Source: https://www.corona-im-hok.de/?view=article&id=1951:dashboard-des-robert-koch-instituts&catid=61:links-zu-weiteren-informationen
Timestamp: 2020-06-01 19:02:43+00:00

Document:
Home | Coronavirus im Hohenlohekreis
Bürger-Infotelefon 07940 18-888
--> Infos für Unternehmen <--
--> Verteilung der Fälle in den Gemeinden <--
#hohenlohehaeltzusammen
Aktuelle Meldung des Sozialministeriums Baden-Württemberg
25.05.2020: Geänderte Erreichbarkeit der Bürgerhotline des Hohenlohekreises
16.05.2020: Studie des Robert Koch-Instituts "Corona Monitoring lokal" in Kupferzell
13.05.2020: Hochwertige Gesichtsschutzvisiere und Masken übergeben
08.05.2020: Gemeinsame Corona-Teststrategie im Hohenlohekreis
Aktuelle Meldungen (ältere Meldungen oben rechts unter "Presse")
Hier gelangen Sie zu den aktuellen Pressemitteilungen des Sozialministeriums Baden-Württemberg inklusive der aktuellen Fallzahlen.
Infotelefon künftig werktags von 9 bis 16 Uhr besetzt
Da insbesondere an Wochenenden zuletzt nur noch sehr wenige Anrufe bei der Bürgerhotline des Hohenlohekreises eingegangen sind, wird deren Erreichbarkeit angepasst.
Das Bürger-Infotelefon wird künftig nur noch werktags von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr besetzt sein. Außerhalb dieser Zeiten ist die Hotline des Regierungspräsidiums Stuttgart/Landesgesundheitsamt unter Tel. 0711 904-39555 von Montag bis Sonntag zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar.
Zu allen Fragen rund um das Thema Corona hat die Landkreisverwaltung seit einigen Wochen ein Bürger-Infotelefon unter Tel. 07940 18-888 eingerichtet. Bei Fragen zur Wirtschaft können sich die Bürgerinnen und Bürger direkt an die Tel. Nr. 07940 18-351 und bei Fragen zur Landwirtschaft an die Tel. Nr. 07940 18-600 wenden.
Landrat Dr. Matthias Neth und Bürgermeister Christoph Spieles rufen zur Teilnahme auf
Gesundheitsminister Manne Lucha: „Mit ihrer Teilnahme leisten die Kupferzeller Bürgerinnen und Bürger einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir mehr über das Coronavirus erfahren.“
Das Robert Koch-Institut (RKI) wird ab nächster Woche im Hohenlohekreis eine Studie zum neuartigen Coronavirus durchführen. „Wir wollen mit der Studie weitere Antworten auf Fragen rund um das Virus und seine Verbreitung geben können“, so PD Dr. Thomas Lampert, Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring am RKI, über die Ziele. Insbesondere wird dabei untersucht, bei wie vielen Menschen sich Antikörper nachweisen lassen und wie hoch der Anteil von Infektionen ohne Krankheitssymptome ist. Auch die Fragen, ob manche Personengruppen häufiger von einer Infektion betroffen sind und wie oft eine Erkrankung so schwer verläuft, dass diese im Krankenhaus oder auf der Intensivstation behandelt werden muss, sollen betrachtet werden.
„Trotz starker Betroffenheit ist die Bewältigung der Corona-Epidemie in Baden-Württemberg bisher gut gelungen. Für eine mögliche zweite Welle sind weitere Erkenntnisse über das Virus jedoch von großer Bedeutung“, unterstreicht Gesundheitsminister Manne Lucha.
Landrat Dr. Matthias Neth betont: „Wir begrüßen die Studie und sind gerne bereit, das Robert Koch-Institut in jeder erdenklichen Hinsicht zu unterstützen. Wir bitten daher alle Kupferzeller Bürgerinnen und Bürger, die zur Teilnahme eingeladen wurden, bei der Studie mitzumachen.“
Denn „je mehr Teilnehmer die Studie hat, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse und desto besser können wir alle das Virus verstehen,“ so Dr. Antje Haack-Erdmann, Leiterin des Gesundheitsamtes im Hohenlohekreis.
Kupferzell ist der erste Untersuchungsort der geplanten Studie. Insgesamt will das RKI die Zahl von 2.000 Teilnehmenden in Kupferzell erreichen. Weitere besonders betroffene Gebiete in Deutschland sollen folgen. „Im März war die Gemeinde Kupferzell von einer hohen Anzahl an Neuinfektionen besonders stark betroffen und wurde so zu einem der „Hotspots“ im Hohenlohekreis“, ergänzt Christoph Spieles, Bürgermeister der Gemeinde Kupferzell. „Deswegen ist es in unserem ureigenen Interesse, so viel wie möglich über das Coronavirus zu erfahren. Hierbei unterstützen wir das Robert Koch-Institut gerne.“ Auch Stefan Brockmann, der beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz leitet, begrüßt die Studie des RKI im Hohenlohekreis: „Es ist wichtig, in der Fläche Daten zu generieren, um mehr Erkenntnisse über SARS-CoV-2 zu sammeln und so die Immunitätslage und die Verbreitung des Virus besser beurteilen zu können.“
Kupferzell besonders geeignet
Dass Kupferzell ausgewählt wurde, liegt insbesondere an einigen Gegebenheiten vor Ort: Sowohl die Einwohnerzahl Kupferzells als auch die relativ isolierte Lage im ländlichen Raum (im Gegensatz zu einer Großstadt) passen sehr gut zu den Voraussetzungen der Studie. Das Untersuchungsteam ist ab Anfang nächster Woche vor Ort. Die Studie wird in den darauffolgenden Tagen beginnen und sich über drei Wochen erstrecken. Die Probanden werden nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt und persönlich angeschrieben. Freiwillige Meldungen sind nicht möglich. Auch das Ersetzen einer Person durch eine andere ist nicht möglich. Damit wird sichergestellt, dass die Ergebnisse der Studie möglichst aussagekräftig sind.
Untersuchung in einem mobilen Studienzentrum und Untersuchungsräumen
Die Untersuchungen finden in einem mobilen Studienzentrum und in Untersuchungsräumen statt. Die genaue Anschrift finden die Teilnehmer in der Terminbestätigung. Bei jedem Teilnehmenden sind jeweils eine Blutentnahme, ein Rachenabstrich sowie eine Befragung (unter anderem zu Vorerkrankungen und Gesundheitsverhalten) vorgesehen. Das Blut wird auf Antikörper untersucht, die eine durchgemachte Infektion anzeigen. Im Rachenabstrich wird mit einem sogenannten PCR-Test direkt nach dem Virus gesucht, um eine mögliche aktuelle Infektion zu untersuchen. Die Blutentnahme und den Rachenabstrich führen medizinisch qualifizierte und geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Robert Koch-Instituts durch. Im Studienzentrum ist außerdem ein Arzt oder eine Ärztin anwesend. Insgesamt dauert die Teilnahme etwa 20 Minuten. Bis die Ergebnisse der Studie vorliegen, wird es mehrere Wochen dauern.
Weitere Informationen können dieser Studieninformation entnommen werden. Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Studie finden Sie hier.
Ebenfalls werden unter www.rki.de/corona-monitoring-lokal ab Mitte nächster Woche weitere Infos eingestellt.
Informationen zum Robert Koch-Institut: www.rki.de/DE/Content/Institut/institut_node.html
Firma Bürkert beteiligt sich an Spendenaktion der Kreisverwaltung
Am Dienstag, 12. Mai 2020, hat die Firma Bürkert 100 Gesichtsschutzvisiere und mehr als 1000 Mund-Nasen-Bedeckungen an den Hohenlohekreis übergeben. Die Gesichtsschutzvisiere werden am Standort Ingelfingen in 3D-Druckern hergestellt.
„Dank Ihres Einsatzes können wir weitere Gesundheitseinrichtungen und Hilfsorganisationen im Kreisgebiet mit Schutzausrüstung ausstatten“, freute sich Landrat Dr. Matthias Neth, als er vor Ort die Spende entgegennahm. „Der starke Zusammenhalt und die hohe Solidarität im Hohenlohekreis wird während der Coronakrise besonders deutlich“, so Neth. Heribert Rohrbeck, Geschäftsführer der Bürkert-Gruppe, hält das Engagement im Heimatlandkreis des Unternehmens für selbstverständlich: „Gegenseitiger Schutz ist jetzt besonders wichtig und wir unterstützen natürlich wo wir können. Deshalb wollen wir noch weitere Visiere für den Hohenlohekreis produzieren.“
Der große Vorteil der Gesichtsschutzvisiere ist, dass sie in Verbindung mit einer Schutzmaske Mund, Nase und auch Augen – und damit alle Schleimhäute – noch effektiver schützen.
Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises, Thomas Philippiak, Vorsitzender der Innovationsregion Hohenlohe, und Dr. Werner Reinosch, Ärztlicher Direktor der Hohenloher Krankenhaus gGmbH, hatten sich Mitte März in einem gemeinsamen Brief an Unternehmen und Privatpersonen gewandt und um Unterstützung auf der Suche nach Schutzausrüstung gebeten. Der gemeinsame Spendenaufruf für die Gesundheitseinrichtungen im Kreis war nötig geworden, weil sich durch steigende Fallzahlen ein Engpass an Schutzausrüstung abgezeichnet hatte.
Landrat Dr. Matthias Neth (2.v.li) gemeinsam mit Heribert Rohrbeck (1.v.li), Geschäftsführer der Bürkert-Gruppe, Marc Steffen Dahlheimer (1.v.re), Werksleiter Ingelfingen zusammen mit den Kollegen Michael Mittnacht (Mitte) und Thomas Minde (2.v.re), die die Schutzausrüstung produziert haben, bei der Übergabe der Masken.
Abstriche vermehrt in Praxen der niedergelassenen Ärzte
Die Vertreter der niedergelassenen Ärzte im Hohenlohekreis und das Landratsamt haben eine gemeinsame Strategie zur Umsetzung der neuen Corona-Testkonzeption des Landes Baden-Württemberg entwickelt. Diese wird seit Mittwoch, 6. Mai 2020, umgesetzt.
Die Konzeption des Landes sieht neben den bereits bekannten Testungen von symptomatischen Personen gemäß RKI-Empfehlung weitere Fallgruppen vor. Dabei geht es um enge Kontaktpersonen (so genannte K1-Personen) von positiv getesteten Fällen oder auch Menschen in medizinischen Einrichtungen und in der stationären Pflege. Zudem soll bei Erkrankungshäufungen etwa in Gemeinschaftsunterkünften oder Betrieben verstärkt dort getestet werden.
Die Abstriche erfolgen künftig durch die niedergelassenen Ärzte in ihren Praxen, sprich der Hausarzt führt ihn selbst durch oder überweist an einen Kollegen. Für diese Fälle stehen im Hohenlohekreis zahlreiche Corona-Schwerpunktpraxen zur Verfügung bzw. Praxen, die bereit sind, Abstriche von Patienten zu nehmen, die von anderen Praxen geschickt werden. Eine Überweisung an die Zentrale Abstrichstelle Belzhag erfolgt vorerst nicht mehr. „Die Abstrichstelle war angelegt für eine sehr hohe Zahl an Testungen. Derzeit sind die niedergelassenen Ärzte jedoch sehr gut in der Lage, die anfallenden Abstriche in ihren Praxen durchzuführen“, erklärt Dr. Susanne Bublitz, Vorsitzende der Kreisärzteschaft Öhringen.
In Folge dessen wird die Zentrale Abstrichstelle in Belzhag ab 16. Mai 2020 in einen Standby-Betrieb versetzt. Sollte das Lagebild sich ändern, besteht jederzeit die Möglichkeit, die Abstrichstelle kurzfristig wieder in Betrieb zu nehmen. „Im Kern folgen wir mit der gemeinsamen Strategie für den Hohenlohekreis den Wünschen der Kreisärzteschaft, die Abstriche wieder in den eigenen Praxen durchzuführen“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth und dankte den Ärzten für die ausgesprochen konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Wochen.
Dies betont auch Dr. Andreas Kühn, Vorsitzender der Kreisärzteschaft Künzelsau: „Die Zentrale Abstrichstelle hat insbesondere wegen des hohen Engagements der ehrenamtlichen Helfer, der Unterstützer der Kassenärztlichen Vereinigung sowie nicht zuletzt der Mitarbeiter des Landratsamtes hervorragend funktioniert.“
Hintergrund zur Abstrichstelle:
Der Hohenlohekreis hat gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten als einer der ersten Landkreise in Baden-Württemberg eine Zentrale Abstrichstelle der niedergelassenen Ärzte in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt zunächst in den Räumen des Gesundheitsamts und später in Belzhag in Betrieb genommen. Dort wurden täglich teils mehr als 150 Abstriche vorgenommen.
Dashboard des Robert Koch-Instituts
Links zu weiteren Informationen 17. April 2020
Zusammenstellung der bundes- und landesweiten COVID-19-Fallzahlen unter corona.rki.de
Das Robert Koch-Institut (RKI) stellt die aktuelle Entwicklung der Corona-Lage in Deutschland täglich aktualisiert auf dem Dashboard unter corona.rki.de dar.
Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Die Landesgesundheitsämter übermitteln täglich die COVID-19-Fallzahlen* an das RKI. Dort entsteht als Überblick über die aktuellen Entwicklungen für ganz Deutschland ein täglicher Lagebericht sowie verschiedene Grafiken, die dann über das Dashboard für die Bevölkerung abrufbar sind.
Darstellung der bundesweiten Entwicklung:
Gesamtzahl Infizierte, Todesfälle und Genesungen, je absolut und im Vergleich zum Vortag
Anzahl Infizierte und Todesfälle aufgeschlüsselt auf die Bundesländer
Anzahl Infizierte aufgeschlüsselt auf Geschlecht und Altersgruppe, insgesamt und pro 100.000 Einwohner
Anzahl Fälle pro Tag
Anzahl Fälle zusammengerechnet
Anzahl Fälle aufgeschlüsselt auf die Bundesländer pro 100.000 Einwohner
Anzahl Infizierte und Todesfälle aufgeschlüsselt auf die Landkreise
Anzahl Fälle aufgeschlüsselt auf die Landkreise pro 100.000 Einwohner
Darstellung der landesweiten Entwicklung in Baden-Württemberg:
Gesamtzahl Infizierte und Todesfälle, je absolut und im Vergleich zum Vortag
Inzidenzen: Anzahl der Neu-Infizierten der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner
Wie genau diese Daten dargestellt sind, sehen Sie hier.
Rund um das Thema Coronavirus
Finden Sie hier grundlegende Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit zum neuartigen Coronavirus – zu Übertragung, Art und Herkunft des Virus sowie zum aktuellen Forschungsstand.
Hier finden Sie das Erklärvideo "Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus" in leichter Sprache und mit Untertiteln.
Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Coronavirus in verschiedenen Sprachen (z.B. Türkisch, Rumänisch, Arabisch, etc.).
Übertragung und Hygiene
Informationen vom Bundemisnisterium für Gesundheit zum Thema Zuhause bleiben finden Sie hier.
Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie etwa 2 Meter Abstand zu Erkrankten auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten:
Beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen halten.
Am besten in Einwegtaschentücher husten oder niesen und diese direkt danach entsorgen, ansonsten die Armbeuge vor Mund und Nase halten.
Regelmäßig und mindestens für 20 Sekunden die Hände mit Seife waschen, insbesondere nach Husten oder Niesen
Die 10 wichtigsten Hygienetipps. Schützen Sie Ihre Mitarbeiter in Ihren Unternehmen. Das Robert-Koch-Institut stellt dafür Hygienemaßnahmen zur Verfügung. Hier finden Sie das Erklärvideo "Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus" in leichter Sprache und mit Untertiteln.
Seit Montag, 27. April 2020, gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht. Mit der Maskenpflicht ist die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase gemeint. Es geht also um das Tragen einer Alltagsmaske, notfalls auch eines Schals oder Tuchs. Diese Pflicht gilt im Öffentlichen Personennahverkehr, im Personenfernverkehr, in Flughafengebäuden sowie in Läden und Einkaufszentren.
Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) können durch eine Mund-Nasen-Bedeckung Tröpfchen, die man selbst beim Husten, Niesen oder Sprechen ausstößt, abgefangen werden. So schützt der Träger sein Umfeld, denn das Risiko, andere Menschen anzustecken, wird durch die Maske verringert. „Trotzdem müssen unbedingt auch weiterhin die bekannten Regeln eingehalten werden“, betont Amtsärztin Dr. Antje Haack-Erdmann. „Am wirksamsten schützen wir uns selbst und andere noch immer, indem wir häufig und gründlich Händewaschen, in den Ellenbogen husten und niesen sowie zu anderen Personen etwa zwei Meter Abstand halten.“
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat unter anderem folgende Empfehlungen für das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes veröffentlicht:
Vor dem Anlegen der Maske sollten die Hände gründlich gewaschen werden.
Wichtig ist, dass die Maske richtig über Mund, Nase und Wangen platziert wird und möglichst eng anliegt.
Sobald die Maske durchfeuchtet ist, sollte sie umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden.
Als Schutz für Privatpersonen im öffentlichen Raum, wie z.B. beim Einkaufen, ist ein einfacher Mund-Nasen-Schutz, wie der selbstgenähte der Landfrauen, ausreichend.
Präventionsmaßnahmen vom Bundesministerium für Gesundheit finden Sie hier.
Was sollten Reiserückkehrer beachten?
Personen, die aus dem Ausland (auch über ein anderes Bundesland) nach Baden-Württemberg einreisen, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen ständig dort aufzuhalten. Das Zuhause oder die andere geeignete Unterkunft dürfen dabei nicht verlassen, Besuch darf in dieser Zeit keiner empfangen werden. Die Stadt- oder Gemeindeverwaltung muss kontaktiert und über die Einreise aus dem Ausland informiert werden.
Von diesen Regelungen sind verschiedene Personengruppen nicht erfasst. Unter anderem sind dies Personen,
die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter transportieren (z.B. LKW-Fahrer, Lokführer, Servicepersonal im Zug und Flugzeug, etc.),
deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens (z.B. Ärzte),der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (z.B. Polizei), der Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen (z.B. Konsulatsmitarbeiter), des Rechtswesens (z.B. Richter), von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung(z.B. Mitarbeiter oder Abgeordnete des Landtags) und der Organe der EU undinternationaler Organisationen zwingend notwendig ist.
Eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers/Dienstherrn ist mitzuführen.
Darüber hinaus gelten Ausnahmen für
Berufspendler in zwingend notwendigen und unaufschiebbaren Fällen.
die Wahrnehmung des Sorgerechts, den Besuch des nicht im gleichen Haushalt lebenden Lebenspartners, dringende medizinische Behandlungen oder den Beistand für und die Pflege von schutzbedürftigen Personen.
Personen, die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben.
Saisonarbeitskräfte mit besonderes Hygienemaßnahmen (der Aufenthalt muss sich über mindestens drei Wochen erstrecken).
Personen, die täglich oder für bis zu fünf Tage am Stück zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst einreisen.
Interessantes zum Coronavirus
Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, das Robert Koch-Institut und das Bundesinstitut für Risikobewertung aktualisieren ständig ihre Informationen zum Coronavirus.
Bei manchen Personengruppen kann die Coronainfektion besonders schwer verlaufen. Zu diesen sogenannten Risikogruppen zählen laut Robert-Koch-Institut (RKI):
ältere Menschen ab 50/60 Jahren
ältere Menschen mit Grunderkrankungen
Laut RKI haben nach aktuellem Stand zwei Personengruppen kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf: Schwangere (nach bisherigen Erkenntnissen aus China), Kinder
Informationen für ältere Menschen und Risikogruppen:
Grundsätzlich sollten Risikogruppen wenn möglich zuhause bleiben. Die Zimmer sollten regelmäßig gelüftet werden. Neben den allgemeinen Hygienetipps, wie regelmäßiges und gründliches Händewaschen, sollten Risikogruppen unbedingt Abstand zu anderen Personen halten.
Darf ich die Wohnung oder das Haus verlassen?
Generell ist es erlaubt, das Haus zu verlassen. Gartenarbeiten, Spaziergänge oder Radtouren an der frischen Luft sind möglich. Es sollte darauf geachtet werden, nicht mit Menschen in näheren Kontakt zu treten. Zum Beispiel sollte eine Pause auf der Parkbank mit anderen unterlassen werden. Auch ein „Schwätzchen“ mit dem Nachbarn sollte nur im sicheren Abstand von mindestens zwei Metern abgehalten werden.
Wie komme ich an Lebensmittel?
Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn sollten gefragt werden oder sich anbieten die Einkäufe für Großeltern, ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen zu übernehmen. In vielen Städten und Gemeinden gibt es auch Ehrenamtliche, die Einkäufe übernehmen. Die Hilfsangebote der einzelnen Gemeinden finden Sie weiter oben auf unserer Homepage.
Darf ich noch zu meinem Hausarzt?
Alle aufschiebbaren Arztbesuche wie zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen oder Gesundheitschecks sollten unbedingt verschoben werden. Rezepte können meist auch telefonisch angefordert werden.
Informationen zum Kontakt von Großeltern und Enkeln:
In vielen Familien sind die Großeltern fester Bestandteil bei der Kinderbetreuung: Doch genau diese Hilfsbereitschaft könnte in Zeiten von Corona zum Verhängnis werden. Denn: Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen gehören zur Risikogruppe. Da gut die Hälfte der Infizierten – insbesondere Kinder - keinerlei Symptome aufweisen und gar nicht wissen, dass sie infiziert sind, ist die Gefahr groß, dass Großeltern angesteckt werden.
Wie kann man Großeltern schützen?
Eltern sollten ihren Kindern erklären, dass sie vorerst darauf verzichten sollten, ihre Großeltern zu besuchen. Stattdessen sollte der Kontakt über das Telefon, Videoanrufe, soziale Medien oder Briefe schreiben gehalten werden. Auch auf Familienfeiern sollte unbedingt verzichtet werden.
Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit für Risikogruppen finden Sie hier.
Hier finden Sie das Merkblatt des Robert Koch-Instituts zur Kontaktpersonennachverfolgung.
Wann ist man eigentlich Kontaktperson?
Kontaktpersonen sind Personen, die mit einem bestätigten Fall von COVID-19 Umgang hatten. Bestand ein enger Kontakt („Face to Face“) von mindestens 15 Minuten z.B. im Rahmen von Gesprächen oder Besprechungen, liegt ein erhöhtes Infektionsrisiko vor. Auch Personen, die mit dem Erkrankten im selben Haushalt leben, haben ein hohes Infektionsrisiko.
Hatte jemand diesen engen direkten Kontakt mit einem Erkrankten, wird er als Kontaktperson der Kategorie 1 „K1“ bezeichnet. Derjenige, der mit einer K1-Person in Kontakt war, wird als K2-Person bezeichnet und so weiter. Bei K2 und K3-Personen ist das Infektionsrisiko nicht mehr so hoch.
K1-Personen sind nach einer vom Hohenlohekreis erlassenen Allgemeinverfügung verpflichtet, sich 14 Tage lang, gerechnet ab dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten, in häusliche Quarantäne zu begeben. Das Gesundheitsamt teilt in einem Schreiben auch das Ende der Quarantänezeit mit.
Wie erfahre ich, ob ich Kontaktperson bin?
Jeder positiv getestete Patient muss dem Gesundheitsamt eine Liste mit seinen direkten Kontaktpersonen abgeben. Das Gesundheitsamt informiert diese Personen schriftlich darüber, dass sie mit einem Erkrankten Kontakt hatten und sich ab sofort in Quarantäne begeben müssen.
Ich bin Kontaktperson, weiß aber nicht von wem?
Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen keine Namen der bestätigten Personen nennen dürfen. Die Kooperation mit den erkrankten Personen läuft sehr gut. Es wird von den Betroffenen zur Nachvollziehbarkeit neben dem Kontaktdatum auch kurz skizziert, um was für einen Kontakt es sich gehandelt hat (Bsp. Wohngemeinschaft, Fußballtraining, Arbeitskollege).
Warum muss ich als Kontaktperson überhaupt in häusliche Isolierung? Ich bin doch nicht krank.
In den meisten Fällen weiß man nicht, ob man selbst oder jemand in seinem Umfeld infiziert ist, da jeder unterschiedlich auf das Virus reagiert. Auch die Erkrankung tritt innerhalb verschiedener Zeiträume auf. Die Symptome verlaufen bei jedem anders, das reicht von wenigen bis gar keinen Beschwerden bis hin zu schwerster Symptomatik.
Was muss ich als Kontaktperson besonderes beachten?
Im Haushalt sollte nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern beachtet werden. Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung" kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält. Ebenfalls ist häufiges Händewaschen und die Einhaltung einer Husten- und Niesetikette Pflicht.
Alle Kontaktpersonen müssen ebenfalls ein Tagebuch führen, welches sie mit der Mitteilung vom Gesundheitsamt erhalten. Dadurch kann schnell reagiert werden, wenn klassische COVID-19-Syptome auftreten.
Ich bin Kontaktperson und habe gleich mehrere Mitteilungen mit unterschiedlichen Zeiträumen bekommen?
Im Hohenlohekreis herrscht ein reges Vereins- und Ehrenamtsleben. Daher kommt es nicht selten vor, dass man mit mehreren erkrankten Personen zu unterschiedlichen Zeiträumen Kontakt hatte. Maßgeblich ist dann der späteste Termin, zu dem die häusliche Absonderung endet.
Ich bin Kontaktperson und habe eine Mitteilung bekommen, bei welcher das Enddatum aber bereits in der Vergangenheit liegt?
Sofern die Mitteilung nicht mehr als Nachweis, z.B. für den Arbeitgeber, benötigt wird, kann die Mitteilung ignoriert werden.
Ich bin Kontaktperson, habe aber keine Mitteilung bekommen?
Personen, die der Ansicht sind, sie waren mit einem Erkrankten in Kontakt, nehmen bitte Kontakt zum Erkrankten oder dem Gesundheitsamt unter Tel. 07940 18-888 auf.
Ich habe Symptome (Ablauf)
Sie haben Symptome, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus hinweisen? Melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt!
Informationen zum Test (Bundesministerium für Gesundheit) finden Sie hier.
Symptome erkennen und richtig handeln (Bundesministerium für Gesundheit) finden Sie hier.
Muss ich in Quarantäne?
Folgende zwei Personengruppen müssen in Quarantäne:
Positiv auf das Coronavirus Getestete („Infizierte Personen“)
Infizierte Personen müssen für 14 Tage in Quarantäne. Als infiziert gilt, wer entweder positiv getestet wurde oder ohne Test aufgrund seiner Symptome vom Hausarzt als infiziert bestätigt wurde. Der Hausarzt informiert den Betroffenen direkt, aber auch das Gesundheitsamt nimmt mit infizierten Personen umgehend Kontakt auf. Ab dem Tag des Tests bzw. der ärztlichen Bestätigung beginnt die 14-tägige Quarantäne. Diese endet nur, wenn 48 Stunden vor dem Ende keine Symptome bestehen. Sie verlängert sich dann so lange automatisch, bis man zwei Tage lang ohne Symptome war. Daher ist auch das Tagebuch, welches von den infizierten Personen zu führen ist, so wichtig. Am Ende der Quarantäne-Zeit findet kein Test statt.
Kontakt zu einer infizierten Person („Kontaktpersonen “)
Wer vom Gesundheitsamt elektronisch oder telefonisch informiert wurde, dass er Kontakt mit einer infizierten Person hatte, muss ebenfalls in Quarantäne, da er sich mit dem Virus angesteckt haben könnte. Die Quarantäne endet 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit der infizierten Person. Das Gesundheitsamt teilt dem Betroffenen mit, wann die Quarantäne beendet ist. Sollten bei den Kontaktpersonen während der 14-tägigen Quarantäne Krankheitssymptome auftreten, die darauf hindeuten, dass man sich mit dem Coronavirus infiziert hat, ist mit dem Hausarzt umgehend telefonisch Kontakt aufzunehmen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Hier finden Sie das Merkblatt des Robert Koch-Instituts zur Kontaktpersonennachverfolgung.
Sollten Sie sich in häusliche Quarantäne begeben müssen, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Tipps zusammengestellt, auch für den Umgang mit betroffenen Kindern.
Häufige Fragen zum Verhalten in Quarantäne:
Darf ich mein Grundstück verlassen?
Darf ich in den Garten, auf den Balkon oder die Terrasse gehen?
Auf den eigenen Balkon gehen ist erlaubt. Auch der eigene Garten und die Terrasse darf benutzt werden, wenn dabei kein direkter Kontakt zu anderen Personen besteht.
Ich wurde positiv getestet: Was machen meine Familienangehörigen?
Familienangehörige im gleichen Haushalt sind Kontaktpersonen und stehen somit ebenfalls unter Quarantäne. Nach Möglichkeit sollten sich der Infizierte und die Angehörigen räumlich trennen.
Was mache ich, wenn ich nicht zuhause bleiben kann?
Für diese Fälle hat das Landratsamt Hohenlohekreis Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen. Wenden Sie sich an das Gesundheitsamt unter 07940 18-888.
Was muss ich aus medizinischer Sicht unbedingt beachten?
Während der Quarantäne müssen Sie zweimal täglich Fieber messen, sowie ein Tagebuch über mögliche Symptome, die Körpertemperatur und jegliche Kontakte mit anderen Menschen führen. Als Tagebuch verwenden sie bitte unbedingt dieses Formular.
Wie komme ich an Lebensmittel und andere Produkte des täglichen Bedarfs?
Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn helfen Ihnen sicher, entsprechende Besorgungen zu erledigen. Wenn das nicht möglich ist, können diese Dinge auch bestellt werden. Wichtig ist, dass die Lieferung vor der Tür abgestellt wird und kein direkter Kontakt stattfindet. Viele Gastronomen bieten aktuell auch Lieferservices an.
Wer geht mit meinem Hund vor die Tür?
Grundsätzlich kann sich der Hund im eigenen Garten frei bewegen. Hundebesitzer sollten sich für die Zeit der Quarantäne aber auch Unterstützung suchen, um ihren Tieren größeren Auslauf und Gassirunden zu ermöglichen. Direkter Kontakt zu anderen Personen ist dabei aber untersagt. Wer den Hund von Quarantäne-Betroffenen ausgeführt hat, sollte darauf achten, sich anschließend gut die Hände zu waschen.
Was mache ich als Landwirt?
Landwirte dürfen ihre Tiere auf dem Hof weiter versorgen, aber auch hier gilt: kein Kontakt zu anderen Personen (z.B. Viehhändler, Milchtransport, etc.). Für weitere Auskünfte steht in diesen Fällen das Landwirtschaftsamt des Hohenlohekreises unter 07940 18-601 zur Verfügung.
Können sich Tiere anstecken oder das Virus übertragen?
Laut dem Friedrich-Loeffler-Institut gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass sich Nutztiere mit SARS-CoV-2 infizieren können Hunde oder Katzen ein Infektionsrisiko für den Menschen darstellen oder eine Rolle bei der Verbreitung spielen.
Wie kann ich die freie Zeit sinnvoll nutzen?
Durch Lesen oder Spielen kann man sich mental fit halten. Gymnastik hilft, sich körperlich fit zu halten. Versuchen Sie, den Medienkonsum in Bezug auf dieses Thema bewusst zu gestalten. Setzen Sie sich z.B. feste Zeiten, in denen Sie neue Nachrichten und Informationen recherchieren. Bewahren Sie sich eine positive Grundhaltung und orientieren Sie sich an Werten, die Ihnen Halt geben (z.B. Familie, soziales Netz, Glaube).
Was kann ich gegen Ängste tun?
In der Zeit der Quarantäne können Ängste, Sorgen vor einer Ansteckung, oder das Gefühl von Einsamkeit auftreten. Daher ist es ist ratsam, weiterhin per Telefon, Internet oder über andere Medien mit Freunden und Angehörigen in Kontakt zu bleiben. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, zögern Sie nicht, sich frühzeitig Hilfe und Unterstützung zu suchen. Ihre Familie oder Ihr weiteres soziales Umfeld können dafür ein wichtiger Rückhalt sein. Die Telefonseelsorge kann ebenfalls eine Anlaufstelle sein (Tel. 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222 oder 116 123).
Wie kann ich meinen Glauben leben, wenn es keinen Gottesdienst mehr gibt?
Dazu Sabine Waldmann, Dekanin des Kirchenbezirks Öhringen:
„Zuversicht - 7 Wochen ohne Pessimismus
Das Thema der diesjährigen Fastenaktion ist unser existentielles Lebensthema geworden. Ich spüre, wie mir die Gottesdienste fehlen und merke, aus welchem Reichtum an Lebensmöglichkeiten wir alle ganz selbstverständlich gelebt haben. Ich höre die Glocken aber auch als Einladung zum Fernsehgottesdienst, zum häuslichen Gebet. Täglich können Sie auf unserer Homepage Andachten lesen am Morgen und am Abend. Wir sind als Gemeinde über die räumliche Entfernung hinweg eng miteinander verbunden auch wenn keine Veranstaltungen mehr stattfinden und unsere Kirchen und Häuser geschlossen bleiben. Es ist kostbar, dieses in vielen Bereichen zu erleben. Wir sind verbunden im Gebet mit unseren Kranken, mit allen Bürgern, mit den Verantwortlichen, die sich bis an den Rand ihrer Kräfte einsetzen, im Gesundheitswesen für die Kranken sorgen, in politischen Gremien um die richtigen Entscheidungen ringen und Fragen der Bevölkerung beantworten. Ein großer Zusammenhalt ist gewachsen, das macht mich zuversichtlich, ohne Pessimismus in die Zukunft zu gehen, behütet und getragen von Gottes Segen.“
Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit für den Alltag finden Sie hier.
Karten Fallzahlen
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 28.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 28.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 27.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 27.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 26.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 26.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 25.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 25.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 22.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 22.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 20.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 20.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 19.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 19.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 18.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 18.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 15.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 15.05.2020
Verteilung der Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 14.05.2020
Verteilung der Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 14.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 13.05.2020
Verteilung Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 13.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 12.05.2020
Verteilung Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 12.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 11.05.2020
Verteilung Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 11.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 08.05.2020
Verteilung Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 08.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 07.05.2020
Verteilung Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 07.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 06.05.2020
Verteilung Gesundmeldungen in den Gemeinden, Stand 06.05.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 28.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 27.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 23.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 22.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand 21.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden, Stand: 20.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden: Stand 16.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden: Stand 15.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden: Stand 14.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden: Stand 13.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in de Gemeinden: Stand: 12.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in de Gemeinden: Stand: 11.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 10.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 09.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 08.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 07.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 06.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 05.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 04.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 03.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 02.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden: Stand 01.04.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 31.03.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 30.03.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 29.03.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 28.03.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 27.03.2020
Verteilung Corona-Fälle in den Gemeinden Stand: 26.03.2020
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Erklärvideos bereit, in denen sie die häufigsten Fragen beantwortet.
Das Robert Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geben Antworten auf die meist gestellten Fragen.
Das Landratsamt Hohenlohekreis, Jugendamt, hat Beratungsangebote für Familien zusammengestellt. Zahlreiche Beratungsstellen bieten in der derzeitigen Corona-Lage kompetente Hilfestellung und haben ein offenes Ohr für Eltern, Kinder und Jugendliche. Bereits laufende Beratungsfälle, Einzelfallhilfen und Kriseninterventionen werden auch weiterhin wie gewohnt vom Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes telefonisch betreut.
Eine Übersicht zu den Beratungsangeboten im Hohenlohekreis, überregionalen Stellen, Hilfetelefonen und Online-Beratungen sowie eine Link-Sammlung mit nützlichen Tipps finden Sie hier.
Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit für junge Menschen finden Sie hier
Stufenweise Öffnung von Schulen ab Montag, 4. Mai 2020
Die stufenweise Öffnung der Schulen beginnt am 4. Mai 2020 mit den Schülerinnen und Schülern aller allgemein bildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie den Abschlussklassen der beruflichen Schulen. Das Kultusministerium beantwortet hier häufige Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs.
Zum 4. Mai 2020 dürfen Bildungseinrichtungen im Bereich der beruflichen Bildung wieder stufenweise ihren Betrieb aufnehmen. Näheres regeln die jeweils zuständigen Ressorts. Es soll gewährleistet werden, dass Ausbildungen fortgesetzt und abgeschlossen werden können.
Kindertageseinrichtungen und Kindergärten können vom 18. Mai 2020 an die Betreuung schrittweise in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebs ausweiten. Weitere Informationen erhalten Sie in dieser Pressemitteilung des Kultusministeriums. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihre Stadt- oder Gemeindeverwaltung.
Seit dem 6. Mai findet an den Musikschulen und Jugendkunstschulen in Baden-Württemberg wieder eingeschränkter Betrieb statt. Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Kultusministeriums.
Aktuelle Rechtsvorschriften Hohenlohekreis
Hier finden Sie die amtlichen Bekanntmachungen des Hohenlohekreises zu den Themen:
Absonderung infizierte Person
Absonderung Kontaktperson
Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite
Das Coronavirus verbreitet sich weiter. Um das Ziel zu erreichen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen zu schützen, gilt die Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg.
Bußgeldverordnung Ordnungswidrigkeiten (PDF)
Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (PDF)
Corona-Verordnung Einreise
Corona-Verordnung Schule
Corona-Verordnung Musik- und Jugendkunstschulen
Corona-Verordnung Kosmetik und medizinische Fußpflege
Corona-Verordnung Gaststätten
Corona-Verordnung Vergnügungsstätten
Corona-Verordnung WfMB
Corona-Verordnung Beherbergungsbetriebe
Corona-Verordnung Tages- und Nachtpflege sowie Unterstützungsangebote
Corona-Verordnung Sportwettkämpfe
Corona-Verordnung Besuchsregelungen
Öffentliche Infrastruktur und Lebensmittelversorgung
Übersicht geschlossene/geöffnete Geschäfte
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aktualisiert laufend eine Übersicht welche Geschäfte geöffnet sind und welche geschlossen bleiben müssen.
Übersicht Geschäfte in Künzelsau
Gut versorgt – unsere Landwirtschaft macht`s möglich
Viele Menschen kaufen derzeit deutlich mehr ein als normal. Trotz der momentan schwierigen Situation ist in Sachen Lebensmittel keine Panik angesagt. Es gibt überhaupt keinen Grund, Lebensmittel zu horten. Unsere Ernährung ist sichergestellt und es stehen ausreichend Grundnahrungsmittel zur Verfügung, so dass keine Hamsterkäufe notwendig sind. Auch im Lebensmitteleinzelhandel ist der Nachschub sichergestellt. Zudem liefern unserer Landwirte in der Region täglich frische Eier, Fleisch und Milch. Auch die Lager mit heimischen Obst und Gemüse sind noch gut gefüllt.
Es wird auch zukünftig genügend Milchprodukte geben. Jeden Tag liefern 930 Milchviehbetriebe 1,2 Millionen Liter Milch an die Hohenloher Molkerei. Ebenso legen die Hühner weiter Eier.
Da das Coronavirus keine Gefahr für Nutztiere darstellt kann die Milch ohne Bedenken verzehrt werden. Auch Getreide, Nudeln und Mehl werden auf lange Sicht nicht knapp.
Direktvermarkter regionaler Lebensmittel
Nutzen Sie auch die Möglichkeit bei den Direktvermarktern im Hohenlohekreis einzukaufen. Dort können ausreichend frische regionale Lebensmittel direkt vom Erzeuger erworben werden.
Wir möchten den Gastronomen, Metzgereien und Bäckern in dieser schwierigen Zeit unterstützen und auch Einheimischen die Möglichkeit geben, diese zu nutzen.
Wir haben viele Rückmeldungen auf unsere Abfrage bei den Hohenloher Betrieben zu extra eingerichteten Abhol- und Lieferservices erhalten.
Zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus hat der Nahverkehr Hohenlohekreis Maßnahmen ergriffen. Die tagesaktuellen Informationen lesen Sie auf der Homepage des NVH.
Die Informationen rund um das Thema Abfallentsorgung finden Sie auf der Homepage der Abfallwirtschaft. Aktuelle Informationen können Sie außerdem der Abfall-App entnehmen.
Sie steht in den gängigen App-Stores unter dem Namen „Abfallinfo HOK“ kostenlos zum Download zur Verfügung.
Informationen zur Abfallentsorgung bei privaten Haushalten mit Corona-infizierten Patienten/Patientinnen unter Quarantäne
der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis und
des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am 17. März 2020 die „Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)“ beschlossen. Die Verordnung wird entsprechend den Beschlüssen der Landesregierung ständig fortgeschrieben.
Hier finden Sie die Corona-Verordnung in der jeweils aktuell gültigen Fassung. In § 4 ist aufgelistet, welche Einrichtungen schließen müssen und welche Einrichtungen von der Untersagung ausgenommen sind.
Seit 27. April 2020 besteht für Personen nach dem 6. Geburtstag Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr und in Läden und Einkaufszentren. FAQ's zur Maskenpflicht finden Sie hier.
Die Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung finden Sie hier. Den Bußgeldrahmen bei Verstößen gegen die Corona-Verordnung finden Sie hier.
Stufenplan zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen für Baden-Württemberg
Die Landesregierung plant in mehreren Stufen die Maßnahmen der Corona-Verordnung zurück zu nehmen. Der Stufenplan gilt vorbehaltlich der aktuellen Infektionslage in Baden-Württemberg. Für die allermeisten Öffnungen und Lockerungen gelten strenge Hygienevorgaben und Infektionsschutzmaßnahmen.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Stufenplan. Eine Kurzübersicht des Stufenplans finden Sie hier.
Überblick über die aktuell gültigen Richtlinien, Verordnungen und Öffnungskonzepte für einzelne Branchen:
Ein- und Ausreise Quarantäne
Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne
Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO Einreise
Tourismus/Gastronomie/Beherbergungsbetriebe/Campingplätze
Stufenweise Öffnung von Gastronomie, FeWo und Campingplätze sowie Hotels und Freizeitparks. Zur Pressemitteilung.
Corona-Verordnung Beherbergungsbetriebe (einschl. Campingplätze und Wohnmobilstellplätze), - Inkrafttreten am 29. Mai 2020
Hygienestandards und Arbeitsschutz zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels
Corona Verordnung für körpernahe Dienstleistungen (für Tattoo-, Piercing-, Massage-, Kosmetik-, Sonnen-, Nagel- und Friseurstudios sowie medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen)
Der Fahrschulbetrieb darf ab Montag, 11. Mai, wieder aufgenommen werden. Zur Pressemitteilung.
Wiederaufnahme des Betriebs der Einrichtungen der allgemeinen Weiterbildung und freien schulischen Bildung (Corona-Verordnung allgemeine Weiterbildung - CoronaVO allgemeine Weiterbildung)
Corona-Verordnung Sportstätten (Inkrafttreten am 2. Juni 2020)
Corona-Verordnung Musik-und Jugendkunstschulen
Corona-Verordnung Werkstätten für Menschen mit Behinderung
Corona-Verordnung Heimbewohner: Die Corona-Verordnung Heimbewohner trat mit Ablauf des 3. Mai 2020 außer Kraft. An ihre Stelle tritt § 6 Absatz 4a Corona-Verordnung.
Gebührenfreie Telefonhotline des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg
Hier können sich Unternehmen u.a. mit Fragen wie „Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen?“ oder „Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen?“ direkt an das WM wenden.
Tel. 0800 40 200 88 (Montag-Freitag von 9 bis 18 Uhr). Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Wirtschaftsministeriums.
Auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie alle wichtigen Informationen, die aktuellen Antragsvordrucke sowie die Kontakte der Beratungsstellen für das Soforthilfeprogramm Corona des Bundes und des Landes Baden-Württemberg.
Den Antrag auf die Corona Soforthilfe des Bundes für Soloselbständige, Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten finden Sie hier.
Den Antrag auf die Corona Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg für Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten finden Sie hier.
Bitte verwenden Sie immer nur die aktuellen Antragsvordrucke und reichen Sie diese ausschließlich über das Online-Portal www.bw-soforthilfe.de ein!
W I C H T I G: Bitte öffnen Sie die Seite bw-soforthilfe.de zum Upload erst, wenn Ihr Antrag ausgefüllt ist.
W A R N U N G: Das Landeskriminalamt warnt vor gefälschten Seiten, Formularen oder auch betrügerischen Anrufen. Bitte nutzen Sie nur den offiziellen Antrag und laden Sie diesen nur auf der Seite www.bw-soforthilfe.de hoch.
IHK Heilbronn-Franken: 07131 9677-111
Handwerkskammer Heilbronn-Franken: 07131 791-177 und 07131 791-178
Institut für Freie Berufe (IFB): 0911 23 565 28, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: 0711 /126-1866 oder 1867 (Hotline 9.00 bis 17.00 Uhr)
Corona-Soforthilfe für Tierheime
Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, hat Soforthilfen für von den Auswirkungen des Coronavirus betroffene Tierheime angekündigt. 500.000 Euro stehen bereit. Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen können, in Abhängigkeit von im Tierheim vorhandenen Tierplätzen, Soforthilfen zwischen 2.500 und 7.500 Euro erhalten. Antragstellung soll ab Anfang Mai 2020 möglich sein. Die Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz finden Sie hier.
Erstattungsanträge nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)
Erstattungsantrag nach § 56 IfSG bei Verbot der Erwerbstätigkeit
Wer als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne des § 31 Satz 2 IfSG oder im Sinne des § 42 aufgrund des IfSG Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann nach § 56 IfSG eine Entschädigung in Geld erhalten. Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses – längstens für sechs Wochen – die Entschädigung für die zuständige Behörde zu zahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag vom zuständigen Gesundheitsamt erstattet, wenn alle Voraussetzungen dafür vorliegen. Der Antrag ist innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit beim örtlich zuständigen Regierungspräsidium einzureichen.
Erstattungsantrag nach § 56 Absatz 1a IfSG für Kinderbetreuungskosten
Für Eltern, die wegen der behördlichen Kita- und Schulschließungen und der daraus bedingten notwendigen Betreuung ihrer Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, vorübergehend nicht arbeiten können, gibt es einen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1a IfSG. Der Antrag ist innerhalb einer Frist von 12 Monaten beim örtlich zuständigen Regierungspräsidium einzureichen.
Außerdem wird der Zugang zum Kindergeldzuschlag erleichtert.
Antworten auf häufige Fragen zum Erstattungsantrag für Kinderbetreuungskosten finden Sie in den FAQs auf der Homepage des Sozialministeriums Baden-Württemberg.
Übertragung der örtlichen Zuständigkeit für die verwaltungsmäßige Abwicklung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 IfSG auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien
Zur Entlastung der Gesundheitsämter wurde die Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSGZustV) dergestalt verändert, dass die sachliche Zuständigkeit für die verwaltungsmäßige Abwicklung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 IfSG auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen wird. Diese Zuständigkeitsregelung tritt rückwirkend ab dem 01. Februar 2020 befristet bis zum 31. März 2021 in Kraft. Die Antragstellung sowie die Bearbeitung der Anträge wird über das elektronische Online-Verfahren ifsg-online abgewickelt.
Zuständig für den Hohenlohekreis:
Telefon: 0711 904-39777
Die bisher beim Gesundheitsamt des Hohenlohekreises eingereichten Anträge wurden an das Regierungspräsidium Stuttgart zur Bearbeitung weitergeleitet.
Bitte reichen Sie keine Anträge mehr beim Gesundheitsamt Hohenlohekreis ein, sondern nutzen Sie ausschließlich das Portal www.ifsg-online.de
Rückfragen an die Hotline Wirtschaft beim Landratsamt Hohenlohekreis unter Telefon 07940 18-351, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Die Pressemitteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg über den Zuständigkeitswechesel und die Verlängerung der Antragsfristen auf 12 Monate sowie die Verlängerung der Verdienstausfallentschädigung bei Kinderbetreuung von 6 auf 10 Wochen pro Elternteil und für Alleinerziehende auf bis zu 20 Wochen (vorbehaltlich der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat) finden Sie hier.
Anwendungsfragen des Infektionsschutzgesetzes
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat Handlungshinweise zu Fragen des Infektionsschutzgesetzes veröffentlicht. Sie geben einen Überblick über Anwendungsfragen in der arbeitsrechtlichen Praxis.
Die Corona-Krise bringt ganze Branchen zum Stillstand. Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel und das Dienstleistungsgewerbe waren die ersten stark Betroffenen. Jetzt hinterlässt die Krise in allen Branchen deutliche Spuren. Hier kann die Kurzarbeit den Unternehmen dabei helfen für Entlastung bei den Personalkosten zu sorgen.
Kurzarbeitergeld soll Arbeitsplätze sichern – ist aber keine sofortige Liquiditätshilfe für Unternehmen. Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Voraussetzungen, Verfahren und Abrechnung von Kurzarbeit finden Sie in der Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 05.05.2020.
Ausführliche Informationen der Bundesagentur für Arbeit zur Kurzarbeit finden Sie hier.
Eine Präsentation der Bundesagentur für Arbeit finden Sie hier.
FAQs zum Thema Kurzarbeit finden Sie hier.
Weitere Fragen zum Thema Kurzarbeit finden Sie hier.
Auf Youtube finden Sie zwei Filme, die zu den Voraussetzungen und zum Verfahren informieren. Auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden Sie Fragen und Antworten zum Thema Kurzarbeitergeld und Qualifizierung.
Kostenfreie Arbeitgeber-Hotline: 0800 4 5555 20
Die Hotline Kurzarbeit der IHK Heilbronn-Franken erreichen Sie unter 07131 9677-444
In Zeiten des hohen Anrufaufkommens ist eine E-Mail die beste Möglichkeit, die Arbeitsagentur zu erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Arbeitsagentur ruft schnellstmöglich zurück.
Um Betriebe und Auszubildende zu unterstützen, die angesichts Corona-Pandemie und konjunktureller Eintrübung vom Anstieg der Kurzarbeit betroffen sind, erleichtert das Wirtschaftsministerium die Förderung der Verbundausbildung für kurzarbeitende Betriebe. Kurzarbeitende Betriebe, die für mindestens vier Wochen Dauer ihre Auszubildenden in einem Partnerbetrieb ausbilden lassen, können ab sofort mit 1.000 Euro gefördert werden. Grundsätzlich ist Bedingung für die Förderung der Verbundausbildung in Baden-Württemberg, dass in dem Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen der Ausbildung durchgeführt werden. Betriebe, die weniger als 20 Wochen kurzarbeiten, konnten daher bisher nicht gefördert werden. Künftig ist bereits ab vier Wochen Gesamtdauer eine Förderung möglich. Die Prämie beträgt statt 2.000 Euro dann 1.000 Euro.
Den Antrag und die Anlage Azubi im Verbund, das Merkblatt und die Allgemeinen Nebenbestimmungen finden Sie hier.
Die IHK Heilbronn-Franken informiert zur Ausbildung
FAQs zur besonderen Situation rund um Corona in der Ausbildung finden Sie hier.
Ausbildungsberaterinnen bei der IHK Heilbronn-Franken
Susanne Hachenberger Tel.: 07131 9677-291 / Fax: 07131 9677-88-291 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Christine Hagen Tel.: 07131 9677-455 / Fax: 07131 9677-88-455 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Liquiditätshilfen für Unternehmen, Selbstständige, Start-ups und Studenten
Ab 15.04.2020 können Sie bei Ihrer Hausbank den neuen KfW-Schnellkredit 2020 beantragen. Die Pressemitteilung des Bundesfinanzministeriums finden Sie hier.
KfW-Kredit für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind
KfW-Kredit für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind
KfW-Sonderprogramm - Konsortialfinanzierungen ab 25 Mio. Euro
Weitere Unterstützung für Unternehmen von Bund und Ländern
Für alle Programme gilt das Hausbankprinzip.
Gründungsfinanzierung/Wachstumsfinanzierung
Die L-Bank informiert zu Tilgungsaussetzungen in der Corona-Krise für Gewerbliche Darlehen, Wohnungsbaudarlehen und Landwirtschaftliche Darlehen im Hausbankenverfahren in diesen FAQs. Anträge sind bis zu 10 Bankenarbeitstagen vor Fälligkeit über die Hausbank bei der L-Bank einzureichen, spätestens aber zum 17.09.2020.
Wenn eine Hausbank auf Grund fehlender Sicherheiten nicht in der Lage ist, einem betroffenen Unternehmen einen Liquiditätskredit/Betriebsmittelkredit zur zeitlichen Überbrückung zu gewähren, können Bürgschaftsbank oder L Bank bis zu 80 Prozent des Risikos abnehmen. Die Zuständigkeit in der Bearbeitung von Bürgschaftsanfragen mittelständischer Unternehmen gestaltet sich wie folgt:
Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg vergibt Bürgschaften bis 2,5 Millionen Euro. Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten bietet die Bürgschaftsbank.
Die L-Bank ist zuständig für Bürgschaften über 2,5 bis 5 Millionen Euro. Den Antrag und weitere Informationen finden Sie hier.
Die Landesbürgschaft – Bürgschaften über 5 Millionen Euro – wird durch die L-Bank abgewickelt.
Der Beteiligungsfonds richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern, die für die baden-württembergische Wirtschaft eine besondere Relevanz haben. Ein Argument kann auch sein, dass es sich um einen wichtigen Arbeitgeber in einem strukturschwachen Raum handelt und es durch eine Insolvenz erheblich negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gibt. Möglich wäre zum Beispiel die Beteiligung bei einem Hidden Champion aus dem Mittelstand, dessen Geschäftsmodell grundsätzlich gesund ist, der jedoch aufgrund von Einnahmeausfällen im Zuge der Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten ist. Das Eigenkapital erleichtert ihm den Zugang zu Krediten, um nach der Krise wieder hochfahren und Investitionen tätigen zu können. Die Einrichtung des Fonds wird insbesondere wegen der Umsetzung der rechtlichen Voraussetzungen noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung vom 12.05.2020.
Wirtschaftsförderung: Tel: 0711 1 22-2345 / Fax: -2674 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bürgschaften Tel: 0711 122-2999 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Landwirtschaftsförderung Tel: 0711 122-2666 / Fax: -2674 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eine Übersicht und weiterführende Links zu Informationen rund um Förderungen und Hilfsangebote finden Sie hier.
Schulterschluss aller regionalen Kreditinstitute – Liquiditätshilfe à la Hohenlohe.
Für bestehende Darlehen, deren Tilgungsbelastungen aufgrund der Corona-Krise vorübergehend nicht zu leisten sind, bieten die Kreditinstitute im Hohenlohekreis (Raiffeisenbank Hohenloher Land eG, Sparkasse Hohenlohekreis, Volksbank Hohenlohe eG, Volksbank Krautheim eG) eine kostenfreie Tilgungsaussetzung bis zum 30.09.2020 an. Anträge hierzu können ab sofort formlos, gerne per E-Mail oder telefonisch, an den jeweiligen Kundenberater gerichtet werden. Darüber hinaus können ab sofort schnell und unbürokratisch die Förderdarlehen der L-Bank und der KfW beantragt werden. Die eigene Hausbank ist auch für staatliche Hilfen erster Ansprechpartner für alle Betroffenen.
Sozialschutz-Paket – Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung für Selbständige
Am 29. März 2020 ist das Sozialschutz-Paket des Bundes mit vorrübergehenden Erleichterungen für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer beim Zugang zur Grundsicherung in Kraft getreten. So erhalten von der Krise durch erhebliche Einkommenseinbußen Betroffene einen erleichterten Zugang zur Grundsicherung, damit Lebensunterhalt und Unterkunft gesichert sind. Hierfür wird die Vermögensprüfung ausgesetzt. Außerdem gelten die tatsächlichen Aufwendungen für Mieten automatisch als angemessen. Auch der Zugang zum Kinderzuschlag wird vorübergehend vereinfacht. Für den Anspruch ist ausnahmsweise nur das Einkommen im letzten Monat vor der Antragstellung maßgeblich. Das Vermögen bleibt bei der Prüfung völlig unberücksichtigt. Außerdem können diejenigen Familien, die zuletzt den höchstmöglichen Gesamtkinderzuschlag erhalten haben, einmalig für sechs Monate Verlängerung beantragen, ohne dass eine erneute Einkommensprüfung stattfindet.
Wer seit dem 1. März bis einschließlich 30. Juni 2020 einen Neuantrag auf Grundsicherung stellt, darf sein Erspartes in den ersten sechs Monaten, in denen er Grundsicherung bekommt, behalten – soweit nicht eine besondere Höchstgrenze überschritten wird.
In den ersten sechs Monaten des Leistungsbezugs werden die Ausgaben für Miete und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Das bedeutet: Niemand, der zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. Juni 2020 einen Antrag auf Grundsicherung stellt, muss deshalb umziehen.
Kinderzuschlag (KiZ) als Alternative zur Grundsicherung erhält, wessen Einkommen zwar für ihn selbst, nicht aber für seine Familie reicht. Seit dem 1. April 2020 muss dafür nur das Einkommen des letzten Monats vor Antragsstellung nachgewiesen werden. Diese Regelung gilt bis zum 30. September 2020.
Grundsicherung kann jede hilfebedürftige Person beantragen, die zu wenige oder keine Mittel hat, um den Lebensunterhalt für sich (und die eigene Familie) sicherzustellen.
Dies gilt unabhängig davon, ob die Person arbeitslos ist oder einer Beschäftigung nachgeht.
Eine FAQ mit häufigen Fragen zum Thema Sozialpaket finden Sie hier.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau plant, sein bewährtes Instrument zur Frühphasenförderung von Gründungsvorhaben „Start-up BW Pre-Seed“ wegen der Corona-Krise auszuweiten und krisengeschüttelte Start-ups ebenfalls kurzfristig mit einem rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro zu fördern. Zur Unterstützung solle das bundesweit einmalige und stark nachgefragte Programm „Start-up Bw Pre-Seed“ ausgeweitet werden. Auch Start-ups, die schon die erste Phase – die so genannte Pre-Seed-Phase – hinter sich haben, aber aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, sollen Unterstützung erhalten, vorausgesetzt, sie sind nicht älter als fünf Jahre. Das Programm ist ein zentraler Bestandteil der Landeskampagne „Start-up BW“ des Wirtschaftsministeriums und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Die Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW vom 01.04.2020 finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Programm und eine Übersicht der bereits am Programm teilnehmenden Start-ups finden Sie hier.
Durch die Corona-Pandemie haben Gründerinnen und Gründer verstärkt mit ausbleibenden Finanzierungsrunden und daraus resultierenden Liquiditätsengpässen zu kämpfen. Damit innovative und aussichtsreiche Gründungsvorhaben und Start-ups durch die Corona-Krise nicht verloren gehen, weitet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die bewährte Frühphasenförderung Start-up BW Pre-Seed aus und schafft das Förderprogramm "Start-up BW Pro-Tect". Ziel des Förderprogramms ist es, kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Die Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW vom 01.04.2020 finden Sie hier.
Weitere Informationen für von der Corona-Krise betroffene Start-ups finden Sie hier.
Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen und Aufstockung des Nothilfefonds der Studierendenwerke
Studierende können ab Anfang Mai bei der KfW ein zinsloses Darlehen beantragen. Das zinslose Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat. Das Darlehen kann unbürokratisch online beantragt werden. Der BW-Nothilfefonds bietet eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung für Studierende, die die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten nicht oder in nicht ausreichendem Maße ausschöpfen können. Anträge können bei den zuständigen Studierendenwerken gestellt werden, die über die Anträge auch entscheiden.
Steuererleichterungen und Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen
Steuerliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie
Pauschalierte Verlustrücktragsmöglichkeit: Von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich negativ betroffene Steuerpflichtige, die noch nicht für den Veranlagungszeitraum 2019 veranlagt worden sind, können in den zeitlichen Grenzen des § 37 Absatz 3 EStG grundsätzlich eine Herabsetzung der festgesetzten Vorauszahlungen für 2019 beantragen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 24.04.2020
Eine Übersicht des Ministeriums für Finanzen über Erleichterungen für Steuerpflichtige, die von der Ausbreitung des Coronavirus unmittelbar und nicht unerheblich betroffen sind, finden Sie hier.
Mit einem FAQ „‚Steuern‘ (Corona)“ gibt das Bundesministerium der Finanzen einen kurzen Überblick über die näheren Einzelheiten verschiedener steuerlicher Erleichterungen, die beschlossen wurden, um die von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Steuerpflichtigen zu entlasten und die Liquidität bei durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratenen Unternehmen zu verbessern. Das Dokument soll laufend an die aktuelle Situation und die sich ergebenden Fragestellungen angepasst werden. Der Überblick umfasst allgemeine verfahrensrechtliche Hinweise, Ausführungen zur Stundung und den Erlass von Steuern, zur Außenprüfung, zur Lohnsteuer und abschließend allgemeine Hinweise.
Gewerbesteuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 19. März 2020.
Steuererleichterungen und Stundungen von Sozialversicherungsbeiträgen
Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für Mai 2020 und Regelstundungsverfahren ab Juni 2020
Der GKV Spitzenverband informiert mit Rundschreiben vom 19.05.2020 über die weiterhin einzuräumende Möglichkeit der vereinfachten Stundung der Beiträge bis einschließlich Mai 2020 sowie das Regelstundungsverfahren ab Juni 2020 bis zunächst 30. September 2020 für die von der Corona Pandemie betroffenen Arbeitgeber und Mitglieder, die ihre Beiträge selber zahlen. Ein Muster für einen Stundungsantrag finden Sie hier.
Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für März und April 2020
Wenn Unternehmen in Folge der Corona-Krise in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, ist die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen eine Möglichkeit, dem Unternehmen finanziell wieder ein wenig Luft zu verschaffen. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen die Entlastungsmöglichkeiten durch Kurzarbeitergeld und sonstige Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen, die als Schutzschirme aktuell von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden, nutzen. Die dadurch den Unternehmen zur Verfügung stehenden Mittel sind nach entsprechender Gewährung auch für die Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge einschließlich der bis dahin gestundeten Beiträge zu verwenden, so ein Rundschreiben des GKV-Spitzenverbands vom 24.03.2020. Auf Antrag des Arbeitgebers bei der zuständigen Krankenkasse können die bereits fällig gewordenen oder noch fällig werdenden Beiträge zunächst für März bis Mai 2020 gestundet werden. Stundungen werden längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juni 2020 gewährt. Einer Sicherheitsleistung bedarf es hierfür nicht, auch Stundungszinsen, Säumniszuschläge und Mahngebühren werden nicht berechnet. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre jeweils zuständige Krankenkasse. Stellen Sie jetzt für April einen Antrag und beantragen die Stundung und Aussetzung der Vollziehung der Beiträge gemäß §76 SGB IV und begründen Sie, dass die Corona-Krise die Ursache für Ihre Schwierigkeiten ist. Dann können die Beiträge zinslos gestundet werden. Beim Antrag geben Sie bitte Ihre Betriebsnummer bei der Krankenkasse an. Auch Selbständige, die bei der Rentenversicherung Pflichtbeiträge entrichten müssen, können mit der Rentenversicherung Kontakt aufnehmen. Der Firmenservice wird gemeinsam mit ihnen nach der besten Lösung schauen, um auch hier finanziell zu entlasten. Weitere Informationen sowie Ansprechpartner finden Sie hier.
Krisenberatung Corona
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau startet mit der „Krisenberatung Corona“ eine weitere Unterstützungsmaßnahme für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe in Baden-Württemberg, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. Ziel der kostenlosen Beratung ist es, die unternehmerische Lage zu bewerten, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung zu prüfen und eine Strategie zur Krisenüberwindung zu entwickeln. Hierfür können Unternehmen bis zu vier Beratungstage in Anspruch nehmen. Die „Krisenberatung Corona“ startet am 15. Mai 2020 und wird durch folgende Beratungsdienste erbracht:
RKW Baden-Württemberg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk, Telefon: 0711 61988-37
DEHOGA Baden-Württemberg, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0711 61988-37
Handelsverband Baden-Württemberg, Telefon: 0711 64864-35
Die Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums vom 14.05.2020 finden Sie hier.
Die Pressemitteilung der W.I.H.-Wirtschaftsinitiative Hohenlohe GmbH finden Sie hier.
Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum – Unterjährige Antragstellung im Bereich Grundversorgung
Für Projekte aus dem Bereich der Grundversorgung (Dorfgasthäuser, Dorfläden, Metzgereien, Bäckereien, Ärzte, Physiotherapeuten und Handwerksbetriebe) können ab Juni 2020 fortlaufend unterjährige Anträge bei den Kommunen eingereicht werden. Es ist eine monatliche Einplanung bis September 2020 vorgesehen. Das ELR-Jahresprogramm 2021 wird im Mai 2020 ausgeschrieben und voraussichtlich den 30. September 2020 als Abgabefrist enthalten. Für Unternehmen, z.B. aus dem Gastronomie- und Beherbergungsbereich, die aktuell mit Anträgen für Investitionen zögern, bieten sich hier perspektivische weitere Fördermöglichkeiten. Infos zur Antragstellung sowie die Antragsvordrucke finden Sie auf der Homepage der Regierungspräsidien Baden-Württemberg.
Bitte wenden Sie sich zur Antragstellung an Ihr Bürgermeisteramt. Für Rückfragen steht die W.I.H.-Wirtschaftsinitiative Hohenlohe GmbH unter Telefon 07940 18-351, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ebenfalls zur Verfügung.
Förderprogramm „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“
Mit der Förderung der Verbundausbildung sollen flexible Lösungen ermöglicht werden, damit die Kurzarbeit nicht zu Lasten der Ausbildungsqualität geht. Ausbildungsbetriebe, die allein eine vollständige Ausbildung nicht durchführen können und deshalb einen Ausbildungsverbund bilden, können durch Gewährung einer Prämie gefördert werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen werden die Bedingungen für kurzarbeitende Betriebe erleichtert: Statt der sonst geforderten 20 Wochen im Partnerbetrieb kann eine Förderung erfolgen, wenn der Auszubildende während der Kurzarbeits-Phase mindestens vier Wochen seiner Ausbildung in einem Partnerbetrieb absolviert. Der Betrieb erhält dann eine einmalige Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro. Alle Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie hier.
Go-digital unterstützt bei der Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi unterstützt Unternehmen, auch in der aktuellen Krise arbeitsfähig zu bleiben. Deshalb wurde das Förderprogramm „go-digital“ um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen erweitert. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe (weniger als 100 Beschäftigte) können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm go-digital des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor. Die Pressemitteilung des BMWi vom 20.03.2020 finden Sie hier .
Sonderförderprogramm „Technische Schutzwand für Busfahrerinnen und Busfahrer“
Das Ministerium für Verkehr beabsichtigt ein Sonderförderprogramm zur Finanzierung von Schutzscheiben in Bussen und Bürgerbussen des ÖPNV einzurichten. Diese Zusatz- bzw. Sonderausstattung soll auch beim nachträglichen Einbau in ansonsten nicht bezuschusste Fahrzeuge gefördert werden. Vom Verbot des vorgezogenen Vorhabenbeginns erteilt das Ministerium für Verkehr eine Ausnahme, so dass auch solche Kosten als zuwendungsfähig anerkannt werden können, die bis zur Erteilung eines Zuwendungsbescheids anfallen. Der vorzeitige Vorhabenbeginn erfolgt jedoch auf eigenes Risiko, d.h. die Ausnahmegenehmigung begründet keinen Rechtsanspruch auf die Zuwendung. Nähere Einzelheiten sind dem Schreiben des Ministeriums für Verkehr vom 24.04.2020 zu entnehmen.
Hygiene – Arbeitsschutz
Hygienemaßnahmen - Schützen Sie die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen.
Das Robert-Koch-Institut stellt dafür Empfehlungen für Hygienemaßnahmen zur Verfügung.
Informationen zu Arbeits- und arbeitsschutzrechtlichen Fragen finden Sie auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Arbeitsschutz - Der Umgang mit Covid-19 am Arbeitsplatz
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellt Informationen rund um das Thema Arbeitsschutz in Zusammenhang mit dem Coronavirus zur Verfügung.
Hinweise für Arbeitgeber und Beschäftigte bei der Arbeit im Umfeld des Lebensmitteleinzelhandels finden Sie hier.
Hinweise für Arbeitgeber und Beschäftigte mit Arbeitsschwerpunkt im Büroumfeld finden Sie hier.
Hinweise für Arbeitgeber und Beschäftigte mit Arbeitsschwerpunkt auf Baustellen
Das Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Sozialministerium eine Richtlinie zur Eindämmung der Übertragung des Coronavirus auf Baustellen herausgegeben. In der Richtlinie werden die Pflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz und der Baustellenverordnung konkretisiert. Die Regeln gelten für Baustellen im öffentlichen Raum, auf Betriebsarealen und auch für private Bauten.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hat dazu Handlungshilfen für das Baugewerbe Coronavirus (SARS CoV 2) veröffentlicht.
Hinweise für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, Bauherren und Koordinatoren für Tätigkeiten auf Baustellen finden Sie auch hier.
Handlungsempfehlungen bei Beförderungen mit Taxi und Mietwagen
Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg weist darauf hin, dass gem. § 3 I 3 Nr. 1 Corona-VO n.F. das Tragen von nicht-medizinischen Alltagsmasken oder vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckungen auch im Taxi- und Mietwagenverkehr sowie unter anderem bei freigestellten Schülerverkehren erforderlich ist, es sei denn, es ist aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen für den Betroffenen unzumutbar oder es werden anderweitige Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Einsatz von rechtlich zulässigen Trennvorrichtungen, ergriffen.
Weiter hat das Verkehrsministerium folgende Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit Taxi- und Mietwagenfahrten herausgegeben:
Es sollen keine Sammelfahrten durchgeführt werden, es sei denn, sie sind, wie zum Beispiel die Beförderung von Schülern zu ihren Bildungseinrichtungen, unver-meidbar. Hier ist zu bedenken, dass bei Sammelfahrten häufig Personen aus Risiko-gruppen (z. B. zur Dialyse) befördert werden und daher ein erhöhtes Gefährdungspo-tential für diese Fahrgäste existiert.
Es ist auf einen größtmöglichen Abstand zwischen der Fahrerin/dem Fahrer und den Fahrgästen von möglichst 1,5 m zu achten, soweit keine bauliche Abschirmung des Fahrgastraumes (z. B. durch eine Trennscheibe) gegeben ist. Der Einbau von rechtlich zugelassenen Spuckschutz-Vorrichtungen wird empfohlen.
Personen sind grundsätzlich auf der Rückbank, hinter dem Beifahrersitz, zu beför-dern, um den größtmöglichen Abstand zur Fahrerin/zum Fahrer zu gewährleisten, es sei denn die Beförderung eines Fahrgastes ist nur auf dem Beifahrersitz zumutbar.
Beförderte Personengruppen, die Angehörige des gleichen Haushalts umfassen, können zueinander einen geringeren Abstand als 1,5 m haben, sollen aber einen größtmöglichen Abstand zum Fahrer/zur Fahrerin einhalten.
Werden ausnahmsweise mehrere, nicht unter Nr. 4 fallende Fahrgäste befördert, so sollte mindestens ein Großraumtaxi eingesetzt werden und sowohl zwischen den Fahrgästen untereinander als auch zwischen den Fahrgästen und der Fahrerin/dem Fahrer ein größtmöglicher Abstand eingehalten werden. Durch angepasste Sitzplatz-verteilung unter den Fahrgästen ist dem Abstandsgebot bestmöglich nachzukommen.
Bei der Beförderung von unterstützungsbedürftigen Personen, die durch das Corona-Virus potentiell besonders gefährdet sind, wie z.B. Dialyse-, Chemo- oder Be-strahlungstherapiepatienten, ist grundsätzlich eine zusätzliche Begleitperson zulässig (Hierbei sollte jedoch möglichst auf die Einhaltung des Abstands von 1,5 m zwischen der Patientin/dem Patienten und der Fahrerin/dem Fahrer geachtet werden, um diese Personengruppe besonders zu schützen.)
Allgemeine Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und die regelmäßige Desinfektion des Fahrgastinnenraums sowie der Türaußengriffe sind zu beachten.
Während der Beförderung soll die Umluftfunktion der Klimaanlage ausgeschaltet bleiben, der Fahrgastinnenraum ist bestmöglich zu belüften.
Kritische Infrastruktur - BSI-KritisV
Ortspolizeibehörden stellen Bescheinigungen für Unternehmen der kritischen Infrastruktur aus
Bei systemrelevanten Unternehmen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur (sogenannte KRITIS-Betreiber, zum Beispiel Unternehmen der Energieversorgung, der Lebensmittelversorgung oder der Medizintechnik) soll sichergestellt werden, dass es auch während der Corona-Pandemie nicht zu Lieferengpässen kommt. Diese Unternehmen werden teilweise von ihren Zulieferern nur dann beliefert, wenn sie nachweisen können, dass sie systemrelevant sind oder zur kritischen Infrastruktur zählen. Die Ausstellung der Bestätigung „KRITIS-Betreiber“ erfolgt grundsätzlich durch die Ortspolizeibehörde am Sitz des jeweiligen Unternehmens.
Als Grundlage für die Einstufung als KRITIS-Betreiber ist die KRITIS-Liste Baden-Württemberg Ausschlag gebend. Sie wird von den zuständigen Ministerien bei Bedarf fortgeschrieben. Weitere Informationen zur BSI-KritisV sowie die jeweils aktuelle Fassung der KRITIS-Liste sind hier verfügbar.
Zur schnellen Orientierung über das vorgesehene Verfahren ist neben dem Konzept eine grafische Darstellung veröffentlicht.
Mit der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-Kritisverordnung – BSI-KritisV) wird die Vorgabe in § 10 Absatz 1 Satz 1 des BSI-Gesetzes umgesetzt, wonach die Bewertung einer Infrastruktur als kritisch nach einer vorgegebenen Methodik zu erfolgen hat.
Folgende Handlungsempfehlungen sollen Unternehmen beim Krisenmanagement und im Betrieblichen Kontinuitätsmanagement (BCM) in der aktuellen Lage unterstützen.
Anzeigenachricht von Arbeitgebern aufgrund relevantem Personalmangel - Ausnahmeregelung von der Allgemeinverfügung des Hohenlohekreises über die häusliche Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen – Kontaktpersonen in systemrelevanten Berufen
Personen, die in Bereichen der kritischen Infrastruktur im Sinne des § 1 Abs. 6 der jeweils gültigen Fassung der Corona-Verordnung tätig und nicht abkömmlich sind, sind von der Allgemeinverfügung des Hohenlohekreises über die häusliche Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen („Kontaktpersonen") mit dem neuartigen Corona-Virus (Erkrankung COVID-19; Virusname SARS-CoV-2) zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung des Corona- Virus in der jeweils gültigen Fassung insofern ausgenommen, dass sie die häusliche Absonderung unterbrechen dürfen, um ihrer Arbeit nachzugehen. Hierzu hat von ihnen eine Anzeigenachricht an das Gesundheitsamt zu erfolgen. Das Schreiben des Gesundheitsamtes an die Arbeitgeber und Organisationen der kritischen Infrastruktur finden Sie hier .
Die Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg informiert
Aufgrund mehrerer Anfragen zum Umgang mit infektiösen Verstorbenen und Materialengpässen bei Bestattern weist die Landesinnung darauf hin, dass ein Notfallteam aktiviert wurde. Für Anfragen bzw. notwendige Beschaffungen kann man sich mit dem Notfallteam bzw. dem dortigen Fachbereich „Materielle Ressourcen“ in Verbindung setzen.
Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg / Haus des Handwerks / Wallstraße 10 / 72250 Freudenstadt
Telefon: 07441 88 44 22 / Fax: - 33 7 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bestatterinnung-bw.de
Unter www.mfg.de/coronakrise-KKW veröffentlicht die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG ) branchenrelevante Informationen, Förderhinweise und Tipps.
Beratungstag per Videokonferenz und Telefon der MFG am Donnerstag, 30. April 2020 für Kreativ- und Kulturschaffende aus dem Hohenlohekreis
Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein. Zielgruppe Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.
Veranstaltungsdatum: 30.04.2020, 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: Die Beratungstermine werden aufgrund des Corona-Virus per Telefon oder Zoom durchgeführt.
Veranstalter: MFG Baden-Württemberg W.I.H.-Wirtschaftsinitiative Hohenlohe GmbH
Teilnahmegebühr: Die Orientierungsberatungen sind kostenfrei.
Anmeldung: Bei den Orientierungsberatungen handelt es sich um Einzeltermine. Anmeldung und Terminvereinbarung hier.
Informationen für Netzwerkpartnerinnen
Stephanie Hock (MFG) bietet regelmäßig Updates zu relevanten Fragen und Fördermaßnahmen für kommunale und regionale Partnerinnen per Mail an, um so z.B. auf Neuerungen hinzuweisen. Bitte bei Wunsch um Aufnahme in die Mailingliste eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben.
Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen steht die MFG Baden-Württemberg bis auf Weiteres Montag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 16 Uhr Kreativen unter der Telefonnummer 0711 / 90715-346 zur Verfügung.
Die MFG Akademie bietet mehrere, kostenfreie Live-Online-Seminare (Webinare) für Kultur- und Kreativschaffende z.B. zu rechtlichen Fragestellungen oder im Bereich Online-Kommunikation an. Für das bis Ende Mai 2020 geplante Seminar- und Veranstaltungsprogramm werden zurzeit in Zusammenarbeit mit den Referent*innen digitale Formate vorbereitet.
Aktion #bwbleibtkreativ
In den kommenden Wochen möchte die MFG BW auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in Zeiten der Corona-Krise aufmerksam machen. Mit der crossmedial angelegten Aktion #bwbleibtkreativ werden Kultur- und Kreativschaffende in ihrer jeweiligen Krisensituation vorgestellt. Die Aktion beinhaltet Bewegtbildformate, Instagram-Stories, Podcasts und redaktionelle Beiträge. Die Beispiele sollen aufzeigen, wie die Kreativen jeweils ganz individuell mit der Krise umgehen und ggf. auch positiv weiterdenken und weiterarbeiten. Vorschläge und Ideen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.
#Cooltour: Digitale Kulturangebote im Land
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg veröffentlicht einen Überblick über die vielfältigen digitalen Kulturangebote unter #Cooltour. Das Angebot wird laufend fortgeschrieben.
Stufenweise Öffnung von Gastronomie, FeWo und Campingplätze sowie Hotels und Freizeitparks
Ab dem 18. Mai dürfen in Baden-Württemberg die Gastronomie im Außen- und Innenbereich sowie die Ferienwohnungen und Campingplätze wieder schrittweise öffnen. In einem weiteren Schritt folgen ab 29. Mai sonstige Beherbergungsbetriebe wie Hotels sowie Freizeitparks. Für die Gaststätten gelten strenge Auflagen, die insbesondere die Einschränkung von Öffnungszeiten, Ausarbeitung von Hygiene-Konzepten durch die Betriebe, Begrenzung von Gästezahlen, Sicherstellung von Abstand (Einlass/Ausgang separat, Reservierungspflicht) umfassen. Für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben gelten ebenso strenge Auflagen, die zunächst insbesondere keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels und Campingplätzen - insbesondere Wellness, Schwimmbad – vorschreiben sowie ein verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie und eine Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.
Das Tourismusministerium beabsichtigt, zusammen mit dem Wirtschaftsministerium ein Konzept für die weiteren Schritte in Bezug auf die Gastronomie, die Hotellerie und den Tourismus zu erarbeiten. Sämtliche Schritte stehen unter dem Vorbehalt der möglichen und zu beobachtenden Entwicklung der Infektionszahlen. Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier.
Informationen und Hinweise zu Reisen und Ausflügen und Stornierungen:
Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg hat unter diesem Link Hinweise zu Reisen und Ausflügen in Baden-Württemberg zusammengefasst.
Im Tourismus-Netzwerk Baden-Württemberg werden Initiativen vorgestellt, die Mut machen und von großer Solidarität zeugen: Tourismus-Netzwerk Baden-Württemberg
Der Deutsche Tourismusverband hat auf seiner Seite Hinweise zu Buchungen und Best Practice Beispiele zusammengestellt.
Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V. bietet auf seiner Homepage Merkblätter und Umsetzungshilfen des Verbandes zur Bewältigung der Corona-Krise an.
Corona-Navigator des Kompetenzzentrums Tourismus der Bundesregierung
Unter https://corona-navigator.de sind aktuelle Nachrichten, Fakten und Handlungsempfehlungen für die Tourismusbranche zu finden.
Netzwerke – Kooperationsbörsen
Wirtschaftsministerium und IHK schaffen Kontaktstelle für die Sicherung von Lieferketten
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat gemeinsam mit der IHK Region Stuttgart eine Kontaktstelle für die Wirtschaft zur Unterstützung bei Lieferketten-Problemen mit Blick auf die Corona-Krise eingerichtet. Die gemeinsame Kontaktstelle soll Unternehmen bei der Wiederherstellung von sicheren internationalen Lieferketten unterstützen. Sie wird für verschiedenste Problemstellungen kompetente Ansprechpartner und Hilfestellungen für zeitnahe Lösungen vermitteln. Für konkrete Fragen aus der Wirtschaft steht die IHK unter der Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung, im Wirtschaftsministerium ist für allgemeine Anfragen ab sofort die Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Die Pressemitteilung vom 05.05.2020 finden Sie hier.
Gemeinsam mit der BIOPRO Baden-Württemberg hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eine Kooperationsbörse eingerichtet, die Angebot und Nachfrage aus der Wirtschaft für die Produktion knapper Güter in der Biotechnologie und Medizintechnik zusammenbringen und Ideen für neue Produkte zur Bekämpfung des Corona-Virus bündeln soll. Die „Coronavirus-Kooperationsbörse“ soll Unternehmen, die Kapazitäten für die unterschiedlichsten Bedarfe bereitstellen können, miteinander vernetzen. Viele Cluster, Netzwerke, Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Land stehen parat, um freie Kapazitäten zur Lösung der anstehenden Aufgaben anzubieten. Auf der Plattform können Kooperationsgesuche und -angebote aufgegeben werden. Diese werden schnellstmöglich veröffentlicht, so dass sich interessierte Unternehmen über passende Partner informieren können. Unter dem folgenden Link gelangen Sie zur „Coronavirus-Kooperationsbörse“: www.gesundheitsindustrie-bw.de Die Corona-Hotline für die Medizintechnik, deren Zulieferer und für Life-Science Akteure in Baden-Württemberg ist von heute an von 9.00 – 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 0711 95969640 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten können Sie ihr Anliegen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken oder die Kooperationsbörse nutzen. Zur Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums gelangen Sie hier.
Eine Checkliste - was Firmen in Zeiten von Corona jetzt tun müssen – finden Sie hier .
Unternehmen finden hier wichtige Informationenzum Umgang mit dem Datenschutz im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
Durch die aktuelle Pandemie stehen viele öffentliche und private Arbeitgeber, aber auch viele Beschäftigte vor der Frage, welche Gesundheitsinformationen sie austauschen müssen, können und dürfen.
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink, hat dies zum Anlass genommen, mit den FAQs zum datenschutzgerechten Umgang mit Corona-Fällen zu informieren.
Corona-Verordnung Datenverarbeitung Baden-Württemberg:
Die Verordnung des Sozialministeriums und des Innenministeriums zur Verarbeitung personenbezogener Daten zwischen Gesundheitsbehörden, Ortspolizeibehörden und Polizeivollzugsdienst aus Gründen des Infektionsschutzes (Corona-Verordnung Datenverarbeitung – CoronaVO Datenverarbeitung) finden Sie hier.
Beratungsstellen - Hotlines – Links
Ihre Ansprechpartner für wirtschaftliche Fragen zum Coronavirus im Hohenlohekreis
Gerne können Sie sich direkt an die W.I.H.-Wirtschaftsinitiative Hohenlohe GmbH unter der Nummer 07940 18-351 wenden (Erreichbarkeit: Mo - Fr 09:00 - 16:00 Uhr, Sa: 10:00 - 14:00 Uhr).
Eine Übersicht der Telefon-Hotlines für Bürgerinnen und Bürger finden Sie hier.
Die Hotlines für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen finden Sie hier.
Aktuelle Informationen und Fallzahlen für Baden-Württemberg finden Sie hier.
Das Merkblatt für Unternehmen Stand 29.04.2020 gibt einen umfassenden Überblick über die Corona-Soforthilfe, mögliche Liquiditätshilfen, das Kurzarbeitergeld, Steuerliche Erleichterungen und sonstige Hilfen wie z.B. Corona-Krisenberatung oder das Förderprogramm Azubi im Verbund. Außerdem sind die direkten Kontakte bei Fragen zu den vorgenannten Themen gelistet.
Telefon: 07131 791-0 Zur Homepage
Zentrale Hotline: 07131 9677-0 Zur Homepage
IQ - Netzwerk Integration durch Qualifizierung - Fachstelle Migrantenökonomie
Ausländische Studierende, Akademikerinnen und Akademiker sowie Fachkräfte aus dem Ausland, die Unterstützung für eine Existenzgründung in Deutschland suchen, können sich hier informieren.
Beratungsangebote zu sozial- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen für Geflüchtete und andere Migrantinnen und Migranten, die nicht aus der EU kommen finden Sie hier.
Ansprechpartnerin: Frau Hock / Telefon: 0711 90715-346 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
FAQ's zur Corona-Krise auf der MFG-Homepage
Online-Plattform #DurchblickMacher
Die Online-Plattform www.durchblick-macher.de soll kleinen Unternehmen und Selbstständigen helfen, die richtigen Hilfen in der Corona-Krise zu finden. Das Karlsruher Unternehmen Fairantwortung gAG präsentiert auf der Plattform die Hilfsangebote und unterstützt beim Ausfüllen der Formulare. Das Fachwissen kommt von mehr als 40 ehrenamtlich arbeitenden Experten unter anderem für Recht, Steuerberatung, IT und Management.
Übersicht Hilfsangebote
Hohenlohekreis gesamt
Wer kann mir bei den Einkäufen helfen? Werk kann das Rezept für mich aus der Apotheke holen? Wer geht mit meinem Hund Gassi? Diese Fragen stellen sich derzeit sehr viele Bürgerinnen und Bürger im Hohenlohekreis.
Hier hat die Landkreisverwaltung eine Plattform errichtet, auf der Sie die Städte und Gemeinden auswählen können und direkt zu den entsprechenden Hilfeangeboten gelangen. Die Angebote werden stetig erweitert.
diese Angebote beziehen sich auf den gesamten Hohenlohekreis:
Die Einkaufshelden
Sie kennen ein Angebot, das bereits besteht hier aber nicht aufgeführt ist? Senden Sie den Link zum Angebot an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit zum Thema Helfen und Handeln finden Sie hier.
Informationen zum Unfall- und Haftpflicht-Versicherungsschutz von Engagierten in „Corona-Helfergruppen“ in Baden-Württemberg finden Sie hier.
Gutscheinplattform von Firmen, Betriebe, Dienstleister, Restaurants und Bars unserer Region finden Sie hier.
Auf der Plattform können sich Unternehmen registrieren und alle Bürger bei den registrierten Unternehmen Gutscheine kaufen.
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat aufgrund der aktuellen Entwicklung Informationsblätter erstellt. Diese enthalten sowohl für Hilfsorganisationen als auch für Hilfesuchende Tipps und Ratschläge, wie eine Nachbarschaftshilfe sicher funktionieren kann.
Weitere kriminalpräventive Tipps finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
Wer kann mir bei den Einkäufen helfen? Wer kann das Rezept für mich aus der Apotheke holen? Wer geht mit meinem Hund Gassi? Diese Fragen stellen sich derzeit sehr viele Bürgerinnen und Bürger im Hohenlohekreis.
Schöntal: DRK Ortsverein Westernhausen (Tel. 07943-941749), Einkaufsservice
Forchtenberg: TG Forchtenberg (Moritz Winkler Tel. 0171 6361646), Einkaufsservice
Ingelfingen: Ev. Kirchengemeinde Tel. 4554 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Einkaufsservice
Helfende Hände Hohenlohe, Einkaufsservice Tel: 07940-931744, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat aufgrund der aktuellen Entwicklung angeschlossene Informationsblätter erstellt. Diese enthalten sowohl für Hilfsorganisationen als auch für Hilfesuchende Tipps und Ratschläge, wie eine Nachbarschaftshilfe sicher funktionieren kann.
Materialsammlung und Links zu bestehenden Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien
Das Corona-Virus in Bild und Sprache (Quelle: Bild und Sprache e.V.)
Corona-Chatbot Corey auf der Homepage des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg
Einschätzung der aktuellen Lage in Deutschland
Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit COVID-19
Häufig gestellte Fragen an das Bundesinnenministerium
Informationen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg zum Coronavirus und Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger
Fragen-und-Antworten-Liste des Robert Koch-Instituts
Allgemeine Verhaltenshinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Grafiken & Wissenswertes zum Teilen
Äffle & Pferdle zur Schutzmaske auf Schwäbisch
Vergleich: Welche Maske ist wann sinnvoll?
Ansprache Bundeskanzlerin Angela Merkel
Hier gelangen Sie zur Ansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 9. April 2020 nach dem Corona-Kabinett.
Ansprache Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Hier gelangen Sie zur Fernsehansprache des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur Corona-Pandemie am 11. April 2020.
Wo wird meine Hilfe jetzt am dringendsten benötigt?
Im Selbsttest des Bundesministeriums für Gesundheit finden Sie schnell die passenden Initiativen.
Was Sie über die Corona-Fallzahlen wissen müssen
Corona: Was weiß die Wissenschaft? – Leschs Kosmos [Ganze TV-Folge] | Harald Lesch - YouTube
Ein Schaubild zur Frage "Muss ich in Quarantäne?" finden Sie hier.
Nähanleitung und Infos zu einfachen Masken
Hier finden Sie eine Anleitung der Landfrauen Hohenlohe, um selbst eine sogenannte Alltagsmaske zu nähen.
Hier finden Sie ein Video und Anleitungen zum Tragen von einfachen Masken vom Land Baden-Württemberg.
So verläuft die Erkrankung COVID-19
Hier gibt es eine Übersicht über geöffnete Restaurants, Abhol- und Lieferservices der Hohenloher Gastronomie.
Übersicht Direktvermarkter
Hier kann man regional einkaufen in Hohenlohe
Was bewirkt "Social Distancing"?
Wo rufe ich an?
Bürger-Info-Telefon
07940 18-888
werktags 9 - 16 Uhr
Hotline 0711 904-39555
© 2020 Landratsamt Hohenlohekreis | Allee 17 | 74653 Künzelsau

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