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Timestamp: 2018-07-17 00:20:43+00:00

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August | 2010 | Anti-Antifa - Gruppe Ludwigsburg
Kommentare deaktiviert für Ex-BDI-Chef Henkel: „Die Mehrheit der Deutschen unterstützt Sarrazins Thesen“ Verfasst von antiantifalb - 30. August 2010
Allgemein	Hans-Olaf Henkel, Thilo Sarrazin
Antikriegstag: Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche‏
Kommentare deaktiviert für Antikriegstag: Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche‏ Verfasst von antiantifalb - 30. August 2010
Allgemein, Propaganda	6. nationaler Antikriegstag in Dortmund, Antikriegstag, Antikriegstag: Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche‏, nationaler Antikriegstag
Linke Journaille am Rande – was machen sie und was läßt sich dagegen tun?
Kommentare deaktiviert für Linke Journaille am Rande – was machen sie und was läßt sich dagegen tun? Verfasst von antiantifalb - 20. August 2010
Am Rande unserer öffentlichen Veranstaltungen sammelt sich stets ein Haufen linker Journaille an, die willkürlich Film- und Bildaufnahmen anfertigt. Nicht nur von der Veranstaltung, sondern besonders gerne auch von allen Teilnehmern, die dann teilweise auf einschlägigen linken Internetseiten und in linken Zeitungen steckbriefartig veröffentlicht werden. Viele Aufnahmen wandern auch stillschweigend in die Archive datensammelnder Antifa-Gruppen, die dann gewalttätige Übergriffe auf die abgebildeten Zielpersonen durchführen.
Rechtlich gesehen bewegen sich manche linke Journalisten in einer Grauzone oder sogar schon im strafbaren Bereich. Doch vor Anzeigen müssen sie zumeist keine Angst haben, denn wer möchte schon seine Adresse preisgeben, um einen linken Journalisten wegen Verstoßes gegen das Recht am eigenen Bild anzuzeigen?
Auch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf war wieder die „Prominenz“ der linken Journaille vor Ort: André Aden, der Antifa-Kader aus Hembünde, der u.a. für die Netzseite „Recherche Nord“ fotografiert. Andrea Röpke, die Antifa-Jammertante aus Morsum, die u.a. Hetzartikel für den „Blick nach Rechts“ verfaßt und sich ständig im Fernsehen als vermeintliche „Expertin“ über uns auslassen darf. Andreas Speit, der Antifa-Schreiberling aus Hamburg, der für die „taz“ und viele weitere linksradikale Periodika tätig ist und Vorträge über unsere Strukturen hält. Aber auch linke „Nachwuchs-Journaille“ war vor Ort, wie z.B. Florian Manz, der 1982 in Stuttgart geborene Fotoreporter aus Bremen, der seit Jahren am Rande als Fotograf tätig ist und 2007 ein Fotografie-Studium an der FH Hannover begann. Oder z.B. Eric Jahn, der Antifascho aus Schneverdingen, der am Rande eifrig Bilder von uns schießt und in Schneverdingen die örtliche Antifa-Struktur organisiert.
Sie alle veranstalteten auch in Bad Nenndorf wieder ihre fotografische „Treibjagd“ gegen die Teilnehmer des nationalen Trauermarsches. Von allen Seiten drängten sie so dicht wie möglich an uns heran, um jedes Detail abzulichten. Herr Speit drängte sich wohl ein wenig zu dicht und provokativ heran, zumindest empfanden dies einige Polizeibeamte so, die ihn mit kräftigen Händen packend aus unserem Versammlungsbereich entfernten. So etwas ist jedoch leider die Ausnahme, zumeist wird der linken Journaille totale Narrenfreiheit gewährt. Ihre Namen, ihre Gesichter und ihre politische Gesinung sind zwar einigen, aber noch längst nicht jedem bekannt, sonst hätten sie wahrscheinlich sehr viel weniger Erfolg.
Bei öffentlichen Veranstaltungen ist es freilich schwer, sich dieser „Treibjagd“ zu entziehen, aber dennoch ist es hilfreich, die linke Journaille am Rande frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend verhalten zu können. Sich selber unkenntlicher zu machen und auf Veranstaltungen äußerlich nicht so aufzutreten, wie z.B. im Privatleben, ist ein probates Mittel, um die Absichten der linken Gesichtsfotografen zu durchkreuzen. Schon eine Schirmmütze („Basecap“), die einen großen Schatten über das Gesicht wirft, erschwert eine verwertbare Aufnahme Deines Gesichtes. Eine Sonnenbrille oder besser noch eine schlichte Modebrille macht einen ganz anderen Menschen aus Dir. Wenn Du normalerweise Brillenträger bist, dann laß die Brille bei Veranstaltungen zu Hause und benutze Kontaktlinsen. Gerade Mädels können ganz gut ihre Frisuren verändern, um die Portraitaufnahmen linker Fotografen auf diese Weise zu „manipulieren“. Und was immer ratsam ist: Schau nicht in jede Kamera und werde notfalls mal „handgreiflich“, wenn Dir eine Kamera zu penetrant und direkt vor die Nase gehalten wird. „Handgreiflich“ nicht gegen die Person, versteht sich, sondern gegen die Kamera. Das muß sich nämlich niemand gefallen lassen, auch nicht bei einer öffentlichen Veranstaltung.
Also aufgepaßt, wenn bei künftigen öffentlichen Veranstaltungen wieder mal ein André Aden, eine Andrea Röpke, ein Andreas Speit, ein Eric Jahn, ein Florian Manz und weitere linke Gesellen zur fotografischen „Treibjagd“ blasen wollen.
Wenn Sie ungewollt fotografiert werden, sind Sie berechtigt dagegen Notwehr zu leisten!
danach dem unberechtigten Fotografen den Film/Speicherkarte mit entsprechenden Aufnahmen abnehmen,
die beanstandeten Negative behalten/Fotos löschen
Diese Handlungen sind erlaubt, auch wenn es dabei zu einer Sachbeschädigung der Kamera und der Bilder oder sogar zu einer Körperverletzung des Fotografen kommt (OLG Düsseldorf, Beschluß vom 15.10.1993, Az. 2 Ss 175/93-65/93 II – 2 Ws 214/93, zu finden on NJW 1994, 1971 f. – 39K93-).
Anti-Antifa, Antifa	André Aden, Andrea Röpke, Andreas Speit, Eric Jahn, Florian Manz, Linke Fotografen, Linke Presse, Medien, Verhalten gegen Medien
Rudolf Heß ehren eine Volksverhetzung?
Kommentare deaktiviert für Rudolf Heß ehren eine Volksverhetzung? Verfasst von antiantifalb - 19. August 2010
Rudolf Heß ist Bürgermeister von Pfullingen – trotz §130 !
Vielleicht sollte man künftig das Rudolf Heß Gedenken nach Pfullingen verlegen? Oder wie wird Bürgermeister Rudolf Heß reagieren wenn man Rudolf Heß ehren will? Es wäre mal eine interessante Option für das Hess-Gedenken 2011, worüber wir uns mal mit einem Juristen beraten sollten.
Vielleicht unter dem Motto
„Rudolf Heß – Trotz §130 nicht tot zu kriegen“ 😉
Rudolf Heß – trotz §130 unvergessen !
Allgemein	Bürgermeister Rudolf Heß, Rudolf Heß lebt, Rudolf Heß Pfullingen
Linken Hetzern geht die Knete aus
Kommentare deaktiviert für Linken Hetzern geht die Knete aus Verfasst von antiantifalb - 18. August 2010
Die Luft ist bei den Kommerz-Linken von „Laut gegen Nazis“ schon lange raus, jetzt geht den Hetzern auch die Knete aus: Die linke Werbeagentur „HeadUp Promotions GmbH“ aus Hamburg, über die Geschäftsführer Jörn Menge seit rund sechs Jahren seine Pseudokampagne „Laut gegen Nazis“ finanziert, ist jetzt selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Grund seien ausbleibende Zahlungen von Sponsoren, die den linken Kommerz-Klamauk bislang am Leben hielten. Die Finanzierung der linken Hetze, die sich hauptsächlich in Form von Promi-Promotion und einer schlecht gemachten Internetseite äußert, ist erfreulicherweise „nicht mehr sichergestellt“.
Deshalb will Jörn Menge nun mit seinem Verein „Laut gegen Nazis e.V.“, der ebenso wie die Agentur im Kronsaalsweg in Hamburg-Eidelstedt residiert, um Geldspenden betteln. Dabei helfen sollen ihm auch ein paar umerzogene BRD-Promis wie „Fanta 4“, „Silbermond“ und „Sportfreunde Stiller“, die sich trendgerecht schon seit Jahren für Konzerte gegen Rechts zur Verfügung stellen, damit am Ende die Kasse stimmt. Mit im Boot ist auch der Hamburger Schauspieler Peter Lohmeyer, der unlängst durch dümmliche Propaganda für die Multi-Kulti-Einheitsschule auf sich aufmerksam machte. Der eine oder andere aus dieser illustren Runde wird wohl demnächst auf dem Spielbudenplatz in St. Pauli „betteln“ gehen, wenn Menges Verein in leichter Selbstüberschätzung wieder zur „Großkundgebung“ aufruft. Ob das zur Rettung der linken Kommerz-Kampagne reicht, darf bezweifelt werden. Im vergangenen Jahr kamen trotz bekannter Musiker und BRD-Promis nur einige Hundert „Fans“ zusammen, die sich den geistigen Dünnpfiff anhören wollten.
Geistiger Dünnpfiff findet sich auch in Form von Berichten im gleichnamigen Internetblog des Vereins. Die Berichterstattung wirkt zumeist hilflos und dümmlich, nicht selten auch einfach nur lachhaft. Bemerkenswert ist allerdings immer wieder der Versuch, kommerzielle Werbung für bestimmte Musiker und Bands als Berichte mit politischem Anspruch zu tarnen. Initiiert hat der Verein nach eigenen Angaben auch eine „Gastro-Kampagne gegen Rassismus“. Wie viele Lokale sich daran beteiligen, ist nicht bekannt. Einer davon ist der Kneipenwirt „Charlie“ alias Uwe Marcel Carstens mit seiner Kneipe „Lütt Döns“ aus der Reventlowstraße in Hamburg-Othmarschen. Carstens beteiligte sich auch schon redaktionell bei „Laut gegen Nazis“, nachdem er im Dezember 2008 unverhofft Zeuge eines NPD-Infostandes in Hamburg-Blankenese wurde. Mit der Wahrheit wurde es im Bericht dann nicht so genau genommen, aber das fällt bei „Lügen gegen Nazis“ nicht mehr weiter auf.
Antifa	HeadUp Promotions GmbH, Jörn Menge, Jörn Menge Hamburg, Laut gegen Nazis, Linke Hetzer, Linken Hetzern geht die Knete aus
Trotz § 130 – Mord bleibt Mord
Kommentare deaktiviert für Trotz § 130 – Mord bleibt Mord Verfasst von antiantifalb - 18. August 2010
Demo unter dem Moto: „Trotz §130 – Mord bleibt Mord“
Wann? Sonnabend, den 21.08.2010
Weitere Infos unter: http://www.trotz130.de.vu/
Allgemein	Demo Karksruhe

References: §130
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 § 130
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