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Timestamp: 2017-07-26 08:32:35+00:00

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Grade, die bis zu 100% auf Einschätzung basieren: Frankreich
Gesetze und Verordnungen Grade, die bis zu 100% auf Einschätzung basieren: Frankreich
Décret pris pour l'application du premier alinéa de l'article L. 613-3 et de l'article L 613-4 du code de l'éducation et relatif à la validation des acquis de l'expérience par les établissements d'enseignement supérieur NOR:MENS0200916D Le Premier ministre, Sur le rapport de la ministre de l'emploi et de la solidarité et du ministre de l'éducation nationale, Vu le code de l'éducation, notamment ses articles L. 613-3 et L. 613-4, dans leur redaction issue de l'article 137 de la loi n° 2002-72 du 17 janvier
2002 de modernisation sociale ;
Vu l'avis du Conseil national de l'enseignement supérieur et de la recherche en date du 12 novembre 2001 ; Le Conseil d'Etat (section de l'intérieur) entendu, Le présent décret fixe, en application du premier alinéa de l'article L.
613-3 et de l'article L. 613-4 du code de l'éducation, les conditions de validation des acquis de l'expérience d'un candidat à l'obtention d'un diplôme délivré, au nom de l'Etat, par un établissement d'enseignement supérieur.
Les membres des jurys de validation sont nommés par le chef d'établissement en consideration de leurs compétences, aptitudes et qualifications et en vue d'atteindre l'objectif complémentaire d'assurer une représentation équilibrée entre les femmes et les hommes.
Selbst in Deutschland darf noch bis zu 50% eines deutschen Grades auf Einschätzung beruhen!
Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.06.2002) 1. Außerhalb des Hochschulwesens erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten können im Rahmen einer – ggf. auch pauschalisierten – Einstufung auf ein Hochschulstudium angerechnet werden, wenn
1.1 die für den Hochschulzugang geltenden Voraussetzungen – ggf. auch über die Möglichkeiten des Hochschulzugangs für besonders qualifizierte Berufstätige – gewährleistet werden;
1.3 entsprechend den Grundsätzen des neuen Qualitätssicherungssystems im Hochschulbereich die qualitativ-inhaltlichen Kriterien für den Ersatz von Studienleistungen durch außerhalb des Hochschulwesens erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen der Akkreditierung überprüft werden.
2. Außerhalb des Hochschulwesens erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten können höchstens 50 % eines Hochschulstudiums ersetzen.
3. Die Anrechnungsregelungen für Studien- und Prüfungsleistungen, die an Berufsakademien erworben wurden,
Titelführung Relevante Gesetze Deutschland
zur reinen Selbstinformation
Alle Hochschulgesetze der BRD fußen auf dem Kultusministerbeschluss vom
14.04.2000: Grundsätze für die Regelung der Führung ausländischer Hochschulgrade im Sinne einer gesetzlichen Allgemeingenehmigung durch einheitliche gesetzliche Bestimmungen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 14.04.2000) 1. Ein ausländischer Hochschulgrad, der aufgrund eines nach dem Recht des Herkunftslandes anerkannten Hochschulabschlusses nach einem ordnungsgemäß durch Prüfung abgeschlossenen Studium verliehen worden ist, kann in der Form, in der er verliehen wurde unter Angabe der verleihenden Hochschule geführt werden. Dabei kann die verliehene Form ggf. transliteriert und die im Herkunftsland zugelassene oder nachweislich allgemein übliche Abkürzung geführt und eine wörtliche Übersetzung in Klammern hinzugefügt werden. Eine Umwandlung in einen entsprechenden deutschen Grad findet mit Ausnahme zugunsten der nach dem Bundesvertriebenengesetz Berechtigten nicht statt.
Entsprechendes gilt für staatliche und kirchliche Grade.
Hier die Hochschulgesetze der Bundesländer, die alle dem KMK-Beschluss vom
14.04.2000 entsprechen. Bitte bei der Recherche im Web darauf achten, die neueste Version zu lesen! So kann sich ab und zu die Nummer des Paragraphen ändern, der Inhalt ist
aber bisher immer der gleiche geblieben.	Baden-Württemberg	Hochschulgesetz § 55b	Bayern	Hochschulgesetz Artikel 68	Berlin	Hochschulgesetz § 34	Brandenburg	Hochschulgesetz § 20a	Bremen	Hochschulgesetz § 64b	Hamburg	Hochschulgesetz § 69	Hessen	Hochschulgesetz §29	Niedersachsen	Hochschulgesetz § 10	Nordrhein Westfalen	Hochschulgesetz § 119	Mecklenburg-Vorpommern	Hochschulgesetz § 42	Rheinland-Pfalz	Hochschulgesetz § 31	Saarland	Hochschulgesetz § 63	Sachsen	Hochschulgesetz § 31	Sachsen-Anhalt	Hochschulgesetz § 19	Schleswig-Holstein	Hochschulgesetz § 132a	Thüringen	Hochschulgesetz § 27a	Fazit:
Alle Bundesländer hatten bis spätestens zum Jahre 2005 gemäß Vereinbarung zu folgen, als letztes Bundesland führte NRW am 01.01.2005 die Allgemeingenehmigung ein, Vorreiter wie Biedersachsen starteten hingegen schon im Jahr 2000. In den allen aufgelisteten Bundesländern sind Grade also allgemeingenehmigt, die dem jeweiligen Gesetz entsprechen, dort brauchen Absolventen also keine Genehmigung von staatlicher Stelle mehr.
Die Hauptvoraussetzung ergibt sich natürlich aus dem oben zitierten
Beschluss: die Hochschule muss nach dem Recht des Herkunftslandes als solche anerkannt sein. ##############################################################
Österreichisches Studienrecht
aa. Gemäß § 88 Abs. 1 des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, haben Personen, denen von einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung ein akademischer Grad verliehen wurde, das Recht, diesen in der in der Verleihungsurkunde festgelegten Form zu führen. Dazu gehört auch das Recht, die Eintragung eines von einer inländischen postsekundären Bildungseinrichtung oder einer anerkannten postsekundären Einrichtung einer anderen Vertragspartei des EU-Beitrittsvertrages oder einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum verliehenen akademischen Grades in abgekürzter Form in öffentliche Urkunden zu verlangen. Für österreichische akademische Grade legt § 88 Abs. 2 des Universitätsgesetzes 2002, angelehnt an die internationale Tradition, die Voran- bzw. Nachstellung der akademischen Grade fest: Diplom-, Magister- und Doktorgrade sind voranzustellen, Bakkalaureats-und Mastergrade sowie „PhD" nachzustellen.
Diese Bestimmung gilt analog für akademische Grade, die von Fachhochschul-Studiengängen und von Privatuniversitäten verliehen werden, da weder das Fachhochschul-Studiengesetz – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, noch das Universitäts-Akkreditierungsgesetz – UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999, jeweils in der geltenden Fassung, eigene Regelungen treffen.
bb. Unter „anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen" versteht das österreichische Recht solche Bildungseinrichtungen, die Studien im Ausmaß von mindestens sechs Semestern durchführen, bei denen die Zulassung die allgemeine Universitätsreife bzw. die künstlerische Eignung voraussetzt, und die in ihrem Sitzstaat als postsekundäre Bildungseinrichtungen anerkannt sind (§ 51 Abs. 2 Z 1 des Universitätsgesetzes 2002 sowie § 4 Abs. 2 FHStG).
Wesentlich ist dabei die Anerkennung der Institution als solcher und nicht nur des einzelnen Studienprogramms. – Die von den Lehrgängen universitären Charakters (§ 124 Abs. 6 des Universitätsgesetzes 2002 in Verbindung mit §
28 des Universitäts-Studiengesetzes – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der geltenden Fassung) verliehenen akademischen Grade sind ebenfalls einzutragen.
cc. Akademische Grade sind nach dem geltenden Studienrecht nur solche Titel, die aufgrund des Abschlusses von Studienprogrammen verliehen werden und nach dem anzuwendenden Recht als akademische Grade anerkannt sind. Deshalb entfalten ehrenhalber verliehene „akademische Grade" (z.B. „Dr. h. c.") kein Recht auf Eintragung. Elementary School = Grundschule:Highschool bis 12. Klasse = Hochschulzugang

References: § 55
 § 34
 § 20
 § 64
 § 69
 §29
 § 10
 § 119
 § 42
 § 31
 § 63
 § 31
 § 19
 § 132
 § 27
 § 88
 § 88
 § 4
 §
28