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Timestamp: 2018-07-18 20:06:48+00:00

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Wissenswertes 21
7.11.2006� Hinweis: Ich danke meinem Leser, der darauf aufmerksam machte, da� meine Webseite �ber AOL nicht aufgerufen werden kann. Demnach findet eine Zensur sehr wohl statt, wenn diese auch indirekte Wege geht.
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Hatten wir wieder Besuch "von oben"? Norwegischer Bauer kann seine K�he nicht mehr finden, die in freier Natur auf der Sommerweide waren. (Zit. Fvn.no v. 6.11.2006)
K�he spurlos verschwunden - Der Bauer Arne Findalen in Gausdal hat keine Ahnung, wo sich seine K�he verlaufen haben - die sind wie vom Erdboden verschluckt, sagt er.
Gausdal: Die K�he von der Rasse Charolais und Angus, weiden weiter drau�en auf dem Gausdal Vestfjell, obwohl derzeit bereits 40 cm Schnee liegen. Am Wochenende wurde nach den K�hen mit dem Flugzeug gesucht, aber die Suche brachte keine Resultate, meldet NRK.
In einem Versuch, die K�he anzulocken, hatte der Bauer Futter ausgelegt, aber auch das half nichts. Die K�he waren seit dem Sommer drau�en auf der Allgemeinweide.
- Es gibt niemanden, der die K�he seit Freitag vor einer Woche gesehen hat, als wir den vorletzten Versuch machten, diese nach Hause zu holen. Wir wollten nach ihnen per Flugzeug am Montag suchen, mu�ten aber wegen Nebel auf dem Flugplatz am Boden bleiben, sagt Arne Findalen zu NTB.
Er sagt, da� ein neuer Versuch aus der Luft heute am Dienstag gemacht werden soll. Und es ist nicht die K�lte, sondern der Hunger, der den Tieren die gr��ten Probleme macht. - Die K�he sind ganz sch�n abgeh�rtet f�r die Winterweide, aber es gibt nicht mehr genug zum Fressen zu finden, sagt Findalen.
Wer kennt sie nicht, die Geschichten von "entf�hrten" K�hen und Pferden, die nach einiger Zeit v�llig blutleer wieder aufgefunden werden, als w�ren sie einem riesigen Vampir zum Opfer gefallen? Diese Geschichten gibt es wohl rund um den Globus und deuten auf Entf�hrungen mit Luftfahrzeugen hin, die als "Ufos" bekannt sind. Ich denke, wir werden zu h�ren bekommen, wie sich das R�tsel l�st. In Anbetracht dessen, da� auch gerade jetzt das norwegische Milit�r eine umfassende Invasions�bung bis Freitag alarmm��ig und quasi aus dem Stand ohne jede Vorwarnung durchf�hrt, k�nnte man vermuten, da� sich spontane Besucher gezeigt haben, die milit�risch sehr interessant sind, und die m�glicherweise auch etwas f�r ihren Grill ben�tigen. Wieder eine Geschichte aus dem Norden, die wie der "Meteorit" im Sommer mysteri�s anmutet.
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Gibt es noch mehr St�rungen "von oben"? Wermutstropfen in der Euphorisierungskampagne - Auch in Telemark / Norwegen gab es heute fr�h "umfassende Stromausf�lle" (Zit NRK v. 7.11.2006)
Umfassende Stromausf�lle in Telemark Dienstagmorgen.
Leitungen in Telemark fielen aus und gro�e Teile von Grenland waren eine knappe halbe Stunde ohne Strom ab sieben Uhr f�nf am Dienstagmorgen. Auch traf es Vinje in West-Telemark.
Der Stromausfall f�hrte auch dazu, da� die Telefonverbindungen zu Grenland Taxi nicht funktionierten.
Aufgrund von kr�ftigem Wind und umgefallenen B�umen auf das Hochspannungsnetz waren auch B�grend und Saerensgrend in Vinje f�r mehrere Stunden heute fr�h ohne Strom.
Die Kraftwerkvereinigung West-Telemark meldete, da� alle Stromkunden wieder ihren Strom ab kurz vor acht Uhr bekamen.
Die Meldungen geben sich nicht mit Erkl�rungen ab, von den begrenzten Sturmsch�den einmal abgesehen, sofern es diese �berhaupt gegeben hatte. Damit hatten wir ein Ph�nomen des Stromausfalls in weiten Teilen Europas, den sich keiner so recht erkl�ren konnte. Wenn man h�rt, da� wegen eines Ausflugsdampfers eine 380 KV-Leitung abgeschaltet werden mu�te, dann fragt man sich, ob etwas an der Baugenehmigung der Leitung nicht stimmte, oder ob der Dampfer sich verfahren hatte und im L�schteich eines Kraftwerks unterwegs war. Aber bei verbl�ffenden Ph�nomenen ist keine Erkl�rung dumm genug, was die offenbare Ratlosigkeit nur unterstreicht. Auch im Strombereich scheint es eine Globalisierung zu geben, die weite Teile des Netzes lahmlegen kann, und zwar ohne gravierende Ursache. Man hat schon davon geh�rt, da� die Strahlung einer Atombombe sofort zum elektronischen Blackout bei Computern f�hrt. Vielleicht gab es ja eine �hnliche �berregionale Einwirkung auf die offenliegenden Leitungen, die mit nicht-nuklearer Hochenergie zu tun hatte. Es gibt auch Beobachtungen von "Ufos", die� an Hochspannungsleitungen vor Anker lagen. Wenn solch ein Ger�t einen Schluck aus der Leitung nimmt, dann kann man sich vorstellen, da� auf tausend Kilometer nichts mehr zum Kaffeekochen �brigbleibt. Nur wird man solche Erkl�rungen nicht zu h�ren bekommen, da diese der "technical correctness" nicht entsprechen. Mal sehen wie es weitergeht.
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9.11.2006� Zun�chst danke ich nat�rlich allen Lesern f�r Ihr Interesse und Ihre eMails mit Anregungen, Fragen, und nat�rlich auch aufmunternden Worten. Ich habe langsam den Eindruck, da� meine Beitr�ge auf den verschiedensten Seiten im Net kursieren, meistens ohne Quellenangabe, aber meinen Ductus erkenne ich auch ohne Brille. M�gen die Beitr�ge daher segensReich wirken und m�glichst viele K�pfe zum Denken und Fragen anregen, denn es gibt wahrlich sehr viel zu denken und zu fragen. In der K�rze der Zeit habe ich mich wieder ein bi�chen umgesehen und Nachrichten abseits des Mainstreams gefunden, die ich logischerweise f�r recht wissenswert halte und daher hier weitergeben will.
Israel pl�nkelt nicht nur mit den deutschen Schiffen, sondern legt sich jetzt auch mit franz�sischen UNO-Truppen im Libanon an.
"Israelisches Flugzeug drohte franz�sischen Soldaten im Libanon"� (Zit. AP.no v. 9.11.2006 mit freundlicher �bersetzung von L.S.)
Franz�sische Soldaten waren nur Sekunden davon entfernt, ein israelisches Kampfflugzeug abzuschie�en, das sich auf ihre Stellungen im s�dlichen Libanon st�rzte, verk�ndet das franz�sische Verteidigungsminsterium.
- Zwei Sekunden sp�ter w�re auf das Flugzeug geschossen worden, das direkt unsere Truppe bedrohte, sagte die Vtdg.-Ministerin Michele Alliot-Marie in der franz�sischen Nationalversammlung am Mittwochabend.
- Die Katastrophe wurde verhindert dank der Klugheit unserer Soldaten, f�gte sie hinzu.
Die Episode geschah am 31. Oktober. Frankreichs Au�enminister Philippe Douste-Blazy sagte, da� die Sache mit den israelischen Stellen zur Sprache gebracht wird.
Er sagt, da� die �berfl�ge von israelischen Kampfflugzeugen im S�d-Libanon eine Quelle ernsthafter Besorgnis sind.
Ob beim n�chstenmal noch von Klugheit gesprochen wird, wenn nicht nur ein direkter Angriff "simuliert", sondern dabei auch "aus Versehen" eine Bombe verloren wird mit gezielt ausgel�schten Beobachtern, d�rfte zweifelhaft sein. Die vier UN-Beobachter, die in ihrem Bunker (nat�rlich aus Versehen) pulverisiert wurden, w�rden es sicher begr��en, wenn ihr Bombardierer zu einer au�erplanm��igen Landung mit der Nase nach vorn gezwungen w�rde. Welchem der milit�rischen oder gar politischen F�hrer f�llt es endlich einmal ein, da�, wenn schon nicht er, dann aber seine Soldaten oder W�hler mit Selbstachtung geboren wurden, die von diesen israelischen Revolverhelden st�ndig grinsend mit F��en getreten wird? Welch eine erfrischende Nachricht w�re es doch gewesen, wenn der erfolgreiche Abschu� (von mir aus auch "aus Versehen") einer solchen Zionisten-Hornisse gemeldet worden w�re! Die "Ersparnis" an libanesichen Zivilisten-Toten w�re sicherlich in die Hunderte gegangen. Aber wie man sieht, l��t man denen ihr Spielchen mit dem Feuer, und beim n�chstenmal wird es zwei Sekunden zu sp�t sein, um dem "friendly fire" von oben auszuweichen! Das "robuste" Mandat hei�t also, da� die Israelis den UN-Truppen auf die Nerven gehen k�nnen, wie sie wollen. Hoffentlich ist ein Flak-Kanonier dabei, der wei�, wie man seine Kameraden "robust" zu sch�tzen hat. Das Verdienstkreuz kann er sich anschlie�end bei mir pers�nlich abholen.
Norwegen haut Israel auf die Schn... (Zit. AP.no v. 9.11.2006)
Au�enminister Jonas Gahr St�re verurteilt die Ermordung von mindestens 18 Zivilisten durch israelische ...ja was denn - Kr�fte, Truppen, M�rderbanden, Zivilistenkiller, aus Angst bis an die Z�hne bewaffnete Feiglinge, die aus sicherer Entfernung unbewaffnete Frauen und Kinder ausradieren... in einem Dorf im Gaza-Streifen. Er war selbst in Israel, als der Angriff gestern Morgen stattfand.
- Wir distanzieren uns und verurteilen eine Milit�roperation, von der wir meinen, da� sie in keinem Verh�ltnis steht zu der Herausforderung gegen�ber Israel. Dies ist zerst�rend f�r Zivilisten und die pal�stinensische Infrastruktur, sagte der Au�enminister zu NTB kurz bevor er nach Hause flog. Kurz vorher hatte er seinen israelischen Kollegen Tzipi Livni getroffen.
Mindestens 18 Personen, darunter 7 Frauen und 8 Kinder wurden get�tet, als mehrere Granaten eines israelischen Panzers eine Wohngegend in der Ortschaft Beit Hanoun trafen.
Der 75j�hrige Rawi Hamad erz�hlt der amerikanischen Agentur AP, da� er gegen 5.15 Uhr von Explosionen geweckt wurde. Als er sehen wollte, was passiert war, fand er K�rperteile und Blutlachen auf der Stra�e:
- Ich sah Leute aus ihren H�usern kommen. Die bluteten und schrien. Ich trug ein kleines M�dchen, das blut�berstr�mt war. In den H�usern fanden wir in St�cke zerrissene Leichen. Das war zum Verr�cktwerden. Das war das H��lichste, das Blutigste, was ich je gesehen habe.
Recht zur Verteidigung - St�re erkennt an, da� Israel gro�e Herausforderungen im Gaza-Streifen hat (er soll mal die Geschichte von 1956 nachlesen) - gekoppelt mit Raketenangriffen und Waffenschmuggel. Israel hat das Recht, sich zu verteidigen. Aber aus diesem Recht folgt auch, da� es verh�ltnism��ig sein mu�, sagt St�re, der gerade am Abend vorher den Gaza-Streifen besucht hatte, um ein Gespr�ch mit dem pal�stinensischen Pr�sidenten Mahmoud Abbas zu f�hren.
St�re ist der erste Minister von au�erhalb, der Gaza seit einem Jahr besucht hat, nach NTB.
Auch die EU und Russland verurteilten den Angriff. Israel hat in den letzten sechs Tagen eine gro�e Milit�roperation im n�rdlichen Gaza-Streifen durchgef�hrt, um zu versuchen zu verhindern, da� militante Pal�stinenser Raketen auf Israel abschie�en. Ungef�hr 70 Pal�stinenser wurden dabei get�tet und 250 verletzt.
Untersuchung - Miri Eisin, Sprecherin der israelischen Regierung, sagte gestern Vormittag, da� das Heer daran sei zu untersuchen, was geschehen war, und da� Israel die volle Verantwortung daf�r �bernimmt, wenn Fehler passiert seien.
Aber sie f�gte hinzu, "da� die israelische Operation im Gaza-Streifen so lange fortgesetzt werde, wie Qassam-Raketen in Israel landen, solange weiterhin Waffen nach Gaza geschmuggelt werden, und solange die Hamas-Regierung daf�r sorgt, da� die Pal�stinenser im Gaza-Streifen weiter Israel provozieren", nach AP.
Pal�stinensische Sicherheitsquellen teilten mit, da� 5 Granaten die Wohnungen in Beit Hanoun im Verlauf von 15 Minuten trafen. 13 der Toten geh�rten zu einer einzigen Familie.
Der pal�stinensische Pr�sident und der Minister Ismail Haniyeh waren rasend vor Wut nach dem Angriff. Haniyeh, der der islamistischen Hamas-Bewegung angeh�rt, verk�ndete, da� die Gespr�che zur Bildung einer gemeinsamen Regierung zwischen Hamas und Abbas Fatah-Bewegung eingestellt worden seien aus Protest gegen das, was er "das furchtbare Massaker" nannte.
Harte Worte - Zum franz�sischen Nachrichtenb�ro AFP sagte Abbas, da� die Israelis jetzt "alle M�glichkeiten zum Frieden zerst�rt" h�tten.
- Unser Volk ist am Rande dessen, was es ertragen kann. Wir m�ssen die Welt wachr�tteln, von der UNO bis Europa,� da� sie diese grausamen Taten untersuchen m�ssen, die Israel begangen hat, denn man braucht dringend eine weltumspannende Reaktion, um damit Schlu� zu machen, sagte Abbas, der um eine Eilsitzung im Sicherheitsrat bat.
Hamas-Sprecher Khalid Mashaal sagte, da� ihre Militanten in der Gruppe jetzt jede Freiheit haben, wieder zu ihren Waffen zu greifen.
Eine versch�rfte Anerkennung f�r Norwegen, von dem die dortigen Juden schon sagen, da� es gef�hrlich ist, dort zu leben. Dieses Volk, das von der Welt bei sch�rfster Strafandrohung den Glauben einfordert, da� es angeblich "total vernichtet" worden sei; dieses Volk, das �ppig alimentierte �berwachungsvereine unterh�lt, die sich als das unnachsichtig strafende Gewissen der Nationen aufspielen, wenn es darum geht, da� ihre Mitglieder auch nur schief angesehen werden; gerade dieses Volk, das es ja offiziell gar nicht geben darf, leistet sich im Windschatten seiner Geschichtsschreibung jede erdenkliche Greueltat,� die wahrlich nur als alt-testamentarisch bezeichnet werden kann. Wie krank ist eigentlich "die Welt", die f�r solche M�rderbanden auch noch "besondere Verantwortung" sp�ren will, damit diese Blutsudeleien in aller Ruhe zelebriert werden k�nnen?� F�r dieses Volk werden heute noch Denkm�ler aufgestellt, Synagogen eingeweiht und nat�rlich - Kriegsmaterial vom Feinsten geliefert. Auch unser Volk ist l�ngst am Rande dessen angekommen, was es ertragen kann und mu� sich "regieren" lassen von Talmudisten, die nach dem Staatsanwalt rufen, wenn die Deutschen einmal ihre eigenen "offenkundigen" Ermordeten ehren wollen. Wir leben im Tollhaus mit t�glicher Chemtrail-Pflege, daher auch die "Kostenexplosion" im Gesundheitswesen. Jedem Affen im Zoo geht es besser!
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Unglaublichkeiten - Erster rassistischer Mordproze� - mit wei�em Opfer! (Zit. AP.no v. 8.11.2006)
Verurteilt wegen Mordes an wei�em 15j�hrigen Jungen. Drei M�nner mit asiatischem Ursprung wurden zu Lebensl�nglich verurteilt, weil sie einen 15 Jahre alten Jungen in Schottland erstochen und verbrannt haben.
Bild: Zeeshan Shahid l�chelte nach dem Urteil, Imran Shahid br�llte mit den Journalisten herum, als er nach dem Urteil abgef�hrt wurde, Mohammed Faisal Mushtaq wurde ebenfalls wegen Mordes verurteilt.
Kriss Donald wurde von der Stra�e in Glasgow 2004 entf�hrt und �ber 300 km durch Schottland gefahren zum Flu� Clyde, wo er 13 Messerstiche bekam. Nach dem Urteil eines sachverst�ndigen Zeugen war er danach noch am Leben, als er anschlie�end angez�ndet wurde. Die drei M�nner von 27, 28 und 29 Jahren fl�chteten nach dem Mord nach Pakistan, wurden aber an Gro�-Britannien ausgeliefert. Sie bestreiten den Mord, der nach der Anklage rassistisch motiviert war. Jetzt sollen sie zwischen 22 und 25 Jahre b��en.
- Drecks�cke! rief die Mutter des Opfers zu den Angeklagten, als am Mittwoch das Urteil der Jury verk�ndet wurde. Vor dem Gerichtssaal dankte sie sp�ter der Polizei, dem Ankl�ger und den Zeugen, da� die Sache ein Ende gefunden hatte, schreibt BBC.
Ein 20J�hriger wurde schon fr�her wegen desselben Mordes zu Lebensl�nglich verurteilt, w�hrend ein 22J�hriger, der ein Teilgest�ndnis wegen der Entf�hrung abgelegt hatte, 5 Jahre bekam.
Da� dieses Urteil niemals in Deutschland gef�llt worden sein konnte, erkennt man auf den ersten Blick. Die Phantasie reicht nicht aus, um sich den Verlauf einer solchen Untersuchung hierzulande auszumalen. Eher w�ren ganze Legionen von jungen M�nnern mit zu kurzen Haaren hinter Gitter gewandert, bevor auch nur der leiseste Verdacht auf die f�nf ehrenwerten Migranten auch nur erwogen worden w�re. Erkennt man hieran, wie gef�hrlich es tats�chlich geworden ist? Haben wir hier bald israelische Zust�nde mit dem eigenen "Staat" als Superfeind? Kann man diesen schottischen Proze� in seiner Bedeutung hoch genug einsch�tzen? Wenn dieser unselige Artenschutz f�r alles, was irgendwie "ausl�ndisch" ist, derart pervertiert wird wie in diesem unserem Lande, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn davon auch reichlich Gebrauch gemacht wird. Wie ich oben schon sagte, ist das Volk auch in diesem Punkt bereits lange �ber die Grenze des Ertr�glichen hinaus. Und die Erfahrung lehrt mal wieder, daߠ unser Kapit�n mit dem Kai davongefahren ist, w�hrend das Schiff noch im Hafen liegt, aber leider....handlungsunf�hig!
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10.11.2006 Olmert hat seine L�gengeschichte schon fertig - "Technischer Fehler" war Ursache der Morde in Gaza (Zit. AP.no v. 9.11.06)
Israels Olmert sagt, da� "ein technischer Fehler die Ursache daf�r sei, da� israelische Raketen in ein Wohnhaus einschlugen und am Mittwoch 18� pal�stinensische Zivilisten t�teten".
- Das war ein technischer Fehler bei der israelischen Artillerie. Ich habe das untersucht und bekam dies best�tigt, sagte Olmert im israelischen Radio am Donnerstag.
- Das ist nicht unsere Politik, sagte er.
Sieben Kinder und vier Frauen waren unter den Opfern, als israelische Granaten mehrere Wohnh�user in der Stadt Beit Hanoun am fr�hen Mittwoch Morgen trafen, sagen pal�stinensische Quellen. Alle 18 Opfer sollen Zivilisten gewesen sein.
Israels Verteidigungsminister Amir Peretz bat das Heer am Mittwoch Vormittag, alle Angriffe auf dem Gaza-Streifen zu stoppen, bis das Vorkommnis in Beit Hanoun untersucht wurde.
Sprecher von Hamas und der Fatah-Partei haben zu Racheaktionen gegen Israel nach den Morden aufgerufen.
Da will dieser Chef-Jude der Welt also wieder einmal erz�hlen, da� die besten Volltreffer seiner Bombasten auf technischen Fehlern beruhen - ob dies nun die Sanit�tswagen waren oder die vier UN-Beobachter oder die Liberty seinerzeit oder jetzt die Wohnh�user in Beit Hanoun. F�r wie bl�d h�lt der uns eigentlich? Israel hat, BRD und ihren Subventions-Milliarden sei Dank, in waffentechnischer Hinsicht das Beste, was es f�r Geld zu verschenken gibt. Im letzten Akt des Libanon-Terrors konnten wir lesen, da� Familienv�ter vom Mittagstisch weggeschossen werden, wenn sie noch schnell zu "Terroristen" erkl�rt werden und hinterher nur noch blutige Fetzen aufgefunden werden. Hier in Beit Hanoun hat es unmittelbare Zeugen gegeben, was Olmerts Fadenkreuzratten �berhaupt nicht m�gen. Wenn deren Morde zu krass bewiesen werden k�nnen, mu� eben mal wieder ein "technischer Fehler" herhalten. Der einzige technische Fehler weit und breit liegt in der DNS der Israelis, gepaart mit akuter BRD-Milliardenvergiftung und daraus folgendem Unbesiegbarkeitswahn des "auserw�hlten Volkes". Was sagen die Freudianer eigentlich dazu? Eine Expertise d�rfte auch aus dieser Sicht aufschlu�reich sein. Der reine Zynismus scheint weiter durch, wenn zu lesen ist, da� jetzt eine kleine Pause im Morden eingelegt wird, bis die "technischen Fehler" behoben sind, dann geht es munter weiter, und die n�chsten zerfetzten Frauen und Kinder d�rfen sich r�hmen, wohl "waidm�nnisch" oder jedenfalls "technisch korrekt" ermordet worden zu sein. Welche Beruhigung f�r die Welt! Und hier in der Judenhochburg BRD werden inzwischen neue Supersynagogen und Denkm�ler eingeweiht f�r dieses arme Volk, das seine Grenzen auf fremdem Territorium freibomben mu�, um sein "Existenzrecht" wahrzunehmen. Man k�nnte direkt bef�rchten, da� es den Zivilisten in Gaza inzwischen langweilig werden k�nnte, bis es endlich weitergeht. Wer wird ernsthaft bestreiten, da� die Welt ohne Israel ein viel besserer Ort w�re? Protest k�me nat�rlich nur von der R�stungsindustrie, aber ohne die w�re die Welt sowieso paradiesisch.
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N�chster technischer Fehler, aber auch nicht so schlimm, es gab nur Feuer auf einem russischen Atom-Uboot. (zit. AP.no v. 8.11.2006)
Der Brand brach aus auf der Sevmash-Schiffswerft in Severodvinsk in Archangelsk in Nord-West-Russland am 2. November. Es handelte sich um ein Atom-Uboot der Akula-Klasse, das bei Reparaturarbeiten auf der Werft in Brand geriet.
"Der Brand auf dem Atom-Uboot K-317 (Panther) h�tte gro�e Konsequenzen haben k�nnen" schreibt Barentsobserver.com.
Feuerwehrmann verletzt - Nach der russischen Zeitung Kommersant entstand der Brand im Zusammenhang mit Schwei�arbeiten, und zwei Feuerwehrleute wurden ernstlich verletzt. Der Brand trat auf am Dienstag vorige Woche, wurde aber erst jetzt bekannt. Die lokale Feuerwehr sagte zum Netdienst Arnews.ru, da� sie den Brand voll unter Kontrolle gehabt h�tten.
Das 110 m lange russische Atom-Uboot wurde 1986 gebaut und hat 73 Mann Besatzung. Es ist nicht bekannt, ob Strahlungslecks in Verbindung mit dem Brand entstanden sind.
Es ist alles nicht so schlimm, wir haben alles unter Kontrolle, es ist sogar v�llig �berfl�ssig, davon �berhaupt Meldung zu machen, das haben wir schon seit Tschernobyl so gemacht, was soll also die Aufregung? Brennst�be sind teuer, und wir schwei�en die abgebrannten Reste immer zu voller L�nge wieder zusammen, das spart Geld und Zeit. Was andere Leute "Mini-Nukes" nennen, sind bei uns kleinere atomare Verpuffungen, das mu� man eben in Kauf nehmen, das kommt vor. Nur gut, da� es wenigstens Zeitungen gibt, die solche Nebens�chlichkeiten f�r einen Bericht wert halten. Warum in halb Europa pl�tzlich das Licht ausging, wei� bisher auch niemand. Wahrscheinlich hat jemand an der HAARP-Antenne geschwei�t und war ein bi�chen unvorsichtig. Nur m��te man lange in der Presse suchen, um einen solchen Vorfall gemeldet zu bekommen.
Aktuelle Zwischenwarnung - Ruccola-Salat kann Salmonellen enthalten (Zit. AP.no v. 10.11.06)
Eine Kaufhauskette nimmt eine Partie Ruccola-Salat aus dem Sortiment wegen Verdachts auf Salmonellen.
Das Produkt ist schon aus dem Handel. Die Partie nennt sich Wild Ruccola von der Packerei La Veneta, gepackt am 31. Oktober, laut Pressemitteilung.
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Al-Qaida will das Wei�e Haus in die Luft sprengen. Schuhe, die get�tete Iraker repr�sentieren, wurden diese Woche vor das Wei�e Haus gestellt. (Zit. AP.no v. 10.11.06)
Der iransiche Zweig von Al-Qaida droht mit der Sprengung des Wei�en Hauses als Teilakt der Errichtung eines Kalifates, sagt der Leiter Abu Hamza al-Muhajir, der damit keine Zeit verlieren will. - Wir erkl�ren heute, da� eine neue Phase des Heiligen Krieges beginnt, um die Ehre des Islam wieder aufzurichten und ein islamisches Kalifat in Irak zu gr�nden. Diese Durchsage kam Freitag im Internet.
"Wir schw�ren, da� wir nicht in unserem Heiligen Krieg pausieren, bevor wir das dreckigste Haus, genannt das Wei�e Haus, in die Luft gesprengt haben" hei�t es weiter.
Al-Qaida hat 12.000 bewaffnete Krieger mobilisiert, um einen irakisch-islamischen Staat zu verteidigen, und weitere 10.000 Personen stehen bereit zum Kampf gegen die USA, behauptet Muhajir. Er verspottet auch Rumsfeld f�r seinen Abgang aus der Regierung. "Haut nicht ab, wie euer Verteidigungsminister, sondern bleibt im Kreuzfeuer," sagt er an die Adresse der USA. In der Tonaufnahme wurde auch das amerikanische Volk gelobt f�r die Kongre�wahl, die die Republikaner verloren haben.
"Ihr habt einen Schritt in die richtige Richtung getan, um aus einer Zwickm�hle herauszukommen", hei�t es weiter in der Meldung.
Bush bekommt also zus�tzlichen Druck. Wenn er innenpolitisch jetzt �berhaupt nichts mehr zu bestellen hat, dann wird er seine au�enpolitische Karte spielen m�ssen. Was das alles bedeuten kann, wage ich nicht auszudenken. Am komfortabelsten war schon immer eine Regierung "im Notstand". Wenn die Mehrheit fehlt, wird eben die Demokratie abgeschafft, und da� es soweit kommt, daf�r kann ein Profi vom Kaliber Bush schon allemal allein sorgen. Jedenfalls gibt es sehr sehr viele, die ihm dies ohne weiteres zutrauen.
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Die Verh�ltnisse in Afghanistan werden immer schlechter. "Die NATO-gef�hrte ISAF schafft es nicht zu verhindern, da� es in Afghanistan von "schlecht" nach "noch schlechter" geht, stellt Human Rights Watch fest. (Zit. AP.no v. 10.11.06)
Die Menschenrechtssituation in Afghanistan wird st�ndig schlechter; jetzt will der Sicherheitsrat die Situation n�her pr�fen.
"Die st�ndig sich verschlechternde Menschenrechtssituation �ber ganz Afghanistan erfordert augenblickliches Handeln der UNO", hei�t es in einem offenen Brief der HRW an den UN-Sicherheitsrat. Am Samstag kommt eine Delegation nach Afghanistan, um die Entwicklung im Lande zu pr�fen.
Druck auf ISAF - HRW bittet die Delegation, Druck auf die ISAF auszu�ben, da� sie Schadensersatz leistet f�r die vielen zivilen Opfer ihrer Angriffe. �ber 1000 Zivilisten wurden get�tet bei Angriffen von NATO-Flugzeugen, und sowohl lokale als auch zentrale Beh�rden haben wiederholt gebeten, da� die ISAF gr��ere R�cksicht auf die Zivilbev�lkerung nimmt. Das s�dliche Afghanistan ist jetzt zum "vollen Krieg" ausgeartet, seit das Taliban-Regime 2001 gest�rzt worden war.
- Die Kampfhandlungen haben unseren bescheidenen Fortschritt zunichte gemacht, z.B. besonders M�dchen auf die Schulbank zu bekommen. - Nur 35% der M�dchen gehen zur Schule. �ber 200.000 wurden diese M�glichkeiten wieder weggenommen dank einer Kampagne regierungsfeindlicher Kr�fte, die auf Lehrer, Sch�ler und Schulen losgingen.
Kriegsherren (deutsch: war-lords) HRW hat auch eine klare Botschaft an die Beh�rden in Kabul und fordert, da� sie einschlagen auf die umfassende Korruption und die Kriegsherren, die ganze Landesteile terrorisieren. Selbst in stilleren Gegenden, die weniger vom bewaffneten Konflikt erfa�t sind, machen sich diese Lords grober �bergriffe schuldig. Ungesetzliche Eigentumsbeschlagnahmen, Drohungen gegen Journalisten und Gewalthandlungen gegen andere ethnische Gruppen und Clans sind nur einige der Kritikpunkte.
Freitag wurde bekannt, da� ein Kriegsherr in der Kundus-Provinz ein 11j�hriges M�dchen entf�hrt habe, und an die Familie danach einen Hund und Kleingeld als Ersatz bezahlte. Das kleine M�dchen wurde vom Milizf�hrer und einigen seiner Soldaten fr�her im Jahr vergewaltigt, und wird seit �ber einem Monat als vermi�t gemeldet. Erst am Freitag gab der Gouverneur von Kundus dem Druck nach und leitete die Nachforschung ein.
Und die Bundeswehr steckt mittendrin und "verteidigt Deutschland am Hindukusch". Wer f�hig ist, solche Spr�che loszulassen, schafft auch noch andere Nachweise seiner cerebralen Maroditis, so z.B., da� Deutschland eine "besondere Verantwortung f�r Israel" habe. Aber anscheinend nicht die geringste Verantwortung ist vorhanden f�r Deutschland selbst und seine Soldaten, die sich von opiumberauschten Skipetaren die H�lse durchschneiden lassen sollen, damit sich die schrottreife BRD bei ihren Besatzern einschmeicheln kann, die daf�r die Halsschlinge nicht noch strammer ziehen. Welchen verheerenden "Erfolg" hatte doch die "Umerziehung" nach 1945! Das "Volk", jedenfalls seine "demokratischen F�hrer", ist bereit, alles f�r jeden verlausten Kameltreiber zu riskieren, aber die Wahrheit im eigenen Lande auf den Tisch zu bringen, ist ein Ding der Unm�glichkeit! Das wundert kein bi�chen, wenn man die ganze Regierungstruppe vollz�hlig angetreten unter der Kippa bei der Synagogeneinweihung mitansehen mu�. Das ist wichtig, nur das z�hlt und die st�ndige Einpeitschung, da� hier ein "T�tervolk" haust, das noch auf unabsehbare Zeit die gr��ten "Opfer" zu bringen hat, um seine von der eigenen Regierung fremdinduzierte Erbs�nde zu verzinsen, denn eine Abtragung wird nicht zugelassen.(Logisch, denn eine nicht bestehende Schuld kann auch nicht abgetragen werden). Das Volk ist endg�ltig zum T�ter gegen sich selbst geworden, indem es diese Kippa-Hazardeure noch weiter ihrem Irresein nachgehen l��t. M�ge die Konferenz von Teheran endlich und endg�ltig die historische Blase platzen lassen, bevor hier noch der letzte Quadratmeter Boden mit Windm�hlen und Judendenkm�lern zugepflastert wurde!
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12.11.2006 Da horche jeder auf! Mit einer Finanzbeamtin des mittleren Dienstes wurde die Frage diskutiert, auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich die Finanzgesetzgebung, die existenzvernichtenden Vollstreckungen und die "staatliche" Abzocke stehen, da� im Grunde nur eine private R�uberbande das Volk ausraubt, und da� weit und breit nichts von einer gesetzlich-demokratisch-legitimen Grundlage daf�r vorhanden ist usw. Was sagte die Dame sinngem��? "Wenn das alles rauskommt, habe ich meinen Job die l�ngste Zeit gehabt!"
Was sagt man dazu? Es ist "oben" also bestens bekannt, da� die Frager nach der Rechtslage keinen Hirngespinsten nachgehen, sondern da� das Volk noch mit aller Brutalit�t ausgenommen wird, die Gelds�cke gef�llt und offenbar schon alles f�r die Flucht vorbereitet ist, wenn die Ratten das Schiff verlassen m�ssen. Man richte sich also danach, denn die Wahrheit ver�ndert sich nicht, egal, wie sie unterdr�ckt wird.
Die Steuerbeh�rden haben ihre Standardantworten abgespeichert unter ihrem VVSteuer Premium Fachinfo Bp: Suchmaske (09. Auflage), wo die Entscheidung des Hessischen Finanzgerichts 1. Senat, Urteil vom 12. Dezember 2002, AZ.: 1 K 247/02 zum Nachbeten heruntergeladen werden kann. Interessehalber sei der Inhalt hier wiedergegeben:
GG Art. 16 Abs.1, GG Art. 116, GG Art. 23, EStG, UStG
Streitjahr 1993, 1994, 1995, 1996, 1998
Zust�ndigkeit der deutschen Steuergesetzgebung
1. Ein Kl�ger, der im Inland seinen Wohnsitz hat, unterliegt der Rechtsordnung und den Steuergesetzen der BRD, die bis heute v�lkerrechtlich und staatsrechtlich fortbesteht. (Streitig war im Rahmen der Veranlagung zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer 1993 - 1998 die Existenz der Bundesrepublik Deutschland)
2. Am Fortbestand der BRD und damit des deutschen Staates hat sich auch durch den Beitritt der DDR und die Vertr�ge und Rechts�nderungen im Zusammenhang damit nichts ge�ndert.
3. Die Nichtzulassungsbeschwerde wurde als unzul�ssig verworfen (BFH-Beschlu� vom 14.05. 2003 AZ.: X B 41/03, nicht dokumentiert)
nachgehend BFH 14. Mai 2003 X B 41/03 Beschlu�
Zwischen den Beteiligten ist im Rahmen der Veranlagungen zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer 1993 - 1998 die Existenz der Bundesrepublik Deutschland (BRD) streitig.
Der Kl�ger hat im Streitzeitraum unter der Firma M.xxx Corporation USA in B (=Inland) einen xxhandel betrieben. Bei einer von dem Finanzamt D durchgef�hrten Betriebspr�fung konnte der Kl�ger au�er der Gr�ndungsurkunde keine Unterlagen vorlegen, die auf eine wirtschaftliche Gesch�ftst�tigkeit der Kapitalgesellschaft hindeuteten. Der Pr�fer sah die "Corporation" deshalb als reine Domizilgesellschaft an und rechnete die Ums�tze und Ertr�ge dem Kl�ger als Einzelunternehmer zu. Ausweislich Tz. xx des Pr�fungsberichts vom xxx, auf den wegen der Einzelheiten Bezug genommen wird, ist bei der Schlu�besprechung am xxx, an der der Kl�ger teilgenommen hatte, �bereinstimmung erzielt worden.
Der Beklagte hat aufgrund des Ergebnisses der Betriebspr�fung unter dem xxx 2002 erstmalig Einkommensteuerbescheide f�r 1993, 1994, 1996 und 1998 sowie ge�nderte Umsatzsteuerbescheide 1993 - 1998 erlassen, auf die Bezug genommen wird.
Mit dem Einspruch gegen die genannten Bescheide hat der Kl�ger unter Vorlage von Kopien einer Urkunde des Reichspr�sidenten �ber die Ablegung des Verfassungs-, Beamten- und Amtseides als Inspektor beim Reichtsministerium des Innern vom 28.1.2002 sowie eines Personalausweises des Deutschen Reichs, ausgestellt am 7.7.2001, geltend gemacht, da� der Beklagte nicht befugt sei, gegen ihn als B�rger und Beamten des Deutschen Reichs ohne seine Einwilligung Verwaltungsakte zu vollziehen.
Der Bekl. hat den Einspruch unter Hinweis darauf, da� der Kl. eine sachliche Begr�ndung nicht vorgetragen hat, als unbegr�ndet zur�ckgewiesen.
Mit der daraufhin erhobenen Klage macht der Kl., nunmehr unter weiterer Vorlage der Kopie einer vom Reichsminister des Innern am 9.11.2001, 12 Uhr mittags (MEZ), ausgestellten Anstellungsurkunde als Kommissarischer Inspektor beim Reichsministerium des Innern, geltend, da� die BRD aufgrund der Streichung des Art. 23 des Grundgesetzes (GG) a.F. (alter Fassung) am 17.7.1990 de jure erloschen sei. Damit k�nnten auch deren Gesetze und Verordnungen keine Anwendung mehr finden. Er unterliege damit der Rechtsordnung des Deutschen Reiches bzw. der SHAEF (Supreme Headquarter Allied Expeditionary Forces)- Gesetzgebung der USA.
Zur Begr�ndung seiner Auffassung bezieht sich der Kl. u.a. auf das - nicht datierte und nicht unterzeichnete - Rechtsgutachten eines Prof. Dr. Bracht betreffend die V�lkerrechtslage in Deutschland. Er verweist zudem auf den Beschlu� des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 31.7.1973 2 BvF 1/73, Entscheidungen des BVerfG 36,1.
Wegen weiterer Einzelheiten des Vorbringens des Kl. wird auf dessen Schrifts�tze vom 17.7.2002 und vom 27.9.2002 nebst Anlagen Bezug genommen.
Der Kl. beantragt festzustellen,
1. da� das gesamte Verfahren des Beklagten von Anfang an rechtswidrig war und ist:
2. da� auch das angerufene Gericht nicht zust�ndig ist,
3. da� eine Entscheidung unterhalb der Gesetzgebung USA nicht zul�ssig ist sowie
4. da� der Bekl. sich rechtswidrig bereichert.
Dem Senat haben die bei dem Bekl. f�r den Kl. gef�hrten Einkommensteuerakten (Band I) und Umsatzsteuerakten, ein Bilanz-Heft sowie ein Sonderband f�r Betriebspr�fungsberichte vorgelegen und waren Gegenstand des Verfahrens.
Die Klage ist nicht begr�ndet. Denn der Kl., der im Inland seinen Wohnsitz hat, unterliegt der Rechtsordnung und den Steuergesetzen der BRD, die entgegen der Auffassung des Kl. bis heute v�lker- und staatsrechtlich fortbesteht.
Dem Kl. ist zuzugeben, da� das Deutsche Reich durch den Zusammenbruch 1945 nicht untergegangen und die BRD nicht Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches ist. Er �bersieht aber, da� auch nach der von ihm angezogenen Entscheidung des BVerfG in BVerfGE 36,1, nicht nur politisch und geschichtlich, sondern auch v�lker- und staatsrechtlich zwischen der BRD und dem 1871 gegr�ndeten deutschen Staat - hinsichtlich der r�umlichen Ausdehnung nur teilweise - Subjektsidentit�t besteht. Hieran hat sich auch durch das Inkrafttreten des Grundgesetzes nichts ge�ndert, vielmehr ist dieses Staatsverst�ndnis durch das Festhalten an der deutschen Staatsangeh�rigkeit in Art. 116 Abs.1 GG und damit an der bisherigen Identit�t des Staatsvolkes als Grundentscheidung des Parlamentarischen Rates auch normativ dokumentiert worden (vgl. dazu weiter insbesondere den Beschlu� des BVerfG vom 21.10.1987 2 BvR 873/83, BVerfGE 77,137). Es ist deshalb abwegig, wenn der Kl. f�r sich die Staatsangeh�rigkeit des Deutschen Reiches reklamiert, um daraus u.a. die Unzust�ndigkeit des Bekl. und des angerufenen Gerichts abzuleiten, da es nur eine deutsche Staatsangeh�rigkeit gibt.
Am Fortbestand der BRD und damit des deutschen Staates hat sich auch nach soweit ersichtlich - von "Prof. Dr. Bracht" abgesehen - allgemeiner Auffassung, der sich der erkennende Senat anschlie�t, durch den Beitritt der DDR und die Vertr�ge und Rechts�nderungen im Zusammenhang damit nichts ge�ndert (vgl. Denkschrift zum Einigungsvertrag, BT-Drucksache 11/7760, S. 355,362, sowie statt vieler z.B. Lerche in Isensee/Kirchhof, Handbuch des Staatsrechts - HdbStR -, � 194 Rn. 47, Frowein, HdbStR, � 196 Rn 4, Bethge, HdbStR, � 199 Rn.8, Klein, HdbStR, � 198 Rn.3, Isensee, HdbStR, � 202 Rn. 16 und 94).
Der Beitritt der DDR hat sich in der in Art. 23 Satz 2 GG a.F., wonach das GG in anderen Teilen Deutschlands nach deren Beitritt in Kraft zu setzen war, vorgesehenen Form vollzogen.
Dem Kl. ist insoweit zwar zuzugeben, da� Art. 23 GG a.F. - wohl als Ausflu� der Eilbed�rftigkeit und Hektik des Wiedervereinigungsprozesses - durch das nach 10 Abs.1 am Tage nach der Verk�ndung, mithin am 29.9.1990, in Kraft getretenen Zustimmungsgesetz zum Einigungsvertrag aufgehoben worden und folglich bei Wirksamwerden des Beitritts am 3.10.1990 nicht mehr in Geltung gewesen ist. Dies wird aber zu Recht als rechtlich unerheblich angesehen, sei es, weil der Einigungsvertrag vom 31.8.1990 selbst abschlie�end regelt, welche rechtlichen Folgen das Wirksamwerden des Beitritts haben soll, sei es, weil der Beitritt der DDR auch ohne die Regelung des Art. 23 GG ohnehin nach diesem Modell wie geschehen h�tte vollzogen werden k�nnen, da das GG die BRD nicht an der Erweiterung ihres Staatsgebietes mit friedlichen Mitteln und damit an der Aufnahme des Staatsgebeites der DDR in ihren Staatsverband hinderte (vgl. Klein, a.a.O., Rn 4, sowie Lerche, a.a.O. Rn. 52).
Da der Kl�ger ansonsten hinsichtlich der Rechtm��igkeit der angefochtenen Bescheide keine Beanstandungen erhebt und solche auch nicht ersichtlich sind, ist die Klage nach allem abzuweisen.
Die Kostenentscheidung folgt aus � 135 Abs. 1 Finanzgerichtsordnung.
Dies ist also die ber�hmte Musterentscheidung, deren Befolgung offenbar vorgeschrieben ist, wenn ein Gericht oder eine Beh�rde �berhaupt so weit geht, zur Sache zu argumentieren. Wer kennt Doktoranden, die zu dieser Thematik promovieren wollen? Werden solche Themen �berhaupt als Doktorarbeit ausgegeben und anerkannt? Mich w�rde sehr wundern, wenn dies so w�re, und man kann sich die berufliche Zukunft eines solchen Doktoranden vorstellen, der im Eifer des Gefechts verga�, die "political correctness" als oberste ungeschriebene Rechtsquelle zu beachten. Auffallend ist bereits, da� wie so oft mit einer Zitatenkette gearbeitet wird, der man sich "anschlie�t". Dies stellt keine eigene Pr�fung und Argumentation dar, sondern das unbesehene Nachbeten der Ansicht anderer. Es w�re nicht das erstemal, da� eine �berpr�fung einer solchen Zitatenkette in sich zusammenf�llt, weil die Autoren auf sich selbst dabei Bezug nehmen, und das Ende der Kette in der Luft h�ngt oder auf einer apodiktischen Behauptung beruht, die ihrerseits keine Begr�ndung hat. Daher kann festgestellt werden, da� auch dieses Urteil eigentlich keine Begr�ndung aufweist, sondern nur Meinungen anf�hrt, die ohne eigene Pr�fung �bernommen werden. Es handelt sich um die Flei�arbeit eines eifrigen Kellerarbeiters, der nur eine Zusammenstellung der Literatur, und zwar nur einer einzigen Quelle - n�mlich des Handbuchs f�r Staatsrecht von Isensee / Kirchhof - vorgenommen hat. Wie gl�ubig das Gericht im �bernehmen ist, zeigt schon der letzte Satz, da� die Kostenentscheidung angeblich aus � 135 I FGO "folgen" soll. Die Kostenentscheidung "folgt" aus dem Sachverhalt, und nicht aus einer gesetzlichen Kostenvorschrift. Man hat es immer wieder mit den sattsam bekannten Fehlern zu tun, die unter einem gewaltigen Zitatenapparat versteckt werden, weil das gut aussieht und "wissenschaftlich" anmutet. Es besteht daher keine Veranlassung, dies so zu schlucken.
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"Hei�e Weihnachten" in Sicht - Al Qaida soll Pl�ne �ber neue Angriffe in Europa haben, vielleicht schon zu Weihnachten (Zit. Ap.no v. 11.11.2006)
�Bild: Der mi�gl�ckte Angriff auf Heathrow im August f�hrte zu h�heren Sicherheitsma�nahmen auf den meisten Flugpl�tzen. Gleichwohl k�nnen neue Angriffe unmittelbar bevorstehen, meldet der TV-Kanal CBS.
Al-Qaida kann Pl�ne haben �ber baldige Terroraktionen gegen Zug- und Flugtransporte in Europa, und die Angriffe k�nnen schon gegen Weihnachten erfolgen, sagen Nachrichtenquellen, mit denen CBS Kontakt hatte, meldet Reuters.
Sowohl arabische als auch westliche Nachrichtenquellen sollen gesagt haben, da� es Vernehmungen von 25 Terrorverd�chtigen gibt, die gerade Afghanistan und Pakistan verlassen haben, die die Besorgnis neuer Angriffe geweckt haben.- Einer der Verd�chtigen sagte, da� Pl�ne zu einer Wiederholung des versuchten Angriffs gegen Heathrow unter Dach und Fach sei, und da� es Zeit sei zu handeln. Dies nach einer anonymen arabischen Nachrichtenquelle zu CBS.
- Es sieht danach aus, da� Al-Qaidas Strategie in gr��erem Druck auf Europa besteht, sagt die Quelle weiter. Der Bericht von CBS kam im Kielwasser einer �u�erung des britischen Nachrichtendienstes MI5 am Freitag, da� muslimische Extremisten mindestens 30 Angriffe gegen Gro�-Britannien planen. Solche Angriffe k�nnen sogar mit Atomwaffen und chemischen Waffen durchgef�hrt werden, warnt der Nachrichtendienst.
Schauen wir einmal genauer hin, was der MI5 mit seiner Chefin Eliza Mannigham-Buller dazu sagt (Zit. AP.no v. 10.11.2006)
- Wachsende Terrordrohungen gegen Gro�-Britannien. Der Nachrichtendienst MI5 ist auf der Spur von Terroristen, die rund 30 gr��ere Aktionen in GB planen. Die Agenten behalten rund 1.600 Terrorverd�chtige im Auge, teilt der MI5 mit.
Die meisten der Verd�chtigen sind in GB geborene M�nner, die aber Verbindungen zu Al-Qaida in Pakistan haben, sagt die Chefin des MI5. Direktor Stein T�nnesson am Friedensforschungsinstitut in Oslo (PRIO) glaubt, da� diese Erkenntnisse realistisch sind.
MI5: - Wir haben Kenntnis von zahlreichen Pl�nen, Menschen zu t�ten und die britische Wirtschaft zu besch�digen. Was meine ich mit "zahlreich" - drei oder f�nf? Nein, eher an die drei�ig nach unserer Kenntnis.
- Das ist ziemlich realistisch. Die Netzwerke sind fertig eingerichtet und motiviert, die Frage ist nur, welche Mittel zum Einsatz kommen. PRIO meint, es komme f�r die Entwicklung darauf an, wie die Situation im Irak behandelt wird und wie das Verh�ltnis zu islamistischen Netzwerken in westlichen L�ndern aussieht. - Fr�her haben Regierungsmitglieder von Bush von einem globalen Krieg gegen den Terror gesprochen. Jetzt werden die Kriege in Afghanistan und Irak als "Feldzug in einem globalen Kampf gegen den Terror" bezeichnet, sagt T�nnesson, der meint, dies sei eine wesentliche �nderung in der Situationsbeschreibung.
Das hei�t, man wechselt von einer zweifelhaften rhetorischen Beschreibung zu einer mehr realistischen Vorstellung, sagt der PRIO-Chef zu NTB. GB ist USAs wichtigster Alliierter in Irak und Afghanistan, und die Warnungen der MI5-Chefin werden genauestens auch in Washington beobachtet.
Britische Medien betrachten die detaillierten Beschreibungen des Terrorbildes des MI5 als bemerkenswert. Es kommt selten vor, da� die MI5-Chefin sich �ffentlich �u�ert, und ihre Warnungen kamen zwei Tage nachdem ein Muslim zu mindestens 40 Jahren Gef�ngnis wegen Terrorpl�nen verurteilt worden war.
Dhiren Barot hatte gestanden, die New Yorker B�rse in die Luft zu sprengen, und da� er mindestens eine "schmutzige" Bombe mit radioaktivem Material auf britischem Boden z�nden wollte. - Das sollte ein schwarzer Tag f�r die Feinde des Islam werden, und ein gro�er Sieg f�r die Muslime der Welt, sagte er vor Gericht.
Letzten Sommer vereitelte britische Polizei Pl�ne �ber Terrorangriffe auf Flugzeuge zwischen GB und USA. Nach MI5 hat die Anzahl bearbeiteter Sachen seit Januar um 80% zugenommen.
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Ahmadinejad: "Wenn Israel so dumm ist, uns anzugreifen, wird die Antwort schnell, hart und zerst�rend sein" (Zit. AP.no v. 12.11.2006)
Irans Pr�sident Mahmoud Ahmadinejad kritisiert den UN-Sicherheitsrat mit seinen Drohungen am 12. November. Dies melden iranische Stellen.
Gleichzeitig teilt Irans Au�enministerium mit, da� Iran 3000 neue Zentrifugen bis M�rz 2007 in Betrieb nehmen wird, schreibt NRK.
Israel sagt, da� Milit�raktionen gegen Irak der letzte, aber vielleicht einzige Ausweg sind. Darauf hat Iran sehr stark reagiert uns bezeichnet den israelischen Vorsto� als wiederholte Drohung seitens Israel. Der UN-Gesandte Mohammad Javad Zarif klagt beim UN-Generalsekret�r Kofi Annan und dem Sicherheitsrat. Diese Ank�ndigung kommt gleichzeitig mit der Nachricht, da� neue diplomatische Bestrebungen unternommen werden, um Iran zum Stop seines Atomprogramms zu bewegen, wobei der Westen f�rchtet, da� Atomwaffen hergestellt werden sollen.
Iran behauptet dagegen hartn�ckig, da� nur zivile Zwecke verfolgt werden.
Im Oktober wurden in der Atomanlage Natanz 164 neue Zentrifugen in Betreib genommen.
Irans Pr�sident nannte heute die Aufforderung durch den Sicherheitsrat "allzu besch�mend". - Es ist besch�mend, da� der Sicherheitsrat, der die Rechte und Interessen des Landes besch�tzen soll, Staaten droht, die legal Atomkraft� nutzen, sagte Ahmadinejad im Irakischen Fernsehen.
Gewisse Kr�fte im Sicherheitsrat arbeiten an einer Resolution, die Sanktionen gegen Iran beinhaltet, seitdem das Land sich weigert, die Urananreicherung einzustellen.
Angereichertes Uran wird gebraucht zur Herstellung von Atomkraft, aber in sehr reiner Form k�nnen damit auch Atombomben gebaut werden.
Die iranischen Stellen halten daran fest, da� nur Elektrizit�t hergestellt werden soll.
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Es ist doch nicht mehr zu ertragen - Der UN-Gesandte der USA John Bolton sieht keinen Anla�, Israel f�r den Angriff in Beit Hanoun zu kritisieren, der 18 Zivilisten diese Woche zerfetzte (s.o.) (Zit. AP.no v. 11.11.2006)
Die USA� legten am Samstag Veto ein gegen einen Vorschlag im Sicherheitsrat, Israel wegen des Angriffs im Gaza-Streifen zu verurteilen, bei dem 18 Zivilisten get�tet wurden. Der Vorschlag war von arabischen L�ndern eingebracht worden.
Der Vorschlag enthielt auch die Forderung nach einem schnellen R�ckzug der israelischen Truppen aus der Gegend, und eine Aufforderung an die pal�stinensischen Stellen, die Raketenangriffe gegen Israel einzustellen.
Israel war sehr zufrieden mit dem amerikanischen Veto, w�hrend die Pal�stinenser dieses verurteilten und meinen, da� das Veto Israel zu neuen Angriffen ermuntern wird. Auch Libanons Staatsminister Fouad Siniora dr�ckte seine Entt�uschung �ber das Veto aus.
Bei der Abstimmung am Damstag gebrauchten die USA ihr Vetorecht, um die Resolution zu stoppen. 9 der 15 Mitglieder des Rates stimmten daf�r, w�hrend D�nemark, Gro�-Britannien, Japan und die Slowakei sich enthielten.
- Wir haben Bedenken gegen den Sprachgebrauch in diesem Resolutionsvorschlag, der in vielen Punkten israel-feindlich und politisch motiviert sei, sagte US-Bolton.
Er sagte auch, da� die USA die "Todesf�lle" bei dem israelischen Angriff bedauerten, den pal�stinensische Sprecher zum "Massaker" hochstilisiert h�tten. Bolton f�gte hinzu, da� der Vorschlag eine Aufforderung an die Hamas-regierung h�tte enthalten m�ssen, das Existenzrecht Israels anzuerkennen, was diese bestreitet.
Die 18 Pal�stinenser, darunter 7 Kinder und 5 Frauen, wurden get�tet, als israelische Granaten am Mittwoch Morgen mehrere Wohnh�user in dem Ort Beit Hanoun im Gaza-Streifen trafen. Olmert sagte am Samstag, da� der Vorfall auf einem technischen Fehler beruhte. (c by NTB-Reuters-AFP)
Es mag makaber klingen, aber dieser Vorfall k�nnte hier als "Beit High-Noon" in die Geschichte eingehen, wie so viele �hnliche Vorf�lle dieser widerlichen Sch�cherarmee, die nur zur H�chstform aufl�uft, wenn sie absolut risikolos in Frauen und Kinder reinballern kann mit Sprenggranaten, die f�r ordentlich "Hackfleisch" sorgen, anscheinend ein orgiastischer Anblick f�r diese Tschandalen-Kretins. Olmert l�gt schnell einen "technischen Fehler" zusammen, und das Scho�h�ndchen USA macht den Sack zu, indem noch nicht einmal in h�chstem Ma�e berechtigte Kritik an diesen Verbrechern im Sicherheitsrat durchgelassen wird. Ich habe mich immer gefragt, was mit diesem Bolton nicht in Ordnung ist. Man braucht ihn sich nur anzusehen, um zu erkennen, da� man hier das perfekte Modell eines vollkommen leeren, chip-gesteuerten und aufgestylten Plastikkameraden aus der Hominidenfabrik von Area 51 vor sich hat, der als einzige menschliche Regung klar zeigt, da� er auf seine rein physische �berlebenschance keinen Hosenknopf mehr verwetten kann. Wir werden ihn nicht vermissen. Aber wenn man sich die neuesten Bekenntnisse der neuen 1. Dame Pelosi im Kongre� angesehen hat, dann mu� man leider zu der Erkenntnis kommen, da� die anscheinend auch schon mit der Kippa geboren wurde, schade. Man h�tte sich entschieden neuen Wind gew�nscht, aber die Chancen scheinen schlecht zu stehen. Also: es bleibt alles beim alten, Israel hat die carte blanche und kann machen, was es will, wir werden demnach die n�chsten Greuel erleben, da� man an das n�chstbeste Judendenkmal kotzen k�nnte. Hoffentlich passiert bei Ahmadinejad auch einmal ein kleiner "technischer Fehler", Olmert wird daf�r in der H�lle sicher Verst�ndnis haben.
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Drei Irakische Offiziere in Oslo entlaufen (und spurlos verschwunden) Zit. AP.no v. 11.11.2006
Drei irakische Offiziere auf NATO-Lehrgang in Norwegen sind vom Erdboden verschluckt (das scheint Mode zu werden, vgl. die K�he oben).Die Herren sprangen diese Woche ab bei einem Wochenkurs im Kriegs-V�lkerrecht unter Regie des Verteidigungsministeriums in Oslo.
- Wir arrangieren Kurse f�r Offiziere von 50 Nationen j�hrlich, aber das haben wir zum erstenmal erlebt, sagt Stabschef Lars Saunes von der Stabsschule des Milit�rs zu der Zeitung Dagsavisen.
Die drei irakischen Offiziere kamen nach Norwegen zusammen mit 22 anderen Offizieren des irakischen Milit�rs und der Polizei am vorigen Samstag. Montag blieben drei der Milit�roffiziere vom Unterricht weg, der an der Stabsschule auf der Festung Akershus in Oslo stattfand - und niemand hat sie seitdem wiedergesehen.
- Wir glauben nicht, da� die drei irakischen Offiziere Opfer von Kriminalit�t geworden sind, sagt der Abteilungsleiter Kjell Arne Foss von der Kriminalwache in Oslo.
Nach den drei Irakern wird jetzt im ganzen Schengen-Gebiet gesucht. Die Polizei hat das Hotel gefilzt, in dem sie wohnten, auf der Jagd nach Anhaltspunkten, aber sie wei� einfach nicht, wo die sind, warum sie weg sind, und ob sie �rtliche Helfer hatten. Man wei� noch nicht einmal, ob sie weiter in Norwegen sind oder weiterreisten, schreibt das Dagsavisen.
Sicherlich haben die Herren schon am ersten Tag mitbekommen, da� das Kriegs-V�lkerrecht eine reine Lachplatte ist, wenn an diesem Krieg die USA und ihre Vasallen beteiligt sind. Sicherlich konnten sie die L�gen nicht mehr ertragen, die behaupten, da� es au�er dem Recht des St�rkeren auch noch etwas anderes geben soll. Hierzu h�tten sie keinen Lehrgang in Oslo gebraucht, sondern nur einen Kurzurlaub in der BRD mit ihrer "real existierenden Souver�nit�t". Vielleicht schlagen sie sich auch auf dem k�rzesten Weg nach Den Haag durch, um als Kronzeugen gegen die "Befreier" des Irak zur Verf�gung zu stehen, denn als Insider haben sie sicherlich einiges zu berichten, was Carla del Ponte schlaflose N�chte bereiten k�nnte. Falls Sie also drei irakische Obristen als Tramper mitnehmen oder irgendwo an der W�rstchenbude sehen, dann wissen Sie Bescheid: sofort f�r Exklusiv-Interviews verpflichten, dann ist der Bestseller perfekt (Vielleicht ist das �berhaupt des R�tsels L�sung).
13.11.2006� Zur Abwechslung mal eine gute Nachricht: Eine amerikanische Firma, die in den Staaten seit drei Jahren erfolgreich mit Nahrungserg�nzungsmitteln auf dem Markt ist, will hier in� der BRD ebenfalls aktiv werden. Zu diesem Zweck ist geplant, einen Strukturvertrieb aufzubauen, wof�r theoretisch unendlich viele Mitarbeiter gebraucht werden. Es finden Pr�sentationen statt, auf denen man sich das Angebot ansehen kann, und wie die Struktur als Netzwerk im einzelnen aussehen soll. Wer sich daf�r interessiert, wende sich per eMail an: Detlev Krey �ber die Adresse krey@onlinehome.de
Aber bitte nicht an mich wenden, denn ich gebe diese Nachricht ohne obligo hier nur weiter.
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References: Art. 16
 Art. 116
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 116
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