Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15482856_2009_03/1/
Timestamp: 2020-02-21 04:18:22+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 7.2009, Ausg.03 - Digitale Landesbibliothek Berlin - Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 7.2009, Ausg.03
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-132864
Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 7.2009, Ausg.03
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-132864
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 7. Jahrgang • 3-2009 • 27. März 2009 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
Vier Spuren für die Hans-Grade-Allee
Minister Dellmann übergibt Fördermittelbescheid
Der Brandenburger Infrastrukturminister Reinhold Dellmann fuhr am 9. März 2009 auf der noch zweispurigen Hans-Grade-Allee vor. Das wird sich jedoch bald ändern, denn im Gepäck hatte der Minister den Fördermittelbescheid der Landesregierung für die zweite Ausbaustufe der Hans-GradeAllee und die Erweiterung der Allee um zwei weitere Spuren. Damit werden die Gewerbegebiete im Norden Schönefelds gut erreichbar, was einen erheblichen Vorteil für die Investoren bringt. „Schönefeld ist nicht gerade eine arme Gemeinde, aber das Land Brandenburg hat sich entschlossen, mit Fördermitteln die Aktivitäten der Gemeinde zu unterstützen, um attraktive Bedingungen für die Investoren zu schaffen“, sagte Dellmann bei der Übergabe des Bescheides an den Schönefelder Bürgermeister. Dr. Haase nahm den Bescheid, der seine Gemeindekasse um 1.15 Millionen Euro aufbessert, freudig entgegen. Die Gesamtkosten für die 2. Ausbaustufe der Hans-Grade-Allee betragen 3,6 Millionen Euro. Baubeginn wird voraussichtlich im Juli 2009 sein und im Oktober 2010 soll der Ausbau beendet sein. Über Details beim Ausbau der Straße, den Bau der Geh- und Fahrradwege, Wasser- und Abwasserkanäle informierte Torsten Schulz, dessen Firma PST GmbH schon seit 10 Jahren in der Gemeinde tätig ist und mit der Entwicklung der Verkehrskonzeption von der Gemeinde beauftragt wurde. Auch einige der künftigen Anwohner waren gekommen und stellten sich vor. Die Amsterdamer Firma FSC wird in Schönefeld ein Flugsimulator-Trainingszentrum aufbauen. „Wir werden mit 6 Simulatoren beginnen und wenn sich die wirtschaftliche Lage entspannt, werden wir unser Zentrum auf 16 Plätze ausbauen“, erläutert Jens Egerland, Geschäftsführer von FSC Berlin Brandenburg, die Training vom Businessjet an aufwärts anbietet. Stefan Glocker von der HVB Immobilien AG, dessen Unternehmen sich frühzeitig in Schönefeld engagiert hat, ist zufrieden. Der größte Teil der 85 ha großen Gewerbefläche ist verkauft. „Das Gebiet hat einen ausnehmend guten Vermarktungsvorteil. Es ist
Minister Reinhold Dellmann brachte den Fördermittelbescheid persönlich in der Gemeinde vorbei. v.r.n.l. Minister Reinhold Dellmann, Tina Fischer, Landtagsabgeordnete, Perry Roolvink, Director Operations FSC, Bürgermeister Dr. Udo Haase, Jens Egerland, Geschäftsführer FSC Berlin Brandenburg vorteilhaft, wenn die Entscheidungsgremien in unmittelbarer Nähe liegen. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter in der Verwaltung sehr entgegenkommend sind“, bestätigt er. Größter Investor mit 1.1 Mrd. Euro ist die Bulberry Properties Limited, ein irisches Investorenkonsortium, hinter dem die Brüder Ulick und Desmond McEvaddy stehen, und das auf 59 ha u.a. den „Airportpark BerlinBrandenburg“ mit Hotels, Büros und Wohnungen entwickeln wird. A.H.
Wir wünschen allen Lesern ein schönes und sonniges Osterfest
Seht, wer sitzt denn dort im Gras! Ist das nicht der Osterhas‘? Guckt mit seinem langen Ohr aus dem grünen Nest hervor. Hüpft mit seinem schnellen Bein’ über Stock und über Stein. Seht auch her, was in dem Nest liegt so rund und auch so fest: Eier, blau und rot gefleckt, hat er in dem Nest versteckt. Muss er sie gut verstecken, sucht schnell in allen Ecken.
Informationen d. Bürgermeisters Wildernde Hunde Fragebogen Osterfeuer Leserbriefe
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Seite 9 -12 Seite 13 Seite 19
Foto: A. Hybsier
Seite 2 • Aus der Gemeindeverwaltung
Treffpunkt Bürgermeister
Die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters findet am 31. März 2009 in Schönefeld im Schwalbenweg, in den Amtsstuben um 19.00 Uhr statt.
01.04.2009 16.04.2009 22.04.2009 Hauptausschuss Bauausschuss Gemeindevertretung
Kontrolle der satzungsgemäßen Pflichten
am 20.04.2009 findet die nächste Begehung unseres Gemeindegebietes statt. Es werden wieder die Anliegerpflichten gemäß Straßenreinigungssatzung, Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes, Schadensfälle etc. kontrolliert. Falls Ihnen noch nicht bekannt sein sollte, was für Reinigungspflichten Sie als Anlieger haben, so besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld unter www.gemeinde-schoenefeld.de (Rathaus > Satzungen). C. Hinz, Dezernat II, Bau- und Investorenservice
Hauptausschuss vom 25.02.2009:
018/2009 Beschluss über die Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes 4/92 1b neu a, Ortsteil Schönefeld
Gemeindevertretung vom 11.03.2009:
019/09 Beschluss zur Benennung der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Schönefeld 020/09 Beschluss der Hauptsatzung für die Gemeinde Schönefeld 021/09 Beschluss der Aufwandsentschädigungssatzung 022/09 Beschluss zur Benennung des Stellvertreters des Bürgermeisters 023/09 Beschluss zur Herstellung des Benehmens zur Aufnahme in den Kitabedarfsplan bis zum Jahr 2013 024/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen zum Verfahren nach § 125 Abs. 2 BauGB „Anschlussstelle Kienberg / Erschließungsstraße Berliner Chaussee“ 025/09 Beschluss zur Billigung des Planes zum Verfahren nach § 125 Abs. 2 BauGB „Anschlussstelle Kienberg / Erschließungsstraße Berliner Chaussee“ 026/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 05/07 „Hans-Grade-Allee“, Ortsteil Schönefeld 027/09 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 05/07 „HansGrade-Allee“, Ortsteil Schönefeld 028/09 Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes 01/09 „Feuer- und Rettungswache“ für den Ortsteil Schönefeld 029/09 Beschluss zur Änderung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes 03/08 „An der Umgehungsstraße“, Ortsteil Schönefeld 030/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 02/06, Ortsteil Schönefeld 031/09 Beschluss der erneuten öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes 02/06 gemäß § 4 a (3) BauGB, Ortsteil Schönefeld 032/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 04/08 „Schönefelder Tor Süd“, Ortsteil Schönefeld 033/09 Beschluss zur Beteiligung nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 04/08 „Schönefelder Tor Süd“, Ortsteil Schönefeld 034/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 05/08 „Schönefelder Tor Nord“, Ortsteil Schönefeld 035/09 Beschluss zur Beteiligung nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 05/08 „Schönefelder Tor Nord“, Ortsteil Schönefeld 036/09 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 18.02.2009 037/09 Beschluss über die Vergabe von Straßennamen im Ortsteil Schönefeld 038/09 Beschluss über den Verkauf eines Grundstücks im Ortsteil Schönefeld 039/09 Beschluss über den Erwerb eines Gebäudes im Ortsteil Großziethen
wer möchte, dass er nicht mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen. Mit freundlichen Grüßen Dr. U. Haase, Bürgermeister
Herta Lukaszewicz, Großziethen, zum 96. Rosina Wichmann, Großziethen, zum 93. Gerda Müller, Großziethen, zum 91. Elfriede Demmig, Großziethen,zum 90. Lieselotte Tründelberg, Großziethen, zum 85. Arno Teschner, Großziethen, zum 85. Waltraud Müller, Großziethen zum 80. Rudolf Hannebauer, Großziethen, zum 80. Henri Palm, Schönefeld, zum 80. Elisabeth Klopsch, Schönefeld, zum 80. Gerda Kempe, Schönefeld, zum 80. Hilda Bremer, Schönefeld, zum 80. Gerhard Neichsner, Großziethen, zum 80. Richard Knüttel, Waltersdorf, zum 75. Christa Knoblich, Schönefeld, zum 75. Ursula Galley, Großziethen, zum 75. Helga Zeiler, Großziethen, zum 75. Hans-Dieter Herrmann, Großziethen, zum 75. Christa Richter, Waltersdorf, zum 75. Erika Müller, Großziethen, zum 75. Ingrid Wolter, Schönefeld, zum 70. Renate Musigk, Großziethen, zum 70. Wolfgang Böhmer, Schönefeld, zum 70. Harry Franke, Waltersdorf, zum 70. Helga Kainz, Großziethen, zum 70. Franz Dudek, Schönefeld, zum 70.
Guntram Gäbel, Schönefeld, zum 70. Rosemarie Möwes, Großziethen, zum 70. Joachim Nischan, Schönefeld,zum 70. Dietrun Koop, Schönefeld, zum 70. Hilmar Lieben, Waltersdorf, zum 65. Günter Kornetzky, Schönefeld , zum 65. Dieter Blankenstein, Großziethen, zum 65. Bernd Mienack, Schönefeld, zum 65. Peter John, Großziethen, zum 65. Hartmuth Hering, Großziethen, zum 65. Winfried Hensel, Großziethen, zum 65. Bärbel Hupfer, Waltersdorf, zum 65. Jürgen Gärtner, Schönefeld, zum 65. Hans-Joachim Herzig, Schönefeld, zum 65. Christiane Schirr, Großziethen, zum 65. Klaus-Dieter Sarne, Waltersdorf, zum 65. Gerd Walter, Schönefeld, zum 65. Harry Kindt, Großziethen, zum 65. Brigitte Scholtyssek, Großziethen, zum 65. Uwe Lönnig, Kiekebusch, zum 65. Rudi Bade, Großziethen, zum 60. Ismet Balci, Großziethen, zum 60. Irene Könnecke, Waßmannsdorf, zum 60. Diane Wähmer, Schönefeld, zum 60. Ursula Kortschack, Schönefeld, zum 60.
Aus der Gemeindeverwaltung • Seite 3
die Äcker gehen und damit nicht genug, die Besitzer schauen auch noch zu, wenn die Hunde in den Feldern Löcher graben und Kuhlen wühlen. Die Jäger mahnen an, dass an vielen Orten das Niederwild gehetzt und gestört wird. Die Jogger, Walker und Radfahrer, aber auch die Fußgänger ärgern sich zunehmend über die Pferdebesitzer, deren Stuten und Hengste Rad-, Fuß- und Wanderwege benutzen und diese voller „Äpfel“ zurücklassen. In einigen Ortsteilen erleben wir gerade, wie die Schweine zur Plage werden. Das trifft besonders in Hubertus und der Siedlung Waltersdorf zu, wo es noch immer vorkommt, dass unverantwortliche Bürger zum Beispiel Äpfel oder andere für Schweine gut verwertbare Futterreste in den Wald kippen. Da kann man sich doch nur noch wundern! Höhepunkt in der vergangenen Woche waren jedoch Fischabfälle, die in der Nähe Tollkrugs einfach ausgekippt und liegengelassen wurden. Diesen stinkenden organischen Müll aufzulesen, ist für unsere Gemeindearbeiter keine angenehme Aufgabe. Doch wer macht so etwas? Leider können wir bisher bei der Benennung solcher Täter keine großen Erfolge verbuchen. Die Schweine sind an einigen Stellen so zur Plage geworden, dass ganze Vorgärten und Grünflächen Schaden erleiden und kein Quadratzentimeter „ungepflügt“ bleibt. Die Jäger, die uns helfen können, haben jetzt mit vorbereitenden Maßnahmen für eine Jagd in diesem Problembereich begonnen. Ärgerlich für sie ist es immer wieder, dass es in letzter Zeit öfter vorkommt, dass ihre Hochsitze oder Ansitze zerstört werden. Wenn wir alle wirklich wollen, und davon gehe ich als ihr Bürgermeister aus, dass unsere Gemeinde Schönefeld ein gutes Erscheinungsbild bekommen und dieses auch behalten soll, dann heißt es, zusammen zu arbeiten. Bürger, Verwaltung, Ortsbeiräte, Jäger, Hundebesitzer, Jogger, Bauern, Landeigentümer, Polizei und alle an diesem Ziel Interessierten. Es muss doch irgendwie gelingen, dieses einfache, wichtige und für uns alle notwendige Ziel zu erreichen. Sehr stolz bin ich und habe mich sehr darüber gefreut, dass wir den BIENE-Award ein zweites Mal gewonnen haben. Zu diesem Thema berichten wir in dieser Ausgabe ausführlicher. Bei einer Untersuchung der Märkischen Allgemeinen Zeitung über die Internetauftritte der Kommunen im Landkreis Dahme-Spreewald schnitten wir als Beste ab. Noch erfreulicher ist, dass wir von unserem Verkehrsminister Reinhold Dellmann Fördermittel für den Bau der Hans-GradeAllee bekamen, die nun zügig in Angriff genommen wird. Dazu kommt der Anteil aus dem Konjunkturpaket II, der für die KITA „Gänseblümchen“, für die Spielplätze im gesamten Gemeindegebiet und den Bahnhofsvorplatz in Waßmannsdorf eingesetzt werden soll. Das ist die Realität und nicht das, was ein Witzbold in unserer Gemeinde verteilte. Ein Brief an den Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, den Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, nur noch unterschreiben müssen, um „ihren“ Anteil einzufordern. Da hat also jemand gerechnet und herausbekommen, dass bei 82 Mill. Bundesbürgern jeder von dem 500 MilliardenPaket 6097 Euro bekommen müsste. Und alles im Sinne von Clint Eastwood, Hollywoodstar und Bürgermeister a.D., der irgendwann einmal zu der Erkenntnis kam, dass eine Lawine durch einen Schneeball ausgelöst wird. Wenn in diesem Schönefelder der Fragebogen der RVS zum künftigen Busverkehr veröffentlicht würd, sagen, besser schreiben Sie bitte ihre Meinung auf und senden Sie sie an die RVS! Zum Thema DSL nur soviel: im April findet in Großziethen eine ganztätige Beratung mehrerer Experten statt, die allen, die noch offene Fragen haben, versuchen eine Antwort zu geben. Termine können vorher ausgemacht werden. Wann und Wo? Wird Ihnen mitgeteilt! Und noch eine große Bitte: ich möchte im Oktober eine Fotoausstellung zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer im Rathaus zeigen und bitte Sie, sich möglichst zahlreich zu beteiligen! Schicken Sie bitte Ihre Fotos, Bilder oder Zeitdokumente an mein Sekretariat, um eine Ausstellung vorzubereiten und die drei besten Einsendungen zu prämieren. (150 Euro, 100 Euro, 50 Euro für die ersten drei Plätze) Es ist ein großes Glück, wenn man fähig ist, sich freuen zu können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen viel Erfolg und vor allem Gesundheit! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase
gut erholt aus der Sonne Südamerikas zurück, ging es für mich vor wenigen Tagen wieder an die Arbeit. Hier bei viel Märzenschnee, der dem Bauern und der Saat weh tut, kamen doch eine Reihe von Fragen auf, die wir gemeinsam lösen müssen. Als erstes fiel mir bei der Behandlung der vielen offenen Fragen ein Satz aus Goethes Faust ein, der schrieb, dem Hunde, wenn er gut gezogen, ist selbst ein weiser Mann gewogen. Das ist wirklich so, aber als ich die Bilder eines von Hunden (oder einem Hund) halbtot gebissenen Rehkitzes sah, überkam mich doch ein gewisser Ärger. Als mir dann von mehreren Seiten bedeutet wurde, dass solche Fälle in der letzten Zeit des Öfteren vorkamen, rief ich sofort eine Beratung mit der Polizei ein, um gegen diesen Missstand etwas zu unternehmen. Hier müssen wir ernsthaft überlegen, was zu tun ist. Einige wenige Hundebesitzer, die sich - wie in diesem Fall - strafbar machen, zerstören das gute Ansehen, welches die Mehrheit der Hundebesitzer ja hat. Zudem kommen immer mehr Beschwerden darüber, dass Hunde auch im Zentrum unserer Ortsteile Haufen fallen lassen, die nicht von ihren Herrchen aufgelesen werden. Die Landwirte beklagen sich darüber, dass die Hunde und ihre Besitzer querfeldein über
Information des Gutachterausschusses im Landkreis Dahme-Spreewald
Aktuelle Bodenrichtwerte zum 01.01. 2009
Am 29.01.2009 wurden durch den Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreises Dahme-Spreewald aktuelle Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2009 ermittelt. Die Bodenrichtwertkarte steht voraussichtlich Anfang März zur Verfügung und kann danach auch in Auszügen gegen Gebühr erworben bzw. unter der unten genannten Adresse bestellt werden. Die Bodenrichtwerte werden auf der Basis der abgeschlossenen Grundstückskaufverträge des Vorjahres ermittelt. Sie gelten für Grundstücke, welche ortsüblich oder voll erschlossen sind. Der Bodenrichtwert bezieht sich auf ein durchschnittliches baureifes Grundstück, d.h. auf ein Grundstück, welches ohne weitere Aufwendungen für Freimachung, Erschließung o. ä. bebaubar ist. Die Unterschiede in der Höhe der Richtwerte sind im Wesentlichen in der Lage begründet. Weitere Einflussgrößen wie z. B. Erschließung und Grundstücksgröße sind ebenfalls von Bedeutung für den Kaufpreis. Kleinere Grundstücke erzielen regelmäßig höhere Preise pro m² als Größere. Weitere mündliche oder schriftliche Auskünfte zum Grundstücksmarkt sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter den Rufnummern 03546/202790 und 03546/202759, per E-Mail Anfrage über gaa@dahme-spreewald.de oder FAX 03546/201264 (Reutergasse 12, 15907 Lübben) erhältlich.
Am 08. März 2009 verstarb der langjährige Bürgermeister der damaligen Gemeinde Großziethen
Obwohl wir Dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser aller großer Schmerz
Von 1983 bis zur Wende leitete er die Geschicke Großziethens. Den Angehörigen sprechen wir unser tiefempfundenes Mitgefühl aus. Wir werden ihn in Erinnerung behalten.
Dr. U. Haase Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld H.-G. Springer Ortsvorsteher Großziethen
Tiefbewegt von den vielen Beweisen des Mitgefühls und der aufrichtigen Anteilnahme durch Wort, Schrift und Blumenspenden sowie persönliches Geleit zur letzten Ruhestätte unserer lieben Mutti
A N N ELI ESE GR I EGER
möchten wir auf diesem Wege allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten herzlich Dank sagen. In tiefer Trauer
Großziethen im März 2009
Familie Sdzuj Familie Redlich Familie Grieger
030 - 664 41 85
Probleme mit Wildschweinen – was können wir tun?
Sowohl in der Gemeinde Schönefeld als auch in den Nachbargemeinden kommt es immer wieder zu unliebsamen Begegnungen mit Wildschweinen. Die Tiere kommen in das besiedelte Ortsgebiet und zerstören dort bei ihrer Suche nach Nahrung Grünflächen und Gärten. In enger Zusammenarbeit mit den Jägern und der Unteren Jagdbehörde des Landkreises DahmeSpreewald bemüht sich die Gemeinde Schönefeld, diesem Problem zu begegnen. So wurde bei der Unteren Jagdbehörde des Landkreises eine Jagd-Ausnahmegenehmigung zum Abschuss von Schwarzwild in besiedeltem Gebiet beantragt und diese von dort befristet erteilt. Das Erlegen von Wild in befriedetem Gebiet soll jedoch eine Ausnahme bleiben. Mehrere Faktoren haben dazu beigetragen, dass sich die Population der Wildschweine so erhöht hat, dass die Tiere Ihren natürlichen Lebensraum verlassen und das von Menschen besiedelte Gebiet aufsuchen. Eine Reduzierung des Bestandes ist deshalb unerlässlich. Dies wird von der Jägerschaft auch angestrebt. Bitte unterstützen Sie die Jäger bei der Jagdausübung. Nehmen Sie in den Randgebieten, in denen die Jagd erlaubt ist, Ihre Hunde an die Leine und vermeiden Sie unnötigen Lärm. Wir werden jedoch auch künftig mit den Tieren leben müssen und es gibt einige Dinge, die beachtet werden sollten. Die Tiere kommen auf der Suche nach Nahrung ins Ortsgebiet und finden diese zum Teil auch ohne Probleme. Es empfiehlt sich daher, alles, was den Tieren als Fraß dienen könnte (Fallobst, Nüsse etc.), aufzulesen und fressbare Abfälle nicht auf den Kompost zu werden. Dass Küchenabfälle und Fallobst nicht einfach aufs Feld oder an den Rand des Waldes geworfen werden dürfen, versteht sich von selbst, dennoch entsorgen einige Bürger ihre Abfälle auf diese Art. Ein großes Problem sind die ungenutzten Grundstücke, auf denen die Wildschweine in Reisighaufen, Büschen und Unterwuchs Deckung finden. Sollten Sie feststellen, dass sich auf solchen Grundstücken Wildschweine dauerhaft niederlassen, so unterrichten Sie bitte das Ordnungsamt davon. Wenn wir die Eigentümer auch nicht dazu verpflichten können, den Bewuchs zu beseitigen, so können wir doch Hinweise geben bzw. versuchen, für den Jäger eine Erlaubnis zum Betreten des Grundstücks zu erhalten. Bei Grundstücken, die immer wieder von Wildschweinen aufgesucht werden, sollten die Zäune ein Fundament haben. Grundstücke mit Maschendrahtzäunen können auch entsprechend gegen Wildschweine geschützt werden, die Jagdausübungsberechtigten können sie auch dahingehend beraten. Bei Problemen mit dem Schwarzwild wenden sie sich bitte unter der Rufnummer 030/53 67 20-37 an das Ordnungsamt. Wir werden dann unverzüglich Kontakt mit dem Jäger aufnehmen. S. Schiemann, Dezernat I, Bürgerdienste
Unser Leser Stephan Elison schickte uns diese Wortmeldung Schönefeld: Wildernde Hunde hetzen Reh zu Tode
Rehe als Hundespielzeug?
Es ist Sonntag, der 1. März. Das schöne Wetter lockt die Berliner in die umgebenden Gemeinden, wo sie ihre Hunde unangeleint laufen lassen. Wieder einmal wird ein Reh die Invasion nicht überleben. Der schwarze Schäferhund-Mischling ist schnell, zu schnell für das erst wenige Monate alte Rehkitz. Auf einem Feld zwischen Schönefeld und Waßmannsdorf holt er es ein. Der Hund beißt sich in den Hinterkeulen des Kitzes fest, zerrt es zu Boden. Das Kitz kann sich losreißen, der Hund packt es erneut, schlägt seine Fangzähne in die Flanken, in Bauch und Hals des Kitzes, wieder und wieder läuft die schreckliche Szene ab. „Das Reh hat geschrieen wie ein kleines Kind, es war furchtbar“, sagt Petra T., eine Spaziergängerin, die das blutige Schauspiel mit ansehen musste. Als sie bemerkt, dass das Reh vor seinem hartnäckigen Peiniger in ein kleines Wäldchen in ihrer Nähe fliehen will, rennt sie los. Es gelingt ihr, den Hund zu verscheuchen. Dann macht sie sich auf die Suche nach dem schwer verletzten Kitz. „Es saß laut röchelnd in einer kleinen Kuhle im Wald und sah mich an.“ Das Kitz flieht nicht mehr, obwohl Petra T. bis auf wenige Meter herantritt. Glücklicherweise kennt Petra T. einen der Waßmannsdorfer Landwirte, den ruft sie jetzt an. Der Landwirt verständigt den Jäger, dem nichts anderes übrig bleibt, als das hoffnungslos kranke Tier zu erlösen. „Hätte Frau T. sich nicht so vorbildlich verhalten, würde das Kitz jetzt noch tagelang im Gebüsch liegen und vor sich hin sterben“, so der Jäger, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will. Anders als z.B. Wölfe hätten es die meisten Hunde nämlich verlernt, Beutetiere schnell zu töten. „Wir finden die qualvoll verendeten Rehe dann irgendwo im Schilf.“ Jäger, Landwirte und Anwohner berichten übereinstimmend, dass wildernde Hunde in dem Gebiet an der Tagesordnung sind. „Fast jede Woche kriegen wir entsprechende Hinweise“, so der Weidmann. Mal hetzt ein Hund ein Reh in einen Zaun, in dem es hängen bleibt und „elend verreckt“, mal reißt ein ganzes Hunderudel ein Rehkitz nieder und zerfleischt es. Der Jäger hat jetzt Anzeige gegen den unbekannten Hundehalter erstattet. „Dabei geht es nicht um Ordnungswidrigkeiten“, erklärt der Berliner Rechtsanwalt Jens Ole Sendke, der sich auf Jagdrecht spezialisiert hat. „Hier liegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und Jagdwilderei vor – das sind Straftaten.“ Die Rechtsprechung vertrete den Standpunkt, dass Hundebesitzer davon auszugehen haben, dass ihr Hund Wild hetzt. Auch mit dem Vorkommen von Wild müsse überall – nicht nur im Wald – gerechnet werden. „Den Hund von der Leine zu lassen und es billigend in Kauf zu nehmen, dass er außer Sichtweite kommt, reicht für bedingten Vorsatz bereits aus“, erklärt der Jurist. „Es reicht jetzt!“, sagt auch Dr. Udo Haase, parteiloser Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld. „Wir können dieses Treiben nicht länger hinnehmen, Schönefeld ist nicht das größte Hundeauslaufgebiet für den Süden Berlins.“ Am Montag, dem 9. März fand ein Treffen von Bürgermeister und der Polizeiführung der Gemeinde statt, bei dem konsequentes Vorgehen gegen wildernde Hunde im Gemeindegebiet vereinbart wurde. „Wir sind zusätzlich aber auf Bürger angewiesen, die Hinweise auf Personen geben, die sich nicht an die Regeln halten“, sagt der Bürgermeister. Doch ohne ein Mindestmaß an Einsicht seitens der rücksichtslosen Hundehalter werden die gemeinsamen Anstrengungen wohl wenig bringen.
Seite 6 • Aus der Gemeindeverwaltung
Der gelbe Sack!
Aus immer wieder aktuellem Anlass kommt die Gemeinde Schönefeld auf das Problem der ordnungsgemäßen Entsorgung des gelben Sackes zurück. Die Vergangenheit hat wiederholt gezeigt, dass die vom Entsorger bekannt gemachten Abholtermine nicht eingehalten werden oder die Säcke falsch gefüllt und damit durch den Entsorger nicht abgeholt werden. Die gefüllten gelben Säcke sind frühestens am Abend vor dem Abholtermin vor die Grundstücke bzw. an die Sammelstellen zu stellen, von wo diese durch die Entsorgungsfahrzeuge auch abgeholt werden. Sollten Sie mal einen Termin verpasst haben, werden Sie nicht umhin kommen, diesen bis zur nächsten Abholung auf Ihrem Grundstück zu belassen. Wichtig dabei ist, dass die gelben Säcke nur mit den hierfür gedachten Leichtverpackungen gefüllt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, werden die Säcke durch den Entsorger zurückgelassen. Dann ist es die Pflicht des Anwohners, seinen stehen gelassenen Sack wieder zurückund eine ordnungsgemäße Befüllung vorzunehmen. Zu bemerken sei an dieser Stelle, dass ein solches Verhalten eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Vorgenannte Ausführungen beziehen sich gleichwohl für die grünen Säcke sowie die Abholung von Sperrmüll. Liebe Einwohner von Schönefeld, achten Sie in diesem Sinne auf Ihre Mitmenschen und die Sauberkeit und damit das Ansehen unserer Gemeinde! S. Schiemann, Dezernat I, Bürgerdienste
Endlich wird es wieder Frühling….
Das heißt, in der Natur wird es wieder grün und alles wächst und gedeiht. Allerdings kommen damit wieder auf die Grundstückseigentümer und Nutzer von Grundstücken Pflichten zu, an die wir hier erinnern möchten. Es besteht nach unserer „Ordnungsbehördlichen Verordnung“ die Pflicht, die Flächen von der Grundstücksgrenze bis zum Fahrbahnrand ständig sauber zu halten. Das heißt diese sind von Laub, Unkraut, Kehricht und hohem Gras sowie in den Verkehrsraum hineinragenden Ästen von Bäumen und Sträuchern freizuhalten. Die zu reinigenden Flächen erstrecken sich über die gesamte Seite des Grundstückes, mit der es zu einer oder mehreren Straßen hin liegt. Wird der Ordnungspflicht nicht nachgekommen, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit gemäß der Ordnungsbehördlichen Verordnung und diese kann mit einem Verwarngeld geahndet werden und Sie wissen, dass durch die Gemeinde Schönefeld Ortsbesichtigungen durchgeführt werden. Bitte bedenken Sie, dass dadurch die Grundstückseigentümer und -nutzer zu einem schöneren Ortsbild unserer Gemeinde beitragen. A. Korban, Dezernat I, Bürgerdienste
Umbau Knotenpunkt Landesstraße 400/402 zum Kreisverkehr
Durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Niederlassung Süd, wurde der Umbau der Kreuzung der Landesstraße 400 (ehemalige Bundesstraße B179) von Königs Wusterhausen nach Waltersdorf) mit der Landesstraße 402 (Straße von Miersdorf in Richtung Kiekebusch) zu einem Kreisverkehr beauftragt. Dieser Knotenpunkt ist derzeitig als vierarmige Kreuzung mit leicht versetzten Einmündungen ausgebildet. Der Umbau des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehr dient zur Entschärfung eines Unfallschwerpunktes und ist damit ein Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Der Außendurchmesser des neuen Kreisverkehres wird 40 Meter betragen; die Fahrspur des Kreisverkehres wird 6,50 Meter breit aus Asphalt hergestellt. Die Einfassung des Kreisinnenund außenringes wird aus Flachborden erfolgen. Die vorbereitenden Bauarbeiten erfolgen bereits seit der 9. Kalenderwoche (KW). Ab der 11. KW wird die Verkehrssicherung eingerichtet. Die Bauarbeiten werden halbseitig mit zwei koordinierten Baustellenampeln realisiert, wobei die Landesstraße L402 in Richtung Miersdorf während der gesamten Bauzeit voll gesperrt wird. Es wird eine Umleitung über Waltersdorf, weiter über die Kreisstraße K6160 über Miersdorf und zurück eingerichtet. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis September 2009 abgeschlossen sein. Der Landesbetrieb Straßenwesen bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für auftretende Erschwernisse und Behinderungen.
Ponyhof Behrenbruch
• Reitunterricht mit Prüfung • Vermietung von Pony‘s und Großpferden zum Reiten • Hochzeitskutschen und Kremser, Pensionsboxen Glasower Straße 99 • 12529 Schönefeld OT Selchow Telefon: 03379 / 386 27 oder 37 92 25
Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, finden in diesem Jahr am 7. Juni und am 27. September Wahlen statt. Zur Besetzung der 8 Wahlvorstände werden Helfer gesucht und ich bitte wieder um Ihre Unterstützung. Aufgrund des anderen Zuschnittes der Wahlbezirke ist es nicht notwendig, eine so große Zahl von Wahllokalen einzurichten, wie bei der Kommunalwahl. In Großziethen werden die Wahllokale wieder in der Schule und in der Kita am Thälmannplatz sein, in Schönefeld im Rathaus und im Bürgerhaus Schwalbenweg, in Waltersdorf in der Berliner Str. 1 und in der Gaststätte Apel in Rotberg. In der Gaststätte Apel wählen auch die Wähler aus Kiekebusch. Die Selchower wählen mit den Waßmannsdorfern im Büro des Ortsvorstehers in Waßmannsdorf, Dorfstr. 44. Bedingung ist, dass die Helfer 18 Jahre alt sind und sie nicht am 7. Juni für ein Mandat im Europäischen Parlament bzw. am 27. September für ein Mandat im Bundestag oder im Landtag kandidieren. Bitte melden Sie sich bei Frau Korban, Gemeinde Schönefeld, Dezernat I, Tel. 030/53 67 20 45, e-mail: a.korban@gemeinde-schoenefeld.de oder bei mir, Telefon 030/53 67 20 33, e-mail: d.schulze@gemeindeschoenefeld.de. D. Schulze, Leiterin Dezernat I
EU-Wahl am 7. Juni 2009
Mitbürger aus den übrigen EUStaaten können auch in Deutschland wählen, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens 3 Monaten in Deutschland wohnen. Dazu müssen sie sich in das Wählerverzeichnis eintragen lassen. Die entsprechenden Anträge, die bis zum 17. Mai zu stellen sind, liegen im Einwohnermeldeamt, Hans-GradeAllee, Zimmer 101 und 102 aus. Keinen Antrag müssen diejenigen stellen, die bereits zur EU-Wahl 1999 oder 2004 in das Wählerverzeichnis eingetragen waren, sie werden automatisch in das Wählerverzeichnis aufgenommen, wenn die wahlrechtlichen Voraussetzungen gegeben sind. Wer als EU-Bürger nicht in Deutschland, sondern in seinem Herkunftsland wählen möchte, hat die ebenfalls bis zum 17. Mai 2009 auf einem Formblatt im Einwohnermeldeamt zu beantragen. Weitere Informationen finden Sie im Internet auf den Seiten des Bundeswahlleiters unter www. bundeswahlleiter.de. D. Schulze, Leiterin Dezernat I
Interview mit Nina Gerling, ena- webstudio
Frau Gerling, würden Sie Ihre Firma bitte kurz vorstellen. Als Unternehmen aus Berlin Treptow (www.ena-webstudio. com) haben wir uns auf die Erstellung von hochwertigen Internetauftritten für Unternehmen und Kommunen spezialisiert. Die Barrierefreiheit ist uns dabei ein besonderes Anliegen, da sich soziale Einstellung und Wirtschaftlichkeit in diesem Umfeld besonders gut ergänzen. Wir betreuen die Gemeine Schönefeld seit 2004 bei der Erstellung und Pflege von Internetseiten sowie bei der Gestaltung von Druckunterlagen. Was ist der BIENE-Award? Der BIENE-Award ist eine Auszeichnung für besonders hochwertig umgesetzte Webseiten. BIENE steht für „Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten“. Es handelt sich um den bekanntesten Preis für barrierefreie Webseiten in Europa. Wer verleiht ihn? Der Preis wird seit 2003 jedes Jahr von der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen für deutschsprachige Websites ausgeschrieben. Welche Anforderungen wurden gestellt? Die Kriterien des BIENE-Wettbewerbs orientieren sich an den Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, ein Infoportal des Pharmaunternehmens Merck zum Thema Darmkrebs, der Hauptbahnhof Wien, der Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins, das Bayerische Verwaltungsportal, die Infoseite vom Welt-AidsTag und die Stadt Linz. Was wurde an der Homepage der Gemeinde verändert? Der Internetauftritt wurde komplett überarbeitet und vor allem in den Bereichen „Wohnen und Leben“ sowie „Wirtschaft“ inhaltlich stark erweitert. Außerdem wurde die gesamte Struktur anhand der Erfahrungen und Anregungen der letzten Jahre vereinfacht, damit Besucher die gewünschten Inhalte leichter finden. Die Website basiert nun technisch auf einer Redaktionssoftware (Content Management System), mit dem die Mitarbeiter der Gemeinde Schönefeld alle Bereiche eigenständig bearbeiten können. Das spart langfristig Kosten und vereinfacht die Pflege und Wartung. Natürlich wurde die Website auch grafisch auf den aktuellen Stand gebracht und mit vielen Bildern aus dem Gemeindegebiet aufgelockert. Vielen Dank für das Gespräch.
Eine BIENE für die Gemeinde
Foto: Hartmut Reiche Nina und Enrico Gerling bei der Preisverleihung Prinzipien der einfachen Nutzung. Neben der hochwertigen technischen Umsetzung und modernen Gestaltung muss die Webseite für den Besucher möglichst übersichtlich, einfach bedienbar und inhaltlich gut strukturiert aufgebaut sein. Damit Integration auch auf der Webseite aktiv gefördert wird, soll sie für Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen nutzbar sein. Deshalb ist der Internetauftritt auch mit speziellen Hard- und Softwarelösungen wie z. B. Screenreader oder Spracheingabe nutzbar. Wie wurde getestet? Die Teilnehmer wurden in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten anhand eines umfangreichen technischen Kriterienkatalogs geprüft. Die besten Webseiten in den einzelnen Kategorien qualifizierten sich für das Finale. Dort bewertet eine prominente Fachjury die Finalteilnehmer nach allgemeineren Kriterien wie Innovation, Kreativität und grafische Gestaltung. Wer waren die anderen Bewerber? Bislang haben sich über 1.000 Unternehmen und Organisationen, Behörden und Ministerien, Städte und Gemeinden sowie Vereine und Verbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol am Wettbewerb beteiligt Weitere Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs sind z. B. die
Seite 8 • Aus den Ortsteilen
Frauentag in Kiekebusch
52 Frauen aus Kiekebusch kamen auf Einladung des Ortsbeirates am 08. März 2009 in die Landgaststätte „Lindeneck“, um gemeinsam den Frauentag zu feiern. Über die große Resonanz freuten sich die Vorbereitungsgruppe und der Ortsbeirat. Es wurde bei flotter Musik, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ohne Ende erzählt und Erinnerungen ausgetauscht. Die Gelegenheit mit neuen und mit bekannten Nachbarn ein paar nette Stunden zu verbringen, macht einfach immer wieder Spaß. Also, bis zum nächsten mal! Schulenburg, Vorbereitungsgruppe Bertram, Ortsvorsteher
Frauentagsfeier im „Lindeneck“
Die Informationsveranstaltung zum Thema „DSL in Großziethen“ findet am 21. April 09 in der Zeit von 16 bis 19 Uhr in der Gaststätte Belger in Großziethen statt
Ansprechpartner: Sabine Henck PVLgepr./DIN 77700zertiﬁziert kostenloses Info-Telefon:
Seit gut einem Jahr ist nun das Schönefelder Busnetz in Betrieb... und in gut zwei Jahren wird der neue Großflughafen BBI an den Start gehen. In der Zwischenzeit wird sich die Ansiedlung im Wohn- und Gewerbebereich fortsetzen und der Bedarf an öffentlichen Verkehrsleistungen wachsen. Um jetzt die richtigen Weichenstellungen vornehmen zu können, bitten wir Sie, den Fragebogen entsprechend Ihrer ganz persönlichen Situation zu beantworten. Sollte bei einzelnen Fragen der Platz nicht ausreichen, bitte gesondertes Blatt verwenden. Weitere Familienmitglieder (auch schulpflichtige Kinder) nutzen bitte einen gesonderten Fragebogen (auch auf www.rvs-lds. de unter „Aktuelles“).
Wie zufrieden sind Sie mit dem bestehenden Busangebot in Ihrem Ortsteil? Vergeben Sie bitte eine Note von 1 (sehr zufrieden) bis 5 (sehr unzufrieden)
Womit sind Sie besonders zufrieden und was muss unbedingt besser werden? (z.B. Taktangebot, Betriebszeiten, Wochenendverkehr, Linienverlauf....) positiv: ........................................................................
negativ: ......................................................................
Wie häufig nutzen Sie bisher öffentliche Verkehrsmittel?
 gar nicht  selten  werktags, mehrmals in der Woche
4. Wo liegen Ihre häufigsten Fahrtziele?
 werktags, täglich  am Wochenende
Bitte maximal zwei Ziele mit Ort (auch Stadtbezirk) und Straße angeben 1. Ziel: 2. Ziel: 5.
An welcher Haltestelle steigen Sie ein bzw. in welcher Straße wohnen Sie?
Unter welchen Umständen würden Sie den Bus häufiger nutzen?
Welchen Fahrausweis nutzen Sie und wo erwerben Sie diesen?
 Einzelfahrausweis  7-Tage-Karte  sonstige, nämlich:  ...im Bus  ...per Post
...von folgendem Verkehrsunternehmen...
 Tageskarte  Monatskarte
 Gruppenkarte  Jahreskarte/Abo
Ich erwerbe meinen Fahrausweis meistens....
 ...im Vorverkauf  ...über die Schule  ...DB  ...RVS  ...S-Bahn
 ...im Internet  ........................ 
 ...BVG
Machen Sie bitte noch einige Angaben zu Ihrer Person: Ich bin...
 ...berufstätig ...vorwiegend zu Hause
...in der Ausbildung ...in der Weiterbildung
...Schüler  ........................
V I E L E N D A N K F Ü R I H R E M I TA R B E I T !
Bitte beantworten Sie auch noch die auf Ihren Ortsteil bezogenen Zusatzfragen und geben beides an den folgenden Stellen ab oder senden die Antworten per Post oder Fax direkt an uns: • • • • • • • in allen Bussen der RVS oder der NAN Busverkehr in der RVS-Service-Agentur Presse- und Tabakshop Karl-Marx-Str. 152 (neben Plus) im Rathaus der Gemeinde Schönefeld Hans-Grade-Allee 11 bei den Ortsvorstehern Ihres Ortsteils im Bürgerbüro Großziethen „Kita Sonnenblick“ Alt Großziethen 53 Postadresse: RVS, Nissanstr. 7, 15926 Luckau Fax: 03544/500 115
Unter allen bis zum 9. April 2009 aus der Gemeinde Schönefeld eingegangenen, vollständig ausgefüllten Fragebögen verlosen wir unter Ausschluss des Rechtsweges 5 Monatskarten für den von Ihnen benötigten Tarifbereich. Im Fall eines Gewinns informieren Sie mich bitte wie folgt: per oder Telefon: .......................................................................... oder Fax: ............................................................................................... eMail: ............................................................................... oder Post:..............................................................................................
Z U S AT Z F R A G E N
Vergeben Sie bitte wieder Noten von 1 (sehr wichtig) bis 5 (völlig unwichtig), setzen Sie unbedingt Prioritäten, denn alles ist nicht machbar
Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Punkte?
umsteigefreie Verbindung zur U-Bahn (U7).................................................................................................................... umsteigefreie Verbindung nach Rudow ........................................................................................................................... umsteigefreie Verbindung zu den Grophiuspassagen ............................................................................................. umsteigefreie Verbindung zur S-Bahn (S2) .................................................................................................................... umsteigefreie Verbindung nach Lichtenrade ................................................................................................................ umsteigefreie Verbindung nach Schönefeld ................................................................................................................. Verbindung nach Schönefeld Nord (Rathaus, Schwimmhalle) ............................................................................
Welche Linienvarianten würden Sie bevorzugen? Die Auswahl besteht zwischen 1) dem Streckenverlauf der heutigen Linie 736 in Kombination mit einer Linie von/nach Schönefeld und 2) einer Nord-Süd-Verbindung zum U-Bhf. Lipschitzallee (anstatt Johannisthaler Chaussee) in Kombination mit einer verlängerten BVG-Linie von Lichtenrade zum U-Bhf. Rudow. 1) Nord-Ost-Verbindung (Buckow – Großziethen – Rudow) .............................................................................. kombiniert mit
1a) Nord-Süd-Linie (Buckow Süd - Großziethen - Schönefeld) ........................................................................... 1b) Süd-West-Linie (Schönefeld – Großziethen - Lichtenrade) ........................................................................... 2) Nord-Süd-Verbindung (Buckow – Großziethen – Schönefeld) .................................................................... kombiniert mit Ost-West-Linie (Rudow – Großziethen - Lichtenrade)
Karlshof, Kiekebusch, Rotberg und Waltersdorf
Vergeben Sie bitte wieder Noten von 1 (sehr wichtig) bis 5 (völlig unwichtig) .........................................
Verbindung nach Schönefeld (S+Regionalbahnhof) .................................................................................................. Verbindung nach Schönefeld Nord (Rathaus, Schwimmhalle) ............................................................................ Verbindung nach Grünau (S-Bahnhof, Straßenbahn)................................................................................................. Verbindung nach Eichwalde (S-Bahnhof, Gymnasium)............................................................................................. Verbindung nach Zeuthen (S-Bahnhof, Gesamtschule+Abitur) ........................................................................... Verbindung nach Wildau (A10 Center, TFH) .................................................................................................................. Verbindung nach Blankenfelde (S+Regionalbahnhof, Gymnasium) ..................................................................
Kleinziethen, Selchow und Waßmannsdorf
Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Punkte? Vergeben Sie bitte wieder Noten von 1 (sehr wichtig) bis 5 (völlig unwichtig) .................................... • Verbindung zur U-Bahn (U7)....... • Verbindung nach Rudow .............. • Verbindung zu den Grophiuspassagen ................................................................................................................ • Verbindung nach Lichtenrade (auch Anschluss S-Bahn S2)..................................................................... • Verbindung nach Mahlow (auch Anschluss S-Bahn S2) .............................................................................. • Verbindung nach Schönefeld .... • Verbindung nach Schönefeld Nord (Rathaus, Schwimmhalle) ................................................................ •
Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Punkte? Vergeben Sie bitte wieder Noten von 1 (sehr wichtig) bis 5 (völlig unwichtig) • Verbindung zum Bahnhof ............ • Verbindung zum Rathaus (später auch Schwimmhalle) ............................................................................. • Verbindung nach Adlershof/Altglienicke ............................................................................................................. • Verbindung nach Rudow .............. • Verbindung nach Mahlow (auch Anschluss S-Bahn S2) .............................................................................. • Verbindung nach Waltersdorf ...
Chronik in Kiekebusch vorgestellt
Auf einer Veranstaltung, die Ende Februar stattfand, präsentierten die Autoren die Kiekebuscher Chronik und stellten dabei weiterführende Überlegungen im Hinblick auf ein Ortsfamilienbuch von Kiekebusch an. Eingangs begrüßte Dietrich Kundoch die anwesenden Kiekebuscher und Gäste und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für die bisherige Chronikarbeit. Anschließend umriss HansJürgen Nossack in Grundzügen das Anliegen des Ortsfamilienbuches, die Geschichte der Dorfgemeinschaft „Kiekebusch“ und ihrer Familien sowie die zugrunde liegenden sozialen Verhältnisse zu dokumentieren. In das Ortsfamilienbuch sollen alle ehemaligen und derzeitigen Einwohner, deren Ehe- bzw. Lebenspartner sowie deren direkte Vor- und Nachfahren aufgenommen werden, um sie in Familientafeln, Stammbäumen und Biographien im Ortsfamilienbuch darzustellen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Stammfamilien, die sich über Generationen behauptet haben. Nach bisherigen Recherchen gibt es etwa 10 Stammfamilien, die über Jahrhunderte bis ins 20. Jh. existierten - von Grothe, Schulze, Friedrich, Teltow, Thieke, Stahlberg, Lorenz, Roelke, Lobeth bis Kirste. Über Jahrhunderte existierten Besitz- und Berufsstände von den Dorfherren, Bauern und Kossäten, Dorfschulzen, Krüger, Pfarrer, Küster und Lehrer, Gutsverwalter, Schmiede u.a. Handwerker, Arbeiter, aber auch Tagelöhner, Knechte und Mägde. Wichtige Grundlagen hierfür bilden u.a. die Kirchenbücher und historische Dokumente, aber auch Erinnerungs- und Lebensberichte sowie in Datenblättern erfasste Angaben zu Kiekebuscher Familien. Die Recherche erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Familien nach dem Prinzip der Freiwilligkeit und des Datenschutzes. Abschließend erläuterte Ingelore Kundoch in Bildern festgehaltene Lebensmomente von Kiekebuscher Familien. Grundlage dazu waren Bildmaterial und andere Familienunterlagen, die sie in jahrelanger mühevoller Zusammenarbeit mit den betreffenden Familien zusammengetragen hatte. Für die weitere Arbeit am Ortsfamilienbuch sind jetzt auch die anderen Familien gefragt, die in Kiekebusch leben bzw. hier ihre Wurzeln haben. Als weitere Vorhaben ist die Einrichtung einer Heimatstube beabsichtigt, in der alle historisch bedeutsamen Dokumente und Gegenstände Aufnahme finden sollen. Für Herbst 2009 ist außerdem ein Schultreffen in Vorbereitung, zu dem alle ehemaligen Schüler der bis 1956 bestehenden Kiekebuscher Schule eingeladen sind. Ansprechpartner dafür sind: Ingelore Kundoch, geb. Nossack, Siedlung 1, 12529 Schönefeld, OT Kiekebusch, Tel. 030-63312311 sowie HansJürgen Nossack unter E-mail: hj-nossack@alice-dsl.net
Osterfeuer in der Gemeinde
„Nach einem frostigen Osterfeuer im letzten Jahr, laden die Freiwillige Feuerwehr Schönefeld und der Förderverein „Freunde der FF Schönefeld 1908“ e.V. am 11. April 2009 zum Osterfeuer im Ortsteil Schönefeld ein. Wie bereits in den letzten Jahren wird das Feuer gegen 19 Uhr an der Astrid-Lindgren-Grundschule (Theodor-Fontane-Allee) entzündet. Passend zum traditionellen Lagerfeuer gibt es Speisen und Getränke, Musik und bei hoffentlich angenehmen Temperaturen jede Menge guter Stimmung. Am Vormittag des 11. April 2009 nehmen die Kameraden der FF Schönefeld zwischen 10 und 13 Uhr zum Aufbau des Osterfeuers gern Grünschnitt entgegen. Wir freuen uns auf viele Gäste, ein zünftiges Feuer und einen schönen Frühlingsabend. Die Ortsteilwehrführung und der Vorstand
Wie auch in den vergangenen Jahren veranstaltet der Feuerwehrverein Waltersdorf/Rotberg e.V. ein Osterfeuer, das am Ostersamstag, den 11.04.2009 um 19.00 Uhr im Lilienthalpark im Schönefelder Ortsteil Waltersdorf stattfindet. In diesem Jahr erwartet Sie eine musikalische Unterhaltung von „Jonnys Musikbox“ im beheizten Festzelt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, der Eintritt ist FREI. Für das Festzelt wird der Eintritt 1 € betragen. Seien Sie alle herzlich eingeladen, um mit uns einen schönen Abend zu verbringen. Die Annahme von unbehandeltem Holz bis 10 cm Durchmesser beginnt ab 15.00 Uhr des Veranstaltungstages. Unter www.feuerwehr-waltersdorf.de und www.feuerwehr-rotberg.de können sie sich zudem über die Aktivitäten und das Einsatzgeschehen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr informieren. Der Feuerwehrverein Waltersdorf / Rotberg e. V.
Der Förderverein und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Waßmannsdorf laden herzlich ein beim Osterfeuer am (Grün)Donnerstag, dem 9. April 2009, ab 18.00 Uhr an der neuen Feuerwache dabei zu sein bei Disko, Gegrilltem, Fassbier und Stockbrot. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste.
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Bahnhofstraße 17b • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375/ 52 59 99 • www.familienkanzlei-plagemann.de
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Schillerstraße 37 12529 Schönefeld / OT Großziethen
Tel.: 03379 / 44 54 90 Fax: 03379 / 44 97 86
Besondere Veranstaltungen: Dienstag, 31.03.09, 13.30 Uhr Osterbacken - Kinder der Kita „Schwalbennest“ und Senioren backen gemeinsam Über weitere Unterstützung von Senioren freuen wir uns. Donnerstag, 16.04.09, 10 Uhr Frühjahresspaziergang durch die Umgebung Schönefelds Ein fantasievoller Spaziergang für Jung und Alt durch die Umgebung Schönefelds Treffpunkt ist das Mehrgenerationenhaus Dienstag, 19.05.09, 18.00 Uhr Ferne Länder – Menschen, Kultur, Landschaft: Bangladesch Wöchentliche Angebote: Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr 04.03.09 und 18.03.09 Kleinkind-Musikgruppe „Klang und Töne“ Kinderlieder, Klanggeschichten, Finger- und Bewegungsspiele für Kinder im Alter von 12 bis 18 Monaten und ihre Eltern Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr 04.03.09 und 18.03.09 Rommé für Alt und Jung Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr 10.03.09 und 24.03.09 Bibliothekscafé Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek der Senioren Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr 04.03.09 Seniorensprechstunde Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17/ Fax: 030 - 61 50 42 03. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld
Angebote im April: Montag 15.00 - 17.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Kreis Dienstag 16.00 - 18.30 Uhr Kochen 1. und 3. Mittwoch 15 - 17 Uhr Kreativwerkstatt Mittwoch 15.00 - 17.00 Uhr Spielen rund um die Welt Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé Besondere Angebote im April: Donnerstag, 09.04.2009 16.00 - 18.00 Uhr Osterfeier Montag, 13.04.09 15 - 17 Uhr Kompetenzagentur Landkreis Dahme-Spreewald: kostenlose Beratung für Jugendliche (bis 25 Jahre) auf den Weg in das Berufsleben Dienstag, 28.04.09 16 - 19 Uhr Frühjahrsputz mit Angrillen Osterferien: 14.04. - 16.04.2009 Indianerwoche Zu Themen rund um Familie und Erziehung stehen Ihnen eine Dipl.Psychologin, ein Dipl. Rehabilitationspädagoge, eine Dipl. Sozialpädagogin sowie eine Dipl. Kleinkindpädagogin gern zur Verfügung. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62640958
Die zweite Osterferienwoche steht im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld ganz im Zeichen der Indianer. Vom 14.04. bis 16.04.2009 wird das Wochenprogramm von der indianischen Lebensweise beeinflusst. Um einen Eindruck vom Alltag der Ureinwohner Nordamerikas zu bekommen wird typisch indianisch gekocht und gespielt. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld, Tel.: 030 - 62640958
Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 14.00 – 18.00 Uhr Das Angebot der Lagune ist ein offenes, welches allen Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren, sowie jungen Erwachsenen zur Verfügung steht. Unter anderem bieten wir eine tägliche Hausaufgabenbetreuung und Unterstützung in Bewerbungssituationen sowie Kicker, Billard, Fußball und Basketball, Kreativtage und Ferienfreizeitprojekte. Hausaufgabengruppe: Mo.– Fr., 14.00 – 15.00 Uhr Sport in der Mehrzweckhalle der Oberschule Schönefeld: Di, und Do., 16.00 – 17.00 Uhr Fahrradwerkstatt: Mi., 16.00 – 17.00 Uhr Gemeinsames Kochen rund um die Welt: Freitag, 15.00 – 16.00 Uhr Weitere Informationen unter 030 – 51 65 35 51.
9. April 09, evtl. Frühjahrsmodenschau (bitte Aushänge beachten) 12. Mai 09, 15.00 Uhr, Besichtigung der Bibliothek und Einsicht in den vorhandenen Bücherbestand, Bürgerhaus, Schwalbenweg 9. Juni 09, Großveranstaltung für die Senioren der Gemeinde Schönefeld, (nähere Informationen werden noch mitgeteilt)
Öffnungszeiten: Dienstag, 14.00 – 17.00 Uhr Romane, Biographien, Erzählungen, Geschichten, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt
 Kaltes Buffet und Platten  Gefüllte Spanferkel  Prager Schinken  Gefüllter Truthan  Bereitstellung v. Personal u. Geschirr  Zeltverleih
Im Wiesengrund 21 12529 Schönefeld (OT Waltersdorf)
Tel.: 033762 / 483 30 Fax: 033762 / 483 31
Sport • Seite 15
Der SV- Waßmannsdorf bietet in der Begegnungsstätte Waßmannsdorf an zwei Tagen der Woche Aerobic an.
Schluss mit Alltagstrott und Winterblues - Aerobic im Verein
Schönefelder Frauen verteidigen Titel
Zum zweiten Mal nahmen die Frauen des SV Schönefeld 1995 e.V. am 22. Februar 2009 an der Hallenkreismeisterschaft des FK Dahmeland teil. In der Gruppenphase gewann die Mannschaft zwei ihrer drei Spiele und belegte damit den zweiten Platz in ihrer Gruppe mit 6 Punkten. In der Gruppenphase trafen die Frauen auf die Mannschaften des SC Eintracht Miersdorf Zeuthen I, RSV Waltersdorf und Merkur Kablow/Ziegelei. Die Spiele gegen RSV Waltersdorf und Merkur Kablow/Ziegelei gewannen die Frauen jeweils mit 1:2 und 1:4 und standen damit schon im Halbfinale. Im letzten Spiel gegen SC Eintracht Miersdorf Zeuthen I, welches die Mannschaft 1:2 verlor, ging es dann nur noch um den Gruppensieg. Im Halbfinale spielte und gewann die Mannschaft gegen Großbeeren mit 3:0. Das Spiel war recht turbulent und war mit reichlich Fouls gegen die Schönefelderinnen versehen. Dies brachte die Mannschaft aber nicht aus dem Konzept. Sie spielte ruhig und überlegt, was mit einem eindeutigen Sieg belohnt wurde. Im Finale traf die Mannschaft dann wieder auf SC Eintracht Miersdorf Zeuthen I. Diesmal siegte der SV Schönefeld 1995 e.V. jedoch mit 1:0. Den Siegtreffer erzielte Denise Tyll bereits in der 2. Minute. Danach verteidigten die Frauen des SV Schönefeld solide und konnten das Ergebnis über die Zeit retten. Schönefeld verteidigte somit seinen Hallenkreismeistertitel und holte zum zweiten Mal infolge den Pokal.
Fit in den Frühling Regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung zaubern schon nach wenigen Tagen ein Lächeln ins Gesicht. Die persönliche Beweglichkeit und Sportlichkeit zu erhöhen, steht für uns im Vordergrund. Wichtig sind die kleinen Teilziele in der fröhlichen Gemeinschaft. Zwei Stunden Aerobic kombiniert mit einem Nordic-Walking pro Woche bringen nachhaltige Erfolge und ein positives Lebensgefühl. Trainingszeiten: Montag von 18.30- 19.30 Uhr Aerobic/Workout und Donnerstag von 19.00- 20.30 Uhr Step-Aerobic/Workout in der Begegnungsstätte in Waßmannsdorf Trainer: Petra Szkoda, Ines Smolinski & Cordelia Holz Um Ihnen die Chance zu geben, uns kennen zu lernen, bieten wir ein Probetraining an. Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse. Im Jahr 2009 bieten wir außerdem eine eintägige Paddeltour im Spreewald, eine Radtour und die Teilnahme an Workshops zu Trends in der Fitness und Ernährungsberatung an. Dank des Sportvereins SV- Waßmannsdorf und des Ortsbeirates Waßmannsdorf verfügen wir über einen hohen Standard an technischen Geräten. Unsere Trainigsstunden sind dadurch abwechslungsreich und effektiv. Ansprechpartner: Cordelia Holz 03379/44 70 30 vom Aerobic-Team
IMPRESSUM Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Service-Point/Zentrale, Telefon: 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Fax: 030/44 04 69 19 oder 0178/866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auﬂage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auﬂagenhöhe von 7.300 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint ca. 12 mal jährlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 o. 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 14/04.
Seite 16 • Sport
Badminton in Waßmannsdorf
Seit einigen Jahren bietet die SV Waßmannsdorf in der Begegnungsstätte Badminton als Freizeitsport an. Dieser Sport – auch Federball genannt - ist durch Spielwitz, Schnelligkeit und Schlagkraft gekennzeichnet. Wir spielen jeden Mittwoch ab 19 Uhr auf zwei Feldern vorwiegend Doppel. Dabei steht die Freude am Spiel im Vordergrund. Wer mitspielen möchte, ist herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Schlitt, Telefon: 03379 - 44 54 11
Die 1. Männermannschaft mit Trainer und Betreuergespann der SG Großziethen möchte sich ganz herzlich bei ihrem Sponsor, Herrn Willi Belger, bedanken.
Um 18 Uhr versammelte sich die 1. Männer zu einem gemütlichen Essen im „Haus Belger“. Bei schmackhaftem Schnitzel, Eisbein und Grillhaxe wurde es
ein gemütlicher und sehr lustiger Abend, den die 1. Männer gerne wiederholen würde, auch mal bei einem gemeinsamen Frühstück.
Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite:
Lauftreff – Angebot für Laufanfänger
Meinem Aufruf zu einem Lauftreff sind wider erwarten doch nur recht wenige bisher gefolgt. Dennoch treffen sich einige unentwegte Laufenthusiasten, die allen Witterungsverhältnissen zum Trotz auch im Winter mittwochs um 19.00 regelmäßig eine Stunde gelaufen sind. Der Samstagstreff um 11.00 ist aus Zeitgründen nicht so stark besucht. Wir sind uns einig, dass die angebotenen Zeiten nicht für ewig Bestand haben sollen. Da sind wir für die Zukunft flexibel. Unser Tempo ist ca. 6.10 bis 6.30 Minuten pro Kilometer, je nachdem, wer vorn läuft. Wir richten uns immer nach der Tagesform der Trainierenden. Einzelne Läufer könnten ohne Probleme schneller laufen, ziehen aber das entspannte Miteinander vor (was ja den Sinn einer Laufgemeinschaft ausmacht). Ich biete hiermit ein Treffen für absolute Laufanfänger erstmals am 18. April 2009, um 11Uhr an. Treffpunkt ist am Friedhofsweg Eingang, vor dem Weg zur Mehrzweckhalle neben der Grundschule. Ich würde mich über eine rege Teilnahme freuen. Ziel ist es, für alle Teilnehmer eine Grundausdauer zu erlangen, die alle nach 12-monatigem Training in die Lage versetzt, in moderatem Tempo 45-60 Minuten am Stück zu laufen. Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass jede/r, gleich welchen Alters oder Geschlechts, willkommen ist. Aus der Gruppe heraus können und sollen sich Laufgemeinschaften entwickeln, die sich entsprechend des jeweiligen Leistungsvermögens zusammenfinden und verabreden. Für Unterstützung bei Trainingsmaßnahmen und Organisation wird jede Hilfe angenommen. Zu guter Letzt: Gruppendynamik soll zu Trainingsfleiß führen, aber nicht zum Zwang werden, immer mitzulaufen zu müssen. Der Spaß am Laufen und an der Bewegung sollen unbedingt im Vordergrund stehen. Gerald Gniffke
Kitas und Schulen • Seite 17
Einladung zum Tanzkurs für Eltern
Gemeinsam möchten wir das Interesse am Standardtanz und an den lateinamerikanischen Tänzen bei all unseren interessierten Eltern wecken. Sind Sie neugierig geworden? Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir haben vor, an sieben Terminen die ersten Schritte zu den folgenden Tänzen zu vermitteln: Foxtrott Samba Langsamer Walzer Rumba Tango Cha Cha Cha Jeden Donnerstag in der Zeit von 16.00 bis 17.15 Uhr können sich die interessierten Paare in unserer Einrichtung KneippKindertagesstätte „Sonnenblick“ einfinden. 1.Termin: 16.04.2009 Folgetermine wären: 23.04.09 / 30.04.09 / 07.05.09 14.05.09 / 04.06.09 / 11.06.09 Carmen Buckow, Mitarbeiterin der Kneipp-Kindertagesstätte „Sonnenblick“
Kneipp-Weiterbildung für Eltern
„Das Beste, was man gegen die Krankheit tun kann, ist etwas für die Gesundheit zu tun“ (Sebastian Kneipp) Sebastian Kneipps umfassendes Erbe ist eine Gesundheitslehre, die in den letzten 100 Jahren durch Wissenschaft und Forschung ständig weiter entwickelt wurde. Aus der ehemaligen Wasser- und Kräuterheilkunde entstand ein anerkanntes Naturheilverfahren basierend auf den fünf Elementen der KneippLehre. Die fünf Elemente des KneippGesundheitskonzeptes sind: Lebensordnung Ernährung Heilpflanzen Wasser Bewegung Darauf aufbauend haben wir unsere 1. Kneipp- Weiterbildung für die Eltern unserer Einrichtung angeboten. Am 18. Februar 2009 ging es dann los mit einem Kneipp- Bewegungsprogramm unter der Leitung von Petra Szkoda. So gut erwärmt ging es kurzzeitig barfuss in den Schnee hinaus. Gemeinsam mit der Leiterin der Einrichtung, Ursula Langer, erhielten die Eltern und alle anderen Interessenten einen theoretischen und praktischen Einblick in die Wasseranwendungen bei den Kindern. Eine Darstellung des Tagesablaufes einer Gruppe zeigte den Eltern auf, wie die Kinder mit den unterschiedlichen Gegenständen zur Ruhe und zu den Entspannungsübungen kommen. An diesem Abend konnten so die Eltern erleben, wie die Kinder unserer Einrichtung Kneipp erfahren. Die Verkostung eines frischen Salates aus Chinakohl mit unterschiedlichen Dressings rundete den Abend ab. Ursula Langer, Leiterin der Kneipp- Kindertagesstätte „Sonnenblick“ in Großziethen
Line-Dance- Gruppe
In unserer Einrichtung trifft sich seit dem 10. Februar 2009 eine Gruppe von interessierten Eltern, Kindern und Mitarbeiterinnen jeden Dienstag in der Zeit von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Leitung von Marion Löper zum Line Dance. Bereits in den ersten Stunden zeigte es sich, dass diese Art des Tanzes, viel Freude bereiten kann. Eine Vielzahl an Schritten und Schrittkombinationen gilt es sich ab sofort zu merken und zum Rhythmus der Musik im Gleichschritt zu präsentieren. Allen Beteiligten sieht man es an, dass es in der Gemeinschaft viel Spaß machen kann, sich so zur Musik zu bewegen. Wer jetzt auch Interesse hat, sollte an einem Dienstag in den nächsten Wochen einmal vorbei kommen. Ursula Langer, Leiterin der Kneipp- Kindertagesstätte „Sonnenblick“ Großziethen
Sebastian Kneipp wusste zu seiner Zeit, dass nur eine konsequente und regelmäßige Anwendung die gewünschte Verbesserung im Allgemeinzustand hat und dies die beste Gesundheitsförderung ist. Mit diesem Wissen arbeiten die Mitarbeiterinnen mit den Kindern daran, die Gesundheit vom Krippenalter an bei unseren Kindern zu stabilisieren. Das Jahr 2008 brachte uns die Mitgliedschaft im Bundesverband S. Kneipp Bad Wöreshofen.
Seite 18 • Veranstaltungen
Wir möchten uns ganz herzlich beim Ingenieurbüro Kammel in Waltersdorf bedanken. Herr Kammel hat uns eine Spende in Form eines Computers und Zubehörs für unser Computercabinett geschenkt. Vielen Dank! Unsere Kinder und Jugendlichen werden im nächsten Schönefelder darüber berichten! Veronika Protz, Jusec-Leiterin Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unserem Bücherwurm Sabina Hesse, die schon seit Jahren unsere Bibliothek leitet. Sie arbeitet bei uns ehrenamtlich. Viel Freude und Spaß hat sie, wenn es voll ist, sie beraten und zum lesen anregen kann. Bis jetzt ist jeder zufrieden gegangen und mit einem Stoß Bücher. Also vielen, vielen Dank und weiter so.
Wortmeldungen aus dem Waltersdorfer Jusec:
Elisabeth P. „Wir finden es ganz toll, dass im Schönefelder wieder etwas über Waltersdorf steht. Wir haben schon gedacht, wir werden vergessen. Es ist sehr schön, wenn alle Termine des Jusec’s dort abgedruckt werden. Dann kann man immer wieder nachlesen und daran teilnehmen. Wir hoffen es bleibt so!“ Kevin L. „Wir Jugendlichen haben im Dezember ein Zimmer im Club gemalert. Es war ganz schön aufregend und anstrengend. Aber wir haben es geschafft und sind ganz stolz darauf. Wir möchten diese Zimmer nutzen für alles mögliche. Für unsere Straßenfußballmannschaft, um Absprachen zu treffen. Wir freuen uns, dass Daniel Gensink uns ein bisschen trainiert. Denn in diesem Jahr wollen wir den Pokal nach Waltersdorf holen.“
Frische Farbe im Jusec
Wir möchten uns ganz herzlich beim Bauhof bedanken. Frank Sprenger und Stephan Görs verwandelten unser Jusec in ein Schmuckkästchen. Wer hätte gedacht, was mit viel Fantasie der beiden Kollegen und Farbe aus unserem Club geworden ist. Es bedanken sich alle Gäste, „Jung“ und „Alt“, Zirkelbesucher und Frau Protz.
Informationen für Großziethener Senioren
Am 19. April 2009 führen wir eine Busfahrt zum Fischmarkt nach Hamburg durch. Es sind noch Plätze frei. Es können auch Senioren aus anderen Ortsteilen mitfahren. Wir nehmen auch Anmeldungen von Teilnehmern, die noch nicht das Rentenalter erreicht haben, entgegen. Abfahrt ist an diesem Tag 2:30 Uhr morgens! Sie werden abgeholt. Weitere Termine: 21. April 2009 Fahrt ins Thermalbad Bad Saarow 19. Mai 2009 Fahrt ins Thermalbad Bad Saarow 21. Mai 2009 Spargelessen mit Dampferfahrt Auch für die Zillertalfahrt vom 5. – 11. September 2009 sind noch Plätze frei. Bitte melden Sie sich bei Frau Kienast an. Tel.: 03379/44 42 50 Stephanie M. „Unserer Seniorenfaschingsklatsch war ein toller Nachmittag. Alle hatten Hüte, Tücher oder Dolen auf. Wir haben uns jedenfalls amüsiert wie Bolle auf dem Milchwagen. Es war auch sehr gut besucht. Musik, Essen und Stimmung waren toll.“
Jusec in eigener Sache!
Wer hat eine Friteuse und einen Brotbackautomaten und braucht sie nicht mehr? Wir kochen im Jusec und benötigen noch einige Hilfsmittel, um unsere Menüs zu erweiten. Wer kann uns helfen? Anika Sch. und Melanie B. Falls jemand einen noch gut funktionierenden Staubsauger hat und ihn nicht benötigt wir hätten Bedarf im Jusec! Sie können uns auch anrufen 033762/520 01. Wir würden es auch abholen!! Danke
Programm des Jusec Waltersdorf
Senioren Jeden Dienstag Handarbeit Wir würden uns über neue Interessenten freuen. Donnerstag, den 02.04.2009 Osterseniorenkaffeeklatsch mit Überraschungen. Bitte bis spätestens Dienstag, den 31.03.2009 anmelden unter 033762/52001. Klöppeln am Donnerstag, den 23.04.2009 ab 15:00 Uhr. Für alle Jeden Dienstag und Mittwoch, Malzirkel von 17 bis 20 Uhr Jeden Mittwoch, Bibliothek von 14.00 bis 19.00 Uhr Für Kinder und Jugendliche In den Ferien ist das Jusec ab 10.00 Uhr geöffnet! Jeden Montag von 16.00 bis 19.00 Uhr „Themenarbeit“, Daniel und Mandy sind auch da. Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr, Hausarbeitshilfe Donnerstag, den 09.04.2009 „Ostereier marmorieren“ Mittwoch, den 15.04.2009 Kochen wie „bei Biolek“ Freitag, den 17.04. bis Sonntag, den 19.04.2009 Clubrätetreffen in Blossin, Näheres bitte im Club erfragen
Der SV Schönefeld 1995 e.V. lädt am 30. April 2009 zum Tanz in den Mai ein. Beginn 19.00 Uhr Die Freiwillige Feuerwehr Schönefeld stellt den Maibaum auf. Anschließend sorgt DJ Fraenki für Stimmung und Spaß beim Tanz. Der Familientag am 1. Mai 2009 beginnt 10.00 Uhr mit der Eröffnung durch den Ortsvorsteher. Ab 10.30 Uhr stehen auf dem Programm: Fußballturnier, Volleyballturnier, Tombola, Musik, Spaß und Spiel für Kinder Auch für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. SV Schönefeld 1995 e.V.
Leserbriefe / Informationen • Seite 19
Frau Anna Maria Hauck aus Großziethen schickte uns dieses Foto und schrieb zum Brief von Herrn Tändler:
Jörg Weber aus dem Ortsteil Schönefeld schrieb uns:
„Seit 1972 bin ich Bürger von Schönefeld und habe mich auch bisher sehr wohl gefühlt. Vor einigen Jahren habe ich mir neben meinem Auto ein Moped zugelegt, um sparsamer und umweltfreundlicher beweglich zu sein. Dies müsste ich nun leider wieder verkaufen, da es mir nicht mehr ohne große Umwege möglich ist, nach Waßmannsdorf und weiter nach Mahlow auf mein Gartengrundstück zu gelangen. Der Weg über die neue B96a ist mir aufgrund § 18(1) der Straßenverkehrsordnung (Kraftfahrstraßen) jetzt versagt, da ich mit dem Moped diese Straße nicht mehr befahren darf, was vorher viele Jahre gut funktionierte. Eine Anfrage beim Straßenverkehrsamt KW hat im Endeffekt nur ergeben, dass mir geraten wurde die Nördliche Randstraße sowie die Rudower Straße nach Waßmannsdorf zu benutzen. Dies habe ich dann im Jahr 2008 auch notgedrungen tun müssen, was mir und dem Fahrzeug aufgrund des Zustandes beider Strassen nicht gut getan hat. Vor kurzem musste ich jedoch feststellen, dass diese Route auch nicht mehr befahrbar ist, da die Nördliche Randstraße zwischen Rudower Chaussee und Rudower Straße zur Betriebsstrasse erklärt wurde und ein entsprechendes Verkehrszeichen angebracht wurde. Wie komme ich nun, ohne gegen die StVO zu verstoßen, auf einer angemessenen Route nach Waßmannsdorf ? Da ich bereits andere Mopedfahrer gesehen habe, denen es ebenso geht, die dann aber aufgrund nicht vorhandener Alternativen gegen die StVO verstoßen, möchte ich dieses Thema in der Öffentlichkeit diskutieren. Antwort von Frau Ariane Korban, Sachbearbeiterin allgem. Ordnung und Sicherheit (Straßenverkehrsangelegenheiten) Langsamfahrverkehr auf der B 96a zwischen Schönefeld & Waßmannsdorf Derzeit ist es für den Langsamfahrverkehr (Mofas, landwirtschaftliche Fahrzeuge u. a.) nicht möglich, von Schönefeld nach Waßmannsdorf oder umgekehrt zu fahren bzw. ist dies nur mit Umwegen über Berlin möglich, denn im III. Quartal 2008 erfolgte die Sperrung der Nördlichen Randstraße zwischen Schönefeld & Waßmannsdorf. Dabei wurde versäumt, die Beschilderung auf der B 96a anzupassen. Da nunmehr wieder die Zeit beginnt, dass auf Mofas zurückgegriffen wird und auch die Landwirte auf ihre Felder fahren müssen, wurden wir von Bürgern auf die unzumutbaren Umwege angesprochen mit der Bitte, eine Änderung herbeizuführen. Auf Grund dieser Hinweise haben wir das Straßenverkehrsamt des Landkreises DahmeSpreewald informiert, dass eine Änderung der Beschilderung erfolgen muss, um wieder von Schönefeld nach Waßmannsdorf zu gelangen. Das Straßenverkehrsamt ist für die Anordnung der Verkehrszeichen in unserem Landkreis zuständig. Dieses sicherte uns zu, dass eine Anordnung zur Änderung der Beschilderung gegenüber dem Straßenbaulastträger (hier der Landesbetrieb für Straßenwesen in Wünsdorf) erfolgen wird. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für die eingegangenen Hinweise.
„Der Leserbrief von H. Tändler spricht mir, selbst Hundbesitzerin, aus der Seele. Aber nicht nur Hundedreck „ziert“ unsere Straßen. Da die Leute die Reste ihres Sonntagsbraten auf Feld und Flur entsorgen, fühlen sich die Raben bei uns sehr wohl, verteilen die Knochen, an den Tiere sterben müssen, weil sie im Hals stecken bleiben, reißen zunehmend die gelben Säcke auf und verteilen den Müll dadurch im ganzen Bereich. Zu
Müll kommt Müll dazu, Spaziergänger werfen die Reste des soeben Konsumierten auf die Straße und Leute entsorgen ganze Bäder auf der Straße am Müllberg. Die Leute, die gestreut haben, was leider nicht alle getan haben, trotz des massiven Glatteises, haben aber keine Lust, auch den Split zusammenzufegen. So ist Großziethen eine Oase des Drecks. Schade, bei so einer schöner Umgebung.
Leser Christian Wiele bedankt sich:
Ich möchte die Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung, Frau Schiemann, loben. Ich hatte auf eine illegale Müllkippe aufmerksam gemacht und nun ist der Schandfleck schon beseitigt. Tolle Leistung, auch wenn alle Bürger für solche Umweltstrolche zahlen müssen. Also, tolle Arbeit von Frau Schiemann und ihrem Team! Notrufnummern: Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 Polizei: 110 Hinweis: In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112. Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben! * Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20 * Johanniter Rettungswache - Königs Wusterhausen/Schulzendorf: (03375) 210 77 11 * ärztlicher Notdienst (werktags ab 16.00 Uhr, Wochenende 24 Stunden): (0171) 87 93 995 Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Schönefeld: Website: www.feuerwehr-schoenefeld.de (Externer Link) Polizeiwache Schönefeld Bohnsdorfer Chaussee 30 12529 Schönefeld Telefon: (030) 63 48 00, Telefax: (030) 63 48 02 29 * Bürgertelefon bei Fahndungshinweisen: (03375) 92 20 * Polizeiliche Beratungsstelle: (03375) 92 24 23 u. (03375) 92 24 21 * Versammlungs- und Waffenrecht: (03375) 92 23 70
In eigener Sache – Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 24. April 2009. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindeverwaltung, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindevertretung Schönefeld bis zum 10. April 2009 ab. Im Sekretariat des Bürgermeisters ist ein Fach eingerichtet worden. Es besteht die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, per e-mail angela.hybsier@gmail.com zu wenden.
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Karl-Marx-Straße 74-78 • 12529 Schönefeld/OT Großziethen Telefon 033 79 / 44 42 55 • Fax 03379 / 44 50 69 Notdienst: 0171 44 80 070

References: § 125
 § 125
 § 4
 § 3
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 § 3
 § 4
 § 30
 § 18