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Timestamp: 2019-10-16 22:14:18+00:00

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Statuten – machquadrat wiki
1 Vereinsstatuten
1.1 § 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich
1.2 § 2: Zweck
1.3 § 3: Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks
1.4 § 4: Arten der Mitgliedschaft
1.5 § 5: Erwerb der Mitgliedschaft
1.6 § 6: Beendigung der Mitgliedschaft
1.7 § 7: Rechte und Pflichten der Mitglieder
1.8 § 8: Vereinsorgane
1.9 § 9: Generalversammlung
1.10 § 10: Aufgaben der Generalversammlung
1.11 § 11: Vorstand
1.12 § 12: Aufgaben des Vorstands
1.13 § 13: Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder
1.14 § 14: Rechnungsprüfer
1.15 § 15: Schiedsgericht
1.16 § 16: Freiwillige Auflösung des Vereins
1.17 § 17: Vereinsordnung
Der Verein führt den Namen „Verein zur Förderung und Bildung technischer, sozialer und künstlerischer Innovationen - „machquadrat“.
Er hat seinen Sitz in Gleisdorf und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet von Kunst, Wissenschaft und Forschung.
Ziele des Vereins sind insbesondere:
a. die Förderung von Kunst, Wissenschaft und Forschung mit Schwerpunkt Entwicklung technologischer, sozialer und gesellschaftlicher Innovationen sowie Schaffung von Strukturen für den Wissensaustausch,
b. die Förderung von Jugendlichen bei kreativer Betätigung und Selbstverwirklichung in diesem Rahmen besonders im Bereich Forschung, Wissenschaft und Medienkompentenz, sowie die Förderung der Erforschung der Auswirkungen kreativ-produktiver Freiräume auf den urbanen Raum mithilfe von experimentellen und theoretischen Mitteln.
Zentrales ideelles Mittel ist die Schaffung und der Betrieb einer Werkstätte mit Projektzentrum – im Folgenden machquadrat genannt – als Ausgangs und Treffpunkt für Fortbildung und für freies kreatives Schaffen, horizontalen Wissenstransfer, und technisch-kreative Entwicklungen. Die Schaffung und der Betrieb des machquadrat dient insbesondere
a. zum allgemeinen Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Vereinsmitgliedern untereinander, mit anderen Vereinigungen, sowohl national als auch international, mit ähnlichen Zielsetzungen und der Öffentlichkeit,
b. zur Abhaltung von Vorträgen, Schulungen und anderen Weiterbildungsveranstaltungen,
c. zur Bereitstellung von Infrastruktur (z.B. Arbeitsräume, Bibliothek, Werkzeuge und anderer Arbeitsmittel)für kreative und innovative Projekte vor allem technischer und kreativer Natur und an der Nahtstelle von Technik und Gesellschaft und
d. als kultureller und sozialer Treffpunkt für Kreativschaffende. Hinzu kommt als unterstützendes ideelles Mittel die Bereitstellung der technischen Infrastruktur (Mailinglisten, Webserver, Homepage) zur Kommunikation zwischen den Vereinsmitgliedern untereinander, mit anderen Vereinigungen, sowohl national als auch international, mit ähnlichen Zielsetzungen und der Öffentlichkeit.
Die erforderlichen materiellen Mittel sollen insbesondere aufgebracht werden durch
a. Mitgliedsbeiträge und Beitrittsgebühren,
b. Spenden, Sammlungen, öffentliche Förderungen und sonstige Zuwendungen,
c. Verkauf von Merchandise
d. Getränkeverkauf
e. Durchführung von Veranstaltungen
f. Bereitstellung und Verleih von Werkzeugen und Infrastruktur
g. Verwaltung von Vermögen
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Fördernde Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.
Ordentliche Mitglieder des Vereins können alle natürlichen Personen werden. Fördernde Mitglieder können alle natürlichen Personen sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden.
Die ordentliche und fördernde Mitgliedschaft wird durch schriftliche Beitrittserklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied begründet. Über die Aufnahme fördernder Mitglieder entscheidet der Vorstand und ihre Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Der Vorstand kann den Beitritt eines ordentlichen Mitgliedes innerhalb von drei Monaten durch Beschluss ablehnen. In diesem Fall gilt die Mitgliedschaft als von Anfang an nicht zustande gekommen. Die Ablehnung ist dem Betroffenen von einem Vorstandsmitglied mitzuteilen; die Gründe brauchen nicht mitgeteilt zu werden. Die Regelungen für die Berufung eines ausgeschlossenen Mitglieds an die Mitgliederversammlung (§ 6, Abs. 7) gelten sinngemäß.
Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und fördernden Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten Vorstands durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereins.
Die Ernennung von Ehrenmitgliedern erfolg auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.
Die ordentliche und fördernde Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss. Die Ehrenmitgliedschaft erlischt durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.
Der Austritt kann nur zum Ende des Monats erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Alle geleisteten Beiträge verfallen an den Verein.
Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Als grobe Verletzung seiner Mitgliedspflichten gilt auch die übermäßige Inanspruchnahme der Vereinsmittel durch einzelne Mitglieder, wenn dadurch der Vereinszweck insgesamt gefährdet wird.
Mitglieder die 3 Monate oder kürzer Mitglied des Vereins sind können vom Vorstand mündlich ausgeschlossen werden. Für solche Mitglieder gibt es keine Einspruchsmöglichkeit und der Ausschluss tritt sofort in Kraft.
Einem Mitglied das länger als 3 Monate dem Verein angehört hat sind der beabsichtigte Ausschluss und die Gründe dafür rechtzeitig durch ein Vorstandsmitglied mitzuteilen; ihm ist mit einer Frist von mindestens einem Tag vor der Beschlussfassung Gelegenheit zu geben, sich gegenüber dem Vorstand zu äußern. Fasst der Vorstand innerhalb eines Monats seit der ersten Mitteilung keinen Beschluss, verfällt die Wirkung der ersten Mitteilung. Der Beschluss ist dem betroffenen Mitglied durch ein Vorstandsmitglied mitzuteilen; im Falle des Ausschlusses sind ihm auch die Gründe mitzuteilen.
Gegen den Ausschliessungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied, das länger als 3 Monate dem Verein angehört hat, das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß innerhalb eines Monats ab Zugang des Ausschliessungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich oder mündlich zur Niederschrift eingelegt werden. Sofern der Ausschliessungsbeschluss einstimmig gefaßt wurde, ist es ausreichend, die Berufung der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung vorzulegen; andernfalls hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht so gilt der Ausschliessungsbeschluss als nicht gefasst. Wird die Berufung nicht fristgerecht eingelegt, gilt die Mitgliedschaft ab dem Zeitpunkt der Beschlussfassung über den Ausschluss als beendet.
Die Rechte und Pflichten des betroffenen Mitglieds ruhen beitragsfrei vom Zeitpunkt der ersten Mitteilung (Absatz 6) bis zur endgültigen Entscheidung über den Ausschluss.
Der Vorstand kann eine Mitgliedschaft auf Antrag des betreffenden Mitglieds für eine dabei festzulegende Dauer auf ruhend setzen. Der Antrag muss den gewünschten Zeitraum der Ruhendstellung enthalten, sowie eine gute Begründung (z.B. längerer Aufenthalt im Ausland)
Eine Ruhendstellung kann auf Antrag beim Vorstand jederzeit wieder aufgehoben werden.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur ordentlichen Mitgliedern zu.
Manche Einrichtungen des Vereins (z.B. Werkzeug) dürfen erst nach einer Einschulung verwendet werden. Mitglieder dürfen vom Verein diese Einschulung in angemessener Zeit fordern.
Bei Benutzung haften die Mitglieder für alle Schäden an Vereinseigentum, ausgenommen Verschleiß durch normale Nutzung.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Insbesondere müssen die Mitglieder das machquadrat und dessen Ausstattung und Einrichtungen zu jedem Zeitpunkt pfleglich und mit der gebotenen Sorgfalt behandeln. Sie haben die Vereinsstatuten, etwaige Vereinsordnungen und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.
Die ordentlichen und fördernden Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet. Ist ein Mitglied mit der Zahlung seiner Beiträge im Rückstand, so ruhen alle dessen Rechte mit Ausnahme des passiven Wahlrechts bis zur vollständigen Zahlung der Beiträge.
Mitglieder deren Mitgliedschaft auf ruhend gesetzt ist, verlieren das aktive und passive Wahlrecht und sind von den Mitgliedsgebühren entbunden. Die Vereinsordnung kann weitere Einschränkungen für ruhend gestellte Mitgliedschaften definieren.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).
Die Generalversammlung ist die Mitgliederversammlung im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet alle zwei Jahre statt.
c. Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs.5 zweiter Satz VereinsG, § 14 Abs.2 dritter Satz dieser Statuten),
d. Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten) binnen vier Wochen statt.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe von Versammlungsort und Zeit sowie der vorläufigen Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a–b), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. c).
Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich oder per E-Mail einzureichen. Weitere Anträge können auf Antrag eines Mitgliedes durch einen Beschluss des Vorstandes während der Versammlung selbst zur Tagesordnung hinzugefügt werden.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt ein von der Generalversammlung bestimmter Moderator.
c. Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer
e. Entlastung des Vorstands
f. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche, außerordentliche, Förder- sowie Ehrenmitglieder sowie einer Aufnahmegebühr
g. Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft
Beschlussfassung über den Inhalt der Vereinsordnung. Die Generalversammlung kann uneingeschränkt über Änderungen der Vereinsordnung beschließen.
Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern, und zwar aus Obmann/Obfrau Schriftführer/in und Kassier/in. Weitere Mitglieder des Vorstandes können in der Generalversammlung gewählt werden.
Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds, das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
Der Vorstand wird vom Obmann/von der Obfrau, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbare Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden, und mehr als die Hälfte von ihnen anwesend ist.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag.
Den Vorsitz führt der/die Obmann/Obfrau. Ist diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Mitgliedsjahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
Ausser durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10)
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist das Leitungsorgan im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs. 1 und Abs.2 lit. a–c dieser Statuten;
Aufnahme fördernder und Kenntnisnahme bzw. Verweigerung der Aufnahme ordentlicher Mitglieder sowie Ausschluss von ordentlichen und fördernden Vereinsmitgliedern;
Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des/der Schriftführers/Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (Vermögenswerte Dispositionen) des/der Obmanns/Obfrau und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
Der/die Obmann/Obfrau führt den Vorsitz im Vorstand.
Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
Die Funktionen als Rechnungsprüfer werden grundsätzlich ehrenamtlich und unentgeltlich ausgeführt.
Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine Schlichtungseinrichtung im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.
Die Funktionen im Schiedsgericht werden grundsätzlich ehrenamtlich und unentgeltlich ausgeführt.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen unter Einhaltung der Bestimmungen des Abs. 3 zu übertragen hat.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszwecks ist das verbleibende Vereinsvermögen für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke im Sinne der §§ 34ff BAO zu verwenden. Soweit möglich soll das Vermögen einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt. Die derzeitige Satzung sieht eine Aufteilung zu gleichen Anteilen an die Organisationen / Vereine metalab (ZVR 269253896) und den Chaos Computer Club Wien (ZVR 656204875) vor.
§ 17: Vereinsordnung
Die Vereinsordnung ergänzt die Statuten, ist jedoch nicht Teil der Statuten
Sollten sich die Vereinsordnung und die Statuten widersprechen, gelten die Regelungen der Statuten sinngemäß.
Die Vereinsordnung ist bindend für alle Mitglieder, Benutzer/Benutzerinnen von Vereinseinrichtungen, sowie alle Teilnehmende von Veranstaltungen.
Die aktuell gültige Fassung der Vereinsordnung ist öffentlich zu machen und muss für Mitglieder jederzeit einsehbar sein. Ausserdem muss die aktuell gültige Fassung im Vereinslokal ausgehängt werden.
Die Vereinsordnung muss einen Modus definieren, nachdem die Vereinsordnung geändert werden kann.
Die Generalversammlung kann uneingeschränkt über Änderungen an der Vereinsordnung Beschluss fassen (Siehe § 10, Abs. 2)
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References: § 1
 § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12
 § 13
 § 14
 § 15
 § 16
 § 17
 § 14
 § 9

§ 17
 § 10