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Timestamp: 2019-04-23 00:27:11+00:00

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Versichern als Coach - RAUEN Coaching-Newsletter
Coaching-Newsletter Juli/August 2015
1. Versicherungspflichten und -möglichkeiten für Coaches
2. Pro-bono-Beratung: Schmid Stiftung sucht Interessenten
3. Studienaufruf: Vertraulichkeit und Firmeninteressen im Coaching
Sich schon wieder vertraglich binden, monatlich Geld ausgeben, jahrelang, aber wofür? Diese Verpflichtung sehen viele Menschen, vor allem Selbstständige, als Last und teilweise als Schikane an. Allerdings vergessen sie, warum und wozu eine derartige Absicherung wichtig ist. Die Sozialversicherung ist ein System, das den Einzelnen (und dessen Familie) – von allen Versicherten gemeinsam getragen – bei Krankheit, Mutterschaft, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Alter und Tod absichert. Daher ist die Sozialversicherung ein Garant für den sozialen Frieden.
Es besteht bei der gesetzlichen Sozialversicherung im Grundsatz eine Versicherungspflicht. Warum ist das so? Jeder Mensch soll die Chance haben, sich gegen bestimmte Risiken abzusichern und zwar unabhängig vom Einkommen oder Risikogefährdung. Unter welchen Bedingungen und bezüglich welcher Versicherungsarten die Versicherungspflicht für Coaches und Coach-Ausbilder besteht bzw. nicht besteht, klärt der vorliegende Artikel. Vorgestellt werden im Folgenden 1. die Rentenversicherung, 2. die Krankenversicherung und 3. die Haftpflichtversicherung.
Teil 1: Rentenversicherung
Seit 1889 existiert die deutsche gesetzliche Rentenversicherung. Diese Sozialversicherung, geregelt im Sozialgesetzbuch VI (SGB), beruht auf dem Solidarprinzip und dem Äquivalenzprinzip, und dient grundsätzlich der „Zukunftssicherung“.
Diese Zukunftssicherung bezieht sich auf die Lebensphase nach dem Beruf. Allerdings wird auch vor dem Eintritt ins Rentenalter eine Rente aufgrund von Erwerbsminderung oder im Falle des Todes in Form einer Hinterbliebenenrente ausgezahlt. Daneben existieren Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sowie Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben usw. D.h., dieses System dient ebenfalls der Absicherung gesundheitlicher Risiken.
Nun gibt es innerhalb des Rentenversicherungssystems einen Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen, denn grundsätzlich sind jeder „Beschäftigte“ sowie bestimmte risikogefährdete Personen und Branchen versicherungspflichtig. Dies wird in § 1 (http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__1.html) und § 2 SGB VI (http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__2.html) aufgelistet.
Dem Wortlaut nach, finden wir weder den Coach noch den Coach-Ausbilder. Dies liegt sicherlich auch daran, dass der Begriff „Coaching“ nicht gesetzlich geschützt ist und keiner einheitlichen Definition unterliegt. Es liegt daher nahe, Coaches als nicht versicherungspflichtig zu verstehen.
Der Coach als Lehrer?
Wer sich nicht mit Coaching auskennt, der wäre geneigt, den Coach mit einem selbstständigen Lehrer gleichzusetzen, da eine Entwicklung und Hilfe nur mittels Wissensvermittlung, Tipps und Vorbildfunktion erfolgen könne. Und genau in diesem Sinne definiert die Deutsche Rentenversicherung den Lehrer als jemanden, der in irgendeiner Form Wissen, Können oder Fertigkeiten an andere weitergibt, wobei es nicht auf eine pädagogische Ausbildung ankommt. So kann der Business-Coach beispielsweise mit einem Sport-Coach (im Sinne eines Sporttrainers und Wissen- bzw. Vermittlers von Fähigkeiten) in Verbindung gebracht werden – und wäre damit rentenversicherungspflichtig gem. § 2 Nr. 1 SGB VI.
In der Vergangenheit kam es zu Fällen, in denen Coaches von der Rentenversicherung nachträglich als selbständige Lehrer eingestuft und zu (teils sehr hohen) Nachzahlungen in die Rentenkasse verpflichtet wurden. Das Argument: Coaching ist Wissensvermittlung und damit eine Lehrtätigkeit. Demnach „vermitteln“ Coaches Wissen zur richtigen Unternehmensführung, zur Rollenklarheit usw.
Nun wird stets im Einzelfall entschieden, ob ein Coach als Lehrer anzusehen ist oder nicht. Denn viele Personen nennen sich Coach, arbeiten allerdings überwiegend mit ihrer Feldkompetenz, sprich eigenen Erfolgen und Erfahrungen, als Grundlage, um dem Klienten einen vorbildlich verstandenen Ratschlag zu erteilen. Im Endeffekt ist jede Beratung, die einen Ratschlag, eine Meinung, eine Wertung, ein Feedback, eine Wissensvermittlung oder eine Vorbildfunktion zum Gegenstand hat, gerade kein Coaching, sondern Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten – und somit eine Tätigkeit als Lehrer im Sinne der Rentenversicherungspflicht.
Hinsichtlich der Frage, ob eine Versicherungspflicht im Einzelfall besteht, ist damit der fachliche Diskussionsstand zu Art und Ausübung von Coaching von Bedeutung. Eine reine Bezeichnung der eigenen Arbeit oder Erklärung mit Worthülsen reicht nicht aus, vielmehr muss im Einzelfall genau beschrieben werden, warum der Coach kein „Lehrer“ ist: Mit Coaching ist keine Wissensvermittlung verbunden, sondern im grundlegendsten Sinne eine „Hilfe zur Selbsthilfe“. Der Coach gibt während des Erkenntnis- oder Entwicklungsprozesses des Klienten lediglich Anstöße, Anregungen bzw. Feedback und lenkt gegebenenfalls dessen Aufmerksamkeit auf Unbeachtetes.
Dagegen wird bei der Einstufungsfrage deutlich, dass der Coach-Ausbilder faktisch eine Lehrtätigkeit ausübt und somit gesetzlich zur Beitragszahlung in die Rentenkasse verpflichtet ist. Dann muss erklärt werden, warum der freiberuflich arbeitende Coach ohne Angestellte nicht unter § 2 Nr. 9a SGB VI fällt: Denn die meisten Coaches arbeiten alleine. Eine Gegenargumentation – wie bei der Steuerpflicht – wird aufgeführt, dass der Coach ein Gewerbe ausüben würde und demnach nicht selbstständig sei. Allerdings ist Coaching kein Gewerbe.
Des Weiteren ist die sog. Scheinselbstständigkeit zu berücksichtigen (§ 2 Nr. 9 SGB VI): Wer hauptsächlich Aufträge eines Kunden erhält, steht in einer Abhängigkeit und ist als arbeitnehmerähnliche Person zu sehen. Nur eine Anstellung von versicherungspflichtigen Personen, also nicht von Mini-Jobbern, kann die Versicherungspflicht des selbstständigen Coaches vermeiden.
Der von einem Coach praktizierte Coaching-Ansatz und dessen Darstellung in der Öffentlichkeit sollten daher einer sorgfältigen Auswahl unterliegen.
Seit 1883 existiert die deutsche gesetzliche Krankenversicherung. Diese Sozialversicherung, geregelt im Sozialgesetzbuch V, dient der Gesundheitssicherung und beruht ebenfalls auf dem Solidar- und dem Äquivalenzprinzip.
Diese Gesundheitssicherung bezieht sich auf jede Lebensphase, wobei jeder Mensch mitverantwortlich für den eigenen Gesundheitszustand ist: „Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewusste Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.“ (§ 1 SGB V)
In diesem Rahmen werden Sach- und Dienstleistungen angeboten oder auch Krankengeld gezahlt. Was benötigt wird, wird stets im Einzelfall – hauptsächlich in der Zusammenarbeit mit dem Arzt – entschieden. Grundsätzlich werden die Kosten für Therapien bei Krankheit, Mutterschaft oder nach einem Unfall voll oder teilweise durch die Krankenkasse erstattet.
Hierbei gilt es, einen Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen zu beachten, denn grundsätzlich ist jeder „Beschäftigte“ versicherungspflichtig sowie bestimmte risikogefährdete Personen und Branchen. Dies wird in § 5 SGB V (http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__5.html) und § 6 SGB VI (http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__6.html) aufgelistet.
Teil 3: Haftpflicht
Über die gesetzlichen Versicherungssysteme hinaus stellt die Haftpflichtversicherung insbesondere für Coaches ein relevantes Thema dar. Sie schützt vor möglichen, aus der Arbeit mit Klienten resultierenden Schadensersatzansprüchen.
Dieser Schadensersatz bezieht sich auf jeden durch ein Tun oder ein Unterlassen eingetretenen Schaden. Es gibt diverse Haftungstatbestände, die stets die Wiedergutmachung in Geld, wenn die Naturalrestitution nicht möglich ist, vorsieht. Dies kann je nach Fall sehr teuer werden, wenn kostbare „Güter“ wie Leib, Gesundheit, Ehre oder kostbare materielle Dinge beschädigt oder zerstört worden sind.
Gegen diese Haftpflicht kann man sich ab- und versichern. Dafür existiert die private Haftpflichtversicherung. Unterschieden werden private, berufliche, betriebliche und für bestimmte Lebensbereiche abgestimmte Haftpflichtversicherungen. Coaches und Coach-Ausbildern ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich nicht vorgeschrieben, wie dies beispielsweise für Ärzte, Rechtsanwälte oder Steuerberater vorgesehen ist. Insofern besteht hier kein Zwang, Geld in eine Solidargemeinschaft zu investieren – denn auch eine Haftpflichtversicherung funktioniert letzten Endes über dieses Prinzip.
Allerdings sollten auch Coaches und Coach-Ausbilder ihr eigenes Risiko prüfen, ob während und durch ihre Tätigkeit Menschen oder Dinge zu Schaden kommen könnten: Der Coach beschädigt aus Unachtsamkeit dessen Smartphone, Designertasche oder sonstige Wertgegenstände – oder er verschüttet ein (heißes) Getränk über den Klienten. Ferner gibt es Coachings mit Eventcharakter, weil man einer sportlichen Aktivität wie Klettern im Hochseilgarten, Wasserrafting, Yoga, Laufen usw. nachgeht oder Museen bzw. Cafés besucht.Ist dieses Risiko gegeben, so sollte der Abschluss einer speziellen Haftpflichtversicherung in Betracht gezogen werden. Jede einzelne Versicherungsgesellschaft bietet unterschiedliche Konditionen zu einem vertraglich abgesicherten Risiko.
Grundsätzlich ist aber fraglich, welches Risiko beim Coaching wahrscheinlich ist, wenn der Coach nur die Prozessverantwortung hat und der Klient die Lösungsfindungs- und Ergebnisverantwortung trägt. Wenn sich der Klient aufgrund der im Coaching gewonnenen Erkenntnisse von seiner Familie trennt, seinen sicheren und gut bezahlten Job kündigt oder derart egoistisch seinen weiteren Weg beschreitet, dass andere Menschen zu Schaden kommen – oder der Klient begibt sich in eine starke Abhängigkeit zum Coach, weil er Coaching als Therapieersatz nutzt wodurch er letztlich psychischen Schaden nimmt. Zwar trägt hier der nur die Prozessverantwortung innehabende Coach grundsätzlich keine Schuld. Jedoch handelt es sich hierbei um ein sehr komplexes Thema, das, betrachtet unter bestimmten Aspekten, gerichtlich unterschiedlich betrachtet werden und der Coach doch zur (Mit-)Verantwortung gezogen werden könnte (mehr hierzu: Coaching-Magazin 2/2014, 3/2014 und 2/2015).
Wer coacht, muss nicht nur professionell gut arbeiten um Geld zu verdienen, sondern dieses Geld wieder investieren. Investitionen erfolgen nicht nur in die eigene Weiterbildung und Werbung, sondern sollten für die Zukunft getätigt werden: Stichwort Sozialversicherungen. Indiskutabel ist die Verneinung der Pflicht zur Kranken- und Rentenversicherungspflicht. Diskutabel ist die Entscheidung über eine freiwillige Haftpflichtversicherung.
Meier, Nina (2014). Der kriminelle Klient – Teil 1. In Coaching-Magazin, 2/2014, 54–58. Der kriminelle Klient – Teil 2. In Coaching-Magazin, 3/2014, 54–59.
Meier, Nina (2012). Motiv-Wert-Interaktion. In Christopher Rauen (Hrsg.). Coaching-Tools III. Bonn: managerSeminare. 308–314.
http://www.schmid-stiftung.org
E-Mail: schmitzno spam@schmid-stiftung.org
Im Rahmen einer Masterarbeit an der HAM Erding soll untersucht werden, wie zwei – mitunter widerstrebende – Aspekte im Executive-Coaching besser vereinbart werden können: Vertraulichkeit und die Interessen der Auftrag gebenden Unternehmen. Für die Teilnahme an einer Online-Erhebung werden derzeit Coaches gesucht.
Vertrauen zwischen Coach und Klient gilt als Grundvoraussetzung eines erfolgreichen Coachings. Nicht selten muss ein Coach jedoch in einem Spannungsfeld aus der gegenüber dem Klienten zu gewährleistenden Vertraulichkeit und den Interessen der Unternehmen, die das Coaching als Auftraggeber finanzieren, arbeiten – Interessen, die sich nicht immer problemlos vereinbaren lassen. Hier setzt Regina Loibl-Bock, Studentin der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für angewandtes Management (HAM) in Erding, mit ihrer Masterarbeit an. So untersucht die Studentin Erfolgsfaktoren für die Reduzierung dieses Spannungsfeldes.
„Die empirische Untersuchung zielt darauf ab, einen Mehrwert für die Qualität des Coachings zu schaffen und Ihnen als Coach zu helfen, dem Dilemma zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen entgegenzuwirken“, ruft Loibl-Bock Coaches, die über Erfahrung in der Arbeit mit Führungskräften (Einzel-Setting) verfügen, zur Teilnahme an einer Online-Erhebung auf. Die Bearbeitung des Fragebogens, die noch bis zum 20.07.2015 erfolgen kann, nehme etwa zehn Minuten in Anspruch. Teilnehmer werden, wenn dies gewünscht ist, über die Ergebnisse der Untersuchung informiert. (de)
http://www.umfrageonline.com/s/b6dbef4
Kostenfrage: Coaching im betrieblichen Gesundheitsmanagement
Sind gerade digitale Coaching-Programme für den Einsatz im betrieblichen Gesundheitsmanagement geeignet? Eine Frage, die ein aktueller WirtschaftsBlatt-Artikel aufwirft.
http://www.coaching-report.de/news/detail/kostenfrage-coaching-im-betrieblichen-gesundheitsmanagement.html
Studienaufruf: Veränderungen des Wohlbefindens
Mit einem an der Universität Mannheim durchgeführten Forschungsprojekt sollen kurz- und langfristige Veränderungen menschlichen Wohlbefindens erforscht werden. Interessierte sind derzeit aufgerufen, sich an einer Online-Befragung zu beteiligen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/studienaufruf-veraenderungen-des-wohlbefindens.html
Trends der Arbeitswelt greifbar machen
Mit einem Dokumentarfilm wollen dessen Macher Trends der Arbeits- und Führungswelt veranschaulichen und so Impulse für eine moderne Unternehmenskultur setzen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/trends-der-arbeitswelt-greifbar-machen.html
Baden-Württemberg: Mithilfe von Coaching-, Mentoring- und Trainings-Programmen sollen die Karrierechancen von Frauen verbessert werden. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) legt hierzu ein neues Förderprogramm auf.
http://www.coaching-report.de/news/detail/coaching-fuer-mehr-frauen-in-fuehrungspositionen.html
http://www.coaching-report.de/news/detail/fuehrungskraefteentwicklung-einzel-coaching-besonders-beliebt.html
Burn-out: Vor allem Junge fühlen sich gefährdet
Gemäß den Ergebnissen einer aktuellen Online-Befragung deutscher und österreichischer Entscheider sehen sich insbesondere junge Führungskräfte der Burn-out-Gefahr ausgesetzt. Eine häufige Ursache: unzureichende Vorbereitung auf die Führungsfunktion. Als Präventivfaktoren werden hingegen Sinn, Kollegialität und Wertschätzung identifiziert.
http://www.coaching-report.de/news/detail/burn-out-vor-allem-junge-fuehlen-sich-gefaehrdet.html
Empathie maßgeblich für erfolgreiche Teamarbeit
Einer aktuellen US-Studie zufolge ist die Empathie-Fähigkeit der Gruppenmitglieder ausschlaggebend für den Erfolg von Teamarbeit – unabhängig davon, ob diese in virtuellen oder konventionellen Gruppen organisiert ist.
http://www.coaching-report.de/news/detail/empathie-massgeblich-fuer-erfolgreiche-teamarbeit.html
Wird Team-Coaching wichtiger?
In einem aktuellen Artikel gewähren Business-Coaches Einblick in ihre Arbeit und stellen Prognosen für die Zukunft der Branche an. Eine der Thesen: Team-Coaching werde an Bedeutung gewinnen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/wird-team-coaching-wichtiger.html
Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.836 Einträge und 334 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.
von Fabian Grolimund (2014)
ISBN: 978-3-456-85410-6, 404 Seiten
Rezension von Dr. Christine Kaul: Grolimunds Veröffentlichung ist nicht nur ein guter, bereichernder Einstieg in den Coach-Beruf, sondern danach auch ein Begleiter durch die nächsten Jahre beruflicher Tätigkeit.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/psychologische-beratung-und-coaching-lehr-und-praxisbuch-fuer-einsteiger.html
von Eric Lippmann (Hrsg.) (2013)
ISBN: 978-3-642-35920-0, 471 Seiten
Rezension von Günther Mohr: Insgesamt legt Lippmann ein für die Anwendungen des Coachings gutes und sehr umfassend betrachtendes Buch vor. Wer Allgemeines und Spezielles sucht, wird in diesem Reader fündig.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/coaching-angewandte-psychologie-fuer-die-beratungspraxis.html
Im Juni 2015 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden:
Sabine Keßel, D - 50823 Köln
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1948
Ausbildungsbeginn: 03.08.2015
Kosten: Vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin: 06221. 89 35 400.
Ausbildungsbeginn: 05.08.2015
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1826
Ausbildungsbeginn: 14.08.2015
Kosten: 4.200,- Euro bei 24 Tagen Ausbildungen inkl. Testing. Sie können gern jedes Modul, 3 Tage, einzeln buchen und müssen nicht direkt die komplette Ausbildung durchbuchen. Kostenfrei können Sie einzelne Module wiederholen. Auf Wunsch Siegel der CEE Coaching Experts Europe, 75,- Euro. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck und die Bildungsprämie. Es fallen keine zusätzlichen Tagungspauschalen an. BIO Kaffee, Tee, Wasser, Plätzchen, Obst sind im Preis enthalten.
Ausbildungsbeginn: 20.08.2015
Ausbildungsbeginn: 27.08.2015
Ausbildungstitel: Coach for System Dynamics (WCTC)
D-52113 Bonn
Kosten: 3.180,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer.
Ausbildungstitel: Informationsveranstaltung zur RAUEN Coaching-Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 02.09.2015
Ausbildungsbeginn: 04.09.2015
Kosten: 4.600 EUR + MwSt. = 5.474 EUR für die gesamte Ausbildung (20 ganze Seminartage) (Studierende erhalten 35% Nachlass im gesonderten Auslosungsverfahren; nur wenige Plätze in manchen Gruppen verfügbar). Die Gebühr versteht sich inkl. Tagungsgetränke, exkl. Kost und Logis. Eine separate Zertifizierungsgebühr wird nicht erhoben. Die Kosten der Ausbildung werden vor jedem Modul anteilig fällig. Unsere Ausbildung in Hamburg ist sowohl anerkannt nach dem Hamburgischen als auch dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz (bildungsurlaub-hamburg.de/g846 bzw. www.aewb-nds.de/index.php?id=bildungsurlaub) und förderfähig über Programme des Europäischen Sozialfonds wie dem Bildungsscheck NRW, dem Hamburger Weiterbildungsbonus www.weiterbildungsbonus.net u.a.
Ausbildungsbeginn: 07.09.2015
Kosten: Die Ausbildung zum Coach kostet insgesamt EUR 3.927,- (inkl. MwSt.).
Seminarraum Atelier Hay
Ausbildungsbeginn: 08.09.2015
Ausbildungsbeginn: 09.09.2015
D-64646 Hotel Halber Mond Heppenheim/Bergstr.
Kosten: 6.440 Euro zzgl. MwSt., zzgl. ca. 1.300 Euro für Lehrberatungen.
Ausbildungsbeginn: 11.09.2015
Ausbildungstitel: Neulands TrainerLounge 2015
CH-8050 Heidelberg
Alexandra Schwarz-Schilling & Team (DCV-anerkannt) (USW1-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 12.09.2015
Kosten: Die Kosten für die Coachingausbildung I betragen insgesamt EUR 4.950 (inkl. MwSt.). Die erste Ausbildungseinheit kann einzeln zum Preis von EUR 780,00 gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für die erste Einheit an. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen EUR 4.170,00 zu entrichten bzw. sechs weitere monatliche Raten zu jeweils EUR 780,00 zu zahlen. Für Unternehmen fällt ein einmaliger Betrag pro Teilnehmer von EUR 5.930 (zzgl. MwSt.) an. Kosten für CA II: Privatpersonen: EUR 2.650,00 (inkl. EUR 150,00 Prüfungsgebühr & inkl. MwSt.). Kosten für Unternehmen (pro TN): EUR 3.650,00 (inkl. Prüfungsgebühr & zzgl. MwSt.).
Ausbildungsbeginn: 14.09.2015
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching mit Schwerpunkt Strukturaufstellungen und Lösungsfokussierung
Kosten: 8.300 Euro umsatzsteuerbefreit. Der genannte Preis ist der günstigste Preis für die 40 Ausbildungstage inkl. Begutachtung der Abschlussarbeit; er kann höher sein je nach Buchungszeitpunkt und gebuchten Einheiten.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1850
Ausbildungstitel: Ausbildung Change Management & Organisationsberatung (zertifiziert)
D-86695 Augsburg
Kosten: 5.900,- Ratenzahlung und Ermäßigung für Selbstzahler möglich, 5% Frühbucher-Rabatt.
Ausbildungstitel: 14. Weiterbildung Systemisch-lösungsorientierte Supervision & Coaching - zertifiziert von DGSv + SG
D-69469 Weinheim-Ritschweier
Kosten: EUR 8.280,-- in 9 Raten zzgl. EUR 90,-- für das Aufnahmegespräch.
Kosten: 4.950,00 EUR netto inklusive MotivStrukturAnalyse (MSA), Arbeitsordner und -buch, Coachkoffer - Ratenzahlung ist bei Privatzahlern möglich.
Ausbildungsbeginn: 16.09.2015
Ausbildungsbeginn: 19.09.2015
Ausbildungstitel: Supervision Hamburger Coach - systemischer Management Coach in Düsseldorf
Kosten: 250 EUR zzgl. 19% USt.
Ausbildungsbeginn: 23.09.2015
Kosten: 3.695 Euro (MwSt.frei).
Ausbildungsbeginn: 24.09.2015
Ausbildungsbeginn: 25.09.2015
Kosten: 5.450,- Euro. In den Studiengebühren sind keine Übernachtungskosten sowie die Mittags- und Abendverpflegung enthalten.
Ausbildungstitel: Zertifizierte Coachingausbildung (DCV): Coaching mit kreativen Methoden Sept 2015 - Nov 2016
Kosten: 12 Module plus 3 Tage Supervision plus Üben in 3er-Gruppen plus Follow-Up (insgesamt 247 h) plus Zertifikat: 15 Raten à 377 Euro oder 5.390 Euro als Einmalzahlung als Frühbuchungsrabatt bis 30.07.2015, danach 150 Euro netto mehr jeweils zzgl. 19 % MWST. Alle Materialien und Pausengetränke sind inbegriffen. Möglich ist bei entsprechenden persönlichen Voraussetzungen der Einsatz des Bildungsschecks NRW (www.bildungsscheck.nrw.de). Ein Ausstieg ist nach dem ersten Modul möglich, für dieses berechnen wir im Fall des Ausstieges 387 Euro zzgl. MWST.
Ausbildungstitel: Motivierende Gesprächsführung für Coaches - ein Crash-Kurs
Ausbildungsbeginn: 28.09.2015
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto EUR 5.800 inkl. 8 Stunden Einzelcoaching, umfangreiche Kursunterlagen und die Testauswertung.

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