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Timestamp: 2020-01-19 23:53:36+00:00

Document:
Interessenvertretung der Hausärzte in Hessen - Hausärzteverband Hessen e.V.
Hessischer Hausärztetag 2020
Hausärztetag Hessen
am 20.03.+ 21.03.2020
Hessischer Hausärztetag 2019 Bilder
Verah®mobil in Hessen
Eilmeldung! Entschärfung der Datenschutzvorgaben für Arztpraxen
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680
Mit Verabschiedung des 2. Datenschutzanpassungsgesetz wurde gem. Beschlussempfehlung des Ausschusses für Inneres und Heimat die bisher für die Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten maßgebliche Regelung im BDSG (die auch für Arztpraxen, BAGs, MVZ gilt) entschärft. Die sogenannte "10er Schwelle" nach § 38 Abs.1 BDSG wurde angehoben: Künftig besteht die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, wenn mindestens 20 (zwanzig) Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten in der Praxis beschäftigt sind.
Neue hausärztliche Strukturpauschale
Nachdem nun auch die KBV die Notwendigkeit eines Primärarztsystems erkannt hat, werden in Hessen Praxen mit hausärztlichem Schwerpunkt besonderes gefördert.
Hausärztliche Strukturpauschale von Christian Sommerbrodt
"Auf den Punkt" Servicemagazin der KV-Hessen Nr. 3/Juni 2019
Heilmittel: Bundesweit einheitliche Preise ab Juli 2019
Seit 1. Juli 2019 gelten bundesweit einheitliche Preise für Heilmittel. In dieser Übersicht sind die verordnungsfähigen Heilmittel nach ihrer Nummer im Heilmittel-Positionsnummernverzeichnis sortiert dem Preis für eine Einzeltherapie zugeordnet.
Hinweis Gruppentherapie: Auch für Gruppentherapien gelten bundesweit einheitliche Preise. Die entsprechenden Positionen sind in dieser Übersicht nicht aufgeführt, da sich der Preis hier nach der Gruppe („große Gruppe“ / „kleine Gruppe“) und der konkreten Teilnehmerzahl einer solchen Gruppe richtet und Vertragsärzten zum Zeitpunkt der Verordnung keine Information über die Gruppenstärke vorliegt.
Die vom GKV-Spitzenverband veröffentlichten Heilmittel-Preistabellen beinhalten weitere Positionen, die Therapeuten abrechnen, Vertragsärzte aber nicht verordnen können. Die Übersicht beschränkt sich daher auf die Leistungen, die laut Heilmittel-Richtlinie verordnungsfähig sind.
Aktueller Kommentar zum Konnektor von Christian Sommerbrodt
Die Digitalisierung ist im Gesundheitssystem angekommen und wirft für uns im Praxisbetrieb neue Fragen auf. Die aktuell wichtigste Frage betrifft den Betrieb des Konnektors, mit dem die Verbindung zum sicheren Netz der Telematikinfrastruktur aufgebaut wird. Die Empfehlungen der KBV und der gematik entpuppen sich dabei als unpraktikabel. Statt Arbeitserleichterung bedeutet die Digitalisierung für uns Mehrarbeit und Mehrkosten für die Praxen.
Ich möchte Ihnen mit diesem Text vereinfacht die Hintergründe erklären und versuchen einige praktische Hilfestellungen zu geben.
Neue GU-Regelung ab dem 01.04.2019
Informationen des Hausärzteverbandes zur neuen GU-Regelung
Welche Auswirkungen haben die EBM-Änderungen der GU zum 01.04.2019 auf die HZV-Verträge?
KBV rudert zurück
Neue Check up-Fristen nur noch bedingt rückwirkend!
von Dr. med. Gerd W. Zimmermann
Klarstellung zur Gesundheitsuntersuchung von der KBV
Präventionsleistungen in der Hausarztpraxis
Pressemitteilung des Hausärzteverbandes Hessen: Bundesminsterium für Gesundheit und gematik müssen volle Verantwortung übernehmen für Sicherheitsmängel der Telematikinfrastruktur
Bitte beachten Sie auch die Petition:
Kassenarztrecht - Keine zentrale Datenspeicherung sämtlicher Patientendaten/Anschluss von Arzt- und Psychotherapiepraxen an die Telematik-Infrastruktur (TI) nur auf freiwilliger Basis
Presseerkärung Telematikinfrastruktur
Informationen zum TSVG
Weiter Informationen für Mitglieder
am 15. März 2019 hat der Deutsche Bundestag das Terminservice- und Versorgungsgesetz
(TSVG) verabschiedet. Neben dem Ausbau der Terminservicestellen, die sowohl eine
Terminvermittlung zu Haus- und Kinderärzten als auch eine unmittelbare ärztliche Versorgung
für Versicherte in Akutfällen vermitteln sollen, sieht das TSVG vor, dass das
Mindestsprechstundenangebot der Vertragsärzte für die Versorgung von gesetzlich
versicherten Patienten von 20 auf 25 Stunden erhöht werden soll. Erbrachten hausärztlichen
Mehrleistungen stehen extrabudgetäre Vergütungen und Zuschläge gegenüber, so zum
Beispiel der Zuschlag in Höhe von mindestens 10 Euro für die erfolgreiche Vermittlung eines
dringenden Facharzttermins durch einen Hausarzt.
Besonders hervorheben möchte ich die für die hausarztzentrierte Versorgung in § 73 b SGB V
neu geschaffene verpflichtende Bonifizierung im Wahltarif. Ebenfalls wurde geregelt, dass HZVVerträge,
die gekündigt werden, solange fortgelten, bis ein neuer Vertrag abgeschlossen wurde.
Nach meiner Einschätzung und Erfahrung der letzten Jahre ist beides als eine weitere Stärkung
der HZV positiv zu bewerten und wird die HZV weiter voranbringen.
Die wesentlichen und insbesondere für die Hausärztinnen und Hausärzte relevanten
Neuregelungen habe ich in dem anliegenden Foliensatz zusammengefasst. Die Folien sollen
insbesondere der Information unserer Mitglieder dienen.
Honorarkürzung wegen fehlender Anbindung an die Telematikinfrastruktur
Nachdem bereits in einigen KV-Regionen die Honorarbescheide für das Quartal
1/2019 Kürzungen wegen fehlender Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
enthielten, haben wir erfahren, dass zwischenzeitlich auch für das Quartal
2/2019 in einigen KV-Regionen Honorarkürzungen vorgenommen wurden.
Dabei werden Honorarkürzungen zum Teil in den Honorarbescheiden und/oder
in separaten Honorar-kürzungsbescheiden (so beispielsweise die Praxis der
KV Niedersachsen) – außerhalb des üblichen quartalsweisen Honorarbescheides
– vorgenommen. Teilweise werden Honorarbescheide auch unter dem
Vorbehalt nachträglicher Korrektur erlassen.
Der rechtliche Hintergrund kurz zusammengefasst:
Als Begründung für die Honorarkürzung wird die fehlende Anbindung an die TI
angeführt: Gemäß § 291 Abs. 2b Satz 14 SGB V sind die an der vertrags-
ärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, die die Prüfung nach § 291
Abs. 2b Satz 3 SGB V ab dem 01.01.2019 nicht durchführen, von einer
pauschalen Vergütungskürzung um 1 % betroffen. Nach § 291 Abs. 2b Satz 3
SGB V prüfen die Ärzte (…) bei der erstmaligen Inanspruchnahme ihrer
Leistungen durch einen Versicherten im Quartal die Leistungspflicht der
Krankenkasse durch Nutzung der Dienste nach § 291 Abs. 2b Satz 1 SGB V.
Hiermit ist die Anbindung an die TI-Struktur gemeint.
Von einer etwaigen Honorarkürzung ist bis zum 30.06.2019 abzusehen, wenn
der Vertragsarzt gegenüber der KV nachweisen kann, dass er bereits vor dem
01.04.2019 die Anschaffung der für die Prüfung erforderlichen Ausstattung
vereinbart hat (vgl. § 291 Abs. 2b Satz 16 SGB V). Für Ärztinnen und
Ärzte, die aus grundsätzlichen (sicherheitstechnischen) Erwägungen heraus
ine Anbindung an die TI ablehnen, gilt Folgendes:
Vorgehen betroffener Arztpraxen:
Derzeit ist die Rechtspraxis in den einzelnen KVen unterschiedlich und die
Rechtslage insgesamt unklar. Letzteres gilt insbesondere mit Blick auf die
datenschutzrechtlich gebotene Datensicherheit bei Anbindung der Arztpraxis
an die TI. Diese Datensicherheit wird von Fachleuten angezweifelt, während die
Gematik darauf verweist, dass die Patientendaten bei Anbindung der
Praxen (mittels zugelassenen Konnektors) an die TI hinreichend sicher seien.
Dieser Streit ist aktuell Gegenstand mehrerer Muster(widerspruchs-)verfahren,
die in einzelnen KV-Bezirken durchgeführt werden. Nach unseren Erkenntnissen
gibt es hier noch keine rechtsmittelfähigen Entscheidungen (Widerspruchsbescheide),
so dass diese Verfahren auch nicht bei den Gerichten anhängig sind.
Betroffenen Arztpraxen kann daher gegenwärtig nur empfohlen werden,
gegen die entsprechenden Kürzungsbescheide fristwahrend Widerspruch einzulegen
und zur Begründung auf die laufenden Musterverfahren wegen fehlender
Datenschutzkonformität der Telematikinfrastruktur (TI) zu verweisen. Wie bereits
eingangs erwähnt, gilt es hierbei zu beachten, dass die Honorarkürzungen
(a) in den quartalsweisen Honorarbescheiden enthalten oder
(b) Gegenstand separater Honorarkürzungsbescheide sind. Beides sind
Bescheide in Gestalt sog. Verwaltungsakte, die binnen eines Monats nach Zugang
mit dem Rechtsmittel des Widerspruchs angefochten werden können. Vorsorglich
empfehlen wir auch die Anfechtung von Bescheiden, die unter Vorbehalt ergehen.
Geschäftsführer und Justiziar Deutscher Hausärzteverband
TI bestellen? Pro und Kontra
Im TSVG ist eine Verschiebung der Bestellpflicht für die Konnektoren und der entsprechenden Anbindung an die TI auf 31.3.2019 vorgesehen. Wegen Lieferproblemen der Industrie.
Nur ein Bruchteil der Ärzte ist bisher angeschlossen - etwa 8% der hessischen Ärzte haben zuletzt darüber ihre KV-Abrechnung abgeschickt.
Die Delegiertenversammlung des Hausärzteverbandes Hessen hat Bedenken zur Zweckmäßigkeit, Sinnhaftigkeit und Durchführbarkeit der vom Gesetzgeber vorgesehenen Einführung der sog. „Technischen Infrastruktur“ (TI). (Einstimmiger Beschluss am 10.11.18)
Hier einige Überlegungen, damit jede Kollegin / jeder Kollege selber entscheiden kann, wie sie / er in der eigenen Praxis verfährt:
Was spricht für die baldige Bestellung der TI?
Umsetzung eines Gesetzes
Vermeidung einer Strafe von etwa 1% des KV-Umsatzes (je 100.000 Euro/Jahr also 1.000 Euro Strafe)
Vorbereitung auf eine mögliche Internet-Patientenakte
Vorbereitung auf ein eRezept
Vorbereitung auf einen möglichen Notfall-Datensatz
Vorbereitung auf einen möglichen Datenaustausch mit anderen Praxen alternativ zu Telefon, Fax und Post
Was spricht für Abwarten?
Langsame bestehende Internetverbindung
Aufwendige Hardware-Umstellung (neuer Router, neue IP-Adressen aller Praxisgeräte, ...)
Die derzeitige Hardware ist nur für 3 Jahre zugelassen, danach ist wahrscheinlich eine neue Hardware erforderlich (wer zahlt die?)
Die Kosten für die Praxisausrüstung, die Verschlüsselungskarten und die Mietverträge für Internet usw. werden nicht vollständig übernommen
Oft unzuverlässige, verlangsamte bzw. fehlerhafte Praxis-IT nach der Umstellung auf TI-Anbindung
Zusätzlicher, teilweise erheblicher Zeitbedarf beim Einlesen der Chipkarten bzw. Adressänderungen
Die Online-Überprüfung der Krankenkassen-Chipkarten überträgt das Haftungsrisiko bei nicht gültiger Versicherung von den Kassen auf die Arztpraxis
Auch gültige Chipkarten werden unbrauchbar, wenn versehentlich eine alte Chipkarte des Patienten eingelesen wurde
Der elektronische Medikationsplan ist noch ein Prototyp und soll frühestens Ende 2019 umsetzbar sein. Der Medikationsplan aus Papier mit QR-Code ist für Patienten ohnehin besser einsehbar und kommentierbar und deswegen sicherer.
Die Internet-Akten funktionieren bisher nur als Prototypen
Die Arztpraxen übernehmen die Datenschutz-Haftung für Internet-Patientendaten
Ein eRezept funktioniert noch nicht einmal als Prototyp (im Praxisalltag nützt es ohnehin kaum - die Kassen können aber online überwachen)
Der Notfall-Datensatz ist bisher noch nicht einmal als Prototyp fertig
Der Datenaustausch funktioniert bisher nur in Testregionen
Wenn das Schreiben von Entlassbriefen oft Monate dauert, nützt eine um wenige Stunden schnellere Zustellung auch nichts
Wenn man eine zusätzliche Praxisstunde mit 200 EURO berechnet, dann kosten täglich 30min vermehrte Bürokratie / 250Arbeitstage => 25.000 EURO pro Jahr. Das ist sehr viel mehr als 1.000-3.000 EURO Strafzahlungen pro Jahr.
Anmerkung: Je mehr Patienten über HzV abgerechnet werden, desto niedriger ist eine mögliche Strafzahlung!
1. Welche Politiker sind bereit, ihre vollständigen medizinischen Daten in einer Internet-Datenbank speichern zu lassen?
2. Welche Politiker sind bereit, für ihre Entscheidungen / die Versorgung Anderer mit eigenem Vermögen zu haften? (So wie es Ärztinnen und Ärzte tun müssen)
Hausärzte Info Juni - 2019
Hausärzte-Info Juni 2019
Regresse behindern die Basisversorgung
Der Hausärzteverband Hessen hält die im Bereich der Sozialgesetzgebung üblichen Regressverfahren für gewollt abschreckend, kontraproduktiv und für die Patientenversorgung hinderlich.Gegen die Ärzteschaft gerichtete, nur auf Statistik basierende Prüfinstrumente lehnen wir klar ab.
Bei Ablehnung oder Verweigerung der Erstattung durch die Kostenträger oder auch im Zweifelsfall (Rezepte für Medikamente, Heilmittel, etc.) dürfen die verordnenden Ärzte nicht auf den Kosten sitzenbleiben! Für medizinisch notwendige Leistungen müssen die Krankenkassen aufkommen.
(Es kann nicht angehen, dass der Feuerwehrmann für das Löschwasser haftet, das er zum Löschen verbraucht)
Betrug muss selbstverständlich auch im Gesundheitswesen geahndet und bestraft werden - aber korrekt erbrachte und medizinisch notwendige Leistungen, wie z.B. Hausbesuche müssen angemessen vergütet werden.
Angemessen bedeutet auch, dass Hausärzte bei gleicher Arbeitszeit nicht weniger verdienen dürfen als Spezialisten.
Der Gesetzgeber möge die Rechtslage überprüfen und die Verfahrenswege und Verantwortlichkeiten für die Kostenkontrolle im Gesundheitswesen neu gestalten. Beitragssatzstabilität darf nicht auf dem Rücken und zu Lasten der Ärzteschaft / der Hausärzte ausgetragen werden.
Statt permanent über Hausärztemangel zu lamentieren möge die Politik / der Gesetzgeber / die Gesellschaft die Rahmenbedingungen wieder verbessern!
Practica - Fortbildung zum Mitmachen
Practica - Moderne Fort- und Weiterbildung für das gesamte Praxisteam
Ja, ich will... Mein Hausarztprogramm
Stellungnahme des Deutschen Hausärzteverbandes e.V.
zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit
für ein Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfpävention (Masernschutzgesetz)
für ein Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung-Gesetz - DVG)
2020 01 Rundbrief des Bundesvorsitzendem
Wir kooperieren mit DEXIMED, der Online-Enzyklopädie für Hausärzte:
- unabhängig und werbefrei
- evidenzbasierte Informationen zu 3.800 Symptomen und Krankheitsbildern
- verknüpft mit verständlichen Patienteninformationen
- Sonderpreis für Mitlieder im Hausärzteverband Hessen
DEXIMED, die Online-Enzyklopädie für Hausärzte
Newsletter Hausärzteverband Hessen
Mit dem neuen Newsletter des Hausärzteverbandes Hessen wollen wir Sie vier Mal im Jahr schnell und kompakt über aktuelle, wichtige Themen aus Kammer, KV und unserem Verband informieren.
HÄV-News Dez 2019
EHV: Melden Sie Ihr HZV-Honorar an die KV!
Nehmen Sie bereits an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil? Dann sollten Sie unbedingt sämtliche HZV-Honorare an die KV Hessen melden. Nur so ist gewährleistet, dass Ihr HZV-Honorar im Rahmen der Erweiterten Honorarverteilung (EHV) gemäß den geltenden Regelungen berücksichtigt wird. Den Nachweis über die Honorare können Sie durch eine Bescheinigung Ihres Steuerberaters erbringen. Wer die Steuererklärung für die Praxis selbst in die Hand nimmt, muss die HZV-Honorare durch eidesstattliche Versicherung gegenüber der KV Hessen erklären. Bitte setzen Sie sich hierzu mit den Sachbearbeitern des EHV-Teams der KV in Verbindung. Weder die HÄVG AG noch die HÄVG Rechenzentrum GmbH sind berechtigt oder verpflichtet, den Honorarnachweis an die KV Hessen zu erbringen.
Institut für hausärztliche Fortbildung - IHF
2019 IHF Fortbildungsveranstaltungen Hessen
www.ihf-fobi.de
Hilfestellung bei der Versorgung zur chronischen Wundbehandlung
Die Wundversorgung von akuten und chronischen Wunden gehört zum Behandlungsalltag in unseren hausärztlichen Praxen.
Die besondere Herausforderung liegt hier vor allem in der unüberschaubaren Produktpalette.
Zusätzlich ist die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Verbandsmaterialen extrem schwierig zu beurteilen.
Um hier mehr Transparenz und eine schnelle und sichere Verordnung zu ermöglichen stellen wir Ihnen Vorlagen für die Kommunikation mit den Wundmanagern zur Verfügung.
Wunddokumentation HÄV
HzV-Kompetenzteam in Hessen
Antworten auf Ihre Fragen und Unterstützung zur HzV
Tel.: 06190-8089763 (Mo.-Fr. 08:30-17:00 Uhr)
DEGAM und Deutscher Hausärzteverband fordern: Verabschiedung Masterplan Medizinstudium 2020 in dieser Legislatur
Berlin, 18.01.2017 – Der Deutsche Hausärzteverband und die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) fordern die Verabschiedung des Masterplans Medizinstudium 2020 noch in dieser Legislaturperiode.
2017 Pressemitteilung - DEGAM Hausaerzteverband - Verabschiedung Masterplan Medizinstudium 2020
HZV-Workshop für MFA-Fortgeschrittene - Eschwege
HZV-Fortgeschrittenenworkshops für Ärzte und MFA - Frankfurt
HZV-Schulungsveranstaltung für MFA-Einsteiger - Kassel
HZV-Workshop für MFA-Fortgeschrittene - Gießen
29.01.2020, 14:30 Uhr
HZV-Workshop für MFA-Fortgeschrittene - Wiesbaden
HZV - Infoveranstaltung - Darmstadt
Abrechnungsseminar für Ärzte: Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) & EBM - Gießen

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