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Timestamp: 2019-01-16 18:43:35+00:00

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Traditionsverein Hohenbogen-Kaserne Bad Kötzting/FmEloAufklLw e.V. – Satzung
Letzte Änderung: 05.01.2019, 15:17
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1. Der am 5. November 2002 mit Wirkung ab 01.01.2003 gegründete Verein führt den Namen:
"Traditionsverein Hohenbogen-Kaserne Bad Kötzting",
nach Entscheidung der Mitgliederversammlung vom 27.11.2009 mit dem Zusatz „ / FmEloAufklLw“.
2. Der Verein soll in das Vereinsregister des
Amtsgerichtes Bad Kötzting eingetragen werden.
Danach führt er den Zusatz "e.V."
3. Der Sitz des Vereins ist Bad Kötzting.
1. Der Vereinszweck ist:
- die Pflege der Tradition der Hohenbogen-Kaserne
- die Pflege der Kameradschaft untereinander
- die Förderung der Soldaten- und
- die Durchführung von Veranstaltungen kultureller und
gesellschaftlicher Art
- die Pflege der Beziehungen zu anderen
2. Er ist auf demokratischer Grundlage aufgebaut.
3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar
gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck
des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig
1. Der Traditionsverein Hohenbogen-Kaserne Bad Kötzting
/FmEloAufklLw e.V. umfasst nur ordentliche Mitglieder.
- alle ehemaligen Soldaten und Zivilbedienstete des
Standortes Bad Kötzting
- alle am Traditionsverein Interessierte.
3. Der Bewerber hat einen schriftlichen Aufnahmeantrag
an den Vorstand zu richten.
4. Der Aufnahmeantrag hat Namen, Vornamen,
Geburtsdatum und die Wohnanschrift mit Telefon-Nr.
sowie die Bankleitzahl und Konto-Nr. zu enthalten.
5. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der
Vereinsvorstand durch einfachen Mehrheitsbeschluss.
Im Falle der Ablehnung des Antrages brauchen dem
Antragsteller die Gründe der Ablehnung nicht
bekanntgegeben zu werden.
6. Mit der Aufnahme in den Traditionsverein erkennt das
Mitglied diese Satzung rechtsverbindlich an.
b) durch Ausschluss auf Beschluss des Vorstandes
c) durch Tod des Mitgliedes
2. a) Der freiwillige Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu
b) Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt durch
Beschluss des Vorstandes mit einfacher Mehrheit.
Dazu muss dem betroffenen Mitglied Gelegenheit auf
"Rechtliches Gehör" in einer an-gemessenen Frist
Das Mitglied kann sich nicht vertreten lassen. Der
Ausschluss wird sofort nach dem Beschluss des
- wiederholte vorsätzliche Verstöße gegen die
Vereinssatzung bzw. die Interessen des Vereins,
sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen des
Vorstandes bzw. der Mitgliederversammlung
- unehrenhaftes Verhalten, soweit es mit dem
Vereinsleben in unmittelbaren Zusammenhang steht
c) Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein bleiben
Vorausbezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht
Es besteht kein Anspruch auf einen Anteil am
Rechtsmittel gegen diese Entscheidung können nicht
1. Die Mitglieder entrichten einen Jahresbeitrag, der in
einer Jahresrate im Voraus abgebucht wird.
2. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die
1. Jedes Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im
Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und
Stimmrechtes in der Mitgliederversammlung nach
Maßgabe nachstehender Bedingungen teilzunehmen:
a) jedes Mitglied hat nur eine Stimme
b) die Übertragung des Stimmrechtes ist unzulässig,
nur persönliche Stimmabgabe wird berücksichtigt.
2. Die Mitglieder haben die vom Vorstand oder
Mitgliederversammlung erlassenen Anweisungen und
Anordnungen zu beachten.
3. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des
Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu
unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des
Vereins geschädigt werden kann.
Die Mitglieder haben die Vereinssatzung und die
Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.
4. Jede Anschriftenänderung und Änderung der
Bankverbindung sind unverzüglich dem Vorstand
D. Vertretung und Verwaltung des Vereins
1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Gremium
2. Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im
Jahr vom Vorsitzenden einzuberufen.
Die Leitung obliegt dem Vorsitzenden.
3. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich
unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung
einer Ladungsfrist von mindestens 14 Tagen
einzuberufen. Die Frist beginnt an dem Tag, der dem
Absendetag folgt.
4. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
§ 9 Zuständigkeit der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
1. Der Mitgliederversammlung sind folgende Aufgaben
1.Wahl und Abwahl der Mitglieder des Vorstandes
4. Beschluss über Satzungsänderungen, Änderungen
des Vereinszwecks und Vereinsauflösung
5. Beaufsichtigung des Vorstandes durch
Entgegennahme des Jahresberichtes mit
7. Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf
der Tagesordnung stehende Fragen und Anträge
2. Die Mitgliederversammlung ist, unabhängig von der
Anzahl der erschienenen Mitglieder, beschlussfähig,
wenn sie ordnungsgemäß einberufen ist.
3. Gültige Beschlüsse können nur zur Tagesordnung
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich mit der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Abstimmungen werden grundsätzlich in geheimer Wahl durchgeführt.
Auf Antrag der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder ist auch eine öffentliche Abstimmung per Handzeichen möglich.
Anträge zur Beschlussfassung, die als Dringlichkeitsanträge auf die Tagesordnung gesetzt werden, sind mit vollständigem Wortlaut in das Protokoll zu nehmen.
4. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache
Stimmenmehrheit, mit Ausnahme der
Satzungsänderung(en), der Vereinsauflösung sowie der
Änderung des Vereinszweckes.
5. Zu Satzungsänderungen, Änderungen des
Vereinszweckes oder der Vereinsauflösung ist eine
Stimmenmehrheit von 3/4 (drei Viertel) der
erschienenen, gültig abstimmenden Mitglieder
6. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der
abgegebenen Stimmen erhalten hat. Stimmen, deren
Ungültigkeit der Vorsitzende der Versammlung
festgestellt hat, gelten als nicht abgegeben.
Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen
gültigen Stimmen erhalten, so findet eine Stichwahl
zwischen denjenigen beiden statt, die die meisten
Stimmen erhalten haben.
Gewählt ist derjenige, der die meisten Stimmen erhält;
bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom
Vorsitzenden der Versammlung zu ziehende Los.
7. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung ist ein
Protokoll anzufertigen. Es soll folgende Angaben
1. Ort, Tag, Stunde der Versammlung
2. Namen vom Versammlungsleiter und Protokollführer
3. Feststellung der Beschlussfähigkeit und
ordnungsgemäßer Ladung
4. Anträge zur Beschlussfassung
5. Art der Abstimmung und genaues Abstimmergebnis
6. Bei Wahlen die Personalien der Gewählten und ihre
Erklärung, daß sie die Wahl annehmen
7. Unterschrift des Protokollführers und des
§10 Anträge an die Mitgliederversammlung
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung die erst in der Versammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.
1. Der Vorstand kann außerordentliche
Mitgliederversammlungen einberufen.
Hierzu ist er verpflichtet, wenn es das Interesse des
Vereins erfordert oder wenn deren Einberufung von 1/4
(ein Viertel) aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des
Grundes vom Vorstand verlangt wird.
2. Eine von der Vereinsminderheit (Absatz l)
ordnungsgemäß beantragte, außerordentliche
Mitgliederversammlung muss spätestens eine Woche
nach Zugang des Ersuchens an den Vorstand von
diesem einberufen werden.
Die Tagesordnung ist mit einer Ladungsfrist von zwei Wochen, in der Form des § 8 Absatz 3, den Mitgliedern mitzuteilen.
5. dem Chronisten
2. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der
Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr
mit der Maßgabe gewählt, dass ihr Amt bis zur
Durchführung der Neuwahl fortdauert.
3. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten
Vorstandsmitgliedes das Recht, mit einfacher Mehrheit
an seine Stelle ein anderes wählbares Vereinsmitglied
hinzu zu wählen, wozu die nachträgliche Genehmigung
der nächstfolgenden Mitgliederversammlung einzuholen
4. Eine Ersatzwahl kann unterbleiben, wenn die
Vorstandsneuwahl in nicht mehr als sechs Monaten
5. Die Mitgliederversammlung kann bei Vorliegen eines
wichtigen Grundes den gesamten Vorstand oder
einzelne Vorstandsmitglieder mit einfacher Mehrheit
ihres Amtes entheben.
6. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende
vertreten gemeinsam den Verein nach außen
(rechtsgeschäftliche Vertretung).
Bei Abwesenheit des Vorsitzenden obliegt die
Wahrnehmung der Aufgaben des Vorsitzenden dem
7. Der Kassier wird aufgrund dieser Satzung ermächtigt,
auch allein über die eingerichteten Vereinskonten bei
Sparkassen oder Banken zu verfügen.
Die rechtsgeschäftliche Vertretung des Vereins bleibt
hierdurch unberührt.
8. Die Amtsdauer von Vorstandsmitgliedern endet:
1.mit Ablauf der regulären Amtsdauer
2.bei Abberufung durch die Mitgliederversammlung
3.bei Verlust der Voraussetzung zur Wählbarkeit
4.bei Niederlegung des Amtes
5.durch Tod des Vorstandsmitgliedes
1. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Traditionsvereines
2. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch diese
Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
- Durchführung der Beschlüsse der
- Abfassung des Jahresberichtes und des
- Einberufung und Leitung der ordentlichen und
3. Der Vorsitzende - im Falle seiner Verhinderung der
stellvertretende Vorsitzende - führt den Vorsitz in der
Er vertritt den Verein nach innen und außen, regelt das
Verhältnis der Mitglieder untereinander und zum Verein
und hat die Aufsicht über die gesamte
Geschäftsführung des Vorstandes und aller Organe.
4. Der Kassier verwaltet die Vereins-Kassengeschäfte und
sorgt für die Einziehung der Beiträge und anderer
Er ist für den Bestand und die sichere Anlage des
Vereinsvermögens verantwortlich.
Alle Einnahmen und Ausgaben sind durch Belege
Er führt die Mitgliederliste des Vereins.
5. Der Schriftführer erledigt den gesamten Geschäfts- und
Schriftverkehr des Vereins.
Er fertigt in den Versammlungen die Protokolle, die er
zu unterzeichnen hat.
6. Der Chronist dokumentiert das Vereinsleben in Wort
und Bild und verwaltet das Archiv.
§14 Beschlussfassung des Vorstandes &
1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle
Vorstandsmitglieder eingeladen und mehr als die Hälfte
2. Die Einladung durch den Vorsitzenden oder bei dessen
Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden
kann schriftlich oder mündlich erfolgen.
3. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung bei Einberufung
des Vorstandes ist nicht erforderlich.
4. Der Vorstand entscheidet mit einfacher
Stimmenmehrheit.
Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des
5. Von der Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu fertigen.
- Ort, Tag, Stunde der Sitzung
- Namen des Leitenden und Protokollführers
- Anträge zur Beschlussfassung und Abstimmergebnis
- Unterschriften des Leitenden und Protokollführers
6. Schriftliche Urkunden und Ausfertigungen des Vereins,
insbesondere verpflichtende Urkunden und
Schriftstücke, sind vom Vorsitzenden und dem
stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam zu
Ist einer von beiden verhindert, tritt an diese Stelle der
1. Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte für die
Dauer der Wahlperiode des Vorstandes zwei
2. Die Kassenprüfer dürfen nicht Mitglied des Vorstandes
Sie haben mindestens einmal im Jahr, insbesondere vor
der Mitgliederversammlung die Buchführung und die
Kasse zu prüfen und der Mitgliederversammlung Bericht
§ 16 Auflösung des Vereins / Bestellung von Abwicklern
1. Der Verein kann durch Beschluss der
Mitgliederversammlung aufgelöst werden.
Der Beschluss kann nur mit einer Mehrheit von ¾
(drei Viertel) der erschienenen Mitglieder gefasst
2. Über das Bar- und Sachvermögen entscheidet nach
Begleichung der Verbindlichkeiten die
Mitgliederversammlung, die es an einen
steuerbegünstigten Vermögensempfänger zuführen
muss, der es ausschließlich und unmittelbar für
gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu
3. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes
beschließt, ist der Vorstand zum Abwickler ernannt.
Sofern die Vorstandsmitglieder das Amt nicht
annehmen, sind zwei Abwickler aus der Mitte der
Versammlung zu wählen.
4. Zur Beschlussfassung und Vertretung des Vereins im
Abwickelstadium ist Einstimmigkeit und
Gesamtvertretung erforderlich.
5. Die Rechte und Pflichten der Abwickler bestimmen sich
im übrigen nach den Vorschriften des Bürgerlichen
Gesetzbuches "Liquidatoren des Vereins"
(vgl.: §§ 47 ff BGB).
§17 Änderung der Satzung
1. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung
enthält, ist eine Mehrheit von ¾ (drei Viertel)
2. Dem vertretungsberechtigten Vorstand wird die
Vollmacht zur Vornahme erforderlicher
Satzungsänderungen im Rahmen des
Eintragungsverfahrens erteilt.
Der am 5. November 2002 mit Wirkung ab 01.01.2003 gegründete Verein führt den Namen:
"Traditionsverein Hohenbogen-Kaserne
Bad Kötzting / FmEloAufklLw e.V.",
Do. 17.01.2019 9 Uhr Einladung zum Frühschoppen mit Brotzeit
anlässlich der Gründung Uffz. Vereinigung FmSkt F.

References: § 9

§10
 § 8

§14

§ 16

§17