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Timestamp: 2018-01-17 18:53:29+00:00

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Amtsblatt Universitätsstadt Freiberg
Nr. 14 · 28. Juli 2010
SolarWorld schafft 200 neue Arbeitsplätze Grundstein für dritte Modulfertigung gelegt – Frank Asbeck erhält Ehrendoktorwürde der TU
Eintrag ins Ehrenbuch Die Universitätsstadt Freiberg würdigt die vielfältigen Verdienste von Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck mit dem Eintrag in das Ehrenbuch der Bergstadt Freiberg. „Vor fast 300 Jahren prägte Hans Carl von Carlowitz in Freiberg erstmalig den Begriff der Nachhaltigkeit. Mit der Ansiedlung der Solar World AG in Freiberg ist das Prinzip der Nachhaltigkeit an seine Wurzeln zurückgekehrt. An der Spitze dieses Unternehmens, das über 1700 Menschen in Freiberg Arbeit gibt, steht Frank Asbeck. Der Vordenker setzt auf eine effiziente Nutzung von Sonnenenergie als zentralen Baustein einer nachhaltigen und dezentralen Energieversorgung und auf einen wettbewerbsfähigen Solarstrom. Dass Freiberg heute die Solarhauptstadt Ostdeutschlands ist, daran hat er großen Verdienst. Trug sich ins Goldene Buch der Stadt Freiberg ein: Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. Oberbürgermeister BerndFrank Asbeck lebt als verantwortungsvoll handelnder Unterneh- Erwin Schramm würdigte damit im Namen der Bürger der Unimer den Dreiklang zwischen Ökonomie, Ökologie und sozialer versitätsstadt Freiberg Frank Asbecks Engagement, mit dem er weVerantwortung und gibt der Nachhaltigkeit des 21. Jahrhunderts sentlich zur Entwicklung des Wirtschafts- und WissenschaftsInhalt, ein Gesicht und eine menschliche Art.“ standortes Freiberg beitragen hat. Foto: Rolf Rudolph/Freie Presse Die SolarWorld AG hat mit zwei weiteren Ausbauprojekten ihr Bekenntnis zum Standort Deutschland bekräftigt. Der Solarstromhersteller feierte am 13. Juli die Grundsteinlegung seiner dritten Modulfertigung in Freiberg, dem größten Fertigungsstandort der SolarWorld AG weltweit. Bis Anfang 2011 wird auf dem 26.000 Quadratmeter großen Gelände im Gewerbegebiet Saxonia eine moderne, vollautomatisierte Produktionsstätte für kristalline Photovoltaik-Module entstehen. Damit werden die jährlichen Produktionskapazitäten am Standort Freiberg auf 450 Megawatt mehr als verdreifacht. In den Freiberger Produktionslinien werden dann fünf Module pro Minute hergestellt. In die neue High-Tech-Fertigung werden die Er-
fahrungen aus anderen Modulfertigungen der SolarWorld AG weltweit einfließen. Nach aktueller Planung werden etwa 200 Beschäftigte neu hinzukommen. „SolarWorld wappnet sich mit dieser Erweiterung für die Herausforderungen eines dynamischen Marktes und der gleichzeitig wachsenden Freiberger Produktion. Wir beschleunigen die Auslieferung spürbar und verbessern unseren Service dem Kunden gegenüber“, sagte Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. Mit Abschluss der Erweiterung des Logistikzentrums können an zehn Laderampen gleichzeitig zehn Lkw beladen werden. Jährlich werden dann ab 2011 zwei Millionen SolarWorld Module von Freiberg ausgeliefert.
Für sein Engagement in der Photovoltaik-Forschung sowie für das kulturelle Leben der Stadt Freiberg ist Frank Asbeck die Ehrendoktorwürde der TU Bergakademie Freiberg verliehen worden. „Insbesondere die Entscheidung, die Forschungsund Entwicklungsaktivitäten der SolarWorld in Freiberg anzusiedeln, ist von strukturpolitischer Bedeutung für den Standort und die Universität“, heißt es in der Begründung des Senats. Mit der Gründung der Forschungsgesellschaft SolarWorld Innovations GmbH, bei der aktuell 92 Beschäftigte tätig sind, unterstrich Frank Asbeck die Bedeutung der eigenen Innovationsarbeit für ein modernes Industrieunternehmen. ! auch Seite 7
Kita „Spielhaus“ ist fertig! Einweihungsfeier des Hauses in der Pfarrgasse 34 sowie Tag der offenen Tür am 11. August Anfang des Monats ist mit der Pfarrgasse 34 eine lt. Landesjugendamt „sehr moderne, allen Anforderungen auf höchstem Niveau Rechnung tragende Kindertagesstätte“ an die künftigen Nutzer übergeben worden. Das 1868 erbaute Haus Jakobi diente bis 2004 als Schulgebäude und wurde in 1,5jähriger Bauzeit für rund 2,2 Millionen Euro umfangreich saniert und mit einem Anbau erweitert. Zu den schön gestalteten Räumen zählen auch ein Turn- und Mehrzweckraum mit kleiner Kletterwand, Leseraum und Kin-
derküche sowie ein Therapieraum. Eine weitere Besonderheit dieses barrierefrei gestalteten Hauses ist seine Beheizung mit Erdwärme. Die neue geschaffene Außenspielfläche bezieht die alte Stadtmauer an diesem Ort harmonisch in das Areal der Kindertagesstätte ein. Ein phantasievoller Ort, der die Kinder zum Träumen aber auch zu einem anregungsreichen Spiel einlädt. So ist in dem Gebäude Pfarrgasse 34 nun wieder fröhliches Kinderlachen zu hören. Der Umzug der Kindertagesstätte „Spielhaus“ aus
dem alten Domizil in der Mönchstraße läuft auf Hochtouren. Die Ferienzeit wollen die Kinder mit ihren Erzieherinnen nutzen, um sich im neuen Haus gemütlich einzurichten. Künftig sollen hier 80 Hortkinder und 30 Kindergartenkinder, davon 6 Krippenkinder betreut werden. Die offizielle Einweihungsfeier ist am 11. August geplant. Verbunden damit ist ein Tag der offenen Tür, zu dem schon jetzt alle Neugierigen herzlich eingeladen sind. ! Seite 3
Bewegung Liebe Freibergerinnen und Freiberger, im August bin ich zwei Jahre im Amt. Nicht erst, sondern schon - zwei von sieben Jahren! Denn kaum etwas bewegt sich schneller als die Zeit. Die Bilanz für meine bisherige Amtszeit lautet aus meiner Sicht ganz einfach: Es ist einiges in Bewegung geraten und wir haben noch viel vor! Es gibt gute Gründe für die gegenwärtige Offensive bei der innerstädtischen Infrastruktur, auch wenn einige den Eindruck haben, dass sich wegen der vielen Bauvorhaben in Freiberg bald gar nichts mehr bewegt. Da kommt die Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich“ von BARMER GEK, ZDF und BILD gerade recht, um die Freiberger noch mehr in Bewegung zu bringen. Denn wie heißt es so schön: „Wer die Welt bewegen will, sollte erst einmal sich selbst bewegen“. Das ist nicht von mir, sondern vom griechischen Philosophen Sokrates ... also schon eine Weile her, aber nach wie vor und offensichtlich sehr aktuell. Und es verwundert auch nicht, dass ein anderer Zeitgenosse vor mehr als 2000 Jahren bereits philosophisch kurz und knapp formuliert: „Das Leben besteht in der Bewegung“. Das Leben hat allerdings viele Facetten, und was Wirtschaft, Finanzen oder Politik anbelangt, sind wir gegenwärtig in Freiberg, Deutschland und der Welt ja in ziemlich schwerem Wasser. In einem schwankenden Schiff fällt aber nur um, wer stillsteht - nicht, wer sich bewegt! Dafür trainieren wir im übertragenen Sinn sozusagen seit zwei Jahren täglich und haben nun schon eine gewisse Übung! Die Aktion „Deutschland bewegt sich“ hat seit 2004 Millionen Menschen vor allem körperlich in Bewegung gebracht und mich bewegt sehr, dass sich im August nun auch in Freiberg alles um dieses Thema drehen wird, denn bisher tourte die Gesundheitsinitiative vorwiegend durch große Städte. Wenn Freiberg nun dabei ist, dann gehe ich davon aus, dass wir nicht nur in der Lage sind, in Wirtschaft und Wissenschaft Maßstäbe zu setzen. Freiberg ist auch eine sportliche Stadt. Deshalb hoffe ich, dass Sie mich bei meiner Stadtwette mit dem mehrfachen Tanzweltmeister Michael Hull nicht im Stich lassen. Ich setze auch hier auf Ihre Kreativität und bedanke mich heute schon für Ihr Interesse und Engagement wenn es darum geht, 850 Tänzerinnen und Tänzer mit Freude am Sport und an der Bewegung auf unsere Straßen zu bringen. Freiberg bewegt sich und Sie sind dabei! Glück auf!
Veranstaltungskalender August 2010 Esther-von-Kirchbach e. V. Fischerstr. 28, Tel.: 2 20 10 Jeden 2. und 4. Montag im Monat, 14 Uhr gemütliche Caférunde Dienstag, ab 8 Uhr Kochkurs, ab 12 Uhr gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr: Gymnastik Zweimal im Monat mittwochs, 10.45 bis 11.45 Uhr: Seniorentanz Donnerstag, 9 Uhr: Frühstückstreff
Überregionales Frauenzentrum für Orientierung und Information Haldenstr. 129 b, OT Zug, Tel.: 7 44 47 2., 9., 16., 23. u. 30. August, 9.15 – 10.45 Uhr: Tanzkurs mit Birgit Gratz, 13.30 – 15 Uhr: Kurs Frauenausgleichsgymnastik 3., 10., 17., 24. und 31. Aug., 9–14 Uhr: Frauenstammtisch – Geselligkeit statt Einsamkeit 4. August, 10 – 14 Uhr: Basteln, Werkeln, Spielen - Feriengestaltung 5. August, 9 – 12 Uhr: Kreativangebote – Windlichter, Tischkarten 6. August, 9.30 – 12 Uhr: Rat und Hilfe – Bringen wir unseren Kindern genügend Vertrauen, Toleranz und Offenheit entgegen? 11. August, 10 – 14 Uhr: Nähen für Anfänger 12. August, 9 – 12.30 Uhr: Kurs Kreatives Gestalten – Erntekränze und –gestecke 14. August, 10 – 12 Uhr: Projekttag für Vorschulkinder und Schüler der 1. Klasse unter Leitung der Kreativpädagogin Frau Richter 18. August, 14 – 18 Uhr: Seniorennachmittag – Kaffee, das Elixier des Lebens!? Vorstellung von Kaffeesorten einschließlich Verkostung 19. August, 9 – 12.30 Uhr: Kurs Kreatives Gestalten – die Vielfalt der Techniken bei der Gestaltung von Heimtextilien 20. August, 9.30 – 12 Uhr: Erfahrungsaustausch – Bürgerliches Engagement – Stärkung des Gemeinwesens 25. August, ab 17 Uhr: Treff der Landfrauen Zug – Farb- und Stilberatung, Veränderung des äußerlichen Erscheinungsbildes durch modische Accessoires 26. August, 9 – 12.30 Uhr: Kurs Kreatives Gestalten – Fensterschmuck herbstliche Motive, 13 – 13.45 Uhr: Schülerprojekt Handarbeitstechniken 27. August, 14 – 18 Uhr: Rat und Hilfe – Unterstützung Hilfe suchender Bürger
Mehrgenerationshaus „Buntes Haus“ CJD Chemnitz Außenstelle FG Tschaikowskistr. 57a, Tel.: 20 13 38 ! Verband Freiberger Behinderter und ihrer Freunde e.V. Herr Kuka (Vorstandsvorsitz.), Tel.: 7 61 54 Mi., 10 bis 15 Uhr: Sprechtag im bunten Haus Mittwoch, 14 bis 17 Uhr: Kreatives Gestalten im Bunten Haus, Treff der MS-Gruppe ! CJD „Buntes Haus“, Kindertreff- und Jugendtreff; 7 bis 16 Jahre Herr Starke, Tel.: 20 13 38 Öffnungszeiten in den Ferien: 10 – 17 Uhr ab 9. August Montag bis Freitag, 13 – 18 Uhr: Anmeld. zum Förderunterricht ab Klasse 5 für Mathe, Deutsch und Englisch möglich!
! Internetcafé Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr ! Weitere Angebote: Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr stundenweise Betreuung von Kinder bis 6 Jahre – Neuanmeldungen noch möglich! Montag, 15 Uhr: Singen macht Spaß Montag, 8.30 bis 10.30 Uhr Entspannungsgymnastik für Frauen 1. und 3. Montag, 14 Uhr: Klöppeln Jeden 2. Dienstag, 9.30 und 15 Uhr: Krabbelgruppe Mittwoch, 8 – 9 Uhr: Gymnastik und Rückenschule, 10 bis 12 Uhr: Geburtsvorbereitungskurs, 13 – 17 Uhr: Fahrradselbsthilfewerkstatt, 18 Uhr: Bewegung nach Musik, Gymnastikhalle der „A. Schweitzer“, 17 Uhr: Pokemon für Schulkinder Donnerstag, 10 Uhr: Lesecafé mit selbstgebackenem Kuchen Donnerstag, 9 – 12 Uhr: Rückbildungskurs, 10 – 11 Uhr: Gymnastik und Rückenschule ! Beratung für Arbeitslose Hilfen bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Mo bis Do: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Fr: 8 bis 12 Uhr
„Jahresringe“ Freiberg e. V. Schillerstr. 3, Tel.: 76 80 45
Haus der Begegnung Freiberg Sozialverband VdK Sachsen e. V. Kreisverband Mittelsachsen Schillerstr. 3, Tel.: 2 36 34 ! Begegnungsstätte Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr ! Beratungsstelle VdK Sachsen e.V. Behinderten – und Sozialberatung: Tel.: 2 36 34, Fax: 21 10 49
Volkssolidarität ! Färbergasse 5 Frau Leibelt, Tel.: 26 31 13 Montag, 9 bis 13 Uhr Dienstag bis Donnerstag, 9 bis 16 Uhr 3., 17. und 31. August, 14 Uhr: Sitztanz mit Frau Richter, UB: 2 € 4. August, 14.30 Uhr: Spielenachmittag 5. August, 14 Uhr: Wenn bei Capri die rote Sonne scheint – vorgestellt von Herrn Theumer, UB: 3,50 € 6. und 20. Aug, 8.30 Uhr: Frühstücksei – für Sie angerichtet, UB 4 €, Anm. bis 4. August 10. und 24. August, 13.30 Uhr: Gedächtnistraining mit Frau Zeissler, UB: 2,00 € 11. August, 14 Uhr: Treff der Selbsthilfegruppe „ILCO“ 12. August, 14 Uhr: Ausfahrt 18. August, 14 Uhr: Sportnachmittag 19. August, 14 Uhr: Wir grillen Gemüsevarianten, Anmeldung bis 17. August 25. August, 14 Uhr: Spielnachmittag 26. August, 14 Uhr: Maßschachtgruppe Diavortrag Herr Gotthardt ! Külzstr. 11 Frau Zimpel, Tel.: 26 44 26 Montag bis Freitag, 9 bis 14 Uhr Täglich: Imbiss, Mittagstisch, Essen auf Rädern, Kaffee u. Kuchen, Minibücherei, Möglichkeiten des Brett- und Kartenspielens Jeden 1. Montag im Monat 14 Uhr: Rommee-Runde, jeden Die ab 9 Uhr: Reiseklub mit Frau Linse, Tel.: 244740, Do, 13 Uhr: Schach, Freitag, 9.30 Uhr: Bewegungstanz, 13 Uhr: Chor, 14 Uhr: Handarbeit 3. August, 14 Uhr: Treff der Ortsgruppe
„Friedeburg – wir feiern ein Sommerfest! 13 Uhr: Fahrt nach Lichtenwalde (Bitte Voranmeldung!) 5. August, 9.15 Uhr: Sport und Spiel, 14 Uhr: BRH 9. und 23. August, 14 Uhr: Wir gehen spazieren! Treff im Hof der Begegnungsstätte 10. August, 10 Uhr: Sprechtag Frau Loewenberg 12. August, 10 Uhr: Gedächtnistraining 16. August, 14 Uhr: Singenachmittag 17. August, 14 Uhr: Treff der Ortsgruppe „Unterer Wasserberg“ – Dia-Vortrag 18. August, 8.30 Uhr: Hausbewohnerfrühstück (bitte Voranmeldung!), 14 Uhr: Treff Selbsthilfegruppe Diabetiker – Herr Bräuer vom Orthopädie-Forum informiert 19. August, 9.15 Uhr: Sport und Spiel, 13.30 Uhr: Treff Ortsgruppe „Bahnhofsviertel“ 25. August, 14 Uhr: Spielenachmittag
rahmen, Anmeldung notwendig 18. August, 9 – 11 Uhr: Singen für Junggebliebene (Volkslieder a-capella) 19. und 26. August, 15 – 17 Uhr: Aus bunten Fäden ... 25. August, ab 18 Uhr: Spielereien im Stadtteiltreff ! Wohngebietstreff, Wasserberg im Mehrgenerationenhaus „Bunten Haus“ Dienstag, 16 bis 17.30 Uhr: Töpferkurs Aufbautechniken „Ton in Ton“ 12. und 19. August, 14 – 16 Uhr: Malen mit Phantasie und der Vielfalt der Acrylfarben – Aufbaukurs mit Cornelia Riedel ! Erbische Straße 3, Tanzstudio Lohse Dienstag, 19.30 – 21 Uhr: Internationale Tanzfolklore mit Mirella Lohse
Untermarkt 5, Tel.: 3 30 30 Olivia Tübbicke, tee-ei-freiberg@gmx.de www.tee-ei-freiberg.de, Montag und Mittwoch, 14 bis 21 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag, 13 bis 21 Uhr, Donnerstag, 13 bis 22 Uhr kostenlos Kickern, Tischtennis, Dart und Billiard
im Deutschen Beamtenbund, KV Freiberg M.-Gorki-Str. 11, Tel.: 76 85 39 12. August: Tagefahrt nach Wörlitz
Lichtpunkt e. V. Paul-Müller-Str. 78 Frau Hutte, Tel.: 76 59 87 freiboerse@web.de, freitausch@web.de Dienstag und Freitag, 9 bis 12 Uhr, Donnerstag, 15 bis 19 Uhr: Freiwilligenbörse und Tauschring (wgtreff@web.de): ! Wohngebietstreffs (WGT) Mo bis Fr, 9 – 12 Uhr, Dienstag, 15 – 18 Uhr: WGT Friedeburg und Seilerberg Donnerstag, 12 – 14 Uhr: WGT Wasserberg im Bunten Haus ! Wohngebietstreff, Siedlerweg 10 ! Wohngebietstreff, Paul-Müller-Str. 78 9. August, 15 – 17.30 Uhr: Malen und Gestalten mit Acrylfarben, mit C. Riedel 10. August, 15.30 – 17 Uhr: die kleine Aufbautöpferei – Grundbegriffe des Töpferns 19. August, 18.30 – 20.30 Uhr: Farbtupfer im Alltag ... mit Cornelia Riedel 16. August, 18 – 20 Uhr: Treffen des Freiberger Tauschrings 17. August, 15 – 17 Uhr: Informationsnachmittag zu ehrenamtlicher Arbeit ! Stadtteiltreff Erweiterte Bahnhofsvorstadt, Schillerstr. 3 Dienstag, 17.30 bis 18.30 Uhr: Sprechzeit Dienstag, 17.30 bis 18.30 Uhr und Mittwoch, 11.30 -13.30 Uhr: Büchertausch Dienstag, 14 bis 15.30 Uhr: Tanzend bewegen – zu sich selbst finden! Meditatives Tanzen und Bachblütentanz Dienstag, 15.30 bis 16.30 Uhr: Internationaler Volkstanz mit Mirella Lohse Mittwoch, 17 bis 18.30 Uhr: Kreatives Gestalten mit Brunhilde Töppner Donnerstag, 15.30 – 16.30 Uhr: Erstes Töpfern mit Petra Süptiz 2. und 16. August, 10 – 12 Uhr, sowie 12. und 26. August, 14 – 16 Uhr: Schmökercafé in der Schiller 3 3. August, 17 Uhr: Vernissage zur Fotoausstellung „Immer der Nase nach“ - Norddeutsche Radwege mit Uwe Altmann 4. August, 9 – 10 Uhr: Singen für Junggebliebene (Volkslieder a-capella) 10. u. 24. August, 19 Uhr: Malen und Gestalten mit Acrylfarben ..., 2,50 € zzgl. Keil-
Jugendtreff „Tee-Ei“ der Ev. Jugend im Kirchenbezirk Freiberg
Städt. Kinder- und Jugendkontaktbüro Heubnerstr. 15, Stadthaus II, Tel.: 273 338 Dienstag, 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr Donnerstag, 13 bis 18 Uhr Freitag, 9 bis 12 Uhr
Städt. Kinder- und Jugendtreff Wasserberg Karl-Kegel-Str. 8, Tel.: 76 70 72 sowie 273 332 o. 338 Angebote für Schüler ab 12 Jahre Dienstag bis Donnerstag: 14 bis 19 Uhr
Projekte der Mobilen Jugendarbeit Montag, 17.30 bis 19 Uhr: Bolzprojekt in der Sporthalle „C. Böhme“ Mittwoch, 20.30 bis 22 Uhr: Volleyballprojekt in der Sporthalle „C. Böhme“
Deutscher Kinderschutzbund e.V. Kreisverband Freiberg Friedeburger Str. 15, Tel.: 26 95 50 5. August Information zu ADHS 9. und 23. August, 15 – 17 Uhr: Familiencafé (Bitte anmelden) 16. August, 19.30 Uhr: Lernt unser Kind richtig sprechen? (Bitte anmelden) 17. August, 15.30 – 17.30 Uhr: Treff für allein erziehende Mütter und Väter 18. August, 9 Uhr: Arbeitskreis Familienbildung 21. August, 9.30 Uhr: Mit Papa was erleben! Väter mit Kindern ab 4 Jahre, (Bitte anmelden!) 30. August, 19 Uhr: Treff der Selbsthilfegruppe ADHS
Regenbogenhaus e. V. Das barrierefreie Hotel in Freiberg Brückenstraße 5, Tel.: 03731 / 79850 15. August: Köstliches aus Fluss und Meer 26. – 29. August, jeweils ab 17 Uhr: Federweiserzeit
DENKmal nach Erstes Wohngebäude der SWG wird mit Erdwärme versorgt Die Häuser Talstraße 5, 7, 9 sind saniert und konnten am 23. Juli ihren neuen Bewohnern übergeben werden. Es sind die ersten Wohngebäude der Städtischen Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sa. mbH (SWG,) die mit Erdwärme versogt weren. Mit der Sanierung dieses denkmalgeschützten Gebäudeensembles am innerstädtischen Standort begann die SWG Ende 2009. Erstmals setzt sie im eigenen Wohnungsbestand die Geothermie-Technologie ein. Die Nutzung von Erdwärme als unendliche Energiequelle garantiert dauerhaft niedrige Heizkosten und reduziert wesentlich den CO2-Ausstoß. Anwendung findet ein geschlossenes System mit Erdwärmesonden, die bis in eine Tiefe von 100 bis 120 reichen. Mit der
Nutzung der Erdwärme wird die Beheizung und Warmwasserversorgung aller hier entstandenen zwölf Mietwohnungen gesichert. Ebenfalls erstmalig wird eine Anzeigetafel auf dem Grundstück installiert, auf der der kommulierte Energieertrag der Erdwäremanlage und die damit verbundene CO 2 -Einsparung angezeigt werden. Die Nachfrage nach den Wohnungen ist groß. Alle 2- und 4-Raumwohnungen sind bereits vermietet. Mit der Installation von Photovoltaikund Solaranlagen sowie der Errichtung eines Blockheizkraftwerkes gemeinsam mit kompetenten Partnern aus Freiberg unterstützt die Wohnungsgesellschaft die Bemühungen der Stadt um Energieeffizienz und nachhaltige Schonung der Energieressourcen.
„Spielhaus“… ! Seite 1 Das Spielhaus Mönchstraße sollte eigentlich nun geschlossen werden. Da jedoch die Nachfrage auch bei Kindergartenplätzen stetig ansteigt und es schon erste Engpässe in Freiberg gibt, soll in dem noch gut ausgestatteten Haus für ein Jahr eine Außenstelle des neuen Spielhauses mit 30 zusätzlichen Betreuungsplätzen eingerichtet werden. Diese Außenstelle wird in das Gesamtkonzept der neuen Einrichtung eingebunden und spätestens nach Fertigstellung der Kindertagesstätte Albert-Funk-Straße wieder aufgehoben. Dann könnten die hier betreuten Kinder die ersten Nutzer der Kindertagesstätte Albert-FunkStraße sein. Zur Verbesserung der Betreuungssituation für Kinder wurde in Freiberg schon eine Menge auf den Weg gebracht. Anfang des Monats gab es den ersten Spatenstich für
den Bau der zweiten Kindertagesstätte des Studentenwerkes an der Winklerstraße, der Verein „Miteinander Leben“ e. V. bezieht in wenigen Wochen sein neues Domizil am Franz-Kögler-Ring, das „Kinderhaus“ in Trägerschaft des CJD, ebenfalls am FranzKögler-Ring, und der Naturkindergarten in der Goethestraße werden saniert und erweitert. An der Albert-Funk-Straße baut die Stadt Freiberg bis Ende 2011 eine große neue Kindereinrichtung mit 100 Betreuungsplätzen, um insbesondere den ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Krippenkinder zu sichern. Wichtiges Anliegen neben der Erweiterung der Betreuungskapazität ist darüber hinaus auch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine gute Betreuung unserer Jüngsten. Petra Morsbach, Amtsleiterin
Freiberger Kinder- und Jugendparlament
Nachwuchs-Parlamentarier wollen in den „großen“ Stadtrat Kinder- und Jugendparlament strebt stärke Informationen an von Jensen Gumieniak Zu seinem Nachbereitungstreffen traf sich kurz vor Ferienbeginn das Kinder- und Jugendparlament. Hier diskutierten die Nachwuchsparlamentarier u. a. die Frage „Wie stellt ihr euch das Kinderparlament in der Zukunft vor?“. Dazu arbeiteten erst alle altersgemischt in Kleingruppen und zum Schluss fand eine Präsentation der Resultate in der Gruppe statt. Drei mittelfristige Ziele konnten so herausgearbeitet werden 1. Ein Sitz im Stadtrat, um die Belange
der kinder- und Jugendlichen noch gezielter unterstützen zu können. 2. Ein schöneres, vor allem größeres Büro, um auch „für alle Kipa-Mitglieder“ einen Treffpunkt zu haben. 3. Wir wollen einmal im Monat einen Stand in der Stadt anbieten, an welchem wir über unsere Arbeit informieren können. Diese Arbeitstreffen der Mitglieder des Kinder- und Jugendparlamentes finden regelmäßig nach den großen Sitzungen statt und haben das Ziel, die Erfahrungen aus dem Treffen mit den Bürgermeistern und
anderen Vertretern der Stadt gemeinsam zu reflektieren. Als Ort des Treffens war diesmal der Kinderbauernhof in Langenstriegis gewählt worden, um im Rahmen von erlebnispädagogischer Gruppenarbeit mit den Teilnehmern neue Ergebnisse aus den Erlebnissen der parlamentarischen Arbeit zu entwickeln. So wurden an diesem Wochenende einerseits gemeinsam die Mahlzeiten vorbereitet und Holz für das Lagerfeuer aus dem Wald geholt, Knüppelteig geknetet, verschiedene gruppendynamische Spiele ausprobiert und eine Disko organisiert. Andererseits standen aber
auch das Einrichten des Seminarraumes, die detaillierte Auswertung der großen Sitzung, eine Zukunftswerkstatt und das tägliche Füttern der Tiere als Verbindlichkeiten auf dem Plan. Die Zukunftswerkstatt wurde dabei von den Kindern besonders gut angenommen und sehr ernsthaft und kritisch betrieben. Ein erfolgreiches Wochenende mit guten Erträgen für die weitere Arbeit liegt jetzt hinter uns. Wir danken auf diesem Wege auch den Eltern für die super Kooperation und wünschen den Kinderund Jugendparlamentariern der Stadt Freiberg weiter erholsame Ferien.
Neuwahl mit Schulbeginn 28. Sitzung des Freiberger Kinder- und Jugendparlamentes von Franziska Schmiedel Während andere Kinder bei wunderschönem Sonnenschein im Freibad lagen und Eis schleckten, nahmen die Kinder- und Jugendstadträte ihre Aufgabe als Sprachrohr der Kinder und Jugendlichen der Stadt wie immer sehr ernst. Bereits zum 28. Mal tagte der „kleine“ Stadtrat im Juni. Auch einige Stadträte folgten der Einladung der Kinder- und Jugendparlamentarier. Allen voran wie immer Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm, der den jungen Parlamentariern Rede und Antwort stand. So berichtete er u. a., was sich denn in der Stadt Freiberg seit der letzten Sitzung im November 2009 getan hat. Neben vielen kleineren Reparaturen an Spielplätzen und in Schulen, wurde die Verkehrsinsel auf der Wallstraße dahingehend neu beschildert, dass die Bodenfreiheit der Verkehrszeichen erhöht wurde und die Ausführung dieser runder und schmaler erfolgte, um wartende Kinder für die Kraftfahrer sichtbarer zu machen. Diese Querungshilfe wurde schon einmal von den Kinder- und Jugendparlamentariern als besonders gefährlich eingeschätzt.
Anika Pötzschke berichtete über die Arbeit des Kipa im letzten halben Jahr. Besonders für die Sauberkeit in ihrer Stadt setzten sich die Vertreter ein. So beteiligten sie sich zum Beispiel am Frühjahrsputz der Stadt Freiberg, machten mit bunten Fähnchen auf die Hundehaufen im Albertpark aufmerksam und waren als Mülldetektive unterwegs. Die Fragestunde wurde zum vollen Erfolg für die Mitglieder des Gremiums. Zwar konnte man noch keine Lösung für die alte Fabrikhalle an der Wasserturmstraße/ Gerbergasse finden, die die Kinder als große Gefahrenquelle sehen, dafür landeten sie aber bei der Frage nach Sitzbänken für den Spielplatz der Grundschule „Carl Böhme“ einen Volltreffer. Noch in der Woche nach der großen Sitzung sind dort die ersten Bänke aufgestellt worden. Auch Freya Woidniok vom GeschwisterScholl-Gymnasium konnte sich über einen Erfolg freuen. Sie machte auf die unsichere Kreuzung Berthelsdorfer Straße / Dorfstraße in Zug aufmerksam. Ordnungsamtsleiterin Antje Liebernickel erklärte dazu, dass die Grundstückseigentümer aufgefordert werden, den Bewuchs im Verlauf der Berthelsdorfer
Ein gutes Team. Straße zurück zu schneiden und die verantwortlichen Behörden die Haltelinien an den Stoppschildern erneuern. Michael Nimmrichter von der Freien gemeinschaftlichen Schule „Maria Montessori“, erkundigte sich nach dem Stand auf der Suche nach einem Schulgebäude. Sven Krüger, Bürgermeister für Verwaltung und Finanzen, erklärte, dass sich die Stadt Freiberg zu erst um ihre eigenen, öffentlichen Schulen küm-
Foto: René Jungnickel mern müsse, die Stadt jedoch natürlich weiterhin der Schule auf der Suche nach einem Gebäude hilft. Zurzeit werden zwei Angebote geprüft. Mehr durfte er noch nicht verraten. Nach den Schulferien werden die Vertreter der Schulen im Kinderparlament neu gewählt. Somit war die 28. Sitzung für einige also die letzte. Aber ein bisschen frischer Wind schadet ja bekanntlich nie!
Projekte des Förderprogramms feiern Sommerfest am 11. August - Anmeldungen erbeten – Mikroprojekte werden vorgestellt Auch in diesem Jahr werden in Freiberg 14 Projekte des ESF-Bundesprogramms STÄRKEN vor Ort gefördert. Dabei sollen im Rahmen des Programms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die schulische, soziale und berufliche Integration vom Jugendlichen sowie die soziale und berufliche Integration von Frauen mit Problemen beim Berufs-
einstieg in das Erwerbsleben gefördert werden. Die Mikroprojekte sind in der nachfolgenden Übersicht mit Ansprechpartnern, Trägern und Kurzbeschreibung dargestellt. Dabei haben die Projekte trotz ihrer Vielfalt eines gemeinsam: Sie sind alle in einem Netzwerk vereint, das sich regelmäßig trifft und austauscht.
Zum gemeinsamen Sommerfest am 11. August im Garten des VdK-Stadtteiltreff, Schillerstr. 3 sind interessierte Jugendliche, Eltern und Frauen herzlich eingeladen, das STÄRKEN vor Ort Netzwerk kennen zu lernen. Der Einstieg in die Projekte ist weiterhin möglich. Während des gemeinsamen Austauschs sollen das 1. Halbjahr der Projektlaufzeit ausgewertet und Ideen für die
Förderperiode 2011 gesammelt werden. Über eine Anmeldung wird gebeten. Weitere Hinweise und Informationen können über die Lokale Koordinierungsstelle Tel. 03731/273 330 und Soziales_Gleichstellungsbeauftragte@Freiberg.de erfragt werden. Katrin Pilz Lokale Koordinierungsstelle
9. Freiberg - Weiblich Lichtpunkt e. V. (Manja Hähnel) Paul- Müller- Straße 78, 09599 Freiberg Tel.: 03731 765987 Fax: 03731 699548 manja.haehnel@lichtpunktev.de 10. Frauenengagement gegen Armut und soziale Ausgrenzung im historischen Freiberg Lichtpunkt e. V. (Veronika Schulz) Paul- Müller- Straße 78, 09599 Freiberg Tel.: 03731 765987 Fax: 03731 699548 freibörse@web.de 11. Web- Style und Berufsbild-Check: Mediengestalter am praktischen Beispiel - Gestaltung einer Homepage Lichtpunkt e. V. (Kirsten Hutte) Paul- Müller- Straße 78, 09599 Freiberg Tel.: 03731 765987 Fax: 03731 699548 freibörse@web.de 12. Integratives Begegnungszentrum für Familien in der Schule Mittelschule „Clara Zetkin“ (Kveta Svecova) Dörnerzaunstraße 2, 09599 Freiberg Tel.: 03731 7987880 bzw. 0162 7284624 kottirra@googlemail.com 13. Neue Wege Katja Naumann Gellertstraße, 09599 Freiberg Tel.: 03731 300253 bzw. 0172 9737174 NaturZeitRaum@web.de
14. Internationale Küche und gesunde Lebensweise als integratives Qualifizierungsangebot „Hoffnung-Nadeshda“ e. V. (Svetlana Weihrauch) Paul- Müller- Straße 78, 09599 Freiberg Tel.: 03731 200818 Fax: 03731 202920 hoffnung-freiberg@t-online.de
Übersicht der Freiberger Projekte 1. Förderung von jugendlichen Migranten und Stärkung ihrer Fähigkeiten und des selbständigen Handelns Arbeitskreis Ausländer und Asyl Freiberg e.V. (Kornelia Metzing) Hornstraße 25, 09599 Freiberg Tel.: 03731 355089 k-metzing@t-online.de 2. Training Sprachliche Kompetenz Fremdsprache Englisch; Kurzprogramm zum effektiven Lernen Leander-Lernen anders e. V. (Jacqueline von Ryssél) Weisbachstraße 23, 09599 Freiberg Tel.: 03731 261214 jacqueline-von-ryssel@web.de / lutzgrossmann@t-online.de 3. Vorbeugung von psychosomatischen Veränderungen Jugendlicher bei Schulangst /- Aversion Leander-Lernen anders e. V. (Jacqueline von Ryssél) Weisbachstraße 23, 09599 Freiberg Tel.: 03731 261214 jacqueline-von-ryssel@web.de / lutzgrossmann@t-online.de 4. Mit neuer Kraft - der individuelle Weg Ragna Krbetschek Oststraße 1, 09599 Freiberg Tel.: 03731 33477 Fax: 03731 33477 ragna.schmerse@web.de
5. Lernen in der Natur CJD Chemnitz / Außenstelle Freiberg (Katja Naumann) Himmelfahrtsgasse 20, 09599 Freiberg Tel:. 03731 300253 bzw. 0172 9737174 NaturZeitRaum@web.de 6. Umsetzung einer Konzeption für flexible Kinderbetreuungszeiten CJD Chemnitz / Außenstelle Freiberg MGH Buntes Haus (Birgit Pasternak) Tschaikowskistraße 57 a, 09599 Freiberg Tel:. 03731 201338 Fax: 03731 201369 bunteshaus@cjd-chemnitz.de 7. Integration und Unterstützung von Frauen, vorrangig mit Migrationshintergrund (Gesundheitsförderung) CJD Chemnitz / Außenstelle Freiberg (Solongho Balandorshijn) Domgasse 2 a, 09599 Freiberg Tel:. 03731 3009995 Fax: 03731 3009742 inca@cjd-chemnitz.de 8. Gemeinsam geht´s besser - deutsche und ausländische Frauen überwinden die Isolation CJD Chemnitz / Außenstelle Freiberg (Gitta Hausdorf) Domgasse 2 a, 09599 Freiberg Tel:. 03731 3009995 Fax: 03731 3009742 inca@cjd-chemnitz.de
Ansprechpartner für Barrierefreiheit Jörg Kuka und Uwe Reimann ehrenamtlich engagiert – Senioren- und Behindertenbeirat tagen am 11. August gemeinsam
Regelmäßige Beratungen mit Sozialamtsleiterin Katrin Pilz sind bei der ehrenamtlichen Arbeit von Jörg Kuka (l.) und Uwe Reimann unabdingbar. Foto: PS
Das Recht von Menschen mit Behinderung auf ein unabhängiges Leben wird in Freiberg aktiv unterstützt. Mit Hilfe des Behindertenbeirates erhält die Stadtverwaltung seit 1998 wichtige Hinweise zur barrierefreien Gestaltung in öffentlichen Bereichen. Dabei nutzen nicht nur Menschen mit Gehbehinderungen, sondern auch ältere Personen und Familien, die mit einem Kinderwagen unterwegs sind, gern abgesenkte Bordsteine oder breite Durchgänge. Darüber hinaus soll Barrierefreiheit auch die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit anderen Behinderungen ermöglichen, z. B. durch den Einsatz von Blindenleitsystemen für sehbehinderte Menschen. Um Barrieren abzubauen und Zugänge zu schaffen, bringen sich Jörg Kuka und Uwe Reimann mit viel ehrenamtlichem Engagement für die Stadt Freiberg ein. Seit 2010 stehen die beiden Rollstuhlfahrer als Ansprechpartner für Menschen mit und ohne Behinderung zur Verfügung.
Jörg Kuka, Vorsitzender des Behindertenbeirates Freiberg, ist Ansprechpartner für Hinweise zum barrierefreien Bauen und Interessensvertretung von Menschen mit Behinderung, Vermittlung von Beratungsstellen und Selbshilfegruppen. Kontakt über den Verband Freiberger Behinderter und ihrer Freunde e. V. im Bunten Haus unter: 0 37 31 / 761 54. Uwe Reimann ist ehrenamtlich für die Pflege der Rubrik „Barrierefreie Stadt“ im Internetauftritt der Stadt Freiberg tätig. Hinweise und Fragen über den Briefkasten der Barrierefreien Stadt unter www.freiberg.de. Der nächste Behindertenbeirat am 11. August wird übrigens ganz dem Thema Barrierefreiheit gewidmet sein. Dabei stehen die Themen barrierefreies Wohnen und Mobilität im Vordergrund. Weil diese Themen auch für ältere Menschen von Interesse ist, wird der Seniorenbeirat an diesem Termin mit teilnehmen.
Im Sachgebiet Brandschutz des Ordnungsamtes der Stadtverwaltung Freiberg ist zum 01.01.2011 die Stelle eines/einer
BEKANNTMACHUNG der Landesdirektion Chemnitz über Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen; Gemarkungen Oberschöna, Tuttendorf, Kleinwaltersdorf und Halsbach Vom 12. Juli 2010
Feuerwehrmannes/frau im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst zu besetzen. Die Stelle ist dem unmittelbaren Einsatzdienst zugeordnet. Die Bewerber/innen sollten die Ausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erfolgreich absolviert haben, mindestens jedoch eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im handwerklichen oder technischen Bereich und die abgeschlossene Ausbildung für freiwillige Feuerwehren mit mindestens Gruppenführerqualifikation nachweisen können. Weitere Voraussetzungen für eine Einstellung sind: - Führerschein Klasse C - gesundheitliche Eignung - ein aktuelles Führungszeugnis ohne Einträge - Wohnsitz in Freiberg oder die Bereitschaft zum kurzfristigen Wohnsitzwechsel - die Bereitschaft, während der Dauer des zu begründenden Arbeitsverhältnisses neben der Tätigkeit als hauptamtliche Einsatzkraft auch als aktives Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Freiberg beizutreten. Es ist von Vorteil, wenn der Wehr- oder Wehrersatzdienst bereits abgeleistet wurde. Die in die engere Wahl genommenen Bewerber/innen erhalten Gelegenheit, sich einer theoretischen, praktischen und sportlichen Eignungsprüfung zu unterziehen. Die Tätigkeit ist zurzeit im 24-Stunden-Dienst organisiert. Die Vergütung ergibt sich je nach Ausbildungsstand und konkretem Einsatz aus der Entgeltgruppe E 5 oder E 6. Wir erbitten Ihre Bewerbung zusammen mit den üblichen Unterlagen bis zum 31.08.2010 an die Stadtverwaltung Freiberg Haupt- und Personalamt/Personalwesen Obermarkt 24 in 09599 Freiberg.
Beschlüsse Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 21.06.2010 Beschluss-Nr. 1/VWA: Der Verwaltungsausschuss beschließt eine überplanmäßige Ausgabe bei der HH-Stelle 88001.94200 (Kornhaus/Baunebenkosten) in Höhe von 63.800,- EUR zur Finanzierung von Planungsleistungen für das Kornhaus zur Vorbereitung der Äußeren Instandsetzung bis zur Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Die Deckung erfolgt: 1. durch Mehreinnahmen bei der HHStelle 88012.34000 (Wohnpark Friedeburg/Einnahmen aus der Veräußerung von Grundstücken) in Höhe von 25.100,EUR und 2. einer Entnahme aus der Allgemeinen Rücklage, HH-Stelle 91300.31000 in Höhe von 38.700,- EUR. Ja-Stimmen: 11, einstimmig
Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt vom 28.06.2010 Beschluss-Nr. 1/TUA: Der Ausschuss für Technik und Umwelt beschließt die Vergabe der Bauleistungen zum Ersatzneubau Sozialgebäude Tierpark – Los 1 Bauhaupt- und Tiefbauarbeiten in Freiberg an den Bieter, der unter Berücksichtigung aller Bewertungskriterien nach § 16 VOB/A das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat.
Den Zuschlag erhält die Firma Gebrüder Flechsig Bau GmbH & Co. KG Albertstraße 5 09618 Brand-Erbisdorf mit einer Angebotssumme in Höhe von brutto 133.370,56 €. Ja-Stimmen: 9, einstimmig
Sitzung des Ausschusses für Abwasserbeseitigung vom 28.06.2010 Beschluss-Nr. 1/AwA: Der Ausschuss für Abwasserbeseitigung des Stadtrates der Stadt Freiberg beschließt, die Ingenieurleistungen zu Planungsleistungen gemäß § 57 HOAI - örtliche Bauüberwachung sowie die SiGeKoordination für den Ausbau der Stickstoffeliminierung in der ZKA Freiberg für die Bauleistungen 2010/2011 an das Ingenieurbüro IPU Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Freital zu vergeben. Ja-Stimmen: 9, einstimmig
Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 05.07.2010 Beschluss-Nr. 1/VWA: Der Verwaltungsausschuss beruft die nachfolgend aufgeführte Person zum ehrenamtlich Tätigen: Name: Herr Semmler, Dietger Einsatz: Hausmeister im Frauenhaus Ja-Stimmen: 10, einstimmig
Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass der Wasserzweckverband Freiberg, Hegelstraße 45, 09599 Freiberg, Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Die Anträge umfassen: Az.: 32-3043/6/361 – bestehende Trinkwasserleitungen verschiedener Dimensionen einschließlich Sonder- und Nebenanlagen in der Gemarkung Oberschöna, Az.: 32-3043/6/365 – die bestehende Trinkwasserleitung DN 63 in der Gemarkung Tuttendorf, Az.: 32-3043/6/366 – bestehende Trinkwasserleitungen verschiedener Dimensionen einschließlich Sonder- und Nebenanlagen in der Gemarkung Kleinwaltersdorf, Az.: 32-3043/6/367 – die bestehende Trinkwasserleitung DN 100 in der Gemarkung Halsbach. Die von den Anlagen betroffenen Grundstückseigentümer der Gemeinde Oberschöna (Gemarkung Oberschöna), der Gemeinde Halsbrücke (Gemarkung Tuttendorf) und der Stadt Freiberg (Gemarkungen Kleinwaltersdorf, Halsbach) können die eingereichten Anträge sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit vom Montag, dem 9. August 2010 bis Montag, dem 6. September 2010, montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 Uhr und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, einsehen. Die Landesdirektion Chemnitz erteilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durch-
führungsverordnung - SachenR-DV). Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen: Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am 2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen einschließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden. Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand vom 3. Oktober 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen den Versorgungsunternehmen und dem Grundstückseigentümer geklärt werden. Dadurch, dass die Dienstbarkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Widerspruch nicht damit begründet werden, dass kein Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches erteilt wird. Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf gerichtet sein, dass die von dem antragstellenden Unternehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist. Dies bedeutet, dass ein Widerspruch sich nur dagegen richten kann, dass das Grundstück gar nicht von einer Leitung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem Unternehmen dargestellt, betroffen ist. Wir möchten Sie daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen. Der Widerspruch kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vorbezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit. Chemnitz, den 12. Juli 2010 Landesdirektion Chemnitz gez. Hagenberg Referatsleiter
Bekanntmachung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2009 Stadtwerke Freiberg AG, Poststraße 5, 09599 Freiberg Jahresabschluss 2009 Gemäß § 99 der Gemeindeordnung geben wir bekannt, dass die Stadtwerke Freiberg AG - Jahresabschluss 2009, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, - den Lagebericht und - Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers im Zeitraum vom 28. Juli bis 11. August 2010 montags von 8.00 – 12.00 Uhr, dienstags von 9.00 – 12.00 Uhr
und von 13.00 – 18.00 Uhr, donnerstags von 9.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 – 16.00 Uhr sowie freitags von 9.00 – 12.00 Uhr öffentlich im Rathaus der Stadt Freiberg, Büro des Oberbürgermeisters, Zimmer 208, auslegt. Freiberg, 01.07.2010 Stadtwerke Freiberg AG gez. Axel Schneegans, Vorstandsvorsitzender gez. Dagmar Berek, Vorstand
Zweimal Bronze für Freiberg Sportler erfolgreich bei Internationalen Schülerspielen in Bahrain 20 Freiberger Sportlerinnen und Sportler haben die Universitätsstadt bei den diesjährigen Internationalen Schülerspielen in Manama/ Bahrain vertreten. Mit guten Ergebnissen sowie zwei Bronzemedaillen sind sie nun zurückgekehrt. Constanze Reuter, Leiterin des Sachgebietes Sport in der Stadtverwaltung, hat die Jugendlichen begleitet und berichtet im Folgenden: Auch in diesem Jahr konnten 20 Freiberger Sportlerinnen und Sportler, darunter fünf Leichtathletinnen, drei Schwimmerinnen und zwei Schwimmer und erstmalig zehn Handballer an den diesjährigen Internationalen Schülerspielen vom 27. Juni bis 4. Juli in Manama/ Bahrain teilnehmen. Die erfolgreichste Teilnehmerin war Schwimmerin Selina Somogyi, die gleich zwei Bronzemedaillen holen konnte: in 50 und 100 m Brust. Die Handballer C-Junioren haben zwar alle vier Vorrundenspiele gegen Manama (Bahrain), Innsbruck (Österreich), Reykjavik (Island) und Celje (Slowenien) gewonnen, scheiterten aber im Halbfinale in der letzten Minute mit einem Tor gegen Plock (Polen).
Im Spiel um Platz 3 erkämpften die Jungs gegen Muharraq (Bahrain) ein Unentschieden und mussten sich im 7-Meter Werfen mit 1:3 geschlagen geben. Leichtathletin Sarah Dietz verpasste mit 11,62 m den 3. Platz im Kugelstoßen um drei Zentimeter. Max Zimmermann erreichte gleich zweimal das Finale und holte hier den 6. Platz in 50 m Brustschwimmen. Lydia Pitzler erreichte im 100 m Lauf das B-Finale wurde hier Dritte und damit Zehnte von 55 Teilnehmern. Marleen Wachs erreichte ihre persönliche Bestleistung im Kugelstoßen mit 8,90 m und wurde Neunte. Aber auch alle anderen Teilnehmer (Sarah Storch und Jessica Thiel in der Leichtathletik und Max Bischoff, Sylvia Gorzolla und Natalie Schuhmacher im Schwimmen) zeigten gute Leistungen in den Wettkämpfen. Auch wenn nicht alle eine Medaille mit heimbringen konnten, haben wir viele spannende Wettkämpfe in Manama gesehen. Es war wie immer ein Erlebnis, dabei sein zu dürfen. Nach den Wettkämpfen fanden sich die Jugendlichen aus 31 Ländern der ganzen Welt und 64 Städten zusam-
Traf die Freiberger Mannschaft bei den Internationalen Schülerspielen: der Deutscher Botschafter in Bahrain, Dr. Hubert Lang (3. v. l.). Foto: Constanze Reuter men, schlossen Freundschaften und tauschten Präsente und Sportlerbekleidung. Die Stimmung war einfach umwerfend, wir waren ein tolles Team. Freiberg hat erstmals 1991 an den Schülerspielen teilgenommen: in Uzgorod/ Ukraine. Seitdem waren sie zehn Mal mit von
der Partie, so nach Uzgorod in Deutschland, zweimal in Kanada, Rumänien, Ungarn, Polen, Island, Amerika und Griechenland. Bahrain war die elfte Teilnahme. Die nächsten Schülerspiele finden 2011 in Lanarkshire/ Schottland statt. Auch da wollen wir möglichst wieder mit von der Partie sein.
Öffentliche Bekanntmachung Sitzung des Verwaltungsausschusses am Montag, 02.08.2010, um 18.00 Uhr im Ratssaal im Rathaus, Obermarkt 24, 09599 Freiberg
Öffentliche Bekanntmachung 13. Sitzung des Stadtrates (Wahlperiode 2009 - 2014) am Donnerstag, 05.08.2010, um 16.00 Uhr im Ratssaal im Rathaus, Obermarkt 24, 09599 Freiberg
Öffentlicher Teil: 01. Information durch den Oberbürgermeister 02. Beschluss zum Verkauf einer Teilfläche aus dem Flurstück 3600/110 der Gemarkung Freiberg 03. Sonstiges
Öffentlicher Teil: 01. Information durch den Oberbürgermeister 02. Fragestunde für Stadträte 03. Beschluss zur Sanierung und Bebauung des Schlossplatzquartiers Freiberg 04. Baubeschluss zum Neubau des Parkhauses an der Fischerstraße 05. Beschluss einer außerplanmäßigen/überplanmäßigen Ausgabe zur Finanzierung von Planungsleistungen bis zur Leistungsphase 7 nach HOAI für den Bau des Parkhauses an der Fischerstraße 06. Baubeschluss zum Neubau einer Tribünenüberdachung im Rahmen der Sanierung der Sportstätte „Platz der Einheit" in Freiberg 07. Beschluss zur Beauftragung der Planungs- und Ingenieurleistungen zum Ausbau der Halsbrücker Straße in Freiberg (Planungsbeschluss) 08. Beschluss zur Beauftragung der Planungs- und Ingenieurleistungen zum Ausbau der Beuststraße in Freiberg (Planungsbeschluss) 09. Beschluss über die Vergabe des Rahmenvertrages für die bauliche Instandsetzung von Anlagen zur Abwasserbeseitigung im Entsorgungsgebiet des Eigenbetriebes FREIBERGER ABWASSERBESEITIGUNG im Zeitraum 2010 bis 2011 10. Durchführung des „Tages der Sachsen“ 2012 (Beschluss)
Nicht öffentlicher Teil: 01. Beschluss zur Sanierung und Bebauung des Schlossplatzquartiers Freiberg (Vorberatung) 02. Beschluss einer außerplanmäßigen/überplanmäßigen Ausgabe zur Finanzierung von Planungsleistungen bis zur Leistungsphase 7 nach HOAI für den Bau des Parkhauses an der Fischerstraße (Vorberatung) 03. Durchführung des „Tages der Sachsen“ 2012 (Vorberatung)
04. Bestellung eines Geschäftsführers bei der Seniorenheime Freiberg gGmbH und der Tochtergesellschaft Servicegesellschaft Seniorenheime Freiberg mbH (Vorberatung) 05. Beschluss zur Bestellung eines Grundpfandrechtes für die Flurstücke 3031/92 und 3161/1 (Vorberatung) 06. Beteiligungsbericht 2008 (Information) 07. Übersicht über die bis zum 30.06.2010 bewilligten über- und außerplanmäßigen Ausgaben (Information) 08. Zwischenbericht zur Haushaltslage der Stadt Freiberg (Information) 09. Information aus der Verwaltung 10. Sonstiges Bernd-Erwin Schramm Oberbürgermeister und Vorsitzender des Verwaltungsausschusses
Öffentliche Bekanntmachung Sitzung des Ortschaftsrates Zug am Mittwoch, 11.08.2010, um 19.00 Uhr im Raum Gebäude am Daniel 4, 09599 Freiberg Öffentlicher Teil: 01. Begrüßung und Mitteilungen zu früheren Anfragen 02. Bürgerfragestunde 03. Sonstiges Nicht öffentlicher Teil: 01. Widmung von Straßen (Vorberatung) 02. 2. Fortschreibung des Maßnahme-
planes des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Freiberg 2007 - 2020 (neu: Integriertes Stadtentwicklungskonzept Freiberg 2010 - 2020) (Vorberatung) 03. Sonstiges Dr. Dombrowe Vorsitzender
11. Beteiligungsbericht 2008 (Information) 12. Übersicht über die bis zum 30.06.2010 bewilligten über- und außerplanmäßigen Ausgaben (Information) 13. Zwischenbericht zur Haushaltslage der Stadt Freiberg (Information) 14. 2. Fortschreibung des Maßnahmeplanes des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Freiberg 2007 - 2020 (neu: Integriertes Stadtentwicklungskonzept Freiberg 2010 - 2020) (1. Lesung) 15. Sonstiges Nicht öffentlicher Teil: 01. Bestellung eines Geschäftsführers bei der Seniorenheime Freiberg gGmbH und der Tochtergesellschaft Servicegesellschaft Seniorenheime Freiberg mbH (Beschluss) 02. Beschluss zur Bestellung eines Grundpfandrechtes für die Flurstücke 3031/92 und 3161/1 02. Berichterstattung von Aufsichtsräten von Gesellschaften mit kommunaler Beteiligung 03. Information aus der Verwaltung 04. Sonstiges Bernd-Erwin Schramm Oberbürgermeister und Vorsitzender des Stadtrates
TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG Wissenswertes über die TU Bergakademie Freiberg erfahren Sie künftig regelmäßig in Wort und Bild auf dieser Seite. Über Ihre Fragen und Anregungen freuen wir uns. Unser Kontakt: Tel. 03731/39 2355; E-Mail: presse@zuv.tu-freiberg.de
Rektorat jetzt mit zwei Prorektoren Senat wählte am 13. Juli die Professoren Dirk Meyer und Michael Stelter Das neue Rektorat der TU Bergakademie Freiberg ist komplett. Seit dem 14. Juli 2010 stehen Prof. Dirk Meyer (Fakultät Chemie und Physik) (l.) als Prorektor Bildung und Prof. Michael Stelter (Fakultät Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie) (r.) als Prorektor Forschung Rektor Prof. Bernd Meyer zur Seite. Der Senat wählte am 13. Juli die beiden vom Rektor vorgeschlagenen Kandidaten im ersten Wahlgang. „Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit“, sagte Prof. Meyer. „Lassen Sie uns als Kollegium das Beste tun, um unsere Universität gemeinsam weiter voran zu bringen“. Die Amtszeit der Prorektoren endet spätestens mit der des Rektors. Prof. Dirk Meyer „Ich sehe es als eine wichtige Aufgabe an, das hohe Niveau in der Qualität der Lehre zu sichern. Ein Schritt in diese Richtung ist die Akkreditierung zahlreicher Studiengänge, um ein Qualitätssiegel vorweisen zu können“, umreißt Prof. Dirk Meyer seine neue Aufgabe. „Mit der Kampagne ‘Neue Pioniere‘ wollen wir speziell junge Leute in den alten Bundesländern für ein Studium gewinnen und zusätzlich auch ausländische Studierende für unsere Masterstudiengänge interessieren.“ Dirk Meyer wurde am 15. Januar 1966 in Dresden geboren. Nach seinem Stu-
dium an der TU Dresden war er an internationalen Großforschungseinrichtungen, wie dem „Deutschen Elektronen-Synchrotron“ in Hamburg, tätig. An der TU Dresden hatte er von 2004 bis 2009 eine „Juniorprofessur für Nanostrukturphysik“ inne. Am 1. Oktober 2009 folgte er dem Ruf der TU Bergakademie als „Professor für Experimentelle Physik: Verbindungshalbleiter und Spektroskopie“. Seine wissenschaftliche Arbeit zielt auf die Entwicklung von Materialien, etwa für neue elektronische Bauelemente mit besonderen Eigenschaften. Dirk Meyer ist verheiratet und hat eine Tochter. Prof. Michael Stelter Einen Schwerpunkt seines Amtes will Prof. Michael Stelter „auf die Sichtbarkeit der exzellenten Forschung der TU Bergakademie
Freiberg in der Öffentlichkeit legen. Von der Vielzahl an Forschungsergebnissen, die hier erarbeitet werden, erfährt die breite Öffentlichkeit noch viel zu wenig. Dazu muss die ‚Verständlichkeit’ der Forschung verbessert werden, um sie zu transportieren. Als zweites möchte ich die Forschung noch enger mit der akademischen Ausbildung vernetzen. Außerdem gilt es die Forschungskooperation mit Partneruniversitäten in Europa und Übersee zu intensivieren.“ Michael Stelter wurde am 6. August 1956 in Darmstadt geboren. Von 1977 bis 1983 studierte er Chemie an der TU Darmstadt. Nach seiner Promotion 1987 im Bereich Anorganische Festkörperchemie war er in verschiedenen Unternehmen in leitender Stellung tätig, darunter in der Norddeutschen Affinerie, in Freiburg und in Südafrika. 1997 erhielt er den Ruf an das Institut für NE--Metallurgie und Reinststoffe der TU Bergakademie. Er hat dort seither als Direktor dieses Instituts den Lehrstuhl für Technologie der Nichteisenmetalle und Werkstoffrecycling inne. von 2000 bis 2003 arbeitete er im Rektorat Unland als Prorektor für Bildung und Strukturentwicklung. Prof. Michael Stelter ist verheiratet und hat eine Tochter.
Richtfest für neuen Hallenkomplex auf dem Campus Für den Neubau des künftigen Zentrums für Verfahrens- und Maschinenentwicklung an der Lampadiusstraße wurde am 8. Juli 2010 Richtfest gefeiert. Zahlreiche Gäste, darunter Studenten, Mitarbeiter der Universität, Vertreter aus den Ministerien sowie vom Sächsischen Immobilien- und Baumanagement (SIB) waren zum Fest der Bauarbeiter gekommen. Der neu entstehende Komplex für die Fakultät 4 für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik umfasst ein Investitionsvolumen von 6,7 Millionen Euro und wird aus dem Konjunkturpaket II finanziert. Bereits Ende dieses Jahres soll der Hallenkomplex fertig gestellt sein.
Sachsen Finanzminister Prof. Georg Unland betonte in seiner Festansprache: „Mit dem heutigen Tag nimmt das größte Einzelprojekt des Freistaats innerhalb des Konjunkturpaketes II und eines der wichtigsten Bauvorhaben der TU Bergakademie weiter Gestalt an. Der Forschungsschwerpunkt Verfahrens- und Maschinentechnik an der Ressourcenuniversität wird damit fit gemacht für die Aufgaben der Zukunft“. Damit werde der exzellente Ruf der Ressourcen-Universität weiter gestärkt und auch der Wissenschaftsstandort Sachsen profitiere davon. Rektor Prof. Bernd Meyer freute sich, dass der Bau zügig vonstatten gehe. Bereits
jetzt sei jeder Quadratmeter für Projekte verplant. Die künftigen Nutzer des neuen Zentrums sind die Mitarbeiter der Fakultät 4. Der Rektor dankte ihnen für das Engagement. „Bald können Sie unter modernsten Bedingungen arbeiten und forschen.“ Nach den Festreden gab Peter Voit, Leiter der Chemnitzer Niederlassung des SIB, das Signal zum Aufziehen der Richtkrone. Begleitet von den Klängen des Steigerliedes, gespielt vom Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e. V., schwebte die Krone mit ihren grün-weiß geschmückten Bändern aufs Dach. Der traditionelle Richtspruch kam von Polier Hartmut Nestler von der Baufirma LSTW Freiberg.
Ehrendoktorwürde für Frank H. Asbeck TU Bergakademie Freiberg ehrt Vorstandsvorsitzenden der SolarWorld AG Die TU Bergakademie Freiberg verlieh bei einem akademischen Festakt am 13. Juli 2010 Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, den akademischen Grad und die Würde eines Dr. – Ing. ehrenhalber. Die Fakultät für Chemie und Physik würdigt damit seine besonderen Verdienste und Visionen um die Photovoltaik. Sein Engagement ermöglichte es, diese neue Technologie umzusetzen und zu einer bedeutenden wirtschaftlichen Realität zu führen. Außerdem setzt er sich aktiv für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung ein, heißt es in der Begründung. Mit persönlichem Einsatz sorgte Frank H. Asbeck dafür, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Firma SolarWorld in Freiberg anzusiedeln. Hier ist es frühzeitig gelungen, mit den Tochterfirmen eine integrierte Solarfertigung vom Wafer bis zum Modul aufzubauen. Die SolarWorld-Gruppe ist in Freiberg und im Landkreis Mittelsachsen der größte Arbeitgeber. Neben der großen strukturpolitischen Bedeutung hat Frank Asbeck stets die Wissenschaftsförderung im Blick. Konsequent setzt er sich für die Begleitung seiner Ziele durch universitäre und außeruniversitäre Forschung und Entwicklung ein. Dazu zählen zum einen der Aufbau der konzerneigenen Forschungsgesellschaft SolarWorld Innovations GmbH und zum anderen die langjährige intensive Zusammenarbeit mit der TU Bergakademie Freiberg. Ergebnisse aus dieser Kooperation sind die Einrichtung des SolarWorld-Stiftungsfonds für Naturwissenschaften und die Graduiertenschule „Photovoltaik“.
1,4 Millionen Euro Fördermittel für Freiberg Innenminister Ulbig übergibt Bewilligungsbescheide Fördermittel für Freiberg: Am vergangenen Freitag, 23. Juli, besuchte Sachsens Innenminister Markus Ulbig Freiberg. Er überreichte Oberbürgermeister Bernd Erwin-Schramm drei Bewilligungsbescheide. Der Freistaat und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit, heißt es dazu in der Pressemitteilung des Ministeriums. Fördergebiete seien die „Neue Mitte Wasserberg“ sowie der Wissenschaftskorridor, der die Altstadt und den Campus miteinander verbinden soll. Zudem erhielt Freiberg knapp 640.000 Euro von der EU für den Abriss baufälliger Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Porzellanwerkes. „Mit dem Förderprogramm Stadtumbau reagieren wir auf die sinkenden Einwohnerzahlen in vielen sächsischen Städten. Die Städte müssen lebenswert bleiben. Auch Freiberg soll aufgewertet werden“, erklärt der Innenminister. Am Treffen von Minister Ulbig mit Oberbürgermeister Schramm nahmen auch Landrat Volker Uhlig, Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann und Bürgermeister Holger Reuter teil. Anschließend besuchten sie gemeinsam die terra mineralia.
Wo finde ich Was Neue Ausgabe des Blauen Adress-, Behörden- und Firmenhandbuch erschienen Die neue Ausgabe des Wo finde ich Was Stadt Freiberg liegt vor: Die 11. Ausgabe des Blauen Adressbuches ist ab sofort kostenlos erhältlich, u. a. bei der Tourist-Information und an der Infothek im Rathaus. Auch die Neuauflage des Adressbuches beinhaltet neben den bekannten Schwerpunkten wie Branchen- und Firmenseiten, wieder Interessantes und Wissenswertes zur Stadt und hier ansässiger Unternehmen. Das Blaue Adressbuch ist für Freiberg erstmals vom Heise Adressbuch Verlag in Erfurt in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Freiberg herausgegeben worden.
Statistisches Faltblatt 2010: Aktuelle Zahlen über Freiberg Das aktuelle Statistische Faltblatt der Stadt Freiberg liegt vor. Der seit 2000 jährlich erscheinende 12-seitige Flyer beinhaltet auch in seiner elften Auflage Zahlen, Daten und Fakten zur Stadt: Neben Angaben zur Geschichte und Geografie sowie zu Eingemeindungen enthält er vor allem aktuelle Daten zur Bevölkerungsentwicklung Freibergs, zum Arbeitsmarkt, Denkmalbestand, Fremdenverkehr, Haushalt der Stadt, zu Gewerbegebieten, Unternehmen und zur Wirtschaft. Des Weiteren gibt es Angaben zu Freibergs Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen, zu Wissenschaft und Forschung in der Stadt, zur Kultur, zu Städtepartnerschaften sowie zum Stadtrat und der Verwaltungsspitze. Das kostenlose Faltblatt liegt u. a. an der Infothek im Foyer des Freiberger Rathauses aus, in den Eingangsbereichen des Technischen Rathauses und des Stadthauses II sowie in der Tourist-Information (Burgstraße) oder dem Stadt- und Bergbaumuseum. Auch bei der SWG, den Stadtwerken, der TU und im Landratsamt ist es zu erhalten.
Poolparty im Jo-Bad Zu einer Poolparty lädt das Freiberger Johannisbad Anfang August ein: Für alle Kids steigt am 4. August ab 12 Uhr die große TOY STORY 3 „Fun & Action Poolparty“.
Sprechstunde für Senioren Die nächste Telefon-Sprechstunde des Seniorenbeirates des Stadtrates findet am Dienstag, 10. August, statt. Von 10 bis 12 Uhr steht Erhard Hensel, Mitglied des Seniorenbeirates, unter der Freiberger Rufnummer 443 742 für Anfragen und Gespräche bereit. Die Sprechstunde findet regelmäßig jeden zweiten Dienstag im Monat statt.
Impressum Herausgeber: Universitätsstadt Freiberg Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm Obermarkt 24, 09599 Freiberg Redaktion: Katharina Wegelt, Pressesprecherin der Stadt Freiberg, E-Mail: pressestelle@freiberg.de Amtlicher Teil: Regina Helbig, Pressestelle der Stadt Freiberg, E-Mail: Regina_Helbig@freiberg.de Die in Beiträgen von Vereinen und Verbänden geäußerten Meinungen müssen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.
Satz: satzpunkt Hönig, Nonnengasse 31a, 09599 Freiberg Druck: Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz Vertrieb: VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG, Winklhofer Str. 20, 09116 Chemnitz Auflagenhöhe des Amtsblattes: 25.000 Erscheinungsweise: 14-täglich mittwochs, in der Regel eine Woche vor und eine Woche nach der Stadtratssitzung, kostenlose Zustellung an alle Haushalte der Stadt Freiberg und der Stadtteile. Alle Rechte beim Herausgeber.
Zum Sommerfest wird am kommenden Sonnabend in die Bahnhofsvorstadt eingeladen: auf den Spielplatz Saubachweg. Hier gibt es von 14 bis 18 Uhr Spiel und Spaß, u. a. mit Kinderschminken, Bücherflohmarkt, Grillen und Saftbar sowie vielen Überraschungen.
Ausgabe vom 28.07.2010

References: § 16
 § 57
 § 9
 § 7
 § 9
 § 99