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Timestamp: 2016-12-06 00:58:48+00:00

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/20111107_Amtsblatt_Plauen by Page Pro Media GmbH - issuu
4. November 2011 · 21. Jahrgang • Nr. 11
Uhr am Alten Rathaus schlägt
jetzt leiser / Änderungen in der
Jocketaer Straße
Würdigung als Ehrenbürger
und mit Stadtplakette
In der Weihnachtszeit interessante Führungen durch Plauen
mit der Tourist-Information / Adventskalender mit vielen Gewinnen auf www.plauen.de
Plauens Partnerstadt Cegléd
vorgestellt / Grüße aus Pabianiace und Wales
Theater mit Auszeichnung und
Premieren / Narren bereiten
Rathaussturm vor
Während einer Festsitzung des Stadtrates werden verdienstvolle Plauener ausgezeichnet
Schwerpunkte aus dem Haushaltplanentwurf für 2012 / Hinweise zum Winterdienst
Manfred Feiler ist neuer Ehrenbürger der Stadt. Während einer
festlichen Sitzung des Stadtrates
in der Malzhausgalerie erhielt er
am 18. Oktober den entsprechenden Siegelring und trug sich
Gleichzeitig wurden Gunter Kunze,
Andreas Färber, Liane Kümmerl
und Walter Tümpner mit der Stadtplakette ausgezeichnet. Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer überreichte den verdienstvollen Plauenern die Auszeichnungen. Zuvor
hatten Vertreter der Stadtratsfraktionen das Engagement der
fünf gewürdigt. Sie haben sich mit
großer Einsatzbereitschaft um die
Entwicklung der Stadt, deren Ansehen oder das Wohl ihrer Bürger
verdient gemacht. Das Mitteilungsblatt hat die fünf in der letzten Ausgabe vorgestellt.
ehrenbuerger2011 und
Manfred Feiler (Mitte) mit dem Siegelring sowie Gunter Kunze, Walter Tümpner, Liane Kümmerl und www.plauen.de/
stadtplakette2011
Andreas Färber (v.l.) mit der Stadtplakette nach der Auszeichnung im Malzhaus. Fotos (2): Brand-Aktuell
AMTLICHES Seite 11-15
Gebührensatzung für das Stadtarchiv; Änderungssatzung Straßenreinigung; Änderung Friedhofssatzung; Fundsachen;
Grenztermin Meßbach; Beschlüsse der 24. Sitzung des
Stadtrates der Stadt Plauen
vom 18.10.2011; Korrektur
Stadtratsbeschluss Oktober;
Der traditionsreiche Plauener
Markt zur Weihnachtszeit auf
dem Altmarkt wird am 24. November eröffnet. 17.45 Uhr
startet der jährliche Lichtl-Umzug durch das Besucherbergwerk „Ewiges Leben“, OB Ralf
Oberdorfer und das Steyrer
BAUGESCHEHEN Seite 18
Stadt erringt Preis im Wettbewerb „Ab in die Mitte“
Beate Groh als neue Geschäftsführerin vom Pfaffengut
VERSCHIEDENES Seite 21
Spielplatz Happy Kids sponsert
Freikarten für Rätselgwinner
Glückwünsche für Plauener /
Infos zum Landesblindengeld
Christkindl eröffnen um 18.00
Uhr den Markt. Bis zum 22. Dezember kann man montags bis
freitags von 10.00 bis 20.00
Uhr sowie samstags 10 bis 21
Uhr und sonntags von 11.00 bis
20.00 Uhr die festliche Atmosphäre vor dem Alten Rathaus
genießen und sicher das eine
oder andere Weihnachtsgeschenk
Das Stadtzentrum wird auch in
in ein festliches
verwandelt und
Händler, Gewerbetreibende, Berufsund Laienkünstler
jetzt auf Hochtouren. Was die Plauener und ihre Gäste
in der Vorweihnachtszeit noch erwartet, steht auf
Errungenschaften in der „Euregio
Egrensis“ unbedingt ausbauen
Die seit der Wende in der Euregio Egrensis gemeinsam gestalteten Errungenschaften müssen in den nächsten Jahren unbedingt weiter ausgebaut werden.
Das ist das Ziel von Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, das er
während eines Treffens mit Achim
Schulz und Steffen Schönicke, alter und neuer Geschäftsführer der
Euregio-AG (im Foto von rechts)
formulierte. Der OB war kürzlich
auf Vorschlag von Landrat Dr. Tassilo Lenk vom Präsidium zum
neuen Präsidenten der Euregio
Egrensis Arbeitsgemeinschaft (AG)
Sachsen/Thüringen gewählt. „Ge-
rade in einer schwierigen Zeit in
Europa, wie sie durch die Finanzkrise entstanden ist, kommt es
darauf an, in der Grenzregion im
Vierländereck Tschechien, Bayern, Thüringen und Sachsen das
gemeinsame Leben auszugestalten, das dank der Überwindung
des Stacheldrahtzauns möglich
wurde“, so der OB. In diesem Sinn
will Steffen Schönicke vor allem
Kleinprojekte über Ländergrenzen
hinweg fördern. Der Reichenbacher hat das Amt von Achim
Schulz, der als Bürgermeister von
Rosenbach gewählt wurde, übernommen.
Stadt reduziert Lärmpegel bei der Stundenglocke
Kunstuhr schlägt jetzt leiser
Seit dem 30. September erklingt die Glocke wieder. Die
Kunstuhr am Renaissancegiebel
des Alten Rathauses ist allerdings
leiser geworden. Der Geräuschpegel beim Glockenschlag wurde
reduziert wegen der Beschwerde
eines Anwohners. Daraufhin
wurde geprüft, was machbar sei
– immer unter Berücksichtigung
der Tatsache, dass die Uhr Bestandsschutz hat, mindestens
seit 1882 in der jetzigen Ausführung in Betrieb ist und lediglich für die Restaurierung von
Herbst 2008 bis November 2010
schweigen musste.
„Der Denkmalschutz hat uns
verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, die aus seiner Sicht zulässig sind, um den Geräuschpegel
zu dämpfen“, sagt Detlev Braun,
Projektverantwortlicher der Gebäude- und Anlagenverwaltung.
Das Schlagwerk der wertvollen
Uhr dürfte beispielsweise nicht
elektromagnetisch oder mechanisch blockiert werden, denn dies
könnte die gesamten Abläufe der
Uhr stören. „Bei unserer Uhr
sind die Bewegungsabläufe von
Schlagwerk und den Figuren aneinander gekoppelt, sie erfolgen
über den gleichen Gewichtsaufzug“, erläutert der Fachmann.
Nach Beratung mit dem Turm-
uhrenbauer Hans-Ulrich Walter
aus Werdau, der auch für die
technische Restaurierung der Uhr
in jüngster Zeit verantwortlich
zeichnete, einigte man sich auf
die nun umgesetzte Lösung: „Im
Ergebnis wurde das Hammerwerk
ausgebaut. In der Werkstatt
wurde der Hammerkopf ausgefräst und ein neuer Bolzen aus
Bronze eingesetzt. Zusätzlich
wurde die Prellfeder angepasst.
Sie begrenzt den Abstand des
Hammers zur Glocke.“ Damit ist
die Lautstärke deutlich gemindert. Die Präparierung des Schlaghammers hat rund 1.100 Euro
Am 13. November ist Volkstrauertag.
Krieg und Gewalt in Vergangenheit und Gegenwart findet eine
Kranzniederlegung am genannten Sonntag, 11.30 Uhr, auf dem
Hauptfriedhof am Ehrenhain für
die Kriegstoten des 2. Weltkrieges und an der Gedenkstelle für
die Kriegstoten statt. 11.15 Uhr
ist Treffpunkt vor dem Haupteingang. Gemeinsam mit OB Ralf
Oberdorfer geht es dann zum Ehrenhain.
Kranzniederlegung anlässlich der Pogromnacht
Zum 73. Mal jährt sich am 9.
November die Pogromnacht. Im
Gedenken an alle Opfer des Holocaust findet am 14. November
2011, 10.30 Uhr, vor dem Standort der ehemaligen jüdischen
Synagoge in Plauen, Engelstraße
15, die diesjährige Kranznieder-
legung statt.
Teilnehmer an der Gedenkveranstaltung werden neben Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer die
Vorsitzende der Jüdischen Religionsgemeinde Chemnitz, Dr.
Ruth Röcher, sowie der Landesrabbiner Dr. Almekias Siegl sein,
der das Totengebet „El-mole-rachamin“ singen wird. Nach der Ablage der Kränze wird der Landesrabbiner das Kaddischgebet
sprechen. In den letzten Jahren
nahmen viele Schüler die Gelegenheit wahr, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
In Partnerstädten Hof
und Plauen Filmtage
Die Partnerstädte Hof und
Plauen erinnern mit Filmtagen
vom 11. bis 15. November an den
Mauerbau vor 50 Jahren. Zu sehen sind die Filme in Plauen im
Capitol-Kino, Bahnhofstr. 33. Der
Eintritt zu allen Filmvorführungen
ist frei. Folgende Streifen sind zu
14.11.2011, 17.00 Uhr, „Die
Flucht“. Spielfilm (DDR, 1977)
von Roland Gräf, unter anderem
mit Armin Mueller-Stahl, Jenny
Gröllmann, Rolf Hoppe und andere.
14.11.2011, 19.30 Uhr, „Die
Todesautomatik“. TV-Politdrama
(2007) von Lothar Lienicke und
Franz Bludau (Autoren)/Niki Stein
(Regie). Nach dem Film findet ein
Gespräch mit Lothar Lienicke
15.11.2011, 17.00 Uhr, „Eins,
Zwei, Drei“. Kultige US-amerikanische Erfolgskomödie (1962)
von Billy Wilder James Cagney
und Lilo Pulver und andere.
15.11.2011, 19.30 Uhr, „Eingeschlossen, abgeriegelt. Die
Grenze durch Deutschland“. Dokumentarfilm (2007) von Roman
Grafe. Im Anschluss an den Film
findet ein Gespräch mit dem Autor statt.
Die Partnerstädte bedanken
sich für die freundliche Unterstützung bei den Landeszentralen für politische Bildung Bayern
und Sachsen, beim Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen des Freistaates Sachsen sowie bei den Sparkassen Vogtland
und Hochfranken.
Organisiert werden die Filmtage von Jürgen Stader (Hof) und
Steffi Behncke (Plauen), die auch
die Filmauswahl getroffen haben.
09281/815 116
03741/291 2342
zur Jocketaer Straße
Um zu den nunmehr anstehenden Veränderungen in der Jocketaer Straße und zur Gesetzeslage zu informieren, lädt Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer zu einer Informationsveranstaltung
ein. Diese findet am Dienstag, 8. November, 17.00 Uhr im kleinen Ratssaal des Rathauses statt.
Ein Vertreter der Landesdirektion Chemnitz ist ebenfalls eingeladen.
Bald Änderungen in der Jocketaer Straße
Nachdem die Anwohner der
Jocketaer Straße bei der Ortsbegehung in Preißelpöhl am 7. September ihren Protest zur Aufhebung der Tempo 30 Zone auf der
Jocketaer Straße deutlich gemacht
haben, hat sich Oberbürgermeister
Ralf Oberdorfer, wie zugesagt,
nochmals an den Präsidenten der
Landesdirektion Chemnitz gewandt. In seinem Schreiben bat
der OB die Aufsichtsbehörde
darum, nochmals zu prüfen, ob die
vom damaligen Oberbürgermeister
Dr. Rolf Magerkord getroffene Entscheidung auch weiterhin Anwendung finden kann. Mit Entstehen
des Gewerbeparkes Reißig hatte
dieser im Wohngebiet an der Jocketaer Straße eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h sowie eine Tonnagebegrenzung bis
maximal 7,5 Tonnen festgelegt.
In seinem kürzlich im Rathaus
eingegangenen Antwortschreiben
weist der Präsident der Landesdirektion Chemnitz, Dietrich Gökelmann, darauf hin, dass die von
den Anwohnern erfolgten Reaktionen nach dem Bekanntwerden
der vorgesehenen Änderungen für
ihn nachvollziehbar sind und er daher der Bitte gern nachgekommen
sei und den Sachverhalt nochmals
einer Überprüfung unterziehen
ließ. Zu seinem Bedauern muss er
jedoch mitteilen, dass auch die
nochmalige Überprüfung des
Sachverhaltes ergeben hat, „…
dass die nunmehr angeordneten
verkehrsrechtlichen Maßnahmen
rechtlich korrekt sind. Daran ändern auch die von Ihrem Amtsvorgänger getroffenen Zusagen gegenüber den Anwohnern der
Jocketaer Straße nichts.“ Die Entscheidung begründet der Präsident der Landesdirektion damit,
dass Regelungen des Straßenverkehrs nur nach den Vorgaben der
Straßenverkehrsordnung bzw. der
dazu erlassenen Verwaltungsvorschrift angeordnet werden können.
„Die am 18. August 2011 durchgeführte gemeinsame Verkehrsschau führte zu dem Ergebnis,
dass die Tempo 30 Zone sowie die
Tonnagebegrenzung nicht den Vorgaben des Gesetzgebers entsprechen. …Die Entscheidungen, die
mein Haus in der Sache treffen
musste, waren zur Umsetzung der
Vorgaben des Gesetzgebers erforderlich.“ Das Schreiben aus
Chemnitz endet mit dem Hinweis
darauf, dass bei der Landesdirektion in Chemnitz „…auch Schriftsätze von Bürgern der Stadt
Plauen vorliegen, in denen eine zustimmende Haltung zur neuen Beschilderung zum Ausdruck
„Wie mit den Anwohnern zur
Ortsbegehung im September vereinbart, habe ich nochmals versucht, die Landesdirektion in
Chemnitz zum Umdenken zu veranlassen. Ich muss allerdings auch
akzeptieren, dass Verwaltungen
und deren Entscheidungen auf gesetzlichen Grundlagen basieren
müssen. Die Straßenverkehrsordnung gilt in der gesamten Bundesrepublik und somit auch in
Plauen. Hinsichtlich der Jocketaer
Straße stehen sich völlig konträre
Interessen der Anwohner und der
Durchfahrenden gegenüber. Eine
Lösung kann daher nur entsprechend den geltenden Rechtsgrundlagen umgesetzt werden“,
bedauert Oberbürgermeister Ralf
Anzeigenschluss für das
nächste Mitteilungsblatt ist der
WEIHNACHTEN IN DER SPITZENSTADT
Weihnachtsmarkt vom 24. November bis 22. Dezember
Plauen erstrahlt im Lichtermeer
Weihnachtswunderstadt Plauen. Mit der Eröffnung des größten und längsten Weihnachtsmarktes im Vogtland am 24. November auf dem Plauener Altmarkt wird der Advent eingeläutet. Die traditionsreichen vogtländischen Weihnachtsfiguren –
Rupperich, Wattefrau und Bornkinnel – holen das Weihnachtslicht gemeinsam mit dem Steyrer
Christkindl aus dem Besucherbergwerk „Ewiges Leben“. In diesem Jahr erstmalig dabei sind erzgebirgische Original wie Lebkuchenmännel, Bergmann und Engel. Mit dem Licht werden die
Kerzen am großen Tannenbaum
und in der Stadt entzündet.
Für die Kinder, für die das
Christfest sowieso mit allerlei
Heimlichkeiten, Spannung und
Vorfreude während des Advents
verbunden ist, gibt es wieder
Besonderheiten: Weihnachtswunschpost ans Christkindl kann
in diesem Jahr auch wieder aufgegeben werden, denn das Christkindl aus der österreichischen
Partnerstadt Steyr wird die Eröffnung des Marktes mitgestalten
und sein Postamt am Stand der
Plaback mit der Nummer 56 eröffnen (siehe nächste Seite). Am
Eröffnungstag des Weihnachtsmarktes ist es möglich, sich mit
dem Christkindl fotografieren zu
lassen, gleich nachdem die Lichter entzündet sind an der Pyramide. Der Weihnachtsmann wird
jeden Nachmittag mit seinem Geschenkesack Runden drehen.
Plauener Kindereinrichtungen,
Schulen, Vereine und Musiker der
Region sorgen auf der Bühne für
besinnliche Unterhaltung.
Weihnachtsmarkt verschönert
Besuchern die Adventszeit
Donnerstag, 24.11.,
17.45 Uhr, Start „Licht’l-Umzug“ vor Alaunbergwerk mit Steyrer
Christkindl, Bornkinnel, Wattefrau, Seiffener Spielzeug,
Bergknappenverein,
Jugendschalmeienorchester Plauen
1955, Tanzgruppe
18.00 Uhr, Eröffnung auf Altmarkt
18.15 Uhr, Lebendiges Spielzeug aus Seiffen
18.45 Uhr, Tanzstudio
Plauen 1967 e.V.
Freitag, 25.11.,
Ab 24. November strahlt der Altmarkt im Lichterglanz und wird 15.00 Uhr, Hort Oberlosa
hoffentlich wieder mit viel Schnee wie letztes Jahr auf Weihnach- 16.30 Uhr, Old Time
ten einstimmen.
Bläsergruppe Greiz
Weihnachtliche Düfte und Klänge sowie über 60 Marktbuden
garantieren für weihnachtliche
Stimmung. Bis 22. Dezember hat
der Markt montags bis freitags
von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, samstags von 10.00 bis
21.00 Uhr und sonntags von
Bis jetzt haben mehr als 60
Händler ihr Kommen zugesagt
und werden auf dem Altmarkt,
dem Klostermarkt, der Herrenund Rathausstraße ihre Angebote
Mit einem unterhaltsamen Programm (nebenstehend der erste
Teil bis Anfang Dezember) werden die kleinen und großen Besucher täglich bei ihrem Bummel
über den Altmarkt begleitet. Jeden Tag zwischen 16.00 und
17.00 Uhr wird der Weihnachtsmann mit Geschenken weihnachtliche Vorfreude entfachen.
Und mittwochs um 18 Uhr kommt
der Plauener Sandmann. Die
Moosmännle und Moosweible
treffen sich am 10. Dezember ab
15.00 Uhr auf dem Klostermarkt.
Ein weiterer Höhepunkt wird das
Wettkochen am 26. November
sein, um 17 Uhr kochen die Männer der Feuerwehr gegen die der
Polizei. Und am 27. November
schneiden die Bäcker um 14.00
Uhr ihren Riesenstollen an.
Den bei Sammlern beliebten
Glühweinbecher für 1,50 Euro
gibt es auch, zu sehen ist das
Neue Rathaus um 1920.
Bilder der Webcam vom Weihnachtsmarkt auch auf:
Samstag, 26.11.,
15.00 Uhr, Wolfgang Ritter
17.00 Uhr, 1. Tanzstudio
Plauen 1967 e.V.,
17.30 Uhr, Plauener Schützenmusikanten
17.00 Uhr, Wettkochen, Polizei
vs Feuerwehr
18.00 Uhr, Advents-Andenken,
Montag, 28.11.,
16.00 Uhr, Tanzgruppe „Vergissmeinnicht“ e.V.
16.30 Uhr, Foto mit dem Weihnachtsmann
Mittwoch, 30.11.,
16.30 Uhr, Old Time Bläsergruppe Greiz
18.00 Uhr, Der Plauener
Sandmann kommt!
Donnerstag, 01.12.,
16.30 Uhr, Foto mit dem
17.45 Uhr, Orchester Musikschule Fröhlich
18.30 Uhr, Sunteens
Freitag 02.12.,
16.00 Uhr, Tanzgruppe
„Vergissmeinnicht“ e.V.
Samstag, 03.12.,
15.00 Uhr, 1. Tanzstudio
16.00 Uhr, Sylvia Martens
17.00 Uhr, Sylvia Martens
18.30 Uhr, Wolfgang Ritter
Sonntag, 27.11.,
14.00 Uhr, Stollenanschnitt mit
JSO Plauen 1955
Sonntag, 04.12.,
e.V. und Bäckerei
18.00 Uhr, AdventsMüller
17.00 Uhr, White Magpie
www.plauen.de/weihnachten2011
* Garantiezins für neu abgeschlossene Lebens- und Rentenversicherungen in 2011
Partnerstadt Steyr macht es mit Sonderpostamt möglich
Weihnachtsgrüße direkt vom Christkindl.
Plauens Partnerstadt
Steyr macht es möglich.
Dafür reist zur Weihnachtsmarkteröffnung
extra das Christkindl aus
Oberösterreich an und
richtet am Stand 56 der
Plaback vom 24. November bis zum 8. Dezember eine Außenstelle
seines Postamtes ein.
Chistkindl, Rupperich und Bornkinnl wer- Hier können nicht nur
den auch dieses Jahr die Lichter in der Briefe an das Christkind
abgegeben werde, sonWeihnachtsstadt Plauen anzünden.
Foto: Brand-Aktuell dern man erhält einen
Briefumschlag, der mit der eigenen Adresse versehen wird und
ebenfalls mit abgegeben werden
muss. Bis zum 24. Dezember gibt
es dann Post vom Christkind
zurück. Die Gebühr dafür beträgt
2,00 Euro. Außerdem kann man
lieben Mitmenschen eine außergewöhnliche Freude bereiten,
nämlich Weihnachtspost mit echtem Stempel vom Christkind.
Dafür erhält man gegen eine geringe Gebühr, je nach Gewicht
und Zielort, ein Formular, füllt es
aus und gibt es an der „Christkindlpostamt Außenstelle“ am
Stand 56 der Plaback ab.
Plauener spenden Weihnachtstannen
Einer schönen Tradition folgend
haben auch heuer Familien aus
Plauen zwei wunderschöne Bäume gespendet, die Marktmeister
Jörg Hofmann auswählen durfte.
Einer stammt von Familie Braun
aus Jößnitz, der andere von Fami-
lie Beier aus Plauen.
Beide Bäume werden am 18.
November ab 8.00 Uhr gefällt und
in die Innenstadt transportiert. Das
betrifft die etwa 15 Meter hohe
Tanne in Jößnitz in der Goethestraße 26, die dann auf den Alt-
markt kommt, und eine etwas
kleinere Coloradofichte in der
Damaschkestraße 37. Diese wird
den Klostermarkt zieren. Die Aufstellung erfolgt gegen 10.00 Uhr,
je nachdem, wie schnell das Fällen vorangeht.
Tourist-Info an Shopping-Adventssonntagen offen
Die Tourist-Info hat an den beiden verkaufsoffenen Adventssonntagen geöffnet.
Dies gilt für den 4. Dezember
und den 18. Dezember für die eingekauft werden.
Zeit zwischen 13.00 und 17.00
Angebote der Tourist-InformaUhr. In den Geschäften der Plau- tion in der Adventszeit lesen Sie
ener City kann an diesen Tage auf Seite 5.
Schönster Weihnachtsmarktstand gesucht
Welcher Weihnachtsmarktstand ist am schönsten gestaltet? Auch in diesem Jahr können
die Besucher diese Frage beantworten – und dabei sogar gewinnen. Unter allen Teilnehmern
werden Sachpreise verlost. Der
unten stehende oder auf dem
Weihnachtsmarkt ausliegende
Stimmzettel soll bis 7. Dezember zu den Öffnungszeiten der
Tourist-Information, Unterer Graben 1, oder am Christkindl-Postamt auf dem Weihnachtsmarkt,
Stand-Nr. 56, abgeben werden.
Abstimmen ist auch im Internet
unter www.plauen.de möglich.
Am 11. Dezember, 16.00 Uhr findet die Siegerehrung auf der
Weihnachtsmarktbühne vor dem
Alten Rathaus statt.
Gesucht: Schönster Stand auf dem Plauener Weihnachtsmarkt 2011
Welcher Weihnachtsmarktstand ist Ihrer Meinung nach am schönsten gestaltet?
Welcher Weihnachtsmarktstand hat Ihnen der Gestaltung nach am wenigsten zusagt?
Unter allen Teilnehmern werden Sachpreise verlost. Diesen Stimmzettel können Sie bis zum 07.12.2011
zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information, Unterer Graben 1, und am Christkindl-Postamt, StandNr. 56, auf dem Weihnachtsmarkt abgeben. Eine Stimmabgabe ist ebenfalls im Internet unter
www.plauen.de möglich. Am 11. Dezember 2011, 16.00 Uhr findet die Siegerehrung auf der
Weihnachtsmarktbühne vor dem Alten Rathaus statt.
„Seiffener Spielzeug“ ist das
Thema der diesjährigen Weihnachtsausstellung in den festlich
geschmückten Bürgerhäusern des
Vogtlandmuseums. Rund 100 Leihgaben aus dem Spielzeugmuseum
Seiffen, ergänzt durch Leihgaben
des Städtischen Museums Zwickau, werden den Sonderausstellungsraum im Erdgeschoss füllen.
Das ganze Spektrum traditioneller
Seiffener Spielzeugproduktion, wie
die sogenannten Reifentiere, die
Füllware für die Seiffener Spielzeugschachtel, Fahr- und Bewegungsspiele, Baukästen und gedrechselte Miniaturen können hier
bewundert werden. Im zweiten Ausstellungsraum des Erdgeschosses
lässt der Pausaer Modelleisenbahnclub e. V. dieses Mal seine
Gartenbahn um die Seiffener Rundkirche und andere Modellbauten
aus dem bekannten „Klein-Erzgebirge“ in Oederan kreisen. Dazu
gibt es vielfältige Veranstaltungen.
Das Adventscafé hat Samstag
und Sonntag in der Vorweihnachtszeit von 14.00 bis 17.00 Uhr
geöffnet, Bastelangebote für Kinder und Schüler stehen auf dem
Programm, das Kindertheater des
e.V. tritt auf und es gibt Vorträge
zum Spielzeug aus Seiffen.
Dienstag bis Sonntag 11.00 bis
17.00 Uhr, 24.12 ./ 31.12.: 10.00
- 13.00 Uhr, 01.01.10: 13.00 17.00 Uhr; Montag geschlossen
24.11., 15.30 Uhr,
Eröffnung der Weihnachtsschau
2011, „Seiffener Spielzeug“ mit der
Kindertrachtengruppe „Lebendiges
Spielzeug“ aus Seiffen
26.11., 14.00 Uhr, Adventscafé
27.11., 14.00 Uhr, Adventscafé,
Spinnen in der Rockenstub’ mit Regina Scherzer, Schnitzen in der Hutzenstub’ mit dem Plauener Schnitzverein e.V.
3.12., 14.00 Uhr, Adventscafé
15.30 Uhr, Michael Schramm vom
Theater Plauen-Zwickau liest „Die
Weihnachtsgeschichte“ von Charles
4.12., 14.00 Uhr, Adventscafé,
Weihnachtsschau im Vogtlandmuseum vom 25.11.2011 bis 15.01.
Weihnachtliche Krippenausstellung – St. Johanniskirche Plauen
27.11. bis 22.12.,
Montag - Donnerstag 16.00 - 18.00
Uhr, Freitag - Sonntag 14.00 - 18.00
Uhr, ausgenommen Gottesdienste
und Konzerte; Führung für Gruppen
26. und 27. 11., Malzhaus, jeweils
13. Vogtl. Hobby- und Künstlermarkt
Für alle, die ein etwas anderes Weihnachtsgeschenk suchen. Hobbybastler, Handwerker und Künstler
stellen ihre handwerklichen Fertigkeiten vor und bieten ihre Produkte
zum Verkauf. Ein buntes Programm
lädt am Nachmittag die Besucher
26.11., 10.00 - 17.00 Uhr, Jugendherberge „Alte Feuerwache“, Weih-
nachtsmarkt Soroptimisten,
03. Dezember ab 13.00 Uhr,
19. Jößnitzer Weihnachtsmarkt
(Vereinshalle Hasengrund)
03. und 04.12., 10.00 - 18.00 Uhr,
Weihnachten in den Weberhäusern,
Holz und Ton, „Verfilztes” und „Zugenähtes”, Weihnachtsmann bringt
Geschenke, Werkstatt des Holzpantoffelmaa’s, Hexe liest Märchen
03. und 04.12., 11.00 - 18.00 Uhr,
Adventsmarkt im Weisbachschen
11.12., ab 14.00 Uhr,
Familienweihnacht im Pfaffengut
24. - 26.12., täglich 13.00 - 17.00
Uhr, Weihnachtsfahrten mit der
Parkeisenbahn Syratal, für die Kinder kommt der Weihnachtsmann
Besucherbergwerk Ewiges Leben
24. 11., 17.45 Uhr, Start Lichtelumzug zum Weihnachtsmarkt
26.11., 10.00 bis 13.00 Uhr,
Weihnachtsmannwerkstatt, Eröffnung durch den Weihnachtsmann,
Familientag mit Schatzsuche, vielen
Spielen und dem Berggeist
Sonderfahrten mit der
Bier-Elektrischen
samstags und sonntags, Abfahrt jeweils 14.00 und 15.30 Uhr ab Tunnel, Dauer 1 Stunde, Preis: Erw. 9,00
Euro / Kind 6,50 Euro
27.11, 15.00 und 17.00 Uhr,
03.12, 17.00 Uhr,
04. 12.,17.00 Uhr,
Advents- und Weihnachtsmusik im
„Clara Wieck“
05. 12., 17.00 Uhr,
Nicolauskonzert mit den jüngsten
Schülern des Vogtlandkonservatoriums
10.12.,17.00 Uhr,
christliches und weltliches Weihnachtsliedersingen im Kerzenschein
11.12., 17.00 Uhr,
16.12., 19.30 Uhr,
Benefiz-Orgelkonzert mit Matthias
18.12., 17.00 Uhr,
20.11., 15.00 Uhr,
7.12., 19.30 Uhr,
Weihnachtskonzert des Vogtlandkonservatoriums “Clara Wieck”
27.11., 16.00 Uhr,
Adventsgala der Volksmusik mit
Sigrid und Marina, Tony Marshall,
Margitta, Willi Seitz
11.12., 15.30 Uhr,
Gerhard Schöne – Das Familienkonzert
WEIHNACHTEN UND TOURISMUS
Tourist-Information mit vielen Angeboten
Im Winter-Wunderland Plauen unterwegs
„Eine Führung durch Plauen in
der Winterzeit ist zauberhaft“,
weiß Stadtführerin Helga Seiler.
Seit 2003 ist sie mit Gruppen unterwegs, bietet Altstadt-, Turm-,
Kinderführungen, aber auch Touren zum Spitzenmuseum und in
die Schaustickerei oder mit anschließender Bierverkostung an.
Zur Adventszeit wartet sie mit
Wissen rund um vogtländische
Weihnachtsbräuche auf, rezitiert
Gedichte oder erzählt kurze Geschichten aus den Neideitelbüchern – „keine Führung ist wie
die andere“, weiß Helga Seiler.
Das Besondere, sagt sie, sei der
Austausch über verschiedene
Bräuche, oft entspinnen sich Gespräche über regionale Unterschiede. „Auch die Kinder bringen
ihre Erfahrungen ein, und mitunter entdecken wir auch den Weihnachtsmann“, berichtet die Expertin. „Kirchenführungen haben
ihren besonderen Reiz“, berichtet
sie. „Auch hatte ich schon „kulinarische“ Führungen in den
Abendstunden, wobei im Anschluss an die Altstadtführung ein
typisches Essen – Plauener Bierfleisch und Bambes, angeboten
werden“, bewirbt sie weitere Möglichkeiten. Was Helga Seiler immer wieder beeindruckend findet:
Führungen für behinderte Gruppen, die stets ganz besonders ihr
Interesse und ihre Dankbarkeit
„Weihnachtszauber in der Spitzenstadt“
Während eines 90-minütigen
Spazierganges mit einem Stadtführer durch die Altstadt gibt es
Der Blick vom Rathausturm auf die Lichter und verschneiten Dächer
von Plauen hat einen besonderen Reiz.
viel Wissenswertes über die vogtländischen Weihnachtsbräuche
zu erfahren. Es geht quer durch
die historische Altstadt, Ziel ist
zum Schluss der Altmarkt. In stilvoller Atmosphäre und im Schein
der weihnachtlichen Beleuchtung
gibt es einen heißen Glühwein
und den Weihnachtszauber Plauens. Der traditionelle Plauener
Glühweinbecher kann als Erinnerung mitgenommen werden.
26.11./03.12./10.12./17.12.2011
ermäßigt (Kinder ab 7 Jahre,
Schüler/Studenten):
Weihnachtliche Turmführung in
Den Lichterglanz der Plauener
Stadt von ganz oben sehen – das
ist bei den weihnachtlichen Turmführungen in den frühen Abendstunden des Dezembers möglich.
Gemeinsam mit einem Stadtführer geht es in der Adventszeit
hoch hinauf auf den Rathausturm
(230 Stufen – kein Lift).
25. November, 2. Dezember, 9.
Dezember, 16. Dezember 2011
Den Blick auf das bunte Treiben werfen ist außerdem (ohne
Führung) an den Adventswochenenden samstags von 14.00 –
20.00 Uhr und sonntags von
12.00 Uhr – 18.00 Uhr möglich.
Weihnachtliche Stadtführung für
Veränderte Verkehrsführung zum Fest
Auch in diesem Jahr ändert sich
für die Zeit des Weihnachtsmarktes die Verkehrsführung rund um
den Altmarkt. Inklusive Auf- und
Abbau gilt dies vom 21. November bis 30. Dezember.
In diesem Zeitraum ist keine
Durchfahrt vom Klostermarkt zum
Altmarkt möglich. Der Obere Steinweg und die Untere Endestraße
können bis zum Altmarkt befahren werden. Die Belieferung der
Geschäfte und die Versorgung der
Anwohner im Bereich der Herrenstraße und Rathausstraße können
nur über die Melanchthonstraße
– rechts Unterer Graben (Fußgängerzone) – links Herrenstraße erfolgen. Die Zu- und Abfahrt für den
Topfmarkt, Alter Teich sind nur
über die Untere Endestraße, Johanneskirchplatz aus Richtung
Klostermarkt möglich. Die Parkplätze in der Oberen Endestraße
Weihnachtsmarkthändlern vorbe-
halten. Auf der Herrenstraße ab
Rathausstraße in Richtung Altmarkt und rund um den Altmarkt
können keine Parkstellflächen zur
Verfügung gestellt werden. Die Inhaber einer Parkkarte können
auf andere Parkzonen ausweichen. Ab 21. November können
außerdem die Marktstraße (aus
Richtung Neundorfer Straße) und
die Straßberger Straße nur bis zum
Altmarkt befahren werden, es besteht keine Durchfahrtsmöglichkeit mehr. Anlieferungen zum Altmarkt für Anwohner und Lieferverkehr erfolgen dann in den Zeiten von 20.00 bis 10.00 Uhr nur
über Marktstraße, Oberen Steinweg, Herrenstraße und Straßberger Straße.
Der Taxenhalteplatz in der Rathausstraße wird wie in den vergangenen Jahren ab 21. November in die Klosterstraße verlegt.
Die Stadt Plauen bittet Anwoh-
ner und Gewerbetreibende um
Verständnis für die vielfältigen
• Für die Besucher der Innenstadt
und des Weihnachtsmarktes gibt
es Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern im Zentrum.
• Parkhaus Dormero Hotel am
Theater ist täglich 24 Stunden
• City-Parkhaus: täglich von 8.00
• Parkhaus Klostermarkttreff:
Montag bis Freitag von 8.00 bis
24.00 Uhr, Samstag und Sonntag
• Parkhaus Kolonnaden: Montag
bis Samstag von 7.00 bis 21.00
Uhr, an den offenen Sonntagen
von 12.00 bis 19.00 Uhr.
• Stadt-Galerie „Parkpalette“:
20.30 Uhr, an den beiden geöffneten Sonntagen von 12.00 bis
Wen interessiert es nicht, durch
welche Gassen der Weihnachtsmann samt seinen Wichteln zieht,
um den Kindern am Heiligabend
die Geschenke zu überreichen?
Auf den Spuren des Weihnachtsmannes geht es quer durch die
Altstadt. Im Anschluss der Entdeckungstour gibt es einen
Punsch wie für die Großen auf
dem Weihnachtsmarkt oder einen kleinen Spitzenanhänger als
Durchführbar: vom 24. November bis zum 22. Dezember 2011
mit Kinderpunsch
bis 25 Personen: 55,00 Euro
zzgl. 1,40 Euro
mit Spitzenanhänger
bis 25 Personen: 45,00 Euro
zzgl. 1,00 Euro
Turmführung zwischen
Die Weihnachtsfeiertage sind
vorbei und Silvester rückt langsam näher. Eine gute Zeit für eine
Führung auf den Plauener Rathausturm. Gemeinsam mit einem Stadtführer geht es hinauf
auf den Turm.
29. Dezember und
1. Januar 2012 um 14.00 Uhr
Mindestpersonenzahl 7 Erwachsene
Die frische Januarluft genießen
und den „Kater“ der Silvesterfeier
vertreiben - die beste Gelegenheit
dazu bietet sich bei einem Spaziergang durch die Altstadt Plauens, in Begleitung eines Stadtführers.
Anmeldung empfiehlt sich.
der Stadt Plauen,
Tel.: 0 37 41-291 10 27
Fax: 0 3741-291 3 10 28
Geheimnisse im Adventskalender
auf www.plauen.de
Ab 1. Dezember gibt es auch
wieder den rätselhaften Adventskalender auf www.plauen.de. Bis
24. Dezember heißt es Türchen
öffnen. Wer miträtselt und Glück
hat, kann einen der Preise gewinnen. Und wer an allen 24 Tagen mitmacht, hat die Chance auf
den Hauptpreis.
wird der Adventskalender in Zusammenarbeit
Stadtmarketing. Zu
gibt es unter anderem Wellnessgutscheine, Reisegutscheine, Einkaufsgutscheine, Uhren, Kuscheltiere und anderes.
Die Stadt dankt den Sponsoren herzlich für die Preise und die
Händler. Also im Advent jeden Tag
PARTNER UND MARKETING
Plauens internationale Beziehungen – Teil VI – Cegléd
Schwimmer sechs Tage
Grüße aus Polen –
Zbigniew Dychto, Präsident
von Pabianice – Plauens polnische Partnerstadt – sandte im
Oktober seine herzlichsten
Grüße zum Jahrestag der Deutschen Einheit.
„Wir wissen, dass sich die
Plauener an der Opposition aktiv beteiligt haben. Sie waren
Vorboten für Massenaufläufe
und Demonstrationen in den anderen Städten der DDR“,
schreibt er. Als Ergebnis des
Wandels sieht er auch die Be-
ziehung zwischen den beiden
Partnerstädten. Die Zusammenarbeit dient dem Zusammenwachsen Europas. „Wir
messen den gegenseitigen Kontakten und Zusammentreffen
eine sehr hohe Bedeutung bei
und freuen uns immer sehr auf
die Besuche in Ihrer schönen
Stadt – jedes Mal auf der Suche
nach Erfahrungsaustausch und
konstruktiven Inspirationen“.
Pabianice und Plauen sind seit
2005 Partner.
Waliser schicken in die
Spitzenstadt Glückwünsche
Das Panorama von Cegléd.
Sieben Partnerstädte bereichern die Spitzenstadt. Viele Projekte, Vereinstreffen und Begegnungen erfüllen die Verbindungen mit Leben. Im Rahmen dieser Serie werden alle vorgestellt.
Teil VI: Cegléd
Rund 80 Kilometer von Budapest entfernt liegt Cegléd, Plauens ungarische Partnerstadt. Die
Verträge sind seit 2005 unterzeichnet, und seitdem finden kontinuierlich Begegnungen statt.
Erst im September weilte eine
Plauener Delegation in Cegléd,
erlebte dort das Kossuth-Fest.
„Seit 2007 fährt regelmäßig eine
Delegation in die 900 Kilometer
entfernte Partnerstadt“, berichtet Pressesprecherin Silvia Weck.
2005 reiste ein Schwimmteam
nach Ungarn. Die Cegléder waren
2007 beim Europäischen Bauernmarkt dabei, 2008 bei den
Vogtlandspielen und 2009 beim
großen Spitzenfestjubiläum. „Sie
sind sehr gastfreundlich, sehr
nett, geben sich unheimlich viel
Mühe und bislang haben sich alle
Plauener äußerst willkommen gefühlt“, schwärmt die Pressesprecherin von den ungarischen Partnern. Der Plauener Schwimmverein war in diesen Herbstferien
in Cegléd im Trainingslager und
hat dort gemeinsam mit den
Cegléder Schwimmern sechs
Tage lang trainiert.
Ausstellung „artbridge – plauen.siegen“
Die Ausstellung „artbridge –
plauen.siegen“ läuft ab 4. November in der Galerie Forum K.
Die Exposition „beruht auf dem
kulturellen Austausch der Partnerstädte Plauen und Siegen. Je
fünf Künstler der Partnerstädte
haben sich zu einer gemeinsamen Ausstellung zusammengefunden.
Siegener Künstler/innen: Pe-
tra Oberhäuser, Bruno Obermann, Pee Groos, Kai-Uwe Körner und Olaf N. Schwanke
Plauener Künstler/in: Stefanie Pojar, Chris Gonz, Christian
Haupt, Lothar Rentsch und Thomas Beurich.
Im Mai dieses Jahres fuhren
die Plauener Künstler Stefanie
Pojar, Chris Gonz, Christian
Haupt und Thomas Beurich nach
Siegen um bei der Eröffnung der
Ausstellung „artbridge – siegen.plauen“ teilzunehmen. Nun
wird in Plauen der Besuch der
Siegener Künstler erwartet.
Dachverband Stadtmarketing beschließt Aktionsplan
Der Dachverband Stadtmarketing Plauen e.V. hat auf seiner
jüngsten Vorstandssitzung den
Aktionsplan für das Jahr 2012
verabschiedet. Die Grundlage bildet dabei das Stadtentwicklungskonzept Plau en 2022
(SEKO). Die beiden touristischen
Alleinstellungsmerkmale Plauens, die Plauener Spitze und
e.o.plauen, bilden einen Schwerpunkt der Agenda.
So leitet der Dachverband derzeit eine Arbeitsgruppe, die eine
Konzeption für ein thematisches
Tourismusevent „Väter & Söhne“
erstellen soll. Neben der Stadtverwaltung zählen der Kulturbetrieb, das Theater PlauenZwickau, die Stadtwerke Strom
Plauen, der Kreissportbund, die
Initiative Plauen sowie Vertreter
der Plauener Hoteliers und Gastronomen zu den Mitstreitern.
In Zusammenarbeit mit Spitzenproduzenten soll auch die
„Plauener Spitze“ in den Mittelpunkt gerückt werden. Zum einen wird das „Spitzen-Gewinnspiel“ wieder aufgelegt werden.
Darüber hinaus soll während des
Plauener Spitzenfestes im Juni
die Innenstadt mit Spitzenprodukten ausgestaltet werden.
Auch eine Graffitiaktion mit Spitzenmotiven ist geplant.
Neu-Plauener sollen künftig mit
einem Gutscheinheft begrüßt werden. Enthalten soll es Wertcoupons für Handel, Gastronomie und
Kultureinrichtungen der Stadt.
Auch an einer Neuauflage des
Einkaufsführers „Spaß in der
City“ wird gearbeitet. Auf dem
Prüfstand stehen hier sowohl
Auflage als auch Format des
Flyers, der den Weg zu Sehenswürdigkeiten und in Handels einrichtungen der Stadt weist.
Bereits in diesem Jahr wird die
Advents-Werbekampagne fortgeführt. Schwerpunkt der überregionalen Anzeigenschaltung
sollen die verkaufsoffenen Sonntage in der Adventszeit bilden.
Ebenfalls weitergeführt werden soll der „Plauener Frühjahrsputz“, der 2012 bereits seine 9.
Auflage erleben wird. Die Konzeption der Aktion wird in den
nächsten Monaten überarbeitet.
Weiterhin plant der Verein die
Etablierung eines Kinderflohmarktes in der Innenstadt.
auch Skaterevents in Plauen.
Glückwünsche aus Wales
zum „Ehrenpreis des einheitspreises 2011“ erreichten die
Spitzenstadt Mitte Oktober. Captain David Jones, der Plauen alljährlich im Rahmen der Internationalen Submarine Connection U-156 Plauen (ISCP) besucht, und seine Frau Edwina
schrieben an Oberbürgermeister
Ralf Oberdorfer. Captain David
Jones ist ISCP-Präsident.
Er lobt in seinem Schreiben
ausdrücklich den Mut der Plauener. „Sie als Oberbürgermeister müssen so stolz gewesen
sein, dass Sie eine derartige Ehrung für alle Plauener Bürger
von der Bundeszentrale in Empfang nehmen durften“, schreibt
Natürlich geht David Jones
auch auf das TV-Ereignis „Der
Untergang der Laconia“ ein. (2.
und 3.11., 20.15 Uhr, ARD) Für
ihn eine längst überfällige Würdigung Werner Hartensteins, seiner Menschlichkeit und seines
Er bezeichnet ihn als Sohn
der Stadt, der in die Annalen der
Marinegeschichte eingehen
wird. „Auch die Ausstellung über
Hartenstein im Mai in der Galerie im Plauener Malzhaus war
ein großer Erfolg“, ist zu lesen.
2012 kommt Jones mit seiner
Frau Edwina wieder nach
Plauen, dann zum jährlichen
ISCP-Treffen.
Captain David C. Jones wurde
von Hartenstein nach einem Angriff auf sein Schiff „Quebec
City“ am 19. September 1942
gerettet. David Jones war dort
Er erinnert sich: „Ich habe
Hartenstein stets als einen braven und ehrenvollen Marine offizier bewundert, immer mit
der Bereitschaft, Leben zu retten, wenn dies möglich und ausführbar war. Man gab damals
gegenseitig der Hoffnung Ausdruck, sich einmal in einer besseren und friedvolleren Welt zu
begegnen.“
Bemerkenswert war die Rettung der Mannschaft der Quebec City am 19. September
1942 vor allem deshalb, weil
Karl Dönitz, der Befehlshaber
der U-Boote am 17. September
1942 unter dem Eindruck einer
Bomberattacke gegen U-156
während der Rettungsaktion
(16. September 1942) den sogenannten Laconia-Befehl erlassen hatte, der mit sofortiger
Wirkung den U-Boot-Besatzungen jegliche Rettungsaktionen
und Hilfeleistungen strikt untersagte. Hartenstein hielt sich
nicht an dieses Verbot.
Sieben mal heißt es in Plauen
„Hochzeit am 11.11.11“
Es ist der Narrentag, aber
auch ein besonderer Hochzeitstag – der 11.11.11.
Sieben Paare geben sich zu
diesem Schnapszahldatum das
Ja-Wort. Ein Ansturm sei also
nicht zu verzeichnen, weiß Dietberga Zabel, Fachgebietsleiterin für Personenstandswesen.
„Die Eheschließungen finden in
und 13.00 bis 15.00 Uhr im
Festsaal des Vogtlandkonservatoriums statt“, erklärt Dietberga
Zabel. Dazu werden bei Bedarf
zwei Kolleginnen eingesetzt.
„Fallen solche ‚ausgefallenen‘
Tage auf reguläre Eheschlie ßungstage – Montag bis Samstag –, ist die Nachfrage groß“,
weiß Dietberga Zabel.
Grund für die besondere Örtlichkeit ist die Restaurierung
des Trausaals. Nach der Sanierung sind Eheschließungen wieder in der Regel im Trausaal
möglich, immer besteht außerdem noch die Möglichkeit im
Museum und in der Straßenbahn zu heiraten.
inmitten Deutschland
Wochenendreise zum Musical
• 2 x Übernachtung im 4-Sterne
„Schlosshotel Blankenburg“
• 2 x Abendessen 3-Gang-Menü / Buffet
• Stadtführungen in Blankenburg, Quedlinburg
und Wernigerode
• Ganztagesausflug „Der winterliche Harz“ mit
lizenzierter Reiseleitung
02.12. – 04.12.11
im 4-SterneRAMADA Hotel
• Stadtrundfahrt Bochum
mit lizenzierter Reiseleitung
Romantischer Advent im Elsass
zzgl. Musicalkarte
19.11. – 20.11.11
03.12. – 04.12.11
Weihnachten im winterlichen Tirol
Naturlandschaft im Postkar
ostkartenmotiv
tenmotiv
in Strassburg –
Riquewihr – Colmar
• 3 x Hotelübernachtung
• alle Zimmer DU / WC / TV
• lizenzierte Stadtführung Straßburg
• Ausflug Weinstraße m. örtl. Reiseleitung
• Flammkuchenessen
in einem elsässischen Restaurant
08.12. – 10.12.11
15.12. – 17.12.11
• 4 x Übernachtung im Hotel Thaneller in der
Zimmerkategorie „neue Komfortzimmer“
• freie Nutzung des Wellnesbereich m. Hallenschwimmbad
• 3 x reichhaltiges Abendessen
• 1 x festliche Weihnachtsfeier mit
mehrgängigem Weihnachtsmenü
• Besichtigung der hauseigenen Brauerei „Stadl Bräu“
• abendliche Laternenwanderung mit „Hüttenplausch“
• zünftiger Musik- und Tanzabend im „Heustadl“
• Ausflug Zugspitze
• Ausflug Allgäu
• alle Ausflüge mit örtl. Reiseleitung
22.12. – 26.12.11
Welt und Weinkultur in Würzburg
DONAU … STEYR … LINZ
„All inklusive“ Silvester Schifffahrt auf dem Main
• 4 x Übernachtung im Hotel Donauschlinge
• 3 x Abendessen mit Wahlmenü u. Salatbuffet
• 1 x Kaffee und Apfelstrudel
• freie Nutzung des Wellnesbereiches
• Führung in der Stiftskirche Engelszell
• Winterwanderung zum Aussichtspunkt „Steiner Felsen“
• Ausflug Steyr und Linz mit lizenzierter Stadtführung
• Führung und Orgelkonzert im Stift Sankt Florian
• Abschluss-Tanz-Abend im Hotel
• Inklusivleistungen am 24.12.: Punsch und Weihnachtsbäckerei,
stimmungsvolle Weihnachtsfeier, festliches Weihnachtsdinner,
inkl. 1/2 Flasche Wein p.P.
• 3 x Ü. im Hotel Strauss in Würzburg
• Stadtführung Würzburg
• Ausflug Rothenburg ob der Tauber
• Ausflug Fränkisches Weinland
• inklusivleistungen am 31.12.:
Silvesterschifffahrt auf dem Main mit Live-Musik, Gala Buffet, Mitternachtsimbiss
und allen Getränken ohne Limit (Bier, Wein, Sekt,
alkoholfreie Getränke etc. außer Schnaps)
Chiemsee – Alpenvorland – Königssee
• 4 x Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Donauschlinge
• 3 x Abendessen mit Wahlmenü und Salatbuffet
• freie Nutzung des Wellnessbereich mit Hallenbad,
Saunen, Türkischem Dampfbad etc.
• Besuch des Aussichtspunkt „Steiner Felsen“
• Tanzabend im Hotel am 29.12.
• Ausflug Stift Engelszell – Schärding inkl. Führung Stiftskirche
• Ausflug Linz mit lizenzierter Stadtführung
• Inklusivleistungen am 31.12.: Silvestergala mit festlichem
Dinner, 1/2 Fl. Wein p.P., Mitternachtsimbiss, Live-Musik
23.12. – 27.12.11
• 4 x Übernachtung im „City Comfort Hotel“
• 4 x hochwertiges Frühstücksbuffet
• 3 x hochwertiges Abendbuffet
• 1 x Silvesterfeier mit Gala-Abend-Buffet,
großem Eisbuffet, Live Musik und Tanz
• Gaudiabend mit Live Musik am 29.12.
• Stadtführung Mühldorf
• Ausflug Berchtesgadener Land mit Königssee
• Ausflug Oberbayerisches Alpenvorland
• Ausflug Chiemsee
Weitere Weihnachts- und
in unserem Herbstkatalog.
29.12.11. – 01.01.12
Tel. 03741 / 7193930
Theater mit Anerkennung und Premieren
Als „Bühnenbild
des Jahres“ nominiert
Nominiert als „Bühnenbild des Jahres“ wurde die Gestaltung für
Von der wichtigsten deutschen
Opernzeitschrift Opernwelt erhielt das Theater Plauen-Zwickau
Anerkennung. Konkret wurde
Stefan Morgensterns Bühnenbild für Genoveva, „das endlich
einmal intelligent Video-Leinwände einsetzt“ als „Bühnenbild
des Jahres“ nominiert, und das
neben Bühnen aus Brüssel, London, Helsinki, München, Berlin
und Frankfurt/Main. Es ist die
einzige Nennung in dieser Rubrik für ein Bühnenbild in den
neuen Bundesländern. Generalintendant Roland May wertet die
Nominierung für einen weiteren
Beleg der erfolgreichen Arbeit
des Theaters Plauen-Zwickau
Iago Ramos, der in der Neuinszenierung von Puccinis Tosca am
Theater Plauen-Zwickau den Cavaradossi gibt, wird vom englischen Kritiker Tom Sutcliffe
(Opera Now, London) zum besten Nachwuchskünstler der Saison für seine Partie als Werther
am Theater Magdeburg nominiert. Auch die Bühnebildnerin
Barbara Blaschke, die fürs Theater Plauen-Zwickau das Bühnenbild für die Komödie im Dun-
keln entwarf, wurde für ihre Kostüme an der Staatsoperette
Dresden nominiert.
Das Theater wartet aber nicht
nur mit der euopaweiten Anerkennung auf, sondern auch mit
weiteren Premieren. Dazu gehört
„Kalif Storch“, ein Märchen ab
5 Jahre nach Wilhelm Hauff. Erstmals zu sehen in Plauen am
20.Novembret, 15.00 Uhr. Traditionell gibt es auch dieses Jahr
wieder eine Weihnachtsausstellung zum Kinderstück, gestaltet
von Kindern der Evangelischen
Montessori-Grundschule und des
Lessing-Gymnasiums. Ausstellungseröffnung ist am 20. November, 15.00 Uhr.
Auf der Kleinen Bühne gibt es
gleich drei Premieren. Am 26.
November, 20.00 Uhr, ist dies
Werther, ein Projekt über die
Liebe nach Johann Wolfgang
Goethe. Am 5. November, 15
Uhr, können kleine Zuschauer
ab 5 Jahre Dogs, ein Puppenmusical rund um den Hund von
Heiner Kondschak erleben, am
29. November schließlich gibt es
mit Die Bremer Stadtmusikanten Puppentheater ab 5 Jahre
Ein Meister der klassi schen bastian Bachs und seiner ZeitTrompete und international ge- genossen, greift aber auch in die
achteter Künstler kommt nach
Plauen: Ludwig Güttler.
Am Donnerstag, den 19. Januar gibt der weltberühmte Virtuose in der Lutherkirche zu
Plauen ein Konzert. Beginn ist
Zusammen mit seinem Leipziger Bach-Collegium spielt er
Kompositionen von G. Finger, G.
Ph. Telemann, A. Vivaldi, J. Ch.
Bach, J. S. Bach u. a. (Änderungen vorbehalten).
Das Repertoire konzentriert
sich auf das Schaffen Johann Se-
Frühklassik hinein. Das Ensemble beabsichtigt, das überlieferte
Erbe aus dem 17. und 18. Jahrhundert lebendig zu erhalten, indem es bei seinen Darbietungen
zu zeigen versucht, dass und wie
die Musik dieser Zeit „Freiheit
des spielenden Geistes“ ist.
Karten gibt es in der TouristInfo und allen bekannten
Adventsgala der Volksmusik in der Festhalle
Ein Staraufgebot kommt zur 27. November ab 16.00 Uhr in
„Adventsgala der Volksmusik“ am die Festhalle. Ihre schönsten Lieder zur Weihnachtszeit werden unter anderem Sigrid & Marina
und Tony Marshall singen. Weihnachten feiert man am besten in
Familie – deshalb haben sich die Stars weitere bekannte Gesichter der großen Volksmusik-Familie eingeladen. Willi Seitz vom
präsentiert „Patrona
Bavariae“ und viele
weitere Erfolgshits, während Margitta – die 1,58 m große Powerfrau – ihre Titel voller Emotionen
singt. Kay Dörfel berührt das
Publikum mit Liedern, die zu Herzen gehen und führt das Publikum mit charmanter Moderation
durch die Adventsgala.
Tickets in der Festhalle
03741-29 12 444 und unter
sowie in der TouristInformation im Rathaus
Narrenzeit in Spitzenstadt
startet mit Rathaussturm
Und wieder geht’s in die fünfte
Jahreszeit, eingeläutet am
11.11., 11.11 Uhr, mit dem
großen Sturm der Narren aufs
Rathaus. Man darf gespannt sein,
wie der Kampf um den Rathausschlüssel in diesem Jahr ausgehen wird.
Aber vorher können alle, die da
wollen, den Faschingsvereinen
beim Marsch durch die Innenstadt zusehen. Die Strecke ist folgende: Treffpunkt gegen 10.30
Uhr Ecke Rädel-/Bahnhofstraße,
auf geht’s Richtung Rathaus.
Nach dem ‚Sturm‘ auf das Rathaus und der Schlüssel- sowie
Schatztruhenübergabe durch die
Stadtspitze wird ein kleines Programm von den Mitgliedern der
einzelnen Karnevalsvereine im
großen Ratssaal geboten.
Die vogtländischen Carnevalisten haben sich hierbei wieder viel
einfallen lassen und werden
natürlich für Spaß und Frohsinn
sorgen. Einen Höhepunkt in diesem Jahr bietet der Wemaer Karnevalsclub, der ein halbes Jahrhundert WKC feiert und die ureigene Ausstellung am 11.11.,
11.11 Uhr im Foyer des Rathauses eröffnet. Bis zum Aschermittwoch (22. Februar 2012) regiert dann in Plauen die Narretei.
Der Verein Vogtländischer Carnevalisten wird sich auch in diesem
Jahr für den Rathaussturm einiges einfallen lassen.
Wemaer Karneval Club – WKC
startet in Jubiläums-Session
Für den WKC beginnt mit dem
11.11.2011 eine ganz besondere Karnevalssaison. Bereits
zum 50en Mal heißt es: Auf
geht’s zum Wema Fasching! Wie
bei Karnevalisten nicht anders
zu erwarten, wird das halbe Jahrhundert natürlich ganz groß gefeiert. Dazu haben sich die rund
50 Vereinsmitglieder um Präsident Ronald Borrmann einiges
einfallen lassen. Los geht es mit
dem traditionellen Rathaussturm
aller vogtländischen Karnevalisten unter der Schirmherrschaft
des VVC. Doch im Anschluss an
die närrische Entmachtung des
Stadtoberhauptes gibt es in diesem Jahr ein weiteres Highlight.
Im Foyer des Rathauses präsentiert der Verein in einer Ausstellung sich und seine Geschichte
Möglich wurde dies dank der Förderung durch die Stadt Plauen,
heißt es vom Verein.
Groß gefeiert wird dann eine
Woche später am 19.11. im
Haus Vogtland, dem ehemaligen
HdA, ab 20.00 Uhr bei der einmaligen Jubiläumsgala. „Einge-
laden sind neben befreundeten
Vereinen all die, die uns Jahr für
Jahr die Treue halten, mit uns lachen, tanzen und die Bestätigung geben, dass sich unser Trainingsfleiß lohnt“, so Vereinschef
Ronald Borrmann. Neben Programmausschnitten aus 50 Jahren WKC und aktuellen Nummern wird an diesem Abend
auch der beste Büttenredner Mitteldeutschlands zu Gast sein –
Wieland Henze aus Weimar.
Außerdem ließen es sich einige
ehemalige Tänzerinnen der
Garde nicht nehmen, noch einmal bei ihrem Verein aufzutreten. „Im Anschluss an das Programm darf dann zu Musik von
MRB live das Tanzbein geschwungen werden.
für 15,00 Euro unter
www.wkc-plauen.de oder
unter 03741-5980500
wird immer etwas in deinem Herzen
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Haushaltplanentwurf 2012 umfasst 137 Millionen Euro
Erneut beachtliche
Investitionen vorgesehen
Brandschutzmaßnahmen sollen im kommenden Jahr laut Planentwurf in der Grundschule Kuntzehöhe durchgeführt werden,
Fotos (2): Brand-Aktuell
150.000 Euro sind dafür vorgesehen.
Den Haushaltsplanentwurf
2012 mit einem Volumen von insgesamt 137 Millionen Euro hat
Kämmerin Ute Göbel am 18. Oktober dem Stadtrat vorgestellt.
Nunmehr wird der Entwurf der
Verwaltung in den Fraktionen und
Ausschüssen diskutiert werden,
bis 9. November können die
Stadträte Änderungsvorschläge
einreichen. Die abschließende Befassung im Finanzausschuss soll
am 1. Dezember erfolgen. Am
13.Dezember steht dann die Beschlussfassung im Stadtrat auf
Trotz der derzeit guten Einnahmesituation vor allem durch
Steuern verwies Kämmerin Ute
Göbel eingangs nachdrücklich
darauf, dass die Haushaltlage
trotzdem angespannt sei: „Wir
können weder in 2012 noch in
den Folgejahren im Verwaltungshaushalt die Tilgung erwirtschaften, im Gegenteil, wir mussten
auch zum Ausgleich des Verwaltungshaushaltes jährlich einen
weiteren Betrag als Entnahme
von der allgemeinen Rücklage
Dank Vorsorge sowie des guten Ergebnisses 2011 könne das
strukturelle Defizit durch Entnahmen von der allgemeinen
Rücklage ausgeglichen werden.
Trotzdem berge dies erhebliche
Risiken. „Es ist daher unverzichtbar – man kann auch sagen alternativlos – ständig weiter an der
Haushaltskonsolidierung zu arbeiten“, betonte die Kämmerin.
Es müsse wieder erreicht werden,
dass die laufenden Einnahmen
die laufenden Ausgaben decken
– wie im privaten Haushalt.
Der vorgelegte Planentwurf sei
trotzdem von einem hohen Investitionsniveau geprägt, fast 5 Millionen Euro könnten aus der allgemeinen Rücklage für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen eingesetzt werden.
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes bleibe mit 89,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert, obwohl
die größte Einnahmeposition –
die allgemeine Schlüsselzuweisung des Freistaates Sachsen –
im Zusammenhang mit der städtischen Einnahmeentwicklung der
Vorjahre um fast 8,5 Millionen
Euro sinkt. Dies werde teilweise
ausgeglichen durch erheblich
höhere Einnahmeerwartungen,
insbesondere in der Gewerbesteuer (Planansatz steigt von
15,9 auf 19,0 Millionen Euro) sowie beim Gemeindeanteil an der
Einkommensteuer (Planansatz erhöht sich von 10,2 auf 12,0 Mil-
lionen Euro).
Andererseits habe die Stadt
Plauen aufgrund der Steuerkraftentwicklung im kommenden Jahr
mit 17,3 Millionen Euro eine um
1,2 Millionen Euro höhere Kreisumlage zu entrichten. Insgesamt
verbleibe im Verwaltungshaushalt
ein Defizit von 1,1 Millionen Euro,
das nur durch eine Entnahme von
der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden könne. „Ich möchte betonen, dass trotz dieser
Haushaltssituation keine Kürzungen der Zuschüsse an Vereine
oder ähnliche Leistungsreduzierungen für unsere Bürger eingeplant wurden“, erklärte Ute Göbel.
Der zweite Teilhaushalt, der
Vermögenshaushalt umfasst
47,8 Millionen Euro und zeichnet
sich durch ein hohes Investitionsniveau aus. Während sich
die Ansätze für Baumaßnahmen
mit 14,5 Millionen Euro auf dem
gleichen Niveau wie 2011 bewegen, ist bei den Investitionszuschüssen insbesondere durch die
Baumaßnahme Landratsamt ein
Anstieg von 4,9 Millionen Euro
auf 16,6 Millionen Euro vorgesehen. Damit sind für Investitionen
und Investitionsfördermaßnahmen in 2012 vorbehaltlich der geplanten Fördermittel mehr als 31
Man habe sich für die nächsten
Jahre viel vorgenommen, vorgesehene Großprojekte sind – neben dem städtischen Anteil für
den Bau des Landratsamtes in
der Innenstadt der Haltepunkt
Plauen Mitte, die Neugestaltung
der Glasfassade des Rathauses,
das Spitzenzentrum, aber auch
weitere Sanierungen von Schulen und Straßen. Dazu kämen
zahlreiche Maßnahmen zur Fortführung der Sanierung städtischer Einrichtungen sowie städtebauliche Vorhaben wie z.B. die
Gestaltung des Schlosshanges
sowie Abbruchmaßnahmen. Konkret veranschlagt sind unter anderem die Grundschule Kuntzehöhe mit 150.000 Euro, die
Christoph-Hufeland-Mittelschule
mit 1,3 Millionen Euro, die Mehrzweckhalle Kasernenstraße mit
341.000 Euro oder Aufwertungsmaßnahmen im Rahmen
des Stadtumbaus, vor allem die
Rekonstruktionen Oberer Graben,
Rähnisstraße 2. Bauabschnitt
und Gustav-Adolf-Straße mit 1,3
Außerdem verwies Ute Göbel
darauf, dass der Haushaltplanentwurf der letzte nach den
Grundsätzen der Kameralistik sei.
Ab dem 1.Januar 2013 müssen
alle sächsischen Kommunen auf
das System der Doppik umsteigen.
Neues Konzept für Straßen
Die Stadt ist für den Winter
2011/12 mit einem neuen Konzept gerüstet, wie bereits im Mitteilungsblatt 10 berichtet. Dafür
wurde das Stadtgebiet in Winterdienstbezirke aufgeteilt, die von
verschiedenen Firmen geräumt
werden. Ein mit den Sicherheitsbehörden, der Straßenbahn, dem
Rettungsdienst und der Abfallentsorgung abgestimmter Räumplan sichert die Freihaltung der
Rettungs- und Versorgungswege
bei extremen Schneefällen auf
den Straßen. Der Schneeabtransport ist geplant, Spezialräumtechnik eingekauft und extra Parkplätze geplant. Mehr Salzvorräte sind eingelagert.
Gehwege – Streuen erlaubt,
Salzen verboten
Für die Räumung der Gehwege
sind vorhandene Aufträge, die
ausgelaufen waren, neu ausgeschrieben und nach Beschluss im
Vergabeausschuss vergeben worden.
Aber auch die Anwohner haben
Räum- und Streupflichten, hier
• die Anlieger der Gehwege (von
ganz oder teilweise angren-
schippen)
• die Straßenrinnen und Einläufe
in Entwässerungsanlagen und
die Hydranten sind von Eis und
Schnee freizuhalten. Schnee
und Eis von Grundstücken dürfen nicht auf den Gehweg
und/oder die Fahrbahn geschafft werden.
• Die Verwendung von Salz und
ist grundsätzlich verboten. Ihre
Verwendung ist nur erlaubt:
in besonderen klimatischen
Ausnahmefällen, z. B. bei Eisregen, in denen durch Einsatz
von abstumpfenden Mitteln
keine hinreichende Streuwirkung zu erzielen ist, an gefährlichen Stellen, wie z. B. Treppen, Rampen, Brückenauf- und
-abgängen, bei starkem Gefälle
bzw. bei Steigungen oder ähnlichen Gefahrenstellen. Die
Empfehlungen des Herstellers,
insbesondere Aufwandsmenge
und Konzentration, sind zu beachten
• Baumscheiben und/oder begrünte Flächen dürfen nicht mit
Salz bestreut, salzhaltiger
Ralf Repschläger, André Flemming, Ronny Schelerz, Mathias Dyczek und Thomas Will von der Abfallentsorgung Plauen sowie Heiko
Trögel vom Städtischen Bauhof (von links) und weitere Kollegen
können für den Winterdienst eine neue, von der Firma Scholz Fahrzeugteile geleaste, Schneefräse und ein Unimog-Räumfahrzeug
mit neuer modernster Streutechnik und GPS nutzen.
zenden Grundstücken) sind zur
Schnee darf auf ihnen nicht abWinterwartung verpflichtet
• Räumung werktags ab 6.00 • durch Schneeablagerung darf
Uhr, sonn- und feiertags 8.00
weder Fahr- noch FußgängerUhr bis abends 20 Uhr
verkehr mehr als unvermeid• Räumung sofort nach Ende des
bar behindert werden
Schneefalls/nach Entstehung • Schnee darf nicht an Halteder Glätte und Wiederholung,
stellen öffentlicher Verkehrsum Gefahren zu verhüten
mittel abgelagert werden.
• Breite von 1,50 Meter auf Gehwegen frei räumen
• an Haltestellen für öffentliche
müssen die Gehwege so von Details zum Winterdienst
Schnee freigehalten und bei sind der StraßenreinigungsGlätte bestreut werden, dass und Gebührensatzung
ein gefahrloses Ein- und Aus- zu entnehmen
steigen gewährleistet ist
• Gehwege sind „abzustumpfen“ www.plauen.de/satzungen
(mit Streugut, vorher kehren/
die Veröffentlichung oder Wiedergabe wissenschaftlichen
oder heimatkundlichen Zwecken dient und gewerbliche
Zwecke nicht verfolgt werden.
Gebührensatzung der Stadt Plauen
(6) Für Archivführungen, die im Rahmen von Unterricht und
Ausbildung stattfinden, werden keine Gebühren erhoben.
(7) Die Gebührenbefreiung bzw. -ermäßigung entbindet, soweit nichts anderes bestimmt ist, nicht von der Zahlung
der Auslagen.
Aufgrund des § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat
(SächsGVBl. S. 323, 325), und der §§ 2 und 9 des Sächsischen Kommunalabgabengesetzes (SächsKAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. August 2004 (SächsGVBl.
S. 418, ber. 2005 S. 306), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 14 des Gesetzes vom 19. Mai 2010 (SächsGVBl. S. 142,
144), sowie des § 25 des Verwaltungskostengesetzes des
Freistaates Sachsen (SächsVwKG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. September 2003 (SächsGVBl.
S. 698), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13.
August 2009 (SächsGVBl. S. 438, 439), erlässt die Stadt
Plauen folgende Satzung:
3.1.2 von Bibliotheksgut mit Erscheinungsjahr ab 1950
je Schwarz-Weiß-Kopie
je Farbkopie
3.2 Ausgabe als Datei bis 200 dpi
je Vorlage Gebühren nach 3.1 sowie zusätzlich
pro Speichermedium
Neben den im Gebührenverzeichnis festgesetzten Gebühren
werden als Auslagen gesondert erhoben:
a) Entgelte für Postleistungen, ausgenommen die Entgelte
für einfache Briefsendungen
b) die sonstigen Kosten einer Versendung (z. B. für Verpackung
c) die anderen Behörden und Stellen für ihre Tätigkeit zustehenden Beträge
3.3 Ausgabe als Datei in druckfähiger Qualität sowie Ausgabe als Fotoreproduktion auf Fotopapier je Vorlage
3.3.1 bis DIN A4 (zzgl. Herstellungskosten
bei Drittleistungen)
3.3.2 über DIN A4 (zzgl. Herstellungskosten
sowie zusätzlich pro Speichermedium
Bei besonders wertvollen Unikaten kann
eine Zusatzgebühr erhoben werden
in Höhe von bis zu
(1) Die Gebühren entstehen mit der Inanspruchnahme des
(2) Die Gebühren für die Direktbenutzung werden sofort bei
deren Beendigung fällig.
(4) Das Stadtarchiv kann angemessene Vorschüsse auf alle
Gebühren verlangen und sein Tätigwerden von deren Entrichtung abhängig machen.
3.5 Selbstständige Fotoarbeiten
Nur in Ausnahmefällen und mit ausdrücklicher Genehmigung des Stadtarchivs bei Verbleib des Urheberrechts
im Archiv gestattet.
(3) Gebühren für die Bearbeitung schriftlicher Anliegen werden vierzehn Kalendertage nach Bekanntgabe des Gebührenbescheides fällig.
(1) Schuldner der Gebühren ist der Benutzer des Archivs
sowie derjenige, der für die Gebühren- und Kostenschuld
eines anderen kraft Gesetzes haftet.
3.4 Zusatzgebühr
Die Benutzung des Stadtarchivs ist gebührenpflichtig. Für die
Inanspruchnahme des Archivs werden Gebühren nach dieser Satzung und dem ihr als Anhang beigefügten Gebührenverzeichnis erhoben, soweit nichts anderes bestimmt ist.
3.5.1 einfache Textvorlagen je Aufnahme
3.5.2 einfache Bildvorlagen je Aufnahme
3.5.3 alle anderen Vorlagen Gebühren nach 3.3 und 3.4
§ 3 Gebührenbefreiung, Gebührenermäßigung
(1) Die Direktbenutzung umfasst die Auskunftserteilung und
Beratung durch den Benutzerdienst, die Einsichtnahme
in die Findhilfsmittel sowie in Archivgut, archivische Sammlungen und Bibliotheksgut. Sie ist gebührenfrei
• bei Arbeiten von Schülern und Auszubildenden im Rahmen
von Unterricht und Ausbildung,
• im Zusammenhang mit einer Tätigkeit an wissenschaftlichen Einrichtungen und an gemeinnützigen Forschungsinstituten, im Rahmen von Studium, Lehre und Forschung
sowie der Unterrichtstätigkeit der Lehrer,
• bei Graduierungsarbeiten,
• im Rahmen einer Tätigkeit an kulturellen und künstlerischen Einrichtungen,
• bei Verwaltungshandlungen entsprechend den Aufgaben
von kommunalen, Landes- und Bundesbehörden,
• bei Vorliegen eines Auftrages von Kirchen und religiösen Gemeinschaften des öffentlichen Rechts, soweit dieser deren satzungsgemäßen bzw. kirchlichen Zwecken dient,
• bei Notwendigkeit einer persönlichen Recherche in sozialen Angelegenheiten und bei politischen Rehabilitierungen,
soweit eine Nachweis- und Auskunftspflicht der Stadt
Plauen besteht,
• im Auftrag von Medien zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe gemäß dem Sächsischen Gesetz über die Presse.
Die Satzung tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. Gleichzeit tritt
die Gebührensatzung der Stadt Plauen für das Stadtarchiv
vom 21. Juni 2001 (Stadt Plauen Mitteilungsblatt Nr. 9 S. 9),
zuletzt geändert durch Satzung vom 17. November 2009
(Stadt Plauen Mitteilungsblatt Nr. 12 S. 9), außer Kraft.
als Anhang zur Gebührensatzung
der Stadt Plauen für das Stadtarchiv
1.2 von Archiv- und Sammlungsgut
sowie Zeitungen zu gewerblichen
und freiberuflichen Zwecken
1.3 Bibliotheksbenutzung
Übersteigt der Aufwand des Stadtarchivs an
Benutzungsvorbereitung und Beratung eine
halbe Stunde, werden zusätzlich zu den Gebühren
nach 1.1 bis 1.3 je weitere angefangene
Arbeitshalbstunde berechnet:
Amtliche Bekanntmachungen 11/2011 – Seite 31
(4) Die Bearbeitung schriftlicher Anliegen umfasst die Recherche von und in Unterlagen, deren Ausheben und
Rücklagern sowie die Abfassung des entsprechenden
Antwortschreibens. Sie ist gebührenfrei.
• bei Vorgängen im Rahmen der Amts- und Rechtshilfe,
• bei allgemeinen sachlichen und historischen Auskünften
ohne nennenswerten Rechercheaufwand,
• bei Nachweis eines Anliegens in sozialen Angelegenheiten
und bei politischen Rehabilitierungen, soweit eine Nachweis- und Auskunftspflicht der Stadt Plauen besteht.
(5) Gebühren gemäß Ziffer 4 bis 6 des Gebührenverzeichnisses können reduziert werden oder ganz entfallen, wenn
Das Stadtarchiv kann die Veröffentlichung nur gestatten,
wenn Rechte Dritter nicht entgegenstehen. Die Nutzungsgenehmigung gilt nur für den angegebenen Zweck.
Das Stadtarchiv ist als Standort der Quelle auszuweisen.
4.1 in Publikationen, Presse- und
anderen Druckerzeugnissen je Vorlage
4.1.1 von Archiv- und Sammlungsgut, Zeitungen
sowie von Bibliotheksgut mit Erscheinungsjahr
bei einer Auflagenhöhe
bis zu 1000 Exemplaren
bei einer Auflagenhöhe von 1001
bis 5000 Exemplaren
bei einer Auflagenhöhe über 5000 Exemplaren 40,00
in Kalendern, auf Postern und Ansichtskarten
Bearbeitung von Rechercheaufträgen,
je angefangene Arbeitshalbstunde unabhängig
vom Rechercheergebnis
(3) Von einer Gebührenerhebung kann abgesehen werden,
wenn die Direktbenutzung lediglich einen geringfügigen
Aufwand erfordert und ohne eingehende Beratung erfolgt.
Veröffentlichung in Publikationen, Presse- und anderen Druckerzeugnissen sowie im Internet
Direktbenutzung pro Tag
1.1 von Archiv- und Sammlungsgut
sowie Zeitungen zu privaten Zwecken
(2) Für die Direktbenutzung kann gemeinnützigen Vereinen
und Organisationen sowie Stiftungen und Kammern des
öffentlichen Rechts Gebührenfreiheit gewährt werden
bei Vorlage eines von den rechtlich befugten Vertretern
erteilten schriftlichen Auftrags.
Anfertigung von Kopien, Rückvergrößerungen
von Mikroformen, Reproduktionen u. a.
4.1.2 von Bibliotheksgut mit Erscheinungsjahr
bei einer Auflagenhöhe bis zu 1000 Exemplaren
bei einer Auflagenhöhe über 5000 Exemplaren 10,00
Es besteht kein Rechtanspruch auf Anfertigung. Die Entscheidung darüber obliegt dem Stadtarchiv in Abhängigkeit von
rechtlichen und konservatorischen Erwägungen sowie technischen Umsetzungsmöglichkeiten.
4.2 bei Nachauflagen
3.1 Ausgabe auf Papier
4.3 im Internet je Vorlage
3.1.1 von Archiv- und Sammlungsgut, Zeitungen sowie
von Bibliotheksgut mit Erscheinungsjahr vor 1950
4.3.1 von Archiv- und Sammlungsgut, Zeitungen
sowie von Bibliotheksgut
mit Erscheinungsjahr vor 1950
4.3.2 von Bibliotheksgut mit Erscheinungsjahr
über DIN A3
die 0,5-fache Gebühr nach 4.1
4.4 zu gewerblichen und Werbezwecken
die 5-fache Gebühr nach 4.1 bis 4.3
Das Stadtarchiv kann die öffentliche Vorführung nur gestatten, wenn Rechte Dritter nicht entgegenstehen. Die
Nutzungsgenehmigung gilt nur für den angegebenen
Zweck. Das Stadtarchiv ist als Standort der Quelle auszuweisen.
5.1 Kopien, Reproduktionen u. ä. von Archiv-,
Sammlungs- und Bibliotheksgut
sowie Zeitungen je Vorlage
5.2 Audiovisuelles Archivgut je Vorlage
(7) Die Reinigungsgebühr beträgt jährlich je Meter Grundstücksseite:
- Reinigungsklasse A
- Reinigungsklasse B vierwöchentlich
- Reinigungsklasse C 14-täglich
- Reinigungsklasse D wöchentlich
- Reinigungsklasse E 2 x wöchentlich
- Reinigungsklasse F 5 x wöchentlich
- Reinigungsklasse G 5 x wöchentlich
- Reinigungsklasse H wöchentlich
Wiedergabe in Filmen, Fernseh- und Tonaufzeichnungen
Das Stadtarchiv kann die Wiedergabe nur gestatten, wenn
Rechte Dritter nicht entgegen-stehen. Die Nutzungsgenehmigung gilt nur für den angegebenen Zweck. Das
Stadtarchiv ist als Standort der Quelle auszuweisen.
Archiv-, Sammlungs- und Bibliotheksgut sowie Zeitungen
je Vorlage und angefangene
Wiedergabeminute
Hinweis auf § 4 Abs. 4 Satz 4 der Gemeindeordnung für den
Freistaat Sachsen unverzüglich durch Abdruck im Mitteilungsblatt der Stadt Plauen öffentlich bekannt zu machen.
Plauen, den 20.10.2011
für den Missbrauch einer solchen Veranstaltung zur Demonstration einer politischen Haltung. Das Filmen und
Fotografieren während einer Veranstaltung bedarf der
Zustimmung des Veranstalters.“
2. § 9 Abs. 4 wird wie folgt gefasst:
„(4) Bestattungen müssen gemäß § 19 Abs. 1 SächsBestG in
der Regel innerhalb von 8 Tagen nach Feststellung des Todes
durchgeführt werden. Verstorbene, die im Sinne von § 19
Abs. 1 SächsBestG nicht rechtzeitig beigesetzt sind, und
Aschen, die nicht binnen 6 Monaten nach der Einäscherung
bestattet sind, werden auf Kosten des Bestattungspflichtigen in einer Reihengrabstätte bzw. in einer Urnengemeinschaftsanlage beigesetzt.“
a) Dem Absatz 3 wird folgender Satz 4 angefügt:
„Das Nutzungsrecht wird in der Regel dem übertragen, der
gegenüber der Stadt als Auftraggeber für die Regelung des
Sterbefalls auftritt.“
b) In Absatz 10 Satz 3 wird das Wort „Die“ durch das Wort
„Eine“ ersetzt.
i.V. Eberwein
Pro Personengruppe
4. § 19 Abs. 1 Nr. 1 Satz 4 wird wie folgt gefasst:
„Sie sind für die Beisetzung von 2 Urnen jeweils innerhalb
der ersten 20 Jahre nach der Vergabe vorgesehen.“
Anwendung der Verwaltungskostensatzung
Nicht in dieser Satzung genannte Amtshandlungen werden nach der Verwaltungskostensatzung der Stadt Plauen
in der jeweils gültigen Fassung berechnet.
Vorstehende Satzung wird hiermit ausgefertigt und ist
mit dem Hinweis gemäß § 4 Abs. 4 Satz 4 SächsGemO
der Stadt Plauen über die Straßenreinigung
und die Erhebung
von Straßenreinigungsgebühren
§ 8 Absatz 7 wird wie folgt gefasst:
zur Änderung der Satzung für die
kommunalen Friedhöfe der Stadt Plauen
(Friedhofssatzung) vom 29.01.2010
(SächsGVBl. S. 323, 325), sowie des § 7 Abs. 1 des Sächsischen Gesetzes über das Friedhofs-, Leichen- und Bestattungswesen (Sächsisches Bestattungsgesetz – SächsBestG)
vom 8. Juli 1994 (SächsGVBl. S. 1321), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 19. Juni 2009 (SächsGVBl. S. 382), erlässt die
Stadt Plauen folgende Satzung:
Die Satzung für die kommunalen Friedhöfe der Stadt Plauen
(Friedhofssatzung) vom 29.01.2010 (Stadt Plauen Mitteilungsblatt Nr. 3, S. 9) wird wie folgt geändert:
1. §7 wird wie folgt geändert:
aa) Der Punkt am Ende der Nummer 11 wird durch ein
bb) Nach Nummer 11 wird folgende Nummer 12 angefügt:
„12. auffällige politische Symbole, insbesondere Fahnen, ausgenommen die Fahnen der Bundesrepublik
Deutschland, des Landes Sachsen, der Stadt Plauen
und Europas, Transparente und Spruchbänder, mitzuführen.“
aa) In Satz 2 wird die Zahl „4“ durch die Zahl „14“ ersetzt.
bb) Nach Satz 3 wird folgender Satz 4 angefügt:
„Die Stadt kann Auflagen erteilen.“
„(6) Bei Totengedenkfeiern und anderen nicht mit einer
Bestattung zusammenhängenden Veranstaltungen auf
den Friedhöfen sind Maßnahmen, die vom Veranstalter
nicht gewollt sind und den Charakter der Veranstaltung
stören, nicht gestattet. Der Veranstalter hat für den ordnungsgemäßen Ablauf zu sorgen. Dies gilt insbesondere
5. Dem § 25 Abs. 1 wird folgender Satz 2 angefügt:
„Das gilt nicht für Grabfelder und Grabanlagen, in denen die
Stadt die Pflege übernimmt.“
aa) Nach Nummer 10 wird folgende neue Nummer 10a
„10a. § 7 Abs. 3 Nr. 12 auffällige politische Symbole,
insbesondere Fahnen, Transparente oder Spruchbänder, auf den Friedhöfen mitführt,“
bb) Nummer 11 wird wie folgt gefasst:
„11. § 7 Abs. 5 Totengedenkfeiern oder andere, nicht
mit einer Bestattung zusammenhängende Veranstaltungen ohne die Zustimmung der Stadt durchführt oder
Auflagen nicht oder nicht vollständig erfüllt,“
cc) Nach Nummer 11 wird folgende neue Nummer 11a
„11a. § 7 Abs. 6 bei Totengedenkfeiern und anderen
nicht mit einer Bestattung zusammenhängenden Veranstaltungen auf den Friedhöfen Maßnahmen ergreift,
die vom Veranstalter nicht gewollt sind und den Charakter der Veranstaltung stören, insbesondere eine
solche Veranstaltung zur Demonstration einer politischen Haltung missbraucht, oder während einer Veranstaltung ohne die Zustimmung des Veranstalters
filmt oder fotografiert,“
„Ordnungswidrigkeiten können nach § 17 Abs. 1 und 2 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße von
mindestens 5 EUR und höchstens 1000 EUR, bei fahrlässigen
Zuwiderhandlungen mit höchstens 500 EUR geahndet werden.“
7. Die Anlage 1 zur Satzung für die kommunalen Friedhöfe
der Stadt Plauen wird wie folgt neu gefasst:
„Anlage 1 zur Satzung für die kommunalen Friedhöfe der
Richtlinien für die Bepflanzung der Grabstellen auf dem Hauptfriedhof in den Abteilungen mit besonderen Gestaltungsvorschriften gemäß § 21 Abs. 4, § 23 Abs. 2 und § 24 Abs. 1 dieser Satzung
1. Grabstellen, die zueinander in Beziehung stehen, das heißt,
in einem Grabfeld liegen, sollen eine angleichende Gestaltung aufweisen.
2. Grabstellen für Erdbestattungen
2.1.Kindergräber sind in einem gesondert ausgewiesenen
Grabfeld anzulegen.
Es sind flache Grabhügel bis 10 cm Höhe über Niveau
und nicht größer als 130 x 60 cm (äußeres Maß) zulässig
mit einer einheitlichen Randbepflanzung.
Anstelle des Grabmales kann ein kleinwüchsiger Strauch
(max. 1m hoch) gepflanzt werden. Die Grabbeete können
mit Frühjahrs-, Sommer-, Herbstblühern und Stauden bepflanzt werden.
2.2.Reihenstellen mit besonderen Gestaltungsvorschriften
werden in einem Rasengrabfeld mit einem Grabbeet der
Größe 160 x 70 cm und einer maximalen Höhe von 10
cm über Niveau angelegt.
Die gesamte umliegende Fläche eines Grabbeetes wird
mit Rasen angesät. Anlage von Zwischenwegen im Grabfeld erfolgt nicht.
oder eine Konifere gepflanzt werden (max. 1m hoch). Die
Grabbeete können mit Frühjahrs-, Sommer-, Herbstblühern, Solitär- und bodendeckenden Stauden bepflanzt
2.3.Reihenstellen nach Wahl mit besonderen Gestaltungsvorschriften werden in einem Rasengrabfeld mit Zwischenwegen mit einem Grabbeet der Größe 160 x 70 cm
Amtliche Bekanntmachungen 11/2011 – Seite 32
(SächsGVBl. S. 323, 325), § 51 Absatz 5 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Straßengesetz –
SächsStrG) vom 21. Januar 1993 (SächsGVBl. S. 93), zuletzt
geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 15. Dezember
2010 (SächsGVBl. S. 387, 403) und §§ 2 und 9 des Sächsischen Kommunalabgabengesetzes (SächsKAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. August 2004 (SächsGVBl.
S. 418, ber. 2005 S. 306), zuletzt geändert durch Artikel 2 des
Gesetzes vom 19. Mai 2010 (SächsGVBl. S. 142), erlässt die
und einer maximalen Höhe von 10 cm über Niveau angelegt.
Zwischen den Grabbeeten wird Rasen angesät und es
werden je 3 Trittplatten aus Theumaer Schiefer verlegt.
Reservierte Grabstellen sind bei der Erstherrichtung der
belegten Grabstelle mit Rasen anzusäen.
oder eine Konifere gepflanzt werden (max. 1 m hoch).
Die Grabbeete können mit Frühjahrs-, Sommer- und
Herbstblumen, Solitär- und bodenbedeckenden Stauden
2.4.Gartenstellen für Erdbestattungen mit besonderen Gestaltungsvorschriften sind auf der gesamten Fläche gärtnerisch zu gestalten. Es können Grabbeete in langer Form
oder verkürzt als Steinvorpflanzung angelegt werden.
Trittplatten aus Theumaer Schiefer können verlegt werden. Reservierte Grabstellen sind in die Gestaltung zu integrieren. Es dürfen Sträucher und Koniferen gepflanzt
werden, welche im ausgewachsenen Zustand nicht höher
als 1,50 m werden und die Größe der Grabstelle nicht
überschreiten. Die Fläche ist mit bodendeckenden oder
solitären Stauden sowie Frühjahrs-, Sommer- und Herbstblühern zu gestalten.
In entsprechend ausgewiesenen Grabfeldern werden Gräber mit verkürzten Grabbeeten angelegt. Hierbei wird
eine Hälfte der Grabfläche mit einer fortlaufenden Pflegekante abgeteilt und kann mit bodendeckenden oder
solitären Stauden, mit Frühjahrs-, Sommer- und Herbstblumen und mit Gehölzen gestaltet werden.
Der verbleibende Teil der Grabfläche wird mit Rasen angesät und mit Trittplatten versehen.
2.5.Parkstellen für Erdbestattungen mit besonderen Gestaltungsvorschriften sind auf der gesamten Fläche gärtnerisch zu gestalten. Es können Grabbeete in langer Form
solitären Stauden sowie Frühjahrs-, Sommer- und Herbstblumen zu gestalten.
3. Grabstellen für Urnenbeisetzungen
3.1.Urnen-Reihenstellen mit besonderen Gestaltungsvorschriften werden im ausgewiesenen Grabfeld mit einem
Grabbeet der Größe 70 x 70 cm und einer maximalen
Höhe von 10 cm über Niveau in Reihe, ohne Zwischenraum, angelegt. Das Grabbeet ist mit einer Randbepflanzung aus bodendeckenden Stauden einzufassen.
Auf dem Grabbeet ist das Grabmal zu legen und die Bepflanzung mit Stauden sowie Frühjahrs-, Sommer- und
Herbstblühern durchzuführen. Die Pflanzung jeglicher
Gehölze ist nicht zulässig.
3.2.Urnen-Wahlstellen mit besonderen Gestaltungsvorschriften werden im ausgewiesenen Grabfeld mit einem
Grabbeet der Größe 1m x 1m und einer maximalen Höhe
von 10 cm über Niveau in Reihe angelegt. Das Grabbeet
ist mit bodendeckenden Stauden einzufassen.
Auf dem Grabbeet ist das Grabmal aufzustellen oder zu
legen. Anstelle des Grabmals kann ein Strauch oder eine
Konifere, welche in ausgewachsenem Zustand nicht höher
als 1,0 m wird und die Größe der Grabstelle nicht überschreitet, gepflanzt werden. Weitere Pflanzungen von jeglichen Gehölzen sind nicht zulässig. Die Grabbeete sind
mit Stauden sowie Frühjahrs-, Sommer- und Herbstblühern
zu bepflanzen.
Amtliche Bekanntmachungen 11/2011 – Seite 33
3.3.Urnen-Gartenstellen mit besonderen Gestaltungsvorschriften werden im ausgewiesenen Grabfeld mit einer
Grabfläche von 1,5 m 2 und einer maximalen Höhe von
10 cm über Niveau angelegt und sind gärtnerisch zu gestalten. Es sind bodendeckende Stauden und Gehölze
zu verwenden, Solitärstauden oder Sträucher und Koniferen, die in ausgewachsenem Zustand nicht höher als
1,50 m werden und die Größe der Grabstelle nicht überschreiten. Es kann eine Trittplatte aus Theumaer Schiefer eingearbeitet werden und eine Bepflanzung mit jahreszeitlichen Blühpflanzen erfolgen.
3.4.Urnen-Parkstellen mit besonderen Gestaltungsvorschriften werden im ausgewiesenen
Grabfeld mit einer Grabfläche von mindestens 2 m2 bis
maximal 5 m 2 und einer maximalen Höhe von 10 cm
über Niveau angelegt und sind gärtnerisch zu gestalten.
Es kann eine Fläche zur Bepflanzung mit jahreszeitlich
wechselnden Blühpflanzen angelegt werden. Die verbleibende Fläche ist mit bodendeckenden Stauden oder
Gehölzen, mit Solitärstauden oder Sträuchern und Gehölzen, die im ausgewachsenen Zustand nicht höher als
1,50 m werden und die Größe der Grabstelle nicht überschreiten, zu gestalten. Es können Trittplatten aus Theumaer Schiefer auf der Grabstelle verlegt werden.
4. Urnengemeinschaftsanlagen
Die gärtnerische Gestaltung erfolgt auf der Grundlage
der für die jeweilige Grabanlage geltenden Planung. Die
Grabbeete der Gemeinschaftsanlagen können mit einer
dauerhaften und bodendeckenden Bepflanzung gestaltet
werden oder als schlichte Rasenfläche angelegt sein. Die
Gestaltung, Bepflanzung und Pflege wird ausschließlich
durch die Friedhofsverwaltung durchgeführt oder veranlasst. Eine individuelle Gestaltung oder Pflege der Anlagen durch Angehörige ist nicht zulässig. Nach Ablauf der
Ruhefrist der letzten Urne in einem Grabbeet kann die
Stadt dieses mit Rasen ansäen.“
Ankündigung eines Grenztermins
Grenzen der Flurstücke 2/1, 3a, 4, 5/5, 5/6, 5/7, 5/8, 6/3,
7, 8a, 10/3, 11a, 16, 17, 18, 21, 22, 22a, 25/1, 25/2, 171
in der Gemeinde Plauen Gemarkung Meßbach
sollen durch eine Katastervermessung nach § 16 des Gesetzes über das amtliche Vermessungswesen und das Liegenschaftskataster im Freistaat Sachsen bestimmt werden.
Die Grenzbestimmung ist ein Verwaltungsverfahren im Sinne
des Verwaltungsverfahrensgesetzes.
Sie sind Beteiligter des Verwaltungsverfahrens. Der Grenztermin ist die im § 28 des Verwaltungs-verfahrensgesetzes vorgesehene Anhörung Beteiligter zu den entscheidungserheblichen Tatsachen. Dabei wird Ihnen der ermittelte Grenzverlauf an Ort und Stelle erläutert und vorgewiesen. Im Anschluss
erhalten Sie im Rahmen des § 16 Abs. 3 des Gesetzes über
das amtliche Vermessungswesen und das Liegenschaftskataster im Freistaat Sachsen Gelegenheit, sich zum Grenzverlauf zu äußern.
Anlass der Grenzbestimmung ist eine beantragte Katastervermessung an den
Flurstücken 18, 21, 25/2.
Mit der Katastervermessung sollen die Flurstücksgrenzen zu
diesem Flurstück aus dem Liegenschaftskataster in die Örtlichkeit übertragen und Flurstücksgrenzen erstmalig im Liegenschaftskataster festgelegt werden.
Der Grenztermin findet am Montag, dem 21.11.2011 um
in Meßbach / Anlage am Dorfteich statt.
Ich bitte Sie, zum Grenztermin ihren Personalausweis mitzubringen. Sie können sich auch durch einen Bevollmächtigten
vertreten lassen. Dieser muss seinen Personalausweis und
eine von Ihnen unterschriebene schriftliche Vollmacht vorlegen.
Ich weise Sie vorsorglich daraufhin, dass auch ohne Ihre Anwesenheit oder der Anwesenheit eines von Ihnen Bevollmächtigten Ihre Flurstücksgrenzen bestimmt werden können.
gez. Horst Barth
abgegebene Fundsachen
dem Monat April 2011 abgegeben.
Montag und Mittwoch:8 - 15 Uhr
Telefon: 03741/55 065-0
Fax:03741/55 065-20
E-Mail: info@vermessung-barth.de
Plauen, den 17.10.2011
Gemäß §15 (3),(4) der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Durchführung des Sächsischen
Vermessungs- und Katastergesetzes (Durchführungsverordnung zum Sächsischen Vermessungs- und KatastergesetzSächsVermKatGDVO) vom 6. Juli 2011 in seiner Bekanntgabe vom 30. Juli 2011 erfolgt die öffentliche Ankündigung
eines Grenztermins in der ortsüblichen Form.
Die Ankündigung entspricht den Vorgaben nach der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des Inneren zur Durchführung von Katastervermessungen und Abmarkungen (Katastervermessungsvorschrift-VwVKvA) vom 9.
Das Schreiben wurde maschinell erstellt und bedarf somit
keiner Unterschrift.
Auszug aus demGesetz über das amtliche
Vermessungswesen und das
(Sächsisches Vermessungs- und Katastergesetz - SächsVermKatG) vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S.138), das
durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19.Mai 2010
(SächsGVBl. S.134, 140) geändert worden ist
(1) Flurstücksgrenzen werden bestimmt durch Katastervermessungen zur erstmaligen Festlegung einer Flurstücksgrenze im Liegenschaftskataster (Grenzfeststellung) oder durch Katastervermessungen zur Übertragung
einer im Liegenschaftskataster festgelegten Flurstücksgrenze in die Örtlichkeit (Grenzwiederherstellung) oder
durch Ergebnisse öffentlich-rechtlicher Bodenordnungsverfahren.
(2) Soweit nichts anderes bestimmt ist, werden Katastervermessungen auf Antrag vorgenommen. Antragsberechtigt sind Flurstückseigentümer sowie Behörden im
Rahmen ihrer Aufgaben.
(3) Zur Anhörung der Beteiligten bei einer Grenzbestimmung
ist ein Grenztermin durchzuführen. Den Beteiligten sind
Zeitpunkt und Ort sind rechtzeitig anzukündigen und die
für die Grenzbestimmung maßgebenden Tatsachen mitzuteilen. Dabei sind sie darauf hinzuweisen, dass auch
ohne ihre Anwesenheit Grenzen bestimmt werden können.
Über den Grenztermin ist eine Niederschrift zu fertigen.
Beteiligter ist auch derjenige, dessen Flurstück vom Ergebnis der Grenzbestimmung berührt ist. Bei einer Sonderung ist kein Grenztermin erforderlich.
(4) Lässt sich eine Flurstücksgrenze nach dem Liegenschaftskataster nicht wiederherstellen, erfolgt die Grenz-
bestimmung auf der Grundlage einer Vereinbarung der beteiligten Grundstückseigentümer aufgrund einer Grenzverhandlung. Die Verhandlung über den Grenzverlauf ist
von dem die Katastervermessung durchführenden Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur zu führen, im
Übrigen vom Leiter der zuständigen Vermessungsbehörde
oder von einem von diesem beauftragten Mitarbeiter der
(5) Erfolgt im Fall des Absatzes 4 keine Einigung über den
Grenzverlauf mit den beteiligten Grundstückseigentümern, ist die Grenze im Liegenschaftskataster besonders
(6) Für das Flurstück, für das eine Katastervermessung und
Abmarkung beantragt wurde, sind von Amts wegen alle
im Liegenschaftskataster zu führenden Daten zu erfassen.
§ 7 bleibt unberührt.
Aus den Beschlüssen
der 24. Sitzung des Stadtrates der Stadt
Plauen am 18.10.2011
Beschluss-Nr.: 24/11-1
Der Stadtrat der Stadt Plauen beruft auf Vorschlag der FDPFraktion die sachkundige Einwohnerin Anke Seidel als beratendes Mitglied in den Wirtschaftsförderungsausschuss.
Abstimmungsergebnis: 31 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; keine Stimmenthaltungen
Beirat Flughafen Hof-Plauen GmbH & Co. KG
Beschluss-Nr.: 24/11-2
1. Der Stadtrat der Stadt Plauen widerruft die Bestellung von
Ronny Stieber als stellvertretendes Mitglied des Beirates der
Flughafen Hof-Plauen GmbH & Co KG.
2. Der Stadtrat der Stadt Plauen bestellt Stadtrat Thomas
Fiedler widerruflich zum Vertreter der Stadt Plauen im Beirat
der Flughafen Hof-Plauen GmbH & Co. KG und Stadtrat Bernd
Stubenrauch widerruflich zu dessen Stellvertreter.
Abstimmungsergebnis: 23 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; 8 Stimmenthaltungen
Beschluss-Nr.: 24/11-3
Der Stadtrat beschließt die Gebührensatzung der Stadt Plauen
für das Stadtarchiv (siehe Seite 11).
Beschluss-Nr.: 24/11-4
Der Stadtrat der Stadt Plauen stellt den Jahresabschluss
2010 des Kulturbetriebes der Stadt Plauen fest.
1. Der Jahresgewinn des Kulturbetriebes der Stadt Plauen in
Höhe von 187.446,43 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Beschluss-Nr.: 24/11-12
außerplanmäßiger Ausgaben in der HH-Stelle Ertüchtigung
der Umleitungsstrecke für Ersatzneubau Bw 18 (Brücke über
DB AG in Plauen, Pausaer Straße) - in Höhe von 200.000
im nichtöffentlichen Teil der Sitzung:
Grundstücksverkehr (Auseinandersetzung)
Beschluss-Nr.: 24/11-13-GS
Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt die Genehmigung des
Auseinandersetzungsvertrages des Notars Hans Peller in
Plauen vom 02.05.2011 über das Eigentum an einem Grundstück der Gemarkung Reinsdorf durch die Stadt Plauen und
im Rahmen der Erklärung dieser Genehmigung die Befreiung
der Stadt Plauen von den Beschränkungen des § 181 BGB.
Abstimmungsergebnis: 27 Ja-Stimmen; keine Nein-Stimmen; keine Stimmenthaltungen
Korrektur zu den Beschlüssen
der 23. Sitzung des Stadtrates der Stadt
Plauen am 13.09.2011
Antrag auf Ausstieg aus der Atomenergie
Beschluss-Nr.: 23/11-18
Der Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen zum Ausstieg der
Stadtwerke Plauen GmbH aus der Atomenergie wird mit Stimmenmehrheit abgelehnt.
Abstimmungsergebnis: 4 Ja-Stimmen; 24 Nein-Stimmen;
Aufgrund von § 11 Absatz 2 Satz 1 des Sächsischen Landesjagdgesetzes (SächsLJagdG) vom 08.05.1991 (SächsGVBl.
1991, 67) in der jeweils gültigen Fassung und § 1 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und
Landwirtschaft über die Jagd (Sächsische Jagdverordnung –
SächsJagdVO) vom 19.10.2004 (SächsGVBl. 2004, 560) in der
jeweils gültigen Fassung hat die Versammlung der Mitglieder
der Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes
Neundorf/Straßberg am 24.06.2011 folgende Satzung beschlossen:
Die Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes
ist nach § 11 Absatz 1 Satz 1 Sächsisches Landesjagdgesetz
eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie führt den Namen
„Jagdgenossenschaft Neundorf/Straßberg“
Beschluss-Nr.: 24/11-5
Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt die Erhöhung der
Reinigungsgebühren und damit die Neufassung des § 8 Abs.
7 der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung vom
17.11.2009 (veröffentlicht im Mitteilungsblatt vom
04.12.2009, S. 9 ff) ab 01.01.2012 (siehe Seite 12)
Beschluss-Nr.: 24/11-9
Der Stadtrat der Stadt Plauen beschließt die Satzung zur Änderung der Satzung für die kommunalen Friedhöfe der Stadt
Plauen (Friedhofssatzung) vom 29.01.2010 unter Beachtung
der Änderungen gemäß Antrag der CDU-Fraktion, Reg. Nr.
122/11 in Verbindung mit der Festlegung im Ältestenrat am
10.10.2011 sowie gemäß Antrag der Fraktion DIE LINKE.,
Punkt 2, Reg. Nr. 125/11 (siehe Seite 12).
Abstimmungsergebnis: 28 Ja-Stimmen; 1 Nein-Stimme;
(1) Der gemeinschaftliche Jagdbezirk umfasst nach § 8 Bundesjagdgesetz (BJagdG) vom 29.09.1986 (BGBl. 1976,
2848) in der jeweils gültigen Fassung mit Ausnahme der
Eigenjagdbezirke alle Grundflächen der Gemarkung Neundorf/Straßberg zuzüglich der von der zuständigen Jagdbehörde angegliederten und abzüglich der abgetrennten
Grundflächen.
(2) Der gemeinschaftliche Jagdbezirk wird begrenzt: siehe
(1) Mitglieder der Jagdgenossenschaft (Jagdgenossen) sind
1. die Eigentümer oder Nutznießer (§ 7 Abs. 4 Satz 2
BJagdG),
2. die Treuhänder (§ 11 Abs. 7 SächsLJagdG)
der Grundflächen, die den gemeinschaftlichen Jagdbezirk bilden.
(2) Die Jagdgenossenschaft führt ein Verzeichnis, in dem die
Eigentümer oder Nutznießer und die Treuhänder der zum
Gebiet der Jagdgenossenschaft gehörenden Grundflächen
und deren Größe ausgewiesen werden. Zu diesem Zweck
haben die Jagdgenossen dem Jagdvorstand die erforderlichen Unterlagen (Grundbuchauszüge etc.) unaufgefordert zur Verfügung zu stellen. Das Verzeichnis ist fortzuführen; durch Eigentumswechsel eingetretene Veränderungen hat der Erwerber dem Jagdvorstand nachzuweisen. Das Verzeichnis liegt für die Jagdgenossen und
deren schriftlich bevollmächtigte Vertreter zur Einsicht in
Neundorf/Straßberg bei dem jeweiligen Jagdvorsteher
Die Jagdgenossenschaft verwaltet unter eigener Verantwortung nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit alle Angelegenheiten, die sich aus dem Jagdrecht der ihr angehörenden Jagdgenossen ergeben. Sie hat insbesondere die Aufgabe, das ihr zustehende Jagdausübungsrecht im Interesse
der Jagdgenossen zu nutzen und für die Lebensgrundlage
des Wildes in angemessenem Umfang und im Rahmen ihrer
Leistungsfähigkeit zu sorgen.
1. die Versammlung der Jagdgenossen und
(1) Die Versammlung der Jagdgenossen beschließt die Satzung und deren Änderungen.
(2) Sie wählt in geheimer Abstimmung
1. den Vorsitzenden des Jagdvorstandes (Jagdvorsteher)
2. einen Beisitzer
3. einen Schriftführer und
4. einen Kassenführer,
(3) Die Versammlung der Jagdgenossen wählt zwei Rechnungsprüfer durch offene Abstimmung.
(4) Die Versammlung der Jagdgenossen beschließt weiterhin über
1. den Haushaltsplan und die Jahresrechnung,
2. die Entlastung des Jagdvorstandes und des Kassenführers,
3. die Antragstellung zur Abrundung, Zusammenlegung
und Teilung des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes,
4. den Erwerb oder die Anpachtung von Grundflächen für
Maßnahmen der Jagdbezirksgestaltung oder Äsungsverbesserung,
5. die Art der Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes,
6. das Verfahren und die Bedingungen für den Abschluss
von Jagdpachtverträgen,
7. die Erteilung des Zuschlages bei der Jagdverpachtung,
9. die Zustimmung zur Weiter- und Unterverpachtung des
gemeinschaftlichen Jagdbezirkes und zur Erteilung von
entgeltlichen Jagderlaubnisscheinen,
10. die Verwendung des Reinertrages der Jagdnutzung
und den Zeitpunkt der Ausschüttung,
12. die Erhebung von Umlagen zum Ausgleich des Haushaltsplanes,
13. die Beanstandung von Beschlüssen des Jagdvorstandes,
14. die Zustimmung zu Dringlichkeitsentscheidungen des
Jagdvorstandes nach § 10 Abs. 4 der Satzung,
15. die Festsetzung von Aufwandsentschädigungen für die
Mitglieder des Jagdvorstandes, den Schriftführer, den
Kassenführer und die Rechnungsprüfer.
(5) Regelungen im Sinne des Absatzes 2 Nr. 3 und 5 bis 9
können im Einzelfall durch Beschluss auf den Jagdvorstand übertragen werden. Dieser Beschluss bedarf sowohl der Mehrheit von zwei Dritteln der Jagdgenossen
als auch der Mehrheit von zwei Dritteln der von ihnen
vertretenen Grundfläche.
(6) Die Versammlung der Jagdgenossen kann den Jagdvorstand ermächtigen, die Führung der Kassengeschäfte
durch öffentlich-rechtlichen Vertrag der Stadt-/Gemeindekasse der Stadtverwaltung Plauen zu übertragen. Mit
dem Wirksamwerden des Vertrages entfällt die Wahl eines Kassenführers.
(7) Die Rechnungsprüfung kann einem zugelassenen Wirtschaftsprüfungsunternehmen übertragen werden; in diesem Fall entfällt die Wahl der Rechnungsprüfer. § 13
(1) Die Versammlung der Jagdgenossen ist vom Jagdvorstand wenigstens einmal im Geschäftsjahr einzuberufen.
Sie muss einberufen werden, wenn dies mindestens ein
Viertel der Jagdgenossen verlangt, die mindestens ein
Viertel Grundfläche der Jagdgenossenschaft vertreten
oder wenn dies die Jagdbehörde im Rahmen der Aufsicht
(2) Die Versammlung der Jagdgenossen soll am Sitz der Jagdgenossenschaft stattfinden. Die Versammlung ist öffentlich, soweit nicht durch Beschluss die Öffentlichkeit
für die Beratung bestimmter Angelegenheiten ausgeschlossen wird.
Amtliche Bekanntmachungen 11/2011 – Seite 34
Eigenbetrieb Gebäude- und Anlagenverwaltung der Stadt
Beschluss-Nr.: 24/11-10
2010 des Eigenbetriebes Gebäude- und Anlagenverwaltung
der Stadt Plauen fest. Der Jahresfehlbetrag 2010 in Höhe
von 271.483,85 Euro wird mit 4.716,93 Euro aus dem Gewinnvortrag des Jahres 2009 getilgt. Der Restbetrag in Höhe
von 266.766,92 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Beschluss-Nr.: 24/11-11
GmbH Plauen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Marienstraße
16 in 08523 Plauen zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Lagebericht zum 31.12.2011 für den Eigenbetrieb Gebäude- und Anlagenverwaltung der Stadt Plauen.
und hat ihren Sitz in Straßberg.
(3) Die Einladung zur Versammlung ergeht durch öffentliche
Bekanntmachung (§ 14). Sie muss mindestens eine Woche vorher erfolgen und Angaben über den Ort und den
Zeitpunkt der Versammlung sowie die Tagesordnung enthalten.
(4) Den Vorsitz in der Versammlung der Jagdgenossen führt
der Jagdvorsteher. Für die Abwicklung bestimmter Angelegenheiten, insbesondere zur Leitung einer öffentlichen Versteigerung, kann auch ein anderer Versammlungsleiter bestellt werden.
(5) Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes” können Beschlüsse nach § 6 Abs. 4 bis 6 nicht gefasst werden.
(6) Zu der Versammlung der Jagdgenossen ist die Jagdbehörde rechtzeitig schriftlich einzuladen.
Beschlussfassung der Versammlung der Jagdgenossen
(1) Beschlüsse der Jagdgenossenschaft bedürfen nach § 9
Abs. 3 BJagdG sowohl der Mehrheit der anwesenden und
vertretenen Jagdgenossen als auch der Mehrheit der bei
der Beschlussfassung vertretenen Grundfläche.
(2) Beschlüsse der Jagdgenossenschaft werden unter Ausnahme der Angelegenheiten nach § 6 Abs. 4 Nr. 5 und 7
bis 9 durch offene Abstimmung gefasst. Die Versammlung der Jagdgenossen kann auf Antrag von mindestens
drei Jagdgenossen, die zusammen mindestens ein Zehntel der Gesamtfläche des Gebietes der Jagdgenossenschaft vertreten müssen, zu einzelnen Tagesordnungspunkten, die nach Satz 1 der offenen Abstimmung unterliegen, eine schriftliche Abstimmung beschließen; das
gilt nicht für Beschlüsse über die Verwendung des Reinertrages der Jagdnutzung nach § 10 Abs. 3 des BJagdG.
Über die Einzelheiten der schriftlichen Abstimmung ist
von den Mitgliedern des Jagdvorstandes und den Stimmzählern Verschwiegenheit zu wahren; die Unterlagen sind
vom Jagdvorstand mindestens ein Jahr lang, im Falle der
Beanstandung oder Anfechtung des Beschlusses für die
Dauer des Verfahrens aufzubewahren.
(3) Jeder Jagdgenosse hat eine Stimme. Miteigentümer und
Gesamthandseigentümer eines zum Gebiet der Jagdgenossenschaft gehörenden Grundstücks können ihr Stimmrecht nur einheitlich ausüben; sie haben dem Jagdvorstand schriftlich einen Bevollmächtigten zu benennen.
(4) Ein bevollmächtigter Vertreter darf höchstens einen Jagdgenossen vertreten.
(5) Ein Jagdgenosse oder ein Bevollmächtigter, der von der
Mitwirkung an der Abstimmung entsprechend § 34 BGB
ausgeschlossen ist, kann sich nicht vertreten lassen und
auch keinen anderen vertreten, wenn sich die Beschlussfassung auf den Abschluss eines Rechtsgeschäfts oder
auf einen Rechtsstreit zwischen der Jagdgenossenschaft
und ihm selbst bezieht.
(6) Über die Beschlüsse der Jagdgenossenschaft ist eine Niederschrift zu fertigen. Aus ihr muss auch hervorgehen,
wie viele Jagdgenossen anwesend waren und welche
Grundfläche von ihnen vertreten wurde. Die Niederschrift
ist vom Jagdvorsteher und vom Schriftführer zu unterzeichnen und bei der nächsten Versammlung zur Billigung vorzulegen. Die Aufsichtsbehörde ist innerhalb eines
Monats über die Beschlüsse der Jagdgenossenschaft zu
(1) Der Jagdvorstand besteht aus dem Jagdvorsteher und
zwei Beisitzern. Die Mitglieder des Jagdvorstandes werden im Falle der Verhinderung durch ihre Stellvertreter vertreten.
Amtliche Bekanntmachungen 11/2011 – Seite 35
1. jeder Jagdgenosse, der volljährig und geschäftsfähig
2. jede volljährige und geschäftsfähige Person.
Ist eine Personengemeinschaft oder eine juristische Person
Mitglied der Jagdgenossenschaft, so sind auch deren Vertreter wählbar.
(3) Der Jagdvorstand wird für eine Amtszeit von fünf Geschäftsjahren gewählt. Die Amtszeit beginnt mit dem auf
die Wahl folgenden Geschäftsjahr, es sei denn, dass im
Zeitpunkt der Wahl kein gewählter Jagdvorstand vorhanden ist; in diesem Falle beginnt sie mit der Wahl.
(4) Der Schriftführer und der Kassenführer werden für die
Amtszeit von fünf Geschäftsjahren gewählt; Absatz 3
Satz 2 und 3 finden entsprechende Anwendung.
(5) Endet die Amtszeit eines Mitgliedes des Jagdvorstandes
vorzeitig durch Tod, Rücktritt oder Verlust der Wählbarkeit;
ist in diesem Falle für den Rest der Amtszeit in der nächsten Versammlung der Jagdgenossen ein neuer Stellvertreter zu wählen.
(1) Der Jagdvorstand vertritt die Jagdgenossenschaft nach § 9
Abs. 2 BJagdG gerichtlich und außergerichtlich. Er verwaltet die Angelegenheiten der Jagdgenossenschaft und
ist hierbei an die Beschlüsse der Versammlung der Jagdgenossen gebunden. Bei der Abgabe rechtsgeschäftlicher Erklärungen müssen unbeschadet der Regelung in
Absatz 4 Satz 2 alle Mitglieder des Jagdvorstandes gemeinschaftlich handeln.
(2) Der Jagdvorstand hat die Beschlüsse der Versammlung
der Jagdgenossen vorzubereiten und durchzuführen. Insbesondere obliegt ihm
1. die Feststellung und Ausführung des Haushaltsplans,
2. die Anfertigung der Jahresrechnung,
4. die Verteilung der Erträge an die einzelnen Jagdgenossen,
(1) Die Jagdgenossenschaft stellt für jedes Geschäftsjahr einen Haushaltsplan auf, der die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben enthält. Der Haushaltsplan muss
(2) Zum Ende des Geschäftsjahres ist eine Jahresrechnung
(Kassenbericht) zu erstellen, die den Rechnungsprüfern
zur Prüfung und der Versammlung der Jagdgenossen zur
(3) Die Rechnungsprüfer werden für die gleiche Amtszeit wie
der Jagdvorstand gewählt; § 9 Abs. 3 Satz 2 und 3 finden
entsprechende Anwendung. Rechnungsprüfer kann nicht
sein, wer dem Jagdvorstand als Mitglied oder Stellvertreter angehört oder ein anderes Amt für die Jagdgenossenschaft inne hat oder zu einem Funktionsträger in einer Beziehung der in § 10 Abs. 3 bezeichneten Art steht.
(4) Über die Einnahmen und Ausgaben ist ein Kassenbuch
zu führen, das nach Einnahmen, Ausgaben, Verwahrungen, Vorschüssen, Geldbestand und -anlagen zu gliedern
(5) Im übrigen finden für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen einschließlich der Rechnungsprüfung die
für die Gemeinden des Freistaates Sachsen geltenden
Vorschriften sinngemäße Anwendung.
5. die Feststellung der Umlagen der einzelnen Mitglieder.
(3) Ein Mitglied des Jagdvorstandes darf bei Angelegenheiten der Jagdgenossenschaft nicht beratend oder entscheidend mitwirken, wenn die Entscheidung ihm selbst,
seinem Ehegatten, seinen Verwandten bis zum dritten
oder Verschwägerten bis zum zweiten Grade oder einer
von ihm kraft Gesetzes oder rechtsgeschäftlicher Vollmacht vertretenen Person einen unmittelbaren Vorteil
oder Nachteil bringen kann.
(4) In Angelegenheiten, die an sich der Beschlussfassung
durch die Versammlung der Jagdgenossen unterliegen,
entscheidet der Jagdvorstand, falls die Erledigung keinen Aufschub duldet. In Fällen äußerster Dringlichkeit
kann der Jagdvorsteher zusammen mit einem Vorstandsmitglied entscheiden.
(5) Zu Entscheidungen nach Absatz 4 hat der Jagdvorsteher
unverzüglich die Zustimmung der Versammlung der Jagdgenossen einzuholen. Diese kann die Dringlichkeitsentscheidung aufheben, soweit nicht schon Rechte Dritter
(6) Solange die Jagdgenossenschaft keinen vollständigen
Jagdvorstand gewählt hat, werden die Geschäfte des
Jagdvorstandes nach § 9 Abs. 2 Satz 3 BJagdG vom Gemeindevorstand der Stadt Plauen wahrgenommen. Die
Kosten der vorübergehenden Geschäftsführung trägt die
(7) Die Mitglieder des Jagdvorstandes sind ehrenamtlich
Sitzung des Jagdvorstandes
(1) Der Jagdvorstand tritt auf Einladung des Jagdvorstehers
bei Bedarf zusammen. Er muss einberufen werden, wenn
ein Mitglied des Jagdvorstandes dies schriftlich beantragt.
(1) Geschäftsjahr der Jagdgenossenschaft ist das Jagdjahr im
Sinne von § 11 Abs. 4 Satz 5 BJagdG.
(2) Einnahme- und Ausgabeanordnungen der Jagdgenossenschaft sind vom Jagdvorsteher und einem Beisitzer
(3) Kassenführer oder dessen Stellvertreter kann nicht sein,
wer zur Unterschrift von Kassenanordnungen befugt ist.
(4) Die Einnahmen der Jagdgenossenschaft sind, soweit sie
nicht zur Erfüllung der Aufgaben der Jagdgenossenschaft
oder nach Maßgabe des Haushaltsplanes zur Bildung
von Rücklagen oder zu anderen Zwecken zu verwenden
sind, an die Jagdgenossen auszuschütten. Sie sind bis
zu ihrer Verwendung verzinslich anzulegen. Durch den
Beschluss über die Bildung von Rücklagen oder die anderweitige Verwendung der Einnahmen wird der Anspruch
des Jagdgenossen, der dem Beschluss nicht zugestimmt
hat, auf Auszahlung seines Anteils am Reinertrag der
Jagdnutzung nach § 10 Abs. 3 BJagdG nicht berührt.
(5) Von den Mitgliedern der Jagdgenossenschaft dürfen Umlagen nur erhoben werden, wenn und soweit dies zum
Ausgleich des Haushaltsplans unabweisbar notwendig ist.
(1) Die Satzung ist für die Dauer von zwei Wochen im Rathaus
der Stadt Plauen öffentlich auszulegen. Ort und Zeit der
Auslegung sind im Bereich der Jagdgenossenschaft in
ortsüblicher Weise bekannt zu machen.
(2) Absatz 1 Satz 2 gilt auch für die sonstigen für die Jagdgenossen bestimmten Bekanntmachungen. Die für die
Öffentlichkeit bestimmten Bekanntmachungen werden
zusätzlich im Amtsblatt der Stadt Plauen, dem Mitteilungsblatt, veröffentlicht.
(3) Auswärtige Jagdgenossen sind
(2) Der Jagdvorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder anwesend oder vertreten sind. Der Jagdvorstand entscheidet mit der Mehrheit der Stimmen; Stimmenthaltung ist unzulässig.
(3) Die stellvertretenden Mitglieder können an der Sitzung
beratend teilnehmen; sie sind zu der Sitzung einzuladen.
(4) eilnehmen; sie sind zu der Sitzung einzuladen.
(5) Der Jagdvorstand kann Beschlüsse der Versammlung der
Jagdgenossen, die das geltende Recht verletzen, innerhalb
einer Woche beanstanden. Ist ein Beschluss beanstandet
worden, so ist innerhalb eines Monats nach der Beanstandung erneut eine Versammlung durchzuführen.
1. verpflichtet dem Jagdvorstand einen am Sitz der Jagdgenossenschaft wohnenden Zustellungsbevollmächtigten zu benennen oder
2. einzeln über die Bekanntmachungen der Jagdgenossenschaft schriftlich zu unterrichten.
(1) Diese Satzung tritt am Tage nach der Bekanntmachung
ihrer öffentlichen Auslegung in Kraft.
(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Satzung tritt gleichzeitig die
bisherige Satzung außer Kraft.
(6) Über die Beschlüsse des Jagdvorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen und von den Teilnehmern der Sitzung
zu unterzeichnen. Die Aufsichtsbehörde ist innerhalb eines Monats über die Beschlüsse des Jagdvorstandes zu
(3) Der erste Haushaltsplan nach § 6 Abs. 4 Nr. 1 ist für das
Geschäftsjahr 2011 aufzustellen; die erste Rechnungsprüfung nach den Vorschriften dieser Satzung ist für das
Geschäftsjahr 2011 vorzunehmen.
Neundorf/Straßberg, den 24.06.2011
BESTE LEBENSQUALITÄT IM ALTER
... Informationen rund um die Pflege
Viele Bedenken sind unbegründet
Plauen (kare). Das Älterwerden rückt in unserer Gesellschaft mehr und mehr in den
Mittelpunkt. Denn mit der steigenden Lebenserwartung ergeben sich zwangsläufig neue
Herausforderungen. Die Frage
nach der Lebensqualität im Alter ist allgegenwärtig und sie
lässt sich auch nicht ohne weiteres beantworten. „Es galt, im
Laufe der Zeit, einen komplett
neuen Tagesablauf zu organisieren. Wir waren aber als Familie irgendwann überfordert“,
erinnert sich Jeanine Albrecht.
Die Plauenerin wehrte sich
ziemlich lange gegen den Gedanken, die liebe Mutti in professionelle Pflege zu geben.
Heute sagt die berufstätige
Frau: „Viele unserer Bedenken
waren vollkommen unbegründet. Wir haben uns einfach von
den negativen Berichten im
Fernsehen leiten lassen. Unserer Mutti geht es gut“, spricht
Jeanine auch für ihre beiden
Brüder. Seit zwei Jahren lebt
nun die 69-jährige Mutti der Geschwister in einem Pflegeheim
der Spitzenstadt. „Wenn ich
nur daran denke, wie beschwerlich es war, die Mama
aus dem Bett zu heben. Und
auch sonst erlebe ich während
der täglichen Besuche, dass es
ein großer Unterschied ist, ob
ich motivierter Laie bin oder ein
richtig ausgebildeter Pfleger“,
sagt Jeanine Albrecht heute.
Und die 49-jährige Einzelhandelskauffrau fügt hinzu: „Unsere Mutti ist durch die vielen
neuen Kontakte wieder ein wenig aufgeblüht. Der soziale
Aspekt ist wirklich von großer
Bedeutung.“ Als Diplom-Pflegewirt (FH) und Mann der täglichen Praxis weiß Stefan Mehlis genau, was Angehörige zu
Hause für ihre Lieben leisten.
„Pflegende Angehörige leiden
sehr oft unter Rückenproblemen!“ Das Problem: Weil gerade diesen leidgeplagten Men-
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Rechts im Bild: Krankenschwester Annett Pestel aus Plauen.
schen die Zeit und oft auch der
Kontakt zur Außenwelt fehlt,
wird auf Symptome und Beschwerden meistens ganz spät
reagiert. „Auf pflegende Angehörige kommen häufig extremste Belastungen zu“, bestätigt Krankenschwester Annett Pestel diesen Gedankenansatz aus ihrer täglichen
Erfahrung. Und sie sagt: „Wer
einen Angehörigen zu Hause
pflegt, der sollte sich durchaus
Tipps holen.“
Genauso sinnvoll ist der Besuch einer so genannten
Rückenschule in einem Fitnessstudio. Einige Krankenkassen finanzieren diese muskelbildende Maßnahme sogar
Überhaupt: Viele Pflegedienste bieten inzwischen auch
richtige Schulungen an. Und
um Problemsituationen zu erkennen, schauen sich die Experten zum Beispiel auch vor
Ort die Gegebenheiten an. Danach gibt es Empfehlungen,
welche Hilfsmittel (wie Badewannen-Rutschbrett, Nachtstuhl, Hebegeräte) zum Einsatz
Manchmal empfiehlt sich
auch ein kleiner Wohnungsumbau. Auch in diesem Bereich gibt es Unterstützung von
der Pflegekasse. Den Besuch
der Experten müssen die Angehörigen nicht bezahlen. Die
Kosten werden von der Pflegekasse erstattet.
Foto: Repert
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AOK PLUS –
Garantiert kein Zusatzbeitrag bis 2014
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DGB-Chefin Iris Kloppich
an der Spitze des Verwaltungsrates
Vor wenigen Tagen ist der Verwaltungsrat der AOK PLUS neu gewählt worden. Iris Kloppich, Bezirksvorsitzende des DGB Sachsen,
wurde dabei als Vertreterin der
Versichertenseite erneut als Vorsitzende bestätigt. Wir sprachen
mit ihr über Erfolge und Zukunft
der AOK PLUS:
Sie stehen an der Spitze von
Sachsens größter Krankenkasse.
Wie bewerten Sie die derzeitige
Situation der AOK PLUS?
Seit der Fusion der sächsischen
und thüringischen AOK zur AOK
PLUS haben sich 215.000 Bürger
in beiden Ländern für die Gesundheitskasse entschieden.Wir
sind mit insgesamt 2,7 Millionen
Versicherten ein großes stabiles
Haus, über 43 Prozent aller Menschen vertrauen uns ihre Krankenversicherung an.Wir gehören
zu den zehn größten Krankenkassen in Deutschland. Unser
Wort hat politisches Gewicht und
das werden wir auch künftig im
Interesse unserer Versicherten
und Arbeitgeber einbringen.
Ihre erste Amtshandlung: Sie garantieren den Versicherten, bis
2014 keinen Zusatzbeitrag zu erheben. Kann sich die AOK PLUS
Ja. Wir haben das letzte Jahr mit
einem Überschuss von rund 58
Millionen Euro abgeschlossen. Im
Vergleich zu anderen Kassen ist
gen eine flächendeckende Pflegeberatung durch. Seit 2008 haben unsere Gesundheitsexperten 1.800 Firmen auf dem
Gebiet des betrieblichen Gesundheitsmanagements unterWas zeichnet die AOK PLUS noch stützt.
gegenüber anderen Kassen aus?
Beispielsweise können Gesund- Und wie stehts um den Service?
heitsbewusste jetzt auf Gut- Auch da sind wir hervorragend
scheinbasis kostenlos an Vorsor- aufgestellt. Unsere Versicherten
gekursen teilnehmen, anstatt in können 146 Filialen nutzen. DarVorkasse zu treten. Wir haben über hinaus sind wir über unser
durch Verträge zur integrierten Servicetelefon und unseren OnVersorgung und spezielle Chro- line-Service rund um die Uhr ernikerprogramme die Bedingun- reichbar. Dieser Service ist preisgen für eine hochwertige Ver- gekrönt, z.B. durch das TÜV-Güsorgung der Versicherten deut- tesiegel „Sehr gute Servicelich verbessert. Außerdem füh- qualität“ und einen 1. Platz beim
ren wir in Sachsen und Thürin- „Deutschen Servicepreis 2011“.
das ein gutes Polster, von dem
letztlich unsere Versicherten profitieren. Bei uns wird es bis 2014
keinen Zusatzbeitrag geben. Das
Bis zu 2.400 € zusätzlich im Jahr von der Pflegekasse, wenn Ihr
Angehöriger unter Demenz beziehungsweise Alzheimer leidet!
Einen demenzkranken Menschen zu Hause betreuen kostet extrem viel Kraft.
Bewundernswert, wie viele Vogtländer die oft
psychisch und körperlich anstrengende Betreuung ihres Partners oder ihrer Eltern dennoch
aus Liebe auf sich nehmen. Gerade dabei ist es
aber wichtig, alle Hilfen zu kennen, die das
gemeinsame Leben erleichtern können.
„Zu viele vogtländische Familien verzichten auf
finanzielle Hilfen, die ihnen zustehen, weil sie
davon gar nichts wissen oder nicht sicher sind,
wie sie diese beantragen können“, so die häufige
Erfahrung von Jana Gaworek, Pflegedienstleiterin
des Fachpflegedienstes Salus mobil – Pflege
und Beratung daheim in Jößnitz.
Eine solche Leistung ist das sog. Betreuungsgeld
– je nach Schwere der Erkrankung stehen bei
der Pflegekasse jeden Monat 100 € bzw. 200 €
zum Abruf bereit – zusätzlich zum Pflegegeld!
Anspruch haben Menschen, die „in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind“, so der Fachbegriff. Das betrifft viele Demenzkranke und auch
Menschen mit psychischer Erkrankung oder
geistiger Behinderung, die ihren Tag nicht mehr
selbst gestalten können und verwirrt sind.
Dabei muss nicht einmal eine Pflegestufe vorhanden sein! Wichtig ist als Voraussetzung, dass
der Betroffene aufgrund seiner Erkrankung ohne
Beaufsichtigung Dinge tut, die ihm selbst oder
anderen gefährlich werden können oder die ein
nichtverwirrter Mensch normalerweise nicht tut.
Dazu gibt es einen Kriterienkatalog, nach dem
der MDK im Auftrag der Pflegekasse einschätzt,
ob der Betroffene die Voraussetzungen erfüllt.
Ist dies der Fall, zahlt die Pflegekasse im Jahr
bis zu 2.400 ¤ für die Entlastung der pflegenden
Angehörigen. Dieses Geld kann auf vielfältige
Weise genutzt werden – für stundenweise Betreuung zu Hause, Beratung, Tagespflege oder
Urlaubspflege – ganz nach Bedarf der pflegenden Familie.
Ein Problem bei der Beantragung ist allerdings,
dass viele Demenzkranke sich nicht jeden Tag
gleich verhalten, sondern gute und schlechte
Tage haben. Das muss man beim Besuch des
MDK berücksichtigen. Viele pflegende Familien
kennen das Dilemma, dass ihr demenzkranker
Angehöriger gerade an dem Tag, an dem der
MDK-Gutachter zu Besuch ist, wie ausgewechselt ist, vielleicht auch Dinge tut, die er sonst
allein nicht schafft und der Prüfer deshalb ein
verzerrtes Bild vom mühsamen Alltag der pflegenden Familie bekommt.
„Wir empfehlen pflegenden Familien deshalb,
sich an uns zu wenden, wenn sie Fragen zum
Betreuungsgeld haben“, so Pflegedienstleiterin
Jana Gaworek weiter, „wir beraten die Familie
dann ausführlich und kostenlos zu den Beantragungsmodalitäten und dazu, wie das Geld
sinnvoll zur Entlastung der pflegenden Angehörigen genutzt werden kann.“
Zu erreichen ist Salus mobil – Pflege und
Beratung daheim in Jößnitz und Plauen
24 Stunden am Tag unter der kostenlosen
Telefonnummer 0800 112 113 114.
Plauens ausgezeichnetes „Ab in die Mitte“-Projekt:
20.000 Euro für „Schlossterrassen“
Mit dem Projekt „Schlossterrassen“ beim künftigen Campus
Amtsberg hat Plauen beim sachsenweiten Wettbewerb „Ab in die
Mitte“ den mit 20.000 Euro dotierten 2. Platz belegt. Die Auszeichnung nahmen Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger und Projektleiterin Petra Schneider am
10. Oktober in Görlitz entgegen.
Die Stadt ist damit nach 2005,
als man mit dem Projekt „Plauen
erleben – über und unter Tage“
Wettbewerbssieger war, zum
zweiten Mal unter den Gewinnern.
In der Begründung für den
diesjährigen Preis meint die Jury:
„An alte Wegebeziehungen anknüpfend werden Altstadt und
Schloss – nun Campus – neu zusammengeführt. In der Mitte der
Stadt treffen sich demnächst Bewohner, Touristen, Wissenschaftler und Studenten in neuer
städtebaulicher Qualität. Das
Projekt führt kreativ verschiedene Nutzungen der Stadt
Plauen zusammen…. Der Beitrag
knüpft vorbildlich an die Vorhaben der vergangenen Jahre an.“
„Kreatives
Stadt(Er)Leben“. „Genau das ist
Ein Blick auf den Bewerbungsbogen für den Wettbewerb „Ab in die
Grafik: SV
mit unserem Projekt möglich“,
so Eckhard Sorger. „Unsere
Schlossterrassen liegen an einem ganz besonders historischen Ort des Vogtlandes, zu
Fuß des alten Schlosses der
Vögte, das im 12. Jahrhundert
entstand. Jetzt sollen die Terrassen für ein Stadterlebnis der
besonderen Art wieder entstehen.“ Mit dem Wettbewerb soll
die Attraktivität der Zentren erhöht werden, um mehr Leben
und damit auch mehr Besucher
in die Städte und Gemeinden zu
bringen. „Dies realisieren wir be-
reits seit Jahren, machen die
Plauener Innenstadt immer reizvoller. Anreiz und Auszeichnung
zugleich ist dieser Preis für uns“,
freut sich Oberbürgermeister
Ralf Oberdorfer. Die Spitzenstadt
hat sich zum 4. Mal am Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die CityOffensive Sachsen“, der 2004
erstmals durchgeführt wurde, beteiligt. In diesem Jahr erhielten
zehn Städte und Gemeinden
Preisgelder zwischen 30.000
und 6.000 Euro. Görlitz erreichte
www.plauen.de/mitte2011
Bauprojekte werden realisiert
Die Bauarbeiten am Komplexvorhaben Straßen- und Kanalbau auf der Straße „Zum
Burgteich“ in Thiergarten sind
aufgrund der günstigen Witterung und des technologisch gut
vorbereiteten Bauablaufes weit
fortgeschritten. Bis jetzt wurden
bereits 690 Meter Schmutzwasserkanal und 570 Meter Re genwasserkanal verlegt, ein schließlich der Hausanschlussleitungen bis an die Grundstücksgrenzen. Seit 1. November werden Betonsteinpflaster
verlegt und neue Straßenbeleuchtungsmaste gesetzt. Abhängig von der Witterung sollen
die Kanäle und der komplette
Straßenbau bis zum Feuerwehrhaus, außer Gehwege und
Nebenflä chen, bis zum Jahresende fertig gestellt werden.
Noch bis 18. November ist die
Reißiger Straße nach der Zufahrt der Straße „Am Preißelpöhl“ bis vor dem Abzweig der
Bertrand-Roth-Straße für allen
Fahrzeugverkehr voll gesperrt.
Fahrbahn und Gehwege zwischen Chamisso- und Bertrand-
Roth-Straße werden auf rund
350 Metern erneuert. Der Fußgängerverkehr wird jeweils wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt.
Vollsperrung auf der Reußenländer Straße: Bis voraussichtlich Mitte November wird dort gebaut. Auf dem Stück zwischen
Waldparkplatz und Ortseingang
Jößnitz wird die Asphaltdecke erneuert. Die im Bankettbereich
befindlichen Eschen müssen aus
Verkehrssicherungsgründen gefällt werden.
Die Händelstraße zwischen
Schumann- und Gluckstraße
wurde in vier Monaten Bauzeit
erneuert. Die Straßenentwässerung ist instand gesetzt, die
und durch den ZWAV der vorhandene Mischwasserkanal und
Die Maßnahme wurde zu 100
Prozent aus Eigenmitteln der
Stadt Plauen gebaut. Der
ZWAV beteiligte sich im Rahmen
der Kanalerneuerung und Erneuerung der Trinkwasserleitung.
Vater & Sohn mögen’s musikalisch
Mit Aufnahme der Stromversorgung in der Spitzenstadt gaben die Stadtwerke Strom Plauen
das Versprechen, die heimische
Wirtschaft sowie verschiedene
gesellschaftliche Bereiche in der
Region zu fördern. „Es freut mich
zu sehen, dass wir uns in Bereichen wie Sport, Bildung, Kultur
und Soziales engagieren. Wir werden natürlich auch im kommen-
den Jahr versuchen, unser Engagement im Rahmen unserer Möglichkeiten auszuweiten“, so Peter
Kober, Geschäftsführer der Stadtwerke Strom Plauen. Mit der
Übergabe des Sponsoringvertrages an das Schalmeienorchester
Plauen e.V. Anfang Oktober besiegelte der Stromversorger sein
Versprechen einmal mehr. Überreicht wurde dieser von Holm
Arbeitnehmer haben maximal eine regelmäßige
Arbeitsstätte – unter Umständen auch keine
Der BFH hat seine Rechtsprechung mit
den Urteilen vom 9. Juni 2011 (AZ: VI R
55/10, VI R 36/10 und VI R 58/09) zur
„regelmäßigen“ Arbeitsstätte grundlegend
Jeder Arbeitnehmer kann danach grundsätzlich nur noch maximal eine regelmäßige Arbeitstätte haben. Denkbar ist
auch, dass er über keine regelmäßige Arbeitsstätte verfügt.
Bisher konnte typisierend davon ausgegangen werden, dass eine regelmäßige Arbeitsstätte immer dann vorlag, wenn die Arbeitsstätte mindestens einmal pro Woche aufgesucht wurde. Dies hatte im Extremfall
zur Folge, dass ein Arbeitnehmer über
unbeschränkt viele regelmäßige Arbeitsstätten verfügen konnte. Als Werbungskosten wurde für alle Fahrten mit dem Pkw
lediglich die Entfernungspauschale (0,30
EUR pro Entfernungskilometer) angesetzt. Fahrtkosten zu den verschiedenen Arbeitsstätten nicht um Fahrten zwischen WohDas ist nun vorbei. Der BFH hat entschie- nung und Arbeitsstätte, sondern um Werden, dass zum Beispiel Filialleiter, die meh- bungskosten aufgrund einer Auswärtsrere Filialen ihres Arbeitgebers aufsuchen, tätigkeit. Bei Nutzung eines privaten Pkw
künftig maximal nur noch eine regelmäßige können 0,30 EUR je gefahrenen Kilometer,
Arbeitsstätte innehaben. Diese bestimmt d. h. für Hinsich danach, an welcher Tätigkeitsstätte und Rückder Arbeitnehmer überwiegend tätig ist. fahrt, und
Hat keine der Tätigkeitsstätten gegenüber darüber hinden anderen eine hinreichend zentrale bzw. aus bei Vorhervorgehobene Bedeutung, verfügt der liegen der
Arbeitnehmer über keine regelmäßige Ar- übrigen gebeitsstätte und ist folglich ausschließlich s e t z l i c h e n
auswärts tätig. Es ist deshalb künftig in Voraussetzungen auch Verpflegungsmehrbesonderem Maße notwendig, den jeweili- aufwand geltend gemacht werden. Für den
gen Tätigkeitsumfang an der einzelnen Fall, dass einer der Tätigkeitsstätten eine
Tätigkeitsstätte im Detail zu ermitteln und zentrale Bedeutung zukommt, greift für
Fahrten zu dieser Arbeitsstätte die Entfernungspauschale, für die übrigen Fahrten
Existiert keine regelmäßige Arbeitsstätte, können 0,30 Euro pro gefahrenen Kilomedann handelt es sich bei den anfallenden ter, angesetzt werden.
Gründel, Vertriebsleiter Stadtwerke Strom Plauen, an Alexander Flach, Vereinsvorsitzender des Schalmeienorchesters
Plauen (Foto). Mit den Worten:
„Wir freuen uns, mit den Stadtwerken Strom Plauen einen heimischen Sponsor gewonnen zu
haben und hoffen auf eine langfristige Kooperation“, bekräftigte
Beate Groh will Projektarbeit im Pfaffengut ausbauen
Erstmals fest angestellte Leiterin
Beate Groh ist neue Leiterin des Pfaffenguts.
Mit Beate Groh hat das Umweltund Naturschutzzentrum Pfaffengut seit diesem Jahr erstmals eine hauptamtliche Leiterin. Möglich ist dies, weil jetzt finanzielle
Zuwendungen seitens der Stadt
an den Förderverein des Pfaffenguts für Personalausgaben genutzt werden dürfen. Das war bislang nicht der Fall gewesen. Für
die feste Stelle hatten sich im ver-
gangenen Jahr viele Plauener
Stadträte stark gemacht.
Institution im Pfaffengut war
Manfred Reinhardt, der sich viele
Jahre der Verantwortung stellte
und die beliebte Einrichtung
führte, um mit Hilfe vieler engagierter Ehrenamtlicher das
Naturzentrum dahin zu bringen,
wo es jetzt ist. Manfred Reinhardt bleibt Vorsitzender des
Fördervereins, tritt aber sonst
Die „Neue“, Beate Groh, ist 40,
stammt aus Plauen und hat in
Leipzig, Freiberg und Dresden
Umweltverfahrenstechnik, Naturschutz und Landschaftspflege
studiert. Vor ihrem hiesigen Einsatz leitete sie zehn Jahre lang
ein kleines Umweltzentrum in Bad
Langensalza in Thüringen. Beate
Groh wurde aus mehr als 30 Bewerbern ausgewählt. Sie möchte
insbesondere die Projektarbeit an
der Elementestrecke weiter ausbauen, so mit der Bedeutung des
Wassers. Kinder sollen das „Leben auf dem Gut“ in früheren Zeiten kennen lernen, mit Hausarbeit wie Wäschewaschen oder
Spielen mit Kreisel und Murmeln.
Die Vereine BUND, Naturfreunde
und Ornithologen sollen sich noch
intensiver einbringen können. Die
nächsten Veranstaltungen sind
das 10. Krautfest am 13. November ab 14.00 Uhr und der 12.
Familienweihnachtsmarkt am
11. Dezember ab 14.00 Uhr.
Stadtrundgang für die BA-Neulinge
130 neue Studenten begannen
im Oktober ihr Studium an der Berufsakademie Sachsen, Staatliche
Studienakademie Plauen. Insgesamt sind damit derzeit 330 Studenten immatrikuliert. Auch ein
neuer Studiengang begann, nämlich Lebensmittelsicherheit. 24
junge Leute haben sich dafür eingeschrieben. Noch vor der Immatrikulationsfeier hatten die „Neuen“ Gelegenheit Plauen kennen
zu lernen, und zwar bei einem geführten Stadtrundgang. Mitarbeiterinnen der Tourist-Information
führten die Studenten durch die
Innenstadt, erläuterten Sehenswürdigkeiten, Treffpunkte und
Kneipen. Gleichzeitig gab es Sonder-Stadtrundfahrten mit der Straßenbahn.
Donnerstag 8-11.30 Uhr, Tel. 2 91 10 39, Fax 291 31039,
E-Mail: Fraktion.SPD@plauen.de, Geschäftsstelle,
Rathaus, Zimmer 150, Dienstag von 10-12 Uhr, Donnerstag von
12-13.30 Uhr und weitere Termine nach Vereinbarung
15.11., Stadtrat
17.11., Kulturauschuss
21.11., Wirtschaftsförderungsausschuss
23.11., Vergabeausschuss
24.11., Sozialausschuss
28.11., Stadtbau- und Umweltausschuss
30.11., Verwaltungsausschuss
01.12., Finanzausschuss
beginnen um 16.30 Uhr im Zimmer 154b, die des Stadtrates um
15.00 Uhr im Großen Ratssaal.
Ausnahmeregelungen sind den
entsprechenden Einladungen zu
entnehmen. Die Tagesordnung
der öffentlichen Sitzungen wird
spätestens sechs Tage vor dem
Sitzungstermin durch Aushang im
Stefanie Langer, bis vor Kurzem selbst noch Studentin, (rechts)
gehörte zu den Mitarbeiterinnen der Tourist-Information, die bei
einem Rundgang durch die Innenstadt den neuen Studenten Tipps
schlossen. Ab diesem Zeitpunkt
ist der Jüdische Friedhof Am Tannenhof in Plauen/Kauschwitz wieder jeweils donnerstags von 14
bis 16 Uhr geöffnet. Sondervereinbarungen sind möglich.
Das 1,38 Hektar große Gelände mit 130 Grabstellen hatte
die israelische Religionsgemeinschaft 1898 für 4.500 Mark von
Rittergutsbesitzer E. Klopfer ab-
gekauft. Die erste Bestattung
fand 1899 statt, die letzte 1998.
der Gebäude- und Anlagenverwaltung (GAV), Hauptfriedhof,
Elke Wagner, Kleinfriesener Str.
14, 08529 Plauen, 03741/
484914, Fax: 03741/484948,
www.plauen.de/friedhoefe
Jüdischer Friedhof geschlossen
Der Jüdische Friedhof Am Tannenhof im Plauener Ortsteil
Kauschwitz ist seit Anfang Oktober bis zum 15. Mai 2012 ge-
10.11., 16.30 – 18.00 Uhr, Oberlosa, Verwaltungsdienststelle, Gaststätte „Zur Kegelbahn“, Brander Weg 8
Telefon 03741 393223
Telefax 03741 393224
studnik@HUKvm.de
zusätzlich 6.11.–27.11.
Telefon 03741 444113
Telefax 03741 441207
Dr.-Ewald-Simon-Straße 8
Mo., Mi., Fr. 16.00–18.00 Uhr
zusätzlich 1.10.–30.11.
Telefon 03741 522716
Fasanenring 112, 08525 Plauen
Mi. 16.00–18.00 Uhr
Fr. 15.00–18.00 Uhr
Anzeigensonderveröffentlichung – Seite 20
Weihnachtliche Menüs machen Appetit
Ob im Vogtland-Theater oder in der Festhalle:
Überall gibt’s Unterhaltung und Leckereien
Lecker speisireen Preisen!
ste Familienfe
Theatercafe,
und im roten Salon.
lädt Sie zu Ihrer Firmen-,
Plauen (kare). Niveauvolle Kultur und wirklich gute Unterhaltung – gerade in den kommenden Wochen gibt es davon in der
Spitzenstadt zahlreiche Angebote. Und danach empfiehlt sich
doch ein Besuch im Lokal. Die
herzhaft-vogtländische Küche ist
bekanntlich gerade um die kalte
Jahreszeit ein Hochgenuss.
Zum Beispiel lädt das Vogtland-Theater Plauen-Zwickau am
7. Dezember (19 Uhr) zum Weihnachtskonzert ein. Das Stück
schmückt sich mit besinnlichnachdenklichen Geschichten
und Musik von Händel, Bizet sowie Humperdinck. Zwei weitere
Aufführungen folgen am 17. Dezember (15 Uhr / 19 Uhr). Reservierungen nimmt der Besucherservice im Theater unter Telefon 03741-2813.4847 oder
03741-28134848 entgegen.
Das Weihnachtsoratorium von
Johann Sebastian Bach (BWV
248 Kantaten I-III) erklingt am
18. Dezember (17 Uhr) in der Lutherkirche. Kartenbestellungen
für diese Veranstaltung werden
unter der Rufnummer 03741226232 telefonisch entgegen
genommen. In der Festhalle in
Plauen gibt es am 27. November (16 Uhr) die Adventsgala der
Volksmusik mit Sigrid und Marina, Tony Marshall, Margitta und
Willi Seitz. Das Ballett „Schwanensee“ führt die Russische
Staatliche Ballettakademie am
2. Dezember 19.30 Uhr auf.
Ebenfalls in der Festhalle gastiert am 4.12. (ab 10 Uhr) die
Modellbahnbörse und am 11.
Dezember (15.30 Uhr) singt Liedermacher Gerhard Schöne in
seinem Familienkonzert über
„Könige aus Morgenland“. Märchenhaft wird es am 18. Dezember (15 Uhr) während des
Musicals „Dornröschen“. Am
zweiten Weihnachtsfeiertag (19
Uhr) kommt mit den „Blues Brothers“, die Original-Produktion
vom Londoner West End in die
Plauener Festhalle.
Der Plauener Weihnachtsmann Gerd Köhler empfiehlt leckeren Glühwein.
Theaterplatz 1 • 08523 Plauen
Fon: 03741 - 276802 und - 152395
08606 Oelsnitz OT Taltitz i.V.
Tel.: 037421/23014
Fax: 037421/23011
Internet: www.landhotel-taltitz.de
ab 11.11.11 – 26.12.11 (25./26.12. bis 11.00 Uhr nur Selbstabholung)
Martinsgansessen: 1 Gans für 4-6 Pers. mit Rotkohl, Klöße, 1 Fl. Wein
im Haus 63,50 € • Gänse-Taxi 69,50 € • Selbstabholung 55,00 €
13.11.11 • Silvio‘s musikalisches Schlachtfest
Gäste: Dagmar Frederic, Eberhard Hertel
Einlaß: 14.00 Uhr Beginn: 15.00 Uhr 25,- € inklusive Kaffeegedeck
Besuchen Sie unseren Bauernladen im Haus und im Internet:
www.vogtland-heimat-shop.de
Bestellen Sie jetzt schon für die Weihnachtsfeiertage und Neujahr! Sie brauchen
Heiligabend nicht alleine sein: Heiligabend durchgehend geöffnet!
31.12.11 • Silvester beim singenden Gastwirt • großes Schlemmerbüffet
Silvesterbowle • Tanz und Show • Neujahrskrapfen • Gesamt: 57,- €
Einlaß: 17.00 Uhr • Beginn: 18.00 Uhr
Plauen (kare). Das Alaunbergwerk „Ewiges Leben“ mitten im Herzen von Plauen ist
gerade während der Weihnachtszeit ein interessanter
Ausflugstipp. Der Bergbau auf
Alaunschiefer begann einst im
Jahr 1542 und endete um
1826. Das Alaunbergwerk
stellt heute ein bedeutendes
historisches wie auch kulturell
wichtiges Kleinod für die Besucher, Gäste und natürlich
auch die Plauener Bevölkerung dar. Führungen können
unter Telefon 03741-529426
oder 0179-1303163 vereinbart werden.
Plauen (kare). Rund um den
Plauener Altmarkt freuen sich
vielen Gewerbetreibenden auf
die verehrte Kundschaft.
Wie bereits berichtet, öffnet
der Weihnachtsmarkt wochentags von 10 bis 20 Uhr. Sams-
tags findet das weihnachtliche
Treiben von 10 bis 21 Uhr statt
und sonntags freuen laden die
Händler jeweils von 11 bis 20
Uhr ein. Am 22. Dezember hat
dann der Weihnachtsmarkt zum
letzten Mal geöffnet.
Rückblick auf die Samstagsmärkte 2011
Vier gewinnt – toller
Ausklang im goldenen Oktober
Beim Lampion- und Lichterfest als letzten Samstagsmarkt in diesem Jahr hatten vor allem die kleinen Marktbesucher ihren Spaß.
Foto: Igor Pastierowic
Zum Lampion- und Lichter- sich zig begeisterte Besucher
fest am 29. Oktober tummelten auf dem Altmarkt. Der vierte
und letzte Markt des Jahres,
diesmal in den Abendstunden,
ließ kleine Lampionfans strahlen.
Damit fand die Serie der
Samstagsmärkte einen tollen
Ausklang im goldenen Oktober.
„Wir hatten ein erfolgreiches
Jahr“, resümiert Daniela Putz
von der Stadtverwaltung. Im
Schnitt waren 20 Händlern dabei, darunter Anbieter diverser
Leckereien (Bäcker, Fleischer,
Imbissstände), Gärtnereien, Anbieter von Waren des täglichen
Bedarfs und vieles mehr. „Auch
im kommenden Jahr stehen
wieder vier Samstagsmärkte
mit Erlebnischarakter an“,
schaut die Fachfrau voraus. Im
April und Mai dreht sich alles
um Frühling und Garten, im
September um die Herbstzeit,
im Oktober gibt es wieder den
Lampion- und Lichtermarkt. Wie
üblich – die Märkte finden am
letzten Samstag im Monat statt.
„HappyKids“-Spielplatz sponsert
Freikarten für Rätselgewinner
„Happy Kids“ heißt der erste
Indoorspielplatz in Plauen, also
Spielplatz drinnen, unterm Dach.
Eröffnet wurde er in den Herbstferien im Mammengebiet. Geschäftsführerin Sylvia Schäfer
(Foto) landete damit eine Punktlandung: „Wir haben den Ansturm
kaum geschafft“, freut sie sich.
Klettergerüste, Trampoline, ein
Wabbelberg, GoKart und Rutschen gibt es, dazu viele Tische
und Stühle, an denen man sich
ausruhen, aber auch etliche
Leckereien verzehren kann.
Das Wichtigste: Nicht nur kleine
Kinder jeden Alters können hier
spielen, sondern auch ganz große, also Eltern und Großeltern,
die sicher bei dem Superangebot
wieder zum Kind werden.
Geöffnet ist in der Schulzeit
deutsam ist und Gäste in unsere
Stadt zieht. Damit betonen wir
einmal mehr die Familienfreundlichkeit“, unterstreicht Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger
Toll ist auch, dass Silvia Schäfer das Rätsel sponsert: fünf Eintrittskarten für je einen Erwachsenen und ein Kind kann mit
etwas Glück gewinnen, wer folgende Frage richtig beatwortet:
In welchem Stadtteil befindet sich
der Indoorspielplatz „Happy
Kids“?
A – Mammengebiet, B Chrieschwitz, C – Preißelpöhl.
an: Stadt Plauen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Unterer Graben 1, 08523 Plauen. Einsendeschluss: 16. November 2011.
Dienstag bis Freitag von 14 bis
19 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 – 19 Uhr sowie für
Gruppen nach telefonischer Vereinbarung und in den Ferien täglich von 10 bis 19 Uhr.
Rund eine Million investierte
Leonhard Appel, der gemeinsam
mit Sylvia Schäfer den Indoorspielplatz betreibt. „Eine tolle Sache, die auch überregional be-
Die Gewinner des OktoberRätsels hatten mit ihren Karten
für das Sternquell-Bockbierfest
wahrlich Glück. Denn die beliebte
Nacht um das Starkbier war ausverkauft und dank dem Gewinn,
den Sternquell bereit gestellt hat,
konnten sie doch mitfeiern: A.
Rost, Thomas Salzmann, Beate
Linke, Peter Krause und Eckehard
Weitere Flächennutzung wird geprüft
Welches Nutzungskonzept für
den wilden Parkplatz auf der Marienstraße zukünftig angestrebt
wird, möchte Stadtrat Steffen
Zenner, CDU-Fraktion, wissen.
Neundorfer Straße diente die
Fläche als Baustofflager und ist
mittlerweile mit großen Steinen
Peter vom Hagen, Chef der Gebäude- und Anlagenverwaltung,
antwortet wie folgt: „Die angesprochene Fläche befindet sich
nur zum Teil im Eigentum der
Stadt Plauen. Auf dem Grundstück 964 b unmittelbar neben
dem Gebäude Marienstraße 16
ist die Fläche für die Schaffung
der nachweispflichtigen Stellplätze für die Jugendherberge vorgesehen. Hierfür wurde ein Bauantrag gestellt, der zwischenzeitlich auch genehmigt wurde. Die
bauliche Realisierung dieses
Parkplatzes sollte ursprünglich im
Haushaltsjahr 2012 erfolgen, bisher konnten hierfür jedoch noch
keine Haushaltsmittel eingeplant
Da noch offen ist, ob eventuell
diese Fläche im Zusammenhang
mit weiteren Grundstücken für
eine umfangreichere Parkeinrichtung mit dem geplanten Bau
des Deutschen Zentrums für Spitzen und Stickerei vorgesehen
wird, soll die Realisierung der genannten Stellplätze zunächst zurückgestellt werden. Dies ist möglich, da die nachzuweisenden
Stellplätze zunächst übergangsweise auf einem Grundstück an
der Melanchthonstraße ausgewiesen wurden.“
Tief erschüttert erhielten wir die traurige Nachricht,
dass unsere Mitarbeiterin
im Alter von 59 Jahren verstorben ist.
Frau Reinhold war seit 01.06.1972
bei der Stadt Plauen beschäftigt,
davon viele Jahre im Fachgebiet Brandschutz.
Unser besonderes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.
im Zeitschriften- und
(Stadtgalerie Plauen nur Buch & Kunst)
Personalrat Verwaltung
TIPPS & TERMINE – NOVEMBER 2011
11.11., 11.11 Uhr – Sturm aufs Rathaus,
24.11., 15.30 Uhr, Eröffnung der Weihnachtsschau 2011
„Seiffener Spielzeug“ mit der Kindertrachtengruppe „Lebendiges Spielzeug“ aus Seiffen (bis 15.01.2012)
montags bis samstags, 10.00-17.00Uhr, Vorführung auf
historischen Stickmaschinen
Erich Ohser – e.o.plauen, Einblicke in das Gesamtwerk;
bis 18.03.2012, „Erich Ohser – e.o.plauen (1903-44). Die
Welt des Zeichners“
11.11., 11.11 Uhr – 50 Jahre Wemaer Karnveval Club
ab 24.11., Weihnachtsmarkt, Eröffnung, 18 Uhr
10.12., 15 Uhr, Moosmanntreffen mit Prämierung
12.12., 14.30 – 19.30 Uhr, Coca-Cola Weihnachtstruck
04.11., 21.00 Uhr, 20. FolkHerbst:
Mairearad Green & Band
07.11., 20.00 Uhr, Barney’s Version (Kino)
08.11., 20.00 Uhr, Barney`s Version (Kino)
09.11., 19.00 Uhr, Bhutan – Ein verstecktes Königreich
im Himalaya (Kunstbetrachtung)
09.11., 21.30 Uhr, Quer Beat…
Clubbing Trend 2011 (Disko)
11.11., 21.00 Uhr, Vincent Rock (Kino)
12.11., 21.00 Uhr, 20. FolkHerbst: Bezobratri
15.11., 21.00 Uhr, Dekadance (Konzert)
16.11., 21.30 Uhr, Quer Beat…
18.11., 21.00 Uhr, 20. FolkHerbst: Afenginn
19.11., 21.00 Uhr, Chapeau Claque (Konzert)
21.11., 20.00 Uhr, Ein Tick anders (Kino)
23.11., 21.30 Uhr, Quer Beat…
24.11., 20.00 Uhr, Jochen Malmsheimer (Kabarett)
25.11., 21.00 Uhr, 20. FolkHerbst: Caladh Nua
28.11., 20.00 Uhr, Mitten im Sturm (Kino)
29.11., 20.00 Uhr, Mitten im Sturm (Kino)
30.11., 19.00 Uhr, Touristenziele für Anspruchsvolle
in Kärnten (Kunstbetrachtung)
30.11., 21.30 Uhr, Quer Beat…
Neundorfer Straße 8:
23.11., 19.00 Uhr, Autorenlesung, Uwe Tellkamp
„Der Turm“, Eintritt: 10,00 Euro
05.11., 19.30 Uhr, Die Dreigroschenoper
11.11., 19.30 Uhr, Operissimo
12.11., 19.30 Uhr, Die Dreigroschenoper
13.11., 18.00 Uhr, Die Welt am Abgrund
15.11., 19.30 Uhr, Sweet Charity
16.11., 18.00 Uhr, Drei Welten
18.11., 19.30 Uhr, Komödie im Dunkeln
19.11., 19.30 Uhr, Erich von Däniken – Däniken total
20.11., 16.00 Uhr, Kalif Storch
24.11., 19.00 Uhr, Konzerteinführung
19.30 Uhr, 3. Sinfoniekonzert
25.11., 19.00 Uhr, Konzerteinführung
26.11., 14.30 Uhr, Öffentliche Theaterführung,
Treffpunkt Pfortentreppe
19.30 Uhr, Die Fledermaus
27.11., 15.00, 18.00 Uhr, Kalif Storch
28.11., 9.00, 11.15 Uhr, Kalif Storch
30.11., 9.00, 11.15 Uhr, Kalif Storch
19.30 Uhr, Die Welt am Abgrund
02.12., 11.00 Uhr, Kalif Storch
05.11., 15.00 Uhr, Dogs
07.11., 18.00 Uhr, An irish girl in New York (Evergreen Kids)
08.11., 9.00, 11.00, 18.00 Uhr, An irish girl in New York
(Evergreen Kids)
10.11., 9.30 Uhr, Angstmän
13.11., 20.00 Uhr, Datscha 2 – Im Nebel des Grauens
18.11., 9.30, 14.30 Uhr, Geschichten aus dem
Ameisenhaufen (Tanzgruppe Lollypop)
19.11., 14.00 Uhr, Geschichten aus dem Ameisenhaufen
(Tanzgruppe Lollypop)
20.11., 18.00 Uhr, Chanson-Abend „Ich und du“,
22.11., 18.00 Uhr, Trailer für die nahe Zukunft
25.11., 20.00 Uhr, Offene Zweierbeziehung
26.11., 20.00 Uhr, Werther
27.11., 11.00 Uhr, Matinee – Einführung
29.11., 9.30 Uhr, Die Bremer Stadtmusikanten
30.11., 9.30 Uhr, Die Bremer Stadtmusikanten
01.12., 20.00 Uhr, Männer und andere Irrtümer
02.12., 20.00 Uhr, Lola Blau
Albertplatz 10:
Kurse: Nordic Walking, Hatha-Yoga, Qi Gong, Autogenes
Training, Aqua-Fitness, Haltungsschule,,„Salbentöpfchen”
Kontakt: Kreisbibliothek Vogtlandkreis
Tel. 392 1088 oder Mobil 0175 – 435 139 8
E-Mail: bibliothek@vogtland-kultur.de
09.11., 09.30–12.00 Uhr, Grundschule Neundorf
22.11., 10.00–11.00 Uhr, Pflegeheim Jößnitz
22.11., 11.30–16.30 Uhr, Grundschule Jößnitz
24.11., 16.30–17.15 Uhr, Großfriesen
01.12., 11.00–13.45 Uhr, Grundschule Oberlosa
Ev.-Luth. Johanniskirche, Ev.-Luth. Lutherkirche, Ev.-Luth.
Markuskirche, Ev.-Luth. Paulushaus, Ev.-Luth. Versöhnungskirche, Ev.-Freikirchl. Gemeinde (Baptisten), Neuapostolische Kirche, Christliches Zentrum (Pfingstler).
Ev.-Luth. Christuskapelle, Ev.-Luth. Kirche Jößnitz, Ev.-Meth.
Erlöserkirche, Ev.-Freikirchl. Brüdergemeinde, Röm.-kath.
Weihnachtliche Stadtführung „Weihnachtszauber in der
Spitzenstadt“ inkl. Glühwein oder anderes Heißgetränk
09.11., 14.00 Uhr, Deutscher Orden in Plauen (Vortrag)
23.11., 13.00 Uhr, Med. Gesundheitsforum im Vogtland und Glühweinbecher
26.11./03.12.2011 je 11.00 Uhr ab Tourist-Information
24.11., 17.00 Uhr, Saal Landratsamt, Neundorfer Straße, Preise:
Vortrag Dr. Neubert: Alternative Behandlungen von Krebs
(Schüler/Studenten/Kinder ab 7 Jahre)
Sprechtage für Gehörlose im Rathaus
10. und 24.11., 10.00 bis 13.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr, Weihnachtliche Turmführung in der Dämmerung
25.11./02.12.20.11 je 17.00 Uhr ab Tourist-Information
14.11., 18.15 Uhr, Vogtlandbibliothek, Hartmut Heinze,
„Goethes sehr ernste Scherze im Faust II“
(Kinder ab 7 Jahre, Schüler/Studenten)
Kinderbetreuung von 9 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, andere Zeiten nach Vereinbarung.Tel. 0 37 41/22 02 12.
05.11., 17.00 Uhr, „Mein Jahr in Chile“ – Erlebnisbericht
von Sophie Neumann“
08.11., 10.30 Uhr, Spaziergang mit Einkehr
nach Großfrießen
09.11., 09.15 Uhr, Senioren-Singegruppe
10.00 Uhr, Bowling im „Roten Würfel“
14.11., 8.30 Uhr, Wandergruppe mit Frau Stoermer
Fax: 03741/28 13-48 35, www.theater-plauen-zwickau.de, 18.11., 9.30 und 14.30 Uhr, „Geschichten aus dem
E-Mail:service-plauen@theater-plauen-zwickau.de
Ameisenhausen“ – Mitmach-Musical
19.11., 14.00 und 18.00 Uhr, „Geschichten aus dem
05.11., 19.00 Uhr, Sternquell Bockbierfest
19.30 Uhr, Kleine Bühne, Tanzgala
08.11., 20.00 Uhr, Michl Müller – „jetzterstrecht“
der Tanzgruppe „Lollypop“
12.11., 19.00 Uhr, TVF Weinfest
21.11., 15.00 Uhr, Senioren-Tanz mit Hans-Jürgen Haas
15.11., 20.00 Uhr, Chris Norman
24.11., 19.30 Uhr, Michaelas Überraschungsabend
19.11., 19.30 Uhr, Ute Freudenberg
26.11., 9.00 Uhr, Biller Veranstaltungshalle,
26.11., 10.00 Uhr, Landesparteitag CDU
27.11., 16.00 Uhr, Adventsgala der Volksmusik
15.00 Uhr, Wichtelwanderung,
02.12., 19.30 Uhr, Ballett Schwanensee
Start ab Mehrgenerationenhaus
Für folgende Events fungiert die Tourist-Information als
19.11., 19.30 Uhr, Ute Freudenberg 27,50/ 29,70 Euro
29,85/ 35,85 Euro
26,30/ 28,50/ 30,70 Euro
24.11., 20.00 Uhr, Jochen Malmsheimer
15.12., 20.00 Uhr, Die Herkuleskeule
16.12., 20.00 Uhr, Die Herkuleskeule
Montag-Freitag: 10.00 - 17.00 Uhr
Fax: 0 37 41/291 31028
Herzlichen Glückwunsch – Jubilare im November 2011
Dunger, Gertrud
mann, Karl-Heinz; Zimmermann,
Christa; Zimmermann, Johanna
Ingenillem, Helene;
Morgenstern, Elsa
Bach, Erika; Becker, Margot; Borchert, Horst; Eulenstein, Gertraud;
Friedrich, Werner; Gramer, Marianne; Hermann, Rudolf; Hiller,
Liesa; Hofmann, Anneliese; Holzapfel, Margot; Jacob, Ingeburg;
Käs, Christa; Krause, Siglinde;
Maaß, Annemarie; Mader, Franz;
Männel, Hans; Markert, Robert;
Morgner, Rudolf; Müller, Anneliese; Neumann, Anni; Neupert,
Wolfgang; Oberst, Werner;
Pietzsch, Hannelore; Prömel, Elfriede; Reißaus, Doris; Rettig, Waltraud; Roth, Gisela; Scherzer,
Siegfried; Schlage, Horst; Schuster, Lothar; Seidel, Ruth; Späthe,
Christa; Stephan, Erika; Teichert,
Karla; Wehe, Hildegard; Weigert,
Erika; Zahn, Deodore; Zahn, Elfriede
Lohse, Elsbeth
Döscher, Gertrud; Hoffmann, Waltraud; Strobel, Martha
Getrud Strödel feierte am 30.
Feiler, Margarete; Kradepohl, Ger- September ihren 101. GeburtsFoto: SV
trud; Schiweck, Charlotte
B��ttiger, Doris; Oertel, Margarete 90 Jahre
Falk, Marianne; Fickelscherer, Elfriede; Fuchs, Edith; Gersel, Ger94 Jahre
Heegn, Lieselotte; Lonzer, traud; Heidel, Hans; Herkens, WalMartha; Mrosan, Hildegard; Soll- ter; Jeuthe, Ilse; Keilmann, Ilse;
frank, Herta; Wunderlich, Werner Klebert, Kurt; Künzel, Johanna;
Laugisch, Johanna; Müller, Gertraud; Oeser, Hanni; Richter, Ger93 Jahre
traud; Schuster, Christa; Schwab,
Harti; Steiner, Ilse; Stolle, Ernst;
Tröger, Erika; Tscholitsch, Mari92 Jahre
Borsdorff, Gertraud; Dorst, Erika; anne; Zimmermann, Susanne
Egerland, Gertrud; Heinritz, Gertraud; Köhler, Irmgard; Massl, Hil- 85 Jahre
degard; Meier, Gerhard; Meinhold, Bahmann, Werner; Bunger, Anni;
Margarete; Oltenbürstel, Erna; Dulz, Elsa; Franz, Elisabeth; Friedl,
Pfeiffer, Liesbeth; Roth, Anni; Hildegard; Gerbeth, Christa;
Schmidt, Ilse; Schmidt, Lieselotte; Grimm, Christa; Herold, Erika; HöSchubert, Kurt; Seidel, Herbert; fer, Johanna; Hümer, Ilse; Kaiser,
Spitzner, Heinz; Winkelmann, Ger- Elfriede; Keilhack, Ingeburg; Klostermann, Gerhard; Koch, Kriemhard; Winzer, Hans-Joachim
hild; Kogel, Elsbet; Köhler, Hannelore; Kröber, Erika; Krumbholz,
Döring, Helmuth; Fraaß, Heidi; Roland; Müller, Horst; Niemyt, JoFranke, Gerhard; Fritzsche, Ger- hanna; Otto, Herbert; Reiher, Gerhard; Glück, Elfriede; Halmich, trud; Reitel, Marianne; Reuter, InMargarete; Haßler, Lucia; Kratz, geburg; Ritter, Herbert; Schulze,
Hilde; Mazuhn, Erika; Radecker, Günter; Schwabe, Irmgard; SeiElfriede; Sänger, Gertraud; Ses- ler, Wilhelm; Strunz, Ruth;
selmann, Marianne; Walther, Ma- Stumpf, Dorothea; Tonndorf,
Ruth; Treuheit, Christa; Wichrianne
Gerhard und Gerda König
Karl Heinz und Christa Kluge
Edgar und Erika Lorenz
Klaus und Renate Roth
Jochen und Heide Richter
Manfred und Helga Neidhardt
Jürgen und Regina Benedikt
Siedlerweg 12 • 08541 Theuma
Tel-Fax-Mobil: 0700-310 510 11
Studio: Rosa-Luxemburg-Str. 8
Tel. 037421-188611
mobile-kuechenplanung@gmx.de
E-Mail: info.plauen@autohaus-schueler.com
Melderegister erfasst sind und ihrer Veröffentlichung nicht widersprochen wurde. Sie wollen nicht
Rathausstraße 5, wenden. Telefon: 03741/291 – 2888.
Information zum Sächsischen Landesblindengeld
Das sächsische Landesblindengeld ist eine einkommensund vermögensunabhängige Leistung. Es wird in Höhe von 333
Euro monatlich gezahlt. Der Bezug von Pflegeleistungen sowie
der Aufenthalt in einem Pflegeheim oder einer gleichartigen Einrichtung führen zur Kürzung des
Blindengeldes. Gesetzlich werden
ab Januar 2012 die Beträge des
Pflegegeldes angehoben. Dies
wirkt sich auch auf die Blinden-
geldzahlung aus.
Der Bezug von Pflegeleistungen, Änderungen der Pflegestufen, Heimunterbringung, der Wegzug aus Sachsen und Sterbefälle
sind dem Sozialamt unverzüglich
mitzuteilen, um unnötig hohe
Rückforderungen zu vermeiden.
Dies gilt auch für durchgeführte
Augenoperationen und andere
medizinische Maßnahmen, die
auf eine Besserung des Sehvermögens gerichtet sind.
Die Mitarbeiter des Sozialamtes, Sachgebiet Schwerbehindertenrecht und Landesblindengeld, mit Sitz in 08209 Auerbach,
Friedrich-Naumann-Straße 3, stehen von Montag bis Freitag von
9 Uhr bis 12 Uhr, sowie zusätzlich Dienstag von 13 Uhr bis 16
Uhr und Donnerstag von 13 Uhr
bis 18 Uhr persönlich oder telefonisch unter Tel.: 03744/254
3923 für Auskunft und Beratung
Grundstück in Plauen, Am Eichhäuschen 25/27 (Westend)
Flurstücke 3001g, 3001h und Teilfläche aus 3001
der Gemarkung Plauen
Gesamtgröße des Grundstücks ca. 1.780 m2
• Die Flurstücke 3001g und 3002 h sind jeweils
mit einer Doppelhaushälfte bebaut
• Die bisherige Nutzung erfolgte als Gesamtheit
• 1996 und 1998 umfassende Sanierung,
• Die Flurstücke sollen nur gemeinsam verkauft werden
• eine Wiederherstellung als zwei getrennte
Doppelhaushälften ist möglich
Verkehrswert/ Kaufpreis: 405.000,00 EUR
Elektronische Lohnsteuerkarte ab 2012
Das Finanzamt Plauen verschickt gegenwärtig ein Informationsschreiben über erstmals
für den Lohnsteuerabzug (elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale).
Seit dem 01.01.2011 sind für
lohnsteuerrechtliche Belange nur Lohnsteuerdaten.
noch die Finanzämter zuständig.
Bei Fragen und bei Änderungen
von Lohnsteuerabzugsmerkmalen hilft das zuständige Finanz- Das Finanzamt
amt. Das Finanzamt ist ebenfalls ist über das Bürgertelefon
der Ansprechpartner für Aus- 03741/102343 zu erreichen.
künfte zu den gespeicherten
Stadtverwaltung Plauen, Fachbereich Finanzverwaltung,
Ansprechpartner: Frau Eisold
Tel. 03741 / 291 1051
Fax 03741 / 291 3 1051
E-Mail: karin.eisold@plauen.de
Bitte richten Sie Ihre schriftlichen Kaufangebote an die
/20111107_Amtsblatt_Plauen
http://2011.blick.de/20111107_Amtsblatt_Plauen.pdf

References: § 4
 § 25

§ 3
 § 4
 § 9
 § 19
 § 19
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 § 4

§ 8
 § 7
 §7
 § 25
 § 7
 § 7
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 § 17
 § 21
 § 23
 § 24
 § 51
 § 16
 § 28
 § 16
 §15

§ 7
 § 181
 § 11
 § 1
 § 11
 § 8
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 § 10
 § 13
 § 6
 § 9
 § 6
 § 10
 § 34
 § 9
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 § 10
 § 9
 § 11
 § 10
 § 6