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Timestamp: 2020-07-06 03:38:48+00:00

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Oktoberfestbier 2017 - hobbybrauer.de
Beitrag von §11 » Donnerstag 17. August 2017, 03:47
alle Jahre wieder, oder ist denn schon wieder Wiesn?
Dieses Jahr werde ich euch mal meine Eindrücke zukommen lassen die es so auf dieser Seite zum Thema Oktoberfestbier gibt.
Den Anfang macht eine lokale Brauerei, Market Garden Brewery aus Cleveland. Das Bier nennt sich "Old Zahm". Der Name kommt von einem Messgerät für den CO2 Gehalt dem sog Zahm- Meter.
Das Bier ist ein astreines Märzen, ohne wenn und aber mit 6,5% und deutlicher Bernsteinfarbe.
Der Schaum ebenfalls sehenswert. Schön cremig, dicht und lange haltbar.
Der Geruch ist sehr frisch. Typisch untergärig und würzig herb. Leichtes Malzaroma. Ich würde sagen typisch, wenn auch etwas zu sehr am herb- würzigen Ende der Skala.
Das zeigt dann auch der Geschmack. Guter kräftiger Antrunk. Schön würzig und hopfenaromatisch, aber für ein Oktoberfestbier zu herb und zu wenig malzbetont bzw. ausbalanciert.
Gutes Bier, würde sogar sagen gutes Märzen, aber kein Oktoberfestmärzen
Re: Oktoberfestbier 2017
Beitrag von §11 » Donnerstag 17. August 2017, 04:46
Und noch eins. Brooklyn Oktoberfest.
Laut Brauerei ebenfalls ein klassisches Märzen. Für mein Dafürhalten ist es dafür aber zu schwach. Es ist sehr trocken, also hoch vergoren und damit deuten die 5,5% Alkohol auf keine sehr hohe Stammwürze hin.
Der Geruch ist frisch, aber auch relativ leer. Mir fehlt etwas die Malzkomponente.
Auch im Mund ist es etwas dünn für ein Oktoberfestbier.
Sonst aber kein schlechtes Bier, aber an ein "echtes" Oktoberfestbier kommt es meiner Meinung nach nicht ran.
Beitrag von Ursus007 » Freitag 18. August 2017, 10:26
Weiß denn jemand, wann die "Echten" Wiesnbiere (Paulaner, Hacker-P, HB, Augustiner, ...) in den Handel kommen?
War erst gestern im Getränkemarkt und hab noch keins erspechten können.
Beitrag von HelDi » Freitag 18. August 2017, 10:37
Stehen bei uns schon seit mehr als 1er Woche im REWE
Beitrag von DevilsHole82 » Freitag 18. August 2017, 10:56
Danke Jan für die Berichte. Ist das Sierra Nevada Oktoberfest schon im Handel? Wirst Du das auch noch testen?
Beitrag von §11 » Freitag 18. August 2017, 13:26
Freitag 18. August 2017, 10:56
Also HB und Paulaner stehen sogar schon in Ohio im Regal....
Beitrag von floflue » Samstag 19. August 2017, 14:25
Löwenbräu Oktoberfestbier hab ich gestern bei Real gekauft.
Beitrag von tauroplu » Samstag 19. August 2017, 17:31
Heute bei meinem Dealer das Hacker-Pschorr Oktoberfestmärzen eingesackt.
Beitrag von Ursus007 » Montag 21. August 2017, 11:10
Also entweder hat mein Stamm-Getränkehändler damals noch nichts da gehabt, oder ich bin vorbei gerannt.
Bei einem anderen Großgetränkemarkt hab ich Hacker, Löwenbräu, Paulaner, Spaten und Hofbräu abgefasst, das Augustiner gab's aber tatsächlich noch nicht.
Beitrag von §11 » Montag 21. August 2017, 16:28
Montag 21. August 2017, 11:10
Augustiner ist angeblich ab Anfang September im Handel
Beitrag von §11 » Freitag 25. August 2017, 00:11
Tatata..... dieses Jahr ist das SN Oktoberfestbier ein Collab mit dem Brauhaus Miltenberg
Verkostung folgt.
Beitrag von Odin » Freitag 25. August 2017, 00:42
Brauhaus Miltenberg wäre Faust. Ist bei mir ums Eck. Auf dem Etikett steht Brauhaus Miltenberger. Ist das Faust, oder handelt es sich um eine andere Brauerei?
Beitrag von §11 » Freitag 25. August 2017, 02:27
Laut Internet ist das Faust. Heißt wohl Brauhaus Faust- Miltenberger.
Egal. Das Bier verspricht ein authentisches Festbier zu sein, was immer das heißt. Es hat auf jeden Fall 6.1% Alkohol und es handelt sich um ein Märzen das mit Doldenhopfen eingebraut wurde.
Die Farbe passt auf jeden Fall schon mal hervorragend zu einem Oktoberfestbier. Tief golden. Drauf ein schöner, strahlend weißer Schaum der lange hält und ordentlich Spitze hinterlässt. Der Anblick macht schon mal Durst.
In der Nase ganz typisches Malzaroma, das sich mit einem leichten UG Kellerstinker vereint. So muss untergäriges Bier riechen. Dazu gesellt sich ein sehr dezentes kräuteriges Hopfenaroma. Eher unspezifisch aber deutlich vorhanden.
Im Mund dann eine sehr gute Balance von Malzigkeit und Hopfenbittere. Vollmundig aber trotzdem süffig. Im Abgang eine feines Hopfenblume die lange stehen bleibt.
Sehr gutes Bier. Stilsicher genau getroffen. Einzige Abwertung in der B Note, vielleicht eine Idee zu herb. Für jedes andere Festbier super, aber Oktoberfestbier muss gefährlich sein, gefährlich süffig. Aber das ist schon sehr hohes Niveau auf dem ich hier schimpfe.
Beitrag von §11 » Freitag 25. August 2017, 03:31
Jaja der Franz düdeldü jaja der kanns
Franz Oktoberfestbier von Rhingeist aus Cincinnati.
Um es kurz zu machen, er kanns nicht. Gute Farbe, guter Schaum, aber sowohl geruchlich als auch geschmacklich weder Oktoberfestbier noch wirklich gut.
Beitrag von ggansde » Freitag 25. August 2017, 08:03
Freitag 25. August 2017, 00:42
Each year, we partner with a different German brewer to explore the roots of Germany’s famous Oktoberfest beers. This year, we’re collaborating with Germany’s Brauhaus Faust in Miltenberg, whose approach to the classic style we’ve long admired. The result is a festival beer true to their style—deep golden in color with deceptively rich malt flavor and balanced by traditional German-grown whole-cone hops.
Es ist die Brauerei Faust, Miltenberg.
Beitrag von DevilsHole82 » Freitag 25. August 2017, 08:50
Danke Jan, muss ich mich mal auf die Suche nach einem Import machen. Ich bin absoluter Fan der Sierra Nevada Brauerei. Bisher wurde ich noch von keinem ihrer Biere enttäuscht.
OT: Der letztjährige Kollaborationssud mit Mahrs Bräu war schon spitze und das diesjährige Summerfest ebenfalls.
Beitrag von §11 » Samstag 26. August 2017, 02:50
Freitag 25. August 2017, 08:50
Du bist nicht zufällig auf Drinktec oder bei Camba?
Beitrag von §11 » Samstag 26. August 2017, 03:03
Und heute ist Freitag, Zeit für ein.... richtig, Oktoberfestbier.
Heute Christian Moerlein (könnte auch mitten in Franken sein) "Das Über" ( alles mit Umlauten ist total in und per se Deutsch)
Laut Dosenaufdruck das einzige richtige Oktoberfestbier das außerhalb Münchens gebraut wird. Bei 5.2% Alkohol sehe ich da schon Diskussionsbedarf.
Die Farbe ist ansprechend gülden, etwas Orange. Der Schaum dicht aber mit einer ähnlichen Halbwertszeit wie ein freier Sitzplatz auf der Wiesn. Schade.
Der Geruch ist primär malzig. Allerdings nur malzig, nicht, wie gewünscht, getreidig. Ich würde auf Karamalz tippen. Hopfen ist gar nüscht zu schnuppern.
Der Geschmack ist süffig, ähnlich süffig wie Wasser, wenn ähnlich dünn fällt das Bier aus. Am Ende schaut ein undefinierter Hopfengeschmack kurz zum Hallo sagen vorbei.
Trinkbar? Ja Oktoberfestbier? Nein
Das mit dem einziger Ort außerhalb Münchens überdenken wir nochmal
Beitrag von DevilsHole82 » Samstag 26. August 2017, 12:22
Samstag 26. August 2017, 02:50
Leider nein. Bin derzeit an der Hausbauplanung/-umsetzung, aber wenn es die Zeit zulässt werde ich bei der Brau in Nürnberg sein.
Ohne Deinen Thread kapern zu wollen, vielleicht gestattest Du anderen sich am Oktoberfestbier 2017 Tasting zu beteiligen
Ich hatte gestern das aktuelle Paulaner im Glas. Ich finde es war schon mal besser. Mit Festbieren haben die meißten, außer Hacker-Pschorr ja nix mehr zu tun.
Das Paulaner ist furztrocken, kräftig herb, aber dennoch lecker. Etwas zu prickelnd. Schaum hält nicht lang. Beim Hopfen hätte ich auf Perle getippt. Laut Website ist aber Herkules, Taurus und Tradition drin. Beim Malz lag ich ebenfalls falsch. Hätte der Farbe nach auf Wiener und Pilsner getippt. Tatsächlich ist Münchener und Pilsener drin.
Insgesamt lecker, herb und erfrischend, aber leider nicht mehr so wie ich mein erstes Oktoberfestbier vor 17 Jahren in Erinngerung hab.
Beitrag von diapolo » Samstag 26. August 2017, 12:47
die Brau Beviale ist dieses Jahr die Drinktec in München in Nürnberg ist diesmal nichts
Beitrag von DevilsHole82 » Samstag 26. August 2017, 12:52
Ach so, hab ich gar nicht mitbekommen. Das ist ja blöd. Im September kann ich leider gar nicht. Schade.
Beitrag von Boludo » Samstag 26. August 2017, 13:21
Das Paulaner hatte ich letztens auch mal. Hab es aber mangels Glas aus der Dose getrunken.
Und um ehrlich zu sein waren es sogar 4 Dosen
Trocken und gut gehopft fand ich es auch. Und man merkt die 6% deutlich, zumindest nach der vierten Dose
Also mir hats prima geschmeckt.
Beitrag von §11 » Samstag 26. August 2017, 13:55
Ich bitte ja sogar darum diesen Faden zu kapern! Hier soll jeder schreiben.
Das Paulaner bekomme ich wahrscheinlich auch noch zu greifen. Nächstes Wochenende ist Oktoberfest in Cleveland und Sponsor ist Paulaner. Schön aus dem Plastik Maßkrug
Beitrag von flying » Sonntag 27. August 2017, 17:37
Das HB hab ich schon Anfang August gekauft. Trinke gerade die letzten beiden Flaschen des Kastens. Das Bier ist als gemütliches und durstlöschendes Feierabendbierchen ziemlich ungeeignet, weil es mit 6,3% wie die Hölle reinknallt. Obwohl es vordergründig voll und süß schmeckt ist es im Abgang eher schlank und leer. Es hat im Nachhall so eine mittelprächtige, metallische Herbe? Nix Schlimmes aber für mich ist es "unsüffig".
3 Maß im Biergarten und du singst schweinische Lieder...
Beitrag von Bierokrat » Mittwoch 30. August 2017, 11:20
Samstag 26. August 2017, 13:55
Nächstes Wochenende ist Oktoberfest in Cleveland und Sponsor ist Paulaner. Schön aus dem Plastik Maßkrug
Beitrag von s3b0 » Mittwoch 30. August 2017, 14:00
Dann wart mal ab, wie lange der Glaskrug bei uns aus Sicherheitsgründen noch anzutreffen ist...
Bei uns in Bayern gibts schon ein paar Veranstaltungen, deren Festwirte aus Kunststoff-Maßkrügen ausschenken (müssen).
Beitrag von Bierokrat » Mittwoch 30. August 2017, 14:05
Gut, dass ich a Franke bin.
...und im Gegensatz zum Oktoberfest, hat bei uns ne Maß auch nen ganzen Liter. Und nicht Nullsieben.
(Ein schlauer Wiesenwirt macht aus einem Hähnchen drei Halbe )
Beitrag von M0ps » Mittwoch 30. August 2017, 14:10
Sind im Frankenland nicht Tonkrüge weit verbreitet? Die dürfen offiziell nämlich nicht mehr verwendet werden, da sie der aktuellen EU-Richtlinie nicht genügen - man kann im gefüllten Zustand den Eichstrich nicht erkennen...
Beitrag von ggansde » Mittwoch 30. August 2017, 14:26
Die dürfen weiterhin verwendet werden, müssen aber die Beschriftung "Nicht für den Ausschank kohlensäurehaltiger Getränke zu verwenden" (o.ä.) versehen werden und auf Verlangen muss ein leeres durchsichtiges Glas mit Eichstrich zur Möglichkeit der Kontrolle geliefert werden.
Beitrag von ggansde » Mittwoch 30. August 2017, 14:29
Ich habe mir sagen lassen, dass der Münchner in Abgrenzung zu anderen Bayern und den Franken damit seine Wohlhabenkeit ausdrückt, indem er es nicht für nötig hält, über drei Deziliter zu diskutieren.
Beitrag von Bierokrat » Mittwoch 30. August 2017, 14:39
Mittwoch 30. August 2017, 14:29
Des heißt "Großkopfert"
Beitrag von §11 » Mittwoch 30. August 2017, 15:15
Wobei es meiner Erfahrung nach mehrheitlich nicht Muenchner sind die sich den grossen Larry rauhaengen lassen muessen, was auch darauf zurueckfufuehren sein duerfte das man immer weniger Muenchner auf der Wiesn antrifft.....
Beitrag von Bierokrat » Mittwoch 30. August 2017, 15:36
Mittwoch 30. August 2017, 15:15
Stümmd. Egal. Du darfst das nächste Bier verkosten.
Registriert: Donnerstag 6. Juli 2017, 18:30
Beitrag von Jenny59 » Mittwoch 30. August 2017, 15:53
Ich werde wieder mit der ganzen Familie anwesend sein :) Das ist für uns wirklich immer ein regelrechtes Highlight. Prost an alle, die 2017 Wiesn machen.
Wichtig ist nur, dass man es mit dem Alkoholkonsum nicht übertreibt, aber das brauche ich diesem Forum hier wohl kaum zu erklären :)
Beitrag von §11 » Donnerstag 31. August 2017, 02:14
Ich bin etwa 500m davon aufgewachsen und ehrlich gesagt ist die Wiesn nur besoffen zu ertragen.
Egal, weiter geht die wilde Fahrt.
Brew Kettle aus Ohio. 23 IBU 6 vol%
Ich mach es kurz, mit zu mastig. Die dunklen Caramalze springen mich förmlich an.
Beitrag von Eowyn » Donnerstag 31. August 2017, 03:22
Wie erklärst du dem Amerikaner, dass etwas ein Märzen und zwar sogar ein gutes sein kann, deshalb trotzdem kein Oktoberfestbier?
Ich bin daran komplett gescheitert.
Frage zwei: hattest du mal das Oktoberfest von Sly Fox? da hat mich deine erste Rezension in dem Thread dran erinnert :)
PS.: stimme zu was die Wiesn angeht, hab jedes jahr versucht, die Statd für zwei Wochen komplett zu verlassen und wenn ich hin musste zum Glück meistens in irgendwelche teuer von der Firma gebuchten vip sektionen beim Käfer... das ging dann grad.
Beitrag von flying » Donnerstag 31. August 2017, 20:00
Bis auf das Hacker- Pschorr Oktoberfest Märzen (ein waschechtes Märzen) sind die eigentlich eher ein eigenständiger Biertyp. Ein "Helles ++" , "Imperial Helles" oder so ein Gedöns..?
Beitrag von §11 » Donnerstag 31. August 2017, 21:07
Donnerstag 31. August 2017, 20:00
Ein leichter Bock?
Beitrag von §11 » Samstag 2. September 2017, 04:23
Hacker und Paulaner in Cleveland
Beitrag von DevilsHole82 » Samstag 2. September 2017, 18:07
Gestern Abend noch mal zwei 2017er Festbiere probiert.
1. Hacker-Pschorr Oktoberfest Märzen:
Da gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen, als dass ein Festbier genau so sein sollte. Bis auf Schaumstabilität perfekt. Wünschte mir die anderen Wiesn Brauereien würden auch wieder in diese Richtung brauen.
2. Löwenbräu Oktoberfestbier:
Auch wenn es ähnlich der anderen Wiesn-Biere (außer Hacker-Pschorr) ist, schmeckt es mir deutlich besser als das Paulaner. Süffiger, ausgewogener, weniger trocken. Ein Bier wovon man auf jedenfall mehr als eine Maß trinken kann.
P.S.: Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität. Die Camera-App meines Custom Roms (Resurrection Remix) ist nicht so der Knaller.
EDIT: Jan, ich bin gespannt was Du zum direkten Vergleich Paulaner <-> Hacker-Pschorr sagst.
Beitrag von Ursus007 » Dienstag 12. September 2017, 15:26
Heute endlich einen Träger Augustiner Wiesnbier ergattert.
Ist wieder nicht "unendlich" verfügbar, ein großer Getränkemarkt hat gerade mal 24 Träger bekommen, also nur eine kleine Palette. Und davon waren heute kurz nach 8 Uhr schon nur noch 20 da.
Wer welches will, muß schnell sein.
Sehr süffig, lecker, schön malzig. Das erste hat mir Appetit auf ein Zweites gemacht. Und das auf ein Weiteres ...
Gut, dass ich nicht mehr nach Hause fahren muß. Bin nämlich schon da ...
Beitrag von ggansde » Dienstag 12. September 2017, 21:51
Das TW12 unter den Festbieren wenn es um die Verfügbarkeit geht. Hoffentlich hat mein "Chefaufkäufer" Erfolg
Beitrag von Tozzi » Dienstag 12. September 2017, 21:57
Ja, das gute Augustiner. Ist sogar in München nicht ohne weiteres zu bekommen.
Der Vergleich mit dem TW12 ist gar nicht so falsch. Bei Augustiner wird ebenfalls die Kapazität nicht erhöht.
Beitrag von DevilsHole82 » Donnerstag 16. August 2018, 07:18
Donnerstag 17. August 2017, 03:47
Jan, ich hoffe dieses Jahr startest Du auch wieder eine Verkostungsserie. Bin gespannt auf das Sierra Nevada "Oktoberfest 2018". Diesmal zusammen mit der Weihenstephaner Brauerei gebraut
Beitrag von §11 » Donnerstag 16. August 2018, 13:45
Donnerstag 16. August 2018, 07:18
Ich hab schon ein paar verkostet. Das Marketgarden hatte ich ganz Frisch, ist noch nicht mal etikettiert gewesen. Ich werde mich aber umsehen und mal eine groessere Auswahl einkaufen. Ich hab auch schon wieder die ersten deutschen Oktoberfestbiere gesehen. Ich hab da das Gefuehl das wird auch jedes Jahr frueher, wie beim Schokonikolaus

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