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Timestamp: 2018-11-14 07:41:30+00:00

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Krankenversicherung — baselland.ch
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Ungerechtfertigte Betreibung / Gemäss Art. 27 Abs. 2 ATSG wäre die Krankenversicherung dazu verpflichtet gewesen, den Beschwerdeführer über das Verrechnungsverbot aufzuklären
Anspruch auf Kostenübernahme einer kieferorthopädischen Behandlung (Orthofolio im Oberkiefer, fixe Apparatur im Unterkiefer) bei Kiefergelenks- und Kiefermuskelschmerzen gestützt auf Art. 31 Abs. 1 KVG in Verbindung mit Art. 17- 19 KLV und auf Art. 25 KVG
Prämienausstände.Auferlegung von Verfahrenskosten bei mutwilliger Prozessführung
Rechtsöffnung bei einer Prämienforderung
Leistungspflicht für Behandlungskosten für Spätfolgen und Rückfälle von Unfällen, die sich vor dem Inkrafttreten des KVG ereignet haben und für die weder ein Sozialversicherer noch ein Versicherer nach Art. 102 Abs. 4 letzter Satz KVG einzustehen hat.
Prämien- und Kostenbeteiligung / Mitwirkungspflicht
Überprüfung der Leistungsabrechnungen und der Berechnungen des Selbstbehaltes
Vorliegend bestehen Zweifel an der Richtigkeit der versicherungsinternen medizinischen Einschätzungen, weshalb die Vorinstanz ein externes fachärztliches Gutachten einzuholen hat.
Es bestehen erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der versicherungsinternen medizinischen Einschätzung der Frage, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf
Langzeitphysiotherapie hat, weshalb die Angelegenheit zur erneuten Prüfung des medizinischen Sachverhalts an Vorinstanz zurückgewiesen wird.
Der Krankenversicherer hat den ausstehenden Betrag für eine Kostenbeteiligung korrekt festgestellt und durfte für den Zahlungsverzug Mahn- und Umtriebsspesen in der Höhe von Fr. 120-- erheben.
Forderungen des Krankenversicherers für Prämien und Kostenbeteiligungen. Im Zusammenhang mit der Mitwirkungspflicht des mit der Prämienforderung belasteten Versicherten hat dieser substantiiert darzulegen, weshalb der von der Krankenkasse ermittelte Forderungsbetrag unzutreffend sei.
Übernahme der Kosten für eine zahnärztliche Behandlung nach Art. 17 - 19 KLV; für Karies- und Plaqueschäden, die Folgen einer Chemotherapie eines Lymphoms des Zentralnervensystems sind, ist die Krankenkasse nicht leistungspflichtig.
Anspruch auf Kostenübernahme von Eiseninfusionsbehandlungen bei einem Eisenmangel ohne Anämie verneint
Abweisung der Beschwerde im Hauptpunkt; die Beschwerdegegnerin hat der Beschwerdeführerin zu Recht wegen Vorliegens von Verlustscheinen den Austritt aus der Krankenversicherung verweigert. Teilweise Gutheissung/Rückweisung der Beschwerde im Kostenpunkt; die Beschwerdegegnerin hat der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungsverfahren zu bewilligen und die diesbezüglichen Kosten festzulegen.
Vorliegend bestehen Zweifel an der Richtigkeit der versicherungsinternen medizinischen Einschätzung, weshalb die Vorinstanz in Bezug auf die geklagten somatischen Beschwerden ein externes fachärztliches Gutachten einzuholen hat.
Prämienschulden und Schuldnererklärung im Sinne von Art. 86 OR. Obschon der Versicherte bei der Bezahlung der strittigen Prämienforderung dieselbe elektronische Referenznummer verwendet hat wie bereits für zuvor bezahlte Rechnungen, belegt insbesondere die Übereinstimmung mit dem fraglichen Forderungsbetrag, dass seine Zahlung an die strittige Prämie anzurechnen gewesen wäre. Die strittige Forderung gilt damit als getilgt.
Der Krankenversicherer verneinte seine Leistungspflicht zur Übernahme der Kosten einer genetischen Laboruntersuchung zu Recht, da die Bedingungen, die in den einleitenden Bemerkungen zur Analysenliste in Anhang 3 KLV formuliert worden sind, nicht erfüllt werden
Die Rechte und Pflichten der Krankenpflegeversicherten, worunter auch die Entrichtung von Prämien fällt, beruhen auf der persönlichen Zugehörigkeit zur Krankenkasse und fallen nicht zufolge durch die öffentliche Hand (z.B. durch die Sozialhilfebehörde) geleisteter - oder eben nicht (rechtzeitig) geleisteter - Unterstützungsbeiträge dahin
Kostenübernahme für eine durchgeführte Venensklerosierung mangels Krankheitswert der behandelten Varizen zu Recht verneint
Anspruch auf Durchführung einer öffentlichen, mündlichen Parteiverhandlung zwecks Partei- und Zeugenbefragung verneint. Der Beschwerdeführer ist kein anerkannter Leistungserbringer im Sinne des geltenden Rechts, weshalb die von ihm beantragte Vergütung für die erbrachten Pflegeleistungen verneint werden muss.
Anspruch auf Kostenübernahme für eine Mammareduktionsplastik im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im konkreten Einzelfall bejaht
Prämienforderung, Rechtsöffnung; ein Versicherungswechsel kommt erst zustande, wenn der neue Krankenversicherer dem früheren die Aufnahme bestätigt. Ohne eine entsprechende Mitteilung bleibt der Versicherte bei der früheren Krankenkasse versichert und schuldet dort Prämien. Benutzung der rückerstatteten Prämien zur Tilgung früherer Verlustscheine.
Anspruch auf Physiotherapie bei chronischer Erkrankung
Nichteintreten; ungenügendes Rechtsbegehren, nicht sachbezogene Begründung, keine Verbesserung innert angesetzter Nachfrist
Anspruch auf Übernahme der Kosten für eine beidseitige Mammareduktionsplastik durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung mangels Kausalzusammenhang zwischen der Mammahypertrophie und den geltend gemachten Rückenbeschwerden sowie Nichtausschöpfung der konservativen Massnahmen verneint
Rechtsöffnung für Mahn- und Dossiereröffnungskosten
Wirtschaftlichkeit der Spitex-Kosten für die nächtliche Überwachung der Beatmung einer am Undine-Syndrom erkrankten Versicherten.
Unter den Begriff der Behandlungspflege im Sinne von Art. 7 Abs. 2 KLV fallen nicht nur die Messung der Vitalzeichen und die Massnahmen zur Atemtherapie, sondern insbesondere auch die Massnahmen zur Überwachung von Geräten, die der Kontrolle sowie der Erhaltung von vitalen Funktionen der versicherten Person dienen. Das Kriterium der Wirtschaftlichkeit spielt erst dann eine Rolle, wenn und soweit im Einzelfall mehrere diagnostische oder therapeutische Alternativen zweckmässig sind. Eine alternative Behandlung in einem stationären Pflegeheim erweist sich in casu als unzumutbar und damit als unzweckmässig. Selbst wenn ein Spitalaufenthalt, welcher wie eine alternative Übernachtung in einem stationären Pflegeheim als ebenso ungeeignet und damit als unzweckmässig bezeichnet werden muss, in Betracht gezogen würde, ist unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kein grobes Missverhältnis zwischen den Kosten eines stationären Spitalaufenthalts und den anfallenden Spitex-Kosten zu erkennen.
Zustellung einer Verfügung mittels A-Post Plus
Leistungen: Pflichtleistung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung
Leistungen bei Inkontinenz, Abgrenzung totale und schwere Inkontinenz, MiGeL
Kein Klageverfahren in der Grundversicherung vorgesehen; Kündigung der Grundversicherung aufgrund Wohnortwechsel vorliegend nicht möglich; Kein Wechsel innerhalb der Krankenkassengruppe Groupe-Mutuel möglich, weil es sich bei den Mitgliedsgesellschaften um eigenständige Krankenkassen handelt.
Leistungspflicht der Krankenkasse bei Akromegalie gemäss Art. 18 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 KLV
Prämienpflicht des Versicherten; Mitwirkungs- und Substantiierungspflicht im Sozialversicherungsprozess
Leistungspflicht der Krankenkasse betreffend Extraktionen von retinierten, verlagerten Weisheitszähnen
Leistungspflicht der Krankenkasse bei stationärem Aufenthalt einer Palliativ-Patientin
Anspruch auf Korrektur einer Mamma-Asymmetrie nach Brustkrebserkrankung bejaht; Korrektur der Asymmetrie durch Reduktion der gesunden Brust anstelle eines Wiederaufbaus der kranken Brust
Ersatz von Verpflegungs- und Übernachtungskosten (Hotelleriekosten) nach KVG
Anspruch auf Korrektur einer Mamma-Asymmetrie, die im vorliegenden Fall die Folge einer Krankheit ist, wird bejaht; Korrektur der Asymmetrie durch Reduktion der gesunden Brust anstelle eines Wiederaufbaus der kranken Brust ist im konkreten Fall die adäquate Methode zur Wiederherstellung der körperlichen Integrität, weshalb der Eingriff von der Krankenkasse übernommen werden muss.
Spitalbedürftigkeit aufgrund einer rezidivierenden mittelgradigen depressiven Symptomatik
Taggeldversicherung nach KVG / Rückweisung zur weiteren Abklärung der Arbeitsfähigkeit
Übernahme der Kosten von Spitex.Leistungen, Wirtschaftlichkeitsprüfung
Kostenübernahme im Zusammenhang mit einem Notfall im Ausland
Zahnschaden aufgrund eines Fremdkörpers im Essen und Unfallbegriff; Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit; rechtsgenüglicher Nachweis eines allfälligen ungewöhnlichen äusseren Faktors
Anspruch auf Übernahme der Kosten eines stationären Aufenthaltes im Kurhotel
Anspruch aus obligatorischer Grundversicherung für Brustverkleinerung
Forderung betreffend Kostenbeteiligung ohne den vom Krankenversicherer geltend gemachten Verzugszins zugesprochen; Rechtsöffnung in diesem Rahmen
Kostenübernahme im Zusammenhang mit einer Mammareduktion - Untersuchungsgrundsatz
Krankenversicherungsrechtliche Ansprüche aus nationalem und internationalem Recht bei einem Unfall, den ein Kind während den Ferien in Spanien erlitten hat
Kürzung von Taggeldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit von langer Dauer und Zumutbarkeit eines Berufs- oder Stellenwechsels
Tarifschutz bei Privatpatienten
Anspruch auf Leistungen aus Taggeldversicherung bei lang dauernder Arbeitsunfähigkeit
Beweislastverteilung bei der Anzeigepflicht und der Geltendmachung des Versicherungsanspruchs bei Zusatzversicherungen nach VVG
Pflichtleistungen aus der obligatorischen Krankenversicherung
Notwendigkeit für pflegerische und medizinische Betreuung im Rahmen einer Chronischkrankenpflege in einer psychiatrischen Anstalt; Verpflichtung zur Übernahme der Akutspitaltaxe
Behandlungs- und Aufenthaltskosten im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes
Grundsätze zur Übernahme einer Magenbandoperation durch die obligatorische Krankenversicherung

References: Art. 27
 Art. 31
 Art. 17
 Art. 25
 Art. 102
 Art. 17
 Art. 86
 Art. 7
in casu
 Art. 18