Source: http://www.arganiasmiles.de/satzung.htm
Timestamp: 2019-02-17 20:18:51+00:00

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Vereinssatzung - ArganiaSmiles e.V.
§1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen "ArganiaSmiles".
§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Dortmund.
Der Verein wurde am 03.05.2014 errichtet.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige − mildtätige − Zwecke i.S.d. Abschnitts "Steuerbegünstige Zwecke" der Abgabenordnung.
§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit und des öffentlichen Gesundheitswesens.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die den Aufbau, Unterstützung und Sicherstellung von zahnärztlicher Versorgung durch Zahnstationen im Bereich Entwicklungshilfe. Ebenso wird der Satzungszweck verwirklicht durch Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege durch Prophylaxe-Programmen. Ferner hat der Verein die Aufgabe, eine kulturelle Zusammenarbeit zu fördern und zu initiieren.
§ 2 Nr. 3 Mittelverwendung: Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
§ 2 Nr. 4 Verbot von Begünstigungen: Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 2 Nr. 5 Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung der Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages beträgt jährlich zwanzig Euro. Änderungen können in der Mitgliederversammlung abgestimmt werden, dabei darf ein jährlicher Beitrag von 20 Euro nicht unterschritten werden. Der Mitgliedsbeitrag wird bei Eintritt für das volle Kalenderjahr fällig und für die folgenden Jahre jeweils bis zum 31. Januar.
c) Schriftführer und Kassenwart
c) Des Weiteren enthält der Verein zwei Schriftführer und einen Kassenwart.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich vertreten. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Wiederwahl ist unbegrenzt zulässig. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand. Im Todesfall eines Vorstandsmitgliedes wird von den übrigen Vorstandsmitgliedern ein Nachfolger aus der Mitgliederversammlung ausgewählt.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied − auch ein Ehrenmitglied − eine Stimme.
c) Wahl, Wiederwahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal eines jeden Geschäftsjahres, findet die ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter. Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesende stimmberechtigte Mitglieder dies beantragt. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich. Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Die muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 9, 10, 11, und 12 entsprechend.
§ 14 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 11 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 14 Nr. 2 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Verein „Safi e.V.“.
§15 Befugnis des 1. Vorsitzenden
Der 1. Vorsitzende ist berechtigt, nach interner Abstimmung des Vorstandes, den Verein in organisatorischen Angelegenheiten zu vertreten. Notwendige Unterschriften dürfen somit alleinig vom 1. Vorsitzenden getätigt werden. Diese Satzung wurde auf der Gründungsversammlung am 3. Mai 2014 beschlossen.
Dortmund, den 03.05.2014
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung (Mitgliederversammlung) vom 03.05.2014 errichtet (verabschiedet) und am 06.09.2014 korrigiert und überarbeitet.
Bei Gründung: mindestens sieben Unterschriften
Ania Aissaoui
Inke Jeß
Lara Bockey
Annette Dieckhöfer
Mona Isik
Samira Qaddouri
Bei Überarbeitung Dortmund, den 06.09.2014
© 2014-2019 - ArganiaSmiles e.V.
ArganiaSmiles e.V.
IBAN:DE26440501990241024385
Telefon: +49 152 28781083
E-Mail: info@argania-smiles.de

References: §1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 14
 § 11

§ 14

§15