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Timestamp: 2017-12-14 00:26:20+00:00

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Hallesche Pflegeversicherung - online vergleichen und beantragen
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Hallesche Pflegetagegeldversicherung Beitragsberechnung
Tarif Hallesche OLGAextra
79,60 € monatlich
Punkte: 34.50 / 44
Bewertung: 78% = Gut
Tarifdetails der Hallesche Pflegetagegeldversicherung im Überblick
Der Pflegetagegeldtarif der Halleschen Krankenversicherung a.G. "OLGA" sieht keine Differenzierung zwischen professioneller- und Laienpflege vor. Gleiche Leistung bei ambulanter und stationärer Pflege und bei Pflege durch Profis oder Laien (Tagegeld)
Sollte bei einer privaten Pflegetagegeldversicherung die Laienpflege ausgeschlossen sein, so würde dies bedeuten, dass der Versicherer die Leistung verwehrt, wenn bspw. Angehörige oder Familienmitglieder im Fall der Pflegebedürftigkeit die anfallenden Pflegeleistungen selbst erbringen und organisieren. Die Pflegezusatzversicherung, Tarif OLGAextra, der Halleschen Krankenversicherung, zahlt auch die vereinbarten Leistungssätze, wenn die Pflege durch Laien erbracht. Dieses Produktmerkmal ist für uns von größter Wichtigkeit, da man sich erst bewusst bei Vorliegen einer Pflegestufe mit der Organisation der zu erbringenden Pflegeleistungen beschäftigt und so die Flexibilität gewahrt ist, alle Optionen zur Verfügung zu haben.
§ 14 Abs. I Nr. 1 der AVB (Teil I): " Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht, wenn die Versicherung nach Art der Lebensversicherung kalkuliert ist."
Bei der Pflegetagegeldversicherung OLGAextra, der Halleschen Krankenversicherung wird, wie dargestellt, auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichtet. Wie wichtig dies ist, verschließt sich allerdings den meisten Antragstellern. Würde bei einer Pflegezusatzversicherung nicht auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichtet, bestände für die Versicherungsgesellschaft die Möglichkeit den Vertrag jederzeit, ohne Angabe von Gründen, zum Ende eines Versicherungsjahres, mit einer 3monatigen Kündigungsfrist, zu kündigen. Der Versicherer würde sich somit ein „Hintertürchen“ offen lassen, um gegebenenfalls bei dann bereits hohem Alter der versicherten Person und damit einhergehender höherer Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden, sein Risiko zu minimieren. Da das ordentliche Kündigungsrecht für den Versicherer ausgeschlossen ist, besteht lediglich für den Versicherungsnehmer die Möglichkeit den Vertrag zu kündigen.
§ 3 Abs. II der AVB (Teil I): "Die Wartezeit entfällt für alle versicherten Personen."
Wird von der Versicherungsgesellschaft auf die Einhaltung von Wartezeiten verzichtet, bedeutet dies, dass sofort nach Risikoprüfung und erfolgreicher Risikoannahme durch den Versicherer, der Antragsteller den vollen Versicherungsschutz seiner Pflegezusatzversicherung genießt. Bei der Halleschen Pflegetagegeldversicherung, Tarif OLGAextra, ist dies der Fall, was wir als sehr positiv und mit der maximal zu erreichenden Leistungspunktzahl unseres Smartrankings, für dieses Produktdetail, bewerten.
Smartranking: 5.00 / 6
Punkt II Abs. 1 der AVB (Teil III): "...Pflegestufe 0" gemäß diesem Tarif liegt vor, wenn nach § 45a SGB XI oder nach Nr. 11 des Tarifs PV Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz besteht und die versicherte Person in der sozialen Pflegeversicherung oder der privaten Pflegeversicherung nicht als pflegebedürftig mit mindestens der Pflegestufe I anerkannt wird."
Gerade die, aus unserer Sicht, wichtige Absicherung bei Demenz (Pflegestufe 0), fehlt leider bei vielen Pflegetagegeld-Tarifen. Auch die jüngsten Verbesserungen bezüglich der Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zeigen auf, dass das Thema demenzielle Erkrankung nicht zu unterschätzen ist. Die Pflegetagegeldversicherung der Halleschen Krankenversicherung, Tarif OLGAextra, beinhaltet die Absicherung bei Demenz, d.h. wenn zwar Alltagsbeeinträchtigungen vorhanden sind aber noch keine der drei anderen Pflegestufen diagnostiziert wurde. Die Hallesche sieht bei Ihrer Pflegezusatzversicherung, Tarif OLGAextra, bei Vorliegen der Pflegestufe 0 (Demenz) eine Leistung in Höhe von 20 Prozent des vereinbarten Pflegetagegeldes vor. Am Berechnungsbeispiel von 100 Euro vereinbartem Pflegetagegeld bedeutet dies, dass die versicherte Person dann 20 Euro pro Tag erstattet bekommt, was wiederum einer monatlichen Leistung in Höhe von 600 Euro entspricht. Damit gehört die Hallesche Krankenversicherung und ihr Tarif OLGAextra zu den Topp-Tarifen im Pflegetagegeldversicherung Vergleich, was sich in den hier erreichten Leistungspunkten widerspiegelt.
Der Versicherungsschutz erstreckt sich in der Pflegekostenversicherung und in der Pflegetagegeldversicherung auf Pflege in der Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus erstreckt er sich in der Pflegekostenversicherung auf Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum. Die Schweiz wird in allen Bestimmungen den in § 1 (11) MB/EPV 2009 genannten Staaten bzw. den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gleichgestellt.
Ob der Versicherungsschutz auch außerhalb Deutschlands erbracht wird, oder ob er nur innerhalb Deutschlands besteht, ist ein wichtiges Indiz für die Flexibilität im Pflegefall. Der Pflegetagegeld-Tarif der Halleschen, OLGAextra, leistet auch, wenn die Pflege im europäischem Ausland erbracht wird. So ist den Betroffenen im Leistungsfall die vereinbarte Geldleistung gewiss, auch wenn sich für eine Pflege außerhalb Deutschlands entschieden wird.
Punkt IV Abs. 1.1. der AVB (Teil III): "Das vereinbarte Pflegetagegeld erhöht sich ohne erneute Gesundheitsprüfung - auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit - alle 3 Jahre jeweils zum 1. Juli des Jahres um 10% des zuletzt vereinbarten Tagegeldsatzes. Die Erhöhung des Pflegetagegeldes wird auf volle 1 € aufgerundet."
Wäre die Möglichkeit der regelmäßigen Erhöhung der, bei Vertragsabschluss, vereinbarten Geldleistungen nicht gegeben, so würde deren „Kaufkraft“ jährlich abnehmen. Die Inflation würde dies Verursachen und gerade bei Vorsorgeverträgen, die meist über einen längeren Zeitraum abgeschlossen werden, kontraproduktiv wirken. Damit jeder Versicherungsnehmer die Möglichkeit hat dem entgegenzuwirken, besteht bei der Halleschen Pflegetagegeldversicherung, Tarif OLGAextra, die Möglichkeit turnusmäßig das vereinbarte Pflegetagegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung anzupassen.
Unter dem vorherigen Punkt, Dynamisierung ohne Gesundheitsprüfung, wurde bereits auf die Wichtigkeit einer regelmäßigen Leistungsanpassung hingewiesen. Die Pflegetagegeldversicherung der Halleschen Krankenversicherung, OLGAextra, macht hier keine Unterscheidung, wenn der Pflegefall bereits eingetreten ist. Auch hier besteht bei dieser Pflegezusatzversicherung die Option, die Leistungen regelmäßig, durch die in den Tarifbedingungen verankerte Dynamikoption, anzupassen.
§ 18 Abs. I Nr. 1 der AVB (Teil I): "Bei einer nicht nur als vorübergehend anzusehenden Veränderung der Verhältnisse des Gesundheitswesens können die Allgemeinen Versicherungsbedingungen und die Tarifbestimmungen den veränderten Verhältnissen angepasst werden, wenn die Änderungen zur hinreichenden Wahrung der Belange der Versicherungsnehmer erforderlich erscheinen und ein unabhängiger Treuhänder die Voraussetzungen für die Anderungen überprüft und ihre Angemessenheit bestätigt hat..."
Durch sich ändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine etwaige Neudefinition des Pflegebegriffs durch die Bundesregierung, könnte es passieren, dass die privat abgeschlossene Pflegetagegeldversicherung „sinnlos“ wird. Zum Schutz der Versicherten regelt die Hallesche Pflegetagegeldversicherung OLGAextra eine Anpassungsoption in ihren Tarifbedingungen. Diese besagt, dass ein Wechsel in eine den enstprechenden Neuregelungen konforme Vorsorgelösung, ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich ist
Der Pflegetagegeldtarif der Halleschen Krankenversicherung a.G. "OLGA" verlangt bei der Beantragung die Beantwortung von 4 Gesundheitsfragen.
Vor der Risikoprüfung durch die Versicherungsgesellschaft steht für jeden Antragsteller die Beantwortung der vorgesehenen Gesundheitsfragen. Bei der Beantwortung sollten zwingend wahrheitsgemäße Angaben gemacht werden, da ansonsten eine Obliegenheitsverletzung besteht und der Versicherer von der Leistung befreit ist. Die Pflegetagegeldversicherung OLGAextra, der Halleschen Krankenversicherung, verlangt bei der Antragstellung die Beantwortung von 4 konkreten Gesundheitsfragen. Da wir eine unkomplizierte, durch wenige Gesundheitsfragen, gekennzeichnete Beantragung begrüßen, schlägt sich die hohe Anzahl der gestellten Gesundheitsfragen negativ auf die erreichten Leistungspunkte in diesem Bereich nieder.
Der Pflegetagegeldtarif der Halleschen Krankenversicherung a.G. "OLGA"sieht kein Höchstaufnahmealter vor. Die Annahme durch die Hallesche Krankenversicherung a.G. ist lediglich von der Beantwortung der vier Gesundheitsfragen abhängig.
Die meisten Pflegetagegeldversicherungen	kann man nur bis zu einem bestimmten Höchstaufnahmealter abschließen. Dies liegt darin begründet, dass mit zunehmendem Lebensalter auch die Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden exponentiell ansteigt und viele Versicherungsgesellschaften dieses Risiko scheuen. Bei der Pflegezusatzversicherung der Halleschen, OLGAextra, gibt es kein konkretes Höchstaufnahmealter. Dies bedeutet, dass diese Pflegetagegeldversicherung bis ins hohe Alter beantragt werden kann. Allerdings müssen wir an dieser Stelle nochmals betonen, dass eine frühzeitige Auseinandersetzung mit der Thematik ergänzende, private Pflegeversicherung durchaus Sinn macht, da mit zunehmendem Lebensalter nicht nur die Beiträge steigen, sondern auch das Risiko zunimmt, aufgrund dann schon bestehender Erkrankungen den Versicherungsschutz verwehrt zu bekommen.
Punkt II Abs. 3.1. der AVB (Teil III): "Beim erstmaligen Eintritt in die Pflegestufe III leistet der Versicherer in den ersten 30 Tagen des Leistungsanspruchs aus dem Tarif heraus die 3-fache tarifliche Leistung."
Beim Pflegetagegeld-Tarif OLGAextra, der Halleschen Krankenversicherung, wird eine einmalige Sonderzahlung geleistet, bei erstmaligen Eintritt der Pflegestufe 3. Die Höhe der Sonderzahlung beträgt dabei in den ersten 30 Tagen des Leistungsanspruchs das 3-fache der für die Pflegestufe 3 vereinbarten Leistung. Das heißt am konkreten Beispiel von 100 Euro vereinbartem Pflegetagegeld, dass die versicherte Person 9.000 Euro im ersten Monat erhält. Der Betrag von 9.000 Euro splittet sich dabei auf, in 6.000 Euro Sonderzahlung und 3.000 Euro „normale“ Leistung für die Pflegstufe 3. Diese Sonderzahlung ist einmalig, so dass im Folgemonat, bei diesem Rechenbeispiel, die „normalen“ 3.000 Euro gezahlt werden würden. Da im Pflegefall oftmals Kosten anfallen, die durch etwaige Umrüstungen oder Umbauten entstehen, ist eine Sonderzahlung als sehr positiv zu bewerten. Im besten Fall wird diese jedoch bereits beim Eintritt der Pflegestufe 1 geleistet, was sich wiederum in den erreichten Leistungspunkten für dieses Produktdetail widerspiegelt.
Punkt II Abs. 4.1. der AVB (Teil III): "Besteht Pflegebedürftigkeit nach Pflegestufe III für eine versicherte Person, wird die tarifliche Leistung um den für diese Person zu zahlenden Beitrag aufgestockt."
Liegt bei einer versicherten Person der Pflegetagegeldversicherung OLGAextra, die Pflegestufe 0, 1 oder 2 vor, so muss der Beitrag noch weiterbezahlt werden. Ist allerdings die Pflegstufe 3 diagnostiziert wurden, so wird die Pflegetagegeldversicherung beitragsfrei gestellt und es müssen keine weiteren Beiträge geleistet werden. Eine Beitragsfreistellung im Leistungsfall bewerten wir als sehr positiv, wenn auch der Idealfall für uns die Beitragsfreistellung ab Pflegestufe 1 wäre. Leider beinhalten diese nur sehr wenige Pflegzusatzversicherungen. Viele Versicherungsvermittler, deren Versicherung nur eine Pflegetagegeldversicherung ohne Beitragsbefreiung vertreiben, argumentieren damit, dass man von vorneherein die Leistungssätze der einzelnen Pflegstufen höher ansätzen könne und somit eine Beitragsfreistellung nicht notwendig ist. Auch dies ist sicherlich eine Möglichkeit, allerdings stellt sich für uns die Frage, weshalb dieser Baustein dann nicht bei den betreffenden Pflegetagegeld-Tarifen integriert ist.
Eine Dynamisierung der Leistungssätze trotz Beitragsfreistellung bedeutet konkret, dass der Pflegetagegeldsatz regelmäßig erhöht werden kann, in den Grenzen welche die Dynamik vorgibt, ohne dafür Beiträge zu zahlen. Trifft dieser Punkt zu ist dies sehr positiv zu bewerten. Allerdings bieten dies nur sehr wenige Pflegetagegeldversicherungen. Die ergänzende Pflegeversicherung der Halleschen Krankenversicherung lässt dies zu, was ihr hier die maximale Anzahl an Leistungspunkten bringt.
Der Pflegetagegeldtarif der Halleschen lässt keine flexible Absicherung zu , die sich nach den persönlichen Vorsorgepräferenzen richtet. Vielmehr ist eine Absicherung nur im Rahmen des, durch den Tarif vorgegebenen, Verteilungsschlüssels möglich.
Die Pflegetagegeldversicherung OLGAextra, der Halleschen Krankenversicherung, lässt keine freie Wahl der Leistungssätze zu. Die Leistungssätze in den einzelnen Pflegestufen sind, wie bei vielen Tarifen, einem Verteilungsschlüssel untergeordnet. Dieser lautet bei dieser Pflegezusatzversicherung: 20 Prozent des vereinbarten Pflegetagegeldsatzes für Pflegestufe 0 (Demenz), 30 Prozent für Pflegestufe 1, 70 Prozent für Pflegestufe 2 und 100 Prozent für Pflegestufe 3. Am konkreten Berechnungsbeispiel von einem gewählten Tagegeldsatz von 100 Euro ergeben sich folgende Werte für die einzelnen Pflegestufen: Pflegestufe 0 (Demenz) = 600 Euro, Pflegestufe 1 = 900 Euro, Pflegestufe 2 = 2.100 Euro und Pflegestufe 3 = 3.000 Euro. Diese Leistungssätze gelten sowohl für die ambulante, als auch für die stationäre Pflegeleistungserbringung. Die Abstufungen sind unserer Meinung gut gewählt und ergeben Sinn. Trotzdem kritisieren wir an solchen „starren“ Tarifen, dass der Antragsteller nicht frei, nach seinen individuellen Vorsorgepräferenzen, bestimmen kann in welcher Pflegestufe er welche Leistung haben möchte, da die Leistungssätze der Pflegstufen 0, 1 und 2 stets durch den 100 Prozent Wert, also den Leistungen in Pflegestufe 3, bestimmt werden.
§ II Abs. 2.1 der AVB (Teil III) i.V.m. Abs. 2.4: "Nach Eintritt des Versicherungsfalls hat die versicherte Person Anspruch auf die Benennung und Vermittlung von Dienstleistern für: -ambulante häusliche Pflegedienste, Pflegeheimplätze, Fahrdienste zu Ärzten und Behörden..." "Die von den Dienstleistern erhobenen Entgelte sind nicht Gegenstand der tariflichen Leistung."
Im Pflegetagegeld-Tarif der Halleschen Krankenversicherung, OLGAextra, sind zusätzliche Assistanceleistungen bei Eintritt des Leistungsfalls enthalten. Vertraglich ist in den Tarifbedingungen festgeschrieben, dass Dienstleister von Pflegedienstleistungen, wie u.a. ambulante Pflegedienste, Pflegeheimplätze, Essen auf Rädern, Haushaltshilfen und Pflegeschulungen für Angehörige, benannt und vermittelt werden. Bei diesem Paket handelt es sich um eine reine Servicedienstleitung ohne die entsprechende Kostenübernahme. Die Kosten müssen dann durch die Geldleistungen für die jeweilige Pflegestufe, oder der gesetzlichen Pflegeversicherung geleistet werden. Wir bewerten ein solches Serviceangebot im Pflegefall als sehr positiv, da Angehörige und Betroffene oft sehr dankbar für jegliche Unterstützung in dieser Situation sind.
§ 13 Abs. II Punkt 1 der AVB (Teil III): "Die Mindestvertragsdauer beträgt 2 Jahre."
Für die Pflegetagegeldversicherung OLGAextra, der Halleschen Krankenversicherung, gilt eine Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren. Der Versicherungsnehmer kann demzufolge erstmals zum Ende des zweiten Versicherungsjahres, mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist, den Vertrag kündigen. Die Mindestvertragslaufzeit ist für uns allerdings kein entscheidendes Kriterium für eine adäquate Pflegefallvorsorge, da es sich bei einer privaten Pflegezusatzversicherung um einen Vorsorgevertrag handelt, dessen Abschluss wohl überlegt sein soll, was darin begründet ist, dass er in der Regel für eine lange Vertragsdauer abgeschlossen wird.
Der Pflegetagegeldtarif der Halleschen sieht ein maximal absicherbares Tagegeld von 120 € / Tag vor.
Mit dem maximalen Pflegetagegeld, von 120 Euro, dass man bei der Pflegetagegeldversicherung der Halleschen, OLGAextra, absichern kann, ergeben sich folgende Leistungssätze: In Pflegestufe 0 (Demenz) 720 Euro, in Pflegestufe 1 1.080 Euro, in Pflegestufe 2 2.520 Euro und in Pflegestufe 3 3.600 Euro. Mit diesen Leistungssätzen ist eine bedarfsgerechte Absicherung für den Pflegefall möglich. Dies bewerten wir als positiv.

References: § 14

§ 3
 § 45
 § 1

§ 18

§ 13