Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/102680
Timestamp: 2018-11-16 07:59:07+00:00

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Ergebnis: Neubauten „MIN-Forum“ und „Informati...competitionline
(ID 3-102680)
Architekturbüro Manfred Schasler, Berlin (DE)
Brullet - De Luna Arquitectes, Barcelona (ES)
PINEARQ, Barcelona (ES)
Entscheidung 09.10.2012
Änderung am Mar 26, 2012
Preisgelder/Honorare 245.000	EUR	zzgl. USt.
Preisrichter	 Alexandra Czerner [Stellvertreterin], Prof. Dietmar Eberle [Vorsitz], Prof. Isabell Feest, Birgit Fuhlendorf, Sonja Moers, Prof. Markus Neppl, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Dr. Torsten Sevecke, Ingrid Spengler, Prof. Jörn Walter	, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Dr. Katrin Vernau, Prof. Dr. Heinrich Graener, Jochen Möller, Rüdiger Rust, Michael Westenberger
Kammer Hamburgische Architektenkammer
Wettbewerbsart: Nicht Offener Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschalteten Bewerbungsverfahren
Wettbewerbsgegenstand: Vorentwurfsplanung für die Neubauten MIN-Forum und Informatik. Die Zahl der Teilnehmer/innen ist auf 12 begrenzt. Es gilt die RPW 2010 der FHH neueste Fassung und die VOF. Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt
Im Bereich der Bundesstraße befinden sich Einrichtungen der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg (MIN). Hier sind u.a. wesentliche Einheiten der Chemie, der Geowissenschaften, der Klimaforschung (mit den dazugehörigen freien Partnerinstituten wie Max-Planck-Institut und Deutsches Klimarechenzentrum) sowie die Mathematik und Teile der Physik und der Zoologie.
Der gesamte Bereich Campus Bundestraße wurde bereits in einem ersten Wettbewerb städtebaulich überplant und soll sich durch schrittweise Neubauten und Umgestaltungen zu einem modernen, stadtteilintegrierten Campus weiter entwickeln. Neben der Realisierung der wachsenden Flächenbedarfe der Universität soll sich der Campus zum Stadtteil öffnen und ein Neben- und Miteinander zwischen Lehre, Forschung, Wohnen und Leben ermöglichen. Die zur Zeit am Standort Stellingen angesiedelte Informatik soll in diesem Zuge vollständig am Campus Bundesstraße angesiedelt werden. In zeitlicher Abfolge sollen nacheinander erst die Neubauten errichtet und dann der entsprechende Altbestand abgerissen werden. Dieses Vorgehen erfordert, dass auch in den Übergangsphasen, baulich und baubegleitend, der Campus in sich funktionieren und die Institute arbeitsfähig bleiben müssen.
In der 1. Baustufe sollen ein Neubau am Geomatikum und Neubauten für die „Informatik" und das „MIN - Forum" realisiert werden. Für den Neubau am Geomatikum liegt bereits ein Wettbewerbsergebnis vor. Der Baubeginn ist für 2013 vorgesehen.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Realisierung von Flächen für die „Informatik" und das „MIN - Forum" mit insgesamt ca. 20 000 m² (NF 1-6) im Rahmen des aus dem städtebaulichen Wettbewerbs hervorgegangenen Gesamtkonzepts für den MIN-Campus an der Bundesstraße. Die Flächen beinhalten kleine und große Hörsäle, Seminarräume, eine zentrale Mensa für den gesamten Campus Bundesstraße mit Großküche, eine Zentralbibliothek mit Freihandbereich, Büros und Rechnerbereiche.
Die Bauaktivitäten für den Neubau am Geomatikum und für die Neubauten „MIN-Forum“ und „Informatik“ laufen über eine längere Dauer zeitlich parallel. Auf Grund der zeitlichen und der räumlichen Nähe/Enge zeichnet sich hier eine große logistische Herausforderung ab.
In der Hansestadt Hamburg spielen Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle, deshalb sind diese Themen ein wichtiger Bestandteil des Wettbewerbes. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
Es werden 5 nachfolgend benannte Teilnehmerbüros gesetzt. Aus dem übrigen Bewerberfeld werden weitere Büros ausgewählt. Ist die Anzahl der Büros, die die Auswahlkriterien erfüllen, größer als 7 Büros, wird die Auswahl nach RPW 2010 § 3 (2) durch Los getroffen.
Wer den endgültigen Planungsauftrag bekommt, wird nun in einer Überarbeitungsphase geklärt: Die Preisträger erhalten in den kommenden gut sechs Monaten Gelegenheit, ihre Arbeiten im Hinblick auf Funktionalität, Fassadengestaltung und Einhaltung des Kostenrahmens zu optimieren.
Gesetzte Teilnehmer 1. Schweger und Partner Architekten, Hamburg
2. Bez und Kock Architekten GmbH, Stuttgart
3. Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
4. Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg
5. Schultes Frank Architekten, Berlin
Ausstellung Vom 17. Oktober bis zum 2. November 2012 können alle Wettbewerbsbeiträge in einer Ausstellung im Verbindungsgang der Chemie, Martin-Luther-King-Platz 6, besichtigt werden. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Projektadresse DE-22083 Hamburg
Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) explizit: eindeutige Kriterien, z.B. gleicher Gebäudetyp, gleiche Projektgröße, Referenz(en) frei wählbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en), Realisierte(s) Projekt(e) mit Auszeichnung als Referenz(en)
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft und Forschung,
Hamburger Straße 37, Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für
Stadtentwicklung und Umwelt - Hochschulbau Hamburg - HSB-V Vergabestelle,
DEUTSCHLAND-22083Hamburg. Tel. +49 4042863-5287. E-mail:
MjExXWhXa1pnXFZXWjVXaGojXVZiV2pnXCNZWg==. Fax +49 4042863-5255.
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 20.3.2012, 2012/S
55-089902)
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer/innen. Nachfolgende
Nachweise sind vorzulegen:
III.1.1) Nachweis einer besonders hochwertigen sowie kostenbewussten
Entwurfsqualität anhand von 2 realisierten Projekten aus den letzten 7
Jahren durch Publikationen, Wettbewerbserfolge, Ausstellungen etc. (6
Punkte);
III.1.2) Nachweis der Erfahrung mit der Planung von Mensen oder Kantinen
mit Großküchen mit insgesamt ca. 2 500 m² (NF 1-6) anhand von 1 Projekt
aus den letzten 7 Jahren. (1 Punkt);
III.1.3) Nachweis der Erfahrung mit der Planung von Gebäuden mit Hörsälen
oder ähnlichen Veranstaltungsräumen gemäß der
Versammlungsstättenrichtlinien (VStättVO) anhand von 1 Projekt aus den
letzten 7 Jahren. (1 Punkt);
III.1.4) Nachweis der Erfahrung mit der Planung einer realisierten
Bibliothek anhand von 1 Projekt aus den letzten 7 Jahren. (2 Punkte);
III.1.5) Nachweis der Erfahrung mit der Planung eines realisierten
Gebäudes mit komplexen Nutzungsanforderungen (wie z.B mit einer Mensa oder
Kantine, Versammlungsräumen und Bibliothek) mit insgesamt ca. 10 000 m²
(NF 1-6) anhand von 1 vergleichbaren Projekt aus den letzten 7 Jahren. (2
III.1.6) Nachweis der Erfahrung mit der Planung eines realisierten
Bauvorhabens in einem schwierigen innerstädtischen Kontext mit einer
genauen Beschreibung der komplizierten Randbedingungen (z.B.
Baugrubenverbau) anhand von 1 Projekt aus den letzten 7 Jahren. (2
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer/innen. Die Bepunktung
erfolgt mit bis zu einer Nachkommastelle.
Nachfolgende Nachweise sind vorzulegen:
Jahren durch Publikationen, Wettbewerbserfolge, Ausstellungen etc. (0 - 6
aus den letzten 7 Jahren. (0 - 1 Punkt);
letzten 7 Jahren. (0 - 1 Punkt);
Bibliothek anhand von 1 Projekt aus den letzten 7 Jahren. (0 - 2 Punkte);
(NF 1-6) anhand von 1 vergleichbaren Projekt aus den letzten 7 Jahren. (0
- 2 Punkte);
Baugrubenverbau) anhand von 1 Projekt aus den letzten 7 Jahren. (0 - 2
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft und Forschung
Kontaktstelle(n): Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für
Stadtentwicklung und Umwelt - Hochschulbau Hamburg - HSB-V Vergabestelle
Telefon: +49 4042863-5287
E-Mail: MjEzW2ZVaVhlWlRVWDNVZmghW1RgVWhlWiFXWA==
Fax: +49 4042863-5255
http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob
Universität Hamburg: Neubauten „MIN-Forum“ und „Informatik“ am Campus
Bundesstraße Wettbewerbsart: Nicht Offener Hochbaulicher
Realisierungswettbewerb mit vorgeschalteten Bewerbungsverfahren.
Wettbewerbsgegenstand: Vorentwurfsplanung für die Neubauten MIN-Forum und
Informatik. Die Zahl der Teilnehmer/innen ist auf 12 begrenzt. Es gilt die
RPW 2010 der FHH neueste Fassung und die VOF. Der Wettbewerbsausschuss der
Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt.
Im Bereich der Bundesstraße befinden sich Einrichtungen der Fakultät für
Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg
(MIN). Hier sind u.a. wesentliche Einheiten der Chemie, der
Geowissenschaften, der Klimaforschung (mit den dazugehörigen freien
Partnerinstituten wie Max-Planck-Institut und Deutsches
Klimarechenzentrum) sowie die Mathematik und Teile der Physik und der
Der gesamte Bereich Campus Bundestraße wurde bereits in einem ersten
Wettbewerb städtebaulich überplant und soll sich durch schrittweise
Neubauten und Umgestaltungen zu einem modernen, stadtteilintegrierten
Campus weiter entwickeln. Neben der Realisierung der wachsenden
Flächenbedarfe der Universität soll sich der Campus zum Stadtteil öffnen
und ein Neben- und Miteinander zwischen Lehre, Forschung, Wohnen und Leben
ermöglichen. Die zur Zeit am Standort Stellingen angesiedelte Informatik
soll in diesem Zuge vollständig am Campus Bundesstraße angesiedelt werden.
In zeitlicher Abfolge sollen nacheinander erst die Neubauten errichtet und
dann der entsprechende Altbestand abgerissen werden. Dieses Vorgehen
erfordert, dass auch in den Übergangsphasen, baulich und baubegleitend,
der Campus in sich funktionieren und die Institute arbeitsfähig bleiben
In der 1. Baustufe sollen ein Neubau am Geomatikum und Neubauten für die
„Informatik" und das „MIN - Forum" realisiert werden. Für den Neubau am
Geomatikum liegt bereits ein Wettbewerbsergebnis vor. Der Baubeginn ist
für 2013 vorgesehen.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Realisierung von Flächen für die
„Informatik" und das „MIN - Forum" mit insgesamt ca. 20 000 m² (NF 1-6) im
Rahmen des aus dem städtebaulichen Wettbewerbs hervorgegangenen
Gesamtkonzepts für den MIN-Campus an der Bundesstraße. Die Flächen
beinhalten kleine und große Hörsäle, Seminarräume, eine zentrale Mensa für
den gesamten Campus Bundesstraße mit Großküche, eine Zentralbibliothek mit
Freihandbereich, Büros und Rechnerbereiche.
Die Bauaktivitäten für den Neubau am Geomatikum und für die Neubauten
„MIN-Forum“ und „Informatik“ laufen über eine längere Dauer zeitlich
parallel. Auf Grund der zeitlichen und der räumlichen Nähe/Enge zeichnet
sich hier eine große logistische Herausforderung ab.
In der Hansestadt Hamburg spielen Umweltschutz und Nachhaltigkeit von
Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle, deshalb sind diese Themen ein
wichtiger Bestandteil des Wettbewerbes. Wirtschaftlichkeit in Planung,
Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und
Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
Es werden 5 nachfolgend benannte Teilnehmerbüros gesetzt. Aus dem übrigen
Bewerberfeld werden weitere Büros ausgewählt. Ist die Anzahl der Büros,
die die Auswahlkriterien erfüllen, größer als 7 Büros, wird die Auswahl
nach RPW 2010 § 3 (2) durch Los getroffen.
1. Schweger und Partner Architekten, Hamburg;
2. Bez und Kock Architekten GmbH, Stuttgart;
3. Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig;
4. Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg;
5. Schultes Frank Architekten, Berlin.
Somit sind max. 7 Projekte anzugeben, Mehrfachnennungen sind möglich.
Darüber hinausgehende Projektbeispiele werden nicht berücksichtigt, es
wird jeweils nur das erstgenannte Projekt bewertet.
Für jedes Projekt soll die Darstellung in Wort und Bild (farbig) max. auf
2 Seiten DIN A 4 erfolgen.
Weitere Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung
der Auflagen zu überprüfen:
III.2.) Referenzadressen mit Angabe von Ansprechpartnern (Telefon) sowie
namentliche Benennung und berufliche Qualifikation der für die
Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter;
III.3.) Liste der wesentlichen erbrachten Leistungen der letzten 3 Jahre
mit der Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der
öffentlichen oder privaten Auftraggeber;
III.4.) Bescheinigung über den Abschluss einer
Berufshaftpflichtversicherung, zudem schriftliche Bestätigung, dass im
Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird, die
während der gesamten Vertragszeit über mind. 2 000 000 EUR bei
Personenschäden und mind. 2 000 000 EUR bei sonstigen Schäden bzw.
Bürgschaft Dritter in entsprechender Höhe unterhalten und nachgewiesen
III.5.) Eintragung in das Berufsregister des Wohnsitzes, der Niederlassung
oder des Dienst- bzw. Beschäftigungsortes;
III.6.) Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der
Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 4
Abs. 9 Buchstaben b) und c) VOF besteht und dass keine Ausschlussgründe
gemäß § 4 VOF vorliegen;
III.7.) Eigenerklärung über die Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen
III.8.) Nachweis der Eintragung im Handelsregister;
III. 9.) Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Bewerberinnen und Bewerber, die nach den Gesetzen
der jeweiligen Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu
Die Bewerberin / der Bewerber muss bauvorlageberechtigt nach § 67 der
Hamburgischen Bauordnung sein.
Die Nachweise sind entsprechend Reihenfolge nach III.1 bis III.9 geheftet,
möglichst mit Trennblatt übersichtlich getrennt, einzureichen.
berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
Mehrfachteilnahmen sind nicht zulässig und führen automatisch zum
Ausschluss. Wer am Tag der Auslobung bei einer Teilnehmerin oder einem
Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an
dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme
Teilnahmeberechtigt für die Architekt/innen sind Bewerberinnen und
Bewerber, die nach den Gesetzen der jeweiligen Länder berechtigt sind, die
Berufsbezeichung Architekt/Architektin zu tragen.
Es ist erforderlich, dass die Bewerberin/der Bewerber bauvorlageberechtigt
nach § 67 der Hamburgischen Bauordnung ist.
1. Schweger und Partner Architekten, Hamburg
Die Kriterien werden in der Auslobung bekannt gegeben.
2011 0007 BSU - ABH 57 - HSB - BM 1
Tag: 23.4.2012 - 12:00
Tag: 31.5.2012
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die gemäß RPW der FHH 2010, § 7
(2) ermittelte Wettbewerbssumme beträgt ca. 245 000 EUR (zuzüglich
gesetzlich gültiger MwSt), gegliedert in:
— 1. Preis 43 000 EUR,
— 2. Preis 31 000 EUR,
— 3. Preis 21 000 EUR,
— 4. Preis 13 000 EUR,
— 5. Preis 9 000 EUR,
— Anerkennungen 8 000 EUR.
Preissumme gesamt 125 000 EUR (zzgl. gesetzlich gültiger MwSt.).
Neben dem genannten Preisgeld ist je Teilnehmer/in eine
Aufwandsentschädigung in Höhe von ca. 10 000,00 vorgesehen.
1. Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Wissenschaft
und Forschung Hamburg
2. Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung und
3. Dr. Torsten Sevecke, Leiter des Bezirksamtes Eimsbüttel
4. Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg
5. Prof. Dr. Heinrich Graener, Dekan der Fakultät für Mathematik,
Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg
6. Birgit Fuhlendorf, Leiterin Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt,
1) Hinweis zu
Die Festlegung der Besetzung des Preisgerichts erfolgt gemäß RPW. Die
tatsächliche vollständige Besetzung des Preisgerichts wird mit der
Benachrichtigung zur Teilnahme-Auswahl bekannt gegeben.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere
Bearbeitung der Wettbewerbs-aufgabe ab. Die Ausloberin beabsichtigt, unter
Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und entsprechend der RPW 2010
der FHH 2010 § 8 (2) einen der Preisträger in den Fachrichtungen Hochbau
mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund
einer Beauftragung entgegensteht.
2) Es wird für die Grundleistungen gemäß Anlage 11 (zu § 33) HOAI, die
Honorarzone IV - unten in den Leistungsphasen 2, Teile von 3 und Teile von
6 (Funktionale Leistungsbeschreibung als Bau-, Qualitäts- und
Ausstattungsbeschreibung) und 3 % Nebenkostenpauschale für die Honorierung
der Architekten zu Grunde gelegt.
Die Ausloberin beabsichtigt nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst
eine qualifizierte Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen,
wobei die Einhaltung des auf Basis von Kostenrichtwerten ermittelten
Kostenrahmens Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung
sein wird. Das Projekt soll im Rahmen eines ÖÖP - Projektes realisiert
Die Teilnehmer/innen sichern der Ausloberin mit ihrer Teilnahme zu,
weitere Planungsleistungen sofort im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren
erbringen zu können. Die/der Auftragnehmer/in ist verpflichtet, auf
Anforderung der Auftraggeberin ein ausreichend besetztes Büro am
Ausführungsort zu errichten und zu unterhalten.
Das Preisgeld/Aufwandsentschädigung wird bei einer Weiterbeauftragung zur
Realisierung der Bauvorhaben beim Honorar angerechnet.
Beabsichtigt sind folgende Termine:
— Ausgabe der Unterlagen: Ende Mai 2012,
— Kolloquium: Mitte Juni 2012,
— Abgabe der Pläne: Ende August 2012,
— Abgabe der Modelle: Ende August 2012,
— Preisgericht: 15.10.2012.
Ausschreibung veröffentlicht 20.03.2012
Ergebnis veröffentlicht 02.11.2012
Wettbewerbs-ID 3-102680
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References: § 3
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 § 4
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 § 67
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 § 7
 § 8
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