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Timestamp: 2020-02-26 22:20:55+00:00

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Autor Thema: 20120424 FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER amtieren befangen (Gelesen 8605 mal)
« am: 04 Mai 2012, 16:11:33 »
Es gilt die Unschuldsvermutung. Meist Zitate, nur weniges sinngemäß geglättet.
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE SACHVERHALTSBERICHT 04.05.2012
04.05.2012 FAX an MINISTERBÜRO
DR EF MAG CP DR WP und MAG WG amtieren offen sichtbar befangen.
20120425 KATHREIN STORMANN ranovsky
20120424 FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER causa ranovsky zwillinge
« Letzte Änderung: 01 Juni 2012, 08:56:52 von Andreas Ranovsky »
FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER
« Antwort #1 am: 04 Mai 2012, 16:17:17 »
Vornamen, Familienname, Adresse, Tel, Fax, Unterschriften der Antragsteller
04.05.2012 VGE-FAX an MINISTERBÜRO FAX: xxx
04.05.2012 Vorangestellt werden 3 Seiten mit dem Titel:
24.04.2012: … VORANGESTELLT WIRD - Besonders hervorgehoben:
Die Ablehnung aller bisher abgelehnten Justizorgane bleibt aufrecht.
Zur Wahrung des hohen Rechtsgutes Enkel-Kindeswohl sind die Antragsteller verpflichtet, die entsprechenden rechtlichen Schritte zu setzen. Daher:
xxx-Schriftsatz vom 24.04.2012 wird hiermit nachweislich übermittelt.
ANTRAG AUF ABLEHNUNG WEGEN OFFEN SICHTBARER BEFANGENHEIT in Strafsachen mit Ursprung/Zusammenhang Kindeswohl von xxx und xxx
Generalprokurator Prof. Dr. Ernst Eugen FABRIZY
LOSTA der OSTA WIEN, HR Dr. Werner PLEISCHL
LSTA der WKSTA, Mag. Walter GEYER
xxx-HINWEIS: Inhaltsverzeichnis am Ende des Schriftsatzes
xxx-BEGRÜNDUNGEN in den Schriftsätzen, hier kurz und bündig:
In den im Schriftsatz angeführten Strafsachen wurde von den betroffenen Justizorganen offen sichtbar befangen – durch beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität) – in einer suggestiven, das Kindeswohl höchst gefährdenden, Scheinwelt erwogen und entschieden.
Sendeprotokolle zum Beweis folgen: ACHTUNG! Anscheinend sind nur 99 Seiten möglich.
134 Seiten somit FAX-1: 99 Seiten und FAX-2: 40 Seiten (Seite 1 und "überlappend")
Datum: 04.05.2012 Sendezeiten: 13:58-15:05 Uhr und 15:24-15:45 Uhr
2-JPG-WATCHDOGS GEGEN VERSCHWINDEN
20120504 SENDEBERICHT FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER 1.jpg
20120504 SENDEBERICHT FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER 2.jpg
20120504 SENDEBERICHT FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER 1.jpg (588.67 KB, 2409x3437 - angeschaut 369 Mal.)
20120504 SENDEBERICHT FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER 2.jpg (587.68 KB, 2409x3437 - angeschaut 393 Mal.)
« Letzte Änderung: 01 Juni 2012, 08:48:08 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #2 am: 04 Mai 2012, 16:20:18 »
24.04.2012 VORANGESTELLT WIRD
Vorangestellt wird jedem Schriftsatz
INHALTSVERZEICHNIS mit Anschreiben vom xx.05.2012
und xxx-Schriftsatz vom 24.04.2012:
01 Seite xx.05.2012 Anschreiben
03 Seiten 24.04.2012 VORANGESTELLT WIRD
01 Seite OPFERRECHTE - Fabrizy StPO und wichtige Nebengesetze
03 Seiten OPFERRECHTE – Dr. Elisabeth Rech – Das neue Vorverfahren KOPIE ZUM BEWEIS: xxx BAZ xxx – Strafsache gg. Beschuldigter: xxx, 27.10.2010 xxx-FAX an STA xxx, STA Mag. xxx
04 Seiten BMI KRIMINALPRÄVENTION OPFERRECHTE 2012
04 Seiten 21.04.2012 Rechtliche Kurzanalyse von RA Dr. HOLLAENDER
zum Thema OPFERSTELLUNG und OPFERRECHTE
Nachweislicher Schriftverkehr zu BMJ-xxx –
KOPIEN ZUM BEWEIS
03 Seiten 24.05.2011 xxx-FAX an Dr. Beatrix KARL persönlich –
Seite 1-3 von 19 – KOPIE ZUM BEWEIS
01 Seite 24.05.2011 Sendebericht dazu – Sendezeit: 07:00 – 07:11 Uhr
01 Seite 30.05.2011 BMJ-xxx an Antragsteller-2
fd BM i.V. Mag. xxx, Sachbearbeiter: Mag. xxx
01 Seite 30.06.2011 xxx-FAX an BMfJ Ministerbüro – S 1(5)
01 Seite 30.06.2011 Sendebericht dazu – Sendezeit: 14:30 – 14:32
01 Seite 30.06.2011 xxx-FAX an OSTA xxx – S 1(5)
01 Seite 30.06.2011 Sendebericht dazu – Sendezeit: 14:37 – 14:39
01 Seite 07.07.2011 xxx-FAX an BMJ – NEU ZUM AKT: Strafanzeige
wegen § 295 StGB: STA xxx xxx-xxx-xxx – 1(14)
01 Seite 07.07.2011 Sendebericht dazu – Sendezeit: 08:34 – 08:41
wegen § 295 StGB: STA xxx xxx xxx xxx
– Seite 1 von 12 – KOPIE ZUM BEWEIS
01 Seite 07.07.2011 Sendebericht dazu – Sendezeit: 08:47 – 08:55
01 Seite 08.08.2011 BMJ-xxx an Antragsteller-1 mit
freundlichen Grüßen Mag. xxx, eh.
01 Seite 03.10.2011 xxx-FAX an BMJ – Antrag auf Fortführung
01 Seite 03.10.2011 Sendebericht dazu – Sendezeit: 12:28 – 12:29
01 Seite 08.01.2012 xxx-FAX an BMJ – Antrag auf Fortführung
01 Seite 08.01.2012 Sendebericht dazu – Sendezeit: 18:49 – 18:51
01 Seite 10.03.2012 BMJ-xxx an Antragsteller-1-2 mit freundlichen Grüßen xxx …
Für die Bundesministerin: xxx Elektronisch gefertigt
KOPIEN an Antragsteller-1 ZUM BEWEIS
01 Seite xx.04.2012 LG xxx an Antragsteller-1 – xxx – xxx xxx beschrieben
Leerseite xx.04.2012 LG xxx an Antragsteller-1 – xxx – xxx xxx leer
02 Seiten xx.04.2012 STA xxx an LG xxx – … xxx und xxx beschrieben
KOPIEN an Antragsteller-2 ZUM BEWEIS
01 Seite xx.04.2012 LG xx an Antragsteller-2 – xxx – xxx xxx beschrieben
Leerseite xx.04.2012 LG xx an Antragsteller-2 – xxx – xxx xxx leer
10 Seiten KOPIEN ZUM BEWEIS: Je 1 Seite Anschreiben und 1 Seite Sendeprotokoll: xx.04.2012 xxx-FAX an STA xxx: LSTA, ESTA, KSTAfM und vier Seiten 2(5)-5(5) gleichlautender Text an die 3 STA
LSTA ... Leitender Staatsanwalt,
ESTA ... Erster Staatsanwalt,
KSTAfM ... Kontakt-Staatsanwalt-für-Missbrauch
« Letzte Änderung: 04 Mai 2012, 22:30:29 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #3 am: 04 Mai 2012, 16:40:16 »
Seite 86 Zitat:
Die berichtspflichtige Hierarchie für diese Strafsache ist von Amts wegen:
1. BMfJ Mag. Dr. Beatrix KARL
2. Sektionschef Leitender Staatsanwalt Mag. CP
3. LOSTA der OSTA xxx, HR Dr. WP
4. LSTA der WKSTA, Mag. WG
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:56:37 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #4 am: 04 Mai 2012, 16:40:33 »
Seite xxx 1 Zitat aus einer Kopie:
Begründung durch xxx-Sachverhaltsbericht:
Ein am 13.09.2010 fristgerecht und nachweislich eingebrachter xxx-Antrag auf Fortführung des Ermittlungsverfahrens wurde bis zum heutigen Tag von allen betroffenen Staatsanwälten und Richtern nicht beachtet.
Alle vollständigen Akten vorher und nachher dazu zum Tatsachenbeweis.
Unwiderlegbare Tatsachenbeweise durch 4 Beilagen (Kopien):
01 Seite 13.09.2010 10:19 Uhr Wertbrief Rechnung Post AG
01 Seite 20100913 SENDUNGSVERFOLGUNG Wertbrief
01 Seite 20100914 ON 7 EINGANGSSTEMPEL LG xxx (xxx Antrag)
01 Seite 14 SEP 2010 WERTBRIEF IM AKT xxx BL xxx
xxx-BEGRÜNDUNGEN: Schwere Missstände bei der STA xxx und am LG xxx betreffend das Kindeswohl und die Antragsteller sowie Verleumdung, Kindeswohlgefährdung, schwere Körperverletzung der Kinder mit schweren Dauerfolgen durch die Beschuldigten.
Hohe Schäden am Kindeswohl und am Ansehen der Justiz ... Es besteht höchste Wiederholungs-, Verdunkelungs- und Verabredungsgefahr.
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:56:00 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #5 am: 04 Mai 2012, 16:40:49 »
Seite FA 22: Dr. FABRIZY schreibt am 19.03.2012 an ganz nahe Verwandte Zitat:
Der Frage der Opferstellung im Verfahren gegen Dr. xxx kommt daher keine Bedeutung zu.
Persönliche Anmerkung dazu: Dr. xxx ... Deutscher "Facharzt" ohne Doktortitel !!!!! !!!!!
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:58:49 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #6 am: 04 Mai 2012, 16:41:11 »
Seite 88, Zitat:
Offen sichtbar befangen begünstigen PILNACEK-PLEISCHL-GEYER in Zusammenarbeit mit dem ebenfalls offen sichtbar befangenem Generalprokurator FABRIZY und den in den Strafsachen bezeichneten Amtsorganen der JUSTIZ sich gegenseitig und untereinander gegen das Kindeswohl von xxx und xxx, in dem durch offen sichtbar befangenes beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität) eine suggestive Scheinwelt nach eigenen Regeln geschaffen wird, in der leicht begründbar gegen das reale Enkel-Kindeswohl erwogen und entschieden werden kann.
Missbrauch der Amtsgewalt wird offen sichtbar befangen übersehen oder die VGE werden offen sichtbar befangen verhöhnt oder lächerlich gemacht.
Für gesunde und mündige Bürgerinnen und Bürger sind derartig offen sichtbar befangene Schreiben im Rechtsstaat Österreich nicht mehr nachvollziehbar, wobei auch die Anzahl der angezeigten Justizbeamten offen sichtbar befangen falsch wiedergegeben wird.
Falsch ist 34, richtig ist 35!
VGE keine Opfer.
Sinngemäß für das Forum ergänzt: Es besteht der Verdacht auf bewußte schwere Körperverletzung der Kinder mit schweren Dauerfolgen für die Kinder. Verdächtigte Täter und Beitragstäter werden von der Einstellung des Ermittlungsverfahrens benachrichtigt. Sehr nahe Verwandte werden als Opfer nicht anerkannt und nicht von der Einstellung des Ermittlungsverfahrens verständigt.
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:55:20 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #7 am: 04 Mai 2012, 16:41:28 »
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE Text folgt
FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
« Antwort #8 am: 05 Mai 2012, 00:05:19 »
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:54:53 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #9 am: 05 Mai 2012, 06:19:10 »
Seite 86: Mag. Christian PILNACEK, Dr. Werner PLEISCHL und Mag. Walter
GEYER (kurz: PILNACEK-PLEISCHL-GEYER) OFFEN SICHTBAR BEFANGEN
24.04.2012 an die BMfJ, Frau Mag. Dr. Beatrix KARL, persönlich:
ANTRAG AUF ABLEHNUNG WEGEN OFFEN SICHTBARER BEFANGENHEIT in der Strafsache BMJ-xxx/xxx-IV 5/2011 STRAFSACHE GEGEN 1. Beschuldigte: Mag. xxx ua WEGEN § 295 StGB Unterdrücken eines Beweismittels, konkret aller VGE-Beweismittel im Amt:
Sektionschef Leitender Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK,
LOSTA der OSTA WIEN, HR Dr. Werner PLEISCHL und
LSTA der WKSTA, Mag. Walter GEYER.
VGE-Begründung: Mag. Christian PILNACEK verantwortlich für die Berichtspflicht amtiert offen sichtbar befangen:
VGE-Begründungen: Die Strafsache BMJ-xxx/xxx-IV 5/2011 ist ein berichtspflichtiges Großverfahren gegen 35 beschuldigte Amtsorgane wegen § 295 StGB Unterdrücken aller VGE-Beweismittel im Amt.
2. Sektionschef Leitender Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK
3. LOSTA der OSTA WIEN, HR Dr. Werner PLEISCHL
4. LSTA der WKSTA, Mag. Walter GEYER
Im Schreiben vom 10.04.2012 LG xxx an VGE wird sichtbar, dass offen sichtbar befangen Schriftstücke und VGE-Beweismittel unterdrückt werden und den VGE der verfahrensrelevante Opferstatus verweigert wird. KOPIEN ZUM BEWEIS BEIGELEGT.
Die betroffenen Justizorgane amtieren offen sichtbar befangen und übersehen offen sichtbar befangen, dass von Amts wegen der Kriminalfall RANOVSKY ZWILLINGE sofort und vollständig zu klären ist.
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:53:52 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #10 am: 05 Mai 2012, 06:32:26 »
Seite 87f:
Alle Schriftsätze der VGE in allen Verfahren mit Urprung/Zusammenhang Kindeswohl von xxx und xxx gelten auch hier und jetzt in dieser Strafsache und werden ia nicht extra wiederholt. Die VGE haben konkret, präzise und wahrheitsgemäß die Sachverhalte mit unwiderlegbaren Tatsachenbeweisen uva dokumentiert.
Es liegt vor: Geistig-seelischer Kindesmord, psychosoziale Deprivation = schwere Körperverletzung (OGH OGH 11Os46/95 30.05.1995).
Sofortige Rückführung zu den VGE bei psychosozialer Deprivation –sinngemäß nach OGH 8Ob662/88 24.11.1988 – wird verhindert.
Offen sichtbar befangen wurde begangen: Betrug am realen Kindeswohl, am Steuerzahler und den VGE durch Unterdrücken von Beweismitteln.
Es besteht höchste Gefahr der Verdunkelung, Verabredung und Wiederholung durch die offen sichtbar befangenen Beschuldigten.
Es wird offen sichtbar befangen amtiert und Verfahren werden offen sichtbar befangen verschleppt.
StGB § 295 UNTERDRÜCKEN EINES BEWEISMITTELS, konkret: UNTERDRÜCKEN ALLER VGE-BEWEISMITTEL,
StGB § 87 ABSICHTLICHE SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG, konkret der xxxkinder xxx und xxx
StGB § 148 GEWERBSMÄSSIGER BETRUG, konkreter Schaden „frei Schnauze“ für den Steuerzahler bisher rund 600.000 Euro, abgesehen vom enormen menschlichen Leid der Kinder ua. Berechnung des bisherigen Schadens „frei Schnauze“ 10.000 EURO pro Kind pro Monat ergibt bei 30 Monaten 600.000 EURO für eine „sündteure“ und das Enkel-Kindeswohl höchst gefährdende Fremdunterbringung. Dazu bisher rund 30.000 EURO konkrete materielle Kosten für die VGE, abgesehen vom hohen menschlichen Leid. Materielle Kosten für Honorare, Kopien, Fahrten, Bürobedarf, Fachliteratur, ungerechtfertigter Kostenersatz für offen sichtbar befangen eingestellte Ermittlungsverfahren, …
StGB § 92 QUÄLEN ODER VERNACHLÄSSIGEN UNMÜNDIGER, JÜNGERER ODER WEHRLOSER PERSONEN, konkret der xxxkinder xxx und xxx, nach dem 20.05.2007.
Aufdecker-Hinweis: Korrekturen hier im Forum
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:54:22 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #11 am: 05 Mai 2012, 08:41:12 »
Seite FA 25 Zitat:
Generalprokurator Dr. Ernst Eugen FABRIZY amtiert offen sichtbar befangen.
Offen sichtbar befangen ignoriert er beharrlich in der Strafsache xxx die bedeutungsvollen und verfahrensrelevanten Opferrechte der VGE, wie zB Akteneinsicht, Informationen zum Verfahrensstand, Fortführung des Verfahren, Privatbeteiligtenstatus, Beschwerde, uvam …
In Kopie zum Beweis: 27.10.2010 3 Seiten-Fax der VGE an die STA WN.
Zum Beweis: Fabrizy, StPO und wichtige Nebengesetze, 10. Auflage, Stand 1.1.2008 mit Ergänzungsheft 2009, Kurzkommentar, MANZ:
Seite 1217 Stichwortverzeichnis, ZITATE:
Opfer 10, 65, 66, 68, 70, 73, 120, 177, 204, 206, 367 bis 369
Opfer bei Diversion 204, 206
Opfer – Rechte 66, 68, 70, 206
Opfer – Rückgabe von Sachen 367 bis 369
Seite 151 - ZITAT: StPO § 66 2. Abschnitt Opfer und Privatbeteiligte Opferrechte § 66. (1) Opfer haben – unabhängig von ihrer Stellung als Privatbeteiligte – das Recht, 1. – 8. (2) Opfern … ist auf ihr Verlangen … zu gewähren …
Seite 154 – ZITAT: Privatbeteiligung § 67. (1) Opfer haben das Recht …
Seite 160 – ZITAT: Akteneinsicht § 68 (1) … sind berechtigt …
Seite 162 – ZITAT: Privatrechtliche Ansprüche § 69 …
Seite 164 – ZITAT: Recht auf Information § 70
Seite 166 – ZITAT: 3. Abschnitt Privatankläger und Subsidiarankläger
Privatankläger § 71 … (2) … ist das Opfer … berechtigt …
Seite 172 – ZITAT: Subsidiarankläger § 72 (1) … sind berechtigt …
Seite 175 – ZITAT: 4. Abschnitt Vertreter Vertreter § 73 Vertreter stehen … Opfern … beratend und unterstützen zur Seite …
Seite 458 – ZITAT: Rechte und Interessen der Opfer § 206 … Seite 459
Aufdecker-Hinweis - Antwort 2 - 4 aufdecker-links OPFERRECHTE
« Letzte Änderung: 05 Mai 2012, 08:51:29 von Andreas Ranovsky »
AMTIEREN BEFANGEN
« Antwort #12 am: 11 Juni 2012, 21:32:11 »
PERSÖNLICHE VGE-ANMERKUNGEN: ERHALTEN AM MO 11.06.2012, somit 10 Tage Postweg
« Letzte Änderung: 11 Juni 2012, 22:19:55 von Andreas Ranovsky »

References: § 295
 § 295
 § 295
 § 295
 OGH 
 OGH 
 § 295
 § 87
 § 148
 § 92
 § 66
 § 66
 § 67
 § 68
 § 69
 § 70
 § 71
 § 72
 § 73
 § 206