Source: http://www.palikanon.com/khuddaka/jataka/j545.htm
Timestamp: 2013-05-19 20:12:56+00:00

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Jātakam, Wiedergeburtsgeschichten 545. Die Erzählung von dem weisen Vidhura (Vidhurapandita-Jātaka)
§0.8. „Geduld fürwahr gab an der Naga-König, das Fasten pries der Vogel Garula, das Lustaufgeben der Gandharva-König, die Armut lobt' der Kurus bester Fürst.“
§36. Er ging zum schönen Rajagaha hin, der Stadt des Reiches Anga, schwer bezwingbar, gar reich versehn mit Speise und mit Trank wie Vāsavas Palast Masakkasāra, (auch Vv.2.7.84)
§54. Sieh ferner: in den Torwegstraßen sind viele Vögel mancher Art [21], Schwäne und Reiher sowie Pfauen,
§61b Springer und Faustkämpfer sind hier, auch Zauberkünstler, die sich zeigen, fürstliche Sänger [24] und Barbiere sieh in dem Kleinod dargestellt.
§65. Sieh die Faustkämpfer in der Menge
sieh in dem Kleinod dargestellt. ...
§70. Alligatoren, Makaras [27], auch Krokodile und Schildkröten,
den wunderstarken Ozean, die vier Weltwächter [29] auch dazu sieh in dem Kleinod dargestellt.
§78. Pharusaka, Cittalata, Missaka und Nandana-Park [30], auch den Vejayanta-Palast sieh in dem Kleinod dargestellt.
§79. Sudhammā, Tāvatimsa-Himmel [31], den blühenden Paricchatta, Eravana, den Elefanten, sieh in dem Kleinod dargestellt.
§83. Die Tāvatimsas und die Yamas,
§112. So kann er frei von Leiden bleiben;der Jüngling, der die Wahrheit spricht,wird, wenn er geht von dieser Weltzur andern, so von Kummer frei.“
§117. Konca, Mayura und auch Piyaketu suchte er auf, die ganz entzückenden, erfüllt mit Nahrung, voll von Trank und Speise wie Vāsavas Palast Masakkasāra.
§128. Nicht, wer zum Königshofe kommt,als Unbekannter findet Ruhm,
nicht als ein Feigling, nicht als Torund niemals als Nachlässiger.
§135. Nicht soll er jemals mit dem König die nämlichen Vergnügen teilen
[42a].
§136. Nicht gleiche Kleidung wie der König,
nicht Kränze trag’ er und nicht Salbe,
soll er nicht gleich dem König wandeln; er wähle einen andern Aufzug,
wie Feuer bleibe er gezügelt [43]; dann kann am Königshof er wohnen.
§155. Fern halte er von sich den Mann, der abgesandt um zu besiegen [45]; auf seinen Herrn nur schaue er
§210. „Obwohl du ein edler Schüler bist,
Es gibt nichts Gutes in deiner Natur. [51a]
§308. Sie sollen andere zur Straße rufen,
im Land eine starke Kontrolle [61a] einstellen,
damit keiner den anderen verletzt. -
Ihr solltet diesen Baum verehren !“ [61b]
§C. Hierauf verband er das Jātaka mit folgenden Worten: „Damals waren die Eltern des Weisen Angehörige der Großkönigsfamilie, seine erste Gemahlin war die Mutter Rāhulas, der älteste Sohn war Rāhula, der Naga-König Varuna war Sāriputta, der Supanna-König war Mogallāna, Gott Sakka war Anuruddha, der König Dhananjaya war Ananda, der weise Vidhura aber war ich.“
[1] Dies ist der Anfang der 9. Strophe [1a]; es scheint also, dass die zum 1. Kapitel gehörenden acht [1a] ersten Strophen nicht zur eigentlichen Erzählung gerechnet werden. [1a] Ein Zählfehler: Im ersten Kapitel sind elf, nicht acht Strophen enthalten. [1b] Das erste Kapitel bildete ursprünglich das Jātaka 441.
[4] Jātaka 441. Doch ist hier das Jātaka nicht ausgeführt, sondern es ist nur der erste Vers der folgenden Strophe zitiert, und dann auf das Punnaka (= Vidhura)-Jātaka verwiesen, dessen erster Teil ja „Catuposatha-Khandam“ = „das Kapitel von den vier Uposatha-Gelübden“ heißt.
[9] Vgl. die Anmerkung 1 zum Anfang dieses Jātaka.
[16] Diese Bäume kommen fast alle öfters in den Jātakas vor, weshalb sie hier nicht näher bestimmt sind.
[21] Die nächsten vier Zeilen finden sich auch im Jātaka 535 Strophe 74 Zeilen 3-6.
[24a] Eine der Strophen 62-65 hat Dutoit ausgelassen. Diese Strophe hat Dutoit ausgelassen. Die Übersetzung folgt der englischen Ausgabe von Francis.
[25] Die folgenden acht Zeilen stehen [fast wörtlich] auch im Jātaka 535 in den Strophen 75 und 76.
[26] Nach der Lesart „palasata“ an dieser Stelle. In der zitierten Stelle Jātaka 535 Strophe 76 Zeile 1 steht „palasada“. [27] Ein mythischer Fisch von ungeheurer Größe [28] Dies sind öfters vorkommende Namen von Fischen; der erste ist Silurus boalis.
[29] Die Großkönige („Maharaja“) oder Weltwächter („lokapala“) haben ihren Platz auf den Yugandhara-Bergen rings um den Sineru-(Meru-)Berg. [30] Alles Namen von Gärten in Indras Himmel. [31] Der Himmel der dreiunddreißig Götter, wo sich die Halle Sudhammā, der himmlische Paricchattaka-Baum und Indras Leibelefant Eravana befinden.
[32] Der Tāvatimsa-Himmel, der Yama-Himmel, der Tusita-Himmel und der Paranimmita-Himmel sind die vier wichtigsten der sechs Götterwelten.
[51a] Strophe 210 hat Dutoit ausgelassen. Diese Strophe hat Dutoit ausgelassen. Übersetzung durch Prof. Maitrimurti.
[53] Diese Strophe findet sich auch im Jātaka 528 Strophe 30.
[56] Diese beiden Zeilen finden sich ähnlich im Jātaka 524 Strophe 28 Zeilen 1-2.
[57] Auch diese und die nächsten Strophen finden sich zum Teil a. a. O. [Strophe 250 Zeile 1-2 = Jātaka 524 Strophe 30 Zeile 1-2, Strophe 251 Zeile 3-4 = Jātaka 524 Strophe 32 Zeile 3-4, Strophe 253 Zeile 1-2 = Jātaka 524 Strophe 33 Zeile 1-2.]
[61a] im Sinne von Schutz [61b] Strophe 308 hat Dutoit ausgelassen. Übersetzung durch Prof. Maitrimurti.

References: §0

§36

§54

§61

§65

§70

§78

§79

§83

§112

§117

§128

§135

§136

§155

§210

§308