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Timestamp: 2018-08-14 11:30:02+00:00

Document:
Bekanntmachung zur öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplan "Auenweg, 1. Änderung" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu, Gemarkung Eberhardzell
Der Gemeinderat der Gemeinde Eberhardzell hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.07.2018 den Entwurf zum Bebauungsplan "Auenweg, 1. Änderung" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu mit Begründung, jeweils in der Fassung vom 09.07.2018 gebilligt und für die
öffentliche Auslegung gem. gem. § 13a Abs. 4 und Abs. 2 i. V. m. § 13 Abs. 2 Ziff. 2 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt.
Das Verfahren richtet sich nach § 13a BauGB (beschleunigtes Verfahren).
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird aus dem beiliegenden Lageplan (maßstabslos) ersichtlich. Innerhalb des Geltungsbereiches befinden sich die Grundstücke FI.-Nrn.: 48/4, 49/9 (Teilfläche), 56 (Teilfläche), 56/2, 56/4, 56/5,
59/1 (Teilfläche), Gemarkung Eberhardzell.
Der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 09.07.2018 liegt in der Zeit vom 10.08.2018 bis 10.09.2018 im Eingangsbereich des Rathauses der Gemeinde Eberhardzell (Burgstraße 2, 88436 Eberhardzell) während der allgemeinen Öffnungszeiten zu jedermanns
Einsicht öffentlich aus (Hinweis: Die Öffnungszeiten sind jeweils von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr und Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr). Beachten Sie bitte, dass das Rathaus während gesetzlicher Feiertage geschlossen ist.
Ergänzend zur öffentlichen Auslegung kann der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 09.07.2018 über den unten stehenden Link eingesehen werden.
Im bisherigen Bebauungsplan „Auenweg“ sind im Rahmen der Ausgleichsmaßnahmen 10 Bäume als Pflanzgebot und ca. 2.000 m2 Heckengehölze mit Bäumen als Pflanzgebot festgesetzt. In der Änderung wurden diese Pflanzgebote in gleicher Anzahl bzw. Fläche, allerdings räumlich verschoben und in geänderter Anordnung festgesetzt.
Nachrichtlich sind die Überflutungsflächen aus der Hochwassergefahrenkarte dargestellt. Da es sich um die Änderung eines Bebauungsplanes handelt, ist der Ausgleich der Überflutungsfläche bzw. dessen –volumens an anderer Stelle möglich. In Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt wird derzeit über ein gesondertes Wasserrechtsverfahren der entsprechende Ausgleich an anderer Stelle beantragt.
Im beschleunigten Verfahren gelten nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB ebenfalls die Vorschriften des vereinfachten Verfahrens nach § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 BauGB entsprechend.
Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4, von dem Umweltbericht nach § 2a, von der Angabe nach § 3 Abs.2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6a Abs. 1 und § 10a Abs. 1 abgesehen; § 4c ist nicht anzuwenden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich. Es ist kein Ausgleich nach § 1a Abs.3 BauGB erforderlich.
Parallel mit der Auslegung findet gem. § 4a Abs. 2 BauGB die Einholung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 13a Abs. 4 und Abs. 2 i. V. m. § 13 Abs. 2 Ziff. 3 BauGB i. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB statt.
1533199759_Bebauungsplan_072018.pdf
1533199784_Begruendung_zum_Bebauungsplanentwurf_09072018.pdf

References: § 13
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 § 3
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 2
 § 2
 § 3
 § 6
 § 10
 § 4
 § 1
 § 4
 § 13
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