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Timestamp: 2016-10-24 22:05:01+00:00

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6B_396/2014 (28.10.2015)
6B_396/2014 � � Urteil vom 28. Oktober 2015
alle drei vertreten durch Rechtsanwalt Hans Weissberg, Dufourstrasse 48, 8008 Z�rich,
4. Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich, Florhofgasse 2, 8090 Z�rich,
5. Konkursmasse A.X.________, Konkursamt des Kantons Thurgau,
Einziehung; Willk�r,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Strafkammer, vom 13. Januar 2014.
A.a.�A.X.________, sein Bruder B.X.________ und ihr im Jahre 2003 verstorbener Vater C.X.________ waren Eigent�mer der vier Holdinggesellschaften D.________ AG (Autoimport und Handel), E.________ Holding AG (Finanzen und Dienstleistungen), F.________ Holding AG (Industrie) sowie G.________ Holding AG (fr�her H.________ Schweiz AG [bis 10. Juli 1992] bzw. H.________ Z�rich AG [bis 11. Juli 2002]) mit ihren �ber 80 Tochtergesellschaften im In- und Ausland. Sie bildeten den Verwaltungsrat der Holdinggesellschaften; ferner oblag ihnen die oberste F�hrungsverantwortung �ber die ganze Gruppe. Zu dieser geh�rten ausserdem mehrere Gesellschaften, welche von der Familie X.________ privat gehalten wurden und nicht einer der vier Holdinggesellschaften zugeordnet waren. Ende des Jahres 2003 brach die X.________-Gruppe zusammen. Mit Verf�gung vom 8. Dezember 2003 er�ffnete der Konkursrichter des Bezirksgerichts Winterthur �ber die C.X.________ AG den Konkurs. Mit Verf�gung vom 13. Juli 2004 wurde vom Pr�sidenten des Bezirksgerichtes Steckborn der Konkurs �ber A.X.________ er�ffnet.
A.Y.________ ist die Lebenspartnerin von A.X.________; B.Y.________ und C.Y.________ (geb. 23. Mai 2002) sind seine S�hne.
A.b.�Im Zuge des Zusammenbruchs der X.________-Gruppe er�ffnete die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich gegen die Br�der A.X.________ und B.X.________ eine Strafuntersuchung wegen Betruges, Urkundenf�lschung und weiterer Straftaten. Am 16. Dezember 2010 erhob die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich gegen A.X.________ Anklage wegen gewerbsm�ssigen Betruges, mehrfacher Urkundenf�lschung mehrfacher Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensverminderung. Die Untersuchung gegen B.X.________ stellte sie ein (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_192/2013 vom 10. Dezember 2013).
A.X.________ wird im Wesentlichen vorgeworfen, er habe in den Jahren 1998 bis 2002/2003 von verschiedenen Banken f�r die Holdinggesellschaften der X.________-Gruppe und die Gesellschaften J.________ AG und C.X.________ AG im Wissen um deren �berschuldung betr�gerisch neue Kredite in H�he zwei- bis dreistelliger Millionenbetr�ge erlangt bzw. die Banken dazu zu bewegt, bereits gew�hrte Kredite zu verl�ngern. Dabei habe er die Kreditinstitute mit unwahren Jahres- und Konzernabschl�ssen sowie Revisionsberichten der Jahre 1998-2002 dieser Gesellschaften arglistig �ber deren Verm�gens- und Ertragslage und damit �ber ihre Kreditw�rdigkeit get�uscht.
A.c.�Im Anklagepunkt betreffend Gl�ubigersch�digung wird A.X.________ vorgeworfen, er habe im Zeitraum vom 23. Mai 2002 bis 2. April 2003 im Hinblick auf den sich anbahnenden und am 13. Juli 2004 �ber ihn er�ffneten Privatkonkurs verschiedene Verm�genswerte aus seinem Privatverm�gen unentgeltlich an seine Lebenspartnerin A.Y.________ sowie an seine damals knapp einj�hrigen S�hne B.Y.________ und C.Y.________ ver�ussert. Dadurch habe er sein Verm�gen bewusst und gewollt vermindert, wobei er in Kauf genommen habe, seine Gl�ubiger zu sch�digen.
Im Einzelnen habe A.X.________ seiner Lebenspartnerin mit Schenkungsvertrag vom 23. Mai 2002 das gesamte private auf Schloss O.________ sowie den Nebengeb�uden befindliche Inventar (u.a. M�bel, Teppiche, Bilder, Antiquit�ten, Porzellan, Hausrat) sowie 13 Automobile, vorwiegend Oldtimer und Fahrzeuge �lterer Baujahre der gehobenen bzw. Luxusklasse (u.a. zwei Rolls Royce der Jahrg�nge ca. 1927 und ca. 1932, englische und italienische Hochleistungssportwagen der sechziger und siebziger Jahre ) sowie am 30. September 2002 und am 2. April 2003 insgesamt 94'100 Aktien der RR.________ Holdings Inc. unentgeltlich �bertragen. Dar�ber hinaus habe er seinen S�hnen schenkungshalber je CHF 100'000.-- �berwiesen sowie je 10'000 Aktien der SS.________ AG und 45'000 Aktien der RR.________ Holdings Inc. �bertragen. Ferner habe er seinen S�hnen mit Vertr�gen vom 1. und 2. April 2003 gemeinschaftlich folgende Wertschriften und Liegenschaften geschenkt:
�������- 500 Namenaktien (gesamtes Aktienkapital) der M.________ AG (r�ckwirkend per 1. Januar 2003),
�������- Liegenschaft Schloss O.________ (Besitzesantritt r�ckwirkend per 1. Januar 2003; Einr�umung eines lebensl�nglichen und unentgeltlichen Nutzniessungsrechts zu Gunsten von A.X.________),
�������- Liegenschaft TT.________ (Besitzesantritt r�ckwirkend per 1. Januar 2003; Einr�umung eines lebensl�nglichen Nutzniessungsrechts zu Gunsten von A.X.________);
�������- Liegenschaft UU.________ (Besitzesantritt r�ckwirkend per 1. Januar 2003; Einr�umung eines lebensl�nglichen Nutzniessungsrechts zu Gunsten von A.X.________, im Range nachgehend zu jenem von B.X.________).
Vorg�ngig hatte der Vater C.X.________ mit Schenkungsvertr�gen vom 6. M�rz 2003, 19. Februar 2003 und 11. Februar 2003 die 500 Namenaktien der M.________ AG (unter Einr�umung einer lebensl�nglichen h�lftigen Nutzniessung zu Gunsten von B.X.________), die Liegenschaften TT.________ (unter Einr�umung einer Nutzniessung zu Gunsten von C.X.________), und UU.________ (unter Einr�umung eines lebensl�nglichen Nutzniessungsrechts zu Gunsten von B.X.________) A.X.________ geschenkt. Ausserdem hatte A.X.________ mit �ffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 11. Februar 2003 die Liegenschaft Schloss O.________ von der C.X.________ AG, welche die Liegenschaft am 15. Dezember 1990 �berhommen hatte, f�r einen Kaufpreis von CHF 27 Mio. erworben (Besitzesantritt r�ckwirkend per 1. Januar 2003).
B.a.�Das Bezirksgericht Winterthur erkl�rte A.X.________ am 22. M�rz 2012 des gewerbsm�ssigen Betruges, der mehrfachen Urkundenf�lschung sowie der mehrfachen Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensverminderung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren, unter Anrechnung von 1 Tag Haft. Mit Urteilserg�nzung vom 9. Mai 2012 �bertrug es u.a. die Aktien der M.________ AG zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes auf die Konkursmasse A.X.________ zur�ck und wies seine S�hne B.Y.________ und C.Y.________, bzw. deren gesetzlichen Vertreterin A.Y.________ an, s�mtliche Aktien der M.________ AG (500 Namenaktien � Fr. 1'000.--) der Konkursmasse A.X.________ sofort auf deren erstes Verlangen zu Eigentum herauszugeben. Ferner wies es die Grundbuch�mter Winterthur-Altstadt, Oberwinterthur-Winterthur und W�lflingen-Winterthur an, nach erfolgter �bertragung der Aktien der M.________ AG auf die Konkursmasse A.X.________, die mit Verf�gung der Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich vom 9. Juni 2005 angeordneten Grundbuchsperren auf diversen Liegenschaften, lautend auf die M.________ AG, auf erstes Verlangen der Konkursmasse A.X.________ aufzuheben. Im Weiteren h�ndigte es die mit Einstellungsverf�gung vom 16. Dezember 2010 im Verfahren gegen B.X.________ beschlagnahmten Inhaberschuldbriefe (lastend auf der Liegenschaft Schloss O.________, P.________) �ber urspr�nglich CHF 600'000.--, herabgesetzt auf CHF 400'000.--, ausgestellt am 9. Februar 1939 von der KKK.________-Stiftung O.________, und �ber CHF 300'000.--, ausgestellt am 3. November 1947 bzw. 3. November 1955 vom Diakonieverband LLL.________, sowie �ber CHF 10 Mio., ausgestellt am 15. Februar 1989 von der M.________ AG, lastend auf der Liegenschaft MMM.________, zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes der Konkursmasse C.X.________ AG bzw. der Konkursmasse A.X.________ aus. Die Beurteilung allf�lliger weiterer Anspr�che behielt es dem Zivilrichter vor.
B.b.�Gegen dieses Urteil erhoben A.X.________ und B.X.________, A.Y.________, B.Y.________ und C.Y.________ sowie die Staatsanwaltschaft Berufung. Das Obergericht des Kantons Z�rich best�tigte am 13. Januar 2014 das erstinstanzliche Urteil im Schuldspruch gegen A.X.________ und setzte die Freiheitsstrafe auf 7 Jahre herab, unter Anrechnung von 1 Tag Untersuchungshaft. Von der Anklage der Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensminderung bez�glich des Kaufes von Schloss O.________ sprach es ihn frei. Ferner stellte es das Verfahren wegen Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensminderung im Zusammenhang mit dem Verkauf der Liegenschaft Schloss O.________ durch die C.X.________ AG an A.X.________ (Tathandlungen zulasten der Gl�ubiger der C.X.________ AG; Anklageziff. lit. D/II) ein. Im Weiteren stellte das Obergericht fest, dass die mit Verf�gung der Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich vom 9. Juni 2005 mit einer Grundbuchsperre belegten Parzellen im Grundbuch P.________, im Grundbuch Q.________ (Liegenschaft O.________), im Grundbuch R.________ (Liegenschaft S.________) sowie im Grundbuch Kanton T.________ (Liegenschaft U.________) der Zwangsvollstreckung gegen A.X.________ unterliegen. Es verpflichtete B.Y.________ und C.Y.________ bzw. deren gesetzliche Vertretung sowie A.X.________, den Einbezug dieser Parzellen in die Konkursmasse A.X.________ und deren anschliessende Verwertung ohne die unter dem Datum vom 1. April 2003 eingetragenen Vormerkungen und Dienstbarkeiten (R�ckfallsrecht und Nutzniessungsrecht zugunsten von A.X.________) zu dulden. Es stellte weiter fest, dass diverse in der Arresturkunde des Betreibungsamtes Steckborn vom 8./26. M�rz 2004 genannte Inventargegenst�nde und Fahrzeuge sowie s�mtliche Aktien der M.________ AG der Zwangsvollstreckung gegen A.X.________ unterliegen. Dementsprechend verpflichtete es B.Y.________ und C.Y.________ bzw. deren gesetzliche Vertretung sowie A.Y.________ und A.X.________ unter Androhung der Ungehorsamsstrafe im Widerhandlungsfalle, den Einbezug dieser Verm�gensgegenst�nde in die Konkursmasse A.X.________ und deren anschliessende Verwertung zu dulden und die betroffenen Inventargegenst�nde, Fahrzeuge und Aktien dem Konkursamt des Kantons Thurgau auf erstes Verlangen herauszugeben. Eventualiter verpflichtete es die Organe der M.________ AG B.X.________ und A.X.________ unter Androhung der Ungehorsamsstrafe im Widerhandlungsfalle, s�mtliche Aktien der M.________ AG (500 Namenaktien zu CHF 1'000.-) dem Konkursamt des Kantons Thurgau auf erstes Verlangen herauszugeben. Ferner entschied es �ber die Aufhebung des von der Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich verf�gten Verf�gungsverbots und der Grundbuchsperre �ber verschiedene Parzellen sowie �ber die Verwendung der beschlagnahmten Verm�genswerte zur Deckung der Verfahrenskosten und die Aush�ndigung des allf�lligen Restbetrages an das Konkursamt des Kantons Thurgau zuhanden des gegen den Beurteilten gef�hrten Konkursverfahrens.
A.Y.________ sowie B.Y.________ und C.Y.________ f�hren Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragen, es seien
�������- die in Ziff. 4 bis 6 des angefochtenen Urteils bezeichneten Parzellen (Liegenschaft Schloss O.________; Liegenschaften S.________; Liegenschaft U.________) in Aufhebung der entsprechenden Grundbuchsperren den Eigent�mern B.Y.________ und C.Y.________ freizugeben;
�������- die in Ziff. 7 des angefochtenen Urteils bezeichneten Inventargegenst�nde und Fahrzeuge in Aufhebung der entsprechenden Verf�gungsverbote der Eigent�merin A.Y.________ freizugeben;
�������- die in Ziff. 8 des angefochtenen Urteils aufgef�hrten Aktien der M.________ AG in Aufhebung des entsprechenden Verf�gungsverbots �ber die Aktien und der entsprechenden Grundbuchsperren f�r die Liegenschaften der M.________ AG den Eigent�mern B.Y.________ und C.Y.________ freizugeben;
�������- die in Ziff. 13 des angefochtenen Urteils bezeichneten, bei der Bezirksgerichtkasse Winterthur eingebuchten CHF 2'054'446.30, zuz�glich zwischenzeitlich aufgelaufener Zinsen, in Aufhebung der entsprechenden Beschlagnahmeverf�gung den Eigent�mern A.Y.________ sowie B.Y.________ und C.Y.________ freizugeben;
�������- die in Ziff. 14 des angefochtenen Urteils bezeichneten Aktien in Aufhebung der entsprechenden Konten- und Depotsperren sowie die im angefochtenen Urteil nicht bezeichneten Geldbetr�ge, zuz�glich zwischenzeitlich aufgelaufener Zinsen, bei der Bank N.________ Liechtenstein SA den Eigent�mern A.Y.________ sowie B.Y.________ und C.Y.________ freizugeben.
Eventualiter stellen sie Antrag auf R�ckweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. Ferner ersuchen sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung f�r ihre Beschwerde und um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Das Obergericht des Kantons Z�rich hat auf Stellungnahme verzichtet. Die Oberstaatsanwaltschaft hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Verf�gung vom 26. Juni 2014 hat der Pr�sident der Strafrechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.
Gem�ss Art. 81 Abs. 1 BGG ist zur Erhebung der Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten (lit. a) und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheides hat (lit. b; BGE 133 IV 121 E. 1.1). Zur Erhebung der Beschwerde legitimiert sind insbesondere die beschuldigte Person (Ziff. 1), ihr gesetzlicher Vertreter oder ihre gesetzliche Vertreterin (Ziff. 2); die Staatsanwaltschaft (Ziff. 3), die Privatkl�gerschaft, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung der Zivilanspr�che auswirken kann (Ziff. 5), sowie die Person, die den Strafantrag stellt, soweit es um das Strafantragsrecht als solches geht (Ziff. 6). Die Voraussetzungen von lit. a und b m�ssen kumulativ erf�llt sein. In Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG nicht explizit aufgef�hrte Personen sind zur Beschwerde befugt, sofern sie ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids haben (BGE 133 IV 121 E. 1.1).
Die Beschwerdef�hrer fallen nicht unter die in Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG beispielhaft genannten beschwerdeberechtigten Personen. Sie sind aber durch den angefochtenen Entscheid, mit welchem sie verpflichtet werden, den Einbezug der mit Grundbuchsperren belegten Parzellen und der beschlagnahmten oder mit Verf�gungsverboten belegten Verm�genswerte in die Konkursmasse A.X.________ und deren anschliessende Verwertung zu dulden, betroffen. Ausserdem haben sie am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen. Sie sind daher zur Erhebung der Beschwerde legitimiert (vgl. BGE 136 IV 29 E. 1.9).
2.1.�Die Beschwerdef�hrer r�gen in Bezug auf den Schuldspruch gegen A.X.________ wegen Gl�ubigersch�digung eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Sie machen geltend, soweit der Schuldspruch wegen Gl�ubigersch�digung Bundesrecht verletze, fehle es an den Voraussetzungen f�r die Einziehung der auf sie �bertragenen Verm�genswerte. In diesem Zusammenhang bringen sie vor, der Schluss der Vorinstanz, die X.________-Gruppe sei Ende des Jahres 2002 �berschuldet gewesen und habe ab dem Jahr 1998 schwerwiegende Liquidit�tsprobleme gehabt, sei unhaltbar. Die X.________-Gruppe habe ausreichend Liquidit�t erwirtschaftet, um s�mtliche Investitionen, namentlich die Unterst�tzungszahlungen an die DD.________-Gruppe, jederzeit selbst finanzieren k�nnen. Dar�ber hinaus habe sie auch gen�gend freie Mittel f�r weitere Investitionen, insbesondere den Ausbau des operativen Gesch�fts gehabt. Ausserdem habe die X.________-Gruppe �ber noch offene Kreditlinien bei den Banken im Umfang von CHF 1 Mrd. verf�gt. Die Aufnahme von Bankdarlehen zur Bestreitung dieser Investitionen sei zu keinem Zeitpunkt notwendig gewesen. Es habe f�r A.X.________ daher auch nie ein Grund zur Annahme bestanden, f�r die X.________-Gruppe oder ihn selbst drohe der Konkurs. Damit fehle es jedenfalls in subjektiver Hinsicht an dem f�r die Anwendung von Art. 164 StGB erforderlichen Vorsatz.
Die Beschwerdef�hrer st�tzen sich f�r ihren Standpunkt im Wesentlichen auf die von A.X.________ in Auftrag gegebenen Privatgutachten von Prof. Dr. BB.________ und M.A. HSG CC.________ zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der X.________-Gruppe 1998-2002 und zu ausgew�hlten Aspekten der Verm�gens- und Finanzlage der X.________-Gruppe vom 12. Dezember 2012 bzw. vom 29. Juli 2013 (Privatgutachten [Hauptgutachten]; Akten des Obergerichts act. 121 und Privatgutachten [Folgegutachten]; Akten des Obergerichts act. 189 ff.). Sie beanstanden im Wesentlichen, die Vorinstanz habe sich mit den Ergebnissen der Privatgutachter, namentlich hinsichtlich des Cash Flow und der Bankschulden im Jahre 2002, nicht auseinandergesetzt, sondern sich ausschliesslich mit den Ausf�hrungen der amtlichen Gutachter der W.________ AG (lic. oec. Z.________ und lic. oec. AA.________, diplomierte Wirtschaftspr�fer) vom 26. November 2009/18. Juni 2010 und vom 13. Dezember 2010 (erstes amtliches Gutachten; Verfahrensakten, Ordner 279-293) sowie mit ihrer Stellungnahme zu den Privatgutachten vom 2. September 2013 (zweites amtliches Gutachten; Akten des Obergerichts act. 196) befasst und habe unbesehen auf deren Behauptungen abgestellt. Dabei bem�ngeln sie insbesondere, dass die Vorinstanz die wirtschaftliche Lage der X.________-Gruppe nicht in einer Gesamtsicht beurteilt, sondern sich auf eine Einzelbetrachtung beschr�nkt habe. Eine wirtschaftliche Gesamtbetrachtung sei aber jedenfalls f�r die Beurteilung des Vorwurfs der Gl�ubigersch�digung unabdingbar, zumal das Verm�gen von A.X.________ zu 95% aus den Anteilen an den Gesellschaften der X.________-Gruppe bestanden habe. Die Vorinstanz habe eine wirtschaftliche Gesamtsicht lediglich mit Blick auf die Tatbest�nde des Betruges und der Urkundenf�lschung verworfen. Beim Tatbestand der Gl�ubigersch�digung gehe es aber nicht um die Frage, ob die Jahresrechnungen lege artis erstellt worden seien. In diesem Zusammenhang r�gen die Beschwerdef�hrer im Besonderen, dass die Vorinstanz auf das zweite Privatgutachten, das sich einl�sslich mit der Frage der �berschuldung der X.________-Gruppe befasse, nicht eingegangen sei. Die Vorinstanz h�tte hier entweder auf die zutreffenden Berechnungen der Privatgutachter abstellen oder ein zus�tzliches Gutachten einholen m�ssen (Beschwerde S. 13 ff.).
Im Weiteren listen die Beschwerdef�hrer eine ganze Reihe einzelner Rechtsverletzungen auf, aus denen sich eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts ergeben soll. Es handle sich um von der Vorinstanz angef�hrte vermeintliche Indizien f�r eine Liquidit�tskrise oder �berschuldung der X.________-Gruppe, die in Wirklichkeit Fehlsteine im Mosaik des angefochtenen Urteils seien. Nach deren Richtigstellung zeige sich, dass die X.________-Gruppe weder �berschuldet gewesen sei noch je existenzgef�hrdende Liquidit�tsprobleme gehabt habe, so dass es f�r A.X.________ keinen Grund gegeben habe, von einem f�r die X.________-Gruppe und sich selbst drohenden Konkurs auszugehen (Beschwerde S. 57 ff.).
2.2.�Die Vorinstanz nimmt an, aufgrund des sehr hohen Anteils von Beteiligungen an X.________Holdinggesellschaften und von Guthaben gegen�ber diesen Gesellschaften (ca. 95% in den Jahren 2000 und 2001) sei die finanzielle Situation von A.X.________ untrennbar mit jener der Holding-Gesellschaften der X.________-Gruppe verkn�pft gewesen. A.X.________ sei damit fraglos bewusst gewesen, dass bei einem finanziellen Untergang insbesondere der X.________Holdinggesellschaften seine Guthaben und Beteiligungen wertlos geworden w�ren (angefochtenes Urteil S. 580 ff.). Die Vorinstanz stellt weiter fest, die X.________Gesellschaften bzw. Gruppen seien ab Ende 1998 grossmehrheitlich �berschuldet gewesen, wobei sich diese �berschuldungsituation zunehmend verschlechtert habe, zumal sich einzelne X.________Gesellschaften gegen�ber Gesellschaften der DD.________-Gruppe seit 1997 in j�hrlich wiederkehrenden Patronatsvereinbarungen zu sehr hohen Sanierungszahlungen (inkl. Deckung von Verlusten) verpflichtet h�tten. Gegen Ende des Jahres 2001 habe A.X.________ die finanzielle Lage der X.________Konzerngesellschaften geradezu hoffnungslos erscheinen m�ssen. Vor diesem Hintergrund sei f�r A.X.________ sp�testens ab Anfang des Jahres 2002 der finanzielle Zusammenbruch der in der Anklage angef�hrten X.________Gesellschaften bzw. -gruppen und damit einhergehend der eigene finanzielle Kollaps absehbar gewesen. Bei dieser Sachlage unterliege keinem Zweifel, dass die unentgeltlichen Verm�gens�bertragungen auf die S�hne und die Lebenspartnerin des Beschwerdef�hrers im Hinblick darauf vorgenommen worden seien, diese Werte zu retten und dem Zugriff der Gl�ubiger zu entziehen. Sie seien nur vor dem Hintergrund eines erwarteten Zusammenbruchs der X.________Gesellschaften und damit einhergehend mit dem eigenen finanziellen Kollaps erkl�rbar (angefochtenes Urteil S. 582 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 770 ff.).
In Bezug auf die Einziehung nimmt die Vorinstanz an, die fraglichen Verm�genswerte stammten unmittelbar aus einer Straftat, weshalb sie Originalwerte darstellten. Die Beschwerdef�hrer 2 und 3 h�tten die Liegenschaften, die Aktien der M.________ AG und die weiteren Verm�genswerte direkt durch die von A.X.________ begangenen strafbaren Handlungen erlangt und diese somit unmittelbar durch das einziehungsbegr�ndende Verhalten erworben. Sie seien daher als durch die Straftat direkt Beg�nstigte zu betrachten. Dasselbe gelte f�r die Beschwerdef�hrerin 1 in Bezug auf das gesamte auf Schloss O.________ und in den Nebengeb�uden befindliche private Inventar, einschliesslich Fahrzeuge (angefochtenes Urteil S. 653, 660 ff.).
3.1.�Die Betreibungs- und Konkursdelikte dienen dem Schutz des Zwangsvollstreckungsrechts, an dessen Ordnung sie unmittelbar anschliessen und aus der heraus sie auch verstanden werden m�ssen. Sie sch�tzen dar�ber hinaus die Anspr�che der Gl�ubiger eines Schuldners, dem der Verm�gensverfall droht oder der in Verm�gensverfall geraten ist. Dem entspricht die Pflicht des Schuldners, bei drohendem oder eingetretenen Verm�gensverfall sein noch vorhandenes Verm�gen seinen Gl�ubigern zu erhalten (BGE 134 III 52 E. 1.3.1 und 1.3.4, mit Hinweisen; 74 IV 33, S. 37).
Gem�ss Art. 164 Ziff. 1 StGB macht sich der Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensminderung u.a. schuldig, wer zum Schaden der Gl�ubiger sein Verm�gen vermindert, indem er Verm�genswerte unentgeltlich oder gegen eine Leistung mit offensichtlich geringerem Wert ver�ussert, wenn �ber ihn der Konkurs er�ffnet wird (Abs. 3). Das strafbare Verhalten richtet sich gegen den Zugriff der Gl�ubiger auf das Exekutionssubstrat. Die Bestimmung lehnt sich an die Schenkungspauliana nach Art. 286 SchKG an (BGE 134 III 52 E. 1.3.2; 131 IV 49 E. 1.3.3, je mit Hinweisen). Mit Blick auf den Schutz der Anspr�che der Gl�ubiger im Betreibungs- und Konkursverfahren ist eine definitive Sch�digung der Gl�ubiger als Erfolg nicht erforderlich. Es ist daher unerheblich, ob die betreffenden Leistungen zivilrechtlich zur�ckgefordert oder gar zur�ckerstattet werden k�nnen (Urteile 6B_434/2011 vom 27. Januar 2012 E. 2.2; und 6S.438/2005 vom 28. Februar 2006 E. 3; Nadine Hagenstein, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl. 2013, Art. 164 N 18, 30; dies., Die Schuldbetreibungs- und Konkursdelikte nach schweizerischem Strafgesetzbuch, 2013, S. 244 f.; a.M. Trechsel/Ott, Schweizerisches Strafgesetzbuch Praxiskommentar, 2. Aufl., 2013, Art. 164 N 1; Alexander Brunner, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 2. Aufl. 2007, Art. 164 N 10).
In subjektiver Hinsicht setzt der Tatbestand Vorsatz voraus, wobei Eventualvorsatz gen�gt (Art. 12 Abs. 1 und 2 StGB). Der T�ter muss im Bewusstsein des drohenden Verm�genszusammenbruchs handeln, um die m�gliche Gef�hrdung der Zugriffsrechte der Gl�ubiger wissen und sie zumindest als Erfolg in Kauf nehmen (Urteile 6B_306/2012 vom 29. Oktober 2012 E. 1.2 und 6B_778/2011 vom 3. April 2012 E. 4.2; Nadine Hagenstein, 245).
Die durch Konkursdelikte dem Zugriff der Gl�ubiger entzogenen Verm�genswerte unterliegen grunds�tzlich der Einziehung (Urteil 1A.38/2005 vom 18. Mai 2005 E. 3.2). Die Verm�genswerte sind, da diese zum Zeitpunkt der Konkurser�ffnung in die Konkursmasse gefallen w�ren, zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes dem zust�ndigen Konkursamt auszuh�ndigen (Niklaus Schmid, in: Kommentar Einziehung, organisiertes Verbrechen, Geldw�scherei, Band I, 2. Aufl. 2007, � 2/StGB 70-72 N 73).
3.2.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG kann die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz im bundesgerichtlichen Verfahren nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ist oder auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Die R�ge der willk�rlichen Feststellung des Sachverhalts pr�ft das Bundesgericht gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als sie in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert begr�ndet worden ist. In der Beschwerde muss im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 II 489 E. 2.8; 133 IV 286 E. 1.4).
4.1.�Die Einw�nde der Beschwerdef�hrer gegen die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz ersch�pfen sich weitgehend in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (BGE 140 III 264 E. 2.3). Das Bundesgericht ist keine Berufungsinstanz, die eine freie Pr�fung in rechtlicher und tats�chlicher Hinsicht vornimmt. Insbesondere reicht f�r die R�ge einer willk�rlichen Beweisw�rdigung nicht aus, wenn in der Beschwerde zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei pl�diert und darlegt wird, wie die vorhandenen Beweise richtigerweise zu w�rdigen gewesen w�ren. Nach konstanter Rechtsprechung gen�gt f�r die Begr�ndung von Willk�r mithin nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdef�hrenden Partei nicht �bereinstimmt oder auch eine andere L�sung oder W�rdigung vertretbar erscheint. Willk�r liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 141 I 49 E. 3.4 und 70 E. 2.2; 140 I 201 E. 6.1; 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7). Die Beschwerdef�hrer h�tten somit darlegen m�ssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdr�ngen sollen. Diesen Anforderungen gen�gt ihre Beschwerde in weiten Teilen nicht. Die Beschwerdef�hrer beschr�nken sich im Wesentlichen darauf, die Thesen der von A.X.________ in Auftrag gegebenen Privatgutachten wiederzugeben und zu behaupten, deren Schlussfolgerungen seien Ergebnissen des amtlichen Gutachtens vorzuziehen. Einem Privatgutachten kommt nach der Rechtsprechung indes grunds�tzlich lediglich die Bedeutung einer der freien Beweisw�rdigung unterliegenden Parteibehauptung bzw. eines Bestandteils der Parteivorbringen zu (BGE 132 III 83 E. 3.4; 127 I 73 E. 3 f/bb, S. 82; vgl. Urteil 6B_462/2014 vom 27. August 2015 E. 6.2; Marianne Heer, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl., 2014, Art. 189 N 6).
Im �brigen gehen die Einw�nde der Beschwerdef�hrer nicht �ber das hinaus, was A.X.________ seinerseits in seiner Beschwerde in Strafsachen in diesem Punkt vorgebracht hat (Verfahren 6B_462/2014). Dies gilt namentlich in Bezug auf die Liquidit�t der X.________-Gruppe, d.h. auf den von den Gesellschaften der X.________-Gruppe erwirtschafteten Cash Flow in der massgeblichen Zeitperiode und f�r die H�he der Zahlungen an die DD.________, sowie auf die �berschuldung der X.________-Gruppe (Beschwerde S. 29 ff., 36 ff., 39 ff.). Wie das Bundesgericht in seinem Entscheid in Sachen A.X.________ erkannt hat, ist der Schluss der Vorinstanz, die Privatgutachten verm�chten die �berzeugungskraft der amtlichen Gutachten nicht derart zu ersch�ttern, dass von diesen abgewichen oder eine weitere Erg�nzung derselben oder gar ein Obergutachten angeordnet werden m�sste (angefochtenes Urteil S. 129), nicht schlechterdings unhaltbar (Urteil 6B_462/2014 vom 27. August 2015 E. 9.3, 9.6).
Damit ist davon auszugehen, dass die in der Anklageschrift gegen A.X.________ aufgef�hrten Einzel- und Gruppengesellschaften der X.________-Gruppe in den Jahren 1998 bis 2002 �berschuldet waren und keine wirkliche Grundlage f�r die Annahme bestand, die Gesellschaften der X.________-Gruppe h�tten im massgeblichen Zeitraum �ber gen�gend Liquidit�t verf�gt, um sich und ihre Auslandinvestitionen finanzieren zu k�nnen (Urteil 6B_462/2014 vom 27. August 2015 E. 9.7). Dieses Ergebnis ist auch f�r den subjektiven Tatbestand der Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensminderung im Sinne von Art. 164 Ziff. 1 StGB massgebend.
4.2.�Zu keinem anderen Ergebnis f�hrt, was die Beschwerdef�hrer in Bezug auf verschiedene von der Vorinstanz als Indizien f�r die �berschuldung und die Liquidit�tsprobleme der X.________-Gruppe gew�rdigten Feststellungen vorbringen (Beschwerde S. 12, 57 ff.). Soweit das Urteil auf der Grundlage von Indizien ergeht, ist nach der Rechtsprechung nicht die isolierte Betrachtung jedes einzelnen Beweises, sondern deren gesamthafte W�rdigung massgeblich. W�rdigt das erkennende Gericht einzelne seinem Entscheid zugrunde liegende, belastende Indizien willk�rlich oder l�sst es entlastende Umst�nde willk�rlich ausser Acht, f�hrt dies nicht zwingend zur Aufhebung des angefochtenen Urteils. Erforderlich ist vielmehr, dass bei objektiver W�rdigung des ganzen Beweisergebnisses offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdr�ckende Zweifel an der T�terschaft zur�ckbleiben (Urteile des Bundesgerichts 6B_462/2014 vom 27. August 2015 E. 11.4.7; 6B_768/2014 vom 24. M�rz 2015 E. 1.3 [nicht publ. in BGE 141 IV 97], je mit Hinweisen). Dies ist bei den 24, meist nur wenige S�tze umfassenden und aus dem Kontext herausgegriffenen Stellen der rund 700 Seiten umfassenden Begr�ndung des angefochtenen Urteils, welche von den Beschwerdef�hrern beanstandet werden, nicht der Fall.
So sind etwa die Erw�gungen der Vorinstanz zum Beweiswert der Privatgutachten auch dann nicht zu beanstanden, wenn man annehmen wollte, sie habe f�lschlicherweise angenommen, aus der Vielzahl geschw�rzter Stellen in Beilage 4 zum Privatgutachten vom 12. Dezember 2012 (Privatgutachten [Hauptgutachten]; Akten des Obergerichts act. 121) ergebe sich "in optima forma" die fehlende Unabh�ngigkeit der privaten Sachverst�ndigen (angefochtenes Urteil S. 63; Beschwerde S. 16 f., 57 f.; vgl. auch Beschwerde von A.X.________ im Verfahren 6B_462/2014 S. 27).
Unbegr�ndet ist die Beschwerde auch, soweit die Beschwerdef�hrer die Erw�gung der Vorinstanz r�gen, die Staatsanwaltschaft habe zu Recht darauf hingewiesen, dass bei einer ordnungsgem�ssen Konzernrechnung der X.________-Gruppe die H.________-Gesellschaften und die ausl�ndischen Beteiligungen, allen voran die DD.________, vollst�ndig h�tten konsolidiert werden m�ssen, wobei sich die hohen Verluste der DD.________ aus ihrer betrieblichen T�tigkeit niedergeschlagen h�tten und auch die Bankschulden der X.________Gesellschaften und diejenigen der DD.________ (rund Fr. 2 Mia.) zum Ausdruck gekommen w�ren (angefochtenes Urteil S. 67 f.; Beschwerde S. 58). Es ist nicht ersichtlich, inwiefern sich aus dieser Erw�gung ernsthafte Zweifel am gesamten Beweisergebnis ergeben sollen. Im �brigen handelt es sich hierbei lediglich um eine zus�tzliche Begr�ndung, mit welcher die Vorinstanz untermauert, dass auch in Anwendung der obligationenrechtlichen Bestimmungen die tats�chliche wirtschaftliche Situation der X.________-Gruppe wiedergegeben worden sei und dass eine ordnungsgem�sse Konzernrechnung der X.________-Gruppe zu keinem anderen Ergebnis gef�hrt h�tte (angefochtenes Urteil S. 67 f.). Unerfindlich ist sodann, inwiefern es sich bei den Erw�gungen der Vorinstanz, wonach nur schwerlich erkl�rbar sei, weshalb es der Abtretungsvereinbarungen und handschriftlichen Korrekturen der Jahresrechnungen bedurfte, wenn A.X.________ tats�chlich angenommen habe, die X.________-Gruppe sei gut unterwegs (angefochtenes Urteil S. 68), und wonach A.X.________ auch bei Einnahme einer gesamtwirtschaftlichen Sicht nicht verborgen geblieben w�re, dass die Finanzlage der einzelnen Gesellschaften nach aussen besser dargestellt worden sei, als sie tats�chlich war (angefochtenes Urteil S. 74), um Zirkelschl�sse handeln soll (Beschwerde S. 24, 58 f. und 60). Dasselbe gilt f�r die beanstandete Eventualbegr�ndung hinsichtlich der von A.X.________ angef�hrten Devisengewinne (angefochtenes Urteil S. 73; Beschwerde S. 60). Sodann mag zutreffen, dass beim Tatbestand der Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensverminderung nicht in Frage steht, ob die Jahresrechnungen lege artis erstellt worden sind. Die von den Beschwerdef�hrern beanstandete Stelle des angefochtenen Urteils (angefochtenes Urteil S. 71; Beschwerde S. 59) ist im Lichte der gegen A.X.________ erhobenen Vorw�rfen der Urkundenf�lschung und des Betruges zu sehen. Dass A.X.________ seinen Konkurs bzw. denjenigen der X.________-Gruppe vorhersehen musste, hat die Vorinstanz aber auch in Bezug auf die Anklage der Gl�ubigersch�digung hinreichend begr�ndet (angefochtenes Urteil S. 582 ff.). Keine Willk�r darzutun verm�gen die Beschwerdef�hrer im Weiteren, soweit sie sich gegen die Auffassung der Vorinstanz zur Wertberichtigung der von der DD.________-Gruppe gehaltenen Immobilien wenden (angefochtenes Urteil S. 87 f.; Beschwerde S. 62 f.), zumal f�r die Frage der Wertberichtigung der damalige Zeitpunkt massgebend war und allf�llige sp�tere Wertsteigerungen im vorliegenden Kontext ohne Bedeutung sind. Nicht unhaltbar ist sodann der Schluss der Vorinstanz, die amtlichen Gutachter h�tten einen grunds�tzlich �berzeugenden (vollst�ndigen) R�ckstellungsbedarf von rund CHF 1,624 Mrd. angenommen (angefochtenes Urteil S. 97/98). Dass es sich bei den einzelnen Zahlen per Ende der Jahre 1998 - 2002 um Jahresend-Saldi der aufgrund der Patronatsvereinbarungen an die DD.________-Gruppe zu leistenden Sanierungsbeitr�ge gehandelt habe, wie die Beschwerdef�hrer vorbringen (Beschwerde S. 63 f.), l�sst sich dem amtlichen Gutachten nicht entnehmen. Die Gutachter f�hren vielmehr etwa hinsichtlich der Patronatsvereinbarung 2002 aus, aus dieser ergebe sich, dass die Gesellschaften der X.________-Gruppe �ber die geleisteten Zahlungen noch mindestens die folgenden Sanierungsbeitr�ge in der H�he Fr. 199,1 Mio. (1998), Fr. 260,5 Mio. (1999), Fr. 468,2 Mio. (2000), Fr. 520,6 Mio. (2001) schuldeten (erstes amtliches Gutachten, Verfahrensakten, Ordner 286 act. 17900634 ff., 17900644). Rein appellatorisch ist ferner, was die Beschwerdef�hrer gegen die Erw�gung der Vorinstanz einwenden, allf�llig noch vorhandene stille Reserven w�ren, h�tten sie denn bestanden, wohl sp�testens vom Sanierer II.________ mobilisiert worden (angefochtenes Urteil S. 105; Beschwerde S. 64 f.). Nichts anderes gilt f�r ihre Kritik an der W�rdigung der Aussagen der Zeugen AAA.________ und OO.________ sowie der Notiz von A.X.________ an GG.________. Ebensowenig zu beanstanden ist die Beurteilung der beiden Schreiben der Revisionsstelle vom 21. Februar 2003 an die Herren X.________, und des Schreibens der Bank CCC.________ vom 1. Dezember 2000 sowie die Annahme der Vorinstanz, den Banken seien lediglich die Gegenstand der Anklage bildenden Abschl�sse zugestellt worden (Beschwerde S. 65 ff.). Schliesslich verm�gen die Beschwerdef�hrer auch nicht in Bezug auf einzelne S�tze im angefochtenen Urteil im Kontext der A.X.________ vorgeworfenen Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensverminderung Willk�r darzutun (Beschwerde S. 75 ff.). Dass es A.X.________ mit der �bertragung der Verm�genswerte und Liegenschaften auf die Beschwerdef�hrer, d.h. seine Lebenspartnerin und seine S�hne, nicht um eine langfristige Absicherung gegangen sein soll, sondern um die Regelung f�r den Zeitraum bis zur Abwicklung einer Erbschaft, gen�gt jedenfalls nicht f�r den Nachweis, dass das angefochtene Urteil in diesem Punkt schlechterdings unhaltbar ist (Beschwerde S. 75). Dasselbe gilt schliesslich f�r die Einwendungen gegen das von der Vorinstanz gew�rdigte Nachtatverhalten von A.X.________ und die Deutung der von I.________ verfassten Notiz vom 5. Januar 2003 (Beschwerde S. 75 ff.).
Insgesamt legen die Beschwerdef�hrer mit diesen Ausf�hrungen lediglich dar, wie die Beweise aus ihrer Sicht zu w�rdigen gewesen w�ren. Eine unzul�ssige appellatorische Kritik wird auch dadurch, dass der angefochtene Entscheid an deren Ende als willk�rlich bezeichnet wird, nicht zu einer hinreichenden Begr�ndung. D ie Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet, soweit sie den Begr�ndungsanforderungen �berhaupt gen�gt.
5.1.�Die Beschwerdef�hrer wenden sich im Speziellen gegen die Einziehung der Liegenschaft Schloss O.________ bzw. deren Zuweisung an das Konkursamt Thurgau. Sie machen auch in dieser Hinsicht eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend. Eine Gl�ubigersch�digung durch �bertragung der Liegenschaft auf die S�hne von A.X.________ setze voraus, dass dieser vorg�ngig Eigentum an der Liegenschaft erworben habe. Dies lasse sich indes nur unter der Voraussetzung annehmen, dass die X.________-Gruppe per Ende 2002 nicht �berschuldet gewesen sei und A.X.________ nicht mit seinem privaten Konkurs habe rechnen m�ssen. Gehe man von dieser Sachlage aus, k�nne es sich bei der Schenkung der Liegenschaft an seine S�hne indes nicht um eine Gl�ubigersch�digung gehandelt haben. Nehme man im umgekehrten Fall mit der Vorinstanz an, dass die X.________-Gruppe per Ende 2002 �berschuldet gewesen sei, ihr finanzielles Ende kurz bevor gestanden habe und auch A.X.________ mit seinem baldigen Privatkonkurs habe rechnen m�ssen, h�tte dieser wohl kaum ein rechtsg�ltiges Kaufgesch�ft �ber CHF 27 Mio. abschliessen k�nnen, da er sich angesichts seiner nach dieser Sicht der Dinge desastr�sen finanziellen Verh�ltnisse nicht ernsthaft h�tte verpflichten k�nnen, einen Kaufpreis in dieser H�he zu leisten. Wenn die Vertragsparteien aber von Anfang an gar nie damit gerechnet h�tten, dass A.X.________ den Kaufpreis f�r die Liegenschaft Schloss O.________ w�rde bezahlen k�nnen, dann h�tten sie in Wirklichkeit eine Schenkung gewollt. Da sie aber gleichzeitig einen Kauf verurkundet h�tten, l�ge ein simulierter nichtiger Vertrag vor. Die Urteilsbegr�ndung der Vorinstanz sei in diesem Punkt widerspr�chlich.
Die Beschwerdef�hrer bringen in rechtlicher Hinsicht vor, soweit es sich beim�
Kauf�der Liegenschaft von der C.X.________ AG um einen simulierten Kaufvertrag handle, k�nnte A.X.________ nicht wegen Gl�ubigersch�digung verurteilt werden, da er lediglich notwendiger Teilnehmer w�re und eine Beteiligung am Verkauf nicht Gegenstand der Anklage bilde. Zudem w�re das Eigentum in diesem Fall nicht auf ihn �bergegangen, so dass er seine sp�teren Gl�ubiger durch die vermeintliche �bertragung der Liegenschaft auf seine S�hne auch nicht h�tte sch�digen k�nnen. Allenfalls k�me bei dieser Konstellation ein Versuch in Frage. Ein solcher sei indes nicht angeklagt. Insgesamt m�sse die Einziehung der Liegenschaft bzw. die Zuweisung an die Konkursmasse A.X.________ aufgehoben werden, da sich A.X.________ mit der �bertragung der Liegenschaft Schloss O.________ auf seine S�hne in keinem Fall der Gl�ubigersch�digung schuldig gemacht habe (Beschwerde S. 25 ff.).
5.2.1.�Die Anklageschrift wirft A.X.________ Gl�ubigersch�digung in Bezug auf die Liegenschaft Schloss O.________ in zweierlei Hinsicht vor: Einerseits durch die �bertragung der Liegenschaft von der C.X.________ AG, vertreten durch C.X.________ als Verwaltungsratspr�sident und B.X.________ als Mitglied der Verwaltungsrats, auf A.X.________ mit �ffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 11. Februar 2003 zu einem Kaufpreis von CHF 27 Mio., wobei er den geschuldeten Kaufpreis nicht entrichtet und somit keine Gegenleistung erbracht habe (Anklageschrift S. 130 Ziff. D II). Andererseits durch die Schenkung der Liegenschaft durch A.X.________ an seine damals 10 Monate alten S�hne (Beschwerdef�hrer 2 und 3) vom 1. April 2003 (Anklageschrift S. 129 Ziff. D I/8).
Die Vorinstanz stellte das Verfahren gegen A.X.________ wegen Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensminderung im Zusammenhang mit dem�
Verkauf�der Liegenschaft Schloss O.________ durch die C.X.________ AG an ihn selbst (Partizipation an der Ver�usserung der Liegenschaft als Verwaltungsrat der Verk�uferin; Tathandlungen zulasten der Gl�ubiger der C.X.________ AG; Anklageschrift S. 131 Ziff. D/II Rz 612) zufolge Verletzung des Anklageprinzips ein. Die Vorinstanz nimmt in dieser Hinsicht an, es lasse sich der Anklageschrift nicht entnehmen, auf welche Weise A.X.________ auf Verk�uferseite an der Ver�usserung der Liegenschaft konkret mitgewirkt haben soll (angefochtenes Urteil S. 627).
In Bezug auf den�
Erwerb�der Liegenschaft von der C.X.________ AG ohne Leistung des Kaufpreises sprach sie A.X.________ frei, da der Kauf im abschliessenden Katalog der Tathandlungen gem�ss Art. 164 Ziff. 1 StGB nicht enthalten ist und die Anklageschrift eine �ber die notwendige Teilnahme (blosser Erwerb; BGE 126 IV 5 E. 2d, S. 10 f.) hinausgehende Beteiligung von A.X.________ im Sinne von Art. 164 Ziff. 2 StGB nicht behaupte (angefochtenes Urteil S. 626). Insofern ist, was die Beschwerdef�hrer in diesem Punkt vorbringen, gegenstandslos.
Schuldig sprach die Vorinstanz A.X.________ indessen wegen der�
unentgeltlichen �bertragung�der Liegenschaft Schloss O.________ auf seine S�hne (Beschwerdef�hrer 2 und 3; angefochtenes Urteil S. 625).
5.2.2.�Die Vorinstanz nimmt an, die von A.X.________ mit Schenkungsvertrag vom 1. April 2003 vorgenommene �bertragung der Liegenschaft Schloss O.________ auf seine S�hne erf�lle den Straftatbestand der Gl�ubigersch�digung durch Verm�gensminderung im Sinne von Art. 164 Ziff. 1 al. 3 StGB, da der Beschuldigte dadurch sein Verm�gen zum Schaden seiner Gl�ubiger verminderte. A.X.________ sei gest�tzt auf die Vereinbarung vom 11. Februar 2003 mit der C.X.________ AG als K�ufer Eigent�mer der Liegenschaft Schloss O.________ geworden (angefochtenes Urteil S. 616). Dabei sei es f�r den �bergang des Eigentums unerheblich, ob A.X.________ damit gerechnet habe, den Kaufpreis nicht begleichen zu k�nnen bzw. ob er diesen bezahlt habe. Voraussetzung f�r den Erwerb von Grundeigentum seien ein �ffentlich beurkundeter Kaufvertrag und der Eintrag im Grundbuch. Unbestrittenermassen sei im Zusammenhang mit der �bertragung der Liegenschaft eine �ffentlich beurkundete, als Kaufvertrag bezeichnete Vereinbarung geschlossen worden und sei eine Anmeldung gegen�ber dem zust�ndigen Grundbuchamt erfolgt, welches die Eintragung vorgenommen habe (angefochtenes Urteil S. 614). Die Vorinstanz f�hrt weiter aus, A.X.________ habe einger�umt, dass er den Kaufpreis f�r die Liegenschaft nicht bezahlt habe. Hiezu w�re er in Anbetracht seiner finanziellen Situation zweifellos auch nicht in der Lage gewesen. Seine These, wonach der Kaufpreis durch Verrechnung mit Darlehensforderungen der drei Immobiliengesellschaften der C.X.________ AG bzw. der D.________ AG geleistet worden sei, finde in den Akten keine St�tze (angefochtenes Urteil S. 621 f.).
5.3.�Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Zun�chst steht ausser Frage, dass sich aufgrund der willk�rfreien Feststellungen der Vorinstanz nicht sagen l�sst, die X.________-Gruppe sei im massgeblichen Zeitraum nicht �berschuldet gewesen sei und A.X.________ habe nicht mit seinem Konkurs rechnen m�ssen, so dass auch die nachfolgende Schenkung der Liegenschaft an seine S�hne den Tatbestand der Gl�ubigersch�digung nicht erf�llt habe (vgl. oben E. 4).
Die Vorinstanz kommt sodann ohne Willk�r zum Schluss, A.X.________ sei durch den �ffentlich beurkundeten Kaufvertrag vom 11. Februar 2003 Eigent�mer der Liegenschaft Schloss O.________ geworden (angefochtenes Urteil S. 614 ff.). Ob der Kaufpreis an die Verk�uferin geleistet wurde, ist ohne Bedeutung, solange jedenfalls die Verk�ufer den Willen hatten, die Liegenschaft gegen Bezahlung des Kaufpreises A.X.________ zu Eigentum zu �bertragen. Dass ein g�ltiger Vertrag zustande kam, wird von Vorinstanz mit zureichenden Gr�nden bejaht. Jedenfalls ist dieser Schluss unter Willk�rgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Daf�r spricht namentlich der Umstand, dass nach den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz sowohl A.X.________ als auch sein Bruder B.X.________ im Zusammenhang mit der �bertragung von Schloss O.________ im Verfahren �bereinstimmend und konstant ein Kaufgesch�ft geltend gemacht haben (angefochtenes Urteil S. 615). In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass A.X.________ in seiner Beschwerde in Strafsachen den Standpunkt der Beschwerdef�hrer nicht geteilt hat. Jedenfalls hat er nicht vorgebracht, er sei aufgrund der Nichtigkeit des Vertrages nicht Eigent�mer der Liegenschaft geworden, obwohl die Beschwerdef�hrer bereits im kantonalen Verfahren diesen Standpunkt vertreten hatten (vgl. angefochtenes Urteil S. 613 f.; Akten des Obergerichts act. 222 S. 2 f). Eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts ist nicht ersichtlich.
Im �brigen f�llt auf, dass die Rechtsauffassung der Beschwerdef�hrer, wonach der Kaufvertrag zwischen der C.X.________ AG und A.X.________ simuliert (Art. 18 OR) und die dissimulierte Schenkung infolge Formmangels nichtig seien (Art. 216 Abs. 1 OR; Art. 657 Abs. 1 ZGB), dem Parteistandpunkt der Konkursmasse der C.X.________ AG im Zivilprozess gegen A.X.________ und Kons. entspricht (Klage auf Grundbuchberichtigung, Vindikation und paulianische Anfechtung; Akten des Obergerichts act 151/1, Klageschrift vom 11. Dezember 2006 S. 63 ff.; Replik vom 7. Juni 2012 S. 146 ff., 152 f.; vgl. auch angefochtenes Urteil S. 613; Pl�doyer der Privatkl�ger, Akten des Obergerichts, act. 224 S. 38 ff.). In diesem Zivilverfahren nehmen die Beschwerdef�hrer indes den gegenteiligen Standpunkt ein und machen geltend, der Kaufvertrag vom 11. Februar 2003 sei nicht simuliert, sondern formg�ltig zustandegekommen (vgl. Urteil 5A_590/2009 vom 6. Januar 2010 E. 3.4). Ginge man vom Standpunkt der Beschwerdef�hrer im Strafverfahren aus, fragte sich zudem, worin ihr rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Urteils liegen sollte. Denn soweit A.X.________ nicht Eigent�mer der Liegenschaft Schloss O.________ geworden w�re, g�lte dies auch in Bezug auf die Beschwerdef�hrer, so dass sie von der Einziehung der Liegenschaft bzw. deren Zuweisung an das Konkursamt gar nicht betroffen w�ren. W�re die �bertragung der Liegenschaft Schloss O.________ auf A.X.________ nichtig, w�re sie soweit ersichtlich im Eigentum der C.X.________ AG verblieben und mithin in die Konkursmasse dieser Gesellschaft gefallen. Ob die Beschwerdef�hrer unter diesem Gesichtspunkt �berhaupt zur Beschwerde berechtigt w�ren, kann indes offenbleiben, da das angefochtene Urteil schon unter Willk�rgesichtspunkten nicht zu beanstanden ist.
Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang tragen die Beschwerdef�hrer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da ihre Rechtsbegehren von vornherein als aussichtslos (vgl. BGE 140 V 521 E. 9.1; 138 III 217 E. 2.2.4) erschienen, ist ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ihren eingeschr�nkten finanziellen Verh�ltnissen kann bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr Rechnung getragen werden (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Die Gerichtskosten von Fr. 1'600.-- werden den Beschwerdef�hrern unter solidarischer Haftung zu gleichen Teilen auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Strafkammer, und dem F�rstlichen Landgericht lic. iur. Carlo Ranzoni F�rstlicher Landrichter schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 81
 BGE 
 Art. 81
 Art. 81
 BGE 
 Art. 164
 Art. 164
 Art. 286
 Art. 164
 Art. 164
 Art. 164
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 106
 Art. 189
 Art. 164
 BGE 
 Art. 164
 BGE 
 Art. 164
 Art. 164
 Art. 657
 BGE