Source: http://www.gesetze-im-internet.de/kerindausbv/BJNR154100005.html
Timestamp: 2018-12-13 19:12:31+00:00

Document:
Ausfertigungsdatum: 03.06.2005
"Verordnung über die Berufsausbildung in der keramischen Industrie vom 3. Juni 2005 (BGBl. I S. 1541)"
Auf Grund des § 4 Abs. 1 in Verbindung mit § 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931) verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Vorschriften für den Ausbildungsberuf Industriekeramiker Anlagentechnik/Industriekeramikerin Anlagentechnik
Vorschriften für den Ausbildungsberuf Industriekeramiker Dekorationstechnik/Industriekeramikerin Dekorationstechnik
§ 13 Schriftlicher Ausbildungsnachweis
Vorschriften für den Ausbildungsberuf Industriekeramiker Modelltechnik/Industriekeramikerin Modelltechnik
§ 19 Schriftlicher Ausbildungsnachweis
Vorschriften für den Ausbildungsberuf Industriekeramiker Verfahrenstechnik/Industriekeramikerin Verfahrenstechnik
§ 25 Schriftlicher Ausbildungsnachweis
Fortsetzungs- und Schlussvorschriften
§ 28 Fortsetzung der Berufsausbildung
Anlage 1: Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekeramiker Anlagentechnik/zur Industriekeramikerin Anlagentechnik
Anlage 2: Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekeramiker Dekorationstechnik/zur Industriekeramikerin Dekorationstechnik
Anlage 3: Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Industriekeramiker Modelltechnik/zur Industriekeramikerin Modelltechnik zum
Anlage 4: Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekeramiker Verfahrenstechnik/zur Industriekeramikerin Verfahrenstechnik
Industriekeramiker Anlagentechnik/Industriekeramikerin Anlagentechnik,
Industriekeramiker Dekorationstechnik/Industriekeramikerin Dekorationstechnik,
Industriekeramiker Modelltechnik/Industriekeramikerin Modelltechnik und
Industriekeramiker Verfahrenstechnik/Industriekeramikerin Verfahrenstechnik
für alle Ausbildungsberufe gemeinsame, integrativ zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten im Umfang von zwölf Monaten;
für jeden Ausbildungsberuf spezifische Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten von jeweils 24 Monaten.
(2) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 8, 9, 14, 15, 20, 21, 26 und 27 nachzuweisen.
Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen, Bewerten von Arbeitsergebnissen, Geschäftsprozesse,
Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Roh-, Hilfs- und Werkstoffen, Keramisches Rechnen,
Formgebung und Veredlung,
Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen,
Bedienen von Produktionsmaschinen und -anlagen zur Aufbereitung,
Bedienen von Produktionsmaschinen und -anlagen zur Formgebung,
Bedienen von Produktionsmaschinen zur Veredlung, Endbearbeitung und Verpackung,
Bedienen von Trocknungs- und Brennanlagen,
Instandhalten von Produktionseinrichtungen.
Die in § 4 genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsberufsbild) sollen nach der in der Anlage 1 enthaltenen Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 für die ersten 18 Monate aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Der Prüfling soll in höchstens sieben Stunden eine praktische Arbeitsaufgabe durchführen und mit betriebsüblichen Unterlagen dokumentieren sowie innerhalb dieser Zeit in höchstens zehn Minuten hierüber ein Fachgespräch führen. Hierfür kommt insbesondere in Betracht:
Umrüsten und Bedienen einer Maschine zur Aufbereitung oder zum Pressen.
Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsabläufe planen, Arbeitsmittel festlegen, technische Unterlagen nutzen, Roh-, Hilfs- und Werkstoffe prüfen, Maschinen in Betrieb nehmen und überwachen, Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen und dokumentieren sowie Anforderungen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit, des Umweltschutzes, der Wirtschaftlichkeit und der Qualitätssicherung berücksichtigen kann. Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Sachverhalte darstellen und die für die Arbeitsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen kann.
(1) Die Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Der Prüfling soll im praktischen Teil der Prüfung in insgesamt höchstens acht Stunden eine praktische Arbeitsaufgabe durchführen und mit betriebsüblichen Unterlagen dokumentieren sowie innerhalb dieser Zeit in insgesamt höchstens 20 Minuten hierüber ein Fachgespräch führen. Für die praktische Arbeitsaufgabe kommt insbesondere in Betracht:
Einrichten, Umrüsten und Instandhalten von Anlagen zur Formgebung oder zur Endbearbeitung sowie Bedienen und Überwachen von Trocknungs- oder Brennanlagen.
Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsabläufe unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer und organisatorischer Vorgaben selbstständig und kundenorientiert planen und durchführen, Arbeitszusammenhänge erkennen, keramische Roh-, Hilfs- und Werkstoffe einsetzen, keramische Berechnungen durchführen, technische Unterlagen anwenden, Prüfverfahren anwenden, Arbeitsergebnisse kontrollieren und beurteilen, Fertigungsfehler feststellen, Störungen erkennen, beseitigen und dokumentieren sowie Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz und zur Qualitätssicherung durchführen kann. Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Sachverhalte darstellen, die für die Arbeitsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen und die Vorgehensweise bei der Durchführung der Arbeitsaufgabe begründen kann. Die Ausführung der Arbeitsaufgabe ist mit 80 Prozent und das Fachgespräch mit 20 Prozent zu gewichten.
(3) Der Prüfling soll im schriftlichen Teil der Prüfung in den Prüfungsbereichen Anlagentechnik, Technische Kommunikation und Qualitätssicherung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft werden. In den Prüfungsbereichen Anlagentechnik sowie Technische Kommunikation und Qualitätssicherung soll der Prüfling zeigen, dass er praxisbezogene Aufgaben mit verknüpften arbeitsorganisatorischen, technologischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen Sachverhalten lösen kann. Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitssicherheits-, Gesundheitsschutz- und Umweltschutzbestimmungen berücksichtigen kann.
Für den Prüfungsbereich Anlagentechnik kommt insbesondere in Betracht:
Formanlagen,
Trocknungs- und Brennanlagen,
Endbearbeitung und Veredlung;
für den Prüfungsbereich Technische Kommunikation und Qualitätssicherung kommt insbesondere in Betracht:
Anfertigen und Auswerten technischer Unterlagen und technischer Zeichnungen,
Keramisches Rechnen,
Prüfmittel und Prüfverfahren,
Dokumentieren und Auswerten von Qualitätsparametern;
1. im Prüfungsbereich Anlagentechnik 180 Minuten,
2. im Prüfungsbereich Technische Kommunikation und Qualitätssicherung 120 Minuten,
1. Prüfungsbereich Anlagentechnik 50 Prozent,
2. Prüfungsbereich Technische Kommunikation und Qualitätssicherung 30 Prozent,
(7) Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils im praktischen und schriftlichen Teil der Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht sind. Dabei müssen innerhalb des schriftlichen Teils der Prüfung im Prüfungsbereich Anlagentechnik mindestens ausreichende Leistungen, in den weiteren Prüfungsbereichen dürfen keine ungenügenden Leistungen erbracht worden sein.
Anfertigen von Linien- und Flächendekoren aus Grundformen,
Handmalen von Schriften und Monogrammen,
Anfertigen von Dekoren aus kombinierten Formen,
Ausführen von Spritztechniken,
Ausführen von Buntdruckdekorationen.
Die in § 10 genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsberufsbild) sollen nach der in der Anlage 2 enthaltenen Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 2 für die ersten 18 Monate aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
Dekorieren eines keramischen Produktes durch Linien- und Flächendekore aus Grundformen.
Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsabläufe planen, Arbeitsmittel festlegen, technische Unterlagen nutzen, Farben und Hilfsstoffe auswählen, Farben aufbereiten, Malereien ausführen, Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen und dokumentieren sowie Anforderungen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit, des Umweltschutzes, der Wirtschaftlichkeit und der Qualitätssicherung berücksichtigen kann. Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Sachverhalte darstellen und die für die Arbeitsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen kann.
Modelle und Formen entwerfen,
Einsetzen von Werkstoffen und Hilfsmitteln für den Modell-, Einrichtungs- und Formenbau,
Herstellen von Werkstücken aus Metall,
Herstellen von dreidimensionalen Werkstücken aus Gips,
Herstellen von dreidimensionalen Werkstücken aus Kunststoffen,
Die in § 16 genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsberufsbild) sollen nach der in der Anlage 3 enthaltenen Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 3 für die ersten 18 Monate aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
Herstellen eines Werkstückes aus Gips nach Vorlage.
Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsabläufe planen, Arbeitsmittel festlegen, technische Unterlagen nutzen, keramische Roh-, Hilfs- und Werkstoffe prüfen, Maschinen oder Arbeitsgeräte bedienen, Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen und dokumentieren sowie Anforderungen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit, des Umweltschutzes, der Wirtschaftlichkeit und der Qualitätssicherung berücksichtigen kann. Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Sachverhalte darstellen und die für die Arbeitsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen kann.
(1) Die Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 3 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Der Prüfling soll im praktischen Teil der Prüfung in insgesamt höchstens 14 Stunden, zuzüglich Vorbereitungszeit, eine praktische Arbeitsaufgabe durchführen und mit betriebsüblichen Unterlagen dokumentieren sowie innerhalb dieser Zeit in insgesamt höchstens 20 Minuten hierüber ein Fachgespräch führen. Dabei soll die Dauer der Vorbereitung höchstens sieben Stunden betragen. Für die praktische Arbeitsaufgabe kommt insbesondere in Betracht:
Herstellen eines Modells nach Vorlage oder
Herstellen einer Einrichtung nach Vorlage.
Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsabläufe unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer und organisatorischer Vorgaben selbstständig und kundenorientiert planen und durchführen, Arbeitszusammenhänge erkennen, keramische Roh-, Hilfs- oder Werkstoffe auswählen, keramische Berechnungen durchführen, technische Unterlagen anwenden, Bearbeitungsverfahren auswählen, Prüfverfahren anwenden, Arbeitsergebnisse kontrollieren, dokumentieren und beurteilen sowie Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz und zur Qualitätssicherung durchführen kann. Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Sachverhalte darstellen, die für die Arbeitsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen und die Vorgehensweise bei der Vorbereitung und Durchführung der Arbeitsaufgabe begründen kann. Die Ausführung der Arbeitsaufgabe ist mit 80 Prozent und das Fachgespräch mit 20 Prozent zu gewichten.
(3) Der Prüfling soll im schriftlichen Teil der Prüfung in den Prüfungsbereichen Fertigungstechnik, Technische Kommunikation und Qualitätssicherung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft werden. In den Prüfungsbereichen Fertigungstechnik sowie Technische Kommunikation und Qualitätssicherung soll der Prüfling zeigen, dass er praxisbezogene Aufgaben mit verknüpften arbeitsorganisatorischen, technologischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen Sachverhalten lösen kann. Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er die Arbeitssicherheits-, Gesundheitsschutz- und Umweltschutzbestimmungen berücksichtigen kann.
Hilfs- und Werkstoffe,
Herstellung von Modellen, Einrichtungen und Formen,
Formgebung;
(7) Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils im praktischen und schriftlichen Teil der Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht sind. Dabei müssen innerhalb des schriftlichen Teils der Prüfung im Prüfungsbereich Fertigungstechnik mindestens ausreichende Leistungen, in den weiteren Prüfungsbereichen dürfen keine ungenügenden Leistungen erbracht worden sein.
Vorbereiten keramischer Massen und Glasuren,
Herstellen von Einrichtungen,
Herstellen von Arbeitsformen,
Keramische Massen formen,
Glasieren und Dekorieren,
Die in § 22 genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsberufsbild) sollen nach der in der Anlage 4 enthaltenen Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 4 für die ersten 18 Monate aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
Herstellen eines keramischen Produktes durch ein Formgebungsverfahren.
(1) Die Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 4 aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
Herstellen einer Einrichtung oder
Formen und Veredeln eines keramischen Werkstückes.
Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsabläufe unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer und organisatorischer Vorgaben selbstständig und kundenorientiert planen und durchführen, Arbeitszusammenhänge erkennen, keramische Roh-, Hilfs- und Werkstoffe auswählen, keramische Berechnungen durchführen, technische Unterlagen anwenden, Prüfverfahren anwenden, Arbeitsergebnisse kontrollieren, dokumentieren und beurteilen sowie Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz und zur Qualitätssicherung durchführen kann. Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Sachverhalte darstellen, die für die Arbeitsaufgabe relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen und die Vorgehensweise bei der Durchführung der Arbeitsaufgabe begründen kann. Die Ausführung der Arbeitsaufgabe ist mit 80 Prozent und das Fachgespräch mit 20 Prozent zu gewichten.
Masse- und Glasuraufbereitung,
Herstellung von Einrichtungen und Formen,
Sortieren und Nachbearbeiten;
Anfertigen und Auswerten von technischen Unterlagen,
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekeramiker Anlagentechnik/zur Industriekeramikerin Anlagentechnik
(Fundstelle: BGBl. I 2005, 1550 - 1553)
5 Betriebliche und technische Kommunikation (§ 4 Nr. 5) a) Informationsquellen auswählen, Informationen beschaffen und bewerten 8
6 Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen, Bewerten von Arbeitsergebnissen, Geschäftsprozesse (§ 4 Nr. 6) a) Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung betriebswirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben planen 8
7 Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Roh-, Hilfs- und Werkstoffen, Keramisches Rechnen (§ 4 Nr. 7) a) Roh- und Hilfsstoffe unterscheiden und auf Qualitätsparameter prüfen 16
8 Formgebung und Veredlung (§ 4 Nr. 8) a) Modelle, Formen oder Werkzeuge unterscheiden und ihrer Verwendung nach zuordnen 6
9 Warten und Pflegen von Betriebsmitteln (§ 4 Nr. 9) a) Betriebsmittel inspizieren, pflegen, warten und die Durchführung dokumentieren 4
10 Trocknen und Brennen (§ 4 Nr. 10) a) Trocknungs- und Brennverfahren unterscheiden 4
11 Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen (§ 4 Nr. 11) a) betriebliches Qualitätssicherungssystem im eigenen Arbeitsbereich anwenden 6
1 Messen, Steuern und Regeln (§ 4 Nr. 12) a) Steuer- und Regelungstechniken unterscheiden 4
b) Prozessdaten einstellen
c) Messverfahren, insbesondere für Litergewichts- und Viskositätsmessungen, anwenden
d) Soll-, Istwertvergleich durchführen und dokumentieren, Prozessdaten optimieren 6
e) Messverfahren, insbesondere für Temperatur-, Druck-, Luftfeuchte- und Volumenmessungen, anwenden
2 Elektrotechnik (§ 4 Nr. 13) a) Gefahren des elektrischen Stroms berücksichtigen, Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen anwenden 2
b) Spannung, Strom, Widerstand und Leistung in Stromkreisen zuordnen
3 Metalltechnik (§ 4 Nr. 14) a) Werkstoffe unter Berücksichtigung der Eigenschaften und Verwendungsarten auswählen 6
b) Werkstücke, insbesondere durch Anreißen und Körnen, vorbereiten
c) Werkstücke, insbesondere durch Schleifen, Sägen, Feilen und Bohren, manuell und maschinell bearbeiten
d) lösbare und unlösbare Verbindungen, insbesondere Schraub- und Klebeverbindungen, herstellen
e) Bleche, Rohre und Profile schneiden, biegen und richten
f) Werkstücke durch Messen und Lehren prüfen
4 Bedienen und Produktionsmaschinen und - anlagen zur Aufbereitung (§ 4 Nr. 15) a) Unfallverhütungsvorschriften anwenden, Schutzvorrichtungen handhaben 8
b) Fördermittel und -anlagen bedienen
c) Fördervorgänge überwachen
d) Materialfluss überwachen und sicherstellen
e) Maschinen zur Aufbereitung einrichten, umrüsten, bedienen und überwachen
f) Störungen erkennen, Maßnahmen zur Störungsbeseitigung ergreifen 12
g) Fertigungsfehler, insbesondere Handhabungsfehler, erkennen, beurteilen und dokumentieren, Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung ergreifen
5 Bedienen von Produktionsmaschinen und -anlagen zur Formgebung (§ 4 Nr. 16) a) Pressen umrüsten, einrichten, bedienen und überwachen 6
b) Maschinen zur Formgebung umrüsten, einrichten, bedienen und überwachen 12
c) Fertigungsfehler, insbesondere Risse, Deformationen, Handhabungsfehler und Maßabweichungen, erkennen, beurteilen und dokumentieren, Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung ergreifen
6 Bedienen von Produktionsmaschinen zur Veredlung, Endbearbeitung und Verpackung (§ 4 Nr. 17) a) Unfallverhütungsvorschriften anwenden, Schutzvorrichtungen handhaben 20
b) Maschinen zur Veredlung, Endbearbeitung und Verpackung umrüsten, einrichten, bedienen und überwachen
c) Fertigungsfehler, insbesondere Risse, Deformationen, Veredlungsfehler, Handhabungsfehler und Maßabweichungen, erkennen, beurteilen und dokumentieren, Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung ergreifen
7 Bedienen von Trocknungs- und Brennanlagen (§ 4 Nr. 18) a) Trocknungs- oder Entbinderungsanlagen sowie Brennanlagen nach betrieblichen Vorgaben vorbereiten, bedienen und überwachen 16
b) Trocken- und Brennfehler, insbesondere Risse, Deformationen, Maßabweichungen, Oberflächen- und Handhabungsfehler erkennen, beurteilen und dokumentieren
c) Störungen und deren Beseitigung in die Produktionsprotokolle eintragen, Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung ergreifen und dokumentieren
8 Instandhalten von Produktionseinrichtungen (§ 4 Nr. 19) a) Maschinen und Anlagen nach festgelegtem Plan unter Beachtung sicherheitstechnischer Vorschriften warten 12
b) Baugruppen und Bauteile austauschen, Maßnahmen zur Instandsetzung ergreifen
c) Werkzeuge für die keramische Formgebung, Veredlung und Endbearbeitung warten
d) Werkzeuge, Baugruppen und Bauteile transportieren und lagern
e) Wartungsarbeiten dokumentieren, Mängelliste erstellen
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekeramiker Modelltechnik/zur Industriekeramikerin Modelltechnik
(Fundstelle: BGBl. I 2005, 1558 - 1561)
1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht (§ 16 Nr. 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären während der gesamten Ausbildung zu vermitteln
2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 16 Nr. 2) a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
3 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 16 Nr. 3) a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
5 Betriebliche und technische Kommunikation (§ 16 Nr. 5) a) Informationsquellen auswählen, Informationen beschaffen und bewerten 8
6 Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen, Bewerten von Arbeitsergebnissen, Geschäftsprozesse (§ 16 Nr. 6) a) Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung betriebswirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben planen 8
7 Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Roh-, Hilfs- und Werkstoffen, Keramisches Rechnen (§ 16 Nr. 7) a) Roh- und Hilfsstoffe unterscheiden und auf Qualitätsparameter prüfen 16
8 Formgebung und Veredlung (§ 16 Nr. 8) a) Modelle, Formen oder Werkzeuge unterscheiden und ihrer Verwendung nach zuordnen 6
9 Warten und Pflegen von Betriebsmitteln (§ 16 Nr. 9) a) Betriebsmittel inspizieren, pflegen, warten und die Durchführung dokumentieren 4
10 Trocknen und Brennen (§ 16 Nr. 10) a) Trocknungs- und Brennverfahren unterscheiden 4
11 Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen (§ 16 Nr. 11) a) betriebliches Qualitätssicherungssystem im eigenen Arbeitsbereich anwenden 6
1 Modelle und Formen entwerfen (§ 16 Nr. 12) a) Produkte unter Einbeziehung gestalterischer und ästhetischer Grundlagen entwerfen 4
b) für den Modell- und Formenbau relevante produktionstechnische Kriterien, insbesondere Schwindung, Formveränderung und Radien, ermitteln
c) Skizzen nach Vorgaben anfertigen
d) Modellzeichnungen, insbesondere unter Berücksichtigung von Schwindungs- und Volumenberechnungen sowie Formveränderungen, anfertigen 8
e) Werkzeuge und Hilfsmittel für die Produktion entwickeln
2 Einsetzen von Werkstoffen und Hilfsmitteln für den Modell-, Einrichtungs- und Formenbau (§ 16 Nr. 13) a) Arten, Eigenschaften, Lagerung und Verarbeitungsmöglichkeiten, insbesondere von Gipsen, Kunststoffen und Trennmitteln, unterscheiden 2
b) Parameter des Gipses und dessen Abbindevorganges bestimmen und einstellen 4
c) Zuschlagstoffe einsetzen
3 Herstellen von Werkstücken aus Metall (§ 16 Nr. 14) a) Werkstücke durch Anreißen, Körnen und Kennzeichnen vorbereiten 3
b) Mess- und Prüfwerkzeuge handhaben
c) spanende Metallbearbeitung, insbesondere durch Sägen, Feilen, Bohren und Schleifen, durchführen
d) Schablonen herstellen und einsetzen
4 Herstellen von dreidimensionalen Werkstücken aus Gips (§ 16 Nr. 15) a) Werkzeuge, Hilfs- und Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen und einsetzen 9
b) Bearbeitungsverfahren, insbesondere durch Modellieren, Ziehen und Gravieren, anwenden
c) Modelle oder Einrichtungen, insbesondere durch Drehen und Schneiden, herstellen
e) Modelle oder Einrichtungen nach Zeichnungs-, Modell- oder Modellformvorgabe für zweiteilige Formen herstellen, insbesondere durch Modellieren, Ziehen und Gravieren 25
f) Modelle oder Einrichtungen nach Zeichnungs-, Modell- oder Modellformvorgabe für drei- und mehrteilige Formen, insbesondere unter Beachtung der wirtschaftlichen Arbeitsplanung, herstellen
g) Modelle oder Einrichtungen auf Funktionsfähigkeit, insbesondere auf Passgenauigkeit prüfen, beurteilen, korrigieren und dokumentieren
5 Herstellen von dreidimensionalen Werkstücken aus Kunststoffen (§ 16 Nr. 16) a) Werkzeuge, Hilfs- und Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen und einsetzen 4
b) Arbeitsverfahren, insbesondere Gießen, Laminieren und Abtragen, anwenden 8
c) Modelle oder Einrichtungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Kunststoffeigenschaften und Verarbeitungskriterien herstellen
e) Modelle oder Einrichtungen auf Funktionsfähigkeit insbesondere auf Passgenauigkeit prüfen, beurteilen, korrigieren und Ergebnisse dokumentieren
6 Herstellen von Formen (§ 16 Nr. 17) a) Werkzeuge, Hilfs- und Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen und einsetzen 4
b) Formen unter Beachtung unterschiedlicher Formgebungsverfahren herstellen 10
c) Formen unter Berücksichtigung der Anlagentechnik herstellen
d) Formen auf Funktionsfähigkeit prüfen, beurteilen und optimieren
e) Musterprodukte nach vorgegebenen Kriterien prüfen und Formen optimieren
7 Trocknen und Lagern (§ 16 Nr. 18) a) Modelle oder Einrichtungen trocknen und lagern 3
b) Formen trocknen und lagern
8 Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen (§ 16 Nr. 11) a) Prüfverfahren, Prüfmittel, Prüfvorschriften und betriebliche Prüfpläne anwenden 20
b) Ergebnisse, insbesondere Maß- und Normabweichungen, dokumentieren
c) Produkte nach vorgegebenen Kriterien prüfen
d) Modelle, Einrichtungen und Verfahren optimieren
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekeramiker Verfahrenstechnik/zur Industriekeramikerin Verfahrenstechnik
(Fundstelle: BGBl. I 2005, 1562 - 1565)
(§ 22 Nr. 1)
(§ 22 Nr. 2)
(§ 22 Nr. 3)
Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen der Brandbekämpfung ergreifen Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
(§ 22 Nr. 4)
(§ 22 Nr. 5)
technische Unterlagen und Fertigungsvorschriften anwenden, Skizzen anfertigen
Gespräche mit Kunden, Vorgesetzten und im Team situationsgerecht und zielorientiert führen, Ergebnisse dokumentieren
6 Planen und Organisieren von aufgaben unter Beachtung Arbeitsabläufen, betriebswirtschaftlicher Bewerten von Arbeitsergebnissen, Geschäftsprozesse verfahren unterscheiden
(§ 22 Nr. 6)
Arbeitsabläufe und Teil- und terminlicher Vorgaben planen
Maschinen nach Fertigungs-
Aufgaben im Team planen, durchführen und bewerten
Prüfverfahren und Prüfmittel auswählen und Einsatzfähigkeit der Prüfmittel feststellen
Instrumente zur Auftragsabwicklung sowie zur Terminverfolgung anwenden
produktionstechnisch relevante Daten erfassen und bewerten
Arbeitsdurchführung und -ergebnisse kontrollieren, beurteilen und dokumentieren
Zusammenhänge von Prozessabläufen und Teilprozessen bei der Auftragsabwicklung beachten
7 Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Roh-, Hilfs- und Werkstoffen, Verwendung nach zuordnen Keramisches Rechnen
(§ 22 Nr. 7)
Roh- und Hilfsstoffe unterscheiden und auf Qualitätsparameter prüfen
Roh- und Hilfsstoffe ihrer und einsetzen
Werkstoffeigenschaften und deren Veränderungen beurteilen und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auswählen, aufbereiten und handhaben
8 Formgebung und Veredlung
(§ 22 Nr. 8)
Modelle, Formen oder Werkzeuge unterscheiden und ihrer Verwendung nach zuordnen
Formgebungsverfahren unterscheiden
Veredlungsverfahren beschreiben
mechanische und manuelle Veredlungstechniken unterscheiden
(§ 22 Nr. 9)
schadhafte Betriebsmittel austauschen oder Instandsetzung veranlassen
Betriebsstoffe auswählen, einsetzen und entsorgen
10 Trocknen und Brennen
(§ 22 Nr. 10)
Trocknungs- und Brennverfahren unterscheiden
Vorgänge während des Trocknens und Brennens überwachen
Fehlerursachen unsachgemäßen Trocknens und Brennens erkennen
11 Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen
(§ 22 Nr. 11)
betriebliches Qualitätssicherungssystem im eigenen Arbeitsbereich anwenden
1 Vorbereiten keramischer Massen und Glasuren
(§ 22 Nr. 12)
Arbeitsmassen und Glasuren aufbereiten, Proben nehmen, Verarbeitungseigenschaften prüfen und Ergebnisse dokumentieren
Verarbeitungseigenschaften keramischer Massen und Glasuren einstellen
2 Herstellen von Einrichtungen
(§ 22 Nr. 13)
Werkzeuge, Hilfs- und Werkstoffe nach Verwendungszweck auswählen und einsetzen
Arbeitsverfahren, insbesondere Gießen, Laminieren und Abtragen, anwenden
Einrichtungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Kunststoffeigenschaften und Verarbeitungskriterien herstellen
Einrichtungen auf Funktionsfähigkeit, insbesondere auf Passgenauigkeit prüfen, beurteilen, korrigieren und dokumentieren
Einrichtungen pflegen und lagern
3 Herstellen von Arbeitsformen
(§ 22 Nr. 14)
Arten, Eigenschaften und Verarbeitung, insbesondere von Gips und Trennmitteln unterscheiden
Arbeitsformen herstellen, trocknen und lagern
Funktionsfähigkeit der Arbeitsformen prüfen, beurteilen und optimieren
4 Keramische Massen formen
(§ 22 Nr. 15)
Rohlinge manuell formen
Formgebungsmaschinen unter Berücksichtigung sicherheittechnischer Vorschriften umrüsten und einrichten
Rohlinge unter Verwendung von Formgebungsmaschinen herstellen
Garnierschlicker herstellen, Rohlinge vorbereiten und garnieren
Rohlinge vor und nach dem Trocknen bearbeiten
Rohlinge prüfen, Fehler dokumentieren und Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung ergreifen
5 Trocken und Brennen
(§ 22 Nr. 16)
Rohlinge oder Halbzeuge für das Brennverfahren vorbereiten
qualitätsrelevante Parameter ermitteln, einstellen und dokumentieren
getrocknete oder gebrannte Erzeugnisse prüfen, Fehler dokumentieren und Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung ergreifen
6 Glasieren und Dekorieren
(§ 22 Nr. 17)
Rohlinge oder Halbzeuge vorbereiten
Rohlinge oder Halbzeuge glasieren und dekorieren
7 Sortieren und Nachbearbeiten
(§ 22 Nr. 18)
Produkte sortieren und klassifizieren, Ergebnisse dokumentieren
Nachbearbeitung durchführen oder veranlassen
Prüfverfahren, Prüfmittel, Prüfvorschriften und betriebliche Prüfpläne anwenden, Ergebnisse dokumentieren
Maß- und Normabweichungen dokumentieren

References: § 4
 § 5

§ 13

§ 19

§ 25

§ 28
 § 1
 § 4
 § 10
 § 16
 § 22