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Timestamp: 2020-07-12 18:24:59+00:00

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﻿ Seite drucken - Kleines Kennzeichen
ALLES RUND UM´S THEMA OLDIE-RESTAURATION => Diverses => Dolles & Tolles vom TÜV! => Thema gestartet von: Pfannen-Meister am 05 August 2005, 09:36:26
Titel: Kleines Kennzeichen
Beitrag von: Pfannen-Meister am 05 August 2005, 09:36:26
nächste Woche will ich mich auf den Weg zum TÜH und der Zulassungsstelle machen.
Da ich mit der Zulassungsstelle in Bezug auf das kleine Kennzeichen ( 24 x 13 cm ) schon telefoniert habe, sehe ich Probleme auf mich zukommen:
- das kleine Kennzeichen ist im Brief des Vorgängers bereits eingetragen
- die Zulassungsstelle sagt, daß das kein zwingender Grund für ein kleines Kennzeichen ist. Da meiner R25/0 aber vor der Grenze 01.07.1958 gebaut würde, müßte ich doch ein Anrecht darauf haben - aber wie bringe ich das den Leuten auf der Zulassungsstelle am besten bei ? ??? ??? ???
Titel: Re: Kleines Kennzeichen
Beitrag von: kruemel am 05 August 2005, 09:48:56
es gibt da eine klausel mit der beleuchtung - siehe meinen brief der r24, Seite 2... du kannst dir auch die anderen briefe/Scheine mal ansehen... DAS ist die Begründung, welshalb man dir das kleine nicht verwehren darf!!!
http://www.bmw-einzylinder.de/index2.php?http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/handbuecher/handbuecher.php (http://www.bmw-einzylinder.de/index2.php?http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/handbuecher/handbuecher.php)
http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/handbuecher/fz-scheine/pdf/r24.pdf (http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/handbuecher/fz-scheine/pdf/r24.pdf)
Beitrag von: Pfannen-Meister am 05 August 2005, 10:06:19
Da muß ich den Prüfen nur noch dazu bekomme, daß er meinen Brief entsprechend ergänzt. Den Kommentar mit dem kleinen Schild habe ich ja drinnen, nur der Hinweis auf die Beleuchtung fehlt - schade.
Beitrag von: Pfannen-Meister am 05 August 2005, 10:59:27
recht herzlichen Dank für Deine Antwort - also der TÜV wäre echt was für RTL . . .
ist doch wirklcih :kotz: , daß die Behörden fast machen können, was sie möchten !
Beitrag von: emm am 05 August 2005, 11:34:42
Der Prüfer entscheidet, ob das Kennzeichen notwendig ist und trägt es in die Papiere ein. Wir hatten das Thema übrigens schon mal: http://www.bmw-einzylinder.de/forum/index.php?topic=1036.msg6926#msg6926
Wer Probleme damit hat, kann mir seine Fax-Nummer zumailen, ich drücke dann mal den Auszug der StVZO §60, Abs.1 und §72 durch den Draht.
Beitrag von: emm am 05 August 2005, 12:23:59
Es darf nicht länderabhängig sein! Wenn der TÜV entscheidet, daß der sichere Betrieb des Krads nur mit kleinem Kennzeichen sicher und damit zulässig ist und es auch so in den Brief einträgt "KENNZ.GEM.ANL.V A", dann MUSS die Zulassungsstelle das kleine Kennzeichen zulassen! (Auf der Stelle gibt es strenggenommen niemand mit dem technischen Sacherverstand, der die Sache mit der Ausleuchtung beurteilen kann. Das kann nur der TÜV!) Es reicht auf der Stelle normalerweise sogar der Hinweis auf das Zulassungsdatum vor dem 01.07.1958; mit der Anlage V a) in den Papieren bist du aber immer auf der sicheren Seite.
Ich habe meine Zettel mal gescannt:
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fpeople.freenet.de%2Fsumabi%2Fkleines_kennzeichen1.jpg&hash=af1cb567b1cac3c6b734a4b99b7f52b354942f7c)
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fpeople.freenet.de%2Fsumabi%2Fkleines_kennzeichen2.jpg&hash=005177deb7315b488c24fef689d2ec12920df545)
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fpeople.freenet.de%2Fsumabi%2Fkleines_kennzeichen3.jpg&hash=669f212c7d092c7371a1b7eeb51450035ec444a1)
(Mit Bild-speichern-unter runterziehen, dann kann man auch den Text tadellos lesen.)
Damit muß es klappen, denn so sind nunmal die Gesetze in D.
Beitrag von: Pfannen-Meister am 05 August 2005, 12:34:35
vielen Dank Markus - dann werde ich mich mal auf die Zulassungsstelle begeben :box:
Beitrag von: emm am 05 August 2005, 12:56:17
Zitat von: groovebuster am 05 August 2005, 12:43:50
Deckt sich ja mit meinen Infos...
Meine R26 fällt ja aus dieser Regelung heraus, da sie Bj. 59 ist. Aber eigentlich müsste doch für die genau das gleiche gelten, denn es wurden ja immernoch die gleichen Rücklichter verbaut! Verstehe einer die Deutschen Gesetze.
Du hast doch vermutlich an deiner späten R26 das große Tonnen-Rücklicht und nicht mehr das kleine Eber dran? Das leuchtet auch das Kuchenblech richtig aus...schade!
Aber die Stelle ist auch für mich immer wieder ein Quell ewiger Freude! Den Leiter der Siegen-Wittgensteiner habe ich vor 15 Jahren schon mal wegen einer anderen Sache gefragt, ob er denn schon realisiert hat für wen er eigentlich arbeitet und wer ihn dafür bezahlt.... :box2:
Beitrag von: kruemel am 05 August 2005, 13:21:22
dann wird er deine terrot nur als mockick zulassen... also dann besser den angenehmen prüfer suchen!
Beitrag von: emm am 05 August 2005, 14:09:32
Zitat von: kruemel am 05 August 2005, 13:21:22
Mit meinem Siegener TÜV habe ich kein Problem! Obwohl die Terrot mit Sicherheit spassig wird .... keine Batterie ... Beleuchtung per Dynamo, der auf eine außenliegende Scheibe aufgesetzt werden muß, die mit KW-Drehzahl läuft ... so gut wie keine Schalldämpfung, der Topf ist schon früher leer gewesen ... Kerzenstecker nicht entstört ...uiuiui! ;D
Beitrag von: groovebuster am 05 August 2005, 14:39:28
Zitat von: emm am 05 August 2005, 12:56:17
Original wäre eigentlich ein Eber. Der Vorbesitzer hatte aber damals, als er die Maschine teilrestaurierte, ein neues Schutzblech mit Tonnenrücklicht montiert, weil es damals die Eber-Rücklichter nicht gab.
Wenn ich eines Tages auf Eber-Rücklicht zurückbaue, dann könnte ich vielleicht eine Chance haben bzgl. des Argumentes wegen der Ausleuchtung.
Beitrag von: Heiko am 05 August 2005, 14:51:54
Du bekommst die D-Schilder auch als Magnetschild in klein und groß... hab ich für die R 26 besorgt. Einfach vor der Grenze aufs Blech pappen und später wieder abziehen!
Beitrag von: guest327 am 05 August 2005, 15:11:36
schaut doch mal hier :
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/stvzo/anlage_vc_150.html
Hier ist geregelt, daß Motorräder mit einer Zulassung vor Januar 1959 mit einem verkleinertem Kennzeichen fahren dürfen.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob dies nur für H-Kennzeichen gültig ist.
Bei meiner örtlichen Zulassungsstelle hat dies auf jeden Fall gewirkt und ich habe den Stempel für die Ausnahmegenehmigung im Schein sofort bekommen.
Beitrag von: kruemel am 05 August 2005, 15:56:43
naja zumindest von mir bekommst du mitleid (R24 Bj. 10/49).
Ich kann dir ja auch ein paar monate von meiner abgeben...
Beitrag von: Karl am 16 August 2005, 14:33:38
- unter TIPS > TÜV & Co habe ich einen Punkt erstellt "Kennzeichen: "Kleines Kennzeichen"; da steht jetzt alles drin.
Beitrag von: Karl am 16 August 2005, 18:00:35
Habe seit heute auch ein "Kleines Kennzeichen" und das sogar ohne dieses in den Fahrzeugschein eintragen zu müssen! Nach einigen Fozzeleien mit einer Rathaus-Dame (freies Zitat: "WAS wollen Sie? Bringen Sie erst einmal das Motorrad her, damit wir uns persönlich überzeugen können dass das Motorrad zum Gesetz passt!") wurde mir von zwei anderen Rathaus-Damen schnell und freundlich weitergeholfen. Da zeigt es sich wieder dass es sehr davon abhängt an wen man gerät und ob diejenige Person Ahnung von der Materie hat. Die Paragraphen & Ausnahmeverordnungen der StVO haben die Wenigsten im Kopf bzw. sie schlagen nach und beginnen, die Paragraphen nach eigenem Gusto auszulegen ...
Karl G(anz Happy)
Beitrag von: rolf am 16 August 2005, 19:41:37
Zack, und schon wieder 5 km/h gewonnen ;D
Beitrag von: Heiko am 16 August 2005, 20:45:01
:saufen: :dance: Aaaahhhh, juchhuuuu.... 2500 Beiträge hat der Heiko :dance: :saufen:
Beitrag von: Karl am 16 August 2005, 22:04:48
NeeNee - 5km/h VERLOREN! Weil das grosse Kuchenblech wie ein Hauptmast-Segel gewirkt hat (du weisst ja - ich hab immer Unwetter im Rücken) ... ;D
Beitrag von: Heiko am 17 August 2005, 05:56:31
:applaus: Gut gekontert Karl ;) :lol:
Beitrag von: rolf am 17 August 2005, 09:25:12
Ach, deswegen dauern Karls Rückfahrten vom Ederseetreffen immer länger als die Hinfahrt...er muss(te) kreuzen!
Beitrag von: emm am 17 August 2005, 09:30:32
Dann bekommt die Ansage "Bitte wenden!" im Navi eine ganz andere Dimension! Oder kann eine R25 nur Halsen?
Beitrag von: rolf am 17 August 2005, 09:37:51
Auf alle Fälle kann man ihr den Hals umdrehen .
Beitrag von: Karl am 17 August 2005, 09:41:44
Norddeutschsprachmodus ON: "Un' immer gegen ne steife Brise, beim Klabautermann!" :Norddeutschsprachmodus OFF
Aber kreuzen mussten wir tatsächlich - den Rückweg find' ich nie auf Anhieb (komische Wegführung ham die). Dabei ist uns unterwegs auch noch Bullet über Bord gegangen...
Beitrag von: rolf am 17 August 2005, 09:43:33
Die Bullet musste doch Pulver nachladen, oder nicht?
Komische wegführung...naja, beim kreuzen verliert man schnell die Orientierung.
Beitrag von: guest265 am 29 September 2005, 08:11:01
Als ich "anmelden" war, habe ich mir beim Schildermann einfach ein kleines Schild ausgesucht. Weder TÜV noch Landratsamt haben sich daran gestört. Sind halt die netten Menschen in Baden.
Beitrag von: mekgyver am 04 Juli 2007, 14:59:10
Du meinst diese Schilder ? (im Anhang)
Soviel ich weiß, waren es Vorkriegskennzeichen, oder Kennzeichen während des Krieges ( 2.WW )
Heute noch gültig ? :lol: wie kommste darauf ?
Kleiner Tip : verkneif Dir die Frage beim Amt 8)
Beitrag von: hannes55 am 04 Juli 2007, 16:05:27
Täusch Dich da mal nicht, für meine /2 wurde 1952 so ein Kennzeichen ausgegeben.
Allerdings 1953 geändert. Ansonsten hast Du natürlich Recht. Die Dinger -da brauchste gar nicht nach fragen... :lol: :saufen:
Beitrag von: kruemel am 04 Juli 2007, 16:45:44
man könnte ja auch der dame vom amt vorschlagen bereitwillig ein großes zu nehmen, wenn die kanten abgeflacht sind...
ob der antragsteller auch durch das doppelglas fliegt?
Beitrag von: mekgyver am 04 Juli 2007, 21:41:22
Vielleicht weiß es ja jemand genau,
ab wann es eine Neuregulierung der Kennzeichen gab,
(ab dem Kennzeichen in Bild #34 , Maße : 240x120mm)
das Stadtsiegel ist übrigens auch noch drauf ( Stadt Wattenscheid )
neben dem R (für Ruhrgebiet ? ) im Ruhrpott, wo ich herkomme ! 8) :dance:
der Scanner war aber durch die reflektierenden Anteile völlig geblendet.
Gruß mek R(uhrpott)
Beitrag von: Frank am 04 Juli 2007, 22:50:05
Hey Mek,
seit wann liegt Wuppertal im Ruhrpott ?? :dance:
... und Wattenscheid gehört doch immer schon zu Bochum ... oder 8)
Beitrag von: mekgyver am 04 Juli 2007, 23:45:51
Ja ja, F-Punkt ;D (habe auch einen anderen Kumpel, den wir f-punkt nennen ;D )
immer in die selbe Kerbe,
die Wattenscheider sind eben sooo unglücklich über die Eingemeindung in den 70er Jahren,
dass sie jetzt Bochumer sind, so dass sie heute immernoch :kotz: können, echt !
Leider haben wir uns ja am Edersee nicht treffen können,
weil es ja wohl jetzt immer an Fronleichnam ist .... ebenfalls :kotz:
weil es einige wenige favorisieren :furz:
Ich tausche mich aber gerne mit Dir 350er-mäßig mal aus :dance:
ist ja nicht weit weg !!
Beitrag von: rolf am 05 Juli 2007, 10:01:09
Nicht "jetzt immer" am Fronleichnam ist...es war immer (!!) an diesem Wochenende!
"Einige Wenige"??? HÄH???
Wenn du nach 6 Jahren meinst, dein Drachenflieger ist dir wichtiger (was es ja auch wirklich sein darf, verstehe mich da nicht falsch) ist das deine Entscheidung und nicht der böse Wille einiger Weniger...wieso lässt du deine Drachenflieger Kumpels nicht einen anderen Termin nehmen?
Rolf L(eicht erstaunt)
Beitrag von: Heiko am 07 Juli 2007, 08:54:26
Zitat von: oguhr am 04 Juli 2007, 13:48:47
Mal ne ganz andere Frage!
Gibt es eigentlich noch die alten kleinen Kennzeichen,
die an den oberen Ecken abgeschrägt sind und wenn ja,
sind die auch zulässig und wo bekommt man die?
bekommen wirst Du diese Schilder wohl nicht mehr, aber im Kreis Mettmann fahren zwei R 75 Gespanne rum, die eben jenes Kennzeichen in der Nachkriegsausführung offiziell tragen!!!! Gestempelt mit aktuellem TÜV!!!! Habe den Halter darauf angesprochen und er sagte, daß die Maschinen nie abgemeldet waren und deshalb immer noch dieses Kennzeichen seit den 50ern tragen. Irgendwo habe ich auch Bilder davon :Frage:
Geändert wurde die Kennzeichenverordnung so um 1958 (na? Klingelts? Eber --> Tonne! Ausleuchtung!), wenn ich mich recht erinnere.
@Mek:
Die Beschriftung auf dem Kennzeichen in dem Bild ist nicht ganz komplett! Diese Kennzeichen,schwarz mit weißer Schrift, wurden von den damaligen Besatzungsmächten ausgegeben. Auf deinem Bild fehlt das "B" vor dem "R" --> BR = Britische Zone Ruhr.
Bezüglich Eder und Fron Leichnam muß ich Rolf zustimmen. Es war immer an diesem Termin, anfangs durch Zufall, 2007 und 2006 abgestimmt durch die Mehrheit der Teilnehmer... auch durch Dich!
Beitrag von: Stefan am 12 Juli 2007, 08:48:41
Zitat von: Heiko am 07 Juli 2007, 08:54:26
bekommen wirst Du diese Schilder wohl nicht mehr,
Und seitdem die neue Fahrzeugzulassungsverordnung in Kraft ist (1.3. ?) gibt es nicht mal mehr kleine Kennzeichen für alte Motorräder. Steht jedenfalls so in der aktuellen Oldtimer-Markt.
Beitrag von: Rütz am 13 Juli 2007, 12:39:13
Die armen Fahrer von amerikanischen Straßenpanzern (SUV's) haben bestimmt nach wie vor keine Probleme damit. Muß an der Fahrzeugbreite liegen. ;D
Beitrag von: guest474 am 13 Juli 2007, 19:24:42
Die armen Fahrer von amerikanischen Straßenpanzern (SUV's) haben bestimmt nach wie vor keine Probleme damit. Muß an der Fahrzeugbreite liegen.
Nö Rütz. Wenn ein Umbau nicht zu bewerstelligen ist, gibt es weiterhin das KLEINE! Bin mal gespannt,wenn der Erste ein Kuchenblech verpasst bekommt.
Beitrag von: christophsky am 21 Mai 2008, 18:01:31
Können wir dieses Thema für 2008 noch mal aufleben lassen? Seit der Aufhebung von § 60 wird es wohl unmöglich noch ein kleines Kennzeichen zu bekommen.
Beitrag von: guest871 am 21 Mai 2008, 23:17:56
Habe heute ein kleines Kennzeichen bekommen. Die nette Zulassungsdame erklärte mir dazu folgendes: Im Landkreis Böblingen (BB) gibt es eine Ausnahmegenehmigung für alle Baujahre bis 1958. Diese Ausnahmegenehmigung wird von der ZuLa ohne weiteres (na ja - gegen Zusatzgebühr von 10,20 €) in den Teil2 der Zulassungspapiere eingetragen. Fertig.
Beitrag von: El Mariachi am 17 Oktober 2008, 11:48:42
Wie groß ist eigentlich das kleine Nummernschild, von dem hier geredet wird?
In den Tipps unter TÜV & Co steht was von 160x240.
Ich war heute beum TÜV, der hat mir eingetragen, dass die maximale Größe 255x130 ist.
Beitrag von: Tino am 17 Oktober 2008, 12:30:40
Zitat von: El Mariachi am 17 Oktober 2008, 11:48:42
Jepp,das ist die richtige Größe für das kleinste Schild.
Ich habe meins ohne für irgendwelche Sondergenehmigungen zahlen zu müssen bekommen.
Hatte einfach ein Foto vom Kennzeichenträger mit Zollstock daneben dabei.
Die Dame vom Amt war begeistert und hat mir gleich das kleine Schild zugesprochen.
Vielleicht lags auch an meinem Charme :blumen:
Beitrag von: Höffi am 17 Oktober 2008, 13:16:31
In der Hauptstadt hast du keine Chance auf ein kleines Nr. Schild (damit man auch ja das B sieht) :schimpf:
Im Umland sprich LDS TF OHV usw. kein Problem.
Ich habe es mit allen Tipps aus dem Forum probiert z.B. 6 Voltanlage nicht genügend Ausleuchtung des Nr. Schildes(Die Volt Anzahl ist unwichtig, was Zählt ist die Watt Angabe und die ist ausreichend. Gutachten oder Kopien vom Fahrzeugschein zählen hier in Berlin nicht. Wenn man nachfragt warum andere Berliner mit einen kleinen Nr. Schild fahren dürfen, bekommt man zur Antwort: Die haben ihr Fahrzeug vor zwei Jahren zugelassen.) :spinnt:
Fazit Berlin ist Dufte
Beitrag von: rolf am 17 Oktober 2008, 13:21:47
Ich will ja weiß Gott nicht die Kompetenz der berliner TÜV Ing's in frage stellen....aber entscheidend ist weder noch: sondern die Lux-Zahl.
Andererseits: vielleicht liegt es ja tatsächlich an Tino's Charme? ;D
Beitrag von: kruemel am 17 Oktober 2008, 13:44:22
schau mal im r24 brief nach, da ist es eingetragen ;-)
Beitrag von: rolf am 17 Oktober 2008, 13:50:59
Dein Charme?? ...Sachen gibt's?!
Beitrag von: isofix am 17 Oktober 2008, 14:32:58
bei mir (München-Land) gilt, vor EZ 1959 gibt es ein kleines Kennzeichen.
Beitrag von: michaeljohannes0_4 am 17 Oktober 2008, 15:28:07
beim Strassenverkehrsamt Marl (Kreis Recklinghausen) gibts einen Mitarbeiter mit besonderer Sachkenntnis für Oldtimerzulassungen und er hat mir das Kennzeichen 255X130 ohne viel Fragen in die Papiere als Ausnahmegenehmigung, bei der Ummmeldung, eingetragen.
Beitrag von: Karl am 17 Oktober 2008, 15:33:24
Laut TÜV-Prüfer (dieses Jahr im Frühling) gibt es *keine* kleinen Kennzeichen mehr, weil die nicht mehr rausgegeben werden...
Habe in einem anderen Forum Folgendes gefunden:
So werden kleine Kennzeichen auch für Fahrzeuge vor 1957 nur noch mit einem Sondergutachten vom TÜV ausgegeben.
Ich habe das letztes Jahr im Zuge einer Einzelanbnahme eines importierten Italieners (Bj. !955) gerade praktiziert. Der TÜV hat mir ein "Gutachten für die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen nach §47 FZV" ausgestellt. Darin steht wörtlich:
"Das Fzg. ist mit einer elektr. Anlage auf 6 Volt-Basis ausgerüstet.
Aufgrund der geringen Lichtausbeute einer solchen Anlage ist eine vollständige Ausleuchtung eines zweizeiligen Kennzeichens nach Anlage... durch die original verbaute Kennzeichenleuchte nicht möglich.
Die Umrüstung auf eine leistungsstärkere elektrische Anlage oder Kennzeichenleuchte ist auch im Hinblick auf die Originalität des Oldtimerfahrzeugs nicht zumutbar."
Der TÜV-Prüfer machte mich aber darauf aufmerksam, dass nicht alle Zulassungsstellen dies akzeptieren würden und müssten, da es sich sozusagen um eine Empfehlung handelt ("Die Ausnahmegenehmigung wird befürwortet"). Ich bin das Risiko eingegangen und wurde belohnt. Laut Aussage der Dame auf der Zulassung wäre ohne TÜV-Gutachten nix gegangen. Das Gutachten hat 37,- € extra gekostet.
Und das Online-Portal der Stadt Groß Gerau schreibt:
Zulassungsstelle Groß-Gerau: Informationen zum Thema 'Kleine Kennzeichen'
Nicht selten wird bei der Zulassung eines Fahrzeuges der Wunsch nach einem besonders 'kleinen' Kennzeichen geäußert, z. B. nach 'GG-A 1', nach einer engeren Schrift oder nach einem sogenannten 'US-Kennzeichen' (80er- oder Leichtkraftrad-kennzeichen).
Gemäß der StVZO, erläuternden Erlassen der zuständigen Ministerien und diverser Gerichtsentscheidungen dürfen zwei- und drei-stellige Kombinationen von Buchstaben und Ziffern in der Erkennungsnummer, Engschrift und Leichtkraftradkennzeichen nur solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, für die ein größeres Kennzeichen nicht geeignet ist, d. h. bei denen die vorgeschriebene oder vom Hersteller vorgesehene Anbringungsstelle kein anderes Kennzeichen zulässt.
Die evtl. im Fahrzeugbrief angegebene Größe der vorhandenen Fläche reicht für die Zuteilung eines kleinen Kennzeichens nicht aus.
Es ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen (in Westdeutschland nur TÜV/TÜH) zu bestätigen, dass die Anbringung normaler Kennzeichen wegen der baulichen Beschaffenheit entweder technisch nicht möglich ist oder einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.
'Unverhältnismäßig' wäre der Aufwand dann, wenn die Kosten eines Umbaus zur Anbringung eines normalen Kennzeichens in keiner Relation zum Zeitwert des Fahrzeuges stünden. Ist an der Rückseite des Fahrzeuges Platz für eine Kennzeichenhalterung, so ist der unverhältnismäßige Aufwand i. d. R. nicht gegeben,
d. h. es darf dann kein kleines Kennzeichen zugeteilt werden.
» Link (http://www.kreis-gross-gerau.de/kreisverwaltung/bereiche/zulassung/25_kleine_Kennzeichen.shtml)
Beitrag von: Höffi am 17 Oktober 2008, 15:35:57
Wie ist die LUX Zahl wenn ich nur Watt und Volt angaben habe?
Haben die bei euren Tüv ein Luxmessgerät .
Es war bei mir auch nicht der Tüv der ärger machte sondern der Ing . vom Kfa .
Zum Fahrzeugschein von der R24 : Habe doch R25/3 Bauj. 54
Beitrag von: Tino am 17 Oktober 2008, 16:10:16
Zitat von: rolf am 17 Oktober 2008, 13:21:47
Ich war schon immer ein Liebling der Schwiegermütter ;D
Beitrag von: kruemel am 17 Oktober 2008, 17:03:31
jaaa... aber in meinem Brief steht der vom TüV Prüfer einzutragende Text drin ;-)
Beitrag von: † odeon8 am 18 Oktober 2008, 09:25:04
von Thomas (F1):
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.tfmicrosystems.de%2Fimages%2Fodeon8-kruemel_schein_r24.jpg&hash=9b4e705a78e578775d2f015bdb938c0e90020f1a)
Desweiteren kann man auch hier (http://www.google.de/url?sa=t&source=web&ct=res&cd=5&url=http%3A%2F%2Fwww.segeberg.de%2Fpics%2Fverwaltung%2Fexporter-segeberg-de_1_1200314702%2FKennzeichengroesse_Merkblatt_Stand01_2008.pdf&ei=6pn5SMLjIpLO0gXio6SNDw&usg=AFQjCNHZg3MZ-KPP2JLOHscuWNig9L31MQ&sig2=F9ir4_UUhAOgtanEZ41hMg) mal nachlesen:
Seite 7 unten und Seite 8 oben:
1.7 (Kennzeichen für Oldtimer) Sofern die voranstehenden Kriterien der Intention des § 2 Nr. 22 widersprechen würden, die eine weitest gehende Darstellung des Originalzustandes des Fahrzeugs gewährleisten soll, kann unter Vorlage des Gutachtens nach § 23 StVZO entgegen den Ausführungen zu Nr. 1.1 bis 1.5 eine Ausnahmegenehmigung für ein verkleinertes zweizeiliges Oldtimer- Kennzeichen nach Anlage 4 Abschnitt 4 Nr. 3 erteilt werden. 2. Kennzeichengröße bei Krafträdern 2.1 (Krafträder) An Krafträder dürfen auch einzeilige Kennzeichen angebracht werden, bei Überschreitung einer Breite von 280 mm (vorgeschriebene Breite der Anbringungsstelle für Krafträder gemäß der Richtlinie des Rates vom 29.10.1993 (93/94 EWG)) jedoch nur unter der Voraussetzung, dass die Beleuchtungseinrichtung zur Ausleuchtung des Kennzeichens ausreicht und das Kennzeichen nicht - durch Hervorragen über den Umriss des Kraftrades hinaus - jemanden im verkehrsüblichen Betrieb schädigt oder mehr als unvermeidbar gefährdet, behindert oder belästigt (§ 30 Abs. 1 StVZO).
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2006/com2006_0478de01.pdf
Und beim ADAC (http://www.adac.de/Search/SearchResult/RW_HighLight.asp?RWDoc2Show=62790&RWLang=de&RWCollectionID=adac&RWQuery=oldtimer%20kennzeichen&RWURL=http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Motorrad/Tipps/oldtimerkennzeichen/default.asp&RWCookieValue=589F5C6DB83ADBA41DAD47C9EEF9786D8B9E99887F09799A2A5E14BD8CB5D4DD9CA22831E91EDCC9F737500A8153F70FBB29239B76E53E2F4F1AB60C4E43EE6EAC70D60F3C9CC9694FF4557619C14A7B0C093F352B7607B31EC173D51A268C11691526F22476F342A38262DE9DCAFF832B6FF1CFC4B0894593BE013182B7953C7217457A4B4985F8F0E7C604830A15C4) gibts auch noch ein paar Hinweise.
Beitrag von: Fuchs0-7 am 22 Oktober 2008, 22:15:12
Ich habe im Juni meine R23 angemeldet, wobei mir die Dame in der Zulassungsstelle versicherte, das Motorräder von vor
1957 (einen Monat nannte sie auch noch hab ich aber vergessen) ein rel. kleines Kennzeichen (ca 140*240mm)zugeteilt bekommen könnten.Da giebts wohl irgend eine Vorschrift.
Beitrag von: kruemel am 22 Oktober 2008, 22:25:58
jap - wenn die Ausleuchtung des nummernschildes durch das rücklicht nicht gegeben ist und wenn die birne recht schwach ist. Den Text kann auch der Tüvprüfer bei der Abnahme eintragen lassen - siehe Baureihe, R24, Brief. Da steht genau der Text, der mir das kleine beschert hat (ohne Aufforderung des Tüv-Prüfers bekommen).
Beitrag von: Knut am 23 Oktober 2008, 08:58:41
Bin z.Zt. mit dem Bremer Innensenator im Schriftwechsel. Echt witzig.
Zitat: "..... habe ich persönlich die Amtsleiter der Strassenverkehrsämter angewiesen, das auch von Ihnen gewünschte "kleine Kennzeichen"..... trotz aller technischen und historischen Argumentationen..... nicht zuzuteilen."
Auf Gut Deutsch: In absehbarer Zeit (diese Legislaturperiode) keine kleinen Kennzeichen in Bremen!
Knut K(uchenblech)
Beitrag von: Taz am 23 Oktober 2008, 09:28:50
Das klingt nach persönlichem Rachefeldzug (vielleicht weil er es in seiner Jugend auch nicht bekommen hat) oder behandlungswürdiger Profilneurose...armer Kerl.
Beitrag von: Karl am 23 Oktober 2008, 09:29:08
Manchmal frag ich mich ob die Politiker dieses "Kuchenblech" nicht vorm KOPF haben ... tststs
Beitrag von: klaus wg am 23 Oktober 2008, 12:58:54
Neuerdings liest man doch, dass der ADAC die Interessen der Oldtimerbesitzer fortan sehr aktiv vertreten will ??? (siehe Interview in der letzten Motorwelt).
Vielleicht wäre das die Gelegenheit, mal anzutesten, wie diese Interessenvertretung sich gestaltet ;D.
Beitrag von: Dennis am 23 Oktober 2008, 12:59:45
Hallo Knut, Konditor des hohen Nordens ;),
so eine Willkür ist wirklich nicht nachvollziehbar, wer weiß, was er mit diesem Verhalten zu kompensieren versucht... ::)
Tja, mancher Volksvertreter vergisst seinen eigentlichen Auftrag und lebt lieber sein Machtbedürfnis aus...traurig...
Da hilft wohl nur abwarten, bis der Herr seinen Stuhl räumen muss. Sich über solche Leute aufregen kostet nur kostbare Lebensjahre! ;)
Beitrag von: † odeon8 am 23 Oktober 2008, 21:20:33
falls es trotz aller Aktionen und Bemühungen nicht klappen sollte:
Selbst im Historichen Archiv wird mit Kuchenblech gepostet:
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.historischesarchiv.bmw.de%2F1%2Fwm.php%3Forg%3D%2Fdata%2Fimages%2Fimage%2F372%2F00036021_m.jpg&hash=52316b7ff05f746da83214054a24fad77a85d99c)
Andererseits: Bei einer Oldtimerzulassung (Wechselkennzeichen ?) scheint es keine Probleme zu geben:
http://www.honda-tiger.or.id/forum/bmw-r69-t23357.html
Beitrag von: Robert am 23 Oktober 2008, 22:16:05
mmmmhhh, das Rücklicht sieht aber Bj.-mäßig stark nach "Kuchenblech" aus, wenn ich mich nicht irre....
Robert H(awkins)
Beitrag von: rolf am 23 Oktober 2008, 23:01:16
Tja...Knut (und Co)....der Nummernschildhalter ist für (!) Kuchenbleche...alle Anderen (speziell die kleineren ;D ) sind eigentlich zu klein für den halter...der schaut denn nämlich an den Kanten raus.
Rolf N(on Latex)
Beitrag von: sigi_rs am 24 Oktober 2008, 07:43:23
Zitat von: rolf am 23 Oktober 2008, 23:01:16
Stimmt genau, ich musste meinen Halter beidseitig beschneiden, um mein kleines Kennzeichen unterzukriegen. ;D
Aber das habe ich gerne gemacht.
Beitrag von: Knut am 24 Oktober 2008, 08:05:16
erstmal vielen Dank für die Anteilnahme.
Ich habe gestern nochmal mit jemanden aus dem Verkehrsressort gesprochen. Er konnte meiner Argumentation folgen und meinte, dass es eigentlich kein Problem sei, ein kleines Kennzeichen zu bekommen.
"... bitte kommen Sie zu mir und legen die Bescheinigung nach § 23 StVZO (Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer) sowie ein Gutachten eines aaS vor. Dann bekommen Sie ein kleines Kennzeichen."
.... ich werden den Beamten in den nächsten Tagen mal besuchen und ihm erklären, dass die beiden Gutachten zusammen schon 'ne Menge Geld kosten und auch die jährlichen Kosten grösser sind, als ohne "H-Kennzeichen". Ich halte das für unzumutbar.
Beitrag von: Stefan am 24 Oktober 2008, 11:32:28
Zitat von: odeon8 am 23 Oktober 2008, 21:20:33
Das geht dann, wenn man schon eine Maschine, die nach altem Recht ein kleines Kennzeichen bekommen hatte, mit Rotem Kennzeichen hat und eine zweite auf das Kennzeichen anmeldet. Wenn die Zulassungsstelle nicht merkt, daß die zweite Maschine eigentlich ein großes Kennzeichen bräuchte... Den Tip habe ich von "meinem" TÜV-Prüfer.
Beitrag von: Rütz am 24 Oktober 2008, 12:24:54
Er konnte meiner Argumentation folgen....
Welche Argumentation? :Frage:
Wo ist der Unterschied zw. Knut's R27 und jedem anderen danach oder heute im Laden neu zu kaufenden Motorrad?
Oder gilt das dann für alle Motorräder in Deutschland (oder Bremen)... wenn Knut damit durch ist?
Rütz R(etro-Pimp?)
Beitrag von: Dennis am 24 Oktober 2008, 12:39:51
Jau, stimmt, darauf hatte ich ja gar nicht geachtet.
Das kleine Kennzeichen steht dir mit deinem 60er Baujahr ja gar nicht zu. Da gibts auch eigentlich nichts zu diskutieren und argumentieren, ist seit Jahrzehnten gesetzlich vorgeschrieben.
Da hab ich dem Herrn Innensenator wohl Unrecht getan... :-\\
Aber ich gönn dir natürlich trotzdem ein "Kleines"...und bin gespannt wie es ausgeht! ;)
Beitrag von: Knut am 24 Oktober 2008, 13:07:42
Welche Argumentation??
Na ja, alles was hier bislang genannt worden ist:
In diesem Gutachten (http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/handbuecher/fz-scheine/pdf/TUEV-Kennzeichen-Gutachten.pdf) steht doch alles drin (Beleuchtung, Halter f. kl. Kennzeichen, Windlast, originale Erscheinungsbild). Das Gutachten würden die auch anerkennen.
Auf das Baujahr haben die noch gar nicht geachtet, wohl aber gemerkt, dass es ein "ganz normales Motorrad" ist - eben keine H-Zulassung.
@Dennis: Das Problem bei diesem Politiker ist, dass er mit seiner Dienstanweisung alles über einen Kamm schert und keine Ausnahmen zulassen will (egal wie gut oder schlecht, berechtigt oder nicht). Selbst eine Vorkriegsmaschine müsste mit dem grossen EU-Kennzeichen fahren.
Beitrag von: Dennis am 24 Oktober 2008, 15:44:02
Zitat von: Knut am 24 Oktober 2008, 13:07:42
Okay, dann hat er meinen Beitrag von gestern also doch verdient...! ;D
Ich will hier jetzt keine neue Diskussion starten, aber ein Wehrmachtsgespann mit EU-Kennzeichen...ist geschichtlich gesehen schon etwas delikat, finde ich... ;) Aber das nur mal am Rande...!
Beitrag von: cledrera am 24 Oktober 2008, 16:23:30
bitte kannst du das Gutachten nochmals scannen (wg schlechter Quali)?
Oder sagen von wem Du es hast?
Möchte unbedingt eventuellen Allüren des hiesigen Amtsschimmels vorbeugen.
Beitrag von: isie am 24 Oktober 2008, 21:27:32
Frage an die Corona..: Wieso hatten denn Kreidlers und Co, die schneller als die übliche Moped / Mofa Schnapsklasse fahren durften, früher das kleine Kennzeichen ?
Konnten die auch das Kennzeichen nicht richtig be- ausleuchten oder warum ?
VG I
Beitrag von: Robert am 24 Oktober 2008, 21:41:31
Kleinkraftrad !?! Und richtige Motorräder hatten auch früher schon Kuchenbleche.... wälzt doch mal die meist reichlich vorhandene Fachliteratur/Bildbände. Es gibt da nur einen Schnitt so ca. 1959/60. Da muss irgendetwas geändert oder normiert worden sein......
Und so hässlich sind die Bleche nicht.....
Ist ja gut .... meine 75/5 hat ja auch eine Gläserverkleidung...die mag auch keiner...doch ICH.
Robert O(ftdergeschmacksverirrunggeziehen)
Beitrag von: isie am 24 Oktober 2008, 21:55:40
@ Robert: Genau "KleinKraftrad" heissen die und hatten die kleinen KZ.
Und wer so einen R2x SchüttelHobel fährt weiss genau, warum DA die kleine KZ Vorteile bieten ...
So also nochmals... "KleinKraftrad" hatten auch nur das Kleine KZ WARUM ?
Beitrag von: Knut am 25 Oktober 2008, 14:14:55
.... weil unter 125cm³. Gilt auch heute noch.
Beitrag von: Rütz am 25 Oktober 2008, 17:21:53
Mit den Kubik hat es direkt nicht zu tun.
Das kleine Kennzeichen ist ja eigentlich das "Kleinkraftradkennzeichen" und überhaupt für die Kleinkrafträder extra erfunden worden:
D.h. für "Mopeds", die steuerpflichtig sind (weil stärker als Mofa/Mopeds), aber ohne vollwertigen Führerschein von 16 Jährigen (oder alten Autofahrern) gefahren werden dürfen.
Eine entdrosselte 80er oder 125er mit mehr als 11 KW oder schneller als 80 km/h muß auch ein Kuchenblech tragen!
Der Sinn des Kennzeichens ist (eigentlich), daß der Dorfpolizist auf einen Blick erkennen kann, ob das Motorrad auch von einem 16 Jährigen gefahren werden darf.
Beitrag von: isie am 25 Oktober 2008, 17:54:20
Beitrag von: Robert am 25 Oktober 2008, 20:19:45
achja, früher , gaaaaanz früher, ging die Klasse III bis 250 ccm. Das erklärt aber nicht alles... aber DIESES Forum hat ja bisher alles ergründen können.
Robert H(olmes)
Beitrag von: Rütz am 25 Oktober 2008, 20:36:44
Nee, das war Klasse IV !
Klasse III war Auto.
Ok bis '82 oder so gab es Kl. IV zum Autoführerschein immer umsonst mit dabei.
Rütz W(atson)
Beitrag von: Stefan am 25 Oktober 2008, 20:54:25
Zitat von: Rütz am 25 Oktober 2008, 17:21:53
D.h. für "Mopeds", die steuerpflichtig sind (weil stärker als Mofa/Mopeds),
Tröööt, auch falsch: Kleinkrafträder sind nicht steuerpflichtig, da der Aufwand des Eintreibens der Steuer größer ist als der Ertrag. Alles bis 125 cm3 (früher vor EU-Angleichung waren es max. 80 cm3) ist steuerbefreit, egal wie hoch die Leistung ist.
Ein kleines Kennzeichen bekommt das Moped, das max. 125 cm3 hat und nicht schneller als 80 km/h fährt. Fährt es schneller (z.B. offene 125er oder Kreidler Florett mit 6,25 PS) gibts das Kuchenblech (wie Rütz richtig konstatierte).
Die Regelung, daß Motorräder vor Bj. 60 (oder so) automatisch ein kleines Kennzeichen bekommen können, gibts seit der neuen Zulassungsverordnung (seit 04/07?) nicht mehr. Jetzt ist man auf das Wohlwollen des Straßenverkehrsamtes angewiesen, egal, welches Bj die Maschine hat. Das Gutachten des TÜV kann man sich bei Ablehnung einer Sondergenehmigung durch das Straßenverkehrsamt an die Backe schmieren.
Beitrag von: Tom am 25 Oktober 2008, 21:17:04
auf einen Beitrag mehr kommt es ja nun auch nicht mehr an! :D
@ Rütz, Klasse III war für Auto, richtig, aber auch für Motorräder bis 250 ccm!
@ Stefan, die Kreidler mit 6,25 PS wurde bei uns mit Kleinkraftradkennzeichen gefahren!
Beitrag von: Robert am 25 Oktober 2008, 21:19:39
Also: Eine Regelung gibt es noch für Personen, die den Führerschein für Fahrzeuge bis 250 ccm vor dem Jahr 1.12.1954 gemacht hatten. Mit diesem Führerschein dürfen KFZ gefahren werden, sofern sie den Hubraum von 250 ccm nicht überschreiten. Auch Kräder !!
Robert F(orscher)
Beitrag von: Robert am 25 Oktober 2008, 21:30:33
Mir geisterte immer noch das Jahr 1956 im Schädel rum, da es für die Kräder es ja bis vor kurzem noch die kl. Kennzeichen gab.
Die Recherche ergab dieses:
Das bis heute gültige System der Kraftfahrzeugkennzeichnung der BRD wurde am 01.07.1956 eingeführt. Die vorhergehenden Systeme waren sehr unübersichtlich und hatten eine zu geringe Kapazität. Mit dem neuen System wurden folgende Forderungen erfüllt:
1. Das Kennzeichen dient der Identifizierung der Fahrzeughalter, d.h. es muss auch aus Entfernung gut erkennbar sein und so lange merkfähig bleiben, dass man es aufschreiben kann.
2. Das System sollte lange Zeit ausreichen, d.h. für die zunehmende Motorisierung waren ausreichend Nummern anzubieten und gegen evtl. staats-rechtliche Änderungen unempfindlich sein.
Man wählte ein System, in dem die Zulassungsstelle mit 1-3 Buchstaben, möglichst aus ihrem Ortsnamen, gekennzeichnet wurde. Alle Erkennungsnummern werden prinzipiell nur einmal vergeben. D.h. es spielt keine Rolle, ob es sich um ein Kennzeichen für ein normales oder um ein von der Steuer befreites Fahrzeug oder um einen Oldtimer handelt.
Wie oben erwähnt, wurden ab 01.07.1956 die neuen Kennzeichen ausgegeben. Bei Neuzulassung (nach dem 01.07.1956) konnten übergangsweise noch Kennzeichen des alten Rechts zugeteilt werden. Jedoch ab 01.07.1958 mussten alle Kraftfahrzeuge mit den neuen Kennzeichen ausgestattet sein.
Beitrag von: SKool am 26 Oktober 2008, 12:54:30
hat jemand schonmal eine R27 mit kleinem Kennzeichen gesehen?
Müsste doch auch irgendwie gehn.
Beitrag von: Robert am 26 Oktober 2008, 17:02:49
Die kradfahrende Welt wird sich wohl damit abfinden müssen....
Oder auf eine EU-Regelung.... mmh, nö, das geht dann richtig schief......
Beitrag von: Dennis am 03 Dezember 2009, 13:34:21
in der aktuellen Oldtimer-Markt (12/2009) findet sich auf Seite 9 in der Rubrik "Leser fragen - GTÜ-Spezialist antwortet" eine ausführliche Antwort zu diesem Thema.
Der Leser E. Wolter (hier angemeldet?) hat bei der Anmeldung seiner 25/2 kein kleines Kennzeichen bekommen und fragt jetzt den "Spezialisten". ;)
Zusammengefasst lässt sich sagen (wie hier auch schon mehrfach erwähnt), dass der Anbau eines kleinen Kennzeichens weiterhin mit Sondergenehmigung und Nachweis der Notwendigkeit auf Kosten des Halters möglich ist.
Leider hab ich keinen Scanner, daher müsst ihr euch beim Zeitschriftenhändler eures Vertrauens ein eigenes Exemplar kaufen, falls ihr die ganze Antwort lesen möchtet! :poet: ;D
Beitrag von: cledrera am 03 Dezember 2009, 13:53:55
1. Leser E.Wolter kann hier nicht angemeldet sein, da er anderenfalls meine lichtvollen Ausführungen gelesen hätte (sofern er die Forumssuche bedient hat, was mir auch nicht immer gegeben ist.
und Nachweis der Notwendigkeit
ist bei Oldtimern eben nicht erforderlich! Dennis, woher hast du das? Etwa gar aus dieser Zeitung?
Beitrag von: Dennis am 03 Dezember 2009, 14:08:39
Zitat von: cledrera am 03 Dezember 2009, 13:53:55
Stimmt natürlich...schließlich haben wir hier unsere eigenen Experten!!! ;D ;)
2. Das ist bei Oldtimern eben nicht erforderlich! Dennis, woher hast du das? Etwa gar aus dieser Zeitung?
Ja richtig, dass stand dort sinngemäß. Ok, ich zitiere den letzten Satz dieser GTÜ-Spezialisten-Antwort:
"Bei größeren Maschinen (Anm.: vorher waren Leichtkrafträder mit 125 Kubik und 80km/h erwähnt worden) wird die Behörde sehr wahrscheinlich darauf bestehen, dass eventuelle Gründe für eine Ausnahme schlüssig und auf Kosten des Halters nachgewiesen werden."
Nun gut, er schreibt "wird die Behörde sehr wahrscheinlich darauf bestehen...". Schlicht falsch, Herr Jurist? Kann die Behörde darauf nicht bestehen?
Ich glaub, ich werd dich mitnehmen, wenn ich meine Kiste zulassen werde. ;D Honorar zahle ich dann in Kölsch...aber nur soviel, wie du während des Behördenbesuchs trinken kannst! ;D :saufen:
Beitrag von: Robert am 03 Dezember 2009, 15:22:28
Gottlob, kein Bier... Man wird es drehen und wenden können. Am Baujahr (oder EZ) werden sich die Großen und kleinen trennen.
Robert K(uchenblech)
Beitrag von: Tino am 03 Dezember 2009, 16:00:14
Zitat von: Robert am 03 Dezember 2009, 15:22:28
Habe für meine 68er MZ ES150 auch ein kleines Täfelchen bekommen.
Wenn ich das Kennzeichen ganz dicht unters Rücklicht schraube und die Maschine mit einem Fahrer belaste,dann beträgt der Abstand der Nummernschildunterkante zur Fahrbahn beim 20x20cm Schild nur 27cm. Vorgeschrieben sind hinten aber min. 30cm. Da konnte man sich auf dem Amt noch so winden und ärgern. Ich kann auch nix für diesen doofen Paragraphen der schwerer wiegt als jede Amtsanweisung. ;D
Beitrag von: detlefferger am 03 Dezember 2009, 16:11:08
Also ich habe letztes Jahr meine 25-2 mit kleinem Kennzeichen angemeldet bekommen, hatte aber mit dem Gutachten aus diesem Forum einen sonderantrag gestellt. Hat ca. 50 gekostet.
Beitrag von: Robert am 03 Dezember 2009, 16:17:00
Das ist ja auch ein Ossi-Braut. Damit haben der TÜV oder ähnliche Institutionen eh' etwas Probleme. Z.B. Höchstgeschwindigkeit der Schwalbe. Aber schöne Maschinen.
Robert R(ööömmmmm)
Beitrag von: Tino am 03 Dezember 2009, 16:47:33
Zitat von: Robert am 03 Dezember 2009, 16:17:00
Nö,bei mir im Osten haben die Gutachter eher Probleme mit meinen BMWs. Da werden dann lieber nur die Grundfuntionen kontrolliert. Damit die komische Awo-Kopie (Gutachteraussage) ;D wieder schnell vom Hof kommt. Das macht die Begutachtung aber auch umso leichter.
Beitrag von: Robert am 03 Dezember 2009, 16:57:18
Schön und schon seltsam, ich roll mich weg! :lol: :lol: :lol:
Robert R(oll und Rock)
Beitrag von: cledrera am 03 Dezember 2009, 17:10:34
habe den Artikel mittlerweile gelesen. Da werden zwei Fragestellungen hübsch miteinander vermengt:
1. Tatsächlich gibt es rechtlich grundsätzlich keinen Anspruch auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung, § 47 FZV, für ein kleines Kennzeichen.
Allerdings gibt es so etwas wie die Selbstbindung der Verwaltung (ähnlich gelagerte Fälle, ähnliche Entscheidungen) und auch eine bindende Verwaltungspraxis. (Bei widerstrebenden Behörden sollte man darauf hinweisen, dass z.B. in Köln kleine Kennzeichen vergeben werden.)
2. Etwas anderes ist Frage der baulichen Merkmale, d.h. Beleuchtungsumbau, Höhe, Anbringungsort etc. auch aufgrund dessen kann eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden.
Daher würde ich immer wie folgt vorgehen: Zum einen - belegt - darauf verweisen, dass ein großes Nummernschild nicht ausgeleuchtet wird und schon daher das kleine zu erteilen ist. Auf den Hinweis, dann müsse man eben umbauen, darauf verweisen, dass das baulich nicht geht (6 Volt/kleine Lima etc.). Zudem würde die Originalität und damit den Oldtimerstatus aufgegeben, was nicht gefordert werden dürfe. Zudem gehöre das kleine Kennzeichen wegen der damaligen Gesetzesbestimmungen zum Oldtimerstatus dazu. Flankierend darauf verweisen, dass man mit einem Oldtimergutachten, welches zweifelsohne erteilt werden würde, auf das kleine Nummernschild sogar noch einen Buchstaben mehr zu pappen hätte, was kaum im Sinn der Erkennbarkeit sein könne.
Wenn alle Stricke reißen erklären, dass gerne eine R25/3 mit kleinem Nummernschild vorgeführt werden könne. Dem außerhalb des Straßenverkehrs Kölsch trinkenden Fahrer derselben käme es auf das Geschoss, in dem der Schreibtisch steht, hinter dem der ausnahmegenehmigungsverhindernde Sachabearbeiter/in, welche/r erwartungsvoll der Vorführung harrt, sitzt, nicht an. Auf mögliches Bremsfading ab dem 17. Stock wird gebeten, förmlich hinzuweisen.
Beitrag von: Dennis am 03 Dezember 2009, 17:28:34
Zitat von: cledrera am 03 Dezember 2009, 17:10:34
:lol: :lol: :lol: Das ist nett!!!
Danke für den juristischen Rat, wenn man es so macht, sollte eigentlich nix schief gehen können.
Hoffentlich kann ich das in den nächsten Monaten mal selbst ausprobieren!!!! 8)
Beitrag von: Knut am 04 Dezember 2009, 08:11:15
Zitat von: Dennis am 03 Dezember 2009, 17:28:34
Genau dieses Prozedere habe ich in Bremen mittlerweile 2mal ohne Erfolg versucht.... keine Chance.
Los, Dennis, gib' Hackengas!! Zum Edersee 2010 kommst Du nicht mit dem Volvo. Dann muss Heiko, der faule Sack, eben sein Gepäck auf seinem Mopped mitnehmen.
Beitrag von: sigi_rs am 04 Dezember 2009, 08:52:22
Zitat von: Knut am 04 Dezember 2009, 08:11:15
Jau, das sieht dann ungefähr so aus:
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Ffreenet-homepage.de%2Fsigi_rs%2FBMW%2FR25%2FBilder%2Fsigi_Edersee2008-01.JPG&hash=3e43ce35f98112ee6bd94b54b9fe8f7aa7a73162)
Beitrag von: Dennis am 04 Dezember 2009, 10:25:47
Heiko fährt ja 26, da würd ich wegen dem Butterrahmen ;D eher zu einem anderen Begleitfahrzeug raten! :lol: Oder auf die Wechselunterhosen verzichten! ;)
Aber ich hoffe das meine /3 dann nächstes Jahr so aussieht!!!!!!!! ;D
@ Jörg: Für wieviele Wochen hast du da gepackt?? :o
@ Knut: Ich geb alles! ;)
Beitrag von: Kompressor_Peter am 04 Dezember 2009, 11:54:15
@Dennis: das ist nie und nimmer Jörgs BMW (zu wenig Platz für den Fahrer zwischen dem Gepäck)
@Heiko: Wehr dich! Sag Jenny einfach, dass es so aussieht, dass die Jungs sie nicht mehr am Edersee haben wollen ;D . Da möchte ích nicht in Knuts Haut stecken :galgen:. Wenn alle Stricke reißen, macht unser Passat einen Abstecher über Hattingen.
Beitrag von: sigi_rs am 04 Dezember 2009, 12:37:37
Zitat von: Kompressor_Peter am 04 Dezember 2009, 11:54:15
EYYYYYHHH! ;D
Ich war die Stütze, damit nicht alles auf dem Sattel zusammenrutscht. Aufsteigen war nicht wirklich einfach.
@Dennis: Lass mal überlegen, was hatte ich dabei:
Zelt, selbstaufblasende Luma, Schlafsack, Klappstuhl, Kocher, Kaffee, Geschirr, Getränke (nichtalkoholisch), Ersatzteile (Lichtmaschine, Lampen, Meßgerät etc.), 1 Unterhose + 1 T-Shirt (weis ich nicht mehr so genau), 2 Socken, Navi, Karten, Taschenlampe, 1 Handtuch, Zahnbürste, Zahnpasta. Sonst nichts.
Beitrag von: Dennis am 04 Dezember 2009, 12:45:38
Zitat von: sigi_rs am 04 Dezember 2009, 12:37:37
selbstaufblasende Luma
Die hat sich dann wohl schon im Koffer selbst aufgeblasen!!! :lol:
24-teilig? ;D
Beitrag von: cledrera am 04 Dezember 2009, 14:01:18
ich darf Dir mal helfen ;D:
und ausgeführt
1 Unterhose + 1 T-Shirt (weis ich nicht mehr so genau), 2 Socken, ... Sonst nichts.
Zu ergänzen ist, die Unterhose war aus Kevlar, die Socken winddicht und das T-Shirt old school.
Sonst (war da wirklich) nichts.
Clemens (D&W)
Beitrag von: berndr253 am 04 Dezember 2009, 14:30:45
Zu wenig Platz??
Da gibt es doch Möglichkeiten. Ich habe folgendes im Netz gefunden und spiele mit dem Gedanken auch mal so etwas zu bauen.
(Wie bekommt man ein Bild eigentlich in den Text hinein?? Da würde mich ein Tipp schon freuen!)
Beitrag von: cledrera am 04 Dezember 2009, 14:41:46
dann sprich mal Odeon8 an. Nachdem er seinen Surfbrettanhänger schon vor Jahren fertig gestellt hat (mit TÜV!), sucht er bestimmt jemanden, der mit einem Flugzeugträgerheck als Anhänger experimentieren will.
Beitrag von: † odeon8 am 04 Dezember 2009, 15:39:58
Hallo Freunde, das schöne an dem obigen Nachläufer ist dass man ihn
als "Gelenkzug" (geht nur einspurig an einspurigen Zugfahrzeugen) eintragen lassen kann -
und damit ist das doofe Speedlimit von 60 km/h aufgehoben !
Die Anhänger "Kupplung" ist hierbei aufwendiger als mein Hebi-Kugelkopf: Es muß
ein Kreuzgelenk verwendet werden, damit Motorrad und Trailer immer die gleiche
Schräglage einnehmen.
@ Bernd: Das mit dem Bild hat Tassilo vor kurzem so (http://www.bmw-einzylinder.de/forum/index.php?topic=6486.msg80744#msg80744) erklärt.
Beitrag von: Taz am 04 Dezember 2009, 19:00:49
Diese Firma ist mir auch schon aufgefallen...das feine ist, daß die die Hänger nach Kundenwunsch bauen...in unserem Fall wärs also kein Problem, ein passendes Rad einzubauen und auch Schutzblech und Rücklicht sind frei konfigurierbar..
Beitrag von: berndr253 am 05 Dezember 2009, 16:10:22
Zitat von: Tassilo am 04 Dezember 2009, 19:00:49
ich gehe mal davon aus, dass ein Selbstbau ohne weiteres machbar ist, wenn die Anforderungen an das Kreuzgelenk und dessen Fixierung am Mopped klar sind. Der Anhänger ist ja ungebremst und das ganze sollte eigentlichk keine so große Herausforderung sein (kommt drauf an, wer mitmacht - Thomas würde das sicher in einem Wochenende auf die Beine stellen; "ungelernte" brauchen ein paar Stunden länger :schrauber:).
Neu war mir aber die Möglichkeit das ganze eintragen zu lassen und damit die Geschwindigkeitsbeschränkung zu umgehen - seeerhr interessant!! Ich werde mal Ausschau nach Unterlagen bezüglich des Kreuzgelenks und des Anbaus halten - vielleicht ergibt sich was.
Beitrag von: BenW am 06 Dezember 2009, 12:40:40
warum zeigst Du uns nicht, was Du wirklich mit diesem Hänger machen willst - siehe Anhang... ;)
Beitrag von: Enzym2 am 01 Juli 2010, 10:57:56
tut mir leid, dass ich diesen alten thread hier wieder ausgrabe.
ich war heute mit meiner 25/2 beim tüv um mir nach möglichkeit ein kleines Kennzeichen eintragen zu lassen. der prüfer gab mir dann darauf die antwort, dass der tüv sowas seit ende 2009(?) gar nicht mehr eintragen darf, dafür sei inzwischen alleine die zulassungsstelle zuständig...heute nachmittag mal schaun was die dazu sagt...
ich wollte euch darüber nur in kenntnis setzen...
Beitrag von: big-tschenso am 01 Juli 2010, 14:51:44
Der TÜVler hat Recht.Macht das Landratsamt.Bei uns in BW bekommt mann immer bis Bj. 56 glaube ich,ein kleines Nummernschild. Gruss Tschenso
Beitrag von: topcom am 01 Juli 2010, 15:17:50
kann ich auch bestätigen. Meine R26 BJ 59 bekam neulich von der Zulassungstelle ein großes Kennzeichen (mit der Bemerkung das sei ja auch schon ein richtiges Motorrad mit 15 PS!). Ein kleines Kennzeichen an der /2 (BJ 52) an der ich gerade rumschraube, würde im Ermessen der Zulassungsstelle liegen. Das ist wohl kein richtiges Motorrad ???
Beitrag von: rolf am 01 Juli 2010, 18:12:13
Der Tüv darf aber schreiben das die Ausleuchtung bei einem großen Nummernschild nicht mehr ausreichend ist!
Beitrag von: Tino am 01 Juli 2010, 18:17:12
Zitat von: Enzym2 am 01 Juli 2010, 10:57:56
Es wird immer seltsamer in Dt.
Da werden die Entscheidungen eines Sachverständigen von einem Sachbearbeiter nicht mehr gewünscht :spinnt:
Beitrag von: axel69 am 01 Juli 2010, 19:51:21
Und das Kuriosum:
Ein bekannter hat einen Porsche 911 US - Reimport BJ 2000, der sofort ein kleines Kennzeichen bekam. Die Teile für eine Umrüstung damint ein großes Kennzeichen hinpasst wären lieferbar.
Beitrag von: berndr253 am 01 Juli 2010, 21:22:46
Die Sache mit dem kleinen Kennzeichen ist eigentlich "gegessen". Einen Rechtsanspruch gibt es nach den derzeit gültigen Vorschriften NICHT (mehr). Es ist allerdings so, dass man, je nach Alter des Beamten bei der Zulassungsstelle durchaus ein kleines Nummernschild bekommen kann. Ist halt Ermessungssache, ist der Sachbearbeiter hinreichend alt kennt er noch die früher gültigen Regularien und man kann für ein Zweirad, das VOR dem xx.xx.1956 zugelassen wurde ein kleines Kennzeichen zugewiesen werden kann.
Beitrag von: Stefan am 01 Juli 2010, 21:33:32
Zitat von: Tino am 01 Juli 2010, 18:17:12
Genauso isses!!! Tja, ich muß für Bj. 1972 Fahrtrichtungsanzeiger, die original nicht dran waren, nachrüsten. 600 Euro Nachrüstkosten sind zumutbar.
Kleines Kennzeichen geht theoretisch, wenn der Herr von der Zulassungsstelle nickt, weil der Platz begrenzt ist. Nu habe ich zu beiden Seiten etwa 21000 km Platz, da wirds wohl nix mit Leichtkraftradkennzeichen, obwohl das Halteblech genau 130 mm hoch ist und geradezu danach (dem Lkr-Schild) schreit.
Beitrag von: cledrera am 01 Juli 2010, 21:38:28
Einen Rechtsanspruch gibt es nach den derzeit gültigen Vorschriften NICHT (mehr).
Falls Du für Deine Meinung Urteile zu Felde führen kannst, immer her damit.
Beitrag von: Enzym2 am 02 Juli 2010, 12:30:09
ich wusste nur vorher nicht, dass ich nicht zum tüv muss und hab das vorher auch hier nirgends gefunden...als der beamter bei der zulassungsstelle gestern nach 5 min. endlich verstanden hatte was ich eigentlich will, hatte ich nach gefühlten weiteren 5 mins mein kleines kennzeichen...so ganz ohne diskussion^^ hat mich ja schon fast gewundert, nach so manchen "schauergeschichten" die ich hier gelesen habe...
Beitrag von: berndr253 am 02 Juli 2010, 17:34:51
Schön zu hören, dass es auch noch einsichtige Mitbürger auf den Ämtern gibt. Dies zeigt, dass es durchaus mit ein wenig "gutem Willen" und Überzeugungsarbeit gehen kann. Ist halt alles ein Frage der "Strategie" - man KANN mit Gutachten usw. auflaufen, man kann aber auch (eventuell vorher) einmal anfragen ob das Gewünschte eventuell machbar ist.
Beitrag von: guest474 am 02 Juli 2010, 21:40:40
Nach der neuen überarbeiteten STVO gibt es nicht mehr vor und nach 1956 oder so. Es gibt nur noch große Kuchenbleche. In HN die Zulassungsstelle arbeitet danach. (Beitrag im Marktheft).
Können und nur noch über die Ausleuchtung retten. Wenn aber 600€ zumutbar sind können wir vielleicht alle auf 12 Volt umbauen?
Beitrag von: vinylkaugummi am 02 Juli 2010, 21:49:25
Meine Zulasungstelle weigert sich sovieso ohne Gutachten etwas zu machen.
Der gute Tüv um die Ecke meint, im Zeitalter von "selbstleuchtenden" Kennzeichen, darf er kein "Gutachten" auf Grundlage der zu geringen Ausleuchten erstellen....
Somit habe ich bisher leider noch ein Kuchenblech
Beitrag von: cledrera am 02 Juli 2010, 22:09:02
was für einen Einzylinder hast Du? (Baujahr, Typ)
Schick mir mal ne PM mit Deiner Mail.
Beitrag von: rolf am 02 Juli 2010, 22:11:37
Lieber Gutachter...es gibt keine "selbstleuchtenden Kennzeichen"...es gibt nur reflektierende....und die müssen angestrahlt werden um zu "leuchten"
Beitrag von: Heiko am 03 Juli 2010, 07:51:58
Selbstleuchtende Kennzeichen!!! Geil!... man, dumme Antwort! ::)
Beitrag von: R252Chopper am 03 Juli 2010, 08:35:55
Zitat von: vinylkaugummi am 02 Juli 2010, 21:49:25
Somit habe ich bisher leider noch ein Kuchenblech Gruß Jens
Tja, was die Technik (http://www.3m-pressnet.de/3m/opencms/newsdata/werbung/Heller_schoener_sicherer_Innovatives_Zubehoer_fuers_Kennzeichen.html) alles bringt ist nicht immer von Vorteil :kopfhau: ( gibt es schon ein paar Jahre ) obwohl, wenn man es genau bedenkt, bei der R25 mit dem schwachen Rücklicht ein Sicherheitheitspluspunkt.
Allerdings sind die Teile für 12 V ausgelegt, könnte man dem Herrn vom TüV ja sagen.
Beitrag von: † odeon8 am 03 Juli 2010, 08:36:54
Paula (R26, 20PS, 350ccm, Bj.1956) hat jetzt ein kleines Original-Rolf-Rücklicht (http://www.bmw-einzylinder.de/forum/index.php?topic=5616.msg82914#msg82914) ;D,
dieses ist völlig ungeeignet ein Kuchenblech auszuleuchten.
Paula trägt somit ein "selbstleuchtendes" (Behördendeutsch)
Kleinkraftrad Kennzeichen . . . und hatte ein nicht reflektierendes in derselben Größe
zusammen mit dem zuvor montierten nicht originalen R27-Tonnen-Rücklicht.
Beitrag von: † odeon8 am 20 September 2010, 14:26:44
Hier noch ein Beispiel dafür "was alles geht":
Oldtimertage Fürstenfeld 2010 (http://www.oldtimertage-fuerstenfeld.de/Oldtimertage_Furstenfeld/2.1_Oldtimertage_Furstenfeld.html)
R69S Boxer mit Tonnen-Rücklicht.
Der Besitzer: "Bei der Zulassung sagte man mir:
Bei 6V Anlagen darf nur ein kleines Kennzeichen montiert werden . . . "
(https://bmw-einzylinder.de/forum/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.tfmicrosystems.de%2Fimages%2Fodeon8-r69s-kleines_kennzeichen.jpg&hash=0c588d5b91177155e17d39fa68407e9ccfc1b770)
;D Thomas
Beitrag von: klaus wg am 27 September 2010, 17:14:45
30.07.2010KFZ- Kennzeichen für alte DDR- Motorräder jetzt ohne Sondergenehmigung
Potsdam – Ab sofort können verkleinerte zweizeilige Kennzeichen für Krafträder, die bereits in der DDR zugelassen waren, direkt durch die zuständigen Zulassungsstellen zugeteilt werden.
Voraussetzung dafür ist, dass Kennzeichen in vorschriftsmäßiger Größe aus baulichen Gründen nicht angebracht werden können. Die Zulassung des Fahrzeuges vor dem 3. Oktober 1990 auf dem Gebiet der DDR ist glaubhaft nachzuweisen.
Bisher war eine gesonderte kostenpflichtige Genehmigung des Landesamts für Bauen und Verkehr (LBV) für das Anbringen verkleinerter Kennzeichen erforderlich. Dieses Verfahren wird nun vereinfacht. Das soll vor allem den Aufwand für die Liebhaber alter DDR-Motorräder reduzieren.
Die Allgemeinverfügung des LBV zum § 70 der Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO) ist im Amtsblatt vom 28. Juli 2010 veröffentlicht und am 29. Juli in Kraft getreten.
Ein weiteres Beispiel für Partikularlösungen. :schimpf:
Na ja, die EMW hat ja schon ein kleines. Künftig muss ich dann wohl in Brandenburg vorfahren, die entsprechenden "Voraussetzungen" würde sie ja erfüllen ;D ;D
Beitrag von: rolf.soler am 27 September 2010, 20:50:28
(ganz ohne Bewilligung :)
Beitrag von: rolf am 27 September 2010, 23:52:41
ach...und mit Solidarbeitrag ...trotz 6V und Funzel grosses Nummernschild?-> Logisch!
Beitrag von: hartmut56 am 12 Oktober 2010, 15:50:23
nachdem ich meine R25/3 nun aus Stuttgart gekauft und in den Norden geholt habe, musste ich mich ja auch mit dem Thema auseinandersetzen. Bisher war sie mit dem kleinen Kennzeichen angemeldet, aber es stand nix davon in den Papieren. Also bin ich zum TÜV, erst mal fragen, was die dazu meinen. Die Antwort war: Wir haben damit nichts mehr zu tun. Die alten Regeln bzgl. Bj. und zu wenig Licht, wurden nicht mehr in die neuen Regelwerke übernommen, also gibt es kein Gutachten mehr.
Ich soll nur nett und freundlich die Zulassungsstelle bitten.
Hab ich dann auch gemacht und die Antwort: Ja klar, ist überhaupt kein Problem. Da war ich natürlich happy. WL R253 gab es leider nicht mehr, also ist es A253, der einzige Buchstabe der noch mit 253 möglich war.
Ach ja, es ist die Zulassungsstelle in Buchholz i.d.N. gewesen.
Titel: Re:Kleines Kennzeichen
Beitrag von: † odeon8 am 21 Februar 2011, 00:52:13
Immerhin ist der ADAC (http://www.adac.de/infotestrat/oldtimer-youngtimer/interessenvertretung/kulturgut/default.aspx) um eine Lösung bemüht.
Beitrag von: Suse74 am 15 September 2012, 20:21:30
@ all .... also die Kennzeichen mit den abgeschrägten Ecken kommen bei uns im Club schon noch öfter vor (wir haben 2 - eins an der R2 und an der Triumph von 1934) ... war eine Sondergenehmigung vom RP als Würdigung für den Erhalt des technischen Kulturgutes. Mein Vater wird - wenn die andere Triumph von 1928 fertig ist - dann mal prüfen, ob unser neuer RP das dann auch noch würdigt.
Beitrag von: Oldtimerfahrer am 15 September 2012, 20:27:42
herzlich willkommen im Klub, nachträglich!
Eine Sondergenehmigung wird wahrscheinlich auch ein Sonderpreis kosten. Selbst vom " RP als Würdigung für den Erhalt des technischen Kulturgutes" aber ich kann mich auch Irren.
Was haben denn die Clubmitglieder oder auch Ihr selbst für die Genehmigung gezahlt?
Beitrag von: Suse74 am 15 September 2012, 20:44:21
Hi Rudi .....
nun das kann ich gar nicht so genau sagen, das war ja noch zu DM Zeiten, das kleine Kennzeichen (also ohne die abgeschrägten Ecken) hat jetzt erst ein Freund aus dem Club für 30 € bekommen (hier in Hessen läuft das jetzt sehr unkomfortabel ab - erst zur Zulassungsstelle, dann Unterlagen nach Fulda schicken und dann nochmal zur Zulassungsstelle >:( ).Sobald die Triumph fertig ist und zugelassen wird werde ich berichten ob die dann auch das abgeschrägte Ecken Kennzeichen bekommt (und zu welchem Preis). Vorgesehen ist es ja (Halterung ist dran) .... Mal abwarten was passiert!
Beitrag von: Oldtimerfahrer am 15 September 2012, 21:17:56
das kleine Kennzeichen (mittlerweile 250 X130 mm groß)
bekommst du bis Baujahr, ich glaube 1956. Weil wegen der Ausleuchtung des sogenennten.
Könnte mir so ein Kennzeichen an meiner auch vorstellen. Mit den abgeschrägten Ecken mein ich.
Beitrag von: Mopedwoife am 15 September 2012, 21:25:40
was ist ein Kennzeichen mit abgeschrägten Ecken?
Beitrag von: berndr253 am 15 September 2012, 21:40:10
Ein rechteckiges Kennzeichen bei dem die obere linke und rechte Ecke mit einer Blechschere abgeschnitten (gefast, Fasenlänge ca.2 bis 3 cm) ist. Das ist die Form des Kennzeichens wie sie direkt nach dem Krieg verwendet wurde (siehe Beitrag von Heiko).
Hab mal versucht mit der Zulassungsstelle so etwas zu "verhandeln" Ergebnis: KEINE CHANCE!
Beitrag von: Oldtimerfahrer am 15 September 2012, 21:49:28
Moin Woife,
so in etwa hat es ausgesehen.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Truck_license_plate_from_Czechoslovakia.jpg&filetimestamp=20100803114315
Beitrag von: Suse74 am 16 September 2012, 09:14:50
ich hab mal das Kennzeichen von unserer R2 fotografiert und angefügt .... diese Kennzeichen sind/waren nur für Vorkriegsmotorräder verfügbar. Auch nach dem Krieg wurden diese Kennzeichen nicht mehr verwendet.
Wie Ihr sehen könnt, ist es noch ein altes ohne diesen EU Schnick-Schnack dran, wie gesagt, mal abwarten ob wir das dann für die alte Triumph auch bekommen.
Beitrag von: thoro am 16 September 2012, 20:29:34
Zitat von: Suse74 am 15 September 2012, 20:44:21
nun das kann ich gar nicht so genau sagen, das war ja noch zu DM Zeiten, das kleine Kennzeichen (also ohne die abgeschrägten Ecken) hat jetzt erst ein Freund aus dem Club für 30 € bekommen Suse
nachträglich willkommen im Klub. Ich habe 2002 und 2012 in Osnabrück bei der Zulassung nichts für das Kleinkraftrad Kennzeichen zahlen müßen.
Beitrag von: Suse74 am 17 September 2012, 05:59:29
erstmal danke für das Willkommen :)
Nun ja ... irgendwie kocht wohl jede Zulassungsstelle ihr eigenes Süppchen und es kommt wohl auch noch drauf an, bei welchem Sachbearbeiter man landet >:(
Ich erinnere mich an ein Gespäch mit einem niederländischen Oldtimerkollegen in Ibbenbüren, da ist das kein Problem, wenn das Kennzeichen (in seinem Fall schwarz mit weißer Schrift und sehr klein!) zu der Zeit als das Motrorrad (oder Auto) gebaut wurde so war, bekommt man dann dieses dort zugeteilt. Ohne irgendwelche Anträge oder so. Wäre ja schon wenn das hier auch so wäre.
Beitrag von: Oldtimerfahrer am 17 September 2012, 19:52:40
Dort( in den Niederlanden) werden dann auch keine Steuern mehr fällig.
Fürs Fahrzeug.
Weil die Niederländer einfach sagen, das KFZ hat soviele Steuern bezahlt in 30 Jahren, das es denn Rest seines "Lebens" nichts mehr bezahlen braucht.
Dies gilt ebenso bei den Briten.
Gruß Rudi d(er viele Fremdarbeiter auf der Baustelle hat)
Beitrag von: Robert am 17 September 2012, 20:07:05
"Fremdarbeiter" ist auch so ein Wort........ mit fadem Beigeschmack....
Beitrag von: Oldtimerfahrer am 17 September 2012, 20:10:14
@ Robert, was darf ich den schreiben?
Subunternehmer vielleicht, mit fremder Sprache?

References: §60
 §72
 § 60
 §47
 § 2
 § 23
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 § 47
 § 70