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Timestamp: 2017-05-30 13:42:30+00:00

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book 37, chapter 54 Titus Livius (Livy), Ab urbe condita libri, erklärt von M. Weissenborn, books 35-38, commentary
54. [2]
interpos., weil schon an die Gesandtschaft der Rhodier gedacht wird; Polyb.: ἐβούλοντο εἰσάγειν τοὺς Ῥοδίους, ἀφυστεροῦντος δέ τινος τῶν πρεσβευτῶν εἰσεκαλέσαντο τοὺς Σμυρναίους; obgleich L c. 45, 21 die Gesandtschaften im Allgemeinen erwähnt hat, so erscheinen die Smyr. doch hier unerwartet, wahrscheinlich hatte sie Polyb. vor dem Abschnitte, aus dem wir einen Auszug haben, genannt, L. aber dieses nicht beachtet.
brevis etc., anders Polyb.
omnia ult., Alles, selbst das Aeusserste, c. 35, 2; 38, 39, 11.
initiis, s. 31.2; 45.25.9; 27.30.4.
et privatim s. et publicum s. 36.23.4; über hospitium c. 34, 7; 5, 50, 3; schon Attalus hatte nach dem grossen Erdbeben, s. Polyb. 5, 88, die Rhodier unterstützt, später auch Eumenes, und war deshalb zum proxenos erklärt worden. Den Hauptgedanken der Rede s. c. 53, 3; Pol. c. 22, 7: τῇ μὲν γὰρ αὑτῶν πατρίδι δοκεῖν τοῦτο κάλλιστον εἶναι καὶ μάλιστα πρέπον Ῥωμαίοις, τὸ τοὺς ἐπὶ τῆς Ἀσίας Ἕλληνας ἐλευθερωθῆναι hat L. nicht hervorgehoben und Mehreres anders geordnet als Polybius, Anderes verkürzt oder erweitert, auch die oratio obliqua in die recta verwandelt.
utcumq. etc., Uebergang zu der Nachweisung, dass aller Erwartungen, zunächst 8—12 der des Eumenes entsprochen werden kann.
utcumq. tamen, dagegen praef. 3: utcumque erit, iuvabit tamen; Pol. § 9: ἀλλὰ καίπερ τοιούτων ὄντων τῶν πραγμάτων ὅμως
ἔφασαν πεπεῖσθαι διότι καθίζονται τῆς προθέσεως.
honos inhonor., durch Belohnung, Schenkung.
quaeq. Europ., die Theile, Gegenden Europ., s. 31.39.10, τὰ προσοροῦντα ταύτῃ （Χερρονήσῳ） τῆς Εὐρώπης, ist ein Zusatz zu Chersonnesus und bildet mit diesem ein Ganzes, so dass das folg. una quaelibet auf die Länder bezogen, der Begriff Land dabei festgehalten werden konnte.
duci famae adiecit; 21.35.6, vgl. addere 24, 31, 6; Koch vermuthet quaelibet regio adiecta; Pol.: ὧν ὀλίγα προστεθέντα πρὸς τὴν Εὐμένους βασιλείαν δεκαπλασίαν αὐτὴν δύναται ποιεῖν τῆς νῦν ὑπαρχούσης. multipl., s. c. 56, 2: Mysiam.
Ihr könnt auch die Griechen befreien und so eueren Ruhm erhalten § 16; den letzten Gedanken hat Pol. mehr hervorgehoben, L. das Einzelue anders geordnet.
titul. belli zu verbinden, s. 35.16.2: specioso titulo
Graecarum civitatium liberan- [p. 254]
darum, 3, 46, 2; vgl. 45.42.7.
a vobis desider., die Zweideutigkeit wird durch den Zusammenhang gehoben, s. c. 56, 5; 34, 24, 2 u. a.
alia armor., οὐ γάρ ἐστιν ὑμῖν καὶ τοῖς ἄλλοις ἀνθρώποις ταὐτὸν τέλος τῶν ἔργων, ἀλλ᾽ ἕτερον. illi n. caus. armor. habent.
nec haberet., Polyb.: ὑμᾶς δὲ πάντων τούτων ἀπροσδεήτους οἱ θεοὶ πεποιήκασι etc.: ihr habt den Krieg nicht begonnen um zu erobern, § 13, also könnt ihr auch jetzt das Eroberte nicht zu behalten wünschen; da haberetis gesagt ist, so soll nicht eine blosse Zeitbestimmung gegeben werden, die vielmehr habuistis erwarten liesse, s. 23.30.4, vgl. 26.19.5, sondern, dem folg. nunc. cum
parare diffic., s. c. 35 6.
Ihr seid es allen Griechen schuldig, für ihre Freiheit zu sorgen. Den ganzen Abschnitt § 17—25, der mehr eine rhetorische Ausschmückung enthält, hat L. zu der rein politischen, einfachen Rede des Polyb. hinzugefügt.
vetust. s. 2.45.4.
omni commend., jede Empfehlung, welche in irgend einer Beziehung — geben kann, in ihrem ganzen Umfange. Sonst urtheilt L. weniger günstig über die Griechen, s. 8.22.8; 36.17.5; 42.47.7 u. a.
patrocin. client., von dem Schutze Einzelner auf das ganze Volk übergetragen, s. 26.32.8. Der Nachdruck liegt auf universae, so dass im Folg. auch von den Colonieen die Rede sein kann.
modo könnte nur bedeuten: nichts weiter als, s. Sall. I. 78, 4; ib. 76, 5; L. 9.8.13 laudibus modo; doch ist es wahrscheinlich zu tilgen, od. im Folg. etiam statt quam zu lesen.
sunt sunt, c. 42, 2.
urbes ist entweder
Subject des ersten Satzes oder wenigstens zu demselben zu denken.
terra m., gleichsam personificirt, s. 35.11.12, vgl. oben § 12.
certar., das Asyndeton hebt den Gegensatz.
pio, wie er zwischen Aeltern und Kindern statt haben darf.
quaequ. civitas, Apposition zu dem in sumus liegenden nos, s. 6.13.8, an die sich suis angeschlossen hat, während man wegen sumus erwarten sollte nostris, wodurch aber der weitschweifige Ausdruck: cum parent. nostris, cum suis quaeq. civ. entstanden wäre. Ueber die Nachstellung von suis vgl. ausser den angef. Stellen 32, 19, 9: in senatu quisque civitatis suae; 21, 48, 3 u. a.
conditor. ist erklärend zu parentibus hinzugefügt, bei Prisc. 17, 22, 165 p. 1103: Livius in XXXVII ab urbe condita: certare
ausi sumus cum parentibus quaeque civitas suis fehlt es.
adistis, und wisst also; bei plerique werden spätere Zeiten vorausgesetzt, als viele vornehme Römer Griechenland und Kleinasien, besonders Rhodus besuchten.
vincimur, wir, die Griechen in Asien; im Folg. wird ein Beispiel von grösserer Entfernung angeführt.
velut kann nicht auf insita, s. c. 41, 2, sondern nur auf ingenio bezogen werden. um den uneigentlichen Gebrauch, s. § 10, des Wortes zu mildern; obgleich dieses schon von Sall. fragm. 3, 15: pugna ingenio lociprohibebatur; ib. 1, 61, u. L. selbst 28.12.11: locorum hominumque ingeniis, ohne diesen Zusatz gebraucht wird, vgl. 6.33.6 rabies; 25, 37, 11 velut rabies u. a.
eo ac si, 35.42.10.
efferassent, vgl. 5.33.11; 34.9.4.
medium umbil., s. c. 53, 8.
sonum l. etc., vgl. 29.17.11; 24.3.12; dagegen 38.17.12: Massilia
traxit aliquantum ab accolis animorum, vgl. jedoch Tac. Agr. 4; Val. Max. 2, 6, 7.
integ. a., s. 9.41.8.
nihil n. eius, oder es ist zu verbinden nihil, quidquid.
cardinem, s. 40.18.8: velut cardo.
ius, ihr müsst Alles nach der Norm des Rechtes, wie es in eurem Staate gilt (hinc profectum) einrichten, jedem das Seine geben, den Barbaren und den Griechen.
pro leg., 2.1.1.
quo gaud., 34.7,
9, zu quo ist id zu denken und dazu reges Apposition.
gerunt ist auf fortunam bezogeu, obgleich dazu mehr ferunt zu denken ist, s. 2.12.10: sie ertragen ihr Geschick, haben aber denselben Sinn für die Freiheit wie ihr, vgl. 32.11.5.
domesticis etc., Erklärung von fortuna; libertatem etc., von animos: obgleich sie nicht mehr herrschen könen, wollen sie doch frei sein, aber durch die Römer.
Widerlegung der entgegenstehenden Ansicht u. Schluss, s. c. 53, 28; et führt die Widerlegung durch Anknüpfung entsprechender Beispiele ein, wie häufiger et quidem, s. Cic. Legg. 3, 10, 24: at duo Gracchi fuerunt. et praeter eos quamvis enumeres multos licet; Sull. 17, 48; an u. St. ist hinzuzudenken: und doch habt ihr sie frei gegeben.
suis leg., 35.46.9 f. exemplo, was ihr thun müsst nach dem, was ihr früher gethan habt; ihr müsst euch consequent bleiben, wie § 14; Pol. c. 23, 10: τοιγαροῦν σεμνότατον τῶν ὑμετέρων ἔργων ἡ τῶν Ἑλλήνων ἐλευθέρωσις. τούτῳ νῦν ἐὰν προσθῆτε τἀκόλουθον τελειωθήσεται τὰ τῆς ὑμετέρας δόξης.
induc. in an., 2.5.7, enthält die Folge zu videte, s. 31.29.14: adsuefacite
habebitis, s. zu 5.51.5: sehet — so, statt: wenn ihr sehet, so.
iustiss., gegen Carthago u. Philippus.
illa, in Griechenland und Asien.
forti fid., 21.44.1; 44.14.8 schreiben sie sich in Rücksicht auf den Seekrieg, nicht mit Unrecht, das Meiste zu.
vestro iud. rel., der Gedanke, mit dem Eumenes c. 52, 5 beginnt.
magnific., 33.20.2.
existim. sint, werden nicht umhin können u. s. w., bei Polyb. schliesst die Rede in anderer Weise.
magnit. R., der hohen Stellung der Römer, Polyb.: μετρίως καὶ καλῶς. Livy. W. Weissenborn. Ab urbe condita: 35-38, commentary: Die Kriege gegen König Antiochus und die gleichzeitigen Ereignisse. Berlin. Weidmannsche Buchhandlung. 1873. 8.
Livy, The History of Rome, Book 42, 47Livy, The History of Rome, Book 45, 25.9Livy, The History of Rome, Book 45, 42.7Livy, The History of Rome, Book 23, 30Livy, The History of Rome, Book 24, 3Livy, The History of Rome, Book 28, 12.11Livy, The History of Rome, Book 44, 14Livy, The History of Rome, Book 2, 1.1Livy, The History of Rome, Book 2, 12.10Livy, The History of Rome, Book 2, 45.4Livy, The History of Rome, Book 2, 5.7Livy, The History of Rome, Book 8, 22Livy, The History of Rome, Book 9, 17Livy, The History of Rome, Book 9, 41Livy, The History of Rome, Book 9, 8Livy, The History of Rome, Book 5, 33.11Livy, The History of Rome, Book 5, 51.5Livy, The History of Rome, Book 5, 5.12Livy, The History of Rome, Book 26, 19.5Livy, The History of Rome, Book 26, 32.8Livy, The History of Rome, Book 27, 30.4Livy, The History of Rome, Book 31, 11Livy, The History of Rome, Book 31, 2Livy, The History of Rome, Book 31, 29Livy, The History of Rome, Book 31, 39Livy, The History of Rome, Book 35, 11.12Livy, The History of Rome, Book 35, 16.2Livy, The History of Rome, Book 35, 42.10Livy, The History of Rome, Book 35, 46.9Livy, The History of Rome, Book 35, 51.2Livy, The History of Rome, Book 1, 54.9Livy, The History of Rome, Book 6, 13.8Livy, The History of Rome, Book 6, 33.6Livy, The History of Rome, Book 6, 40.6Livy, The History of Rome, Book 29, 17.11Livy, The History of Rome, Book 32, 11.5Livy, The History of Rome, Book 40, 18.8Livy, The History of Rome, Book 33, 20.2Livy, The History of Rome, Book 34, 7Livy, The History of Rome, Book 34, 9.4Livy, The History of Rome, Book 21, 33Livy, The History of Rome, Book 21, 35Livy, The History of Rome, Book 21, 44Livy, The History of Rome, Book 36, 17Livy, The History of Rome, Book 36, 23Livy, The History of Rome, Book 38, 17Livy, The History of Rome, Book 38, 39

References: § 9
 § 16
 § 13
 § 17
 § 12
 § 10
 § 14