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Timestamp: 2016-10-26 15:25:55+00:00

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X.________, 1951 geborener serbischer Staatsangeh�riger, hat zusammen mit einer Landsfrau vier Kinder (geboren 1975, 1978, 1980 und 1983). W�hrend seine Angeh�rigen im Wesentlichen bis heute im Heimatland verblieben, reiste X.________ nach eigenen Angaben erstmals 1974 in die Schweiz ein, wobei er sich nach verbindlicher Feststellung der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) nur zeitweise hier aufhielt und seine erste aktenkundige Anwesenheit (als Saisonnier) bloss von 1988 datiert. 1999 wurde ihm die Aufenthaltsbewilligung erteilt, die in der Folge regelm�ssig, zuletzt bis zum 30. April 2009, verl�ngert wurde. Nach zwei unbedeutenden Straferkenntnissen (1996 Busse von Fr. 300.--; 1998 f�nf Tage Gef�ngnis bedingt) erwirkte er 2009 eine bedingte Geldstrafe von 30 Tagess�tzen wegen N�tigung. Im �brigen liegen gegen ihn Verlustscheine vor, und er bezog Sozialhilfe von bisher weit �ber 100'000 Franken. Ausgehend von dieser Sachlage lehnte die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Z�rich am 27. Januar 2010 eine weitere Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab; zugleich verf�gte sie die Wegweisung. Der gegen diese Verf�gung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und am 8. Dezember 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den regierungsr�tlichen Entscheid erhobene Beschwerde ab, welches zudem dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprach und dem Betroffenen die Kosten von Fr. 2'060.-- auferlegte.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidi�rer Verfassungsbeschwerde vom 31. Januar 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt. Der Beschwerdef�hrer hat keinen solchen Anspruch; namentlich sind bei seinen pers�nlichen und famili�ren Verh�ltnissen die Voraussetzungen, um sich im Zusammenhang mit einer ausl�nderrechtlichen Bewilligung auf Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV zu berufen, klarerweise nicht erf�llt (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.1 und 3.2 S. 285 ff.). Als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist das eingereichte Rechtsmittel offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Soweit auch subsidi�re Verfassungsbeschwerde erhoben wird, ist der Beschwerdef�hrer mangels Bewilligungsanspruchs nicht zur Willk�rr�ge (der angefochtene Entscheid wird als unhaltbar bezeichnet) legitimiert (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185); erst recht ist die Anrufung des Verh�ltnism�ssigkeitsgrundsatzes ausgeschlossen, welcher als solcher kein verfassungsm�ssiges Recht (vgl. f�r die Natur der im Rahmen der Verfassungsbeschwerde zul�ssigen R�gen aber Art. 116 BGG) darstellt (BGE 134 I 153 E. 4.1 S. 156 f.). Nicht in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG gen�genden Weise wird sodann die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege im kantonalen Verfahren ger�gt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
Auf die in jeder Hinsicht offensichtlich unzul�ssige Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem auch f�r das Verfahren vor Bundesgericht gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).

References: Art. 105
 Art. 83
 Art. 8
 Art. 13
 BGE 
 BGE 
 Art. 116
 Art. 106
 Art. 108