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Timestamp: 2020-07-12 04:04:28+00:00

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Hausverwaltung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Hausverwaltung
Miteigentum / 4.1 Grundsatz: Verteilung nach Miteigentumsanteilen
Einnahmen und Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sind grundsätzlich im Verhältnis ihrer bürgerlich-rechtlichen Miteigentumsanteile auf die Miteigentümer aufzuteilen. Haben die Miteigentümer abweichende Vereinbarungen getroffen, sind diese maßgebend, wenn sie bürgerlich-rechtlich wirksam sind und hierfür wirtschaftlich vernünftige Gründe vorliege...mehr
Zwischen den Parteien besteht ein Mietvertrag, der sich auch auf einen Tiefgaragenstellplatz erstreckt, auf dem die Klägerin zwei Mülltonnen abgestellt hatte. Die Klägerin wurde durch die Hausverwaltung der Beklagten aufgefordert, die Mülltonnen zu entfernen. Im vorliegenden Verfahren begehrt die Klägerin die Feststellung, dass sie im Verhältnis zur Beklagten berechtigt ist, ...mehr
AGS 03/2020, Kein sofortiges Anerkenntnis einer Mieterhö ... / 1 Aus den Gründen
Die gem. §§ 91a Abs. 2, 567 ff. ZPO zulässige Beschwerde hat auch in der Sache Erfolg. Die Beklagten haben die Kosten des Rechtsstreits nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung des bisherigen Sach- und Streitstandes zu tragen, da sie in der Hauptsache unterlegen wären. Die im Rahmen des § 91a ZPO anzuwendenden Grundsätze des § 93 ZPO rechtfertigen keine den Beklagten gü...mehr
Vertretung / 3.1.2 Konkludentes Handeln in fremdem Namen
Offene Stellvertretung ist auch dann gegeben, wenn die Umstände erkennen lassen, dass der Handelnde nicht für sich selbst, sondern für einen anderen handeln will. Maßgeblich ist der Horizont des Erklärungsempfängers: Er muss aus den Umständen erkennen können, mit wem er in Rechtsbeziehungen treten soll. Maßgeblich sind alle Umstände des Einzelfalls wie Zeit und Ort der Handl...mehr
Kündigungsfristen (Miete) / 1 Allgemeines
Praxis-Tipp Kündigungsfristen eindeutig in Mietvertrag formulieren Werden in einem Formularmietvertrag, der sowohl den Abschluss von befristeten als auch von unbefristeten Mietverhältnissen vorsieht, Kündigungsfristen aufgenommen, sollte durch eine unmissverständliche Formulierung klargestellt werden, dass die genannten Fristen nur für unbefristet abgeschlossene Mietverhältni...mehr
Betriebskostenarten nach § 2 BetrKV / 14 Die Kosten für den Hauswart (§ 2 Nr. 14 BetrKV)
Hierzu gehören die Vergütung, die Sozialbeiträge und alle geldwerten Leistungen, die der Eigentümer (Erbbauberechtigte) dem Hauswart für seine Arbeit gewährt, soweit diese nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betreffen. Soweit Arbeiten vom Hauswart ausgeführt werden, dürfen Kosten für diese Arbeitsleistungen nach...mehr
Betriebskostenarten nach § 2 BetrKV / 14.2 Verwaltungsbezogene Tätigkeiten
Dagegen sind folgende Tätigkeiten verwaltungsbezogen und zählen daher nicht zu den Hausmeisterarbeiten: Praxis-Beispiel Keine Hausmeisteraufgaben Erstellen von Betriebskostenabrechnungen, Abnahme und Neuvermietung von Wohnungen, Ausführung von Reparaturen, Instandhaltung der Außenanlagen, Pflege des Maschinenparks, Überwachen des Bauzustands, der Wärmemesser, der Schornsteinfe...mehr
Damrau/Tanck, Praxiskommentar Erbrecht, BGB § 2221 Vergü ... / VII. Aufwendungsersatz
Rz. 29 Neben dem Vergütungsanspruch besteht ein Aufwendungsersatzanspruch, wenn die Voraussetzungen der §§ 670, 2218 BGB gegeben sind. Hierunter fallen auch die Ausgaben, die für die Inanspruchnahme von Hilfspersonen entstanden sind, wie z.B. Anwaltskosten zur Durchführung eines Prozesses bzw. die Inanspruchnahme eines Steuerberaters. Ist der Testamentsvollstrecker selbst Re...mehr
Damrau/Tanck, Praxiskommentar Erbrecht, BGB § 2197 Ernen ... / 1. Grundsätzliches
Rz. 44 Zu unterscheiden ist zwischen der Anordnung der Testamentsvollstreckung an sich und der Ernennung einer bestimmten Person zum Testamentsvollstrecker. Wird eine Person zum Testamentsvollstrecker ernannt, liegt darin zugleich die Anordnung der Testamentsvollstreckung. Die Anordnung selbst kann nach § 2065 BGB nur durch den Erblasser selbst erfolgen. Lediglich die Person...mehr
Wohnungseigentumsgemeinschaft: Umsatzsteuerliche Besonde ... / 2.4.1 Eingangsrechnungen
Erforderlich für den Vorsteuerabzug ist, dass die Rechnung des leistenden Unternehmers an die WEG gerichtet ist. Hierbei ergibt sich das Problem, dass in der Praxis oftmals nicht die WEG, sondern der Verwalter als Adressat der Rechnung genannt ist. Damit müsste eine vollständige Rechnung "eigentlich" wie folgt lauten: Eigentümergemeinschaft X-Y-Z Krügerstraße 27 29999 Hamburg c/...mehr
Verwaltervertrag / Zusammenfassung
Begriff Unabhängig von der Bestellung des Verwalters gemäß § 26 Abs. 1 WEG ist der Abschluss eines Verwaltervertrags zwischen der teilrechtsfähigen Eigentümergemeinschaft und dem bestellten Verwalter jedenfalls dann erforderlich, wenn der Verwalter seine Tätigkeit entgeltlich ausüben will. Der entgeltliche Verwaltervertrag ist ein Geschäftsbesorgungsvertrag im Sinne des § 67...mehr
Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar ... / V. Vollzogener Beschluss
Rz. 31 Das Rechtsschutzbedürfnis entfällt grundsätzlich auch dann nicht, wenn der Beschluss bereits durchgeführt wurde. Selbst wenn der Beschluss nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, entfällt das Rechtsschutzbedürfnis nur dann, wenn eine Ungültigerklärung des Beschlusses auch sonst keine Auswirkungen mehr haben kann, weil ein Erfolg der Klage den Wohnungseigentümern od...mehr
E. Verordnung über die Aufstellung von Betriebskosten
Betriebskostenverordnung BetrKV vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2346, 2347), geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 3. Mai 2012 (BGBl. I S. 958) – Auszug – § 1 Betriebskosten (1) Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude...mehr
Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar ... / 1. Fehlende Eignung
Rz. 27 Entscheidungen, die einen Beschluss über die Verwalterbestellung wegen unzureichenden fachlichen Fähigkeiten für ungültig erklären, finden sich selten. Ob einem Verwalter ohne berufliche Erfahrung und Vorkenntnisse die fachliche Eignung fehlt, hängt von einer umfassenden Bewertung des Einzelfalls, insbesondere von der Struktur der Gemeinschaft ab. Eine bestimmte Ausbi...mehr
Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar ... / C. Bezeichnung des Beschlussgegenstandes (Abs. 2)
Rz. 72 Bei der Einberufung der Eigentümerversammlung müssen die in der Versammlung abzuhandelnden Beschlussgegenstände so bezeichnet sein, dass die Wohnungseigentümer in die Lage versetzt werden, sich auf die Versammlung vorzubereiten und zu entscheiden, ob sie überhaupt an der Versammlung teilnehmen wollen. An die Bezeichnung dürfen keine übertriebenen Anforderungen gestell...mehr
Gewinne einkaufen - Kostensenkung in Einkauf und Materia ... / 1.2 Es muss sich sofort etwas ändern – aber die Dinge müssen so bleiben, wie sie sind
Diese Argumentation wird häufig als Abwehrschild genutzt, um Funktionsbereiche und lieb gewordene Erbhöfe im Unternehmen zur kostensenkungsfreien Zone zu erklären. Man braucht einfach die Hausverwaltung, das eigene Controlling, die Personalabrechnung, die Fuhrparkverwaltung, die Versicherungsabteilung. Möglicherweise kann man die Abläufe ein wenig besser organisieren und die...mehr
Verwaltungskosten / 3 Geschäftsraum
Bei der Geschäftsraummiete können die Verwaltungskosten auf den Gewerbemieter umgelegt werden. Der Vermieter kann auch durch Formularmietvertrag die Kosten für die Hausverwaltung wirksam übertragen. Praxis-Tipp Hausverwaltung auf Unternehmen gegen Entgelt übertragen Hat der Vermieter die Hausverwaltung einem Verwaltungsunternehmen gegen ein fest vereinbartes oder vom Mieteinga...mehr
Gottwald/Mock, Zwangsvollstreckung, ZPO § 851b Pfändungs ... / 3.1 Unentbehrlichkeit von Miet-, Pachteinnahmen (Absatz 1)
Rz. 3 Voraussetzungen für die Anwendbarkeit der Vorschrift ist, dass dem Schuldner als Eigentümer bzw. Miteigentümer (OLG Köln, OLGZ 1992, 81), Pächter bzw. Nießbraucher von Grundstücken oder Eigentumswohnungen (also nicht beweglichen Gegenständen und Rechten) neben den Miet- und Pachteinnahmen keine anderen Mittel zur Verfügung stehen, um die Unterhaltung, Instandsetzung od...mehr
Datenschutz bei Wohnungsgenossenschaften / 2.3 Verpflichtende Innenrevision nach der MaRisk
Nach § 25a KWG muss ein Kreditinstitut über eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation verfügen. Dazu gehört u. a. auch die Einrichtung interner Kontrollverfahren mit einem internen Kontrollsystem und einer internen Revision. Häufig haben Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung die Innenrevision auf einen externen Dienstleister ausgelagert, weil es wegen zu geringer Betr...mehr
Datenschutz bei der Verwaltung von Wohnungseigentum / 5 Führen der Eigentümerliste
In der Eigentümerliste sind sämtliche im Grundbuch eingetragenen Eigentümer mit Namen und Anschrift zu erfassen. Der Verwalter benötigt die Eigentümerliste für folgende Tätigkeiten: ordnungsgemäße Einladung zur Eigentümerversammlung, Mitteilung der Jahresgesamt- und Einzelabrechnungen an alle Eigentümer, außergerichtliches und gerichtliches Hausgeldinkasso, Eröffnung eines Bankk...mehr
Rz. 8 Den infrage kommenden Sitz der Prüfungsstelle regelt Abs. 2 Satz 2 der Vorschrift optional, wobei der bis 31.12.2016 geltende § 106 Abs. 4a Satz 2 unverändert übernommen worden ist. Die Errichtung der Prüfungsstelle kann danach bei der KV bzw. KZV, einem Landesverband der Krankenkassen oder einer bereits bestehenden Arbeitsgemeinschaft im Land erfolgen. Die Bezugnahme ...mehr
Im Bereich der Wohnungsvermietung gilt das AGG nicht, wenn der Vermieter oder einer seiner Angehörigen Wohnraum auf demselben Grundstück nutzt. Zu den Angehörigen zählen der Ehegatte (auch der getrennt lebende), die Eltern, die Geschwister, alle Verwandten in gerader Linie, d. h. Kinder, Enkel, Urenkel, Stiefkinder, Schwager/Schwägerin, Schwiegereltern, Neffen/Nichten. Ferner find...mehr
Mieterhöhung bei Wohnraum – Form und Begründung bei orts ... / 4 Sachverständigengutachten
ZErb 10/2019, Voraussetzungen für den Anlauf der Ausschl ... / Aus den Gründen
Die "außerordentliche Beschwerde" des Beteiligten ist unzulässig und deshalb mit der Kostenfolge aus § 84 FamFG bei Festsetzung des Geschäftswerts auf den Betrag der untersten Gebührenstufe zu verwerfen. Das, was der Beschwerdeführer beanstandet, nämlich das an ihn gerichtete Schreiben des Nachlassgerichts vom 17.9.2015 und die abschriftliche Übermittlung an die A-Hausverwal...mehr
ZErb 10/2019, Voraussetzungen für den Anlauf der Ausschl ... / Sachverhalt
Der Anfang 2015 im Alter von 75 Jahren verstorbene Erblasser war ledig und hatte keine Abkömmlinge; seine Eltern sind längst tot. Die von ihm testamentarisch eingesetzten Erben – ein Freund, ersatzweise seine Tochter – haben die Erbschaft ausgeschlagen, ebenso in der Folgezeit (wohl) sämtliche gesetzliche Erben der zweiten Ordnung. Das Nachlassgericht hält die Ausschlagungen...mehr
Werbungskosten Vermietung und Verpachtung – ABC / Verwaltungskosten
Werbungskosten sind auch Aufwendungen für einen Hausmeister oder die Hausverwaltung durch andere, nicht jedoch der Wert der eigenen Arbeitsleistung des Vermieters. Wichtige Werbungskosten sind ferner Verwaltungskosten des Grundbesitzes, z. B. Gebühren für Müllabfuhr, Schornsteinreinigung u. Ä. sowie die Grundsteuer.mehr
Ersatzmieter – Rechte und Pflichten / 2.2 Zumutbarkeit des Nachmieters
Hinweis Keine Schlechterstellung des Vermieters Der Nachmieter muss nach seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen Gewähr dafür bieten, dass der Vermieter nicht schlechter gestellt wird als es bei ordnungsgemäßer Vertragserfüllung durch den bisherigen Mieter der Fall wäre. Ferner muss der Ersatzmieter bereit sein, die bestehenden Vertragsbedingungen unverändert zu...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 7h Erhöhte Absetzungen bei Gebä ... / 1.1 Verhältnis zu anderen Vorschriften
Rz. 1 § 7h EStG regelt erhöhte Absetzungen, und zwar mit Wirkung seit dem Vz 2004 grundsätzlich jeweils bis zu 9 % in den ersten 8 Jahren und jeweils bis zu 7 % in den 4 Folgejahren, also insgesamt 100 %. Die Vorschrift begünstigt Herstellungskosten und – unter bestimmten Voraussetzungen – auch Anschaffungskosten für Modernisierungsmaßnahmen i. S. d. § 177 BauGB bei Gebäuden...mehr
Beteiligungen / 2.1.1.1 Notwendiges (Sonder-)Betriebsvermögen
Förderung der betrieblichen Betätigung Eine Beteiligung gehört zum notwen­digen (Sonder-)Betriebsvermögen, wenn sie dazu bestimmt ist, die betriebliche Betätigung des Steuerpflichtigen entscheidend zu fördern. Das gilt auch, wenn sie dazu dienen soll, den Absatz von Produkten des Steuerpflichtigen zu gewährleisten. Die Beteiligung eines Mitunternehmers an einer Kapitalgesells...mehr
Ehegattenarbeitsverhältnis: Voraussetzungen für die steu ... / 6 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Lohnzahlungen an den Ehegatten für laufende Hausverwaltung, für Hausmeistertätigkeiten oder auch für einzelne Reparaturarbeiten können prinzipiell bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung als Werbungskosten abgesetzt werden. Allerdings muss der Immobilienbesitz einen gewissen Umfang haben, damit die Beschäftigung eines Angehörigen überhaupt glaubhaft ist und der Ver...mehr
Sauer, SGB II § 11a Nicht zu berücksichtigendes Einkommen / 2.15 Weitere Tatbestände
Rz. 101a Bausparzinsen sind vor Auszahlung des Guthabens auch dann nicht als Einkommen zu berücksichtigen, wenn der Bausparvertrag vorzeitig gekündigt werden kann. Gutgeschriebene Bausparzinsen stehen bis dahin nicht zur Deckung des Lebensunterhalts zur Verfügung (BSG, Urteil v. 19.8.2015, B 14 AS 43/14 R ). Rz. 101b Eine Gutschrift i. S. v. § 22 Abs. 3 ist nicht als Einkommen...mehr
Nach Ablauf dieser Frist ist die Geltendmachung einer Nachforderung durch den Vermieter ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten, z. B. weil ihm noch keine Belege vorliegen (sog. Ausschlussfrist). An das "Vertretenmüssen" stellt die Rechtsprechung hohe Anforderungen. Insofern soll der Vermieter sogar verpflichtet sein, si...mehr
Bloße Zweifel des Mieters an der Billigkeit der Wohnfläche als Umlagemaßstab genügen nicht, um eine Änderung dieses gesetzlichen Umlageschlüssels zu rechtfertigen. Lediglich für besondere Ausnahmefälle geht der Gesetzgeber davon aus, dass ein Anspruch des Mieters auf Änderung des Umlagemaßstabs z. B. auf Kopfzahlen bestehen kann. Das setzt voraus, dass es im Einzelfall zu ei...mehr
Betriebskostenabrechnung – Umlage und Abrechnungsfrist / 3.2 Zugang beim Mieter
Die Betriebskostenabrechnung muss dem Mieter innerhalb der gesetzlichen Abrechnungsfrist zugegangen sein. Die lediglich rechtzeitige Absendung der Abrechnung an den Mieter genügt nicht. Die Beweislast für den rechtzeitigen Zugang beim Mieter trägt der Vermieter. Dabei begründet die rechtzeitige Aufgabe eines Briefs bei der Post keinen Anscheinsbeweis dafür, dass der Brief dem...mehr
ABC der Werbungskosten / Verwaltungskosten
Verwaltungskosten des Grundbesitzes sind z. B. Gebühren für Müllabfuhr, Schornsteinreinigung und vergleichbare Kosten sowie die GrSt. Werbungskosten sind auch Aufwendungen für einen Hausmeister oder die Hausverwaltung durch andere, nicht jedoch der Wert der eigenen Arbeitsleistung des Vermieters.mehr

References: § 91
 § 93
 § 2
 § 2
 § 2221
 § 2197
 § 2065
 § 26
 § 67
 § 1
 § 851
 § 25
 § 106
 § 84
 § 7
 § 7
 § 177
 § 11
 § 22