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Timestamp: 2016-09-27 07:00:09+00:00

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Landesrecht BW § 33 FischG | Landesnorm Baden-Württemberg | - Versagungsgründe | Fischereigesetz für Baden-Württemberg (FischG) vom 14. November 1979 | Textnachweis ab: 01.01.2005
Fischereigesetz für Baden-Württemberg (FischG) vom 14. November...
§ 3 - § 12 Zweiter Abschnitt - Fischereirecht
§ 13 - § 21a Dritter Abschnitt - Ausübung des Fischereirechts
§ 22 - § 30 Vierter Abschnitt - (aufgehoben)
§ 31 - § 37 Fünfter Abschnitt - Fischereischein, Fischereiabgabe,...
§ 31 - Fischereischein
§ 32 - Jugendfischereischein
§ 33 - Versagungsgründe
§ 35 - Zuständigkeit für die Erteilung der Fischereischeine...
§ 36 - Fischereiabgabe
§ 37 - Erlaubnisschein
§ 38 - § 47 Sechster Abschnitt - Schutz der Fischbestände
§ 48 - § 50 Siebter Abschnitt - Fischereibehörden, Fischereibeiräte,...
§ 51 - § 51 Achter Abschnitt - Ordnungswidrigkeiten
§ 52 - § 57 Neunter Abschnitt - Übergangs- und Schlußvorschriften
EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste Blättern im Gesetz Amtliche Abkürzung:FischGFassung vom:01.07.2004 Textnachweis ab:01.01.2005
GesetzQuelle:Gliederungs-Nr:793Fischereigesetz für Baden-Württemberg (FischG) Vom 14. November 1979 § 33
(1) Der Fischereischein und der Jugendfischereischein sind Personen zu versagen,
1. die das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
2. die geschäftsunfähig sind.
(2) Der Fischereischein und der Jugendfischereischein können insbesondere Personen versagt werden,
1. die im Geltungsbereich des Grundgesetzes keinen Wohnsitz haben,
2. die Fischwilderei begangen, einen Fischereischein gefälscht oder wiederholt oder gröblich Zuwiderhandlungen gegen Vorschriften dieses Gesetzes und der dazu ergangenen Rechtsverordnungen, die als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, begangen haben.
(3) Aus den Gründen des Absatzes 2 Nr. 2 können der Fischereischein und der Jugendfischereischein nicht mehr versagt werden, wenn ein Führungszeugnis vorgelegt wird, das keine Verurteilung enthält oder wenn seit Begehung der Straftat oder Ordnungswidrigkeit fünf Jahre verstrichen sind.
(4) Werden nach Erteilung des Fischereischeines Gründe bekannt, die bereits vorher vorhanden waren oder später entstanden sind und die eine Versagung des Fischereischeines gerechtfertigt hätten, so kann die Behörde, die den Fischereischein erteilt hat, diesen für ungültig erklären und einziehen.
Weitere Fassungen dieser Norm§ 33 FischG, vom 20.11.2001, gültig ab 01.01.2002 bis 31.12.2004§ 33 FischG, vom 14.11.1979, gültig ab 01.01.1981 bis 31.12.2001 Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten:http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=jlr-FischGBW1979V5P33&psml=bsbawueprod.psml&max=true Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie immer auf die gültige Fassung der Vorschrift verlinken möchten:http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=FischG+BW+%C2%A7+33&psml=bsbawueprod.psml&max=true Blättern im Gesetz

References: § 33

§ 3
 § 12

§ 13
 § 21

§ 22
 § 30

§ 31
 § 37

§ 31

§ 32

§ 33

§ 35

§ 36

§ 37

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 § 47

§ 48
 § 50

§ 51
 § 51

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 § 57
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