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Timestamp: 2018-02-26 04:30:33+00:00

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Landkreismagazin 2012 11 08 Ausgabe 20 by Christian Scharvogel - issuu
is Landkr Magazin 08.11. 2012 Ausgabe 20
Förderschule in Oberasbach heißt nun „Elisabeth Krauß Schule“ [Seite 5]
Wissenschaft traf Wirtschaft: Kooperationen können sich lohnen [Seite 9]
Die Schwangerenberatung: Kompetente Hilfe vor, während und nach der Schwangerschaft [Seite 11]
Gelbe Säcke: Abfuhrtermine für das Jahr 2013 [Seite 21]
Landkreismagazin 20.2012
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Landkreis strebt Qualitätssiegel “Bildungsregion Bayern” an Gestaltung von Bildungsregionen zu eigen gemacht, rund 20 weitere Landkreise und kreisfreie Städte haben Interesse bekundet, sich anzuschließen.
Landkreis Fürth - Der Landkreis Fürth plant, eine “Bildungsregion in Bayern” zu werden. Dabei handelt es sich um eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Ziel, die Zukunft junger Menschen in der Region mit einem passgenauen Bildungsangebot zu sichern. Der Schulausschuss hat dem Kreistag empfohlen, die Landkreisverwaltung damit zu beauftragen, im Rahmen der „Initiative Bildungsregionen in Bayern“ tätig zu werden und Mittel im Haushalt 2014 zu berücksichtigen. Rund 20 Landkreise haben sich bereits die Initiative von Kultusminister Spaenle zur
Bildungsregion, so der Landrat, sei ein Qualitätssiegel für Schulen, Kommunen, Jugendhilfe, Bildungsträger und Vertreter der Wirtschaft vor Ort. Diese Akteure sollen deshalb an einem Runden Tisch zusammen gebracht werden, mit dem Ziel, die Bildungsangebote und -qualität vor Ort für die jungen Menschen weiter zu verbessern. “Bei uns im Landkreis gibt es bereits vieles, was andernorts erst noch erarbeitet werden muss”, so Matthias Dießl. Der Prozess diene aber dazu, die vorhandenen Strukturen transparenter zu machen und zu optimieren. “Gut ausgebildete Menschen bleiben in der Region und stützen als qualifizierte Fachkräfte die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in der Region – auch angesichts der Herausforderung des demografischen Wandels”, erläuterte der Landrat im Schulausschuss. Inhaltlich stehen fünf Handlungsfelder bei der Gestaltung der Bildungsregionen im Mittelpunkt.
Telefonsprechstunde von Landrat Matthias Dießl am 15. November 2012 am Donnerstag, 15. November 2012 ist Landrat Matthias Dießl am NACHMITTAG von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Rahmen der Telefon-Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger persönlich zu erreichen. Fragen zu Sachthemen rund um den Landkreis Fürth, wie z. B. Abfallentsorgung, Radwege oder Verkehrsprobleme können unter der Telefonnummer (09 11) 97 73 10 01 gestellt werden. Am Telefon können sicher nicht alle Anliegen sofort geklärt werden, trotzdem ist die Telefonsprechstunde eine der schnellsten Möglichkeiten, mit Herrn Landrat Dießl Kontakt aufzunehmen. Also Termin gleich vormerken!
Es geht darum: 1. Übergänge zwischen einzelnen Einrichtungen fließender zu gestalten, etwa von Kindergärten zu Schulen, von Schulen zu Unternehmen usw., 2. schulische und außerschulische Bildungsangebote zu vernetzen, 3. jungen Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen, 4. die Bürgergesellschaft zu stärken und dazu auch z. B. die Schulen und die Jugendarbeit enger zu verbinden und 5. den demografischen Wandel proaktiv zu gestalten. Am Ende des Prozesses, der sich je nach Gebietskörperschaft verschieden gestalten und unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen wird, steht das Gütesiegel „Bildungsregion in Bayern“. Dieses verleiht das Ministerium auf Antrag nach einer Prüfung des jeweiligen Konzepts und der Umsetzungsschritte. Tipp
Schon gewusst: Seit 1. Oktober verbesserte Öffnungszeiten Landkreis Fürth - Noch besserer Service für die Kunden: Der Landkreis Fürth hat zum 1. Oktober 2012 die Öffnungszeiten im Landratsamt Zirndorf und Fürth angepasst. Die generellen Öffnungszeiten des Landratsamtes wurden erweitert: Von Montag bis Donnerstag ist nun von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 12:30 Uhr geöffnet – und zwar durchgängig! Weiterhin ist eine individuelle Terminvereinbarung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amtes auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich, wenn zum Beispiel ein Besuch zu den normalen Öffnungszeiten für die Kunden schwierig ist. Die Zeiten dafür wurden von Montag bis Donnerstag auf 7 bis 18 Uhr ausgeweitet. Die neuen Öffnungszeiten finden Sie auch online unter www. landkreis-fuerth.de und regelmäßig im amtlichen Teil des Landkreismagazins.
Die Klosterhofspiele Langenzenn lassen die 1950er Jahre aufleben: Sinnliche Verführung nach allen Regeln der Kunst Langenzenn - Die Klosterhofspiele Langenzenn präsentieren die temporeiche Komödie „Die Wirtin“ von Peter Turrini im „Kulturhof Altes Kino“. Die 1950er Jahre leben damit wieder auf! Es ist für alle Beteiligten Neuland. Die „Klosterhofer“, im Sommer stets ein Garant für unterhaltsame, klassische Theaterstücke vor historischer Kulisse, gehen am 30. November 2012 erstmals mit einer Komödie an den Start: „Die Wirtin“ von Peter Turrini frei nach Carlo Goldoni. Neu ist nicht nur das Genre, sondern auch der Spielort. „Wir wollten bereits vor zwei Jahren mit dem „Weihnachtsdinner“ im Alten Kino auftreten. Ein Defekt an der Heizung hat dies verhindert und wir mussten in die Stadthalle ausweichen“, erinnert Doris Hanslbauer, die Regie führt. Der große Zuspruch der Zuschauer nach einem Winterstück haben die Klosterhofspieler jedoch veranlasst, in diesem Jahr einen neuen Anlauf zu nehmen. Für „Die Wirtin“ hat die engagierte Schauspielerin Doris Hanslbauer erstmals die Seite gewechselt und gibt ihr Regiedebüt. Unterstützt wird sie dabei von Nicolaj Klinger, der bereits als D‘Artagnan in „Die Drei Musketiere“ überzeugte. „Als ich mir das Alte Kino angesehen habe, kam mir sofort in den Sinn, dort Peter Turrinis „Die Wirtin“ auf die Bühne zu bringen“, erzählt Hanslbauer. „Das Alte Kino atmet die Luft der 1950er Jahre“. Die Regisseurin
hat deshalb Turrinis 1973 geschriebene Stück in diese Zeit transferiert. Seit Wochen tragen die Schauspieler mit Unterstützung der Bevölkerung Originalrequisiten aus den 1950er Jahren zusammen. Und auch die Kostüme sind ganz im Stile der Swinging 50ies. Das Stück selbst spielt in Italien, besser gesagt in Florenz und handelt von der resoluten, selbstbewussten Wirtin Mirandolina. Sie muss sich und ihr Gasthaus mit weiblicher List und Tücke gegen die Avancen ihrer männlichen Gäste verteidigen. Unfreiwillig unterstützt wird sie dabei von ihrem Kellner Fabrizio, der eine listenreiche Komödie inszeniert, um die unerwünschten Nebenbuhler aus dem Weg zu räumen. „Wir werden die Bühne des “Alten Kinos” in eine kleine Locanda verwandeln “, verrät die Regisseurin. „Das ganze Kino wird mit eingebunden – eine echte Dolby-Surround-Vorstellung wird das werden“ versprechen Doris Hanslbauer und ihr Team. „Sogar ein Saltimbocca a´la Romana wird auf der Bühne zubereitet“. Damit das Publikum nicht mit knurrenden Magen dem fröhlichen Spiel zusehen muss, sorgt das legendäre „Klosterhof-Häppchenteam“ für das leibliche Wohl. Die Zuschauer dürfen sich – ganz dem Stil der Zeit entsprechend – auf Käse-Igel, Fliegenpilz-Eier und so manch andere Köstlichkeit der aufstrebenden Nachkriegszeit freuen. Ein Wiedersehen gibt es mit dem „harten Kern“
Herrn Rolf Bender Kreisrat und 2. Bürgermeister der Stadt Stein Herr Rolf Bender hat sich von 2002 bis heute als Kreisrat um den Landkreis Fürth in hohem Maße verdient gemacht. Für seine großen Leistungen und seinen engagierten Einsatz zum Wohle des Landkreises Fürth und seiner Bürgerinnen und Bürger danken wir ihm. Wir werden ihm immer ein ehrendes Gedenken bewahren.
Proben in Langenzenn
der Klosterhofspieltruppe: Marc Daniel Nunner, Stephan Schulz, Dirk Klemesch, Michael Zintl, Sonja Soydan und Claudia Lindenmeier sind mit von der Partie. Susanne Laurenti-Tauber spielt die Hauptrolle der Wirtin Mirandolina. „Das ist für mich eine echte Idealbesetzung, weil sie italienische Wurzeln hat“, findet Doris Hanslbauer. Wer jetzt selbst Appetit bekommen hat, diese temporeiche, mit viel Wortwitz gespickte Komödie zu erleben, sollte rechtzeitig Karten kaufen, denn es stehen – neben der bereits ausverkauften Premiere am 30.11.2012 - nur noch drei weitere Termine am 01.12.2012 / 07.12.2012 / 08.12.2012 auf dem Spielplan. (Gabriele Schönfeld)
Tickethotline: Telefon (09101) 90 34 34 und (0911) 75 68 206. Einlass ab 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr. Eintrittspreis: 10 Euro. Kinder bis 14 Jahre 7 Euro. Freie Platzwahl. Die Verköstigung ist nicht im Eintrittspreis enthalten. Karten gibt es auch an der Abendkasse ab 18.30 Uhr. Weitere Gastspiele sind geplant. Die Klosterhofspiele nehmen gerne Buchungen entgegen.
Franken sucht den Supernarren: Die “wilden Antikörper” aus Oberasbach sind dabei Oberasbach - Der Bayerische Rundfunk hat bereits zum zweiten Mal den fränkischen Supernarren gesucht. Der Sieger dieses Wettbewerbes darf sein Programm bei der Faschingssendung „Fastnacht in Franken“ zeigen. Mitte Oktober fand das erste Halbfinale statt, in das es auch die „Wilden Antikörper“ der Tanzsportgruppe DJK Oberasbach geschafft haben. Soweit sind nur die 20 Besten aus über 200 Bewerbern gekommen. Nach einigen Sondertrainingseinheiten fühlten sich die wilden Antikörper bereit,
das Halbfinale zu bestreiten. Doch vorher haben sich die Tänzer bei der Generalprobe mit der Bühne vertraut gemacht und die Kameraeinstellungen wurden vom Bayerischen Rundfunk festgelegt. Danach stieg die Spannung ins Unermessliche und man wartete gespannt auf den langersehnten Auftritt. Zusammen mit neun anderen Konkurrenten wurde dem Publikum und der Jury dann gezeigt, was im fränkischen Fasching alles möglich ist. Ob es allerdings für das Finale gereicht hat, bleibt vorerst aber noch ein Geheimnis. Gelüftet wird dieses am 10. Januar 2013
im Bayerischen Fernsehen. Das 2. Halbfinale wird am 17. Januar ausgestrahlt und das Finale, hoffentlich mit den Antikörpern, folgt am 24. Januar. Über die Aktivitäten der Männer-GaudiTanzgruppe können sich Interessiert unter www.die-wilden-antikoerper.de informieren, oder auf Facebook nach „Die wilden Antikörper“ suchen.
Übrigens werden immer neue Mittänzer gesucht!
Teilförderzentrum Oberasbach heißt ab sofort Elisabeth Krauß Schule Oberasbach - Fast genau neun Jahre nach der Einweihungsfeier hat das sonderpädagogische Förderzentrum in Oberasbach einen eigenen Namen erhalten. Es heißt ab sofort “Elisabeth Krauß Schule”. Die Lebenshilfe Fürth und der Landkreis Fürth haben die Schule im Jahr 2003 in Kooperation errichtet. Der Landkreis hat das Bauprojekt mit zwei Millionen Euro bezuschusst. Träger der Schule ist die Lebenshilfe Fürth. “Mittlerweile ist die Einrichtung mit ihren 234 Schülern und Vorschülern gut im Landkreis Fürth integriert”, sagt Schulleiterin Ulrike Hambitzer. Was bisher noch gefehlt habe, sei “ein eigener, unverwechselbarer Name, eine Namens-Identität.” Eine Gruppe hatte Hambitzer zufolge den Auftrag, für die Namensgebung zu recherchieren. Ideen wurden geboren und wieder verworfen — so standen die Namen „Till Eulenspiegel“, „Otfried Preußler“ (der Kinderbuch-Autor), „Emilie Lehmus“ (die erste Medizinstudentin Deutschlands) und „Helen Keller“ (eine taub-blinde amerikanische Schriftstellerin) zur Debatte. Schließlich wurde sich auf einen Minimal-Konsens geeinigt: Die für die Namensgebung in Frage kommende Person sollte einen lokalen Bezug zum Oberasbacher Förderzentrum ha-
ben, zum anderen sich in besonderer Weise um Kinder gekümmert haben. Eine Recherche im Internet unter dem Suchbegriff “Berühmte Frauen in Franken“ erbrachte den durchschlagenden Erfolg: „Bingo!“ - wie sich Ulrike Hambitzer beim offiziellen Na- Aufführung der Kinder beim Namensfest mensfest ausdrückte. Gefunden war der Name, der nun schon in großen Let- so leicht falle wie manch anderen. Und die tern am Schulhaus befestigt ist: Elisabeth Schülerinnen und Schüler gingen voller Krauß, geboren ganz in der Nachbarschaft, Elan auf dieses Angebot ein und zeigten oft in Bronnamberg. Eine Frau, die im 16. Jahr- überraschende Stärken. Das Schulklima sei hundert lebte und „Mutter der Armen und von einem respektvollen Miteinander geWaisen“ genannt wurde. Als reiche Kauf- prägt. mannswitwe ließ sie ihr gesamtes Vermö- Der Landrat erinnerte an die Anfänge der gen in eine Stiftung fließen: die „Kraullische Schule: Grundlage der Übernahme der Stiftung“, die Waisenhäuser und Schulen Schulträgerschaft durch die Lebenshilfe förderte. Diese Stiftung ist noch heute ak- Fürth für das Förder­zentrum Oberasbach tiv und vergibt Stipendien an evangelische war demnach ein am 28.11.1997 geschlosStudenten. sener Vertrag zwischen der Lebenshil­fe, “Das heutige Namensfest ist eine schöne dem Landkreis Fürth und dem Freistaat Gelegenheit, die gute Arbeit zu würdigen, Bayern. Der Landkreis Fürth zahlt jährlich die hier geleistet wird”, sagten Landrat eine Personal- und Verwaltungskostenpau­ Matthias Dießl und der Vorsitzende der Le- schale. benshilfe Fürth, Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung bei der Feier. Kompetent und engagiert kümmerten sich die Pädagoginnen und Pädagogen um ihre Schülerinnen und Schüler, denen das Lernen nicht
Matthias Dießl freute sich, “dass es ab sofort nicht nur in Nürnberg-Tafelhof die Kraußstraße gibt, die nach Elisabeth Krauß benannt ist, sondern auch eine Schule bei uns im Landkreis Fürth.”
Fahrradklimatest läuft noch bis Ende November Radfahrer bewerten ihre Kommunen Landkreis Fürth - “Wie fahrradfreundlich ist Ihre Kommune?” Diese Frage stellt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) im mittlerweile fünften Fahrradklima-Test. Mit Hilfe von 27 Fragen in fünf Kategorien auf Fragebögen oder im Internet unter www.fahrradklima-test.de können Radfahrer deutschlandweit die Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimatorte bewerten. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, einen zusätzlichen Kommentar zur Situation des Radverkehrs vor Ort abzugeben. Die Umfrage wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans und unterstützt von der FahrradFachhandelsgruppe ZEG.
Neben der Rangliste ist der Vergleich mit den Ergebnissen des letzten Fahrradklima-Tests 2005 eine wichtige Orientierung für die Kommunen, ihr Engagement für das Verkehrsmittel Fahrrad einzuschätzen. Nachdem der Land- Fahrradfahrer können an der Umfrage teilnehmen kreis Fürth Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Umfrage mitmachen. Kommunen in Bayern (AGFK Bayern) ist, Die Umfrage läuft noch bis zum 30. Novemstellt eine hohe Beteiligung am Fahrradkliber. Die Ergebnisse sollen im Januar 2013 im matest eine wichtige Orientierungshilfe für Rahmen der Auszeichnung der erfolgreichsdie weitere Radverkehrsförderung vor Ort ten Kommunen bekannt gegeben werden. dar. Der Landkreis hofft deshalb, dass mögBeim letzten Fahrradklima-Test im Jahr lichst viele Bürgerinnen und Bürger bei der 2005 nahmen über 26.000 Menschen teil.
Großer Zuspruch für Fachtagung Depression im Alter Podiumsdiskussion neben weiteren Fachleuten für Fragen zur Verfügung. So konnte beispielsweise aufgezeigt werden, wie die Versorgung bei Depression im Alter im stationären und ambulanten Bereich in Stadt und Landkreis Fürth aussieht und welche medikamentösen und weiteren Behandlungsmöglichkeiten es in der Region gibt. Auch die Fragen nach Unterstützungsmöglichkeiten und wer diese bietet konnten beantwortet werden.
Barbara Titzsch (Sozialreferentin beim Bezirk), Landrat Matthias Dießl, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Elisabeth Reichert (Sozialreferentin der Stadt Fürth), Anton Berndl (Leiter des sozialpsychiatrischen Dienstes beim Bezirk) und Dr. Thomas Kraus (Chefarzt der Frankenalb-Klinik)
Landkreis Fürth - Eine Depression kann durch besondere emotionale, finanzielle und/oder familiäre Belastungen hervorgerufen werden. Besonders im Alter machen vielfältige körperliche Beschwerden eine Diagnose oft sehr schwer. Durch eine vom Landkreis Fürth zusammen mit der Stadt Fürth und dem Bezirk Mittelfranken organisierte Fachtagung, wurde das Thema
„Depression im Alter“ einem Fachpublikum näher gebracht. Zahlreiche Experten standen dazu im Fachvortrag und der anschließenden Podiumsdiskussion zur Verfügung. In seinem Vortrag ging Dr. med. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal, auf die Diagnostik ein und stellte Therapiemöglichkeiten vor. Außerdem stand er bei der anschließenden
Neben Stadt und Landkreis Fürth sowie dem Bezirk Mittelfranken war der Arbeitskreis Gerontopsychiatrie der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Erlangen-Fürth und die Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken als Mitveranstalter beteiligt. Landrat Matthias Dießl dankte in seinem Grußwort den Mitwirkenden an der Podiumsdiskussion: „Die heutige Veranstaltung trägt dazu bei, dass sich unsere Region bereits jetzt auf die durch den demographischen Wandel bedingte hohe Anzahl an Betroffenen und den sich daraus ergebenden steigenden Bedarf an Behandlungs- und Unterstützungsangeboten einstellt. Ich danke Ihnen daher umso mehr für Ihre Teilnahme an der Fachtagung”, sagte er.
Consumenta 2012: Viele Gäste am Stand des Landkreises Fürth Nürnberg - “LeistungsFähig. LebensFroh.” hat sich der Landkreis Fürth auf der Erlebnismesse “Consumenta 2012” präsentiert. Bereits an den ersten Messetagen war der Andrang am Messestand des Landkreises in der Halle 9 B sehr groß.
Nicht nur die optimale Lage in der Nähe des Eingangs Mitte der Messe, sondern auch ein attraktives Programm haben dazu beigetragen. Zur Pressekonferenz am Eröffnungstag konnte eine Reihe von Gästen begrüßt
werden, darunter der Landtagsvizepräsident, MdL Jörg Rohde. Auch „Gevatter Tod aus Langenzenn“ stattete dem Stand einen Besuch ab, um das aktuelle Stück der HansSachs-Spielgruppe Langenzenn „Brandner Kasper“ vorzustellen. Die Musikgruppe der HansSachs-Spielgruppe sorgte für ein musikalisches Rahmenprogramm.
“Wir freuen uns, über den erneut großen Zuspruch unseres Messeauftritts”, sagte Landrat Matthias Dießl. Süddeutschlands große Erlebnismesse habe wieder die Chance geboten, den Landkreis als attraktiven Wohnstandort aber auch als Ausflugsziel der breiten Masse vorzustellen.
Wie in den Vorjahren stand jeder Messetag unter einem anderen Motto. Außerdem präsentierten sich verschiedene Landkreisgemeinden. So konnten sich die Besucher unter anderem über die kulturelle Vielfalt im Landkreis informieren, dazu gab es jede Menge Ausflugstipps.
Bitte Veranstaltungstermine für 2013 melden! Landkreis Fürth - Der Online-Veranstaltungskalender des Landkreises Fürth hat sich auch in 2012 sehr gut entwickelt. Er wird gerne angenommen und genutzt, wie an den zahlreichen, tagesaktuellen Einträgen sowie den Online-Nutzerzahlen deutlich wird. Ebenso verhält es sich mit dem PrintVeranstaltungskalender, der seinen festen Abnehmerkreis hat.
Damit der gedruckte Veranstaltungskalender 2013 des Landkreises Fürth wieder zum 1. Februar 2013 vorliegen kann, bitten wir alle Beteiligten, die Termine Ihrer Kommune mit den Kirchweihen, Veranstaltungen, Märkten etc. sowie „runde“ Vereins- und Feuerwehrjubiläen und weitere wichtige Veranstaltungen bis zum 14. Dezember 2012 über das elektronische Veranstal-
tungsformular (Erfassung) der Kommune bzw. über den gemeinsamen Online-Veranstaltungskalender www.landkreis-fuerth. de/veranstaltungskalender.html zu melden. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung. Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungshinweise des Landkreises Fürth: www.landkreis-fuerth.de
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Der ikolaus wird auch dieses Jahr durch das Audi Zentrum Fürth mobil gehalten. Der Audi A1! Sogar der Nikolaus fliegt auf ihm. Für einen modernen Nikolaus gehört sich ein flotter Schlitten – keine alte Kutsche.
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Deshalb hält das Audi Zentrum Fürth in der Schwabacher Straße auch in diesem Jahr den Nikolaus der Metropolregion Bernd Griebel mobil. Auf seiner Mission in der Vorweihnachtszeit, die ihn durch ganz Nordbayern führt, unterstützt ihn der A1 bereits zum 3. mal in Folge. Und auch vorher erledigte er seine vorweihnachtlichen Besuche bereits mit einem A3 des Audi Zentrum in Fürth. Bekommen wird er seinen neuen schwarzen Begleiter, welcher für diesen Zweck mit Schneeflocken, Sternen und seinem Abbild beklebt wurde, am 06.11.2012 im Audi Zentrum Fürth, damit er nun all seinen Verpflichtungen gerecht werden kann. In der Zeit bis Januar besucht Nikolaus Griebel zahlreiche Familien, Kindergärten und Betriebe in der ganzen Region und zaubert ein Leuchten in die Augen der Kinder.
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6. Wirtschaftskreis im Landkreis Fürth zum Thema: „Mittelstand trifft Wissenschaft”
In der Diskussion v.l.n.r.: Roland Weeske (Firma Graphite Materials Zirndorf), Landrat Matthias Dießl, Moderator Michael Lein, Elke Büttner (Innovationsund Technologiezentrum Bayern) und Prof. Dr. Michael Braun (Präsident der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg)
Stein - “Im Landkreis Fürth könnte ich mir durchaus noch mehr Beratungen vorstellen”, sagt Elke Büttner vom Innovations- und Technologiezentrum Bayern (ITZB). Sie unterstützt Firmen, die für spezielle Projekte eine Zusammenarbeit mit der Wissenschaft anstreben. “Es gibt eine Reihe an Fördermöglichkeiten, man muss sie nur kennen”, so Büttner. Beim 6. Wirtschaftskreis des Landkreises Fürth stellte die Expertin die Fördertöpfe vor. „Mittelstand trifft Wissenschaft – Praxisgerechte Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen im Landkreis Fürth“ lautete das Thema im Schloss Stein bei Faber-Castell. Ein guter Ort für das Thema, wie sich herausstellte. Denn Faber-Castell setzt immer wieder auf Kooperationen mit Universitäten und Hochschulen. Jüngstes Beispiel dieser Zusammenarbeit: Ein Bleistift, mit dem sich Dank integrierter Mini-Lampe auch bei Dunkelheit problemlos schreiben lässt. “Das Patent hierzu hat Faber-Castell der GeorgSimon-Ohm Fachhochschule abgekauft. Deren Präsident, Prof. Dr. Michael Braun, hielt beim 6. Wirtschaftskreis einen mitreißenden Impulsvortrag. Mit vielen Beispielen ermunterte er die rund 100 anwesenden Vertreter aus der regionalen Wirtschaft auf Hochschulen und Universitäten zuzugehen.
“Kooperationen zwischen Wirtschaftsunternehmen und wissenschaftlichen Institutionen bilden eine entscheidende Grundlage für die Sicherung und Steigerung der Innovationsleistung und damit für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen”, so der Professor. Das Ziel der Veranstaltung nannte Landrat Matthias Dießl: “Wir wollen die Bedeutung der Hochschulen als regionale Partner vor allem für kleine und mittlere Unternehmen hervorheben.” Gerade für Innovationsvorhaben von Klein- und Mittelunternehmen gebe es in Bayern vielfältige Fördermöglichkeiten. EU, Bund und Länder bieten entsprechende Zuschüsse an. Und das sogar für kleinere Projekte, wie Fördermittel-Lotsin Elke Büttner veranschaulichte. Sie berichtete von der “Franken-Tomate”. Für diese regionale Gemüsesorte sei mit Hilfe eines sogenannten Innovationsgutscheins eine Marketing- und Vertriebsanalyse in Zusammenarbeit mit einer Hochschule erarbeitet worden. Aber auch im Landkreis Fürth gibt es bereits Unternehmen, die das Potential der Wissenschaft für sich entdeckt haben. Die Firma Graphite Materials aus Zirndorf zählt dazu. Sie ist unter anderem auf die Herstellung von Carbon-Bauteilen und Ofenisolierungen spezialisiert. Roland Weeske von Graphite
Materials berichtete von unterschiedlichen Kooperationen mit Hochschulen. “Als mittelständisches Unternehmen in unserer Größe können wir uns keine eigene wissenschaftliche Abteilung leisten. Dass wir mit den großen Platzhirschen in unserer Branche dennoch mithalten können, liegt an den wissenschaftlichen Kooperationen”, sagte er. Er lieferte somit den praktischen Beweis, wie gut sich Wissenschaft und Wirtschaft ergänzen können. “Ein erster Kontakt kann schon dadurch entstehen, dass Firmen Studenten beschäftigen, sei es im Rahmen eines Praktikums oder einer dualen Berufsausbildung in Kombination mit einem Studium”, erklärte Prof. Dr. Braun. In der durch Michael Lein vom Funkhaus Nürnberg moderierten Podiumsdiskussion konnten an die Experten auch direkt Fragen gestellt werden. Dabei wurde beispielsweise geklärt, wer Anspruch auf Fördergelder hat und was in diesem Zusammenhang beachtet werden sollte. Landrat Matthias Dießl zeigte sich über die große Teilnehmerzahl erfreut und betonte, „dass die von der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Fürth organisierten Wirtschaftskreise zur Stärkung des Landkreises als Unternehmensstandort beitragen.“
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Wir sind für Sie da: Menschen aus dem Landratsamt
Heute mit Beate Fuchs von der “KoKi - Netzwerk frühe Kindheit” Landkreis Fürth - In unserer Serie “Wir sind für Sie da: Menschen aus dem Landratsamt” stellen wir diesmal Beate Fuchs vom “Netzwerk frühe Kindheit” vor. Sie steht bei allen Fragen rund um die Erziehung und Entwicklung eines Kindes als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung. Die Geburt eines Kindes ist ein wunderbares Erlebnis. Mit der Freude über das „kleine Wesen“ kommt es auch zu einer großen Veränderung im Leben - neue, ungewohnte Situationen können entstehen. Die “Koordinierende Kinderschutzstelle (Koki) - Netzwerk frühe Kindheit” im Landkreis Fürth unterstützt werdende Eltern, Eltern mit Babys, und Kindern von 0 bis zu sechs Jahren. Den Landkreis Fürth kennt die 42-jährige schon seit rund 16 Jahren. Die Sozialpädagogin hat in dieser Zeit in unterschiedlichen Bereichen im Landratsamt gearbeitet. Seit 2011 teilt sie sich die Koki-Stelle mit ihrer Kollegin Roswitha Müller. “Kinderschutz braucht starke Netzwerke”, erklärt Beate Fuchs. Deshalb arbeitet die KoKi im Land-
kreis Fürth mit vielen Netzwerk-Partnern zusammen. Dazu zählen unter anderem. Kliniken, Kinderärzte, Hebammen, Kindergärten oder auch Beratungsstellen. So kann Beate Fuchs Familien gezielte und qualifizierte Unterstützung anbieten und entsprechende Hilfsangebote weitervermitteln. “Ob erzieherische Fragen, finanzielle oder andere persönliche Probleme, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Entwicklung und Erziehung des Nachwuchses verbunden sind — viele Eltern wissen nicht, wo sie Unterstützung und Hilfe bekommen”, weiß Beate Fuchs. Ein besonderer Service der KoKi: Beate Fuchs und ihre Kollegin machen auch Hausbesuche. “Mit kleinen Kindern oder einem Baby ist es manchmal nicht einfach, zu uns ins Büro zu kommen”, sagt Beate Fuchs. Die Beratung erfolgt auf freiwilliger Basis, ist kostenlos und kann auf Wunsch anonym statt finden. “Selbstverständlich unterliegen eine Beratung oder ein Gespräch der Schweigepflicht”, betont die Expertin.
Das Angebot wird gut genutzt: Im Jahr 2011 gab es 96 sogenannte Erstkontakte, über 265 fallbezogene Telefonate, 152 Hausbesuche und 46 Gespräche direkt in de KoKi im Landratsamt Fürth. “Die Geburt eines Kindes ist immer mit Wünschen und Erwartungen für eine gute und gesunde Entwicklung verbunden”, sagt die Sozialpädagogin. Für diese wichtige Aufgabe brauche es oft viel Geduld und Einfühlungsvermögen, Phantasie, genauso wie ein Bewusstsein für die Wünsche und Bedürfnisse des Kindes. Der Erziehung des Nachwuchses täglich mit bestem Wissen und Gewissen nachzukommen, sei nicht immer einfach und stelle manche Eltern, Alleinerziehende und junge Familien vor immer neue Anforderungen, die es zu meistern gelte. “Die KoKi ist für Sie da.” Beate Fuchs und ihre Kollegin sind unter der Telefonnummer (0911) 9773 - 1277 zu erreichen. (rb)
Neue Rubrik “Die KoKi-Netzwerkpartner” Die Staatlich anerkannten Schwangerenberatungsstellen les kommt vor oder nach der Geburt eines Kindes zusammen. Oft steht auch die Frage im Raum: “Mache ich alles richtig?” Die “Koordinierende Kinderschutzstelle (Koki) - Netzwerk frühe Kindheit” unterstützt alle Mütter und Väter von Säuglingen und Kleinkindern von Anfang an. Dazu greift die KoKi v.l.n.r. Angelika Nothes (Diakonisches Werk), Roswitha Schmieder auf viele Netzwerkpart(Stadt Fürth) und Angela Kohl (Landratsamt Fürth) ner in der Region zurück. In einer neuen Rubrik wollen wir einige Landkreis Fürth - Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Wickeln, wenig Schlaf. Vie- dieser Partner und ihre Angebote vorstel-
len. Im ersten Teil berichten wir heute über die drei staatlich anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen, mit denen die KoKi direkt zusammenarbeitet. Frauen, die sich beraten lassen wollen, können frei wählen, zu welcher Schwangerenberatungsstelle sie gehen wollen - und das bundesweit. Die KoKi arbeitet mit der Schwangerschaftsberatung des Landratsamtes Fürth, des Diakonischen Werks Fürth und der Beratungsstelle der Stadt Fürth eng zusammen. Die drei Einrichtungen bieten Beratung in allen die Schwangerschaft betreffenden Fragen. Bei Bedarf vermitteln sie auch medizinische, psychologische und rechtliche Beratung. Auch nach der Geburt unterstützen
diese Stellen Frauen und Paare gerne. Und: Selbst wer nicht schwanger ist, kann die Beratung in Anspruch nehmen, zum Beispiel bei Fragen zu Sexualität und Familienplanung, Schwangerschaftsverhütung oder auch Problemen in der Partnerschaft. Fragen könnten beispielsweise sein: Kann ich mir zutrauen, das Kind zu bekommen? Wird mein Partner zu mir halten? Was wird aus meiner Ausbildung, meiner Arbeit, meinen Plänen? Schaffe ich es, alleine mit dem Kind zurecht zu kommen? Wir sind ungewollt kinderlos - was können wir tun? Steht eine Frau vor der Überlegung, einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen zu wollen, ist in Deutschland eine Schwangerenkonfliktberatung gesetzlich vorgeschrieben. Ein Arzt darf einen Abbruch nur durchführen, wenn die Frau eine Beratungsbescheinigung gemäß § 219 Strafgesetzbuch besitzt. Zwischen der Ausstellung dieser Bescheinigung und dem
ärtzlichen Eingriff müssen mindestens drei Tage liegen. Die nach § 219 notwendige Beratung ist ergebnisoffen zu führen. Sie geht von der Verantwortung der Frau aus.
zeitige Beratung ist daher wichtig. Darüber hinaus gibt es verschiedene Gruppenangebote, so zum Beispiel einen offenen Treff.
Diese Beratung soll ermutigen und Verständnis wecken, nicht belehren oder bevormunden. Die Schwangerenkonfliktberatung dient somit dem Schutz des ungeborenen Lebens. Die Beratung kann auf Wunsch völlig anonym erfolgen. Minderjährige können auch ohne Erziehungsberechtigte die Beratungsstelle aufsuchen. Die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht.
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Die Schwangerschaftsberatungsstellen helfen ebenso bei finanziellen Problemen, die im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft entstehen können. So vermitteln die Beraterinnen beispielsweise Hilfen der Landesstiftung „Hilfe für Mutter und Kind“. Diese Hilfen müssen VOR Geburt des Kindes beantragt werden. Eine früh-
Kinderkrippe Seukendorf eingeweiht
Krippeneinweihung in Seukendorf
Seukendorf - Es war ein großer Tag für die Kleinsten der Gemeinde Seukendorf: Die neue Kinderkrippe im Kindergarten “Kleine Strolche“ ist offiziell eingeweiht worden. Durch einen Anbau stehen nun für zwölf weitere Kinder im Alter bis zu drei Jahren schöne Räume zur Verfügung. Die neue Krippe bietet nach den Worten von Bürgermeister Werner Tiefel „beste Voraussetzungen, Kinder und Eltern zufrieden zu stellen.“ Sie hat helle, freundliche Räume und so viel Platz, dass die Kleinen sowohl zusammen spielen und toben, als auch sich eine ruhige Ecke suchen oder schlafen können. Zudem ist der Spielplatz im Freien angeschlossen, der Spielmöglichkeiten im Freien erlaubt.
Landrat Matthias Dießl beglückwünschte die Gemeinde dazu, “dass nun in Seukendorf für fast zwei Drittel der unter Dreijährigen Betreuungsplätze in der Krippe und bei der Kindertagespflege des Landkreises zur Verfügung stehen.” Damit liege Seukendorf deutlich über dem Landkreisdurchschnitt und es bestehe ein sehr gutes Angebot für die Kinder und die Eltern. Die rund 500.000 Euro teure Baumaßnahme hat Dießl zufolge Zuweisungen nach dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2008- 2013“ in Höhe von 306.400 Euro erhalten. „Krippen werden gebraucht: von den Eltern – und von den Kindern“, betonte Werner Tiefel. Eine Krippe ergänze und unterstütze die Familie. Der Bürgermeister überreichte an Kindergartenleiterin Barbara Schmidl symbolisch einen Schlüssel zu den neuen Räumlichkeiten. Diese wurden im Anschluss von Pfarrerin Marion Fraunholz und dem katholischen Dekan André Hermany gesegnet.
Und so erreichen Sie die drei Beratungsstellen:
Diakonisches Werk Fürth Sexual- und Schwangerschaftsberatung Ottostraße 5/II 90762 Fürth Telefon (0911) 749 33 53 Stadt Fürth Schwangerschaftsberatung Königsplatz 2 90762 Fürth Telefon (0911) 974 - 1518 Marktplatz online:
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Ausbildung zur/zum Metzgereifachverkäufer/in Kirchenweg 12 90513 Zirndorf Firma: Metzgerei Schäfer Ansprechpartner: Walter Schäfer Telefon: (0911) 9 60 63 90 E-Mail: info@metzgereischaefer.de Internet: www.metzgereischaefer.de Ausbildungsbeginn: 01.09.2013 Praktikumsbetriebe aus allen Bereichen der Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege gesucht. Die Tätigkeit ist unentgeltlich, die Schüler sind unfallund haftpflichtversichert. Die fachpraktische Ausbildung ist für die Praktikumsstelle mit keinen Kosten verbunden. Mehr Infos gibt es im Marktplatz! Weitere Praktikumsangebote und -gesuche sowie Ausbildungsplatzangebote und -gesuche finden Sie unter www.landkreisfuerth.de/marktplatz/ - Jetzt kostenlos eintragen!
Raum für Mittagsverpflegung an Realschule Zirndorf
Das Essen schmeckt auch den Ehrengästen
Zirndorf - An der Realschule in Zirndorf steht nun ein eigener Raum für die Mittagsverpflegung der Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Hierzu wurde ein Klassenzimmer mit neuen Mensa geeigneten Tischen und Stühlen sowie einer mobilen Ausgabe-Theke und einer Spülmaschine ausgestattet. Von Montag bis Donnerstag bietet die Metzgerei Schäfer ein wechselndes Angebot an Speisen. Dass es den Schülern schmeckt, davon konnte sich Landrat Matthias Dießl bei einem Besuch vor Ort überzeugen. Es gab
Quarkauflauf mit Früchten. “Nicht zuletzt durch die neue Realschule in Langenzenn hat sich die Raumsituation der Realschule in Zirndorf weiter entspannt”, erklärte der Landrat. Noch vor wenigen Jahren hätten Klassen ausgelagert werden müssen, weil alle Klassenzimmer in Zirndorf belegt gewesen seien. “Umso erfreulicher ist es, wenn wir jetzt das Angebot an der Realschule mit einem für die Mittagsverpflegung reservierten Raum weiter verbessern können”, so der Landrat. In den nächsten zwei Jahren werde mit einer weiteren Entspannung gerechnet. Deshalb plane der Landkreis zusammen
ENERGIEBERATUNG im Landratsamt Zirndorf Die wichtigsten Daten zur Sprechstunde im Überblick: Wer berät? externe, unabhängige Energieberater Wann? Do., 15.11.2012, 13.00 – 17.00 Uhr Wie lange? max. 30 Minuten pro Beratung Wo? Landratsamt, Im Pinderpark 2, 90513 Zirndorf, Zi. 3.21 Terminvereinbarung: Voranmeldung unter Tel. 0911/ 97 73 - 16 15 erforderlich Zielgruppe: Bauherren und Renovierer Unkostenbeitrag: 25,- EURO Hinweise: Die Beratung im Rahmen der Sprechstunde ersetzt keine VorortBeratung und auch nicht die weiterführende, individuelle Energieberatung der konkreten Projektierung. Zur Beratung ggf. bitte mitbringen, soweit vorhanden: Planunterlagen, Daten der Heizanlage, ggf. Energieverbrauchsdaten (Heizung, Strom), Kaminkehrer-Protokoll
mit der Schule, das Ganztagsangebot auch mit einer gebundenen Form auszubauen und die räumlichen Rahmenbedingungen weiterhin zu verbessern.
Realschule Zirnorf ist eine “MINT-freundliche” Schule Zirndorf - Die Realschule Zirndorf ist als eine von 35 sogenannten „MINTfreundliche“ Schulen in Bayern ausgezeichnet worden. MINT ist die offizielle Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Kultusstaatssekretär Bernd Sibler verlieh gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger die Auszeichnung im Deutschen Museum in München. „In unserem rohstoffarmen Land ist der Rohstoff Geist die wertvollste Ressource, die wir zu
bieten haben. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen der jungen Menschen zu stärken, ist uns ein ganz zentrales Anliegen“, betonte Sibler. Daher packt „MINT Zukunft schaffen“ genau dort an.“ Bundesweite Partner der Initiative zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft auf der Basis einheitlicher Kriterien MINT-freundliche Schulen aus. Sie sollen damit als besondere MINT-Standorte für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen erkenn-
bar werden. Mit der Auszeichnung ist auch eine besondere Förderung von Seiten der Wirtschaft verbunden. „Unsere Schulen haben eine Vielzahl interessanter Angebote, um Jungen und Mädchen gleichermaßen für die MINT-Fächer zu begeistern und ihren Forscherdrang zu wecken. Daher begrüße ich es sehr, dass mit der Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ dieses Engagement gewürdigt wird und Rückenwind erhält“, so Staatssekretär Sibler abschließend.
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Blumenschmuckwettbewerb 2012: Teilnehmer geehrt Wachendorf - Landrat Matthias Dießl hat in seiner Funktion als Kreisvorsitzender der Obst- und Gartenbauvereine die “30 schönsten Gärten im Landkreis Fürth” ausgezeichnet. Denn auch in diesem Jahr wurde wieder der Blumenschmuckwettbewerb durchgeführt, der gemeinsam vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Fürth und dem Landkreis Fürth veranstaltet wird. Bei der Prämierungsfeier in Wachendorf haben alle Teilnehmer eine Urkunde sowie ein Präsent erhalten. Zusätzlich wurden die ersten drei Plätze besonders geehrt. In diesem Jahr hatten zwei Teilnehmer aus Wilhermsdorf den größten Erfolg: Den ersten Platz belegte Familie Reichel-Pischel, gefolgt von der Familie Scharm. Den dritten Platz sicherte sich Familie Gebhardt aus Veitsbronn-Retzelfembach. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Engagement der Bürger für die Verschönerung des Ortsbildes ihrer Heimatgemeinden zu würdigen und zu fördern. Aus diesem Grunde wird auch nur bewertet, was von außen von öffentlichem Grund aus sichtbar ist. Kreisfachberater Lars Frenzke stellte in einem Bildvortrag die von der Jury 30 besich-
v. l. n. r.: Herr Gebhardt, Retzelfembach, 3. Platz; Herr und Frau Scharm, Wilhermsdorf, 2. Platz; Kreisgeschäftsführer Hr. Günter Bingold; Herr und Frau Reichel-Pischel, Wilhermsdorf, 1. Platz; dazwischen Bürgermeister Harry Scheuenstuhl, Wilhermsdorf; der 2. Bürgermeister Jörg Lehnberger, Veitsbronn und Landrat Matthias Dießl
tigten Gärten vor. Er gab zugleich Tipps für eine gelungene und zeitgemäße Gartengestaltung. Die dem Kreisverband angeschlossenen Ortsvereine können jedes Jahr je bis zu drei Gärten für den Kreisentscheid melden. In der Regel sind dies die Gewinner der örtlichen Blumenschmuckwettbewerbe. Die Bewertung der Objekte erfolgte anhand der
Kriterien „Schönheit & Harmonie“, „Aufwand & Pflege“ und „Naturnähe & Ökologie“. Die drei Kriterienbereiche konnten mit jeweils bis zu 30 Punkten bewertet werden, so dass theoretisch eine Höchstpunktzahl von 90 Punkten erreichbar war. Landrat Matthias Dießl dankte dernen allen, dass Sie in die Pflege Ihrer Gärten investieren und damit zur Verschönerung des Ortsbildes beitragen.
Beratungsstützpunkt des Caritasverbands für Senioren eröffnet Fürth - Ein neuer Beratungsstützpunkt und ein Kompetenzzentrum steht Senioren und deren betreuenden Angehörigen sowie allen Interessierten ab sofort in der Fürther Südstadt gegenüber der St.-Heinrichs-Kirche offen. Dekan André Hermany segnete die neue Einrichtung in der Kaiserstraße 109 mit dem Namen „In der Heimat wohnen – ein Leben lang!” im Beisein einer illustren Gästeschar im Anschluss an eine Eucharistiefeier. Hana Reinhardt von der Fachstelle für pflegende Angehörige steht einmal wöchentlich im neuen Beratungsstützpunkt direkt als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie ist auch für das Netzwerk Pflege Ansprechpartnerin für Ratsuchende aus dem Landkreis. Die Ex-
pertin berät vorwiegend in häuslicher Umgebung - das heißt, sie macht Hausbesuche und unterstützt dabei Ratsuchende durch: - Information und Beratung bei Antragstellung auf Pflegebedürftigkeit - Kontaktvermittlung zu Einrichtungen ambulanter, teilstationärer und stationärer Altenhilfe - Anleitung im Pflegealltag - Information zum Thema Hilfsmittel z. B. Gehhilfe, Rollstuhl oder Krankenbett - Begleitung in Konfliktsituationen, im Rahmen von Gruppen- oder Einzelgesprächen - Entlastende und unterstützende Angebote wie z. B. stundenweise Betreuung durch
Freiwillige, Kurzzeitpflege, Urlaubsangebote für Pflegebedürftige usw. Landrat Matthias Dießl lobte bei der Feier die neue Einrichtung. Diese sei “eine wunderbare Idee, die dem Prinzip ‚ambulant vor stationär‘ voll und ganz Rechnung trägt“. Weil auch Seukendorf ein sogenannter „Heimat“Standort werden soll, schaute auch Seukendorfs Bürgermeister Werner Tiefel bei der Eröffnungsfeier in Fürth vorbei. Montag bis Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr, Montag bis Donnerstag auch von 13:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung unter Telefon (0911) 97790370 ist der neue Beratungsstützpunkt erreichbar. (Bernhard Schneider/rb)
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Riesiger Zuspruch bei Typisierungsaktion für Angelika aus Wilhermsdorf Wilhermsdorf – Die Typisierungsaktion für die an einer Bluterkrankung leidenden 23-jährige Angelika aus Wilhermsdorf war ein großer Erfolg: Es haben sich über 2.000 Personen typisieren lassen. “Eine im Vorfeld nicht für möglich gehaltene Zahl”, wie ihre Familie nach der Aktion mitteilte. Es sind über 23.000 Euro an Spenden eingegangen. Die Summe auf dem Spendenkonto ist dadurch auf 70.000 Euro angewachsen. 200 Helfer waren bei der Aktion im Einsatz und sorgten von der Parkplatzregelung über die Blutabnahme bis hin zu einem Bus-Shuttle für einen reibungslosen Ablauf. Es wurden über 80 Kuchen, 100 Küchle und 100 Zimtrollen gebacken und gespendet sowie 1.200 Bratwürste samt Semmeln. Auch einige besondere Gäste konnten begrüßt werden, darunter der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsmi-
nisterium, Christian Schmidt, sowie Max Grün, Torwart von Greuther Fürth. Schirmherr der Veranstaltung war Bürgermeister Harry Scheuenstuhl.
gemeinnützige Gesellschaft ist sie bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Das Spendenkonto bleibt für weitere sechs Monate bestehen:
“Die große Anzahl an Teilnehmern und Spenden ist wirklich überwältigend”, zeigte sich Landrat Matthias Dießl erfreut. Bei der Bewerbung des Aktionstages sei ihm “schon positiv aufgefallen, dass die Menschen sehr aufgeschlossen und hilfsbereit reagiert haben. Der Zuspruch bestätigt das”, so der Landrat.
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Jeder, der sich als potenzieller Stammzellspender registriert hat, stellt eine weitere Chance für Patienten weltweit dar und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. Genauso wichtig ist auch die finanzielle Unterstützung der Aktion. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als Angelika aus Wilhermsdorf
Sicher ist sicher! Am besten wirkt ﬁnanzielle Hilfe unmittelbar. Dort, wo man zuhause ist. Tragen Sie mit Ihrem Unternehmen dazu bei. In gemeinnützigen Projekten, vor allem für Jugendliche und Familien hier im Landkreis Fürth. Lieber Spende oder eigene Stiftung? Ganz wie Sie möchten! Lassen Sie uns doch einfach darüber reden. Diskret und direkt: 0911-97 73 -1001
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Auf Projektmesse der Fürther Vielfalt Ideen und Ergebnisse vorgestellt se von elf Einzelprojekten vorzustellen, aber auch neue Entwicklungen für 2013 anzuschieben. „Es bewegt sich was“, stellte Landrat Matthias Dießl bei der Messe fest. Er folgte wie Fürths Bürgermeister Markus Braun und Elisabeth Reichert, Sozialreferentin der Stadt, der Vorstel„Beweg was!“ ist eines der Projekte der Fürther Vielfalt lung der Projekte aufmerksam. In Landkreis Fürth - „Fürther Vielfalt tut Veitsbronn fand beispielsweise ein Märgut! – Stadt und Landkreis aktiv für Toleranz und Demokratie“ heißt ein Pro- chencamp statt, bei dem Kinder erleben jekt, das junge Menschen zu einem to- konnten, wie viele, ganz unterschiedliche leranten und selbstbewussten Handeln Menschen Teil einer Gemeinschaft werden anleiten will. Kurzum: Jugendliche sollen können. Mit dem Projekt “Beweg was!” bemotiviert werden, sich einzumischen. sucht der Kreisjugendring im Landkreis die Jetzt haben sich Verantwortliche und einzelnen Gemeinden, um nach den WünProjektträger in den Räumen der elan schen und Sorgen von Jugendlichen zu fraGmbH in Fürth getroffen, um Ergebnis- gen. Ebenfalls im Landkreis wurde das Rol-
lenspielprojekt “Werde ein Held” realisiert. Und so geht es weiter: Die Aufklärung über Symbole und Vorgehensweisen der rechten Szene soll nach Wunsch der Verantwortlichen mit Vorträgen an Schulen, in Vereinen und Verbänden intensiviert, Projekte, die das Selbstbewusstsein und die Kooperationsfähigkeit des Einzelnen stärken, gefördert werden. Ein Medium, das Informationen, beispielsweise Gewaltprävention bündelt, wurde vorgeschlagen sowie die Ausbildung von Multiplikatoren. Außerdem sprach man sich dafür aus, Angebote und Einrichtungen zu unterstützen, die Toleranz fördern und Kompetenzen stärken, anstatt einzelne, neue Projekte zu finanzieren. „Mitte November soll der Förderantrag für das Jahr 2013 gestellt werden, die Ausschreibungen beginnen dann im Dezember“, so Jochen Krüger, Leiter der Koordinierungsstelle „Fürther Vielfalt tut gut“. „Wir erhielten heuer vom Bundesfamilienministerium 70 000 Euro“, berichtete er. Etwa 20 Interessenten hatten sich gemeldet. Elf Projekte wurden vergeben, acht in der Stadt Fürth, drei im Landkreis. drei sind inzwischen erfolgreich beendet.“
Dietrich Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach erhält Hauptpreis bei internationalem Film-Wettbewerb Oberasbach - Schüler des Dietrich Bonhoeffer-Gymnasiums Oberasbach erhalten beim internationalen Filmfest für Schülerfilmgruppen “Der Filmgipfel” einen Hauptpreis. Im Rahmen der Filmnacht vom 22. auf 23. November wird der Oberasbacher Film mit dem Titel “Fair Play” vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium gibt es für die Oberstufenschüler das Profilfach Film, das von der Lehrerin Felizitas Handschuch unterrichtet wird. Im Rahmen dieses Faches drehen die Schüler - statt eine Klausur zu schreiben - in Kleingruppen Filme. Benotet werden dabei Drehbuch, Sto-
ryboard, Kamera, Ton, Schauspiel, Schnitt und Aussage des Films. So entstanden im letzten Jahr acht Filme, von denen zwei beim Wettbewerb „Schülerfilmgipfel Oberstdorf“ eingereicht wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alle Filme des Gymnasiums wurden von der Jury gelobt, zu der auch der ehemalige Intendant des BR, Thomas Gruber, zählt. Für einen Hauptpreis ausgewählt wurde der Film „Fair Play gewinnt“ von Vincent Joschko, Christian Kreß und Patrick Wagener. Es geht dabei um eine Parodie der Olympischen Spiele, die zum Drehzeitpunkt
gerade im Fernsehen übertragen wurden. Gleichzeitig ist es eine Illustration des Sprichworts „Wer andern eine Grube gräbt“. Es ist ein witziger, scheinbar mit leichter Hand produzierter, auf seine Weise außerordentlich gut inszenierter Film. Die jungen Filmemacher sind zum Filmgipfel nach Oberstdorf eingeladen, der vom 22.11. bis 24.11.12 stattfindet. Als Preise stehen ihnen verschiedene Praktikumsangebote beim BR, bei den Bavaria Filmstudios und bei der Filmhochschule in München zur Verfügung. Im Rahmen der Filmnacht wird der Film „Fair Play gewinnt“ im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.
Amtsblatt 20.2012 Herausgeber: Landkreis Fürth Für den Inhalt verantwortlich: Landrat Matthias Dießl Im Pinderpark 2 90513 Zirndorf Telefon (09 11) 97 73-0 Fax (09 11) 97 73-1014
Nr. 20 vom 08. November 2012
Inhaltsverzeichnis 114	Landkreis Fürth Verordnung zur Änderung der Rechtsverordnung des Landkreises Fürth über das Landschaftsschutzgebiet Roßtal 115	Stadt Oberasbach Erstellung eines Rahmenplans für den Altort Oberasbach hier: Beteiligung der Öffentlichkeit durch Auslegung 116	Stadt Oberasbach Einladung zur Ortsteilbürgerversammlung
114 Landkreis Fürth Bekanntmachung Verordnung zur Änderung der Rechtsverordnung des Landkreises Fürth über das Landschaftsschutzgebiet Roßtal vom 08. Oktober 2012 Aufgrund von § 20 Abs. 2 Nr. 4 in Verbindung mit § 26 Bundesnaturschutzgesetz ( – BNatSchG –) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542) erlässt der Landkreis Fürth folgende Verordnung: §1 Die Rechtsverordnung des Landkreises Fürth über das Landschaftsschutzgebiet Roßtal vom 15. November 1997 wird wie folgt geändert: 1. In der Einleitungsformel vor § 1 werden die Worte „Art. 10 Abs. 2 und Art. 45 Abs. 1 Nr. 3 des Gesetzes über den Schutz der Natur, die Pflege der Landschaft und die Erholung in der freien Natur (Bayer. Naturschutzgesetz – BayNatSchG –) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. August 1998 (GVBl. S. 593), geändert durch Gesetze vom 27. Dezember 1999 (GVBl. S. 532), vom 24. April 2001 (GVBl. S. 140) “ durch die Worte „§ 20 Abs. 2 Nr. 4 in Verbindung mit § 26 Bundesnaturschutzgesetz ( – BNatSchG –) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542)“ ersetzt. 2. In § 4 Abs. 3 wird „Art. 25 Abs. 2“ durch „Art 30 Abs. 2“ ersetzt. 3. In § 4 Abs. 4 Satz 1 werden die Worte „Art. 13 d Abs. 1 BayNatSchG“ durch die Worte „§ 30 Abs. 2 BNatSchG und Art. 23 Abs. 1 BayNatSchG“ ersetzt. 4. In § 5 Abs. 3 wird „Art. 13 a Abs. 2“ durch„ Art. 23 a Abs. 3 Satz 2“ ersetzt 5. In § 6 Nr. 1 Satz 2 wird „Art. 6 d BayNatSchG“ durch § 39 Abs. 5 Nr. 4 BNatSchG“ ersetzt. 6. In § 6 Nr. 5 wird „ Art. 6 d BayNatSchG“ durch „§ 39 Abs. 5 Nr. 4 BNatSchG“ ersetzt.
7. In § 7Abs. 1 wird „Art. 49 BayNatSchG“ durch „§ 67 Abs. 1 BNatSchG“ ersetzt. 8. In § 7 Abs. 2 wird „Art: 13 d Abs. 1 BayNatSchG“ durch „§ 30 Abs. 2 Satz 2 BNatSchG i.V.m. Art. 23 Abs.: 1 BayNatSchG“ und „Art. 13 d Abs. 2“ BayNatSchG“ durch Art. 23 Abs. 3 BayNatSchG“ ersetzt. 9. In § 8 Abs. 1 wird „ Art 52 Abs. 1 Nr.3“ durch „Art. 57 Abs. 1 Nr. 2“ ersetzt. 10. In § 8 Abs. 2 wird „Art. 52 Abs. 1 Nr. 6“ durch „Art. 57 Abs. 1 Nr. 2“ ersetzt. 11. In § 8 Abs. 3 wird „Art. 53“ durch „Art. 58“ ersetzt. 12. In § 8 Abs. 4 a) werden „Art. 25 Abs. 2“ durch „ Art. 30 Abs. 2“ und „Art. 52“ durch „Art. 57“ ersetzt. 13. In § 8 Abs. 4 b) werden Art. 13 d Abs. 1 BayNatSchG“ durch „§ 30 Abs. 2 Satz 1 BNatSchG“ sowie „Art. 13 d Abs. 1 BayNatSchG“ durch „§ 3 Abs. 2 BNatSchG“ sowie “Art. 52 Abs. 1 Nr. 2“ durch „Art. 57 Abs. 1 Nr. 4“ ersetzt. §2 Aus dem bisherigen Landschaftsschutzgebiet werden die Grundstücke Fl.Nr. 50/1, 52/1, 436/24, 702/1, 831, 832, 833/2 und 833/4 der Gemarkung Roßtal herausgenommen. Das Grundstück Fl.Nr. 257/56 (Wald) mit ca. 1,2 ha wird als Gesamtfläche in das Landschaftsschutzgebiet hineingenommen. §3 Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Zirndorf, den 08.10.2012 Landratsamt Fürth Matthias Dießl Landrat 115 Stadt Oberasbach Bekanntmachung Erstellung eines Rahmenplans für den Altort Oberasbach; Beteiligung der Öffentlichkeit durch Auslegung Der Stadtrat Oberasbach hat in seiner Sitzung am 22.10.2012 den Entwurf Rahmenplans für den Altort Oberasbach gebilligt und eine Auslegung der Unterlagen beschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Erstellung des Rahmenplans kein förmliches Verfahren vorgeschrieben ist.
Ziele der Planung sind: - Entwicklung des historischen Dorfkerns - Definition der Ortsränder - Definition der Straßen und Plätze sowie Ergänzung des Wegenetzes - Erhaltung und Entwicklung der Grünstrukturen Planungsunterlagen werden in der Zeit vom 12.11.2012 bis einschließlich 30.11.2012 im Rathaus Oberasbach, Rathausplatz 1, im Flur des 2. Stockes, jeweils montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und mittwochs zusätzlich von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu jedermanns Einsicht öffentlich aus-gehängt. Auf Wunsch wird über den Inhalt der Planung Auskunft erteilt (bitte auf Zimmer 209 nachfragen, wer als Ansprechpartner zur Verfügung steht). In der Zeit der Auslegung können schriftliche Stellungnahmen abgegeben werden. Oberasbach, den 23.10.2012 Stadt Oberasbach Birgit Huber Erste Bürgermeisterin 116 Stadt Oberasbach Bekanntmachung Erstellung eines Rahmenplans für den Altort Oberasbach; Beteiligung der Öffentlichkeit durch Auslegung Der Stadtrat Oberasbach hat in seiner Sitzung am 22.10.2012 den Entwurf Rahmenplans für den Altort Oberasbach gebilligt und eine Auslegung der Unterlagen beschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Erstellung des Rahmenplans kein förmliches Verfahren vorgeschrieben ist. Ziele der Planung sind: - Entwicklung des historischen Dorfkerns - Definition der Ortsränder - Definition der Straßen und Plätze sowie Ergänzung des Wegenetzes - Erhaltung und Entwicklung der Grünstrukturen Planungsunterlagen werden in der Zeit vom 12.11.2012 bis einschließlich 30.11.2012 im Rathaus Oberasbach, Rathausplatz 1, im Flur des 2. Stockes, jeweils montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und mittwochs zusätzlich von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu jedermanns Einsicht öffentlich aus-gehängt.
Amtsblatt 20.2012
Auf Wunsch wird über den Inhalt der Planung Auskunft erteilt (bitte auf Zimmer 209 nachfragen, wer als Ansprechpartner zur Verfügung steht). In der Zeit der Auslegung können schriftliche Stellungnahmen abgegeben werden. Oberasbach, den 23.10.2012 Stadt Oberasbach Birgit Huber Erste Bürgermeisterin 116 Stadt Oberasbach Bekanntmachung Einladung zur Ortsteilbürgerversammlung Liebe Oberasbacher Bürgerinnen und Bürger! Als Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach lade ich Sie herzlich zu einer Ortsteilbürgerversammlung ein. Diese behandelt die städtebauliche Entwicklung im Altort Oberasbach. Die Ortsteilbürgerver-
Landratsamt Fürth Tel.: 0911 / 9773 - 0, Mo. - Do.: 08:00 - 16:00 Uhr Fr.: 08:00 - 12:30 Uhr und nach Vereinbarung Mo. - Do. : 07:00 - 18:00 Uhr Dienstgebäude Zirndorf Im Pinderpark 2, 90513 Zirndorf Telefax: 0911 / 9773 - 11 13 Dienstgebäude Fürth Stresemannplatz 11, 90763 Fürth Telefax: 0911 / 9773 - 17 72 Öffnungszeiten Wertstoffhöfe
sammlung wird einen kurzen Rückblick über die bisher geleisteten Planungen und Überlegungen geben. Der Entwurf des Rahmenplans wird zusätzlich vom 12.11.2012 bis 30.11.2012 im Rathaus öffentlich ausgelegt. Die Ortsteilbürgerversammlung findet am Mittwoch, den 21.11.2012 im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Oberasbach, Roßtaler Straße 10, 1. Stock, statt.
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Parkmöglichkeiten sind vor dem städtischen Bauhof vorhanden. Der Parkplatz der Freiwillige Feuerwehr Oberasbach kann leider nicht genutzt werden, da dieser für den Einsatzfall freigehalten werden muss. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ihre Bürgermeisterin Birgit Huber Erste Bürgermeisterin
Kfz-Zulassungsstelle Im Pinderpark 2, 90513 Zirndorf Tel.: 0911 / 9773 - 13 44, Fax: 9773 - 13 62 Mo., Di., Do., Fr.: 07:30 Uhr - 11:30 Uhr Mi.: 07:30 - 13:00 Uhr Di.: 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Do.: 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Führerscheinstelle Im Pinderpark 2, 90513 Zirndorf Tel.: 0911 / 9773 - 13 29 Fax: 0911 / 9773 - 13 39 Mo. bis Fr.: 08.00 bis 11.30 Uhr Di.: 14:00 bis 16:00 Uhr, Do.: 14:00 bis 17:00 Uhr Gesundheitsbehörde Gesundheitsamt
Erddeponie und Wertstoffhof Rangau Rangaustr. 60, 90513 Zirndorf-LeichendorfTel. 0911 / 69 50 68, Fax 0911 / 66 97 083 Mo., Di., Do., Fr.: von 08:00 - 12:00 Uhr und 13 - 17.15 Uhr, Mi.: geschlossen Sa. in ungeraden Kalenderwochen: 08:00 - 13:00 Uhr
Stresemannplatz 11, 90763 Fürth Email: gesundheitsamt@lra-fue.bayern.de Tel.: 0911 / 9773 - 1806, Fax: 9773 - 1803 Mo. - Do.: 08:00 - 16:00 Uhr Fr.: 08:00 - 12:30 Uhr und nach Vereinbarung Mo. - Do. : 07:00 - 18:00 Uhr
Im Kessel, 90579 Langenzenn-Horbach Tel. 09101 / 74 31, Fax. 09101 / 903505 Mo., Di., Do., Fr.: von 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:15 Uhr, Mi.: geschlossen Sa. in geraden Kalenderwochen.: 08:00 - 13:00 Uhr
Stresemannplatz 11, 90763 Fürth Email: sozpaed@lra-fue.bayern.de Tel.: 0911 / 9773 - 1866, Fax: 9773 - 1870 Mo. - Do.: 08:00 - 16:00 Uhr Fr.: 08:00 - 12:30 Uhr und nach Vereinbarung Mo. - Do. : 07:00 - 18:00 Uhr
Reitweg 12 a, 90587 Veitsbronn-Siegelsdorf Tel. 0911 / 74 01 70 Mo. – Fr.: 09:00 – 18:00 Uhr, Sa.: 09:00 – 16:00 Uhr www.gebrauchtwarenhof.de
Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen Stresemannplatz 11, 90763 Fürth Email: schwangerenberatung@ lra-fue.bayern.de
Tel.: 0911/9773 - 1866, Fax: 9773 - 1870 Mo. - Do.: 08:00 - 16:00 Uhr Fr.: 08:00 - 13:00 Uhr und nach Vereinbarung Mo. - Do. : 07:00 - 18:00 Uhr Veterinärbehörde Für den Bereich des Landkreises Fürth Stresemannplatz 11, 90763 Fürth Tel.: 0911 / 9773 -1901, Fax: 9773 - 1920 Mo. - Do.: 08:00 - 16:00 Uhr Fr.: 08:00 - 12:30 Uhr und nach Vereinbarung Mo. - Do. : 07:00 - 18:00 Uhr Ab sofort stehen die Amtstierärzte nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung in der Zeit von Montag bis Donnerstag zwischen 07:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung. Koki Netzwerk frühe Kindheit Stresemannplatz 11 Zugang Adlerstraße Zimmer U53 90763 Fürth Tel.: 0911 / 9773-1277 KoKi@lra-fue.bayern.de
Auch 2013 werden die Gelben Säcke alle 14 Tage abgeholt. Der nachfolgenden Auflistung entnehmen Sie bitte zunächst die Tourennummer für Ihren Ort/Ortsteil bzw. Straße. Die Abfuhrtermine für die zutreffende Tourennummer finden Sie im letzten Abschnitt dieser Veröffentlichung.
Hinweis für alle, die einen Internetzugang haben: Die Abfuhrtermine 2013 werden ab Anfang Dezember auch auf der Landkreishomepage www.landkreis-fuerth.de unter Online-Services „Müllabfuhrtermine/Abfallwirtschaft“ abrufbar sein. Ammerndorf	Cadolzburg	Cadolzburg, Ort	Ballersdorf	Deberndorf	E.-Waldsiedlung	Egersdorf	Gonnersdorf	Greimersdorf	Pleikershof	Roßendorf	Rütteldorf	Seckendorf	Steinbach	Vogtsreichenbach	Wachendorf	Zautendorf	Großhabersdorf Ort und Ortsteile	Tour 1	Mo 31.12.12	Mo 14.01.13	Mo 28.01.13	Mo 11.02.13	Mo 25.02.13	Mo 11.03.13	Mo 25.03.13	Mo 08.04.13	Mo 22.04.13	Mo 06.05.13	Di 21.05.13	Mo 03.06.13	Mo 17.06.13	Mo 01.07.13	Mo 15.07.13	Mo 29.07.13	Mo 12.08.13	Mo 26.08.13	Mo 09.09.13	Mo 23.09.13	Mo 07.10.13	Mo 21.10.13	Mo 04.11.13	Mo 18.11.13	Mo 02.12.13	Mo 16.12.13	Mo 30.12.13	Tour 2	Mi 02.01.13	Di 15.01.13	Di 29.01.13	Di 12.02.13	Di 26.02.13	Di 12.03.13	Di 26.03.13	Di 09.04.13
Tour 1 Tour 2 Tour 1 Tour 2 Tour 2 Tour 2 Tour 2 Tour 2 Tour 1 Tour 2 Tour 1 Tour 4 Tour 1 Tour 1 Tour 2 Tour 1 Tour 2
Langenzenn	Langenzenn, Ort	Alizberg	Burggrafenhof	Erlachskirchen	Gauchsmühle	Göckershof	Hammerschmiede	Hardhof	Hausen	Heinersdorf	Horbach	Keidenzell	Kirchfembach	Klaushof	Laubendorf	Lohe	Lohmühle	Ödenhof	Di 23.04.13	Di 07.05.13	Mi 22.05.13	Di 04.06.13	Di 18.06.13	Di 02.07.13	Di 16.07.13	Di 30.07.13	Di 13.08.13	Di 27.08.13	Di 10.09.13	Di 24.09.13	Di 08.10.13	Di 22.10.13	Di 05.11.13	Di 19.11.13	Di 03.12.13	Di 17.12.13	Di 31.12.13	Tour 3	Do 03.01.13	Mi 16.01.13	Mi 30.01.13	Mi 13.02.13	Mi 27.02.13	Mi 13.03.13	Mi 27.03.13	Mi 10.04.13	Mi 24.04.13	Mi 08.05.13	Do 23.05.13	Mi 05.06.13	Mi 19.06.13	Mi 03.07.13	Mi 17.07.13	Mi 31.07.13	Mi 14.08.13
Tour 1 Tour 4 Tour 4 Tour 4 Tour 4 Tour 4 Tour 1 Tour 4 Tour 4 Tour 4 Tour 1 Tour 1 Tour 1 Tour 1 Tour 4 Tour 4 Tour 4 Tour 1
Stinzendorf	Wasenmühle	Wittinghof	Oberasbach Ort und Ortsteile	Obermichelbach Ort und Ortsteile	Puschendorf	Roßtal Ort und Ortsteile	Seukendorf Ort und Ortsteile	Stein	Stein, Ort Bertelsdorf	Eckershof	Gutzberg	Loch
Mi 28.08.13	Mi 11.09.13	Mi 25.09.13	Mi 09.10.13	Mi 23.10.13	Mi 06.11.13	Mi 20.11.13	Mi 04.12.13	Mi 18.12.13	Tour 4	Fr 04.01.13	Do 17.01.13	Do 31.01.13	Do 14.02.13	Do 28.02.13	Do 14.03.13	Do 28.03.13	Do 11.04.13	Do 25.04.13	Fr 10.05.13	Fr 24.05.13	Do 06.06.13	Do 20.06.13	Do 04.07.13	Do 18.07.13	Do 01.08.13	Do 15.08.13	Do 29.08.13	Do 12.09.13	Do 26.09.13	Do 10.10.13	Do 24.10.13	Do 07.11.13	Do 21.11.13	Do 05.12.13	Do 19.12.13
Tour 1 Tour 4 Tour 1 Tour 6 Tour 5 Tour 1 Tour 7 Tour 5 Tour 8 Tour 8 Tour 8 Tour 7 Tour 8
Oberbüchlein	Oberweihersbuch	Sichersdorf	Unterbüchlein	Unterweihersbuch	Tuchenbach	Veitsbronn Ort und Ortsteile	Wilhermsdorf Wilhermsdorf, Ort	Altkatterbach	Dippoldsberg	Dürrnfarrnbach	Kirchfarrnbach	Kreben	Lenzenhaus	Lösleinshäuslein	Meiersberg
Tour 5	Mo 07.01.13	Mo 21.01.13	Mo 04.02.13	Mo 18.02.13	Mo 04.03.13	Mo 18.03.13	Di 02.04.13	Mo 15.04.13	Mo 29.04.13	Mo 13.05.13	Mo 27.05.13	Mo 10.06.13	Mo 24.06.13	Mo 08.07.13	Mo 22.07.13	Mo 05.08.13	Mo 19.08.13	Mo 02.09.13	Mo 16.09.13	Mo 30.09.13	Mo 14.10.13	Mo 28.10.13	Mo 11.11.13	Mo 25.11.13	Mo 09.12.13	Mo 23.12.13	Tour 6	Di 08.01.13	Di 22.01.13	Di 05.02.13	Di 19.02.13	Di 05.03.13	Di 19.03.13	Mi 03.04.13	Di 16.04.13	Di 30.04.13
Tour 7 Tour 8 Tour 7 Tour 8 Tour 8 Tour 5 Tour 5 Tour 4 Tour 1 Tour 1 Tour 1 Tour 1 Tour 1 Tour 4 Tour 1 Tour 1
Oberndorf	Riedelshäuslein	Unterulsenbach	Wolfsmühle	Zirndorf	Ort, alle Straßen	Anwanden	Banderbach	Bronnamberg	Leichendorf	Lind	Weiherhof	Weinzierlein	Wintersdorf	Wolfgangshof
Di 14.05.13	Di 28.05.13	Di 11.06.13	Di 25.06.13	Di 09.07.13	Di 23.07.13	Di 06.08.13	Di 20.08.13	Di 03.09.13	Di 17.09.13	Di 01.10.13	Di 15.10.13	Di 29.10.13	Di 12.11.13	Di 26.11.13	Di 10.12.13	Di 24.12.13	Tour 7	Mi 09.01.13	Mi 23.01.13	Mi 06.02.13	Mi 20.02.13	Mi 06.03.13	Mi 20.03.13	Do 04.04.13	Mi 17.04.13	Do 02.05.13	Mi 15.05.13	Mi 29.05.13	Mi 12.06.13	Mi 26.06.13	Mi 10.07.13	Mi 24.07.13	Mi 07.08.13	Mi 21.08.13	Mi 04.09.13	Mi 18.09.13
Tour 1 Tour 1 Tour 4 Tour 4 Tour 3 Tour 6 Tour 3 Tour 3 Tour 3 Tour 6 Tour 3 Tour 7 Tour 7 Tour 7
Mi 02.10.13	Mi 16.10.13	Mi 30.10.13	Mi 13.11.13	Mi 27.11.13	Mi 11.12.13	Fr 27.12.13	Tour 8	Do 10.01.13	Do 24.01.13	Do 07.02.13	Do 21.02.13	Do 07.03.13	Do 21.03.13	Fr 05.04.13	Do 18.04.13	Fr 03.05.13	Do 16.05.13	Fr 31.05.13	Do 13.06.13	Do 27.06.13	Do 11.07.13	Do 25.07.13	Do 08.08.13	Do 22.08.13	Do 05.09.13	Do 19.09.13	Fr 04.10.13	Do 17.10.13	Do 31.10.13	Do 14.11.13	Do 28.11.13	Do 12.12.13	Sa 28.12.13
In der nächsten Ausgabe des Landkreismagazines werden die Leerungstermine für die Altpapierbehälter veröffentlicht. Bei Fragen rund um die Abfallwirtschaft wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Landkreises. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen unter 0911-9773-1434, -1435 oder -1436.
Gemeindejugendpflege Veitsbronn mit Integrationspreis ausgezeichnet
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013: Freiwillige gesucht
Veitsbronn - Die Aktion „Mitternachtssport“ der Gemeindejugendpflege Veitsbronn ist mit dem zweiten Platz des diesjährigen Mittelfränkischen Integrationspreises ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung ist mit 1200 Euro dotiert.
Landkreis Fürth – Das Bayerische Landesamt sucht rund 11 000 Ein- und Mehrpersonenhaushalte, die auf freiwilliger Basis an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2013 teilnehmen. Die Ergebnisse der EVS, die bundesweit alle fünf Jahre stattfindet, sind eine wichtige Basis z.B. für die Preisindexberechnungen (Inflationsrate) oder die Regelsätze der Sozialhilfe.
Preisübergabe in Nürnberg
Das Projekt dient dazu, Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund bei verschiedenen Sportangeboten zu nächtlicher Stunde zusammen zu bringen. Dadurch sollen vor allem neue Kontakte entstehen. Das Angebot findet in der Regel alle 14 Tage statt. Die Termine werden bei Facebook veröffentlicht. Basketball, Fußball, Badminton, Volleyball oder Trendsportarten, wie zum Beispiel Juggern, stehen im Mittelpunkt. Die Jugendlichen entscheiden gemeinsam mit Gemeindejugendpfleger Igor Ninic, was gespielt wird. Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer überreichte gemeinsam mit dem Moderator Günther Koch im Rahmen des Integrationsforums die Mittelfränkischen Integrationspreise. Die Gemeindejugendpflege Veitsbronn teilte sich den Preis mit dem Projekt “Mitternachtssport” der Stadt Nürnberg.
Wir gratulieren Zur Eisernen Hochzeit 15.11.12 Maria und Martin Porlein, Großhabersdorf 29.11.12 Barbara und Roland Müller, Zirndorf Zum 100. Geburtstag 08.11.12 Maria Opel, Puschendorf Zum 98. Geburtstag 29.11.12 Michael Keller, Roßtal Zum 95. Geburtstag 08.11.12 Luzia Wittek, Oberasbach 14.11.12 Margareta Schramm, Stein 24.11.12 Wilhelm Wrabetz, Zirndorf Zum 94. Geburtstag 25.11.12 Anton Frank, Obermichelbach (Ältester Bürger Obermichelbachs) Zum 90. Geburtstag 01.11.12 Johann Wimmer, Großhabersdorf 02.11.12 Elisabeth Frey, Cadolzburg 02.11.12 Gertrud Geier, Puschendorf 03.11.12 Gertrud Heimler, Veitsbronn 03.11.12 Anna Erdenkäufer, Wilhermsdorf 08.11.12 Susanna Göttfert, Oberasbach 09.11.12 Marie Neubauer, Roßtal
15.11.12 Helene Rogon, Wilhermsdorf 16.11.12 Kunigunda Fütterer, Stein 16.11.12 Anna Hähnlein, Cadolzburg 16.11.12 Emilie Küfner, Roßtal 17.11.12 Katharina Wenzel, Oberasbach 17.11.12 Elfriede Henkenhaf, Puschendorf 19.11.12 Alois Torka, Wilhermsdorf 20.11.12 Edith Dötsch, Stein 20.11.12 Frieda Streng, Wilhermsdorf 20.11.12 Friedrich Müller, Wilhermsdorf 22.11.12 Gertrude Puchta, Veitsbronn 23.11.12 Manfred Sattler, Zirndorf 24.11.12 Margarete Auerochs, Roßtal 25.11.12 Karl Möhring, Stein 25.11.12 Rudolf Wolf, Oberasbach
Politik, Wissenschaft und Wirtschaft benötigen zuverlässige statistische Informationen über die wirtschaftliche Lage privater Haushalte. Die Ergebnisse der EVS z.B. zur Ausstattung privater Haushalte mit langlebigen Gebrauchsgütern, zu Einnahmen und Ausgaben sowie zur Vermögensbildung sind eine wichtige Grundlage für Analysen und künftige sozialpolitische Entscheidungen. Die Ergebnisse der Erhebung werden anonymisiert in statistischen Berichten veröffentlicht und stehen damit allen Interessierten zur Verfügung. Zum Ablauf: Im Januar 2013 beantworten die Teilnehmer den ersten Fragebogen mit allgemeinen Angaben zum Haushalt und zu seiner Ausstattung mit langlebigen Gebrauchsgütern. Dies ist auch via Internet möglich. Ebenfalls am Jahresanfang erhalten die teilnehmenden Haushalte einen Fragebogen zum Geld- und Sachvermögen. Danach sind ein Quartal lang in einem Haushaltsbuch Einnahmen und Ausgaben festzuhalten. Der damit verbundene Aufwand zahlt sich für die Teilnehmer doppelt aus: Zum einen bekommen sie einen guten Überblick darüber, wo ihr Geld bleibt. Zum anderen erhalten Sie nach Abschluss der Erhebung als Dankeschön eine finanzielle Anerkennung von 70 Euro. Wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik ist der Datenschutz umfassend gewährleistet. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich für statistische Zwecke verwendet. Interessenten können sich per E-Mail (evs2013@statistik.bayern.de), telefonisch (kostenfrei unter 0800 0004498) oder schriftlich an das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Sachgebiet 57, Finkenstr. 3, 90762 Fürth wenden.
Perspektivenwechsel: Stadt und Landkreis Fürth im Panorama professionellen Fotografen gewählt, sondern einen „Amateur“, der hier lebt und fotografiert. Das wollen wir auch 2014 so beibehalten und rufen auf diesem Weg alle Hobby-Fotografen auf, sich bei Interesse unter der E-Mail-Adresse marketing@sparkasse-fuerth.de zu melden,“ so Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth bei der offiziellen Präsentation des Kalenders. Thomas Voigt und Sparkassenvorstand Hans Wölfel
Landkreis Fürth - Manchmal muss man die Perspektive wechseln. Das dachte sich zumindest der Fotograf Thomas Voigt. In seiner Freizeit hat er die Aufnahmen für den Sparkassen-Kalender 2013 gemacht. Es sind faszinierende Eindrücke im 360°-Format aus Stadt und Landkreis Fürth. „Auch in diesem Jahr haben wir bewusst keinen
Termine 10.11.2012 / 11.11.2012 Martini-Markt in Roßtal Weitere Infos www.rosstal.de 10.11.2012, 15:00 Uhr Martinimarkt in Oberasbach Oberasbach, Kath. Pfarramt St. Johannes, St.Johannes-Str. 4. Buntes Markttreiben. Für das leibliche Wohl gibt es Kaffee, Kuchen und Bratwürste. 11.11.2012, 19:00 Uhr Abendgebet bei Kerzenschein in Zirndorf Zirndorf, St.-Rochus-Kirche, Kirchenplatz 2. Ausruhen, Atem holen und auftanken. Dies gibt es wieder am 11. November um 19 Uhr in der evangelischen St. Rochus-Kirche in Zirndorf. Ganz in Kerzenlicht eingetaucht, erwartet die Besucher ein stimmungsvolles Abendgebet. Einfache, sich wiederholende Lieder aus Taizé, zwei Texte aus der Bibel, Ruhe finden und schweigen. Nur vom Schein der vielen Kerzen beleuchtet, ist dieser Sonntagabend ein besonderes Erlebnis in St. Rochus Zirndorf.
Voigts erstes digitales Panorama-Foto entstand vor über zehn Jahren. Als er im Herbst 2011 auf dem Fürther Rathausturm seine Kamera wie einen Hut auf dem Kopf festhielt und dabei scheinbar wahllos fotografierte, waren einige Besucher sichtlich darüber verwundert. Das dabei entstandene Panorama ist das Titelbild des Kalenders. Der Sparkassen-Kalender 2013 liegt - solange der Vorrat reicht - kostenlos in allen Geschäftsstellen aus. Ein Konto bei der Sparkasse ist zur Abholung nicht erforderlich.
14.11.2012, 10:00 Uhr „Die Raupe Nimmersatt“ in Obermichelbach Obermichelbach, Bürgerhalle. Für Kinder ab drei Jahren. Die kleine Raupe wird nie satt, ist total verfressen. Immer hungrig hält sie Ausschau nach Dingen, die sie als nächstes in sich hineinfuttern könnte. Ob sie vielleicht auch mal was gesundes verspeisen sollte? Theater für Kinder mit Witz und feiner Poesie. 14.11.2012, 10:00 Uhr Cadolzburg: Books and Breakfast Cadolzburg, Gemeindebücherei Rathausplatz 1. Die Gemeindebücherei Cadolzburg lädt zu einem literarischen Vormittag ein. Ab 10 Uhr gibt es Kaffee, Tee und Kuchen und literarische Gespräche. 24.11.2012, 18:00 Uhr | Ende: 22:00 Uhr Oberasbach: Vernissage “Winterimpressionen” Oberasbach, Frühlingstraße, 2. “Der Volksgarten”. Es werden Aquarelle mit winterlichen Motiven aus der Region Nürnberg und anderen Landschaften ausgestellt. Sekt-Empfang und GriechenlandBuffet (solange der Vorrat reicht).
13.11.2012, 19:00 Uhr Selbsthilfegruppe Leben mit Demenz
24.11.2012, 18:00 Uhr Schwank: „Sayonara Wintersdorf“
Roßtal, AWO Pflegeheim, Wichernstraße 1. Angehörige von Demenzkranken treffen sich zum Erfahrungsaustausch und zu Entlastungsgesprächen.
Zirndorf, Volkhardtstr. 33, Paul-Metz-Halle. In dem kleinen Ort Wintersdorf wird ein Gast aus einer Partnerstadt in dem fernen Japan erwartet. Doch kann man ihm deftig-fränkisches Sauer-
kraut und Bratwürste auftischen oder muß man ihn mit seinen aus der Heimat gewohnten Speisen verwöhnen? Es spielt die Theatergruppe Wintersdorf. 30.11.2012 bis 02.12.2012 Steiner Weihnachtsmarkt 2012 Stein, Mecklenburger Platz. Infos: www.stadtstein.de 30.11.2012 - 16.12.2012 Weihnachtsmarkt auf dem Gut Wolfgangshof Zirndorf, Gut Wolfgangshof, Weitersdorfer Str. 22, Anwanden. Schloss Hexenagger zu Gast auf Gut Wolfgangshof am 1., 2. und 3. Adventswochenende. Circa 100 Kunsthandwerker und Aussteller zeigen in urigen Holzhütten, im historischen Kuhstall, in der Wagenremise, auf dem Heuboden und in der alten Säulen-Getreidehalle ihre liebevoll ausgesuchten Waren. Öffnungszeiten: Freitags von 15 bis 20 Uhr. Samstags und sonntags von 12 bis 20 Uhr. 01.12.2012 / 02.12.2012 Cadolzburger Adventsmarkt 2012 Cadolzburg, Marktplatz. Mit Kunsthandwerkermarkt im Burghof am Samstag, 01.12.2012, von 14 bis 19 Uhr (17 Uhr Entzünden des großen Adventskranzes und feierliche Eröffnung durch 1. Bürgermeister Bernd Obst). Umrahmung durch den Posaunenchor.
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