Source: https://www.maschinenring-stiftland.de/unser-maschinenring/ueber-uns/der-maschinenring-ev/satzung/
Timestamp: 2019-09-23 14:02:37+00:00

Document:
Satzung - Maschinenring Stiftland GmbH
Sie befinden sich hier: Startseite - Unser Maschinenring - Über uns - Der Maschinenring e.V - Satzung
Neufassung vom 06.03.2013
Der Verein führt den Namen „Maschinen- und Betriebshilfsring Tirschenreuth e.V.“
Er hat seinen Sitz in Tirschenreuth.
Sein Tätigkeitsbereich umfasst das Gebiet des Landkreises Tirschenreuth.
bei Bedarf Mitglieder bei der Vermittlung von Fremdenzimmern zu unterstützen.
Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern (zukünftig Mitglied genannt), Fördermitgliedern sowie aus Ehrenmitgliedern,
Aktive Mitglieder werden durch Aufgabe der Inhaberschaft eines land- oder forstwirtschaftlichen Betriebes oder landwirtschaftlichen Lohnunternehmens zu Fördermitgliedern, ohne dass es hierfür einer ausdrücklichen Erklärung bedarf.
den Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Verein, sowie gegenüber den Mitgliedern, welche Arbeiten geleistet haben, pünktlich nachzukommen,
ein Bankkonto zu benennen, über das die Last- und Gutschriften für die geleisteten Arbeiten abgewickelt werden können. Die näheren Regelungen hierzu trifft der Geschäftsführende Vorstand.
die Wahlen des Geschäftsführenden Vorstands (§ 10) und der weiteren Gesamtvorstandsmitglieder (§9), sowie gegebenenfalls für die vorzeitige Abberufung der Vereinsorgane oder einzelner ihrer Mitglieder,
Bei Wahlen und Abstimmungen hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme. Abstimmungen werden in der Regel offen, Wahlen schriftlich durchgeführt. Eine Stimmrechtsübertragung auf Dritte ist möglich. Sie hat in Schriftform zu erfolgen. Es darf jedoch keiner mehr als eine Stimme auf sich vereinigen.
Die Auflösung des Vereins oder der Austritt aus dem KBM kann von einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Gesamtzahl der Mitglieder beschlossen werden. Ist diese Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, weil weniger als zwei Drittel der Mitglieder anwesend sind, so ist innerhalb von 4 Wochen zum gleichen Zweck eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen, die mit Dreiviertel-Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder beschließt.
Für die Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters ist mehr als die Hälfte der Stimmen der anwesenden Mitglieder erforderlich. Wird dies nicht erreicht, ist ein zweiter Wahlgang nötig, bei dem der gewählt ist, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei der Wahl der weiteren Gesamtvorstandsmitglieder (§ 9 Abs. 1 c), gilt als gewählt, wer die meisten Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinigt. Eine Gesamtwahl ist hierzu zulässig.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Dies setzt eine informelle Bekanntgabe des Termins mindestens 3 Wochen vor diesem voraus. Anträge zur Mitgliederversammlung sind von den Mitgliedern mindestens 2 Wochen vor dem Versammlungstermin beim Vorsitzenden schriftlich einzureichen. Die Mitgliederversammlung ist schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 1 Woche einzuberufen. Informelle Bekanntgabe des Termins der Mitgliederversammlung und Einladung mit unsignierter E-Mail genügt bei solchen Mitgliedern, die ihre E-Mail-Adresse ausdrücklich zu diesem Zweck mitgeteilt haben, Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift bzw. die mitgeteilte E-Mail-Adresse.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
bis zu 16 weiteren Gesamtvorstandmitgliedern. Diese können als Ringvertreter gewählt werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet, ob die Wahl im Ringvertretermodus nach § 9 Abs. 4 für die nächste Wahlperiode erfolgen soll.
bis zu 3 weiteren aus der Mitgliederversammlung vorgeschlagenen Personen, die stimmberechtigt sind.
Die gewählten Mitglieder des Gesamtvorstandes nach § 9 Abs. 1 a, b, c müssen ausübende Land- oder Forstwirte sein und als aktives Mitglied (§ 4 Abs. 1 a) dem Verein angehören. Sie dürfen zum Zeitpunkt der Wahl das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Die Mitglieder des Gesamtvorstandes nach § 9 Abs 1 a, b, c und e werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren gewählt und bleiben bis zu einer Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Der Gesamtvorstand kann sich bei Wegfall eines oder mehrerer Mitglieder für die Zeit bis zur Wahl der nächsten Mitgliederversammlung selbst ergänzen. Für die kooptierten Mitglieder des Gesamtvorstandes gilt § 9 Abs. 2 entsprechend.
Für die Wahl der Gesamtvorstandsmitglieder, die gleichzeitig Ringvertreter sind, gilt folgendes: Bei Wahlen und Abstimmungen hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme. Abstimmungen werden in der Regel offen, Wahlen schriftlich durchgeführt.
Je Ringgebiet/Ortsgruppe ist ein Vertreter und ein Stellvertreter zu wählen.
Die Wahl der Ringvertreter wird im jeweiligen Ringgebiet durchgeführt. Stimmberechtigt und wählbar sind nur die vereinsangehörigen Mitglieder des betreffenden Ringgebietes, wobei jedes Mitglied eine Stimme hat.
Die Wahl der Ringvertreter sollte möglichst in dem Jahr rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung durchgeführt werden, in dem der Gesamtvorstand neu gewählt wird. Die Ringgebietsversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
Die Einladung erfolgt unter Einhaltung einer Frist von 1 Woche schriftlich durch die Geschäftsstelle. Die Leitung der Versammlung und die Durchführung der Wahl obliegt dem MR-Geschäftsführer bzw. dessen Stellvertreter.
Die Wahl wird schriftlich und in – erforderlichenfalls - zwei getrennten Wahlgängen durchgeführt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der Stimmen der anwesenden Mitglieder erhält. Bei einem zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Abwesende können nur gewählt werden, wenn ihr schriftliches Einverständnis zur Kandidatur vorliegt.
Der Stellvertreter vertritt den Ringvertreter, wenn dieser verhindert ist bzw. ausscheidet.
Der Gesamtvorstand hat alle Aufgaben wahrzunehmen, die nach der Satzung nicht der Mitgliederversammlung, dem Vorsitzenden, dem Geschäftsführenden Vorstand oder dem Geschäftsführer vorbehalten sind. Im übrigen hat der Gesamtvorstand insbesondere folgende Aufgaben:
die Festlegung der jährlichen Ziele und Arbeitsschwerpunkt,
Die Wahl der bis zu 3 weiteren Mitgliedern des Geschäftsführenden Vorstandes aus der Mitte des Gesamtvorstandes.
Die Mitglieder des Gesamtvorstands sind ehrenamtlich tätig. Unkosten, welche ihnen durch die Tätigkeit im Verein erwachsen, werden ersetzt. Als Grundlage hierzu dient das bayerische Reisekostengesetz.
§ 10 (Geschäftsführender) Vorstand
Der Geschäftsführende Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, sowie bis zu drei weiteren nach § 9 Abs. 5 lit. g aus dem Kreis des Gesamtvorstandes gewählten Personen. Weiteres Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand ist der Geschäftsführer bzw. ein Vertreter der mit der Geschäftsführung beauftragen Gesellschaft nach § 9 Abs. 1 lit. d; dieses verfügt jedoch über kein Stimmrecht
Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Jeder ist für sich allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist der stellvertretende Vorsitzende nur bei Verhinderung des Vorsitzenden befugt, den Verein zu vertreten und die dem Vorsitzenden zugewiesenen Aufgaben wahrzunehmen.
Die Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung, der Sitzungen des Gesamtvorstands sowie der Sitzungen des Geschäftsführenden Vorstands..
Der Vollzug der von der Mitgliederversammlung dem Gesamtvorstand und dem Geschäftsführenden Vorstand gefassten Beschlüsse.
Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden von der Mitgliederversammlung gewählt. § 9 Abs. 2 gilt im Übrigen entsprechend. Scheidet ein Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands aus, kann der Gesamtvorstand (§ 9) aus dem Kreis seiner Mitglieder für die restliche Amtszeit durch Wahl einen Nachfolger bestimmen und die Ämter innerhalb des Vorstandes neu verteilen. Gewählt ist derjenige, der mehr als die Hälfte der Stimmen auf sich vereinigt. Im Falle des Ausscheidens des Vorsitzenden aus dem Amt rückt der stellvertretende Vorsitzende im Innen- und Außenverhältnis nach. Sein Amt beginnt nach Außen frühestens mit der Eintragung des Ausscheidens des bisherigen Vorsitzenden im Vereinsregister.
Der Geschäftsführende Vorstand ist insbesondere zuständig für
den Erlass näherer Regelungen zu § 5 Abs. 3;
die Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern;
Die Konkretisierung der vom Gesamtvorstand festgelegten jährlichen Ziele und Arbeitsschwerpunkte.
die Aufstellung von Richtlinien zur Durchführung des Maschineneinsatzes.
die Festlegung der Gebiete für die Ringvertreterwahl.
Der Verein kann sich zur Erfüllung seiner Aufgaben eigener Arbeitnehmer, einer Gesellschaft im Sinne des § 2 Abs. 2 oder Arbeitnehmer bedienen, die beim KBM e.V. angestellt sind und dem Verein als Arbeitnehmer überlassen werden. Wenn sich der Verein zur Erfüllung seiner Aufgaben keiner Gesellschaft im Sinne des § 2 Abs. 2 bedient, wird er seine Geschäftsstelle mindestens mit einem hauptberuflichen Geschäftsführer besetzen.
Soweit sich der Verein Arbeitnehmer bedient, die beim KBM angestellt sind, beteiligt sich der Verein an der Finanzierung nach den Richtlinien des KBM. Die Auswahl und Einstellung solcher Arbeitnehmer erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen. Die Tätigkeit der beim KBM angestellten Arbeitnehmer erfolgt nach der Geschäftsordnung des KBM im Allgemeinen und der des Vereins im Besonderen.
Beiträge sind von einem Bankkonto des Mitglieds abzubuchen. Eine Abbuchungsvollmacht ist Bestandteil der Beitrittserklärung.
Wenn Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, haben die Rechnungsprüfer den Gesamtvorstand und das KBM unverzüglich zu benachrichtigen.

References: § 9
 § 9
 § 9
 § 9

§ 10
 § 9
 § 9
 § 26
 § 9
 § 5
 § 2
 § 2