Source: https://digi.bib.uni-mannheim.de/periodika/reichsanzeiger/ocr/film/tesseract-4.0.0-20181201/039-8480/0031.hocr
Timestamp: 2019-06-17 06:57:41+00:00

Document:
1942 / 3 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 05 Jan 1942 18:00:00 GMT)
1942 / 3 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 05 Jan 1942 18:00:00 GMT) scan diff
‘VII. Getvinn:
[39530] * s : “„„Atbingia“’ Versicherungs- Aktiengesellschaft, Hamburg. Die Herren Carl Julius Leverkus und Admiral a. D: Hans v. Karpf {ind dur<h Tod aus dem Aufsichtsrat aus- geschieden.
Handelsvauk Aktiengesellschaft bisher: Leipzigèr Handels- und Verkehrs- Bauk Aktien-Gesellschaft in Leipzig.
Laut Beschluß unserer Hauptversammlung vom 26. März 1941 wurde unsere Firma in: Haudelsbauk Aktiengesellschaft geändert. Diese Firmenänderung wurde unter dem 3. April 1941 in das Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig eingetragen. Aus diesem Anlaß haben wir uns ent- schlossen, neue Aktien-Urkunden auszu- geben. : j Wir fordern hiermit unsere Aktio- näre auf, ihre no< auf den alten Firmennamen lautenden Aktien über nom. M 100,— mit Dividenden- scheinen Nr. 19 uff. der Nummernfolge nah geordnet vnter Beifügung eines Nummernverzeichnisses in doppelter
Ausfertigung zum Umtausch in Aktien mit unserêènt neuen Firmen-
G E E E E R I I S T S
[388711].
Stadlauer Malzfabrik Aktiengesells<hast, Wien.
. August 1941.
Bilanz zum 31
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 2 vom 3. Januar 1942. S. 4
namen mit Gewinnanteilscheineun Nx. - 1 uff. spätestens bis. zum j 5. März 1942 einschließlich - in Leipzig bei unserer Gesellschaft, Kurprinzstraße 9, E während der üblichen Geschäftsstunden einzureichen. e Bei dieser Gelegenheit wird denjeni- gen Aktionären, welche Aktien im Ge- | samtwerte von f. 1000,— und-mehr bejizee die Möglichkeit gegeben, für Je 10 Aktien zu nom. l? 100,— eine Aktie zu nom. l M 1000,— zu ‘erhalten. Wir bitten unsere Aktionäre, von dieser Möglichkeit weitgehendst Gebrauch zu machen. y Der Umtausch erfolgt für die Aktio- näre in jedem Falle provisionsfrei. Diejenigen auf unseren alten Firmen- namen lautenden Aktien unserer Gesell- schaft, die niht bis zum 5. ‘März 1942 zum: Umtausch eingereiht sind, werden auf Grund der vom Amtsgericht Leipzig am 24. Oktobex- 1941 erteilten Geneh- migung gemäß $ 67 des Aktiengesebes für kraftlos erklärt. Die auf die für kraftlos exflärten Aktien entfallenden Aktien, lautend auf unseren neuen Firmennamen, werden für Rechnung der Empfangsberechtigten hinterlegt werden. Leipzig, den 3. Januar 1942. _ Handelsbank Aktiengesellschaft. Hamisch. Manteuffel. Wolf.
Stand am 1, 9, 1940
Zugang u.| Abgang u. Umbuchg.
Buchw. am 31, 8, 1941
Umbuchg. | bungen
Aktiva. I, Anlagevermögen: l, Bebaute Grundstücke
mit: a) Geschäfts- und : Wohngebäuden . | 341 771/52
b) Fabriksgebäuden u. anderen Bau- HiWleiten..
BA S] RA T5 RA (SP R&A S RA 5
951 192/29] 697 40376 6561/3
1-309 188|—] 189 261 /49 827/30 128 776/94] 66 220/61 253|—
11 917/181 8329 854/34
196 67 732 1 451 262/41 50 000|—
27 598/19] 1 270 024|— 71 764|55| 122 980|—
490 434/54 —
2. Unbegaaute Grundst. 50 000 |— 3. Maschinen u. maschi- nelle Aulagen 4, Betrieb3s- und Ge- schäftsausstattung . 65. Jn Bau befindliche
Wilagen A ie 490 434/74
: 5271 36328
6, Beteiligungen . | 408 600|— 7, Andere Wertpapiere
d. Anlagevermögens 18 724/17
202 S85|SG| 492 171|T6| 007 95724] 3 224 120/75
408 600|— Ss 18 724/17
TT, Umlaufvermögen:
1. Warenvorräte: Roh-, Hilss- und
Geleistete Anzahlungen. . . Wechsel
Andere Bankguthaben : . Sonstige Forderungen . . . .« TIT. Posten der Rechnungsabarenzung .
J B E S O
. Grundkapital . Rü>lagen: 1. Geseßliche Rücklage . 2. Jnvestitionsrüdlage . 3. Aufbaurüd>lage . « « 4. Freie Rüd>lage . «. «
CIT. Wertberichtigungen: auf das Anlagevermögen « 1 120 000,— ( auf das Umlaufvermögen . .
IV. Rücfstellungen für ungewisse Schulden. «e...
“V, Verbindlichkeiten:
1. Verbindlichkeiten auf Grund von Warénlieferungen
und “Leistungen...
3, Akzeptverbindlichkeiten . ._. . « 4. Sonstige Verbindlichkeiten . . « VI. Posten der Rechnungsabgrenzung « Vortrag - «. - . Reingewinn 1940/41 . .
: Gewinn- und Verlu c<uung für die Zeit vom 1. September 1940 bis 31. August 1941.
3098 687 Ic] vo2 885|SC| 900 771IT6l 507 907 124| 3 242 844/92
Fordérungen auf Grund von Warenlieferungen u. Leistungen
Kassenbestand einschl. Reichsbank- u. Postsparkassenguthaben
Betriebsstoffe . 564 332,—
ee 48-867,31 . e « « . 620 456,89. | 1 233 156/20 Î os Ee T Tat zwet E 4 548/28 304 527/90 E a U O Ae 129 851/75 92 288/51 0:0 016.0. e > e E En 519 495|— “0 #4: (0. S E (D. Di $6 86 635/36 G00 M E 0" (D520 $950 T 476/71 5 670 824/63 D @ S S-W E . S, 0.9 2 000 000|— E . 200 000,— D: Mo S S . 15 000,— E. E 4.6 E: E 72 092,— 40.0: 0 T 175 000,— 462 092|— 1 187 322/76
67 322,76 . 926 773/43
E 302 624,53 1 707,15 « , , 633 921,34 . .…. 31 931,49
973 184/51 15 487/75
L 6721,42 «1 99 242/76
105 964/18 5 670 824163
: Zuweisung zur Aufbaurü>lage . « « - o. o ooooo o5 uweisung zur freien Rüd>lage. « « « Außerordentliche Aufwendungen . .
Aufwendungen. RA [5
Löhne und Gehälter . ee. e C S S I 955 054/77 Soziale Abgaben... L R E Wre R a6 70 161
Abschreibungen auf das Anlagevermögen . « «ee... 507 95724
c E A E B ls E É E 72 613/09
teuern vom Einkommen, vom Ertrag und vom Vermögen « « - 508 461/77
Beiträge an Berufsvertretungen . « «o e e o oooooooo 7 s 31
- Ertrag gemäß $ 132, II, 1 Aktiengeseß « « - -
Nach dem ábschließenden Ergebnis unserer pflichtmäßigen lp auf Grund der Schriften der Stadlauer Malzfabrik i om Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabs<luß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahres-
abschluß erläutert, den géseßlihen Vorschriften.
der Bücher u sowie der uns
Wien, am 8. November 1941.
Treuhand- Aktiengesellschaf#t E ungsgesells<haft.
“ Mittelba<, Wirtschaftsprüfer. ; i Der Vorstánd : Dipl.-Braum. Gerhard ‘von Mautner Markhof (Vorfißer), . Dipl.-Jng. Gustav von Mautner Markhof, Rudolf Roi.
“ Der Aufsichtsrat seßt sih nah erfolgter Wiederwahl wie folgk zusammen: “Dipl.-Brau-Jng. ; i : ) . lohe- Schilllngsfürst, stellv. Vorsiber; Dr. Ernst Geutebrü>; Graf: Hubert Harbeggz. L Dipl.-Ländw. Gustav, Harmer; Dr. Adolf Lorenz. s s 4 S5
ansred von Mautner
175 000|— 30 700/39 99 242|76
| 2 531 636/40
2 173 854/83 357 781 57
2 531 636/40
ktiengesellshaft, Wien,
ermes, Wirtschaftsprüfer.
Markhof,- Vorsiger ; Alfred. Prinz Hohén-
Deutsche Acetat-Kunsisciden A.-G. „„Rhodiaseta“‘, Freiburg i. Br. Die Akticnäre unserer Gesellschaft
wérden hierdur< zu der am Mittwoch,
den 28. Januar 1942, vormittags
11 Uhr, ‘in unserem Verwaltungs-
gebaude in Freiburg i. Br., Ergésjer-
straße 8, statifindenden ordenilicheun
[29503] Tagesordnung:
1. Vorlage des Fahresabsc<hlusses, des GeschäftSberichtes des Vorstandes „und des Berichtes des Aufsihts- rates für ‘das Geschäftsjahr 1940.
3. Wahl ‘des Abschlußprüfers für das Geschäftsjahr 1941.
Jn der berechtigt sind die Aktionäre, welche ihre Aktien spätestens am 3. Werk- tage vor dem Tag der Hauptver- sammlung bei dex Dresdner Bank, Filiale Freiburg i. Br., oder der Gesellschaftskasse hinterlegt haben oder den Nachweis erbringen, daß dte rechtzeitige Hinterlegung bei einem beitiiden Notar, dex Reichsbank oder einer Wertpapiersaminelbauk erfolgt ist, — Die Hinterlegung ift au<h dann ordnungsgemäß erfolgt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinlerlegungsstelle für sie bei Bank- firmen bis zur Beendigung dex Haupt- versammlung im Sperrdepot gehalten werden.
Freiburg i. Br., 30, Dezbr, 1941.
[38858].
Schlesis<he Malzfabriken Akt.-Ges., Leobshügz.
Hauptversammlung stimm-.
[39508] ; Elasiic Attiengesellschaft Fabrik für Vürobedarf, Frauïfurr am Main. !
In der außerordentli<hen Hauptver- |
sammlung vom 4, Dezemberx 1941 ist! beschlossen worden, das Grundkapital um li A 30 000,— zu erhöhen. Die Kapitalerhöhung ist durchgeführt. Das Grundkapital beträgt jeßt Reichsmark 330 000,—. Die Aktien wurden zum i Kuxse von 120 v. H. ausgegeben. Fn derselben Hauptversammlung wurde beschlossen, $ 4 der Satzung entsprechend zu ändern. Das M 330 000, — be- tragende Grundkapital ist eingeteilt in 330 FJFnhaberaktien im Nennbetrage von je RA 1000,—.
Frankfurt a. Main, Dezember 1941. Elaftic A. G., Frankfurt am Main. Der Vorftand. Alfred Simon.
39506] rzgebirgische Holzindustrie A.-G., Brand-Erbisdorf/Sa. Einladung zur o. Hauptversaimm- lung am 23. Januar 1942, vorm. 11 Uhr, im Verwaltungsgebäude der Gesellshaft zu Brand-Erbisdorf. s agesordnung: 1. Vortrag der Fahresre<hnung 1940/ |
Richtigspre<ung der Jahresre<h- nung.
j Entlastung des Vorstandes und Aussichtsrates. 4
. Aufsihts8ratswahl. Vrand-Erbisdorf, 29. Dezbr. 1941. Der Vorstand. ;
j n 1 10-1940 | ‘Bugang | Abschreibung| 599 1941 Aktiva. L, Anlagevermögen: Bebaute Grundstüe: mit Wohn- u. Geschäfts3- |_ gebäuden in Berlin . 511 840|— _ \— 12 800|—| 499 040|— mit Mälzereigebäuden ; in Leobschüß . . . . | 234900[—| — |— 5 900|—| 229 000|— Maschinen und Trans- missionen . .. 13 700|— — — 1 370|— 12 330|— Mälzereieinrihtungs- erweiterungsbau . « 128 3|— _— [— 1 330|— —_ |— Kraftwagen. . . « .« 1|— E — |— T Säde . . . . e . . l E 4 «a. E S R 1 e Einrichtungen . « «- » 1|— _— |— S V 761 773|— — l 214001] 740 373 — IT, Umlaufsvermögen: Roh-, Hilfs3- und Zeiriebalosje Ses e s 0272083 Forderungen auf Grund von Warenlieferungen und Ee a n ai A L L 275,78 Kassenbestand einschl. Postshe>äguthaben . . .. 8743,40 j Bankguthaben. „eee oe ooo: 4331247 Sonstige Forderungen ... «eo 4 266,73 64 862/41 ITI. Rechnungsabgrenzungsposten . «ese ooooooooo 888/40 IV. Avale 410 000,— | E ‘ 806 123/81 Passiva. L Grunblavital c o av a6 t E 530 000|— T1. Rü>lagen: Geseßliche Rücklage “. « « « « « « . . 533 000,— 5 Werkerneuerungüfonds S A9. E Se 25 000,— 78 000|— T Rolle co E wo 60 E Ce 99 050|— IV. Verbindlichkeiten: i auf Grund von Warenlieferungen u. Leistungen . . 2 080,68 gegenüber Konzerngesellschaften . . « « « «- « « 72 940,31 Sonstige Verbindlichkeiten. . « e « « e . + - . 1 893,28 76 914/27 V, Rechnungsabgrenzungsposten „ «o eo oooooooo 476/33 VI. Avale 410 000,— : VII. Reingewinn: Verlustvortrag a. Vorjahr .. . . . 283 017,57 Gewinn v. 1. 10, 1940 bis 30, 9, 1941 44 701,78 21 684/21 806 123/81 Gewinn- und Verlustre<hunung für das Geschäftsjahr 1940/41. Verlusivorirag a! 19900 E eo 5E Qs Saa 23 017/57 Löhne und Behälter , . e so oa on ooooo. 65 388/22 Soziale Abgäben 5 CD06 000 60400 a0 4 235/60 Abschreibungen auf Anlagen. . «e e eo o eo oooooo 21 400|— Zuweisung an den Werkerneuerungsfond8. „ e «e o o o o 25 000|— E s Se C Did E00 E. D D 00:0. D7 E 0/040 4 160/07 teuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen .. « « - - -- 109 407/37 Sonstige Steuern und Abgaben „oooooooooo 13 542|— Beiträge an Berufsvertretungen . . « - o o o oooooooo 960/18 Außerordentliche Aufwendungen ... «e ooooo 2 541/86 Reingewinn: Verlustvortrag. aus dem Vorjahr . « « st« 283 017,57 Gewinn v. 1, 10. 1940 bis 30, 9, 1941. . , 44 701,7 21 684/21 291 337/08 Erlöse aus Lohnmälzung pie ao o 6 28002745 Mieten und Pachten .. «e «ooo o o-e eo 40 661,81 Lagérgeld von der R\O. „e oooooooo 10 367,14 339 556,40 — Alle übrigen Auswendungen «o... o. 58 415,06 281 141/34 Außerordentliche Erträge « «oooooooooo 10 195/74 291 337/08
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflihtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesellschast sowie der vom Vorstand erteilten Auf- klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den geseßlichen Vorschriften.
Berlin, im Dezember 1941. -
Treuhand-Vereinigung Aktiengesellsehaft.
x Dem Aussichtsrat gehören an die Herren: Direktor Dr. Rudolf Luedtke, Berlin, Vorsißer; Kausmann Willy- Weber, Berlin, stelkvertr. Vorsißer; Syndikus
Dr. Georg Zißmann, Berlin.
Der Vorstand besteht aus den Herren: Direktor Philipp Wiewiorowsky,
Berlin, und Direktor Friß Löchl,- Berlin. Verlin, den 10. Dezember 1941,
ppa Frenk, Wirtschaftsprüfer.
39290! H. Berthold Messiugtlinienfabrik und - Schrift: gieß;erei Akt. Gejs.,. Berlin 8W 61, Velle-Alliance-Str. 87/88. Jm Handelsregister des Amtsgerichts Berlin — 561. H.-R. B 50921 — ist eingetragen worden: x Das Grundkapital der Gesellschaft ist um 790 000 .Æ auf 1 750 000 l. Æ dur<h Einziehung von [li A 790 000 Vorzugsaktien herabgeseßt. Die Kapitalherabsezung ist durch- geführt. Wir weisen die Gläubiger unserer Gesellschaft darauf hin, daß sie gemäß 8 178 Atkt.-Ges. berechtigt sind, für For- derungen, die vor der heutigen Be- kanntmachung begründet, “ aber no< nicht zu befriedigen sind, Sicherheit zut verlangen, wenn sie si< zu diesem Zwecke binnen 6 Monaten melden. Der Vorstand. i
[39499] Franz Kathreiners Nachfoiger Aktiengesellschaft. ? Gemäß der - Divridendenabgabe-Verò ordnung vom 12. Funi 1941 und der hierzu ergangenen @êrcsten Durchfüh-- rungsverordnung hat der Aufsichtsrat auf Vorshlag des Vorstandes ‘ be-
! schlossen, das Stammkapital unserer
Gesellshaft von li A 3 000 000,— auf i Æ 3 600 000,-— und das Vorzugs8- tapital von li 1000-000, — auf A 1200 0900— im Wege der Ve- richtigung zu erhöhen.
Gleichzeitig haben Vorstand und Auf- sihtsrat die dadur<h dedingten Sazungsänderungen im Rahmen der acieulitei Bestimmungen beschlossen. Der Berichtigungsbeshluß 1st am 24.. Dezember 1941 in das Handels- register beim Amtsgeriht München ein- etragen worden. Die Berichtigung er- folgt durh Heraufstempelung der bis- her über M 1000,— lautenden Stammaktien und Vorzugsaktien auf i. A 1200,— und der bisher auf li A 1L1WW,— lautenden Stannmaktien auf RA 120,—. ;
Wir bitten unsere Aktionäre, in de Beit vom 15. Februar 1942 bis 5, März 1942 ihre Aktien zum Zwecke der Heraufstempelung unserem Sekvetariat, München, 8, Mühldorf- lrayr 20,- einzureichen. i
eiter werden S Aktionäre iermit zu “der am Samstag, den 31. Januar 1942, vormittags 11,30 Uhr, im Sizungssaal des“ Nos- tartiats Dr. Walter - Bäder, Mündthen, Karls8play 10/1, stattfindenden 13. or- dentlichen Hauptversammlung einge-
laden. Tagesordnung: I. Vorlage des auf Vorschlag des Vorstandes gefaßten Beschlufse®
des Aufsihtsrates über die Kapi- talérhöhung “um f. Æ 800 000,— im Wege derx Kapitalberichtigung auf Grund ‘der Dividendenabgabe- verovdnung vom 12. 6. 1941 sowie Bekanntgabe der ‘dadurch bedin ten, vom. Vorstand“ und Aufsichts- rat beshlossenen Saßzungsände- rungen. j / Il. Vorlage des JAeL a tetios nebst Gewinn- und Verlustreh- nung für das Geschäftsjahr 1940, worin bereits das berichtigte Grundkapital ausgewiesen: ist, so- wie Bericht. des Vorstandes und Aufsichtsrates. : i
lung des Reingewinnes. - j IV. Selters über die Ent- lastung des Vorstandes und Auf- icht8rates. :
V. Neuwahl des Aufsichtsrätes.
VI, Wahl dés Geschäftsjahr 1942.
Diejenigen Aktionäre, - die an der Hauptversammlung teilnehmen “und ie Stimmrecht ausüben wollen, haben ihre Aktien oder einen Hinterlegungs8- schein spätestens am dritten Werk: tag vor der Hauptversammlung bei der Kasse unserer Gesellschaft, bei der Vayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München, bei- der Deutschen Bauk in Berlin oder deren Zweigstellen oder einem deut: schen Notar zu hinterlegen.
Zur Ausstellung“ eines Hinter- legungsscheines sind vom Ausfsichts- rat nur ermächtigt: die Bayerische
ypothefken- unnd Wechselbank,
tünchen, und die Deutsche Vank, Berlin.
Die Hinterlegung ist au<h dann ord- nungsgemäß erfolgt, wenn Aktien mit
ustimmung einer Hinterlegungsstelle ür sie ‘bei einer andeven in- oder aus» ändischen Bankfirma bis zur Beendi- gung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.
München, 30. Dezember 1941.
Der Vorstand. Adolf Wilhelm. Adolf ingelmann.
P S ELZS T: L ag (8
Verantwortlih für den Amtlichen und Nichtamt- lihen Teil, den Anzeigenteil und für den Verlage Präsident Dr. Schlange in Potsdam;
verantwortlih für den Wirtschaftsteil und den übrigen redafktionellen Teil:
Rudolf Láäny\< in Berlin-Charlottenburg,
Dru> der Preußishen Verlags- und Dru>erel : V M Berlin :
4: einschl. WirlendoUage und einer Zéntral-
,_ handélsregisterbeilage)
ITI. B lußfaffung über die Vertei-
Buchprüfers für das
D4 Men é
2,30 ÆA einshließli< 0,48 K Zeitung8geb
abholer bei der Anzeigenstelle 1,90 monatlich.
ne Bestellgeld; für Selbst« lle Postanstalten nehmen
__ Preußischer Staatsanzeiger
Erscheint an jedem Wochentag abends. Sees dur die Post monatlich r, aber o
Bestellungen an, in Berlin für Selbstabholer die Anzeigenstelle SW 68, Wilhelm« sind auf einseitig beshriebenem Papier völli reif einzusenden, insbesonde
straße 32, Einzelne Nummern diesér Ausgabe kosten 30 #/, einzelne Beilagen ist darin au< anzugeben, welhe Worte etwa durch Sefdruæ L a 10 My. Gie werden nur gegen Barzahlung oder vorherige Einsendung des strichen) oder dur Gperrdrut (besonderer Vermerk am Rande) hervorgehoben Vetrages einschließli< des Portos abgegeben. Fernspreh-Sammel-Ur.: 19 33 33. w sollen. — Befristete Anzeigen müssen 3 Tage vor dem Einrü>ungs-
Anzelsgenpreis für den Raum einer fünfgespaltenen 55 mm breiten Petit=Zeile 1,10 ÆK, einer dreigespaltenen 92 mm breiten Petit=Zeile 1,85 ÆK. — UAnzeigen immt an die Anzeigenstelle Berlin SW 68, Wilhelmstraße 32. Ulle Dructaufér, ge
Verlin, Montag, den 5. Fanuar, abends
Viehseuchenpolizeill<he Anordnung des RMdJ. vom 19. De- zember 1941 zum Schuße gegen die anste>ende Schweine- lähme (Teschener Krankheit).
Zweite Anordnung über die Errichtung und Erweiterung von Verjandgeschäften.
Erläß über die Ausgabe von Trockengemüse an die Be- völkerung.
Bekanntmachungen des Reichsaufsichisamts für Privatversicherung über die Haftpflicht-,. Unfall- und Lebensversicherung in den Reichsgauen der Ostmark und im Reichsgau Sudetenland.
Anordnung des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung über die Anwendung Allgemeiner Hagelversicherungsbedingungen in den Reichsgauen der Ostmark und im Reichsgau Sudetenland.
Anordnung Nr. 7 des Bevollmächtigten für den Holzbau (Auf- tiagsvermittlung) vom 5. Januar 1942.
Viehseuchenpolizeilihe Anordnung des RMdJ. vom 19. De- zember 1941 zum Schuße gegen die anste>ende Shweinelähme j Teschener Krankheit)
_ Hum Schutze gegen die anste>ende Shweinelähme wird auf Grund der $8 18 f. und 79 Abs. 2 VG vom 26. Juni 1909 (Reichsgesegbl. S. 519) folgendes bestimmt:
Der durch $ 5 der VA. vom 2. Mai 1941 (Reichsanz. Nr. 102) abgeänderte $ 11 der VA. vom 27. Dezember 1940 (Reichsanz. Nr. 305) erhält folgende Fassung: . -
“_7(ZUr Entseuhung bei anste>ender Schweinelähme ist nah Weisung des beamteten Tierarztes 2proz. Formalin- lösung oder E Roh loraminlösung oder Chlorkalk zu ver- wenden. Auch 2proz. Rohmultisept.* und 0,5proz. Caporit- lösung können Anwendung finden.“
“ Berlin, den 19. Dezember 1941.
Der Reichsminister des Jnnern. : J. A.: Dr. Weber.
5 Zweite Anordnung über die Errichtung und Erweiterung von Versandgeschästen
Auf Grund des Geseßes über Errichtung von Zwangs- kartellen vom 15. Juli 1933 (Reichsgesebbl. 1 S. 488) und der Verordnung über Auskunftspflicht vom 13. Fuli 1923 (Reichsgeseßbl. 1 S. 723) ordne ih an:
___ Die Geltungsdauer meiner Anordnung über die Er- richtung und Erweiterung von Versandgeschäften vom 10. Ja- nuar 1939 (Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer S:aats- anzeiger Nr. 8 vom 10. Fanuar 1939) "wird bis: zum 31. De- zember 1943 verlängert. :
/ Der Reichswirtschaftsminister. J. V. des Staatssekretärs: v. Hanneken.
Erlaß : Betrifft: Ausgabe von Tro>kengemüse an die Bevölkerung
. Auch-in E Winter \tehen begrenzte Mengen Tro>ten- gene für die Ausgabe an die Bevolkerung zur Verfügung.
as. Tro>engemüse kann wiederum nur ‘in B ataan Orten zur Verteilung gelangen, in denen Gemüsekonserven gemäß meinen Erlassen vom 23. und 24. September 1941 — I1 A 2 - 7838 — und den ergänzenden Erlassen an die Landes- und Provinzialernährungsämter ausgegeben werden.
Die Ausgabe des Tro>engemüses erfolgt auf Grund der „Karte für Gemüsekonserven und Tro>engemüse“ (Kon- servenkarte), die inzwischen an die Bevölkerung verteilt worden ist. Auf die Konservenkarte werden je Verbraucher 100 g Txo>kengemüse — lose oder gepreßt — ausgegeben. Jch weise darauf hin, daß 100 g Tro>engemüse im Durchschnitt etwa einer Menge von 1000 g gepußtem Gemüse entsprehen. Jn den Städten, in denen die Ausgabe der Gemüsekonserven an die Bevölkerung nicht il die Konservenkarte, sondern auf övtliche S R erfolgt ist, ist au ‘das Tro>kengemüse auf die örtlichen Bezugsausweise zu bestellen und auszugeben.
Das Tro>engemüse is in der Zeit vom 2, Februar bis Ti Februar 1942 beim Kleinverteiler zu bestellen. Der Ver- brauchex ist in der Wahl ‘des Kleinverteilers innerhalb des
Bézirks- seines Ernährungsamtes* frei. Der Kleinverteiler |
trennt den Bestellschein für Tro>kengemüse ab und versieht die Karte an der dafür vorgesehenen Stelle mit seinem Firmenstempel oder seiner Firmenaufschrift. Die Karte bleibt in’ der Hand des. Verbrauchers. E
Der Kleinverteiler tauscht- die Bestellscheine spätestens bis ;
zum 12. Februar 1942. beim. Ernährungsamt in einen über „Troengemüse“ lautenden Bezugschein A um. Sofern der Kleinverteiler unmittelbar vom Herstellexr bezieht, i} die
Großhändler tausht die Bezugscheine spätestens bis zum 19, Februar 1942 in einen ‘entsprechenden roßbezugschein
Ausstellung eines Großbezugscheins nicht iestens bi Der |
( Res ist im Lebensmittelstammausweis
| um. Die Bezugscheine der Kleinhändler, die unmittelbar vom s Hersteller beziehen, sowie die Großbezugscheine sind bis zum
26. Februar 1942 den Herstellecn vorzulegen.
Die Ausgabe des Tro>engemüses an die Bevölkerung erfolgt in der Zeit vom 6. April bis 3. Mai 1942 (35. Zu- teilungsperiode), Der Verbraucher kann das Tro>kengemüse nur bei dem Kleinverteiler, bei dem er es bestellt hat, ein- kaufen. Der Verbraucher hat keinen Anspruch auf Lieferung einer bestimmten Sorte Tro>kengemüse. Die Ausgabe des Trockèngemüses kann nur nah Maßgabe der Beliefecung des Kleinverteilers erfolgen.
Die Kleinverteiler haben die Bezugsabschnitte- füx Trockengemüse abzutrennen, zu sammeln und aufzubewahren.
Sind Verbraucher in den Orten, in denen Tro>engemüse verteilt wird, nah der Ausgabe“ der Konservenkarte und vor dem 6. April 1942 geboren worden, zugezogen oder aus einer Sammelverpflegung (z. B. Wehrmacht) entlassen worden, so ist ihnen die Konservenkarte nachträglich, jedo nah Ab- trennung und Entwertung der Bestellsheine und Bezugs- abschnitte für Gemüsekonserven, auszuhändigen. Der Bestell- Ma für Trockengemüse ist, falls die für die Abgabe der Be- tellscheine festgeseßte Frist bereits verstrichen ist, leichfalls8 abzutrennen und zu entwerten und der Stammabscnitt mit dem Vermerk „Tro>engemüse ohne Vorbestellung“ und dem Dienstsiegel zu versehen. Verbraucher, bei denen die ge- nannten Vorausseßungen zwischen dem 6. April und dem 3. Mai 1942 eintreten, erhalten im Einzelfall auf Antrag einen es, der zum Bezug von 100 g Tro>en- gemüse ohne Vorbestellung berehtigt. Binnenschiffer, Wander- gewerbetreibende und ähnliche Personen ohne ständigen Auf- enthaltsort erhalten, wenn sie sh innerhalb des Zeitraumes vom 6. April bis $. Mai 1942 mindestens 3 Tage im Be- zirk eines Ernährungsamtes, in dessen Bereich Tro>kengemüse ausgegeben wird, fbaliei im Einzelfall auf Antrag einen Berechtigungss\chein, der zum gequg von 100 g Tro>kengemüse ohne Vorbestellung berechtigt. Die Ausgabe des Berechtigungs- bzw, in der Wan- erpersonalkarte- zu vermerken.’ Sonstige Personen, die nur vorübergehend anwesend sind, z. B. Wehrmachtsurlauber, erhalten kein Tro>engemüse.
Jch habe die Organisationen - der Groß- und Klein- Fi gebeten, ihre Mitglieder von diesem Erlaß zu unter- richten.
Ein reichseinheitliher Aufruf der Sonderabschnitte der Konservenkarte wird nicht erfolgen. Diese Abschnitte stehen danah den Landes- (Provinzial-) Ernährungsämtern zur Verfügung.
Da, wie eingangs gesagt, nur eine begrenzte Menge an Tro>engemüse vorhanden is, ersuhe ih dringend, auf sorgfältigste Beachtung der hier getroffenen Verteilungsvor- schriften hinzuwirken, damit alle vorgesehenen -Zuteilungen reibungslos durchgeführt werden können. Andere als die vorgesehenen Zuteilungen können nicht in Betracht kommen. Daher müssen insbesondere Zuteilungen an Krankenanstalten und Heime sowie sonstige in Sammelverpflegung befindliche Personen unterbleiben; das ist um so eher tragbar, als die Krankenanstalten und Heime nah meinem Erlaß vom 30. Ok- tober 1941 — II A 2-8200 — bereits vorzug8weise mit Gemüsekonserven bedacht sind. Auch eine Zuteilung von Tro>kengemüse an Werkküchen und Gemeinschastslager ist mit Rücksicht auf die Versorgungslage leider niht möglich; sollten sih nach der puteung des Tro>lkengemüses an die Bevölke- rung noh_ Ueberstände ergeben, so behalte ih mir vor, diese den Werkküchen und Gemeinschaftslagern zentral zuzuweisen.
Diejenigen Ernährungsämter, in deren Bezirken Tro>en-
gemüse verteilt wird, sind dur< Uebersendung eines Abdru>s umgehend zu benachrichtigen.
Berlin W 8, den 5. Januar 1942.
Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft. J. A.: Schuster
des Reichsaussichtsamts für Privatversicheruu vom 24. Dezember 1941, 5 betr. Hastpslihtversiherung in den Reichsgauen der Ostmark . und im Reichsgau Sudetenland E
. Aus Anlaß des Geseßes über die Einführung der Pflicht- versiherung für Kraftfahrzeughalter und zur Aenderung des Geseßes über „den Verkehr mit Kraftfahrzeugen sowie des Geseßes - über den Versicherungsvertrag vom 7. November 1939 (Reichsgesepbl. T S. 2993) und der Verordnung zur Vereinheitlihung des Rechts der Vertragsversicherung vom 19. Dezember 1939 (Reichs8geseybl. T S. 2443) sind mit Wirkung für die am 31. Dezember 1940 in den Reichsgauen der Ostmark und im Reihs8gau Sudetenland“ in Geltung
pee Versicherungsverträge vom 1. Januar 1941 ak in |
en diesen Verträgen zugrunde liegenden Allgemeinen Ver- lie M TBa Landen für die Haftpflichtversiherung (Amt- liche Musterbedingungen: Veröffentlihungen des ehemaligen österreichischen Bundeskanzleramtes, - betreffend die Vertrags- C XV. Jahrgang Nr. 2 vom Juli 1930 Seite 24 ﬀﬀ. sowie die dur<h Erlaß des Reichsaufsichtsamts für Privat- versicherung Abt. VI1. vom 13. Dezember 1939. — VIl 3695/39 genehmigten Bedingungen) (olgeride Aenderungen vorzunehmen: L S : EELS
Postschecktkonto: Berlin 41821 1942 a E
Art. 2 Abs. 1 erhält folgende Fassung: Zst dem Versicherungsnehmer nachgelassen, die Vollstre>ung n gerihtlihen Entscheidung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung abzuwenden, je hat Wt sein Verlangen der Versicherer die Sicherheitsleistung oder Hinterlegung zu bewirken. Diese Verpflichtung besteht niht über den Betrag der Versicherungssumme hinaus; haftet der Vekrsicherer nach Abs. 2 für einen höheren Betrag, so tritt der Versicherungs- summe der Mehrbetrag hinzu. Der Versicherer ist von der Verpflichtung frei, wenn er den Anspruch des Dritten dem Versicherungsnehmer gegenüber als begründet anerkennt. Hat der Versicherungsnehmer für die von ihm geschuldete Rente dem Dritten kraft Geseßes Sicherheit zu leisten, so erstre>t si< die Verpflichtung des Versicherers auf die Leistung der Sicherheit.
Art. 2 Abs. 2 erhält folgende Fassung: Die Versicherung umfaßt die gerihtlihen und außergerihtlichen Kosten, die durch die Verteidigung gegen den von einem Dritten geltend gemachten Anspruch entstehen, soweit die Auf- wendung der Kosten den Umständen nach geboten ist. Dies gilt aus dann, wenn si<h der Anspru< als unbegründet erweist. Die Versicherung umfaßt auch die Kosten der Ver- teidigung in einem Strafverfahren, das. wegen einer Tat eingeleitet wurde, welche die Verantwortlichkeit des Ver- sicherungsnehmers einem Dritten gegenüber zur Folge haben könnte, sofern diese Kosten auf Weisung des Versicherers aufs ewendet wurden. Der Versicherer hat die Kosten auf Ver- angen des Versicherungsnehmers vorzuschießen. Zst eine Versicherungssumme bestimmt, (s hat der Versicherer Kosten, die in einem auf seine Veranlassung geführten Rechtsstreit entstehen und Kosten der Verteidigung nach Say 3 dieses Abjaßes auch insoweit zu erseßen, als sie zusammen mit der übrigen Entschädigung die Versicherungssumme übersteigen. Das gleiche gilt von Pinsen, die der Versicherungsnehmer infolge einer vom Versicherer veranlaßten Ver ögerung der Befriedigung des Dritte.1 diesen E entrihten hät. Hat der Versicherungsnehmer nach dem Vertrag (siehe insbesondere Art. 3) oder kraft geseßliher Vorschrift einen Teil des Schadens selbst zu tragen, so hat der Versicherer die Kosten nur in diesem Verhältnis zu erseßen. G Aut. 2 Abs. 3 zweiter Saßt hat zu lauten: die Vereinbarung is unwirksam, falls nah den Umständen der Me Pie iges die Befriedigung oder die Aner- kennung nit ohne offenbare Unbilligkeit verweigern konnte.
, Prämienzahlung, Nebengebühren J m Art. 10 Abs. 3sinddieWorte: „es sei denn, daß er den Prämienanspruch gerichtlich geltend gemacht hat und nicht nachher, jedoh vor Eintritt des Versicherungsfalles auf ihn verzichtet hat ($ 28 VVG)“ zu streichen:
_ Art. 10 Abs. 4 erhält olgende Fassung: Wird eine Pogehmamie (einshließlih der eber gebühren) nicht rechtzeitig bezahlt, so kann der Bersicherer dem Versicherungs- nehmer auf dessen Kosten \schriftlih unter Bekanntgabe der Rechtsfolgen des Zahlungsverzuges eine Zahlungsfrist von mindestens A Wochen bestimmen. Tritt der Versicherun sfall nach dem Ablauf der Frist ein und ist der BersiGerunasnehmer zur Zeit des Eintrittes mit der Zahlung der Prämie oder der enn Les oder Kosten im Verzuge, so ist der Vecr- vim von der Verpflichtun zus Leistung frei. Der Ver- icherer kann nah dem Ablaufs r Frist, wenn der Versiche. rungsnehmer mit der Zahlung noch im Verzuge ist, das Ver- siherungsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Die Kündigung kann bereits bei der Bestimmun der Hahlungsfrift dèrgestalf erfolgen, daß sie mit Fristablauf wirksam wird, wenn der Versicherungsnehmer in diesem Zeits it mit der Zahlung im Verzuge ist; hierauf ist der Ver- iherungsnehmer bei der Kündigung ausdrüd>lih hinzuweisen, Die Wirkungen der Kündigung fallen fort, wenn der Ver- siherungsne mer innerhalb eines. Monates nah der Kündis- gung oder falls die Kündigung mit der Fristbestimmung ver- unde
n worden ist, innerhalb eines Monates nah dem Äblauf
ger Qohlunasfrist die Zahlung nachholt, sofern nicht der Ver- siherungsfall bereits eingetreten is. Soweit die oben be- Men Rechtsfolgen davon abhängen, daß Zinsen oder osten nicht gezahlt worden sind, treten sie nur ein, wenn die ristbestimmung die Höhe der Zinsen oder den Betrag der
osten angibt. Gefahrerhöhungen : “Jun Art.12sinddie Abs. 1—4zu ersetzen dur die folgenden Absäßgze 1—: nen 1° Art. 12 Ab \. 1. Nach dem Abschluß des Vertrages darf der Versicherungsnehmer nicht ohne Einwilligung des Ver- Lee eine Erhöhung der A vornehmen oder deren ornahme durch, einen Dritten gestatten. Erlangt der Ver- siherungsnehmerx davon Kenntnis, daß dur<h eine von ihm ohne Einwilligung des C UNererE vorgenommene oder ge- tattete Aenderung die Gefahr erhöht ist, so hat er dem Ver- j camap unverzüglih Anzeige zu machen. Verleßt der Ver- icherung8nehmer- die Vorschrift des ersten Satzes dieses Ab- aßes, so kann der Versichever das Versicherungsverhältnis ohne Einhaltung ‘einer Kündigungsfrist kündigen. Beruht die Verleßung nit og einem eiu en- des Versicherungs- nehmers, so. braucht diesex die d erst mit dem Ablauf eines Monates gegen sih gelten zu lassen. Das Kündigungs- retht erlischt, wenn es nicht innerbalb eines Monates von dem
r E L A E B Ri E Va Su L L Ee E E T E E N R Hr S j f A, r RE a: Ar : P S “Ep a8 L Ti
P “N
(< ( 1 BL \ 4 1 7 2 E e Á d l T M 4 u F A

References: Art. 2

Art. 2
 Art. 3
 Art. 10
 Art. 10
 Art.12
 Art. 12