Source: http://authormapper.com/search.aspx?val=subject%3ALaw&coll=year%3A1948
Timestamp: 2017-05-26 20:38:07+00:00

Document:
Linz, Armin
Dritte Verordnung über den Fortfall der Bezugscheinpflicht bei Betäubungsmitteln
Die Deutsche Opiumgesetzgebung (1948-01-01): 48-49
Auf Grund des § 1 Abs. 4, § 4 Abs. 4 und § 12 des Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Opiumgesetz) vom 10. Dezember 1929 (Reichsgesetzbl. I S. 215) in der Fassung des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Opiumgesetzes vom 9. Januar 1934 (Reichsgesetzbl. I S. 22) wird hiermit verordnet:
Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Geldwesens (1948-01-01): 8-13
Das in § 2 Abs. 1 festgelegte Wertverhältnis von eins zu eins gilt für den Umtausch von Altgeld in Neugeld nur für einen Kopfbetrag von fünfzig Reichsmark (§ 4). Für die darüber hinausgehenden Altgeldbestände erhalten die Altgeldbesitzer:
Neugeld im Nennbetrage von 20 vom Hundert des Altgeldbestandes, und zwar
5 vom Hundert frei verfügbares Neugeld (§ 7),15 vom Hundert gesperrtes Neugeld (§ 8),
Reichsmark-Liquidationsanteile im Nennbetrage von 80 vom Hundert des Altgeldbestandes (§ 9).
Einführung in die Rechtswissenschaft (1948-01-01)
No abstract available Lastenausgleich
Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Geldwesens (1948-01-01): 24-29
Für die Durchführung eines Ausgleichs der Lasten des Krieges wird unter dem Namen Westdeutsche Ausgleichskasse eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Sitz in ................. errichtet. Das Nähere bestimmt eine Durchführungsverordnung.
Einführung in die Rechtswissenschaft (1948-01-01): 93-103
Man unterscheidet allgemeines Privatrecht für alle Bürger — Bürgerliches Recht — und besonderes Privatrecht für Handelsleute und Handelsgesellschaften — Handelsrecht —.
Die Deutsche Opiumgesetzgebung (1948-01-01): 1-6
Die Opiumgesetzgebung war bereits vor 1933 einheitlich und abschließend durch das Reich geregelt, die Durchführung schon damals allein und ausschließlich einer Reichsbehörde, dem Reichsgesundheitsamt, übertragen. Unter diesen Umständen mußte der Zusammenbruch des Reiches für die Überwachung des Verkehrs mit Betäubungsmitteln und die Zuständigkeit der Behörden einschneidende Folgen haben.
Die Deutsche Opiumgesetzgebung (1948-01-01): 49-50
Auf Grund des § 7 des Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Opiumgesetz) vom 10. Dezember 1929 (Reichsgesetzbl. I S. 215) wird mit Zustimmung des Reichsrats folgendes bestimmt:
Einführung in die Rechtswissenschaft (1948-01-01): 13-19
Man unterscheide „recht“ = richtig (Gegensatz „unrecht“ = unrichtig) als gemeingültiges Werturteil über menschliches Verhalten — und „Recht“ = Norm (Gegenteil: andere Kulturnormen) als Maßstab für äußeres Verhalten menschlicher Verbandsgenossen. Dieser Rechtsbegriff umfaßt die Rechtsvorschrift (Recht im objektiven Sinne) und die Rechtsbefugnis (Recht im subjektiven Sinne). Uns beschäftigt hier nicht das metajuristische „recht“, sondern nur das juristische „Recht“, und zwar zunächst nur das objektive Recht, später erst das subjektive Recht.
Einführung in die Rechtswissenschaft (1948-01-01): 41-49
Die Kulturerscheinung „Recht“ als Idee und als Realität kann praktisch und theoretisch Gegenstand geistiger Betätigung sein: Rechtskunst und Rechtswissenschaft.
Zweite Verordnung über die Unterstellung eines weiteren Betäubungsmittels unter die Bestimmungen des Opiumgesetzes
Die Deutsche Opiumgesetzgebung (1948-01-01) : 12
Auf Grund des § 1 Abs. 2 und § 12 des Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Opiumgesetz) vom 10. Dezember 1929 (Reichsgesetzbl. I S. 215) wird hiermit nach Zustimmung des Reichsrats verordnet:

References: § 1
 § 4
 § 12
 § 2
 § 7
 § 1
 § 12