Source: https://www.klinik-am-brunnenberg.de/aerzte-sozialdienste/
Timestamp: 2019-12-15 16:08:17+00:00

Document:
Für Ärzte und Sozialdienste ǀ MEDICLIN Klinik am Brunnenberg
Sie sind Arzt oder Klinik- und Sozialdienstmitarbeiter? Hier finden Sie alles Wichtige für eine Überweisung Ihres Patienten in unsere Klinik.
Leistungsspektrum Ansprechpartner Zuweisung medizinisches Konzept Aktuelle Fortbildungen
Ihr Kontakt in die MEDICLIN Klinik am Brunnenberg
Die MEDICLIN Klinik am Brunnenberg ist
eine Einrichtung für Rehabilitationsmedizin
ein Fachkrankenhaus für neurologische Frührehabilitation (Phase B)
sämtliche neurologische Erkrankungen
Zustand nach neurochirurgischen Behandlungen und Operationen
entzündlich-rheumatische Erkrankungen (nur Zustand nach Operationen)
nach Hirninfarkt und Hirnblutung (Schlaganfall)
nach Operationen an den hirnversorgenden Gefäßen
nach Operationen an Gehirn, Rückenmark und Nervensystem
andere entzündliche Erkrankungen von Gehirn und Rückenmark (z.B. Meningitis, Enzephalitis, Myelitis)
Patienten mit spastischen Lähmungen: multimodales Behandlungskonzept
Verletzungen oder Erkrankungen peripherer Nerven bzw. Nervenwurzeln, Polyradikulitis (Nervenwurzelentzündungen), Polyneuropathie
Metabolische, toxische und hypoxische Schäden von Gehirn und Rückenmark
andere degenerative Erkrankungen des Nervensystems
Sprachstörungen, Schluckstörungen
Patienten mit Epilepsien
nach bösartigen Geschwulstkrankheiten (Hirntumoren)
sonstige Erkrankungen am Zentralnervensystem
Patienten nach akutem Herzinfarkt und Reinfarkt
nach Ballondilatation der Herzkranzgefäße und nach Stentimplantation
nach Herzklappen- und Bypassoperation sowie sonstiger Herzoperation
Herzinsuffizienz / Kardiomyopathie
Funktionelle Herzsymptome
Nachsorge nach Lungenembolie / Thrombosen
Nach Schrittmacher- und ICD-Implantation
Degenerativ, statisch und funktionell bedingte Erkrankungen der Wirbelsäule und des zugehörigen Muskel- und Bandapparates
nach Bandscheibenvorfällen und -operationen, Versteifungsoperationen und Wirbelfrakturbehandlungen
Nachbehandlung von Sportschäden und -verletzungen
Polytraumatisierte Unfallpatienten
Patienten mit Hüft-, Knie- oder Schulterendoprothesen
Osteoporosepatienten mit chronischen Schmerzzuständen
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen nach orthopädischer Operation
nach Operationen bösartiger Geschwulsterkrankungen der Bewegungsorgane
nach Gliedmaßenamputationen mit Neuversorgung von Prothesen, Geh- und Gebrauchsschulung
Wir bieten Leistungen für gesetzlich- und privatversicherte Patienten an.
Anschlussheilbehandlungen/Anschlussrehabilitation nach einem Krankenhausaufenthalt (ggf. Direktverlegung durch das Akutkrankenhaus)
neurologische Frührehabilitation (Phase B) nach einem speziellen Einweisungsverfahren der Kostenträger – Einzelheiten kann Ihnen die Patientenaufnahme mitteilen
Heilverfahren auf Antrag durch den behandelnden Hausarzt/ Facharzt und durch Beantragung beim zuständigen Kostenträger
Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (T-RENA / IRENA) nach Beantragung durch vorbehandelnde Rehabilitationskliniken
verschiedene Präventionsangebote (durch die Krankenkassen anerkannt)
Kostenträger und Verträge:
Versorgungsverträge nach § 111 SGB V für Anschlussheilbehandlung/Anschlussrehabilitation und Heilverfahren für Versicherte von Rentenversicherungsträgern und Krankenkassen
Anerkennung für das berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlungsverfahren (BGSW) für Versicherte der gesetzlichen Unfallversicherung
private Krankenanstalt nach § 30 der Gewerbeordnung
Zulassung für ambulante Physio- und Ergotherapie nach § 124 SGB V
Wir versorgen Patienten stationär, teilstationär und ambulant.
zertifiziert nach den Qualitätsgrundsätzen des IQMP-kompakt
MAAS-BGW (seit 2010)
Internationales Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser e.V.
Wir legen Wert auf eine gute Kommunikation mit unseren Zuweisern.
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Fachklinik für Neurologie
Tel.: +49 37437 8 3205
Fax: +49 37437 8 3203
Dr. med. Reina Dobberkau
Chefärztin der Fachklinik für Kardiologie
Tel.: +49 37437 8 3209
Fax: +49 37437 8 3201
Dipl.-Med. Katrin Glaß
Tel.: +49 37437 8 3207
Anja Nette
Tel.: +49 37437 8 3212
Fax: +49 37437 8 3797
Tel.: +49 37437 8 3234
Fax: +49 37437 2172
Tel.: +49 37437 8 3217
Tel.: +49 37437 8 3223
Chrisoula Karavousi
Fax: +49 37437 8 2204
Tel.: +49 37437 8 3225
Fax: +49 37437 8 3202
Susann Gläsel
Tel.: +49 37437 8 3325
mps.brunnenberg@mediclin.de
International Office, PRIVITA Servicemanagerin
Tel.: +49 37437 8 3333
Die ambulante Rehabilitation sollte in der Nähe des Wohnortes Ihres Patienten stattfinden. Dieser kommt nur tagsüber in unsere Klinik und ist am Nachmittag oder Abend wieder zu Hause.
Das Antragsverfahren ist bei ambulanter und stationärer Rehabilitation gleich.
Anschlussheilbehandlung/ Anschlussrehabilitation (AHB)
Eine Anschlussheilbehandlung bzw. Anschlussrehabilitation (AHB) folgt unmittelbar auf einen Krankenhausaufenthalt. Sie kann ambulant oder stationär stattfinden.
Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit der Patientenplanung auf. (Rufnummer +49 374 378 322 3)
Schicken Sie den AHB-Antrag und den AHB-Befund nach telefonischer Rücksprache an die Patientenplanung.
Ziel ist der nahtlose Übergang in die Reha. Um Wartezeiten zu vermeiden, vergeben wir Aufnahmetermine in der Regel zeitnah.
Bei Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Bund und die dem Verfahren angeschlossenen Krankenkassen kann das Krankenhaus den AHB-Antrag direkt an uns senden.
Bei Krankenkassenversicherten, Privat- und Zusatzversicherten ist eine Zustimmung der Kasse vor Aufnahme notwendig.
Medizinische Heilverfahren (HV)/Medizinische Vorsorgeleistungen (Kuren)
Die Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW) ist eine stationäre Rehabilitation nach einem Arbeitsunfall. Die BGSW beginnt, wenn die Akutbehandlung, beispielsweise im Krankenhaus, abgeschlossen ist.
AHB-Maßnahmen für Versicherte der Deutsche Rentenversicherung Bund, Knappschaft Bahn, See und Post und der Krankenkassen: Diese müssen vorab beim jeweiligen Kostenträger beantragt werden.
Patienten mit Privatkrankenkasse und Ansprüchen bei der Rentenversicherung müssen beim Rentenversicherungsträger eine Anschlussgenesungsmaßnahme (AGM) beantragen.
Eine AGM ist ein spezielles Verfahren der Deutschen Rentenversicherung. Dabei wird der privat krankenversicherte Patient nicht direkt vom Krankenhaus in die Rehaklinik verlegt, sondern erst nach Genehmigung durch den Rentenversicherungsträger.
Stationäre Rehabilitationsmaßnahme gemäß § 40, Abs. 2. SGB V / Stationäre Vorsorgemaßnahme gemäß § 23, Abs. 4 SGB V
Für diese Patienten muss der betreuende, niedergelassene Arzt vorab einen Antrag bei der zuständigen Krankenkasse auf Gewährung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme, gemäß § 40, Absatz 2, SGB V oder einer stationären Vorsorgemaßnahme, gemäß § 23, Absatz 4, SGB V stellen.
Wir behandeln auch Patienten ohne Kostenübernahmeerklärung durch eine Krankenkasse oder einen Rentenversicherer. In diesem Fall rechnen wir die Leistungen direkt mit dem Patienten ab.
Sie können für die Anmeldung Ihrer Patienten auch das MEDICLIN Rehabetten-Portal auf www.freie-rehabetten.de nutzen.
Das verstehen wir unter Rehabilitation:
Unter ärztlicher Leitung unterstützen wir den Patienten dabei, verloren gegangene Fähigkeiten wiederherzustellen und ihm die Integration in Beruf, Familie und das weitere soziale Umfeld zu ermöglichen.
Dabei wollen wir insbesondere Folgeerkrankungen vorbeugen und verhindern, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen erneut auftreten.
Das umfasst unsere Behandlung
ausführliche Anamnese, inkl. Berufs- und Sozialanamnese
umfassende Aufnahmeuntersuchungen mit differenzierter Funktions- bzw. Psychodiagnostik
Erarbeitung individueller Therapieziele im Rahmen eines multimodalen Therapieprogramms.
Grundlage bildet eine differenzierte rehabilitationsmedizinische Diagnostik. Unsere Ärzte und Therapeuten planen die Behandlung in abteilungsübergreifenden Konferenzen. Dabei berücksichtigen wir körperliche, psychische und soziale Befunde. Das Vorgehen stimmen wir mit dem Patienten ab.
Überprüfung und ggf. Anpassung der einzelnen Therapien über den gesamten Behandlungsverlauf
fachübergreifende Zusammenarbeit und regelmäßige konsiliarische Vorstellungen der Patienten bei Fachärzten anderer Fachabteilungen im Haus
wenn nötig, Organisation weiterer Hilfeleistungen und Hilfsmittel für den Patienten
strukturierte Erfassung der Therapieergebnisse und Abgleich mit den Therapiezielen
Am Tag der Entlassung aus unserer Klinik bekommt Ihr Patient den Entlassbrief ausgehändigt. Bei einer außerplanmäßigen Abreise oder Entlassung bekommt der Patienten den Brief schnellstmöglich nachgeschickt. Am Abreisetag geben wir in diesem Fall einen Kurzbrief mit, der über die Behandlungsdauer, Diagnosen und über die momentane Medikation informiert. Notwendige Betäubungsmittel muss der Hausarzt zwingend am Entlassungstag verschreiben.
Besondere Angebote wie Medical Wellness und unsere Kompaktkuren finden Sie hier.
der Westsächsischen Hochschule in Zwickau
den Logopädie-, Physiotherapie- und Ergotherapeutenschulen in der Region
Akut-Krankenhäusern
Bundesverband Deutsche GBS Vereinigung
Deutsche Gesellschaft für Neuchirurgie
Vereinigung von Ärzten und Wissenschaftlern im Bereich der Neurochirurgie
Verband neurologische Gemeinschaft
Hilfe für schädelhirnverletzte Menschen und ihre Angehörigen
Patientenselbsthilfeverband
Dt. Ges. für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Balneologie und Medizinische Klimatologie e.V
deutsche Selbsthilfeorganisation
Netzwerk “Ärzte für Sachsen”
Plattform zur Information, für schnellen Austausch, etc.
Aufklärung über Herzkrankheiten
Berufsverband deutscher Diabetologen e. V.
Berufsverband der Diabetologen in Kliniken e. V.
Berufsverband der Diätassitenten e. V.
Berufsverband niedergelassener Diabetologen e. V.
Dreitägiger Basiskurs zum Erwerb des FEES-Zertifikats
Vom 30.01 - 01.02.2020 findet an der MEDICLIN Brunnenberg Klinik ein Ausbildungscurriculum zur Durchführung und Befundung der fiberendoskopischen Schluckbeurteilung nach FEES-Standards statt.
Hauptreferentin ist Manuela Steinbach, Logopädin Neurologie, zertifizierte FEES-Ausbilderin, ESSD ACCREDITATION for FEES INSTRUCTOR FT Stimme, Dysphagie, TK & LE.

References: § 111
 § 30
 § 124
 § 40
 § 23
 § 40
 § 23