Source: https://www.jusline.at/entscheidungen/1/785/1/3
Timestamp: 2020-08-13 20:38:08+00:00

Document:
Entscheidungen des OGH zu § 785 Abs. 3 ABGB - Seite 1 - JUSLINE Österreich
Entscheidungen zu § 785 Abs. 3 ABGB
TE OGH 2007/9/26 7Ob106/07z
Entscheidungsgründe: Vorweg ist festzuhalten, dass das Verfahren gegen die Zweitbeklagte ruht. Der Kläger, der Erstbeklagte und die Zweitbeklagte sind Geschwister. Nach dem Tod des Vaters am 26. 7. 1994 gaben die Kinder und die Mutter wegen Ungültigkeit des Testamentes Erbserklärungen aufgrund des Gesetzes ab und schlossen ein Erbenübereinkommen. Danach erhielt unter anderem jeder der Erben Grundstücke aus der Liegenschaft EZ 346, GB W*****; der Mutter und dem Erstbeklagten wurden u... mehr lesen...
RS OGH 2006/11/9 6Ob170/05a, 2Ob14/12s
Rechtssatz: Der allgemeine Begriff „sittliche Pflicht" bedarf anhand konkreter Umstände einer Auslegung. Dabei kommt es grundsätzlich und für die verschiedensten Lebensbereiche auf die Anschauungen der redlichen und rechtsverbundenen Mitglieder der betroffenen Verkehrskreise an. Auch der Maßstab des „bonus pater familias" und der Normfamilie ist für die Frage der sittlichen Pflicht heranzuziehen. Entscheidungstexte 6 Ob 170/05a ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 09.11.2006
TE OGH 2005/10/24 9Ob53/05t
Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Rohrer als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling, Dr. Hradil, Dr. Hopf und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Renate K*****, vertreten durch Dr. Klaus Gürtler und Dr. Matthias Lüth, Rechtsanwälte in Hall in Tirol, gegen die beklagte Partei Josef S*****, vertreten durch Dr. Paul B... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 24.10.2005
TE OGH 2005/6/6 9Ob112/04t
Begründung: Am 12. 6. 2001 verstarb Rosalia W*****, das Verlassenschaftsverfahren wurde armutshalber abgetan. Der Kläger ist ihr Sohn, die Erstbeklagte ihre Tochter. Der Zweitbeklagte ist der Gatte der Erstbeklagten. Neben dem Kläger und der Erstbeklagten hinterließ die Erblasserin noch fünf weitere erbberechtigte Kinder. Mit seiner Klage vom 3. 2. 2003 begehrte der Kläger (zuletzt), die Beklagten zur ungeteilten Hand schuldig zu erkennen, den Betrag von EUR 6.000 sA zu zahlen, in e... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 06.06.2005
TE OGH 2004/11/4 1Ob152/03i
Entscheidungsgründe: Die klagenden Parteien und der zur beklagten Partei erbserklärte Erbe sind Kinder der Dorothea G***** (in der Folge Mutter genannt). Die Mutter besaß einst umfangreiches Liegenschaftsvermögen, mehrere Unternehmensbeteiligungen und Gesellschaftsanteile an einer OHG. Mit Übergabsvertrag vom 18. 6. 1993 übergab sie dem erbserklärten Erben ein Anwesen ("Seevilla") samt Zubehör und Inventar gegen Einräumung eines lebenslangen Nutzungsrechts. Mit Vertrag vom 17. 3. 1... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 04.11.2004
RS OGH 2004/11/4 1Ob152/03i, 7Ob106/07z
Rechtssatz: Die Berufung auf einen rechtsmissbräuchlich veranlassten Pflichtteilsverzicht kann selbst dann rechtsmissbräuchlich sein, wenn der Verzichtende im Zeitpunkt der Abgabe des Verzichts keinen Missbrauchsvorsatz hatte. Entscheidungstexte 1 Ob 152/03i Entscheidungstext OGH 04.11.2004 1 Ob 152/03i Veröff: SZ 2004/155 7 Ob 106/07z Entscheidungstext OGH 26.09.2... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 04.11.2004
TE OGH 2004/10/21 6Ob185/04f
Begründung: Der Vater des Klägers verstarb am 1. 6. 1996. Er hatte dem zweiten Sohn Horst S***** mit Übergabsvertrag vom 23. 6. 1971 eine Liegenschaft in Kitzbühel mit einer dort befindlichen Kraftfahrzeugwerkstätte übergeben. Der Sohn hatte Pfandrechte zu übernehmen und verschiedene Gegenleistungen zu erbringen. Der Übernehmer verstarb bereits am 25. 1. 1972. Die Beklagten sind seine Ehefrau und die beiden Töchter. Der Nachlass wurde der Witwe (der Erstbeklagten) zu 5/8 und den T... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 21.10.2004
RS OGH 2004/10/21 6Ob185/04f
Rechtssatz: Im Pflichtteilsergänzungsprozess (§ 951 ABGB) ist der Erbe des Beschenkten passiv legitimiert (6 Ob 263/03t). Auch wenn er nicht wie dieser gegenüber dem Geschenkgeber pflichtteilsberechtigt war, gilt bei der Schenkungsanrechnung die Zweijahresfrist des § 785 Abs 3 zweiter Satz ABGB nicht, weil er als Universalsukzessor des Beschenkten dessen unbefristete Verpflichtungslage übernimmt. Entscheidungstexte 6 Ob 185/04f ... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 21.10.2004
TE OGH 2003/7/10 6Ob273/02v
Entscheidungsgründe: Die Streitteile sind die Kinder der am 29. 11. 1998 verstorbenen Johanna V*****. Mit notariellem "Erbentfertigungsvertrag" vom 30. 6. 1965 schenkte die Erblasserin der Klägerin eine Liegenschaft. Punkt 6. des Vertrages lautet: "... (Klägerin) nimmt diese mütterliche Zuwendung dankend an und erklärt, dass sie durch dieselbe hinsichtlich aller, ihr seinerzeit gegen den Nachlass nach ihrer Mutter ....... aus dem Titel des Gesetzes zustehenden Erb- und Noterbrechtsa... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 10.07.2003
TE OGH 2002/11/19 4Ob233/02x
Begründung: Der Kläger ist außerehelicher Sohn, die Beklagte eheliche Tochter des am 10. 4. 2000 verstorbenen Erblassers Josef E*****. Der Erblasser und seine Ehegattin waren je zur Hälfte Eigentümer einer Liegenschaft in R***** und Miteigentümer einer Liegenschaft in K*****. In einem notariellen Testament vom 4. 11. 1988 hatte der Erblasser seine Ehegattin zur Alleinerbin bestimmt. Dieses Testament änderte er am 19. 11. 1990 insofern ab, als er den Pflichtteilsanspruch des Kläger... mehr lesen...
TE OGH 2001/4/24 1Ob46/01y
Begründung: Die Streitteile sind die leiblichen Töchter des am 14. November 1997 verstorbenen Erblassers. Miteigentümer einer Liegenschaft (mit einem darauf vom Erblasser errichteten und eingerichteten Wochenendhaus) waren ursprünglich die Streitteile zu je 3/16 und ihr Vater (in der Folge Erblasser) zu 10/16. In seinem Testament vom 14. September 1995 berief der Erblasser die Beklagte zur Alleinerbin, setzte die Klägerin auf den Pflichtteil und führte dazu aus, die Erbseinsetzung... mehr lesen...
RS OGH 2001/4/24 1Ob46/01y
Rechtssatz: Aus der Vorschrift des § 137 Abs 2 ABGB kann abgeleitet werden, dass mehrere Kinder gleichermaßen von der Beistandspflicht betroffen sind. Hat indes - so wie hier - eines der Kinder die Pflege eines Elternteils allein auf sich genommen und dadurch weit beschwerlichere und umfangreichere Leistungen erbracht, als es der Erfüllung der Beistandspflicht im üblichen Ausmaß entspricht, so kann deshalb - gerade im Verhältnis zu den entlasteten Geschwistern - die sittliche Ve... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 24.04.2001
RS OGH 2001/4/24 1Ob46/01y, 9Ob53/05t, 6Ob29/09x, 2Ob91/16w
Rechtssatz: Erfüllt ein Kind durch seine Leistungen an seine Eltern nicht nur seine Beistandspflicht nach § 137 Abs 2 ABGB, sondern gehen diese Leistungen weit über dasjenige hinaus, was üblicherweise in Wahrnehmung der besonderen Beistandspflicht an Leistungen zu erbringen ist, so insbesondere, wenn den Eltern dadurch die sonst unumgängliche Fremdpflege, etwa der Aufenthalt in einem Pflegeheim, erspart bleibt, so kann die Annahme einer sittlichen Verpflichtung iSd § 785 Abs 3 e... mehr lesen...
TE OGH 1998/1/27 1Ob371/97h
Entscheidungsgründe: Der Vater der Streitteile verstarb am 7.10.1995, ohne eine letztwillige Verfügung getroffen zu haben. Er hinterließ seine Ehegattin und fünf volljährige Kinder. Der Nachlaß wurde der Witwe an Zahlungsstatt überlassen. Der Kläger brachte vor, die Eltern der Streitteile hätten mit Übergabsverträgen vom 20.1.1986 und vom 3.7.1990 dem Beklagten eine ihnen je zur Hälfte gehörige Liegenschaft gegen Einräumung eines Wohnrechts und Vereinbarung der Pflege im Krankheit... mehr lesen...
TE OGH 1997/10/29 7Ob304/97z
Begründung: Hilda M***** verstarb 85jährig am 2.7.1994. Die Klägerin ist ihre Tochter, der Erstbeklagte ihr Sohn, der Zweitbeklagte ist der Sohn des Erstbeklagten, demnach das Enkelkind der Hilda M*****. Ihre Verlassenschaft wurde unter Zugrundelegung eines Reinnachlasses von 500.343,56 S aufgrund eines Erbenübereinkommens zwischen der Klägerin und dem Erstbeklagten beiden je zur Hälfte aufgrund des Gesetzes zu 3 A 172/94k des Bezirksgerichtes Döbling eingeantwortet. Hilda M****... mehr lesen...
RS OGH 1997/10/29 7Ob304/97z, 1Ob46/01y, 9Ob112/04t, 9Ob53/05t, 6Ob170/05a
Rechtssatz: Schenkungen in Entsprechung einer sittlichen Pflicht können auch nur einen angemessenen Teil der Zuwendung erfassen. Entscheidungstexte 7 Ob 304/97z Entscheidungstext OGH 29.10.1997 7 Ob 304/97z Veröff: SZ 70/231 1 Ob 46/01y Entscheidungstext OGH 24.04.2001 1 Ob 46/01y 9 Ob 112/04t Entscheidungstext OGH 06.... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 29.10.1997
TE OGH 1996/11/26 1Ob2281/96i
Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr.Schlosser als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr.Schiemer, Dr.Gerstenecker, Dr.Rohrer und Dr.Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Irmgard G*****, vertreten durch Dr.Roman Bacher, Rechtsanwalt in Innsbruck als Verfahrenshelfer, wider die beklagte Partei Margarethe S*****, vertreten durch Dr.Markus Purtscher, Rechtsanwalt in Innsb... mehr lesen...
RS OGH 1995/10/24 5Ob537/95
Rechtssatz: Die Bestimmung des § 785 Abs 3 ABGB kommt für die in einem Übergabsvertrag auf den Todesfall enthaltene Schenkung nicht zum Tragen, weil auch in einem solchen Fall der Vermögensübergang auf den Übernehmer erst mit dem Tod des Übergebers erfogt. Entscheidungstexte 5 Ob 537/95 Entscheidungstext OGH 24.10.1995 5 Ob 537/95 Veröff: SZ 68/201 European Case La... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 24.10.1995
TE OGH 1995/4/20 6Ob555/95
Begründung: Die Streitteile sind eheliche Kinder des am 14.9.1992 verstorbenen Kajetan W*****. Mit Vertrag vom 4.6.1987 übergab Kajetan W***** dem Beklagten Liegenschaften im Ausmaß von rund 500 ha. Als Gegenleistung verpflichtete sich der Beklagte, seinen Eltern freie Wohnung und Pflege zur Verfügung zu stellen, seiner Mutter eine Versorgungsrente zu zahlen und grundbücherlich sichergestellte Forderungen zur Zahlung zu übernehmen. Mit Schenkungsvertrag vom 4.6.1987 übertrug Kaj... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 20.04.1995
TE OGH 1995/3/7 4Ob519/95
Entscheidung | OGH | 07.03.1995
RS OGH 1995/3/7 4Ob519/95, 6Ob555/95, 1Ob371/97h, 4Ob233/02x, 1Ob152/03i, 6Ob185/04f, 7Ob106/07z, 9O
Rechtssatz: Die Berufung auf § 785 Abs 3 ABGB kann auch rechtsmissbräuchlich sein (im gegenständlichen Fall bejaht). Entscheidungstexte 4 Ob 519/95 Entscheidungstext OGH 07.03.1995 4 Ob 519/95 Veröff: SZ 68/47 6 Ob 555/95 Entscheidungstext OGH 20.04.1995 6 Ob 555/95 Auch 1 Ob 371/97h Entscheidungstext OGH 27.01.1998 1... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 07.03.1995
TE OGH 1994/9/23 5Ob1565/94
Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Abweisung der Klage ist schon im Hinblick darauf gerechtfertigt, daß für die unbefristete Schenkungsanrechnung die konkrete Pflichtteilsberechtigung im Zeitpunkt des Todes des Erblassers (hier: 4.6.1992) erforderlich ist. Hat hingegen ein Kind des Erblassers (hier: die Beklagte in dem zwischen ihr, dem Erblasser, dessen Ehegattin und einem weiteren Kind am 1.12.1987 abgeschlossenen Vertrag) auf sein Pflichtteilsrecht... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 23.09.1994
TE OGH 1992/11/11 2Ob556/92
Entscheidungsgründe: Der Kläger ist das einzige leibliche Kind des am 19.12.1984 verstorbenen Gottfried R*****. Die Erstbeklagte war dessen Lebensgefährtin, die Drittbeklagte dessen Schwester und die Zweitbeklagte die Tochter der Drittbeklagten. Gottfried R***** hinterließ seinen Nachlaß mit Testament den drei Beklagten zu gleichen Teilen. Ein Wahlkind des Erblassers hat mit Erbrechtsvertrag vom 31.1.1984 auf sein Erbrecht verzichtet. Weitere Noterben sind nicht vorhanden. Der... mehr lesen...
TE OGH 1990/9/20 7Ob600/90
Entscheidungsgründe: Die klagenden Parteien, die Erstbeklagte, der Drittbeklagte und der Fünftbeklagte sind Kinder, der Zweitbeklagte und die Viertbeklagte sind Schwiegerkinder des am 13. August 1985 verstorbenen Jakob V***, der mit Testament vom 13. Jänner 1983 die klagenden Parteien zu gleichen Teilen als Erben eingesetzt hatte. Nach dem im Verlassenschaftsverfahren errichteten Hauptinventar betrugen die Aktiven S 454.942,16, die Passiven S 189.705,32, der reine Nachlaß sohin S ... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 20.09.1990
RS OGH 1989/9/5 5Ob589/89
Rechtssatz: Pflicht- und Anstandsschenkung iSd § 785 Abs 3 ABGB liegt nicht nur dann vor, wenn sie der Erblasser aus Einkünften ohne Schmälerung seines Stammvermögens gemacht hat. Entscheidungstexte 5 Ob 589/89 Entscheidungstext OGH 05.09.1989 5 Ob 589/89 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0012901 Dokumentnummer ... mehr lesen...
TE OGH 1988/3/15 5Ob558/87
Entscheidungsgründe: Die Kläger sind die Kinder des am 11.Juli 1973 vorverstorbenen Dipl.-Ing. Peter C***. Dieser und der Zweitbeklagte sind die Söhne des Robert C***, der am 22.Juli 1980 starb. Der Erblasser hinterließ auch noch seine Witwe Barbara C***, die aus dem wechselseitigen Testament vom 11.November 1973 zur Alleinerbin berufen war. Sie übertrug mit Notariatsakt vom 27.April 1982 dem Zweitbeklagten das ihr nach dem Erblasser angefallene Erbrecht mit allen Aktiven und Pass... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 15.03.1988
RS OGH 1984/7/12 6Ob13/84
Rechtssatz: Die Sittenschenkung enthält zusätzlich zum Leistungsversprechen eine besondere Rechtsgrundabrede, welche die Widmung für die einem gesetzlich vorgeprägten Rechtsverhältnis ( z. B. Unterhalt, Ausstattung usw. ) nachgebildete Lebensbeziehung gewährleistet. Entscheidungstexte 6 Ob 13/84 Entscheidungstext OGH 12.07.1984 6 Ob 13/84 European Case Law Identifie... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 12.07.1984
RS OGH 1984/1/26 6Ob620/82
Rechtssatz: Wenn ein Verzicht des Erblasserin auf Mietzinserträge für die Nutzung von Räumen durch 20 Jahre nicht einmal zu einer mittelbaren Schmälerung der Vermögenssubstanz führt - der benützende, spätere Erbe kam für alle anfallenden Hausinstandesetzungen auf -, ist die Duldung einer solchen unentgeltlichen Nutzung als eine nach dem ersten Fall des § 785 Abs 3 ABGB anrechnungsfreie Zuwendung zu werten. Entscheidungstexte 6 Ob ... mehr lesen...
TE OGH 1983/5/31 2Ob575/82
Der 1962 geborene Kläger ist ein unehelicher Sohn des am 2. 10. 1980 in W verstorbenen Simon F und der Elisabeth H; die Beklagte war dessen Ehegattin. Im Zeitpunkt des Todes des Simon F waren dessen Eltern bereits verstorben, doch hinterließ der Erblasser an "nächsten Verwandten" Georg F und Elisabeth S, die in der Klage als Geschwister bezeichnet werden. Mit den Schenkungsverträgen vom 11. 11. 1976 und 14. 11. 1977 übereignete Simon F je einen ideellen Hälfteanteil der Liegenschaft E... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 31.05.1983

References: OGH 
 § 785
 § 785
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 785
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 137
 OGH 
 OGH 
 § 137
 § 785
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 785
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 785
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 785
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 785
 OGH 
 OGH