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Timestamp: 2018-07-23 13:51:55+00:00

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Rechte & Verträge | Meldeservice: Kirchen-Privilegien
Kirchen-Privilegien zum „Rechte & Verträge“ melden.
Tragen Sie dazu bei die zahlreichen Privilegien aufzuzeigen und mit Daten und Fakten zu untermauern.
Gleichbehandlung – Frauen/ Männer kann nicht durchgesetzt werden | Hertha Kuna | 5. April 2013
Müssen Aufträge – z.B. Bauten / künstlerische Ausstattung ausgeschrieben werden – so dass auch Frauen zum Zug kämen?
Sekten | anonym | 14. November 2012
Wenn die katholische Kirche keine Sekte ist, muss sie vor einer diesbezüglichen Überprüfung nach entsprechenden Merkmalen keine Bedenken haben.
Trotzdem hat die katholische Kirche eine diesbezügliche Prüfungs-Verhinderung festgesetzt.
(Notwendigerweise?)
Konkordat | Anonym |
Die Kirche beweist damit, dass ihre Machthaber alle Möglichkeiten zur Absicherung dieses reinen Männervereins für die nächsten Jahrhunderte/Jahrtausende ausschöpfen werden.
Manche Stellen des Konkordats wirken auf mich so:
Der Vertrag beinhaltet eine ewig mögliche Preiserhöhung zugunsten des Verkäufers von (bereits verkauften) Waren, sodass der Verkäufer mit dem Käufer eine Erhöhung des Kaufpreises immer wieder – und noch nach Jahren – nachverhandeln kann. Würde ein derartiger Vertrag eine objektive Prüfung bestehen?
Je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto frustrierender sind die Entdeckungen.
Verbandsverantwortlichkeitsgesetz 2006 § 1 Abs 3 Z3 | anonym | 29. Juni 2012
Kirchen sind keine Verbände und somit (anders als zB GmbH) NICHT für Straftaten, die für sie begangen werden, verantwortlich.
Namensabfrage im Grundbuch | anonym | 8. März 2012
Im Grundbuch kann man eine Namensabfrage machen, diese Namensabfrage, welche Privatpersonen vorenthalten bleibt, kann wie mir bekannt wurde, neben Ämter, Behörden, Rechtsanwälten, Notare und Gerichte AUCH DIE KATHOLISCHE KIRCHE MACHEN !!!
Mit einer Namensabfrage kann man im Grundbuch nachschauen, welchen und wie viel Grundbesitz eine Person hat.
Das weiß ich deshalb, da ich eine bedürftige Person gekannt habe, welche Grundstücke geerbt hat, sich an die Kirche um eine Unterstützung gewandt hat.
Die Kirchenmitarbeiterin hat nach Name und Wohnadresse gefragt, und sodann im PC nachgeschaut, und in Folge die Hilfe suchende Person auf den Grundbesitz angesprochen.
Die Hilfe suchende Person hat dann 10€ erhalten.
Informationsweitergabe an Kirchenbeitragsstelle | P.H. | 31. Dezember 2011
mein ungetaufter, nichterstkommunizierter, ungefirmter sohn, der auch nie einen religionsunterricht besucht hat und als kind bekenntnisloser eltern zur welt kam, hat letzte woche ein schreiben von der kirchenbeitragsstelle bekommen, in dem er aufgefordert wurde, seine einkommensverhältnisse bekannt zu geben, da er ansonsten zwecks kirchensteuerzahlung „geschätzt“ würde. erwähnt wurde dabei auch noch, dass der genannten kircheneinrichtung bekannt wurde, dass er einen wohnsitzwechsel vollzogen hat. die informationen, auf die die katholische kirche hierbei zurückgreift, können nur von staatlichen stellen stammen. ich finde diesen umgang mit persönlichen daten von seiten der staatlichen autorität im demokratiepolitischen sinn für sehr bedenklich, gerade wenn man bedenkt, dass ein demokratischer staat daten seiner bürger an einen absolutistisch regierten anderen staat weitergibt, der über ein weltumspannendes informationsnetz verfügt und dieses auch durchaus nutzen kann, um einzelnen personen schaden zuzufügen.
Recht haben heißt nicht Recht bekommen, so die Auskunft mehrerer Anwälte!!! | E. | 13. November 2011
Das Stift Admont hat unsere Wohnungen gekauft mit mir um € 20,- ungerechtfertigt durchgeführter Indexanpassung gestritten, mir die Wohnbeihilfe vorenthalten und mich inkl. meiner Firma delogiert!
Obwohl das Recht auf meiner Seite ist, und die Hausverwaltung mir gegenüber Schadensersatzpflichtig ist, hat man keine Kosten (5-stellig!) gescheut meine Existenz zu vernichten – weil ich aus der Kirche ausgetreten bin, in der ich viele Jahre haupt- und ehrenamtlich gearbeitet habe.
Das Gerichtsverfahren eine Farc: Ein verschwundenes Dokument, Gerichtspost, die nicht zugestellt wurde, der Akt nicht bei Gericht, Gegenstände die in der Wohnung einbehalten wurden, ein Hausverwalter, ein Rechtsanwalt und eine Richterin, die eine Indexanpassung nicht berechnen können …
Wäre es, wie behauptet, ums Geld gegangen: Ich habe einen Umsatzausfall von € 28.000,-. Die Wohnung ist in den 3 Monaten leer gestanden!
Ich beziehe Mindestsicherung, beim Sozialamt hat man mir geraten um Pension anzusuchen, mit knapp über 50!!!
Beteiligt auch eine Sozialarbeiterin der Caritas – deretwegen ich ausgetreten bin – und ein Caritaspräsident der tatenlos zusieht, wie mutwillig Arbeitsplätzte vernichtet werden. Vielleicht geht er ja demnächst sammeln für mich!!!
Vertragsbindung (Kirchenbeiträge) | Philipp | 9. September 2011
Ich habe auf www.kirchenaustritt.at gelesen, dass wenn auch nur die Eltern jemanden (durch die Taufe) eingetragen haben, man für evtl. nicht erbrachte Kirchenbeiträge belangbar ist.
Ich bin zwar selbst nicht in jener Position, aber ich denke mir, dass eine solche „Vertragsbindung“ nicht mit rechten Dingen zugehen kann, zumindest ist mir kein vergleichbares Beispiel bekannt.
Die Eltern könnten ja, um beim von obiger Seite gewählten Beispiel des Fitnessstudios, ihre Kinder für ein sündhaft teures Fitnessstudio anmelden, bei dem der Nachwuchs später beitragspflichtig wird, ohne dass sie selbst nie einen Vertrag abgeschlossen haben.
Ich hoffe Sie verstehen mein Anliegen und können mir ggf. bestätigen ob es sich dabei wirklich um „unrecht“ handelt, oder ob ich in dieser Hinsicht einfach nur paranoid bin.
Laut §20 des Studentenheimgesetzes gelten für kirchliche Studenteheime folgende Bestimmungen nicht | Ronald Haas | 18. Juli 2011
§ 6 der das jederzeitige Betreten und Verlassen des Heimes für Bewohner/innen erlaubt, sowie das Verschlossenhalten des eigenen Zimmers und das Recht Besuch zu empfangen.
§7 und §8 Das recht eine Heimvertretung zu wählen
§9 Betriebspflicht
§10 Sommerbetrieb
§11 Richtlinien für die Vergabe von Heimplätzen
Selbstverständlich werden diese Heime gleich gefördert wie alle anderen
KREUZGANG DER MISSBRAUCHS OPFER von der Röm. Katholischen Kirche | E. | 19. April 2011
Todprügeln – totschlagen – todweinen – mundtot – totschweigen – seelischer Tod – geistiger Tod
Vergewaltigungstod – Empfindungstod – Todesangst – Verzweiflungstod – Glaubenstod!
Kraftlosigkeit – Traurigkeit – Hoffnungslosigkeit – Hohn – Demütigungen – Unmenschlichkeit!
Erlösung? – Hoffnung? – Sterben! – das Leiden nochmals durchleben! – Selbstmord! – Tod!
Wir, die Opfer zerbrechen an Ihrer UNMENSCHLICHKEIT!

References: § 1
 §20

§ 6

§7
 §8

§9

§10

§11