Source: https://www.jasminstaab.de/hom%C3%B6opathie/impfungen/
Timestamp: 2018-05-23 01:05:37+00:00

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Impfungen | Impfungen aus homöopathischer Sicht
Jeder Einzelne, der einen Heilberuf ausübt, sei es Arzt oder Heilpraktiker,
muss sich mit dem Thema Impfen auseinander setzen, um nach Prüfung der Tatsachen
selbst zu beurteilen, ob er mit der Herde oder seine eigenen Wege geht.
Der englische Arzt Edward Jennergilt alsVater der Schutzimpfung. Jenner hatte über Jahre beobachtet, dass z. B. Melker, die sich mit den für Menschen ungefährlichen Kuhpocken infizierten, gar nicht, oder nur leicht an den echten Pocken erkrankten. Dieses Wissen nutzte er für einen gewagten Menschenversuch: Jenner entnahm 1796 der Melkerin Sarah Nelmes einige Tropfen Flüssigkeit aus den Bläschen von Kuhpocken, die diese an den Händen hatte. Dann träufelte er die Flüssigkeit dem achtjährigen Jungen James Phipps auf eine winzige Wunde. Nachdem die für Kuhpocken typischen Pusteln abgeheilt waren, übertrug Jenner dem Jungen die Flüssigkeit echter Pockenblasen. Der Junge zeigte keinerlei Krankheitssymptome. Er blieb gegen die Pocken immun, auch als Jenner den Versuch wiederholte. Als er jedoch den Versuch bei seinem Sohn durchführte , kam es zum ersten Schadensfall. Bei seinem Sohn blieb die geistige Entwicklung nach der Impfung plötzlich stark zurück und er starb im 21. Lebensjahr. Ein anderes Kind starb kurz nach der Impfung und eine Frau, die im 8 Schwangerschaftsmonat von ihm geimpft wurde, hatte eine Todgeburt.
Die Impfmethode verbreitete sich dennoch rasch über ganz Europa, denn die Pocken waren ein so sehr gefürchtet, dass man jede neue Methode ungeprüft übernahm. Sie löste die Variolation ab, eine Impfmethode die im Orient und China schon länger verbreitet war. Im Jahr 1718 brachte die englische Schriftstellerin Lady Wortley-Montagu die Idee der Variolation nach Europa. Sie hatte ihren Sohn in der Türkei auf diese Weise impfen lassen und führte das Verfahren am englischen Hof ein. Bei der Variolation (Variola = lateinisch für Pocken) übertrug man den Eiter von leicht an Pocken Erkrankten mit Hilfe einer Nadel auf Gesunde. Die Impfung wurde trotz der Tatsache durchgeführt, dass viele Menschen an den Impfungen starben und noch mehr gravierende Schäden (geistige und körperliche Behinderungen) davon trugen. Dies verschwieg man aber. Auch bot die Impfung keinen ausreichenden Schutz. Wie kann man sich sonst die große Pockenepidemie von 1870 erklären, wo doch die ganze Bevölkerung gegen Pocken geimpft war? Die Pockenfälle, die in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg auftraten, sind vermutlich alle auf die Pockenimpfung selbst zurückzuführen. Eine Tatsache, die gerne verschwiegen wird.
Jenner war der erste, der die Schutzpockenimpfung 1796 wissenschaftlich begründete, während schon 2 Jahrzehnte früher der Farmer Jesty in Dorsetshire und 5 Jahre früher ein Lehrer Plett in der Probstei Hasselburg sie praktisch durchgeführt hatten.
Die WHO hat Gesundheit als Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens definiert.
Die Schulmedizin spricht von Krankheit als Folge von äußeren und inneren Krankheitsursachen durch mechanische Einwirkung, thermische Einwirkung, chemische Einwirkung, soziale Einwirkung, mikrobiologische Einwirkung und die erbliche Disposition. Daraus resultiert die allgemein gültige Denkweise, wenn diese Krankheitsursachen beseitigt werden, so folgt Gesundheit.
Samuel Hahnemann definiert Gesundheit als Freiheit des Geistes, Harmonie aller geistartigen Teile in Gefühlen und Tätigkeiten, sowie dem Dienen des materiellen Körpers zum Zwecke unseres Daseins. (Organon § 9)
Dazu benötigt der Organismus die Lebenskraft, ohne sie wäre der materielle Organismus tot und nur den chemisch-physikalischen Gesetzen der Außenwelt unterworfen. (Organon §10)
Daher ist Krankheit kein gesondertes, vom lebenden Ganzen trennbares Ding und nicht materiell zu denken. (Organon §13). Krankhafte Veränderungen verschwinden nie in ihrer Gesamtheit, ohne dass zugleich auch innerliche Heilung erfolgt wäre (Organon §12)
Betrachten wir die schulmedizinische Denkweise, dass Krankheit auch durch einwirken von Mikroorganismen entsteht, so scheint die Schlussfolgerung das Impfungen vor Krankheiten schützen könnten logisch.
Doch reisen wir erst einmal ein wenig in die Vergangenheit:
Die zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts war eine Zeit der großen Entdeckungen, und auf dem Gebiet der Medizin waren Bestrebungen im Gange, das Geheimnis der Lebensprozesse zu enträtseln. Es gab zahlreiche Ideen und Theorien, aber keine echte wissenschaftliche Basis.
Zu dieser Zeit teilte sich die Betrachtungsweise, wo Krankheiten ihren Ursprung haben, in die Humoralpathologie, die davon ausging, dass Krankheit durch ein gestörtes Körpermilieu entsteht (Säftelehre) und die Zellularpathologie, welche die Meinung vertrat Krankheiten kommen von außen. Anfangs wurden Dämonen oder magische Einflüsse dafür verantwortlich gemacht.
Zur gleichen Zeit lebten und forschten der Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur (1822-1895) und der Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie Antoine Béchamp. (1816-1908) Er lehrte in Übereinstimmung mit Hippokrates, dass Krankheiten in uns, durch uns entstehen.
In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoine Béchamp und Louis Pasteur.
Béchamp behauptete, dass alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthalten. Er nannte sie Microzymas. Diese gehen nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde, sie sind die Ursache für die Gärung und aus ihnen können auch andere Mikroorganismen entstehen. Diese Microzymas sind in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie sind ewig und unzerstörbar und bilden den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung können diese Microzymas sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit haben nach Béchamp alle Krankheiten ihren Ursprung im inneren des Körpers.
Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur sich nicht eingemischt hätte.
Er behauptete, dass alle Mikroben unveränderlich wären, und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten.
Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein, der Physiologe Claude Bernard (1813-1878). Er korrigierte: ”Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!”
Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Béchamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Béchamp und Bernard Recht gab, war es schon zu spät. Das medizinische Denken hatte sich bereits in Richtung der starken Vereinfachung der Mikrobiologie entwickelt.
Die schulmedizinische Betrachtungsweise, Krankheiten entstehen durch von außen eindringende Mikroben, war geboren.
Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten.
Zahlreiche Forscher wissen heute das Bakterien lebendes Gewebe nicht zersetzen können. Ihre Nahrung sind ausschließlich verbrauchte oder zerstörte Körperzellen. Mit Viren verhält es sich genauso. Auch sie verwandeln sich je nach Nährboden. Viren können sich in Pilze und dann wieder in Bazillen verwandeln.
Diese Laborentdeckungen haben viele Forscher angeregt, tiefer in die Materie einzusteigen. Hier zu nennen wäre: Günther Enderlein, Wilhelm Reich, Antoine Béchamp oder Claude Bernard . Doch ihre Versuche werden auch heute von unserer gängigen Medizin nicht anerkannt.
Zitat von Dr. Grätz: >>Aus jedem eingeimpften Krankheitserreger (ob tot oder lebendig) kann wieder ein virulenter Erreger werden. Es ist erwiesen, das von abgetöteten Viren zu sprechen keinen Sinn hat. Deshalb hätte man spätestens von diesem Zeitpunkt an jegliche Impfung sowohl mit toten als auch mir lebenden Erregern einstellen müssen.<<
Verursachen Mikroben Krankheiten?
Mikroskopisch kleine Gär-Organismen sind die eigentlichen Lebenskeime und die kleinste Lebenseinheit. Sie wirken in alle Lebensbereiche und sind ständig in Bewegung. Gleichzeitig bilden sie den Nährboden aus dem die verschiedenen Lebensformen hervorgehen und zu dem sie zurückkehren. Sie bilden Zellen und sorgen für Stoffwechselvorgänge. Béchamp wies immer wieder auf die Tatsache hin, dass der Organismus nicht keimfrei sei, wie von Pasteur behauptet wurde. Die Mikrozyme verhalten sich nicht willkürlich, sondern sind ganz bestimmten Gesetzen unterworfen. Auch ihre Vermehrung ist nicht unkontrolliert.
Bei einem Krankheitsprozess sind die Mikroorganismen für die Umwandlung der Krankheitsprodukte zuständig. Sie stellen nicht ihre Ursache dar. Sie ernähren sich von den Krankheitsprodukten und wandeln diese in unschädliche Stoffe um. Sie unterstützen somit den Heilungsprozess. Das Medium bestimmt also den Mikroorganismus und nicht der Mikroorganismus das Medium.
Professor Virchow, der Vater der Zellularpathologie, stellte die Theorie auf, dass strukturelle Veränderungen, also das Pathologische, in der Zelle beginnen. Aber was hat die Zelle aus der Ordnung gebracht? Leider verfolgte er diese Antwort nicht mehr weiter. Und so übernahm die Schulmedizin bereitwillig die Antwort von Dr. Koch und Pasteur, in der Hoffnung nun das Geheimnis der Krankheitszustände gefunden zu haben. Sie waren der Überzeugung Krankheiten entstehen durch Mikroorganismen. Die logische Schlussfolgerung war, dass das Fernhalten aller Mikroben den Menschen vor Krankheit bewahren würde.
Nach Pasteur müssen diese Mikroben zerstört werden.
So setzte sich die Betrachtungsweise der Schulmedizin, den Mensch und seine Krankheit getrennt zu sehen, durch.
Doch nur weil die Feuerwehr bei einem Brand anwesend ist, hat diese noch lange nicht den Brand verursacht.
Bei Polio und Hepatitis zum Beispiel treten die Viren erst während oder nach der Inkubationszeit auf. Wären sie aber die Ursache, so müssten sie bereits vor der IKZ vorhanden gewesen sein. Bei Hepatitis A geht die Virusausscheidung bereits vor Beginn der Erkrankung drastisch zurück.
Hahnemann lehrt:
Heilung des kranken Menschen ist einzige Aufgabe des Arztes, und nicht etwa die Krankheit im Sinne einer eigenständigen, vom kranken Menschen zu trennenden Sache (Organon §1)
Der Arzt als Gesunderhalter muss Kenntnisse der Gesundheit störenden Faktoren und Lebensumstände haben und dieses entfernen (Organon §4)
Die Symptomengesamtheit ist das nach außen reflektierte Bild des inneren Wesens der Krankheit, durch das diese sich zu erkennen gibt. Eine Gesamtheit ist stets mehr als die Summe seiner Teile und als solche hier nicht zu trennen vom Wesen der Krankheit. Selbstverständlich sind offenbare, krankheitsunterhaltende oder veranlassende Schädlichkeiten zuerst zu entfernen. (Organon §7).
Krankheit ist also nichts anderes als eine Störung der Lebenskraft. Das homöopathische Mittel deckt alle Krankheitserscheinungen, welchen Ursprungs sie auch sein mögen, bis hin zu den Mikroorganismen. Die Wiederherstellung des Lebensprinzips macht ihrer Existenz ein Ende. Daher wissen wir, dass ihr Dasein nur ein Ausdruck der krankhaft gestörten Lebenskraft ist
Hier erkennen wir die unterschiedliche Denkweise, Krankheiten zu betrachten.
Die Betrachtungsweise Hahnemanns ist, den Menschen als Ganzes mit Körper, Geist und Seele, sowie seinem sozialen Umfeld und seinen individuellen Lebensumständen zu erfassen.
Somit hält die schulmedizinische Betrachtungsweise, durch Impfungen vor Krankheiten zu schützen, weil der Organismus gegen die krankheitsverursachenden Mikroben immun gemacht wird, dem ganzheitlichen Denken nicht stand:
- da nicht das Individuum Mensch betrachtet wird
- da nicht die Lebensumstände des Einzelnen berücksichtigt werden
- da nicht sein soziales Umfeld berücksichtigt wird
- da keine Rücksicht auf erbliche Dispositionen genommen wird.
- da nicht seine konstitutionelle Veranlagung (die Neigung auf Erkrankungen in bestimmter Art und Weise zu reagieren und für bestimmte Erkrankungen anfällig zu sein) berücksichtigt wird
Da das Milieu die Mikrobe bestimmt, so ist auch die Tatsache einleuchtend, dass Epidemien immer bestimmten Umständen unterlegen sind, die deren entstehen begünstigen. So zum Beispiel ist es eine Tatsache, dass in Zeiten des Wohlstandes, der Hygiene und des Friedens keine Diphtheriepidemien vorherrschen. Genauso wie es auch bekannt ist, dass Erreger der Cholera und der Ruhr aufgrund von Naturkatastrophen durch Verunreinigungen des Trinkwassers und mangelnden hygienischen Zuständen ihr Unwesen treiben.
Die Bekämpfung dieser Mikroben und damit die Bekämpfung der Krankheiten, die sie verursachen, muss daher auf das Ziel ausgerichtet sein, ihnen das Fundament ihrer Existenz zu nehmen. Durch die verbesserten Hygienebedingungen Anfang des 20. Jahrhunderts und verbesserten Ernährungssituationen verschwanden wesentliche Faktoren, die das Verbreiten der Seuchen unterstützen. Somit ist bewiesen, dass die meisten Infektionskrankheiten nicht durch die Einführung der Impfungen zurückgegangen sind.
Im Folgenden stellt sich natürlich weiter die Frage, wie ein Mensch sich schützen kann, wenn äußere Umstände auf ihn einwirken, denen er in bestimmten Situationen hilflos ausgeliefert ist.
Hahnemann erklärt dazu:
Auch besitzen die feindlichen, teils psychischen, teils physischen Potenzen im Erdenleben, welche man krankhafte Schädlichkeiten nennt, nicht unbedingt die Kraft, das menschliche Befinden krankhaft zu stimmen; wir erkranken durch sie nur dann, wenn unser Organismus soeben dazu disponiert und aufgelegt genug ist, von der gegenwärtigen Krankheitsursache angegriffen und in seinem Befinden verändert, verstimmt und in unnormale Gefühle und Tätigkeiten versetzt zu werden - sie machen daher nicht jeden und nicht zu jeder Zeit krank. (Organon § 31)
Die schulmedizinische Theorie der Immunität
Paul Ehrlich entwickelte 1901 die Antigen-Antikörper-Theorie. Bis heute geht die Schulmedizin davon aus, dass ein Mensch an allen Keimen, die er antrifft und die sein Körper noch nicht vorher kannte, erkranken wird. Danach stellt sich eine Immunität ein, durch die sogenannten Antikörper.
Das Immunsystem des Menschen setzt sich aus humoraler und zellulärer Abwehr zusammen.
Humorale Abwehrmechanismen befinden sich zum Beispiel auf der Haut durch den Säureschutzmantel, in der Tränenflüssigkeit durch das Lysozym, im Zwölffingerdarm durch das alkalische Milieu , in der Scheide durch das saure Milieu, in den oberen Luftwegen durch die Flimmerhärchen und den Schleim.
Die zelluläre Abwehr bezieht sich auf die zahlreichen Abwehrzellen, die direkt an der Beseitigung von Erregern beteiligt sind. Hierzu zählen die Zellen der unspezifischen zellulären Abwehr wie Granulozyten, Monozyten, Makrophagen und natürliche Killerzellen, sowie die Zellen der spezifischen zellulären Abwehr, die B- und T-Lymphozyten. Die B-Lymphozyten werden durch Kontakt mit dem Antigen unter Mithilfe von den T-Helferzellen zur Antikörperproduktion angeregt. Sie bilden zahlreiche Plasmazellen, die dann die sogenannten Antikörper bilden. Diese zirkulieren dann zellungebunden in den Körperflüssigkeiten. Somit gehören die Antikörper zur spezifischen humoralen Abwehr.
In einem gesunden Immunsystem besteht eine Ausgewogenheit zwischen humoraler und zellulärer Abwehr.
Durch Impfungen wird der Organismus aber einseitig zur Bildung von Antikörpern angeregt, sodass die humorale Abwehr überwiegt. Die Folge ist eine Überreaktion gegen harmlose Stoffe wie Lebensmittel, Tierhaare und Pollen. In der heutigen Medizin hat dieses Phänomen auch bereits einen Namen: Es wird Allergie genannt.
Auch extremer Hygienewahn schwächt die zelluläre Abwehr, denn Voraussetzung für eine dauerhafte Immunität ist der Kontakt der Mikrobe mit Speichel, Mandeln und Verdauungstrakt. Dies wird auch bei den Impfungen nicht berücksichtigt.
Die Theorie, dass Antikörper gegen eine Erkrankung schützen bestärkt die Impfbefürworter. Doch auch nach zahlreichen Tests, wie ELISA (enzyme-linkes immunosorbent-assey) u.a., nach denen die Antikörper ermittelt werden und dadurch der sogenannte Titer bestimmt wird, ist es noch nicht gelungen einen Rückschluss auf den tatsächlichen Immunstatus zu ziehen. Denn auch Kinder mit einer Agammaglobulinanämie, die nicht in der Lage sind spezifische Antikörper aller Immunglobulinklassen zu bilden, gesunden genauso schnell nach einer Masernerkrankung wie andere Kinder auch.
Antikörper im Blut sagen nur aus, dass der Körper Kontakt mit der Mikrobe hatte und sie sagen nichts über den Schutz gegen eine Erkrankung.
Während bei einer natürlich durchgemachten Infektion nur geringe Antikörperzahlen nachweisbar sind und trotzdem Immunität besteht, kann die künstliche Einführung eines entsprechenden Antigens eine Erhöhung der Zahl der Antikörper bewirken, ohne dass sich Immunität einstellt. So gesehen bei einer Masernepidemie in den USA, bei der nachweislich 85% der Kinder Antikörper besaßen.
Verabreichung von Impstoffen
Grundsätzlich gibt es zwei verschieden Arten von Impfungen:
Die passive Impfung und die aktive Impfung.
Bei der aktiven Impfung soll der Körper durch Einbringen der Erreger selbst Antikörper bilden. Es entsteht somit eine kleine Erkrankung, welche die Antikörperproduktion anregen soll.
Bei der passiven Impfung werden die fertigen Immunglobuline direkt eingeimpft. Bei dieser Impfung erhält der Patient artfremdes Eiweiß, sodass die Möglichkeit eines anaphylaktischen Schocks besteht.
Normalerweise durchlaufen Eiweiße, die wir mit der Nahrung zu uns nehmen, den natürlichen Weg über die Verdauung, wo sie zu körpereigenen Eiweißen umgebaut werden, bevor sie in die Blutbahn gelangen. Nun wird durch die passive Impfung diesen artfremden Eiweißen den direkten Weg in die Blutbahn ermöglicht. Im Beipackzettel ist immer der Hinweis vermerkt, dass der Arzt das Notfallbesteck bereit halten soll.
Die aktiven Impfungen werden nochmals unterteilt in Lebendimpfstoffe, Totimpfstoffe und Toxoidimpfstoffe.
Zu den Lebendimfstoffen gehören zum Beispiel die Impfungen gegen Masern, Röteln, Mumps und Windpocken.
Zu den Totimpfstoffen gehören die Impfungen gegen Keuchhusten und die Grippeimpfungen.
Zu den Toxoidimpfungen gehören ausschließlich die Diphtherie und Tetanus. Hierbei wird ein sogenanntes entgiftetes Gift gespritzt.
Die Schluckimpfung gegen Polio wurde bei uns abgesetzt, weil sie Polio erzeugt. Trotz dieses Wissens der WHO wird sie in den dritte Welt Ländern eingesetzt.
Meistens wird eine Kombinationsimpfung aus vier bis sechs Impfstoffen gleichzeitig gespritzt.
Zu Beginn der Impfära benutzte man Waisenhauskinder als Impfstoffproduzenten. Sie wurden mit Pocken angesteckt und dann als lebende Lieferanten in sogenannte Impfanstalten gebracht. Dort wurden dann andere mit dem Eiter aus ihren Pockenpusteln geimpft.
Eine Mehrzahl der Impfstoffe wird heute auf Tieren gezüchtet. Man verwendet Eier, Nieren, Hoden, Haut und Gehirn oder auch Blut von Pferden, Kaninchen, Hunden, Schafen, Affen, Hamstern, Mäusen und Kühen. Es werden Millionen von Tieren für die Herstellung und Testung von Impfstoffen gequält und getötet.
Auch auf sogenannten HeLa-Zellen (human diploid cells) wird gezüchtet, was im Grunde nichts anderes als menschliche Krebszellen sind. Sie sind nach einer Frau, die an Krebs verstarb benannt. Ihr Name war Henrietta Lacks. Alle Zellen oder Zellreihen, die im Zusammenhang mit der Impfproduktion aufgeführt werden sind Krebszellen. Wenn man von VERO-Zell-Linien liest, dann handelt es sich um tierische Krebszellen.
Auf Krebszellen hergestellte Impfstoffe, auch wenn sie noch so gereinigt und kontrolliert werden, können nicht gesund sein. Ist hier ein Zusammenhang für die markante Zunahme von Krebs bei unseren Kindern in den letzten dreißig Jahren zu sehen?
Betrachten wir den Paragraph 11 des Organon, so erklärt Hahnemann, wie eine Erkrankung zustande kommt:
Wenn der Mensch erkrankt, so ist ursprünglich nur diese geistartige, in seinem Organismus überall anwesende, selbsttätige Lebenskraft durch den, dem Leben feindlichen, dynamischen Einfluss eines krankmachenden Agens verstimmt. Dieses bloß an seinen Wirkungen im Organismus erkennbare Kraftwesen, gibt seine krankhafte Verstimmung nur durch Äußerung von Krankheit in Gefühlen und Tätigkeiten durch Krankheitssymptome zu erkennen.
Was ist dynamischer Einfluss, dynamische Kraft? Wir nehmen war, dass unsere Erde durch eine heimliche, unsichtbare Kraft ihren Mond in 28 Tagen und etlichen Stunden um sich herum führt und wie dagegen der Mond unsere nördlichen Meere abwechselnd in festgesetzten Stunden zur Flut erhebet und in gleichen Stunden wieder zur Ebbe sinken lässt. Wir sehen dies und erstaunen, weil unsere Sinne nicht wahrnehmen, auf welche Weise dies geschieht. Und so sehen wir noch viele Ereignisse um uns her, als der Folge von der Wirkung der einen Substanz auf die andere, ohne dass ein sinnlich wahrnehmbarer Zusammenhang zwischen Ursache und Erfolg zu erkennen wäre.
So ist z. B. die dynamische Wirkung der krankmachenden Einflüsse auf den gesunden Menschen, sowie die dynamische Kraft der Arzneien auf das Lebensprinzip, um den Menschen wieder gesund zu machen, nichts als Ansteckung und so ganz und gar nicht materiell, so ganz und gar nicht mechanisch, als es die Kraft eines Magnetstabes ist, wenn er ein in seiner Nähe liegendes Stück Eisen oder Stahl mit Gewalt an sich zieht. Man sieht, dass ein Stück Eisen von einem Pole des Magnetstabes angezogen wird, aber wie es geschieht sieht man nicht.
Wer kann uns also die Folgen und tatsächlichen Wirkungen von Stoffen sagen, die auf unseren Körper einwirken, deren Ausgangssubstanz eine krankmachende Information enthält?
Der einzige gentechnisch hergestellte Impfstoff ist zur Zeit der Hepatitis B Impfstoff.
Eine weitere Art der Impfstoffherstellung betrifft die Verwendung von abgetöteten menschlichen Feten. Die Rötelnimpfung wird auf der ganzen Welt, mit Ausnahme von Japan, auf diese Weise hergestellt. Auch der Windpockenimpfstoff und der neue Pockenimpfstoff werden so produziert.
Doch nicht nur die Bakterien und Viren befinden sich in den Impfstoffen, sondern auch zahlreiche Zusatzstoffe:
Konservierungsmittel, Hilfsstoffe, Rückstände und Zusätze.
Hier sind einige wichtige Zusatzstoffe in Impfungen aufgeführt. Es gibt allerdings noch eine Vielzahl mehr davon.
Formaldehyd: Allergieauslösend, Haut-, Atemwegs- und Augenreizungen, krebserregend, nervenschädigend.
Formaldehyd ist auch in allen Nahrungsmitteln enthalten. Der Körper kann jedoch mit dem Stoff besser umgehen, wenn er über den Verdauungsweg in den Organismus gelangt. Gesundheitsbedenklich wird Formaldehyd, wenn es über die Atemwege oder durch Spritzen in den Körper gelangt. Vermutlich bewirkt Amalgam eine Minderung oder das Fehlen eines Enzyms, das für den Formaldehydabbau benötigt wird.
Hydrolisierte Gelatine:
Allergieauslösend, da vom Körper wie Fremdeiweiß betrachtet., Gefahr eines anaphylaktischen Schocks
Phenoxyethanol: Phenoxyethanol enthält Phenol und Ethylenoxid.
Phenol ist bekannt für seine zellschädigende Wirkung.
Kontaktallergien, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Wahrnehmungsstörungen, Reizbarkeit, Nesselsucht, Nerven- und Nierenschäden. Es führt zu Hautentzündungen, Schädigungen der Augenhornhaut, des Herzens, der Leber, Atemlähmungen.
Etylenoxid ruft Hautirritationen, Verbrennungen, Ekzeme und Blasen hervor.
Interessant ist auch zu wissen, dass Phenoxyethanol auch als Konservierungsstoff in Kosmetika eingesetzt wird. Es findet sich in Handcremes, Gesichtcremes, Babypflegemitteln, Shampoos, After shave, Sonnenschutzmitteln, feuchten Hautpflegetüchern usw.
Thiomersal (organische Quecksilberverbindung):
allergische Reaktionen, Rötung, Schwellung, Verhärtung an der Impfstelle, Nesselsucht. Quecksilber durchdringt leicht die Blut-Hirn-Schranke beim Menschen. Je jünger das geimpfte Kind ist, umso leichter. Folglich können Erkrankungen, die mit Veränderungen der Persönlichkeit einhergehen entstehen, schwere Störungen der intellektuellen Fähigkeit, Nachlassen der Merkfähigkeit, Schlafstörungen, Verlust der Selbstkontrolle und des Selbstvertrauens, Depressionen
Vermutlich beteiligt an der Entstehung von Autismus, ADS, Sprachentwicklungsstörungen, Alzheimer
In den USA hat die Autismusrate bei Kindern zwischen 1994 und 2004 um über 500 Prozent zugenommen.. Jeder hundertste US- amerikanische Junge ist autistisch. Inzwischen ist Thiomersal in Impfungen in den USA verboten.
Störungen des Magen-Darm-Traktes, Schwäche, leichte Ermüdbarkeit. Thiomersal deponiert sich im Körper in verschiedenen Organen und im Fettgewebe.
Thiomersal ist gentoxisch: Abweichen der normalen Chromosomenzahl durch Überzähligkeit oder Fehlen von Chromosomen.
Sogenannte Adjuvantien sollen helfen die Immunantwort zu stimulieren. Sie lösen lokale Entzündungen aus, die einen Zustrom der Leukozyten bewirken. Dadurch entsteht ein vermehrter Kontakt zwischen Antigen und Immunsystem.
CRL 1005 (Geradlinige Polymerketten, synthetische Herstellung):
Wird als Hilfsstoff in Impfungen eingesetzt ohne dass Daten zur Sicherheit am Menschen vorliegen.
Aluminiumhydroxydgel:
Nervengift, Encephalitis, Knochenkrankheiten, Anämie, chronisch interstitielle Muskelentzündung, Nierenschäden, Allergien, Arthritis
Sie dienen dazu verschiedene Stoffe untereinander zu mischen oder um noch vorhandene Bakterien abzutöten.
Neomycin, Gentamycin
Stoffe, die zur Herstellung benötigt wurden und später rausgefiltert werden, aber nicht vollständig entfernt werden können. Sie ergeben ich aus der Produktion durch Zelllinien oder Nährlösungen.
Theoretisch kann eine Impfung zu einem leichten Entzündungsprozess im Gehirn führen. Entwickelt sich daraus eine Enzephalitis, so ist dies ein schwerer Impfschaden.
Multiple Sklerose tritt häufig nach Impfungen auf oder sie wird dadurch verschlimmert.
Es hat diese Erkrankung vor der Einführung des Impfwesens nicht gegeben.
Folgende Symptome können auf einen Impfschaden hinweisen (Delarue, Impfungen der unglaubliche Irrtum):
Überempfindlichkeit des Kopfes, muss immer eine Mütze tragen
Unverträglichkeit von Sonnenlicht
Reizbarkeit, Intoleranz, Depressionen
Heuschnupfen und alle Arten von Allergien
Plötzlicher Kindstod (besonders nach Diphtherieimpfung)
Karies genau nach der Impfung auftretend
Schwachsinn, Idiotie
Vermehrtes Verlangen nach Zucker
Schäden, die bei bestimmten Impfungen auftreten:
Hautausschläge, Neurodermitis, Hals- und Mandelentzündungen, Epilepsie, Katarrh der oberen Luftwege, Entwicklungsverzögerungen, späte Zahnung, Menstruationsbeschwerden, Lähmungen, MS
Anfälligkeit der Atemwege
MS, akute Panenzephalitis, Beeinträchtigungen im geistig-seelischen Bereich: fürchtet bei allen Geschehnissen das Schlimmste, keine Eigeninitiative
Impfen also um jeden Preis?
Ein Traum von Gesundheit, der, mit der nicht erwiesenen Wirkung einer Impfung und ihrer schädlichen Zusatzstoffe, auf Kosten derer geht, die zu den sogenannten Impfgeschädigten zählen, ohne die große Anzahl der Menschen, deren Leiden nicht offiziell als Folge einer Impfung anerkannt wird, ausschließen zu dürfen.
Wenn die Tatsache,
mit der wir es zu tun haben,
im Gegensatz zu einer herrschenden Theorie steht,
muss man die Tatsache akzeptieren
und die Theorie abtun;
selbst wenn letztere durch große Namen untermauert
und allgemein anerkannt ist.
Kritische Analyse der Impfproblematik, Anita Petek- Dimmer Band 1 und 2
Impffolgen und ihre Behandlung, Ravi Roy
Impfschäden, Ravi Roy
Impfungen- Der Großangriff auf Gehirn und Seele, Harris L. Coulter
Impfungen der unglaubliche Irrtum, Delarue
Das Geschäft mit der Angst, Gerhard Buchwald

References: § 9
 §10
 §13
 §12
 §1
 §4
 §7
 § 31