Source: http://ischulze.de/Bedingung-d.html
Timestamp: 2017-10-18 09:05:02+00:00

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„Schwarzwaldlauf“ Sonntag, 09. bis Donnertag, 13. September 2018
Ingo Schulze, Hauptstraße 52 72160 Horb am Neckar Tel: 0049 (0) 7451 / 4615 Fax: - / 62 47 56 Mobil: +49 (0) 171 / 42 51 435
Email: ultralauf@ischulze.de Internet: www.schwarzwaldlauf.de
Der "Schwarzwaldlauf" ist als internationaler Wettkampf ausgeschrieben und führt von Horb-Nordstetten, als Rundkurs, wieder nach Horb-Nordstetten. Die Organisation behält sich vor, gemeldete Teilnehmer ohne weitere Begründung abzuweisen, wenn sie für dieses Vorhaben nicht geeignet erscheinen.
Der „Schwarzwaldlauf“ ist ein Lauf in 5 Tagesetappen. Die Wettkampfstrecke hat eine Länge von etwa 260 km. Der Start erfolgt am Sonntag, 09. September 2018 in Horb-Nordstetten. Die Strecke verläuft von Horb-Nordstetten. durch den Schwarzwald, über Tennenbronn, Feldberg, Blumberg, Horgen nach Horb-Nordstetten (Änderungen der Etappenziele sind möglich). Der Lauf endet am Donnerstag, 13. September 2018 in Horb-Nordstetten. Die Tagesetappen betragen im Schnitt etwa 52 km. Die Kilometerangaben sind nicht verbindlich. Sie können sich durch den Einfluss der „Verkehrsrechtlichen Anordnung“ Baustellen, Sperrungen und sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen verschieben.
Die Verpflegung und Unterkunft für die Teilnehmer und Betreuer wird durch die Organisation sichergestellt; die Kosten hierfür sind über die Startgebühr abgedeckt. Eine Vergütung oder eine Minderung der Startgebühr/ des Organisationsbeitrags, bei Eigenverpflegung oder eigene Übernachtung, erfolgt nicht.
Die Teilnehmer und Betreuer sind verpflichtet, die vorliegenden „Teilnahmebedingungen“ zu lesen und bestätigen dieses mit der Anmeldung. Der „Schwarzwaldlauf“ findet gemäß den Wettkampfregeln des DLV und den Zusatzbedingungen statt, denen jeder Teilnehmer unterliegt, und die er im Zuge seiner Anmeldung anerkennt. Die Organisation wird sich stets auf die „Teilnahmebedingungen“ berufen. Änderungen (s. Art. 7) sind nur von Seiten der Organisation möglich und müssen von allen Betroffenen akzeptiert werden.
Mit der Teilnahme am „Schwarzwaldlauf“ erkennt der Teilnehmer den Haftungsausschluss, für Personen- und Sachschäden jeder Art, an (s. Art. 21). Dies gilt auch für abhanden gekommene Werte und Gegenstände.
Mit dem Empfang der Startnummer erklärt der Teilnehmer, dass ihm seitens der Organisation eine medizinische Voruntersuchung zur Abklärung eventueller gesundheitlicher Risiken ausdrücklich empfohlen wurde und dass gegen die Teilnahme am „Schwarzwaldlauf“ keine ärztlichen Bedenken bestehen. Der Teilnehmer erklärt, dass er für die Teilnahme an diesem Wettbewerb ausreichend trainiert hat, körperlich gesund ist und ihm der Gesundheitszustand ärztlich bestätigt wurde. Es wird daher von der Organisation KEIN Attest gefordert.
Er ist ferner damit einverstanden, dass die in seiner Anmeldung genannten Daten, die von ihm im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am Rennen gemachten Fotos, Filmaufnahmen und Interviews in Rundfunk und Fernsehen in Werbung, Büchern und fotomechanischen Vervielfältigungen (Filme, Videokassetten usw.) ohne Vergütungsansprüche seinerseits genutzt werden dürfen. (Hinweis lt. Datenschutzgesetz: Ihre Daten werden maschinell gespeichert.)
Bei Nichtantreten eines Teilnehmers oder bei Ausfall der Veranstaltung aus Gründen höherer Gewalt (Überflutung oder sonstigen Naturkatstrophen) hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf Rückerstattung seines Organisationsbeitrages. Sonderregelungen werden in Artikel 47 beschrieben.
Zugelassen sind alle erwachsenen Personen männlichen und weiblichen Geschlechts aller Nationalitäten, die mindestens 18 Jahre alt sind und den Anforderungen des vorliegenden Reglements entsprechen. Unabhängig davon hat die Organisation jederzeit das Recht, auffällige Teilnehmer, zu ihrem eigenen Schutz, aus dem Rennen zu nehmen. Die Organisation entscheidet über die Teilnahme und gibt die Entscheidung umgehend bekannt.
Der Teilnehmer hat mit der Anmeldung einen Betrag von 150.- Euro an die Organisation zu überweisen. Erst mit der Überweisung dieses Betrages ist der Teilnehmer in die Anmeldeliste aufgenommen. Eine Rückzahlung dieses Betrages erfolgt nach Ablehnung der Teilnahme am Wettkampf. Mit der Anmeldung ist ein Foto, elektronisch oder in Papierform, einzureichen. Das Foto wird ins Netzt gestellt. Läufer die es nicht wünschen, werden gebeten es bei der Anmeldung zu melden.
Die Teilnehmer reisen spätestens, in der Mittagszeit, am Samstag, 08. September 2018 nach Horb-Nordstetten an. Die Unterbringung erfolgt in einer Gemeinschaftsunterkunft im Startbereich. Anreise und Abreise erfolgt in Eigenregie.
Die Organisation ist für die Verpflegung der Teilnehmer und Betreuer ab Samstagabend, 08. September 2018 zuständig. Die Verpflegung bis zu diesem Zeitpunkt ist Sache des Teilnehmers. Damit ergeben sich (mit Etappentagen und Frühstück am Abreisetag 14. September) rechnerisch 6 komplette Tage, für die die Organisation für Teilnehmer/Betreuer zuständig ist. Die Übernachtung vom 08. auf den 09. September in der Gemeinschaftsunterkunft ist nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. Diese Zeit wird benötigt für:
Der Start erfolgt am 09. September 2018 voraussichtlich um 9 Uhr gemeinsam für alle Teilnehmer. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, nach Zieleinlauf die Nacht vom 13. auf den 14. September 2018 im Zielbereich in einer Gemeinschaftsunterkunft zu verbringen. Wer die Übernachtung in einer Privatunterkunft vorzieht, tut dies auf eigene Kosten. Mit dem Frühstück am 14. September 2018 endet die Zuständigkeit durch die Organisation für die Teilnehmer am „Schwarzwaldlauf“ und für deren Betreuer. Der weitere Aufenthalt ist Sache der Teilnehmer. Die Rückreise sollte von jedem rechtzeitig geplant werden. Die Organisation ist hierfür nicht zuständig.
Die Organisation behält sich das Recht zu Änderungen in folgenden Punkten vor:
Auszeichnungen und sonstige Leistungen (Art. 29),
Die Startnummer ist sichtbar auf der Brust zu tragen. Sollte die Startnummer, z. B. bedingt durch Überziehen einer Jacke, nicht sichtbar sein, so ist sie auf Verlangen auszurufen oder vorzuzeigen. Dieses kann bei Verpflegungsstellen und sonstigen Kontrollen der Fall sein (Art. 11).
Der Start zur 1. Etappe erfolgt voraussichtlich für alle Teilnehmer um 9 Uhr. In den folgenden Etappen starten die Teilnehmer in zwei Gruppen. Die schwächere Gruppe des Vortages startet in der Regel um 6.30 Uhr und die stärkere Gruppe um 7.30 Uhr. Die genaue Festsetzung der Startzeiten, z. B. aufgrund außerordentlicher Witterungsverhältnisse, behält sich die Organisation vor (s. Art. 7).
Wichtig: Die Startzeit/Gruppeneinteilung für den nächsten Tag wird täglich von der Organisation durch Aushang bekannt gegeben. Es wird im weiteren Rennverlauf von Fall zu Fall entschieden, ob und wie die Regelung der unterschiedlichen Starts eingehalten wird. Die Gruppen werden am Vorabend festgelegt. Sollte ein Teilnehmer aus bestimmten Gründen in einer anderen Gruppe, als der von der Organisation festgelegt, starten wollen, so ist dies umgehend zu melden. Ein Anspruch für den Start in der anderen Gruppe besteht nicht!
Die zu laufende Mindestdurchschnittsgeschwindigkeit (inklusive Pausen) beträgt 6,0 km/h. Im Mittel stehen also 10 Minuten je km zur Verfügung. Teilnehmer, die in der vorgeschriebenen Zeit nicht das Etappenziel erreichen, werden von der weiteren offiziellen Wertung ausgeschlossen. Es kann jedoch eine Toleranzzeit aus den unterschiedlichsten Gründen von der Organisation eingeräumt werden.
Jede Verpflegungsstelle ist auch Kontrollstelle. Hier werden das Tragen der Startnummer, die Vollzähligkeit und der Zustand der Teilnehmer kontrolliert. Weitere Kontrollstellen behält sich die Organisation vor (s. Art. 7 u. 8).
Im Etappenziel erfolgt die Zeitnahme der jeweiligen Etappe für jeden Teilnehmer. Die täglichen Ergebnisse werden unmittelbar nach Einlauf des letzten Teilnehmers zur Einsichtnahme ausgehängt. Ein Einspruch hat spätestens 30 Minuten nach dem Aushang zu erfolgen. Der Einspruch kann auch durch einen Betreuer bzw. Helfer geltend gemacht werden. Es erfolgt ab dem zweiten Tag eine Addition der Etappenzeiten.
Außerhalb der von der Organisation reservierten Flächen kann der Teilnehmer Logos seines Sponsors tragen (auf T-Shirts, Hosen, Socken usw.). Die Organisation behält sich jedoch das Recht vor, folgende Werbung und Aufschriften auf der Laufkleidung zu untersagen: verbotene Gesellschaften; Aufdrucke, die das Ansehen der Veranstaltung in Frage stellen; Aufdrucke, die gegen Sitte und Anstand verstoßen oder das Ehrgefühl verletzen. Der Teilnehmer hat die Entscheidung der Organisation ohne Begründung zu akzeptieren.
Die Versorgungsstände stehen, in Abhängigkeit von der Verkehrslage, in einem Abstand von 8 bis 12 Kilometern (s. Art. 7). Das Verpflegungsangebot variiert und muss den Gegebenheiten angepasst werden. Die Organisation ist bemüht, die Teilnehmer ausreichend und abwechslungsreich zu versorgen. Am ersten Verpflegungsstand, nach etwa 8 bis 12 km, werden nur Getränke angeboten. Zusatzversorgung mit spezieller Nahrung und Getränken ist Sache der Teilnehmer. Es ist den Teilnehmern freigestellt, hierfür Geschäfte im Streckenverlauf aufzusuchen. Ein grobes Abweichen von der Strecke ist aber nicht zulässig und führt zur Disqualifikation.
Es werden auf der Strecke verschiedene Getränke angeboten. Eine durchgehende Versorgung mit isotonischen Getränken kann nicht garantiert werden. Zusatzstoffe oder Nahrungsergänzungsmittel, wie Mg und Fe, müssen die Teilnehmer selbst mitführen. Die angebotene Nahrung besteht im wesentlichen aus Brot/Brötchen, Butterkeksen, saisonbedingtem Obst, Salzgebäck usw.. Die Betreuer der Versorgungsstände sind bemüht, den Wünschen der Teilnehmer gerecht zu werden. Es ist aber unmöglich und nicht vorgesehen, auf individuelle Wünsche einzugehen.
Gekennzeichnete Eigenversorgung kann an den VPs deponiert werden. Auf vegetarische Verpflegung kann nur bedingt eingegangen werden. Diese kann sich zum Beispiel unter Weglassung von Fleisch ergeben. Gemeldeten Vegetariern wird ein Zusatzgewicht des Gepäcks von 5 kg eingeräumt. Siehe auch Art. 16 Abs. 1. Spätestens bei der Anmeldung muss angegeben werden, ob Vegetarier oder nicht. Eine spätere Entscheidung wird nicht anerkannt.
Die Unterbringung der Teilnehmer und Betreuer erfolgt in Turnhallen oder Gemeinderäumen. Eine Unterkunft in einem selbst gesuchten Hotel oder ähnlichem ist den Teilnehmern und Betreuern freigestellt und erfolgt auf eigene Kosten der Teilnehmer/Betreuer. Eine Verrechnung zur gezahlten Unterkunft ist nicht möglich. Eigene Wohnmobile etc. dürfen natürlich für die Übernachtung genutzt werden. Die Höhe der Startgebühr bleibt davon unberührt.
Es muss hingenommen werden und jedem klar sein, dass der Schlafplatz nicht immer in ausreichender Größe und daher auch beengt, angeboten werden kann. Hier heißt es dann: ZUSAMMENRÜCKEN!
Jedem Teilnehmer steht es frei, was er an Ausrüstung mit sich führt. Es muss aber der Transportraum berücksichtigt werden. Es dürfen nicht mehr als drei Gepäckstücke mitgeführt werden. Das Gepäck darf das Gesamtgewicht von 25 kg NICHT überschreiten. Gewichtsüberschreitungen werden mit 1,- Euro pro kg und pro Transporttag berechnet. Z.B. lassen 3 kg Übergewicht eine zusätzliche Gebühr von 15.- Euro fällig werden. Sonderregelung für gemeldete Vegetarier s. Art. 14 Abs. 3.
Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, über seine persönliche Ausrüstung hinaus, folgendes bei sich zuführen: Personalausweis, Verbandmaterial, Essbesteck, Teller, Trinkbecher/-Tasse, Trinkflasche (am besten mit Bauchgurt), Schlafsack (kein aufgerolltes Federbett) und Schlafunterlage (nicht breiter als 80cm). Von einer Campingliege ist unbedingt abzusehen; diese wird in den Organisationsfahrzeugen NICHT transportiert. Betreuern mit eigenem Fahrzeug steht das Mitbringen einer Campingliege natürlich frei. ACHTUNG: das Aufstellen der Liege ist nicht in allen Hallen erlaubt!
Das Gepäck ist spätestens 15 Minuten vor dem Start am Gepäckfahrzeug abzustellen. Der Teilnehmer ist hierfür selbst verantwortlich. Vergessenes Gepäck wird NICHT nachbefördert. Es liegt ausschließlich in der Verantwortung des Teilnehmers, sein Gepäck anderweitig zum Zielort zu transportieren.
Die Organisation ist um eine ordentliche Sanitätsversorgung bemüht. Ein Arzt kann im Bedarfsfalle in den Etappenzielen konsultiert werden. WICHTIG: Salben, Kühlpacks und Bandagen muss der Teilnehmer selbst beibringen und werden durch die Organisation NICHT zur Verfügung gestellt. Es wird angestrebt, dass mindestens ein Sanitäter den „Schwarzwaldlauf“ begleitet!
Im September kann es noch sehr warm sein. Es sollten aber auch Regenwetter und sonstige Unwetter in Betracht gezogen werden. Auch sollte das Schuhwerk entsprechend ausgewählt werden. TIPP: Ein reiner Wettkampfschuh ist nicht anzuraten. Es sollten gut eingelaufene und stabile Trainingsschuhe vorgezogen werden. Es ist auch zu berücksichtigen, dass die Füße unter Umständen stark anschwellen. Es gibt auch größere Passagen, wo durch Städte und auf Landstraßen auf Asphalt, Kopfsteinpflaster und ähnlichem gelaufen wird. Die Strecke führt zum Großteil über ausgebaute Rad- und Wanderwege durch den schönen Schwarzwald.
Die Reinigung und Pflege der Wäsche ist Sache des Teilnehmers.
Art. 20 Telefonieren – Faxen - Post
Benutzer von Mobiltelefonen müssen damit rechnen, dass nicht überall ein ordentlicher Empfang möglich ist. Angehörige der Teilnehmer werden gebeten, die Organisation auf deren Mobiltelefon nur im Notfall anzurufen. Die Mobiltelefone der Organisation werden nicht für Interviews und für Heimatgespräche zur Verfügung gestellt. Wenn kein eigenes Mobiltelefon zur Hand ist, so muss auf ein öffentliches Telefon oder auf ein Mobiltelefon eines Mitläufers zurückgegriffen werden.
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko. Den Teilnehmern ist eine entsprechende Versicherung (Rücktrittsversicherung, Reiseausfallversicherung etc.) dringend anzuraten. Es sollte unbedingt die AOK-Karte oder eine entsprechende Versicherungskarte mitgeführt werden. Jeder Teilnehmer startet mit der Kenntnis aller Risiken. Er entlastet die Organisation von jeder Verantwortung im Falle von Schwächezuständen, Unfällen oder schlechtem Gesundheitszustand generell. Jeder Teilnehmer, jeder Betreuer und jeder Etappenläufer muss daher vor dem Start eine „Verzichtserklärung und Haftungsfreistellung“ unterschreiben. Ohne diese Unterschrift ist KEIN Start möglich (s. Art 3, Abs. 2)
Die Hilfe durch DRITTE ist untersagt und wird bereits nach der ersten Ermahnung mit der Disqualifikation geahndet. Teilnehmer, die durch Läufer unterwegs begleitet werden, haben diese darauf hinzuweisen. Ausgenommen sind selbstverständlich kurze Begleitungen durch Laufgruppen in den Städten, was nicht zu verhindern ist. Siehe hierzu auch Artikel 41. Als schwerer Verstoß gilt, wenn sich ein Teilnehmer in ein Auto setzt und nach einer unbestimmten Fahrt wieder den Wettkampf aufnehmen will. Dies hat ohne weitere Ermahnung die Annullierung der laufenden Etappe und den sofortigen Ausschluss aus der weiteren offiziellen Wertung zur Folge (s. Artikel 31). Das Rennen kann am nächsten Tag AUSSER KONKURRENZ fortgesetzt werden. (s. Art. 23)
Läufer, die zu einer Etappe nicht antreten oder diese nicht im Zeitlimit beenden, werden aus dem Wettkampf genommen. Sie erscheinen nicht mehr in der täglich veröffentlichten Gesamtergebnisliste. Diesen Läufern steht es frei, die Heimreise anzutreten oder unter der unten genannten Bedingung weitere Etappen außerhalb der Wertung und mit normaler Zeitmessung mitzulaufen.
Bedingung: An den Tagen, an denen keine weiteren Etappen mitgelaufen werden, muss der Teilnehmer der Organisation uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Dafür muss er entweder sein eigenes Betreuerfahrzeug einbringen oder zuverlässig die Mitfahrt auf einem anderen Fahrzeug zur Betreuung organisieren können. Die Organisation ist nicht für den Transfer eines ausgestiegenen Läufers zuständig! Findet der Läufer selbst keine Mitfahrgelegenheit, so muss er unverzüglich die Heimreise antreten. Hierbei wird die Organisation im Rahmen ihrer Möglichkeiten behilflich sein.
Die Teilnehmer müssen sich an den vorgegebenen Streckenverlauf halten. Die Strecke ist durch Tafelkreide- Sprühkreidepfeile auf dem Straßenbelag markiert. Orangefarbene Aufkleber, in der Größe von 5,0 x 2,5 cm, werden an Bäumen etc. befestigt. Es wird, aufgrund der genehmigten „Verkehrsrechtlichen Anordnung“, immer wieder Polizei vor Ort sein. Den Weisungen der Beamten ist Folge zu leisten (s. Art. 7). Die Veranstaltung unterliegt der Erlaubnis durch die zuständigen Vollzugsbehörden der einzelnen Gemeinden. Gemäß dieser Verordnung muss die Organisation zum Teil eigene Streckensicherungsposten stellen. Sie haben keinerlei hoheitliche Befugnisse! Ein Abweichen der Strecke zum eigenen Vorteil des Teilnehmers geht mit der Disqualifikation einher. Sollte sich ein Teilnehmer verlaufen haben, so kann er von einem Organisationsfahrzeug zum Ausgangspunkt zurückgefahren werden. Ein Ausgleich zum gelaufenen Umweg erfolgt nicht. Die Organisation behält sich vor, den Streckenverlauf jederzeit zu ändern, wenn dieses nach Maßgabe der Organisation erforderlich ist (s. Art.7). Es ist besonders darauf hinzuweisen, dass Streckenveränderungen in jedem Falle hingenommen werden müssen. Eine Umleitung wird selten zum Vorteil der Teilnehmer erfolgen.
Nach einem langen Lauf ist man bestrebt, sich unter die Dusche zu stellen. Es kann nicht garantiert werden, dass jederzeit eine warme Dusche verfügbar ist. Dieses betrifft leider oftmals spät eintreffende Läufer. Die schnelleren Läufer werden von der Organisation daher um Rücksicht gegenüber den nachkommenden Läufern gebeten. Daher: Auch das Wäschewaschen sollte in jedem Fall, für Läufer und Betreuer, hinten anstehen (s .Art. 19)
Art. 26 Streckenbeschreibung
Jedem Teilnehmer wird täglich eine Streckenbeschreibung in handlicher Form ausgehändigt. Wenn es die örtlichen Gegebenheiten zulassen, erfolgt am Abend eine „Teilnehmer- und Betreuerbesprechung“ auf der eine Rückschau auf die abgelaufene Etappe und eine Einweisung in die nächste Etappen gegeben werden. Die Streckenbeschreibung Google-Maps: www.schwarzaldlauf.de.
Leichte Verschiebungen in der Streckenführung sind, bedingt durch die Streckengenehmigung, Baustellen usw. jederzeit noch möglich!
Art. 27 Frei
Die Daten werden von der Organisation vertraulich behandelt. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Unfallversicherung der Teilnehmer ist empfehlenswert und dringend anzuraten. Die Organisation kann den Gesundheitszustand der gemeldeten Teilnehmer nicht selbst überprüfen (s. Art. 3).
Ingo Schulze, Hauptstraße 52, D- 72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451 / 4615 Mobil: 0171 / 42 51 435 ODER 0162 / 75 70 160
Email: ultralauf@ischulze.de Internet : www.schwarzwaldlauf.de
Art. 29 Auszeichnungen und sonstige Leistungen der Organisation
Pokal für die ersten 5 Männer
Pokal für die ersten 3 Frauen
Kleiner Pokal für alle übrigen Finisher
Sachgeschenk für alle Finisher
Finisher-Hemd
(1) Anmeldungen werden nach sorgfältiger Prüfung und in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Startplätzen bis zum 31. Juli 2018 entgegengenommen. Mit der Annahme der Anmeldung wird sofort eine Anzahlung von 150.- Euro fällig. Erst nach Eingang der Anzahlung wird der Angemeldete ggf. als Teilnehmer geführt.
(2) Akzeptierte Anmeldungen, die die Zahl der Startplätze übersteigen, werden zunächst auf einer Warteliste registriert. Dabei wird die Reihenfolge der Anmeldungseingänge berücksichtigt.
(3) Bei Rücktritt von Teilnehmern vor dem 31. Mai 2018 werden 70.- Euro der bis dahin eingezahlten Summe als Rücktrittskosten einbehalten.
(4) Die Startgebühr in Höhe von 460.- Euro muss von jedem Teilnehmer bis spätestens 31. Juli 2018 in voller Höhe auf das Konto des Veranstalters eingegangen sein. Andernfalls kann der Betreffende nach Rücksprache als Zurückgetretener gewertet werden.
Bei Rücktritt eines Teilnehmers bis zum
Rückzahlung der gezahlten Betrages bis auf 70 € Rücktrittskosten
werden 50 % der eingezahlten Summe zurückgezahlt
Bei Rücktritt eines Teilnehmers nach dem
werden 40 % der eingezahlten Summe zurückgezahlt
besteht keine Möglichkeit der Rückerstattung
Spätere Anmeldungen/Nachmeldungen werden mit folgenden Zuschlägen berechnet:
Vom 01. – 31. August 2018 40,00 Euro
Ab 01. September 2018 100,00 Euro
Die Startgebühr beträgt 460.- Euro. Mit der Anmeldung sind 150.00 Euro auf unten stehendes Konto zu überweisen. Die Restsumme muss spätestens zum 31.Juli 2018 eingezahlt sein. Sollte ein Teilnehmer von vornherein die Absicht haben, nur einen Teil der Strecke zu laufen, so zahlt er 70.00 Euro pro Tag für Übernachtung, Frühstück, Streckenverpflegung und Abendessen. Der Rück- oder Weitertransfer ist Sache des Teilnehmers. Ab 3 Etappen ist die gesamte Summe von 460,00 Euro zu zahlen. Es wird keinem Teilnehmer das Startgeld erlassen oder ermäßigt. Es sei denn, dass eine entsprechende Gegenleistung erbracht wird, die es erlaubt, hier eine Aufrechnung vorzunehmen.
IBAN -Code : DE92 6425 1060 0013 4064 26 SWIFT - BIC: SOLADES1FDS Kennwort: „Schwarzwaldlauf“
UST-ID-Nr.: DE 144 249 921
Betreuer, die dem Unternehmen nicht zur Verfügung stehen, zahlen 300.- € für die gesamte Zeit oder 60.- € pro Tag. Hierin sind enthalten: Betreuerjacke oder T-Shirt, Sachgeschenk, Frühstück, Abendessen und Übernachtung in der Gemeinschaftsunterkunft. Für die weitere Tagesverpflegung ist die Organisation nicht zuständig.
Stellt ein Betreuer sich und sein Fahrzeug während des Unternehmens der Organisation zur Verfügung, so ist für seine Unterbringung und die Verpflegung kostenlos gesorgt. Dieses ist der Organisation für die weitere Disposition im weiten Vorfeld unbedingt mitzuteilen.
Betreuer ohne Fahrzeug, die dem Unternehmen dennoch tagsüber als Streckenposten etc. zur Verfügung stehen, müssen einen Unkostenbeitrag von 30.- € pro Tag bzw. 150.- € für die Gesamtzeit an Die Organisation entrichten (s. Art. 2 u. 44).
Art. 33 Zusatzzahlung
Jeder Teilnehmer kann (ist freiwillig) bei der Registrierung vor dem Start bei der Organisation einen selbstgewählten Betrag hinterlegen. Der Betrag soll folgendem Zweck dienen: Steigt ein Teilnehmer aus und verfügt nicht über die Bargeldsumme für die Heimfahrt, so steht ihm der hinterlegte Betrag zur Verfügung.
Eine Disqualifikation erfolgt bei groben Verstößen, durch die der Zusammenhalt der Gemeinschaft gefährdet wird. Das sind zum Beispiel: beleidigende Äußerungen oder Handgreiflichkeiten gegenüber anderen Teilnehmern, Betreuern, fremden Hilfskräften und sonstigen Personen sowie Äußerungen und Verhalten, die dem Ansehen der Veranstaltung schaden. Dazu gehören auch grobe Abweichungen von der Laufstrecke, das Mitfahren in einem Fahrzeug während des Rennens, das Nichtbefolgen von Anweisungen eigener oder fremder Helfer wie z.B. Polizei, unterstützende Sportvereine, Ordnungskräfte usw. (Art. 22 u. 24).
Der Teilnehmer ist verpflichtet, seine Startnummer während des gesamten Rennens unverändert sichtbar zu tragen. Es sollte auch der Führerschein und Personalausweis im Gepäck mitgeführt werden. Im Falle des Ausscheidens aus dem Wettkampf könnte der Teilnehmer ggf. als Fahrer eingesetzt werden. Wichtige Papiere, Bargeld etc. können der Organisation in einem verschlossenen Umschlag zur Aufbewahrung hinterlegt werden.
Die Organisation wird peinlichst darauf achten, dass die Umwelt durch die Veranstaltungsteilnehmer nicht zusätzlich belastet wird. Die Betreuer an den Verpflegungsständen sind angehalten die Sauberkeit in ihrem Bereich durchzusetzen. Die Aufnahme der Getränke erfolgt mit eigenen Bechern oder in Trinkflaschen durch die Betreuer am VP. Hat jemand seinen Becher nicht zur Hand, so kann er einen Hartplastikbecher vom Betreuer am VP erhalten. Dieser wird dann vor Ort für den nächsten Läufer ausgespült. Sonstige Gegenstände, derer sich der Teilnehmer entledigen möchte, muss er an der Verpflegungsstelle belassen. Zur Müllvermeidung hat jeder Teilnehmer sein eigenes Besteck, Becher und Geschirr mitzuführen. Es werden grundsätzlich KEINE Einwegbecher zur Verfügung gestellt!
Art. 37 Mitnahme von Kindern und Jugendlichen
Besonders für Kleinkinder muss eine ständige Aufsicht einer erwachsenen Person vor Ort sein. Die Organisation kann unter keinen Umständen für die Aufsicht und Sicherheit der Kinder zur Verantwortung gezogen werden.
Die Zeitmessung erfolgt in Stunden, Minuten und Sekunden. Ab dem zweiten Tag erfolgt eine Addition der Zeiten. Ergebnislisten werden an einzelne Personen, während des Rennens, grundsätzlich nicht ausgegeben! Es wird darum gebeten, dass diesbezüglich von Anfragen an den Zeitnehmer Abstand genommen wird. Die tägliche Ergebnisliste hängt nur zur Einsicht aus. Die Ergebnisliste können aus dem Internet unter www.schwarzwaldlauf.de heruntergeladen werden. Gewertet werden nur komplett gelaufene Etappen.
Diese erfolgen in Deutsch und zum Teil in Englisch.
Auf der Startnummer steht die Mobil-Nr. der Organisation. Hier: Ingo Schulze 0171 / 42 51 435 ODER 0162 / 75 70 160. Diese ist wichtig für den Teilnehmer, der vom Weg abgekommen ist und die Verbindung zur Organisation benötigt. Die Teilnehmer sollten ständig einen Betrag von mindestens 5.-€ bei sich tragen (Empfehlung). Es liegt im eigenen Interesse des Teilnehmers.
Art. 41 Betreuung
Die persönlichen Betreuer dürfen nur an den VPs ihren Athleten betreuen und versorgen. Eine zeitliche Rundum-Betreuung ist aus Gründen der Gleichbehandlung nicht zulässig. Eine Begleitung der Teilnehmer durch Fahrräder, Begleitfahrzeuge oder Betreuer außerhalb der offiziellen Verpflegungsstellen führt nach zweimaliger Verwarnung zum Ausschluss aus dem weiteren Rennen (s. Art. 22).
Art. 42 Etappenläufer
Etappenläufer sind beim „Schwarzwaldlauf“ gern gesehen. Die tägliche Startgebühr von 70.-€ kann vor Ort an die Organisation entrichtet werden (s. Art. 31). Die Startgebühr beinhaltet: Frühstück, Streckenverpflegung, Abendessen, Übernachtung und ein Sachgeschenk, welches an den „Schwarzwaldlauf“ erinnern soll. Etappenläufer werden gesondert in der Zeitnahme festgehalten. Die Etappen müssen von allen bis ins Etappenziel gelaufen werden. Angebrochene und nicht zu Ende gelaufene Etappen werden nicht gewertet. Etappenläufer starten in der Regel in der zweiten Gruppe. Ausnahmen werden nur von der Organisation genehmigt. Ein eventueller Rücktransfer kann von der Organisation nicht übernommen werden
Bei Ausfall des Fahrzeuges kann von der Organisation nur bedingt Hilfestellung erwartet werden.
Fahrzeugschäden und Folgeschäden können von der Organisation NICHT übernommen werden.
Die Begleitfahrzeuge der Teilnehmer unterstehen in der Regel der Organisation als Streckenhelfer. Die Versorgung der Teilnehmer durch eigene Betreuer ist nur an den vorgegebenen Versorgungspunkten zulässig. Sollte die Organisation anders entscheiden, so wird dies den Helfern und Betreuern rechtzeitig mitgeteilt.
Teilnehmer und Betreuer verpflichten sich, das Unternehmen, die Werbepartner, die Sponsoren und deren Produkte nicht öffentlich infrage zu stellen. Kritik an schlechtem Wetter, am Straßenverkehr, an schlechter Luft in den Innenstädten usw. ist hiervon unberührt. Teilnehmer und Betreuer stellen sich für Interviews durch die Medien zur Verfügung. Die Schwelle des Zumutbaren soll hierbei nicht überschritten werden. Teilnehmer und Betreuer, die sich aus persönlichen Gründen keinesfalls für Interviews zur Verfügung stellen wollen, müssen das der Organisation im Vorfeld mitteilen.
Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2018. Später eingehende Meldungen sind nur nach telefonischer Rücksprache, sofortiger Einzahlung des Startgeldes und einer Nachmeldegebühr in Höhe von 40.- Euro in einer Summe von 500.- Euro möglich.
Die Veranstaltung kann bei Eintritt einer Naturkatastrophe wie Überschwemmung, Großbrand, Tod eines Teilnehmers/Betreuers, usw. abgebrochen werden. Zu dieser Entscheidung werden die Teilnehmer befragt, falls nicht bereits ein Startverbot seitens der Behörden besteht.
Die Teilnehmer bekommen Anteile des Startgeldes wie folgt zurück: Von der Startgebühr 460.- Euro wird in jedem Falle ein Sockelbetrag von 160.- Euro einbehalten. Der Restbetrag über 300.- Euro wird durch 5 (= Anzahl der Veranstaltungstage) geteilt, was einen Tagessatz von 60,- € entspricht. Für jeden nicht gelaufenen Tag erhält der Teilnehmer 60,- € zurück. Beispiel: Wird der Lauf aus oben angegebenem Anlass nach dem 3. Tag abgebrochen, so erhält jeder Teilnehmer 3/5tel des Restbetrags zurück. Dies würde einem Betrag von 180.- Euro entsprechen.
Mit der Einweisung in den Rennverlauf wird auch ein Läuferbeirat von der Organisation vorgeschlagen. Dieser unterstützt die Organisation bei außerordentlichen Problemen, die Einfluss auf das Renngeschehen haben, wie zum Beispiel die Disqualifikation eines Teilnehmers usw. Der „Läuferbeirat“ besteht aus FÜNF Personen. Dazu gehören: 2 Läufer, 1 Läuferin, 1 Betreuer und der Organisator. Die Entscheidung dieses Gremiums ist bindend. Geht es um eine Entscheidung über eine Person aus dem „Läuferbeirat“, so ist für die Abstimmung die fragliche Person entsprechend zu ersetzen.
Der "Schwarzwaldlauf" wird als Sportveranstaltung nicht über einen nationalen oder internationalen Verband organisiert. Gleichwohl besteht die Organisation des "Schwarzwaldlauf" darauf, dass sich jeder Teilnehmer an die international geltende Antidopingregeln hält. Hierzu ist bei endgültiger Abgabe der Meldung zum "Schwarzwaldlauf" von jedem Teilnehmer eine entsprechend vorbereitete Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Während des Wettkampfes wird jeder festgestellte Verstoß gegen o.a. Regel mit der sofortigen Disqualifikation geahndet. Der Teilnehmer hat unverzüglich die Heimreise anzutreten.
Art. 50 Haustiere
Das Mitführen oder die Begleitung von Tieren, durch Teilnehmer UND Betreuer, insbesondere von Hunden und Katzen ist nicht gestattet und wird unter KEINEN Umständen von der Organisation toleriert. Teilnehmer und Betreuer, die diesen dringenden Hinweis missachten, können am „Schwarzwaldlauf“ nicht teilnehmen. (Der Veranstalter leidet unter Allergien!)
460.- €
Startgebühr für Etappenläufer
pro Etappe 70.- €
Beitrag für Betreuer ohne Fahrzeug
pro Tag 30.- €
150.- € für 6 Tage
Begleitpersonen, die nicht der Organisation zur Verfügung stehen
pro Tag 60.- €
300.- € für 6 Tage
Beitrag für Betreuer mit Kfz, der Organisation unterstellt
Einbehaltene Gebühr bei rechtzeitiger Abmeldung
vor dem 01.06.2018
72160 Horb am Neckar, Samstag, 16. September 2017
Der Veranstalter behält sich vor, die vorliegende Teilnahmebedingungen bis November noch geringfügig zu änder. Danach werden die Teilnehmer über eine mögliche Änderung per Mail benachrichtigt
Gerichtsstand: Horb am Neckar

References: Art. 7
 Art. 21
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 7
 Art. 16
 Art. 14

Art. 20
 Art. 23
 Art. 7
 Art.7

Art. 26

Art. 27
 Art. 3

Art. 29
 Art. 2

Art. 33

Art. 37

Art. 41
 Art. 22

Art. 42
 Art. 31

Art. 50