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Timestamp: 2016-10-25 17:34:14+00:00

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X.________, 1984 geborener Staatsangeh�riger Brasiliens, reiste im Mai 2006 in die Schweiz ein. Am 18. Januar 2007 heiratete er eine Schweizer B�rgerin, mit welcher zusammen er eine am 24. Februar 2007 geborene Tochter hat. Gest�tzt auf die Ehe erhielt X.________ eine Aufenthaltsbewilligung. Die eheliche Gemeinschaft wurde am 5. November 2009 aufgegeben und nicht wieder aufgenommen; die Ehe ist 2012 geschieden worden.
Mit Verf�gung vom 30. Mai 2012 lehnte das Amt f�r Migration und Personenstand des Kantons Bern eine Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verf�gte zugleich die Wegweisung. Eine Beschwerde an die Polizei- und Milit�rdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos; mit Urteil vom 23. April 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen deren Beschwerdeentscheid erhobene Beschwerde ab, wobei es die Ausreisefrist neu auf den 6. Juni 2013 ansetzte.
Am 9. Mai 2013 teilte die ehemalige Ehefrau von X.________ dem Bundesgericht mit, dass die Situation seit dem letzten Entscheid stark ge�ndert habe; die Tochter besuche ihren Vater alle zwei Wochenenden und �bernachte auch gern bei ihm; dieser habe eine Ausbildung begonnen und bezahle auch die Alimente regelm�ssig; sie bittet darum, die Wegweisung nochmals zu �berpr�fen und ihrem Kind die Chance zu geben, mit ihrem Vater aufwachsen zu k�nnen. X.________ selber hat am 23. Mai 2013 (Datum der Rechtsschrift 22. Mai 2013) Beschwerde gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil erhoben. Auch er f�hrt aus, dass er eine Ausbildung absolviere und dass die Beziehung zu seiner Tochter sich intensiviert habe. Am 29. Mai 2013 hat er rechtzeitig das angefochtene Urteil nachgereicht.
2.1 Die ehemalige Ehefrau des Beschwerdef�hrers hat am vorinstanzlichen Verfahren nicht teilgenommen; soweit sie ihre Eingabe vom 9. Mai 2013 als eigenst�ndige Beschwerde verstanden haben sollte, k�nnte darauf - schon - angesichts von Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG nicht eingetreten werden.
2.2 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei muss sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtene Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen. Deren Sachverhaltsfeststellung ist f�r das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG), soweit sie nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 bzw. Art. 97 Abs. 1 BGG); entsprechende R�gen bed�rfen spezifischer Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 BGG, s. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). Neue Tatsachenvorbringen sind vor Bundesgericht in der Regel unzul�ssig (Art. 99 BGG).
2.3 Das Verwaltungsgericht erl�utert, dass und warum der Beschwerdef�hrer die Bewilligungsverl�ngerung nicht gest�tzt auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG beanspruchen k�nne; zu den entsprechenden Erw�gungen (E. 2) �ussert sich die Beschwerde nicht. Sodann legt das Verwaltungsgericht dar, unter welchen Voraussetzungen die Bewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG in Verbindung mit Art. 8 EMRK im Zusammenhang mit einer Besuchsrechtsbeziehung zu verl�ngern w�re (E. 3.1). Dazu stellt es fest, dass bei nur teilweiser Erf�llung der Alimentenverpflichtung (E. 3.4) und vor allem bei Besuchen im Ausmass von zun�chst bloss zwei bis drei Stunden pro Woche - dass es, wie in der Scheidungskonvention vorgesehen, nach vier Monaten zu einer Intensivierung der Besuche gekommen sei, werde nicht behauptet oder gar dargetan - keine enge Beziehung in affektiver Hinsicht vorliege (E. 3.3); auch von einem klaglosen Verhalten k�nne nicht ausgegangen werden (E. 3.5). Die Beschwerde l�sst eine gezielte Auseinandersetzung mit dieser Argumentation vermissen. Der Beschwerdef�hrer beschreibt bloss, wie die Sachlage sich heute pr�sentiere. Mit diesen neuen tats�chlichen Vorbringen ist er von vornherein nicht zu h�ren; der Hinweis auf angebliche Vers�umnisse seines Anwalts ist nicht geeignet, eine Ausnahme vom Novenverbot nach Art. 99 Abs. 1 zweiter Satzteil BGG zu begr�nden.
2.4 Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.

References: Art. 89
 Art. 42
 Art. 97
 BGE 
 Art. 50
 Art. 50
 Art. 8
 Art. 99
 Art. 108