Source: https://www.dtad.de/details/CallCenter_67304_Eisenberg-6772877_3
Timestamp: 2018-06-24 20:50:44+00:00

Document:
Ausschreibung - Call-Center in Kerzenheim (ID:6772877)
> DTAD-ID: 6772877
6772877
Callcenterdienstleistungen im Vertrieb. Callcenterdienstleistungen mit zentraler telefonischer Terminvereinbarung (Outbound) und Inbound-Telefonie.
Org. Dok.-Nr: 401595-2011
AOK - Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz Zentraler
Einkauf/Vergabestelle
Zu Händen von: Bernd Schiffmann
Telefon: +49 6351403-174
Fax: +49 6351403-172
www.aok-business.de/rheinland-pfalz/tools-service/ausschreibungen/
Callcenterdienstleistungen im Vertrieb.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: AOK Rheinland-Pfalz, Virchowstraße 30, 67304 Eisenberg, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DEB3D
Callcenterdienstleistungen mit zentraler telefonischer Terminvereinbarung (Outbound) und Inbound-Telefonie.
Geschätzte Mengen (Vertragsjahr): — ca. 165 000 Stück Outbound-Telefonie Kontakte, — ca. 48 000 Stück Inbound-Telefonie Kontakte, — ca. 8 000 Stück Telefonnummernrecherchen. Callcenterdienstleistungen mit zentraler telefonischer Terminvereinbarung von Hausbesuchsterminen für die im Vertrieb der AOK tätigen Mitarbeiter. Für die Terminverwaltung stellt die AOK einen webbasierten Terminkalender zur Verfügung. Dieser ist durch das Callcenter zu implementieren. Das Callcenter stellt die zukünftige Weiterentwicklung des Programms entsprechend den jeweiligen Anforderungen der AOK sicher. Den Server für den webbasierten Kalender stellt das Callcenter bereit. Die Termine sind sinnvoll und wirtschaftlich zu planen. Dazu nutzt das Callcenter einen von der AOK bereitgestellten Routenplaner (Geocodierung). Zusätzlich werden Telefonnummerrecherchen notwendig. Kontaktergebnisse inkl. den vereinbarten Terminen werden arbeitstäglich per Datenexport an die AOK übertragen. Hinzu kommen Inbounddienstleistungen.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag verlängert sich automatisch um 1 Jahr, wenn er nicht 6 Monate vor Ablauf des Vertragsjahres gekündigt wird. Der Vertrag endet ohne besondere Kündigung nach 48 Monaten.
Beginn 1.5.2012. Abschluss 30.4.2013
wird: Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bietergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechstform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im auftragsfall bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 6 Abs. 4 lit. a)–g) VOL/A-EG genannten Straftaten verurteilt worden ist, dass keiner der in § 6 Abs. 6 lit. a)–e) VOL/A-EG genannten Fälle auf den Bieter zutrifft, dass gegen den Bieter keine relevante nach § 149 Abs. 2 Gewerbeordnung einzutragende vollziehbare bzw. nicht mehr anfechtbare Entscheidung bzw. rechtskräftige Verurteilung vorliegt. Die Vergabestelle behält sich vor, die unter (1) getroffene Aussage durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vor Zuschlagserteilung zu überprüfen. Ausländische Bieter haben auf Verlangen eine gleichwertige Bescheinigung von Gerichts- oder Verwaltungsbehörden ihres Herkunftslandes vorzulegen. (2) Erklärung zur Einhaltung des Landestariftreuegesetzes des Landes Rheinland-Pfalz. Allgemeine Hinweise: (a) Soweit sich Bietergemeinschaften oder andere gemeinschaftliche Bewerber am Vergabeverfahren beteiligen, ist dies deutlich zu kennzeichnen; (b) Die unter III.2.1) aufgeführten Nachweise/Erklärungen sind im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu erbringen; (c) Für die Angaben sind die Formulare der Vergabeunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Erklärung, dass spätestens mit Vertragsbeginn eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden und Sachschäden abgeschlossen wird, ersatzweise Vorlage einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe mit einer Mindestdeckung von: — 500 000 EUR für Sachschäden, — 500 000 EUR für Vermögensschäden (inkl. Verletzung von Datenschutzgesetzen/-bestimmungen). Allgemeine Hinweise: (a) Die unter III.2.2) aufgeführten Nachweise/Erklärungen sind im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu erbringen; (b) Für die Angaben sind die Formulare der Vergabeunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Prüfbare Nachweise (3 Referenzen) über die Durchführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren (soweit zulässig mit Angabe des Namens, des Ansprechpartners mit Telefonnummer, der Auftragssumme, den Zeitraum des Projektes sowie der Beschreibung der Leistung), (2) Selbstdarstellung des Unternehmens: Unternehmensform; Firmenname; Anschrift; Kontaktdaten; Internetadresse; Unternehmensgröße, Angaben der letzten drei Jahre für jeweils: Standorte und Umsatz; Anzahl der Mitarbeiter in der IT-Abteilung, Anzahl der festangestellten Mitarbeter im Callcenterbetrieb/den -Betrieben, Kooperation mit Personalleasingfirmen, Anzahl der im Callencenterbetrieb eingesetzten Trainer mit Hinweis ob unternehmensintern oder -extern, weitere Tätigkeitsfelder des Unternehmens, (3) Datenschutzbestimmungen: (a) Vorlage eines vom Bieter verwendeten Musters einer Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter; (b) Vorlage einer Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit und Übersicht aller Standorte des Auftragnehmers und der Unterauftragnehmer, an denen Daten des Auftraggebers erhoben, verarbeitet oder genutzt werden. Übersicht über die Unterauftragnehmer, Übersicht über die Wartungsfirmen. (4) Vorlage eines Qualitätssicherungskonzept insbesondere Angaben zum Qualitätssicherungsprozess, zur Schulung, Coaching und Überwachung der Agents, (5) Vorlage einer Beschreibung der IT-Infrastruktur inkl. Hardware und Software für das Wählverfahren, (6) Vorlage einer Beschreibung der vorhandenen eigenen Entwicklerressourcen, (7) Vorlage eines IT-Sicherheitskonzeptes (inkl. entsprechender Zertifikate) für alle Standorte, an denen personenbezogene Daten oder sonstige Inforamtionen verarbeitet werden, (8) Verzeichnis über sämtliche laufende und bereits beendete Kooperationen mit gesetzlichen Krankenversicherung der letzten 5 Jahre, (9) Vorlage eines Zeit-Maßnahmen-Plans zur Realisierung der personellen, fachlichen und technischen Voraussetzungen vor Beginn der Telefonie. Allgemeine Hinweise: (a) Die unter III.2.3) aufgeführten Nachweise/Erklärungen sind im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu erbringen; (b) Für Angaben sind die Formulare der Vergabeunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten; (c) Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragsnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3) der Vergabebekanntmachung auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragsnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen.
VOL AOK 2011/11/02
31.1.2012 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
bis: 21.3.2012
Tag: 9.2.2012 - 13:00 Ort: Entfällt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Bei diesem Auftrag handelt es sich um eine Auftragsdatenverarbetung gemäß § 80 SGB X. Die Auftraggeberin behält sich vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter hinsichtlich der Einhaltung der datenschutzrechtlichen Voraussetzungen zu überprüfen. Hierzu hat der Bieter den Mitarbeitern der Auftraggeberin den ungehinderten Zugang zu allen Geschäftsräumen binnen 3 Arbeitstagen nach vorheriger schriftlicher Anzeige zu gestatten. Dies gilt auch für etwaig geplante Unterauftragnehmer.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstr. 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131-162234 Fax: +49 6131-162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der unter I.1 genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Angebotsabgabe, d.h. bis zum Donnerstag, 9.2.2012 (12:00) MEZ, gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt der Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf die Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
Call-Center 19.04.2012 Vergebener Auftrag

References: § 6
 § 6
 § 149
 § 150
 § 5
 § 80
 § 107
 § 107