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Timestamp: 2020-02-20 14:24:17+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 11.2013, Ausg.03 - intranda GmbH
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 11.2013, Ausg.03
urn:nbn:de:kobv:109-opus-244852
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 11. Jahrgang • 3-2013 • 28. März 2013 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
Rotberger Feuerwehr erhält neuen Mannschaftstransportwagen
Vor Ort: Tag der Offenen Tür im Klärwerk Waßmannsdorf
Tag der Offenen Tür Seite 14 Biber in der Gemeinde Seite 16 Sicherer Schulweg Seite 19
Elfriede Demmig, Großziethen, zum 94. Lucie Menzel, Großziethen, zum 93. Margarethe Treichel, Großziethen, zum 91. Adelheid Heppner, Großziethen, zum 91. Johanna Patzer, Schönefeld, zum 90. Werner Hanel, Schönefeld, zum 85. Lieselotte Metze, Großziethen, zum 85. Hildegard Ganz, Schönefeld, zum 85. Wieszawa Mroczek, Großziethen, zum 80. Fritz Wartenberg, Großziethen,zum 80. Margarete Rademacher, Großziethen, zum 80. Anneliese Höntsch, Schönefeld, zum 80. Hilmar Klaße, Großziethen, zum 80. Günter Fichtner, Großziethen, zum 75. Achim Horn, Schönefeld, zum 75. Jutta Oehlke, Großziethen, zum 75. Gerhard Panzer, Großziethen, zum 75. Elsbeth Pillusch, Schönefeld, zum 75. Hannelore Horn, Großziethen, zum 75. Gisela Niewiedzial, Schönefeld, zum 75. Günter Tausch, Waltersdorf , zum 75. Heinz Look, Schönefeld, zum 70. Elisabeth Götze, Schönefeld, zum 70. Barbara Anders, Schönefeld, zum 70. Grete Hammer, Großziethen, zum 70. Vera Meißner, Großziethen, zum 70. Brigitte Richter, Großziethen, zum 70. Ursula Launert, Waltersdorf, zum 70. Klaus-Dieter Stepphuhn, Waltersdorf, zum 70. Christa Simon, Großziethen, zum 70. Eva Kruschel, Großziethen, zum 70. Horst Fust, Waßmannsdorf, zum 70. Bärbel Thomas, Waltersdorf, zum 70. Reinhold Wick, Großziethen, zum 70. Joachim Preshard, Schönefeld, zum 70. Eveline Heyden, Waltersdorf, zum 65. Karlheinz Bodens, Schönefeld, zum 65. Margrit Look, Großziethen, zum 65. Gerlinde Ibsch, Großziethen, zum 65. Rosemarie Lönnig, Kiekebusch, zum 65. Renate Roß, Schönefeld, zum 65. Regina Frankmölle, Waltersdorf, zum 65. Gudrun Ehrlich, Schönefeld, zum 65. Uwe Kath, Großziethen, zum 65. Heinz Gräser, Kiekebusch, zum 65. Norbert Kempken, Großziethen, zum 65. Brigitte Granzin, Schönefeld, zum 65. Jürgen Preußner, Schönefeld, zum 65. Siegmar Alex, Großziethen, zum 60. Wilfried Wittmann, Waltersdorf, zum 60. Christine Koschinski, Schönefeld, zum 60. Carola Gniffke, Großziethen, zum 60. Günter Zitzmann, Schönefeld, zum 60. Monika Brall, Waltersdorf, zum 60. Bruno Woitaßek, Schönefeld, zum 60. Karin Oberschmidt, Schönefeld, zum 60. Detlef Fehlow, Großziethen, zum 60. Bärbel Kutzner, Waltersdorf, zum 60. Bernd Klinger, Schönefeld, zum 60. Rainer Schaperdot, Großziethen, zum 60. Gerhard Belger, Großziethen, zum 60. Detlev John, Kiekebusch, zum 60. Bettina Knopf, Großziethen, zum 60.
04.04. 08.04. 09.04. 10.04. 11.04. 16.04. 17.04. 17.04. 18.04. 24.04. 18:30 Uhr 18:00 Uhr 18:00 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 18:00 Uhr 17:00 Uhr 18:30 Uhr Sitzung des Bauausschusses Sitzung des Finanzausschusses Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Sitzung des Hauptausschusses Sitzung des Ausschusses Entwicklung Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf Sitzung des Ausschusses Ortsbild Sitzung der Gemeindevertretung Gemeinde Schönefeld
2. 3. 4. 5. 6. 7. zu der Versammlung der Jagdgenossenschaft Schönefeld – Selchow – Waßmannsdorf Bericht des Vorstandes Bericht des Kassenwartes Bericht der benannten Jäger Wahl der Jagdpächter Vorschläge Verschiedenes
am Donnerstag, dem 25. April, um 17 Uhr, Rathaus Schönefeld, Raum 116, Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Eingeladen sind alle Eigentümer von Grundflächen, die zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk der Jagdgenossenschaft Schönefeld, Selchowund– Waßmannsdorf gehören, auf denen die Jagd ausgeübt werden darf. Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung und Beschlussfähigkeit
Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die im Jagdkataster der Jagdgenossenschaft Schönefeld – Selchow – Waßmannsdorf verzeichnet sind. Die Versammlung ist unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Jagdgenossen beschlussfähig. Schönefeld, den 08. März 2013 Der Jagdvorstand Lutz Gericke
Fotonachweis: S. 1 (2), 5(3), 14(4), 19(2), 23(2) A. Hybsier
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 26. April 2013. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 11. April 2013 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden. IMPRESSUM
Weisheit, Führungsstärke und Geduld verfügt, das Projekt doch noch zu einem glücklichen und erfolgreichen Ende zu führen, denn daran hängt auch das Schicksal unseres Ministerpräsidenten. Unsere Freiwillige Feuerwehr Schönefeld musste im letzten Monat neben vielen anderen Einsätzen zwei besonders spektakuläre fahren. Eine überaus komplizierte Tierrettung in Waßmannsdorf/Großziethen, wo ein Jagdhund aus einem Dachsbau gerettet werden musste, und einen Tiefgaragenbrand in Schönefeld, bei dem mehr als 20 Autos völlig ausbrannten und das Gebäude einen solchen Schaden nahm, dass Teile davon baupolizeilich gesperrt werden mussten. Die jeweiligen Einsatzleiter Stefan Unterberg und Christian Nährig - konnten bei diesen Einsätzen einmal mehr unter Beweis stellen, dass sie und die Kameraden in der Lage sind, auch komplizierteste Aufgaben zu lösen. Das ist für unsere Bürger, denke ich, beruhigend zu wissen. Der Dank des Kreisbrandmeisters und die Anerkennung des Landrates wurden gegenüber den ehrenamtlichen Kräften und Kameraden vor wenigen Tagen mit 125 Gutscheinen für Tropical Islands gewürdigt. Besonders erfreulich war für mich, als sich vor einigen Tagen Mitarbeiter der Berliner Polizei bei mir meldeten, um mitzuteilen, dass ein Teil des Diebesgutes aus der Schönefelder Feuerwache bei zwei Tatverdächtigen in der Hauptstadt Berlin gefunden wurde. Wir werden sehen, wie sich diese Sache weiterentwickelt und was aus den Ermittlungen wird. Sollte sich herausstellen, dass die Tatverdächtigen auch die Täter waren, werden wir als Kommune gerichtlich vorgehen, um den Schaden, der angerichtet wurde, einzuklagen. Was aber viel schlimmer dabei war: unsere Schönefelder Feuerwehrfahrzeuge blieben für einige Zeit unbrauchbar. Wir hätten im Notfall nicht eingreifen und helfen können. So etwas hatte es in der Geschichte dieser Gemeinde bisher noch nicht gegeben. Hier muss mit aller Härte des Gesetzes gegen solche „Vandalen“ vorgegangen werden. Die deutsche Telekom plant die flächendeckende und weitere Verbesserung der Mobilfunkinfrastruktur in Schönefeld. So soll mit der modernen Technologie „Long Term Evolution“(LTE) das Mobilfunknetz konsequent weiterentwickelt werden. Für alle Fragen steht Frau Elvira Wiczorek zur Verfügung. (Tel. 030 / 835 38 60 03 oder per E-mail: elvira.wiczorek@telekom.de. Mit dieser Erweiterung des Funknetzes wird die Deutsche Telekom für die Bevölkerung und die Wirtschaft eine hochwertige Kommunikationsinfrastruktur bereitstellen. Drei wichtige Submissionen fanden Mitte März statt, die das Fundament für die Realisierung der geplanten Vorhaben der Gemeinde legen. So die Sanierung des Sportplatzes in Waßmannsdorf, den Ausbau der Schillerstraße und die Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule. Sobald feststeht, wer den Zuschlag erhält, werden wir die jeweils Betroffenen informieren. Die Firma Matthäi wird den Radwegebau von Waltersdorf nach Kiekebusch in Kürze beginnen, so dass wir im August dieses Jahres die Einweihungsfeier durchführen können. Ende Juni sollen die Alte Wache und der Dorfanger in Großziethen feierlich übergeben werden. Wir planen, an einem Sonnabend im Juni einen „Tag der Offenen Tür“ durchzuführen und wenn möglich, sollen an diesem Tag unseren Bürgern möglichst viele FeuerwehrOldtimer vorgeführt werden. Mal sehen, was sich machen lässt, denn für dieses Objekt und die Einweihung haben wir gerade erst begonnen, den Tag zu planen und mit den Verantwortlichen zu sprechen. Der symbolische erste Spatenstich für die Turnhalle und das Gymnasium sollen Ende April ausgeführt werden. Das heißt, die Bauarbeiten werden ab Mai dieses Jahres beginnend zügig realisiert. Der Friedensweg muss wegen der Bauarbeiten für einige Monate vollständig gesperrt werden. Das bedeutet, dass wir den Schwarzen Weg in Großziethen für diese Zeit öffnen, um so den Bewohnern des Friedensweges und den Anliegern des Sportplatzes einen Zugang zu gewähren. Die Poller am Ende des Schwarzen Weges werden aber wieder eingesetzt, sobald dies der Bauablauf zulässt. Die Bewohner des Schwarzen Weges und des Friedensweges werden über die genauen Zeitabläufe vor Beginn der Baumaßnahme informiert. Als ich diese Informationen schrieb, stand das Urteil des OVG Berlin Brandenburg in Sachen Tagschutz noch nicht fest, aber seien Sie gewiss, dass wir, sobald das Urteil und nähere Informationen unserer Anwälte vorliegen, darüber berichten. Egal, was bei uns in Schönefeld oder auf dem Flughafen geplant oder realisiert werden soll, ein indisches Sprichwort gilt stets, und das sagt: „Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird.“ In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes und gesundes Osterfest! Ihr Bürgermeister Dr. U. Haase
die größte Überraschung für uns alle war sicherlich der Vorschlag unseres Ministerpräsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Matthias Platzeck, Herrn Hartmut Mehdorn zum Geschäftsführer der Flughafengesellschaft zu machen. Das bedeutet für uns, dass wir nun mit jemandem eng zusammenarbeiten, der ein hervorragender Manager und knallharter Chef ist und dass in Schönefeld nun jemand wirkt, der gestellte Ziele und Aufgaben auch erreicht, was er in der Vergangenheit immer wieder beweisen hat. Der Berliner Hauptbahnhof wurde unter seiner Regie fertig gestellt, allerdings nicht so, wie es der Architekt ursprünglich geplant hatte. Die Bahn wurde vor einigen Jahren von ihm privatisiert, aber die Auswirkungen waren nicht so, wie die Politik sich das vorgestellt hatte. Air Berlin wurde wieder in den Bereich schwarzer Zahlen gebracht, aber um den Preis, dass Ethihad ein großes Mitspracherecht hat. Er ist gerade, aber mit Ecken und Kanten. Seinen ersten Paukenschlag gab es sieben Stunden nach Amtseinführung mit dem Vorschlag, Tegel offen zu halten. Dem Sonderausschuss des Potsdamer Landtages riet er, sich „künftig nur noch um das Wesentliche für den Erfolg des Projektes zu kümmern“. Hoffen wir, dass er mit seinen 70 Jahren über die nötige Kraft,
Aktuelles Thema: Neue Sporthalle „Wilhelm Belger“
Die neue Sporthalle „Wilhelm Belger“ in Großziethen
Der gemeinsame erste Spatenstich für das Evangelische Gymnasium und die Sporthalle „Wilhelm Belger“ wird am 23. April 2013 stattfinden.
In einem Grundsatzbeschluss hatten die Gemeindevertreter im März 2012 beschlossen, die Errichtung des Gymnasiums der evangelischen Schulstiftung bis zu einem Wert von 1 Million Euro zu unterstützen und außerdem eine Zwei-Feld-Sporthalle in unmittelbarer Umgebung des Gymnasiums zu bauen, die sowohl für den Schulsport als auch für den Vereinssport genutzt werden soll. Der Bau der Sporthalle an der Lichtenrader Chaussee ist das größte Projekt der Gemeinde in diesem Jahr. Im Haushaltsplan für 2013 sind dafür 3.665.000,00 Euro veranschlagt. Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 13. März 2013 den Bebauungsplan 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ im Ortsteil Großziethen als Satzung beschlossen. Damit wurden die planungsrechtlichen Grundlagen für die Errichtung des Gymnasiums und der Sporthalle an der Lichtenrader Chaussee geschaffen. Die Bauunterlagen liegen gegenwärtig als Bauantrag bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde vor. Die Ausführungsplanung befindet sich in der Vorbereitung. Mit der Baugenehmigung wird in Kürze gerechnet. Architekt Vilco Scholz ist ein guter Bekannter in der Gemeinde. Seine Handschrift findet man u.a. bei der neuen Feuerwache, der Mehrzweckhalle, der Erweiterung der Paul-MaarGrundschule in Großziethen. Er ist dafür bekannt, dass Kosten und Termine im Rahmen bleiben. Ein wichtiger Fakt bei solch einem ambitionierten Projekt. Der erste Spatenstich für Gymnasium und Sporthalle wird am 23. April stattfinden. In diesem Jahr sollen die Rohbauarbeiten, Dachkonstruktion, Dachdeckung sowie Fensterbauarbeiten durchgeführt werden und auch erste Arbeiten bei Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektro. Die Fertigstellung ist für den 30.08.2014 geplant. „Das ist ein sportliches Ziel“, meint Architekt Vilco Scholz. Die Sporthalle wird den Namen „Wilhelm Belger“ tragen. Das ist eine Referenz an eine alt eingesessene Großziethener Familie, die viel für die Gemeinde getan hat. Willi Belger, nach dessen Großvater die Halle benannt werden wird, ist heute einer der wichtigen Sponsoren der SG Großziethen. Er freut sich, dass sein Großvater auf diesem Weg in Erinnerung bleiben wird. Wilhelm Belger (1876-1967) war ein bekannter Pferdehändler in und um Berlin. Sein Traum war es, in Großziethen, seinem Wohnort, eine Gaststätte einzurichten, in der er seinen Geschäften nachgehen konnte. Das gelang ihm nicht. Da es im Ort bereits 8 Gaststätten gab, wurde ihm die Genehmigung nicht erteilt. Erst Enkel Willi verwirklichte den Traum und eröffnete 1996 eine Gaststätte. Im Haus Belger hängt auch das einzige Porträt, das von Wilhlem Belger erhalten ist. Gymnasium und Sporthalle sollen pünktlich zum Schulbeginn 2014 fertig sein. In der nächsten Ausgabe werden wir Ihnen das künftige Gymnasium näher vorstellen. Natürlich werden wir Sie auf dem Laufenden halten und die Baufortschritte dokumentieren. A.H. Pfarrer Michael Frohnert und Bürgermeister Dr. Udo Haase unterzeichnen den Städtebaulichen Vertrag und den Erschließungsvertrag zwischen der Kirchengemeinde und der Gemeinde Schönefeld. Damit ist der Weg für die Errichtung des Gymnasiums und der Sporthalle endgültig geebnet. OSTANSICHT
Aus der Sitzung der Gemeindevertretung im März
Freiwillige Feuerwehr Im Gespräch mit der Gemeindevertretung ging es darum, wie die Arbeit der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr optimal gestaltet werden kann. Der Leiter der Gemeindevertretung, Olaf Damm, hatte den Kameraden auf ihrer Jahreshauptversammlung versprochen, dass sich die Gemeindevertreter intensiv um die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr kümmern werden. Es geht darum, dabei zu helfen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und dafür zu sorgen, dass Organisation und Kommunikation zwischen Gemeinde und Freiwilliger Feuerwehr bestmöglich funktionieren. Festgestellt wurde, dass die Gemeinde über außergewöhnlich gute Technik verfügt, die Kameraden sehr gut ausgebildet sind, dass aber manchmal kleine Dinge einen perfekten Ablauf behindern. Eine zeitweilige Arbeitsgruppe aus Gemeindevertretung, Verwaltung und Kameraden der FFW wird in gemeinsamer Arbeit nach Wegen suchen, um vorhandene Schwachstellen zu beseitigen. Eine freudige Überraschung gab es an dem Abend für die Ortswehr Rotberg. Ein neuer Mannschaftstransportwagen fuhr vor dem Rathaus vor und Ortswehrfüher Horst Teschke (l.) nahm den Schlüssel aus der Hand von Gemeindewehrführer Udo Schukat entgegen.
Auf der Tagesordnung der letzten Sitzung der Gemeindevertretung stand u.a. Informationen der Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schönefeld Kinder- und Jugendbeirat gegründet Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Kinder- und Jugendbeirat, Andreas Hochgesang, informierte darüber, dass sich am 12.3. der Kinder- und Jugendbeirat der Gemeinde konstituiert hat. Er besteht aus 14 Mitgliedern. Ziel des Beirates ist es, Kinder und Jugendliche in kommunalpolitische Entscheidungen und Prozesse einzubeziehen. Wir werden im Gemeindeanzeiger eine Rubrik einrichten, in der regelmäßig über die Arbeit des Beirates berichtet wird. Leiter des Bauhofes vorgestellt Frank Vogel ist der neue Leiter des Bauhofes. Er stellte sich den Gemeindevertretern vor. Er kümmert sich mit seinen Mitarbeitern um die Betreuung und die Erfüllung der Anliegerpflichten für die gemeindeeigenen Gebäude wie Schulen, Kitas, Jugendclubs, Sportplätze, Friedhöfe, öffentliche Spielplätze. Auch die Baumpflege, die Reinigung der Geh- und Radwege, die straßenbegleitende Pflege gehören dazu.
Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 13.03.2013
13/13 Beschluss des Masterplanes Selchow-Waßmannsdorf, Teil 1 – Selchow 14/13 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der 2. erneuten Beteiligung gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ im Ortsteil Großziethen 15/13 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ im Ortsteil Großziethen 16/13 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 28.02.2013
Abstimmungsbehörde: Gemeinde: Stimmkreis: Der Bürgermeister Schönefeld 26
Die Vertreter der Volksinitiative „Hochschulen erhalten“ haben fristgemäß die Durchführung eines Volksbegehrens verlangt. Die Landesregierung oder ein Drittel der Mitglieder des Landtages Brandenburg haben innerhalb der Frist des § 13 Abs. 3 des Volksabstimmungsgesetzes (VAGBbg) keine Klage gegen die Zulässigkeit des Volksbegehrens anhängig gemacht. Das Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger ab dem 10. April 2013 bis zum 9. Oktober 2013 durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten oder durch briefliche Eintragung auf den Eintragungsscheinen unterstützt werden. Gemäß § 17 Abs. 2 VAGBbg können die Bürgerinnen und Bürger ihr Eintragungsrecht durch Eintragung in die amtliche Eintragungsliste nur bei der Abstimmungsbehörde der Gemeinde ausüben, in der sie ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben; diese Bürgerinnen und Bürger können ihr Eintragungsrecht jedoch auch bei den zu Buchstabe A) angeführten weiteren Eintragungsstellen ausüben. Eintragungsberechtigt sind gemäß § 16 VAGBbg in Verbindung mit §§ 5 und 7 des Brandenburgischen Landeswahlgesetzes (BbgLWahlG) alle deutschen Bürgerinnen und Bürger, die zum Zeitpunkt der Eintragung oder spätestens am 9. Oktober 2013 - das 16. Lebensjahr vollendet haben, also vor dem 10. Oktober 1997 geboren sind, - seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren ständigen Wohnsitz oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben sowie - nicht nach § 7 BbgLWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. A) Unterstützung des Volksbegehrens durch Eintragung in Eintragungslisten Das Volksbegehren kann durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten in den folgenden Eintragungsräumen der Abstimmungsbehörde bis Mittwoch, den 9. Oktober 2013, 16:00 Uhr werden:
VAGBbg nicht mehr zurückgenommen werden. Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der Lage sind, die Eintragung selbst vorzunehmen und dies mit Hinweis auf ihre Behinderung zur Niederschrift erklären, werden von Amts wegen in die Eintragungsliste eingetragen (§ 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. § 8 Abs. 2 VVVBbg). Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung den Eintragungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen können, können eine Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) mit der Ausübung ihres Eintragungsrechts beauftragen. Hierfür ist der Hilfsperson eine entsprechende Vollmacht durch die eintragungsberechtigte Person auszustellen (§ 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. § 7 Abs. 4 VVVBbg). B) Unterstützung des Volksbegehrens durch briefliche Eintragung Jeder Eintragungsberechtigte hat das Recht, auf Antrag das Volksbegehren durch briefliche Eintragung zu unterstützen. Der Antrag kann von der eintragungsberechtigten Person selbst oder einer von ihr bevollmächtigten Person schriftlich, elektronisch (z. B. per E-Mail oder Fax) oder mündlich (zur Niederschrift) bei der Abstimmungsbehörde gestellt werden, in der die eintragungsberechtigte Person ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung, oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. Bei der elektronischen Antragstellung ist der Tag der Geburt der antragstellenden Person anzugeben (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Eine fernmündliche Antragstellung ist unzulässig. Die antragstellende Person kann sich bei der Antragstellung auch der Hilfe einer Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) bedienen (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Eintragungsscheine können bis zwei Tage vor Ablauf der Eintragungsfrist beantragt werden (§ 8a Abs. 5 VVVBbg). Die für die briefliche Eintragung erforderlichen Unterlagen (Eintragungsschein und Briefumschlag) werden der antragstellenden Person entgeltfrei übersandt. Die Eintragung muss persönlich vollzogen werden. Wer wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der Lage ist, die briefliche Eintragung persönlich zu vollziehen, kann sich der Hilfe einer Person (Hilfsperson) bedienen (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Auf dem Eintragungsschein hat die eintragungsberechtigte Person oder die Hilfsperson gegenüber der Abstimmungsbehörde an Eides statt zu versichern, dass sie die Erklärung der Unterstützung des Volksbegehrens persönlich oder nach dem erklärten Willen der eintragungsberechtigten Person abgegeben hat (§ 15 Abs. 7 VAGBbg). Bei der brieflichen Eintragung muss der Eintragungsberechtigte den Eintragungsschein so rechtzeitig an die auf dem amtlichen Briefumschlag angegebene Stelle absenden, dass der Eintragungsbrief dort spätestens am 9. Oktober 2013, 16 Uhr eingeht. Der Eintragungsbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Der Eintragungsbrief kann auch bei der auf dem Briefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden. Das verlangte Volksbegehren hat folgenden Wortlaut: „Hochschulen erhalten“ Stärkt die Lausitz, erhaltet ihre Hochschulen! • Wir fordern den Erhalt der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH) als eigenständige Einrichtungen in der Lausitz sowie den Erhalt der Studien- und Lehrkapazitäten. Es kann nicht eine Person entscheiden, was alle angeht! • Wir fordern eine grundlegende Überarbeitung der Hochschulfinanzierung in Brandenburg.
Eintragungsstellen Gemeinde Schönefeld, Dezernat I Zimmer 104 Hans-Grade-Allee 11 12529 Schönefeld
Eintragungszeiten Montag 8 bis 12 u. 13 bis 15 Uhr Dienstag 8 bis 12 u. 13 bis 18 Uhr Mittwoch 8 bis 12 u. 13 bis 15 Uhr Donnerstag 8 bis 12 u. 13 bis 15 Uhr Freitag 8 bis 12 Uhr An folgenden Tagen bleibt das Rathaus geschlossen: 02., 03. und 10. Mai 2013 04. Oktober 2013
Personen, die sich in die Eintragungslisten eintragen wollen, haben sich über ihre Person auszuweisen (§ 7 Abs. 1 Volksbegehrensverfahrensverordnung - VVVBbg). Wer sich in die Eintragungsliste einträgt, muss persönlich und handschriftlich unterzeichnen. Neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname, Tag der Geburt, Wohnort und Wohnung, bei mehreren Wohnungen die Hauptwohnung oder gewöhnlicher Aufenthalt, sowie der Tag der Eintragung lesbar einzutragen (§ 18 Abs. 1 VAGBbg i. V. m. § 8 Abs. 1 VVVBbg). Eine Eintragung kann nach § 18 Abs. 2
• Wir fordern entscheidungswirksame Mitbestimmung aller Betroffenen und Einbeziehung in den Reformprozess. • Wir fordern ein Gesamtkonzept für die Hochschullandschaft in Brandenburg, bevor über die Zukunft einzelner Hochschulen entschieden wird. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Landesregierung will jetzt die zwei völlig unterschiedlichen Hochschulen in Cottbus zusammenwürfeln und danach, in einem Jahr, über ein Hochschulkonzept für Brandenburg reden. Wir, die Studentinnen und Studenten, sagen: „Erst denken, dann entscheiden“. Brandenburgs Zukunft steckt in starken und unterschiedlich ausgerichteten Hochschulen. Wir fordern, den konzeptlosen Zusammenschluss von BTU Cottbus und Hochschule Lausitz (FH) zu stoppen, über ein leistungsfähiges Hochschulkonzept für Brandenburg zu reden und dann die richtigen Entscheidungen zu treffen. Warum macht der Zusammenschluss von BTU Cottbus und Hochschule Lausitz (FH) in der Lausitz keinen Sinn? Die Hochschule Lausitz (FH) spricht junge Menschen an, die ein praktisch orientiertes Studium suchen. Die BTU Cottbus ist, trotz schwacher finanzieller Ausstattung, in vielen Hochschulrankings ganz oben. Sie hat rund ein Drittel ihrer finanziellen Mittel selbst eingeworben, eine deutschlandweite Spitzenleistung. Wenn jetzt beide Hochschulen zusammengeworfen werden, verlieren sie ihr Profil und ihre Position im Wettbewerb um die besten Studierenden. Die Folge: Beide Hochschulen verlieren und mit ihnen Cottbus und ganz Brandenburg. Zu den beiden Hochschulen: Die Hochschule Lausitz (FH) bildet viele junge Menschen aus der Lausitz für den regionalen Arbeitsmarkt aus. Sie ist eine wichtige Partnerin für kleine und mittelständische Unternehmen. Ca. 40 % ihrer Studierenden haben keine Allgemeine Hochschulreife und bekommen hier eine gute praxisorientierte Ausbildung sowie anschließend einen sicheren Arbeitsplatz. Die BTU Cottbus ist eine wichtige Kooperationspartnerin für große Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Sie sorgt nachhaltig für das Entstehen neuer und die Sicherung bestehender Arbeitsplätze. Zudem betreibt sie international beachtete Spitzenforschung, bei der neue Techniken und Verfahren entwickelt werden. Die BTU Cottbus ist eine anerkannte Marke geworden. Ihre Studierenden kommen zu einem Drittel aus Brandenburg, einem Drittel aus Berlin und einem Drittel aus anderen Bundesländern und dem Ausland. Alle diese Studierenden bringen Geld in die strukturschwache Lausitz. Viele Absolventinnen und Absolventen der BTU Cottbus werden in Unternehmen vor Ort angestellt. Warum gute Hochschulen in Cottbus wichtig für ganz Brandenburg sind: Die Bevölkerung Brandenburgs wird älter und schrumpft in den nächs-
ten Jahren um 16 %. Universitäten und Fachhochschulen mit klarem Profil sind Magneten für junge und leistungswillige Menschen. Sie sind ein Meilenstein für eine gute Zukunft Brandenburgs. Deswegen fordern wir eine Bestandsaufnahme für Brandenburgs Hochschulen. Und dann eine sachgerechte Entscheidung. Warum Brandenburgs Hochschulpolitik dringend der Diskussion bedarf: In Brandenburgs Hochschulpolitik zählt Masse statt Klasse. Hochschulen, die viele Studierende aufnehmen, erhalten viel Geld. Forschungsleistung, Anzahl der Promovierenden und Studienkonzept zählen nicht. Deswegen begrüßen wir die Diskussion eines neuen Hochschulplans. Er macht aber nur Sinn, wenn man nicht zuvor gewachsene Strukturen und Positionen zerschlägt, denn die BTU Cottbus ist längst eine hochschulpolitische Qualitätsmarke. Warum Hochschulen, Studierende, Bürgerinnen und Bürger mitreden sollten: Es geht um die Zukunft des gesamten Landes. Eine von der Wissenschaftsministerin einberufene Kommission hat über die Zusammenlegung beraten. Und diese Kommission hat davon abgeraten. Die Wissenschaftsministerin wollte das Gutachten in der Schublade verschwinden lassen und klammheimlich entscheiden. Das hat unser Misstrauen geweckt. Deswegen fordern wir klare Kriterien, eine offene Diskussion und Entscheidungen, die Brandenburg stark machen. Namen und Anschriften der Vertreter und Stellvertreter: Vertreter: Alexander Misera Lieberoser Straße 25 03046 Cottbus Paul Weisflog Am Wald 5 03054 Cottbus Sebastian Wirries Universitätsstraße 10 03046 Cottbus Jasper Schwenzow Straße der Jugend 105 03046 Cottbus Prof. Dr. Daniel Baier Töpferstraße 2 03046 Cottbus Schönefeld (Ort) Die Abstimmungsbehörde Stellvertreter: Claudia Eckert Wilhelm-Külz-Straße 40 03046 Cottbus Ole Kröger Erich-Weinert-Straße 6 03046 Cottbus Sarah Meßmer August-Bebel-Straße 80 03046 Cottbus Fabian Frank Karlstraße 18 03044 Cottbus Prof. Dr. Christiane Hipp Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 16 03044 Cottbus 08. März 2013 (Datum) gez. Dr. U. Haase Der Bürgermeister
Wir möchten alle Reinigungspflichtigen darauf hinweisen, dass die von Ihnen zuvor aufgebrachten Streumittel zum Winterende vollständig wieder aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen sind. Die Streumittel vom Gehweg dürfen nicht auf die Fahrbahn verbracht werden. Auf den Straßen der Reinigungsklassen 2A-5A und 2B-5B erfolgt die Aufnahme der Streumittel durch die Gemeinde. Näheres regelt die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld vom 08.12.2010 (erhältlich unter www.gemeinde-schoenefeld.de oder im Rathaus der Gemeinde Schönefeld). Dezernat II, Bau- und Investorenservice
Satzungen der Gemeinde im Internet: www.gemeinde-schoenefeld.de/Rathaus/Satzungen
Katatrophenwarnsystem KATWARN eingeführt
Der Landkreis Dahme-Spreewald hat als erster Landkreis in Brandenburg das Katastrophenwarnsystem KATWARN freigeschaltet. Ab sofort können sich alle Bürgerinnen und Bürger freiwillig und kostenlos am System anmelden und erhalten in Gefahrensituationen detaillierte Warnungen per SMS oder E-Mail oder über eine Smartphone-App. Ob Entschärfung eines Blindgängers, Großbrand oder Industrieunfall – Warnungen an die Bevölkerung nützen nur dann, wenn sie die Bürgerinnen und Bürger auch wirklich erreichen. KATWARN ist ein ergänzendes Warnsystem, das ganz individuell im Haushalt, Büro oder unterwegs über Gefahren informiert. Mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN versorgt der Landkreis Dahme-Spreewald als Vorreiter in Brandenburg seine Einwohner jetzt mit ortsgenauen Warnungen und Verhaltenshinweisen per SMS, E-Mail oder iPhone-App. Die Anmeldung per SMS ist kostenlos und freiwillig. Zusätzlich bietet KATWARN als Smartphone-App für das iPhone weitere Funktionen wie zum Beispiel Warnungen zu „extremen Unwettern“ des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Über das KATWARN-System können sich Feuerwehr- und Rettungsleitstellen schnell und gezielt mit Kurzinformationen zu bevorstehenden Gefahrensituationen an die Bürgerinnen und Bürger wenden. Zum Beispiel: Großbrand – Warnung der Feuerwehr, gültig ab sofort, für PLZ 15xxx, öffentliche Plätze verlassen, Fenster geschlossen halten. „Die Politik muss alle Möglichkeiten nutzen, Schäden von der Bevölkerung abzuwenden“, so Wolfgang Schmidt, Vizelandrat und Sicherheitsdezernent im Landkreis DahmeSpreewald. „SMS, E-Mail und Smartphone-App sind heute weitverbreitete Kommunikationskanäle und werden von Alt und Jung gleichermaßen genutzt.“ Während Lautsprecherwagen der Polizei und Feuerwehr nur Personen erreichen, die sich gerade in der Nähe aufhalten, kann KATWARN die Bevölkerung flächendeckend informieren und erreicht zum Beispiel auch gehörlose Menschen. Zudem verhindern die Warnungen, die sich nur an die betroffenen Personen wenden, dass sich Schaulustige einfinden, die die Arbeit des Bevölkerungsschutzes behindern. Das System KATWARN wurde von den Forschern des Fraunhofer FOKUS entwickelt und ist zum Beispiel bereits in Berlin und Hamburg, erfolgreich im Einsatz. „KATWARN zeigt, wie Fraunhofer FOKUS Forschung gezielt in die Praxis überführt und damit Menschen einen spürbaren Nutzen bringt“, so Ortwin Neuschwander von Fraunhofer. „Mit unseren Technologien wollen wir die Städte und Landkreise der Zukunft mitgestalten.“ Die Kosten für Einführung und Betrieb sowie für das Versenden der Kurznachrichten trägt der Landkreis. Die technische Plattform stellt die Feuersozietät Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Verband der öffentlichen Versicherer und der CombiRisk GmbH dem Landkreis kostenlos zur Verfügung. „Mit der Einführung von KATWARN wollen wir den Menschen im Landkreis ein Stück mehr Sicherheit bieten“, so Markus Swientek, Leiter des Sachversicherungsgeschäfts von der Feuersozietät Berlin-Brandenburg. „Als eng mit der Region verbundenes Unternehmen sehen wir dieses Engagement als Teil unserer Gemeinwohlverpflichtung.“ Wie KATWARN im Detail funktioniert, können Sie auf der Intentseite des Landkreises erfahren. www.dahme-spreewald.de/Aktuelles 14.2.2013
Anlässlich der 20. Brandenburgischen Seniorenwoche laden wir Sie, liebe Senioren (ab 63 Jahre), zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Gemeinde Schönefeld ein. Auf dieser Veranstaltung mit Musik, Tanz und einem kleinen Kulturprogramm am Freitag, dem 14. Juni, um 15 Uhr in der Mehrzweckhalle Großziethen, wollen wir Ihnen ein paar Stunden Freude und Entspannung bereiten. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro erhoben. Für Ortsteile Kiekebusch, Schönefeld, Selchow, Waltersdorf, Waßmannsdorf und Kleinziethen werden Busse zur Verfügung gestellt. Den Busplan finden Sie in der nächsten Ausgabe des Schönefelder. Bitte um Rückmeldung bis zum Freitag, dem 31. Mai 2013 beim Seniorenbeauftragten Ihres Ortsteils oder in der Gemeinde Schönefeld - Tel. 030/53672036. Bitte keine Gäste anmelden!
Informationen des RVS über Erweiterung des Busnetzes
Liebe Fahrgäste, ab Sonntag, den 7. April, erweitert sich das Busnetz in der Gemeinde Schönefeld um die Haltestelle „gatelands“ im ehemaligen Ortsteil Kienberg. Um das bereits neu eröffnete Hotel anzubinden, werden hier von Montag bis Freitag die Linien 263 und 736 sowie am Wochenende die Linie 734 einmal pro Stunde einen Stopp einlegen. In diesem Zusammenhang ändern sich an allen Tagen die Abfahrtzeiten der Linie 734 am Bahnhof Schönefeld im Bereich weniger Minuten (im Fahrplan grau unterlegt). Wir danken der Projektentwicklungsgesellschaft für den Bau der beiden Haltestellen und die Beteiligung an den laufenden Kosten.
gültig ab 07. April 2013
Flughafenumfeld BER ist auch als Wohnstandort attraktiv
Am 28.2.2013 fand eine Veranstaltung des Dialogforums Airport Berlin Brandenburg zum Thema „Wohnstandort Flughafenumfeld BER“ statt. Dabei wurde festgestellt, dass der Wohnstandort Flughafenumfeld sehr heterogen ist. Alle Gemeinden wollen ihren Charakter erhalten. Schönefeld, Wildau, Königs Wusterhausen, Ludwigsfelde sowie die Berliner Bezirke im Flughafenumfeld sind vorrangig Standorte für den Geschosswohnungsbau. Die übrigen Gemeinden wollen sich nachverdichten. Die Kommunen müssen sich nicht nur auf eine Zuwanderung einstellen, sondern die Veränderungswünsche ihrer heutigen Bevölkerung und die Weiterentwicklung des Wohnungsbestands im Auge behalten. Die Kommunen sollten stärker auf die Innen- als die Außenentwicklung setzen. Die Anbindung an den ÖPNV, Schulen, Kitas aber auch Freizeit- und Erholungsangebote und die städtebauliche Gestaltung sowie die Wahrung der eigenen Identität sind wesentliche Kriterien für die Attraktivität eines Wohnstandortes. Die Kommunen wollen mit abgestimmten Bedarfsplanungen gemeinsame Angebote bereitstellen. Dies gilt zum einen für Infrastrukturangebote, aber auch für Wohnungsangebote im Mietsegment und für altersgerechte Wohnungen. Hier wurde verabredet, mit Wohnungsunternehmen in der Region ins Gespräch zu kommen. Auch soll eine bessere Vernetzung mit der Immobilienwirtschaft und Investoren angestrebt sowie die Bürger frühzeitig und kontinuierlich einbezogen werden. Die Kommunen wollen trotz der Belastungen durch das Tagesgeschäft die Entwicklung aktiv mitgestalten. Die Verzahnung von Liegenschaftspolitik und Stadtplanung sowie eine bessere Abstimmung der Planungen untereinander scheinen geboten. Das Thema Wohnen soll einen höheren Stellenwert in der Zusammenarbeit des Dialogforums bekommen. Deshalb wird der inhaltliche Dialog mit vielen verschiedenen Akteuren im Flughafenumfeld fortgesetzt werden.
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Ein Besuch im Briefverteilzentrum
Seit 2006 ist dieses Postzentrum hier in Schönefeld präsent. Im Gewerbegebiet „In den Gehren 3“ wurde durch die Deutsche Post dieses Briefverteilzentrum eröffnet. Es war das erste Unternehmen, welches sich im neu geschaffenen Schönefelder Gewerbegebiet angesiedelt hatte. Der Standort war nicht etwa wahllos gewählt. Die Nähe zum neuen geplanten Flughafen war für den Standort entscheidend wie auch eine schnelle Anbindung an die Autobahn. Die Post muss halt schnell befördert werden. Als Ortschronist wurde ich von Herrn Maibaum angesprochen. Schönefeld ist schon immer seine Heimat. Er hatte schon immer bei der Post beruflich sein Auskommen und die Beziehungen zu diesem Briefzentrum aufrecht erhalten. Einen engen Kontakt zum Ausbildungsleiter, Herrn Hillebrand, vor Ort hat er noch aus alten gemeinsamen Berufsjahren. Eine Besichtigung des Betriebes sei sehr interessant, war seine Empfehlung. Er war uns dann auch behilflich beim Organisieren einer Führung. Der Termin wurde auf den 14.03.2013, 17.00 Uhr festgelegt. Pünktlich wurden wir von Herrn Hillebrand, dem Ausbildungsleiter der Einrichtung, herzlich empfangen. Einleitende Worte zur Geschichte und den Aufgaben dieses Postzentrums wurde den Anwesenden vermittelt. Das Einzugsgebiet reicht von Köpenick, Grünau, Rudow, Königs Wusterhausen bis nach Lübben. Ca. 500 Mitarbeiter arbeiten hier, die täglich etwa 3 Millionen Briefe bearbeiten. Das ist kaum vorstellbar. Dann erfolgte ein Rundgang durch eine „andere Welt“ der Post, die die heute abgeschickt und morgen schon beim Empfänger ist. Wie geht das? Der Beginn der Veranstaltung war extra zu um 17 Uhr angesetzt. Zu dieser Zeit treffen hier viele LKW-Ladungen mit Briefen des jeweiligen Tages ein. Wir, als Gäste, kamen aus dem Staunen nicht raus. Die Anlagen nehmen in sekundenschnelle die angelieferte Briefpost entgegen, verteilen diese auf Bänder, sortierten und stempeln sie. Man konnte der Technik gar nicht so schnell folgen, wie der Arbeitsprozess verlief. Am Ende war die
gesamte eingegangene Briefpost in kurzer Zeit nach Anschrift, Straße und Hausnummer sortiert. Über diverse Bandanlagen an der Hallendecke waren viele Boxen computergesteuert unterwegs auf dem Weg zur nächsten Bearbeitungseinrichtung. Nach dem Durchlauf aller Stationen standen die Boxen mit der sortierten Post zum Abtransport in die jeweiligen Empfängergemeinden bereit. Sie verließen auf der gegenüberliegenden Seite das Briefzentrum. Draußen standen schon die Fahrzeuge zur Abholung in das jeweilige Zustellgebiet bereit. Viele Mitarbeiter sorgen hier vor Ort für einen reibungslosen Umschlag. In 22 Berufszweigen bildet die Deutsche Post
aus, auch hier im Briefzentrum Schönefeld, dass konnten wir erfahren. Herr Hillebrand, ist als Ausbildungsleiter ein Mensch, der sich mit aller Kraft für eine gute Ausbildung der nächsten Generation einsetzt. Mit großer Hingabe und Freude hat er uns in seine „Postwelt“ eingeführt. Die Post, dass ist sein Leben, dass merkte man bei ihm auf Schritt und Tritt. Als Abschluss der Veranstaltung bedankten sich alle Teilnehmer nochmals recht herzlich für seine Ausführungen. Ein besonderer Dank meinerseits gilt Herrn Maibaum, Herrn Hillebrand und dem Mehrgenerationenhaus im Schönefelder Schwalbenweg. Hans Schäfer, Ortschronist
Liebe Schönefelder Bürger, anlässlich des 1. Mai möchten wir Sie herzlich auf den Sportplatz Schönefeld, Bohnsdorfer Chausee 34 einladen. Programm: Dienstag, den 30. April von 19.00 bis 1.00 Uhr Tanz in den 1. Mai Eintritt 3,- Euro Gegen 19.30 Uhr wird der Maibaum durch die FFW- Schönefeld aufgestellt. Mittwoch den 01. Mai von 10.00 bis 16.00 Uhr Unser Familientag mit buntem Kulturprogramm z.B. Fußballspiel, Ständen, Hüpfburg und vieles mehr. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Veranstalter Ortsbeirat Schönefeld und SV Schönefeld 1995 E.V.
Das Archiv der Ortschronik ist umgezogen. Die Räumlichkeiten im Schönefelder Bürgerhaus im Schönefelder Schwalbenweg 8 werden für die Erweiterung des Kindergartens gebraucht. Ende Februar 2013 ist unser Chronikarchiv von dort in das Sportplatzgebäude an der Bohnsdorfer Chaussee umgezogen. Dort bin ich natürlich nicht immer anzutreffen. Unter meiner Telefonnummer 030/6332332 erreichen Sie mich auf jeden Fall. Sie können auch eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter hinterlassen. Nach wie vor wäre ich dankbar, wenn mich Sie mich mit alten Fotos oder Schriftstücken zur Schönefelder Geschichte unterstützen würden. Denn es gilt nach wie vor, nur was archiviert und gesammelt wird, bleibt auch in der Geschichte unserer Gemeinde der Nachwelt erhalten. Sicher gibt es noch so einiges aus der Schönefelder Geschichte, das hier oder dort noch irgendwo auf einem Dachboden schlummert. Alte Fotos von Gebäuden, Feste aller Art im alten Schönefeld oder über den alten Schönefelder Sportplatz an der Mittelstraße sind immer gefragt. Alles wird natürlich auch dem Besitzer zurückgegeben und auf Wunsch auch vertraulich behandelt. Ich würde mich freuen, wenn Sie liebe Schönefelder mal in alten Fotounterlagen oder Schriftstücken nachschauen würden. Es gibt nichts, das nicht für die Erfassung unserer Chronik unwesentlich ist. Vielen Dank im Voraus. Hans Schäfer, Ihr Ortschronist
Es tut sich was in Küsters Scheune
Kleines Bildungszentrum in Alt-Großziethen
Küsters Scheune steht ab Mitte April an drei Tagen der Woche der Bildungs- und Beratungsarbeit vor allem für Familien und Senioren zur Verfügung. Das hat der Gemeindekirchenrat im Februar beschlossen. Das Ziel des Projektes „Treffpunkt Küsters Scheune“ ist die Schaffung eines gemeindenahen Ortes im historischen Zentrum von Großziethen, an dem Menschen aller Generationen und Kulturen Bildungsangebote, Informationen über Hilfsnagebote und Freude teilen können. Es soll Menschen unterstützen, Familien und Berufsleben gut zu vereinbaren, indem ihnen Gelegenheit zur Information und zum Nachdenken geboten wird. Die Koordination liegt in den Händen von Waltraut Steinhäuser, Bildungsbeauftragte im Ev. Kirchenkreis Neukölln. Zum Auftakt sind alle interessierten Bürger der Gemeinde herzlich eingeladen. E R Ö F F N U N G S PA R T Y in Küsters Scheune am 13. April von 15-18 Uhr mit dem Tangotrio LUZ Y SOMBRA aus Berlin Getränke- und Kuchenbüffet Spaß und Spiel für Kinder Vorstellung der Kursleiterinnen Büchertrödel und Quiz Dort können Sie sich auch über Kurse und Kosten informieren.
Kammerorchester Collegium instrumentale Das Kammerorchester Collegium instrumentale spielt am Sonntag, den 14. April, um 16 Uhr in der Dorfkirche Schönefeld Werke von G. Fr. Händel, W.A. Mozart, A. Scarlatti und E. Elgar Leitung: Paula Schinz Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Frühlingskonzert GropiusChor Sonntag, den 28. April 2013 um 17.00 Uhr in der Dorfkirche Großziethen Leitung: Bettina Schmidt Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Haupt- und Nebenwohnung: 14244 Hauptwohnung: 13820 Nebenwohnung: 424
(Stand 14. Februar 2013)
Am 16. Februar 2013 feierte die Praxis für Logopädie und Ergotherapie, Dr. Jürgen Beneke, in Großziethen ihren 5. Geburtstag. Ca. 60 Gäste, darunter zahlreiche Patienten und Angehörige aus Nah & Fern, fanden sich ein und lauschten dem gelungenen Spiel einer 11-jährigen Geigenspielerin und ihrer 8-jährigen Begleitung, ließen sich von einem Zauberer durch viele Tricks überraschen, wurden von den Darbietungen des „Kleinen Chores“ der Chorgemeinschaft Eichwalde verwöhnt oder konnten sich vor einer Porträtzeichnerin in Pose setzen, um
ein charakteristisches Bild von sich anfertigen zu lassen. Die von den Therapeutinnen selbst gebackenen Kuchen und die gelungene Geburtstagstorte steigerten die gute Laune der Gäste ebenso wie das tolle Buffet, das eine Cateringfirma liebevoll zubereitet hatte. Die Praxis unterstützt auch aktiv Kinder und Jugendliche in der Gemeinde. Im letzten Jahr spendete das Team den Erlös des Märchenfestes an die Großziethener Kitas und die Jugendfeuerwehr. Dafür vielen Dank und alles Gute für die Zukunft.
Tag der Offenen Tür im Waßmannsdorfer Klärwerk
Man sieht die silbernen Türme des Klärwerkes von Waßmannsdorf schon von weitem. Am Tag der Offenen Tür, am 1. März, konnten sich Interessierte auch ein Bild über das Innenleben machen. Viele Besucher, auch aus der Gemeinde, nutzten an diesem Freitagnachmittag die Gelegenheit, die Betriebsabläufe kennen zu lernen. Man musste gut zu Fuß sein, um die Treppen bis in die mechanische Reinigung hoch und wieder hinunter zu steigen und dann weiter zu den Anlagen der biologischen Reinigung bis hin zu den technischen unterirdischen Anlagen zu laufen. Der Rundgang begann mit einem kurzen Film zur Einführung und der Feststellung, dass es ohne Wasser kein Leben gibt und dass jeder einzelne verantwortungsvoll mit Wasser umgehen sollte. Die Besucher erhielten eine Vielzahl von Informationen über das Wasser- und Abwassernetz in der Region Berlin Brandenburg und erfuhren u.a. dass das Kanalnetz eine Länge von 9400 Kilometern hat. Das Waßmannsdorfer Klärwerk ist das älteste Klärwerk in Berlin Brandenburg. Es wurde 1927 in Betrieb genommen. Damals betrug die Reinigungsleistung 100.000m³. Heute ist es das modernste Klärwerk Europas mit einer enormen Reinigungskapazität. 220.000m³ Wasser (bei Trockenwetter) gelangen über die Zulaufleitungen in die Anlage und werden innerhalb von 24 Stunden geklärt. Dieser Bereich war die erste Station des Rundgangs. Nachdem Abwasserproben im Labor untersucht wurden, wird in diesem Bereich das Abwasser mechanisch gereinigt. Der gröbste Schmutz bleibt in den Bürsten der Rechenanlage hängen.
In diesem Becken findet die biologische Reinigung durch schmutzfressende Bakterien statt. Der Schmutz setzt sich als Schlamm ab, das Wasser läuft über große Trichter in ein Becken Herr Kuczera aus dem Bereich Öffentlichkeitsund ist am Ende arbeit der Berliner Wasserbetriebe erläutert des Prozesses klar. den Prozess der mechanischen Reinigung. Der dünnflüssige In der darauf folgenden Sandfan- Schlamm wird entwässert und ganlage wird der Sand gesam- umweltgerecht entsorgt. melt, die feineren Teile sinken auf den Boden des Absetzbeckens. Das Wasser ist in diesem Bereich noch trüb. Nach dieser mechanischen Reinigungsphase folgt die biologische. Schmutzfressende Mikroorganismen übernehmen jetzt die Reinigung. In den Bewegungsbecken ist das Wasser wechselnden Bedingungen ausgesetzt. Der Prozess der Reinigung findet aerob, d.h. mit Sauerstoffzufuhr, und anaerob, d.h. ohne Sauerstoffzufuhr, statt. Hier werden Phoshor und Stickstoff entfernt. Zum Abschluss des Rundgangs ging es unter die Erde. Dort konnten die Besucher die technischen Anlagen bestaunen. Die Mitarbeiter in der Anlage arbeiten in 5 Schichten, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Unterirdisch gelangten alle dann wieder zum Ausgangspunkt des Rundgangs. A.H.
Ein Blick in die technischen Anlagen
Die technischen Details des Waßmannsdorfer Klärwerks finden Sie in einer PDF hier: www.bwb.de/Das Unternehmen/ Abwasserbehandlung/Klärwerke/Downloads Mehr zur Geschichte des Waßmannsdorfer Klärwerkes finden Sie in der Waßmannsdorfer Chronik, herausgegeben von der Gemeinde Schönefeld, die im Rathaus für 10 Euro erhältlich ist.
Über diese Zulaufleitungen gelangt das Abwasser in die Kläranlagen.
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Waßmannsdorf e.V. lädt am Gründonnerstag, den 28. März, zum traditionellen Osterfeuer um 18.30 Uhr an der Feuerwache in Waßmannsdorf ein. Es gibt Gegrilltes, Knüppelkuchen und frisch Gezapftes.
OS T E R F EU E R I N WA S S M A N N S D O R F
Beginn des Radwegebaus von Waltersdorf nach Kiekebusch
Eines der wichtigen Projekte aus dem Haushaltsplan 2013 wird in die Tat umgesetzt. Kürzlich begannen die Bauarbeiten für den neuen Radweg von Waltersdorf nach Kiekebusch. Der Weg beginnt am Ortseingang Waltersdorf (Neubau Ortseingangsinsel) und verläuft parallel zur Königs Wusterhausener Straße bzw. zur Kiekebuscher Dorfstraße bis zum Ortseingang Kiekebusch (Neubau Ortseingangsinsel). Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende Juni 2013 abgeschlossen sein.
Biber in Selchow
von Rainer Mischke, Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Rotberg
Im Bereich des Selchower Flutgrabens zwischen Kiekebusch und dem Regenrückhaltebecken des BER hat sich ein neuer Einwohner angesiedelt. Es ist ein Biber, der auch schon damit begonnen hat, einige Bäume umzulegen. Da der Biber zu den „streng geschützten Arten“ nach Bundesnaturschutzgesetz Artikel 3 in Deutschland gehört, habe ich dies dem Bürgermeister Herrn Dr. Haase und der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises mitgeteilt. Als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Rotberg sehe ich auch keinen Konflikt mit dem Biber, obwohl er dafür bekannt ist, auch reichlich Schäden zu verursachen. Im Gegenteil, es zeugt doch davon, dass zumindest das Regenwassermanagement des BER zu funktionieren scheint und qualitativ sauberes Wasser in den Hauptableiter des BER fließt. Es ist zwar zur Zeit keine große Kunst, da auf der neuen Südbahn und den Vorfeldern des Terminals noch keine riesigen Mengen von Auftau- und Enteisungsmitteln versprüht werden. Es ist aber doch ein Indiz, dass die Verunreinigungen der Gewässer durch die Interflug und die landwirtschaftlichen Belastungen aus der DDR-Zeit beseitigt wurden. So wurde vor Jahren das Regenrückhaltebecken beispielsweise nicht nur vergrößert sondern auch vom abgelagerten Dioxin befreit. Wenn sich nun darin Biber ansiedeln, spricht dies doch nur für die Qualität des Wassers. Die Schäden, die der Biber durch die Fällung von Bäumen anrichtet, sind zwar nicht gerade schön, aber in diesem Bereich handelt es sich um Ersatzpflanzungen im Rahmen der BAB 13 Erweiterung und des Flughafenausbaus und um keine wirtschaftlichen Holzbestände im Sinne der Forstnutzung. Diese Schäden könnte man demzufolge auch über die Ausgleichszahlungen des BER zur Renaturierung, durch ein entsprechendes Bibermanagement, begleichen. Von dieser Geldsumme ist ohnehin nur ein geringer Teil in unsere unmittelbare Anliegerregion ge-
Kraniche und den Jungschwäne kommen erst seit den Rodungen und dem Baubeginn des BER ins Gebiet von Rotberg flossen. Stattdessen werden aus meiner Sicht sinnlose Renaturierungen wie in der Zülowniederung finanziert. Sinnlos daher, da dies ein Überwinterungsgebiet für Großvögel wie Kraniche ist und diese es daher nun vorziehen im direkten abgeholzten Gebiet der Gemarkung Rotberg zu AltDiepensee oder den inzwischen fast baumlosen Wiesengebiet von Rotberg zu überwintern. Was natürlich nicht gerade das Vogelschlagrisiko am BER verringern Biberburg in Selchow wird. Dazu kommen Proteste aus der Landwirtschaft wie der dort Schutzstellung“ den Hundetouris- feststellung für den Flughafen wirtschaftenden MAG Mittenwal- mus in seinem Revier Einhalt zu einen festgelegten Durchfluss de, welche hochwertiges Wiesen- gebieten, da die Hundebesitzer gewährleisten muss, derzeit und Weideland zur Renaturierung scheinbar die Meinung vertreten, schon anstaut. Eine Schutzzone dass sie auf den Saaten der Land- für den Biber kann es deshalb abgeben muss. Mein Vorschlag an die Gemeinde wirtschaft herumtrampeln können, dort nicht geben, solange aber und die Untere Naturschutzbehör- ihre Hunde das Rehwild hetzen die Planfeststellungsbehörde de des Landkreises lautet daher, können und sicherlich auch dem mit der Anwesenheit des Biber keine Probleme hat, kann er das Gebiet des Regenrückhal- Biber nachstellen können. Also so ein Biber hätte aus sich dort aufhalten. Da es laut tebeckens, des Selchower- als auch des Rotberger Flutgraben meiner Sicht somit durchaus auch Bundesnaturschutzgesetz grundentsprechend unter Schutz zu Vorteile. Zudem gab es ja ohnehin sätzlich verboten ist Wildtieren stellen, so dass der Biber dort mal im Rahmen der BER Planung in irgendeiner Art und Weise zu ungehindert weiter leben kann. die Idee eines Naturverbundes beunruhigen usw. und sich beNatürlich muss man seine Damm- zwischen den Wiesenauen von stimmte Personen nicht an diese bauaktivitäten so steuern, dass Dahlewitz, Groß Kienitz, Rotberg, Regelungen halten, würden auch im Gebiet keine Wasserschäden Kiekebusch, Waltersdorf bis nach weitere gesetzliche Bestimmundurch erhöhte Grundwasserbe- Schulzendorf und weiter. Letzt- gen an der Grundsituation nichts lastungen entstehen. Aber dies endlich würden damit wieder ändern, zumal keine Erhöhung dürfte wohl möglich sein, da Naturzustände hergestellt, wie sie der Kontrolle dadurch sichergeder Biber seine Dämme ohnehin ohnehin vor Jahren mal herrsch- stellt wäre. Kurz gesagt, es würde selbst zur gleichmäßigen Wasser- ten, leider aber der monokultu- an den Verhaltenweisen z. B. von rellen Großflächenbewirtschaftung Hundehaltern nichts ändern und standsregulierung baut. Personen zur Kontrolle hat die zum Opfer fielen. Ganz neu ist auch die AnwesenUntere Naturschutzbehörde nur heit des Bibers nicht in unserer Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Dahme- in sehr begrenzter Anzahl. ManchRegion. Ich kann mich erinnern, mal hilft aber schon das Weiterdass wir als Kinder vor 35 Jahren Spreewald hat Herrn Mischke auf seine Hinweise geant- leiten von Kfz-Kennzeichen an die an den Dorfteichen in Rotberg Naturschutzbehörde, wenn das mal einen toten Biber gefunden wortet und u.a. Folgendes Fahrzeug einem Hundehalter mit hatten. Er war nur über Jahre geschrieben: entsprechenden Verhaltensweisen hinweg seines Reviers beraubt Mit dem Biber ist es in diesem zugeordnet werden kann. worden, wenn man so will. Bereich besonders schwierig Sinnvoll wäre es daher auch eine Regelung zu finden, da Die UNB würde in solch einem Fall durch eine entsprechende „Unter er den Graben, der laut Plan- weitere Schritte einleiten.
Neues aus dem Seniorenclub in Selchow
Begrüßung unseres neues Mitglieds, Frau Kinscher, im Seniorenclub
Unsere Faschingsfeier war eine neue Variante unseres Seniorennachmittags. Es wurden Texte gelesen und das Ganze wurde musikalisch umrahmt, was allen viel Freude bereitete. Im Namen aller Selchower Senioren, möchten wir uns bei allen, die den Seniorennachmittag vorbereitet und gestaltet haben ganz herzlich bedanken. Karin Drobbe
sekretär Burkhard Jungkamp, Ulrike Krolik, Ministerin Martina Münch und Hans-Volker Kolander Förderschule Groß Köris - Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „emotionale und soziale Entwicklung“) Ministerpräsident Platzeck würdigte die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer im Land: „Pädagogen gehen einem der verantwortungsvollsten und schwierigsten Berufe nach. Sie sind Wissensvermittler und Ausbilder, aber in vielen Fällen auch Familienbetreuer, Psychologen oder Mentoren. Das macht sie zu Helden des Alltags.“ Der Preis wurde zum zweiten Mal verliehen. Die Vorschläge kamen von Schulkonferenzen, von Eltern sowie Schülerinnen und Schülern. Nach einer Vorauswahl durch die staatlichen Schulämter entschied sich eine Jury des Bildungsministeriums
Ministerpräsident Matthias Platzeck und Bildungsministerin Martina Münch haben auf einer Festveranstaltung 20 Lehrerinnen und Lehrer aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Potsdam empfangen, die sich in besonderer Weise an ihren Schulen engagieren. Für ihr herausragendes Engagement wurde ihnen der „Brandenburgische Lehrerinnenund Lehrerpreis 2012“ verliehen. Eine der Ausgezeichneten ist Ulrike Krolik aus der Paul-MaarGrundschule in Großziethen. (hier mit den anderen Ausgezeichneten des Landkreises Dahme-Spreewald v.l.n.r. Heike Schenker, Musikbetonte Gesamtschule „Paul Dessau“, Zeuthen, Staats-
mit Vertretern des Landeselternund des Landesschülerrates für einen Preisträger pro Landkreis und kreisfreier Stadt. Entscheidend war, dass die Lehrerinnen
und Lehrer sich weit über ihre reguläre Unterrichtsverpflichtung hinaus für ihre Schülerinnen und Schüler engagieren. Foto: © Kuzia/MBJS
Redaktionsschluss: 11. April 2013
Frau Krolik - unsere Klasse hat die beste Lehrerin
Wie es dazu kam: Unsere Elternsprecherin der Klasse 5b, Claudia Pruß, schrieb einen Brief an die Bildungsministerin, in dem sie von Frau Krolik erzählte. Sie berichtete von ihren Unterrichtsmethoden, von ihrem Engagement, Kindern unterschiedlichster Leistungsstärke zu helfen und nicht zuletzt von der Bewältigung sehr trauriger Situationen. Es wurden Lehrer aus den 18 verschiedenen Landkreisen ausgewählt und zwar von Eltern, Elternsprechern und Schülern. Der große Tag kam immer näher. Frau Krolik wurde von Frau Löschke, Frau Büschen und Frau Pruß zur Preisverleihung nach Potsdam begleitet. Und dann kam der große Moment – die Entscheidung! Plötzlich und überraschend wurde Frau Krolik als eine der besten Lehrerinnen Brandenburgs gekürt. Frau Krolik hatte das nicht erwartet. Als Preis bekam sie einen handgefertigten Füllfederhalter und eine Urkunde. Wir freuen uns mit ihr! Herzlichen Glückwunsch! Isabelle 5b
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Mit dem Thema „Sicherer Schulweg“ haben wir uns schon mehrfach beschäftigt. Besonders die Situation an der Paul-Maar-Grundschule gab immer wieder Anlass zur Sorge. Morgens zu Schulbeginn und mittags bei Schulschluss entstehen durch unvorschriftsmäßiges Parken sowohl in der Karl-Marx-Straße als auch im Friedhofsweg immer wieder Situationen, die die Sicherheit der Schüler gefährden. Zum Schulbeginn 2010 gab es einen Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“, der auf das Problem aufmerksam machen sollte und die Schüler außerdem dazu animieren sollte, wenn die Entfernung zur Schule es erlaubt, zu Fuß zur Schule zu kommen. Auch die Schönefelder City-Streife kümmert sich um die Schulwegsicherung. Leider hat sich an der Situation bis heute nicht viel verändert. Deshalb haben sich die Schulsprecher, also die Schüler selbst, die Frage gestellt: Was können wir machen? Sie haben eine Aktion ins Leben gerufen und auf der Internetseite der Schule vorgestellt. Dort heißt es: Liebe Eltern! Wir, die Schüler der Paul-Maar-Grundschule, wollen zur Sicherheit aller Schüler dieser Schule eine „Schulpolizei“ gründen. Wir erleben täglich, dass Kindern beim Verlassen des Geländes der Weg durch Ihre Autos versperrt wird. Viele Eltern achten beim Verlassen des Geländes nicht auf Schüler, d.h. sie bringen Kinder in Gefahr. Um unsere Mitschüler zu schützen, werden wir uns vor die Schule stellen und alle Personen ansprechen, die dort parken. Am 12. März gab es eine erste Aktion der Schüler gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Frau Lehmann und den Revierpolizisten der Schönefelder FlughafenPolizeiinspektion. Die Schüler in ihren roten Warnwesten sprachen Eltern an, erklärten ihr Vorhaben und baten darum, mehr Rücksicht zu nehmen. Die meisten Eltern zeigten Einsicht, leider nicht alle. Auch ihren Mitschülern erklärten die vier ihre Aktion. Es soll nicht die letzte sein, denn wenn der Frühling kommt und die Fahrradsaison beginnt, dann werden auch viele Schüler wieder mit dem Rad zur Schule fahren und dann ist es doppelt wichtig, dass sie sicher ankommen und wegfahren können. A.H.
Gina, Angelina, Luise und Fabian aus der 6. Klasse führten mit Unterstützung der Schulsozialarbeiterin Frau Lehmann und den Revierpolizisten Norbert Zehrt und Fred Schnell diese Aktion durch.
MCC Cheerleader holen vier Meistertitel nach Großziethen
Herzlichen Glückwunsch an alle Cheerleader der SG Großziethen
Das MCC Cheerleaderteam der SG Großziethen nahm am vergangenen Wochenende sehr erfolgreich an der BerlinBrandenburgischen Cheerleader Meisterschaft in der Max-Schmeling-Halle teil. Angereist mit 103 Aktiven, die in elf Teams in zehn Kategorien starteten wurden wir mit vier Meistertiteln, einem Vizemeister, vier Drittplatzierten, einem Vierten und einem achten Platz für das wochenlange Training und die unzähligen Stunden in der Sporthalle belohnt. Begleitet wurden wir von 35 Trainern und Betreuern, die schon so gut eingespielt sind, dass wir trotz der knapp bemessenen Zeit am Morgen alle pünktlich und gut gestylt zu unseren Auftritten fertig waren. Besonders aufregend war es für unsere Kleinsten, die Tiny Stars, von denen ein Großteil das erste Mal überhaupt auf einer Meisterschaft war. Sie meisterten ihre Aufgabe jedoch prima und wurden mit einem tollen achten Platz belohnt. Unser „großes“ Peeweeteam, die Twinkle Stars, begeisterten mit einem fast fehlerfreien Programm, einer tollen Ausstrahlung und viel Spirit und wurden von der Jury zu Recht auf den ersten Platz gesetzt. Fast schon routiniert agierten die beiden Peeweegroupstunts, die souverän Platz eins und drei erkämpften. Im Junior U14 Team traten wir konkurrenzlos an, trotzdem boten die Mädels und Jungs ein tadelloses Programm und hatten mit 51,3 Punkten weit mehr als das selbst gesetzte Ziel erreicht und stehen damit nun ganz oben auf der Favoritenliste für den Titel des Deutschen Meisters. Der U14 Groupstunt schaffte es trotz einiger Wackler auch ganz nach oben auf das Treppchen und hat sich für die Deutschen Meisterschaften ebenfalls ganz große Ziele gesetzt. Viel Pech hatte unser Junior U17 Team, das nicht nur im Vorfeld einen verletzungsbedingten Ausfall kompensieren mussten, selbst eine Stunde vor der Meisterschaft fiel ein Mädchen krank aus und konnte nicht starten. Nachdem die ersten Tränen getrocknet waren, zeigte das Team seine wahre Stärke, ging nochmal in die Trainingshalle, baute kurzfristig seine Aufstellung um und zog ein starkes Programm durch. Belohnt wurde diese grandiose Leistung mit einem vierten Platz und damit stehen auch hier die Chancen für eine Qualifikation recht gut. Die beiden Juniorgroupstunts hatten auch mit Trainingsausfall und Verletzungspech zu kämpfen und schafften trotzdem noch zwei jeweils gute dritte Plätze. Unsere Seniors, die auch über die gesamte Vorbereitungszeit nie so richtig gut trainieren konnten, mussten ebenfalls eine Woche vor der Meisterschaft einen Ausfall kompensieren und ihr Programm verändern. Sie zeigten gerade bei den Tänzen und im Cheer einen beeindruckenden Spirit und eine superschöne Ausstrahlung. Trotz einiger Drops und Wackler erkämpften sie sich einen vierten Platz. Der Senior Coed Groupstunt zeigte eine erwartete tolle Leistung und wurde Vizemeister. Hier beeindruckten vor allem die akrobatischen Leistungen und schöne hohe Saltos. Es war ein sehr langer, aber auch erfolgreicher Tag, der von unseren Fans und unseren Vereinsvorständen Alexander Westhäuser und Nino Treib begleitet wurde. Danke an alle Helfer, Eltern und Betreuer und jetzt heißt es, Daumen drücken, damit recht viele Teams die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft schaffen. Silke Ruß, Abteilungsleitung Cheerleading
Foto: © sesboxing
Wir gratulieren ganz herzlich zum Sieg. Nach längerer Verletzungszeit trat Ramona Kühne am 2. März 2013 gegen die Brasilianerin Halanna Dos Santos an. Vor 3000 Zuschauern verteidigte sie ihre Titel der Verbände
WBO, WIBF, und WBF einstimmig. Obwohl sie inzwischen nach Rangsdorf umgezogen ist, hat sie noch viele Freunde in der Gemeinde, wo sie in der Mehrzweckhalle in Großziethen im April 2006 ihren ersten Profikampf bestritt.
Schon zum siebenten Mal wurde am 02. März in der Begegnungsstätte in Waßmannsdorf im Badminton um den Erika-Mustermann-Pokal gekämpft. Dabei traten in diesem Jahr fünf Doppelteams an, die sich um die inoffizielle Clubmeisterschaft der SV Waßmannsdorf bewarben. Schon bald stellte sich heraus, dass „Altmeister“ Rüdiger Henke mit seinem Partner Klaus Roik diesmal nicht zu schlagen waren. Schon vor dem letzten Match stand ihr Sieg fest: Nicht einen Satz gaben sie ab. Spannend ging es um den zweiten Platz her, den sich schließlich zwei Teams teilen mussten. Nach hartem Kampf traf man sich anschließend noch bei „Dahmeländer Gastlichkeit“ im Dymkes Gaststätte und besprach den Turnierverlauf. A.Schlitt
Inka-Cup 2013: Turniersiege für die SG Großbeeren und die SG Großziethen
Nach einem 6-stündigen Hallenturniertag um die zwei stattlichen Wanderpokale des Sponsors „Inka Pokale“ aus Berlin- Tempelhof standen die Sieger fest: Bei den C-Junioren siegte die SG Großbeeren nach spannenden Turnierverlauf vor der SG Großziethen I. und Königs Wusterhausen. Platz 4 und 5 gingen an die Spgm. Dahlewitz/Rangsdorf und an die SG Großziethen II. In 20 Spielen wurden 53 Tore erzielt. Im Turnier um den Inka-Cup der B-Junioren fielen in ebenfalls 20 Spielen sogar 73 Tore. Dabei setzte sich mit der SG Großziethen I. der Gastgeber durch und sicherte sich damit den erstmals ausgespielten Inka-Cup! Inka Pokale sorgte mit den schönen Pokalen für die Plätze 2 bis 5 und Medaillen für die Siegerteams in beiden Altersklassen für die Glanzpunkte am Ende des Turniertages. Vielen Dank dafür von den B- und C-Junioren des Gastgebers! Sportlich glänzte besonders eine junge Dame aus dem Siegerteam der C aus Großbeeren, die mit guter Technik, Ausdauer und auch als Torschützin auf sich aufmerksam machte. Sie könnte eine Art Vorbild für die zur neuen Saison geplanten E-Mädchen-Fußballmannschaft der SG Großziethen sein, die nach den Sommerferien in den Punktspielbetrieb einsteigen wird! Das Trainerteam um David und Torsten, derzeit ein erfolgreiches Duo bei der 1.F, würde sich über zahlreiche Neuzugänge sehr freuen!
Der traditionelle Preisskat um den Pokal des Bürgermeisters fand in diesem Jahr am 2. März wie gewohnt in Dymkes Gaststätte in Waßmannsdorf statt. Von den 27 Skatfreunden kamen 10 aus der Gemeinde. Gespielt wurden 2 Runden á 48 Spiele mit einem Zeitlinit von 2 Stunden 15 Minuten pro Runde. Am Telefon stand ein offizieller Bundesligaschiedsrichter aus Berlin/Brandenburg zur Verfügung. Zu gewinnen gab es Pokale und Sachpreise. Organisator und Spielleiter war Freddy Mette aus Selchow, der selbst Bundesligaspieler ist. Ihm gebühren ein großes Lob und der Dank aller Mitspieler. Mit sehr viel Fleiß, Organisationstalent und guter Zusammenarbeit mit Wirt Steffen Janke war das Turnier eine rundum gelungene Veranstaltung. Zu wünschen wäre, dass sich im nächsten Jahr mehr Spieler aus der Gemeinde beteiligen. Ergebnisse: 1. Platz: Michael Schwarz aus Großziethen mit 2862 Punkten. Er gewann den Wanderpokal des Bürgermeisters und einen kleinen persönlichen Pokal. 2. Platz: Horst Roselieb aus Mahlow mit 2625 Punkten 3. Platz: Titelverteidiger Klaus Schuck aus Großziethen mit 2569 Punkten 4. Platz: Annegret Boschan aus Neu Diepensee, die einen Pokal für die „Beste Dame“ erhielt.
Michael Schwarz aus Großziethen gewann den Pokal des Bürgermeisters (2.v.r.). Zweiter wurde Horst Roselieb (l.) aus Mahlow, den dritten Platz ging an den Titelverteidiger Klaus Schuck (r.) aus Großziethen. Beste Frau wurde Annegret Boschan aus Neu Diepensee
Termine für Fahrradfreunde
Hallo Radsportler, bitte folgende Termine vormerken: 1. Sonnabend, 06.04 Radsaisoneröffnung durch den Tourismusverband KW, geführt von Siegfried Wargenau. Treffpunkt 9.45 Uhr Bahnhof KW, Tour über ca. 30 km 2. Freitag, 12. 04
Treffpunkt 9.45 Uhr Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Eröffnung der Radtouren für Jedermann, wie immer zur Eisdiele nach Großziethen 3. Freitag, 10.5. Treffpunkt 9.45 Uhr Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Fahrt zum Reiterhof Boddingsfelde ca. 40 km 4. Sonnabend,den 11. 5. Treffpunkt Parkplatz HornbachGrünbergallee 9.45 Uhr, Die Spreewiesen im Frühjahr ca. 70 km
Weitere Auskünfte zu den einzelnen Touren bei Siegfried Wargenau Tel.: 030/6332371
E-Junioren trainieren mit Trainer vom 1. FC Union
Schnupperstunde mit Union-Trainer Tibor Lüders
Unter dem Motto „Union in Fahrt“ fand am 6.3.2013 auf dem Sportplatz am Friedensweg eine Schnupper-Trainingseinheit für Jugendspieler der SG Großziethen statt. Unter fachkundiger Anleitung des Trainers der 2. D des 1. FC Union, Tibor Lüders, wurde eine Trainingseinheit mit 17 Spielern der 1. und 2. E durchgeführt . In mehreren Gruppen wurden Elemente und Trainingsinhalte des
Leistungszentrums des 1. FC Union vorgestellt. Im Mittelpunkt des ballorientierten Trainings standen Schnelligkeit, Wendigkeit und die Eroberung bzw. die Verteidigung eines zuvor eroberten Balles. Nach rund 60 Minuten wurden aus den E-Junioren 6 Teams gebildet, die nachfolgend auf 3 Kleinfeldern bei unterschiedlichen Anforderungen und der Einteilung in die Spielklassen Champions League, Bundesliga
und Kneipenliga mit viel Einsatz um Auf- und Abstieg kämpften. Nach 100 Minuten war die Trainingseinheit mit der Übergabe von 18 Trainingsshirts und 10 Union-Bällen an die E-Junioren der SG Großziethen beendet. Nach dem Training gab es noch Zeit für einen ausführlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Trainern. Die SG Großziethen
bedankt sich recht herzlich bei Tibor Lüders für die Trainingsleitung und Ex-Profi Sebastian Bönig, mit dem zuvor der Ablauf der Trainingseinheit geplant wurde. Vielen Dank an den 1. FC Union und weiterhin viel Erfolg im Profibereich! Kersten Horn
Osterturnier in Großziethen
Von Ostersamstag bis Ostermontag plant die SG Großziethen die Durchführung einer internationalen Turnierserie im Jugendfußball. Am Ostersamstag (30.3) um 10 Uhr beginnen die B-Junioren (Jahrgänge 1996/7) auf Grossfeld und die 1. und 2. D (2000 / 2001) auf Kleinfeld ihre Turniere. Gäste bei den B- Junioren sind u.a. der SV SIETHEN und der SV ADLER aus Berlin. Die weiteste Anreise haben unsere polnischen Gäste von PSS VICTORIA BYDGOSZCZ, die eine 400 Km lange Busfahrt bis nach Großziethen vor sich haben. Dank der freundlichen Vermittlung und tatkräftigen Unterstützung von Willi Belger, der bereits zwei Männerteams aus BYDGOSZCZ zu Hallenturnieren einlud und bewirtete, nimmt die Reisegruppe um Trainer Rafal Wroblewski mit 18 Spielern der Jahrgänge 2000 und 2001 an den Turnieren teil. Dabei trifft der jüngere Jahrgang auf den Nachwuchs des Traditionsvereins TENNIS BORUSSIA BERLIN, der auch mit der 2. E am Turnier teilnimmt. Früher spielte der Verein auch in der 1. Bundesliga. Am Ostersonntag, 31.3., spielen die C-Junioren (1998/9) ebenfalls ab 10 Uhr und die 1. und 2. E zeitgleich ihre Turniersieger aus. Interessant bei den C-Junioren ist die Teilnahme des SV Babelsberg 03, unserem Kooperationspartner, dessen Profiteam sich erfolgreich gegen den Abstieg aus der 3. Liga wehrt. Almedin Civa, langjähriger Profi in Babelsberg und aktueller Nachwuchsleiter Sport, hat seinen Turnierbesuch bereits angekündigt. Am Ostermontag, dem 1.4., haben die jüngsten Fußballer ihre Turniere auszutragen. Die 1. und 2.F spielen von 10 bis 14.40 Uhr, die Kinder sind 2004 und 2005 geboren. Zugesagt haben u.a. der FC Stern Marienfelde mit der 1. F und 2. G, die VSG Altglienicke und Blau-Weiß Dahlewitz. Ab 14.50 bis 18.45 Uhr spielen die 1. und 2. G ihre Sieger aus. Die Spieler der Jahrgänge 2006/2007/2008 freuen sich über Gäste aus Berlin und Brandenburg. Aufgrund der Witterungsbedingungen findet das Turnier in der Mehrzweckhalle Großziethen statt. Wir laden Sie herzlich ein zum Osterturnier der FußballJunioren.
Einladung zur ordentlichen Jahreshauptversammlung der SG Großziethen e.V.
Liebe Abteilungsleiter(Innen), liebe Mitglieder, hiermit laden wir zur diesjährigen Hauptversammlung der SG Großziethen e.V. ein. Die Versammlung findet am 04.04., um 19 Uhr im „Tenniscenter Großziethen“, Querweg 4, 12529 Schönefeld statt. Die Tagesordnung können Sie auf der Internetseite der SG Großziethen einsehen: www.sg-grossziethen.de/Aktuelles/Seite 2
SG Großziethen e.V. Partner der Björn Schulz STIFTUNG in Berlin
Seit dem Sportlerball im vergangenen November unterstützt die SG Großziethen e.V. die Björn Schulz STIFTUNG“. Der Kontakt zwischen der Stiftung und dem Verein insbesondere zur Fußballtabteilung wurde über das Unternehmen KALORIMETA Michael Bohn Wärmemessung GmbH hergestellt, das sowohl die Stiftung als auch die Fußballabteilung der SG Großziethen e.V. projektbezogen fördert. „Unsere Mittel sind sehr begrenzt, aber die Unterstützung der Björn Schulz STIFTUNG ist uns eine echte Herzensangelegenheit, so der Vorsitzende der SG Großziethen e.V., Alexander Westhäußer. Als erste Maßnahme, entschieden der Abteilungsleiter Fußball, Thomas Görs, und der Gesamtvorstand der SG Großziethen e.V. von jeder verkauften Eintrittskarte für den Sportlerball 2012 jeweils 1,00 EUR als Spende an die Björn Schulz Stiftung abzugeben. Dieser Aktion schlossen sich spontan weitere Unternehmen an: So spendeten KALORIMETA Michael Bohn Wärmemessung GmbH, AGB Abbruch Gesellschaft Berlin mbH und die Olm MSR Dienstleistungs GmbH insgesamt EUR 4100,-- für den guten Zweck. Die SG Großziethen e.V. steuerte zusätzlich noch EUR 400,-- aus dem Erlös der Eintrittskarten bei. Leider kursierten zwischenzeitlich Gerüchte, die SG Großziethen e.V. hätte die gesamte bzw. den Löwenanteil der Spendensumme beigesteuert. Auch wenn wir es gern so gemacht hätten, sind wir wegen unserer begrenzten Mittel immer auf partnerschaftlich verbundene Unternehmen angewiesen, um eine so beeindruckende Spendensumme zu erzielen. „Ohne die KALORIMETA Michael Bohn Wärmemessung GmbH wäre dieses Ergebnis nie zustande gekommen- ein großer Dank gilt dem Geschäftsführer Michael Bohn meint Alexander Westhäußer“. Die Björn Schulz STIFTUNG, benannt nach einem kleinen Jungen, der mit 7 Jahren an Leukämie verstarb, wurde 1996 ins Leben gerufen. Sie betreut sowohl krebs- und chronisch kranke als auch schwerst- und unheilbar kranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und ihre Familien.
Spendenübergabe beim Großziethener Sportlerball „Ich war vor Ort, und bin von der Arbeit der Menschen und den Räumlichkeiten dort sehr beeindruckt. Täglich wird dort mit so viel Hingabe den Kindern der Alltag verschönert. Eltern bekommen Trost und Hilfe, das verdient allerhöchsten Respekt“, führt Alexander Westhäußer aus. Das Kinderhospiz SONNENHOF ist auf Spenden angewiesen, denn nur 50% der anfallenden Kosten werden von den Kranken- und Pflegekassen übernommen. Die SG Großziethen wird zukünftig weiterhin bei Sportveranstaltungen temporär Spendenaktionen durchführen. Weiterhin soll auf der Homepage ein Link eingerichtet werden, über den die Besucher sich über die Björn Schulz STIFTUNG informieren und wenn gewollt auch gleich spenden können. „Des Weiteren versuchen wir über die Herstellung von Kontakten zu Unternehmen, Vereinen und Verbänden der Björn Schulz STIFTUNG zu helfen. So gelang es der SG Großziethen den SV Babelsberg 03- einen unserer Kooperationspartner im Bereich Fußball- auch als Partner der Björn Schulz STIFTUNG zu gewinnen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Björn Schulz Stiftung www.bjoernschulz-STIFTUNG.de
Tennis in Großziethen, es geht bald wieder los … Mahlow / Großziethen
Unsere Vorbereitungen für die neue Tennissaison sind schon in vollem Gange. Tennisplätze instand setzen und die Anlage von den letzten Resten des Winters befreien, sind jetzt die dringlichsten Aufgaben. Viel Zeit bleibt nicht, denn viele Arbeiten können von den Mitgliedern nur an den Wochenenden geleistet werden. Am 1. Mai beginnen die Verbandsspiele und bis dahin sollen die Plätze schon bespielt werden. Fast nebenbei laufen die Vorbereitungen zu den Verbandsspielen. Die Gruppen und Spieltermine stehen fest und unsere Mannschaftsspieler haben sich im Winter gut vorbereitet. Wie im letzten Jahr sind 10 Jugendmannschaften am Start. Viele kommen aus dieser Region. Eine Entwicklung, über die wir uns natürlich sehr freuen und uns in unserer Überzeugung bestätigt, Tennis hat in dieser Region eine Zukunft. In diesem Jahr haben wir zwei weitere Plätze hinzugenommen und wollen ein vielseitiges Angebot für alle Altersklassen anbieten. Ob Tenniskindergarten für Kinder ab 4 Jahre, für die etwas Fortgeschrittenen im Kleinfeld oder das Spiel auf dem Platz, für jedes Alter und Spielniveau. Natürlich wird auch an die nötige Fitness gedacht. Cardio – Tennis ist eine super Gelegenheit, ohne Vorkenntnisse sich seiner schwindenden Pfunde zu erfreuen. Übrigens, die Plätze werden online verwaltet, wer eine Zugangsberechtigung hat, kann sich „seine Zeit und Platz“ selbst aussuchen. Wer Interesse hat und schon mal stöbern möchte, unter www.sc-megasports-ev.de oder sc.megasports.ev@gmx.de ist mehr über uns zu erfahren. Bis bald, Jürgen Vauck
Informationen / Leserbrief
01.04.2013 Ostermontag 07.04.2013 12.04.2013 14.04.2013 9.30 Uhr 11.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pf. Frohnert Abendmahlsgottesdienst mit Pf. Frohnert 16.00 Orchester-Konzert 13.00 Uhr Motorrad-Gottesdienst mit Pf. Schade 9.30 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. i.R. Luther 11.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. i.R. Luther 10.30 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert 9.30 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert 11.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. Frohnert und zeitgleich KIGO 17.00 Uhr Frühlingskonzert des Gropius-Chores
11.00 Uhr Sprengelgottesdienst mit Pf. i. R. Borrmann 9.30 Uhr 11.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pf. i.R. Borrmann Predigtgottesdienst mit Pf. i.R. Borrmannt 10.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pf. Frohnert
21.04.2013 26.04.2013 28.04.2013
Diese Email schrieb uns Klaus Wartmann vom Luftfahrklub Otto Lilienthal üner einen Besuch im Rathaus:
lich, zustande. Bestimmt hat Herr Dr. Haase gespürt, dass wir alle sehr aufmerksame und dankbare Zuhörer waren. Das brachte schließlich auch unser Vorsitzender, Hans-Joachim Henning, für uns alle sprechend, zum Ausdruck. Als eine sichtbare Anerkennung für die unermüdliche und enge Verbundenheit des Bürgermeisters mit der Schönefelder Luftfahrt wurde ihm von unserem Klub ein kleines, aber eindrucksvolles Modell des von den Henschelwerken gefertigten Flugzeugs Hs-123 überreicht, das von unserem Modellexperten Wolfgang Schulz gepflegt wurde und ein Stück Luftfahrtgeschichte darstellt. Von Ingrid Schmidt aus Großziethen erhielten wir einen Leserbrief, der sich auf den Artikel von Horst Schäfer zum Birgen Air Unglück bezieht. Sie schreibt u.a.: Am Tage des Absturzes – 06.02.1996 – waren wir – eine
Eine gelungene Veranstaltung So eine Gelegenheit gibt es nicht oft. Wir Mitglieder vom Berlin-Brandenburgischen Luftfahrtklub Otto Lilienthal fanden uns am Dienstag, dem 12. März 2013, im Schönefelder Rathaus ein. Es für einige von uns das erste Mal und wir waren ehrlich überrascht und erstaunt von der Fülle von Hinweisen auf die Luftfahrt, von Bildern, Farbprofilen, Porträts, Schnappschüssen und Modellen aus der Pionierzeit der Fliegerei. Alles in Fluren und Vorräumen. Das schon allein war ein Genuss, über den wir alten Hasen uns mächtig freuten. Gespräche gab es und vor allem die Erwartung, was uns, wie angekündigt, der Bürgermeister der großen Gemeinde, Dr. Udo Haase sagen würde. Es kam eine begeisterte Erzählung über Vergangenes und Gegenwärtiges rund um den Flughafen, ebenso fachlich wie emotional und verständ-
Tennisgrupe aus Berlin-Steglitz – in der Dominikanischen Republik. In der Nacht hatten wir über die Deutsche Welle von diesem Unglück erfahren. Wir waren so schockiert, dass uns Hunger und Durst und vor allen Dingen das Tennisspielen verging. Alle Animateure stellten an diesem Tag ihr Programm ein. Es wurde nur ein wenig Wassergymnastik gemacht. Auch lief keine laute
Musik. Wir waren dafür dankbar. Am nächsten Tag war unser Abflug. Mit welchen Gefühlen wir zum Flugplatz fuhren kann sich jeder denken. Dort sahen wir die vielen erschöpften Helfer auf dem Fußboden des Flugplatzes liegen, um sich bis zum nächsten Einsatz auszuruhen. Wir alle, die wir da waren, werden diesen Tag nicht vergessen.
Das Mehrgenerationenhaus Schönefeld lädt Jung und Alt am Donnerstag, 04. April 2013 zu einem Frühjahresspaziergang durch die Umgebung Schönefelds ein. Der Weg führt von der Grünbergallee in die Umgebung rund um die Bohnsdorfer Kirche. In der Bohnsdorfer
DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Schach in Schönefeld Frühjahrsspaziergang rund um die Schach ist das wohl bekanntes- sich jeden zweiten und vierten Bohnsdorfer Kirche te Brettspiel Europas. Mittwoch im MehrgenerationenKirche erwartet die Teilnehmer eine Führung. Der Ortschronist Herr Schäfer begleitet den Spaziergang und gibt zahlreiche Informationen über den Ort und das Umfeld. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach spielen treffen möchte kann haus Schönefeld einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt.
Angebot des Mehrgenerationenhauses Schönefeld „Selbsthilfegruppe Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus.
Wildkräuter und Heilpflanzen enthalten Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Ihre frischen Blätter, Blüten, Früchte und Wurzeln befördern einen gesunden und natürlichen Lebensstil. Sie sind hocheffektiv als Nahrungsergänzungsmittel und wertvolles Ausgangsmaterial für heilsame Kräutermedizin. Am Mittwoch, den 03. April, um 17.30 Uhr, erfahren Interessierte im Mehrgenerationenhaus Schönefeld in Kooperation mit der Volkshochschule Dahme-Spreewald, wie sie Wildkräuter und Heilpflanzen auf einfache Weise für sich und ihre Familie nutzen können.
Monat April: Designwerkstatt – Textiles Gestalten
Im April dreht sich im Mehrgenerationenhaus alles um das Gestalten von Stoffen: Es können Textilien wie T-Shirts und Stoffbeutel eingefärbt, bemalt und verziert werden und es gibt die Möglichkeit, eigene kleine Kunstwerke aus Seide zu fertigen. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt.
Führung im Postverteilerzentrum Schönefeld
Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld laden alle Eltern, Großeltern, Kinder, Jugendliche, Senioren und Interessierte recht herzlich zu einer Führung im Postverteilerzentrum Schönefeld ein. Die Führung am Mittwoch, den 03. April 2013, beginnt wegen der Ferienzeit um 10.00 Uhr. Die Führunge ist für Kinder ab 9 Jahren geeignet. Treffpunkt ist das Briefzentrum Schönefeld, An den Gehren 3.
Einzelne Termine im April:
10.04. 17.04. Batik 16.00 – 17.30 Uhr T-Shirts u. Stoffbeutel gestalten 24.04. Seidenmalerei Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.
Einmal im Monat findet im Mehrgenerationenhaus Schönefeld ein Nachmittag zum Thema „alte Spiele“ statt. Am Montag, 29. April können ab 15.00 Uhr Spiele aus Großmutters Zeit ausprobiert werden.
Der Migrationsfachdienst für Zuwanderer hilft und berät bei der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Die Beratung erfolgt auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 25. April 2013 von 9.00 bis 10.00 Uhr statt.
Ferienprogramm „Kleine Kräuterkunde“
Das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld lädt alle Eltern, Großeltern, Kinder, Senioren und Interessierte recht herzlich zum OsterferienWorkshop ein. Von Dienstag, 02. April 2013 bis Donnerstag, 04. April 2013 wird sich von 15.00 bis 17.00 Uhr alles rund um Kräuter drehen. Es werden Kräuter gesät, geerntet, mit allen Sinnen erkundet und schmackhaft verarbeitet. Wer sein Kräuterwissen weiter vertiefen möchte, besucht den Vortrag „Kräuterküche und Kräuterapotheke im Frühling“, der am Mittwoch, den 03.04.13 um 17.30 Uhr stattfindet. Hier treffen sich täglich Eltern mit ihren Kindern bis 3 Jahre, um gemeinsam den Tag zu gestalten. Es wird gesungen, getanzt und gespielt. Es wird gemeinsam Mittag gegessen und auf Wunsch auch Mittagsschlaf gehalten. Wenn sich Eltern und Kinder kennen, gibt es die Möglichkeit das eigene Kind von Eltern der Gruppe betreuen zu lassen. Eine pädagogische Fachkraft begleitet die Gruppe täglich. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Uhr Dienstag 13.30 – 18.00 Uhr Mittwoch 13.30 – 18.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 16.00 Uhr Freitag 9.00 – 16.00 Uhr
Montag Offener Treff
Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe ab 15.00 Uhr
Freitag, 26.04. ab 9.30 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld
030 – 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03
Dienstag, 09.04.2013 14.30–16.30 Uhr Elterncafé in der Kita „Kunterbunt“ in Rotberg Donnerstag, 11.04.2013 14.30–16.30 Uhr Elterncafé in der Kita „Schwalbennest“ in Schönefeld Montag, 15.04.2013 14.30–16.30 Uhr Elterncafé in der Kita „Robin Hood“ in Waltersdorf
-PHYSIOFI T-
PRAXIS FÜR PHYSIOTHERAPIE & REHA-SPORT Mirko Schöppe • staatl. geprüfter Physiotherapeut
Wir feiern am 6. April unser 5-järiges Bestehen und würden uns freuen Sie bei uns von 9 bis 15 Uhr begrüßen zu können. Für Ihr Wohl ist gesorgt. Vorstellung des neuen Andullations-Therapiesystems. Dieses System kommt bei Gelenk- und Muskelschmerzen zum Einsatz.
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