Source: http://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/jportal/?quelle=jlink&query=OberStV+ST&psml=bssahprod.psml&max=true&aiz=true
Timestamp: 2019-05-27 03:52:14+00:00

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Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. März 2019 (GVBl. LSA S. 39) *
[Gemäß § 2 der Verordnung vom 6. März 2019 (GVBl. LSA S. 39, 40) ist folgende Regelung zu beachten:
”Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Sie gilt für die Schülerinnen und Schüler, die ab dem 1. August 2019 in die Einführungsphase oder das erste Kurshalbjahr der gymnasialen Oberstufe eintreten.
Für Schülerinnen und Schüler, die am 1. August 2019 in das dritte Kurshalbjahr der gymnasialen Oberstufe eintreten, wird die gymnasiale Oberstufe nach bisherigem Recht zu Ende geführt”]
§ 1 - Geltungsbereich 16.03.2019
§ 11 - Versetzung in die Qualifikationsphase 16.03.2019
§ 12 - Organisation des Unterrichts in der Qualifikationsphase 16.03.2019
§ 14 - Kernfächer, Profilfächer und Wahlpflichtfächer 16.03.2019
§ 16 - Belegungsverpflichtungen 16.03.2019
§ 18 - Rücktritt und Wiederholung 16.03.2019
§ 20 - Prüfungsfächer 16.03.2019
§ 21 - Prüfungsaufgaben 16.03.2019
§ 28 - Durchführung der schriftlichen Abiturprüfung 16.03.2019
§ 29 - Bewertung der schriftlichen Abiturprüfung 16.03.2019
§ 31 - Durchführung der mündlichen Abiturprüfung 16.03.2019
§ 38 - Block I 16.03.2019
Anlage 1 - Belegungsverpflichtungen in der Einführungsphase 16.03.2019
Anlage 2 - Zuordnung der Fächer und Mindestbelegung in der Qualifikationsphase 16.03.2019
Aufgrund von § 5a Abs. 8 , § 6 Abs. 6 und § 35 Abs. 1 Nrn. 1, 3, 4 und 5 in Verbindung mit § 82 Abs. 2 des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Februar 2013 (GVBl. LSA S. 69), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 23. Januar 2013 (GVBl. LSA S. 38, 44), in Verbindung mit Abschnitt II Nr. 6 des Beschlusses der Landesregierung über den Aufbau der Landesregierung Sachsen-Anhalt und die Abgrenzung der Geschäftsbereiche vom 3. Mai 2011 (MBl. LSA S. 217), zuletzt geändert durch Beschluss vom 18. September 2012 (MBl. LSA S. 535), wird verordnet:
Diese Verordnung gilt für die gymnasiale Oberstufe am Gymnasium, an der Gesamtschule und an der Gemeinschaftsschule.
(1) In der Einführungsphase werden ein Halbjahreszeugnis und ein Jahreszeugnis erstellt. In der Qualifikationsphase werden für jedes Kurshalbjahr gesonderte Leistungsnachweise erstellt. Die Erstellung des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife erfolgt gemäß § 42 .
(1) Der Unterricht in der Einführungsphase gliedert sich in Pflicht- und Wahlpflichtbereich. Die Verpflichtungen zur Teilnahme ergeben sich aus der Anlage 1 .
(1) Grundlage für die Versetzung sind die Leistungen in den Fächern des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches gemäß Anlage 1 . Kernfächer in der Einführungsphase sind Deutsch, Mathematik und die beiden Pflichtfremdsprachen.
(2) Das Unterrichtsangebot gliedert sich in Kernfächer, Profilfächer und Wahlpflichtfächer gemäß Anlage 2 und wird in Halbjahreskurse strukturiert.
(4) Der Unterricht in den Wahlpflichtfächern wird zweistündig erteilt. Fremdsprachen werden dreistündig erteilt. Naturwissenschaften können zweistündig und dreistündig angeboten werden. Ein dreistündiges Wahlpflichtfach in einer Fremdsprache oder einer Naturwissenschaft kann als schriftliches Prüfungsfach auf grundlegendem Anforderungsniveau gewählt werden.
(5) Die Halbjahreskurse eines Faches bauen als Folgekurse aufeinander auf und repräsentieren das Lernniveau der gymnasialen Oberstufe unter dem Aspekt einer grundlegenden wissenschaftspropädeutischen Ausbildung. In den Kern- und Profilfächern auf erhöhtem Anforderungsniveau wird diese exemplarisch vertieft.
(6) Entsprechend den personellen Möglichkeiten können auch fächerverbindende Fachangebote vorgehalten werden. Diese können ein Kurshalbjahr oder mehrere Kurshalbjahre umfassen. Verbunden werden können nur Fächer nach Anlage 2 .
(2) Die Zuordnung des jeweiligen Unterrichtsfaches ergibt sich aus der Anlage 2 .
(1) Die Möglichkeit, Fächer als Kernfächer, Profilfächer und Wahlpflichtfächer anzubieten, ergibt sich aus Anlage 2 .
(2) Nach Genehmigung durch die oberste Schulbehörde können an Schulen mit inhaltlichen Schwerpunkten bei besonderem Vorlauf in der Sekundarstufe I weitere Fächer als fünfstündige Profilfächer auf erhöhtem Anforderungsniveau angeboten werden.
(2) Die Zulassung einer Leistung als besondere Lernleistung ist bei der Schulleiterin oder dem Schulleiter zu beantragen. Die Schülerinnen und Schüler werden im Vorfeld durch die Schule beraten. Die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheidet über die Zulassung und die Zuordnung zu einem der drei Aufgabenfelder gemäß Anlage 2 .
(1) Während der Qualifikationsphase sind die Kern-, Profil- und Wahlpflichtfächer über vier Kurshalbjahre durchgängig zu belegen.
(2) Die Belegungsverpflichtungen in den einzelnen Fächern ergeben sich aus Anlage 2 . Aus dem Kern- und Profilbereich sind aus den Fächern Deutsch und Mathematik sowie den Fremdsprachen und den Naturwissenschaften im zweiten Halbjahr der Einführungsphase drei Fächer zu benennen, die die Schülerin oder der Schüler auf erhöhtem Anforderungsniveau belegt. Der Termin, bis zu dem die Fächer zu benennen sind, wird jährlich durch gesonderten Erlass bekannt gegeben.
(3) Getroffene Wahlen sind verbindlich. Die Schule kann innerhalb der ersten zwei Unterrichtswochen im ersten Kurshalbjahr Änderungen zulassen, wenn besondere Gründe dies rechtfertigen.
(4) Bei amtsärztlichem Attest entfällt die Belegungspflicht in Sport. Liegt dieser Fall bereits zum Beginn der Qualifikationsphase vor, ist gemäß Anlage 2 als Ersatz die Belegung eines weiteren Wahlpflichtfaches verpflichtend. Ist dies schulorganisatorisch zu einem späteren Zeitpunkt nicht möglich, ist als Ersatz in jedem betroffenen Kurshalbjahr eine sporttheoretische Belegarbeit zu fertigen, die im Arbeitsumfang einem zweistündigen Halbjahreskurs entspricht. Die Bewertung wird als Halbjahresleistung unter Sporttheorie ausgewiesen, kann jedoch nicht in die Gesamtqualifikation eingebracht werden.
(5) Als Profilfach können nur durchgängig spätestens seit dem 9. Schuljahrgang oder gemäß § 10 Abs. 2 belegte Fremdsprachen gewählt werden.
(6) Wer ohne Besuch der Einführungsphase in die Qualifikationsphase eintritt, kann zur Erfüllung der Fremdsprachenverpflichtungen nur eine Fremdsprache wählen, in der sie oder er mindestens seit dem 7. Schuljahrgang am Pflicht- oder Wahlpflichtunterricht teilgenommen hat.
(7) Belegungsverpflichtungen können nicht mit Kursen oder Belegarbeiten gemäß Absatz 3 erfüllt werden, die mit 0 Punkten bewertet wurden.
(8) Wenn ein fächerverbindender Kurs in einer Wochenstundenzahl erteilt wird, die der Summe der Stunden der implizierten Einzelfächer entspricht und inhaltlich beide Fächer ihrem Stundenanteil entsprechend vertreten sind, kann dieser Kurs auf die Belegungsverpflichtung beider Fächer angerechnet werden. Anderenfalls wird er nur auf das Schwerpunktfach angerechnet.
(9) Ergänzend zur Belegungsverpflichtung können weitere Fächer gewählt werden.
(10) Die Belegung bewertungsfreier Angebote wird nicht angerechnet.
(11) Fächer, die über die Mindestbelegung hinaus belegt wurden, können jeweils zum Kurshalbjahresende abgewählt werden.
(12) Schulen mit inhaltlichem Schwerpunkt können Belegungen der Fächer des inhaltlichen Schwerpunktes verpflichtend vorgeben.
(5) Stellt sich am Ende des dritten Kurshalbjahres heraus, dass eine Schülerin oder ein Schüler die Belegungs- und Einbringungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann oder stellen die Erziehungsberechtigten oder bei Volljährigkeit die Schülerin oder der Schüler zu diesem Zeitpunkt einen Antrag auf Rücktritt, so geht sie oder er in das erste Kurshalbjahr zurück.
(1) Für die Abiturprüfung sind fünf Prüfungsfächer gemäß nachfolgender Maßgaben zu wählen:
Das erste und zweite Prüfungsfach sind zwei der gemäß § 16 Abs. 2 Satz 2 belegten Fächer. Sie werden schriftlich auf erhöhtem Anforderungsniveau geprüft.
Die weiteren Prüfungsfächer werden auf grundlegendem Anforderungsniveau geprüft. Zulässig sind dabei nur Fächer, die in der gymnasialen Oberstufe seit Beginn der Einführungsphase durchgängig belegt wurden. Das dritte und vierte Prüfungsfach werden schriftlich geprüft. Als schriftliches Prüfungsfach auf grundlegendem Anforderungsniveau ist auch das dritte gemäß § 16 Abs. 2 Satz 2 auf erhöhtem Anforderungsniveau belegte Fach wählbar. Das fünfte Prüfungsfach wird mündlich geprüft. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die verbindliche Erklärung zur Einbringung einer besonderen Lernleistung abzugeben. Sofern die Schülerin oder der Schüler eine besondere Lernleistung einbringt, ersetzt sie eines der schriftlichen Prüfungsfächer auf grundlegendem Anforderungsniveau gemäß Absatz 2 Nr. 2.
Die gewählten Prüfungsfächer werden durch die Schülerinnen und Schüler bei Anmeldung zum Abitur benannt.
(3) In bis zu zwei Fächern der schriftlichen Prüfung können von der Prüfungskommission ergänzend zur schriftlichen Prüfung mündliche Prüfungen angesetzt werden. Ist auf diesem Wege das Erreichen des Abiturs noch möglich, ist diese Möglichkeit auszuschöpfen. Liegt das Ergebnis der schriftlichen Prüfung mehr als sechs Punkte unter dem Durchschnitt der Kurshalbjahresergebnisse des jeweiligen Faches, ist, soweit die zulässige Anzahl noch nicht ausgeschöpft ist, ebenfalls eine Ergänzungsprüfung anzusetzen. Liegt sie sechs oder mehr Punkte über dem Durchschnitt der Kurshalbjahresergebnisse oder wurden in einzelnen Prüfungsfächern weniger als 05 Punkte der einfachen Wertung erreicht, kann eine Ergänzungsprüfung angesetzt werden. Die Prüfungen können auch von dem Prüfling beantragt werden.
(1) Die Prüfungsaufgaben und Bewertungshinweise für die Fächer der schriftlichen Prüfung werden auf der Grundlage der Lehrpläne, Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und der Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Regel landeszentral durch die oberste Schulbehörde gestellt.
(3) Die Prüfungsaufgaben für die mündlichen Prüfungen, sowohl die Aufgabenstellung für den Vortrag als auch die geplanten Schwerpunkte des Prüfungsgespräches, werden von der jeweiligen Prüferin oder dem jeweiligen Prüfer auf der Grundlage der Lehrpläne, Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und der Einheitlichen Prüfungsanforderungen erstellt und bedürfen der Zulassung durch die Prüfungskommission. Ein Erwartungshorizont ist beizulegen.
(2) Die fächerabhängigen Bearbeitungszeiten für die schriftlichen Prüfungen werden durch die oberste Schulbehörde durch Erlass vorgegeben.
(1) Der jeweilige Fachprüfungsausschuss erstellt den Erwartungshorizont. Er orientiert sich dabei an den zentralen Bewertungshinweisen und berücksichtigt die von der den jeweiligen Kurs unterrichtenden Lehrkraft vorgelegten unterrichtlichen Voraussetzungen. In den Prüfungsfächern mit Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife sind die in den Bewertungshinweisen enthaltenen Vorgaben umzusetzen.
(2) Der Prüfling stellt bis zu einem von der Prüfungskommission festgesetzten Termin gegebenenfalls den schriftlichen Antrag auf zusätzliche mündliche Prüfungen gemäß § 20 Abs. 3 .
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung im fünften Prüfungsfach und im Fach nach § 20 Abs. 3 beträgt in der Regel 20 Minuten. Die Dauer des Kolloquiums im Rahmen der besonderen Lernleistung beträgt in der Regel 30 Minuten.
(1) In den Block I werden mindestens 36 und höchstens 40 Kurshalbjahresergebnisse in einfacher Wertung eingebracht. Dabei muss die Anzahl der Kurshalbjahresergebnisse aus der Belegung die Anzahl der Kurshalbjahresergebnisse aus der Einbringung um mindestens zwei übersteigen. Unter den verpflichtend einzubringenden Kurshalbjahresergebnissen müssen sein:
vier Kurshalbjahresergebnisse aus ein und derselben Profilfach-Fremdsprache,
vier Kurshalbjahresergebnisse aus ein und derselben Profilfach-Naturwissenschaft und
(2) Ungeachtet Absatz 1 können für die Berechnung des Blocks I die zwei gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 zu prüfenden Fächer doppelt gewichtet angerechnet werden. Die Schülerin oder der Schüler entscheidet über die Nutzung dieser Möglichkeit. Die Entscheidung ist in der Regel bei der Meldung zur Abiturprüfung zu treffen. In den Fällen, in denen nur mit der doppelten Gewichtung die Einbringungsverpflichtungen erfüllt werden können, muss die Entscheidung bereits zu den in § 18 Abs. 3 oder 5 benannten Zeitpunkten verbindlich getroffen werden.
(3) Der Gesamtpunktwert für Block I errechnet sich nach der Formel „(P/A) x 40“. Dabei ist „P“ die Summe der gemäß Absatz 1 eingebrachten Punktwerte und „A“ die Anzahl der eingebrachten Kurshalbjahresergebnisse. Doppelgewichtungen der Punktwerte sind bei der Anzahl der eingebrachten Kurshalbjahresergebnisse ebenfalls doppelt zu berücksichtigen. Es wird auf eine ganzzahlige Punktzahl gerundet. Ab n,5 wird aufgerundet.
(4) Von den maximal erreichbaren 600 Punkten müssen mindestens 200 Punkte erzielt werden.
(5) Von den gemäß Absatz 1 eingebrachten Kurshalbjahresergebnissen dürfen höchstens 20 v. H. mit weniger als 05 Punkten und keine mit 0 Punkten bewertet worden sein. Die Anzahl der zu berücksichtigenden Kurshalbjahresergebnisse hängt davon ab, wie viele Kurshalbjahresergebnisse gemäß Absatz 1 eingebracht werden und ob von der in Absatz 2 eröffneten Option der Doppelgewichtung von Kurshalbjahresergebnissen Gebrauch gemacht wird.
(1) In den Block II sind die Ergebnisse der fünf Prüfungselemente der Abiturprüfung, also aus fünf Prüfungsfächern oder aus vier Prüfungsfächern und einer besonderen Lernleistung, jeweils vierfach gewichtet einzubringen. Erfolgt eine Zusatzprüfung nach § 20 Abs. 3 , ergibt sich der einzubringende Punktwert „P“ auf Grundlage der Formel „P = [(2s + m)/3] x 4“ aus Anlage 3 . Dabei ist „s“ der Punktwert aus der schriftlichen und „m“ der Punktwert aus der mündlichen Prüfung.
(zu § 9 Abs. 1 , § 11 Abs. 1 )
soweit Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht und Ethikunterricht alternativ angeboten werden können, sonst Ersatzbelegung
(zu § 9 Abs. 2, 4, § 12 Abs. 2, 6, § 13 Abs. 2, § 14 Abs. 1, § 15 Abs. 2, § 16 Abs. 2, 4, § 20 Abs. 2 Nr. 2 Satz 1)
Profilfächer 1
Weitere Fächer können nach Genehmigung durch die oberste Schulbehörde gemäß § 14 Abs. 2 bei besonderem Vorlauf in der Sekundarstufe I alternativ für die zweite Naturwissenschaft oder die zweite Fremdsprache angeboten werden.
verpflichtend durchgängig zu belegen: Kunsterziehung oder Musik; sofern Kunsterziehung oder Musik bereits als Profilfach gemäß § 16 Abs. 12 belegt wurde, entfällt die Belegungsverpflichtung im Wahlpflichtbereich
verpflichtend zu belegen: evangelischer Religionsunterricht, katholischer Religionsunterricht oder Ethikunterricht; soweit nicht alternativ erteilt: Ersatzbelegung
verpflichtend durchgängig zu belegen; Ausnahmen gemäß § 16 Abs. 4; sofern Sport bereits als Profilfach gemäß § 16 Abs. 12 belegt wurde, entfällt die Belegungsverpflichtung im Wahlpflichtbereich.
(zu § 39 Abs. 1 Nr. 2 )
(zu § 40 Abs. 2 )

References: § 2

§ 1

§ 11

§ 12

§ 14

§ 16

§ 18

§ 20

§ 21

§ 28

§ 29

§ 31

§ 38
 § 5
 § 6
 § 35
 § 82
 § 42
 § 10
 § 16
 § 16
 § 20
 § 20
 § 20
 § 18
 § 20
 § 9
 § 11
 § 9
 § 12
 § 13
 § 14
 § 15
 § 16
 § 20
 § 14
 § 16
 § 16
 § 16
 § 39
 § 40