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Timestamp: 2016-10-27 22:45:48+00:00

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1C_730/2013 (04.06.2014)
1C_730/2013 � � Urteil vom 4. Juni 2014
Hotel Uto Kulm AG, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christof Truniger,
Bau- und Planungskommission Stallikon, 8143 Stallikon, vertreten durch Rechtsanwalt Niklaus Schwendener,
Z�rcher Heimatschutz, weiterer Beteiligter, vertreten durch Christoph Fritzsche.
Abbruchbefehl,
Beschwerde gegen das Urteil vom 10. Juli 2013 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer.
Die Baudirektion des Kantons Z�rich verweigerte am 13. M�rz 2009 die nachtr�gliche Bewilligung f�r verschiedene bereits vorgenommene bauliche Massnahmen am Hotel-Restaurant Uto Kulm (Uetliberg), welches auf dem Gebiet der Gemeinde Stallikon ausserhalb der Bauzonen liegt. Die von der Hotel Uto Kulm AG dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos, soweit sie die Erteilung der Baubewilligung f�r die Einfassung und �berdachung der S�d- und der Rondoterrasse des Hotel-Restaurants sowie f�r die Errichtung eines Fluchtwegstegs an der S�dterrasse beantragte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_328/2010 vom 7. M�rz 2011).
B.a.�
Am 24. Mai 2011 beschloss die Bau- und Planungskommission Stallikon, die Hotel Uto Kulm AG habe innert sechs Monaten ab Rechtskraft ihres Entscheids den vollst�ndigen Abbruch (R�ckbau) der nicht bewilligten Bauten vorzunehmen. Die Bau- und Planungskommission verpflichtete die Hotel Uto Kulm AG �berdies zur Leistung eines Vorschusses f�r die durch die Kontrolle der R�ckbaumassnahmen voraussichtlich entstehenden Kosten.
Gegen den Beschluss der Bau- und Planungskommission Stallikon erhob die Hotel Uto Kulm AG Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Z�rich. Mit Entscheid vom 22. November 2011 hob das Baurekursgericht die Kostensicherstellungspflicht auf, wies den Rekurs im �brigen ab und drohte f�r den Fall, dass der R�ckbau nicht innerhalb von sechs Monaten erfolge, die Ersatzvornahme durch die Baubeh�rde auf Kosten der Hotel Uto Kulm AG an.
B.c.�
Die Hotel Uto Kulm AG erhob am 6. Januar 2012 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und beantragte die Aufhebung des Entscheids des Baurekursgerichts vom 22. November 2011, soweit dieses ihren Rekurs abgewiesen, den Abbruchbefehl best�tigt und die Ersatzvornahme angedroht hatte. Der vom Verwaltungsgericht zur Stellungnahme eingeladene Z�rcher Heimatschutz beantragte Beschwerdeabweisung. Mit Beschluss vom 12. Juli 2012 setzte das Verwaltungsgericht der Hotel Uto Kulm AG eine zehnt�gige Frist an, um sich zu einem allf�lligen R�ckzug der Beschwerde zu erkl�ren, nachdem es festgestellt hatte, dass die Androhung der Ersatzvornahme eine Ab�nderung des Beschlusses der Bau- und Planungskommission zum Nachteil der Hotel Uto Kulm AG darstelle, ohne dass diese Gelegenheit erhalten habe, den Rekurs zur�ckzuziehen. Auf eine von der Hotel Uto Kulm AG gegen diesen Beschluss des Verwaltungsgerichts erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 1C_376/2012 vom 6. Dezember 2012). Am 10. Juli 2013 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde der Hotel Uto Kulm AG vom 6. Januar 2012 insoweit gut, als es der Hotel Uto Kulm AG die Kosten des Rekursverfahrens nur zu f�nf Achteln statt zu sieben Achteln auferlegte. Im �brigen wies es die Beschwerde ab.
Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 10. Juli 2013 hat die Hotel Uto Kulm AG am 10. September 2013 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht erhoben. Sie beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, soweit ihre Beschwerde abgewiesen worden ist. Die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Eventualiter sei festzustellen, dass der angeordnete R�ckbau im heutigen Zeitpunkt unverh�ltnism�ssig sei, der Abbruchbefehl aufzuheben und eine mildere Massnahme anzuordnen. Ausserdem beantragt die Hotel Uto Kulm AG eine vom Urteil des Verwaltungsgerichts abweichende Regelung der Kosten- und Entsch�digungsfolgen. Der Z�rcher Heimatschutz beantragt Beschwerdeabweisung. Die Vorinstanz beantragt unter Verzicht auf Vernehmlassung, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Baudirektion hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Bau- und Planungskommission Stallikon liess sich nicht vernehmen. Mit Stellungnahme vom 14. November 2013 hat die Beschwerdef�hrerin an ihrer Beschwerde festgehalten.
Mit dem angefochtenen Urteil vom 10. Juli 2013 hat das Verwaltungsgericht best�tigt, dass die Beschwerdef�hrerin die im Beschluss der Bau- und Planungskommission Stallikon vom 24. Mai 2011 aufgez�hlten Bauten wie beschrieben abzubrechen bzw. zur�ckzubauen hat. Dagegen ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht grunds�tzlich zul�ssig (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Die Beschwerdef�hrerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als von der Anordnung unmittelbar betroffene Grundeigent�merin nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde grunds�tzlich einzutreten.
Bereits rechtskr�ftig entschieden ist, dass f�r die vom Abbruchbefehl betroffenen Bauten nicht nachtr�glich eine baurechtliche Bewilligung bzw. eine Bewilligung nach Art. 24 ff. RPG (SR 700) erteilt werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_328/2010 vom 7. M�rz 2011). Dies gilt entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerin auch f�r den ohne Bewilligung der Baudirektion errichteten, gedeckten Windfang beim Eingang der S�dterrasse, zumal aus dem seinerzeit angefochtenen und insoweit in Rechtskraft erwachsenen Entscheid der Baudirektion vom 13. M�rz 2009 hervorgeht, dass unter anderem die Errichtung des Windfangs zu einer unzul�ssigen Erweiterung der zonenwidrig genutzten Fl�che f�hrte (a.a.O., E. A.2.). Dass die von der Bau- und Planungskommission Stallikon f�r den Windfang ohne die erforderliche Zustimmung der Baudirektion erteilte Bewilligung f�rmlich h�tte widerrufen werden m�ssen, h�tte der Beschwerdef�hrer bereits im Verfahren vorbringen k�nnen und m�ssen, welches mit dem Urteil 1C_328/2010 abgeschlossenen worden ist. Eine entsprechende R�ge w�re allerdings ohnehin nicht erfolgreich gewesen, zumal �ber die Erteilung von Ausnahmebewilligungen nach Art. 24 ff. RPG die zust�ndige kantonale Beh�rde entscheidet (Art. 25 Abs. 2 RPG) und die Baudirektion folglich nicht an den Entscheid der insoweit unzust�ndigen Bau- und Planungskommission Stallikon gebunden war.
Die Beschwerdef�hrerin beantragt, das Verfahren sei zu sistieren, bis �ber den kantonalen Gestaltungsplan Uto Kulm rechtskr�ftig entschieden worden sei, eventualiter bis der Entscheid des Regierungsrats des Kantons Z�rich betreffend Rekurs gegen den Gestaltungsplan vorliege. Zum zu erwartenden Zeitpunkt des Entscheids des Regierungsrats sei ein Amtsbericht einzuholen. Liege der Entscheid des Regierungsrats bereits vor, sei er zu edieren.
3.1.�Gem�ss Art. 6 Abs. 1 BZP (SR 273) in Verbindung mit Art. 71 BGG kann das Verfahren aus Gr�nden der Zweckm�ssigkeit ausgesetzt werden, insbesondere wenn das Urteil von der Entscheidung in einem anderen Rechtsstreit beeinflusst werden kann. Die Sistierung des Verfahrens steht grunds�tzlich im Widerspruch zum Beschleunigungsgebot bzw. zum Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist (Art. 29 Abs. 1 BV) und soll die Ausnahme bleiben (BGE 135 III 127 E. 3.4 S. 134). Eine zu erwartende oder notwendige Rechts- oder Plan�nderung rechtfertigt grunds�tzlich keine Sistierung (BGE 126 II 522 E. 10b S. 535 f.).
3.2.�Die Beschwerdef�hrerin beruft sich darauf, dass die Baudirektion am 6. Februar 2012 den kantonalen Gestaltungsplan Uto Kulm festgesetzt hat. Ihrer Ansicht nach k�nnten die bereits ausgef�hrten Bauvorhaben nachtr�glich bewilligt werden, wenn der Gestaltungsplan in Rechtskraft erw�chst. Der von der Baudirektion am 6. Februar 2012 festgesetzte kantonale Gestaltungsplan Uto Kulm wurde vom Regierungsrat am 25. September 2013 auf Beschwerde hin allerdings wieder aufgehoben. Dieser Entscheid des Regierungsrats ist den Verfahrensbeteiligten bekannt. Er wurde auf der Homepage des Kantons Z�rich zusammen mit einer entsprechenden Medienmitteilung publiziert und im vorliegenden Verfahren vom Z�rcher Heimatschutz eingereicht, weshalb es sich er�brigt, seine Herausgabe anzuordnen.
Der Regierungsrat setzte sich im Entscheid vom 25. September 2013 unter anderem eingehend mit Art. 11 Abs. 1 des Gestaltungsplans auseinander, welcher vorsah, dass innerhalb eines im Situationsplan bezeichneten Baubereichs und im Umfang der am 1. Januar 2006 bestehenden Geschossfl�chen oberirdische Hauptgeb�ude erstellt werden d�rfen. Der Regierungsrat kam zum Schluss, diese f�r den Gestaltungsplan zentrale Bestimmung, welche die M�glichkeit geschaffen h�tte, die bestehenden Bauten im "Baubereich S�d" (Verglasung der S�d- und Rondoterrasse, Fluchtwegsteg) nachtr�glich zu legalisieren, sei in mehrfacher Hinsicht rechtswidrig und deshalb aufzuheben. Er wies die Sache an die Baudirektion zur�ck, welche zu beurteilen habe, ob und in welcher Form eine neue L�sung getroffen werden k�nne.
3.3.�Damit ist v�llig ungewiss, ob ein Gestaltungsplan in Kraft treten wird, auf dessen Grundlage die vom Abbruchbefehl betroffenen, unbewilligten Bauten nachtr�glich ganz oder teilweise noch bewilligt werden k�nnten. Jedenfalls erscheint es nach dem Entscheid des Regierungsrats vom 25. September 2013 sehr unwahrscheinlich, dass dies bald der Fall sein k�nnte. Daran �ndert auch der Umstand nichts, dass die Beschwerdef�hrerin den Entscheid des Regierungsrats beim Verwaltungsgericht angefochten hat. Der Antrag auf Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens ist abzuweisen, soweit er nicht gegenstandslos geworden ist. Der Antrag auf Einholen eines Amtsberichts zum zu erwartenden Zeitpunkt des Entscheids des Regierungsrats ist gegenstandslos geworden.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei in mehreren Punkten aktenwidrig.
4.1.�Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Von der beschwerdef�hrenden Person kann die Feststellung des Sachverhalts wiederum nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende R�ge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).
Auf die Sachverhaltsr�gen der Beschwerdef�hrerin ist nicht einzugehen, soweit diese nicht bzw. nicht in gen�gender Weise begr�ndet, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung einerseits offensichtlich unrichtig und anderseits f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein sollte.
4.2.�Die Vorinstanz hielt in tats�chlicher Hinsicht unter anderem fest, die Beschwerdef�hrerin habe im Laufe der Zeit die Rondo- und die S�dterrasse verglast bzw. mit Kunststoffbahnen �berdacht. Hinsichtlich der S�dterrasse wendet die Beschwerdef�hrerin ein, die Vorinstanz habe nicht ber�cksichtigt, dass die �berdachung im Dezember 2000 rechtskr�ftig bewilligt worden sei. Ohne Bewilligung seien zwar die seitlichen Glasw�nde angebracht worden, die Dachkonstruktion weiche hingegen nur teilweise vom seinerzeit bewilligten Zustand ab.
Soweit die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung �berhaupt in gen�gender Weise r�gt, vermag sie damit nicht durchzudringen. Wie den Akten entnommen werden kann, erteilten die Bau- und Planungskommission Stallikon sowie die Baudirektion der Beschwerdef�hrerin im Dezember 2000 zwar eine Bewilligung f�r den Ersatz und die Erweiterung der Sonnenstoren �ber der S�dterrasse. Allerdings hat die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid ohne in Willk�r zu verfallen festgestellt, dass die inzwischen erstellte Dachkonstruktion erheblich von der im Dezember 2000 erteilten Bewilligung abweicht. Bewilligt wurde seinerzeit eine sowohl den oberen als auch den unteren Teil der S�dterrasse �berdeckende Sonnenstorenkonstruktion bestehend aus mehreren Metalltr�gern sowie einer Stoffbespannung (vgl. Baugesuch vom 31. M�rz 2000). Heute hingegen sind der obere Teil der Terrasse mittels Verglasung und der untere Teil mittels Kunstoff-Dachbahnen �berdacht. Die inzwischen errichtete Dachkonstruktion bietet nicht nur den Sonnenschutz einer Sonnenstore, sondern erm�glicht zusammen mit weiteren nicht bewilligten baulichen Massnahmen die ganzj�hrige Nutzung der S�dterrasse als Wintergarten (vgl. Verf�gung der Baudirektion vom 13. M�rz 2009 E. 2 sowie Urteil 1C_328/2010 vom 7. M�rz 2011 E. 3.1). Dass - wie die Beschwerdef�hrerin vorbringt - die Metalltr�ger, auf welchen das Dach der S�dterrasse befestigt ist, den im Dezember 2000 bewilligten Tr�gern entsprechen m�gen, steht zur Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nicht im Widerspruch.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt Verletzungen ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r. Das Baurekursgericht habe nicht wie von ihr beantragt bei der Baudirektion einen aktuellen Amtsbericht betreffend den Zeitpunkt der Festsetzung des kantonalen Gestaltungsplans Uto Kulm eingeholt. Die Vorinstanz habe sich mit einer entsprechenden R�ge und mit weiteren Vorbringen nicht bzw. nicht in gen�gender Weise auseinandergesetzt und ihren Entscheid mangelhaft begr�ndet.
5.1.�Zum Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) geh�rt das Recht des Betroffenen, sich vor Erlass eines in seine Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu �ussern sowie das Recht auf Abnahme der rechtzeitig und formrichtig angebotenen rechtserheblichen Beweismittel. Indes kann der Richter das Beweisverfahren schliessen, wenn die Antr�ge nicht erhebliche Tatsachen betreffen. Gleichermassen kann er Beweisantr�ge ohne Verletzung des rechtlichen Geh�rs ablehnen, wenn er aufgrund bereits abgenommener Beweise seine �berzeugung gebildet hat und ohne Willk�r in vorweggenommener antizipierter Beweisw�rdigung annehmen kann, dass seine �berzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert w�rde (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen).
Das Baurekursgericht hat in seinem Entscheid vom 22. November 2011 ber�cksichtigt, dass der Kantonsrat am 28. Juni 2010 einer Teilevision des kantonalen Richtplans zugestimmt hat und dass der Kanton Z�rich unter der Federf�hrung der Baudirektion im Begriff war, einen kantonalen Gestaltungsplan f�r den Uto Kulm zu erarbeiten. Wie das Baurekursgericht nachvollziehbar dargelegt hat, war unabh�ngig vom zu erwartenden Zeitpunkt der Festsetzung des Gestaltungsplans durch die Baudirektion absehbar, dass der Gestaltungsplan nicht in naher Zukunft in Kraft treten werde. Dass das Baurekursgericht in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtete, bei der Baudirektion einen Amtsbericht betreffend den Zeitpunkt der Festsetzung des Gestaltungsplans einzuholen, ist nicht zu beanstanden.
5.2.�Der Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) verlangt weiter, dass die Beh�rde die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen auch tats�chlich h�rt, pr�ft und in der Entscheidfindung ber�cksichtigt. Daraus folgt die Verpflichtung der Beh�rde, ihren Entscheid zu begr�nden. Dabei ist es nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich abhandelt. Vielmehr kann sie sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Punkte beschr�nken. Die Begr�ndung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene �ber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die h�here Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid st�tzt (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; 136 I 229 E. 5.2 S. 236; je mit Hinweisen).
Diesen Anforderungen gen�gt der angefochtene Entscheid. Die Vorinstanz hat sich in gen�gender Weise mit den wesentlichen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin auseinandergesetzt, sodass diese in der Lage war, den Entscheid sachgerecht anzufechten. Dass sich die Vorinstanz nicht mit jedem einzelnen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin ausf�hrlich auseinandergesetzt hat, ist nicht zu beanstanden. Die Beschwerdef�hrerin vermag mit der R�ge, die Vorinstanz habe ihre Pr�f- und Begr�ndungspflicht nach Art. 29 Abs. 2 BV verletzt, nicht durchzudringen.
Als Rekursinstanz hat das Baurekursgericht den Abbruchbefehl der Bau- und Planungskommission Stallikon vom 24. Mai 2011 insofern erg�nzt, als es der Beschwerdef�hrerin f�r den Fall, dass sie der Anordnung der Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands nicht fristgem�ss Folge leiste, die Ersatzvornahme androhte. Es hat der Beschwerdef�hrerin keine Gelegenheit gegeben, sich vorg�ngig zur Androhung der Ersatzvornahme zu �ussern und in Kenntnis der drohenden �nderung des angefochtenen Beschlusses ihren Rekurs zur�ckzuziehen (zur sogenannten "reformatio in peius" im Rekursverfahren vgl. ALAIN GRIFFEL, in: Kommentar VRG, 3. Aufl., 2014, N. 14 ff. zu � 27 sowie f�r das Verwaltungsverfahren im Bund Art. 62 Abs. 3 VwVG [SR 172.021]). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid ausgef�hrt, das Baurekursgericht habe mit diesem Vorgehen die Mitwirkungsrechte der Beschwerdef�hrerin, namentlich ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Sie ist indessen der Ansicht, die festgestellten Verfahrensfehler seien im Beschwerdeverfahren geheilt worden, was von der Beschwerdef�hrerin bestritten wird.
6.1.�Eine nicht besonders schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Geh�rs kann ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn der Mangel im Verfahren vor der Rechtsmittelinstanz kompensiert wird, die betroffene Person namentlich die M�glichkeit erh�lt, sich vor einer Rechtsmittelinstanz zu �ussern, welche die von der Geh�rsverletzung betroffenen Aspekte mit derselben Kognition �berpr�fen kann wie die untere Instanz. Unter dieser Voraussetzung ist dar�ber hinaus - im Sinne einer Heilung des Mangels - selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r von einer R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz abzusehen, wenn und soweit die R�ckweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren w�rde, die mit dem (der Anh�rung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer bef�rderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren w�ren (BGE 138 II 77 E. 4 und 4.3 S. 84 f.; 137 I 195 E. 2.3.2 S. 197 f. mit Hinweisen).
6.2.�Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdef�hrerin, wenn sie geltend macht, die Androhung der Ersatzvornahme durch das Baurekursgericht sei willk�rlich und nichtig (vgl. auch Urteil 1C_376/2012 vom 6. Dezember 2012 E. 1.3). Gem�ss � 27 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Z�rich vom 24. Mai 1959 (VRG) kann die Rekursinstanz eine angefochtene Verf�gung auch zum Nachteil des Rekurrenten ab�ndern. Vorauszusetzen ist immerhin, dass ein Sachzusammenhang zum Streitgegenstand besteht ( GRIFFEL, a.a.O., N. 10 zu � 27). Dies ist vorliegend entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerin der Fall, zumal die Androhung der Ersatzvornahme die Voraussetzungen daf�r schafft, dass der erstinstanzliche Entscheid rasch vollstreckt werden kann, falls die Beschwerdef�hrerin der Anordnung nach Eintreten der Rechtskraft nicht fristgem�ss nachkommen sollte.
6.3.�Was den Umfang der von der Beschwerdef�hrerin abzubrechenden Bauten angeht, ging der Entscheid des Baurekursgerichts nicht �ber den erstinstanzlichen Entscheid der Bau- und Planungskommission Stallikon hinaus. Das Gleiche gilt f�r die Frist, innert welcher die Beschwerdef�hrerin der Anordnung Folge zu leisten hat. Vor dem Entscheid des Baurekursgerichts nicht �ussern konnte sich die Beschwerdef�hrerin somit einzig zur Androhung der Ersatzvornahme. Nach dem Wortlaut von � 31 Abs. 2 Satz 2 VRG ist die Zwangsandrohung - im Gegensatz zur mindestens beschr�nkt anfechtbaren sp�teren Vollstreckungsverf�gung - allerdings gar nicht anfechtbar (vgl. TOBIAS JAAG, in: Kommentar VRG, 3. Aufl., 2014, N. 4 f. zu � 31 mit Hinweisen auf Kritik an dieser Regelung). Es ist deshalb fraglich, ob die Beschwerdef�hrerin diesbez�glich aus Art. 29 Abs. 2 BV �berhaupt Verfahrensrechte ableiten kann. Wie es sich damit verh�lt, kann offen bleiben: Sofern das Vorgehen des Baurekursgerichts eine Verletzung des Anspruchs der Beschwerdef�hrerin auf rechtliches Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV bewirkt h�tte, w�re der Mangel jedenfalls nicht besonders schwerwiegend und aus den folgenden Gr�nden als im Verfahren vor der Vorinstanz geheilt zu betrachten (zur Heilung einer Geh�rsverletzung mit Bezug auf eine "reformatio in peius" vgl. GRIFFEL, a.a.O., N. 18 zu � 27).
6.4.�Die Vorinstanz gab der Beschwerdef�hrerin am 12. Juli 2012 Gelegenheit, sich zu einem allf�lligen R�ckzug derjenigen Antr�ge zu erkl�ren, die sie im Rahmen des Rekursverfahrens h�tte zur�ckziehen k�nnen, wenn ihr damals das rechtliche Geh�r zur beabsichtigten Erg�nzung der erstinstanzlichen Verf�gung gew�hrt worden w�re. Die Beschwerdef�hrerin hat an ihrer Beschwerde festgehalten und zu erkennen gegeben, dass sie ihren Rekurs an das Baurekursgericht auch in Kenntnis der beabsichtigten Androhung der Ersatzvornahme nicht zur�ckgezogen h�tte. Sofern R�gen gegen die Androhung der Ersatzvornahme �berhaupt zul�ssig gewesen w�ren, h�tte die Beschwerdef�hrerin diese vor der Vorinstanz und anschliessend in ihrer Beschwerde ans Bundesgericht ohne weiteres vorbringen k�nnen.
Zwar war die R�ge der Unangemessenheit im Verfahren vor der Vorinstanz im Gegensatz zu demjenigen vor dem Baurekursgericht nicht zul�ssig (� 50 Abs. 2 i.V.m. � 20 Abs. 1 VRG). Die Beh�rden sind allerdings grunds�tzlich verpflichtet, rechtskr�ftige Entscheide zu vollstrecken, ohne dass ihnen diesbez�glich ein Entschliessungsermessen zust�nde ( JAAG, a.a.O., N. 10 ff. zu � 30). Bei schweren Verst�ssen gegen Vorschriften des Bau- und Planungsrechts erweist sich die Androhung der Ersatzvornahme f�r den Fall, dass die betroffene Person der Abbruchverf�gung nicht innert Frist Folge leistet, h�ufig als unumg�nglich, um den rechtm�ssigen Zustand herbeizuf�hren ( CHRISTOPH FRITZSCHE/PETER B�SCH/THOMAS WIPF, Z�rcher Planungs- und Baurecht, Band 1, 2011, S. 488). Gem�ss � 31 Abs. 2 Satz VRG kann die Androhung der Ersatzvornahme mit der zu vollstreckenden Anordnung verbunden oder selbstst�ndig erlassen werden. Unter dem Gesichtspunkt der Verfahrens�konomie sowie aus Gr�nden der Rechtssicherheit und Rechtsgleichheit bzw. zur Wahrung allf�lliger Drittinteressen erscheint es indessen geboten, die Anordnung, eine ohne Bewilligung errichtete, nicht bewilligungsf�hige Baute abzubrechen, unmittelbar mit der Androhung der Ersatzmassnahme zu verbinden, sofern keine besonderen Umst�nde daf�r sprechen, mit der Androhung der Vollstreckung noch zuzuwarten. Solche besonderen Umst�nde sind vorliegend weder dargetan worden noch ersichtlich, weshalb der Beschwerdef�hrerin die Ersatzvornahme zusammen mit dem Abbruchbefehl anzudrohen war, ohne dass der zust�ndigen Beh�rde diesbez�glich ein Ermessenspielraum zugekommen w�re.
Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, die Vorinstanz habe mit Blick auf � 50 Abs. 2 VRG zu Unrecht mit voller Kognition gepr�ft, ob der Abbruchbefehl rechtm�ssig sei. Bei der Beantwortung der Frage, ob der Abbruchbefehl im �ffentlichen Interesse liege und verh�ltnism�ssig sei, habe die Vorinstanz unzul�ssigerweise den dem Baurekursgericht zustehenden Ermessensspielraum missachtet. Damit r�gt die Beschwerdef�hrerin die falsche Anwendung von kantonalem Recht. Ob der angefochtene Entscheid kantonales Recht verletzt, pr�ft das Bundesgericht nur auf Willk�r hin und nur insoweit, als eine solche R�ge in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 106 Abs. 2 BGG).
Gem�ss � 50 Abs. 2 VRG ist die R�ge der Unangemessenheit im Rahmen der Beschwerde ans Verwaltungsgericht nur zul�ssig, wenn ein Gesetz dies vorsieht. Dass die Vorinstanz diese Bestimmung willk�rlich angewendet h�tte, vermag die Beschwerdef�hrerin nicht darzutun und ist nicht ersichtlich. Ob der Abbruchbefehl im �ffentlichen Interesse liegt und ob er verh�ltnism�ssig ist, sind Rechtsfragen, welche die Vorinstanz grunds�tzlich uneingeschr�nkt zu pr�fen hat, auch soweit sie dabei unbestimmte Rechtsbegriffe auszulegen hat (� 50 Abs. 1 i.V.m. � 20 Abs. 1 lit. a VRG sowie Art. 111 Abs. 3 i.V.m. Art. 95 BGG; Urteil 2C_44/2013 vom 12. Februar 2014 E. 1.3). Zudem kamen bereits die Bau- und Planungskommission Stallikon sowie das Baurekursgericht zum Schluss, der umstrittene Abbruchbefehl liege im �ffentlichen Interesse und sei verh�ltnism�ssig (Beschluss vom 24. Mai 2011 Lit. B und Entscheid vom 22. November 2011 E. 5.2), weshalb ohnehin nicht gesagt werden kann, die Vorinstanz habe deren Entscheidungsspielraum missachtet.
Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, die Anordnung, die nicht bewilligungsf�higen Bauten abzubrechen, verletze den Grundsatz von Treu und Glauben, das Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip und die Eigentumsgarantie.
8.1.�Gesetzliche Grundlage f�r die von der Vorinstanz best�tigte Anordnung bildet � 341 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Z�rich vom 7. September 1975 (PBG), wonach die zust�ndige Beh�rde ohne R�cksicht auf Strafverfahren und Bestrafung den rechtm�ssigen Zustand herbeizuf�hren hat. Gem�ss der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die Anordnung der Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands im Falle einer rechtswidrig errichteten bzw. genutzten Baute im Einzelfall jedoch unzul�ssig, wenn sie allgemeinen Prinzipien des Verfassungs- und Verwaltungsrechts entgegensteht. Dazu geh�ren namentlich die in Art. 5 Abs. 2 und 3 sowie Art. 9 BV festgehaltenen Grunds�tze der Verh�ltnism�ssigkeit und des Schutzes des guten Glaubens (BGE 136 II 359 E. 6 S. 364 f.).
Die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands kann unterbleiben, wenn die Abweichung vom Erlaubten nur unbedeutend ist oder die Wiederherstellung nicht im �ffentlichen Interesse liegt, ebenso, wenn der Bauherr in gutem Glauben angenommen hat, die von ihm ausge�bte Nutzung stehe mit der Baubewilligung im Einklang, und ihre Fortsetzung nicht schwerwiegenden �ffentlichen Interessen widerspricht (BGE 132 II 21 E. 6 S. 35 mit Hinweis). Eine Berufung auf den guten Glauben f�llt nur in Betracht, wenn die Bauherrschaft bei zumutbarer Aufmerksamkeit und Sorgfalt annehmen durfte, sie sei zur Bauausf�hrung oder Nutzung berechtigt (BGE 136 II 359 E. 7.1 S. 365). Auf die Verh�ltnism�ssigkeit berufen kann sich auch ein Bauherr, der nicht gutgl�ubig gehandelt hat. Er muss aber in Kauf nehmen, dass die Beh�rden aus grunds�tzlichen Erw�gungen, namentlich zum Schutz der Rechtsgleichheit und der baulichen Ordnung, dem Interesse an der Wiederherstellung des gesetzm�ssigen Zustands erh�htes Gewicht beimessen und die dem Bauherrn allenfalls erwachsenden Nachteile nicht oder nur in verringertem Masse ber�cksichtigen (BGE 132 II 21 E. 6.4 S. 39 f.).
8.2.�Die Beschwerdef�hrerin hat die baulichen Massnahmen vorgenommen, ohne vorg�ngig ein Baugesuch zu stellen. Dass es sich um bewilligungspflichtige bauliche Massnahmen handelt, wusste sie oder h�tte sie bei der gebotenen Sorgfalt wissen m�ssen. Insbesondere h�tte sie auch wissen m�ssen, dass die neue �berdachung der S�dterrasse mit der im Dezember 2000 f�r den Ersatz und die Erweiterung der Sonnenstoren erteilten Bewilligung nicht im Einklang steht (vgl. E. 4.2 hiervor) und dass die neue �berdachung bewilligungspflichtig ist. Unter diesen Umst�nden kann sich die Beschwerdef�hrerin im Verfahren zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands von vornherein nicht auf den guten Glauben berufen und zwar unabh�ngig davon, dass sie im �brigen bei der Vornahme der baulichen Massnahmen ausserhalb der Bauzone auch nicht in guten Treuen darauf vertrauen konnte, ihr werde sp�ter eine Ausnahmebewilligung erteilt (Urteil 1C_328/2010 vom 7. M�rz 2011 E. 3.4).
Daran, dass sich die Beschwerdef�hrerin im Verfahren zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands nicht auf den Grundsatz von Treu und Glauben berufen kann, �ndert auch nichts, dass ihr in der Vergangenheit f�r andere bauliche Massnahmen im Bereich des Hotel-Restaurants Bewilligungen erteilt worden sind. Das Gleiche gilt f�r den Umstand, dass die Bau- und Planungskommission Stallikon den beim Eingang der S�dterrasse errichteten Windfang (ohne die erforderliche Zustimmung der Baudirektion) bewilligt hat (vgl. E. 2 hiervor), zumal das entsprechende Bewilligungsverfahren ebenfalls erst nach der Errichtung des Windfangs durchgef�hrt worden ist.
8.3.�Das Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip besagt, dass die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands zur Erreichung des angestrebten Ziels geeignet sowie erforderlich und dem Betroffenen zumutbar sein muss.
8.3.1.�Der umstrittene Abbruchbefehl dient der Wiederherstellung des baurechtskonformen Zustands. Er soll die rechtsgleiche Anwendung und Durchsetzung der Bauvorschriften sowie des Raumplanungsrechts sicherstellen und stellt eine hierf�r geeignete Massnahme dar. Das angestrebte Ziel l�sst sich nicht mit Massnahmen erreichen, die f�r die Beschwerdef�hrerin weniger einschneidend sind. Mit dem Ziel, die Bauvorschriften sowie das Raumplanungsrecht rechtsgleich anzuwenden und durchzusetzen, nicht zu vereinbaren w�ren insbesondere ein Nutzungsverbot oder die Anordnung, nur einzelne der nicht bewilligungsf�higen baulichen Massnahmen r�ckg�ngig zu machen.
8.3.2.�Die unbewilligten Erweiterungsbauten ausserhalb der Bauzone stehen im Widerspruch zum Grundsatz der Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet. Weder insgesamt noch in Bezug auf die einzelnen bauliche Massnahmen kann die Abweichung vom Gesetz als geringf�gig bezeichnet werden, zumal es sich beim Grundsatz der Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet um ein grundlegendes Prinzip der Raumplanungsrechts handelt und das �ffentliche Interesse an der Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands stark zu gewichten ist, wenn es darum geht, diesem Grundsatz Geltung zu verschaffen (vgl. Urteile 1C_555/2013 vom 28. M�rz 2014 E. 8.3 sowie 1C_37/2013 vom 9. Oktober 2013 E. 7.3 mit Hinweisen). Dies gilt umso mehr, wenn sich die unbewilligten Bauten wie vorliegend nicht nur ausserhalb der Bauzonen, sondern �berdies auf dem Gebiet eines Objekts befinden, welches im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkm�ler von nationaler Bedeutung enthalten ist (vgl. Art. 1 sowie Anhang der Verordnung �ber das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkm�ler vom 10. August 1977 [VBLN; SR 451.11] i.V.m. Art. 5 des Bundesgesetzes �ber den Natur- und Heimatschutz vom 1. Juli 1966 [NHG; SR 451]).
Dem �ffentlichen Interesse an der Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands stehen Verm�gensinteressen der Beschwerdef�hrerin entgegen. Zu den Kosten f�r die Erweiterungsbauten, die aufgrund der in der Zwischenzeit erzielten Mehreinnahmen allerdings mindestens teilweise amortisiert sein d�rften, kommen die R�ckbaukosten hinzu. Ausserdem ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrerin Einnahmen entgehen, weil sie die Terrassen k�nftig nicht mehr gleich wie heute nutzen kann. Nach dem Gesagten muss die nicht gutgl�ubige Beschwerdef�hrerin allerdings in Kauf nehmen, dass die ihr aus dem Abbruchbefehl erwachsenden Nachteile nur in verringertem Masse ber�cksichtigt werden.
8.3.3.�Die Beschwerdef�hrerin bringt vor, "in Anbetracht des neuen Rechts" bestehe "an der Einhaltung der altrechtlichen Bauvorschriften kein oder lediglich ein sehr geringes �ffentliches Interesse". Damit spricht sie den Umstand an, dass der Kantonsrat am 28. Juni 2010 eine �nderung des kantonalen Richtplans beschossen hat, dass der Bundesrat die Richtplan�nderung am 12. Januar 2011 genehmigt hat und dass die Baudirektion am 6. Februar 2012 den kantonalen Gestaltungsplan Uto Kulm festgesetzt hat. Die Beschwerdef�hrerin ist der Ansicht, die vom Abbruchbefehl betroffenen Bauten k�nnten gest�tzt auf den von der Baudirektion festgesetzten kantonalen Gestaltungsplan nachtr�glich doch noch genehmigt werden.
Gem�ss dem ge�nderten Richtplan gilt das Gebiet Uto Kulm als Erholungsgebiet von kantonaler Bedeutung im Sinne von � 23 Abs. 1 lit. c PBG. Der auszuarbeitende kantonale Gestaltungsplan f�r das Gebiet Uto Kulm soll die �ffentlichen Interessen an der Nutzung des Aussenraums sichern, die zul�ssigen Bauten und Anlagen und deren Nutzung festlegen sowie die notwendigen Verkehrsregelungen treffen. Die Vorinstanz kam zu Recht zum Schluss, dass die �nderung des kantonalen Richtplans und die Festsetzung des noch nicht in Rechtskraft erwachsenen kantonalen Gestaltungsplans f�r das Gebiet Uto Kulm keinen entscheidenden Einfluss auf die Beantwortung der Frage haben, ob der umstrittene Abbruchbefehl verh�ltnism�ssig sei. Richtigerweise hat die Vorinstanz in diesem Zusammenhang auf den vom Z�rcher Heimatschutz gegen den Gestaltungsplan erhobenen Rekurs an den Regierungsrat sowie die weiteren zur Verf�gung stehenden Rechtsmittel hingewiesen und ausgef�hrt, es sei wenig wahrscheinlich, dass der Gestaltungsplan in naher Zukunft in Kraft treten werde. An der Wiederherstellung des baurechtkonformen Zustands bestand somit im Zeitpunkt des vorliegend angefochtenen Entscheids trotz der Richtplan�nderung und des von der Baudirektion f�r das Gebiet Uto Kulm festgesetzten kantonalen Gestaltungsplans nach wie vor ein gewichtiges �ffentliches Interesse.
Nicht massgebend f�r den Entscheid der Vorinstanz war der Umstand, dass der Regierungsrat den kantonalen Gestaltungsplan inzwischen aufgehoben und die Sache an die Baudirektion zur�ckgewiesen hat (vgl. E. 3.2 f. hiervor). Im Hinblick auf Art. 99 Abs. 1 BGG ist diese neue Tatsache grunds�tzlich auch f�r das Bundesgericht unbeachtlich. Immerhin kann nicht gesagt werden, die Prognose der Vorinstanz, es sei wenig wahrscheinlich, dass der kantonale Gestaltungsplan f�r das Gebiet Uto Kulm in naher Zukunft in Kraft treten werde, habe sich mittlerweile als unzutreffend herausgestellt.
8.3.4.�Die privaten Interessen der Beschwerdef�hrerin an der Beibehaltung des rechtswidrigen Zustands werden von den �ffentlichen, f�r die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands sprechenden Interessen �bertroffen, weshalb die umstrittene Anordnung der Beschwerdef�hrerin zumutbar und damit verh�ltnism�ssig ist. Die Beschwerdef�hrerin vermag mit den R�gen, der Abbruchbefehl verletze den Grundsatz von Treu und Glauben, das Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip und die Eigentumsgarantie, nicht durchzudringen.
Nicht wider den Grundsatz von Treu und Glauben oder sonst bundesrechtswidrig ist, dass die Beschwerdef�hrerin angewiesen wurde, auch die Metalltr�ger der �berdachung der S�dterrasse zu entfernen, selbst wenn diese schon Bestandteil der im Dezember 2000 bewilligten Konstruktion gewesen sein m�gen. Die Beschwerdef�hrerin ist von der im Dezember 2000 erteilten Bewilligung bewusst abgewichen, indem sie erhebliche �nderungen vorgenommen hat, ohne vorg�ngig um eine neue Bewilligung zu ersuchen (vgl. E. 4.2 hiervor). Von der urspr�nglich bewilligten Konstruktion sind nur noch die Metalltr�ger vorhanden, welche keine Funktion mehr haben, wenn das Dach abgebrochen werden muss. Unter den gegebenen Umst�nden f�hrt die Verweigerung der nachtr�glichen Bewilligung auch nicht dazu, dass die fr�her erteilte Bewilligung f�r eine Sonnenstorenkonstruktion wieder auflebt.
Weiter r�gt die Beschwerdef�hrerin, dass sie von der Vorinstanz verpflichtet worden ist, dem Z�rcher Heimatschutz eine Entsch�digung f�r das Beschwerdeverfahren zu bezahlen. Die Vorinstanz st�tzte sich f�r die Auferlegung der Parteientsch�digung auf � 17 Abs. 2 VRG i.V.m. � 338a Abs. 2 PBG. Die Beschwerdef�hrerin bringt sinngem�ss vor, es sei willk�rlich, den Z�rcher Heimatschutz als (obsiegende) Partei im Sinne von � 17 Abs. 2 VRG i.V.m. � 338a Abs. 2 PBG zu betrachten, weil Gegenstand des angefochtenen Entscheids nicht die Zul�ssigkeit einer Baubewilligung sei, sondern die Anordnung, den rechtm�ssigen Zustand wiederherzustellen.
Soweit die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang eine willk�rliche Anwendung von kantonalem Recht �berhaupt in gen�gender Weise r�gt (vgl. E. 7 hiervor), vermag sie damit nicht durchzudringen. Die Annahme der Vorinstanz, dass eine Vereinigung, die gem�ss kantonalem Recht zur Beschwerde gegen die Erteilung von Baubewilligungen bzw. Ausnahmebewilligungen gem�ss Art. 24 ff. RPG berechtigt ist, sich als Partei auch f�r die damit verbundenen Vollzugsanordnungen einsetzen k�nnen muss, ist jedenfalls nicht offensichtlich unhaltbar. Die Anordnung, dass die Beschwerdef�hrerin dem Z�rcher Heimatschutz f�r das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung zu bezahlen hat, verletzt somit nicht kantonales Recht in willk�rlicher Weise.
Nach dem Ausgef�hrten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos, wobei die Frist zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands ohnehin erst mit dem bundesgerichtlichen Urteil zu laufen beginnt (vgl. BGE 138 II 169 E. 3.3 S. 171). Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Z�rcher Heimatschutz gilt als obsiegende Partei im Sinne von Art. 68 Abs. 2 BGG, weshalb die Beschwerdef�hrerin ihm f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientsch�digung zu bezahlen hat.
Die Beschwerdef�hrerin hat dem Z�rcher Heimatschutz f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen.
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Z�rcher Heimatschutz, der Bau- und Planungskommission Stallikon, der Baudirektion des Kantons Z�rich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 82
 Art. 86
 Art. 90
 Art. 89
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 6
 Art. 71
 Art. 11
 Art. 105
 Art. 95
 Art. 95
 Art. 106
 Art. 29
 Art. 62
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 42
 Art. 95
 Art. 106
 Art. 111
 Art. 95
 Art. 5
 Art. 9
 Art. 1
 Art. 5
 Art. 99
 Art. 24
 BGE 
 Art. 66
 Art. 68