Source: http://www.manz.at/produkte/Zeitschriften/Fachzeitschriften-Ueberblick.html?isbn=2226-0412-1
Timestamp: 2018-07-17 23:07:19+00:00

Document:
EF-Z Zeitschrift für Familien- und Erbrecht Erscheint zweimonatlich, Preis: jährl. inkl. Versand Inland - 2226-0412-1 : MANZ
2226-0412
Praktisch umsetzbare Inhalte, die Sie zur besten Lösung führen!
Aktuellste Entscheidungen der Höchst- und Instanzgerichte mit Praxistipps und Anmerkungen
Beiträge von Fachleuten zu praktischen Fragen – zB Unterhalt, Sachwalterschaft, Scheidung, Erbrecht
Checklisten – zB Gewaltschutz, Gebühren, Krankenversicherung
Muster – zB Vorwegvereinbarung über eheliches Gebrauchsvermögen
Serviceteile zur Unterhaltsbemessung
Alle Bereiche des Familienrechts
Ehe, Scheidung, Lebenspartnerschaft
Unterhalt; Unterhaltvorschuss
Recht der Lebensgemeinschaften
Sachwalterschaft, Unterbringung, Heimaufenthalt
HR d OGH Dr. Edwin Gitschthaler (Chefredakteur)
Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak
Erscheint 2018 im 13. Jahrgang.
Jahresabonnement 2018 EUR 133,- inkl. Versand (in Österreich)
Kennenlern-Abonnement 2018: 2 Hefte EUR 15,– inkl. Versand (in Österreich)
Hon.-Prof. Dr. Gerhard Hopf, Chefredakteur der ÖJZ:
"Die dynamische Weiterentwicklung des Familienrechts durch Rechtspolitik und Rechtsprechung erfordert eine spezielle Fachzeitschrift, die den wachsenden Informationsbedürfnissen der Rechtspraxis auf diesem Gebiet gezielt Rechnung trägt. Die EF-Z erfüllt diesen Anspruch in höchstem Maß."
1/1 Seite 167 x 250 EUR 1.040,–
1/2 Seite 167 x 121 EUR 590,–
Tel.: +43 1 531 61-365 • E-Mail: zeitschriftenproduktion@manz.at
Richtlinie zur Erstellung von Beiträgen in der Zeitschrift für Familien- und Erbrecht
Mit dieser Richtlinie will der Verlag Manz Ihnen eine Hilfe für die Erstellung von Beiträgen in Zeitschriften geben und den Ablauf von der Einreichung des Manuskripts bis zur Publikation erklären.
Das Zeichenlimit beträgt in der Zeitschrift 25.000 Zeichen (inklusive Fußnoten und Leerzeichen). In Word sehen Sie diese Zahl unter „Extras“ -> „Wörter zählen“ -> Kästchen „Fußnoten berücksichtigen“ anhaken. Eine Druckseite umfasst etwa 5.500 bis 6.000 Zeichen (abhängig von der Anzahl der Fußnoten und der Länge der Überschriften).
Soweit im Manuskript auf natürliche Personen Bezug genommen wird, wird der leichteren Lesbarkeit halber nur die männliche Form angeführt (dh weder „Notarin und Notar“ noch „Notar/in“ oder „NotarIn“, sondern nur „Notar“).
Beachten Sie bitte außerdem die Bearbeitungsrichtlinien der EF-Z am Ende dieses Textes!
In der Zeitschrift EF-Z wird grundsätzlich die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate – nur wenn sie unter Anführungszeichen stehen – (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der Originalschreibweise wiedergegeben werden.
Ein konkretes Beispiel für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie am Ende dieses Textes. Bei der inhaltlichen Gestaltung ist es entscheidend, sich am Leser zu orientieren. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz.
Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an den Redakteur der EF-Z unter der Adresse nadine.boesch[at]manz.at.
Das eingereichte Manuskript wird von der Redaktion begutachtet. Falls sich Fragen oder Änderungsvorschläge ergeben, kontaktieren wir Sie.
Bitte sehen Sie die Fahne durch und korrigieren bzw. ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Wenn Sie auf Ihrer Fahne kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen faxen Sie an den Verlag (Fax: 01/53 161-399) oder senden Sie eingescannt an die Redakteurin. Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück und nicht nur die Seiten, auf denen Sie Ausbesserungen vorgenommen haben. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken.
Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie Ihr Autorenexemplarmit der Post. Falls Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage benötigen, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Werknutzungserklärung bekannt. Der Verlag schickt Ihnen zusätzlich eine E-Mail mit der pdf-Datei.
Für weitere Fragen steht Ihnen Ihre EF-Z-Zeitschriftenredakteurin Mag. Nadine Bösch gerne zur Verfügung
(E-Mail: nadine.boesch[at]manz.at; Tel: 01/53 161-144; Fax: 01/53 161-399)
Anhang: Besondere Bearbeitungsrichtlinien der EF-Z
I. EF-Z Abkürzungen
AG Antragsgegner
ASt Antragsteller
ausf ausführlich (in den FN)
Bekl Beklagter
bekl beklagte
beklP beklagte Partei
BerG Berufungsgericht
Bf Beschwerdeführer
dzt derzeit
ErläutRV Erläuterungen zur Regierungsvorlage
EV Einstweilige Verfügung
ErstG Erstgericht
Erstbekl Erstbeklagter
ExBGr Exekutionsbemessungsgrundlage
gem gemäß
ggt gegenteilig
GrundbuchsG Grundbuchsgericht
hL herrschende Lehre
hRsp herrschende Rechtsprechung
stRsp ständige Rechtsprechung
idR in der Regelung
idS in diesem Sinn
iHv in Höhe von
insb insbesondere
iSd im Sinne des (bei Paragrafen)
iS des im Sinne des (bei Worten)
iZm in Zusammenhang mit
jew jeweils
JWT Jugendwohlfahrtsträger
Kl Kläger
lt laut
Mj Minderjährige
mj minderjährig
mN mit Nachweis/en
mtl monatlich
österr österreichisch
PflegschaftsG Pflegschaftsgericht
Rek Rekurs
ao Rev außerordentliche Revision
RekFrist Rekursfrist
RekWerber Rekurswerber
RevRek Revisionsrekurs
Rsp Rechtsprechung
SHT Sozialhilfeträger
SVA Sozialversicherungsanstalt
SVGutachten Sachverständigengutachten
tw teilweise
UBGr Unterhaltsbemessungsgrundlage
uzw und zwar
v vom beim datum
VerlassenschaftsG Verlassenschaftsgericht
verpflP verpflichtete Partei
zutr zutreffend
II. Diese Worte werden in der folgenden Schreibweise wiedergegeben
dBGH oder dBVerfG nicht: d BGH oder d BVerfG
aufgrund nicht: auf Grund
außerehelich nicht: ae
Erblasser nicht: Erbl
erkennende Senat nicht: erk Senat
Lebensjahrs nicht: Lebensjahres oder Lj
Wohles nicht: Wohls
Kindeswohls nicht: Kinderwohles
potenziell Nicht: potentiell
Rechtes nicht: Rechts
Senats nicht: Senates
Siehe – Siehe (nur das kleine siehe wird abgekürzt)
selbständig nicht: selbstständig
Bitte nach AZR zitieren (Va Rsp, BGBl und Literatur!)
Generell: Keine Abkürzungspunkte!!!
Wichtige Zitierweisen:
1.) Entscheidungen/Geschäftszahlen:
⇒ OGH-Rsp wird nur mit der GZ zitiert (ohne „OGH“ und Datum), bei den Instanzen wird das Gericht angeführt.
⇒ Nach der GZ des OGH wird die Fundstelle nur noch durch Blank getrennt und nicht mit „=“,
also: 4 Ob 123/06x EF 77.249 oder 1 Ob 639/90 EvBl 1991/64
nicht: 4 Ob 123/06x, EF 77.249; 4 Ob 123/06x = EF 77.249
aber: 4 Ob 123/06x; SZ 71/10 ⇒ der Strichpunkt bleibt, denn er deutet ein neues Zitat an.
⇒ Aufzählungen von EF- od RIS-Justiz-Fundstellen werden nur mit Beistrich getrennt (EF xxx.xxx, xxx.xxx)
⇒ Generell: nur Jahrgang/Nummer, ohne Seitenzahl.
2.) Literatur:
⇒ bei der Erstzitierung: Autor, Titel Band (Jahr) Seite [also: Kopetzki, Unterbringungsrecht I (2003) 393] ; bei Folgezitaten:
Autor, Titel Band Seite [Kopetzki, Unterbringungsrecht I 393]
Autor, Titel Seite [Kopetzki, Unterbringungsrecht 393]
Autor, Titel Rz [Kopetzki, Unterbringungsrecht Rz 12]
⇒ kein Beistrich zwischen Autor und Titel bei:
Autor in Rummel³ § XX Rz XX
Autor in Schwimann³ § XX Rz XX
Autor in Fasching/Konencny² § XX Rz XX
Autor in KBB² § XX Rz XX
Autor in Angst² § XX Rz XX
⇒ Zwischen der Nennung des Titels und der Seite wird kein Beistrich gesetzt.
⇒ aaO (=am angeführten Ort) ersetzt den Titel: also Kopetzki aaO 393.
3.) Gesetze:
⇒ § 148 Abs 1 Satz 3 ABGB
⇒ §§ 148, 284 ABGB
ist ein Abs bzw eine Z angeführt, wird das §-Zeichen wiederholt!
§ 148 Abs 1, § 284 ABGB (nicht §§ 148 Abs 1, 284 ABGB).
4.) Abkürzungen:
Keine Abkürzungen in den Leitsätzen, außer: zB, bzw, usw.
IV. Formatvorlage
⇒ Wird zu einer Entscheidung nur der RS, dh kein Sachverhalt/Anmerkung abgedruckt, entfallen auch die Geschäftszahlen der Unterinstanzen in der Marginalie, ansonsten werden sie angeführt.
⇒ Wird eine Entscheidung mit Sachverhalt/Entscheidungsgründen abgedruckt, sollte ein Infokasten erstellt werden (kurze Info zum Inhalt der Entscheidung).
⇒ In den Infokästen dürfen keine Fußnoten gesetzt werden.
⇒ Gibt es verschiedene Rechtssätze zu mehreren verschiedenen Normen in einer Entscheidung, werden die Normen mit Ziffern aufgezählt, die einzelnen RS mit Pfeilen.
1. § 391 ZPO
Im außerstreitigen Aufteilungsverfahren kann eine Aufrechnung einer – zwischen Ehegatten – auf den streitigen Rechtsweg gehörenden Unterhaltsforderung mit einer Ausgleichszahlung nicht vorgenommen werden kann.
2. § 94 ABGB; §§ 81 ff EheG
⇒ Kommt Leistungen eines Ehegatten für Kreditrückzahlungen, Betriebskosten und öffentlichen Abgaben betreffend die Ehewohnung Unterhaltscharakter zu, unterliegen sie nicht dem Verfahren nach den §§ 81 ff EheG und können zu keiner Ausgleichszahlung führen. Handelt es sich hingegen um Leistungen, denen jeder Unterhaltscharakter fehlt, ist aufzuteilendes Vermögen der Ehegatten betroffen.

References: OGH 
 BGH 
 OGH 
 § 148

§ 148
 § 284
 § 391
 § 94