Source: https://www.migrationsrecht.net/kommentar-aufenthaltsgesetz-aufenthg-gesetz-aufenthalt-erwerbstaetigkeit-aufenthaltserlaubnis-niederlassungserlaubnis-aufenthg/paragraph-29-familiennachzug-zu-auslaendern.html
Timestamp: 2020-08-05 16:19:13+00:00

Document:
der Ausländer eine Niederlassungserlaubnis, Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG oder Aufenthaltserlaubnis, eine Blaue Karte EU, eine ICT-Karte oder eine Mobiler-ICT-Karte besitzen oder sich gemäß § 18ea berechtigt im Bundesgebiet aufhalten und
(3) 1Die Aufenthaltserlaubnis darf dem Ehegatten und dem minderjährigen Kind eines Ausländers, der eine Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 22, 23 Absatz 1 oder Absatz 2 oder § 25 Absatz 3 oder Absatz 4 a Satz 1, § 25 a Absatz 1 oder § 25 b Absatz 1 besitzt, nur aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland erteilt werden. 2§ 26 Abs. 4 gilt entsprechend. 3Ein Familiennachzug wird in den Fällen des § 25 Absatz 4, 4 b und 5, § 25 a Absatz 2, § 25 b Absatz 4, § 104a Abs. 1 Satz 1 und § 104b nicht gewährt.
2Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis an sonstige Familienangehörige eines Ausländers, dem vorübergehender Schutz nach § 24 Abs. 1 gewährt wurde, richtet sich nach § 36. Auf die nach diesem Absatz aufgenommenen Familienangehörigen findet § 24 Anwendung.
wenn der Ausländer, zu dem der Familiennachzug stattfindet, einen Aufenthaltstitel nach
§ 20 besitzt oder
wenn die eheliche Lebensgemeinschaft seit mindestens zwei Jahren rechtmäßig im Bundesgebiet bestanden hat und die Aufenthaltserlaubnis des Ausländers, zu demder Familiennachzug stattfindet, nicht mit einer Nebenbestimmung nach § 8 Abs. 2 versehen oder dessen Aufenthalt nicht bereits durch Gesetz oder Verordnung von einer Verlängerung ausgeschlossen ist.
Auswirkungen der Familienzusammen-führungsrichtlinie auf die Ausübung einer Erwerbstätigkeit
Ausschluss des Familiennachzugs

References: § 18
 § 25
 § 25
 § 25
 § 25
 § 25
 § 25
 § 104
 § 104
 § 24
 § 36
 § 24

§ 20
 § 8