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Timestamp: 2017-11-20 09:20:39+00:00

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Ergebnis: Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums...competitionline
Diashow © ATELIER 30 Architekten GmbH
(ID 3-198396)
Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums
MPRDO mauz pektor architekten gbr, München (DE)
aichner kazzer architekten, München (DE)
Entscheidung 26.11.2015
Gebäudetyp Feuerwehr, Polizei, Vollzug / Städtebauliche Projekte
Preisgelder/Honorare 100.000	EUR	zzgl. USt.
Baukosten 22.000.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Land Baden-Württemberg, Stuttgart (DE),	Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn, Heilbronn (DE)
Preisrichter	 Reiner Becker, Prof. Hans-Ulrich Kilian [Vorsitz], Franz-Josef Mattes	, Wilfried Hajek, Rolf Sutter, Annette Ipach-Öhmann, Detlef Werner, Hartmut Grasmück, Thomas Mauch, Ingo-Michael Greiner, Hans-Jörg Engelmann
Nichtoffener einphasiger Planungswettbewerb nach § 3 (3) RPW 2013 mit max. 25 Teilnehmern für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil.
Durch die Strukturreform der Polizei in Baden-Württemberg wurden die bisherigen Polizeidirektionen Heilbronn, Künzelsau, Mosbach und Tauberbischofsheim zum regionalen Polizeipräsidium Heilbronn zusammengefasst. In Heilbronn soll der ehemalige Standort der Polizeidirektion auf dem landeseignen Moltkeareal zum Hauptsitz des regionalen Polizeipräsidiums Heilbronn ausgebaut werden.
Es ist geplant, die Leitung des Präsidiums, die Direktion Polizeireviere, den Führungs- und Einsatzstab, die Verwaltung und die Kriminalpolizeidirektion an diesem Standort zu konzentrieren. Für die Umsetzung des Erweiterungsbaus sind ca. 3.500 m2
Nutzfläche vorgesehen. Es wird eine der Bauaufgabe angemessene, architektonisch ansprechende, energieeffiziente und nachhaltige Lösung erwartet. Die Gebäudehülle soll eine Qualität vergleichbar der eines Passivhauses aufweisen.
Hierfür ist insgesamt ein Kostenrahmen in Höhe von ca. 22 Mio. EUR (brutto), Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1:2008-12, als Kostenobergrenze vorgesehen. Die Bauwerkskosten, Kostengruppe 300-400, belaufen sich auf ca. 14 Mio. EUR (brutto).
Darüber hinaus soll das Areal auf seine weitere Ausnutzbarkeit städtebaulich untersucht werden. Der Entwurf soll als Grundlage für eine Bebauungsplanänderung herangezogen werden.
Projektadresse DE-74076 Heilbronn
Adresse des Bauherren DE-74072 Heilbronn
Deutschland-Heilbronn: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2015/S 086-156305
Kontaktstelle(n): Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Zu Händen von: Frau Ulrich
Telefon: +49 71316437424
E-Mail: MTNtbHBxcHFiaWliK15qcWVrPXNfcytfdGkrYWI=
Fax: +49 71316437499
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.vba-heilbronn.de
Planungswettbewerb für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil.
Es ist geplant, die Leitung des Präsidiums, die Direktion Polizeireviere, den Führungs- und Einsatzstab, die Verwaltung und die Kriminalpolizeidirektion an diesem Standort zu konzentrieren. Für die Umsetzung des Erweiterungsbaus sind ca. 3.500 m2 Nutzfläche vorgesehen. Es wird eine der Bauaufgabe angemessene, architektonisch ansprechende, energieeffiziente und nachhaltige Lösung erwartet. Die Gebäudehülle soll eine Qualität vergleichbar der eines Passivhauses aufweisen.
Die Wettbewerbsaufgabe erfordert Erfahrung in der Planung und Ausführung von Projekten im Bereich Verwaltungsbauten mit Sicherheitsanforderungen.
Die Teilnehmer werden anhand folgender vorzulegender Unterlagen ausgewählt:
1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.1 Erklärung entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (Deckungssumme Personenschäden 3.000.000 EUR; sonstige Schäden 3.000.000 EUR)
1.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und, falls abweichend, seinen Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre.
2 Technische Leistungsfähigkeit
2.1 Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
2.2 Angaben zur Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerberformblatt.
2.3 Angabe von zwei Referenzobjekten aus dem Bereich Verwaltungsgebäude, von denen eines Sicherungsanforderungen zu erfüllen hat. Beide Projekte sollen in den letzten 10 Jahren realisiert worden sein und je mindestens 1 000 m2 Nutzfläche aufweisen. Sie sollen dargestellt werden durch eine genaue Beschreibung, Fotos und Planverkleinerungen, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeiten und bearbeiteten Leistungsphasen. (Die Beschreibung der Referenzprojektliste und die Angabe der Beispiele sollen das Format DIN A 3 nicht überschreiten und insgesamt maximal 6 Seiten umfassen.)
2.4 Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
2.5 Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.
3 Persönliche Lage / Eintragung im Berufs- oder Handelsregister
3.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 Abs. 7 VOF).
3.2 Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation des Bewerbers und der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (Nachweis gem. § 19 (1) VOF, z.B. in Form von Studienabschlussnachweisen oder Kammermitgliedsbescheinigungen für den Bewerber und Projektleiter), d.h. Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung sowie Angabe von max. vier persönlichen Referenzen (unter Benennung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten, erbrachte Leistungen). Benennung der sonstigen Mitarbeiter im vorgesehenen Projektteam mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung.
3.3 Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Erklärung, wer diese vertritt. Hinweis: Alle geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.1) sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen.
3.4 Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
3.5 Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung durch das Landeskriminalamt.
Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
§ 43 Landesbauordnung
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung *)
— Architekt(-in)
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt(-in), wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach
— der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie)
Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der/die Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft die fachlichen Anforderungen (III.1) ohne Ziff. 2.3) und die Arbeitsgemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen (III.1) Ziff. 2.3 erfüllt.
Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss.
Mehrfachbewerbungen bzw. - teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach §§ 5 LTMG, einsehbar unter www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1359260/index.html, abzugeben.
Die Kriterien für die Bewertung der Arbeiten werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Auslobung mitgeteilt.
14-00020
Tag: 3.6.2015 - 10:00
Tag: 29.6.2015
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme ist nach § 7 (2) RPW ermittelt und beträgt für den Realisierungswettbewerb für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil 100 000 EUR.
1. Preis: 28 000 EUR.
2. Preis: 21 000 EUR.
3. Preis: 14 000 EUR.
4. Preis: 10 000 EUR.
Anerkennungen insgesamt: 27 000 EUR.
Die Umsatzsteuer ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
1. Herr Becker, Reiner Becker Architekten BDA, Berlin
2. Herr Prof. Kilian, K+H Architekten, Stuttgart
3. Herr Hajek, Bürgermeister Stadt Heilbronn
4. Herr Dr. Böhmer, Leiter des Planungs- und Baurechtsamt Heilbronn
5. Herr MR Sutter, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
6. Frau Direktorin Ipach-Öhmann, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Betriebsleitung
7. Herr BD Engelmann, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen. Das Formblatt kann von der Internetseite http://www.vba-heilbronn.de unter „Wettbewerbe/VOF-Verfahren“ heruntergeladen werden.
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Teilnahmeantrag „Planungswettbewerb Heilbronn, Erweiterung Polizeipräsidium“.
Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
E-Mail: MjE5XVxgYWBhUllZUhtOWmFVWy1jT2MbT2RZG1FS
Internet-Adresse: http://www.vba-heilbronn.de
Zuletzt aktualisiert 09.03.2017
Wettbewerbs-ID 3-198396
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References: § 3
 § 4
 § 4
 § 19

§ 43
 § 7