Source: http://postkutschenverein.de/Ueber-uns/Satzung/
Timestamp: 2018-12-12 07:44:36+00:00

Document:
Beschleunigte Entschleunigung - Satzung
Bewahrung der Erinnerung an das Postkutschenwesen in der Lüneburger Heide,
Erhaltung der vom Verein als solche eingerichteten denkmalgeschützten Kulturstätte „Dat Ole Fösterhuus“ beim steinzeitlichen „Hünengrab“ im Klecker Wald,
Kinder- und Jugendarbeit, z.B. durch Veranstaltung von Ferienfreizeiten,
Förderung von Wanderungen in der Region und Unterhaltung des mit nordischen Findlingen markierten urgeschichtlichen Rundwanderweges,
Unterstützung der Arbeit aktiver Heimatforscher, Veranstaltung heimatkundlicher Vorträge,
Lesungen zur Pflege der niederdeutschen Sprache und Literatur,
Pflege von Liedgut und Chorgesang im Rahmen von musikalischen Darbietungen von Künstlern aus der Region sowie
Die Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Behörden, die sich mit Natur- und Denkmalpflege sowie Heimatbrauchtum im Gebiet der Lüneburger Heide befassen.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet abschließend der Vorstand.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat,durch
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von 2 Mitgliedern des Vorstandes nach
§ 7 Absatz 1 vertreten.
Der erweiteterte Vorstand besteht aus dem Vorstand nach § 7 Absatz 1 und bis zu drei Beisitzern.
Dem erweiterten Vorstand steht ein Beirat mit bis zu 30 von ihm für die Dauer seiner Amtszeit zu berufenden Mitgliedern als beratendes Organ zur Seite.
§ 8 Amtsdauer des Vorstands und des erweiterten Vorstands
Der Vorstand nach § 7 Absatz 1 und die Beisitzer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Alle gewählten Personen bleiben jedoch bis zur Neuwahl ihrer Posten im Amt. Eine Wiederwahl ist
Scheidet ein Mitglied des erweiterten Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der erweiterte Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
§ 9 Beschlussfassung des Vorstands und des erweiterten Vorstands
1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, mündlich, fernmündlich oder in
elektronischer Form mindestens zweimal jährlich einberufen werden. In jedem Fall ist
eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung
bedarf es nicht zwingend. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vor-
standsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende anwesend sind.
Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem oder elektronischem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären. Erklärungen in elektronischem Wege bedürfen keiner (qualifizierten) elektronischen Signatur.
Der erweiterte Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in erweiterten Vorstands-
sitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, mündlich, fern-mündlich oder in elektronischer Form mindestens zweimal jährlich einberufen werden.
In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht zwingend. Der erweiterte Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende anwesend sind.
Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der erweiterten Vorstands-sitzung. Die erweiterte Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des erweiterten Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende volljährige Mitglied - auch ein Ehrenmitglied - eine Stimme.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, der Beisitzer sowie zweier
Kassenprüfer für jeweils bis zu 3 Jahren.
d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung desVereins.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitglieder- versammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von
mindestens 4 Wochen durch schriftliche oder elektronische Benachrichtigung unter
Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Die Einladung gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn sie an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich oder elektronisch bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der
Versammlungsleiter einen Protokollführer.
schriftlich durchgeführt werden, wenn eines der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist grundsätzlich nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen, bei Widerspruch aus dem Kreis der anwesenden Mitglieder, entscheidet die Mitgliederversammlung.
Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll
Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Das Protokoll mit den gefassten Beschlüssen ist binnen 4 Wochen nach der Mitglieder-versammlung schriftlich oder elektronisch an die Mitglieder zu versenden. Wird dem
Protokoll nicht binnen weiterer 4 Wochen von der Mehrheit der bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder schriftlich widersprochen, gilt es als genehmigt. Über einen etwaigen Widerspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.
§ 13 Nr. 1
Die vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 05.05.2017 verabschiedet und in Kraft gesetzt.
Die letzte Aktualisierung der Homepage Seite des Vereins Postkutsche Lüneburger Heide e.V. erfolgte am 04.12.2018

References: § 7
 § 7

§ 8
 § 7

§ 9

§ 13