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Timestamp: 2016-10-23 16:16:24+00:00

Document:
5A_286/2007 (09.07.2007)
5A_286/2007/bnm
Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen), Postfach, 8023 Z�rich.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 8. Mai 2007 des Obergerichts.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 8. Mai 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale SchK-Aufsichtsbeh�rde),
dass die Beschwerdef�hrerin mit (ihr antragsgem�ss eine einmalige Fristerstreckung gew�hrender) Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 14. Juni 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verf�gung vom 6. Juni 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 29. Juni 2007 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin innerhalb der Nachfrist ein weiteres Gesuch um Fristerstreckung, evtl. um Gew�hrung von Ratenzahlungen eingereicht hat, welche Gesuche jedoch in Anbetracht der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist und mit R�cksicht auf die Dringlichkeit des Verfahrens abgewiesen werden,
dass festzustellen bleibt, dass die Beschwerdef�hrerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) sowie darauf hingewiesen wird, dass auf die (den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht gen�gende) Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,
Die Gesuche um nochmalige Fristerstreckung sowie um Gew�hrung von Ratenzahlungen werden abgewiesen.
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Z.________ AG, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 62
 Art. 62
 Art. 108
 Art. 42