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Timestamp: 2017-11-22 08:49:05+00:00

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Wettspielordnung 2012
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TVN Wettspielordnung 2013
3. Mannschaftsspiele des Tennisverbandes Niederrhein
8. Herren 30
9. Herren 40
10. Herren 50
11. Herren 55
12. Herren 60
13. Herren 65
14. Herren 70
15. Herren 75
Neuanmeldungen können entweder für die niedrigste Spielklasse oder auf Antrag zum 01.12. für eine höhere Spielklasse erfolgen. Die Entscheidung über den Antrag liegt beim zuständigen Sportausschuss. Die Bedingungen für die Neueinstufung sind in den Durchführungsbestimmungen geregelt.
Eine Mannschaft kann auf Antrag die Konkurrenz wechseln. Der Antrag ist bis zum 01. 12. (Sommerspiele) und bis zum 30. 06. (Winterspiele) für das folgende Spieljahr zu stellen. Die Entscheidung liegt beim zuständigen Sportausschuss. Die Bedingungen für einen Konkurrenzwechsel sind in den Durchführungsbestimmungen geregelt.
An den Mannschaftsspielen können nur Spieler teilnehmen, die für das Spieljahr (01. 10. – 30. 09. des folgenden Jahres = Winter und Sommer) Mitglied eines dem TVN angehörenden Vereins sind und einen gültigen, auf den Namen dieses Vereins lautenden Spielerpass des TVN besitzen.
Der Antrag auf Erstausstellung eines Spielerpasses bzw. der Antrag auf Wechsel der Spielberechtigung ist für die Sommerspiele in der Zeit vom 01. 10. bis 31. 01., 24.00 Uhr und für die Winterspiele in der Zeit 01. 10. – 10. 10., 24.00 Uhr möglich. In begründeten Einzelfällen ist ein nachträglicher Neuantrag oder ein Wechsel der Spielberechtigung bis zum 10. 03., 24.00 Uhr gegen eine Gebühr von 50,00 € je Einzelfall möglich. Im Fall eines Wechsels hat der abgebende Verein sein Einverständnis schriftlich zu erklären.
§ 7 Spielerpässe
Der Spielerpass wird vom TVN ausgestellt. Der Spielerpass ist Eigentum des Verbandes und diesem auf Verlangen auszuhändigen. Bei Verstößen ist ein Ordnungsgeld gemäß § 20 Ziff. 5d WO zu zahlen.
Alle Eintragungen im Spielerpass müssen der Wahrheit entsprechen. Änderungen können nur von der TVN-Geschäftsstelle vorgenommen werden. Für unberechtigte Änderungen wird ein Ordnungsgeld gemäß § 20 Ziff. 5e WO vom Verein, auf den der Spielerpass ausgestellt ist, erhoben.
Ein Spieler darf nur einen gültigen Spielerpass besitzen.
Anträge auf Ausstellung eines neuen oder Änderung eines Spielerpasses müssen für die Winterspiele bis zum 10. 10., 24.00 Uhr und für die Sommerspiele bis zum 31. 01., 24.00 Uhr bei der TVN-Geschäftsstelle eingereicht werden. Bei einem Wechsel der Spielberechtigung muss der bis dahin gültige Spielerpass oder eine schriftliche Verlusterklärung dem Antrag beigefügt werden. In begründeten Einzelfällen ist ein nachträglicher Neuantrag oder ein Wechsel der Spielberechtigung bis zum 10. 03., 24.00 Uhr gegen eine Gebühr von 50,00 € je Einzelfall möglich. Im Fall eines Wechsels hat der abgebende Verein sein Einverständnis schriftlich zu erklären.
Ist ein Antrag nicht formgerecht, unvollständig, ohne Beifügung des bisherigen Spielerpasses oder einer schriftlichen Verlusterklärung erfolgt, gilt er als nicht gestellt und wird unbearbeitet zurückgeschickt.
Weiteres ergibt sich aus den Durchführungsbestimmungen.
Verantwortlich für die Durchführung der Mannschaftsspiele (§ 4 WO) sind für die Spiele auf Verbandsebene der
Verbandssportwart, für die Spiele auf Bezirks- und Kreisebene der jeweilige Bezirksssportwart.
Für die Durchführung der Mannschaftsspiele wird/werden ein oder mehrere Wettspielleiter bestimmt.
1. Für jede Mannschaft ist bis zum
- 24. 10., 24.00 Uhr für die Winterspiele
- 15. 03., 24.00 Uhr für die Sommerspiele
2. Eine Nachmeldung zu einer abgegebenen Mannschaftsmeldung ist gegen eine Gebühr von 50,00 € pro Spieler bis
zum 31. 03., 24.00 Uhr möglich.
3. In einer namentlichen Mannschaftsmeldung können nur Spieler aufgeführt werden, die gemäß § 6 WO
4. Spieler dürfen bei den Mannschaftsspielen nur für eine Konkurrenz gemeldet werden.
5. Die Spieler 1 – 6 (6er-Mannschaften) bzw. 1 – 4 (4er-Mannschaften) sind Stammspieler einer Mannschaft. Darüber
hinaus kann der Verein die Anzahl der Stammspieler beliebig erhöhen. Stammspieler dürfen nicht in einer tieferen
Mannschaft gemeldet werden.
a) Nur für die Niederrheinliga:
b) Für alle Spielklassen bis einschließlich zur 1. Verbandsliga:
Es dürfen für eine Mannschaft an den Positionen 1 - 7 (4er Mannschaften: 1 - 5) nur zwei Spieler gemeldet werden, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und auch nicht gem. § 6 Ziffer 7 einem Spieler mit deutscher Staatsangehörigkeit gleichgestellt wurden. In diesem Fall erhöht sich die Anzahl der Stammspieler auf sieben (bei 4er Mannschaften auf fünf).
6. Spieler, die in einer Bundesliga- oder Regionalliga-Mannschaft auf den Positionen 1 – 6 (1. Bundesliga Herren
Positionen 1 – 4) gemeldet sind bzw. werden, dürfen nicht in einer Mannschaft innerhalb des TVN gemeldet werden.
7. Spieler tieferer Mannschaften können mit ihrer Positions-Nummer in der Meldereihenfolge der tieferen
Mannschaften als Ersatzspieler in höheren Mannschaften gemeldet werden.
8. Die Spieler sind in der Reihenfolge ihrer Spielstärke aufzuführen. Maßgeblich für die Spielstärke in den Konkurrenzen
Damen und Herren ist die aktuelle Deutsche Rangliste Stand zum 30. 09. und dann das LK-System. In allen Altersklassen ist ausschließlich das LK-System maßgeblich.
9. Neuzugänge aus anderen Verbänden oder Konkurrenz-Wechsler müssen ihrer Spielstärke entsprechend eingestuft
werden. Die Spielstärke ist schriftlich nachzuweisen. Gegebenenfalls ist rechtzeitig ein Ranglistenplatz oder eine
LK-Einstufung zu beantragen.
10. Die Richtigkeit der Mannschaftsmeldungen kann in einer „Schnüffelsitzung“ überprüft werden. Einzelheiten
werden in den Durchführungsbestimmungen geregelt.
1. Jedes Mannschaftsspiel besteht bei Konkurrenzen mit 6er-Mannschaften aus 6 Einzeln und 3 Doppeln und bei
Konkurrenzen mit 4er-Mannschaften aus 4 Einzeln und 2 Doppeln. Die Einzelaufstellung muss der Reihenfolge der
namentlichen Mannschaftsmeldung entsprechen.
Es ist zulässig, in den Doppeln auch Spieler aufzustellen, die in den vorangegangenen Einzel-Spielen nicht eingesetzt
2. Für die Einzel und die Doppel können alle Spieler der Mannschaftsmeldung aufgestellt werden, die bei Abgabe der
Einzel- bzw. der Doppelaufstellung anwesend sind.
3. Alle Spieler, die an den Mannschafts-Wettbewerben auf Verbands- oder Bezirksebene teilnehmen, müssen sich vor
Beginn des Wettkampfes beim Oberschiedsrichter oder dem gegnerischen Mannschaftsführer durch einen gültigen
Spielerpass mit Lichtbild ausweisen können. Kann ein Spielerpass nicht vorgelegt werden, hat sich dieser Spieler durch
Personalausweis oder Reisepass auszuweisen. Kann er dies nicht, darf der Spieler nicht aufgestellt werden.
5. Wird ein Ersatzspieler in einer höheren Mannschaft eingesetzt, ist jeder Spieler, der über diesem gemeldet ist, an
diesem Kalendertag in der unteren Mannschaft nicht spielberechtigt, sofern diese Spieler als Ersatz in der höheren Mannschaft gemeldet sind.
6. Wird ein Ersatzspieler ein zweites Mal in einer oberen Mannschaft eingesetzt (Einzel oder Doppel), ist er für alle
nachfolgenden Spiele in der unteren Mannschaft nicht mehr spielberechtigt. Maßgeblich hierfür ist der Kalendertag des
tatsächlichen Spieleinsatzes.
7. Werden ein Nachspieltermin einer höheren Mannschaft und ein Spieltermin oder Nachspieltermin einer niedrigeren
Mannschaft am gleichen Kalendertag ausgetragen, gilt folgendes:
a) Wird ein Ersatzspieler in der höheren Mannschaft eingesetzt, sind über diesem gemeldete Spieler in der unteren
Mannschaft entgegen Ziffer 5 in der unteren Mannschaft spielberechtigt.
b) Der Ersatzspieler in der höheren Mannschaft kann nur in einer Mannschaft an diesem Kalendertag eingesetzt
8. Hat sich ein Spieler in einer höheren Mannschaft festgespielt (durch zweimaligen Einsatz als Ersatzspieler), wird
dieser Spieler zum Stammspieler der höheren Mannschaft und gilt nicht mehr als Spieler der tieferen Mannschaft. Über
ihm gemeldete Spieler bleiben weiterhin für die tiefere Mannschaft spielberechtigt.
9. Ein Spieler darf am selben Kalendertag nur in einer Mannschaft eingesetzt werden.
10. Bei unerlaubtem Einsatz eines Spielers in 2 Mannschaften an einem Kalendertag wird das gesamte Spiel der
entsprechenden unteren Mannschaft (z.B. 2., 3. Mannschaft usw.) mit 1 Tabellenpunkt, 9 Matchpunkten,
18 Satzpunkten und 108 Spielpunkten (6er-Mannschaften) bzw. 2 Tabellenpunkten, 6 Matchpunkten, 12 Satzpunkten
und 72 Spielpunkten (4er-Mannschaften) zugunsten der jeweiligen gegnerischen Mannschaft gewertet.
11. Spielen zwei oder mehrere Mannschaften eines Vereins am festgesetzten Spieltermin gemäß § 11 Ziff. 1 WO in der
gleichen Konkurrenz, muss/müssen für die höhere/n Mannschaft/en 6 Spieler (6er-Mannschaften) bzw. 4 Spieler (4er-
Mannschaften) aufgestellt werden, sofern Spieler tieferer Mannschaften als Ersatzspieler für die höhere Mannschaft als
Ersatzspieler gemeldet sind.
Werden in diesem Fall weniger als 6 bzw. 4 Spieler aufgestellt, wird das Wettspiel bei 6er-Mannschaften mit
1 Tabellenpunkt, 9 Matchpunkten, 18 Satzpunkten und 108 Spielpunkten und bei 4er-Mannschaften mit 2 Tabellenpunkten, 6 Matchpunkten, 12 Satzpunkten und 72 Spielpunkten für den Gegner der unteren Mannschaft gewertet. Die höhere Mannschaft
muss vom Wettspielleiter mit einem Ordnungsgeld gemäß § 20 Ziff. 5f WO belegt werden.
Bei verspätetem Erscheinen eines Spielers oder einer Mannschaft und bei Nachspielterminen wird von der Anwendung
dieser Regelung abgesehen.
12. Spätestens 15 Minuten vor dem festgesetzten Spieltermin müssen dem Oberschiedsrichter die Aufstellungen der
Einzelspieler beider Mannschaften schriftlich übergeben werden.
Die namentlichen Doppelaufstellungen müssen dem Oberschiedsrichter spätestens 15 Minuten nach Beendigung des
letzten Einzelspiels schriftlich übergeben werden.
13. Bei der Zusammenstellung der Doppel sind folgende Richtlinien verbindlich:
Die an den Doppelspielen teilnehmenden Spieler erhalten in 6er-Mannschaften Platzziffern von 1 – 6 und in 4er-
Mannschaften Platzziffern von 1 – 4. Diese ergeben sich aus der Reihenfolge der Mannschaftsaufstellung.
Sollte die Summe der Platzziffern aller drei bzw. der zwei Doppel gleich sein, darf der Spieler mit der Platzziffer 1
nicht im 3. Doppel aufgestellt werden.
14. Die Aufstellung der Einzel und Doppel ist nach Offenlegung durch den Oberschiedsrichter endgültig und darf in
keinem Fall mehr verändert werden. Ausnahme: siehe § 15.2!
1. Spielbeginn für die Sommerspiele ist samstags und dienstags um 14.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 9.00 Uhr
oder um 14.30 Uhr.
Für die Niederrheinliga Damen, Damen30, Herren und Herren 30:
Spielbeginn samstags 13.00 Uhr
2. Der Spielbeginn für die Winterspiele wird durch die Ausschreibung geregelt.
3. Sind an Sonn- und Feiertagen den um 14.30 Uhr angesetzten Spielen andere, auch tieferklassige Mannschaftsspiele
vorausgegangen, dürfen laufende Einzel oder Doppel zu Ende gespielt werden, jedoch nur, wenn sie vor 13.30 Uhr
begonnen wurden.
4. Die Mannschaftsspiele werden bei 6er-Mannschaften auf drei Plätzen und bei 4er-Mannschaften auf 2 Plätzen
durchgeführt, es sei denn, die Mannschaftsführer einigen sich auf eine höhere Anzahl von Plätzen.
5. Die Einzelspiele werden in der Reihenfolge 2-4-6, sodann 1-3-5 (6er-Mannschaften) bzw. 2-4-1-3 (4er-
Mannschaften) angesetzt, es sei denn, die Mannschaftsführer einigen sich auf eine andere Reihenfolge.
Für die Niederrheinliga Damen und Herren gilt:
Bei Hallenspielen auf weniger als drei Plätzen wird die Reihenfolge ausgelost.
6. 15 Minuten nach der Abgabe der Doppelaufstellung muss mit den Doppelspielen begonnen werden.
7. Es muss vom ersten Aufschlag bis zum Schluß des Mannschaftsspiels ohne Unterbrechung gespielt werden.
8. Auf Verbands- und Bezirksebene ist der 3. Satz sowohl im Einzel als auch im Doppel als Match-Tie-Break (bis 10) auszuspielen.
1. Sind die Plätze aus Witterungsgründen am festgesetzten Spieltermin unbespielbar, ist eine Wartezeit von mindestens
3 Stunden einzuhalten, bevor das Mannschaftsspiel auf den Nachspieltermin verlegt wird.
Der jeweilige Platzverein ist dafür verantwortlich, dass der von beiden Mannschaftsführern und vom
Oberschiedsrichter unterschriebene Spielbericht spätestens am 1. Werktag nach dem Spieltag an die zuständige Stelle
per Fax, Post (Poststempel) oder Online abgeschickt wird.
2. Sollte ein Mannschaftsspiel abgebrochen werden bevor eines der bereits aufgestellten Einzel oder Doppel begonnen
hat – ein Spiel hat begonnen, wenn der erste Punkt gespielt worden ist –, ist es möglich, die Einzel und/oder die Doppel
neu aufzustellen. Um die Anzahl der anwesenden Spieler festzustellen, muss der Spielbericht mit den Namen der
aufgestellten Spieler ausgefüllt werden. Diese Spieleranzahl gilt auch für die Nachspieltage. Sollte in diesem Fall einer der aufgeführten Spieler am Nachspieltag verhindert sein, muss neu aufgestellt werden.
3. Im Fall der Unterbrechung eines Mannschaftsspiels behält der erreichte Spielstand Gültigkeit. Bevor das
Mannschaftsspiel abgebrochen wird, ist ebenfalls grundsätzlich eine Wartezeit von 3 Stunden einzuhalten.
4. Spätestens 15 Minuten vor dem festgesetzten Nachspieltermin müssen alle Spieler anwesend sein, die ein noch nicht
begonnenes Spiel (Einzel oder Doppel) auszutragen oder ein abgebrochenes Spiel weiterzuführen haben.
5. Spielern, die zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend sind, ist das Spiel als verloren abzuerkennen. Dies gilt auch, wenn
das Spiel nicht pünktlich begonnen bzw. wenn aus Witterungsgründen am Nachspieltag kein Punkt gespielt werden
6. Für jede Mannschaft, die nachweislich die Wartezeit - siehe § 15.1. - nicht einhält, wird das Mannschaftsspiel mit 0
Tabellenpunkten als verloren gewertet. Außerdem wird ein Ordnungsgeld gemäß § 20 Ziff. 5g WO verhängt.
7. Können Mannschaftsspiele erst innerhalb der vorgeschriebenen Wartezeit bzw. erst am festgesetzten
Nachspieltermin begonnen werden, haben Mannschaften der Niederrhein-Liga, 1. Verbandsliga, 2. Verbandsliga,
Jugend-Oberliga, Jugend-Verbandsliga (in dieser Reihenfolge) Vorrang vor niedrigklassigeren Mannschaften.
Bei gleicher Klasse gilt folgende Reihenfolge: Herren, Damen, Herren 30, Damen 30, Herren 40, Damen 40,
Herren 50, Damen 50, Herren 55, Damen 55, Herren 60, Damen 60, Herren 65, Herren 70, Herren 75, Junioren und Juniorinnen.
8. Für die Spiele auf Verbandsebene werden feste Nachspieltage terminiert. Zu diesem Zeitpunkt angesetzte Spiele auf
Bezirks- und Kreisebene müssen gegebenenfalls kurzfristig verlegt werden.
9. Bei extremen Wetterverhältnissen (insbesondere Hitze und Schneefall) kann bis 20.00 Uhr vor dem jeweiligen Spieltag auf Bezirks- und Verbandsebenen dieser vollständig oder nur regional begrenzt durch den TVN-Verbandssportwart abgesagt werden. Die Absage ist auf der Homepage des TVN zu veröffentlichen und den betroffenen TVN-Vereinen über die jeweils von diesen angegebene E-Mail-Adresse mitzuteilen.
Sollte trotz Absage ein Meisterschaftsspiel durchgeführt werden, so behält das Spielergebnis seine Gültigkeit.Alle nicht durchgeführten Spiele sind zum nächsten festgesetzten Nachspieltermin bzw. zum übernächsten Nachspieltermin, falls der nächste festgesetzte Nachspieltermin auf den gleichen Tag wie der abgesagte Spieltag fällt, nachzuholen.So obliegt dem jeweiligen Verein, sicherzustellen ihre jeweiligen Mannschaftsführer von einer Absage zeitgerecht Kenntnis erhalten.
1. Der jeweilige Platzverein ist für die Vorbereitung und die sportgerechte Durchführung des Mannschaftsspiels
An dem festgesetzten Spieltermin sind mindestens 3 (Winterspiele: 2) spielbereite Plätze sowie sanitäre Anlagen
(Umkleideräume, Dusche, WC) bereitzustellen. Kommt der Platzverein diesen Verpflichtungen nicht nach, erhält die
gegnerische Mannschaft 1 Tabellenpunkt, 9 Matchpunkte, 18 Satzpunkte und 108 Spielpunkte (6er-Mannschaften)
bzw. 2 Tabellenpunkte, 6 Matchpunkte, 12 Satzpunkte und 72 Spielpunkte (4er-Mannschaften).
Außerdem hat der Platzverein bei den Damen-, Herren- und Herren 30-Konkurrenzen auf Verbandsebene 27, im
übrigen 18 bei 6er-Mannschaften bzw. 12 bei 4er-Mannschaften neue und vorgeschriebene Turnierbälle bereitzustellen.
Für jedes Wettspiel, das nicht mit mindestens 3 vorgeschriebenen Bällen begonnen werden kann, verliert der
Platzverein 1 Matchpunkt, 2 Satzpunkte und 12 Spielpunkte.
2. Das Mannschaftsspiel muss auf Tennisplätzen mit einheitlichem Belag, im Sommer im Freien, durchgeführt werden.
Ein in die Halle verlegtes oder in der Halle begonnenes Wettspiel muss in der Halle zu Ende gespielt werden, es sei
denn, dass sich die Mannschaftsführer und der Oberschiedsrichter auf eine andere Regelung einigen.
Die Spieler sind verpflichtet, für die Halle geeignete Schule zu tragen.
3. Jede Mannschaft hat vor Beginn des Mannschaftsspiels einen Mannschaftsführer zu benennen, der Mitglied der
Mannschaft sein kann. Solange er selbst am Wettspiel teilnimmt, hat er einen Stellvertreter zu benennen.
4. Für die Niederrhein-Liga-Mannschaften Damen, Herren, Damen 30 und Herren 30 ist die Anwesenheit eines
geprüften Oberschiedsrichters verpflichtend, der vom TVN benannt wird.
5. Für alle anderen Mannschaftsspiele soll der Platzverein für die Leitung einen nicht vereinszugehörigen
Oberschiedsrichter besorgen, der vor Beginn des Mannschaftsspiels den Mannschaftsführern vorgestellt werden muss.
6. Der Verein vergütet dem Oberschiedsrichter die anfallenden Reisekosten und die festgelegte
7. Stellt der Platzverein einen solchen Oberschiedsrichter nicht, hat die Gastmannschaft das Recht, einen
Oberschiedsrichter zu benennen, der auch vereinszugehörig sein kann. Andernfalls übernimmt der Mannschaftsführer
der Gastmannschaft die Rechte und Pflichten eines Oberschiedsrichters.
1. Die Berichterstattung erfolgt nur unter Benutzung des vom Sportausschuss zugelassenen Formulars. Der jeweilige
Platzverein ist dafür verantwortlich, dass der von beiden Mannschaftsführern und vom Oberschiedsrichter
unterschriebene Spielbericht spätestens am 1. Werktag nach dem Spieltag an die zuständige Stelle per Fax, Post
(Poststempel) oder Online abgeschickt wird.
2. Verspätete, fehlerhafte, unvollständige, unleserliche oder falsch adressierte Spielberichte werden mit einem
Ordnungsgeld gemäß § 20 Ziff. 5b WO belegt. Bei einer Übermittlung der Spielberichte per Fax, Post oder Online ist
der gastgebende Verein verpflichtet, das Original bis zum Beginn der nächsten Spielzeit (Sommer oder Winter)
aufzubewahren und auf Verlangen der zuständigen Stelle auszuhändigen.
3. Wird ein Wettspiel abgebrochen, ist der bis dahin erreichte Spielstand eindeutig im Spielbericht zu vermerken.
4. Der Spielbericht muss den tatsächlichen Spielverlauf wiedergeben. Wird ein Spielbericht bewusst mit falschen
Angaben oder nicht erzielten Ergebnissen versehen, wird das Wettspiel für beide Mannschaften mit 0 Tabellenpunkten
gewertet. Außerdem wird ein Ordnungsgeld gemäß § 20 Ziff. 5i WO verhängt.
Es bleibt dem Sportausschuss vorbehalten, über den Präsidenten des Verbandes die Disziplinar-Kommission anzurufen.
1. a) 6er-Mannschaften: Die Mannschaft mit der Mehrzahl der erreichten Matchpunkte erhält 1 Tabellenpunkt.
Endet das Mannschaftsspiel nach Matchpunkten unentschieden, so entscheidet die höhere Anzahl der gewonnenen
Sätze. Falls auch hier ein Gleichstand besteht, entscheidet die höhere Zahl der gewonnenen Spiele. Ist auch die Zahl
der gewonnenen Spiele gleich, entscheidet das Los.
1. b) 4er-Mannschaften: Eine Mannschaft erhält bei erreichten 4 oder mehr Matchpunkten 2 Tabellenpunkte.
2. a) Für den Stand der Tabellen (6er- und 4er-Mannschaften) in den einzelnen Gruppen ist die größere Anzahl der
Tabellenpunkte maßgebend.
b) Haben in einer Gruppe zwei oder mehr Mannschaften die gleiche Tabellenpunktzahl, so entscheidet über den
Tabellenplatz zunächst die größere Zahl der Matchpunkte. Bei gleicher Matchpunktzahl entscheidet als nächstes
der direkte Vergleich der Mannschaften untereinander, und zwar in der Reihenfolge: höhere Anzahl der
Tabellenpunkte und dann der Matchpunkte. Besteht dann noch Gleichstand, so entscheidet die größere Zahl der
Satzpunkte. Bei gleicher Satzpunktzahl entscheidet die größere Zahl der Spielpunkte.
c) Ist unter den tabellenpunktgleichen Mannschaften eine Mannschaft mit einem 9:0 bzw. 6:0 Ergebnis, das nicht erspielt wurde, kann das entsprechenende Mannschaftsspiel auch für die andere/n Mannschaft/en mit 9:0 bzw. 6:0 für den Vergleich untereinander gewertet werden, jedoch nur, wenn es um Auf- oder Abstieg geht.
3. Ist eine Mannschaft nicht spätestens 15 Minuten vor dem festgesetzten bzw. vereinbarten Termin (Tag und Uhrzeit)
mit mindestens 6 (6er-Mannschaften) bzw. 4 (4er-Mannschaften) Spielern anwesend, so hat der Oberschiedsrichter
dieser Mannschaft so viele Wettspiele mit dem Ergebnis 0:6, 0:6 abzuerkennen, wie dieser Mannschaft spielberechtigte
Einzelspieler fehlen. Die anwesenden Spieler müssen aufrücken und evtl. Ersatzspieler nachrücken.
Ist eine Mannschaft mit weniger als 4 (6er-Mannschaften) Spieler bzw. 3 (4er-Mannschaften) Spieler zum festgesetzten
Spieltermin anwesend, gilt dies als nicht angetreten und wird so gewertet, dass die gegnerische Mannschaft
1 Tabellenpunkt, 9 Matchpunkte, 18 Satzpunkte und 108 Spielpunkte (6er-Mannschaften) bzw. 2 Tabellenpunkte,
6 Matchpunkte, 12 Satzpunkte und 72 Spielpunkte (4er-Mannschaften) erhält.
Bei verspätetem Erscheinen einer Mannschaft am Spieltag entfällt die Ordnungsgeldmaßnahme gemäß § 20 Ziff. 5g
4. Die beteiligten Vereine haben sich über Schadensersatzansprüche des angetretenen Vereins zu verständigen.
5. Das verspätete Erscheinen oder Nichtantreten einer Mannschaft muss dem Wettspielleiter im Spielbericht mitgeteilt
Wird das Mannschaftsspiel trotz Verspätung einer Mannschaft bzw. einzelner ihrer Spieler in der Weise ausgetragen,
als läge keine Verspätung vor, gilt es als ordnunggemäß stattgefunden und wird entsprechend gewertet.
6. Treten die Mannschaften beider Vereine an dem festgesetzten Termin nicht an, so wird das Mannschaftsspiel für
beide mit 0 Tabellenpunkten, 0 Matchpunkten, 0 Satzpunkten und 0 Spielpunkten gewertet.
7. Lässt ein Verein einen nicht spielberechtigten Spieler an einem Mannschaftsspiel teilnehmen, wird das gesamte
Mannschaftsspiel für den gegnerischen Verein mit 1 Tabellenpunkt, 9 Matchpunkten, 18 Satzpunkten und
108 Spielpunkten (6er-Mannschaften) bzw. 2 Tabellenpunkten, 6 Matchpunkten, 12 Satzpunkten und
72 Spielpunkten (4er-Mannschaften) gewertet.
8. Bricht ein Spieler bzw. ein Doppel-Spielpaar ein begonnenes Wettspiel vor dessen Beendigung ab oder wird das Wettspiel infolge Verschulden eines Spielers abgebrochen, werden die bis zum Abbruch von ihm gewonnenen Spieleund Sätze gezählt; die zum Gewinn des Wettspiels noch erforderliche Anzahl von Spielen und Sätzen wird für den Gegner gewertet.
1. Die an den Mannschafts-Wettbewerben teilnehmenden Vereine können gegen die Wertung eines Mannschaftsspiels
Protest einlegen.
Der Protest ist innerhalb von 3 Tagen nach dem Austragungstag (bis 24.00 Uhr) per Einschreiben an den zuständigen
Wettspielleiter zu richten.
Gleichzeitig ist eine Protestgebühr von 50,00 € in Form eines Verrechnungsschecks beizufügen.
2. Der Protest ist innerhalb einer Frist von 3 Tagen nach seiner Einlegung zu begründen.
3. Der Protest ist unzulässig, wenn:
4. Der Wettspielleiter ist verpflichtet, dem beteiligten Verein die Zweitschrift des Protestes zuzustellen und ihn zu einer
eingehenden Stellungnahme aufzufordern. Er trifft dann seine Entscheidung und teilt diese den Parteien schriftlich mit.
5. Gegen diese Entscheidung ist eine Beschwerde an den Verbands-/Bezirkssportausschuss möglich. Diese ist mit
Begründung innerhalb von 10 Tagen nach Absendung (Poststempel) der Entscheidung per Einschreiben einzulegen.
Für das Beschwerdeverfahren ist eine Gebühr von 125,00 € in Form eines Verrechnungsschecks beizufügen.
6. Vor seiner Entscheidung hat der Sportausschuss den betroffenen Vereinen rechtliches Gehör zu gewähren und
gegebenenfalls den Oberschiedsrichter anzuhören. Der Sportausschuss kann die beteiligten Vereine zu einer als
notwendig angesehenen mündlichen Verhandlung laden.
7. Die Gebühren sind dem unterliegenden Verein aufzuerlegen. Bei Vergleichen ist über die Gebühren nach beliebigem
Ermessen zu entscheiden. Im Falle einer mündlichen Verhandlung hat der unterliegende Verein nur die notwendigen
Auslagen der Geladenen zu erstatten.
Eine Auslagen- oder Gebührenerstattung für Rechtsanwälte oder andere Berater eines Vereins findet nicht statt. Wird
ein Protest oder eine Beschwerde zurückgezogen, erfolgt keine Erstattung der Gebühren.
8. Die Entscheidungen des Verbands-/Bezirkssportausschusses sind endgültig.
9. Sämtliche Rechtsmittel müssen vom Sportwart oder einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied des Vereins
10. Für alle Streitfragen, die sich aus der Abwicklung der Mannschaftsspiele nach dieser Ordnung oder der Teilnahme
eines Vereins oder eines Spielers an solchen Wettspielen ergeben, sind ausschließlich die satzungsmäßigen Instanzen
des TVN zuständig.
1. Bei Verstößen gegen die Wettspielordnung können die zuständigen Instanzen nach Maßgabe der folgenden
Bestimmungen Ordnungsmaßnahmen treffen und/oder Ordnungsgelder verhängen.
2. Vereine, die ein nicht genehmigtes Turnier gemäß § 3 WO ausrichten, können mit einem Ordnungsgeld von bis zu
500,00 € durch den TVN-Sportwart belegt werden. Gegen die Entscheidung des Sportwart des TVN kann Beschwerde
beim Sportausschuss des TVN eingelegt werden; § 19 Ziff. 5 WO gilt entsprechend.
3. Nehmen Spieler an Turnieren teil, die nicht vom TVN genehmigt worden sind (vergl. § 1 Ziff. 3 WO), können diese
Spieler durch den zuständigen Sportwart (Verband/Bezirk) von Verbands-/Bezirks-Veranstaltungen ausgeschlossen
werden. Er kann gegen diese Spieler ferner ein Ordnungsgeld bis zu 250,00 € festsetzen.
Das gleiche gilt für die Nennung und Teilnahme an zwei Turnieren, deren Zeitdauer sich überschneidet.
4. Die Teilnahme eines Spielers an Mannschaftsspielen ohne Spielberechtigung, die missbräuchliche Verwendung
eines Spielerpasses durch einen Spieler, die Benutzung eines zweiten Spielerpasses von einem Spieler, obwohl dessen
erster Pass nicht verloren oder ungültig ist (vergl. § 7 Ziff. 4 WO), werden durch den Verbands-/Bezirkssportwart mit
einer Sperre des Spielers bis zu 12 Monaten geahndet. Auch kann er gegen den Spieler in diesen Fällen ein
Ordnungsgeld bis zu 250,00 € festsetzen.
5. Folgende Ordnungsgelder sind durch den jeweiligen Wettspielleiter zu verhängen und von den Vereinen an die
jeweilige Verbands-/Bezirkskasse zu entrichten:
a) bei verspäteter, unvollständiger oder fehlerhafter Abgabe der namentlichen Mannschaftsmeldung (vergl. § 12 Ziff.
1, 3 und 4 WO) ein Ordnungsgeld von 25,00 €,
b) bei nicht oder verspätet abgeschickten, fehlerhaft, unvollständig oder unleserlich ausgefüllten Spielberichtsbögen
(vergl. § 17 Ziff. 1 und 2 WO) ein Ordnungsgeld von 25,00 €,
c) bei unterlassener Fehlanzeige, wenn Mannschaftsspiele aus Witterungsgründen ausfallen (vergl. § 15 Ziff. 1 und 2
WO) ein Ordnungsgeld von 25,00 €,
f) bei einem Verstoß gegen das Verbot, mit weniger als 6 Spielern (Winterspiele: 4 Spielern) anzutreten, wenn zwei
oder mehr Mannschaften eines Vereins am selben Tag in der gleichen Konkurrenz spielen (vergl. § 13 Ziff. 11 WO)
ein Ordnungsgeld von 250,00 €,
g) im Falle des Nichtantretens der Mannschaft eines Vereins zum festgesetzten Termin (vergl. § 18 Ziff. 3 und 6
WO), bei Nichteinhalten der vorgeschriebenen Wartezeit (vergl. § 15 Ziff. 1 und 3 WO) und bei nicht zur Verfügung
stellen geeigneter Anlagen (§ 16 Ziff. 1 WO) ein Ordnungsgeld von 150,00 €,
h) bei Abmeldung einer Mannschaft (vergl. § 5 Ziff. 5 WO) nach dem 31. 01. (Sommerspiele) bzw. 30. 06.
(Winterspiele) ein Ordnungsgeld von 150,00 €,
i) für Spielberichte mit vorsätzlich falschen Angaben oder mit Eintragungen nicht erzielter Ergebnisse (vergl. § 17
Ziff. 4 WO) ein Ordnungsgeld von bis zu 500,00 €,
6. Die Nichtzahlung der Ordnungsgelder von Spielern und Vereinen kann vom Verbands-/Bezirkssportwart mit
weiteren Geldstrafen, Spielsperren und dem Ausschluss von den Mannschaftsspielen geahndet werden.
7. Soweit in allen genannten Fällen die zuständigen Instanzen Entscheidungen treffen, ist dagegen eine Beschwerde an
den Verbands-/Bezirkssportausschuss möglich.
1. Verbandsmeisterschaften des TVN (Niederrhein Meisterschaften) werden in folgenden Konkurrenzen gespielt:
2. Zu den Verbandsmeisterschaften Damen und Herren sind unter den Voraussetzungen des § 6 WO
c) Jugendliche, die durch den Jugendwart des TVN in Abstimmung mit dem Sportwart des TVN nominiert
1. Damen 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
2. Damen 30 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
3. Damen 40 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
4. Damen 50 6er MS-Stärke dienstags, 14.00 Uhr-/-Wochenende
5. Damen 55 4er und 6er MS-Stärke dienstags, 14.00 Uhr-/-Wochenende
6. Damen 60 4er MS-Stärke dienstags, 14.00 Uhr
7. Herren 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
8. Herren 30 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
9. Herren 40 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
10. Herren 50 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
11. Herren 55 6er MS-Stärke Wochenende/Feiertage
12. Herren 60 6er MS-Stärke dienstags, 14.00 Uhr-/-Wochenende
13. Herren 65 4er und 6er MS-Stärke dienstags, 10.00 Uhr
14. Herren 70 4er MS-Stärke dienstags, 10.00 Uhr
15. Herren 75 4er MS-Stärke dienstags, 10.00 Uhr
1. Anträge auf Einstufung einer neuen Mannschaft müssen vom Verein an den Verbands-/Bezirkssportwart zum
01. 12. bzw. 30. 06. - 24.00 Uhr gestellt werden.
2. Eine Neueinstufung ist möglich, wenn der Verein in den beiden letzten Spieljahren keine Mannschaft in
dieser Altersklasse gemeldet hatte.
3. Bestehen bereits eine oder mehrere Mannschaften in dieser Altersklasse, so ist eine Neueinstufung einer
weiteren Mannschaft nur möglich:
a) Wenn die bestehende/n Mannschaft/en auch in dieser Altersklasse in der folgenden Spielzeit am
Spielbetrieb teilnehmen wird/werden.
b) Von den an 1-6/1-4 gemeldeten Spielern müssen in jedem Wettspiel mindestens 4/3 (im Einzel und/oder
Doppel) eingesetzt werden.
4. Dem Antrag ist eine Kadermeldung mit dem Nachweis der Spielstärke von mindestens 6 Spieler/innen
beizufügen, so dass der zuständige Sportausschuss eine Einstufung der Mannschaft im Rahmen der verfügbaren
Plätze vornehmen kann.
5. Eine Einstufung ist grundsätzlich nur bis zur 1. Verbandsliga als oberste Spielklasse möglich.
6. Bei Neueinstufungen dürfen max. 2 Spieler/innen aus einem Verein kommen, der nicht den Antrag gestellt
hat; Ausnahmen sind möglich, wenn der abgebende Verein sein Einverständnis schriftlich erklärt.
7. Im ersten Spieljahr sind in der neu eingestuften Mannschaft nur Spieler/innen der Kadermeldung
spielberechtigt. Für die Sommerrunde kann die Kadermeldung zum Meldetermin 15. 03., 24.00 Uhr und für die
Winterhallenrunde zum Meldetermin 24.10., 24.00 Uhr korrigiert oder ergänzt werden. Bei Veränderungen
unterliegt die Neueinstufung einer erneuten Überprüfung durch den zuständigen Sportausschuss mit der
möglichen Konsequenz einer Veränderung oder Aufhebung der Neueinstufung.
8. Die in der endgültigen Kadermeldung aufgeführten Spieler/innen müssen in der folgenden namentlichen
Mannschaftsmeldung enthalten sein, andernfalls verliert die Mannschaft die Spielberechtigung für die
kommende Saison. Ausnahmen sind nur möglich mit Nachweis, z. B. Krankheit, Wegzug aus beruflichen
Gründen aus dem Verbandsgebiet.
Der in § 5.6 der TVN-Wettspielordnung neu eingeführte Konkurrenzwechsel soll "gewachsenen" Mannschaften,
1. Dem Antrag ist eine Kadermeldung für die Mannschaft, die die Konkurrenz wechseln möchte, beizufügen. Darin
müssen enthalten sein:
Mindestens vier Spieler/innen bei 6er-Mannschaften bzw. 2 Spieler/innen bei 4er-Mannschaften, die sowohl im letzten als auch im vorletzten Jahr Stammspieler/innen dieser Mannschaft waren.
2. Der Nachweis der unter 1. genannten Bedingungen ist durch den Verein mit der Antragsstellung durch geeignete
Unterlagen (Spielerpässe, namentliche Mannschaftsaufstellungen, Meldebescheinigung etc.) zu erbringen. Falls
diese Unterlagen nicht oder nicht vollständig zum 01. 12. bzw. 30. 06. (Poststempel) vorliegen, wird der Antrag abgelehnt.
3. Ein Wechsel ist zulässig unter Beachtung § 5.7. WO/TVN (An den Mannschaftsspielen auf Verbands- und
Bezirksebene dürfen je Verein höchstens so viele Mannschaften teilnehmen, wie Gruppen in der jeweiligen
Spielklasse vorhanden sind. Weitere Mannschaften des Vereins, die sich für die entsprechende Klasse qualifiziert
haben, werden in die nächst tiefere Spielklasse eingestuft).
4. Der Platz, der von der wechselnden Mannschaft bisher eingenommen wurde, verfällt für den Verein in jedem
Fall endgültig, wenn der Antrag positiv entschieden wurde.
5. Im ersten Spieljahr sind in der neuen Konkurrenz nur Spieler/innen der Kadermeldung spielberechtigt. Für die
Sommerrunde kann die Kadermeldung zum Meldetermin 15. 03., 24.00 Uhr und für die Winterhallenrunde zum
Meldetermin 24.10. 24.00 Uhr korrigiert oder ergänzt werden. Bei Veränderungen unterliegt der
Konkurrenzwechsel einer erneuten Überprüfung durch den zuständigen Sportausschuss mit der möglichen
Konsequenz einer Veränderung oder Aufhebung des Konkurrenzwechsels.
Die in der endgültigen Kadermeldung aufgeführten Stammspieler/innen müssen in der namentlichen
Mannschaftsmeldung enthalten sein, andernfalls verliert die Mannschaft die Spielberechtigung in der neuen
Konkurrenz. Ausnahmen sind nur möglich mit Nachweis, z.B. Krankheit, Wegzug aus beruflichen Gründen aus
dem Verbandsgebiet.
6. In den Konkurrenzen, in denen alternativ mit 6er- bzw. 4er-Mannschaften gespielt wird, ist ebenfalls zum 01.12. 24.00 Uhr ein Wechsel möglich. Dieser ist zum genannten Termin schriftlich beim Sportwart zu beantragen.
7. In den Konkurrenzen, in denen alternativ dienstags oder am Wochenende gespielt wird, ist ebenfalls zum 01.12. ein Wechsel möglich. Dieser ist zum genannten Termin schriftlich beim Sportwart zu beantragen.
1. Die Bildung einer Spielgemeinschaft aus zwei Vereinen ist nur auf Bezirksebene oder Kreisebene möglich.
Dazu bedarf es eines gemeinschaftlichen Antrags durch die Sportwarte beider Vereine und der Genehmigung
durch den SAS des Bezirks.
2. Der Antrag ist zum 01. 12. eines jeden Jahres neu an den Sportwart des Bezirks zu stellen.
3. Eine Spielgemeinschaft wird im Spielbetrieb des Bezirks nur unter dem Namen eines der beteiligten Vereine
geführt. Der Name ist im Antrag festzulegen.
4. Der Verein, unter dessen Namen die Spielgemeinschaft geführt werden soll, ist federführend für die Mannschaft
im Sinne der WO/TVN verantwortlich; d.h. für die Platzgestellung bei Heimspielen und die ordnungsgemäße
Durchführung der Meisterschaftsspiele einschließlich eventueller Ordnungsmaßnahmen.
5. Der Verein, unter dessen Namen die Spielgemeinschaft geführt wird, darf nur eine Mannschaft in der die
Spielgemeinschaft betreffenden Konkurrenz melden.
6. Der Verein, der einen Spieler zur Bildung einer Spielgemeinschaft frei gibt, darf in der die Spielgemeinschaft
betreffenden Konkurrenz keine Mannschaft melden.
7. Dem Antrag ist eine Kadermeldung beizufügen; darin müssen alle Spieler enthalten sein, die zum Meldetermin
der namentlichen Mannschaftsmeldung (15. 03.) gemeldet werden sollen. Die aufgeführten Spieler dürfen im Jahr
der Antragstellung keine Meisterschaftsspiele für einen dritten Verein bestritten haben.
8. Der Kadermeldung sind die Spielerpässe aller Spieler beizufügen, damit die Spielberechtigung gem. WO/TVN
9. Eine Spielgemeinschaft kann beim Erstantrag im Rahmen der WO/TVN § 5 Ziffer 3 bis einschließlich Bezirksklasse B eingestuft werden.
10. Aufstiege sind nur bis zur Bezirksliga möglich.
11. Bei Aufstieg in die Bezirksliga ist die „Spielgemeinschaft“ aufzulösen. Den Aufstiegsplatz (Bezirksliga) erhält
der zuletzt federführende Verein.
12. Bei der allgemeinen Auflösung einer Spielgemeinschaft behält derjenige Verein die Klassenzugehörigkeit,
unter dessen Namen die Spielgemeinschaft geführt wurde.
1. Der oder die Spieler/in ist 5 Jahre ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland gemeldet,
2. Der oder die Spieler/in hat bereits insgesamt 5 Jahre für einen oder mehrere DTB-Vereine gespielt (eine
Mitgliedschaft oder Meldung allein reicht nicht aus)
3. Kinder ‚neutralisierter’ Eltern werden wie ihre Eltern behandelt,
4. Kinder von Eltern, die die Bedingungen zu 1) und 2) nicht erfüllen, können neutralisiert werden, wenn sie in der
Bundesrepublik Deutschland geboren und seitdem ununterbrochen hier gemeldet sind.
Vom beantragenden Verein sind Unterlagen beizufügen, die eine Überprüfung der obigen Bedingungen
eindeutig ermöglichen.
1. Die Anträge auf Neuausstellung oder Änderung eines Spielerpasses müssen per Online oder Diskette erfolgen.
2. Die Vereinsdaten für die Spielerpassverwaltung müssen bei der Geschäftsstelle des TVN abgefordert werden
3. Das Programm für die Spielerpassverwaltung ermöglicht auch den Vereinen, ihren Bestand an Spielerpässen zu
erfassen und zu pflegen. Den Vereinen wird deshalb empfohlen, Neuanträge und Anträge auf Änderungen per Online oder Diskette vorzunehmen.
1. Zu dieser Schnüffelsitzung werden die Mannschaften gruppenweise eingeladen, ein Vertreter pro Mannschaft ist
2. Die Schnüffelsitzung wird grundsätzlich vom zuständigen Referenten geleitet.
3. Der Referent überprüft vor der Schnüffelsitzung in den Konkurrenzen Damen und Herren die Ranglistenpositionen und die LK-Einstufung und ändert diese ggf. nach Maßgabe (§12 Ziff. 7 WO). Ab der Konkurrenz Damen 30 und Herren 30 bilden die LK-Einstufungen die Grundlage für die Aufstellung. Ansonsten hat er nur eine moderierende Aufgabe.
4. Die Reihenfolge der Ersatzspieler einer Bundesliga- oder Regionalligamannschaft ist verbindlich und kann nicht
5. In der Schnüffelsitzung wird die weitere Mannschaftsmeldung (keine Ranglistenspieler) besprochen und
verbindlich bis zur Pos. 3 der Ersatzspieler festgelegt. Einen Antrag auf Änderung der Mannschaftsmeldung kann
nur durch den anwesenden Vertreter des Vereins erfolgen. Über einen Antrag auf Änderung der
Mannschaftsmeldung entscheidet die Mehrheit der anwesenden Mannschaftsvertreter. Bei Stimmengleichheit
gilt der Antrag auf Änderung einer Mannschaftsmeldung als abgelehnt.
6. Über die in der Schnüffelsitzung erfolgten Änderungen werden die Vereine der Gruppe schriftlich informiert.
7. Ein Einspruch gegen diese Entscheidung ist nicht möglich.
8. Die Änderungen der Mannschaftsmeldungen auf Bezirks- bzw. Kreisebene haben vor der Schnüffelsitzung des
Verbandes zu erfolgen und müssen der TVN-Geschäftsstelle schriftlich mitgeteilt werden.
Bezirk 1 - Linker Niederrhein
1.Ausnahmsweise können auch 2 Meisterschaftsspiele gleichzeitig ausgetragen werden wenn nur 5 Plätze zur
2. Nachspieltage:
Als Nachspieltag für ein wegen Unbespielbarkeit der Plätze ausgefallenes Spiel oder ein nicht beendetes Spiel ist –
falls keine verbindlichen Nachspieltermine vorgeschrieben sind – der folgende oder der nächstmögliche Spieltag unter
Berücksichtigung der Platzverfügbarkeit beim gastgebenden Verein zu vereinbaren.
Spielbeginn bei Doppel-Spieltagen: samstags 14.00 Uhr und sonntags 14.30 Uhr, dabei können in gegenseitigem
Einvernehmen auch Werktage (Montag bis Freitag) genommen werden.
Für die Konkurrenzen, die dienstags spielen, ist der Mittwoch, gleiche Uhrzeit , der 1. Nachspieltermin, der Freitag der nächste.
Außerdem fällt eine Ordnungstrafe für Nichtantreten an (§ 20 Ziff. 6g WO).
3. Die Meisterschaftsspiele auf Kreisebene sind Bestandteil des Spielbetriebs des TENNIS-BEZIRK 1 Linker
Niederrhein e.V.. Damit gelten alle oben genannten Paragraphen der TVN-Wettspielordnung bzw. der
Zusatzbestimmungen auch für die Spiele auf Kreisebene. Ausnahme: auf Kreisebene sind max. 2 Mannschaften eines
Vereins pro Gruppe zulässig, diese spielen jeweils am 1. Spieltag gegeneinander.
Bezirk 2 - Rechter Niederrhein
1. Muss ein Wettspiel am angesetzten Spieltermin unterbrochen werden, ist der nächste Nachspieltag verbindlich. Für
Samstagspiele ist der nächste Nachspieltag der folgende Sonntag sofern die Platzkapazität des gastgebenden Vereins
dies zulässt. Reicht die Platzkapazität des Vereins nicht aus und sind nur noch Doppelspiele nachzuspielen, müssen
diese innerhalb von 2 Wochen nach dem Spieltag durchgeführt werden.
Wird der nächstmögliche Termin oder ein vom Wettspielleiter angesetzter Termin von einer Mannschaft nicht
wahrgenommen, hat/haben die nicht angetretene/n Mannschaft/en das Spiel mit 0:9 verloren.
2. Der Platzverein hat 18 neue Turnierbälle für die Wettspiele zu stellen (Winter: 12).
Bezirk 3 - Düsseldorf
2. Der Nachspieltermin für Spiele, die für Samstag 14.00 Uhr oder Sonntag 9.00 Uhr angesetzt sind, ist Sonntag 14.30
Sollten sich beide Mannschaftsführer auf einen Termin bis zum Mittwoch 24.00 Uhr vor dem nächsten Spieltermin
einer der beiden Mannschaften einigen, ist dieser Termin als Nachspieltermin verbindlich.
Sollte bis zum Mittwoch 24.00 Uhr witterungsbedingt die Durchführung des Wettkampfes nicht möglich sein, ist bis
zum Mittwochabend 24.00 Uhr der Spielbericht an die zuständige Stelle zu faxen, und der nächstmögliche Not-
Nachspieltermin ist als Nachspieltermin zu wählen.
Eine Verlegung auf den vereinbarten Not-Nachspieltag ist nur zulässig, wenn die Turnierplätze am Sonntag durch
angesetzte Spiele auf Bezirksebene oder durch Nachspiele auf Verbandsebene nicht zur Verfügung stehen.
Wird der nächstmögliche Termin von einer oder beiden Mannschaften nicht wahrgenommen, hat/haben die nicht
angetretene/n Mannschaft/en das Spiel mit 0:9 verloren, außerdem fällt eine Ordnungsstrafe wegen Nichtantreten an (§
20 Ziff. 5g WO).
3. Die Richtigkeit der Mannschaftsmeldung wird gemäß Beschluß der Sportwarte von den entsprechenden
Wettspielleitern überprüft. Diese sind bevollmächtigt, bei sämtlichen Mannschaften, die auf Bezirksebene spielen,
Änderungen in den eingereichten Mannschaftsmeldungen vorzunehmen (§ 12 Ziff. 6 und 7 WO).
Bezirk 4 - Bergisch Land
Bezirk 5 - Essen/Bottrop

References: § 7
 § 20
 § 20
 § 6
 § 6
 § 11
 § 20
 § 15
 § 15
 § 20
 § 20
 § 20
 § 20
 § 3
 § 19
 § 1
 § 7
 § 12
 § 17
 § 15
 § 13
 § 18
 § 15
 § 5
 § 17
 § 6
 § 5
 § 5
 § 5