Source: http://docplayer.org/1019525-Ausgabe-1-2013-margrit-kessler-praesidentin-spo-patientenschutz.html
Timestamp: 2017-07-22 17:06:24+00:00

Document:
Ausgabe 1/2013. Margrit Kessler, Präsidentin SPO Patientenschutz - PDF
Ausgabe 1/2013. Margrit Kessler, Präsidentin SPO Patientenschutz
Download "Ausgabe 1/2013. Margrit Kessler, Präsidentin SPO Patientenschutz"
Volker Leander Neumann
1 aktuell Ausgabe 1/2013 Foto: Keystone editorial Margrit Kessler, Präsidentin SPO Patientenschutz Immer mehr Ratsuchende mit Zahnarztproblemen wenden sich an die SPO- Beratungsstelle. Die Fälle haben so zugenommen, dass wir unsere langjährige Mitarbeiterin durch eine zweite Dentalhygienikerin entlasten mussten. Vor wenigen Jahren gingen Schweizerinnen und Schweizer ins Ausland, um ihre Zähne günstiger sanieren zu lassen. Heute gibt es Billigangebote in der Schweiz. Ob sich diese Angebote lohnen und man so günstiger und preiswerter zu Zahnbehandlungen kommt, erfahren Sie von unseren beiden Spezialistinnen. Aber auch unser SPO- Anwalt, der sich der Zahnarztprobleme annimmt, berichtet über seine Erfahrungen. schwerpunktthema Billigzahnärzte in der schweiz Dass Schweizer Zahnärzte teuer sind, ist bekannt. Meist schmerzhafter als das Bohren ist das Bezahlen der Rechnung. Und doch sind wir pflichtbewusst und lassen uns unsere Zähne periodisch kontrollieren und professionell reinigen. Seit kurzer Zeit strömen Zahnärzte aus der EU auf den Schweizer Markt. Die Konkurrenz wächst und die Qualität? ANDREA KUNZ / MAGGIE REUTER Walter Baumgartner (Name geändert) sitzt im Café und sieht eine Werbetafel, auf der steht: Zahnarztpreise wie in Ungarn. Schon lange hat er sich mit dem Gedanken getragen, seine Zähne sanieren zu lassen. Neugierig geworden, verabredet er einen Termin. Die Beratung des deutschen Zahnarztes ist kurz, der Kostenvoranschlag günstig. Herr Baumgartner freut sich. Endlich soll er wieder schöne Zähne bekommen. Doch aus dem Traum wird ein Albtraum. Mitten in der Behandlung teilt ihm der Zahnarzt mit, dass der Kostenvoranschlag falsch war. Seine Mitarbeiterin sei schuld. Aus den ursprünglich 4000 Franken werden nun Franken. Herr Baumgartner beruft sich auf die Unterschrift des Kostenvoranschlages, doch der Zahnarzt belächelt ihn lediglich mit den Worten, er könne ja gehen. Herr Baumgartner hat zu dem Zeitpunkt nur abgeschliffene Stummel im Mund. Er packt das Zahnprovisorium und flieht Unterschiedlichste ausbildungsniveaus Dies ist leider kein Einzelfall, der bei uns auf dem Tisch landet. Zahnärzte aus dem ganzen europäischen Raum überschwemmen die Schweiz mit qualitativ unterschiedlichsten Ausbildungsniveaus. Vor Jahren pilgerten viele Schweizer nach Ungarn, um dort ihre Zähne kostengünstig sanieren zu lassen. Dieser Zahnarzttourismus hat sich seit der Personenfreizügigkeit verlagert: Viele wittern das grosse Geschäft in der Schweiz. Wie Pilze2 RatGeBeR Wie erkenne ich eine/n seriöse/n Zahnärztin oder Zahnarzt? In der Schweiz organisieren sich die Zahnärzte in einer Berufsvereinigung genannt SSO Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft. Diese verpflichtet ihre Mitglieder zu stetiger Fortbildung (80 Stunden pro Jahr), damit eine Qualitätssicherung gewährleistet ist. Immer häufiger werden Patienten mit einer Garantieversprechung geködert. Leider gibt es auf zahnärztliche Behandlungen KEINE Garantien. (Auf spezielle prothetische Arbeiten können allerdings Garantien abgegeben werden.) Ein SSO-Zahnarzt ist dennoch keine Garantie für eine zweifelsfrei gute Arbeit. Kriterien wie Ihr eigenes Bauchgefühl sind sehr wichtig. Kein Zahnarzt hat das Recht, Sie unter Druck zu setzen. Für jede zahnärztliche Behandlungstherapie gibt es verschiedene Varianten. Vergleichen wir Ihre Zähne mit einem Auto. Genauso wie Sie mit einem Smart oder Opel ans Ziel kommen, ist das auch mit einem Porsche der Extraklasse möglich. Leider versuchen viele Zahnärzte, den Porsche «an den Mann» zu bringen. Seien Sie bei den Zähnen so kritisch wie beim Auto und trauen Sie sich auch einmal, Nein zu sagen. Ein seriöser Zahnarzt wird Sie zusätzlich mit einem schriftlichen Kostenvoranschlag (KV) informieren und er ist bereit, sich Zeit für Ihre Fragen zu nehmen. Ein schriftlicher Kostenvoranschlag ist verbindlich und darf maximal 15% überschritten werden. Sollte während der Behandlung festgestellt werden, dass zusätzliche Massnahmen nötig sind, muss Sie Ihr Zahnarzt informieren. Bei einer umfangreicheren Behandlung raten wir dringend, zusätzlich eine Zweitmeinung einzuholen. Oftmals wird eine «second opinion» nach Zeitaufwand verrechnet und lohnt sich. Andrea Kunz / Maggie Reuter Fortsetzung schwerpunktthema schiessen sogenannte Dental-Center aus dem Boden und ködern die Patienten mit einem 24-Stunden-Service und Notfalldienst. Die Zahnarztplätze werden so auf das Maximum ausgelastet. Die Zahnärzte arbeiten im Rotationsverfahren. Umsatz kann man in diesem Mass nur erzielen, wenn möglichst viele Patienten in kurzer Zeit behandelt werden. Automatisch leidet da die Qualität. Bei den zahntechnischen Arbeiten kann massiv gespart werden, wenn die Kronen- und Brückenarbeiten sowie Teil- und Totalprothesen in China oder übrigen asiatischen Raum zu Spottpreisen hergestellt werden. Leider wird der finanzielle Gewinn dem Patienten nur selten oder gar nicht gutgeschrieben. Viel schlimmer ist aber, dass die Deklarationspflicht verheimlicht wird und die bestens ausgebildeten lokalen Zahntechniker das Nachsehen haben. Ein ständig wechselnder Zahnarzt in einem Center kann die Situation weniger gut einschätzen. Das vermeintlich neue 24-Stunden-Notfall-Management ist jedoch nichts Neues. Alle SSO-Zahnärzte sind in den zahnmedizinischen Notfalldienst eingebunden und zwar 24 Stunden und 365 Tage im Jahr und das schon seit Langem! (www.sso.ch) Erkundigen Sie sich bei Ihrem Zahnarzt. ein weiteres Beispiel aus unserer praxis Herr Zimmermann (Name geändert) geht mit seiner gebrochenen Oberkiefer-Teilprothese zum Zahnarzt. Er kann nicht mehr kauen und aus ästhetischen Gründen wagt er sich nicht mehr unter die Leute. Sein Zahnarzt verspricht ihm eine sofortige Lösung. Nach drei Tagen «Hausarrest» fragt Herr Zimmermann bei seinem Zahnarzt nach. Dieser verspricht ihm, dass die Prothese jeden Moment eintreffen soll. Der Patient war der Meinung, dass seine Teilprothese bei einem Zahntechniker in der Umgebung repariert wird. Als er nach über einer Woche und wiederholtem Anfragen von seinem Zahnarzt vernimmt, dass sein Zahnersatz offenbar am Zoll hängengeblieben sein muss, realisiert Herr Zimmermann jedoch, dass dieser um die halbe Welt geflogen ist, bis er schliesslich wieder aus China zurück war. langjähriges Vertrauensverhältnis ist wichtig Diese und viele andere solche Beispiele liessen sich vermeiden, wenn ein langjähriges Vertrauensverhältnis Zahnarzt/Patient bestünde. Der sogenannte «Familienzahnarzt» kennt Ihre Gewohnheiten, Sie als Menschen und Ihren langjährigen Gesundheitszustand. Dies kann sehr wichtig werden, wenn chirurgische Massnahmen wie z. B. Implantate nötig werden. Auch kann nur so optimal beurteilt werden, welche Zähne tatsächlich einer sofortigen Reparatur bedürfen und welche man noch länger unter Beobachtung stellen kann. Ein «Notfallzahnarzt» oder ein ständig wechselnder Zahnarzt in einem Center kann die Situation weniger gut einschätzen und greift auch einmal schneller zum Bohrer. Legen Sie Wert auf einen guten Austausch! Sprechen Sie Ihren Zahnarzt auch auf eventuelle finanzielle Engpässe an. Fragen Sie zum Beispiel nach Teilzahlungen. Für jede grössere Arbeit gibt es verschiedene Lösungsvorschläge. Eine günstige Variante, eine mittlere und eine Luxusvariante. Sie entscheiden schliesslich, was für Sie wichtig ist! Wünschenswert wäre: Machen Sie sich Ihren Zahnarzt zum Partner! Foto: Keystone3 politik aktuelles zur iv-revision 6b Das zweite Massnahmenpaket der 6. IV-Revision wurde dem Nationalrat am von einer Minderheit als gesplittete Vorlagen vorgestellt. Die eine Vorlage beinhaltete wichtige Änderung im Rentensystem wie: die verstärkte Eingliederung, die Betrugsbekämpfung, die Entschuldung der IV sowie die Einführung eines Interventionsmechanismus, damit keine Schulden mehr heranwachsen können wie in den letzten Jahren. Dieser Teil der Revision war unumstritten und wurde vom Rat angenommen. Die Änderungen, wie Kürzungen bei der Kinderrente und bei den Reisekosten, wurden an die Kommission zurückgewiesen und werden erst wieder beraten, wenn aussagekräftige Kennzahlen zu den Ergebnissen der bisherigen drei IV- Revisionen vorliegen. Behinderte mit Kindern, die 70 bis 80 Prozent invalid geschrieben sind, hätten mit den gekürzten Kinderrenten Einbussen bis zu 30 Prozent hinnehmen müssen. Die Betroffenen hätten in den Kantonen Ergänzungsleistungen beantragen müssen. Es hätte vorwiegend eine Umverteilung von der IV zu den Ergänzungsleistungen stattgefunden. Laut den neusten Zahlen sind diese harten Sparmassnahmen nicht mehr notwendig, weil die medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS) viele Invalide wieder als arbeitsfähig erklärt und die Renten eingestellt oder gekürzt haben. Die Schulden der IV von 15 Milliarden Franken können ohne diese zusätzlichen Sparmassnahmen bei den Schwerbehinderten voraussichtlich bis 2029 zurückbezahlt werden. Der Minderheitsantrag Splitting wurde mit 97 zu 90 Stimmen gutgeheissen. Ich bin sehr stolz, dass wir 12 Grünliberalen mit unseren Stimmen diese einschneidenden und unnötigen Sparmassnahmen für die Schwächsten in unserer Gesellschaft verhindern konnten, zumindest bis konkrete Zahlen vorliegen. Auch der Antrag von Christian Loher wurde mithilfe der 12 Stimmen der Grünliberalen vom Parlament mit 95 zu 87 Stimmen angenommen. Er beantragte, dass neu das lineare Rentensystem eingeführt wird, die Vollrente aber weiterhin ab einem Invaliditätsgrad von 70 Prozent und nicht erst ab 80 Prozent bezahlt wird. Jetzt bin ich in Bern so richtig angekommen und kann meinen Fraktionskolleginnen und -kollegen für die Unterstützung der Patienteninteressen nicht genug danken! Margrit Kessler aktuell «es besteht durchaus noch aufklärungsbedarf» Diese Ausgabe von SPO AKtUEll ist dem Thema «Zahnarzt» gewidmet. Unsere Spezialistinnen für Zahnarztfälle, Andrea Kunz und Maggie Reuter, haben unseren Vertrauensanwalt Dr. Thomas Grieder zum Thema befragt. Dr. Grieder, wie zufrieden sind die Patienten mit ihrem Zahnarzt? Gemäss einer von der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft (SSO) vor einigen Jahren durchgeführten Umfrage ist die Zufriedenheit hoch. Aber niemand arbeitet fehlerlos. Auch bei der zahnärztlichen Behandlung kommen zuweilen Zwischenfälle vor. Die Unzufriedenheit wird denn auch von den befragten Patienten aus ihrer Sicht hauptsächlich mit Behandlungsmängeln begründet. Dieses Ergebnis deckt sich mit meinen persönlichen Erfahrungen und denjenigen des SPO-Patientenschutzes. Welches Recht ist auf die zahnärztliche Behandlung anwendbar? Für die privatrechtliche Haftung von Zahnärzten gibt es kein Sonderrecht. Die Haftung unterliegt grundsätzlich den gleichen Normen wie für andere Tätigkeiten selbstständig erwerbender Personen. Ist der Zahnarzt Angestellter einer öffentlichen Klinik, wird die Haftung nach öffentlich-rechtlichen Normen bestimmt. Der Patient tritt d aher zum Zahnarzt in ein ganz ähnliches Verhältnis, wie es zwischen dem Arzt und dem Patienten besteht, welches unter das sogenannte Auftragsrecht subsumiert wird. In den Dreissigerjahren hatte das Bundesgericht die technischen Verrichtungen des Zahnarztes, den Einbau von Kronen, noch als Werk qualifiziert. Vor knapp dreissig Jahren wurde diese Rechtsprechung geändert und die privatzahnärztliche Arbeit ganzheitlich dem Auftragsrecht unterstellt. Diese Praxis ist meines Erachtens richtig. Was für Fristen gelten, um Ansprüche geltend zu machen? Grundsätzlich verjähren vertragliche Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche innerhalb von zehn Jahren. Bei Ansprüchen auf Honorarminderung oder -rückerstattung gilt eine fünfjährige Verjährungsfrist. Für Behandlungen in öffentlichen Kliniken gelten spezielle Fristen, die im Einzelfall zu prüfen sind. Gibt es bei der zahnmedizinischen Behandlung eine Erfolgsgarantie? Der Zahnarzt schuldet dem Patienten gemäss Auftragsrecht eine sorgfältige Behandlung. Bezüglich Sorgfaltspflichten gelten grundsätzlich die gleichen Kriterien wie für den Arzt: Der Zahnarzt hat seine Tätigkeit nach Massgabe der zahnmedizinischen Wissenschaft und Erfahrung vorzunehmen. Die Zahnarzthaftung ist immer eine Sorgfaltsund keine Erfolgs- beziehungsweise Misserfolgshaftung. Eine Erfolgsgarantie kann daher nicht abgegeben werden. Wie steht es mit der Aufklärung durch den Zahnarzt? Die Aufklärungspflicht stellt eine allgemeine und zentrale Berufspflicht dar. Die Standesordnung der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft sieht denn auch vor, dass der Zahnarzt den Patienten in verständlicher Form über die vorgesehene Behandlung, deren Kosten, über bekannte Dr. Thomas Grieder Risiken sowie Therapiealternativen zu informieren hat. Die praktischen Erfahrungen zeigen jedoch, dass es nach wie vor zum Teil gravierende Mängel gibt. Gemäss einer vor einigen Jahren durchgeführten SPO-Umfrage gibt es nach wie vor Zahnärzte, die das Einverständnis des Patienten für unnötig halten. Bei grösseren Behandlungen werden keine Varianten vorgelegt und wenn, dann selten in schriftlicher Form. Es wird keine rechtzeitige Einwilligung für eine Ausweitung der Behandlung oder einen Wechsel der Behandlungsmethode eingeholt. Oder Patienten erhalten keine Kostenorientierung, obwohl ein verbindlicher Kostenvoranschlag von Patientenseite sehr gewünscht wird. Es besteht also durchaus noch Aufklärungsbedarf. Nützlich wären Aufklärungsformulare etwa mit Infoblättern, die über häufige Ein-4 griffe wie Implantate, Brücken oder Kronen informieren. Den Ball dafür habe ich unter anderem der Zahnärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich zugespielt. Zu denken ist auch an bereits existierende Broschüren der zahnmedizinischen Industrie, die zusätzlich an die Patienten abgegeben werden könnten. Wie sollte ein Patient vorgehen, der mit der Behandlung unzufrieden ist? Steht der Patient unter dem Eindruck, Opfer einer fehlerhaften zahnärztlichen Behandlung geworden zu sein, sollte er den Zahnarzt darauf ansprechen. In der Regel wird der Zahnarzt versuchen, ein unbefriedigendes Ergebnis in weiteren Konsultationen zu korrigieren. Ist keine Einigung möglich, so werden alle weiteren Schritte dem Patienten überlassen. Dabei befindet sich der beweispflichtige Patient als zahnmedizinischer Laie in einer schwierigen Position. Er ist daher auf professionelle Beratung angewiesen, wie sie etwa eine Patientenschutzorganisation wie die SPO bietet. Diese Stelle ist in der Lage, eine erste zahnmedizinische Vorabklärung zu tätigen. Rechtfertigen die Ergebnisse dieser vorläufigen Beurteilung eine Weiterverfolgung der vermuteten Ansprüche, so wird dem betroffenen Zahnarzt oder Klinikträger der Schadenfall zur Kenntnis gebracht, verbunden mit der Aufforderung, die Angelegenheit der zuständigen Berufs- oder Klinikhaftpflichtversicherung anzumelden. Gibt es unabhängige Gutachterstellen für zahnmedizinische Abklärungen? In der Zahnmedizin ein unabhängiges Gutachten bestmöglicher Qualität einzuholen, ist für den Patienten ein steiniger Weg. Insbesondere fehlt eine übergeordnete unabhängige Gutachterstelle der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft. Aus Patientensicht speziell hervorzuheben ist das im Kanton Zürich bestehende kantonale zahnärztliche Schlichtungsverfahren (bisher kantonszahnärztliches Schiedsverfahren), das sich speziell auf Streitigkeiten betreffend Honorarhöhe sowie Sorgfaltspflichtverletzungen bezieht. Es hat zum Ziel, Sachverhalte neutral abzuklären und Streitigkeiten rasch und gütlich beizulegen. Das hat sich bewährt und hilft in vielen Fällen, Streitigkeiten zu vermeiden. Was ist von den zahnärztlichen Begutachtungskommissionen zu halten? Reklamationen betreffend Rechnungshöhe und Qualität der Arbeit können durch die zahnärztlichen Begutachtungskommissionen (ZBK) der einzelnen kantonalen Sektionen der SSO beurteilt werden. Dabei sind die Mitglieder der Zahnärzte-Gesellschaft verpflichtet, sich der Beurteilung durch die zuständige Begutachtungskommission zu unterziehen. Meine Erfahrungen zeigen jedoch erhebliche kantonale Unterschiede betreffend Verfahren, Kosten und Qualität der Beurteilungen. In der Regel verbleibt dem Patienten heute deshalb einzig eine umfassende Begutachtung über eine Patientenschutzorganisation wie die SPO Patientenschutz, die über ein Netz von unabhängigen Fachzahnärzten verfügt. Welche Probleme bestehen aktuell? In jüngster Vergangenheit ist in Zürich eine Überversorgung an Zahnärzten festzustellen. Speziell fallen die Zahnarztzentren auf, die wie Pilze aus dem Boden schiessen. Diese sind überdurchschnittlich von Patientenklagen betroffen. Auffallend ist dabei, dass die meisten Zentren nicht Mitglied der SSO sind. Hinzu kommt, dass in diesen Zentren oft ein reger Wechsel der zahnärztlichen Belegschaft festzustellen ist, was die Durchsetzung von Ansprüchen zusätzlich erschwert. politik aktueller stand des samw-richtlinien-entwurfs Seit Herbst 2011 arbeiten vier Vertreter 1 der Stiftung SPO Patientenschutz in einer Subkommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) an Richtlinien für die Anwendung von nichtetablierten Behandlungen (Heilversuchen) bei einzelnen Patienten. Diese Richtlinien sind aus Sicht der SPO notwendig, weil das künftige nationale Humanforschungsgesetz (HFG), das voraussichtlich Anfang 2014 in Kraft tritt, diese Art von unerprobten Behandlungen leider nicht als Forschung definiert. Somit soll die dadurch entstehende Regelungslücke wenigstens mit Richtlinien der Akademie geschlossen werden. Die Richtlinien sollen dazu beitragen, den sensiblen Graubereich zwischen Forschung und Standardbehandlung aufzudecken und die behandelnden Ärzte über die damit verbundenen Pflichten zu informieren. Der Kerngehalt unseres Anliegens, den wir regeln möchten, betrifft insbesondere die Anforderungen an die ärztliche Aufklärung und Einwilligung des Patienten. Wir wollen, dass Ärzte die Patienten nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich umfassend über Risiken und Chancen der nicht etablierten Behandlung informieren. Nach mehreren Sitzungen mit intensiven Diskussionen liegt uns nun der überabeitete Richtlinien-Entwurf in der 14. Fassung vor, der im Herbst 2012 im Rahmen einer Vorvernehmlassung weiteren medizinischen und rechtlichen Experten vorgelegt wurde. Die inzwischen eingegangenen Stellungnahmen der Experten werden an der nächsten Sitzung vom März 2013 besprochen und nach Überarbeitung in den Entwurf integriert. In einem nächsten Schritt sind die Richtlinien dem Senat der SAMW zwecks Verabschiedung zur öffentlichen Vernehmlassung zu unterbreiten. Die öffentliche Vernehmlassung erfolgt durch Publikation in der Schweizerischen Ärztezeitung und dauert drei Monate. Wir warten gespannt auf die Rückmeldungen zum Richtlinien-Entwurf und berichten dann von den Neuigkeiten. Barbara Züst 1 Prof. Dr. med. Dieter Conen (Vorsitz), Margrit Kessler, Dr. iur. Franziska Sprecher, lic. iur. Barbara Züst5 KaleidosKop spo intern: Maggie Reuter kb Vor rund einem Jahr ist Maggie Reuter zum Beratungsteam der SPO Zürich gestossen, wo sie ein 50%-Pensum innehat. Die diplomierte Dentalhygienikerin wohnt in der Stadt Zürich und ist Mutter von zwei Söhnen im A lter von 15 und 17 Jahren. Bei der SPO ist sie als Spezialistin für Zahnarztfälle tätig. Gleich als sie das Inserat für diese Stelle in der DH- Zeitschrift gesehen habe, habe sie gewusst: Das ist die perfekte Stelle für mich! Die Probleme, die Patienten mit Zahnbehandlungen haben, haben in den letzten Jahren so drastisch zugenommen, dass die SPO dafür eine zusätzliche Beratungsstelle geschaffen hat. Dass sie Dentalhygienikerin werden wollte, wusste Maggie Reuter schon früh. Da man diesen Beruf aber erst ab 18 Jahren erlernen kann, liess sie sich am Zahnärztlichen Institut zunächst als Dentalassistentin ausbilden. Ihre darauffolgende Ausbildung als Dentalhygienikerin schloss sie 1986 ab und arbeitete seither auf ihrem Beruf. Zwischen ihren verschiedenen Arbeitsstellen verbrachte sie viel Zeit auf Reisen. Noch heute ist Maggie Reuter einen Tag pro Woche in ihrem angestammten Beruf tätig. Bei ihrer Beratungstätigkeit bei der SPO liebt sie die Abwechslung zu ihrer handwerklichen Arbeit. Sie setzt sich geistig gerne mit den verschiedenen Dossiers und Krankengeschichten auseinander und schätzt den Austausch mit ihrer ebenfalls auf Zahnarztfälle spezialisierten Kollegin Andrea Kunz. Ihre Freizeit verbringt die 49-Jährige so oft wie möglich draussen in der Natur auf dem Rücken ihres Islandpferdes. spo intern: Barbara Rocks kb Seit Mai 2012 verstärkt Barbara Rocks das Beratungsteam der SPO Zürich als «Springerin» mit einem Pensum von 20%. Die gelernte Krankenschwester mit höherer Fachausbildung (DN 2) hat eine zweijährige Zusatzausbildung zur Pflegefachfrau in Intensivpflege am Universitätsspital Zürich absolviert. Während und nach ihrer Ausbildung hat sie auf verschiedenen Abteilungen der Intensivstation gearbeitet. Zwischen ihren Ausbildungen und Stellenantritten ist sie längere Zeit durch Australien und Neuseeland gereist. Nach der Geburt ihrer drei Kinder, die heute 9, 7 und 3 Jahre alt sind, hat sie sich einige Jahre ganz ihrer Familie gewidmet. Ihr Wiedereinstieg ins Berufsleben hat die 38-Jährige nun zur SPO geführt. An ihrer neuen Herausforderung schätzt sie den Kontakt mit den Ratsuchenden. Durch den kontinuierlichen Austausch mit den Patienten wisse man viel über ihr Schicksal und werde mit der Zeit zur Bezugsperson in medizinischen Angelegenheiten. Barbara Rocks geht den Dingen gerne auf den Grund. Sie vertieft sich in ihre Beratungsfälle, studiert die juristischen Gutachten genau und kann hierzu die medizinische Sicht einbringen. Sie lerne viel, sagt sie, und schätze die vielen Informationsmöglichkeiten, die einem dank dem Internet heute geboten werden. In ihrer freien Zeit bewege sie sich gerne draussen an der frischen Luft oder lebe ihre kreative Ader aus. Sie sei sehr gerne kreativ, egal womit, sagt sie lachend. Buchtipp: Wohnen und pflege im alter Was, wenn man alleine nicht mehr zurechtkommt? 1,3 Millionen Menschen in der Schweiz sind betagt und diese Zahl wird in den nächsten Jahren noch ansteigen. Die meisten möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen und das Leben auf gute Weise selber meistern. Der Ratgeber zeigt, was es braucht, damit sich dieser Wunsch erfüllen lässt etwa mit baulichen Anpassungen, einer bewussten Lebensgestaltung und regelmässiger Unterstützung. Und es beschreibt die Alternativen zum eigenen Zuhause: Alterswohngemeinschaft, Pflegewohngruppe, Heim oder Seniorenresidenz. Die Autorin Katrin Stäheli Haas ist Pflegefachfrau und Sozialarbeiterin FH. Sie zeigt die Möglichkeiten von Entlastungsangeboten in der Schweiz auf und geht auf die Situation von pflegenden Angehörigen ein: auf Überforderung, neue Rollenverteilung, Pflegevertrag. Und auch die Finanzierung kommt zur Sprache: Wie teuer wird das Pflegeheim? Was bringt die neue Pflegefinanzierung? Wer hat Anspruch auf Hilflosenentschädigung? Dieser Ratgeber hilft, sich das nötige Wissen anzueignen und selbstbestimmt zu handeln. 208 Seiten, Beobachter Buchverlag, ISBN: , CHF 38. Jahresapéro 2013 schweizerische stiftung spo patientenschutz Am 22. Januar durften wir bereits traditionsgemäss rund 40 Personen VertrauensanwältInnen, medizinische und zahnmedizinische ExpertInnen, Spezialisten befreundeter Organisationen, StiftungsrätInnen und BeraterInnen der SPO aus der ganzen Schweiz in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle zum jährlichen Austausch begrüssen. Die Stiftungsratspräsidentin Margrit Kessler hiess alle herzlich willkommen und gab ihrer Freude Ausdruck, dass unter den Mitarbeitenden neu auch ein Arzt als Berater zur Verfügung steht. Bei anregenden Gesprächen wurden über Herausforderungen in der Gesundheitspolitik, gemeinsame Projekte sowie über «Gott und die Welt» diskutiert. Lotte Arnold-Graf, Geschäftsführerin Margrit Kessler, Stiftungsratspräsidentin; Barbara Züst, Co-Geschäftsführerin; Thomas Grieder, Anwalt; Wolfgang Kessler, Arzt (v. l. n. r.).6 KolUMNe Mehr philosophie für die Medizin Stephan Bachmann, Vizepräsident Stiftungsrat SPO Patientenschutz / Direktor REHAB Basel Eine Kolumne «Aus dem Alltag eines Spitaldirektors» war die Bitte an mich. Gleichentags erschien in der NZZ ein Artikel mit dem Titel «Mehr Philosophie für die Medizin». Der Autor des Artikels, Christian Neuhäuser, ist Studienleiter Philosophie und Medizin an der Universität Luzern. Das Jahr 2012 steht mit der Einführung der neuen Spitalfinanzierung sinnbildlich für den Trend der Ökonomisierung im Gesundheitswesen. Nach einem Jahr Fallkostenpauschalen (DRG) jagen sich die Artikel in den Medien mit ersten Standortbestimmungen. Der Alltag eines Spitaldirektors ist mehr denn je stark geprägt von ökonomischen Fragestellungen. Man sagt den CEOs der Kliniken nach, dass sie sich primär für diese Themen interessieren und dass sie dies vermehrt auch von Kaderangestellten der Bereiche Medizin, Pflege und Therapien verlangen. Machen wir in den Spitalleitungen die richtige Arbeit? Gibt es neben den finanziellen, organisatorischen, personellen, rechtlichen, politischen und strategischen Themen genug Raum und Zeit, sich um medizinische, pflegerische, therapeutische oder auch philosophische und ethische Fragestellungen auf Leitungsebene zu kümmern? Nicht nur aus Sicht der Patientinnen und Patienten ist dies ein berechtigtes Anliegen. Patientinnen und Patienten, Angehörige und Mitarbeitende schätzen im REHAB Basel, Zentrum für Querschnittgelähmte und Hirnverletzte, dass Themen wie Ethik und Philosophie im Alltag spürbar sind. Seit über 15 Jahren als gemeinnützige Aktiengesellschaft organisiert, ist der wirtschaftliche Umgang (keine Defizitgarantie) mit beschränkten Mitteln eine Selbstverständlichkeit. Es war und ist den Verantwortlichen aber ein Anliegen, neben der wirtschaftlichen Leistungserbringung immer auch der medizinisch notwendigen Qualität und dem philosophisch-ethischen Reflektieren angemessene Bedeutung zu geben. Was es dazu braucht, sind Menschen wie der langjährige REHAB- Chefarzt Mark Mäder, welcher dies seit Jahren beharrlich vorlebt. In meiner vorherigen Tätigkeit als Direktor des Spitals Affoltern habe ich Ähnliches erlebt. Die Arbeit mit dem Modell Affoltern, die Auseinandersetzung mit Haltungsfragen und dem Menschenbild, der Einbezug der Geisteswissenschaften wie beispielsweise kunstorientierter Psychotherapie im Behandlungsalltag, die durchgeführten Philosophie- Wochen usw. waren beeindruckend. Die langjährige Leiterin Psychotherapie Annina Hess- Cabalzar und der langjährige Ärztliche Leiter und Chefarzt Christian Hess haben darüber das sehr lesenswerte Buch «Menschenmedizin» geschrieben. Kliniken wie das REHAB Basel und das Spital Affoltern nehmen sich im hektischen und intensiven Betriebsalltag regelmässig Ruhe und Zeit, philosophische Fragestellungen zu bearbeiten und Erkenntnisse in den Klinikalltag zu integrieren. Die Einführung der neuen Spitalfinanzierung ist eine der grössten Veränderungen im Schweizer Gesundheitswesen. Gut zu wissen, dass im DRG-Zeitalter nicht nur Kostengewicht, Baserate, Codierung sowie Finanzierungs- und Investitionsfragen zu reden geben, sondern dass auch philosophische Fragestellungen in der Medizin in den Medien thematisiert werden. spo Beratungsstellen Beratungs-Hotline für Nichtmitglieder: Deutsch: (Fr. 2.90/Min. ab Festnetz) Mo Fr Uhr spo-beratungsstelle Zürich (Geschäftsstelle) Häringstrasse 20, 8001 Zürich Telefon , Fax Mo Do und Uhr servizio di consultazioni osp Bellinzona Casella postale Bellinzona, Telefon Do und Uhr spo-beratungsstelle Bern Eigerplatz 12, 3007 Bern Postadresse: Postfach, 3000 Bern 14 Telefon , Fax Mo, Di, Do und Uhr spo-beratungsstelle st. Gallen Rosenbergstrasse 72, 9000 St. Gallen Telefon , Fax Mo und Fr oo und Uhr, Mi Uhr spo-beratungsstelle olten Im Spitalpark, Fährweg 8 Postfach, 4603 Olten Telefon Di Uhr service de consultation osp lausanne Chemin de Mont-Paisible 18, 1011 Lausanne Téléphone , Fax Lundi et service de consultation osp Genève Rue Gabrielle Perret-Gentil 4, 1211 Genève Téléphone Jeudi et impressum spo aktuell Herausgeber und Redaktion SPO Patientenschutz Häringstrasse 20, 8001 Zürich / Redaktion Katrin Bachofen Gestaltung, satz und druck Schwabe AG, Muttenz/Basel «SPO Aktuell» geht an alle Mitglieder des Gön nervereins. Der Abonnementspreis ist mit dem jährlichen Mitgliederbeitrag abgegolten. Jahres abonnement ohne Mitgliedschaft: 25. Fr./Jahr. Erscheint viermal pro Jahr. Ähnliche Dokumente
Patienteninformationsbroschüre Beim Zahnarzt Behandlung Patientenrechte Honorar Der Beginn der Behandlung Bringen Sie Ihre Anliegen, Ihre Wünsche, Ihre Erwartungen gleich bei der ersten Konsultation vor. Mehr ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.
ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen: Mehr der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei
der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder Mehr Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken
November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz Mehr Kommunikation zwischen Ärztin und Patientin ¹
Kommunikation zwischen Ärztin und Patientin ¹ bei medizinischen Zwischenfällen ¹ Die weibliche Form beinhaltet immer auch die männliche Form und umgekehrt. 2 Einleitung Die offene Kommunikation vor, während Mehr von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)
Grußwort Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung Behandlungsfehler: Häufigkeiten Folgen für Arzt und Patient von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) am 4. April Mehr Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber
Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Hospizwohnung Weber Wir bieten unheilbar kranken und Mehr Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner
PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen Mehr 6. IV-Revision. Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010. Stefan Ritler
6. IV-Revision 2. Massnahmenpaket (6b) Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010 Stefan Ritler Der Sanierungsplan für die IV Rechnung ausgleichen, Schuld abbauen 6. IV-Revision, Mehr BEST PRACTICE MEETING Kinderspital Zürich : «Zwischen Notfall, Forschung und optimalen Prozessen» Donnerstag, 26. Februar 2015, 16.30 21.
Kinderspital Zürich : «Zwischen Notfall, Forschung und optimalen Prozessen» Donnerstag, 26. Februar 2015, 16.30 21.00 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Seit über 50 Jahren fördert die SMG mit ihren Veranstaltungen Mehr Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern
Liebe Eltern Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Liebe Eltern Auch wenn Sie bald nicht mehr Eheleute sein werden, bleiben Sie dennoch die Eltern Ihrer Kinder. Ihr Leben lang. Um Mehr Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften DAS SCHWEIZERISCHE GESUNDHEITSSYSTEM: EIN FALL FÜR DIE AKADEMIEN Ein nachhaltiges Gesundheitssystem Mehr Pressestimmen 01.08 2013
Schönheit muss nicht teuer sein Schönheitsoperationen liegen hoch im Trend: Jährlich finden etwa eine viertel Million ästhetischer Eingriffe in Deutschland statt. Marktforschungsinstitute gehen davon aus, Mehr Walliser Milchverband (WMV), Siders //
Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation Mehr Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten
Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser Mehr fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).
44. 24. April 2003 (Stand:. Januar 2008) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel 33 der Gemeindeordnung vom 3. Mehr Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache
Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich Mehr SOZIALVERSICHERUNGS- RECHTSTAGUNG 2013
Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis SOZIALVERSICHERUNGS- RECHTSTAGUNG 2013 2. Durchführung Mittwoch, 21. August 2013 Grand Casino Luzern (1120.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Mehr Einen alten Baum verpflanzt man nicht!
Wenn Sie Interesse an einer zeitintensiven Betreuung oder Kurzzeitpflege haben, sprechen Sie mit Ihrem Pflegedienst oder wenden Sie sich direkt an uns. Stiftung Innovation & Pflege Obere Vorstadt 16 71063 Mehr Den Tod vor Augen. Text Florian
Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in Mehr Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de
Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Mehr Ihr Patientendossier. Ihre Rechte
Ihr Patientendossier Ihre Rechte Im Spital bestimmen Sie, wie Sie über Ihre Krankheit und deren Behandlung informiert werden wollen und wer auch informiert werden darf Auskunftsrecht und Informationsweitergabe Mehr Die Broschüre «Alles über die IV» ist unter www.shop.ahv-iv.ch erhältlich.
Impressum Herausgeberin: Informationsstelle AHV/IV, info@ahv-iv.ch, www.ahv-iv.ch Autoren: Monika Dudle-Ammann, Andreas Dummermuth, Rolf Lindenmann Layout: RTK Medientechnik AG, Kloten Druck: Binkert Buag, Mehr Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen
Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales Mehr Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z.
Häufig gestellte Fragen Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Seite 2 7 A Aufnahme Wer kann nicht aufgenommen werden? Akut Selbst- und/oder Fremdgefährdete sowie akut Weglaufgefährdete. Gibt Mehr Der Behandlungsfehlervorwurf - Wie sollen Ärzte reagieren?
Der Behandlungsfehlervorwurf - Wie sollen Ärzte reagieren? Interdisziplinäres Fachsymposium Suva/SGTV Lucia Rabia, Rechtsdienst FMH 30. Juni 2011 Zu Beginn oft noch unklare Situation > Patient... wirft Mehr Ursula Uttinger 15. Oktober 2014 18.15 19.30 Uhr
Ursula Uttinger 15. Oktober 2014 18.15 19.30 Uhr Dr. med. Michael Liebrenz, Leiter Gutachterstelle für Zivil- und Öffentlichrechtliche Fragestellung PUK Ursula Uttinger, lic. iur. /exec. MBA HSG, Präsidentin Mehr Tagung: Für soziale Sicherheit und Altersvorsorge, 22. März 2013 (GBKZ)
1 Tagung: Für soziale Sicherheit und Altersvorsorge, 22. März 2013 (GBKZ) Workshop Der Abbau bei der Invalidenversicherung (Christoph Lüthy, Leiter Rechtsdienst Pro Mente Sana, Schweiz. Stiftung, die sich Mehr Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?
Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Mehr Natürlich schöne Zähne ein Leben lang
Natürlich schöne Zähne ein Leben lang Zahnimplantate Die eigenen Zähne gesund erhalten ist die Grundregel Nr. 1 Ihre eigenen Zähne sind ein perfektes Kunstwerk der Natur. Sie sollten alles dafür tun, um Mehr Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?
Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr. Mehr Beim Zahnarzt lückenlos versorgt werden
ARAG. Auf ins Leben. Meine Zahn-Zusatzversicherung Beim Zahnarzt lückenlos versorgt werden Lächeln Sie ruhig und zeigen Sie Ihre gesunden Zähne. Weil Sie sich eine höherwertige Versorgung leisten können Mehr Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes
Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir Mehr DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent
Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Mehr BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG
BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni Mehr regelmäßige Teilnahme an der Angehörigenund Betreuungsgruppe
HALMA e.v./sabine Seipp Berliner Platz 8 97080 Würzburg www.halmawuerzburg.de sabine.seipp@halmawuerzburg.de Ausgangslage: vermehrt Anfragen von berufstätig pflegenden Ehepartnern 2006 Bedürfnisse der Mehr Beratung: Gefährliche Infektion übersehen
Kaleidoskop Buchtipp: Plötzlich Patient Die Diagnose einer Krankheit fordert Betroffenen einiges ab. Der Beobachter-Ratgeber «Plötzlich Patient» leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Auf Basis ihrer langjährigen Mehr BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING
BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen Mehr Datenschutz im Gesundheitswesen Jeder ist ein (Be)Schützer!
Datenschutz im Gesundheitswesen Jeder ist ein (Be)Schützer! EDI-Podium 2015 26.06.2015 Luzern Urs Achermann, CISO HINT AG Die HINT AG stellt hochwertige Services für Spitäler, Heime und andere Institutionen Mehr Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen. auf dem Ratgeberbuch «Krankenkasse was Gesunde. und Kranke wissen müssen» des Beobachters.
Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen Ihrer Apotheke einen neuen Namen: Medikamenten-Check und Bezugs-Check. Auf den folgenden Seiten finden Sie genauere Informationen dazu. Die Informationen basieren Mehr Anmeldung für einen stationären Aufenthalt
Anmeldung für einen stationären Aufenthalt : : : : _ Geburtsdatum: Telefon -Nr.: Mobiltelefon-Nr.: : Grund der Anmeldung vorsorgliche Anmeldung Art des Aufenthaltes Daueraufenthalt dringliche Anmeldung Mehr » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.
» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr Mehr Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen
Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen 1 Unser Leistungsprofil 57 Beratungsstellen in NRW, davon Mehr SOZIALVERSICHERUNGSRECHTSTAGUNG 2015
Anmeldung zur Veranstaltung (2. Durchführung) Dienstag, 25. August 2015, Grand Casino Luzern (1200.) PROGRAMM Die Anmeldung gilt für (Vorname, Name, Titel/Stellung/Funktion)*: ab 08.45 Begrüssungskaffee Mehr Zahnersatz. KKF-Verlag. Zahnersatz 2015. Das leistet Ihre BKK zu Kronen, Brücken & Co. Wichtig für den Bonus: Jährliche Zahngesundheitsuntersuchung.
Zahnersatz Zahnersatz 2015 Das leistet Ihre BKK zu Kronen, Brücken & Co. Wichtig für den Bonus: Jährliche Zahngesundheitsuntersuchung. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, ein vollständiges Mehr www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern
www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise Mehr Informationen zur Verselbständigung. Mehr wissen. Alles geben.
Informationen zur Verselbständigung Mehr wissen. Alles geben. Inhalt 3 Kostenabgeltung und Defizitdeckung 4 Freie Spitalwahl 6 Leistungsabgeltung über Fallpauschalen 7 Mehr Wettbewerb 8 Beschleunigung Mehr Aktuelle Haftungslage bei der Verwendung von Allografts in Deutschland, Österreich, Schweiz
Aktuelle Haftungslage bei der Verwendung von Allografts in Deutschland, Österreich, Schweiz Ausgewählte Aspekte vertraglicher und deliktischer Haftung Dipl.-Jur. Sebastian T. Vogel, Wissenschaftlicher Mehr Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da!
Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da! PP Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwaltschaft Der Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwalt Liebe Leserin, Mehr Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben?
Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtliche und interdisziplinäre Perspektiven DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER Mehr bmsk: SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ BEHANDLUNG WAS PATIENTINNEN WISSEN SOLLTEN
bmsk: SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ ZAHN BEHANDLUNG WAS PATIENTINNEN WISSEN SOLLTEN 2 ZAHNBEHANDLUNG Was ZahnarztpatientInnen wissen sollten. Zahnärztliche Leistungen sind meist komplexe medizinische Mehr Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern
M E H R W E R T S T E U E R - S E M I N A R P R A X I S E N T W I C K L U N G U N D N E U E R U N G E N 2015 Halbtagesseminar Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern Montag, Mehr Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.
Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter Mehr PFLEGEKASSE. Antrag zur KKH Pflegeberatung
Antrag zur KKH Pflegeberatung Sie möchten die KKH Pflegeberatung in Anspruch nehmen. Hierfür senden wir Ihnen das Antragsformular mit der erforderlichen datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung zu. Mehr Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück!
Bremen, den 20.04. 2011 Mitteilung für die Presse Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! In den letzten Mehr Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen
5.1.4 Messung und Analyse Ziel 2 (Kernziel) 5.1.4 (2) Dok2 Vorbemerkung m er Patientenfragebogen Patientenbefragungen sind ein wichtiges Instrument im Qualitätsmanagement. Sie sind auch in der G-BA-Richtlinie Mehr Patientensteuerung im PASST-Netzwerk
Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Spezialisten Hausärzte Spitäler PASST - Netzwerk Therapeuten Reha- Kliniken Pflege 1 Patientensteuerung auf einen Blick Unser Angebot der Patientensteuerung richtet Mehr Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter
Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Health Care Manager 1 Ausgangsthese Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer die selben alten Geschichten, die von immer Mehr Mit dem. zum Traumjob
Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person Mehr Meine Rechte als Patient
Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln www.buendnis-meine-wahl.de Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln, die in der gesetzlichen Mehr In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.
Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche Mehr gesundheit, bildung, zukunft.
STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung Mehr 4.06 Stand am 1. Januar 2013
4.06 Stand am 1. Januar 2013 Das IV-Verfahren Meldung 1 Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Das Formular Meldeverfahren kann bei den Mehr Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit
Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit Mehr Fragebogen Weisse Liste-Ärzte
www.weisse-liste.de Fragebogen Weisse Liste-Ärzte Der Fragebogen ist Teil des Projekts Weisse Liste-Ärzte. DIMENSION: Praxis & Personal trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher trifft überhaupt Mehr 1. Alter - eine Generation mit Zukunft
Vorwort 1. Alter - eine Generation mit Zukunft Ein Lebensabschnitt im Wandel 14 Blick in die Zukunft 14 Die vier Altersphasen Erfolgreich altern 17 Mit offenen Augen auf das Neue zugehen Positiv trotz Mehr AKTUELL. Vom Regen in die Traufe. Ausgabe 3/2014
AKTUELL Ausgabe 3/2014 Foto: Keystone EDITORIAL Margrit Kessler, Präsidentin SPO Patientenschutz Viele Bürgerinnen und Bürger aus der Schweiz fuhren in den vergangenen Jahren nach Ungarn, um bei sich günstigere Mehr Dienstvertrag Verein / Arzt (m./w.)
Dienstvertrag Verein / Arzt (m./w.) Dienstvertrag zwischen dem Ärztebereitschaft Saarburg Konz Hochwald Obermosel e.v., Graf Siegfried Str. 115, 54439 Saarburg, vertreten durch dessen Vorsitzenden Dr. Mehr Damit Sie gut lachen haben mit gesunden, schönen Zähnen. Bestens betreut sich wohlfühlen. PATIENTENINFORMATION
Damit Sie gut lachen haben mit gesunden, schönen Zähnen. Bestens betreut sich wohlfühlen. PATIENTENINFORMATION Schöne Zähne Gutes Aussehen Im Mittelpunkt stehen Sie Wir wissen, dass ein Besuch beim Zahnarzt Mehr SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision
SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision 1 Rentenkürzungen Laut Bundesrat wird die Hälfte der Rentenkürzungen Mehrkosten bei den Ergänzungsleistungen verursachen! - Die IV-Renten liegen allgemein um Mehr Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick
Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick 2 Sie müssen stationär ins Spital? Durch die neue Spitalfinanzierung hat sich einiges geändert. Wir sagen Mehr 10962/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE
10962/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 10 10962/J XXIV. GP Eingelangt am 08.03.2012 des Abgeordneten Dr. Johannes Hübner und weiterer Abgeordneter ANFRAGE an den Bundesminister Mehr Versicherungsberatung gegen Honorar: "Riester-, Rürup- oder PKV-Verträge würden wie Sauerbier in den Regalen schmoren"
Versicherungsberatung gegen Honorar: "Riester-, Rürup- oder PKV-Verträge würden wie Sauerbier in den Regalen schmoren" Kunden habe er genug, sein Problem sei vielmehr der Mangel an qualifiziertem Personal, Mehr "Wir sind in einem Dialog, der so schnell kein Ergebnis hat. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen."
2015/81 Berliner Depressionsgespräche Assistierter Suizid - Die Debatte in der Rückschau Exzerpt einer kontroversen Debatte zwischen Ethik, Recht und ärztlicher Aufgabe 5 10 15 "Wir sind in einem Dialog, Mehr Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz
Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse Mehr Krisen und Reformbedarf Reformbedarf aus Sicht der Wirtschaft
Krisen und Reformbedarf Reformbedarf aus Sicht der Wirtschaft Dr. Rudolf Stämpfli, Präsident Schweizerischer Arbeitgeberverband Einleitende Bemerkungen Reformen dienen der Krisenvermeidung und bringen Mehr Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung
Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum Mehr Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle Mehr Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache
8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in Mehr Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft
Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank, Mehr Demenz im Heim Fakten und Anliegen aus Sicht der Betroffenen
Demenz im Heim Fakten und Anliegen aus Sicht der Betroffenen Birgitta Martensson, Geschäftsleiterin Schweizerische Alzheimervereinigung, Yverdon-les-Bains Eliane Kraft, Senior Consultant Ecoplan, Bern Mehr Interdisziplinäres Forensisches Kolloquium Bereich Versicherungsmedizin, 18. März 2014
Interdisziplinäres Forensisches Kolloquium Bereich Versicherungsmedizin, 18. März 2014 Forensisch Psychiatrische Klinik Basel «SORGFALT UND HAFTPFLICHT IN DER PSYCHIATRIE» 1 Interdisziplinäres Forensisches Mehr Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe)
Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, Ausbildungszeit: 3 Jahre Meine Aufgabe ist es, Menschen täglich die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten eine sinnvolle Tätigkeit, Mehr 3221/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 3221/AB XX.GP
3221/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 3221/AB XX.GP Beantwortung der Anfrage der Abgeordneten Dr. Rasinger, Dr. Leiner und Kollegen betreffend die Ausbildung zum Natur bzw. Heilpraktiker in Österreich, Mehr COMPLEMENTA. Hat das Hausarztsystem Vorteile? Wenn Sie bereit sind, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst Ihren Hausarzt aufzusuchen, hat das
COMPLEMENTA Hat das Hausarztsystem Vorteile? Wenn Sie bereit sind, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst Ihren Hausarzt aufzusuchen, hat das Das umfangreichste Hausarztsystem Vorteile. Durch das Mehr Schweizerischer Bankenombudsman
Schweizerischer Bankenombudsman Das Verfahren in Kürze Das Ombudsverfahren kurz erklärt Die neutrale Informations- und Vermittlungsstelle Als neutraler Vermittler behandelt der Banken ombudsman konkrete Mehr gestützt auf 9, 10 Abs. 2 und 19 Abs. 2 des kantonalen Anwaltsgesetzes vom 29. Mai 2002, 2
Anwaltsreglement 80. (Vom 4. Januar 00) Das Kantonsgericht Schwyz, gestützt auf 9, 0 Abs. und 9 Abs. des kantonalen Anwaltsgesetzes vom 9. Mai 00, beschliesst: I. Allgemeine Bestimmungen Gegenstand Dieses Mehr GKV-Versorgungsgesetz
GKV-Versorgungsgesetz Versorgung optimal steuern - aber wie? Impulsvortrag Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg Es gilt das gesprochene Wort. Themenabend der Kassenärztlichen Vereinigung Mehr HVB Branchendialog. Gesundheit
HVB Branchendialog Gesundheit Branchendialog mit Dr. Dr. Ruben Stelzner, zahnärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums AllDent Seit 2004, als die Erstattungslogik in der zahnmedizinischen Mehr Möchten Sie auch wieder so richtig kraftvoll zubeißen können? Implantate im MIMI -Verfahren. schmerzarm - patientenfreundlich - bezahlbar
Möchten Sie auch wieder so richtig kraftvoll zubeißen können? Implantate im MIMI -Verfahren schmerzarm - patientenfreundlich - bezahlbar Implantate sind die moderne Alternative zu Teil- und Vollprothesen, Mehr FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.
FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit. Mehr Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA)
Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit? Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Aktivität Entwicklung (vergangenheitsbezogen) Mehr Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten
Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching Mehr Persönliche Erfahrungen von TeilnehmerInnen
Assistenzbüro Selbstbestimmung Eigenveranwortung Persönliche Assistenz Persönliche Erfahrungen von TeilnehmerInnen Interview mit Stefan C. Wie bist du zu einem Assistenzbudget gekommen? Wie ging es nachher Mehr Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem
Tarifvertrag zwischen dem Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger (SBK) und dem Konkordat der Schweizerischen Krankenversicherer (KSK) Art. 1. Gegenstand Der vorliegende Vertrag, Mehr Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren
Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre Mehr Einarbeitung evtl. Vorabklärungen Besprechung Überprüfen (wobei sich hier bereits ein Konflikt zumdsg ergeben kann) Entscheid Ablehnung/Erledigung
Werner Kaderli, Zürich Versicherungen, Leiter Schadeninspektoren Vorstellen Tätigkeit bei der Zürich beim SVV Was macht der Spezialdienst (SPS) Wer arbeitet im Spezialdienst Gute Ausbildung Schadenbereiche Mehr Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung
Mein Recht als Patient Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung Gesundheit ist ein Menschenrecht Im Grundgesetz ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit fest verankert. Damit hat unser Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 1