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Timestamp: 2016-10-25 19:17:10+00:00

Document:
9C_170/2007 (19.06.2007)
9C_170/2007
M.________ Beschwerdef�hrerin,
IV-Stelle Schwyz, Postfach 53, 6431 Schwyz, Beschwerdegegnerin.
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom
Gest�tzt auf die im Administrativverfahren getroffenen (medizinischen, erwerblichen und aufgabenbereichsspezifischen) Abkl�rungen lehnte die IV-Stelle Schwyz das am 14. November 2005 eingereichte Leistungsbegehren der 1973 geborenen M.________ mit Verf�gung vom 24. Oktober 2006 infolge eines Invalidit�tsgrades von 23 % bei einem Anteil Erwerbst�tigkeit von 25 % und einem Anteil Haushalt von 75 % ab.
Mit Entscheid vom 23. Februar 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die dagegen erhobene Beschwerde aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 24,8 % ab.
M.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngem�ss die Zusprechung einer Invalidenrente.
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze zur streitigen Frage, ob die Beschwerdef�hrerin einen rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad aufweist (Art. 5 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG, Art. 28 Abs. 2bis IVG in Verbindung mit Art. 27 IVV), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Das kantonale Gericht hat in sorgf�ltiger, umfassender und �berzeugender W�rdigung der medizinischen Akten und anhand der im Haushalt-Abkl�rungsbericht vom 26. Juli 2006 festgestellten Einschr�nkungen im h�uslichen Aufgabenbereich richtig erkannt, dass die Versicherte infolge der relevanten Diagnose (Polyarthralgien, Iumbospondylogenes Schmerzsyndrom und chronischer Asthmahusten) sowie unter Ber�cksichtigung der zumutbaren Arbeitsf�higkeit bei einem Verh�ltnis von 75 % T�tigkeit als Hausfrau und 25 % Erwerbst�tigkeit einen rentenausschliessenden Invalidit�tsgrad von 24,8 % aufweist (Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen S. 349; BGE 125 V 146 ff. und SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151).
Die Beschwerde legt nicht dar, dass und inwiefern diese vorinstanzliche Schlussfolgerung bei der gegebenen Aktenlage offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 2 BGG) w�re oder bez�glich Zumutbarkeit sowohl einer einkommenserzielenden als auch der T�tigkeit im Haushalt und daraus resultierendem rentenausschliessendem Invalidit�tsgrad Bundesrecht verletzen w�rde (Art. 95 lit. a BGG). Dabei dringt auch die Berufung darauf, Verwaltung und Vorinstanz h�tten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes unber�cksichtigt gelassen, nicht durch. Die entsprechenden Feststellungen der Vorinstanz, auch bez�glich der Mitwirkungspflicht, sind ebenfalls nicht offensichtlich unrichtig.
Die Beschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG), weshalb sie mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) im vereinfachten Verfahren erledigt wird.

References: Art. 28
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 16
 BGE 
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