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Timestamp: 2020-04-05 23:27:19+00:00

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Schlagwort Archiv: Verlustabzug
Der Verlustanteil des Kommanditisten – und die Beteiligung der KG an einer Zebragesellschaft
Wird ein Gesellschaftsanteil an einer vermögensverwaltenden GbR von einem Gesellschafter, hier einer KG, im gewerblichen Betriebsvermögen gehalten (sog. Zebragesellschaft), ist die Vorschrift des § 15a EStG auch hinsichtlich der aus der Beteiligung an …
Einkommensteuer (Betrieb), Kommanditgesellschaft, Kommanditist, Verlustabzug, Verlustabzugsbeschränkung, Vermögensverwaltung, Zebragesellschaft
§ 8 Abs. 4 Satz 1 KStG 2002 a.F. versagt den Verlustabzug auch dann vom Zeitpunkt der schädlichen Anteilsübertragung an, wenn die Zuführung des neuen Betriebsvermögens dieser zeitlich nachfolgt1. Der Verlustabzug ist (ggf. rückwirkend) in dem Feststellungsbescheid zum 31.12 desjenigen Veranlagungszeitraums zu versagen, in welchem die schädliche Anteilsveräußerung stattgefunden hat.
Anteilsübertragung, Einkommensteuer (privat), Feststellungsbescheid, Gesellschafterwechsel, Schädliche Anteilsübertragung, Verlustabzug, Verlustvortrag
Autor: Rechtslupe 17. Mai 2017
Die gesetzliche Regelung zum Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG) ist nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts mit dem Grundgesetz unvereinbar. Die Regelung in § 8c Satz 1 KStG, wonach der Verlustvortrag einer Kapitalgesellschaft anteilig wegfällt, wenn innerhalb von …
Anteilserwerb, Besteuerung nach Leistungsfähigkeit, Im Brennpunkt, Kapitalgesellschaft, Körperschaftsteuer, Mantelkauf, schädlicher Beteiligungserwerb, Steuergerechtigkeit, Typisierung, Verlustabzug
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 15. Mai 2017
Aufgrund eines Aussetzungs- und Vorlagebeschlusses des Finanzgerichts Hamburg hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass § 8c S. 1 KStG in der Fassung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 sowie § 8c Abs. 1 S. 1 KStG in der Fassung des Gesetzes zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungen vom 12.08.2008 und den nachfolgenden Fassungen bis […]
Kapitalgesellschaften, Körperschaftsteuer, schädlicher Beteiligungserwerb, Verlustabzug
Nur bei einer wirtschaftlichen Belastung durch die Verluste des Erblassers besteht die Möglichkeit des Erben zum Verlustabzug nach § 10d EStG. § 10d EStG ermöglicht unter den dort bezeichneten Voraussetzungen eine interperiodische Verrechnung von Verlusten, die im Veranlagungszeitraum ihrer Entstehung nicht ausgeglichen werden konnten und gewährt dem Steuerpflichtigen eine subjektiv-öffentliche …
Erbe, Steuerrecht, Verlustabzug, Wirtschaftliche Belastung
§ 10d EStG ermöglicht unter den dort bezeichneten Voraussetzungen eine interperiodische Verrechnung von Verlusten, die im Veranlagungszeitraum ihrer Entstehung nicht ausgeglichen werden konnten und gewährt dem Steuerpflichtigen eine subjektiv-öffentliche Berechtigung zum Verlustabzug, d.h. zur Verrechnung der im Veranlagungszeitraum ihrer Entstehung nicht ausgeglichenen negativen Einkünfte mit den positiven Einkünften vorangegangener (Verlustrücktrag) …
Einkommensteuer, Erbe, Verlustabzug, Wirtschaftliche Belastung
Autor: Rechtslupe 2. Juli 2015
Nach § 181 Abs. 5 Satz 1 AO ist ein zum Schluss eines Veranlagungszeitraums verbleibender Verlustabzug auch nach Ablauf der für seine gesonderte Feststellung geltenden Feststellungsfrist gesondert festzustellen, wenn dies für einen späteren Einkommensteuer- oder Feststellungsbescheid nach § 10d EStG von Bedeutung ist, für den die Festsetzungs- oder Feststellungsfrist noch …
Einkommensteuer, Verbleibender Verlustabzug, Verlustabzug

References: § 15

§ 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 10
 § 10

§ 10
 § 181
 § 10