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Timestamp: 2017-12-14 15:51:45+00:00

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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Mannheim (ID:6708650)
> DTAD-ID: 6708650
Errichtung von Ersatzgebäuden der Fachklinik Eußerthal. Technische Ausrüstung der Haus- und Elektrotechnik für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gem. § 51 HOAI (2009) für die Ersatzgebäude, Bettenhaus und Wirtschaftsgebäude, der Fachklinik Eußerthal.
Org. Dok.-Nr: 373242-2011
Kontaktstelle(n): Referat Bau, Projektleiter Heizung, Lüftung, Sanitär und
Zu Händen von: Dipl.-Ing. (FH) Dieter Werling, Projektleiter
Telefon: +49 623217-2644
Fax: +49 623217-122644
Weitere Auskünfte erteilen: PROMATI GmbH Projekt Management Tillessen
Kontaktstelle(n): PROMATI GmbH Projekt Management Tillessen
Zu Händen von: Herrn Tillessen
Telefon: +49 6216690091-0
E-Mail: promati@promati.de
Fax: +49 6216690091-9
Internet-Adresse: http://www.promati.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: PROMATI GmbH Projekt Management Tillessen Kniebisstraße 23 Kontaktstelle(n): PROMATI GmbH Projekt Management Tillessen Zu Händen von: Herrn Tillessen 68163 Mannheim DEUTSCHLAND Telefon: +49 6216690091-0 E-Mail: promati@promati.de Fax: +49 6216690091-9 Internet-Adresse: http://www.promati.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Errichtung von Ersatzgebäuden der Fachklinik Eußerthal.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Eußerthal (Kreis Südliche Weinstraße). NUTS-Code DEB3H
Technische Ausrüstung der Haus- und Elektrotechnik für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gem. § 51 HOAI (2009) für die Ersatzgebäude, Bettenhaus und Wirtschaftsgebäude, der Fachklinik Eußerthal.
71320000 - IA03 - IA13 - LA35
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz plant Ersatzgebäude für die Fachklinik Eußerthal. Hierbei werden ein Bettenhaus und ein Wirtschaftsgebäude errichtet. Es handelt sich bei einem Ersatzbau um ein Bettenhaus mit 120 Betten als Einzelzimmer mit Nasszellen. Jeweils 12 Zimmer bilden eine Therapiegruppe. Die Bruttogeschossfläche des Gebäudes beträgt ca. 7 000 m², der umbaute Raum beträgt ca. 25 000 m³. Hinzu kommt ein neues Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 2 000 m² und ca. 7 600 m³ umbauten Raum. Das Gebäude wird parallel zum Bettenhaus angeordnet und ist mit einem Verbindungsgang mit diesem verbunden. Alle Maßnahmen werden bei laufendem Fachklinikbetrieb durchgeführt. Es werden zwei Lose ausgeschrieben: Los 1: Technische Ausrüstung, Haustechnikplanung gem. § 51 HOAI (2009)für die Anlagengruppen. 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 8. Gebäudeautomation der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 53 HOAI (2009). Los 2: Technische Ausrüstung, Elektrotechnik- und Aufzugsplanung gemäß § 51 HOAI (2009)für die Anlagengruppen. 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 53 HOAI (2009). Es wurde eine Gebäudevorplanung gem. § 33 HOAI erstellt, die als Grundlage der Planung für die Technische Ausrüstung dient. Die Vergütung bestimmt sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach der Leistungsphase 4 ist mit einer Planungsunterbrechung von bis zu einem Jahr zu rechnen. Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch ein Auswahlgremium, das zunächst 3-6 Büros je Los aussucht und zur Abgabe eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei Anforderung der Unterlagen mit versendet werden.
Bezeichnung: Errichtung von Ersatzgebäuden der Fachklinik Eußerthal.
Technische Ausrüstung der Haustechnik für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8
gem. § 51 HOAI (2009) für die Ersatzgebäude, Bettenhaus und
Wirtschaftsgebäude der Fachklinik Eußerthal.
Los 1: Haustechnikplanung gem. § 51 HOAI (2009) für die Anlagengruppen.
8. Gebäudeautomation der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 53 HOAI (2009)
Es wurde eine Gebäudevorplanung gem. § 33 HOAI erstellt, die als Grundlage
der Planung für die Technische Ausrüstung dient. Die Vergütung bestimmt
sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung
angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst
werden nur die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Es besteht kein
Rechtsanspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach
der Leistungsphase 4 ist mit einer Planungsunterbrechung von bis zu einem
Jahr zu rechnen. Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als
Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch
ein Auswahlgremium, das zunächst 3-6 Büros je Los aussucht und zur Abgabe
eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu
einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird
ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt
sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung
gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei Anforderung
der Unterlagen mit versendet werden.
Spanne von 300 000,00 bis 350 000,00 EUR
Technische Ausrüstung der Elektrotechnik und Aufzugsplanung für die
Anlagengruppen 4 bis 6 gem. § 51 HOAI (2009) für die Ersatzgebäude,
Bettenhaus und Wirtschaftsgebäude der Fachklinik Eußerthal.
Los 2: Elektrotechnik- und Aufzugsplanung gemäß § 51 HOAI (2009) für die
6. Förderanlagen der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 53 HOAI (2009).
Spanne von 160 000,00 bis 200 000,00 EUR
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Personenschäden von 3 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden von 1 500 000 EUR.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (2009), Baurechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Rheinland-Pfalz, Bestimmungen des Ingenieurvertrages, Beachtung der gültigen EnEV und der für 2012 geplanten neuen EnEV, Vertragsbestimmungen nach RbBau mit AVB.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Für die Gebäudeplanung wurde durch die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz ein Vorentwurf (LP 1-4) erstellt. Dieser Entwurf gilt als Grundlage für die weitere Planung der Haus- und Elektrotechnikplanung für die Leistungsphasen 1-8. Die Unterlagen des Vorentwurfes der Gebäudeplanung und eine Baubeschreibung werden mit der Anforderung zur Teilnahme am VOF Verfahren von der in I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) angegebenen Stelle versendet.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen (erhältlich auf Anfrage per E-Mail an: promati@promati.de oder schriftlich bei unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannter Adresse) einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist im Original rechtsverbindlich vom Geschäftsführer oder einem Bevollmächtigten bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in schriftlicher Form gem. § 126 (1) BGB einzureichen. Die Unterschriftsberechtigung muss nachvollziehbar sein, gegebenenfalls ist eine Vollmacht beizulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gefordert. Soweit erforderlich (je nach Rechtsform) ist ein aktueller Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug beizulegen. Es sind Angaben zu machen über rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros/Unternehmen bzw. zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros/Unternehmen bzw. zu den für einer Unterauftragsvergabe vorgesehenen Teilen des Auftrags. (VOF § 4 (2)) Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) a-g und § 4 (9) a-e nicht vorliegen. Außerdem ist die fachliche Eignung gemäß VOF § 5 (5) a nachzuweisen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss benannt und teilnahmeberechtigt sein. Die Bietergemeinschaft hat mindestens einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Planungsleistung verantwortlich ist. Der Bewerber muss jeweils den für die Planungsleistung verantwortlichen Projektleiter und Stellvertreter oder Bauleiter benennen. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Haftpflichtversicherung Deckungssumme Personen 3 000 000 EUR, sonstige Schäden 1 500 000 EUR. Bei nicht Vorliegen dieser Summen genügt eine Bescheinigung der Versicherung, dass die Versicherungssummen im Auftragsfall erhöht werden; b.) Bescheinigung der zuständigen Stellen des Mitgliedsstaates, in dem der Planer ansässig ist, aus der hervorgeht, dass der Planer seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften seines Landes erfüllt hat. (in Deutschland: Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes und oder eines Steuerberaters, Bestätigung der zuständigen Krankenkasse; alle Bescheinigungen nicht älter als 6 Monate); c.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Alle Angaben sind auf dem anzufordernden Bewerbungsbogen einzutragen und mit Belegen zu dokumentieren. Bei a) und b) sind ausnahmsweise keine Eigenerklärungen ausreichend, sondern es bedarf aufgrund der Wichtigkeit der Voraussetzung und der einfachen Zugänglichkeit der geforderten Unterlagen der Erklärung der zuständigen Stelle. Punkt c) kann in einer Eigenerklärung nachgewiesen werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis der fachlichen Eignung gemäß § 5 (5)b VOF 2009, insbesondere: a) Dokumentation von 5 in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, sowie insbesondere vergleichbar nach Größe und Umfang der Leistung entsprechend der gestellten Bauaufgabe mit Projektbezeichnung, durchgeführte Leistungsphasen nach HOAI, Leistungszeit, Bauherr, öffentliche und private Auftraggeber, Adresse, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Bauvolumen, Gesamtkosten, Termin- und Kostentreue; b) Erklärung nach § 5 (5)c und d über das jährliche Mittel der Beschäftigten, Mitarbeiterstruktur, durchschnittliche Betriebszugehörigkeit aller Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren mit Angabe des vorgesehenen Projektleiters und dessen Vertreters, ihrer beruflichen Qualifikation und Werdegang, Erfahrung in den unter III.2.3) a genannten Bauvorhaben; c) Referenzen im Bereich von Rehakliniken, Altenpflegeheime, Hotels oder Behindertengerechtes Bauen, sowie energieeffizienter Bauweise. Bei öffentlichen Auftraggebern Nachweis durch Bescheinigung, bei privaten Auftraggebern durch eine einfache Bescheinigung des Auftraggebers. Sind diese Bescheinigungen nicht erhältlich, genügt eine Erklärung des Bewerbers; d) Erklärung über die ständige kurzfristige Erreichbarkeit und Präsenz vor Ort in der Planungs- und Ausführungsphase. Erklärungen zu Maßnahmen der Qualitätssicherung; e) Kurze Beschreibung dreier ausgewählter Projekte (inkl. Referenzangaben) mit Grundriss, Ansicht und Schnitt, Angaben über technische Anlagen, Kosten und Termine auf jeweils 1 DIN A3 Blatt oder 2 DIN A4 Blätter begrenzt. (einseitig beschrieben). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Alle Angaben sind auf dem Bewerbungsbogen einzutragen. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll neben dem Bewerbungsbogen und den darin geforderten Anlagen nicht mehr als 3 DIN A4 Seiten und für die drei ausgewählten Projekte nicht mehr als 3 DIN A3 oder 6 DIN A 4 Seiten einseitig beschrieben umfassen. Die Bewerbungsunterlagen mit Anlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Eine Vergütung für die geforderten Ausschreibungsunterlagen wird nicht gezahlt. Hausprospekte und sonstige Anlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Die Nichtbeachtung der Begrenzung der Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Rückfragen zu dem Projekt oder dem Verfahren sind ausschließlich schriftlich nur an die in I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte PROMATI GmbH zu richten.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedsstaaten ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung Ingenieur gemäß § 19 (2) VOF sind oder über ein Diplom Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG gewährleistet ist.
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Auf Grund von nicht vorhersehbaren baukonstruktiven und brandschutztechnischen Mängel und der deshalb bereits erfolgten Teilschließung müssen die vorhandenen Gebäude dringend durch neue Ersatzgebäude ersetzt werden. Zur Minimierung der wirtschaftlichen Verluste muss daher die Planungsleistung schnellstmöglich erbracht werden.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Leistungsfähigkeit (maximal 20 Punkte): 1.1 Mitarbeiterstruktur und Organigramm, 1.2 Qualitätssicherung, 1.3 Qualifikation der Mitarbeiter (Insb. Projektleiter und Stellvertreter oder Bauleiter). 2. fachliche Qualifikation, Referenzen und Projekte (maximal 50 Punkte): 2.1 Nachgewiesene Referenzprojekte (Rehaklinik, Fachklinik, Altenpflegeheime, Hotels), 2.2 Behindertengerechtes Bauen, 2.3 sonstige Referenzprojekte, 2.4 Referenzen wirtschaftliche oder energieeffiziente Bauweise, 2.5 Projektgröße über 3 000 000 EUR und Erfahrung mit öffentliche Auftraggebern. 3. Kriterien fachliche Beurteilung (maximal 30 Punkte): 3.1 Vergleichbarkeit zur gestellten Aufgabe, 3.2 technische Inovationen bei Referenzprojekten.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse (Verständnis der Aufgabe, Nachweis innovativer Technik, besondere Vorschläge zur Bauabwicklung). Gewichtung 10 2. nachgewiesene Referenzprojekte auf DIN A 3 (Qualität, Funktionalität, wirtschaftlichkeit der technischen Lösung, Überprüfung der Termintreue, Überprüfung der Kosteneinhaltung). Gewichtung 35 3. Projektorganisation und Planungsteam (Beurteilung des vorgesehenen Projektleiters, Stellvertreters oder Bauleiters, Projektabwicklung, Erfahrungen Abläufe bei der öffentlichen Hand, Qualitätssicherung). Gewichtung 32 4. wirtschaftlichstes Angebot (Beurteilung des Angebotspreises). Gewichtung 15 5. Gesamteindruck in der Präsentation und Beantwortung von gestellten Fragen. Gewichtung 8
Fachklinik Eußerthal - Ersatzbauten
9.12.2011 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
14.12.2011 - 17:00
Der von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz erstellte Entwurf (Leistungsphasen 1-4) der Gebäudeplanung gilt als Vorlage und ist durch die technische Ausrüstungs Planung zu ergänzen. Die Unterlagen des Vorentwurfes werden bei der Anforderung der Bewerbungsunterlagen zugeschickt. Fragen hierzu sind ausschließlich und nur schriftlich an die in I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte PROMATI GmbH zu richten.
Vergabekammern des Landes Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
erteilt Vergabekammern des Landes Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
Planungsleistungen im Bauwesen 29.02.2012 Vergebener Auftrag

References: § 51
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