Source: http://schachclub-herxheim.de/verein/vereinssatzung/index.php
Timestamp: 2018-01-24 01:13:36+00:00

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Satzung des Schachclub 1947 Herxheim e.V.
Der Verein führt den Namen Schachclub 1947 Herxheim mit dem Zusatz e.V. Er hat seinen Sitz in 76863 Herxheim und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht in Landau/Pfalz eingetragen. Der Verein ist Mitglied im Pfälzischen Schachbund e.V. und Sportbund Pfalz.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein dient ausschließlich der Pflege und Förderung des Schachsports auf allen Ebenen und der Jugendpflege.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Ausgaben begünstigt werden.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die bereit ist, den Verein in seiner Aufgabenstellung (siehe Satzung) zu unterstützen.
Bei Antragstellern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung des / der Erziehungsberechtigten erforderlich.
Die Mitgliedschaft wird schriftlich nach Möglichkeit mittels des Beitrittsformulars beim Vorstand beantragt.
Über die Aufnahme entscheidet der 1. Vorsitzende. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab muss dies in einer Vorstandssitzung bestätigt werden. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung zur Mitgliederversammlung zu. Dies muß er binnen zwei Wochen per Einschreiben beim 1. Vorsitzenden einreichen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Die Ablehnung der Aufnahme in den Verein ist nicht anfechtbar, ein Aufnahmeanspruch besteht nicht, die Ablehnung muss nicht begründet werden.
Ein Mitglied erkennt mit der Aufnahme in den Verein dessen Satzung an und kann die ausliegende Satzung im Vereinsheim einsehen.
Der Verein ist Mitglied im Pfälzischen Schachbund e.V. und Sportbund Pfalz. Mit dem Beitritt in den Verein erkennt das Mitglied die Vereinssatzung und auch die Ordnungen des PSB/SBRP/DSB als verbindlich an.
Die Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und sich seiner Einrichtungen zu bedienen. Die Mitglieder haben, soweit sie volljährig sind oder ab dem 14 ten Lebensjahr mit einer schriftlichen Einverständniserklärung des/der Erziehungsberechtigten, Sitz und Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.Mitglieder über 18 Jahre können ein Amt im Vorstand übernehmen, ab 14 Jahren mit einer schriftlichen Einverständniserklärung des/der Erziehungsberechtigten (Ausnahme: 1. und 2. Vorsitzender, Kassenwart). Die Mitglieder sind beim Sportbund Pfalz unfallversichert.Die Rechte von Mitgliedern, die mit ihrer Beitragszahlung im Rückstand sind, ruhen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Mitgliedsbeiträge pünktlich zu entrichten.Die Mitglieder sind angehalten Änderungen im Wohnsitz Zeitnah an den Verein weiterzugeben.Von den Mitgliedern wird erwartet, dass sie die Interessen des Vereins fördern.Die Mitglieder haben das Spielmaterial sowie den gesamten weiteren Besitz des Vereins pfleglich und mit Sorgfalt zu behandeln.Die Mitglieder sind gehalten, an allen Gemeinschaftsarbeiten des Vereins teilzunehmen.
§ 7 Sanktionen gegen Mitglieder
Sanktionen können gegen Mitglieder verhängt werden:die trotz Mahnung unter Hinweis auf mögliche Sanktionen, die ihnen dem Verein gegenüber obliegenden Pflichten nicht erfüllen oder Beschlüsse der Vereins-Organe nicht beachten. die Ihren Pflichten als Mitglied (§ 6), ins besonders der pünktlichen Bezahlung der Mitgliedsbeiträge nicht nachkommen.die sich schwerer Verstöße gegen die Satzung des Vereins zuschulden kommen lassen.die die Interessen oder das Ansehen des Vereins schädigen.Sanktionen werden vom Vorstand verhängt. Alle Sanktionsentscheidungen sind schriftlich zu begründen und dem betroffenen Mitglied mittels Einschreiben zuzustellenSanktionen sindFörmliche Missbilligung.Verwarnung.Geldbußen und Mahngebühren bis zu einer Höhe von 200,- Euro.Ruhen der Mitgliedschaftsrechte.Ausschluss aus dem Verein.Gegen Sanktionsentscheidungen ist das Rechtsmittel des Widerspruches gegeben. Der Widerspruch ist binnen einer Frist von vierzehn Tagen nach erhalt des Einschreibens beim 1. Vorsitzenden per Einschreiben einzulegen. Die Widerspruchsgebühr beträgt 50,00 € und muss ebenfalls innerhalb der Frist auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Erfolgt die Einzahlung nicht fristgerecht gilt der Widerspruch als nicht eingelegt. Macht ein Mitglied vom Recht des Widerspruchs keinen Gebrauch, so unterwirft es sich damit dem Sanktion Beschluss mit der Folge, dass eine gerichtliche Anfechtung nicht mehr möglich ist.Der Widerspruch wird in einer nicht Ordentlichen Mitgliederversammlung verhandelt. In dieser gilt die einfache Mehrheitsentscheidung.
Die Mitgliedschaft endetdurch freiwilligen Austritt,durch Tod,durch Ausschluss.Der freiwillige Austritt (a) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderjahres. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied zur Bezahlung der Mitgliedsbeiträge verpflichtet.Der Tod eines Mitgliedes (b) bewirkt das sofortige Ausscheiden. Der Ausschluss eines Mitglieds (c) kann vom Vorstand ausgesprochen werden wenn § 7 zutrifft. Vor allem wenn das Mitglied gegen die Vereinsinteressen oder das Ansehen des Vereins gröblich verstoßen hat. Hier kann das Mitglied Widerspruch nach § 7 Abs. 4) bis § 7 Abs. 6) eingelegt werden.§ 9 Mitgliedsbeitrag
a) Erwachsenen Beitrag (über 18 Jahre)
b) Jugend und Kinderbeitrag (bis 18 Jahre)
c) Passiven Beitrag (nicht Aktive, altersunabhängig, ohne Spielerpassnummer)
d) Familienbeitrag
wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Mitgliedsbeitrag ist im Voraus jährlich zu entrichten.
Ordentliche Mitglieder zahlen den vollen Beitrag.
Außerordentliche Mitglieder (wie z.B. Arbeitslose, Wehrdienstleistende usw.) zahlen auf Schriftlichen Antrag, der Jährlich zu stellen ist, nach Genehmigung durch den 1.Vorsitzenden einen ermäßigten Beitrag von 50% des von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beitrags.
In sozialen Härtefällen kann der Vorstand auf Antrag ein Mitglied vom Vereinsbeitrag befreien.
§ 10 Das Geschäftjahr
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich statt, im übrigen dann, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder oder der Vorstand dies beantragen.
Eine Mitgliederversammlung ist vier Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuberufen.
Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder dessen Vertreter geleitet. Alle Beschlüsse, mit Ausnahme des Beschlusses der Auflösung des Vereins sowie Beschlüsse über Satzungsänderungen, werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt und durch den Schriftführer protokolliert. Stimmberechtigt sind alle volljährigen Mitglieder.
Die Abstimmung erfolgt im allgemeinen offen, auf Antrag eines Mitgliedes geheim. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
a) Feststellung, Abänderung und Auslegung der Satzung (siehe auch §13);
d) Wahl des Vorstandes auf zwei Jahre;
e) Wahl von zwei Rechnungsprüfern auf zwei Jahre;
f) Festlegung des Mitgliedsbeitrages und Verabschiedung des Haushalts
g) Besprechung der Veranstaltungen des neuen Jahres;
h) trifft die Entscheidungen über ordnungsgemäß (d.h. mindestens eine Woche vor der Versammlung beim Vorstand schriftlich) eingereichte Anträge;
j) entscheidet über die Auflösung des Vereins (siehe hierzu §14).
d) Spielleiter,
e) Schriftführer und Pressewart,
g) PC Beauftragter und Materialwart
Eine Ämterkumulierung ist möglich, ausgenommen sind die Ämter des 1. und 2. Vorsitzenden und des Kassenwartes.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während des Jahres aus, so beauftragt der Vorstand ein Vereinsmitglied mit der kommissarischen Wahrnehmung der Aufgaben bis zur nächsten Mitgliederversammlung.Der Vorstand erledigt die Vereinsgeschäfte, soweit dafür nach der Satzung nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist. Insbesondere entscheidet er über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft und ist zuständig für die Beschlussfassung über den Jahreshaushalt.
Der Vorstand kann Strafen gegen Mitglieder verhängen, die gegen die Satzung verstoßen haben. Die Strafe ist dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen. Diesem steht das Recht des Widerspruchs zu. Ein Widerspruch hat aufschiebende Wirkung und ist binnen zwei Wochen nach Mitteilung der Strafe beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat den Widerspruch binnen eines Monats zu behandeln. Sein Beschluss ist endgültig.
Satzungsänderungen müssen mit einer zwei Drittel - Mehrheit der bei der Mitgliederversammlung stimmberechtigten Anwesenden beschlossen werden.2) Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist Einstimmigkeit aller erschienen Vereinsmitglieder erforderlich.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung, die eigens hierfür einberufen wurde, von drei Viertelteilen der erschienen Mitglieder beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. und 2. Vorsitzende die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins der Gemeinde 76863 Herxheim zu, mit der Maßgabe, es auschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
Die vorliegende Satzung ist in der Mitgliederversammlung vom 10.01.2009 beschlossen worden und mit dem gleichen Tage in Kraft getreten.
Die Vorstandschaft kann zur vorliegenden Satzung eine Geschäftsordnung erlassen und hierin Fragen des Sitzungsablaufs, Wahlablaufs und Wahlvorschriften von Ausschüssen regeln.
Letzte Änderung am Dienstag, 26. Dezember 2017 um 20:53:01 Uhr.
Ein Springer gegen beide Läufer,
wird bald zum Fall für Pferdekäufer,
denn einer wird das Pferd schon kriegen,
das heißt, die Läufer werden siegen!

References: § 7
 § 7
 § 7
 § 7

§ 10
 §13
 §14