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Timestamp: 2020-07-04 04:42:11+00:00

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Fachspezifische Bestimmungen für den Studiengang Bioinformatik (M.Sc.)
Die Seite wird erstellt Petra-Hortensia Sonntag
MIN-FAR-VII-140_V8 zu TOP 6g)
für den Studiengang Bioinformatik (M.Sc.)
vom xx.xx. 20xx
Das Präsidium der Universität Hamburg hat am xx.xx. 20xx die vom Fakultätsrat der
Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften am xx.xx. 20xx auf
Grund von § 91 Absatz 2 Nummer 1 Hamburgisches Hochschulgesetz (HmbHG) vom
18. Juli 2001 (HmbGVBl. S. 171) in der Fassung vom 29. Mai 2018 (HmbGVBl. S. 200)
beschlossenen Fachspezifischen Bestimmungen für den Studiengang Bioinformatik
(M.Sc.) gemäß § 108 Absatz 1 HmbHG genehmigt.
Diese Fachspezifischen Bestimmungen ergänzen die Regelungen der
Prüfungsordnung der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften
für Studiengänge mit Abschluss „Master of Science“ (M.Sc.) vom 11. April 2012 und 4.
Juli 2012 in der jeweils geltenden Fassung (PO M.Sc.) und beschreiben die Module für
den Studiengang Bioinformatik (M.Sc.).
I. Ergänzende Regelungen zur PO M.Sc.
(1) Der Studiengang Bioinformatik (M.Sc.) ist ein konsekutiver forschungsorientierter
Studiengang. Das Studium ist wie das Fach Bioinformatik interdisziplinär an der
Schnittstelle zwischen den Lebenswissenschaften und der Informatik angesiedelt.
(2) Studienziel des Studienganges Bioinformatik (M.Sc.) ist die Befähigung zu vertiefter
wissenschaftlicher Arbeit innerhalb der Bioinformatik. Die Studierenden erarbeiten
die theoretischen, methodischen und inhaltlichen Grundlagen der Bioinformatik und
vertiefen diese im interdisziplinären Kontext. Die Vermittlung forschungsorientierten
Fachwissens und wissenschaftlichen Arbeitens steht hierbei im Vordergrund.
(3) Der Studiengang baut auf einem qualifizierenden Bachelorabschluss oder einer
vergleichbaren Qualifikation auf, die in einem informatisch, naturwissenschaftlich
oder medizinisch orientierten Fach erworben wurde. Ausgehend von der
Grundqualifikation des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses werden
Grundkenntnisse der anderen, für die Bioinformatik relevanten Disziplinen im ersten
Fachsemester vermittelt. Die interdisziplinär angelegte Ausbildung im Fach
Bioinformatik hat thematische Schwerpunkte in Genominformatik, Strukturelle
Bioinformatik und Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf. Diese Schwerpunkte werden
durch ein interdisziplinär angelegtes Studienangebot aus der Biologie, Chemie,
Medizin und Informatik vertieft.
Am Masterstudiengang Bioinformatik sind die Fakultät für Mathematik, Informatik
und Naturwissenschaften sowie die Fakultät für Medizin der Universität Hamburg
beteiligt. Die Durchführung des Studienganges erfolgt die Fakultät für Mathematik,
Informatik und Naturwissenschaften/ Zentrum für Bioinformatik.
Zu§ 4 Absatz 2 und 3:
(1) Detaillierte Beschreibungen aller Module finden sich in der Anlage A dieser
Fachspezifischen Bestimmungen und im Modulhandbuch.
(2) Studienverlauf:
1. Das Studium beginnt mit einer einsemestrigen Übergangs- bzw.
Angleichungsphase. Studierende mit einem ersten Hochschulabschluss, der
ausreichende Bioinformatik-relevante Grundlagen enthielt, erhalten in der
Übergangsphase die Möglichkeit, diese Kenntnisse zu erweitern. Studierende
mit einem ersten Hochschulabschluss ohne ausreichende Bioinformatik-
relevante Grundkenntnisse können diese in der Angleichungsphase erwerben.
Im 1. Fachsemester werden zudem Grundlagen der Bioinformatik vermittelt.
Es werden Module im Umfang von 30 Leistungspunkten als Pflichtmodule für
das 1. Fachsemester festgelegt. Aus dem Lehrangebot der Fachbereiche
Informatik, Biologie und Chemie werden die Angleichungs- und
Übergangsmodule festgelegt (siehe Anlage A: Übersicht über Module der
Übergangs- und Angleichungsphase). Die Grundlagen der Bioinformatik
umfassen Module in einem Umfang von mind. 12 Leistungspunkten und max.
18 Leistungspunkten (siehe Anlage A: Übersicht über Grundlagenmodule
Bioinformatik). Zusätzlich zu den in Anlage A dieser Fachspezifischen
Bestimmungen und im Modulhandbuch beschriebenen Modulen der Kategorie
Übergangs-      und    Angleichungsphase      können    beim    zuständigen
Prüfungsausschuss weitere geeignete Module beantragt werden.
2. Im weiteren Studienverlauf werden Bioinformatikinhalte forschungsorientiert,
im interdisziplinären Kontext vermittelt. Diese Phase umfasst Pflichtmodule
und Wahlpflichtmodule im Bereich Bioinformatik im Umfang von 30
Leistungspunkten (siehe Anlage A: Pflichtmodule der Bioinformatik;
Wahlpflichtmodule der Bioinformatik) und weitere Wahlpflichtmodule, die
ausgewählt werden können. Hierbei müssen Wahlpflichtmodule im Umfang
von    mindestens      6   Leistungspunkten     aus    dem    Bereich   der
Lebenswissenschaften und mindestens 6 Leistungspunkten aus dem Bereich
der Informatik absolviert werden (siehe Anlage A: Wahlpflichtmodule der
Lebenswissenschaften und Wahlpflichtmodule der Informatik). Zusätzlich zu
den in Anlage A dieser Fachspezifischen Bestimmungen und im
Modulhandbuch beschriebenen Modulen der Kategorie Wahlpflichtmodul
können beim zuständigen Prüfungsausschuss weitere geeignete Module
3. Im Freien Wahlbereich kann im Umfang von mindestens 6 Leistungspunkten
und maximal 9 Leistungspunkten aus dem Lehrangebot der Universität
Hamburg ausgewählt werden. Der zuständige Prüfungsausschuss kann
Empfehlungen für den Freien Wahlbereich aussprechen.
4. Das 4. Fachsemester besteht aus dem Abschlussmodul (Masterarbeit) im
Umfang von 30 Leistungspunkten.
(3) Über eine Anerkennung von Prüfungsleistungen aus einem vorangegangenen
Bachelorstudium oder einem vergleichbaren Masterstudium entscheidet der
Prüfungsausschuss im Einzelfall. Dabei berücksichtigt er insbesondere die
Passfähigkeit zu den Qualifikationszielen des Masterstudiums und stellt sicher, dass
die bzw. der einzelne Studierende nicht dasselbe oder ein wesentlich inhaltsgleiches
Modul im Bachelor- und nochmals im Masterstudium belegen kann.
(4) Die Wahlpflichtmodule dienen der Schwerpunktbildung, wobei die Wahl- und
Wahlpflichtmodule insgesamt 30 Leistungspunkte umfassen. Je ein Modul muss aus
dem beschriebenen Angebot an Modulen der Lebenswissenschaften und der
Informatik absolviert werden (siehe Anlage A: Übersicht über die Wahlpflichtmodule
der Lebenswissenschaften und der Informatik). Für die Wahlpflichtmodule und den
Freien Wahlbereich stellen die Studierenden im Laufe des zweiten Fachsemesters
einen individuellen Studienplan auf. Der Studienplan ist vom Prüfungsausschuss
unter Vorbehalt des Lehrangebots zu genehmigen, wobei der Freie Wahlbereich nicht
Studierende mit einem ersten Hochschulabschluss in einem informatischen Fach
können auf Antrag und nach Genehmigung durch den Prüfungsausschuss Module aus
dem Lehrangebot der Bachelorstudiengänge Biologie, Chemie oder Molecular Life
Science belegen (siehe Anlage A: Übersicht über die Wahlpflichtmodule
Lebenswissenschaften).
Studierende mit einem ersten Hochschulabschluss in einem lebenswissenschaftlichen
Fach können auf Antrag und nach Genehmigung durch den Prüfungsausschuss ein
Modul aus dem Bachelorstudiengang Informatik absolvieren belegen (siehe Anlage A:
Übersicht über die Wahlpflichtmodule Informatik).
Abb. 1.: Studienplan Bioinformatik (M.Sc.)
Zu § 5 (2)
(1) Alle Lehrveranstaltungsarten nach § 5 MIN-PO M.Sc sind möglich. Module bestehen
insbesondere aus Kombinationen von Vorlesungen und jeweils einem Seminar oder
einer Übung oder ausschließlich aus Vorlesungen. Zudem können Vorlesungen mit
integrierten Übungen angeboten werden.
Zu § 5 Satz 3 und 4:
Für alle Lehrveranstaltungen außer Vorlesungen gilt in begründeten Fällen die
Ein Vertreter aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer und das
Mitglied des wissenschaftlichen Personals sollen aus dem Zentrum für Bioinformatik
stammen. Das Mitglied aus der Gruppe der Studierenden gehört dem Studiengang
Bioinformatik (M.Sc.) an.
Zu § 13 Absatz 4:
Bei Klausuren beträgt die Prüfungsdauer in der Regel 120 Minuten. Mündliche
Prüfungen dauern in der Regel 20 bis 30 Minuten. Näheres folgt aus der Anlage A.
Zu § 13 Absatz 6:
Die Prüfung findet in der Sprache der Veranstaltung statt. Abweichungen werden vor
der Anmeldung zum Modul bekannt gegeben. Im Einvernehmen zwischen Prüfer bzw.
Prüferin und Prüfling kann die Prüfung in einer vom Modul abweichenden Sprache
Zum Abschlussmodul kann zugelassen werden, wer die Module des 1. Fachsemesters
und zwei der drei Module „Genominformatik“, „Struktur und Simulation“ und
„Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf“ bestanden sowie insgesamt Module im
Umfang von mindestens 60 Leistungspunkten erfolgreich absolviert hat. Über
Ausnahmen entscheidet der bzw. die Prüfungsausschussvorsitzende.
Verpflichtender Bestandteil des Abschlussmoduls ist neben der Masterarbeit ein
Kolloquium, bestehend aus einem Vortrag und einer wissenschaftlichen Diskussion zu
den Inhalten der Arbeit. Der Vortrag geht zu einem Anteil von einem Zehntel in die
Bewertung der Masterarbeit ein und muss mindestens mit der Note 4,0 bestanden
sein. Die Bewertung des Vortrages soll von beiden Prüferinnen bzw. Prüfern
vorgenommen werden. Der Vortrag soll bis spätestens 6 Wochen nach Abgabe der
schriftlichen Arbeit gehalten werden.
Zu § 14 Absatz 4 Satz 2:
Die Masterarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden.
Kommt hierbei zwischen dem Prüfer bzw. der Prüferin und der bzw. dem Studierenden
keine Einigung zustande, entscheidet die bzw. der Prüfungsausschussvorsitzende.
Zu § 14 Absatz 5:
Der Bearbeitungsumfang der Masterarbeit umfasst 30 Leistungspunkte. Der
Bearbeitungszeitraum der Masterarbeit beträgt 6 Monate.
Zu § 14 Absatz 7:
Mindestens eine Prüferin oder ein Prüfer des Abschlussmoduls soll der Gruppe der
Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer des Zentrums für Bioinformatik
Zu § 15 Absatz 3 Satz 4:
Setzt sich eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungsleistungen zusammen, so
wird die Bildung der (Gesamt-)Note des Moduls in der Anlage A dieser
Fachspezifischen Bestimmungen und im Modulhandbuch ausgewiesen. Dies gilt nicht
für das Abschlussmodul, für das die Berechnung der Modulnote unter „Zu § 14“
Zu § 15 Absatz 3 Satz 9 und 10:
Die Gesamtnote der Masterprüfung wird als mittels Leistungspunkten gewichtetes
Mittel der Modulnoten und der Note des Abschlussmoduls berechnet, wobei der Freie
Wahlbereich nicht berücksichtigt wird.
Zu § 15 Absatz 4:
Die Gesamtnote „Mit Auszeichnung bestanden“ wird vergeben, wenn die
Masterarbeit mit 1,0 bewertet wird, die gemittelte Gesamtnote kleiner oder gleich 1,3
beträgt und keine Modulnote der Pflicht- und Wahlpflichtmodule mit Ausnahme der
Übergangs- und Angleichungsmodule des 1. Fachsemesters schlechter als 2,0 ist.
Beschreibungen aller Module finden sich in der Anlage A dieser Fachspezifischen
Bestimmungen und im Modulhandbuch.
Diese Fachspezifischen Bestimmungen treten am Tage nach der Veröffentlichung in
den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Hamburg in Kraft. Sie gelten
erstmals für Studierende, die ihr Studium zum Wintersemester 2019/2020
Hamburg, den xx.xx. 20xx
Anlage A zu den Fachspezifischen Bestimmungen für den Studiengang Bioinformatik (M.Sc.) - Studienstart ab WS 2019/20
Lehrveranstaltungen                                                                          Prüfungen
Wahlpflicht (WP) oder Wahl
Dauer (1 oder 2 Semester)
Modulnummer/-kürzel
Modultyp: Pflicht (P),
Übersicht über die Modulkataloge
WiSe/                                                 P                                             s. Modul-                Pflichtmodule der Bioinformatik                                                                   Nach Maßgabe der jeweiligen               ja            48
SoSe                                                                                             beschreibungen                                                                                                                   Modulbeschreibungen
Module MBI-GIK, MBI-SUS, MBI-CIW, MBI-MA
WiSe                                               WP                                               s. Modul-                Grundlagenmodule der Bioinformatik im 1. Fachsemester                                             Nach Maßgabe der jeweiligen               ja       12-18
beschreibungen                                                                                                                   Modulbeschreibungen
2 oder 3 Module aus MBI-GCI, MBI-GSA, MBI-GST
WiSe                                               WP                                               s. Modul-                Module der Übergangs- und Angleichungsphase im 1. Fachsemester                                    Nach Maßgabe der jeweiligen               ja       12-18
Module im Umfang von 12-18 Leistungspunkten aus CHE 008, CHE 82 A,CHE
356, InfB-AD, InfB-GDB, InfB-HLR, InfB-PfN1, InfM-ALG, MBI-AST, PHY-B-03
weitere Module aus den Modulkatalogen Informatik und
Lebenswissenschaften (siehe unten) sind nach Genehmigung durch die
bzw. den Prüfungsausschussvorsitzenden möglich
WiSe                                               WP                                               s. Modul-                Wahlpflichtmodule der Bioinformatik                                                               Nach Maßgabe der jeweiligen               ja             12
beschreibungen                                                                                                                  Modul-beschreibungen
1 Modul aus MBI-Sem-CIW, MBI-Sem-GIK, MBI-Sem-BM sowie
1 Modul aus MBI-Proj-CIW, MBI-Proj-GIK, MBI-Proj-BM
SoSe/                                              WP                                               s. Modul-                Wahlpflichtmodule der Lebenswissenschaften                                                        Nach Maßgabe der jeweiligen               ja       6-18
WiSe                                                                                             beschreibungen                                                                                                                  Modul-beschreibungen
Modulwahl aus CHE 011, CHE 015 CiS, CHE 017, CHE 031, CHE 104, CHE 134,
CHE 135, CHE 143, CHE 417, CHE 425, CHE 452 A, CHE 455 A, CHE 460, CHE
464, CHE 466, MBI-ACW, MBI-ASE
SoSe/                                              WP                                               s. Modul-                Wahlpflichtmodule der Informatik                                                                  Nach Maßgabe der jeweiligen               ja       6-18
Modulwahl aus InfM-ALG, InfM-BAI, InfM-CV1, InfM-DIS, InfM-HLEA, InfM-
MBSE, InfM-MDAE, InfM-ML, InfM-NN, InfM-WV
WiSe/                                                W                                              s. Modul-                Freier Wahlbereich                                                                                 nach Maßgabe der jeweiligen            je nach    6-9
SoSe                                                                                             beschreibungen                                                                                                                    Modul-beschreibungen
Freie Wahl gemäß FSB § 4 Abs. 2 und 3, Nr. 2
Pflichtbereich Bioinformatik
Folgende Module müssen belegt werden: MBI-CIW, MBI-GIK, MBI-SUS, MBI-MA                                                                                                                                                 48
2     SoSe       1              P        MBI-GIK      Empfohlen: InfB-PfN1 oder   Genominformatik                                                                     keine            Klausur (90 Min.)    ja        6
der Programmierung für
Kenntnisse der Grundlagen
der Sequenzanalyse
Genominformatik                                      VL         3
Genominformatik                                      Ü          1
Lernergebnisse: Die Studierenden können erkennen, wie man algorithmische Probleme der Genomanalyse analysiert und strukturiert, insbesondere auch im Hinblick auf die Größe der zu analysierenden Datenmengen.
Die Studierenden können die Qualität der Algorithmen beurteilen und erkennen deren grundlegende Beschränkungen. Die Studierenden haben die Fähigkeit zu erkennen, ob und wie die fortgeschrittenen Verfahren der
Sequenz- und Genomanalyse für ähnliche Probleme angewendet werden können. Sie besitzen die Fähigkeit, ausgewählte Algorithmen der Genomanalyse erfolgreich in einer Programmiersprache zu implementieren.
2      SoSe       1              P        MBI-SUS     Empfohlen: InfB-PfN1 oder Struktur und Simulation                                                               keine            Klausur (90 Min.)   ja         6
der Strukturanalyse
Struktur und Simulation                                  VL          3
Struktur und Simulation                                  Ü           1
Lernergebnisse: Die Studierenden wissen, wie man atomistische Energien und Kräfte modelliert. Sie kennen die Vorteile und Nachteile von diskreten und stetigen Modellen und wissen, welche Methodik am besten
geeignet ist, um bestimmte Eigenschaften zu berechnen. Sie kennen intramolekulare Kräfte und deren Simulationsverfahren.
2      SoSe       1             P        MBI-CIW       Empfohlen: InfB-PfN1 oder Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                                                       keine            i.d.R. mündlich,  ja        6
Naturwissenschaften,                                                                                                            Klausur* (90 Min.)
der Chemieinformatik
Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                VL         3
Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                Ü           1
Lernergebnisse: Die Studierenden kennen grundsätzliche Konzepte des (computergestützten) Wirkstoffentwurfs. Sie haben den praktischen Umgang mit ausgewählten Softwarewerkzeugen aus diesem Bereich
trainiert. Schwerpunkt ist die Vermittlung der hinter den Anwendungen liegenden Modelle und Algorithmen für chemische und biochemische Fragestellungen. Die Studierenden haben so die Kompetenz erworben,
eigenständige Lösungen für Probleme im Bereich Chemieinformatik und Modelling zu entwickeln.
4       SoSe/     1               P         MBI-MA        Verbindlich: Vgl. §14 der Abschlussmodul                                                                  s. zu § 14        Masterarbeit        ja          30
MIN-PO sowie die FSB zu
WiSe                                                       §14
(90 %) und
Kolloquium (10 %)
Masterarbeit und Präsentation in einem
Lernergebnisse: Die Studierenden haben die Fähigkeit zur selbstständigen Bearbeitung eines wissenschaftlichen Themas und zur Übertragung von Methodenwissen der Bioinformatik auf ein Problem aus dem Bereich
der Lebenswissenschaften. Sie besitzen vertiefte Problemlösungskompetenz sowie die Fähigkeit des Transfers von Methodenwissen insbesondere in neue Anwendungsbereiche oder auf größere Datensätze und zur
wissenschaftliche Bewertung und Einordnung der eigenen Arbeit vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungsarbeiten zum jeweils gewählten Thema. Sie haben die Fähigkeit zur Darstellung, wissenschaftlichen
Bewertung und Diskussion der Lösungsansätze zum Thema der Masterarbeit in schriftlicher Form und als Referat mit Diskussion erworben.
Grundlagenmodule der Bioinformatik
Die folgenden Module können für Sie vorgesehen sein: MBI-GCI, MBI-GSA, MBI-GST                                                                                                                                     12-18
1     WiSe       1             WP        MBI-GCI               keine    Grundlagen der Chemieinformatik                                                       keine           Klausur (90 Min.)    ja                 6
Grundlagen der Chemieinformatik                        VL          2
Grundlagen der Chemieinformatik                        Ü           2
Lernergebnisse: Die Studierenden können erkennen, welche Probleme beim Umgang mit chemischen Strukturen im Computer entstehen und kennen Modelle und Algorithmen, um diese zu beherrschen. Sie haben
grundlegende Verfahren aus der Chemieinformatik in Theorie und Anwendung erlernt und sind in der Lage, diese zur Entwicklung neuartiger Lösungswege einzusetzen.
1      WiSe       1             WP        MBI-GSA            keine         Grundlagen der Sequenzanalyse                                                               keine           Klausur (90 Min.)  ja                6
Grundlagen der Sequenzanalyse                              VL          2
Grundlagen der Sequenzanalyse                              Ü           2
Lernergebnisse: Die Studierenden wissen, wie man grundlegende Probleme bei der computergestützten Analyse biologischer Sequenzen analysiert und strukturiert. Die Studierenden erkennen, ob und wie die
vorgestellten Verfahren auf neue und ähnliche Problemstellungen angewendet werden können. Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Algorithmen der Sequenzanalyse in einer Programmiersprache erfolgreich
zu implementieren. Die Studierenden kennen grundlegende Beschränkungen der Verfahren der Sequenzanalyse und können die Qualität der Sequenzanalyse-Verfahren beurteilen.
1      WiSe       1             WP        MBI-GST            keine         Grundlagen der Strukturanalyse                                                              keine           Klausur (90 Min.)  ja                6
Grundlagen der Strukturanalyse                             VL          2
Grundlagen der Strukturanalyse                             Ü           2
Lernergebnisse: Die Studierenden wissen, woher dreidimensionale Koordinaten für Makromoleküle gewonnen und wie sie berechnet werden. Sie kennen die Kräfte, die innerhalb von Molekülen wirken und wissen, wie
man energetische und entropische Grundlagen für Strukturen und große Moleküle miteinander vergleichen kann.
Angleichungs-/Übergangsmodule
Die folgenden Module können für Sie vorgesehen sein: CHE 008, CHE 082 A, CHE 356, InfB-AD, InfB-GDB, InfB-HLR, InfB-PfN1, InfM-ALG, MBI-AST, PHY-B-03
weitere Module aus den Modulkatalogen Informatik und Lebenswissenschaften (siehe unten) sind nach Genehmigung durch den bzw. die Prüfungsausschussvorsitzenden möglich.                                                   12-18
1     WiSe       1                        CHE 008              keine             Einführung in die Biochemie                                                               keine           Klausur (90 Min.)    ja          3
Einführung in die Biochemie                              VL         2
Lernergebnisse:. Verständnis der zellulären Strukturen, der Basisbausteine der Biochemie wie Proteine, Nukleinsäuren, Fette und Zucker sowie der grundlegenden Prinzipien der Proteine und Nukleinsäuren (Funktion,
Katalyse).
1     WiSe/       1              WP        CHE 82 A              keine           Grundlagen der Chemie                                                                     keine                Klausur         ja          6
Grundlagen der Chemie                                    VL        4,5
Grundlagen der Chemie                                     Ü        1,5
Lernergebnisse: Die Studierenden verstehen die Grundprinzipien der allgemeinen, anorganischen und organischen Chemie.
1      WiSe       1              WP         CHE 356       Empfohlen: Einführende Einführung in die Medizinische Chemie                                                     keine                Klausur         ja          3
Einführung in die Medizinische Chemie                    VL           2
Lernergebnisse: Die Studierenden erwerben Kenntnisse über in der medizinischen Chemie verwendete Grundbegriffe, Wechselwirkungsmöglichkeiten zwischen Wirkstoff und biologischer Zielstruktur, Einteilung der
pharmazeutischen Wirkstoffklassen, Prozess der Wirkstoffentwicklung..
1     WiSe       1              WP       InfB-PfN1             keine          Programmierung für Naturwissenschaften I                                                  keine              Klausur (90 Min.)     ja        6
Programmierung für Naturwissenschaften I                 VL           2
Programmierung für Naturwissenschaften I                  Ü           2
Lernergebnisse: Die Studierenden sind sicher im Umgang mit dem Linux Betriebssystem. Sie haben den Umgang mit Entwicklungswerkzeugen wie Editoren und Interpretern erlernt. Die Studierenden beherrschen die
wichtigsten Konzepte imperativer und objektorientierter Programmierung. Sie kennen grundlegende Abstraktionstechniken der Programmierung. Sie können grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen flexibel in
Programmen gängiger Programmiersprachen umsetzen. Sie haben gelernt, dass ein reproduzierbarer Softwaretest ein essentieller Bestandteil der Softwareentwicklung ist. Die Studierenden können grundlegende
Überlegungen zur Effizienz ihrer Programme anstellen. Sie sind in der Lage, Softwarelösungen für kleinere Probleme, basierend auf grundlegenden Datenstrukturen und Programmiertechniken, eigenständig und
strukturiert zu entwickeln..
1     WiSe       1              WP         InfB-AD             keine          Algorithmen und Datenstrukturen                                                           keine                i.d.R. Klausur,     ja        6
mündlich*
Algorithmen und Datenstrukturen                          VL           3
Algorithmen und Datenstrukturen                           Ü           1
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen Kenntnisse über algorithmische Lösungen und sind in der Lage, diese im Hinblick auf Problemadäquatheit, Zeit- und Platzkomplexität, (strukturelle) Echtzeitfähigkeit, formale
Korrektheit und Vollständigkeit zu bewerten. Sie verfügen über grundlegende Fertigkeiten für die Auswahl, Umsetzung und Modifikation von Algorithmen vor dem Hintergrund konkreter
Informationsverarbeitungsaufgaben.
1     WiSe       1              WP       InfB-GDB              keine          Grundlagen von Datenbanken                                                                keine                i.d.R. Klausur,     ja        6
Grundlagen von Datenbanken                                VL        3
Grundlagen von Datenbanken                                Ü          1
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen fundierte Kenntnisse über die grundlegenden Methoden und Konzepte von Datenbanken und Informationssystemen, insbesondere zur Informations-/Datenmodellierung
sowie über Daten-/Zugriffsstrukturen und Anfragesprachen zur effizienten Verwaltung bzw. zum Zugriff auf diese. Sie besitzen die Fähigkeit zur Anwendungsmodellierung und zum DB-Entwurf sowie zur konkreten
Anwendung der grundlegenden Methoden und Mechanismen der DB-basierten und XML-basierten Datenverarbeitung.
1      WiSe       1             WP         InfB-HLR             keine          Hochleistungsrechnen                                                                      keine            i.d.R. Klausur (90 ja           9
Hochleistungsrechnen                                      VL        4
Hochleistungsrechnen                                      Ü         2
Lernergebnisse: Die Studierenden verstehen die Grundlagen des Hochleistungsrechnens und sind in der Lage, parallele Programme für verschiedene Zielarchitekturen zu erstellen. Hierzu gehören die Kenntnis
verschiedener Parallelisierungskonzepte und das Wissen über eine erfolgreiche Fehlersuche und Leistungsoptimierung der Programme. Weiterhin haben die Studierenden erlernt, wie effizient mit den großen
Datenmengen operiert wird, die beim Hochleistungsrechnen eine Rolle spielen.
1      WiSe       1             WP        InfM-ALG      Empfohlen: Kenntnisse  Algorithmik                                                                               keine              i.d.R. Klausur,  ja           9
von Algorithmen und
Datenstrukturen sowie
grundlegende Kenntnisse                                                                                                                mündlich*
der formalen Grundlagen
Algorithmik                                                 VL         4
Algorithmik                                              Ü/Sem         2
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen vertiefende Kenntnisse weiterführender Algorithmen und Datenstrukturen sowie Methoden zu deren Effizienzanalyse. Sie haben Problemlösungskompetenz für
formalisierbare, schwierige Probleme überwiegend kombinatorischer Natur entwickelt. Darüber haben die Studierenden die Fähigkeit erlangt, Algorithmen für spezielle Probleme selbst zu entwickeln und dieses bzgl.
ihrer Problemadäquatheit zu evaluieren.
1     WiSe       1             WP        MBI-AST          Empfohlen:       Angewandte Bioinformatik: Strukturen                                                         keine           Klausur (90 Min.)     ja         6
Angewandte Bioinformatik: Strukturen                        VL         2
Angewandte Bioinformatik: Strukturen                        Ü          2
Lernergebnisse: Die Studierenden haben Kenntnisse von makromolekularen Strukturen. Wissen, woher diese stammen und was man davon erkennen kann. Sie kennen Methoden und Software für die Analyse.
1     WiSe       1             WP       PHY-B-03             keine         Experimentalphysik für Studierende der Chemie, LMCH,                                         keine                Klausur          ja         6
Experimentalphysik                                          VL         4
Übungen zur Experimentalphysik                              Ü          1
Lernergebnisse: Beherrschung physikalischer Grundlagen sowie Vorbereitung auf praktische Anwendungen
Wahlpflichtmodule Bioinformatik                                                                                                                                                                                             12
Sie müssen jeweils wählen:
• ein Modul aus MBI-Sem-CIW, MBI-Sem-GIK, MBI-Sem-BM
• ein Modul aus MBI-Proj-CIW, MBI-Proj-GIK, MBI-Proj-BM
3     WiSe       1              WP     MBI-Sem-GIK     Empfohlen: Kenntnisse der   Seminar Genominformatik                                                          aktive Mitarbeit     Referat mit einer     ja         3
Genominformatik                                                                                                                Ausarbeitung mit
einer Gesamtnote
Genominformatik                                        Sem         2
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen vertiefende aktuelle Fachkenntnisse im Bereich Genominformatik. Sie haben selbstständig einen komplexen wissenschaftlichen Sachverhalt erarbeitet und sind in der Lage, die
erworbenen Kenntnisse in mündlicher und schriftlicher Form wissenschaftlich zu präsentieren.
3     WiSe        1             WP      MBI-Sem-BM Empfohlen: Kenntnisse der Seminar Biomolekulare Modellierung                                                  aktive Mitarbeit       Referat mit einer      ja         3
Strukturanalyse,                                                                                                                  schriftlichen
Kenntnisse der Struktur
Ausarbeitung mit
Biomolekulare Modellierung                              Sem         2
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen vertiefende, aktuelle Fachkenntnisse im Bereich Modellierung von Biomolekülen. Sie sind in der Lage, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte selbstständig zu erarbeiten und
in wissenschaftlichen Präsentationen in mündlicher und schriftlicher Form vorzustellen.
3     WiSe       1             WP      MBI-Sem-CIW Empfohlen: Kenntnisse der Seminar Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                                              aktive Mitarbeit      Referat mit einer     ja        3
Chemieinformatik,
Kenntnisse der                                                                                                                Ausarbeitung mit
Chemieinformatik/Wirksto                                                                                                           einer Gesamtnote
ffentwurf
Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                       Sem         2
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen vertiefende, aktuelle Fachkenntnisse in den Bereichen Computergestützter Wirkstoffentwurf und Chemieinformatik. Sie sind in der Lage, komplexe wissenschaftliche
Sachverhalte selbstständig zu erarbeiten und in wissenschaftlichen Präsentationen in mündlicher und schriftlicher Form vorzustellen.
3     WiSe       1             WP      MBI-Proj-GIK     Verbindlich: Kenntnisse Projekt Genominformatik                                                             aktive Mitarbeit       Projektabschluss     ja        9
der Grundlagen der
Genominformatik, InfB-
PfN1 oder vergleichbare
Genominformatik                                           Proj         6
Lernergebnisse: Die Studierenden können ein wissenschaftliches Thema selbstständig erarbeiten. Sie sind in der Lage, die Konzeption, Planung und Realisierung eines Projekts zur Lösung einer größeren
wissenschaftlichen Aufgabe im Bereich Genominformatik durchzuführen. Die Studierenden haben den Umgang mit Software im Bereich Genominformatik erlernt. Sie können im Team mit anderen Studierenden ein
Projekt mit anwendungsorientierter Softwareentwicklung für Probleme der Genominformatik durchführen.
3      WiSe       1             WP     MBI-Proj-BM     Verbindlich: Grundlagen Projekt Biomolekulare Modellierung                                                     aktive Mitarbeit       Projektabschluss ja           9
der Strukturanalyse, InfB-
Biomolekulare Modellierung                              Proj         6
Lernergebnisse: Die Studierenden werden in die Lage versetzt, sich ein komplexes wissenschaftliches Thema im Bereich Struktureller Bioinformatik selbstständig zu erarbeiten. Sie beherrschen die Grundlagen des
Projektmanagements mit Konzeption, Planung und Realisierung eines Projekts zur Lösung einer größeren wissenschaftlichen Aufgabe. Die Durchführung anwendungsorientierter Softwareentwicklung im Team wird
3       WiSe      1            WP      MBI-Proj-CIW      Verbindlich: Kenntnisse Projekt Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                                            aktive Mitarbeit       Projektabschluss  ja          9
Chemieinformatik/Wirksto
ffentwurf, InfB-PfN1 oder
Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf                       Proj        6
Lernergebnisse: Die Studierenden werden in die Lage versetzt, sich ein komplexes wissenschaftliches Thema im Bereich Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf selbstständig zu erarbeiten. Sie beherrschen die Grundlagen
des Projektmanagements mit Konzeption, Planung und Realisierung eines Projekts zur Lösung einer größeren wissenschaftlichen Aufgabe. Die Durchführung anwendungsorientierter Softwareentwicklung im Team
wird geschult.
Wahlpflichtmodule Lebenswissenschaften                                                                                                                                                                                   6-18
Sie müssen mindestens 6 LP aus den folgenden Modulen wählen: CHE 011, CHE 015 CiS, CHE 017, CHE 031, CHE 104, CHE 134, CHE 135, CHE 143, CHE 417, CHE 425, CHE 452 A, CHE 455 A, CHE 460, CHE 464, CHE 466, MBI-ACW, MBI-
Die Summe der Leistungspunkte aus Wahlpflichtbereich Lebenswissenschaften, Wahlpflichtbereich Informatik und Wahlbereich muss 30 LP betragen, darunter mindestens 6 LP und maximal 9 LP im freien Wahlbereich.
2     SoSe       1             WP         CHE 011      Empfohlen: Einführende    Physikalische Chemie III                                                        Übungsabschluss            Klausur          ja       9
Physikalische Chemie III                             VL          4
Physikalische Chemie III                             Ü           2
Lernergebnisse: Beherrschung grundlegender Kenntnisse über Quantenmechanik, chemische Bindung und Spektroskopie und ihre sichere Anwendung.
2     SoSe        1            WP        CHE 017             keine             Organische Chemie III                                                                   keine                Klausur          ja       6
Organische Chemie III                                VL          3
Organische Chemie III                                Ü           1
Lernergebnisse: Verständnis komplexerer Reaktionsmechanismen, Prinzipien der stereoselektiven Synthese und moderner Syntheseverfahren zur stereoselektiven Synthese.
2     SoSe        1            WP        CHE 134     Empfohlen: Kenntnisse der Quantenchemie I                                                                         keine              Klausur oder       ja       6
Physikalischen Chemie,
z.B. CHE 011
Quantenchemie I                                  VL           2
Quantenchemie I                                  Ü            2
Lernergebnisse: Solides Grundwissen theoretische Chemie und Quantenchemie, insbesondere Hartree-Fock-Theorie.
2     SoSe        1             WP        CHE 417               keine            Strukturbiochemie                                                           Übungsabschluss      Klausur (90. Min)          ja       9
Strukturbiochemie                                VL           2
Strukturbiochemie                                Ü            1
Strukturbiochemie                               Prak          4
Lernergebnisse: Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der Methoden und Vorgehensweisen zur Struktur-Funktions-Analyse von Biomolekülen als auch die Nutzung entsprechender Programmsysteme und
2     WiSe/       1             WP       CHE 466              Verbindlich:       Einführung in die Zell- und Gentherapie                                           keine              Klausur                ja       3
SoSe                                            Zellbiologie und Biochemie
Einführung in die Zell- und Gentherapie                   VL          2
Lernergebnisse: Die Studierenden beherrschen die allgemeinen Grundlagen der Zell- und Gentherapie und haben einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und die Anwendung.
2     SoSe        1             WP      MBI-ACW         Empfohlen: Kenntnisse Angewandte Chemieinformatik und Wirkstoffentwurf                                        keine         Klausur (90 Min.)        ja       6
Angewandte Chemieinformatik und                           VL          2
Wirkstoffentwurf
Angewandte Chemieinformatik und                           Ü           2
Lernergebnisse: Die Studierenden haben Kenntnisse des computergestützten Wirkstoffentwurfs. Sie haben einen Überblick über relevante Datenbanken und können die Qualität biologischer und chemischer Daten
beurteilen. Sie sind in der Lage, neue Wirkstoffkandidaten für relevante Zielproteine mittels liganden- und strukturbasierter Methoden abzuleiten und deren physikochemischen Eigenschaften abzuschätzen.
2      SoSe         1                        MBI-ASE            Empfohlen:       Angewandte Bioinformatik: Sequenzen                                                      keine            Klausur (90 Min.) ja       6
der molekularen
Angewandte Bioinformatik: Sequenzen                     VL         2
Angewandte Bioinformatik: Sequenzen                     Ü          2
Lernergebnisse: Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Sequenz- und Genomanalyse. Sie kennen die gebräuchlichen Datenformate in der Sequenzanalyse und können sicher mit
biologischen Datenbanken und Web-Anwendungen umgehen. Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der phylogenetischen Analyse auf der Basis multipler Sequenzvergleiche. Sie verfügen über Erfahrung im
Umgang mit Daten aus neuen Sequenzierungstechnologien.
3      WiSe       1             WP      CHE 015 CiS   Empfohlen: Kenntnisse Theoretische Chemie                                                               Übungsabschluss          Klausur       ja               6
Theoretische Chemie                                         VL        1
Theoretische Chemie                                         Ü         1
Theoretische Chemie                                        Proj       2
Lernergebnisse: Die Studierenden beherrschen grundlegende Kenntnisse zu den allgemeinen Prinzipien der Theoretischen Chemie und ihre sichere Anwendung. Im Projekt werden die gelernten Verfahren praktisch in
Computerprogramme umgesetzt.
3     WiSe       1              WP        CHE 031             keine                   Organische Chemie von Nanomaterialien                                                keine                Klausur         ja       6
Organische Chemie von Nanomaterialien              VL           3
Organische Chemie von Nanomaterialien               Ü           1
Lernergebnisse: Beherrschung weiterführender Kenntnisse der organischen Synthese, Kenntnis von Organischen Nanomaterialien sowie Modifikation von Nanomaterialien mit organischen Substanzen
3      WiSe        1               WP          CHE 104               keine            Spektroskopie                                                                        keine                Klausur         ja       6
Spektroskopie                                      VL           2
Spektroskopie-Vertiefung                           VL           1
Spektroskopie                                       Ü           1
Lernergebnisse: Besitz von Kenntnissen und Kompetenzen auf dem Gebiet der Spektroskopie. Vertiefende Kenntnisse in einem der Bereiche AC, OC oder Messtechnik.
3      WiSe        1               WP          CHE 135      Empfohlen: CHE 011, Quantenchemie II                                                                           keine             Klausur oder       ja       6
CHE 134                                                                                                                     mündliche
Quantenchemie II                                   VL           2
Quantenchemie II                                    Ü           2
Lernergebnisse: Erweitertes Grundwissen theoretische Chemie und Quantenchemie, insbesondere Korrelationsmethoden und Dichtefunktionaltheorie.
3      WiSe        1               WP          CHE 143      Empfohlen: CHE 011, Quantenchemie III                                                                          keine             Klausur oder       ja       3
CHE 135                                                                                                                    mündliche
Quantenchemie III                                  VL           2
Quantenchemie III                                   Ü          0,5
Lernergebnisse: Erweitertes Grundwissen der theoretischen Chemie, insbesondere zur Beschreibung der Bewegung der Atomkerne mittels Wellenpaketen und Pfadintegralen, sowie zur Simulation von Spektren,
Reaktionsdynamik und nicht-adiabatischen Prozessen.
3      WiSe        1               WP          CHE 425               keine            Molekularbiologie                                                              aktive Mitarbeit         Referat oder      ja       6
Molekularbiologie                                  VL           2
Molekularbiologie                                 Sem           2
Lernergebnisse: Die Studierenden beherrschen den Aufbau genomischer DNA sowie die Regulation von Genen bei Pro- und Eukaryoten.
3      WiSe        1               WP         CHE 452 A              keine            Latest Methods in Structure-Function-Analysis of                                     keine           Referat (40%) und    ja       6
Biomolecules A                                                                                         Klausur (60%)
Latest Methods in Structure-Function-Analysis of   VL           3
Biomolecules A
Latest Methods in Structure-Function-Analysis of  Sem           1
Lernergebnisse: Lernziel ist es ein detailliertes Verständnis über die modernen Methoden und Möglichkeiten der Struktur-Funktions-Analyse von Biomolekülen zu erhalten und die Fähigkeit zu entwickeln selbstständig
entsprechende Messungen zu planen, durchzuführen als auch auszuwerten und erhaltene Daten mit den damit verbundenen Gütefaktoren zu interpretieren. Im Rahmen eines Seminars hält jeder Studierende einen im
Detail ausgearbeiteten Vortrag zu ausgewählten Schwerpunktbereichen und aktuellen Themen der Röntgenstrukturanalyse, der die Fähigkeit zu kritischem Literaturlesen, umfassender Interpretation der publizierten
Daten und Informationen stärkt. In diesem Kontext wird auch die wissenschaftlich korrekte Präsentation, Bewertung der Daten als auch kritische Diskussion trainiert.
3      WiSe        1               WP         CHE 455 A              keine            RNA Biochemistry A                                                                   keine           Referat (40%) und    ja       6
Klausur (60%)
RNA Biochemistry A                                 VL           2
RNA Biochemistry A                                Sem           2
Lernergebnisse: Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Wissen rund um Ribonukleinsäuren (RNA). Die Studierenden erlangen Wissen über die RNA-Struktur-Funktions-Beziehungen, die RNA-vermittelten
Regulationsmechanismen und der RNA-vermittelten Proteinexpression. Sie besitzen fundierte Kenntnisse der modernen Methoden zur Analysen der RNAs..
3      WiSe        1               WP          CHE 460       Verbindlich: Kenntnisse  Protein und Proteomanalytik/Massenspektrometrie von                          Praktikumsabschluss         mündlich         ja       6
Biochemie inkl. Praktikum
Biomolekülen
Protein und Proteomanalytik/Massenspektrometrie             VL          2
von Biomolekülen Proteomics                                Prak         3
Lernergebnisse: Die Studierenden beherrschen die aktuellen Methoden der Protein- und Proteomanalytik und erlangen somit die Fähigkeit, in ihren zukünftigen wissenschaftlichen Projekten die richtigen Techniken zur
Beantwortung proteomanalytischer Fragestellungen zu treffen.
3     WiSe       1             WP         CHE 464               keine              Regenerative Medizin und Tissue Engineering                                          keine           Referat (50%) und     ja        6
Grundlagen der Regenerativen Medizin und des            VL         2
Anwendungsbeispiele der Regenerativen Medizin          Sem         2
und des Tissue Engineering
Lernergebnisse: Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der regenerativen Medizin, erkennen interdisziplinäre Zusammenhänge und können das Fachgebiet auch gesellschaftlich einordnen.
Sie müssen mindestens 6 LP aus den folgenden Modulen wählen: InfM-ALG, InfM-BAI, InfM-CV1, InfM-DIS, InfM-HLEA, InfM-MBSE, InfM-MDAE, InfM-ML, InfM-NN, InfM-WV
Die Summe der Leistungspunkte aus Wahlpflichtbereich Lebenswissenschaften, Wahlpflichtbereich Informatik und Wahlbereich muss 30 LP betragen, darunter mindestens 6 LP und maximal 9 LP im freien Wahlbereich. 6-18
3     WiSe       1             WP        InfM-ALG       Empfohlen: Kenntnisse      Algorithmik                                                                          keine              i.d.R. Klausur,    ja        9
grundlegende Kenntnisse                                                                                                               mündlich*
zu den formalen
Algorithmik                                          VL          4
Algorithmik                                        Ü/Sem         2
formalisierbare, schwierige Probleme überwiegend kombinatorischer Natur entwickelt. Darüber hinaus haben die Studierenden die Fähigkeit erlangt, Algorithmen für spezielle Probleme selbst zu entwickeln und dieses
bzgl. ihrer Problemadäquatheit zu evaluieren.
3      WiSe        1               WP       InfM-BAI               keine         Bioinspirierte Künstliche Intelligenz                                                   keine           i.d.R. mündlich,     ja       6
(Bio-Inspired Artificial Intelligence)                                                                     abweichend
Bioinspirierte Künstliche Intelligenz                VL          2
Bioinspirierte Künstliche Intelligenz               Sem          2
Lernergebnisse: Die Studierenden sind vertraut mit der wissenschaftlichen Untersuchung und Nutzbarmachung von intelligentem Verhalten in der Natur:
• Sie kennen Prinzipien biologischer, intelligenter Strategien.
• Sie sind in der Lage zur kritischen Analyse der relevanten Charakteristiken
• und zur Umsetzung in Computermodelle für intelligente Systeme und Roboter.
3      WiSe        1               WP       InfM-CV1               keine:        Computer Vision I                                                                       keine             i.d.R. Klausur,    ja       6
Computer Vision I                                    VL          2
Computer Vision I                                  Ü/Sem         2
Lernergebnisse: Die Studierenden kennen die Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung und Computer Vision und haben ihr Wissen in begleitenden Übungen gefestigt.
3      WiSe,       1               WP      InfM-MBSE               keine:        Modellbasierte Softwareentwicklung                                                      keine           i.d.R. mündlich,     ja       6
mind.                                                                                                                                                                                abweichend
jedes                                                                                                                                                                                  Klausur*
Modellbasierte Softwareentwicklung                   VL          2
Modellbasierte Softwareentwicklung                 Ü/Sem         2
Lernergebnisse: Die Studierenden kennen verschiedene Methoden und Werkzeuge der modellbasierten Softwareentwicklung, ihre Einsatzbereiche und Möglichkeiten. Sie besitzen Kenntnisse und Fähigkeiten der
Modellierung und können diese in der Softwareentwicklung und zur Verifikation einsetzen. Sie sind in der Lage, Modelltransformationen zu entwickeln und einzusetzen. Sie kennen Werkzeuge zur
Modelltransformation, Verifikation und Validation. Sie können Querbezüge zu Modellierungstechniken für einzelne Anwendungsdomänen sowie für den Zweck der Systemanalyse herstellen.
3      WiSe        1               WP       InfM-WV              Empfohlen:      Wissensverarbeitung (Knowledge Processing)                                              keine           i.d.R. mündlich,     ja       6
und Logik                                                                                                                   Klausur*
Wissensverarbeitung                                        VL         2
Wissensverarbeitung                                       Sem         2
Angebot auch als VL 3 SWS und Sem 1 SWS möglich
• Die Studierenden haben vertieftes Verständnis der Handhabung von Daten-, Informations- und Wissensbeständen für komplexe Domänen.
• Sie besitzen die Fähigkeit zur Anforderungsanalyse und gezielten Auswahl geeigneter, d.h. adäquater und effizienter Wissensverarbeitungskonzeptionen.
• Sie besitzen die Fähigkeit zum Durchdringen komplexer Problemstellungen und zur Erarbeitung adäquater Lösungen im Bereich Intelligenter Systeme.
2      SoSe       1              WP       InfM-DiS        Empfohlen: vertiefte Datenbanken und Informationssysteme                                                   keine             i.d.R. Klausur,    ja         9
(Databases and Information Systems)                                                                      abweichend
Datenbankmodells (ER-                                                                                                             mündlich*
Relationen- algebra, SQL);
semistrukturierter Daten
(XML, XML-Schema, XML-
Anfragesprachen);
formalen Logik
(Hornklausel-Logik,
Prädikatenkalkül)
Datenbanken und Informationssysteme                  VL           4
Datenbanken und Informationssysteme                Ü/Sem          2
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen vertiefte Kenntnisse der grundlegenden Prinzipien, Konzepte und Methoden zur Datenverwaltung, -aufbereitung und -analyse; sie haben ein vertieftes Verständnis der
Handhabung von Daten- und Wissensbeständen; sie haben die Fähigkeit zur Konzeptualisierung und Realisierung von Datenbank- und Informationssystemen und zur Anpassung von Datenbanksystemen an spezifische
Anwendungsgegebenheiten erlangt; sie verfügen über Kenntnisse der Möglichkeiten zur Integration von Datenbanklösungen in komplexe Softwaresysteme (Data Warehouses oder web-basierte, verteilte
Informationssysteme).
2      SoSe,      1              WP        InfM-HLEA              keine            Hochleistungs-Ein-/Ausgabe                                                           keine             i.d.R. mündlich,   ja       6
unregel                                                                                                                                                                                abweichend
mäßig                                                                                                                                                                                   Klausur*
Hochleistungs-Ein-/Ausgabe                           VL           2
Hochleistungs-Ein-/Ausgabe                            Ü           2
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse der Ein-/Ausgabe im Hochleistungsrechnen und über praktische Erfahrungen mit gebräuchlichen Ein-/Ausgabe-Schnittstellen und -Techniken.
2       SoSe      1              WP       InfM-MDAE     Empfohlen: Kenntnisse im Methoden des Algorithmenentwurfes                                                      keine             i.d.R. mündlich,   ja       9
Bereich Algorithmik und
Methoden des Algorithmenentwurfes                    VL           4
Methoden des Algorithmenentwurfes                  Ü/Sem          2
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über ein vertieftes Verständnis weiterführender und aktueller Techniken für den Entwurf und die Analyse von Algorithmen. Dabei wird besonderer Wert auf formale und
beweisbare Qualitätsaussagen gelegt. Die Studierenden haben auf diese Weise ihre formalen und analytischen Problemlösekompetenzen erweitert und die Fähigkeit erlangt, selbst gezielt Algorithmen mit beweisbaren
Qualitätsgarantien zu entwerfen.
2       SoSe      1              WP         InfM-ML            Empfohlen:          Maschinelles Lernen (Machine Learning)                                               keine               i.d.R. Klausur,  ja       9
Grundkenntnisse Linearer
Algebra, Stochastik,
Data Mining                                                                                                                    mündlich*
Maschinelles Lernen                                  VL           4
Maschinelles Lernen                                   Ü           2
Lernergebnisse: vertiefte Kenntnisse der verschiedenen Ansätze zum Lernen aus Daten auch im Hinblick auf ihre jeweiligen Beschränkungen; Fähigkeit zur vergleichenden Bewertung von Lernverfahren im Hinblick auf
spezifische Anwendungsbedingungen; Fähigkeit zur systematischen Einordnung neuer Verfahren; Fähigkeit zur Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines lernenden Systems für eine gegebene Aufgabenstellung;
Fähigkeit zur Präsentation von empirischen Befunden im Bereich des algorithmischen Lernens.
2       SoSe      1              WP         InfM-NN         Empfohlen: Modul       Neuronale Netzwerke (Neural Networks)                                                keine             i.d.R. mündlich,   ja       9
Bioinspirierte Künstliche
Intelligenz (InfM-BAI)
Neuronale Netzwerke (Neural Networks)                      VL          2
Neuronale Netzwerke (Neural Networks)                     Sem          2
Lernergebnisse: Die Studierenden besitzen vertieftes Verständnis künstlicher neuronaler Netzwerke und deren Integration in Informatikarchitekturen. Sie können komplexe Problemstellungen durchdringen und für
diese adäquate Lösungen erarbeiten.
Die Voraussetzungen für die Teilnahme an einem Modul unterteilen sich in:
• Verbindliche Voraussetzungen - andere Module, die vor Modul-Beginn erfolgreich absolviert sein müssen, d.h., deren Prüfung bestanden wurde
• Empfohlene Voraussetzungen - vorausgesetzte Inhalte, die vor einer Teilnahme jedoch nicht mit Modulabschluss nachgewiesen werden müssen
Prak = Praktikum
Sem = (integriertes) Seminar
Ü = Übung / Int.Ü = integrierte Übung
MIN-PO = Prüfungsordnung M.Sc. MIN-Fakultät
FSB = Fachspezifische Bestimmungen Bioinformatik (M.Sc.)
i.d.R. mündlich, abweichend Klausur* = Prüfungsart wird vor der Anmeldung zum Modul bekannt gegeben
i.d.R. Klausur, abweichend mündlich* = Prüfungsart wird vor der Anmeldung zum Modul bekannt gegeben
Modulhandbuch Fachbereich Informatik
1   Module der Lehreinheit Informatik                                                                                                                                                                            1
InfB-AD – Algorithmen und Datenstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                    .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .     1
InfB-GDB – Grundlagen von Datenbanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                    .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .     2
InfB-HLR – Hochleistungsrechnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .     3
InfM-ALG – Algorithmik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                               .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    4
InfM-BAI – Bioinspirierte Künstliche Intelligenz (Bio-Inspired Artificial Intelligence) . . . . .                                  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .     5
InfM-BC – base.camp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    6
InfM-CV 1 – Computer Vision I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .     7
InfM-DIS – Datenbanken und Informationssysteme (Databases and Information Systems)                                                 .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    8
InfM-HLEA – Hochleistungs-Ein-/Ausgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    9
InfM-MBSE – Modellbasierte Softwareentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   10
InfM-MDAE – Methoden des Algorithmenentwurfes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                          .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    11
InfM-ML – Maschinelles Lernen (Machine Learning) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                     .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   12
InfM-NN – Neuronale Netzwerke (Neural Networks) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   13
InfM-WV – Wissensverarbeitung (Knowledge Processing) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   14
2   Module der Lehreinheit Bioinformatik                                                                                                                                                                        15
InfB-PfN1 – Programmierung für Naturwissenschaften I . . . . . . .         .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    15
MBI-ACW – Angewandte Chemieinformatik und Wirkstoffentwurf                 .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   16
MBI-ASE – Angewandte Bioinformatik: Sequenzen . . . . . . . . . .          .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    17
MBI-AST – Angewandte Bioinformatik: Strukturen . . . . . . . . . .         .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   18
MBI-CIW – Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf . . . . . . . . . . .          .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   19
MBI-GCI – Grundlagen der Chemieinformatik . . . . . . . . . . . . .        .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   20
MBI-GIK – Genominformatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   21
MBI-GSA – Grundlagen der Sequenzanalyse . . . . . . . . . . . . . .        .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   22
MBI-GST – Grundlagen der Strukturanalyse . . . . . . . . . . . . . .       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   23
MBI-MA – Abschlussmodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   24
MBI-Proj-BM – Projekt Biomolekulare Modellierung . . . . . . . . .         .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   25
MBI-Proj-CIW – Projekt Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf . . . .           .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   26
MBI-Proj-GIK – Projekt Genominformatik . . . . . . . . . . . . . . .       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   27
MBI-Sem-BM – Seminar Biomolekulare Modellierung . . . . . . . .            .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   28
MBI-Sem-CIW – Seminar Chemieinformatik/Wirkstoffentwurf . .                .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   29
MBI-Sem-GIK – Seminar Genominformatik . . . . . . . . . . . . . .          .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   30
MBI-SUS – Struktur und Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .    31
3   Module der Lehreinheit Physik                                                                                                                                                                              32
PHY-B-03 – Grundlagen der Physik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                     32
4 Module der Lehreinheit Chemie                                                                                                                                                                                33
CHE 008 – Einführung in die Biochemie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   33
CHE 011 – Physikalische Chemie III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                             .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   34
CHE 015 CiS – Theoretische Chemie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   35
CHE 016 – Anorganische Chemie III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   36
CHE 017 – Organische Chemie III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   37
CHE 031 – Organische Chemie von Nanomaterialien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                    .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   38
CHE 082 A – Grundlagen der Chemie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   39
CHE 104 – Spektroskopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                            .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   40
CHE 111 A – Nanochemie – Vorlesungsmodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   41
CHE 134 – Quantenchemie I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   42
CHE 135 – Quantenchemie II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                             .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   43
CHE 136 – Molekulare Elektronik und Spintronik (Molecular Electronics and Spintronics)                                       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   44
CHE 143 – Quantenchemie III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   45
CHE 356 – Einführung in die Medizinische Chemie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   46
CHE 417 – Strukturbiochemie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   47
CHE 425 – Molekularbiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   48
CHE 452 A – Latest Methods in Structure-Function-Analysis of Biomolecules A . . . . .                                        .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   49
CHE 455 A – RNA Biochemistry A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                               .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   50
CHE 460 – Protein und Proteomanalytik/Massenspektrometrie von Biomolekülen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .              51
CHE 464 – Regenerative Medizin und Tissue Engineering . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     52
CHE 466 – Einführung in die Zell- und Gentherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   53
Aufbau einer Modulbeschreibung
Modultitel                           Der Titel des Moduls
Modulnummer/-kürzel                  Die Nummer des Moduls, etwa InfB/InfM/ITMC-XXX
Verwendbarkeit, Modultyp und         Beispiel:
Zuordnung zum Curriculum             Master of Science Informatik: Wahlpflicht
Master of Science Intelligent Adaptive Systems: Pflicht
Voraussetzungen für die Teilnahme   Verbindlich: Andere Module, die vor Modul-Beginn erfolgreich absolviert sein müssen, d.h.,
deren Prüfung bestanden wurde. Angabe “keine”, wenn es keine verbindlichen
Voraussetzungen gibt.
Empfohlen: Vorausgesetzte Inhalte, die vor einer Teilnahme jedoch nicht nachgewiesen
werden müssen. Angabe “keine”, wenn es keine empfohlenen Voraussetzungen gibt.
Modulverantwortliche(r)             In der Regel eine Professur
Lehrende                            In der Regel der/die Modulverantwortliche, ggf. weitere Lehrende.
Sprache                             Beispiel:
Deutsch mit deutsch- und englischsprachigem Lehrmaterial oder Englisch mit
englischsprachigem Lehrmaterial.
In Mastermodulen kann Deutsch für Unterrichtssprache und Material jeweils Deutsch
und/oder Englisch verwendet werden. Bachelor-Studiengänge müssen auf Deutsch
studierbar sein, d.h. Pflichtmodule sowie ausreichend viele Wahlpflichtmodule je
Studiengang müssen auf Deutsch angeboten werden.
Angestrebte Lernergebnisse          Leitfrage einer kompetenzorientierten Formulierung von Lernergebnissen: Welche
Lernergebnisse haben die Studierenden nach erfolgreichem Abschluss des Moduls
Beispiel: Die Studierenden können Systeme entwerfen und validieren, sie beherrschen den
Umgang mit einer Modellierungsmethode, sie erweitern durch praktische Arbeit ihre
Fähigkeit, Probleme einer bestimmten Klassen zu erfassen und geeignete
Lösungsverfahren auszuwählen…
Inhalt                              Leitfrage der Benennung vom Inhalten: Welche fachlichen, methodischen, fachpraktischen
und fächerübergreifenden Inhalte sollen vermittelt werden, damit die Modulziele erreicht
Lehrveranstaltungen und             Beispiel: Vorlesung Veranstaltung 1                                              2 SWS
Lehrformen                          Beispiel: Übungen Veranstaltung 2                                                2 SWS
Arbeitsaufwand                                                                        LP      P (Std)    S (Std)     PV (Std)
(Teilleistungen und insgesamt)      Vorlesung Veranstaltung 1                         3       28         42          20
Übung Veranstaltung 2                             3       28         42          20
Summe                                             6       56         84          40
Verteilung des Zeitaufwandes in Stunden (30h je LP) auf Präsenzzeit (P),
Selbststudium (S) und Prüfungsvorbereitung (PV). Die Zahl der Präsenzstunden
folgt i.d.R. aus der Zahl der Semesterwochenstunden mal 14 Wochen.
Studien-/Prüfungsleistungen         Beispiel:
Studienleistungen: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an Seminar/Übungen. Die
Teilnahme an Seminaren gilt grundsätzlich als erfolgreich, wenn das Thema verstanden,
angemessen als Vortrag aufgearbeitet und schriftlich in einer Ausarbeitung dokumentiert
wurde; die Teilnahme an Übungen gilt grundsätzlich als erfolgreich, wenn alle Aufgaben
bearbeitet und mindestens 50 % richtig gelöst wurden; im Falle abweichender Kriterien
müssen diese vor der Anmeldung zum Modul bekannt gegeben werden.
Moduls; i.d.R. mündlich und in der Unterrichtssprache. Abweichend ist eine schriftliche
Prüfung (Klausur) möglich, die Prüfungsart wird vor der Anmeldung zum Modul bekannt
Die Prüfungsleistung dieses Moduls wird differenziert benotet.
Dauer                               1 Semester
Angebot                             Angabe des Semesters, in dem das Angebot erfolgt, also Wintersemester oder
Sommersemester. Einige Module werden jedes Semester angeboten.
Modulhandbuch für den Studiengang Oecotrophologie →
Prüfungsordnung des Fachbereichs Angewandte Informatik →
Modulhandbuch - Humanwissenschaftliche Fakultät →
Architektur und Städtebau, Bachelorstudiengang →
Modulhandbuch Elite-Masterstudiengang Kulturwissenschaften des Vorderen Orients/ Cultural Studies of the Middle East →
Studienordnung für den Bachelorstudiengang Molekulare Biologie und Biotechnologie →
Modulbuch Bachelor of Science "Biologie" →
Modulhandbuch Bachelorstudiengang Biologie →
Modulhandbuch - Naturwissenschaftliche Fakultät - Leibniz →
2019 MODULHANDBUCH - Humanwissenschaftliche Fakultät →
Anlage 3 - Modulhandbuch: Master of Education Biologie, Gymnasium →
MODULHANDBUCH - BACHELOR OF SCIENCE (B. SC.) →
2016 MODULHANDBUCH - Humanwissenschaftliche Fakultät →
Bio-, Chemie- und Pharmaingenieurwesen Bachelor →
Modulhandbuch - (MBT) Molekulare Biotechnologie Masterstudiengang →
Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft →
Studienordnung für den Studiengang Pharmazie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf →
M.Sc. Geologische Wissenschaften (2017) Modulhandbuch →

References: § 91
 § 108
 § 5
 § 5
 § 5
 § 13
 § 13
 § 14
 § 14
 § 14
 § 15
 § 14
 § 15
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 § 4
 §14
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