Source: http://blaupassiv.de/regeln.htm
Timestamp: 2017-10-23 17:12:20+00:00

Document:
§ 1 Mannschaftskämpfe:
§ 2 Art der Durchführung:
§ 3 Mannschaftskämpfe im In und Ausland
§ 4 Einverständniserklärung für Freundschaftskämpfe
§ 5 Meldung:
§ 6 Teilnahmeberechtigung an den Punktekämpfen
Oberliga – Bayernliga – Landesliga-Nord/-Süd – Bezirksliga – Frankenliga - Kreisliga
§ 7 Genehmigung von Freundschaftskämpfen im Bereich des BRV:
§ 8 Austragungstermine:
19.00 Uhr (offizieller Kampfbeginn)
19.30 Uhr (auf der Matte)
20.00 Uhr (offizieller Kampfbeginn)
20.30 Uhr (auf der Matte)
oder 14.30 Uhr (offizieller Kampfbeginn)
10.30 Uhr (Matte)
15.00 Uhr (auf der Matte)
— Die Beantragung von Kampfverlegungen auf Sonntagvormittag - bzw. -Nachmittag und auf Werktage,
§ 9 Leistungsklassen:
1. Oberliga 1. Bezirks-Oberliga C-/D-Jugend
2. Bayernliga 2. Bezirksligen C-/D-Jugend
3. Landesliga-Nord/-Süd
4. Bezirks- und Kreisligen
§ 10 Austragungsmodus:
Ober-, Bayern-, Landes-Ligen
66 kg A
84 kg B
66 kg B
84 kg A
74 kg A
74 kg B
§ 11 Auf- und Abstiegsregelung:
09.12.2006 Erster Landesliga-Nord - Erster Landesliga-Süd
16.12.2006 Erster Landesliga-Süd - Erster Landesliga-Nord
09.12.2006 Erster Bezirksliga - Erster Bezirksliga
Oberbayern/Schwaben - Ndb./Opf.-Inn/Chiem
16.12.2006 Erster Bezirksliga - Erster Bezirksliga
Ndb./Opf.-Inn/Chiem - Oberbayern/Schwaben
09.12.2006 Erster Frankenliga - Erster Frankenliga
Gruppe B - Gruppe A
16.12.2006 Erster Frankenliga - Erster Frankenliga
1. Startet ein Ringer in der II. Mannschaft und anschließend in der I. Mannschaft (oder umgekehrt),
2. Einen Wechsel von der I. Mannschaft in weitere unterklassige Mannschaften dürfen von Kampftag zu Kampftag nicht mehr als zwei Ringer vornehmen.
3. Ist die I. Mannschaft kampffrei, dürfen in der II. bzw. III. Mannschaft nur Aktive eingesetzt werden, die am letzten - bei Saisonbeginn am nächsten - Kampftag nicht in
4. Vereine, die mit ihrer II. bzw. III. Mannschaft an Aufstiegskämpfen oder Relegationskämpfen teilnehmen, dürfen Aktive, die an einem der letzten zwei Kampftage in der I. bzw. II Mannschaft
5. Finden an einem Kampftag Kämpfe der I. Mannschaft und weiteren Mannschaften statt, sind die Vereine verpflichtet, dem Sportreferenten, der für die weiteren Mannschaften verantwortlich ist, ein Mannschaftsprotokoll der I. Mannschaft zuzusenden. (siehe Gebührenordnung)
6. Als Wettkampftag gilt immer der letzte Kampf in der chronologischen Reihenfolge der Terminliste (Freitag - Sonntag). Ein Ringer kann an einem Wochenende (Freitag – Sonntag) nur einen gewerteten Kampf durchführen. Ausnahme, es werden vom BRV Kämpfe auf Wochentage verlegt, bzw. Doppelkampftage angesetzt. Bei einer Kampfverlegung wird das Wochenende (Datum) herangezogen, an dem der Kampf ursprünglich angesetzt war. (1. Mannschaft / bzw. 2. Mannschaft)
7. Hat ein Verein mehrere Mannschaften im Sportbetrieb, so kann in einer Leistungsklasse immer nur eine Mannschaft ringen. Steigt die I. Mannschaft in eine Liga ab, in der die
II. Mannschaft ringt, so muss auch diese eine Klasse tiefer starten.
8. Beginnen die Kämpfe der II. bzw. III. Mannschaft früher als die der I. Mannschaft, dürfen Ringer, die in der II. bzw. III. Mannschaft eingesetzt waren, an den beiden ersten Kampftagen nicht in der I. Mannschaft ringen.
N - Nichtdeutscher
JN - Jugendlicher Nichtdeutscher
ND - Nichtdeutscher, in Deutschland geboren (SD)
JND - Jugendlicher Nichtdeutscher, in Deutschland geboren (SD)
1. Die Besetzung einer Mannschaft hat in den vorgeschriebenen Gewichtsklassen zu erfolgen.
2. Eine Männermannschaft muss mit mindestens neun Ringern antreten, wovon acht das
3. In einer Männermannschaft können Jugendliche ab dem vollendeten 14. Lebensjahr eingesetzt
4. In einer Männermannschaft darf ein Jugendlicher nur in der Klasse starten, die seinem
5. Jeder Ringer kann bei Mannschaftskämpfen der Männer eine Gewichtsklasse aufrücken.
6. Ein zu leichter Jugendlicher (auch nur eine Gewichtsklasse) sowie ein zu leichter
7. Ein Jugendlicher mit weniger als 50,0 kg oder ein Ringer mit mehr als 120,0 kg
1. Schultersieg – kampfloser Sieg – Sieg durch Disqualifikation –
2. TÜPS: Der Sieger gewinnt 3 Kampfrunden alle durch Abbruch - 4 : 0 Punkte
6 Punkte Vorsprung - 5`er-Wertung – zwei 3`er Wertungen –
3. Punktsieg: Sieger gewinnt 3 Runden – Verlierer gewinnt keine Runde 3 : 0 Punkte
4. Punktsieg: Sieger gewinnt 3 Runden – Verlierer gewinnt 1 Runde 3 : 1 Punkte
5. Punktsieg: Sieger gewinnt 3 Runden – Verlierer gewinnt 2 Runden 3 : 2 Punkte
6. Disqualifikation beider Ringer 0 : 0 Punkte
1. Die höhere Punktzahl
2. Die Anzahl der wenigsten Verwarnungen
3. Die Anzahl der höchsten Wertungen
4. Bei Gleichheit entscheidet die Letzte Wertung
m Freistil wird beim Punktestand von 0:0 nach einer Kampfrunde von 2 Minuten
- der Clinch dauert max. 30 Sekunden
- der Kampfrichter bestimmt am Ende der Kampfrunde nach den Kriterien der Passivität den
- der aktivere Ringer entscheidet, welches Bein „links oder rechts“ er fassen möchte
- es darf nur in der Höhe der Kniekehle gefasst werden
- der Kopf muss sich außen auf der Seite befinden, wo der Fuß gefasst wird
- der passivere Ringer muss beide Hände auf die Schultern des Gegners legen
- unmittelbar danach pfeift der Kampfrichter den Kampf an
- sobald eine Wertung fällt, ist die Kampfrunde beendet
- erzielt der aktivere Ringer innerhalb der 30 Sekunden keine Wertung, erhält sein Gegner 1 Punkt
- der Sieger aus dem Clinch ist der Sieger der Runde
- ein Schultersieg oder eine technische Überlegenheit kann nicht erzielt werden.
(2x30 Sekunden) anzuordnen. Der zu diesem Zeitpunkt führende Ringer ist Obermann
- hat keiner der beiden Ringer einen Punkt (-te) erzielt, bestimmt der Kampfrichter nach den
- die Anordnung der Bodenlage erfolgt mit dem auflegen der Hände des Obermannes auf den
- es müssen beide Hände flach und parallel auf den Rücken des Gegners aufgelegt werden
- kein verkehrter Ausheber
- während der 30 Sekunden können beide Ringer alle möglichen Aktionen im Boden oder Stand
- erzielt der Obermann innerhalb der 30 Sekunden keine Wertung, so erhält sein Gegner 1 Punkt
- nach 30 Sekunden erfolgt ein Wechsel zwischen Ober- und Untermann
- kann auch hier der Obermann keine Wertung erzielen, erhält sein Gegner nach Ablauf der
- kommt ein oder beide Ringer im Bodenkampf mit oder ohne Wertung nach außen, wird der Kampf
- der Bodenkampf wir nur dann erneut angeordnet, wenn der Untermann ein Faul, Mattenflucht
- die Anordnung der Bodenlage entfällt, wenn ein Ringer sich am Ende der 1. Minute oder am
- die Kriterien für die vorzeitige Beendigung einer Runde bleiben weiterhin bestehen
- eine Verlängerung findet nicht mehr statt, da spätestens nach Ablauf der 2 Minuten ein Sieger
- wenn ein Ringer im Standkampf mit einem Fuß die Sicherheitsmatte (Schutzzone) betritt, so erhält
- Griffflucht (ständige Verweigerung der Kontaktaufnahme) - Mattenflucht oder totale Passivität,
- wenn ein Ringer seinen Gegner offensichtlich mit beiden Händen nach außen stößt oder schiebt,
- beide Ringer dürfen sich in der roten Zone nicht aufhalten und haben die Möglichkeit sich zu
- der Durchdreher und die Beinschraube dürfen beliebig oft ausgeführt werden. Es wird jedes Mal
a) wenn der Kampf im Boden wegen einer blutenden Wunde unterbrochen wird
b) wenn der Untermann im Boden eine Regelwidrigkeit, Mattenflucht oder ein faul begeht
c) wenn der Untermann eine Verletzungszeit anzeigt
1. das bessere Gesamt-Siegverhältnis der punktgleichen Mannschaften untereinander.
2. die höhere Anzahl der Siege
3. die höhere Anzahl der Schultersiege – kampflose Siege – Siege durch Disqualifikation –
4. die höhere Anzahl der Siege durch technische Überlegenheit
5. die höhere Anzahl der Siege mit 3:0 Mannschaftspunkten
6. die höhere Anzahl der Siege mit 3:1 Mannschaftspunkten
7. die höhere Anzahl der Siege mit 3:2 Mannschaftspunkten
§ 5 Sanktionsmaßnahmen des Kampfgerichtes (gelbe und rote Karte)
1. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung im Halleninnenraum einschließlich der sportlichen Fairness auf der Matte muss das Kampfgericht/der Kampfrichter Sanktionsmaßnahmen gegen aktive Ringer, Betreuer, Trainer, Zeitnehmer oder Listenführer (im folgenden „Betroffener“) anordnen.
2. Es bedeuten
a.) gelbe Karte: Verwarnung wegen
- Unsportlichen Verhaltens
- Abwinken oder Beklatschen von Kampfrichterentscheidungen
- Unsachlichen Reklamationen gegen Kampfrichterentscheidungen
- Aufheizen des Publikums gegen Kampfrichterentscheidungen
- Unerlaubtes Betreten der Matte
b.) gelbe und rote Karte gleichzeitig:
- Hallenverweis und Sperre für die laufende Veranstaltung wegen Wiederholung eines
- Grob unsportlichem Verhalten
- Bedrohung und/oder Beleidigung eines Mitglieds des Kampfgerichtes
- Tätlichkeit gegenüber eines Mitglieds des Kampfgerichtes
3. Die Maßnahmen nach § 5 Abs. 2 sind grundsätzlich nicht anfechtbar. Jedoch kann der Rechtsausschuss I. Instanz sie auf die - außerordentliche - Beschwerde des Betroffenen
4. Das Kampfgericht hat sofort eine Meldung an den zuständigen Ligenreferenten zu erstatten. Die weitergehende Ahndung aufgrund einer Anzeige wird nicht berührt.
5. Hat ein Betroffener innerhalb des laufenden Wettkampfes bzw. der laufenden Mannschaftssaison die dritte gelbe Karte erhalten, ist er automatisch für einen Kampftag gesperrt bzw. erhält er für einen Kampftag eine Funktionssperre.
6. Gelbe und rote Karten sind nach Abschluss der Mannschaftskampfsaison verwirkt.
a) Gelbe Karten können nur an aktive Funktionäre, aktive Trainer und an aktive Ringer des betreffenden Wettkampfes vergeben werden. Jedoch auf keinen Fall an Personen, die als Zuschauer an dem Kampftag anwesend sind auch dann nicht, wenn diese als aktive Ringer, Trainer oder Funktionäre bekannt sind. Gegen diesen Personenkreis besteht die Sanktions-möglichkeit des Hallenverweises und / oder die Erstattung einer Anzeige beim zuständigen Rechtsausschuss. Ein ausgesprochener Hallenverweis gilt für alle Veranstaltungen des betreffenden Kampftages. Ein aktiver Ringer, gegen den ein Hallenverweis ausgesprochen wurde, kann an dem betreffenden Kampftag nicht ringen.
b) Gelbe Karten können keinesfalls an Ringer während ihres laufenden Kampfes auf der Matte vergeben werden. Hier stehen dem Kampfgericht ausreichende Sanktionsmöglichkeiten aus dem Regelwerk zur Verfügung. (z.B. Verwarnung und Punkt(e) – Vergabe oder Disqualifikation)
c) Die Vergabe der gelb + roten Karte ist nur dann möglich, wenn der davon Betroffene bereits mit einer gelben Karte verwarnt wurde und er erneut ein Delikt begeht, das nach § 5 der RO mit einer gelben Karte geahndet werden muss. Die Verwarnung mit einer gelb + roten Karte ohne vorherige gelbe Karte ist unzulässig. (vergl. § 5 Abs. 2-Buchstabe b der RO) Davon unberührt bleibt die Möglichkeit der Vergabe einer roten Karte, nach §5 Abs. 2 Buchstabe c) der RO des DRB. Es ist zu beachten, dass bei der Vergabe einer gelb + roten Karte keine Anzeige erfolgt; sie wirkt nur für diesen Wettkampf / diese Veranstaltung und zusätzlich Sperre (bzw. Funktionssperre) für genau einen Einsatz am nächstfolgenden Kampftag der Mannschaftsmeisterschaft oder eines mehrtägigen Einzelturniers bzw. am ersten Kampftag des nächsten Einzelturniers.
d) Die rote Karte wird nach dem in § 5 Absatz 2-Buchstabe c) festgelegten Kriterien vergeben. Sie kann 1 Stunde vor dem Wiegen bis zum gemeinsamen Abruf am Ende des Kampfes vergeben werden.
e) Ein Ringer, der zwischen Beginn des Wettkampfes und der Siegerverkündung seines Kampfes mit der roten Karte sanktioniert werden muss, verliert seinen Kampf (0:4 / 4:0) unabhängig vom tatsächlichen Kampfausgang.
f) Ein Ringer, der vor seinem Kampf die gelb + rote Karte oder eine rote Karte bekommt, kann nicht mehr antreten.
g) Wird ein Kampf von einem Drei-Mann-Kampfgericht geleitet, so ist die Sanktion gültig, wenn ein Mitglied des Kampfgerichtes die jeweilige(n) Karte(n) fordert und diese Maßnahme sodann eine Mehrheit findet, unter der die Stimme des Mattenpräsidenten sein muss, d.h., dass eine Konsultation statt zu finden hat bei der die Meinungen des Kampfgerichtes kurz ausgetauscht werden. Das Ergebnis der Konsultation wird durch den MP öffentlich gemacht, in dem er dem/den Betroffenen die jeweilige(n) Karte(n) zeigt und somit die mehrheitlich festgestellte Sanktionsmaßnahme ausspricht, oder der Kampf wird, ohne dass eine Sanktionsmaßnahme ausgesprochen wird, weitergeführt (vergleiche Art. 40 IRR).
h) Wird ein Ringer wegen eines regelwidrigen Verhaltens mit einer roten Karte verwarnt und obligatorisch beim LRA I / BRV eine Anzeige erstattet, muss der Startausweis des Ringers nicht einbehalten werden.
i) Die gelbe Karte in Verbindung mit der gleichzeitigen Vergabe der roten Karte (gelb/rot)
1. Der Bayerische Ringer-Verband e. V. (BRV) richtet für die Durchführung von Mannschafts- kämpfen bestimmte Ligen ein. Diese Ligen sind Amateurligen. Eine berufsmäßige Ausübung des Ringkampfsportes ist hier nicht möglich.
2. Die Ligen des BRV sind eingeteilt in Oberliga, Bayernliga, Landesligen, sowie Bezirks- und Kreisligen.
3. Das Wettkampfsystem dieser Ligen ist in der WKO des DRB, in den Sonderbestimmungen für Mannschaftskämpfe des DRB und in den Richtlinien zur Durchführung von Mannschaftskämpfen im Bereich des BRV geregelt.
4. Alle Sportler, die in den Ligen des BRV ihren Sport wettkampfmäßig ausüben, benötigen eine Starterlaubnis und eine Lizenz des BRV (Landeslizenz). Auch Sportler mit DRB-Lizenz benötigen diese Landeslizenz.
§ 2 Inhalt der Lizenz
§ 3 Gültigkeit der Lizenz
1. Der Sportler erhält auf Antrag die Lizenz vom BRV. Nach Erteilung der Lizenz durch den BRV wird im Startausweis des Sportlers eine Lizenzmarke eingeklebt, die mit einer Kontrollnummer versehen ist.
2. Kontrollmarken
3. Lizenzmarken
4. Ausnahme: Kann eine Lizenz bei einem Start am Kampftag nicht vorgelegt werden, gilt die
§ 5 Voraussetzung der Lizenzerteilung
a) Beantragung der Lizenz mittels Lizenzantrag (Vordruck)
b) Vollendung des 14. Lebensjahres innerhalb der laufenden Saison.
§ 6 Beantragung der Lizenz
1. Lizenzbeantragung bei bestehender Starterlaubnis:
2. Lizenzbeantragung bei Erstbeantragung einer Starterlaubnis:
3. Lizenzbeantragung bei Vereinswechsel:
4. Werden für einen Sportler innerhalb des gleichen Antragsjahres zwei oder mehrere unterschriebene Lizenzanträge für verschiedene Vereine an den BRV eingereicht, ist dies unverzüglich zur Anzeige zu bringen.
§ 7 Lizenzbindung
1. Wenn einem Sportler eine Lizenz erteilt worden ist, hat er sich für die Gültigkeitsdauer dieser Lizenz an den Verein gebunden, für den die Lizenz erteilt wurde.
2. Eine Rückgabe der Lizenz durch den einzelnen Sportler oder Verein ist nicht möglich
3. Wer einen Lizenzantrag unterschrieben hat, kann im laufenden Sportjahr keine Starterlaubnis für einen anderen Verein erhalten.
§ 8 Entziehung der Lizenz und Wegfall der Lizenzbindung
1. Die Lizenz kann aus wichtigem Grund durch den BRV entzogen werden wenn
2. Die Lizenzbindung entfällt bei Auflösung des Vereins oder der entsprechenden eigenständigen Abteilung, an den/die sich der Sportler gebunden hat.
§ 9 Versand, Anforderung der Lizenzformulare
1. Zu Beginn eines jeden Kalenderjahres stellt der BRV allen Vereinen, die sich im Vorjahr an den Mannschaftskämpfen des BRV beteiligt haben, Lizenzanträge in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
2. Vereine, die sich im Vorjahr nicht an den Mannschaftskämpfen beteiligt haben, erhalten diese Lizenzanträge auf schriftliche oder telefonische Anforderung
3. Jeder Verein kann weitere Lizenzanträge, in unbegrenzter Anzahl, beim BRV anfordern.
4. Die Lizenzanträge gelten als Urkunden im rechtsüblichen Sinne.
§ 10 Verhältnis zu anderen Bestimmungen
§ 11 Änderungen/Ergänzungen
BRV Ligen-Referenten per Fax zu senden: <?XML:NAMESPACE PREFIX = SKYPE /> 0941 - 6304407
Oberliga - Bayernliga - Landesliga-Nord - Landesliga-Süd
In den Fällen, in denen dies nicht möglich ist (z. B. die Mannschaft aus der höheren Liga wird so spät gewogen, dass eine Überprüfung mit der Wiegeliste/dem Wettkampfprotokoll nicht möglich ist), wird durch den Vermerk „Mehrfachstarts möglich - Ergebnis überprüfen“ darauf hingewiesen, dass die Prüfung auf Mehrfachstarts nicht erfolgt ist.
- Wettkampfkleidung der Ringer: Die Ringer des gastgebenden Vereins müssen im roten Trikot, die Gäste im blauen Trikot antreten. Eine Mischung von Rot und Blau ist verboten.
- Entsprechend Artikel 8 der Internationalen Ringkampfregeln sind in allen Bayerischen Ligen die Schnürsenkel zu verkleben.
- Erhält ein aktiver Ringer, Betreuer, Trainer oder Zeitnehmer an einer Wettkampfveranstaltung bereits bei einem Vorkampf die gelb/rote Karte oder die rote Karte, kann er an diesem Tag nicht mehr ringen und keine Funktion mehr ausüben.
- Es gelten die Sanktionsmaßnahmen § 5 nach den Richtlinien des BRV und gilt für alle Leistungsklassen.
- Der Kampfrichter darf einen Mannschaftskampf nur abbrechen, wenn er alle Möglichkeiten zu einer Weiterführung ausgeschöpft hat. Sind Zuschauer auf die Matte vorgedrungen, so hat der Kampfrichter dem offiziellen Mannschaftsführer des Gastgebervereins, unter Hinweis auf die Folgen eines Kampfabbruches, eine Frist von längstens drei Minuten zur Räumung der Ringermatte und des Wettkampfbereichs zu setzen. Ebenso hat er zu verfahren, wenn seine Anordnung auf Hallenverweis von Zuschauern, Sportlern, Trainern und Funktionären zur Weiterführung des Kampfes nicht befolgt wird. (SMK § 27 – Kampfabbruch)
- Veränderungen an den Startausweisen müssen unter Einbehaltung des Startausweises angezeigt werden.
- Nach dem 5. Kampf wird eine Pause von 15 Minuten eingelegt. Verzichtet die gastgebende Mannschaft auf die Pause, ist dies der Gästemannschaft, sowie dem Kampfrichter beim Wiegen mitzuteilen. Wird die Pause von 15 Minuten nicht eingehalten, ist dies vom Kampfrichter im Protokoll zu vermerken.
- Die Ringer müssen nach dem Kampf dem Gegner, Mattenleiter und dem Betreuer des Gegners die Hand geben.
- Auf besondere Anforderung, ist dem Kampfrichter vom Veranstalter ein gesicherter Parkplatz für seinen PKW anzuweisen.
- Werden Ringer, die vor Beginn eingefettet, eingeölt oder schwitzend zum Kampf antreten, zurückgeschickt, wird für die Herstellung des vorgeschriebenen Zustandes 1 Minute gewährt.
- 1 Punkt erhält der Ringer bei drei Berührungspunkte des Untermannes:
- Nachholkämpfe / Kampfwiederholung werden nach den Richtlinien für Bundesligakämpfe 2006/2007 durchgeführt.

References: § 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 5
 § 5
 § 5
 § 5
 §5
 § 5
 Art. 40

§ 2

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§ 10

§ 11
 § 5
 § 27