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Timestamp: 2016-10-24 20:24:27+00:00

Document:
5A_610/2010 (06.09.2010)
5A_610/2010
Y.________ Kranken- und Unfallversicherung AG,
Einreden nach Art. 79 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 Abs. 2 SchKG,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. August 2010 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen (Aufsichtsbeh�rde �ber das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. August 2010 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die (durch das Betreibungsamt A.________ erfolgte) Ansetzung einer Frist an den Beschwerdef�hrer zur Erhebung allf�lliger Einreden (gem�ss Art. 79 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 Abs. 2 SchKG) im Anschluss an das Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin (in einer Betreibung f�r Pr�mien von Fr. 948.60 aus obligatorischer Krankenversicherung) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das sinngem�sse Gesuch um vorsorgliche Massnahmen auch f�r das bundesgerichtliche Verfahren (Pf�ndungsaufschub),
dass das Obergericht erwog, nach rechtskr�ftiger Beseitigung des Rechtsvorschlags des Beschwerdef�hrers durch Verf�gung vom 13. April 2010 und nach gestelltem Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin sei dem Beschwerdef�hrer zu Recht Gelegenheit einger�umt worden, im Zusammenhang mit dem zu vollstreckenden ausserkantonalen Entscheid die Einwendungen der nicht richtigen Vorladung und der mangelnden gesetzlichen Vertretung zu erheben, indessen bringe der Beschwerdef�hrer diese Einwendungen gar nicht vor, sondern beschr�nke sich auf die Bestreitung des Fortsetzungsbegehrens und den Einwand der Tilgung der Pr�mienschuld, womit der Beschwerdef�hrer im vorliegenden, auf die erw�hnten Einreden beschr�nkten Verfahren nicht zu h�ren sei,
dass es insbesondere auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht gen�gt, die Tilgung der Betreibungsschuld zu behaupten,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 20. August 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos wird,
dass der unterliegende Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass die Vertretung vor Bundesgericht patentierten Anw�ltinnen und Anw�lten vorbehalten ist (Art. 40 Abs. 1 BGG),

References: Art. 79
 Art. 81
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 79
 Art. 81