Source: http://nabu-weingarten.de/satzung.php
Timestamp: 2019-03-20 03:02:30+00:00

Document:
nabu-weingarten.de Satzung
Gruppe Weingarten e.V.
Der Verein führt den Namen „Naturschutzbund Deutschland (NABU), Gruppe Weingarten e.V. Er ist eine Untergliederung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. gemäß § 5 Abs. 1 der Satzung des Bundesverbandes und § 4 Abs. 1 der Satzung des Landesverbandes Baden-Württemberg. Er anerkennt die Satzungen des Bundesverbandes und des Landesverbandes Baden-Württemberg. Seine eigene Satzung darf nicht im Widerspruch zu den Satzungen der Vorgenannten stehen.
Er hat seinen Sitz in Weingarten und ist im Vereinsregister eingetragen.
Die NABU-Gruppe verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Die Ausübung von Ämtern geschieht grundsätzlich ehrenamtlich und ist Mitgliedern vorbehalten. Der Vorstand kann beschließen, dass
Auslagen ehrenamtlich tätiger Mitglieder in nachgewiesener Höhe ersetzt werden können,
ehrenamtlich tätige Mitglieder eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung bis zu einer Höhe der steuerfreien Ehrenamtspauschale, derzeit geregelt in § 3 Nr. 26a EStG und der Übungsleiterfreibeträge, derzeit geregelt in § 3 Nr. 26 EStG, erhalten können.
Über den schriftlich zu stellenden Antrag zur Aufnahme als Mitglied in den NABU entscheidet gemäß § 4 Abs. 3 der Satzung des Bundesverbandes der Vorstand der NABU-Gruppe oder einer anderen zuständigen Gliederung des Verbandes. Die Form der Mitgliedschaft und die Beitragszahlung richten sich nach den Bestimmungen des Bundesverbandes. Die Mitgliedschaft in der NABU-Gruppe begründet gleichzeitig die Mitgliedschaft im Kreis-, Landes- und Bundesverband.
Das aktive Wahlrecht für Organe des NABU-Bundesverbandes und seiner Untergliederungen haben NABU-Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben; das passive Wahlrecht für Organe des NABU-Bundesverbandes und seiner Untergliederungen haben NABU-Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Alle Mitgliedsrechte einschließlich der Ausübung von Vorstandsämtern sind höchstpersönlich wahrzunehmen. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im NABU enden auch alle Organmitgliedschaften.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand einberufen werden, wenn es das Interesse des Vereins erfordert. Die Einberufung muss erfolgen, wenn sie von mindestens 10 Prozent der von der NABU-Gruppe betreuten Mitglieder verlangt wird.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn ordnungsgemäß eingeladen wurde. Sie wird in der Regel von einer Sprecherin oder einem Sprecher geleitet.
die Wahl des Vorstandes sowie der mit der Rechnungsprüfung beauftragten Personen
Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet vorbehaltlich anderweitiger Bestimmungen in dieser Satzung die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten und der Billigung des Vorstandes des Landesverbandes.
Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von der Sitzungsleitung und der Protokollantin oder dem Protokollanten zu unterzeichnen ist.
Der Vorstand besteht mindestens aus drei gleichberechtigten Sprecherinnen und Sprechern, die einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt sind. Die Sprecher wählen aus ihrer Mitte eine Kassiererin oder einen Kassierer sowie eine Sprecherin oder einen Sprecher als Kontaktperson der NABU-Gruppe für den Landesverband.
Vorstandspositionen, die nach außen vertreten werden sollen, müssen unter den Sprechern abgestimmt werden. Ebenso muss vor Rechtsgeschäften des Vereins, die einen Betrag von mehr als 250 € umfassen, ein Vorstandsbeschluss getroffen werden.
Der Vorstand vollzieht die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und führt die Geschäfte der Satzung entsprechend. Im übrigen hat er vor allem folgende Aufgaben:
Umsetzung der satzungsgemäßen Aufgaben und Vertretung des NABU im Bereich der NABU-Gruppe
Betreuung des örtlichen NABU-Grundbesitzes
Zur Vertretung der örtlichen NABU-Gruppe in der LVV gemäß § 6 der Landessatzung bevollmächtigen die Sprecher ein NABU-Mitglied. Die Vollmacht ist zur LVV schriftlich vorzulegen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 % der Sprecher anwesend sind.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seiner steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vereinsvermögen der NABU-Gruppe an die nächstübergeordnete rechtsfähige, gemeinnützige Untergliederung des Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V., die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung bedarf, um wirksam werden zu können, der Billigung durch den Landesvorstand gemäß § 4, Abs. 2 der Satzung des Landesverbandes.

References: § 5
 § 4
 § 3
 § 3
 § 4
 § 6
 § 4