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Timestamp: 2019-11-14 04:32:23+00:00

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Strafgesetzbuch des Staates Los Santos (StGB) - GTA-RP Regelwerk - Gaming Netzwerk, GTA 5 RP, Minecraft, ARK und vieles mehr.
Strafgesetzbuch des Staates Los Santos (StGB)
Strafgesetzbuch des Staates Los Santos (StGB).pdf
Erster Teil, Verwaltungsparagraphen
§ 2 Strafbarkeit des Versuchs
§ 3 Verbrechen und Vergehen
(1) Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten oder darüber bedroht sind.
§ 4 Schwerere Strafe bei besonderen Tatfolgen
§ 6 Strafverfolgung
Bei einem Antragsdelikt ist der Strafantrag Voraussetzung für die Strafverfolgung (z. B. bei Hausfriedensbruch und in der Regel auch bei Beleidigung).
Den Gegensatz hierzu bildet das Offizialdelikt, das stets von Amts wegen verfolgt wird.
§ 7 Strafmaßverschärfung
Die Strafe kann nach Ermessen der Beamten der Strafverfolgungsbehörden für jeden Paragraphen verdoppelt werden, sofern § 7a) oder b) erfüllt sind:
§ 7a Wiederholungstäter
Als Wiederholungstäter wird eine natürliche oder juristische Person gesehen, welche innerhalb eins bestimmten Zeitintervalls wiederholt Straffällig mit sich ähnelnden Straftaten in Erscheinung tritt.
§ 7b Besonders schwerer Fall
Ein besonders schwerer Fall liegt vor, wenn der Grundtatbestand durch einen speziellen Straftatbestand verdrängt wird, sofern dieser nicht bereits durch Qualifikation oder Regelbeispiele im StGB aufgeführt ist.
Zweiter Teil, Strafparagraphen
§ 1 Strafmaß
Grundlage für die aufgeführten Strafen ist der Faktor 1 Monat = 1 Minute
§ 2 Notwehr
Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig. Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden wird nicht bestraft.
§ 3 Missbrauch des Notrufes
Wer mit absichtlich Notrufe oder Notzeichen missbraucht.
Die Strafe beläuft sich auf 10 Monate
§ 4 Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet.
Die Strafe beläuft sich auf 15 Monate
§ 5 Behinderung von Einsatzkräften
Wer Einsatzkräfte (L.S.P.D, L.S.S.D, M.E.S, F.I.B, IAA) während einer aktiven Handlung stört bzw. hindert
§ 6 Ungehorsam
Ungehorsam ist wer Anweisungen eines Beamten ignoriert.
Als ungehorsam gilt auch wer seine Personaldokumente nach Aufforderung des Beamten nicht vorweist. Ein Beamter hat das Recht, diejenige Person in Gewahrsam zu nehmen, bis ein amtliches Personaldokument vorgelegt worden ist.
§ 7 Beleidigung
Eine Beleidigung ist wenn eine Person eine andere Person beleidigt.
Die Strafe beläuft sich auf 30 Monate
§ 8 Nötigung
§ 9 Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Wer einem Amtsträger der zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Urteilen oder Verfügungen berufen ist, bei der Vornahme einer solchen Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet.
Die Strafe beläuft sich auf 18 Monate
§ 10 Beihilfe
Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat. Es liegt im Ermessen des Beamten ob Beihilfe zu einer Straftat vorliegt.
§ 11 Hausfriedensbruch
§ 12 Sachbeschädigung
Als Sachbeschädigung gilt, wer fremde Sachen beschädigt oder zerstört.
§ 13 Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt handelt rechtswidrig.
§ 14 Fahrerflucht
Als Fahrerflucht gilt, wer Stopp-Zeichen von Beamten missachtet.
§ 15 Fahren ohne Führerschein
Wer ein Fahrzeug führt ohne die gültige Lizenz zu besitzen.
Die Strafe beläuft sich auf eine Geldstrafe von 2500$.
§ 16 Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr
3. einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt.
§ 17 Fahren unter Einfluss von Alkohol
Wer ein Fahrzeug führt mit einer Promille von 0,5 – 0,99 ‰.
Die Strafe beläuft sich auf 13 Monate
Wer ein Fahrzeug führt mit einer Promille ab 1,00 ‰.
§ 18 Entziehung der Fahrerlaubnis
Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil seine Schuldunfähigkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so wird ihm die Fahrerlaubnis entzogen, wenn sich aus der Tat ergibt, dass er zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet ist.
§ 19 Diebstahl
Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt um diese zu für sich behalten oder zu veräußern. Der Versuch ist gleichgestellt mit einem Diebstahl.
§ 19a Besonders schwerer Fall des Diebstahls
7. eine Handfeuerwaffe, zu deren Erwerb es nach dem Waffengesetz der Erlaubnis bedarf, ein Maschinengewehr, eine Maschinenpistole, ein voll- oder halbautomatisches Gewehr oder eine Sprengstoff enthaltende Kriegswaffe oder Sprengstoff stiehlt.
Die Strafe beläuft sich auf 20 Monate.
§ 20 Raub
Wer eine fremde bewegliche Sache mit Gewalt einem anderen in der Absicht wegnimmt um diese zu für sich behalten oder zu veräußern.
Die Strafe beläuft sich auf 20 Monate
§ 21 Sexuelle Belästigung
Wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt oder sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt.
§ 22 Erpressung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt.
(2) Es wird ein Ticket ausgestellt in Höhe der erpressten Summe die der Täter erhalten hat.
§ 23 Körperverletzung
Körperverletzung ist, wenn eine Person einer anderen Person Schaden zufügt.
§ 24 Schwere Körperverletzung
Schwere Körperverletzung ist dann, wenn das Opfer nur durch medizinische Behandlung die zugefügten Verletzungen überwinden kann.
§ 25 Freiheitsberaubung
Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt
Strafe beläuft sich auf 20 Monate
§ 26 Geiselnahme
Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um ihn oder einen Dritten durch die Drohung mit dem Tod oder einer schweren Körperverletzung (§ 22) des Opfers oder mit dessen Freiheitsentziehung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Nötigung ausnutzt.
Die Strafe beläuft sich auf 35 Monate
§ 27 Gefangenenbefreiung
Wer einen Gefangenen befreit, ihn zum Entweichen verleitet oder dabei fördert.
Die Strafe beläuft sich auf 25 Monate
§ 28 Besitz illegaler Gegenstände
Wer illegale Waffen oder Munition besitzt, oder diese in einem Fahrzeug lagert welches eine Person führt, und nicht die nötigen Lizenzen besitzt.
Die Strafe beläuft sich, je nach Art der Waffe wie folgt:
Hieb- und Stichwaffen, welche nicht legal an Shops erworben werden können (z.B. Springmesser): 8 Monate
Handfeuerwaffe (z.B. Pistole): 15 Monate
Maschinenpistole (z.B. SMG, Uzi): 20 Monate
Kriegswaffe (z.B. AK-47): 25 Monate
Die Strafe für Munition beläuft sich pro Paket auf 5 Monate.
Wer illegale Rauschmittel (z.B. Kokainpulver oder Cannabis) besitzt oder herstellt.
Die Strafe beläuft sich, je nach Menge und Art wie folgt:
Cannabispflanze:
Bis 10 Einheiten: 500$ pro Einheit
Ab 11 Einheiten: 5000$ + 0,5 Monate pro Einheit
Ab 101 Einheiten 50 Monate + 500$ pro Einheit
Bis 10 Einheiten: 1000$ pro Einheit
Ab 11 Einheiten: 1500$ + 0,5 Monate pro Einheit
Ab 101 Einheiten 50 Monate + 1000$ pro Einheit
Bis 10 Einheiten: 2500$ pro Einheit
Ab 11 Einheiten: 3000$ + 0,5 Monate pro Einheit
Ab 101 Einheiten 50 Monate + 2500$ pro Einheit
§ 28a Unbefugter Besitz von Staatseigentum
Wer Waffen oder Ausrüstung besitzt oder diese in einem Fahrzeug lagert, welche ausschließlich für Staatsbedienstete gedacht sind, und nicht im Staatsdienst tätig ist.
Die Strafe beläuft sich je nach Art des Equipments wie folgt:
Polizeimütze: 30 Monate
Polizeiuniform: 50 Monate
Rüstung: 80 Monate
Schlagstock: 90 Monate
Signalfeuerpistole: 90 Monate
Taser: 95 Monate
§ 29 Einziehung von Tatprodukten, Tatmitteln und Tatobjekten bei Tätern und Teilnehmern
(2) Gefährden Gegenstände nach ihrer Art und nach den Umständen die Allgemeinheit oder besteht die Gefahr, dass sie der Begehung rechtswidriger Taten dienen werden, können sie auch dann eingezogen werden, wenn
2. die Gegenstände einem anderen als dem Täter oder Teilnehmer gehören oder
§ 30 Versuchter Totschlag
Wer durch Fahrlässigkeit den Tod einer Person verursacht und das Opfer nur durch medizinische Behandlung die zugefügten Verletzungen überwinden kann.
Die Strafe beläuft sich auf die 40 Monate
§ 31 Mord
Als Mord gilt wer eine andere Person aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen tötet.
Die Strafe beläuft sich auf die 135 Monate
§ 32 Vortäuschen einer Straftat
Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle eine Straftat vortäuscht.
Die Strafe beläuft sich auf die 15 Monate
§ 33 Bestechlichkeit
Ein Amtsträger oder ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter, der einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, dass er eine Diensthandlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine Dienstpflichten verletzt.
Die Strafe beläuft sich auf die 30 Monate
§ 34 Landfriedensbruch
die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern.
Die Strafe beläuft sich auf 15 Monate.
§ 34a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs
2. eine andere Waffe oder einen anderen gefährlichen Gegenstand bei sich führt,
§ 35 Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
1. einen der in § 33a Satz 2 Nr. 1 bis 4 bezeichneten Fälle des Landfriedensbruchs,
2. einen Mord (§ 30) oder Totschlag (§ 29),
3. eine schwere Körperverletzung (§ 23),
4. eine Straftat gegen die persönliche Freiheit oder
5. einen Raub oder eine räuberische Erpressung
Die Strafe beläuft sich auf 12 Monate.
Wer sich unbefugt mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befasst oder eine Handlung vornimmt, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf.
§ 37 Bildung bewaffneter Gruppen
Wer unbefugt eine Gruppe, die über Waffen oder andere gefährliche Gegenstände verfügt, bildet oder befehligt oder wer sich einer solchen Gruppe anschließt, sie mit Waffen oder Geld versorgt oder sonst unterstützt.
Die Strafe beläuft sich auf 25 Monate.
§ 38 Falsche uneidliche Aussage
Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen zuständigen Stelle als Zeuge oder Sachverständiger uneidlich falsch aussagt.
§ 39 Unzulässiger Lärm
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu zweitausend Dollar geahndet werden.
§ 40 Exhibitionistische Handlungen
(1) Eine Person, die eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt.
Die Strafe beläuft sich auf 10 Monate.
§ 41 Erregung öffentlichen Ärgernisses
Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit einer Strafe von bis zu 10 Monaten bestraft, wenn die Tat nicht in
§ 40 mit Strafe bedroht ist.
§ 42 Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs
(1) Wer ein Kraftfahrzeug oder ein Fahrrad gegen den Willen des Berechtigten in Gebrauch nimmt, wird mit einer Strafe von bis zu 15 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.
§ 43 Bußgeld
Jedes Vergehen des StGB kann bei einer Strafe von bis zu 15 Monaten nach Ermessen des Beamten in eine Geldstrafe umgewandelt werden. Die Geldstrafe beläuft sich pro Monat auf 300$.
Außerdem kann in bestimmten Fällen, in denen ein finanzieller Schaden entstanden ist bzw. eintreten wird, ein separates Bußgeld, welches Haftstrafenunabhängig ist, ausgestellt werden. Dies ist unter Berücksichtung der Absätze 1 - 4 des §46 StGB auszustellen.
§ 44 Gefährdung der inneren Sicherheit
(1) a. Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig Informationen
über interne Abläufe / Ermittlungen / Akteninhalte der Polizei an Dritte weitergibt oder
aus aktiven Einsatzgeschehen heraus an Dritte weitergibt,
setzt dabei wissentlich Beamte / involvierte Zivilpersonen einer Gefahr aus und wird mit einer Freiheitsstrafe von 300 Monaten bestraft und aus dem Polizeidienst entlassen.
(1) b. Übersteigt die Weitergabe der Informationen ein Maß, das für die Sicherheit und Ordnung der Bürger im Staat nicht mehr zumutbar ist, greift Paragraph (2 b).
(2) Einen besonders schweren Fall der Gefährdung der Inneren Sicherheit begeht,
(a) wer Staatseigentum entwendet und diese
für nicht dienstliche Zwecke nutzt oder
Dritten frei oder gegen Entgelt zur Verfügung stellt.
(b) wer Informationen in einem Maß weitergibt, das die Sicherheit und Ordnung der Bürger im Staat unzumutbar gefährdet.
(c) wer nachweislich Staatsbeamte, die als Verantwortungsträger der Staatssicherheit fungieren, hinrichtet (im Sinne einer Ermordung) bzw. sich der Komplizenschaft in diesem Falle schuldig macht.
Diese Fälle der besonders schweren Gefährdung der Inneren Sicherheit werden mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 300 Monaten sowie einer Geldstrafe von mind. 100.000 $ und der Entlassung aus dem Polizeidienst geahndet.
§ 45 Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe eine Freiheitsstrafe von 11 bis 20 Monaten. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
§ 46 Verhängung in Tagessätzen
Wenn der Schuldner seiner Zahlungsanweisung nicht fristgerecht nachkommt, so können die Strafverfolgungsbehörden die Geldstrafe entsprechend nach § 46 Abs. (1) bis (4) des StGB verhängen.
(2) Die Höhe eines Tagessatzes bestimmt die Strafverfolgungsbehörde unter Berücksichtigung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Täters. Dabei geht es in der Regel von dem Nettoeinkommen aus, das der Täter durchschnittlich an einem Tag hat oder haben könnte. Ein Tagessatz wird auf mindestens einen und höchstens dreißigtausend Dollar festgesetzt.
§ 47 Ersatzfreiheitsstrafe
An die Stelle einer uneinbringlichen Geldstrafe tritt Freiheitsstrafe. Einem Tagessatz entspricht 5 Monate Freiheitsstrafe. Das Mindestmaß der Ersatzfreiheitsstrafe ist 5 Monate. Die Ersatzfreiheitsstrafe darf nur bei "Neubürgern" angewendet werden (50 Std).
§ 48 Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Monaten oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu 20 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 49 Leichentransport
Leichen dürfen nur von Medizinern und Bestattern Transportiert werden.
Bei Zuwiderhandlung wird dies mit 50 Monaten bestraft.
§ 50 Vollmaskierung
Als Vollmaskiert gillt der, der sich zusätzlich der Mundpartie Augenbrauen und/oder Ohren verdeckt. Auch das verdecken der Augenpartie durch eine Maske gillt als Vollmaskierung.
§ 51 Staatsdienst
Mitarbeitern des Staatsdienstes, egal welcher Fraktion, ist es Untersagt einer Nebentätigkeit nach zugehen.
Hier wird bei bewiesenen Verdacht eine Abmahnung, sowie eine Geldstrafe von min. 150.000$ fällig. Sollte es wiederholt vorkommen, wird eine sofortige Fristlose Kündigung ausgesprochen, sowie eine Geldstrafe, die sich anhand der Fälle berechnet, fällig.
Diese Gesetze treten mit sofortiger Wirkung in Kraft
18 Mal editiert, zuletzt von Adam Morningstar ( 15. März 2019 )
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References: § 2

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§ 14

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§ 16

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§ 22

§ 23

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§ 26

§ 27

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§ 41

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§ 42

§ 43
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§ 45

§ 46
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§ 47

§ 48

§ 49

§ 50

§ 51