Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-02-2018-9C_155-2018&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-07-17 15:44:55+00:00

Document:
9C_155/2018 19.02.2018
9C_155/2018
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Dezember 2017 (S 2017 147).
in die Beschwerde vom 9. Februar 2018 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 9. Januar 2018 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Dezember 2017,
dass die Beschwerde aufgrund obiger Feststellungen nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 8. Februar 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass die Eingabe zudem offensichtlich weder einen rechtsgenüglichen Antrag noch eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält, da auch nicht ansatzweise dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,

References: Art. 100
 Art. 44
 Art. 42
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95