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103542388
hisU558
Bundesamt f&#252;r Statistik, Inventar der bedarfsabh&#228;ngigen Sozialleistungen
Verzeichnis der &#196;nderungen von Gesetzen und Verordnungen zu bedarfsabh&#228;ngigen Sozialleistungen
Aargau                   2.1.2002-1.1.2007
Kanton   Leistung          Jahr &#196;nderung (Beschreibung)
AG       Alimenten-        2003 Das &#171;Sozialhilfegesetz (SHG) vom 2. M&#228;rz 1982&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
bevorschussung         aufgehoben und das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe und die soziale
Pr&#228;vention (Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsgesetz, SPG) vom 6. M&#228;rz 2001&#187; neu
erlassen. Mit der Inkraftsetzung des SPG/der SPV auf den 1. Januar 2003 wurden
gegen&#252;ber den vorherigen Bestimmungen drei wesentliche &#196;nderungen eingef&#252;hrt:
1. Die M&#246;glichkeit der Teilbevorschussung in der Differenz eines definierten
Grenzbetrages und den erzielten Eink&#252;nften (&#167; 35 SPG und &#167; 28 SPV);
2. Die Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen f&#252;r Personen in einer Ausbildung bis
zum vollendeten 20. Altersjahr (vorher wurde mit Vollendung des 18. Altersjahres
keine Bevorschussung mehr geleistet) (&#167; 33 SPG);
3. Die Einf&#252;hrung einer Verm&#246;gensgrenze nach Steuergesetz (&#167; 33 SPG und &#167; 27
AG       Alimenten-        2003 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHV) vom 18. April 1983&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
bevorschussung         aufgehoben und die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 28. August
2002&#187; neu erlassen. Mit der Inkraftsetzung des SPG/der SPV auf den 1. Januar 2003
wurden gegen&#252;ber den vorherigen Bestimmungen drei wesentliche &#196;nderungen
eingef&#252;hrt:
AG       Alimenten-        2007 Das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe und die soziale Pr&#228;vention (Sozialhilfe-
bevorschussung         und Pr&#228;ventionsgesetz, SPG) vom 6. M&#228;rz 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2007
revidiert. Bei der Berechnung der Grenzbetr&#228;ge wurde das steuerrechtliche Verm&#246;gen
mit dem Reinverm&#246;gen ersetzt. Weiter werden die Eink&#252;nfte und das Verm&#246;gen vom
Stiefelternteil und von Personen in stabilem Konkubinat ab dem 1. Januar 2007
miteingerechnet (&#167; 33 lit. d).
AG       Alimenten-        2007 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 28. August 2002&#187; wurde auf
bevorschussung         den 1. Januar 2007 revidiert. Art. 27 wurde aufgrund einer Gesetzes&#228;nderung analog
zum SPG angpasst (Einbezug Eink&#252;nfte und Verm&#246;gen vom Stiefelternteil und von
Person in stabilem Konkubinat). Weiter wurde der &#167; 27 mit einem Absatz zur
&#171;Anpassung an den Teuerungsindex&#187; erg&#228;nzt.
AG       Familienbeihilfen 2003 Das &#171;Sozialhilfegesetz vom 2. M&#228;rz 1982&#187; wurde auf den 1. Januar 2003 aufgehoben
und das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentlliche Sozialhilfe und die soziale Pr&#228;vention
(Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsgesetz, SPG) vom 6. M&#228;rz 2001&#187; neu erlassen. Mit dem
ab 1. Januar 2003 in Kraft getretenen neuen kantonalen Sozialhilfegesetz besteht f&#252;r
wirtschaftlich schwache Eltern ein Anspruch auf Elternschaftsbeihilfe. Damit soll
gesichert werden, dass ein neu geborenes Kind w&#228;hrend sechs Monaten durch
mindestens einen Elternteil betreut werden kann.
AG       Familienbeihilfen 2003 Die &#171;Verordnung zum Sozialhilfegesetz (Sozialhilfeverordnung) vom 18. April 1983&#187;
wurde auf den 1. Januar 2003 aufgehoben und die &#171;Sozialhilfe- und
Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 28. August 2002&#187; neu erlassen.
AG               Sozialhilfe                      2003 Das &#171;Sozialhilfegesetz (SHG) vom 2. M&#228;rz 1982&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
aufgehoben und das &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsgesetz (SPG) vom 6. M&#228;rz 2002&#187;
neu erlassen. Wichtige &#196;nderungen betreffen Massnahmen in den Bereichen
familienerg&#228;nzende Kinderbetreuung, Obdachlosigkeit und
Besch&#228;ftigungsprogramme (&#167; 39-41). (F&#252;r weitere &#196;nderungen siehe unter
&#171;Alimentenbevorschussung&#187; und &#171;Familienbeihilfen&#187;.)
AG               Sozialhilfe                      2003 Die &#171;Verordnung zum Sozialhilfegesetz (VO) vom 18. April 1983&#187; wurde auf den 1.
Januar 2003 aufgehoben und die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom
28. August 2002&#187; neu erlassen. Wichtige &#196;nderungen betreffen die
Besch&#228;ftigungsprogramme (&#167; 30 SPV). (F&#252;r weitere &#196;nderungen siehe unter
AG               Sozialhilfe                      2004 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 28. August 2002&#187; wurde auf
den 1. Januar 2004 revidiert. &#167; 18 Abs. 2 regelt das Taschengeld f&#252;r Asylsuchende.
den 1. Juli 2004 revidiert. &#167; 21 Abs. 3 und 4 wurde aufgehoben, &#167; 21b (Pauschale f&#252;r
allg. Erwerbsunkosten) neu eingef&#252;gt.
den 1. September 2004 revidiert. Die Nothilfe wurde geregelt (&#167;&#167; 19a bis 19e).
AG               Sozialhilfe                      2005 Das &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsgesetz (SPG) vom 6. M&#228;rz 2002&#187; wurde auf den 1.
Januar 2005 revidiert. Folgende Paragraphen wurden ge&#228;ndert:
- Zuweisung, Unterst&#252;tzung und Betreuung von Asylsuchenden (&#167; 18 SPG);
- Verteilschl&#252;ssel und Ersatzabgabe bei Asylsuchenden (&#167; 19 SPG).
AG               Sozialhilfe                      2005 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 28. August 2002&#187; wurde auf
den 1. Januar 2005 revidiert. Die Aktualisierung der SKOS-Richtlinien wurde nicht
mitvollzogen, die bisherigen wurden beibehalten (&#167; 10 Abs. 1).
den 1. September 2005 revidiert. Die Zust&#228;ndigkeiten wurden neu geregelt (&#167; 17).
AG               Sozialhilfe                      2007 Das &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsgesetz (SPG) vom 6. M&#228;rz 2002&#187; wurde auf den 1.
Januar 2007 revidiert. Die eingetragene Partnerschaft wurde der Ehe gleichgestellt (&#167;
AG               Sozialhilfe                      2007 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 28. August 2002&#187; wurde auf
den 1. Januar 2007 revidiert. Verschiedene Abweichungen von den SKOS-Richtlinien
wurden eingef&#252;gt:
- Zuschlag Grundbedarf I (&#167; 10 Abs. 2bis);
- Grundbedarf II (&#167; 10 Abs. 3);
- Erwerbsunkostenpauschale (&#167; 21 Abs. 1, Abs. 1bis bis 1quater).
Appenzell Innerrhoden    2.1.2002-1.1.2007
Kanton           Leistung                         Jahr &#196;nderung (Beschreibung)
AI               Alimenten-                       2002 Die &#171;Verordnung betreffend Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen f&#252;r Kinder (VO)
bevorschussung                        vom 25. November 1980&#187; wurde auf den 25. Februar 2002 in die &#171;Verordnung &#252;ber
die Inkassohilfe und Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen (IBV) vom 25. Februar
2002&#187; umbenannt. Art. 4 Abs. 4 wurde insofern erg&#228;nzt, dass die gesetzliche
Grundlage f&#252;r den Beizug des Einkommens des Lebenspartners in
Wohngemeinschaft geschaffen wurde.
AI               Kantonale                        2003 Die &#171;Verordnung &#252;ber ausserordentliche Erg&#228;nzungsleistungen zur Alters-,
Beihilfen zu den                      Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (aELV) vom 14. September 1998&#187; wurde
Erg&#228;nzungs-                           auf den 1. Januar 2003 revidiert. Folgende &#196;nderungen wurden vollzogen:
leistungen zur                        - Dass die H&#246;chstgrenze gem&#228;ss ELG h&#246;chstens um einen Drittel erh&#246;ht werden
AHV/IV und                            kann, entf&#228;llt. Damit m&#252;ssen jene Personen, die besonders bed&#252;rftig sind, nicht mehr
&#252;brige Beihilfen                      an die F&#252;rsorge gehen, sondern k&#246;nnen auch ausserordentliche EL beziehen, wenn
zur Pflege und                        der Bedarf h&#246;her ist als 133 1/3 % gem&#228;ss Bundesgesetz (ELG) (Art. 1);
Heimunter-                            - Der Ausschluss von Personen, welche durch ausserordentliche EL nicht vor
bringung                              dauernder Unterst&#252;tzung durch die &#246;ffentliche F&#252;rsorge bewahrt oder nicht davon
befreit werden k&#246;nnen, entf&#228;llt. Neuer Wortlaut von Art. 2 ist, dass kein Anspruch auf
ausserordentliche EL besteht, wenn das Reinverm&#246;gen Fr. 10&#39;000.- bei
Einzelpersonen resp. Fr. 20&#39;000.- bei Ehepaaren &#252;bersteigt (Art. 2);
- Die Bestimmungen der Verordnung &#252;ber Erg&#228;nzungsleistungen zur Alters-,
Hinterlassenen- und Invalidenversicherung gelten sinngem&#228;ss (bisherige Fassung),
soweit diese Verordnung keine abweichenden Regelungen vorsieht (neuer Zusatz).
Infolge Reduktion des Freibetrages (Fr. 25&#39;000.-/Fr. 40&#39;000.- bei den ordentlichen EL)
auf nunmehr Fr. 10&#39;000.-/Fr. 20&#39;000.- musste dieser Zusatz aufgenommen werden
AI               Sozialhilfe                      2001 Das &#171;Gesetz betreffend das &#246;ffentliche F&#252;rsorgewesen (FG) vom 29. April 1979&#187;
wurde aufgehoben. Das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHiG) vom 29. April
2001&#187; wurde auf den 29. April 2001 neu erlassen. Die wichtigsten Neuerungen
- Art und Ausmass der Hilfe (Art. 8);
- Anspruch auf materielle Hilfe (Art. 12);
- Auskunftspflicht (Art. 13);
- Auflagen (Art. 14).
AI               Sozialhilfe                      2001 Die &#171;Verordnung &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHiV) vom 1. Oktober 2001&#187; wurde
auf den 1. Oktober 2001 neu erlassen. Die wichtigsten &#196;nderungen betreffen:
- Festlegung von verbindlichen Richtlinien durch die Standeskommission (Art. 5 Abs.
- Definition der pers&#246;nlichen Hilfe (Art. 7);
- Besch&#228;ftigungsprogramme (Art. 8).
Appenzell Ausserrhoden   2.1.2002-1.1.2007
AR                                                     Keine &#196;nderungen in den Bezugsjahren
Bern                     2.1.2002-1.1.2007
BE               Sozialhilfe                      2002 Das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHG) vom 6. Juni 2001&#187; wurde auf den
26. M&#228;rz 2002 revidiert. Artikel 79 Abs. 1 wurde aufgehoben (Spezialfinanzierung f&#252;r
Fonds f&#252;r Suchtprobleme).
BE               Sozialhilfe                      2004 Die &#171;Verordnung &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHV) vom 6. Juni 2001&#187; wurde auf
den 20. Oktober 2004 revidiert. Die Revision betrifft die folgenden Artikel:
- Bestimmungen zu Personen des Asylbereichs wurden ge&#228;ndert (Art. 11);
- Berechnung der R&#252;ckerstattung (Art. 11a) wurde neu eingef&#252;gt;
- Bestimmungen &#252;ber die Lastenausgleichsberechtigung (Art. 33, Art. 41 und 41a)
wurden ge&#228;ndert;
- Bestimmungen &#252;ber Bestattungskosten (Art. 33a) wurden neu eingef&#252;gt;
- Bestimmungen zur Festlegung der Stellenprozente (Art. 38) wurden ge&#228;ndert;
- Art. 39 wurde aufgehoben;
- Bestimmungen &#252;ber die Abrechnung mit dem Sozialamt wurden ge&#228;ndert (Art. 42).
BE               Sozialhilfe                      2004 Das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHG) vom 6. Juni 2001&#187; wurde auf den
14. Dezember 2004 revidiert. Strafbestimmungen durch illegitime Erwirkung von
Leistungen wurden ge&#228;ndert (Art. 85).
BE               Sozialhilfe                      2005 Das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHG) vom 6. Juni 2001&#187; wurde auf den
8. September 2005 revidiert. Die Revision betrifft die folgenden Artikel:
- Bestimmungen zur eingetragenen Partnerschaft wurden eingef&#252;gt (Art. 32 und 41);
- Bestimmungen zur Gew&#228;hrung von Betr&#228;gen an die Leistungsabgeltung wurden
ge&#228;ndert bzw. eingef&#252;gt (Art. 74 Abs. 3 und 4).
BE               Sozialhilfe                      2005 Die &#171;Verordnung &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHV) vom 6. Juni 2001&#187; wurde auf
den 21. September 2005 revidiert. Die Verordnung wurde den neuen SKOS-
Richtlinien angepasst (Art. 8 bis 8g). Verschiedene Artikel zu Burgergutsbeitr&#228;gen
wurden revidiert (Art. 20 bis 23).
Basel-Landschaft         2.1.2002-1.1.2007
Kanton   Leistung           Jahr &#196;nderung (Beschreibung)
BL       Alimenten-         2006 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe
bevorschussung          (Sozialhilfegesetz, SHG) vom 21. Juni 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2006 revidiert.
Art. 25 Abs. 4 regelt neu die Modalit&#228;ten der Inkassogeb&#252;hr f&#252;r unterhaltsberechtigte
Ehegatten bei erfolgreicher Vollstreckung von Unterhaltsbeitr&#228;gen.
BL       Alimenten-         2006 Die &#171;Verordnung &#252;ber die Bevorschussung und das Inkasso von Unterhaltsbeitr&#228;gen
bevorschussung          (BIV) vom 25. September 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2006 revidiert. Art. 6a regelt
neu die Modalit&#228;ten der Inkassogeb&#252;hr f&#252;r unterhaltsberechtigte Ehegatten bei
erfolgreicher Vollstreckung von Unterhaltsbeitr&#228;gen.
BL       Alimenten-         2007 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe
bevorschussung          (Sozialhilfegesetz, SHG) vom 21. Juni 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2007 revidiert.
Die G&#252;ltigkeit des Art. 23 bez&#252;glich der Einschr&#228;nkungen der Bevorschussung wurde
auf gleichgeschlechtliche Paare ausgedehnt. Gleiches gilt f&#252;r Art. 25.
BL       Alimenten-         2007 Die &#171;Verordnung &#252;ber die Bevorschussung und das Inkasso von Unterhaltsbeitr&#228;gen
bevorschussung          (BIV) vom 25. September 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2007 revidiert. Die
G&#252;ltigkeit des Art. 4, der die guten wirtschaftlichen Verh&#228;ltnisse bei der
Bevorschussung beschreibt, wurde auf gleichgeschlechtlichen Paare ausgedehnt.
Gleiches gilt f&#252;r Art. 6.
BL       Jugendhilfe        2002 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe (SHG) vom 21.
Juni 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2002 neu erlassen. Bereits vor den
Bestimmungen im neuen Sozialhilfegesetz leistete der Kanton Beitr&#228;ge an
Unterbringungen in anerkannten Heimen gem&#228;ss den Regelungen der damaligen
Interkantonalen Heimvereinbarung. Die Kosten wurden zu 75% von den Gemeinden
(&#252;ber den gebundenen Finanzausgleich) und zu 25% vom Kanton getragen. Die
Unterhaltspflichtigten beteiligten sich mit einem festen Betrag pro Tag.
BL       Jugendhilfe        2007 Die &#171;Verordnung &#252;ber die Kinder- und Jugendhilfe vom 5. September 2006&#187; wurde
auf den 1. Januar 2007 neu erlassen.
BL       Kantonale          2006 Das &#171;Alters- und Pflegeheimdekret (APG) vom 19. Februar 1990&#187; wurde auf den 1.
Beihilfen zu den        Januar 2006 aufgehoben und durch das &#171;Gesetz &#252;ber die Betreuung und Pflege im
Erg&#228;nzungs-             Alter (GeBPA) vom 20. Oktober 2005&#187; ersetzt. Mit der Inkraftsetzung des GeBPA auf
leistungen zur          den 1. Januar 2006 wurden gegen&#252;ber den vorherigen Bestimmungen zwei
AHV/IV und              wesentliche &#196;nderungen eingef&#252;hrt:
&#252;brige Beihilfen        1. F&#252;r die Ermittlung der finanziellen Leistungskraft gelten die Regeln der Berechnung
zur Pflege und          der Erg&#228;nzungsleistungen (EL) zur AHV und IV mit Ausnahme beim
Heimunter-              Verm&#246;gensverzicht (&#167; 29) (vorher richtete sich der Berechnungsgrundsatz nach der
bringung                letzten definitiv veranlagten Steuererkl&#228;rung);
2. Die Gemeinden leisten auf Antrag subsidi&#228;r Pensions- und
Betreuungskostenbeitr&#228;ge an im AHV-Alter stehende Bewohnerinnen und Bewohner
(&#167; 43) (vorher erhielten Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen, die auf der
Pflegeheimliste aufgef&#252;hrt sind, subsidi&#228;r Gemeindebeitr&#228;ge). Eine Altersabgrenzung
wurde eingef&#252;hrt.
BL   Kantonale          2007 Die &#171;Verordnung &#252;ber Gemeindebeitr&#228;ge an die Bewohner und Bewohnerinnen von
Beihilfen zu den        Alters- und Pflegeheimen (VAPG) vom 10. Januar 2000&#187; wurde auf den 1. Januar
Erg&#228;nzungs-             2007 aufgehoben und durch die &#171;Verordnung zum Gesetz &#252;ber die Betreuung und
leistungen zur          Pflege im Alter vom 5. Dezember 2006&#187; ersetzt. Die wichtigsten &#196;nderungen wurden
AHV/IV und              analog zur Inkraftsetzung des neuen Gesetzes (GeBPA) durchgef&#252;hrt (siehe
&#252;brige Beihilfen        &#196;nderungen GeBPA im Jahr 2006).
Heimunter-
BL   Sozialhilfe        2003 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHV) vom 25. September 2001&#187; wurde auf den 1. Juli
2003 revidiert. Die Revision betrifft folgende Bestimmungen:
- Erh&#246;hung des Grundbedarfes gem&#228;ss SKOS (&#167;&#167; 8 und 9 Abs. 1);
- Definition der Fremdbetreuung von Kindern und Jugendlichen (&#167;&#167; 14a bis 14c);
- Definition der familienst&#252;tzenden Massnahmen (&#167; 14d);
- Administratives (&#167;&#167; 26a, 27 Abs. 2bis).
BL   Sozialhilfe        2004 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHV) vom 25. September 2001&#187; wurde auf den 1. April
2004 revidiert. Bei Personen ohne Unterst&#252;tzungswohnsitz im Kanton (Personen mit
rechtskr&#228;ftigen Nichteintretensentscheid) richtet sich das Mass der Unterst&#252;tzung an
die Aufwendungen f&#252;r den Grundbedarf nach deren aktuellen Bed&#252;rfnissen, die eine
menschenw&#252;rdige Existenz sicherstellen (&#167; 10 Abs. 2).
BL   Sozialhilfe        2006 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe (SHG) vom 21.
Juni 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2006 revidiert. Die Aufwandpauschale f&#252;r eine
R&#252;ckerstattung aufgrund wirtschaftlicher Verh&#228;ltnisse betr&#228;gt max. 5000.-, jene f&#252;r
Verwandtenunterst&#252;tzung max. 2000.- (&#167; 33 Abs. 3).
BL   Sozialhilfe        2006 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHV) vom 25. September 2001&#187; wurde auf den 1. Januar
2006 revidiert. Die Revision betrifft folgende Paragraphen:
- der Grundbedarf wurde herabgesetzt gem&#228;ss SKOS (&#167; 9);
- die freien Eink&#252;nfte (&#167; 16) und das Mass der Herabsetzung des Grundbedarfs bei
Pflichtverletzung (&#167; 18) wurden herabgesetzt;
- ein zus&#228;tzlicher Beitrag f&#252;r Unterst&#252;tzungsberechtigte im Rahmen eines
Eingliederungsangebots von 250.- wurde festgesetzt (&#167; 25a);
- die gesamten Eingliederungsmassnahmen wurden von der R&#252;ckerstattungs- und
Verwandtenunterst&#252;tzungspflicht befreit (&#167; 26);
- das Kantonale Sozialamt erhebt einen Verwaltungskostenanteil von 5% an
Unterst&#252;tzungsbeitr&#228;gen im Zusammenhang mit ZUG (&#167; 2);
- die einbehaltene Aufwandspauschale f&#252;r eine Verwandtenunterst&#252;tzung betr&#228;gt
j&#228;hrlich 10% des vereinnahmten Betrags, max. 2000.-/Jahr (&#167; 7a);
- die einbehaltene Aufwandspauschale f&#252;r eine R&#252;ckerstattung betr&#228;gt j&#228;hrlich 10%
des vereinnahmten Betrags, max. 5000.-/Jahr (&#167; 24a).
BL   Sozialhilfe        2007 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe (SHG) vom 21.
Juni 2001&#187; wurde auf den 1. Januar 2007 revidiert. Die Eingliederungsmassnahmen
wurden ausgedehnt (&#167; 16 und 19).
BL   Sozialhilfe        2007 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHV) vom 25. September 2001&#187; wurde auf den 1. Januar
2007 revidiert. Die Revision betrifft folgende Paragraphen:
- die Kopfquotenberechnung bez&#252;glich Grundbedarf und Wohnungskosten wurde
definiert (&#167; 9 und 11);
- die Gesundheitskosten wurden an die &#196;nderung des KVG (SR 832.10) angepasst (&#167;
- die M&#246;glichkeit des Beizugs eines Vertrauensarztes, die Haushalt- und
Betreuungsarbeit wurde angepasst (&#167; 17);
- administrative Anpassungen im Zusammenhang mit der Ausdehnung der
Eingliederungsmassnahmen wurden vorgenommen (&#167; 25).
Basel-Stadt              2.1.2002-1.1.2007
Kanton   Leistung            Jahr &#196;nderung (Beschreibung)
BS       Alimenten-          2002 Die &#171;Verordnung &#252;ber das Inkasso und die Bevorschussung von
bevorschussung           Unterhaltsforderungen (Alimentenbevorschussungsverordnung, VO) vom 20. August
2002&#187; wurde am 1. September 2002 wirksam. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die
&#171;Verordnung &#252;ber das Inkasso und die Bevorschussung von Unterhaltsforderungen
Unm&#252;ndiger (Alimentenbevorschussungsverordnung, VO) vom 21. M&#228;rz 1989&#187;
aufgehoben. Der Anspruch auf eine Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen bemisst
sich jeweils an der Differenz zwischen Einkommensgrenze und anrechenbarem
Einkommen. Die wesentlichste Ver&#228;nderung der neuen Verordnung betrifft die
Definition des anrechenbaren Einkommens. Gem&#228;ss alter Regelung z&#228;hlte zum
anrechenbaren Einkommen der Bruttolohn abz&#252;glich AHV- und ALV-Pr&#228;mien. In der
neuen Verordnung werden f&#252;r das anrechenbare Einkommen zus&#228;tzlich auch die
Pr&#228;mien der Nichtbetriebsunfallversicherung sowie die ordentlichen Beitr&#228;ge an die
berufliche Vorsorge in Abzug gebracht (siehe &#167; 9). Mit dieser neuen Definition und der
m&#228;ssigen Anhebung der Einkommensgrenze ergibt sich eine sp&#252;rbare Erh&#246;hung der
Bevorschussung.
BS       Arbeitslosenhilfe   2005 Das &#171;Gesetz betreffend kantonale Arbeitslosenhilfe vom 14. M&#228;rz 1985&#187; wurde auf
den 1. Januar 2005 aufgehoben und das &#171;Gesetz betreffend kantonale
Arbeitslosenhilfe (ALHG) vom 24. Juni 2004&#187; neu erlassen. Das revidierte
Arbeitslosenhilfegesetz bietet arbeitslosen und bed&#252;rftigen Personen die Gelegenheit
zu zus&#228;tzlichen Qualifizierungen f&#252;r eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Diese M&#246;glichkeiten bestanden unter dem ehemaligen Gesetz noch nicht, es konnten
lediglich Taggelder bezahlt werden, qualifizierende Massnahmen waren nicht m&#246;glich.
BS       Arbeitslosenhilfe 2005 Die &#171;Verordnung zum Gesetz betreffend Arbeitslosenhilfe vom 20. August 1985&#187; und
die &#171;Verordnung &#252;ber vor&#252;bergehende Eins&#228;tze von Arbeitslosen vom 26. Juni 1984&#187;
wurden auf den 1. Januar 2005 aufgehoben. Die &#171;Verordnung betreffend kantonale
Arbeitslosenhilfe (ALHV) vom 21. Dezember 2004&#187; wurde auf den 1. Januar 2005
neu erlassen.
BS       Familienbeihilfen 2004 Das &#171;Gesetz betreffend die Tagesbetreuung von Kindern (Tagesbetreuungsgesetz)
vom 17. September 2003&#187; wurde auf den 1. Januar 2004 neu erlassen.
BS       Familienbeihilfen 2004 Die &#171;Verordnung zum Gesetz betreffend die Tagebetreuung von Kindern
(Tagesbetreuungsverordnung) vom 23. Dezember 2003&#187; wurde auf den 1. Januar
2004 neu erlassen.
BS       Kantonale         2003 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Einf&#252;hrung des Bundesgesetzes &#252;ber die
Beihilfen zu den       Erg&#228;nzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sowie
Erg&#228;nzungs-            &#252;ber die Ausrichtung von kantonalen Beihilfen (EG/ELG) vom 11. November 1987&#187;
leistungen zur         wurde auf den 1. Januar 2003 revidiert. Die Anspruchsvoraussetzungen wurden neu
AHV/IV und             formuliert (&#167;&#167; 14, 15, 17, 18, 19, 20).
&#252;brige Beihilfen
BS   Kantonale          2003 Die &#171;Verordnung betreffend Erg&#228;nzungsleistungen und kantonale Beihilfen zur Alters-
Beihilfen zu den        , Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (VELG) vom 12. Dezember 1989&#187; wurde
Erg&#228;nzungs-             auf den 1. Januar 2003 revidiert. Die Anspruchsvoraussetzungen wurden neu
leistungen zur          formuliert (&#167;&#167; 12, 13, 14). Einerseits wurde in &#167; 14a festgelegt, wie die
AHV/IV und              Teilr&#252;ckerstattung an die Kosten des Umweltschutzabonnements durchgef&#252;hrt wird
&#252;brige Beihilfen        und andererseits wurden die Betr&#228;ge f&#252;r den allgemeinen Lebensbedarf f&#252;r die
zur Pflege und          kantonalen Beihilfen erh&#246;ht (gem&#228;ss &#167; 18 Abs. 1 EG/ELG) (&#167; 12).
BS   Kantonale          2005 Die &#171;Verordnung betreffend Erg&#228;nzungsleistungen und kantonale Beihilfen zur Alters-
Erg&#228;nzungs-             auf den 1. Januar 2005 revidiert. Die Beitr&#228;ge an zuhause Wohnende f&#252;r den
leistungen zur          allgemeinen Lebensbedarf wurden der Teuerung angepasst (&#167; 12).
AHV/IV und
BS   Kantonale          2007 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Einf&#252;hrung des Bundesgesetzes &#252;ber die
Beihilfen zu den        Erg&#228;nzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sowie
Erg&#228;nzungs-             &#252;ber die Ausrichtung von kantonalen Beihilfen (EG/ELG) vom 11. November 1987&#187;
leistungen zur          wurde auf den 1. Januar 2007 revidiert und mit einem Neuerlass erg&#228;nzt. Art. 18 und
AHV/IV und              22a wurden im Sinne des Partnerschaftsgesetzes angepasst. Art. 18 wurde mit einem
&#252;brige Beihilfen        Absatz erg&#228;nzt, der Mindestdifferenzen zwischen dem allgemeinen Lebensbedarf f&#252;r
zur Pflege und          die kantonale Beihilfe und dem allgemeinen Lebensbedarf f&#252;r die
Heimunter-              Erg&#228;nzungsleistungen an zu Hause Wohnende festlegt.
BS   Kantonale          2007 Die &#171;Verordnung betreffend Erg&#228;nzungsleistungen und kantonale Beihilfen zur Alters-
Erg&#228;nzungs-             auf den 1. Januar 2007 revidiert. Die Beitr&#228;ge an zuhause Wohnende f&#252;r den
BS   Sozialhilfe        2003 Die &#171;Unterst&#252;tzungsrichtlinien (URL) des Wirtschafts- und Sozialdepartements des
Kantons Basel-Stadt&#187; wurden auf den 1. Januar 2003 revidiert. Die Revision betrifft
- Unterst&#252;tzung Junge Erwachsene (Basis 2-Personen-Haushalt);
- Mindestfreibetrag bei Einkommen &#252;ber CHF 100.-;
- Subsidi&#228;re Finanzierung von Massnahmen des KIGA/der IV-Stelle.
BS   Sozialhilfe        2004 Die &#171;Unterst&#252;tzungsrichtlinien (URL) des Wirtschafts- und Sozialdepartements des
Kantons Basel-Stadt&#187; wurden auf den 1. Januar 2004 revidiert. Die Revision betrifft
- keine &#220;bernahme der Wohnkosten f&#252;r Junge Erwachsene, die im Haushalt der
Eltern leben und in Ausbildung sind;
- Sanktionen bei Jungen Erwachsenen, die Arbeits- und Ausbildungsangebote
ablehnen;
- Regelung f&#252;r Nothilfe.
BS               Sozialhilfe                      2004 Die &#171;Unterst&#252;tzungsrichtlinien (URL) des Wirtschafts- und Sozialdepartements des
Kantons Basel-Stadt&#187; wurden auf den 1. Oktober 2004 revidiert. Die Revision betrifft
- Mietzinsgrenze nicht mehr an Anzahl Zimmer, sondern an Anzahl Personen
gemessen;
- Beschr&#228;nkung des Krankenkassenpr&#228;mienbeitrags auf 90% der kant.
Durchschnittspr&#228;mie;
- Verl&#228;ngerung der Unterst&#252;tzung bei Personen, die Bed&#252;rftigkeitsschwelle
&#252;berschreiten (Ziff. 4).
BS               Sozialhilfe                      2005 Die &#171;Unterst&#252;tzungsrichtlinien (URL) des Wirtschafts- und Sozialdepartements des
Kantons Basel-Stadt&#187; wurden auf den 1. April 2005 revidiert. Die Revision betrifft
- Anpassungen an die neuen SKOS-Richtlinien (Grundbedarf, Integrationszulagen,
Alleinerziehende, Kranke);
- Mietanteil f&#252;r erwachsene Kinder im elterlichen Haushalt gestrichen;
- Anpassung Umzugskosten;
- Aufhebung R&#252;ckerstattungspflicht f&#252;r Kosten von Integrationsmassnahmen.
BS               Sozialhilfe                      2006 Die &#171;Unterst&#252;tzungsrichtlinien (URL) des Wirtschafts- und Sozialdepartements des
Kantons Basel-Stadt&#187; wurden auf den 1. August 2006 revidiert. Dies betrifft
Bestimmungen zur R&#252;ckerstattungspflicht f&#252;r Massnahmen zur beruflichen
Integration, soweit ein Leistungsbeitrag zu Unrecht bezogen wurde.
BS               Wohnbeihilfen                    2004 Die &#171;Verordnung zum Gesetz &#252;ber die Ausrichtung von Mietzinsbeitr&#228;gen an Familien
mit Kindern sowie an Bez&#252;ger von Alters- und Invalidenrenten
(Mietbeitragsverordnung, MIVO) vom 20. Dezember 1994&#187; wurde auf den 1. Oktober
2004 revidiert. Das Amt f&#252;r Sozialbeitr&#228;ge kann die Ausrichtung des Mietzinsbeitrages
von der Best&#228;tigung durch die Schreiberin oder den Schreiber der Staatlichen
Schlichtungsstelle f&#252;r Mietstreitigkeiten abh&#228;ngig machen, dass der Mietzins nicht
missbr&#228;uchlich ist (&#167; 20).
Office f&#233;d&#233;ral de la statistique, Inventaire des prestations sous condition de ressources
Liste des modifications aux bases l&#233;gales r&#233;glementant les prestations sous condition de ressources
Fribourg                  2.1.2002-1.1.2007
Canton                Prestation        Ann&#233;e Modification (description)
FR                    Aides cantonales 2006   La &#171;Loi du 23 mars 2000 sur les &#233;tablissements m&#233;dico-sociaux pour personnes
suppl&#233;mentaires         &#226;g&#233;es (LEMS)&#187; a &#233;t&#233; revis&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). L&#39;art. 4 a
aux prestations         &#233;t&#233; rajout&#233; avec la possibilit&#233; de conclure des accords avec d&#39;autres cantons (art. 4
compl&#233;mentaires         al. 4). Le droit &#224; la subvention, si/apr&#232;s deux ans de domicile dans le canton, a &#233;t&#233;
&#224; l’AVS/AI et           ajout&#233; &#224; l&#39;art. 23 (art. 23 al. 4).
soins et pour les
s&#233;jours en
FR                    Aides familiales                        2006               La &#171;Loi du 26 septembre 1990 sur les allocations familiales (LAFC)&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233;e
(date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er juillet 2006). Le droit &#224; l&#39;allocation de naissance a &#233;t&#233;
limit&#233;. L&#39;allocation de naissance n&#39;est vers&#233;e que pour les enfants n&#233;s en Suisse et
inscrits dans un registre suisse des naissances (art. 18).
FR                    Aides familiales                        2007               &#171;L&#39;Ordonnance du 22 ao&#251;t 2006 fixant les montants des allocations familiales&#187; a &#233;t&#233;
r&#233;vis&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007). Les montants d&#39;allocations ont
&#233;t&#233; augment&#233;s (art. 1).
FR                    Aide sociale                            2004               &#171;L&#39;Ordonnance du 8 septembre 2003 fixant les normes de calcul de l’aide mat&#233;rielle
sur l’aide sociale&#187; a &#233;t&#233; introduite (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2004). Les
changements principaux sont les suivants:
- priorit&#233; aux mesures d’int&#233;gration;
- octroi d’un suppl&#233;ment minimal d’int&#233;gration de Fr. 100.- par mois si la personne
fournit un effort d’int&#233;gration;
- octroi d’un suppl&#233;ment incitatif d’int&#233;gration de Fr. 250.- par mois si la personne
participe &#224; une mesure d’insertion sociale (avant le 1.01.07, ce montant &#233;tait de Fr.
100.-);
- instauration d’une franchise sur le revenu (qui remplace les frais d’acquisition du
revenu en vigueur avant le 1.01.07);
- octroi d’un suppl&#233;ment monoparental d’int&#233;gration de Fr. 200.- par mois si la
personne est seule avec un ou des enfants &#224; charge.
FR                    Aide sociale                            2007               &#171;L&#39;Ordonnance du 2 mai 2006 fixant les normes de calcul de l’aide mat&#233;rielle sur
l’aide sociale&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007). Les normes
de calcul ont &#233;t&#233; modifi&#233;es. On adapte l&#39;id&#233;e d’inciter les personnes &#224; l’aide sociale
en introduisant diff&#233;rents suppl&#233;ments d’int&#233;gration. La r&#233;vision porte sur l&#39;ensemble
Gen&#232;ve                    2.1.2002-1.1.2007
Canton   Prestation        Ann&#233;e Modification (description)
GE       Aides cantonales 2004   La &#171;Loi sur les prestations cantonales compl&#233;mentaires &#224; l&#39;assurance-vieillesse et
suppl&#233;mentaires         survivants et &#224; l&#39;assurance-invalidit&#233; (LPCC) du 25 octobre 1968&#187; a &#233;t&#233; revis&#233;e (date
aux prestations         d&#39;entr&#233;e en vigueur: 15 avril 2004). La loi a &#233;t&#233; adapt&#233;e &#224; l&#39; accord UE (art. 2/2).
&#224; l’AVS/AI et
GE       Aides cantonales 2004        La &#171;Loi sur les prestations cantonales compl&#233;mentaires &#224; l&#39;assurance-vieillesse et
suppl&#233;mentaires              survivants et &#224; l&#39;assurance-invalidit&#233; (LPCC) du 25 octobre 1968&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233;e
aux prestations              (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er octobre 2004). La suite LPGA (Loi f&#233;d&#233;rale du 6
compl&#233;mentaires              octobre 2000 sur la partie g&#233;n&#233;rale du droit des assurances sociales) a &#233;t&#233; ajout&#233;e
&#224; l’AVS/AI et                aux art. 42 et 43 (voies de droit). Les articles suivants ont &#233;t&#233; revis&#233;s:
autres aides                 - &#171;toilettage&#187; (art. 2/1a et 5/6b);
pour les frais de            - suite LPGA (art. 12);
soins et pour les            - restitution (art. 24 et 28);
s&#233;jours en                   - organisation et suite LPGA (art. 37/1, 38/1, 39).
&#233;tablissement                Les art. 31 et 44 ont &#233;t&#233; supprim&#233;s.
GE       Aides cantonales 2004        Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi sur les prestations cantonales
suppl&#233;mentaires              compl&#233;mentaires &#224; l&#39;assurance-vieillesse et survivants et &#224; l&#39;assurance-invalidit&#233;
aux prestations              (RPCC) du 25 juin 1999&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er octobre 2004).
compl&#233;mentaires              Les articles suivants ont &#233;t&#233; revis&#233;s (nouvelle teneur):
&#224; l’AVS/AI et                - restitution (art. 14);
autres aides                 - &#171;toilettage&#187; (art. 9/4).
pour les frais de            On a ajout&#233; des articles concernant les voies de droit (art. 15-20).
aux prestations              (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 30 novembre 2004). L&#39;art. 3 al. 5 concernant les
compl&#233;mentaires              prestations en nature comme le remboursement des frais de lunettes m&#233;dicales a
&#224; l’AVS/AI et                &#233;t&#233; rajout&#233;. Les articles suivants ont &#233;t&#233; revis&#233;s (nouvelle teneur):
autres aides                 - prestations en nature (art. 17);
pour les frais de            - divers (art. 2/1b et 41).
GE   Aides cantonales 2005      Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi sur les prestations cantonales
suppl&#233;mentaires            compl&#233;mentaires &#224; l&#39;assurance-vieillesse et survivants et &#224; l&#39;assurance-invalidit&#233;
aux prestations            (RPCC) du 25 juin 1999&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2005).
compl&#233;mentaires            Les articles suivants ont &#233;t&#233; ajout&#233;s:
&#224; l’AVS/AI et              - indexation montants PCC (art. 3/1);
autres aides               - autres prestations (art. 6);
pour les frais de          - prestations en nature (art. 7A).
GE   Aides cantonales 2007      Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi sur les prestations cantonales
aux prestations            (RPCC) du 25 juin 1999&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007).
compl&#233;mentaires            L&#39;art. 3 a &#233;t&#233; revis&#233; (entre autre: indexation montants PCC).
GE   Aide sociale     2002      La &#171;Loi sur l&#39;assistance publique (LAP) du 19 septembre 1980&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233;e (date
d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2002). Un article concernant les centres d&#39;action
sociale et de sant&#233; y a &#233;t&#233; ajout&#233; (art. 21a).
GE   Aide sociale     2004      La &#171;Loi sur l&#39;assistance publique (LAP) du 19 septembre 1980&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233;e (date
d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er juillet 2004). La r&#233;vision concerne les articles suivants:
- les avances (art. 23A-23D);
- la disposition transitoire (Art. 30);
- les prestations per&#231;ues ind&#251;ment et remises (Art. 23, 24);
- les sanctions (Ar. 26).
d&#39;entr&#233;e en vigueur: 14 avril 2004). Un article concernant l&#39;accord UE (Art. 2/2) y a
&#233;t&#233; modifi&#233;.
GE   Aide sociale     2006      La &#171;Loi sur l&#39;assistance publique (LAP) du 19 septembre 1980&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233;e (date
d&#39;entr&#233;e en vigueur: 16 mai 2006). Cinq articles (art. 6, 7/2, 8, 14-20, 22) ont &#233;t&#233;
supprim&#233;s (entr&#233;e en vigueur de la nouvelle loi sur l&#39;Hospice g&#233;n&#233;ral, organe
d&#39;ex&#233;cution d&#39;aide sociale).
GE   Allocations de   2002      Le &#171;R&#232;glement d&#39;ex&#233;cution sur la loi g&#233;n&#233;rale sur le logement et la protection des
logement                   locataires (RGL) du 24 ao&#251;t 1992&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 14
novembre 2002). Les changements suivants ont &#233;t&#233; mis en place:
- prise en compte d&#39;une limite de fortune (art. 21A);
- diminution du montant maximum d&#39;allocation (art. 24);
- pr&#233;cisions concernant l&#39;homologation des logements (art. 37).
GE   Allocations de   2004      Le &#171;R&#232;glement d&#39;ex&#233;cution sur la loi g&#233;n&#233;rale sur le logement et la protection des
logement                   locataires (RGL) du 24 ao&#251;t 1992&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er
d&#233;cembre 2004). Les changements suivants ont &#233;t&#233; realis&#233;s:
- modification terminologique (art. 22/1 c-d);
- diminution du montant maximum d&#39;allocation (art. 24/2).
GE                    Allocations de                          2006               Le &#171;R&#232;glement d&#39;ex&#233;cution sur la loi g&#233;n&#233;rale sur le logement et la protection des
logement                                                   locataires (RGL) du 24 ao&#251;t 1992&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 4 mai
2006). L&#39;art. 21B a &#233;t&#233; ajout&#233;. Il d&#233;crit l&#39;homologation de logements.
GE                    Avances sur                             2007               La &#171;Loi sur l&#39;avance et le recouvrement des pensions alimentaires (LARPA) du 22
pensions                                                   avril 1977&#187; a &#233;t&#233; revis&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007). L&#39;art. 5 a &#233;t&#233;
alimentaires                                               modifi&#233;:
- limitation du droit &#224; l&#39;avance &#224; 36 mois, voire exceptionnellement &#224; 48 mois
(r&#233;vision);
- introduction des limites de revenu et de fortune pour le cr&#233;ancier (ajout).
GE                    Avances sur                             2007               Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi sur l&#39;avance et le recouvrement des pensions
pensions                                                   alimentaires (RALARPA) du 2 juin 1986&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er
alimentaires                                               janvier 2007). Les limites de revenu et de fortune pour le cr&#233;ancier (art. 4) et la
notion du partenariat enregistr&#233; (art. 5) ont &#233;t&#233; introduites. La d&#233;finition du revenu
d&#233;terminant (art. 5A) et la d&#233;finition de la fortune imposable (art. 6) ont &#233;t&#233; rajout&#233;es.
Glarus                   2.1.2002-1.1.2007
GL                                                     Keine &#196;nderungen in den Bezugsjahren
Graub&#252;nden               2.1.2002-1.1.2007
GR               Sozialhilfe                      2006 Die &#171;Ausf&#252;hrungsbestimmungen zum kantonalen Unterst&#252;tzungsgesetz (VSHG) vom
8. November 2005&#187; wurden auf den 1. Januar 2006 neu erlassen. Die wichtigsten
Punkte der neuen Gesetzgebung sind die folgenden:
- Anpassungen beim Einkommensfreibetrag (EFB) und bei der Integrationszulage
(IZU);
- Regelung der Unterst&#252;tzung von Personen des Asylbereichs bzw. von Personen mit
rechtskr&#228;ftigem Nichteintretensentscheid;
- Pr&#228;zisierung der K&#252;rzung von Unterst&#252;tzungsleistungen.
GR               Sozialhilfe                      2007 Die &#171;Ausf&#252;hrungsbestimmungen zum kantonalen Unterst&#252;tzungsgesetz (VSHG) vom
8. November 2005&#187; wurden auf den 1. Januar 2007 revidiert. Die Revision betrifft die
- Einkommensfreibetrag bereits ab einer Erwerbst&#228;tigkeit von 10% (Art. 4 Abs. 1);
- Korrekturen der Stundenbetr&#228;ge bei der Integrationszulage (Art. 6 Abs. 1 lit. b);
- neu Integrationszulage f&#252;r allein Erziehende bis zum vollendeten 3. Lebensjahr (Art.
6 Abs. 3);
- Unterst&#252;tzungsleistungen f&#252;r Personen im Asylverfahren, mit einem abgewiesenen
Asylgesuch oder f&#252;r Personen mit einem rechtskr&#228;ftigen Wegweisungsentscheid
werden geregelt (Art. 10a und Art. 10b);
- Ungen&#252;gende Integrationsanstrengungen werden mit Reduktion des Grundbedarfs
bestraft (Art. 10a).
Jura                      2.1.2002-1.1.2007
Canton                Prestation                              Ann&#233;e Modification (description)
JU                    Aide sociale                            2006  &#171;L&#39;Arr&#234;t&#233; fixant les normes applicables en mati&#232;re d&#39;aide sociale du 10 d&#233;cembre
2002&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). La r&#233;vision
concerne les adaptations aux nouvelles recommandations de la CSIAS (multiples
JU                    Avances sur                             2007  &#171;L&#39;Arr&#234;t&#233; portant sur les limites de revenu et de fortune ainsi que sur le montant
pensions                                      maximal des avances en mati&#232;re d&#39;avance et de versement provisionnel de
alimentaires                                  contribution d&#39;entretien&#187; a &#233;t&#233; revis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007).
L&#39;article premier a &#233;t&#233; adapt&#233; &#224; l&#39;evolution des r&#232;gles PC AVS-AI qui servent de
bases de calcul pour l&#39;ARPA (aide au recouvrement, l&#39;avance et le versement
provisionnel de contributions d&#39;entretien).
Luzern                   2.1.2002-1.1.2007
LU       Alimenten-        2005 Das &#171;Sozialhilfegesetz (SHG) vom 24. Oktober 1989&#187; wurde auf den 1. Februar 2005
bevorschussung         revidiert. Art. 51 Abs. 4 wurde neu hinzugef&#252;gt: Bevorschussungen, die im Hinblick
auf Leistungen einer Spezialversicherung, einer Privatversicherung, haftpflichtiger
Dritter und anderer Dritter gew&#228;hrt wurden, sind zur&#252;ckzuerstatten.
LU       Familienbeihilfen 2003 Das &#171;Sozialhilfegesetz (SHG) vom 24. Oktober 1989&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
revidiert. Die Kostenersatzpflicht des Kantons wurde aufgehoben (&#167; 58: Der Kanton
ersetzt den kostenpflichtigen Einwohnergemeinden 30% bis 50% der Kosten der
Mutterschaftsbeihilfe). Zus&#228;tzlich wurde die Pflicht der Gemeinden, die
zur&#252;ckerstatteten Beihilfen dem Kanton abzuliefern, aufgehoben (&#167; 59 Absatz 3: Die
Einwohnergemeinde hat dem Kanton die zur&#252;ckerstattete Mutterschaftsbeihilfe
anteilsm&#228;ssig abzuliefern).
LU       Familienbeihilfen 2003 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHVO) vom 13. Juli 1990&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
revidiert. Die Melde- und Kostenersatzpflicht des Kantons gegen&#252;ber den Gemeinden
wurde aufgehoben (&#167; 38 und &#167; 39).
LU       Familienbeihilfen 2005 Die &#171;Sozialhilfeverordnung (SHVO) vom 13. Juli 1990&#187; wurde auf den 1. Februar
2005 revidiert. Artikel 34 wird mit dem Zusatz erg&#228;nzt, dass anspruchsberechtigten
M&#252;ttern w&#228;hrend der Dauer des Anspruchs auf Mutterschaftsbeihilfen auch dann die
Beitr&#228;ge nicht gek&#252;rzt werden d&#252;rfen, wenn sie ihre Erwerbst&#228;tigkeit aufgeben oder
keine solche aufnehmen.
LU       Sozialhilfe       2003 Das &#171;Sozialhilfegesetz (SHG) vom 24. Oktober 1989&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
ge&#228;ndert. Die Revision betrifft die folgenden Bestimmungen:
- Kostenersatzpflicht (1 Jahr) der bisher kostenpflichtigen Wohnsitzgemeinde bei
Umzug in andere Gemeinde wurde aufgehoben (&#167; 32);
- Kostenersatzpflicht des Kantons: Anpassung, die sich aus der Aufhebung von &#167; 32
ergibt (&#167; 33).
LU       Sozialhilfe       2003 Die &#171;Sozialhilfeverordnung vom 13. Juli 1990&#187; wurde auf den 1. Januar 2003
- Meldung &#252;ber die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Hilfsbed&#252;rftige an die kostenersatzpflichtige
Gemeinde (&#167; 14);
- Meldung &#252;ber die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Hilfsbed&#252;rftige bei Kostenersatzpflicht des
Kantons (&#167; 18);
- Meldung &#252;ber die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Hilfsbed&#252;rftige bei Kostenersatzpflicht der
Gemeinde (&#167; 19).
LU       Sozialhilfe       2005 Das &#171;Sozialhilfegesetz (SHG) vom 24. Oktober 1989&#187; wurde auf den 1. Februar 2005
- Kostenersatzpflicht der Wohnsitzgemeinde (&#167; 33 a);
- Grundpfandgesicherte R&#252;ckerstattungsanspr&#252;che (&#167; 41a);
- Kostenersatzpflicht der Heimatgemeinde (&#167; 34);
- &#196;nderung der R&#252;ckerstattung bei rechtm&#228;ssigem Bezug (&#167; 37).
LU       Sozialhilfe       2005 Die &#171;Sozialhilfeverordnung vom 13. Juli 1990&#187; wurde auf den 1. Februar 2005
- Erg&#228;nzung: Grundbedarf I (&#167; 13a);
- Erg&#228;nzung: Zuschlag zum Grundbedarf I (&#167; 13b);
- Anpassung: Grundbedarf II (&#167; 13c).
LU       Sozialhilfe       2005 Die &#171;Sozialhilfeverordnung vom 13. Juli 1990&#187; wurde auf den 1. Juli 2005 ge&#228;ndert.
Die Revision betrifft die folgenden Bestimmungen:
- Erg&#228;nzung: Integrationszulage f&#252;r Nichterwerbst&#228;tige (&#167; 13a);
- Erg&#228;nzung: Einkommens-Freibetr&#228;ge f&#252;r Erwerbst&#228;tige (&#167; 13b);
- Erg&#228;nzung: Obergrenze der kumulierten Integrationszulagen und der
Erwerbsfreibetr&#228;ge (&#167; 13c).
Neuch&#226;tel                 2.1.2002-1.1.2007
Canton   Prestation       Ann&#233;e Modification (description)
NE       Aide aux         2006 La &#171;Loi sur l&#39;emploi et l&#39;assurance ch&#244;mage (LEmpl) du 25 mai 2004&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233;e
ch&#244;meurs               (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). La r&#232;gle de la participation financi&#232;re
des d&#233;penses entre le canton et les communes a &#233;t&#233; modifi&#233;e (art. 63). Le canton
participe aux d&#233;penses entrain&#233;es par des mesures cantonales d&#39;int&#233;gration
professionnelle qui sont r&#233;parties &#224; raison de 50% &#224; charge de L&#39;Etat et 50% &#224;
charge de l&#39;ensemble des communes (au lieu de 60% et 40% pr&#233;c&#233;demment).
NE       Aide aux         2003      Le &#171;R&#232;glement concernant les mesures de crise cantonales (RMCC) du 20 janvier
ch&#244;meurs                   1999&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2003). Les changements
suivants ont &#233;t&#233; realis&#233;s:
- ajout: le d&#233;partement &#233;met &#224; l&#39;attention du Conseil d&#39;Etat des pr&#233;avis relatifs au
d&#233;veloppement des mesures pr&#233;ventives et curatives de lutte contre le ch&#244;mage
(art. 58) et &#224; l&#39;octroi d&#39;aide en cas de circonstances exceptionelles (art. 59) (art. 20);
- ajout: le Conseil d&#39;Etat d&#233;cide de l&#39;octroi d&#39;allocations d&#39;initiation au travail (art. 55 &#224;
57) et d&#39;aides exceptionnelles (art. 59) ainsi que des mesures pr&#233;ventives et
curatives de lutte conter le ch&#244;mage (art. 58) (art. 21);
- suppression: art. 4 chiffre 4 et art. 39 &#224; 44 .
ch&#244;meurs                   1999&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er juillet 2003). Le demandeur
d&#39;emploi qui n&#39;a pas ou plus droit aux indemnit&#233;s de l&#39;assurance-ch&#244;mage f&#233;d&#233;rale
peut, dans la mesure des possibilt&#233;s existantes, travailler &#224; titre temporaire dans une
administration f&#233;d&#233;rale, cantonale, ou communale etc. (art. 22). Adaptation
n&#233;cessaire suite &#224; l&#39;entr&#233;e en viguer de la r&#233;vision de la Loi f&#233;d&#233;rale sur l&#39;assurance-
ch&#244;mage et l&#39;indemnit&#233; en cas d&#39;insolvabilit&#233; en juillet 2003 (r&#233;duction de la p&#233;riode
d&#39;indemnisation &#224; 400 jours pour la plupart des ch&#244;meurs).
NE       Aide aux         2005      Le &#171;R&#232;glement concernant les mesures de crise cantonales (RMCC) du 20 janvier
ch&#244;meurs                   1999&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 2 f&#233;vrier 2005). Introduction dans le
&#171;R&#232;glement concernant les mesures de crise cantonales (RMCC) du 20 janvier
1999&#187; des emplois durables, d&#39;une dur&#233;e sup&#233;rieure &#224; 12 mois. Pour un nombre
limit&#233; de cas et &#224; des conditions particuli&#232;res, le service de l&#39;emploi peut prolonger
l&#39;engagement des b&#233;n&#233;ficiaires des emplois temporaires au-del&#224; des p&#233;riodes
usuelles. Les emplois propos&#233;s dans ce cadre doivent contribuer &#224; l&#39;insertion sociale
et professionnelle des personnes pour lesquelles les mesures de l&#39;assurance-
ch&#244;mage ou d&#39;autres assurances sociales se sont av&#233;r&#233;es insuffisantes.
La dur&#233;e de chaque emploi est limit&#233;e &#224; trois ans au maximum. Elle peut faire l&#39;objet
d&#39;une prolongation unique d&#39;un an si les objectifs fix&#233;s pour la premi&#232;re p&#233;riode n&#39;ont
pas pu etre atteints. Les b&#233;n&#233;ficiares restent suivis par le service social ou l&#39;office
r&#233;gional de placement, dont ils d&#233;pendaient avant l&#39;engagement prolong&#233;. Le
nombre de places est limit&#233; &#224; 20. Il peut &#234;tre augment&#233; &#224; 25 si les 20 places sont
totalement occup&#233;es pendant six mois cons&#233;cutifs (art. 22 et art. 27).
NE   Aide aux           2005     Le &#171;R&#232;glement concernant les mesures de crise cantonales (RMCC) du 20 janvier
ch&#244;meurs                    1999&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 25 mai 2005). Aide cantonale en cas
d’insolvabilit&#233; de l’employeur: ajout d’obligations du travailleur en cas de proc&#233;dure
de faillite ou de saisie, qui est tenu de prendre toutes les mesures propres &#224;
sauvegarder son droit envers l’employeur jusqu’&#224; ce que la caisse publique
(CCNAC) l’informe de la subrogation dans la proc&#233;dure. Le travailleur est tenu de
rembouser l’aide vers&#233;e sous forme d’indemnit&#233;, en d&#233;rogation &#224; l’article 25 al. 1
LPGA, lorsque sa cr&#233;ance de salaire n’est pas admise lors de la faillite ou de la
saisie, ou n’est pas couverte &#224; la suite d’une faute intentionnelle ou d’une n&#233;gligence
grave de sa part ou encore que l’employeur a honor&#233; sa cr&#233;ance ult&#233;rieurement.
Ces dispositions s’appliquent par analogie en cas de sursis concordataire ou
d’ajournement de la d&#233;claration de faillite par le juge, aux travailleurs qui ont quitt&#233;
l’entreprise (art. 50a et 50b).
NE   Aide aux           2007     Le 1er janvier 2007, le &#171;R&#232;glement concernant les mesures d’int&#233;gration
ch&#244;meurs                    professionnelle (RMIP)&#187; a remplac&#233; le &#171;R&#232;glement concernant les mesures de crise
cantonales (RMCC) du 20 janvier 1999&#187;. Le titre du r&#232;glement a chang&#233; ainsi que
certaines dispositions l&#233;gales:
- art. 3: ajout du caract&#232;re subsidiaire des mesures cantonales d’int&#233;gration
professionnelle, par rapport &#224; l’assurance-ch&#244;mage f&#233;d&#233;rale et autres dispositions
f&#233;d&#233;rales en la mati&#232;re;
- art. 4 chiffre 4: introduction de l’allocation de formation cantonale (AFOC) et des
articles 38 et 39. Ces allocations ont pour but de permettre aux demandeurs
d’emploi d’acqu&#233;rir la formation de base qui leur manque ou d’adapter leur formation
de base aux besoins du march&#233; du travail;
- art. 4 chiffre 6: introduction des allocations d’int&#233;gration professionnelle (AIP) (art.
46 &#224; 48). Les AIP sont des indemnit&#233;s octroy&#233;es &#224; l’employeur qui accepte
d’engager des demandeurs d’emploi &#226;g&#233;s de 30 ans et plus, difficiles &#224; placer;
- art. 4 chiffre 7: introduction des Allocations d’encadrement en entreprise (AEE) (art.
49). Les AEE peuvent &#234;tre octroy&#233;es &#224; l’employeur qui engage plusieurs ch&#244;meurs
difficiles &#224; placer et qui sont au b&#233;n&#233;fice d’AIP;
- art. 4 chiffre 9: introduction d’un ancien arr&#234;t&#233; cantonal concernant le
subventionnement de mesures de perfectionnement en faveur de travailleurs actifs
faiblement qualifi&#233;s (art. 53 &#224; 55);
- art. 14 &#224; 22: comp&#233;tences;
- art. 23 al. 3 &#224; 5: la dur&#233;e de la mesure (programmes d’emploi temporaires ou de
stages pour demandeurs d’emploi financ&#233;s par le fond d’int&#233;gration professionnel)
est en principe de six mois, renouvelable pour une dur&#233;e maximale de six mois;
- art. 25: ajout de certaines conditions de refus d’une mesure d’emploi temporaire;
- art. 26: le service de l’emploi peut, dans des situations particuli&#232;res, d&#233;roger aux
conditions d&#39;octroi des programmes d&#39;emploi temporaire;
- art. 27 et 28: prolongation des mesures d&#39;emploi temporaire (remplace les
dispositions sur les emplois durables);
- un arr&#234;t&#233; cantonal fixe les montants d&#39;aide des mesures d&#39;integration
professionnelle et les limites financi&#232;res (entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007).
NE   Aides familiales   2006     L&#39;allocation de maternit&#233; a &#233;t&#233; supprim&#233;e par d&#233;cision du Grand Conseil
neuch&#226;telois (date d&#39;entr&#233;e en vigueur de la suppression: 1er janvier 2006).
NE                    Aide sociale                            2006              La &#171;Loi sur l&#39;action sociale du 26 juin 1996&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur:
1er janvier 2006). Les conventions suivantes ont &#233;t&#233; r&#233;vis&#233;es:
- r&#233;vision et ajout: regroupement des communes pour former un service social (art.
14, al. 2 et et 15, al. 1);
- ajout: cr&#233;ation de commissions sociales r&#233;gionales (art. 15a et b);
- possibilit&#233; de d&#233;l&#233;gation de l&#39;aide sociale notamment en mati&#232;re d&#39;asile (art. 22a);
- remboursement des avances (art. 43a); - contrat d&#39;insertion (art. 54, al. 1 et 56, al.
- r&#233;vision: remplacement de l&#39;autorit&#233; de consultation par le service en cas de
contestation en mati&#232;re d&#39;insertion (art. 60);
- r&#233;vision: les frais de personnel des services sociaux et les frais li&#233;s aux
programmes d&#39;insertion sont pris en compte dans la r&#233;partition entre l&#39;etat et les
communes (art. 61 et 65);
- exception de la r&#233;partition des d&#233;penses (art. 62, let. b, c et d);
- r&#233;vision: d&#233;lai pour la r&#233;organisation des services sociaux (art. 75).
NE                    Aide sociale                            2006              Le &#171;R&#232;glement d&#39;ex&#233;cution de la loi sur l&#39;action sociale du 27 novembre 1996&#187; a &#233;t&#233;
modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). Les conventions suivantes ont
&#233;t&#233; r&#233;vis&#233;es:
- ajout: types de structures possibles pour les communes qui se regroupent pour
former un service social (art. 2a);
- r&#233;vision et ajout: conditions &#224; remplir (bassin de population, nombre de dossiers,
dotation en personnel) pour qu&#39;un service social soit reconnu par le canton (art. 3, al.
2 + al. 5 et 6);
- ajout: comp&#233;tence des services sociaux (art. 3a);
- r&#233;vision: financement des programmes d&#39;insertion (art. 18);
- suppression: suppression de l&#39;autorit&#233; de conciliation en cas de contestation en
mati&#232;re d&#39;insertion (art. 20 &#224; 22);
- ajout: frais de personnel des services sociaux, dotation en personnel des services
sociaux et r&#233;partition des frais entre l&#39;Etat et les Communes (24a, 24b, 24c);
- ajout: d&#233;compte global des frais adress&#233; par le canton aux autorit&#233;s d&#39;aide sociale
(pr&#233;cision) (art. 25a).
NE                    Aide sociale                            2006              &#171;L&#39;Arr&#234;t&#233; fixant les normes pour le calcul de l&#39;aide mat&#233;rielle du 4 novembre 1998&#187; a
&#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). Les conventions suivantes
ont &#233;t&#233; r&#233;vis&#233;es:
- r&#233;vision: r&#233;duction des forfaits d&#39;entretien (art. 2);
- r&#233;vision: adaptation du suppl&#233;ment d&#39;int&#233;gration (art. 3);
- ajout: introduction du suppl&#233;ment m&#233;nage (art. 3a);
- ajout: introduction de la franchise sur le revenu et du montant maximum pour les
suppl&#233;ments (art. 3b (+17) et 3c);
- suppression: suppression des frais d&#39;acquisition du revenu (art. 16);
- r&#233;vision: pr&#233;cision (art. 19).
NE                    Avances sur                             2006              &#171;L&#39;Arr&#234;t&#233; concernant le recouvrement et l&#39;avance des contributions d&#39;entretien du 8
pensions                                                  juin 1998&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). Le montant
alimentaires                                              maximum de l&#39;avance a &#233;t&#233; diminu&#233; &#224; fr. 384.- par mois (art. 7).
NE                    Avances sur                             2007              &#171;L&#39;Arr&#234;t&#233; concernant le recouvrement et l&#39;avance des contributions d&#39;entretien du 8
pensions                                                  juin 1998&#187; a &#233;t&#233; r&#233;vis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2007). Le montant
alimentaires                                              maximum de l&#39;avance a &#233;t&#233; augment&#233; &#224; fr. 400.- par mois (art. 7).
Nidwalden                2.1.2002-1.1.2007
NW                                                     Keine &#196;nderungen in den Bezugsjahren
Obwalden                 2.1.2002-1.1.2007
Kanton               Leistung                               Jahr &#196;nderung (Beschreibung)
OW                   Alimenten-                             2006 Die &#171;Verordnung &#252;ber die Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen und Inkassohilfe
bevorschussung                              (VO) vom 10. November 1983&#187; wurde auf den 1. Juli 2006 revidiert. Umbenennung in
&#171;Verordnung &#252;ber das Inkasso und die Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen
(VO) vom 10. November 1983&#187;. Bei der Berechnung des Anspruchs und des
Umfangs von Unterhaltsbeitr&#228;gen wurde neu das Konkubinat und die
gleichgeschlechtliche Partnerschaft ber&#252;cksichtigt (Art. 4 VO). Der Artikel &#252;ber die
Zust&#228;ndigkeit wurde ge&#228;ndert. Neu gilt der zivilrechtliche Wohnsitz, fr&#252;her wurde
irrt&#252;mlicherweise auf die SKOS-Regelung (analog Unterst&#252;tzungswohnsitz) via
Sozialhilfegesetz verwiesen (Art. 5).
St. Gallen               2.1.2002-1.1.2007
Kanton               Leistung          Jahr &#196;nderung (Beschreibung)
SG                   Familienbeihilfen 2005 Das &#171;Gesetz &#252;ber Mutterschaftsbeitr&#228;ge (GMB) vom 5. Dezember 1985&#187; wurde auf
den 1. Juni 2005 revidiert. Art. 3 wurde textlich dem &#171;Bundesgesetz &#252;ber den
Erwerbsersatz f&#252;r Dienstleistende und bei Mutterschaft (SR 834.1)&#187; angepasst.
SG                   Kantonale                              2005 Das &#171;Erg&#228;nzungsleistungsgesetz (kELG) vom 22. September 1991&#187; wurde auf den 1.
Beihilfen zu den                            Januar 2005 revidiert. Folgende &#196;nderungen wurden vollzogen:
Erg&#228;nzungs-                                 - Bestimmung der anrechenbare H&#246;chsttaxe bei Heim- oder Spitalaufenthalt (Art. 4)
leistungen zur                              (siehe kELV);
AHV/IV und                                  - Aufhebung bisheriger Ausnahmen f&#252;r den Anspruch von st.gallischen
&#252;brige Beihilfen                            Erg&#228;nzungsleistungen (AEL) von ausl&#228;ndischen Staatsangeh&#246;rigen (Art. 5bis);
zur Pflege und                              - Wegfall der Pauschale f&#252;r Lebensbedarf f&#252;r Nicht-Heimbewohner und Begrenzung
Heimunter-                                  der Tagestaxe (Art. 6) (siehe kELV).
SG                   Kantonale                              2005 Die &#171;Verordnung &#252;ber die nach Erg&#228;nzungsleistung anrechenbare Tagespauschale
Beihilfen zu den                            (kELV) vom 26. Oktober 2004&#187; wurde auf den 1. Januar 2005 neu erlassen. Die
Erg&#228;nzungs-                                 Verordnung regelt die max. Tagestaxe bei Aufenthalt in Heim oder Spital. Die bei
leistungen zur                              Aufenthalt in Heim und Spital nach Erg&#228;nzungsleistungsgesetz anrechenbare
AHV/IV und                                  Tagespauschale betr&#228;gt Fr. 270.- (Art. 1).
SG                   Wohnbeihilfen                          2005 Das &#171;Gesetz &#252;ber Wohnbau- und Eigentumsf&#246;rderung (GWE) vom 9. Januar 1992&#187;
wurde auf den 25. Januar 2005 revidiert. Die Laufzeit wurde den bundesgesetzlichen
Vorgaben angepasst (Art. 5).
Schaffhausen             2.1.2002-1.1.2007
SH                   Alimenten-                             2005 Die &#171;Verordnung &#252;ber die Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen f&#252;r Kinder
bevorschussung                              (Alimentenbevorschussungsverordnung, VO) vom 14. Dezember 1999&#187; wurde auf
den 1. Januar 2005 revidiert. Die Karenzfrist wurde aufgehoben (&#167; 4) und die
Einkommensgrenzen wurden neu definiert (&#167; 6).
SH                   Alimenten-                             2007 Die &#171;Verordnung &#252;ber die Bevorschussung von Unterhaltsbeitr&#228;gen f&#252;r Kinder
den 1. Januar 2007 revidiert. Ausweitung des Geltungsbereichs von Art. 6
(Einkommens- und Verm&#246;gensgrenzen) auf eingetragene Partnerschaften und
weitere Anpassungen redaktioneller Art (&#167; 6 und &#167; 17).
SH                   Sozialhilfe                            2003 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 30. Juni 1998&#187; wurde auf
den 1. M&#228;rz 2003 revidiert:
- Die Nummerierung wurde ge&#228;ndert;
- F&#252;r die Maximalbeitr&#228;ge von Tagespauschalen an Behinderte wurde ein
zus&#228;tzliches Kriterium f&#252;r grossen Betreuungsaufwand geschaffen (&#167; 35 Abs. 2 lit. b).
SH                   Sozialhilfe                            2007 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 30. Juni 1998&#187; wurde auf
den 1. Januar 2007 revidiert. Die eingetragene Partnerschaften wurden
aufgenommen (&#167; 5 Abs. 1).
Solothurn                2.1.2002-1.1.2007
SO                                                           Keine &#196;nderungen in den Bezugsjahren
Schwyz                   2.1.2002-1.1.2007
SZ               Sozialhilfe                      2006 Die &#171;Sozialhilfe- und Pr&#228;ventionsverordnung (SPV) vom 30. Oktober 1984&#187; wurde
auf den 19. Dezember 2006 revidiert. Die eingetragene Partnerschaften wurden
aufgenommen (&#167; 15a).
SZ               Wohnbeihilfen                    2006 Das &#171;Gesetz &#252;ber die Wohnbau- und Eigentumsf&#246;rderung (GWE) vom 12.
September 1991&#187; wude auf den 1. Januar 2006 revidiert. Die Leistungen werden
w&#228;hrend h&#246;chstens 11 Jahren (Zusatzverbilligung I) ausgerichtet (&#167; 4 und 5). Art. 5
und 6 wurden aufgehoben, d. h. Anschlussleistungen fallen weg.
Thurgau                  2.1.2002-1.1.2007
TG               Sozialhilfe                      2003 Das &#171;Gesetz &#252;ber die &#246;ffentliche Sozialhilfe (SHG) vom 29. M&#228;rz 1984&#187; wurde auf
den 1. Oktober 2003 teilrevidiert. Die Revision betrifft die folgenden Bestimmungen:
- Bewilligungspflicht f&#252;r Betreuungs- und Pflegeangebote bis zu vier m&#252;ndigen
Personen wurde eingef&#252;hrt (&#167; 6c);
- Bestimmungen betreffend R&#252;ckerstattung von Bevorschussungen, die anstelle von
Versicherungsleistungen oder verm&#246;gensrechtlichen Forderungen gegen&#252;ber Dritten
erfolgt sind, wurden eingef&#252;hrt (&#167; 19a);
- Bestimmungen betreffend Rechtsmittelinstanz wurden ge&#228;ndert (&#167; 26).
TG               Sozialhilfe                      2007 Die &#171;Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz &#252;ber die &#246;ffentlichen Sozialhilfe
(SHV) vom 15. Oktober 1985&#187; wurde auf den 1. Januar 2007 teilrevidiert. Die
Revision betrifft folgende Bestimmungen:
- Der Paragraph betreffend Bemessung der Unterst&#252;tzung mit Verweis auf die SKOS-
Richtlinien wurde ge&#228;ndert (&#167; 2a);
- Verschiedene Paragraphen mit Ausf&#252;hrungsbestimmungen zur Anwendung der
SKOS-Richtlinien wurden neu eingef&#252;gt (&#167;&#167; 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g, 2e, 2i);
- Bestimmungen zu Lohn in Besch&#228;ftigungsprogrammen wurden ge&#228;ndert (&#167; 6b).
Modifiche subite dalle basi giuridiche nell&#39;ambito delle prestazioni sociali legate ai bisogni
Ticino                      2.1.2002-1.1.2007
Cantone Prestazione         Anno Modifica (descrizione)
TI      Aiuto ai            2003 La nuova &#171;Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali
disoccupati              (Laps) del 5 giugno 2000&#187; &#232; stata introdotta (entrata in vigore il 1&#176; febbraio 2003). La
legge quadro che armonizza le procedure di richiesta e i parametri di calcolo di
diverse prestazioni sociali cantonali.
TI        Aiuto ai          2003 Il nuovo &#171;Regolamento sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni
disoccupati            sociali (RLaps) del 17 dicembre 2002&#187; &#232; stato introdotto (entrato in vigore il 1&#176;
TI        Aiuto ai          2003 La &#171;Legge sul rilancio dell&#39;occupazione e sul sostegno ai disoccupati (L-rilocc) del 13
disoccupati            ottobre 1997&#187; &#232; stata modificata (entrata in vigore il 1&#176; febbraio 2003). Le principali
- indennit&#224; straordinarie per disoccupati limitate agli ex-indipendenti (art. 10);
- importo massimo pari alla differenza fra il reddito disponibile residuale e la soglia
d&#39;intervento ai sensi della Laps (art. 11, 25, 27, 30).
TI        Aiuto ai          2003 Il &#171;Regolamento della legge sul rilancio dell&#39;occupazione e sul sostegno ai disoccupati
disoccupati            (R-L-rilocc) del 4 febbraio 1998&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 1&#176; febbraio
2003). La revisione a seguito della modifica della Legge (L-rilocc).
disoccupati            (R-L-rilocc) del 4 febbraio 1998&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 5 novembre
2003). La revisione ha riguardato l&#39;attribuzione competenze (art. 1, 2, 5).
TI        Aiuto ai          2004 Il &#171;Regolamento della legge sul rilancio dell&#39;occupazione e sul sostegno ai disoccupati
disoccupati            (R-L-rilocc) del 4 febbraio 1998&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 24 septembre
2004). La revisione ha riguardato l&#39;estensione settori ai transporti mediante teleferiche.
TI        Aiuto ai          2006 La &#171;Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps) del
disoccupati            5 giugno 2000&#187; &#232; stata modificata (entrata in vigore il 1&#176; ottobre 2006). Modifiche
diverse sono state realizzate. Le principali sono:
- unit&#224; di riferimento (art. 4);
- redditi computabili (art. 6);
- spesa vincolata (art. 8);
- decorrenza del dritto (art. 23).
TI        Aiuto ai          2006 Il &#171;Regolamento sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali
disoccupati            (RLaps) del 17 dicembre 2002&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 1&#176; ottobre
2006). La revisione a seguito della modifica della Legge (Laps).
TI        Aiuti familiari   2003 La nuova &#171;Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali
(Laps) del 5 giugno 2000&#187; &#232; stata introdotta (entrata in vigore il 1&#176; febbraio 2003). La
legge quadro che armonizza le procedure di richiesta e i parametri di calcolo di divers
prestazioni sociali cantonali.
TI        Aiuti familiari   2003 La &#171;Legge sugli assegni di famiglia dell’ 11 giugno 1996 (LAF)&#187; &#232; stata modificata
(entrata in vigore il 1&#176; febbraio 2003). La revisione a seguito dell’entrata in vigore della
Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps). Le
modifiche seguenti sono state realizzate:
- gli assegni integrativi e di prima infanzia sono prestazioni armonizzate ai sensi della
- nuova procedura di richiesta;
- nuovi limiti di reddito;
- nuova definizione di reddito disponibile e di unit&#224; di riferimento.
TI        Aiuti familiari   2003 Il nuovo &#171;Regolamento sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni
sociali (RLaps) del 17 dicembre 2002&#187; &#232; stato introdotto (entrato in vigore il 1&#176;
TI   Aiuti familiari   2006 Il &#171;Regolamento della legge sugli assegni di famiglia del 5 febbraio 1997 (RLAF)&#187; &#232;
stato modificato (entrato in vigore il 1&#176; gennaio 2006). La revisione per entrata in
vigore rimborso delle spese di collocamento &#232; stato realizzata (art. 47a - 47e).
TI   Aiuti familiari   2006 La &#171;Legge sugli assegni di famiglia dell’ 11 giugno 1996 (LAF)&#187; &#232; stata modificata
(entrata in vigore il 1&#176; ottobre 2006). La revisione a seguito della modifica della Legge
sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps). Adattamenti di
terminologia (art. 79 e 47a).
TI   Aiuti familiari   2006 La &#171;Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps) del
5 giugno 2000&#187; &#232; stata modificata (entra in vigore il 1&#176; ottobre 2006). Modifiche
TI   Aiuti familiari   2006 Il &#171;Regolamento sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali
(RLaps) del 17 dicembre 2002&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 1&#176; ottobre
TI   Anticipio degli   2003 Il &#171;Regolamento concernente l&#39;anticipo e l&#39;incasso degli alimenti per i figli minorenni
alimenti               del 18 maggio 1988&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 11 novembre 2003). Le
- modifica legge assistenza (art. 1);
- nuovo articolo (art. 2, cpv. 2);
- abrogazione assegni figli (art. 4, cpv. 2);
- modifica legge assistenza (art. 9);
- modifica nota marginale (art. 13);
- abrogazione (art. 15).
TI   Anticipio degli   2004 Il &#171;Regolamento concernente l&#39;anticipo e l&#39;incasso degli alimenti per i figli minorenni
alimenti               del 18 maggio 1988&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 14 novembre 2004). Le
- limitazione della prestazione a 60 mesi cumulativi (art. 10);
- nuova denominazione marginale (art. 13).
TI   Assistenza        2003 La &#171;Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps) del
sociale                5 giugno 2000&#187; &#232; stata modificata (entrata in vigore il 1 febbraio 2003). La legge
quadro armonizza le procedure di richiesta e i parametri di calcolo di diverse
TI   Assistenza        2003 La &#171;Legge sull&#39;assistenza sociale (Las) del 8 marzo 1971&#187; &#232; stata modificata (entrata
sociale                in vigore il 1 febbraio 2003). E stata una revisione a seguito dell’entrata in vigore della
Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps).
TI   Assistenza        2003 Il &#171;Regolamento sull’ armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali
sociale                (Laps) del 5 giugno 2000&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 1 febbraio 2003).
TI   Assistenza        2004 La &#171;Legge sull&#39;assistenza sociale (Las) del 8 marzo 1971&#187; &#232; stata modificata (entrata
sociale                in vigore il 1 aprile 2004). Gli articoli seguenti sono stato modificati: - modifica delle
modalit&#224; di finanziamento (Art. 32);
- le spese derivanti dall’applicazione della legge sono a carico dello Stato;
- il Comune di domicilio del beneficiario delle prestazioni partecipa alle relative spese
e agli eventuali ricuperi nella misura del 20% (Art. 32);
- introduzione del preavviso del Comune (Art. 52 e Art. 60).
TI   Assistenza        2006 La &#171;Legge sull&#39;assistenza sociale (Las) dell’ 8 marzo 1971&#187; &#232; stata modificata
sociale                (entrata in vigore il 1 gennaio 2006). E stato una revisione a seguito dell’entrata in
vigore della nuova Legge sul sostegno alle attivit&#224; delle famiglie e di protezione dei
minorenni (Legge per le famiglie) (del 15 settembre 2003) (Lfam) (Art. 35, 39).
TI                      Assistenza                                  2006 La &#171;Legge sull&#39;assistenza sociale (Las) dell’8 marzo 1971&#187; &#232; stata modificata (entrata
sociale                                          in vigore il 1 ottobre 2006). La modificazione riguarda la decorrenza del diritto (Art. 61).
TI                      Assistenza                                  2006 La &#171;Legge sull’armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali (Laps) del
sociale                                          5 gennaio 2000&#187; &#232; stata modificata (entrata in vigore: il 1 ottobre 2006). Le
modificazioni principali sono:
- unit&#224; di riferimento (Art.4);
- redditi computabili (Art.6);
- spesa vincolata ( Art.8);
- decorrenza del diritto (Art.23).
TI                      Assistenza                                  2006 Il &#171;Regolamento sull’ armonizzazione e il coordinamento delle prestazioni sociali
sociale                                          (Laps) del 5 giugno 2000&#187; &#232; stato modificato (entrato in vigore il 1 ottobre 2006).
Modificazioni diverse.
Ufficio federale di statistica, Elenco delle prestazioni sociali legate ai bisogni
Uri                      2.1.2002-1.1.2007
UR                                                     Keine &#196;nderungen in den Bezugsjahren
Vaud                      2.1.2002-1.1.2007
VD       Aide aux mineurs 2005  Le 1er janvier 2005, la &#171;Loi du 29 novembre 1978 sur la protection de la jeunesse&#187; a
&#233;t&#233; remplac&#233;e par la &#171;Loi sur la protection des mineurs (LProMin) du 4 mai 2004&#187;.
VD       Aide aux mineurs 2005      Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi du 4 mai 2004 sur la protection des mineurs
(RLProMin) du 2 f&#233;vrier 2005&#187; a &#233;t&#233; &#233;labor&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er f&#233;vrier
VD       Aides cantonales 2006      Le 1er janvier 2006, la &#171;Loi sur le financement des institutions et organismes pour
suppl&#233;mentaires            personnes handicap&#233;es du 26 novembre 1990 (LH)&#187; a &#233;t&#233; remplac&#233;e par la &#171;Loi sur
aux prestations            les mesures d’aide et d’int&#233;gration pour personnes handicap&#233;es du 10 f&#233;vrier 2004
compl&#233;mentaires            (LAIH)&#187;. La modification principale: la prestation d&#39;aide individuelle &#224; l&#39;h&#233;bergement
&#224; l’AVS/AI et              a remplac&#233; celle de subvention pour la part assum&#233;e par le canton (art. 32 et
autres aides               suivants).
VD       Aides cantonales 2006      Le 1er mai 2006, la &#171;Loi d&#39;aide aux personnes recourant &#224; l&#39;h&#233;bergement m&#233;dico-
suppl&#233;mentaires            social du 11 d&#233;cembre 1991 (LAPRHEMS)&#187; a &#233;t&#233; remplac&#233;e par la &#171;Loi d&#39;aide aux
aux prestations            personnes recourant &#224; l&#39;action m&#233;dico-sociale du 24 janvier 2006 (LAPRAMS)&#187;. Les
compl&#233;mentaires            grandes lignes du projet concernent le maintien &#224; domicile et les homes non
&#224; l’AVS/AI et              m&#233;dicalis&#233;s. Le projet LAPRAMS regroupe les bases l&#233;gales relatives au maintien &#224;
autres aides               domicile et en fixe le cadre de r&#233;f&#233;rence. Ces prestations sont fournies &#224; toutes les
pour les frais de          classes d&#39;&#226;ge et peuvent &#234;tre octroy&#233;es sous forme d&#39;aide individuelle (Art. 10
soins et pour les          suivants). L&#39;art. 12 pr&#233;voit la possibilit&#233; de l&#39;octroi d&#39;une aide individuelle
s&#233;jours en                 exceptionnelle &#224; la personne ou &#224; son entourage au cas ou les aides octroy&#233;es par
&#233;tablissement              les PC/AVS/AI sont insuffisantes.
L&#39;art.16 fixe un certain nombre de crit&#232;res auxquels les logements prot&#233;g&#233;s doivent
satisfaire. Dans un but d&#39;harmonisation avec la l&#233;gislation f&#233;d&#233;rale et la l&#233;gislation
d&#39;autre cantons, le projet LAPRAMS a introduit la notion de Home non m&#233;dicalis&#233;
(Art. 22). Cet article fixe le nombre de pensionnaires qu&#39;une structure doit accueillir
pour &#234;tre reconnue comme &#171;Home non m&#233;dicalis&#233;&#187; &#224; 6 personnes. L&#39;art. 23 fixe les
conditions que doit remplir un home m&#233;dicalis&#233; pour obtenir l&#39;autorisation d&#39;exploiter.
VD       Aides cantonales 2006      Le 1er mai 2006, le &#171;R&#232;glement du 10 juillet 1992 d&#39;application de la loi du 11
suppl&#233;mentaires            d&#233;cembre 1991 d&#39;aide aux personnes recourant &#224; l&#39;h&#233;bergement m&#233;dico-social
aux prestations            (RLAPRHEMS)&#187; a &#233;t&#233; remplac&#233; par le &#171;R&#232;glement du 28 juin 2006 d&#39;application de
compl&#233;mentaires            la loi du 24 janvier 2006 d&#39;aide aux personnes recourant &#224; l&#39;action m&#233;dico-sociale
&#224; l’AVS/AI et              (RALAPRAMS)&#187;. La r&#233;vision du r&#232;glement a &#233;t&#233; realis&#233;e selon les modifications de
autres aides               la loi (LAPRAMS).
VD                    Aides cantonales 2006                                     Le 1er juin 2006, le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi du 26 novembre 1990 sur le
suppl&#233;mentaires                                           financement des institutions et organismes pour personnes handicap&#233;es adultes du
aux prestations                                           13 mars 1992 (RH)&#187; a &#233;t&#233; remplac&#233; par le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi du 10
compl&#233;mentaires                                           f&#233;vrier 2004 sur les mesures d’aide et d’int&#233;gration des personnes handicap&#233;es du
&#224; l’AVS/AI et                                             24 mai 2006 (RLAIH)&#187;. La modification principale est la suivante: la prestation d&#39;aide
autres aides                                              individuelle &#224; l&#39;h&#233;bergement a remplac&#233; celle de subvention pour la part assum&#233;e
pour les frais de                                         par le canton (art. 22 et suivants).
VD                    Aides familiales                        2005              La &#171;Loi sur les allocations familiales du 30 novembre 1954 (LAlloc)&#187; a &#233;t&#233; revis&#233;e
(date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2005). Des indications concernant la r&#233;partition
des d&#233;penses entre l&#39;&#233;tat et les communes ont &#233;t&#233; rajout&#233;es &#224; l&#39;art. 21b.
VD                    Aide sociale                            2006              La &#171;Loi sur la pr&#233;voyance et l&#39;aide sociales du 25 mai 1977 (LPAS)&#187; a &#233;t&#233;
supprim&#233;e. La &#171;Loi sur l’action sociale vaudoise du 2 d&#233;cembre 2003 (LASV)&#187; a &#233;t&#233;
elabor&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). Les changements principaux
- un seul forfait (plus de forfait 1 et 2 );
- plus de suppl&#233;ment d&#39;insertion (le forfait RMR &#233;tait fr. 100.- de plus que l&#39;aide
- introduction d&#39;une franchise sur le revenu (fr. 200.- &#224; fr. 400.-);
- limite de fortune CSIAS (le RMR &#233;tait bas&#233; sur les bar&#232;mes des PC);
- mesures d&#39;insertion ouvertes &#224; tous (les b&#233;n&#233;ficiaires de l&#39;aide sociale n&#39;y avait pas
acc&#232;s);
- renforcement des sanctions en cas d&#39;abus.
VD                    Aide sociale                            2006              Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi du 25 mai 1977 sur la pr&#233;voyance et l&#39;aide
sociale du 18 novembre 1977 (RPAS)&#187; a &#233;t&#233; supprim&#233;. Le &#171;R&#232;glement d&#39;application
de la loi du 2 d&#233;cembre 2003 sur l’action sociale vaudoise (RLASV)&#187; a &#233;t&#233; elabor&#233;
(date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier 2006). Les changements principaux sont les
- un seul forfait (les forfaits 1 et 2 n&#39;exixtent plus);
- suppression du suppl&#233;ment d&#39;insertion (le forfait RMR &#233;tait fr. 100.- de plus que
l&#39;aide sociale);
- mesures d&#39;insertion ouvertes &#224; tous (les b&#233;n&#233;ficiaires de l&#39;aide sociale n&#39;y avaient
pas acc&#232;s);
VD                    Avances sur                             2006              Le 1er janvier 2006, la &#171;Loi du 25 mai 1977 sur la pr&#233;voyance et l&#39;aide sociale
pensions                                                  (LPS)&#187; a &#233;t&#233; remplac&#233;e par la &#171;Loi du 10 f&#233;vrier 2004 sur le recouvrement et les
alimentaires                                              avances sur pensions alimentaires (LRAPA)&#187;. La m&#233;diation a &#233;t&#233; introduite comme
nouvelle prestation (art. 7). La collaboration entre les autorit&#233;s de l&#39;administration a
&#233;t&#233; r&#233;gl&#233;e au cadre d&#39;une nouvelle proc&#233;dure (art. 15).
VD                    Avances sur                             2006              Le 1er janvier 2006, le &#171;R&#232;glement du 18 novembre 1977 d&#39;application de la loi du
pensions                                                  25 mai 1977 sur la pr&#233;voyance et l&#39;aide sociale (RPAS)&#187; a &#233;t&#233; remplac&#233; par le
alimentaires                                              &#171;R&#232;glement du 30 novembre 2005 d&#39;application de la loi du 10 f&#233;vrier 2004 sur le
recouvrement et les avances sur pensions alimentaires (RLRAPA)&#187;. Les normes
dans les art. 4 et 7 ont &#233;t&#233; modifi&#233;es et la m&#233;diation a &#233;t&#233; indroduite comme
nouvelle prestation (art. 18).
Valais                    2.1.2002-1.1.2007
VS                    Aide sociale                            2004  Le &#171;R&#232;glement d’ex&#233;cution de la loi sur l’int&#233;gration et l’aide sociale (RLIAS) du 9
octobre 1996&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 22 d&#233;cembre 2004). Nouvelle
teneur: factures de transports et de soins en contentieux (art. 25ter).
VS                    Allocations de                          2005              &#171;L&#39;Arr&#234;t&#233; fixant les limites de revenu et de fortune en mati&#232;re d’aide au logement
logement                                                  (Arr&#234;t&#233;) du 19 f&#233;vrier 1992&#187; a &#233;t&#233; revis&#233; (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 21 d&#233;cembre
2005). Les limites de revenu et de fortune ont &#233;t&#233; adapt&#233;es (art. 2).
VS                    Avances sur                             2005              La &#171;Loi sur le recouvrement des pensions alimentaires et le versement d&#39;avances du
pensions                                                  13 novembre 1980 (LRPA)&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233;e (date d&#39;entr&#233;e en vigueur: 1er janvier
alimentaires                                              2005). L&#39;art. 8 concernant la r&#233;partition des charges entre le canton et les
communes a &#233;t&#233; ajout&#233;.
VS                    Avances sur                             2006              Le &#171;R&#232;glement d&#39;application de la loi sur le recouvrement des pensions alimentaires
pensions                                                  et le versement d&#39;avances (RRPA) du 15 avril 1981&#187; a &#233;t&#233; modifi&#233; (date d&#39;entr&#233;e en
alimentaires                                              vigueur: 1er janvier 2006). Les art. 1, 3, 4, 6-9, 12, 15 ont &#233;t&#233; r&#233;vis&#233;s et l&#39;art. 14
abrog&#233;. La modification la plus importante &#233;tait la suppression de la limitation de la
dur&#233;e (2 ans) des avances de pensions alimentaires.
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LLB AG – Annual Report 2008 (Excel download)
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References: Art. 27
 Art. 4
 Art. 2
 Art. 41
 Art. 39

Art. 25
 Art. 6
 Art. 23
 Art. 25
 Art. 4
 Art. 6
 Art. 18
 Art. 18
 art. 42
 art. 31
 Art. 10
 Art. 51
 art. 4
 art. 39
 art. 27
 art. 3
 art. 4
 art. 4
 art. 4
 art. 4
 art. 14
 art. 23
 art. 25
 art. 26
 art. 27
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 5
 Art. 60
 Art.8
 art. 4
 art. 1