Source: https://www.jusline.at/paragraphs/history/456498389
Timestamp: 2019-07-22 12:54:30+00:00

Document:
Änderungen zu Art. 1 § 29 MedienG (Mediengesetz) , (weggefallen) - JUSLINE Österreich
Art. 1 § 29 MedienG. (1weggefallen) Der Medieninhaber oder ein Medienmitarbeiter ist wegen eines Medieninhaltsdelikts, bei dem der Wahrheitsbeweis zulässig ist, nicht nur bei erbrachtem Wahrheitsbeweis, sondern auch dann nicht zu bestrafen, wenn ein überwiegendes Interesse der öffentlichkeit an der Veröffentlichung bestanden hat und auch bei Aufwendung der gebotenen journalistischen Sorgfalt für ihn hinreichende Gründe vorgelegen sind, die Behauptung für wahr zu haltenseit 01.01.2008 weggefallen. Wegen eines Medieninhaltsdelikts, das den höchstpersönlichen Lebensbereich betrifft, ist der Medieninhaber oder ein Medienmitarbeiter jedoch nur dann nicht zu bestrafen, wenn die Behauptung wahr ist und im unmittelbaren Zusammenhang mit dem öffentlichen Leben steht.
Zum Art. 1 § 29 MedienG Gesetzesaktualisierungen Haftungsausschluss

References: Art. 1
 § 29

Art. 1
 § 29
 Art. 1
 § 29