Source: http://hsv-ebersberg.de/Satzungneu.htm
Timestamp: 2018-11-17 23:19:37+00:00

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HUNDESPORTVEREIN EBERSBERG e.V.
1.1 Der Verein führt den Namen HUNDESPORTVEREIN EBERSBERG e.V.
In Abkürzung HSV - Eberberg.
1.2 Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Ebersberg unter der Nummer 319
1.3 Sitz des Vereins ist Ebersberg.
1.4 Das Geschäftjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31.Dezember jeden Jahres
1.5 Der Verein ist Mitglied im Bayerischen Landesverband für Hundesport e.V. (BLV).
2.1 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ,,steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
2.2 Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2.4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
2.5 Zweck des Vereins ist, Hundehaltern die Möglichkeit zu bieten, ihre Hunde zu Schutz-, Begleit-, Wach- und Fährtenhunden auszubilden oder sich mit ihrem Hund am Turnierhundesport zu beteiligen.
2.6 Die hundesportliche Arbeit ist auf die körperliche Ertüchtigung der Hundeführer ausgerichtet und unterliegt sportlichen Grundsätzen.
2.7 Zur Überprüfung des Ausbildungsstandes von Hundeführern und Hund führt der Verein Prüfungs- und Turnierhundesportveranstaltungen durch, die von vom BLV zugeteilten Leistungsbewertern abgenommen werden.
2.8 In Fragen der Hundehaltung, Erziehung und Ausbildung fühlt sich der Verein als der berufene Berater aller Hundehalter seines Einzugsgebietes.
2.9 Der Verein ist für alle Bevölkerungsschichten offen. Ein Anliegen ist ihm, Jugendliche für den Hundsport zu gewinnen und ihnen die Möglichkeit zu einer sinnvollen Gestaltung ihrer Freizeit in der Vereinsjugendgruppe zu bieten.
2.10 Der Verein fördert die Belange des Tierschutzes aktiv.
Der Verein besteht aus ordentlichen und Ehrenmitgliedern. Die Aufnahme erfolgt auf schriftlichen Antrag.
Aufnahmefähig als Mitglied ist jede unbescholtene Person. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Aufnahmegesuche, in welchen die Satzung und Platzordnung anerkannt werden, sind einem Vorstandsmitglied auszuhändigen Über das Aufnahmegesuch entscheidet die Vorstandschaft.
Zu Ehrenmitgliedern kann der Verein Personen ernennen, die sich besondere Verdienste um den Verein oder den Hundesport erworben haben. Die Ehrenmitglieder genießen alle, den ordentlichen Mitgliedern zustehenden Rechte, sind jedoch von der Entrichtung von Beiträgen befreit.
§ 6 Rechte und Pflichten der Mitg1ieder/ Ehrenmitglieder.
Jedes Mitglied ist wahl- und stimmberechtigt mit Ausnahme zwischen Ihm und dem Verein zu besorgenden Angelegenheiten. Wählbar ist jedes Mitglied über 18 Jahre. Jedes Mitglied hat den Verein tatkräftig zu unterstützen. Aktive Mitglieder leisten Arbeitsdienst. Über Art, Zeitpunkt, Umfang und Dauer befindet der erste Vorsitzende nach Bedarf. Die Vorstandschaft kann in begründeten Fällen Befreiung gewähren, ansonsten einen dem Verein anfallenden Geldbetrag festsetzen.
Hundehalter oder Hundeführer müssen eine ausreichende Haftpflichtversicherung nachweisen. (Der Nachweis ist durch eine Bestätigung der Versicherung oder Vorlage der Police bereits im Aufnahmeverfahren zu erbringen). Für Hunde, bei denen eine „Kampfhundeeigenschaft“ widerlegbar vermutet wird, ist der Nachweis zu führen, dass die Haltung des Hundes keiner Erlaubnis bedarf. (sog. Negativzeugnis).
§ 7 Aufnahmegebühr Mitgliedsbeitrag und Geschäftsjahr
Die Aufnahmegebühr und der Jahresbeitrag werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Im Jahrebeitrag sind die Abgaben an den BLV und an die Kreisgruppe enthalten. Der Jahresbeitrag ist am 1. Dezember des laufenden Jahres für das darauffolgende Geschäftsjahr fällig. Bei Zahlungsverzug erfolgt eine Mahnung mit letztmaliger Fristsetzung, nach deren fruchtlosem Ablauf die Mitgliedschaft erlischt.
Eine Benachrichtigung erfolgt hierbei nicht. Beim Ausscheiden aus dem Verein im Laufe des Jahres, besteht kein Anspruch auf anteilige Zahlung des Restmitgliedbeitrages. In besonderen Fällen, kann die Vorstandschaft auf Antrag Beitragsfreiheit, Beitragsermäßigung oder Beitragsstundung gewähren. Ehegatten, Abkömmlinge sowie Adoptivkinder eines ordentlichen Mitglieds entrichten die Hälfte des Jahresbeitrags, solange eine häusliche Gemeinschaft und/oder eine wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
1. Mitgliederversammlung oder außerordentliche Mitgliederversammlung.
3. Der Hauptausschuss oder sonstige nach Bedarf gebildete Ausschüsse.
Im Februar jeden Jahres ist die Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Tagesordnung hat zu enthalten:
2. Jahresbericht der Ausbildewarte
3. Jahresbericht des Schatzmeisters und Entlastung nach Prüfung der Kassen und Rechnungsführung durch die Revisoren.
4. Beschlussfassung über evt. vorliegende Anträge.
Jedes 2. Jahr zur Mitgliederversammlung hat die Tagesordnung ferner zu enthalten:
6. Neuwahlen der Vorstandschaft.
Falls von mindestens 1/5 der Mitglieder unter Angabe von Zweck und Gründen verlangt wird, ist die Vorstandschaft verpflichtet, jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung hat mindestens 14 Tage vor dem Termin schriftlich, unter Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte und des Termins zu geschehen.
§ 10 Monatsversammlung
Vom 1. Vorsitzenden werden Monatsversammlungen anberaumt, in denen vorwiegend Vereinsangelegenheiten sowie Nachrichten und Informationen der übergeordneten Verbände behandelt werden. Gleichzeitig geben sie jedem Mitglied Gelegenheit für Vorschläge, Anregungen, Beschwerden ect. Den jeweiligen Zeitpunkt bestimmt der 1. Vorsitzende und gibt ihn in geeigneter Form im Vereinsheim bekannt. Mit der Durchführung kann er auch ein anderes Vorstandsmitglied beauftragen.
§ 11 Die Vorstandschaft
5. der 1. Ausbildewart
6. der 2. Ausbildewart
7. der 3. Ausbildewart
Bei Bedarf ist eine Zusammenlegung von zwei Vorstandsämtern in einer Person zulässig (Personalunion); § 12 Satz 5 bleibt hiervon unberürt. Die Aufgabenverteilung der Ausbildewarte regelt die Vorstandschaft.
Die Sitzungen der Vorstandschaft beraumt der 1. Vorsitzende oder in dessen Vertretung der 2. Vorsitzende an. Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Vorstandsmitglieder anwesend sind. Abstimmungen erfolgen mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die Stimme des 2. Vorsitzenden den Ausschlag.
12 Pflichten und Rechte der Vorstandschaft
1. Der 1. Vorsitzende oder der 2 Vorsitzende
vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Sie haben die Pflicht, die genaue Einhaltung der Satzung zu überwachen. Sie berufen die erforderlichen Sitzungen und Versammlungen ein und setzen die Tagesordnung fest.
Der 1. Vorsitzende führt den Verein.
Er kann bei Übereinstimmung mit der Mehrheit der Vorstandschaft, Vorstandsmitglieder bei grober Pflichtverletzung von Ihrer Tätigkeit entbinden und auch die Posten von Vorstandsmitgliedern bis zu Neuwahlen kommissarisch besetzen. Der 1. Vorsitzende kann über einen Höchstbetrag von 500.- € frei im Interesse des Vereins verfügen. Bei höheren Beträgen hat er einen diesbezüglichen Beschluss der Vorstandschaft herbeizuführen.
Im Innenverhältnis gilt folgendes.
Er ist der ständige Vertreter des 1. Vorsitzenden. Er vertritt und übernimmt bei Verhinderung und Abwesenheit des 1. Vorsitzenden dessen Aufgaben und Pflichten, sowie Rechte.
3.Der Schriftführer
Der Schriftführer erledigt den Schriftverkehr des Vereins. Wichtige Schreiben werden im Einvernehmen der Vorstandschaft auf deren Beschluss ausgeführt. Er hat Protokoll über sämtliche Versammlungen zu führen und die Mitgliederliste auf dem Laufenden zu halten. Er verwaltet die Portokasse. Abrechnung erfolgt bei der Jahreshauptversammlung.
Er verwaltet die Kasse des Vereins und hat alle regelmäßig wiederkehrenden Geldgeschäfte selbstständig zu erledigen. Die Vereinsgelder sind getrennt von den privaten Geldern aufzubewahren. Er hat über Einnahmen und Ausgaben des Vereins Buch zu führen und bei der Jahreshauptversammlung eine Vermögensübersicht vorzulegen. Er hat ferner die Verpflichtung, den Revisoren auf deren einstimmigen Wunsch jederzeit die Bücher und den Barbestand zur Einsicht zur Verfügung zu stellen. Die jeweiligen Revisoren werden bei der Jahreshauptversammlung gewählt. Die Revisoren haben im Interesse sämtlicher Mitglieder die Kassenangelegenheiten zur evt. Richtigstellung durch die Versammlung jährlich eingehend zu prüfen. Sie haften dem Verein mit Unterschrift für genaue Prüfung. Über die Kassenprüfung haben die Revisoren ein Protokoll zu erstellen, das bei den Vereinsakten abgelegt wird. Der 1. Vorsitzende hat das Recht jederzeit einen Kassenbericht zu verlangen.
5 , 6 ,7 Ausbildewarte
Die Ausbildewarte sind verantwortlich für den Übungsbetrieb und geben Hunde zur Prüfung frei.
§ 13 Dem Hauptausschuss gehören an
2. Zwei Mitglieder, die von der Vorstandschaft jeweils bestimmt werden.
Der Hauptausschuss ist bei allen außergewöhnlichen Angelegenheiten und Beschlüssen zu hören. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder des Hauptausschusses (=5) anwesend sind.
§ 14 Bildung von Hauptausschüssen
Nach Bedarf können weitere Ausschüsse für verschiedene Aufgaben gebildet werden, worüber die Vorstandschaft entscheidet.
Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitglieder und übrigen Versammlungen sind Protokolle aufzunehmen. Deren Bekanntmachung erfolgt durch Aushang/Auslegung im Vereinsheim.
Sämtliche Abstimmungen erfolgen mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Nur bei Änderung der Satzung, Ausschluss eines Mitglieds und Auflösung des Vereins, ist
Eine Stimmenmehheit von drei Vierteln der erschienen Mitglieder erforderlich (§11, §13 und
§20 bleiben davon unberührt).
§ 17 Austritt
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tode, durch freiwilligen
Austritt, durch Streichung aus der Mitgliederliste oder durch
Ausschluss. Mit dem Ende der Mitgliedschaft erlöschen alle
Rechte und jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen. Freiwilliger Austritt kann jederzeit durch schriftliche Erklärung der Vorstandschaft gegenüber erfolgen.
§ 18 Ausschluß aus dem Verein
Bei vereinsschädigem Verhalten befindet über den Ausschluß aus dem Verein der Hauptausschuß in geheimer Sitzung. Gegen den Ausschluß kann innerhalb von zehn Tagen ab Zustellung des Beschlusses schriftlich Einspruch zur Vorstandschaft erhoben werden. Über den Einspruch entscheidet endgültig ein zu bildender Ausschuß, bestehend aus der Vorstandschaft und weiteren vier Mitgliedern, Dem betroffenen Mitglied ist das rechtliche Gehöhr zu gewähren.
§ 19 Abwicklung von finanziellen Forderungen an den Verein
Eine Forderung gilt als geprüft und anerkannt, wenn sie vom
1. Vorstand und mindestens noch von einem Vorstandsmitglied durch Unterschrift abgezeichnet ist. Die Begleichung der anerkannten Forderung erfolgt durch den Schatzmeister.
Ein Antrag zur Auflösung des Vereins muss schriftlich bei dem
1. Vorsitzenden eingereicht werden und mindestens von 1/4 der Mitglieder unterschrieben sein. Der 1. Vorsitzende hat daraufhin eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Der Verein gilt als aufgelöst, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend sind oder schriftlich ihre Stimme abgegeben haben und von diesen sich 3/4 für die Auflösung erklären. Das Vereinsvermögen steht im Falle einer Auflösung dem Tierschutzverein zur Verfügung, der es ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat.
Die Satzung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 13.05.1976 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 17.02.1979 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 20.06.1981 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 02.03.1984 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 25.06.1988 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 25.11.1989 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am 30.11.1991 beschlossen.
Eine Satzungsänderung wurde von der Vorstandschaft und von den Mitgliedern am
07.02.2004 beschlossen.

References: § 6

§ 7

§ 10

§ 11
 § 12

§ 13

§ 14
 §13

§20

§ 17

§ 18

§ 19