Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_16_NNatG_Massnahmen_der_Naturschutzbehoerde-d173115,18.html
Timestamp: 2016-12-09 00:14:12+00:00

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§ 16 NNatG, Maßnahmen der Naturschutzbehörde | Gesetze auf anwalt24.de
§ 16 NNatG, Maßnahmen der Naturschutzbehörde Suche
Niedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatG) Landesrecht Niedersachsen…§ 16 NNatG, Maßnahmen der Naturschutzbehörde§ 17 NNatG, Genehmigungsvorbehalt§ 18 NNatG, Genehmigungsantrag§ 19 NNatG, Genehmigung§ 20 NNatG, Vorbescheid§ 21 NNatG (weggefallen)§ 22 NNatG, Verpflichtung zum Abbau§ 23 NNatG, Betriebsplanpflichtige Abbauten§ 24 NNatG, Naturschutzgebiete§ 25 NNatG (weggefallen)§ 26 NNatG, Landschaftsschutzgebiete§ 27 NNatG, Naturdenkmale§ 28 NNatG, Geschützte Landschaftsbestandteile§ 28a NNatG, Besonders geschützte Biotope§ 28b NNatG, Besonders geschütztes Feuchtgrünland§ 28c NNatG, Gemeingebrauch an Gewässern§ 29 NNatG, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen§ 30 NNatG, Verfahrens- und Formvorschriften§ 31 NNatG, Verzeichnis und Kennzeichnung geschützter Teile von Natur und Landsc...§ 32 NNatG, Einstweilige Sicherstellung§ 33 NNatG, Wallhecken…§ 74 NNatG, Inkrafttreten
§ 16 NNatG, Maßnahmen der Naturschutzbehörde
§ 16 NNatGNiedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatG)Landesrecht NiedersachsenDritter Abschnitt – Eingriffe in Natur und LandschaftTitel: Niedersächsisches Naturschutzgesetz (NNatG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NNatGGliederungs-Nr.: 28100010000000Normtyp: Gesetz(1) Ist auf einem Grundstück die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigt worden oder ist dies zu befürchten, so kann, auch wenn keine Verpflichtung nach § 10 besteht, die Naturschutzbehörde den Eigentümer und sonstige Nutzungsberechtigte verpflichten, Maßnahmen zum Ausgleich oder zur Verhütung der Beeinträchtigungen zu dulden. Die Naturschutzbehörde lässt die Maßnahmen nach rechtzeitiger Ankündigung durchführen. Auf Antrag soll sie einem Eigentümer oder Nutzungsberechtigten gestatten, selbst für die Maßnahmen zu sorgen.(2) Die Körperschaft, die für Maßnahmen nach Absatz 1 öffentliche Mittel aufgewendet hat, kann vom Eigentümer oder Nutzungsberechtigten die Erstattung dieser Mittel verlangen, jedoch nur soweit ihm infolge der Maßnahmen ein Vorteil entstanden ist. Der Erstattungsanspruch erlischt, wenn er nicht innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Maßnahmen geltend gemacht wird. Dem Schuldner soll auf Antrag gestattet werden, die Schuld in Raten mit angemessener Verzinsung zu tilgen.(3) Lassen sich Maßnahmen nach Absatz 1 nur dann wirksam oder mit vertretbarem Aufwand durchführen, wenn Nachbargrundstücke einbezogen werden, so kann die Naturschutzbehörde auch die Nachbarn zur Duldung verpflichten. Soweit diesen hierdurch wirtschaftliche Nachteile entstehen, sind sie angemessen zu entschädigen. § 51 ist anzuwenden.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. März 2010 durch Artikel 5 Absatz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 19. Februar 2010 (Nds. GVBl. S. 104). Zur weiteren Anwendung s. § 45 des Gesetzes vom 19. Februar 2010 (Nds. GVBl. S. 104).
§ 15a NNatG, Verhältnis zum Baurecht§ 17 NNatG, Genehmigungsvorbehalt

References: § 16

§ 16

§ 16
 § 10
 § 51
 § 45

§ 15