Source: https://www.nickstories.de/project/verein/satzung.html
Timestamp: 2019-03-23 06:12:50+00:00

Document:
Die Satzung ist am 19.06.2003 errichtet.
Auf Beschluss der Mitgliederversammlung vom 30.12.2008 wurde die Satzung geändert. Die Neufassung wurde am 05.02.2009 beim Amtsgericht Kaiserslautern unter Registernummer VR 30189 eingetragen. Wir weisen darauf hin, dass im Zweifel die in das Vereinsregister eingetragene Fassung der Satzung maßgeblich ist.
Der Verein führt den Namen "Nickstories".
Der Sitz des Vereins ist Kaiserslautern.
Zweck des Vereins ist die Volksbildung, der verwirklicht wird durch:
Erlernen von Techniken zur Umsetzung von Literatur in Hörspiele u.ä.
Umgang mit und Einsatz von Medien
Beratung und Begleitung von Nachwuchsautoren
Ebenfalls Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, der verwirklicht wird durch:
Veröffentlichung von Geschichten und Kurzgeschichten ('Short Stories')
Veranstaltung von Lesungen mit Autoren
Bildung einer Online-Community (Chat, Diskussionsforen) für den Austausch zwischen Autoren und Lesern über die Stories, aber auch über allgemeine gesellschaftlich relevante Themen
Vereinsmitglieder (ordentliche Mitglieder) können natürliche Personen werden. Ebenfalls können natürliche und juristische Personen fördernde Mitglieder werden. Fördernde Mitglieder sind keine Mitglieder im Sinne der §§ 9, 10 und 13. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
7 (Beiträge)
Die Beiträge bestehen aus Geldzahlungen.
Die Mitgliederversammlung kann beschließen, dass jedes Mitglied eine Kapitaleinlage zu leisten hat, die ihm im Falle des Austritts oder bei Auflösung des Vereins zurückgezahlt wird oder wenn die Mitgliederversammlung die Rückzahlung beschließt. Eine Verzinsung oder Ausschüttung von Gewinnanteilen findet jedoch nicht statt.
Eine Mitgliederversammlung findet jährlich auf den Treffen des Vereins statt. Findet in einem Jahr kein Treffen des Vereins statt, so wird vom Vorstand eine Regelung getroffen und der Mitgliederversammlung mitgeteilt.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung via e-Mail und Bekanntmachung auf der Internetseite des Vereins einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene e-Mail-Adresse gerichtet war.
Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.
Mitgliederversammlungen können auch online in Form eines Chats stattfinden. Der Ladung wird ein entsprechender Link zum Chatraum beigefügt. Die Mitgliederversammlung wird dann schriftlich so geführt, als fände sie persönlich statt.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Wiederwahl ist zulässig.	Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.	Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand. Endet das Amt eines Vorstands nach § 26 BGB, so ist der Vorstand befugt, sich bis zur nächsten Mitgliederversammlung selbst zu ergänzen.
Die Zahl der Vorstandsmitglieder muss mindestens zwei und maximal neun betragen. Die Mitgliederversammlung weist mit der Wahl in den Vorstand die Aufgabenbereiche aus dem Geschäftsverteilungsplan nach §11 Absatz 3 dieser Satzung zu. Nach dieser Zuweisung richten sich die Aufgaben und Befugnisse eines Vorstandsmitglieds. Ein Vorstandsmitglied kann mehrere Aufgabenbereiche wahrnehmen, jedoch muss jedes Vorstandsmitglied mindestens einen Aufgabenbereich haben.
11 (Geschäftsführung des Vorstandes)
Der Vorstand nach § 10 dieser Satzung leitet den Verein und sämtliche Vereinsangelegenheiten, soweit er nach dieser Satzung zuständig ist. Er erfüllt die Aufgaben im Rahmen der Gesamtgeschäftsführung.
Die Aufgaben der Geschäftsführung werden nach Aufgabengebieten (Ressorts) aufgeteilt und von den zuständigen Ressortleitern eigenverantwortlich im Rahmen dieser Satzung wahrgenommen. Die Ressortleiter informieren regelmäßig den Vorstand über die Erledigung der Aufgaben und besondere Vorkommnisse, der Vorstand übt auf Grundlage dieser Informationen seine gesetzlichen Kontrollaufgaben aus.
Die Mitgliederversammlung erlässt einen Geschäftsverteilungsplan, aus dem sich die Zuweisung der Geschäftsführungsaufgaben auf die einzelnen Vorstandsmitglieder unter Nennung der konkreten Aufgaben ergibt. Der Geschäftsverteilungsplan ist zu trennen nach Ressorts für Vorstandsmitglieder nach § 26 BGB und sonstigen Vorstandsmitgliedern. Dieser Geschäftsverteilungsplan ist nicht Bestandteil der Satzung. Im Innenverhältnis wird nicht unterschieden zwischen Vorständen nach § 26 BGB und sonstigen Vorständen. Ihre Rechte und Pflichten sind insofern gleich
Den Vorstand nach § 26 BGB bilden die Funktionsträger, die solche Aufgaben wahrnehmen, für die die Mitgliederversammlung in dem Geschäftsverteilungsplan eine Vertretungsbefugnis vorgesehen hat. Sie vertreten den Verein allein und uneingeschränkt gerichtlich und außergerichtlich. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Weitere Personen können auf Beschluss der Mitgliederversammlung zu besonderen Vertretern nach § 30 BGB bestellt werden. Ihre Vertretungsmacht ist bei der Bestellung festzulegen.
Die jeweiligen Ressortleiter können zu ihrer Unterstützung ehrenamtliche Mitarbeiter berufen. In diesem Falle ist der jeweilige Ressortleiter für die Aufgabenerfüllung seiner Mitarbeiter verantwortlich. Die Mitarbeiter sind an die Weisungen ihres Ressortleiters gebunden.
12 (Rechnungsprüfung)
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren einen Rechnungsprüfer. Dieser darf nicht Mitglied des Vorstands sein. Wiederwahl ist zulässig. Die Rechnungsprüfung findet jährlich statt.
13 (Auflösung des Vereins)
Eine aus diesem Grunde einberufene außerordentliche Mitgliederversammlung kann mit der Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder beschließen, dass der Verein aufzulösen ist.
Im Falle der Auflösung oder bei Wegfall der Gemeinnützigkeit fällt das Vermögen des Vereins einer gemeinnützigen Körperschaft oder einer Körperschaft öffentlichen Rechts zu, die dieses für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Die Körperschaft wird im Auflösungsbeschluss festgelegt.
Kaiserslautern, den 30. Dezember 2008

References: § 26
 §11
 § 10
 § 26
 § 26
 § 26
 § 181
 § 30