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Timestamp: 2013-05-23 13:22:10+00:00

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Satzung | Rudergesellschaft Speyer 1883 e.V.
VereinRGS Team
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genehmigt am 21.03.2003 anlässlich der Ordentlichen Mitgliederversammlung
I N H A L T S V E R Z E 1 C H N 1 S
§ 3 Verbände und die Vereinssatzung ergänzende Ordnungen
§ 4 Flagge, Abzeichen
§ 7 Aufnahme, Beiträge und Erlöschen der Mitgliedschaft
§ 8 Disziplinarische Maßnahmen
§ 9 Organe und Vereinsleitung
§ 13 Gruppenvertreter
§ 17 Vereinsabend
§ 19 Schluss‑ und Übergangsbestimmungen § 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1) Die am 3. August 1883 gegründete
Rudergesellschaft Speyer 1883 ist ein rechtsfähiger Verein und in das Vereinsregister eingetragen.
(2) Der Sitz des Vereins ist Speyer.
(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr,
(1) Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der sportlichen Jugendarbeit. Der Verein hat sich im einzelnen zur Aufgabe gestellt:
(a) die planmäßige und der Allgemeinheit dienende Pflege des Rudersports und ergänzender Sportarten, (b) die Förderung der Gesundheit und der körperlichen Ertüchtigung der Mitglieder,
(c) die Betreuung und sportliche Ausbildung der Jugend,
(d) die Ausübung des Rudersports durch Leistungs‑ und Wanderrudern.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Dem Vereinszweck dienen die dem Verein gehörenden Grundstücke, Gebäude, Anlagen, Sportgeräte, sonstige Einrichtungen, die Mitgliederbeiträge, Spenden, Umlagen, Sportförderungsmittel sowie sonstige Einnahmen jeder Art. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch un­verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(4) Der Verein ist politisch, rassisch, konfessionell und weltanschaulich neutral.
(5) Der Verein steht auf dem Boden des Amateursports.
(1) Der Verein ist Mitglied in folgenden Organisationen: (a) Deutscher Ruderverband e.V.
(b) Ruderverband Pfalz e.V (c) Sportbund Pfalz e.V.
(d) Stadtsportverband Speyer e.V.
(2) Die Vereinssatzung findet ihre Ergänzung in den folgenden vereinsinternen Ordnungen:
(a) Geschäftsordnung (regelt im Wesentlichen die Verantwortungsbereiche der Mitglieder des Vorstands) (b) Ruderordnung (regelt im wesentlichen den Sportbetrieb und berücksichtigt in besonderem Maße den Sicherheitsaspekt)
(c) Beitragsordnung (regelt die Höhe der Beiträge und das Ende der Beitragspflicht) (d) Ehrenordnung (legt die Kriterien zur Ehrung verdienter Mitglieder fest) (e) Disziplinarordnung (legt die Kriterien zur Ausübung disziplinarischer Maßnahmen und deren Ausmaß fest) (f) Hausordnung (regelt das erforderliche Verhalten zur störungsfreien Nutzung und Erhaltung von Haus, Gelände und Geräten) (g) Jugendordnung (regelt die ergänzenden Besonderheiten im Zusammenhang mit jugendlichen Mitgliedern) Über Inhalt und Gültigkeit der vorgenannten Ordnungen mit Ausnahme der Beitragsordnung be­findet der Vorstand. Die Annahme der Beitragsordnung erfolgt durch die Mitgliederversammlung.
(3) Alle ordnungsgemäß beschlossenen Vereinsordnungen sind für die Mitglieder ebenso bindend wie die Satzung.
(1) Der Verein führt eine Flagge in Form eines Rechtecks mit dem Seitenverhältnis von ca. Zwei (Ver­tikale) zu Drei (Horizontale). Die Flagge ist in eine obere rote und untere weiße Hälfte geteilt. In der Mitte befindet sich auf der Farbgrenze farbversetzt ein weiß‑roter, sechsstrahliger Stern, wie er sich aus gleichseitigen Dreiecken konstruieren lässt (drei weiße, ungeteilte Strahlen auf der roten Hälfte und drei rote, ungeteilte Strahlen auf der weißen Hälfte). Links oben auf der roten Hälfte be­findet sich ein weißes, ca. quadratförmiges Rechteck mit zwei sich mittig kreuzenden Rudern. In den freien Feldern steht oben "R" für "Ruder‑_ links "G" für "gesellschaft“, rechts "S" für "Speyer" und unten 1883' für das Gründungsjahr. Die Farbe der Lettern/Ziffern soll blau und die der Ruder schwarz sein; Lettern/Ziffern und Ruder können aus herstellungsbedingten Gründen auch einheit­lich blau oder schwarz gefärbt sein.
Die Unterkante des weißen Feldes soll mit den horizontal verlaufenden Kanten der weißen Stern­hälfte fluchten.
Die perspektifische Darstellung der Flagge ist auch als Parallelogramm, ggf. auch als geschwun­genes Parallelogramm zulässig. Hierbei müssen allerdings das weiße Feld mit den gekreuzten Rudern und den Lettern/Ziffern und der weiß‑rote Stern vollständig sichtbar sein.
(2) Die Vereinsabzeichen tragen das Bild der Flagge.
(1) Vereinsmitglied kann jede natürliche und juristische Person werden. Die Mitgliedschaft ist im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten weder nach Zahl noch nach anderen Merkmalen be­schränkt.
(2) Der Verein setzt sich zusammen aus
(a) ausübenden Mitgliedern,
(b) unterstützenden Mitgliedern,
(c) jugendlichen Mitgliedern,
(3) Ausübende Mitglieder sind solche Vereinsangehörige, die den Beitrag für rudernde Mitglieder ent­richten und das 18, Lebensjahr vollendet haben.
(4) Unterstützende Mitglieder sind natürliche und juristische Personen, die den Rudersport fördern und nicht rudern.
(5) Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder unter 18 Jahren.
(6) Die Mitglieder haben das Recht, sich durch schriftliche Erklärung in eine andere Form der Mit­gliedschaft umzumelden.
(7) Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Erweiterten Vorstands oder des Ehrenrats von der Mit­gliederversammlung ernannt.
(8) Die Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
(1) Ein Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Verein zu richten. Bei noch nicht volljährigen Bewerbern haben die gesetzlichen Vertreter den Antrag als Genehmigungsbestätigung mit zu unterzeichnen.
(2) Die Aufnahme oder Ablehnung ist dem Bewerber schriftlich mitzuteilen.
(3) Vor der Aufnahme wird dem Bewerber die Möglichkeit zur Einsichtnahme der Satzung und der anderen Vereinsvorschriften gegeben. Mit dem Eintritt in den Verein erkennt das neue Mitglied diese Bestimmungen an. Ein Satzungsexemplar ist ihm auf Verlangen auszuhändigen.
(4) Die Mitgliedsbeiträge werden in der Beitragsordnung geregelt.
(5) Die Mitgliedschaft erlischt (a) durch den Tod,
(b) durch Austritt; die Kündigungsfrist und Termine regelt die Beitragsordnung. Die Austrittserklä­rung eines Minderjährigen muss von dem gesetzlichen Vertreter mit unterzeichnet werden,
(c) durch Ausschluss (Näheres siehe § 8 und Disziplinarordnung), (d) durch Auflösung des Vereins.
(1 ) Ein Mitglied kann, nachdem ihm Gelegenheit zur Äußerung gegeben worden ist, aus wichtigen Gründen mit disziplinarischen Maßnahmen belegt und in letzter Konsequenz aus dem Verein aus­geschlossen werden. Über die disziplinarischen Maßnahmen befindet der Ehrenrat auf Antrag ei­nes Mitglieds des Vorstands und auf Basis der Disziplinarordnung.
(2) Disziplinarische Maßnahmen können entsprechend der Schwere des Vergehens sein:
(a) Verwarnung, Verweis,
(b) zeitlich begrenztes Verbot zur Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des
Vereins, Verbot spezieller Tätigkeiten,
(c) Geldbuße,
(d) Ausschluss.
(3) Dem betroffenen Mitglied sind die auferlegten disziplinarischen Maßnahmen bzw. der Ausschluss aus dem Verein schriftlich mit Angabe der Gründe und der Rechtsmittel mitzuteilen.
(4) Das betroffene Mitglied kann binnen vier Wochen nach Zustellung des Bescheids beim Ehrenrat Einspruch erheben. Im Falle einer Bestätigung eines Ausschlusses ist die Anrufung der Ordentli­chen Mitgliederversammlung als letzter Instanz zulässig. Die Rechte des betroffenen Mitglieds ru­hen bis zum Abschluss des Verfahrens.
(1 ) Die Organe des Vereines sind
(2) Die Mitglieder des Vorstands und sonstige Funktionsträger üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
Eine Aufwandsentschädigung kann gewährt werden.
(2) Die Ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen, bevorzugt im März oder April des Jahres, sowie als Außerordentliche Mitgliederversammlung zusätzlich dann, wenn die Belange des Vereins es erfordern. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt unter Mitteilung der Tagesordnung durch den Ersten Vorsitzenden, stellvertretend durch ein Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands.
(3) Eine Außerordentliche Mitgliederversammlungen ist einzuberufen, wenn dies der erweiterte Vor­stand oder der Ehrenrat beschließen oder wenn mindestens 10 % der stimmberechtigten Mitglie­der unter Angabe der Grunde und des Zwecks die Außerordentliche Mitgliederversammlung schriftlich beim Geschaftsführenden Vorstand beantragen. Die Außerordentliche Mitgliederversammlung muss dann innerhalb von 30 Tagen nach Eingang des Antrages zusammentreten. Wird dem Verlangen der berechtigten Antragsteller nicht oder
nicht rechtzeitig entsprochen, so hat der Ehrenrat, wenn er angegangen wird, die Mitgliederver­sammlung einzuladen. Kommt auch dieser dem Ersuchen nicht nach, so sind die Antragsteller be­fugt, selbst hierzu einzuladen und von den Möglichkeiten des § 37 BGB Gebrauch zu machen.
(4) Die persönliche Einladung zu jeder Mitgliederversammlung muss allen Mitgliedern rechtzeitig, mindestens eine Woche vor dem Veranstaltungstermin zugeleitet sein.
(5) Anträge zur Ordentlichen Mitgliederversammlung sind bis zum 31. Januar dem Geschäftsführen­den Vorstand einzureichen; sie werden in die Tagesordnung aufgenommen. Anträge zu einer Au­ßerordentlichen Mitgliederversammlung sind mindestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin vorzulegen, so dass auch sie in die Tagesordnung aufgenommen worden können. Über die An­nahme nicht fristgerecht eingereichter Anträge, sogenannter Dringlichkeitsanträge, die auch erst zu Beginn der Versammlung gestellt werden können, entscheidet die Mitgliederversammlung; für die Annahme ist eine Mehrheit von zwei Dritteln erforderlich. Grundstücks‑ und vermögensrelevan­te Angelegenheiten und Änderungen der Vereinsziele sind bei Dringlichkeitsanträgen ausgenom­men.
(6) Fristgerecht vorliegende Anträge müssen den Mitgliedern mit der Einladung mitgeteilt werden,
(7) Zur Tagesordnung der Ordentlichen Mitgliederversammlung gehören mindestens folgende Punk­te:
(a) Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstands,
(b) Bericht der Kassenprüfer,
(c) Entlastung des Vorstandes,
(d) Neuwahlen,
(e) Satzungsänderungen, sofern beantragt,
(f) Anträge.
(8) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschluss­fähig, ausgenommen bei der Entscheidung zur Auflösung des Vereins. Stimmberechtigt sind alle anwesenden Mitglieder vom 16. Lebensjahr an. Wählbar sind, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, Mitglieder vom 18. Lebensjahr an. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der an der Abstimmung teilnehmenden, stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitglieder beschlossen werden. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenthaltungen bleiben für die Entscheidung unberücksichtigt. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
(9) Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahrne eines Rechtsge­schäftes mit ihm, die Einleitung eines Rechtsstreites zwischen ihm und dem Verein oder sein Aus­schluss zur Beschlussfassung stehen.
(10) Die Entlastung des Vorstandes vollzieht sich in der Regel insgesamt. Auf Antrag muss die Entlas­tung hinsichtlich der einzelnen Vorstandsmitglieder getrennt durchgeführt werden, wenn dies mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen wird.
(11) Bei dem Entlastungsverfahren übernimmt die Versammlungsleitung bevorzugt ein Mitglied des Ehrenrats.
(1) Zum Geschäftsführenden Vorstand gehören
(a) der Erste Vorsitzende,
(b) der Vorsitzende Verwaltung, der Stellvertreter des Ersten Vorsitzenden ist,
(c) der Vorsitzende Sport.
(2) Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands gerichtlich und außerge­richtlich im Sinne des § 26 BGB vertreten.
(3) Der An‑ und Verkauf von Grundstücken und deren Belastung, Rechtsgeschäfte über grundstücks­gleiche Rechte und Entscheidungen über Bauvorhaben setzen einen Beschluss der Mitglieder­versammlung voraus.
(4) Der Geschäftsführende Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Seine Amtszeit beträgt zwei Jahre und endet mit der dann stattfindenden Ordentlichen Mitgliederversammlung. Scheidet ein Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands während seiner Amtszeit aus, so wird dieses durch Berufung seitens des Erweiterten Vorstandes bis zur nächsten Mitgliederversamm­lung ersetzt. Fallen zwei Mitglieder aus, so ist eine Außerordentliche Mitgliederversammlung ein­zuberufen, die einen neuen Geschäftsführenden Vorstand wählt. Bis zur Neuwahl führen die noch zur Verfügung stehenden Mitglieder des Vorstands die Geschäfte fort.
(5) Wird der Geschäftsführende Vorstand arbeitsunfähig, so tritt der Erweiterte Vorstand als Notvor­stand bis zur neuen Entscheidung durch die Mitgliederversammlung und hilfsweise bei dessen Ar­beitsunfähigkeit der Ehrenrat in Tätigkeit.
(6) Den Erweiterten Vorstand bilden
(a) der Geschäftsführende Vorstand,
(b) die durch den Geschäftsführenden Vorstand berufenen Mitglieder des Fachausschusses Ver­waltung,
(c) die durch den Geschäftsführenden Vorstand berufenen Mitglieder des Fachausschusses Sport,
(d) die Gruppenvertreter:
1. Sprecher der männlichen ausübenden Mitglieder,
2. Sprecherin der weiblichen ausübenden Mitglieder,
3. Jugendvertreter bzw. Jugendvertreterin.
(7) Der Erweiterte Vorstand wirkt bei der Geschäftsführung mit, berät über alle Angelegenheiten des Vereins und beschließt über sie, soweit dies nicht anderen Funktionsträgern zusteht.
(8) Die Mitglieder der Fachausschüsse Verwaltung und Sport werden vom Geschäftsführenden Vor­stand berufen und bekanntgegeben. Ihre Amtszeit ist an die des Geschäftsführenden Vorstands gebunden.
(9) Die Gruppenvertreter und ihre Stellvertreter sind durch die jeweilige Gruppenmitgliederversamm­lung zu wählen. Scheidet ein gewählter Gruppenvertreter aus, so tritt an seine Stelle der gewählte Vertreter.
(10) Die Sitzungen des Erweiterten Vorstandes werden vom Ersten Vorsitzenden nach Bedarf und auf Antrag der Vorstandsmitglieder einberufen.
(1) Dem Ehrenrat gehören an
(a) die Ehrenmitglieder, soweit sie nicht verzichten,
(b) fünf bewährte Mitglieder.
Die Mitglieder des Ehrenrats, die nicht Ehrenmitglieder sind, werden von der Mitgliederversamm­lung auf die Dauer von fünf Jahren gewählt.
(2) Dem Ehrenrat können nur Mitglieder angehören, die keine Funktion innerhalb des Vorstands inne­haben, das 35. Lebensjahr vollendet haben und mindestens zehn Jahre Mitglied im Verein sind.
(3) Der Ehrenrat wählt sich den Vorsitzenden aus seinem Kreis und setzt den Geschäftsführenden Vorstand davon in Kenntnis. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwe­send sind.
(4) Wird der Ehrenrat beschlussunfähig, so ist der erweiterte Vorstand ermächtigt, die zur Wiederher­stellung notwendigen Ersatzmitglieder zu berufen, deren Auftrag aber nur bis zur nächsten Mit­gliederversammlung gilt.
(5) Die Aufgaben des Ehrenrates sind:
(a) Entscheidungsinstanz in disziplinarischen Angelegenheiten gemäß § 8 der Satzung,
(b) Beratung und Stellungnahme in Vereinsangelegenheiten von besonderer Bedeutung dem Vorstand gegenüber. Der Ehrenrat darf an den Vorstand Anträge stellen. Seinen Mitgliedern ist es gestattet, an den Sitzungen des Erweiterten Vorstands teilzunehmen.
(c) in Vorbereitung einer Mitgliederversammlung, an der Wahlen von Mitgliedern des Geschäfts­führenden Vorstands stattfinden, Vorschläge über dessen Besetzung und insbesondere der Position des Ersten Vorsitzenden zu erarbeiten,
(d) Mitwirkung bei der Ernennung von Ehrenmitgliedern und Ehrenvorsitzenden.
(6) In eigener Sache sind die Mitglieder des Ehrenrates von der Mitwirkung bei den Entscheidungen ausgeschlossen.
(1 ) Die Wahl des Sprechers der männlichen ausübenden Mitglieder erfolgt durch die Versammlung der männlichen ausübenden Mitglieder. Diese Versammlung wird durch den amtsinhabenden Sprecher, stellvertretend durch den Vorsitzenden Sport, eingeladen und geleitet.
2) Die Wahl der Sprecherin der weiblichen ausübenden Mitglieder erfolgt durch die Versammlung der weiblichen ausübenden Mitglieder. Diese Versammlung wird durch die amtsinhabende Sprecherin, stellvertretend durch den Vorsitzenden Sport, eingeladen und geleitet.
(3) Die Wahl des Jugendvertreters oder der Jugendvertreterin erfolgt durch die Versammlung der Jugendlichen. Diese Versammlung wird durch den amtsinhabenden Jugendvertreter oder die amt­sinhabende Jugendvertreterin, stellvertretend durch den Vorsitzenden Sport, eingeladen und ge­leitet. Auf Wunsch des amtsinhabenden Jugendvertreters oder der amtsinhabenden Jugendvertre­terin soll der Vorsitzende Sport oder ein Vorstandsmitglied des Fachausschusses Sport die Ju­gendversammlung begleiten.
Wählbar zum Jugendvertreter oder zur Jugendvertreterin sind jugendliche Mitglieder ab einem Al­ter von 14 Jahren.
(4) Die Wahl der Gruppenvertreter soll zeitnah zur Ordentlichen Mitgliederversammlung mit Neuwah­[en, d.h. mindestens alle zwei Jahre erfolgen. Die Wahlergebnisse sind umgehend dem Ge­schäftsführenden Vorstand mitzuteilen.
(5) Die Gruppenvertreter sind stimmberechtigte Mitglieder im Erweiterten Vorstand.
(1 ) Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr nach Abschluss des Geschäftsjahres und vor der Or­dentlichen Mitgliederversammlung von zwei Kassenprüfern geprüft.
(2) Die Kassenprüfer erstatten der Ordentlichen Mitgliederversammlung vor dem Antrag auf Entlas­tung des Vorstands einen Prüfbericht, der schriftlich und unterschrieben vorliegen muss.
(3) Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Die einmalige Wiederwahl eines (Anzahl eins) Kassenprüfers Ist möglich. Vor einer weiteren Wiederwahl ist eine Wartezeit von zwei Jahren erforderlich.
(4) Die Kassenprüfer dürfen nicht dem Erweiterten Vorstand angehören.
(1 ) Vor den Wahlen wird durch die Mitgliederversammlung ein Wahlleiter gewählt, der die Wahlen lei­tet und die Wahlergebnisse verkündet. Dem Wahlleiter steht es frei, weitere Mitglieder mit deren Zustimmung zu Wahlhelfern zu bestellen.
(2) Zur Wahl zugelassen sind nur nach § 10 (8) wählbare Mitglieder, die vorgeschlagen sind und die ihre Zustimmung zur Kandidatur abgegeben haben.
(3) Jedes Mitglied kann Wahlvorschläge machen. Das erste Vorschlagsrecht hat der Erste Vorsitzen­de, für die Position des Ersten Vorsitzenden der Vorsitzende des Ehrenrats.
(4) Die Wahlen erfolgen grundsätzlich alle per Akklamation, es sei denn, es wird im Einzelfall Antrag auf geheime, schriftliche Wahl gestellt und mit der Mehrheit der Mitgliederversammlung angenom­men.
(5) Sämtliche Wahlen sind getrennt durchzuführen. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereint. Bei Stimmengleichheit wird die Wahl zwischen den Kandidaten mit gleicher Stimmenzahl wiederholt. Bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los.
(6) Die Gewählten haben unmittelbar nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses zu erklären, ob sie die Wahl annehmen. Bei Abwesenheit eines Gewählten muss dessen Wahlannahme vorher vor­liegen.
(1) Der jeweilige Ablauf, die Beschlüsse und Wahlergebnisse der Mitgliederversammlungen sind zu protokollieren. Die Protokolle sind vom Protokollführer und einem weiteren bei der Versammlung anwesenden Mitglied zu unterzeichnen.
(2) Die Beschlüsse der Sitzungen des Vorstandes, des Ehrenrats und der Gruppenversammlungen sind ebenfalls zu protokollieren.
Einmal wöchentlich findet im Bootshaus ein Vereinsabend statt, der allen Mitgliedern Gelegenheit zur persönlichen Begegnung und Information aus dem Vereinsleben gibt.
(1) Die Auflösung des Vereins oder die Vereinigung desselben mit einem anderen Verein kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlos­sen werden.
(2) Die Einberufung einer solchen Außerordentlichen Mitgliederversammlung ist nur zulässig, wenn
(a) mindestens drei Viertel der Mitglieder des Vorstands dies beschlossen haben
(b) oder mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich bean­tragen.
(3) (a) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Viertel der stimmberech­tigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung des Vereins oder die Vereinigung desselben mit einem anderen Verein kann nur mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
(3) (b) Sollten bei der ersten Mitgliederversammlung weniger als drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Mitgliederversammung einzuberufen, die dann un­beschadet der Zahl der Anwesenden mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist. In der Einladung ist auf diesen Sachverhalt hinzuweisen.
(4) Über die Bestellung der Liquidatoren befindet die die Auflösung des Vereins beschließende Mit­gliederversammlung.
(5) Das nach der Liquidation des Vereins verDlieibende Vermögen ist dem Sportbund Pfalz (oder des­sen Rechtsnachfolger) zu übertragen mit der Auflage, das Vermögen ausschließlich zur Förde­rung des Rudersports einzusetzen.
§ 19 Schluss‑ und Übergangsbestimmungen
(1) Die Satzung tritt mit ihrer Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
(2) Die durch die Mitgliederversammlung gewählten Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands und des bisherigen Ältestenrats, neu Ehrenrat, verbleiben für die bestimmungsgemäße Dauer im Amt. Der bisherige Disziplinarausschuss wird aufgelöst. Seine Aufgaben übernimmt entsprechend dieser Satzung sofort der Ehrenrat, in dem auch die gewählten Mitglieder des bisherigen Ältesten­rats verbleiben. Die Kassenprüfer sind bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Jahres 2004 entsprechend dieser Satzung neu zu wählen. Im Übergangsjahr soll auf die Zuwahl eines dritten Kassenprüfers entsprechend der abgelösten Satzung vom 23.03.2001 verzichtet werden.
(6) Die Gewählten haben unmittelbar nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses zu erklären, ob sie die Wahl annehmen. Bei Abwesenheit eines Gewählten muss dessen Wahlannahme vorher vor­liegen,
Einmal wöchentlich findet im Bootshaus ei,) Vereinsabend statt, der allen Mitgliedern Gelegenheit zur persönlichen Begegnung und Information aus dem Vereinsleben gibt.
(b) Sollten bei der ersten Mitgliederversammlung weniger als drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Mitgliederversammung einzuberufen, die dann un­beschadet der Zahi der Anwesenden mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist. In der Einladung ist auf diesen Sachverhalt hinzuweisen.
(5) Das nach der Liquidation des Vereins verbleibende Vermögen ist dem Sportbund Pfalz (oder des­sen Rechtsnachfolger) zu übertragen mit der Auflage, das Vermögen ausschließlich zur Förde­rung des Rudersports einzusetzen.
(2) Die durch die Mitgliederversammlung gewählten Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands und des bisherigen Altestenrats, neu Ehrenrat, verbleiben für die bestimmungsgemäße Dauer im Amt. Der bisherige Disziplinarausschuss wird aufgelöst. Seine Aufgaben übernimmt entsprechend dieser Satzung sofort der Ehrenrat, in dem auch die gewählten Mitglieder des bisherigen Ältesten­rats verbleiben. Die Kassenprüfer sind bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Jahres 2004 entsprechend dieser Satzung neu zu wählen, Im Übergangsjahr soll auf die Zuwahl eines dritten Kassenprüfers entsprechend der abgelösten Satzung vom 23.03.2001 verzichtet werden.

References: § 3

§ 4

§ 7

§ 8

§ 9

§ 13

§ 17

§ 19
 § 1
 § 8
 § 37
 § 26
 § 8
 § 10

§ 19