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Timestamp: 2016-10-25 01:24:44+00:00

Document:
9C_765/2011 (31.10.2011)
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. August 2011,
dass insbesondere die Feststellung des Sachverhalts abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen nur ger�gt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 BGG),
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen ist und eine rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (vgl. BGE 134 II 244 l. E. 2.3 S. 246 f.),
dass deshalb die blosse Berufung auf Arztberichte abweichende �rztliche Auffassungen u.a.m., mit denen sich die Vorinstanz schon auseinandergesetzt hat, den Anforderungen an eine sachbezogene Begr�ndung nicht zu gen�gen vermag,
dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und W�rdigung der medizinischen Abkl�rungen festgestellt hat, der Gesundheitszustand des Versicherten, insbesondere der psychische, habe sich im massgebenden Vergleichszeitraum nicht erheblich ge�ndert,
dass die Beschwerdebegr�ndung von vornherein insoweit nicht gen�gt, als sie sich auf anderes als den angefochtenen Entscheid bezieht oder sich in pauschalen Behauptungen und Unterstellungen ersch�pft,
dass der Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers sodann zwar - im Unterschied zu fr�heren Verfahren - einzelne von der Vorinstanz vorgenommene Sachverhaltsabkl�rungen und -feststellungen kritisiert, es aber unterl�sst, sich mit den diesbez�glichen Erw�gungen konkret auseinander zu setzen und dabei im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG oder eine - entscheidwesentliche - offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung deshalb nicht gen�gt und dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass gest�tzt auf Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG keine Gerichtskosten zu erheben sind, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 108
 Art. 66