Source: http://docplayer.org/261988-Strahlenschutz-bei-beruflich-strahlenexponierten-personen.html
Timestamp: 2017-05-25 01:49:15+00:00

Document:
Strahlenschutz bei beruflich strahlenexponierten Personen - PDF
Download "Strahlenschutz bei beruflich strahlenexponierten Personen"
1 Strahlenschutz bei beruflich strahlenexponierten Personen2 Folgende Dokumente können kostenlos beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestellt oder via Internet direkt heruntergeladen werden: Strahlenschutzgesetz (StSG) vom 22. März 1991 Strahlenschutzverordnung (StSV) vom 22. Juni 1994 Verordnung über die Personendosimetrie (Dosimetrieverordnung) vom 7. Oktober 1999 BAG-Weisung R-06-03, Dosimetrie im Spital BAG-Weisung L-06-01, Dosimetrie beim Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen, Inkorporationsüberwachung BAG-Merkblatt R-05-01, Schutz der beruflich strahlenexponierten schwangeren Frau BAG-Merkblatt R-09-02, Schutzmittel für Patienten/Personal/Dritte BAG-Merkblatt L-02-01, Strahlenschutz an Ausbildungsstätten Schweizerisches persönliches Dosisdokument (Strahlenpass), gelb Temporäres schweizerisches persönliches Dosisdokument, grün Liste der anerkannten Dosimetriestellen Suva-Merkblatt «Arbeitsmedizinische Vorsorge» Als beruflich strahlenexponiert gilt, wer durch seine berufliche Tätigkeit oder Ausbildung durch eine kontrollierbare Strahlung eine effektive Dosis von mehr als 1 msv pro Jahr (Grenzwert für die Bevölkerung) akkumulieren kann oder regelmässig in kontrollierten Zonen arbeitet oder ausgebildet wird. Jemand, der eine Röntgenanlage bedient, gilt als beruflich strahlenexponierte Person, da eine Akkumulation der oben erwähnten Dosis jederzeit möglich ist. Mit anderen Worten: Sobald eine Röntgenanlage benützt wird, ist mindestens eine Person im Betrieb beruflich strahlenexponiert. Im medizinischen Bereich wird die Tätigkeit einer Person in einer kontrollierten Zone dann als regelmässig angesehen, wenn diese einmal pro Woche oder häufiger an einer Untersuchung in einer kontrollierten Zone teilnimmt (siehe BAG-Weisungen R und L-06-01). Personen unter 16 Jahren dürfen nicht als beruflich strahlenexponierte Personen beschäftigt werden. Beruflich strahlenexponierte Personen Impressum Bundesamt für Gesundheit (BAG) Herausgeber: Bundesamt für Gesundheit Publikationszeitpunkt: November 2004 Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Strahlenschutz, 3003 Bern Internet: Fax Telefon Dosimetrie (vormittags) Telefon Bewilligungen Cette publication paraît également en français et en italien. La presente pubblicazione è ottenibile anche in italiano e in francese. Gestaltung: visu l AG, Bern Redaktion: Caroline Kramer, Mitarbeiterin des BAG Medienvorstufe: visu l AG, Bern Druck: Merkur Druck AG, Langenthal BAG-Publikationsnummer: BAG S+C d 3000 f 1000 i 50BAG04002 Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier Die gesetzlichen Grundlagen für den Strahlenschutz in der Schweiz sind: das Strahlenschutzgesetz (StSG) vom 22. März 1991 die Strahlenschutzverordnung (StSV) vom 22. Juni 1994 die Verordnung über die Personendosimetrie (Dosimetrieverordnung) vom 7. Oktober 1999 das Unfallversicherungsgesetz vom 20. März 1981 Für die Aufsicht sind zuständig: das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in den Bereichen Medizin und Forschung die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) im Bereich der Kernanlagen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) im Bereich Industrie/Gewerbe Ein Betrieb, der in der Schweiz mit ionisierender Strahlung nach Art. 28 StSG und Art. 125 StSV umgeht, oder wer Personen in einem anderen Betrieb als seinem eigenen als beruflich strahlenexponierte Personen einsetzt, braucht eine Bewilligung. Voraussetzung zum Erhalt einer solchen Bewilligung ist unter anderem das Vorhandensein eines Strahlenschutz- Sachverständigen, das heisst einer Person mit spezieller Ausbildung im Strahlenschutz, die für die Einhaltung der Gesetzliche Grundlage Bewilligung 33 Ausbildung Strahlenschutzvorschriften zuständig ist (StSG Art. 16, 28, 31, 35, 36, StSV Art. 18, 125). Die Bewilligung in den Bereichen Medizin, Forschung und Industrie erteilt das Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Strahlenschutz, Sektion Aufsicht und Bewilligungen. Jedem Bewilligungsinhaber wird eine Bewilligungsnummer zugeteilt, welche aus der Abkürzung des Standortkantons und drei Nummernblöcken besteht (z. B. BE ). In den Bereichen Kernanlagen, Sammelstelle für radioaktive Abfälle, Versuche mit radioaktiven Stoffen im Rahmen von vorbereitenden Handlungen nach Artikel 10 Absatz 2 des Bundesbeschlusses vom 6. Oktober 1978 zum Atomgesetz, Ein- und Ausfuhr sowie Transport radioaktiver Stoffe in oder aus Kernanlagen, ist das Bundesamt für Energie (BFE) die Bewilligungsbehörde. Die HSK stellt diese Bewilligungen aus. Die Bewilligung ist mit zahlreichen Auflagen verbunden. Die Verantwortung im Bereich der beruflichen Strahlenexposition liegt beim Bewilligungsinhaber (meistens der Arbeitgeber). Er ist zum Beispiel verpflichtet, alle beruflich strahlenexponierten Personen in seinem Betrieb zu bezeichnen und sie über ihre besondere Stellung zu informieren (StSG Art. 16, StSV Art. 33, 132, 133 u.a.). Er kann dies seinem Strahlenschutz- Sachverständigen delegieren. Kontakte: Bewilligung BAG: > Strahlenschutz > ionisierende Strahlung > Bewilligung oder Telefon Bewilligung BFE: oder Telefon Von Personen, die in einem Betrieb im Auftrag des Bewilligungsinhabers für die Einhaltung der Strahlenschutzvorschriften verantwortlich sind, wird eine spezielle Ausbildung zum Strahlenschutz-Sachverständigen gefordert (StSG Art. 6, StSV Art. 11 bis 16, 18). Neben der speziellen Ausbildung des Strahlenschutz-Sachverständigen muss auch jede beruflich strahlenexponierte Person in der Schweiz ihrer Tätigkeit und Verantwortung entsprechend im Strahlenschutz aus- und fortgebildet werden (StSV Art. 10). Ausbildung: > Strahlenschutz > Ausbildung oder Telefon Die medizinische Kontrolle liegt in der Kompetenz der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva). Für das Personal in Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen werden keine Eintrittsuntersuchungen verlangt. Für alle anderen Betriebe ist die Eintrittsuntersuchung für Arbeitnehmer obligatorisch und muss bei der Suva durch den Bewilligungsinhaber (Arbeitgeber) angemeldet werden. Die Suva erstellt einen Eignungsausweis und entscheidet über weitere Kontrolluntersuchungen. Med. Kontrolle: > suvapro > Arbeitsmedizin oder Telefon Der Bewilligungsinhaber muss die Strahlenexposition aller in seinem Betrieb tätigen beruflich strahlenexponierten Personen von einer anerkannten Personendosimetriestelle ermitteln lassen. Ausserdem muss er diese Personen über die Ergebnisse der Dosimetrie informieren und für deren Kosten aufkommen (StSV Art. 43, Abs. 1 bis 3). Die Strahlenexposition ist individuell und monatlich zu ermitteln (StSV Art. 42, Abs. 1 und 2). Die strahlenexponierte Person erhält von einer anerkannten Personendosimetriestelle monatlich ein persönliches Dosimeter, welches einen Kalendermonat lang getragen und dann an die Personendosimetriestelle retourniert wird. Diese wertet das Dosimeter aus und übermittelt dem Bewilligungsinhaber die gemessenen Werte schriftlich. Der Strahlenschutz-Sachverständige des Betriebes sammelt und überwacht diese monatlichen Meldungen, Ende Jahr zählt er die gemessenen Dosen zusammen und trägt den Wert als akkumulierte Jahresdosis in den persönlichen Strahlenpass ein. Die Ermittlung der internen Strahlendosis (Inkorporation), bei der die im Körper gespeicherte oder vom Körper ausgeschiedene Aktivität gemessen wird, erfolgt zunächst mittels einer Triagemessung durch den Betrieb selbst. Wird dabei die nuklidspezifische Messschwelle gemäss Anhang 10 der Dosimetrieverordnung überschritten, muss eine Inkorporationsmessung durch eine anerkannte Personendosimetriestelle durchgeführt werden. Medizinische Kontrolle (StSG Art. 13) Ermittlung der Strahlendosis/ Dosimetrie 4 54 Trageweise der Dosimeter Adressen Personendosimetriestellen: > Strahlenschutz > ionisierende Strahlung > Dosimetire oder Telefon , vormittags Ganzkörperdosimeter Das Ganzkörperdosimeter muss auf dem Körperrumpf (auf der Brust oder dem Bauch, bei schwangeren Frauen auf Bauchhöhe) getragen werden (Dosimetrieverordnung Art. 11). Beim Tragen einer Bleischürze wird das Dosimeter unter der Bleischürze getragen (Dosimetrieverordnung Art 14, Abs. 1). Bei dosisintensiven Arbeiten (z.b. Angiografie, Kardiologie, interventionelle Radiologie) soll ein zweites Dosimeter über der Bleischürze getragen werden. Es ist speziell zu kennzeichnen und soll nur bei Arbeiten mit der Bleischürze getragen werden (Dosimetrieverordnung Art. 14, Abs. 2 und 3). Extremitätendosimeter Falls die Extremitätendosis mehr als 25 msv pro Jahr betragen kann, muss zusätzlich zum Ganzkörperdosimeter ein Extremitätendosimeter getragen werden (z. B. Fingerring-Dosimeter, siehe BAG-Weisung L-06-01). Das Extremitätendosimeter muss möglichst an derjenigen Stelle, an der die höchste Dosis zu erwarten ist, getragen werden (Dosimetrieverordnung Art. 13, Bst. c, und Art. 15). als Folge einer Inkorporation 1 msv nicht überschreiten (StSV Art. 36, Abs. 2). Stillende Frauen dürfen keine Arbeiten mit radioaktiven Stoffen ausführen, bei denen die Gefahr einer Inkorporation oder radioaktiven Kontamination besteht (StSV Art. 36, Abs. 3). Das BAG führt das Zentrale Dosisregister, in welchem die Ergebnisse der Dosimetrie jeder beruflich strahlenexponierten Person auch registriert werden. Das BAG muss diese Daten 100 Jahre aufbewahren. Das Zentrale Dosisregister (ZDR) Dosisgrenzwerte für beruflich strahlenexponierte Personen Die effektive Dosis darf den Grenzwert von 20 msv pro Jahr nicht überschreiten (StSV Art. 35, Abs. 1). Zur Ausführung von wichtigen Arbeiten beträgt der Dosisgrenzwert ausnahmsweise und mit Einwilligung der Aufsichtsbehörde bis 50 msv pro Jahr, sofern die Summendosis der letzten fünf Jahre einschliesslich des laufenden Jahres unter 100 msv liegt (StSV Art. 35, Abs. 2). Die Äquivalentdosis darf die folgenden Grenzwerte nicht überschreiten (StSV Art. 35, Abs. 3): für die Augenlinse 150 msv pro Jahr für die Haut, die Hände und Füsse 500 msv pro Jahr Im Alter von 16 bis 18 Jahren darf die effektive Dosis den Grenzwert von 5 msv pro Jahr nicht überschreiten (StSV Art. 36, Abs. 1). Ab Kenntnis einer Schwangerschaft bis zu ihrem Ende dürfen für beruflich strahlenexponierte Frauen die Äquivalentdosis an der Oberfläche des Abdomens 2 msv und die effektive Dosis 6 75 Wegleitung Dosisdokumente Schweizerisches persönliches Dosisdokument (Strahlenpass, gelb) Im persönlichen Strahlenpass werden die während der gesamten Berufstätigkeit akkumulierten Dosen aufgezeichnet. Er wird in der Regel beim Arbeitgeber (bewilligter Betrieb) aufbewahrt. Der Mitarbeiter kann jederzeit Einsicht in seinen Strahlenpass und die ihm zugrundeliegenden Daten nehmen. Bei Beendigung des Anstellungsverhältnisses muss der Strahlenpass dem Mitarbeiter ausgehändigt werden. Für jede beruflich strahlenexponierte Person muss ein Strahlenpass geführt werden. Für die Eintragungen im Strahlenpass ist der Bewilligungsinhaber zuständig und verantwortlich. Er delegiert dies in der Regel an den Strahlenschutz-Sachverständigen seines Betriebes (StSV Art. 57, Abs. 3). Einsatzes akkumulierten Dosen eintragen und das temporäre Dosisdokument retournieren. Die beiden Dosisdokumente werden vom BAG herausgegeben; sie können beim BAG und bei den anerkannten Personendosimetriestellen gratis bezogen werden. Bei Verlust des Strahlenpasses kann beim BAG ein Auszug aus dem Zentralen Dosisregister angefordert werden, falls keine andere Möglichkeit zur Rekonstruktion der Daten besteht. Bezug/Verlust eines Dosisdokumentes Temporäres schweizerisches persönliches Dosisdokument (grün) Das temporäre Dosisdokument wird hauptsächlich bei einem Stellenwechsel benötigt. In der Nuklearindustrie muss es auch bei Einsätzen in Fremdbetrieben ausgestellt werden. Es darf nicht über das Kalenderjahr hinaus ausgestellt werden; für jedes Kalenderjahr ist ein eigenes temporäres Dosisdokument auszufüllen. Nach Ablauf des Jahres sind die Dosen in den persönlichen Strahlenpass zu übertragen. Stellenwechsel: Der Arbeitgeber muss die bis zum Austritt des Mitarbeiters akkumulierte Dosis des laufenden Jahres eintragen. Das Dokument muss dem austretenden Mitarbeiter ausgehändigt werden, damit sein nächster Arbeitgeber die Dosen zur Berechnung der Jahresdosis heranziehen kann. Einsatz in einem Fremdbetrieb: Beim Einsatz eines Mitarbeiters in einem Fremdbetrieb (ein Betrieb, in dem er nicht angestellt ist) wird das temporäre Dosisdokument dem Fremdbetrieb als Grundlage für den Einsatz in kontrollierten Zonen abgegeben. Der Bewilligungsinhaber (Arbeitgeber) muss das temporäre Dosisdokument vorgängig ausfüllen und das entsprechende Dosiskontingent für seinen Mitarbeiter festlegen. Insbesondere muss er seine Bewilligungsnummer eintragen. Der Fremdbetrieb nimmt nur vollständig ausgefüllte temporäre Dosisdokumente entgegen. Er muss die während des 8 96 Dosisgrössen und Messwerte Dosis Absorbierte Dosis Äquivalentdosis (H) Die Dosis ist ein Mass für die Strahlungswirkung. Die absorbierte Dosis gibt die Strahlungsenergie an, die durch Absorption an eine bestimmte Materiemenge übertragen wird. Die Einheit der Dosis ist Joule pro Kilogramm (J/kg). Ist die absorbierte Dosis multipliziert mit einem Strahlungs-Wichtungsfaktor, welcher die Strahlenart (z.b. Gamma, Neutronen) und deren unterschiedliche biologische Wirkung berücksichtigt. Die Einheit ist das Sievert (Sv). Ist die Äquivalentdosis H in weichem Gewebe in einer Tiefe von 0,07 mm im Bereich des Thorax. Sie wird auch mit H s bezeichnet und dient der Messung der durch externe Exposition in der Haut aufgenommenen Strahlung. Die Einheit ist das Sievert (Sv). Ist die mit einem Extremitätendosimeter gemessene Äquivalentdosis in einer Tiefe von 0,07 mm im Bereich der Extremitäten. Sie wird auch mit H extr bezeichnet. Die Einheit ist das Sievert (Sv). Personen-Oberflächendosis H p (0,07) Personen-Oberflächendosis für Extremitäten H p (0,07) Effektive Dosis (E) Ist die Summe der Äquivalentdosen H aller Organe multipliziert mit einem Gewebe-Wichtungsfaktor, welcher die unterschiedliche Strahlensensibilität der verschiedenen Organe und Gewebe berücksichtigt. Sie wird auch als gewichtete Ganzkörperdosis E bezeichnet und lässt sich sowohl für eine externe wie interne Bestrahlung (bei Inkorporation) berechnen. Die Einheit ist das Sievert (Sv). In der Praxis entspricht E der Personen-Tiefendosis H p (10). Hat zusätzlich eine Inkorporation stattgefunden, muss zu H p (10) die effektive Folgedosis E 50 addiert werden. Hat nur eine Inkorporation stattgefunden, so entspricht E der effektiven Folgedosis E 50. Diese Angaben gelten jedoch nur so lange, als die Grenzwerte von H p (10) und E 50 nicht überschritten wurden. Die Angabe der Messresultate der Dosimetriestelle erfolgt bei externer Exposition mit den Werten H p (10) und H p (0,07), und/oder bei Inkorporation mit E 50. Aus diesen Werten lässt sich die effektive Dosis E berechnen (siehe unter effektive Dosis E). Effektive Folgedosis (E 50 ) Ist die effektive Dosis E, die als Folge einer Aufnahme eines Nuklids in den Körper (Inkorporation) im Verlauf von 50 Jahren akkumuliert wird. Dabei werden die biologische und die physikalische Halbwertszeit des aufgenommenen Nuklids berücksichtigt. Eine effektive Folgedosis (E 50 ) wird im Jahr der Inkorporation in den Strahlenpass eingetragen. Die Einheit ist das Sievert (Sv). Personen-Tiefendosis H p (10) Ist die Äquivalentdosis H in weichem Gewebe in einer Tiefe von 10 mm im Bereich des Thorax. Sie wird auch nur mit H p bezeichnet und dient der Messung der durch externe Exposition im ganzen Körper aufgenommenen Strahlung (Ganzkörperexposition). Die Einheit ist das Sievert (Sv) Ähnliche Dokumente
Strahlenschutz-Update Interne Fortbildung Sachverständige ETHZ 23. Januar 2015 Revision Strahlenschutzverordnung und technische Bestimmungen Reto Linder,, Bundesamt für Gesundheit 1 Anlass für die umfassende Mehr Ermittlung und Aufzeichnung der Dosis strahlenexponierter Personen
Ermittlung und Aufzeichnung der Dosis strahlenexponierter Personen Juli 2011 zur Richtlinie ENSI-B09/d Inhalt zur Richtlinie ENSI-B09/d 1 Ausgangslage 1 2 Harmonisierung mit internationalen Anforderungen Mehr Strahlenschutzbelehrung zum Umgang mit radioaktiven Quellen im Physikalischen Fortgeschrittenen-Praktikum. Strahlenart Versuch Energie
37. Lektion Strahlenschutz und Dosimetrie Reichweite und Abschirmung von radioaktiver Strahlung Lernziel: Der beste Schutz vor radioaktiver Strahlung ist Abstand und keine Aufnahme von radioaktiven Stoffen Mehr Version 02/2014 Vorschriftensammlung der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg 1
Verordnung des s, des Sozialministeriums und des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über Zuständigkeiten nach 19 des Atomgesetzes und nach der Strahlenschutzverordnung (Strahlenschutz-Zuständigkeitsverordnung Mehr Radioaktivität. Strahlenarten und Messgrößen
Radioaktivität Strahlenarten und Messgrößen Radioaktivität und Strahlenarten Radioaktivität ist die Eigenschaft von Atomkernen, sich unter Aussendung von ionisierender Strahlung umzuwandeln. Es gibt viele Mehr Physikalisches Grundpraktikum Abteilung Kernphysik
K0 Physikalisches Grundpraktikum Abteilung Kernphysik Strahlenschutz Die radioaktiven Präparate werden NUR vom zuständigen Assistenten in die Apparatur eingesetzt. Die Praktikumsteilnehmer dürfen NICHT Mehr Darf ich bei einer Schwangeren Röntgenbilder anfertigen?
Darf ich bei einer Schwangeren Röntgenbilder anfertigen? Dr. med. dent. Raphael Patcas Dr. med. Dr. med. dent. Heinz-Theo Lübbers Korrespondenz-Adresse: Dr. med. dent. Raphael Patcas Klinik für Kieferorthopädie Mehr Reduzierung der Augenlinsendosis Fazit und Zusammenfassung
Reduzierung der Augenlinsendosis Fazit und Zusammenfassung Prof. Dr. Müller: Strahlenbiologische Erkenntnisse zum Kataraktrisiko durch ionisierende Strahlung Katarakt: Klinisches Erscheinungsbild und Diagnostik: Mehr Mutterschutz Schwangerschaft und Stillzeit Version 2 Merkblatt
Mutterschutz Schwangerschaft und Stillzeit Version 2 Merkblatt Einleitung Während der Schwangerschaft ist die Frau empfindlicher gegenüber gewissen physikalischen Einflüssen (z.b. Röntgenstrahlen), chemische Mehr Zweckmässigkeit von Schutzmitteln am CT
Abteilung Strahlenschutz Zweckmässigkeit von Schutzmitteln am CT Tag der MTRA 2010 6. November, Paul Scherrer Institut Barbara Ott Bundesamt für Gesundheit Abteilung Strahlenschutz Zum Projekt Nach Röntgenverordnung Mehr Strahlenwirkung und Strahlenschutz. Medizintechnik Bildgebende Verfahren
Strahlenwirkung und Strahlenschutz Medizintechnik Bildgebende Verfahren Die Deutsche Röntgen-Gesellschaft hat festgestellt, dass die Hälfte der Röntgenaufnahmen in Deutschland überflüssig ist. aus: Strahlenthemen, Mehr vom 22. März 1991 (Stand am 28. Dezember 2004)
Strahlenschutzgesetz (StSG) 814.50 vom 22. März 1991 (Stand am 28. Dezember 2004) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 24 quinquies, 24 septies, 27 sexies, Mehr Strahlenschutz-Unterweisung
Strahlenschutz-Unterweisung Institut für Mineralogie und Kristallographie Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie Universität Wien Gesetzliche Grundlagen In der jeweils gültigen Fassung: Mehr Strahlenexpositionen in der Medizin (RöV/StrlSchV) P r o f. D r. K l a u s E w e n
Strahlenexpositionen in der Medizin (RöV/StrlSchV) P r o f. D r. K l a u s E w e n Anwendung ionisierender Strahlung in der Medizin Strahlenart Diagnostik Therapie Röntgenstrahlung Rö-Diagnostik nicht-onkologisch Mehr Strahlenschutz in der Medizin. Schröttner J. Tel.: (0) /7395
Strahlenschutz in der Medizin Schröttner J. E-Mail: schroettner@tugraz.at Tel.: (0)316-873/7395 Technische Universität Graz Institut für Health Care Engineering mit Europaprüfstelle für Medizinprodukte Mehr Die Novelle der Röntgenverordnung
Die Novelle der Röntgenverordnung 1. Allgemeines Die Röntgenverordnung regelt in erster Linie den Betrieb von Röntgeneinrichtungen. Röntgenstrahlung wird überwiegend im Bereich der Heilkunde und der Zahnheilkunde Mehr Strahlenschutz. Dr. Joachim Unger
Strahlenschutz Dr. Joachim Unger UNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN Unterweisung nach 38 StrlSchV Personen, denen der Zutritt zu Kontrollbereichen erlaubt wird, sind vor dem erstmaligen Zutritt über die möglichen Mehr Strahlenschutzverordnung
Strahlenschutzverordnung (StSV) Änderung vom 15. November 2000 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Strahlenschutzverordnung vom 22. Juni 1994 1 wird wie folgt geändert: Art. 9 Kommission für Mehr Neue Strahlenwichtungsfaktoren Neue Dosis
12. Fortbildungsseminar der APT, Nürnberg 19.-21.06.2008 Neue Strahlenwichtungsfaktoren Neue Dosis Heiner von Boetticher Institut für Radiologie und Seminar für Strahlenschutz Klinikum Links der Weser, Mehr Dosismessungen der Augenlinse (Schwerpunkt: Patient CT) Gabriele Schüler Unfallkrankenhaus Berlin (vorgetragen von K. Ewen)
(Schwerpunkt: Patient CT) Gabriele Schüler Unfallkrankenhaus Berlin (vorgetragen von K. Ewen) Katarakte der Augenlinse SSK bis 2009: Schwellendosis für f r Katarakt: 2 Gy bei kurzzeitiger Strahlenexposition. Mehr Verordnung zur ergänzenden Umsetzung der EG-Mutterschutz-Richtlinie MuSchRiV - Mutterschutzrichtlinienverordnung
Verordnung zur ergänzenden Umsetzung der EG-Mutterschutz-Richtlinie MuSchRiV - Mutterschutzrichtlinienverordnung Vom 15. April 1997 (BArbBl. I 1997 S. 782) Die Verordnung dient der Umsetzung der Artikel Mehr SGU-Informationsveranstaltung Mutterschutz Schwangerschaft & Stillzeit
SGU-Informationsveranstaltung Mutterschutz Schwangerschaft & Stillzeit Maike Heimann, SGU, ETHZ Corina Niescher, HR, ETHZ VPPR/ Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt 04.02.2015 1 Herzlich Willkommen zur Mehr Warum ist radioaktive Strahlung gefährlich? Wie wirkt radioaktive Strahlung?
Warum ist radioaktive Strahlung gefährlich? Wie wirkt radioaktive Strahlung? Mozart-Schönborn-Gymnasium Würzburg März 2010 (Mai 2007) 1 Wie wird radioaktive Strahlung absorbiert? 2 Biologische Wirkung Mehr Strahlenschutzanweisung
Strahlenschutzanweisung Versuch Gamma-Spektroskopie (FP 18) Versuch Energieverlust von Alpha-Teilchen (FP 2) Versuch Mößbauer-Effekt (FP 30) Institut für Physik, Gebäude Nord, Raum 228 Bei den Praktikums-Versuchen Mehr Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz
Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz Vom 15. April 1997 (BGBl. I S. 782) (1) Zuletzt geändert durch Artikel 5 Absatz 9 der Verordnung vom 26. November 2010 (BGBl. I S. 1643) (1) Red. Anm.: Mehr ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu
ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN aktuelle Kurzinformationen zu Radioaktivität Stand Mai 2011 Institut Kirchhoff Berlin GmbH Radioaktivität Radioaktivität (von lat. radius, Strahl ; Strahlungsaktivität), radioaktiver Mehr Strahlenschutzanweisung
Strahlenschutzanweisung für eine nach 15 Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) genehmigungsbedürftige Tätigkeit in fremden Anlagen oder Einrichtungen 1 Einleitung Beim Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen Mehr Personendosimetriestellen in Kernkraftwerken in der Schweiz. 5. Expertentreffen Strahlenschutz Bad Aibling 9.März 2006
Personendosimetriestellen in Kernkraftwerken in der Schweiz 5. Expertentreffen Strahlenschutz Bad Aibling 9.März 2006 Personendosimetriestellen in der Schweiz Anfänge der Personendosimetrie in der Schweiz Mehr Röntgen: Nutzen und Risiko
IONISIERENDE S TR AHL UNG Röntgen: Nutzen und Risiko mit Röntgenpass Impressum Bundesamt für Strahlenschutz Öffentlichkeitsarbeit Postfach 10 01 49 D - 38201 Salzgitter Telefon: + 49 (0) 30 18333-0 Telefax: Mehr Die Summe der Gewebewichtungsfaktoren ist 1. Die effektive Dosis E ergibt sich aus der Summe der gewichteten Organdosen w T H T
1. Einleitung Die Entwicklung der interventionellen Angiographie wurde durch die Pionierarbeit von Dotter (7) und Baum (2) begründet, die nachwiesen, dass Arterien im Falle einer Stenose geöffnet und im Mehr Strahlenschutzausbildungen in Österreich
Strahlenschutzausbildungen in Österreich ÖVS Herbsttagung 2010 Manfred Ditto Bundesministerium für Gesundheit Überblick Ausbildungen in Österreich Strahlenschutzbeauftragte Ermächtigte Ärzte Medizinphysiker Mehr Factsheet Ionisierende Strahlung
Version Dezember 2012 Factsheet Ionisierende Strahlung Dipl. Phys. ETH Lisa Pedrazzi, Dr. med. Klaus Stadtmüller 1 Ionisierende Strahlung Ionisierende Strahlung ist der Sammelbegriff für eine Teilchen- Mehr Sondereinheit»Strahlenschutz«der FF Bamberg. - Angewandter Strahlenschutz- Ziele der Ausbildung. Agenda
Sondereinheit»Strahlenschutz«der FF Bamberg - Angewandter Strahlenschutz- - Größen, Einheiten, Messen, Kennzeichnung, Schutzausrü - 30.05 / 07.06.2011 Ziele der Ausbildung Kennenlernen von Größen, Einheiten Mehr 831.432.1. Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 1. Kapitel: Organisation. vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012)
Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 831.432.1 vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 56 Absätze 3 und 4, 59 Absatz 2 und 97 Absatz Mehr Radioaktivität in historischem Material und Bauten der Schweizer Armee
Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS LABOR SPIEZ Markus Zürcher 10. Juni 2013 Radioaktivität in historischem Material und Mehr Strahlenschutzanweisung
Strahlenschutzanweisung gem. 34 der Strahlenschutzverordnung für den Bereich Didaktik der Physik Fachbereich Physik der Universität Regensburg, Universitätsstr. 31, 93053 Regensburg Stand 01.10.2007, Josef Mehr Dosis-Wirkungs-Beziehungen:
Dosis-Wirkungs-Beziehungen: Aus: Bille, Schlegel: Medizinische Physik Band 2 Seite 129 IONIR: Risikobetrachtungen 1 Dosis-Wirkungs-Beziehungen: IONIR: Risikobetrachtungen 2 1 Dosis-Wirkungs-Beziehungen: Mehr Iod-131-Therapie: Information für das Pflegepersonal
Iod-131-Therapie: Information für das Pflegepersonal Indikationen zu Iod-131-Therapie: Iod-131 wird sowohl zur Therapie gut- wie bösartiger Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt und muss bei verabreichten Mehr Bundesgesetz über die Unfallversicherung
Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) (Organisation und Nebentätigkeiten der SUVA) Änderung vom... (Entwurf vom 29. Mai 2008) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Mehr Röntgen: Nutzen und Risiko. mit Röntgenpass
Röntgen: Nutzen und Risiko mit Röntgenpass Impressum Bundesamt für Strahlenschutz Öffentlichkeitsarbeit Postfach 10 01 49 D - 38201 Salzgitter Telefon: + 49 (0) 30 18333-0 Telefax: + 49 (0) 30 18333-1885 Mehr (Jugendarbeitsschutzverordnung, ArGV 5) vom 28. September 2007 (Stand am 1. Januar 2008)
Verordnung 5 zum Arbeitsgesetz (Jugendarbeitsschutzverordnung, ArGV 5) 822.115 vom 28. September 2007 (Stand am 1. Januar 2008) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 40 des Arbeitsgesetzes Mehr Technische Beschreibung der Thermolumineszenzdosimeter und des Auswerteverfahrens
Magistrat der Stadt Wien MAGISTRATSABTEILUNG 39 Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien PTPA Labor für Strahlenschutz Standort: Währinger Gürtel 18-20 Ebene 04, Leitstelle 4 B A-1090 Mehr E X P E R T E N V O R L A G E
04 Qualifikationsverfahren Dentalassistentin EFZ / Dentalassistent EFZ Berufskenntnisse schriftlich Pos. 6 Röntgen E P E R T E N V O R L A G E Zeit 0 Minuten für 0 Fragen Bewertung Die erreichbare Punktzahl Mehr Strahlenschutzanweisung
Strahlenschutzanweisung für den Umgang mit sonstigen radioaktiven Stoffen im Raum 221 in der Physik II (Geb. 5107), E15, Forschungsgelände Garching der TU München Vorbemerkung: Die vorliegende Strahlenschutzanweisung Mehr Röntgenvorlesung. Sommersemester 2006 21.4.2006
Röntgenvorlesung Sommersemester 2006 21.4.2006 I. Röntgenvorlesung SS 2006 1.1 Röntgenvorlesung SS 2006 1.2 Röntgenvorlesung SS 2006 1.3 Röntgenvorlesung SS 2006 1.4 Röntgenvorlesung SS 2006 1.5 Röntgenvorlesung Mehr 4. In Abschnitt 4.2.1 der Richtlinie wird Tabelle 4.2.1 Anforderungen zum Sachkundeerwerb für Ärzte durch nachfolgende Tabelle ersetzt:
Änderung der Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen Die Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen Mehr Radioaktivität im Altmetall ist gar nicht so selten Fachinformation für den Gesundheitsschutz
Radioaktivität im Altmetall ist gar nicht so selten Fachinformation für den Gesundheitsschutz 2 Radioaktive Quellen gefährden Personen und Umwelt. Sie müssen fachgerecht entsorgt werden. Inhalt 1 Worum Mehr Analyse der Modalitäten für den Schutz der Schwangeren gegen ionisierende Strahlung - Empfehlung der KSR
B Eidgenössische Kommission für Strahlenschutz und Überwachung der Radioaktivität Commission fédérale de protection contre les radiations et de surveillance de la radioactivité Commissione federale della Mehr Anlage B 5. 5 SSK-Empfehlungen
Anlage B 5 5 SSK-Empfehlungen Alle nachfolgenden Empfehlungen der Strahlenschutzkommission sind auch online über www.ssk.de abrufbar; seit dem 3.11.2009 auch teilweise in englischer Übersetzung. 5.1 Maßnahmen Mehr CT der neuesten Generation! Brauche ich noch einen Strahlenschutz für die Augen?
Dipl.Ing. B. Plessow Institut für Radiologie und Neuroradiologie-Greifswald Leiter Prof. Dr. N. Hosten CT der neuesten Generation! Brauche ich noch einen Strahlenschutz für die Augen? 4.BerlinerStrahlenschutzseminar Mehr Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Strahlenschutzanweisung
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Strahlenschutzanweisung für eine nach 15 Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) genehmigungsbedürftige Tätigkeit in fremden Anlagen oder Einrichtungen 1. Einleitung Mehr Ionisierende Strahlen
Ionisierende Strahlen Warnzeichen: «Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen» Einleitung Teilchen- oder Photonen- (d.h. elektromagnetische Wellen-)Strahlung wird als ionisierende Strahlung Mehr beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):
Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV) Mehr Ra Rn + 4 2He MeV
Strahlenschutz 1. Physikalische Grundlagen Arten und Quelle ionisierender Strahlung -Strahlung 4 2 He 226 88 Ra 222 86Rn + 4 2He + 4.78 MeV -Strahlung e - 3 1H 3 2He + e - + + 18 kev -Strahlung h Angeregte Mehr Notfallschutz bei Nuklearunfällen in der Schweiz unter spezieller Berücksichtigung der Funktion der Ärzte
Notfallschutz bei Nuklearunfällen in der Schweiz unter spezieller Berücksichtigung der Funktion der Ärzte M.Baggenstos, ehem. Präsident KomABC (2006 2011) 1 Inhalt Grundsätzliche Überlegungen zum Notfallschutz Mehr GesG Gesundheitsgesetz, vom 2. April 2007, Stand am 1. Januar 2011, http://www.lexfind.ch/dta/16918/2/810.1_2.4.07_71.pdf.
Zürich: Quellen / Unterlagen Zürich Quellen GesG Gesundheitsgesetz, vom 2. April 2007, Stand am 1. Januar 2011, http://www.lexfind.ch/dta/16918/2/810.1_2.4.07_71.pdf. numedbv Verordnung über die nichtuniversitären Mehr 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung
Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung Mehr Strahlenquellen. Strahlenarten. Ultraviolett (UV) Licht / Wärme (IR) Laser. Röntgenstrahlung. Radioaktivität. Elektromagnetische Felder (EMF), HF, NF
Strahlenarten Radioaktivität α - Strahlung β - Strahlung Röntgenstrahlung γ - Strahlung Ultraviolett (UV) Licht / Wärme (IR) Laser Handy Elektromagnetische Felder (EMF), HF, NF Photonenstrahlung Korpuskularstrahlung Mehr Die Röntgentechnik ist heute aus einer modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken.
Aufgabe Die Röntgentechnik ist heute aus einer modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Nennen Sie zwei unterschiedliche Diagnosen, die ohne eine Röntgenaufnahme wohl nicht gestellt werden könnten. Mehr Neue Röntgenverordnung
Neue Röntgenverordnung Die Richtlinien des Rates der EU 96/29/Euratom (Grundnormen) und 97/43/Euratom (Patientenschutzrichtlinie) waren von den Mitgliedsstaaten in nationales Recht umzusetzen. Die geänderte Mehr RöVO 1 und 2. Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlen (Röntgenverordnung RöV) RöVO 2a-c. RöVO 3
Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlen (Röntgenverordnung RöV) 1.7.2000 Strahlenschutz in der Tierheilkunde Richtlinie zur Strahlenschutzverordnung (StrSchV) und zur Röntgenverordnung Mehr Mitteilung TM 73.070-00. Kalibrierung von Prüf- und Messmitteln
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Abteilung Sicherheit Flugtechnik Mitteilung TM 73.070-00 Technische Mitteilung Kalibrierung Mehr Aktuelles zur Radioaktivität
Aktuelles zur (lat. radius, Strahl) ist die spontane Umwandlung (Zerfall) von Atomkernen. Dabei ändert sich Masse, Kernladung und oder die Energie unter Aussendung einer Strahlung. Radioaktive (instabile) Mehr Königliche Erlässe vom 09. und 19. März 2014 bezüglich der harmlosen Arbeitsunfälle und der Weiterbildung der Ersthelfer
Een klare kijk op uw preventiebeleid Königliche Erlässe vom 09. und 19. März 2014 bezüglich der harmlosen Arbeitsunfälle und der Weiterbildung der Ersthelfer Franck Vernier Ingénieur directeur Struktur Mehr Verordnung über die Eignung der Spezialistinnen und Spezialisten der Arbeitssicherheit
Verordnung über die Eignung der Spezialistinnen und Spezialisten der Arbeitssicherheit 822.116 vom 25. November 1996 (Stand am 5. Dezember 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 83 Absatz Mehr Grundzüge des praktischen Strahlenschutzes
Hans-Gerrit Vogt Heinrich Schultz Grundzüge des praktischen Strahlenschutzes unter Mitarbeit von Jan-Willem Vahlbruch 6., überarbeitete Auflage Mit 161 Abbildungen, 56 Tabellen und 76 Diagrammen HANSER Mehr Strahlenschutzanweisung
Muster für eine Strahlenschutzanweisung für den Einsatz von Ni-63- Elektroneneinfang-Detektoren (ECD) in Gaschromatographen Strahlenschutzanweisung für den Einsatz von Ni-63-Elektroneneinfang-Detektoren Mehr Was ist Strahlendosis?
Was ist Strahlendosis? Strahlenschutz in der Medizin 1 Strahlen / Strahlung Elektromagnetische Strahlung 1 Strahlen / Strahlung Wie wirkt Strahlung auf den Menschen? Zelle ( 0.1 mm) Molekül ( 0.0001 mm) Mehr Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung
Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK) vom 14. Februar 2007 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 42a des Bundesgesetzes vom 18. März Mehr TV-Anlagen arbeitsmedizinische Aspekte DR. KARL BÖHM ORF-ARBEITSMEDIZIN
TV-Anlagen arbeitsmedizinische Aspekte DR. KARL BÖHM ORF-ARBEITSMEDIZIN Betriebsärztetagung ARD/ZDF/ORF 2012 Aktinische UV-Gefahr für Auge und Haut 200 bis 400 nm Hornhautentzündung UV-Erythem (Sonnenbrand) Mehr Inhalt. Ionisierende Strahlung und Strahlenschutz - Eine Einführung - 1. Ionisierende Strahlung. 2. Wechselwirkung mit Materie. 3.
I. Bohnet im TECHNICAL SEMINAR Titel 1 Ionisierende Strahlung und Strahlenschutz - Eine Einführung - Inhalt 1. Ionisierende Strahlung 2. Wechselwirkung mit Materie 3. Dosimetrie 4. Biologische Wirksamkeit Mehr Arbeitsmedizinische Vorsorge beruflich strahlenexponierter Personen durch ermächtigte Ärzte
Arbeitsmedizinische Vorsorge beruflich strahlenexponierter Personen durch ermächtigte Ärzte Richtlinie zur Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und zur Röntgenverordnung (RöV) Richtlinie Arbeitsmedizinische Mehr Strahlenschutzgrundsätze für die Radioiod-Therapie
Strahlenschutzkommission Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission Postfach 12 06 29 D-53048 Bonn http://www.ssk.de Strahlenschutzgrundsätze für die Radioiod-Therapie Empfehlung der Strahlenschutzkommission Mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung
Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Merkblatt zur Baustellenverordnung Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr, Beschäftigte im Baubereich sind einem hohen Unfall- und Gesundheitsrisiko Mehr Verordnung über die Gebühren zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer
Verordnung über die Gebühren zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (Gebührenverordnung AuG, GebV-AuG) 142.209 vom 24. Oktober 2007 (Stand am 1. Januar 2008) Der Schweizerische Bundesrat, Mehr Radon: eine Gefahr für die Gesundheit?
Radon: eine Gefahr für die Gesundheit? Früher gerühmt für seine radioaktiven Heilkräfte aus dem Radium, wird Radon heute bekämpft wegen seiner gesundheitsschädigenden Wirkung (Lungenkrebs) Der Radonator Mehr 28. Einsatzleiterseminar - Hafnersee Strahlenbelastung und Risiko für Einsatzkräfte
28. Einsatzleiterseminar - Hafnersee Strahlenbelastung und Risiko für Einsatzkräfte DI Oliver Unterweger Vortragender DI Oliver Unterweger Behördlich anerkannter Medizinphysiker. Allgemein beeideter und Mehr Biologische Wirkung ionisierender Strahlung
Biologische Wirkung ionisierender Strahlung Bettina Dannheim Biologische Wirkung ionisierender Strahlung Natürliche und zivilisatorische Strahlenbelastung Biologische Wirkung ionisierender Strahlung Strahlenarten Mehr Der Fall Warta. Gutachten Gutachter. Rechenübungen
Der Fall Warta Gutachten Gutachter Rechenübungen Sebastian Pflugbeil Gesellschaft für Strahlenschutz 1 Dosisangaben, die vom TAD der Berufsgenossenschaften für Herrn Warta gemacht wurden: 7.12.1995 RnFP=23 Mehr Verordnung über die Deckungsvorsorge nach dem Atomgesetz (Atomrechtliche Deckungsvorsorge- Verordnung - AtDeckV)
Verordnung über die Deckungsvorsorge nach dem Atomgesetz (Atomrechtliche Deckungsvorsorge- Verordnung - AtDeckV) AtDeckV Ausfertigungsdatum: 25.01.1977 Vollzitat: "Atomrechtliche Deckungsvorsorge-Verordnung Mehr Das ist ihre neue Gesundheits-ID
Eidengenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Das ist ihre neue Gesundheits-ID Informationen über die nationale Versichertenkarte Impressum Bundesamt für Gesundheit (BAG) Herausgeber: Mehr Elektromagnetisches Spektrum Radioaktive Strahlung
Umgang mit Radionukliden Elektromagnetisches Spektrum Radioaktive Strahlung Strahlung Nichtionisierende Strahlung Mikrowellen Sichtbares Licht Strahlung von Radiound Fernsehsendern UV-Licht Ionisierende Mehr Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung
Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Änderung vom 27. Februar 2013 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 12. April 1995 1 über den Risikoausgleich Mehr 1A - 11. RS-Handbuch Stand 01/16. Verordnung über die Deckungsvorsorge nach dem Atomgesetz (Atomrechtliche Deckungsvorsorge-Verordnung - AtDeckV)
Verordnung über die Deckungsvorsorge nach dem Atomgesetz (Atomrechtliche Deckungsvorsorge-Verordnung - AtDeckV) vom 25. Januar 1977 (BGBl. I 1977, Nr. 8, S. 220), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz Mehr Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin
Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin Ein Praktikum in Krankenpflege ist für Studierende der Humanmedizin an der Universität Bern obligatorisch. Zahnmedizin-Studierende sind dazu Mehr Qualitätssicherung nach RöV (Konstanzprüfungen)
Verzeichnis der vorliegenden Normen Qualitätssicherung nach RöV (Konstanzprüfungen) DIN 6868, Teil 1: Deutsche Norm, Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben, Allgemeines, Februar Mehr Baustellenverordnung. Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Bestell-Nr.: BaustellV Gültig ab 1.
... q Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Baustellenverordnung Bestell-Nr.: BaustellV Gültig ab 1. Juli 1998 Achtung, diese Vorschrift kann nicht über die Süddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft Mehr Neues aus der Strahlenbiologie. Institut für Medizinische Physik im Klinikum Nürnberg
Neues aus der Strahlenbiologie 1 Institut für Medizinische Physik im Klinikum Nürnberg 2 ICRP 103 3 ICRP 103 Angepasste Risikokoeffizienten Für Berechnungen für Risikomodelle Publikation 60 103 Krebs 6,0 Mehr Aus- und Weiterbildung zum Medizinphysiker
Strahlenschutzkommission Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission Postfach 12 06 29 D-53048 Bonn http://www.ssk.de Aus- und Weiterbildung zum Medizinphysiker Empfehlung der Strahlenschutzkommission Mehr Ve r b a n d f ü r m e d i z i n i s c h e n S t ra h l e n s c h u t z i n Ö s t e r r eich
Ve r b a n d f ü r m e d i z i n i s c h e n S t ra h l e n s c h u t z i n Ö s t e r r eich Austrian Society for Ra d i a t i o n P r o t e c t i o n i n M e d i c ine A U S G A B E 2 / 2 0 1 2 I N H Mehr Praktikum II NR: Natürliche Radioativität
Praktikum II NR: Natürliche Radioativität Betreuer: Dr. Torsten Hehl Hanno Rein praktikum2@hanno-rein.de Florian Jessen florian.jessen@student.uni-tuebingen.de 06. April 2004 Made with L A TEX and Gnuplot Mehr Bundesgesetz über die Krankenversicherung
Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) Entwurf Änderung vom... Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 1, beschliesst: I Mehr ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1
Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel Mehr Informationen zum Thema Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf die global vernetzte Wirtschaft
Wir machen Strahlung messbar! Informationen zum Thema Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf die global vernetzte Wirtschaft Radioaktivität sicher detektieren www.sea-duelmen.de Die Reaktorkatastrophe Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung und Zielsetzung 1. 2 Literaturdiskussion 3. 2.1 Erläuterung einiger Dosis-Messgrößen und Strahlungsarten...
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Zielsetzung 1 2 Literaturdiskussion 3 2.1 Erläuterung einiger Dosis-Messgrößen und Strahlungsarten...3 2.1.1 Störstrahlung und Nutzstrahlung 3 2.1.2 Kontinuierliche Mehr Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlung (Röntgenverordnung RöV)
Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlung (Röntgenverordnung RöV) vom 30. April 2003 (BGBI. I S. 604) 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen I n h a l t s ü b e r s i c h t Abschnitt Mehr Strahlung und Strahlenschutz in den Physikalischen Praktika
Strahlung und Strahlenschutz in den Physikalischen Praktika Was ist Strahlung? Welche Gefahren entstehen durch Strahlung? Wie kann man sich vor Strahlung schützen? Physikalisches Institut 1 Was ist Strahlung? Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 28
 Art. 125
 Art. 16
 Art. 18
 Art. 16
 Art. 33
 Art. 6
 Art. 11
 Art. 10
 Art. 43
 Art. 42
 Art. 13
 Art. 11
 Art. 14
 Art. 13
 Art. 15
 Art. 36
 Art. 36
 Art. 35
 Art. 35
 Art. 35
 Art. 36
 Art. 57
 Art. 9