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Timestamp: 2016-10-28 19:50:13+00:00

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M.________, geboren 1961, arbeitete vom 1. Juni 2005 bis 30. November 2006 als Schichtf�hrer f�r die T.________ AG. Im Zusammenhang mit dieser beruflichen T�tigkeit erliess die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) am 22. November 2006 f�r Arbeiten mit Exposition zu D�mpfen von Epoxidharzen und deren Aminh�rtern eine Nichteignungsverf�gung, weshalb M.________ diese Stelle per 31. Januar 2007 verlor. Am 12. Dezember 2006 meldete er sich wegen seit 6. Juni 2006 anhaltender Beschwerden ("Berufsasthma und R�ckenschmerzen bei Bandscheibenschaden") bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Aufgrund erwerblicher Abkl�rungen nahm er ab 28. Juli 2007 wunschgem�ss eine zweij�hrige Umschulung zum CNC-Operateur auf, welche er am 7. Februar 2009 wegen anhaltend geklagter Beschwerden abbrach. Nach eingehenden medizinischen Abkl�rungen und insbesondere gest�tzt auf eine polydisziplin�re Expertise des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ vom 11. Mai 2011 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verf�gung vom 30. November 2011 einen Leistungsanspruch.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst M.________ unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids (Rechtsbegehren Ziff. 1) beantragen, es sei eine neue, insbesondere orthop�dische Begutachtung anzuordnen (Rechtsbegehren Ziff. 2) und die IV-Stelle sei anzuweisen, "dem Beschwerdef�hrer eine IV-Rente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 100 %, nebst Zins zu 5 % seit 1. Januar 2007, auszurichten" (Rechtsbegehren Ziff. 3). "Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zur Einholung des beantragten Gutachtens und zur neuen Beurteilung zur�ckzuweisen" (Rechtsbegehren Ziff. 4).
Die vor Bundesgericht vorgetragene Beschwerdebegr�ndung beschr�nkt sich einzig auf die Argumentation, Verwaltung und Vorinstanz h�tten zu Unrecht auf das Gutachten des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ abgestellt.
2.1 Das kantonale Gericht hat nach eingehender Beweisw�rdigung der medizinischen und erwerblichen Aktenlage mit ausf�hrlicher Begr�ndung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass insbesondere gest�tzt auf das Gutachten des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ dem Beschwerdef�hrer eine volle Arbeitsf�higkeit in einer k�rperlich leichten bis intermittierend mittelschweren T�tigkeit unter Wechselbelastung und ohne Exposition zu D�mpfen von Epoxidharzen und deren Aminh�rtern zumutbar ist.
2.2 Soweit der Versicherte r�gt, der explorierende Gutachter des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ habe zu Beginn der Untersuchung selber Medikamente eingenommen bzw. einnehmen m�ssen, behauptet der Beschwerdef�hrer nicht und sind auch keine entsprechenden Anhaltspunkte erkennbar, dass dadurch die Urteilsf�higkeit des Gutachters beeintr�chtigt gewesen w�re oder die Medikamenteneinnahme anderweitig die Beurteilung des Gutachtens des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ zu Ungunsten des Versicherten negativ beeinflusst h�tte. Hinsichtlich der beanstandeten Dauer der Untersuchung ist festzuhalten, dass es nach der Rechtsprechung f�r den Aussagegehalt eines medizinischen Gutachtens grunds�tzlich nicht auf die Dauer der Untersuchung ankommt, sondern in erster Linie massgebend ist, ob die Expertise inhaltlich vollst�ndig und im Ergebnis schl�ssig ist (Urteile 9C_252/2012 vom 7. September 2012 E. 8.2 und 9C_330/2011 vom 8. Juni 2011 E. 5 mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern das Gutachten des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ den praxisgem�ssen Anforderungen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) nicht zu gen�gen verm�chte. Vielmehr erf�llt es die von der Rechtsprechung aufgestellten formellen und materiellen Voraussetzungen an ein lege artis abgefasstes beweiskr�ftiges Gutachten, weshalb das kantonale Gericht zu Recht darauf abgestellt hat.
2.3 Die Beweisw�rdigung gem�ss angefochtenem Entscheid ist nicht zu beanstanden. Der Versicherte legt nicht dar und es sind keine Anhaltspunkte daf�r ersichtlich, dass die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt mit Blick auf Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG festgestellt h�tte. S�mtliche Vorbringen des Beschwerdef�hrers, die sich in erster Linie in einer Wiederholung der vorinstanzlichen Argumentation sowie in appellatorischer und damit unzul�ssiger Kritik am angefochtenen Entscheid (Urteil 9C_569/2008 vom 1. Oktober 2008 E. 1.2 mit Hinweisen) ersch�pfen, verm�gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern. Der Versicherte zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern von einer weiteren multidisziplin�ren Abkl�rung neue entscheidwesentliche Erkenntnisse zu erwarten w�ren. Bei gegebener Aktenlage hat das kantonale Gericht zu Recht und ohne Verletzung des Willk�rverbots in antizipierter Beweisw�rdigung (dazu BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94) auf weitere Beweismassnahmen verzichtet.
3.1 Die Beschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid erledigt wird (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG).
3.2 Dem Prozessausgang entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 97
 Art. 95
 BGE 
 Art. 109
 Art. 109
 Art. 66