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Timestamp: 2019-12-06 03:29:51+00:00

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Berufsschule | Rechtslupe
Kos­ten für Gebär­den­sprach­dol­met­scher beim Berufs­schul­un­ter­richt
Die Bun­des­agen­tur für Arbeit hat im Rah­men der För­de­rung der berufli­chen Aus­bil­dung eines Gehör­lo­sen auch die Kos­ten für den Ein­satz von Gebärdendolmet­schern im Berufs­schul­un­ter­richt zu tra­gen. Die in § 103 SGB III aF (ab 1.4.2012 § 118 SGB III) defi­nier­ten beson­de­ren Leis­tun­gen umfass­ten bis zum Inkraft­tre­ten des SGB IX (1.7.2001)
Die Befrei­ung der schu­li­schen und beruf­li­chen Aus­bil­dung durch pri­va­te Trä­ger von der Umsatz­steu­er nach § 4 Nr. 21 Buchst. a) UStG bezweckt deren steu­er­li­che Gleich­be­hand­lung mit den hin­sicht­lich die­ser Leis­tun­gen nicht der Umsatz­steu­er unter­lie­gen­den öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Bil­dungs­trä­gern . Das Erfor­der­nis einer Beschei­ni­gung nach § 4 Nr. 21 Buchst. a) bb) UStG dient der
Die Ge­wäh­rung eines per­sön­li­chen Fi­nanz­bud­gets für den Ein­satz einer fach­kom­pe­ten­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­hil­fe mit dem Ziel, dem Leis­tungs­emp­fän­ger die Teil­ha­be am Be­rufs­schul­un­ter­richt als schu­li­schem Teil einer dua­len Aus­bil­dung zu er­mög­li­chen, ist eine sons­ti­ge Hil­fe zur För­de­rung der Teil­ha­be am Ar­beits­le­ben im Sin­ne des § 33 Abs. 3 Nr. 6 SGB IX. § 103 Satz
Die Voll­zugs­ver­ord­nung zum Pri­vat­schul­ge­setz, nach der Vorraus­set­zung für die Ver­lei­hung der Eigen­schaft einer staat­lich aner­kann­ten Pri­vat­schu­le ein Anteil von min­des­tens 2/​3 der ein­ge­setz­ten Lehr­kräf­te einer pri­va­ten Schu­le die Anstel­lungs­fä­hig­keit für das ent­spre­chen­de Lehr­amt an öffent­li­chen Schu­len besit­zen müs­sen, ist ver­fas­sungs­kon­form. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in dem hier
Schul­aus­schluss nach Kör­per­ver­let­zung
Ein nach einer Kör­per­ver­let­zung aus­ge­spro­che­ner Schul­aus­schluss ist rech­tens. Eine Berufs­bil­den­de Schu­le (BBS) darf einen Schü­ler, der eine Schlä­ge­rei anzet­telt und dabei ande­re erheb­lich ver­letzt, auf Dau­er aus­schlie­ßen. In dem vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Fall hat­te der Antrag­stel­ler, ein Schü­ler der BBS Bop­pard, im Mai 2011 zusam­men mit drei Hel­fern dem
Brust­krebs kann bei Berufs­schul­leh­re­rin­nen nicht als Berufs­er­kran­kung aner­kannt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf zwei Kla­gen abge­wie­sen, die eine 25 Jah­re am Berufs­bil­dungs­zen­trum Gre­ven­broich beschäf­tig­te 52-jäh­­ri­gen Berufs­schul­leh­re­rin und ihr 17-jäh­­ri­gen Sohn sowie der Wit­wer einer über 30 Jah­re am sel­ben Berufs­bil­dungs­zen­trum beschäf­tig­ten wei­te­ren Berufs­schul­leh­re­rin erho­ben hat­ten, die

References: § 103
 § 118
 § 4
 § 4
 § 33
 § 103