Source: https://raucherdossiers.wordpress.com/tag/fdp/
Timestamp: 2018-07-20 06:30:58+00:00

Document:
FDP | "Netzwerk Rauchen" & Co.
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, FDP, FDP Ostalb, Ostalb
FDP-„Politprominenz“ bei Friedhelms Party
Die FDP ist eine echte Erfolgspartei. Am Wochenende ist sie bei der Landtagswahl in Sachsen aus der letzten deutschen Landesregierung geflogen. Der ehemaligen Pünktchen-Partei und ihren Mitgliedern steht das Wasser bis zum Hals. Aber dass die Verzweiflung so groß ist, dass man gleich zwei Mitglieder dieser Splitterpartei bei der Benefizgala für Friedhelm Adolfs auflaufen lässt, ist schon bemerkenswert.
Besonders bemerkenswert ist zudem, dass die FDP, die ja früher eher ein Herz für Zahnärzte, Rechtsanwälte, Selbstständige und Beamte hatte, nun plötzlich ihre Zuneigung zu den „kleinen Leuten“ wie Herrn Adolfs entdeckt, der ja von einer kleinen Rente leben muss. Wer also waren nun die empathischen, freundlichen und sozial denkenden FDP-Leute, die Friedhelm unter die Arme greifen wollten damit er nicht aus der Wohung fliegt?
FDP-Mann Nr. 1 (nein, es ist nicht Alexander Jäger aus Aalen! 😉 ) ist Rainer Matheisen (http://www.rainer-matheisen.de/)
Auf diesem Bild macht Herr Matheisen wohl gerade den Tombolamann. Etwas später steht er draußen und hält bei der Scheckpräsentation sein Gesicht in die Kamera. Man beachte die Naevi (Muttermale) auf der linken Wange. Und dann sehe man sich dieses Foto von der Homepage des FDP-Politikers an (Link). Ergebnis: Person zweifelsfrei identifiziert.
Herr Matheisen ist übrigens Ratsherr im Stadtrat von Düsseldorf.
Der zweite Politiker von der FDP, der Friedhelm seine Aufwartung machte, ist Ulf Montanus (Link1 Link 2, weiter nach unten scrollen!). Er hat sich den Termin der Friedhelmparty gleich in seinen Terminkalender eingetragen. Beweis:
Ulf Montanus Terminkalender (Quelle)
Jetzt ist auch eine Frage beantwortet:
Ronald Blumberg Wer sind die links u. rechts? (Quelle)
Eine zweite noch nicht. Und die betrifft einen bestimmten „Kommunalpolitiker“. Aber hier werde ich noch weiter recherchieren müssen.
Abschließend: Ich frage mich wirklich, ob die FDP jetzt schon so weit gesunken ist (und ich fürchte, sie ist es) dass sie krampfhaft versuchen muss, auf jedem Feld, wo es nur ein klein wenig Aufmerksamkeit zu erheischen gibt, vorstellig zu werden und irgendein FDP-Gesicht in die Kamera gehalten werden muss. Aber da die FDP ja immer für einen schrankenlosen Tabakkonsum war, ist das publikumswirksame Aufschlagen zweier FDP-Leute bei der Benefizparty für Friedhelm Adolfs, Deutschlands zweitbekanntestem Kettenraucher nach Helmut Schmidt, fast schon konsequent.
Getaggt mit Benefizparty, FDP, Freidhelm Adolfs, Rainer Matheisen, Ulf Montanus
Alexander Jäger; Aalen, Uncategorized
Alexander Jäger aus Aalen (FDP): Wenn das Faustrecht regiert
Alexander Jäger von der FDP aus Aalen ist nicht zimperlich wenn es um die Durchsetzung seiner vermeintlichen Rechte geht. Bei der Recherche zu dem Fall des Düsseldorfer Renters Friedhelm Adolfs, dessen Berufungsverhandlung zur gegen ihn erfolgten Wohnungskündigung kommende Woche ansteht (Bericht auf diesem Blog), bin ich auf einen älteren Thread bei facebook gestoßen, wo das erstinstanzliche Verfahren Thema war (Link). Dabei fand ich eine Äußerung von Alexander Jäger (FDP-Europawahlkandidat aus dem schwäbischen Aalen) wieder, die zeigt, wie dieser „sehr liberale“ Politiker ein derartiges Problem (Rauchen als Belästigung von Mitmietern) löst:
Alexander Jäger Sollte der Vermieter einen Rauchstop fordern gibt es eine sehr einfache Lösung: Man weist darauf hin, daß man sich dann als Ablenkung und auch weil man als Nichtraucher ja viel mehr Geld zur Verfügung hat einen Kontrabass beschaffen wird (1 bis 2 Stunden musizieren am Tag kann einem auch der Richter nicht verbieten).
Dieses Instrument ist in einem Mietshaus besser zu vernehmen als jede Bohrmaschine und wenn man die Übungszeiten dann auch noch unberechenbar über den Tag verteilt werden sich die gesundheitsbewußten Nachbarn schon bald den Zigarettengeruch zurückwünschen.
Auf diese Weise habe ich übrigens vor vielen Jahren das Problem der nicht erlaubten Hundehaltung gelöst – schon die bloße Ankündigung meiner Liebe zur Musik hat zu einem deutlichen Umdenken von Vermieter und Hausbewohnern geführt. (Quelle)
Alexander Jäger aus Aalen – Nötigung zur Durchsetzung eigener Interessen
Nicht so juristisch gebildete Personen nennen ein derartiges Verhalten schlicht „Erpressung“. Ich nenne das korrekterweise Nötigung. Die entsprechende Normierung steht im § 240 StGB:
Prüfen wir also nach, ob die Androhung von Herrn Jäger mit „Hausmusik“ die Qualifizierung des § 240 StGB erfüllt. Prüfungsschemata zum § 240 StGB finden sich im Internet.
1. Wurde in ein geschütztes Rechtsgut eingegriffen?
Geschütztes Rechtsgut des § 240 StGB ist die Freiheit der Willensbetätigung, also einen Willen in die Tat umsetzen und die Freiheit der Willensentschließung, also einen Willen zu fassen.
Der Vermieter hatte den Willen, dass kein Mieter einen Hund im Haus hält. Als Vermieter ist er frei in der Entscheidung dies für seine Mietsache so zu bestimmen. Ein unzumutbare Benachteiligung für den Mieter ist durch das Verbot der Hundehaltung nicht gegeben. Alexander Jäger hat demnach in dieses Rechtsgut des Vermieters eingegriffen.
Nebenbei bemerkt gehört Alexander Jäger zu denen, die dauernd erklären, ein Gastronom solle in seinen Räumlichkeiten frei entscheiden dürfen, ob geraucht werden darf oder nicht. Dies sei schließlich sein Hausrecht. Wenn nun jedoch ein Hauseigentümer, unter Berufung auf sein Hausrecht, dann aber entscheidet, keine Hunde zuzulassen, dann verwendet Herr Jäger zweifelhafte Methoden um dieses Verbot zu umgehen. Und wenn Alexander Jäger, analog zum Rauchen in einer Raucherkneipe, einen Hund halten will, steht es ihm frei, in ein Haus zu ziehen, wo dies gestattet ist.
2. Hat Alexander Jäger Gewalt angewendet?
Nach ständiger Rechtsprechung der Obergerichte setzt der Begriff „Gewalt“ täterseitig eine zumindest geringfügige physische Kraftaufwendung voraus.
Ergebnis: Gewalt im strafrechtlichen Sinne liegt hier nicht vor.
3. Liegt die Drohung mit einem „empfindlichen Übel“ vor?
Nach Sicht des Strafrechtes ist ein Übel empfindlich, wenn es geeignet ist, das Opfer in Gestalt eines besonnenen Menschen zu der durch den Täter veranlassten Handlung zu bringen. Das Übel ist dabei „jede als nachteilig empfundene Veränderung der Außenwelt“ (Link)
Die als nachteilig empfundene Veränderung der Außenwelt ist in der durch Alexander Jäger beabsichtigen „Hausmusik“ zu sehen. Dadurch werden andere Mieter erhblich belästigt, der Vermieter erleidet einen Wertverlust seiner Mietsache, weil u. U. Mieter unter Hinweis auf die gestörte Ruhe die Miete kürzen werden. Der Hausfrieden ist nachhaltig gestört. Laut Alexander Jäger handelt es sich bei dem Kontrabass um ein besonders durchdringendes Instrument.
Ergebnis: Es liegt ein empfindliches Übel i. S. d. V. vor.
4. Existieren Rechtfertigungsgründe?
Rechtfertigungsgründe sind im vorliegenden Fall nicht ersichtlich. Insbesondere hat Herr Jäger nicht überzeugend dargelegt, dass er das Tier halten muss (wie etwa einen Blindenhund) Es handelt sich bei der Tierhaltung um ein rein privates Hobby des Herrn Alexander Jäger aus Aalen. Das Rechtsgut der Freien Entfaltung der Persönlichkeit gem. Art. 2 GG findet seine Schranken in den Allgemeinen Gesetzen. Das Eigentumsrecht des Vermieters an seinem Eigentum ist ein solches Gesetz.
5. Liegt Rechtswidrigkeit vor?
Diese ist anzunehmen, wenn der Zweck oder die Mittel missbilligenswert sind und Rechtfertigungsgründe nicht vorhanden sind.
Verwerflichkeit ist dabei ein erhöhter Grad sittlicher Missbilligung nach dem allgemeinen Rechtsempfinden oder soziale Unverträglichkeit (BGH MDR 1988,75). In der Gesamtbetrachtung muss die Sozialwidrigkeit des eingesetzten Mittels oder des verfolgten Zwecks oder der Relation beider zueinander betrachtet werden.
Bei der Frage, ob das Handeln des Herrn Jäger verwerflich war, muss einbezogen werden, dass der Vermieter sicher gute Gründe hatte, ein Tierverbot auszusprechen. Möglicherweise hatte er Befürchtungen der Verschlechterung der Mietsache, gesundheitliche Probleme von Mietern (Allergien auf Hundehaare), Lärm- und Geruchsbelästigung durch Hunde, hygienische Probleme etc. Alexander Jäger hat dagegen lediglich sein rein egoistisches Interesse auf Hobbyausübung entgegen zu setzen. In Relation zu dem hier mutmaßlich zu unterstellenden Schutzzweck der Regelung war das Handeln des Alexander Jäger demnach verwerflich.
Ergebnis: Es ist Rechtswidrigkeit gegeben.
Endergebnis: Die Drohung des Alexander Jäger aus Aalen, in dem von ihm bewohnten Haus exzessiv Kontrabass zu spielen um die Haltung eines Hundes durchzusetzen, erfüllt den Tatbestand der Nötigung nach § 240 StGB.
Dass sich neben der strafrechtlichen Bewertung das Verhalten des Herrn als ungeheuer egoistisch, rücksichtslos und asozial darstellt, soll hier nur am Rande erwähnt werden. Dieser Herr hat m. E. in einem Parlament rein gar nichts verloren. Aber ich gehe davon aus, dass Alexander Jäger auch bei dieser Wahl wieder grandios scheitern wird.
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, Europawahl 2014, FDP, Hausrecht, Nötigung, Ostalb, Tierhaltung
Nicht nur Alexander Jäger von der FDP hat ein Problem…
…mit unbedachten Äußerungen in elektronischer Form. Ein ähnlicher Fall geht gerade durch die Presse. Der Fuldaer SPD-Politikerin Birgit Kömpel passierte ein ähnlicher Lapsus. Allerdings hat sie nicht, wie Alexander Jäger, den Fehler gemacht sich in einem vermeintlich abgeschlossenen facebook-Forum zur Schädigungsabsicht gegen einen Dritten zu bekennen (Link 1, Link2). Der Dame von der SPD unterlief der Fehler, beim Versenden einer E-Mail auf den falschen Empfänger zu klicken. So erreichte die „Fuldaer Zeitung“ eine Mail, in der die SPD-Politikerin mit einem anderen Fuldaer Infoportal verabreden wollte, wie man eben just dieser „Fuldaer Zeitung“ „einen Strich durch die Rechnung machen“ (Zitat aus der Mail) kann. Inwieweit hier eine konkrete Schädigungsabsicht zu sehen ist, wie die Zeitung meint, müsste noch genauer hinterfragt werden. Zur Vorgeschichte dieser Mail: Die Zeitung hatte sich vorher geweigert, einen lobhudelnden Artikel, den die Politikerin über die Arbeit der Großen Koalition in Berlin verfasst hatte, abzudrucken. Das entsprechende Echo auf die Mail mit dem schäbigen Inhalt war groß.
Der Fall zeigt auf, dass zweifellos ein öffentliches Interesse an Politikeräußerungen und -verhalten besteht. Wenn sich diese dann so schäbig benehmen wie der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen (der einen kritischen Blogger, in dem Falle mich, mundtot machen will) oder Birgit Klömpel, die einer sich unbotmäßig verhaltende Zeitungsredaktion „einen Strich durch die Rechnung machen“ wollte, dürfen sich diese Herrschaften kaum über eine schlechte Presse beschweren.
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, Birgit Kömpel, FDP, Fulda, Politiker, Schäbigkeit, Schädigungsabsicht, SPD
Alexander Jäger von der FDP bloggt jetzt auch
Zuerst einmal möchte ich den lieben Alexander Jäger aus Aalen im Kreise der Blogger Herzlich Willkommen heißen! Lieber Alex: Nice to have you aboard! Schön, dass Du nun auch Deinen eigenen Blog hast.
Was schreibt er denn jetzt genau der liebe Alex und warum tut er das? Hier erstmal der URL:
http://juwelieralexanderjaeger.wordpress.com
Und wenn ich mir die Einlassungen von unserem schwäbelnden Starpolitiker und Kandidaten für das EU-Parlament so ansehe, würde ich sagen, ein Sprichwort trifft die Motiviationslage von Alexander Jäger am besten: „Getroffene Hunde bellen“.
Bereits nach der ersten oberflächlichen Lektüre von Alex‘ Artikeln wird klar: Alexander Jäger musste in die Offensive. Denn der Mann steht mächtig unter Druck. Die negative Presse im Internet, die er sich durch seine jahrelangen unter Pseudonym und Klarnamen ausgebrachten Schmähungen gegen Rauchgegner angefuttert hatte, wird langsam lästig. Als Kandidat für das EU-Parlament kommt überhaupt derlei nicht gut. So, und jetzt ist der Herr Rachow, der böse Lehrer aus Wörth, der vieles davon dokumentiert hat, was der Herr Jäger so über den Sender gelassen hat, natürlich der Böse. Ja, so wr das immer: Der Überbringer der schlechten Nachricht wurde einen Kopf kürzer gemacht. Zumindest im Mittelalter. Aber Alexander Jäger scheint intellektuell immer noch in dieser Zeit verhaftet zu sein.
Nachdem ich dann Alexander Jäger unlängst bei einer, sagen wir mal vorsichtig, recht ausgeprägten Dehnung des Begriffes „Wahrheit“ ertappt hatte, war das Maß dann wohl voll. Noch mehr schlechte Presse verträgt man(n) nicht. So wollte bzw. musste sich Herr Jäger dann weiter vom Täter zum Opfer machen (Link) . Leider ging das ebenfalls schief denn er wurde vorher dokumentiert, wie er unvorsichterweise in einem facebook-Forum über seine Identität als bekannter Internetuser „coma_black“ plauderte und darlegte, er habe sein Satanismus-Bekenntnis seinerzeit nur abgelegt um ein paar „dumme Tussies“ (wörtliches Zitat) zu beeindrucken. Natürlich weiß Alexander Jäger auch, dass Zeugen dieses Posting gesehen, gesichert und an mich übergeben hatten. Daher vermeidet er, wie ich vermute, aus dieser Beweisbarkeit des Sachverhaltes heraus das Beschreiten des Rechtsweges. Was ich in der Tat bedauere.
Stattdessen legt er er jetzt im Internet gegen diesen Blog und andere Rauchgegner los. Und wie üblich möchte er sich wieder vom Täter zum Opfer umstilisieren und gegen mich, den Alptraum seiner nicht mehr ganz so hoffnungsvollen Politikerkarriere, anstänkern. Ein paar Beispiele:
Alexander Jäger auss allen schreibt: Peter Rachow, der Reallehrer aus Wörth am Rhein (angestellt im Alfred-Grosser-Schulzentrum, Pestalozzistr. 18, in 76889 Bad Bergzabern für all diejenigen, die sich Fragen, wo man solche Lehrer erleben oder besser ertragen darf) […]
Sachlichkeit war offenbar noch nie das Alleinstellungsmerkmal des FDP-Politikers Alexander Jäger. Aber derartige Ausfälligkeiten sind wir ja von ihm gewohnt. Lassen wir ihn weiter referieren:
Alexander Jäger auss allen schreibt: […]hat anscheinend ein großes Problem damit, daß vor einiger Zeit ein Internetuser namens “coma_black” EXCEL-Tabellen mit seinen Onlinezeiten anfertigte und öffentlich zugänglich machte. Er bezeichnet dieses Vorgehen als “die gleichen Methoden […] wie sie in faschistischen und anderen diktatorischen Systemem üblich sind”.
Die Kunst des Alexander Jäger besteht offenkundig darin, gleichzeitig zu sagen „Ich war’s nicht!“ und „Ich bin’s doch!“. Eine wirkliche dialektische Meisterleistung, wie man neidlos konstatieren muss. Ich bin schwer beeindruckt. Aber er tritt hier im Blog ja auch als Leserbriefschreiber unter dem sehr kreativen Namen „Leser“ auf, glänzt mit Insiderinformationen und will „es“ doch nicht gewesen sein. Lassen wir das einfach mal so stehen. Vielleicht hat der liebe Alex ja einfach nur ein kleines Identitätsproblem. Da kann ich wirklich nicht helfen. Und ich will es auch nicht.
Alexander Jäger auss allen schreibt:Dabei vergisst er allerdings, daß auf dem ehemaligen Forum “Raucherwahnsinn” die genauen Zeitangaben darüber, wann welcher Post geschrieben wurde, für jedermann öffentlich einsehbar waren und die Erfassung solcher allgemein ersichtlicher Daten in Tabellenform wohl schwerlich eine Verletzung der Privatsphäre sein dürfte.
Eklatant auch die begriffliche Unschärfe und die Überlagerung von Sachverhalten, die keinen Zusammenhang haben, mit der Jäger des öfteren operiert. Dass auf der einen Seite die Postingszeiten in Internetforen angegeben werden, bedeutet im Nachgang nun nicht, dass das darauf basierte Sammeln der Onlinezeiten irgendwie „normal“ sei. Ich würde dies eher als pathologisches Verhalten ansehen, wenn man aus einer gewissen Abwegigkeit heraus jemandem, dem man sonst nichts „nachweisen“ kann, dann doch noch etwas „anhängen“ will. Jäger, der immer herausstellt, wie „liberal“ er denn sei (schon alleine aufgrund seiner Parteizugehörigkeit) wird hier plötzlich zum Richter über korrektes und unkorrektes Verhalten. Eine eher eigenwillige Interpretation des eigenen Selbst, wie ich finde. Gut, meine Veröffentlichungen betreffen ihn, vor allem in negativer Notierung, und da kann ich sein Verhalten auch verstehen.
So, und nun kommt Alexander Jäger zum Kern seines Problems:
Alexander Jäger auss allen schreibt: Im Blogbeitrag “Der Club der (halb-)toten Denunzianten” ereifert sich Herr Rachow darüber, daß einige von ihm besonders hart angegangene Raucheraktivisten in einer geschlossenen und geheimen Facebookgruppe darüber beratschlagten, wie man geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen könnte, was letztlich zu einem kleinen Schreiben an die Schulleitung des Alfred-Grosser-Schulzentrums führte, in dem die Bitte formuliert wurde, man möge sich den Internetauftritt von Herrn Rachow doch einmal kritisch ansehen. Bei aller Polterei über angebliche “Denunziation” oder gar die “Verabredung von Straftaten” vergißt Rachow aber eines: Was hatte er in einer geschlossenen geheimen Gruppe zu suchen? Und mit welchem Recht veröffentlich er Material aus dieser Gruppe?
Ich verstehe durchaus, dass es nicht schön ist, bei irgendwelchen unsauberen Dingen ertappt zu werden. Und noch schlimmer ist es, wenn diese Dinge dann öffentlich gemacht werden. Und Alexander Jäger hat erkennbare Mühe, den Sachverhalt irgendwie so darzustellen, dass er und seine Raucherfreunde einigermaßen gut aus der Sache herauskommen. Denn es ist schon peinlich, wenn sich zu einem lustigen kleinen Denunziantenstadl verabredet, sich dabei in eine Art kollektiver Raserei hineinsteigert und dann genau die ganzen sittenwirdigen Mauscheleien ein paar Wochen später wortgetreu im Internet wiederfindet. Derlei dürfte an Peinlichkeit kaum zu steigern sein. Und besonders peinlich ist so etwas für eine Politiker, der gerade für das EU-Parlament kandidiert.
Sehr erhellend ist auch die ständig wiederholte Einlassung von Alexander Jäger, „der andere“ habe „aber angefangen“. Juristisch und moralisch sehr überzeugend. Oder auch nicht. Aber ein typisches Indiz für die konsequente Verleugnung der eigenen Verantwortung. Dass seine Raucherfreunde und er seit Jahren mit ungheuerlicher verbaler Aggressivität auf Rauchgegner eindreschen verschweigt der Mann aus Aalen aber sehr galant.
Aber, lieber Alex, noch um Deine letzte Frage zu beantworten: Man nennt die Begründung für meine Veröffentlichung „öffentliches Interesse“. Es war nämlich nicht nur der FDP-Politiker Alexander Jäger, der bei der kollektiven Denunzierungsaktion mitgemacht hat sondern Du und viele Deiner Raucherfreunde haben ein Komplott gegen einen verhassten Autoren der Gegenseite zusammengeschustert, um den mal eben richtig „fertig“ zu machen. Leider ohne die geltende Rechtsordnung zu beachten. Und leider ohne Erfolg. Denn das, was ich hier schreibe, darf ich. Und die Öffentlichkeit hat natürlich ein Interesse daran zu erfahren, wie sich nicht nur der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen verhält sondern was sonst noch hinter seinen Kulissen alles noch läuft, mit wem er sich wozu einlässt etc. etc. Denn ihr wolltet einen, zugegeben sehr unangenehmen und lästigen, Kritiker loswerden. Was wirklich Deiner „liberalen“ Grundhaltung zu entsprechen scheint. Und genau der Kritiker hat einen Informanten mitten in eurem sehr exklusiven „Räucherstübchen“-Forum sitzen, der ihn ständig mit brandheißen Informationen versorgt und über wirklich alles, was Ihr dort an Beleidigungen, Anfeindungen und anderen Dingen mehr veröffentlicht habt, fein säuberlich Buch führte. Und Dein großes Problem ist eben, dass Du eben genau weißt, dass meine Veröffentlichungen auf dem Rechtswege nicht angreifbar sind. Also musste eben ein „Plan B“ her. Auch wenn der sich auf verwerfliche Methoden wie eine kollektive Denunzierung stützt ist das auch egal. Der Zweck heiligt eben die Mittel.
So „liberal“ ist eben der FDP-Mann Alexander Jäger aus Aalen.
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, FDP
Lernresistenz in schwerer Form: FDP-Mann Alexander Jäger pöbelt weiter
Wir lernten in den letzten Tagen: Alexander Jäger aus Aalen, FDP-Kandidat und Ortvereinsvorsitzender seiner Partei auf der Ostalb, hat ein Imageproblem. Seine Rüpeleien der letzten Jahre, mit denen er gegen seine (Rauch)Gegner im Internet zu Felde zog (bzw. die Dokumentation derselben u. a. auf diesem Blog) sind ihm unangenehm. Er nennt sie „Verleumdungskampgane“ und lässt sich in der Zeitung DIE WELT einen entlastenden Artikel dazu schreiben. Damit meint er, seien seine Probleme aus der Welt. Von einer herausragenden intellektuellen Fähgikeit zeugt dies nicht gerade.
Und anstatt dass er nun Grundzüge von Einsicht zeigt, rüpelt der Mann im Internet einfach weiter. Mich bezeichnet er dabei gleich als das Äquivalent eines „geistig zurückgebliebenen Vierjährigen„, der sich „in die Windeln macht„.
Alexander Jäger zeigt sich lernresistent
Ich frage mich langsam, was für eine Art von Politiker Herr Jäger denn nun repräsentieren soll. Ist dies etwa eine neue Generation von „Volksvertretern“, die sich mit proletenhaften Umgangsformen ihren Weg in die Parlamente errüpeln wollen? Ich hoffe nicht!
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, FDP, Politproleten, Rüpel
FDP-Kandidat Alexander Jäger ist unzufrieden
Alexander Jäger aus Aalen, FDP-Kandidat mit der nicht ganz so weißen Weste (Link 1, Link 2, Link 3), der sich gerne mal vom Täter zum Opfer macht, ist mit der Rezeption des Artikels über eine angebliche „Hetzkampagne“ gegen ihn in der Zeitung DIE WELT offenbar so gar nicht zufrieden. Er hatte sich doch alles so schön vorgestellt. Es sollte endlich alles richtig gestellt werden. Vor allem „Rachows Verleumdungskampagne“ sollte enttarnt werden.
Spitzenkandidat Alexander Jäger von der FDP erfährt endlich Gerechtigkeit
Apropos „Verleumdungskampagne“: Alexander Jäger scheint von der nachgerade wahnhaften Idee besessen zu sein, ich wollte ihn verleumden. Dass diese Behauptung bereits in sich eine Verleumdung darstellt, scheint er nicht zu merken. Denn die Zitate und Bildschirmausdrucke seiner Rüpeleien im Internet (Links s. o.) können kaum als „Verleumdung“ durchgehen. Abgesehen davon, dass Herr Jäger beständig den Eindruck zu erwecken versucht, es handele sich um Fälschungen. Wofür ich sogar ein gewisses Verständnnis habe, sind doch meine Ausarbeitungen seiner politischen Karriere nicht gerade förderlich. Leider habe nicht nur ich die verbalen Entgleisungen des FDP-Mannes in den letzten Jahren mitbekommen sondern eine ganze Reihe anderer Menschen auch. Insofern wird es schwierig für Herrn Jäger dies alles aus der Welt zu schaffen. Man muss sich eben vorher überlegen, was man im Internet sagt und was nicht.
So, nach dem hoffnungsvollen Freitagabend an dem er auf facebook „seinen“ Artikel ankündigte läuft es wieder nicht gut für Alexander Jäger aus Aalen . Auf der Kommentarseite der WELT finden sich nämlich nur Stimmen, die Herrn Jäger so gar nicht unterstützen wollen:
„Nieraucher„: Der „Einsatz gegen das Rauchverbot“ des Herrn Jäger zeichnete sich v.a. durch wüsteste Pöbeleien. Auf Wunsch kann ich hierzu auch gerne einige Screenshots aus Facebook vorlegen, die dies belegen. Da dies dann noch unter einem Profilbild mit FDP-Schriftzug passiert ist und er sich ja auch zur Wahl stellt, muss er als Person des öffentlichen Interesses auch damit rechnen, dass sich Blogs und Foren kritisch mit seinem rüpelhaften Auftreten auseinandersetzen.
„Teer„: Die Inhalte dieser „perfiden Kampagne“ (die man leicht über Google finden kann) werden eindrucksvoll durch Screenshots belegt? Sollten diese echt sein, dann muss sich der Kandidat an die eigene Nase fassen und an seinem öffentlichen Auftritt arbeiten. Wer für ein politisches Amt kandidiert, sollte derartige Ausdrücke auf öffentlichen Plattformen besser vermeiden.
„Maximilian„: Vielleicht mag sich ja ein Journalist mal näher mit Herrn Alexander Jägers Auftreten beschäftigen? Die Personaldecke der FDP muss wirklich *sehr* dünn sein, wenn sie eine solche Person zur Wahl stellt!
„Matthias Aichmaier„: […] Stattdessen liest man eine verklärte Selbstdarstellung eines ehemaligen Landtagskandidaten (zu mehr als einer Kandidatur hat es im übrigen zum damaligen Zeitpunkt nicht gereicht, obwohl die FDP seinerzeit noch im Landtag vertreten war). Der gleiche Herr möchte nun ins Europaparlament gewählt werden, stolpert aber über seine im Internet gut recherchierte und dokumentierte Vergangenheit (und damit sind primär diverse Pöbelattacken gemeint, nicht die Vorwürfe ein “Satanist” zu sein). Da er die Fakten nun kaum unter den Tisch kehren kann, stellt er sich auch noch als Mobbingopfer dar. Was man davon zu halten hat, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
„ehemaliger FDP-Wähler“ Fassen wir hier also zusammen: Ein Alexander Jäger pöbelt monatelang wild gegen alle, die sich für den Nichtraucherschutz einsetzen. Ein Blog sammelt die krassesten Zitate (einen Kandidaten für diverse Wahlen). Dies wird dann als „perfide Hetzkampagne“ bezeichnet. Eine Frage hätte ich dann doch an die Journalisten: Werden Aussagen von Politikern eigentlich generell ungeprüft übernommen, ohne die Hintergründe etwas zu beleuchten? Müssen das tatsächlich die Leser und Kommentatoren des Artikels übernehmen?
Von dem Satanismus-Blödsinn von dem der Artikel eigentlich primär handelt, will übrigens keiner der Kommentaroren wirklich etwas wissen. So dumm sind diese Leute augenscheinlich nicht. Die öffentlich dokumentierten Rüpeleien, die der FDP-Politiker aus Aalen aber in den letzten Jahren im Internet vom Stapel gelassen hat, interessieren wesentlich mehr. Vor diesem Hintergrund muss man sagen: „Alexander Jäger – ZERO POINTS„. Das ging in die Hose. Und entsprechend sind seine Reaktionen.
FDP-Mann Alexander Jäger aus Aalen wirkt frustiert. (Quelle)
Und schon rüpelt er wieder in bester Manier herum. Lieber Herr Jäger, wo werden denn hier Fotos manipuliert und wo werden Fakten verdreht? Ist der Screenshot mit Ihren Anwürfen oben etwa auch wieder „manipuliert“? Haben Sie das etwa auch gar nicht gesagt? Ja, Herr Jäger, das ist Ihr Stil. Wenn man hierbei von Stil sprechen mag. Im Internet Rauchgegner herunterputzen dass es kracht und wenn dann was Unangenehmes zurückkommt, nennt man das dann „Rachows Verleumdungskampgane“.
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, beleidigen, FDP, pöbeln, rüpeln
Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle
Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.
Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:
1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und
2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.
Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.
Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.
Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.
Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.
Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.
Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:
Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.
Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.
Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.
Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.
Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.
Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.
Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.
Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:
Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist: „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“
Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.
Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:
Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.
Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:
Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:
Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.
Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:
Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….
In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:
Das Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.
Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird
Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.
Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?
Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.
Und wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.
Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.
Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.
Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:
Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:
Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.
Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:
Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.
Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.
Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.
Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.
Nachtrag (03-09-2012)
Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.
Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.
Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:
Ergänzung 19-11-2013
Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.
Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:
Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!
Getaggt mit Aalen, Alexander Jäger, Beleidigungen, FDP, Juwelier, pöbeln, Raucher

References: § 240
 § 240
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 § 240
 Art. 2
 § 240
 §185