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Timestamp: 2018-10-22 19:43:35+00:00

Document:
Aikikai Deutschland e.V.
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Landeslehrgang des Aikikai Rheinland-Pfalz / Saarland e.V. mit Silke Makowski, 5. Dan in Mainz
Lehrgang mit Thomas Domroeß, 5. Dan in Oldenburg
Lehrgang mit Dieter Löpke, 6. Dan in Bergisch Gladbach
Stock- und Schwertlehrgang mit Thomas Domroeß, 5. Dan in Prisdorf
Stock- und Schwertlehrgang mit Udo Schmitz, 2. Dan
Gawan Errenst, 3. Dan in Aachen - Frankenberg
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(Zuletzt berücksichtigt ist die Änderung durch die JHV vom 27.12.15 in Pulheim)
Der Verband führt den Namen "Aikikai Deutschland - Fachverband für Aikido e.V." Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Münster/Westfalen unter Nr. 1784 eingetragen. Der Verband hat seinen Sitz in Münster/Westfalen.
Zweck des Verbandes ist die Förderung des Sports. Der Verband ist gemeinnützig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung".
Absicht des Aikikai Deutschland - Fachverband für Aikido e.V. ist die Verbreitung des Aikido nach der Methode des Aikido-Gründers Ueshiba. Der Verband fasst die über die Landesverbände vertretenen Aikidoka der einzelnen Trainingsgemeinschaften zusammen.
Der Verband ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Verbandes dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Ansammlungen von Vermögen zu anderen Zwecken ist untersagt. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder des Präsidiums können für ihre Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhalten. Parteipolitische, rassische oder religiöse Betätigungen dürfen innerhalb des Verbandes nicht erfolgen.
§3: Geschäftsjahr
§4: Mitgliedschaft und Stimmrecht
1. Der Verband hat als Mitglieder:
a) Inhaber eines Aikido-Passes (stimmberechtigte Mitglieder). Ihre Aufnahme erfolgt durch Aufnahmeantrag und Beschluss des Präsidiums.
Die Aufnahme wird durch die Vergabe eines Aikido-Passes vom Aikikai Deutschland - Fachverband für Aikido e.V. bestätigt. Bei Abstimmungen wird das Stimmrecht des Mitglieds vom Vertreter des entsprechenden Landesverbandes wahrgenommen. Jedes Mitglied kann nur je einer Trainingsgemeinschaft zugerechnet werden. Geht die Zugehörigkeit zu einer Trainingsgemeinschaft aus dem Aufnahmeantrag nicht eindeutig hervor, so kann sie vom Präsidium bestimmt werden. Ein Wechsel der Trainingsgemeinschaft ist dem Verband mitzuteilen.
b) Mitglieder ohne Aikido-Pass (nicht stimmberechtigt). Ihre Aufnahme erfolgt durch Präsidiumsbeschluss aufgrund der jährlichen Stärkemeldung der Trainingsgemeinschaften.
c) Ehrenmitglieder (nicht stimmberechtigt). Sie werden durch das Präsidium ernannt und müssen von der nächsten Mitgliederversammlung bestätigt werden.
d) Trainingsgemeinschaften (nicht stimmberechtigt), die nach formlosem Antrag durch Präsidiumsbeschluss aufgenommen und jeweils dem entsprechenden Landesverband zugeordnet werden.
Ist eine eindeutige Zuordnung nicht gegeben, entscheidet das Präsidium. Die Trainingsgemeinschaften haben die Zahl ihrer Mitglieder nach Aufforderung an den Aikikai Deutschland - Fachverband für Aikido e.V. jeweils zu Beginn des neuen Geschäftsjahres zu melden ("Stärkemeldung").
e) Landesverbände, die nach formlosem Antrag durch Präsidiumsbeschluss aufgenommen werden.
Ihre Vertreter üben das Stimmrecht ihrer stimmberechtigten Mitglieder aus, festgelegt durch die jährliche Stärkemeldung der zugehörigen Trainingsgemein-schaften sowie derjenigen stimmberechtigten Mitglieder, die keinem Landesverband zugeordnet werden können und deren Vertretung ihnen durch das Präsidium schriftlich übertragen wurde ("gewichtete Stimme"). Zusätzlich verfügen sie über jeweils eine eigene Stimme ("ungewichtete Stimme").
f) assoziierte Verbände ohne Stimmrecht.
a) durch freiwilligen Austritt, der nur durch eine schriftliche Mitteilung auf den Schluß des Kalenderjahres erfolgen kann,
b) durch Ausschluß aus dem Verband. Dieser kann nur durch das Präsidium beschlossen werden
- bei Beitragsrückstand des Mitgliedes,
- bei grobem Verstoß gegen die Verbandssatzung,
- bei unehrenhaftem Verhalten des Mitgliedes,
- bei Schädigung des Aikikai Deutschland - Fachverband für Aikido e.V.
§5: Beiträge
Beitragspflichtig gegenüber dem Aikikai Deutschland - Fachverband für Aikido e.V. sind:
1. Inhaber eines Aikidopasses,
2. Die jährlich gemeldeten Mitglieder einer Trainingsgemeinschaft, die keinen Aikidopass besitzen. Diese Meldegebühr ist kumulativ zu entrichten.
Die Höhe der Beiträge und der Aufnahmegebühr (Passgebühr) wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Die Beiträge an den Aikikai Deutschland – Fachverband für Aikido e.V. sind jährlich im voraus zu entrichten.
Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung eines Mitgliedbeitrages befreit.
§6: Organe des Verbandes
a) die Mitgliederversammlung der stimmberechtigten Mitglieder, die vertreten werden durch die Vertreter der Landesverbände,
b) das Präsidium.
§7: Die Mitgliederversammlung der stimmberechtigten Mitglieder
Das Präsidium hat das Recht, bei Bedarf jederzeit eine Mitgliederversammlung der stimmberechtigten Mitglieder einzuberufen, wenn er dies im Interesse des Verbandes für erforderlich hält.
Auf schriftlichen Antrag von 1/4 aller stimmberechtigten Verbandsmitglieder ist das Präsidium zur Einberufung der Mitgliederversammlung verpflichtet.
§8: Die Hauptversammlung
Mindestens einmal im Geschäftsjahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung der stimmberechtigten Mitglieder statt. Sie ist vom Präsidenten oder dessen Beauftragten einzuberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 4 Wochen zuvor schriftlich. In den Mitgliederversammlungen, in denen:
a) Satzungsänderungen vorgesehen sind,
b) Beitragsänderungen vorgesehen sind,
c) Beschlüsse bzgl. der internationalen Vertretung des Aikikai Deutschland vorgesehen sind
muss die Versammlung bereits acht Wochen vor dem anberaumten Termin einberufen werden unter Angabe dieser Tagesordnungspunkte.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der gewichteten Stimmen der erschienenen Landesverbandsvertreter und zusätzlich mit Zustimmung mindestens der Hälfte der ungewichteten Stimmen der erschienenen Landesverbandsvertreter gefasst. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 3/4 der gewichteten Stimmen der erschienenen Landesverbandsvertreter und zusätzlich mehr als die Hälfte der ungewichteten Stimmen der erschienenen Landesverbandsvertreter erforderlich.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen.
§9: Zusammensetzung des Präsidiums
2. Der Vizepräsident
3. Ehrenpräsidenten
4. Der Generalsekretär
6. Der Beauftragte des Aikido World Headquarters (Zaidan Hojin Aikikai, Tokio).
Präsidium im Sinne des §26 BGB ist der Präsident und der Vizepräsident. Jeder von beiden ist allein vertretungsberechtigt.
§10: Wahl des Präsidiums
Die Präsidiumsmitglieder 1,2,4,5 werden für jeweils zwei Jahre gewählt. Der Beauftragte des Aikido World Headquarters (Zaidan Hojin Aikikai) wird einmal von der Hauptversammlung gewählt. Er ist nur mit einer 3/4 - Mehrheit von der Hauptversammlung abzusetzen.
Ein Ehrenpräsident muss mindestens 10 Jahre im Amt des Präsidenten gewesen sein. Im Verband hat er beratende Funktion und kann in Absprache mit dem Präsidium Teilaufgaben ehrenamtlich übernehmen. Er wird von der Mitgliederversammlung auf Lebenszeit gewählt.
§11: Lehre und Prüfung
Das Ausbildungs- und Prüfungswesen wird vom Ausschuss für Lehre und Prüfung gesteuert und überwacht. Der Ausschuss für Lehre und Prüfung besteht aus einem Vorsitzer und höchstens je einem Ausschussmitglied pro Landesverband.
a) Der Vorsitzer des Ausschusses ist der gem. §10 der Satzung gewählte Beauftragte vom Zaidan Hojin Aikikai (Honbu Dojo).
b) Die übrigen Mitglieder des Ausschusses müssen mindestens den 4. Dan haben und Inhaber einer Prüferlizenz sein (Shidoin oder Fukushidoin). Sie werden von den Landesverbänden auf deren Mitgliederversammlungen gewählt und bedürfen der Zustimmung des Ausschussvorsitzers.
c) Die Amtsdauer des Vorsitzers des Ausschusses ist unbegrenzt (§10 der Satzung). Die Amtsdauer der übrigen Mitglieder des Ausschusses beträgt 3 Jahre. Eine Wiederwahl ist unbegrenzt zulässig.
d) Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzers. Bei allen Entscheidungen im Ausschuss hat der Vorsitzer das Vetorecht. Macht er davon Gebrauch, so ist auf der nächsten Mitgliederversammlung davon Bericht zu geben und die Sache im Ausschuss nochmals zu behandeln.
e) Die Aufgaben des Ausschusses für Lehre und Prüfung sind:
- Aus- und Fortbildung der Übungsleiter des Verbandes durch Lehrgänge
- Aufstellen und Verbessern einer Verfahrensordnung für Prüfungen
- Vergabe von Prüferlizenzen (Shidoin- und Fukushidoin-Titel)
- Weiterleitung von abgenommenen Danprüfungen über den Vorsitzer an das Aikido World Headquarters (Zaidan Hojin Aikikai) zur Registrierung und Ernennung.
f) Der Ausschuss für Lehre und Prüfung hat den Mitgliedern einen jährlichen Bericht seiner Tätigkeit vorzulegen.
§12: Rechnungsprüfer
Die Hauptversammlung wählt von 2 Rechungsprüfern jährlich mindestens einen neu. Die Amtszeit beträgt 2 Jahre. Eine direkte Wiederwahl ist nicht möglich. Die Kassenprüfer haben vor dem Rechnungsabschluss eine ordentliche Kassenprüfung vorzunehmen und darüber in der Hauptversammlung Bericht zu erstatten.
§13: Haftungsausschluß
Der Verband haftet gegenüber seinen Mitgliedern nicht für die bei den sportlichen Veranstaltungen etwa eintretenden Unfälle oder Diebstähle auf den Sportplätzen und in den Räumen des Verbandes.
§14: Auflösung des Verbandes
Die Auflösung des Verbandes kann nur in einer Hauptversammlung beschlossen werden, auf deren Tagesordnung die Beschlussfassung über die Verbandsauflösung den stimmberechtigten Mitgliedern angekündigt ist. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Für den Fall der Auflösung bestellt die Hauptversammlung zwei Liquidatoren, welche die Geschäfte des Verbandes abzuwickeln haben.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Verbandes oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, zu je einem Drittel an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH (DKMS), an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und an Amnesty International, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben.
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References: §3

§4

§5

§6

§7

§8

§9
 §26

§10

§11
 §10

§12

§13

§14