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Timestamp: 2016-09-25 19:05:32+00:00

Document:
9C_291/2016 (10.05.2016)
9C_291/2016 � � Urteil vom 10. Mai 2016
vom 17. M�rz 2016.
in die Beschwerde vom 28. April 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 17. M�rz 2016 betreffend die Verg�tung von Transportkosten zu medizinischen Behandlungsstellen,
dass dies voraussetzt, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Eingabe vom 28. April 2016 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, weil sie eine Wiederholung des bereits im vorinstanzlichen Verfahren Vorgebrachten darstellt und die Beschwerdef�hrerin sich nicht hinreichend mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt, wonach es der fehlende Nachweis tats�chlicher krankheitsbedingter Transportkosten ist, der zur Verneinung des Anspruchs auf die von ihr geltend gemachte Verg�tung f�hrt (vgl. dazu Art. 14 Abs. 1 lit. e und Abs. 2 ELG in Verbindung mit � 9 des z�rcherischen Zusatzleistungsgesetzes vom 7. Februar 1971 [ZLG; LS 831.3] und � 15 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 der z�rcherischen Zusatzleistungsverordnung vom 5. M�rz 2008 [LS 831.31]),
dass die Beschwerdef�hrerin nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sie vielmehr an der Sache vorbei argumentiert, die kieferorthop�dische Behandlung sei notwendig und die von ihr zu deren Durchf�hrung aufgesuchten Orte seien als Behandlungsstellen (im Sinne des Art. 14 Abs. 1 lit. e ELG) anzuerkennen,
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,

References: Art. 14
 Art. 97
 BGE 
 Art. 14
 Art. 108
 Art. 66