Source: http://www.jurablogs.com/topic/spekulationsverluste
Timestamp: 2018-02-21 23:44:07+00:00

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SPEKULATIONSVERLUSTE - JuraBlogs
… Der Wortlaut des § 23 Abs. 3 Satz 8 EStG a.F. schließt einen sog. vertikalen Verlustausgleich zwischen privaten Veräußerungsverlusten (i.S. des § 23 Abs. 1 EStG) und positiven Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausdrücklich aus1. Danach sind Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften nur bis zur Höhe des Gewinns, den der Steuerpflichtige im…
Überzogene Bankenspekulationen – und die Verlustbeteiligung der Genussscheininhaber
…. Die Vereinbarung über die Verlustteilnahme der Genussscheine gehört zu dem einer Inhaltskontrolle entzogenen Hauptleistungsinhalt (§ 307 Abs. 3 Satz 1 BGB), weil die Vertragsparteien damit festlegen, ob und in welchem Umfang das Genusskapital wie Eigenkapital als Haftungsmasse zur Verfügung gestellt wird11. Dass der Genussscheininhaber am…
Rechtslupe- 28 Leser - June 3, 2014 4:04am
… Gleichbehandlungsgrundsatz aus Artikel 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG). Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 14. November 2012 – 4 K 1902/08 [nicht rechtskräftig, Revision eingelegt beim Bundesfinanzhof - IX R 49/12] Weitere Artikel aus diesem Themengebiet: Verlustvortrag bei privaten Veräußerungsgeschäften Gebrauchtwagenverkauf im ersten Jahr…
Erwerbsaufwendungen für verfallene Termingeschäfte
… Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Erwerb eines Knock-Out-Zertifikats sind steuerrechtlich ohne Bedeutung, wenn der Erwerber das darin verbriefte Recht auf Differenzausgleich nicht innerhalb eines Jahres ausübt oder veräußert, sondern es –aus welchen Gründen auch immer– verfallen lässt. Die Steuerbarkeit des Verlusts ergibt sich nicht schon aus…
Rechtslupe- 12 Leser - May 25, 2012 4:07am
… Die Einnahmen aus Optionsgeschäften sind gemäß § 22 Nr. 2 i. V. mit § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. b EStG (bis 1998) bzw. § 23 Abs. 1 Nr. 4 EStG (ab 1999) als Spekulationsgeschäfte steuerpflichtig, soweit der Zeitpunkt zwischen dem Erwerb und der Veräußerung der Optionsscheine nicht mehr als sechs Monate (bis 1998) bzw. ein Jahr (ab 1999…
Rechtslupe- 8 Leser - February 10, 2012 5:16am
… Werden Wertpapiere, die innerhalb der Jahresfrist des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG mit Verlust veräußert werden, am selben Tage in gleicher Art und Anzahl, aber zu unterschiedlichem Kurs wieder gekauft, so liegt hierin nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs kein Gestaltungsmissbrauch im Sinne des § 42 AO. In dem jetzt vom…
Rechtslupe- 9 Leser - October 21, 2009 9:39am
BFH: Verkauf und (Wieder-)Ankauf gleichartiger Wertpapiere am selben Tag zu unterschiedlichen Preisen grundsätzlich kein Gestaltungsmissbrauch
Rückabwicklung eines Zinsswap-Geschäftes
… Haftung der Bank oder des Finanzberaters. Dass dies aber nicht immer funktioniert und der Anleger sein Risiko grundsätzlich selbst zu tragen hat, zeigt wieder einmal eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main. Die dortigen Richter haben jetzt in der Berufung die Klage eines mittelständischen Unternehmens abgewiesen, mit der…
Rechtslupe- 82 Leser - August 17, 2009 3:41am
… erst am 31. Dezember 2008 ab. Die Auffassung, eine Verlustfeststellung der Spekulationsverluste komme nach der Rechtsprechung des BFH nicht mehr in Betracht, da der Einkommensteuerbescheid 2001 nicht mehr änderbar sei, verkennt, so das Finanzgericht, dass einerseits dieses Hindernis nicht die Feststellungsfrist berührt und andererseits diese…
Rechtslupe- 115 Leser - July 15, 2009 10:55am
… Ein verbleibender Verlustvortrag für Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften ist auch dann erstmals gemäß § 10d Abs. 4 Satz 1, § 23 Abs. 3 Satz 9 zweiter Halbsatz EStG 2007 gesondert festzustellen, wenn im Einkommensteuerbescheid für das Verlustentstehungsjahr Veräußerungsverluste in geringerer Höhe als tatsächlich erzielt ausgewiesen sind…
Rechtslupe- 272 Leser - February 4, 2009 10:24am
Weitere Entscheidungen des BFH (04.02.2009)

References: § 23
 § 23
 § 22
 § 23
 § 23
 § 23
 § 42
 § 10
 § 23