Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/208345
Timestamp: 2020-04-10 18:09:52+00:00

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Ergebnis: Sanierung und Erweiterung der Alexander-vo...competitionline
(ID 3-208345)
Sanierung und Erweiterung der Alexander-von-Humboldt-Schule – Leistungen der Projektsteuerung
BMP Baumanagement GmbH, Köln (DE), Berlin (DE), Stuttgart (DE), Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE), Düsseldorf (DE)
Entscheidung 04.02.2016
Art der Leistung Projektsteuerung
Baukosten 21.900.000	EUR	inkl. USt.
Auslober/Bauherr Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main, Rüsselsheim am Main (DE)
Betreuer Stadtbauplan GmbH, Darmstadt (DE)
Im Rahmen der Umsetzung des aktuellen Schulentwicklungsplans soll die 5-zügige „Integrierte Gesamtschule Alexander-von-Humboldt-Schule“ (AvH) auf eine 7-zügige Gesamtschule erweitert werden mit der zusätzlichen Option für einen weiteren 8. Klassenzug.
Die Erweiterung soll möglichst kurzfristig umgesetzt werden, da die zusätzlichen Flächen bereits heute schon teilweise gebraucht werden. Abgesehen davon sollen bei der Umsetzung aber auch die erforderlichen Interimsmaßnahmen optimiert werden. Bislang ist vorgesehen Anfang 2017 mit den Bauarbeiten zu beginnen und den Erweiterungsbau bis spätestens Mitte 2019 fertigzustellen, zeitgleich könnte die Sanierung der Sporthallen erfolgen, die gesamte Bestandssanierung soll bis voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen werden.
Zur Erreichung einer insgesamt sinnvollen Organisation der Nutzungsbereiche zusammen mit der Erweiterung wird auch eine teilweise Umstrukturierung erforderlich sein.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Sanierungsmaßnahmen am bestehenden Schulgebäude und den Sport-/ Turnhallen sowie der Erweiterungsbau für die zukünftige Vergrößerung der Schule.
Alle Maßnahmen müssen im laufenden Schulbetrieb erfolgen.
Das Raumprogramm sieht für den Neubauteil eine BGF von ca. 7.000m2 vor.
Das bestehende Schulgebäude verfügt über eine BGF von ca. 17.000m2 inkl. Sporthallen und Mensa.
Als Voruntersuchung für die Maßnahme wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Für den Neubau steht auf dem Schulgelände der AvH Fläche zur Verfügung.
Das Hauptgebäude der AvH wurde Anfang der 70-iger Jahre gebaut, der angebaute naturwissenschaftliche Fachraumtrakt stammt aus Ende der 70-iger Jahre und wurde bis 2011 bereits saniert.
Die Mensa wurde 2009 im ehemaligen Schwimmhallenbereich der Doppelturnhalle errichtet und ist für die zukünftigen Schülerzahlen ausreichend dimensioniert.
Als Budget für das Projekt sind für die Sanierungsmaßnahmen Gesamtkosten von ca. 8,2 Mio EUR brutto und für den Erweiterungsneubau Gesamtkosten in Höhe von ca. 13,7 Mio. EUR brutto veranschlagt.
Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 9, Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-E.
Adresse des Bauherren DE-65428 Rüsselsheim
Magistrat der Stadt Rüsselsheim
Weitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan
Zu Händen von: Stefanie Buchholz
Telefon: +49 615199570
E-Mail: MTNec2UqbXA9cHFeYXFfXnJtaV5rK2Fi
Fax: +49 6151995730
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtbauplan
E-Mail: MjEwV2xeI2ZpNmlqV1pqWFdrZmJXZCRaWw==
Internet-Adresse: http://www.stadtbauplan.de/verfahren
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtbauplan
Sanierung und Erweiterung der Alexander-von-Humboldt-Schule – Leistungen der Projektsteuerung.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hessenring 75, 65428 Rüsselsheim.
NUTS-Code DE717
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und von 2,0 Mio. Euro für sonstige Schäden nachzuweisen. Die Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag geleistet.
Abschlagszahlungen erfolgen in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmererklärung analog).
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener Teilnahmeantrag,
— bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern),
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft),
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern.
— Angaben zu § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert.
— Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) (wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert)
Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! Diese sind von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnet und fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen (Stadtbauplan GmbH, Darmstadt). Die Bewerbungsunterlagen sind von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.stadtbauplan.de/verfahren herunterzuladen.
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrag oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel in Euro netto für Leistungen der Projektsteuerung für Einzelbewerber oder bei Bewerbergemeinschaften in Summe.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindesteignung: 0,2 Mio. Euro netto für Leistungen der Projektsteuerung im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Nachweis von realisierten Projekten der letzten 5 Jahre (Abschluss der Leistungen nicht vor 2010) mit Baukosten (KG 300+400) von mind. 5,0 Mio. EUR netto (außer Referenz 2.4 – hier: mind. 2,5 Mio EUR netto), mit erbrachten Leistungen der Projektsteuerung (gemäß AHO, Handlungsbereiche A-E) mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, erbrachter Leistung, Leistungszeitraum und Baukosten, und zwar
2.1 – eine Referenz vergleichbarer Nutzung (Schulbau Anwendungsbereich Musterschulbaurichtlinie, keine Universitäten, Hochschulen, Kindertagesstätten, o.ä.)
2.2 – zwei Referenzen zu Bauen im Bestand (Umbau, Sanierung, Modernisierung), davon eine Referenz bei laufendem Betrieb
2.3 – eine Referenz vergleichbarer Größe (mind. 4.000 m2 BGF)
2.4 – eine Referenz zu energieeffizientem Bauen (kein Wohnungsbau)
2.5 – zwei Referenzen für öffentliche Auftraggeber
— Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den dazugehörigen Anlagen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen.
— Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: (vergl. auch Einzelbewertungsmatrix in den Bewerbungsunterlagen)
1. Umsatz 20 %
2.1 Referenz vergleichbarer Nutzung 10 %;
2.2 Referenz Bauen im Bestand 40 %;
2.3 Referenz vergleichbare Größe 15 %;
2.4 Referenz energieeffizientes Bauen 5 %;
2.5 Referenz öffentlicher Auftraggeber 10 %;
Der Umsatz wird gewertet im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Projektsteuerung. Die volle Punktzahl von 20 Punkten wird ab einem Umsatz von 0,4 Mio. EUR netto erreicht. Ein Umsatz in Höhe von 0,2 Mio. EUR (5 Punkte) gilt als Mindesteignung. Zwischen 0,2 Mio. EUR (5 Punkte) und 0,4 Mio. EUR (20 Punkte) wird linear interpoliert.
Um für eine Wertung in den einzelnen Kategorien zugelassen zu werden, müssen die Referenzen folgende Merkmale zweifelsfrei erfüllen:
— Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen nicht vor 2010. Bei noch nicht abgeschlossenen Projekten wird der Umfang der erbrachten Leistungen bis zum Stichtag dieser Bekanntmachung gewertet. Ggf ist dazu der bis dahin erbrachte Anteil der aktuell laufenden Projektstufe anzugeben.
— Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachtem Leistungsumfang (gemäß AHO PS 1-5 bei HB A-E, die HB werden hier ggf. jeweils mit 1/5 angesetzt) wird die Referenz voll gewertet. Wurden mind. 40 % der PS 1-5 / HB A-E (aber weniger als 80 %) erbracht, wird die Referenz zur Hälfte gewertet. Bei weniger als 40 % erbrachtem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet.
— Größe: Bauwerkskosten mind. 5,0 Mio. EUR netto für die KG 300+400 (außer Referenz 2.4 energieeffizientes Bauen – hier: mind. 2,5 Mio EUR netto)
Kriterienspezifische Anforderungen:
Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind.
2.1 vergleichbare Nutzung: 10 Punkte ab 1 Referenz im Schulbau (Anwendungsbereich MSchulbauR- allgemeinbildende und berufsbildende Schulen; nicht gewertet werden reine Schulturnhallen, Kindertagesstätten, Hochschulen o.Ä.)
2.2 Bauen im Bestand (Umbau/Sanierung/Modernisierung): 40 Punkte ab 2 Referenzen (jeweils 15 Punkte), davon eine Referenz bei laufendem Betrieb (10 Punkte). Der Kostenanteil der Maßnahme im Bestand muss mind. ca 2,5 Mio EUR der KG 300+400 betragen
2.3 vergleichbare Größe: 15 Punkte für 1 Referenz mit mind. 10,0 Mio. EUR netto Baukosten (KG 300+400) und 4.000 m2 BGF. Zwischen 5,0 Mio. EUR (3 Punkte) und 10,0 Mio. EUR (10 Punkte) wird linear interpoliert. Die BGF muss dabei stets mind. 4.000 qm betragen.
2.4 energieeffizientes Bauen: 5 Punkte ab einer Referenz mit Passivhausstandard. Eine Zertifizierung ist dabei nicht erforderlich. (Kein Wohnungsbau)
2.5 öffentlicher Auftraggeber: 10 Punkte für 2 Referenzen (jeweils 5 Punkte)
Eingereichte Referenzen werden in allen infrage kommenden Kategorien gewertet, sofern sie die kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.
25208-PS
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 14.9.2015 - 10:00
14.9.2015 - 12:00
Nachr. HAD-Ref.: 2916/228
Nachr. V-Nr/AKZ: 25208-PS.
Fax: +49 6151125816 / 6151126834
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
2016/S 050-083513
Das Raumprogramm sieht für den Neubauteil eine BGF von ca. 7 000 m2 vor.
Das bestehende Schulgebäude verfügt über eine BGF von ca. 17 000 m2 inkl. Sporthallen und Mensa.
Als Budget für das Projekt sind für die Sanierungsmaßnahmen Gesamtkosten von ca. 8 200 000 EUR brutto und für den Erweiterungsneubau Gesamtkosten in Höhe von ca. 13 700 000 EUR brutto veranschlagt.
Wert: 570 000 EUR
1. Personaleinsatzkonzept / Projektorganisation. Gewichtung 40
2. Projektanalyse / Herangehensweise. Gewichtung 45
3. Honorarangebot. Gewichtung 15
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 159-292672 vom 19.8.2015
Nachr. HAD-Ref.: 2916/272;
Ausschreibung veröffentlicht 19.08.2015
Ergebnis veröffentlicht 21.03.2016
Zuletzt aktualisiert 23.10.2018
Wettbewerbs-ID 3-208345
DE-München, DE-Heidelberg
Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg
TRANSFORMATION 2020: Grünes Quartier am Hafenplatz Berlin
Shanghai International Circuit: Entwicklung eines Sport-, Event- und Freizeitstandortes (CN)
Ersatzneubau Lerchenhalde: Wohnungen für Familien und Studierende in Zürich (CH)
Neubau eines Gebäudes für Lehre und Forschung an der Universität Warschau (PL)
Park Sanssouci in Potsdam: Gesamtsanierung der Bestandsgebäude und Neubau in den Parkrevieren II/III
DE-Salzgitter
Ersatzneubau am St. Elisabeth-Krankenhaus in Salzgitter (LP 5-9)

References: § 5
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 § 6
 § 8