Source: https://www.dtad.de/details/Feuerwehrfahrzeuge_56564_Neuwied-6511382_3
Timestamp: 2018-04-24 09:11:16+00:00

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Ausschreibung - Feuerwehrfahrzeuge in Neuwied (ID:6511382)
> DTAD-ID: 6511382
Lieferung eines Einsatzleitwagens (ELW 2). — Serienmäßiges Frontlenkerfahrgestell mit Hinterradantrieb geeignet für den Aufbau zum Einsatzleitfahrzeug DIN 14 507-ELW 2, — Aufbau des Fahrgestells mittels Kofferaufbau zu einem Einsatzleitfahrzeug DIN 14 507-ELW 2 mit feuerwehrtechnischer Beladung nach DIN 14 507-3:2008, — Die Bestimmungen der StVZO und dazu erlassene Richtlinien sind einzuhalten, — Die allgemeinen Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge nach DIN EN 1846 und den verbleibenden Normen der DIN 14 502 und die in der Leistungsbeschriebung genannten Leistungsmerkmale sind zu erfüllen.
Org. Dok.-Nr: 294690-2011
Zu Händen von: Andreas Dasbach
Telefon: +49 2631803482
E-Mail: andreas.dasbach@kreis-neuwied.de
Fax: +49 2631803481
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers www.kreis-neuwied.de
Weitere Auskünfte erteilen: Kreisverwaltung Neuwied
Zu Händen von: Herrn Volker Lemgen
Telefon: +49 2631803392
E-Mail: katastrophenschutz@kreis-neuwied.de
Fax: +49 263180393392
Internet-Adresse: www.kreis-neuwied.de
Lieferung eines Einsatzleitwagens (ELW 2).
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort: Kreisverwaltung Neuwied, Wilhelm-Leuschner-Straße 9, 56564 Neuwied, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DEB18
— Serienmäßiges Frontlenkerfahrgestell mit Hinterradantrieb geeignet für den Aufbau zum Einsatzleitfahrzeug DIN 14 507-ELW 2, — Aufbau des Fahrgestells mittels Kofferaufbau zu einem Einsatzleitfahrzeug DIN 14 507-ELW 2 mit feuerwehrtechnischer Beladung nach DIN 14 507-3:2008, — Die Bestimmungen der StVZO und dazu erlassene Richtlinien sind einzuhalten, — Die allgemeinen Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge nach DIN EN 1846 und den verbleibenden Normen der DIN 14 502 und die in der Leistungsbeschriebung genannten Leistungsmerkmale sind zu erfüllen.
Beginn 1.1.2012. Abschluss 30.9.2012
Bezeichnung: Fahrgestell.
Serienmäßiges Frontlenkerfahrgestell mit Hinterradantrieb, geeignet für
den Aufbau zum Einsatzleitfahrzeug DIN14 507-ELW 2.
Bezeichnung: Aufbau des Fahrgestells.
Aufbau des Fahrgestells mittels Kofferaufbau zu einem Einsatzleitfahrzeug
DIN 14 507-ELW 2.
Bezeichnung: Technik und Ausstattung.
Ausbau des Kofferaufbaus mit Funk- und Kommunikationstechnik.
Bezeichnung: Beladung.
Feuerwehrtechnische Beladung nach DIN EN 1846 und den verbleibenden Normen
der DIN 14 502.
Gewährleistungseinbehalt bzw. -/bürgschaft in Höhe von 3,0 % der Bruttoauftragssumme.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften Gemäß der allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (§ 17 VOL/B).
wird Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Angebot sind vorzulegen: — Eigenerklärung, dass: keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 und 6 EG VOL/A sowie nach dem AEntG vorliegen, der Bieter keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, der Bieter im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat, der Bieter die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt; Angaben zur Rechtsform des Bieters und zu verbundenen Unternehmen, — Auf Verlangen des Auftraggebers: aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate). Der Auftraggeber wird zur Vorbereitung der vergaberechtlichen Entscheidung Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister einholen. Allgemein gilt für die Vorlage von Eignungsnachweisen (sowohl nach
III.2.1) als auch nach III.2.2) und III.2.3)):
Die Vergabestelle kann gem. § 19 Abs. 2 Satz 1 EG VOL/A mit dem Angebot angeforderte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden Nachfrist nachfordern. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen der Vergabestelle. Zusätzlich behält sich die Vergabestelle vor, die Vorlage bestimmter Nachweise nur auf Verlangen zu fordern. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, die in die engere Wahl kommen, von den Unterauftragnehmern für diese Leistungen die verbindliche, schriftliche Erklärung des/der Unterauftragsnehmer/s, dass dieser für den Fall des Zuschlags die Erbringung der vorgesehenen Teile der Dienstleistungen gegenüber dem Bieter zusichert, sowie Eigenerklärungen des Unterauftragnehmers zur Zuverlässigkeit und Tariftreue zu fordern. Der Auftraggeber kann die Vorlage weiterer Eignungsnachweise der Unterauftragnehmer verlangen. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils vergleichbare Nachweise und Bescheinigungen nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen und eine amtlich anerkannte Übersetzung beifügen. Die Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit (hier unter III.2.1)) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen; im Übrigen müssen in Summe alle geforderten Nachweise vorliegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung des Bieters, dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, Eigenerklärung des Bieters, dass er sich nicht in Liquidation befindet, Eigenerklärung des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat bzw. keine Rückstände mehr bestehen, Eigenerklärung des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat bzw. keine Rückstände mehr bestehen, Tariftreueerklärung des Bieters gemäß § 4 Abs. 1 des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz, Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie dessen Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen oder vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Auf Verlangen des Auftraggebers sind zusätzlich vorzulegen: — Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (nicht älter als 6 Monate; die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter ebenfalls zu belegen ist), Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind - nicht älter als 6 Monate); aktueller, d.h. bei Vorlage noch gültiger Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Je Los: Angaben über mindestens drei in den letzten 3 Jahren gebaute und gelieferte Fahrzeuge/Aufbauten des ausgeschriebenen/vergleichbaren Typs und Angabe des Auftraggebers.
23.10.2011 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 30,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Schutzgebühr ist bei der Kreiskasse Neuwied, Konto-Nr. 9076 bei der Sparkasse Neuwied, BLZ 57450120 einzuzahlen. Bareinzahlung beim Bürgerbüro im Hause ist möglich. Eine Erstattung des Betrages erfolgt nicht. Bei der Einzahlung ist der folgende Verwendungszweck anzugeben: "LV Einsatzleitwagen, Debitoren-Nr. 102390".
bis: 31.12.2011
Tag: 31.10.2011 - 10:00 Ort Kreisverwaltung Neuwied, Wilhelm-Leuschner-Straße 9, 56564 Neuwied, DEUTSCHLAND, Raum 153 - Raiffeisenzimmer. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I, Seite 2114), zuletzt geändert durch Art. 13 Abs. 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBl. I, Seite 1102) Anwendung. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Antrag an die oben genannte Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) auf Nachprüfung unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Demzufolge ist ein Antrag an die o.g. Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht unverzüglich bei der Vergabestelle gerügt wird (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde. Die Vergabestelle geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass eine Rüge, die später als 7 Tage nach Kenntnis des vermeintlichen Vergabeverstoßes erhoben wird, nicht mehr unverzüglich erfolgt. Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 111 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 111 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden. Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist. 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
erteilt Vergabeprüfstelle bei der ADD Trier Willy-Brandt-Platz 3 54290 Trier DEUTSCHLAND E-Mail: vergabepruefstelle@add.rlp.de Telefon: +49 6519494512 Internet-Adresse: http://www.add.rlp.de Fax: +49 6519494541

References: § 6
 § 19
 § 4
 Art. 13
 § 107
 § 111
 § 111
 § 101