Source: http://julius-hensel.ch/2013/10/brid-selbstverteidigung-auch-bei-der-stpo-moeglich/
Timestamp: 2017-01-21 00:20:22+00:00

Document:
BRiD: Selbstverteidigung auch bei der StPO möglich | Julius-Hensel-Blog
19. Oktober 2013Deutsche FragenArt. 5 Abs. 1 und 2 GG, freie Meinungsäußerung, HISTORISCHE FAKTEN, Holocaust-Rechtsbewusstsein, Meinungsfreiheit, Selbstverteidigung vor Gericht, UN-Charta der Menschenrechte, Verdacht § 130 StGBjo	von Jurij Below
„Das Grundgesetz rechtfertigt kein allgemeines Verbot der Verbreitung rechtsradikalen oder auch nationalsozialistischen Gedankenguts schon in Bezug auf die geistige Wirkung seines Inhalts.”
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11 Gedanken zu „BRiD: Selbstverteidigung auch bei der StPO möglich“	Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:	19. Oktober 2013 um 17:06	Lieber Juri, Danke, mein Freund und ja, jetzt erkenne ich Dich wieder! Du bist echt gut auf der Höhe! Gerne mache ich diesen Beitrag zu einem Lehrstück eines deutschen Lebens! Glück Auf, meine Heimat! Bleibe gesund und habe ein sehr schönes Wochenende!
Ach ja, seht Ihr auch die Verbindung mit dem Haushalt der USA und der Regierungsbildung in der Firma, da werden Postengetauscht und neue Karten verteilt, siehe auch das schnelle Geld an die Kriegstreiber im arabischen Raum! Danke Dir, dem Blog und den Mut der Aufrechten!
Antworten	Bismark007 sagt:	20. Oktober 2013 um 18:57	Es gibt doch gar keine STPO der BRvD mehr.
http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/sommers-sonntage-1-15-playlist/
Video 4 ab Minute 3:40
Antworten	DiBa sagt:	20. Oktober 2013 um 19:53	Art. 20: „1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen. 2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.“)
Ich wurde genötigt/gezwungen der OMF-BRvD GmbH anzugehören….was nu?
Auch bekomme ich keinen blauen Pass.
Was gibt es für mich als Alternative zum rotenPass um mich international zu bewegen?
Antworten	Gerald sagt:	20. Oktober 2013 um 20:15	Hallo Herr Below, danke für Ihr Engagement. Steter Tropfen höhlt den Stein könnte man meinen. Allerdings wurden diese Argumente bzw. diese unabweisbare Faktenlage auch von Horst Mahler, Ernst Zündel und tausenden anderen aufrechten Deutschen gegenüber dem BRD System ins Feld geführt. Das Ergebnis ist bekannt. Trotzdem Danke für Ihren Kampf!
Antworten	Jurij Below sagt:	31. Oktober 2013 um 23:48	Liebe Freunde,
Erstmals danke für Reaktionen – ich habe schon meine Methode bei 5 fremden Prozessen ausprobiert. Warum bin ich immer noch auf freien Fuß? Manche sagen – ich sei ein „Agent-Provokateur“ und argumentieren sogar: Horst Mahler in den Sachen von Holocaust oder Rechtlage Deutschland gar nicht soweit in Kritik und auf jeden Fall vermeidet von mir typischen Vergleiche wie etwa „Holocaust und Gulag“ oder „Jüdischen Bolschewismus und Demokratur in der BRvD“. Zur meiner Rechtfertigung teile ich Euch nur das mit, was mir ein Rechtsanwalt aus Wiesbaden vor einem Jahr verraten hat:
„Herr Below – sie haben GULag-Bonus.“ Gibt es so was tatsächlich – wollte ich wissen. „Ja natürlich, wie bei Überlebenden den Holocaust-Bonus.“ – war die Antwort.
Vor eine Woche war ich in Málaga bei einer Friedens-Konferenz (das heißt die Konferenz über die Friedensverträge mit Deutschland, damit die sog. Feuerstillstand mit fast 60 Ländern der Welt. Siehe: http://terragermania.com/2012/08/26/brd-im-kriegszustand-die-feindstaaten-liste-friedensvertrag-nicht-beabsichtigt/
Dort unter anderen „Holo-Nicht-Gläubigern“ sprach ich mit Ernst Zündel, Pedro Varela, Gerd Honsik; Rigolf Hennig u.v.a. über den GULag-Bonus. Niemand wußte davon. Aber doch Holo-Behörden in der BRvD schon. Und niemand (außer Gerd Honsik mit seinem „Freispruch für Hitler“) wagte in der Form, wie bei mir über die Buchhaltung der Juden seit 1945 sprechen, in der von Moskau unter Stalin ermordeten 3,8 Mio. Juden in der „UdSSR“ wurden einfach auf deutsches Konto überwiesen. Moskau hat bereits 2001 offen darüber geredet. Da muss schon Gericht auch in der BRvD die ungewünschten Zeugen des Geschehens zum Prozeß einladen. Das ist sog. „Geheimnis von Polichinelle“ – C‘ est un secret de polichinelle, à l‘ instar du fait que cette situation est utilisée comme instrument politique. (also verkürzt zu Deutsch: Das ist ein offenes Geheimnis!!!) So, lieber Gerald!
In dieser Welt braucht man nicht was in dem Sinne zu entdecken. Schon bekannter Sokrates behauptete: „Wir erfinden nichts, sondern u. U. erinnern daran.“ Auch der Leo Tolstoi sagte: „Gott sieht die Wahrheit, aber nicht so schnell, wie wir sie verkünden.“ Deswegen funktioniert meine Methode – egal ob man daran glaubt oder nicht. Mit herzlichen Grüßen – JB
Antworten	H.-P. Schröder sagt:	1. November 2013 um 14:59	Lieber Herr Below,
wäre es Ihnen möglich, einen (unverfänglichen) Bericht über das Treffen in Malaga für den Hensel-Blog zu verfassen? Ich bin sicher, daß dieser auf großes Interesse stossen wird.
Antworten	Jurij Below sagt:	1. November 2013 um 17:04	Lieber Herr Schröder,
den Appell habe ich bereits an den Verfasser geschickt um die Erlaubnis auf meine Einführung und Kommentar zu bestimmen. Nun darf ich erst auch den Text des Appells weiter verbreiten: FRIEDENASAPPELL VON MALAGA
Anfang Oktober 2013 fand in Málaga, Spanien, eine Konferenz über Frieden und Rechtlage Deutschlands statt. Der Gastgeber war bekannteste österreichische Dichter Gerd Honsik, der nach langen Haft musste ins Exil gehen. Die Teilnehmer der Konferenz haben über mehreren Problemen, die seit 1945 durch Alliierten entstanden sind, in einem Freudenkreis diskutiert. U. a. waren dabei 90-jähriger Herbert Bellschan von Milderburg, Daniel Wiegend, Pedro Varela, spanischer Autor, ungarischer Dichter Josef Tarnoczy, Ernst Zündel, Udo Voigt, Karl-Heiz Klement, Nationalrat a.D. aus Wien, Bernardo Gil Mugarza (aus Madrid), Roland Wuttke, Rigolf Hennig von der „Europäische Aktion“ u.v.a. In mehreren Vorträge schilderte die Teilnehmer verschiedene Probleme nach 1945 in Deutschland u.a. auch die sog. Umerziehung und Verfolgung der Kritiker, Holocaust, Gulag, Zensur und viele andere negative Folgen der fast 70 Jahre dauerten Demokratur in Deutschland. Es ging darum, dass nach 68 Jahren der völkerrechtswidrigen Besatzung des Deutschen Reichs, das zerstückelt wurde, und die deutsche Bevölkerung aus besetzten Pommern, Schlesien, West und Ostpreußen, Memelland, sowie Böhmen, Mähren und weiteren Gebieten des Reiches unter unmenschlichen Bedienungen und Willkür der Besatzer vertrieben wurde und dabei infolgedessen aus 17 Millionen der Vertriebenen Deutschen über 2 Mio. unterwegs ermordet wurden, was selbst zwei US-Abgeordneten Caroll Reece und William Langer haben die Vertreibung der Deutschen als Völkermord bezeichneten.
In der letzte Zeit seit 1945 verfälschte Geschichte beginnt langsam durch die Dokumente, die gestohlen und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden, wieder „entdeckt“ und auch anderen Lügen über der Ursprung des 2 WK im Licht der Öffentlichkeit gebracht wurden. Es ist die Zeit für Wiederherstellung der Souveränität Deutschland, in den Grenzen vom 1938, wie Potsdamer Konferenz bereits damals entschieden, und damit ewige „Kollektivschuld Deutschlands“ und auch Kriegszustand zu beenden. Denn das Deutsche Reich gemäß der Entscheidung des BVG: „Es wird daran festgehalten (vgl. z.B. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 ), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings
„teilidentisch“.
„Die Unterzeichner appellieren an die Deutsche Bundesregierung, dem Urteil von Nürnberg aus dem Jahre 1946 die Anerkennung zur Gänze zu entziehen, den Deutschlandvertrag sowie den Zwei-plus- Vier-Vertrag aufzukündigen und sodann die gesamte Geschichtsschreibung, sofern sie sich auf diesen Prozeß stützt, einer Revision durch das „Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht“ zu unterziehen.
a.) Die deutschen Medien (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 14.6.2013) verschwiegen uns bis heute fast lückenlos, daß die Tagebücher des 1946 vom „Nürnberger Tribunal“ als „Kriegsverbrecher“ verurteilten Alfred Rosenberg vom damaligen stellvertretenden „Ankläger“ Robert Kempner unterschlagen und gestohlen worden waren. Dies geschah offensichtlich deshalb, weil sie entlastendes Material enthalten. Die Zeitung „Die Welt“ geht so weit, amerikanische Medien zu zitieren, die sagen, daß „die Geschichte umgeschrieben werden müßte“. Gegenwärtig wird dieses Entlastungsmaterial vom Simon-Wiesenthal-Center verhehlt, welches sich dieses Material widerrechtlich angeeignet hat und nun umzuinterpretieren sucht.
b.) Die deutschen Medien verschwiegen uns bis heute des Weiteren (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 6.9.2013) die Enthüllung des Mordes an dem Gefangenen Rudolf Hess durch den Geheimdienst Ihrer Majestät, eine Meldung, die von der britischen Presse kürzlich unter Berufung auf Scotland Yard bekräftigt wurde. Hess sollte die Wahrheit mit ins Grab nehmen.
c.) Nicht verschwiegen hingegen haben uns die deutschen Medien, daß Finanzminister Wolfgang Schäuble einbekannte, Deutschland hätte heute, bald sieben Jahrzehnte nach Kriegsende, seine „Souveränität“ noch immer nicht erlangt. WIR APPELLIEREN DAHER AN DIE DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG:
2. nicht nur die Herausgabe der Rosenberg-Tagebücher, sondern sämtlicher 1945 entwendeter Aktenbestände zu verlangen, den Mord an dem Gefangenen Rudolf Hess (nach einem halben Jahrhundert Gefangenschaft) zu untersuchen und die britischen Mörder und deren politische Hintermänner anzuklagen;
Dr. Rigolf Hennig, Gerd Honsik, Dr. Gunther Kümel, Jurij Below
Málaga, Spanien, den 10.10.2013
Von mir für Publikation vorgesehener Titel, Vorspann und Kommentar gehören nicht zum Appell. Am Ende füge ich dazu die Verweise/Quellen, die bei bews4press erforderlich sind:
http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119841027/Wie-echt-ist-die-mysterioese-Akte-von-Rudolf-Hess.html)
http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119841027/Wie-echt-ist-die-mysterioese-Akte-von-Rudolf-Hess.html bzw. ein Titelbild, gefolgt von meinem Namen und Adresse.
Ich weise darauf hin, dass ich in meinem Bericht, nicht alle (mehr als 60 anwesenden Personen) namentlich nenne. Vor allem viele junge Menschen, die durch die Behörden in der BRD besonders gefährdet werden können. Mit herzlichen Grüßen – JB
Antworten	H.-P. Schröder sagt:	2. November 2013 um 12:17	Lieber Herr Below, meinen herzlichen Dank und einen schönen Gruß an alle Unbeugsamen
Antworten	brockenwaechter sagt:	6. November 2013 um 23:17	Ja, genau so habe ich es auch gemacht im selbsternannten Gericht in Wernigerode. Unabhängig von euch, kam ich auf diesen Gedanken. Mein Verfahren wurde auch, nach § 154 Abs. 2 StPO eingestellt bei meiner Selbstverteidigung.
Meinen Pflichtverteidiger habe ich damit sofort ausgehebelt und konnte meine Rechte selber wahr nehmen.
Gruß der Brockenwaechter.
Antworten	brockenwaechter sagt:	6. November 2013 um 23:38	Ach hier mal was interessantes, wie Rechtsanwälte Unterdrückt und Behindert werden, die auf unserer Seite stehen.
Nov 3 um 1:07 PM
ich habe am heutigen Sonntag nochmals alle Ihre Unterlagen durchgesehen. Bei mir liegen zwei Aktenordner voll mit erheblichem Schriftverkehr und Telefaxen von Ihnen und vom Gericht. Insoweit hatte ich bereits beim letzten Mal festgestellt, dass ich erheblichen Arbeitsumfang in Ihren Rechtsfall/Rechtsfälle gesteckt habe. Teilweise habe ich als Poststation gedient. Die hierfür eingesetzte Zeit steht in keinem Verhältnis zu den gefundenen Ergebnissen.
Seit der Auftragsannahme habe ich Probleme mit der Telefonanlage gehabt. Auch erhalte ich seither vom Amtsgericht keine Verfahrenspflegschaften mehr, so dass bei mir ein Umsatzrückgang zu verzeichnen ist. Ich weiß zwar nicht ob hier ein Zusammenhang besteht, es könnte jedoch sein.
In der Zusammenschau der gesamten Umstände möchte ich die Verfahren in der Zukunft nicht führen und ich bitte SIe sich einen anderen Prozessbeistand zu suchen. Ich hoffe Sie können meine Entscheidung nachvollziehen.
T. ……….
Br….. Pre…… schrieb am 21:47 Sonntag, 27.Oktober 2013:
Antworten	brockenwaechter sagt:	6. November 2013 um 23:49	P + + + e J++++++ Natürliche Person nach BGB §1 Hessen, den 06.11.2013
An d++ +++++e 6
+++++ Hessen
T+++++ G+++++++
M+++++++++ 5++
38++++ B+++++++
Vorab als Fax an: +++++++++
Werter Herr G+++++++, leider kann ich Ihre Anfrage zwecks Rechtschutzbedürfnis nicht zustimmen.
Auch ich muss meinen Selbstschutz beachten.
Wenn Sie, mich, P + + + e J+++++ in keinerlei Verfahren mehr vertreten wollen, zeigen Sie in allen Fällen die dazu gehörigenen Verfahren an, und informieren Sie die Stellen, in denen Sie mich vertreten haben, das sie meine Mandate nicht mehr vertreten, die Sie übernommen hatten.
Bitte begründen Sie dies auch dem (Gericht und der Polizei) ?, aus welchen Zweck Sie Ihre Mandate niederlegen.
Dieses Schriftstücke senden Sie mir dann zu, und ihre Mandatseinstellung mit Begründung, an meine Person P + + + e J+++++, Natürliche Person nach BGB § 1.
Diesbezüglich gehe ich davon aus, das die (Gerichte und die Polizei), in den ganzen Verfahren und rechtswidriger Räumung eine Verschleierungstaktik, sowie Betrug und Verstoß gegen BGB § 3 (Willkürverbot), strafbar vollziehen.
Leider machen Sie sich damit auch verantwortlich, in dem, Sie Herr T+++++ G++++++, nach StGB § 129, EU Charta, etc. geschehen lassen.
Weiterhin verweise ich Sie Herr T+++++ G++++++, auf BGB § 823 Abs. 1 und 2.
Bei diesen ganzen Verfahrenswegen, ist im Allgemeinen, von einer immensen Sittenwidrigkeit auszugehen, die natürlich nicht ungestraft bleibt.
Da Sie Herr T+++++ G++++++ von gewissen kriminellen Instanzen, mit verschiedenen Wegen erpresst und behindert werden, ist nicht davon auszugehen, das Sie Herr T++++++ G++++++ strafbare Folgen zu erwarten haben, da Sie auch nur ein Opfer sind.
Hochachtungsvoll P + + + e J+++++ Natürliche Person nach BGB § 1.

References: § 130
	Art. 20
 § 154
 §1
 § 1
 § 3
 § 129
 § 823
 § 1