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Timestamp: 2016-10-26 17:41:33+00:00

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§ 14 BbgLWahlV, Verfahren für die Eintragung in das Wählerverzeichnis auf Antrag | Gesetze auf anwalt24.de
§ 14 BbgLWahlV, Verfahren für die Eintragung in das Wählerverzeichnis auf Antrag Suche
Brandenburgische Landeswahlverordnung (BbgLWahlV) Landesrecht Brandenburg…§ 14 BbgLWahlV, Verfahren für die Eintragung in das Wählerverzeichnis auf Antrag§ 15 BbgLWahlV, Benachrichtigung der wahlberechtigten Personen§ 16 BbgLWahlV, Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeich...§ 17 BbgLWahlV, Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis§ 18 BbgLWahlV, Einspruch gegen das Wählerverzeichnis§ 19 BbgLWahlV, Beschwerde gegen die Entscheidung der Wahlbehörde§ 20 BbgLWahlV, Berichtigung des Wählerverzeichnisses§ 21 BbgLWahlV, Abschluss des Wählerverzeichnisses§ 22 BbgLWahlV, Voraussetzungen für die Erteilung von Wahlscheinen§ 23 BbgLWahlV, Zuständige Behörde, Form des Wahlscheins§ 24 BbgLWahlV, Wahlscheinanträge§ 25 BbgLWahlV, Erteilung von Wahlscheinen§ 26 BbgLWahlV, Erteilung von Wahlscheinen an bestimmte Personengruppen§ 27 BbgLWahlV, Vermerk im Wählerverzeichnis§ 28 BbgLWahlV, Beschwerde gegen die Versagung eines Wahlscheins§ 29 BbgLWahlV, Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen§ 30 BbgLWahlV, Beteiligungsanzeige§ 31 BbgLWahlV, Besondere Anzeigepflicht für Listenvereinigungen§ 32 BbgLWahlV, Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge§ 33 BbgLWahlV, Vertrauenspersonen§ 34 BbgLWahlV, Vorprüfung der Kreiswahlvorschläge…Anlage 25 BbgLWahlV
§ 14 BbgLWahlV, Verfahren für die Eintragung in das Wählerverzeichnis auf Antrag
§ 14 BbgLWahlVBrandenburgische Landeswahlverordnung (BbgLWahlV)Landesrecht BrandenburgAbschnitt 2 – Vorbereitung der Wahl → Unterabschnitt 2 – WählerverzeichnisTitel: Brandenburgische Landeswahlverordnung (BbgLWahlV)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: BbgLWahlVGliederungs-Nr.: 111-7Normtyp: Rechtsverordnung(1) Der Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis ist schriftlich oder als Erklärung zur Niederschrift bis spätestens zum 15. Tage vor der Wahl bei der zuständigen Wahlbehörde zu stellen. Der Antrag muss Familienname, Vornamen, Tag der Geburt und sofern vorhanden, die genaue Anschrift der wahlberechtigten Person enthalten. Die antragstellende Person hat der Wahlbehörde gegenüber zu versichern, dass sie bei keiner anderen Wahlbehörde die Eintragung in das Wählerverzeichnis beantragt hat. Eine behinderte wahlberechtigte Person kann sich der Hilfe einer Person ihres Vertrauens bedienen; § 56 gilt sinngemäß.(2) In den Fällen des § 13 Abs. 2 Satz 2 hat die betroffene Person in ihrem Antrag nach dem Muster der Anlage 1a der Wahlbehörde gegenüber in geeigneter Weise glaubhaft zu machen, dass sie am Ort der Nebenwohnung einen ständigen Wohnsitz im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches hat. In den Fällen des § 13 Absatz 4 hat die betroffene Person in ihrem Antrag nach dem Muster der Anlage 1b der Wahlbehörde gegenüber in geeigneter Weise glaubhaft zu machen, dass sie sich im Land gewöhnlich aufhält.(3) Die Wahlbehörde entscheidet binnen drei Tagen über den Antrag. Die Entscheidung ist der antragstellenden Person sofort bekannt zu geben. Die Wahlbehörde hat den Antrag, dem sie nicht stattgibt, unverzüglich dem Kreiswahlleiter vorzulegen.(4) Wird dem Antrag nicht stattgegeben, so kann die antragstellende Person innerhalb von zwei Tagen nach der Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Kreiswahlleiter erheben. Die Beschwerde ist schriftlich oder als Erklärung zur Niederschrift bei der Wahlbehörde zu erheben. Die Wahlbehörde hat die Beschwerde sofort dem Kreiswahlleiter vorzulegen.(5) Der Kreiswahlleiter entscheidet spätestens am fünften Tage vor der Wahl über die Beschwerde. Er hat dafür zu sorgen, dass die Wahlbehörde sofort im Besitz der Entscheidung ist. Die Entscheidung ist dem Beschwerdeführer durch die Wahlbehörde sofort mitzuteilen.(6) Eine wahlberechtigte Person, die am Ort der Nebenwohnung ihren ständigen Wohnsitz hat und deren Hauptwohnung außerhalb des Landes liegt und die sich um einen Sitz im Landtag bewirbt, ist abweichend von Absatz 1 verpflichtet, den Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis bereits vor Ablauf der Einreichungsfrist nach § 23 des Brandenburgischen Landeswahlgesetzes zu stellen (48. Tag vor der Wahl, 18 Uhr). Die Wahlbehörde entscheidet sofort über den Antrag; Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend. Wenn die antragstellende Person nach den Vorschriften des Brandenburgischen Landeswahlgesetzes wählbar ist, hat die Wahlbehörde der wahlberechtigten Person, deren Antrag sie stattgibt, sofort eine Wählbarkeitsbescheinigung nach dem Muster der Anlage 10 auszufertigen. Wird dem Antrag nicht stattgegeben, so kann die antragstellende Person innerhalb von zwei Tagen nach der Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Kreiswahlleiter erheben; Absatz 4 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. Der Kreiswahlleiter entscheidet rechtzeitig vor der Zulassung der Wahlvorschläge über die Beschwerde. Die Entscheidung ist dem Beschwerdeführer sofort mitzuteilen. § 13 BbgLWahlV, Eintragung der wahlberechtigten Personen in das…§ 15 BbgLWahlV, Benachrichtigung der wahlberechtigten Personen

References: § 14

§ 14

§ 14
 § 56
 § 13
 § 13
 § 23
 § 13