Source: http://citybasket.de/der-verein/satzung.html
Timestamp: 2017-06-26 15:44:58+00:00

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Satzung - Citybasket Recklinghausen e.V.
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§ 1 Name, Sitz und Eintragung§ 2 Zweck des Vereins§ 3 Mitgliedschaft§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft§ 6 Beiträge§ 7 Geschäftsjahr§ 8 Organe des Vereins§ 9 Mitgliederversammlung§ 10 Vorstand§ 11 Jugend des Vereins§ 12 Trainerversammlung§ 13 Kassenprüfung§ 14 Ordnungsgewalt des Vereins§ 15 Haftung des Vereins§ 16 Datenschutz im Verein§ 17 Auflösung des Vereins§ 18 Gültigkeit dieser Satzung
Der am 10. September 1994 in Recklinghausen unter dem Vereinsnamen "Citybasket Recklinghausen" gegründete Verein, geändert zum 31.05.1999 in "Old Daddy Basket Recklinghausen", führt seit dem 01.06.2003 den Namen "CITYBASKET RECKLINGHAUSEN".
2.Der Sitz des Vereins ist Recklinghausen.
3.Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Recklinghausen unter der Nr. 1850 eingetragen und führt den Zusatz "e. V.".
4.Der Verein ist Mitglied im Landesfachverband Basketball (Westdeutscher Basketball Verband) und erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen dieses Verbandes als verbindlich an. Um die Durchführung der Vereinsaufgaben zu ermöglichen, kann der Vorstand den Eintritt und Austritt aus diesem und anderen Fachverbänden beschließen.
1.Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports sowie der Jugendarbeit. Der Satzungszweck wird insbesondere
verwirklicht durch:
Einüben von basketballerischen Spieltechniken in Jugend- und Erwachsenengruppen;
Bildung von Wettkampf- und Freizeitmannschaften im Jugend- und Erwachsenenbereich;
Teilnahme am organisierten Spielbetrieb des Deutschen Basketballbundes und seiner Untergliederungen;
Sportliche Vergleiche mit ausländischen Vereinen und Mannschaften.
3.Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
4.Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5.Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral.
6.Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung des Wertes eines Anteils am Vereinsvermögen.
1.Der Verein hat
erwachsene (aktive und passive) Mitglieder mit aktivem und passivem Wahlrecht;
jugendliche (aktive) Mitglieder mit aktivem und passivem Stimm- und Wahlrecht innerhalb der Jugendvertretung des Vereins (bis zum vollendeten 18. Lebensjahr);
2.Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die sämtliche Angebote des Vereins im Rahmen der bestehenden Ordnungen nutzen können und/oder am Spielbetrieb teilnehmen können. Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins oder bestimmter Vereinsabteilungen durch Geld oder Sachbeiträge im Vordergrund. Sie nutzen die sportlichen Angebote des Vereins nicht.3.
Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind jedoch vom Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. ausgeschlossen. Das Stimmrecht kann jedoch in der Jugendversammlung im vollen Umfang ausgeübt werden.
2.Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer der Mitgliedschaft verpflichtet, am Lastschriftverfahren teilzunehmen. Der Aufnahmeantrag eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen ist von dem/den gesetzlichen Vertreter (n) zu stellen. Die gesetzlichen Vertreter der inderjährigen Vereinsmitglieder verpflichten sich mit dem Aufnahmegesuch für die Beitragsschulden ihrer Kinder aufzukommen.
3.Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Gegen den ablehnenden Beschluss des Vorstands, der der/dem AntragstellerIn schriftlich mitgeteilt werden muss, kann die/der AntragstellerIn Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich beim Vorstand einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
4.Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt. Der Vorstand kann eine Ehrungsordnung aufstellen.
2.Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann zum Ende eines kalenderhalbjahres (30.06. und 31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende eines Kalenderhalbjahres erklärt werden.
Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen, wenn ein Mitglied in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat oder grobe Verstöße gegen die Satzung und Ordnungen schuldhaft begeht. Weiterhin ist ein Ausschluss möglich, wenn das Mitglied nach erfolgloser schriftlicher Mahnung den Mitgliedsbeitrag nicht gezahlt hat.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen.
Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Die Berufung hat keine aufschiebende Wirkung.
Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
4.Der Austritt oder Ausschluss begründet keinen Anspruch auf Vereinsvermögen. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt. Vereinseigene Gegenstände sind dem Verein herauszugeben oder wertmäßig abzugelten.
Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge und kann Aufnahmegebühren festsetzen. Es können abteilungsspezifische Beiträge, Umlagen und Gebühren für besondere Leistungen des Vereins erhoben werden.
b) Der Verein erhebt für Mitglieder und Mitgliederinnen, die am Wettkampfspielbetrieb teilnehmen, eine zusätzliche Gebühr in Höhe des Teilnehmerausweises. Diese Gebühr wird dem Verein vom Deutschen Basketball Bund (DBB) jährlich in Rechnung gestellt. Die Gebühr wird allen aktiven Mitgliedern und Mitgliederrinnen, die am Wettkampfbetrieb teilnehmen, zu 100 % weiterberechnet und mit der Beitragszahlung vom jeweiligen Mitglied eingezogen. Die Gebührenliste des DBB in der jeweils aktuellen Fassung wird Bestandteil der Vereinssatzung.
2.Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, einer Aufnahmegebühr und der Gebühren für besondere Leistungen des Vereins, sowie die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge bestimmt der Vorstand durch Beschluss. Über die Erhebung und Höhe von abteilungsspezifischen Beiträgen und Umlagen entscheidet ebenfalls der Vorstand durch Beschluss. Umlagen können bis zum Sechsfachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages festgesetzt werden. Beschlüsse überBeitragsfestsetzungen sind den Mitgliedern schriftlich bekannt zu geben.
Die Mitgliedsbeiträge sind halbjährig zum 30.6. und 31.12. vorschüssig und grundsätzlich durch Bankeinzugsverfahren zu entrichten. Bei einem Beginn der Mitgliedschaft zu anderen Zeitpunkten ist der dann noch verbleibende Mitgliedsbeitrag anteilig im Voraus zu zahlen. Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der Bankverbindung und der Anschrift mitzuteilen. Mitglieder, die aufgrund Ausnahmebeschluss des Vorstandes nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt.
Wenn der Beitrag im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht beim Verein eingegangen ist, befindet sich das Mitglied ohne weitere Mahnung in Zahlungsverzug. Der ausstehende Beitrag ist dann bis zu seinem Eingang gemäß § 288 Absatz 1 BGB mit 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 BGB zu verzinsen.
4.Die Beitragspflicht besteht in der Regel so lange, bis das Mitglied aus dem Verein ausscheidet. Bei einem Austritt kommt es nicht auf den Zeitpunkt an, in dem das Mitglied seinen Austritt erklärt, sondern auf den Zeitpunkt, in dem die Mitgliedschaft aufgrund der Austrittserklärung satzungsgemäß endet.
5.Der Vorstand ist berechtigt, den Mitgliedsbeitrag für ein bestimmtes Mitglied auf dessen Antrag zu ermäßigen, zu stunden oder zu erlassen. Ferner kann er hinsichtlich des Zahlungsverfahrens (Bankeinzug) Ausnahmen zulassen.
6. Ehrenmitglieder zahlen keine Beiträge.
Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand gem. § 26 BGB zuständig.Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung auch an Dritte vergeben.
4.Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Mitarbeiter für die Verwaltung einzustellen. Die arbeitsrechtliche Direktionsbefugnis hat der/die Vorstandsvorsitzende.
5.Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben nur dann einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für Aufwendungen, die ihnen durch eine Tätigkeit für den Verein entstanden sind, wenn diese durch Vorstand oder Mitgliederversammlung ausdrücklich beauftragt und ein Aufwendungsersatz ausdrücklich zugesagt wurde. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Vorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.
6.Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.
7.Weitere Einzelheiten regelt die Finanzordnung des Vereins, sofern aufgestellt.
1.Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
2.Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist von der/dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, einmal jährlich abzuhalten. Die/der Vorsitzende, im Verhinderungsfall die/der stellvertretenden Vorsitzende, hat hierzu eine Einladung in Textform (z.B. auch per Email oder Telefax), unter Angabe der Tagesordnung mindestens 14 Tage vor der Versammlung zu verschicken.
3.Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Einberufung von einem Fünftel aller stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Einladungsformalien der ordentlichenMitgliederversammlung.
4.Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für die folgenden Angelegenheiten zuständig:
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes; die Abberufung bzw. der Widerruf der Bestellung des Vorstandes ist nur bei grober Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung möglich;
Bestätigung der/des JugendsprechersIn als Vorstandsmitglied;
Bestätigung der/des TrainersprechersIn als Vorstandsmitglied;
Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstandes und der Kassenprüfer;
Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins;
Beschlussfassung über Ordnung und deren Änderungen;
Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Jahr;
Feststellung der Jahresrechnung;
Beschlussfassung über Beschwerden/Berufungen bei Vereinsausschlüssen oder Vereinsstrafen;
5.Die/der Vorsitzende, im Verhinderungsfall die/der stellvertretende Vorsitzende, leitet die Versammlung und bestimmt ein Mitglied zur Führung des Sitzungsprotokolls. Die/der VersammlungsleiterIn kann auf Vorschlag des Vorstandes von der Versammlung gewählt werden. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter bestimmt dann auch den Protokollführer.
6.In der Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung müssen folgende Punkte enthalten sein:· Verlesen und Genehmigung der Niederschrift der letzten ordentlichenMitgliederversammlung,· Berichte des Vorstandes,· Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer,· Entlastung des Vorstandes,· Wahlen des Vorstandes,· Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
7.Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis zu sieben Tage vor der Mitgliederversammlung Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung schriftlich beim Vorstand einreichen. Zu Beginn der Versammlung sind die eingegangenen Anträge bekanntzugeben. Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit eine Ergänzung der Tagesordnung und die Reihenfolge der Erörterung der Anträge beschließen. Dies gilt nicht für Anträge auf Satzungsänderung oder Auflösung des Vereins.
8.Jedem volljährigen Mitglied steht eine Stimme zu. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen.
Hat im Falle einer Personenwahl im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmenzahlen erreicht haben.
Die Entscheidung über Satzungsänderungen oder über die Auflösung Vereins sind nur dann möglich, wenn in der Einladung zur Versammlung auf derartige Anträge hingewiesen worden ist oder mindestens drei Viertel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sind.
Entscheidungen über Satzungsänderungen oder Vereinsauflösung bedürfen einer Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen.
Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen gelten als nicht abgegeben und werden nicht mitgezählt.
Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung. Eine geheime Abstimmung ist durchzuführen, wenn dies von mindestens 1/3 der erschienenen Stimmberechtigten verlangt wird.
10.Der Versammlungsleiter erteilt das Wort nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Fordert ein Mitglied während der Aussprache über einen Antrag den Schluss der Debatte, so muss der Versammlungsleiter, ehe er dem folgenden Redner das Wort erteilt, darüber abstimmen lassen.
11.Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen und muss von der nächsten Versammlung genehmigt werden. Das Protokoll soll folgende Feststellungen enthalten:
die Person der/des VersammlungsleitersIn und der/des ProtokollführersIn;
die Anzahl der erschienen Mitglieder;
die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung;
den genauen Wortlaut von Satzungsänderungen.
12.Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.
der/dem Vorsitzenden;
der/dem stellvertretenden Vorsitzenden;
der/dem SchatzmeisterIn;
der/dem FachwartIn Sport- und Spielbetrieb;
der/dem FachwartIn Finanzwesen / Marketing;
der/dem FachwartIn Medien- und Öffentlichkeitsarbeit;
der/dem TrainersprecherIn;
der/dem JugendsprecherIn.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB gemeinsam durch mindestens zwei der drei nachfolgend genannten Vorstandsmitglieder vertreten:
die/den Vorsitzende/n;
die/den stellvertretende/n Vorsitzende/n;
die/der SchatzmeisterIn.
Im Innenverhältnis übt die/der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung der/des Vorsitzenden aus. Ungeachtet dessen ist der/die Vorstandsvorsitzende oder der/die Schatzmeister/in – und in deren Verhinderungsfall der stellvertretende Vorstandsvorsitzende - berechtigt, Bankgeschäfte für den Verein einschließlich Online Banking durchzuführen.
Der Vorstand wird mit Ausnahme der/des JugendsprechersIn und der/des TrainersprechersIn durch die Mitgliederversammlung für ein Jahr gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Wahl erfolgt einzeln. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist grundsätzlich zulässig. Die Vorstandsämter der/des Vorsitzenden; der/des stellvertretenden Vorsitzenden und der/des SchatzmeisterIn müssen jedoch von unterschiedlichen Personen besetzt sein.Die/den JugendsprecherIn wählt die Jugendversammlung. Die/den TrainersprecherIn wählt die Trainerversammlung. Beide Wahlen bedürfen der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.
Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Wahl des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
3.Die/der Vorsitzende, im Verhinderungsfall die/der stellvertretende Vorsitzende, beruft und leitet die Sitzung des Vorstandes. Sie/er ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn dies von der Mehrheit der Mitglieder des Vorstandes verlangt wird. Vorstandssitzungen sind mindestens viermal jährlich abzuhalten. Die/der Vorsitzende bestimmt eine/n ProtokollführerIn, der über den Inhalt der Sitzung eine Niederschrift zu fertigen hat.
4.Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
5.Scheidet ein Vorstandsmitglied aus dem Vorstand im Laufe eines Jahres aus, ist der Vorstand berechtigt, ein neues Mitglieder kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Drittel zu wählen.
Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören neben der Geschäftsführung und der Verwaltung des Vereinsvermögens
die Vorbereitung und Durchführung der Mitgliederversammlung;
die Aufnahme neuer Mitglieder;
die Entscheidung über den Vereinsausschluss;
bei Auflösung des Vereins dessen Liquidation.
Er ist überdies für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung oder Ordnung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Der Vorstand ist berechtigt, bei Bedarf, aufgabenbezogen, für einzelne Projekte oder befristet besondere Vertreter nach § 30 BGB zu bestellen und diesen die damit verbundene Vertretung und Geschäftsführung zu übertragen.
7.Die/der SchatzmeisterIn verwaltet die Kasse und hat der ordentlichen Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht vorzulegen. Sie/er nimmt alle Zahlungen für den Verein entgegen und erledigt die laufenden Ausgaben selbständig. Sonstige Ausgaben bedürfen der vorherigen Zustimmung des Vorstandes. Der Vorstand kann den Inhalt und den Umfang der "Laufenden Ausgaben" und der "Sonstigen Ausgaben" festlegen.
8.Der Vorstand ist berechtigt, Arbeitskreise einzurichten. Die Arbeitskreise stehen dem Vorstand beratend, helfend und ausführend zur Seite. Der Vorstand entscheidet über die Aufgaben, Tätigkeiten, Zusammensetzungen und Leitungen der einzelnen Arbeitskreise. Er kann auch Personen in Arbeitskreise berufen, die nicht dem Verein angehören.
9.Der Vorstand kann die Gründung von Abteilungen beschließen.
1.Die Jugend des Vereins ist die Gemeinschaft aller Mitglieder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres und ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins. Die Jugend führt und verwaltet sich im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des Vereins selbständig und entscheidet über die ihr durch den Haushalt des Vereins zufließenden Mittel.
2.Organe der Vereinsjugend sind:
der/die JugendsprecherIn und
Der Jugendsprecher/In ist – nach Bestätigung - Mitglied des Vorstandes. Er muss mindestens 16. Jahre alt sein.
3.Alles Nähere regelt die Jugendordnung die von der Jugendversammlung des Vereins beschlossen wird. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung. Sie ist nicht Satzungsbestandteil.
§ 12 Trainerversammlung
Die TrainerInnen der einzelnen Mannschaften bilden die Trainerversammlung. Die Trainerversammlung wählt aus ihrer Mitte eine/n TrainersprecherIn. Dieser/e ist – nach Bestätigung - Mitglied des Vorstandes
1.Die ordnungsgemäße Buch- und Kassenführung des Vereins wird regelmäßig durch zwei von der Mitgliederversammlung gewählte KassenprüferInnen geprüft. Diese erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht.
2.Die Amtszeit der Kassenprüfer und des Ersatzkassenprüfers entspricht der des Vorstands. Die Wiederwahl für eine weitere Amtszeit ist zulässig.
§ 14 Ordnungsgewalt des Vereins
1.Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Regelungen dieser Satzung, sowie der Vereinsordnungen zu beachten, einzuhalten und insbesondere den Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane, Mitarbeiter und Übungsleiter Folge zu leisten.
2.Ein Verhalten eines Mitglieds, das nach § 5.3 dieser Satzung zum Vereinsausschluss führen kann, kann auch nachfolgende Vereinsstrafen nach sich ziehen:
5.Der Vorstand kann die Vereinsstrafe festsetzen. Es findet § 8.3 d)-f) Anwendung.
1.Ehrenamtlich Tätige haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
2.Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
3.Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus
1.Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
2.Bei der Auflösung des Vereins sind - falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt - der 1. und 2. Vorsitzende als die gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren des Vereins bestellt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich. Die Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich im Übrigen nach den Vorschriften des BGB über die Liquidation.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an den Westdeutschen Basketball-Verband e. V. mit der Maßgabe der ausschließlichen gemeinnützigen Verwendung zur Förderung des Basketballsports.
1.Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am ____________ beschlossen.
3.Alle bisherigen Satzungen treten zu diesem Zeitpunkt damit außer Kraft.
Ort und Datum:_____________________________________
-ENDE DER SATZUNG - Aktuelles

References: § 1
 § 288
 § 247
 § 26
 § 670
 § 26
 § 30

§ 12

§ 14
 § 5
 § 8