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Timestamp: 2019-05-22 07:06:49+00:00

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Deutschland : Ansbach - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen | ENNI Stadt & Service Niederrhein AöR | Deutschland, Ansbach | Das ANregiomed Klinikum Ansbach befin...
Deutschland : Ansbach - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der in Ziff. I.3. genannten Internetadresse heruntergeladen werden.
1) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnr);
2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Angaben zur erbrachten Dienstleistung, Leistungsphasen gem. § 55 HOAI, Honorarzone, Angabe der Leistungszeit);
4) Gesamtbaukosten KG 200-700 brutto nach DIN 276 und Kosten der jeweils einschlägigen Kostengruppe;
5) Wurde die Maßnahme mit Zuwendungsmitteln der EU, eines Mitgliedstaates der EU oder seiner Untergliederungen (z. B. Bundesländer) oder einer sonstigen Körperschaft des öffentlichen Rechts gefördert?
6) War Auftraggeber des Referenzprojekts ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB bzw. eine Einrichtung des öffentlichen Rechts oder öffentl. Auftraggeber im Sinne des Art. 2 der RL 2014/24/EU?
7) Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 DIN A 4 Seite je Referenz).
Die Unterlagen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind auch für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und für Nachunternehmer und sonstige Dritte vorzulegen, soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer/Dritte beruft (Eignungsleihe).
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben:
— mit der alle Mitglieder mit Name und Adresse benannt sind,
— mit der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
Referenzen von benannten Nachunternehmern können nur berücksichtigt werden, wenn sich diese zur Unterstützung des Bewerbers verpflichten und mit Abgabe der Bewerbung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorlegen. Aufgrund dessen müssen diese Nachunternehmer bereits im Teilnahmeantrag verbindlich benannt werden. Die Einzelheiten werden den Interessenten mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mitgeteilt.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als ein Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden 5 Mio EUR und Sach- und Vermögensschäden 5 Mio EUR pro Versicherungsfall und -jahr. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die (elektronische) Vorlage einer unbeglaubigten Kopie. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat zu führen:
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Der AG behält sich vor, zum Beleg der Richtigkeit der Eigenerklärungen die Vorlage von Bankauskünften, testierten Jahresabschlüsse, Bilanzen oder die Auskunft eines Steuerberaters zu verlangen,
Referenzen können nur gewertet werden, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2008-12: mindestens 25 000 000 EUR netto.
Fertigstellung der Leistungsphase 8 des Leistungsbilds Technische Ausrüstung für die betroffene Anlagengruppe nach dem 31.12.2012 aber vor dem 12.4.2019 (unabhängig davon, ob der Bewerber Leistungen der Lph 8 erbracht hat) (abgeschlossene Maßnahme).
Für die nachfolgend genannten „Referenzklasse 1+2" ist für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mindestens ein Referenzprojekt zu benennen (also nicht für die Anlagengruppe 7). Es sind somit mindestens vier Referenzprojekte je Referenzklasse zu nennen, insgesamt mindestens acht Referenzprojekte. Eine Mehrfachnennung von Bauprojekten ist möglich. Bei Referenz-Bauvorhaben, die in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt sind und bei denen ein Bauabschnitt den Umbau und einer den Neubau betrifft, können die Bauabschnitte eines Projekts in beiden Referenzklassen geannnt werden, sofern jeder Bauabschnitt für sich betrachtet (auch im Hinblick auf die Fertigstellung der Lph 8) die Anforderungen der Referenzklasse erfüllt.
Unabhängig davon, ob der Bewerber die Leistungsphase 8 erbracht hat oder nicht, wird die Referenz nur gewertet, wenn die Leistungsphase 8 des Leistungsbilds Technische Ausrüstung für die betreffende Anlagengruppe nach dem 31.12.2012 aber vor dem 12.4.2019 fertiggestellt wurde. Referenzen sind auch wertbar, wenn nicht alle Leistungsphasen der hier ausgeschriebenen Leistungsphasen 1-9 vom Bewerber erbracht wurden, dies führt aber zur Abwertung. Die Referenzleistung muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, das im Auftragsfall die Leistung tatsächlich erbringt (d. h. vom Bewerber, wenn diese die Leistung selbst erbringt, vom für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder vom für die Leistungerbringung benannten Dritten).
Referenzklasse 1: Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 12.4.2019) aus dem Bereich Neubau eines Klinikgebäudes (Humanmedizin). Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2008-12: mindestens 25 000 000 EUR netto. Je Referenz sind die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, Gesamtbaukosten (KG 200-700) in EUR netto, Datum der Fertigstellung der Leistungsphase 8, anrechenbare Kosten der jeweiligen Kostengruppe (also 410, 420, 430, 480);
Referenzklasse 2: Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 12.4.2019) aus dem Bereich Umbau eines Klinikgebäudes (Humanmedizin). Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2008-12: mindestens 25 000 000 EUR netto. Je Referenz sind die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, Gesamtbaukosten (KG 200-700) in EUR netto, Datum der Fertigstellung der Leistungsphase 8, anrechenbare Kosten der jeweiligen Kostengruppe (also 410, 420, 430, 480); Umbau im laufenden Betrieb ja/nein;
Die Referenzleistungen der Referenzklassen 1+2 müssen von dem Unternehmen tatsächlich erbracht worden sein, das im Auftragsfall die entsprechende Leistung tatsächlich erbringt (d. h. vom Bewerber, vom für die Leistungen vorgesehenen Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder vom für die Leistungserbringung benannten Dritten).
Der Auftragnehmer bzw. – bei juristischen Personen – dessen verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung „Ingenieur" zu führen. Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder eines Staates, dem gegenüber die Mitgliedstaaten der Europäischen Union vertragsrechtlich zur Gleichbehandlung seiner Staatsangehörigen hinsichtlich der Anerkennung von Berufsqualifikationen verpflichtet sind, bzw. juristische Personen, die dort ihren Sitz haben, sind zugelassen, wenn sie bzw. – bei juristischen Personen – ihre verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV nach dem Recht des Freistaats Bayern berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der in Ziff. I.3. genannten Internetadresse heruntergeladen werden. In den Formularen werden die nachfolgend unter Ziff. III.1.2 bis III.1.3 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung bzw. die nach Ziff. II.2.9 maßgeblichen Kriterien der Bewerberauswahl eingetragen.
Gefordert werden die folgenden Erklärungen:
— Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen im Sinne des § 73 Abs. 3 VgV bestehen,
— Erklärung, ob und in welcher Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen,
— Firmenprofil mit Angaben zu Gründungsdatum, Gesellschaftsform, Anteilseigner,
— sofern nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, erforderlich: Handelsregisterauszug, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate sämtliche geforderten Unterlagen sind für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und für Nachunternehmer oder sonstige Dritte vorzulegen.
Bauvorlageberechtigte Ingenieure (Art. 61 BayBO)
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als ein Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden 5 Mio EUR und Sach- und Vermögensschäden 5 Mio EUR pro Versicherungsfall und -jahr. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie.
Mindestumsatz des Bewerbers von 2 000 000 EUR jährlich im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Umsätze der Mitglieder eine Bewerbergemeinschaft bzw. benannter Nachunternehmer, auf die sich der Bewerber zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit beruft, werden kumuliert berücksichtigt.
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leitungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, müssen jene Unternehmen erklären, im Auftragsfall gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften (§ 47 Abs. 3 VgV).
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn seit Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVY8EZ
Vergabekammer Nordayern bei der Regierung von Mittelfranken
https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm
marcus hoedl
Tenderer contact: +49 8924216847
1) Funktions- und Raumprogramm vom 16.1.2019 mit insgesamt 22 022 m
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Anlagengruppen und Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen und Anlagengruppen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen und Anlagengruppen ist der AN aber verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Mit Zuschlagserteilung werden die Leistungsphasen 1 und 2 für alle ausgeschriebenen Anlagengruppen abgerufen.
Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der Teilnahmeanträge und der mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Prüfung der Teilnahmeanträge vollzieht sich in einem dreistufigen Verfahren:
1) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Der AG behält sich vor, fehlende Angaben und Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Eine Nachforderung mit dem Ziel, Referenzen, die nicht den Mindestanforderungen entsprechen, durch wertbare Referenzen zu ersetzen, findet nicht statt;
2) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV);
3) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3. der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die anhand ihrer Referenzangaben nachweisen können, im Vergleich zu ihren Mitbewerbern über eine noch größere Erfahrung mit der Durchführung von Leistungen zu haben, die mit den zu vergebenden Leistungen (vgl. Ziff. II.1.4) und Ziff. II.2.4)) nach Art und Umfang möglichst vergleichbar sind. Dabei werden nur solche Referenzen betrachtet, welche die unter Ziff. III.1.3 festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
Kriterien der Vergleichbarkeit sind:
— Art und Umfang der (über die Mindestanforderungen hinaus) erbrachten Fachplanungsleistungen,
— Höhe der Baukosten (KG 200-700 nach DIN 276 netto und bezogen auf die jeweiligen Anlagengruppen),
— Auftraggeber des Referenzprojekts ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB,
— das Referenzprojekt wurde mit Zuwendungsmitteln der EU, des Bundes, eines Bundeslandes und/oder einer sonstigen Körperschaft des öffentlichen Rechts gefördert,
— das Referenzprojekt Umbau wurde bei laufendem Betrieb realisiert.
Die Einzelheiten ergeben sich aus der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewertungsmatrix. Führt eine Punktgleichheit der Bewerber dazu, dass mehr als 5 Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert werden müssten, werden mehr als 5 Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, und zwar neben den auf Platz 1-4 der Rangliste Platzierten auch alle Unternehmen, die mit gleicher Punktzahl auf Platz 5 liegen. Bei Punktgleichheit zwischen Unternehmen, die auf den Plätzen 1-4 liegen, gilt Entsprechendes, das auf Platz 5 liegende Unternehmen wird dann aber nicht mehr zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Das Leistungsziel ist funktional vorgegeben. Die Beendigung des Vertrags hängt vom Erreichen des Leistungsziels ab. Bei einer Verlängerung des Ausführungszeitraums über den vertraglichen bestimmten Zeitraum hinaus gelten die gesetzlichen Regelungen, insb. § 642 BGB.

References: § 55
 § 99
 Art. 2
 § 45
 § 75
 § 75
 § 73
 § 45
 § 160
 § 56
 § 47
 § 99
 § 642