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Timestamp: 2019-06-25 01:54:22+00:00

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﻿ Wird Geschichte oder Politikwissenschaft als Referenzfach der fünften Prüfungskomponente gewählt gelten die Bedingungen gemäß §
Wird Geschichte oder Politikwissenschaft als Referenzfach der fünften Prüfungskomponente gewählt gelten die Bedingungen gemäß §
4. im Berufsfeld VII (Chemie, Physik, Biologie) nur eines der Fächer Physik, Chemie oder Biologie mit weniger als 4 Punkten bewertet sein darf.
(3) Für berufliche Gymnasien des Berufsfeldes I gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Das Fach Wirtschaftswissenschaft muss als zweites Leistungskursfach belegt werden.
2. Wird Geschichte oder Politikwissenschaft als Referenzfach der fünften Prüfungskomponente gewählt, gelten die Bedingungen gemäß § 23 Absatz 8 Satz 3 auch dann als erfüllt, wenn im jeweiligen Fach nur der Kurs 3 und 4 belegt wurde.
3. In Rechnungswesen ist in den ersten beiden Kurshalbjahren zusätzlich zu den Verpflichtungen gemäß § 25 Absatz 1 je ein Pflichtgrundkurs zu belegen.
4. Es entfällt die Belegverpflichtung für die beiden Pflichtgrundkurse in Musik, Bildender Kunst oder Darstellendem Spiel gemäß § 25 Absatz 2, jedoch sind mindestens acht Pflichtkurse im Aufgabenfeld I zu belegen. Darüber hinaus entfällt die Belegverpflichtung für die beiden Pflichtgrundkurse in den Fächern Physik oder Chemie gemäß § 25 Absatz 4.
Abweichend von Satz 1 Nummer 1 ist das Fach Wirtschaftswissenschaft am Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in der Einführungsphase als Wahlpflichtkurs, in der Qualifikationsphase als Leistungskursfach oder als drittes Prüfungsfach verbindlich.
(4) Für berufliche Gymnasien der Berufsfelder II, III und IV gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Das Fach Technik (Schwerpunkt Metall- und Elektrotechnik) muss im Berufsfeld II, das Fach Technik (Schwerpunkte Elektrotechnik
5. in der Fachrichtung Chemie, Physik, Biologie nur eines der Fächer Physik, Chemie oder Biologie mit weniger als 4 Punkten bewertet sein darf.
(3) Für berufliche Gymnasien der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Eines der Fächer Wirtschaftswissenschaft, Recht oder Wirtschaftsinformatik muss als zweites Leistungskursfach belegt werden.
Wird als zweites Leistungskursfach das Fach Recht oder Wirtschaftsinformatik gewählt, ist die Belegung eines Grundkurses Wirtschaftswissenschaft in jedem Kurshalbjahr verpflichtend.
(4) Für berufliche Gymnasien der Fachrichtungen Metalltechnik, Elektrotechnik und Bautechnik gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Das Fach Technik (Schwerpunkt Metallund Elektrotechnik) muss in der Fachrichtung Metalltechnik, das Fach Technik oder Technische Informatik oder Medientechnik) muss im Berufsfeld III und das Fach Technik (Schwerpunkt Bautechnik) muss im Berufsfeld IV als zweites Leistungskursfach gewählt werden.
2. Das Fach Biologie ist nicht als Leistungskursfach zulässig.
3. Es entfällt die Belegverpflichtung für die beiden Pflichtgrundkurse in Musik, Bildender Kunst oder Darstellendem Spiel gemäß § 25 Absatz 2, jedoch sind mindestens acht Pflichtkurse im Aufgabenfeld I zu belegen.
4. Zusätzlich zu den Verpflichtungen gemäß § 25 Absatz 1 ist im Berufsfeld II und am Oberstufenzentrum für Informations- und Medizintechnik in den ersten beiden Kurshalbjahren je ein Pflichtgrundkurs in Wirtschaftswissenschaft zu belegen.
(5) Für berufliche Gymnasien des Berufsfeldes VII gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Eines der Fächer Physik, Chemie oder Biologie muss als erstes Leistungskursfach gewählt werden.
2. Die Fächer Musik und Bildende Kunst sind als Leistungskursfächer nicht zulässig.
3. In jedem der vier Kurshalbjahre ist
4. Zusätzlich zu den Verpflichtungen gemäß § 25 Absatz 1 ist in der Fachrichtung Metalltechnik und am Oberstufenzentrum für Informations- und Medizintechnik in den ersten beiden Kurshalbjahren je ein Pflichtgrundkurs in Wirtschaftswissenschaft zu belegen.
(5) Für berufliche Gymnasien der Fachrichtung Chemie, Physik, Biologie gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
3. Insgesamt dürfen aus den Fächern Physik-, Chemie- und Biologietechnik nur sechs Grundkurse in die Gesamtqualifikation eingebracht werden; diese Fächer dürfen nicht Prüfungsfach sein.
4. Es entfällt die Belegverpflichtung für die beiden Pflichtgrundkurse in Musik, Bildender Kunst oder Darstellendem Spiel gemäß § 25 Absatz 2, jedoch sind mindestens acht Pflichtkurse im Aufgabenfeld I zu belegen. Darüber hinaus entfällt die Belegverpflichtung für die beiden Pflichtkurse in Physik oder Chemie gemäß § 25 Absatz 4.
(6) Für berufliche Gymnasien des Berufsfeldes XII gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Das Fach Ernährungslehre muss als zweites Leistungskursfach gewählt werden.
2. Zusätzlich zu den Verpflichtungen gemäß § 25 Absatz 1 ist in den ersten beiden Kurshalbjahren je ein Pflichtgrundkurs in Wirtschaftswissenschaft zu belegen.
3. Es entfällt die Belegverpflichtung gemäß § 25 Absatz 2, jedoch sind mindestens acht Pflichtkurse im Aufgabenfeld I zu belegen. Darüber hinaus entfällt die Verpflichtung gemäß § 25 Absatz 4, Grundkurse in Chemie oder Physik zu belegen. § 26 Absatz 3 Nummer 6 ist nicht anzuwenden.
(7) Anstelle der Pädagogischen Koordinatorinnen und Koordinatoren gehören die Leiterinnen oder Leiter und Koordinatorinnen oder Koordinatoren der Abteilung berufliches Gymnasium dem Prüfungsausschuss an.
Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist Mitglied des Prüfungsausschusses; im Übrigen werden die der Schulleiterin oder dem Schulleiter nach Teil II bis IV ersten und zweiten Kurshalbjahr ein diesem Leistungskursfach zugeordneter Technikkurs gemäß Satz 1 als Pflichtgrundkurs zu belegen. Insgesamt dürfen aus den Fächern Physik-, Chemie- und Biologietechnik nur sechs Grundkurse in die Gesamtqualifikation eingebracht werden; diese Fächer dürfen nicht Prüfungsfach sein.
(6) Für berufliche Gymnasien der Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft gelten ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 folgende Regelungen:
1. Das Fach Ernährungslehre oder Biotechnologie muss als zweites Leistungskursfach gewählt werden.
3. Es entfällt die Belegverpflichtung gemäß § 25 Absatz 2, jedoch sind mindestens acht Pflichtkurse im Aufgabenfeld I zu belegen.
Darüber hinaus entfällt die Verpflichtung gemäß § 25 Absatz 4, Grundkurse in Chemie oder Physik zu belegen. § 26 Absatz 3 Nummer 6 ist nicht anzuwenden.
(7) Für berufliche Gymnasien der Fachrichtung Sozialwesen gilt ergänzend zu den Bestimmungen des Teils III Kapitel 3 die Regelung, dass eines der Fächer Pädagogik, Psychologie oder Sozialwissenschaften als zweites Leistungskursfach gewählt werden muss.
(8) Anstelle der Pädagogischen Koordinatorinnen und Koordinatoren gehören die Leiterinnen oder Leiter und Koordinatorinnen oder Koordinatoren der Abteilung berufliches Gymnasium dem Prüfungsausschuss an. Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist Mitglied des Prüfungsausschusses; im Übrigen werden die der Schulleiterin oder dem

References: §
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 § 23
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 § 25
 § 25
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 § 26
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 § 26