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institut/institut - Suchergebnisse - GoMoPa.net
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Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: institut/institut
Die bayerischen Finanzbehörden gehen verschärft gegen Banken vor, die Investoren unzulässige Cum-Ex-Steuergeschäfte ermöglicht haben. Ein Mittel das bisher nicht zum Einsatz kam, wird jetzt benutzt. Es werden Haftungsbescheide erlassen. Angaben aus Finanzkreisen zufolge seien bereits zwei Haftungsbescheide in Millionenhöhe ergangen. Die auch beglichen worden sein. Das bayrische Finanzministerium habe sich aufgrund des Steuergeheimnisses dazu nicht äußern wollen. Eine namentlich nicht näher benan...
Gebührenrausch: Nun auch Öko-Institute
Es kommt Tröpfchenweise, aber es dürften noch mehr werden. Ab 1. Juli will die Ethikbank, eine Direktbank aus Thüringen, jedem Kunden pro Monat 3,50 Euro für ihr Tagesgeld abnehmen, dass sie Zinskonto nennt. Schon diese Bezeichnung falsch, weil das Geldhaus schon längere Zeit für Erspartes auf diesem Konto gar keine Zinsen mehr zahlt. Verbrauchern, die bei der Bochumer GLS Bank eröffnen, wird es ebenso ergehen. Schon seit Januar berechnet dieses ökologisch orientierte Institut von jedem Kunden e...
Gebühren fürs Abheben von eigenen Kunden
Sparkassen und Volksbanken verlangen vermehrt Gebühren von ihren eigenen Kunden bei Abhebungen von Geldautomaten – selbst wenn der Automat zum Sparkassen- oder Volksbanknetz gehört. Dies hat eine Recherche des Journalisten Horst Biallo und der Badischen Zeitung ergeben. Die Geldinstitute verteidigen sich jedoch. Sie sagen, dass Gebühren nur bei einzelnen Kontomodellen anfallen. Der Kunde habe eine Alternative. Banken verteidigen Gebühren Wer bei der genossenschaftlichen VR-Bank Schopfheim-Maulbu...
24.03.2017, 08:09
Fusionswelle bei Banken wird zum Tsunami
Wieder kündigt sich ein Zusammenschluss im genossenschaftlichen Bankenlager an. Die VR Bank Rhein-Sieg will mit der Raiffeisenbank St. Augustin fusionieren. Bei dem geplanten Zusammenschluss, über den die Vertreterversammlungen der beiden Institute im Juni dieses Jahres entscheiden sollen, ist die VR Bank Rhein-Sieg der Seniorpartner. Die VR Bank Rhein-Sieg mit einer Bilanzsumme von rund 2,25 Milliarden Euro ist um ein Vielfaches größer als die Raiffeisenbank aus St. Augustin, die über eine Bila...
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat endlich die abschließenden technischen Regulierungsstandards (RTS) zur Umsetzung der zweiten EU-Zahlungsdiensterichtlinie veröffentlicht. Die zweite Payment Service Directive (PSD 2) – eine der weitgreifendsten Regulierungsstandards der letzten Jahre für Banken – ist bereits in weniger als einem Jahr umzusetzen. Geldinstitute müssen ab 18. Januar 2018 Wettbewerbern wie Fintechs sowie anderen Banken und Zahlungsdienstleistern sämtliche Konteninformat...
Österreichische Bank will nach Deutschland expandieren
Die vorwiegend in US-Fondsbesitz stehende österreichische Bawag PSK, Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft Georg Coch Platz 2, 1018 Wien, will mit der Direktbanktochter Easybank, Quellenstraße 51-55, 1100 Wien, nach Deutschland expandieren. Zitat "Auf Basis der Neuausrichtung und der starken Ergebnisse der letzten Jahre sind wir in der Lage, die sich uns bietenden Chancen für organisches sowie anorganisches Wachstum zu nutzen." So Bankchef Byron Hayn...
Jetzt ist es soweit: Volksbank kassiert von Privatkunden Negativzinsen auf Tagesgeld.
Die Hamburger Volksbank kassiert ab sofort einen Strafzins in Höhe von 0,2 Prozent für Beträge, die 500.000 Euro übersteigen. Damit sind erstmals auch Privatkunden einer Volksbank von Negativzinsen auf Tagesgeld betroffen. Bisher hatte das Institut – wie zahlreiche Wettbewerber auch – nur von Firmenkunden Strafzinsen auf Einlagen verlangt. Zitat "Wir wollen unsere kleinen Sparer aber schonen" Sagte Volksbank-Sprecherin Heidi Melis. mopo.de Die Bank begründet den Schritt mit dem Einlagenzins von ...
Staatsanwaltschaft München II erhebt Anklage gegen den ehemaligen Vermögensverwalter Alexander Seibold
Das nächste Kapitel im Fall des insolventen Vermögensverwalters Alexander Seibold wird aufgeschlagen.Dem Gericht liegt eine Anklageschrift der Staatsanwaltschaft München II gegen Seibold vor. Die Staatsanwaltschaft München II hat gegen Alexander Seibold, den ehemaligen Inhaber des Vermögensverwalters Dr. Seibold Capital, im Zusammenhang mit finanziellen Problemen und der Insolvenz seiner Gesellschaft Anklage wegen vorsätzlichen Bankrotts erhoben. Ein Gerichtsverfahren gegen Seibold wurde jedoch ...
Wegen fauler Schiffskredite: DekaBank reduziert ihre Gewinnprognose
Die DekaBank Deutsche Girozentrale aus Frankfurt am Main, das zentrale Fondshaus der Sparkassen in Deutschland, hat wegen höherer Vorsorge für mögliche Ausfälle bei Schiffskrediten ihre Gewinnprognose für 2016 gesenkt. Das Wertpapierhaus der Sparkassen strebt nunmehr ein wirtschaftliches Ergebnis leicht über 400 Millionen Euro an. Bisher waren um die 500 Millionen Euro angepeilt worden. 2015 hatte das Institut mit 610,6 Millionen Euro das beste Ergebnis seit 2010 ausgewiesen. Nach den ersten neu...
Deutsche Bank vergleicht sich im Streit um manipulierten Silberpreis
Die Deutsche Bank hat sich in New York mit Investoren auf einen Vergleich im Streit um angeblich manipulierte Silberpreise geeinigt. Dafür zahlt das Institut 38 Millionen Dollar (34,5 Millionen Euro). Das Geldhaus war jahrelang gemeinsam mit der HSBC und der Bank of Nova Scotia für das sogenannte Silber-Fixing zuständig. Nun muss noch das Gericht der Einigung zustimmen. Insgesamt lasten rund 1.000 größere Rechtsstreitigkeiten auf der Deutschen Bank - und die haben teils erheblich größere Ausmaße...
Die Deutsche Bank will die ungeliebte Tochter Postbank loswerden. CEO Cryan forderte Interessenten auf, sich bei ihm zu melden. Die Bank versucht alles, um das Institut wieder auf einen stabilen Kurs zu bringen. Quelle: DWN
14.02.2016, 22:57
Finanzaufsicht BaFin: Anleger der insolventen Maple Bank werden entschädigt
Anleger der von der Finanzaufsicht geschlossenen insolventen Maple Bank können auf Rückzahlung ihrer Einlagen hoffen. Die Finanzaufsicht BaFin hat den Entschädigungsfall festgestellt und gleichzeitig ein Insolvenzverfahren über das Frankfurter Institut beantragt. Das AG Frankfurt hat bereits das Verfahren eröffnet und einen Insolvenzverwalter bestellt, wie die BaFin am 12.2.2016 mitteilte. Die Feststellung des Entschädigungsfalls ist die Voraussetzung, dass Anleger Geld aus der gesetzlichen Einl...
Deutsche Bank: Zu giftig, um gekauft zu werden
Die Aktie der Deutschen Bank verlor am Montag fast zehn Prozent und notiert nun bei 13,82 Euro. Seit Jahresbeginn verlor die Aktie fast 40 Prozent an Wert. Das Geldinstitut steckt in einer tiefen Krise, der Börsenwert ist niedrig: Ideale Bedingungen für Wettbewerber, das Institut zu übernehmen. Eine Übernahme gilt jedoch als unwahrscheinlich. Grund sind etwa die enormen Rechtsrisiken, die die Bank angehäuft hat. Die Bank versuchte die Anleger am Montag zu beruhigen und sicherte zu, dass man über...
23.11.2015, 10:45
BaFin warnt: Karatbars International GmbH ist kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut
Bonn/Frankfurt a. M., 12. November 2015 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weist darauf hin, dass sie der Karatbars International GmbH, Stuttgart, keine Erlaubnis für ihre Geschäftstätigkeit erteilt hat. Das Unternehmen unterliegt daher nicht der Aufsicht der BaFin. Auf verschiedenen englischsprachigen Internetseiten, welche direkt mit der Internetseite der Karatbars International GmbH unter www.karatbars.com verknüpft sind, finden sich Behauptungen, wonach „Karatbars In...
Teurer Fehler: Deutsche Bank überweist Kundem versehentlich Milliarden
Ein Händler der Deutschen Bank hat einen kostspieligen Fehler begangen. Er überwies einem Geschäftskunden, einem US-Hedgefonds, versehentlich 6 Milliarden Dollar. Er konnte Brutto nicht von Netto unterscheiden, wodurch die Zahl "deutlich zu viele Nullen enthielt", wie ein Mitarbeiter der Bank bestätigte. Die Bank erhielt das Geld vom Hedgefonds am nächsten Tag zurück, doch der Imageschaden für das angeschlagene Institut bleibt. Quelle: Zero Hedge
Abschreibungen: Deutsche Bank rechnet mit Milliardenverlust
Die Deutsche Bank hat für das dritte Quartal einen Rekordverlust angekündigt. Wegen gigantischer Abschreibungen werde ein Fehlbetrag von 6,2 Milliarden Euro nach Steuern erwartet, teilte das Institut am Mittwochabend in Frankfurt mit. Selbst auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 wies die Bank kein so hohes Minus aus. Für die ersten neun Monate erwartet die Bank einen Verlust nach Steuern von 4,8 Milliarden Euro. Quelle: Spiegel Online
Schweizer Behörde untersucht Gold-Manipulation
Die UBS und die Deutsche Bank sind zusammen mit anderen Geldhäusern wegen möglicher illegaler Absprachen im Edelmetallhandel ins Visier von Schweizer Ermittlern geraten. Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) verfüge über Anhaltspunkte, dass insgesamt sieben Banken möglicherweise unzulässige Absprachen im Handel mit Edelmetallen getroffen hätten, teilte die Behörde am Montag mit. Betroffen seien auch Julius Bär aus der Schweiz, die britischen Geldhäuser HSBC und Barclays sowie das US-Institu...
17. September 2015 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die Bank of China Limited, Zweigniederlassung Frankfurt ein Bußgeld in Höhe von 25.000,00 Euro verhängt. Das Bußgeld wurde wegen fahrlässiger Verstöße gegen die Vorschrift des Artikel 395 Abs. 2 CRR i.V.m. § 56 Abs. 5 Nrn. 17 und 19 KWG festgesetzt. Das Institut hatte die Obergrenze für Großkredite (Art. 395 CRR) nicht eingehalten und diese Überschreitung nicht richtig gegenüber der BaFin angezeigt. Grundlag...
9. September 2015 Die BaFin hat am 25.06.2015 gegen die Vietnam Joint Commercial Bank for Industry and Trade (VietinBank) ein Bußgeld in Höhe von 7.500 Euro verhängt. Das Institut hielt die Großkreditobergrenze des Art. 395 Abs. 1 CRR nicht ein. Grundlage für die Bußgeldentscheidung der BaFin ist § 56 Abs. 5 KWG. Der Bußgeldbescheid ist seit dem 14.07.2015 rechtskräftig. Quelle: BaFin
Berlin, 4. September 2015. Der Insolvenzverwalter des Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V., Sebastian Laboga von der bundesweit tätigen Kanzlei KÜBLER, hat heute im Rahmen einer Gläubigerversammlung über den Stand des Verfahrens informiert. Im Vordergrund steht die Aufklärungsarbeit über den Verbleib des Vermögens. „Wir befinden uns noch in der Ermittlungsphase“, erklärte Laboga. „Das bedeutet, dass wir zunächst versuchen, den Verbleib der von den Anlegern eingeworbenen Gelder aufzuklären.“ Da...
Das Ende für Österreichs Krisenbank
broken euroNach einer außerordentlichen Hauptversammlung ist die bereits feststehende Abwicklung der teilstaatlichen Krisenbank ÖVAG auch formal beschlossen. Die Volksbank wird nun zu einer „Bad Bank“ umgebaut. Die teilstaatliche österreichische Krisenbank ÖVAG hat ihre Abwicklung nun auch formal beschlossen. Das Spitzeninstitut des Volksbanken-Sektors werde zu einer Abbaubank (Bad Bank) umgebaut, teilte das Geldhaus nach einer außerordentlichen Hauptversammlung am Dienstag mit. Vor der Abwicklu...
03.06.2015, 08:44
DS-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory – Anleger gehen leer aus - Hahn Rechtsanwälte identifiziert Prospektfehler
Seit März 2015 ist es nun „amtlich“: Die Anleger des DS-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory werden keine weiteren Auszahlungen aus dem Fonds erhalten. Der Verkaufserlös für den Tanker in Höhe von 41,2 Mio. USD abzüglich der Maklerkommission in Höhe von 2,25% wird zwar ausreichen, um sämtliche Verbindlichkeiten abzulösen. Für die Anleger jedoch bleibt – wie so häufig – am Ende nichts mehr übrig. Anleger haben in diesen Fonds insgesamt 51,2 Mio. EUR investiert. Für die Anleger stellt sich daher die Frage...
Immobilien-Finanzierer Aareal Bank kauft WestLB-Tochter
Der Immobilien-Finanzierer Aareal Bank hat seinen zweiten größeren Zukauf binnen zwei Jahren wie geplant abgeschlossen. Die im Februar angekündigte Übernahme der früheren WestLB-Tochter Westimmo wurde zum 31. Mai vollzogen, wie das im MDax notierte Wiesbadener Institut am Montag in Wiesbaden mitteilte. Der Kaufpreis für die Pfandbriefbank mit Hauptsitz in Mainz werde unwesentlich nach oben oder unten von den veranschlagten 350 Millionen Euro abweichen, erklärte ein Sprecher. Im Gegenzug verbucht...
19.05.2015, 08:42
BaFin verhängt Bußgeld gegen Shinhan Bank Europe GmbH
18. Mai 2015 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaaufsicht (BaFin) hat gegen die Shinhan Bank Europe GmbH am 26. Februar 2015 ein Bußgeld in Höhe von 10.000 Euro verhängt. Das Institut hat die Großkreditobergrenze nicht eingehalten und diese Überschreitung nicht richtig, nicht vollständig und nicht unverzüglich gegenüber der BaFin angezeigt. Das Institut hat damit gegen die Vorschriften Art. 395 Absatz 1 Satz 1 und 396 Absatz 1 Satz 1 CRR verstoßen. Grundlage für die Bußgeldentscheidung d...
BaFin verhängt Bußgeld gegen J.P. Morgan AG
18. Mai 2015 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die J.P. Morgan AG am vom 3. November 2014 ein Bußgeld in Höhe von 30.000 Euro verhängt. Das Institut hatte einer sofort vollziehbaren Anordnung der BaFin im Bereich des Risikomanagements zuwidergehandelt, indem es die angeordnete Mängelbeseitigung nicht hinreichend schnell durchführte. Grundlage für die Bußgeldentscheidung ist § 56 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. f) KWG i.V.m. § 25 a Abs. 2 Satz 2 KWG. Die Veröffentlichung ...
13.05.2015, 08:49
Studie: Provisionen stabil, Stornohaftung steigt
Und noch eine Studie zu den Auswirkungen des LVRG. Ähnlich wie das Institut für Transparenz kommt auch die gemeinsame Studie von Towers Watson, dem Versicherungsjournal und der Fachhochschule Dortmund zu folgendem Ergebnis: Die Abschlussprovisionen sind bisher eher stabil geblieben, die durchschnittliche Stornohaftungszeit indes ist leicht gestiegen. Quelle: DasInvestment
08.04.2015, 08:55
Raiffeisen International muss Filialen in Russland schließen
Die Raiffeisen Bank International hat im vergangenen Jahr einen Verlust von Höhe von 493 Millionen Euro verbucht. Nun muss sich das Institut neu restrukturieren und hat deshalb einen umfassenden Filialabbau beschlossen. Aus Polen und Russland wird sich die Raffeisen Bank nun teilweise zurückziehen. "Bis Ende August steigt Raiffeisen aus sechs Regionen im östlichsten Teil Russlands aus", wie in einer Mitteillung der Bank zu lesen ist. "Außerdem zieht sich die Bank aus 15 russischen Städten zurück...
Kuveyt Türk Bank AG - Erste Lizenz für islamische Bank in Deutschland
Zum ersten Mal in Deutschland hat eine Bank eine Lizenz erhalten, deren Geschäfte nach den Regeln des islamischen Finanzwesens ablaufen. Zu den Besonderheiten des Koran-konformen Bankwesens gehören der Verzicht auf Spekulationsgeschäfte und unschickliche Investitionen, aber vor allem das Zinsverbot. Die Aufsichtsbehörde BaFin habe die Kuveyt Türk Bank AG voll zugelassen, schreibt das "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Sollte sich die Information bestätigen, wäre es eine Premiere in der deutschen B...
17.03.2015, 10:38
Spanische Banco de Madrid meldet Insolvenz
Der Geldwäsche-Skandal im Steuerparadies Andorra hat eine Bankpleite in Spanien zur Folge. Dort meldete mit Banco Madrid eine Tochter des beschuldigten andorranischen Geldhauses BPA Insolvenz an. Das gab die spanische Notenbank, die zuletzt die Kontrolle über Banco Madrid übernommen hatte, am Montag bekannt. Kunden des auf Wohlhabende spezialisierten Instituts hätten massenhaft Gelder abgezogen. Hintergrund sind die Vorwürfe gegen den Mutterkonzern Institut Banca Privada D’Andorra (BPA). Nach Da...
12.03.2015, 10:13
Schwellenländer-Fonds verzeichnen starke Nachfrage
Das Kärntener Analyse-Institut Finance & Ethics Research (FER) berichtet in seinem aktuellen Schwellenländer-Report über den Zufluss an Geldern für Schwellenländer-Fonds. Demnach verzeichneten vor allem die Aktienfonds für die Regionen Asien ohne Japan und Indien starke Zuflüsse von jeweils rund zwei Milliarden Euro. Die breit gestreuten Emerging Markets Fonds hingegen erlitten Verluste von über drei Milliarden Euro. FER hat die entsprechenden Fonds aus den Herkunftsländern Deutschland, Österrei...
17.02.2015, 10:07
Plant Russland den Goldstandard einzuführen?
Russland hat in den vergangenen Jahren seine Goldreserven deutlich aufgestockt. Das Land hat eine geringe Schuldenquote und ein niedriges Haushalts-Defizit. All dies sind Faktoren, die für die Einführung des Gold-Standards sprechen, der dem Dollar als Welt-Leitwährung ein Ende setzen würde, analysiert das renommierte Mises-Institut. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier. Quelle: DWN
13.02.2015, 10:34
Monte dei Paschi: Italienische Krisen-Bank vor Verstaatlichung
Nach dem Rekordverlust der italienischen Krisenbank Monte dei Paschi steht der Staat vor dem Einstieg bei dem Institut. Mit einem Aktienpaket sollen die im Juli anstehenden Zinszahlungen in Höhe von 243 Millionen Euro für Staatshilfen abgegolten werden, wie Reuters am Donnerstag aus Kreisen des Finanzministeriums in Rom erfuhr. Der Staat hatte dem Institut 2013 Milliarden-Kredite gewährt. Laut Vereinbarung muss die Bank die fälligen Zahlungen bei ausbleibendem Gewinn nicht in bar, sondern in neu...
10.02.2015, 09:52
Erste Bank: Teilverstaatlichung der ungarischen Tochter
Die ungarische Regierung und die Entwicklungsbank EBRD beteiligen sich an der Ungarn-Tochter der Erste Group. Am Montag hätten die beiden Partner eine Absichtserklärung für einen Einstieg bei dem Institut unterzeichnet, erklärte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Bankchef Andreas Treichl sagte, der ungarische Staat und die EBRD könnten sich mit jeweils 15 Prozent an der Tochter beteiligen. Lesen Sie den vollständigen Bericht hier. Quelle: DWN
Mangelnde Risikoaufklärung: LG München gibt geschädigten Fondsanlegern Hoffnung
Das Landgericht München fällte in einem aktuellen Prozess ein für Fondsanleger weitreichendes Urteil (Az. 3 O 7105/14). Sollte das Urteil in dieser Form Bestand haben, eröffnet es einen neuen Rechtsweg für geschädigte Anleger von Schiffsbeteiligungen, Immobilienfonds und ähnlichen Anlageformen und könnte damit so weitreichend sein wie die Kick-Back-Rechtsprechung. Rechtsanwalt Ralph Veil von der Kanzlei Mattil & Kollegen hatte eine Reihe von Fehlern im Verkaufsprospekt seines Mandanten beanstand...
Datendiebstahl: Kundendaten von Morgan Stanley im Internet veröffentlicht
Ein Mitarbeiter der US-Großbank Morgan Stanley hat dem Institut zufolge die Daten von rund 350.000 Kunden gestohlen. Einen Teil davon stellte er ins Netz – offenbar um die übrigen Datensätze zu verkaufen. Ein Insider berichtete, dass der Diebstahl 27. Dezember bei einer Routinekontrolle entdeckt worden sei. Der Mitarbeiter habe die Daten von 900 Kunden der Vermögensverwaltung - darunter Informationen wie Namen oder Kontonummer - im Internet verbreitet, offenbar in der Absicht, die übrigen Datens...
30.12.2014 - 10:00 Uhr, Bundeskriminalamt Wiesbaden (ots) - Dem Bundeskriminalamt (BKA) ist es nach eingehenden Ermittlungen gelungen, ein Botnetz zu identifizieren und durch entsprechende Maßnahmen zu zerschlagen. Bei einem Botnetz handelt es sich um einen Zusammenschluss einer Vielzahl von Computern, die mit Schadsoftware infiziert wurden. Cyberkriminelle nutzen etwa E-Mail-Anhänge oder Downloads, um ein Schadprogramm vom Nutzer unbemerkt auf dessen Computer zu installieren. Anschließend könne...
Vor einem Jahr schlitterte Windpark-Betreiber Windreich mit einem Schuldenberg von 366 Millionen Euro in die Pleite. Dessen Gründer feilt an neuen Plänen. Gut ein Jahr nach der Insolvenz tüftelt der Gründer desWindpark-Entwicklers Windreich an einem Comeback. Er ist nicht allein. Die Branche wittert Morgenluft. Hört man Willi Balz reden, klingt es, als wäre nichts gewesen. "Sobald das Projekt Global Tech I abgeschlossen ist, fliegt alles wieder", sagt der 54-jährige Bauernsohn aus Wolfschlugen n...
Auf den Schreibtischen der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen liegt, wie jetzt erst bekannt geworden ist, seit Oktober ein neuer Fall. Diesmal geht es um einen Kölner Vermögensverwalter. Die BaFin hat am 29. September 2014 den Entschädigungsfall für den Kölner Vermögensverwalter Wolfgang Müller Wertpapier Management e.K. (Aachener Straße 500, 50933 Köln) festgestellt. Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) wurde entsprechend eingeschaltet. Hi...
Kahlschlag: Lloyds will jeden 10. Mitarbeiter loswerden (9000 Stellen)
Die britische Bankengruppe Lloyds will binnen drei Jahren weitere 9000 Stellen oder jeden zehnten Arbeitsplatz abbauen. Banken-Chef Antonio Horta-Osorio werde das Vorhaben im Rahmen eines Konzernumbaus am Dienstag zusammen mit den Quartalszahlen bekannt geben, sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Lloyds werde Filialen schließen, weil die Kunden ihre Finanzgeschäfte zunehmend online tätigten und auch Arbeitsschritte der Verwaltung immer mehr automatisier...
13.10.2014, 12:12
Schweizer Steuerabkommen mit den USA: Deutsche Bank erstattet Selbstanzeige
Die Schweizer Tochter der Deutschen Bank gehört zu den Instituten, die bei den US-Behörden Selbstanzeige wegen möglicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung erstattet haben. Das bestätigte eine Sprecherin der Bank in Zürich auf Anfrage. Detaillierte Angaben wollte die Sprecherin gegenüber Spiegel Online nicht machen. Hintergrund ist das Steuerabkommen, auf das sich die Schweiz und die USA im Sommer 2013 geeinigt hatten. Die Selbstanzeigen sind Voraussetzung zur Teilnahme an einem dort vereinbarten ...
10.10.2014, 08:52
Citigroup will Ramschpapiere loswerden
Die Grossbank will die in der Bad Bank ausgelagerten Ramschtitel an die Börse bringen oder direkt an Investoren verkaufen. Citigroup will auf einen Schlag einen grossen Batzen riskanter Wertpapiere loswerden - das könnte eine Milliardensumme einbringen. Die in der Finanzkrise in die sogenannte Bad Bank «OneMain» ausgelagerten Titel könnten bald an die Börse gehen. Die Vorbereitungen hat das Institut bereits getroffen, wie aus veröffentlichten Unterlagen hervorgeht. Die mit Konsumentenkrediten be...
02.10.2014, 13:42
EZB setzt auf Banken-Whistleblower
Ab November beaufsichtigt die Europäische Zentralbank die größten Geldhäuser Europas. Im Kampf gegen mögliche Rechtsbrüche wollen sich die Kontrolleure dabei auch auf geheime Informanten aus der Branche stützen. Die Chefaufseherin der EZB, Daniele Nouy, will bei der Kontrolle der Banken in Europa künftig auch auf Informanten aus der Branche setzen. Im Kampf gegen mögliche Rechtsbrüche kündigte sie an, eine entsprechende Anlaufstation einzurichten. Damit sollten Personen, die von "möglichen Verst...
19.09.2014, 10:50
Drei Millionen Vermieter verdienen nichts
Wie rentabel sind Eigentumswohnungen und Häuser? Wirtschaftsforscher kommen zu ernüchternden Ergebnissen: Drei Millionen Vermieter verdienen mit ihren Immobilien nichts,rund 500.000 machen sogar Verlust. Das schlechte Abschneiden der Immobilieninvestments ist auf die die Unerfahrenheit der Anleger zurückzuführen. Sie haben bei der Standortwahl Fehler gemacht, sich in der Vergangenheit von steuerlichen Anreizen verführen lassen, gerade bei Objekten in Ostdeutschland… Das Deutsche Institut für Wir...
18.09.2014, 08:24
Forexclusiv - der Private Anleger Club der Josef Graf von Burgstein Inc.
Die Bonner Finanzmarktaufsicht BaFin warnt seit Dezember 2013: Die "'Josef Graf von Burgstein Inc.' ist kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut...Die BaFin hat jedoch Grund zu der Annahme, dass das Unternehmen - insbesondere auf seiner Internetseite 'www.privateanleger.de' - mit Geldanlagemöglichkeiten, die möglicherweise einer Erlaubnis nach § 32 Abs. 1 KWG bedürfen, an das Publikum herantritt." Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net klärte bereits im Oktober 2006 darüber auf, dass es keinen e...
Vermögensverwaltung Dr. Seibold Capital hat rechtswidrig Kundengelder angenommen Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) muss einem Kunden des insolventen Vermögensverwalters Dr. Seibold Capital GmbH den Höchstsatz von 20.000 Euro zahlen. Das Unternehmen aus dem bayerischen Tegernsee hat "rechtswidrig Kundengelder angenommen und zweckwidrig verwendet", sodass die EdW einspringen muss, wie ein Sprecher der in Berlin ansässigen Einrichtung FONDS professionell ONLINE mi...
Der libysche Staat verklagt die Investmentbank Goldman Sachs. Das Land wirft der US-Bank vor, dem Staatsfonds mit hochspekulativen Finanzwetten einen Milliardenverlust beschert zu haben. Zudem genehmigten sich die „Goldmänner“ auch noch 350 Millionen Dollar an Bonuszahlungen für die Deals. Im Jahr 2003 wurden UN-Sanktionen gegen Libyen aufgehoben, die es dem Land nun erlaubten seine rund 60 Milliarden Dollar Erdöl-Profite gewinnbringend am internationalen Kapitalmarkt anzulegen. Der damalige Mac...

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