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Timestamp: 2016-10-27 10:53:05+00:00

Document:
8C_564/2014 � � Urteil vom 25. September 2014
in die am Folgetag erg�nzte Beschwerde vom 13. August 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 10. Juli 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. August 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-t�gigen, gem�ss Art. 44 - 48 BGG in Ber�cksichtigung der Gerichtsferien am 15. September 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass die Vorinstanz unter Berufung auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (BGE 129 V 466) u.a. dargelegt hat, allein das Vorliegen einer der in Art. 9 Abs. 2 (lit. f) UVV aufgez�hlten K�rpersch�digungen f�hre noch nicht zu einer Leistungspflicht des Unfallversicherers, sondern es bed�rfte dar�ber hinaus eines sinnf�lligen, �usseren Ausl�sungsfaktors mit gesteigertem Gef�hrdungspotential, an welchem es bei allt�glichen Lebensverrichtungen wie vorliegend dem Tragen von Kleiderb�geln fehle, weshalb es auch nicht weiterhelfe, wenn der behandelnde Arzt vom Erf�llen des Tatbestands von Art. 9 Abs. 2 lit. f UVV �berzeugt sei,
dass die Versicherte darauf nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise eingeht, namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht damit eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. - soweit �berhaupt beanstandet - eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,

References: Art. 100
 Art. 44
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 95
 Art. 97