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Timestamp: 2019-05-19 12:49:44+00:00

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TTE-System
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TTE-System so funktioniert's häufig gestellte Fragen
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1 „Jeder Kubikmeter Wasser, der durch ... standortgerechte Land und Forstbewirtschaftung sowie durch Erhalt und Förderung von Kleinstrukturen zur Wasserrückhaltung in der Landschaft zurückgehalten wird, ist ein Gewinn für den Naturhaushalt und entlastet uns beim Hochwasser.“ Versiegelung EinfVers LAWA 1995
Versiegelte Fläche innerhalb der Siedlungs- und Verkehrsfläche in km2 jeweils zum Jahresende
Land v Jahr > 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
Baden-Württemberg 2188 2207 2225 2242 2256 2270 2284 2300 2314
Bayern 3398 3433 3464 3492 3517 3542 3577 3604 3631
Berlin 305 305 307 307 308 309 309 312 312
Brandenburg 1102 1114 1126 1138 1147 1164 1176 1185 1195
Bremen 109 109 110 110 110 110 111 111 112
Hamburg 210 211 213 215 217 219 220 221 …
Hessen 1467 1471 1479 1485 1492 1498 1503 1509 1514
Mecklenburg-Vorpommern 694 703 715 726 734 741 747 750 756
Niedersachsen 2754 2778 2797 2818 2848 2872 2891 2908 2928
Nordrhein-Westfalen 3320 3345 3372 3385 3415 3434 3457 3478 3500
Rheinland-Pfalz 1181 1190 1198 1206 1220 1232 1241 1248 1252
Saarland 235 236 237 238 240 241 242 243 244
Sachsen 938 949 957 963 968 972 978 993 1001
Sachsen-Anhalt 895 896
Schleswig-Holstein 1) 795 809 822 836 849 857 867 878 …
Thüringen 650 654 659 660 662 665 667 670 674
1) Die Ausgangszahlen zur Siedlungs- und Verkehrsfläche in Schleswig-Holstein 2001, 2002 und 2003 sind Ergebnis einer Schätzung. Versiegelung EinfVers Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder
2 images/HubnerLee/gross/wissen/bundeslaender.gif Versiegelung externer Link: Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder
1 images/HubnerLee/gross/wissen/treibhauseffekt.jpg Klimawandel Andreas KLIK
1 images/HubnerLee/gross/wissen/anforderungen.jpg Begrünung Tab. 2: Bau- und Vegetationstechnische Anforderungen an Begrünbare Pflasterbeläge (nach FGSV-Merkblatt "Wasserdurchlässige Befestigungen von Verkehrsflächen",1998
aus: LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
1 Durch die massive, umlaufende Verzahnung werden durch Belastung entstehende Verformungen auf die benachbarten Gitter übertragen. Auf diese Weise entsteht eine große lastverteilende Wirkung, die Tragschichten enorm reduziert. Die Verformungen infolge von Belastungen bilden sich nach Entlastung infolge der Gegenreaktion (gelb) zurück. Eine große Auflast (Befüllung mit Steinen oder Überfüllen im Reitplatzbau) unterstützt die Rückverformung, weil die Widerstandskräfte (gelb) größer werden. Daher ist das TTE-System selbst für weiche Böden und als Unterbau für den klassischen Straßenbau sehr gut geeignet. Tragschicht Hübner-Lee
1 images/HubnerLee/gross/Lastverteilung.jpg Tragschicht Hübner-Lee
2 images/HubnerLee/gross/Lastverteilung.jpg Tragschicht Hübner-Lee
1 images/HubnerLee/gross/wissen/bodenwasser.jpg Versiegelung Klimawandel EinfVers EinfBodenschutz Universität Münster
1 Die versiegelte Fläche trägt also nicht nur zu einer um den Faktor 10 höheren Abflußspitze bei, sondern führt die Wassermengen auch in einer wesentlich kürzeren Zeit ab, wobei insgesamt die Menge des abgeführten Wassers höher liegt, wie bei einem gleich großen Waldgebiet. (Rückhalte- und abflußdämpfende Wirkung des Waldes )
Das vorhandene Regenrückhaltebecken mit 11000m3 wäre also bei einem 6 stündigen Regenereignis, das alle 50 Jahre auftreten kann (siehe Bemerkung zu den Jährlichkeiten im Text), bereits nicht mehr ausreichend. Versiegelung externer Link: Bürgerarbeitskreis Bretten
3 "Nach unserer Einschätzung dürfte bei bindigen Böden ein EV2-Wert von 10 MN/m² ausreichen, um PKW-Parkplätze sicher zu stabilisieren. Die Verdichtung des Untergrundes sollte dann aber eine Lagerungssdichte von 84-90 % Proctordichte nicht überschreiten. Es wird empfohlen die Platten im Fugenversatz zu verlegen, die zusätzliche Verwendung eine Geovlieses erscheint nicht erforderlich."
Es hat sich gezeigt, daß durch das ausreichende Oberflächenstabilität ohne eine zusätzliche mineralische Tragschicht erreicht werden kann.
Bei einer Verlegung der Platten mit Fugenversatz kann davon ausgegangen werden, daß grundsätzlich bei Parkplatzflächen auf eine mineralische Tragschicht verzichtet werden kann. Tragschicht LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
4 Die gängigen bautechnischen Parameter insbesondere die Tragfähigkeitswerte nach ZTVE-StB und ZTVT-StB sind für den Bereich der begrünten Flächen nicht nur weit überzogen sondern auch hinderlich bezüglich der Vegetation und der Sickerfähigkeit. In diesem Zusammenhang erscheint es lohnend, Bauweisen für begrünte Beläge zu erproben, die ihre Tragfähigkeit vorwiegend aus einem konstruktiv bedingten Verbund in der Deckschicht und der daraus resultierenden Lastverteilung beziehen. Unter Verzicht auf eine Tragfähigkeit und Lagerungsdichte des Unterbaues bzw. Untergrundes könnten dann die vegetationstechnischen Voraussetzungen wesentlich günstiger gestaltet werden. Tragschicht LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
6 Bei den Versuchsflächen waren alle Parzellen in Parkplatzgröße durch Trennstreifen ohne Begrünung hergestellt worden. (Die großflächige Lastverteilung wurde unterbrochen; Anm. G. Heins) Diese deutliche Markierung bedingt einerseits zwar eine gute Raumausnutzung, führt aber andererseits zu einer extremen Belastung in der Fahrspur, wie sich im Versuch gezeigt hat.
Bei einem bindigen Baugrund mit extrem geringer Tragschicht kam es zwar durch Fahrbetrieb zu Veränderungen der Ebenflächigkeit bis zu tolerierbaren 20 mm ( Dies ist auch die Verwendung einer Randeinfassung, die die Lastverteilung über die Verzahnung im Randbereich unterbindet zurückzuführen; Anm. G. Heins); dafür konnte aber die Qualität der Vegetation erheblich verbessert werden. Ebenflächigkeit LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
7 images/HubnerLee/gross/wissen/Ebenheit.jpg Ebenflächigkeit LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
8 "Erwartungsgemäß bleiben die Abweichungen bei dem nicht bindigen Baugrund im Durchschnitt aller Messungen absolut im Toleranzbereich, der bei einer Lattenlänge von 4,0 m 10mm beträgt (DIN 18318). Alle Messungen weisen ähnliche Werte zwischen 3 und 6 mm auf. Gravierende Veränderungen im Verlauf der Jahre sind nicht erkennbar. Insofern kann festgestellt werden, dass bei einem nicht bindigen Untergrund unter vergleichbaren Bedingungen eine mineralische Tragschicht entfallen kann, ohne die gem. DIN 18318 geforderte Ebenflächigkeit von 10 mm zu gefährden." Ebenflächigkeit LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
9 "Aufgrund der Versuchsergebnisse ist festzustellen, dass Rasengitter der untersuchten Art sehr gute Vorraussetzungen für vegetationsorientierte Bauweisen bei Parkplätzen mitbringen. In jedem Fall kann für solche Belastungen bei einem nicht bindigen Boden Baugrund auf eine mineralische Tragschicht verzichtet werden." Tragschicht LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
11 images/HubnerLee/gross/wissen/bonitur.jpg Begrünung LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
12 images/HubnerLee/gross/wissen/trockenschaeden.jpg Begrünung LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
0 images/HubnerLee/gross/wissen/aufbaubegrflaechen.jpg Tragschicht Begrünung LWG - Belastbares Grün - Jürgen Eppel
1 images/HubnerLee/gross/wissen/deckung.jpg Begrünung LWG - Belastbares Grün - Jürgen Eppel
2 images/HubnerLee/gross/wissen/Schwermetalle.jpg Tropföl LWG - Belastbares Grün - Jürgen Eppel
1 Die Entsiegelung von Verkehrsflächen kann über Retention, Abflussverzögerung, Regenwassernutzung und über eine Versickerung erfolgen. Die Notwendigkeit einer Entsiegelung und gezielten Bewirtschaftung des Oberflächenwassers ergibt sich aus progressiven Zunahme der Verkehrsflächen. Versiegelung LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
2 Regenspenden von 80 l/(s*ha) können dauerhaft auf den Flächen mit einer begrünten Bauweise zurückgehalten werden. Das entspricht ca. 93 % der Regenfälle im Jahr, wobei örtliche Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Erst bei Starkregen von 200-300 l/(s*ha) ist eine Bewirtschaftung ohne Oberflächenabfluss nicht mehr möglich. Versiegelung LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
3 Die Begrünung kann zu dem unter dem Einsatz von Streusalz, durch sehr hohe Frequentierung und durch permanente Beschattung leiden. Begrünung LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
4 Ein begrünbarer Belag weist folgende Vorteile auf: 1) Niederschlagswasser versickert 2) Oberflächenabfluss wird verzögert 3) Regenwasser verdunstet 4) Luftfeuchtigkeit wird erhöht 5) Umgebungstemperatur wird erhöht 6) Staub und Schadstoffe werden gebunden 7) Lebensraum für Flora und Fauna entsteht entsteht. Begrünung LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
5 "Die Auswirkung einer Belastung mit Tropföl wurde von der LVA in Heidelberg in Lysimetern untersucht (MOLITOR, 1998). Dabei wurde ermittelt, dass begrünte Parkplätze mit bis zu 10 Abstellvorgängen am Tag in der Lage sind, das zu erwartende Tropföl über die Verdunstung sowie Mikroorganismen abzubauen. ... Die Abbaurate steigert sich mit zunehmender Tropfölbelastung, was auf die Bildung leistungsfähiger Kolonien von Mikroorganismen zurückgeführt wird." Tropföl LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
6 images/HubnerLee/gross/wissen/tropfoel2.jpg Tropföl LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
7 images/HubnerLee/gross/wissen/tropfoel1.jpg Tropföl LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
8 images/HubnerLee/gross/wissen/rwkapaz.jpg> Versiegelung Abb. 2: Kapazitätsgrenzen der Belagsvarianten für lang anhaltenden Starkregen am Standort Veitshöchheim aus:LWG - Pflaster erfolgreich begrünen - Jürgen Eppel
1 images/HubnerLee/gross/wissen/versickerung.jpg Versiegelung Tab.: 2: Messergebnisse (Mittelwerte) aus: LWG Prüfbericht Wasserdurchlässigkeit
13 images/HubnerLee/gross/wissen/vegdichte.jpg Begrünung Abb. 1: Mittlere Dichte der Vegetation in % im Verlauf von 3 Jahren in Abhängigkeit von Baugrund und Kammerfüllung aus: LWG - Begrünte Beläge mit dem TTE-System - Dr. Walter Kolb
1 Versuchsbeschreibung: Wählen Sie für die Anlage einen Platz im Garten, an dem Sie keine Leitungen vermuten. Benötigt werden: Spaten, Zollstock, Klebeband, Metallstab oder Holzlatte (ca. 70 cm), Hammer, Uhr, Stift, Eimer mit Kies oder Splitt, Wasser 1. Absteckung einer Fläche von 20 x 20 cm. 2. Aushub bis in eine Tiefe von ca. 50 cm und Herstellung einer ebenen Sohle. In jedem Fall ist der gesamte Mutterboden zu entfernen, um die Versickerungsleistung im gewachsenen Boden ermitteln zu können. 3. Um Verschlammungen der Sohle zu verhindern, ist sie mit einer 1 bis 2 cm starken Feinkies- oder Splittschicht zu bedecken. Einschlagen des Metallstabes in die Grube und Befestigung des Zollstockes mit Klebeband. 4. Die Grube ist ca. eine Stunde lang vor zu bewässern. Die Grube darf während der Vorbewässerung nicht trockenfallen. Versiegelung Stadt Herne
2 5. Anschließend wird ein Wasserstand bis in Höhe der Mutterbodenschicht, also ca. 20 cm oberhalb der Sohle, eingestellt und der Wasser stand am Zollstock abgelesen und notiert. 6. Je nach Durchlässigkeit des Bodens kann der Wasser stand, z.B. nach 30 Minuten, abgelesen werden. Sollte sich je doch nach 30 Minuten noch keine größere Absenkung eingestellt haben, ist eine weitere Wasserstandsablesung, z.B. nach 60 Minuten, erforderlich. 7. Aus der Differenz zwischen den bei den Wasserstandswerten wird die Absenkung (hGW) in mm ermittelt. 8. Aus der vorstehenden Tabelle lassen sich dann bezogen auf die Versickerungsdauer (T) in Minuten (min) die zugehörigen Durchlässigkeitswerte (kf) in m/s ablesen. Versiegelung Stadt Herne
3 Beispiel: Sie haben nach einer Versickerungszeit von T = 30 Minuten den Wasserstand in der Grube ab gelesen und aus der Differenz zwischen dem ursprünglichen und dem abgelesenen Wasserstandswert die Absenkung hGW in Höhe von 16 mm ermittelt. Mit den beiden Werten lässt sich jetzt aus der Tabelle die zu gehörige Bodendurchlässigkeit kf von 1,78x10-5 m/s ablesen. Versiegelung Stadt Herne
4 externer Link: Versuchsanleitung Feldmethode zur Bodendurchlässigkeit Versiegelung Stadt Herne
1 Instrumente zur Realisierung von Entsiegelungsmaßnahmen: Entsiegelungen können auf der Grundlage verschiedener gesetzlicher Regelungen und Fördermaßnahmen durchgeführt werden. Aussichtsreich sind in vielen Fällen Mischfinanzierungen auf der Basis von mehreren Instrumenten, die den Haushalt der betroffenen Kommunen oder Länder möglichst wenig belasten. Häufig werden Fördermittel der EU, des Bundes und der Länder zur Verbesserung der Infrastruktur des ländlichen Raumes in Verbindung mit Haushaltsmitteln der Arbeitsförderung und der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung verwendet. Als gesetzliche Grundlagen kommen für Entsiegelungsmaßnahmen folgende Möglichkeiten in Frage: a) Ausschöpfung des Gestaltungsspielraumes der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung b) Ausschöpfung des kommunalen Rückbau- und Entsiegelungsgebotes gemäß § 179 BauGB mittels Durchsetzung der Festsetzungen im Bebauungsplan - zu bebaubaren Flächen (tatsächliche Freihaltung nicht bebaubarer Flächen) - zum Versiegelungsgrad von Straßen, Wegen und Nebenflächen c) Durchführung von Entsiegelungsmaßnahmen im Rahmen von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen auf Grundlage von § 165 BauGB d) Realisierung von Entsiegelungen innerhalb noch genutzter Grundstücke in städtebaulichen Sanierungsgebieten unter Ausschöpfung der Möglichkeiten des § 136 BauGB Abs. 3, insbesondere Pkt. 2c e) Durchführung von Entsiegelungsmaßnahmen im Rahmen von Bodenordnungsverfahren als Ausführungskosten nach § 104 FlurberG oder nach Abschnitt VIII des LandwAnpG f) Nutzung wasserrechtlicher Regelungen - über § 19 WHG Entsiegelung in Wasserschutzgebieten zum Schutz der Wasserversorgung oder zur Grundwasseranreicherung - über § 32 WHG Entsiegelung zur Rückgewinnung natürlicher Rückhalteflächen bzw. zur Regelung des Hochwasserabflusses g) Anordnung von Entsiegelungsmaßnahmen auf der Grundlage von § 5 BBodSchG auf dauerhaft nicht mehr genutzten versiegelten Flächen, wenn deren Versiegelung im Widerspruch zu planungsrechtlichen Festsetzungen steht und die Vorschriften des Baurechts die Befugnisse der Behörden nicht regeln. Versiegelung Bundesverband Boden (BVB) e.V.
1 Bundesbaugesetz Erster Abschnitt Allgemeine Vorschriften § 1 Aufgabe, Begriff und Grundsätze der Bauleitplanung (5) Die Bauleitpläne sollen eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung, die die sozialen, wirtschaftlichen und umweltschützenden Anforderungen auch in Verantwortung gegenüber künftigen Generationen miteinander in Einklang bringt, und eine dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung gewährleisten. Sie sollen dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln, auch in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz, sowie die städtebauliche Gestalt und das Orts- und Landschaftsbild baukulturell zu erhalten und zu entwickeln. Nachhaltigkeit BauGb
1 'Meine Hauptthese ist: Das eigentlich Neue und Innovative an Nachhaltigkeit liegt nicht in den Zielen. An denen mangelt es uns nicht. Bis zum Jahr 2020 haben wir genügend Ziele formuliert. Ein riesiges Defizit haben wir allerdings bei der Anwendung und Umsetzung. Hier ist ein aktives Handeln von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nötig. Denn eines ist klar: Eine nachhaltige Entwicklung wird es nicht geben, wenn wir nur auf den Staat fokussieren. Nachhaltigkeit lässt sich nicht von oben verordnen.' Nachhaltigkeit Volker Hauff - "Was ist das Neue an Nachhaltigkeit?" - Rede auf der Nachhaltigkeitskonferenz Schleswig-Holstein 24.04.2009
1 Prof. Marotzke: Wir erwarten, dass es in Zukunft mehr Niederschläge geben wird, dass aber dieser Niederschlag heftiger und in wenigen Schüben fallen wird und dass zwischendurch längere Trockenperioden sein werden. Das führt dann generell zum Austrocknen des Bodens. Und diese heftigen Niederschläge werden nicht einsickern können, sondern eher an der Oberfläche abfließen: Insgesamt wird diese Austrocknung der Böden dazu führen, dass sich Hitzewellen verstärken. Denn Hitzewellen werden dadurch etwas gedämpft, dass der feuchte Boden Wasser abgibt, und das Ganze etwas moderiert. Dieser moderierende Effekt wird in Zukunft weniger stark sein. Klimawandel Versiegelung Prof. Marotzke, Max Planck Institut für Meteorologie in Hamburg
2 Der Energieaustausch vom Boden zur Atmosphäre geschieht über die Abgabe von Strahlungsenergie und latenter Wärme.[2] Ein warmer Boden gibt über langwellige Wärmestrahlung Energie an die Atmosphäre ab, dunkle Böden mehr, helle Böden weniger, da sie weniger Strahlung absorbiert haben. Die Abgabe latenter Wärme geschieht über die Verdunstung von Wasser im Boden. Für die Umwandlung von Wasser in Wasserdampf wird dem umgebenden Boden und der Luft im und über dem Boden Energie entzogen, die im Wasserdampf ‚verborgen’ (latent) in die Atmosphäre gelangt und dort bei Kondensation wieder frei wird. Ist der Boden relativ trocken, kann weniger latente Wärme an die Atmosphäre abgegeben werden. Durch die geringere Verdunstung werden der Boden und die Atmosphäre unmittelbar darüber stärker aufgeheizt. Das stößt eine positive Rückkopplung an. Da weniger Wasserdampf in die Atmosphäre gelangt, kann dort auch weniger Kondensation stattfinden und damit weniger Wolkenbildung. Bei geringerer Bewölkung verstärkt sich aber die Einstrahlung, wodurch der Boden noch wärmer und trockener wird usw. Boden und Atmosphäre tauschen wechselseitig Energie aus. Der Boden wird über die Atmosphäre durch die Sonneneinstrahlung erwärmt, die zunächst die obere Schicht des Bodens erreichen, von wo aus die Erwärmung der darunter liegenden Schichten erfolgt. Wie viel von der Sonnenstrahlung aufgenommen bzw. absorbiert und nach unten weitergegeben wird, hängt einerseits von der Beschaffenheit der Bodenoberfläche, andererseits von der des tieferen Bodens ab. Je heller die Erdoberfläche ist, desto mehr Einstrahlung wird wieder reflektiert, d.h. desto höher ist die Albedo bzw. das Rückstrahlungsvermögen. Eine Oberfläche aus frisch gefallenem Schnee reflektiert 75-95 % der Einstrahlung, trockener Sandboden 35-45 % und Schwarzerde nur 5-15 % der Solarstrahlung.[1] entsprechend langsamer aus. Entsprechend sind die Tages- und Jahresmaxima im tieferen Boden nur mehr oder weniger stark verzögert feststellbar. Klimawandel Versiegelung externer Link: wiki.bildungsserver.de
3 Die Erwärmung der Bodenoberfläche folgt dem Tages- und Jahresgang, mit einem Maximum um die Mittagszeit und in den Sommermonaten. Die Weitergabe in die Tiefe ist abhängig von der Wärmekapazität und der Wärmeleitfähigkeit des Bodens. Die Wärmeleitfähigkeit wird vor allem durch die schlecht leitende Luft im Boden bestimmt: Je weniger Luft sich in den Bodenporen befindet, desto besser ist die Wärmeleitfähigkeit. Die Wärmekapazität ist primär vom Wassergehalt des Bodens abhängig, denn die Wärmekapazität von Wasser ist deutlich höher als die von Luft, mineralischen und organischen Bestandteilen. Feuchte Böden erwärmen sich zwar langsamer als trockene, können die Wärme aber besser speichern und kühlen Klimawandel Versiegelung externer Link: wiki.bildungsserver.de
4 Ein weiteres Problem ist die Bodenverdichtung, da sie das Porensystem und zugleich den Gas- und Wasserhaushalt des Bodens verändert: Bei Staunässe und Sauerstoffmangel sind die Abbauprozesse gehemmt. Z. B. werden unter Luftabschluss vermehrt Treibhausgase gebildet, u. a. Lachgas und Methan (N2O bzw. CH4). Bodenverdichtungen entstehen, wenn der Boden mit schweren Maschinen befahren wird, insbesondere bei zu nassem Boden. Dadurch wird heute der Boden auf großer Fläche tiefgründig verdichtet. Dies ist besonders problematisch, weil der Unterboden kaum gelockert werden kann. Früher waren die Böden weniger tiefgründig, sondern v. a. im Bereich der Pflugsohle verdichtet, weil auch die Hufe der Zugtiere enormen Druck auf den Boden ausgeübt haben. Gegenmaßnahmen sind z. B. bodenschonende Bereifung (Terra-Reifen oder Doppelbereifung zur besseren Verteilung des Drucks) und die Wahl des optimalen Bearbeitungszeitpunktes. Klimawandel Versiegelung Bayerisches Landesamt für Umwelt 2009
6 Die Verdunstung versiegelter Oberflächen in bebauten Gebieten ist im Vergleich zu bewachsenen Flächen stark reduziert. Ursache ist die fehlende Zwischenspeicherung des Wassers. Die Reduzierung der Verdunstung wirkt sich direkt auf den Energiekreislauf aus, da die nicht für den Verdunstungsprozessbenötigte Energie in den bodennahen Schichten bleibt und zur Erhöhung des fühlbaren Wärmestroms führt. Bedingt durch den Jahresgang der Verdunstung, mit seinem Maximum im Sommer, ist dieser Erwärmungseffekt der Versiegelung besonders hoch, wenn ohnehin bereits viel Energie eingestrahlt wird. Klimawandel Versiegelung Dipl.-Ing. Ralf Harlaß
7 Der Verdunstung kommt in der Wasserbilanz eine besondere Bedeutung zu, da sie den Wasserkreislauf mit dem Energiekreislauf verbindet. Der Verdunstungsprozess ist sozusagen die Klimaanlage der Erde. Klimawandel Versiegelung EinfVers Dipl.-Ing. Ralf Harlaß
8 Die Reduzierung der Verdunstung durch die fortschreitende Versiegelung ist ein Baustein imanthropogen bedingten Klimawandel. Die globale Erwärmung wird zu einer Erhöhung der potenziellen Verdunstung führen. Ob dabei auch die tatsächliche Verdunstung steigt, hängt vom verfügbaren Wasser ab. In Mitteleuropa ist bei der prognostizierten Zunahme der Winterniederschläge und sommerlichen Starkniederschläge bei einem annähernd gleich bleibenden Jahresniederschlag auch eine Abnahme der tatsächlichen Verdunstung nicht auszuschließen. Klimawandel Versiegelung Dipl.-Ing. Ralf Harlaß
9 Der Wärmeinsel-Effekt: Flächenversiegelung und Abwärme beeinflussen das Stadtklima
In Großstädten ist es fast immer wärmer als im Umland. Im Jahresmittel pendelt sich diese Differenz bei ein bis zwei Grad ein. An vielen Tagen kann sich die Temperatur aber auch um sechs Grad und mehr unterscheiden – das ist deutlich spürbar und erschwert vielen Bewohnern im Sommer das Leben. Dieser „Wärmeinsel-Effekt“ hat verschiedene Ursachen; sie sind alle auf die Besonderheit der Stadt zurückzuführen. In Städten leben Menschen, sie bewegen sich, sie arbeiten, sie produzieren und sie verbrauchen Energie. Hier hat sich der Mensch ein spezielles Umfeld geschaffen: Statt Wiesen und Wäldern dominieren Straßen und Häuser. Das beeinflusst das lokale Klima ganz wesentlich. Wo der Mensch baut, ist der Boden versiegelt. Das Regenwasser verschwindet rasch in der Kanalisation, statt zu verdunsten oder im Boden gespeichert zu werden. Besonders an heißen Tagen fühlen wir diesen Mangel an Luftfeuchtigkeit deutlich. Und in Städten sind die Nächte wärmer als draußen im Grünen, weil die massigen Gebäude und der Asphalt sich tagsüber aufheizen und die gespeicherte Wärme abgeben. Das hat auch Auswirkungen auf die Pflanzen. Der Wärmeinsel-Effekt verlängert die Vegetationszeit. Studien zeigen: Viele Pflanzen beginnen in der Stadt um bis zu zehn Tage eher zu blühen. Auch Pflanzen – so genannte Neophyten – die gewöhnlich in wärmeren Regionen gedeihen, finden hier ökologische Nischen. So kann es vorkommen, dass die Artenvielfalt in Großstädten höher ist, als im Umland. Je wärmer es ist, desto mehr Energie verbrauchen wir wiederum für Kühlung. Wir öffnen unsere Kühlschränke häufiger, wo kalte Getränke auf uns warten. Auch Klimaanlagen sind zu einer fast selbstverständlichen Ausstattung in Büros und Geschäftsräumen geworden. Viele neue Gebäude sind ohne Luftkühlung sogar kaum noch benutzbar. Vor allem in Hochhäusern und in Bauten mit Glasfassaden muss die Raumtemperatur mit großem Energieaufwand gesenkt werden. Dabei produzieren die Kühlaggregate aber nicht nur kalte Luft, sondern auch Wärme, die sie an ihre Umgebung abgeben. In großen Städten wird diese Abwärme zu einem immer bedeutenderen Faktor. Besonders ausgeprägt ist der Wärmeinsel-Effekt im Winter und an heißen Sommertagen. Vor allem die fehlende Abkühlung in der Nacht ist für viele Menschen unangenehm und belastend. Hitze ist aber mehr als nur eine Frage des Wohlbefindens – ausführliche Studien haben gezeigt, dass bei Temperaturen ab etwa 24 °C die Zahl der Todesfälle stark ansteigt. Davon sind Säuglinge, Kranke und alte Menschen besonders betroffen. Was lässt sich tun, um dieser immer deutlicheren Ausprägung des Stadtklimas zu begegnen? Zunächst kann sich jede und jeder bemühen viel zu trinken, heiße Räume zu meiden und möglichst leichte Kleidung zu tragen. Stadtplaner müssen darauf achten, Grünschneisen zu schützen oder neu zu schaffen, die kühle Luft aus der Umgebung in die City bringen. Die Architekten können durch Auswahl geeigneter Materialien, optimierte Gebäudeausrichtung, sowie durch Beschatten und Begrünen von Häusern der Hitze entgegenwirken. Und schließlich kann bei der Effizienz von Kühlaggregaten noch viel getan werden. Auch ihre Abwärme kann durch Adsorptionsprozesse für die Kälteerzeugung genutzt werden, ähnlich wie es von der Kraft-Wärme-Kopplung bekannt ist. Das macht die Klimaanlagen fast doppelt so effizient – und heiße Luft, die dann mühsam wieder abgekühlt werden muss, fällt kaum noch an. Klimawandel Versiegelung Klimaschutz Themen-Dienst 02/2004 des Umweltbundesamtes
5 Auswirkungen von Bodenverdichtungen: Das lebensfeindliche Milieu, welches durch Verdichtung geschaffen wird, beeinträchtigt diverse Bodenfunktionen: Auswirkungen auf die Meso- und Makrofauna: Bodenverdichtungen engen den Lebensraum der meisten Bodentiere ein. Dadurch gehen die Individuenzahl und auch die Artenzahl deutlich zurück. Es ist allerdings zu berücksichtigen, dass Nebeneffekte der Verdichtung, wie z.B. eine höhere Bodenfeuchte auch eine Förderung mancher Arten bewirken können (Larink et al., 1994).Regenwürmer, welche durch ihre Grabtätigkeit in der Lage sind, zu einer Bodenlockerung beizutragen und durch ihr Gangsystem die Wasserleitfähigkeit erhöhen sowie den Pflanzen Hohlräume für das Wurzelwachstum schaffen, meiden bei einer Ausweichmöglichkeitverdichtete Standorte, weil dort der notwendige Energieaufwand entsprechend erhöht ist. Auswirkungen auf die mikrobielle Biomasse und bodenbiologische Prozesse: Für die Bodenfruchtbarkeit ist das Vorhandensein von Mikroorganismen eine entscheidende Voraussetzung (Mineralisierung). Die Geschwindigkeit und Effektivität der mikrobiellen Umsetzung ist u.a. abhängig von der Menge der Mikroorganismen und deren Lebensbedingungen. Da Mikroorganismen im Verhältnis zu ihrem Habitat sehrklein sind, ist eine direkte Schädigung durch Bodenbelastung weniger wahrscheinlich als Auswirkungen, die mit verdichtungsinduzierten Veränderungen der Lebensbedingungenzusammenhängen. Generell führt vernässungsbedingter Sauerstoffmangel zu einer Zunahme anaerober Stoffwechselprozesse auf Kosten aerober. Es ist weiter davon auszugehen, dass verdichtete Böden die Emission von Lachgas (N2O) und Methan (CH4) stark fördern und zur globalen Erwärmung - N2O und CH4 sind starke Treibhausgase - signifikant beitragen können (Horn et al., 1995). Klimawandel Versiegelung EinfBodenschutz Universität Zürich
10 images/HubnerLee/gross/wissen/tempverlauf.gif Klimawandel Versiegelung Temperatur EinfVers Prof. Dr. B. Eitel Universität Passau
11 images/HubnerLee/gross/wissen/grundwasserneubildung.gif Klimawandel Versiegelung Grundwasser EinfVers Prof. Dr. B. Eitel Universität Passau
1 Download Excel-Tabelle: Eine interessante Tabelle über Energieeffizient und Emissionen Emissionen externer Link: Bayerisches Landesamt für Umwelt
1 Wie funktioniert die Vorbegrünung ?
Das TTE-System läßt sich nicht nur örtlich begrünen, sondern kann auch vorbegrünt auf die Baustelle geliefert werden. Nach Abschluß der Bauarbeiten ist die Fläche fertig und grün. Empfohlen wird die Fläche noch einige Zeit bewässern. Die Begrünung wird in den Niederlanden oder in Dänemark durchgeführt. Die Begrünung benötigt mindesten 8 Wochen in der Wachstumsphase, damit die Durchwurzelung der Grasnarbe kräftig genug ist. Für Baustellen, die außerhalb der Wachstumsphase fertig gestellt werden sollen, sollte die Vorbegrünung frühzeitig bestellt werden. Das Verlegen der begrünten Gitter erfolgt mit einer Verlegehilfe, die von einer leichten Zugmaschinen (z.B. Quad) gezogen wird. Trotz langer Zwischentransporte ist diese Bauweise auch bezüglich der CO2-Emissionen besonders effektiv: Gegenüber herkömmlichen Bauweisen sparen Sie über 50% des CO2-Ausstoßes ein. Darüber hinaus ist der natürliche Boden nicht versiegelt und bleibt mit allen seinen wertvollen Funktionen erhalten. Begrünung Antworten Gerold Heins
1 Warum kann man die Tragschichten reduzieren?
In der konventionellen Bauweise wird davon ausgegangen, daß man einen geeigneten Boden nur genügend verdichten muß, um keine späteren Verformungen zu erhalten. Das TTE-System beruht auf eine umlaufende kraftübertragende Verzahnung, durch die Lasten auf die benachbarten Gitter übertragen wird. Dadurch wird die Bodenpressung reduziert. Das einzelne Gitter ist durch die Verzahnung Teil einer großen Oberfläche geworden. Stellen Sie sich eine Styroporplatte in ähnlicher Größe auf dem Wasser vor: für sich allein kann Sie kaum eine Belastung aufnehmen. Aber wenn sie mit anderen Platten verbunden ist, steigt ihre aufnehmbare Belastung um ein Vielfaches. Die TTE-Gitter schwimmen quasi auf dem Boden. Um diesen Effekt gut auszunutzen sollte der Boden nur statisch (ohne Vibration) verdichtet werden, da dann eine gewisse Elastizität erhalten bleibt.
Tragschicht Antworten Gerold Heins
1 Ist bei reduzierten Tragschichten die Ebenflächigkeit gewährleistet?
Zunächst sollte man sich Gedanken machen, was die Ebenflächigkeit bedeutet. Sie dient in erster Linie zur Aufrechterhaltung der Nutzung und weiter zur Vermeidung von Pfützenbildung. Beides wird durch das TTE-System sehr effektiv vermieden: Durch die Verbindung der Gitter untereinander werden Verwerfungen über mehrere Gitter vermittelt und durch Durchlässigkeit werden Pfützen vermieden. Die Anforderungen an die Ebenflächigkeit müssen in den Regelwerken so streng angenommen werden, weil die konventionelle Bauweise sehr empfindlich auf eindringendes Wasser reagiert.
Die Ebenflächigkeit ist vom tragenden Boden und von der Größe der Belastung als auch von der Anzahl der Lastwechsel. Für PKW-Belastung ist die Ebenflächigkeit kein Problem, wenn
a) der tragende Boden vor der Befestigung schon befahrbar war
b) die Belastung nicht deutlich höher liegt als bei PKW üblich (bis ca. 7,5 t)
c) nicht immer dieselbe Spur gefahren wird. Ebenflächigkeit Antworten Gerold Heins
1 Ist der Aufbau bei dem TTE-System frostsicher ?
Als frostsicher bezeichnet man im Straßenbau einen Baugrund dann, wenn er a) nicht gefrieren kann oder b) kein Wasser in ihm vorhanden ist. Das TTE-System ist gemäß dieser Definition nicht frostsicher. Aber es ist frostunempfindlich, weil es Bewegungen im Boden schadlos mitmacht.
Bei der Verwendung ein Drainschicht hat gefrierendes Wasser zu dem die Möglichkeit sich in dieser auszudehnen. Frostsicherheit
Antworten Gerold Heins
1 Wie reagiert das TTE-System bei Setzungen, die sich infolge von Aufschüttungen ereignen?
Aufschüttungen sind ein häufiger Grund für Unebenheiten und Schäden in der Oberfläche. Durch eine Aufschüttung wird die Auflast auf den natürlichen Boden erhöht. Da mit der Auffüllung meistens ein Ausgleich von Unebenheiten erfolgen soll, ist die entstehende Auflast ungleichmäßig verteilt. In nicht seltenen Fällen führt dies zu Streitigkeiten, wenn es zu Setzungen kommt. Der Leid tragende ist meistens das ausführende Unternehmen, obwohl es sich hier um einen Planungsfehler handelt.
Das TTE-System kann solche Setzungen wesentlich besser ausgleichen als andere Bauweisen, weil durch die schwimmende Konstruktion Setzungen vermittelt werden. (siehe Ebenflächigkeit) Tragschicht Antworten Gerold Heins
1 Tabelle 3: Heizwerte und CO2-Emissionen der verschiedenen Brennmaterialien (Quellen: [1] Baehr H.D., 1989; [2] BUWAL, 2001; [3] Puren GmbH, 2006; [4] Eigene Berechnungen;)
Brennstoff Heizwert [MJ/kg] CO2 [kg/kg] Quellen Anmerkung
Öl schwer 40,5 3,079 [1] Berechnung der CO2-Emissionen über C-Anteil
Polystyrol 39,6 3,347 [2] Heizwert, [4] Berechnung der CO2-Emissionen über C-Anteil
Polyurethan 25 0,738 [3] Heizwert, [4] Berechnung der CO2-Emissionen über C-Anteil
Kunststofffraktion - Mitverbrennung 40 3,000 [4] Hauptsächlich Polystyrol und Polypropylen
Kunststoffmischfraktion 30 3,000 [4] Kunststoffgemisch
2 Tabelle 2 Treibhausgasemissionen*) je Einwohner 1995 – 2006 nach Bundesländern
Tonnen CO2-Äquivalente je Einwohner 1)
Land 1995 2000 2003 2004 2005 2006
Baden-Württemberg 8,9 8,2 8,0 7,9 8,1 8,2
Bayern 2) 8,9 8,7 8,1 7,9 . .
Berlin 7,2 7,2 6,4 6,1 6,0 6,0
Brandenburg 23,8 26,7 25,5 25,9 26,3 25,8
Bremen 20,3 22,0 22,7 20,2 18,9 19,6
Hamburg 8,3 . 7,4 7,0 6,8 6,7
Hessen 10,5 10,2 9,9 9,8 9,7 .
Mecklenburg-Vorpommern 9,7 9,8 9,8 10,3 9,9 .
Niedersachsen 2) 3) 12,9 11,8 . 11,0 . 11,1
Nordrhein-Westfalen 19,7 18,1 18,2 17,5 17,4 17,6
Rheinland-Pfalz 2) 13,4 8,5 7,8 7,9 7,8 .
Saarland 2) 23,9 24,2 23,9 24,6 25,3 24,0
Sachsen 15,0 10,7 12,7 12,5 12,2 12,5
Sachsen-Anhalt 12,3 13,3 15,0 15,0 15,2 15,4
Schleswig-Holstein 11,5 10,5 10,2 10,0 9,5 9,6
Thüringen 2) 7,1 6,6 6,5 6,4 6,3 6,3
Deutschland 4) 13,1 12,1 12,0 11,9 11,5 11,7
*) umfasst Emissionen an CO2, CH4 und N2O; ohne CO2 aus Landnutzung, Landnutzungsänderung, Forstwirtschaft; für die Bundesländer inklusive CO2-Emissionen aus dem internationalen Luft- und Seeverkehr
1) Die Methan-Emissionen wurden mit dem GWP-Wert von 21 und die Distickstoffoxid-Emissionen mit dem GWP-Wert von 310 in CO2-Äquivalente umgerechnet (GWP = Global Warming Potential).
2) ohne prozessbedingte CO2-Emissionen
3) 1995: Wert für CO2 aus 1996
4) Quelle der Deutschlandwerte: Umweltbundesamt, Nationale Trendtabellen, November 2008; die Werte können geringfügig von der Summe der Bundesländer abweichen Emissionen Umweltbundesamt
Tabelle 1:Emissionen an Treibhausgasen*) 1995 – 2006 in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente 1)
Baden-Württemberg 91 86 85 84 87 88
Bayern 2) 107 107 100 98 . .
Berlin 25 24 22 21 20 20
Brandenburg 60 69 66 67 67 66
Bremen 14 15 15 13 13 13
Hamburg 14 . 13 12 12 12
Hessen 63 62 61 60 59 .
Mecklenburg-Vorpommern 18 18 17 18 17 .
Niedersachsen 2) 3) 100 93 . 88 . 89
Nordrhein-Westfalen 352 326 328 317 314 318
Rheinland-Pfalz 2) 53 34 32 32 32 .
Saarland 2) 26 26 25 26 27 25
Sachsen 69 48 55 54 52 53
Sachsen-Anhalt 34 35 38 38 38 38
Schleswig-Holstein 31 29 29 28 27 27
Thüringen 2) 18 16 15 15 15 15
Deutschland 4) 1067 993 992 981 952 962
Emissionen externer Link: Umweltbundesamt
1 Betonherstellung und CO2-Emissionen
Kategorie: Technik·Umwelt · Kommentare: 2
Über die Yales environment 360 Seite bin ich auf einen Artikel in der New York Times gestoßen, der schön zusammenfasst was im Moment in der innovativen Betonindustrie geschieht, um die CO2-Emissionen bei der Betonproduktion zu vermindern oder CO2 zu sequestrieren (also zu speichern, anstatt es in die Atmosphäre entkommen zu lassen).
Zur Herstellung des Hauptbestandteils Zement werden Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz gemahlen und gebrannt. Dabei entweicht das CO2 aus dem Kalkstein. Und das ist keine unerhebliche Menge! Im Jahr 2000 betrug die Menge an CO2, die durch Zementproduktion in die Atmosphäre gelangte, mehr als 820 Megatonnen, jetzt dürften wir bei fast einer Milliarde Tonnen liegen! Der gesamte CO2-Ausstoss der Welt lag 2007 bei knapp 31 Milliarden Tonnen - da ließe sich also durch technologische Verbesserungen beim Zement einiges einsparen!
Moderne Herstellungstechniken erlauben auch eine Reduktion des Ausstoßes im Prozess bis auf maximal die Hälfte - mehr ist nicht drin, und so kommt die Idee, den Portland-Zement (das ist der klassische Zement, der wie oben beschrieben hergestellt wird), im Beton zu ersetzen, durch andere Bestandteile die ebenfalls die Aufgabe erfüllen können, den Beton härter zu machen. Die Cemstone Products Company, die im Artikel erwähnt ist, setzt statt dem üblichen Portland-Zement Flugasche oder Schlacken ein, die als Industrierest auch keine zusätzliche Energie zur Herstellung brauchen.
Noch weiter gehend sind die Ideen, CO2 in der Herstellung von Beton zu speichern - CO2 das aus anderen Quellen stammt und sonst freigesetzt würde. Verschiedene Firmen arbeiten an Ideen. Carbon Sense Solutions will CO2 durch frischen Beton blasen, um es durch Karbonatisierung zu binden. Die Calera Corporation will CO2 durch Seewasser leiten, was zu einem Ausfall von Karbonaten führt, die wie Zement verwendet werden können.
Alles sind nur Ideen und Pilotprojekte - aber angesichts der großen möglichen Wirkung lassen sich hoffentlich Möglichkeiten finden, wie in der Betonherstellung CO2 vermindert und Energie gespart werden kann. Emissionen externer Link: http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/03/betonherstellung-und-co2emissionen.php
Gebundener Kohlenstoff im Kunststoff wird zur Energiegewinnung verbrannt, ca. 3kg CO2 je kg Kunststoff wird ausgestoßen Mit dieser Energie wird Zement hergestellt. Die Herstellung erzeugt wiederum CO2
Gebundener Kohlenstoff im Kunststoff wird mit einem etwas höheren Energieaufwand rezykliert
Es findet keine Verbrennung statt Es entstehen keine weiteren CO2 Emissionen. Der Kohlenstoff bleibt gebunden und wird effektiv genutzt
Emissionen Klima EinfKlima G. Heins
Durch die Verwendung von Recycling-Kunststoffen lassen sich regelrechte CO2-Schleudern ersetzen:
Wenn das TTE-System nur auf 5% der bundesweit versiegelten Fläche angewendet würde, wäre die Erreichung des Klimazieles von 219 Mio. t CO2-Einsparung kein Problem. Emissionen Klima EinfKlima G. Heins
images/HubnerLee/gross/wissen/co2einsparung.jpg Emissionen Klima EinfKlima G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ1.jpg Gestaltung Klima kreativ G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ2.jpg Gestaltung Klima kreativ EinfKlima Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ3.jpg Gestaltung Klima kreativ G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ4.jpg Gestaltung Klima kreativ Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ5.jpg Gestaltung Klima kreativ Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ6.jpg Gestaltung Klima kreativ Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ7.jpg Gestaltung Klima kreativ Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ8.jpg Gestaltung Klima kreativ Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/kreativ9.jpg Gestaltung Klima kreativ Pflaster G. Heins
images/HubnerLee/gross/Rollrasen1.jpg Gestaltung Klima kreativ Begrünung Rollrasen G. Heins
images/HubnerLee/gross/Bankettbefestigung1.jpg Wege Seitenraum Bankett G. Heins
images/HubnerLee/gross/Bankettbefestigung2.jpg Wege Seitenraum Bankett G. Heins
images/HubnerLee/gross/Bankettbefestigung3.jpg Wege Seitenraum Bankett G. Heins
images/HubnerLee/gross/IZF-Rosba7.jpg Pflaster Parkplatz Platz Hof G. Heins
images/HubnerLee/gross/IZF-Rosba8.jpg Pflaster Parkplatz Platz Hof G. Heins
images/HubnerLee/gross/IZF-Rosba9.jpg Pflaster Parkplatz Platz Hof G. Heins
images/HubnerLee/gross/Kampl-05.jpg Willkommen Das TTE-System von Hübner-Lee bietet eine Fülle von Anwendungsbereichen vom Paddock über Terrassen, Wege , Parkplätzen hin zur Lagerfläche. Dabe liegen die Vorteile nicht nur im Preis und der kurzen Bauzeit: Besonders die Umwelt profitiert von der bodenschonenden Bauweise. Auf diese Art tragen Sie erheblich zum Umweltschutz und Klimaschutz bei.
images/thumbs/hl/Auslauf003gr.jpg images/HubnerLee/gross/Auslauf003gr.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Diese Situationen sind weit verbreitet. Der Boden droht zum Matsch zu werden.
images/thumbs/hl/Auslauf007gr.jpg images/HubnerLee/gross/Auslauf007gr.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Der Matsch wird mit einem Sand ohne Feinstanteile 'angedickt'.
images/thumbs/hl/Auslauf011gr.jpg images/HubnerLee/gross/Auslauf011gr.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Auf einer Aquatex-Folie wurden die MultiDrain-Gitter verlegt und weerden jetzt mit einem drainfähigen Sand verfüllt.
images/thumbs/hl/Auslauf013gr.jpg images/HubnerLee/gross/Auslauf013gr.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Der fertige Auslauf ist trocken, jedem Wetter gewachsen, befahrbar und umweltfreundlich.
images/thumbs/hl/Auslauf06gr.jpg images/HubnerLee/gross/Auslauf06gr.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Der Boden eines Paddocks ist maschinell für das Aufbringen der Ausgleichs- und Drainschicht vorbereitet worden.
images/thumbs/hl/Auslauf07gr.jpg images/HubnerLee/gross/Auslauf07gr.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Die Gitter sollten immer mit einem Versatz verlegt werden.
images/thumbs/hl/Fricke1.jpg images/HubnerLee/gross/Fricke1.jpg Wege Verbreiterung einer Spurbahn.Die lästigen Matschlöcher in den Kurven wird es jetzt nicht mehr geben.
images/thumbs/hl/Erchin.jpg images/HubnerLee/gross/Erchin.jpg Parkplatz Hof Begrünung Das TTE-System hat bei mehreren Untersuchungen mit sehr großem Erfolg in der Begrünbarkeit abgeschnitten. Deshalb ist gerade für große Flächen geeignet.
images/thumbs/hl/direktgruen2.jpg images/HubnerLee/gross/direktgruen2.jpg Parkplatz Begrünung Mit der Verlegemaschine lassen sich die vorbegrünten Gitter sehr gut verlegen. Sie erreichen Leistungen bis zu 600 m² am Tag.
images/thumbs/hl/direktgruen5.jpg images/HubnerLee/gross/direktgruen5.jpg Parkplatz Begrünung Bis zu einer Steigung von 70° können die Gitter verlegt werden. Die kräftige Durchwurzel der Grasbarbe verhindert sofort nach dem Verlegen Erosionsschäden.
images/thumbs/hl/direktgruen7.jpg images/HubnerLee/gross/direktgruen7.jpg Parkplatz Hof Begrünung Mit einer kräftigen Durchwurzelung können vorbegrünte MultiDrain-Gitter ein Bauvorhaben extrem verkürzen, weil die Pflege des Rasens auf wenige Tage beschränkt ist.
images/thumbs/hl/direktgruen8.jpg images/HubnerLee/gross/direktgruen8.jpg Parkplatz Hof Begrünung Eine fertigverlegte und sofort belastbare Fläche. Bei PKW-Parkplätzen leistet das TTE-System einen wertvollen Beitrag zur Ökologie des Boden und reduziert phänomenal die CO2-Emissionen.
images/thumbs/hl/Kampl-05.jpg images/HubnerLee/gross/Kampl-05.jpg Hof Wege Kleine Wege und Flächen sind innerhalb von Stunden ohne große Erdarbeiten hergestellt wie in diesem ein Kräutergarten.
images/thumbs/hl/Hof2.jpg images/HubnerLee/gross/Hof2.jpg Parkplatz Hof Begrünung Für PKW-Parkplätze ist eine versiegelte Fläche nicht mehr zeitgemäß.
images/thumbs/hl/Hof1.jpg images/HubnerLee/gross/Hof1.jpg Parkplatz Hof Begrünung Kmobinationen mit der klassischen Bauweise sind natürlich möglich.
images/thumbs/hl/Hof4.jpg images/HubnerLee/gross/Hof4.jpg Parkplatz Hof Begrünung Jeder m2 der nicht versiegelt wird zählt.
images/thumbs/hl/HLLager.jpg images/HubnerLee/gross/HLLager.jpg Parkplatz Industrie Lagerfläche in Holzgünz selbst bei starken Regen entstehen keine Pfützen.
images/thumbs/hl/Gartencenter1.jpg images/HubnerLee/gross/Gartencenter1.jpg Parkplatz Hof Begrünung Willkommen Supermärkte und Einkaufscentren müssen große Parkflächen vorhalten. Mit dem TTE-System gehen diese Flächen dem Wasserhaushalt nicht verloren./td>
images/thumbs/hl/Futterplatz2.jpg images/HubnerLee/gross/Futterplatz2.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Herstellen eines Futterplatzes: Abschieben der vergärenden Futterreste.
images/thumbs/hl/Futterplatz3.jpg images/HubnerLee/gross/Futterplatz3.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Aufbringen einer Ausgleichsschicht,
images/thumbs/hl/Futterplatz4.jpg images/HubnerLee/gross/Futterplatz4.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Gitter verlegen,
images/thumbs/hl/Futterplatz5.jpg images/HubnerLee/gross/Futterplatz5.jpg Auslauf Tierhaltung Matsch Willkommen verfüllen.Fertig.
images/thumbs/hl/Parkplatz.jpg images/HubnerLee/gross/Parkplatz.jpg Parkplatz Hof Begrünung Willkommen Das TTE-System kann durchgängig verlegt werden und verteilt so die Lasten extrem gut.
images/thumbs/hl/Reitplatz006.jpg images/HubnerLee/gross/Reitplatz006.jpg Reitplatz Aufbau Planum eines Reitplatzes.
images/thumbs/hl/ReitplatzVerfuellen005.jpg images/HubnerLee/gross/ReitplatzVerfuellen005.jpg Reitplatz Aufbau Beim Verfüllen muß unbedingt vor Kopf gearbeitet werden.
images/thumbs/hl/ReitplatzVerfuellen010.jpg images/HubnerLee/gross/ReitplatzVerfuellen010.jpg Reitplatz Aufbau Die Randeinfassung hält nur die Tretschicht.
images/thumbs/hl/Reitplatz014.jpg images/HubnerLee/gross/Reitplatz014.jpg Reitplatz Aufbau Aufbringen der Drainschicht
images/thumbs/hl/ReitplatzVerlegen015.jpg images/HubnerLee/gross/ReitplatzVerlegen015.jpg Reitplatz Aufbau Eine volle Palette wiegt ca. 1 t. Auf einer Drainschicht verlegte Gitter sind schon belastbar.
images/thumbs/hl/ReitplatzVerlegen019.jpg images/HubnerLee/gross/ReitplatzVerlegen019.jpg Reitplatz Aufbau Das Feinnetz erleichtert das Verlegen sehr.
images/thumbs/hl/Mehrzweckplatz.jpg images/HubnerLee/gross/Mehrzweckplatz.jpg Parkplatz Hof Begrünung Willkommen Für große Plätze ist die CO2-Einsparung enorm: Mit dem TTE-System werden Tonnen von CO2 gebunden, die andernfalls in die Atmosphäre gelangen würden.
images/thumbs/hl/Weg01.jpg images/HubnerLee/gross/Weg01.jpg Wege Aufbau Wirtschaftswege: Grasnarbe und Oberboden fräsen.
images/thumbs/hl/Weg07.jpg images/HubnerLee/gross/Weg07.jpg Wege Aufbau Der gefräste Boden läßt sich gut planieren.
images/thumbs/hl/Weg09.jpg images/HubnerLee/gross/Weg09.jpg Wege Aufbau Herstellung der Drain- und Tragschicht.
images/thumbs/hl/Weg13.jpg images/HubnerLee/gross/Weg13.jpg Wege Aufbau Bei Spurbahnen sollten Sie mindesten 20 % der Spurbahnen für die Verzahnung einkalkulieren.
images/thumbs/hl/TTETragschicht.jpg images/HubnerLee/gross/TTETragschicht.jpg Wege Aufbau Hof Industrie Gerade bei weichen Untergründen hat sich das TTE-System auch Tragschichtersatz bewährt. Dadurch sparen Sie den Bodenaustausch.
images/thumbs/hl/Sanierung.jpg images/HubnerLee/gross/Sanierung.jpg Industrie Sanierung einer Bestandsfläche aus Betonpflaster. Die Gitter sind auf eine Splittausgleichsschicht verlegt und mit Sandbeton verfüllt worden.
images/HubnerLee/gross/Twibofussweg/twibo1.jpg Wege Aufbau Pflaster Einfach eine Splittausgleichsschicht auf den vorhandenen Boden aufbringen.
images/HubnerLee/gross/Twibofussweg/twibo2.jpg Wege Aufbau Pflaster Den Splitt abziehen, und die Gitter verlegen.
images/HubnerLee/gross/Twibofussweg/twibo3.jpg Wege Aufbau Pflaster Das Einsetzen der Steine ist kinderleicht.
images/HubnerLee/gross/Twibofussweg/twibo4.jpg Wege Aufbau Pflaster Willkommen Innerhalb weniger Stunden ist der Weg fertig!
images/HubnerLee/gross/Twibofussweg/twibo5.jpg Wege Aufbau Pflaster Probefahrt.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh1.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Erstellung eines Parkplatzes auf extrem weichen Untergrund in Worpswede.Die Grasnarbe ist gefräst und anschließend der Boden planiert worden.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh2.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Ein Brechkorngemisch ohne Nullanteile ist in den Bereich der Begrünung eingefräst worden.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh3.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Die ersten Reihen der vorbegrünten Gitter mußten mit der Hand vorgelegt werden.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh4.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Die Zugmaschine fährt auf den vorhandenen Reihen und zieht die Verlegemaschine.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh5.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Die Gitter werden von Hand in die Rutsche gelegt.Die Maschine drückt die neue Reihe an die vorhandene an.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh6.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaste Worpsweder In den ersten Tagen sollten die vorbegrünten Gitter gewässert werden.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh9.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede In den Auffahrten ist es zu empfehlen, Pflaster einzubauen.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh8.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Das Einsetzen des TTE-Pflasters ist einfach. Bei größeren Flächen kann man die Steine vor dem maschinellen Verlegen einsetzen.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh12.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Das TTE-Pflaster bietet sich zur Gestaltung für die Verkehrsführung und die Parkplatzmarkierung an.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh14.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Willkommen Worpswede Der fertige Parkplatz ist ökologisch in die Landschaft integriert.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh15.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Eine einfache Konstruktion ist als Überfahrschutz günstiger und ökologischer als ein Bordstein.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh16.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Worpswede Das Pflaster trennt und ist doch in der Bauweise mit der Begrünung verbunden.
images/HubnerLee/gross/Neuhelgoland/nh17.jpg Begrünung Parkplatz Aufbau Pflaster Willkommen Worpswede Die Stellplatzmarkierung hebt sich gut von der Begrünung ab.
images/HubnerLee/gross/25_praxiseinsatz_02.jpg Reitplatz Aufbau Willkommen Trittsicher, ganzjährlich nutzbar, gelenkschonend und nachhaltig: der fertige Reitplatz.
Mit der neuen MultiDrain PLUS können Sie Ihre Flächen noch besser gestalten: Mit den Abmessungen 80x40 cm ist ein in allen Richtungen gleichmäßiges Fugenbild möglich, die Aufstandsfläche ist größer und durch das neue Format ist die Wirkung der kraftübertragenden Verzahnung wesentlich effizienter.
TTE-Prinzip Hübner-Lee
Das TTE-System ist hochbelastbar und selbst für Schwerlastverkehr geeignet. Für normale PKW-Belastung ist auf gewöhnlichen Baugrund keine Tragschicht erforderlich. Untersuchungsbericht der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG): Vergleich begrünter Parkplätze
Die hohe Lastverteilung führt zu stark reduzierten Tragschichten und spart Ihnen bares Geld. Durch Plattendruckversuche ist dies nachgewiesen. Sie können auf einer gewöhnlichen Rasenfläche einen Parkplatz ohne Tragschicht errichten. Testbericht der LWG Die schnelle Verlegung und Langlebigkeit der Platten gewährleisten Ihnen eine nachhaltige Investition.
Durch die umlaufende horizontale Verzahnung entsteht ein Verbund, der eine Randeinfassung überflüssig macht. Selbst die hohen Scherkräfte in Bushaltestellen können ohne Randeinfassung aufgenommen werden.
Die Lastverteilung durch das TTE-System erhält nachweislich die Flora und Fauna im Boden und ist somit praktizierter Umweltschutz. Insbesondere auf weichen und nicht tragfähigen Untergründen kann das TTE-System auch als Tragschicht eingesetzt werden. Durch ständige Untersuchungen der Produkte werden immer neu Anwendungsbereiche erschlossen und wird die Effizienz der ökologischen Bauweise bewiesen.
Der Signum-Test der DLG für die Anwendung im Reitplatzbau wurde mit "sehr gut" bestanden.
auf der Informationsseite zu der ökologischen Flächenbefestigung mit dem TTE-System.
Vielen Dank für Interesse an dieser innovativen Bauweise. Sie finden hier sehr viele interessante und fundierte Informationen.
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images/HubnerLee/gross/wissen/oekoprofilco2.jpg Emissionen Klima Klimaschutz EinfKlima Ökoprofil verschiedener Bauweisen:CO2-Emissionen
mehr Informationen G. Heins
images/HubnerLee/gross/wissen/oekoprofilenergie.jpg Emissionen Klima Ökoprofil verschiedener Bauweisen:Energiebedarf
images/HubnerLee/gross/wissen/Hochwasser/Matsch1.jpg Hochwasser Versiegelung Folgen der Versiegelung
images/HubnerLee/gross/wissen/Hochwasser/hochwasser17.jpg Hochwasser Versiegelung EinfVers Folgen der Versiegelung EinfVers
images/HubnerLee/gross/wissen/Hochwasser/strassenschaden1.jpg Hochwasser Versiegelung Folgen der Versiegelung
images/HubnerLee/gross/wissen/Hochwasser/Linzeinlaufbauwerk.jpg Hochwasser Versiegelung Maßnahmen gegen Hochwasser
Ein sehr hilfreiches Instrument der Entscheidungshilfe ist die Nutzwertanalyse,mit der die Leistungen verschiedener Produkte miteinander verglichen werden.
Im Allgemeinen wird viel von einem Preis-Leistungsverhältnis gesprochen. In den seltensten Fällen läßt sich die Leistung aber messen. Die Nutzwertanalyse systematisiert die subjektive Bewertung von Leistungen bzw. Kriterien. Dadurch wird die Entscheidung wesentlich rationaler. Zudem werden die verschiedenen Produkte intensiver verglichen.
In der interaktiven Nutzwertanalyse können Sie die einzelnen Kriterien ändern,bewerten und gewichten, als auch neue hinzufügen. Das Ergebnis wird Ihnen auf zwei Arten grafisch dargestellt.
Die Nutzwertanalyse ist nicht nur auf Produkte oder Angebote anwendbar, sondern auf jegliche Entscheidungen.
mehr Informationen: neues Fenster Start Preis Nutzwertanalyse NWA Leistung G. Heins
images/HubnerLee/gross/wissen/grafiknwa.jpg Start Preis Nutzwertanalyse NWA Leistung G. Heins
Damit Sie eine Größenordnung über die entstehenden Kosten bekommen, habe ich für Sie einen Preisrechner programmiert. Fragen Sie aber auch nach aktuellen Sonderangeboten.
Es stehen Ihnen für den Vergleich der Preise zwei weitere Instrumente zur Verfügung
1) Die Nutzwertanalyse
2) interaktive Kalkulationstabellen, die für einen Parkplatz von ca 1000 m2 verschiedene Bauweisen miteinander vergleichen, und in denen Sie die Vorgaben und Ansätze nach Ihren Vorstellungen ändern können.
Besonderes Augenmerk habe ich auf die ökologischen Vorteile des TTE-Systems gelegt, weil diese Aspekte nicht genügend beachtet werden. Das TTE-System versiegelt keine Böden, bindet Kohlenstoff, erhält die Biomasse im Boden und ist präventiver Hochwasserschutz.
Auf dieser internetpräsenz finden Sie interaktive Kakulationstabellen für den CO2-Ausstoß verschiedener Bauweisen. Ein sehr vielsagendes Gedankenspiel, das das bundesweite Einsparpotential von CO2 verdeutlicht, und natürlich die Quellen und Grundlagen der Berechnungen.
Es gibt viele positive Aspekte in Bezug auf den Einsatz des TTE-Systems. Es lohnt sich mit der Suchfunktion in der Datenbank zu stöbern, denn
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was liegt da näher als auch andere Inhalte bequem über Tabellen einpflegen, bearbeiten und austauschen zu können. Dies ist bislang in über PHP oder Typo3 im großen Stil gelöst worden.Für meine kleinen Belange war das zu aufwändig. Außerdem unterstützt mein Internetanbieter derzeit kein PHP.
Dieses kleine Javascript-Programm zeigt aber vor Allem eines: wenn wir die vorhandenen Möglichkeiten wirklich ausschöpfen, kommen wir enorm voran, ohne eine Neuanschaffung oder Neuentwicklung machen zu müssen. Trotzdem bin ich ein großer Fan von PHP und Typo3, weil es dort so sehr viel mehr Möglichkeiten gibt. Skripts G. Heins
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References: § 179
 § 165
 § 136
 § 104
 § 19
 § 32
 § 5
 § 1