Source: http://www.kurzschmuck.de/aktuell
Timestamp: 2018-05-21 04:45:30+00:00

Document:
Die Datenschutzgrundverordnung für öffentliche Aufgabenträger
25.05.2018 , 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Überblick über die neue Datenschutzgrundverordnung: Verarbeitungsgrundsätze, organisatorische Anforderungen nebst Mustern, Betroffenenrechte
Rechtsprechung zum Erschließungs- und Straßenausbaubeitrag
24.09.2018 , 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr
SIKOSA Studieninstitut, Institutsgebäude Magdeburg, Albrechtstraße 7, 39104 Magdeburg
Die Finanzierung der öffentlichen Einrichtungen der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung
24.10.2018 , 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr
LKW-Kartell: Prozesserfolg für Kommune
Am 19.07.2016 hatte die Europäische Kommission Bußgeldbescheide gegen mehrere LKW-Hersteller (Unternehmen der Konzerne DAF, Daimler, Iveco, MAN, Volvo/Renault) erlassen. Geahndet hatte die Kommission eine Kartellabsprache der beteiligten Unternehmen, die u.a. die Koordinierung der Listenpreise für mittelschwere und schwere Lastwagen umfasste. Die Absprachen betrafen die Jahre 1997 - 2011. weiterlesen…
Sächsisches OVG: Aussetzung der Vollziehung durch mündliche Herausnahme aus dem Mahnsystem
Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat im nicht veröffentlichten Beschluss vom 20.09.2017 - 5 A 657/15 entschieden, dass die Aussetzung der Vollziehung nach § 80 Abs. 4 VwGO auch mündlich - jedenfalls bei Verwaltungsakten ohne Drittwirkung - möglich ist. weiterlesen…
SächsOVG zu rechtsaufsichtlichen Beanstandungen im kommunalen Haushaltsrecht
Mit Beschluss vom 09.01.2018 - 4 B 188/17 hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht zum Umfang rechtsaufsichtlicher Beanstandungen im kommunalen Haushaltsrecht Stellung genommen. In der Leitsatzentscheidung hat das Gericht ausgeführt, dass angesichts der durch Art. 28 Abs. 2 GG und Art. 82 Abs. 2 SächsVerf verfassungsrechtlich verbürgten Ausgabenhoheit sich rechtsaufsichtliche Beanstandungen im Haushaltsrecht grundsätzlich nicht auf die zu übernehmende oder übernommene Aufgabe beziehen dürften, soweit diese von der Wahrnehmungskompetenz der Gemeinde nach § 2 Abs. 1 SächsGemO erfasst ist. weiterlesen…
OLG Dresden: Assistenz- und Begleithunde sind keine Nutztiere!
Das Oberlandesgericht Dresden hat im Urteil vom 14.03.2018 – 12 U 1562/17 erstmals zur Frage Stellung genommen, ob Assistenz- und Begleithunde Nutztiere sind und den Haltern damit der Entlastungsbeweis nach § 833 Satz 2 BGB offen steht. weiterlesen…
Never ending …: Vermögenszuordnung
Das Recht der Vermögenszuordnung regelt die Verteilung des ehemals volkseigenen Vermögens der DDR auf die jeweiligen Verwaltungsträger. Auch (fast) 28 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Verteilung nicht abgeschlossen. Gerade schwierige Rechtsfragen zeigen ein besonderes Beharrungsvermögen. weiterlesen…
Sächsisches OVG: Grundgebühren auch bei Wohnungsleerstand
Nach § 14 Abs. 1 Satz 2 SächsKAG können für die fixen Vorhaltekosten unabhängig vom Umfang der tatsächlichen Inanspruchnahme angemessene Grundgebühren erhoben werden. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat im Urteil vom 15.01.2018 – 5 A 197/15 erneut entschieden, dass Grundgebühren auch für leerstehende Wohnungen zu erheben sind (siehe auch SächsOVG, Urt. v. 07.03.2012 - 5 C 9/10, Mandanteninformation 04/2012). weiterlesen…
Sächsisches OVG: Tilgungsbestimmungen des Schuldners bei Gebührenzahlung
Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hatte im Urteil vom 31.01.2018 – 5 A 361/15 über die Anfechtung einer Zahlungsaufforderung für Abwassergebühren zu entscheiden und dabei Folgendes ausgeführt:
Gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 5 lit. a SächsKAG i. V. m. § 225 Abs. 1 AO wird bei einer freiwilligen Zahlung des Abgabenpflichtigen, wenn er mehrere Beträge schuldet und der gezahlte Betrag nicht zur Tilgung sämtlicher Schulden ausreicht, diejenige Schuld getilgt, die er bei der Zahlung bestimmt. Freiwillig ist angesichts von § 225 Abs. 3 AO eine Zahlung, die nicht durch Vollstreckung erzwungen wurde. Sie ist deshalb selbst dann noch freiwillig, wenn sie nach Mahnung, Vollstreckungsankündigung oder zur Abwendung einer unmittelbar bevorstehenden Pfändung oder sonstigen Vollstreckungsmaßnahme erfolgt. weiterlesen…
In seinem Urteil vom 22.02.2018 – VII ZR 46/17 hat der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung dazu geändert, ob ein Bauherr Schadensersatz in Höhe fiktiver Mangelbeseitigungskosten verlangen kann, wenn er die Mängel nicht beseitigen lässt oder nicht mehr beseitigen lassen kann. weiterlesen…

References: § 80
 Art. 28
 Art. 82
 § 2
 § 833
 § 14
 § 3
 § 225
 § 225