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Timestamp: 2017-02-22 01:48:13+00:00

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Versicherer kündigt rückwirkend - Autoversicherung - Versicherungtalk.de
Versicherer kündigt rückwirkend
ZB Saar
Dienstag, 20. März 2012, 12:53
Wer hat Ahnung von Versicherungs-Vertragsrecht
Schlechte Erfahrungen mit einer Direkt Versicherung
1.) Am 10.01.2012 ging der Antrag auf Auto-Versicherung im Hause …..Direkt ein. Auf diesem wurde die monatliche Zahlweise angekreuzt, jedoch keine Einzugsermächtigung erteilt. Zu 2.) Die Police wurde angeblich am 17.01.2012 mit jährlicher Zahlweise per Überweisung und dem Hinweis, dass die unterjährige Zahlweise nur per Einzugsermächtigung möglich ist erstellt. Anmerkung::::: Diese ist hier aber nie angekommen, so das man vom Inhalt der Police keinerlei Kenntnis hatte. Zu
3.) Am 07.02.2012 ging dann der Rückfragebogen mit Angaben zum aktuellen km-Stand, jedoch ohne erteilte Einzugsermächtigung, ein. Zu
4.) Laut Telefonat mit Ihrem Ehemann am 11.02.2012 wollten Sie die Monatsbeiträge für Januar und Februar überweisen und uns eine schriftliche Einzugsermächtigung zukommen lassen.
Zu 5.) Die Überweisung von 49,00 Euro ging dann am 27.02.2012 im Haus …. Direkt ein, jedoch lag noch keine Einzugsermächtigung vor, so dass wir den Vertrag nicht auf die monatliche Zahlweise umstellen konnten.
Zu 6.) Am 17.02.2012 wurde eine Mahnung (Jährlicher Betrag) und am 13.03.2012 den Rücktritt zugesandt. Schreiben an die Versicherung Sehr geehrte Damen und Herren,
meinem Vertragsabschluss zum 01.01.2012 habe ich darauf hingewiesen das
ich eine monatliche Abrechnung meiner Beiträge zu dem oben benannten Vertrag wünsche. Dies habe ich auch in mehreren Schreiben an Sie genau so mitgeteilt. Zuletzt in einem Schreiben mit der momentanen Kilometerzahl. In einem Telefonat (ende Januar anfangs Februar) mit einem ihrer Servicemitarbeiter wurde mir die monatliche Beitragszahlung auch so zugesagt und auch bestätigt. Daraufhin wurde (nach Zusage ihres Mitarbeiters) die monatlichen Zahlungen aufgenommen und Jan, Feb wie mit
ihm vereinbart angewiesen. Hierbei möchte ich darauf hinweisen das hier
noch keine schriftlich fixierte Versicherungspolice vorliegt aus der hervorgeht ab wann die Zahlungen zu leisten sind. Laut ihren Schreiben die hier vorliegen wurde immer darauf hingewiesen das eine endgültige Abschluss meines Vertrages auf Grund von angeblich fehlenden Unterlagen nicht bearbeitet werden kann. Das heißt, das zu mindest bis ende Januar noch kein endgültiger Vertrag fixiert wurde.
Die Versicherung wurde daher auch mit der ersten Zahlung zu der von ihnen in schriftlicher Form angebotenen Kraftfahrtversicherung eingelöst und auch
zu mindest bis zu ihrem Rücktrittsschreiben (13.03.2012) in Anspruch genommen.
Ich sehe ihren Rücktritt daher als gegenstandslos da die Beträge geflossen sind. Im Übrigen bietet ihre Versicherung monatliche Zahlungen an, die mir auch bei Einholung ihres an mich gerichtetes Angebot meinem Ehemann Herrn ........ so am Telefon bestätigt wurden. Wie sonst soll ich auf die Höhe des monatlichen Betrags kommen? Nur aus diesem Grund wurde das Angebot angenommen und die Deckungskarte eingelöst. Einen Grund warum Sie in meinem Fall keine monatlichen Zahlungen wünschen haben Sie mir nicht genannt. In dem Fall würde hier von ihrer Seite aus Vortäuschung falscher Tatsachen vorliegen.
Sollten Sie auf eine Kündigung bestehen, so rechnen Sie ordnungsgemäß bis zum nächstmöglichen Kündigungszeitraum ab und kündigen
Sie fristgemäß. Nach Rücksprache mit einem in unserem Ort und mir bekannten Versicherungsmakler hat dieser mir empfohlen mit einer Direkt Versicherung nur in die schriftliche Form zu korrespondieren. Er hat mir auch zu diesem Schreiben empfohlen.
Weiter möchte ich Sie bitten mir den Eingang meiner Zahlung Jan, Feb, zu bestätigen. Die Zahlung für März wurde recht vorsorglich an Sie überwiesen. Auf Grund der Dringlichkeit erwarte ich ihre Antwort bis spätestens 20.03.2012, anderenfalls sehe ich mich gezwungen die Angelegenheit einem Fachanwalt mit Schwerpunkt Vertragsrecht zur weiteren Bearbeitung zu übergeben. Mit freundlichen Grüßen	Zum Seitenanfang
Dienstag, 20. März 2012, 12:54
Weiteres Schreiben an die Versicherung
guten Ordnung halber möchte ich Sie bitten mir meinen Antrag nebst der Versicherungspolice in Kopie zukommen zu lassen. Beide liegen mir nicht vor, da der Antrag zurück an sie gegangen ist und die Police bis dato heute hier noch nicht vorliegt. Weiter möchte ich Sie bitten mich darüber aufzuklären warum man mir am Sa. den 17.03.12 mitgeteilt hat, das der Betrag von ihnen in Höhe von 49,00€ zurück auf mein Konto bei der Sparda Bank überwiesen wurde. Heute Mo. den 19.03.2012 hat man mir dann mitgeteilt das dieser Betrag nicht zurück überwiesen wurde und das noch ein offener Betrag in Höhe von 21,93€ bestehe. Sehr geehrte Damen und Herren, da Sie auf diesen Betrag in Höhe von 70,93 € bestehen und Jan und Feb, geflossen sind, so bestand auch bis zu diesem Zeitpunkt 12.03. Kündigungschutz. Ich darf Sie daher bitten mir dies auch so zu bestätigen.
Sobald mir die fehlenden Unterlagen vorliegen werde ich die Angelegenheit von einem Anwalt überprüfen lassen.
Antwortschreiben Versicherung
Der Beitrag für den Zeitraum 01.01.2012-31.12.2012 betrug 281,35 EUR.
In unserer Mahnung vom 17.02.2012 teilten wir Ihnen mit, dass aufgrund der
Nichtzahlung kein Versicherungsschutz besteht, da es sich um die Erstprämie
Mit Ihrer Teilzahlung vom 27.02.2012 in Höhe von 49,- EUR ist immer noch kein
Versicherungsschutz gegeben.
Da zum 13.03.2012 die Forderung noch nicht ausgeglichen war, haben wir von unserem
Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht und den Vertrag ab Beginn aufgehoben.
Was nun noch aussteht ist unsere Geschäftsgebühr. Bitte überweisen Sie den Betrag von
21,93 EUR.
Anbei die Kopie der Police und des Antrages.
Schreiben an die Versicherung
ab der Anforderung der Police und des Antrages liegt mir heute erst die
Police (Versicherungsschein) vor. Ich hatte bis heute keinerlei Kenntnis von Inhalt der Police.
Darauf habe ich dann wie folgt geantwortet und darauf hingewiesen.
Wird die einmalige oder die erste Prämie nicht rechtzeitig gezahlt, ist
der Versicherer, solange die Zahlung nicht bewirkt ist, zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, es sei denn, der Versicherungsnehmer hat die Nichtzahlung nicht zu vertreten.
(2) Ist die einmalige oder die erste Prämie bei Eintritt des Versicherungsfalles nicht gezahlt, ist der
Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet, es sei denn, der Versicherungsnehmer hat die Nichtzahlung nicht zu vertreten. Der Versicherer ist nur leistungsfrei, wenn er den Versicherungsnehmer durch
gesonderte Mitteilung in Textform oder durch einen auffälligen Hinweis im Versicherungsschein auf diese Rechtsfolge der Nichtzahlung der Prämie
aufmerksam gemacht hat.
Die Erstprämie muss innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Versicherungsscheins eingelöst werden. In der Regel wird der Versicherungsschein ausgehändigt, so dass die Zweiwochenfrist mit Aushändigung des Versicherungsscheins anfängt zu laufen.
Auf die Nichtzahlung der Erstprämie kann sich der Versicherer nur berufen, wenn auch eine ordnungsgemäße Erstprämienforderung vorliegt. Der Versicherer muss dem Versicherungsnehmer die Höhe der zu leistenden Prämie zutreffend mitgeteilt und fällig gestellt haben. Hieran werden wegen der Leistungsfreiheit und dem Rücktrittsrecht des Versicherers hohe Anforderungen gestellt (vgl. BGH VersR 1988, 464). Die Beweislast für eine korrekte Mitteilung der Höhe der Prämie und Mitteilung der Fälligkeit und Zahlungsfrist trägt der Versicherer. Die Mitteilung des Versicherers, welche regelmäßig mit dem Versicherungsschein erfolgt, muss eine zutreffende Bezifferung der Prämie und die richtige Kennzeichnung desjenigen Betrages enthalten, der zur Erlangung bzw. - bei einer vorläufigen Deckungszusage - zur Erhaltung des Versicherungsschutzes aufgewendet werden muss.
Haben die Parteien
ein Lastschriftverfahren vereinbart, muss der Versicherer dieses in Anspruch nehmen. Hier muss der Versicherer den Versicherungsnehmer über die Folgen eines erfolglosen Abbuchungsversuches belehren. Die Belehrung
- bei einem vereinbarten Lastschriftverfahren - muss darauf erstreckt werden, dass der Versicherungsnehmer sich selbst durch nachträgliche Zahlung den Versicherungsschutz auch für die Vergangenheit dennoch erhalten kann. Das gehört zu einer ordnungsgemäßen Belehrung des Versicherers (vgl. OLG Hamm VersR 1991, 220). Dieses Belehrungserfordernis gilt auch für die im Bereich der Kraftfahrthaftpflichtversicherung vereinbarten vorläufigen Deckung. Es muss deutlich und umfassend auf die Folgen verspäteter Zahlung und die Gefahr des rückwirkenden Wegfalles des Versicherungsschutzes hingewiesen
werden (vgl. BGH VersR 1985, 981, 983). Diese Belehrungspflicht ist für
den Bereich der PKW-Haftpflichtversicherung ausdrücklich auch in § 1 Abs. 2 Satz 4 AKB geregelt (vgl. auch OLG FrankfSchlechte Erfahrungen mit einer Direkt Versicherung
Zu 1.) Am 10.01.2012 ging der Antrag auf Auto-Versicherung im Hause Cosmos Direkt ein. Auf diesem wurde die monatliche Zahlweise angekreuzt, jedoch keine Einzugsermächtigung erteilt. Zu 2.) Die Police wurde angeblich am 17.01.2012 mit jährlicher Zahlweise per Überweisung und dem Hinweis, dass die unterjährige Zahlweise nur per Einzugsermächtigung möglich ist erstellt. Diese ist hier aber nie angekommen, so das man vom Inhalt der Police keinerlei kenntnis hatte. Zu 3.) Am 07.02.2012 ging dann der Rückfragebogen mit Angaben zum aktuellen km-Stand, jedoch ohne erteilte Einzugsermächtigung, ein. Zu 4.) Laut Telefonat mit Ihrem Ehemann am 11.02.2012 wollten Sie die Monatsbeiträge für Januar und Februar überweisen und uns eine schriftliche Einzugsermächtigung zukommen lassen.
Zu 5.) Die Überweisung von 49,00 Euro ging dann am 27.02.2012 im Haus Cosmos Direkt ein, jedoch lag noch keine Einzugsermächtigung vor, so dass wir den Vertrag nicht auf die monatliche Zahlweise umstellen konnten.
Zu 6.) Am 17.02.2012 wurde eine Mahnung (Jährlicher Betrag) und am 13.03.2012 den Rücktritt zugesandt.	Zum Seitenanfang
Dienstag, 20. März 2012, 12:55
Bei meinem Vertragsabschluss zum 01.01.2012 habe ich darauf hingewiesen das ich eine monatliche Abrechnung meiner Beiträge zu dem oben benannten Vertrag wünsche. Dies habe ich auch in mehreren Schreiben an Sie genau so mitgeteilt. Zuletzt in einem Schreiben mit der momentanen Kilometerzahl. In einem Telefonat (ende Januar anfang Februar) mit einem ihrer Servicemitarbeiter wurde mir die monatliche Beitragszahlung auch so zugesagt und auch bestätigt. Daraufhin wurde (nach Zusage ihres Mitarbeiters) die monatlichen Zahlungen aufgenommen und Jan, Feb wie mit ihm vereinbart angewiesen. Hierbei möchte ich darauf hinweisen das hier noch keine schriftlich fixierte Versicherungspolice vorliegt aus der hervorgeht ab wann die Zahlungen zu leisten sind. Laut ihren Schreiben die hier vorliegen wurde
immer darauf hingewiesen das eine endgültige Abschluss meines Vertrages
auf Grund von angeblich fehlenden Unterlagen nicht bearbeitet werden kann. Das heißt, das zu mindest bis ende Januar noch kein endgültiger Vertrag fixiert wurde.
Die Versicherung wurde daher auch mit der ersten Zahlung zu der von ihnen in schriftlicher Form angebotenen Kraftfahrtversicherung eingelöst und auch zu mindest bis zu ihrem Rücktrittsschreiben (13.03.2012) in Anspruch genommen.
Sollten Sie auf eine Kündigung bestehen, so rechnen Sie ordnungsgemäß bis zum nächstmöglichen Kündigungszeitraum ab und kündigen Sie fristgemäß. Nach Rücksprache mit einem in unserem Ort und mir bekannten Versicherungsmakler hat dieser mir empfohlen mit einer Direkt Versicherung nur in die schriftliche Form zu korrespondieren. Er hat mir
auch zu diesem Schreiben empfohlen.
Weiter möchte ich Sie bitten mir
den Eingang meiner Zahlung Jan, Feb, zu bestätigen. Die Zahlung für März wurde recht vorsorglich an Sie überwiesen. Auf Grund der Dringlichkeit erwarte ich ihre Antwort bis spätestens 20.03.2012, anderenfalls sehe ich mich gezwungen die Angelegenheit einem Fachanwalt mit schwerpunkt Vertragsrecht zur weiteren Bearbeitung zu übergeben. Mit freundlichen Grüßen
Anbei die Kopie der Police und des Antrages.	Zum Seitenanfang
Erst ab der Anforderung der Police und des Antrages liegt mir heute erst die police (Versicherungsschein) vor. Ich hatte bis heute keinerlei Kenntnis von inhalt der Police.
Ist die einmalige oder die erste Prämie bei Eintritt des Versicherungsfalles nicht gezahlt, ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet, es sei denn, der Versicherungsnehmer hat die Nichtzahlung nicht zu vertreten. Der Versicherer ist nur leistungsfrei, wenn er den Versicherungsnehmer durch gesonderte Mitteilung in Textform oder durch einen auffälligen Hinweis im Versicherungsschein auf diese Rechtsfolge der Nichtzahlung der Prämie aufmerksam gemacht hat.
Die Erstprämie muss innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Versicherungsscheins eingelöst werden. In
der Regel wird der Versicherungsschein ausgehändigt, so dass die Zweiwochenfrist mit Aushändigung des Versicherungsscheins anfängt zu laufen.
Auf die Nichtzahlung der Erstprämie kann sich der Versicherer nur berufen, wenn auch eine ordnungsgemäße Erstprämienforderung vorliegt. Der Versicherer muss dem Versicherungsnehmer die Höhe der zu leistenden Prämie zutreffend mitgeteilt und fällig gestellt haben. Hieran werden wegen der Leistungsfreiheit und dem Rücktrittsrecht des Versicherers hohe Anforderungen gestellt (vgl. BGH VersR 1988, 464). Die
Beweislast für eine korrekte Mitteilung der Höhe der Prämie und Mitteilung der Fälligkeit und Zahlungsfrist trägt der Versicherer. Die Mitteilung des Versicherers, welche regelmäßig mit dem Versicherungsschein erfolgt, muss eine zutreffende Bezifferung der Prämie und die richtige Kennzeichnung desjenigen Betrages enthalten, der
zur Erlangung bzw. - bei einer vorläufigen Deckungszusage - zur Erhaltung des Versicherungsschutzes aufgewendet werden muss.
die Parteien ein Lastschriftverfahren vereinbart, muss der Versicherer dieses in Anspruch nehmen. Hier muss der Versicherer den Versicherungsnehmer über die Folgen eines erfolglosen Abbuchungsversuches belehren. Die Belehrung - bei einem vereinbarten Lastschriftverfahren - muss darauf erstreckt werden, dass der Versicherungsnehmer sich selbst durch nachträgliche Zahlung den Versicherungsschutz auch für die Vergangenheit dennoch erhalten kann. Das gehört zu einer ordnungsgemäßen Belehrung des Versicherers (vgl. OLG
Hamm VersR 1991, 220). Dieses Belehrungserfordernis gilt auch für die im Bereich der Kraftfahrthaftpflichtversicherung vereinbarten vorläufigen Deckung. Es muss deutlich und umfassend auf die Folgen verspäteter Zahlung und die Gefahr des rückwirkenden Wegfalles des Versicherungsschutzes hingewiesen werden (vgl. BGH VersR 1985, 981, 983). Diese Belehrungspflicht ist für den Bereich der PKW-Haftpflichtversicherung ausdrücklich auch in § 1 Abs. 2 Satz 4 AKB geregelt (vgl. auch OLG Frankfurt Urteil vom 29.11.2000 AZ 7 U 195/99).
Nur wenn der Versicherer im beschriebenen Umfang den Versicherungsnehmer ordnungsgemäß aufgeklärt hat
- über die Höhe,
- über die Zahlungsfrist,
über die Leistungsfreiheit der Versicherung, wenn die fällige Prämie im
Zeitpunkt des Versicherungsfalls noch nicht bezahlt war sowie
- darüber, dass durch eine nachträgliche Zahlung der Versicherungsschutz auch für die Vergangenheit, erhalten bleiben kann
der Versicherungsnehmer dann nicht innerhalb von 14 Tagen ab Aushändigung bzw. Erhalt des Versicherungsscheins seine Erstprämie gezahlt hat, so ist die Versicherung berechtigt, von dem Vertrag zurückzutreten.
Anmerkung:::: Da diese in dem oben benannten Vorraussetzungen (ordnungsgemäß aufgeklärt) nicht vorlagen liegt auch kein Rücktrit vor.
schon in meinem Vorschreiben liegt hier kein schriftlich fixierter Vertrag über die Höhe, über die Zahlungsart, über die Leistungsfreiheit der Versicherung, wenn die fällige Prämie im Zeitpunkt des Versicherungsfalls noch nicht bezahlt war sowie darüber, dass durch eine
nachträgliche Zahlung der Versicherungsschutz auch für die Vergangenheit, erhalten bleiben kann vor.
Für einen ordnunggemässen Zugang der Versicherungspolice ist der Versicherungsgeber beweispflichtig. Da hier bis dato heute kein schriftlich fixierter Versicherungsvertrag mit oben benannten Aufklärungen vorliegt, habe ich den Sachverhalt nicht zu vertreten.
Mit freundlichen Grüßen	Zum Seitenanfang
Dienstag, 20. März 2012, 15:23
Alles super. Einen Anwalt brauchts hier nicht.
Wenn jetzt auch noch eine Einzugsermächtigung erteilt würde, wäre der Versicherer vielleicht auch gewillt, den Vertrag fortzusetzen.
Wenn nicht, würde ich mir neuen Versicherungsschutz suchen, bevor der Wagen stillgelegt wird.
Und bitte nicht alles dreimal schicken.
Dienstag, 20. März 2012, 15:25
gehören all 3 zu einem beitrag. war nur zu lange. um eine andere versicherung bemüht sich heute ein versicherungsmakler hier bei uns im ort. oder kennt jemand zufällig ne günstige versicherung.	Zum Seitenanfang
Mittwoch, 21. März 2012, 00:31
Man muss sich schon entscheiden - Makler - oder Direkt.
Mittwoch, 21. März 2012, 15:42
das malör hat sich erledigt. ich konnte die versicherung mit ihren eigenen vorbringen (was widersprüchlich war) überzeugen das ein fehler ihrer seits vorlag. nach 2 maliger prüfung hat die versicherung den vertrag dann wieder rückwirkend aktiviert. zuvor hatte ich mit schadenerstazforderungen und anwalt gedroht. schleißlich war es nicht der fehler des versicherungsnehmer das der vertrag nicht ordnungsgemäss mit den förmlichen hinweisen hier angekommen ist.	Zum Seitenanfang
Mittwoch, 22. Februar 2017, 02:48

References: BGH 
 BGH 
 § 1
 BGH 
 BGH 
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