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Timestamp: 2020-04-03 23:24:50+00:00

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Definitionen "sa-sd" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 167 von 167
Anlagevermögen. ... mehr >
nach § 90 BGB körperliche Gegenstände, d.h. räumlich selbst bzw. durch Fassung in einem Behältnis abgrenzbare, körperliche&nbsp;Stücke der beherrschbaren Natur, also feste, flüssige oder gasförmige Körper. Naturkräfte und Energien (Wärme, Licht, freie Luft, fließendes Wasser,... mehr >
Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) (3. Buch; §§ 854 ff.), der die unmittelbaren Rechtsbeziehungen einer Person in Bezug auf eine Sache und damit die dinglichen Rechte (Herrschaftsrechte über Sachen) zum Inhalt hat. Im Gegensatz zum Schuldrecht, das regelmäßig nur ein Rechtsverhältnis... mehr >
mehrere einzelne&nbsp;selbstständige&nbsp;bewegliche Sachen (§ 90 BGB), die unter einer einheitlichen Bezeichnung zusammengefasst werden bzw. einem einheitlichen wirtschaftlichen Zweck zu dienen bestimmt sind (z.B. Geschäftseinrichtungen, Werkausrüstungen, Stapelware oder Material-, Vorrats-... mehr >
Investition in Sachanlagevermögen, vgl.&nbsp;Realinvestition. ... mehr >
Realkapital. ... mehr >
Kennzahl für den Sachaufwand (andere Verwaltungsaufwendungen, Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen) im Verhältnis zur Bilanzsumme in Prozent der Bilanzsumme. Vgl. auch RoI-Kennzahlenhierarchie, RoI-Analyse. ... mehr >
sachlich-technische Risiken
Betriebsmittelrisiken; Risiken, die aus der Beschaffung und dem Einsatz von Betriebsmitteln (z.B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Datenverarbeitungsanlagen) entstehen. ... mehr >
Nichtvorhandensein der vereinbarten Beschaffenheit der (Kauf-)Sache oder des Werks (§§ 434, 633 BGB). War die Beschaffenheit nicht vereinbart worden, so bestimmt sich das Vorliegen von&nbsp;Sachmängeln danach, ob die Sache sich für die vertraglich vorausgesetzte oder aber für die gewöhnliche... mehr >
Realsicherheiten; Kreditsicherheiten, die in der Einräumung eines dinglichen, d.h. grundsätzlich gegen jedermann wirkenden Verwertungsrechts an Sicherungsgegenständen (unbewegliche und bewegliche Sachen sowie Forderungen und andere Rechte) bestehen. Eine Bank als Gläubiger (Sicherungsnehmer)... mehr >
Versicherungsprodukt. ... mehr >
1. Begriff: 1963 durch (Bundes-)Gesetz gebildetes Gremium mit fünf Mitgliedern („Fünf Weise”), die über besondere wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse und volkswirtschaftliche Erfahrungen verfügen sollen. 2. Die Mitglieder werden auf Vorschlag der Bundesregierung durch den... mehr >
Substanzwert; Wert von Vermögensgegenständen, die im Gegensatz zu nominalen Geldansprüchen direkt (z.B. bei Grundstücken) oder indirekt (z.B. durch Aktien) Vermögenssubstanz verkörpern. Sachwerte können bei Inflation Schutz vor Vermögensverlust bieten, Nominalwerte (wie z.B.... mehr >
als sicher eingestufte Anlagemöglichkeit. ... mehr >
Safety-first Ratio
Kennzahl zur Portfoliooptimierung nach dem Roy-Kriterium. ... mehr >
in Konkurrenz zum Markowitz-Kriterium formulierte Kriterien zur Auswahl eines optimalen Portefeuilles (Portfolio Selection) aus den nach dem Mean-Variance-Approach effizienten Portefeuilles, indem auf das Shortfall-Risiko als alternative, allein am Downside Risk orientierte Risikokennzahl... mehr >
Sanierungs- und Abwicklungsgesetz. ... mehr >
vom Verwendungszweck (zeitweise Verstärkung der Liquidität) abgeleitete Bezeichnung für einen Kontokorrentkredit oder auch Akzeptkredit. Der Saisonkredit wird v.a. an Unternehmen mit stark saisonabhängiger Produktion (Landwirtschaft, Spielwarenindustrie) vergeben. Der Saisonkredit ist somit ein... mehr >
1. Ergebnis der Verrechnung („Saldierung”) sich gegenüberstehender Ansprüche (in Geld). Besteht eine diesbezügliche Vereinbarung der Beteiligten, wie zwischen einem Kreditinstitut und dem Kunden beim Bankkontokorrent, so bewirkt die Saldierung das Erlöschen der bis dahin bestehenden zwei... mehr >
in der Zahlungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesener Saldo der nicht erfassten Posten und Ermittlungsfehler im Leistungs- und Kapitalverkehr mit dem Ausland als Differenz zwischen dem Saldo der Gold- und Devisenbilanz (einschließlich der Ausgleichsposten zur Auslandsposition der... mehr >
Kontokorrentkonto. ... mehr >
Abk. SDS, Sameday Settlement; Regulierung (Abwicklung, Erfüllung) eines Effektengeschäfts oder eines anderen Finanzgeschäfts am gleichen Tag im elektronischen Wertpapierhandel. Hierbei erfolgt am Tag der Auftragserteilung sowohl die Stücke- als auch Geldregulierung. ... mehr >
Sammelverwahrung. ... mehr >
Sammelliste mit Opposition belegter Wertpapiere
Die Sammelliste mit Opposition belegter Wertpapiere ist ein wertpapierspezifisches Fachblatt der Wertpapier-Mitteilungen. ... mehr >
im Bundesschuldbuch oder im Landesschuldbuch eines Bundeslands zugunsten der Clearstream Banking AG, Frankfurt&nbsp;am Main eingetragene Schuldbuchforderung (Wertrecht), an der Käufer von stückelosen Wertpapieren (Wertrechten) über ihr Kreditinstitut durch Verfügung in Form einer Depotgutschrift Miteigentum nach Bruchteilen erhalten können, so z.B. beim Kauf von Bundeswertpapieren. ... mehr >
Großstück, großes Stück, Globalstücke, Globalurkunde; 1. Begriff: Urkunde über eine ganze Wertpapieremission, einen Teil einer Wertpapieremission oder (als sog. Großstücke) ein größerer&nbsp;von der üblichen Stückelung abweichender Nennwert (Global-Anleihe) bzw. größere Anzahl von... mehr >
Verwahrer, der auf der Grundlage des DepotG in Sammelverwahrung genommene Wertpapiere für den jeweiligen Hinterleger (Hinterlegung) hält und diesem Miteigentum nach Bruchteilen verschafft. Vgl. auch Depotgesetz, Wertpapiersammelbank, Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main. ... mehr >
Sammeldepot, Sammelbestand; 1. Begriff: Art der bankmäßigen Wertpapierverwahrung gemäß § 5 DepotG, bei welcher die von unterschiedlichen Kunden hinterlegten Wertpapiere i.S. des DepotG zusammen aufbewahrt werden. 2. Wirkungen: Mit der Einlieferung in die Sammelverwahrung verliert der... mehr >
1. Begriff: Das Sammelzertifikat ist entweder eine Urkunde über eine ganze Emission von Zertifikaten (Sammelurkunde als Verbriefung aller Zertifikate der Emission) oder eine Urkunde über eine größere Anzahl hinterlegter ausländischer Wertpapiere. 2. Unterscheidung: In den USA kommen... mehr >
Zinsinstrument eines ausländischen Emittenten in japanischen Yen, das in Japan emittiert wurde. Vgl. auch Euro-Anleihe, Shogun (Bond), Sushi Bond. ... mehr >
1. Begriff: Abgeleitet vom lat. sanare (heilen) i.w.S. Bezeichnung für die Wiederherstellung des Ursprungszustands bzw. der Leistungsfähigkeit von Objekten (z.B. Gebäudesanierung), natürlichen oder technischen Systemen (z.B. Gewässersanierung) oder Institutionen. Im betriebswirtschaftlichen... mehr >
Das „Gesetz zur Sanierung und Abwicklung von Instituten und Finanzgruppen“ (SAG) ist das Ergebnis der Umsetzung der europäischen Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten (BRRD) in nationales Recht. Es trat im Jahr 2015 in Kraft und vereinheitlicht das materielle Abwicklungs-... mehr >
Sanierungs- und Reorganisationsverfahren sind als Bestandteil des Gesetzes zur Reorganisation von Kreditinstituten (Kreditinstitute-Reorganisationsgesetz, KredReorgG) Ausfluss der jüngsten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise und dienen der Stabilisierung des Finanzmarktes durch Sanierung... mehr >
Gemäß Art. 5 I BRRD (Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten) haben die EU-Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (im Folgenden Institute genannt) einen Sanierungsplan erstellen. Durch ihn sollen sich Institute auf einen möglichen... mehr >
Zur Durchführung einer städtebaulichen Sanierungsmaßnahme kann eine Gemeinde ein Sanierungsgebiet festlegen, §§ 136 ff. BauGB. In einem solchen Gebiet bedürfen ggf. bauliche Maßnahmen bzw.&nbsp;Grundstücksgeschäfte der Genehmigung der Gemeinde. Diesbezüglich wird im Grundbuch ein&nbsp;Sanierungsvermerk eingetragen (§ 143 II 2 BauGB). ... mehr >
Barbell-Portfolio. ... mehr >
1. Statut: a) Verfassung einer Gesellschaft, eines Vereins, einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft (Körperschaft des öffentlichen Rechts) o.Ä. Der Terminus „Satzung” ist üblich bei körperschaftlichen Zusammenschlüssen, bei Personengesellschaften spricht der Gesetzgeber dagegen... mehr >
vom früheren Zentralbankrat der Deutschen Bundesbank beschlossene, einer Genehmigung durch die Bundesregierung unterliegende Rechtsvorschrift, die im Wesentlichen Vorschriften des Bundesbankgesetzes (BBankG) über die Arbeitsweise und das Verhältnis der Organe zueinander näher ausgestaltete... mehr >
Rücklage, deren Bildung durch Gesellschaftsvertrag bzw. Satzung der Gesellschaft festgelegt ist, als Teil des Eigenkapitals ebenso wie die gesetzliche Rücklage Teil der Gewinnrücklagen (vgl. §&nbsp;266 III HGB). ... mehr >
Säule-I-plus-Ansatz
Der Säule-I-plus-Ansatz beschreibt die Aufweichung der vormals weitgehenden Trennung zwischen den quantitativen Mindesteigenmittelanforderungen der bankenaufsichtlichen Säule 1 und den prinzipienorientierten, qualitativ ausgerichteten Anforderungen gemäß der zweiten Baseler Säule. Durch die... mehr >
Wird eine Steuer nicht bis zum Ablauf des Fälligkeits-Tags entrichtet, so ist für jeden angefangenen Monat der Säumnis ein Säumniszuschlag (§&nbsp;240 I AO) von einem Prozent des rückständigen auf 50 Euro nach unten abgerundeten Steuerbetrags zu entrichten. Das Gleiche gilt für... mehr >
Ermunterung von Anlegern zum Kauf bestimmter Wertpapiere, mit denen sich eine sich als Börsenexperte gerierende Person zuvor selbst eingedeckt hat, um diese anschließend wieder gewinnbringend zu veräußern. Ob ein solcher Erwerb von Wertpapieren i.S.d. §§ 14 Marktmissbrauchsverordnung (MAR, VO... mehr >
lateinische Abk. für Europäische Genossenschaft. ... mehr >
Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, die über bloßen Streubesitz hinausgeht und eine bestimmte Quote (i.d.R. ab zehn Prozent) erreicht. Schachtelbeteiligungen von zehn Prozent oder 25 Prozent lösen national oder international unter bestimmten Bedingungen steuerliche Begünstigungen (sog.... mehr >
Schachtelbeteiligung, Steuerbefreiung von Dividenden ab einer bestimmten Mindest-Beteiligung. ... mehr >
1. Allgemein: Ausgleich von unfreiwilligen Vermögenseinbußen beim Gläubiger, den der Schuldner insbesondere bei Vorliegen einer Leistungsstörung oder aufgrund einer unerlaubten Handlung zu leisten hat. Ein Anspruch auf&nbsp;Schadensersatz setzt i.d.R. einen materiellen Schaden voraus; nur... mehr >
Im Rahmen der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge liegt&nbsp;schädliche Verwendung vor, wenn das angesparte Vermögen planwidrig nicht für die Sicherung des Lebensstandards im Alter verwendet wird. Sie führt zum Verlust der anteiligen Förderzulagen und Steuervorteile aus dem... mehr >
Ausfallbürgschaft. ... mehr >
Schattenbanken bezeichnen Akteure auf Finanzmärkten, die bankähnliche Funktionen wahrnehmen, aber nicht der gesetzlich kodifizierten Definition einer Bank entsprechen und somit auch nicht der Regulierung für Kreditinstitute unterliegen. Der ungewollte Anreiz, Finanzgeschäfte verstärkt in den... mehr >
Übersetzung von shadow economy; wirtschaftliche Aktivitäten, die nicht in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erfasst werden, obwohl sie sachlich im Inlandsprodukt ausgewiesen werden müssten. Dazu zählen einkommensschaffende Aktivitäten, die rechtmäßig erfolgen, aber der Erfassung durch... mehr >
Sammelbegriff für verschiedene Formen von Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland, der Bundesländer und anderer staatlicher Stellen. Grundsätzlich werden unverzinsliche Schatzanweisungen, deren Ertrag sich aus der Differenz von diskontiertem Kaufkurs und vollem Nennwert am... mehr >
Bezeichnung für Schatzanweisungen und Bundesschatzbriefe (siehe Bundeswertpapiere). ... mehr >
Schatzwechsel sind vom Bund seit 1969 nicht mehr begebene Geldmarktpapiere, die eine Laufzeit von 30 bis 90 Tagen hatten und zur Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsdefizite benutzt wurden. Ihre Stückelung betrug 10.000 Deutsche Mark&nbsp;oder das Vielfache hiervon. Sie waren rediskont- und... mehr >
1. Allgemein: unbedingte Anweisung an den Bezogenen (Kreditinstitut), für Rechnung des Ausstellers eine bestimmte Geldsumme zu zahlen (Art.&nbsp;1 ScheckG). Der Scheck ist geborenes Orderpapier (im Inland aber aufgrund der Überbringerklausel überwiegend Inhaberpapier). Er ist wie der Wechsel ein... mehr >
Inanspruchnahme der Rückgriffschuldner durch den Scheckinhaber nach Art. 40 ff. SchG, die im Wesentlichen dem wechselseitigen Rückgriff (Wechselrückgriff) entspricht. 1. Rückgriffsgrund: Alleiniger Rückgriffsgrund ist die Nichteinlösung des ordnungsgemäß und rechtzeitig vorgelegten... mehr >
Scheck, Vorlegungsfristen
Vorlegungsfristen beim Scheck. ... mehr >
in Abschnitt VI der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank geregeltes Verfahren, mit dem die Deutsche Bundesbank für Kreditinstitute mit Bankleitzahl, die bei ihr ein Girokonto unterhalten, auf Euro lautende Zahlungsvorgänge aus dem beleglosen und imagegestützten Scheckeinzug,... mehr >
1. Begriff: Das aktuelle Scheckabkommen regelt den beleglosen Einzug von Scheckgegenwerten ohne Vorlage der Originalschecks bis unter 6.000 Euro (BSE-Verfahren), den beleglosen Einzug von Scheckgegenwerten mit Vorlage des elektronischen Bildes des Originalschecks (ISE-Verfahren), den Einzug von... mehr >
Kurs, zu dem ein auf ausländische Währung lautender Auslandsscheck in Euro umgerechnet wird (Sichtkurs, Devisenkurs). ... mehr >
Auskunft aufgrund einer Anfrage bei einem Kreditinstitut, ob ein auf das Institut gezogener Scheck gedeckt ist („in Ordnung geht”) oder das Kreditinstitut den Scheck einlöst. Eine Scheckauskunft ist keine Bankauskunft gemäß Nr.&nbsp;2 AGB Banken (Nr.&nbsp;3 AGB Sparkassen), da sie sich auf... mehr >
Bedingungen für den Verkehr mit Schecks, die von Kreditinstituten zum Bestandteil des mit dem Kunden geschlossenen Scheckvertrages gemacht werden. ... mehr >
1. einfache Scheckbestätigung: Mitteilung des bezogenen Instituts auf entsprechende Anfrage des Scheckinhabers, dass der Scheck gedeckt ist (Scheckauskunft). 2. qualifizierte Scheckbestätigung: scheckrechtliche Verpflichtung des bezogenen Instituts, welche gesetzlich nur bei der Deutschen Bundesbank erlaubt ist (bestätigter Bundesbank-Scheck). ... mehr >
Übernahme der Bürgschaft für die Einlösung des Betrags eines Schecks durch einen Dritten. Die Bürgschaftserklärung wird auf dem Scheck oder einem mit ihm verbundenen Anhang (Allonge) angebracht. Das Verfahren gleicht dem der Wechselbürgschaft. In der Praxis ist die Scheckbürgschaft ohne Bedeutung. ... mehr >
1. Begriff: Bezahlung eines Schecks durch das bezogene Kreditinstitut. Die Pflicht zur Einlösung aufgrund des Scheckvertrags besteht, sofern das Konto des Ausstellers Deckung aufweist. 2. Prüfungspflicht des bezogenen Kreditinstituts: Sie erstreckt sich auf die Deckung auf dem Konto des... mehr >
Scheckeinlösungszusage
Scheckauskunft. ... mehr >
Scheckinkasso. ... mehr >
die Durchführung des bargeldlosen Scheckeinzugs (Bankgeschäft i.S. des § 1 I 2 Nr. 9 KWG). ... mehr >
geschäftstäglich von der Deutschen Bundesbank für die Umrechnung von auf ausländische Währungen lautenden Auslandsschecks festgesetzte Kurse, die im vereinfachten Einzug von Auslandsschecks angewendet werden. Scheckeinzugskurse der Deutschen Bundesbank werden im Bundesanzeiger veröffentlicht. ... mehr >
Tatbestand der Personen und Unternehmen zu Teilnehmern am Scheckverkehr qualifiziert. Zu unterscheiden sind: a) aktive Scheckfähigkeit: Bezeichnung für die Fähigkeit rechtswirksam einen Scheck ausstellen bzw. begeben zu können. Setzt die Geschäftsfähigkeit des Ausstellers voraus; b) passive... mehr >
1. Begriff: Einzug der Gegenwerte der einem Kreditinstitut zur Gutschrift eingereichten Schecks. Grundlage ist ein Inkassovertrag (Geschäftsbesorgungsvertrag). Zum Einzug geeignet sind: Überbringerschecks, Orderschecks, eurocheques (ec) und Reiseschecks in Euro. 2. Verfahren: Schecks sind dem... mehr >
Anfang 1968 vom deutschen Kreditgewerbe eingeführte Legitimationskarte, um den Scheck als Zahlungsmittel gebräuchlicher und allgemein verwendbar zu machen. Durch sie sollte die Scheckzahlung gegenüber unbekannten Schecknehmern bei Einkäufen und auf Reisen gefördert werden. Die Scheckkarte... mehr >
Bezeichnung für die außerscheckmässige Verpflichtung des bezogenen Kreditinstituts zur Einlösung von eurocheques (ec) gegenüber dem Schecknehmer in Form einer Garantie, sofern die Garantievoraussetzungen erfüllt waren. Seit 1.1.2002 besteht in Deutschland die Scheckkartengarantie nicht mehr.... mehr >
besonderer Mahnbescheid zur Durchsetzung von Ansprüchen aus einem Scheck im Rahmen des zivilgerichtlichen Mahnverfahrens, der grundsätzlich den gleichen rechtlichen Anforderungen wie der Wechselmahnbescheid unterliegt (§&nbsp;703a ZPO). ... mehr >
Parallele (bei Schecks) zu Wechselprotest. ... mehr >
Sonderform des Urkundenprozesses zur Durchsetzung von Ansprüchen aus einem Scheck, in ihrem Ablauf dem Wechselprozess ähnlich (§ 602 ff.,&nbsp;605a ZPO). ... mehr >
als Folge der Nichteinlösung (i.d.R. mangels Deckung auf dem Konto) sich ergebende Aushändigung des Schecks an den Vorleger bzw. Rücksendung an die erste Inkassostelle. Schecks, die dem bezogenen Kreditinstitut zur Barzahlung vorgelegt werden, sind im Falle der Nichteinlösung mit einem... mehr >
1. Begriff: Rückgabe nicht eingelöster Schecks nach den Vorschriften des Scheckabkommens. 2. Rückgabe: Schecks, die von anderen Kreditinstituten bzw. über Clearingstellen vorgelegt werden, sind spätestens am Geschäftstag nach der Vorlage (Eingangstag) bei der disponierenden Stelle... mehr >
1. Begriff: Mitteilung eines Scheckausstellers an das bezogene Kreditinstitut mit dem Ziel, die Einlösung des Schecks zu verhindern. Die Schecksperre kann bewirkt werden a) durch den Widerruf gemäß Art.&nbsp;32 ScheckG, b) durch Mitteilung an das bezogene Institut, dass ausgehändigte... mehr >
Scheckvertrag
Vertrag, der das Kreditinstitut verpflichtet, die vom Kontoinhaber ordnungsgemäß ausgestellten und auf ein Konto (Bankkonto) mit ausreichender Deckung gezogenen Schecks einzulösen. Der Scheckvertrag verpflichtet gleichermaßen den Kontoinhaber, die Scheckbedingungen einzuhalten, insbesondere für Deckung auf dem Konto zu sorgen. ... mehr >
1. Begriff: Widerruf der in einem Scheck liegenden Zahlungsanweisung durch den Aussteller gegenüber dem bezogenen Kreditinstitut. 2. Regelung durch Scheckgesetz: Der Widerruf eines Schecks ist nach Art.&nbsp;32 I ScheckG zwar erst nach Ablauf der Vorlegungsfrist wirksam. Das bezogene Institut ist... mehr >
Zahlungsweise für a) Zahlungen in Länder, die den Scheck als gebräuchliches Instrument des bargeldlosen Zahlungsverkehrs kennen (z.B. USA, Kanada), b) Zahlungen, die längere Überweisungslaufzeiten (Überweisung) beanspruchen, und c) Zahlungen an Begünstigte, mit deren Kreditinstitut keine... mehr >
unterwertig ausgeprägte Münzen (Münzgeld). Der Metallwert von&nbsp;Scheidemünzen ist normalerweise geringer als der aufgeprägte Nennwert. Daraus schöpft der Staat, dem das Münzregal (Art. 73 I Nr. 4 GG) zusteht, bei Ausgabe der Münzen einen Münzgewinn (Differenz zwischen Nennwert und... mehr >
unentgeltliche Zuwendung, durch die eine Person aus ihrem Vermögen eine andere Person bereichert (§ 516 I BGB). Arten: Handschenkung (sofort vollzogene Schenkung,&nbsp; bei der Verpflichtung und Erfüllung zusammen fallen); Schenkungsversprechen (nicht sofort vollzogene Schenkung), dieses ist... mehr >
Sonderform der Schenkung unter der Bedingung, dass der Beschenkte den Schenker überlebt (§ 2301 BGB). Zur Wirksamkeit bedarf sie (wie das Schenkungsversprechen unter Lebenden, § 518 I BGB)&nbsp;grundsätzlich der notariellen Beurkundung.&nbsp;Eine Heilung des Formmangels (Formvorschriften) kommt... mehr >
Schenkungsbilanz
Bilanz der Vermögensübertragungen. ... mehr >
Erbschaft- und Schenkungsteuer. ... mehr >
Schichtenbilanz
Zinsertragsbilanz, Schichtenbilanzmethode. ... mehr >
Schichtenbilanzmethode
1. Begriff: Begriff aus dem Zinsmanagement; Methode der Teilzinsspannenrechnung zur kostenrechnerischen Bewertung des Zinsergebnisses der Gesamtbank durch eine im Gegensatz zur Pool-Methode differenzierte horizontale Zuordnung zwischen Passiv- (Mittelherkunft) und Aktivgeschäft (Mittelverwendung)... mehr >
Schiffspfandbriefbank. ... mehr >
Kurzbezeichnung für das Gesetz über Schiffspfandbriefbanken. Seit dem 18.7.2005 außer Kraft; aufgehoben durch Art. 18 des Gesetzes zur Neuordnung des Pfandrechts (Gesetz zur Neuordnung des Pfandrechts (PfandBG) vom 22.5.2005&nbsp;(BGBl. I S. 1373)). Das Schiffsbankgesetz regelte die... mehr >
Auf einer Schiffswerft im Bau befindliches Schiff (§&nbsp;76 SchRG (Gesetz über Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken – SchRG i.d.F. vom 21.1.2013 (BGBl. I S. 91)). Das Schiffsbauwerk wird als bewegliche Sache behandelt und kann in ein Schiffsbauregister (§§&nbsp;76 ff. SchRG;... mehr >
Schiffsfonds sind Spezialitätenfonds, die sich auf die Anlage in Schiffen spezialisiert haben. Als weitere Schifffahrtsinvestitionen kann auch der Kauf von Aktien börsennotierter Schifffahrtsunternehmen gesehen werden. 1. Begriff: Schiffsfonds existieren generell als offene Fonds und geschlossene... mehr >
Hypothek gemäß §§&nbsp;8, 24 SchiffsRG, die dem Gläubiger eine dingliche Sicherheit (dingliches Recht) am mit der&nbsp;Schiffshypothek belasteten Schiff (bzw. Schiffsbauwerk, Schwimmdock, Miteigentumsanteilen) gewährt; Registerpfandrecht, das durch Einigung und Eintragung im Schiffsregister... mehr >
ehemals durch § 1 Nr. 2 SchiffsbankG, das zum 19. Juli 2005 durch das Pfandbriefgesetz (PfandBG) abgelöst wurde, den Geschäftsbetrieb von Schiffspfandbriefbanken charakterisierendes Darlehen für den Erwerb, Bau, Umbau oder die Reparatur von Schiffen sowie die Umschuldung von Schiffskrediten an... mehr >
Unter einer Schiffskommunalschuldverschreibung versteht man eine festverzinsliche Schuldverschreibung, die auf der Grundlage des früheren&nbsp;Schiffsbankgesetzes (SchiffsbankG) von Schiffspfandbriefbanken als Inhaberpapier oder (in Ausnahmefällen) als Namenspapier ausgegeben wurde und der Mittelbeschaffung für die Gewährung von Schiffskommunaldarlehen diente. ... mehr >
Schiffskreditgeschäft
Schiffsfinanzierung. ... mehr >
Anteil eines Mitreeders (Reederei) an einem Schiff. Dieser Anteil kann zur Sicherung eines Kredits nur verpfändet, aber nicht mit einer Schiffshypothek belastet werden. Ein Schiffspart ist veräußerbar und vererblich. ... mehr >
Schiffsbank, Schiffshypothekenbank; ehemals privatrechtliche Spezialbank (Realkreditinstitut), die sich im Wesentlichen dem Schiffshypothekarkredit und dem Geschäft mit Schiffskommunaldarlehen widmete und sich vorwiegend durch die Ausgabe von Schiffspfandbriefen bzw.... mehr >
Kurzbezeichnung für das Gesetz über Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken (Gesetz über Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken SchRG i.d.F. vom 21.1.2013 (BGBl. I S. 91)), in dem Eigentum und Belastungen (Schiffshypothek) an im Schiffsregister eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken geregelt werden. ... mehr >
öffentliches Register, in das ein Schiff mit seinen wesentlichen Merkmalen, sein(e) Eigentümer (Reeder), Schiffshypotheken sowie u.U. ein Nießbrauch an einem Schiff eingetragen werden. Nach dem Schiffsrechtegesetz (SchiffsRG) genießen Eintragungen im&nbsp;Schiffsregister wie Eintragungen im... mehr >
Dividende, die eine Aktiengesellschaft (AG) nach Ablauf eines Geschäftsjahres zahlt, wenn sie schon während desselben Zwischendividenden ausgeschüttet hat. ... mehr >
Vertretungsbefugnis bei Geschäften zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs der Familie, die jeder Ehegatte mit Wirkung auch für den anderen Ehegatten besorgen darf (§&nbsp;1357 BGB). Durch derartige Geschäfte werden beide Ehegatten berechtigt und verpflichtet, soweit sich aus den Umständen... mehr >
Tenderverfahren des ESZB (Tenderoperationen des ESZB). Schnelltender dienen als Feinsteuerungsoperationen des ESZB und werden daher nur einem beschränkten Kreis geldpolitischer Geschäftspartner angeboten. Schnelltender weisen grundsätzlich dieselben Verfahrensschritte wie Standardtender auf, ihr... mehr >
Schließfach; 1. Wesen: Eine Form des geschlossenen Depots, um in feuer- und einbruchsicheren (Tresor-) Räumen eines Kreditinstituts bestimmte Wertgegenstände, z.B. Urkunden, Schmuck, Edelmetalle usw., aufbewahren zu lassen (Verwahrgeschäft der Kreditinstitute). 2. Merkmale: Der Einlieferer... mehr >
liest vom Bankkunden auf Formularen im Original vorgegebene Auftragsdaten (Überweisung, Lastschrift, Scheck) in Maschinenschrift und/oder Handschrift. Grundsätzlich können alle Maschinenschriftarten gelesen werden. Bei entsprechender Hardwareausstattung ist SLS auch in der Lage, Daten der... mehr >
Erfordernis der Unterzeichnung einer Urkunde durch den Aussteller entweder durch eigenhändige Namensunterschrift oder durch notariell beglaubigtes Handzeichen (§ 126 I BGB). Beispiele für Rechtsvorschriften, die Schriftform vorsehen: § 568 BGB (Kündigung bei Miete), § 585a BGB (Landpacht), §... mehr >
Abk. für Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung; 1. Begriff: privatwirtschaftlich organisierte Auskunftei in Deutschland, die kredit- und vertragsrelevante Informationen sammelt und ihren Vertragspartnern auf Anfrage zur Verfügung stellt. Mit den Informationen sollen die... mehr >
Vermögensgegenstand, Verbindlichkeit. ... mehr >
einseitig verpflichtender Vertrag gemäß §&nbsp;781 BGB, in dem der Schuldner anerkennt, dem Gläubiger etwas zu schulden. Die Anerkennung kann sich auf ein bereits bestehendes Schuldverhältnis beziehen und dieses bestätigen, etwa um es einer Ungewißheit bzw. einem Streit zu... mehr >
Schuldmitübernahme; Art der Personensicherheit; bürgschaftsähnliche Sicherheit (nichtakzessorische Kreditsicherheit), durch die eine dritte Person sich gegenüber dem Gläubiger verpflichtet, zusätzlich zum Schuldner für dieselbe Verbindlichkeit einzustehen.&nbsp;Schuldbeitritt ergibt sich... mehr >
Bundesschuldbuch; das Schuldbuch ist ein öffentliches Register zur Eintragung und Beurkundung von Forderungen aus Darlehen (Schuldbuchforderungen) gegen den Bund sowie dessen Sondervermögen, gegliedert nach Sammelschuldbuchforderungen, Einzelschuldbuchforderungen sowie sonstigen... mehr >
Eine Schuldbuchforderung ist eine nicht in einer Urkunde verbriefte Forderung aus einem dem Bund gewährten Darlehen, die im Schuldbuch eingetragen wird. Schuldverschreibungen des Bundes und seiner Sondervermögen werden wegen der damit für den Emittenten verbundenen Vorteile nur noch als... mehr >
Das Schuldbuchkonto wird bei der Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH zur Erfassung der Rechte des jeweiligen Gläubigers von Schuldbuchforderungen gegen den Bund sowie dessen Sondervermögen geführt (Einzelschuldbuch). Aufgrund der Einstellung des Privatkundengeschäfts zum 1. Januar... mehr >
Tilgungsplan, den ein insolvent gewordener Verbraucher unter Mitwirkung einer fachlich kompetenten Vermittlungsperson oder -stelle zusammen mit seinen Gläubigern erarbeitet und einvernehmlich beschließt. Der&nbsp;Schuldenbereinigungsplan enthält typischerweise einen Restschulderlass. Ein Versuch... mehr >
gemäß der Fiktion der rechtlichen Einheit der einzelnen Konzernunternehmen kann es zwischen ihnen keine bilanzierungsfähigen Schuldverhältnisse geben, d.h. der Konzern kann keine Forderungen und Verbindlichkeiten sich selbst gegenüber haben. Daher sind Forderungen und Verbindlichkeiten... mehr >
deutsch für Haircut. ... mehr >
Fähigkeit eines Schuldners (z.B.&nbsp;Gebietskörperschaft, Unternehmen), seinen Schuldendienst (Zins-Zahlung und Tilgung), der aufgrund der bisher aufgenommenen Schulden entsteht, fristgerecht und in voller Höhe leisten zu können, ohne dass es zur Zahlungsunfähigkeit kommt. ... mehr >
Ein neues Schuldverhältnis tritt an die Stelle des alten Schuldverhältnisses. ... mehr >
Schuldbeitritt. ... mehr >
jede Person (natürliche Person oder juristische Person), die aufgrund eines Schuldverhältnisses zu einer Leistung (z.B. Zahlung, Dienstleistung [Auftragsausführung, Arbeitsleistung usw.], Rechtsübertragung [Sicherungsübereignung, Sicherungsabtretung usw.]) gegenüber dem Gläubiger... mehr >
Insolvenzstraftat i.S.v. §&nbsp;283d StGB.&nbsp;Schuldnerbegünstigung liegt vor, wenn ein Gläubiger oder eine dritte Person im Interesse des Schuldners vorsätzlich in Kenntnis der diesem rohenden Zahlungsunfähigkeit oder nach Insolvenzverfahrenseröffnung (Insolvenzverfahren, Eröffnung) dem... mehr >
Sonderform des Insolvenzverfahrens, bei dem der Schuldner die Verfügungsbefugnis über sein insolventes Unternehmen behält (§§&nbsp;270 ff. InsO). Die&nbsp;Schuldnereigenverwaltung kann auf Antrag des Schuldners vom Insolvenzgericht angeordnet werden, wenn keine Umstände bekannt sind, die... mehr >
öffentliches&nbsp;jedermann zugängliches Register über vermögenslose Schuldner, die ihre Verpflichtungen nicht erfüllen können. Das Schuldnerverzeichnis wird von allen Bundesländern gemeinsam online geführt (gemeinsames Vollstreckungsportal der Länder).&nbsp;Die Eintragung in... mehr >
Fall der Leistungsstörungen: verspätete Leistung des Schuldners, die dieser zu vertreten hat (Verschulden). Grundsätzlich ist nur dann&nbsp;Schuldnerverzug anzunehmen, wenn die Leistung durch den Schuldner noch nachholbar ist. Ansonsten liegt Unmöglichkeit vor.&nbsp;Schuldnerverzug setzt... mehr >
Recht der Schuldverhältnisse, d.h. der rechtlichen Beziehungen zwischen einem Gläubiger und einem Schuldner. Das&nbsp;Schuldrecht regelt insbesondere&nbsp;Rechte und Pflichten der Parteien, was sie voneinander fordern können bzw. sich schulden (§§&nbsp;241&nbsp;ff. BGB; Zweites Buch des BGB... mehr >
Die in der Aktivposition 2 „Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind“ auszuweisenden Schatzwechsel, unverzinslichen Schatzanweisungen sowie ähnlichen Schuldtitel öffentlicher Stellen müssen zwei Voraussetzungen erfüllen (§... mehr >
Übernahme einer bestehenden Verpflichtung durch einen neuen Schuldner mittels abstrakten, d.h. vom Rechtsgrund der&nbsp;Schuldübernahme regelmäßig unabhängigen Vertrags, § 414 BGB. Zu unterscheiden sind befreiende&nbsp;Schuldübernahme und kumulativer Schuldbeitritt. Bei... mehr >
von der Rechtsordnung anerkannte Beziehung zwischen natürlichen Personen und/oder juristischen Personen (Rechtsverhältnis), die den Gläubiger berechtigt (Anspruch), vom Schuldner eine Leistung zu fordern, die auch in einem Dulden sowie Unterlassen bestehen kann (§&nbsp;241 BGB). Begründet wird... mehr >
Bond, Loan, Obligation, Anleihe, Rente(nwert); 1. Begriff: Wertpapier, das der Kreditfinanzierung (Fremdfinanzierung) dient und Forderungsrechte (Gläubigerrechte) verbrieft. Sowohl für den Gesamtbetrag einer Schuldverschreibung (Gesamtemission) als auch für die einzelnen „Stücke” (sog.... mehr >
Schuldverschreibung des Bundes
Bundeswertpapiere. ... mehr >
einseitig verpflichtender&nbsp;Vertrag, der zur Wirksamkeit der Schriftform (§ 126 BGB) bedarf und in dem ein Schuldner einem Gläubiger gegenüber regelmäßig eine Leistung als selbständige bzw. abstrakte, vom zugrunde liegenden Rechtsgeschäft unabhängige Verpflichtung übernimmt (§&nbsp;780... mehr >
1. Begriff: Entgelt (Zinsen) für die Überlassung von Fremdkapital. 2. Steuerliche Behandlung: a) Einkommen- und Körperschaftsteuer: Schuldzinsen sind, soweit sie in wirtschaftlichem Zusammenhang (Veranlassungsprinzip) mit der Erzielung von Einkünften aus einer der sieben Einkunftsarten des... mehr >
SCHUFA. ... mehr >
In der Insolvenzordnung (InsO) geregeltes besonderes Verfahren. Hat der Schuldner den Eröffnungsantrag bei drohender Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung gestellt und die Schuldnereigenverwaltung beantragt und ist die angestrebte Sanierung nicht offensichtlich aussichtslos, bestimmt das... mehr >
stille Bestätigung unter einem Dokumentenakkreditiv, die bestätigende Bank ist nicht die avisierende Bank. ... mehr >
Crowdfunding. ... mehr >
Der Schwarze Kapitalmarkt umfasst jene Akteure, die erlaubnispflichtige Geschäfte ohne die erforderliche Erlaubnis nach den jeweils einschlägigen Aufsichtsgesetzen ausüben oder sogar gesetzlich verbotene Geschäfte betreiben. Ihr Tun ist somit illegal. Das Gegenstück ist der Weiße Kapitalmarkt. ... mehr >
1. Charakterisierung: Notenbank und Zentralbank, welche die Geldpolitik und Währungspolitik der Schweiz führt; Rechtsform einer spezialgesetzlichen AG, die ihren Geschäftsbetrieb am 20.6.1907 aufnahm und ihren Sitz in Bern sowie Zürich hat. Die Organisation und Tätigkeit der Schweizerischen... mehr >
engl. newly industrialized country, NIC; Staat, der noch zur Gruppe der Entwicklungsländer gezählt wird, aber nicht mehr deren typische Kennzeichen aufweist. Seine wirtschaftliche Eigendynamik führt dazu, diese Strukturmerkmale zu überwinden (graduation process) und zum Industriestaat zu werden... mehr >
Schwesterunternehmen i.S. des KWG sind Unternehmen, die ein gemeinsames Mutterunternehmen haben (§ 1 VII KWG). ... mehr >
Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Börse SIX und der Deutsche Börse AG von 2007 bis 2013 mit einem Segment am Börsenplatz Frankfurt für den Handel mit verbrieften Derivaten (Derivate, verbriefte). Zum 1. November 2013 wurde die Scoach Europa AG in Börse Frankfurt Zertifikate AG umbenannt. ... mehr >
Punktbewertungsverfahren; Erfassung relevanter Kreditnehmerdaten und Ermittlung eines gewichteten Gesamtpunktwerts zum Zwecke der Kreditentscheidung und Kreditüberwachung. Vgl. auch Kredit-Scoring. ... mehr >
Secure Card Reader. ... mehr >
Abk. für Standard Deviation (Standardabweichung). Dementsprechend auch ISD als Abk. für Implied Standard Deviation (implizite Volatilität) und DSD als Abk. für Downside Standard Deviation (vgl. Lower Partial Moments). ... mehr >
Aktienindex, der die 50 nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz größten Unternehmen der klassischen Branchen unterhalb der MDAX-Werte im Prime Standard der Deutschen Börse umfasst. Der Index wird als Kurs- und Performance-Index seit seinem Start am 21.6.1999 berechnet. Basis der Berechnung... mehr >
Abk. für Same Day Settlement. ... mehr >

References: § 90
 § 5
 Art. 5
 Art. 40
 § 1
 § 518
 Art. 18
 § 1
 § 568
 § 585
 § 414