Source: http://wdr6.com/inkasso/
Timestamp: 2019-06-20 09:44:05+00:00

Document:
Der angezeigte Clip des WDR entspricht nicht ganz der Wahrheit ...
Die Berichterstattung des WDR zu Gunsten der Gläubiger, bzw. zum Nachteil der Schuldner, wird Konsequenzen haben ???
BRISANT | 26.01.2019 | 17:10 Uhr
Die Story - Milliardengeschäft Inkasso (01.04.2019)
www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/milliardengeschaeft-inkasso-100.html
Datum: Wed Aug 12 2015 08:56:46 GMT+0200
Betreff: Anfrage wegen Inkasso-Gebühren
An: bdiu@inkasso.de
Hiermit bitte ich um eine Stellungnahme, ob es zulässig ist, die Inkasso-Gebühren dem Schuldner aufzuerlegen, bzw. basierend auf welcher Rechtsgrundlage ???
Ich vertrete die Meinung, dass dies gemäß § 226 BGB grundsätzlich unzulässig ist, auch wenn es vertraglich so festgehalten wurde ...
In diesem Sinne bitte ich um eine baldige Mitteilung, und verbleibe ...
Von: Info BDIU <InfoBDIU@inkasso.de>
Datum: Thu Aug 13 2015 19:53:37 GMT+0200
Betreff: AW: Anfrage wegen Inkasso-Gebühren
An: il@wdr6.eu
gerät ein Schuldner in Zahlungsverzug, ist der Gläubiger regelmäßig berechtigt, ein Inkassounternehmen mit dem Einzug der überfälligen Forderung zu beauftragen. Dem Inkassodienstleister entstehen durch seine Tätigkeit Kosten, die er dem Gläubiger in Rechnung stellt. Der Gläubiger (Auftraggeber des Inkassounternehmens) kann diese Kosten dem Grunde nach vom Schuldner als Verzugsschaden erstattet verlangen. Dies ergibt sich aus den Vorschriften der §§ 280, 286 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).
Auch wenn zwischen Gläubiger und Inkassodienstleister die Höhe der Inkassovergütung nach den Regeln der freien kaufmännischen Kalkulation frei vereinbart werden kann, so muss der Schuldner sie selbstverständlich nicht in jeder beliebigen Höhe erstatten. Inkassokosten sind aber bis zur Höhe der einem Rechtsanwalt nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) zustehenden Vergütung erstattungsfähig.
Diese von der Rechtsprechung entwickelte Leitlinie findet nunmehr seit dem 9. Oktober 2013 (seit Inkrafttreten des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken) ihre gesetzliche Grundlage in § 4 Abs. 5, Satz 1 des Einführungsgesetzes zum Rechtsdienstleistungsgesetz (RDGEG).
Über die genannten gesetzlichen Vorschriften (BGB, RVG und RDGEG) können Sie sich jederzeit im Internet informieren.
Carolin Severin
BDIU Bundesverband
Telefon 030 206 07 36-0 II Fax 030 206 07 36-33
bdiu@inkasso.de II www.inkasso.de
PRÄSIDENT Wolfgang Spitz II HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER Kay Uwe Berg
VEREINSREGISTER Berlin II VR 28841 B II AG Charlottenburg
BDIU JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2016
vom 21.-23. April 2016 in Berlin
Datum: Thu Sep 10 2015 18:47:09 GMT+0200
Betreff: Re: AW: Anfrage wegen Inkasso-Gebühren
An: Info BDIU <InfoBDIU@inkasso.de>
Hallo Frau Carolin Severin ///
Vielen Dank für I/ihre Eingabe vom 13.08.2015, die nicht der mir bekannten Rechtsprechung entspricht, sofern man die Kosten der Inkassounternehmen und Rechtsanwälte in Frage stellt ...
Leider sind S/sie nicht auf § 226 BGB (Schikaneverbot) eingegangen, weshalb ich erneut darum bitte, mir mitzuteilen, wie sich I/ihre Aussagen mit § 226 BGB (Schikaneverbot) vereinbaren lassen ???
Außerdem bitte ich um eine Stellungnahme, ob es Vertretern von Inkasso-Unternehmen gestattet ist, Schuldner an ihrem Wohnsitz oder Arbeitsplatz etc. aufzusuchen ???
Datum: Thu Sep 17 2015 13:15:33 GMT+0200
Betreff: Berichterstattung von WDR - RTL - Pro7 - Bild - SZ (Schwerpunkt Inkasso)
Cc: die.story@wdr.de, redaktion.monitor@wdr.de, webmaster@rtl.de, info@moskau-inkasso.com, Kontakt@prosiebensat1digital.de, zuschauerservice@prosieben.de, info@bild.de, redaktion@sz.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@generalbundesanwalt.de
Zu dem über www.Koeln.li/inkasso.php abrufbaren Beitrag zu Inkasso-Gebühren möchte ich auch die zuständigen Vertreter des WDR bitten, mir zu erklären, warum es zulässig sein sollte, Inkasso-Gebühren dem Schuldner aufzuerlegen; mit Verweis auf § 226 BGB ...
Sie verbreiten juristischen Unfug zu Gunsten der Gläubiger, also zum Nachteil der Schuldner ???
Für die Vertreter von RTL:
Sie hatten kräftig Werbung für das Unternehmen "Moskau-Inkasso" betrieben und deren Hausbesuche als rechtlich zulässig dargestellt, weshalb ich auch die Vertreter von RTL und "Moskau-Inkasso" darum bitte, mir unter Berücksichtigung von Art. 13 GG und § 226 BGB mitzuteilen, basierend auf welcher Rechtsgrundlage dies zulässig sein sollte ...
Noch der Hinweis für die Bundesbürger, dass die Vertreter von "Moskau-Inkasso" die Machenschaften von RTL finanziell unterstützt haben, was in den mir bekannten Berichten nicht hervorgehoben wurde ...
Über www.moskau-inkasso.com können Sie einige Beiträge zu deren Gunsten abrufen, wobei ich dort leider kein Impressum gefunden habe ...
Die Vertreter der Bild-Zeitung und der Süddeutschen Zeitung (SZ) dürfen sich gerne ebenfalls zu diesem Thema zu Wort melden ...
Falls man mir keine Rechtsgrundlage benennen kann, bitte ich darum, dass man dies gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der Öffentlichkeit mitteilt, da unsere Bürger bekanntlich meinen (wie z.B. der Verbreiter des WDR-Beitrages, siehe Facebook-Kommentar), dass im Fernsehen die Wahrheit mitgeteilt wird, bzw. die Aussagen rechtsverbindlich sind ...
In diesem Sinne lege ich nahe, dass auch sie sich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Vorrang des Grundgesetzes bekennen, und verbleibe ...
Datum: 27. September 2015 13:45:47 +02:00
Betreff: In Sachen Bundesverband (BDIU) /// Re: Berichterstattung von WDR - RTL - Pro7 - Bild - SZ (Schwerpunkt Inkasso)
Cc: die.story@wdr.de, redaktion.monitor@wdr.de, webmaster@rtl.de, info@moskau-inkasso.com, Kontakt@prosiebensat1digital.de, zuschauerservice@prosieben.de, info@bild.de, redaktion@sz.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, redaktion@wdr.de
Leider sind S/sie nicht auf meine Eingabe vom 10.09.2015 eingegangen ...
Daher bitte ich darum, dass gesamte Präsidium über meine Eingaben in Kenntnis zu setzen ...
Sollte man ihrerseits an einer verfassungsgemäßen Lösung interessiert sein, so bitte ich dies bis zum 05.10.2015 mitzuteilen, damit wir eine für alle Parteien akzeptable Lösung anstreben können ...
Andernfalls werde ich gemäß § 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund) strafrechtliche Schritte einleiten und die Enteignung aller Inkassounternehmen beantragen, inklusive dem privaten Vermögen, was man sich rechtswidrig, bzw. verfassungsfeindlich angeeignet hat ...
Sie haben in I/ihrer Stellungnahme vom 13.08.2015 geäußert, dass Inkassodienstleister dem Schuldner nicht in beliebiger Höhe Kosten auferlegen können, was sich aus § 226 BGB (Schikaneverbot) ergibt ...
Leider wollen S/sie nicht auf § 226 BGB (Schikaneverbot) eingehen, was wohl daran liegt, dass die Gläubiger die Kosten für den Schuldner gering zu halten haben ...
Sie dürfen also lediglich die Kosten für den Mahnbescheid in Rechnung stellen, jedoch nicht die Kosten für irgendwelche Inkassodienstleister oder Rechtsanwälte, die der Gläubiger überflüssigerweise beauftragt, nur weil man zu faul ist, einen Mahnbescheid auszufüllen ...
Damit wäre dies geklärt, oder können S/sie mir mittlerweile eine Rechtsgrundlage unter Berücksichtigung von § 226 BGB benennen, die es rechtfertigt, dem Schuldner überflüssige Kosten aufzuerlegen ...
Kommen wir auf die Versuche zu sprechen, den Gläubiger einzuschüchtern:
Art. 13 GG (Unverletzlichkeit der Wohnung) stellt die Wohnung unter besonderen Schutz, weshalb es auch unzulässig ist, dass der Schuldner an seinem Wohnsitz von Inkassodienstleistern belästigt wird, wozu auch Telefonate gehören, die den Straftatbestand der Nötigung erfüllen, ganz abgesehen davon, dass der Versuch des Betruges bereits strafbar ist ...
Dementsprechend darf ich S/sie bitten, den deutschen Inkassounternehmen nahezulegen, von solchen Straftaten abzusehen, was ich ihrerseits bestätigt haben möchte ...
Das Inkassodienstleister und sogenannte Rechtsanwälte sich gemäß
§ 81 StGB strafbar gemacht haben, kann nicht abgestritten werden ...
Oder wollen S/sie mir erzählen, dass I/ihnen meine Rechtsbelehrung unbekannt ist ???
Wir halten fest, dass Inkassodienstleister und Rechtsanwälte Straftaten begehen, um den Schuldner zu Zahlungen zu animieren, die unzulässig
Aber selbst wollen die Inkassodienstleister und Rechtsanwälte nicht für den Schaden aufkommen, die sie den Schuldnern in ihrer finanziellen Notsituation menschenverachtend auferlegt haben ...
Daraus ergibt sich die Frage, wie man ihrerseits Art. 3 GG (Gleichheit vor dem Gesetz) auslegt, bzw. wieso man ihrerseits meint, dass man über Recht und Ordnung steht ...
In diesem Sinne möchte ich mich auch bei den "Journalisten" bedanken, die es nicht für nötig gehalten haben, auf meine Eingabe vom 17.09.2015 einzugehen, bzw. die mir nicht mitgeteilt haben, dass sie ihre Berichte zum Nachteil der Schuldner richtiggestellt haben, und verbleibe ...
Datum: 19. Juli 2016 um 17:27:03 +02:00
In Sachen Pro7 -> Donald Trump und Kufahl Inkasso
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Hiermit möchte ich die Justizvertreter darum bitten, die Sendung Taff (Pro7) vom heutigen Tage zur Kenntnis zu nehmen ...
Sollten gegen Dietmar Kufahl und seinen Sohn Patrick straf- und zivilrechtliche Schritte eingeleitet werden, so bitte ich dies innerhalb von 48 Stunden zu bekunden ...
Näher werde ich in Kürze auf den Sachverhalt eingehen, bzw. verweise vorab auf www.Koeln.li/inkasso.php ...
Mit verfassungsgemäßen Grüßen aus Köln

References: § 226
 § 4
 § 226
 § 226
 § 226
 Art. 13
 § 226
 § 81
 § 226
 § 226
 § 226

Art. 13

§ 81
 Art. 3