Source: https://tbcs.it/
Timestamp: 2020-04-09 23:09:03+00:00

Document:
Torben Bues Consulting & Services | TBCS IT GmbH
Informationssicherheit | IT-Risk | Business Continuity
Berater für die Industrie 4.0
Ich mache Ihre Organisation wieder beweglich!
Organisationen benötigen heutzutage einen zuverlässigen Partner, der sie in Fragen der Informationssicherheit kompetent berät und mit Hilfe pragmatischer Maßnahmen bei der Umsetzung unterstützt. Gemeinsam mit meinem Team helfe ich Unternehmen dabei, den individuellen Anforderungen aus Governance, Risk und Compliance gerecht zu werden. Dazu gehören zum Beispiel die Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der DSGVO oder die Entwicklung von Konzepten zum Aufbau eines Informationssicherheits-managementsystems (ISMS) gemäß den ISO-Normen sowie dem BSI IT-Grundschutz.
Ich gewährleiste aktuelles Wissen und hochwertige Expertise:
Gemäß ISO/IEC 27001 & BSI IT-Grundschutz
Zertifizierter BSI IT-Grundschutz-Experte
Kompendium sowie Standards
Zertifizierter IT-Risk Manager
Gemäß ISO 31000 und ONR 49003
Gemäß ISO 22301 und BSI IT-Grundschutz
Vom BISG e.V. zertifizierter Sachverständiger/Gutachter
für die Informatikbereiche: Informationssicherheit & technische und organisatorische Maßnahmen
Betriebskontinuitätsmanagement oder englisch business continuity management bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Entwicklung von Strategien, Plänen und Handlungen, um Tätigkeiten oder Prozesse, deren Unterbrechung der Organisation ernsthafte Schäden oder vernichtende Verluste zufügen würden, zu schützen.
Durch den unaufhaltsamen Vorstoß der Digitalisierung ist es Organisationen, egal welcher Größe, kaum noch möglich, ohne eine IT-Sicherheitsstrategie die Informationssicherheit zu gewährleisten. Durch den weltweiten Zugriff auf das Internet müssen sich in Zukunft Organisationen völlig neuen Herausforderungen stellen.
Das (IT-)Risikomanagement ist nach der Norm ISO 31000 eine wichtige Führungsaufgabe, bei der die IT-Risiken einer Organisation methodisch identifiziert, analysiert und bewertet werden. Es werden übergeordnete Ziele und Strategien durch alle Stakeholder festgelegt und konkret zur Umsetzung gebracht.
Als IT-Grundschutz bezeichnet die Bundesverwaltung eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelte Vorgehensweise zum Identifizieren, Analysieren und Umsetzen von Sicherheitsmaßnahmen der unternehmenseigenen Informationstechnik (IT). BSI IT-Grundschutz ist das Pendant zur ISO:27001.
Der Schutz personenbezogener Daten sowie kontinuierliche Verbesserung der technischen und organisatorischen Maß-nahmen sind wichtige Themen, mit denen sich der Datenschutz befasst. Hinzu kommen Themen wie Auftrags-datenverarbeitungen und Erstellung & Dokumentation der relevanten Verfahren einer Organisation.
Die Durchführung eines IT-Projekts läuft selten problemfrei. Statistiken zeigen: Die ersten Probleme bei IT-Projekten treten schon bei der Planung auf. Um die Risiken des Projekts möglich gering zu halten, unterstützt, berät und überprüft der Sachverständige und Gutachter Sie bei der Ausarbeitung und Realisierung Ihres IT-Projekts.
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Der Experte für Ihre zeitkritischen Geschäftsprozesse
Business Continuity Management (BCM) bezeichnet zusammenfassend eine Managementmethode, die anhand eines Lebenszyklus-Modells die Fortführung der Geschäftstätigkeit unter Krisenbedingungen oder zumindest unvorhersehbar erschwerten Bedingungen absichert. Darunter fallen auch Angriffe auf die Informationssicherheit, denn die meisten unternehmenskritischen Prozesse sind digitalisiert oder beruhen auf automatisierten Prozessen. Gemeinsam mit meinem Team helfe ich Unternehmen dabei Strategien zu entwickeln, die Ihre Geschäftsprozesse schützen und somit ein Höchstmaß an Verfügbarkeit zu erreichen.
Wichtige Themen des BCM
Management / Führungskreise
Leitung IT / Administratoren
IT-Sicherheitsbeauftragte / Chief Information Security Officer (CISO)
Wie viele andere Unternehmen standen auch wir vor dem großen Berg der DSGVO.
Als Verwalter von Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietshäusern in 6 Bundesländern betreuen wir ca. 15.000 Kunden mit unterschiedlichsten Anforderungen, was die Verarbeitung von Daten anbelangt. Herr Bues und sein Team haben uns hier sehr geholfen und das Thema für alle Mitarbeiter verständlich gemacht. Fragen von Kunden werden durch Herrn Bues als unseren nunmehr externen Datenschutzbeauftragten kompetent und zeitnah beantwortet. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
Thomas Traub – Geschäftsführer der VOW Immobilienmanagement GmbH
Schneller Ergebnisse sehen
Wer am weitesten plant, wird am härtesten bestraft? Kennen Sie das nicht auch aus einem Ihrer letzten Projekte? Wenn Sie nach sorgfältigster Planung feststellen, dass es doch teurer wird als geplant? Das „auf einmal“ und „ganz plötzlich“ neue Anforderungen auftauchen, die das Budget sprengen? Fast schon selbstverständlich werden diese Eventualitäten vorher mit eingeplant und verteuern das Projekt bereits vor dem Beginn erheblich. Häufig wird dann der Rotstift angesetzt und wichtige Maßnahmen werden schon vor der ersten Umsetzung wieder gestrichen.
Der Ansatz moderner PMM-Methoden lautet: „Beweglich bleiben“.
Die meisten Projekte definieren sich aus Zeit und einem festgelegten Budget. Viel zu selten findet der „echte“ Nutzen am Produkt und die „wahre“ Kundenzufriedenheit ausreichende Beachtung. Aber nur durch ein frühzeitiges erstes Feedback der Kunden, erhalten wir doch die aufschlussreichen Hinweise für wichtige Verbesserungen. Einer der Gründe, warum im Silicon Valley Unternehmen so schnell erfolgreich werden, ist die Tatsache, dass die ersten kaufbaren Produkte zwar keinem deutschen Qualitätsanspruch genügen würden, aber dafür wertvolle Informationen über das Produkt im Einsatz liefern. Ich zeige Ihnen, wie Sie bereits in der Planungsphase Ihres Projektes, die Sammlung wichtiger digitaler Daten entsprechend berücksichtigen.
Häufig beobachte ich in Organisationen, dass sich die Projektmitglieder in Ihrer Rolle nicht vollständig wohl fühlen und damit keine Bestleistung bringen können. Sie identifizieren sich nicht ausreichend mit ihrer Aufgabe und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Oftmals sind diese Personen einfach nicht für diese Aufgabe geeignet und sie verschwenden ihr wahres Potenzial mit einer Tätigkeit, die nicht zu Ihnen passt. Ich sorge beim Teambuilding für die passende Rollenbesetzung und stelle Ihr individuelles Winner-Team anhand von individuellen Persönlichkeitsprofilen zusammen. Dabei spielen Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit eine wichtige Rolle. Diese Eigenschaften sind die DNA Ihres neuen Teams!
"Vision" - mal angenommen, wennHäufig setzen wir uns viel zu früh Grenzen und entscheiden dann aufgrund eigener Limitierungen nicht mehr im Sinne der eigentlichen Idee. Ich betrachte die eigentliche Vision und arbeite nicht bereits am Anfang mit dem Plan B.
Stakeholder ermittelnWer hat welche Karten im Spiel, wenn es um Ihr Projekt geht? Kennen Sie bereits alle Entscheider? Ich helfe Ihnen alle wichtigen Personen zu identifizieren und sie für Ihr Projekt zu gewinnen.
Macht & Einfluss prüfenEinige Stakeholder sind Ihren Ideen vielleicht zugewandt, andere wiederum nicht. Unterschiedliche Verhältnisse von Macht und Einfluss können dafür sorgen, ein Projekt schneller als erwartet auf die Beine zu stellen oder es gänzlich zu stoppen. Ich zeige Ihnen worauf zu achten ist, um das Projekt zum Erfolg zu bringen.
Anforderungen festlegenAlle Anforderungen an Ihr Projekt werden sorgfältig dokumentiert und mit einer speziellen Methode ins Verhältnis zu Ihrem Budget gesetzt. So entsteht eine Art Rezept für den Erfolg Ihres Projektes.
Erste UmsetzungDie wichtigsten Anforderungen werden ins Verhältnis zum maximalen Nutzen gesetzt und sorgen somit für eine erste "handfeste" Umsetzung. Ihr Team erhält wichtiges Feedback und kann diese Erkenntnisse für die kontinuierliche Weiterentwicklung nutzen.
Plan Do Check Act (PDCA-Kreislauf & KVP)Die Grundlage der meisten Managementmethoden ist der PDCA-Kreislauf. Durch eine optimierte Planung werden Ressourcen und Stakeholder identifiziert, eine schnelle erste Umsetzung sorgt für wichtiges Feedback der Teilnehmer um die angewendeten Methoden zu überprüfen und kontinuierlich zu verbessern.
Der Experte für Ihre IT-Sicherheit
Die Hauptaufgabe eines IT-Sicherheitsbeauftragten (ITSiBe) bzw. Chief Information Security Officer (CISO) ist die Unterstützung der Unternehmensführung zur Erreichung eines angemessenen Informationssicherheitsniveaus. Dazu gehört die Koordination der Sicherheitsziele, die Aufarbeitung des Berichtswesens für die Unternehmensleitung sowie die stetige Kontrolle der Realisierung der Sicherheitsmaßnahmen durch das Erreichen der drei Schutzziele: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.
Anforderungen zur Benennung eines ITSiBe
Planung, Umsetzung und Kontrolle der IT-Compliance
IT-Sicherheitsgesetz, kritische Infrastrukturen (KRITIS)
ISMS-Zertifizierung, Auditvorbereitung
Nach ISO 27001 (Native) oder gem. BSI IT-Grundschutz
Telekommunikationsprovider & Hoster
§109 Abs. 4 1.Satz Telekommunikationsgesetz (TKG)
Krankenhäuser, Energieversorger, Banken
Auditvorbereitung bis zur Zertifizierungsreife
Projektmanagement, Begleitung, Schulung
Entwicklung individueller Leitlinien und innovativer Workflows
(Privat-) Banken und Versicherer
IT-Risk Management nach BSI IT-Grundschutz und ISO 31000 / ONR 4900x,
Internet- und Telekommunikationsprovider
ISO 27001 und ISMS-Umsetzungen
Wenn Daten unser heutiges Öl sind, dann ist Datenschutz der neue Umweltschutz.
Externer Datenschutz mit
TÜV-zertifizierter Expertise
Analysen und Methoden nach BSI IT-Grundschutz
Um die ersten Anforderungen der DSGVO umzusetzen, bedarf es einer sorgfältigen Planung und der nach Art. 32 DSGVO geforderten „Verhältnismäßigkeit“ in der Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Häufig können bereits mit einfachsten Mitteln erste wichtige Schritte umgesetzt werden, darunter die Identifikation der Auftragsdatenverarbeiter und die Dokumentation der Verfahren, mit denen Sie personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und ggf. weitergeben. Die Dokumentation dieser Schritte kann die Basis für ein Informationssicherheits-Managament (ISMS) werden.
Eine IT-Strukturanalyse schafft mehr Klarheit, identifiziert die Schutzbedarfe Ihrer Organisation in Bezug auf die infrastrukturellen Anforderungen (Zutritt, Zugang, Zugriff) und schafft somit die Basis zur Erfüllung der Schutzziele Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität.
DSGVO – TBCS IT bietet das Rund-um-Sorglos-Paket
Als Mittelständler eines klassischen KMU konnten wir im Frühjahr 2018 nicht im Ansatz überblicken, welche Veränderungen die DSGVO mit sich bringen wird.
Als sozialtherapeutische Einrichtung mit ca. 100 Mitarbeitern, die den Auftrag der Wiedereingliederung von geistig und seelisch behinderten Menschen sowie der vollstationären Pflege von pflegebedürftigen Menschen hat, betreuen wir ca. 150 Bewohner – und wie wir lernten: auch ihre sensiblen Daten. Herr Bues und sein Team haben uns vom ersten Moment an mit einer Bestandsaufnahme des Status Quo sehr geholfen das Thema greifbar zu machen. In der Folge übernahm Herr Bues die Rolle des kompetenten Ansprechpartners für alle Fragen und Herausforderungen, die die DSGVO für uns mit sich brachte. Heute werden Fragen von Mitarbeiter, Angehörigen, Betreuten oder offiziellen Behörden durch Herrn Bues als unseren nunmehr externen Datenschutzbeauftragten kompetent und zeitnah beantwortet. Wir sind sehr froh die Kooperation mit der TBCS IT eingegangen zu sein und freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Christian Weber – Vertreter der Geschäftsführung Haus Einetal GmbH
Befragung & Prüfung
In der Prüfungsphase werden die konkreten Anforderungen an Ihre Organisation aufgenommen. Interviews mit relevanten Personen helfen dabei, die Kernprozesse zu identifizieren. Zudem ergeben sich folgende Fragestellungen:
Gemeinsam mit den Verantwortlichen Ihrer Organisation übernehmen wir zuverlässig die Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen wie:
Die anschließende Betreuung und Entwicklung eines Datenschutz-Reifegrads wird durch mich und mein Team in regelmäßigen Abständen geprüft und beinhaltet diese Schritte:
Welche Anforderungen stellt die DSGVO an meine Organisation?
Welchen Datenschutzreifegrad hat meine Organisation aktuell?
Welche konkreten Maßnahmen zur Umsetzung entstehen daraus?
Planung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
Umsetzung der Maßnahmen im Betrieb
Prüfung und Überwachung der Prozesse
Aufrechterhaltung und Verbesserung der Abläufe
Führen von Quartalsgesprächen mit der Geschäftsleitung
Externer Datenschutz oder Koordination Ihres Datenschutzes?
Sie entscheiden welche Rolle wir übernehmen sollen
Lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken, ob die Benennung eines internen Datenschutzbeauftragten für Ihre Organisation sinnvoll ist und wir die Koordination übernehmen, oder Sie uns als externe DSB ernennen und wir die gesamte Betreuung zuverlässig organisieren.
Gerne entwickeln wir ein individuelles Datenschutz-Konzept für Sie.
Beauftragung eines zertifizierten Datenschutzbeauftragten
Professionelle Bestandsaufnahme durch ein TÜV Nord geprüften Datenschutzbeauftragten
Übernahme der Aufgaben aus Art.39 DSGVO (Haftung, Vorabprüfung, Unterweisungen, etc.)
Unterweisung von Mitarbeitern, die personenbezogene Daten verarbeiten durch Präsenzschulungen und weitere geeignete Maßnahmen
Führung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten gem. Art 30 DSGVO
Durchführung von Datenschutzfolgen-Abschätzungen gemäß Art.35/36 DSGVO sofern notwendig
Prüfung der Zulässigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten (Erhebung, Speicherung, Übermittlung, Sperrung, Löschung)
Prüfung der Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen
Kontakte zu Behörden und Verbänden zur Klärung datenschutzrechtlicher Problemstellungen mit Einverständnis des Auftraggebers
Umfassende Dokumentensammlung inklusive aller relevanten Verträge und Vereinbarungen
Informationsvermittlung an den Auftraggeber z.B. über Gesetzesnovellen, EU-Richtlinien, Persönlichkeitsrecht und Rechtsprechung zu datenschutzrechtlich relevanten Themen.
Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer auch zu Fragen der allgemeinen Datensicherheit in Anspruch nehmen. Das betrifft insbesondere die Gestaltung der innerbetrieblichen Organisation im Sinne des Art.32 DSGVO, um den besonderen Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden, z.B.
Erstaufnahme Datenschutzkonzept, Erstellung und Pflege des Verzeichnisses der Verfahren
Datenschutz-Dokumentation inkl. Abbildung technisch-organisatorischer Maßnahmen
Beauftragung eines Datenschutz-Koordinators zur Unterstützung
Komplexe Themen im Datenschutz stellen auch interne Datenschutzbeauftragte vor große Herausforderungen
Obwohl die Rolle eines Datenschutz-Koordinators nicht den Datenschutzbeauftragten ersetzt, so erlangt sie mehr und mehr Popularität, wenn es um die Verteilung von internen und externen Kompetenzen im Datenschutz-Team geht. Häufig verfügen bereits bestellte (interne) Datenschutzbeauftragte nicht über die vollen Kompetenzen aus technischer, organisatorischer, strategischer und rechtlicher Sicht. Sie verfügen jedoch über Expertenwissen über die internen Prozesse des Unternehmens. In diesem Fall ist der Einsatz eines Datenschutz-Koordinators ggf. sinnvoll. Er kann das Datenschutz-Projekt führen und gezielt Konzepte zur Umsetzung entwickeln.
Diese Themen können in der Koordination des Datenschutzes für Sie relevant sein:
Prüfung der aktuellen Anforderungen der DSGVO in Bezug auf ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz
Organisation der Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen
Überwachung und Organisation der Schulungsmaßnahmen
Organisation der Kommunikation zwischen internem Datenschutz und externem IT-Dienstleister
Organisation der Kommunikation zwischen externem Datenschutz und der internen IT-Abteilung
Ziel einer datenschutzrechtlichen Bestandsaufnahme ist es, den derzeitigen Status quo eines Unternehmens anhand von gesammelten Materialien zu erfassen und mit den Anforderungen der DSGVO in Bezug auf Artikel 32 DSGVO zu vergleichen. Die Vorgehensweise der IT-Strukturanalyse entspricht dabei den Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Gerade wenn die Stelle des Datenschutzbeauftragten bereits vergeben war, können ggf. bereits bestehende Materialien eine wertvolle Unterstützung für die Bewertung des Ist-Zustands sein. Eine Sichtung des Materials kann auch eine spätere "Doppelarbeit" vermeiden und somit kostbare Zeit sparen.
Die folgenden Fragen können helfen, bestehende Dokumente schneller zu identifizieren:
- Existiert bereits ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Wurden alle relevanten Verfahren identifiziert?
- Existiert eine Übersicht der Auftragsdatenverarbeiter?
- Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden bereits getroffen?
- Wurden die Mitarbeiter sensibilisiert?
Die Dauer einer Prüfung hängt von der Größe der Organisation ab, liegt aber im Durchschnitt bei ca.3 Tagen. In dieser Zeit prüfe ich Ihr Unternehmen unter Zuhilfenahme der BSI IT-Grundschutzmaßnahmen und den Empfehlungen der jeweiligen Landesdatenschutzbehörde in den folgenden Bereichen:
- Technisch und organisatorische Maßnahmen gem. Art.32 DSGVO
- Auftragsdatenverarbeitung gem. Art,28 DSGVO
- Verfahren zur Verarbeitung pb Daten gem. Art.30 DSGVO
- Übermittlung pb Daten gem. Art.44 DSGVO
Zudem führe ich Interviews und dokumentiere jedes Gespräch mit den Verantwortlichen der wichtigsten Abteilungen, darunter:
Die Ergebnisse des Audits werden in einer individuellen Präsentation gemeinsam mit den Verantwortlichen besprochen und die fünf wichtigsten Handlungsempfehlungen geplant.
Die wichtigsten Handlungsempfehlungen beziehen sich auf die Gewährleistung der Schutzziele:
Die Ergebnisse, sowie eine Übersicht der Handlungsempfehlungen erhalten Sie in einer umfangreichen Dokumentation in digitaler oder ausgedruckter Form.
Der Experte für IT-Risikomanagement
Der IT Risk Manager
IT-Risk Manager unterstützen die rechtskonforme Umsetzung geeigneter Maßnahmen im Bereich der Informationssicherheit, um die Bedrohungen für den IT-Betrieb erkennen und lenken zu können.
Als dritte Einwirkgröße neben Compliance und Governance schafft das Riskmanagement mittels KPI’s (Key Performance Indicator) wichtige Kennzahlen zur Bewertung von Risiken und organisiert notwendige Maßnahmen zur Sicherstellung der Schutzziele Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität. Die ganzheitliche Betrachtung der eigenen Risikosituation ist ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung eines IT-Risikomanagements.
Wichtige Themen des IT-Risikomanagements
Aufbau, Aufrechterhaltung und Umsetzung eines Risikomanagementsystems (RMS)
Softwaregestützte Organisation Ihres Risikomanagements
Unterstützende Managementsysteme
Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) und Business Continuity Management System (BCMS)
Reduzierung, Vermeidung, Übernahme oder Transfer?
Analyse besonders zeitkritischer Schadensvorfälle
Risiko-Analyse, -Identifikation, -Abschätzung, -Bewertung und -Bewältigung
Organisationen mit zeitkritischen Geschäftsprozessen
Produktionsbetriebe für die Lebensmittelwirtschaft
Telekommunikationsprovider und Rechenzentren
IT-Grundschutz - der Wegweiser für Ihre Informationssicherheit!
Wüssten Sie gerne, ob die bei Ihnen umgesetzten Maßnahmen für Informations-sicherheit ausreichen, um schwere Schäden zu verhindern und auf Sicherheits-vorfälle angemessen reagieren zu können?
Warum IT-Grundschutz des BSI?
Der IT-Grundschutz des BSI bietet eine gute Grundlage dafür, nachfolgende Herausforderungen auf professionelle Weise gerecht zu werden und die Bemühungen für Informationssicherheit zu strukturieren. Er ermöglicht es Unternehmen und Behörden, systematisch nach Schwachstellen zu suchen, die Angemessenheit umgesetzter Schutzmaßnahmen zu prüfen und Sicherheitskonzepte zu entwickeln und fortzuschreiben, die zu den Geschäftsprozessen, Fachaufgaben und Organisationsstrukturen der Institution passen und allgemein anerkannten Standards genügen.
Komplexität der Gefährdungslage:
Gefährdungen können unterschiedlichste Ursachen haben und auf mannigfaltigen Wegen die Ziele der Informationssicherheit verletzen. Angriffe von Hackern, Fahrlässigkeiten oder technische Mängel sind ebenso im Blick zu behalten wie Naturkatastrophen und andere Formen höherer Gewalt.
Ganzheitlichkeit der Sicherheitskonzepte:
Informationssicherheit erfordert Maßnahmen auf mehreren Ebenen: Betroffen sind nicht nur die IT-Systeme, sondern auch die Organisation, das Personal, die räumliche Infrastruktur, die Arbeitsplätze und die betrieblichen Abläufe.
Zusammenwirken der Sicherheitsmaßnahmen:
Damit die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen die komplexe Gefährdungslage hinreichend in den Griff bekommen können, müssen die organisatorischen, technischen und infrastrukturellen Schutzvorkehrungen zu der jeweiligen Institution passen, an der tatsächlich bestehenden Gefährdungslage ausgerichtet sein, sinnvoll zusammenwirken und von der Leitung und den Beschäftigten unterstützt und beherrscht werden.
Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen:
Es ist auch auf die Wirtschaftlichkeit und Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen zu achten. Den bestehenden Gefährdungen muss zwar wirkungsvoll begegnet werden, die eingesetzten Maßnahmen sollten aber an dem tatsächlich bestehenden Schutzbedarf ausgerichtet sein und dürfen eine Institution nicht überfordern. Unangemessen kostspielige Maßnahmen sind zu vermeiden, ebenso solche Vorkehrungen, durch die wichtige Abläufe einer Institution über Gebühr behindert werden.
Erfüllung externer Anforderungen:
Es wird heutzutage für viele Unternehmen und Behörden immer wichtiger, nachweisen zu können, dass sie in ausreichendem Maße für Informationssicherheit gesorgt haben. Dieser Nachweis fällt leichter, wenn eine Institution ihre Vorkehrungen für Informationssicherheit an allgemein anerkannten Standards ausrichtet.
Nachhaltigkeit der Sicherheitsmaßnahmen:
Und nicht zuletzt gilt: Sicherheit ist kein einmal erreichter und fortan andauernder Zustand. Unternehmen und Behörden ändern sich und damit auch die in ihnen schützenswerten Informationen, Prozesse und Güter. Neuartige Schwachstellen und Bedrohungen machen es in gleicher Weise erforderlich, die vorhandenen Sicherheitskonzepte zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Das Angebot des BSI zum IT-Grundschutz besteht aus einer Reihe von Einzelkomponenten. Der Kern besteht aus
• die BSI-Standards zum IT-Grundschutz mit Empfehlungen für den organisatorischen Rahmen und das methodische Vorgehen zur Gewährleistung von Informationssicherheit sowie
• dem IT-Grundschutz-Kompendium, mit dem die in den BSI-Standards formulierten allgemeinen Empfehlungen zum Management von Informationssicherheit konkretisiert und umgesetzt werden können.
In diesem Kurs werden Sie diese Veröffentlichungen genauer kennenlernen und erfahren, welche Hilfestellungen sie Ihnen bei der Steuerung der Informationssicherheit in Ihrer Institution im Einzelnen geben. Nachfolgend einige grundlegende Informationen zur Einordnung dieser und weiterer Dokumente und Hilfsmittel zum IT-Grundschutz.
BSI-Standards zum IT-Grundschutz
beschreibt, welche grundlegenden Anforderungen ein Managementsystem für Informationssicherheit erfüllen muss, welche Komponenten es enthält und welche Aufgaben zu bewältigen sind. Die Darstellung orientiert sich an den Vorgaben der Norm ISO 27001 und weiterer aktueller internationaler Standards zur Informationssicherheit.
bietet methodische Hilfestellungen zur schrittweisen Einführung eines ISMS in einer Institution an und beschreibt effiziente Verfahren, um die allgemeinen Anforderungen des BSI-Standards 200-1 und der zugrunde liegenden Norm ISO/IEC 27001 zu konkretisieren.
BSI-Standard 200-3: Riskoanalyse auf der Basis von IT-Grundschutz
beschreibt gegenüber anderen Methoden ein vereinfachtes Verfahren zur Risikoanalyse. Diese Methode ist dann wichtig und hilfreich, wenn Komponenten abzusichern sind, bei denen fraglich ist, ob die Erfüllung von Basis- und Standard-Anforderungen für eine ausreichende Sicherheit genügt.
Jeder Baustein beginnt mit einer kurzen Einleitung, gefolgt von der Zielsetzung und Abgrenzung des betrachteten Gegenstands zu anderen Bausteinen mit thematischem Bezug. Im Anschluss daran wird pauschal die spezifische Gefährdungslage beschrieben. Danach folgen Sicherheitsanforderungen, die für den betrachteten Gegenstand relevant sind.
Der große Vorteil, den Sie als Anwender des IT-Grundschutz-Kompendiums haben: Sie müssen für die in den Bausteinen beschriebenen Sachverhalte bei normalem Schutzbedarf in der Regel keine aufwändigen Risikoanalysen mehr durchführen. Diese Arbeit wurde von erfahrenen Sicherheitsexperten vorab vorgenommen und ist in die Formulierung der Sicherheitsanforderungen eingeflossen.
Die Anforderungen in den Bausteinen beschreiben, was für eine angemessene Sicherheit getan werden sollte. Wie dies erfolgen kann oder sollte, ist in ergänzenden Umsetzungshinweisen beschrieben, die das BSI für die meisten Bausteine veröffentlicht.
CB-K20/0296 8. April 2020
Die Red Hat OpenShift Container Platform bietet Unternehmen die Möglichkeit der Steuerung ihrer Kubernetes Umgebungen. Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat OpenShift Container Platform ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
CB-K20/0297 8. April 2020
libssh ist eine C Bibliothek für das Anbieten von SSH Diensten auf Client- und Serverseite. Sie kann genutzt werden, um aus der Ferne Programme auszuführen, Dateien zu übertragen oder als sicherer und transparenter Tunnel für entfernte Programme genutzt werden. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in libssh ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff […]
CB-K20/0292 Update 1 8. April 2020
Die Red Hat OpenShift Container Platform bietet Unternehmen die Möglichkeit der Steuerung ihrer Kubernetes Umgebungen. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat OpenShift Container Platform ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen einen Denial of Service zu verursachen oder Code mit den Rechten de Dienstes zur Ausführung zu bringen.
CB-K20/0293 Update 1 8. April 2020
Firefox ist ein Open Source Web Browser. ESR ist die Variante mit verlängertem Support. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox ausnutzen, um beliebigen Programmcode mit den Rechten des Benutzers auszuführen, um Informationen offenzulegen oder um einen Denial of Service Zustand zu verursachen.
CB-K19/0037 Update 10 8. April 2020
OpenSSH ist eine Open Source Implementierung des Secure Shell Protokolls. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenSSH ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Der Experte für IT-Sicherheit gemäß BSI IT-Grundschutz
Der BSI IT-Grundschutz Experte
Vollkommen kostenlos stehen Organisationen jeder Größenordnung die Inhalte des BSI IT-Grundschutz zur Verfügung und bieten eine interessante Alternative zu einer ISO27001 Zertifizierung. IT-Grundschutz kann die Basis für Informationssicherheit in Ihrem Unternehmen sein. Der vom BSI entwickelte IT-Grundschutz hilft dabei, durch ein systematisches Vorgehen, notwendige Sicherheitsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Die BSI-Standards liefern hierzu bewährte Vorgehensweisen, das IT-Grundschutz-Kompendium konkrete Anforderungen.
(Text zum Teil vom BSI übernommen)
Themen des BSI IT-Grundschutz
BSI-Methodik zum Aufbau eines soliden Informationssicherheitsmanagements (ISMS)
Alle risikobezogenen Arbeitsschritte bei der Umsetzung des IT-Grundschutzes
Implementierung eines kompletten Sicherheitsprozesses
BSI Kern-Absicherung
Schutz besonders sensibler Daten und Prozesse
Z.B. Organisation und Personal, Detektion und Reaktion
Z.B. Anwendungen, Infrastruktur, IT-Systeme
Grundschutz Kompendium
Elementare Gefährdungen, Bausteine, Umsetzungshinweise
Bisher 47 Gefährdungslagen von Anschlag bis Zerstörung von Geräten
Z.B. zur Sensibilisierung und Schulung des Personals ORP.3
Entwicklung eigener Anforderungen auf Basis bestehender Bausteine
News und Trends der Informationssicherheit
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Mozilla Firefox: Mehrere Schwachstellen 7. April 2020
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen 7. April 2020
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Mozilla Firefox: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Ausführen von beliebigem Programmcode mit Benutzerrechten 5. April 2020
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