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Timestamp: 2020-08-09 14:32:15+00:00

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Einzelunternehmen Gründung Archives | Seite 2 von 5
Wechsel von Kleinunternehmer zur Regelbesteuerung: Rückwirkende Auswirkungen?
12. Dezember 2017 /1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung /von Frage Steller
ich bin seit 14.10.2017 Kleinunternehmer und überlege aus verschiedenen Gründen, trotz eines Jahresumsatzes von unter 17.500EUR im nächsten Jahr zur Regelbesteuerung zu wechseln. Ich habe dazu mit meiner Steuerberaterin gesprochen und habe Zweifel bzw. Schwierigkeiten, eine ihrer Aussagen nachzuvollziehen.
Sie meint, wenn ich ab Januar 2018 zur Regelbesteuerung wechsle, müsste ich alle Rechnungen seit dem 14.10.17 ändern und Umsatzsteuer ausweisen. Da ich Waren an Endverbraucher verkauft habe, würde das bedeuten, dass ich die anfallende Umsatzsteuer selbst übernehmen müsste.
Stimmt die Aussage der Beraterin?
Wann kann ich zur Regelbesteuerung wechseln, ohne rückwirkend die Rechnungen ändern zu müssen.
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Frage Steller2017-12-12 19:49:552017-12-12 19:49:55Wechsel von Kleinunternehmer zur Regelbesteuerung: Rückwirkende Auswirkungen?
18. Oktober 2017 /1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung /von Frage Steller
Individuelle Kosmetikherstellung
27. August 2017 /1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung /von Frage Steller
Ich ziehe von England nach Deutschland zurück. Ich bin in England selbständig und stelle individuelle Kosmetik auf Bestellung her. Ausserdem verkaufe ich dazun Accessoires wie Haarbürsten und Kämme. Ist dies in Deutschland ein Gewerbe oder melde ich mich als Freiberuflerin an?
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Frage Steller2017-08-27 16:39:002017-08-27 16:39:00Individuelle Kosmetikherstellung
26. Mai 2017 /in Auffanggesellschaft Gründung, Einzelunternehmen Gründung, GbR Gründung, Gesellschaftsrecht, GmbH & Co. KG Gründung, GmbH Gründung, Gründungsberatung, Limited Gründung, UG Gründung /von Andre Kraus
Bei der Gründung einer GmbH oder UG muss in der Satzung gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG der Gegenstand des Unternehmens angegeben werden. Der in der Satzung zu nennende „Unternehmensgegenstand“ bezeichnet den Bereich und die Art der Betätigung der Gesellschaft, mittels derer dieser Gesellschaftszweck erreicht werden soll. Der Unternehmensgegenstand muss in das Handelsregister der Gesellschaft eingetragen werden (§ 10 Abs. 1 GmbHG).
Dieser Tätigkeitsbereich sollte möglichst konkret und individuell angegeben werden, damit die mit der Gesellschaft in Geschäftsbeziehungen Stehenden sich ein Bild von der Tätigkeit der Gesellschaft machen können.
Die Angabe des Unternehmensgegenstandes dient zwei Aufgaben:
Information von potentiellen Geschäftspartner über die Aktivitäten der GmbH / UG
Festlegung der Grenzen dessen, was die Geschäftsführung im Innenverhältnis darf (§ 37 GmbHG).
Der zulässige Handlungsbereich der Geschäftsführer soll damit begrenzt werden. Der Unternehmensgegenstand bildet die Grenze der Geschäftsführungsbefugnis des Geschäftsführers. Er ist damit im Innenverhältnis gegenüber der Gesellschaft verpflichtet, keine Geschäfte zu tätigen, die entweder außerhalb des Unternehmensgegenstandes liegen oder dazu führen, dass der Unternehmensgegenstand nicht mehr ausgefüllt werden kann.
Dennoch sollte der Unternehmensgegenstand von den Gründern nicht zu eng gewählt werden, da ansonsten Satzungsänderung während des laufenden Geschäftsbetriebes drohen. Ebenfalls sollte beachtet werden, dass eine Vielzahl von pauschalen Formulierungen, die nicht aussagekräftig genug sind, unzulässig sind.
Vom Gegenstand des Unternehmens ist der Geschäftszweck (§ 1 GmbHG) zu unterscheiden. Der Geschäftszweck muss, anderes als der Unternehmensgegenstand, nicht in der Satzung bei der Gründung angegeben werden. Nach § 1 GmbHG können GmbH / UG zur Verfolgung eines beliebigen Gesellschaftszwecks gegründet werden. Obwohl sie kraft Gesetzes Handelsgesellschaften sind, müssen sie nicht auf den Betrieb eines kaufmännischen Gewerbes gerichtet sein. Der Geschäftszweck findet seine Grenzen bei gesetzlichen Verboten gemäß § 134 BGB oder bei Sittenwidrigkeit gemäß § 138 BGB.
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Andre Kraus https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Andre Kraus2017-05-26 15:53:162017-05-26 15:53:16Unternehmensgegenstand
Eine Verlustdeckungshaftung der Gesellschafter im Gründungsprozess kommt in Betracht, wenn die notarielle Beurkundung der Satzung vollzogen ist, die Eintragung der GmbH / UG hingegen scheitert. Auch ohne Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister wird für entstandene Verluste gehaftet. Die Verlustdeckungshaftung vor Eintragung ist eine anteilige und unbeschränkte Innenhaftung der Gesellschafter. Dieses Haftungsregime sorgt dafür, dass zunächst die Vor-GmbH / Vor-UG in Anspruch genommen werden muss. Die Gesellschafter haften dann gegenüber der Vor-GmbH / Vor-UG im Innenverhältnis. Häufig wird dieser Anspruch erst durch einen Insolvenzverwalter (nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Vor-GmbH / Vor-UG) geltend gemacht bzw. bei Liquidation der Vor-GmbH / Vor-UG vom Geschäftsführer.
Anteilige und unbeschränkte Außenhaftung
Unter Umständen kann jedoch dieses Haftungsregime verschärft werden. Dann wandelt sich die anteilige und unbeschränkte Innenhaftung in eine anteilige und unbeschränkte Außenhaftung um. Gläubiger erhalten dann einen Anspruch direkt gegenüber den Gesellschaftern und können diesen selbst geltend machen. Diese verschärfte Verlustdeckungshaftung kommt für die folgenden Fallkonstellationen in Betracht:
Es gibt nur einen Gläubiger
Die Vor-GmbH / Vor-UG hat kein Vermögen (Vermögenslosigkeit)
Es handelt sich um eine Einmann-Vor-GmbH /Einmann-Vor-UG
Gibt es nur einen Gläubiger, dann soll dieser nach der Rechtsprechung auch direkt gegen die Gesellschafter vorgehen können. Die Vor-GmbH / Vor-UG ist dann vermögenslos, wenn es keinen Geschäftsführer mehr gibt und die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse nicht in Frage kommt. Bei einer Einmann-Vor-GmbH / Einmann-Vor-UG macht es ebenfalls wenig Sinn, die Gläubiger auf die Vorgesellschaft zu verweisen, da es nur einen Vermögensträger gibt.
Haftung bei unechter Vor-GmbH / Vor-UG
Es gibt auch Fälle, in denen die Eintragung ins Handelsregister nicht ernstlich bzw. nicht verfolgt wird. In den Fällen der unechten Vor-GmbH / Vor-UG gibt es sogar eine unbeschränkte und gesamtschuldnerische Außenhaftung. Rechtlich gesehen handelt es nämlich nicht um eine Vorgesellschaft, sondern um eine GbR bzw. OHG. Das Haftungsregime dieser Personengesellschaften ist weitaus strenger als bei einer GmbH i.G. / UG i.G. Insofern sollten Gründer aufpassen und die Bezeichnung GmbH i.G. / UG (haftungsbeschränkt) i.G. nur verwenden, wenn sie tatsächlich beim Notar die Satzung formrichtig unterschrieben haben.
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Andre Kraus https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Andre Kraus2017-05-26 15:42:292017-05-26 15:42:29Verschärfte Verlustdeckungshaftung
Die Gründer einer GmbH / UG haben häufig ein Interesse daran, dass ihnen nicht ein unbekannter Dritter oder ein sonstiger Fremder als Mitgesellschafter (gegen ihren Willen) aufgezwungen wird. In der Praxis ist daher häufig ein Schutz vor Überfremdung notwendig. Dieser Schutz kann über eine sog. Vinkulierungsklausel erreicht werden.
Nach § 15 Abs. 5 GmbHG kann die Satzung die Abtretung des Geschäftsanteils an weitere Voraussetzungen knüpfen. Möglich sind insbesondere die Zustimmung der Gesellschafterversammlung, der Gesellschaft oder sogar einzelner Gesellschafter. Man nennt die Vereinbarung eines Zustimmungsvorbehalts für das Verfügungsgeschäft „Vinkulierung“. Der Begriff Vinkulierung kommt vom Wort „vinculus“ (Fessel). Klauseln über eine Vinkulierung sind in der Praxis vor allem in Familiengesellschaften weit verbreitet.
In der Satzung sollte bei Vereinbarung einer Vinkulierungsklausel die konkreten Bedingungen für die Erteilung der Genehmigung angegeben werden. Fehlen also Angaben über die Bedingungen der Zustimmung, so wird die Entscheidung nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes der GmbH / UG getroffen werden.
Auch nachträglich, also nach der Gründung, heißt während des Geschäftsbetriebs, kann eine Vinkulierungsklausel in die Satzung aufgenommen werden. Die nachträgliche Einfügung einer solchen Klausel schränkt die Rechte der Gesellschafter ein und bedarf daher der Zustimmung aller Gesellschafter einer GmbH / UG.
In der Praxis ist es daher ratsam, sich bereits bei der Gründung mit einer eventuellen Trennung der Gesellschafter auseinander zusetzen. Eine nachträgliche Vereinbarung einer solchen Klausel bedarf der Zustimmung aller und ist häufig schwer in die Satzung hinein zu verhandeln.
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Andre Kraus https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Andre Kraus2017-05-26 15:16:022017-05-26 16:06:38Vinkulierung
Einzelunternehmensgründung – aus dem Ausland?
10. März 2017 /1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung /von Frage Steller
ich habe mit Interesse die Details auf Ihrer Websetie gelesen, da ich im Begriff bin mich selbständig zu machen. Dazu brauche ich generell nur einen Firmennamen, eine Steuernummer und ein Geschäftskonto.
Ich bin Deutscher, habe auch in Deutschland noch meinen Wohnsitz angemeldet, aber lebe seit Jahren in Vietnam.
Nun möchte ich mein eigenes Geschäft eröffnen, Produkte aus Vietnam in Europa und anderen Ländern der Welt via e-Commerce verkaufen. Ich suche nach einer schnellen, einfachen, kostengünstigen Möglichkeit dies in Deutschland zu tun.
1. Wäre Ihrer Meinung nach ein „Einzelunternehmen“ der richtige Start?
2. Ist es möglich ein Einzelunternehmen in deutschland zu Gründen ohne in Deutschland zu sein (alles online, bzw. durch Familie in Deutschland machen zu lassen)?
Christian Krüper
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Frage Steller2017-03-10 09:23:432017-03-10 09:23:43Einzelunternehmensgründung - aus dem Ausland?
Anmeldung Gewerbe bei Handelsvertretung
6. März 2017 /1 Kommentar/in Einzelunternehmen Gründung /von Frage Steller
Ich übernehme die handelsvertreung für einen österreichischen Hersteller von Verbindungssystemen in Deutschland. Als freier Handelsvertreter führe ich Beratungsgespräche und vermittle Kaufverträge.
Ich möchte in diesem Zusammenhang der Einfachheit halber eine Einzelunternehmeung beim Gewerbeamt anmelden. Ist dies korrekt
https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Frage Steller2017-03-06 08:32:262017-03-06 08:32:26Anmeldung Gewerbe bei Handelsvertretung
Gewerbeanmeldung: Erlaubnispflichtige und überwachungsbedürftige Tätigkeiten
20. Februar 2017 /0 Kommentare/in Einzelunternehmen Gründung, GbR Gründung, Gesellschaftsrecht, GmbH & Co. KG Gründung, GmbH Gründung, Gründungsberatung, UG Gründung /von Andre Kraus
Vor einer Gründung und dem ersten Schritt in die Selbstständigkeit, sollten sich Gründer mit den behördlichen Vorgaben einer Tätigkeit auseinandersetzen. Viele Tätigkeiten sind erlaubnispflichtige oder überwachungsbedürftige Tätigkeiten. Hiermit macht der Gesetzgeber zum Schutz der Allgemeinheit eine Ausnahme von der grundsätzlich nach § 1 GewO (Gewerbeordnung) bestehenden Gewerbefreiheit. Der Start in die gewünschte Selbstständigkeit bedarf somit in manchen Fällen eine Erlaubnis oder/und eine Genehmigung der Behörden. Diese Erlaubnis wird in der Regel durch die zuständige Behörde Ihrer Gemeinde erteilt, nämlich durch das Gewerbeamt.
Erlaubnispflicht nach der Gewerbeordnung
Nach § 1 GewO besteht in Deutschland grundsätzlich die Gewerbefreiheit, sofern nicht in der Gewerbeordnung selbst Beschränkungen und Ausnahmen aufgeführt sind. Hiervon hat der Gesetzgeber regen Gebrauch gemacht: In der Gewerbeordnung finden sich zahlreiche genehmigungspflichtige und erlaubnispflichtige Tätigkeiten. In einigen Fällen wird eine Erlaubnis durch die zuständige Behörde verlangt, in anderen Fällen darüber hinaus die persönliche Zuverlässigkeit, die sachliche Voraussetzung (beispielsweise wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) und eine notwendige fachliche Qualifikation, die vor Beginn der Selbstständigkeit von der zuständigen Behörde geprüft werden kann.
Bei den folgenden Tätigkeiten besteht nach § 29 ff. GewO eine Erlaubnispflicht:
Durchführung von Versteigerung
Andere genehmigungspflichtige Tätigkeiten
Neben der Erlaubnispflicht nach der Gewerbeordnung, bestehen folgende Weitere:
Arbeitnehmerüberlassung (genehmigungspflichtig aus dem Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung)
Gaststättengewerbe – Ausschank von alkoholischen Getränken (genehmigungspflichtig gemäß Gaststättengesetz)
Arzneimittelherstellung (genehmigungspflichtig aus dem Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln)
Rundfunk (Aus den Gesetze der Länder)
Welche Unterlagen werden bei der Beantragung der Erlaubnis benötigt?
Wie Sie der oben stehenden Liste entnehmen können, sind einige Tätigkeiten von der Erlaubnispflicht erfasst. Wenn Sie als Gründer einen Antrag bei der zuständigen Behörde stellen, kann die Behörde eine Vielzahl von Unterlagen bei Ihnen einfordern, um die Voraussetzungen für die Erlaubnis zu prüfen:
Persönliche Zuverlässigkeit:
Das polizeiliche Führungszeugnis erhalten Sie in der Regel beim Einwohnermeldeamt oder beim Ordnungsamt
Den Auszug aus dem Gewerbezentralregister erhalten Sie in der Regel beim Einwohnermeldeamt oder beim Ordnungsamt
Sachliche und fachliche Voraussetzung:
Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (bspw. durch einen Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis und Insolvenzverzeichnis) oder die Dokumentation des erforderlichen baulichen Zustands
Den Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis und Insolvenzverzeichnis für die genehmigungspflichtige Tätigkeit erhalten Sie bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht.
Im Rahmen der fachlichen Voraussetzung muss ggf. eine bestimmte Ausbildung oder spezielle Sachkunde nachgewiesen werden. Hiermit kann eine eventuelle Sachkundeprüfung oder Unterrichtung durch die IHK gemeint.
Weitere behördliche Genehmigungen
Zusätzlich zur Erlaubnispflicht Ihrer Tätigkeit sollten Sie sich als Gründer vor dem Start in die Selbstständigkeit auch im Hinblick auf andere Genehmigungen informieren. So bestehen beispielsweise Genehmigungspflichten im Bereich des Bau- und Gesundheitsamtes. Es kann sein, dass Sie beispielsweise Genehmigungen des Bauamtes benötigen, wenn Sie ein neues Gebäude errichten oder ein bestehendes Gebäude umbauen und damit die Nutzung des Gebäudes ändern.
Erlaubnispflicht ernst nehmen
Gründern wird wärmstens empfohlen, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Eine fehlende behördliche Genehmigung bei der Ausübung der Tätigkeit hat bereits einige Gründer kalt erwischt und dem unternehmerischen Erfolg empfindlich geschadet. Daher sollten Sie vor einer Gründung prüfen bzw. prüfen lassen, ob Ihre unternehmerische Tätigkeit unter einen der oben stehenden Punkte zu subsumieren ist. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie Kontakt zu der zuständigen Behörde suchen. Gerne können wir Ihnen im Rahmen unserer Tätigkeit hierzu nähere Informationen liefern.
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https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png 0 0 Andre Kraus https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2016/04/kgr-logo-rot-weiss-transparent-300px.png Andre Kraus2017-02-20 21:02:342019-10-02 11:34:50Gewerbeanmeldung: Erlaubnispflichtige und überwachungsbedürftige Tätigkeiten

References: § 3
 § 1
 § 134
 § 138
 § 15
 § 1
 § 1
 § 29