Source: https://trs-oppenheim.de/satzung.html
Timestamp: 2019-09-24 09:46:49+00:00

Document:
Satzung des TRS Tanzsportverein Rhein-Selz Oppenheim
Der Verein führt den Namen TRS Tanzsportverein Rhein-Selz Oppenheim . Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz "e.V.". Der Sitz des Vereins ist Oppenheim
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Erhaltung und Förderung des Tanzsports sowie des körperlichen, seelischen und geistigen Wohlbefindens und des heimatlichen Brauchtums. Hierunter zählt insbesondere die Förderung, Ausgestaltung und Durchführung der Volksfastnacht.
- Förderung des Tanzsports;
- Veranstaltung und Teilnahme an tanzsportlichen Wettbewerben und Veranstaltungen;
- Veranstaltung und Teilnahme an karnevalistischen Sitzungen und Umzügen;
- Förderung der Jugendarbeit;
- Veranstaltung zugunsten sozialer Zwecke.
Der Verein verfolgt keine parteipolitischen, konfessionellen, gewerblichen oder beruflichen Ziele.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Bärenherzstiftung , Bahnstr. 13a, 65205 Wiesbaden, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Mitglied kann jede natürliche im Folgenden natürliches Mitglied oder juristische Person werden. Ein Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit der absoluten Mehrheit seiner Mitglieder. Die Entscheidung ist unanfechtbar. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Monat, in dem die Aufnahme erfolgt ist.
Sofern diese Satzung nichts anderes vorsieht, hat jedes Mitglied einen Jahresbeitrag zu zahlen. Der Grundbeitrag für Einzelmitglieder ist grundsätzlich bei Änderungen von der Mitgliederversammlung zu beschließen. Der Jahresbeitrag ist bis zum 01.Februar des Geschäftsjahres zu entrichten. Bei einem Mitglied, welches seine Beitragsverpflichtung für das abgelaufene Geschäftsjahr nicht erfüllt hat, ruht das Stimmrecht. Der Nachweis der Zahlung obliegt im Zweifelsfall dem Mitglied. Näheres regelt eine Beitragsordnung, die auch Ermäßigungen vorsehen kann. In der Beitragsordnung kann auch die Höhe einer Aufnahmegebühr geregelt werden, wenn zuvor eine Mitgliederversammlung eine Aufnahmegebühr grundsätzlich beschlossen hat.
Mitglieder können wegen außerordentlicher Verdienste durch Beschluss des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Die Ehrenmitgliedschaft entfällt mit der Beendigung der Mitgliedschaft.
Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Förderung des Vereinszwecks und der Vereinsarbeit. Es ist alles zu unterlassen, was dem Ansehen und den Interessen des Vereins schaden könnte.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder bei juristischen Mitgliedern durch Auflösung oder Streichung im zuständigen Register.
Der Austritt (die Kündigung der Mitgliedschaft) hat schriftlich zu erfolgen und bedarf einer Frist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres.
Bei einem Mitglied, das mit seinen Beiträgen trotz Mahnung mindestens zwei Jahre im Rückstand ist, erlischt die Mitgliedschaft.
Durch Beschluss von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vorstandes kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen, sofern es ausgeschlossen worden ist. Gegen den Beschluss ist innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Mitteilung schriftlicher Widerspruch beim Vorstand möglich. Die dem Beschlusstag folgende Mitgliederversammlung kann den Ausschlussbeschluss nur mit der absoluten Mehrheit der anwesenden Mitglieder aufheben. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft und das Stimmrecht.
Ein ausgetretenes oder ausgeschlossenes Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.
Ordentliche Mitgliederversammlung ist die Jahreshauptversammlung. Im ersten Halbjahr des neuen Geschäftsjahres muss eine Jahreshauptversammlung einberufen werden, in welcher vom Vorstand Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr zu geben ist.
Jede fristgemäß eingeladene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung muss mindestens folgende Punkte enthalten:
1. Geschäftsbericht des Vorstandes
2. Bericht Schatzmeister/in
6. Wahlen (nach Maßgabe der Satzungsbestimmungen)
Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit auf Beschluss des Vorstandes oder auf schriftliches Verlangen von 1/4 der Mitglieder unter Angabe von Gründen und des Zwecks einberufen werden.
Beschlüsse werden mit der relativen Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. §15 bleibt hiervon unberührt. Stimmberechtigt sind alle aktiven Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben oder als juristische Person Vereinsmitglied sind.
Antragsberechtigt sind alle Mitglieder, die das 16.Lebensjahr vollendet haben oder als juristische Person Vereinsmitglied sind. Anträge müssen spätestens fünf Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sein.
Die Einladung zu den Mitgliederversammlungen sind den Mitgliedern unter Angabe der Tagesordnungspunkte spätestens 10 Tage vorher schriftlich, per Email oder Fax bekannt zu machen.
Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, obliegt die Versammlungsleitung der vom Vorstand beauftragten Person.
Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom 1. Vorsitzenden, Schriftführer und einem Mitglied der Versammlung zu unterschreiben ist.
1. einer/m Vorsitzenden
2. einer/m stellvertretenden Vorsitzenden
3. einer/m Schriftführer/in
4. einer/m Schatzmeister/in
5. je nach Bedarf ein bis sieben Beisitzer
Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassierer sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB und jeweils allein vertretungsberechtigt. Bei Stimmengleichheit im Vorstand gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch Beschluss eine/n Nachfolger/in bestimmen.
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung (Geschäftsverteilungsplan). Die Einladungen zu den Vorstandsitzungen sind den Mitgliedern des Vorstandes unter Angabe der Tagesordnungspunkte vorher schriftlich, per Email oder Fax bekannt zu machen.
Der Vorstand hat die Aufgabe, sich für die Belange des Vereins und den Vereinszweck jederzeit einzusetzen, sein Ansehen in der Öffentlichkeit zu erhalten und zu steigern, auf die Wirtschaftlichkeit der Vereinsführung zu achten, sowie die Mitglieder zur geselligen Unterhaltung zu vereinigen. Der Vorstand ist berechtigt, zu seiner Beratung und Unterstützung beim Ablauf des Vereinsgeschehens Fachausschüsse und Funktionsträger einzusetzen, den Verein an juristischen Personen zu beteiligen oder solche zu gründen.
Die Abteilungsleiter und die Leiter der Gliederungen des Vereins werden vom Vorstand berufen und abberufen.
Der Vorstand tagt nach Bedarf. Mindestens zweimal jährlich hat eine Sitzung des Vorstandes mit den Abteilungsleitern statt zu finden.
§10 Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
Die Mitglieder des Vorstandes nach §8 Ziffer 1 dieser Satzung werden von der Jahreshauptversammlung alle drei Jahre mit relativer Stimmenmehrheit insgesamt gewählt. Es ist ein Wahlausschuss zu bilden, bestehend aus einem Wahlleiter als Vorsitzenden, zwei Beisitzern und einem Protokollführer. Die Wahl muss schriftlich durchgeführt werden wenn dies aus der Versammlung heraus gewünscht wird. Wählbar ist jedes natürliche Mitglied, welches das 18. Lebensjahr vollendet hat. Bei Ausfall eines Vorstandsmitgliedes, wird in der nächsten Mitgliederversammlung eine Ersatzwahl vorgenommen.
Alle drei Jahre werden zwei natürliche Mitglieder als Kassenprüfer gewählt, die vor der Jahreshauptversammlung Kasse- und Buchführung des Vereins zu prüfen haben und darüber ihren Bericht vor der Jahreshauptversammlung abgeben. Kassenprüfer dürfen nicht Vorstandsmitglieder oder Abteilungsleiter sein.
§11 Beschlüsse, Ordnungen, Vorschriften
Der Vorstand ist berechtigt, durch Beschlüsse, Ordnungen und Vorschriften alle im Zusammenhang mit dem Vereinsgeschehen stehenden Angelegenheiten verbindlich in Schriftform zu regeln. Hierzu gehören insbesondere der Erlass und gegebenenfalls die Fortschreibung einer Beitragsordnung, eine Geschäftsordnung (Geschäftsverteilung) des Vorstandes und eine Ehrenordnung.
Rechte der Mitgliederversammlung als oberstes Vereinsorgan bleiben unberührt.
§12 Gliederungen des Vereins
Abteilungen und sonstige Gliederungen des Vereins werden auf Vorschlag des Vorstandes gegründet. Um als anerkannte Abteilung oder Gliederung des Vereins zu gelten, ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung herbeizuführen.
§13 Satzungsänderung oder Auflösung
Eine Satzungsänderung kann nur auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nach erfolgter Ankündigung per Tagesordnung mit 2/3 relativer Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer außerordentlichen, eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung nach erfolgter Ankündigung per Tagesordnung mit 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Diese Satzung tritt in dieser Form mit dem Tage der Änderung durch die Mitgliederversammlung vom 08.09.2017 in Kraft.
Oppenheim, 08.09.2017

References: §15
 § 26

§10
 §8

§11

§12

§13