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Timestamp: 2017-06-26 06:54:16+00:00

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BVerwG 9 VR 2.11 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 10 C 2.10 - Urteil vom 31.03.2011
BVerwG 2 WD 10.11 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 2 WNB 1.11 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 2 A 3.09 - Urteil vom 31.03.2011
Ob Dienstpflichtverletzungen ohne Bezug zu Regeln der Geheimhaltung ein Sicherheitsrisiko im Sinne von § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SÜG begründen, ist aufgrund einer prognostischen Gesamtwürdigung des Fehlverhaltens und der Begleitumstände zu entscheiden.
Die negative sicherheitsrechtliche Prognose nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SÜG muss überdacht werden, wenn das Verwaltungsgericht wegen des zugrunde liegenden Fehlverhaltens ohne Bezug zu Regeln der Geheimhaltung rechtskräftig eine pflichtenmahnende Disziplinarmaßnahme verhängt oder bestätigt hat.
BVerwG 2 C 21.10 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 5 C 1.11 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 4 BN 19.10 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 2 C 12.09 - Urteil vom 31.03.2011
1. Die Tätigkeit eines Beamten im Beirat eines privaten Unternehmens darf einer Nebentätigkeit im öffentlichen Dienst nach § 75 Satz 2 Nr. 1 LBG NW a.F. nur dann gleichgestellt werden, wenn das Unternehmen von der öffentlichen Hand zumindest wirtschaftlich beherrscht wird und Vergütungen jedenfalls mittelbar aus Beiträgen der öffentlichen Hand finanziert.
2. Ist das Amt eines Bürgermeisters notwendige Bedingung für die Berufung in den Beirat eines privaten Unternehmens mit kommunaler Beteiligung, so ordnet die Übernahme des Beiratsmandats durch den Bürgermeister diese Tätigkeit seinem Hauptamt zu. Eine für die Beiratstätigkeit von dem privaten Unternehmen gezahlte Vergütung ist nach § 75a LBG NW a.F. an den Dienstherrn abzuführen.
BVerwG 4 BN 18.10 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 2 A 11.08 - Urteil vom 31.03.2011
BVerwG 4 BN 2.11 - Beschluss vom 31.03.2011
BVerwG 8 B 28.10 - Beschluss vom 30.03.2011
BVerwG 2 WD 5.10 - Urteil vom 30.03.2011
BVerwG 9 B 20.11 - Beschluss vom 30.03.2011
BVerwG 2 A 12.10 - Beschluss vom 30.03.2011
BVerwG 4 C 2.11 - Beschluss vom 30.03.2011
BVerwG 4 A 7001.11 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 2 C 18.09 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 7 B 76.10 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 7 C 8.11 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 4 A 7003.11 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 4 A 6000.11 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 4 A 7002.11 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 3 B 56.10 - Beschluss vom 29.03.2011
BVerwG 2 B 48.11 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 7 A 4.10 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 2 B 59.10 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 4 A 6002.11 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 4 A 6001.11 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 8 B 44.10 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 3 C 26.10 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 6 B 56.10 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 6 B 10.11 - Beschluss vom 28.03.2011
BVerwG 7 B 86.10 - Beschluss vom 25.03.2011
BVerwG 5 B 8.11 - Beschluss vom 24.03.2011
BVerwG 4 C 11.10 - Urteil vom 24.03.2011
1. Ob die Kosten einer städtebaulichen Maßnahme Voraussetzung oder Folge eines Vorhabens sind, hängt von der planerischen Konzeption der Gemeinde ab. Städtebauliche Maßnahmen sind daher als Voraussetzung oder Folge eines Vorhabens anzusehen, wenn eine Gemeinde nachvollziehbar davon ausgehen darf, dass durch die weitere Überplanung von bisher nicht bebauten Grundstücken Investitionskosten für öffentliche Einrichtungen entstehen, die sie zu tragen hätte, und sie im Hinblick auf diese Kosten abwägungsfehlerfrei von einer derartigen Überplanung absehen dürfte (wie Urteil vom 29. Januar 2009 - BVerwG 4 C 15.07 - BVerwGE 133, 85).
2. Wenn eine unteilbare städtebauliche Maßnahme durch mehrere Vorhaben veranlasst ist, ist jedes Vorhaben für die Kosten der Maßnahme kausal.
3. Ein gemeindlicher Selbstbehalt für die Fremdnützigkeit einer städtebaulichen Maßnahme und das Allgemeininteresse ist bei Folgekostenverträgen nicht erforderlich.
BVerwG 3 C 6.10 - Urteil vom 24.03.2011
Bewerber um eine Fangerlaubnis nach dem Seefischereigesetz können verlangen, dass die zuständige Behörde bei der Erteilung von Erlaubnissen an Mitbewerber die Zuteilungskriterien des § 3 Abs. 2 des Seefischereigesetzes beachtet.
Das Kriterium der „Leistungsfähigkeit und Eignung der Fischereibetriebe“ in § 3 Abs. 2 SeeFischG verlangt, bei der Bemessung der Quoten auch die in den berufsgenossenschaftlichen Schiffssicherheitszeugnissen festgelegten Einsatzgebiete der Fischereifahrzeuge zu berücksichtigen. Bei der Bestimmung der „bisherigen Teilnahme an der betreffenden Fischerei“ sind die im Vorjahr unter Überschreitung des zulässigen Einsatzgebietes erzielten Fangmengen außer Betracht zu lassen.
BVerwG 2 B 51.11 - Beschluss vom 24.03.2011
BVerwG 7 A 3.10 - Urteil vom 24.03.2011
BVerwG 2 B 52.11 - Beschluss vom 24.03.2011
BVerwG 3 C 23.10 - Urteil vom 24.03.2011
BVerwG 8 A 1.10 - Beschluss vom 24.03.2011
BVerwG 2 C 1.11 - Beschluss vom 23.03.2011
BVerwG 8 C 6.10 - Urteil vom 23.03.2011
BVerwG 6 C 6.10 - Urteil vom 23.03.2011
2. Hinsichtlich der Bestimmung der Art des Vergabeverfahrens steht der Bundesnetzagentur ein durch den gesetzlichen Vorrang des Versteigerungsverfahrens (§ 61 Abs. 2 Satz 1 TKG) begrenzter Beurteilungsspielraum zu. Eine dabei erforderliche Abgrenzung des sachlich und räumlich relevanten Marktes (§ 61 Abs. 2 Satz 2 Alt. 1 TKG) ist nach dem Bedarfsmarktkonzept vorzunehmen.
3. Die Regeln für die Durchführung des Versteigerungsverfahrens, zu denen auch eine Beschränkung der Bietrechte zählen kann, sind von der Bundesnetzagentur im Rahmen der in § 61 Abs. 5 Satz 1 TKG vorgegebenen Kriterien unter Beachtung der Regulierungsziele auszugestalten.
BVerwG 6 CN 3.10 - Urteil vom 23.03.2011
BVerwG 10 C 28.10 - Beschluss vom 23.03.2011
BVerwG 6 C 5.11 - Beschluss vom 23.03.2011
BVerwG 9 A 9.10 - Urteil vom 23.03.2011
BVerwG 1 WB 49.10 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 10 B 7.11 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 1 WB 4.11 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 1 WB 9.11 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 1 WB 24.10 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 4 B 34.10 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 4 BN 14.11 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 3 B 22.11 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 1 WB 23.10 - Beschluss vom 22.03.2011
BVerwG 5 C 2.11 - Beschluss vom 21.03.2011
BVerwG 7 PKH 7.11 - Beschluss vom 21.03.2011
BVerwG 7 PKH 8.11 - Beschluss vom 21.03.2011
BVerwG 3 B 70.10 - Beschluss vom 21.03.2011
BVerwG 1 WB 28.10 - Beschluss vom 18.03.2011
BVerwG 3 B 66.10 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 7 B 6.11 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 7 B 61.10 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 7 B 63.10 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 2 B 50.11 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 2 B 45.11 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 2 B 47.11 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 2 B 46.11 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 7 B 62.10 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 7 B 4.11 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 3 B 84.10 - Beschluss vom 17.03.2011
BVerwG 3 C 16.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 9 B 10.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 6 C 37.10 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 9 C 6.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 2 WD 40.09 - Urteil vom 16.03.2011
BVerwG 9 A 9.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 6 C 1.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 6 C 14.10 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 6 C 7.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 2 C 7.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 6 C 2.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 5 PKH 2.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 2 B 43.11 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 6 B 47.10 - Beschluss vom 16.03.2011
BVerwG 1 PKH 5.11 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 3 B 25.11 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 7 B 51.10 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 6 B 43.10 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 9 C 5.11 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 3 PKH 2.11 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 6 PB 4.11 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 3 PKH 1.11 - Beschluss vom 15.03.2011
BVerwG 6 A 1.11 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 2 B 44.11 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 2 B 42.11 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 2 C 20.10 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 8 B 61.10 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 9 A 6.11 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 5 B 8.11 - Beschluss vom 14.03.2011
BVerwG 9 A 13.11 - Beschluss vom 11.03.2011
BVerwG 6 PB 19.10 - Beschluss vom 11.03.2011
In den Fällen des § 29 Abs. 1 bis 8 PostPersRG ist in erster Instanz die Fachkammer und in zweiter Instanz der Fachsenat für Bundespersonalvertretungssachen in der Besetzung des § 84 BPersVG zur Entscheidung berufen.
BVerwG 2 B 37.10 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 9 A 8.10 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 2 B 37.11 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 1 C 7.10 - Urteil vom 10.03.2011
1. Eine außergewöhnliche Härte als Voraussetzung für den Nachzug sonstiger Familienangehöriger nach § 36 Abs. 2 Satz 1 AufenthG setzt grundsätzlich voraus, dass der im Bundesgebiet oder im Ausland lebende Familienangehörige ein eigenständiges Leben nicht führen kann, sondern auf die Gewährung familiärer Lebenshilfe angewiesen ist, und dass diese Hilfe in zumutbarer Weise nur in Deutschland erbracht werden kann.
2. Die Erteilung eines Visums zum Zwecke der Adoption eines Kindes aus einem Staat, der dem Haager Adoptionsübereinkommen nicht beigetreten ist, richtet sich nach § 6 Abs. 4 i.V.m. § 7 Abs. 1 Satz 3 AufenthG (wie Urteil vom 26. Oktober 2010 - BVerwG 1 C 16.09 -).
3. Wird zu diesem Zweck ein Einreisevisum beantragt, liegt ein „begründeter Fall“ im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 3 AufenthG grundsätzlich nur vor, wenn das im Adoptionsvermittlungsgesetz geregelte internationale Adoptionsvermittlungsverfahren vollständig durchgeführt worden ist und mit einer positiven Empfehlung der zuständigen Adoptionsvermittlungsstelle geendet hat (wie Urteil vom 26. Oktober 2010 - BVerwG 1 C 16.09 -).
4. Ob sich aus dem Haager Kinderschutzübereinkommen (KSÜ), das am 1. Januar 2011 in Deutschland in Kraft getreten ist, das Vorliegen eines begründeten Falles im Sinne von § 7 Abs. 1 Satz 3 AufenthG ergibt, kann offenbleiben. Auch für die Betreuung eines Kindes durch Kafala in einem anderen Vertragsstaat ist jedenfalls nach Art. 33 KSÜ die Durchführung eines Verfahrens der zwischenstaatlichen Abstimmung erforderlich.
BVerwG 10 PKH 2.11 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 4 CN 6.10 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 8 B 82.10 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 20 F 1.11 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 8 VR 2.11 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 2 B 35.11 - Beschluss vom 10.03.2011
BVerwG 4 B 30.10 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 8 PKH 6.10 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 1 C 17.10 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 4 B 46.10 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 5 B 3.11 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 5 B 7.11 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 7 B 19.11 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 7 B 18.11 - Beschluss vom 09.03.2011
BVerwG 2 WD 15.09 - Urteil vom 08.03.2011
BVerwG 3 B 57.10 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 3 B 15.11 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 3 B 16.11 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 3 B 14.11 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 4 VR 2.10 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 1 C 10.10 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 10 C 19.10 - Beschluss vom 08.03.2011
BVerwG 3 B 90.10 - Beschluss vom 07.03.2011
Der für die Zuordnung einer Verbindlichkeit notwendige Objektbezug zu einem zuzuordnenden Grundstück wird nicht allein dadurch hergestellt, dass sie für Aufwendungen eingegangen worden ist, die in das Grundstück geflossen sind; erforderlich ist darüber hinaus, dass die Verbindlichkeit - wenn sie nicht durch eine dingliche Sicherung mit dem Grundstück verbunden ist - über einen Rechtsträger in zuordnungsfähiger Weise am Grundstück haftet (wie BGH, Urteil vom 9. Oktober 1996 - VIII ZR 266/95 - BGHZ 133, 363 <367 f.>).
BVerwG 6 P 15.10 - Beschluss vom 07.03.2011
1. Die Mitbestimmung bei Eingruppierung erstreckt sich auf die Stufenzuordnung nach § 16 Abs. 2, Abs. 3 Satz 1 bis 3 und Abs. 5 Satz 2 TVöD-Bund.
2. Die Mitbestimmung bei Eingruppierung kommt in den Fällen des § 16 Abs. 3 Satz 4 TVöD-Bund erst zum Zuge, wenn die Dienststelle - unter Beachtung der Mitbestimmung bei der Lohngestaltung gemäß § 75 Abs. 3 Nr. 4 BPersVG - Grundsätze zur Anrechnung förderlicher Berufstätigkeit beschlossen hat.
BVerwG 9 B 18.11 - Beschluss vom 04.03.2011
BVerwG 8 C 14.10 - Beschluss vom 04.03.2011
BVerwG 9 A 8.11 - Beschluss vom 04.03.2011
BVerwG 8 B 103.10 - Beschluss vom 03.03.2011
BVerwG 5 C 16.10 - Urteil vom 03.03.2011
3. Für den Nachweis, dass für die Nichteinladung einer Bewerberin oder eines Bewerbers zum Vorstellungsgespräch ausschließlich andere Gründe als die Behinderung erheblich waren, kann ein öffentlicher Arbeitgeber nur solche Gründe heranziehen, die nicht die fachliche Eignung betreffen. Hierfür enthält die in § 82 Satz 3 SGB IX geregelte Ausnahme mit dem Erfordernis der „offensichtlich“ fehlenden Eignung eine abschließende Regelung.
BVerwG 3 C 19.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 3 C 13.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 5 C 7.10 - Urteil vom 03.03.2011
(Parallelurteil zum Urteil des Senats vom 3. März 2011 im Verfahren BVerwG 5 C 5.10)
BVerwG 2 B 3.11 - Beschluss vom 03.03.2011
BVerwG 3 C 1.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 3 C 8.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 10 C 2.09 - Beschluss vom 03.03.2011
BVerwG 7 C 4.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 2 B 32.11 - Beschluss vom 03.03.2011
(Parallelurteil zum Urteil des Senats vom 3. März 2011 im Verfahren BVerwG 5 C 16.10)
BVerwG 5 C 6.10 - Urteil vom 03.03.2011
1. Das in § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG als abstrakte Anforderung an die Förderungsfähigkeit einer Fortbildungsmaßnahme ausgestaltete Vorqualifikationserfordernis ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar.
2. Beträgt der Anteil nicht hinreichend vorqualifizierter Fortbildungsbewerber ein Siebtel (ca. 14 %) der Gesamtzahl der Teilnehmer, ist er so groß, dass ein nennenswerter Einfluss auf das Konzept, das Niveau oder die praktische Durchführung der Fortbildungsmaßnahme nicht auszuschließen ist.
BVerwG 7 B 13.11 - Beschluss vom 03.03.2011
BVerwG 5 C 5.10 - Urteil vom 03.03.2011
1. Die Förderungsvoraussetzungen, dass eine Fortbildungsmaßnahme eine bestimmte Mindestzahl an Unterrichtsstunden umfassen (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AFBG) und in der Regel eine bestimmte Zahl an Unterrichtsstunden innerhalb von acht Monaten (Fortbildungsdichte) erreichen muss (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Buchst. c AFBG), verletzen nicht den allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG).
2. Bei der Berechnung der Fortbildungsdichte nach § 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Buchst. c AFBG mussten bereits nach der bis zum 30. Juni 2009 geltenden Gesetzesfassung bei einer Fortbildungsmaßnahme, die in mehrere selbstständige Abschnitte gegliedert ist, auch die zwischen den einzelnen Fortbildungsabschnitten gelegenen unterrichtsfreien Zeiten einbezogen werden (sog. Bruttomethode).
BVerwG 5 C 8.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 7 C 5.10 - Urteil vom 03.03.2011
BVerwG 8 B 110.10 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 6 B 3.11 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 8 KSt 10.10 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 6 BN 2.10 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 8 B 43.10 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 6 B 4.11 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 3 B 94.10 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 2 B 27.11 - Beschluss vom 02.03.2011
BVerwG 2 B 28.11 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 2 B 30.11 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 2 B 29.11 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 1 WB 57.10 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 1 PKH 16.10 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 4 B 33.10 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 2 B 31.11 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 1 B 2.11 - Beschluss vom 01.03.2011
BVerwG 4 BN 41.10 - Beschluss vom 01.03.2011

References: § 5
 § 5
 § 75
 § 75
 § 3
 § 3
 § 61
 § 29
 § 84
 § 36
 § 6
 § 7
 § 7
 § 7
 Art. 33
 § 16
 § 16
 § 75
 § 82
 § 2
 § 2