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Timestamp: 2017-03-28 02:32:41+00:00

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Rechtsanwalt: Steuerrecht nach Orten - Seite 6
Eine Kanzlei mit zahlreichen Rechtsanwälten ist in der Lage, dass komplizierte Steuersystem umfassend zu würdigen, so dass diese potenzielle Mandanten umfassend beraten können. Dabei ist zu berücksichtigen, dass steuerrechtliche Problem häufig in Verbindung mit dem Arbeitsrecht, Strafrecht und Gesellschaftsrecht stehen. Gerade aufgrund der Komplexität ist der Gang zu einem Anwalt häufig unerlässlich. In Deutschland gibt es jedoch zahlreiche Rechtsanwälte und Fachanwälte, die etwaige Probleme lösen können.Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Steuerrecht:Steuerrecht München (226)Steuerrecht Berlin (199)Steuerrecht Frankfurt am Main (134)Steuerrecht Köln (113)Steuerrecht Hamburg (103)Steuerrecht Düsseldorf (87)Steuerrecht Stuttgart (84)Steuerrecht Nürnberg (73)Steuerrecht Bonn (39)Steuerrecht Hannover (32)Steuerrecht Freiburg im Breisgau (28)Steuerrecht Wiesbaden (28)Steuerrecht Aachen (26)Steuerrecht Augsburg (24)Steuerrecht Regensburg (22)Steuerrecht Bremen (21)Steuerrecht Wuppertal (21)Steuerrecht Dresden (20)Steuerrecht Mainz (20)Steuerrecht Münster (19)Orte zu Rechtsanwalt SteuerrechtA B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z ASteuerrecht Aachen (26)Steuerrecht Aalen (5)Steuerrecht Arnsberg (2)Steuerrecht Aschaffenburg (4)Steuerrecht Augsburg (24)BSteuerrecht Bad Homburg (10)Steuerrecht Bad Salzuflen (3)Steuerrecht Baden-Baden (3)Steuerrecht Bamberg (2)Steuerrecht Bayreuth (6)Steuerrecht Bergheim (5)Steuerrecht Bergisch Gladbach (8)Steuerrecht Berlin (199)Steuerrecht Bielefeld (15)Steuerrecht Bocholt (2)Steuerrecht Bochum (11)Steuerrecht Bonn (39)Steuerrecht Bottrop (2)Steuerrecht Braunschweig (9)Steuerrecht Bremen (21)CSteuerrecht Castrop-Rauxel (2)Steuerrecht Celle (3)Steuerrecht Chemnitz (8)Steuerrecht Cottbus (1)DSteuerrecht Darmstadt (18)Steuerrecht Delmenhorst (3)Steuerrecht Dinslaken (1)Steuerrecht Dormagen (1)Steuerrecht Dorsten (1)Steuerrecht Dortmund (14)Steuerrecht Dresden (20)Steuerrecht Duisburg (16)Steuerrecht Düren (4)Steuerrecht Düsseldorf (87)ESteuerrecht Erftstadt (1)Steuerrecht Erfurt (8)Steuerrecht Erlangen (16)Steuerrecht Essen (19)Steuerrecht Esslingen am Neckar (3)Steuerrecht Euskirchen (2)FSteuerrecht Flensburg (2)Steuerrecht Frankfurt am Main (134)Steuerrecht Frechen (4)Steuerrecht Freiburg im Breisgau (28)Steuerrecht Fulda (1)Steuerrecht Fürth (14)GSteuerrecht Gelsenkirchen (6)Steuerrecht Gießen (13)Steuerrecht Gladbeck (1)Steuerrecht Göppingen (3)Steuerrecht Görlitz (1)Steuerrecht Göttingen (3)Steuerrecht Grevenbroich (2)Steuerrecht Gummersbach (3)Steuerrecht Gütersloh (2)HSteuerrecht Hagen (10)Steuerrecht Hamburg (103)Steuerrecht Hamm (7)Steuerrecht Hanau (9)Steuerrecht Hannover (32)Steuerrecht Heidelberg (12)Steuerrecht Heidenheim an der Brenz (2)Steuerrecht Heilbronn (7)Steuerrecht Herford (5)Steuerrecht Herne (1)Steuerrecht Herten (1)Steuerrecht Hilden (2)Steuerrecht Hildesheim (3)Steuerrecht Hürth (4)ISteuerrecht Ibbenbüren (2)Steuerrecht Ingolstadt (5)Steuerrecht Iserlohn (2)JSteuerrecht Jena (6)KSteuerrecht Kaiserslautern (3)Steuerrecht Karlsruhe (14)Steuerrecht Kassel (9)Steuerrecht Kiel (15)Steuerrecht Kleve (1)Steuerrecht Koblenz (10)Steuerrecht Köln (113)Steuerrecht Konstanz (7)Steuerrecht Krefeld (11)LSteuerrecht Landshut (3)Steuerrecht Leipzig (14)Steuerrecht Leverkusen (4)Steuerrecht Lippstadt (1)Steuerrecht Lörrach (3)Steuerrecht Lübeck (6)Steuerrecht Lüdenscheid (1)Steuerrecht Ludwigsburg (3)Steuerrecht Ludwigshafen am Rhein (2)Steuerrecht Lüneburg (6)Steuerrecht Lünen (2)MSteuerrecht Magdeburg (9)Steuerrecht Mainz (20)Steuerrecht Mannheim (17)Steuerrecht Marburg (3)Steuerrecht Marl (1)Steuerrecht Meerbusch (5)Steuerrecht Minden (3)Steuerrecht Moers (4)Steuerrecht Mönchengladbach (14)Steuerrecht Mülheim an der Ruhr (6)Steuerrecht München (226)Steuerrecht Münster (19)NSteuerrecht Neubrandenburg (3)Steuerrecht Neumünster (1)Steuerrecht Neunkirchen (1)Steuerrecht Neuss (2)Steuerrecht Neuwied (2)Steuerrecht Norderstedt (3)Steuerrecht Nürnberg (73)OSteuerrecht Oberhausen (4)Steuerrecht Offenbach am Main (7)Steuerrecht Offenburg (1)Steuerrecht Oldenburg (8)Steuerrecht Osnabrück (5)PSteuerrecht Paderborn (7)Steuerrecht Passau (4)Steuerrecht Peine (1)Steuerrecht Pforzheim (3)Steuerrecht Plauen (3)Steuerrecht Potsdam (10)Steuerrecht Pulheim (1)RSteuerrecht Ratingen (1)Steuerrecht Ravensburg (3)Steuerrecht Recklinghausen (1)Steuerrecht Regensburg (22)Steuerrecht Remscheid (4)Steuerrecht Reutlingen (3)Steuerrecht Rheine (2)Steuerrecht Rosenheim (1)Steuerrecht Rostock (4)SSteuerrecht Saarbrücken (10)Steuerrecht Sankt Augustin (2)Steuerrecht Schweinfurt (2)Steuerrecht Schwerin (3)Steuerrecht Schwerte (1)Steuerrecht Siegen (3)Steuerrecht Sindelfingen (4)Steuerrecht Soest (3)Steuerrecht Solingen (11)Steuerrecht Speyer (2)Steuerrecht Stralsund (1)Steuerrecht Stuttgart (84)TSteuerrecht Trier (4)Steuerrecht Troisdorf (2)Steuerrecht Tübingen (3)USteuerrecht Ulm (9)VSteuerrecht Velbert (3)Steuerrecht Villingen-Schwenningen (3)WSteuerrecht Waiblingen (3)Steuerrecht Weimar (1)Steuerrecht Wesel (3)Steuerrecht Wetzlar (3)Steuerrecht Wiesbaden (28)Steuerrecht Wilhelmshaven (1)Steuerrecht Willich (1)Steuerrecht Wolfsburg (1)Steuerrecht Worms (1)Steuerrecht Wuppertal (21)Steuerrecht Würzburg (5)ZSteuerrecht Zwickau (2)Steuerrecht erklärt von A bis ZAbführung - Bauabzugssteuer Inhaltsübersicht 1. Verpflichtung zum Steuerabzug 2. Abführungszeitpunkt 3. Anmeldung Abgabe Abgabe (steuer-rechtlich) ist eine kraft öffentlichen Rechts begründete Geldzahlungspflicht an den Staat zur Erzielung von Einnahmen. Zu den Abgaben zählen Steuern, Gebühren, Beiträge und Sonderabgaben. Abgabefrist Inhaltsübersicht 1. Allgemein 2. Land- und Forstwirte 1. Allgemein Die gesetzliche FristAbgaben Als "Abgaben" werden jene materiellen Aufwendungen bezeichnet, welche von Personen an Empfangsberechtigte zu leisten sind. Grundsätzlich handelt es sich dabei um Zahlungen, welche kraft öffentlicher Finanzhoheit erhoben werden und dem Ziel der Einnahme von Geldern dienen. Am häufigsten sind Abgaben in Form von Steuern zu finden, die von steuerpflichtigenAbgaben - Niederschlagung Von einer "Niederschlagung von Abgaben" (oder auch vom "Billigerlass") wird gesprochen, wenn die Weiterverfolgung eines fälligen Anspruchs zurückgestellt wird. Voraussetzung für eine derartige Niederschlagung ist entweder, dass eine Weiterverfolgung des Anspruchs mit zu hohen Kosten verbunden wäre, oder aber vorhersehbar ist, dass sie erfolglos bleiben würde. Der SchuldnerAbschlussprüfer Bei Abschlussprüfern handelt es sich um natürliche Personen oder Personengruppen, welche die Jahresabschlüsse von Unternehmen und Konzernen überprüfen. Während die Prüfungen ausschließlich von natürlichen Personen durchgeführt werden, kann es sich bei den Abschlussprüfern auch um eine Gruppe, bestehend aus mehreren Personen, handeln. Die Prüfung erfolgt bezüglich der formellen OrdnungsmäßigkeitAbschlussprüfung Abschlussprüfung steht für:
Abschlussprüfung (Berufsausbildung), die Prüfung zum Abschluss der Berufsausbildung die Prüfung eines Jahresabschlusses in der Wirtschaft Abschlussprüfung wird synonym gebraucht für: Hochschulprüfung, die Prüfung zum Erreichen des Hochschulabschlusses die Prüfung zum Erreichen des RealschulabschlussesAbstimmung - Buchführung Unter Abstimmung versteht man in der Buchhaltung den Prozess der Sicherstellung der Übereinstimmung der Daten verschiedener Konten, Kontenkreisen oder Haupt- und Nebenbücher. Die Abstimmung kann durch einen Vergleich der Einzelgeschäfte, aggregierter Werte oder Prüfziffern erfolgen. Die Abstimmung ist dann erfolgreich, wenn beide Seiten identische WerteAllgemein - Befähigungsnachweise Inhaltsübersicht 1. Freie Berufe 2. Gaststätten und Hotels 3. Finanzdienstleistungen Allgemeine Anmeldungen Im Rahmen der Neugründung eines Betriebes sind natürlich mit den jeweiligen Versorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Müll, Heizung) rechtzeitig Verträge abzuschließen. Praxistipp: Bei der Einrichtung von Büroräumen in einem Wohngebiet ist mit der Stadt- oder Gemeindeverwaltung abzuklären, ob dies dort zulässig ist. Dies ist durchausAllgemeines - Internationale Steuerplanung Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Aufgaben und Ziele der internationalen Steuerplanung 3. Systematisierung derAnlagevermögen - 4-III-Rechnung Inhaltsübersicht Allgemeines Abnutzbares Anlagevermögen Nicht abnutzbare Anlagegüter Veräußerung 1. Allgemeines Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens stellen auch bei der Einnahmenüberschussrechnung gemäß §Anrechnung - Bauabzugssteuer Inhaltsübersicht 1. Verrechnung mit Steuern 2. Reihenfolge der Verrechnung 3. Verbleibendes Guthaben Anrechnung auf Einkommensteuer - Erbschaftsteuerreform Ein neuer § 35b EStG verringert bei Erbfällen eine Doppelbelastung mit Erbschaft- und Einkommensteuer. Die Regelung kommt allerdings nur bei einer Doppelbelastung mit Erbschaft- und Einkommensteuer innerhalb von fünf Jahren nach einem Erwerb von Todes wegen zur Anwendung. Sind hiernach bei der Ermittlung des Einkommens Einkünfte berücksichtigt worden,Anschaffungskosten Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Erwerb 2.1 Anschaffungspreis Arbeitsunfall - Definition Laut § 8 Abs. 1 SGB VII, ist ein Unfall ein, von außen auf den menschlichen Körper einwirkendes, unfreiwilliges Ereignis , das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt. Ein Arbeitsunfall ist dann gegeben, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen seiner versicherungspflichtigen Tätigkeit einen UnfallArbeitszeitkonten Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Portabilität 3. Werterhaltungsgarantie/Zeitwertkontengarantie Aufbewahrungsfristen und -pflichten Inhaltsübersicht 1. Aufbewahrungspflichten 2. Aufbewahrungsfristen 2.1 Fristen Aufgabenbereiche des Controllings - Internationale Steuerplanung Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Einzelne Aufgabenbereiche des Controllings im Rahmen der Steuerplanung 2.1 Koordination derAufwand Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Begriffsbestimmung 3. Betrieblicher Aufwand Ausgabe (Rechnungswesen) Ausgabe ist ein Fachbegriff aus dem kaufmannischen Rechnungswesen, der Kameralistik und dem Steuerrecht, der das Ausgeben von Geld bezeichnet. Entgegen dem umgangssprachlichen Gebrauch gelten dabei genaue Definitionen.
Ausgaben - betriebswirtschaftlich Eine Ausgabe im betriebswirtschaftlichen Sinne vermindert das Netto-Geldvermögen einesAutonomes Recht Der Begriff „Autonom“ stammt vom griechischen autónomos ab, was soviel wie „Eigengesetz“ oder „Selbstgesetz“ bedeutet. Autonom ist somit als eigenständig, selbstbestimmt oder selbständig zu definieren. Generell wird als „Autonomes Recht“ das Recht bezeichnet, welches von Selbstverwaltungskörperschaften, beispielsweise Kommunen, autonom gesetzt wird. In der Praxis wird dieses Recht fürAußergewöhnliche Belastungen - Steuererklärung Persönliche finanzielle Ausgaben bleiben normalerweise bei der Steuererklärung unberücksichtigt. Doch es gibt Ausnahmen, welche als „außergewöhnliche Belastungen“ bezeichnet werden. Diese können sich steuermindernd auswirken. Bei den außergewöhnlichen Belastungen wird differenziert zwischen jenen, welche ausdrücklich im Einkommensteuergesetz definiert werden, und solchen, die dort nicht explizit erwähnt werden und von daherAußerordentlicher Aufwand Unter außerordentlichem Aufwand werden alle Geschäftsvorgänge zusammengefasst, die - wie bei den außerordentlichen Erträgen - zwar ebenfalls durch den Unternehmenszweck verursacht wurden, die jedoch für den normalen betrieblichen Ablauf des Unternehmens unüblich sind. Würden dieser außerordentlichen Aufwand in der Kostenrechnung des aktuellen Geschäftsjahres berücksichtigt werden, so entstündeAußerordentlicher Ertrag Unter einem außerordentlichem Ertrag sind alle Vorgänge innerhalb eines Unternehmens zu verstehen, die zwar durch den Unternehmenszweck verursacht wurden, die jedoch für den normalen betrieblichen Ablauf des Unternehmens unüblich sind. Das sind betriebliche Ereignisse von nicht unerheblicher materieller Bedeutung, die darüber hinaus ungewöhnlich in ihrer Art sind oder nurBundesfinanzhof In München befindet sich der Sitz des BFH ( Bundesfinanzhof ). Dieser ist als oberstes Gericht für Zoll- und Steuersachen zuständig. Er gehört, neben weiteren vier Bundesgerichten, zu den obersten Gerichten Deutschlands. Inhaltsübersicht 1 Aufgaben des BFH 2Deutscher Corporate Governance Kodex Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften (Unternehmensführung) dar und enthält international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Kodex soll das deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen. Er will das Vertrauen der internationalen und nationalenDoppelbesteuerung Werden im Rahmen grenzüberschreitender Finanztrasaktionen gemäß steuerrechtlicher Regelungen bereits besteuerte Einkünfte nochmals einer Besteuerung unterworfen, so wird dies als Doppelbesteuerung bezeichnet. Eine grenzüberschreitende Doppelbesteuerung sollte im Sinne eines möglichst wenig verzerrenden (d.h. investitionsneutralen) Steuerrechts vermieden werden, da im Falle ihres Auftretens Investitionsentscheidungen beeinflusst werden können. ESt - Steuersatz Der Einkommensbesteuerung liegt der Einkommensteuertarif zu Grunde, der aus einer Progressionszone und einer Proportionalzone besteht. In der Proportionalzone wird das Einkommen mit einem gleich bleibenden Steuersatz belastet, während in der Progressionszone die Steuerbelastung mit der Höhe des Einkommenszuwachses überproportional steigt. Wurden die überschritten, galt 2002 und 2003Finanzamt 1. Steuernummern Mit Beginn der unternehmerischen Tätigkeit sind Sie grundsätzlich verpflichtet, die Tätigkeitsaufnahme dem Finanzamt am Sitz Ihres Unternehmens mitzuteilen. Mit der Gewerbeanmeldung wird das Finanzamt automatisch über den Beginn der Betriebstätigkeit informiert. Das frühere Steuernummer-System wurde geändert: Finanzbehörde Bei einer Finanzbehörde handelt es sich um eine Behörde, welcher die Finanzverwaltung obliegt. Gemäß § 6 Abs. 2 AO gelten als Finanzbehörden: das Bundesministerium der Finanzen die für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörden die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein das Bundeszentralamt für Steuern dieFirmenwagen Inhaltsübersicht 1. Wahlrechte bei der Ermittlung des Arbeitslohns bzw. der Nutzungsentnahme 2. Methode 1 - Fahrtenbuchmethode 2.1 Firmenwagenbesteuerung Die Firmenwagenbesteuerung wird immer dann wichtig werden, wenn ein Arbeitnehmer ein firmeneigenes Auto auch für private Fahrten einsetzt. Durch diese Aktion entsteht ein steuerlich geldwerter Vorteil, auf den Lohnsteuer zu erheben ist. Dies ist niedergeschrieben im Einkommensteuergesetz, dem § 6 Absatz 1 Nr. 4Freistellung - Bauabzugssteuer Inhaltsübersicht 1. Grundsatz 2. Antrag auf Freistellungsbescheinigung 3. Ablehnung der Freistellungsbescheinigung Fristen - Jahresabschluss Inhaltsübersicht 1. Umfang des Jahresabschlusses 2. Handelsrechtliche Fristen 2.1 Einzelunternehmen / Personengesellschaften Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie Inhaltsübersicht 1. Inhalt des Gesetzentwurfs der Bundesregierung 2. Beschlussempfehlung des Finanzausschusses 3. GesetzesdokumenteGewöhnlicher Aufenthalt Als "gewöhnlicher Aufenthalt" wird ein Ort bezeichnet, an dem sich eine Person nicht nur vorübergehend aufhält und dies auch erkennen lässt. Dies bedeutet, dass sich eine Person für eine Dauer von mindestens sechs Monaten an ein und demselben Ort aufhalten muss, wobei kurzfristige Unterbrechungen irrelevant sind, um dort ihrenGrundsteuer / Grundsteuermessbetrag Die Grundsteuer ist eine Realsteuer (Objektsteuer), die auf das Eigentum an Grundstücken sowie deren Bebauung, das heißt auf dessen Beschaffenheit, Eigentum und dessen Wert, erhoben wird. Zu beachten ist, dass im Mittelpunkt dieser Steuer der Grundbesitz, also ein Objekt, und keine natürliche oder juristische Person steht. Dementsprechend wirdGrundsätze ordnungsgemäßer Buchführung Bei den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff, der sowohl im HGB als auch in der AO Verwendung findet. Im Allgemeinen werden als diese Grundsätze angesehen: Belegprinzip , gemäß welchem für jede Buchung ein Beleg vorliegen muss, welcher sachlich und rechnerischInnergemeinschaftlicher Reiseverkehr Nach Verwirklichung des Binnenmarktes unterliegt der innergemeinschaftliche Reiseverkehr grundsätzlich keinerlei Beschränkungen durch das Zoll- und Steuerrecht. Der Zollkodex gilt unmittelbar nur für den Warenverkehr über die Drittlandsgrenzen. Die für private Zwecke in einem anderen Mitgliedstaat erworbenen Waren unterliegen ausschließlich der Umsatzsteuer und den Verbrauchsteuern im Erwerbsland. Verwendet derInvestitionszulagen Eine Investitionszulage ist eine staatliche Zahlung, welche dem Steuerpflichtigen für bestimmte Investitionen gewährt werden kann. Ziel dieser staatlichen Zuwendung ist die Lenkung von Investitionen in bestimmten Regionen, in den sogenannten Fördergebieten. Als derartige Gebiete werden die neuen Bundesländer angesehen. Einen Anspruch auf Investitionszulagen besitzen Steuerpflichtige im Sinne deInvestitionszulagengesetz 2005 / 2007 Inhaltsübersicht 1. Allgemeiner Überblick 2. Fördergebiet 3. Begünstigte Investitionen Istbesteuerung Inhaltsübersicht 1. Anwendungszeiträume 2. Voraussetzungen 1. Anwendungszeiträume Für die Kalenderjahre 1996Jahressteuergesetz 2010 Inhaltsübersicht 1. Wichtige Regelungen im Jahressteuergesetz 2010 1.1 Änderungen des Einkommensteuergesetzes 1.2 Änderungen des UmsatzsteuergesetzesKörperschaftssteuer Bei der Körperschaftstseuer handelt es sich um eine spezielle Form der Einkommensteuer, welche ausschließlich für juristische Personen anfällt. Zu diesen zählen Kapitalgesellschaften und andere Personenvereinigungen. Als Grundlage für die Besteuerung wird jenes Einkommen angesehen, welches die Körperschaft während des betreffenden Kalederjahres erzielt hat. Sämtliche Gewinne werden mit 15%Leistungsempfänger - Bauabzugssteuer Inhaltsübersicht 1. Leistungsempfänger 2. Aufteilungsfälle bei Einbeziehung des nichtunternehmerischen Bereichs 3. Bauträger Leistungsempfänger - Steuerschuldner Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Umsätze 2.1 Werklieferungen, die durch im Ausland ansässige Unternehmer ausgeführt werdenLohnsteueraußenprüfung Mit der Lohnsteueraußenprüfung überprüft das zuständige Finanzamt bei einem lohnsteuerpflichtigen Arbeitgeber die Rechtmäßigkeit der abgeführten Lohnsteuer. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, die auf den Arbeitslohn seines Arbeitnehmers entfallende Lohnsteuer, deren Höhe sich nach den Angaben auf der Lohnsteuerkarte richtet, an das für den ArbeitgeberLohnsteuerermäßigungsverfahren 2010 Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Eintragung von Freibeträgen 3. Lohnsteuerratgeber 2010 Mindest-Ist-Besteuerung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Vereinnahmung des Entgelts Mini-Jobs - Pauschalierung der Lohnsteuer Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Einheitliche Einzugsstelle 3. Lohnsteuerpauschalierung mit 20 % Nachweis - Vorsteuerabzug Der Unternehmer muss die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug nachweisen. Als Nachweis dient grundsätzlich die ordnungsgemäße oder ein entsprechender zollamtlicher Beleg. Diese Unterlagen muss der Unternehmer in Besitz haben. Außerdem hat er entsprechende Aufzeichnungen über die Ermittlung der geltend gemachten Vorsteuern zu führen, an Hand derer sich die ZusammensetzungPauschalierung der Lohnsteuer Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Vorbemerkungen 2. Pauschalierung der Lohnsteuer in besonderen Fällen (§ 40 EStG) 2.1 Privatbereich - Vorsteuerabzug Ab dem 01.04.1999 ist der Vorsteuerabzug bei bestimmten Aufwendungen ausgeschlossen, die Repräsentationscharakter haben oder in Zusammenhang mit der privaten Lebensführung stehen. Dabei wird auf die einschlägigen ertragsteuerlichen Regelungen verwiesen, insbesondere § 4 Abs. 5 Nr. 1 - 4 und 7 EStG sowie § 12 Nr. 1 EStG. Vorsteuern ausPsychologen - Steuerbefreiungen Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen für Steuerfreiheit 3. Supervisionsleistungen Reisekosten - Entsendung Inhaltsübersicht 1. Ausgangssituation 2. Eigenständiger Arbeitsvertrag 3. Kein eigenständiger Arbeitsvertrag Schenkungsteuer Eine Schenkungsteuer wird dann fällig, wenn ein Wert ohne Gegenleistung überlassen wird und der Freibetrag überschritten wird. Abzugrenzen ist die Schenkungsteuer von der Erbschaftsteuer . Diese wird infolge des Versterbens des ursprünglichen Eigentümers bei Zuwendungen im Erbgang fällig. Selbstanzeige Der Begriff Selbstanzeige hat drei wesentliche Bedeutungen. Einmal ist es das Anzeigen einer Ordnungswidrigkeit, die man selbst begangen hat, zum anderen eine Möglichkeit im Steuerstrafrecht und weiter im Verlagswesen die Werbung auf Rezessionsseiten. Steuerhinterziehung Nach dem Paragraphen 371 der Abgabenordnung (§ 371 AO)Soll-Vorschrift Eine Soll-Vorschrift ist eine Rechtsnorm, die an Formulierungen wie „soll“ oder „in der Regel“ erkannt werden können. Sie ordnet die Vornahme oder das Unterlassen einer Handlung nicht zwingend an, sondern nur für den Regelfall . Sie räumt insoweit also ein gewisses Ermessen ein. I. Sollbesteuerung Die für den jeweiligen Voranmeldungszeitraum bzw. für das Kalenderjahr zu berechnende Umsatzsteuer ist grundsätzlich nach vereinbarten Entgelten vorzunehmen. Das bedeutet, dass die Entstehung der Steuer sich ausschließlich nach dem Zeitpunkt der Leistung richtet. Ist die Lieferung oder die sonstige Leistung erbracht, so entsteht die Steuer unabhängig von der BezahlungSteueramnestie Unter einer Steueramnestie versteht man Straffreiheit bei einer Selbstanzeige. Spricht man in Deutschland von „Steueramnestie“ bezieht man sich dabei in aller Regel auf das Gesetz über die strafbefreiende Erklärung, das 2003 verabschiedet wurde, und primär darauf abzielte, Steuerflüchtigen, die Geld unversteuert im Ausland aufbewahrten, die Rückkehr in dieSteuerarten Die folgenden Fachbeiträge geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Steuerarten, mit denen Sie als Existenzgründer konfrontiert werden könnten. Steuerbefreiung Betriebsvermögen - Erbschaftsteuerreform Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Regelverschonung - Grundsatz: 5 (vormals: 7) - Jahresfrist 2.1 Verschonungsabschlag, §Steuerbilanz Die Steuerbilanz ist die nach steuerlichen Grundsätzen korrigierte Handelsbilanz (Jahresabschluss) und dient der Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer (Kapitalgesellschaften), die Einkommensteuer (Einzelunternehmen und Personengesellschaften) und die Gewerbeertragsteuer. Die grundlegenden steuerrechtlichen Buchführungspflichten sind in der Abgabenordnung (AO) festgeschrieben (Buchführungspflicht). KapitalgesellschaftenSteuererklärungen - Abgabefrist Für das Kalenderjahr 2011 sind die (Pflicht-)Erklärungen zur Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, zur gesonderten oder zur gesonderten und einheitlichen Feststellung nach § 18 AStG gemäß § 149 Abs. 2 AO bis zum 31.05. 2012 bei den Finanzämtern abzugeben. Bei Steuerpflichtigen, die den Gewinn aus Land-Steuerklassenwahl Arbeitnehmer-Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben, können wählen, ob sie beide in Steuerklasse IV oder Steuerklasse IV mit Faktorverfahren eingeordnet werden wollen oder ob einer die Steuerklasse III und der andere die Steuerklasse V erhalten soll. Die Wahl zwischen der Steuerklassenkombination III/V und IV/IVSteuerklassenwechsel - Elterngeld Eltern müssen bedenken, dass der Zwölfmonatszeitraum vor der Geburt des Kindes hinsichtlich der Höhe des Elterngeldes eine Rolle spielt. Ein frühzeitiger Steuerklassenwechsel bei Arbeitnehmern zugunsten des Elternteils, der das Kind später betreuen soll, in die Steuerklasse III bietet sich bei verheirateten, werdenden Eltern an, um die Bemessungsgrundlage für dieSteuerpflicht Nur natürliche Personen können unter das EStG fallen. Weder juristische Personen (Kapitalgesellschaften, Stiftungen, Vereine, Körperschaften des öffentlichen Rechts etc.) noch Personengesellschaften sind daher einkommensteuerpflichtig. Allerdings unterliegen die Gesellschafter einer Personengesellschaft, sofern es sich bei ihnen um natürliche Personen handelt, mit ihren Einkünften aus der Gesellschaft der Einkommensteuerpflicht. Personen, dieSteuerprüfung Die Steuerprüfung - in Amtsdeutsch heißt sie die Außenprüfung im Bereich des Steuerrechts - stellt eine Überprüfung der Gesamtheit steuerlich relevanter Sachverhalte dar. Ihr Sinn und Zweck ist, die Gleichmäßigkeit der Steuer zu gewährleisten, die Verhältnisse des Steuerpflichtigen zu prüfen und zu beurteilen undSteuerrecht - Buchführung Gemäß dem Steuerrecht besteht eine Buchführungspflicht. Diese besagt, dass alle Unternehmer dazu verpflichtet sind, Buchführung zu betreiben, die gemäß § 238 HGB buchführungspflichtig sind. Dies wird als "abgeleitete Buchführungspflicht gemäß § 140 AO" bezeichnet. Draüber hinaus bezieht sich die Buchführungspflicht im Steuerrecht nicht auf die Tätigkeit oder dieSteuerrecht - Tatsächliche Verständigung Die Tatsächliche Verständigung ist ein Instrument, welches der Herstellung des Rechtsfriedens und der Vermeidung von Rechtsbehelfen dient, damit die Beschränkung von Arbeits- und Zeitaufwand für die Ermittlung von maßgeblichen Sachverhalten vertretbar bleibt. Die Tatsächöliche Verständigung richtet sich auf die Ermittlung der tatsächlich verwirklichten Besteuerungsgrundlagen, und somit auf eine gesetzmäßigeSteuerrecht: Steuer ID (Identifikationsnummer) Bei der Steueridentifikationsnummer (Steuer ID) handelt es sich um eine jeweils 11-stellige Ziffernfolge, die jedem in Deutschland melderechtlich erfassten Menschen individuell zugeteilt wird. Diese Nummer behält die Person ein Leben lang. Daten, welche zu einer Steuer ID gesammelt wurden, bleiben bis 20 Jahre nach dem Tod gespeichert. Zu diesenSteuerschätzung Zu einer Steuerschätzung kommt es, wenn auf anderem Wege die Steuerschuld nicht festgelegt werden kann, sprich eine Steuererklärung wurde nicht fristgerecht oder mit unvollständigen Angaben eingereicht. Meist fällt die Steuerschätzung höher aus als das tatsächliche Einkommen. Die Steuerschätzung befreit denSteuerstrafrechtler Ein Steuerstrafrechtler ist ein Anwalt, der auf das Steuerstrafrecht spezialisiert ist. In vielen Fällen handelt es sich bei einem Steuerstrafrechtler um einen Fachanwalt für Steuerrecht, der seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf das Steuerstrafrecht ausgerichtet hat. Warum Steuerstrafrechtler? Wenn es bei einem Steuerpflichtigen zu einer Steuerfahndung kommt, siehtSteuerstrafverfahren - Einleitung - Rechtsschutz Mit der Einleitung des Strafverfahrens beginnt das Steuerstrafverfahren als rechtlich selbstständiges, vom Besteuerungsverfahren abgegrenztes Verfahren. Die Maßnahme der Finanzbehörde, der Polizei, der Staatsanwaltschaft, einer ihrer Hilfsbeamten oder des Strafrichters, die nach § 397 Abs. 1 AO erkennbar darauf abzielt, gegen jemanden wegen einer Steuerstraftat (§ 369 AO) strafrechtlichSteuertermine Im Folgenden finden Sie eine kalendarische Übersicht des Jahres 2012 über die Termine, zu denen die Steuererklärungen und -anmeldungen für die verschiedenen Steuern abzugeben sind. Bei verspäteter Abgabe der Erklärung droht ein Verspätungszuschlag. Steuervereinfachungsgesetz 2011 Inhaltsübersicht 1. Ziel des Gesetzes 2. Einzelheiten 3. Ablehnender Beschluss des Bundesrates amSteueränderungen 2007 Inhaltsübersicht 1. Einleitung Territorialitätsprinzip Das Territorialitätsprinzip (auch Territorialprinzip genannt) betrifft eine Frage der Rechtsanwendung, beschäftigt sich also mit der Frage, welches Recht auf welche Personen wann und an welchem Ort anwendbar ist. Generell sagt das Territorialitätsprinzip, dass alle Personen der Oberhoheit und den Gesetzen des Staates unterworfenThesaurierungsbegünstigung - Gewerbesteueranrechnung 1. Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG Nach dem durch die Unternehmensteuerreform 2008 in das EStG eingefügten, ab dem VZ 2008 geltenden § 34a EStG können bei der Einkommensteuerveranlagung 2008 auf Antrag bestimmte, nicht entnommene Gewinne von Einzelunternehmern und Personengesellschaften progressionsunabhängig mit 28,25 % zzgl.Umsatzsteuererklärung Eine Umsatzsteuererklärung muss derjenige Unternehmer abgeben, der für ein Entgelt Leistungen oder Lieferungen im Inland ausführt. Niedergeschrieben ist das in § 1 und 2 des UstG. Der Unternehmer ist verpflichtet, termingemäß eine Umsatzsteuervoranmeldung oder eine Umsatzsteuererklärung vorzulegen. Geschichte Die ersten „Akzisen“Unbeschränkte Steuerpflicht Inhaltsübersicht 1. Unbeschränkte Einkommensteuerpflicht 2. Unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht 1. Unbeschränkte Einkommensteuerpflicht Nach §Unentgeltliche Lieferung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Entnahme eines Gegenstandes (§ 3 Abs. 1b Nr. 1 UStG) 2.1 Unternehmerwechsel - Sachliche Steuerpflicht Geht ein Gewerbebetrieb auf einen anderen Unternehmer über, bleibt das Unternehmen zwar an sich bestehen. Nach § 2 Abs. 5 GewStG gilt der Übergang dennoch als Einstellung des Betriebes des bisherigen Unternehmers und Neugründung durch den Nachfolger. Damit endet die Gewerbesteuerpflicht beim übergehenden Unternehmer am Tag der Einstellung desVeranlagung (Steuerrecht) Die Veranlagung ist im Steuerverfahren die Zusammenfassung von Ermittlungsverfahren und Festsetzungsverfahren. Das Steuerverfahren ist ein Verwaltungsverfahren, das in der Abgabenordnung (AO) geregelt ist. Im Ermittlungsverfahren werden von der Finanzbehörde die Tatsachen ermittelt, aus denen sich die Besteuerung ergibt. Im Festsetzungsverfahren wird die konkrete SteuerschuldVerwendungsabsicht - Vorsteuerabzug Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Verwendungsabsicht 3. Keine Verwendung/Leerstand Vorsteueraufteilung - Vorsteuerabzug Eine Vielzahl von Unternehmern tätigt sowohl steuerpflichtige Umsätze als auch solche, die von der Umsatzsteuer befreit sind. Soweit diese steuerfreien Umsätze den Vorsteuerabzug ausschließen, sind die insgesamt bei dem Unternehmer anfallenden Vorsteuern aufzuteilen und nur insoweit abzugsfähig, als sie auf die steuerpflichtigen Umsätze bzw. die Umsätze entfallen, die denWerbungskosten Werbungskosten sind Aufwendungen, die nach der Ermittlung der Einkünfte von den zu versteuernden Einnahmen abgezogen werden. Inhaltsübersicht 1 Rechtslage in Deutschland 1.1 Erläuterungen 1.2 Probleme bei der Abgrenzung 1.3 WerbungskostenpauschaleWerbungskosten-Pauschbetrag Grundsätzlich müssen im Rahmen der Überschusseinkünfte die Werbungskosten einzeln nachgewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht werden. Das gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch bei den Kapitaleinkünften oder den sonstigen Einkünften. Damit nicht wegen geringfügiger Beträge ein Nachweis geführt werden muss, regelt der § 9a EStG zur Vereinfachung desZufluss (Steuerrecht) Im Steuerrecht werden als "Zufluss" Einnahmen bezeichnet, während "Abfluss" die Ausgaben definiert. Seine gesetzliche Definition erhält der steuerliche Zufluss aus dem § 11 EStG. Gemäß diesem sind Einnahmen innerhalb eines Kalenderjahres bezogen, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Dies gilt auch für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen, beispielsweise Lohnzahlungen, wennZuständiges Finanzamt - Bauabzugssteuer 1. Zuständigkeit für Steuerabzugsverfahren Den Steuerabzug bei Bauleistungen verwaltet nicht das Finanzamt des Leistungsempfängers (Auftraggeber), sondern das für den Leistenden (Auftragnehmer) örtlich zuständige Finanzamt. Diesem Finanzamt hat der Leistungsempfänger den Abzugsbetrag anzumelden und abzuführen (§ 48a EStG). Dieses Finanzamt Zuwendungen Als "Zuwendungen" werden Leistungen bezeichnet, die seitens des Bundes an Stellen erbracht werden, die außerhalb der Bundesverwaltung liegen, sowie seitens der Länder an Stellen erbracht werden. welche außerhalb der jeweiligen Landesverwaltung liegen. Diese Leistungen können freiwillig sein und dienen der Erfüllung bestimmter Zwecke, dieallgemein - Unternehmer Von der Umsatzsteuer wird zwar jeder Bürger im täglichen Leben durch die Mehrwertsteuer betroffen und belastet, die mit der Erhebung der Umsatzsteuer in Verbindung stehenden Aufgaben betreffen regelmäßig allerdings nur Unternehmer. Nur Umsätze, die von einem Unternehmer getätigt werden, unterliegen der Umsatzsteuer. Ebenso steht ein Vorsteuerabzug nur einem Unternehmerarbeitslos - Kinder Arbeitslose Kinder über 18 und unter 21 Jahren können berücksichtigt werden. Nach dem Gesetzeswortlaut werden Kinder berücksichtigt, die noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben, nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen und bei einer Agentur für Arbeit im Inland als Arbeitssuchender gemeldet sind. Eine geringfügige Beschäftigung im Sinne von §ehrenamtliche Tätigkeiten - Steuerbefreiungen Durch diese Steuerbefreiung sollen insbesondere die Personen, die Ehrenämter im öffentlichen Bereich bekleiden und dafür nur eine geringfügige Anerkennungsprämie erhalten, von der Umsatzsteuer befreit werden. Eine solche Steuerbefreiung ist zwar auf EU-Ebene nicht vorgesehen, gleichwohl wird es den einzelnen Mitgliedsstaaten durch eine Protokollerklärung freigestellt, eine Steuerbefreiung zusonstige Leistungen - Vorsteuerberichtigung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Vereinfachungsregelungen ungewisse Verbindlichkeiten - Rückstellungen Für die Bildung von Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 HGB, § 5 EStG und R 5.7 EStR gelten insbesondere folgende allgemeine Voraussetzungen: Die Verbindlichkeit kann dem Grunde oder der Höhe nach ungewiss sein. SieÄnderung der Bemessungsgrundlage Inhaltsübersicht 1. Uneinbringlichkeit 2. Kreditkarte 3. Bonusvergütungen Ökosteuer Im Mittelpunkt des Interesses bei der ökologischen Steuerreform steht die schrittweise Erhöhung der Mineralölsteuersätze für Kraftstoffe vom 1. April 1999 bis zum 1. Januar 2003. Seit dem 1. April 1999 werden sog. Ökosteuern erhoben und in fünf jährlichen Schritten bis 2003 erhöht. Die Einnahmen werdenÜberblick über die Geschäftslage - GoB Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Überschaubarkeit für sachverständigen Dritten 3. Überschaubarkeit in angemessener Zeit

References: § 35
 § 8
 § 6
 § 6
 § 4
 § 12
 § 18
 § 149
 § 238
 § 140
 § 397
 § 34
 § 34
 § 1
 § 2
 § 9
 § 11
 § 249
 § 5