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Timestamp: 2019-04-19 10:24:44+00:00

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Ergebnis: Ersatzneubau der Grundschule an der Karl-S...competitionline
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DE-85586 Poing, DE-85586 Poing
(ID 3-189915)
Ersatzneubau der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße
Landschaftsarchitekt Dipl.-Ing. Jürgen Kreil, Vaterstetten (DE)
Entscheidung 28.08.2015
Berufsgruppen Der Wettbewerb wird mit ca. 31 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten durchgeführt. Sofern Architekten und Landschaftsarchitekten als Bewerber genannt sind, können sich auch Innenarchitekten in der Arbeitsgemeinschaft beteiligen. Die Landschaftsarchitekten müssen noch nicht benannt sein und können von den ausgewählten Architekten spätestens vor dem Kolloquium dem Auftraggeber benannt werden.
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 29 - max. 33
Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Innenräume
Auslober/Bauherr Gemeinde Poing, Poing (DE)
Preisrichter	 Franz Balda, Christof Illig, Christine Peter, Canan Rohde-Can, Prof. Ingrid Schegk, Felix Schuermann, Peter Schwinde [Vorsitz]	, Albert Hingerl, Barbara Kellendorfer-Schmid, Franz Langlechner, Michael Frank, Werner Dankesreiter, Wolfgang Spieth
Die Gemeinde Poing, Lkr. Ebersberg plant den Neubau einer Grundschule samt Einfachturnhalle und allen dazugehörigen Freianlagen. Zudem werden Ideen für die umgebenden Staßenräume für eine gute gestalterische Einbindung gesucht. Der Wettbewerb wird als nichtoffener Planungswettbewerb gem. RPW 2013 durchgeführt.
Die 3-zügige Grundschule ist als Ersatz für das auf dem Areal schon bestehende Schulgebäude erforderlich. Das Bestandsgebäude wird vor dem Neubau komplett abgebrochen. In der Schule ist eine Mittagsbetreuung für bis zu 5 Gruppen und eine Mensa mit Ausgabeküche vorgesehen.
Für den Sportunterricht ist eine Einfachturnhalle zu planen. Die Turnhalle soll für eine Versammlungsstättennutzung und dazu erforderlichen Nebennutzflächen und Bühne konzipiert werden.
Als Freianlagen sind neben dem Pausenhof Sportflächen, eine Fahrradeinstelle und Pkw-Stellplätze erforderlich.
Die Übergabe der Anlage an die Nutzer ist vor Beginn des Schuljahes 2019/2020 vorgesehen.
Das Gebäude der Grundschule ist so zu konzipieren, dass ein hoher energetischer Standard erreicht werden kann.
Die Maßnahme wird vom Freistaat Bayern im Rahmen der FAG-Förderung gefördert.
Die Ausloberin wird, soweit die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einen oder mehrere Preisträger (Architekt + Landschaftsarchitekt) stufenweise mit den Planungsleistungen Objektplanung Gebäude HOAI § 34 LPH 1-9 in Verbindung mit Anlage 10 (ohne Rückbauplanung) sowie Leistungen nach HOAI § 39, LPH 1-9 für den Realisierungsteil der Freianlagen beauftragen. Ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
— Ausgabe der Unterlagen zur Bearbeitung: April 2015,
— Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: Juni 2015.
Folgende Wettbewerbsleistungen werden voraussichtlich gefordert:
— Freiraumplanerisches Konzept M 1:500,
— Grundrisse, Ansichten, Schnitte M 1:200,
— Fassadendetail, Erläuterungen,
— Massenmodell M 1:500,
— Flächen- und Kubaturberechnungen.
Gesetzte Teilnehmer 1. ArchitekturWerkstatt Vallentin
Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden von Dienstag, den 04.08.2015 bis Montag, den 10.08.2015 öffentlich ausgestellt in der Mehrzweckhalle der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße 12 in 85586 Poing.
Projektadresse DE-85586 Poing
Adresse des Bauherren DE-85586 Poing
Berufshaftpflicht Personenschäden 1.000.000 Euro
Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: nur federführendes Büro darf Referenzen einreichen
Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar, Referenz(en) frei wählbar
Zu Händen von: Herrn Zingerle
+49 812197946321
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.poing.de
www.keke.de, nach Registrierung in der Rubrik -für Bewerber und Wettbewerbsteilnehmer- zum Eigendownload des Bewerbungsbogens
Zu Händen von: Frau Blaschke
+49 8945911770
MTF1bmU/amRqZC1jZA==
+49 8945911778
http://www.keke.de
Herr Zingerle
MjE1ZVZUWV9aXFNSZlJeZTFhYFpfWB9VVg==
Neubau Grundschule an der Karl-Sittler-Straße in Poing.
Der Wettbewerb wird mit ca. 31 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten durchgeführt. Sofern Architekten und Landschaftsarchitekten als Bewerber genannt sind, können sich auch Innenarchitekten in der Arbeitsgemeinschaft beteiligen. Die Landschaftsarchitekten müssen noch nicht benannt sein und können von den ausgewählten Architekten spätestens vor dem Kolloquium dem Auftraggeber benannt werden.
Es werden ca. 30 Wettbewerbsteilnehmer aus den eingegangenen Bewerbungen ausgewählt. Zudem werden Nachrücker ausgewählt. 1 Wettbewerbsteilnehmer ist vom Auslober bereits vorausgewählt. Die Auswahl der übrigen Wettbewerbsteilnehmer erfolgt mit Hinzuziehung eines Auswahlgremiums, dem neben Vertretern des Auslobers auch unabhängige Fachleute (Architekten) zur Beratung angehören.
Es werden jene Bewerber ausgewählt, die die Auswahlkriterien anhand der eingereichten Referenzprojekte in den Bewerbungen am besten erfüllen. Die Bewertung der eingereichten Referenzobjekte, die vom sich bewerbenden Büro oder vom für die Leistung Verantwortlichen als verantwortlicher Leistungserbringer geleistet sein können, erfolgt nach folgenden Kriterien:
a) Hohe gestalterische Qualität (d.h. Umgebungsbezug, Innovationsgrad, Tiefe der Planung d.h. erbrachte LPH der HOAI, Erschließung/Innenraumqualitäten, Umgang mit Materialien) von Referenzprojekten für Neubauprojekte öffentlicher Gebäude, 3 Referenzprojekte, das Kriterium wird fünffach gewichtet. Gewertet werden auch Wettbewerbsbeiträge.
b) Erfahrung in der Planung von Gebäuden vergleichbarer Komplexität (mit mehreren Funktionsbereichen, LPH 2 bis 5 § 34 HOAI), 1 Referenzprojekt, das Kriterium wird zweifach gewichtet.
c) Erfahrung in der Planung von Gebäuden vergleichbarer Komplexität (mit Versammlungsstätte für mind. 300 Personen, Zweitnutzung der Versammlungsstätte, Bühne mind. 100 m2, LPH 2 bis 5 § 34 HOAI), 1 Referenzprojekt, das Kriterium wird zweifach gewichtet.
d) Erfahrung in den Leistungen LPH 6-8I § 34 HOAI bei Gebäuden vergleichbarer Komplexität (mit einer Vielzahl von Gewerken in der Bauausführung, möglichst viele LPH aus 6-8 HOAI § 34), 2 Referenzprojekte, das Kriterium wird zweifach gewichtet.
Die Beurteilungskriterien (in Klammern gesetzt) werden gleichgewichtet bewertet. Bei Leistungen, die in Arbeitsgemeinschaft erbracht worden sind erfolgt ein Abzug in der Bewertung bei allen Kriterien entsprechend des nicht erbrachten Leistungsanteiles.
Die Referenzprojekte b) bis d) müssen baulich fertiggestellt sein. Falls zu einem der Kriterien a) bis d) keine Referenzprojekte benannt werden können, führt dies nicht zum Ausschluß. Referenzprojekte können ohne Nachteil in der Bewertung für mehrere der Kriterien a) bis d) herangezogen werden. Es werden Leistungen gewertet, die seit 2008 erbracht worden sind.
— vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen mit Angaben zu Referenzprojekten, insbesondere Bezeichnung des Projektes, Auftraggeber, Nutzungen des Gebäudes, alle mit Planungsleistungen HOAI § 34 Beauftragten und deren Leistungsanteile, Datum der letzten, erbrachten Leistung,
— Kopie eines Nachweises der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und Landschaftsarchitekt,
— Kopie des Nachweises einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Bei Bewerbergemeinschaften aus Architekten für den Auftrag Objektplanung Gebäude ist im Teilnahmeantrag ein Eigenerklärung abzugeben, dass im Auftragsfall die Berufshaftpflicht bei Beauftragung für die Bewerbergemeinschaft haftet,
— je Referenzprojekt zu Kriterium a) bis d) je 1 Projektblatt DIN A3, einseitig bedruckt, ungebunden, pinnbar sowie eine pdf-Datei max. 5 MB auf Datenträger mit dem Inhalt der Projektblätter DIN A3,
Es werden nur die als Teilnehmer oder Nachrücker ausgewählten Bewerber über das Ergebnis der Auswahl benachrichtigt.
Nicht vorgelegte Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei fehlenden oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluß von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten.
Der Teilnahmeantrag ist erhältlch auf der Website: www.keke.de nach erfolgter Registrierung in der Rubrik – für Bewerber und Wettbewerbsteilnehmer.
— natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in und/oder Landschaftsarchitekt/-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie,
— juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Zur Bearbeitung des Wettbewerbes sind zwingend Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Architekten/-innen und Landschaftsarchitekten/-innen zu bilden, sofern der / die Bewerber/-in (natürliche Person oder bevollmächtigte(r) Vertreter/-in und Verfasser/-in einer Gesellschaft) nicht selbst sowohl Architekt/-in als auch Landschaftsarchitekt/-in ist.
Der Architekt ist der bevollmächtigte Vertreter jeder Arbeitsgemeinschaft, bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 29. /Höchstzahl 33
1. ArchitekturWerkstatt Vallentin
Hauptkriterien sind städtebauliche Einbindung, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Gestaltung.
Die Kriterien für die Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden vom Preisgericht in der Wettbewerbsauslobung erweitert bzw. differenziert.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 23.2.2015
Tag: 26.2.2015 - 09:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Auslobungssumme beträgt 61 000 EUR. Es werden Preise und Anerkennungen vergeben.
1. Franz Balda, Fürstenfeldbruck
2. Christof Illig, München
3. Canan Rohde-Can, Leipzig
4. Peter Schwinde, München
5. Prof. Felix Schürmann, München
6. Christine Peter, München
7. Prof. Ingrid Schegk, Freising
1) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an den Bewerber zurückgesandt.
2) Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
3) Der Erhalt des Zugangscodes für den Eigendownload des Bewerbungsbogens nach Registrierung ist vom Bewerber eigenständig zu prüfen. Der Versand des Zugangscodes erfolgt automatisiert an die bei der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse.
4) Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingegangen sind.
5) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages aus dem Verfahren.
7) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5 zu versehen, der als Vordruckdatei mit dem Bewerungsbogen abrufbar ist.
8) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
9) Die Verhandlungen zur Vergabe des Auftrages werden mit den Preisträgern des Planungswettbewerbes durchgeführt.
Maximilanstr. 39
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Auslobungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
siehe VI.3.1)
05/09/2015 S172 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsergebnisse - Entfällt
Deutschland-Poing: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2015/S 172-313747
Gemeinde Poing, vertreten durch Herrn Bürgermeister Albert Hingerl
E-Mail: MjE4aFdcVVNgWlMuXl1XXFUcUlM=
Fax: +49 812197946321
www.poing.de
Ersatzneubau der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße in Poing.
Die Gemeinde Poing, Lkr. Ebersberg plant den Neubau einer Grundschule samt Einfachturnhalle und allen dazugehörigen Freianlagen. Zudem werden Ideen für die umgebenden Staßenräume für eine gute gestalterische Einbindung gesucht. Der Wettbewerb wird als nicht offener Planungswettbewerb gem. RPW 2013 durchgeführt.
Für den Sportunterricht ist eine Einfachturnhalle zu planen. Die Turnhalle soll für eineVersammlungsstättennutzung und dazu erforderlichen Nebennutzflächen und Bühne konzipiert werden.
71222000, 71221000
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 19-031206 vom 28.1.2015
Löhle Neubauer
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 24 000 EUR
Franziusstr. 8-14
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 11 000 EUR
PSA Pfletscher Steffan Architekten
Neureutherstr. 14
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 500 EUR
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Auslobungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ausschreibung veröffentlicht 28.01.2015
Ergebnis veröffentlicht 19.08.2015
Wettbewerbs-ID 3-189915
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References: § 34
 § 39
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