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Timestamp: 2016-10-20 21:56:19+00:00

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§ 21 WPflG, Einberufung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 21 WPflG, Einberufung Suche
Wehrpflichtgesetz (WPflG) Bundesrecht…§ 21 WPflG, Einberufung§ 22 WPflG (weggefallen)§ 23 WPflG, Heranziehung von gedienten Wehrpflichtigen§ 24 WPflG, Wehrüberwachung; Haftung§ 24a WPflG, Änderungsdienst§ 24b WPflG, Aufenthaltsfeststellungsverfahren§ 25 WPflG, Personalakten ungedienter Wehrpflichtiger§ 26 (weggefallen)§ 27 WPflG (weggefallen)§ 28 WPflG, Beendigungsgründe§ 29 WPflG, Entlassung§ 29a WPflG, Verlängerung des Wehrdienstes bei stationärer truppenärztlicher Beh...§ 29b WPflG, Verlängerung des Wehrdienstes aus sonstigen Gründen§ 30 WPflG, Ausschluss aus der Bundeswehr und Verlust des Dienstgrades§ 31 WPflG, Wiederaufnahme des Verfahrens§ 32 WPflG, Rechtsweg§ 33 WPflG, Besondere Vorschriften für das Vorverfahren§ 34 WPflG, Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts§ 35 WPflG, Besondere Vorschriften für die Anfechtungsklage§ 36 WPflG (weggefallen)§ 37 WPflG (weggefallen)…§ 62 WPflG (weggefallen)
§ 21 WPflG, Einberufung
§ 21 WPflGWehrpflichtgesetz (WPflG)BundesrechtAbschnitt 2 – WehrersatzwesenTitel: Wehrpflichtgesetz (WPflG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WPflGGliederungs-Nr.: 50-1Normtyp: Gesetz(1) 1Ungediente Wehrpflichtige werden von den Kreiswehrersatzämtern in Ausführung des Musterungsbescheides zum Wehrdienst einberufen. 2Ort und Zeitpunkt des Diensteintritts werden durch Einberufungsbescheid bekannt gegeben. 3Im Einberufungsbescheid ist auch die Dauer des zu leistenden Wehrdienstes anzugeben; dies gilt nicht für die Einberufung zum Wehrdienst im Spannungs- und Verteidigungsfall nach § 4 Absatz 1 Nummer 7 und zu Wehrübungen als Bereitschaftsdienst nach § 6 Absatz 6.(2) Die Wehrpflichtigen haben sich entsprechend dem Einberufungsbescheid zum Wehrdienst in der Bundeswehr zu stellen.(3) 1Der Einberufungsbescheid soll vier Wochen vor dem Diensteintrittstermin zugestellt sein. 2Als Ersatz für Ausfälle vorgesehene Wehrpflichtige sind schriftlich davon zu unterrichten, dass sie kurzfristig einberufen werden können. 3Wehrpflichtige können ohne Einhaltung einer Frist einberufen werden, wenn1.Wehrübungen als Bereitschaftsdienst angeordnet sind,2.die Einberufung zu einer nach den Umständen gebotenen Erhöhung der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte notwendig ist,3.der Spannungs- oder Verteidigungsfall eingetreten ist,4.das Bundesministerium der Verteidigung oder die von ihm bestimmte Stelle Wehrübungen von kurzer Dauer als Alarmübungen angeordnet hat oder5.eine Hilfeleistung im Innern oder im Ausland zu erbringen ist.
§ 20b WPflG, Überprüfungsuntersuchung; Anhörung§ 22 WPflG (weggefallen)

References: § 21

§ 21

§ 21
 § 4
 § 6

§ 20