Source: http://dr.grossferdinand.tripod.com/aurora/id36.html
Timestamp: 2018-11-19 02:51:39+00:00

Document:
Männliche Scheidungsopfer sind ein Phänomen in unserer Gesellschaftsordnung. Oft wird im Prozess den Frauen mehr geglaubt. Eine Rechtsentwicklung in den letzen dreißig Jahren.
Ein Fall in der Obersteiermark eines Bezirksgerichtes. (Bruck an der Mur.) Der Richter prüft in einer dreistündigen Verhandlung die Eheverfehlungen des Mannes. Ein Pensionist erhält das überwiegende Verschulden , weil er Eisenbahn spielt und beim Essen rülpst. Die Frau arbeitet beim Sohn in Graz
In einem Bordell. Der Pensionist fährt nach Graz, um zu filmen und wird von Zuhältern niedergeschlagen und erhält das überwiegende Verschulden. Er erleidet in der Folge einen Schlaganfall.
Ein Fall aus 1978 beim KG Leoben Hofrat Dr. Fara. Die Scheidungsklage des Mannes schien aussichtlos. Dann erklärte der Mann die Frau kocht schlecht . Der Richter fragt. Was?
Der Mann: Am Montag Bohnensuppe , Bohnensauce, Bohnensalat. Am Dienstag Kartoffelsuppe , Kartoffelsauce
Kartoffelsalat u. s. w. Die Frau bekam das Alleinverschulden.
GZ.: P
Antragstellerin: mj.XXXXXX
Antragsgegner: XXXXXXXX
wegen: Unterhalt
zum Unterhaltsbegehren
In außen bezeichneter Pflegschaftssache wird zum beantragten Unterhaltsbegehren zum beantragten Unterhaltsbegehren nachstehende
Richtig ist, dass ich mit der KM in aufrechter Ehe war, wobei diese Ehe gem. hier gerichtlichem Urteil vom 04.01.2008, GZ: 1 C nnnn/06, rechtskräftig geschieden wurde.
Beim gegenständlichen Kind handelt es sich tatsächlich nicht um mein leibliches Kind. Aus dem Urteil ergibt sich, dass die KM selbst der Prostitution nach gegangen ist.
Diese Feststellungen finden sich in ON 51 des rechtskräftigen Urteiles, wobei aber rein formell diesbezüglich an sich Bindungswirkung nicht besteht. Das Urteil des Scheidungsrichters, Hrn. Dr. Felix Hofmann, ist aber als Urkunde in den gegenständlichen Pflegschaftsakt aus rechtlichen Überlegung mit ein zu beziehen.
Aus dem rechtskräftigen Urteil ergibt sich, dass mit der KM hinsichtlich des antragsgegenständlichen Kindes eine Schad- und Klagloserklärung im Falle meiner Inanspruchnahme im Falle der Scheidung abgegeben wurde.
Nun wurde jedoch trotzdem durch die Bezirksverwaltungsbehörde selbst ein Antrag auf Unterhaltsbemessung gestellt, was in rechtlicher Hinsicht an sich möglich ist und ich selbst gegenüber der KM nur regressieren kann.
Das gesamte Verfahren und die Vorgänge sind noch in keiner Weise aufgearbeitet; sie beschuldigte mich der Vergewaltigung, dieses Verfahren wurde nach § 90 Abs 1 StPO eingestellt; im Verfahren gegen Körperverletzung wurde ich nach § 259 Abs 1 StPO nicht nur in dubio pro reo, sondern wegen Schuldausschluss freigesprochen.
Die Kindesmutter hat erklärt, ich brauche für das antragsgegenständliche Kind nichts zu bezahlen, aus diesem Grund wurde auch die Schad- und Klagloserklärung durch sie unterschrieben.
Der Verfasser des Schreibens erkennt, dass der Scheidungsrichter, wie aus dem Urteil ersichtlich, mit äußerster Sorgfalt und Genauigkeit vorgegangen ist.
Das Urteil selbst ist hinsichtlich der Genauigkeit eines Gerichtes schlechthin vorbildlich.
In Seite 1 des Urteiles findet sich auch das Beweisvorbringen, dass tatsächlich der Antragsgegner in Zusammenhang mit der Schad- und Klaglosstellung in Irrtum gesetzt wurde. Eine diesbezügliche, rechtliche Beurteilung findet sich im Urteil selbst nicht, was durchaus richtig ist, da dieses Vorbringen auf spezifische Eheverfehlungen der KM selbst nicht Bezug hat, allerdings war der Antragsgegner in jeder Hinsicht schlecht vertreten, zumal auf die Klage hins. Bestreitung der ehelichen Geburt durch den Antragsgegner seitens seines früheren Rechtsfreundes trotz Aufforderung vergessen oder, aus welchen Gründen auch immer, nicht entsprochen wurde, obwohl eine allgemeine Vollmacht tatsächlich vorgelegen ist.
Die Vorgänge selbst sind nicht nur eine Täuschung, sondern eine arglistige Täuschung und auf Grund der Summierung selbst als Arglist zu bezeichnen, wobei hier primär nicht die Bestimmung des § 871 ABGB heran zu ziehen ist, sondern die Bestimmung des § 877 ABGB zur Anwendung gelangt, wobei das Verhalten der KM in der Gesamtheit zu würdigen ist; dies auch in Zusammenhang mit den strafrechtlichen Verstößen.
Die Bestimmung des § 877 ABGB bedingt wiederum vom Gesichtspunkt des Zivilrechtes Betrug; den Betrugsbegriff selbst kennt das ABGB nicht, vom österreichischen Recht haben sich aber mit derartigen Fragen die Gerichte und Staatsanwälte auseinander zu setzen, andererseits besteht aber seitens der Behörden selbst schlechthin Anzeigepflicht, wobei der Antragsteller selbst sich zusätzlich an die Staatsanwaltschaft wenden wird.
Es wolle aber auch in diesem Zusammenhang die Bezirksverwaltungsbehörde selbst verständigt werden, warum sich diese auf derartige Vorgänge einläßt, offensichtlich sind der BH selbst die Vorgänge in der Gesamtheit nicht bekannt, wobei lediglich am Rande auf die Bestimmung des § 1313 a ABGB – Erfüllungsgehilfe in Verbindung mit der Judikatur nach der Amtshaftung – verwiesen wird.
Unter Berücksichtigung dessen, was die KM selbst angerichtet hat und welche Maßnahmen von mir im Zuge der weiteren Abwehr noch ergriffen werden müssen, dies auch vom Gesichtspunkt des Selbstschutzes und der Menschenrechte, bin ich selbst nicht in der Lage, einen Unterhalt zu berichtigen und wird ersucht, dies der Bezirksverwaltungsbehörde bekannt zu geben.
Geht aber andererseits die KM selbst dem ältesten Gewerbe nach, kann sie nach der Rechtssprechung nur den halben Unterhalt an sich nur nach Kopfteilen begehren, wobei jener Part, den sie selbst realisieren kann, überwiegt.
Auch diesbezüglich wolle die Bezirksverwaltungsbehörde Erhebungen veranlassen; ich selbst wende mich an den Ausschuss der Stmk. RA-Kammer, um abzuklären, welches Risiko und in welchem Umfang auf Grund der gegenständlichen Vorgänge beim Verhalten meines früheren Rechtsfreundes versichert ist.
2010-07-06 Johann XXXXXX
http://www.abif.at/deutsch/download/Files/9_Neue_Risikogruppe_maennliche_Scheidungsopfer-Endbericht.pdf
Unterhalt bei Krankheit-ähnliche in Österreich :
http://www.focus.de/finanzen/recht/scheidung-frau-kann-lebenslang-unterhalt-verlangen_aid_403370.html
Information zur Scheidung und Trennung:
http://www.frauen.bka.gv.at/site/5560/default.aspx
Männerbüo Kapfenberg: Heinz Hagemann 0676/72525854
http://www.einfachmann.at/

References: § 90
 § 259
in dubio
 § 871
 § 877
 § 877
 § 1313