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Timestamp: 2019-11-12 05:39:43+00:00

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Eingruppierung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Eingruppierung
Analyse und Modellierung von Personalprozessen / 2.1 Ereignisse
Ereignisse (Events) beschreiben einen konkret beobachtbaren Zustand. Ereignisse treten ein – entweder weil in der Umwelt des Prozesses etwas geschehen ist ("Kundenauftrag liegt vor") oder weil der Prozess selbst ein Ereignis herbeigeführt hat ("Ware ist geliefert"). Ereignisse beschreiben immer einen Zustand, der erreicht ist. In keinem Fall beschreiben Ereignisse Aktivitäte...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 19 ... / h) Sicherheitsmaßnahmen des ArbG
Rn. 281 Stand: EL 121 – ET: 04/2017 Vom ArbG getragene Aufwendungen für Sicherheitsmaßnahmen bei sicherheitsgefährdeten ArbN (zB Einbau von Sicherheitseinrichtungen in Privathäuser von Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern) sind kein stpfl Arbeitslohn, da kein geldwerter Vorteil gegeben ist. Derartige Aufwendungen werden im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arb...mehr
zerb 4/2017, § 2057a BGB – Pflegeleistungen im Lichte de ... / (2) Rechtsprechung des OLG Frankfurt
In der Berechnung und Bestimmung des Ausgleichungsbetrags etwas anders vorgegangen ist das OLG Frankfurt in seinem Urteil vom 10.3.2013. Auch hier war die tatsächliche Pflegebedürftigkeit der Erblasserin objektiviert durch unstreitige Eingruppierung in die Pflegestufen I bis III in einem Zeitraum von 2004 bis zum Tod 2008. Die Pflegeversicherung hatte nur das Pflegegeld für s...mehr
Tillmanns, Heise, u. a., BetrVG , BetrVG § 92 Personalpl ... / 1 Vorbemerkungen
Rz. 1 In den §§ 92-105 BetrVG sind zugunsten des Betriebsrats umfassende Mitwirkungsrechte normiert, sofern der Arbeitgeber Maßnahmen in personellen Angelegenheiten ergreift. Je weiter der Arbeitgeber durch seine Maßnahme in mögliche Rechte der Arbeitnehmer eingreift, so insbesondere in den Fällen personeller Einzelmaßnahmen, desto weitreichender sind auch die Beteiligungsre...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 163 Ermittlun ... / 1. Landwirtschaftliche Nutzung
Rz. 31 Die gesetzlichen Regelungen für die Ermittlung des Reingewinns bei landwirtschaftlicher Nutzung ergeben sich aus § 163 Abs. 3 BewG. Dabei sind neben der Region, in der sich der Betrieb befindet, die Betriebsgröße und die maßgebliche Nutzungsart (Betriebsform) bestimmend. Rz. 32 Zur Ermittlung der maßgeblichen Betriebsform ist das gemeinschaftliche Klassifizierungssys...mehr
§ 12 Arbeits- und Sozialrecht in der Insolvenz / (6) Anhörung des Betriebsrates gem. § 102 BetrVG
Rz. 27 Die Anhörung eines eingerichteten Betriebsrates gem. § 102 BetrVG ist bei Kündigungen auch im Rahmen eines Insolvenzeröffnungs- oder Insolvenzverfahrens eine zwingende Voraussetzung für deren Wirksamkeit. I.R.d. Anhörung sind auch bei Vorliegen einer Insolvenz die Kündigungsgründe im Einzelnen darzustellen. Überdies sind die notwendigen Angaben zu den Sozialdaten des ...mehr
zerb 3/2017, Neues aus dem Sozialrecht für Erbrechtler ( ... / c) Schnittstelle Pflegeversicherungsgesetz/Erbrecht – "Anleihen" aus dem SGB XI und was daraus werden kann
Erbrechtler machen manchmal Anleihen beim Sozialversicherungsrecht, wenn es darum geht, den Wert einer Pflegeleistung zu bemessen. Anlass dazu geben Verträge, bei denen die Pflegeleistungen die Zuwendung im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge von einer unentgeltlichen zu einer teil- oder vollentgeltlichen machen (z. B. § 528 BGB, § 2325 BGB), Fälle enttäuschter Erberwartung...mehr
§ 26 Der Kündigungsschutzprozess gegen Änderungskündigungen / 1. Die ordentliche betriebsbedingte Änderungskündigung
Rz. 54 Die betriebsbedingte Änderungskündigung stellt den häufigsten Fall der Änderungskündigung dar. Sie tritt vor allem auf als Kündigung verbunden mit dem Angebot der Versetzung auf einen anderen gleichwertigen oder geringwertigeren, aber zumutbaren Arbeitsplatz. Hierbei handelt es sich letztlich nur um eine Variante der Beendigungskündigung, bei welcher der ursprüngliche...mehr
§ 3 Der allgemeine Kündigungsschutz nach dem KSchG / a) Fähigkeiten und Kenntnisse
Rz. 137 Die Austauschbarkeit richtet sich in erster Linie nach arbeitsplatzbezogenen Merkmalen, d.h. nach der ausgeübten Tätigkeit. Dies gilt nicht nur bei Identität der Arbeitsplätze, sondern auch dann, wenn der Arbeitnehmer aufgrund seiner Tätigkeit und Ausbildung eine andersartige, aber gleichwertige Tätigkeit ausführen kann. Der Arbeitnehmer muss also aufgrund seiner bis...mehr
§ 12 Die Mitbestimmung des Betriebsrats bei Kündigungen / 14. Checkliste "Allgemeiner Mindestinhalt"
Rz. 115 Will man halbwegs auf der sicheren Seite sein, sollte – zumindest vorsorglich – regelmäßig Folgendes als Mindestinformation mitgeteilt werden:mehr
§ 26 Der Kündigungsschutzprozess gegen Änderungskündigungen / II. Mitbestimmungsrechte gem. §§ 99 ff. BetrVG
Rz. 70 In Unternehmen mit i.d.R. mehr als 20 wahlberechtigten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber den Betriebsrat nach Maßgabe des § 99 Abs. 1 BetrVG vor jeder Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung und Versetzung zu unterrichten. Änderungskündigungen sind von diesem Mitbestimmungsrecht nur dann betroffen, wenn sie eine Umgruppierung oder Versetzung nach sich ziehen. Der B...mehr
§ 12 Die Mitbestimmung des Betriebsrats bei Kündigungen / 9. Änderungskündigung
Rz. 99 Die dargestellten allgemeinen Anhörungsgrundsätze gelten auch bei einer Änderungskündigung. Orientiert sich der Arbeitgeber bei seinem Kündigungsentschluss an den Regeln des KSchG, dann hat er dem Betriebsrat nachvollziehbar mitzuteilen, welche Gründe die Beendigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen sollen, für den Fall, dass der betroffene Arbeitnehmer das Änder...mehr
§ 3 Der allgemeine Kündigungsschutz nach dem KSchG / 1. Entgeltreduzierung
Rz. 297 Hat sich die bisherige Tätigkeit des Arbeitnehmers nicht verändert, so ist eine – isolierte – Reduzierung der vereinbarten Vergütung durch eine betriebsbedingte Änderungskündigung nach der Rspr. des BAG nur unter besonderen (engen) Voraussetzungen zulässig. Grundsätzlich sind einmal geschlossene Verträge einzuhalten. Die Dringlichkeit eines schwerwiegenden Eingriffs ...mehr
§ 2 Die außerordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses / I. Betriebsbedingte Kündigung
Rz. 33 Die außerordentliche Kündigung aus betriebsbedingten Gründen ist nur ausnahmsweise zulässig. Eine außerordentliche Kündigung aus betrieblichen Gründen wegen Stilllegung des Betriebes oder eines Betriebsteils ist nur dann aus wichtigem Grund gerechtfertigt, wenn eine ordentliche Kündigung ausgeschlossen ist. Darin liegt entgegen einer im Schrifttum vertretenen Auffassu...mehr
§ 41 Rechtsanwaltsvergütung im Kündigungsschutzmandat / B. Gegenstandswert
Rz. 7 Die Höhe der gesetzlichen Vergütung nach dem RVG wird anhand des Wertes berechnet, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit für den Mandanten hat, § 2 Abs. 1 RVG. Dieser Gegenstandswert ist in arbeitsrechtlichen Mandanten die Grundlage für die Wertgebühren, die nach Maßgabe des § 13 RVG i.V.m. Anlage 2 zu § 13 Abs. 1 RVG gestaffelt sind. Anders ist dies in z.B. st...mehr
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / bb) Muster
Rz. 536 Muster 2.49: Unterrichtung und Einholung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Einstellung und Eingruppierung Muster 2.49: Unterrichtung und Einholung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Einstellung und Eingruppierung An: Betriebsrat Zu Händen des Betriebsratsvorsitzenden – im Hause – Von: Personalabteilung Datum: _________________________ Betr....mehr
Rz. 557 Muster 2.51: Antwort des Betriebsrats zum Antrag auf Zustimmung zu einer geplanten Einstellung/Eingruppierung oder Versetzung/Umgruppierung Muster 2.51: Antwort des Betriebsrats zum Antrag auf Zustimmung zu einer geplanten Einstellung/Eingruppierung oder Versetzung/Umgruppierung An: Personalabteilung Zu Händen der Personalleiterin – im Hause – Von: Betriebsrat Datum: _____...mehr
Rz. 547 Muster 2.50: Unterrichtung und Einholung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Versetzung und Umgruppierung Muster 2.50: Unterrichtung und Einholung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Versetzung und Umgruppierung An: Betriebsrat Zu Händen des Betriebsratsvorsitzenden – im Hause – Von: Personalabteilung Datum: _________________________ Betr.: Un...mehr
Rz. 568 Muster 2.52: Unterrichtung und Einholung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Einstellung eines Leiharbeitnehmers Muster 2.52: Unterrichtung und Einholung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Einstellung eines Leiharbeitnehmers An: Betriebsrat Zu Händen des Betriebsratsvorsitzenden – im Hause – Von: Personalabteilung Datum: _____________________...mehr
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / aa) Rechtliche Grundlagen
Rz. 523 Der Betriebsrat ist in Unternehmen mit in der Regel mehr als 20 wahlberechtigten Arbeitnehmern vor jeder Einstellung anzuhören. Bei der Einstellung leitender Angestellter muss der Betriebsrat aber nur informiert werden, § 105 BetrVG. Unter Einstellung wird nicht der Abschluss des Arbeitsvertrags, sondern die tatsächliche Eingliederung in den Betrieb verstanden. Das b...mehr
§ 2 Kindesunterhalt / 3. Der Bedarfskontrollbetrag
Rz. 66 Die Düsseldorfer Tabelle gibt den sog. Bedarfskontrollbetrag für die jeweilige Einkommensstufe an. Dessen Berücksichtigung soll eine ausgewogene Verteilung des Einkommens des Unterhaltspflichtigen, auf die unterhaltsberechtigten Kindern und den gleichrangigen Ehegatten gewährleisten. Bei dem Bedarfskontrollbetrag handelt es sich um eine bloße Rechengröße, die ab Einko...mehr
Rz. 558 Der Einsatz eines Leiharbeitnehmers ist wie eine Einstellung zu behandeln, § 14 Abs. 3 AÜG. Der Betriebsrat ist also entsprechend anzuhören. Allerdings sind dabei einige Besonderheiten, die sich aus dem Leiharbeitnehmerverhältnis ergeben, zu beachten. Rz. 559 Nicht nur der erste Einsatz eines Leiharbeitnehmers löst die Beteiligungsrechte des Betriebsrats nach §§ 99 – ...mehr
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / 1. Allgemeines
Rz. 518 Die Mitbestimmungsrechte des BR bei personellen Einzelmaßnahmen nach den §§ 99–105 BetrVG sind von ganz unterschiedlicher Intensität. Während die personellen Einzelmaßnahmen Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung und Versetzung nach § 99 BetrVG der Zustimmung des BR bedürfen und gegebenenfalls ein gerichtliches Zustimmungsersetzungsverfahren durchzuführen ist, be...mehr
§ 5 Die Reform des AÜG / 2. Der vergleichbare Arbeitnehmer
Rz. 141 Der Grundsatz der Gleichbehandlung – egal in welcher Ausprägung – setzt denknotwendig voraus, dass der Bezugspunkt definiert wird, gegenüber welchem die Gleichbehandlung erreicht werden muss. Das Gesetz knüpft hier an den "vergleichbaren Arbeitnehmer des Entleihers" an. Die Vergleichbarkeit ist dabei tätigkeitsbezogen zu bestimmen. Entscheidend ist, welche Tätigkeiten...mehr
OLG Hamm, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage Der Unterhaltsbedarf minderjähriger sowie noch im Haushalt eines Elternteils lebender volljähriger unverheirateter Kinder ist der Unterhaltstabelle (Düsseldorfer Tabelle) zu entnehmen (siehe Anhang I). 11.1 In den Tabellensätzen sind Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung nicht enthalten. 11.2 Eingruppierung 11.2.1 Die Tabellensätze sind auf den Fall z...mehr
Rz. 257 Als außertarifliche Angestellte werden diejenigen Arbeitnehmer bezeichnet, deren Vergütung nicht durch den Tarifvertrag geregelt wird, weil ihre Tätigkeit höher zu bewerten ist als die Tätigkeit in der obersten Tarifgruppe. Die Vergütung der nicht tarifgebundenen Arbeitnehmer erfährt zwar ebenfalls keine Regelung durch den Tarifvertrag, sie werden aber gleichwohl nic...mehr
Rz. 548 Der Betriebsrat hat drei Möglichkeiten, dem Antrag des Arbeitgebers auf Zustimmung zu einer geplanten personellen Maßnahme zu begegnen: Er stimmt ausdrücklich zu; er antwortet nicht in der Wochenfrist des § 99 Abs. 3 BetrVG, dann wird seine Zustimmung fingiert; oder er widerspricht der geplanten Maßnahme. Handelt es sich um eine Einstellung und Eingruppierung oder ei...mehr
Süddeutschland, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt)
Der Barunterhalt minderjähriger und noch im elterlichen Haushalt lebender volljähriger unverheirateter Kinder bestimmt sich nach den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle (Anhang 1). Bei minderjährigen Kindern kann er als Festbetrag oder als Prozentsatz des jeweiligen Mindestunterhalts geltend gemacht werden. 11.1 Die Tabellensätze der Düsseldorfer Tabelle enthalten keine Kranken- ...mehr
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / bb) Betriebsinterne Stellenausschreibung
Rz. 749 Muster 2.64: Betriebsinterne Stellenausschreibung Muster 2.64: Betriebsinterne Stellenausschreibung der _________________________ GmbH Betrieb: _________________________ Stellenbezeichnung: Kurierfahrer (m/w) Eingruppierung: Tarifgruppe 4 Wochenarbeitszeit: 40 Stunden wöchentlich Teilzeitarbeitsplatz: Die Stelle ist als Teilzeitarbeitsplatz geeignet/nicht geeignet. Standort...mehr
Schneider/Wolf, AnwaltKommentar RVG, RVG § 1 Geltungsbereich / cc) Stundensatz
Rz. 193 Der Stundensatz (Grundvergütung) beträgt nach § 4 Abs. 1 S. 2 VBVG 27 EUR pro Stunde. Verfügt der Betreuer über besondere Kenntnisse, die für die Führung der Betreuung nutzbar sind, so erhöht sich der Stundensatz nach § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 VBVG auf 44 EUR, wenn diese Kenntnisse durch eine abgeschlossene Ausbildung an einer Hochschule oder durch eine vergleichbare abg...mehr
§ 1b Individualarbeitsrecht – Teil 2 / e) Vergütung, § 4
Rz. 633 Die Vergütungsregelung unter § 4 Abs. 1 des Vertragsmusters verweist auf die unter § 1 Abs. 7 des Vertragsmusters vereinbarten Entgeltrahmen- und Entgelttarifverträge BZA-DGB/IGZ-DGB in ihrer jeweils gültigen Fassung. Insoweit obliegt es den Vertragsparteien, sich auf eine Eingruppierung zu verständigen und diese im Arbeitsvertrag zu vereinbaren. Aus Gründen der Tran...mehr
Koblenz, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Kindesunterhalt ist der Düsseldorfer Tabelle zu entnehmen. Bei minderjährigen Kindern kann er als Festbetrag oder als Prozentsatz des Mindestunterhalts geltend gemacht werden. 11.1. In den Unterhaltsbeträgen sind Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Studiengebühren und Semestergebühren, sowie Kindergartenbeiträge und Pri...mehr
§ 1c Individualarbeitsrecht – Teil 3 / d) Die Weiterbeschäftigungspflicht
Rz. 67 Eine betriebsbedingte Kündigung ist gemäß § 1 Abs. 2 KSchG nur sozial gerechtfertigt, wenn dringende betriebliche Erfordernisse einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers im Betrieb entgegenstehen. Gibt es andere, freie Arbeitsplätze, so muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer auf diesem freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigen, sofern der Arbeitnehmer über die hierfür e...mehr
Köln, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11 Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Barunterhalt minderjähriger und noch im elterlichen Haushalt lebender volljähriger Kinder bestimmt sich nach den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle (Anlage 1). Die Richtsätze der 1. Einkommensgruppe der ersten drei Altersstufen entsprechen dem Mindestbedarf gemäß § 1612a Abs.1 BGB. Bei minderjährigen Kindern kann der Barunterhalt al...mehr
§ 1a Individualarbeitsrecht – Teil 1 / III. Formulierungsbeispiele/Muster
Rz. 135 Muster 1: Muster 1a.1: Checkliste zur Erstellung eines Anforderungsprofils für einen zu besetzenden Arbeitsplatz Muster 1a.1: Checkliste zur Erstellung eines Anforderungsprofils für einen zu besetzenden Arbeitsplatzmehr
Frankfurt am Main, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Barunterhalt minderjähriger und noch im elterlichen Haushalt lebender volljähriger unverheirateter Kinder bestimmt sich nach den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle ohne Bedarfskontrollbeträge (Anhang 1). Bei minderjährigen Kindern kann er als Festbetrag oder als Prozentsatz des jeweiligen Mindestunterhalts geltend gemacht werden. 11...mehr
Celle, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Barunterhaltsbedarf minderjähriger und noch im elterlichen Haushalt lebender volljähriger unverheirateter Kinder bestimmt sich nach den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle (vgl. Anhang I). Bei minderjährigen Kindern kann er als Festbetrag oder als Prozentsatz des Mindestunterhalts nach § 1612a I BGB geltend gemacht werden. 11.1 Die T...mehr
§ 1c Individualarbeitsrecht – Teil 3 / c) Die Sozialauswahl
Rz. 47 Die soziale Auswahl ist bei Vorhandensein mehrerer vergleichbarer Mitarbeiter maßgebend dafür, welche konkreten Mitarbeiter bei Fortfall eines Arbeitsplatzes zu kündigen sind. Fehler in der Sozialauswahl können zur Unwirksamkeit der Kündigung führen. Dabei begrenzt die Zahl der Fehler nach neuerer BAG-Rechtsprechung die Zahl der "Nachrücker": Ein Nachrücker kann sich ...mehr
Bremen, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Barunterhalt minderjähriger und noch im elterlichen Haushalt lebender volljähriger unverheirateter Kinder bestimmt sich nach den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle (Anlage 1). Bei minderjährigen Kindern kann er als Festbetrag oder als Vomhundertsatz des Mindestunterhalts i.S.v. § 1612a BGB (= 1. Gruppe der Düsseldorfer Tabelle) gelt...mehr
§ 1b Individualarbeitsrecht – Teil 2 / i) Mitwirkung in Personalangelegenheiten
Rz. 742 Das vorgeschlagene Vertragsmuster geht davon aus, dass die Entscheidungen in personellen Angelegenheiten der Arbeitnehmer der Abteilung vom Krankenhausträger und nicht vom Chefarzt getroffen werden. Da mit der Leitungsverantwortung des Chefarztes jedoch die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Auswahl des für die Abteilung maßgeblichen Personals verbunden sein muss,...mehr
Naumburg, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / II. Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Barunterhalt minderjähriger und noch im elterlichen Haushalt lebender volljähriger unverheirateter Kinder bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres bestimmt sich nach der Unterhaltstabelle im Anhang 1 und – unter Verrechnung des Kindergeldes gemäß Nr. 14 – nach der Unterhaltstabelle - Zahlbeträge im Anhang 2 zu diesen Leitlinien. B...mehr
Brandenburg, Unterhaltsleitlinien 1.1.2017 / 1.2 Kindesunterhalt
11. Bemessungsgrundlage (Tabellenunterhalt) Der Barunterhalt minderjähriger unverheirateter Kinder bestimmt sich nach den Altersstufen 1 bis 3 der Tabelle in Anlage I, die mit denjenigen nach § 1612a Abs. 1 Satz 3 BGB übereinstimmen. Die Tabellensätze sind identisch mit den ab 1. Januar 2016 geltenden Tabellensätzen der Düsseldorfer Tabelle. Wegen des Bedarfs volljähriger Kin...mehr
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / k) Anhörung des BR zur betriebsbedingten Änderungskündigung gemäß § 102 BetrVG (einschließlich Zustimmungsantrag nach § 99 BetrVG bei Versetzung, Umgruppierung)
Rz. 697 Die Änderungskündigung zielt in erster Linie auf eine Änderung der Arbeitsbedingungen unter Aufrechterhaltung statt Beendigung des Arbeitsverhältnisses ab, sofern der Arbeitgeber diese neuen Arbeitsbedingungen nicht bereits durch Ausübung seines Direktionsrechts herbeiführen kann. Der Arbeitgeber kann daher das Arbeitsverhältnis kündigen und dem Arbeitnehmer im Zusam...mehr
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / Literaturtipps
Schneider/Wolf, Anwaltkommentar RVG, RVG § 17 Verschiede ... / a) Gegenstandswert
Rz. 55 In verwaltungs- und finanzrechtlichen Angelegenheiten bestimmen sich die Gebühren für den Rechtsanwalt gemäß § 2 Abs. 1 nach dem Wert, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit hat (Gegenstandswert). Der Gegenstandswert bestimmt sich in Verfahren vor den Gerichten der Verwaltungs- und Finanzgerichtsbarkeit nach § 23 Abs. 1 nach den für die Gerichtsgebühren geltend...mehr
§ 1c Individualarbeitsrecht – Teil 3 / a) Der betriebsbedingte Änderungsgrund
Rz. 113 Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung ist die vorgesehene Änderung der Arbeitsbedingungen Prüfungsgegenstand der sozialen Rechtfertigung. An ihre Rechtswirksamkeit sind strengere Voraussetzungen zu stellen als an die einer Beendigungskündigung. Der Gesetzgeber stellt im gesamten Zivilrecht sehr hohe Anforderungen an die einseitige Änderung von Verträgen. ...mehr

References: § 19
 § 2057
 § 92
 § 163
 § 163

§ 12
 § 102
 § 102
 § 528
 § 2325

§ 26

§ 3

§ 12

§ 26
 § 99

§ 12

§ 3

§ 2

§ 41
 § 2
 § 13
 § 13

§ 2

§ 2
 § 105

§ 2
 § 14

§ 2
 § 99

§ 5
 § 99

§ 2
 § 1
 § 4
 § 4

§ 1
 § 4
 § 4
 § 1

§ 1
 § 1
 § 1612

§ 1
 § 1612

§ 1
 § 1612

§ 1
 § 1612

§ 2
 § 102
 § 99

§ 2
 § 17
 § 2
 § 23

§ 1