statistiken für 2018 auf FamilieFamilienrecht.wordpress.com
Hurra, die Webzugriffe sind 2018 um 54% gestiegen, gegenüber 2017.
Traffic von WordPress.com zeigt folgende Werte bei Aufrufe und Besucher:
traffic 2018 Besucher Aufrufe
132.591 Aufrufe
92.378 Besucher
163.416 Aufrufe = 23% Steigerung zu 2016
101.182 Besucher
251.310 Aufrufe = 54% Steigerung zu 2017
150.909 Besucher
Die meisten User kommen von den Vereinigten Staaten, Deutschland, Österreich, Honkong, Schweiz, Italien, Luxenburg, Vereinigtes Königreich, Europäische Union, Frankreich. Die gesamten Zugriffe seit Entstehung der Blogseite familiefamilienrecht.wordpress.com im Sommer 2014 beträgt bisher 831.480 hits (Stand 10-3-2019).
Blogstatistik 831.480 hits
2018 ist ein neues Logo FamileFamilienrecht.wordpress.com aus einem Video entstanden:
Logo familiefamilienrecht.wordpress.com – small
Logo familiefamilienrecht.wordpress.com – large:
https://familiefamilienrecht.files.wordpress.com/2018/10/logo-familefamilienrecht.png
siehe auch – Wayback Machine
http://web.archive.org/web/20180101000000*/https://familiefamilienrecht.wordpress.com
oder ranking auf
Tags: 30. Dezember 2016 admin Familie Familienrecht Art. 8 EMRK, Österreich, Bezirksgericht, Deutschland, Doppelresidenz – Wechselmodell – alternierenden Obhut – Shared parenting, Ehe, Erziehung, Familie, Familienrecht, Gericht, Gesetze Österreich, Gewalt, Gleichberechtigung Gleichstellung, Italien, Jugendamt Artikel, Justiz, Kinderrechte, Kindesmissbrauch, Kindesunterhalt – Alimente, Kindeswohl, Landesgericht, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, Reproduktionsmedizin, Richter, Scheidung – Trennung, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel Achtung des Familienlebens, admin Familie Familienrecht, Alexa.com, austria, description, divorce, Doppelresidenz, Elterliche Sorge, Eltern-Kind-Entfremdung, familiefamilienrecht.wordpress.com, Familienrecht, Fatherless, Feminism, Gesetze, Global Rank, Jugendamt, Justiz, Kinderrechte, Kindeswohl, Logo FamilieFamilienrecht.wordpress.com, Menschenrechte, Obsorge, parental alienation, PAS, rankings, Richter, Scheidung, Sorgerecht, Traffic Ranks, Trennung, Vaterlose Gesellschaft, Väter, Violence, Website, WordPress.com, Youth Office – Familienpolitik –
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Scheidungskinder – Im Wechsel bei Vater und Mutter leben 23. April 2019
Immer wieder! Missbrauch mit dem Missbrauch! 22. April 2019
Karfreitag – Altkatholische u. Evangelisten hat man den Feiertag weggenommen! 20. April 2019
Video: Italienische Familienpolitik – Senator Simone Pillon (Lega) im Europamagazin 14. April 2019
Rechtsextreme in Italien wollen Scheidung erschweren und den Unterhalt abschaffen 14. April 2019
Wenn eine Mutter ihr Kind schlägt, ist es nicht Gewalt? 7. April 2019
Behördenversagen – Video – Listenhund wurde seinem Besitzer nicht abgenommen? 2. April 2019
Richterliche Entscheidung verhindert Wechselmodell – Richter entscheiden noch immer wie vor 50Jahren – Unfassbar? 30. März 2019
Kleinkind-Tötung | Nur 6 Monate Haft | Keine Verhältnismäßigkeit 26. März 2019
Männer sterben früher und müssen länger arbeiten – Pensionsantrittsalter verschieden 24. März 2019
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Jugendamt Heiligenhaus Trennung total 28. März 2019
Jugendamt Krefeld, Abgekartetes Spiel 30. Januar 2019
Jugendamt Krefeld erpresst zur Einweisung in Psychiatrie 28. Januar 2019
Jugendamt! Aufmerksame Zuschauer 26. Januar 2019
Schwere Beeinträchtigungen durch Medikamenteversuche in Heimen 22. April 2019
Ausmaß größer als angenommen 2019-04-22 . Keltern-Weiler. Die Dimension von Arzneimittel-Versuchen an Kindern, die schutzlos von ihren Eltern der Heimleitung und deren Absichten unterstanden und unterstehen, kommt immer mehr ans Tageslicht. Wie „Forscher“ ihren „Wissensdurst“ an diesen Kindern befriedigen können und wie die Opfer heute dastehen, dieser Thema […]
Alarmierend: Flächenverbrauch in Neuenbürg (Enzkreis) 20. April 2019
Auffressen unseres Mutterbodens und Kahlschlag unserer Wälder Industriemetropolen Neuenbürg – Straubenhardt – Karlsbad im zerstörerischen Wachstum begriffen 2019-04-20 . Keltern-Weiler. Alarmierend sind die Bilder, die sich uns in den vergangenen Wochen verschärft präsentieren, wenn wir durch die Industriestädte der einst beschaulichen Orte Neuenbürg, Straub […]
Blühen für Bienen und Hummeln in Keltern 19. April 2019
Mit Wildblumensamen Paradies für Pflanzen und Tiere schaffen Mitmach-Aktion zum Artenerhalt 2019-04-19 . Keltern. Eine sehr gelungene Idee mit fundiertem Bestand liefert die Gemeinde Keltern mit Ihrer „Samenspende-Aktion“, um Blütenreichtum in unsere Gärten und auf unsere Wiesen zu zaubern. Die Gemeinde fordert die Pflanzenreich-Liebhaber der aus den Samen e […]
Gemeinnütziger Verein Victims Mission: „Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa“ 13. April 2019
Petition für Daniel: 12-jähriges Kind möchte bei seinen Eltern leben Victims Mission informiert 2019-04-13 . Wien/Österreich (pts030/11.04.2019/11:00) – Der Verein Victims Mission berichtet über Inobhutnahme und Fremdunterbringung eines Kindes (Teil 5 der Publikationsreihe „Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa – Psychologische Kriegsführung zur Destab […]
WIW veröffentlicht die Namen ihrer Kandidaten 9. April 2019
Für die Wahl in den Gemeinderat von Keltern wurden 14 Bürger nominiert Auflistung in alphabetischer Reihenfolge 2019-04-10 . Hier die Kandidaten der neuen Wählervereinigung WIW WIR-IN-WEILER 1 Aichner Alois-Wolfgang KFZ-Mechaniker 2 Altmann Richard Technischer Produktdesigner 3 Bachmann Klaus Dipl.-Ing. (FH) 4 Glöckner Hans-Bernd Dipl.-Ing. (Phys.Technik) i. […]
Scheidung auf europäischem Niveau 14. Februar 2019
Die Debatte rund um den Gesetzesvorschlag von Senator Pillon verläuft genauso hitzig (und oft unsachlich) wie die Rosenkriege vor Gericht. Das Gesetz von 2006 und die aktuelle Rechtssprechungspraxis ist nicht optimal (trotz der spürbarer Verbesserung am Landesgericht Bozen und auch an einigen anderen Gerichten Italiens) und wurde bei der Einführung ebenso kr […]
Frühjahrsprogramm 2019 1. Februar 2019
dieses Jahr steht unter dem Motto „Väter im Aufbruch“. Die Fotos von Alfred Tschager gehen auf Wanderschaft in alle Krankenhäuser Südtirols. Dazu gibt es in Bozen, Brixen und Bruneck runde Tische zur Rolle des Vaters rund um die Geburt und den ersten Lebensjahren. Gemeinsam mit dem Filmclub zeigen wir den Film „Drei Zinnen“ mit anschließender […] […]
Landesregierung: Vorurteile und Hetze gegen Männer 29. März 2019
Die Vorarlberger Landesregierung, vertreten durch Landesrätin Katharina Wiesflecker, lädt zu einem bedenklichen Abend ein: Warum sei „Gewalt so männlich?“ Warum sei „Männlichkeit so eng verzahnt mit Gewalt?“ So werden Männer im Untertitel pauschal dämonisiert, in der Einladung zu einem Vortrag mit dem nicht weniger polarisierenden Titel „Gewalt gegen Frauen […]
AMS will Unterförderung von Männern fortsetzen! 28. Februar 2019
„Im Grunde sprechen wir von einem fortgesetzten, seit Jahren andauernden Megaskandal unter Billigung der gesamten österreichischen Politik und unter Deckung der veröffentlichten Meinung“, lässt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, keine Zweifel: Der österreichische Arbeitsmarktservice bricht die Menschenrechte, verrät seine eigenen Ver […]
Strafrechtsverschärfung: Bitte „nur“ Männer abstechen! 15. Februar 2019
Eine Gewaltwelle erschüttert Österreich. Die Ursachen sind vielfältig. Doch wozu die Umstände differenzierten Denkens? Politik und Medien brauchen es einfach. Mehr hat in Schlagworten einfach nicht Platz, wir bedauern! So wird die Gewaltwelle zu „Frauenmorden“. Männliche Gewaltopfer, wie zuletzt in Innsbruck, Dornbirn und Wien, haben keinen Platz, sind sogar […]
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Die versteckten Gefahren von 5G 22. April 2019
Jo Conrad unterhält sich mit Ulrich Weiner über die versteckten Implikationen des vehementen Ausbaus auf 5G. Warum berichten Mitarbeiter, daß die Kabel für die Sendeanlagen wesentlich dicker sind, als für einen normalen Betrieb notwendig? Warum kann die Vernetzung aller Dinge zu einer vollständigen Übernahme vitaler Lebensbereiche durch eine unbekannte Techn […]
Bewußt Aktuell 46 18. April 2019
Jo Conrad macht sich Gedanken über die möglichen Hintergründe des Brandes von Notre Dame, die Bedeutung von Kathedralen und Kirchen für ein kollektives Glaubenssystem im Unterschied zur individuellen Verbindung mit Gott, die innere Richtschnur, um Desinformation von Wahrheit zu unterscheiden, Zwangsimpfungen, 5G und andere kollektive Kontrollinstrumente, und […]
Mit Mut und Rechtskenntnis gegen Enteignungen und Verleumdungen 15. April 2019
Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner über Enteignung, Sozialisierungen, die über das Grundgesetz und Landesverfassungen abgedeckt sind und zeigt Wege auf, wie diese zum Nutzen der Bürger (Staatsangehörige) angewendet werden können. Außerdem berichtet er von der Verleumdung durch eine ZDF-Sendung, die ein Seminar und deren Teilnehmer aggressiv und re […]

References: Art. 8
 Art. 8
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
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 OGH 
 BGH 
 EGMR 
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 Art. 14
 Art. 6
 Art. 8
 OGH