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Timestamp: 2016-10-26 23:23:30+00:00

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8C_69/2011 (20.06.2011)
Unfallversicherung (Invalidenrente, Sachverhaltsabkl�rung),
R.________, geboren 1956, arbeitete seit 1981 als Maurer und Akkordschaler f�r die Firma G.________ und war in dieser Eigenschaft obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen und Berufskrankheiten versichert. Am 11. Mai 2005 zog er sich beim Fall von einem einst�rzenden Bauger�st aus ca. zwei Metern H�he in ein Kellerloch eine drittgradig offene Luxationstr�mmerfraktur des unteren Sprunggelenks (USG) und Chopart rechts sowie eine Kontusion der proximalen Tibia links zu. Die SUVA �bernahm die Heilbehandlung und erbrachte ein Taggeld. Nach Komplikationen im Heilungsprozess, weiteren operativen Eingriffen und eingehenden medizinischen Untersuchungen sowie einer beruflichen Evaluation in der Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte F.________ vom 28. Januar bis 14. Februar 2008 (der entsprechende BEFAS-Schlussbericht datiert vom 28. M�rz 2008 [nachfolgend: BEFAS-Bericht]) sprach die SUVA dem Versicherten f�r die ihm dauerhaft verbleibende Beeintr�chtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 15 % sowie mit Wirkung ab 1. September 2009 eine Invalidenrente basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 29 % zu (Verf�gung vom 3. November 2009) und hielt mit Einspracheentscheid vom 27. September 2010 daran fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde des R.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 20. Dezember 2010 insoweit teilweise gut, als es den Invalidit�tsgrad neu auf 47 % festsetzte. Im �brigen wies es die Beschwerde des Versicherten ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die SUVA, die Sache sei unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids zur weiteren medizinischen Abkl�rung an die Vorinstanz, eventualiter an die SUVA zur�ckzuweisen.
W�hrend R.________ auf Abweisung der Beschwerde schliesst, soweit darauf einzutreten ist, und das kantonale Gericht hervorhebt, dass die SUVA im vorinstanzlichen Verfahren hinsichtlich der vom Versicherten beantragten interdisziplin�ren Begutachtung noch den gegenteiligen Standpunkt vertreten habe, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
Streitig ist einzig der vom kantonalen Gericht - abweichend von der SUVA - auf 47 % (statt 29 %) festgesetzte Invalidit�tsgrad. Dabei ist zu pr�fen, ob die Vorinstanz bei gegebener Aktenlage zu Recht auf eine h�here unfallbedingte Beeintr�chtigung der Leistungsf�higkeit geschlossen hat.
Vor Bundesgericht ist unbestritten, dass der Beschwerdegegner nach Massgabe der Beurteilung des Integrit�tsschadens durch den SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.________, vom 10. April 2008 Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung aufgrund einer Integrit�tseinbusse von 15 % hat. Schon damals ging Dr. med. E.________ von dauerhaft stabilen gesundheitlichen Verh�ltnissen aus, ber�cksichtigte die m�ssige bis schwere Arthrose am rechten USG und nahm das Behandlungsergebnis nach operativer Versteifung des USG, welche Dr. med. D.________, am 24. Oktober 2008 in der Klinik U._________ durchf�hrte, vorweg. Dr. med. E.________ berichtete am 15. Februar 2006 nach der gleichentags erfolgten eingehenden Untersuchung von einem sehr kooperativen, arbeitswilligen Versicherten, bei welchem zwar seit der chirurgischen Erstversorgung der Unfallfolgen eine Zunahme der Beweglichkeit und Belastungsf�higkeit des rechten Fussgelenks, aber auch andauernde belastungsabh�ngige Schmerzen festzustellen seien. Nach mehreren operativen Eingriffen hielt Dr. med. E.________ am 12. April 2007 fest, der Beschwerdegegner werde nie mehr die urspr�ngliche Arbeitsf�higkeit erreichen. "Das Zumutbarkeitsprofil [sei] seit dem 21. September 2006 ausformuliert. Es [werde] sich nie mehr �ndern. Trotz weiteren Behandlungen empfehle [er] den administrativen Fallabschluss mit Pr�fung der Rente". Zufolge des Erreichens des medizinischen Endzustandes und angesichts der Unzumutbarkeit der angestammten T�tigkeit liess die SUVA in Absprache mit der Invalidenversicherung die berufliche Abkl�rung in der Eingliederungsst�tte F.________ veranlassen. Ausdr�cklich unter Bezugnahme auf den BEFAS-Bericht vom 28. M�rz 2008 betonte Dr. med. E.________ am 10. Juni 2008, dass er keine wesentlichen Differenzen zwischen dem von ihm selber erstellten Zumutbarkeitsprofil und den Resultaten der Berufserprobung in der Eingliederungswerkst�tte F.________ erkenne. Gleichzeitig leitete die SUVA die Pr�fung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ein.
4.1 Ist die versicherte Person infolge des Unfalls voll oder teilweise arbeitsunf�hig, so hat sie Anspruch auf ein Taggeld. Der Anspruch auf Taggeld erlischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsf�higkeit, mit dem Beginn der Rente oder mit dem Tod der versicherten Person (Art. 16 Abs. 1 und 2 UVG). Ist die versicherte Person infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid, hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidit�t ist die voraussichtlich bleibende oder l�ngere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunf�higkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunf�higkeit ist der durch Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsm�glichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt; f�r die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunf�higkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeintr�chtigung zu ber�cksichtigen und eine Erwerbsunf�higkeit liegt nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht �berwindbar ist (Art. 7 Abs. 1 und 2 ATSG).
4.2 Die Aufgabe des Arztes oder der �rztin besteht darin, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bez�glich welcher T�tigkeiten die versicherte Person arbeitsunf�hig ist. Im Weiteren sind die �rztlichen Ausk�nfte eine wichtige Grundlage f�r die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der Person noch zugemutet werden k�nnen (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f. mit Hinweisen).
Im Sozialversicherungsverfahren gelten der Untersuchungsgrundsatz sowie der Grundsatz der freien Beweisw�rdigung (vgl. Art. 43 Abs. 1 ATSG und Art. 61 lit. c ATSG). Der rechtserhebliche Sachverhalt ist von Amtes wegen unter Mitwirkung der Versicherten resp. der Parteien zu ermitteln. In diesem Sinne rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abh�ngt, ob �ber den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl. 1983, S. 43 und 273; Urteil 9C_214/2009 vom 11. Mai 2009 E. 3.2). Die Beweise sind ohne Bindung an f�rmliche Beweisregeln umfassend und pflichtgem�ss zu w�rdigen. Die kantonalen Versicherungsgerichte haben somit alle Beweismittel, unabh�ngig davon, von wem sie stammen, objektiv zu pr�fen und danach zu entscheiden, ob die verf�gbaren Unterlagen eine zuverl�ssige Beurteilung des streitigen Anspruchs gestatten. Insbesondere d�rfen sie bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu w�rdigen und die Gr�nde anzugeben, weshalb sie auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; Urteile 9C_1061/2009 vom 11. M�rz 2010 E. 4.2 und 9C_744/2009 vom 15. Dezember 2009 E. 4.2). Dabei kommt einem �rztlichen Bericht Beweiswert zu, wenn er f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt und in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, wenn die Beschreibung der medizinischen Situation und Zusammenh�nge einleuchtet und die Schlussfolgerungen des Arztes begr�ndet sind (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; Urteile 9C_629/2009 vom 4. Juni 2010 E. 4.1 und 9C_651/2009 vom 7. Mai 2010 E. 4.1).
6.1 Mit Blick auf die neu eingegangenen Berichte des behandelnden Dr. med. D.________ holte die SUVA im Einspracheverfahren eine Aktenbeurteilung des versicherungsinternen Orthop�den Dr. med. I.________, vom 6. Juli 2010 ein. Sie erkannte sodann mit Einspracheentscheid vom 27. September 2010, dass der Sachverhalt f�r die Beurteilung des Anspruchs auf Integrit�tsentsch�digung und des Rentenanspruchs ausreichend abgekl�rt ist. Entgegen des mehrfach ge�usserten Begehrens seitens des Versicherten verzichtete die SUVA auf eine Aktualisierung und Erg�nzung der medizinischen Arbeitsf�higkeitsbeurteilung durch eine erneute fussorthop�dische Untersuchung des Beschwerdegegners bzw. eine versicherungsexterne medizinische Begutachtung. Die SUVA vertrat im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren ausdr�cklich die �berzeugung, "die im Recht liegenden Berichte [seien] nachvollziehbar, schl�ssig und widerspruchsfrei", und beantragte ohne weitere Abkl�rungen die Abweisung der Beschwerde, mit welcher der Versicherte vor kantonalem Gericht an erster Stelle um eine unabh�ngige interdisziplin�re, insbesondere orthop�dische Begutachtung ersucht hatte.
6.2 Das kantonale Gericht schloss sich hinsichtlich der im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes (vgl. E. 5 hievor) von Amtes wegen vorzunehmenden Abkl�rungen der von der SUVA vertretenen Auffassung an und verzichtete angesichts des feststehenden rechtserheblichen Sachverhalts auf weitere Beweismassnahmen. Die Vorinstanz hat nach sorgf�ltiger und umfassender Beweisw�rdigung mit in allen Teilen �berzeugender Begr�ndung, worauf verwiesen wird, zutreffend erkannt, dass an dem von der SUVA unter Bezugnahme auf die Lohnangaben gem�ss Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP; vgl. BGE 129 V 472) als an sich behinderungsangepasstes Erwerbseinkommen ermittelten Verdienst zus�tzlich ein Abzug von 25 % zu ber�cksichtigen ist, weil aus medizinischen Gr�nden mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit auch in einer behinderungsadaptierten T�tigkeit von einer pro Arbeitstag auf etwa sechs Stunden (entsprechend eines 75 %-Pensums) limitierten Arbeitszeit auszugehen ist. Die schon vor der BEFAS-Abkl�rung vom Januar/Februar 2008 festgestellte und auch nach der Arthrodese des Subtalargelenks rechts anhaltende, im Tagesverlauf zunehmende �demneigung im R�ckfussbereich rechts mit Erh�hung der Schmerzen trete auch bei angepasster, nicht belastender, rein sitzend auszu�bender T�tigkeit auf. Diese Unfallrestfolgen w�rden den Versicherten dahingehend einschr�nken, dass er eine angepasste T�tigkeit gem�ss DAP entweder h�chstens w�hrend t�glich sechs Stunden ohne leidensbedingt vermehrte Pausen, oder aber bei vollem Zeitpensum angesichts des erh�hten Pausenbedarfs nur mit einem um 25 % reduzierten Rendement verrichten k�nne.
6.3 Die SUVA hat auf der aktuellen medizinischen Aktenlage die Heilbehandlung und das Taggeld per 31. August 2009 eingestellt und dem Beschwerdegegner f�r die ihm aus dem Unfall dauerhaft verbleibenden gesundheitlichen Beeintr�chtigungen eine Integrit�tsentsch�digung und eine Invalidenrente zugesprochen. Soweit sich die Beschwerdef�hrerin nunmehr vor Bundesgericht abweichend von dem von ihr selbst im bisherigen Verfahren eingenommenen Standpunkt darauf beruft, der Sachverhalt bed�rfe vor dem endg�ltigen Entscheid �ber den Anspruch auf eine Invalidenrente (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG sowie E. 4.1 hievor) einer "weiteren medizinischen Abkl�rung", erscheint ihr Prozessverhalten widerspr�chlich. Wie es sich damit verh�lt, kann offen bleiben, da die Beschwerde aus den nachfolgenden Gr�nden ohnehin abzuweisen ist.
6.3.1 Vorweg legt die Beschwerde f�hrende SUVA nicht dar, inwiefern sie - ohne eine gegebenenfalls selber zu verantwortende Verletzung des ihr obliegenden Untersuchungsgrundsatzes (vgl. E. 5 hievor) - auf die von Seiten des Versicherten im Einspracheverfahren beantragte versicherungsexterne Begutachtung zur Beurteilung der Arbeitsf�higkeit verzichten, die Heilbehandlung abschliessen und das Taggeld per 31. August 2009 einstellen konnte, sich jedoch gleichzeitig vor Bundesgericht bei unver�ndertem Aktenstand auf einen angeblich f�r die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts unverzichtbaren medizinischen Abkl�rungsbedarf berufen will. H�tte die SUVA an der Zuverl�ssigkeit der Angaben des behandelnden Dr. med. D.________, welcher am 24. Oktober 2008 die Arthrodese des Subtalargelenks rechts durchgef�hrt hatte, gezweifelt und eine "fussorthop�dische Untersuchung" zur Beurteilung der Belastungsf�higkeit nach Durchf�hrung der Arthrodese f�r unerl�sslich erachtet, so h�tte sie diese Abkl�rung nicht nur veranlassen k�nnen, sondern w�re im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes dazu verpflichtet gewesen (vgl. zur Beweislast bei anspruchsaufhebenden Tatfragen im Rahmen des Heilbehandlungsabschlusses und der Taggeldeinstellung SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9, 8C_354/2007 E. 2.2 mit Hinweisen).
6.3.2 Die Aktenbeurteilung des Dr. med. I.________ vom 6. Juli 2010 l�sst sich mit der vom kantonalen Gericht vertretenen Auffassung vereinbaren. Zum einen hielt Dr. med. I.________ ausdr�cklich fest, dass die laut BEFAS-Bericht im Tagesverlauf zu beobachtenden Schwellungen und �dembildungen am rechten Fussgelenk (um 15.00 Uhr gemessene Umfangdifferenz im Fesselbereich rechts verglichen mit links von plus drei Centimetern) durch die Versteifungsoperation kaum oder �berhaupt nicht zu beeinflussen gewesen seien. Zum anderen sind es diese im Tagesverlauf zunehmenden Beschwerden und Schmerzexacerbationen, welche die Leistungsf�higkeit nach zutreffender Feststellung der Vorinstanz um 25 % einschr�nken. Zudem bestehen im Bereich dieser Schwellungen am rechten Fussgelenk "prek�re Hautverh�ltnisse" (BEFAS-Bericht S. 10) bzw. eine oberfl�chliche Schmerzhaftigkeit (Dys�sthesien an den medialen und lateralen Narben laut Bericht des Dr. med. D.________ vom 16. November 2009). Schliesslich wies Dr. med. D.________ im Bericht vom 7. April 2010 auch darauf hin, dass die wohl neuropathischen Schmerzen nicht nur belastungsabh�ngig, sondern auch in Ruhe auftreten. Diese ausgewiesenen unfallbedingten Beeintr�chtigungen stellte Dr. med. I.________ in seiner Aktenbeurteilung nicht in Abrede.
6.3.3 Soweit die SUVA letztinstanzlich "sehr wahrscheinlich schon zuvor" bestehende - also sinngem�ss unfallfremde - Beschwerden geltend macht, welche von angrenzenden Gelenken des schwer traumatisch beeintr�chtigten rechten USG verursacht w�rden, sind den medizinischen Akten keinerlei entsprechende Anhaltspunkte zu entnehmen. Dass hingegen die unbestritten unfallbedingte operative Versteifung des Subtalargelenks rechts auch mit einer erh�hten Beanspruchung der umliegenden Gelenke am rechten Fuss verbunden ist, kann nicht ernsthaft in Frage gestellt werden und bedarf keiner weiteren Erl�uterungen.
6.4 Nach dem Gesagten vermag die Beschwerde f�hrende SUVA nicht darzulegen, dass die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt hinsichtlich der trotz Unfallrestfolgen zumutbaren Leistungsf�higkeit in rechtsfehlerhafter Beweisw�rdigung bundesrechtswidrig festgestellt h�tte. War der rechtserhebliche Sachverhalt von der SUVA hinreichend abgekl�rt worden, durfte die Vorinstanz in zul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung (BGE 131 I 153 E. 3 S. 157; 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149, I 9/07 E. 4) ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes auf die Anordnung weiterer Beweismassnahmen verzichten.
6.5 Somit hat das kantonale Gericht gest�tzt auf die medizinische Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Versicherte infolge eines von der SUVA bisher zu Unrecht nicht ber�cksichtigten, leidensbedingt erh�hten Pausenbedarfs bzw. eines zeitlich um 25 % verk�rzten Normalarbeitspensums nicht das von der SUVA basierend auf den Lohnangaben gem�ss DAP ermittelte Invalideneinkommen zu erzielen vermag. Statt dessen hat der Beschwerdegegner aufgrund dieser unfallbedingten Einschr�nkungen bei Aus�bung einer solchen, mit Blick auf die DAP an sich leidensangepassten T�tigkeit vielmehr eine zus�tzliche Reduktion des Vergleichseinkommens um weitere 25 % hinzunehmen. Reduziert sich das von der SUVA ber�cksichtigte Invalideneinkommen um die festgestellte Einschr�nkung gem�ss angefochtenem Entscheid, bleibt es bei der im �brigen unbestrittenen und nicht zu beanstandenden vorinstanzlichen Ermittlung der unfallbedingten Erwerbseinbusse auf neu 47 % statt bisher 29 %. Die Beschwerde der SUVA ist folglich unbegr�ndet.
Dem Prozessausgang entsprechend hat die SUVA die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG) zu tragen und dem Beschwerdegegner eine Parteientsch�digung zu entrichten (Art. 68 Abs. 2 BGG; BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235 mit Hinweisen).
Die Beschwerdef�hrerin hat den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'800.- zu entsch�digen.

References: Art. 95
 Art. 105
 Art. 43
 Art. 61
 BGE 
 Art. 19
 BGE