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Timestamp: 2017-04-25 02:36:32+00:00

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LMHV Geschirrmobil Vorgehensweise Lebensmittelhygiene Verordnung
Hygiene- und Qualitätsmanagement von Geschirrmobil Spülmobil, Ihr Fachmann für Hygienemanagement, Qualitätsmanagement und Spültechnik.
2. Richtlinie 96.3 EG der Kommission von 26. Januar 1996 über eine Ausnahmeregelung von einigen Bestimmungen
der Richtlinie 93/43 EWG des Rates über Lebensmittelhygiene für die Beförderung von Ölen und Fetten als Massengut
auf dem Seeweg (AB l. EG Nr. L 21 S.42). Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 83/189/EWG des Rates vom 28.März 1983 über ein lnformationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften (ABl. EG Nr. L
109 S. 8) zuletzt geändert durch die Richtlinie 94/10 EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. März
Vom 5. August 1997 Auf Grund des § 10 Abs. 1 und des § 19 a Nr.2 Buchstabe b und Nr.3 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes
in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Juli 1993 (BGBI. 1 S. 1169), von denen § 10 Abs. 1 durch Artikel 1
Nr. 3 und 4 des Gesetzes vom 25. November 1994 (BGBI. I S. 3538) und §19 a durch Artikel 1 des Gesetzes vom 25.Juli 1997 (BGBI. 1 S.1925) zuletzt geändert worden sind, verordnet das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen
mit den Bundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und für Wirtschaft:
(1) Diese Verordnung gilt für die hygienischen Anforderungen an das gewerbsmäßige Herstellen, Behandeln und
(3) Rechtsvorschriften des Bundes, die für das Herstellen, Behandeln oder lnverkehrbringen bestimmter Lebensmittel
von den Vorschriften dieser Verordnung abweichende oder zusätzliche hygienische Anforderungen vorschreiben, bleiben
unberührt. Diese Verordnung gilt jedoch, soweit in anderen Rechtsvorschriften enthaltene hygienische Anforderungen
an das Herstellen, Behandeln oder lnverkehrbringen oder Anforderungen an betriebseigene Maßnahmen und
der unter Buchstabe b genannten Betriebsstätten, und
b) Ortsveränderliche oder nichtständige Einrichtungen wie Verkaufszelte, Marktstände, mobile Verkaufseinrichtungen,
eine Ekelerregende oder sonstige Beeinträchtigung der einwandfreien hygienischen Beschaffenheit von Lebensmitteln,
wie durch Mikroorganismen, Verunreinigungen, Witterungseinflüsse, Gerüche, Temperaturen,
Gase, Dämpfe, Rauch, Aerosole, tierische Schädlinge, menschliche und tierische Ausscheidungen sowie durch Abfälle,
Abwässer, Reinigungs-, Desinfektions-, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel oder ungeeignete
Lebensmittel, die in mikrobiologischer Hinsicht in kurzer Zeit leicht verderblich sind und deren Verkehrsfähigkeit nur bei
Lebensmittel dürfen nur so hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gebracht werden,
Sie dürfen dazu nur
(1) Wer Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt, hat durch betriebseigene Kontrollen die für die Entstehung
im Prozessablauf festzustellen und zu gewährleisten, das angemessene Sicherungsmaßnahmen festgelegt, durchgeführt
und überprüft werden. Dies erfolgt durch ein Konzept, das der Gefahrenidentifizierung und -bewertung dient, zu
deren Beherrschung beiträgt und folgenden Grundsätzen genügt:
1. Analyse dieser Gefahren in den Produktions- und Arbeitsabläufen beim Herstellen, Behandeln und lnverkehrbringen
4. Festlegung und Durchführung wirksamer Sicherungsmaßnahmen und deren Überwachung für diese
5. Überprüfung der Gefahrenanalyse, der kritischen Punkte und der Sicherungsmaßnahmen und deren
Überwachung in regelmäßigen Abständen sowie bei jeder Änderung der Produktions- und Arbeitsabläufe beim Herstellen, Behandeln
(2) Wer Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt, hat im Rahmen betriebseigener Maßnahmen zu gewährleisten,
das Personen, die mit Lebensmitteln umgehen, entsprechend ihrer Tätigkeit und unter Berücksichtigung
(1) Ordnungswidrig im Sinne des § 53 Abs. 2 Nr.1 Buchstabe a des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes
handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 3 Satz 1 Lebensmittel herstellt, behandelt oder in den Verkehr
(2) Ordnungswidrig im Sinne des § 54 Abs. 1 Nr. 2a des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes handelt, wer
vorsätzlich oder fahrlässig einer Vorschrift des § 4 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 2 über betriebseigene Kontrollen oder Maßnahmen
1.1 eine gute Lebensmittelhygienepraxis zum Schutz der Lebensmittel gegen nachteilige Beeinflussung gewährleistet
1.3 geeignete Temperaturen für ein hygienisch einwandfreies Herstellen, Behandeln und lnverkehrbringen von
3. Es müssen in ausreichender Zahl leicht erreichbare Handwaschbecken vorhanden sein, ebenso Toiletten mit Wasserspülung,
bei denen eine einwandfreie Ableitung erfolgt. Toiletten müssen mit Handwaschbecken ausgestattet sein
und dürfen keinen direkten Zugang zu Räumen haben. in denen Lebensmittel hergestellt, behandelt oder in Verkehr
4. Für Handwaschbecken muß eine Warm- und Kaltwasserzufuhr vorhanden sein. Darüber hinaus müssen Mittel zum
hygienischen Reinigen und Trocknen der Hände vorhanden sein.
5. Es muss eine ausreichende natürliche oder mechanische Be- und Entlüftung vorhanden sein.
Mechanische Luftströmungen aus einem unreinen zu einem reinen Bereich sind zu vermeiden.
Lüftungssysteme müssen so installiert sein, das Filter und andere Teile, die gereinigt oder ausgetauscht
8. Die Abwasseranlagen müssen für den beabsichtigten Zweck ausreichend und so beschaffen sein,
9. Für ausreichende Umkleidemöglichkeiten für das Personal ist, soweit erforderlich, zu
1.1 Die Fußböden sind in einwandfreiem Zustand zu halten und müssen leicht zu reinigen und erforderlichenfalls zu
desinfizieren sein. Sofern erforderlich, sind dabei wasserundurchlässige Wasser abstoßende
zu verwenden. Gegebenenfalls muss auf den Fußböden eine angemessene Ableitung des Abwassers möglich sein.
1.2 Die Wandflächen sind erforderlichenfalls mit glatten Oberflächen bis zu einer für die entsprechenden Arbeitsvorgänge
angemessenen Höhe zu versehen. Sie sind in einwandfreiem Zustand zu halten und müssen leicht zu reinigen
und erforderlichenfalls zu desinfizieren sein. Sofern erforderlich, sind dabei wasserundurchlässige,
Wasser abstoßende und abwaschbare Materialien zu verwenden.
1.3 Die Decken und Deckenvorrichtungen müssen so beschaffen sein, das Ansammlungen von Schmutz und Kondenswasser
sowie unerwünschter Schimmelbefall und Ablösung von Materialien vermieden werden.
1.4 Fenster und sonstige Öffnungen müssen so beschaffen sein, das Schmutzansammlungen vermieden werden.
Können Fenster oder Öffnungen ins Freie geöffnet werden, müssen sie erforderlichenfalls mit zu Reinigungszwecken
1.5 Türen und Fenster müssen leicht zu reinigen und erforderlichenfalls zu desinfizieren sein. Sie müssen erforderlichenfalls
mit glatten und Wasser abstoßenden Oberflächen versehen sein.
1.6 Oberflächen, einschließlich der Oberflächen von Einrichtungen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sind
in einwandfreiem Zustand zu halten und müssen leicht zu reinigen und erforderlichenfalls zu desinfizieren sein. Sofern
erforderlich, sind für Oberflächen von Einrichtungen hygienisch unbedenkliche, glatte und abwaschbare Materialien zu
2. Zum Reinigen von Lebensmitteln müssen erforderlichenfalls geeignete Vorrichtungen vorhanden sein. Reinigungsbecken
und andere für das Reinigen von Lebensmitteln bestimmte Vorrichtungen müssen je nach Bedarf über eine
angemessene Zufuhr von warmem oder kaltem Wasser verfügen und sauber gehalten werden. Vorrichtungen zum
Reinigen von Lebensmitteln müssen von den Handwaschbecken getrennt sein.
3. Soweit erforderlich, müssen zum Reinigen und Desinfizieren von Arbeitsgeräten und Ausrüstungen geeignete Vorrichtungen
vorhanden sein. Diese Vorrichtungen müssen aus korrosionsbeständigen Materialien bestehen, leicht zu
4. Über die Vorschriften der Nummern 1 bis 3 hinaus müssen Räume in Betriebsstätten, in denen leicht
folgenden Anforderungen genügen:
4.1 Die Fußböden müssen wasserundurchlässig und zu desinfizieren sein. Sie müssen so beschaffen sein,
daß eine angemessene Ableitung des Abwassers möglich ist.
4.4 Fenster und Öffnungen, die ins Freie geöffnet werden können, müssen mit zu Reinigungszwecken leicht entfernbaren
4.6 Für Oberflächen von Einrichtungen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sind glatte und
abwaschbare Materialien zu verwenden. Die Oberflächen müssen zu desinfizieren sein.
4.7 Es müssen geeignete Vorrichtungen zum Reinigen und Desinfizieren von Arbeitsgeräten und
Einrichtungen vorhanden sein. Diese Vorrichtungen müssen aus korrosionsbeständigen Materialien
5. Die Nummern 1 bis 4 finden auf Gast- oder Speiseräume und Essbereiche in Einrichtungen zur
Gemeinschaftsverpflegung oder auf Essbereiche in Ladengeschäften ohne Sitzgelegenheit keine
1. Betriebsstätten, ausgenommen Verkaufsautomaten und Transportfahrzeuge, müssen folgenden Anforderungen
1.1 Sie müssen so beschaffen sein, das sie sauber und instand gehalten werden können und eine gute Lebensmittelhygienepraxis
zum Schutz der Lebensmittel gegen nachteilige Beeinflussung gewährleistet ist.
1.4.1 Es müssen geeignete Vorrichtungen zur Gewährleistung einer angemessenen Personalhygiene zur Verfügung
stehen, insbesondere Einrichtungen zum hygienischen Reinigen und Trocknen der Hände hygienische Sanitäreinrichtungen
und Umkleidemöglichkeiten.
1.4.2 Oberflächen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sind in einwandfreiem Zustand zu halten und müssen
1 .4.3 Zum Reinigen und Desinfizieren von Arbeitsgeräten und Einrichtungen müssen geeignete Vorrichtungen vorhanden
1.4.4 Zum Reinigen von Lebensmitteln müssen geeignete Vorrichtungen vorhanden sein. Diese Vorrichtungen müssen
1.5 Über die Anforderungen von Nummer 1.1 bis 1.4 hinaus müssen Betriebsstätten, in denen leicht verderbliche Lebensmittel
hergestellt oder unverpackt behandelt oder in Verkehr gebracht werden, folgenden Anforderungen genügen:
1.5.1 Es müssen geeignete Vorrichtungen zur Gewährleistung einer angemessenen Personalhygiene zur Verfügung
und Trocknen der Hände. Handwaschbecken müssen eine ausreichende Warm- und Kaltwasserzufuhr haben.
1 .5.2 Oberflächen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sind in einwandfreiem Zustand zu halten und müssen
1.5.3 Es müssen geeignete Temperaturen für ein hygienisch einwandfreies Herstellen, Behandeln und lnverkehrbringen
können und von ihnen keine nachteilige Beeinflussung der Lebensmittel ausgeht,
3. Vorrichtungen und Behälter, die der Lagerung oder Beförderung von Lebensmitteln dienen, müssen so ausgerüstet
und ausgestattet sein, das die für die Verkehrsfähigkeit der Lebensmittel erforderliche Temperatur eingehalten werden
kann. Sie müssen so beschaffen sein, das eine angemessene Reinigung und, falls erforderlich, eine Desinfektion
möglich ist. Sofern erforderlich, müssen angemessene Vorrichtungen zur Aufrechterhaltung und Überwachung der
4. Behälter für Lebensmittelabfälle und andere Abfälle müssen angemessen beschaffen, leicht zu reinigen und erforderlichenfalls
Lebensmittel dürfen von einer Betriebsstätte nicht angenommen werden, wenn sie erwiesenermaßen oder aller Voraussicht
nach mit tierischen Schädlingen, pathogenen Mikroorganismen oder gesundheitlich bedenklichen, verdorbenen
Betriebsstätte hygienisch durchgeführten Vorbehandlung oder Verarbeitung nicht für den Verzehr geeignet sind.
Sind leichtverderbliche Lebensmittel mit einem Hinweis auf die Einhaltung bestimmter Temperaturen gemäß § 7 oder
§ 7a der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung versehen, so müssen diese Temperaturen bis zur Abgabe an den
von den angegebenen Temperaturen abgewichen werden, wenn dies beim Be- und Entladen von Beförderungsmitteln,
von Lagerungs- und Aufbewahrungseinrichtungen und bei der Beförderung in der Betriebsstätte aus Gründen der
Zweckmäßigkeit erforderlich ist. Gleiches gilt für ein kurzfristiges Abweichen von den vorgesehenen Temperaturen für
Kühlung oder Heißhaltung bei der Zubereitung und beim Bereitstellen zum Verzehr oder zum Verkauf. Lebensmittel,
die einer Kühllagerung bedürfen oder die gekühlt serviert werden, sind nach erfolgter Erhitzung oder Zubereitung so
schnell wie möglich auf eine Temperatur zu kühlen, durch die die Gefahr einer nachteiligen Beeinflussung vermieden
Zum Schutz vor nachteiliger Beeinflussung dürfen leichtverderbliche Lebensmittel im Wege der
Selbstbedienung nur umhüllt oder abgepackt an den Verbraucher abgegeben werden. Dies gilt nicht für
Essbereichen in Ladengeschäften ohne Sitzgelegenheit zum unmittelbaren Verzehr abgegeben werden,
sowie für Konsummilch und Salate aus Salattheken im Einzelhandel, sofern durch Beaufsichtigung oder
Schädlingsbefall ist durch geeignete Verfahren zu kontrollieren, und der gegebenenfalls festgestellte Befall ist nach
dem Stand der Technik sachgerecht zu bekämpfen.
5.1 Lebensmittelabfälle und andere Abfälle dürfen nicht in Räumen, in denen Lebensmittel hergestellt, behandelt oder
in Verkehr gebracht werden, gesammelt werden, es sei denn, dies ist für den ordnungsgemäßen Betriebsablauf unvermeidbar.
Sie müssen, soweit erforderlich, in verschließbaren Behältern gelagert werden. Die Behälter müssen in
5.2 Für die Lagerung und Entsorgung von Lebensmittelabfällen und anderen Abfällen müssen geeignete Vorkehrungen
getroffen werden. Abfalllager müssen so beschaffen sein und geführt werden, das sie sauber und frei von tierischen
Schädlingen gehalten werden können und nachteilige Beeinflussungen von Lebensmitteln, des in den Betriebsstätten
5.3 Gefährliche oder ungenießbare Stoffe und Zubereitungen sind als solche auszuweisen und in abgesonderten, verschlossenen
Behältnissen aufzubewahren.
6.1 Vorrichtungen und Behälter zur Lagerung und Beförderung von Lebensmitteln müssen sauber und instand gehalten
6.2 Werden zum Transport für Lebensmittel bestimmte Behälter zur Beförderung anderer Waren verwendet,
sein, das es dadurch zu keiner nachteiligen Beeinflussung der Lebensmittel kommt. Werden in Behältern
neben Lebensmitteln zusätzlich andere Waren befördert oder werden verschiedene Lebensmittel in einem Transportbehälter
gleichzeitig befördert, so sind zur Vermeidung einer nachteiligen Beeinflussung die verschiedenen Ladungsbestandteile
erforderlichenfalls streng voneinander zu trennen. Behälter, die für die Beförderung anderer Waren oder
für die Beförderung verschiedener Lebensmittel verwendet werden, sind zwischen den einzelnen Ladungsvorgängen
7.1 Personen, die Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen, haben ein hohes Maß an persönlicher
Sauberkeit zu halten und müssen angemessene, saubere Kleidung und erforderlichenfalls Schutzkleidung tragen.
7.2 Personen mit infizierten Wunden, Hautinfektionen oder Geschwüren dürfen mit Lebensmitteln nicht umgehen, sofern
die Möglichkeit besteht, das Lebensmittel direkt oder indirekt mit pathogenen Mikroorganismen verunreinigt werden.
"(1) Diese Verordnung gilt für die hygienischen Anforderungen an Tanks, Aufsetztanks, tankähnliche Transporteinrichtungen und andere
Transportgefäße oder Behälter (Transportbehälter) einschließlich dazugehöriger Be- und Entladevorrichtungen, in denen unverpackte flüssige, granulat- oder pulverförmige Lebensmittel einschließlich der für Lebensmittel zugelassenen Zusatzstoffe als Massengut gewerbsmäßig befördert werden."
(2) Der Verantwortliche eines Schiffes, das in Behältern flüssige Öle und Fette, die für den menschlichen Verzehr bestimmt oder als Lebensmittel geeignet sind, als Massengut befördert,
muss Nachweise über die drei zuvor in diesen Behältern beförderten Ladungen sowie über die Wirksamkeit des zwischen den Ladungen angewandten Reinigungsverfahrens mit sich führen.
(3) Im Falle einer Umladung muss der Verantwortliche des Empfängerschiffes zusätzlich zu den in Absatz 2 verlangten Dokumenten Nachweise über das zwischen den Ladungen auf dem anderen Schiff angewandte Reinigungsverfahren sowie darüber mit sich führen,
das die Beförderung des flüssigen Öls oder Fettes als Massengut während der vorherigen Beförderung den Bestimmungen der Anlage 2 entsprach.
(1) Diese Verordnung tritt vorbehaltlich des Satzes 2 sechs Monate nach ihrer Verkündung in Kraft. Artikel 1 §§ 4 und 5
Abs. 2 und Artikel 2 treten zwölf Monate nach der Verkündung in Kraft.
§ 10 Abs. 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes erlassenen Rechtsvorschriften der Länder außer
1.1 Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg über die Hygiene im Verkehr mit Lebensmitteln
tierischer Herkunft vom 16.02.1977 (GBL. S. 53), zuletzt geändert durch Verordnung vom 17.03.1992
1.2 Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg über den Verkehr mit
Lebensmitteln vom 14.06.1977 (GBL. S. 255), geändert durch Verordnung vom 17.03.1992
2.1 Verordnung des Landes Bayern über den Verkehr mit Lebensmitteln tierischer Herkunft vom 24.02.1976 (Bayerische
Rechtssatzsammlung 2125-5-2-1, zuletzt geändert durch § 1 der Verordnung vom 22.09.1993 im Bayerischen
2.2 Verordnung des Landes Bayern über den Verkehr mit Lebensmitteln vom
24.02.1976 (Bayerische Rechtssammlung 2125-5-1-1, zuletzt geändert durch § 2 der Verordnung vom 22.09.1993 im
3.1 Lebensmittelhygieneverordnung des Landes Berlin vom 24.05.1988 (Gesetz- und Verordnungsblatt für
4.1 Verordnung des Landes Brandenburg über die Überwachung und Einhaltung lebensmittelhygienischer
Vorschriften vom 1.9.1994 (Gesetz und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II - Nr. 63 S. 756);
5.1 Verordnung des Landes Bremen über das hygienische Herstellen, Behandeln und lnverkehrbringen von
6.1 Verordnung des Landes Hamburg über die Hygiene beim Verkehr mit Lebensmitteln tierischer Herkunft
6.2 Verordnung des Landes Hamburg über die Hygiene beim Herstellen, Behandeln und lnverkehrbringen
7.1 Hessische Lebensmittelhygiene-Verordnung vom 31.05.1988 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das
9.1 Verordnung des Landes Niedersachsen über die hygienische Behandlung von Lebensmitteln tierischer
Herkunft vom 27.01.1996 (Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 3 Seite 19, geändert im
Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt 1980 Nr. 41 S. 382); 9.2 Speiseeis-Hygiene-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 07.11.1975 (Niedersächsisches
10.1 Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen über die hygienische Behandlung von Lebensmitteln
tierischer Herkunft vom 30.11.1982 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen
11.2 Landesverordnung Rheinland-Pfalz über den Verkehr mit Lebensmitteln tierischer Herkunft vom
08.07.1977 (GVBL. S. 244, berichtigt S. 260), geändert durch Erste Landesverordnung zur Änderung der
Landesverordnung über den Verkehr mit Lebensmitteln tierischer Herkunft vom 14.08.1986
11.3 Landesverordnung Rheinland-Pfalz über den Verkehr mit Lebensmitteln vom 26.03.1980 (GVBL. S. 76), geändert durch Landesverordnung vom
zur Änderung der Verordnung vom 30.10.1985 (GVBL. S. 258);
12.1 Verordnung des Saarlandes über die hygienische Behandlung von Lebensmitteln vom
Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt Nr. 55 S. 1046);
15.1 Thüringer Lebensmittelhygiene-Verordnung vom 11.05.1992 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Thüringen
Demokratischen Republik, das gemäß Artikel 9 Abs. 1 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 in Verbindung
mit Artikel 1 des Gesetzes vom 23. September 1990 (BGBI. 1990 II S. 885, 892) in Sachsen fortgilt, außer Kraft:
1. Vierte Durchführungsbestimmung zum Lebensmittelgesetz - Verkehr mit Lebensmitteln - vom
2. Anordnung über hygienische Anforderungen an die Verarbeitung von Eiern und Eiprodukten für
3. Anordnung über die Hygiene in Küchen der Gemeinschaftsverpflegung in Gaststätten - Gemeinschaftsküchen AO -
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