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Timestamp: 2020-02-26 20:08:30+00:00

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April | 2015 | News Top-Aktuell | Seite 3
Man ging zur Post und sagte, dass dieses Schreiben bitte an den Absender zurückzusenden ist, und schon war das Thema durch.
Für die Rücksendung brauchte man auch nichts bezahlen. Alles verlief problemlos. Das hat sich in den letzten Monaten geändert.
Viele Poststellen weigern sich mittlerweile, gelbe Briefe an den Absender zurückzusenden.
Gut. Auch das ist nicht wirklich ein Problem. Man schreibt auf einen Zettel „Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung“.
Dann nimmt man diesen Zettel und den gelben Brief, tütet beides einfach in einen anderen Umschlag ein, frankiert das ganze selbst, ab in den Briefkasten und das Thema ist dann ebenso erledigt.
Nun hat die Post einen ganz neuen Trick versucht: Die Post selbst tütet Förmliche Zustellungen in einen neutralen Umschlag ein (siehe Bild):
Wenn der äußere Umschlag vom Empfänger geöffnet ist, soll ihm das wohl suggerieren, dass er nun die Förmliche Zustellung geöffnet hätte, die in dem anderen Umschlag schlummert. So blöd ist allerdings nicht ´mal Nachbars Katze, um auf sowas ´reinzufallen.
Was macht man? Das selbe wie immer!
Man schreibt auf einen Zettel „Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung“.
Dann nimmt man diesen Zettel und den ungeöffneten gelben Brief, tütet beides in einen anderen Umschlag ein, frankiert das ganze selbst, und das Thema ist wieder mal erledigt.
Sehr amüsant auch die Behauptungen der Post, wenn ein gelber Brief bei selbiger niedergelegt ist und abgeholt werden soll.
Zunächst hat man dann eine solche Benachrichtigung im Briefkasten (siehe Bild):
Auf dieser steht; Zitat: „Benachrichtigung über die Niederlegung eines zuzustellenden Schriftstücks“. Den Begriff „zuzustellenden“ behalten Sie bitte mal griffbereit im Kopf.
Auch umseitig ist auf dieser Benachrichtigung etwas aufgedruckt. Achten Sie besonders auf das, was innerhalb der rechteckigen Markierung zu lesen ist (siehe Bild):
Wir fassen zusammen: Man bekommt eine Benachrichtigung über die Niederlegung eines ZUZUSTELLENDEN Schriftstücks, was aber nicht zugestellt werden konnte.
Mit der Abgabe dieser schriftlichen Mitteilung soll das zuzustellende, also das noch nicht zugestellte Schriftstück, nun trotzdem als zugestellt gelten, obwohl es nicht zugestellt werden konnte.
Auch diese Trickserei ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten, denn so versucht man nun zu suggerieren, dass etwas als zugestellt gelten würde, obwohl es nie zu einer Zustellung kam.
Hier eine weitere, mittlerweile gern genutzte Kuriosität aus dem Scheinbeamtenstadl (siehe Bild):
Der Empfänger dieses lächerlichen Wisches fragte uns, wie denn nun der nächste Schritt aussieht, worauf wir wie folgt antworteten:
Wie soll der nächste Schritt schon ausschauen? Das Verbrechergesindel verklagen natürlich! Was denn sonst?! Das Dokument wurde sogar fast rechtskonform unterschrieben (Vorname fehlt).
„Amtsleiter“ will der Herr Nienkirchen sein, was gleich schon wieder die nächste Urkundenfälschung ist, da es hierzulande keine Ämter gibt.
Er fabuliert von „verfassungskonform“, obwohl es hierzulande gar keine Verfassung gibt. Er schwadroniert von „geltenden Steuergesetzen“, obwohl es auch diese nicht gibt.
Worüber er hingegen kein einziges Wort verliert: § 46 HLKO (Das Einziehen von Privateigentum ist untersagt).
Solche Leute BETTELN doch geradezu darum, vor die höchsten Gerichte gezerrt zu werden und diesem Wunsch sollte man unbedingt nachkommen.
Finanzscheinämter haben überhaupt nichts zu pfänden!
Einen Pfändungsbeschluss (der mangels gesetzlicher Richter und wegen fehlender Unterschriften sowieso nie Rechtsgültigkeit erlangt hat) sollten Sie aufheben lassen, bzw. für rechtsungültig erklären, und zwar aus folgenden Gründen, welche Sie dem zuständigen illegalen Gericht bitte mitteilen:
Deutschland ist weiterhin besetztes Gebiet. Dies ergibt sich aus dem Fortgelten des Artikel 2 Abs. 1 des
Dass es hierzulande sowieso keine gesetzlichen Richter gibt, die irgendwelche Beschlüsse beschließen dürfen, muss eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden.
Ohne vollständige und lesbare Unterschrift eines gesetzlichen Richters, hat ein Pfändungsbeschluss sowieso keinerlei Rechtskraft oder Rechtsgültigkeit, ist null und nichtig, mithin kriminell und strafbar.
Die Floskeln „ohne Unterschrift gültig“ / „im Auftrag“ / „in Vertretung“ usw. sind sämtlichst unzulässig und entfalten keine Rechtskraft. Siehe BGB § 126: http://dejure.org/gesetze/BGB/126.html
Auch sollten Sie mal ihr Kreditinstitut aufsuchen und anfragen, wie man eigentlich dazu kommt, trotz rechtswidriger Beschlüsse einfach so Gelder von ihrem Konto an Verbrecherbanden (Finanzscheinämter) zu überweisen.
Dieses, Ihr Privateigentum, ist sofort und stehenden Fußes auf Ihrem Konto gutzuschreiben. Ansonsten „rappelt ´s nämlich im Karton“, und zwar für den Geschäftsführer der Bank, in Form eines Strafprozessen vor dem Strafgerichtshof in Den Haag.
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Hier gibt der Manfred gerade einem kleinen Kriminellen die Hand, nämlich dem Mehrfachmilliardär und Formel 1-Oberboss, Bernie Ecclestone.
Es schaut danach aus, als habe man sich richtig gern und gerade ein gutes Geschäft im beiderseitigen Einvernehmen getätigt.
Zurück zu dem Schreiben von der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“.
Dort wird zunächst aufgezählt (sogar überwiegend korrekt), was aus unserem Musterschreiben hervorgeht.
Es wurde zwar noch etwas mehr, als nur das gefordert, doch auch dieser Forderung wurde selbstverständlich nicht nachgekommen, weil ´s ja gar nicht geht, dieser Forderung nachzukommen.
Das liegt schlicht und einfach daran, dass Bayern, sowie der Rest des hiesigen Landes, kein Staat ist.
Es ist demnach unmöglich, eine Staatsgründungsurkunde in Kopie erbringend vorzulegen.
Kein Staat – keine Staatsgründungsurkunde.
So einfach und völlig logisch ist das.
Dass weiß natürlich auch die Gerichtsvollzieherdarstellerin, wie sie ebenfalls weiß, dass sie keine Beamtin ist, sich darum also nicht als solche legitimieren kann.
Das liegt wiederum schlicht und ergreifend in der Sache begründet, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde.
Aus diesem Grunde hat kein einziger Behördenschwengel einen Beamtenausweis in der Tasche, sondern lediglich einen Dienstausweis, was absolut folgerichtig ist, da es sich um Angestellte, um Firmenbedienstete handelt.
Das Blöde ist jetzt das:
Firmen haben keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse. Firmenbedienstete erst recht nicht.
Das weiß das Richter- Staatsanwalts- Gerichtsvollzieher- und sämtliches andere Beamtenschauspielergewürm natürlich, welches einen Dienstausweis durch die Gegend schleppt und bis zum Erbrechen versucht, die eigenen Landsleute auszuplündern.
Bekommen solche Leute von der ganz normalen Bevölkerung dann Schreiben zugesandt, wie das, welches sich in diesem Artikel befindet: „klick“, dann fängt natürlich das große Jammern an, was wir Ihnen gern noch einmal zeigen, weil ´s so schön is´ 🙂 (siehe Video):
Werfen wir noch ein mal einen Blick auf das Schreiben, von der sogenannten „Staatsanwaltschaft“:
Man hat unser Musterschreiben also offenbar verstanden.
Bisher wurde nach Erhalt unseres Musterschreibens eingelenkt, da man einsah, dass man schlicht und ergreifend verloren hat und nichts mehr machen kann.
Nicht so die Scheinstaatsanwaltschaft in München, denn die entschloss sich dazu, statt einzulenken, mit „Ermittlungen wegen versuchter Erpressung“ zu drohen.
Keine gute Idee, denn erstens lassen sich von sowas immer weniger Menschen beeindrucken, da immer mehr Leute Bescheid wissen, was hierzulande los ist, und zweitens folgt im folgenden Satz:
Wenn von Scheinstaatsanwaltschaften und Gerichtsfirmen so ein unverfrorenes Verhalten an den Tag gelegt wird,
dann sollten alle Register gezogen werden,
die zur Verfügung stehen!
Das geht mit folgendem los:
Zunächst ist die sogenannte „Gerichtsvollzieherin“ beim internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu verklagen.
Hier gleich mal die Adresse vom selbigen:
Der Hauptverantwortliche der Staatsanwaltschaft l (das ist der bereits erwähnte Nötzel Manfred), ist vor genau das gleiche Tribunal zu ziehen, wie die Gerichtsvollzieherschauspielerin. Zu den Anklagepunkten kommen wir gleich noch.
Außerdem sind Rechnungen zu erstellen. Saftige Rechnungen! Nämlich an die Gerichtsvollzieherdarstellerin, sowie an den Hauptverantwortlichen Nötzel Manfred.
Bei beiden ist zudem das private Pfandrecht anzuwenden: Pro Nase 500.000 Euro, zuzüglich 5.000.000 € von der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“ (Haftung nach § 823 BGB).
Kommen wir nun zu den Klagepunkten. Als da hätten wir:
.– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB …(Hochverrat)
— vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB
— vorsätzlicher Verstoß gegen Völkerrecht (§ 46 HLKO).
Dieser Liste der Straftaten können wir – Dank der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“ – ab sofort einen weiteren Punkt hinzufügen, nämlich den, der vorsätzlichen versuchten Erpressung, denn was schreibt die sogenannte „Staatsanwaltschaft“ noch gleich so treffend in ihrem eigenen Schreiben?
Lesen Sie das noch mal:
macht die sogenannte „Staatsanwaltschaft“
höchstselbst!
Vielen Dank daher von News Top-Aktuell, an die sogenannte „Staatsanwaltschaft München l“, für den Hinweis.
§ 253 StGb (1) bis (3) hatten wir glatt übersehen. Nötzels Manfred bekommt zu § 253 StGb (1) bis (3) sogar noch einen Zuschlag.
Es gibt da nämlich noch Absatz (4) unter § 253 StGB, welcher wie folgt lautet:
Das dürfte hier wohl klar und eindeutig vorliegen.
Wir haben abschließend noch eine Frage an Nötzels Manfred:
Wollen Sie uns nicht mal verklagen? So wegen übler Nachrede, Verleumdung, Rufschädigung oder sowas?
Wir erscheinen auch garantiert (mit drei Kameras) zu dem, was in Ihren Kreisen „Gerichtsverhandlung“ und in unseren Kreisen FARCE genannt wird. 🙂
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Da sich Hans-Jürgen Marx der sogenannten „Entscheidung“ des sogenannten „Finanzgericht Hamburg“ anschließt, wird demzufolge selbstverständlich keine Rückerstattung der geraubten Gelder stattfinden, denn was Diebe, Plünderer und Räuber erstmal haben, das geben die natürlich nicht so einfach wieder her.
Diebe und Räuber faseln lieber von „gesetzlichen Verpflichtungen“, die sie angeblich hätten aber natürlich nicht haben, um auch weiterhin via Festsetzung und Beitreibung die Bevölkerung auszurauben.
Es gibt weder gesetzliche Verpflichtungen, noch gesetzliche Grundlagen für die Beraubung der Bevölkerung. Ganz im Gegenteil sogar!
Laut der nach wie vor gültigen HLKO ist das Einziehen von Privateigentum, sowie Plünderung sogar ausdrücklich untersagt (HLKO §§ 46 und 47)!
Selbstverständlich teilt Hans-Jürgen Marx abschließend noch mit, dass er weitere Schreiben gleichen Inhalts zukünftig nicht mehr beantworten werde.
Ja wie denn auch?! Mit welcher Argumentation denn auch?!
Tatsächlich rechtliche Grundlagen können die Finanzverbrecher für ihr räuberisches Treiben nicht nennen.
Aus diesem Grunde antwortet man lieber gar nicht mehr auf berechtigte Widersprüche und Zurückweisungen, doch wird das auf Dauer auch nix nützen.
Finanzschwerkriminelle, wie Hans-Jürgen Marx, sind sich offenbar noch gar nicht der Konsequenz bewusst, welche sie eines Tages ereilen wird.
Immer mehr Menschen durchschauen den Raub, der an ihnen begangen wird! Immer mehr Menschen setzten sich dagegen massiv zur Wehr, und immer mehr Menschen werden auch immer zorniger.
Entweder wandern Räuber und Hochverräter, wie Hans-Jürgen Marx, in absehbarer Zeit für mehr als 10 Jahre in den Knast, oder sie werden von der Bevölkerung durch die Straßen geschliffen. Eins von beiden wird kommen.
Die Person, die uns das Schreiben von Hans-Jürgen Marx übersandte, fragte uns nun folgendes:
„Welches Schreiben können Sie mir empfehlen, damit ich diesem Verein nichts bezahlen muss?“
Und hier unsere Antwort auf diese Frage:
Welches Schreiben wir Ihnen empfehlen? Gar keins. Einfach nicht bezahlen und Schluss.
Bekommen Sie von dem Schweineverein erneut Post auf normalem Postweg: Aufmachen, Lesen, Lachen, Wegschmeißen.
Bekommen Sie eine Förmliche Zustellung (gelber Brief): Nicht öffnen und mit folgendem Vermerk zurück an den Absender: Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.
Die werden Sie sicher noch einige Male nerven. Lassen Sie sich dadurch nicht stören oder nutzen Sie einfach das Musterschreiben aus diesem Artikel:
In absehbarer Zeit wird sich eine Menge ändern. Besser noch! Es wird sich eine Menge ändern müssen, da die Verbrecher, welche die Bevölkerung ausrauben, mit ihren kriminellen Machenschaften bei immer weniger Menschen Erfolg haben werden.
Auch das politische Verbrechergesocks wird sich mit dieser Tatsache zwangsläufig beschäftigen müssen, wenn die Beraubung der eigenen Landsleute nicht länger funktioniert.
Wie lange die heutigen Politverbrecherstrukturen überhaupt noch existieren, ist sowieso nur eine Frage absehbarer Zeit.
Wie war das noch gleich? Steuerhinterzieher sind Verbrecher? Das dachten sogenannte „Steuerhinterzieher“ und die Bevölkerung zumindest immer.
Die wahren Verbrecher sind die Steuererheber und die Steuereintreiber!
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 § 81
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