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Timestamp: 2016-10-22 11:52:27+00:00

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I 385/06 (26.09.2006)
S.________, 1954, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Advokat Dr. Peter Bohny, Clarastrasse 19, 4005 Basel,
(Entscheid vom 14. M�rz 2006)
Die 1954 geborene S.________, Mutter zweier 1987 und 1989 geborener S�hne, erlitt am 19. Oktober 1994 einen Auffahrunfall, welcher ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule zur Folge hatte. Am 31. August 1998 meldete sie sich unter Hinweis auf seit dem Unfall persistierende Beschwerden (Cervicalsyndrom, Trigeminusneuralgie, neuropsychologische Defizite) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt veranlasste Abkl�rungen vor Ort im Haushalt der Versicherten (Berichte vom 28. Mai und 16. November 1999), holte Berichte u.a. des Dr. med. K.________, Spezialarzt f�r Neurologie FMH, vom 11. M�rz 1999, des Dr. med. L.________, Innere Medizin FMH, vom 12. Juli 1999 sowie der Arbeitgeberin, der in X.________ domizilierten Firma O.________, Sprachen und EDV, bei welcher die Versicherte seit 1985 stundenweise als Sprachlehrerin t�tig war, vom 8. Dezember 1999 ein. Ferner liess sie ein Gutachten durch Frau Dr. med. G.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. Oktober 1999 erstellen. Gest�tzt darauf verf�gte sie am 25. Mai 2000 die Zusprechung einer halben Rente (nebst Kinderrenten) r�ckwirkend ab 1. Mai 1998. Zur Begr�ndung wurde im Wesentlichen angef�hrt, die Versicherte w�re ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu 58 % erwerbst�tig und zu 42 % im Haushalt besch�ftigt, woraus sich - bei Annahme einer Einschr�nkung im erwerblichen Bereich von rund 63 % sowie einer solchen in den h�uslichen Verrichtungen von 33 % - eine Gesamtinvalidit�t von 50 % ([0,58 x 63 %] + [0,42 x 33 %]) ergebe. Seit Mai 1999 lebt S.________ getrennt von ihrem Ehemann.
Anl�sslich eines Mitte September 2000 durchgef�hrten Revisionsverfahrens zog die Verwaltung Berichte der Arbeitgeberin vom 9. Oktober 2000 und des Dr. med. K.________ vom 22. Februar 2001 (samt Gutachten des Dr. med. D.________, Neurologie FMH, vom 10. Mai 1998) bei. Am 7. Mai 2001 teilte sie S.________ mit, dass, da keine rentenbeeinflussende Ver�nderung des Invalidit�tsgrades eingetreten sei, weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente bestehe.
Nachdem die IV-Stelle anfangs Dezember 2003 Kenntnis davon erhalten hatte, dass die Versicherte seit 1. Dezember 2001 zu 35 % als Pfarreisekret�rin bei der R�misch-Katholischen Kirche (RKK) des Kantons Y.________ angestellt war, holte sie Berichte der neuen Arbeitgeberin vom 22. Dezember 2003 sowie des Dr. med. K.________ vom 22. November 2004 ein und kl�rte abermals die Verh�ltnisse im Haushalt ab (Bericht vom 28. Oktober 2004). Auf dieser Basis wurde die bisherige halbe Rente mit Verf�gung vom 6. Dezember 2004 r�ckwirkend per 1. Mai 2002 aufgehoben. Die Verwaltung begr�ndete ihren Entscheid damit, dass im Gesundheitsfall von einer - unver�nderten - Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt von 58 %/42 %, einer Einschr�nkung im erwerblichen Bereich von rund 26 % sowie einer solchen in den h�uslichen Verrichtungen von 30 % auszugehen sei; daraus resultiere gewichtet eine rentenausschliessende Invalidit�t von 28 % ([0,58 x 26 %] + [0,42 x 30 %]). Weil die Versicherte ihrer Meldepflicht bez�glich der auf Dezember 2001 aufgenommenen Erwerbst�tigkeit nicht nachgekommen sei, habe die Rentenaufhebung r�ckwirkend zu erfolgen. Die dagegen erhobene Einsprache wurde, nachdem die IV-Stelle den Regional�rztlichen Dienst (RAD) um Stellungnahme (vom 4. Mai 2005) ersucht hatte, im Einspracheentscheid vom 9. Mai 2005 mit der Feststellung teilweise gutgeheissen, dass die Aufhebung der Rente von Mai 2002 bis November 2003 infolge Verletzung der Meldepflicht zu Recht erfolgt, der Anspruch ab Dezember 2003 jedoch erneut zu pr�fen sei. Am 15. Dezember 2004 verf�gte die Beh�rde die R�ckerstattung der von Mai 2002 bis Dezember 2003 ausbezahlten Rentenbetreffnisse. Auch dagegen liess S.________ Einsprache erheben. Die IV-Stelle holte in der Folge erg�nzende Angaben der IV-Abkl�rungsperson vom 18. Mai 2005 ein.
Auf gegen den Einspracheentscheid vom 9. Mai 2005 beim Sozialversicherungsgericht Basel Stadt erhobene Beschwerde hin hob die IV-Stelle diesen auf und erliess am 8. Juli 2005 einen neuen Einspracheentscheid, mit welchem sie, wiederum unter Annahme eines Invalidit�tsgrades von 28 % (bzw. von 36 %), die Einsprache abwies.
Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt in Aufhebung des Einspracheentscheides vom 8. Juli 2005 teilweise gut und wies die Sache an die IV-Stelle zur�ck, damit diese einen neuen Entscheid im Sinne der Erw�gungen erlasse. Es ging dabei von einer Invalidit�t f�r den Zeitraum von Mai 2002 bis Februar 2005 von 35,8 % (Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 58 %/42 %) sowie einer solchen ab M�rz 2005 von 51 % (Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 80 %/20 %) aus (Entscheid vom 14. M�rz 2006).
C.a Die IV-Stelle f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides, soweit dieser f�r die Zeit ab M�rz 2005 einen Rentenanspruch bejahe.
W�hrend S.________ auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen l�sst, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung.
C.b S.________ l�sst ebenfalls Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 14. M�rz 2006 sei insofern aufzuheben, als der Rentenanspruch f�r die Zeit vom 1. Mai 2002 bis 28. Februar 2005 verneint worden sei. Es sei ferner festzustellen, dass ihr durchgehend ein Anspruch auf mindestens eine halbe Rente zustehe.
Die IV-Stelle stellt Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das BSV enth�lt sich einer Stellungnahme.
Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 1 OG in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG (in Kraft seit 1. Juli 2006) kann das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in Abweichung von den Art. 104 und 105 OG auch die Unangemessenheit der angefochtenen Verf�gung beurteilen und ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nicht gebunden. Gem�ss Art. 132 Abs. 2 OG gelten diese Abweichungen nicht, wenn der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft. Nach Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 ist indessen auf die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der �nderung beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngigen Beschwerden bisheriges Recht anwendbar. Da die hier zu beurteilende Verwaltungsgerichtsbeschwerden am 1. Juli 2006 beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngig waren, richtet sich dessen Kognition nach der bis Ende Juni 2006 g�ltigen Fassung von Art. 132 OG, welche dem neuen Abs. 1 entspricht (Urteil O. vom 14. Juli 2006, I 337/06, Erw. 1).
Streitig und zu pr�fen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen der Verf�gung vom 25. Mai 2000 (Zusprechung einer halben Rente r�ckwirkend ab 1. Mai 1998 [samt Kinderrenten]) und dem Einspracheentscheid vom 8. Juli 2005 eine revisionsrechtlich bedeutsame �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, die eine Aufhebung der bisherigen Rente der Versicherten (nachfolgend: Beschwerdef�hrerin 1) rechtfertigt. F�r die Bestimmung der zeitlichen Vergleichsbasis unbeachtlich ist demgegen�ber, da hinsichtlich des Invalidit�tsgrades lediglich den urspr�nglichen Verwaltungsakt best�tigend, die Mitteilung der IV-Stelle (nachfolgend: Beschwerdef�hrerin 2) vom 7. Mai 2001 (vgl. BGE 130 V 75 ff. Erw. 3.2.3, 109 V 265 Erw. 4).
4.1 Im vorinstanzlichen Entscheid wurden die f�r die Beurteilung massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG hinsichtlich der invalidenversicherungsrechtlichen Rentenrevision keine substanziellen �nderungen gegen�ber der bis zum 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Normenlage brachte (BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5). Die zur altrechtlichen Regelung gem�ss Art. 41 IVG (aufgehoben durch Anhang Ziff. 8 des ATSG [SR 830.1]) ergangene Judikatur (z.B. BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) bleibt deshalb grunds�tzlich anwendbar. Bei dieser Rechtslage kann, da materiellrechtlich ohne Belang, offen bleiben, ob die Revision einer Invalidenrente, �ber welche die Verwaltung nach dem 1. Januar 2003 zu befinden hat, dem ATSG untersteht, oder aber Art. 82 Abs. 1 ATSG, wonach materielle Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bei seinem Inkrafttreten laufenden Leistungen (und festgesetzten Forderungen) nicht zur Anwendung gelangen, dem Wortlaut entsprechend, dahingehend auszulegen ist, dass am 1. Januar 2003 laufende Dauerleistungen nicht nach Art. 17 ATSG, sondern nach den altrechtlichen Grunds�tzen zu revidieren sind.
4.2 Beizuf�gen bleibt im Weiteren, dass, wie in BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen erkannt wurde, Art. 16 ATSG keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten bewirkt hat, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b). Ebenfalls nicht von einer �nderung betroffen sind die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG (je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), insbesondere im Haushalt besch�ftigten Versicherten, anzuwendende spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs (BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a; vgl. auch BGE 128 V 31 Erw. 1; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 82 f. Erw. 4 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04]) sowie die im Falle von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode (BGE 130 V 393 [mit Hinweis auf BGE 125 V 146]; zur Weitergeltung der rechtsprechungsgem�ss f�r die Beurteilung der Statusfrage relevanten Kriterien: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.2 in fine [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, mit Hinweis u.a. auf BGE 117 V 194 ff. Erw. 3b]). Gleiches hat im �brigen f�r die im Rahmen der 4. IV-Revision auf 1. Januar 2004 eingetretenen Anpassungen in diesem Bereich zu gelten. Damit wurden einzig die bisherigen Art. 27 Abs. 1 (spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs) und Art. 27bis Abs. 1 IVV (gemischte Methode) aus Gr�nden der formalen Gleichbehandlung erwerbs-, teilerwerbs- und nicht erwerbst�tiger Personen grossmehrheitlich auf Gesetzesstufe gehoben und in die Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG �berf�hrt (in Verbindung nunmehr mit Art. 27 und 27bis IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.1 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04]: spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs; BGE 130 V 394 f. Erw. 3.2 sowie SVR 2006 IV Nr. 42 S. 153 f.Erw. 5.3 in fine [Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04,] je mit Hinweisen: gemischte Methode; zum Ganzen: Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen).
5.1 Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis, 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b). Rechtsprechungsgem�ss ist die Invalidenrente nicht nur bei einer wesentlichen Ver�nderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich ver�ndert haben (BGE 130 V 349 f. Erw. 3.5, 117 V 199 Erw. 3b, 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweisen). Ein Revisionsgrund ist ferner unter Umst�nden auch dann gegeben, wenn eine andere Art der Bemessung der Invalidit�t zur Anwendung gelangt (BGE 117 V 199 Erw. 3b mit Hinweis) oder eine Wandlung des Aufgabenbereichs eingetreten ist (BGE 130 V 349 f. Erw. 3.5 mit Hinweisen).
5.2 Den medizinischen Akten, namentlichen den Gutachten des Dr. med. D.________ vom 10. Mai 1998 und der Frau Dr. med. G.________ vom 19. Oktober 1999, den Berichten des Dr. med. K.________ vom 11. M�rz 1999, 22. Februar 2001, 22. November und 8. Dezember 2004 sowie des Dr. med. L.________ vom 12. Juli 1999 und der Stellungnahme des RAD vom 4. Mai 2005, ist zu entnehmen, dass sich die gesundheitlichen Verh�ltnisse im massgeblichen Vergleichszeitraum nicht nachhaltig ver�ndert haben. Soweit die Versicherte auf zus�tzliche Erschwernisse durch eine erstmals im Jahr 2002 aufgetretene Trigeminusneuralgie hinweist, ist ihr entgegenzuhalten, dass dieses Beschwerdebild bereits im Bericht des Dr. med. K.________ vom 8. Dezember 1997 erw�hnt und dort als seit Januar 1995 bestehend angegeben wurde (vgl. auch Bericht des Dr. med. L.________ vom 27. April 1997 [wiedergegeben im Gutachten des Dr. med. D.________ vom 10. Mai 1998, S. 8] sowie Gutachten des Dr. med. D.________ vom 10. Mai 1998, S. 18). Es ist somit davon auszugehen, dass die besagte Krankheit - und damit die darauf zur�ckzuf�hrende Einschr�nkung des Leistungsverm�gens - sowohl im Rahmen der urspr�nglichen Rentenzusprechung wie auch im Mitte September 2000 eingeleiteten Revisionsverfahren ber�cksichtigt worden ist. Anhaltspunkte daf�r, dass sich die Beschwerden zwischenzeitlich verst�rkt h�tten und die Einsatzf�higkeit der Versicherten dadurch zus�tzlich geschm�lert worden w�re, bestehen sodann nicht. Auch wenn im Bericht der Neurochirurgischen Klinik des Universit�tsspitals Z�rich vom 7. August 2003 von diesbez�glich zunehmenden Schmerzen die Rede ist, kann in Anbetracht des Umstandes, dass der Versicherten noch im Gutachten der Frau Dr. med. G.________ vom 19. Oktober 1999 eine Arbeitsf�higkeit in einer leidensadaptierten T�tigkeit von lediglich ca. zehn Wochenstunden bescheinigt worden ist, welche Einsch�tzung denn auch Grundlage der Rentenverf�gung vom 25. Mai 2000 bildete, die Beschwerdef�hrerin 1 aber auf anfangs Dezember 2001 eine erwerbliche Besch�ftigung als Sekret�rin im Umfang von 35 % angenommen hat und diese - ohne nennenswerte krankheitsbedingte Ausf�lle - bis zum aktuellen Zeitpunkt aus�bt, jedenfalls nicht von einer erheblichen, revisionsrechtlich bedeutsamen Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden (vgl. zudem Berichte des Dr. med. K.________ vom 22. November und 8. Dezember 2004 sowie Stellungnahme des RAD vom 4. Mai 2005). Auch wenn die Versicherte dieses Arbeitspensum, wie letztinstanzlich vorgebracht, nur unter "gr�ssten privaten Opfern" (Verzicht auf Ferientage, Freizeit usw.) und "dank st�rkster Medikamente" zu erbringen in der Lage w�re, kann als erstellt gelten, dass mindestens eine zehnst�ndige w�chentliche Arbeitsleistung noch ohne weiteres zumutbar (vgl. auch Stellungnahme des RAD vom 4. Mai 2005) und eine inzwischen eingetretene Leistungsverminderung somit nicht ausgewiesen ist. Nach Lage der Akten ferner zu Recht unbestritten ist, dass die durch die Beschwerden verursachte Einschr�nkung im Aufgabenbereich Haushalt �ber die Jahre praktisch keine Ver�nderung erfahren hat (Abkl�rungsberichte vom 28. Mai und 16. November 1999 [33 %], Abkl�rungsbericht vom 28. Oktober 2004 [30 %]).
Zu pr�fen ist jedoch der hypothetische Anteil der Erwerbst�tigkeit ohne Eintritt des Gesundheitsschadens ab Mai 2002 (Zeitpunkt der r�ckwirkenden Aufhebung der Rente). W�hrend Vorinstanz und IV-Stelle diesen auf (weiterhin; vgl. Verf�gung vom 25. Mai 2000, Mitteilung der IV-Stelle vom 7. Mai 2001) 58 % veranschlagen, Erstere bis Februar 2005, h�lt die Versicherte daf�r, dass bereits ab Mai 2002 - und nicht erst, wie vom kantonalen Gericht angenommen, ab M�rz 2005 - eine Erwerbst�tigkeit von mindestens 80 % vorgelegen h�tte.
6.1 Die 1954 in Brasilien geborene und aufgewachsene Beschwerdef�hrerin 1 kam 1984, nachdem sie die Primarschule sowie das Gymnasium besucht, w�hrend zwei Jahren Betriebswirtschaft studiert und anschliessend als Sekret�rin/Buchhalterin gearbeitet hatte, zwecks Absolvierung eines sechsmonatigen Sprachaufenthaltes in die Schweiz. Sie lernte in der Folge ihren sp�teren Ehemann kennen, welchen sie 1985 heiratete. 1987 und 1989 kamen die beiden S�hne zur Welt. Seit 1985 war die Versicherte stundenweise als Sprachlehrerin bei der Firma O.________ t�tig, wobei das w�chentliche Pensum - auch nach dem Unfallereignis vom 19. Oktober 1994 - durchschnittlich 4,25 Stunden betrug (vgl. Abkl�rungsberichte Haushalt vom 28. Mai und 16. November 1999). Ab 1986 arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann zus�tzlich w�hrend rund 20 Stunden pro Woche als Hauswartin. Diese T�tigkeit beendete sie wegen der Unfallfolgen im Oktober 1994 (vgl. Abkl�rungsberichte Haushalt vom 28. Mai und 16. November 1999). Nachdem das Ehepaar sich Ende April 1999 getrennt hatte, begann die Beschwerdef�hrerin 1 - unter gleichzeitiger Aufgabe ihrer Stelle als Sprachlehrerin - im Dezember 2001 eine Besch�ftigung als Pfarreisekret�rin der RKK des Kantons Y.________ im Umfang von 35 %. Sporadisch arbeitet sie seit Jahren als �bersetzerin am Strafgericht in X.________ (Abkl�rungsbericht Haushalt vom 28. Oktober 2004).
6.2.1 Daraus erhellt, dass die Versicherte bis zu ihrem Unfall im Oktober 1994 trotz ihrer zwei kleinen Kinder stets im Umfang von - bezogen auf ein w�chentliches Arbeitspensum von 42 Stunden - knapp 58 % erwerbst�tig war. Im Rahmen der Abkl�rung vor Ort im Mai 1999 gab sie an, dass sie ohne Unfall bei Schuleintritt ihres j�ngsten Sohnes, d.h. ab August 1995, wieder eine 50 %-B�rot�tigkeit habe aufnehmen und daneben weiterhin bei der Firma O.________ habe unterrichten wollen (Bericht vom 28. Mai 1999). Diese Angaben best�tigte sie sowohl anl�sslich der Mitte November 1999 wie auch der im Oktober 2004 durchgef�hrten Haushaltsabkl�rungen (Berichte vom 16. November 1999 und 28. Oktober 2004). Gem�ss letzterem Bericht h�tte sie, obwohl ihre S�hne inzwischen 15- und 17-j�hrig waren, auch ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen kein gr�sseres Arbeitspensum �bernommen, da sie die famili�ren Verpflichtungen rund einen knappen halben Tag beanspruchten. Im auf die rentenaufhebende Verf�gung vom 6. Dezember 2004 folgenden Verfahren machte die Beschwerdef�hrerin 1 demgegen�ber geltend, als Valide sp�testens ab Juli 2001 zu 65 bis 70 % und ab Fr�hjahr 2003 zu mindestens 75 % (erg�nzende Einsprache vom 3. Januar 2005, S. 2) bzw. ab Mai 2002 zu 100 % (erg�nzende Beschwerde vom 27. September 2005, S. 6) ausserh�uslich gearbeitet zu haben.
6.2.2 Die dargelegte Sachlage verdeutlicht, dass die Beschwerdef�hrerin 1 sich sowohl anl�sslich der durch die IV-Stelle im Jahre 1999 durchgef�hrten Erhebungen im Haushalt wie auch im Oktober 2004 klar f�r eine im Gesundheitsfall zu 58 % ausge�bte Teilerwerbst�tigkeit ausgesprochen hat. Dies geschah bereits vor dem Hintergrund des auf Ende April 1999 erfolgten Auszugs des Ehemannes aus der gemeinsamen Familienwohnung und - wie sich aus dem Bericht vom 28. Oktober 2004 explizit ergibt - im Bewusstsein darum, dass die beiden im damaligen Zeitpunkt 15- und 17-j�hrigen S�hne der intensivsten Betreuungsphase entwachsen und, obwohl noch zu Hause lebend, weitgehend selbstst�ndig waren. Hinweise daf�r, dass die Versicherte die diesbez�gliche Fragestellung ("W�rde heute ohne Behinderung eine Erwerbst�tigkeit ausge�bt?") bzw. deren Bedeutungsgehalt nicht verstanden hatte, sind nicht erkennbar. Namentlich war die Beschwerdef�hrerin 1 - anders als die versicherte Person in dem von ihr erw�hnten Urteil S. vom 7. Juni 2005, I 108/05 - bis zum Unfall vom 19. Oktober 1994 vollkommen gesund gewesen und daher durchaus in der Lage, sich ein Leben ohne Behinderung vorzustellen. Ferner bestehen - die Versicherte war �ber Jahre als Sprachlehrerin und �bersetzerin am Gericht t�tig - auch keine Anhaltspunkte, dass Verst�ndigungsschwierigkeiten sprachlicher oder sonstiger Art vorgelegen h�tten, zumal es sich bei der im Oktober 2004 vorgenommenen Haushaltsabkl�rung bereits um die dritte Erhebung vor Ort handelte und der Beschwerdef�hrerin 1 das damit verbundene Prozedere samt den dazugeh�rigen Fragen und Beurteilungen deshalb bestens bekannt waren. Praxisgem�ss sind im Verlauf des Abkl�rungsverfahrens gemachte Aussagen schliesslich ohnehin st�rker zu gewichten als sp�tere, anders lautende Erkl�rungen, welche von �berlegungen sozialversicherungsrechtlicher Natur beeinflusst sein k�nnen (AHI 2000 S. 197 Erw. 2d; Erw. 3 des in RKUV 2001 Nr. U 437 S. 342 ff. auszugsweise publizierten Urteils C. vom 18. Juli 2001, U 430/00; vgl. auch BGE 121 V 47 Erw. 2a mit Hinweisen; Urteile R. vom 24. Juli 2006, I 116/06, Erw. 5.2.2, und P. vom 16. M�rz 2006, I 629/05, Erw. 4.3). An diesem Ergebnis �ndert im �brigen der Umstand, dass die Versicherte den besagten Abkl�rungsbericht vom 28. Oktober 2004 weder unterschriftlich best�tigt noch diesen vor Erlass der Verf�gung vom 6. Dezember 2004 zur Kenntnisnahme erhalten hat, nichts, hatte sie doch Gelegenheit, von welcher sie denn auch Gebrauch machte, sich im Rahmen des Einspracheverfahrens dazu zu �ussern.
Mit dem kantonalen Gericht und der IV-Stelle ist demnach davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin 1 ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen auch nach Mai 2002 weiterhin nur im Umfang von 58 % erwerbst�tig gewesen w�re. Entgegen den Erw�gungen im vorinstanzlichen Entscheid kann jedoch auch f�r die Zeit ab M�rz 2005 (Erreichen des 16. Altersjahres des j�ngeren Sohnes) keine Ausdehnung des bisherigen Pensums angenommen werden. Wenn auch, wie das Sozialversicherungsgericht zutreffend erkannt hat, die konkreten Lebensumst�nde (Ausbildung der Versicherten, bisherige berufliche Erfahrungen, Alter der S�hne, eher angespannte finanzielle Situation auf Grund des Getrenntlebens von ihrem Ehemann etc.) eine Erh�hung des Besch�ftigungsgrades im Gesundheitsfall als naheliegend h�tten erscheinen lassen, kann die Ende Oktober 2004 gegen�ber der IV-Abkl�rungsperson klar auch f�r die n�here Zukunft ge�usserte Best�tigung des - als Gesunde - bis anhin geleisteten Pensums nicht ohne weiteres ausser Acht gelassen werden. Zu keinem anderen Resultat vermag �berdies die von der Vorinstanz in entscheidwesentlichem Sinne beigezogene scheidungsrechtliche Rechtsprechung zum nachehelichen Unterhalt (Art. 125 Abs. 2 ZGB) zu f�hren, wonach es f�r (gesunde) geschiedene Frauen bis zum 45. Altersjahr zumutbar ist, sich wieder vollzeitlich ins Erwerbsleben einzugliedern, wenn das j�ngste Kind das 16. Altersjahr zur�ckgelegt hat (BGE 127 III 137 ff. Erw. 2, 115 II 10 Erw. 3c mit Hinweis; Gloor/Spycher, Kommentar zum Schweizerischen Privatrecht [Basler Kommentar], Zivilgesetzbuch I, 2. Aufl., Basel 2002, N 10 zu Art. 125 ZGB; vgl. auch Urteil P. vom 16. M�rz 2006, I 629/05, Erw. 3.2.2). Zum einen war die Beschwerdef�hrerin 1 im vom kantonalen Gericht f�r die hypothetische Erweiterung des Arbeitspensums als massgeblich erachteten Zeitpunkt (M�rz 2005) beinahe 51 Jahre alt und hatte damit bereits die gem�ss zitierter Praxis f�r die Zumutbarkeit der Aufnahme einer Vollzeiterwerbst�tigkeit wesentliche Altersgrenze �berschritten. Zum anderen handelt es sich dabei nicht um eine starre, in jedem Fall unbesehen der Einzelfallproblematik strikte anzuwendende Regel (nicht ver�ffentlichtes bundesgerichtliches Urteil S. vom 7. M�rz 1991, 5C.218/1988, Erw. 1c/cc). Des Weitern f�hrt die Beschwerdef�hrerin 2 letztinstanzlich zu Recht an, dass es in der vorliegend zu beurteilenden Konstellation nicht um die Frage geht, wie viel die Versicherte unter scheidungsrechtlichen Aspekten arbeiten sollte, sondern in welchem Umfang sie unter den gegebenen Umst�nden hypothetisch arbeiten w�rde. Dass die Beschwerdef�hrerin 1 ihr 58 %-Pensum ab M�rz 2005 auf 80 % erh�ht h�tte, erscheint in Anbetracht der Verh�ltnisse - jedenfalls bis zum hier bez�glich der zeitlichen �berpr�fungsbefugnis relevanten Erlass des Einspracheentscheides vom 8. Juli 2005 (vgl. Erw. 3 hievor; BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen.
7.1 Zu pr�fen sind ferner die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�higkeit. Dabei sind prim�r die Verh�ltnisse massgebend, wie sie sich im Zeitpunkt der revisionsweisen Aufhebung der Rente, d.h. im Jahr 2002, dargestellt haben.
7.2.1.1 Hinsichtlich des Einkommens, das die Beschwerdef�hrerin 1 ohne gesundheitliche Einschr�nkung zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), hat die Vorinstanz auf die effektiven, als Pfarreisekret�rin der RKK gem�ss Arbeitgeberbericht vom 22. Dezember 2003 erzielten Lohnverh�ltnisse abgestellt und diese auf einen Besch�ftigungsgrad von 58 % hochgerechnet. Die Versicherte l�sst hiegegen vorbringen, dass sie ohne Gesundheitsschaden eine qualifiziertere, besser entl�hnte T�tigkeit aus�ben w�rde und dem Valideneinkommen daher ein h�herer Verdienst zu Grunde zu legen sei.
7.2.1.2 Nach der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 belief sich der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) im privaten Sektor in den Wirtschaftszweigen 70-74 (Informatik; Forschung und Entwicklung.; Dienstl. f�r Unternehmen; Tabelle TA1, S. 43) f�r Arbeitnehmerinnen, welche �ber Berufs- und Fachkenntnisse verf�gen (Anforderungsniveau 3), auf monatlich durchschnittlich Fr. 5'417.- (40-Stundenwoche, einschliesslich 13. Monatsgehalt) bzw. - in Ber�cksichtigung einer betriebs�blichen w�chentlichen Arbeitszeit in diesem Bereich von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft, 7/8-2006, S. 90, Tabelle B9.2, Sektor 3, 2002) - Fr. 5'660.75. Arbeitnehmerinnen, die in diesen T�tigkeitsgebieten selbstst�ndige und qualifiziertere Arbeiten verrichteten (Anforderungsniveau 2), verdienten dagegen Fr. 6'479.- bzw. - arbeitszeitlich bereinigt - Fr. 6'770.55. Auf Grund der Ausbildung der Versicherten sowie ihrer beruflichen Erfahrung ist von einem im Gesundheitsfall realisierbaren Mittelwert dieser beiden Ans�tze, d.h. von Fr. 6'215.65, auszugehen. Obgleich dieser Betrag doch betr�chtlich �ber dem als Pfarreisekret�rin im Rahmen eines Vollzeitpensums im Jahr 2002 zu erwirtschaftenden Einkommen von monatlich Fr. 5'551.60 (Fr. 1'793.60 x 13 : 12 : 35 x 100 [gem�ss Arbeitgeberbericht vom 22. Dezember 2003]) liegt, kann nicht gesagt werden, dass die Versicherte sich mit der Aufnahme ihrer aktuellen T�tigkeit deutlich "unter Wert" verkauft hat bzw. bei guter Gesundheit verkaufen w�rde (vgl. dazu auch die Stellungnahme der IV-Abkl�rungsperson vom 18. Mai 2005), zumal sich das bei der Kirchgemeinde erzielte monatliche Einkommen bereits im Jahre 2003 ebenfalls auf Fr. 1'950.10 erh�ht hatte, woraus sich ein Vollzeitgehalt von Fr. 6'036.- ergibt (Fr. 1'950.10 x 13 : 12 : 35 x 100) . Auf Grund der Akten, namentlich der im Abkl�rungsbericht Haushalt vom 28. Mai 1999 enthaltenen Angaben, ist indessen als erstellt anzusehen, dass die Beschwerdef�hrerin 1 ohne Eintritt des Gesundheitsschadens als qualifizierte Sachbearbeiterin t�tig w�re und damit einen Verdienst erzielen w�rde, der in etwa dem aufgef�hrten tabellarischen Lohn entspr�che. Das Valideneinkommen ist daher - bei einem Besch�ftigungsgrad von 58 % - auf Fr. 3'605.10 monatlich bzw. auf Fr. 43'261.20 j�hrlich festzusetzen.
7.2.2.1 Als Einkommen, das die versicherte Person trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigungen zumutbarerweise noch zu realisieren vermag (Invalideneinkommen), ist zu ber�cksichtigen, was durch eine zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Marktlage erzielt werden k�nnte (vgl. dazu BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen). Der von einer invaliden versicherten Person tats�chlich erzielte Verdienst bildet, f�r sich alleine betrachtet, grunds�tzlich kein gen�gendes Kriterium f�r die Bestimmung der Erwerbsunf�higkeit und damit des Invalidit�tsgrades. Das Mass der tats�chlichen Erwerbseinbusse stimmt mit dem Umfang der Invalidit�t vielmehr nur dann �berein, wenn - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverh�ltnisse eine Bezugnahme auf den allgemeinen Arbeitsmarkt praktisch er�brigen, wenn die versicherte Person eine T�tigkeit aus�bt, bei der anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll aussch�pft, und wenn das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b/aa, 117 V 18 f., je mit Hinweisen; Urteil G. vom 2. Mai 2006, I 230/05, Erw. 2.3 mit Hinweisen).
7.2.2.2 Ob der als Pfarreisekret�rin erzielte Verdienst Soziallohncharakter aufweist, l�sst sich nicht schl�ssig beantworten. Immerhin hat es die Arbeitgeberin unterlassen, einen solchen im Formularbericht vom 22. Dezember 2003 ausdr�cklich zu verneinen. Des Weitern ist zu beachten, dass Dr. med. K.________ eine Arbeitsf�higkeit von 35 % als kaufm�nnische Angestellte in seinem Bericht vom 22. November 2004 zwar als grunds�tzlich zumutbar einsch�tzte, eine Steigerung des Pensums im bestehenden Anstellungsverh�ltnis gem�ss Angaben vom 8. Dezember 2004 jedoch ausdr�cklich ausschloss und auf Angstgef�hle der Versicherten im Hinblick auf einen m�glichen Stellenverlust hinwies. Demgegen�ber erachtete der RAD in seiner Stellungnahme vom 4. Mai 2005 lediglich eine erwerbliche Besch�ftigung von zehn Stunden w�chentlich als zumutbar und auch die Versicherte selber f�hrt aus, ihren derzeitigen Besch�ftigungsgrad nur unter grossen privaten Opfern (Verzicht auf Ferientage sowie Freizeit etc.) und Medikamenteneinnahme aufrecht erhalten zu k�nnen.
Angesichts dieser Gegebenheiten erscheinen die zuvor genannten, f�r die Ermittlung des Invalideneinkommens anhand des tats�chlich erzielten Verdienstes erforderlichen Kriterien nicht als ohne weiteres erf�llt. Es sind deshalb rechtsprechungsgem�ss Tabellenl�hne beizuziehen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Wie in Erw. 7.2.1.2 hievor ausgef�hrt, betr�gt dieser f�r Frauen, welche �ber Berufs- und Fachkenntnisse verf�gen (Anforderungsniveau 3), Fr. 5'660.75 bzw. - bei einem Pensum von 35 % - Fr. 1'981.25 monatlich oder Fr. 23'775.- j�hrlich. Die Annahme eines h�heren Leistungsprofils erscheint auf Grund der gesundheitlichen Situation nicht realistisch. Dem Umstand, dass infolge der krankheitsbedingten Beeintr�chtigungen zumindest fraglich ist, ob die Versicherte das ihr attestierte Leistungsverm�gen von 35 % auch in diesem T�tigkeitsfeld dauerhaft und uneingeschr�nkt zu erbringen vermag, und sich das Kriterium der in diesem Umfang ausge�bten Teilzeitbesch�ftigung ebenfalls eher lohnmindernd auswirken d�rfte (vgl. LSE 2002, S. 28, Tabelle T8*), tr�gt alsdann ein Abzug vom statistischen Ansatz von insgesamt 10 % angemessen Rechnung (vgl. dazu BGE 126 V 78 ff. Erw. 5 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 62 ff. [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]). Das Invalideneinkommen betr�gt somit Fr. 1'783.15 bzw. Fr. 21'397.80.
7.2.3 Die Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 43'261.20) und Invalideneinkommen (Fr. 21'397.80) ergibt eine Erwerbsunf�higkeit f�r das Jahr 2002 von 50,54 %. Es sind keine Anhaltspunkte daf�r ersichtlich, dass sich die Vergleichseinkommen bis zum Einspracheentscheid vom 8. Juli 2005 massgeblich ver�ndert haben, weshalb sich die Vornahme weiterer Einkommensvergleiche er�brigt.
7.3 Die gesundheitsbedingte Behinderung im Haushalt wurde gem�ss Abkl�rungsbericht Haushalt vom 28. Oktober 2004 unbestrittenermassen auf 30 % veranschlagt (vgl. Erw. 5.2 hievor). Unter Gewichtung der beiden Aufgabenbereiche resultiert ein Invalidit�tsgrad von 42 % ([0,58 x 50,54 %] + [0,42 x 30 %]; zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121), welcher Anspruch auf eine Viertelsrente bzw. - bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen - bis jedenfalls 31. Dezember 2003 auf eine halbe H�rtefallrente (Art. 28 Abs. 1bis IVG in Verbindung mit Art. 28bis IVV, je in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003) gibt. Ob die H�rtefallrente auch �ber Ende Dezember 2003 hinaus auszurichten ist, wird die Verwaltung unter Beachtung von lit. d der Schlussbestimmungen zur 4. IV-Revision zu pr�fen haben (vgl. Urteil F. vom 29. Juli 2005, I 184/05).
Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Aufnahme ihrer T�tigkeit als Pfarreisekret�rin per 1. Dezember 2001 der IV-Stelle nicht rechtzeitig gemeldet (vgl. Mitteilung der Ausgleichskasse Basel-Stadt an die Beschwerdef�hrerin 2 vom 15. Dezember 2003) und somit der Meldepflicht nach Art. 77 IVV (in der vorliegend massgeblichen, bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung; vgl. ab 1. Januar 2003 auch: Art. 31 ATSG [BGE 130 V 351 Erw. 3.5.3]), auf welche noch in der Mitteilung der Verwaltung vom 7. Mai 2001 an die Versicherte ausdr�cklich hingewiesen worden war, nicht nachgekommen ist (BGE 118 V 219 Erw. 2b; SVR 1995 IV Nr. 58 S. 167 Erw. 5b; Urteile B. vom 17. Juni 2004, I 86/04, Erw. 3.1.2, und M. vom 6. April 2004, I 391/03). Nach Massgabe des Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV ist es mithin grunds�tzlich nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle r�ckwirkend ab 1. Mai 2002 eine Leistungsanpassung vorgenommen hat. Da der Beschwerdef�hrerin 1 indessen gem�ss vorliegendem Urteil weiterhin eine Viertelsrente bzw. eine halbe H�rtefallrente zusteht, ist die bisherige halbe Rente nicht aufzuheben, sondern lediglich, sofern die H�rtefallvoraussetzungen zu verneinen sind, allenfalls herabzusetzen.
Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG). Der teilweise obsiegenden, anwaltlich vertretenen Versicherten steht eine dementsprechend f�r beide Verfahren reduzierte Parteientsch�digung zu (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 123 V 159).
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerden werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 14. M�rz 2006 sowie der Einspracheentscheid der IV-Stelle Basel-Stadt vom 8. Juli 2005 aufgehoben, und es wird die Sache mit der Feststellung, dass der Versicherten ab 1. Mai 2002 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zusteht, zur Pr�fung des H�rtefalls und zu neuer Verf�gung an die IV-Stelle Basel-Stadt zur�ckgewiesen. Im �brigen werden die Verwaltungsgerichtsbeschwerden abgewiesen.
Die IV-Stelle Basel-Stadt hat der Versicherten f�r die Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2'500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

References: Art. 132
 Art. 104
 Art. 132
 Art. 132
 BGE 
 Art. 41
 BGE 
 Art. 82
 Art. 17
 BGE 
 Art. 16
 Art. 5
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 16
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 125
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 28
 Art. 77
 Art. 31
 Art. 88
 Art. 159
 BGE