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Timestamp: 2018-06-22 03:40:58+00:00

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Im Folgenden finden Sie die Veröffentlichungen aller unserer Mitarbeiter nach Jahren sortiert. Wenn möglich, wird auch ein herunterladbares PDF-Dokument oder ein weiterführender Link bereitgestellt.
Das Institut für empirische Soziologie legt außerdem eine eigene Reihe auf, den IfeS-Materialienband. Klicken Sie hier für einen Überblick über die Publikationen im IfeS-Materialienband und in der früheren IfeS-Schriftenreihe.
Ein Publikationsverzeichnis für die Forschungsbereiche „Mobilitäts- und Verkehrssicherheit“, „Arbeit und Beruf“, „Behinderung und berufliche Rehabilitation“, „Gender, Gewalt und Menschenrechte“ und für „Organisations- und Unternehmensforschung“ ist getrennt einsehbar.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schröttle, M.; Puhe, H. (2018)
Möglichkeiten der repräsentativen Stichprobenziehung bei Menschen mit Behinderung in Deutschland – einschließlich der Option von Sonderziehungen. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Abend, S. (2017)
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der empirischen Sozialforschung. Broschüre. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Zapfel, S.; Zielinski, B. (2017) PDF
Rehabilitationsbezogene Forschung am Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2017, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Roßnagel, T. (2017) PDF
Evaluation des Programms „Klasse2000“ – Auswertung der Schulleiterbefragung 2016. Schlussbericht zum 30. September 2016. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Schröttle, M.; Habermann, J. (2017)
Measurement Framework of Violence against Women in the EU. Studie im Auftrag des European Institute for Gender Equality (EIGE), im Erscheinen.
Schröttle, M. (2017) Link zum PDF
Gewalt in Paarbeziehungen. Expertise für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung.
Aufbereitung vorliegender Forschungsdaten für vertiefende Analysen zum Begleiteten Fahren ab 17. Forschungsprogramm Straßenverkehrssicherheit FE82.0638/2015. Schlussbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Schröttle, M.; Vogt, K.; Rosemeier, J. (2016) PDF
Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Schröttle, M. (2016) Link zum PDF
Datenerhebung zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, Expertise für das Deutsche Institut für Menschenrechte zur Evaluierung der Umsetzung ausgewählter OSZE-Verpflichtungen In: Deutsches Institut für Menschenrechte (Hrsg.): Die Umsetzung ausgewählter OSZE-Verpflichtungen zu Menschenrechten und Demokratie in Deutschland – Unabhängiger Evaluierungsbericht anlässlich des deutschen OSZE-Vorsitzes 2016, S. 41-48.
Schröttle, M.; Vogt, K. (2016)
Women as victims and perpetrators of violence – Empirical results from national and international quantitative violence research. In: Kury, H., Redo, S., Shea, E. (Eds.): Women and Children as Victims and Offenders: Background, Prevention, Reintegration. Suggestions for Succeeding Generations. Heidelberg, New York: Springer.
Schröttle, M.; Fries, S. (2015) PDF
Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen im Leben gehörloser Frauen. Ursachen, Risikofaktoren und Prävention, Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Schröttle, M.; Vogt, K.; Rosemeier, J. (2015) Link zum PDF
Access to specialized victim support services for women with disabilities who have experienced violence., Daphne Project. German National Empirical Reports.
Schröttle, M. (2015)
Sexuelle Gewalt und Gewalt in Paarbeziehungen. Sammelband Viktimisierungsforschung. Wiesbaden: BKA.
Lebenssituation und Gewalterfahrungen von Frauen mit sogenannter geistiger Behinderung. In: Mattke, Ulrike (Hrsg.): Sexuell traumatisierte Menschen mit geistiger Behinderung. Forschung – Prävention – Hilfen. Stuttgart.
Sowa, F.; Zapfel, S. (2015)
New Public Management und Aktivierung als globale Modelle der Weltpolitik? Zum Wandel der Arbeitsmarktpolitik in europäischen Wohlfahrtsstaaten. In: Sozialer Fortschritt 3/2015. S. 47-54.
Berufliche Rehabilitation und Return to Work von Personen mit Migrationshintergrund. In: Weber, Andreas; Peschkes, Ludger; Boer de, Wout (Hrsg.): return to Work – Arbeit für alle. Grundlagen der beruflichen Reintegration. Stuttgart: Gentner Verlag. S. 239-245.
Konzeption von Angeboten haushaltsnaher Dienstleistungen mit Schwerpunkt hauswirtschaftlicher Leistungsangebote im Rahmen ausgewählter Modellprojekte. Handbuch. München/Nürnberg: bayrisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten/Institut für empirische Soziologie.
Gruber, S., Tize, N.; Zapfel, S. (2014)
Vocational Rehabilitation of People with Disabilities in Germany. A Systems Theoretical perspective. In: Disability and Society, Vol. 29, No. 2, S. 224-238.
Schröttle, M.; Hornberg, C.; Zapfel, S.; Wattenberg, I.; Vogt, K.; Kellermann, G.; Becker, J. (2014)
Vorstudie für eine Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung(en). Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Schröttle, M.; Hornberg, C. (2014)
Gewalterfahrungen von in Einrichtungen lebenden Frauen mit Behinderungen. Ausmaß – Risikofaktoren – Prävention Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Schröttle, M.; Glammeier, S. (2014)
Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Behinderung, Migration und Geschlecht. In: Wansing, Gudrun / Westphal, Manuela (Hrsg.), Behinderung und Migration. S. 285-308.
„Freiwillig pflichtversichern“? – Alternativen der Alterssicherung von nicht obligatorisch versicherten Selbstständigen aus Sicht ihrer Kammer- und Verbändevertreter. In: Rvaktuell 5/6 2014: S. 125-127.
Faßmann, H.; Zapfel, S. (2013) PDF
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsforschung im Institut für emprirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ergänzte und aktualisierte Neuauflage. Heft 1/2015 Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Heft 1/2015, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Wirkungsevaluation der Präventionskampagne „Immer sicher unterwegs“ der Unfallkasse Hessen. – Machbarkeitsstudie. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Funk, W.; Moumdjiev, M. (2013)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2012 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken -. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Jungnitz, L.; Puchert, R.; Schrimpf, N.; Schröttle, M.; Mecke, D.; Hornberg, C. (2013) Link zum PDF
Lebenssituation und Belastung von Männern mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Schrauth, B.; Funk, W. (2013)
Zu der Lage der Nürnberger Handwerks. Eine Befragung der Nürnberger Handwerker. Ergebnisbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Schröttle, M.; Hornberg, C. (2013) PDF
Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen in Deutschland. Eine repräsentative Studie. Forschungsprojekt des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Schröttle, M.; Glammeier, S. (2013)
Intimate Partner Violence against Women with Disabilities. Prevalence and Risk Factors in the Context of Violence Dynamics, Gender and Disability Constructions. International Journal on Conflict and Violence. Vol 2. No.7 / 2013, S. 232-248.
Alterssicherung von nicht obligatorisch versicherten Selbstständigen. Status quo, Reformoptionen und die Position der Kammern und Verbände. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Zapfel, S.; Svetlova, K.; Faßmann, H. (2013)
Migrant(inn)en in der beruflichen Rehabilitation. Norderstedt: BoD – Books on Demand.
Faßmann, H. (2012) PDF
Wirkungsanalyse der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme Ganzheitliches Integrationscoaching – Modell GINCO – Endbericht – Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2012, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Accompanied Driving From Age 17 – A New Scheme for Young Novice Drivers in Germany. In: Lisa Dorn (Ed.): Driver Behavior and Training. Volume V. Farnham: Ashgate, S. 25-37.
Entwicklung eines Rahmenkonzepts zur Weiterentwicklung der Fahranfängervorbereitung in Deutschland. Vertiefungsstudie. Forschungsprogramm Straßenverkehrssicherheit FE89.243/2009. Schlussbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Schröttle, M.; Fein, S. (2012)
Explorationsstudie zur Gewinnung von Daten und Indikatoren zu Gewalt in Paarbeziehungen und sexueller Gewalt gegen Frauen und Männer im Hinblick auf ein langfristiges Monitoring auf nationaler Ebene. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Unveröff., Sonderdruck nur an Fachpublikum).
Svetlova, K. (2012) PDF
Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung (IBRH)“ Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2012, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2011) PDF
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Aktualisierte und erweiterte Auflage. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2011, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Kliem, H.; Moumdjiev, M. (2011)
Validierung und Evaluation der Profiling-Konzeption zur durchgängigen Erfassung und Steuerung der Entwicklung des Rehabilitanden/der Rehabilitandin des Berufsförderungswerks Nürnberg gGmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Validierung und Evaluation des Prozess-Profilings am Berufsförderungswerk München gGmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Verkehrssicherheitsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Aktualisierte und erweiterte Auflage. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2011, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Accompanied Driving From Age 17 – A New Scheme for Young Novice Drivers in Germany. P.61 in: Dorn, Lisa (Ed.) ICDBT. A Forum to Debate New Initiatives in the Scientific Enquiry of Road User Behaviour, Education and Training. Proceeding of Fifth International Conference on Driver Behaviour and Training. Paris, 29-30 November 2011. Cranfield University.
Funk, W.; Moumdjiev, M. (2011)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2010 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ) – Tabellen und Graphiken. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie
Svetlova, K. (2011) PDF
Bericht über die Ergebnisse einer Befragung von Eltern und Expertinnen im Rahmen des Modellprojektes Familienstützpunkte in Nürnberg Ermittlung des Bedarfs zur Familienbildung in Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2011, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Abraham, M. (2010)
Berufliche Selbständigkeit. Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Eggert, K.; Faßmann, H.; Merz, B.; Moumdjiev, M. (2010)
Sicherung der ärztlichen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Ärztinnen und Ärzten im Auftrag der Ludwig-Sievers-Stiftung. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Emmert, M. (2010) PDF
Ökonomische Evaluation des Betrieblichen Eingliederungsmanagements aus betrieblicher Perspektive. S. 5-59 in: Faßmann, H.; Emmert, M., Betriebliches Eingliederungsmanagement – Anreiz­möglich­keiten und ökonomische Nutzenbewertung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2010, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2010) PDF
Bonus- und Prämiensysteme zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Abs. 3 SGB IX – Chancen und Realisierungsmöglichkeiten von Anreizsystemen im sozialversicherungsrechtlichen Kontext. S. 61-170 in: Faßmann, H.; Emmert, M., Betriebliches Eingliederungsmanagement – Anreiz­möglich­keiten und ökonomische Nutzenbewertung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2010, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2010)
Möglichkeiten der Entwicklung, Implementierung und Prolongierung eines Bonus- und Prämiensystems zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Absatz 3 SGB IX. S. 141-151 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. For­schungs­bericht 372; Nürnberg 2009 Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Faßmann, H.; Emmert, M. (2010) PDF
Betriebliches Eingliederungsmanagement – Anreizmöglichkeiten und ökonomische Nutzenbewertung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2010, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Funk, W.; Moumdjiev, M.; Paal, M.; Yefimenko-Bayer, O. (2010)
Ergebnisse der Nachbefragung der Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten in Freising. Präsentation vom 17.11.2010. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Svetlova, K. (2010) PDF
Struktur- und Prozessanalyse der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme Ganzheitliches Integrationscoaching. Modell GINCO – Endbericht. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2010, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R. (2010)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2009. Duisburg: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.
Emmert, M. (2009)
Betriebswirtschaftliche Betrachtung des betrieblichen Eingliederungsmanagements. S. 152-173 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Forschungsbericht Sozialforschung 401; Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Emmert, M.; Schöffski, O.; Faßmann, H. (2009)
Ökonomische Evaluation des Betrieblichen Eingliederungsmanagements aus der Perspektive eines Unternehmens. In: Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 14, Heft 2: 59-61.
Faßmann, H. (2009)
Möglichkeiten der Entwicklung, Implementierung und Prolongierung eines Bonus- und Prämiensystems zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Absatz 3 SGB IX. S. 141-151 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Forschungsbericht Sozialforschung 401; Bonn: Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Der Präventionsgedanke in der beruflichen Rehabilitation behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen. S. 323-339 In: Alfons Holleder (Hrsg.), Gesundheit von Arbeitslosen fördern! Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag.
Kommentierung § 53 SGB II: Statistik und Übermittlung statistischer Daten. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemeinschaftskommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktuali­sierungs­lie­fe­rung Nr. 11. Köln: Luchterhand.
Kommentierung § 53a SGB II: Arbeitslose. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemeinschaftskommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 10. Köln: Luchterhand.
Kommentierung § 54 SGB II: Eingliederungsbilanz. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemein­schafts­kommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 10. Köln: Luchterhand.
Kommentierung § 55 SGB II: Wirkungsforschung. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemein­schafts­kommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 8. Köln: Luchterhand.
Faßmann, H., Staab, E.; Hüttlinger, S. (2009)
„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Konzept und Ergebnisse der Evaluation einer neuen Teilhabeleistung. S. 220-221 in: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) 18. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Innovation in der Rehabilitation – Kom­munikation und Vernetzung vom 9. bis 11. März 2009 in Münster. DRV-Schriften Band 83. Berlin: DRV.
Faßmann, H.; Funk, W. (2009)
Professionelle Berufsbetreuung – Standortbestimmung zwei Jahre nach Inkrafttreten des 2. BtÄndG. Köln: Bundesanzeiger Verlag.
Faßmann, H.; Steger, R. (2009) PDF
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Besondere Anreize für Unternehmen zur Umsetzung von BEM in die Praxis?! Ergebnisse einer Fachkonferenz am 21. und 22. Januar 2009 im Berufsförderungswerk Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2009, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Kinder als Radfahrer in der Altersstufe der Sekundarstufe I. Fachliches Hintergrundpapier für die Präventionskampagne „Risiko raus“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2009, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R.(2009)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2008. Duisburg: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.
Oberlander, W.; Faßmann, H.; Werner, Chr.; Fortunato, A.; Heckel, A.; Petermüller, M. (2009)
Neue Freie Berufe in Deutschland. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Abraham, M.; Hinz, Th. (Hrsg.) (2008)
Arbeitsmarktsoziologie: Probleme, Theorien, empirische Befunde. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Dietrich, H.; Abraham, M. (2008)
Eintritt in den Arbeitsmarkt. S. 69-98 in: Abraham, M.; Hinz, Th. (Hrsg.), Arbeitsmarktsoziologie: Probleme, Theorien, empirische Befunde. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Faßmann, H. (2008)
„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Stand und Ergebnisse eines Modellprojekts: Konzept und Erfolge eines neuen Leistungsangebotes des Berufsförderungswerks Nürnberg. In: Die Sprachheilarbeit 53, Heft 5: 301-302.
Betriebliches Eingliederungsmanagement und Prävention. Berichterstattung zum Workshop 02 auf dem 4. Bundeskongress für Rehabilitation und Teilhabe am 7./8. November 2007. S. 22-27 in: Bundes­arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation 2008: Ergebnisse des 4. Bundeskongresses für Reha­bilitation und Teilhabe am 7./8. November 2007, Frankfurt am Main.
Ergebnisse der Evaluation des Modellprojekts IBRA. S. 42-82 in: Staab, E.; Hüttlinger, S.; Faßmann, H.: IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 17, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2008) PDF
Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Aphasie (IBRA)“. Abschlussbericht. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Möglichkeiten und Erfolge der beruflichen Rehabilitation von Personen mit Aphasie. Ergebnisse einer Literaturanalyse. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Rehabilitationswissenschaften als Arbeitsfeld von Sozialwissenschaftlern. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 31, Heft 1/2008: 147-152.
Resümee und Schlussfolgerungen aus dem Modellprojekt IBRA. S. 83-91 in: Staab, E.; Hüttlinger, S.; Faßmann, H.: IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 17, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Funk, W. (2008)
Professionelle Berufsbetreuung zwei Jahre nach Änderung des Betreuungsrechts durch das 2. BtÄndG In: bdbaspekte, Heft 73/2008: 15-23.
Faßmann, H.; Grüninger, M.; Schneider, A. H.; Steger, R. (2008) PDF
„Bedarfs- und Bestandsanalyse von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter in Einrichtungen des Deutschen Müttergenesungswerkes (MGW).“ Abschlussbericht zu einem Forschungsprojekt des BMFSFJ. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Edukative Verkehrssicherheitsmaßnahmen im Elementar- und Primarbereich – Bestandsaufnahme und Perspektiven. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Mobilität von Kindern und Jugendlichen. Langfristige Trends der Änderung ihres Verkehrsverhaltens. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 5/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Das Unfallrisiko junger Fahrerinnen und Fahrer im geographischen Kontext. Eine Auswertung der Unfallstatistik 2004 in Bayern. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Hinz, Th.; Abraham, M. (2008)
Theorien des Arbeitsmarktes. S. 17-68 in: Abraham, M.; Hinz, Th. (Hrsg.), Arbeitsmarktsoziologie: Probleme, Theorien, empirische Befunde. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R. (2008)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2007. Duisburg: Bundesarbeitsgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.
Staab, E.; Hüttlinger, S.; Faßmann, H. (2008)
IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. S. 11-41 in: Staab, E.; Hüttlinger, S.; Faßmann, H.: IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 17, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Anliegen und Konzept einer neuen Teilhabeleistung. S. 37-38 in: Tagungsband der 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Apha­sieforschung und –behandlung (GAB) am 07. November 2008 in Nürnberg. Nürnberg: Berufs­för­derungs­werk Nürnberg.
IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 17, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2007)
Berufliche Um- oder Neuorientierung in einem Betrieb. In: Beruf Bildung Zukunft 4, Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Ausgabe 2007/2008: 13-15.
Faßmann, H. (2007) PDF
Evaluation von nachhaltigen Erfolgen bei wohnortnaher betrieblicher Erstausbildung und reha-spezifischer Förderung durch einen Bildungsträger. Sicherung von Ergebnissen des BAR-Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2007, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2007, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Von der Badekur zur Integrationshilfe – Sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich von Rehabilitation. In: uni kurier magazin, Nr. 108, September 2007: 34-36.
Faßmann, H.; Funk, W.; Petermüller, M. (2007)
Ergebnisse der Erstbefragung der Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten in Freising. Präsentation vom 02.11.2007. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Verkehrssicherheitsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2007, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Funk, W.; Faßmann, H. (2007)
… und sie bewegt sich doch … Dokumentation des Abschlussjahrgangs 2005. Integrations­Er­geb­nisse der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). Dortmund: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainingszentren.
Funk, W., Merz, B. (2007)
Professionalisierung und Pauschalierung bei selbstständigen Berufsbetreuern. Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2005 des Bundesverbandes der Berufsbetreuer / -innen e. V., bdb argumente, Band 06. Köln: Bundesanzeiger Verlag.
Haag, S. (2007)
Längsschnittuntersuchung der Einrichtungen des Müttergenesungswerkes. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R. (2007)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2006. Paderborn: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.
Faßmann, H.; Schneider, A.H. (2006)
„Zielgenauer Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung“. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung eines Modellprojekts der Bildungszentrum Saalfeld GmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
In Schule, um Schule und um Schule herum. Impulse für eine kommunal vernetzte schulische Verkehrserziehung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2006, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Funk, W. (2006)
Professionalisierung und Pauschalierung bei selbstständigen Berufsbetreuern. Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2005 des Bundesverbandes der Berufsbetreuer / -innen e. V. Köln: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft.
Schulweg- / Schulmobilitätspläne – Wie machen es unsere europäischen Nachbarn? Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2006, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Veränderungen der ökonomischen Rahmenbedingungen und Fallgestaltung durch die Pauschalierung. In: bdb aspekte, Heft 61 (Oktober): 10-16.
Pelleter, J.; Sohn, S.; Schöffski O. (2006)
Medizinische Versorgungszentren. Schriften zur Gesundheitsökonomie 7. Burgdorf, HERZ.
Staab, E., Schmidt, Th., Faßmann, H. (2006)
„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Stand und Ergebnisse eines Modellprojekts. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. DRV-Schriften, Band 64, Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2006): Rehabilitation in der Arbeitswelt – Herausforderungen und Strategien. 15.
Brader, D.; Faßmann, H.; Lewerenz, J.; Steger, R.; Wübbeke, Chr. (2005) PDF
„Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2005, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2005) PDF
Wohnortnahe betriebliche Ausbildung – Modelle und ihre praktische Umsetzung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2005, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2005)
Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB): Zen­trale Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2005): Rehabili­tation im Gesundheitssystem. 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. VDR-Schriften, Band 59, Frankfurt a. M.: VDR: 233-235.
Wohnortnahe betriebliche Ausbildung – Modelle und ihre praktische Umsetzung. S. 185-204 in: Bieker, R. (Hrsg.): Teilhabe am Arbeitsleben: Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Stuttgart: Kohlhammer.
Faßmann, H.; Lenk, E.; Maier-Lenz, R.-J.; Steger, R. (2005)
Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB): Zentrale Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Frankfurt a. M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.
Chancen und Erfolge der Ausbildung von behinderten Jugendlichen in Betrieb und Berufsschule – Ergebnisse eines BAR-Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jungendlicher (REGINE)“. In: Rehabilitation 44: 107-112
Faßmann, H.; Schmidt, T.; Staab, E. (2005)
Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“. Anlage und erste Ergebnisse. S. 230-231 in: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2005): Rehabilitation im Gesundheitssystem. 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. VDR-Schriften, Band 59, Frankfurt a. M.: VDR.
Faßmann, H.; Walter, Ch. (2005)
Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“. Sachstandsbericht zum Antrag auf Verlängerung des Förderzeitraums. Stand: 15.03.2005. IBRA-Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie
Schöffski, O. (2005)
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Brader, D.; Faßmann, H.; Lewerenz, J.; Wübbeke, Chr. (2004) PDF
„Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Dritter Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Brader, D.; Faßmann, H.; Steger, R.; Wübbeke, Chr. (2004) PDF
Qualitätsstandards für ein „Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Ergebnisse einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R.; Zimmermann, R. (2004) PDF
„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ – Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Steger, R. (2004)
„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)“ Überblick über Anliegen, Anlage und Ergebnisse eines Modellprojekts der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. S. 13-34 in: Faßmann, H.; Steger, R. (Bearb.): Ausbildung behinderter Jugendlicher in Betrieb und Berufsschule – Chancen, Erfahrungen und Grenzen. Schlussfolgerungen aus dem Modellprojekt „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern)behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Beiträge und Ergebnisse einer Fachtagung am 21. April 2004 im Kleisthaus zu Berlin. Frankfurt am Main: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.
Ausbildung behinderter Jugendlicher in Betrieb und Berufsschule – Chancen, Erfahrungen, Gren­zen. Schlussfolgerungen aus dem Modellprojekt „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jungendlicher (REGINE)“. Frankfurt a. M.: Bundes­arbeits­gemein­schaft für Rehabilitation.
Verkehrssicherheit von Babys und Kleinkindern – Oder: Wie nehmen eigentlich unsere Jüngsten am Straßenverkehr teil? Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Lindenthal, J., Sohn, S., Schöffski, O. (2004)
Praxisnetze der nächsten Generation: Ziele, Mittelverteilung und Steuerungsmechanismen. Schriften zur Gesundheitsökonomie 3. Burgdorf: HERZ.
Steinbach, H., Sohn, S., Schöffski, O. (2004)
Möglichkeiten der Kalkulation von sektorübergreifenden Kopfpauschalen (Capitation). Schriften zur Gesundheitsökonomie 4. Burgdorf, HERZ.
Brader, D.; Faßmann, H.; Wübbeke, Chr. (2003) PDF
„Case Management zur Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Zweiter Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 5/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2003) PDF
Case Management und Netzwerkkooperation zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen – Chancen, Probleme und Handlungsmöglichkeiten. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Vierter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003) PDF
Qualitätsstandards für den Lernort „Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger“ – Ergebnisse einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
REGINE – Qualitätsstandards für den Lernort. Maßnahme: „Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger“. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, 2003, Nr.17: 19-20.
Die Potentiale kommunal vernetzter Verkehrssicherheitsarbeit für Kinder. Überarbeiteter Vortrag auf dem Symposium „Vernetzte Verkehrssicherheitsarbeit für Kinder im Erftkreis“, Dienstag 10.12.2002, Rat­haus Brühl. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
School Climate and Violence in Schools. Results from the German Part of the European Survey on School Life. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Steger, R. (2003) PDF
Netzwerkentwicklung im professionellen Bereich dargestellt am Modellprojekt REGINE und dem Beraternetzwerk zetTeam. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Steininger-Niederleitner, M., Sohn, S., Schöffski, O. (2003)
Managed Care in der Schweiz und Übertragungsmöglichkeiten nach Deutschland. Schriften zur Gesundheitsökonomie 1. Burgdorf: HERZ.
Brader, D.; Faßmann, H.; Wübbeke, Chr. (2002) PDF
„Case Management zur Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Erster Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H. (2002) PDF
Probleme der Umsetzung des Postulats „So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ am Beispiel erster Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Sozio­logie Nürnberg, Heft 1/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (2002)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Dritter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Schulklima in Hessen – Deutsche Teilstudie zu einer international vergleichenden Untersuchung im Auftrag des Observatoriums für Gewalt an Schulen, Universität Bordeaux. Endbericht. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Eine kritische Sichtung der Maßnahmenlandschaft. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Managed Care: ein möglicher Lösungsweg zur Beseitigung von Informationsasymmetrien und Betrugsanreizen im ambulanten Gesundheitssektor? Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Welche Mindestanforderungen müssen für eine betriebliche Vollausbildung erfüllt sein? Erfahrungen mit der Ausbildung lernbehinderter Jugendlicher im Modellprojekt REGINE. S. 56-66 in: IFAS gGmbH (Hrsg.). Reader zur Fachtagung „Berufliche Rehabilitation lernbehinderter Jugendlicher auf dem ersten Arbeitsmarkt“ am 27. November 2002 in Göttingen: IFAS.
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„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Konzeption und Stand des Modellprojekts nach dem ersten Ausbildungsjahr. In: Blind seh­be­hindert, 2001, Nr. 3: 183-190.
„So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ Konzept und erste Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (Regine)“. In: Impulse. Informationsblatt der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung, 2001, Nr. 18: 27-31.
„So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ Probleme wohnortnaher Rehabilitation im Spannungsfeld von Normalisierung und Individualisierung am Beispiel erster Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE).“ Manuskript eines Vortrages auf der Jahrestagung der IntegrationsforscherInnen in Eisenstadt/Österreich am 28.2.2001.
Berufliche Ersteingliederung junger Menschen mit Behinderung – REGINE und MobiliS im Spannungsfeld zwischen allgemeinen und besonderen Leistungen. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, 2001, Nr. 2: 65-77.
Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 24, Heft 2: 133-150.
REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ – Probleme der Umsetzung des Postulats „So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ im Rahmen eines Konzepts zur wohnortnahen Rehabilitation. Vortrag auf der Herbsttagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Leiter an Schulen für die berufliche Bildung Behinderter e.V. in Berlin am 8. November 2001. [CD-Rom] Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitungen von Schulen für die Berufliche Bildung Behinderter (Hrsg.). Berufliche Rehabilitation in Berufsschulen. Berlin.
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Soziale Konflikte in der rehabilitationswissenschaftlichen Evaluationspraxis – Ursachen, Prävention und Management. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2001, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Zweiter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Violence in German schools. Its determinants and its prevention in the scope of community crime prevention schemes. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg 1/2001. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Beteiligung, Verhalten und Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr. Band 3: Verkehrsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen – Auf der Grundlage aktueller Zeitbudgeterhebungen. Forschungsprogramm Straßenverkehrssicherheit FE 82.069/1995, Endbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Beteiligung, Verhalten und Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr. Band 1: Zielsetzung, theoretische Basis, Konzeption und Ergebnisse im Überblick. Forschungsprogramm Straßenverkehrssicherheit FE 82.069/ 1995, Endbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Evaluation von Verkehrsräumen durch ein Semantisches Differential. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2001, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Die Rolle des (Ehe)Partners für kleine und mittlere Unternehmen. S. 33-50 in: Bögenhold, D. (Hrsg.), Kleine und mittlere Unternehmen in der Arbeitsmarktforschung – Arbeit und Selbständige im Struktur­wandel. Frankfurt am Main: Peter Lang.
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Aufgaben und Zielsetzung eines Case Managements in der Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Ausbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen: Erprobung und Evaluation eines Instruments. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Band 234, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
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REGINE und MobiliS im Spannungsfeld zwischen allgemeinen und besonderen Leistungen. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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REGINE – Ein neues Lernortkonzept zur Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher – Erste Erfahrungen und Folgerungen. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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REGINE – Ein neues Lernortkonzept zur Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher – Erste Erfahrungen und Folgerungen. Berufliche Rehabilitation 15, 2001, Heft 1: 74-80.
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Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der BAR–Modellinitiative „REGIonale Netz­werke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. S. 245-246, 251 in: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.) Rehabilitation im Wandel. 3. Bundeskongreß für Rehabilitation, Kongreßbericht, Frankfurt a. M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.
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Der Einfluß unterschiedlicher Sozialkontexte auf die Gewalt an Schulen. Ergebnisse der Nürnberger Schüler Studie 1994. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 8/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Gewalt in der Schule. Determinanten und Perspektiven zukünftiger Forschung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 5/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Sicherheitsempfinden in Nürnberg. Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse einer Bürgerbefragung im Jahr 1999 im Einzugsgebiet der Polizeiinspektion Nürnberg-West. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 7/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Verbal Aggression, Physical Violence, and Vandalism in Schools. Its Determinants and Future Perspectives of Research and Prevention. Paper presented at the European meeting „Connect FR 13“, March 10-11, 2000 in Bordeaux, France. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Leben ohne eigene Nieren: Eine Explorationsstudie unter Nierentransplantatträgern und deren Partnerinnen in Hinblick auf Krankheitsbewältigung und familiäre Unterstützung. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Gesundheitsförderung als Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung – erläutert am Beispiel der Betriebskrankenkassen. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Selbsthilfeunterstützung – unter besonderer Berücksichtigung der Informations- und Beratungstätigkeit des Regionalzentrums Erlangen / Nürnberg / Fürth. Diplomarbeit an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Dachbereich Sozialwesen.
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Projektplanungsstudie zur BU/EU Problematik: Theoretischer Rahmen der wissenschaftlichen Erforschung der Frühberentung und methodische Umsetzung in ein interdisziplinäres Forschungsprojekt. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Zugang zu Kuren. Analyse von primären und sekundären Einflußfaktoren auf Verordnung und Inanspruchnahme von stationären Heilbehandlungen. Forschungsbericht Gesundheitsforschung, Band 146, Bonn: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.
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Frühinvalidisierung – ein multifaktorielles Geschehen? In: Dieck, M., Naegele, G., Schmidt, R. (Hrsg.), „Freigesetzte“ Arbeitnehmer im 6. Lebensjahrzehnt – eine neue Ruhestandsgeneration?, Beiträge zur Gerontologie und Altenarbeit, hrsg. v. Deutschen Zentrum für Altersfragen, Band 60: 83-94.
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Langzeiterfolge beruflicher Rehabilitation – Eine Erfolgsanalyse von Umschulungsmaßnahmen der LVA Oberbayern der Jahre 1974 bis 1977. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 5, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Frühinvalidisierung – Ergebnisse einer Untersuchung in Baden-Württemberg – Zusammenfassung. Stuttgart: Ministerium für Gesundheit und Sozialordnung in Baden- Württemberg.
Frühinvalidisierung – Ergebnisse einer Untersuchung in Baden-Württemberg. Stuttgart: Ministerium für Gesundheit und Sozialordnung in Baden- Württemberg.
Frühinvalidisierung – ein multifaktorielles Geschehen? In: Deutsches Ärzteblatt 81, Heft 38: 2695-2698.
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Die ökonomische Effizienz von Rehabilitationsmaßnahmen bei Schwerbeschädigten in Bayern. S. 184-220 in: Seiberth, P.; Winterstein, H., Rehabilitation von Querschnittsgelähmten in Bayern. Arbeit und Gesundheit, N.F. Heft 87, Stuttgart: Thieme.
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