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Timestamp: 2019-12-12 18:15:30+00:00

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Grüngold AG - Funktioniert das Geschäftsmodell? - Verbraucherschutzforum.berlin
Grüngold AG – Funktioniert das Geschäftsmodell?
Schaut man sich die Zahlen der Bilanz an, dann kommen Zweifel daran auf. Laut den Ausführungen hat man 105.000 Euro an Kapital in Form von Nachrangdarlehen eingesammelt und dafür Zinsaufwendungen in Höhe von 11.647 Euro gehabt, also mehr als 10 Prozent. Rechnet man dann noch die Vertriebsprovisionen in Höhe von 36.050 Euro dazu, dann wären rechnerisch fast 50% von dem eingesammelten Kapital schon wieder weggewesen. Zusätzlich zeigt diese Bilanz auf, dass man nicht einmal das Stammkapital in voller Höhe einbezahlt hat. Warum eigentlich nicht?
Grüngold AG, Weilheim
Die Gesellschaft konnte erstmals am 09.06.2016, nachdem der Prospekt zum Erwerb und Betrieb von Bio-Gasanlagen durch die BaFin genehmigt wurde, wie vorgesehen Beteiligungsgelder in Form von Nachrangdarlehen einwerben. Sie hat im Jahr 2017 5 Anleger mit einer Gesamtsumme von EUR 105.000,00 eingeworben.
Nach Erstellung des Unternehmensprospekts konzentrierten sich die Beteiligten, nämlich der Vorstand sowie ein freier Mitarbeiter mit dem Einwerben von weiteren Unternehmensbeteiligungen. Hierzu wurden zahlreiche Gespräche mit Finanzvertrieben geführt, was dazu führte, dass 4 Finanzvertriebe sich bereit erklärt hatten, weitere Kapitalgeber für die Gesellschaft einzuwerben.
Der Gesellschaft entstand aus der Erstellung des Prospekts, sowie der verschiedenen Vertriebsaktivitäten ein Jahresfehlbetrag für das Jahr 2017 in Höhe von EUR 254.283,00 (im Vorjahr EUR 116.759,11).
Gemäß § 24 Vermögensanlagengesetz werden folgende Angaben gemacht.
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr an Vorstand und einen freien Mitarbeiter EUR 27.852,56 bezahlt. An festangestellte Mitarbeiter erfolge eine Zahlung in Höhe von EUR 25.816,86.
Verkaufsprovision zur Anwerbung von Kapitalanlegern wurden in Höhe von EUR 36.050,00 gezahlt.
Die Darlehensgeber der Nachrangdarlehen erhielten Zinsen in Höhe von EUR 11.647,25.
Gemäß § 24 Abs. 1 Nr. 2 Vermögensanlagengesetz wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR 25.483,00 an Führungskräfte und Mitarbeiter gezahlt, deren berufliche Tätigkeiten sich wesentlich auf das Risikoprofil von Emittenten von Vermögensanlagen auswirkte. Weiterhin wurden Anzahlungen auf Vergütungen in Höhe von 23.581,05 für diese Mitarbeiter geleistet.
Erklärung gem. § 161 AktG:
Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft erklären hiermit, dass den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des Bundesanzeigers bekanntgemachten Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ entsprochen wird und deren Empfehlungen angewendet werden.
Der Vorstand versichert hiermit ausdrücklich, das nach bestem Wissen im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und das die wesentlichen Chancen und Risiken beurteilt und erläutert wurden.
Die Gesellschaft konnte mangels Kapital die angebotene Bio-Gasanlage im Geschäftsjahr noch nicht erwerben, sondern konzentrierte sich darauf weitere Kapitalgeber anzusprechen, um die von einem renommierten Großunternehmen angebotene Bio-Gasanlage zum Anschaffungspreis von EUR 2.227.000,00 zu erwerben.
Mit dem Erwerb der Bio-Gasanlage ist zum 28. Juni 2019 zu rechnen. Ab diesem Zeitpunkt ist von einer stabilen Ertragslage auszugehen, da zeitgleich mit dem Abschluss des Kaufvertrages auch ein Geschäftsbesorgungsvertrag mit dem Verkäufer der Anlage geschlossen wird, der über ein umfangreiches Know-how sowie gesicherte Abnahmeverträge zum Betreib von Bio-Gasanlagen verfügt.
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind insoweit eingetreten, dass weitere erhebliche Geldmittel zum Erwerb der angebotenen Bio-Gasanlage der Gesellschaft zur Verfügung gestellt wurden. Bis zum Ende des Jahres 2018 wurden EUR 1.060.297,91 an Nachrangdarlehen zum Erwerb der angebotenen Bio-Gasanlage zur Verfügung gestellt.
Die Gesellschaft wird voraussichtlich zum 28. Juni 2019 die erste Bio-Gasanlage erwerben können, so dass dann mit einer stabilen Ertragslage zu rechnen ist.
V. Chancen und Risikobericht
Die weitere Existenz der Gesellschaft hängt davon ab, dass die Gesellschaft ausreichend Kapital zum Erwerb von Bio-Gasanlagen erhält, so dass hieraus entsprechende Erträge erwirtschaftet werden können.
Hierzu verweisen wir auf die Ausführungen zum Geschäftsverlauf.
Weilheim, 6. Juni 2019
gez. Lewinsky, Vorstand
A. Anlagevermögen 6.708,00 1.626,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.732,00 0,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 5.732,00 0,00
II. Sachanlagen 976,00 1.626,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 976,00 1.626,00
B. Umlaufvermögen 33.011,62 114.593,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.960,34 55.265,56
1. sonstige Vermögensgegenstände 32.960,34 55.265,56
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51,28 59.327,71
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 358.542,11 104.259,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 398.261,73 220.478,38
II. Verlustvortrag 116.759,11 0,00
III. Jahresfehlbetrag 254.283,00 116.759,11
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 358.542,11 104.259,11
B. Rückstellungen 25.855,42 0,00
C. Verbindlichkeiten 372.406,31 220.478,38
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 23,57 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 23,57 0,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 372.382,74 220.478,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 82.382,74 35.478,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 290.000,00 185.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 398.261,73 220.478,38
EUR 3.5.2016 – 31.12.2016
1. Rohergebnis -62.731,97 -62.698,99
2. Personalaufwand 25.816,86 0,00
a) Löhne und Gehälter 21.150,00 0,00
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.666,86 0,00
3. Abschreibungen 928,00 325,01
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 928,00 325,01
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 153.158,92 51.845,47
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11.647,25 1.889,64
6. Ergebnis nach Steuern -254.283,00 -116.759,11
7. Jahresfehlbetrag 254.283,00 116.759,11
Anhang zum Jahresabschluss 2018
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 wurde nach den gesetzlichen Vorschriften des HGB- und GmbH-Gesetzes erstellt. Weiterhin wurden die Bestimmungen des Vermögensanlagengesetzes beachtet.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Aufgrund des § 24 Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) muss die Gesellschaft die Rechnungslegungsvorschriften des § 267 Abs. 3 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften anwenden.
Die Gesellschaft firmiert unter Grüngold AG und hat ihren Sitz in Weilheim und ist beim Registergericht München unter HRB 228194 eingetragen.
Immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Gegenstände des Anlagevermögens wurden im Jahr des Zugangs pro rata temporis abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nominalwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.
Die Entwicklung des Anlagevermögens nach § 268 Abs. 2 HGB im Geschäftsjahr 2018 ist dem in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Gesellschaft hat am 15.09.2017 zusammen mit Herrn Peter Lewinsky die Intelligent Energy AG & Co. KG mit Sitz in Weilheim gegründet (HRA 1076 96, Amtsgericht München). Herr Lewinsky hält einen Kommanditanteil von EUR 1.000,00. Die Grüngold AG ist Komplementärin mit einer Festeinlage von EUR 10.000,00.
Diese Gesellschaft hat im Berichtsjahr Nachrangdarlehen erhalten und hiervon EUR 243.839,00 als atypisch stille Einlage an die Grüngold AG geleistet.
Die Grüngold AG hat im Berichtsjahr EUR 300.000,00 als Anzahlung auf den beabsichtigten Erwerb der Geschäftsanteile des r.e Bioenergie Betriebs GmbH & Co. 23. Biogas KG bezahlt, die die Biogasanlage in Pliening betreibt. Der endgültige Erwerb der Geschäftsanteile erfolgte am 4. Juli 2019.
2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen/Sonstige Vermögensgegenstände
Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen nicht abgerechnete Vorauszahlungen für Vertriebsaktivitäten freier Mitarbeiter sowie Umsatzsteuerguthaben.
In dem Bilanzposten sind Guthaben bei Kreditinstituten enthalten.
Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 624.638,88 erwirtschaftet.
Hierbei handelt es sich um Anlaufkosten, da die Gesellschaft durch Verzögerungen bei der Erstellung des Verkaufsprospekts erst ab dem Ende des Geschäftsjahres 2017 Anlegergelder in Form von Nachrangdarlehen einwerben konnte und somit noch nicht über das notwendige Kapital zur Anschaffung der angebotenen Bio-Gasanlage verfügt.
Die Gesellschaft ist zwar nominell buchmäßig überschuldet; auf Grund des eigenkapitalähnlichen Charakters der Nachrangdarlehen ist jedoch von einer wesentlich geringeren tatsächlichen Überschuldung der Gesellschaft auszugehen.
Aufgrund der weiteren späteren Einzahlungen in die Nachrangdarlehen der Gesellschaft zum der Erwerb der vorgesehenen Biogasanlage, die nachhaltige Gewinne erzielen wird, ist von einer positiven Fortführungsprognose auszugehen.
Bis zum Ende des Jahres 2018 wurden Nachrangdarlehen in Höhe von EUR 760.900,00 gewährt sowie eine atypisch stille Einlage von EUR 243.839,00 gewährt.
Die ausgewiesenen Rückstellungen betreffen Kosten der Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses.
Es werden Nachrangdarlehen mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr in Höhe von EUR 760.900,00 und eine atypisch stille Einlage von EUR 243.839,00 ausgewiesen. Die übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig und nicht gesichert.
An Umsatzerlösen werden lediglich das vereinnahmte Agio von Anlegern der Nachrangdarlehen ausgewiesen.
Die Abschreibungen betreffen die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen.
5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.
Zum Bilanzstichtag bestand eine sonstige finanzielle Verpflichtung aus:
Für das Büro in Weilheim sind monatlich EUR 990,00 anzusetzen. Der Mietvertrag ist kurzfristig kündbar.
Nach § 267 Abs. 5 HGB sind Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder, Praktikanten und Auszubildende nicht, andererseits Teilzeitbeschäftigte voll zu zählen. Demnach beträgt die Zahl der angabepflichtigen Arbeitnehmer 1.
Peter Lewinsky, München
Auf die Angabe der Vorstandsbezüge wird in Anwendung der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für Abschlussprüfungsleistungen EUR 6.000,00.
Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den Jahresfehlbetrag 2018 in Höhe von EUR 316.096,77 zusammen mit dem Verlustvortrag 2017 in Höhe von EUR 371.042,11 auf neue Rechnung vorzutragen.
Weilheim, den 5. Juli 2019
EUR Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2017
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 5.830,00 5.830,00 0,00 98,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 5.830,00 5.830,00 0,00 98,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.951,01 180,00 2.131,01 325,01 830,00
Summe Sachanlagen 1.951,01 180,00 2.131,01 325,01 830,00
Summe Anlagevermögen 1.951,01 6.010,00 7.961,01 325,01 928,00
kumulierte Abschreibungen 31.12.2017
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 98,00 5.732,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 98,00 5.732,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.155,01 976,00
Summe Sachanlagen 1.155,01 976,00
Summe Anlagevermögen 1.253,01 6.708,00
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2019 festgestellt.
An die Grüngold AG
Ich habe den Jahresabschluss der Grüngold AG – bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden – geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Grüngold AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 geprüft.
Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften.
Die zukünftige Ertragslage der Gesellschaft hängt wesentlich davon ab, dass ausreichend Kapitalgeber gefunden werden um den Erwerb und Betrieb der Biogasanlagen zu finanzieren. Das Genehmigungsverfahren für die Zeichnung der Kapitalanlagen, sowie die anfängliche Zurückhaltung bei der Zeichnung der Nachrangdarlehen erforderten mehr Zeit als erwartet. In der Folge standen den hohen Aufwendungen in den Kalenderjahren 2017 und 2018 keine Erträge gegenüber. Durch die ausbleibenden Erträge auf der einen und hohe Finanzierungskosten auf der anderen Seite weist die Gesellschaft am Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlebtrag aus, der am Bilanzstichtag die gewährten Nachrangdarlehen überschreitet.
Zum Prüfungszeitpunkt waren die erforderlichen Mittel für den Kauf der ersten Anlage vorhanden, der Vertragsabschluss steht auskunftsgemäß kurz bevor. Für den Fortbestand des Unternehmens sind der Abschluss des Vertrages sowie der erfolgreiche Betrieb der Anlage von existenzieller Bedeutung.
Stephanie Pipke, Wirtschaftsprüferin
Pro7:Versuch einer Entschuldung

References: § 24
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 § 161
 § 267
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 § 268
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 § 286