Source: http://inklusives-netzwerk.de/satzung.html?page-id=473
Timestamp: 2019-12-15 06:16:01+00:00

Document:
Satzung Inklusives Netzwerk Bad Pyrmont e.V.
Der Verein führt den Namen „Inklusives Netzwerk Bad Pyrmont“.
Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hannover eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "e.V." Der Sitz des Vereins ist in 31812 Bad Pyrmont, Schillerstraße 58.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar die Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung:
Förderung der Jugend- und Altenhilfe (gem. AO § 52 Gemeinnützige Zwecke (2) Nr. 4);
Förderung von Kunst und Kultur (gem.. AO § 52 Gemeinnützige Zwecke (2) Nr. 5);
Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten (vergl. AO § 52 Gemeinnützige Zwecke (2) Nr. 9);
Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste; (vergl. AO § 52 Gemeinnützige Zwecke (2) Nr. 10)
Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke. (vergl. AO § 52 Gemeinnützige Zwecke (2) Nr. 25)
Er kann sich an Körperschaften beteiligen, wenn durch diese gleiche oder ähnliche Zwecke verfolgt werden.
frei zugängliche und kostenlose Beratung,
Orientierungshilfen bei sozialen Angeboten,
Initiierung von sozialen Netzwerken und Arbeitskreisen,
Begleitung von politischen Prozessen im Raum Bad Pyrmont,
Unterstützung kultureller Projekte,
Fachlicher Austausch mit unterschiedlichen sozialen Institutionen und Interessenvertretung, sowie
die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen, die vergleichbare Zwecke verfolgen.
Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder gemeinnützige juristische Personen werden. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person sowie bei Verlust der Gemeinnützigkeit der juristischen Person.
Von den Mitgliedern werden Beiträge gemäß Beitragsordnung erhoben.
Der Beitrag ist auch im Kündigungsfalle für das laufende Kalenderjahr, in dem die Kündigung wirksam wird, zu zahlen.
Die Beitragsordnung wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt.
die Mitgliederversammlung sowie der Vorstand.
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Wahl des Kassierers / der Kassiererin bzw. des Schriftführers / der Schriftführerin. Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.
Im ersten Halbjahr eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitglieder-versammlung statt.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen schriftlich mit einfachem Brief unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.
Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Jedes Mitglied (juristisches oder natürliches Mitglied) hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist vom Schriftführer bzw. von der Schriftführerin ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem/der Schriftführer/in zu unterzeichnen ist. Ist der Schriftführer bzw. die Schriftführerin nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen /eine Protokollführer/in.
Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden. Sie vertreten den Verein als geschäftsführender Vorstand gerichtlich sowie außergerichtlich und zwar jeweils mit Einzelvertretungsberechtigung.
Zum erweiterten Vorstand gehört der /die Schriftführer/in und der/die Kassierer/in.
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks, fällt das Vereinsvermögen an die folgende gemeinnützige Einrichtung:
(Hinweis: Stand der Satzung nach MV-Beschluss vom 14.09.2015)

References: § 52
 § 52
 § 52
 § 52
 § 52
 § 26