Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/178769
Timestamp: 2018-12-13 22:06:07+00:00

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Ergebnis: Parkstadt Süd...competitionline
Diashow Gesamtkonzept, © RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten
(ID 3-178769)
Betreuer neubighubacher, Köln (DE),	URBAN CATALYST studio, Berlin (DE)
Preisrichter	 Prof. Gerd Aufmkolk, Dr. Joachim Bauer, Helga Blömer-Frerker, Lotte Drevermann, Franz-Josef Höing, Andreas Hupke, Manfred Kaune, Maria Kröger, Jürgen Minkus, Anne-Luise Müller, Mayra Nobre, Christine Rutenberg, Ralph Sterck, Prof. Dr. Hartmut H. Topp, Prof. Sigurd Trommer, Prof. Günther Vogt, Prof. Kunibert Wachten, Prof. Jörn Walter [Vorsitz], Günter Wevering	, Ute Berg, Michael Frenzel, Birgit Gordes, Kirsten Jahn, Lothar Müller, Dr. Ulrich S. Soénius, Rafael Struwe, Antje Kosubek, Ralf Uerlich, Ernst O. Zweil, Constanze Aengenvoort, Karl-Heinz Daniel, Manfred Giesen, Mike Homann, Dr. Jörg Klusemann, Günter Schlanstedt, Christoph Schykowski, Friedrich Wilhelm Hilgers, Horst Nettesheim, Claudia Pinl, Klaus Harzendorf, Eva Herr
Durchführung eines kooperativen Werkstattverfahrens "Parkstadt Köln-Süd" in Köln. Erstellung einer Planungs- und Entwicklungskonzeption im Rahmen eines prozessbegleitenden moderierten Beteiligungsverfahrens. Die Planungsbüros müssen sich zur Bearbeitung jeweils mit einem Büro für Landschaftsplanung zusammen schließen. Außerdem wird die Einbindung eines Büros für Verkehrsplanung und eines Büros für Immissions- und Hochwasserschutz empfohlen.
Das Plangebiet ist insgesamt circa 115 ha groß und umfasst die nördlichen Bereiche der linksrheinischen Stadtteile Köln- Bayenthal/ -Raderberg/ -Zollstock und -Sülz. Es ist identisch mit dem Sanierungsgebiet "Entwicklungsbereich südliche Innenstadterweiterung (ESIE)´ in Köln-Bayenthal, -Raderberg, -Zollstock und -Sülz. Übersichtsplan wird mit dem Bewerbungsbogen verschickt. Die Anonymität wird aufgehoben. Im Rahmen des kooperativen Werkstattverfahrens ist eine öffentliche Vorstellung der Planzwischenstände vorgesehen. Die Ergebnisse werden mit der Bürgergesellschaft und anderen Schlüsselakteuren diskutiert.
Aufgabenstellung ist die Erstellung einer Planungs- und Entwicklungskonzeption, wie zum Beispiel Festlegung der städtebaulichen Grammatik und Ordnung, Verkehrserschließung, Grünverbindung, Nutzungsmischung, ökologische Nachhaltigkeit.
Ausstellung Die Ausstellung "Kooperatives Verfahren Parkstadt Süd" ist vom 05. bis zum 28. Januar 2016 im Spanischen Bau, Rathausplatz, 50667 Köln zu besichtigen.
Mo., Mi., Do. 8.00 –16.00 Uhr
Köln - Durchführung eines kooperativen Werkstattverfahrens "Parkstadt Köln-Süd"
2014-1761-4-q
Zentrales Vergabeamt -27-
Stadt Köln beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Verfahrens-/Vertragsart:
oeffentliche_ausschreibung_vol
Online-FormularAusgabestelle
VORGABEN DES TARIFTREUE- UND VERGABEGESETZES NORDRHEIN-WESTFALEN
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10. Januar 2012. Hiernach müssen Bieterinnen oder Bieter, deren Nachunternehmerinnen oder Nachunternehmer beziehungsweise Verleiherinnen oder Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- beziehungsweise Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Ort der Ausführung: Köln (während der Workshops) und in eigenem Büro (während der Planungsphase)
Durchführung eines kooperativen Werkstattverfahrens "Parkstadt Köln-Süd" in Köln. Hier: Erstellung einer Planungs- und Entwicklungskonzeption im Rahmen eines prozessbegleitenden moderierten Beteiligungsverfahrens. Gesucht werden insgesamt drei Planungsbüros. Die Planungsbüros müssen sich zur Bearbeitung jeweils mit einem Büro für Landschaftsplanung zusammen schließen. Außerdem wird die Einbindung eines Büros für Verkehrsplanung und eines Büros für Immissions- und Hochwasserschutz empfohlen. A - Auftrag: Leistungen nach HOAI 2013 Anlage 9 "Besondere Leistungen zur Flächenplanung" (zu § 18 Absatz 2, § 19 Absatz 2, § 23 Absatz 2, § 24 Absatz 2, § 25 Absatz 2, § 26 Absatz 2, § 27 Absatz 2); zu 1. Rahmensetzende Pläne und Konzepte, hier Erarbeitung einer Planungs- und Entwicklungskonzeption, wie zum Beispiel Festlegung der städtebaulichen Grammatik und Ordnung, Verkehrserschließung, Grünverbindung, Nutzungsmischung und ökologische Nachhaltigkeit für das Gebiet "Parkstadt Köln-Süd". Das Plangebiet ist insgesamt circa 115 ha groß und umfasst die nördlichen Bereiche der linksrheinischen Stadtteile Köln- Bayenthal/ -Raderberg/ -Zollstock und -Sülz. Es ist identisch mit dem Sanierungsgebiet "Entwicklungsbereich südliche Innenstadterweiterung (ESIE)´ in Köln-Bayenthal, -Raderberg, -Zollstock und -Sülz. Übersichtsplan wird mit dem Bewerbungsbogen verschickt. Die Anonymität wird aufgehoben. Im Rahmen des kooperativen Werkstattverfahrens ist eine öffentliche Vorstellung der Planzwischenstände vorgesehen. Die Ergebnisse werden mit der Bürgergesellschaft und anderen Schlüsselakteuren diskutiert. B - Ablauf des kooperativen Werkstattverfahrens: Das kooperative Werkstattverfahren erfolgt im Kern durch Dialoge/Workshops zwischen Bürgergesellschaft/-Initiativen/Schlüsselakteuren, Planungsteams, Bewertungsgremium/Experten, Politikern und Auftraggeberin. Das Verfahren wird durch eine externe Moderation begleitet. C - Aufgabenstellung Planungsziel ist es, den städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln weiter umzusetzten und hier im besonderen den Interventionsraum Innerer Grüngürtel zu bearbeiten. Dabei ist das Teilstück des Inneren Grüngürtels von der Luxemburger Straße bis zum Rhein der maßgebliche Planungsraum. Die Vollendung des Inneren Grüngürtels wird darüberhinaus verstanden als Verbindung der Stadtteile Bayenthal/Raderberg/Zollstock/Sülz und der Neustadt-Süd mit dem Entwicklungspotential eines urbanen Stadtquartiers aus vielfältigen Wohnungsangeboten, sozialer Infrastruktur und Einrichtungen. Aufgabenstellung ist die Erstellung einer Planungs- und Entwicklungskonzeption , wie zum Beispiel Festlegung der städtebaulichen Grammatik und Ordnung, Verkehrserschließung, Grünverbindung, Nutzungsmischung, ökologische Nachhaltigkeit.
Die Ausschreibung ist nicht in Lose aufgeteilt.
Varianten/Nebenangebote sind zulässig: nein
Der Umfang des Auftrages beträgt pauschal netto 63.000 Euro je Bewerberteam. Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand. Vertragslaufzeit beziehungsweise Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn: voraussichtlich Januar 2015 Ende: voraussichtlich III. Quartal 2015, danach sind eventuell je nach Bedarf und in Absprache mit der Auftraggeberin noch Vorstellungen/Präsentationen in politischen Gremien erforderlich. Bei Verzögerungen des voraussichtlichen Beginns des Projektes Januar 2015 verändert sich auch dementsprechend das Projektende
§18 VOL/B.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen beziehungsweise Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
§17 VOL/B.
Sonstige Bedingungen an die Auftragsausführung
Gesucht wird ein Büro für Stadtplanung in Kooperation mit einem Büro für Landschaftsplanung. Die beiden Büros müssen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen und eine/einen verantwortliche/n Projektleiter/in benennen. Eine Bildung von Arbeitsgemeinschaften ist nicht notwendig, wenn die Qualifikationen bereits in einem Büro vorhanden sind.
Außerdem wird die Einbindung eines Büros für Verkehrsplanung und eines Büros für Immissions- und Hochwasserschutz empfohlen.
Die örtliche Präsenz während des Planungsprozesses in Köln ist nach Absprache mit der Auftraggeberin sicherzustellen (zum Beispiel zu den öffentlichen Vorstellungen und Diskussionen, bei Abstimmungsterminen, Präsentationen)
Ein personeller Wechsel während des Planungsprozesses ist nicht erwünscht.
Geforderte Nachweise zur persönlichen Lage
Bieter/innen sowie alle eingebundenen Fachbüros (Landschaftsplanung, Verkehrsplanung, Immissions- und Hochwasserschutz), soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (TVgB - NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben (Gewährleistung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO - Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeverträge werden nicht berücksichtigt.
- Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin)
- Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF
- Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn/sie vorliegen
- Erklärung, dass über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF
- Erklärung, dass er/sie seiner/ihrer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, gemäß § 4 (9) VOF
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag)
Geforderte Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
.- Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung bezogen auf die letzten drei Jahre 2011, 2012, 2013 gemäß § 5 (4) VOF
- Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 Millionen Euro für Sach- und sonstige Schäden., Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters beziehungsweise der Bieterin, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Geforderte Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung und Auflagen zu überprüfen:
1.) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter/innen gem. § 5 (5)d VOF
Es wird gefordert, dass mindestens zwei der beschäftigten projektverantwortlichen Diplomingenieure beziehungsweise -ingenieurinnen ein Studium der TH oder TU oder gleichwertig haben - jeweils eine Person im Bereich Architektur / Vertiefung Städtebau und eine Person im Bereich Landschaftsplanung - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung aufweisen.
2.) Nachweis von mindestens drei und maximal sechs Referenzprojekten mit von der Komplexibilität oder Grössenordnung vergleichbaren Aufgabenstellung (Leitbilder, Entwicklungskonzepte, Masterpläne, Rahmenpläne usw.). Die Teilnahme an Wettbewerben sowie Auslandserfahrungen, sind nicht zwingend erforderlich, sind aber in bei der Gewichtung der Zuschlagskriterien von Vorteil. Die Erarbeitung der Projekte darf nicht vor 2006 erfolgt sein. Jeweils ein Referenzschreiben des/der Auftraggebers/Auftraggeberin beziehungsweise der Behörde ist beizufügen. Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist bei Leistungen für private Auftraggeber/Auftraggeberinnen eine Eigenerklärung gemäß § 5 (5)b Satz 2 VOF zulässig. Der Bewerber/die Bewerberin muss die einzelnen Projekte je auf maximal vier DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos, Zeichnungen/Skizzen darstellen unter Angaben der Projektbezeichnung, Auftraggeber, beziehungsweise Behörde mit Adresse; Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungszeitraum, Projektvolumen, Größenordnung (ha) und Angaben der bearbeiteten Leistungsphasen.
Zeitpunkt der Vorlage der geforderten Nachweise
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in (Architektur oder Stadtplanung) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der/die Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. (Angabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag)
Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein soll:jaTeilnahmekriterien (objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern) mit Gewichtung:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) aller geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber/innen erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei, maximal sechs Referenzprojekten.
- Anzahl der Referenzprojekte (siehe Seite 2 A Auftrag - gefordert sind mindestens drei und maximal sechs) die von der Komplexität mit der Aufgabenstellung "Parkstadt Köln-Süd" vergleichbar sind.
Pro Referenzprojekt sind 5 Punkte möglich, maximal sind 30 Punkte erreichbar.
- Anzahl der Referenzprojekte, die von der Größenordnung (ha) vergleichbar sind (gefordert sind maximal sechs Referenzprojekte, keine Mindestflächengröße).
- Erreichte Wettbewerbsergebnisse mit den Referenzprojekten
Wettbewerbsplatzierungen 1 bis 3: jeweils 5 Punkte,
sonstige Wettbewerbserfahrungen: jeweils 3 Punkte,
maximal sind 30 Punkte erreichbar.
- Internationale Projekte/Auslandserfahrungen,
maximal sind 10 Punkte erreichbar.
Bei Punktgleichstand entscheidet das Losverfahren.
Insgesamt werden drei Büros ausgesucht.
Weitere Unterlagen können gefordert werden bei:
Zimmer-Nummer: 10 A04
Telefon: 0221 / 221-32554
Fax: 0221 / 221-26272
Abgeholt werden können die Unterlagen montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr.
Wird ein Entgelt für die Unterlagen erhoben, ist dieses sowohl bei Abholung als auch bei Versand im Voraus zu überweisen. Bitte zahlen Sie den Betrag auf das Konto bei der Sparkasse KölnBonn, Kontonummer 1929792990, BLZ370 501 98. Als Verwendungszweck ist die oben genannte zehnstellige Vergabenummer anzugeben. Die Vorlage des Einzahlungsbelegs, zum Beispiel die Auftragsbestätigung bei Onlinebuchung, ist Voraussetzung für die Herausgabe oder den Versand der Vergabeunterlagen.
Entgelt für die Unterlagen:
Für Abholer: 0,00 Euro
Bei Versand: 0,00 Euro
Empfohlener Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen
Frist für die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge
02.10.2014, 14.00 Uhr
Bewerbung/Angebote bitte richten an:
Zimmer-Nummer: 10 A21
50679 Köln Bewerbungen/Angebote sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen.
Ihre Fragen senden Sie bitte an die E-Mail-Adresse MjE2Y2VSXVljY1lfXmNUWVVeY2QdZlViV1FSVVFdZDBjZFFUZB1bX1VcXh5UVQ== oder an die Faxnummer 0221 / 221-26272.
Ausschreibung veröffentlicht 05.09.2014
Ergebnis veröffentlicht 09.12.2015
Wettbewerbs-ID 3-178769

References: § 18
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 § 23
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