Source: http://alt.lak-berufsnot.eu/satzung.html
Timestamp: 2019-10-23 02:48:47+00:00

Document:
ï»¿ LAK Berufsnot - Satzung
► Kreta 2007-2012
(1) Der Verein fÃ¼hrt den Namen „Landesarbeitskreis Berufsnot junger Menschen in Niedersachsen“ LAK Berufsnot. Er hat seinen Sitz in Hannover.
(2) Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hannover eingetragen werden. Nach der Eintragung erhÃ¤lt er den Zusatz „e.V.“
§ 2 GemeinnÃ¼tzigkeit
Der Verein verfolgt ausschlieÃŸlich unmittelbar gemeinnÃ¼tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts "SteuerbegÃ¼nstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tÃ¤tig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Die Mittel des Vereins dÃ¼rfen nur fÃ¼r die satzungsgemÃ¤ÃŸen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zweck der KÃ¶rperschaft fremd sind oder durch unverhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸige hohe VergÃ¼tungen begÃ¼nstigt werden.
Zweck des Vereins ist die FÃ¶rderung und UnterstÃ¼tzung von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Jugendlichen (Jugendhilfe). Zur Erreichung dieses Ziels fÃ¼hrt er unter anderem folgende MaÃŸnahmen durch:
Organisation und DurchfÃ¼hrung von Bildungsveranstaltungen fÃ¼r Jugendliche.
Organisation und DurchfÃ¼hrung von FreizeitaktivitÃ¤ten fÃ¼r Jugendliche.
Organisation und DurchfÃ¼hrung von Projekten zur internationalen Begegnung von Jugendlichen.
Interessenvertretung fÃ¼r arbeitslose junge Menschen.
Organisation und DurchfÃ¼hrung von Veranstaltungen, die der Kommunikation dienen (z. B. interaktive Treffen zwischen Jugendlichen und Mitarbeitern aus verschiedenen Projekten).
Beschaffung von Ã¶ffentlichen und privaten FÃ¶rdergeldern zur DurchfÃ¼hrung von Veranstaltungen und Projekten.
Der Verein ist Multiplikator, Sprachrohr und Interessenvertretung fÃ¼r die in den Mitgliedseinrichtungen mitwirkenden arbeitslosen jungen Menschen sowie deren Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und TrÃ¤ger. Er unterhÃ¤lt Kontakte zu Politikern, Regierungs- und Verwaltungsstellen, VerbÃ¤nden, Gewerkschaften und anderen Einrichtungen und Personen, die sich gezielt fÃ¼r Jugendhilfe einsetzen. Die Integration auslÃ¤ndischer BÃ¼rger ist in jeder Beziehung zu fÃ¶rdern.
(1) Mitglied kann jede natÃ¼rliche oder juristische Person werden, die die Ziele des Vereins unterstÃ¼tzt (siehe § 3).
(2) Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern, FÃ¶rdermitgliedern und Ehrenmitgliedern.
(3) Aktives Mitglied kann jede natÃ¼rliche und juristische Person werden, die im Verein mitarbeiten mÃ¶chte.
(4) FÃ¶rdermitglied kann jede natÃ¼rliche oder juristische Person werden, die sich zwar nicht aktiv betÃ¤tigen, jedoch die Ziele und den Zweck des Vereins fÃ¶rdern und unterstÃ¼tzen mÃ¶chte.
(5) Zum Ehrenmitglied kÃ¶nnen natÃ¼rliche Personen ernannt werden, die sich in besonderer Weise, um den Verein verdient gemacht haben. Hierzu ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.
§ 5 BeitrÃ¤ge
FÃ¼r die HÃ¶he der jÃ¤hrlichen MitgliedsbeitrÃ¤ge und Umlagen ist die jeweils gÃ¼ltige „Beitragsordnung“ maÃŸgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, AuflÃ¶sung oder Tod. Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche AustrittserklÃ¤rung gegenÃ¼ber dem Vorstand. Er ist nur mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende mÃ¶glich. Das ausgetretene Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil am VereinsvermÃ¶gen.
Ãœber den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet - abgesehen vom Fall des Zahlungsverzuges gemÃ¤ÃŸ § 5 - stets die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es den Interessen des Vereines vorsÃ¤tzlich oder grob fahrlÃ¤ssig erheblich zuwiderhandelt. Der AusschlieÃŸungsantrag ist dem Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung, in der der Ausschluss beschlossen werden soll, unter Mitteilung der wesentlichen GrÃ¼nde in Durchschrift zuzuleiten. Das Mitglied ist auf die MÃ¶glichkeit einer schriftlichen Stellungnahme hinzuweisen. Eine solche ist in der Versammlung zu verlesen.
(1) Der Vorstand wÃ¤hl aus seinen Reihen in seiner konstituierenden Sizung die zu besetzenden Ã„ter, bestehend aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Kassenwart und dem SchriftfÃ¼hrer. Der Vorstand fÃ¼hrt die GeschÃ¤fte des Vereins ehrenamtlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
(2) Der Verein wird gerichtlich und auÃŸergerichtlich aktiv und passiv vom 1. oder 2. Vorsitzenden vertreten. § 28 BGB bleibt unberÃ¼hrt.
(3) Die Mitglieder des Vorstandes werden in der Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung auf die Dauer von zwei Jahren gewÃ¤hlt. Der vertretungsbefugte Vorstand bleibt jedoch in jedem Falle solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewÃ¤hlt ist.
(4) Der Vorstand erarbeitet eine GeschÃ¤ftsordnung und kann fÃ¼r die GeschÃ¤fte der laufenden Verwaltung einen GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer/ eine GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin bestellen.
(2) Sie ist mindestens einmal jÃ¤hrlich durch den Vorstand einzuberufen.
(3) Die Mitgliederversammlung ist zusÃ¤tzlich einzuberufen, wenn mindestens ein Drittel der Vereinsmitglieder dies durch einen schriftlich begrÃ¼ndeten Antrag vom Vorstand verlangt. In diesem Fall hat der Vorstand die Einberufung unverzÃ¼glich innerhalb von sechs Wochen nach Antragstellung zu bewirken.
(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen. Ihr muss die Tagesordnung beigefÃ¼gt sein.
(5) BeschlussfÃ¤hig ist jede ordnungsgemÃ¤ÃŸ einberufene Mitgliederversammlung.
(6) Die Beschlussfassung erfolgt durch Handzeichen, auf Antrag von einem Drittel der Stimmberechtigten jedoch in schriftlicher und geheimer Abstimmung. Vorstandswahlen sind grundsÃ¤tzlich schriftlich und geheim abzustimmen.
(7) Ein Beschluss ist zustande gekommen, wenn er die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigt. FÃ¼r einen satzungsÃ¤ndernden Beschluss ist die Anwesenheit von mehr als der HÃ¤lfte der Mitglieder und eine Drei-Viertel-Mehrheit erforderlich. Ist trotz ordnungsgemÃ¤ÃŸer Ladung nicht die HÃ¤lfte der Mitglieder erschienen, kÃ¶nnen auf der zum nÃ¤chsten Termin einzuberufenden Mitgliederversammlung die dort anwesenden Mitglieder mit der Drei-Viertel-Mehrheit die SatzungsÃ¤nderung beschlieÃŸen.
(8) Zu den hauptsÃ¤chlichen Aufgaben der Mitgliederversammlung gehÃ¶ren:
- Wahl der peronellen Zusammensetzung des Vorstandes;
- Wahl von zwei KassenprÃ¼fern fÃ¼r zwei Jahre
- Beschlussfassung Ã¼ber den Vereinshaushalt, Ã¼ber SatzungsÃ¤nderungen und Ã¼ber die AuflÃ¶sung des Vereins.
- Die Mitgliederversammlung ist das Gremium fÃ¼r grundsÃ¤tzliche Entscheidungen.
(9) Die BeschlÃ¼sse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von 4 Wochen nach Mitgliederversammlung niedergelegt und von einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied sowie dem/der ProtokollfÃ¼hrer/ProtokollfÃ¼hrerin unterzeichnet. Das Protokoll wird per E-Mail an alle Mitglieder versendet und kann in der GeschÃ¤ftsstelle eingesehen werden.
Die Mitgliederversammlung wÃ¤hlt mindestens 2 KassenprÃ¼fer. Diese haben die Kasse und Rechnungsbelege zu prÃ¼fen und jÃ¤hrlich in einer ordentlichen Mitgliederversammlung zu berichten. Sie sind jeder Zeit zur Kassenrevision berechtigt. Sie dÃ¼rfen nicht dem Vorstand angehÃ¶ren und werden durch die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der anwesenden fÃ¼r 2 Jahr gewÃ¤hlt.
§ 12 AuflÃ¶sung des Vereines
(1) Ãœber die AuflÃ¶sung des Vereins kann nur eine Mitgliederversammlung beschlieÃŸen.
(2) Der Beschluss zur AuflÃ¶sung des Vereins bedarf einer 3/4 - Mehrheit.
Bei AuflÃ¶sung oder Aufhebung oder bei Wegfall steuerbegÃ¼nstigter Zwecke fÃ¤llt das VermÃ¶gen an die Corvinus-Stiftung (unselbststÃ¤ndige kirchliche Stiftung des Ã¶ffentlichen Rechts in der TrÃ¤gerschaft der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers), die es unmittelbar und ausschlieÃŸlich fÃ¼r gemeinnÃ¼tzige Zwecke (Jugendbildungsarbeit) zu verwenden hat.
Jedes Mitglied ist berechtigt, die MaÃŸnahmen und Veranstaltungen des Vereins zu benutzen und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
(1) Jedes Mitglied ist zur Entrichtung der BeitrÃ¤ge gemÃ¤ÃŸ § 5 verpflichtet. Bei erhÃ¶htem, unvorhergesehenem Finanzbedarf kann die Mitgliederversammlung die Erhebung einmaliger Umlagen beschlieÃŸen, wenn dies in der mitgeteilten Tagesordnung angekÃ¼ndigt war.
(2) Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Vereinszweck zu fÃ¶rdern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Vereines in der Ã–ffentlichkeit schadet.
© 2011|u|hellweg| | ▲ Seitenanfang ▲ | aktualisiert am: 21.09.2014

References: § 2
 § 3

§ 5
 § 5
 § 28

§ 12
 § 5