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Timestamp: 2016-02-08 06:01:27+00:00

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BSG - 30.06.2005, B 7a/7 AL 98/04 R - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Bundessozialgericht > Urteil vom 30.06.2005, Aktenzeichen: B 7a/7 AL 98/04 R BSG – Aktenzeichen: B 7a/7 AL 98/04 RUrteil vom 30.06.2005
Rechtsgebiete:SGB III, EAO, SGB XVorschriften:§ 119 SGB III, § 330 SGB III, § 428 SGB III, § 1 EAO, § 48 SGB X, § 50 SGB XVerfahrensgang:LSG Nordrhein-Westfalen vom 03.11.2004VolltextUm den Volltext vom BSG – Urteil vom 30.06.2005, Aktenzeichen: B 7a/7 AL 98/04 R anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BSGBSG – Urteil, B 6 KA 5/04 R vom 22.06.2005Eine Verpflichtung, im Honorarverteilungsmaßstab den einzelnen Arztgruppen getrennte Honorarkontingente zuzuordnen, besteht nicht.BSG – Urteil, B 6 KA 19/04 R vom 22.06.20051. Die Kassenärztliche Vereinigung darf in ihrem Honorarverteilungsmaßstab auch ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung Fristen für die Vorlage der vertragsärztlichen Abrechnung eines Quartals setzen und als materielle Ausschlussfristen ausgestalten.
2. Ausgestaltung und Anwendung derartiger Ausschlussfristen müssen wegen der gravierenden Auswirkungen auf das Recht der Vertragsärzte auf Honorierung ihrer Leistungen dem Verhältnismäßigkeitsgebot hinreichend Rechnung tragen.BSG – Urteil, B 6 KA 21/04 R vom 22.06.2005Soweit die Kassenärztliche Vereinigung die Belastung der Gesamtvergütung mit Nachzahlungen für die Vergangenheit so gering wie möglich hält und deshalb regelmäßig bestandskräftige Honorarbescheide nicht für die Vergangenheit zurücknimmt, macht sie von dem ihr in § 44 Abs 2 S 2 SGB 10 eingeräumten Ermessen rechtmäßig Gebrauch (Fortführung BSG vom 18.3.1998 - B 6 KA 16/97 R = BSGE 82, 50 = SozR 3-1300 § 44 Nr 23).
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References: § 330
 § 428
 § 1
 § 48
 § 50
 § 44
 § 44