Source: http://www.fc-feuerbach.de/derverein/satzung/
Timestamp: 2020-02-27 10:29:22+00:00

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Der Verein führt den Namen FC Feuerbach e.V. 1960
Sitz des Vereins ist in 70469 Stuttgart, Am Sportpark 11
Der Verein ist im Vereinsregister des AG Stuttgart eingetragen.
a) Der Verein bezweckt die Pflege der Leibesübungen auf breiter Grundlage und die Förderung des Sports als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit und als Möglichkeit für insbesondere junge Menschen, ihr Leistungsvermögen zu erproben.
b) Der Verein fördert den Leistungssport auf allen Ebenen und widmet sich insbesondere auch dem Freizeit- und Breitensport.
e) die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und Übungsmaßnahmen;
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts -Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt in erster Linie eigen wirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendung aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Der Verein ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund e.V. und den angeschlossenen Mitgliederverbänden des WLSB.
Auf Antrag kann ein Mitglied das Ruhen seiner Mitgliedschaft schriftlich beim Gesamtvorstand beantragen. Dies kann insbesondere erfolgen durch längere Abwesenheit (z.B. beruflicher Art, Ableistung des Wehrdienstes etc.) oder aufgrund besonderer persönlicher oder familiärer Gründe. Während des Ruhens der Mitgliedschaft sind die Mitgliedschaftsrechte und Pflichten des Mitglieds ausgesetzt.
Über die Aufnahme entscheidet der Gesamtvorstand durch Beschluss. Mit der Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine schriftliche Aufnahmebestätigung.
a) Austritt aus dem Verein (Kündigung), entsprechend nachfolgend Ziff.2.
b) Streichung von der Mitgliederliste, entsprechend nachfolgend Ziff.3.
Ein ordentliches Mitglied kann durch Beschluss des Gesamtvorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn er/sie trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung von Beiträgen an die zuletzt dem Verein bekannte Adresse in Verzug ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung ein Monat verstrichen ist und in dieser Mahnung ausdrücklich die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Gesamtvorstandes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt.
Ein Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied in grober Weise den Interessen des Vereins und seiner Ziele zuwider handelt und ein wichtiger Grund gegeben ist.
Der Ausschließungsantrag ist dem betreffenden Mitglied samt Begründung mit der Aufforderung zuzuleiten, sich binnen einer Frist von zwei Wochen schriftlich zu erklären. Nach Ablauf der Frist ist unter Berücksichtigung der etwa eingegangenen Erläuterung des Mitglieds zu entscheiden.
Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtsmittel der Beschwerde zu. Diese ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab der Entscheidung schriftlich an den Gesamtvorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
Es sind ein Mitgliedsbeitrag und eine – soweit von der Mitgliederversammlung festgelegte Aufnahmegebühr zu leisten.
Die Beitraghöhe kann nach Mitgliedergruppen/Abteilungen unterschiedlich festgesetzt werden. Die Unterschiede müssen sachlich gerechtfertigt werden.
Der Gesamtvorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragszahlungen und -pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
Der Vorstand ist zudem ermächtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen und darin Einzelheiten zum Beitragwesen des Vereins zu regeln.
Jedes Mitglied verpflichtet sich, gegebenenfalls einem gegen das Mitglied eingeleiteten Ordnungsverfahren vor dem dafür satzungsrechtlichen bestimmten Organ zu unterwerfen. Dies nach Maßgabe beschlossener Vereinsordnungen oder im Hinblick auf Verbandsordnungen/Richtlinien entsprechend 5 4.
Gleiches gilt für Verfahren nach §8 der Satzung.
c) der Vorstand nach § 26 BGB .
Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf Grundlage eines Dienstvertrages (Anmerkung: z. B. Minijob) oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach 53 Nr. 26a ESTG (Anmerkung: Ehrenamtspauschale) ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft die Mitgliederversammlung oder der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung (Anmerkung: z. B. Minijob).
Für die Abgeltung des Aufwendungsersatzes gilt die jeweils aktuell bekannt gegebene Verwaltungs- und Reisekostenordnung des Vereins, die vom Gesamtvorstand beschlossen wird.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet in der Regel einmal jährlich statt. Die Einberufung erfolgt durch den Gesamtvorstand per Aushang im Vereinsheim (Schwarzes Brett). Zwischen dem Tag der Einberufung und der Mitgliederversammlung muss eine Frist von zwei Wochen liegen. Die Tagesordnung, die der Gesamtvorstand festlegt, ist der Einladung beizufügen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist. Absatz 2 gilt entsprechend. Das Minderheitenverlangen ist von mindestens 20% der Vereinsmitglieder zu stellen.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden- bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Gesamtvorstandes geleitet.
Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Gesamtvorstand eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat Ergänzungen der Tagungsordnung, die von den Mitgliedern beantragt wurden, bekannt zu geben. Die Versammlung beschließt die Aufnahme von Ergänzungen der Tagesordnung.
b) dem 1.stellv. Vorsitzenden
c) dem Schatzmeister/Kassenwart/Kassierer,
e) dem Spielausschussvorsitzenden/Gerätewart
g) dem Schriftführer.
Eine Personalunion ist unzulässig
Sitzungen des Gesamtvorstandes werden durch den 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 1.stellv. Vorstand, einberufen.
§ 15 Aufgaben und Zuständigkeit des Gesamtvorstands
c) Buchführung, Erstellen des Jahresberichts und der Jahresrechnung
d) Beschlussfassung über Aufnahme von Mitgliedern
e) Streichung von Mitgliedern.
§ 16 Vorstand gem. § 26 BGB; Vertretung des Vereins
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und den Schatzmeister vertreten.
Alle Organe des Vereins fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit diese Satzung keine anderen Regelungen vorsieht. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen.
Die Jugend des Vereins fährt und verwaltet sich selbstständig und entscheidet über die ihr durch den Haushalt des Vereins zufließenden Mittel im Rahmen der Grundsätze nach $3 dieser Satzung unter Berücksichtigung derjeweiligen Aufgabenstellung des Vereins.
Der/die Vereinsjugendleiter/in bzw. der/die Stellvertreter/in sind Mitglieder des Gesamtvorstands.
Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen dieser Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie den Beschlüssen der Jugendvollversammlung.
Über Satzungsänderungen entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen gem. § 33 BGB.
§ 20 Vereinsordnung
e) Verwaltungs- und Reisekosten-Ordnung
Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten anhand von Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten dem Gesamtvorstand und der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht.
Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von vier Fünftel der abgegebenen Stimmen erforderlich.
Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind im Falle einer Auflösung der 1. Vorsitzende und der Kassenwart als Liquidatoren des Vereins bestellt.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für den Sport in Württemberg.
§ 23 Gültigkeit dieser Satzung, Schlussbestimmung
Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 10. März 2008 beschlossen.
Alles rund um das Vereinsheim von FC Feuerbach
Hier können Sie die Formulare für einen Vereins Beitritt herunterladen

References: §8
 § 26

§ 15

§ 16
 § 26
 § 33

§ 20

§ 23