Source: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/nsgheidehofgolmberg
Timestamp: 2020-02-26 13:54:28+00:00

Document:
Verordnung über das Naturschutzgebiet „Heidehof-Golmberg“
vom 18. November 1999
(GVBl.II/99, [Nr. 33], S.658)
zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 4. November 2019
(GVBl.II/19, [Nr. 91], S.2)
Die in § 2 näher bezeichnete Fläche im Landkreis Teltow-Fläming wird als Naturschutzgebiet festgesetzt. Das Naturschutzgebiet trägt die Bezeichnung "Heidehof-Golmberg".
(1) Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von rund 9.864 Hektar. Es umfasst im Gebiet der Gemeinden Nuthe-Urstromtal, Petkus, Ließen, Schöbendorf, Merzdorf, Paplitz, der Stadt Jüterbog und der Stadt Luckenwalde Flächen in folgenden Fluren der Gemarkungen:
Kolzenburg Flure 4, 5
Jänickendorf Flure 5-13
Holbeck Flure 1, 2
Stülpe Flure 1, 2, 6-11
Lynow Flure 2-7
Woltersdorf Flur 9
Neuhof Flure 1-4
Werder Flure 2-5
Markendorf Flur 3
Petkus Flure 2-4
Ließen Flure 1, 2
Schöbendorf Flure 5, 6
Paplitz Flure 5-7
Merzdorf Flure 1-3, 7.
Eine Kartenskizze ist dieser Verordnung zur Orientierung als Anlage 1 beigefügt.
(2) Die Grenze des Naturschutzgebietes ist in den in Anlage 2 dieser Verordnung aufgeführten Karten mit ununterbrochener roter Linie eingezeichnet; als Grenze gilt der innere Rand dieser Linie. Die in Anlage 2 Nummer 1 aufgeführte Übersichtskarte im Maßstab 1 : 25 000 und die in Anlage 2 Nummer 2 aufgeführten elf topografischen Karten mit den Blattnummern 1 bis 11 im Maßstab 1 : 10 000 ermöglichen die Verortung im Gelände. Weiterhin ist der Grenzverlauf des Naturschutzgebietes in den in Anlage 2 Nummer 3 aufgeführten 47 Flurkarten ohne Blattnummern dargestellt. Maßgeblich für den Grenzverlauf ist die Einzeichnung in den in Anlage 2 Nummer 2 aufgeführten elf topografischen Karten im Maßstab 1 : 10 000.
(3) Innerhalb des Naturschutzgebietes sind die Zonen I (1 621 Hektar), II (3 265 Hektar) und III (4 978 Hektar) mit unterschiedlichen Beschränkungen der Nutzung festgesetzt. Die Grenzen der Zonen des Naturschutzgebietes sind in der Übersichtskarte im Maßstab 1 : 25 000 und den elf topografischen Karten im Maßstab 1 : 10 000 gemäß Absatz 2 eingezeichnet.
(4) Die Grenze des in § 3 Absatz 1 aufgeführten Gebietes von gemeinschaftlicher Bedeutung „Heidehof-Golmberg“ ist in den in Anlage 2 Nummer 2 aufgeführten topografischen Karten im Maßstab 1 : 10 000, Blattnummern 1 bis 11, mit ununterbrochener roter Linie eingezeichnet; als Grenze gilt der innere Rand dieser Linie.
(5) Die Verordnung mit Karten kann bei dem für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Fachministerium des Landes Brandenburg, oberste Naturschutzbehörde, in Potsdam sowie beim Landkreis Teltow-Fläming, untere Naturschutzbehörde, von jedermann während der Dienstzeiten kostenlos eingesehen werden.
(1) Schutzzweck des gesamten Naturschutzgebietes ist die Erhaltung und Entwicklung einer großräumig unzerschnittenen und in weiten Bereichen nährstoffarm gebliebenen Altmoränenlandschaft des Niederen Fläming mit ihrer außergewöhnlichen Artenvielfalt und ihrem Naturentwicklungspotenzial und dem überregional bedeutsamen Biotopverbund trockener Lebensräume.
der Erhaltung und Entwicklung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten bestimmter wild wachsender Pflanzengesellschaften und -arten, insbesondere von
nach § 20 a Abs. 1 Nr. 7 und 8 des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützten oder streng geschützten Pflanzenarten,
landesweit bedeutsamen Waldgesellschaften, unter anderem Relikten von Kiefern-Altholzbeständen, isolierten autochthonen Buchenvorkommen und des Kiefern Traubeneichenwaldes sowie von Flechten- und Zwergstrauchkiefernwäldern;
der Erhaltung und Entwicklung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten von Tierarten, die nach § 20 a Abs. 1 Nr. 7 und 8 des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützt oder streng geschützt sind, insbesondere
einer landesweit bedeutsamen vielfältigen Fledermausfauna,
seltener Vogelarten, insbesondere auch der störungsempfindlichen Brutvogelarten der Offenflächen und strukturierten Waldbereiche,
von Amphibien- und Reptilienarten,
gefährdeter und eng an ihren Lebensraum gebundener Schmetterlingsarten der Sandheiden und Sandtrockenrasen,
regional bedeutsamer Vorkommen des Heldbocks und des Hirschkäfers,
einer regional bedeutsamen Heuschrecken- und Libellenfauna,
den hochspezialisierten Arten der Wirbellosenfauna der Binnendünen;
der Erhaltung und Entwicklung von in Brandenburg stark gefährdeten und seltenen Biotoptypen, insbesondere von
Quellen und Quellfluren, Kleingewässern, Sandtrockenrasen einschließlich ausgedehnter offener Sandstandorte mit Pioniervegetation, Flechten-Kiefernwäldern, trockene Sandheiden, Besenginsterheiden, Wacholdergebüschen, Vorwäldern trockener Standorte, Restbestockungen natürlicher Wälder und Binnendünen mit offenen Abschnitten,
Amphibienlaichgewässern und Reptilienlebensräumen;
aus naturgeschichtlichen und landeskundlichen Gründen dem Schutz von Geotopen, insbesondere
von Teilbereichen eines für Nord-/Deutschland in besonderem Maße repräsentativen Binnendünen- und Binnen-Flugsandgebietes mit seinen laufenden Dünenbildungen, das sich über Bereiche des mittleren Baruther Tals, der Luckenwalder Heide, des Nördlichen Flämingvorlands und des Flämings erstreckt,
landesweit bedeutender eiszeitlich geprägter Oberflächenformen sowie zahlreicher Findlinge von zum Teil bedeutender Größe,
regionaler geologischer Besonderheiten, beispielsweise des Aufschlusses der ehemaligen Kiesgrube bei Paplitz;
der Erhaltung und Entwicklung eines Teiles des Europäischen Vogelschutzgebietes „Truppenübungsplätze Jüterbog Ost und West“ (§ 7 Absatz 1 Nummer 7 des Bundesnaturschutzgesetzes) in seiner Funktion als
Lebensraum von Brachpieper, Heidelerche, Mittelspecht, Neuntöter, Rotmilan, Schwarzmilan, Schwarzspecht, Sperbergrasmücke, Wespenbussard und Ziegenmelker als Arten nach Anhang I der Richtlinie 2009/147/EG,
Vermehrungs-, Rast-, Mauser- und Überwinterungsgebiet für Baumfalke, Flussregenpfeifer, Raubwürger, Waldschnepfe und Wiedehopf als im Gebiet regelmäßig auftretende Zugvogelarten, die keine Arten nach Anhang I der Richtlinie 2009/147/EG sind;
der Erhaltung und Entwicklung des Gebietes von gemeinschaftlicher Bedeutung „Heidehof-Golmberg“ (§ 7 Absatz 1 Nummer 6 des Bundesnaturschutzgesetzes) mit seinen Vorkommen von
Trockenen Sandheiden mit Calluna und Genista, Dünen mit offenen Grasflächen mit Corynephorus und Agrostis, Trockenen europäischen Heiden, Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum) und Alten bodensauren Eichenwäldern auf Sandebenen mit Quercus robur als natürlichen Lebensraumtypen von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 4 des Bundesnaturschutzgesetzes,
Trockenen, kalkreichen Sandrasen als prioritärem natürlichen Lebensraumtyp im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 5 des Bundesnaturschutzgesetzes,
Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus), Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Großem Mausohr (Myotis myotis), Kammmolch (Triturus cristatus), Heldbock (Cerambyx cerdo) und Hirschkäfer (Lucanus cervus) als Arten von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 2 Nummer 10 des Bundesnaturschutzgesetzes, einschließlich ihrer für Fortpflanzung, Ernährung, Wanderung und Überwinterung wichtigen Lebensräume,
Wolf (Canis lupus) als prioritären Art im Sinne von § 7 Absatz 2 Nummer 11 des Bundesnaturschutzgesetzes, einschließlich seiner für Fortpflanzung, Ernährung, Wanderung und Überwinterung wichtigen Lebensräume.
(2) Darüber hinaus ist besonderer Schutzzweck der
Zone I die weitgehend eigendynamische Entwicklung eines naturnahen Vegetationsmosaiks aus offenen und gehölzgeprägten Biotopen sowie aus wissenschaftlichen Gründen die langfristige Beobachtung und Erforschung der Entwicklungsprozesse auf primär nährstoffarmen Standorten,
Zone II die Erhaltung und die Entwicklung naturnaher Wälder unter besonderer Berücksichtigung des Bestandeszieltyps entsprechend den Bestandeszieltypen für die Wälder des Landes Brandenburg, der dem natürlichen Bestandesaufbau nahekommt sowie der Erhalt von Flechten- und Zwergstrauch-Kiefernwäldern und des kleinflächigen Wechsels von Trockenrasen und Waldbereichen,
Zone III der Erhalt eines Übergangsbereiches zum Schutz vor Störungen der überwiegend nährstoffarmen Kernbereiche des Schutzgebietes aus außerhalb des Naturschutzgebietes angrenzenden Nutzflächen.
Modellsport oder ferngesteuerte Modelle zu betreiben oder feste Einrichtungen dafür bereit zu halten;
Hunde, ausgenommen Diensthunde, frei laufen zu lassen;
Schmutzwasser, Gülle, Dünger, Gärfutter oder Klärschlamm auszubringen, einzuleiten, zu lagern oder abzulagern; §§ 4 und 5 der Klärschlammverordnung bleiben unberührt;
Pflanzenschutzmittel jeder Art, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel oder Biozidprodukte anzuwenden;
Heiden oder gemäß § 32 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes geschützte Biotope aufzuforsten.
Besondere Verbote für die Schutzzone I
Über die Verbote des § 4 hinaus ist es in der Schutzzone I verboten, das Gebiet forstwirtschaftlich oder in anderer Weise wirtschaftlich zu nutzen; Pflegemaßnahmen bleiben davon unberührt. Die Jagd ist nach Maßgabe von § 5 Abs. 1 Nr. 2 zulässig.
(1) Ausgenommen von den Verboten der §§ 4 und 4 a bleiben folgende Handlungen:
die im Sinne des § 11 Abs. 3 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes ordnungsgemäße forstwirtschaftliche Bodennutzung in den Zonen II und III mit der Maßgabe, dass § 4 Abs. 2 Nr. 22 gilt sowie in der Zone II
bei forstlichen Maßnahmen eine sich an dem Bestandeszieltyp, der dem natürlichen Bestandesaufbau nahekommt, entsprechend den Bestandeszieltypen für die Wälder des Landes Brandenburg orientierende Baumartenzusammensetzung zu erhalten beziehungsweise zu entwickeln ist, wobei der Naturverjüngung gegenüber Pflanzungen der Vorrang einzuräumen ist,
§ 4 Abs. 2 Nr. 21 gilt, ausgenommen hiervon ist der Herbizideinsatz zur Vorbereitung und Pflege von Aufforstungen,
abgestorbene Bäume mit mehr als 30 Zentimeter Durchmesser in 1,30 Meter Höhe über Stammfuß an Ort und Stelle belassen werden,
bei Holzeinschlagsarbeiten in über 50 Jahre alten Kiefernbeständen die abgestorbenen Bäume dann nicht gefällt werden, wenn sich daran in mehr als 1,30 Meter Höhe über Stammfuß noch Rinde befindet,
Bäume mit Spechthöhlen oder Anzeichen auf Fäule, wie zum Beispiel Kiefernbaumschwamm, nicht gefällt werden,
Kahlschläge nur bis zu einer Größe von einem Hektar zulässig sind;
die Anlage von Kirrungen und Salzlecken außerhalb von Feuchtgebieten, Heiden oder Trockenrasen,
die Neuanlage von Wildäckern und künstlichen Wildwiesen in den Schutzzonen I und II im Einvernehmen mit der unteren Naturschutzbehörde;
Maßnahmen zur Untersuchung von Altlastenverdachtsflächen und Maßnahmen der Altlastensanierung und der Munitionsberäumung im Einvernehmen mit der unteren Naturschutzbehörde;
behördliche sowie behördlich angeordnete oder zugelassene Beschilderungen, soweit sie auf den Schutzzweck des Gebietes hinweisen oder als hoheitliche Kennzeichnungen, Orts oder Verkehrshinweise, Wegemarkierungen oder Warntafeln dienen;
die Anlage eines Systems unbefestigter Wanderwege sowie die Errichtung eines Aussichtsturmes außerhalb der Zone I im Bereich des Golmberges, jeweils im Einvernehmen mit der obersten Naturschutzbehörde;
das nichtgewerbliche Sammeln von Waldfrüchten einschließlich Pilzen ab dem 1. August eines jeden Jahres außerhalb der Zone I.
(2) Die in § 4 für das Betreten und Befahren des Naturschutzgebietes enthaltenen Einschränkungen gelten nicht für die Dienstkräfte der Naturschutz- und Forstbehörden, die zuständigen Naturschutzhelfer oder sonstige von den Naturschutzbehörden beauftragte Personen sowie für Dienstkräfte und beauftragte Personen anderer zuständiger Behörden und Einrichtungen, soweit diese in Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben handeln. Der Genehmigungsvorbehalt nach § 19 Abs. 3 Satz 2 des Landeswaldgesetzes bleibt unberührt.
Zwergstrauchheiden in der Zone I sollen gepflegt werden;
auszuwählende offene Bereiche auf den Dünenstandorten in der Zone I sollen durch die Pflege erhalten werden;
vegetationsfreie Flächen sollen als Lebensräume und Ausbreitungstrassen für die Wirbellosenfauna auf bestehenden Brandschutzstreifen und Sandwegen durch die Pflege erhalten werden;
nicht standortgerechte Wälder sollen zu naturnahen, reich strukturierten Mischwaldbeständen mit standortheimischen Laubbaumarten und hohen Totholzanteilen entwickelt werden;
die Naturverjüngung der Buche in den vorhandenen Buchenwäldern und Kiefern-Buchen-Beständen soll gefördert werden;
einzelne Überhälter und Überhältergruppen aus starken Altbäumen sollen als Strukturelemente erhalten und entwickelt werden.
(1) Ordnungswidrig im Sinne des § 73 Abs. 2 Nr. 2 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig den Vorschriften der §§ 4 und 4 a zuwiderhandelt.
(2) Mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung tritt außer Kraft:
Verfügung des Ministers für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg vom 7. Juli 1998 zur Einstweiligen Sicherstellung des künftigen Naturschutzgebietes "Heidehof-Golmberg" (ABl./AAnz. S. 806).
Potsdam, den 18. November 1999
1. Übersichtskarte im Maßstab 1 : 25 000
Titel: Übersichtskarte zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Heidehof-Golmberg“
unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des
Ministeriums für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung (MLUR)
2. Topografische Karten im Maßstab 1 : 10 000
Titel: Anlage zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Heidehof-Golmberg“
Blattnummer Unterzeichnung
1 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des
Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL)
2 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
3 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
4 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
5 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
6 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
7 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
8 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
9 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
10 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
11 unterzeichnet am 13. September 2019 von der Siegelverwahrerin, Siegelnummer 13 des MLUL
Gemarkung Flur Maßstab
1 : Unterzeichnung
Holbeck 1 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Holbeck 2 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 5 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 6 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 7 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 8 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 9 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 10 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 12 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Jänickendorf 13 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Kolzenburg 4 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Kolzenburg 5 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Ließen 1 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Ließen 2 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Lynow 2 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Lynow 3 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Lynow 4 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Lynow 5 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Lynow 6 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Lynow 7 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Markendorf 3 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Merzdorf 1 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Merzdorf 2 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Merzdorf 3 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Merzdorf 7 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Neuhof 1 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Neuhof 2 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Paplitz 5 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Paplitz 6 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Paplitz 7 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Petkus 2 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Petkus 3 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Petkus 4 2 500 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Schöbendorf 5 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Schöbendorf 6 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 1 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 6 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 7 5 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 8 5 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 9 5 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 10 5 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Stülpe 11 5 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Werder 2 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Werder 3 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Werder 4 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Werder 5 3 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR
Woltersdorf 9 5 000 unterzeichnet am 3. Dezember 1999 von der Bearbeiterin Frau Schütte, Siegelnummer 39 des MLUR

References: § 2
 § 3
 § 20
 § 20
 § 7
 § 7
 § 7
 § 7
 § 32
 § 4
 § 5
 § 11
 § 4

§ 4
 § 4
 § 19
 § 73