Source: https://www.dtad.de/details/_Gasversorgungsunternehmen_und_zugehoerige_Dienste_30177_Hannover-8992226_3
Timestamp: 2018-05-22 22:12:31+00:00

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Ausschreibung - Gasversorgungsunternehmen und zugehörige Dienste in Hannover (ID:8992226)
> DTAD-ID: 8992226
EU Tender Rückbau Elbe Düker, sowie sonstige dazugehörige Tätigkeiten. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Bauleistung zum Rückbau des Bestandsdükers aus der Elbe bei ca. Strom-km 648,9. Der Düker besteht aus zwei betonummantelten Stahlrohren (DN 750), in denen Erdgas transportiert wird, sowie einem dazwischenliegendem Kabelschutzrohr (DN 700), welches mit diversen Kabeln belegt ist. Die Leitungstrasse verläuft im Bereich des Dükers zwischen der rechten Seite der Hauptelbe im Bereich der Ortschaft Hetlingen und der linken Seite der Hauptelbe im Bereich des nordöstlichen Ufers der Insel Lühesand. Sie liegt zwischen den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachen, wobei die Landesgrenze in Strommitte der Elbe verläuft. Die zum Bau des bestehenden Erdgasdükers hergestellte Überdeckung hat sich durch anthropogene und natürliche Prozesse der Elbe insbesondere hinsichtlich der Morphologie so reduziert, dass ein dauerhaft sicherer Betrieb des Schiffsverkehrs nicht mehr gewährleistet werden kann. Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes des Dükers, als auch zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs wird der vorhandene Düker durch einen neuen im Rohrvortriebsverfahren herzustellenden Dükers ersetzt und anschließend der Rückbau des Bestandsdükers durchgeführt. Der Neubau des Ersatzdükers wurde bereits beauftragt und ist zurzeit in Arbeit. Die Leitungstrasse des neuen Dükers verläuft in einem Abstand von wenigen Metern annähernd parallel oberstromig des Bestandsdükers. Die Einbindung der neuen Leitungsabschnitte erfolgt auf der Insel Lühesand im Bereich des nordöstlichen Ufers und auf der rechten Seite der Elbe im Bereich zwischen dem Landesschutzdeich und der dort befindlichen Absperrstation der GUD. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der geringen Abstände zwischen den neu und den rückzubauenden Leitungen gibt es Überschneidungen bei den auszuführenden Bauleistungen. Zur Durchführung der Maßnahme war ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Da der Düker grenzüberschreitend zwischen den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachen liegt, mussten zwei getrennte Genehmigungsverfahren durchgeführt werden. Es liegen daher Planfeststellungsbescheide vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein – Amt für Planfeststellung Energie AfPE – und dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie – LBEG (Niedersachsen) vor. Zusätzlich wird der Auftraggeber eine strom- und schifffahrtspolizeilichen Genehmigung zur Durchführung des Rückbaus beantragen. Daher ist bei der bei Wahl der technischen Ausführung der Baumaßnahme zu beachten, dass zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffverkehrs und zur Sicherung des für die Schifffahrt erforderlichen Zustands der Bundeswasserstraße als Verkehrsweg Beeinträchtigungen vermieden oder durch Auflagen und Bedingungen auszugleichen sind. Der durchgehende Schiffsverkehr ist fortwährend zu gewährleisten. Der Düker besteht aus zwei betonummantelten Gashochdruckleitungen 2 x DN 750 und einem Stahlschutzrohr DN 700, belegt mit 11 Kabelschutzrohren DN 140 aus Kunststoff sowie diversen, darin eingezogenen Kabeln. Der Düker ist durch Traversen zu einem Dükerpaket verbunden. Der Bestandsdüker wurde im Jahr 1974 in offener Bauweise hergestellt, auf der Hetlinger Seite in Verlängerung der Dükerachse als Dreifachdüker montiert und mit Hilfe von Seilwinden, über Grund der Dükerrinne laufend, zur Insel Lühesand eingezogen. Der Rückbau des Dreifachdükers ist vom Deichvorland des rechten Elbeufers bis wasserseitig des nordöstlichen Ufers der Insel Lühesand angegebenen Ausbaugrenzen vorzunehmen. Die außerbetrieb genommenen Rohrfernleitungen werden dem Auftragnehmer gasfrei übergeben. Die getrennten Rohrenden der stillzulegenden Landleitungsabschnitte werden bauseits mit Blechdeckeln gas- und wasserdicht verschlossen. Die vorliegenden Planfeststellungsbeschlüsse sehen als Art der Leistungserbringung vor, dass der Düker in offener Bauweise (Naßbaggerverfahren) zurückgebaut wird. Der Ausbau des Dükers soll mittels Rückzug über eine Deichrampe zum rechten Elbeufer auf eine binnendeichs anzulegende Demontagebahn erfolgen. Die Deichrampe ist überwiegend mit Aushubmaterial herzustellen, welches beim Rohrvortrieb des z.Zt. laufenden Ersatzneubaus gewonnen wird. Die herausgezogenen Rohrleitungsteile des Dükers sollen auf der Demontagebahn getrennt, wegen der nur beschränkt zur Verfügung stehenden Ausbaulänge ggf. zur Seite umgesetzt, zerteilt, von der Baustelle entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Die GUD behält sich vor, die Bieter ggf. auch um Übermittlung eines Angebots zu anderen Arten der Leistungserbringungen aufzufordern. Die Verbring- und Baggerstellen in der Elbe, an denen Material verbracht (freilegen des Dükers) bzw. aufgebaggert (Verfüllung der Dükerrinne) werden kann, werden vor Ausführungsbeginn durch das örtlich zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt zugewiesen. Für den Umgang mit dem Aushubmaterial und dem Material, mit dem die Dükerrinne wieder zu verfüllen ist, ist bauseits ein Verbringungskonzept (Bodenmanagementkonzept) zu erstellen. Dieses Konzept wird entsprechend Nebenbestimmungen der Planfeststellungsbeschlüsse mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt und ist vom Auftragnehmer zwingend umzusetzen. Der Landesschutzdeich am rechten Elbeufer darf für den Rückbau des Dükers nicht geöffnet werden. Die Durchführung der Baustellentransporte hat unter Beachtung eines planfestgestellten Verkehrskonzeptes zu erfolgen. Die Insel Lühesand ist nur über den Wasserweg erreichbar, wobei die Anlandung auf der Insel aufgrund behördlicher Vorhaben nur über die Süderelbe gestattet ist. Die zwischen den Trennschnittbereichen und den Ausbaugrenzen liegenden Leitungsabschnitte, welche sich in den Bereichen des nordöstlichen Ufers der Insel Lühesand und des Landesschutzdeiches am rechten Elbeufer befinden, verbleiben im Boden. Die Rohrleitungsabschnitte sind im Zuge dieser Maßnahme mit Dämmer zu verfüllen.
Org. Dok.-Nr: 425427-2013
E-Mail: eu-tenderih@gasunie.de
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.gasunie.de
EU Tender Rückbau Elbe Düker, sowie sonstige dazugehörige Tätigkeiten.
Dienstleistung Bauauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hauptort der Erbringung der Bauleistung zum Rückbau des Dükers aus der Elbe bei ca. Strom-km 648,9. NUTS-Code
Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Bauleistung zum Rückbau des Bestandsdükers aus der Elbe bei ca. Strom-km 648,9. Der Düker besteht aus zwei betonummantelten Stahlrohren (DN 750), in denen Erdgas transportiert wird, sowie einem dazwischenliegendem Kabelschutzrohr (DN 700), welches mit diversen Kabeln belegt ist. Die Leitungstrasse verläuft im Bereich des Dükers zwischen der rechten Seite der Hauptelbe im Bereich der Ortschaft Hetlingen und der linken Seite der Hauptelbe im Bereich des nordöstlichen Ufers der Insel Lühesand. Sie liegt zwischen den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachen, wobei die Landesgrenze in Strommitte der Elbe verläuft. Die zum Bau des bestehenden Erdgasdükers hergestellte Überdeckung hat sich durch anthropogene und natürliche Prozesse der Elbe insbesondere hinsichtlich der Morphologie so reduziert, dass ein dauerhaft sicherer Betrieb des Schiffsverkehrs nicht mehr gewährleistet werden kann. Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes des Dükers, als auch zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs wird der vorhandene Düker durch einen neuen im Rohrvortriebsverfahren herzustellenden Dükers ersetzt und anschließend der Rückbau des Bestandsdükers durchgeführt. Der Neubau des Ersatzdükers wurde bereits beauftragt und ist zurzeit in Arbeit. Die Leitungstrasse des neuen Dükers verläuft in einem Abstand von wenigen Metern annähernd parallel oberstromig des Bestandsdükers. Die Einbindung der neuen Leitungsabschnitte erfolgt auf der Insel Lühesand im Bereich des nordöstlichen Ufers und auf der rechten Seite der Elbe im Bereich zwischen dem Landesschutzdeich und der dort befindlichen Absperrstation der GUD. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der geringen Abstände zwischen den neu und den rückzubauenden Leitungen gibt es Überschneidungen bei den auszuführenden Bauleistungen. Zur Durchführung der Maßnahme war ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Da der Düker grenzüberschreitend zwischen den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachen liegt, mussten zwei getrennte Genehmigungsverfahren durchgeführt werden. Es liegen daher Planfeststellungsbescheide vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein – Amt für Planfeststellung Energie AfPE – und dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie – LBEG (Niedersachsen) vor. Zusätzlich wird der Auftraggeber eine strom- und schifffahrtspolizeilichen Genehmigung zur Durchführung des Rückbaus beantragen. Daher ist bei der bei Wahl der technischen Ausführung der Baumaßnahme zu beachten, dass zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffverkehrs und zur Sicherung des für die Schifffahrt erforderlichen Zustands der Bundeswasserstraße als Verkehrsweg Beeinträchtigungen vermieden oder durch Auflagen und Bedingungen auszugleichen sind. Der durchgehende Schiffsverkehr ist fortwährend zu gewährleisten. Der Düker besteht aus zwei betonummantelten Gashochdruckleitungen 2 x DN 750 und einem Stahlschutzrohr DN 700, belegt mit 11 Kabelschutzrohren DN 140 aus Kunststoff sowie diversen, darin eingezogenen Kabeln. Der Düker ist durch Traversen zu einem Dükerpaket verbunden. Der Bestandsdüker wurde im Jahr 1974 in offener Bauweise hergestellt, auf der Hetlinger Seite in Verlängerung der Dükerachse als Dreifachdüker montiert und mit Hilfe von Seilwinden, über Grund der Dükerrinne laufend, zur Insel Lühesand eingezogen. Der Rückbau des Dreifachdükers ist vom Deichvorland des rechten Elbeufers bis wasserseitig des nordöstlichen Ufers der Insel Lühesand angegebenen Ausbaugrenzen vorzunehmen. Die außerbetrieb genommenen Rohrfernleitungen werden dem Auftragnehmer gasfrei übergeben. Die getrennten Rohrenden der stillzulegenden Landleitungsabschnitte werden bauseits mit Blechdeckeln gas- und wasserdicht verschlossen. Die vorliegenden Planfeststellungsbeschlüsse sehen als Art der Leistungserbringung vor, dass der Düker in offener Bauweise (Naßbaggerverfahren) zurückgebaut wird. Der Ausbau des Dükers soll mittels Rückzug über eine Deichrampe zum rechten Elbeufer auf eine binnendeichs anzulegende Demontagebahn erfolgen. Die Deichrampe ist überwiegend mit Aushubmaterial herzustellen, welches beim Rohrvortrieb des z.Zt. laufenden Ersatzneubaus gewonnen wird. Die herausgezogenen Rohrleitungsteile des Dükers sollen auf der Demontagebahn getrennt, wegen der nur beschränkt zur Verfügung stehenden Ausbaulänge ggf. zur Seite umgesetzt, zerteilt, von der Baustelle entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Die GUD behält sich vor, die Bieter ggf. auch um Übermittlung eines Angebots zu anderen Arten der Leistungserbringungen aufzufordern. Die Verbring- und Baggerstellen in der Elbe, an denen Material verbracht (freilegen des Dükers) bzw. aufgebaggert (Verfüllung der Dükerrinne) werden kann, werden vor Ausführungsbeginn durch das örtlich zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt zugewiesen. Für den Umgang mit dem Aushubmaterial und dem Material, mit dem die Dükerrinne wieder zu verfüllen ist, ist bauseits ein Verbringungskonzept (Bodenmanagementkonzept) zu erstellen. Dieses Konzept wird entsprechend Nebenbestimmungen der Planfeststellungsbeschlüsse mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt und ist vom Auftragnehmer zwingend umzusetzen. Der Landesschutzdeich am rechten Elbeufer darf für den Rückbau des Dükers nicht geöffnet werden. Die Durchführung der Baustellentransporte hat unter Beachtung eines planfestgestellten Verkehrskonzeptes zu erfolgen. Die Insel Lühesand ist nur über den Wasserweg erreichbar, wobei die Anlandung auf der Insel aufgrund behördlicher Vorhaben nur über die Süderelbe gestattet ist. Die zwischen den Trennschnittbereichen und den Ausbaugrenzen liegenden Leitungsabschnitte, welche sich in den Bereichen des nordöstlichen Ufers der Insel Lühesand und des Landesschutzdeiches am rechten Elbeufer befinden, verbleiben im Boden. Die Rohrleitungsabschnitte sind im Zuge dieser Maßnahme mit Dämmer zu verfüllen.
Geschätzter Wert ohne MwSt Spanne von 5 500 000 bis 8 500 000 EUR
wird: Zur vereinfachten Darstellung der Teilnahmebedingungen am Vergabeverfahren hat die GUD ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die hier veröffentlichten Informationen. Das Informationsmemorandum enthält Vordruck für die vom Antragsteller einzureichenden Erklärungen. Das Informationsmemorandum ist unter dem folgenden Pfad auf der Interentseite der Gasunie herunterzuladen ist: www.gasunie.de. Reiter: Downloads/Einkauf/Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb zur Europäischen Bekanntmachung Rückbau Elbedüker. Soweit sich Antragsteller zu einer Antragstellergemeinschaft (Bietergemeinschaft) zusammenschließen, sind folgende Hinweise zu beachten. Die Antragstellergemeinschaft muss mit Einreichung der Unterlagen einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Antragstellergemeinschaft unterschriebene Erklärung (Antragstellergemeinschaftserklärung, Anlage 1) abzugeben, — in der alle Mitglieder mit Namen und Adresse benannt sind, — in der ein bevollmächtigter Vertreter der Antragstellergemeinschaft bezeichnet ist, — mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, — wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Antragstellergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Antragstellergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Antragstellers bzw. der jeweiligen Antragstellergemeinschaft.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur vereinfachten Darstellung der Teilnahmebedingungen am Vergabeverfahren hat die GUD ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die hier veröffentlichten Informationen. Das Informationsmemorandum enthält Vordruck für die vom Antragsteller einzureichenden Erklärungen. Das Informationsmemorandum ist unter dem folgenden Pfad auf der Interentseite der Gasunie herunterzuladen ist: www.gasunie.de. Reiter: Downloads/Einkauf/Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb zur Europäischen Bekanntmachung Rückbau Elbedüker. 1. Übermittlung Handelsregisterauszug nicht älter als 6 Monate Unternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, haben alternativ einen Nachweis über die Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer einzureichen, der nicht älter als 6 Monate sein darf. 2. Übermittlung Gewerbezentralregisterauszug § 150 GewO, nicht älter als 6 Monate 3. Übermittlung der als Anlage 2 beigefügten Eigenerklärung zur persönlichen Lage a) dass keine Ausschlussgründe gem. § 21 SektVO vorliegen, b) dass keine Preisabsprachen oder sonstige wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden und c) dass keine rechtskräftige Verurteilung nach §§ 324, 324a (Gewässer- und Bodenverunreinigung oder § 326 StGB (unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen) erfolgte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur vereinfachten Darstellung der Teilnahmebedingungen am Vergabeverfahren hat die GUD ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die hier veröffentlichten Informationen. Das Informationsmemorandum enthält Vordruck für die vom Antragsteller einzureichenden Erklärungen. Das Informationsmemorandum ist unter dem folgenden Pfad auf der Interentseite der Gasunie herunterzuladen ist: www.gasunie.de. Reiter: Downloads/Einkauf/Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb zur Europäischen Bekanntmachung Rückbau Elbedüker. 1. Übermittlung einer Versicherungspolice über eine bestehende Haftpflichtversicherung mit Deckungssumme von mindestens EUR 5 Mio. alternativ Übermittlung einer Bestätigung der Versicherung, dass vorgenannte Versicherung in vorgenannter Höhe im Falle einer Beauftragung abgeschlossen wird. In diesem Fall ist die entsprechende Versicherungspolice vor Zuschlagserteilung zu übermitteln. 2. Übermittlung einer Versicherungspolice über eine bestehende Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 5 Mio. Die Versicherung muss auch Schäden nach dem Umweltschadensgesetz abdecken. alternativ Übermittlung einer Bestätigung der Versicherung, dass vorgenannte Versicherung in vorgenannter Höhe im Falle einer Beauftragung abgeschlossen wird In diesem Fall ist die entsprechende Versicherungspolice vor Zuschlagserteilung zu übermitteln. 3. Übermittlung einer aktuellen Bonitätsauskunft (z.B. über Creditreform oder vergleichbar), nicht älter als 4 Wochen mit einem Bonitätsindex von höchstens 300 (Wertung nach Creditreform oder vergleichbar). 4. Übermittlung einer aktuellen Bankauskunft (nicht älter als 8 Wochen), aus der hervorgeht, dass der Antragsteller über eine Kreditlinie von mindestens 100.000 EUR verfügt. 5. Übermittlung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (diese darf nicht älter als 12 Monate sein). Bei Einsendung durch ein ausländisches Unternehmen (Antragsteller) ist ein vergleichbarer Nachweis zu erbringen. 6. Übermittlung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft (diese darf nicht älter als 12 Monate sein). Bei Einsendung durch ein ausländisches Unternehmen (Antragsteller) ist ein vergleichbarer Nachweis zu erbringen. 7. Übermittlung einer aktuell gültigen Freistellungsbescheinigung gem. §48 Abs. 1 Einkommenssteuergesetz. Bei Einsendung durch ein ausländisches Unternehmen (Antragsteller) ist ein vergleichbarer Nachweis zu erbringen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur vereinfachten Darstellung der Teilnahmebedingungen am Vergabeverfahren hat die GUD ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die hier veröffentlichten Informationen. Das Informationsmemorandum enthält Vordruck für die vom Antragsteller einzureichenden Erklärungen. Das Informationsmemorandum ist unter dem folgenden Pfad auf der Interentseite der Gasunie herunterzuladen ist: www.gasunie.de. Reiter: Downloads/Einkauf/Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb zur Europäischen Bekanntmachung Rückbau Elbedüker. 1. Übermittlung Zertifikat DIN ISO 9001 oder vergleichbar 2. Übermittlung der als Anlage 3 beigefügten Eigenerklärung zur technischen Leistungsfähigkeit, dass, a) schwimmende Arbeitsgeräte der Binnenschiffs-Untersuchungsordnung Zone 2 See entsprechen b) während der Bauausführung eine Person an Bord der schwimmenden Fahrzeuge/Geräte ist, welche im Besitz eines nautischen Befähigungszeugnisses ist, welches zum Führen der Fahrzeuge in dem jeweiligen Einsatzgebiet berechtigt und dass diese Person über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (der Aufgabe gerecht) verfügt während der Bauausführung bzw. den Arbeitszeiten auf der Baustelle jederzeit ein deutschsprachiger Mitarbeiter des Antragstellers, der gegenüber seinen Kollegen weisungsberechtigt ist (z.B. Polier), anwesend ist. c) der Antragsteller über Bergungsgerät verfügt, dass Arbeiten bei einem mittleren Wasserstand (MThw – mittleres Tidehochwasser) in einer Tiefe von 20m ermöglicht oder dass der Antragsteller dieses Bergungsgerät für Arbeiten bei einem mittleren Wasserstand (MThw – mittleres Tidehochwasser) in einer Tiefe von 20m bis zum Beginn der Auftragsausführung beschaffen wird. d) der Antragsteller bei der Leistungsausführung in der Lage ist durch Eigen- oder Fremdleistung Fächerecholotpeilungen durchführen zu können. Eine Linienpeilung wird als Mindeststandard nicht akzeptiert.
Zur vereinfachten Darstellung der Teilnahmebedingungen am Vergabeverfahren hat die GUD ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die hier veröffentlichten Informationen. Das Informationsmemorandum enthält Vordruck für die vom Antragsteller einzureichenden Erklärungen. Das Informationsmemorandum ist unter dem folgenden Pfad auf der Interentseite der Gasunie herunterzuladen ist: www.gasunie.de. Reiter: Downloads/Einkauf/Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb zur Europäischen Bekanntmachung Rückbau Elbedüker. Zusätzlich zu den in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweisen, sind der GUD folgende Eignungsnachweise einzureichen: 1. Übermittlung der Tabelle Referenzprojekte (Anlage 4) 2. Übermittlung der Beschreibung des Projektes auf max. 3 DIN A4 Seiten, Schriftart Verdana, Schriftgröße 10 (für jedes Projekt) 3. Übermittlung von mindestens 2 Referenzschreiben zu dem in der Tabelle genannten Projekten, nicht älter als 5 Jahre 4. Übermittlung der unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung Anlage 5 5. Übermittlung der Erklärung Akzeptanz Verhaltenskodex Geschäftliches Verhalten Lieferanten Anlage 6
— Beginn der Bauarbeiten ist voraussichtlich 04/2015.
— Ende der Bauarbeiten ist voraussichtlich 11/2015.
Geplanter Vertragschluss ist voraussichtlich 09/2014.
Vergleich Verfahren in § 107 ff. GWB, insbesondere § 107 Abs. 3 GWB.
Gasversorgungsunternehmen und zugehörige Dienste 08.07.2015 Vergebener Auftrag

References: § 150
 § 21
 § 326
 §48
 § 107
 § 107