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Timestamp: 2017-10-18 23:45:13+00:00

Document:
TC Grün-Weiß Ahaus - Platzordnung, Platzpflege, Satzung
Hier können Sie sich über die aktuell gültige Platzordnung, Platzpflege und die Satzung des TC Grün-Weiß informieren.
Die Platzordnung gilt für alle Clubmitglieder und Gäste:
Platzordnung für Gastspieler Außenanlage
(Ergänzung zu § 4.11 der bestehenden Platzordnung)
Soweit es der Spielbetrieb erlaubt, können Gastspieler gegen Erhebung eines
Gastgeldes in Höhe von 6,00 EURO für Erwachsene und 3,00 EURO für
Jugendliche bis 16 Jahren, aber nur gemeinsam mit einem ordentlichen Mitglied,
die Tennisanlage nutzen.
In Ausnahmefällen ist nach Rücksprache mit dem Trainer oder eines
Vorstandsmitgliedes (0171/2179683) die Nutzung auch ohne ordentliches Mitglied
Gastspieler tragen sich mit Namen und Adresse sowie Vereinszugehörigkeit auf
den ausliegenden Formularen vor Spielbeginn ein. Das Formular ist in die
vorgesehene Box zu werfen.
Den Status eines Gastspielers erfüllt, wer
1.) Mitglied eines anderen Tennisvereines ist oder
2.) bei Nicht-Mitgliedschaft in einem anderen Verein nicht mehr als 3 x mal pro
Saison die Anlage als Gastspieler benutzt. Ausgetretene Mitglieder können,
falls sie nicht die Nr. 1 erfüllen, keine Gastspieler sein. Bei gewünschten
Doppelmitgliedschaften sind Sonderregelungen möglich.
Ausnahme von den vorgezeichneten Regularien bildet die Durchführung von
offiziellen Trainingseinheiten durch vom Vorstand zugelassene Trainer.
Andernfalls ist nur durch Erwerbung der Mitgliedschaft und der Zahlung des
Mitgliedsbeitrages die Benutzung der Anlage gestattet. Schon geleistete Gastgelder
Passive Mitglieder haben generell nicht das Recht Vereinsgeräte und Plätze zu
nutzen. Dies wird auch durch den Erwerb einer Gästekarte nicht möglich. Sie
können nach Rücksprache mit einem Vorstandsmitglied zu Testzwecken eine
begrenzte Spielerlaubnis erhalten.
Ahaus im April 2016
Abziehen mit dem Schleppnetz (Sandplätze)
Platz auch bis in den Ecken abziehen um Grünbelag im Laufe der Saison zu vermeiden
Zum Schluss: Linien mit dem Linienbesen fegen.
Entwurf Satzung zur Mitgliederversammlung am 28.06.2017
Satzung TCGW Ahaus zum 28.06.2017
1. Der Verein führt den Namen „Tennisclub Grün-Weiß Ahaus e. V.“.
2. Er hat seinen Sitz in Ahaus.
3. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Coesfeld unter Nr. 1136 eingetragen.
1. Der Verein bezweckt die Pflege des Tennissports und die Förderung des Sports als Mittel zur Erhaltung der
a) Durchführung regelmäßiger Sportveranstaltungen,
c) den Aufbau eines umfassenden Trainings- und Übungsprogramms für alle Bereiche, einschließlich der
Förderung des Freizeit- und Breitensports,
d) die Teilnahme an sportspezifischen und übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen,
e) die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und –maßnahmen,
f) die Beteiligung an Turnieren und sportlichen Wettkämpfen,
g) Abhaltung von Jugend-, Intensiv- und Leistungstraining,
h) Durchführung diverser Sportveranstaltungen,
i) Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern/innen.
„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem
2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Alle Mittel des Vereins
Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßige
4. Bei Bedarf können Vereinsämter, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, gegen Zahlung einer
5. Die Entscheidung hierüber trifft die Mitgliederversammlung. Zu Inhalten, Laufzeiten und Beendigung
6. Ausscheidende Mitglieder haben gegenüber dem Verein keinen Anspruch am Vereinsvermögen.
a) Westfälischen Tennisverband,
b) Landesportbund Nordrhein-Westfalen e.V. und
c) Kreissportbund Borken e.V.
2. Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände nach Absatz 1
3. Die Mitglieder des Vereins unterwerfen sich durch ihren Beitritt zum Verein den maßgeblichen
Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände nach Absatz 1.
4. Soweit danach das Verbandsrecht zwingend ist, überträgt der Verein seine
Ordnungsgewalt auf den jeweiligen Verband nach Absatz 1.
Grün-Weiß Ahaus e.V.
www.tcgw-ahaus.de
02561/ 978 6360
Satzung TCGW Ahaus
b) außerordentliche Mitgliedern,
c) Zweitmitgliedern und
2. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die sich aktiv am Vereinsleben beteiligen und dem
Tennissport nachgehen ohne Berücksichtigung des Lebensalters.
3. Außerordentliche Mitglieder sind die passiven, d.h die fördernden Mitglieder des Vereins.
Diese Vereinsmitglieder üben den Tennissport nicht mehr aktiv aus, sondern fördern den Verein in der
Erreichung seiner Ziele durch Zahlung eines festgesetzten Beitrages. Die fördernden Mitglieder haben -
abgesehen von der Nutzung der Vereinsgeräte und -plätze - die gleichen Rechte wie die ordentlichen Mitglieder
4. Zweitmitglieder sind Mitglieder, die bereits in einem anderen Tennisverein oder Tennisclub eine
ordentliche Mitgliedschaft innehaben und dort nach den vereinsmäßigen Statuten oder Clubregularien Beiträge
eines ordentlichen Mitglieds leisten.
Zweitmitglieder haben volles, unbeschränktes Spielrecht auf der Außenanlage des Tennisclubs Grün-Weiß Ahaus
e.V. unter Beachtung der für den Tennisverein geltenden Spiel- und Platzordnungen.
Zweitmitglieder haben die Möglichkeit an den Sitzungen der Mitgliederversammlung teilzunehmen, haben
jedoch kein Antragsrecht sowie kein Stimm- und Wahlrecht und können nicht in Ämter gewählt werden.
5. Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Personen, die sich um
den Verein in besonderer Weise verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen.
1. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein Aufnahmeantrag in Textform
2. Das Aufnahmegesuch eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen ist von
dem/den gesetzlichen Vertreter(n) zu stellen.
3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit der Beschlussfassung beginnt
die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine Aufnahmebestätigung in Textform.
4. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet
c) Streichung von der Mitgliederliste und
2. Der Austritt (Kündigung) erfolgt durch eine Erklärung in Textform gegenüber dem Vorstand des
Vereins. Der Austritt kann nur zum Ende des Kalenderjahres unter Einhaltung einer
Kündigungsfrist von drei Monaten erklärt werden.
3. Wenn ein Mitglied, trotz zweimaliger Mahnung in Textform an die zuletzt dem
Verein genannte Anschrift, mit der Zahlung von Beiträgen in Verzug ist, kann es
durch den Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden.
Über den Beschluss des Vorstandes zur Streichung aus der Mitgliederliste ist das
Mitglied zu informieren.
Eine Streichung von der Mitgliederliste kann im Falle von Zweitmitgliedern
auch erfolgen, wenn die ordentliche Mitgliedschaft in einem anderen Tennisverein
oder -club von dem Zweitmitglied trotz zweimaliger Aufforderung in Textform nicht
ggü. dem Vorstand für das jeweilige Kalenderjahr nachgewiesen wurde durch
Vorlage einer Bestätigung des anderen Tennisvereins oder –clubs.
Im Falle der Beendigung der ordentlichen Mitgliedschaft in dem anderen Tennisverein
oder –club erfolgt ebenfalls eine Streichung von der Mitgliederliste im Falle des Vorliegens
einer Zweitmitgliedschaft.
4. Bei der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche gegenüber dem Verein.
Nicht berührt sind Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende
Beitragspflichten.
1. Ein Ausschluss kann erfolgen, wenn das Mitglied in grober Weise den Vereinsinteressen
zuwiderhandelt und ein wichtiger Grund (z.B. bei schwerwiegende Verstöße gegen die Satzung,
vereinsschädigendes Verhalten, Schädigung des Ansehens des Vereins) gegeben ist.
2. Über den Antrag auf Ausschluss entscheidet der Gesamtvorstand mit einer Zwei-Drittel-
Mehrheit. Jedes Mitglied ist zur Antragstellung berechtigt.
3. Über das Verfahren der Ausschließung ist das Mitglied zu informieren. Dabei ist dem Mitglied die
Gelegenheit zu geben, binnen einer Frist von zwei Wochen, in Textform Stellung zu nehmen.
Nach Ablauf der Frist entscheidet der Gesamtvorstand auch unter Berücksichtigung einer
eingegangenen Stellungnahme.
4. Der Ausschluss wird mit der Beschlussfassung sofort wirksam. Er ist dem Mitglied in Textform
unter der Angabe des Grundes mitzuteilen.
5. Gegen den Beschluss des Gesamtvorstandes kann das betroffene Mitglied Beschwerde einlegen.
Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Über die Beschwerde entscheidet die nächste
6. Die Klage vor einem ordentlichen Gericht bleibt hiervon unberührt.
1. Der Vorstand ist ermächtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen und darin die Einzelheiten zum
Beitragswesen des Vereins zu regeln. Sie ist Bestandteil der Vereinssatzung.
2. Die Beitragsordnung regelt die mitgliedschaftlichen Pflichten: Höhe der Mitgliedsbeiträge,
mögliche Aufnahmegebühren, die Erhebung von Umlagen sowie Sachleistungen und die
Leistung von Diensten (Arbeitseinsätze).
Diese können nach Mitgliedergruppen unterschiedlich festgesetzt werden. Unterschiede müssen
3. Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Leistungen und Pflichten ganz oder teilweise
Ehrenmitglieder sind beitragsfrei und von eventuellen Arbeitspflichten befreit. Für außerordentliche Mitglieder
können besondere Regelungen festgelegt werden.
1. Die Mitglieder sind verpflichtet die Satzungsregeln und die Vorgaben der
Vereinsordnungen sowie die Verbandsregeln zu berücksichtigen und einzuhalten.
Ziel des Vereins ist es, ein sportliches und faires Verhalten der Mitglieder untereinander
und gegenüber sportlichen Wettbewerbern zu gewährleisten. Anweisungen und Entscheidungen der
Vereinsorgane und der Mitarbeiter des Vereins sind Folge zu leisten, beziehungsweise zu beachten.
2. Das Fehlverhalten eines Mitglieds (z.B. Missachtung von Satzung und Vereinsordnungen,
Beleidigungen, Schwarzspielen) kann folgende Vereinsstrafen nach sich ziehen:
a) Verwarnung (= Verweis),
b) Ordnungsstrafe bis zu 300,- Euro,
c) befristeter Ausschluss von der Nutzung der Sporteinrichtungen sowie vom Trainings- und Übungsbetrieb,
d) Sperrung für Wettkämpfe, Turniere und sportliche Veranstaltungen,
e) Enthebung aus dem Amt.
f) Ausschluss aus dem Verein (§ 8).
Die Ermittlungen zum Sachverhalt und das Verfahren werden vom Vorstand eingeleitet. Hält der
Gesamtvorstand, nach Einholung der Stellungnahme der betroffenen Person, die Verhängung
einer Vereinsstrafe für notwendig, ist diese dem Mitglied in Textform zu übermitteln.
3. Werden im Sportbetrieb Verbandsstrafen und Ordnungsmaßnahmen gegen Mannschaften
verhängt, sind diese verpflichtet die Maßnahme zu tragen. Ist die Verbandsstrafe durch ein
einzelnes Mitglied verursacht worden, hat dieses die Maßnahme zu tragen und den Verein im
Innenverhältnis freizustellen.
4. Gegen eine Entscheidung des Vorstandes hat das betroffene Mitglied das Recht, die nächste
ordentliche Mitgliederversammlung anzurufen.
IV. Vereinsorganisation
Vereinsorgane stellen dar:
b) der Gesamtvorstand sowie
• dem / der Vorsitzenden,
• dem / der stellvertretenden Vorsitzenden,
• dem / der Leiter / -in Finanzen,
• dem / der Leiter / -in Facilitymanagement,
• dem / der Leiter /-in Spielbetrieb,
• dem / der Leiter / -in Marketing und Kommunikation,
• dem / der Leiter / -in Jugendspielbetrieb,
• und bis zu vier Beisitzern / -innen mit besonderen Aufgaben.
Der Gesamtvorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig,
soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind.
c) Buch- und Kassenführung, Kontrollmaßnahmen,
d) Rechenschaftsbericht, Erstellung des Jahresberichts- und der Jahresrechnung, sowie der
f) Verhängung von Vereinsstrafen,
g) Streichung von Mitgliedern aus der Vereinsliste,
i) Durchführung der Jahresterminplanung,
j) Pflicht zur Dienstaufsicht,
k) Information der Vereinsmitglieder über wesentliche Vorkommnisse,
l) registerliche Pflichten.
3. Dem Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung dem stellvertretenden Vorsitzenden, obliegt die
Erledigung der anfallenden laufenden Aufgaben, soweit sie nicht Finanz- oder Kassenangelegenheiten
sind. Er ist außerdem verantwortlich für die Sitzungsberichte des Vorstandes und der
Mitgliederversammlungen. Diese Berichte müssen die gefassten Beschlüsse enthalten und sind von
dem / der Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied des Gesamtvorstandes zu unterzeichnen. Der / die
Leiter / -in Finanzen hat die gesamte Kassenverwaltung zu leiten. Leiter / -in Spielbetrieb und Leiter /-in
Jugendspielbetrieb leiten den gesamten sportlichen Ablauf in ihren jeweiligen Bereichen. Der Leiter / -in
Marketing und Kommunikation ist für die Außendarstellung und Werbung des Vereins verantwortlich.
Der Leiter / -in Facilitymanagement ist für die Instandhaltung der technischen Vereinsanlagen und für die
technischen Dienste zuständig.
4. Scheidet ein Mitglied des Gesamtvorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit
des Ausgeschiedenen einen Nachfolger bestimmen, der die Aufgaben bis zur nächsten turnussmässigen
Wahl kommissarisch wahrnimmt. Dies gilt nicht für ausgeschiedene Vorstandsmitglieder im Sinne von §
26 BGB (§ 13 der Satzung).
1. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden
Vorsitzenden vertreten. Der Vorsitzende sowie der stellvertretende Vorsitzende sind je einzeln
vertretungsberechtigt. Der Vorstand ist in der Vertretung nach außen unbeschränkt.
2. Der Vorstand wird ermächtigt, über evtl. Vergütungen an Vorstandsmitglieder zu entscheiden. Diese
Ermächtigung umfasst insbesondere evtl. Sitzungs- oder Tagegelder, angemessene Abgeltung von
Arbeitszeit, sämtliche Pauschalen oder Ersatz von Kosten.
1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf 2 Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Jedoch
bleibt der Vorstand nach Ablauf seiner Amtsperiode bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Falls
während einer Amtsperiode der / die Vorsitzende und der / die stellvertretende Vorsitzende ausscheiden
sollten, ist der gesamte Vorstand neu zu wählen.
2. Der Vorstand ist im zweijährigen Wechsel dergestalt zu wählen,
dass in einem Jahr der / die Vorsitzende, der / die Leiter / -in Spielbetrieb,
der/ die Leiter /-in Marketing und Kommunikation und die Hälfte der Beisitzer
und im darauffolgenden Jahr der / die stellvertretende Vorsitzende,
der / die Leiter / -in Finanzen, der / die Leiterin Facilitymanagement, der / die Leiterin
Jugendspielbetrieb und die zweite Hälfte der Beisitzer gewählt werden.
3. Die Bekleidung mehrerer Ämter in Personalunion ist unzulässig.
4. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft
zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
1. Sitzungen des Vorstandes finden nach Bedarf statt. Auf Verlangen von mindestens 2 Mitgliedern des
Vorstandes müssen Vorstandssitzungen einberufen werden. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von 4
Mitgliedern beschlussfähig. Er entscheidet nach absoluter Stimmenmehrheit, wobei jedes Mitglied in
jeder Sitzung je eine Stimme hat. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
2. Die Sitzungen des Vorstandes finden unter Ausschluss der übrigen Vereinsmitglieder statt. Anderen
Vereinsmitgliedern kann jedoch die Anwesenheit gestattet werden. Hierüber entscheidet der Vorstand im
Einzelfall nach freiem Ermessen.
3. Der / die Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der / die stellvertretende Vorsitzende leiten in
gegenseitiger Unterstützung die Sitzungen des Vorstandes.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Die Einberufung durch den Vorstand
an die Mitglieder erfolgt durch Veröffentlichung der Einladung auf der Homepage des Vereins (www.tcgwahaus.
de) und durch Aushang der Einladung an der Infotafel des Vereinsheims. Zwischen der Einberufung
und der Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens zehn Tagen liegen. Die Tagesordnung und
eventuelle Anträge sind der Einladung beizufügen.
3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist durch den Vorstand einzuberufen, wenn der Vorstand
grundsätzliche Interessen des Vereins berührt sieht. Für ein Einberufungsverlangen durch Vereinsmitglieder
außerhalb des Vorstandes ist ein schriftlicher Antrag von mindestens 10 % der Mitglieder – Zweitmitglieder
bleiben unberücksichtigt - an den Verein zu stellen.
4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden,
5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden / von der Vorsitzenden geleitet. Bei dessen Verhinderung
wird die Versammlung vom stellvertretenden Vorsitzenden / von der stellvertretenden Vorsitzenden, wenn
auch dieser/diese verhindert ist, von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Unabhängig hiervon
kann die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit einen Versammlungsleiter wählen.
6. Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Über einen Antrag auf geheime Wahl
entscheidet die Versammlung mit der einfachen Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
7. Mitglieder können bis spätestens fünf Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eine
Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat die Ergänzungen der Tagesordnung,
die von den Mitgliedern beantragt wurden, bekannt zu geben. Die Versammlung beschließt die Aufnahme
von Ergänzungen der Tagesordnung.
8. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand, Gesamtvorstand und von Mitgliedern
eingebracht werden. Sie müssen dem Vorstand mindestens fünf Tage vor der Versammlung in Textform mit
einer Begründung vorliegen.
9. Dringlichkeitsanträge bedürfen zur Beratung und Beschlussfassung einer Zwei-Drittel-Mehrheit der
anwesenden Stimmberechtigten. Als Dringlichkeitsanträge werden nur solche Anträge
anerkannt, die ihrer Natur nach nicht fristgerecht eingereicht werden konnten.
Satzungsänderungen oder Auflösungsanträge sind von dieser Regelung
10. Die erste ordentliche Mitgliederversammlung innerhalb des Geschäftsjahres
(Hauptversammlung) muss folgende, regelmäßige Gegenstände der Beratung
und Beschlussfassung haben:
1.: Jahresbericht
2.: Rechnungsbericht
3.: Verlesung des Berichts der Kassenprüfer
4.: Genehmigung des Vorstandes
5.: Neuwahlen
6.: Wahl der Kassenprüfer.
§ 17 Zuständigkeiten und Aufgaben der Mitgliederversammlung
1. Entgegennehmen des Jahresberichtes des Gesamtvorstandes,
3. Genehmigung der Haushaltsplanung für das nächste Geschäftsjahr,
6. Änderung der Satzung und Beschlussfassung über die Auflösung / Fusion des Vereins,
8. Beschlussfassung über Beschwerden bei Vereinsausschlüssen und Ordnungsmaßnahmen des Vereins,
9. Beschlussfassung über eingereichte Anträge,
10. Verabschiedung von Vereinsordnungen soweit diese nicht nach Satzung oder Beschluss der
Mitgliederversammlung in die Zuständigkeit des Vorstands oder des Gesamtvorstandes fallen.
soweit die Satzung keine andere Regelung vorsieht. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden
nicht berücksichtigt. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Eine Übertragung des Stimmrechts ist
2. Jedes ordentliche, außerordentliche und jedes Ehrenmitglied hat eine Stimme, soweit das Mitglied zum
Zeitpunkt der Stimmabgabe das 18. Lebensjahr vollendet hat.
3. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie haben kein
Stimm- und Wahlrecht und können auch nicht in Ehrenämter des Vereins gewählt werden. Soweit sie über
16 Jahre alt sind, können sie Mitgliederversammlungen besuchen, Anträge stellen und an der Erörterung
4. Abweichend von Ziffer 3 haben jugendliche Mitglieder jedoch ein Stimmrecht in Bezug auf die Wahl des
Leiters / der Leiterin des Jugendspielbetriebes.
5. Alle Beschlüsse der Organe sind schriftlich zu protokollieren und vom jeweiligen Protokollführer und
6. Beschlüsse entfalten, wenn kein Zeitpunkt bestimmt wird, sofort Wirksamkeit.
1. Über Änderungen der Satzung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit
von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
2. Anträge auf Änderung der Satzung müssen mindestens fünf Tage vor der
d) Platz- und Spielordnung.
1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, die nicht dem Gesamtvorstand angehören dürfen,
gleichwohl jedoch eine ordentliche, außerordentliche oder Ehrenmitgliedschaft im Verein inne haben
2. Die Amtszeit der Kassenprüfer beträgt jeweils zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich.
3. Die Kassenprüfer überprüfen einmal jährlich stichprobenhaft die Kassenführung des Vereins mit Konten,
Buchungsunterlagen und Belegen. Sie erstatten dem Gesamtvorstand und der Mitgliederversammlung
4. Soll über das Ergebnis einer Kassenprüfung im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung
berichtet werden, ist ein entsprechender Antrag an den Vorstand zu stellen.
• Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Nationalität;
• Anschrift, Bankverbindung, Telefon/-faxnummer, E-Mail-Adresse;
• Vereinsfunktion, Vereinsnummer, ID-Nummer, Leistungsklasse, Spielergebnisse.
Die Daten werden ausschließlich dazu verwendet, die Mitglieder in allen Angelegenheiten, die
dem Tennissport dienen, optimal und umfassend zu informieren, zu beraten und zu betreuen. Alle
personenbezogenen Daten werden vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.
Dem Westfälischen Tennisverband sowie auch dem Landesportbund Nordrhein-Westfalen und dem
Kreissportbund Borken können diese Daten unter geschützter Zugangsberechtigung zugänglich gemacht
2. Der Verein ist berechtigt, die Presse und andere Medien über Sportergebnisse incl. Bilder und Fotos zu
informieren. Diese Informationen können auch auf der Homepage des Vereins veröffentlicht werden.
Besondere Ereignisse im Verein und Feierlichkeiten können vom Vorstand mit personenbezogenen Daten
(Vorname und Name) auf der Vereinshomepage/ Infotafel im Vereinsheim sowie in den Medien bekannt
3. Das Mitglied kann einer Veröffentlichung widersprechen. In diesem Fall unterlässt der Verein jede
4. Mitgliederlisten werden ausschließlich auf Anforderung an den Westfälischen Tennisverband, dem
Landesportbund Nordrhein-Westfalen, dem Kreissportbund Borken, den Vorstand und an Vereinsmitglieder
mit Funktionen herausgegeben, für die die Kenntnis der Mitgliederdaten erforderlich sind und wenn sie zu
Verbands-/ Vereinszwecken verwendet werden.
5. Beim Austritt werden alle personenbezogenen Daten aus dem EDV-System des Vereins entfernt. Daten,
die aus steuergesetzlichen Bestimmungen aufbewahrt werden müssen, werden ab der schriftlichen
Austrittsbestätigung bis zu zehn Jahre vom Vorstand festgehalten.
Und damit Sie auch für Außenstehende transparent sind, haben wir unsere Zielsetzungen und den Weg dorthin in folgender Satzung festgehalten (druckbare Version).
Der Verein trägt den Namen "Tennisclub Grün-Weiß Ahaus e. V.". Er hat seinen Sitz in Ahaus. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgericht Ahaus unter Nr. 136 eingetragen.
Zweck des Vereins ist die Pflege und die Förderung des Tennissports. Er wird insbesondere verwirklicht durch: 1. Abhaltung von Jugend-, Intensiv- und Leistungstraining
2. Durchführung diverser Sportveranstaltungen
3. Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern/innen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in Ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch hohe Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
Zur Aufnahme in den Verein ist die Stellung eines schriftlichen Antrages erforderlich. Bei Minderjährigen muß der Aufnahmeantrag von den gesetzlichen Vertretern mitunterzeichnet werden. über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
4. jugendlichen Mitgliedern
§ 6 Rechte der Ehrenmitglieder
Zu Ehrenmitgliedern können durch die Mitgliederversammlung mit mindestens 3/4 der Stimmen solche Personen ernannt werden, die sich besondere Verdienste um den Verein oder um den Tennissport überhaupt erworben haben. Sie zahlen keinen Beitrag.
Aktive Mitglieder sind alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und die Sportanlagen des Vereins nutzen. Sie sind die eigentlichen Träger des Vereins und in alle Ehrenämter des Vereins wählbar. Sie haben dafür das Recht, die Vereinsgeräte und Plätze zu benutzen, sofern Sie die Beiträge pünktlich entrichten.
§ 8 Rechte der fördernden Mitglieder
Fördernde Mitglieder sind die Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, den Tennissport jedoch nicht aktiv betreiben, sondern durch Zahlung eines festgesetzten Beitrages den Verein in der Erreichung seiner Ziele fördern und die Verbindung mit ihm aufrecht erhalten wollen. Die fördernden Mitglieder haben - abgesehen von der Nutzung der Vereinsgeräte und Plätze - die gleichen Rechte wie die aktiven Mitglieder des Vereins.
§ 9 Rechte der jugendlichen Mitglieder
(1) Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die zu Beginn des Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie sind in Ehrenämter des Vereins nicht wählbar und haben kein Stimm- und Wahlrecht. Soweit Sie über 16 Jahre alt sind, können Sie Mitgliederversammlungen besuchen, Anträge stellen und an der Erörterung teilnehmen. Im übrigen gelten die Bestimmungen des § 7.
(2) Abweichend von § 9 Absatz 1 haben jugendliche Mitglieder bei der Wahl des Sport- und Jugendwartes Stimmrecht.
Die Mitglieder sind verpflichtet, alle Einrichtungen des Vereins nach Kräften zu fördern, die Satzungen und Verordnungen des Vereins einzuhalten und die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung zu befolgen.
§ 11 Eintrittsgelder / Beiträge
Eintrittsgelder und Beiträge sowie deren Fälligkeit werden durch die Jahresversammlung festgesetzt (siehe unter anderem Beitragsordnung).
Falls der Verein aus irgendeinem Anlaß auf Grund des Verschuldens eines Mitgliedes zu Aufwendungen gezwungen wird, ist das betreffende Mitglied dem Verein ersatzpflichtig.
Der Austritt aus dem Verein kann nur durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen, und zwar nur mit einer Frist von 3 Monaten zum 31.12. eines Jahres. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
§ 15 Ausschluß
Ein Mitglied, das gegen die Interessen oder die Belange des Vereins, seine Satzungen oder Beschlüsse verstößt, kann durch den engeren Vorstand ausgeschlossen werden. Dem Ausgeschlossenen steht die Berufung an den Vorstand gemäß § 18 Absatz 1 zu. Dieser entscheidet endgültig mit Zweidrittelmehrheit.
Ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder verlieren alle Rechte an den Verein. Ihre Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber beim Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben bestehen.
§ 17 Vereinsleitung
dem / der Geschäftsführer / -in
dem / der Kassenwart / -in
dem / der Sportwart /-in
dem / der Pressewart / -in
dem / der Jugendwart / -in und Stellvertreter / -in
dem / der Schülerwart / -in
und bis zu vier Beisitzern / -innen mit besonderen Aufgaben
(2) Den engeren Vorstand bilden der / die Vorsitzende, der / die stellvertretende Vorsitzende, der / die Geschäftsführer / -in und der / die Kassenwart / -in.
(3) Vorstand im Sinne des 26 BGB sind der / die Vorsitzende und der / die stellvertretende Vorsitzende. Der Vorstand ist in der Vertretung nach außen unbeschränkt. Der / die Vorsitzende und der / die stellvertrene Vorsitzende sind jeder einzeln vertretungsberechtigt.
(4) Der Vorstand wird ermächtigt, über evtl. Vergütungen an Vorstandsmitglieder zu entscheiden. Diese Ermächtigung umfasst insbesondere evtl. Sitzungs- oder Tagegelder, angemessene Abgeltung von Arbeitszeit, sämtliche Pauschalen oder Ersatz von Kosten.
(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf 2 Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Jedoch bleibt der Vorstand nach Ablauf seiner Amtsperiode bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Falls während einer Amtsperiode der / die Vorsitzende und der / die stellvertrende Vorsitzende aus irgendwelchen Gründen ausscheiden sollten, ist der gesamte Vorstand neu zu wählen.
(2) Der Vorstand ist im zweijährigen Wechsel dergestalt zu wählen, daß in einem Jahr der / die 1. Vorsitzende, der / die Geschäftsführer / -in, der / die Sportwart / -in, der / die Schülerwart / -in, und die Hälfte der Beisitzer und im darauffolgenden Jahr der / die 2. Vorsitzende, der / die Kassenwart / -in, der / die Jugendwart / -in, der / die Pressewart / -in, und die zweite Hälfte der Beisitzer gewählt werden.
§ 20 Verantwortung des Vorstandes
Der Vorstand trägt die Verantwortung für die Leitung und Verwaltung des Vereins.
§ 21 Sitzungen des Vorstandes
Sitzungen des Vorstandes finden nach Bedarf statt. Auf Verlangen von mindestens 2 Mitgliedern des Vorstandes müssen Vorstandssitzungen einberufen werden. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von 4 Mitgliedern beschlußfähig. Er entscheidet nach absoluter Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
§ 22 Abschluß des Geschäftsjahrs
Nach Schluß des Geschäftsjahres hat der Vorstand einen allgemeinen Jahresbericht, eine Jahresabrechnung und einen Haushaltsplan für das neue Geschäftsjahr der ersten Mitgliederversammlung im neuen Geschäftsjahr zur Genehmigung vorzulegen. Die Berichte müssen von 4 Mitgliedern des Vorstandes unterschrieben sein. Der Kassenbericht muß vorher von den beiden Rechnungsprüfern auf die Richtigkeit hin geprüft und unterschrieben sein.
§ 23 Pflichten der Vorstandsmitglieder
Der / die Vorsitzende und der / die stellvertrende Vorsitzende leiten in gegenseitiger Unterstützung die Sitzungen des Vorstandes und der Mitgliederversammlungen. Dem / der Geschäftsführer / -in obliegt die Erledigung der anfallenden laufenden Arbeiten, soweit sie nicht Kassenangelegenheiten sind. Er ist außerdem verantwortlich für die Sitzungsberichte des Vorstandes und der Mitgliederversammlungen. Diese Berichte müssen die gefaßten Beschlüsse enthalten und sind von dem / der Vorsitzenden und dem / der Geschäftsführer / -in zu unterzeichnen. Der / die Kassenwart / -in hat die gesamte Kassenverwaltung zu leiten. Sportwart / -in, Jugendwart / -in, Schülerwart / -in und Pressewart / -in leiten den gesamten sportlichen Ablauf.
Es sind mindestens 2 Rechnungsprüfer, die Vereinsmitglieder sein müssen, durch die Mitgliederversammlung zu wählen. Die Rechnungsprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören. Die Wahl der Rechnungsprüfer erfolgt für ein Geschäftsjahr. Wiederwahl ist zulässig. Die Rechnungsprüfer haben mindestens einmal im Jahr die Kassenführung zu prüfen und deren Befund schriftlich niederzulegen. Sie haben ferner die Jahresabrechnung zu prüfen. Die Rechnungsprüfer haben über das Ergebnis Ihrer Prüfung der Mitgliederversammlung, die über den Haushalt des Vereins und die Entlastung des Vorstandes beschließt, zu berichten. Bei Beanstandungen ist sofort dem Vorstand schriftlich Mitteilung zu machen.
Alle Wahlen erfolgen in geheimer Abstimmung. Wahlen durch Zuruf sind auf Antrag zulässig, wenn nur ein Vorschlag gemacht worden ist bzw. kein Widerspruch erfolgt.
Bei allen Wahlen ist die Mehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern erforderlich, andernfalls findet Stichwahl zwischen den Vorgeschlagenen mit höchster Stimmzahl statt.
Mitgliederversammlungen finden mindestens jährlich statt und werden von dem / der Vorsitzenden oder dem / der stellvertretenden Vorsitzenden einberufen. Alle stimmberechtigten Mitglieder sind mindestens 8 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen. Die Einladung an Mitglieder, die ihre E-Mail Adresse dem Club mitgeteilt haben, kann auch über diesen Kommunikationsweg erfolgen. Die erste ordentliche Mitgliederversammlung innerhalb des Geschäftsjahres (Hauptversammlung) muß folgende, regelmäßige Gegenstände der Beratung und Beschlußfassung haben:
6.: Wahl der Rechnungsprüfer
Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist für alle auf der Tagesordnung stehenden Gegenstände der Tagesordnung beschlußfähig. Jedes Mitglied ist berechtigt, für die Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. Diese sind spätestens 3 Tage vor der Versammlung beim Geschäftsführer / -in schriftlich zu stellen und zu begründen und von diesem auf die Tagesordnung zu setzen.
§ 29 Stimmberechtigung
(1) In der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder stimmberechtigt mit Ausnahme der jugendlichen Mitglieder, soweit nicht ein mit einem Mitglied abzuschließendes Rechtsgeschäft oder eine zwischen dem Verein und dem Mitglied vorhandene Differenz zur Verhandlung steht.
(2) Bei der Wahl des / der Sport- und Jugendwartes / -in haben die Jugendlichen gemäß § 9 Absatz 2 Stimmrecht.
§ 30 Beschlußfassung
Bei der Beschlußfassung, außer über Satzungsänderungen, genügt einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen, die auf der Tagesordnung stehen müssen, bedürfen zur Annahme einer 3/4 Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
§ 31 Wirksamkeit von Beschlüssen
Beschlüsse haben, wenn kein Zeitpunkt bestimmt wird, sofort bindende Kraft für den Verein. Die in der Versammlung gefaßten Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren. Die Niederschrift ist von dem / der Geschäftsführer / -in und dem / der Vorsitzenden zu unterschreiben.
§ 32 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
1. auf Beschluß des Vorstandes
2. auf schriftlichen Antrag von mindestens 15 Mitgliedern unter schriftlicher Angabe des Zwecks und Gründe
Sie müssen innerhalb von 14 Tagen mit genauer Angabe der Tagesordnung einberufen werden.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer besonderen, hierzu einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen, wenn auf dieser mindestens 3/4 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind und von diesen 3/4 für die Auflösung stimmen.
(2) Ist diese Versammlung nicht beschlußfähig, so muß eine zweite einberufen werden, die auf jeden Fall beschlußfähig ist und mit 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließen kann.
§ 34 Verwendung des Vereinsvermögens (1) Im Falle der Auflösung des Vereins sind die im Amt befindlichen Vorstandsmitglieder die Liquidatoren.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stand Ahaus, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne des §2 dieser Satzung zu verwenden hat.
Ahaus im März 2013

References: § 4
 §
26

§ 17

§ 6

§ 8

§ 9
 § 7
 § 9

§ 11

§ 15
 § 18

§ 17

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 29
 § 9

§ 30

§ 31

§ 32

§ 34
 §2